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Gaysex in der Familie und mehr.... Teil 9

... in der Familie angekommen....

Seit dem erlebnis mit Michael, traffen wir uns nun regelmäßig, und ... ... Continue»
Posted by Marcel36 2 years ago  |  Categories: Anal, Shemales, Taboo  |  Views: 3385  |  
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Gaysex in der Familie und mehr.... Teil 6

Zwei geile Weiber bringen mein wahres ich zurück....

Als ich wieder erwachte war es schon zimmlich spät, ich zog mich schnell an und verabschiedete mich von Gerd und danke ihm für den geilen Nachmittag,
und lief schnell nach Hause, denn ich wollte und musste heute noch zurück in meine Wohnung.
Als ich zuhause war zog ich mich aus und ging erstmal ins Bad und Duschte gründlich, nachdem abtrocknen, cremte ich mir mein Arschfötzlein ein.
Danach packte ich alles, bis auf einen schwarzen spitzen BH und Tanga, schwarze Satinbluse und meine neue schwarze G-Star Slim Jeans und meine
Schwarzen Lederstiefel mit dem 10 cm Absatz und das kurze schwarze Lederjäckchen, ein.
Dann ging ich ins Bad und schminkte mich ein wenig, zog dann alles an und setzte meine blonde Perücke wieder auf.
Da mein Vati noch immer nicht zurück war, schrieb ich ihm einen zettel.
Als ich dann wieder an der Uni war lief erstmal alles normal weiter, doch nach ca. zwei wochen traf ich Silke, ich hatte bis dahin noch nie so eine Frau kennengelernt.
Sie hatte dunkelbraune leicht gewellte Haare, grosse dunkelblaue Augen und volle Lippen und eine Tolle Figur mit so schönen Brüsten und einen
herrlichem Knackarsch.
Und in der Beziehung und den geilen Sex den wird dann hatten, verdrängte ich völlig das ich eigentlich schwul und ein geiles Schwanzmädchen bin, bis zu jenem Abend.
Silke und ich sassen eng umschlungen, auf der Couch in meiner Wohnung, sie Schaute mich lächelnd an.
"In drei Wochen sind wir zur Faschingsparty bei Petra und Mark eingeladen" verriet mir Silke mit einem verschmitzten Grinsen.
"Ja und, weshalb grinst Du so dabei?" fragte ich, "Die Party ist nur für Frauen ....!" sagte sie.
"Warum erzählst Du mir das dann?" fragte ich etwas mürrisch, "...und für Männer, die wie Frauen aussehen." sagte sie grinsend.
Wow, da war sie endlich, die Gelegenheit mein schon lange vergessenes heimliches Laster mal wieder auszuleben.
Endlich konnte ich mal wieder ein Schwanzmädchen und damit in die Öffentlichkeit gehen.
Doch da ich ja Silke nie von meiner Leidenschaft erzählt hatte, wollte ich nicht gleich zu begeistert wirken.
Und so sagte ich: "Das ist ja mal eine blöde Idee, da kannst Du ohne mich hingehen, ich verkleide mich doch nicht als Frau."
Silke sagte darauf: "Jetzt stell Dich bloß nicht so an, ich finde das richtig gut, und keine Sorge, ich mach aus Dir eine richtig scharfe Frau."
Ich dachte, na das wäre ja super wenn das so wäre.
In den nächsten zwei Wochen bestellte Silke fleißig im Internet, allerdings bekam ich bei meinen Besuchen bei ihr nichts von den Einkäufen zu sehen.
Allerdings wurde mir für das Wochenende vor der Party eine Generalprobe angekündigt, da war ich schon richtig gespannt darauf.
Alleine beim Gedanken daran wuchs mein Schwanz ja schon an.
Am Samstag vor der Party kam ich nachmittags bei Silke an, meine Freundin lebte in einer kleinen Dachwohnung im Haus Ihrer Mutter.
Der Nachteil war, dass der Zugang zur Wohnung durch das offene Treppenhaus der Mutter ging, das heißt, jeder Besucher musste am Wohnzimmer der Mutter vorbei.
Im Vorbeigehen begrüßte ich Silkes Mutter Manuela, die auf dem Sofa lag und eine Sendung im Fernsehen schaute.
Wie so oft dachte ich bei mir, wie heiß diese Frau mit Ihren 55 Jahren noch aussah, vor allem, wenn Sie wie heute auch noch einen kurzen Rock und
schwarze Strümpfe trug.
Ich grüßte: "Hallo Frau Schäfer.", "Hallo Marcel, geht ihr heute noch weg? grüßte mich Manuela.
Oder schaut Ihr nachher noch bei mir vorbei, mein Freund ist übers Wochenende weg." fragte mich Manuela gleich hinterher.
"Mal schauen was Silke so vorhat." sagte ich.
"Oh, die hat bestimmt was vor..." sagte sie und grinste mich schelmisch an.
Hää, hatte ich irgendetwas verpasst?
Ohne weiter darauf einzugehen ging ich zu Silke in die Wohnung, nach dem einen langen Begrüßungskuss meinte Silke: "Wie wäre es heute mit
einer Generalprobe?", "Du kannst gleich mal ins Bad gehen und Dich ausziehen, ich komme gleich nach."
Immer noch wenig begeisterung vorgaukelnd, sagte ich: "Muss das denn wirklich sein?", "Ich komme mir so blöd dabei vor."
Silke stemmte ihre Arme in die Hüften und sagte: "Jetzt stell Dich bloß nicht so an, ich soll mich für Deine Parties ja auch immer
aufbrezeln.", "Jetzt bist Du auch mal dran."
Also ging ich ins Bad und zog mich komplett aus, Silke folgte mir und betrachtete mich von Kopf bis Fuß und sagte:
"Erstmal müssen die Haare weg, nimm mal das da und reib dich damit vom Hals bis zu den Füßen ein", damit gab sie mir eine Enthaarungscreme.
Ich stieg in die Dusche und folgte Ihren Anweisungen, obwohl ich natürlich genau wusste was zu tun ist.
Ich zwang ich mich, nicht an das zu denken, was folgen noch sollte, ich wollte nicht jetzt schon mit einem steifen Schwanz dastehen.
Das wurde aber schon gleich noch schwerer, da Silke anfing, meinen gesamten Körper nochmals mit einer zweiten Schicht Creme einzureiben.
Vor allem meinen Schwanz und die Eier behandelte sie ausführlich, somit war mein Vorsatz bereits dahin.
Silke grinste nur frech und meinte: "So wird das aber nichts."
"Na dann lass uns doch sofort mit dem Sex weitermachen." meine ich grinsend.
„Jetzt nicht, spül das ganze erstmal ab und komm dann danach in mein Schlafzimmer" mit diesen Worten verschwand sie.
Ich duschte ausführlich und konnte wiedermal dabei zusehen, wie meine ohnehin spärliche Körperbehaarung langsam im Abfluss verschwand.
Nach kurzer Zeit war kein einziges Haar mehr zu sehen, ich trocknete mich ab und ging nackt ins Schlafzimmer.
Auf dem Bett lagen einige Päckchen über deren Inhalt ich nur rätseln konnte.
"Wir fangen gleich mit der Wäsche an." sagte Silke und zog aus einem Paket eine schwarzes Straps Corsage mit gepolstertem Push up Körbchen und
schwarzer Spitze mit vier Strapsen heraus. Na bingo, besser konnte es ja nicht beginnen.
Sie nahm die Corsage und legte es mir um den Oberkörper, danach begann sie die Häkchen im Rücken zu schließen.
Was für ein geiles Gefühl, endlich wieder diese kalte seidige Oberfläche des Stoffes auf meiner haarlosen Haut zuspüren.
Dazu noch diese leichte Beengtheit durch die Stäbchen und die baumelnden Strumpfhalter, mein Schwanz wuchs weiter.
Silke bemerkte es nicht, oder ignorierte es. Sie reichte mir einen passenden Stringtanga und sagte schelmisch: "Falls er noch passen sollte.", von wegen sie
hatte nichts bemerken.
Schnell schlüpfte ich in den String und verpackte mein Anhängsel so gut wie möglich.
"Jetzt setz dich aufs Bett, damit du die Strümpfe leichter anziehen kannst." Sie gab mir ein Paar hautfarbener Nahtstrümpfe.
Ich begann den ersten Strumpf zum leichteren Anziehen zusammenzurollen, dann zog ich ihn an, danach den zweiten.
Währenddessen befestigte Silke bereits den ersten Strumpf an den Haltern, dann den zweiten.
Jetzt war meine Beule im String schon enorm.
Silke zog jetzt eine schwarze Seiden Bluse und einen weißen Rock aus dem nächsten Päckchen, ich zog beides an und es passte perfekt.
Die Bluse war leicht durchsichtig, so dass das Korsett leicht zu sehen war. Der Rock war weit schwingend und endete etwa eine Handbreit über dem Knie.
Am Bund war er mit einem breiten Gummibund versehen und passte auch daher perfekt. Allerdings fehlte in der Bluse eindeutig noch die Füllung am Busen.
Aber auch hier hatte Silke vorgesorgt, aus einem weiteren Päckchen nahm sie zwei Silikoneinlagen, die Sie mir in die leeren Körbchen des Korsetts stopfte.
Jetzt saß die Bluse plötzlich sehr eng am Busen, außerdem drückten zwei harte Nippel deutlich durch den Stoff hindurch.
Ich war so aufgegeilt und kurz davor abzuspritzen.
Silke grinste vor sich hin, und sagte: "Ist wohl doch nicht so schlimm mit dem Frausein, und da du bei mir ja auch immer so drauf aus bist, dass ich mich mit
Rock und hohen Schuhen präsentiere, kannst du das jetzt auch mal machen."
Und dann kamen als nächstes ein Paar schwarze Lederpumps mit etwa 8 cm Absatz und einem Riemchen um den Knöchel.
Nach dem ich die angezogen hatte, zog mich Silke vorsichtig auf die Beine und sagte. "Jetzt kannst Du mal zu meinem Schminktisch laufen, gleich zur Übung!"
Nach der langen Zeit bewegte ich mich Vorsichtig zum Schminktisch, aber da ich ja bereits schon Pumps und Stiefel mit mehr als 8 cm Absatz getragen hatte,
ging das schnell wieder recht gut.
Am Tisch setzte ich mich in den Stuhl und wartete auf das weitere Geschehen, das ich natürlich sehr gut kannte.
Silke hatte noch ein Päckchen ausgepackt und kam mit einer dunkelbraunen Perücke zu mir, sie zog die etwa schulterlangen lockigen Haare über
meinen Kurzhaarschnitt.
Erst jetzt sah ich das erste Mal in den Spiegel und es schaute mich eine sexy Frau zurück, die mir sehr bekannt war.
Sandra schaute an mir vor bei, lächelte und sagte: "Jetzt noch etwas Schminke und wir sind fertig."
Silke begann mich zu schminken, Makeup, Lidschatten, Kajal, Lippenstift, Puder, Rouge, alles kam zum Einsatz.
Im Spiegel war jetzt eine perfekte Frau zu sehen, ich war hin und weg, so perfekt wie Silke hatte ich das nie hinbekommen.
Nur zwischen meinen Beinen war definitiv etwas nicht fraulich.
Silke legte ihre arme um mich und lächelte mich durch den Spiegel an und fragte: "Und, wie fühlst du dich?", "Ich fühle mich sehr gut und finde es supergeil."
sagte ich auch lächelnd.
Silke drehte den Stuhl so das wir uns nun ansahen und sagte: "Das sehe ich, und ich habe außerdem gemerkt, dass du nicht zum ersten Mal so etwas anziehst.",
ich sagte: "Aber wie kommst du denn darauf?"
Silke strich mit ihren Händen über den Rock und sagte dann: "So wie du von ganz allein die Strümpfe angezogen hast und wie sicher du in den Pumps läufst, war das sicher nicht das erste Mal., Du brauchst mir also erst gar keine Lügen auftischen!"
Und so erzählte ich ihr alles, aber den Sex den ich schon als "Frau" hatte ließ ich aber vorerst aus,
Silke dachte kurz nach dann fragte sie: "Also macht dich das tragen von Frauenwäsche und dich als Frau zukleiden wirklich so an?"
Ich lächelte und sagte: "Das kannst du ja wohl unter meinem Rock sehen, und jetzt will ich dich." Ich versuchte Silke an mich zu ziehen.
Doch sie schob mich lachend zurück: "Später, jetzt werde ich dich erst mal meiner Mutter präsentieren, sie will dich unbedingt so sehen."
Ich dachte mich trifft der schlag und war im ersten moment sprachlos, doch dann sagte ich ärgerlich: "Ja spinnst Du den?, Ich werde garantiert nicht so zu deiner Mutter gehen, Niemals!", "Außerdem woher weiß Sie denn von der Sache?" fragte ich.
"Jetzt stell dich nicht so an, zur Party wirst du auch so gehen, und ich habe ihr von der Party erzählt." erklärte mir Silke.
"Wenn du also so mit mir Sex haben willst, dann gehst du jetzt zu ihr runter und zeigst dich in deinen neuen Kleidern." sagte sie und damit ließ sie mich stehen und ging ins Bad.
Da ich es gar nicht erwarten konnte so mit ihr zu schlafen, ging ich also zur Tür, dort zögerte ich, aber eigentlich war ich viel zu erregt, um den Abend so enden zu lassen. Also öffnete ich die Tür und stöckelte die Treppen zum Wohnzimmer hinunter, auch dort zögerte ich nochmals, aber dann gab ich mir einen Ruck und betrat das Zimmer.
Als ich eintrat war Silkes Mutter gar nicht da. erleichtert wollte ich umdrehen, als sie aus dem Nebenzimmer rief: "Ich bin gleich da, setz dich solange ruhig hin."
Ich setzte mich aufs Sofa und wartete, kurz danach ging die Tür auf und Manuela Schäfer kam ins Zimmer.
Nur hatte auch sie sich umgezogen, jetzt trug sie ein sehr kurzes schwarzes Kleid, schwarze Strümpfe und schwarze Lederstiefel mit sicher 15 cm hohem Absatz.
Sie sah einfach scharf aus, und so wurde mein Slip noch enger.
Sie betrachtete mich ausführlich und sagte dann "Du siehst einfach richtig Hübsch aus, steh mal auf, damit ich dich besser anschauen kann."
Ich stand auf und drehte mich, sie kam auf mich zu und blieb nahe, für mich schon zu nahe, vor mir stehen und sagte: "Hast du denn schon lesbische Erfahrungen gesammelt?", "N.....ein" sagte ich mit vor Erregung und Nervosität zittriger Stimme.
"Na da wird es aber Zeit." sagte sie und legte die Arme um mich und fing an mich zärtlich auf den Mund zu küssen.
Ich öffnete meinen Mund und ließ ihre Zunge eindringen, dabei drückte sie sich an mich.
Unsere Busen drückten aufeinander und weiter unten drückte meine Erregung auf ihre. Ihre Erregung?
Ich zuckte zurück, eindeutig wölbte sich auch bei ihr eine Beule zwischen den Beinen.
Sie grinste mich an und sagte "Ja ich habe mich auf dich vorbereitet."
Sie hob ihr Röckchen an und ich sah, dass sie außer schwarzen Strapsen auch noch einen hautfarbenen Strapon trug, sie zeigte damit auf mich
"Wenn du schon Sex als Frau hast, musst du auch lernen wie man einen Schwanz bläst, oder willst du jetzt einen Rückzieher machen."
Sie ging rückwärts zum Sofa und setzte sich hin und sagte dann: "Komm jetzt her und fang an."
Ich ging zum Sofa und dachte, ich brauche das zwar nicht zulernen aber egal, und kniete mich vor ihr hin.
Ich streichelte über ihre Stiefel, dann über ihre bestrumpften Beine, vor meiner Nase stand der Strapon.
Frau Schäfer nahm meinen Kopf und zog mich zu ihrem Schwanz und sagte: "Komm und fang an meinen Schwanz zu lecken."
Ich streckte meine Zunge heraus und fing langsam an den Gummischwanz abzulecken, meine Hände wanderten dabei höher, bis ich an ihrem Busen angekommen war.
Endlich durfte ich diese Prachtexemplare von Brüsten mal anfassen, vorsichtig begann ich die Nippel mit den Fingern zu umkreisen.
Gleichzeitig öffnete ich meine Lippen und begann den Strapon in meinen Mund zu nehmen, ganz langsam glitten meine Lippen um die Eichel und dann langsam am
Schaft entlang.
Obwohl das Teil nicht so groß war, war Trotzdem mein Mund sehr schnell ausgefüllt, mit der rechten Hand tastete ich mich zu den Schleifen von Frau Schäfers Kleid vor.
Nachdem das Oberteil herabfiel, tastete ich mich wieder zum Busen vor, der noch von einem Spitzen-BH bedeckt war, die Nippel standen schon deutlich hervor.
Zärtlich begann ich ihre Brüste zu knetten und ihre Nippel zu zwirbeln, ihre schneller werdende Atmung verriet mir, dass ich mit meiner Tätigkeit Erfolg hatte.
Die linke Hand von Frau Schäfer wanderte jetzt zu meinem Busen, und die rechte an meinen Hinterkopf, samft drückte sie mich tiefer auf ihren Schwanz.
Als der Strapon an mein Zäpfchen stieß musste ich kurz würgen, schließlich hatte ich das schon lange nicht mehr gemacht.
Plötzlich hörte ich auf der Treppe hinter mir das typische Klacken von hohen Absätzen. Oh mein Gott, Silke ging es mir siedendheiß durch den Kopf.
Was sollte ich bloß machen? Hier kniete ich in sexy Frauenkleidern vor ihrer halbnackten Mutter, hatte einen Gummischwanz im Mund und eine Hand in ihrem BH.
Ich wollte zurückzucken, doch Frau Schäfer hielt meinen Kopf fest. Ich hatte keine Chance zu entkommen.
Ich merkte, dass Silke sich von hinten näherte, und dann fragte: "Und wie macht sie sich denn so?" , "Ich weiß nicht ob sie noch etwas lernen muss, ich glaube sie kann schon einiges und du hattest recht sie sieht wirklich gut aus." sagte ihre Mutter.
Ich spürte, wie sich Silke hinter mir niederkniete, und begann langsam meine bestrumpften Beine zu streicheln, immer weiter nach oben, bis sie an
meinem Hintern angekommen war.
Währenddessen war ich weiter mit dem Strapon und dem Nippel von Frau Schäfer beschäftigt.
Ich hatte begonnen mit dem Mund rhythmisch den Schaft des Schwanzes rauf und runter zu rutschen, als ich plötzlich eine Hand an meiner Rosette spürte.
Zärtlich streichelte mich Silke rund um meine anale Öffnung., sollte ich heute wirklich in den genuss kommen wieder meine früheren Sexuellen genüsse zu erleben?
Ich hörte das Öffnen einer Tube und kurze Zeit später schmierte mir Silkes Finger eine reichliche Menge einer kühlen Substanz rund um meine Rosette.
Langsam massierte Silke mit einem Finger das Gleitgel ein, sanft drückte ihr Finger dann gegen meinen Schließmuskel.
Mit so viel Gleitgel rutsche der Finger fast widerstandslos in meinen Arsch, Silkes Finger begann vorsichtig mit leichten Fickbewegungen.
Sie ergänzte dann den einen, um einen weiteren und kurze Zeit danach um noch einen Finger. so hatte ich bereits drei Finger in mir.
Und ich hoffte noch auf deutlich mehr, tatsächlich, kurze Zeit später flüsterte Silke in mein Ohr: "Möchtest du ab jetzt meine geile Frau sein?"
Ich lies den Strapon aus meinem Mund gleiten und sagte stöhnend: „Ja, das möchte ich sein.", „Dann entspann dich und gehe richtig auf Hände und Knie." sagte Silke.
Ich nahm meine Hände vom Busen von Frau Schäfer und rutschte in eine Position, in der Silke freien Zugang zu meinem Hintern hatte.
Auch Frau Schäfer rutschte auf dem Sofa soweit vor, dass ihr Schwanz wieder direkt vor meinem Gesicht stand, und ich begann wieder den Schwanz in meinem
Mund zu versenken.
In diesem Winkel konnte ich nun deutlich mehr aufnehmen und der Würgereflex war schon lange weg, ich bearbeitete den Strapon mit wahrer Lust..
Nun spürte ich an meinem Hintern einen festen Gegenstand, der zwischen meine Beine drängte, bei einem kurzen seiten Blick sah ich, das auch Silke sich einen Strapon umgelegt hatte.
Und der sollte mir jetzt endlich meine analen Freuden zurück bringen, ich spürte den Druck an meiner Rosette zunehmen.
Doch aus irgend einem grund war ich nicht so entspannt wie früher, und Silke versucht vergeblich mir ihren Schwanz in den Arsch zustecken.
Zärtlich griff Silke nach meinem Schwanz, der den String zu zerreißen drohte.
Durch die leichte Berührung ihrer Hand wurde ich noch erregter, war aber nicht mehr so auf meinen Arsch fixiert, mit einem leichten Druck verschwand die Eichel des Dildos in meiner Rosette.
Durch den kurzen Schmerz machte ich eine unwillkürliche Bewegung nach vorne und rammte mir dabei den Strapon von Frau Schäfer tief in den Rachen.
"Bleib ganz ruhig, der Schmerz vergeht gleich wieder" sagte Frau Schäfer leise und streichelte mir über den Kopf.
"Diesen Schmerz muss jede Frau mal ertragen, aber das weißt du doch." sagte Silke und hielt ihren Schwanz ganz still.
Langsam gewöhnte ich mich wieder an das Gefühl im Hintern und der Schmerz ließ schnell nach.
Unterdessen versuchte ich den Strapon von Frau Schäfer nochmals so tief in die Kehle zu bekommen, wie vorher.
Früher hat das doch auch geklappt, und langsam aber sicher funktionierte das auch.
„Schau mal, sie schafft sogar einen Deepthroat" sagte Silkes Mutter zu ihr. „Sie kann wirklich mehr als wir beide gedacht hätten.", „Das hatte ich dir doch
schon gesagt, ich wusste, dass sie das genießen würde." sagte Silke lachend, und da war mir klar die beiden geilen Weiber hatten das alles geplant!
Nachdem der Schmerz im Hintern inzwischen verschwunden war, begann ich mich gegen den Strapon zu drücken.
Langsam verschwand immer mehr davon in meiner Arschmöse, das Gefühl war so geil, endlich bekam ich wieder meinen Arsch gefühlt.
Plötzlich spürte ich wie mein Hintern gegen Silkes Körper stieß, ich hatte den ganzen Strapon in mir.
Silke fing jetzt an ihren Schwanz erst langsam, dann immer schneller in mich zu stoßen, schnell erreichten wir einen Rhythmus, der uns beiden die
höchsten Freuden bereitete.
Ich stöhnte und schrie meine Lust immer lauter heraus, aber auch Silke wurde immer lauter.
Frau Schäfer vor mir begann mit einer Hand ihren Busen zu bearbeiten, die andere Hand hatte sie an ihrer Möse und rieb heftig daran.
Als Silke plötzlich meinen Schwanz aus dem String zog und ihn hart rieb, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, ich stöhne Laut auf und spritze auf den Boden.
Silke kam mit einem lauter Schrei zum Höhepunkt und sank auf meinen Rücken, den Dildo immer noch tief in mir vergraben.
Silkes Mutter wichste direkt vor meinen Augen wild weiter, bis auch sie mit einem spitzen Schrei kam.
Erschöpft blickte ich mich um, Silke grinste mich an und wir Knutschen uns ab, dann fragte sie leise:
"Und war das nicht eine gute Idee?, "Ja das war sie." sagte ich noch außer Atem.
Dann ließen wir uns erstmal zeit, um wieder zu kräften zu kommen, dann fragte ich: "Woher wusstest du das ich, das alles mitmachen würde?"
"Ich habe schon lange vermutet und insgeheim gehofft, dass du auf so etwas stehen würdest." sagte Silke,
"Ich danke dir!" war das einzige was ich antworten konnte.
Silke stand auf und konnte ich sie richtig betrachten, sie trug rote Dessous mit hellen halterlosen Strümpfen und rote High-Heels, die ich bisher noch nicht
an ihr gesehen hatte. Und dazu hatte sie einen schwarzen Strapon umgeschnallt.
Sie setzte sich neben ihrer Mutter aufs Sofa, wow was für ein anblick, und sagte: "Und nun möchte ich wirklich alles wissen!"
ich setzte mich in den Sessel und erzählte ich ihnen alles, aus dem Sex mit Vater und Onkel, machte ich einfach Sex mit zwei alten Herren, aber das Fisting mit unserm Nachbarn verschwieg ich ihnen trotzdem.
Beide Frauen hatten ruhig zugehört, aber in ihren Blicken war die pure Lust zusehen.
"Also so ein geiles Weib hab ich mir da angelacht, ich glaube wir werden ab jetzt noch viel spass miteinander haben, wenn du das möchtest? fragte Silke.
"Oh ja das möchte ich, das wäre einfach Toll!" sagte ich freudig.
Silke stand auf und kam zu mir und setzte sich auf meinen Schoß und unsere Lippen verschmoltzen zu einem langen Kuss.
Danach sagte Silke: "Auch ich muss dir etwas beichten, ich habe schon lange eine Bi-Ader, die ich seit wir zusammen sind auch nicht mehr ausgelebt habe,
aber nun wünsche ich mir, das du und ich, als Frauen zusammen sein können."
Ich dachte darüber nach ob ich das wollte und schnell war mir klar das wollte ich, und sagte: "Also wenn du das wirklich möchtest, wäre das einfach super,
den ich bin nunmal ein geiles Schwanzmädchen, auch wenn ich kein Mädchen mehr bin, aber das ist mein wahres ich."
Silke sagte nur: "Ein schönes und geiles!" und unsere Lippen vereinigten sich zu einem nicht enden wollenden Kuss bei dem wir uns gegenseitig steichelten.
Nach dem Kuss sah mich Silkes Mutter fragend an, und fragte: "Wie wäre es mit einer zweiten Runde, ich würde auch gerne mal aktiv werden."
Nun sah mich, Silke fragend an, ich sagte mit geiler Stimme: "Also vom mir aus gerne.", „Na dann leg dich mal auf den Rücken aufs Sofa." sagte Silkes Mutter.
Und Gesagt getan, ich legte mich hin. Silke und ihre Mutter kamen zu mir, zogen mir den String aus und begannen meinen halbsteifen Schwanz mit Mund und Händen zu bearbeiten. Und schneller als ich für möglich gehalten hätte, stand mein Schwanz nach kurzer Zeit wie eine Eins.
Silke stand auf und begann ihren Strapon auszuziehen, dabei sah ich, dass sie einen Strapon trug der auch innen zwei kleine Dildos eingearbeitet hatte, die sie jetzt aus ihrer Möse und ihrem Arsch zog.
Deshalb also war sie vorher so heftig gekommen, nachdem sie den Strapon abgelegt hatte, setzte sie sich auf mich mit ihrem Rücken zu mir gewand und führte meinen Schwanz in ihre Votze. Was hatten die beiden Frauen denn jetzt mit mir vor?
Silke nahm meine Beine und hielt sie gespreizt in die Höhe, Frau Schäfer kniete zwischen meine Beine und schmierte ihren Strapon mit Gleitgel ein.
Dann setzte sie den Dildo an meine Rosette und fing an zu drücken, durch die vorherige Penetration durch Silke, war meine Arschfotze wieder gut zugänglich und
schnell war der komplette Dildo in mir.
Silke verlagerte ihr Gewicht leicht nach hinten und zog dabei meinen Schwanz in ihrer Möse mit, gleichzeitig begann ihre Mutter mich gleichmäßig und tief zu ficken.
Silke konnte durch ihre Position perfekt dabei zuschauen, und das schien sie zu erregen, denn sie begann mich langsam zu reiten.
Das war ja noch geiler als vorher, gleichzeitig eine Möse zu ficken und in den Arsch gefickt zu werden war einfach sensationell.
Beide Frauen steigerten ihr Tempo und ich merkte, dass ich erneut kurz vor dem Abspritzen war, doch diesmal spritzte ich meinen Samen, mit einen Schrei, direkt in Silkes Möse.
Auch Silke war kurz vor dem Orgasmus, ich spürte ihre Votze um meinen Schwanz zucken und hörte ihr Stöhnen.
Ich richtete meinen Oberkörper auf und griff um ihren Körper und streichelte durch den roten BH ihre Nippel, mit einem lauten Schrei kam Silke.
Ihre Mutter allerdings war noch nicht soweit und fickte mich immer schneller, "Los spiel mit meinen Nippeln" rief sie, doch wie sollte ich den da rankommen?
Da merkte ich, dass gar nicht ich, sondern ihre Tochter gemeint war, Silke spielte mit dem Busen ihrer Mutter, knetete ihre Titten und zwirbelte ihre Nippel.
Und da kam sie auch mit einem lauten Schrei.
Und dann passierte etwas was ich niemals erwartet hätte, Mutter und Tochter küssten sich, erst ganz langsam und zärtlich, und dann Knutschten sie richtig miteinander. Dann zog Frau Schäfer ihren Dildo aus mir heraus, mit einem lauten Plopp rutschte der aus meinem Hintern, auch Silke rutschte von meinem Schwanz.
„Jetzt gib der Süßen auch gleich mal eine Spermakostprobe" forderte Frau Schäfer ihre Tochter auf. Silke drehte sich um und setzte sich mit ihrer Sperma verschmierten Muschi direkt vor mein Gesicht. „Das liebst du doch!" meinte sie und streckte mir die Möse direkt ins Gesicht. Ich streckte meine Zunge heraus und fing an mein Sperma aus Silkes Möse zu lecken. Silkes Mutter begann zur gleichen Zeit meinen verschmierten Schwanz abzulecken. Als Silkes Muschi sauber war, kam ihre Mutter zu mir und fing an mich zu küssen. Dabei schob sie mir mit der Zunge das restliche Sperma und Silkes Mösensäfte in meinen Mund.
"Möchtest du mal eine Frau abspritzen sehen?" fragte mich Silke, "Geht das denn überhaupt?" fragte ich zurück.
Silke sagte daraufhin: "Wenn du mir hilfst kann ich es dir beweisen, steh mal auf."
Vorsichtig erhob ich mich und stellte mich, auf meinen hohen und dünnen Absätzen hin.
Frau Schäfer öffnete den Verschluss ihres Strapons und zog ihn aus, dann folgten das Kleid und ihr Slip.
Nur noch mit den Stiefeln, den Strümpfen, und ihren Dessous bekleidet setzte sie sich mit weit gespreizten Beinen aufs Sofa.
Silke nahm mich an der hand und führte mich zu ihr und sagte: "Wir werden sie jetzt gemeinsam zum Orgasmus lecken und dann wirst du schon sehen, dass auch manche Frauen abspritzen können." Silke kniete sich hin und begann die Möse ihrer Mutter zu lecken, das lies ich mir natürlich nicht entgehen und ich folgte ihr umgehend nach. Gemeinsam leckten und saugten wir an Silkes Mutter herum, recht schnell begann sie mit einem Stöhnen zu reagieren.
Je lauter sie stöhnte, desto fester begann ich an ihrem Kitzler zu saugen und Silke leckte mit ihrer Zunge so tief sie konnte die Votze ihrer Mutter.
Immer lauter wurde Frau Schäfer, bis ich merkte, dass ihre Muschi sehr stark zu zucken begann.
Silke sagte: "Knie dich vor sie hin und leck sie weiter!", ich tat wie sie sagte.
Und plötzlich begann ihre Mutter mit einem lauten Schrei Flüssigkeit in mein Gesicht zu spritzen, und nicht gerade wenig.
Ich kam mir vor wie unter einer Dusche, als der Schwall vorbei war, meinte Silke: "Und glaubst du es mir jetzt?", "Ist das ist ja irre." sagte ich völlig von Votzensaft besudelt.
Nachdem wir alle drei jetzt erstmal erschöpft waren, setzte wir uns drei auf die Couch und entspannten erstmal.
Nach einer Weile sagte ich: "Also ich bin ja echt überrascht, das ihr zwei euch so nach seit, also man könnte sagen Sexuell nah."
Beide lächelten mich an und Silke sagte dann: "Nun vor ca. 2 Jahren hatte ich eine, sagen wir mal Lesben Affaire mit Petra, in die dann auch sehr schnell
Mutti involviert war."
Nun lächelte ich und sagte: "Das hört sich ja sehr interessant an, darüber möchte ich sehr gern mehr wissen!"
"Ja das kann ich mir sehr gut vorstellen, aber ich erzählte dir auch sehr gern davon, aber erstmal sollten wir etwas essen." sagte Silke.

Fortsetzung folgt.
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Posted by Marcel36 2 years ago  |  Categories: Anal, Shemales, Taboo  |  Views: 2657  |  
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Gaysex in der Familie und mehr.... Teil 7

Mutter und Tochter erzählen mir von ihren Lesbensex Erfahrungen....Teil 1


Nach dem essen sassen wir drei wieder in der Stube auf der Couch und Silke sagte:
"Also genau genommen wüsste Mutti mit erzählen anfangen, den sie war ja die erste die in Sachen Lesbensex Erfahrung sammeln konnte.",
ich schaute zu Frau Schäfer, und die sagte: "Na gut, dann fang ich mit erzählen an."

Also wie ihr ja wisst betreibe ich seit mehreren Jahren eine eigene Praxis als Psychothe****utin, genauer als Sexualthe****utin.
Und meine Patienten oder besser Patientinnen kommen zumeist aus der gehobenen Gesellschaftsschicht,
die mit mir ihre sexuellen Probleme besprechen.
Und ich selbst habe ja zum glück keine Sexuellen Probleme, eher das gegenteil, ich bin ziemlich unersättlich was den Sex betrifft.
Und obwohl ich nun schon mit mehren Frauen Sex hatte bin ich nicht lesbisch, sondern bi-sexuell, und Dildos gehören für mich immer dazu bei den Sex Spielchen.
Und ich habe auch eine kleine vorliebe für Latex entwickelt, ich trage gern Latexstrings, ich geniesse einfach das geile Gefühl des kühlen Latex an meiner rasierten Möse.
Und nachdem uns mein Mann, also Silkes Vater, verlassen hatte, habe ich keine feste Beziehung mehr gehabt.
Und wenn ich dann abends alleine im Bett lag und die Sehnsucht mich überkam, dann holte ich den dicken, schwarzen Dildo aus meiner Handtasche,
den ich mir sofort, nachdem er weg war, gekauft habe, und machte es mir dann damit selber.
Manchmal überkam es mich auch im Büro, wenn ich gerade keinen Termin hatte und ich schob mir einen Dildo in die Möse.
Ich hatte mir mittlerweile ein richtiges kleines Arsenal von Dildos angelegt, die ich in einem abgeschlossen Aktenschrank in meinen Büro aufbewahre.
Darunter sind Dildos in verschieden Größen, kleine um sie in den Arsch zu schieben und auch zwei verschiedene zum Umschnallen.
Der eine hat an einem Ende einen großen Gummischwanz und am anderen Ende zwei kleine, die man sich dann in Votze und Arschloch schieben kann.
Und der andere, nun das erfahrt ihr in der Geschichte die ich euch erzählen will noch.
Wenn ich mir dann einen solchen umschnalle, dann sehe ich aus wie eine Frau mit Schwanz, was mich beim Blick in den Spiegel zusätzlich aufgeilt,
aber wem erzähle ich das.
Mein besonderer Liebling ist aber ein Dildo mit Vibration, den ich mir manchmal vor einem Termin in die Möse schob und dann, während ich mit meinen Patienten
sprach, ich die Vibrationen genoss. Manchmal wurde ich dadurch so abgelenkt, dass die Patienten nachfragten, ob alles in Ordnung sei.

Und dann an diesem bestimmten Novemberabend wartete ich, auf eine neue Patientin, die mir meine Mutter vermittelt hatte.
Diese neue Patientin war sehr darauf bedacht, dass nicht bekannt wurde, dass sie eine Sexualthe****utin aufsuchte und so war der Termin nicht in
meinem Terminkalender eingetragen.
Auch hatte ich meine Sprechstundenhilfe, die mich 4 Stunden am Tag unterstützte, bereits nach Hause geschickt und wartete jetzt allein auf die neue Patientin.

Ich war damals gerade 35 Jahre alt, hatte gerade drei Jahre lang diese Praxis, und hatte dunkle, schulterlange Haare mit leichten Locken.
Hatte auch da schon straffe, große Titten und einen runden, knackigen Arsch.
Ich war und bin eine attraktive Frau nach der sich die Männer und auch Frauen auf der Straße umdrehten, wofür auch meine bevorzugte Kleidung sorgt.
Wenn ich ins Büro gehe, trage ich vorzugsweise eng geschnittene Businesskostüme mit sehr kurzem Rock und High-Heels oder Kniehohe Stiefel mit sehr
hohem Absatz, was meine langen Beine so richtig zur Geltung bringt.
Unter der Jacke trug ich meistens weiße Blusen, in der Regel ohne BH, da meine straffen Titten keine Stütze benötigten.

Die Gespräche mit der vorherigen Patientin hatten mich schon so aufgegeilt, dass ich es kaum noch aushielt.
Kurz bevor die neue Patientin kommen sollte, stand ich von meinem Schreibtisch auf und holte mir den vibrierenden Dildo aus dem Aktenschrank.
Ich zog dem ohnehin schon sehr kurzen Rock nach oben, schob den roten Latexstring auf die Seite und schob mir den Dildo in meine schon feuchte Möse.
Die Fernbedienung, mit der man die Vibrationen einstellen konnte, legte ich auf meinen Schreibtisch. Ich hatte gerade meine Kleidung wieder gerichtet, als es klingelte.
Ich drückte den Türöffner und trat dann in das Zimmer meiner Sprechstundenhilfe um die neue Patientin in Empfang zu nehmen. Kurz darauf klopfte es an der Tür.
“Herein“, rief ich.
Die Tür öffnete sich und herein trat eine elegant gekleidete Frau von etwa 50 Jahren.
Sie war ca. 165 cm groß, wirkte aber durch die hochhackigen Schuhe größer, sie trug ein schwarzes Lederkostüm, was durch den tiefen Ausschnitt der Jacke
die Ansätze ihrer Titten sehen ließ.
Sie hatte Brünett Haare, die sie streng nach hinten gekämmt und zu einem Zopf gebunden trug, sie hatte eine sehr schöne Figur und lange Beine, die in schwarzen
Nylons mit Naht steckten, An den Füßen trug sie schwarze Lackpumps mit 10 cm Stilettoabsatz.
An Schmuck trug sie sichtbar eine schmale Goldkette um den Hals, deren Anhänger sich in die Spalte zwischen ihren Titten schmiegte, am linken Handgelenk eine schmale, goldene Uhr, am rechten Handgelenk einen breiten, goldenen Armreifen und um das linke Fußgelenk ein schmales, goldenes Kettchen.
Vervollständigt wurde das Outfit durch große runde Ohrringe, ebenfalls aus Gold und eine hüftlange Pelzjacke.
“Frau Dr. Schäfer, ich bin Anita von Hofmann., Ich glaube wir haben einen Termin“, sagte die Dame.
“Kommen sie doch bitte herein“, bat ich und reichte ihr die Hand.
Frau von Hofmann ergriff die dargebotene Hand und hielt sie einige Sekunden fest, während sie mich musterte.
Was sie sah war eine attraktive junge Frau in einem grauen Kostüm mit sehr kurzem Rock, unter dem die nackten, langen Beine hervorschauten.
Unter der Jacke konnte sie eine weiße, hochgeschlossene Bluse erkennen, unter der sich meine Titten abzeichneten, ich hatte wieder einmal auf einen BH verzichtet.
An den Füßen trug ich Sandaletten mit 12 cm Stilettoabsatz, aus denen die säuberlich lackierten Zehen herausschauten.
Eigentlich war dieses Outfit für die kühlen Temperaturen zu sommerlich, aber ich gefiel bzw. gefalle mir so und auch Frau von Hofman gefiel der Anblick wie
ich an ihrem lächeln erkennen konnte.
“Könnten sie bitte die Tür abschließen?, Ich möchte nicht, dass mich hier irgendjemand sieht“, sagte Frau von Hofman und ließ meine Hand los.
Ich schaute Frau von Hofmann etwas überrascht an, ging dann aber trotzdem zur Tür und schloss diese ab.
Dann ging ich mit meiner neuen Patientin in ihr Büro und schloss die Bürotür.
Während ich hinter Frau von Hofmann herging konnte ich den knackigen Arsch der Frau, der vor meinen Augen hin und her wackelte, genau betrachten.
Dieser Anblick machte mich überaschender weiße, sofort wieder geil und ich spürte, wie mir der Fotzensaft in das Latexhöschen lief.
Frau von Stolberg setzte sich in den Besuchersessel, während sie ihre Blicke durch das Büro streifen ließ. Ich ließ mich zunächst hinter ihrem Schreibtisch nieder.

“Was kann ich für sie tun, Frau von Hofmann?“ fragte ich.

“Nennen sie mich bitte, Anita. Das was wir hier besprechen wird ja so intim sein, dass ich die förmliche Anrede gerne weglassen würde.“ sagte sie.

“Einverstanden, dann nennen sie mich bitte auch, Manuela“, antwortete ich, obwohl mir das Ganze doch etwas merkwürdig vorkam.

“Also Manuela, sie wurden mir von ihrer Mutter empfohlen, die meinte, sie wären eine der besten The****uten, was sexuelle Dinge anbelangt.,
Ihre Mutter weiß nicht, warum ich hier bei ihnen bin und ich möchte sie dringend bitten, dass es auch dabei bleibt.“ sagte Anita.

“Einverstanden, wobei Gespräche mit meinen Patienten sowieso der Schweigepflicht unterliegen und das gilt auch für meine Mutter.“ sagte ich.

“Gut. Würde es ihnen etwas ausmachen mir etwas über sich zu erzählen?, Ihre Ausbildung, ihre Erfahrung als The****utin und so weiter?“ fragte Alexandra.

Ich zog etwas überrascht die Augenbrauen nach oben, begann dann aber zu erzählen. Während ich Erzählte ließ Anita wieder die Blicke durch das Büro streifen.
Sie betrachtete die breite Liege, auf der die Patienten normalerweise lagen, wenn sie mit mir sprachen und den Schreibtisch.
Dabei erblickte sie an der Kante des Schreibtisches die dort liegende Fernbedienung.
Unbewusst griff sie danach und spielte daran herum. Ich zuckte hinter meinem Schreibtisch zusammen, als der Dildo in meiner Möse auf einmal zu vibrieren begann. Alexandra schien das Zucken aber nicht bemerkt zu haben, denn sie legte die Fernbedienung wieder zurück auf den Schreibtisch.
Ich entspannte mich wieder und beendete meine Erläuterungen.

“Vielen Dank Manuela“, sagte Anita. “Nun möchte ich sie noch um ein paar Dinge bitten, ich weiß nicht, ob sie die Gespräche mit ihren Patientinnen aufzeichnen, aber ich verlange, dass dies in meinem Fall auf gar keinen Fall erfolgt. Weiterhin darf kein Wort, was wir hier besprechen aufgeschrieben werden und auf gar keinen Fall darf irgendetwas von meinem Besuch bei ihnen diese Räume verlassen. Sind wir uns darin einig?“

Anita Stimme war bei diesen Worten eisig geworden und sie schaute mir fest in die Augen. Ich fühlte mich unter diesem Blick etwas unbehaglich,
antwortete aber: “Ich bin mit ihren Bedingung einverstanden.“

Anita nickte und stand auf. Sie zog ihre Pelzjacke aus und hängte sie an die Garderobe. Die Jacke ihres Lederkostüms spannte etwas über ihren Titten.

“Sie gestatten, dass ich es mir etwas bequem mache?“ fragte Anita.

“Gerne, Anita, fühlen sie sich wie zu Hause“, antwortete ich.

Was jetzt kam überraschte ich dann aber doch, denn Anita zog auch noch die Jacke ihres Kostüms aus.
Darunter trug sie nur ein dünnes, schwarzes Top durch das sich die Nippel ihrer Titten drückten, da auch sie keinen BH trug.
Sie ging zur Couch und legte sich darauf nieder, wobei der kurze Rock noch ein Stück nach oben rutschte und die Ansätze ihrer Strümpfe sehen ließ.
Anita machte keine Anstalten den Rock wieder nach unten zu ziehen.

Ich stand auf, trat um den Schreibtisch herum und setzte mich in den Besucherstuhl, den ich neben die Couch geschoben hatte.
Dabei nahm ich, unauffällig wie ich hoffte, die Fernbedienung für den Dildo vom Schreibtisch.

“Also Anita, was kann ich für sie tun?“ fragte ich meine Patientin.

Anita schloss die Augen und begann leise zu erzählen.

“Ich bin seit 25 Jahren mit einem der reichsten Männer Deutschlands verheiratet, was sie ja sicherlich aufgrund meines Namens schon wissen.
Als wir damals heirateten war ich 25 Jahre alt und mein Mann 35 Jahre. Er war noch ein Niemand, der sich im Laufe der Jahre einen beachtlichen Reichtum erarbeitet hat. Trotz der vielen Arbeit waren wir in jeder Hinsicht sehr glücklich miteinander und bekamen 2 Kinder, die mittlerweile im Betrieb meines Mannes mitarbeiten.
Wir probierten alles Mögliche aus und keine Sex Spielart war uns fremd. Im Laufe der Jahre ließ dann aber das sexuelle Interesse meines Mannes an mir nach.
Früher vögelten wir noch fast jeden Tag miteinander, aber nach der Geburt unserer Kinder wurde es immer weniger und ist in den letzten Jahren völlig eingeschlafen.“

Ich war etwas verwirrt ob der harten Wortwahl, die ich von einer solch feinen Dame nicht erwartet hatte, aber gleichzeitig machten mich die Worte geil.
Vorsichtig drehte ich am Regler für den Vibrator, der leise summend in meiner Möse langsam zu vibrieren begann.
Dann musste ich mich wieder konzentrieren, denn Anita sprach leise weiter.

“Zunächst verstand ich nicht, was los war und warum ich meinen Mann nicht mehr reizen konnte.
Ich versuchte alles Mögliche, besorgte mir scharfe Dessous und Spielzeuge, aber es interessierte meinen Mann nicht. Wenn er nach der Arbeit nach Hause kam, beachtete er mich gar nicht, auch wenn ich nackt vor ihm stand. Irgendwann forderte er auch getrennte Schlafzimmer.
Ich stimmte zu, denn ich wollte meinen Mann nicht verlieren.
Schließlich engagierte ich einen Detektiv, der herausfinden sollte, was mit meinem Mann los war. Was der allerdings herausfand schockierte mich dann doch.
Mein Mann ging täglich in der Mittagspause oder auch abends zu einem sehr jungen Pärchen in deren Wohnung.
Dort fickte er den jungen Mann in den Arsch, während dieser seine Freundin vögelte.
Manchmal, aber eher selten fickte mein Mann auch die junge Frau, während er es sich von dem jungen Mann in den Arsch besorgen ließ.“

Anita schwieg und öffnete die Augen, um zu sehen, ob ich wohl von ihren Worten schockiert war.
Ich blickte sie aber nur ruhig an und forderte sie auf weiterzusprechen. Dabei drehte ich allerdings die Geschwindigkeit des Dildos eine Stufe höher.
Juliane schloss wieder die Augen und fuhr fort.

“Ich ließ mir von dem Detektiv die Adresse des Pärchens geben und entlohnte ihn fürstlich. Er weiß nicht, wer ich bin und wen er da beschattet hat.
An einem Abend, an dem mein Mann mit wieder einmal mitgeteilt hatte, dass er länger arbeiten müsse, fuhr ich zu der angegebenen Adresse.
Als ich dort ankam stand der Wagen meines Mannes bereits vor dem Haus.
Ich schlich um das Haus herum, wie es mir der Detektiv beschrieben hatte und kam zur Rückseite des Hauses.
Dort konnte ich durch ein Fenster in das Schlafzimmer blicken.
Mein Mann stand nackt in der Mitte des Zimmers und ließ sich von den beiden jungen Leuten den Schwanz blasen.
Als dieser richtig hart war, legte sich das junge Mädchen, sie war sicher erst 18 Jahre alt, auf das Bett und spreizte ihre Schenkel.
Der junge Mann, der nicht sehr viel älter war, kniete sich zwischen ihre Beine und rammte seinen Schwanz in ihre Möse.
Mein Mann trat nun hinter den jungen Mann, wichste noch einmal seinen Schwanz und trieb ihn dann in den Arsch des jungen Mannes. Dann begann die Fickerei.“

Wieder schwieg Anita für einen Moment.
Ich war bei dieser Erzählung und auch durch die Vibrationen in meiner Möse richtig heiß geworden und ich stand auf um die Kostümjacke auszuziehen.
Als ich mich wieder setzte spürte ich Anita Blicke auf meinen Titten, deren Nippel sich durch den Stoff der Bluse drückten.
Juliane sagte aber nichts, sondern setzte ihre Erzählung fort.

“Mein Mann fickte nun also den jungen Mann in den Arsch, während dieser seine junge Freundin fickte.
Bis nach draußen war das Gestöhne der drei zu hören. Irgendwann spritzte mein Mann im Arsch des jungen Mannes ab und auch dieser rotzte seine Ficksahne
in die Möse seiner Freundin. Mein Mann zog dann seinen Schwanz aus dem Arsch des jungen Mannes und ließ ihn sich von ihm, nicht von ihr, sauber lecken.
Dann zog er sich an und verließ die Wohnung.
Ich stand draußen und war geschockt und tierisch wütend auf meinen Mann, aber auch ein bisschen aufgegeilt.
Wir hatten früher auch Analsex praktiziert und ich fragte mich, warum mein Mann zu diesem jungen Pärchen ging.
Ich entschloss mich das junge Pärchen aufzusuchen.“

Anita seufzte auf und stockte kurz in ihrer Erzählung. Doch dann setzte sie die Geschichte fort.

“Ich klingelte also an der Tür des jungen Pärchens. Das junge Mädchen öffnete immer noch nackt die Tür.
Scheinbar dachte sie mein Mann hätte etwas vergessen und käme darum noch einmal zurück. Erschrocken versuchte sie ihre Blöße zu bedecken, als sie mich sah.
Das gelang ihr aber nicht und ich erblickte kleine, straffe Titten und eine sauber rasierte Möse. Ich rasiere mir meine Möse nicht, denn ich mag das nicht und
mein Mann hatte auch nie einen solchen Wunsch geäußert.
Ich stutze die Haare nur immer ein bisschen mit der Schere, damit sie nicht zu lang werden.
Ich ging an dem nackten Mädchen vorbei und betrat das Wohnzimmer, in dem der junge Mann, ebenfalls noch nackt, saß. I
ch forderte eine Erklärung, nachdem ich ihnen gesagt hatte wer ich war. Beide blickten sich verlegen an und dann begann der junge Mann zu erzählen.
Seine Freundin hatte in der Firma meines Mannes als Sekretärin gearbeitet und ihn eines Tages um eine Gehaltserhöhung gebeten.
Mein Mann stellte aber Forderungen sexueller Art an sie und forderte sie auf, sich die Sache zu überlegen.
Nachdem sie mit ihrem Freund gesprochen hatte und da beide das Geld dringend brauchten, stimmte sie den Forderungen meines Mannes zu.
So fickte er sie eine ganze Zeit lang, die Fickerei fand immer nach Büroschluss im Büro meines Mannes statt.
Der junge Mann holte seine Freundin dann immer von der Firma ab, weil sie nach den Ficks mit meinem Mann immer ziemlich fertig war.“

Wieder legte Anita eine kurze Pause ein und blickte zu mir, diesmal aber nicht in mein Gesicht, sondern auf die steifen Nippel meiner Titten.
Anita seufzte und legte sich etwas bequemer auf der Couch zurecht, wobei ihr Rock noch weiter nach oben rutschte.
Ich blickte überrascht zwischen Julianes Beine, denn da zeigte sich das sie Strapsen trug aber keinen Slip, den ich sah nur nackte Haut.
Anita war ohne Slip zu diesem Termin gekommen. Ich spürte, wie meine Fotze sich zusammenzog bei diesem Anblick und ich drehte den Regler des
Vibrators eine weitere Stufe höher.

Und obwohl ich ja bis dahin, noch nie etwas mit einer Frau hatte, machte mich Anita verdammt geil und ich ließ es einfach geschehen.
Anita spach wieder leise weiter.

“Irgendwann sprach mein Mann den jungen Mann an, ob er nicht mal Lust auf einen Dreier hätte, er würde auch gut dafür zahlen.
Wieder ließen sich die jungen Leute auf diesen Deal ein. Das Ganze ging jetzt seit ca. einem Jahr und mein Mann kam regelmäßig in die Wohnung der beiden.
Diese Wohnung hat er ihnen besorgt, er zahlt ihnen die Miete und ein Gehalt.
Nachdem ich dies alles erfahren hatte, verließ ich die Wohnung der beiden, nicht ohne ihnen einzuschärfen, dass sie meinem Mann auf keinen Fall etwas
von meinem Besuch erzählen dürfen.“

Anita legte wieder eine Pause ein und bat mich um ein Glas Wasser. ich ging ins Nebenzimmer und holte ein Glas Wasser.
Während ich zu Anita zurück ging öffnete ich die ersten beiden Knöpfe meiner Bluse. Anita lag noch immer, wie ich sie verlassen hatte, auf der Couch,
allerdings lag ihre linke Hand jetzt wie unbewusst zwischen ihren Schenkeln. Ich beugte mich über sie und reichte ihr das Glas Wasser.
Dabei gestattete ich Anita einen tiefen Blick in meine Bluse, was diese auch leidlich ausnutzte.
Nachdem Anita ausgetrunken hatte, setzte sie ihre Erzählung fort.

“Als ich zu Hause ankam stellte ich meinen Mann zur Rede. Ich sagte ihm ins Gesicht, das ich von seinen Eskapaden mit dem jungen Paar wüsste und i
hnen sogar dabei zugesehen hätte. Mein Mann blieb ganz gelassen und fragte mich nur, ob es mir gefallen hätte. Nun war ich sprachlos.
Und, was willst du jetzt machen? Fragte mein Mann. Willst du dich scheiden lassen und das alles hier aufgeben? Mich in der Öffentlichkeit bloßstellen, weil ich
bei dir nicht das bekomme, was ich brauche? Ich schwieg.
Ich mache dir folgenden Vorschlag, meinte mein Mann dann. Du lässt mich weiter mit den beiden ficken und suchst dir selber einen Mann, eine Frau oder ein
Paar für deine Bedürfnisse.
Ich war geschockt und rannte in mein Schlafzimmer und weinte lange Zeit.
Nachdem ich mich am nächsten Morgen etwas beruhigt hatte und über die ganze Angelegenheit nachgedacht hatte, sprach ich abends wieder mit meinem Mann
und wir besiegelten die Vereinbarung. Nach außen würden wir weiter die heile Familie spielen, aber was den Sex anbelangte würde jeder seiner Wege gehen
und sich seine Befriedigung woanders suchen.“

Anita Hand war mittlerweile weiter zwischen ihre Schenkel gerutscht, was mir nicht verborgen blieb.
Scheinbar erregte die Erzählung auch Anita.

“Nachdem wir diese Vereinbarung getroffen hatten, überlegte ich mir, wie ich auf meine Kosten kommen könnte. Ich suchte mir junge Männer, die ich bezahlte,
damit sie mich fickten. Aber es verschaffte mir keine Befriedigung. Ich ging in Swingerclubs und ließ mich von jedem, der einen Schwanz hatte, ficken.
Auch das reichte mir nicht. Ich lud Pärchen ein es mit mir zu treiben, aber auch dabei erlebte ich keinen Orgasmus.
Erst als ich unser Hausmädchen dabei erwischte, wie sie etwas zu stehlen versuchte und ich sie dann herunterputzte spürte ich sexuelle Erregung.
Ich gab also eine Anzeige auf, in der ich nach Frauen suchte, die sich von mir beim Sex dominieren lassen würden.
Es meldeten sich auch einige Frauen und endlich erreichte ich sexuelle Erfüllung.
So Manuela, das war meine Geschichte. Sicherlich verstehen sie jetzt, warum ich nicht will, dass irgendetwas davon nach draußen dringt.“

Anita schwieg. Ich saß in meinem Sessel und überdachte das Gesagte.
Dabei drehte ich an dem Rädchen für den Vibrator um diesen schneller vibrieren zu lassen. Ich war aber so in Gedanken, dass ich nicht bemerkte, dass ich die Fernbedienung für Anita sichtbar in der Hand hielt. Diese bemerkte sie auch sofort und schrie:

“Was ist das? Zeichnen sie unser Gespräch etwa doch auf?“

Anita sprang auf und stellte sich drohend vor mir hin. Ich blickte sichtlich geschockt auf und stotterte:

“Nein . . . nein . . . das ist nicht die Fernbedienung für das Aufnahmegerät.“

“Was ist es dann?“ fragte Anita drohend.

“Nicht, es ist nichts“, versuchte ich mich aus der Bedrängnis zu befreien.

“Doch, für irgendetwas ist das doch gut, sonst würden sie nicht immer an dem Rädchen drehen! Also, was ist es?“

Drohend blickte mich Anita an. Ich suchte verzweifelt nach einem Ausweg, vor allem, weil Anita mich sowohl geschäftlich als auch gesellschaftlich
ruinieren konnte. Leise sagte ich: “Es ist die Fernbedienung für einen Vibrator.“

“Für was? Willst du mir etwa erzählen, du hättest einen Vibrator in der Möse, während ich dir hier meine Beichte ablege?“

Anita war urplötzlich zum Du übergegangen. Ich nickte beschämt.

“Beweis mir, dass es das ist was du mir erzählst und nicht doch die Fernbedienung für das Aufzeichnungsgerät“, forderte Anita und setzte sich auf die Couch.

“Was? Was soll ich? Nein, das geht nicht!“ flüsterte ich.

“Nun mach schon oder soll ich der ganzen Welt und besonders deiner Mutter erzählen, was du hier treibst?“ drohte Anita.

Ich suchte verzweifelt nach einem Ausweg, mir fiel aber keiner ein und allein der Gedanke, dass Anita etwas meiner Mutter erzählen könnte, trieb mir
die Schamröte ins Gesicht.
Schließlich fiel mir keine andere Lösung ein und ich stand auf, ich schob meinen kurzen Rock nach oben.

“Was ist das denn für ein Slip?“ kam es von Anita.

Ich zuckte zusammen. “Ein Latexstring“, stotterte ich erklärend.

“Aha, nun dann zeig mir mal, was sich darunter verbirgt.“ forderte mich Anita auf.

Ich wollte den Slip nur kurz zur Seite schieben um Anita den Vibrator in ihrer Möse zu zeigen, doch diese herrschte mich an:
“Runter mit dem Ding, ich will jetzt deine Fotze sehen!“

Ich wurde wieder rot im Gesicht, schob dann aber doch den String wie befohlen nach unten.

“Zieh ihn ganz aus!“ forderte Anita mit gierigem Blick auf meine Fotze.

Ich tat wie befohlen und zog den String ganz aus.

“So, jetzt zeig mir mal, was da in deiner Fotze steckt.“ forderte mich Anita abermals auf.

Ich zog beschämt den Vibrator aus meiner Möse und reichte ihn Anita. Der Vibrator war über und über von meinem Fotzensaft bedeckt, was Anita
aber nicht davon abhielt ihn in die Hand zu nehmen. Sie musterte ihn von allen Seiten und dann steckte sie ihn sich, sehr zu meiner Überraschung, in den Mund
und leckte ihn ab.

“Hm, schmeckt lecker. So, jetzt wieder zurück damit in deine Fotze und dann gibst du mir die Fernbedienung.“

Ich schämte mich schrecklich, aber ich hatte keine andere Wahl. Also schob ich mir den Vibrator wieder in die Fotze und reichte Anita die Fernbedienung.
Als ich den Rock wieder nach unten ziehen wollte, sagte Anita:

“Nein, der bleibt oben, ich will deine nackte Fotze sehen, setz dich wieder in den Sessel, leg die Beine auf die Lehnen und mach deine Fotze schön weit auf!“

Wieder folgte ich scheinbar willenlos den Anweisungen der älteren Frau. Anita betrachtete kurz die Fernbedienung und drehte dann das Rädchen etwas
bis zur Hälfte. Ich zuckte zusammen, als die Vibration einsetzte und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.

“So, so das gefällt dir wohl?“ fragte Anita mit einem Grinsen und drehte das Rädchen weiter auf.

Ich zuckte noch mehr zusammen, der Vibrator tat sein Werk und aufgeheizt wie ich war, kam ich bereits nach kurzer Zeit zu einem gigantischen Orgasmus.
Als ich wieder einigermaßen klar denken konnte, blickte ich zu Anita. Die saß mit weit gespreizten Beinen auf der Couch und rubbelte wie besessen an
ihrer Möse. Als sie sah, dass ich ihr zusah hörte sie auf und meinte:

“Komm her und leck meine Möse!“

Ich stand auf und kniete mich zwischen die weit gespreizten Schenkel der älteren Frau. Anitas Fotze war tatsächlich nicht rasiert, sondern die Haare waren nur
sauber gestutzt. Und obwohl das noch nie gemacht hatte, fuhr ich meine Zunge aus und leckte zwischen den Fotzenlippen hindurch.
Plötzlich spürte ich etwas Hartes an ihrer Zunge. Ich hielt kurz inne und schob Anitas Fotzenhaare etwas zur Seite.
Da glitzerte doch tatsächlich ein kleines goldenes Piercing. Anita hatte mein Zögern bemerkt.

“Gefällt es dir? Habe ich mir machen lassen in der Hoffnung, dass das meinen Mann wieder antörnt und er mich wieder mal fickt. Hat aber auch nichts geholfen.
Los jetzt, leck weiter, du geile Sau!“

Mir war jetzt alles egal, ich war nur noch geil und meine Fotze war schon wieder klatschnass, so sehr geilten mich die Worte der älteren Frau auf.
Ich legte nun alle Hemmungen ab und leckte wie eine Irre durch Anitas Fotze. Immer wieder rauf und runter und dabei widmete ich mich intensiv dem
geschwollenen Kitzler von Anita.

“Ja, leck weiter, du geile Sau. Leck meine Fotze so richtig aus“, stöhnte Anita.

Anitas Fotze war schon klatschnass und ich saugte den Fotzensaft auf, der reichlich aus der Fotze floss. Anita hatte mittlerweile ihre dicken Titten aus
dem Top geholt und knetete sie. Sie drückte sie zusammen und zog und drehte an den harten Nippeln.
Sie rutschte nun auf der Couch ein wenig nach vorne und befahl mir:

“Vergiss mein Arschloch nicht, du geiles Stück. Los, leck mir den Arsch!“

Auch das war mir jetzt egal, ich wollte die ältere Frau nur noch zum Orgasmus bringen. Ich leckte von der Fotze über den Damm zu Julianes Arschloch und von dort
wieder zurück. Ich fickte Anita mit meiner Zunge in Fotze und Arsch. Anita stöhnte immer lauter und zog wie verrückt an ihren Nippeln.
Dann war es soweit. Mit einem lauten Schrei erreichte Anita ihren Orgasmus. Da spritzte sie regelrecht ihren Fotzensaft in mein Gesicht.
Ich leckte weiter und schluckte dabei alles, was ich an Fotzensaft erreichen konnte. Weil ich nicht aufhörte sie zu lecken kam Anita bereits nach kurzer Zeit zu
einem zweiten Orgasmus.
Erschöpft ließ sie sich auf die Couch zurücksinken und ich stand auf und setzte mich wieder in meinen Sessel.

“Das war gut, du geile Sau“, seufzte Anita noch und schloss die Augen.

Ich lehnte mich im Sessel zurück und betrachtete die ältere Frau. Anita lag erschöpft auf der Couch, die Beine immer noch weit gespreizt, so dass man
ihre Möse und ihre Rosette sehen konnte. Die Titten lagen nackt und leicht nach außen geneigt auf ihrer Brust.
Ich dachte über das gerade Erlebte nach und wie geil ich dabei geworden war, als Anita mich aufgefordert hatte, ihre Möse und ihr Arschloch zu lecken.
Bisher hatte ich an mir keinerlei devote Neigungen bemerkt, aber scheinbar machte es mich tierisch geil, wenn jemand, und speziell eine besondere Frau,
mich so behandelte.
Langsam wanderte meine Hand zwischen meine weit geöffneten Schenkel und berührten den Dildo, der immer noch in meiner Möse steckte.
Ich zog ihn heraus und betrachtete ihn, er war wieder völlig verschmiert von meinem Fotzensäften.
Ich führte den Dildo zu meinem Mund, nicht ohne vorher noch einen Blick auf Anita zu werfen, die aber immer noch ruhig atmend auf der Couch lag und
die Augen geschlossen hatte.
Ich steckte mir den Dildo in den Mund und leckte meinen eigenen Fotzensaft ab, schmeckte gar nicht schlecht, allerdings anders als die Säfte von Anita.
Erregt lutschte ich weiter an dem Kunstpimmel, warum war ich nicht schon früher darauf gekommen meinen eigenen Fotzensaft von den Dildos abzulecken,
fragte ich mich in dem Moment.
Da musste erst eine ältere Frau, die mich auch noch wie eine Ficksklavin behandelte, kommen und mich auf den Geschmack bringen.
Ich beschloss in Zukunft meine Dildos nach dem gebrauch nicht mehr zu reinigen, sondern diese lieber abzulecken.
Anita stöhnte leise, hielt die Augen aber weiter geschlossen und bewegte sich nicht.
Mit meiner rechte Hand wanderte ich langsam zwischen meine Schenkel, ich spreizte weit die Schenkel und ertastete meine Möse, die extrem feucht war.
Vorsichtig, um Anita nicht auf mein Tun aufmerksam zu machen, suchte ich meinen Kitzler, der bereits wieder steif zwischen meinen Fotzenlippen hervorstand.
Zunächst vorsichtig, dann immer heftiger rubbelte ich über den Kitzler, nun nahm ich auch noch die linke Hand zur Hilfe und stopfte mir zwei Finger in die gierige Möse.
Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken und blickte ängstlich zu Anita, die aber weiterhin ruhig auf der Couch lag.
Ich wichste weiter, konnte aber keine richtige Befriedigung erreichen, scheinbar reichten die Finger meiner ausgehungerten Möse nicht, sie verlangte nach
einem dicken Schwanz.
Ich warf einen weiteren Blick zu Anita und stand dann vorsichtig auf, ich wollte zu meinem Aktenschrank und mir einen der Dildos holen, als Anitas Stimme
mich anhalten ließ.

“Wo willst du hin, du geile Sau? Schon genug gewichst?“ fragte Anita.

Ich blieb vor Schreck wie erstarrt stehen.
Scheinbar hatte Anita, die doch mit geschlossenen Augen auf der Couch gelegen hatte, nur so getan und alles mitbekommen, was ich getan hatte.

Ich bekam einen roten Kopf und stammelte: “Ähm, ich wollte . . . wollte . . . mir etwas zu trinken holen.“

“Aha, und die Getränke hast du in deinem Aktenschrank? Erzähl mir nichts, was wolltest du wirklich?“

Ich senkte den Blick unter den strengen Augen der älteren Frau.

“Ich . . . wollte mir einen Dildo holen“, flüsterte ich leise.

“Was? Du bewahrst hier in deinem Büro Dildos auf? Man, bist du versaut, aber genau das gefällt mir an dir. Zeig mal her, was du für Dildos hast.“

Ich blickte sie verwirrt an, befolgte dann aber doch die Anweisung.
Ich trat an den Aktenschrank und öffnete die untere Schublade mit einem Schlüssel, den ich aus seinem Versteck im Bücherregal holte.
Ich holte den Karton heraus, in dem ich die meisten meiner Dildos aufbewahrte und ging mit dem Karton zurück zu Anita.
Diese hatte sich auf die Kante der Couch gesetzt, so dass ihre schweren, nackten Titten jetzt frei baumelten.

"Stell den Karton hier auf die Couch und lass mich sehen, was meine geile Ärztin sich so alles in ihre rasierte Möse schiebt wenn sie geil ist“, forderte Anita mich auf.

Ich starrte auf die nackten Titten von Anita und spürte, wie ich noch geiler wurde.
Ich stellte den Karton neben Anita und setzte mich wieder in den Sessel. Anita starrte mich forschend an und fragte:

“Bist wohl ziemlich geil, du Sau? Hat es dir gefallen, dass du meine Fotze und mein Arschloch lecken durftest? Hat dich das angetörnt?“

Ich wurde bei diesen Worten wieder rot im Gesicht.

“Du brauchst dich nicht zu schämen, dass es dich geil macht eine Fotze zu lecken“, meinte Anita.

“Das ist es nicht.“, erwiderte ich, “zumindest nicht alleine, ich habe es sehr genossen ihre Fotze zu lecken, aber besonders hat mich angetörnt, dass sie mich
so dominant behandelt haben. Eine solche Erfahrung habe ich bisher noch nicht gemacht und hätte mir nicht vorstellen können, dass es mir gefällt.“

Ich siezte Anita weiterhin, obwohl diese mich längst duzte. Anita lächelte wissend und meinte:

“So, so meine kleine geile Frau Doktor steht darauf, wenn man sie wie eine Lecksklavin behandelt, du stehst also darauf der devote Teil zu sein? Macht dich das geil?“

Ich konnte nur nicken.

“Sehr schön. Aber jetzt wollen wir erst einmal sehen, was meine geile Lecksau so hier in dem Karton hat“, sagte Anita.

Sie öffnete den Karton und blickte mich verwundert an, als sie sah welche Menge an Dildos ich darin aufbewahrte.
Es gab und gibt Dildos in allen möglichen Größen und Farben, kleine weiße mit Vibration, rote und grüne, glatte und geriffelte.
Anita holte einen riesigen, schwarzen Kunstpimmel aus dem Karton, der einem richtigen Schwanz nachgebildet war und staunend fragte sie:

“Boah, ist der riesig. Und so etwas schiebst du dir in die Möse? Passt der da überhaupt rein?“

Wieder konnte ich nur nicken.

“Das will ich sehen. Los, zieh dich nackt aus und schieb dir dann den Gummischwanz in die Möse“, befahl mir Anita.

Ich blickte sie verwirrt an.

“Worauf wartest du? Los, mach schon, ich will dich nackt sehen!“ befahl Anita.

Ich stand auf und begann meine Bluse aufzuknöpfen, als ich den letzten Knopf geöffnet hatte, öffnete ich die Bluse und streifte sie mit einer eleganten Bewegung ab.
Anita betrachtete interessiert die straffen, großen Titten mit den schon harten Nippeln, die sich ihr da präsentierten.

“Wow, du bist ja schon mächtig geil“, meinte Anita. “Komm her, ich will testen, wie steif deine Nippel sind.“

Ich trat an die Couch heran und Anita griff nach meinen Titten. Mit hartem Griff hielt sie diese umfangen und zog und kniff an den harten Nippeln.
Ich stöhnte auf.

“Das scheint dir ja wirklich zu gefallen und deine Nippel sind ganz schön hart“, lächelte Anita. “Jetzt aber runter mit dem Rock.“

Ich öffnete den Reißverschluss des Minirocks und ließ diesen zu Boden gleiten, ich trat aus dem Rock und wollte mich gerade bücken um die Sandaletten auszuziehen, als Anita rief: “Stop! Die bleiben an, dass sieht geiler aus.“

Ich richtete mich wieder auf und stellte mich nackt vor Anita. Deren Blicke saugten sich förmlich fest an meinem knackigen Körper.
Sie ließ ihre Blicke über die straffen Titten mit den steifen Nippeln über den flachen Bauch bis hin zur sauber rasierten Fotze von mir wandern.

“Ein hübscher Anblick“, murmelte sie. “So, jetzt leg dich hier auf die Couch und schieb dir den dicken Kunstpimmel in die Möse.
Ich will sehen, wie du es dir damit machst.“

Anita stand auf und machte auf der Couch Platz für mich. Ich ließ mich auf der Couch nieder, während sich Anita mit weit gespreizten Beinen in den Sessel setzte.
Ich blicke sie fragend an worauf hin Anita sagte:

“Leg dich zurück, aber so, dass du mir auf die Fotze gucken kannst. Dann mach die Beine weit auseinander und fick dich mit dem schwarzen Ding.
Aber pass auf, dass ich alles gut sehen kann.“

Ich nahm die gewünschte Stellung ein und griff nach dem schwarzen Dildo, ich führte den Kunstpimmel an meine Möse und streichelte damit zunächst durch
die nassen Fotzenlippen, damit er feucht wurde.

“Mach nicht lange rum, sondern schieb ihn dir endlich in die Fotze“, kommentierte Anita, die sich bereits mit ihrer rechten Hand an der Möse spielte und mit der linken Hand ihre Titte knetete.

Ich ließ mich nun nicht mehr lange bitten, denn ich war tierisch geil und schob mir den dicken Dildo zwischen die feuchten Fotzenlippen.
Als der Dildo vollständig in meiner Möse verschwunden war, konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken und schloss kurz die Augen.

“Du sollst mir zuschauen, wie ich meine Fotze wichse, du geile Sau!“ kam es sofort von Anita, deren rechte Hand wie wild an ihre Möse rubbelte.

Erschrocken riss ich die Augen wieder auf und schaute zu der älteren Frau. Anita hatte sich bequem im Sessel zurückgelehnt und die Beine über die Lehnen gelegt.
Ihre weit gespreizten Schenkel entblößten ihre Fotze, die sich Anita mit den Fingern stopfte, während ihre andere Hand an den harten Nippeln ihrer Titten zog.

“Ja, das sieht gut aus“, stöhnte Anita, “jetzt fick dich mit dem dicken Ding, du perverses Stück!“

Ich griff nach dem Dildo und zog ihn langsam wieder aus meiner Möse, nur um ihn dann sofort vehement wieder hineinzustoßen.
Ich fickte mich mit dem Kunstpimmel als würde es kein Morgen geben. Anita starrte auf meine Möse und wichste sich mit den Fingern.
Ich war so geil, dass es nur weniger Stöße mit dem Riesenpimmel benötigte und ich kam schreiend und stöhnend zu einem gewaltigen Orgasmus.
Gut, dass die anderen Büros auf der Etage schon alle verlassen waren, denn auch Anita kam unter ihren Fingerübungen zu einem weiteren Orgasmus und stöhnte
dabei laut. Die anderen Mieter hätten sich sicher über diese Geräuschkulisse sehr gewundert.
Nachdem wir uns wieder etwas beruhigt hatten, forderte Anita mich auf:

“Komm her und leck meine Möse, du Miststück! Aber lass den Dildo in deiner Fotze!“

Ich stand langsam von der Couch auf, wobei ich darauf achtete, dass der Dildo tief in meiner Möse stecken blieb.
Ich kniete mich zwischen Anitas weit gespreizte Schenkel und diese zog ihre Fotzenlippen weit auseinander.
Ich presste meinen Mund direkt auf Anitas Fotze und sog den Kitzler, der steif zwischen den feuchten Votzenlippen hervorstand, zwischen meine Lippen.

“Ja, du geile Sau, genauso will ich es haben. Leck meine feuchte Möse und saug an meinen Kitzler!“ stohnte Anita.

Ich ließ mich nicht lange bitten und leckte und saugte wie eine Verrückte, ich vergaß auch nicht über den Damm zur Rosette von Anita zu lecken und diese mit
meiner Zunge zu ficken.
Anita stöhnte schon wieder laut und war kurz vor dem nächsten Orgasmus, dann beugte sie sich nach vorne und griff nach dem Dildo, der nach wie vor in
meiner Fotze steckte.
Sie zog ihn langsam heraus und stieß ihn wieder tief hinein, ich stöhnte laut in Anitas Fotze und leckte weiter.
Wieder dauerte es nicht lange und wir kamen gemeinsam zu einem Orgasmus, Anita durch die Leckkünste von mir und ich durch die Bewegungen des Dildos
in meiner Möse.
Nachdem unsere Orgasmuse etwas abgeklungen war, schob Anita mich weg und ich fiel rücklings auf den Boden, wo ich erst einmal erschöpft liegen blieb.
Auch Anita war erschöpft und lehnte sich wieder entspannt im Sessel zurück.

“Das war gut, du geiles Fickstück. Lecken kannst du, das muss man dir lassen. Aber ich bin immer noch geil und ich brauche jetzt etwas Hartes in meiner Fotze!“
meinte Anita, nachdem sie sich wieder erholt hatte. “Wir wollen doch mal sehen, was du da noch in der Kiste hast.“

Sie stand auf, trat zur Couch und begann in der Kiste mit den Dildos zu wühlen. Die meisten betrachtete sie kurz und interessiert, bis sie zu einem Doppeldildo kam. Dieser bestand auf zwei künstlichen Schwänzen, die an einem Ledergürtel befestigt waren, so dass man sie sich umbinden konnte.
Beide Dildos waren ca. 25 cm lang und sehr dick.
Die Konstruktion sah vor, dass ein Dildo in die Fotze einer Frau kam und dadurch der andere so abstand, dass er wie der steife Schwanz eines Mannes aussah und genauso sollte er auch benutzt werden.
Ich erschrak kurz als ich sah, welchen der Dildos Anita da in der Hand hielt, denn dieser war bei einer Dildobestellung aus einem Erotik - Katalog versehentlich
mitgeliefert worden. Bisher hatte ich diesen Dildo nicht benutzt und wollte dies eigentlich auch nicht tun, aber dann dachte ich mir, wenn nicht jetzt wann dann.
Ich erhob also keinerlei Einwände zumal Anita bereits in den Gürtel gestiegen war und sich den einen Dildo in ihre Möse schob.
Anita stöhnte kurz auf, als der Dildo ihre Mösenlippen teilte und rückte sich den Gürtel zurecht. Es war ein absolut geiles Bild, wie die ältere Frau da vor mir stand,
nackt bis auf den Gürtel, der über ihre Hüften lief und dem schmalen Band, dass ihre Arschbacken teilte bevor es vorne wieder an den Dildos ankam.
Der zweite Dildo stand wie ein steifer Schwanz ab während der andere tief in ihrer Möse verschwunden war.

“Das ist geil“, stöhnte Anita. “Komm her und leck meinen Schwanz“, forderte sie mich auf.

Ich erhob mich vom Boden, kniete mich vor Anita und schob mir den dicken Kunstpimmel zwischen die Lippen.
Ich leckte und blies ihn als wäre er ein richtiger Schwanz und spielte mit den Fingern an Anitas Arschloch.

“Ja, blas meinen Schwanz, du geiles Miststück und finger mir schön den Arsch“, stöhnte Anita.

Ich blies weiter wild an dem Schwanz, wodurch sich auch der Dildo in Anitas Möse bewegte, was diese erneut aufstöhnen ließ.

“Stop!“ rief diese plötzlich. “Jetzt steck mir einen der kleinen Dinger in den Arsch und dann geh zum Schreibtisch rüber.“

Ich hörte auf den Kunstpimmel zu blasen, stand auf und suchte aus der Kiste einen Analstöpsel heraus.
Anita hatte sich schon über den Sessel gebeugt und den schmalen Lederriemen, der ihre Arschbacken teilte, zur Seite geschoben.
Ich feuchtete den kleinen Dildo kurz zwischen meinen Fotzenlippen an und schob ihn dann ohne große Rücksicht in Anitas Arsch.
Anita stöhnte auf und ließ den schmalen Lederriemen los, der nun den Analstöpsel an seinem Platz hielt und diesen tief in ihren Arsch drückte.

“Los, rüber mit dir zum Schreibtisch. Stell dich mit dem Arsch zu mir und beug dich vor. Leg deine Titten auf den Schreibtisch und mach die Beine
schon weit auseinander!“ befahl Anita.

Ich tat wie sie mir befohlen hatte, ich schob ein paar Sachen auf dem Schreibtisch zur Seite, legte mich mit dem Oberkörper auf die Platte und spreizte die
Beine weit auseinander.
Ein sicherlich geiler Anblick, wie ich da, nackt bis auf die hochhackigen Sandaletten und mit weit geöffneter Fotze am Schreibtisch lehnte.
Anita trat mit wippendem Schwanz hinter mich und packte mit festem Griff an meine Fotze, ich stöhnte auf, während Anita über die nasse Fotze strich.
Dann nahm sie den Kunstpimmel in die rechte Hand und setzte ihn an meiner Möse an, mit einem heftigen Ruck trieb sie ihn tief in das klatschnasse Loch.
Ich ließ ein langes Stöhnen hören und genoss den harten Dildo in der Möse.

“Ja, das gefällt dir du versautes Stück, oder?“ wollte Anita wissen.

Ich konnte nur zustimmend nicken, zu einer Antwort war ich nicht fähig.
Anita zog nun langsam den Dildo aus meiner Fotze und rammte ihn sofort wieder mit festem Stoß hinein.
So ging es eine Weile und auch Anita genoss die Reibungen des anderen Dildos in ihrer Fotze.
Jedesmal, wenn sie den Dildo aus meiner Möse zog, rutschte dieser auch ein Stück aus ihrer Fotze und wenn sie den Dildo dann wieder in mein Loch trieb,
füllte das Gegenstück ihre Fotze wieder voll aus. Hinzu kam noch das geile Gefühl, welches ihr der Analstöpsel in ihrem Arsch verschaffte.

Anita fickte mich jetzt immer härter und fester, was ich mit lautem Schreien und Stöhnen quittierte.
Plötzlich zog Anita den Schwanz komplett aus meiner Möse und meinte:

“Bist du schon einmal in den Arsch gefickt worden?“

Ich schüttelte entsetzt den Kopf und sagte: "Nein noch nie, ich hatte auch noch nie so einen großen Dildo im Arsch nur immer die kleinen."

“Na, dann wird es mal Zeit, dass die geile Frau Doktor jetzt endlich anal entjungfert wird!“

Sprachs und setzte den Kunstpimmel an meinem Arschloch an.

“Nein, bitte nicht“, rief ich, aber Anita ließ sich nicht beirren.

Mit festem Griff drückte sie mich mit einer Hand auf den Schreibtisch und benutzte die andere Hand um den Schwanz an meinem Arschloch anzusetzen.
Ohne Rücksicht trieb sie den dicken Dildo in meinen Hintereingang.
Zuerst ging es etwas schwer, da ich mich auch sehr verkrampfte, aber dann rutschte der Schwanz, gut angefeuchtet von meinem Fotzensaft, in die Rosette.
Ich schrie und stöhnte auf vor Schmerz, aber als Anita begann mich zu ficken, gab ich den Widerstand auf und genoss den Arschfick.
Mein schmerzvolles Stöhnen ging bald wieder in lustvolles Stöhnen und Schreien über.
Mit der rechten Hand griff Anita an meine Möse und trieb ohne Rücksicht drei ihrer Finger hinein.
Mit dem Dildo fickte sie meinen Arsch und mit den Fingern die Fotze. Dies machte mich so geil, dass ich schreiend und stöhnend zum Riesen Orgasmus kam.
Der Fotzensaft lief mir bereits die Beine runter und auch bei Anita sammelte sich der Saft aus ihrer Möse an den Rändern ihrer Strümpfe.
Anita war aber noch nicht soweit und so fickte sie mich wie eine Besessene weiter.
Sie hatte ihre Hand mittlerweile wieder meiner Möse genommen, hielt mich mit beiden Händen an den Hüften fest und trieb den Dildo mit wilden Stößen meinen Arsch.
Ich jaulte und stöhnte bei dieser Behandlung, aber Anita ließ sich dadurch nicht stören.
Endlich spürte wohl auch sie, wie sich bei ihr ein Orgasmus anbahnte.
Ich war mittlerweile so oft gekommen, dass ich das Gefühl hatte, ich würde einen Dauerorgasmus erleben.
Dann war es soweit, mit einem letzten kräftigen Stoß trieb Anita den Schwanz tief in meinen Arsch, dann schlugen die Wellen eines gigantischen Orgasmus
über ihr zusammen.

Sie sank nach vorne auf meinen Rücken und drückte mich mit ihrem Oberkörper fest auf die Schreibtischplatte.
Anitas harte Nippel bohrten sich in meinen Rücken.
Nach 5 Minuten erhob sich Anita und zog den Dildo aus meinen Arschloch.
Mit einer eleganten Bewegung streifte sie den schmalen Ledergürtel ab und entließ damit auch das Gegenstück aus ihrer Möse.
Den Dildo in ihrem Arsch ließ sie allerdings drin. Sie betrachtete mich, so wie ich noch immer mit weit gespreizten Beinen auf dem Schreibtisch lag und
mich nicht rührte.

Unbeeindruckt suchte Anita ihre Sachen zusammen, die im ganzen Büro verstreut waren und zog sich an.
Sie zog den Rock über ihren strammen Arsch und warf die Kostümjacke über, wobei sie allerdings auf das Top verzichtete und die Jacke einfach über
ihre nackten Titten zog. Als letztes folgte die Pelzjacke.

“Ich ruf dich für einen neuen Termin an“, sagte sie mit einem letzten Blick auf mich, dann verließ sie das Büro.

Ich bewegte mich erst als ich Tür ins Schloss fallen hörte, meine Fotze und das Arschloch schmerzten von der harten Behandlung durch Anita, doch gleichzeitig
fühlte ich mich zufrieden wie nie. So geil und befriedigend war ich noch nie gefickt worden, nicht mal von deinem Vater.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es mittlerweile nach Mitternacht war, ich suchte meine Sachen zusammen und zog mich an, wobei ich allerdings den roten Latexstring nicht finden konnte und so wohl oder über ohne Slip nach Hause fahren musste.
Ich löschte das Licht und schrieb meiner Sprechstundenhilfe noch eine Nachricht in der ich diese bat, alle Termine für den nächsten Tag abzusagen, da ich erst spät
in die Praxis kommen würde.
Dann verließ ich mein Büro, ging zu meinem damaligen BMW Geländewagen und fuhr nach Hause in unser Haus.
Dort angekommen zog ich mich aus und schließ erschöpft ein, sobald mein Kopf das Kissen berührte.


Fortsetzung folgt....... Continue»
Posted by Marcel36 2 years ago  |  Categories: Anal, Lesbian Sex, Masturbation  |  Views: 3647  |  
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Gaysex in der Familie und mehr.... Teil 9

Mutter und Tochter erzählen mir von ihren Lesbensex Erfahrungen....Teil 3


Ingrid war noch nicht soweit und als sie sah, dass ich mch erholt hatte, sagte sie:

“Geile Vorstellung, aber jetzt komm her und mach es mir mit dem Mund, leck mich solange bis ich auch komme. Stopf mir deine Finger in die Fotze und den Arsch, damit ich endlich kommen kann!“

Ich stand auf und ging zu dem anderen Sofa, ich kniete mich zwischen Ingrids Schenkel, die etwas nach vorne gerutscht war.
Schnell fand meine Zunge den steifen Kitzler und ich leckte und saugte daran.
Ingrid begann zu stöhnen:

“Los, stopf mir deine Finger in Fotze und Arsch!“

Ich schob 2 Finger der rechten Hand in Ingrids Fotze und leckte weiter ihren Kitzler.

“Mehr, nimm mehr Finger und vergiss mein Arschloch nicht!“

Ich schob erst einen, dann zwei und schließlich die ganze Hand in Ingrids unersättliche Fotze. Zwei Finger der linken Hand schob ich in Ingrids Arschloch.
Während ich weiter den Kitzler leckte zog ich meine Hand und die Finger aus Ingrids Fotze und Arsch und stieß sie wieder tief hinein.

“Ja, genauso brauche ich es jetzt. Fester, fick mich fester und saug an meinem Kitzler“, stöhnte Ingrid.

Immer lauter stöhnte Ingrid und schließlich kam sie zum Orgasmus.
Sie drückte meinen Kopf fest auf ihre Möse, so dass ich fast keine Luft mehr bekam.
Ich saugte weiter an Ingrids Kitzler und diese taumelte von einem Orgasmus zum nächsten. Irgendwann ließ sie meinen Kopf los und ich zog mich zurück, nachdem ich meine Hand und die Finger aus Ingrids Arsch und Fotze befreit hatte.

“Du bist wirklich eine geile Sau, so hat es mir noch keine gemacht“, stöhnte Ingrid.

Erschöpft sank Ingrid auf dem Sofa zusammen und auch ich war erschöpft.
Ich ging zu einem der anderen Sofas, streckte mich darauf aus und schloss die Augen.

“Jetzt brauch ich etwas zur Erfrischung. Anita, holst du bitte mal etwas Champagner.“

Ich hörte, wie Anita aufstand und das Wohnzimmer verließ.
Kurze Zeit später hörte ich wieder das Klacken von Anita Absätzen und das Klingen einiger Gläser.
Anita öffnete die Champagner Flasche und stellte wohl jeder der Frauen ein Glas hin.
Ich war aber zu erschöpft und so blieb ich einfach liegen, ich hörte aber, wie die 3 Frauen miteinander anstießen und dann tranken.

Ich musste kurz eingeschlafen sein, denn plötzlich hörte ich Ingrids Stimme:

“Hallo Frau Doktor, aufwachen. Anita hat gerade nach dir gerufen.“

Ich schlug die Augen auf und blickte zu Ingrid und Catherine, die nebeneinander auf dem Sofa saßen und Champagner tranken.
Ingrid hatte bereits wieder eine Hand zwischen den weit geöffneten Schenkeln von Catherine und fingerte deren Fotze, was diese sichtlich genoss.

“Wo ist Anita denn?“ fragte ich.

“Keine Ahnung, geh sie halt suchen“, bekam ich zur Antwort.

Ich stand auf und verließ das Wohnzimmer, auf der Galerie rief ich nach Anita.

“Hier, im Badezimmer, dritte Tür auf der linken Seite.“

Die Tür zum Badezimmer stand offen, Anita hatte sich umgezogen, genauer gesagt ausgezogen und saß jetzt nackt bis auf ein paar schwarze Schaftstiefel, die ihr bis über das Knie reichten, mit weit gespreizten Schenkeln auf der Toilette.

“Na endlich, warum hat das so lange gedauert? Ich rufe schon seit Minuten nach dir.“

“Entschuldigung, ich muss eingeschlafen sein und habe ihr Rufen nicht gehört.“

Ich traute mich immer noch nicht Anita zu duzen.

“Egal, jetzt bist du ja da. Los, komm her und leck meine Fotze sauber!“

Ich trat zu Anita und kniete mich vor die weit geöffnete Fotze.
Ein leichter Geruch nach Pisse stieg mir in die Nase, schienbar hatte Anita gerade gepisst. Obwohl ich den Duft nicht gerade als angenehm empfand beugte ich mich über die feucht glänzende Möse und begann zu lecken.
Ja, die Möse schmeckte eindeutig nach Pisse, sorgfältig leckte ich alles sauber und Anita begann leise zu stöhnen.

“Stop, warte mal“, meinte sie dann. “Da ihr alle eure Mösen rasiert habt, will ich es auch einmal probieren. Los, nimm das Rasierzeug und rasier meine Möse!“

Ich blickte mich um und entdeckte Rasierschaum und einen Nassrasierer auf dem Waschbe-cken. Sorgfältig seifte ich Anitas Möse ein und begann dann mit der Rasur.
Als Anitas Möse komplett von allen Haaren befreit war, entfernte ich den restlichen Schaum mit dem Handtuch. Prüfend fuhr Anita mit der Hand über ihre frischrasierte Möse.

“Ja, das fühlt sich gut an. Und jetzt leck meine rasierte Fotze!“

Ich beugte mich wieder über die Möse und begann zu lecken.
Ohne Haare fühlte sich Anitas Fotze noch geiler an und Anita begann schnell wieder zu stöhnen.

“Ja, so ist es gut, leck meine rasierte Fotze, du geile Sau! Los, mach es mir mit deinem geilen Mund!“

Ich leckte fest durch die feuchten Mösenlippen, saugte an dem steifen Kitzler und vergaß auch nicht Anitas Arschloch mit der Zunge zu verwöhnen.

“Ich brauch jetzt etwas Hartes in meiner Möse. Los, hol einen von den Umschnalldildos, aber keinen Doppeldildo. Und beeil dich, ich bin schrecklich geil!“

Ich stand schnell auf und ging in das Wohnzimmer zurück, nachdem ich einen der Umschnalldildos aus der Sporttasche geholt hatte, warf ich noch einen schnellen Blick auf
das Sofa.
Ingrid und Catherine hatten sich den langen Doppeldildo geholt und saßen mit weit gespreizten Schenkeln, jede ein Ende des Dildos in der Möse, auf dem Sofa und fickten sich mit dem Doppeldildo.
Beide stöhnten bereits wieder laut und rutschten mit dem Arsch auf dem Sofa hin und her. Der ganze Raum roch intensiv nach ihren Mösensäften.
Sie beachteten mich gar nicht, ich beeilte mich zu Anita zurückzukehren, Anita erwartete mich schon sehnsüchtig und hatte sich zwischenzeitlich die Möse intensiv gefingert.

“Los, schnall dir den Dildo um und fick mich damit!“

Ich tat wie mir befohlen, während Anita sich von der Toilette erhob. Sie stellte sich mit weit geöffneten Beinen mit dem Rücken zu mir und stützte sich mit den Händen an der Wand ab.

“Los, schieb mir das Ding endlich in die Möse!“

Ich trat hinter Anita, setzte den Dildo, den größten und dicksten, den ich so schnell finden konnte, an und rammte ihn ohne Rücksicht fest in Anitas Fotze.
Diese jaulte kurz auf und schrie dann:

“Ja, das ist gut. Los fick mich jetzt, fick mich doch endlich!“

Ich ließ mich nicht lange bitte und fickte Anita mit dem Dildo. Diese wurde immer geiler und wilder und stöhnte laut. Dann kam sie zu einem gewaltigen Orgasmus.
Ich zog den Dildo, noch während Anita in ihrem Orgasmus zuckte, aus der Möse und setzte an Anitas Arschloch an. Da kreischte Juliane auf.

“In den Arsch durfte mich bis jetzt noch niemand ficken, nicht mal mein Mann.
Bitte mach das nicht, ich möchte das nicht?“

Ich beugte mich zu ihr hinunter und sagte: "Du hast mich gestern auch in meinen Arsch gefickt, und ich wollte das auch nicht und nun werde ich mich
bei dir dafür revangieren."

Ich ließ mich nun nicht mehr beirren und schob den Dildo in Anitas Arsch und fickte sie rücksichtslos in ihren Hintereingang.
Diese hatte sich nun beruhigt und genoss den Fick jetzt sichtlich, sie hatte eine Hand von der Wand genommen und wichste damit ihre Möse.
Wieder begann sie laut zu stöhnen und zu schreien und dann erreichte sie ihren nächsten Orgasmus, der scheinbar kein Ende nehmen wollte.
Ich zog nun den Dildo aus Anitas Arsch und beobachtete, wie sich die ältere Frau in ihrem Orgasmus wand.
Irgendwann hatte sich Anita dann wieder beruhigt und drehte sich um, sie schaute mich glücklich an und kam mir näher und sagte:

“Das war richtig gut, du hast es mir richtig gut gesorgt. Nun lass uns zu den anderen zurückgehen und schauen, was diese machen.“

Sie nahm mich an der Hand und zog mich wieder ins Wohnzimmer. Die beiden anderen waren mit ihrem Fick fertig, saßen auf dem Sofa und tranken Champagner.

Ingrid hielt uns die Flasche entgegen, und sagte: "Wir brauchen eine neue, seit doch so gut und hollt eine neue!"

“Na Anita, da hast du es ja wohl gerade mächtig geil besorgt bekommen“, meinte Catherine, die interessiert den Dildo betrachtete, den ich immer
noch umgeschnallt hatte.

“Ja, es war nicht zu überhören, wie gut dir der Fick durch unsere Frau Doktor tat“, ergänzte Ingrid.

“Ja, die geile Sau hat es mir richtig gut besorgt“, meinte Anita. “Aber ihr habt es euch ja auch gut gehen lassen, wie ich sehe.“

Dabei zeigte sie auf den Doppeldildo, der jetzt auf dem Tisch lag und noch feucht glänzte von den Mösensäften der beiden Frauen.
Die beiden grinsten.

“Ja, das war nicht schlecht und dein Stöhnen und Schreiben hat uns noch zusätzlich aufgegeilt.“

Catherine schaute mich an und sagte: “Komm her zu mir, ich will an dem Dildo lutschen.“

Ich stellte mich vor Catherine und hielt ihr den Kunstpimmel hin. Diese schob ihn sich zwischen die Lippen und begann daran zu lutschen.

“Mhm, schmeckt gut. Schmeckt nach deiner Möse, Anita!“ nuschelte sie.

“Und nach meinem Arsch“, antwortete Anita, die es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht hatte.

Sie hatte ein Bein auf das Sofa gelegt und fingerte bereits wieder an ihrer Möse herum.
Catherine blickte sie erstaunt an, auch weil ihre Möse jetzt rasiert war, ließ sich aber von Anita Worten nicht davon abbringen weiter an dem
Kunstschwanz zu saugen. Auch Ingrid blickte erstaunt zu Anita.

“Dein Arsch war doch bisher bei unseren Spielchen immer tabu“, meinte Ingrid, während sie die Champagnergläser wieder füllte.

“Ja, das ist richtig, aber unsere geile Frau Doktor hat mir einfach den Dildo in den Arsch geschoben und mich gefickt.
Und ich muss sagen, es hat mir sehr gefallen und ich habe es genossen.“

“Ein Hoch auf die Analentjungferung von Anita“, rief Ingrid und hob ihr Glas.

Nachdem sie getrunken hatte griff Ingrid nach der jetzt leeren Champagnerflasche.
Sie schaute sich den Hals interessiert an und entfernte dann den Rest der Schutzhülle von der Flasche.

“Sieht auch fast aus wie ein Schwanz“, sagte sie und schob sich den Flaschenhals langsam in die Möse.

Mir blieb der Mund offen stehen, als ich sah, was Ingrid da machte, Anita zeigte keine Anzeichen von Überraschung, sondern schaute nur interessiert zu
und Catherine ließ sich dadurch nicht von ihrer Blasnummer abbringen.
Sie öffnete nun die obersten beiden Knöpfe ihrer Weste, die bisher noch ihre Titten verdeckt hatte, und holte ihre Titten heraus, beide Nippel waren gepierct
und daran waren 2 große silberne Ringe befestigt.
Ich war von diesem Anblick so fasziniert, dass ich nach den Ringen griff und daran zog, Catherines Nippel wurden dadurch gewaltig in die Länge gezogen und
sie stöhnte auf. Ingrid fickte sich derweilen mit der Champagnerflasche, während Anita immer noch erschöpft und teilnahmslos dem Treiben zusah.

“Jetzt will ich gefickt werden“, sagte Catherine und entließ den Kunstpimmel aus ihrer Mundfotze.

Sie stand auf und drehte mir ihren Arsch zu, ich fackelte nicht lange und rammte den Dildo, den Catherine so intensiv geblasen hatte, in Catherines Fotze.
Catherine stöhnte auf und ihr Stöhnen wurde immer lauter, als ich begann sie zu ficken.
Plötzlich spürte ich, wie jemand meine Arschbacken auseinander zog, Ingrid hatte die Champagnerflasche aus ihrer Möse gezogen und schob diese jetzt
langsam in meinen Arsch.
Ich glaubte fast überzuschnappen, so geil war das Gefühl der kühlen Flasche in meinen Arsch, ich fickte Catherine wie besessen, während Ingrid mich mit der Champagnerflasche in den Arsch fickte.
Kurz nacheinander kamen Catherine und ich zum Orgasmus.
Ingrid zog die Champagnerflasche wieder aus meinen Arsch und stellte diese auf den Tisch.
Dann griff sie sich einen von den Doppeldildos und schob sich, während sie diesen umschnallte, das eine Ende in ihre unersättliche Fotze, dann zog sie mich von Catherine weg und rammte ihr den Dildo in den Arsch.
Auch Antia war wieder zu Kräften gekommen und hatte sich ebenfalls einen Doppeldildo umgeschnallt, damit trat sie nun hinter Ingrid und rammte dieser den
Kunstpimmel in den Arsch. Damit wurde nun Catherine von Ingrid und Ingrid von Juliane in den Arsch gefickt.
Ich wollte nicht untätig daneben stehen und griff mir den letzten Doppeldildo, nachdem ich mir ihn umgeschnallt und das eine Ende bequem in meine Fotze
untergebracht hatte, schob ich das andere Ende in Anitas Arschloch.
Nun begann ein wilder Fick, bei dem jede der Frauen, mit Ausnahme von Catherine einen Dildo in der Fotze hatte und mit dem anderen Ende den Arsch einer
anderen fickte. Catherines Fotze wurde aber auch nicht vernachlässigt, sondern diese wurde von Ingrid mit den Fingern bearbeitet.

Catherine war dann auch die Erste, die ihren Orgasmus heraus stöhnte, dicht gefolgt von Ingrid. Bei Anita dauerte es etwas länger, aber dann kam auch sie zu einem gewaltigen Höhepunkt. Und kurz nach Anita kam dann endlich auch ich gewaltig.
Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten und ihre Orgasmen ausgekostet hatten, wurden die Dildos wieder aus den jeweiligen Arschlöchern gezogen und die Doppeldildos abgeschnallt. Schweigend tranken wir 4 Frauen den restlichen Champagner, der sich noch in den Gläsern befand.

Nachdem die Gläser geleert waren, zogen sich Ingrid und Catherine wieder an. Beide verabschiedeten sich von Anita und mir und bedankten sich für den schönen Nachmittag. Dann verließen sie die Villa.
Ich half Anita noch schnell beim Aufräumen, dann sammelte ich die benutzten Dildos wieder ein und zog mir meinen Pelzmantel wieder an.
Anita begleitete mich, nackt wie sie war, noch zur Tür.

“Ich hoffe, es hat dir gefallen mit uns 3 geilen Weibern“, meinte sie an der Tür.

Ich nickte.

“Ich ruf dich an“, sagte Anita, dann öffnete sie die Tür und entließ mich in die Nacht.

Ich ging zu meinem Geländewagen und fuhr nach Hause, dort angekommen zog ich den Pelzmantel und die hochhackigen Pantoletten aus und ging todmüde
direkt ins Bett.

Ich wachte am Sonntag um 14:00 Uhr auf, weil ich dringend pissen musste, nachdem ich die Toilette aufgesucht hatte kroch ich wieder ins Bett und schlief bis
17:00 Uhr weiter.
Dann erwachte ich endgültig, blieb aber noch im Bett liegen und ließ den vorherigen Abend noch einmal Revue passieren, meine Fotze und das Arschloch schmerzten
von den Dildos, die die 3 Damen darin versenkt hatten und mein Körper roch nach den Mösensäften meiner Fickpartnerinnen.
Schließlich stand ich auf und ging unter die Dusche.
Nach der Dusche cremte ich meinen Körper ein, besonders gründlich dabei die Fotze und das Arschloch. Dann schlüpfte ich in einen bequemen Jogginganzug und
machte mich darin, daran die Wohnung aufzuräumen.
Ich hängte den Pelzmantel wieder in den Schrank und räumte die hochhackigen Pantoletten weg, ich öffnete die Sporttasche und holte die verschiedenen Dildos heraus. Auch diese verströmten einen intensiven Duft nach den Mösensäften meiner 3 Gespielinnen, aber ich war noch so erschöpft und ausgefickt, dass mich der Duft nicht wieder geil machte.
Nachdem ich die Dildos mit warmem Wasser gesäubert hatte, legte ich diese wieder in die Sporttasche zurück und räumte die Tasche ebenfalls weg.
Dann machte ich es mir mit einem leichten Abendessen und einer Flasche Wein vor dem Fernseher gemütlich und ließ mich vom Programm berieseln.
Um 22:00 Uhr schaltete ich den Fernseher aus und ging ins Bett, auf dem Weg dahin kontrollierte ich noch kurz mein Handy, ob jemand angerufen hatte.
Es waren zwar keine Anrufe verzeichnet, aber ich hatte eine SMS von Anita erhalten, ich lass den Text:

“Ich hoffe, es geht dir gut und du hast den gestrigen Tag gut überstanden, meine Fotze und mein Arschloch schmerzen, aber ich habe alles sehr genossen.
Ich hoffe, du auch. Freue mich auf ein Wiedersehen. Juliane“

Am nächsten Morgen wurde ich um 08:00 Uhr von meinem Wecker geweckt, nach der Dusche bereitete ich mir ein schnelles Frühstück und zog mich dann für einen neuen Tag in meiner Praxis an.
Ich wählte einen schwarzen Hosenanzug mit Weste, dazu hochhackige schwarze Lackpumps, da meine Fotze und das Arschloch immer noch weh taten verzichtete
ich auf einen Slip, einen BH trug ich ja ohnehin fast nie.
Ich schnappte mir meine Handtasche und machte mich mit meinem Geländewagen auf den Weg in die Praxis.
Aufgrund der schmerzenden Möse konnte ich nur leicht breitbeinig laufen.
In der Praxis angekommen besprach ich mit meiner Sprechstundenhilfe Sonja die Termine des Tages.

Die nächsten Tage waren mit Terminen vollgestopft, so dass ich nicht zur Ruhe kam und so keinen Gedanken an Anita verschwenden konnte.
Abends war ich dann so erschöpft, dass ich nach dem Abendessen todmüde ins Bett fiel.
Am Freitag hatten sich meine Möse und das Arschloch dann wieder soweit erholt, dass ich einen Lackstring tragen konnte, an diesem Tag war es auch etwas
ruhiger in der Praxis.
Um 15:00 Uhr meldete Sonja, dass meine Mutter am Telefon wäre und stellte diese zu mir durch.
Nachdem sie mich begrüßt hatte und sich nach meinem Befinden erkundigt hatte, meinte sie:

“Du denkst daran, dass morgen Abend unser alljährliches Wintertreffen stattfindet? Ich hoffe, du hast es nicht vergessen.
Es kommen ca. 50 Leute, alles Freunde und Geschäftspartner.“

Meine Mutter veranstaltet jedes Vierteljahr ein Essen für Freunde und Geschäftspartner der Familie, ich hasste diese Veranstaltungen, war aber gezwungen daran teilzunehmen. Das morgige Treffen hatte ich aber völlig vergessen, sagte aber:

“Natürlich habe ich daran gedacht, Mama. Aber ich hatte die letzten Tage so viel zu tun, dass ich es bestimmt vergessen hätte. Danke für die Erinnerung.“

Wir vereinbarten dann noch, dass ich gegen 19:00 Uhr kommen sollte, damit wir noch kurz miteinander sprechen konnte, bevor die Gäste um 19:30 Uhr eintreffen
sollten, dann verabschiedete sich meine Mutter.
Kurz darauf schaute Sonja ins Büro und fragte, ob noch etwas anliegen würde, ich verneinte und wünschte Sonja ein schönes Wochenende.
Ich machte noch ein paar Einträge in einer Kundenakte und wollte gerade nach Hause fahren, als das Handy klingelte.

“Ja, bitte?“ meldete ich mich.

“Hallo, du geile Sau, hier ist Anita.“

Ich musste aufgrund dieser Anrede erst einmal schlucken, aber ich freute mich, dass Anita anrief.

“Wir sehen uns ja morgen auf der Party deiner Eltern, du kommst doch auch?“

“Ja, natürlich komme ich auch“, antwortete ich, nicht wissend, dass Anita auch eingeladen worden war.

“Schön, dann gebe ich dir noch ein paar Anweisungen für morgen Abend.“

Was würde Anita jetzt wieder verlangen?
Hoffentlich nichts allzu schlimmes, denn die morgige Veranstaltung war sehr wichtig für meine Eltern und ich wollte mich nicht blamieren.

“Welches Kleid du anziehst ist mir egal, nur das darunter ist wichtig.
Du wirst Strapse und Strümpfe aber keinen Slip tragen und dir den Dildo, den du bei meinem ersten Besuch benutzt hast in der Fotze tragen.
Die Fernbedienung dafür wirst du mir heute Abend noch in den Briefkasten werfen.“

Das hörte sich ja nicht allzu schlimm an, obwohl ich schon Befürchtungen hatte, was Anita wohl während der Party mit der Fernbedienung anstellen würde.
Ich wollte gerade zustimmen, aber Anita hatte bereits aufgelegt, ich suchte den Dildo aus dem Karton, den ich in der untersten Schublade meines Aktenschranks
versteckt hatte, heraus und steckte ihn in die Handtasche.
Die Fernbedienung steckte ich in einen gefütterten Umschlag, nachdem ich die Batterie überprüft hatte.

Dann verließ ich das Büro, fuhr zu Anitas Villa wo ich den Umschlag mit der Fernbedienung in den Briefkasten warf und von dort direkt nach Hause.
Nach dem Abendessen und einem weiteren Abend vor dem Fernseher ging ich ins Bett.
Am Samstag schlief ich erst einmal aus und wachte erst gegen 11:00 Uhr auf, ich frühstückte ausgiebig und verbummelte den Tag bis es Zeit war mich für den Abend
fertig zu machen.
Ich hatte bereits, in gedanken, am Vorabend entschieden, was ich anziehen wollte.
Ich hatte ein langes, schwarzes, ärmelloses und eng anliegendes Abendkleid aus Seide mit einem langen Schlitz an der rechten Seite gewählt, dass vorne und hinten so tief ausgeschnitten war, dass es gerade noch schicklich war.
Darunter schwarze Spitzen Strapse und schwarze Halterlose Nylonstrümpfe, dazu kamen wieder die schwarzen Pantoletten mit den 12 cm hohen Absätzen.
Als Schmuck entschied ich mich für eine lange silberne Kette mit Anhänger, der sich in das Tal zwischen meinen Titten schmiegte.
Dann noch eine schmale, silberne Uhr, die mir meine Eltern geschenkt hatten und fertig war das Outfit für den Abend.
Ich wollte gerade unser Haus verlassen, als mir einfiel, dass ich den Dildo vergessen hatte, schnell suchte ich ihn aus der Handtasche heraus.
Ich schob ihn mir in den Mund um ihn gründlich anzufeuchten und dann raffte ich das langes Kleid, damit ich an meine Fotze kam.
Diese hatte ich wieder sauber rasiert und sie war auch schon leicht feucht, so dass der Dildo ohne Schwierigkeiten hinein glitt, ich genoss kurz das geile Gefühl
des Dildos in der Möse, dann richtete ich das Kleid wieder und verließ schnell die Wohnung.
Aufgrund dieser Verzögerung kam ich 5 Minuten zu spät bei meinen Eltern an, was meine Mutter mit einem missbilligenden Blick zur Kenntnis nahm.
Auch war es draußen kälter geworden, so dass ich aufgrund der Straßenverhältnisse nicht so schnell fahren konnte, wie ich es normalerweise tat.
Nach einem kurzen Smalltalk mit meinen Eltern begannen die Gäste einzutreffen, allerdings konnte ich Anita nirgends entdecken.
Erst als die Gäste sich bereits daran machten ihre Plätze an der langen Tafel einzunehmen spürte ich eine kurze Vibration des Dildos, die mich zusammenzucken ließ. Anita war eingetroffen und hatte ihre Ankunft dadurch kundgetan.
Ich blickte mich um und entdeckte Anita an der Tür zum Esszimmer, wo sie sich mit meinen Eltern unterhielt.
Auch Anita trug ein langes Abendkleid, allerdings in rot, was sehr gut zu ihren brünetten Haaren passte, die sie wieder streng nach hinten gekämmt trug.
Im Gegensatz zu meinem Kleid war dieses Kleid aber hochgeschlossen und hatte eng anliegende Ärmel.
Soweit ich sehen konnte hatte Anita auf jeden Schmuck verzichtet, nur eine schmale goldene Armbanduhr zierte ihr Handgelenk, als Schuhe hatte Juliane goldfarbene Pantoletten mit 10 cm Stiletto-Absatz gewählt. Sie sah sehr elegant aus.
Während des Essens saß Anita weit entfernt von mir am anderen Ende der Tafel.
Sie brachte sich aber immer wieder dadurch in Erinnerung, dass sie in regelmäßigen Abständen den Dildo vibrieren ließ, was mich ein ums andere Mal
zusammenzucken ließ. Diese Vibrationen blieben natürlich nicht ohne Wirkung und meine Fotze wurde immer feuchter.
Als sich die Gäste nach dem Essen erhoben kontrollierte ich mit einem raschen Blick, ob ich nicht einen feuchten Fleck auf dem Stuhl hinterlassen hatte, was Gott
sei Dank nicht der Fall war.
Während des anschließenden Smalltalks hatte ich keine Gelegenheit mit Anita zu sprechen, da diese sich mit anderen Gästen unterhielt.
Erst als sich die Gäste im Salon niederließen um einem Klavierkonzert zu lauschen kam Anita zu mir und stellte sich hinter mich.

“Wo ist das Schlafzimmer deiner Eltern?“ fragte sie leise, während sie gleichzeitig die Vibration des Dildos aktivierte.

“Im ersten Stock, das letzte Zimmer auf der rechten Seite“, antwortete ich, während ich zusammenzuckte.

“Gut. Sobald das Konzert begonnen hat, stehst du auf und gehst in das Schlafzimmer deiner Eltern.
Du wirst das Kleid ausziehen und dich nackt auf den Rücken auf das Bett deiner Eltern legen, die Beine weit gespreizt.
Den Dildo lässt du in deiner Fotze und die Schuhe lässt du an. So wirst du auf mich warten.“

Ich war geschockt über das, was Anita mir da befahl.
Gleichzeitig machte die Vorstellung mich geil, wozu auch die Vibration des Dildos in meiner Fotze nicht unerheblich beitrug.
Ich nickte und Anita entfernte sich von mir, nicht ohne mich einmal fest mit der Hand an den Arsch zu packen.
Kaum hatte das Konzert begonnen stand ich auf und verließ den Salon.
Ich sah beim hinausgehen, das mir meine Mutter hinterher blickte, konzentrierte sich dann aber wieder auf das Konzert.
Ich stieg die Treppe nach oben und ging in das Schlafzimmer meiner Eltern. Dieser Teil des Hauses war dunkel und sich begegnete keiner Menschenseele.
Im Schlafzimmer meiner Eltern schaltete ich die Nachtischlampen ein und streifte das Kleid ab, ich legte mich quer auf das Bett und spreizte meine Schenkel
weit auseinander.
Minutenlang lag ich so da ohne dass etwas geschah, nur der Dildo summte leise in meiner Möse.
Am liebsten hätte ich mich gewichst um endlich einen erlösenden Orgasmus zu bekommen, traute mich aber nicht, da ich nicht wusste, wann Anita kommen würde.

Nach ca. 15 Minuten hörte ich endlich das Klackern von hohen Absätzen auf dem Flur und Anita betrat den Raum, sie betrachtete mich so nackt wie ich war,
und leise stöhnend auf dem Bett lag und ihr meine rasierte Möse präsentierte.

“Na, du perverse Sau, bist du schon geil?“ fragte sie, als sie an das Bett trat.

Ich nickte erschrocken, Anita zog ihr Abendkleid, unter dem sie nackt war, bis zu den Hüften nach oben und kletterte auf das Bett.

“Los, leck meine Möse, du geiles Stück. Ich brauch es jetzt hart und fest von dir“, herrschte sie mich an, während sie sich mit gespreizten Beinen über meinen
Kopf niederließ.
Ich starrte auf die Möse, die da kurz vor meinem Mund erschien, aus Anitas Möse schaute ein kurzer Faden heraus.

Erschrocken dachte ich, sie wird sich doch wohl nicht von mir lecken lassen während sie ihre Tage hat?
Doch dann fiel mir ein, dass Anita dafür ja schon zu alt war. Aber was hing an dem Faden?
Ohne mich weiter darum zu kümmern begann ich Anitas Fotze hart und fest zu lecken, ich saugte an dem steifen Kitzler und teilte die nassen Mösenlippen mit
meiner Zunge.
Anita wurde immer unruhiger und rieb ihre Möse an meinem Kinn, dabei stöhnte sie immer lauter:

“Ja, leck meine Möse, du geiles Stück, schön lecken. Ja, mach es mir mit deiner Zunge.“

Dann kam Anita mit einem lauten Aufschrei, ich erschrak, hoffentlich hatte sie niemand gehört.
Während ich Anita zum Orgasmus leckte hatte der Dildo weiter seinen Dienst in meiner Möse verrichtet, allerdings war ich noch nicht zum Orgasmus gekommen.

“Das hast du gut gemacht, du geile Sau. So, und jetzt wirst du mir den Arsch lecken und mich mit deinen Fingern zum Orgasmus wichsen“, befahl Anita, während
sie von meinem Gesicht kletterte.

Sie legte sich bäuchlings auf das Bett und streckte ihren nackten Arsch in die Luft, ich richtete mich auf und kletterte hinter Anita.
Interessiert betrachtete ich den nackten Arsch und die nackte Fotze von Anita, dann beugte ich mich nach vorne und begann Anitas Rosette zu lecken.
Fest leckte ich um das Arschloch herum und steckte auch die Zunge hinein, aber als ich versuchte einen Finger in Anitas Möse zu schieben stieß ich unvermittelt
auf einen Widerstand.

“Moment, ich muss erst die Liebeskugeln herausnehmen“, sagte Anita.

Ich war verblüfft, diese Frau kam mit Liebeskugeln in der Möse zur Party meiner Eltern!
Anita schien das nicht weiter zu stören, sie griff mit einer Hand nach dem kurzen Band und zog die 3 Liebeskugeln, die auch noch leicht vibrierten, aus ihrer Möse.

“So, jetzt kannst du weiter machen. Aber streng dich an und besorg es mir richtig!“ befahl mir Anita.

Ich widmete mich sofort wieder Anitas Arschloch mit der Zunge und versenkte direkt 2 Finger in deren Möse, schnell begann Juliane wieder zu keuchen und
zu stöhnen.

“Mehr, nimm mehr Finger“, stöhnte Anita.

Ich schob allmählich weitere Finger in Anitas Möse bis die ganze Hand darin verschwunden war, ich leckte die Rosette wie eine Wilde und fickte das Arschloch mit
meiner Zunge, während ich Anita fistete.
Diese stöhnte und schrie immer lauter, wobei die Geräusche von dem Kopfkissen, auf dem ihr Kopf lag, leicht gedämpft wurden.
Dann kam sie zu einem weiteren, diesmal gewaltigen Orgasmus und spritzte ihren Mösensaft über meine Hand, die immer noch tief in ihrer Möse steckte.
Nachdem sich Anita etwas erholt hatte, zog ich meine Hand aus der Möse und legte mich neben Anita auf das Bett.
Anita richtete sich auf und blickte mich an.

“So, jetzt bin ich richtig befriedigt, wie schade das wir uns erst jetzt kennen, ich wollt.......Aber du bist noch nicht gekommen, oder?“

Ich schüttelte den Kopf, denn trotz des immer noch vibrierenden Dildos in meiner Möse hatte es nicht zum Orgasmus gereicht.

“Na, dann wollen wir mal sehen, was wir für dich tun können“, meinte Anita.

Sie stand auf und holte sich einen Stuhl heran.

“Leg dich breitbeinig hin, so dass ich deine Fotze sehen kann!“

Ich nahm die gewünschte Haltung ein und harrte der Dinge, die da kommen sollten.
Anita machte es sich auf dem Stuhl gemütlich, den sie so platziert hatte, dass sie freie Sicht auf meine Möse hatte.

“Ich werde dich jetzt mit dem Dildo zum Orgasmus bringen, aber du darfst deine Hände nicht benutzen und dich nicht berühren“, erklärte sie.

Dann drehte sie die Vibration des Dildos auf volle Stärke, was dazu führte, dass meine Hüften nach oben katapultiert wurden.
Anita drosselte die Stärke langsam wieder bis der Dildo nur noch leise summte, dann drehte sie wieder auf volle Stärke.
Dies wiederholte sie mehrere Male bis ich laut zu stöhnen begann und den Kopf auf dem Bett hin und her warf.
Da ließ sie den Dildo auf voller Stärke weiter vibrieren bis ich schreiend zu einem Orgasmus kam, Anita stellte den Dildo ab und stand auf.
Sie betrachtete mich wohl wieder, mich die die Augen geschlossen hatte und den Orgasmus genoss.
Dann legte sie die Fernbedienung neben mir auf das Bett und setzte sich neben mich und plötzlich und völlig unerwartet für mich, spürte ich ihre Lippen fest
auf meinen. Sofort fuhr Anita ihre Zunge aus, um meinen letzten Widerstand, meine geschlossenen Lippen zu durchbrechen.
Anitas Zunge suchte und fand die meine, und spielte sofort mit ihr, ich gab mich ganz dem unendlichen Moment ihn.
Dann zog Anita ihren Kopf etwas zurück, so das sich unsere Lippen nicht mehr richtig berührten, sondern nur noch die beiden lang ausgestreckten
Zungen miteinander spielten.
Irgendwann, nach scheinbar unendlich langer Zeit, lösten wir uns voneinander.
Anita stand auf und verließ leise das Schlafzimmer.

Was keine von uns beiden bemerkt hatte war, dass wir bei unserem geilen Treiben einen Zuschauer oder besser eine Zuschauerin hatten.


Fortsetzung folgt....... Continue»
Posted by Marcel36 1 year ago  |  Categories: Anal, Fetish, Lesbian Sex  |  Views: 2640  |  
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Gaysex in der Familie und mehr.... Teil 5

Nicht nur mit der Familie hat das Schwanzmädchen Spass...

Als ich am Morgen erwachte, lag ich zwischen meinem Vati und Onkel Gunther, und die beiden Streichelten mich und Küssten mich am
ganzen Körper, ich schloss wieder die Augen und genoss ihre Zärtlichkeiten.
Wärend Gunther meinen Oberkörper und meine Beine mit Küssen und Händen verwöhnte, tat mein Vater das mit selbe mit meinem
Rücken und vor allem mit meinem Popo.
Vati knetete sehr zärtlich meinem Popo und ließ immer wieder einen Finger durch meine Poritze fahren, und dann auch über den kleinen damm
zwichen Hodensack und Anus.
Und dann Küsste sich Vati von meinen Rücken bis zu meinem Po, und Onkel Gunther ging etwas zuseite und betrachtete das
geile Schauspiel was sich ihm bot.
Vati kniete sich zwischen meine Beine und streichelte meinen Knackigen Hintern, und dabei zog meine Pobacken auseinander.
Er beugte sich runter und küsste meinen Hintern, dabei fuhr er mit dem Finger meine Spalte entlang, streichelte meinen Hintern, die Innenschenkel meiner Beine,
und den Damm... und leckte meine Pobacken ab, und biss sanft hinein.
Es war der Wahnsinn, er zog meine Pobacken sanft auseinander und küsste meinen Anus, ich zog scharf Luft durch die Zähne ein als ihre feuchten Lippen mich
dort berührten. Ich hob ich meinen Hintern an damit er noch besser drankam.
Schließlich leckte Vati in Kreisbewegungen drüber, dann auf und ab, und wieder im Kreis, ich drückte mein Gesicht aufs Bett und meinen Hintern in die Höhe.
Dann drückte er seine Zunge gegen mein Loch, ganz Sanft, und leckte wieder im Kreis.
Dann drückte er wieder gegen und da öffnete sich mein Hintereingang und ich spürte wie seine Zunge in meinen Arsch hineinglitt, dabei krallte ich meine Hände ins Bett.
Vati zog seine Zunge wieder heraus, und stieß sie wieder rein, diesmal kam er noch tiefer. Und nocheinmal, mein Anus entspannte sich noch mehr und seine Zunge glitt ganz leicht ein und aus. Ich stöhnte bei jedem Eindringen, das war einfach ein unbeschreibliches Gefühl. Er fickte mich mit ihrer Zunge in den Arsch!!
Ich wurde total geil, mein Schwanz wurde dabei hart, ich griff an meinen Hintern und zog die Pobacken auseinander, damit er noch besser an mein Arschloch kam.
Mit der anderen Hand kümmerte Vati sich um den Damm, er streichelte den bereich zwischen Anus und Penis und streichelte sanft meine Eier.
Ich wölbte mich leicht hin und her, ich konnte einfach nicht stillhalten durch diese Gefühle. Ich streckte meinen Hintern immer höher, bis ich schließlich auf Knien war,
den Kopf auf dem Bett, die Beine weit auseinander und meine Hände noch am Pobacken-auseinanderziehen.
Er leckte immer wilder, glitt immer leichter in meinen Arsch und konnte immer tiefer mit seiner Zunge in mich eindringen. Die Zunge meines Vatis im Hintern und Stimulation meiner Eier und des Damms... es war eine göttlicher Moment.
Schließlich leckte er die Poritze hoch, die Wirbelsäule entlang und meinen Nacken, ich drehte mich auf den Rücken und nahm seine Zunge in meinen Mund auf.
Sie war zwar grade noch in meinem Hintern, aber das war mir sowas von egal!!
Nachdem wir einige Zeit miteinander geknutscht hatten, sagte Vati: "Wir beide wollen dich nochmal im Sandwich Ficken, aber natürlich nur wenn du das auch willst."
Ich dachte kurz darüber nach und sagte: "Ja das möchte ich, bitte Fickt mich noch mal so wie gestern!"
Vati legte sich mit dem Rücken neben mich und sagte: “Komm meine kleines Schwanzmädchen, setz dich auf mich und reite mich."
Ich ging über seinen schon stahlharten Schwanz in die Hocke und lies mich dann ganz langsam auf sein Gemächt gleiten, so dass ich ihm in die Augen sehen konnte.
Ich beugte mich dann so weit vorne über, das ich meinem Vati einen Kuss geben konnte, und Gunther, der die ganze Zeit zugesehen und sein schwanz gewichst hatte,
kam jetzt von hinten an meine Arschmuschi.
Er versuchte seinen Schwanz auch in meine Arschvotze zustecken, doch es wollte nicht gehen, so nahm er von Nachttisch das gleitmittel, und schmierte damit mein
Arschloch ein. Und steckte dann erst einen dann zwei und dann sogar drei Finger zusätzlich zum Schwanz meines Vatis in meine Arschfotze.
Dann versuchte Gunther nochmal in mein Fickloch einzudringen, mit einem Ruck stieß er zu und ich spürte wie seine Eichel meinen Schließmuskel weiterdehnte.
Ich griff nach hinten und spreizte meine Pobacken, um meinen Hintereingang komplett freizulegen, er drückte also seine Eichel in meinen Darm, und glitt auch sanft und langsam hinein.
Kaum war er durch den Schließmuskel hindurch, hielt er inne und ließ mich an das geile Gefühl gewöhnen.
Dann verstärkte er immer wieder den Druck und kam Zentimeter für Zentimeter tiefer in meinen Arsch hinein.
Er war nach etwa 3 Minuten mit seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinem Arsch drin. Ich verdrehte die ganze Zeit die Augen so, dass nur noch das weiße zu sehen war und stöhnte lange auf.
Es war für uns alle, so ein geiles Gefühl wie die beiden Schwänze in meinem Po steckten dass sie ihre Schwänze erstmal nur drinnenließen und genossen, und wir uns bestimmt 30 Sekunden lang ihn nicht bewegten.
Dann aber fingen sie an mich zu ficken, immer rein und raus, sie wussten genau wie ich es mag, und fanden schnell einen gemeinsamen rhythmus, aber sie Fickten mich
viel langsamer und zärtlicher als beim letzten mal.
Und mir war das nur recht, den ich wollte auf keinen Fall das sie zu schnell kommen, dafür war der Moment viel zu kostbar.
Ich gab mich in Ekstase dieses Gefühl hin, wie die beiden Schänze langsam in meinem Arsch rein und raus glitten, ich kam mir vor wie im Himmel.
Ich nahm mir ein Kissen und biss hinein und schrie so gedämpft meine Lust heraus: "Verdammt, bitte fickt mich Fester in meinen Arsch!!"
Vati und Gunther stießen fester zu, und mit jedem Stoß klatschte Gunthers Hüfte gegen meinen Hintern, jeden dieser Stöße quittierte ich mit einem OH, JAAAA.
Beide fickten mich nun schneller und stießen immer fest in meine Arschfotze, wodurch auch ihnen ein Stöhnen entdrang.
Mit jedem Stoß stöhnte ich laut auf, mit dem Kissen im Mund, schließlich spritzten sie, in mindestens 5 Zügen spritzen sie mir ihr Sperma in den Darm.
Vati und Gunther stießen ihre Schwänze so tief sie konnten in meine Arschfotze und wollte sie so tief wie nur möglich mit ihrem Sperma befüllen.
In diesem Moment kam auch ich zu einen geilen Orgasmus, ich spritze auch reichlich ab, alles auf Vatis Brust.
Dann ließ sich Gunther auf mich fallen, er lag auf meinen Rücken, und ich lag auf Vatis Brust, ihre Schwänze immer noch in ihrem Arsch.
Gunther küsste sanft meinen Hals und Nacken, und Vati und ich Knutschten zärtlich miteinander. Schließlich entglitten ihre erschlaffenden Schwänze meinem Po.
Gunther rutschte etwas nach hinten, und betrachtete wohl mein noch immer leicht geöffnetes Poloch.
Er griff sich vom Nachttisch ein Tuch, ich verstand erst nicht, doch dann fühlte ich wie das Sperma aus meinem Arsch lief, er sagte: "Drück mal ein bischen!"
Einmal, zweimal, dreimal, dann kam mehr weiße Flüssigkeit heraus, ich drückte den Liebessaft von beiden aus meinem Darm.
Gunther nahm das Tuch und wischte meinen Hintern ab. Als er saubergewischt hatte konnte ich er wohl nicht wiederstehen, und schob nochmal seinen Zeigefinger in meinen Po. „Hey, du kriegst wohl nie genug?" fragte ich gespielt empört. "Ja, das stimmte wohl...Naja, bei der richtigen Frau..." gab er zu antworten.
"Wenn ich da an meine Frau denke, aber lassen wir das. sagte Gunther. Ich richtete mich auf und gab Gunther einen langen und innigen Kuss.
Mein Vati verschwand gleich im Bad und Gunther folgte ihm kurz darauf, ich blieb noch etwas im Bett liegen und genoss dieses schöne gefühl das sich in
mir ausbreitete.
Doch dann ging ich auch ins Bad und duschte erstmal lange, nachdem abtrocknen, cremte ich mir mein polöchlein ein.
Ging dann in mein altes Zimmer und nahm aus der Tasche, meinen weißen Hausanzug, und ging zurück in Bad.
Legte etwas Make-up auf und setzte wieder die Blonde Perücke auf, und ging dann so in die Küsche, wo Vati und Gunther schon mit dem Frühstück warteten.
Am frühen Nachmittag, war ich allein, Vati und Gunther waren gefahren um etwas zubesorgen, da kam dann unser Nachbar Gerd zu uns, und als ich ihm die Tür öffnete und er mich sah, blieb ihm glatt der Mund offen stehen. Als er sich wieder gefangen hatte, fragte er: "Ist dein Vati da?", "Nein, mein Vati ist nicht hier." antwortete ich.
"Ach, wie schade ich wollte ihn gerade auf einen Kaffee bei mir einladen." sagte er entäuscht. Ich überlegte kurz und sagte dann: "Nun da ja Vati nicht da ist, könnte ich ja auf einen Kaffee mit zu dir kommen." Gerd lächelte und sagte: "Oh, das wäre wirklich sehr schön wenn du mit zu mir kommen würdest.", "Ok, dann bin ich in 20 minuten bei dir." sagte ich. "Ja , ok bis gleich bei mir." sagte Gerd dann schloss ich die Tür. Und lief schnell auf mein Zimmer, setzte die Perücke ab und zog den Hausanzug aus,
ging ins Bad und duschte nochmal, danach schminkte mich ab und schminkte mich neu, aber diesmal richtig Sexy. Denn mir war klar das ist die beste Chance, endlich einmal Sex mit Gerd zuhaben ohne das Vati dabei ist.
Dann ging ich wieder auf mein Zimmer und suchte in meiner Tasche, meinen Schwarzen Mini - Lackrock und das weiße Blüschen, und dazu die weiße Corsage mit Spitze, zwei Schleifen und Strapshaltern und weiße Halterlose Strümpfe.
Nachdem ich alles angezogen hatte und meine Blonde Perücke wieder auf gestetzt hatte, und ich mich im Spiegel betrachtet hatte, wählte ich noch die Schwarzen Lederstiefel mit dem 10 cm Absatz und das kurze schwarze Lederjäckchen dazu aus.
So verließ ich dann das Haus und ging zu Haus von Gerd, wo ich klinkelte, und als Gerd mir die Tür öffnete verschlug es ihm glatt die Sprache.
Er stand da mit offenem Mund und schaute mich einige Sekunden an, was ich so süß von ihm fand.
Ich sagte dann mit süßer Stimme: "Willst du mich nicht hereinlassen, lieber Gerd?", er stotterte: "Äh, ich ja bitte äh herein kommen."
ich kicherte und ging hinein, dabei konnte ich deutlich seine Blicke auf meinem Körper fühlen.
Gerd half mir, wie ein Gentleman aus dem Jäckchen, und als ich mich dann langsam zu ihm drehte, verschlag er mich mit seinen Augen, und sagte dann:
"Setz dich doch schon mal in die Stube, ich bringe gleich den Kaffee."
Ich ging mit wibbenden Hintern in richtung Wohnzimmer und setzte mich auf die wohl neue schwarze Ledercouch, und schlug die Beine übereinander.
Da kam auch schon Gerd mit einem Tablett auf dem der Kaffee und sogar Kuchen stand, und stellte es dann auf dem Tisch ab und schenkte mir Kaffee in die Tasse ein,
und reichte mir dann auch ein stück Kuchen.
Wärend des Kaffee`s sprach wir nur wenig miteinander, aber nachdem Gerd alles wieder in die Küche gebracht hatte, und sich wieder neben mich, diesmal wesentlich näher, gesetzt hatte, erzählte er mir was er so alles erlebt hatte, und dann erzählte ich ihm was ich so alles in der anderen Stadt erlebt hatte,
vor allen interessierte ihn wie ich den zu einem Transvestiten geworden bin, so erzählte ich ihm auch das.
Und dann wollte er wissen was ich den hier machen würde, und erzählte ihm alles was in den letzten zwei Tagen passiert war.
Als ich zu ende war schaute er mich mit großen Augen an, und fragte mich: "Und die haben dich wirklich mit ihren beiden Schwänzen zugleichen zeit in
deinen Arsch gefickt?", ich sagte: "Ja das haben sie und das war verdammt geil!"
"Ja das freud mich für dich, ich habe vor einiger Zeit auch eine neue sexuelle Praktik gelernt." sagte er mit lüsternem Blick.
"Aha, und was ist das für eine neue Praktik?" fragte ich.
"Also auf lateinisch heißt die, brachioproktisch, aber das wird dir nur wenig nutzen, man nennt es Analer Faustverkehr,
aber am gebräuchlichste ist wohl Anal Fisting." erklärte er mir.
Ich schaute ihn mit großen Augen an, den ich wusste ja was er meinte, hatte ja schon einige solche Clips im Internet gesehen.
"Und du kannst das wirklich gut, ja?" fragte ich, "Ja, das kann ich, habe das schon bei einigen Frauen und auch Transen gemacht,
und die fanden das immer besonders geil." sagte er.
"Ich stelle mir das gerade vor, das musst ein absolut geiles gefühl sein so ausgefühlt zusein." sagte ich und steichelte mir dabei über meinen Körper.
"Also wenn du Lust darauf hättest das mal auszuprobieren, ich hätte jedenfalls Lust darauf." sagte Gerd und steichelte dabei über meine Beine.
Ich zog ihn ganz nah an mich und hauchte ihm entgegen: "Oh, ja bitte zeig mir wie das geht.", woraufhin wir und lange Küssten.
"Na dann lass uns mal ins Schlafzimmer gehen, aber moment hattest du heute schon eine Analspülung?" fragte er.
Ich verneinte, "Na dann lass uns erstmal ins Bad gehen, du hattest doch schon mal einen Einlauf oder einen Klistier?" fragte Gerd.
"Ja, ich hatte beides schon." antwortete ich mit vor Aufregung bebender Stimme.
"Und, hat es dir gefallen?“ fragte er mich weiter.
"Ehrlich gesagt, ja. Es war wirklich geil. Vor allem als alles aus mir herausgeschossen ist.“ antwortete ich.
„Oh ja, das glaube ich dir gerne. Komm, ich mache dir jetzt einen schönen Einlauf. Das wird dir bestimmt wieder gefallen.“
Doch bevor wir ins Bad gingen zog ich mich langsam bis auf die Dessous aus, man könnte sagen ich stripte vor Gerd.
Nachdem wir nun im Bad waren, öffnete er eine Schublade des Badezimmerschranks. In der Hand hielt er einen doch recht großen Plug mit
einem Schlauch daran an dessen anderem Ende ein Trichter befestigt war.
Ich sollte mich nun auf den Boden hinknien, so dass mein Popo nach oben zeigte.
"So, meine Hübsche, ich werde dir jetzt erstmal deine süße Arschmuschi einschmieren und dann diesen Plug einführen, danach werde ich schön warmes Wasser in deinen Darm fließen lassen." erklärte mir Gerd.
Dabei spürte ich nun einen Finger von ihm an meiner Rosette, wie er dort reichlich Gleitmittel verteilte. Er drang dabei zuerst nur mit einem und dann auch mit zwei Fingern in mich ein, was mir jetzt schon ein leichtes Stöhnen entlockte.
Plötzlich merkte ich, wie etwas Kaltes durch den Anus geschoben wurde. Langsam aber unaufhörlich schob mir Gerd mit Vor- und Zurückbewegungen den Plug weiter in den Darm.
Das Gefühl, wie sich der Schließmuskel weiter und weiter dehnte, wie der leichte Scherz der Dehnung langsam einer aufregenden Lust wich, ließ mich schon wieder in die herrlichsten Gefilde der Lust entgleiten.
"Oh Gerd ist das geil,“ seufzte ich. „Bitte steck ihn ganz rein, verwöhn meine geile Popomuschi.“
Auch Gerd schien dieses Spiel sehr zu erregen, denn er sagte mit belegter Stimme: „Ja, meine kleine Schwanzmaus, jetzt dehne ich dir deine süße geile Popomuschi und fülle dir den Darm.“
Dabei drückte er mir die weiteste Stelle durch den Anus und ich merkte, wie sich der Schließmuskel dahinter wieder etwas zusammen zog.
Der Plug saß nun richtig fest in mir.
Gerd stand auf und ich merkte gleich darauf, wie warme Flüssigkeit mir in den Darm floss.
Die Wärme breitete sich immer weiter in mir aus und ließ dabei von Minute zu Minute ein immer wohligeres Gefühl in mir aufsteigen.
Nach einer Weile fing es aber dann an von inner her zu drücken, so als ob ich immer weiter aufgepumpt werden würde und ich sagte:
"Gerd, ich glaube, es passt nichts mehr rein.“
Gerd kniete sich darauf hin neben mich und massierte meinen Bauch, worauf hin der Druck wieder nach ließ.
"Oh meine süße kleine Maus, dass reicht aber noch nicht,“ sagte er ein wenig strenger.
"Du willst doch die richtige Lust erleben, oder?“ und ließ dabei immer weiter seine Hand über meinen Bauch kreisen.
Er bedeutete mir, ich soll mich auf die Seite legen und ich sah nun zu, wie er noch mehr Wasser in den Trichter goss.
Als nun auch diese Ladung in mich hinein geflossen ist, war er offenbar zufrieden.
Gerd kniete wieder neben mir nachdem er mit einer Klemme den Schlauch verschossen hatte.
"Wie fühlst du dich, meine Süße?“ fragte er.
"Oh Gerd, ich bin so voll, als ob ich einen Ballon voll Wasser im Bauch hätte, es drückt überall, aber es ist auch unheimlich geil.“
Jetzt sollte ich mich auf den Rücken und die Beine über den Wannenrand legen, damit meine Bauchdecke entspannen kann.
Dabei massierte er mir wieder den Bauch, wobei er auch immer wieder mal meinen Schwanz leicht wichste um mich abzulenken.
Nach weiteren 5 bis 6 Minuten wurde der Druck aber immer drängender und Gerd erlaubte mir, mich zu entleeren.
Auf der Toilette zog ich den Plug langsam heraus. Es war eine unbeschreibliche Wohltat, wie sich der Darminhalt plötzlich mit einem Schwall in die Schüssel ergoss.
Es dauerte bestimmt eine viertel Stunde, bis ich mich vollständig entleert hatte.
So nun lass uns mal in Schlafzimmer gehen.
"Los knie dich aufs Bett!" sagte Gerd zu mir, ich tat wie befohlen, und wurde von ihm mit der Zunge am Arsch verwöhnt und hatte bald Zeige- und Mittelfinger in mir.
Als er der Meinung nach genug gedehnt hatte, nahm einen Vibrator und fickte mich sehr fest und tief damit in meinen Arsch.
Einen kurzen Moment steckte der Dildo bewegungslos in mir, während ich durch die Geräusche hören konnte, dass er gerade einen Gummihandschuh über seine Hand gezogen hatte. OK, dachte ich bei mir, es wird wirklich ernst und schon spürte ich, dass er den Dildo durch seine Finger ersetzte.
Die Frage nach der Menge seiner Finger in mir beantwortete er, mit einer lapidar dahergesagten Feststellung, dass es eben noch drei, jetzt aber bereits vier Finger wären. Mein Interesse, wie tief ihre Finger in mir wäre, stillte er mit einem "bis an die Knöchel!".
Gerd nahm Gleitcreme und begann meinen Arsch damit einzucremen, und mein Loch somit geschmeidiger zu machen.
Eine ordentliche Portion davon fand auch sehr schnell den Weg auf meine Spalte und noch ein tüchtiger Klecks auf meinen Steiß, von dem er sagte, dass der
für später sei, falls es nicht reichen sollte.
Der ziemlich stechende Schmerz des Hinzunehmens seines Daumens erinnerte mich daran, doch vielleicht besser meine Erwartungen und Reaktionen etwas anzupassen, als jetzt schon in "Träume" zu verfallen.
Die Knöchel seiner Hand konnte ich nun bereits innerhalb meines Körpers spüren und mit dem Daumen machte Gerd richtige vor- und rückwärts Fickbewegungen.
Währenddessen übte sie immer mehr Druck auf meinen Arsch aus, er sagte: "Immer schön Einatmen, Luft anhalten, ausatmen und entspannen..."
Der dickste Teil seiner Hand stand mir noch bevor und ich wollte, egal, wie viel Schmerz es kostet, endlich spüren, wie er mich ausfüllt.
Sein Druck erhöhte sich weiter, aber die Überwindung meiner Rosette traute er sich in diesem Augenblick offensichtlich noch nicht. Ich nahm meinen linken Arm hoch, stützte mich also nur noch mit rechts ab, packte seinen Unterarm und drückte ihn fest gegen mich. Ein paar leichte Fickbewegungen mit meinem Arsch und der gleichbleibend hohe Druck seiner Hand (unterstützt durch mein Festhalten und Drücken) gegen meine Rosette führten dazu, dass er mit einem für mich fast unerträglichen Schmerz das Hindernis überwand und nun ihre Faust komplett bis zum Handgelenk in mir hatte.
Er sagte mir, dass er nun erstmal ganz ruhig halten werde, bis mein Hintern sich an die Füllung gewohnt hat.
Die nächste Aktion folgte von mir und beschränkte sich auf ganz leichte Vor- und Zurückbewegungen, die absolut nicht mehr schmerzhaft, aber total ungewohnt waren. Meine Rosette umklammerte sein Handgelenk und die hierdurch hervorgerufene Dehnung war locker im erträglichen Rahmen.
Die Faust in mir hatte auch mehr als ausreichenden Platz, also fühlte ich mich in diesem Moment rundherum wohl.
Ein wenig Angst bekam ich schon, als er sagte, dass er nun den inneren Muskel dehnen wird um seinen Arm noch deutlich tiefer hineinstecken zu können.
Und in der Tat, er erreichte in diesem Moment meinen inneren Muskel und öffnete ihn, in meinen Augen, sehr behutsam.
Die Überwindung der inneren Barriere war weit weniger schmerzhaft, als dies an meinem Schließmuskel der Fall war.
Das er seine halben Unterarm zu diesem Zeitpunkt in mir versenkt hatte, wurde mir erst klar, als ich in den großen Spiegel sah der neben dem Bett stand.
"Nun werde ich dir deinen Arsch richtig durch fisten." sagte er.
Und so begann er richtig heftigen Fickbewegungen mit seinem ganzen Arm, und sein Arm in mir bewegte sich mittlerweile bestimmt 20 Zentimeter vor und zurück,
immer wieder dehnte seine Hand meinen inneren Muskel.
Dann zog er seine Hand ganz aus meinem Arsch heraus, und frage: Na, gefällt den geilen Schwanzmädchen richtig geil gefistet zu werden?",
Ich stöhnte nur: "Oh, ja und wie."
Er schob dann fast seinen kompletten Unteram in mich hinein, ich schrie vor geilheit laut auf und er Fickte mich nun richtig durch.
Gerd sagte dann: Leg dich auf den Rücken, damit ich sehen kann, wie du deinen Schwanz wichst, während ich deinen Arsch weiter hart fiste.
Als er dann noch drei- oder viermal seine Hand ganz herauszog und sofort wieder durch meine Rosette presste und immer tief in mir versenkte, war es zuviel für mich,
ich begann ich schreien und mit einem Orgasmus von bisher unbekannter Intensität zu kommen.
Mein Sperma spritze bis an meine Brust und es waren Mengen, die ich so nicht gewohnt war.
Noch während ich zuckte, spielte er mit seinen Fingern in meiner Soße, um mir diese zum Ablecken in den Mund zu stecken.
Mein Orgasmus klang langsam ab, aber ich wusste ja, dass das Herausziehen seiner Hand mir noch bevorstand, was dann in der Tat ohne die unendliche Geilheit vor dem Abgang doch noch mal sehr schmerzte. Ich war völlig fertig, aber auch glücklich und unglaublich befriedigt.
Gerd legte sich neben mich und nahm mich einfach in seine Arme, und so schlief ich ein.



Fortsetzung folgt....
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Posted by Marcel36 2 years ago  |  Categories: Anal, Shemales, Taboo  |  Views: 1710  |  
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Gaysex in der Familie und mehr.... Teil 8

Mutter und Tochter erzählen mir von ihren Lesbensex Erfahrungen....Teil 2


Ich wachte am nächsten Morgen gegen 10:00 Uhr zum ersten Mal auf.
Sofort hatte ich die Bilder vom gestrigen Abend wieder vor Augen und bei dem Gedanken an den geilen Fick mit Anita zuckte es schon wieder in meiner Möse.
Obwohl meine Möse und das Arschloch noch immer schmerzten glitt meine Hand zur Fotze.
Vorsichtig spreizte ich die Lippen und suchte nach dem Kitzler, der sich schon wieder streif meinen suchenden Fingern entgegen hob.
Ich fackelte nicht lange und begann meine Fotze zu reiben, die andere Hand wanderte zu meinem Arsch und vorsichtig schob ich einen Finger in das noch immer geweitetes Arschloch.
Ich schloss die Augen und wichste mich zu einem entspannenden Orgasmus, mit der Hand an der Möse und einem Finger im Arsch.
Diesmal erreichte ich den Höhepunkt ohne Dildo in Fotze oder Arsch, wahrscheinlich wäre es auch nicht gegangen, so sehr taten mir die beiden Eingänge weh.
Nachdem der Orgasmus abgeklungen war schlief ich erschöpft wieder ein.
Gegen Mittag erwachte ich zum zweiten Mal und stand direkt auf, ich begab sich ins Bad, weil ich dringend pissen musste.
Anschließend ging ich unter die Dusche und ließ das angenehm warme Wasser auf meine Haut prasseln.
Zum Schluss rasierte ich die Möse noch sorgfältig, dann stellte ich das Wasser ab und verließ die Dusche, beim Abtrocknen fiel mir dann plötzlich ein, dass ich
das Büro gestern Abend nicht mehr aufgeräumt hatte.
Ich hatte die Kiste mit den Dildos, dem roten Latexstring und das Top von Anita einfach so stehen lassen und war nach Hause gefahren.
Was mochte Sonja, meine Sprechstundenhilfe wohl denken, wenn sie das Büro betrat?
Schnell trocknete ich mich fertig ab und ging nackt in die Küche um mir einen Kaffee zu machen, während der Kaffee durchlief kehrte ich in das Schlafzimmer
zurück um mich anzuziehen.
Ich streifte einen schwarzen Latexstring mit Nieten über, dazu ausnahmsweise einen ebenfalls schwarzen BH, denn meine Titten schmerzten noch von der
Behandlung durch Anita.
Darüber einen dunkelgrauen Hosenanzug und eine schwarze, dünne Seidenbluse, bei der ich die obersten 3 Knöpfe offen ließ, so dass man die Ansätze meiner
Titten sehen konnte.
Vervollständigt wurde das Outfit für heute von schwarzen Lackpumps mit Stilettoabsätzen, einer dünnen silbernen Kette mit Anhänger, der sich in die Spalte
zwischen den Titten legte und silbernen Ohrringen.
In der Küche trank ich hastig einen Becher Kaffee und ass eine Scheibe Toast.
Nachdem schnellen Frühstück, schnappte ich meine Handtasche und die Schlüssel und verließ die Wohnung.
Mit meinem Geländewagen brauchte ich nur 15 Minuten von Haus bis zu meiner Praxis und betrat gegen 13:00 Uhr ihre Praxis.
Sonja, meine Sprechstundenhilfe holte gerade eine Akte aus dem Aktenschrank und streckte Konstanze ihren geilen Knackarsch entgegen.
Sonja war da 25 Jahre alt, hat lange blonde Haare, die sie offen trägt und die ihr fast bis zum Arsch reichen, sie hat ein hübsches Gesicht, ist schlank und
hat kleine Titten.
Da es in meiner Praxis sehr leger zuging und ich keinen Wert darauf legte, dass meine Angestellte weiße Kleidung trug, war Sonja an diesem Tag, mit einer
engen Jeans, einem Pullover und Stiefeln, die sie unter der Jeans trug bekleidet.
Da sie mir ihren Arsch entgegenstreckte, konnte ich sehen, dass Sonja einen schwarzen String trug, denn der Ansatz des Strings war deutlich sichtbar.
Als Sonja die Tür hörte drehte sie sich um und blickte ihre mich an.

“Hallo Sonja“, sagte ich mit einem flauen Gefühl im Bauch.

Sonja reagierte aber ganz normal.

“Guten Morgen, Frau Doktor. Wie sie gewünscht haben, habe ich alle Termine für heute abgesagt, nur das Ehepaar Schreiber konnte ich nicht erreichen.
Die werden also wahrscheinlich um 15:00 Uhr zum vereinbarten Termin erscheinen. Soll ich es weiter versuchen oder lassen wir den Termin?“

“Vielen Dank, Sonja. Nein, versuchen sie es nicht weiter, ich denke den einen Termin werde ich heute schaffen. War sonst noch etwas?“

“Ja“, sagte Sonja, “eine Frau, die ihren Namen nicht nennen wollte, hat mehrmals angerufen. Sie wollte auch keine Nachricht hinterlassen sondern sie
sollen sie unter dieser Nummer anrufen.“

Mit diesen Worten reichte Sonja mir einen Notizzettel mit einer Telefonnummer, ich konnte mir schon denken, wer sich hinter der Nummer verbarg.
Ich nahm den Zettel und ging in mein Büro, in der Tür blieb ich erst einmal überrascht stehen.
Im Büro war nichts mehr zu sehen von der Orgie der letzten Nacht, sämtliche Dildos waren verschwunden und die Kiste, in der ich sie aufbewahrte, stand mit geschlossenem Deckel auf ihrem Schreibtisch.
Auf der Kiste lag, sorgfältig zusammengelegt, das Top von Anita, das Fenster war gekippt, allerdings konnte ich immer noch einen leichten Geruch nach
Fotzensäften wahrnehmen.
Ich schloss die Tür zum Vorzimmer, stellte meine Handtasche ab und setzte mich hinter den Schreibtisch.
Ich betrachtete den Karton auf der Schreibtischplatte und überlegte, was ich jetzt machen sollte, Sonja hatte sich bestimmt ihren Teil gedacht, als sie das
Büro aufräumte, aber sie hatte sich ja nichts anmerken lassen.
Ich beschloss, dass auch ich mir nichts anmerken lassen würde, ich öffnete den Karton und schaute mir die Dildosammlung an.
Die Dildos, die Anita und ich gestern benutzt hatten, waren gereinigt worden und lagen in der Kiste oben auf.
Ich hatte zwar das Gefühl, dass ein Dildo fehlen würde, war mir aber nicht sicher, da ich selber nicht genau wusste, wie viele Dildos ich eigentlich hatte und
welche Dildos gestern Abend zum Einsatz gekommen waren.
Und vielleicht hatte ja auch Anita einen mitgenommen, dass hätte sie sicher gestern Abend nicht mitbekommen.
Auch mein roter Latexstring war nicht zu sehen und auch eine Suche in allen Ecken des Büros förderte ihn nicht zu Tage.

"Na, vielleicht hat den auch Anita als Souvenir mitgenommen.", dachte ich mir.

Ich legte das Top von Anita zu den Dildos in den Karton, aber erst nachdem ich noch einmal daran geschnuppert hatte, um den Geruch von Anita einzusaugen.
Ich spürte, wie meine Möse wieder feucht wurde, resolut schloss ich den Karton und versteckte ihn wieder in der untersten Schublade des Aktenschranks, die
ich sorgfältig verschloss.
Zurück am Schreibtisch sah ich den Zettel mit der Telefonnummer, da ich bis zu dem Termin um 15:00 Uhr noch etwas Zeit hatte, beschloss ich direkt anzurufen.

“Ja, bitte“, meldete sich eine Stimme, die ich als die von Anita erkannte.

“Manuela Schäfer“, sagte ich.

“Ah, meine geile Frau Doktor. Schön, dass du zurückrufst“, begrüßte mich Anita. “Morgen ist ja Samstag und ich zwei gute Freundinnen zu einer
Kaffeetafel eingeladen, ich will, dass du auch kommst!“

“Eigentlich habe ich . . .“, begann ich.

“Kein eigentlich, wenn ich sage du sollst auch kommen, dann kommst du gefälligst auch, ist das klar?“

“Ja“, murmelte ich leise.

“Sehr schön. Komm bitte um 16:00 Uhr zu mir nach Hause.“

Anita gab mir die Adresse und erteilte ihr dann genaue Weisung, was ich anziehen sollte, ich war geschockt darüber, was Anita da verlangte, wagte
aber keinen Widerspruch.
Dann beendete Anita das Telefonat. Kaum hatte ich aufgelegt, als Sonja die Tür öffnete.

“Die Schreibers sind schon da, können sie hereinkommen?“

“Ja, in Ordnung, schicken sie sie herein, und dann machen sie Feierabend. Schönes Wochenende.“

“Auch ihnen ein schönes Wochenende, Frau Doktor.“, antwortete Sonja, bevor sie die Tür freigab und die Schreibers eintreten ließ.

Nach knapp einer Stunde war der Termin mit dem Ehepaar Schreiber vorbei und ich war wieder allein in ihrem Büro.
Ich hatten den Erzählungen des Ehepaars kaum folgen können, so sehr war ich in Gedanken bei dem gestrigen Abend.
Auch jetzt kreisten die Erinnerungen daran noch durch meinen Kopf, ich hatte mich immer für eine selbstbewusste Frau gehalten und was war ich jetzt noch?
Eine geile Ficksklavin, die es genoss, wenn eine andere Frau sie auch als solche behandelte.
Ich genoss es einfach zu allen möglichen Sexspielchen missbraucht zu werden und in alle Löcher gefickt zu werden, vor allem genoss ich die dominante Art
von Anita.
Bei dem Gedanken daran wurde meine Möse schon wieder feucht und meine Hand schob ich zwischen meine Schenkel.
Aber ich ließ es dann doch bleiben, denn einerseits schmerzte meine Möse immer noch ein wenig und außerdem hatte Anita es ihr untersagt, es sich
selber zu machen.
Ich stand auf, öffnete wieder den Aktenschrank und suchte aus dem Karton die Dildos heraus, die ich auf Geheiß von Anita mitbringen sollte.
Ich verstaute sie in einer Tragetasche, schnappte mir meine Handtasche und verließ das Büro, ich fuhr auf direktem Web nach Hause, wo ich mir ein leichtes
Abendessen zubereitete.
Dann ging ich noch eine Runde Joggen, bevor ich es mir mit einem Glas Wein vor dem Fernseher gemütlich machte, gegen 23:00 Uhr ging ich ins Bett und schlief
auch sofort ein.
Gegen 10:00 Uhr wachte ich auf und ging direkt ins Bad, nachdem ich die Toilette benutzt hatte ging ich unter die Dusche, wo ich mir wieder fein säuberlich die
Fotze rasierte.
Nach der Dusche trocknete ich mich ab und überprüfte, ob meine Fotze wirklich sauber rasiert war, denn darauf hatte Anita bestanden.
Ich schlüpfte in meinen Bademantel und ging in die Küche, wo ich mir das Frühstück zubereitete.
Während ich gemütlich frühstückte las ich die Zeitung und hatte bisher noch keinen Gedanken an den Nachmittag verschwendet.
Erst als ich auf die Uhr schaute und feststellte, dass es bereits fast 12:00 Uhr war, wurde ich etwas hektisch, denn ich musste noch einige Dinge besorgen,
die Anita mir aufgetragen hatte.
Rasch ging ich ins Schlafzimmer, warf den Bademantel auf das Bett, zog mir eine Jeans und einen Pullover mit V-Ausschnitt an, auf Unterwäsche verzichtete ich völlig.
Ich schlüpfte in ein paar weiße Esprit-Clogs, schnappte mir einen Mantel und die Handtasche und verließ ihre Wohnung.
Mit meinem Geländewagen fuhr ich in einen Vorort von Wien, wo ich einen gut ausgestatteten Sexshop kannte, in dem ich schon häufig verschiedene meiner Dildos besorgt hatte.
Ich musste in einer Seitenstraße parken, da ich direkt vor dem Sexshop keinen Parkplatz fand und musste so ein paar Minuten zum Sexshop laufen.
Auf dem Weg zum Sexshop rieb die Jeans an meiner frisch rasierten Fotze, so dass ich schon wieder geil und feucht war, als ich den Shop betrat.
Der Shop war leer bis auf die Verkäuferin, die mich mit einem freundlichen Lächeln begrüßte, ich ging sofort in die Ecke mit den Dildos und betrachtete das reichhaltige Angebot.
Schnell hatte ich gefunden, was ich suchte, Doppeldildos in verschiedenen Größen, wobei der kleinste immer noch 15 cm lang war, einen extralangen Dildo, mit dem
sich zwei Frauen ficken konnten, wenn sie sich gegenüber saßen, 4 dicke Analstöpsel und zum Schluss noch den größten und dicksten Dildo, den der Shop im
Angebot hatte.
Anschließend ging ich noch in die Dessous-Abteilung und suchte mir ein paar scharfe Lackstrings heraus, die hatte Anita zwar nicht verlangt, aber ich wollte mir auch etwas Gutes tun.
Durch das Reiben der Jeans an meiner Fotze und das Auswählen der verschiedenen Dildos war ich jetzt megageil.
Da ich die Lackstrings anprobieren wollte ging ich rasch zu einer kleinen Umkleidekabine in der hintersten Ecke des Shops.
Ich zog den Mantel aus und streifte die Jeans ab, behielt aber den Pullover an, denn ich wollte ja nur die Strings schnell anprobieren.
Der Mösensaft hatte bereits einen feuchten Fleck im Schritt meiner Jeans hinterlassen.
Als ich den ersten String über meine Hüften zog berührte ich mit den Fingern meine Fotze und konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken.
Schnell probierte ich noch die anderen Strings an, die alle perfekt passten.
Ich war jetzt so geil, dass ich mir unbedingt Entspannung verschaffen musste, sonst würde ich verrückt werden.
Ich streifte den letzten String wieder ab und griff nach dem dicken Dildo, den ich gerade ausgesucht hatte, ich wollte ihn gerade genüsslich in die Möse schieben, da
hörte ich die Stimme der Verkäuferin vor der Umkleide.

“Kommen sie zurecht? Ist alles in Ordnung? Ich habe gerade ein Stöhnen gehört.“

“Ja, es ist alles in Ordnung“, antworte ich.

“Dann ist ja gut. Wenn sie etwas brauchen, dann rufen sie mich einfach, ich bin ihnen gerne behilflich“, sagte die Verkäuferin.

Als ich sie weggehen hörte, hielt ich es nicht länger aus, weit spreizte ich die Schenkel und schob mir den dicken Dildo in die Fotze.
Wieder stöhnte ich auf, diesmal lauter, gerade wollte ich anfangen mich mit dem Dildo zu ficken als der Vorhang mit einem Ruck zur Seite gezogen wurde.

“Wusste ich es doch, die Dame fickt sich in der Umkleide mit einem Dildo“, ertönte die Stimme der Verkäuferin.

Ich wurde knallrot im Gesicht und blickte die Verkäuferin an.

“Na, wir sind aber so richtig geil heute“, grinste die Verkäuferin und betrachte mich interessiert, sowie ich, mit weit gespreizten Schenkeln und dem dicken Dildo in
der Fotze, vor ihr stand.

Ich schaute die Verkäuferin jetzt genauer an.
Die war schon etwas älter, so Mitte 50, ca. 165 cm groß und hatte brünette, schulterlange Haare, die hinten zu einem Zopf zusammen gebunden waren.
Sie trug eine schwarze Ledercorsage, darüber eine schwarze, hüftlange Lederjacke und einen knappen schwarzen Ledermini.
Dazu eine schwarze Nylonstrumpfhose und schwarze Pumps mit einem Absatz von ca. 8 cm. Die Corsage, die vorne mit Knöpfen versehen war, spannte
über ihre beachtlichen Titten.

“Lass dich nicht stören, ich schaue dir gerne zu, wie du dich mit dem Dildo fickst“, meinte sie.

“Aber, wenn jetzt jemand in den Laden kommt?“ wandt ich ein.

“Keine Sorge, ich habe die Tür abgeschlossen. Los jetzt, mach weiter!“ antwortete die Frau.

Ich schämte mich, war aber auch so geil, dass ich wieder nach dem Dildo griff, langsam zog ich ihn wieder aus meiner Fotze und schob in mit einem kräftigen Ruck
wieder hinein.
Immer schneller bewegte meine Hand den Kunstpimmel in der nassen Möse hin und her.
Als ich wieder zu der Verkäuferin schaute, sah ich, dass diese die Corsage aufgeknöpft hatte, wodurch ihre Titten freilagen, die leicht nach unten hingen und den Rock nach oben geschoben hatte und sich durch die Strumpfhose und den Slip die Fotze rieb.
Die andere Hand knetete einer ihrer Hängetitten.

“Los, wichs weiter!“ forderte die Verkäuferin, als sie sah, dass ich sie anschaute.

Mir war jetzt alles egal und ich fickte mich mit dem dicken Dildo bis ich einen erlösenden Orgasmus erreichte.
Keuchend stöhnte ich meine Geilheit heraus und das Stöhnen der Verkäuferin deutete darauf hin, dass auch diese nicht weit von einem Orgasmus entfernt war.
Plötzlich hörte diese auf ihre Möse zu wichsen und schaute zu mir, ich lehnte erschöpft an der Wand der Umkleide.

“Na, war das gut? Bist du gekommen?“ fragte sie.

Ich nickte nur.

“Ich aber noch nicht und wenn du nicht willst, dass ich allen erzähle, dass du dich in der Umkleide eines Sexshops mit einem Dildo gefickt hast, dann sorg dafür,
dass ich auch komme.“

Sie winkte mich aus der Umkleidekabine und bedeutete mir, dass ich ihr in den Verkaufsraum folgen sollte.
Dort holte sie hinter der Kassentheke einen Barhocker hervor und setzte sich breitbeinig darauf.
Mit einem schnellen Ruck riss sie die Strumpfhose im Schritt auf und schob den Slip zur Seite, so dass ihre behaarte Fotze zum Vorschein kam.

“Los, leck meine Fotze und mach es gut, damit ich schnell zum Orgasmus komme“, befahl sie.

Ich blickte die Frau verwirrt an, war aber von der dominanten Art so fasziniert, dass ich mich ohne Wiederworte nach vorne beugte und begann die Fotze der
Frau zu lecken.
Die Möse schmeckte nach einer Mischung aus Pisse und Mösensaft und ich begann sie wild zu lecken.

“Ja, so ist es gut. Leck meine alte Fotze schön aus und vergiss den Kitzler nicht“, stöhnte die Verkäuferin, während sie ihre Hängetitten massierte und an den
harten Nippeln zog.

Ich leckte wie wild durch die behaarte Fotze und über den steifen Kitzler, die Verkäuferin stöhnte immer lauter.
Plötzlich schob sie mich zurück und griff mit der rechten Hand an ihre Möse, schnell schob sie sich zwei Finger zwischen die nassen Mösenlippen und fickte sich
so zu einem erlösenden Orgasmus.
Ich stand vor ihr und betrachtete fasziniert, wie die ältere Frau von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.
Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte, meinte sie:

“Das war gut, du leckst wirklich fantastisch. Und jetzt leck meine Finger sauber!“

Mit diesen Worten hielt sie mir ihre rechte Hand, die von ihrem Mösenschleim glänzte, ich nahm die Finger in den Mund und leckte sie sauber.
Nachdem ich dies zur Zufriedenheit der Verkäuferin erledigt hatte, ließ sich diese von dem Barhocker gleiten.
Sie schlüpfte aus den Pumps und streifte die zerrissene Stumpfhose und den Slip ab, dann zog sie die Pumps wieder an und zog ihren Rock nach unten.
Die Strumpfhose warf sie direkt in einen Papierkorb und reichte mir ihren Slip, der feucht von ihren Mösensäften war.

“Hier, zur Erinnerung. Los, zieh ihn an.“

Ich schaute auf die Verkäuferin, dann auf den Slip, ich griff danach, zog ihn an und spürte sofort die Feuchtigkeit an meiner Möse.

“So, jetzt zieh dich wieder an und hol deine Einkäufe, ich muss den Laden wieder aufschließen, bevor mein Chef zur Kontrolle kommt und den Laden
verschlossen vorfindet.“

Ich ging rasch zur Umkleidekabine, zog mich wieder an und nahm die Einkäufe.
Als ich zurück zur Kasse kam, hatte die Verkäuferin den Laden wieder geöffnet und stand hinter dem Kassentresen.
Ich legt meine Einkäufe auf den Tresen und die Verkäuferin gab die Beträge in die Kasse ein, ich bezahlte und machte sich daran den Shop zu verlassen.
Als ich an der Tür noch einmal zurückblickte, war die Verkäuferin, von der ich nicht einmal den Namen kannte, schon wieder damit beschäftigt Waren zu sortieren.
Ganz so, als hätte sie sich nicht eben von mir die Fotze auslecken lassen.
Ich verließ den Sexshop und ging zu meinem Wagen zurück, bei jedem Schritt spürte ich den feuchten Slip der Verkäuferin an meiner rasierten Möse.
Schnell fuhr ich wieder nach Hause, denn jetzt wurde es auch Zeit sich auf das Treffen mit Anita vorzubereiten.

Als ich nach meinem Besuch im Sexshop wieder zu Hause ankam war es bereits 14:30 Uhr, jetzt wurde es wirklich Zeit mich fertig zu machen, damit ich rechtzeitig
bei Anita eintraf.
Ich packte die Einkäufe aus, legte die neuen Lackstrings in meinen Kleiderschrank und die neuen Dildos legte ich zu den anderen in eine kleine Sporttasche, die ich
schon vormittags gepackt hatte. Schnell zog ich mich nackt aus, wobei ich noch einmal an dem Slip der Verkäuferin roch, der herrlich nach deren Mösensäften duftete. Dann ging ich noch einmal unter die Dusche, wo ich noch einmal genau prüfte, ob die Möse und der Damm und mein Arschloch auch wirklich komplett rasiert war. Zufrieden mit dem Ergebnis trocknete ich mich ab und ging in das Schlafzimmer.
Ich öffnette den Kleiderschrank und suchte mir meine schärfsten Dessous raus, meine schwarze Straps-Corsage, transparent mit Blütenspitze an den Cups, und
auf der Rückseite mit Schnürung, und dazu Halterlose Strümpfe in Schwarz mit breitem Spitzenabschluss.
Dann suchte ich aus dem Schuhschrank die Pantoletten mit den höchsten Absätzen heraus, denn mehr brauchte sie nicht, Julianes Anweisungen waren
da eindeutig gewesen.

“Wenn du zu mir kommst wirst du deine schärfsten Dessous tragen, aber keinen Slip oder Tanga, Du kannst gerne einen Mantel tragen, und darunter nur deine
Dessous und sonst keine Kleidung.
Du wirst Pantoletten mit hohen Absätzen tragen und sorg dafür, dass deine Möse und dein Arsch sauber rasiert ist“, hatte Anita ihr in dem gestrigen Telefonat
aufgetragen.

Normalerweise war es ja im November eigentlich zu kalt um so herumzulaufen, aber dieser Samstag war sonnig und recht mild, außerdem musste ich ja nicht allzu
lange draußen herumlaufen.
Um kurz nach 15:00 Uhr war ich fertig, schlüpfte in meinen langen Pelzmantel, den mir meine Eltern zur bestandenen Prüfung geschenkt hatten und verschloss diesen sorgfältig.
Es sollte ja auf dem Weg zu meinem Wagen niemand sehen können, was ich drunter trug, ich schnappte mir die kleine Sporttasche mit den Dildos, meine Handtasche und die Autoschlüssel und verließ die Wohnung.
Die Fahrt zu Anitas Villa in einem unserer Vororte führte mich einmal quer durch die Stadt und so kam ich um 15:55 Uhr an der Villa an.
Vor der Tür standen bereits ein weißer Mercedes SLK und eine schwarze Mercedes, Anitas Freundinnen waren also scheinbar schon eingetroffen.
Ich parkte meinen Geländewagen neben dem SLK und stieg aus, ich nahm die Sporttasche und meine Handtasche von der Rückbank und ging zur Tür der Villa.
Nachdem ich geklingelt hatte musste ich etwas warten bis ich Anitas Stimme aus der Gegensprechanlage hörte.

“Ja, bitte?“

“Ich bin es, Manuela.“

“Ah ja, schön, dass du da bist. Öffne deinen Mantel und dreh dich zur Kamera, ich will sehen, was du darunter trägst.“

Erst jetzt bemerke ich die kleine Kamera in der oberen Ecke des Eingangs, gehorsam öffnete ich den Pelzmantel und drehte mich so, dass Anita sehen konnte,
was ich darunter trug.

“Sehr schön“, ertönte wieder Anitas Stimme aus der Gegensprechanlage, “komm herein, aber lass den Mantel offen.“

Der Türsummer ertönte und ich betrat den Flur, nein eigentlich eher die Eingangshalle der Villa, Juliane erwartete mich an der Treppe, die in die oberen Räume führte.

“Da ist ja meine geile Frau Doktor. Und meine Anweisungen hast du auch genau befolgt.“

Anita trat vor mich hin und griff mir zur Begrüßung mit festem Griff an die rasierte Fotze, ich stöhnte auf, einmal weil Anitas Griff nicht gerade sanft war, andererseits
war ich bereits wieder geil.

“Oh, Frau Doktor ist ja schon wieder geil und feucht“, kam der trockene Kommentar von Anita, als sie wieder zurücktrat.

Mein Atem ging schon wieder etwas schneller als ich Anita jetzt betrachtete, diese trug ein kurzes schwarzes Kleid, das gerade knapp bis über ihre Arsch reichte.
Das Kleid war vorne hochgeschlossen bis zum Hals und hatte nur in der Mitte einen schmalen Schlitz, der sich bei bestimmten Bewegungen leicht öffnete und den
Blick auf Anitas Haut ermöglichte.
Um den Hals trug sie eine schmale Silberkette, die einen schönen Kontrast zum Schwarz des Kleids bot, an den Füßen trug sie schwarze, glänzende High-Heels
aus Lackleder.

“Ich bin auch schon wieder geil, also wirst du mir erst einmal die Fotze lecken.“

Ich erschrak, hier, mitten in der Eingangshalle sollte ich Anita die Fotze lecken? Was, wenn jemand kam? Anita bemerkte mein Erschrecken und meinte:

“Keine Angst, es kommt niemand. Mein Mann ist bei seinem Liebespärchen und lässt sich den Schwanz polieren und meine Freundinnen warten oben darauf,
dass ich zurück komme. Sonst ist niemand im Haus.“

Bei diesen Worten hatte sich Anita auf die dritte Stufe der Treppe gesetzt, das kurze Kleid nach oben gezogen und die Beine weit gespreizt.
Wie schon bei ihrem Besuch in der Praxis hatte sie auch heute keinen Slip an und ich konnte ihre Fotze sehen, die bereits feucht glänzte.

“Los, mach schon, ich will deine Zunge an meiner Fotze spüren!“ forderte Anita mich auf.

Ich stellte die Taschen ab und kniete mich zwischen Anitas weit geöffnete Schenkel, Zielsicher teilte ich mit meiner Zunge die feuchten Fotzenlippen und begann
zu lecken.
Da ich ja wusste, wie Anita es mochte, leckte ich sofort durch die ganze Fotze und über den Kitzler, der sich schon steif aufgerichtet hatte.
Immer schneller und fester leckte und saugte ich, was Anita schnell ein lautes Stöhnen entlockte.

“Ja genau, du geile Sau, genau so brauch ich es jetzt. Leck fester“, stöhnte sie.

Anita musste wirklich sehr geil gewesen sein, denn es dauerte keine 5 Minuten, dann stöhnte sie ihren Orgasmus laut heraus, was in der großen Eingangshalle
extrem laut klang.
Ich richtete mich wieder auf und wartete, dass sich Anita von ihrem Orgasmus erholte.
Kurz darauf stand diese wieder auf und meinte:

“Das war schon einmal sehr gut, du kleine Sau. Jetzt schauen wir mal, was du da in deiner Tasche mitgebracht hast.“

Sie öffnete die kleine Sporttasche und untersuchte interessiert die Dildos darin. Einen der Analstöpsel nahm sie heraus.

“Sehr schön, was du da mitgebracht hast, da werden wir noch viel Spaß mit haben“, meinte sie. “Und da dir der Arschfick gestern so gut gefallen hat, bekommst
du jetzt erst einmal den Arsch wieder gefüllt. Dreh dich um und beug dich nach vorne!“

Ich tat was sie mir befohlen hatte, Anita trat hinter mich, steckte sich den Analstöpsel in den Mund um ihn anzufeuchten und drückte ihn dann in mein Arschloch.
Ich stöhnte wieder kurz auf, Anita überzeugte sich, dass der Analstöpsel tief in meinem Arsch steckte und sagte:

“So, jetzt schließ deinen Mantel wieder und lass uns nach oben gehen.“

Ich schloss gehorsam den Mantel wieder komplett, nahm die Taschen und folgte Anita die Treppe hinauf.
Jetzt erst sah ich Anita das erste Mal von hinten und mir blieb vor Staunen der Mund offen, so hochgeschlossen das Kleid auch von vorne war, hinten bestand es
aus fast nichts.
Nur ein schmaler Streifen Stoff an ihrem Arsch sorgte für den notwendigen Halt. Dieser Streifen war aber so schmal und so tief angebracht, dass er die Hälfte von
Anitas Arsch freiließ.
Der Rücken war komplett unbedeckt, ein solches Kleid hatte ich noch nie gesehen, aber es sah absolut geil aus, vorne brav und hinten offenherzig.
Oben angekommen betraten wir beide das Wohnzimmer, Anita zuerst, dann ich, noch immer fasziniert auf Anitas halbbedeckten Arsch starrend.
Das Wohnzimmer besteht aus 2 Ebenen, Links steht ein langer Esstisch, der Platz für mindestens 10 Personen bittet und war für einen Kaffeetafel eingedeckt.
Rechts befindet sich, etwas tiefer liegend, eine großzügige Sitzecke, die über 3 Stufen zu erreichen ist. dort stehen drei lange weiße Ledersofas, die um einen
Couchtisch standen und an der Wand hängt ein großer Plasmabildschirm.
Auf zwei der Ledersofas saßen die Freundinnen von Juliane, die uns musterten.

“Das sind meine Freundinnen, Ingrid und Catherine, beide sind eingentlich verheiratet, aber wir teilen dieselben Vorlieben, du brauchst also vor den Beiden keine
Hemmungen zu haben“, sagte Anita zu mir, als wir zu der Sitzecke traten.

Ich musterte die beiden Frauen auf der Couch.

Ingrid war die älteste von allen, sie war 65 Jahre alt, sah aber immer noch gut aus. Sie war ca. 170 cm groß, hatte graue Haare, die sie glatt nach hinten gekämmt trug. Sie war sonnengebräunt, was entweder auf einen kürzlichen Urlaub in der Sonne oder häufige Besuche auf der Sonnenbank schließen ließ.
Sie trug eine weiße, hüftlange Kostümjacke, darunter eine weiße, hochgeschlossene Bluse und einen knielangen, ebenfalls weißen Rock.
Die Beine waren von weißen Nylons umhüllt und an den Füßen trug sie weiße Sandaletten mit 10 cm Absatz, an Schmuck trug sie große, silberne Ohrreifen, eine schmale Armbanduhr, ebenfalls silbern und mehrere silberne Armreifen, die bei jeder Bewegung des Arms leise klirrten.
Ihre Figur war mollig mit dicken Titten und einem breiten Arsch.

Catherine war die jüngste der 3 Freundinnen, sie war erst 48 Jahre alt. Sie war ca. 165 cm groß, hatte kurze braune Haare, die mit Gel aufgestellt waren.
Sie trug einen grauen Hosenanzug mit Nadelstreifen, darunter eine gleichfarbige Weste, die die Ansätze ihrer vollen Titten sehen ließ.
Aus den Hosenbeinen schauten Füße in schwarzen Strümpfen heraus, die in schwarzen Pantoletten mit 11 cm Absatz steckten.
Sichtbaren Schmuck trug sie keinen.

Beide Frauen musterten mich interessiert, bis Catherine meinte:

“Warum trägt sie im Haus einen Pelzmantel und dazu noch bis oben zugeknöpft?“

Sie hatte eine angenehme Stimme mit einem leichten französischen Akzent.

“Ja, Manuela, warum hast du noch deinen Pelzmantel an?“ fragte Anita grinsend.

Ich lief rot an und wusste nicht, wie ich reagieren sollte.

“Was ist, junge Frau? Können sie nicht antworten?“ kam es etwas schärfer von Ingrid.

Ich schaute flehentlich zu Anita, die mich aber ignorierte und meinte dann leise:

“Weil ich darunter nur Dessous anhabe.“

“Wie bitte? Du trägst nur Dessous unter dem Mantel? Das will ich sehen, los runter mit dem Ding!“ kam es befehlend von Ingrid, die plötzlich zum
Du übergegangen war.

Auch Catherine schaute mich jetzt interessiert an. Ich blickte zu Anita, aber diese machte keine Anstalten mir zu helfen.

“Na wird es bald oder soll ich nachhelfen“, forderte Ingrid wieder.

Da von Anita keine Unterstützung kam begann ich den Mantel aufzuknöpfen und ließ ihn dann von den Schultern gleiten.

“Wow, die geile Sau trägt ja wirklich Dessous unter dem Mantel. Und seht euch ihre schön rasierte Fotze an“, staunte Ingrid.

Alle 3 Frauen starrten mich jetzt an, ich hatte den Mantel auf das freie Sofa geworfen.

“Na, habe ich euch zu viel versprochen?“ fragte Anita. “Sie ist doch echt lecker, oder?“

Ingrid und Catherine nickten zustimmend und konnten ihre Augen gar nicht von meinem Körper abwenden.
Mir war klar, dass Anita die beiden Frau eingeweiht und ihnen von dem gestrigen Abend in der Praxis erzählt haben musste.
Wieder lief ich rot an.

“So, jetzt lasst uns erst einmal Kaffee trinken“, meinte Anita. “Für alles andere haben wir später noch genug Zeit.“

Die beiden Frauen standen vom Sofa auf und gingen mit Anita zum Kaffeetisch, ich wusste nicht, was ich machen sollte und wollte daher gerade wieder nach
meinem Mantel greifen, als ich Anita hörte.

“Nein, der Mantel bleibt da und du kommst sowie du bist zu uns an den Tisch. Sei so nett und schenk uns allen Kaffee ein. Die Kanne steht dort auf dem Beistelltisch.“

So ging ich zum Beistelltisch und holte die Kaffeekanne, wobei ich von den 3 Frauen interessiert betrachtet wurde.
Ich schenkte erst Anita, die am Kopfende saß, eine Tasse ein, dann folgten Catherine und Ingrid, die in dieser Reihenfolge links von Anita saßen.
Als ich Ingrid einschenke, spürte ich plötzlich die Hand der älteren Frau auf meinem Arsch und ein Finger strich durch die Ritze.

“Was ist das denn?“ fragte Ingrid, als ihr Finger den Analstöpsel berührte. “Da steckt ja was in ihrem Arsch! Das will ich sehen, los dreh dich um und beug dich
nach vorne.“

Da ich ja mittlerweile wusste, dass ich von Anita keine Hilfe erwarten konnte, befolgte ich Ingrids Befehl ohne Zögern, diese zog meine Arschbacken auseinander und betrachtete interessiert den Analstöpsel.
Sie zog ihn kurzerhand heraus und musterte ihn, auch Catherine hatte sich leicht nach vorne gebeugt und schaute zu.
Dabei hatte sich ihre Weste noch weiter geöffnet und Anita schaute versonnen auf die nun fast völlig sichtbaren Titten ihrer Freundin.
Ingrid hatte nun genug gesehen und schob den Analstöpsel wieder in meinen Arsch.

“Eine echt geile Sau hast du da gefunden“, meinte sie zu Anita, die zustimmend nickte und lächelte.

Ich goss mir jetzt auch Kaffee ein und setzte mich zur rechten von Anita, wir vier tranken nun Kaffee und aßen von dem Kuchen, der auf dem Tisch stand.
Das Gespräch der 3 Freundinnen beim Kaffee drehte sich vornehmlich um ihre sexuellen Erlebnisse, wobei ich mich kaum an den Gesprächen beteiligte.
Ich überlegte, was ich an diesem Nachmittag wohl noch alles erwarten würde, nach dem Kaffee servierte Anita den Damen noch einen Cognac.
Die Gespräche drehten sich immer noch um Sex, als ich plötzlich einen Fuß an meinen Schenkeln spürte.
Der Fuß war, wie ich kurz sah, schwarz bestrumpft, er musste also Catherine gehören, die mir gegenüber saß, denn Anita trug keine Strümpfe und Ingrid trug
weiße Nylons.
Der Fuß drückte meine Schenkel auseinander und schon spürte ich einen Zeh an der Möse, dieser rieb durch meine Möse und als er den Kitzler berührte konnte
ich ein Stöhnen nicht unterdrücken.

“Was ist los?“ fragte Anita und blickte mich an.

Sie stand auf und trat zu mir an den Stuhl. Dabei erblickte sie den bestrumpften Fuß, der durch meine Fotze strich.
Sie blickte Catherine an und meinte:

“Du geiles Stück konntest es wieder nicht abwarten, oder?“

“Wieso, wir sind doch mit dem Kaffee fertig und jetzt sollte doch der Spaß beginnen, oder nicht?“ kam es von Catherine.

“Was macht sie denn?“ fragte Ingrid, die nichts sehen konnte.

“Catherine wichst mit ihrem Zeh unsere kleine Frau Doktor“, antwortete Anita.

“Dann lass uns endlich die Kaffeetafel aufheben und mit dem Spaß beginnen“, forderte Ingrid und stand auf.

Catherine zog ihren Fuß zurück und stand ebenfalls auf, Anita nickte zustimmend, zog mich von meinem Stuhl hoch und gemeinsam gingen wir Frauen zur Sitzecke.
Auf dem Weg dahin legte Ingrid ihre Hand wieder auf meinen Arsch, während Catherine ihre Hand hinten in Anitas Kleid schob.
Damit war die Verteilung für die erste Runde scheinbar schon festgelegt.
Ingrid schob mich zu einem Sofa, während sich Anita und Catherine auf dem gegenüberliegenden Sofa niederließen.

“Los, kümmere dich um Ingrid und mach sie glücklich“, forderte Anita mich auf.

Ich blickte die alte Frau an, die sich genüsslich nach hinten gelehnt hatte. Ich stand auf und stellte mich breitbeinig vor Ingrid hin.
Diese blickte mich an und hob dann eine Hand um mir an die Möse zu packen, der Griff war sehr fest und ich stöhnte auf.

“Ja, das ist wirklich ein geiles Luder“, teilte Ingrid den anderen mit, “ihre Fotze ist schon klatschnass.“

“Los, du geile Sau, zieh mich aus!“ forderte sie mich auf.

Ich ließ mich nicht lange bitten, sondern öffnete ohne Umschweife Ingrids Kostümjacke und zog sie ihr aus. Dann knöpfte ich die Bluse auf und zog Ingrid auch
diese aus. Darunter kam ein weißes spitzen Torselett, zum Vorschein, das Ingrids dicke Titten kaum bändigen konnte.
Als ich ihr Titten schon freilegen wollte, wurde ich von Anita gestoppt.

“Erst noch den Rock, wir wollen auch den rest von ihr sehen sehen.“

Also befreite ich Ingrid von dem Rock und zum vorschein kam der Rest vom Torselett daran hingen Strapse und ihre Beine steckten in sehr schönen weißen
Halterlosen Strümpfen mit breiter verführerischer Zierspitze, einen String trug sie nicht.
Ingrid war nahtlos braun und ihre Möse war säuberlich rasiert, Ingrid hatte die Augen geschlossen, aber als ich nichts mehr machte, öffnete sie diese und sagte:

“Worauf wartest du? Leck meine Fotze und vergiss meinen Arsch nicht!“

Ich blickte zu Anita, aber diese hatte ihr Interesse komplett verloren, denn Catherine kniete zwischen ihren Schenkeln und leckte ihre Möse.
Also beugte ich mich über die Möse der alten Frau und begann zu lecken.

“Fester, du sollst fester lecken!“ fordert Ingrid. “Immer vom Arschloch bis zum Kitzler hoch und wieder zurück. Los, streng sich an!“

Ich tat wie mir befohlen und leckte wie eine Wilde.
Ich saugte an Ingrids Kitzler, fickte ihre Fotze mit der Zunge, leckte über ihr Arschloch und steckte meine Zunge hinein.
Ingrid keuchte immer lauter und auch ich begann zu stöhnen, denn auch ich wurde bei dieser Beschäftigung mächtig geil.
Plötzlich stöhnte Ingrid:

“Ich brauch jetzt was Hartes in meiner Möse und in meinem Arsch!“

“Kein Problem“, sagte Anita, die unbemerkt zu uns beiden getreten war.

Ich blickte auf und sah, dass sich Anita einen von den Doppeldildos umgebunden hatte.
Das eine Ende steckte in ihrer Möse, das andere Ende stand nach vorne ab.
Darüber trug Anita noch immer ihr Kleid und in der Hand hielt sie den großen, dicken Dildo, den ich heute gekauft hatte.

“Dreh dich um, ich besorg es dir von hinten“, forderte sie Ingrid auf.

Diese drehte sich um und kniete sich auf die Couch. Anita setzte den Doppeldildo an und trieb ihn ohne Rücksicht in Ingrids Fotze.

“Und was ist mit meinem Arsch?“ stöhnte Ingrids.

“Moment, auch der wird gleich bedient.“

Juliane winkte mich heran und bedeutete mir die Beine zu spreizen, dann schob sie den großen Dildo ohne Rücksicht in meine Fotze.
Schnell bewegte sie ihn hin und her bis er richtig schön feucht war. Dann zog sie ihn wieder heraus, was ich mit einem Seufzer der Enttäuschung quittierte
und rammte ihn Ingrid in den Arsch.

“Ah, endlich und jetzt fick mich richtig durch!“

Anita begann nun Ingrids Fotze zu ficken, was durch den Doppeldildo dazu führte, dass sie sich auch selber fickte.
Gleichzeitig fickte sie Ingrids Arsch mit dem dicken Dildo, beides schien Ingrid ausnehmend gut zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter.
Ich schaute dem Fick der beiden Frauen interessiert zu, als ich plötzlich eine Hand, spürte, die ihre Titte fest umschloss.
Ich drehte mich um und blickte Catherine an, die noch vollständig bekleidet war.
Ihre Lippen glänzten vom Fotzensaft Anitas.

“Die beiden sind jetzt erst einmal beschäftigt. Jetzt bin ich dran“, sagte sie.

Sie zog mich zum anderen Sofa und schubste mich bäuchlings darauf. Blitzschnell saß sie auf meinen Beinen und zog meine Arschbacken auseinander.
Sie zog den Analstöpsel auf dem Arsch und legte ihn auf den Couchtisch.
Dann fuhr ihre Zunge durch die Ritzte und leckte mein Arschloch, ich hob ein wenig meinen Arsch an, damit Catherine auch an ihre Fotze kam.
Diese nutzte das weidlich aus und bereits nach kurzer Zeit kam ich, aufgegeilt wie ich war, zum Orgasmus.
Anita war immer noch damit beschäftigt Ingrid zu ficken, die immer lauter stöhnte und schrie, aber wohl noch keinen Orgasmus hatte.
Catherine erhob sich von meinen Beinen und stellte sich vor das Sofa.
Sie öffnete die Jacke Ihres Hosenanzugs und zog sie aus, und danach die Weste, darunter trug sie eine Softcorsage, mit toller Raffung, und leicht transparent,
die Cups und Träger waren ganz aus Spitze.
Sekunden später folgte die Hose, nun konnte ich die Strapse sehen und die schwarze, halterlose Strümpfe und die hochhackigen Pantoletten.
Aber was ich noch sah war ein Gummislip mit einem eingearbeiteten Dildo.
So stand sie vor mir, den ich hatte mich auf die Couch gesetzt.

“Los, zieh mir den Slip aus!“

Ich griff an den Rand des Gummislips und zog ihn langsam nach unten, mit einem Plopp rutschte der darin eingearbeitete Dildo aus Catherines Fotze, die
ebenfalls sauber rasiert war.

“Los, leck meine Fotze!“

Ich beugte mich vor, zog Catherines Fotzenlippen auseinander und begann zu lecken, ich hatte kaum fünfmal durch die Fotze geleckt, da explodierte die Frau.
Unter Schreien und Stöhnen kam Catherine zu einem gewaltigen Orgasmus, wobei sie ihre Fotzensäfte in mein Gesicht spritzte.
Diese Frau kam feucht, sehr feucht. ich versuchte alles mit dem Mund aufzufangen, aber es war zuviel und so spritzten die Säfte auch auf meine Titten und Oberkörper.
Catherine erholte sich schnell und ging zu der Tasche mit den Dildos.
Sie suchte sich den größten Doppeldildo heraus und schnallte ihn sich um, wobei sie sich den dickeren direkt in die Fotze schob.
Dann trat sie hinter Anita, die noch immer Ingrid fickte, schob ihr Kleid nach oben und zog den Teil des Doppeldildos der in Anitas Fotze steckte heraus,
und rammte ihren Dildo in Anitas Fotze. Diese stöhnte sofort laut auf.

“Ja, fick meine Fotze!“

Während also Catherine Anitas Fotze fickte, fickte Anita mit dem Doppeldildo immer noch Ingrid in die Fotze.
Da sie jetzt aber selber gefickt wurde, konnte sie sich nicht mehr um den dicken Dildo kümmern, der immer noch in Ingrids Arsch steckte.
Das missfiel dieser sichtlich.

“Los, du geile Sau, komm her und kümmere dich um den Dildo in meinem Arsch“, forderte mich Ingrid auf, ich sass noch auf dem anderen Sofa und sah dem
geilen Treiben zu.

Ich stand auf und trat vor Ingrid, mit einer Hand griff ich nach dem dicken Dildo und fickte Ingrid tief und hart in den Arsch.
Ingrid schob eine Hand zwischen meine Schenkel und trieb zwei Finger in meine triefende Fotze. Jetzt war das Quartett komplett.
Ingrid, die ja auch schon am längsten gefickt wurde, kam als erste zum Orgasmus, laut schreiend und stöhnend entlud sich ihre Lust.
Anita folgte kurz darauf, auch sie schrie und stöhnte ihren Orgasmus hinaus.
Ich, geschickt gefingert von Ingrid, kam als letzte.
Catherine, die noch nicht gekommen war, zog den Dildo auf Julianes Fotze und trat hinter mich, noch immer vor Ingrid stehend.
Sie drückte meinen Oberkörper nach vorne, setzte den Dildo an und trieb ihn ohne viel Federlesens in meinen Arsch.
Sie packte meine Hüften und fickte mich mit schnellen und harten Stößen.
Ich, noch nicht richtig von meinem Orgasmus erholt, stöhnte auf und presste meine Hüften den harten Stößen entgegen.
Catherine stöhnte nun auch immer lauter und kam schließlich auch zum Orgasmus.
Ich war kurz vor einem weiteren Höhepunkt, als Catherine den Dildo aus meinem Arsch zog, ich schaute sich um, aber Catherine hatte sich schon abgewandt und
ließ mich unbefriedigt zurück.
Ingrid und Anita hatten sich von ihren Orgasmen wieder erholt und saßen nebeneinander auf dem Sofa.
Anita hatte sich von dem Doppeldildo befreit und dieser lag nun auf dem Tisch, auch Catherine ließ sich wieder auf dem Sofa nieder und schnallte den Doppeldildo ab.
Ich stand noch unbefriedigt herum und so blieb ihr nichts anderes übrig, als mich auch hinzusetzen.

“Das war ja für die erste Runde schon gar nicht mal so schlecht“, kommentierte Ingrid. “Aber ich glaube unsere geile Frau Doktor ist im Augenblick nicht richtig zufrieden. Schaut euch mal an, wie hart ihre Nippel abstehen. Bist du nicht gekommen?“

“Nein, ich war gerade kurz davor, als Catherine den Dildo aus meinem Arsch gezogen hat“, antwortete ich.

“Und?“ meinte Anita. “Du bist ja nicht hier damit wir dich befriedigen, sondern du bist zu unserem Vergnügen hier.
Wenn du kommen willst, dann musst du da schon selber für sorgen, wir nehmen da keine Rücksicht darauf.“

Die anderen beiden nickten zustimmend, ich musterte die 3 Frauen, die nebeneinander auf dem gegenüberliegenden Sofa saßen.
Mir wurde klar, dass ich hier wirklich nur eine Sexsklavin war, die der Befriedigung der 3 Frauen zu dienen hatte und ihre eigene Befriedigung diesen
völlig gleichgültig war.

“Dann soll sie doch selber für sich sorgen“, schlug Catherine vor. “Ich würde gerne sehen, wie sich selber zum Orgasmus wichst oder fickt.“

Anita schaute sie nachdenklich an und blickte dann zu mir.

“Warum eigentlich nicht? Los, hol dir einen Analstöpsel und einen Dildo und mach es dir selber, es gelten folgende Regeln: Du wichst dich erst vor unseren
Augen mit den Fingern.
Dann schiebst dir den Analstöpsel rein, kurz bevor du kommst, nimmst du den Analstöpsel raus und schiebst dir den Dildo in den Arsch.
Dann wichst du dich mit den Fingern bis du kommst. Du darfst aber nichts in deine Fotze einführen, keine Finger und auch keinen Dildo.
Und du musst die Beine weit offen halten, damit wir alles sehen können.“

Ich stand auf und ging zur Tasche mit den Dildos, ich suchte mir einen großen Analstöpsel heraus und meinen Lieblingsdildo, das rosafarbenes Teil mit Vibration.
Dann kehrte ich zum Sofa zurück und drehte mich mit dem Rücken zu den drei Frauen.
Ich beugte mich weit vor und stellte die Beine soweit wie möglich auseinander, so dass die drei einen guten Blick auf mein Arschloch hatten.
Dann nahm ich den Analstöpsel und schob ihn mir in den Arsch, nachdem ich mich überzeugt hatte, dass der Analstöpsel richtig saß, drehte ich mich wieder um
und setzte mich auf das Sofa.
Ich zog ein Bein an und stellte den Fuß auf das Sofa, so dass meine Fotze gut sichtbar und weit geöffnet war.
Anita, Catherine und Ingrid hatten sich auf dem gegenüberliegenden Sofa bequem zurückgelehnt und starrten auf die weit geöffnete Fotze.
Anita hatte ihre Hände zwischen den Schenkeln der beiden anderen und spielte bereits an deren Fotzen.
Ich führte nun eine Hand an die Fotze und begann den Kitzler zu reiben, zunächst langsam, dann immer schneller, am liebsten hätte ich mir die Fotze mit den Fingern gestopft, aber das hatte Anita ihr ja ausdrücklich verboten.
Auch Anita war nicht untätig, sondern wichste die Fotzen ihrer Freundinnen immer heftiger, was den beiden gut zu gefallen schien, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter. Dabei ließen sie mich aber keinen Moment aus den Augen.
Ich rubbelte immer schneller über meinen Kitzler und spürte, wie sich der Orgasmus ankündigte, kurz bevor ich kam, stand ich auf und drehte den Frauen wieder
meinen Arsch zu.
Ich bückte mich und zog den Analstöpsel aus meinen Arsch, dann nahm ich den Dildo und schob ihn mir tief in den Arsch, sobald er ganz drin war drehte ich die
Vibration auf höchste Stufe.
Fast wäre ich aufgrund der Vibration schon zum ersten Mal gekommen, aber es reichte nicht ganz.
Ich drehte mich wieder zu den Frauen und stellte wieder einen Fuß auf den Tisch, dadurch wurde meine Fotze wieder weit geöffnet und ich begann sofort
wieder zu wichsen.
Jetzt dauerte es nicht mehr lange und ich kam.
Und wie ich kam! Mein ganzer Körper zuckte, aber ich rieb weiter wie eine Besessene an meiner Möse.
Nach 3 Orgasmen sackte ich zusammen und ließ mich auf das Sofa fallen.
Auf dem anderen Sofa war es auch bei Catherine soweit, der Fingerfick von Anita verschaffte ihr einen Orgasmus und wieder spritzte sie dabei ab.
Ihr Mösensaft lief über Anitas Finger und spritzte auf das Sofa.


Fortsetzung folgt....
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Posted by Marcel36 2 years ago  |  Categories: Anal, Lesbian Sex, Masturbation  |  Views: 2519  |  
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Gaysex in der Familie und mehr.... Teil 2

Mein Vater und unser Nachbar Gerd

Mein Vati und ich hatte nun jeden Abend total geilen Sex,
bei dem ich von Vati, alles gelernt bekam was, man wissen und können
musste wenn man mit Männer geilen Gaysex erleben wollte.
Er zeigte mich auch das man seinen Darm reinigen muss bevor man Analsex haben wollte, und das kam so.
„Dann will ich dir mal zeigen, dass du schön sauber dafür bist." sagte Vati.
"Ich mache dir jetzt ein paar Klistiere." "Hast du das schon mal bekommen?“ fragte Vati.
„Nein, was ist denn ein Klistier?“ fragte ich.
„Das ist so eine Art Einlauf, danach musst du dann ganz dringend auf Toilette und deinen Darm entleeren." erklärte mir Vati.
"Du wirst es sicher mögen, ich mache das auch immer, bevor ich gefickt werden möchte.“ sagte er weiter.
Ich sollte mich auf den Boden hocken, ich hörte Wasser laufen und spürte plötzlich, dass Papa mir die Arschritze und vor allem das Arschloch einschmierte.
„Jetzt stecke ich dir das Klistier hinten rein. Du darfst nicht verkrampfen.“ sagte Vati.
Ich merkte, wie etwas Hartes in meine Rosette gesteckt wurde.
Kurz darauf strömte auch schon etwas Warmes in meinen Arsch.
Es war geil, wie ich spürte, dass sich die Flüssigkeit in mir ausbreitete und stöhnte auf.
„Tut es weh?“ fragte Vati, „Nein, es ist sehr schön.“ Antwortete ich.
Er verpasste mir noch zwei Ladungen und ich fühlte mich vollkommen aufgepumpt.
„Vati, ich kann es nicht mehr halten. Ich muss aufs Klo.“ sagte ich.
Schnell setzte ich mich auf die Schüssel, es war eine himmlisch Wohltat, als das Wasser aus mir herausströmte und der Druck nachließ.
Vati wiederholte diese Prozedur noch drei Mal und immer, wenn mir Vati das Klistier in den Hintern gesteckt hat, wurde ich geiler.
„So, jetzt bist du vorbereitet.“ Meinte er zum Schluss. „Dann lass uns mal in das Schlafzimmer gehen.“
Danach hatten wir wieder echt Geilen Sex miteinander, und seit dem gehörte die anale Reinigung zur täglichen Körperreinigung dazu.
Ein paar Monate später kam ich früher nach Hause, da mein Fußballtraining ausgefallen ist. Ich stand vor der Tür, konnte aber nicht hinein da ich meinen Schlüssel, wiedermal vergessen hatte.
Mein Vater hätte eigentlich schon zu Hause sein müssen, was er aber nicht war.
Also ging ich zu unserem Nachtbarn, der einen Ersatzschlüssel besitzt, und wollte gerade Klingeln, als ich durch das Fenster meinen Vater kniend vor unserem Nachbarn Gerd sah.
Er verwöhnte ihn mit seinem Mund und umkreiste seinen, schon leicht steifen, Penis.
Was ich da sah, eregte mich sofort. Ich wollte noch etwas zusehen , doch da rief Plötzlich ein anderer Nachbar meinen Namen und begrüßte mich. Dies war anscheinend so laut, dass es Gerd mitbekam und aus dem Fenster schaute, wo ich gerade stand. Gerd machte die Tür auf, ich ging hinein und sagte: "Na ihr zwei geilen Kerle, was macht ihr den hier Schönes?"
Gerd schloss die Tür, und Vati kam auf mich zu nahm mich in seine Arme und wir Knutschten miteinander, Vati ließ seine Hände an meinen Rücken heruntergleiten und steichelte dann meinen Po und knetete ihn richtig durch.
Gerd stellte sich hinter mich, legte auch seine Arme um mich und fasst mir in den Schritt und massierte meinen Schwanz.
Vati und ich lössten unseren Kuss, und Gerd und ich schauten uns an und Küssten uns auch.
Dann sagte Gerd: "Wie du ja weißt an kann auch unter Männern viel Spaß haben, auch wenn es mehrere Männer sind."
Er sah mein Vater an und ich sagte: "Ja das weiß ich und es hat mir sehr gefallen, was wir gerade gemacht haben."
Mein Vater kam mir wieder näher, sagte nichts und zog mir meine Sachen aus.
Da stand ich nun mit meiner Latte. Mein Vater nahm meinen Penis in den Mund und verwöhnte ihn. Ich stand daneben und wichste Gerd einen, bis Gerd mich auf die Knie drückte, meinen Kopf nahm und seinen Penis in meinen Mund steckte.
Mein Vater guckte mich an und sagte, ich solle es wie er machen und nahm meinen Penis in die Hand, wichste ihn leicht und umkreiste meine Eichel mit der Zunge.
Mit der Zunge umspielte ich seine Eichel und schmeckte den herrlichen Vorsaft. Ich fand es wunderbar an einem so schönen Schwanz zu saugen.
Mit einer Hand Wichste ich Gerd und im gleichen Takt fuhr ich mit dem Mund an der Stange auf und ab, genau so, wie Vati bei mir machte.
Gerd stöhnte: „Komm mein Kleiner, blas mir meinen Schwanz weiter mit deinem süßen Fickmund.", und dann: „Ohhh jaaahhh du hast einen wunderbaren Blasemund.“
Er bewegte jetzt sein Becken immer weiter vor und zurück und hielt dabei mein Kopf fest zwischen seinen Händen.
„Jetzt ficke ich dich in deinen Fickmund. Gefällt es dir so mein kleiner Schwanzlutscher?“
Ich blickte nach oben und weil ich natürlich nicht reden konnte versuchte ich zu lächeln und nickte.
Gerd stöhnte: "Dein Vater hat mir erzählt, das du dich sehr gern in deine Arschfotze ficken lässt, hättest du Lust dich heute von uns beiden Ficken zulassen?"
Ich ließ seinen Schwanz kurz aus meinem Mund, und sagte: "Ja darauf hätte ich ganz große Lust.", "Na dann blas deinen Vater mal schön seinen Schwanz, und reck mir dabei deinen Arsch entgegen!" sagte Gerd.
Mein Vati legte sich hin, ich kroch zu ihm und stülpte meinen Mund über seinen geilen Steifen. Du bist ein Naturtalent, du bläst und saugt einfach herrlich, hörte ich meinen Vati sagen.
Gerd war aber in der Zwischenzeit nicht untätig, denn ich spürte seine Hände wieder an meinen Backen, die er auseinanderzog, und seine Zunge suchte den Weg zu meiner Boymöse. Er begann mich herrlich zu lecken, was meine Blaskünste bei meinem Vati noch verstärkten. Plötzlich hörte Gerd auf zu lecken, war mir gerade nicht recht war, denn es war ein sehr geiles Gefühl, aber im nächsten Moment spürte ich etwas kühles, glitschiges an meinem Löchlein.
Gerd begann mich einzucremen und drang dann zuerst mit einem, dann auch mit zwei und zum Schluss sogar mit drei Fingern in meinen Darm ein.
Ich hätte mich fast verschluckt am dem Schwanz meines Vati, denn Gerd setzte seinen Schwanz an meiner Boymöse an und drückte in mir rein.
Damit ich nicht ausweichen konnte, hielt er mich mit einer hand an meiner Hüfte fest und ich spürte, wie er in mir einfuhr. Mein Vati hielt meinen Kopf fixiert, und er begann meinen Mund zu ficken. Gerd war in der Zwischenzeit komplett in mich eingefahren und fing an sich in meiner Arschmöse auszutoben. Zuerst sanft und langsam, dann aber wurden seine Fickbewegungen immer stärker und schneller.
Mann, ist der Arsch eng, hörte ich Gerd schreien, denn werden wir ordentlich einficken.
Mein Vati machte als Antwort nur ein Kopfnicken, schob mir seinen Schwanz tief in den Rachen und ich fühlte, wie er mir in den Rachen spritzte. Ich hatte ordentlich zu schlucken. Währenddessen fickte mich Gerd immer brutaler und mit einem Schrei schob er mir seinen Schwanz tief in meinen malträtierten Arsch und ich konnte es fühlen, wie er sich in mir entlud.
Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und ich fiel einfach zusammen und lag auf dem weichen Teppich.
Mein Vati hatte schon wieder einen Steifen und ehe ich mich versah, lag mein Vati auf mir, und sein Steifer verschwand in meiner arschfotze.
Bitte nicht, flehte ich, aber es half mir nichts, mein Vati fing an, mich zu ficken.
Gerd kam nach vorne und hielt mir seinen Schwanz zum sauberlecken hin.
Ich ergab mich meiner Situation, öffnete den Mund und Sepp schob mir seinen Schwanz hinein. Ich begann an ihm zu nuckeln und zu blasen, was nach einiger Zeit bewirkte, dass er ebenfalls wieder steif wurde.
Gerd schob nun seinen Schwanz in meinem Mund hin und her, während mein Vati sich in meiner Arschmöse austobte.
Ich war in diesem Moment nur eine geile, kleine 2-Loch-Schlampe, die es ordentlich brauchte. Die Fickbewegungen meines Vatis wurden immer schneller, die Bewegungen von Gerd in meinem Mund ebenfalls und so wurde ich zum zweiten Mal geil mit Sperma abgefüllt.
Wir sollten ihn und uns erstmal eine kurze Pause gönnen, hörte ich wie in Trance meinen Vati sagen.
Nach diesem geilen Erlebnis hatte ich noch oft Sex mit Vater und Gerd.


Fortsetzung folgt....
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Posted by Marcel36 2 years ago  |  Categories: Anal, Gay Male, Taboo  |  Views: 3719  |  
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Gaysex in der Familie und mehr.... Teil 1

Bevor es mit der geschichte: Meine Mutter überraschte mich...
weiter geht möchte, euch gern diese Story zeigen.
Das ist meine allererste Geschichte, leider habe ich die erst diese Woche wieder gefunden, und will sie euch natürlich nicht länger Vorenthalten.
Ich hoffe sehr das sie euch auch gefällt.


Mein Vater

Ich war noch recht jung als ich bemerkte, dass meine sexuellen Veranlagungen wohl anders aussahen, als bei anderen Jungs in meinem Alter.
Sie sahen sich ständig irgendwelche Bilder von nackten Mädchen an und waren dabei erregt. Mich ließen diese bilder kalt, es erregte mich jedoch wenn ich auf der Toilette meine mitschüler beim Pinkeln heimlich beobachten konnte.
Am aufregendsten war es für mich, wenn auch mal ein Lehrer zu sehen war.
Ich hatte schon fast alle gesehen: lange Schwänze, kurze Schwänze, dicke und dünne.
Und jedes mal bekam ich einen Steifen beim beobachten.
Zuhause sammelte ich Zeitschriften, in dennen nackte Männer zu sehen waren.
Wenn ich mir diese Bilder betrachtete, brauchte ich nicht lange um mit dem Wichsen zu beginnen.
Eines Abends, meine Mutter war angeblich zur Kur, und mein Vater saß vor dem Fernsehapparat, da holte ich mir meine Zeitschriften vor und begann zu wichsen.
Ich saß vor meinem Schreibtisch, meinen Schwanz in der Hand, starrte die Männer auf den Bilden an und schob dabei meine Vorhaut hin und her.
Ich war so stark in den Bildern vertieft, dass mir nicht auffiel, das meine Tür ein Spalt offen stand und mein Dad mich schon längere Zeit beobachtete.
Ich bemerkte auch nicht, dass er in mein Zimmer kam. Erst als er mir einen Arm um die Schulter legte, fuhr ich zusammen und versuchte schnell die Zeitschriften weg zustecken.
Es war mir unerhört peinlich, ich saß da, splitternackt, und meinen Schwanz in der Hand.
Da wurde ich knallrot und versuchte meinen Schwanz zu verstecken, aber der war so hart, dass er nicht zwischen meinen Schenkeln blieb.
Als mein Vater das sah, lächelte er bloß und sagte: „Das muss dir nicht peinlich sein, dass machen wir doch alle so“.
Dann fragte er mich: „Was macht dich da am meisten an den Bildern an?“
Ich sah ihn verständnislos an. Da sagte er: „Na, die Titten oder die Schwänze“?
Ich stotterte: Aääh wie meinst du das?“, „Na, guckst du mehr auf die nackten Frauen oder die nackten Männer“? fragte Vater.
Ich stotterte noch mehr: „Ääh , na äh ........das ist doch äh“ d
Dann riss ich meinen ganzen Mut zusammen und stieß heraus: „Auch wenn du es nicht hören willst, die Schwänze“.
Er flüsterte nur : „Doch, genau das wollte ich hören“.
Dann sagte er: „Na komm mal mit ins Wohnzimmer ich zeig dir was“.
Zitternd stand ich auf und wollte mir meine Hose anziehen, aber er sagte bloß:
„Die brauchst du nicht, komm einfach mit.“
Ich zierte mich und wollte mir doch was anziehen, aber er wiederholte:
„Lass die Sachen aus, es kann dich doch keiner sehen, wir sind doch allein“.
Im Wohnzimmer sagte er dann zu mir: „Aufklären muss ich dich ja sicher nicht mehr, aber es gibt doch ein paar Sachen, die ich dir erzählen möchte“, „Wie Kinder gemacht werden weißt du bestimmt schon?“. Ich nickte bloß.
"Ich will jetzt auch nicht um den heißen Brei herum reden, wir reden über das Ficken“.
Bei dem Wort –Ficken- schoss mir das Blut in den Kopf, ich spürte, wie ich wieder rot wurde.
Aber er sprach einfach weiter: „Du weißt, dass der Mann , beim Ficken, sein Glied in die Muschi der Frau steckt und so lange hin und her reibt, bis das Sperma hinaus schießt und dann das Ei befruchtet.“
Bei seinem erzählen, merkte ich mit Schrecken, dass mein Schwanz wieder ganz hart wurde. Ich versuchte wieder, ihn schamhaft zu verstecken. Er sah es und redete lächelnd weiter:
„Aber Menschen ficken nicht bloß um Kinder zu bekommen, sie machen es auch, weil es großen Spaß macht.“
Ich flüsterte verlegen: „Das weiß ich doch alles.“
Plötzlich veränderte sich seine Stimme, sie zitterte leicht, als er weiter redete.:
„Und es kann dabei auch sein, dass Frauen mit Frauen ficken und Männer mit Männer.
Um es gleich zu sagen: deine Mutter ist nicht zur Kur, sie ist zu einer Freundin gezogen, mit der sie jetzt zusammen lebt und fickt.“
„Aber wie geht denn das?“ fragte ich erstaunt „die haben doch gar kein Glied“
„Da gibt es viele Möglichkeiten“ sagte er verständnisvoll „sie können mit den Fingern in und an den Löchern spielen, lecken sich an ihren Fotzen oder reiben ihre Fotzen an einander, oder benutzen Dildos oder Vibratoren um sich ihre Löcher zu Verwöhnen.“
Nach kurzem Zögern sagte er: „Männer haben es damit schon einfacher, denn sie haben ja Glieder und Löcher. Aber warte mal, ich werde dir mal was zeigen.“
Dann ging er zum Fernsehapparat und legte ein Video ein.
Als erstes erkannte ich das Schlafzimmer meiner Eltern, die Kamera wackelte noch hin und her, dann hörte ich Vaties Stimme: „So jetzt dürfte alles drauf gehen.“
Mein Dad erschien jetzt im Bild und kurz nach ihm sah ich dann Gerd, unseren Nachbar,
der auch Arbeitskollege und Freund von meinem Vater ist.
Die beiden gingen aufeinander zu, umarmten sich und begannen sich zu küssen.
Gerd zog Papa das Hemd aus, und zog sich selbst sein Shirt aus und beide ließen
ihre Hosen fallen.
Beide standen jetzt nackt im Schlafzimmer und umarmten sich wieder, küssten sich und mit den Händen spielten sie sich zwischen den Beinen.
Meinen Vater konnte ich nur von der Seite sehen, aber ich konnte sehen wie er Gerds Schwanz massierte und seinen Sack knetete und dabei Gerds Schwanz immer dicker und größer wurde.
Gerd rutschte jetzt an Vati runter, und steckte sein Gesicht zwischen Vaties Beine.
Sie drehten sich etwas und nun konnte ich sehen, dass er an Daddys Eichel leckte und sie dann ganz in den Mund nahm.
Sein Kopf ging jetzt vor und zurück, immer wieder.
Ich starrte auf den Bildschirm und bemerkte gar nicht , dass ich inzwischen wieder meinen Schwanz in die Hand genommen hatte und wichste.
Nach einiger Zeit hörte ich Vaters Stimme aus dem Fernseher, ich hatte ganz vergessen, dass wir zusammen in dem Zimmer waren.
Sie klang etwas rau aber sehr aufregend: „Gerd komm, lass uns endlich ficken.“
Gerd legte sich auf das Bett und zog die Beine weit nach oben.
Ich konnte sehen, dass er überhaupt keine Haare hatte und sein Poloch rötlich schimmerte.
Mein Vati beugte sich runter und leckte an dem Loch und ich konnte jetzt auch zum ersten mal in meinem Leben seinen Sack und Schwanz sehen, denn auch er war komplett rassiert.
Mein Vater rutschte jetzt hoch und küsste Gerd wieder.
Dann griff er sich an den Schwanz und hielt ihn direkt vor Gerds Arschloch.
Ich dachte noch, dieser Schwanz ist ja riesig.
Heute weiß ich, dass ca. 20 cm mit beinahe 6 cm Durchmesser doch sehr außergewöhnlich sind.
Fasziniert starrte ich jetzt auf die glänzende violette Eichel, die langsam immer weiter in Gerds Arschloch verschwand. Ich hörte noch wie beide stöhnten, aber dann stellte Paps den Fernsehapparat aus.
Er räusperte sich und ich sah zu ihm, er war total nackt. Ich konnte seinem Pimmel sehr deutlich erkennen.
Er fragte mich mit der selben heiseren Stimme, die ich aus dem Film kannte: „Na, gefällt dir was du da gesehen hast?“
Ich konnte bloß stottern und brachte keinen richtigen Ton raus
Da lachte er und sagte: „Ich sehe schon, dass es dir gefällt.“
Er fragt dann : „Wollen wir das auch mal machen, was du da im Film gesehen hast?“,
„Ab.. aber, das dass geht doch nicht, d.... d.... du bist doch mein Vater“ stotterte ich.
Er sagte: „Vom Gesetz her geht es nicht, aber wenn wir mit niemanden darüber reden, kann uns das Gesetz gleich sein, Hauptsache, es macht uns beiden spaß.“
Dann setzte er sich zu mir aufs Sofa: „Wenn es dir nicht gefällt oder dir etwas weh tut, dann musst du es sagen, dann hören wir sofort auf.“
Ich sah ihn an und sagte mit unsicherer Stimme: „Doch ich will das, ich hatte dich mal vor langer Zeit mit Mama beobachtet und ich weiß, dass du da sehr zärtlich warst.
Ich vertraue dir total.“
Da beugte er sich zu mir, und küsste mich.
Nicht wie sonst auf die Wange, nein er küsste mich auf den Mund, ich spürte wie seine Zunge an meinen Lippen presste.
Dann stöhnte er: „Du musst den Mund etwas öffnen und mir mit deiner Zunge entgegen kommen.“
Ich öffnete die Lippen etwas und seine Zunge glitt in meinen Mund, als sich unsere Zungenspitzen berührten zuckte ich etwas zusammen, aber ich wollte mehr davon und wir fingen an mit den Zungen zu spielen.
Dann nahm er meine Hand und führte sie zu seinem Schritt.
Da sagte er: „Nimm ihn in die Hand und mache das, was du vorhin mit dir selbst gemacht hast.“
Zitternd vor Aufregung umgriff ich sein dickes Glied und ließ meine Hand rauf und runter fahren. „Gut machst du das“ stöhnte er in meinen Mund.
Dann griff er meinen Kopf und drückte ihn nach unten zu seinem Schritt.
„Mein Traum den ich oft mit den Zeitschriften und auf der Schultoilette hatte geht in Erfüllung“ jubelte es in mir.
Ich schnupperte erst einmal und fand diesen männlichen Duft unheimlich erregend.
Aber dann öffnete ich den Mund etwas und er hob ein wenig sein Becken, so das mir sein Schwanz etwas entgegen kam. Seine Eichel war noch von der Vorhaut bedeckt und glänzte an der Spitze ganz nass. Ich leckte darüber und merkte das es etwas schleimig war und einen angenehmen leicht salzigen Geschmack hatte.
Dann nahm ich allen Mut zusammen und legte meine Lippen um die Schwanzspitze.
Ich merkte dann, dass sein Glied wuchs und ich mit den Lippen dabei die Vorhaut zurück schob, so das seine Eichel ist mir richtig in den Mund wuchs.
Ich war so glücklich und wollte es für Daddy richtig schön machen, deshalb bewegte ich den Kopf so hin und her ,wie ich es vorhin im Film bei Gerd gesehen hatte.
Papas Schwanz, wurde riesig und ganz hart in meinem Mund.
Ich presste die Lippen zusammen und merkte, das er zwar hart aber doch nachgiebig war. Dann erkundete ich mit der Zunge seine Eichel.
Er stöhnte laut auf und ich erschrak. Ich sah auf und fragte ihm: „Geht es dir nicht gut, mach ich was falsch?“
Aber er lachte bloß etwas heiser: „Doch, doch, sehr gut, mach ruhig immer so weiter, du machst es sehr schön."
Aber du scheinst Fieber zu haben, ich wird mal messen.“
Und dann griff er nach dem Fieberthermometer das auf dem Tisch lag.
Ich beugte mich wieder vor und merkte, dass seine Eichel jetzt wieder klebrig nass war
als ich sie wieder im Mund hatte. Und ich, dass das klebrige leicht auf der Zunge kribbelte.
Ich wollte ihn wieder stöhnen hören und bearbeitete ihn wieder wie vorher.
Ohne zu merken hatte ich mich inzwischen aufs Sofa gekniet hatte.
Plötzlich merkte ich wie er das Thermometer an mein Loch kreisen ließ und es dabei immer weiter rein schob. Als er es ganz drinnen hatte bewegte er es hin und her.
Ich fand es schon immer aufregend wenn mir Fieber gemessen wurde, ich mochte es wohl wenn mir etwa in meinen Popo steckte.
Und wenn ich es mir selber gemacht hatte, steckte ich mir manchmal einen Buntstift und einmal sogar einem richtig dicken Werbekugelschreiber in mein Arschloch, das gab immer so ein schönes geiles Kribbeln im Bauch.
Doch diesmal war es viel schöner, denn ich musste es nicht selbst bewegen.
Ich bewegte mich jetzt schneller und saugte dabei an seinem Ständer, wobei immer mehr von dem klebrigen Schleim aus der Spitze kam.
Nach einer Weile zog er das Thermometer raus und sagte: „Die Temperatur ist ok , ich werde dich mal weiter untersuchen, aber lass dich nicht stören, mach du nur immer weiter so.“
Ich fing an ihn noch heftiger zu blasen und war gespannt, was nun kommt.
Er nahm einen Finger in den Mund und machte ihn nass, dann drückte er ihn mir ganz langsam in mein Arschloch.
Ich erbebte am ganzen Körper als ich spürte, wie weit der Finger drin war.
Dann bewegte er ihn hin und her und auch ich fing an, meinen Unterkörper zu bewegen.
Ich hörte noch, wie er leise sagte: „Das machst du sehr gut, mein Sohn, beinahe so gut wie deine Mutter“.
Aber ich wollte besser sein als meine Mutter und presste die Lippen mehr zusammen und saugte ganz kräftig um noch etwas von dem kribbelnden Schleim zu schmecken.
Ich hörte nur ein langes :“Jaaaaaaaaaaah“ und merkte wie der Finger in meinem jetzt wohl doch fiebrigen heißen Loch hin und her glitt.
Dann zog er den Finger raus und machte jetzt zwei Finger nass , dann schob er erst den einen rein und dann den anderen hinterher.
Ich erschauderte und freute mich auf jede Bewegung, die er machte, er drehte die Finger in meinem Loch, und fickte mein Arschloch mit den Fingern. Ich presste ihm meinen Arsch entgegen um die Finger tiefer zu spüren.
"Möchtest du mehr, mein Sohn?" fragte mein Vater.
"Ja, Vati ich möchte noch mehr in meinen Poloch spüren, ich würde gerne mal spüren, wie es ist, wenn man von einem richtigen Schwanz gefickt wird.
Ich möchte gerne, dass Du das machst, Papa bitte kannst du mich nicht ficken?“
„Das ist ja geil, aber wir sollten nichts überstürzen.
Vor allem ist dein Hintereingang dafür noch zu eng.
Der muss erstmal etwas geweitet werden, damit ein Schwanz hineinpasst.“
Ich legte Papa eine Hand auf seinen Schwanz und massierte ihn.
„Oh bitte Papi, dann mach mich doch weiter, damit du mich ficken kannst.“
Ich merkte, dass Papa der Gedanke auch erregte. Sein Schwanz schwoll unter meiner Hand weiter beträchtlich an.
Doch nun stand er auf und sagte: "Knie dich richtig, auf das Sofa und zieh mit beiden Händen deinen Arsch auseinander!" Ich tat, was er von mir wollte.
„Ja mein Schatz, gleich werde ich dein süßes kleines Arschloch weiten, aber vorher mach ich sie schön nass.“ Vati nahm sich eine Tube mit Gleitgel aus dem Schrank.
Er ließ etwas auf seine Finger laufen und schmierte mir das Poloch ein.
Sofort flutschte auch gleich ein Finger hinein und ich merkte, dass mein Schließmuskel sich sofort entspannte.
„Das ist ein spezielles Gleitgel, dass deine enge Boymöse gleich etwas lockerer macht,“ erklärte Vati.
Er fickte mich ein wenig und nach kurzer Zeit steckte er noch einen Finger in mich, was mich fast um den Verstand brachte.
„Entspann dich und genieße,“ sagte Vati. Er fickte mich weiter langsam mit den Fingern.
„Ooohhh Vati, ist das geiiiiil….,“ konnte ich nur stöhnen, „fick mich mehr mit deinen Fingern.“
Vati stieß noch ein paar Mal kräftig in mich hinein und sagte dann:
„Jetzt ist deine süße Boymöse schön weich und entspannt., Wollen doch mal sehen, ob da noch mehr reinpasst.“
„Ja Vati, gib mir mehr, ich möchte endlich deinen Schwanz in mir spüren.“ stöhnte ich,
„Soweit sind wir noch nicht.“ sagte Vati.
Er griff in eine Schublade des Schrankes und holte eine Schwanznachbildung aus Gummi hervor an der ein Schlauch mit einem Gummiball befestigt war.
„Zuerst zeige ich dir, wie man es sich selber machen kann, um die Arschfotze für einen richtigen Schwanz vorzubereiten oder wenn niemand anderes da ist.“ erklärte Vati.
Wieder nahm er das Gel und schmierte den Kunstschwanz damit ein.
Langsam setzte er nun den Dildo an meine Rosette an. Ich spürte, wie den Druck auf meinen Hintereingang erhöhte und mein Schließmuskel sich immer weiter öffnete. Zentimeter um Zentimeter drang der Gummischwanz in mich ein. Es tat nun leicht weh und als ob Vati das gewusst hätte, zog er den Dildo wieder ein kleines Stück zurück. Er wartete einen Augenblick, bis ich mich an dieses neue Gefühl gewöhnt hatte.
So machte er immer weiter bis ich nach einiger Zeit merkte, wie der ganze Schwanz
in mir steckte.
Meine Schließmuskel umspannten den Schwanz und das Gefühl so gedehnt zu werden war unbeschreiblich schön.
„Das ist so geil Vati, mein Po ist so geil ausgefüllt, bitte fick mich weiter.“ stöhnte ich.
„Na du bist mir ja ein schönes geiles Luder. Aber noch bist du nicht weit genug für einen richtigen Schwanz., Wollen doch mal sehen, ob wir deine kleine Möse noch etwas größer machen können.“ sagte Vati.
Dabei drückte er auf den Gummiball, der am anderen Ende des Dildos mit einem Schlauch befestigt war. Sofort merkte ich, wie der Kunstpenis in mir dicker wurde und mein Loch weiter dehnte.
„OH Vati, ich platzte gleich,“ schrie ich.
Papa hörte kurz auf und sagte: „Das passiert nicht so schnell. Du brauchst nur ein wenig Ablenkung.“
Dabei ging um das Sofa herum, so dass sein Schwanz genau vor meinem Mund hing.
„So, jetzt blas mir erstmal schön den Schwanz hart bevor ich dich entjungfere., Oder willst du jetzt nicht mehr?“ fragte Vati.
Dabei zog er den Dildo ein wenig raus und wieder rein in meinen Arsch. Ein leichter Schmerz durchfuhr mich, aber im gleichen Augenblick überkam mich eine ungeahnte Geilheit.
„Ja Vati, fick mich, ich will dich in mir spüren.“
Papa bewegte wieder den Dildo in meinem Arsch und steckte mir seinen Schwanz in den Mund, an dem ich gleich voller Hingabe zu saugen begann.
„So ist es richtig mein kleiner.", "Mach Vatis Schwanz schön hart, dann werde ich dich gleich in deine süße Boyfotze ficken.“ sagte er stöhnent.
Bei den Worten wurde ich noch geiler und auch Papis Schwanz in meinem Mund nahm an Härte zu. Ich wichste und saugte an ihm, bis er sich aus meinem Mund herauszog.
Dann kniete sich Papa hinter meine weit gespreizten Beine.
Er sagte: „Jetzt wird meine kleiner zum ersten Mal richtig gefickt.“
Er zog den Gummischwanz aus mir heraus und setzte seine Eichel an mein weit offen stehendes Loch an. Er drückte seinen Schwanz immer weiter und ich spürte, dass seiner noch ein wenig dicker war als der Dildo. Mein Schließmuskel wurde noch mehr gedehnt, aber die Schmerzen wichen bald unbeschreiblichen Lustgefühlen die ich heraus stöhnte:
„Ja Vati, steck ihn weiter rein, dass ist so geil.“
Stück für Stück schob er sich vorsichtig vor, bis ich seine Eier an meinem Arsch spürte.
Er verharrte einen Augenblick, damit ich ein wenig verschnaufen konnte.
Ich drehte meinen Kopf und strahlte Glückselig Vati an: „Oh Vati, das ist so geil.
Dein Schwanz füllt meine Arschfotze so schön aus, ich bin so glücklich, wie noch nie.“
„Ja mein Liebling, du hast wirklich eine wunderbare Möse und du bist auch noch so herrlich naturgeil. Wir werden noch viel Spaß zusammen haben.“ stöhnte Vati.
Er küsste mich und unsere Zungen spielten wild miteinander. Langsam fing er jetzt an sich in mir zu bewegen.
Ich stöhnte: „Vati fick mich,….. fick meine kleine Möse,……..dein Schwanz ist so geil…“
Seine Bewegungen in meinem Darm wurden immer kräftiger. Immer weiter zog er ihn raus um dann wieder die ganze Länge in mich hinein zu stoßen.
„Oh mein Schatz, du bist so schön eng. Ich habe noch nie einen geileren Arsch gefickt.“ Stöhnte Vater laut.
Er zog plötzlich seinen Schwanz aus mir heraus und sagte: „So ich leg mich jetzt auf den Rücken und du setzt dich auf meinen Schwanz“.
Mit zitternden Knien ging ich zu ihm herunter und setzte mich mit gespreizten Beinen auf ihn.
Ich faste seinen Schwanz an, und hielt sein ihn so, dass ich mich mit meinem Arschloch auf seine Eichel setzen konnte.
Ich rutschte auf seiner Stange runter, bis ich auf seinen Beckenknochen zum sitzen kam.
Er griff meinen Hintern , hob ihn kurz an und drückte mich wieder runter. Ich begriff was er wollte und begann mich rauf und runter zu bewegen. Erst nur ganz wenig, das war ein unbeschreiblich schönes, geiles Gefühl im ganzen Unterkörper. Meine Bewegung wurde stärker und länger und ich genoss es, dieses dicke, harte aber dabei auch unbeschreiblich zarte Glied, ficken zu können.
Dann flüsterte er mir ins Ohr: „Siehst du, endlich ficke ich meinen Sohn“.
Ich stöhnte zurück: „Und ich ficke meinen Vater, ich glaube, es gibt nichts schöneres auf der Welt, das soll nie aufhören.“
Nachdem ich eine Weile auf ihn geritten hatte, fing er sich an zu bewegen, er hob und senkte sein Becken wobei ich jetzt erst spürte, wie schön das war als sein Schwanz ohne mein Zutun in meinem Arsch hin und her ging.
Ich wollte bloß, dass das nie wieder aufhörte. Aber an dem Kribbeln und der Anspannung die in meinem Bauch immer Stärker wurde , merkte ich das bald etwas geschehen würde.
Dann wurde er schneller und schneller und seine Stöße wurden dabei härter und tiefer. Ich hatte das Gefühl, dass sein Schwanz in meinem Arschloch noch etwas wuchs und härter wurde.
Er fing dabei laut zu stöhnen an, deswegen umarmte ich ihn jetzt auch wieder ganz fest und genoss die Bewegung in meinem Muskel.
Plötzlich schrie er leise auf und begann zu zucken und ich spürte wie alles nass und warm in meinem Darm wurde.
Mein Kribbeln im Bauch wurde plötzlich auch immer stärker und ich dachte ich muss pissen.
Mit einem Aufschrei fing auch mein Glied an zu zucken und ich merkte wie seine Bauch von meinem Saft, der jetzt kräftig heraus schoss , nass und klebrig wurden.
Wir blieben so noch lange liegen, bis ich merkte, wie sein Ständer in mir immer weicher und kleiner wurde. Als er dann heraus rutschte , ließ ich mich auf die Seite fallen.
Wir küssten uns noch eine Weile atemlos und dann sah mich Vater an:
„Hat es dir auch so gefallen wie mir?“ Ich strahlte ihn an: „Das war das schönste was ich bisher im Leben erlebt habe“.
Wir küssten uns wieder und er fragte : „Du hast vorhin gesagt, es solle nie wieder aufhören.
Ich muss dazu sagen: Mama wird nie wieder zu uns zurück kommen. Willst du zu mir ins Schlafzimmer ziehen, dann können wir das immer wieder haben.?“
Mein Herz machte einen Freudensprung: „Natürlich will ich das, und du wirst Mama nie wieder vermissen“.
Danach schlief ich mit der Gewissheit ein, mein Vater liebt mich wirklich.



Fortsetzung folgt....

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Posted by Marcel36 2 years ago  |  Categories: Anal, Gay Male, Taboo  |  Views: 8363  |  
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Gaysex in der Familie und mehr.... Teil 3

Wie ich zu einem Sexsüchtigen Schwanzmädchen wurde....

Etwas über ein Jahr später, musste ich des Studiums wegen in eine andere Stadt ziehn,
wohne jetzt in einer Zwei-Zimmer-Neubauwohnung.
Ich hatte schon als ich noch zuhause gewohnt hatte, herausgefunden das es mich ganz besonders Geil machte, wenn ich sexy Reizwäsche trage.
Ich hatte mir schon einige Sachen gekauft, z.b. einen sexy schwarzen Minirock, mein schwarzes Leder Korsett und schwarze
High Heels Sandaletten mit 10 cm Absatz und eine blonde Locken Perücke.
Ich war in die nächste Stadt gefahren, weil es da einen besseren Sexshop gab.
Als ich auf der Rückfahrt im Zug saß, schaute ich noch mal in den Beutel.
Darin war eine Packung schwarze Halterlose Strümpfe, ein scharzes Strapse mit String und Bh Set, ein Mittelgroßer Butt-Plug und Gleitcreme.
Apropos Butt-Plug, ich hatte mit da schon zwei gekauft, der kleinste hatte einen Ø 1 cm-2,5 cm und der größte einen Ø 2-6 cm
und der neue hatte einen Ø 2,5 cm-4,3 cm.
Auch hatte ich mir einen Small Tower gekauft, und einen Analvibrator.
Ich machte ich mich auf den Weg zum Klo. Dort angekommen, schloss ich mich ein, zog mich untenrum komplett aus und setzte mich auf den Klodeckel.
Dann winkelte ich meine Beine an und spreizte sie. Jetzt kam die Creme zum Einsatz.
Ich schmierte etwas davon auf meine enge Rosette und etwas auf den Plug.
Dann setzte ich an und ließ ihn langsam hineingleiten bis er feste saß.
Man(n) war das ein geiles Gefühl endlich wieder sowas im Darm zu haben.
Jetzt zog ich mich wieder an. Aber nicht so wie vorher.
Ich zog jetzt meine heißen Sachen an, die noch in der Tüte waren.
Also stieg ich in den String, zog ihn hoch und genoss es einfach nur, wie er in meiner Ritze klemmte. Dann kamen die Halterlosen Strümpfe dran.
Als ich die an hatte, zog ich wieder meine normale Hose drüber.
Für den Rest der Zugfahrt musste ich mir dann einen möglichst unbeobachteten Platz suchen, weil ich die ganze Zeit eine Latte hatte, die schon bei der kleinsten Berührung explodieren könnte. Und das wollte ich wirklich nicht.
Zuhause angekommen zog ich mich nochmal aus, außer String und die Halterlosen Strümpfe, komplett aus und zog dann noch meinen Minirock, mein Korsett und meine Highheels an.
In diesem Aufzug bin ich dann erstmal eine halbe Stunde durchs Haus gelaufen, bis ich endlich, auf den 10 cm High Heels Sandaletten laufen konnte.
Dann verpasste ich mir erstmal eine Darmspühlung, was mich irgendwie noch mehr anregte.
Ich dachte mir nur „jetzt bist du dran mein kleines Arschloch... jetzt bekommst du es richtig hart“, also setzte ich mich an meinen PC und öffnete die Seite mit den Gaypornos.
Ich suchte mir ein richtig schönes Gruppensexvideo raus und begann meinen, ohnehin schon extrem harten, Schwanz zu massieren. Dann griff ich mit einer Hand unter meinen Rock und zog mir den Plug aus meinem engen Loch. Es machte einmal „Plop“ und er war draußen. Dann nahm ich erstmal meinen Analvibrator, steckte mir den dann in meine Boymöse und nahm meinen Anal Plug in den Mund, damit ich wenigstens so tun konnte, also ob ich jemanden einen blase. Kurz darauf war es auch schon wieder vorbei mit mir und ich spritzte mir alles von innen gegen meinen schönen Mini.
Da das Video noch nicht zu Ende war, setzte ich mich wieder mit gespreizten Beinen hin und cremte meine süße rosa Rosette mit ziemlich viel Gleitgel ein.
Dann versuchte ich mich komplett zu entspannen und setzte den Analvibrator an meinem Löchlein an. Dann übte ich etwas Druck aus und spürte wie sich mein Fickloch auftat, um dieses Schwanzimitat eindringen zu lassen.
Als dann die Eichel des Dildos in mir steckte hatte ich sehr schnell ein Gefühl der Ekstase.
Ich schob ihn langsam bis zum Anschlag rein und wünschte mich in den geilen Porno den ich grad sah. Aber nicht als Ficker, sondern als Schwanzhure.
Ich fing langsam an mich mit dem Dildo zu ficken was ein wirklich unglaubliches Gefühl war. Als der Porno dann vorbei war, stieß ich mir den Dildo noch zwei drei mal in meine Arschfotze und spritzte ab.
Seit ich meine ganzen neuen Sachen hatte, konnte man mich nachts eigentlich immer in diversen Cam-Chatrooms finden, weil ich dort auf der Suche nach meinem ersten
Fick als Schwanzmädchen war.
Eines abends wurde ich von einem 36jährigen angeschrieben, ob ich nicht Lust hätte, mich mal von ihm ficken zu lassen. Ich sagte zu.
Er wollte mich in einer Stunde abholen, dann mit mir an ein ruhiges Plätzchen fahren, um mich dann zu nageln. Ich war unglaublich aufgeregt.
Mein Outfit bestand wie immer aus meinen schwarzen High Heels Sandaletten (auf denen ich schon richtig gut laufen kann) und aus meinen Halterlosen Strümpfen.
Die Unterwäsche lies ich heute weg, weil man sich ja nachher nicht unnötig aufhalten möchte. Außerdem zog ich mein geiles Schwarzes Minikleid an, das so kurz war, dass man die ränder meiner Halterlosen Strümpfe sehen konnte.
Plötzlich hörte ich ein Hupen auf der Straße.
Ich packte schnell Gleitcreme und Kondome ein und rannte dann raus. Da saß er also.
Ich setzte mich auf den Beifahrersitz und betrachtete ihn kurz.
Er sah relativ jung aus für sein Alter. Er hieß übrigens Michael.
Michael hatte kurzes schwarzes Haar, braune Augen und sah sehr sportlich aus.
Also alles in allem war er wirklich verdammt heiß.
Nachdem ich ihn gemustert hatte, beugte sich Michael zu mir rüber und küsste mich... mit Zunge! Ich erwiderte diesen Kuss natürlich und wurde sofort geil.
Ich wollte Michael unbedingt jetzt schon in mir spüren also sagte ich es ihm. Er grinste nur und öffnete seine Hose. Heraus sprang sein Schwanz so groß und dick wie noch kein anderer den ich bis dahin gesehen und gefühlt hatte. Ich hielt kurz inne, denn durch die Webcam sah das alles gar nicht so groß aus. Aber da ich so geil war, nahm ich ihn in den Mund.
Ich umspielte seine Eichel mit meiner Zunge, wichste seinen Schaft und kraulte seine dicken, schweren Eier. Mein Stecher fuhr los während ich ihm einen blies.
Ich guckte während der Fahrt gar nicht aus dem Fenster, weil ich die ganze Zeit Michaels Riesenschwanz gelutscht habe. Nach einer 10 minütigen Fahrt hielt Michael an und stieg aus. Ich folgte ihm, weil ich seinen Schwanz noch blasen wollte und sah dass wir im Wald waren. Michael lehnte schon am Auto und wedelte mit seiner Schwanz, als ich ausstieg.
Ich kniete mich natürlich gleich vor ihn und nahm wieder seinen großen Schwanz in den Mund. Aber dieses mal ging es nicht so zu wie im Auto, sondern jetzt wurde ich regelrecht in den Mund gefickt. Er rammt mir seine Keule in den Hals, dass ich fast keine Luft mehr bekam. Er spritzte dann auch alles in meinen Mund und auf mein Gesicht ab.
Jetzt wollte ich ihn endlich in meinem Arsch spüren also legte ich meinen Oberkörper auf die Motorhaube und streckte meine Fotze in Richtung Michael.
Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und schmierte meine Rosette mit jeder Menge Gleitcreme ein. Das selbe tat er dann mit seinem Schwanz.
Dann stellte er sich direkt hinter mich, hob mein Kleid ein wenig an.
Dann setzte er seine Fickmaschine an meinem geilen Loch an und stieß einmal kräftig zu. Dann blieben wir erst mal so stehen, bis sich meine kleine Boyfotze an diesen großen Schwanz gewöhnt hat. Ich konnte jede einzelne Ader seines Schwanzes fühlen... und es fühlte sich echt hammergeil an.
Als er dann langsam anfing mich mit rhythmischen sanften Stößen zu ficken fiel mir ein, dass wir den Gummi vergessen haben, aber schon nach dem dritten Stoß war es mir auch wieder egal. Michael fing an härter und schneller zuzustoßen, was mich immer geiler machte.
Ich wurde durchgerammelt wie ein Kaninchen und stöhnte lauthals in den Wald hinein. Nachdem ich 10 Minuten so hart durchgefickt wurde,stieß Michael noch zweimal zu und pumpte dann literweise Sperma in meinen Darm.
Wir verharrten noch eine halbe Minute in dieser Position, bis sein Schwanz wieder auf normaler Größe war und aus meiner Arschfotze rutschte.
Daraufhin lief mir bestimmt ein viertel Liter Sperma aus meinem Loch und das Bein herunter. Jetzt hatte ich Blut geleckt.
Meine Hand glitt erst mal zu meiner Arschmöse, wo ich mich weiter mit 3 Fingern fickte.
Dann kniete ich mich wieder vor Michaels Schwanz, um ihn wieder hart zu blasen.
Ich fing an den inzwischen wieder harten Schwanz zu wichsen und führte Michael zum Rücksitz vom Auto, wo ich die Tür auf machte, mich mit den Rücken auf die Rückbank legte und meine Beine in die Luft strecke und schön weit spreizte, so dass mein geiler Hengst genau meine Arschfotze sah. Michael ließ sich nicht lange bitten, legte meine Beine über seine Schultern und rammte seinen Stamm wieder in meinen notgeilen Arsch. Ich fing wieder leise an zu stöhnen und rieb meinen kleinen Schwanz. Der wurde auch wieder hart, so dass mich Michael ficken und wichsen konnte. Er legte eine Hand um meinen Schwanz und rieb die Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger. Das machte mich endgültig verrückt. Anfangs stöhnte ich noch, aber dann schrie ich förmlich vor Geilheit. Schon nach 2 Minuten spritzte ich hab und traf aus versehen Michael,der mich aus Rache noch härter fickte. Sein Schwanz schnellte so schnell und so tief rein und raus, dass ich mich wunderte, warum mein kleines Fickloch noch nicht schmerzte.
Mein kam geiler Hengst kam auch kurz darauf, sein Schwanz zuckte wieder in mir und er pumpte seine Wichse in meinen Darm.
Dann fuhr er mich wieder nach Hause, meine Sachen habe ich dann noch schnell nackt gewaschen, weil die voll vom Sperma waren.


Fortsetzung folgt....... Continue»
Posted by Marcel36 2 years ago  |  Categories: Anal, Gay Male, Shemales  |  Views: 1917  |  
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Fotosession in der Familie

Fotosession
byswriter©

Copyright by swriter Okt 2011 (überarbeitet Dez 2013)

Sophie stand im Türrahmen zwischen Flur und Schlafzimmer ihrer Eltern und starrte auf ihre Mutter Jutta, die auf ihrem Ehebett lag und sich nackt auf dem Bettlaken rekelte. Vor dem Bett stand ihr Vater Jochen und fotografierte seine Frau, während er ihr Anweisungen für diverse Posen zurief.

Sophie wirkte zunächst wie paralysiert und nahm die Situation in sich auf. Ihr kam die Szene aberwitzig und komisch vor und sie konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Mittlerweile hatte Jutta ihre Tochter bemerkt und blickte irritiert in deren Richtung. Obwohl Sophie sie regelmäßig nackt zu sehen bekam, zog sich Jutta ein Kopfkissen vor ihren Unterleib und sah ihre Tochter fragend an. Jochen hatte zunächst nicht mitbekommen, dass ein unerwarteter Gast erschienen war.

„Warum bist du denn schon zurück?", fragte Jutta ihre Tochter. Jochen nahm den Fotoapparat herunter und drehte sich um. Als er seine Tochter erblickte, musste er grinsen und sagte: „Sieh mal einer an. Da platzt du einfach in unsere Fotosession."

Sophie blickte zwischen ihren Elternteilen hin und her. „Äh ... Sport ist heute ausgefallen. Hätte ich aber gewusst, was ihr hier treibt, wäre ich noch nicht nach Hause gekommen."

„Wir treiben hier nichts", stellte ihre Mutter fest. „Wir machen ein paar erotische Fotos."

„Aha ... Und warum?"

Jochen hatte sich mittlerweile an den Rand des Ehebetts gesetzt und kontrollierte seine Kamera. „Du weißt doch, dass ich gerne fotografiere. Außerdem stellt deine Mutter wohl ein ausgezeichnetes Motiv dar."

„Aber warum machst du nicht Fotos vom Garten oder sonst welchen Dingen?"

„Vielleicht möchte ich mich später erinnern können, dass es eine Zeit gab, in der ich nicht alt und verschrumpelt ausgesehen habe", kommentierte Jutta, die sich erhoben hatte und nackt den Raum durchquerte. Sie öffnete den Kleiderschrank und holte einen dünnen Morgenmantel heraus, den sie sich umlegte. „Ich denke doch, dass ich mich noch sehen lassen kann, oder?"

„Doch, na klar", meinte ihre Tochter. „Ich hatte ja auch nicht sagen wollen, dass ich das schlecht finde. Es hat mich halt nur überrascht, dass ihr das macht."

„Außerdem kann ich mir ja die Fotos anschauen. Bestimmt machen die mich richtig an", erklärte Jochen grinsend.

Sophie verdrehte die Augen und realisierte, dass ihre Mutter schmunzelte. Ihr Vater liebte es vor seiner Tochter zweideutige oder anzügliche Bemerkungen zu machen, weil er wusste, wie ablehnend sie darauf reagierte. Da Sophie mit ihren 18 Jahren aufgeklärt war und wusste, dass ihre Eltern ein Sexleben führten, waren Andeutungen dieser Art eher harmloser Natur. Dennoch erging es Sophie wie vielen anderen Kindern, die nichts mit dem erotischen Part der Beziehung ihrer Eltern zueinander zu tun haben wollten. „Papa ... Darüber will ich nichts hören."

„Warum nicht? Ist dir peinlich, darüber zu reden?", zog Jochen sie auf.

„Vielleicht hätte sie es lieber, wenn wir im Wohnzimmer Karten spielen, statt ehelichen Spaß zu haben", kommentierte Jutta lächelnd. Sie setzte sich neben ihren Mann und legte einen Arm um ihn. Sie sah Sophie an und fragte: „Würde es dich stören, wenn wir unsere kleine Fotosession noch weiterführen würden?"

„Solange ich nicht dabei sein muss. Tut euch keinen Zwang an", erklärte Sophie und drehte sich um die eigene Achse.

Sie schloss die Schlafzimmertür hinter sich und machte sich auf den Weg in ihr Zimmer. Hinter sich vernahm sie die Stimmen ihrer Eltern, die sich köstlich über die Reaktion ihrer Tochter amüsierten. Sophies Eltern waren Mitte vierzig und hatten Spaß an ihrem Leben. Sie waren locker drauf und nahmen viele Dinge nicht so ernst und dem Grunde nach konnte Sophie gut mit ihnen reden und vertraute vor allem ihrer Mutter viele persönliche Dinge an.

Sie war froh, dass ihre Eltern keine alten Spießer waren, die keinen Spaß verstanden und viel zu verknöchert waren. Sie wusste, dass ihre Eltern ein regelmäßiges Sexleben führten. Mehr als einmal hatte sie die verräterischen Geräusche aus dem Elternschlafzimmer vernommen. Ein paar Mal war sie sogar in eheliche Stelldicheins geplatzt, wenn sie unerwartet nach Hause kam, während ihre Erzeuger es sich im Wohnzimmer auf der Couch oder auf dem Teppich gemütlich gemacht hatten.

In diesen Situationen war es Sophie peinlicher gewesen als ihren Eltern, denn die beiden standen zu ihrer Sexualität und sahen darin nichts Verdorbenes oder etwas, was man vor seinem Kind verheimlichen musste. Sophie war seit einem Jahr mit ihrem derzeitigen Freund zusammen, mit dem sie seit mehreren Monaten intim verkehrte. Sie hatte ihre Unschuld mit 17 an ihn verloren und hatte sich hinterher ihrer Mutter anvertraut. Jutta war nicht sauer auf sie gewesen und ermunterte sie, langsam aber sicher ihre Sexualität zu erforschen und zu erleben. Sie war alt genug um die Freuden des Sex in Anspruch zu nehmen, solange sie gewisse Regeln beachtete und auf sich aufpasste.

Ihr Freund Ben hatte mehrere Male bei ihr übernachtet und natürlich hatten sie sich bei dieser Gelegenheit in ihrem Bett ausgetobt. Es war anzunehmen, dass Sophies Eltern davon etwas mitbekommen hatten. Sophie nahm an, dass sie kein Problem damit hatten. Insgesamt ging man in der Familie offen mit diesem Thema um, weswegen Sophie im Nachhinein fand, dass das Fotoshooting ihrer Eltern eher witzig als anstößig war.

Aus einer inneren Eingebung heraus verließ sie ihr Zimmer und begab sich erneut zum Schlafzimmer ihrer Eltern. Dort angekommen lauschte sie an der geschlossenen Tür, konnte aber nicht viel hören. Sie vernahm die Stimme ihres Vaters, der seiner Frau Anweisungen erteilte, wie sie sich für ihn in Pose zu setzen hatte. Sophie dachte kurz nach und fasste einen Entschluss. Sie klopfte an die Tür und wartete gespannt. Kurz darauf öffnete ihr Vater die Zimmertür und sah seine Tochter irritiert an. „War noch was?"

Sophie warf einen Blick in das Zimmer und fand ihre Mutter splitterfasernackt auf dem Bett liegend vor. Sie hatte sich seitlich hingelegt und stützte ihren Kopf auf einem Arm ab. Sie hatte ein Bein angewinkelt, ihr Intimbereich lag frei und konnte ideal von der Kamera erfasst werden.

„Hallo mein Schatz ... Was gibt es?", fragte Jutta ohne sich dieses Mal zu verhüllen.

Sophie trat einen Schritt näher und blickte ihre Eltern an. „Ich will nicht unnötig stören. Ich dachte nur ..."

„Was denn?", hakte Jutta nach.

„Ich dachte nur ... Ben hat doch nächste Woche Geburtstag", begann Sophie. „Und ich habe noch immer kein Geschenk. Glaubt ihr, dass er sich über erotische Fotos von mir freuen würde?"

Beide Elternteile sahen ihre Tochter überrascht an. Jutta richtete sich auf dem Bett auf und schlug mit der flachen Hand neben sich auf die Matratze. Sophie gesellte sich zu ihr. Jochen nahm in einem Korbsessel Platz, der neben der Tür stand.

„Bist du denn bereit für diese Art von Fotos?", fragte Jutta nach. „Ich meine ... Du gibst damit viel Persönliches von dir in die Hände einer anderen Person."

„Aber ihr macht doch auch Fotos von euch", erwiderte Sophie.

„Wir sind aber auch verheiratet und vertrauen einander", gab Jutta zu verstehen. „Bei deinem Vater bin ich mir sicher, dass die Fotos niemals in die falschen Hände geraten werden."

„Das weißt du doch gar nicht", beeilte sich Sophie zu sagen. „Wer sagt denn, dass ihr euch nicht irgendwann scheiden lasst und Papa die Bilder nicht ins Internet stellt. Aus Rache zum Beispiel?"

„Und was sollte ich davon haben?", fragte Jochen von der anderen Seite des Raumes.

„Ich meine ja nur."

„Ich weiß, dass du Ben sehr magst und ihr euch gut versteht", erklärte ihre Mutter. „Aber so etwas Persönliches wie Nacktfotos sollte man nur mit jemandem teilen, dem man absolut vertraut und auf den man sich hundertprozentig verlassen kann. Ich will nicht sagen, dass Ben nicht so einer ist, aber denke darüber nach, ob eure Beziehung bereit für so einen Schritt ist."

„Ich weiß ja auch gar nicht, ob er solche Bilder gut finden würde", blieb Sophie skeptisch.

„Doch, das würde er", behauptete ihr Vater spontan. „Es gibt keine Männer, die nicht gerne erotische Bilder von ihren Partnerinnen hätten."

„Das wirft aber kein gutes Licht auf die Männerwelt", fand Sophie.

„Wir sind halt so", erklärte Jochen. „Wir können nichts dafür. Es liegt in unseren Genen."

Jutta lächelte wegen der Bemerkung und wandte sich an ihre Tochter. „Wenn du dir sicher bist, dass du so etwas machen möchtest, dann tu es. Oder wenn du Fotos für dich selber machen lässt, damit du dich später einmal erinnern kannst wie hübsch und jung du einmal gewesen bist. Ich ärgere mich ein wenig, dass ich nicht schon vor zwanzig Jahren Fotos von mir habe machen lassen, wo ich noch jung und knackig war. Jetzt ist ja der Lack schon fast ab."

„So schlimm ist es noch nicht", kommentierte Jochen grinsend.

„Genau", stimmte Sophie zu. „Du siehst doch noch echt klasse aus ... Für dein Alter."

„Danke, mein Schatz. Für die Bemerkung gibt es heute Abend keinen Nachtisch."

„Wer könnte denn die Fotos machen, solltest du dich dafür entscheiden?", wollte Jochen von seiner Tochter wissen.

„Na ja ... Ich habe gar keinen Fotoapparat. Ich denke, dass es eine Freundin von mir machen könnte", meinte Sophie. „Oder vielleicht könnte Papa ja ...?"

Sowohl Jutta als auch Jochen warfen ihrer Tochter irritierte Blicke zu. Sophie bemerkte, dass die Augen auf sie gerichtet waren und sagte: „Ich weiß, dass das vielleicht ungewöhnlich klingt. Aber vielleicht genügen ja auch erst einmal Fotos im Bikini oder in Unterwäsche. Und so könnte mich Papa ja auch fotografieren."

„Ja, geht klar", beeilte sich Jochen zuzustimmen.

„Und weil wir ohnehin gerade fotografieren, bietet sich der Moment ja an, oder?", fragte ihre Mutter.

„Ich wollte euren Fototermin nicht platzen lassen", erklärte Sophie. „Ich hätte besser bis Morgen damit warten sollen, damit ihr das beenden könnt, was immer ihr auch vorgehabt hattet."

„Was hatten wir denn vor?", fragte Jochen seine Frau.

„Ich weiß auch nicht, worauf Sophie anspielt", erwiderte Jutta grinsend.

„Dann gehe ich jetzt mal besser wieder", gab Sophie zu verstehen und wollte sich umdrehen.

„Von mir aus können wir die Fotos sofort machen", bot Jochen an. „Außerdem habe ich glaube ich eine ausgezeichnete Idee."

Mutter und Tochter sahen das Familienoberhaupt überrascht an. Jochen erhob sich von seinem Platz und musterte die beiden Frauen. „Was haltet ihr davon, wenn wir Fotos von euch beiden machen? Mutter und Tochter. Natürlich nicht zu freizügig und billig."

„Die sind dann aber nicht für Ben, oder?", fragte Sophie skeptisch.

„Die sind nur für Mama und dich", bestätigte Jochen. „Und von dir machen wir anschließend schöne Bilder."

„Meinst du nicht, dass ich neben unserer Tochter zu schlecht rüberkomme? Dann komme ich mir ja total alt und verschrumpelt vor", beschwerte sich Jutta.

„Jetzt rede keinen Quatsch", ermahnte Jochen sie. „Ihr seht beide Klasse aus und ich bin mir sicher, dass die Fotos schön werden und ihr super dabei wegkommen werdet."

„Also, ich finde die Idee nicht schlecht", stellte Jutta fest.

„Und an was für Fotos hast du gedacht?", wollte Sophie wissen.

„Was hältst du davon, wenn du jetzt mal ein paar schöne Klamotten aussuchst", schlug ihr Vater vor. „Und Mama auch. Irgendwas Reizvolles, ein schönes Nachthemd oder sexy Unterwäsche. Und dann sehen wir anschließend, was wir daraus machen können."

„Ich bin mir nicht sicher, ob ich das jetzt gut finde", kommentierte Sophie.

„Hallo ... Bist du nicht zu uns gekommen und hast danach gefragt?", fragte Jochen seine Tochter.

„Ja, stimmt ja."

„Dann komm. Wir machen uns mal zurecht. Ich bin schon ganz gespannt, wie wir beide auf den Fotos wirken", erklärte Jutta und streifte sich rasch den Morgenmantel über.

Sie verließen gemeinsam das Schlafzimmer und fanden sich kurz darauf im Kinderzimmer vor Sophies Schrank wieder. Jochen nutzte die Gelegenheit und suchte das Badezimmer auf. Kurz nachdem er mit Pinkeln fertig war, drängten Jutta und Sophie an ihm vorbei, da sie sich im Bad zurechtmachen wollten. Jochen fiel auf, dass seine Tochter unter ihrem Bademantel reizvolle Wäsche angezogen hatte und er musste sich eingestehen, dass er neugierig war, wie sich Sophie gleich vor ihm präsentieren würde.

Er kehrte in das Schlafzimmer zurück und bereitete den Fotoapparat vor. Zusätzlich richtete er das Bett, sodass die Oberbetten auf dem Boden lagen und sich am Kopfende zwei dunkle Kissen befanden. Mutter und Tochter kehrten zurück und besonders Sophie kam Jochen verlegen und unsicher vor.

„Da sind ja meine beiden Hübschen."

„Jetzt übertreibe mal nicht", ermahnte Jutta ihn. „Wir sind übrigens sehr nervös."

„Das braucht ihr nicht zu sein", erklärte Jochen. „Ihr habt es hier mit einem professionellen Fotografen zu tun, der eure Körper nur im Sinne der Kunst betrachtet und keine schmutzigen Gedanken hat."

„Hallo ... Wer sind Sie und was haben Sie mit meinem Mann gemacht?", fragte Jutta scherzhaft.

„Du willst doch nicht behaupten, dass ich nicht professionell mit der Situation umgehen könnte?", zeigte sich Jochen gespielt beleidigt. Jutta begegnete seinem Kommentar mit einem freundlichen Lächeln und legte ihren Morgenmantel ab. Zu Jochens Verwunderung hatte Jutta Unterwäsche ihrer Tochter angezogen. Jochen war weder der rote BH noch das passende knappe Höschen bekannt. „Habt ihr in Sophies Schrank gestöbert?"

„Ich finde, dass ich mich auch mal so sexy wie unsere Tochter anziehen könnte", gab Jutta zu verstehen.

„Es steht dir ja auch gut, Mama", meinte Sophie, die unter ihrem Bademantel eine Kombination aus schwarzer Spitzenwäsche verbarg.

Sophie folgte dem Beispiel ihrer Mutter und legte den Mantel ab. Sie sah ihren Vater erwartungsvoll an und fragte: „Ist das für dich OK, wenn du mich so zu sehen bekommst?"

„Ich werde glaube ich nicht geil, falls du das meinst", erwiderte Jochen, weswegen Sophie mal wieder die Augen verdrehte und sich über die offene Art ihres Vaters wunderte.

„Was sollen wir jetzt machen?", fragte Jutta ihren Mann.

„Kniet euch doch mal auf das Bett und seht dann zu mir", schlug Jochen vor und die beiden Hauptdarstellerinnen folgten seinem Aufruf.

Jochen schoss mehrere Fotos von Sophie und Jutta und beorderte sie in immer neue Posen. Mal lagen sie nebeneinander auf dem Bett und lächelten in die Kamera, mal saß die eine vor der anderen und wurde zärtlich in die Arme genommen. Es waren erotische und ansprechende Posen und weder Jutta noch Sophie hatten Grund, Jochens Regieanweisungen infrage zu stellen. Jochen zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden und natürlich wollten Mutter und Tochter die Ergebnisse ihres Fotoshootings sehen. Jochen zeigte ihnen die Aufnahmen auf dem kleinen Display der Kamera und versprach, die Bilder später auf den PC zu kopieren, damit man sie besser bewundern konnte.

„Was haltet ihr davon, wenn wir etwas anderes ausprobieren?", fragte Jochen.

„Inwiefern anders?", wollte Jutta wissen.

„Wie wäre es mit noch erotischeren Fotos?"

„Du meinst nackt?", fragte Jutta nach.

„Vielleicht mal oben ohne", verbesserte Jochen sie.

„Ich weiß nicht, ob das eine so gute Idee ist", stellte Sophie klar.

„Wenn wir später Fotos von dir alleine machen, dann müsstest du schon etwas nackte Haut zeigen", meinte Jochen. „Du willst doch Ben etwas bieten, oder?"

„Das muss ich mir noch überlegen."

„Und du willst uns jetzt mit blanken Brüsten sehen?", fragte Jutta lächelnd.

„Wie gesagt ... Für mich als professionellen Fotografen sind eure Brüste keine Lustobjekte, sondern Formen der Kunst", behauptete der Fotokünstler.

„Na klar. Wer es glaubt, wird selig", entgegnete Jutta. „Aber von mir aus gerne. Wir waren vorhin bei mir ja ohnehin schon weiter. Sophie muss entscheiden, wie weit sie gehen möchte."

Sophie fühlte die Blicke ihrer Eltern auf sich gerichtet und wusste nicht, ob sie sich auf den Vorschlag ihres Vaters einlassen sollte. „Reizen würde es mich ja schon. Ich bin mir nur nicht sicher, ob Papa mich so sehen sollte."

„Wir sind doch unter uns", erklärte ihre Mutter. „Außerdem finde ich es nicht anstößig, wenn Papa dich nackt zu sehen bekommt. Es wäre ja kein allzu großer Tabubruch, oder?"

„Nein, eigentlich hast du ja recht."

„Ich will dich nicht unter Druck setzen. Wenn du es machen willst, dann fände ich das gut. Wenn nicht ...", erklärte ihr Vater.

„Also gut. Wir machen es", entschied sich Sophie und nickte ihrer Mutter zu.

Diese griff hinter sich und öffnete den Verschluss ihres BH. Bevor sie diesen herunternahm meinte ihr Mann: „Nein, warte. Kniet euch mal auf das Bett und zieht euch die Dinger gegenseitig aus. Und dann die Hände schützend über die Brüste halten, damit es verführerisch aussieht."

„Offenbar ist dein Vater doch ein Profi, oder?", fand Jutta und bedachte ihre Tochter mit einem Augenzwinkern.

„Vielleicht hat er ja auch nur viele einschlägige Magazine gesehen, in denen sich Frauen derart freizügig präsentieren", kommentierte Sophie.

„Also in meiner Pornosammlung gibt es keine Bilder dieser Art", erwiderte Jochen grinsend und machte die Kamera für weitere Schnappschüsse bereit.

Jutta und Sophie positionierten sich wie Jochen es vorgeschlagen hatte und kurz darauf hatten beide ihre Oberteile abgelegt. Nach kurzer Eingewöhnungszeit hatte Sophie keine Probleme mehr, ihrem Vater die nackte Brust zu präsentieren. Bei ihnen zu Hause ging es nie hochgeschlossen zu und es herrschte eine gewisse Freizügigkeit in der Familie. Immer wieder lief man sich spärlich bekleidet über den Weg und hier und da erwischte man einen von ihnen nackt im Badezimmer. Die Beteiligten machten keine große Sache daraus, da man sich nicht füreinander oder sich selber schämte, sodass es keinen Grund gab, die kurze Entblößung des Körpers zu beurteilen oder zu kommentieren.

Jochen wirkte nicht interessiert an der Oberweite seiner Tochter, sondern ging in seiner Arbeit als Familienfotograf auf. Mit lobenden Kommentaren machte er es den Frauen einfach, sich locker und ungezwungen zu zeigen. Auch dieses Mal wollten Sophie und Jutta die Ergebnisse betrachten und auf den ersten Blick schienen die Bilder gelungen zu sein. Alle Drei zeigten sich zufrieden mit dem bisherigen Ergebnis und Jutta überraschte mit einem neuen Vorschlag. „Jetzt können wir uns auch ganz ausziehen, oder?"

„Ja, OK", stimmte Sophie überraschend schnell zu.

„Wie gut, dass ich eine Digitalkamera mit großem Speicher habe", meinte Jochen und zeigte sich offen für die Idee seiner Frau. „Aber dann möchte ich auch, dass ihr nicht nur gelangweilt nebeneinandersitzt, sondern etwas Aufregendes anbietet."

„Und das wäre?", fragte Jutta nach.

„Ihr könntet euch ja umarmen oder schmusen. So was in der Art", konkretisierte ihr Mann.

„Wir werden unser Bestes geben, nicht wahr?", fragte Jutta ihre Tochter, die nickend zustimmte.

Beide Frauen entledigten sich ihrer Höschen und standen schließlich nackt vor Jochen, der sogleich auf den Auslöser drückte. Im Gegensatz zu Jutta, die ihre Schambehaarung komplett rasiert hatte, zierte ein schmaler Streifen Haare Sophies Venushügel. Im Vergleich zu ihrer Tochter war Jutta nicht so schlank und hatte die weniger perfekte Figur. Sie wirkten nicht zwangsläufig wie Mutter und Tochter, sondern eher wie zwei unterschiedlich alte Schwestern.

Als Jochen genau dieses Kompliment aussprach, freute sich Jutta sichtlich und zwinkerte ihrem Mann verschwörerisch zu. Sophie und ihre Mutter ließen sich in diverse Positionen lenken und hatten sichtlich Spaß an den unterschiedlichsten Ideen des Fotografen. Schließlich fiel Jochen nichts mehr ein und erklärte den Fototermin für beendet.

„Was ...? Jetzt schon?", beschwerte sich Jutta, die sichtlich Spaß in der letzten halben Stunde gehabt hatte.

„Mir fällt nichts mehr ein. Ich habe euch ich in allen vorstellbaren Posen fotografiert. Alles Weitere wären nur Wiederholungen", erklärte Jochen.
„Schade eigentlich", fand Sophie, die der Situation ebenfalls viel Gutes abgewinnen konnte.

„Es sei denn ... Ihr zeigt mir noch etwas Gewagteres", warf Jochen ein.

„Und was stellst du dir so vor?", fragte Jutta interessiert.

„Nun ja ... Erinnerst du dich an die Fotos, die ich zuletzt von dir machen wollte, bevor Sophie uns erwischt hat?"

Juttas Augen bekamen ein besonderes Glänzen und sie erwiderte: „Ach so ... Solche Fotos."

„Klärt mich mal bitte einer auf?", bat Sophie.

„Dein Vater hatte vorhin vor, Fotos von mir zu machen, wie ich mich selber berühre."

„Aha", war Sophies einziger Kommentar zu der Äußerung.

„Ich finde, dass es wahnsinnig erotische Fotos sind. So mit der Hand zwischen den Beinen oder so", gab Jochen zu verstehen.

Sophie zog die Schultern hoch. „OK, ich bin dabei."

„Du musst das nicht machen, wenn du es nicht möchtest", meinte Jutta.

„Nein, wenn du es mit mir zusammen machst, dann finde ich das ganz gut", signalisierte Sophie.

Jutta warf ihrem Mann einen verträumten Blick zu und meinte: „Aber nichts Versautes, OK?"

„Was ist denn versaut für dich?"

„Das solltest du doch am Besten wissen."

„Also gut. Dann legt euch mal nebeneinander auf das Bett", bat Jochen und übernahm erneut die Rolle des Regisseurs. Nachdem Jutta und Sophie sich hingelegt hatten, fuhr Jochen fort. „Und jetzt spreizt mal eure Beine etwas auseinander und legt euch jede eine Hand schützend über euren Frauenbereich."

„Was ist denn ein Frauenbereich?", fragte Sophie belustigt.

„Also gut. Dann legt eure Hand über eure Muschis ... oder Mösen oder Fotzen. Wenn ihr diese Begrifflichkeiten angemessener findet", gab Jochen amüsiert zu verstehen.

„Weißt du eigentlich, dass du mit einem ganz schön versauten Mann verheiratet bist?", stellte Sophie lächelnd fest.

„Das weiß ich nur zu genau", antwortete Jutta und legte sich ihre linke Hand zwischen die Schenkel.

Sophie folgte ihrem Beispiel und Jochen schoss mehrere Fotos. Für das nächste Motiv bat er Jutta und Sophie auf ihre Knie, mit ihm zugewandtem Hintern. Dazu sollten beide ihre Hand durch ihre Beine schieben und sich den Bereich unterhalb des Hinterteils abdecken. Weitere Posen folgten, dann durften sich Jutta und Sophie gegenseitig die Intimbereiche mit den Händen bedecken. Auf mehreren Fotos wurden Mutter und Tochter abgelichtet, auf denen sie ihre Hände im Schoß der jeweils anderen gelegt hatten. Jochen bestätigte hinterher den erotischen Gehalt der Bilder und die Frauen waren stolz auf sich und ihre Präsentationen.

„Macht mal was Verrücktes", forderte Jochen sie auf. Mutter und Tochter sahen einander an und schienen zunächst ratlos zu sein. Dann bewegte sich Jutta auf Sophie zu und drückte sie mit dem Rücken auf die Matratze. Sie begab sich zwischen die Beine ihrer Tochter, sodass sich ihr Kopf wenige Zentimeter von Sophies Intimbereich befand. Diese blickte überrascht zu Jutta auf während Jochen seine Kamera auf die beiden Frauen richtete. „Genau. Tu mal so, als ob du sie gleich verwöhnen wolltest."

Jutta sah ihrer Tochter in die Augen und lächelte sie an. „Keine Angst. Ich mache nichts Schlimmes."

Sophie realisierte, wie ihre Mutter noch näher an sie herankam, bis sie ihren Atem an ihrem Unterleib spüren konnte. Aus den Augenwinkeln nahm sie wahr, wie ihr Vater nähergekommen war und mehrere Fotos mit der Digitalkamera schoss. Sophie hatte die Atmung eingestellt und fokussierte sich auf den Kopf ihrer Mutter, der unmittelbar an ihrer Weiblichkeit auftauchte. Plötzlich streckte Jutta die Zunge heraus und deutete die orale Bedienung ihrer Tochter an.

Obwohl die Zunge Sophies Unterleib nicht berührte, zuckte Sophie zusammen, was Jutta nicht verborgen blieb. „Was ist denn? Macht dich das nervös?"

„Ich habe jetzt echt geglaubt, dass du es richtig machst", stellte Sophie fest.

„Möchtest du denn, dass ich es mache?"

„Nein. Natürlich nicht", beeilte sich Sophie zu erwidern. „Du warst aber so nahe an mir dran, dass ich es fast geglaubt hatte."

Jutta zog sich zurück und sah ihre Tochter freundlich an. „Ich würde nie etwas tun, was du nicht möchtest."

„Es sah auf jeden Fall ziemlich scharf aus", kommentierte Jochen. „Mutter-Tochter-Lesbenspiele kommen immer gut an."

Sophie warf ihrem Vater einen vernichtenden Blick zu während Jutta amüsiert grinste. „Bist du denn zufrieden mit den Fotos?"

„Was ich bisher im Kasten habe, kann sich schon sehen lassen", meinte der Angesprochene. „Habt ihr noch was auf Lager?"

„Was meinst du? Sollen wir verdorben sein und Papa etwas bieten?", fragte Jutta, die Gefallen an der besonderen Situation gefunden hatte.

„Nun ja. Ich könnte ja so tun, als ob ich dich beglücken würde", schlug Sophie vor.

Jutta lächelte und begab sich sogleich in eine liegende Position. Sie erwartete ihre Tochter mit gespreizten Beinen und Sophie näherte sich langsam dem mütterlichen Schoß. Jochen machte regelmäßig Fotos und hielt den Fortgang der Geschehnisse fest. Sophie hatte sich bäuchlings auf die Matratze gelegt. Ihr Kopf ruhte zwischen Juttas Schenkeln. Sie starrte auf die haarlose Spalte, die wegen der Spreizung der Schenkel leicht geöffnet war. Das Licht der Deckenbeleuchtung spiegelte sich in den feuchten Schamlippen der reifen Frau.

Sophie begutachtete die klaffende Ritze und wurde das Gefühl nicht los, dass ihre Mutter mittlerweile erregt sein musste. Ihr Intimbereich sah alles andere als unbeeindruckt aus und der Zustand ihrer Öffnung schien für sich zu sprechen. Sophie rutschte noch näher heran und sie nahm sogleich das Aroma der anderen Frau wahr. Sie spürte ein gewisses Kribbeln in ihrem Unterleib, das sie sonst nur wahrnahm, wenn sie Sex mit ihrem Freund hatte oder sich selber schöne Augenblicke bereitete.

Sie konnte nicht abstreiten, dass sie die Umstände im elterlichen Schlafzimmer anmachten. Sie überlegte, wie sie sich verhalten sollte und aus einer Eingebung heraus blies sie Luft auf Juttas Weiblichkeit.

„Hey, das kitzelt", meinte Jutta. Sophie wiederholte den Vorgang und ihre Mutter seufzte kurz auf. „Lass das. Das macht an."

Jochen äußerte sich nicht und betätigte mehrmals den Auslöser seiner Kamera. Hierbei fing er sowohl Juttas Muschi in Nahaufnahme als auch Mutter und Tochter in der Totalen ein.

Sophie wollte es auf die Spitze treiben und blies ein weiteres Mal auf Juttas Schamlippen. Jutta zuckte zusammen und entzog sich Sophie. Sie nahm eine sitzende Position ein und fragte: „Was machst du denn da?"

„Ich wollte dich nur ärgern", antwortete ihre Tochter. „War es denn so unangenehm?"

„Ganz im Gegenteil", stellte Jutta klar. „Hättest du weiter gepustet, wäre ich wahrscheinlich richtig heiß geworden."

Sie lächelten sich an. Jochen meinte: „Aber nicht, dass ihr beiden gleich Liebe macht."

„Dann hättest du doch ein geiles Motiv für deine Fotos, oder?", fragte Jutta schelmisch.

„Ich wette, Papa könnte dann gar nicht mehr fotografieren, weil er dann viel zu abgelenkt wäre."

„Als professioneller Fotograf wie ich weiß mit solchen Situationen umzugehen", behauptete Jochen nicht ernst gemeint. „Ihr könntet ja mal testen, wie professionell ich arbeite."

Mutter und Tochter warfen sich erneut Blicke zu. Jutta sah Sophie eindringlich an und fragte: „Hättest du Lust auf ein wenig Spaß?"

„Äh, was verstehst du unter Spaß?"

„Ich meine natürlich nichts Gegenseitiges", entgegnete Jutta. „Wir könnten uns doch nebeneinanderliegend selber berühren."

„Ja, einverstanden", bestätigte Sophie.

Jochen beobachtete, wie sich seine Frau und seine Tochter nebeneinander auf das Bett legten. Während Sophie ihre Beine ausstreckte, zog Jutta ihre an. Beide hatten ihre Beine gespreizt und Jochen konnte problemlos auf die beiden Spalten schauen. „Das sieht absolut scharf aus."

Jutta und Sophie realisierten, dass Jochen erneut Fotos schoss, und legten zur selben Zeit ihre Hände in den Schoß. Kurz darauf drangen die Finger in die engen Kanäle ein und liebkosten diese langsam und zärtlich.

Zunächst äußerte keiner der Anwesenden etwas. Dann meinte Jutta: „Ich finde es ganz angenehm so."

„Ja, es ist schön. Und erregend", ergänzte Sophie.

„Ja, es macht richtig Spaß. Fotografierst du auch schön?", fragte Jutta ihren Mann in dem Wissen, dass sich dieser zusammenreißen musste.

„Ich will nicht abstreiten, dass ihr beide ganz schön geil ausseht, aber wie gesagt ... Bei der Arbeit muss man ein gewisses Maß an Professionalität an den Tag legen", gab Jochen zu verstehen.

„Leg doch die Kamera einfach weg", forderte Jutta ihn auf.

„Und dann?"

„Komm doch zu uns", schlug seine Frau vor.

Sophie äußerte sich nicht und wartete die Reaktion ihres Vaters ab.

„Und was soll ich dann machen?"

Jutta drehte ihren Kopf zu Sophie und fragte: „Würde es dich stören, wenn sich dein Vater auch etwas frei machen würde?"

„Nein. Natürlich nicht", behauptete ihre Tochter. Jochen musterte Sophie. Er musste sich wohl fragen, ob er sich seiner Tochter gegenüber derart offenherzig zeigen durfte. Zwar hatte sie ihn oftmals nackt zu sehen bekommen, aber noch nie in einer so prekären Situation und noch dazu in höchstem Maße erregt.

„Also gut. Dann lege ich auch mal ab."

Er blieb an seinem Platz stehen und legte den Fotoapparat zur Seite. Dann begann er sich auszuziehen. Als er nur noch die Unterhose trug, meinte Sophie: „Vielleicht können wir Papa gleich auch mal fotografieren."

„Vielleicht mit mir zusammen", schlug Jutta vor. „Ich wollte schon immer mal gemeinsame Nacktfotos von Papa und mir haben."

„Ich mache welche", signalisierte Sophie und ließ von ihrem Unterleib ab.

Sie sprang aus dem Bett und stand kurz darauf neben ihrem Vater, der sich vollständig ausgezogen hatte. Aus seinem Schritt ragte ein stattlicher Penis, der eindeutig erigiert war. Sophie musterte das Exemplar kurz und bückte sich nach der Kamera. Dabei fuhr ihr Kopf nur wenige Zentimeter an dem steifen Penis ihres Vaters entlang. Sie nahm das Gerät an sich und verfolgte, wie sich ihr Vater auf das Bett zu seiner Frau begab. Kurz darauf lag er neben Jutta und beide schmiegten sich aneinander.

Sophie machte mehrere Fotos und nahm den Phallus ihres Erzeugers in Großaufnahme auf. „Ihr gebt ja beide ein geiles Paar ab."

„Dein Vater sieht erregt aus. Ich bin es ja nicht", beeilte sich Jutta zu erklären.

„Und warum glänzt dein Pfläumchen so?", zog Sophie sie auf.

„Vor dir kann man aber auch nichts verbergen, oder?", zeigte sich Jutta reumütig und versuchte nicht die Behauptung abzustreiten. Jutta legte ihre Hand auf den Schritt ihres Ehegatten und kurz darauf befand sich der harte Prügel zwischen ihren schlanken Fingern.

Ehe sich Jochen versah, wurde er von seiner Frau zärtlich stimuliert. Sophie verfolgte den Einsatz ihrer Mutter und betätigte den Auslöser der Kamera mehrmals hintereinander. Was sie sah, erregte sie und am liebsten hätte sie sich wieder selber berührt. Sie tröstete sich in diesem Moment mit der Aussicht, ihren eigenen Eltern bei sehr intimen Momenten zusehen zu können und diese Aussicht war äußerst verlockend. Jutta blickte zu ihrer Tochter herüber und grinste, während sie weiterhin den Schwanz ihres Mannes wichste. „Hast du auch alles gut im Bild, mein Schatz?"

„Natürlich", bestätigte Sophie und setzte sich in den Korbsessel, den sie ein Stück näher an das Bett gezogen hatte. „Dann zeigt mal, was ihr drauf habt."

Sophie kam es merkwürdig vor, dass ihre Mutter bereit war, vor den Augen ihrer Tochter mit ihrem Mann intim zu werden. Niemand sprach aus, dass man hier eine imaginäre Grenze überschreiten würde und dass Kinder ihren Eltern nicht beim Sex zusehen durften. Doch Sophie wollte sehen, wie ihre Eltern zueinanderfanden. Es würde ein geiles Erlebnis werden und sie war bereit sich darauf einzulassen.

Ihre Eltern mussten ähnliche Empfindungen haben, sonst würden sie es nicht zulassen, was sich gerade abspielte. Jutta änderte ihre Position und beugte ihren Kopf über Jochens Schoß. Im nächsten Moment hatte sie sein bestes Stück zwischen die Lippen genommen und lutschte energisch an dem harten Kolben. Sophie starrte mit trockenem Mund auf die Szene und konnte nicht glauben, was man ihr hier präsentierte.

Sie realisierte, dass nur ihr Mund trocken war. In ihrer Muschi wurde es zunehmend feuchter und für diese Erkenntnis musste sie sich nicht einmal selber berühren. Nie zuvor hatte sie ihren Eltern bei so intimen Momenten zugesehen. Bei den wenigen Situationen, bei denen Sophie sie erwischt hatte, hatten sie sich schnell voneinander getrennt und verhindert, dass ihre Tochter mehr zu sehen bekam. Jetzt demonstrierten sie offen und ehrlich, wie sie zueinanderfanden. Die Situation war an Geilheit nicht mehr zu überbieten.

Sophie hielt es nicht mehr aus und brachte eine Hand zwischen ihre Schenkel. Als sie sich berührte, durchfuhr sie das pure Lustempfinden und sie konnte sich ein Aufstöhnen nicht verkneifen. Bereits die kleinste Berührung versetzte sie in himmlische Sphären und sie spürte Reize wie schon lange nicht mehr. Mit der anderen Hand bemühte sie sich ihre Eltern zu fotografieren. Als sie realisierte, dass sich etwas auf dem Bett tat, ließ sie von sich ab und richtete ihren Fokus auf das nackte Paar auf der Matratze.

Jutta hatte sich von ihrem Mann gelöst und Jochen hatte sich zwischen ihre Schenkel begeben. Er verwöhnte seine Partnerin oral und entlockte ihr stetige Freudenseufzer. Sophie hatte das Spiel bislang vom Korbsessel aus verfolgt und verspürte das unbändige Verlangen, Details erkennen zu können und diese auf einem Foto festzuhalten. Sie erhob sich von ihrem Platz und ging auf das Bett zu. Kurz darauf saß sie neben dem sexelnden Paar und hielt die Kamera auf die Stelle, wo Jochens Zunge rhythmisch durch Juttas Ritze pflügte.

Sophie überlegte kurz, ob sie den Vorgang kommentieren sollte, beließ es aber bei der Rolle einer stummen Beobachterin. Juttas Stöhnlaute füllten den Raum und gaben zu verstehen, dass sie sich richtig wohl in ihrer Haut zu fühlen schien. Sophie verfolgte, wie die Zunge ihres Vaters durch die glänzende Muschi ihrer Mutter drang, und erneut setzte ein starkes Kribbeln zwischen ihren Schenkeln ein. Je länger sie ihre Erzeuger beim Bumsen beobachtete umso geiler schien sie selber zu werden.

„Fick mich jetzt!", rief Jutta plötzlich und drehte ihren Kopf zu ihrer Tochter um. „Und du machst geile Fotos, ja?"

„Selbstverständlich", bestätigte Sophie und nahm wahr, wie sich Jochen in eine andere Position brachte und kurz davor war, seine Frau in der Missionarsstellung zu nehmen. Als der harte Prügel in die feuchte Höhle glitt, drückte Sophie auf den Auslöser. Sie schoss mehrere Bilder des fickenden Paares, bis sie es vor Geilheit nicht mehr aushielt. Sie legte die Kamera zur Seite und führte ihre Hand zwischen die Beine. Die Nässe ihrer Ritze hatte noch weiter zugenommen und ihr Kitzler schrie nach Zuwendung. Ihre Fingerkuppe rieb über den empfindsamen Punkt und mehrere wohlige Seufzer entglitten ihrer Kehle.

Sie empfand das Ganze noch immer als absolut unvorstellbar. Sie lag hier und jetzt nackt auf dem Ehebett ihrer Eltern und sah den beiden beim Ficken zu. Gleichzeitig befriedigte sie sich selber, sodass die ganze Familie gleichzeitig auf ihre Kosten kam. Noch vor einer halben Stunde wäre dies unvorstellbar gewesen. Anfangs war es nur um relativ harmlose Fotos gegangen. Jetzt war man vertraut miteinander wie noch nie zuvor und ließ den anderen an intimen und persönlichen Dingen teilhaben. Sophie genoss es, ihren Eltern bei deren Intimität zu beobachten, auch wenn dies zuvor unvorstellbar gewesen war. Der Anblick geilte sie mächtig auf und sie spürte ihren Höhepunkt auf sich zukommen.

Jutta stöhnte wollüstig vor sich hin und auch Jochen artikulierte seine Freude an dem Akt. Sie wurden mit jeder Sekunde wilder und schließlich schrie Jutta ihre Lust heraus. „Ja, fick mich. Ich will kommen."

Dieses Ziel erreichte Sophie vor ihrer Mutter. Urplötzlich durchbrach ihr Höhepunkt die Schallmauer ihrer sexuellen Empfindungen. Es kam ihr heftig. Das geile Gefühl begann im Unterleib und setzte sich fort bis in ihre Magengegend und auch in die Beine schoss das wohlige Prickeln. Als ob Jutta sich durch den Höhepunkt ihrer Tochter animiert gefühlt hatte, kam auch sie zu ihrem Recht und stöhnte ihr geiles Erlebnis heraus. „Ich komme ... Ist das geil!"

Jochen bemühte sich, den Höhepunkt seiner Partnerin durch kräftige Fickstöße zu begünstigen und es schien, als wenn Jutta erhöhte Wahrnehmungen durch sein Dazutun erleben würde. Dann war auch Jochen so weit und entzog sich seiner Frau. Er zog seinen geröteten Schwanz aus der triefenden Fotze und begann an diesem zu reiben. Kurz darauf stöhnte er auf. Seine klebrige Ladung schoss aus der schmalen Öffnung seiner Schwanzspitze. Das meiste davon landete auf Juttas Bauch. Einige Spritzer hatten es bis zu ihren Titten geschafft.

Er rieb noch weiter an seinem Teil bis der Großteil seines Ergusses herausgeflossen war. Jutta bekam von alldem wenig mit, da sie zu sehr mit den Ausläufern ihres eigenen Höhepunktes beschäftigt war. Sophie kam langsam zur Besinnung und fragte sich, was diese besondere Zusammenkunft für Konsequenzen für ihr Familienleben haben würde. Klar schien, dass man nicht mehr ohne Weiteres zum Alltag übergehen konnte. Diese geile Erfahrung musste verbal aufbereitet werden und Sophie hoffte, dass ihre Eltern die Sache so locker und erfreulich auffassten wie sie selber. Insgeheim wünschte sie sich, dass sich diese Art der Zusammenkunft wiederholen könnte.

Die Blicke von Mutter und Tochter trafen sich und Juttas Blick ließ Sophie annehmen, dass ihre Mutter einverstanden mit dem Verlauf der letzten halben Stunde gewesen war. Ihr Vater wirkte erschöpft aber zufrieden. „Den Schluss hast du aber nicht auf Foto, oder?"

„Ich kam nicht dazu", erklärte Sophie. „Ich war zu sehr mit mir selber beschäftigt."

„Das konnte ich sehen", erwiderte ihr Vater.

Jutta war wieder unter ihnen und richtete sich auf. „Wir sollten uns erst einmal ein wenig frisch machen und etwas anziehen ... Wer hat Lust auf etwas zu essen?"

„Ich könnte schon was verdrücken", meldete sich Sophie, die froh war, dass nun harmlosere Themen in den Vordergrund traten.

„Ich gehe mal duschen und dann übertrage ich die Fotos auf dem PC", erklärte Jochen. „Hat jemand Interesse daran, sie sich hinterher anzusehen?"

„Natürlich", meinte Jutta. „Ich bin schon ganz gespannt darauf."

Sophie lächelte zufrieden. Es waren keine reuevollen Kommentare gefallen und es schien, als wenn alle Beteiligten gut mit der Situation umgehen konnten. Mit gemischten Gefühlen sah sie dem gemeinsamen Ansehen der geilen Fotos entgegen. Sie war gespannt zu erfahren, was sich im Laufe des Tages noch ereignen würde.

Sophie zog sich auf ihr Zimmer zurück. Sie legte sich nackt auf ihr Bett und starrte an die Zimmerdecke. Was war da gerade im Schlafzimmer ihrer Eltern geschehen? Es hatten sich unvorstellbare Dinge abgespielt. Eltern und Kind waren sich so nahe gekommen, wie man es nicht für möglich gehalten hätte. Privateste Momente wurden miteinander geteilt, entgegen Moral und Anstandsempfinden. Sophie schüttelte den Kopf und schlug die Hände vors Gesicht. Sie konnte immer noch nicht fassen, dass sie ihren Eltern vorhin beim Vögeln zugesehen hatte. Sie selber hatte sich ihren Gelüsten hingegeben und sich in ihrem Beisein befriedigt. Es war geil gewesen. Keine Frage. Sie hatten sich zu dritt in die Situation hineingesteigert. Eines war zum anderen gekommen. Selten hatte sie Erregenderes erlebt als in diesen Augenblicken. Aber war es richtig gewesen? Würden sie ihre gemeinsame Aktion im Nachhinein bereuen? Sie wusste es nicht.

Insgeheim war sie neugierig zu erfahren, wie ihre Eltern mit der Situation umgingen. Sie zog sich etwas Bequemes an und verließ ihr Zimmer. Es war kurz vor vier. Der Tag war noch lange nicht vorbei. Sie hörte Geräusche aus dem Badezimmer. Jemand duschte. Sie ging weiter. Die Tür zum Arbeitszimmer stand offen. Sophie sah ihren Vater an seinem Schreibtisch vor dem Computer sitzen. Er war nackt. Er betätigte die Maus und schob Dateien von links nach rechts. Als er seine Tochter bemerkte, wendete er ihr seine Aufmerksamkeit zu. „Hallo, mein Schatz."

„Hallo, Papa. Sind das die Fotos?"

„Genau. Ich übertrage sie gerade von der Kamera auf den Computer. Wenn du willst, können wir die uns später ansehen."

„Mal sehen ... Ist Mama im Bad?"

„Ich glaube schon. Ich werde gleich auch mal unter die Dusche hüpfen."

Sophie nahm an, dass er ihr mit dieser Aussage den Grund für seine Nacktheit erklären wollte. „OK. Bis später dann."

Sie stellte fest, dass es ihr schwerfiel, mit ihrem Vater zu reden. Nach dem, was geschehen war. Sie erkannte, dass sich etwas verändert hatte und man nicht zur Tagesordnung übergehen konnte. Sie beschloss, ihre Mutter aufzusuchen und näherte sich dem Badezimmer. Sie klopfte an und trat nach Aufforderung ein. Jutta war gerade aus der Dusche gestiegen und hatte begonnen, sich mit einem großen Badetuch abzutrocknen. Ihre mittellangen dunklen Haare hingen ihr nass um den Kopf. Sophie betrat den Raum und schloss die Tür hinter sich. Sie setzte sich auf den geschlossenen Toilettendeckel und beobachtete ihre Mutter. Obwohl sie nicht mehr die Jüngste war, wirkte sie anziehend und attraktiv. Ihre üppige Oberweite machte ordentlich was her. Sophie beneidete ihre Mutter um deren Vorbau. Ihre Brüste waren nicht gerade klein, doch etwas mehr hätte sich Sophie schon gewünscht. Nicht, dass sich ihr Freund bei ihr beschwert hätte. Für sich hätte sie einen etwas größeren Busen als passend empfunden. Sophie tröstete sich mit dem Gedanken, dass ihre Brüste strammer und fester waren.

Jutta lächelte ihre Tochter an. „Wie geht es dir?"

„Ich fühle mich irgendwie leer."

„Kann ich verstehen ... Ich weiß auch nicht so recht, wie ich mich fühlen soll."

„Was gerade geschehen ist ..."

„Mach dir nicht zu viele Gedanken darüber, mein Schatz. Es ist geschehen, was geschehen ist und du solltest nicht hinterfragen, ob es richtig oder falsch war."

„Hältst du das im Nachhinein für richtig, was passiert ist?"

„Ich weiß es nicht."

Jutta hatte sich abgetrocknet und hängte das Badetuch über eine Stange zum Trocknen auf. Sie begab sich zum Waschbecken und öffnete den Spiegelschrank. Sophie verfolgte, wie sie eine Bürste an sich nahm und ihr Haar zu bändigen versuchte. „Wir haben etwas getan, was wir uns vorher sicherlich nicht vorstellen konnten. Hätte man mich zuvor gefragt, ob ich jemals vor den Augen meiner Tochter Sex mit meinem Mann haben würde, hätte ich heftig mit dem Kopf geschüttelt ... Aber ausgerechnet das ist passiert."

„Ja. Warum auch immer."

„Warum? Ich kann dir sagen warum ... Weil die Stimmung wie gemacht dafür war. Ich war schon die ganze Zeit wegen der erotischen Fotos angeregt. Dann bist du in unsere Session reingeplatzt und die aberwitzige Idee deines Vaters, uns gemeinsam zu fotografieren, hat nicht dazu beigetragen mein aufgeheiztes Gemüt abzukühlen. Was dann geschehen ist, war quasi vorbestimmt."

„Findest du es nicht falsch oder zumindest moralisch bedenklich, was wir gemacht haben?"

„Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Vielleicht möchte ich das auch gar nicht tun."

Sophie verfolgte, wie ihre nackte Mutter die Bürste zur Seite legte und einen Föhn aus einer Schublade holte. Für Jutta war die Unterhaltung vorerst beendet. Sophie erhob sich und verließ das Badezimmer. Sie begab sich in die Küche und nahm eine Flasche Cola aus dem Kühlschrank. Sie hörte, dass ihr Vater das Badezimmer aufsuchte und sich zu seiner Frau gesellte. Ob sie dort weitermachen würden, was sie im Elternschlafzimmer zuvor erfolgreich beendet hatten? Sophie schüttelte die Vorstellung ab und entschied sich den Kopf freizubekommen. Eine Runde Sport würde sie auf andere Gedanken bringen. Sie zog ihre Turnschuhe an, nahm ihren MP3-Player an sich und machte sich auf in Richtung Badezimmer. Sie hörte ihre Eltern miteinander reden. Der Föhn war nicht mehr an. Sie klopfte an und öffnete die Tür. Jochen und Jutta standen vor dem Waschbecken. Jochen hatte seine Arme um seine Frau gelegt, die mit ihrer Frisur beschäftigt war. Sophie bekam den Eindruck, dass die beiden offenbar noch nicht genug voneinander hatten und eine Fortsetzung ihrer Zweisamkeit anstrebten. „Ich gehe ein bisschen laufen."

„OK, mein Schatz", meinte ihre Mutter. Ihr Vater schenkte seiner Tochter ein schelmisches Lächeln.

Kaum hatte sie das elterliche Grundstück verlassen, nahm Sophie ein forsches Lauftempo auf. Sie hatte sich ihre langen brünetten Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, der ihr bei jedem Schritt hin und her wehte. Aus ihren Kopfhörern dröhnte ihr Musik von Coldplay entgegen. Sie hatte den Player laut eingestellt, in der Hoffnung, dass die Musik jegliche Gedanken aus ihrem Kopf wegblasen würde. Sie wollte nicht an die vergangene Stunde mit ihren Eltern denken. Sie wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte. Was würde die Zukunft bringen? Wie würden sich ihre Eltern ihr gegenüber verhalten? Und die wichtigste Frage: Würde sich eine Wiederholung der besonderen Ereignisse ergeben?

Eine halbe Stunde später stand sie erschöpft und verschwitzt vor der Haustür. Sophie versuchte zu Atem zu kommen und machte abschließende Dehnübungen. Dann steckte sie den Schlüssel ins Schloss und öffnete die Tür. Sie befürchtete verräterische Geräusche aus dem Innern des Hauses wahrzunehmen, doch sie wurde von peinlichem Elternsex verschont. Wäre der überhaupt noch peinlich gewesen? Nach dem, was geschehen war? Ihr Vater saß an seinem PC und bearbeitete die ungewöhnlichen Familienfotos. Ihre Mutter stand in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Nichts deutete auf die inzestuöse Beziehung der Drei vom frühen Nachmittag hin. Sophie war ganz froh über diesen Umstand.

Sie meldete sich zurück und begab sich ins Badezimmer. Nach einer erfrischenden Dusche zog sie sich auf ihr Zimmer zurück. Sie rief ihren Freund an. Ben war gerade von seinem Fußballtraining zurückgekehrt und erklärte Sophie, dass er genau in diesem Moment nackt auf seinem Bett lag und an sie dachte. Ob sie nicht Lust hätte spontan vorbeizuschauen für ,Du-weißt-schon-was'? Sophie horchte in ihren Körper. War sie bereit für Sex mit ihrem Freund? Oder waren ihre Bedürfnisse für den Tag gedeckt? Ben gab nicht auf und betrieb Werbung in eigener Sache. Immerhin sei es vier Tage her seit sie das letzte Mal zusammengekommen waren. Auch wenn Sophie nicht wusste, ob sie Lust hatte mit ihm zu schlafen, versprach sie zu ihm zu fahren. Mit ihm zu reden würde sie immerhin auf andere Gedanken bringen. Wenn es zum Sex kommen würde, wäre das zu verkraften.

Sie nahm den Bus und erreichte nach einem kurzen Fußmarsch Bens Elternhaus. Da er noch zur Schule ging, war kein Geld für eine eigene Bude vorhanden. Wenn sie mit Ben Sex hatte, dann meistens in seinem Kinderzimmer. Oftmals waren seine Eltern in der Wohnung und Sophie kam sich immer etwas schuldig vor, wenn sie und er Sex hatten und einen Raum weiter seine Leute saßen und sie vielleicht belauschten. Heute hatte Ben sturmfreie Bude. Seine Eltern waren ausgeflogen. Er öffnete ihr die Wohnungstür. Nackt. Mit einem Grinsen im Gesicht. Sophie war überrascht. Wurde dann überrumpelt. Ben zog sie in die Wohnung und warf die Tür ins Schloss. Er bedrängte sie und schob sie gegen die Wand. Ehe sich Sophie versah, spürte sie seine Hand unter ihrem Oberteil. Seine starke Hand massierte ihren Busen. Wenig später hatten seine Finger den Weg unter ihren BH gefunden. Ben drückte seinen nackten Körper gegen sie. Sie spürte seine wachsende Erregung. Er war geil. Langsam aber sicher wurde sie es auch.

Als ihr Freund begann sie zu entkleiden, leistete sie keinen Widerstand. Wenig später stand sie nackt im Flur und ließ sich Brüste und Schoß mit Händen und Zunge verwöhnen. Selten zuvor hatten sie eine größere Spielwiese für das Ausleben ihrer Zweisamkeit zur Verfügung gehabt. Ben führte sie ins Wohnzimmer, wo er Sophie auf die Couch beförderte. Er tauchte mit dem Kopf in ihren Schoß und entlockte Sophie spitze Schreie, ausgelöst durch ein himmlisches Zungenspiel. Das war es, was ihr zuvor im Schlafzimmer ihrer Eltern gefehlt hatte. Sie hatte nur sich selber und das Bild ihrer frivolen Eltern vor sich gehabt. Weder eine flinke Zunge noch ein strammer Schwanz hatten ihren Erregungszustand versüßt. Für einen Augenblick fragte sie sich, ob sie sich nicht gerne am Treiben ihre Eltern beteiligt hätte. Dann trieb Ben sie in ihrer Ekstase voran und die Vorstellung von ihr mit ihrem Vater in inniger Zweisamkeit verblasste.

Sie würde sich später noch Gedanken über die entgangenen Möglichkeiten machen können. Jetzt stand die Erzielung eines geilen Augenblicks auf dem Programm. Sie ließ Ben eine Weile machen. Dann wollte sie sich revanchieren. Sophie stieß Ben zurück. Der junge Mann erkannte, worauf es hinauslaufen würde und lehnte sich entspannt in die Couch zurück. Sophie kam über ihn und brachte ihre Zunge in Stellung. Ganz sachte glitt die Zungenspitze über den harten Kolben. Erst an der Spitze, dann an den Seiten entlang. Gleichzeitig streichelte sie mit der rechten Hand über den leicht behaarten Hoden ihres Freundes. Die freie Hand nestelte dezent an ihrem Schmuckkästchen. Wie konnte sie schon wieder erregt sein? Sie war feucht. Sie war geil. Trotz des geilen Erlebnisses mit ihren Eltern. Hatte dieser Vorgang ihre Libido angestachelt? Hatte sie es schon wieder nötig oder wurde sie zuvor nicht restlos befriedigt? Sie brauchte es jetzt. Einen harten Schwanz. Tief in sich. Ben sah sie lüstern an. Er würde keine Einwände haben, wenn sie ihn in Anspruch nehmen würde.

„Ich will dich."

„OK. Setz dich auf mich."

„Au man bin ich geil."

In Windeseile positionierte sie sich über Bens Schoß. Die glänzende rosafarbene Lanze stand zum Einsatz bereit. Sophie bewegte ihren Unterleib über die Erregung. Immer wieder rieb die Schwanzspitze an ihrem Pfläumchen. Jedes Mal durchzuckten Blitze ihren Körper. Ihre Muschi sehnte sich nach dem Moment, in dem der Schwanz in sie fahren würde. Sophie wollte den harten Kolben in sich spüren. Gleichzeitig versuchte sie die Spannung zu erhalten. Jede Sekunde, die sie wartete, erhöhte ihre Erregung und machte sie wilder auf den bevorstehenden Fick.

„Setz dich drauf!", forderte Ben, der es nicht mehr aushalten konnte.

Sie hatte ein Einsehen. Er wollte es. Sie brauchte es.

So langsam wie möglich senkte sie ihren schlanken Körper herab. Die Spitze ihres Freundes bohrte sich langsam durch ihre geschwollenen Schamlippen. Ihre Säfte wirkten wie Schmierstoff und ließen den Kolben butterweich in ihre Vagina gleiten. Dann ließ sie sich fallen und der Ständer glitt bis zum Anschlag hinein. Ben kommentierte das Eindringen mit einem lang gezogenen Seufzer. Sophie blieb zunächst der Atem weg. Sie konzentrierte sich auf das geile Gefühl und begann sich sachte vor und zurückzubewegen. Es fühlte sich geil an. Sie genoss mit geschlossenen Augen. Ben umfasste ihre Taille mit den Händen. Er wollte intensivere Bewegungen seiner Freundin erreichen. Sie gab nach und begann über seinen Schritt zu rutschen.

Jetzt hob sie ihren Körper an und senkte ihn kurz darauf. Die Wände ihrer Muschi zogen die Haut seines Schwanzes über den harten Muskel. Ben stöhnte. Sie verging vor Lust. Es war geil. Geiler als jemals zuvor mit ihm. Sophie traute sich nicht zu ergründen, warum es sich so verhielt. Sie ritt ihr Tempo. Jede Bewegung erregte sie und brachte sie näher an ihre Erlösung. Sie spürte den harten Stab in ihrem Innern. Ben war gut bestückt. Nicht, dass sie viele Vergleichsmöglichkeiten gehabt hätte. Der Schwanz ihres Vaters war größer. Sophie holte die Erinnerung an den Ständer ihres Erzeugers vor ihr inneres Auge. Ehe sie sich versah, versank sie in eine Fantasie ein.

Ihre Augen waren geschlossen. Sie ritt auf dem harten Schwanz. Er füllte sie gut aus. Sie spürte die kräftigen Hände an ihrem Körper, die ihr Auf und Ab unterstützten. Sie nahm die Stöhnlaute ihres Partners wahr. Doch es war nicht Ben, der unter ihr lag. Es war jemand anderes. Jemand, den sie gut kannte. Den sie bislang nie auf sexuelle Art und Weise betrachtet hatte. Jemand, den sie erst heute als einen Mann mit Gelüsten und Bedürfnissen wahrgenommen hatte. Ihren Vater. Er lag unter ihr und ließ sich von ihr ficken. Er stöhnte und hob und senkte ihren wohlgeformten Körper auf seiner Stange. Jochen war der, um dessen Schwanz sich ihre Schamlippen schmiegten. Ihr Vater genoss die gemeinsame Lust mit seiner Tochter. Sophie begann sich schneller zu bewegen. Sie brauchte es. Sie musste sich mehr gehen lassen. Ihre eigene Geilheit wegreiten. Ihr Körper zitterte und bebte. Ihre Muschi glühte. Der harte Kolben in ihr brachte sie an den Rand des Wahnsinns.

Immer wieder rieb das harte Ding über ihren empfindlichsten Punkt. Selten zuvor hatte es sich so geil angefühlt wie in diesem Augenblick. Sie ritt ihren Vater. Ob es ihm ebenso gefiel wie ihr? Erregte es ihn, dass sein Töchterchen auf ihm thronte und es ihm besorgte? Bestimmt. Immer schneller hüpfte die junge Frau auf ihrem Partner. Ein ums andere Mal drohte der Schwanz aus ihr herauszugleiten. Kurz bevor sie sich trennten, senkte sich der Körper herab und nahm den zuckenden Stab wieder in sich auf. Ihr Partner stöhnte. Sophie hatte das vor Lust verzerrte Gesicht ihres Vaters vor Augen, das sie im Schlafzimmer ihrer Eltern zuvor studieren konnte. Es war von Erregung gezeichnet. Sie würden beide zu ihrem Recht kommen. Vater und Tochter würden gemeinsam die Freuden des Ficks genießen und sich ganz ihren Gefühlen hingeben. Sie würden zusammen kommen. Sie würde ihrem Vater über die Schwelle der Lust verhelfen. Ihr Partner unter ihr stöhnte auf, signalisierte sein Kommen. Sophie sah das Antlitz ihres Vaters vor sich. Sie freute sich, dass sie ihm zu so großer Lust verhelfen konnte. Der Schwanz in ihr wurde härter.

Zwei Reitbewegungen später war sie so weit. Ihr Unterleib verkrampfte. Ihre Muschi floss aus. Sie kam. Gewaltig. Eine Lawine der Lust überrannte ihren Körper. Ein enormer Erregungsschauer überfiel das zuckende Bündel Lust. Sophie ritt über den höchsten Gipfel der Erregung hinweg. Langsam nahm das schöne Gefühl ab und wich ausklingenden Nachschauern. Es war schön. Es war geil. Sie befand sich im siebten Himmel. Sie hatte ein geiles Sexerlebnis hinter sich gebracht. Sie öffnete die Augen. Ben lag unter ihr. Er sah erschöpft aus. Und befriedigt. Er lächelte sie an. Sie schämte sich, dass sie im Augenblick ihres Kommens nicht an ihn gedacht hatte. Das schlechte Gewissen mischte sich in die Nachfreude ihres gemeinsamen Akts. Sie versuchte zufrieden zu lächeln. Innerlich fühlte sie sich zerrissen.

Warum hatte sie an ihren Vater gedacht? Obwohl sie Sex mit ihrem Freund hatte? War das ein Zeichen? Bedeutete es, dass sie sich insgeheim wünschte, dass ihr Vater sie beglückte? Dass er mit ihr intimste Dinge teilte, die er sonst mit seiner Frau auslebte? Sophie konnte Ben nicht in die Augen sehen. Sie stieg von ihm herab.

„Ich gehe dann mal ins Bad."

Sie zog sich zurück. Bens Blicke bohrten sich fragend in ihren Rücken. Sie erreichte das Badezimmer und befreite sich von seinem Sperma, das ihr an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang lief. Dann wusch sie sich die Hände und starrte ihr Spiegelbild am Badezimmerschrank an. Welche geheimen Gelüste und welches ungebremste Verlangen trug sie in sich? Und was viel wichtiger erschien ... Durfte sie diesem Verlangen nachgeben?

Sie kehrte pünktlich zum Abendessen zurück. Gemeinsam mit Jochen und Jutta genoss sie den Schweinebraten, den Jutta zubereitet hatte. Sie unterhielten sich über alles Mögliche, sparten allerdings die Geschehnisse vom Nachmittag aus. Nachdem Sophie und Jutta den Tisch abgeräumt hatten, ergriff Jochen das Wort. „Sollen wir uns vielleicht die Fotos ansehen?"

„Habt ihr sie noch nicht angesehen?", fragte Sophie verwundert.

„Dein Vater hat sie bearbeitet. Ich kenne sie noch nicht", meinte ihre Mutter.

„Warst du nicht neugierig?"

„Doch ... Ich hatte so viel zu tun. Jetzt würde ich sie mir aber gerne ansehen."

„Ich habe die Bilder auf einen USB-Stick gezogen. Wir können sie uns am großen Fernseher ansehen", berichtete Jochen.

„Dann also los."

Ein paar Minuten später saßen die Drei auf der Couchlandschaft und hatten ihre Blicke auf den Bildschirm gerichtet. Jochen stellte den Fernseher ein und wählte im USB-Menü den Ordner für Fotos aus. Sophie hielt den Atem an. Gleich würde das erste erotische Bild auf der Mattscheibe erscheinen. Sie wusste nicht, ob sie der Situation gewachsen war. Dann war es so weit. Das erste Foto zeigte Jutta. Züchtig angezogen auf ihrem Ehebett sitzend. Sophie nahm an, dass ihre Eltern ihr Fotoshooting langsam angegangen waren. Später würden deutlich frivolere Bilder folgen. Jochen schaltete ein Foto nach dem anderen weiter. Gemeinsam kommentierten er und Jutta die Bilder. Sophie hielt sich zunächst bedeckt. Dann waren die schärferen Bilder ihrer Mutter an der Reihe.

„Du sieht toll aus, Mama."

„Danke, mein Schatz. Ja ... so schlecht sehe ich gar nicht mal aus."

Der Fernseher zeigte die nackte Ehefrau, die schelmisch in die Kamera blickte. Ihre üppigen Brüste lagen frei. Sie hielt eine Hand schützend über ihren Unterleib. Zwei Bilder weiter war der Schutz genommen. Jutta präsentierte ihre liebreizende Muschi dem professionellen Fotografen.

„Das sieht scharf aus", fand Sophie.

„Das will ich meinen", ergänzte Jochen.

„Meine Güte ... Die sehen tatsächlich ziemlich erotisch aus", fand Jutta.

„Die sind nicht nur erotisch. Die sind geil", korrigierte sie ihr Mann.

„Und du hast nichts wegretuschiert oder mich am PC hübscher gemacht?"

„Nein. Ich habe nur die roten Augen bearbeitet. Das bist du in Natura. Du kannst dich auf jeden Fall sehen lassen."

Sophie betrachtete den nackten Körper ihrer Mutter. Hoffentlich würde sie in zwanzig Jahren ebenso reizvoll aussehen wie sie.

„Wann kommen denn die Bilder von Sophie und mir?"

Jochen richtete die Fernbedienung auf den Fernseher und klickte mehrere Fotos weg. Sophie sah sie im Schnelldurchlauf vorüberziehen. Als Jochen stoppte, waren zwei spärlich bekleidete Frauen auf dem Bildschirm zu erkennen.
„Da sind ja die beiden Schwestern", meinte Jochen.

Seine Frau stieß ihm sachte in die Seite und meinte: „Jetzt hör mal auf zu schmeicheln. Es ist doch wohl klar wer Mutter und wer Tochter ist."

„Du siehst trotzdem richtig klasse aus", warf Sophie ein.

Sie ließen die Fotos im Rahmen einer Diashow vorbeiziehen. Jochen hatte erstaunlich viele Fotos geschossen. Sophie fühlte sich an die Abläufe vor mehreren Stunden zurück erinnert. Mit jedem weiteren Foto fühlte sie sich kribbeliger. Als die richtig freizügigen Bilder zu sehen waren, musste sich Sophie ihre Erregung eingestehen. Jochen kommentierte die Bilder und strich die besonders gelungenen Schnappschüsse heraus. Sophie realisierte, dass sich ihre Eltern aneinander schmiegten und ihre Hände auf Wanderschaft gingen. Jochens Hand lag auf Juttas Oberschenkel. Ihre Mutter hatte ihren Arm um ihren Mann gelegt und streichelte zärtlich über Jochens Rücken. Sophie nahm an, dass die beiden langsam in Stimmung kamen. Sie würden sich doch nicht vor ihren Augen ihren Gelüsten hingeben? Und wenn doch ... Wie würde sie reagieren?

Jetzt kamen die schärfsten Bilder vom Nachmittag. Vater und Mutter nackt auf dem Bett und bemüht sich gegenseitig in Stimmung zu bringen. Jutta, wie sie Jochens Schwanz blies. Jochen, der sich über seine Frau lehnte und seinen Phallus in Stellung brachte. Ihr Vater, wie er ihre Mutter fickte. Sophie verging vor Lust. Sie war erregt. Und nicht nur ein bisschen. Das konnte doch wohl nicht wahr sein. Sie hatte sich im Schlafzimmer ihrer Eltern befriedigt, während sie ihnen beim Poppen zugesehen hatte. Dann hatte sie geilen Sex mit Ben erlebt. Warum war sie erneut geil? Jochen und Jutta waren noch enger aneinander gerückt. Sie tauschten Zärtlichkeiten aus. Sie küssten sich, strichen sich über Arme und Oberkörper, hauchten sich Liebkosungen ins Ohr. Sophie war sicher, dass ihre Eltern in nicht allzu ferner Zukunft übereinander herfallen würden. Wer konnte es ihnen verdenken?

Endlich war das letzte Foto über die Mattscheibe geflimmert. Es fing von vorne an. Jochen stoppte die Vorführung und fragte: „Waren doch schöne und erregende Bilder, oder?"

„Das kann man wohl sagen", stimmte Jutta zu. „Was sagst du, Sophie?"

„Die Fotos am Schluss sind nicht so ganz gelungen."

„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen", gab Jochen zu verstehen. „Mit etwas mehr Übung wirst du bessere Bilder mit der Kamera machen. Außerdem bist du entschuldigt. Zu dem Zeitpunkt warst du ja schon nicht mehr konzentriert bei der Sache."

„Das stimmt ... Was machst du jetzt eigentlich mit den Fotos?"

„Wahrscheinlich sehe ich sie mir immer wieder an", meinte ihr Vater.

„Du könntest ja die besten Bilder ausdrucken. Wir könnten ein nettes Familienalbum erstellen", schlug Jutta vor.

„Au ja. Und zu Weihnachten lassen wir das Album dann in der Familie rumgehen", rief Sophie nicht ernst gemeint.

„Um Gottes Willen. Deine Großmutter würde der Schlag treffen", meinte Jutta.

Sie lachten. Waren zufrieden mit den Ergebnissen der Fotoarbeiten. Wohin nun mit der Erregung? Für einen Augenblick spielte Sophie mit dem Gedanken eine Wiederholung des frivolen Treibens vom Nachmittag anzustreben. Dann besann sie sich eines Besseren. „Ich geh dann mal auf mein Zimmer."

Sophie wusste, dass es die feigste Lösung von allen war. Sie traute sich nicht ihren Wünschen nach einem Wiederaufleben des Familienspaßes anzusprechen. Sie wusste nicht, wie ihre Eltern darüber dachten, und hatte Angst vor einer Zurückweisung.

„OK, Schatz ... Und was machen wir noch?"

Jochen sah seine Frau an. „Ich mache den Fernseher noch klar. Dann werde ich wohl ins Bett gehen."

Jutta lächelte. Sophie wusste warum. Es war erst kurz nach acht. Schlafen würden ihre Eltern sicherlich nicht. Sie würden ficken. Alles andere wäre überraschend. Sie verabschiedete sich und zog sich auf ihr Zimmer zurück. Dort angekommen zog sie sich komplett aus. Sie blieb mitten im Raum stehen und ließ ihre Hände über ihren nackten Körper gleiten. Beginnend am Hals, dann über beide Oberarme. Beide Hände legten sich auf ihre Brüste, deren Knospen erblüht waren. Sie zwirbelte ihre Nippel mit Daumen und Zeigefinger. Es fühlte sich geil an. Sie war geil. Eine Hand wanderte den flachen Bauch hinunter. Der ausgestreckte Mittelfinger fand den Eingang zu ihrem Lustzentrum. Sie spürte die Nässe in ihrem Innern. Der Finger begann sogleich ans Werk zu gehen.

Mit geschlossenen Augen genoss sie ihr eigenes Fingerspiel und realisierte, wie ihre Beine wackelig wurden. Sophie legte sich auf ihr Bett. Mit dem Bauch voran und mit angewinkelten Beinen. Ihr Kopf ruhte auf einem Kissen. Die rechte Hand suchte sich den Weg unter ihrem Körper hinab zu ihrem Intimbereich. Sie fuhr über den Venushügel und nestelte anschließend an den feuchten Schamlippen. Es war ein angenehmes Gefühl, doch es reichte nicht aus ihre Lust zu entfesseln. Der Finger musste erneut in sie fahren. Immer wieder strich die Fingerkuppe über ihren Kitzler. Es fühlte sich gigantisch geil an. Sophie kam es vor als würde sie ausfließen. Warum war sie an diesem Tag dermaßen geil?

Sie stellte sich vor, wie ihre Eltern in ihrem Schlafzimmer zueinanderfinden würden. Wie sah ihr Sex aus? Würden sie sich oral bedienen? Oder wären sie so aufgegeilt, dass sie sogleich übereinander herfielen? Jochen würde sich auf Jutta legen und ihr seinen Stab zwischen die Schenkel rammen. Jutta würde jauchzen vor Freude und jeden Stoß genießen, als ob es ihr Letzter wäre. Dann würde ihre Mutter die Initiative ergreifen wollen und sich auf ihren Mann setzen. Sie würde ihn reiten, genauso wie Sophie Ben geritten hatte. Ihr Vater würde an ihr hochblicken und ihre springenden Titten im Fokus behalten. Beide würden immer geiler werden und sich in ihre gemeinsame Ekstase begeben.

Sophie Finger schnellte durch ihr feuchtes Loch. Viel fehlte nicht mehr zur endgültigen Erlösung. Sie spielte mit dem Gedanken nach nebenan zu gehen. Anklopfen und eintreten. Zusehen, wie ihre Eltern miteinander fickten. Sich erneut danebensetzen und den geilen Anblick genießen. Nein. Sie würde dieses Mal mitmachen. Sie würde sich zu den beiden legen. Sie berühren, streicheln und intim bearbeiten. Sie würde den Schwanz ihres Vaters in Angriff nehmen. An diesem spielen, mit der Zunge verwöhnen. Vielleicht würde sie vom Nektar ihrer Mutter kosten? Das wäre eine weitere Premiere für sie. Ob es ihr gefallen würde? Am liebsten würde sie sich mit dem harten Schwanz ihres Vaters beschäftigen. Ihn betrachten und studieren. Dann mit ihm spielen. Und in sich spüren. Würde ihr Vater sie ficken wollen?

Sie wollte es. Unbedingt. Es kam ihr. Der letzte Funke hatte ihre Erregung zum Überlaufen gebracht. Ihre Säfte flossen aus ihr und ergossen sich über ihre Finger. Sie stöhnte lustvoll auf und begleitete weitere Freudenmomente mit stetigen Seufzern. Es war geschafft. Der dritte Orgasmus an diesem Tag lag hinter ihr. Erschöpft und befriedigt blieb sie auf ihrem Bett liegen. Die Hand lag noch immer unter ihrem Körper und kitzelte die letzten Erregungsfünkchen aus ihr heraus.

Sie schlief in der folgenden Nacht besonders gut. Am nächsten Morgen wusste sie nicht, wie sie ihren Eltern gegenübertreten sollte. Ihr Vater hatte früh das Haus verlassen und ihre Mutter widmete sich der Hausarbeit. Sophie machte sich für die Schule bereit und verpasste den Moment sich mit ihrer Mutter auszutauschen. Sie wollte gerne mit ihren Eltern über das gemeinsam Erlebte sprechen. Wollte erfahren, wie sie darüber dachten und wie sie die Zukunft ihrer familiären Beziehung sahen. Während des Unterrichts war sie unkonzentriert und war froh als endlich Schulschluss war. Sie traf sich mit einer Freundin zum Shoppen. Natürlich erzählte sie ihr nichts von ihren Erlebnissen. Am späten Nachmittag kehrte sie nach Hause zurück.

Ihre Eltern waren ebenfalls zu Hause und waren mit unterschiedlichsten Dingen beschäftigt. Erst gegen Abend kam ihre Mutter zur Ruhe und Sophie nutzte die Gelegenheit, über das heikle Thema ihres sexuellen Erlebnisses zu sprechen. Es zeigte sich, dass ihre Mutter nicht wild darauf war, das Thema anzuschneiden.

„Ich frage mich, was du über unser Erlebnis in eurem Schlafzimmer denkst."

Jutta sah ihre Tochter eindringlich an. „Ich habe mit deinem Vater darüber gesprochen. Wir sind uns einig, dass die Pferde mit uns durchgegangen sind und wir uns niemals dazu hätten durchringen dürfen."

„Fandet ihr es denn nicht anregend? Ich meine ... Ich fand es schon ganz schön speziell euch dabei zu beobachten", meinte Sophie.

„Ich will nicht alles verurteilen. Dass wir beide zusammen Fotos gemacht haben, war OK. Das bereue ich gar nicht. Was danach kam, war dann aber des Guten zu viel. Papa und ich hätten niemals vor dir Sex haben dürfen."

„Ich hatte angenommen, dass es euch Spaß gemacht hat, einen Beobachter zu haben."

„Versteh mich bitte nicht falsch. Als es geschah, war ich Feuer und Flamme dafür. Im Nachhinein muss ich aber sagen, dass es niemals hätte passieren dürfen. Und du weißt das auch."

„Ja, ich weiß. Moral und so."

„Ich verstehe nicht, wie ich mich dazu hinreißen lassen konnte. Meine Erregung hatte offenbar meine Vernunft vollständig ausgestaltet. Wenn man nüchtern darüber nachdenkt, kann man nicht zu einem anderen Schluss kommen, als dass es falsch und unüberlegt war. Jetzt weiß ich es und ich versuche mit meinem Fehler umzugehen."

„Oh. Ja, klar."

„Siehst du es etwa anders?"

„Nein. Eher nicht", log Sophie. Sie hatte sich eine andere Reaktion ihrer Mutter erhofft. Jutta hatte eine absolut vernünftige und moralisch vertretbare Haltung angenommen, ihr Verhalten reflektiert und den Fehler erkannt. Sie verhielt sich verantwortungsbewusst und wendete weiteren Schaden von ihrer Familie ab. Sophie wünschte sich, dass sie sich weniger korrekt verhalten würde.

„Würde Papa trotzdem Fotos von mir machen?"

Jutta zog die Schultern in einer Geste der Unwissenheit nach oben. „Da musst du ihn selber fragen."

Sophie beschloss, dies in nächster Zeit in Angriff zu nehmen.

Im Laufe der nächsten Tage dachte sie immer wieder an die erregenden Momente mit ihren Eltern zurück. Sie wünschte sich immer noch eine Wiederholung oder Ausweitung der besonderen Zusammenkunft und überlegte fieberhaft, wie sie ihre Eltern dazu veranlassen konnte. Ihre Mutter schien eine festgefahrene Meinung eingenommen zu haben. Mit ihrem Vater hatte sie bislang nicht über das Thema gesprochen. Jochen hatte von sich aus nicht versucht, etwas in dieser Richtung zu initiieren. Sophie musste immer wieder an ihren nackten Erzeuger denken. Und an ihre Fantasie, als sie mit Ben zusammen gewesen war. Sie wusste nicht, wieso, aber ihr Vater übte eine Anziehungskraft auf, die sie sich nicht erklären konnte. Sie wünschte, sich ihm nahe zu sein. Nicht nur als liebende Tochter, sondern als Frau.

Abends lag sie oftmals im Bett und holte sich die Erinnerung an den speziellen Nachmittag in ihr Gedächtnis zurück. Dies führte unweigerlich zu einem erhöhten Erregungszustand, dem nicht selten die Befriedigung ihrer Gelüste folgte. An einem Abend nahm sie das Liebesspiel ihrer Eltern durch die Wand wahr. Jutta stöhnte nach Leibeskräften und Sophie versuchte sich auszumalen, was ihr Vater mit seiner Frau anstellte. Welche Sexstellungen vollzogen sie? Wie brachte er seine Partnerin auf Touren? Und wie war es möglich, dass sie mit von der Partie sein konnte? Als Jochen seine Frau beglückte malte sich Sophie aus, dass sie diejenige war, die den strammen Schwanz ihres Vaters zu spüren bekam. Noch vor ihrer Mutter erreichte sie durch intensives Fingerspiel und blühender Fantasie einen phänomenalen Höhepunkt. Hinterher wusste sie, dass sie das Heft des Handelns in die Hand nehmen musste.

Am nächsten Wochenende sah Sophie eine günstige Gelegenheit, mit ihrem Vater alleine über die Fotosession zu sprechen. Jutta war zum Einkaufen aufgebrochen und würde mehrere Stunden unterwegs sein. Jochen saß bei einer Tasse Kaffee und der Morgenzeitung am Küchentisch. Sophie war aufgestanden, hatte sich im Bad frisch gemacht und suchte ihren Vater auf. Sie nahm sich eine Tasse Kaffee und setzte sich zu ihm an den Tisch. Jochen ließ seine Zeitung fallen und sah seine Tochter neugierig an. „Was gibt es denn?"

„Nichts."

„Komm schon ... Wenn du mich so anschaust, hast du etwas auf dem Herzen."

„OK. Stimmt ... Ich wollte mit dir über die Fotos reden."

Ihr Vater warf ihr einen skeptischen Blick zu.

„Mama hat mir erzählt, dass ihr beide darüber gesprochen habt."

„Natürlich haben wir das."

„Und?"

„Was und? Wir haben geredet und waren der Meinung, dass es eine sehr ungewöhnliche Zusammenkunft gewesen war."

„Wie denkst du im Nachhinein darüber?"

„Ich weiß nicht genau. Als es geschah, fand ich es sehr anregend. Mit etwas Abstand kann man sich natürlich fragen, ob wir nicht eine Grenze überschritten haben."

Sophie nickte zustimmend. „Bedeutet das, dass du es bereust?"

Jochen ließ sich mit einer Antwort Zeit. „Nein. Ich glaube nicht. Es war eine tolle Erfahrung. Für die Zukunft glaube ich allerdings, dass es besser nicht zu einer Wiederholung kommen sollte."

„Bist du davon überzeugt oder ist es, weil Mama es so sieht?"

Jochen sah seine Tochter eindringlich an. „Warum willst du das so genau wissen ...? Erwartest du etwa eine Wiederholung unserer Zusammenkunft?"

Sophie fragte sich, ob sie ihrem Vater ehrlich gegenüber auftreten konnte. Sie zog die Schultern in einer Geste der Unschlüssigkeit nach oben. „Ich frage mich, ob das, was geschehen ist, so verurteilenswert ist, dass man sich dafür schämen müsste."

„Nein. Das ist es nicht. Wir haben uns gehen lassen und haben etwas getan, das man innerhalb der Familie nicht tun sollte. Es ist nicht gut. Du solltest Abstand davon nehmen. Gleichwohl möchte ich diese spezielle Erfahrung nicht missen."

„Also sollte es aus deiner Sicht keine ähnliche Aktion geben?"

„Richtig ... Warum bewegt dich das Thema so? Bist du der Meinung, dass es mehr als nur einmalig geschehen sollte?"

„Ich bin mir nicht sicher, was ich möchte und was ich für richtig halte", erklärte seine Tochter. „Natürlich ist es moralisch verwerflich und nicht vorbildlich. Aber wir hatten alle unseren Spaß daran. Kann es dann dennoch falsch sein?"

Jochen nickte verständnisvoll. „Ich verstehe dich. Ich habe mir lange Gedanken darüber gemacht. Zuerst war ich schockiert von mir, weil ich es zugelassen habe, dass meine Tochter mir beim Sex zugesehen hat. Dann fand ich es nicht schlimm und sogar ganz amüsant ... Mit etwas Abstand habe ich für mich die Entscheidung getroffen, dass es für das eine Mal absolut OK war und ich nichts bereuen muss. Zukünftige Aktionen dieser Art sollte es aber nicht geben."

„Du hast wahrscheinlich recht", gab Sophie zu. Sie überlegte. Dann stellte sie eine Frage: „Du weißt doch noch, dass ich euch anfangs von den erotischen Fotos für Ben erzählt habe."

„Ja, das weiß ich noch."

„Ich finde die Idee immer noch gut. Ben würde sich bestimmt freuen, wenn ich ihm ein paar nette Bilder von mir schenken würde."

„Möchtest du, dass ich diese Fotos mache?"

Sophie nickte. „Wenn es OK für dich ist."

„Kein Problem. Das mache ich gerne. Ist ja auch kein Problem. Ich weiß inzwischen ja, welche Reize du zu bieten hast."

„Können wir die Fotos vielleicht heute Morgen machen?"

„Warum nicht ...? Ich habe sowieso nichts anderes vor."

Sophie zeigte sich erfreut und zog sich auf ihr Zimmer zurück. Jochen begab sich ins Arbeitszimmer und bereitete die Digitalkamera vor. Sophie war nervös. Den ersten Schritt hatte sie hinter sich gebracht. Wollte sie ihr Vorhaben tatsächlich in die Tat umsetzen? Sie war sich bewusst ein großes Risiko einzugehen. Was, wenn ihr Vater nicht wie erwartet reagieren würde? Sie versuchte sich zu beruhigen und suchte das Badezimmer auf. Sie duschte ein weiteres Mal und nahm einen Nassrasierer mit unter die Dusche. Sie trennte sich von ihrem schmalen Streifen Schambehaarung und ließ ihre Finger über die neu gewonnene kahle Stelle gleiten. Es fühlte sich ungewohnt an. Aber auch erregend. Ob sich ihr Vater erinnern würde, dass sie das letzte Mal leicht behaart gewesen war?

Sie ging zurück auf ihr Zimmer. Jochen rief aus dem Wohnzimmer, dass er bereit wäre und auf sie wartete. Sophies Herz klopfte laut. Noch war Zeit für einen Rückzieher. Nein, sie würde es jetzt durchziehen. Sie entschied sich für einen hübschen BH und ein passendes Höschen. Darüber zog sie einen dünnen Bademantel an. Sie bürstete sich die Haare, die ihr locker über die Schulter fielen. Dezente Schminke vervollständigte ihr Outfit. Jetzt war sie bereit dem Fotografen gegenüberzutreten.

Ihr Vater saß mit seiner Kamera in der Hand auf der Couch. Als seine Tochter das Wohnzimmer betrat, richtete er seine Aufmerksamkeit auf sie. „Du sieht toll aus."

„Danke."

Sophie setzte sich neben ihn.

„Du riechst auch gut."

„Nur ein bisschen Deo und Duschgel."

„Aha."

Sophie wurde den Eindruck nicht los, dass ihr Vater das Ganze nicht so locker nahm wie beim ersten Mal. Damals hatte er sich mit seiner Frau auf erotische Fotos eingelassen. Jetzt sollte er welche von seiner Tochter machen. Nachdem, was beim ersten Mal geschehen war, konnte Sophie gut nachvollziehen, dass er nervös war. „Wo sollen wir die Bilder machen?"

„Die Fotos sollen ja so schön wie möglich werden. Nicht nur du sollst schön aussehen. Auch das Ambiente drum herum sollte möglichst ansprechend rüberkommen."

„OK. Was stellst du dir vor?"

„Ich habe mir überlegt, dass wir vielleicht in der ganzen Wohnung Bilder machen könnten. Im Bad, in der Küche, in deinem Zimmer."

„Hört sich super an. Ja, einverstanden."

„Hast du etwas Schönes darunter angezogen?"

Jochen deutete auf Sophies Bademantel. „BH und Höschen."

„Ich schlage vor, dass wir dich zuerst darin fotografieren. Wenn du möchtest, kannst du später die Hüllen ablegen ... Für die besonders schönen Fotos für Ben."

Sophie durchfuhr ein wohliges Kribbeln. Sie hatte ganz bestimmt vor sich dem Fotografen in ihren ganzen Nacktheit zu präsentieren.

Auf den ersten Fotos trug Sophie ihren Bademantel. Dann folgten Bilder in ihrer Unterwäsche. Jochen beorderte sie in immer neue Posen und suchte verschiedene Lokalitäten aus. Mal in der Küche vor dem Fenster, auf dem Sessel im Wohnzimmer, mal im Flur vor dem langen Garderobenspiegel. Nach einer Weile legte Sophie unaufgefordert ihren BH ab, was ihr Vater kommentarlos zur Kenntnis nahm. Sophie blieb der neugierige Blick auf ihre Oberweite nicht verborgen. Mit blankem Busen durfte sie sich auf der Couch rekeln. Auf einem Stuhl sitzend präsentierte sie ihre weiblichen Vorzüge. Auf ihrem Bett liegend wurde sie mit mehreren Kuscheltieren aus früheren Kindheitstagen abgelichtet.

„Zieh mal dein Höschen aus und den Bademantel wieder an", schlug Jochen vor. Sophie tat ihm den Gefallen und entledigte sich ihres Höschens. Hierbei drehte sie sich nicht um, sondern wendete ihm ihre süße Vorderfront zu. Sie spürte den Blick ihres Vaters auf ihren Schoß gerichtet. Sie sah ihn an. Sein Blick ruhte zwischen ihren Schenkeln. Er weiß es. Er weiß, dass ich mich für ihn rasiert habe. Sophie ließ sich einen Moment betrachten. Dann schlüpfte sie in den Bademantel. Jochen schlug vor das ein oder andere Foto auf dem Balkon zu machen. Es herrschten angenehme Temperaturen. Die Sonne schien. Sophie fand es spannend, sich nahezu entblößt nach draußen zu begeben.

Kurz darauf stand sie auf dem Balkon, der gut vier mal eineinhalb Meter maß. In einer Ecke standen Gartenmöbel. Daneben ein Sonnenschirm.

„Stell dich mal mit dem Rücken zur Balkonbrüstung und öffne deinen Bademantel."

Sophie hatte mittlerweile festgestellt, dass ihr Vater ein guter Hobbyfotograf war. Er wählte ansprechende Motive aus und wusste sein Objekt gut in Szene zu setzen. Sie stellte sich an das Balkongitter und öffnete den Bademantel. Zwischen den Seiten des Kleidungsstücks kamen ihre Brüste und ihre rasierte Scham zum Vorschein. Jochen musterte sie und schoss mehrere Fotos. Sophie war aufgeregt und bereits erregt. Sie wusste, dass sie ihren Vater mit ihren Attributen reizte. Die Frage war, wie sehr sie ihm mit ihren weiblichen Vorzügen zusetzte.
„Sehr schön ... Jetzt setzt dich mal in einen der Stühle und schlag ein Bein über das andere."

Sophie kam der Aufforderung nach. Nach zwei Bildern nahm sie das Bein herunter und nahm eine breitbeinige Position ein. Sie bot ihrem Vater ihren blanken Schoß an. Durch die Spreizung der Beine hatte sich ihre Muschi leicht geöffnet. Sie spürte die Luft auf ihrem nackten Körper und den kühlenden Wind auf ihrem Pfläumchen. Sie musste gegen den Drang ankämpfen, an Ort und Stelle ihre Hand zwischen die Schenkel zu legen.

„Lass uns mal wieder reingehen."

Sophie folgte ihrem Vater zum Badezimmer. Dort sollte sie den Bademantel ablegen und sich in die Dusche stellen. Jochen dirigierte sie und als ihr Körper zur Hälfte hinter dem Duschvorhang hervor schaute, betätigte er den Auslöser. Es folgten weitere Schnappschüsse. Sophie brachte eigene Ideen ein und setzte sich selber in die ein oder andere Pose, die sie für vorzeigbar hielt. Immer wieder setzte sie sich so ins Bild, dass ihr Vater ihren intimsten Bereich direkt vor Augen hatte. Sie spürte, dass ihre Muschi feucht war. Sie sehnte sich nach zärtlichen Berührungen. Der Drang, ihre Hand in den Schoß zu führen, war allgegenwärtig. Was war mit ihrem Vater? Erregte ihn der Anblick seiner freizügigen Tochter oder sah er in ihr nur das Fotomodell, das er professionell in Szene setzte?

Jochen wollte den Schauplatz verlassen und fragte: „Wo sollen wir die nächsten Bilder machen?"

„Machen wir jetzt noch welche ganz nackt?"

„Können wir gerne machen. Ben wird bestimmt scharf werden, wenn er die Fotos zu sehen bekommt."

„Findest du sie bis jetzt gelungen?"

„Ich denke, dass sie umwerfend geworden sind. Du hast einen tollen Körper und es macht mir Spaß dich zu fotografieren."

„Findest du denn auch, dass ich scharf auf den Bildern aussehe?"

Jochen ließ sich Zeit mit einer Antwort. „Ich würde lügen, wenn ich nein sagen würde."

Sophie lächelte zufrieden. „Lass uns doch in mein Zimmer gehen."

Vater und Tochter begaben sich zum Kinderzimmer. Sophie legte den Bademantel ab, während Jochen die Tür hinter sich schloss und auf einem Drehstuhl an Sophies Schreibtisch Platz nahm. Er hielt die Kamera in den Händen und betrachtete seine Tochter, die am Rand ihres Betts saß und auf weitere Anweisungen wartete. „Hast du noch genügend Platz für weitere Fotos?"

„Aber sicher ... Ich kann mir kaum noch vorstellen, wie es früher einmal war. Dass der Film nach zwanzig oder dreißig Fotos voll war und dass man nichts löschen konnte", meinte ihr Vater kopfschüttelnd.

„Wie soll ich mich denn hinsetzen?"

„Überrasch mich doch einfach."

Das hatte Sophie vor. Sie blieb am Rand des Betts sitzen und streckte ihre Füße mit den rot lackierten Fußnägeln aus. Sie hatte ihre Beine weit auseinander gespreizt. Mit den Händen stützte sie sich auf der Matratze ab und streckte ihre Brust raus. Sie kämpfte noch immer gegen den Drang an, sich gehen zu lassen und sich zu fingern. Ihre Möse glühte und war triefend nass. „Glaubst du, dass Ben geil wird, wenn er mich so sieht?"

„Du musst doch wissen, ob er auf dich anspringt, wenn er dich nackt zu sehen bekommt."

„Ich meinte, wenn er die Fotos sieht."

„Wenn ich an seiner Stelle wäre, würde ich wahrscheinlich ziemlich schnell erregt werden", gab Jochen zu.

„Dann stell dir doch einfach vor, dass du Ben bist. Bist du erregt?"

Jochen senkte die Kamera und sah seine Tochter irritiert an. Er suchte nach Worten. „OK ... Ich bin dein Vater. Aber ich bin auch ein Mann. Ich muss zugeben, dass mich dein Anblick nicht kaltlässt."

„Hast du schon einen harten Schwanz in der Hose?"

Ihr Vater wirkte sichtlich überrascht. Mit einer derart direkten Frage hätte er bei seiner Tochter nicht gerechnet. „Warum willst du das wissen?"

„Ich bin neugierig, wie die Fotos und auch das Original wirken."

„Was würdest du denn denken, wenn ich tatsächlich erregt wäre?"

„Vielleicht wäre ich stolz, da ich dich scharfgemacht habe."

Jochen dachte nach. „Ich gebe gerne zu, dass du deine Reize sehr gekonnt einzusetzen weißt. Und ja ... Es berührt mich und macht mich an. Du willst wissen, ob ich einen harten Schwanz habe ...? Ja. Ich habe einen steifen Schwanz."

Sophie erschauderte. Ihre Erregung begann sie zu überrennen. Sie war geil. Ihr Vater war es auch. Sie war auf einem guten Weg ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. „Weißt du was ...? Das ganze Fotografieren, die verschiedenen Posen, dass ich mich vor dir ausgezogen habe und mich dir präsentiere ... Das hat mich ganz schön angemacht."

„Tatsächlich?"

„Ich bin feucht zwischen den Beinen."

„Warum wundert mich das nicht?"

Sophie lächelte und spreizte ihre Beine weiter auseinander. „Warum machst du nicht ein paar Nahaufnahmen von meiner nassen Muschi?"

„Glaubst du, dass die Aufnahmen Ben gefallen könnten?"

„Würden sie dir denn gefallen?"

Jochen schluckte. Er fummelte an der Kamera herum. Ihre Blicke trafen sich. „Du weißt, dass es mir gefallen würde."

„Komm doch näher."

Sie legte beide Hände in ihren Schoß und streichelte sich über ihre geschwollenen Schamlippen. Sie zitterte und zuckte zusammen. Wie geil war das denn? Die gesamte aufgestaute Erregung hatte sich in ihrem Unterleib angesammelt und wartete auf eine ordentliche Abarbeitung. Sie ließ einen Finger in ihren Schlitz gleiten. Gott war sie nass. Sie rieb über ihren Kitzler. Sie konnte sich ein Stöhnen nicht verkneifen. Ihr Vater bekam es hautnah mit. Das konnte ihn nicht kaltlassen. Wie gerne würde sie nachsehen, ob er tatsächlich erregt war. „Gefällt dir, dass ich meine Haare abrasiert habe?"

„Ich hatte vorhin schon bemerkt, dass du dich rasiert hast. Es sieht gut aus."

„Und geil?"

„Das auch ... Deine Mutter macht es regelmäßig. Mir gefällt es ohne Haare besser."

„Ist auch besser beim Lecken, oder?"

Jochen begegnete der Frage mit einem Grinsen.

„Ich habe es erst vorhin gemacht. Mein Venushügel ist ganz glatt und weich."

Jochen nahm die Information schweigend zur Kenntnis.

„Willst du mal fühlen?"

Sophie wusste, dass der Moment der Entscheidung gekommen war. Sie war sich sicher, dass sich ihr Vater diese Gelegenheit nicht nehmen lassen würde. Wenn doch, würde dies das Ende ihrer Verführung bedeuten.

Jochen hob die Kamera an sein Gesicht und betätigte den Auslöser. Sophie glaubte schon verloren zu haben. Dann legte er die Kamera auf den Schreibtisch und erhob sich von seinem Platz. Sie konnte die Beule unter seiner Hose deutlich erkennen. Das Objekt ihrer Begierde befand sich nur unter zwei Lagen Stoff und wartete darauf von ihr bearbeitet zu werden. Jochen ging auf sie zu. Ein Schritt nach dem anderen. Als er das Bett erreicht hatte, ging er in die Hocke und betrachtete den einladenden Schoß seiner Tochter. Sophie zog ihre Schamlippen auseinander und gewährte intimste Einblicke in ihre Möse. Jochen zögerte. Er schien zu überlegen. Dann streckte er seine rechte Hand aus.

Sophies Herz klopfte in einem ungesunden Takt. Nur noch wenige Zentimeter, dann würde sie die Finger ihres Erzeugers zwischen ihren Schenkeln spüren. Sie zitterte am ganzen Körper. Sie rückte nach vorne und bot ihm ihr Heiligtum an. Jochen schob die Hand voran. Er wirkte angespannt. Seine Finger legten sich auf ihren Venushügel. Er streichelte über die glatte Haut. „Ganz sanft. Schön."

Sophie ließ ihn gewähren. Sie verfolgte den Weg der Finger über den Bereich zwischen Bauchnabel und Muschi. Sie wollte, dass er sie weiter unten berührte. „Ich bin total feucht."

Jochen verstand die Einladung. Er nickte stumm. Sophie nahm ihre Hände zurück und machte Platz für das, was ihr Vater auch immer im Sinn hatte. Ihre Blicke trafen sich. Sie sah das Glänzen in seinen Augen. Er war eindeutig geil und dabei, die letzten moralischen Grenzen beiseite zu fegen. Er wollte sie. Sie wollte ihn. Jetzt schieb schon endlich deinen Finger in meine Muschi! Sie sagte es nicht laut. Er würde auch so das Richtige tun. Sie hielt den Atem an. Jochens Hand hatte ihren Schoß erreicht. Sie zitterte leicht. Endlich trafen sich Fingerkuppen und feuchte Hautläppchen.

„Ooooah."

Jochen zog die Hand zurück.

„Nein. Mach weiter."

Jochen zögerte. Dachte nach. Gab seinen niederen Gelüsten nach. Sein Mittelfinger bohrte sich in die töchterliche Spalte. Sophie spürte ihn eindringen. Der Blitz schlug mitten in ihre Muschi ein. Es war so ein geiles Gefühl. Sie seufzte vor sich hin und konnte nicht ruhig sitzen bleiben. „Geil. Oh, ist das schön."

Jochen drang tief ein und verharrte in der Position.

„Finger mich bitte."

Auge in Auge versicherten sie sich ihrer Bedürfnisse. Jochen musste sich seiner Erregung geschlagen geben. Er konnte nicht anders. Die gesamte Fotosession hatte ihm zugesetzt. Jetzt war es an der Zeit, auf die aufgestaute Geilheit zu reagieren.

Er begann seine Tochter zu fingern. Erst sachte, dann schneller. Sophie ließ sich nach hinten fallen. Mit geschlossenen Augen konzentrierte sie sich auf die Stimulation ihrer Muschi. Es war einfach nur geil. Ihre Säfte flossen. Sie nahm das schmatzende Geräusch wahr, das die Finger ihres Vaters in ihrem Refugium verursachten. Plötzlich zogen sich die Finger zurück. Was war los? Warum beendete ihr Vater das geile Spiel? Er musste doch sehen, dass sie noch nicht zur Erlösung gekommen war. Ehe sie sich erheben und Beschwerde einlegen konnte spürte sie den heißen Atem an ihren Schenkeln. Kurz darauf stieß die Zunge ihres Vaters tief in ihr Feuchtbiotop.

„Ooooah. Was machst du ...? Jaaaa."

Ihr Vater tat das, was sie sich sehnlichst gewünscht hatte. Endlich ließ er sich gehen und nahm ihre gemeinsame Zusammenkunft ernst. Endlich kümmerte er sich richtig um ihre Bedürfnisse. Sie wandte sich hin und her. Mit den Händen umspielte sie ihre aufgeblühten Knospen. Ihre Nippel zeugten von ihrer Geilheit und waren empfindlich. Die Zunge drang raumgreifend in ihre Lustspalte ein und traf die richtigen Punkte. Ihr Kitzler hatte bereits den Notstand angemeldet. Jetzt bekam er endlich, was er brauchte. Lange würde sie nicht mehr brauchen, bis sie kommen würde. Plötzlich erinnerte sie sich an einen lang gehegten Wunsch.

Sophie richtete sich auf. Ihr Vater wütete noch immer in ihrem Schoß. Sie legte ihm die Hand auf den Kopf und stieß ihn behutsam weg.

„Was ist? Habe ich etwas falsch gemacht?"

„Nein. Überhaupt nicht ... Zieh dich aus!"

Er sah seine Tochter an. Schien sich zu fragen, ob er der Aufforderung Folge leisten sollte. Er tat es. Jochen erhob sich und begann Gürtel und Reißverschluss zu öffnen. Noch ehe seine Beinkleider zu Boden gefallen waren, hatte Sophie sich auf seinen harten Prügel gestürzt und begann am Stab ihres Vaters zu lutschen und zu saugen.

„Ooooaaah. Ja. Mmmmmh."

Sie hatte Erfahrungen. Nicht viele, aber einige. Ben hatte sich nie über ihr Zungenspiel beklagt. Ihr Vater würde es auch nicht tun. Sie ließ ihre Zähne über den Muskel gleiten, lutschte mit der Zunge den Stab entlang. Eine Hand spielte an seinen Eiern, während die andere ihren feuchten Kanal bearbeitete. Es fehlte nicht mehr viel. So viel war mal sicher. Wann würde ihr Vater zum Abschuss kommen? Hoffentlich noch nicht so bald. Sie hatte noch Großes vor.

Sie leckte, er stöhnte. Sophie hatte keine Zweifel, dass Jochen genoss, was sie ihm anbot. Er befand sich auf bestem Wege sich zu erleichtern. Jetzt war der Augenblick der Wahrheit gekommen. Sie entließ den von Spucke besudelten Stab in die Freiheit. Ihre Blicke trafen sich. Sie sah ihn scharf an. „Fick mich, Papa!"

Er hielt ihrem Blick stand. Er bewegte sich nicht und schien über die Worte seiner Tochter nachzudenken. Dann schüttelte er den Kopf. „Ich kann nicht."

Sophie sah ihn ungläubig an.

„Ich kann nicht mit dir schlafen. Ich würde es gerne, aber es wäre falsch."

Sophie war enttäuscht. Sie hatte angenommen, dass ihr Vater seine moralischen Bedenken spätestens mit dem Herabstreifen seiner Hose abgelegt hatte. „Warum?"

„Es wäre nicht richtig. Was wir hier machen, ist es auch nicht. Ich sehe aber, dass wir es beide brauchen. Mir gefällt, was wir machen. Ich bin geil. Ich will es. Aber ich kann nicht mit dir schlafen. Verstehe das bitte."

Sie verstand es. Auch im Zeitpunkt der höchsten Erregung hatte ihr Vater nicht den Blick fürs Wesentliche verloren. „Gut. Ich verstehe das ... Können wir trotzdem weitermachen?"

Er nickte zustimmend. Sophie lehnte sich zurück und lag dann mittig auf ihrer Matratze. Sie erwartete ihren Vater mit gespreizten Schenkeln.

In Windeseile befreite sich Jochen von sämtlichen Kleidungsstücken. Sein Schwanz stand in seiner Körpermitte ab. Er kniete sich auf das Bett seiner Tochter und legte sich zwischen ihre Beine. Sein Kopf vergrub sich in den würzig duftenden Schoß und er brachte seine Zunge in Position. Sophie schloss die Augen und genoss das Züngeln an ihrem Kitzler. Sie hatte ihre erste Enttäuschung überwunden. Sie verstand ihren Vater. Es sollte nicht bis zum Ende gehen. Dies hielt sie nicht davon ab, sich und ihm einen phänomenalen Abgang zu bereiten.

Kurz bevor sie ihren Höhepunkt erreichte, entzog sie sich Jochen. Sie war kurz davor gewesen sich fallen zu lassen. Dann zwang sie sich den schönen Moment hinauszuzögern. „Leg dich auf die Matratze."

Jochen befolgte die Anweisung. Sein harter Schwanz zeigte gen Zimmerdecke. Sophie kniete neben ihm, streckte ihm den Hintern entgegen und senkte ihren Kopf herab. Auch dieses Mal reagierte er mit wohligen Lustbekundungen. Immer wieder leckte und lutschte Sophies Zunge um den pulsierenden Stab. Er würde es nicht mehr lange aushalten. Jochen hatte seine Hand auf ihren Hintern gelegt und streichelte zärtlich darüber. Sophie hob den Kopf an und versorgte den zuckenden Stab mit der Hand. Ihr Vater hatte die Augen geschlossen. Sie hatte eine Idee.

Während sie an dem harten Kameraden rieb, veränderte sie ihr Position. Sie drehte sich um die eigene Achse und hoffte, dass ihr Vater die Augen nicht öffnen würde. Er tat es nicht. Sie kniete direkt neben seinem Unterleib. Für einen kurzen Moment zögerte sie. Dann nahm sie ihre Hand von der Erregung und schwang ein Bein über ihn. Jochen öffnete die Augen und versuchte die Veränderung zu verifizieren. Er sah seine Tochter auf ihm sitzen. Ehe er sich versah, hatte sie zwischen ihre Beine gefasst und den Prügel ihres Vaters auf ihre Muschi geführt. Bevor Jochen protestieren konnte, drang der Phallus tief in den Spalt der jungen Frau ein.

Sophie spürte den Schwanz tief in ihrem Innern. Er füllte sie aus. Er war größer und härter als der von Ben. Es war ein geiles Gefühl. Ihre Säfte rannen den Phallus herab. Sie wagte nicht sich zu rühren. Ihr Vater hatte noch nicht reagiert. Er starrte seine Tochter ungläubig an. Würde er sie von sich stoßen? Sophie musste das verhindern. Sie begann sich sachte zu bewegen. Ganz sachte. Ihr Vater riss die Augen auf. Stöhnte auf. Schloss die Augen. Sophie begann zu reiten. In mittlerem, dann im hohen Tempo. Es fühlte sich geil an. Sie ritt ihrem Höhepunkt entgegen. Nur noch wenige Bewegungen, dann würde es so weit sein.

„Sophie ... nein ... was tust du ...? Aaaaarrgh."

Sophie verschärfte das Tempo ihres Ritts. Sie war kurz davor. Die Vorboten eines gewaltigen Höhepunkts peitschten durch ihren Körper. Niemand würde ihn jetzt mehr aufhalten können. Sie beugte sich nach vorne und legte ihre Hände auf die Brust ihres Vaters. Wenn er sie von sich stoßen wollte, würde sie Widerstand leisten. Doch er wehrte sich nicht. Jochen legte stattdessen seine Hände auf Sophies Taille und unterstützte ihren wilden Ritt. Er stöhnte bei jeder ihrer Bewegungen. Er hatte sich abgefunden, sich seinem Schicksal zu ergeben.

Vater und Tochter stöhnten im Gleichklang ihrer Lust. Sophie spürte eine gewaltige Welle des Glücks über sie fließen. Dann war es endlich so weit. Es kam ihr. Herrlichste Lustblitze schossen durch ihren Körper. Dann war da nur noch pure Lust. Es kam ihr vor als schwebte sie. Als würden tausend Ameisen zwischen ihren Schenkeln entlang wandern. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf das glühende Etwas in ihrem Innern. Selten zuvor hatte sie es so heftig wahrgenommen wie in diesem Augenblick. Vor lauter Konzentration auf ihre Empfindungen bekam sie nicht mit, wie ihr Vater seinen Punkt überschritt und ihr seine warme Flüssigkeit in ihren Unterleib pumpte. Erst nach und nach ebbte das fantastische Gefühl ab und sie kehrte in die Realität zurück.

Sie öffnete die Augen. Sie saß noch immer auf ihrem Vater. Vater und Tochter waren weiterhin vereint. Sie hatten sich geliebt. Intensive Zärtlichkeiten ausgetauscht. Sie hatte es genossen. Und sie hatte ihren Vater überrumpelt. Trotz seines Vetos hatte sie ihn verführt. Sie hatte ihn rumbekommen. Er war zum Spielball ihrer Lust geworden. Ihre Blicke trafen sich. Ihr Vater wirkte erschöpft und leer.

„Das hier muss unbedingt unter uns bleiben. Mama darf ..."

Sie nickte zustimmend. „Einverstanden ... Unter einer Bedingung."

Sie sahen sich tief in die Augen. Sie sprach die Bedingung nicht aus. Ihr Vater wusste, was sie meinte. Er nickte. Sie waren sich einig geworden. Mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen rutschte Sophie von ihrem Vater herab. Es würde nicht das letzte Vergnügen zwischen Vater und Tochter gewesen sein.... Continue»
Posted by schmoggla 10 days ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Taboo  |  Views: 7574  |  
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Nina-Spaß in der Familie Teil.2

Nina-Spaß in der Familie Teil.2 Papas kleine Nutte



Wo war ich stehen geblieben?
Ach ja..ich stand also in der Küche und machte das Frühstück, als ich eine Große fordernde Hand auf meinen Po spürte!
"Das war wirklich toll, wie du Lars dich hast ficken lassen!"
Das Kompliment meines Vaters ließ mich schmunzeln. Der Geile Kerl liebte es doch, zuzusehen wie ich gefickt wurde...
Der griff an meinen Po wurde fester, fast kneifend und die andere wanderte an meine Muschi.
Er rieb kurz meinen Schlitz und steckte dann sofort hart und fordernd seinen Mittelfinger hinein.
Ich zuckte zusammen, ganz unwillkürlich begann ich zu schnurren.
"Ja aber Nina!", sagte er stolz.
"Du kleine Schlampe bist ja schon wieder Feucht! Na dann sollten wir es auch gleich mal ausnutzen!"
Er packte meine Hüften, zog meinen Arsch zu sich und stieß mir seinen Schwanz in die Muschi.
Hart, ohne jede Zärtlichkeit...aber verdammt...ichl iebte es!!!
Und genau da, geht auch unsere Geschichte weiter...

Ich lag in meinem Bett, nackt und total verschwitzt.
Papa hatte seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln, leckte mich mal zärtlich mal fester, immer im Wechseln. Zwischendurch stieß er seinen Schwanz tief in mich um mich total zu schmecken.
"Papa...Papa komm schon!", bettelte ich.
"Bitte Papa! Fick mich endlich! Ich halts gleich nicht mehr aus!"
Ich sah zu ihm und erkannte das Diabolische grinsen auf seinem Gesicht.
"Dann musst du es aber brav schlucken!"
"Okay Papa, was-AAHH-was immer du willst!"
Ich konnte einfach nicht mehr und mein Papa nutze es Brutal aus. Immer wartete er solange bis ich nicht mehr konnte und schon anfing zu betteln! Denn dann konnte er einfach alles von mir verlangen. Wirklich alles!!!
Er erhob sich, stieg über mich und rammte mir sein Teil hinein.
Als wir anfingen, mit einander zu schlafen, war er sehr zärtlich, doch jezt wurde er immer Härter und Brutaler! Und warum? Weil er meine Masochistische Ader endeckt hatte!
Ich mochte es hart und Brutal, brauchte nur am anfang meine zärtlichkeiten um Feucht zu werden, obwohl auch das schon weniger wurde. Mittlerweile reichte es aus, wenn mein Vater sagte, er wolle Ficken!
Ich schlang meine Beine um ihn, zog ihn dicht zu mir. Sein Schwanz war wie ein Dampfhammer der nicht aufhören wollte zu stoßen.
Er saugte und nagte an meinen Nippeln. Mittlerweile waren meine Titten am wachsen.
Ob es an der Pubrtät lag, die immer stärker wurde, oder am Sperma, das mein Vater in mich Pumpte...ich wußte es nicht, aber es war gut so. So hatte mein Vater noch zum Spielen!
Plötzlich zog er seinen chwanz aus mir, packte mich am Arm und zog mich zu sich hoch.
"Los meine kleine Schlampen Tochter, Schluck!", stöhnte er und steckte mir seinen Schwanz in mein Fickmaul.
Eine riesige Ladung ergoss sich in mir und ich schmeckte noch neben bei den Saft meiner eigenen Fotze!
Fünf schübe, sechs schübe, sieben schübe...elf mal spritzte er in meinen Mund und die hälfte landete auf meinen Titten. Es war einfach zu viel um alles herunter zu bekommen.
Nach Luft ringend sank mein Papa aufs Bett, ich legte mich neben ihn und kuschelte mich an ihn.
"Geile Sau!", grinste mein Vater mich an.
"Selber!", gab ich zurück und sofort fing er wieder an, mir an der Spalte herum zu spielen.
Ich hätte gerne noch einmal gefickt, aber ich war einfach zu müde.
"Ab morgen haben wir beide endlich eine Woche ruhe!", säuselte Papa und auch ich freute mich darauf.
Es waren Ferien, ich brauchte nicht zur Schule und meine Tante Silke hatte versprochen, Lara und Lars einige Tage zu sich zu nehmen.
Für mich und Papa bedeutete es: Ficken ohne Hemungen und zu jeder Tageszeit.
Jetzt wo die beiden noch da waren, konnten wuir nur spätnachts oder wenn die beiden nicht zu Hause waren.
"Du Nina?"
Ich horchte auf und sah zu meinem Papa, der starr zur Decke blickte.
"Wenn ich dich so etwas härter ran nehme...das gefällt dir doch oder?"
"Ja Papa, warum?"
Er schwieg einen Moment.
"Morgen werde ich etwas mit dir Probieren, erst mal nur für einen Tag! Sobald du stopp sagst, höre ich auf, okay?"
Ich blickte ihn nachdenklich an. Was meinte er damit nur?
"Okay!", sagte ich etwas verwundert.
Er lächelte, gab mir einen langen Zungenkuss und sagte Gute Nacht. Er verschwand aus meinem Zimmer.
Zusammen in einem Bett schlafen konnten wir noch nicht, Lara und Lars hätten uns dabei erwischen können.
Müde, aber auch befriedigt, schlief ich ein...

Ich winkte aus dem Fenster zum Abschied. Lara und Lars wären jetzt eine Woche weg zu besuch bei unserer Tante, Papas Schwester Silke.
Papa saß noch in seinem Arbeitszimmer, vrschickte die letzten Mails, bevor uch er endlich Urlaub hatte.
Ich stand in der Küche, hatte nur ein leichtes Sommerkleid an, wegen meiner Tante, aber keine Unterwäsche. Ich wusch gerade das Geschirr ab, als mich jemand heftig von hinten packte und mich herum drehte.
Erschrocken sah ich meinen Vater und beruhigte mich sofort wieder.
Ich wollte gerade etwas sagen, da packte er mein Kleid und zerriss es einfach.
"Papa! was soll..."
"Still!", sagte er streng und drückte mich auf meine Knie herunter.
"Sag stopp wenn es sein muss!", meinte er und sofort drückte er mir seinen Unterleib entgegen.
Er hatte einen Steifen Schwanz, der sich zwischen meine Lippen bohrte.
Er brach den leichten wiederstand und schob ihn mir bis zum Anschlag in meinen Hals.
Ich würgte, die Luft blieb mir kurz weg.
Papa benutzte meine Kehle zum Ficken, grob und ohne jede Zärtlichkeit.
Ich musste mich an seinen Hüftn festhalten um nicht das gleichgewicht zu verlieren, während ich mich fragte: Warum tut er das? Will er mich etwa vergewaltigen?
"Kleine Schlampe!", sprach er mich an.
"Papa hat ne menge nachzuholen und du wirst ihm jetzt dabei helfen!"
Wie wild fickte er meinen Rachen, mehrere Minuten lang.
Dann zog er ihn heraus. Ich rang nach luft, fühlte mich, als müsste ich mich gleich übergeben.
"Los komm schon!", sagte er streng und zog mich hoch. Er schubste mich zum Tisch, beugte mich darüber und steckte mir seinen Dicken Schwanz tief in die Fotze.
"Sieh einer an, Feucht ist die kleine Nutten Tochter also auch schon! Wusste ich es doch!"
Er fickte mich hart, stieß o schnell zu wie er nur konnte. Seine Eier klatschten gegen meinen Hintern und ich war ausser stande, auch nur ein Wort von mir zu gebem. Mein Atem ging so schnell, ich konnte nur noch stöhnen und schreien vor geilheit und lust.
Er zog ihn heraus, packte mich erneut und drehte mich mit einem ruck herum.
Ich sank auf die Knie, htte einfach keine Kraft mehr.
"Nimm das du kleine Fotze!", röhrte mein Papa und sein ganzer Saft schoss mir ins Gesicht.
Als er fertig war, trat er einige schritte zurück, atmete tief durch und sagte: "Wenn du dich wieder gefangen hast, komm ins Wohnzimmer!"
Seine stimme war Tonlos und er verschwand.
In meinem Kopf drehte sich alles, mir war angenehm schwindelig, als wäre ich leicht berauscht durch Alkohol. Plötzlich zuckte mein Körper, alles began zu beben und mein Unterleib verkrampfte...ich bekam einen Orgasmus...obwohl Papas Schwanz schon längst draußen war. Es war seit dem wir fickten, der wohl geilste und intensivste Höhepunkt, den ich je hatte.
Irgendwie in einer anderen Welt versunken und mit wackeligen Beinen, stand ich auf und schlurfte ins Wohnzimmer.
Papa saß auf dem Sofa und hatte immer noch einen Steifen.
Ich setzte mich dazu.
"Ich hatte immer diesen Traum!", sagte Papa ruhig.
"Dich zu ficken, wann, wie und wo ich wollte. Und du wärst einfach nur eine kleine Devote Sau, die einfach alles mitmacht! Meine eigene kleine Inzest Schlampe, meine Private Nutten Tochter!"
Er machte eine Pause, dann...
"Hat es dir gefallen, oder soll es nie wieder passieren?", fragte er mich.
Ich blickte ihn an, war noch total Perplex und wusste nicht so recht, was eben geschehen war. Noch immer hing das Zerissene Kleid um meine Schultern, alles in mir drehte sich.
Papa wollte, das ich zu seiner Nutten Tochter wurde, seiner Inzest Schlampe...wollte er eine Fick Sklavin?
Sollte ich das sein?
Noch immer klebte sein Sperma in meinem Gesicht und langsam rannen einige Tropfen in meinen Mund. Es schmckte geil, lecker und einfach nur verboten...und verbotene Früchte, schmeckten immer am besten!!!
"Egal was du von mir willst!", sagte ich leise, "Benutz mich wie es dir gefällt!"
Er sah mich einen Moment an..dann grinste er, packte meine Hüften und setzte mich direkt auf seinen Steifen Schwanz. Ohne probleme drang er zwieschen meine feuchten Mösen Lippen und steckte dann bis zum Anschlag in mir!
Papa packte meinen Arch, hob ihn wild an und ließ ihn wieder herunter, wie ein wildes Tier fickte er mich. Seine Zähne spielten an meinen Nippeln, bissen leicht hinein.
"Ab jetzt werde ich dich immer dann ficken wie ich lust habe, egal wo wir auch sind und ich werde dich so Bumsen, wie ich Lust habe du kleine Schlampe, hast du verstanden?"
"Ja Papa! Ja ich tue alles was du von mir verlangst!"
"Wenn du brav bist und immer tust was ich dir sage, belohne ich dich mit zärtlichkeiten! Solltst du aber ungezogen sein..."
Ich sah wieder dieses Diabolische Grinsen und einen Moment später durchzuckten Blitze meinen Körper. Mein Vater bohrte mir einen Finger hart in den Arsch, fickte mich damit noch zusätzlich durch! Es schmerzte, war aber auch gleichzeitig Geil!!!
Es dauerte nicht lange und ich sank auf seinem Schwanz zusammen. Ich hatte den nächsten, extremen Orgasmus und konnte einfach nicht mehr.
Papa hob mich von seinem Schwanz, trug mich zum Couchtisch und legte mich so darauf, das mein Kopf über die Kante baumelte.
Ich verstand erst nicht, was er damit bezweckte. Dann verschwand er in die Küche und kam mit einer Salatgurke wieder, die schon seit Tagen im Kühlschrank lag und schon fast gefroren war.
Er stellte sich vor meinen Kopf, hockte sich nieder und fickte erneut meinen Mund.
Mit heftigen stößen drang er ein, während ich meinen eignen Mösenschleim mit der Zunge abschleckte und um seine Pralle rote Eichel spielte.
"Mal sehen, wie du das findest?!", sagte er und stieß die Gurke in mich.
Am liebstebn hätte ich laut geschrien vor Lust und Geilheit. Es war so kalt, vermischt sich mit meiner heißen Fotze und fickte mich durch.
Ich spürte wie sein Schwanz Pulsierte und zuckte. Erneut spritzte er in mir ab und gab mir das zu trinken, das mich einst gezeugt hatte.
Im gleichen Moment bekam ich meinen Orgasmus und spürte, wie meine Fotzen Muskeln die Gurke abkniffen und halbierten, so heftig kam ich.
Mein vater verschwand aus meinem Mund und ließ die letzten Spritzer in mein Gesicht fallen, während der Rest Gurke hinaus Flutschte.
Mit seinem Halbsteifen Riemen, sammelte Papa das Sperma von meinem Gesicht und brachte es an meine Lippen, wo ich es liebevoll von seiner Eichel lutschte und leckte.
Ich fühlte mich total Geil und Hibbelig, aber auch fertig und erschöpft.
Papa hob mich in seine Arme, trug mich nach oben in sein Zimmer und lege mich in das Große Bett.
Kurz verschwand er und kam mit einem feuchten Tuch wieder. Sanft und vorsichtig säuberte er erst mein Gesicht, dann meine Brüste und schließlich meine Muschi.
Dann legte er sich zu mir, schlug die Decke über us und nahm mich fest in seine starken Arme.
"Nina...", flüsterte er in mein Ohr.
"Ja Papa?", meine Stimme war ein schwaches leises Zittern.
"Ich liebe dich Nina...noch war ich so glücklich! Bitte bleib immer bei mir!"
Ich dachte einen Moment lang nach. Dann schmiege ich mich an seine Pochende Brust und schloss die Augen.
"Ja Papa! Ich werde immer bei dir sein und dich immer lieben...schließlich...bin ich ja deine kleine Nutten Nina, deine Inzest Schlampe, deine Fick Sklavin, die es immer so wie heute von dir besorgt haben will!"
Wir küssten uns innig und voller Zärtlichkeit...dann schliefen wir beide vor erschöpfung ein....
... Continue»
Posted by DJ1983 3 years ago  |  Categories: Fetish, Hardcore, Taboo  |  Views: 13150  |  
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Nina-Spaß in der Familie Teil.3

Nina-Spaß in der Familie Teil.3 Opa braucht eine Frau…oder die Enkelin


Papa rammte immer weiter seinen Schwanz in mich, zwei mal war ich schon gekommen. Und so langsam spürte ich, das auch er soweit war.
“Kann ich es haben?”
Lara saß auf einem Stuhl und guckte uns Grinsend zu.
“Okay kleines, du bekommst es!”, keuchte unser Vater , rammelte immer schneller in mich.
Dann zog er schnell seinen Schwanz heraus, drehte sich zu Lara, die schon ihren Mund weit geöffnet hatte, und steckte ihn ihr tief in den Mund.
Stöhnend spitzte er ab und ich sah wie Lara alles herunter schluckte. Sie war genauso Sperma Geil wie ich und melkte ihren Bruder mehrmals Täglich ab.
Mein Vater und ich beruhigten uns langsam wieder.
Nach und nach kamen auch die anderen in die Küche, setzten sich Nackt an den Tisch und machten sich über das Frühstück her.
Opa war so lieb und goss mir Kaffee ein. Er war ein sehr Liebevoller Mann, alt und erfahren und…naja, mit dem wohl Größten Schwanz, den ich je gesehen hatte….


Ich hockte auf dem Boden, schob mir einen gut eingeschmierten Dildo in den Po und stöhnte in den Schwanz meines Vaters, der in meinem Mund steckte.
Ich war sauer auf Papa! Stinksauer! Ich hocke da, mit einem Gummi Schwanz in meinem Arsch und lutschte sein bestes Stück und dieser Kerl Telefonierte!!!
Ich hatte ziemlich lange gebraucht um mich auf meinen ersten Arschfick vorzubereiten und dann das!
Er Telefonierte mit einem Kollegen, doch über was bekam ich nicht mit, zu sehr war ich darauf konzentriert mir selbst den Po zu pimpern!
Endlich verabschiedete er sich und legte das Telefon beiseite.
“Entschuldige Nina! Das war die Arbeit, da musste ich rangehen!”, versuchte er sich heraus zu reden.
Ohne ein Wort von mir zu geben, entledigte ich mich dem Dildo und entließ den Vater Schwanz aus meinem Mund.
Ich setzte mich rücklings auf seinen Schoß und dirigierte seinen Riemen mit der Hand. Vorsichtig setzte ich ihn an, ließ mich langsam nieder sinken.
“Langsam Nina, schön Langsam!”, stöhnte mein Papa.
“Vergieß nicht, dein Arsch ist enger als deine Muschi!”
Endlich hatte ich es geschafft ihn stück weit in mich zu bekommen. Langsam bewege ich mich hoch und runter, ließ meine Hüften kreisen.
Papa packte meine Hüften, drückte mich nach vorne und zwang mich dazu aufzustehen. Seinen Schwanz nahm er dabei aber nicht heraus!
Er stand nun hinter mir, während ich mich vornüber beugte. Langsam aber stetig drückte Papa ihn immer weiter in mich.
Der anfängliche Schmerz, den ich spürte, verwandelte sich langsam in pure Geilheit!
Es dauerte einige Zeit, aber endlich hatte Papa seinen Schwanz bis zur Wurzel in meinen kleinen Arsch.
“Na dann wollen wir mal sehen, wie belastbar du bist!”, lachte er und nur eine Sekunde Später zog er ihn fast gänzlich heraus und rammte ihn mir hinein.
Ich schrie, vor schmerz und schreck. Dann nur noch vor Lust!
Es war einfach nur Geil und Himmlisch. Mein ganzer Körper zitterte und schaukelte, festhalten konnte ich mich nirgends, der Tisch war außer reichweite und das Sofa lag hinter mir.
“Wie ist dein Name?”, herrschte Papa mich an.
Das Spiel begann wieder.
“Ich heiße Nina!”
“Was bist du?”
“Ich bin deine kleine Dreiloch Hure, deine Inzest Schlampe, deine Nutten Nina!”
“Was ist deine Aufgabe, du Fotze?”
“Ficken, Blasen und dich befriedigen!”
Papa verstummte jetzt, nur noch sein Stöhnen war zu hören.
Mein Orgasmus schoss durch den Körper, ließ mich zittern und erbeben.
Papa zog seinen Schwanz Heraus, drehte mich herum, drückte mich auf die Knie und packte meine Haare. Heftig riss er meinen Kopf zurück, stöhnte laut und schon schoss seine Ficksahne in einem Hohen Bogen auf mich zu. Es klatschte Geräuschvoll in mein Gesicht, auf meine Titten und lief dann langsam über meinen ganzen Körper!
Die letzte Welle meines Höhepunktes ebbte ab und gemeinsam mit Papa ließ ich mich auf das Sofa fallen.
Nach einigen Minuten, schafften wir es wieder einen klaren Kopf zu bekommen.
“Nina, ich muss nächste Woche zu einer Fortbildung!”, sagte er genervt und ich wurde Traurig.
“Ich werde nachher Silke anrufen und Sie bitten die Zwillinge noch etwas länger bei sich zu behalten!”
“Kann ich mit auf die Fortbildung kommen?”, fragte ich voller Hoffnung darauf, das wir ansonsten in seinem Hotel Zimmer, weiter unserem Spaß frönen könnten.
“Das wird nichts Nina!”, sagte er bedrückt.
“Es würde sehr schnell auffallen und das ist für uns sehr gefährlich, das weißt du doch! Du musst wohl oder übel zu Opa, ich kann dich schließlich nicht so lange alleine lassen!”
Es war wohl endgültig, ich musste ohne meinen Papa auskommen.
S war nicht schlimm bei Opa, er war ein sehr netter lieber Mann, der immer lachte und zu allen Freundlich war. Ich mochte ihn sehr! Doch mein geliebter Papa würde mir gerade jetzt sehr fehlen…

Der Tag war gekommen und ich fuhr mit einem Gepackten Rucksack auf dem Fahrrad zu Opa.
Er wohnte nicht weit weg, nur wenige Höfe entfernt. Er war Anfang sechzig, immer noch gut in Form und betrieb Obst Felder. Die Ernte war gerade zu Ende und die Helfer abgereist, also freute er sich über die Gesellschaft.
Wir umarmten uns zur Begrüßung und er drückte mich fest an sich, wie immer!
Wir durchlebten einen schönen Tag, lachten viel und hatten Spaß.
Doch dann beim Abendbrot, änderte sich so einiges…
“Und Nina”, fragte mein Opa, “Was macht das Sexleben?”
Ich verschluckte mich an meinem Käsebrot und wurde sofort rot wie eine Tomate.
“Ähm…Opa! Also wirklich, so was fragt man doch nicht!”
Er lächelte wieder, schaute mich freundlich an, wie er es immer tat.
“Bleib ruhig kleines! Dein Papa hat mir alles erzählt!”
Was? Papa hatte ihm alles erzählt? Aber warum? Hatte er ein schlechtes Gewissen?
“Opa! Bitte! Sei ihm nicht böse, er hat nichts getan was ich nicht wollte, versteh das nicht falsch ich…” “Ganz ruhig Nina!”, beschwichtigte er mich.
“Ich weiß das er dir nichts angetan hat…eigentlich bin ich mit daran schuld, das aus euch jetzt ein Paar wurde!”
Wie meinte er den das jetzt? Was sollte es bedeuten?
“Er hat dir wohl nichts davon erzählt, oder?”
Ich schüttelte den Kopf.
“Weißt du Nina, als dein Vater und seine Geschwister damals in die Pubertät kamen, war es hier noch leerer als jetzt! Die meisten gingen in die Stadt. Es gab keine anderen Jugendlichen hier, meine Kinder waren auf sich alleine gestellt. Nun ja, eines Tages wollte ich frisches Stroh bei den Erdbeeren auslegen, ging in die Scheune und erwischte deine Tante Silke, wie Sie deinem Vater und deinem Onkel die Schwänze geblasen hatte!”
Ich saß da und bekam meinen Mund nicht mehr zu! Das konnte doch nicht wahr sein!!!
“Naja, natürlich gab es Ärger, was wäre ich auch für ein Vater gewesen, wenn ich die drei nicht ausgeschimpft hätte? Aber nachdem sie mir ihren Standpunkt erklärten und auch versprachen zu verhütten…da habe ich nachgegeben und es erlaubt! Deine Oma wusste auch bald bescheid und so begann es, das wir die drei gar nicht mehr aus dem Bett bekamen! Irgendwann, machte ich einen Mittagsschlaf und wurde wach, weil sich jemand an meinem Besten Stück zuschaffen machte! Ich dachte erst es wäre meine Frau und dann sah ich, das es Silke war, die mir einen Blies. Ich war so überrascht, aber Geil von dem Bild, das sich mir da bot, das ich es nicht ablehnte und sie einige Minuten Später sogar…nun ja, Nina, du weißt schon was ich meine!”, sagte er und zwinkerte mir zu.
Also hatte diese ganze Familien Fick Sache schon lange vor meiner Geburt angefangen?
Ich wurde so Geil durch Opas Geschichten, das ich anfing mir unter dem Tisch meine Spalte zu reiben.
“Ich trieb es mit ihr auf dem Sofa, in der Missionars Stellung und spritzte in Sie rein. Wir brauchten danach erst einmal etwas Zeit um wieder einen klaren Kopf zu bekommen.
Schließlich, bekam ich etwas Panik und fragte Silke warum Sie das tat? Da fing Sie an zu weinen und sagte: Wegen Micha und Frank! Als Rache dafür, was sie machen!
Ich dachte erst die beiden hätten ihr etwas angetan, sie zu etwas gezwungen, was Sie nicht wollte. Und dann kam ein ganz dickes Ei, den Sie sagte: Die beiden Mistkerle vögeln mit Mama!”
Oh Gott, das wurde ja immer schöner! Hatte also Papa seine eigene Mutter bestiegen!
“Ich konnte nicht glauben was ich da hörte und wollte meine Frau zur Rede stellen, ging hoch ins Schlafzimmer und als ich dann die öffnete, da lag Micha auf dem Rücken, deine Oma saß auf ihm und Frank hockte hinter ihr. Ich stand da und sah zu wie meine eigenen Söhne, ihre Mutter im Sandwich Fickten! Die drei bemerkten mich und schauten mich erschrocken an. Da kam Silke rein gestürmt und brüllte: So jetzt habe ich mit Papa Gevögelt, das habt ihr jetzt davon! So hatte es sich damals ergeben, das wir eigentlich alle zusammen mit einander Sex hatten!”
Ich hatte schon ganz glasige Augen, rieb mir immer weiter meine Muschi und steckte meine Finger hinein. Ein leises Stöhnen entfleuchte mir und ich sah wie Opa mich anlächelte.
“Na Nina? Lust bekommen?”
Erschrocken nahm ich meine Hände weg, setzte mich wieder gerade hin und schob meinen Rock wieder zurück.
“Entschuldige Opa!”
“Bleib ruhig kleines! Ist was ganz natürliches!”
Für einen Moment aßen wir weiter, doch eine Frage beschäftigte mich sehr.
“Du Opa! Oma ist ja schon lange Tod, wie machst du das den jetzt wegen dem Sex? Schläfst du noch mit Tante Silke?”
“Ja das tue ich! Zwar nicht sehr oft. Da Sie ja jetzt in der Stadt wohnt, aber so ein zwei mal im Monat, wenn Sie zu Besuch kommt und Lust hat, schlafen wir miteinander!”
Er sagte es, als wäre es das normalste der Welt. Und aus irgendeinem Grund, machte er mich gerade sehr Geil. Vielleicht lag es an seinen Erzählungen, vielleicht auch daran, das ich meinen Papa nicht hatte um meine Befriedigung zu bekommen. Es war aber auch egal, ich versuchte mein Glück.
Ich stand auf, ging zu ihm, schlang meine Arme um ihn und drückte meine Lippen an die seinen.
Es schien ein endlos langer Moment zu sein, bis er mich fest an sich drückte und den Kuss erwiderte. Seine Zunge schob sich zwischen meine Lippen, ich ließ ihn gewähren und erwiderte es mit meiner.
Er löste sich von mir, schaute mich fragend an.
“Nina! Du musst mir keine gefallen tun, das weißt du hoffentlich!”, sagte er ernst.
“Ich weiß Opa! Ich will es aber!”
Wieder küssten wir uns. Ohne uns zu lösen, stand er auf, griff unter meine Beine und hob mich in seine Arme. Vorsichtig trug er mich aus der Küche, die Treppen hinauf in sein Schlafzimmer.
Er legte mich aufs Bett, begann mich zu streicheln, mich zu Liebkosen und zu entkleiden.
Ich hatte meine Augen geschlossen, genoss es.
“Opa! Lass mich dir deinen Schwanz Lutschen!”
Er lachte Kurz auf.
“Okay kleines, wenn du möchtest! Aber ich kann nicht versprechen, das er in deinen Mund passt!”
Ich musste einfach grinsen. Wenn er wüsste, das ich Papas Riesen Schwanz in meine Kehle bekam, würde er so etwas nicht fragen!
Nackt wie ich jetzt war, setzte ich mich auf, öffnete seine Hose und…erschrak!!!
“Ach du scheiße!”, entfuhr es mir.
“Ich hab dich ja gewarnt, grinste er Stolz.
Was ich da vor mir hatte, war Ein Schwanz, wie es nie hätte geben dürfen!
Ein Stück kürzer als der von Papa, ich schätzte mal so auf 28 cm. Aber verdammt, das Ding hatte einen Durchmesser von bestimmt sieben cm!!!
Ich fing mich wieder, begann am Schaft zu lecken, während Opa meinen kleinen Po streichelte.
Vorsichtig begann er mich zu fingern und ich nahm jetzt seine Eichel in den Mund.
Nur ganz Knapp passte er in meinen Mund, fast schon hatte ich eine Maulsperre!
So viel wie ich konnte schob ich in mich hinein, lutschte und saugte daran, spielte mit meiner Zunge.
Doch jetzt wurde es zu viel. Ich wollte endlich Ficken.
Ich legte mich aufs Bett, spreizte meine Beine und Opa legte sich auf mich, ganz vorsichtig.
Ich spürte seinen Schwanz an meiner Muschi und langsam begann er ihn hinein zu schieben. Die spitze ging ohne Probleme und ließ mich sofort aufstöhnen. Dann folgte langsam immer mehr.
Ich begann zu schreien, zu stöhnen, schmerzen und Geilheit vermischten sich, ich dachte fast schon, das dieses Monster von Riemen meine kleine Mädchen Muschi zerreißen würde.
Doch immer mehr dehnte er mich und es blieb nur noch Geilheit. Ich stöhnte das ganze Haus zusammen, zum Glück waren wir alleine. Ich war fast schon besinnungslos, ein Höhepunkt jagte den anderen. Ich schaffte es nicht mehr zu zählen und stand kurz davor das Bewusstsein zu verlieren, ich sabberte schon alles voll.
“Nina! Ich komme gleich! Lass mich bitte in deine Muschi spritzen!”, keuchte er.
Ich hasste es, wenn man es mir in die Fotze jagte, aber in diesem Moment war mir alles egal.
Opa wurde immer schneller, fordernder und ich spürte seinen Zuckenden Schwanz in mir.
Er spritzte alles in mich. Nach dem er sich entluden hatte, blieb er noch einen Moment in mir, zog ihn dann heraus und eine gewaltige Menge an Sperma, floss aus mir. Ich lag da, konnte mich nicht mehr bewegen, konnte nicht richtig Atmen und keinen klaren Gedanken fassen. Ich brauchte einen langen Moment, bevor ich wieder ein Gefühl in meinen Beinen hatte. Ich setzte mich auf, guckte meinen lächelnden Opa an und fiel ihm in die Arme.
“Das war so klasse Opa! Das brauche ich Morgen gleich noch mal!”
Er lachte herzlich und ich fragte ihn, was daran so Komisch sei.
“Weißt du Nina, das hat deine Tante damals auch gesagt!”
Wir beide lachten, legten uns ins Bett, nachdem wir es frisch bezogen hatten und schliefen eng umschlungen ein…





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Posted by DJ1983 3 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 4735  |  
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Nina-Spaß in der Familie Teil.6

Nina-Spaß in der Familie Teil.6 Opas Plan


Es war nun ein Jahr her, seit dem Lara und Lars mitfickten. Wir alle verstanden uns sehr gut, waren auf die einzelnen Vorlieben eines jeden eingespielt. Ganz egal ob es Opas Schmuse Sex, Papas Dominant/Devot Spiele, Silkes Anal verlangen, oder Lara und Lars: Hauptsache ficken, egal wie, spiele waren.
Opa hatte einen Plan gefasst, den wir uns alle sehr gut überlegten. Und schließlich auch zustimmten.
Wir bildeten alle, eine Woche Paare.
Silke und Lars.
Lara und Onkel Frank.
Lily und Papa.
Opa und ich.

Ich kam eines Morgens in die Küche herunter, hatte eine mehr als wilde Nacht mit Opa erlebt, der noch immer schlief, und wollte gerade das Frühstück machen.
Lara und Frank waren schon wach. Er hatte seine kleine Nichte rücklings auf den Küchentisch gelegt und fickte wie wild. Lara stöhnte und quiekte wie ein Tier. Von uns Frauen, war Lara es die am meisten ab konnte. Sie wurde blitzschnell Feucht und hatte keine Probleme mit großen Schwänzen. Sogar Opa bekam Sie hinein ohne großes Vorspiel, sogar Anal. Erst vor zwei Wochen hatte Sie sich einen Gang Bang gegönnt, von allen unseren Männern, jeder nacheinander und hatte ihnen dann die Schwänze leer gesaugt. Sie war wirklich eine kleine Schlampe und liebte es es, wenn Papa Sie als seine kleine Nutte bezeichnete. Genau so wie ich, das lag wohl in der Familie.
Ich zu ihr, beugte mich über Sie und gab ihr zur Begrüßung einen langen Zungenkuss und streichelte über ihre Titten.
„Morgen Nina!“, sagten beide und ich lächelte nur verschlafen zurück.
Das Frühstück musste wohl noch warten, also dachte ich mir, ich gehe raus in den Garten, genieße etwas die Frische Morgendliche Sommerluft.
Ich stand auf der Terrasse, streckte meinen nackten Körper wurde sofort vom nächsten Stöhnen gestört.
Lars und Silke hatten es sich auch draußen gemütlich gemacht. Sie lagen beide in einem Liegestuhl und während er immer weiter seinen Schwanz in ihre Hungrige Fotze hämmerte, saugte er n ihren großen Titten.
„Na Los!“, stöhnte Sie, „Mach schon du kleiner Ficker, besorge es deiner Tante, du kleine Inzest Sau. Fick mich endlich richtig!“
Das ließ sich Lars nicht zweimal sagen. Er richtete sich auf den Knien auf, packte Ihre Beine und legte Sie sich auf die Schulter. Er beugte sich nach vorne, drückte ihre Beine auf ihren Oberkörper und gab jetzt richtig Gas.
„Ja Ja du kleiner Ficker, so ist gut!“, brüllte Sie und man merkte das es bei den beiden langsam zu Höhepunkt kam. Lars begann zu röhren und Silke schrie immer Spitzer. Schlussendlich entleerte er sich in ihr und blieb erschöpft auf ihr liegen.
Ohne das die beiden mich bemerkten, verschwand ich wieder. Ich schlich durchs Haus, lauschte heimlich. Noch einmal kurz spähte ich in die Küche. Frank fickte jetzt Lara von hinten, in dem Sie einfach auf der Tischplatte lag. Mit kräftigen Stößen kam er so heftig, das ihr das Sperma aus der Muschi raus floss.
Ich ging wieder nach Oben, kam an Papas Zimmer vorbei und guckte einmal Kurz hinein.
Lily die kleine Thai Sau ritt Papa sehr gekonnt. Sie hatte sich richtig auf seinen Schwanz aufgespießt.
„Na euch macht es ja richtig Spaß, was!“, lachte ich und wurde sofort von Papa her gewunken.
Ich krabbelte zu ihnen auf Bett, setzte mich auf Papas Gesicht und ließ mich Lecken, während ich Lily Küsste und ihre kleinen Festen Titten durchknetete, ihre Nippel Zwirbelte und ihr meine Zunge so tief in den Hals steckte, wie ich nur konnte.
„Jetzt kommts Lily! Ich Spritz dich voll!“, stöhnte er unter meiner Möse hervor.
„Ja Los, Ja los gibs mir!“, jaulte Sie mit ihrem Akzent und ihrer piepsigen Stimme. Sie Ritt ihn immer weiter, und schließlich hörte ich wie das Sperma in ihr bei jeder Bewegung feuchte glitschige Geräusche hervorbrachte.
Papa hatte meine Muschi jetzt so sehr gelegt und ich hatte so viele geile dinge gesehen, das ich von ihm stieg und sofort in mein Zimmer rannte.
Opa lag noch immer im Bett und schlief. Ich zog ihn die Decke weg, kniete mich neben ihn und schnappte mir seinen Schwanz. Schnell schob ich ihn mir den Mund und saugte wie eine Irre daran.
Schnell nahm ich ihn wieder raus, wichste ihn hart und leckte über den Schafft. Opa wurde wach, sah mich verschlafen an und grinste. Er packte mich zog mich neben sich und legte sich in meine gespreizten. Sofort flutschte sein Monster Schwanz in mich und seine Hüften bewegten sich Rhythmisch und Pflügten meine Muschi durch. Er war noch so geschafft von dem letzten mal, das er leider schneller kam als sonst und ich mich mit einem Orgasmus begnügen musste...aber es hatte ausgereicht!

Ein Jahr war vergangen, seit wir diese Pärchen Woche hatten. Und es hatte Funktioniert. Opas Plan ging auf. Silke, Lily, Lara und ich wurden Schwanger.
Opa hatte sich eine Große Familie gewünscht und überraschte uns anfänglich mit diesem Plan. Natürlich ging es nicht, das Lars etwa Lara schwängerte, oder Papa Silke oder mich!
Wir wollten gesunde Kinder und da es bekannt ist, das bei einer zu engen Blutlinie nichts gescheit heraus kommen könnte, schmiedeten wir die Pläne mit den Paaren. Jede von uns Frauen, hatte nun ein Kind und auch einen Partner, auch wenn dieser nicht der Vater des Kindes war!
Unter uns bildeten sich feste Pärchen.
Papa und Silke, mit ihrer Tochter Nicole. Ihr richtiger Vater war Lars.
Frank und Lily, mit ihrem Sohn Shinji. Mein Papa war sein Biologischer Vater, aber so etwas interessierte uns nicht.
Cindy war die Tochter von Lara und Lars, die gezeugt wurde von Frank.
Und dann gab es noch Opa und mich...leider.
Über ein Jahr war vergangen und ich saß im Garten. Wieder war es Sommer. Die Sonne ging langsam unter. Und mein Sohn schlief tief und Fest in meinen Armen. Er war das Kind meines Opas, der vor fast 7 Monaten starb. Ein Herzinfarkt, während der Arbeit war schuld. Man hatte zwar versucht ihm zu helfen, aber jede Hilfe kam zu Spät.
Er hatte seinen Sohn nie kennen gelernt und er würde seinen Vater auch nie kennen lernen.
Das einzige was ich tun konnte, war, ihn nach ihm zu benennen.
Richard, kurz Richy gerufen.
Drei Monate war er jetzt alt, wie die anderen Kinder auch. Alle waren Sie gesund und zum Glück hatte niemand etwas bemerkt.
Manch einer von euch, wird jetzt denken, das meine Geschichte nun zu ende ist. Falsch gedacht! E geht noch weiter! Den schließlich, würde Richy auch älter werden und wenn er genauso war wie der Rest seiner Familie, dann würde es interessant werden...
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Posted by DJ1983 3 years ago  |  Categories: Group Sex, Taboo, Voyeur  |  Views: 5026  |  
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Nina-Spaß in der Familie Teil.5

Nina-Spaß in der Familie Teil.5 Der Familien Fick wird größer!!!

Langsam wurde es früher Abend und wir hatten uns dazu entschieden zu Grillen.
Papa und Opa standen am Grill, während die anderen über dem Rasen verteilt waren.
Onkel Frank und Lily kuschelten sich in unsere alte Hollywood Schaukel, Silke lag Nackt im Gras und entspannte sich.
Lara und Lars waren mal wieder ganz sie selbst und fickten!
Vorgebeugt hielt Sie sich am Tisch fest, während Lars heftig zustieß. Mit schnellen harten Schüben hämmerte er seinen Schwanz in ihren Arsch.
Noch immer war ich beeindruckt, wie heftig Lara sich von hinten ficken lassen konnte.
Selbst Opas Riesen Schwanz war für Sie kein Problem und den bekam noch nicht mal ich rein!
Schmunzelnd musste ich daran denken, wie es mit den beiden angefangen hatte...

Schon seit einer ganzen weile fickten wir jetzt in unserer Festen Runde, immer dann, wenn Zeit war.
Mittlerweile war auch mein Onkel hinzu gekommen. Eher unspektakulär. Er kam eines Tages vorbei, nach dem mein Papa ihm alles erzählte und brachte dabei Lily mit, eine kleine zierliche Thailänderin, die genauso alt war wie ich. Im Gegensatz zu Papa, hatte Frank einen Ausgeprägten l****a Komplex! Er stand auf Junge Girls, wie mich und Lily. Zusammen mit Opa und Silke, hatten wir eine richtige Fickrunde. Doch sobald Lara und Lars aus der Schule kamen, wurde alles wieder Normal, obwohl das wohl etwas Relativ war, den wir liefen wirklich alle Nackt im Haus herum. Auch Opa, Lily, Frank und Silke, wenn sie zu Besuch kamen.
Es war Samstags, für Papa und mich eher ein Schlechter Tag! Lara und Lars waren den ganzen Tag zuhause und so konnten wir höchstens auf einen kleinen Quicky zugreifen, wenn die beiden draußen spielten oder mussten warten bis sie schlafen gingen. In beiden Fällen, konnten wir aber nicht sehr laut ein und mussten sehr genau aufpassen, was dem ganzen die Stimmung nahm.
Für alle die sich jetzt fragen, was mit meiner Schule ist, ich habe Sie schon sehr früh beendet und suchte jetzt eine Ausbildung.
Ich hatte gerade die Wäsche aus dem Trockner geholt und zusammen gelegt. Einen Extra Stapel für meine Geschwister in den Händen, ging ich nach oben um es in den Schrank einzuräumen.
Ich öffnete gerade die Tür, als ich dachte: Mich trifft der Schlag!!!
Die Wäsche fiel mir aus den Händen und landete auf dem Boden. Den was ich sah, hatte ich wirklich nicht erwartet.
Auf Laras Bett, lagen meine Geschwister in der 69er Stellung und verwöhnten sich gegen seitig.
„Was zum Teufel macht ihr den da?“, fragte ich erbost und erst jetzt bemerkten die beiden mich. Sofort setzten sie sich auf, wie aufgeschreckte Hühner und blickten mich unschuldig an.
Ich war wütend, wirklich wütend, weshalb, das weiß ich selbst nicht so genau. Vielleicht weil ich so etwas wie ein Mutter Ersatz für die beiden war, seit dem unsere Mutter abgehauen war.
Manchmal nannten die beiden mich sogar Mama, oder Mami!
„Ich will jetzt sofort wissen, was das sollte und woher ihr das habt! Wehe wenn ich raus finde, das ihr beiden den Internet Filter geknackt habt!“
„Wir haben das nicht aus dem Internet!“, sagte Lars leise.
„Wir haben das bei dir und Papa gesehen!“, meinte Lara.
Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen, aber ich glaube ich wurde Leichenblass!
Oh Gott, die beiden hatten mich und Papa beobachtet. Jetzt war es zu spät und ausreden würden wohl nichts bringen.
Ich setzte mich zwischen die beiden und legte meine Arme um sie, zog sie fest an mich.
„Habt ihr jemanden davon erzählt?“
Beide schüttelten den Kopf.
„Wirklich nicht? Denn wenn doch, muss ich das jetzt wissen!“
Wieder ein Kopfschütteln.
Puh, Glück gehabt!!!
So gut ich konnte, versuchte ich den beiden alles zu erklären. Was genau Inzest ist, das es verboten ist, aber auch, das Papa und ich es freiwillig taten, weil wir es wollten. Das kein Zwang oder Gewalt dabei war, mal abgesehen, von den kleinen Spielchen, auf die ich besonders stand.
Ich erklärte ihnen auch, das Papa und ich besonders aufpassen, Sprich, verhüten! Den Kinder durften dabei nicht entstehen, da unsere Blutlilie noch zu eng war.
Die beiden stellten eine Menge Fragen. Sex, die Stellungen die sie bei mir und Papa gesehen hatten. Die verschiedenen Praktiken. Zum Glück fragten sie nicht, woher die Babys kamen oder wie die gemacht wurden, das wussten Sie wenigstens.
Auf meine Frage, ob die beiden schon einmal richtig Sex miteinander hatten, sagten sie zum Glück nein.
Lara hatte schon ihre Periode und nahm nicht die Pille.
Während ich noch vieles erklärte, bemerkte ich, wie sich Lars den Schwanz wichste und Lara sich die Muschi rieb.
„Soll ich euch beiden ein wenig zu Hand gehen?“, fragte ich offen heraus und sofort starrten mich die beiden an, mit offenen Mündern und großen Augen.
Ich drückte Lara aufs Bett und legte mich mit dem Kopf zwischen ihre Schenkel. Vorsichtig begann ich die kleine Jungfrauen Muschi zu lecken und kaum hatte meine Zungenspitze ihre kleine Clit berührt, wurde Sie schon Feucht. Sie zitterte, presste die Luft durch ihre geschlossenen Lippen und unterdrückte jeden laut.
„Lara, stöhne ruhig, das ist okay!“
Sofort begann sie ihre Lust hinaus zu schreien. Immer mehr Fotzen Schleim floss aus ihr und landete in meinem Mund. Etwas hartes drückte gegen meinen Po. Ein Kurzer Blick verriet mir, das Lars seinen Schwanz an meinem Po rieb und immer weiter zu meiner Fotze wanderte.
„Nicht reinstecken!“, ermahnte ich ihn und hörte darauf ein trotziges: „Ach Mist!“
Ich leckte Lara weiter, spielte mit meiner Zunge an ihren Lippen und ihrer Clit, stieß meine Zunge ein Stück weit ihn ihr.
Sie zitterte, bebte, begann sich zu verkrampfen. Laut Schrie Sie ihren Höhepunkt hinaus und blieb erschöpft auf dem Bett liegen.
„Jetzt ich!“, rief Lars, sprang aufs Bett und stellte seinen Steifen Schwanz direkt vor mein Gesicht.
Frech Grinsend wollte er nun, das ich es ihm auch mache.
Nun Gut, Lara hatte ihren Spaß und da es ja gerecht sein sollte, umschloss ich seinen Ständer mit meinen Lippen und lutschte daran. Meine Zunge wand sich um seine Eichel, spielte am Schaft und mit meiner rechten Hand massierte ich ihm die Eier. Er war eine ganze weile Still, dann begann er zu Stöhnen, packte meinen Kopf mit beiden Händen, so wie er es bei mir und Papa gesehen hatte und spritze sich in meinem Mund Leer.
Aus reiner Gewohnheit schluckte ich es, ohne darüber nach zu denken und lutschte so lange, bis sein ganzer Schwanz schön sauber und wieder geschrumpft war.
Lara grinste mich an und meinte schelmisch: „Schmeckt gut, oder?“
Ich musste einfach lachen. Zusammen mit den beiden kuschelte ich mich ins Bett und bekam von den beiden sogar noch abwechselnd die Muschi geleckt.
Gemeinsam, machten wir einen Plan, für heute Abend....

Wir saßen alle gemeinsam beim Abendbrot und Papa erzählte von seinem Arbeitstag.
Danach schauten wir etwas TV und schon recht früh gingen Lara und Lars auf ihr Zimmer.
Ich bedeutete Papa mit mir zu kommen und er folgte brav.
In seinem Schlafzimmer angekommen, fragte ich ihn: „Papa, liebst du mich wirklich?“
Verdutzt sah er mich an.
„Aber Nina, das weißt du doch! Du bist schließlich meine Tochter und meine Frau!“
Zärtlich gab er mir einen Kuss auf die Lippen und schaute mir tief in die Augen.
„Papa, erfüllst du mir einen Wunsch?“
„Jeden den du willst meine kleine!“, sagte er lächelnd.
„Mach Lara zur Frau!“
Jetzt war er es, der Leichenblass wurde.
„Spinnst du! Das geht nicht!“
„Doch Papa, das geht!“, sagte ich ihm und erzählte ihm alles.
Langsam beruhigte er sich wieder. Schlussendlich, stimmte er zu.
Ich wollte gerade Lara und Lars holen, da standen die beiden schon grinsend in der Tür.
Unser Spiel sollte folgender Maßen ablaufen: Lars tut das selbe wie Papa und Lara imitiert mich.
So würde Papa Lara entjungfern und ich Lars.
Papa setzte sich zusammen mit Lars auf die Bettkante. Ich und Lara knieten uns davor und begannen ihnen die Schwänze Steif zu blasen, das ja nicht sehr lange dauerte.
Nach einigen Minuten tauschten wir die Positionen. Jetzt legten Lara und ich und auf Bett und die Männer begannen uns zu Lecken. Lara hatte mindestens zwei Orgasmen nur durch das Lecken. Lars fehlte es noch etwas an Übung, aber das würde mit der Zeit schon bei mir lernen.
Jetzt kamen die beiden auf uns. Papa zeigte ihm wie er sich Abstützen müsse und wie er seinen Schwanz in Position brachte.
„Bist du soweit, Lara?“, fragte er.
Meine kleine Schwester nickte und biss sofort die Zähne zusammen.
Papa nahm maß, fühlte kurz an, schob ihn etwas hinein und zog ihn langsam wieder ein Stück weit heraus. Ein letzter Augen Kontakt und ein Nicken besiegelten es und mit einem Ruck, war Lara eine Frau. Jetzt steckte auch Lars in mir. Er schob seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich und verharrte einen Moment mit geschlossenen Augen.
Sein Schwanz fühlte sich gut, nicht so Groß und so Dick wie der von Papa, Onkel Frank oder Opa, aber er war richtig schön hart!
Neben uns begann Lara laut zu stöhnen, während Papa Sie vorsichtig fickte. Lars machte es ihm nach. Papa Legte etwas an Tempo zu und Lars begann mit zu ziehen. Doch er wurde immer immer schneller und schneller. Fast schon Brutal fickte er mich. Zwei Orgasmen hatte ich schon und der kleine Ficker wollte einfach nicht abspritzen.
Papa der ein Kondom trug spritze ab. Lara war schon mehrfach gekommen. Und ich konnte die Höhepunkte nicht mehr zählen. Lars fickte wie ein wilder Höhlenmensch, stöhnte immer Lauter. Vollkommen verschwitzt fragte er mich, ob er in mich rein spritzen könnte.
Ich sagte ja und seine Stöße wurden schneller und kräftiger!
Laut Brüllend, schoss er alles in mich und meine Muschi wurde komplett abgefüllt.
Fast eine Stunde brauchten wir um wieder einen klaren Kopf zu bekommen.
Lara und Lars verabschiedeten sich mit der frage, ob es okay sei wenn die beiden zusammen in einem Bett schlafen würden.
Papa und ich erlaubten es. Ich blieb diese Nacht bei Papa. Ab jetzt mussten wir uns ja keine Sorgen mehr machen, von den beiden erwischt zu werden...... Continue»
Posted by DJ1983 3 years ago  |  Categories: First Time, Lesbian Sex, Taboo  |  Views: 4122  |  
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Nina-Spaß in der Familie Teil.4

Nina-Spaß in der Familie Teil.4 Per Überraschungsangriff zum Lesben Sex!!!

Anmerkung des Autors:
Mensch Jungs und Mädels, ich kann es nicht glauben!!!
Eure Kommentare, Mails, Votings und Anregungen, lassen mein Autoren Herz höher schlagen, so viele berichte von euch, das es euch geil gemacht habt und ihr darauf abgespritzt habt, sind einfach besser als jede Auszeichnung!!!
Vielen Dank dafür,
Dennis alias DJ1983


Wir waren gerade mitten im Frühstück, als ich hörte wie die Tür geöffnet wurde und jemand herein kam.
„Hallo! Jemand da?“
Es war Silke, meine Tante. Papa rief Sie in die Küche und schon stand Sie da.
Silke war groß gewachsen, hatte lange schwarze Haare, ein freundliches Lächeln und schöne große Brüste.
„Ja Mensch!“, meinte Sie als Sie in die Runde blickte.
„Alle nackig, die Jungs am Ende, die Mädels am überlaufen...da bin ich wohl zu spät dran!“, lachte Sie und hielt Ausschau nach einem freien Platz.
Kurzer Hand zog Sie Lars samt Stuhl zurück, schob ihren Rock hoch und setzte sich auf den Schoß ihres Neffen. Wie immer konnte man sehen, das Sie kein Höschen trug. Und das Lars nackt war und kurz davor stand einen Steifen zu bekommen, störte Sie keines Wegs!
Ihre Rasierte Muschi stand gut in meinem Blickfeld. Gezwungener Maßen, musste ich daran denken, wie ich meine erste Lesbische Erfahrung mit ihr hatte.
Und Opa hatte es Arrangiert...

Silkes Auto fuhr vor, wir hörten es schon recht früh. Opa und ich saßen nackt im Wohnzimmer, hatten schon eine ganze weile auf Sie gewartet.
Opa hatte Sie gebeten vorbei zu kommen. Zum Glück konnte Sie Lara und Lars bei einer Freundin unterbringen. Schnell huschte ich vom Sofa in eine offene Schrank Tür, in die Problemlos passte.
Von hier aus hatte ich einen Perfekten Blick auf das Sofa, wo Opa mir eine Live Show bieten wollte.
Wir hatten uns abgesprochen. Opa würde sagen, das ich mehrere Stunden weg sei, er so unendlich Geil sein würde und dringend jetzt Silkes Fotze brauchte. Sobald die beiden richtig bei der Sache sein würden, käme ich meinem Versteck, würde Silke überraschen und mitmachen. Opa wusste das Sie Bi war und es öfters mit Frauen trieb. Ich selbst war mehr als neugierig. Und heute würde ich meine Neugierde befriedigen. Sicherheitshalber hatte ich mir meinen Dildo mitgenommen.
Silke kam herein, begrüßte Opa mit einem Kuss auf die Wange und einen Griff zu seinem Monsterschwanz.
Ich verstand nicht wirklich was die beiden redeten, zum einem waren sie zu leise, zum anderen war ich zu gut abgeschottet in dem Schrank.
Silke ging grinsend auf die Knie, schnappte sich Opas Schwanz und begann daran zu lecken und zu Lutschen. Er packte ihren Kopf, drückte ihn fest hinunter. Er hatte mir erzählt das Sie es sehr Hart mochte. Tief schob er ihn in ihre Kehle. Dort wo ich richtig Probleme hatte, schien Sie keine Mühen zu haben.
Sie schob sich den Kurzen Rock hoch und begann sich selbst zu fingern. Sie war komplett rasiert und schon feucht. Ihre Muschi glänzte nass und einige Tropfen fielen schon zu Boden.
Ich begann mir selbst die Spalte zu reiben, drückte den Dildo gegen mein Fotzen Loch und stieß ihn mir selbst hart hinein. Schmatzende Geräusche erklangen in meinem Versteck, ich musste mein Stöhnen unterdrücken.
Silke erhob sich, setzte sich auf Opas Schoß und dirigierte seinen Schwanz an ihre Möse.
Als er Perfekt ausgerichtet war, ließ Sie sich einfach darauf fallen und verleibte sich alles auf einen schlag ein. Bis zur Wurzel steckte er jetzt in seiner eigenen Tochter und ein lautes Stöhnen entfuhr Silke.
Ich fickte mich selbst weiter, hielt mir eine Hand vor den Mund um nicht zu laut zu werden. Nicht mehr lange und ich würde kommen.
Silke ritt Opa wie im Rausch. Das war meine Chance.
Vorsichtig kroch ich heraus, schlich von hinten an. Silke hatte mich nicht bemerkt. Schnell packte ich Sie von hinten, griff mir ihre Brüste und drückte fest zu.
Silke schrie auf, total erschrocken riss Sie die Augen auf. Opas Schwanz flutschte aus ihr heraus und Sie fiel von ihm herunter, landete hart und unsanft auf dem Boden. Erschrocken blickte Sie mich an, bekam ihren Mund nicht mehr zu.
„Nina!...Was zum...“, stotterte Sie und blickte sich erschrocken um.
Erst jetzt bemerkte Sie, das ich nackt war, genauso wie Opa grinste und noch immer den Dildo in meiner Muschi stecken hatte.
„War das etwa abgesprochen?“, fragte Sie leise an uns beide gewandt.
„Entschuldige Silke!“, meine Opa, „Aber Nina war neugierig auf eine Frau und nachdem ihr von uns erzählt hatte, fassten wir diesen Plan!“
Silke stand auf, blickte sich noch einmal um und meinte nur: „Na warte!“
Ihre Stimme war erbost.
Silke packte mich hart am Arm. Zog mich mit sich nach draußen. NACH DRAUßEN!!!
Oh mein Gott! Was hatte Sie vor? Wollte Sie mich auf die Straße stellen, nackt, wo mich jeder sehen konnte?
Sie zog mich durch die Haustür, ich versuchte mich zu wehren, doch jeder widerstand war zwecklos.
Wir bogen ums Haus, gingen Richtung Scheune. Etwas Erleichterung brach durch, wenigstens nicht die Straße.
Wir gingen in die Scheune. Hart warf Sie mich in einen Heuhaufen und blieb vor mir stehen.
„Was weißt du?“, fragte Sie mich harsch.
„Alles!“, sagte ich vorsichtig.
„Ich habe auch Sex mit Papa!“
„Ach so ist das also!“, sagte Sie wütend und stemmte ihre Hände in die Hüften.
„Und was sollte das eben mit mir?“
„Ich...ich war nur neugierig, wie es mit einer Frau ist...und Opa meinte...“- „Halts Maul Nina!“, sagte Sie streng und zog sich ihre restlichen Kleider aus.
Nackt kam Sie auf mich zu, drückte meine Schultern in das Heu hinab und setzte sich einfach so auf mein Gesicht.
„Du willst ne Frau? Hier hast du eine! Los leck meine Muschi du kleine Inzest Nutte!“
Total überrumpelt wie ich war, begann ich mit meiner Zunge durch ihre Spalte zu lecken. Stieß die Spitze so weit hinein wie ich nur konnte und schlürfte und schluckte alles von ihrem Saft, das Sie mir gab.
Ich hörte Silke stöhnen, schnurren und andere laute von sich geben. Sie griff hinter sich, packte meine Muschi und begann darin herumzustochern. Hart, ohne jede Sanftheit fickte Sie mich so.
Dann Stand sie von mir auf und legte sich in einer Schenkel Schere in mich. Unsere Muschis berührten sich und wild begann Silke sich zu bewegen. Unsere Fotzen rieben sich aneinander. Unsere Säfte flossen zusammen ins trockene Heu das an meiner nackten Haut Kitzelte.
Silke griff nach meinen Brüsten, zwirbelte an meinen Nippeln und knetete meine Titten hart durch. Mein Höhepunkt näherte sich, Silke wurde auch immer unruhiger. Fast zeitgleich begannen wir zu schreien, bekamen unseren gemeinsamen Höhepunkt.
Erschöpft sanken wir zusammen. Silke rappelte sich auf, legte sich neben mich und streichelte über mein Gesicht. Tief blickte Sie mir in die Augen.
„Kleines versautes Ding!“, grinste Sie und küsste mich tief und innig, schob ihre Zunge in meinen Mund.
Mein erster Frauen Kuss...unbeschreiblich schön und Intensiv!
Silke und ich kuschelten uns an einander, blieben einen endlos langen Moment so liegen.
„Na das war ja echt ne geile Vorstellung!“
Beide blickten wir auf und sahen Opa, der an der Tür stand und beide beobachtet hatte.
Er war nackt, hatte noch immer einen Steifen und war noch lange nicht gekommen.
Er kam zu uns, packte Silkes Beine und zog Sie liegend zu sich heran. Ohne große Umschweife steckte er ihr seinen Riemen in die Fotze, das Sie sofort mit lauten, spitzen schreien voller Lust beantwortete.
Opa Fickte Sie, als wäre er ein Hengst, der auf einer Stute war.
„Na Los Nina! Sie hat dich benutzt, jetzt kannst du es Heimzahlen!“, lachte er.
Opa hatte Recht! Warum auch nicht? Wie du mir, so ich dir!
Hart griff ich in Silkes Titten, quälte Sie dort ein bisschen und begann dann daran zu Saugen, als wäre ich ein kleines Baby! Leicht biss ich hinein, dann fester und endlich begann Silke lauter zu schreien.
Dann setzte ich mich auf ihren Mund. Nun sollte Sie mich lecken! E fühlte sich einfach nur Geil an, geiler als wenn es Opa oder Papa taten.
Ich beugte mich vor, leckte über Opas Schaft und Silkes Perle.
„Gleich kommt es!“, keuchte Opa mit hochrotem Gesicht.
Er spritzte alles in seine Tochter und zog dann seinen Schwanz langsam heraus.
Schnell drückte ich meine Lippen auf ihre Muschi, leckte alles Sperma aus ihrem Fotzenloch.
Silke leckte mich auch weiter, bohrte mir gleich zwei ihrer Finger in den Arsch.
Erneut kamen wir gemeinsam. Doch jetzt, brauchten wir wirklich erst mal eine Pause...
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Posted by DJ1983 3 years ago  |  Categories: Lesbian Sex, Masturbation, Taboo  |  Views: 7433  |  
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Der Junge und Frau Meier, Teil 1

Ich war gerade volljährig, es war Frühling. Zu dieser Zeit hatte ich Nachmittags Schule, weil unser Gymnasium für unsere geburtenstarken Jahrgänge viel zu klein war.

Und genau in dieser Zeit suchten meine Eltern, die beide berufstätig waren, eine neue Haushälterin, es wurde Frau Meier, sie kam zwei Mal pro Woche zum Putzen und Wäsche machen.

Ihr erster Arbeitstag begann um 8 Uhr morgens, ich lag noch im Bett und hörte sie beim Aufwachen im Haus hantieren. Ich ging nur mit einem Bademantel bekleidet in die Küche zum Frühstück. Dort trafen wir zum ersten Mal aufeinander. Ich stellte mich vor, sie auch und wir gaben uns die Hand. Dann machte ich mit am Tisch ein Frühstück, der Kaffee war schon fertig in der Maschine und sie war so freundlich, mir eine Tasse einzuschenken. Dabei lehnte sie sich über den Tisch und schaute zum ersten Mal in ihren weit geöffneten Blusenausschnitt! Sie hatte wirklich riesige Brüste und keinen BH, es war für mich ein gänzlich neuer Anblick, diese beiden riesigen Hügel eng nebeneinander, und durch den dünnen Blusenstoff zeichneten sich ihre steifen Nippel ab.

Bisher hatte ich nur die jugendlichen kleinen Titten meiner Freundin gesehen und natürlich auch angefasst. Aber Frau Meier war eine andere Welt, die meine kleinen Freund unten augenblicklich steif werden ließ. Sie war etwa Ende 30 und ich denke, sie bemerkte meine gierigen und ungeschickten Blicke sofort, tat aber so, als würde sie nichts bemerken und putzte ein wenig in der Küche umher. Ich konnte meine Blick nicht von ihr lassen, jede ihrer Bewegungen machte mich geiler und mein Schwanz zuckte vor Geilheit, stand senkrecht empor.

Frau Meier nahm die Kanne und ging von hinten auf mich zu, um mir Kaffee nachzuschenken, und auf einmal wurden ihre Bewegungen ganz langsam…

Beim Einschenken beugte sie sich weit über mich, ihr riesiger schwerer Busen berührte mich an der Schulter und sie schenkte den Kaffee ein, ganz langsam…

Dann blickte ich herunter, was sie sah: Meine steife Eichel hat sich den Weg durch den Bademantel gebahnt und zeigte sich knallrot und prall zwischen dem hellblauen Frottee. Und ein kleiner Tropfen glänzte aus dem kleinen Schlitz heraus.

Ich war so verblüfft, konnte überhaupt nicht reagieren, sie blickte ungeniert auf meinen Schwanz! Und als sie sich wieder aufrichtete, streifte ihre Hand beim Weggehen meinen Rücken, ein deutliches Zeichen, dass ich damals noch nicht sofort verstand.

Ich sah zu, dass ich mit dem Frühstück fertig wurde, ging dann nach oben ins Bad in die Dusche. Noch bevor ich das Wasser anstellte, entlud ich meine Eier, ich kam schon nach kurzem Wichsen innerhalb von Sekunden, hörte, wie der Saft an die Duschwand und in die Wanne klatschte.

Mein Tag begann ungewohnt - und so geil wie nie zuvor!
In den nächsten Tagen war dieses Erlebnis immer in meinem Kopf und mir wurde klar, wie geil ich den Moment empfunden habe, als sie meinen Pint ansah. Ich war geil darauf, mich vor ihr zu zeigen. Und die nächsten Begegnungen mit Frau Meier waren mein einziger Wunsch, zwei Mal in der Woche.
Und da passierte immer mehr…
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Posted by sun-seeker 8 months ago  |  Categories: First Time, Mature, Taboo  |  Views: 7496  |  
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In der Disco

Autor: sex-vagabund




In der Disco!
„He, Hallo, du bist doch Anette, nicht wahr?“
Ein Mann steht vor uns. Wir, meine Frau und ich sind in einer Disco in der Nachbarstadt, wir sind keine großen Szenegänger, aber diese Discothek wurde uns empfohlen, also sind wir am Samstagabend dort hingefahren, ich bin zwar kein großer Tänzer, aber mit der richtigen Musik geht es einigermaßen. Ja und steht dieser Mann vor uns, meine Frau schaut ihn an, runzelt die Stirn. „Uwe?“ Er strahlt über das ganze Gesicht, „Genau! Lange nicht gesehen und doch wiedererkannt“. Meine Frau stellt nun mich vor, sie sagt ihm das sie verheiratet sein, ich sei ihr Mann, Kinder sind auch da, die Oma passt zu Hause auf. Dann erzählt sie mir von dem Uwe, sie waren zusammen in der Schule, waren dort befreundet, sind miteinander „gegangen“, haben sich aber nach der Schule aus den Augen verloren. „Ja“, sagt der Uwe, „bin weggezogen, wegen der Arbeit, in der neuen Heimat hatte ich geheiratet, hat aber nicht gehalten, geschieden, ja und nun hier. Auch wieder wegen der Arbeit“
Einen Moment schweigen wir, ein neues Lied wird gespielt, dieser Uwe schaut meine Frau an, „Tanzen?“. Sie sieht mich an, hebt die Augenbrauen, warum nicht, lass sie doch, denke ich und nicke. Sie gehen auf die Tanzfläche, ich widme mich meinem Getränkt, schaue ihnen zu, tanzen kann er ja, muss ich neidvoll gestehen. Nach zwei Liedern kommen sie wieder. Kurze Pause, ein paar Lieder aussetzen. Die ersten Takte eines Schmusesongs werden gespielt, ich will schon meinen Mund öffnen und sie zum Tanzen auffordern – er kommt mir zuvor, nimmt ihre Hand, „los komm“ und weg sind sie. Auf der Tanzfläche umfasst er ihre Taille und sie seine Schultern, ich nehme mir vor das nächste Mal schneller zu sein. Nach dem langsamen Lied wieder ein schnelles, sie tanzen weiter. Ich komme mir langsam überflüssig vor, lasse meine Blicke umher schweifen, betrachte die anderen Gäste, ja auch die Frauen.
Sie kommen wieder, „Puh, ich schwitze“, meint meine Frau. Wir stehen zusammen, die beiden unterhalten sich, wieder schaue ich mich um. Solange bis meine Frau mich anstößt, „Was starrst du anderen Frauen hinterher, du bist mit mir hier“. „Den Eindruck haben ich nicht.“ „Was soll das denn heißen?“ „Na wegen ihm“. „Wegen Uwe? Passt dir das etwa nicht das ich auch Schulfreunde treffen kann“ „Doch aber“. „Aber?“. „Ihr tanzt und unterhaltet euch die ganze Zeit“. „Na und, mit Dir ist doch nicht viel los auf der Tanzfläche, oder muss ich genau wie du die ganze Zeit auf dem Arsch sitzen“. Der Uwe mischt sich ein, „Nicht aufregen Anette, hab doch einfach Spaß hier“. „Du hast recht Uwe, lass uns Tanzen“. Sie schwirren ab und ich sitze da wie ein Dämlack. Sie tanzen, wieder ein langsames Lied, sie tanzen eng. Ich weiß nicht was ich machen soll, zu ihnen hingehen und sie wegzerren?
Nach dem Tanzen geht sie ein Stück in meine Richtung, „wir gehen zur Sektbar, du kannst dann in Ruhe den anderen Frauen hinterher starren“. Sie wartet meine Antwort nicht ab, geht mit ihm an die Bar. Natürlich hat sie das ganze so laut gesagt das andere es auch gehört haben. Die Männer schauen verlegen weg, einige kennen das aus eigener Erfahrung, die Frauen triumphieren. Weibliche Solidarität. Ich schaue meiner Frau hinterher, sie setzen sich mit dem Rücken zu mir an die Sektbar, dieser Uwe hilft ihr auf den Barhocker, legt seine Hand kurz auf ihren Rücken. Ich fühle die Blicke der anderen auf mir und spiele den coolen, doch immer wieder wandert mein Blick nach drüben, die beiden unterhalten sich, trinken, und lachen. Sie stehen auf, ich denke schon das sie zu mir kommen, aber sie Tanzen, danach gehen sie wieder zur Bar, der Uwe hat dabei die ganze Zeit seine Hand auf ihrem Rücken, wieder spiele ich den lockeren, doch irgendwann geht es nicht mehr, ich gehe zu ihnen hin. „Und alle Frauen abgecheckt?“ werde ich von ihr empfangen. Ich schüttel den Kopf, „Dann bleib man noch da, wir kommen nachher auch wieder dahin“, sie wendet sich wieder dem Uwe zu, legt eine Hand auf seinen Oberarm, „Kannst du dich noch an den Englischlehrer erinnern, der immer“. Mehr höre ich nicht, ich drehe mich um und gehe auf meinen Platz zurück. Sie hat mich eiskalt abserviert und ich laufe wie ein Trottel durch die Disco, ich setze mich an den alten Platz, was soll ich machen, ihr eine Szene machen, dieser scheiß Uwe denke ich. Ich schaue zu ihnen hin, ich sehe wie er seine Hand von ihren Rücken nimmt und sie auf ihren Oberschenkel legt, ich sehe es ganz deutlich! Meine Frau dreht den Kopf, blickt mich über die Tanzfläche hinweg an, dreht ihren Kopf zurück und legt dem Uwe wieder eine Hand auf den Oberarm, er beugt sich zu ihr hin, scheint ihr etwas zu zuflüstern, beide lachen. Über mich? Nun beugt sie sich vor, ich kann sehen das sie ihren Busen an seinem Arm drückt und er seine Hand erst auf ihren Rücken legt und sie dann auf ihren Po platziert, sie setzen sich gerade hin und die Hand rutscht wieder auf den Schenkel, sie kommen sich immer näher. Ich kann nur zusehen….

Der Abend ist frustrierend für mich, ich kann sie sehen, wie sie tanzen, dort an der Bar sitzen, ich sehe das seine Hand an ihr ist. Ich stelle mir vor was er dort macht und das sie es zulässt. Mein Frust wächst und wandelt sich in Wut um, musste der Typ hier sein. Sie kommen doch irgendwann zu mir zurück, meine Frau sieht was mit mir los ist und lässt mich in Ruhe. Ich schaue zu Uhr, es geht auf Drei Uhr zu, ich schaue meine Frau an und diesen Uwe, sie bemerkt es, „Wir wollen nach Hause“, sagt sie zu Uwe. „Jetzt schon?“, er sieht mein Gesicht und spart sich den Rest.
Ich trinke nicht viel, wir können darum mit dem eigenen Wagen nach Hause fahren, im Auto schweigen wir, auch zu Hause. Die Schwiegermutter merkt schnell das was im Busch ist und verzieht sich, sagt noch das mit den Kindern alles in Ordnung ist und legt sich dann wieder ins Gästezimmer. Wir reden nicht darüber was geschehen ist und schlafen nebeneinander ein.
Erst am nächsten Tag, stelle ich sie zur Rede, gut ich rede mit ihr, das ich das nicht gut fand wie sie mich da so einfach runtergemacht hat und das noch vor dem Typen, sie verteidigt sich, hält mir das mit den anderen Frauen vor, es geht hin und her, doch schließlich beruhigt sich alles. Wir sind ja Mann und Frau, erwachsenen Leute. Am Abend gehen wir ins Bett und haben Sex, hätten Sex gehabt wenn ich gekonnt hätte. Ich bekomme ihn nicht hoch. „Was ist denn los?“ „Ich weiß nicht, es geht nicht“. Ich will mich schon wegdrehen da nimmt sie die Sache in die Hand, sie umfasst mich und beginnt mich zu massieren, er wird steif. „Ist es wegen dem Uwe“. Oh Mann der Typ ist der letzte über den ich sprechen will und nun fängt sie mit ihm an während sie mich langsam wichst. „ich will nichts von ihm wissen“, sage ich, stöhne dann aber vor Lust auf. „Warum denn nicht, er ist doch nett und er kann wunderbar tanzen“. Sie wird schneller mit der Hand, „Ich würde ihn gerne wiedersehen, nochmal mit ihm tanzen gehen, hättest du was dagegen?“, ich kann nur Stöhnen. „Es gefällt dir was ich mache, wenn ich es dir mit der Hand mache“. Ich nicke. „Sollen wir einen Deal machen?“ Ich stöhne wieder auf, sie wird langsamer, hört ganz auf. „Sollen wir einen Deal machen“, fragt sie wieder. „Was für einen Deal?“ „Nun“, sie beginnt wieder mich zu massieren, „ich besorge es dir jeden Abend mit der Hand und dafür darf ich am Wochenende mit ihm tanzen gehen“. Ich weiß nicht was ich davon halten soll, kann mich aber auch nicht richtig konzentrieren. Sie spürt es und wird langsamer, „Nun?“. „wir brauchen dann einen Babysitter, deine Mutter hat keine Zeit“. Sie wird wieder schneller, „Brauchen wir nicht, du würdest hierbleiben ich gehe alleine mit ihm aus“. Wieder wird sie langsamer, „Was sagst du dazu?“, dann wieder schneller. Plötzlich hört sie auf, hält mich nur fest, „Soll ich weitermachen?“ „Ja, bitte“. Sie fängt wieder an, „Dann gilt der Deal?“ Ich schließe die Augen, „Ja“. Ich bekomme einen Kuss von ihr, „Danke, liebster“, sie wichst mich nach allen Regeln der Kunst, mich stört nur das sie immer wieder von dem Uwe anfängt, mir erzählt was sie in der Schule erlebt haben. Ich versuche das auszublenden, es klappt auch und ich komme, stöhne laut auf. „Psst, die Kinder!“
Am nächsten Tag, ich habe gar nicht mehr an den Deal gedacht, da setzt sie sich zu mir auf die Couch und legt eine Hand in meinen Schritt massiert mich leicht, „Ich habe mit Uwe gesprochen“. Da hat sie während ich auf der Arbeit bin mit diesem Typen telefoniert, erst will ich mich aufregen, doch ihre Hand lenkt mich ab, ich bekomme eine Erektion, sie spürt es und lächelt. „Uwe freut sich auch mich wieder zusehen“, sie umfasst mein Glied durch meine Hose, „ich habe ihm aber nichts von unserem Deal erzählt, oder soll ich das tun?“. „Mama!“, meine Tochter ruft auf ihrem Zimmer „Björn ärgert mich“. Meine Frau drückt nochmal mein Glied und steht dann auf, „Wir machen heute Abend weiter…“. Ich bleibe auf der Couch zurück, es stört mich das sie mit dem Uwe telefoniert hat, aber andererseits erregt es mich wenn sie mir einfach so an die Wäsche geht, ich nehme mir vor heute mir ihr zu schlafen. Meine Erregung ist soweit abgeklungen das ich aufstehen kann.

„Es ist doch nicht schlimm“, meine Frau liegt neben mir. „Doch es ist schlimm“, sage ich, „ich wollte mit dir Schlafen und nun geht es nicht.“. „Komm entspann dich, es ist wirklich nicht schlimm“, sie beginnt mich zu streicheln, „ganz ruhig, liebster“. Ihre Hand wandert runter, streichelt mein Glied. Ich winde mich, „Ja, das gefällt dir, nicht wahr?“ „Ja, aber du hast nichts davon, ich wollte so gerne mit die Schlafen, dich befriedigen“ „Vielleicht wolltest du es zu sehr“, sie nimmt ihre Hand weg, „du kannst mich auch auf andere Weise befriedigen“, sie zieht meinen Kopf runter, „ich mache danach weiter“, sie lächelt, unser Deal gilt ja immer noch.
Ich lasse mich von ihr führen, ich habe schon immer gerne Oral verwöhnt, sie hält meinen Kopf mit den Händen umfangen und presst mein Gesicht an sich, meine Zunge arbeitet in ihr. Plötzlich etwas neues, sie macht kreisende Bewegungen mit meinem Kopf, mein ganzes Gesicht wird von ihrer Feuchtigkeit benetzt, nun hält sie mich so das meine Nase auf ihrem Kitzler liegt, bewegt meinen Kopf vor und zurück. So etwas hat sie noch nie gemacht, es macht mich tierisch an, sie benutzt mich einfach für ihre Lust und ich lasse es gerne zu. Sie reißt einen Arm hoch und presst sich ein Kissen auf das Gesicht, ich höre gedämpfte Laute ihrer Lust und spüre wie sie sich langsam entspannt. „Das war geil liebster“ sagt sie nach einer Weile, „nun komm hoch zu mir“. „Möchtest du das ich mir das Gesicht wasche“, frage ich. „Nein, wegen mir nicht“. Sie küsst mich und fängt an mich zu streicheln, es dauert lange bis sie bei meinem Schritt angekommen ist.

Sie umfasst mich wieder, bewegt ihre Hand sanft auf und ab, „Irgendwie finde ich es sehr erregend mit unserem Deal, du nicht auch?“ Was soll ich sagen, ich bin ein Mann, sie wichst gekonnt mein Glied. „Ja“, stöhne ich. Sie fängt wieder von dem Telefonat an, das Uwe es klasse findet das ich sie mit ihm ausgehen lasse, das sie wieder in die Disco in der anderen Stadt gehen, „Wie kommt du hin“, frage ich abgehackt. „Oh Uwe holt mich ab und bringt mich auch wieder“. Sie wichst mich weiter, mal schnell mal langsam. „Uwe hat vorgeschlagen das ich ja auch bei ihm übernachten könnte, das habe ich aber abgelehnt“, sie wichst schneller, „dafür ist es noch zu früh, findest du nicht auch?“. Ich kann meine Zustimmung nur stöhnen. Sie wichst langsamer, „Bist du schon soweit?“ Ich nicke. „Willst du kommen oder soll noch etwas langsamer machen?“ „Nein, ich möchte kommen“. „Okay“, sie wird wieder schneller, ich stöhne lauter, „Warte“, sie macht weiter, „noch eben warten“, sie wird noch schneller. „Jetzt!“ sagt sie und ich komme, komme gewaltig, Sie quetscht alles aus mir raus, auch das ist neu. „Na das war aber eine Gewaltige Ladung, ich glaube unser Abkommen tut dir richtig gut.“ Sie steht auf, „ich wasche meine Hände“, sie lächelt mich an und rezitiert den Satz aus Ghostbuster, „Er hat mich vollgeschleimt.“ Ich versuche auch hochzukommen, ich bin verwirrt, wieso habe ich einen solchen Orgasmus bekommen. Ich versuche erneut aufzustehen, es klappt und ich gehe auch ins Bad, mache mich dort sauber, sie schaut mir zu. Wir haben nie Hemmungen gehabt voreinander, „Nun ist er wieder klein und brav, so was, mich einfach anzuspucken“, sie legt kurz ihre Hand in meinen Schritt, „Morgen darfst du wieder unartig sein“

So kommt es dann auch, sie macht es mir nachdem ich sie Oral zum Höhepunkt gebracht habe, sie wichst und spricht von Uwe dabei und ich bekomme einen Orgasmus. Wieder liege ich verwirrt und erschöpft im Bett. Am nächsten Tag komme ich von der Arbeit nach Hause, ich mache mein Essen warm und verputze was sie mir gemacht hat, sie kann wunderbar kochen, es schmeckt immer, sie streicht um mich herum, „Magst du mir heute wohl die Haare färben?“ fragt sie, „Klar, warum nicht?“, ich habe das schon häufiger gemacht, ist ja nichts unmännliches. „Wann denn, jetzt gleich?“, „Nein, nachher“, ruh dich man erst mal aus“. Später ist es soweit, sie hat alles vorbereitet und ich schmiere ihr das Mittel in die Haare, achte darauf das überall was hin kommt und nicht so viel auf ihren Ohren landet, wie machen das die Friseure nur? Während das Mittel einwirkt mache ich die Kinder zu Bett. „Ist das schon eine halbe Stunde drin“, fragt sie als ich wieder komme, ich schaue zu Uhr, „ich glaube nicht, warte besser noch ein paar Minuten“. Wir sehen fern bis es Zeit wird für sie ins Bad zu gehen und sich die Haare auszuspülen, ich kontrolliere ob auch überall Farbe hingekommen ist, ja, alles super. „Danke liebste, ich liebe dich, das würde nicht jeder Mann machen“. „Bin ich jeder?“, „Nein du bist man Mann“.

Im Bett wieder das gleiche, es wird fast zu einem Ritual, ich lecke sie und sie wichst mich, auch diesmal redet sie von Uwe, was er wohl von ihrer neuen Haarfarbe sagt und das ihr Mann sie ihr gefärbt hat. „Bitte sage ihm das nicht“, stöhne ich. „Warum das denn nicht? Du brauchst dich dafür doch nicht zu schämen, oder tust du das?“ Ich schüttel den Kopf, „Na siehst du, dann kann ich ihm das doch ruhig erzählen, ist doch nichts schlimmes das ein Mann seine Frau hübsch macht“. Ein Orgasmus schüttelt mich bei ihren Worten, ja ich habe sie für Uwe hübsch gemacht und ich bekomme einen Orgasmus bei der Erkenntnis. „Du hast ja gar nicht gewartet bis ich ‚jetzt‘ gesagt habe“. Ich sehe sie verständnislos an. „Ich habe doch die letzten Male gesagt das du warten sollst und dann ‚Jetzt ‘ gesagt wenn du kommen sollst. Warum hat du diesmal nicht gewartet?“ „Ich war einfach zu geil und überhaupt, was soll das? Gehört das zum Deal?“ „Nein aber ich finde es interessant, es gefällt mir. „Wirst du ab jetzt warten?“ „Ja“ „Du bist ein Schatz!“.
Und ich warte, am nächsten Abend lässt sie mich lange warten, ich will schon fragen, da kommt das erlösende ‚Jetzt‘. „War das nicht geil?“ „Ja, aber viel länger hätte ich es nicht ausgehalten“. Sie lacht, „Nicht? Wir können es ja ausprobieren wie lange du es schaffst“

Schließlich kommt der Tag, der Tag an dem sie tanzen geht. Er beginnt normal mit dem Frühstück, dabei sagt sie den Kindern das sie heute Abend weggeht, das Papa aber zu Hause bleibt, den Kindern ist es recht, sie haben ja noch nicht viel von den Abenden sind noch zu Jung, für sie ist wichtig heute Schulfrei ist mehr nicht. Anette kocht uns allen etwas leckeres und legt sich nach dem Essen kurz hin, das macht sich auch immer wenn wir zusammen ausgehen, sie sagt das sie dann länger durchhält. Ich gehe mit den Kindern raus. Als ich wiederkomme bereitet sie das Essen für den Sonntag vor. „Wann hol er dich denn ab“, sie wendet sich mir zu und legt die Hand in meinen Schritt, das macht sie häufig in letzter Zeit, mir gefällt es. So gegen Neun, er lässt es kurz durchklingeln, wenn er kurz vor unserem Haus ist, dann kann ich schon rausgehen zu ihm. Die Kinder rufen, sie lässt mich los und geht zu ihnen. Ich muss warten bis meine Erektion abgeklungen ist und gehe hinterher. Immer dieser Streit unter Geschwistern, wir schlichten.

„Bist du ein Schatz und bügelst meine Bluse?“, ich war einige Jahre Soldat und habe dort das Bügeln gelernt, ist ja nichts schweres dabei, heute aber an diesem Tag ist es merkwürdig. Ich mache es und bekomme einen Steifen dabei. Ich warte kurz und bringe ihr die Bluse ins Schlafzimmer. Sie steht vor dem Spiegel und hält sich einen Rock vor. „Ziehst du einen Rock an? Sonst trägst du doch nur Hosen“. „Mir war so danach, welchen findest du gut? Diesen?“ Sie zieht ihn sich an und streift die Bluse über,. „Oder diesen?“ der eine Rock kommt aus der andere an, ein enger Rock, sie sieht toll aus darin. „Dieser nicht wahr? Ich sehe es an deinem Gesicht, stimmts?“ „Ja gebe ich zu“, mir wäre es zwar am liebsten wenn sie eine Hose anziehen würde, ich sage es aber nicht. Sie kommt auf mich zu, „Du bist ein toller Mann“, sie küsst mich und greift mir wieder in den Schritt, „Sollen wir jetzt noch schnell, oder lieber Morgen“. „Lieber Morgen, die Kinder…“. „Ja Morgen ist auch besser, dann können wir sehen wie lange du warten kannst“, Sie küsst mich wieder.

Ich mache das Abendbrot. „Ich gehe schnell duschen“, sagt meine Frau und geht ins Bad. Im Bademantel setzt sie sich an den Tisch und ist mit uns, dann geht sie wieder ins Bad um sich fertig zu machen. „Und wie sehe ich aus?“. „Gut“, sage ich, „Viel zu gut“ „Na na, wird da jemand eifersüchtig? Wir hatten doch unseren Deal und ich gehe nur tanzen mit ihm“, „Ja schon, aber…“ „Kein aber liebster“, sie legt ihre Hand zwischen meine Beine, die Kinder sind im Wohnzimmer und bekommen es nicht mit, „ich erzähle dir morgen wie es war und sag mir das ich schön bin“. „Du bist schön, wunderschön“, sie lächelt, „das will ich hören“, sie drückt sanft mit ihrer Hand zu, „und nicht selber Hand anlegen, hörst du“, sie schaut mich an, erwartet eine Antwort, „Nein“, sage ich. Sie lächelt wieder, „Morgen darf er wieder unartig sein, nun muss er artig sein“.

Es ist noch keine Neun, sie muss noch warten, schaut immer wieder zu Uhr, ich ebenso. Ich bin fast erleichtert als das Telefon klingelt, „Das ist er“, sie verabschiedet sich von den Kindern und von mir, da sie geschminkt ist haucht sie mir nur einen Kuss auf die Lippen. Ich helfe ihr an der Tür in die Jacke und sehe ihr nach. Sie geht zur Straße winkt mir zu und wendet sich dann nach links verschwindet hinter der Hecke. Ich sehe Scheinwerfer, ein Auto hält, Türen werden geöffnet und geschlossen und ich sehe kurz einen Wagen vorbeihuschen. Sie ist weg.

Als sie wiederkommt ist es draußen schon Hell, ich war lange wach, habe auf jedes Auto gehört das vorbei fuhr, doch zuletzt bin ich ins Bett gegangen, es war sinnlos zu warten wenn ich nicht weiß wann sie wiederkommt. Sie hatte ja nicht gesagt wie lange sie bleibt und ich habe nicht gefragt. Im Bett hatte ich mir vorgestellt wie sie ihre Hände auf mich legt wenn sie wiederkommt, mich streichelt, ich sie berühre und dann mit ihr schlafe. Ein ärgerlicher Gedanke kam mir dabei, was ist wenn ich dann wieder versage, was denkt sie dann. Ich nannte mich einen Narren, natürlich wird es klappen. Ich legte meine Hand auf meine Erektion, wichste mich langsam, doch ihre Worte fielen mir wieder ein, ich sollte nicht selber Hand anlegen. Ich zog meine Hand fort, nicht nur weil sie es gesagt hat, nein, wenn ich es mir nun selber machen und sie kommt gleich nach Hause werde ich bestimmt versagen. Also drehte ich mich auf die Seite und bin auch bald eingeschlafen.

Ja und nun ist sie da, leise hat sie die Tür geöffnet, doch ich habe es gehört, höre auch wie sie sie im Esszimmer auszieht, sie kommt leise ins Schlafzimmer und schlüpft unter die Decke. Ich spüre wie sie sich vorsichtig an mich kuschelt und was mache ich – ich stelle mich schlafend. Ich habe angst vor dem Versagen, also stelle ich mich lieber schlafend als mit ihr Sex zu haben. Bald höre ich ihre ruhigen Atemzüge, sie schläft. Sie hätte sowieso keine Lust auf Sex gehabt beruhige ich mich, drehe mich vorsichtig um und lege einen Arm um sie, sie seufzt leise, wird aber nicht wach, auch ich schlafe wieder ein.

Gegen Neun wache ich wieder auf, immer noch halte ich sie im Arm. Ganz leise um sie nicht zu stören schäle ich mich aus dem Bett, doch nicht leise genug, sie öffnet ihre Augen, „Schlafe ruhig weiter“, flüstere ich ihr zu. Sie spitzt ihre Lippen auffordernd und ich gebe ihr einen Kuss, „Ich liebe dich“, sagt sie müde und schließt ihre Augen, leise stehe ich auf und gehe hinaus. Die Kinder sind schon wach, ich frage sie ob sie lieber Frühstücken wollen oder ob sie bis zum Mittag warten. Meine Tochter will warten, aber Björn möchte gerne ein paar Kekse haben. Ich mache sie ihm zurecht, er mag sehr gerne die Butterkekse mit Butter bestrichen. Ich brühe mir Kaffee aus und denke an Annette und an mich, an die letzte Woche, eine Woche voller Sex, ja wirklich, ich habe zwar nicht mit ihr geschlafen und doch hatten wir jeden Tag Sex, ich bekomme eine Erektion bei dem Gedanken an später, wenn sie es mir macht, wenn ich am Schluss ihre Stimme höre die mir sagt das ich noch warten soll, ich mich darauf konzentriere und auf das erlösende Wort warte. Was ist nur los mit mir, ich sollte daran denken mit ihr zu schlafen nicht das sie es mir mit der Hand macht. Die Kinder reißen mich aus meinen Gedanken, ich spiele mit ihnen Mensch ärgere Dich nicht und verliere natürlich, ich muss daran denken das ich den Kindern auch beibringen muss das sie auch mal verlieren müssen. Wenn ich aber den Triumph im Gesicht meines Sohnes sehe dann hat das noch Zeit.

Zeit, es wird Zeit für das Mittagessen, ich schäle Kartoffeln, die rudimentären Sachen beim Essen kochen habe ich drauf, das spezielle muss Annette machen, darum hat sie den Braten ja auch schon am Samstag fertig gemacht. Die Kartoffel und der Braten warten auf dem Herd, das Gemüse habe ich auch schon vorbereitet, ich brauche den Herd nur noch anstellen. Ich schaue auf die Töpfe, aber ich sehe sie nicht, meine Gedanken wandern wieder, da höre ich leise Schritte, meine Frau schmiegt sich an meinen Rücken und schlingt ihre Arme um mich. Ich drehe mich in ihren Armen um, „Guten Morgen mein Schatz“ „Guten Morgen liebster“, wir küssen uns, eine Hand von ihr wandert runter, umfasst mich. Sie schaut mich schelmisch an, „Warts du auch artig?“ „Ja, natürlich“, sie lächelt, „Das ist lieb. Ich freue mich auf heute Abend, dann sehen wir wie lange du warten kannst, Ja?“ „Ja“. Sie lässt mich los, „Bekomme ich einen Kaffee?“ „Natürlich, gehe man vor ins Wohnzimmer, ich bringe ihn dir dorthin“. Sie lacht, „Du musst aber etwas warten“, und zeigt auf meine Erektion, „Du bist schon ganz scharf auf heute Abend wie?“

Ich bin es wirklich! Aber warum, was hat sich geändert, sie wollte mit dem Uwe ausgehen und wir hatten einen Deal, war es das, war es diese Abmachung, das sie mich jeden Tag wichst? Meine Erregung klingt ab, ich bringe Ihr Kaffee und setze mich zu ihr hin. „Und wie war es gestern?“ frage ich sie. Sie will gerade antworten da stürmen die Kinder rein, „wir sprechen später darüber, okay“ Ich nicke. Unsere Kinder hängen sich an ihre Mama. Also wieder in die Küche, den Herd anmachen, ich decke schon den Mittagstisch. „Möchtest du noch Kaffee?“ „Nein danke“. Ich schaue nach dem Essen und hänge dabei meinen Gedanken nach. Wie wird es in der nächsten Woche sein, ob sie damit weitermacht, einerseits wünsche ich es mir, aber auf der anderen Seite ist es merkwürdig. Unser Sexleben war bislang normal zu nennen, es gab keinen festen Rhythmus nach dem ich mit ihr geschlafen habe, immer so wie es kam, wie wir Lust hatten, die letzte Woche war ganz anders.

Mist, da wären mir fast die Kartoffeln angebrannt, das kommt davon wenn man mit den Gedanken nicht bei der Sache ist, gerade noch gut gegangen. Ich kontrolliere die anderen Speisen, ja alles in der Zeit, wenn die Kartoffeln fertig sind können wir essen. Ich sage drüben Bescheid, die Kinder gehen ihre Hände waschen und setzen sich danach an den Tisch, meine Liebste kommt auch dorthin. Ich trage die Speisen auf und wir essen lecker zusammen. Weil Sonntag ist kommt noch ein Nachtisch, Eis. Die Kinder rühren solange ihr Eis bis es ganz Cremig ist und essen es dann mit sichtlichem Genuss, sie kratzen den letzten Rest aus den Schüsseln das ich Angst bekomme das sie die Glasur mitessen wollen, Nach dem Eis sitzen wir noch am Tisch und überlegen was wir machen wollen. Die Kinder möchten zum Ententeich in den Stadtpark, ich sehe meine Liebste an, „Hat du Lust?“ „Immer!“, sie lacht, „ja können wir machen“. „Ich dachte nur das du vielleicht zu müde bist“. „Nein, und wenn, wir können ja heute Abend eher zu Bett gehen, wir haben ja noch einiges vor“. Ich schiele zu den Kindern, nein sie sind zu klein, also zwinker ich ihr zu….

Wir liegen im Bett, der Sonntag war schön, wir waren sparzieren im Stadtpark zum Ententeich, haben dort die Viecher gefüttert, auf dem Rückweg sind wir durch die Fußgängerzone gelaufen, haben uns die Schaufenster angesehen und die Kinder haben auf dem großen Spielplatz am Markplatzt gespielt, ein richtig schöner Familienausflug, einfach herrlich. Und nun liegen wir im Bett, Seite an Seite, ich küsse sie und streiche mit den Händen über ihren Körper, berühre sie überall. „Möchtest du das ich dich lecke“, flüstere ich ihr zu. „Jaa, mach‘s mir, ich liebe das“. Also gehe ich mit dem Kopf runter und überlass mich ihrer Führung. Sie nimmt sich was sie braucht und ich gebe es ihr gerne, zuletzt sauge ich sie fast aus, es ist unbeschreiblich wie stark sie dadurch zum Orgasmus kommt, sie muss wieder ein Kissen zu Hilfe nehmen um ihre Lustschreie zu dämpfen.

„Komm hoch liebster“, fordert sie mich auf als sie sich etwas beruhigt hat, ich rutsche wieder an ihre Seite und nun lässt sie ihre Hände über mich gleiten, langsam und sehr zart bis sie endlich meinen Schritt erreicht hat, sanft umfasst sie meinen Penis und wichst in langsam und beginnt dann zu erzählen wie der Abend war. Das sie viel getanzt und dabei nette Leute getroffen haben. Sie lacht, „Einige meinten das ich mit Uwe zusammen bin“. „Hast du ihnen gesagt das du das nicht bist“, stöhne ich. „Nein, dazu war nicht die Gelegenheit“. Mein Körper versteift sich. „Was ist kommst du schon?“ Ich schüttele den Kopf. „Das ist gut“, meint sie, „das wäre ja zu früh, oder soll ich langsamer machen?“. „Nein. Doch. Etwas vielleicht“. Sie macht es langsamer, ich genieße es. Mir fallen meine Gedanken wieder ein, was wird nächste Woche sein? Ihre Hand macht mich verrückt. „Willst du nochmal mit ihm ausgehen“. „Er würde es gerne wiederholen, hat er gesagt“ „Und du“, bohre ich nach. „Ich habe ihm gesagt das ich das nicht weiß, das ich erst mit dir sprechen muss“. Sie wichst etwas schneller, „Würdest du es denn erlauben“. Ich schweige, wenn ich ja sage dann würde es so aussehen als wenn ich es wollte, das will ich ja auch, aber ich möchte gerne wieder so ein Abkommen mit ihr treffen, traue mich aber nicht es zu sagen. „Würdest du es erlauben?“, fragt sie wieder und hört auf mich zu wichsen, sie hält mich nur fest, ich winde mich in ihrem Griff. „Oh, ich verstehe, du möchtest wieder einen Deal! Hat dir das so gut gefallen?“. „Ja“, flüstere ich. „Gut, machen wie einen neuen Deal. Ich muss ihn aber erst fragen was er vorhat, ich werde ihn morgen anrufen, ja?“ „Ja“, sage ich, „bitte mach weiter“. Sie beginnt wieder mich zu wichsen. „Schatz?“ „Ja“ „Ich möchte mit dir schlafen“. Sie lässt mich los und ich komme über sie, dringe in sie ein, sie stöhnt auf. Wenig später, „was ist los liebster?“ Ich gleite von ihr runter, am liebsten würde ich heulen. „Psst, liebster“, sie nimmt meine Penis in die Hand. Der Verräter wächst wieder, sie wichst mich. „Entspann dich liebster, wir wollen doch sehen wie lange du warten kannst“. Ich vergesse alles um mich herum, warte nur auf das erlösende Wort und erreiche meinen Höhepunkt….

… Es ist Abend, die Kinder sind im Bett, ich bin ein wenig müde von der Arbeit, Montage sind doof. Annette ist im Wohnzimmer, wir saßen dort erst zusammen doch dann wollte sie Uwe anrufen und ich habe sie alleine gelassen, sie hat es nicht gefordert, aber an ihrem Lächeln konnte ich erkennen das es ihr recht war. Nun sitze ich im Arbeitszimmer vor unserem PC und Google nach Potenzproblemen. Natürlich kommen ungefähr eine Billionen Treffer, alles nur irgendwelche Mittelchen und Wunderdinge. Unzählige Angebote von willigen Frauen die einem helfen wollen wieder einen „Hoch zu kriegen“. Wer kümmert sich um so etwas, ob sich da wirklich welche melden, das ist doch alles nur Abzocke.

Eine Anzeige sticht hervor, „Lernen sie mit ihren Potenzproblemen umzugehen“ steht dort und „…dennoch eine Partnerschaft voller Liebe“. Ich klicke den Link an, als erstes fällt mir auf das mich dort keine Titten anspringen oder Blaue Pillen angeboten werden. Einfach nur eine Seite mit einem Bild einer Frau so Mitte Vierzig und eine Menge Text. Langsam lese ich es durch, es wird dort nicht davon gesprochen wie man wieder der Hengst wird, sondern es wird beschrieben wie man die Situation erlebt wenn Potenzprobleme da sind, welche Arten es gibt und wie sie auftreten unter anderem auch meine Situation. Die Plötzliche Unfähigkeit mit der Partnerin zu schlafen obwohl keine Erektionsstörung vorliegt. Das ist ja bei mir der Fall. Es kommen dann noch einige Fallstudien, ich lese alles durch und erkenne mich in einer dieser Studien wieder.

Am Ende der Seite ist ein „Weiter-Button“, ich klicke und es macht sich ein neues Fenster auf. „Wir sind ein Seriöses Institut das ihnen den Weg zu einer Erfüllten Partnerschaft weisen will“ steht dort als Überschrift, dann zwei Schaltflächen. Eine mit „Mann“ und eine mit „Frau“. Ich klicke auf „Mann“ und es erscheint ein Text.
„Sie haben den ersten Schritt von vielen gemacht, doch Weg den sie beschreiten kann nur zu Zweit gegangen werden. Es ist wichtig das von Anfang an ihre Partnerin mit einbezogen wird. Wenn ihre Partnerin in der Nähe ist dann holen sie sie bitte und zeigen sie ihr unsere Seite, wenn sie bereit ist den Weg mit ihnen gemeinsam zu gehen kann sie auf Weiter klicken“
Ich schau auf den Text, soll ich es ihr zeigen? Ich überlege, es ist ja nichts anrüchiges, es sieht alles sehr integer aus. Ich gebe mir einen Ruck und gehe ins Wohnzimmer, sie telefoniert immer noch, ich geb ihr ein Zeichen. Sie hebt die Hand, „...Du ich muss Schluss machen, …ja natürlich, ….wir hören uns wieder …. Ich mich auch. Tschüs“ sagt sie in den Hörer und sieht mich dann an. „Kommst du bitte mal mit ins Arbeitszimmer“, sage ich zu ihr und gehe voraus, sie folgt mir und ich zeige ihr die Seite auf dem Bildschirm. „Bitte lese dir das mal durch“. Sie lehnt sich auf den Schreibtisch und studiert den Text, ich sehe wie ihre Augen die Zeilen entlang wandern, schließlich schaut sie mich an. „Einiges kommt mir bekannt vor was dort steht“. „Mir auch“. „Okay“, sagt sie, „warum nicht“ und klickt auf „Weiter“. Es öffnet sich wieder ein Fenster. „Wir bitten um ihr Verständnis, wir müssen vorsichtig sein, es gibt zu viele Spinner im Internet. Wenn es bei ihnen genauso seriös ist wie bei uns dann hat sie ihr Mann gebeten etwas zu lesen und sie waren bereit den nächsten Schritt zu tun. Sie sehen unten eine Rufnummer, wenn es vor 22:00 Uhr ist rufen sie sie bitte an, es fallen nur die normalen Telefongebühren an. Vielen Dank für ihr Verständnis“

Wir sehen beide zur Uhr, es ist halb Zehn, dann sehen wir uns an. „Hol mir bitte das Telefon“, ich gehe ins Wohnzimmer und gebe ihr das Mobilteil. Sie tippt die Nummer ein und hält den Hörer ans Ohr. Ich höre leise eine Weibliche Stimme, „Ja, hallo, ich habe die Nummer im Internet bekommen“, die Stimme antwortet. „Ja, er ist bei mir“, sie lauscht wieder. „Ja, ich glaube schon“, wieder hört sie zu, schreibt etwas auf und reicht mir den Zettel, es steht eine Internetadresse dort. Sie zeigt auf den PC. Ich gebe sie ein, ein unscheinbares Formular macht sich auf. „Ich weiß nicht“, sagt sie, horcht dann wieder. „Okay, bis gleich“. Sie legt auf. „Wir sollen das Formular ausfüllen, Name Adresse und so weiter“ „Unsere richtigen Namen?“, ich war immer etwas heikel was unsere Daten angeht. „Ja, es geht nur darum das es seriös bleibt, es sind nur unsere Namen, Telefonnummer und so weiter, alles steht auch im Telefonbuch, gut bis auf die E-Mailadresse, wenn es abgeschickt wird macht sie einen Kontrollanruf und dann kommt der nächste Schritt, es klingt alles ganz vernünftig“. Ich geb also unsere Daten ein und sende das Formular ab. Wenig später klingelt das Telefon, meine Frau nimmt ab, „Hallo …ja das ist richtig, …ja ist gut wir sehen nach. Auf Wiederhören“

„Unsere Daten sind nun bestätigt, sie haben uns eine E-Mail gesendet, prüfe bitte mal nach“. Ich gehe in meinen EiMail Account, richtig eine neue Nachricht, ich öffne sie. „WICHTIG, NUR FÜR DIE FRAU BESTIMMT“ steht dort in großen roten Lettern. Sie schaut mich an, ich zucke mit den Schultern, „Ich muss sowieso zum Klo“, sage ich und gehe raus. Als ich fertig bin warte ich an der Tür, „Und?“, „ja komm rein“. Ich gehe zu ihr hin, der Monitor ist dunkel. Ich sehe sie fragend an. „Es geht Morgen weiter, was nun kommt dauert eine Weile, das kannst Du besser Morgen machen“. „Okay“, sage ich, hebe die Stimme, ob noch etwas kommt? Nein. Sie hat den PC runtergefahren und geht ins Wohnzimmer, ich folge ihr. Aber auch dort kommt nichts von ihr, fragen will ich auch nicht, aber ich bin zum zerreißen neugierig. „Ich sehe wohl das du fast vor Neugierde platzt“, sagt sie, „aber es war mich bestimmt und so bleibt es auch. Es ist alles in Ordnung, mein Schatz“. Ich kuschel mich an sie, „Ich liebe Dich“, sage ich, sie streicht mir über das Haar, küsst mich, „Ich dich auch“. Ihre Hand wandert runter, „Sollen wir zu Bett gehen?“ Natürlich bin ich dafür….

Ich komme von der Arbeit, immer der gleiche Trott, mache das Essen warm, die Kinder toben um mich herum, müssen los werden was sie erlebt haben, Kinder machen Freude, oh ja, das tun sie, aber wenn man gerade von der Arbeit kommt… Na ja ihr kennt das sicher. Ich lasse alles über mich ergehen, entspanne dabei sogar und lasse mich von den Kindern mitreißen, wir toben so sehr das Annette ihr Veto einlegt, weil ich die Kinder so aufdrehe und das am Abend, wir lassen es ruhiger angehen. Bis die Kinder ihr Abendbrot bekommen. Ich kann nicht so lange warten, ich habe einfach Hunger wenn ich von der Arbeit komme…
Die Kinder sind im Bett und ich sitze vor dem PC, eine weitere E-Mail war angekommen, im Anhang ist ein Programm und eine PDF Datei.

Sehen wir mal was Annette weiß was er nicht weiß:
In der E-Mail für sie stand nicht viel Geheimnisvolles, es ging nur darum das sie über die weiteren Schritte bestimmen soll, sie würde das Tempo bestimmen und ob es überhaupt weitergeht. Allerdings stand auch in der Mail das einen „Point of no return“ geht, also einen Punkt ab dem es kein Zurück gibt. Weiterhin stand dort das eben diese neue Mail gesendet wird, aber im Anhang noch ein Programm steckt, ein Programm das den PC ausspioniert. Es geht bei dieser Spionage nicht um Geld oder Daten sondern nur darum ihren Mann zu kontrollieren, es sei wichtig zu wissen wie ihr Mann tickt. Welche Frau lässt sich so eine Chance entgehen, sie hat ihm also nichts gesagt von dem Spionage Programm was sich jetzt im Augenblick installiert.

Sehen wir nun wieder was er macht, er hat das Programm gestartet, Fenster öffnen sich und es gibt einiges zu lesen. Ihm wird nahe gelegt für Ruhe zu sorgen damit er sich voll auf das Programm konzentrieren kann. Das Programm selber wird als Test beschrieben mit dem seine Bedürfnisse erkannt werden können und seine Bereitschaft mit der Potenzstörung zu leben. Der Test dauert ungefähr eine Stunde und kann nicht wiederholt werden da das das Ergebnis verfälschen würde. Der Test ist eine Abfolge von Fragen die mit Ja oder Nein beantwortet werden müssen, die Frage wird für Drei Sekunden auf dem Monitor erscheinen, innerhalb dieser drei Sekunden muss eine Antwort erfolgen, dazu muss mit der Maus der entsprechende Button gedrückt werden. Wird eine Frage nicht beantwortet verschwindet sie und wird später nochmal angezeigt, wird sie auch dann nicht beantwortet verschwindet sie ganz. Wenn eine bestimmte Anzahl von Fragen ganz verschwunden sind wird der Test abgebrochen und sie beide sind aus dem Institut ausgeschlossen und können sich auch nicht neu anmelden. Zur Bestätigung das sie alles gelesen und verstanden haben muss ihre Frau die Nummer anrufen die erscheint nach dem sie auf „Weiter“ geklickt haben. Achtung, ihre Frau muss die Nummer innerhalb der nächsten Fünf Minuten anrufen, sonst wird der Test abgebrochen!

Ich schaue auf den Text, man sind die aber pingelig, denke ich bei mir, stehe aber dennoch auf und sage Annette Bescheid, sie liest sich das Ganze auch noch durch und drückt auf Weiter. Die Telefonnummer erscheint und sie wählt sie. Eine weibliche Stimme meldet sich auch hier, „Ja, hallo“, sagt meine Frau, „es geht hier um einen Test“. Die Stimme antwortet. Annette sagt mir das ich nochmal auf Weiter klicken soll, ein Formular öffnet sich, ich soll dort meinen Namen eintragen, was ich auch mache, dann absenden. Wieder höre ich die Stimme im Hörer, verstehen kann ich aber nichts. „Ja, alles verstanden, auf Wiederhören“. Zu mir meint sie, „Du kannst nun mit dem Test anfangen, brauchst nur auf Start drücken. Wenn du vorher nochmal musst dann solltet du das jetzt machen, der Test kann nicht unterbrochen werden“. „Findest du das nicht alles merkwürdig?“ frage ich sie. „Ein wenig schon, aber scheinbar macht das alles Sinn. Diese Psychoteste in den Frauenzeitschriften sollen ja auch immer spontan ausgefüllt werden, mache ich aber nie, ich überlege immer lange dabei. Bei diesem Test ist das nicht möglich, da musst du spontan entscheiden, ist wohl eine ganz gut durchdachte Sache“. „Du meinst also das ich das machen soll?“. „Ja“, meint sie, „schließlich bist du doch damit angefangen“. „Stimmt“. „Gut dann lasse ich dich nun alleine damit du die nötige Ruhe hast und denke dran , wenn zum Klo dann jetzt!“ „Jawoll“, ich salutiere und küsse sie.

Ich habe den Test gestartet und warte nun auf die erste Frage, es kommt aber noch eine Erklärung. Viele der Fragen erscheinen sinnlos, sie müssen aber genau beantwortet werden, sie zur Kontrolle deiner Konzentration! Der Bildschirm wird dunkel und die erste Frage taucht auf. Sind Fledermäuse Säugetiere? Klar denke ich und will Ja drücken, da verschwindet die Frage und ei nächste taucht auf. Verdammt ist das schnell denke ich. Dreht sich die Sonne um die Erde? Nein! Sind Vögel Säugetiere? Nein! Sind Wale Fische? Nein! So geht es weiter, Frage auf Frage, alles leicht zu beantworten, ich falle in einen Rhythmus, Frage lesen beantworten, lesen beantworten. Die nächste Frage. Hat Ihre Frau einen Freund? Ja! Leben Eisbären am Nordpol? Ja? Kennen sie den Freund ihrer Frau? Ja! Wieder sinnlose Frage, dann, hatten sie in letzten zwei Wochen Geschlechtsverkehr mit ihrer Frau? Nein! Hat ihre Frau ein Recht auf Geschlechtsverkehr? Ja!

Immer neue Fragen, ich beantworte sie wie in Trance, bemerke nicht das die Fragen die meine Frau betreffen immer direkter werden. Sind sie dagegen das ihre Frau Freunde hat? Nein! Darf ihre Frau bei ihrem Freund schlafen? Ja! Darf der Freund ihrer Frau bei ihr übernachten? Ja! Dazwischen immer wieder andere Fragen und dann! Darf ihre Frau mit ihrem Freund Sex haben? Ja! Wieder neue Fragen, eine nach der anderen. Ich bin vollkommen von dem Test gefesselt. Die Leute die den Test ausgedacht haben scheinen damit gerechnet zu haben. Die letzten Fragen immer mit Nein beantworten! Steht nun dort, ich lese die Frage, klicke auf Nein obwohl es falsch ist. Langsam tauche ich dadurch aus meiner Konzentration wieder auf. Ich denke an die unendlich vielen Fragen, die meisten habe ich schon vergessen, nur einige die die meine Frau betreffen sind mir im Gedächtnis geblieben aber meine Antworten nicht mehr, ich bekomme die Fragen auch nicht mehr zusammen. Ich bin nun nur noch Müde. Der Bildschirm wird hell und ein weiteres Formular öffnet sich. Bitte bestätigen sie das sie alle Fragen Wahrheitsgemäß geantwortet haben und das sich in den Antworten ihre eigene Meinung wiederspiegelt. Ich drücke auf Bestätigung. Ein Info Fenster öffnet sich. Ihre Digitale Unterschrift wird nun unter die Auswertung ihrer Fragen gesetzt und kommt zu ihren Akten! Sie sind auf dem richtigen Weg. Wir werden mit ihnen Kontakt aufnehmen und ihnen beibringen wie sie mit ihren Potenzproblemen umgehen können und auch weiterhin eine Liebevolle Beziehung zu ihrer Frau haben.

Ich reibe meine müden Augen, schalte den PC aus und gehe rüber in Wohnzimmer. „Und wie war es, hast du alles geschafft?“ „Ja, aber es waren so viele Fragen“ „Was für Fragen denn?“ „Ich weiß es nicht mehr, es waren einfach zu viele“. Wieder reibe ich meine Augen. „Bist du müde?“ „Ja sehr“ „Dann lass uns ins Bett gehen“. Wir legen uns hin, sie nimmt mich in die Arme und ich sacke weg, ich bin so unendlich müde, ich spüre noch wie sie ihre Hände auf Wanderschaft schickt, doch schlafe ich ein...

Am nächsten Tag, am Mittwoch bekommt Annette eine Anruf, eine Frau meldet sich bei ihr, sie sagt das sie vom Institut sei, das Institut bei dem ihr Mann den Test gemacht hat. Dieser ist ausgewertet worden und sie würde nun gerne Persönlich mit ihr sprechen, wenn möglich zunächst mit ihr alleine. Heute wäre es schlecht meint Annette, Morgen ginge besser, am Vormittag, der kleine ist dann im Kindergarten und die Tochter in der Schule. Sie verabreden einen Termin für Morgen. Annette wird noch gebeten ihren Mann nichts davon zu sagen, am Abend würde sie nochmal zu ihr kommen und dann mit ihr und ihrem Mann sprechen. Annette meint das sie keine Geheimnisse vor ihrem Mann habe, warum es zwei Termin geben soll, sie könne doch gleich am Abend kommen, wäre doch einfacher. Ihr wurde gesagt das sie es verstehen wird wenn das Treffen am Vormittag vorüber ist. Sie gibt sich damit zufrieden, aber es stört sie doch ein wenig das sie Geheimnisse haben soll.

Der Alltag holt sie ein, die Kinder müssen geholt werden, Essen kochen, Hausaufgagen mit der Tochter machen und den Jungen beschäftigen, das alles lenkt sie ab und am Abend als ihr Mann heimkommt denkt sie schon nicht mehr daran, sie haben einen gemütlichen Abend. Im Bett kuscheln sie erst, danach streichelt sie ihren Mann, er versucht wieder mit ihr zu schlafen, wieder mit dem gleichen Ergebnis, er versagt. Sie bringt ihn mit der Hand zum Höhepunkt und das einfach so, diesmal versucht sie es nicht herauszuzögern. Sie spürt seine Frustration genauso wie er ihre spürt. Annette liegt noch wach als ihr Mann schon schlummert, sie denkt an Morgen, was wird diese Frau ihr sagen. Es geht um ihre Probleme, das weiß sie, aber was genau, wird es eine Lösung für ihren Mann geben. Sie liebt ihn, sehr sogar darum hofft sie das ihm geholfen werden kann...

Es klingelt an der Tür, Annette hat ganz nach Frauenart schnell alles aufgeräumt als die Kinder aus dem Haus waren. Nun geht sie zur Tür, schmeißt schnell das Geschirrhandtuch das sie noch in den Händen hält in die Küche. Eine Frau steht vor der Tür, elegant gekleidet aber nicht übertrieben, Annette schätzt sie auf Mitte Vierzig, es ist nicht die Frau von dem Bild das sie im Internet gesehen hat. Sie stellt siech als eine Frau Brunken vor und lächelt Annette an, „Nein ich bin nicht die Dame auf dem Bild, daran haben sie doch sicher gedacht.“ Annette nickt und lächelt zurück, bittet Frau Brunken hinein. Sie führt sie in Wohnzimmer wo beide Platz nehmen, „Kann ich ihnen etwas anbieten?“ „Nein danke, später vielleicht“. Annette schaut sie erwartungsvoll an. Frau Brunken öffnet ihren Koffer den sie mitgebracht hat, nimmt einige Papiere heraus. Sie holt tief Luft und blickt Annette an, „Ihr Mann wird weder mit ihnen noch mit einer anderen Frau jemals wieder normalen Geschlechtsverkehr haben“. Annette fällt aus allen Wolken, „Wie..., was...“. Frau Brunken lässt ihr Zeit sich zu sammeln. Eine Weile herrscht ruhe im Wohnzimmer. „Wie können sie so etwas behaupten? Sie kennen meinen Mann doch gar nicht, wissen doch nichts von ihm“. „Nun ihr Mann hat Potenzprobleme, er hat sich im Internet umgesehen und ist auf unsere Seite gekommen. Der Name dieser Seite ist mit bedacht gewählt worden. Lernen sie mit ihren Potenzproblemen umzugehen“. Annette nickt, „Ja gut, aber dennoch wie können sie so etwas behaupten“ „Der Test den er gestern gemacht hat spricht sein Unterbewusstsein an, die Fragen kommen so schnell das er sie gar nicht richtig erfassen kann, sein Unterbewusstsein übernimmt bei der Beantwortung die Führung und unbewusst weiß ihr Mann schon das was ich ihnen gerade gesagt habe. Das hat die Auswertung ergeben“.

„Es war doch nur ein Test er konnte sich nicht mal an die Fragen erinnern, wie wollen sie das daraus schließen?“ „Wann hatten sie das letzte Mal normalen Geschlechtsverkehr mit ihm?“ „Das war...“, Annette überlegt, „das geht sie gar nichts an!“ Annette funkelt die Frau an, sie würde sie am liebsten rausschmeißen. „Ich weiß was sie nun empfinden, ich habe das schon oft gesehen. Aber hören sie mir bitte weiter zu. Rausschmeißen können sie mich dann immer noch“. Annette entspannt sich etwas, auch Frau Brunken wirkt gelöster, er war immer schwer, der erste Kontakt, es geht ihr immer an die Nieren. „Ein Kaffee wäre nun nicht schlecht“, meint Frau Brunken. Annette geht in die Küche um ihn aufzubrühen, die Wohnung ist so geschnitten das sie Frau Brunken im Auge behalten kann. Sie stellt die Tassen auf den Wohnzimmertisch, holt noch Milch und Zucker dazu. Beide Frauen hören auf das Seufzen der Kaffeemaschine in der Küche, als sie das letzte röcheln von ihr hören geht Annette hin und holt den fertigen Kaffee. Sie schenkt ihnen beiden ein und setzt sich Frau Brunken gegenüber hin.

Frau Brunken holt nochmal tief Luft, das nächste wird wieder schwer aber es muss gesagt werden, am besten gleich am Anfang, danach ist alles leichter. „Ich werde ja heute Abend nochmal zu ihnen kommen, zu ihnen beiden und ich würde sie gerne am Samstag in unserem Institut sehen. Ich möchte das ihr Mann dort Geschlechtsverkehr mit eine anderen Frau hat“. Anette springt auf, stößt dabei an den Tisch so das der Kaffee aus den Tassen schwappt. „Sie wollen was?“ ruft sie empört, „ich will das sie gehen, verlassen sie sofort mein Haus. Ich werde nicht zulassen das mein Mann eine andere Vögelt nur weil er bei mir keinen mehr hochbekommt!“ Wieder funkelt Annette ihre Besucherin an. Frau Brunken bleibt aber ruhig sitzen, auch das kennt sie. Diese Reaktion kommt immer. Ganz ruhig sagt sie, „Bitte beruhigen sie sich“. „Ich werde mich nicht beruhigen, ich will das sie sofort gehen!“. „Ob es dazu kommt entscheiden sie, aber bitte hören sie mich weiter an. Wenn ich fertig bin können sie entscheiden wie es weitergeht, wenn sie den nächsten Schritt nicht machen wollen werde ich gehen und es wird so sein als wäre ich nie dagewesen. Aber hören sie mich bitte weiter an. Bitte.“. Frau Brunken bleibt ganz ruhig, die Ruhe ist es die Annette den Wind aus den Segeln nimmt. Sie ist immer noch aufgewühlt aber sie nimmt wieder Platz.

„Bei ihrem Mann“, fährt Frau Brunken mit leiser Stimme fort, „ist etwas im Kopf passiert, er ist nicht krank, es ist so als wäre ein Schalter umgelegt worden, wodurch das ausgelöst wurde ist schwer festzustellen, es kann für sie ganz unbedeutend gewesen sein. Für ihn war es aber prägend. Leider kann man das nicht rückgängig machen. Einige Psychologen haben so etwas schon versucht, doch der Schalter wird immer wieder umgelegt wenn er wieder in eine ähnliche Situation kommt“ „Ich verstehe nicht was sie meinen, was soll passiert sein“, Annette ist verwirrt, was soll das ganze? „Es ist schon eine ganze Weile her das sie richtig zusammen geschlafen haben, nicht wahr?“ „Ja“, muss Annette zugeben. „Das belastet ihn und es belastet sie selber auch“. „Ja natürlich!“ „Ihr Mann weiß selber nicht wie es kommt, das schlimme ist aber, je länger es andauert um so schlimmer wird es, zuletzt wird er es mit ihnen in Verbindung bringen, er wird der festen Überzeugung sein das es mit einer anderen Frau klappen wird, ja und wenn nicht mit der, dann mit der nächsten. Das wird immer so weitergehen. Ihre Ehe wird dann schon lange zerbrochen sein! Das wollen sie sicher nicht?“

„Nein, aber wieso, warum?“ „Wie gesagt, es ist schwer nachzuprüfen was der Auslöser war, es reicht wenn sie von einem andern Mann angesprochen wurden und sich auf eine Art verhalten haben die in ein bestimmtes Muster passt, dadurch hat es dann klick gemacht.“ Annette denkt an den Abend in der Disco zurück, ob es das war? Frau Brunken erkennt an ihrem Gesichtsausdruck das ihr etwas eingefallen ist, „Haben sie eine Idee?“ „Ja vielleicht, aber das war ganz belanglos.“ „In ihren Augen vielleicht, in seinen Augen nicht. Sie dürfen sich aber nun nicht die Schuld daran geben, wenn es das nicht gewesen wäre dann etwas anderes. Sie tragen keine Schuld daran, hören sie?“ „Aber was kann ich machen? Sie sagen das es nicht rückgängig gemacht werden kann.“ „Genau, er könnte in eine Therapie gehen, kurzzeitig wäre vielleicht ein Erfolg da, doch wenn er wieder in eine solche Situation kommt...“. Sie beendet den Satz nicht, Annette versteht es auch so. „Was kann ich tun, was kann er tun?“ „Nun der erste Schritt ist ja schon getan, er hat sich an uns gewandt und sie waren, oder sind von Anfang an dabei. Mehr noch sie entscheiden darüber ob und wie es weiter geht“ „Und was kommt am Ende dabei heraus für uns?“ „Nun, wenn sie den Weg weitergehen werden weiterhin sie weiterhin eine Liebevolle Beziehung haben, er wird weiter ihr Ehemann sein und Vater ihrer Kinder“.

„Weitergehen hieße aber das wir am Samstag zu ihnen kommen und das er mit eine anderen...“ „Ja das heißt es!“ „Warum?“ „Er muss erkennen das es nicht an ihnen liegt, das es von ihm kommt“ „Ich glaube aber nicht das er einfach so mit einer anderen ins Bett gehen würde, das trau ich ihm nicht zu.“ „Darum müssen sie ihn auch darum bitten das er es macht, es muss es wollen, von ganzen Herzen wollen“. „Das würde doch bedeutet das ich ihn zum Ehebruch anstifte“, wider macht sich Empörung in Annette breit. „Es wird nicht zum Ehebruch kommen, er wird auch bei dieser Frau versagen“ „Wie können sie da so sicher sein? Vielleicht erlebt er mit der Schlampe den Sex seines Lebens und trennt sich dann erst recht von mir“. „Nein, das wird er nicht. Ich betreue im Moment etwas über Sechzig Paare in ihrem Gebiet, sie noch nicht eingerechnet. Bundesweit und im angrenzenden Ausland sind es über fünfhundert. Ihr Mann passt zu genau in das Schema. Bei keinem der Männer hat es geklappt“

„Nehmen wir mal an ich stimme zu, was dann?“ „Ich sagte ja bereits das ich heute Abend wiederkomme, natürlich nur angenommen das sie zugestimmt haben. Ich werde dann das Gespräch mit ihrem Mann und ihnen zusammen führen, ich werde aber nichts davon sagen das ich schon mit ihnen alleine geredet habe, oder haben sie ihm das schon gesagt?“ „Nein“ „Sehr gut. Also ich werde mit ihnen reden auch ihn darauf hinweisen das er nie wieder normalen Verkehr mit ihnen haben wird und dann den Besuch im Institut vorschlagen. Ich möchte das sie sich dann so verhalten als hätten sie es dann zum ersten mal gehört. Später aber zustimmen und ihn ermutigen mitzukommen“. Sie blickt Annette an, „Soweit alles klar?“ „Ja“, sagt Annette aber alles nur wenn ich zustimme“ „Nur wenn sie zustimmen, aber denken sie dran, er muss es wollen, aus dem Grund werde ich ihm auch sagen was passiert wenn er versagt“. „Was passiert dann?“ „Ihm wird eine Keuschheitsvorrichtung angelegt“ „Eine was?“ „Eine Vorrichtung die verhindert das er seinen Penis stimulieren kann“ „Warum in aller Welt wollen sie das tun?. Gibt es so etwas überhaupt?“ „Zu ihrer ersten Frage. Warum? Es soll ein Anreiz für ihn sein, ihm wird gesagt das er die Vorrichtung zwei Wochen tragen soll und das nach diesen zwei Wochen ein weiterer Versuch unternommen wird“. Frau Brunken winkt ab als sie sieht das Annette etwas sagen will. „Gleich. Es wird keinen weiteren Versuch geben, ihr Mann wird diese Vorrichtung tragen, sie stellt für ihn sogar einen Lustgewinn dar“ „Wie um alles in der Welt kann so eine grausame Sache einen Lustgewinn darstellen?“

„Diese anderen Paare die wir betreuen, alle Männer tragen die Vorrichtung, von Zeit zu Zeit wird sie geöffnet und der Träger wird zum Höhepunkt gebracht um dann wieder verschlossen zu werden“ „Und diese Männer lassen das zu?“ „Ja, auch ihr Mann wird das tun“ „Aber warum, zu welchen Zweck?“ Statt eine Antwort nimmt Frau Brunken die Blätter zur Hand die sie aus dem Koffer genommen hat. „Hier ist die Auswertung der Fragen von gestern, wie gesagt, es ging so schnell das er es mit dem Verstand nicht nachvollziehen konnte, das was sie sehen kommt wirklich aus seinem Unterbewusstsein. Es sind nur die relevanten Fragen hier aufgelistet. Es waren über Siebenhundert Fragen insgesamt, wirklich interessant sind aber nur rund zwanzig davon. Diese hier, die entscheidende Frage ist jeweils farblich unterlegt, die fünf Fragen darüber und darunter zeigen das sich die Antwort von ihnen unterscheidet, das er also nicht einfach immer das gleiche ausgewählt hat oder nach einem eigenen Rhythmus gehandelt hat.“ Sie reicht Annette die Zettel und Annette schaut sie sich an. Sie liest die Fragen. Sind Fußbälle eckig? Nein! Können Menschen unter Wasser Atmen? Nein! Dann die unterlegte Frage. Hat ihre Frau einen Freund? Ja! Die Fragen danach sind wieder mit Nein beantwortet. Annette liest die Fragen die sie betreffen. Darf ihre Frau bei ihrem Freund schlafen? Ja! Darf er bei ihr Schlafen? Ja! Darf sie mit ihm Schlafen? Ja! Hat sie ein Recht auf Geschlechtsverkehr? Ja! Kann ich ihn ihr bieten? Nein!

Ungläubig schaut sie Frau Brunken an, „Sie wollen damit zum Ausdruck bringen das er möchte das ich mit meinem Freund schlafe“, sie drückt sich so gewählt aus weil sie es anders nicht in Worte fassen kann. „Genau das!“ „Wie kann er das wollen? Liebt er mich nicht mehr?“ „Ihr Mann liebt sie, er liebt sie so sehr das er ihnen das größte Geschenkt gibt das ein Mann einer Frau machen kann. Ein erfülltes Sexleben. Er weiß das er es ihnen nicht bieten kann, darum wird er es auf einen Weg versuchen, er wird sie in Situationen bringen wo sie mit anderen Männer zusammen kommen. Er kennt ihren Freund?“ „Freund ist übertrieben, es ist ein ehemaliger Schulfreund ich habe ihn vor ein paar Wochen zufällig wiedergetroffen und war danach nochmal mit ihm Tanzen. Freund kann man das nicht nennen“ „Werden sie ihn wiedersehen?“ „Ja mein Mann fragte mich ob ich das wolle er hätte nichts...“ „Ja?“ fragt Frau Brunken. Annette ist ratlos, „das kann er doch nicht ehrlich wollen?“ „Sie sagten das sie nochmal mit ihrem Freund tanzen waren, hat er sich danach anders benommen als sonst?“ „Nein ganz normal“, Annette lässt den Tag Revue passieren, „ich bin spät heimgekommen, er hat mich länger schlafen lassen, haben gegessen, waren spazieren und sind dann zu Bett gegangen.“ „War er im Bett anders? Hat er etwas ungewöhnliches gesagt oder getan?“ „Nein“, Annette schließt die Augen, konzentriert sich, wie war es nochmal, sie hatte ihn mit der Hand zum Höhepunkt gebracht, vorher hatte er sie mit dem Mund verwöhnt. Sie öffnet ihr Augen und sieht Frau Brunken an. „Es gab also etwas besonderes?“, fragt diese dann. „Ja schon, aber...“ Frau Brunken lächelt, sie schämen sich es zu sagen, „Er hat sie Oral befriedigt“ Annette wird rot aber sie nickt. „Er macht das öfters?“ Wieder nickt Annette. „Diesmal war es aber anders“, bohrt Frau Brunken weiter. „Es war, war...“ Annette fehlen die Worte. „Es war intensiver“, hilft ihr Frau Brunken. „Ja“, Annette nickt heftig, „ich hatte das Gefühl er wolle mich leersaugen“.

„So etwas hat er vorher nicht gemacht“ „Nein, nicht so“. „Er wusste wo sie gewesen sind“ „Ja, natürlich“ „Waren sie nur tanzen mit ihrem Freund“. „Ja“, dann fällt ihr ein, „wir haben bei ihm zu Hause noch etwas getrunken“ „Auch das wusste ihr Mann“ „Ich habe es ihm erzählt“ „Sie hatten aber keinen Sex mit ihrem Freund“ „Nein!“ „Sie hätten aber welchen haben können, sie waren mit ihm alleine zu Hause oder waren noch andere bei ihnen“ „Nein nur wir beide“, wieder blickt Annette sie an, „Sie meinen das er vermutet hat ich hätte Sex mit Uwe und er deshalb so...“ „So gesaugt hat. Ja, das meine ich, es ist typisch für Männer wie ihn“ „Ich finde das pervers. Wenn ich mir das vorstelle, ich habe Sex mit einem Mann und mein Mann würde mich dann da unten... Nein!“ „Im Moment ist es für sie noch unvorstellbar, sie werden aber schnell merken wie wichtig das für ihren Mann ist und auch sie werden es lieben, es sogar herbei wünschen“. Annette schüttelt den Kopf, „Das kann ich mir nicht vorstellen“.

sex_vagabund

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Re: In der Disco

Beitragvon sex_vagabund » Mi 20. Feb 2013, 14:08
Frau Brunken holt etwas aus ihrem Koffer, „Das ist so eine Keuschheitsvorrichtung, für ihrem Mann haben wir so eine ausgewählt, sie fällt nicht auf, er kann sich damit sogar nackt zeigen, nicht das er es tut, aber sie haben Kinder, die können schon mal ins Badezimmer platzen wenn er unter der Dusche steht. Es wäre fatal wenn die dann etwas sehen was sie nicht sollen. Hier schauen sie“ Sie reicht Annette das Teil. Die nimmt es mit spitzen Fingern. Als erstes fällt ihr auf wie leicht es ist. Es ist aus Kunststoff gefertigt und sie aus wie ein kleiner Penis. „Die äußere Hülle kann verschoben werden“ erklärt Frau Brunken. Annette versucht es, wirklich, der Penis klappt hoch, es ist nur eine dünne Hülle darunter kommt eine Art Käfig zutage vorne ist ein Röhrchen angebracht das in der Käfig hereinragt hinten sind zwei Ringe in einem Winkel von ungefähr neunzig Grad angebracht. Sie schaut Frau Brunken fragend an. „Sie fragen sich wie das angelegt wird? Ganz einfach, der hintere Ring kommt um die Peniswurzel“ sie zeigt Annette ein Bild eines Penis dort zeigt sie die Stelle die sie meint. „Durch den anderen Ring kommt der Hoden samt Hodensack. Gesichert wird das ganze mit einem Kunststoffschloss ohne Schlüssel“. „Ohne Schlüssel?“ „Ja das schloss wird zerstört wenn er aufgeschlossen werden soll danach wird mit einem neuen Schloss gesichert. Da alles aus Kunststoff ist kann er damit sogar ein Flugzeug besteigen“. „Sie sagten vorhin das er zum Höhepunkt gebracht wird. Passiert das auch bei ihnen?“ „Im allgemeinen ja“ „Und das mache ich dann?“ „Das entscheiden sie, bei den meisten Paaren ist die Ehefrau nicht daran beteiligt, die Männer wollen es nicht, für sie ist die Trennung zwischen Liebe und Sex sehr wichtig“ „Und wer macht es dann“ „Wir haben dafür Hilfskräfte, und wir haben künstliche Vaginas und lebensechte Sexpuppen. Letztere werden aber nicht gerne von den Männern genommen, da sie zu lebensecht sind, sie versagen dort meist“ „Lebensechte Sexpuppen?“ Frau Brunken lächelt, „es gibt nichts was es nicht gibt, ich glaube ich habe ein Video davon, wollen sie es sehen?“ „Ja“, sagt Annette zögernd. Frau Brunken holt ein Notebook hervor, schaltet es ein und wartet bis es Betriebsbereit ist, dann sucht sie etwas herum. „Ah ja, da haben wir es“ Sie dreht das Gerät so das Annette den Monitor sehen kann, „Der Mann den sie gleich sehen ist keiner jener Männer. Er zeigt nur wie die Puppen verwendet werden können“

Annette sieht eine nackte Frau auf einer Art Diwan liegen, ein nackter Mann kommt dazu. Annette sieht das sein Penis erigiert ist, der Mann nimmt die Frau hoch, bewegt bei ihr Kopf und Arme. Es ist wirklich eine Puppe. Er spreizt nun die Beine dieser Puppe und kniet sich davor, die Kamera zoomt auf das Geschlechtsteil der Puppe sein Penis ist dabei auch in Großaufnahme zu sehen. Annette weiß nicht wohin sie zuerst sehen soll. Eine Tube kommt ins Bild, der Mann drückt etwas aus der Tube in die Vagina der Puppe. „Gleitgel“ erklärt Frau Brunken. Der Mann verteilt auch etwas davon auf seinen Penis und dringt dann in die Puppe ein. Die Kamera geht in die Totale. Annette sieht wie der Mann die Puppe vögelt, sie hört die laute die er ausstößt. Der Mann nimmt die Puppe richtig ran, die Kamera ist so aufgestellt das Annette seinen Penis sehen kann wie er immer wieder in die Puppe eindringt. Fasziniert schaut sie zu, ihr Mund ist geöffnet und ihre Zunge befeuchtet immer wieder ihre Lippen. Der Mann bumst die Puppe nach allen Regeln der Kunst und das schon gut zehn Minuten lang, seine laute werden immer brünstiger, wilder und fordernder. Plötzlich kommt ein Schrei von ihm und er presst seinen Körper auf die Puppe. Annette sieht die kraftvollen pumpenden Bewegungen seines Beckens. Sie weiß was sie bedeuten, er spritzt seinen Samen in die Vagina. Annette ist davon gefesselt. Ohne das sie es sich bewusst wird stellt sie sich vor das sie diese Puppe sei, das sie diesen Hemmungslosen Sex erlebt hat und nun gefüllt wird, anders kann sie diesen Vorgang nicht beschreiben den sie dort sieht. Ihr wird heiß, nicht nur von der Szene sondern auch weil sie daran denkt was ihr Mann danach machen würde, es kommt ihr nicht mehr Pervers vor, nicht mehr unmöglich.

Das Video endet, doch Annette braucht etwas Zeit um sich zu sammeln. Frau Brunken merkt das und sagt nichts. Eine Weile schweigen sie. „Das Video ist sehr gut gemacht, finden sie nicht“ „Oh ja, wirklich sehr gut. Der Mann, wer war das?“ „Ach nur ein zufriedenen Kunde“ „Das was er mit der Puppe macht, macht er das auch mit richtigen Frauen“ „Natürlich, auch mit richtigen Frauen, er steht nicht auf die Puppen“, Frau Brunken lächelt, „Wenn sie wollen, ich kann seine Adresse rausbekommen“ Annette schaut sie an, zu lange wie sie selber spürt, „Nein“, sie lehnt ab. Auch das Nein hört sich für sie selber nur halbherzig an. Sie schämt sich dafür. „Ich werde sie nun alleine lassen, ich glaube nicht das sie im Moment noch aufnahmefähig sind, nicht böse gucken, ich weiß wie ich mich gefüllt habe wie ich das Video zum ersten Mal gesehen habe. Nur eins noch, soll ich heute Abend wiederkommen?“ Annette war mit ihren Gedanken woanders, sie schaut etwas verwirrt, dann klärt sich ihr Blick, sie weiß wieder was Frau Brunken meint. „Ja“, sie überlegt kurz, „kommen sie so gegen neun Uhr, dann schlafen die Kinder und wir sind ungestört“ „Okay, ich werde pünktlich sein“, sie packt ihre Sachen zusammen, zögert etwas, „ich kann das Gerät hierlassen falls sie sich das Video noch mal ansehen wollen“. Annette sieht sie an, „Ich weiß nicht...“ „Ich lasse es ihnen hier, ich nehme es heute Abend wieder mit“. Sie hantiert an dem Gerät herum, „hier schauen sie, dort ist die Verknüpfung zum Video und hier können sie es an und ausschalten ein Passwort benötigen sie nicht“. Frau Brunken steht auf und geht zur Tür, Annette folgt ihr, verabschiedet sie und schließt die Tür. Nachdenklich steht sie an der Wohnzimmertür, schaut auf die Uhr und gibt sich dann einen Ruck, sie setzt sich vor das Gerät und öffnet das Video....

Als ich an diesem Tag von der Arbeit komme begrüßen mich wie immer zuerst die Kinder, was kann es schöneres geben, manchmal sind sie ja echte Nervensägen aber in solchen Momenten schmilzt mein Herz. Die Kinder stürmen davon und nun begrüßt mich meine Frau, sie kommt mir etwas aufgekratzt vor, sie küsst mich auf eine Art die mir nicht neu ist, sie ist aber ungewohnt für die Tageszeit, ihre Lippen sind so weich, so voller verlangen, so küsst sie sonst nur bevor wir Sex haben. „Wir bekommen heute Abend Besuch“, sagt sie. Ich überlege ob ich etwas vergessen habe, nein, es ist kein besonderer Tag, kein besonderes Datum, einen kurzen Moment überlege ich ob sie vielleicht Uwe eingeladen hat, verwerfe den Gedanken aber gleich wieder, das hätte sie mir doch gesagt. Ich schaue sie fragend an. „Eine Frau von dem Institut bei dem du den Test gemacht hat wollte mit uns sprechen“, klärt sie mich auf. „Was will sie denn?“ „Das weiß ich nicht, sie hat nur gesagt das sie mit uns sprechen muss“. „Sprechen muss?“ „Ja so drückte sie sich aus“. Ich überlege ob es was ernstes ist, der Test, ja, so viele Fragen und auch Fragen über meine Frau, spezielle Fragen. „Ob sie uns helfen kann?“ „Das weiß ich nicht, sie hat nur den Termin abgemacht“ „Wann will sie denn da sein?“ „So gegen neun Uhr“ „Das ist gut, dann kann ich ja noch in Ruhe essen und mich vorher noch duschen“ „Ja, das kannst du. Das Essen ist auch schon warm“. Ich setze mich an den Tisch...

Pünktlich um neun Uhr klingelt es an der Tür, „Ich gehe schon“, meine Frau eilt zur Tür, ich warte im Wohnzimmer, zusammen mit meiner Frau kommt eine etwas ältere elegante gekleidete Frau herein. In der einen Hand trägt sie einen kleinen Aktenkoffer und in der anderen einen tragbaren PC. Ich stehe auf um sie zu begrüßen und frage ob ich ihr etwas abnehmen kann, „Ja, sehr nett, wenn sie bitte den Rechner auf den Tisch stellen könnten, ich hatte keinen Stadtplan zu Hand, da musste ich eine Karte auf dem Rechner aufmachen“. Ich nehme ihr das Teil ab und lege es auf den Tisch, sie stellt ihren Koffer ab und reicht mir die Hand, „So nun aber, Guten Abend, ich bin Frau Brunken und komme vom Institut“. Ich schüttle ihre Hand, begrüße sie auch. Meine Frau bietet ihr einen Platz an und wir setzen uns.

Ich sehe sie erwartungsvoll an, meine Frau genauso. Sie räuspert sich und beginnt zu reden. Sie umreißt noch mal den Grund warum ich mich an das Institut gewandt habe, kommt auf meine Probleme zu sprechen, es ist mir peinlich. „Es muss ihnen nicht peinlich sein“, sagt sie, „sie sind nicht der einzige Mann der diese Probleme hat“. „Aber sie haben eine Lösung dafür?“ frage ich Hoffnungsvoll, auch meine Frau schaut sie an um dann wieder mich anzusehen. Frau Brunken schaut mich fest an, wartet eine Weile mit der Antwort, „Nein, so wie es aussieht gibt es keine Hoffnung für sie.“ Einen Moment bin ich sprachlos, ich starre sie mit offenen Mund an. „Wie können sie das sagen, ich bin doch noch nicht mal untersucht worden, war bei keinem Arzt“.

„Ärzte und Untersuchungen würde das gleiche aussagen, sie erinnern sich an den Test?“ „Ja, aber es waren doch nur Fragen“ „Das schon, aber dieser Test ist nach den neusten Erkenntnissen der Psychologie ausgearbeitet worden, die Antworten die sie dort gegeben haben lassen nur einen Schluss zu, ihre Potenzschwäche scheint irreversibel zu sein. Wir müssten noch nur einen Test machen um das Ergebnis zu bestätigen“. Frau Brunken blickt uns nacheinander an, „Dieser Test ist aber etwas schwierig, würde aber Gewissheit bringen“. „Auch wenn es schwierig ist, ich mache es!“. Ich schaue meine Frau an, sie nickt. Frau Brunken legt ihre Hände nebeneinander auf den Tisch, schaut sie an, hebt dann ihren Blick, „Für diesen Test müssten sie am Samstag in unser Institut kommen und dort mit einer anderen Frau schlafen“.

Wumm, mir klappt der Unterkiefer runter, meine Frau springt auf, wird lauter, „Was bilden sie sich ein, sie, sie...“. Frau Brunken bleibt ruhig sitzen, „Bitte beruhigen sie sich“, „Nein, ich will mich nicht beruhigen, wie können sie das verlangen“, fragt meine Frau aufgebracht, mit noch gedämpfter Stimme, ich sehe wie wütend sie ist. Mir selber hat es die Sprache verschlagen. Ich bekomme nur am Rande mit was die beiden sagen, es geht einfach an mir vorüber, erst die Eröffnung das meine Potenzschwäche nicht heilbar ist und nun das. Ich bemerke nur das die Situation sich entspannt, meine Frau sich beruhigt und Frau Brunken ihr etwas erklärt. „Nein, es ist keine Prostituierte, es ist eine The****utin.“ „So nennt man die jetzt?“ „Die Frau macht das aus The****utischen Zwecken, ist ist darauf geschult einen Mann, wie soll ich sagen, einem Mann dazu zu bringen seine Ängste und Hemmnisse zu überwinden und dadurch zum Höhepunkt zu gelangen“. Ich schalte mich wieder ein, „Es ist aber dennoch eine andere Frau, ich soll mit einer anderen Frau...?“ „Sie begehen damit ja keinen Ehebruch, es geschieht aus rein Psychologischen Zwecken“, meint Frau Brunken. „Würde er diese Frau denn nochmal wiedersehen?“ fragt meine Frau. „Nein, sollte es klappen, sie er sie nur das eine Mal!“. Meine Frau schaut mich an, „Vielleicht sollten wir es probieren?“ „Aber das geht doch nicht, ich bin doch mit dir verheiratet“. Frau Brunken mischt sich ein, „Darum geht es ja, sie würden es für ihre Ehe und für ihre Frau machen“. „Ich weiß nicht, es kommt mir sonderbar vor“. „Auf den ersten Blick schon“, gibt Frau Brunken zu, „wenn man es aber objektiv betrachtet“. „Ist es immer noch Fremdgehen“, werfe ich ein. „Nein“, verbessert Brunken, „Objektiv ist es nur ein Test“. Meine Frau runzelt die Stirn, „eigentlich hat sie Recht“. „Aber Liebes, du kannst du nicht ehrlich glauben das ich bei einer anderen zum Höhepunkt komme wenn ich es bei dir nicht schaffe“. „Sie ist auf so etwas geschult“, gibt Frau Brunken zu bedenken. „Ja“, sagt auch meine Frau, „geschult!“.

„Ich weiß nicht“, ich bin unsicher, klar möchte ich meine Probleme überwinden, aber so geht das doch nicht. „Was passiert denn wenn ich da auch nicht komme, bei dieser 'geschulten' Frau“. „Nun in diesem Fall würden wir den Test zwei Wochen später noch mal wiederholen, diesmal aber würden sie die zwei Wochen abstinent sein“. „Abstinent? Ich trinke doch nicht!“ Frau Brunken lächelt, „Nein nicht so, sie würde zwei Wochen vom Sex abstinent sein, sie würden zu diesem Zweck eine Keuschheitsvorrichtung tragen“. „Eine was?“, meine Frau nimmt mit die Worte aus dem Mund. „Eine Vorrichtung die verhindert das sie selber oder ihre Frau ihren Penis stimulieren kann“. „Gibt es so etwas überhaupt“, fragt meine Frau. „Oh ja, hier sehen sie“, sie holt etwas aus dem Koffer und reicht es meiner Frau, „ihr Mann würde dieses Modell tragen“. „Werde ich hier auch noch gefragt“, melde ich mich zu Wort. „So ein Test sollte immer zwei Mal gemacht werden, einmal unvorbereitet und einmal unter klinischen Bedingungen, eben unter der Zweiwöchigen Abstinenz“. Meine Frau reicht mir das Ding, ich schaue es mir an, es sieht nicht gerade stabil aus. Das sage ich ihr auch und geben ihr das Ding wieder zurück. „Das stimmt, es soll sie ja nur unterstützen. Sie müssten schon selber mitarbeiten indem sie es nicht öffnen, es soll sich ja sexueller Druck aufbauen, damit es zum erfolgreichen Beischlaf kommen kann“.

Frau Brunken räumt ihren PC in den Koffer, „So, ich habe im Moment alles gesagt was gesagt werden musste, sie entscheiden wie es weitergeht, da kann und will ich mich nicht einmischen. Ich habe für sie einen Termin am Samstag vorgesehen um vierzehn Uhr, die Adresse steht hier auf der Karte“. Sie erhebt sich, auch meine Frau steht auf, ich bin hin und her gerissen, doch schließlich überwiegt meine Höflichkeit und ich bringe sie mit zur Tür. Als sie fort ist schaue ich meine Frau an, „Ob sie das wirklich ernst gemeint hat?“ „Was meinst du?“ „Das alle was sie heute hier gesagt hat“ „Hm, ich weiß es nicht, es kann schon sein“ „Aber ich kann doch nicht mit einer anderen Frau Sex haben“. Meine Frau lacht und küsst mich, „ich liebe dich, ich glaube das andere Männer nicht solche Bedenken hätten“. Ich seufze, „die haben auch nicht meine Probleme“. Meine Frau sieht mich nachdenklich an, „vielleicht deshalb?“ „Du meinst das ich meine Bedenken über Bord schmeißen sollte?“ „Wir können es uns ja noch überlegen, heute ist Donnerstag, der Termin ist erst am Samstag“.

Wir verbringen den Abend vor dem Fernseher, ich lasse die Bilderflut an mir vorüberziehen, hänge meine Gedanken nach. Denke an Samstag, an die andere Frau und an dieses komische Ding. Meine Frau liegt dabei in meinem Arm, sie scheint den Film zu verfolgen, vielleicht ihre Art mit den Dingen umzugehen, zu verarbeiten. Es wird Zeit ins Bett zu gehen, wir liegen nebeneinander, ich will nicht an den Besuch denken, nicht darüber reden. Ich küsse sie, lege meine Leidenschaft in den Kuss, spüre ihre Hände auf meinem Körper, spüre wie sie langsam hinab gleiten, wie sich mein Penis versteift. Meine Hände sind auch in ihrem Schritt, fühlen die Wärme und feuchte dort, ich wälze mich herum, komme über sie und dringe in sie ein, ich will sie, von ganzen Herzen will ich sie...

Annette hat den Abend mit Spannung erwartet, sie hat sie das Video noch zwei Mal angesehen, jedes mal hat es sie erregt, so erregt das sie es sich selber gemacht hat, auch zwei Mal, das kennt sie nicht von sich. Als ihr Mann nach Hause kam wäre sie am liebsten über ihn hergefallen. Dann als Frau Brunken da war, war sie froh das sie wusste was auf sie zu kam, sie konnte heimlich ihren Mann betrachten, beobachten wie er reagiert, es war für sie eine neue Erfahrung. Sie hat erst die Empörte gespielt, dann die wankelmütige schließlich die fast überzeugte. Ihr Mann hat sich steuern lassen, von seiner totalen Ablehnung weg. Nun es schien so als wäre auch er fast bereit dazu. Als sie vor dem Fernseher saßen spürte sie wie es in ihm arbeitete und später im Bett wusste sie das er versuchen würde mit ihr zu schlafen, aber es ging nicht, wie jedes Mal ging seine Erektion zurück, sie tröstete ihn, streichelte ihn und brachte ihn mit der Hand zum Höhepunkt, woran sie dabei immer denken musste war das das er bald verschlossen neben ihr liegen würde, sie hatte es als grausam empfunden als sie es zum ersten Mal hörte, doch nun erregte sie die Vorstellung. Nach seinem Orgasmus hat sie ihm signalisiert das sie auch befriedigt werden wollte, sie hatte ihn mit leichten Druck auf seine Schultern dazu gebracht das er sie mit dem Mund verwöhnte. Und - sie schämte sich deswegen sehr, aber sie dachte dabei an Uwe, an Sex mit Uwe. Solchen Sex wie sie ihn im Video gesehen hatte. Sie kam gewaltig dabei. Später sagte ihr Mann, das es vielleicht doch eine gute Sache wäre den Termin am Samstag wahrzunehmen, ob sie wollte oder nicht, Hitze stieg in ihr auf bei seinen Worten, auch dafür schämte sie sich...

Es ist Samstag, wir sitzen im Auto und bringen die Kinder zu Freunden, dort können sie mit deren Kindern spielen, so haben die es auch schon bei uns gemacht. Ich finde die Leute nett, mein frau hatte immer vorbehalte. Ich muss innerlich lächeln, diese Vorbehalte gelten aber nicht wenn es um einen Gefallen geht den sie uns machen können, da versteh einer die Frauen und ihre Kompromisse. Auch mit diesem Termin ist es ja ähnlich, wir fahren dort hin damit ich mit einer fremden Frau Sex habe. Wir haben uns lange darüber unterhalten, schließlich habe ich eingewilligt, sie hat immer wieder gesagt das ich ja für sie mache, für uns. Auch im Bett Freitagabend, sie hat mich richtig heiß gemacht auf die andere Frau, mich gestreichelt bis ich sie angefleht habe mich zum Höhepunkt zu bringen, danach wollte sie wieder geleckt werden, sogar heute Morgen, die Kinder haben noch geschlafen, ich wurde von ihren Küssen wach, ihre Lippen waren wieder so weich und verlangend, sie drückte mich runter und ich leckte sie zum Orgasmus. Sie hat mich danach angelächelt und meinte das jeder Tag so anfangen sollte…

So die Kinder sind in guten Händen, nun fahren wir zum Institut, das heißt mein Frau fährt, sie wollte unbedingt fahren. Es ist nicht weit und die Strecke ist landschaftlich schön, ich sehe aus dem Fenster und überlege wie die Frau wohl aussehen mag mit der ich gleich Sex haben soll und wie meine Frau darauf reagiert, vielleicht bekommt sie sie ja gar nicht zu sehen, denke ich. Ich versuche mich darauf einzustimmen, doch wie macht man so etwas, wie bereitet man sich auf Sex mit einer Fremden vor. Ich stelle mir vor wie sie stöhnend unter mir liegt, sich hin und her windet und ich sie nehme, es macht sich keine Erektion bemerkbar, dann sehe ich sie von oben, wie sie mir einen bläst, mich dabei ansieht. Nichts!
Ich sehe zur Seite, meine Frau, ich stelle mir den Sex mit meiner Frau vor, wieder nichts, Frust macht sich in mir breit. Wieso kann ich nicht wie andere Männer sein, vielleicht so wie der Uwe, der hätte sicher keine Schwierigkeiten eine andere zu vögeln, ein Bild taucht in mir auf, ein Bild wie er mit Annette auf dem Bett liegt, wie er sie nimmt. Nun kommt eine Reaktion bei mir, ich spüre wie es mich erregt und denke schnell an etwas anderes, aber das Bild will nicht so schnell verschwinden, nur langsam verblasst es…

„Wir sind gleich da“, die Stimme meiner Frau reißt mich aus meinen Gedanken, ich habe nicht darauf geachtet, ich weiß noch das wir über Land gefahren sind und nun sehe ich die Häuser einer Stadt an mit vorübergleiten. War ich wirklich so in Gedanken das ich das nicht gemerkt habe? Annette lässt sich vom Navi leiten und hält schließlich vor einem stattlichen Haus, es wirkt weniger wie ein Wohnhaus, eher wie ein Bürogebäude. Alles sieht sauber aus und der Garten davor ist gepflegt, das ist also das Institut. Ich suche nach einem Namen, finde aber keinen, sollte es wirklich nur Institut heißen? Kann ich mir nicht vorstellen, obwohl es ja etwas anderes wäre. Wir gehen ins Institut, klingt irgendwie geheimnisvoll. Nun gehen wir tatsächlich dorthin, Annette hat einen Parkplatz gefunden und wir laufen Hand in Hand auf das Gebäude zu. Wir erreichen die Tür und sie schwingt auf, man scheint uns erwartet zu haben, richtig Frau Brunken begrüßt uns, wieder elegant gekleidet, „Hallo, schön das sie da sind, kommen sie bitte hier lang“. Ich hatte viel Plüsch und Nippes erwartet, so etwas wie in alten Filmen ein Bordell dargestellt wird, es ist alles nüchtern und funktionell eingerichtet, wir werden in einen Nebenraum geführt, hier sieht es schon etwas gemütlicher aus, eine kleine Theke davor Hocker und eine Sitzecke bilden die Inneneinrichtung. Sie führt uns zur Sitzecke und holt ein Tablett, ich bekomme einen Sekt, „Der wird sie entspannter machen“, ich sehe das Glas wohl etwas skeptisch an, „Es ist nur Sekt“, meint Frau Brunken lächelnd. Meine Frau bekommt einen O-Saft.

„Sie haben sich also entschieden hierher zu kommen“ „Ja“, sagen meine Frau und ich wie aus einem Mund. „Es ist die richtige Entscheidung, sie können mir vertrauen“. Ich trinke meinen Sekt aus, „Wollen sie noch ein Glas?“ fragt sie, „sie können gerne eins bekommen, wir haben Zeit“. Ich gebe ihr mein Glas und nicke, sie füllt es und meint dann, „ich kommen gleich wieder, muss etwas vorbereiten, entspannen sie sich in der Zeit“. Sie dreht einen Schalter und leise Musik dringt aus versteckten Lautsprechern. Ich weiß nicht was ich sagen soll. Annette kommt zu mir, legt den Arm um mich, gibt mir ihre Nähe, ich schaue dankbar zu ihr auf, ich trinke mein Glas leer. Frau Brunken kommt wieder, bittet uns sie zu begleiten, sie führt uns zu einer Art Umkleideraum, ein Kimono hängt an der Wand auf einem Bügel und so einer Art Badelatschten aus Stroh oder Bast stehen dort. „Sie können ihren Mann beim ausziehen helfen, bitte ganz entkleiden, er kann den Kimono abziehen, wenn sie fertig sind drücken sie bitte den Schalter dort. Dann kommen sie wieder zu mir“, damit lässt Frau Brunken uns alleine. Unschlüssig stehen wir voreinander, sehen uns an. Meine Frau macht den Anfang, sie öffnet mein Hemd, meine Hose und zieht mich Stück für Stück aus bis ich nackt vor ihr stehe, ich freue mich einerseits das ich eine Erektion habe auf der anderen Seite aber… Meine Frau beruhigt mich, „Ich weiß, sei ganz entspannt. Soll ich den Schalter drücken?“ Ich nicke, doch dann, „Warte“. Ich nehme sie in den Arm und wir küssen uns, „Ich liebe Dich“ „Ich liebe Dich auch“, sie lächelt, „und nun zeige es der Schlampe!“ Sie drückt den Schalter und verlässt die Kabine. Ich bin alleine, aber nicht lange, eine andere Tür öffnet sich, schemenhaft sehe ich eine Frau, eine schöne Frau, sie trägt auch eine Kimono, aber ihrer war sehr kurz, zeigte ihre Beine, sie winkt mich zu sich und ich folge ihr. Die Tür schließt sich hinter mir und das Licht wird schwächer.

„Hallo, ich bin Nicki“, ihre Stimme ist tief und erotisch, etwas rau, sie führt mich zu einem breiten Bett, bleibt davor stehen, sie nimmt meine Hände und führt sie nach oben auf ihre Brüste und lässt sie dann an ihrem Körper hinab gleiten bis zum Gürtel des Kimonos, Ich öffne ihn und heben selber meine Hände, lasse das Kleidungsstück über ihre Schultern rutschen. Sie steht nackt vor mir, öffnet bei mir den Gürtel, auch mein Kimono folgt der Schwerkraft fällt zu Boden. Ihre Hände tasten über meinen Körper finden meinen Penis, sie lässt sich nun auf das Bett sinken und zieht mich hinterher. Sie windet sich nach oben, mich praktisch im Schlepptau. Ihre Hände fahren über meinen Körper, wieder umfasst sie meinen Penis, unendlich sanft wichst sie ihn, er wird steif, sehr steif sogar. Zögernd lege ich eine Hand auf ihren Schenkel, sie spreizt ihre Beine, ich taste höher, fühle ihr weiches Schamhaar, fühle ihre Erregung, „Komm“, sagt sie leise. Ich gleite über sie, sie umfängt mich mit ihren Beinen, ich fühle ihre zarte Haut auf meiner, sie führt meinen Penis und ich dringe in sie ein. Sie ist so eng, sie spielt mit ihren Scheidenmuskeln, ich stöhne auf, ich bewege mich in ihr, bewege mich schneller, höre ihr stöhnen, ihre Stimme, so erotisch. Ich finde meinen Rhythmus, sie passt sich mir an, schlingt ihre Beine weiter um mich, öffnet sich dadurch noch weiter, noch tiefer kann ich in sie eindringen, ihr stöhnen wird wilder, meins ebenso – doch dann spüre ich es, zaghaft nur, nur ein kleines nachlassen meiner Erektion, es breitet sich aus, ich will es nicht, stoße sie härter. Doch es nützt nichts, mein Penis wird schlapp, er hat immer noch eine gewisse härte, die nimmt aber immer mehr ab. Ich höre auf mit meinen Stößen, gleite von ihr runter, will etwas sagen, doch sie verschließt meinen Mund mit einem Finger, ihre Hand umfasst mich wieder, baut mich auf, dieser Verräter, er versteift sich wieder, gewinnt seine alte härte zurück, ich stöhne vor Lust auf, nun kommt sie über mich, setzt sich auf mich, reitet mich, ich spüre wie ich immer wieder in sei eindringe, aber auch hier verliert er seine Härte, wieder lässt er mich im Stich. Ihre Hand schafft es mich ein drittes Mal auf zu bauen, sie kniet sich nun vor mich hin, ich sehe ihre prallen Schamlippen, setze mich auf Knien hinter sie, doch bevor ich in sie eindringen kann macht er wieder schlapp. Ich gebe auf.

„Du weißt was ich nun machen muss?“, fragt sie leise, „Ja“, antworte ich genauso leise. „Keine Angst, es tut nicht weh“. Sie drückt meinen Oberkörper runter so das ich flach auf dem Rücken liege, von irgendwo her hat sie Feuchttücher und reinig mich damit. Nun stülpt sie etwas über meinen Penis und macht etwas mit meinem Hodensack, ich zucke zusammen. „schon vorbei, ist gleich fertig“, beruhigt sie mich. Mein Penis lässt das alles über sich ergehen ohne das er steif wird. Sie stülpt wieder etwas über ihn, ich spüre wie etwas in meine Harnröhre eindringt, es tut aber nicht weh, jetzt klickt etwas und sie nimmt die Hände fort. Sie erhebt sich vom Bett, zieht mich hoch und reicht mir den Kimono, ich ziehe ihn über und sie führt mich zur Umkleidekabine. Ich blinzle im hellen Licht, schaue mich um aber die Tür ist zu, sie ist fort. Ich konnte ihr nicht mal sagen das es mir Leid tut. Ich seufze und fange an mich anzuziehen, das Ding beachte ich nicht, ich will es nicht sehen. Als ich ganz angezogen bin kommt meine Frau zu mir, schaut in mein Gesicht und umarmt mich. „Es ist nicht so schlimm“, sie küsst mich und ich muss weinen. Ich habe versagt!

Der ganze Vorgang nun aus der Sicht von Annette.
Sie hatte ihrem Mann geholfen sich auszuziehen, hat gesehen das er eine Erektion hatte, sie merkte aber auch das er sich dafür geschämt hat, das war ein gutes Gefühl, auch das er sie noch küssen wollte hatte gute Gefühle in ihr ausgelöst. Sie hat dann die Taste gedrückt und ihren Mann alleine gelassen. Von Frau Brunken wurde sie dann in einen anderen Raum geführt, dort waren bequeme Sessel vor einem Monitor gruppiert. „Ich nehme an das sie gerne zusehen würden“, fragte Frau Brunken. Sie war hin und her gerissen, doch zuletzt stimmte sie zu. Sie setzten sich, Frau Brunken schaltete den Monitor ein und kommentierte leise, „Diese Treffen laufen immer nach dem gleichen Schema ab“. Eine Frau kommt ins Bild, eine Frau bei der Annette Eifersucht und Neid empfindet, es spiegelt sich auf ihrem Gesicht wieder, Frau Brunken betrachtet sie genau. „Dieses Mädchen, Nicki, wird nun ihren Mann zu sich holen“. Richtig, sie öffnet eine Tür und Manfred ist im hellen Rechteck zu sehen, sie winkt ihn zu sich und er kommt zu ihr, die Tür schließt sich wieder. Im diffusen Licht kann Annette sehen wie sie ihren Mann zum Bett führt und sich von ihm ausziehen lässt. Sie muss gestehen das Nicki eine perfekte Figur hat. Nicki streift nun ihrem Mann den Kimono ab und die beiden stehen nackt voreinander, wieder empfindet sie Eifersucht, die beiden legen sich auf das Bett, rutschen in die Mitte und beginnen zärtlich miteinander zu sein, sie sieht Nickis Hand am Penis ihres Mannes, sieht wie stark seine Erektion ist. Sie ballt ihre Fäuste bei dem Anblick, auch als sie sieht wie er seine Hand auf den Schenkel dieser kleinen Schlampe legt, sind sie geballt. Die beiden legen sich zum Sex zurecht, sie spreizt ihre Beine und er legt sich dazwischen, so wie er auch bei ihr schon unzählige Male gemacht hat, Nickis Hand verschwindet kurz, Annette weiß genau was sie macht, sie führt Manfreds Penis in sich ein, das Bild wechselt, sie sieht nun alles in Großaufnahme, wie sein Penis in sie eindringt, wieder wechselt das Bild, die beiden sind wieder ganz zu sehen. Sie sieht die Bewegungen ihres Mannes, hört ihn stöhnen, auch Nicki stöhnt leise auf, für Annette sind es schmutzige Laute. Die beiden dort auf dem Bett haben Sex, Sex den sie lange nicht mehr hatte. Die Kameraeinstellung wechselt wieder, sie kann das Gesicht ihres Mannes sehen, er hat einen Entrückten Gesichtsausdruck, seine Augen sind geschlossen und der Mund geöffnet, das Gesicht der Frau will sie nicht sehen.

Nicke schlingt ihre Beine nun um Manfred, immer noch sind die beiden vereinigt und bewegen sich im Takt. Annette will schon das Zimmer verlassen, „Da sehen sie“, die Stimme von Frau Brunken, sie schaut wieder auf den Monitor, der Gesichtsausdruck ihres Mannes ändert sich. Die Verzückung weicht einem angestrengten Ausdruck, der Mund wirkt nun verkniffen, seine Bewegungen werden hecktisch, wenn es nicht so ernst wäre würde es direkt lustig aussehen. „Sie kennen diese Situation“, wieder Frau Brunken. Ja, sie kennt sie, zu genüge kennt sie sie, sie weiß sogar was diese Nicki nun fühlt, das ausgefüllte Gefühl verschwindet unten, diese Bewegungen haben sie immer abgestoßen, sie hat nie etwas gesagt aber sie empfand es so, sein Penis hatte seine Härte verloren, aber er wollte es mit mehr Reibung wieder hin bekommen, was aber nicht funktioniert. Auch bei dieser Nicki nicht, sie sieht wie ihr Mann von dem Mädchen runter gleitet. Die Eifersucht ist nun aus ihrem Gesicht verschwunden, Mitleid ist dort nun zu erkennen, Mitleid mit ihrem Mann aber auch etwas mit dem Mädchen, sie weiß was dieses nun empfindet.

„Das ist nun interessant“, Frau Brunken zeigt auf den Monitor, Ihr Mann und diese Nicki liegen nebeneinander, sie massiert sein Glied, es wächst wieder, wird wieder richtig Steif. Nicki setzt sich nun in der Reiterstellung auf ihren Mann und bewegt sich dort auf seinem Penis, früher haben sie und ihr Mann auch diese Stellung geliebt, früher… Sie sieht das das Mädchen wieder absteigt, wieder sein Glied massiert, sie sieht genau hin, es wird steif. Nicki präsentiert sich nun so das er sie von hinten nehmen kann, er versucht es auch, doch sein Penis wird schlapp, sie sieht es deutlich und sie sieht auch das er keine weiteren Versuche mehr machen wird, er hat resigniert und lässt sich auf das Bett gleiten.

„Nicki wird ihm nun die Vorrichtung anlegen, sie werden sehen das er sich nicht dagegen auflehnen wird“. Tatsächlich, das Mädchen reinigt ihren Mann und beginnt dann die Ringe anzulegen, einen um die Peniswurzel, durch den anderen zieht sie den Hodensack zuletzt kommt der Käfig und das Schloss, sie hört deutlich das Klicken als das Schoss einrastet. „Sie haben nun einen verschlossenen Mann“, sagt Frau Brunken. „Sie sollten nun zu ihm gehen, er braucht ihren Trost, ich werde sie nachher dort rausholen und alleine mit ihrem Mann sprechen. Sie werden das hier auch verfolgen können. Es wird keine Geheimnisse mehr geben für ihren Mann, er wird sich ihnen nach und nach ganz öffnen“. Annette steht auf und geht zur Tür, sie dreht sich nochmal um, „Dieses Mädchen, was tut sie nun?“ Frau Brunken lächelt, „Nicki geht zu ihrem Freund und lässt es sich so richtig besorgen“. „Weiß ihr Freund was sie macht?“. „Oh ja, er mag es sogar, er sagt das sie wenn von so einem Treffen kommt immer unersättlich ist“ Das glaube ich gerne, denkt sich Annette und geht hinaus zu ihrem Mann und tröstet ihn.

Nach einer Weile klopft es an der Tür zum Umkleideraum wo die beiden immer noch sind, „Das ist Frau Brunken, sie möchte mit dir reden, schaffst du das?“ Ich nicke. „Gut dann komm“. Wir gehen raus, Frau Brunken nimmt mich an die Hand, „Kommen sie“, zu Annette meint sie, “sie können dort warten, ich hole sie wenn wir fertig sind“. Sie führt mich in eine Art Büro, sie setzt sich hinter einen Schreibtisch und bittet mich davor Platz zu nehmen. „So wie sie aussehen hat es wohl nicht geklappt“. „Nein hat es nicht“, sage ich leise. „Die Keuschheitsvorrichtung wurde schon angelegt“. Ich nicke. Sie nickt auch, „Das ist gut, Du entscheidest nun wie es weitergeht. Das du nach zwei Wochen nochmal versucht mit Nicki zu schlafen, oder…“. „Oder? “, frage ich als mir die Pause zu lang wird. „Oder das du die Vorrichtung zwei Wochen trägst, wieder hierher kommst, wir dich zum Höhepunkt bringen und du wieder verschlossen wirst“. Ich versuche hinter den Sinn ihrer Worte zu kommen, gut den Sinn verstehe ich, nur warum soll ich das tun, das frage ich auch, „Warum?“. „Weil wir wissen das die Männer die deine Probleme haben da dann besser mit umgehen können, sie fühlen sich von einem Zwang befreit und wenn du ehrlich bist ist es bei dir auch so, wenn du ehrlich bist hattest du nicht manchmal Angst davor das deine Frau mit dir schlafen will, seit du die Probleme hast“. „Ja“, gebe ich leise zu. „War das ein gutes Gefühl oder ein schlechtes“ „Ein schlechtes“. „Diese Angst wirst du dann nicht mehr haben“ „Aber ich kann mich nicht mehr…“. „Du meinst das du es dir nicht mehr selber machen kannst“. Ich nicke. „War es denn angenehm, hattest du Freude daran?“ „Ja“. „Wirklich? Es nicht eher so das du am Anfang Freunde daran hattest, später wenn du gekommen bist aber nicht mehr“

Ich werde nachdenklich. „Es stimmt nicht wahr?“, fragt sie. Ich nicke. „Was hast du gefühlt nachdem du gekommen bist“. „Ich habe mich geschämt“, sage ich leise. „Du hast dich geschämt und du hast das Gefühl gehabt das du deine Frau etwas vorenthältst“. „Ja aber es ging doch nicht“, ich werde lauter, „wenn ich gekonnt hätte dann hätte ich es mir doch nicht selber gemacht“ „Ich weiß“, sagt sie sanft, „ich weiß es doch“ Eine Weile ist es ruhig. Dann fährt sie fort, „Du hast dich an uns gewendet um zu lernen mit deinen Problemen zu leben, das ist ein Weg den du gehen könntest, die ersten Schritte hast du schon getan und es waren ja gar nicht so schwere Schritte. Wenn du allerdings den Weg nicht gehen willst wird eure Ehe zerbrechen, du würdest immer unzufriedenen werden und sie auch, ihr würdet euch entfremden und schließlich trennen“ Ich spüre wie Tränen in meine Augen steigen, ich spüre das sie recht hat. „Dieser Weg den du angefangen hast führt euch in eine glückliche Beziehung, deine Frau würde ihre Sexuelle Erfüllung finden und du an ihrem Glück immer teilhaben. Du weißt auch wie das gehen soll“. Ich schweige. „Du weißt es? „Ja“ „Und wie?“. Ich muss mich räuspern, „Sie könnte mit einem anderen Mann schlafen“, sage ich trocken. „erregt dich das? Erregt dich die Vorstellung?“ ich kann nur nicken. Sie steht auf und kommt zu mir hin, umfasst meine Schultern und schaut mir in die Augen, „Ja“, haucht sie, „eine Erregung die nie den Höhepunkt erreicht, ein andauerndes Erregendes Gefühl wenn du weißt das sie mit anderen Männern Sex hatte und zu dir zurückkommt, dem Mann den sie liebt, dem Mann dem sie vertraut und der ihr das größte Geschenk gibt das ein Mann einer Frau überhaupt machen kann! Bist du jetzt erregt?“ „Ja“ „Du würdest es dir gerne selber machen?“ „Ja“ „Aber was wenn du fertig bist, die Scham, das schlechte Gewissen“. Ich nicke. „Aber du kannst es dir nicht selber machen, deine Erregung bleibt, nimmt nur langsam ab, nur um dann wieder auf zu flammen. Du genießt dieses wundervolle Gefühl verschlossen zu sein“ „Ja, das tu ich“. „Willst du es immer genießen können“ „Ja ich will, ich will es!“ Ich will es wirklich, sie nimmt mich in den Arm und ich drücke sie. „Das ist gut“, flüstert sie, „wir holen nun deine Frau, ihr fahrt nach Hause und du kannst in Ruhe mit ihr darüber sprechen, es wird keine Geheimnisse mehr geben zwischen euch, du kannst mit ihr über alles sprechen, du musst es sogar“. Sie drückt mich nochmal, „Du hast richtig entschieden!“ Dann gehen wir hinaus.

Wir müssen ein paar Schritte gehen, sie schaut mich an, „Kannst du so laufen? Keine Probleme?“. „Nein, alles gut“ „Sehr schön, das Modell das man dir angelegt ist für lange Tragezeiten ausgelegt, ich hatte ja von vierzehn Tagen gesprochen, üblich ist aber ein Monatlicher oder Vierteljährlicher Zyklus. Sollen wir das bei dir auch eintragen?“ „Ein ganzer Monat?“ „Ja, das Material ist anti bakteriell, es werden keine Gerüche entstehen und du kannst dich selber reinigen ohne die Vorrichtung abnehmen zu müssen und vom Tragekomfort konntest du dich ja selber überzeugen. Nun was meinst du?“. „Ich weiß nicht, es kommt mir so lange vor ich weiß nicht ob ich das aushalten kann“ Sie bleibt stehen, „Aber Manfred, das haben wir doch geklärt, es geht doch nicht darum das du zum Orgasmus kommst, wir wollen doch das du in der Erregungsphase bleibst und da ist es doch egal ob es nun im vierzehntägigen Rhythmus geschieht oder einmal im Monat“. „Ja eben, es ist egal, dann kann ja auch alle zwei Wochen gemacht werden, was würde dagegen sprechen“ Sie lächelt, „die Statistik, du weißt ja das wir noch andere Paare betreuen, alle Männer haben den Monatlichen oder vierteljährlichen Rhythmus. Wir führen Buch darüber wie lange jeder Mann braucht um zum Erguss zu gelangen auch die Menge des Spermas wird erfasst, du würdest einfach aus der Statistik fallen, das wäre nicht sinnvoll. Also was meinst du?“ Sie schaut mir in die Augen, „Wenn du ich dich rein horchst spürst du da nicht deine Erregung wachsen, jetzt gerade wo wir darüber unterhalten wie lange du verschlossen sein möchtest“, fragt sie sanft. Sie hat recht, es macht mich an, sehr sogar, „Ja“, sage ich heiser,“ ich bin erregt“. „Also einen Monat?“. „Ja, einen Monat“. „Die Erregung wächst nicht wahr?“ ich schließe die Augen, „Ja“. „Ein gutes Gefühl?“ Ich nicke. „Dann holen wir jetzt deine Frau“. Sie geht zu einer Tür, klopft und öffnet sie, „Sie können raus kommen, wir sind fertig“.

Annette kommt zu mir, umarmt mich. „So“, sagt Frau Brunken zu mir, „es ist das beste wenn du gleich mit deiner Frau über alles sprichst, sage ihr alles was wir besprochen haben, sie wird dir zuhören und sie wird für alles Verständnis haben“. „Ja das stimmt“, sagt Annette und küsst mich. Frau Brunken wendet sich nun an meine Frau, „Wenn sie aus dem Gebäude gehen und sich links halten kommen sie zum Stadtgarten. Um diese Zeit ist da nicht viel los, sie können sich dort eine Bank suchen und in Ruhe miteinander reden“, sie schaut zu mir, „keine Geheimnisse, rede über alles mit ihr, ja?“ „Ja das werde ich“. Wir werden verabschiedet und gehen in die angegebenen Richtung, erreichen den Park und gehen dort erst nur Spazieren, wir kommen an einigen freien Bänken vorbei, doch ich gehe weiter. Überlege wie ich anfangen soll. Egal denke ich, Augen zu und durch, die nächste Bank kommt in Sicht und steuere darauf zu. Wir setzen uns und ich erzähle ihr alles, alles was heute passiert ist, das ich keinen weiteren Versuch mehr machen möchte mit einer Frau zu schlafen, das ich den Monatlichen Rhythmus gewählt habe und das sie wenn sie möchte mit anderen Sex haben kann. Das letzte war das schwerste, doch als es raus war fühlte ich mich gut. Annette hat ruhig zugehört, mich angesehen, als alles raus war hat sie mich geküsst und mich im Arm gehalten und mir gesagt das sie mich liebt. Es war ein tolles Gefühl! Keine Geheimnisse mehr!

Wir halten uns lange in den Armen, wir reden nicht, genießen die Nähe. Es ist wunderschön, doch wir können das nicht endlos machen, die Kinder müssen abgeholt werden, also gehen wir langsam zum Auto, so wie verliebtes Paar, Hand in Hand. Als ich neben ihr sitze fragt sie mich ob mich das Ding stört, ob es kneift. Ich rutsche mit dem Po hin und her, keine Probleme. Dann fragt sie ob sie es sich nachher ansehen darf. Ich habe nichts dagegen, ich muss zugeben das ich es mir nicht angesehen habe. Sie legt eine Hand auf meinen Schenkel, „Stört dich das?“, „Nein, gar nicht. Lass deine Hand ruhig da liegen“. So fahren wir zu unseren Bekannten bei denen wir unsere Kinder geparkt haben.

Ab und zu muss sie ihre Hand wegnehmen, sie legt sie aber immer wieder auf meinen Schenkel, streicht manchmal sogar etwas darüber. Es löst in mir aufregende Gefühle aus. Frau Brunken hat recht, die Erregungsphase ist das größte, ich denke daran wie Annette mich mit der Hand zum Höhepunkt gebracht hat, da war auch die Erregungsphase am geilsten, wenn ich den Orgasmus erreicht hatte gab es immer ein Gefühl der Leere in mir. Es wäre sicher anders gewesen wenn ich mit ihr hätte schlafen können, ich in ihr gekommen wäre, aber das ging nicht. Wenn ich ganz ehrlich zu mit selber bin dann erregt mich auch diese Keuschheitsvorrichtung selber. Ich schüttel unwillkürlich den Kopf. „Was ist los?“, fragt mich Annette. „Ach nichts“. „Nichts? Komm sage es mir, wir sollen doch ehrlich sein miteinander. Also, warum hast du den Kopf geschüttelt“. Ich winde mich etwas auf dem Sitz. „Komm trau dich“, ermuntert sie mich. „Ich muss an das Ding denken“, ich zeige auf meinen Schritt, „es törnt mich an das ich es trage. Es ist mir aber peinlich dir das zu sagen“. „Das braucht dir doch nicht peinlich zu sein, ich bin doch deine Frau“, nach kurzen Nachdenken meint sie noch, „ist doch gut das es dir gefällt, schlimmer wäre wenn es umgekehrt wäre“. „Gefallen tut es mir aber nicht, es erregt mich, gefallen würde es mir wenn ich mit dir Schlafen könnte“. „Ach Schatz, das weiß ich doch“.

Sie schaut nach vorne, setzt dann den Blinker und fährt in eine Haltebucht. Ich schaue sie erstaunt an. Sie steigt aus und kommt an meine Seite. „Lass mich mal auf deinen Schoß“. Sie setzt sich und schlingt die Arme um mich, küsst mich Leidenschaftlich, ich weiß gar nicht wie mir geschieht, der Kuss geht mir durch und durch, ich schließe meine Augen und genieße es. Der Kuss endet, ich schaue meiner Frau in die Augen, „Ich liebe dich“. „Ich liebe dich auch und ich werde dich immer lieben. Diese Frau Brunken meinte ja das du mir das größte Geschenk gibst das ein Mann einer Frau geben kann und das stimmt, ich fühle mich dir so nahe wie nie zuvor“. Sie lächelt, „und auch mich erregt dieses Teil was du trägst, weißt du, wir fahren ja nun zu Bernd und Maria, ich war immer eifersüchtig auf sie, sie sieht so gut aus und sie hat dir immer schöne Augen gemacht“, sie schüttelt den Kopf als ich etwas sagen will, „Männer kriegen das nicht so mit, glaube mir es stimmt. Nun aber, wenn wir nun dorthin gehen weiß ich das du nur mir gehörst. Du kannst dir gar nicht vorstellen wie mich das anmacht“, Sie küsst mich wieder, „Meine Muschi ist ganz nass“, flüstert sie, „Am liebsten würde ich mich hier auf der Stelle von dir lecken lassen“

Diese Art zu reden kenne ich nicht von ihr, aber ich muss sagen es gefällt mir. „Wenn du möchtest können wir es ja machen“. Sie schaut sich um, „Hier? Aber ich trage eine Hose, ich kann mich doch nicht ausziehen hier“. „Stimmt“, ich überlege, wie es gehen könnte. „Warte Schatz“, sie geht wieder auf den Fahrersitz, öffnet ihre Hose und schiebt sie runter, geht dann mit einem Bein raus, aus der Hose und auch aus dem Slip. Ich begreife was sie vor hat und schiebe den Sitz ganz nach hinten, knie mich in den Fußraum und fange an sie mit dem Mund zu verwöhnen. „Warte“, stöhnt sie, „gib mir die Decke von hinten“, sie legt die Decke unter sich. „Ich würde sonst den Sitz versauen“, sagt sie lächelnd, dann hebt sie ein Bein, ich habe freie Bahn…

„Das war so geil“, meint sie später, wir sind wieder auf dem Weg zu unseren Kindern, „ich konnte mich so richtig gehen lassen“. Oh ja, das hat sie, wenn jemand gehalten hätte der hätte gemeint sie würde geschlachtet, so laut waren ihre Lustschreie, sie hat mir so fest in Haare gegriffen das ich schon dachte sie wollte mich skalpieren. Als sie gekommen war saß sie wie ohnmächtig auf dem Sitz, hatte nur gezuckt und gestöhnt als ihre Erregung langsam runter ging. Wir küssten uns dann wieder und sie meinte noch das das Teil schon sehr viel verändert hat und das stimmte ja auch. „Bist du erregt?“, ich schrecke aus meinen Gedanken, „Ja, sehr“. „Das ist so scharf. Du wirst gleich spitz wie Nachbars Lumpi der Maria gegenüberstehen. Wenn mein Slip nicht schon feucht wäre würde er es nun werden. Ich glaube heute Nacht brauch ich noch viel Zunge von dir“. Ich lache, mir fällt die Szene von ‚Diner for One‘ ein, „Well, i do my best“, sage ich…

Wir halten vor dem Haus von Maria und Bernd, Maria empfängt uns an der Tür. „Die Kinder spielen noch im Garten, ihr habt doch sicher noch etwas Zeit, oder müsst ihr gleich wieder los?“ Sie ist wirklich eine Augenweide, die Maria, sie hat ein leichtes helles Sommerkleid an und scheinbar nicht viel darunter an. Diese Frau soll mir schöne Augen gemacht haben? Gut, wie wir reingehen legt sie mir ihre Hand auf den Arm, aber das ist nur eine nette Geste von ihr. Ich schaue kurz zu meiner Frau rüber, sie gibt mir Zeichen mit den Augen. Scheinbar meinte sie das mit der Anmache von Maria. Und wirklich, als sie sich von mir weg dreht streift mich kurz ihre Brust, ich habe das vorher nie so richtig wahrgenommen. Ich spüre wie meine Erregung weiter zunimmt…

Wir sitzen im Garten und trinken kalte Getränke, die Kinder toben herum. Ich schaue immer mal wieder zu Maria hin, sie hat sich so hin gesetzt das ich ihre Beine sehen kann. Wieder macht meine Frau Zeichen mit den Augen, ich hoffe das das von den beiden nicht bemerkt wird. „Wollt ihr noch etwas trinken?“, meine Frau hat noch, mein Glas ist leer. Maria schenkt nach, beugt sich dazu etwas über den Tisch, ich kann den Ansatz ihrer Brüste dabei sehen. Meine Frau lächelt mich wissend an…

Wir sind nun zu Hause, wir waren noch eine ganze Weile bei den beiden, dann wollte meine Frau aber nach Hause, ich weiß warum. Die Kinder sind todmüde ins Bett gefallen, wir sitzen noch kurz im Wohnzimmer. Ich muss auf die Toilette, meine Premiere, aber es geht alles gut, das Ding ist wirklich gut durchdacht worden. "Hat alles geklappt?" fragt mich Annette, ich nicke, alles bestens. "Lass uns ins Bett gehen", ich sehe die Lust in ihren Augen. Sie muss wirklich die ganze Zeit scharf gewesen sein, sie drückt mich gleich runter, ich gebe dem Druck gerne nach und verwöhne sie wieder mit meiner Zunge. Als sie sich etwas beruhigt hat liegen wir nebeneinander, ich bin immer noch sehr erregt. „Hast du nun gemerkt wie sie dich angemacht hat?“ „Ja“, ich stöhne auf, sie streicht mit der Hand über meine Schenkel. „Früher hat mich das gestört, heute es mich scharf gemacht. Ich könnte dich glatt mir ihr alleine lassen, es würde nichts passieren“, sie küsst mich, „das macht mich so geil, sie gibt sich alle Mühe dich zu bezirzen und es passiert nichts. Sie würde bestimmt große Augen machen wenn ich ihr das von dir erzähle“. „Das willst du doch nicht tun!“, sage ich bestürzt. Sie lächelt mich verführerisch an, „Nicht wenn du immer artig bist“. „Annette! Ich bitte dich!“. „Nein, mache ich nicht“, sagt sie, nach kurze Pause, „aber der Gedanke macht mich Heiß, dich nicht auch?“. Ich schüttele den Kopf. „Wirklich nicht?“. Scheiße, sie hat recht, es macht mich an, aber alles macht mich an. Widerwillig muss ich mit dem Kopf nicken, „doch es macht mich an“. Sie stöhnt auf und drückt mich runter, wieder verwöhne ich sie.

Mir beginnt die ganze Sache aus der Hand zu gleiten, was kommt noch alles….

Nach dem vierten Mal in dieser Nacht spüre ich meine Zunge kaum noch, kann man einen Muskelkater in der Zunge bekommen? Ich habe noch nie davon gehört. „Ich brauche eine Pause Schatz“, sage ich. „Du ärmster, habe ich zu viel von dir verlangt?“ „Ich weiß nicht, ich spüre meine Zunge kaum noch“. „Dann ruhe deine Zunge aus bis Morgen, du kannst mich ja immer noch streicheln“. „Bist du immer noch scharf?“ frage ich sie ungläubig. „Ja, das muss von dem Ding kommen das du trägst. Immer wenn ich daran denke werde ich feucht, ich weiß auch nicht wie das kommt. Leg dich mal auf den Rücken, ich will es mir mal ansehen“. Das mache ich, meine Zunge brauch ich ja nicht dafür, ich halte sie ganz ruhig im Mund. „Mach mal die Beine breit?“ Ich mache es. „Man sieht ja kaum das du so ein Teil trägst, die Hülle sieht aus wie echt, ich glaube da könntest du sogar nackt baden gehen mit oder in die Sauna. Kann man die Hülle denn entfernen?“ „Ja einfach an der Spitze ziehen und hochklappen“. ich spüre wie sie an der Vorrichtung zieht. „Tatsächlich, das geht, jetzt sieht man auch das andere Teil“. Sie zieht auch daran „Sitzt Bombenfest, das Schloss sieht aber recht mickrig aus“. „Frau Brunken sagte ja das es ohne Schlüssel ist, es darf also gar nicht so stabil sein, sage ich mit schwerer Zunge“. Sie macht etwas, scheinbar stülp sie die Hülle wieder drüber. „Was ist das denn für ein Gefühl, ich meine dein Penis wird doch auch größer wenn du erregt bist, tut das dann weh?“ „Nein, keine Schmerzen, spüre nur das es nicht weitergeht, wird dann wieder schlapp, Erregung bleibt aber“.

„Bist du jetzt auch erregt?“ „Ja“ „Ich auch!“ „Meine Zunge, ich kann nicht mehr“. „Ich weiß liebster, warte mal, spreiz deine Beine noch weiter, ja so. Nun hebe das eine Bein etwas an, nein, das andere. Ja genauso“, ihre Muschi liegt nun auf meinem Schenkel, sie reibt sich daran, wird immer geile. „Oh Gott, ich mach‘s mir wie eine läufige Hündin“ Immer schneller rubbelt sie, bis sie zum Höhepunkt kommt und sich auf mich legt. Meine geile Annette! „Du brauchst einen Mann, nicht wahr?“ flüstere ich ihr zu. Ich höre wie sie tief die Luft in ihre Lungen saugt. „Ja, Liebster, ich brauche so sehr einen Mann, ich werde schon scharf wenn ich eine Gurke schäle. Oh Liebster, es tut mir so leid!“ „Nicht mein Schatz, ich verstehe es doch, wir haben doch darüber gesprochen“. „Ja, schon, aber darüber zu sprechen und es zu tun sind zwei Seiten der Medaille“.

Ich streichel sie sanft, „Ich liebe dich und ich weiß das du mich liebst“ „Das tu ich! Und wie sehr ich dich liebe“. „Du wirst mich ja auch noch lieben wenn du mit einem anderen Mann Sex hattest“. Ich spüre wie sie bei meinen Worten wieder ihre Muschi auf meinen Schenkel drückt. „Ja“, sagt sie, „dann noch mehr als vorher“. „Möchtest du mit Uwe schlafen?“, frage ich nun leise, wieder holt sie tief Luft „Ja, ich möchte es“ „Du triffst dich doch am Wochenende mit ihm, dann kannst du es ja machen“. „Ich weiß nicht, er will mit mir und ein paar anderen Pärchen Bowlen gehen, es klingt sicher doof wenn ich dir das sage, aber wenn ich mit ihm Schlafe möchte ich viel Zeit haben dazu, nicht erst mit ihm woanders sein und später auf die Schnelle gevögelt werden“. Sie lächelt mich an, „es ist seltsam das mit dir zu besprechen und ich schäme mich dafür, aber es macht mich schon wieder heiß“. „Mich auch“ ich presse meinen Schenkel an ihre Möse, sie stöhnt auf und macht es sich nochmal. Ich umarme sie dabei, erlebe ihren Orgasmus mit und bin grenzenlos erregt, ich stöhne mit ihr um die Wette, wir stacheln uns gegenseitig an. Es fehlt nicht viel und auch ihr wäre gekommen obwohl ich spüre das mein Penis nicht steif ist, die Erregung zieht sich durch meinen ganzen Körper. Wir kuscheln noch eine Weile ohne Worte und schlafen ein…

Der Sonntag gehört der Familie, wir fahren zu ihrem Bruder, sind dort zum Grillen eingeladen. Am Anfang herrscht noch dicke Luft. Er hat eine halbwüchsige Tochter die gestern über die Stränge geschlagen hat. „Mein Gott“, seufzt er, „junge Mädchen in ihrem Alter müssten abgeschlossen werden“. „Nicht nur die Mädchen“, meint Annette lächelnd und tätschelt mein Bein. Das war aber die einzige Anspielung von ihr. Wir hatten einen noch einen schönen Sonntag, blöde nur das nach dem Sonntag immer der Montag folgen muss, es ärgert die großen wie die kleinen aber es nützt nichts, wir müssen Heim. Als die Kinder im Bett sind und etwas Zeit verstrichen ist, wir also sicher sind das sie schlafen kommen wir wieder auf das Thema Uwe, ich frage sie ob er denn überhaupt was von ihr will. Es ist ihr sichtlich peinlich als sie mir erklärt das sie beim Tanzen, also wie sie das letzte Mal mit ihm aus, das sie da sein steifes Glied gespürt hat als sie eng getanzt hatten. „Hat es dich angemacht?“, frage ich sie. „Ja, sehr“. „Du warst danach noch bei ihm, hättest du da Lust auf ihn gehabt?“ „Oh ja und ich glaube, er auch auf mich“. Ich überlege, „Wie wäre es denn wenn du ihm sagst das du deine Hand verstaucht hast, nicht bowlen kannst“. „Mal sehen, mir wird schon was einfallen“. „Bestimmt!“. Ich nehme sie in den Arm, es ist schon eine sehr merkwürdige Situation, da sitze ich mit meiner Frau im Wohnzimmer und überlege mit ihr zusammen wie sie am besten mit einen anderen Mann schlafen kann…

Am Dienstag habe ich ein unschönes Erlebnis. Annette schaut im Wohnzimmer fern, ich surfe im Internet als plötzlich alle Programme zufallen und eine Meldung auf dem Monitor erscheint. „Sie versuchen auf Seiten mit nicht zugelassenem Inhalt zuzugreifen, der Computer wurde gesperrt. Die Sperre kann nur vom Institut aufgehoben werden. Bitten sie dazu ihre Frau folgende Nummer anzurufen“. Perplex schaue ich auf den Text, was soll das? Ich fahre den Rechner runter und starte neu. Er fährt normal wieder hoch, ich will gerade den Explorer öffnen als wieder die Meldung erscheint. Ich weiß nicht was ich machen soll, ich fühle mich ertappt, nicht das ich auf irgendwelche schlüpfrigen Seiten wollte, ich wollte einfach nur im Netz surfen, dennoch habe ich ein schlechtes Gewissen. Soll ich den Rechner auslassen? Bringt nicht viel, auch Annette geht dort des Öfteren dran, sie würde die Meldung früher oder später sehen.

Ich hole Anette und zeige ihr mein Dilemma, „Was für Seiten hast du denn geöffnet?“. „Nichts besonders, nur meinen E-Mai Account und einen Chat auf Freenet, ich hatte Probleme mit einem Programm und wollte dort nach Hilfe fragen, habe ich früher auch schon gemacht. Aber nun kommt das“. Annette ruft die Nummer an, sie stellt Fragen und hört zu. Sie legt den Hörer aus der Hand, „Also, das ist eine Dienstleistung vom Institut, so wie sich die Mitarbeiterin ausgedrückt hat, neigen verschlossenen Männer wohl dazu sich im Internet auszutoben, das wirkt sich aber negativ auf die Beziehung aus, darum die Kontrolle und Sperrung des PC’s. Du möchtest morgen bitte Frau Brunken anrufen, sie wird dir das noch genau erklären“. „Aber ich wollte doch gar nicht…“. „Sie küsst mich, ich weiß, die Frau am Telefon hat mir das bestätigt, es war nur dieser Chat, genau wie du gesagt hast. Der Computer ist wieder frei, willst du noch weiter machen?“ „Nein, da habe ich nun keine Lust mehr zu“.

Ich gehe mit ihr ins Wohnzimmer, sehe mit ihr fern, dieser Vorfall beschäftigt mich, wieso mischt sich das Institut in meine Privatsachen ein. Annette reißt mich aus meinen Gedanken, „Ich habe mit Uwe gesprochen“ „Und?“ Sie lacht, „Ich habe ihm gesagt das ich wenig Lust auf Bowlen habe, das ich lieber mit ihm etwas anderes Unternehmen möchte. Ich habe aber nicht gesagt was, er musste aber an meinem Tonfall gespürt haben was ich wollte“. Sie küsst mich, „Er wurde ganz aufgeregt am Telefon, wusste gar nicht was er sagen sollte, es war richtig niedlich wie er so hilflos rumgestottert hat“. Die Sache erregt mich, ich verdränge die Sache mit dem PC, schiebe meine Hand unter ihren Pulli und streichel ihre Brust, sie stöhnt auf. „Und dann?“ frage ich. Sie seufzt als ich ihre Brustwarze reize, „Wir gehen nicht bowlen, wir fahren zu ihm, er sagte nicht direkt das er mit mir schlafen will, er sagte das wir einen netten Abend verbringen können“ „Du hast aber den Eindruck das er dich will?“ „Ja und ob“ Wieder stöhnt sie auf, ich lege meinen Mund auf ihren Nippel, sauge daran. Sie drückt mich runter, ich knie vor ihr hin und öffne ihre Hose, mache sie nackig und lecke sie im Wohnzimmer bis zum Orgasmus…
Das Gespräch mit Frau Brunken am nächsten Tag klärt auf wieso das Institut weiß auf welchen Seiten ich im Internet bin. Mit meiner Digitalen Unterschrift habe ich zugestimmt das ein Spähprogramm auf dem Rechner installiert wird, dieses Programm überwacht meine Aktivitäten, aber nur diese, alles andere gehe dem Institut nichts an und da würden die sich auch gewissenhaft dran halten. Sie erzählt mir was von Vertrauen und Kontrolle, legt mir die Gründe der Kontrolle so dar das ich nicht anders kann dem zuzustimmen. Ich kann eine Liste mit Internetadressen auf die ich zugreifen möchte an das Institut senden, dort würden dann geprüft ob die Seiten für mich erreichbar sind oder nicht. Es wird ein regelrechter Vertrag darüber gemacht, unter dem ich wieder meine digitale Unterschrift setzen muss. Frau Brunken beglückwünschte mich zu meinem Entschluss, sie meinte das ich wohl einen Teil meiner Freiheit aufgegeben habe, das ich dadurch aber einen enormen Lustgewinn erreichen werde. Ich war mir das nicht so sicher…

sex_vagabund

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Re: In der Disco

Beitragvon sex_vagabund » Mi 20. Feb 2013, 14:13
Am Freitagabend zeigt sie mir was sie sich gekauft hat. Am Tag vorher haben wir darüber geredet was sie anziehen soll, ich meinte das sie sich doch richtig Sexy zurechtmachen könnte. Sie meinte das das vielleicht zu viel sein könnte. Wir haben daraufhin gemeinsam im Katalog geblättert, uns die Dessous angesehen. Sie wollte von mir wissen welche was sie sich denn kaufen sollte. Als sie meinte das es doch zu spät sei das zu bestellen, musste sie lachen, sie kann die Sachen auch direkt in der Stadt kaufen, muss nicht unbedingt bestellen. Ich zeige ihr ein paar Stücke die ich gut finde. Sie küsst mich, und dankt mir dafür. Ich bin ein toller Mann meint sie noch. Und nun zeigt sie mir die Unterwäsche die sie gekauft hat und sie sieht umwerfend darin aus. Sie hat sich auch noch einen neun Rock und eine Bluse gekauft, auch das zeigt sie mir, es steht ihr wirklich ausgezeichnet, ich bin stolz eine so schöne Frau zu haben, das sage ich ihr auch. Prompt landen wir wieder im Bett. So werde ich der erste Mann der ihr die neuen Sachen auszieht und mit ihr ins Bett geht…

Am Samstag ist sie sehr aufgekratzt, lacht viel, macht scherze mit den Kindern und mit mir, wir küssen uns oft, worüber die Kinder meist lachen. Die Kinder, ja die wussten Bescheid das Mama heute Abend weggeht zum Bowling, meine Schwiegermutter auch. Ich konnte nur hoffen das sie nicht hier auftaucht, so wie Anette nachher angezogen ist geht eine Frau sicher nicht zum bowlen. Wir verbringen eine tollen Samstag, aber auch mir geht die Aufregung nicht spurlos vorbei, immer wieder suche ich ihre Nähe, immer wieder sage ich ihr das ich sie liebe, scheinbar geht es ihr genauso, denn wenn ich das eine Zeitlang nicht zu ihr gesagt habe kommt es von ihr. Sie bereitet noch den Braten für Sonntag vor, ich muss ihn nachher nur in die Backröhre schieben, danach wird es Zeit das sie sich fertig macht, sie duscht, geht danach ins Schlafzimmer, ich folge ihr, will etwas fragen, dazu kommt es aber nicht, sie steht nackt dort, ich umarme sie, sinke auf die Knie und lecke sie. Wobei wir auf die Kinder achten müssen. Sie geht nochmal duschen und kann sich danach fertig machen. Ihre Augen leuchten, immer wieder schaut sie zur Uhr, geht zum Fenster, schaut hinaus, dann wieder zu Uhr, sie ist aufgeregt. „Ich bin jetzt schon ganz feucht“, flüstert sie mir zu…

Nun ist sie fort, ich habe ihr noch hinterher gesehen, Uwe hat wieder das Handy klingeln lassen als er da war, an der Tür haben wir uns geküsst, ich habe ihr gesagt das ich hoffe das es richtig schön wird für sie. Sie hat mich dafür nochmal ganz fest in den Arm genommen und gedrückt. Und dann ging sie zur Straße, ihre Hüften bewegten sich sinnlich, der Rock schwang im Takt hin und her. Als sie um die Ecke bog winkte sie mir zu und war fort. Tausend Gefühle zogen durch meinen Körper, ich war hochgradig erregt, wieder wäre nur ein kleiner stups nötig und ich wäre gekommen…

Meine Gedanken kreisen um Annette, wird sie jetzt gerade gevögelt, hatte Uwe seine Hand auf ihrem Schenkel als sie zu ihm fuhren, wie mag sein Penis aussehen, vielleicht ist er größer als meiner? Ich verdränge die Gedanken, spiele mit den Kindern und kümmere mich um den Braten. Ich hoffe das die Kinder meine Unruhe nicht bemerken. Wir spielen Mau Mau, mein Sohn hat das Spiel im Kindergarten gelernt und tut sich noch schwer damit, meine Tochter lästert darüber. „Du warst auch mal klein“, weise ich sie sanft zurecht, so vergeht die Zeit, doch die Kinder müssen auch bald ins Bett. Keine Ablenkung mehr für mich. Ich setze mich an den Rechner, gehe ins Internet, logge mich dann wieder aus, ich werde ja kontrolliert, wäre doof wenn Annette wiederkommt und sieht das der Rechner gesperrt ist. Gerade jetzt würde ich gerne einen Chat aufsuchen, mich austauschen, anonym beschreiben was bei mir passiert das meine Frau von einem anderen … . Ich bin erregt. Sitze im Wohnzimmer, mir wird klar was diese Frau Brunken meinte als sie davon sprach das ich einen Teil meiner Freiheit aufgebe, dadurch einen Lustgewinn habe. Ich muss mich selber damit auseinandersetzen was jetzt gerade mit Annette gemacht wird, es mir vorstellen, verinnerlichen und akzeptieren, auch Annette sagte ja das es zwei Seiten einer Medaille wären, darüber zu reden, es sich also vorzustellen und es wirklich zu tun. Mist im Fernsehen ist auch nichts. Ich gehe zu Bett, liege dort wach, schaue zur Uhr, halb Elf, was machen sie jetzt. Meine Hand legt sich auf die Stelle wo Annettes Muschi lag, wandert zwischen meine Beine, ich fühle die Vorrichtung, Oh Gott wenn ich jetzt könnte wie ich wollte. Ja was dann denke ich ernüchtert. Ich würde es mir selber machen – und dann.

Die Worte von Frau Brunken fallen mir wieder ein, sie hatte auch damit recht. Eine Erregung die nie den Höhepunkt erreicht, dieses Teil zwingt mich dazu. Sie sprach davon das noch mehr Männer von ihr betreut werden, ob die nun auch so wie ich erregt sind während ihre Frauen mit anderen Männern schlafen. Diese Männer genau wie ich darauf warten das ihre Liebste befriedigt nach Hause kommt. Wieder laufen Wellen der Erregung durch meine Körper, ich stöhne sogar leise auf. Nachdem ich mich beruhigt habe spüre ich das meine Blase drückt, ich gehe zum Klo und schaue danach aus dem Fenster in die Dunkelheit. „Ich liebe Dich“, sage ich leise zu meiner Annette, „ich hoffe er es dir richtig besorgt“. Ich lege mich hin und schlafe tatsächlich ein…

Leise Geräusche wecken mich, Annette taps in der Wohnung herum, ich drehe mich zum Wecker um halb Fünf. Annette kommt leise ins Schlafzimmer und legt sich vorsichtig zu mir. Ich will sie nicht erschrecken, lege vorsichtig eine Hand auf ihre Schulter. „Du bist wach?“ fragt sie mich. „Ja mein Engel“. „Du bist wach?“, fragt sie nochmal, diesmal Atemlos, wieder will ich antworten, doch sie beginnt auf einmal zu hecheln und zu stöhnen, ich werde bei den Schulter gepackt und nach unten gedrückt, sie stößt jammernde Laute aus, sie muss so erregt sein wie noch nie, mein Gesicht ist zwischen ihren Beinen, ich kenne ihren Geruch, ich kenne ihn gut, jetzt duftet sie anders, fremdartig und geil. Ihre Hände flattern auf meinem Kopf, ihr Becken arbeitet. Ich lecke vorsichtig durch ihre Spalte. Sie riecht anders und sie schmeckt anders, sie schmeckt nach ihm. Ich lecke nochmal, koste nochmal von ihr und verliere alle Hemmungen, ich presse meinen Mund auf ihre Muschi und lutsche, und sauge und schlucke alles was in ihr ist. Wieder jammert sie, sie arbeitet sich durch das ganze Bett, ich lasse nicht ab von ihr, mein saugender Mund folgt ihr, ich will alles haben, alles was in ihr ist, ich habe ein Recht darauf und das nehme ich mir. Ich muss sie fast Wahnsinnig machen vor geilheit. Erst als sie Schreit, sie hält sich wieder ein Kissen vor, soweit kann sie noch denken, doch obwohl der Schrei gedämpft ist, ist er sehr laut. Erst da lasse ich von ihr ab. Sie stöhnt und jammert vor Lust. Ich komme hoch und nehme sie in den Arm, obwohl mein Gesicht voll mit ihren Säften ist küsst sie mich, sie küsst mich als wäre es das letzte Mal. Ein zucken geht durch ihren Körper, scheinbar noch ein letzter Orgasmus. Sie lässt von mir ab und liegt ganz still.

„Ich liebe dich“, sage ich leise. Sie ist still. Ist sie eingeschlafen, denke ich, aber so schnell. Ein Schreck durchfährt mich, ist sie… ich taste nach ihrem Puls, fühle ihn, schnell aber stark. Gott sei Dank. Sie scheint weggetreten zu sein. Ich schaue nach wie wir liegen, schräg im Bett, egal, ich suche unsere Decken und breite sie über uns aus, kuschel mich an sie. Ihre Atemzüge werden ruhiger, auch ihr Puls wird langsamer. Ich lege den Arm um sie. Ein zittern geht durch ihren Körper, sie stöhnt auf, ein tiefer Laut, er scheint von ganz unten zu kommen. „Wo bin ich“, fragt sie. „Du bist bei mir“, sage ich leise. Sie drängt sich an mich, „dann war das doch kein Traum“. „Was“. Sie küsst mich, „Das gerade! das war der geilste Sex den ich je hatte. Ich spürte wie dieser Orgasmus über mich kam und die Lichter gingen aus“ Sie küsst mich nochmal, „ich liebe dich“. „Ich dich auch“, das hört sie aber nicht mehr, sie schläft….

Ich wache gegen halb Neun auf, die Kinder sind schon wach, ich kann sie hören. Ganz vorsichtig stehe ich auf, Annette schläft so tief, sie bekommt nichts davon mit. Ich betrachte sie, sich sieht wunderschön aus, ihr Gesicht ist entspannt und es sieht so aus als würde sie lächeln. Auch muss lächeln, sie ist vor geilheit besinnungslos geworden, welcher Mann kann das von sich behaupten, das er seine Frau so beglückt hat das ihr schwarz vor Augen wird. Auf Zehenspitzen verlasse ich das Schlafzimmer und sehe nach den Kindern, mache ihnen ein kleines Frühstück. Mit meinem Sohn an der Hand gehe ich zum Gartentor und hole die Sonntagszeitung aus dem Kasten. Ein Nachbar ist auch vor dem Haus, er sieht mich, grüßt mich. Alles scheint normal zu sein und doch ist es das nicht, nicht für mich, nicht für Annette. Ich schaue noch mal rüber zum Nachbarn, ob es dort auch Geheimnisse gibt? Mit Sicherheit, aber sind sie so wie bei uns? Annette hatte Sex mit einem anderen Mann, ich habe es gebilligt, mehr noch es hat mich erregt, ich habe sie danach sogar mit dem Mund befriedigt und dabei Uwes Samen geschluckt. Ein Schauer der Erregung durchläuft mich, so habe ich das noch gar nicht gesehen.

Mein Sohn zieht an meiner Hand, er will wieder rein. Sonntagvormittag dürfen sie Cartoons anschauen und obwohl er die Uhr noch nicht lesen kann scheint er genau zu wissen das jetzt seine Sendung anfängt. Wie gehen rein. Ich mache mir einen Kaffee und blätter in der Zeitung, ich sehe die Bilder und den Text, aber es dringt nicht zu mir durch, ich muss wieder an den Uwe denken, ich trage nun seinen Samen in mir, erneut spüre ich eine starke Erregung in mir. Ein Streit unter den Geschwistern holt mich aus meinen Gedanken, ich schlichte und sehe das es Zeit wird das Essen vorzubereiten. Auch dabei lasse ich meine Gedanken wandern, das Erlebnis heute Morgen hat mich so tief berührt, das kann ich nicht so einfach abtun. Ich schäle die Kartoffeln, schaue nach welches Gemüse wir haben und bereite alles vor, das lenkt mich ein wenig ab…

Weiche Arme umschlingen mich, „Guten Morgen Liebster“, meine Frau ist aufgestanden, sie beugt sich über mich und küsst mich, tief und innig. „Das war der absolute Wahnsinn heute Morgen“, sagt sie leise, „so etwas habe ich noch nie erlebt“. Ich lächele sie an, „Für mich war es auch ungeheuer erregend“, ich will noch fragen wie denn der Abend mit Uwe war, aber die Kinder stürmen ins Wohnzimmer und nehmen die Mama in Beschlag…

Erst am Abend können wir in Ruhe über die Sache reden, sie beschreibt mir wie das Treffen mit Uwe gelaufen ist. Ich erfahre das er im Auto schon seine Hand auf ihrem Bein hatte, aber erst nachdem Annette ihn quasi dazu ermuntert hat. Sie erzählt es mir so plastisch das ich wieder in die Erregungsphase komme, ich hänge mit den Augen an ihren Lippen, sehe im Geiste das was sie gemacht haben. Als sie an seiner Wohnung angekommen sind hat sich Hand bis zu ihrem Slip hochgearbeitet und Annette stand schon knapp vor ihren ersten Orgasmus, sie war ja schon erregt als sie los fuhren. In seiner Wohnung sind sie gleich übereinander hergefallen, im Flur auf dem Fußboden hat er sie das erste Mal genommen. Sie sagt das er kaum in ihr war als sie schon gekommen ist, er hat es aber nicht mitbekommen, sie weitergevögelt, bis er auch soweit war und in sie abgespritzt hat. Danach sind sie ins Wohnzimmer gegangen, er hatte den Tisch gedeckt, so richtig mit Sekt und Kerzen. Bei Kerzenschein haben sie nackt auf der Couch gesessen, Sekt getrunken und von den Snacks gekostet die er vorbereitet hatte. Annette hat sich Remoulade auf die Brustwarzen geschmiert und Uwe hat es abgeschleckt. Sie haben sich gegenseitig heiß gemacht bis er sie auf seinen Schoß nahm und sie einen geilen Ritt vollführt hat, später hat er sie ins Bett getragen und sie da nochmal genommen. Annette lächelt bei der Erinnerung, „Da war aber schon die Luft raus, er schaffte es aber noch mal in mir zu kommen.“…

„Dann war der Abend schön für dich“. „Oh ja und wie, ich bin unzählige Male gekommen und er hat mich richtig abgefüllt“, sie küsst mich, „Aber das schönste und geilste habe ich hier bei dir erlebt. Ich dachte du würdest schlafen, als ich dann gemerkt habe das du wach bist wurde ich so scharf wie noch nie, ich wollte dich unten spüren, ich wollte das du mich sauber leckst und das hast du getan. Und wie du es gemacht hast, der letzte Orgasmus hat mich umgehauen, ich war wie in einer anderen Welt, so etwas habe ich noch nie erlebt. Ich liebe dich, ich liebe dich so sehr“. Sie küsst mich wieder, „Habe ich anders geschmeckt? Anders als sonst meine ich“ „Ja, anders gerochen und anders geschmeckt. Ich habe erst mit der Zungenspitze gekostet, dann gab es kein halten mehr“. „Das habe ich gemerkt“ „Weißt du woran ich immer denken musste heute?“ „Nein Liebster“ „Das ich Uwes Samen in mir trage“ „Getragen hast“, verbessert sich mich mit einem Schmunzeln, „aber es stimmt. Hat es dich erregt das zu denken?“ „Ja sehr“ „Er hat am Donnerstag Spätschicht, wenn ich die Kinder weggebracht habe fahre ich zu ihm. An dem Abend bekommst du wieder was zum naschen“. Ich stöhne auf, „Ja, das ist so geil“. „ich bin jetzt schon wieder scharf“. Ich spüre den Druck ihrer Hände auf meine Schultern und gebe ihm nach…

Wir fiebern beide dem Donnerstag entgegen, ich kann es kaum erwarten das wir im Bett liegen Gleich als ich von der Arbeit kam, habe ich sie fragend angesehen, sie hat nur genickt, schon raste wieder die bekannte Welle der Erregung durch mich. Sie muss es mir angesehen haben, sie flüstert mir zu das ich noch etwas Geduld haben muss und das sie ein Geschenk für mich hat….

Endlich im Bett, ich will gleich an ihre Muschi, doch sie hält mich zurück, „Warte Liebster“, sie atmet sehr schwer, ist scheinbar sehr erregt, ihre Worte kommen seltsam abgehackt über ihre Lippen als ob sie keine Luft in den Lungen hätte, aber es ist die Aufregung die ihr die Luft abschnürt, den ganzen Tag hat sie an diesem Augenblick gedacht, seitdem sie von Uwe fort ist, der Sex war wieder grandios, aber ihre Vorfreude auf das was nun kommt war noch größer immer wieder hat sie es sich ausgemalt und nun ist es endlich soweit. „Ich habe hier was für dich“, sie greift neben sich und hat ihren Slip in der Hand, „Ich habe ihn den ganzen Tag getragen, ich habe gespürt wie ich auslaufe als ich von Uwe weg bin, den ganzen Tag war ich erregt, ständig feucht. Das ist alles hier drin“. Sie hält den Slip vor meinen Mund. „Gib ihn mir“, sage ich heiser. Sie schüttelt den Kopf, Schweiß bildet sich auf ihrer Oberlippe, sie öffnet den Mund, will etwas sagen, schluckt dann, „Ich will das du mich darum bittest“. Nun ist es bei mir so, ich vibriere vor Lust, presse meine Beine zusammen, mein ganzer Körper kribbelt. „Bitte“, sage ich, „Bitte, ich möchte deinen Slip aus lutschen, bitte gib ihn mir“ Sie leckt ihre Lippen, „Ja, so will ich das hören“, sie senkt ihre Hand mit dem Slip tiefer und ich nehme ihn in den Mund, sauge daran. Ich sehe das sie ihre Augen schließt und ihren Kopf zurück nimmt, sie hat einen Orgasmus. Sie öffnet ihre Augen wieder und sieht mich an, ich sehe immer noch ihre Erregung in ihrem Gesicht. Sie zieht mir den Slip aus dem Mund, schaut mich an, ich sehe ihre geweiteten Pupillen, „Los“, herrscht sie mich an, „runter mit dir und tu deine Pflicht“. Ich rutsche runter, ich hätte nicht gedacht das meine Lust noch gesteigert werden kann, sie tut es. Ich lege meinen Mund auf ihre Möse und höre wie sie ihren Orgasmus ins Kissen schreit. „Los weiter, mach schon!“, sagt sie außer Atem. Und ich mache es, lecke und sauge sie sauber, wieder schmecke ich Uwe in ihren Säften, wieder werde ich hemmungslos, bringe sie fast um den Verstand und wieder stehe ich nur einen Fingerbreit von einem Orgasmus entfernt…

Später liegen wir nebeneinander, „Ich schäme mich“, sagt sie leise, „ich schäme mich dafür was wir heute gemacht haben, was ich gemacht habe. Aber ich konnte nicht anders, es war wie ein Zwang“ Ich beruhige sie, „Wenn es mich nicht angemacht hätte, hätte ich nicht mitgemacht, ich hatte fast einen Orgasmus als du mir befohlen hast dich zu lecken“ „Wirklich?“ „Ja“ „Das ist so geil“….

Die Tage vergehen, wie sind wie im Rausch, an einem Tag finde ich einen Zettel in meiner Arbeitstasche, „Uwe kommt heute hier her, ich werde e mit ihm im unserm Bett treiben“. Ich kann mich den ganzen Tag über kaum auf die Arbeit konzentrieren. An einem andern Tag finde ich einen Slip von ihr in meiner Tasche, sorgfältig in einer Gefriertüte verpackt, so verpackt das mir gleich die Spermaspuren auffallen. Ich nehme den Slip mit auf die Toilette und sauge daran dabei vergehe ich fast vor Lust. Ich habe danach den Eindruck das alle mich anstarren, das mir meine Lust ins Gesicht geschrieben steht….

Schneller als gedacht ist der Monat vorbei, Annette sagt das wir am Samstag zum Institut kommen sollen, ich frage wegen der Kinder, ob die wieder zu Maria gehen können. „Hast wohl Sehnsucht nach ihr“, neckt sie mich, „Nein, die Kinder können wir mitbringen, das Institut hat eine Erweiterung bekommen, es gibt nun einen Vertrag mit einer Kindertagesstätte, die Kinder werden dort ganztägig betreut. Es ist ganz in der Nähe, wenn etwas geschehen sollte können wir in fünf Minuten dort sein. Die Kinder freuen sich schon, sie können sogar baden gehen dort“. Sie sieht mein Gesicht, „Es soll Personal genug dort sein, die Kinder sind in guten Händen, wir werden uns da selber von überzeugen können“ Ich bin immer vorsichtig, was die Kinder angeht, es kann zu schnell was passieren, wenn ich nicht sicher bin das alles in Ordnung ist würde ich lieber auf das Aufschließen verzichten, da würde ich lieber noch einen Monat länger verschlossen sein…

Es ist alles zu unserer Zufriedenheit, die Kinder sind gleich los gestürmt zum Wasser, Personal war genug da, hinter diesem Institut muss wirklich eine Menge Geld stecken, wir fragen uns woher das stammt. Das ist aber zweitrangig. Jetzt sitzen wir erst mal Frau Brunken gegenüber, sie ist wieder elegant gekleidet und gut frisiert. Als erstes wendet sie sich an meine Frau, „Wir haben ja gestern schon alles besprochen,, sie waren mit dem Ablauf ja einverstanden, oder sind noch fragen aufgetaucht“. Annette schüttelt den Kopf. „Schön, ich lasse sie dann raus führen“, sie drückt einen Knopf und ein junges Mädchen kommt und bitte meine Frau mit ihr zu gehen. Ich schaue meiner Frau hinterher. „Sie geht in ein Séparée, sie kann dort an einem Bildschirm alles verfolgen. Sie ist dort völlig ungestört, es stehen dort sogar verschiedene Vibratoren zur Auswahl, falls sie Lust verspürt sich zu verwöhnen. Bist du soweit? Dann komm bitte mit“

Sie führt mich in ein Umkleidezimmer und sagt mir das ich mich ausziehen soll, sie lässt mich aber nicht alleine. Einen Moment zögere ich, zucke mit den Schultern und pelle mich aus den Sachen, nackt, nur die Vorrichtung habe ich noch an, führt sie mich in den Nebenraum. Es ist angenehm warm. Es stehen einige Stühle vor einem Schreibtisch und eine Liege ähnlich der in einer Frauenarztpraxis befindet sich dort, zu der gehen wir hin, ich soll mich dort drauf legen. Sie legt meine Beine in die dafür vorgesehenen Schalen und fixiert sie. „Die Fixierung ist nötig, du sollst nicht herum zappeln oder dich selber berühren. Lege deine Hände bitte so das ich sie auch befestigen kann“. Ich lege meine Arme in zwei Vertiefungen, dort wird auch eine Fixierung angebracht. Sie legt mir noch einen Gurt um den Bauch. „Geht es so, oder sind die Gurte zu stramm?“ „Zu stramm nicht, aber es mir unangenehm das ich mich nicht bewegen kann“. „Es dauert nicht lange“, sie legt einen Schalter um und ein Mann in meinem Alter kommt in den Raum, er hält eine Dose in der Hand und geht direkt zu Frau Brunken. Sie spricht kurz mit ihm und kommt mit ihm zu mir. „Er wird die Prozedur vornehmen“ „Aber er ist doch ein Mann“ „Ja und genauso verschlossen wie du, wer könnte besser als er das ganze vornehmen“. Er hält die Dose hoch. „Das ist eine künstliche Vagina, dort drin passiert alles, du wirst von keiner Hand berührt, nur gleich wenn ich dich öffne und wenn du wieder verschlossen wirst“

„Bereit?“. Es nützt ja nichts, ich nicke, „sehr, dann öffne ich dich nun“. Sie beugt sich über meinen Unterleib, ich spüre das sie etwas macht, sehen kann ich es nicht. Etwas knackt. „Das war das Schloss“, kommentiert sie ihre arbeiten, „ich nehme nun die Vorrichtung runter“. Ich spüre ein leichtes zerren, und einen raschen Schmerz in den Hoden. „Schon passiert“, sie blickt den Mann an, „So du kannst…“. Es klopft an der Tür. „Wer stört denn jetzt, ich habe doch die Lampe angeschaltet“, sagt sie unwirsch zu sich selber, „Ja bitte!“ Ein junges Mädchen von vielleicht zwanzig Jahren kommt rein und tritt an sie heran, dadurch steht sie auch nahe bei mir und ich liege nackt auf dieser Liege. Sie spricht kurz mit Frau Brunken, „Kann das nicht warten?“. Das Mädchen schüttelt den Kopf. „Na gut“, Frau Brunklen seufzt, schaut zu mir. „Das ist Marion, sie wird das nun leiten, ich muss fort“, sagt es und geht. Das Mädchen, Marion schaut auf meinen Unterleib, „Oh du bist ja schon geöffnet, dann können wir ja anfangen“ Obwohl ich die Vorrichtung nicht trage und nackt vor einer süßen Maus liege kommt mein Penis nicht hoch. Sie geht auf die andere Seite und legt eine Hand auf meine Schulter. Sie zeigt auf zwei Lampen an der der Wand, „Diese Lampen blinken mit gelben Licht im fünf Sekundentakt, versuche den Höhepunkt hinauszuzögern bis beide Lampen grün leuchten“. Sie schaut mich nochmal aufmunternd an und nickt dem Mann dann zu. Der hält die Dose nun sehr nahe an meinem Penis, in der Dose beginnt es zu summen und mein Penis wird rein gesaugt. Der Mann hält die Dose ganz ruhig, dafür arbeitet es in dem Ding umso mehr.

Es ist so als würden tausend Zungen an mir lecken und hundert Münder an mir knabbern, zu dem bewegt sich darin noch etwas hin und her. Ich fange an wild zu stöhnen, Marion tätschelt wieder meine Schulter, „Ganz ruhig, versuche dich auf die Lampen zu konzentrieren“ Ich versuche es, einmal blinken, zweimal blinken und ein drittes Mal. Wieder stöhne ich, „Ich kann nicht mehr“ „Noch ein wenig halten, streng dich an, zeige mir das du es schaffst“ aber ich schaffe es nicht, in dem Ding beginnt es nun auch noch zu saugen, ich gebe mich geschlagen, ich komme. Es klingt nun als würde jemand etwas durch einen Strohhalm saugen, mein Sperma, denke ich. Meine Hoden ziehen sich zusammen, wieder dieses Geräusch. Marion streicht mir über das Haar, „Ging nicht mehr?“ Ich schüttele den Kopf, sie schaut auf eine Stoppuhr. „Eine Minute und zehn Sekunden, damit liegst du noch in der Norm“. Eine Minute, denke ich, ich bin nach einer Minute gekommen. Der Mann zieht die Dose weg, Marion hat sich Gummihandschuhe angezogen und verteilt eine Art Gel auf meinen Penis, ich spüre die Berührungen, er wird aber nicht steif. Nun bringt sie die Vorrichtung wieder an, es klickt und ich bin wieder abgeschlossen. Es ist das Gefühl das ich gewohnt bin, jetzt baut sich auch meine Erregung wieder auf, ich betrachte die kleine, sehe ihre kleinen festen Brüste, sie trägt nur ein enges kurzes Höschen, ihre Schamlippen zeichnen sich darin ab. All das habe ich vorher nicht wahrgenommen, erst jetzt, jetzt als ich wieder verschlossen bin sehe ich es und es erregt mich wieder.

Frau Brunken kommt wieder, sieht das ich verschlossen bin, „Schon vorbei?“ fragt sie die Marion, die beiden unterhalten sich leise. Ich sehe das der Mann die Dose unten geöffnet hat und es nun Marion reicht. Die Zieht mit eine Spritze etwas auf. „Neun Milliliter“, sagt sie Laut, Brunken tippt etwas in den einen PC ein den sie mit sich herumträgt. Schaut auf den Bildschirm, „Alles in der Norm, zwar am unteren Rand, aber in der Norm“. Sie winkt dem Mann zu, „Du kannst gehen, ich werde deiner Frau Bescheid sagen das du alles gut gemacht hast“. Er lächelt sie kurz an, nickt mir und Marion zu und geht raus. Marion befreit mich von den Gurten und führt mich zu einem Stuhl, meine Knie sind noch etwas weich, ich setze mich, Maron nimmt neben mir Platz. Frau Brunken stellt mir Fragen, wie ich den Höhepunkt erlebt habe, wie ich die künstliche Vagina empfunden habe. Ich antworte und sie tippt sie scheinbar in den Rechner. Nun kommen Fragen zu meiner Frau, ob sie schon Verkehr hatte. Ich werfe einen Blick auf Marion. „Lass dich nicht stören davon stören, tu einfach so als wäre sie nicht hier“ Ich beantworte auch diese Fragen. „Dir war der Mann immer bekannt mit dem sie Verkehr hatte“ Ich nicke „und du hast sie danach mit dem Munde verwöhnt“. wieder nickte ich. Sie sieht Marion an, „Männer wie er lieben das und es ist für die Frau der Wahnsinn, hast du das schon mal gehabt“, Marion schüttelt den Kopf. Ich stelle mir vor wie es wohl ist sie zu lecken wenn sie gerade frisch … Ich verscheuche den Gedanken wieder.

„Deine Frau sagte mir das es für dich erregend war das Sperma eines Mannes in dir zu tragen“ ich sehe sie schockiert an, wie kann Annette das sagen. Sie lächelt, „Wir haben keine Geheimnisse, es kann über alles gesprochen werden, hatten wir doch gesagt?“ „Ja, haben wir“ „Schön, aber worauf ich hinaus will, ein Mann hat sich gemeldet, er würde gerne von dir mit dem Mund verwöhnt werden, hättest du Lust zu?“ Ich bin wieder schockiert, ich soll einem Mann einen blasen? Doch dann kommt eine innere Stimme, wolltest du nicht reines Sperma schmecken? „Ich weiß nicht recht, ich würde das gerne…“ „gerne mit deiner Frau klären? Sie hat schon zugestimmt“. Ich bin hin und her gerissen, ich sitze hier nackt, neben mir eine Zuckerschnecke vor mir eine attraktive Dame und überlege ob ich einwilligen soll einen Penis zu blasen. Meine Erregung wächst wieder ins Uferlose, „Okay“, sage ich. „Fein meint sie, dann gehe bitte mit Marion mit, sie wird dich vorbereiten“

Ich folge Marion, sie läuft vor mir, ich schaue auf ihr Hinterteil. Wieder werde ich in eine Umkleide geführt. „Nein, das werde ich nicht anziehen“ Sie hält mir eine Dienstmädchenuniform hin. „Das ist doch nur ein Karnevalskostüm, nichts besonderes“, sie klärt mich über den Typen auf. Er mag Rollenspiele, eins davon sollen wir nun spielen, ich soll ein Dienstmädchen darstellen das sauber machen soll, er sitzt im Weg und will nicht weggehen, ich werde patzig und er will sich bei der Herrschaft über mich beschweren, was für mich Schläge auf den nackten Po bedeuten würde. Ich soll um Verzeihung bitten, er will aber das ich was mache bei ihm.

„Wird meine Frau dabei zusehen?“, frage ich Marion, sie nickt und ich gebe nach, lasse mir das Kleid überziehen, muss noch eine Strumpfhose anziehen und Schuhe mit Schnallen vorne drauf. Ich komme mir sehr doof vor. „Stell dir einfach vor du wärst wirklich ein Dienstmädchen, denke nicht daran das du ein Mann bist“, rät sie mir. Aber gut wer A sagt muss auch B sagen, ich werde mein bestes versuchen, ich öffne die Tür und sie schiebt mich raus….

Ich drehe mich noch mal zu ihr um, „Wie soll ich ihn ansprechen?“ „Las dir was einfallen“, sie lächelt, „du trägst ja eine Französische Tracht, nenne ihn doch Monsieur“ Sie schließt die Tür und ich gehe mit unsicheren Schritten zu einem Sessel mit hoher Lehne, ich kann nur die Rückseite erkennen. Auf was habe ich mich da nur eingelassen, denke ich, ob ich nicht einfach kehrt machen soll. Mir fällt ein das Annette ja zusieht, sie sich vielleicht sogar beim zusehen befriedigt, Wellen der Erregung laufen wieder durch meinen Körper, wenn ich daran denke was sie gerade macht. Ob sie mich jetzt gerade ansieht? Ich lächele und halte mich extra gerade, meine Schritte werden sicherer, ich spüre nun auch die Strumpfhose an meinen Beinen und höre das Geräusch das sie bei meinen Schritten macht.

Ein Mann lümmelt sich in dem Sessel, sein alter kann ich nicht schätzen, er scheint aber älter als ich zu sein. „Würden sie bitte aufstehen, Monsieur, ich muss hier sauber machen“. Der Typ sieht mich noch nicht mal an, es ist nur ein Spiel, aber es ärgert mich das er mich einfach ignoriert, es ist doch sein Spiel, seine Fantasie, warum beachtet er mich nicht. Ich versuche es wieder, „Bitte, Monsieur, sie brauchen doch nur aufzustehen“. Diesmal zeigt er eine Reaktion, schaut mich kurz an und knurrt „Verschwinde“ „Aber Monsieur, ich soll hier doch putzen…“ „Scher dich zum Teufel“ fährt er mich an. Ich fasse ihn an die Schulter, versuche ihn hoch zu ziehen. „Was fällt dir ein mich anzufassen“, schreit er, „das werde ich deiner Herrschaft sagen, du weißt was die dann blüht, sie werden deinen nackten Hintern versohlen und ich werde zu sehen und lachen“. Irgendwie gehe ich ganz in die Rolle auf, „Bitte nicht Monsieur, bitte sagen sie es ihnen nicht. Ich entschuldige mich auch bei ihnen“ „Zu spät, das hättest du dir vorher überlegen müssen“. Ich spüre wie sich tränen in meinen Augen sammeln, „Bitte Monsieur, ich tue alles was sie wollen aber gehen sie nicht zu ihnen“ „Alles was ich will?“ „Ja Monsieur, was sie wollen“ Er zeigt vor sich auf den Boden, eine dicke Gummimatte liegt dort, „Los runter mit dir“, ein Lustschauer durchfährt mich, Annette hatte die gleichen Worte verwendet. Ich knie mich vor ihn hin. „Du kannst dir denken was ich will, aber mache es ja anständig sonst lasse ich dich doch noch verprügeln“ „Ja Monsieur“, sage ich unterwürfig. Ich zögere. „Los, fang schon an“, befiehlt er mir.

Ich nestle mit spitzen Fingern an seiner Hose, öffne seinen Gürtel, der Knopf und den Reißverschluss, ziehen seine Hose etwas runter, er hilft mir geht etwas mit dem Po hoch, nun ziehe ich seine Unterhose auch etwas runter, wieder hebt er den Po, immer weiter ziehe ich sie runter bis mir sein Penis entgegen schnellt. Ich betrachte ihn, ich habe schon auf Bildern fremde steife Penisse gesehen, aber noch nie in Wirklichkeit. Mit Daumen und Zeigefinger berühre ich ihn, wundere mich über seine Härte, er ist größer als meiner. Ich denke kurz an Uwe, wie mag er gebaut sein. Ich Atme durch die Nase, er riecht nicht, doch er riecht, aber nach Sauberkeit. Langsam ziehe ich die Vorhaut zurück, seine Eichel kommt zum Vorschein, vorne hat sich ein Tropfen gebildet, Sehnsuchtstropfen, wird er genannt, ich hatte darüber gelesen. Ich bringe meinen Kopf näher heran und stecke meine Zunge raus, berühre ganz sanft die Eichel und den Tropfen, lecke ihn vorsichtig ab. Der Mann Atmet hörbar ein und seine Muskeln verkrampfen sich, ich spüre das in meinen Unterarmen die auf seinen Schenkeln liegen. Der Tropfen schmeckt nach nichts, aber er löst etwas in mir aus, Hitzewellen bilden sich in mir, ich fühle ein Fieber in mir und sauge den Penis ein, bearbeite hin, knabber an ihm, fahre mit den Zähnen darüber und versuche meine Zunge in die kleine Öffnung zu bekommen. Ich höre wie der Mann überrascht japst, ich weiß nicht das er gerade das Gefühl hat das da eine Neunköpfige Hydra vor ihm kniet, zuerst versucht er nach hinten zu rutschen, doch der Sessel ist am Boden befestigt. Ich spüre seine Hände auf meiner Stirn, er drückt mich nach hinten und hält mich dort fest. „Lang“ – „sa“ – „mer“ kommt abgehackt über seine Lippen.

Erlässt mich los und mein Kopf ruckt wieder vor, mein Mund stülpt sich wieder über ihn, aber nun mache ich langsamer, verwöhne ihn. Bis mich wieder das Fieber packt und ich schneller werde, er hält mich zurück und das Spiel beginnt von vorne. Doch beim drittel Mal, bleibe ich hartnäckig, meine Lust hat fast ihren Höhepunkt erreicht, wieder sauge und knabbere ich an ihm. Ich spüre das ich wieder nur einen ganz kleinen stups brauche um den Höhepunkt zu erreichen – und der kommt, ich spüre wie sein Penis in meinem Mund noch etwas dicker wird und zu zucken anfängt, ich schmecke Samenflüssigkeit, schlucke sie und gleite über den Punkt hinweg, ich erlebe einen Orgasmus, aber nicht wie sonst, nicht in meinem Unterleib, mein ganze Körper ist daran beteiligt meine Sinne schärfen sich, ich kann sogar seinen rasenden Herzschlag hören. Noch ein Schwall Samenflüssigkeit tritt aus seinem Penis aus, ich schlucke auch das, sauge an ihm, quetsche ihn regelrecht aus. Ein Hochgefühl macht sich in mir breit, ich fühle mich ungeheuer stark und stöhne vor Wonne, auch der Mann stöhnt, spricht mit mir, langsam, nur nach und nach verstehe ich seine Worte. Er sagt das es unglaublich war, er das so noch nie erlebt hat. Er lobt mich weiter, immer noch habe ich seinen Penis im Mund, nun ganz klein, verletzlich, ich sauge ein letztes Mal daran und gebe ihn frei.

Der Mann streicht mir über das Haar, nennt mich einen Engel und erhebt sich, leise richtet er seine Hose und geht hinaus. Ich knie immer noch vor dem Sessel, unfähig aufzustehen. Ein Gefühlschaos macht sich in mir breit. Schritte nähern sich, jemand kniet sich neben mich, umarmt mich, meine Frau, ich lege meinen Kopf an ihre Schulter „Bitte verzeih mir“, kann ich noch flüstern und fange an zu weinen….


Annette berichtet:
Annette hatte es im Séparée verfolgen können, erst die Prozedur als Manfred zum Höhepunkt gebracht wurde. Da war sie aber nicht alleine, das junge Mädchen war bei ihr und hat sie über das was sie sah aufgeklärt. Zum Beispiel das es ein Mann ist den ihren Gatten zum Höhepunkt bringt. Sie zeigt Annette auch die Dose mit der das gemacht wird, sie hat sogar ihren Finger dort hinein geschoben um zu das Innenleben zu erfühlen. Das Mädchen hat weiter erklärt das es nicht von Frau Brunken überwacht wird, das sie vorher raus gerufen wird, das dient dazu das der Keuschling , sie sprach immer nur von Keuschlingen, sich ganz auf das was kommt konzentrieren kann, die Keuschlinge neigen dazu ihre Lust auf eine Person zu lenken, in dem Fall auf Frau Brunken um eben das zu verhindern geht sie vorher. Auf die Frage warum sie immer von Keuschlingen sprach meinte sie das sie halt die Keuschlinge verwaltet, ihre Daten aktualisiert, ihr Surfverhalten kontrolliert und so weiter. Für sie sind es halt immer nur Keuschlinge, die Männer die dahinter stehen interessieren sie nicht.

Sie sagt das nun die Vorrichtung entfernt wird, Annette soll auf den Penis des Keuschlings achten, das er nicht steif wird. Der Keuschling gewöhnt sich sehr schnell an das Gerät, erläutert das Mädchen, nach dem Annette sie gefragt hat. Um eine Erregung aufzubauen braucht er dann den Druck den der Käfig auf seinen Penis ausübt, nach und nach würde sein Penis auch kleiner werden, fährt sie fort, was Annette nun sehr erschreckt. Das Mädchen beruhigt sie, es hindert den Keuschling nicht daran einen Orgasmus zu bekommen, sein Penis ist einfach nur kleiner und dünner, davon hat aber weder er noch die Ehefrau Nachteile. Sie schätzt das dieser Penis nach ungefähr einem Jahr das Minimum erreicht haben wird. Keuschlinge die stärker gebaut sind brauchen etwas länger, aber auch die gehen bis auf das Minimum zurück. Sie zeigt Annette Bilder, nackte Männer sind dort zu sehen, alle sollen eine Erektion haben beteuert das Mädchen. Annette kann es sich nicht vorstellen, der Penis bei diesen Männer scheint gerade so groß zu sein wie ein Daumen, Annette kann es abschätzten, da alle Männer eine Streichholzschachtel als Maßstab neben dem Penis halten.

Bei Manfred wird nun die künstliche Vagina angesetzt, der Penis soll dort eingesogen werden, ein Vakuum füllt die Schwellkörper mit Blut und inne liegende Noppen und Naturgummielemente massieren ihn. Das Mädchen lächelt, bis jetzt hat es kein Keuschling geschafft sich so lange zurückzuhalten bis die Lampen Grünes Licht geben, das wäre nach zwei Minuten geschehen. Annette sieht das ihr Mann auch vorher kommt. So nun bekommt der Keuschling noch eine Pflegende Salbe aufgetragen, sie können sehen das der Penis auch dabei nicht erigiert und es kommt nicht von der künstlichen Vagina, der Keuschling hat sich einfach an die Vorrichtung gewöhnt. Natürlich wäre es möglich eine Erektion herbeizuführen, dazu müsste wesentlich mehr Zeit aufgewendet werden, er braucht dazu stärkere Reize und verbale Unterstützung, aber warum sollte man das versuchen. Die Keuschhaltung ist für ihn viel erstrebenswerter. Annette sieht das ihrem Mann die Vorrichtung wieder angelegt wir, die Entsamung sei damit erledigt, meint das Mädchen, sie würde Annette nun alleine lassen.

Annette verfolgt nun was weiter geschieht, die Befragung durch Frau Brunken, sie sieht das Manfred weggeführt wird, er ein Kostüm anziehen soll, sich erst weigert und erst als ihm gesagt wird das seine Frau alles verfolgt das Kleid anzieht. Das Bild wechselt wieder, ein Mann in einem Sessel ist zu sehen, im Hintergrund öffnet sich eine Tür, Manfred erscheint dort, wendet sich nochmal um und geht dann mit kleinen Schritten in den Raum, zögert, sieht sich um. Nun setzt er ein Lächeln auf und geht weiter. Annette hört den Wortwechsel, spürt das Manfred in seiner Rolle aufgeht, den Anweisungen folgt. Atemlos schaut sie auf den Bildschirm, die Kamera zoomt auf ihren Mann der vorsichtig die Hose des Mannes öffnet. Fasziniert starrt sie auf den Penis der nun vor dem Gesicht ihres Mannes in die Höhe ragt. Erregung macht sich in ihr breit, sie spürt wie sie feucht wird. Sie nimmt ein Vibratorkissen, hebt ihren Rock und setzt sich auf das Gerät, es ist so geformt das ihre Spalte und der Kitzler gleichzeitig massiert werden, sie kann es mit den Beinen steuern, je stärker sie das Kissen zusammenpresst um so stärker die Vibration.

Annette hat noch nie gesehen wie ein Mann einen anderen Mann verwöhnt, jetzt wird es ihr gezeigt, ihr eigener Mann ist es der nun das Glied des anderen streichelt und vorsichtig mit der Zunge daran leckt. Sie presst die Beine zusammen, der Anblick ist zu geil. Sie japs genauso wie der Typ als Manfred plötzlich und Hemmungslos den Penis bearbeitet bis der Mann seinen Kopf zurück drückt. Er keucht Manfred etwas zu und ihr Mann geht die Sache langsamer an, wird aber wieder schneller bis der Mann ihn erneut zurückhält. Das Spielt beginnt von neuen. Annette sieht mit staunen wie Manfred den Typen perfekt bedient, wie er das Maximum aus ihm herausholt. Ihr Mann wird wieder schneller, der Typ keucht und stöhnt, auch Manfred stöhnt vor Lust, Annette sieht sein Gesicht, wie es sich verzieht, sie sieht seinen Orgasmus, sieht wie er schluckt, wie er saugt und wieder schluckt. Ein Anblick der ihr durch und durch geht. Es hält sie nicht mehr an ihrem Platz, sie öffnet die Tür einen Spalt und lauert hindurch, der Typ geht raus, Manfred bleibt vor dem Sessel auf den Knie sitzen und weint…

„Was ist denn los Liebster, warum weinst du, hat dir das nicht gefallen?“ „Nicht gefallen? Es war wunderschön, das ist es ja, es ist nicht richtig“. „Was ist nicht richtig?“ „Das es mir gefällt. Ich hatte sogar einen Orgasmus“. Annette schiebt eine Hand unter mein Kleid, „nein nicht da“, ich zeige auf meinen Kopf, „hier und hier“, ich zeige auf meinen Bauch. „Ich konnte es überall spüren, als wenn mein ganzer Körper explodiert, meine Sinne waren ungeheuer empfindlich, sein Samen, ich konnte ihn schmecken, er war köstlich, auch das Gefühl seinen Penis im Mund zu haben, es war überwältigend“. Ich drücke mich an sie, „Aber ich bin doch dein Mann, ich liebe dich doch!“ „Ach liebster, es ist doch nicht schlimm das es dir gefällt, wenn ich mit Uwe schlafe gefällt es mir doch auch, ich bekomme doch auch einen Orgasmus dabei. Das das so ist ändert ja nichts an meiner Liebe zu dir“. Sie lächelt, „Deine Liebe zu mir wird doch auch nicht geringer obwohl du gerade einen Mann in den siebten Himmel geblasen hast. Es schadet nicht unserer Liebe“. Ich sehe sie an, „Hast du es gesehen?“ „Oh ja und es war so scharf, ich bin immer noch ganz feucht und möchte nun auch verwöhnt werden“.

„Aber ich hatte gerade einen Penis im Mund, ich habe seinen Samen geschluckt“, Sie streicht über mein Haar, „Ja, gerade das macht mich heiß“ „Bitte mein Schatz, ich kann nicht …“. Sie greift in mein Haar, hebt meinen Kopf und sieht mich an, „Schatz? Wie redest du mit mir, ich werde mich über dich beschweren, du weißt was dann passiert…“. Ich fühle wieder das Fieber in mir, „Nein bitte nicht, ich tue alles was du willst“. Annette setzt sich auf den Sessel und lüftet ihren Rock, sie trägt kein Höschen. Sie ist wirklich sehr feucht, ich kann sie trinken, Annette lässt sich gehen, wirft sich zurück und presst meinen Kopf in ihren Schoß. Ich spüre das ich wieder kurz vor einem Orgasmus stehe, wieder fehlt nur ein kleiner stoß. „Sag mir was passiert wenn ich jetzt aufhöre“, sage ich zu Annette, oder besser gesagt ich stöhne es in ihre Muschi. Sie stöhnt auf, ich lecke sie weiter. „Wenn du es dir wagen solltest jetzt aufzuhören“, sagt sie, „dann werde ich dafür sorgen das du hier bestraft wirst, hier vor allen Leuten“, sie stöhnt auf, sie scheint es sich vorzustellen, ich auch. Ich stöhne in sie rein, die Vorstellung gibt mir den Kick, ich komme, ich sauge dabei so heftig an ihr das sie einen Knutschfleck über ihrem Kitzler bekommen wird. Auch sie erlebt ihren Höhepunkt, ihr Unterleib zuckt dabei.

Immer noch liegt mein Kopf in ihrem Schoß, ich spüre leichtes zucken, scheinbar erlebt sie weitere Orgasmen. Ihre Hand legt sich auf meinen Kopf, „Das war wundervoll“ sagt sie leise, „du bist auch gekommen, ich habe es gespürt“ „Ja“. Ich bin müde, ich fühle mich so herrlich träge. Ich bin zweimal sehr intensiv zum Höhepunkt gekommen, habe Orgasmen erlebt wie noch nie, es war anders als ich noch nicht verschlossen war. Es ist als würde der letzte noch in mir nach hallen, sich nur langsam auflösen, wie Morgennebel der einen Sonnigen Tag verspricht. Wir schweigen ein Weile, genießen das gewesene bis uns leises Klopfen in die Wirklichkeit zurückholt. Annette zieht mich vorsichtig von sich weg und richtet ihre Kleidung, wieder klopft es, „Ja bitte“, Annette schaut zur Tür, Frau Brunken kommt zu uns. Sie hat zwei Gläser dabei, wir nehmen sie gerne an, ich sitze immer noch auf den Knien vor meiner Frau, meine Hand ist immer noch unter ihrem Rock, werde Annette noch Frau Brunken scheinen etwas dagegen zu haben. Frau Brunken geht in die Hocke und wischt mein Gesicht mit einem Erfrischungstuch ab. Dann stellt sie sich wieder hin, schaut meine Frau an, „Ich würde gerne mit ihnen sprechen, können sie schon aufstehen?“ Annette nickt, sie zieht meine Hand unter ihrem Rock hervor und erhebt sich. Beide stehen nun vor mir. Frau Brunken sieht zu mir runter, „Du musst auch mitkommen“. Ich stehe langsam auf, Annette hilft mir, zusammen gehen wir nach nebenan. Das Haus scheint viele Zimmer zu haben, auch hier steht ein Schreibtisch und eine Sitzgruppe, dort werden sollen wir Platz nehmen. „Der Herr grade eben war sehr zufrieden mit dir. Er möchte dich auf seiner Favoritenliste haben und hat dir zehn Punkte gegeben, die sind schon auf deiner Karte verzeichnet. Du hast die Sache wirklich gut gemacht, das stimmen sie mir doch zu“, sie schaut Annette an. „Ja wirklich, sehr gut. Äh, was meinen sie mit Favoritenliste?“ „Da komme ich jetzt zu, ich werde nun mal erklären wie das Institut arbeitet.“

Das Institut hat Häuser wie dieses in verschiedenen Städten Deutschlands, alle ähnlich aufgebaut, in allen werden Ehepaare geführt wie Annette und Manfred, aber nicht nur. Das Institut hat zahlende Mitglieder, der Monatsbetrag beträgt fünfzig Euro, zur Zeit sind ungefähr zwanzigtausend Kunden angemeldet, das bedeutet es kommt jeden Monat gut eine Millionen an Gebühren rein. Das ist aber kein reiner Gewinn, die laufenden Kosten und das Personal wird davon bezahlt. Die Kunden können gegen Bezahlung weitere Dienste buchen. Kunde kann aber nicht jeder werden. Er muss einen Antrag stellen, sein persönliches Umfeld wird überprüft, ein Polizeiliches Führungszeugnis muss vorgelegt werden, ebenso ein Gesundheitsattest und Aidstest, nach drei Monaten wird entschieden ob der Kunde aufgenommen wird oder nicht. Er muss einen Vertrag unterzeichnen im dem er totales Stillschweigen über das Institut gewährleistet, Zuwiderhandlungen werden empfindlich bestraft, der Vertrag ist vor Gericht einklagbar. Der Kunde bekommt spezielle Hardware mit der er sich in das Netz des Instituts einloggen kann, er hat Zugriff auf die Livekameras und auf mitgeschnittene Filme. Diese kann er aber nur ansehen, nicht runterladen. Dienstleistungen am Kunden werden auch immer gefilmt zur Sicherheit unserer Mitarbeiter und zu seiner eigenen Sicherheit. Alles ist sauber vertraglich geregelt. Die Privatsphäre des Kunden und auch des Mitarbeiters bleibt außerhalb des Instituts immer gewahrt.

Nach dem sie das alles erklärt hat schaut sie wieder Anette an. „Ihr Mann wäre eine Bereicherung des Instituts, wir würden ihn gerne einstellen, was meinen sie dazu“…



„Mich einstellen? Ich habe doch eine feste Arbeit“, frage ich. Meine Frau bestätigt das. „Mal anders gefragt“, fährt Frau Brunken fort, „Wie viel verdient ihr Mann jetzt?“ Annette sieht mich an. „Zwo Drei Netto“, sage ich. Frau Brunken lächelt, „Ihr Mann würde hier mit 3000 Euro Netto Gehalt anfangen, er würde ein Zehnjahres Vertrag bekommen, nach den zehn Jahren eine Abfindung, die auch gezahlt wird wenn er weiter angestellt bleibt. Je nach Kundenzufriedenheit kommen noch Sonderzahlungen oder Zuwendungen dazu“ Das hört sich zwar nicht schlecht an, aber was würde ich dafür machen müssen? Ich überlege noch, Annette fragt gleich, „Was würde er denn machen? Das was er heute mit dem Mann gemacht hat“ „Unter anderem“ „Unter anderem?“ „Ja, es gibt viele Arten der Dienstleistung hier, aber so wie er sich heute angestellt hat wird er an allem seine Freude haben“. Sie zeigt auf mich, „sie sehen ja das er auch immer noch das Kleid trägt, es scheint ihm nichts auszumachen und auch das Rollenspiel hat er perfekt gemeistert er hat sich gut in die Rolle reinversetzen können. Er ist dafür wie geschaffen!“

Das Kleid, ja, ich habe wirklich nicht mehr daran gedacht, nun wo sie davon gesprochen hat wird es mir unangenehm es zu tragen. Ich frage ob ich mich umziehen kann. Frau Brunken lächelt, „Jetzt auf einmal, was meinen sie denn Annette, er sieht doch recht hübsch aus in dem Kleidchen“. Ich sehe meine Frau an, sie überlegt, lächelt dann, „Ich wollte schon fragen ob wir das mitnehmen dürfen, ich kann nichts dafür“, nun sieht sie mich an, „es hat mich heiß gemacht dich darin zu sehen“. „Das kann doch nicht dein ernst sein? Wann sollte ich das denn überhaupt anziehen?“ „Vielleicht wenn du mal Urlaub hast“, meint Frau Brunken, „die Kinder sind doch am Vormittag nicht im Haus, dann könntest du es anziehen, oder wenn du mal alleine zu Hause bist, deine Frau mit den Kindern unterwegs ist“. „Warum sollte ich das anziehen wenn ich alleine bin?“ „Oh es gibt viele Männer die das mögen und ich glaube auch das Annette nichts dagegen hätte“. Annette schüttelt den Kopf, „Nein, warum auch. Wissen sie, es hat sich vieles geändert seit wir bei ihnen sind, seit Manfred, äh, verschlossen ist. Wir gehen viel freier damit um als vorher und wenn Manfred gerne mal das Kleid anziehen möchte zu Hause dann hätte ich nichts dagegen“. „Wäre auch ein gutes Training, wenn er hier angestellt ist kann es häufiger vorkommen das die Kunden ihn im Kleid sehen wollen“. Ich winde mich auf meinem Platz, „Kann ich mich bitte umziehen gehen?“. Frau Brunken sieht mich an, „Es ist dir unangenehm wenn wir darüber sprechen, nicht wahr, aber das gibt sich, es ist alles noch neu für dich“. Sie schaut wieder meine Frau an, „Nun, was meinen sie, soll er sich umziehen?“ Annette nickt, mir fällt ein Stein vom Herzen. Frau Brunken drückt einen Knopf, gleich darauf klopft es, ein Mädchen schaut ins Zimmer. „Bringst du ihn bitte zu seinen Sachen, ich glaube die sind in Zimmer sieben“ Das Mädchen schaut mich auffordernd an, „Kommst du!“. „Kann sie meine Sachen nicht hier her bringen?“ „Nein“, sagt Frau Brunken, „nun geh schon“ Ich erhebe mich und folge der jungen Frau…

Annette:

Ich sehe wie Manfred rausgeht, ich muss lächeln, er sieht wirklich irgendwie süß aus in dem Kleidchen. Ich denke an das Angebot und mein Lächeln erlischt, ich werde ernst. „Frau Brunken, wenn ich das richtig verstehe was hier gemacht wird dann haben sie meinem Mann eine Anstellung als Hure angeboten“. „Ja, darauf läuft es hinaus, wenn wir auch diesen Ausdruck nicht gerne mögen, aber so ist es wirklich, aber ihr Mann war vorher auch schon eine Hure, bevor sie zu uns kamen“ Ich sehe sie fragend an. „Er hat auch vorher schon seinen Körper und Geist verkauft, verkauft für ein monatliches Gehalt“ „Seinen Beruf und das hier kann man doch nicht vergleichen“ „Warum nicht, wir sind im Dienstleistungssektor tätig, es werden Kundenwünsche befriedigt. Ich weiß zwar nicht wo ihr Mann arbeitet, aber er macht im Moment nicht anderes, egal ob er in einer Fabrik am Band arbeitet oder als Friseur die Haare schneidet“ „Aber dennoch, ist es nicht das gleiche, ob er nun Haare schneidet oder einem Mann einen bläst“. „Das stimmt, das letztere macht ihm mehr Spaß, sie haben doch auch mitbekommen das er einen Orgasmus hatte“ „Ja“ „Meinen sie denn das er bei seiner normalen Arbeit jemals einen Orgasmus hatte“ Ich muss lachen, „Nein sicher nicht“ „Sie könnnen sich die Sache ja noch durch den Kopf gehen lassen ob sie ihn hier nun arbeiten lassen oder nicht“ „Das muss er doch entscheiden nicht ich“ „Sie sind der Dominante Partner in ihrer Beziehung, es ist in erster Linie ihre Entscheidung“ „Ich bin doch nicht Dominant!“ Frau Brunken lächelt, „Doch das sind sie, sie sind frei in ihren Entscheidungen, können mit jedem Mann schlafen der ihnen gefällt, machen Termine aus wann sie Sex haben wollen und lassen sich danach von ihrem Mann verwöhnen und säubern. Er hingegen ist verschlossen, von ihnen abhängig“

„Das hat doch nichts mit Dominanz zu tun“ „Und ob, denken sie da mal in Ruhe drüber nach oder besser probieren sie es aus. Ihr Mann sollte gleich wiederkommen, schicken sie ihn dann nochmal vor die Tür, sage sie das sie noch etwas mir zu besprechen haben“ „Was soll das beweisen? Er wird sicher wieder raus gehen“ „Warum?“ „Weil ich es ihm sage“ Frau Brunken lächelt mich an. Es klopft an der Tür, das Mädchen bringt Manfred zurück, er kommt ins Zimmer. Frau Brunken räuspert sich. „Oh Schatz wartest du bitte draußen, ich komme gleich zu dir“. Manfred nickt und geht raus. „Sehen sie“ „Er ist eben höflich und respektiert meine Privatsphäre“ „Respekt ist genau das richtig Wort, er respektiert sie als Dominanten Teil“ „Das glaube ich immer noch nicht“. „Nehmen sie das Kleid, wenn sie nicht zugestimmt hätten das er sich umziehen darf würde er es immer noch tragen oder meine sie nicht“ „Kann wohl sein“ Frau Brunken hebt die Augenbrauen. „Ja, würde er“ „Sehen sie! So wird es auch mit der Anstellung hier sein, wenn sie entscheiden das er hier anfangen soll dann wird es auch tun“ Davon bin ich nicht überzeugt, aber egal, wenn ich darüber zu entscheiden habe brauche ich ja nur abzulehnen und alles bleibt beim alten. „Ich sehe das sie überlegen, darf ich eine Bitte äußern“ Ich nicke. „Es gibt einige Kunden die gerne zu Hause bedient werden wollen, unabhängig von einer Anstellung würde ich Manfred gerne dorthin vermitteln, vielleicht ein oder zweimal die Woche, sie haben ja gesehen das auch er viel Spaß an der Sache hat. Sehen sie es als Ausgleich, sie haben ihren Freund und er hat dann das“ „Aber auch das würde ihn zur Hure machen“ „Ja das stimmt, sie können es sich ja überlegen, rufen sie mich einfach an.“ Sie gibt mir ihre Karte und führt mich aus dem Raum zu Manfred der immer noch dort wartet. Wir verabschieden uns und verlassen das Institut um unsere Kinder zu holen.

Manfred hat einen Karton unter dem Arm, „Was ist da drin?“ „Das Kleid, du hast doch gefragt ob du es mitnehmen kannst“ „Richtig, das stimmt ja, habe ich nicht mehr daran gedacht“ „Willst du denn wirklich das ich das anziehe?“ „Mal sehen, würdest du es denn machen wenn ich dich darum bitte“ „Vielleicht“. Annette muss an das denken was Frau Brunken über die Dominanz gesagt hat. „Nicht vielleicht, ich möchte es wissen, ja oder nein“ „Ja, ich glaube schon“ Das reizt Annette, sie bleibt stehen, „Ich habe doch ein ja oder nein hören wollen, also was“ „Ja, ich würde es tun“ …

Wir sind auf der Heimfahrt, die Kinder schlafen auf dem Rücksitz, für sie war es ein großartiger Tag, schwimmen, herumtollen und ein Essen beim Burgerbrater. Kaum das wir los gefahren sind fielen ihnen die Augen zu, ich weiß aber das sie bestimmt wieder wach werden wenn der Motor abgestellt wird. War bis jetzt immer so. Annette fragt ob wir noch bei Maria und Bernd vorbei schauen sollen. Ich habe eigentlich keine rechte Lust, stimme dann aber doch zu als sie nicht locker lässt. Vielleicht werde ich dadurch etwas abgelenkt, in meinem Kopf herrscht ein ziemliches Chaos. Dieser Tag war hat viele verwirrende Gefühle in mir ausgelöst, in Annette vielleicht auch. Annette fährt wieder das Auto, als sie den Weg zu uns nach Hause einschlägt wundere ich mich, wir wollten doch noch zu Maria und Bernd, „Ach, ich habe mich anders entschieden, ich bin jetzt doch lieber zu Hause“ meint sie auf meine Frage.Wir kommen an, der Motor wird abgestellt und die Kinder wachen auf, wie immer.

Der Tag steckt den Kinder aber doch in den Knochen, sie gehen ohne zu Jammern ins Bett, normalerweise spielen wir am Samstagabend noch mit ihnen, dazu sind sie heute einfach zu müde. Auch Annette möchte früh zu Bett, es kommt zwar noch ein Film den ich gerne noch geschaut hätte aber als sie sagt das sie möchte das ich mit ins Bett gehe schalte ich den Kasten aus und folge ihr ins Schlafzimmer. Nun liegen wir nebeneinander im Bett und sprechen über den Tag, sie möchte von mir wissen was ich empfunden habe als ich dem Mann einen geblasen habe. Ich versuche ihr so gut wie ich kann meine Gedanken nahe zu bringen. Am besten ist mir noch das Gefühl der Macht und der Stärke in Erinnerung das ich hatte als der Mann in meinem Mund gekommen ist und der Geschmack seines Spermas. Annette möchte wissen ob es anders geschmeckt hat als das von Uwe. Ganz anders meine ich darauf, ist ja auch klar, Uwes Sperma ist ja mit Annettes, nun mit ihrem Saft, vermischt.

Das ganze Gerede hat Annette heiß gemacht, sie wollte aber nicht geleckt werden, sie hat mir den Rücken zugewandt und ich sollte sie streicheln, ihr dabei nochmal sagen wie ich den Tag erlebt habe, den ganzen Tag auch das mit der künstlichen Vagina alles eben. Ich mache das gerne, denn auch in mir kommt wieder die Erregungsphase, ich streichle und küsse sie,rede mit ihr, höre ihr stöhnen und ihre Lust. Plötzlich fragt sie, „Würdest du das nochmal machen, nochmal einem Mann einen blasen.“ Ich bin erregt, ich kann nur „Ja“ sagen. „Wirklich?“ „Ja wirklich, ich möchte es“. „Wie ich dir dabei zu gesehen habe hat es mich scharf gemacht“, sagt sie. „Frau Brunken möchte das du an zwei Tagen in der Woche zu anderen Männern nach Hause gehst und die auch so verwöhnst“ Ich stöhne leise auf, „Wie eine...“ „Ja, wie eine Hure“ ihre Säfte sprudeln als sie die Worte sagt und sie biegt ihren Körper nach hinten auch ich werde erregt dadurch. „Willst du eine Hure sein?“ Wieder stöhnen wir im Duett, „los antworte“, drängt sie mich. „Ja“ stöhne ich, „Ja ich will!“ „Und willst du auch dort arbeiten?“ Mein Denken ist ausgeschaltet, ich hatte ja dort einen Job angeboten bekommen, hatte aber noch nicht weiter darüber nach gedacht, aber jetzt die Frage von Annette, ich bin sehr erregt. „willst du es?!“ „Ja!“ „Los runter mit dir“, kommt nun ihr Befehl, „mach's mir, aber vernünftig“ Ihr Ton und die Worte bringen mich an den Rand des Orgasmus. Ich rutsche nach unten, beginne sie zu verwöhnen, immer noch stehe ich vor dem Rand des Orgasmus, ihr Geschmack, das zucken ihres Unterleibes und ihr stöhnen all das hält mich dort. Ich brauche wieder den Kick. „Was wenn nicht vernünftig“ sage ich wieder in ihre Möse mache dann weiter, es kommt nichts von ihr, ich will die Worte schon wiederholen. Da ihre Stimme, genauso abgehackt wie meine, „schicke dich im Kleid Brötchen holen“

Wir kommen! Beide zusammen!

Immer noch total erregt komme ich hoch, küsse sie wie wild, wir umarmen uns, halten uns fest, erleben wie langsam der Höhepunkt nachlässt. Das wunderbar träge Gefühl macht sich erneut in mir breit, scheinbar auch in Annette. Meine Augen werden schwer, auch ihre fallen zu. „Ich liebe dich mein Schatz“, sagt sie leise, „Ich dich auch“ erwidere ich und schlafe ein...

sex_vagabund

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Re: In der Disco

Beitragvon sex_vagabund » Mi 20. Feb 2013, 14:17
Der Sonntag gehört allein der Familie, wir gehen in die Stadt zum Eis essen. Alles ganz normal, eigentlich. Wir haben nicht mehr darüber geredet ob ich nun wirklich bei dem Institut anfangen soll, vielleicht hat Annette mich das nur gefragt um mich zu reizen. Ich muss wohl sehr nachdenklich ausgesehen haben denn Annette fragt mich was los ist. „Ach“, sage ich, „ich muss an gestern denken, wegen dem Job im Institut“. „Ja und?“ „Ich frage mich ob ich das wirklich machen soll“ „Aber Schatz, das ist doch schon erledigt, als du die Kinder fertig gemacht hast habe ich bei Frau Brunken angerufen, sie wird am Freitag mit den Vertrag zu uns kommen“ „Aber…“, ich weiß nicht was ich sagen soll, „hätten wir da nicht noch überlegen sollen“. „Warum? Am Ende hätten wir uns sowieso dafür entschieden, das weiß ich und das weißt du. Das stimmt doch, oder?“

Ich überlege, aber gibt es da überhaupt etwas zu überlegen, sie hat recht, am Ende hätten wir uns dafür entschieden. Plötzlich fällt mir ein das da ja noch was war, „Soll ich denn die Hausbesuche auch machen?“ „Natürlich, wir bekommen morgen die Adresse des ersten Kunden“. Ich will etwas erwidern, aber ihr Handy bimmelt, eine SMS, sie liest sie und lächelt. Sie beugt sich zu mir rüber, „Von Uwe, er hat die ganze Woche Spätschicht, ich kann jeden Vormittag zu ihm kommen“. Ich sehe sie an, sehe ihr lächeln. Alles ganz normal habe ich zu Anfang gedacht, aber nun. Annette wird in der nächsten Woche jeden Tag Sex mit einem anderen Mann haben und ich werde am Dienstag einen Kunden befriedigen. Alles ganz normal.

„Du wirst jeden Tag etwas zum naschen haben“, meint Annette. „Papa will naschen“, meldet sich meine Tochter. „Ja“, sagt Annette zu ihr, „er nascht immer gerne am Honigtopf“ „Ihhhh Honig“, meine Tochter mag keinen Honig. „Papa mag das, er kann gar nicht genug davon bekommen“, sie lächelt mich wieder an. „Stimmt das Papa?“ „Ja das stimmt mein Engel“, ich fühle Annettes Hand auf meinem Schenkel. Meine Tochter schüttelt sich, „Bäh“. Wir haben uns Eis mittlerweile gegessen und wollen zahlen, ein Kellner kommt an den Tisch. „Kannst du mir meine Handtasche bitte mal geben“ Annette hatte ihre Tasche unter den Tisch gestellt, ich beuge mich vor um danach zu greifen, meinen Kopf drehe ich dabei zur Seite und bin mit meinem Mund auf gleicher Höhe mit seinem Hosenschlitz. War es bis jetzt nur einen vage Vorstellung von dem was da geschehen ist am Samstag im Institut, so habe ich es jetzt wieder deutlich vor Augen, kann mich an das Gefühl des Penis in meinem Mund erinnern und an den Geschmack des Spermas.

Die Szene hier dauert nur den Bruchteil einer Sekunde und doch erlebe ich in dieser Zeit nochmal alles was ich am Samstag gemacht habe. Geistesabwesend richte ich mich auf und reiche Annette die Tasche. Sie gibt dem Kellner das Geld und er bedankt sich dafür, ich wage nicht ihn anzusehen, ich habe Angst das er erkennt was in mir vorgeht, das ich mir vorstelle ihm einen zu blasen. Genau das tue ich nämlich gerade, ich sitze auf den Knien und bediene ihn, andere Männer kommen in mein Sichtfeld, egal welchen Mann ich ansehe, ich sehe mich immer auf Knien vor ihm. Mein eigener Penis wächst bis er an seine Grenzen stößt, er wird von allen Seiten umschlungen, es ist fast so als ob meine Erregung die sich durch ihn ein Ventil sucht wieder in mich zurückgedrängt wird, genau das gleiche geschieht auch mit meinem Penis, nachdem er das Maximum erreicht hat zieht er sich zurück, doch die Erregung bleibt. Sie bleibt auch als Annette mich an der Schulter rüttelt und mich fragt ob ich träume. Ich schüttle den Kopf und stehe auf, immer noch fallen mir die Männer auf, ich sehe jeden Mann als potentiellen Kunden. Ich versuche es zu verdrängen, schaffe es auch fast, es läuft nur noch in meinem Hinterkopf ab, da fällt mir etwas neues ins Auge, besser Annette zeigt es mir. In einem Schaufenster stehen verschiedenen Puppen, eine der Puppen ist als Dienstmädchen gekleidet. „Kommt dir das Kleid nicht bekannt vor“, flüstert sie in mein Ohr. Ich nicke, das gleiche Kleid hängt im Schlafzimmer im Schrank, das gleiche Kleid hatte ich an als ich mit dem Mann. Wieder dehnt sich mein Penis aus, wieder wird er zurückgedrängt. „Du hast darin so süß ausgesehen, vielleicht darfst du es heute Abend wieder tragen und mich verwöhnen.“

Ich weiß nicht mehr wie wir nach Hause gekommen sind, ich habe nichts davon mitbekommen ich war dauerregt, schreibt man das so? Mein Verstand war wie ausgeschaltet, meine Gedanken drehten sich nur um Annette und Uwe, um das Kleid und um Männer die ich befriedigen soll. Auch zu Hause bin ich wie im Traum, Annette merkt das, immer wieder lächelt sie mich an, fragt wie woran ich denke und gibt sich selber die Antwort, ich weiß woran du denkst, sagt sie zu mir. Ich versuche mich normal zu geben, schon der Kinder wegen, doch jede Berührung von Annette geht mir durch und durch. Ich spüre meinen Penis, immer wieder dehnt er sich aus, immer wieder wird er zurückgedrängt, doch er scheint sich langsam daran zu gewöhnen, je länger der Abend dauert um so weniger spüre ich die Vorrichtung die meinem Penis die Grenze vorgibt, ich spüre das er steif ist, doch das Gefühl umschlossen zu sein ist nicht mehr so stark wie vorher. Vielleicht hat sich ja das Teil geweitet, denke ich, oder mein Penis hat aufgegeben, aber egal was geschehen ist, meine Erregung ist da, immer auf dem höchsten Level, das macht mich ja so wuschig, zaubert die Bilder von Männern in meinen Kopf und Annette fördert das noch. „Wenn die Kinder im Bett sind kannst du dich umziehen“, flüstert sie. Das Kleid, ja, „Aber Schatz, was ist wenn eins der Kinder reinkommt“, flüstere ich zurück. Sie überlegt kurz, „Ich möchte dich in dem Kleid sehen, nur das muss für dich wichtig sein!“ „Aber…“ „Kein aber… Ich möchte es“, sie küsst mich, „und du tust es, okay?“ „Ja“ „Und denke an die nächste Woche, was dich jeden Abend erwartet. Erregt es dich? Klar tut es das“ Wieder küsst sie mich, „Und mich erregt es das es dich erregt, das mit Uwe ist nur das Vorspiel, du bist der Hauptgang!“….

Sie macht die Kinder ins Bett, ich habe ihnen schon einen Gutenacht Kuss gegeben. Annette raunt mir zu das ich mich schon mal umziehen soll, das ich auf sie warten soll im Schlafzimmer und geht zu den Kindern. Ich zögere einen Augenblick bevor ich gehe, es kommt mir so surreal vor, doch meine Geilheit gewinnt die Oberhand, ich werfe alle Bedenken über Bord und hole das Kleid aus dem Schrank. Kurz überlege ich ob ich auch die Strumpfhose anziehen soll, halte sie dabei in der Hand, fühle das feine Gewebe und entscheide mich sie zu tragen. Schnell steige ich aus meinen Klamotten und will schnell in die Strumpfhose schlüpfen, was aber gar nicht so einfach ist, aber wo ein Wille da ist auch ein Weg. Als ich sie das erste Mal anhatte habe ich gar nicht dieses Gefühl verspürt was ich nun auf der Haut empfinde, ich streiche mit den Händen über meine Beine, dieses feine Gespinst scheint die Berührungen zu verstärken, ein Schauer läuft mir den Rücken hinab. Ich stehe auf um in das Kleid zu steigen, wieder spüre ich die Strumpfhose als Gefühlsverstärker, es fehlt nicht viel und ich bekomme einen Orgasmus. Ich ziehe das Kleid hoch und habe Probleme es zu schließen, es hat den Reißverschluss ja hinten am Rücken! Ich muss auf Annette warten, sie kann es schließen – und sie muss es auch wieder öffnen, ich selber kann es nicht, bin dann im Kleid gefangen, wieder jagen Lustschauer durch meinen Körper, auch das habe ich nicht empfunden als ich das Kleid das erste mal anhatte.

Ich höre Schritte, Annette, sie kommt rein und schaut mich an, sie sieht das das Kleid noch offen ist, sie umarmt mich, küsst mich und schließt den Reißverschluss. Ich stöhne auf, „Was ist?“, fragt sie. „Das Kleid, ich kann es selber nicht öffnen“. „Jaa, du musst es solange tragen wie ich will!“. Sie streicht mit den Händen über das Kleid bis runter zu meinen Beinen, fährt mit den Handrücken über die Innenseite meiner Schenkel, wieder verstärkt die Strumpfhose meine Empfindungen dabei, wieder stöhne ich auf. „Zieh mich aus“, flüstert sie, „mache es ganz langsam“. Vorsichtig schäle ich Annette aus ihrer Kleidung, jedes Stückchen Haut was sichtbar wird, wird mit küssen bedeckt, ich lecke ihren Körper an, sauge an ihren Brüsten und lege meine Hand auf ihre Muschi. Sie kommt dabei, erlebt den ersten Orgasmus heute, es werden noch einige folgen, sie zeigt mir genau wie und wo sie verwöhnt werden möchte und ich folge ihren Anweisungen. Meine Finger, meine Lippen und meine Zunge erkunden alle Öffnungen, sie versinkt in einem Rausch der Sinne. Meine Zärtlichkeit bringt dorthin.

Ich verwöhne sie, registriere mit allen Sinnen ihre Reaktionen, ich schmecke und rieche sie. Sie windet sich hin und her, genießt meine Berührungen. „Bringe es zu Ende“, sagt sie heiser, „ich halte es nicht mehr aus“. Ich überlege ob ich sie noch weiter zappeln lassen soll, doch das könnte sie überreizen. Ich spiele mit ihr, experimentiere, ich führe zwei Finger in sie ein und bewege sie in ihr. Mit den Fingern der anderen Hand spreize ich sanft ihre Schamlippen, ich sehe ihre Klitoris und puste sie an. Annette erschauert, nun fahre ich ganz sachte mit der Zungenspitze darüber, spitze dann meine Lippen und umschließe sie, sauge vorsichtig an ihr. Ich drehe die Finger in ihr, die Fingerkuppen berühren sie von innen, nun bewege ich die Hand noch vor und zurück. Annette explodiert, sie brüllt ins Kissen, ihr Körper spannt sich, sie kommt mit dem Oberkörper hoch Atmet heftig aus und sinkt zurück. Ihr Körper entspannt sich. Ich lasse von ihr ab, ich habe das vor ein paar Tagen schon mal erlebt, sie ist Ohnmächtig. Sie Atmet und ihr Puls ist da, ich lege mich neben sie, umarme sie, sie soll meine Nähe spüren wenn sie wieder zu sich kommt.

Ich trage immer noch das Kleid, das fällt mir plötzlich siedeheiß ein, bin im Kleid gefangen, wenn nun jemand reinkommt…. Dieser Schrecken in Verbindung mit dem was ich mit Annette erlebt habe und der Hilflosigkeit treibt mich zum Höhepunkt, ich erlebe einen Orgasmus, aber er fühlt sich anders an, er ist schön, aber, ich kann es nicht beschreiben, vielleicht weil er nicht durch körperliche Lust ausgelöst wurde sondern durch diese Situation, durch meine Hilflosigkeit. Ich liege zitternd neben Annette, ich verspüre Angst, Angst vor der Entdeckung und Lust, pure Lust. Annette rührt sich etwas, sie taucht auf aus ihrer Bewusstlosigkeit und küsst mich. Wieder komme ich zum Höhepunkt und reiße Annette mit. Wir Küssen uns, streicheln uns und sind uns nahe, wieder erleben wir einen gemeinsamen Orgasmus.

Wir sind total erledigt danach, sie öffnet den Reißverschluss und hilft mir das Kleid im liegen auszuziehen, schmeißt es aus dem Bett, die Strumpfhose folgt. Nackt kuscheln wir uns aneinander bis uns die Augen zufallen…

Dieser verdammte Wecker. Ich bleibe kurz im Bett liegen, die Erinnerung an gestern kommt langsam wieder, Annette räkelt sich neben mir, für sie beginnt der Tag etwas später, sie öffnet kurz die Augen und wirft mir einen Kussmund zu. Ich setze mich auf die Bettkannte, nun fällt mir alles ein, ich räume als erstes das Kleid und die Strumpfhose leise in den Schrank, ich kann nicht verhindern das mich der feine Stoff berührt, mich wieder in Erregung versetzt. Mein Gott, ich muss doch arbeiten, wie soll ich das mit solchen Gedanken machen. Uwe, Annette wird heute Vormittag zu ihm gehen, mit ihm Sex haben, auch das wird mich den ganzen Tag beschäftigen. Ich gehe in die Küche um Kaffee aufzubrühen, halte plötzlich inne, noch etwas war gestern! Meine Tage bei der Arbeit sind gezählt, am Freitag werde ich einen anderen Arbeitsvertrag unterschreiben, eine andere Tätigkeit wartet dann auf mich, nicht erst dann, schon morgen, auch die Erinnerung kommt wieder. Morgen werde ich einen Mann besuchen, werde ihn befriedigen, seinen Samen schlucken…

Ich war völlig in Gedanken muss mich nun beeilen damit ich nicht zu spät komme, obwohl es ja egal wäre. Ich kann ganz locker an die Arbeit rangehen, meine Tage sind ja gezählt in dieser Firma. Mit den Kollegen hatte ich nicht viel am Hut, mit dem einen oder anderen hatte ich auch Privat mal zu tun, es sind aber keine Freundschaften dort entstanden. Ich kann mir nun auch keine Freundschaft mehr zu einem Mann vorstellen, es wäre immer etwas sexuelles, vielleicht später, vielleicht kühlt dieses Verlangen ja mal ab. Das Verlangen, ja es ist ein Verlangen, ich möchte Männer verwöhnen. Aber nun muss ich erst mal arbeiten…

Am Abend ist Annette wieder sehr erregt, ich kann es ihr anmerken, ihre Küsse wieder voller Leidenschaft. Die Kinder kichern immer wenn wir uns küssen, also versuchen wir es etwas diskreter zu machen und können es kaum erwarten alleine im Bett zu sein. Endlich sind die Kinder im Bett, wir drängen sie nicht, es war ihre Zeit, wir warten noch ein wenig damit wir sicher sein können das sie auch wirklich schlafen. Annette vertreibt mir die Zeit indem sie mir beschreibt wie Uwe sie genommen hat, von hinten. Sie sagt mir was sie dabei empfunden hat als sein Penis in sie eindrang, sie ausfüllte und sie zum Orgasmus brachte. Als sie aber spürte wie er in ihr kam, waren ihre Gedanken bei mir, bei ihrem Mann. „Ich musste an uns denken“, sagt sie, „ein anderer Mann hat es mir besorgt, hat seinen Samen in mich gepumpt und ich habe dabei an dich gedacht fast so als würde ich es für dich tun. Ist das nicht verrückt?“ „Ob verrückt oder nicht“, sage ich, „ich will dich nun schmecken, will Uwe schmecken“. Wir gehen ins Schlafzimmer, sie reißt sich die Klamotten runter und setzt sich auf mich, so das ihre Muschi über meinen Mund liegt, ich lecke sie, sauge alles aus ihr raus und bringe sie zum Höhepunkt. „Darauf habe ich den ganzen Tag gewartet“, sagt sie, „das du es mir so machst“. Sie streicht mir über den Kopf, „Frau Brunken hat angerufen, hat mir eine Adresse für dich gegeben, du sollst dort morgen um achtzehn Uhr hinkommen, sie hat mich auch gefragt ob ich es zulasse das du andere Frauen Befriedigst, das habe ich abgelehnt, du gehörst mir!“ Einen Moment bin ich sprachlos, zu viele Informationen auf einmal. „Ich will auch nur dir gehören“, sage ich, „aber macht es dir nichts aus das ich zu anderen Männern gehe?“ „Das stört mich nicht, es macht mich sogar an, seit dem ich gesehen habe wie du den Mann verwöhnt hast geistert es in meinem Kopf. Du musst mir nur eins versprechen“. „Was denn liebste?“ „Versprich mir das du dich nie in einen Mann verliebst“. „Das verspreche ich dir, ich liebe dich, nur dich und das mehr denn je!“

Bei der der Arbeit bin ich unkonzentriert, die Kollegen merken das, mache ihre Späße darüber, wie unter Männern eben üblich. „Gestern zu lange auf dem Entsafter gelegen“ oder „Hast deine Alte wieder über den Leisten gezogen“ waren ihre Sprüche. Ich grinse nur dazu, wenn die wüssten. Doch dann gefriert mein lächeln, was wenn es einer meiner Kollegen ist zu dem ich heute soll? Ich mustere sie heimlich, ich kann es mir aber nicht vorstellen das sie so etwas machen würden. Sicher bin ich mir aber nicht dabei, meine Überlegung von Gestern kommt mir wieder in den Sinn, Männerfreundschaften. In der Schulzeit hatte ich einen besten Freund, danach nicht mehr, wie schon gesagt, ich verstehe mich mit den Kollegen gut, habe aber Privat wenig mit ihnen zu tun und im Bekanntenkreis gibt es auch keinen Mann zu dem ich eine feste Freundschaft habe.

Die könnte ich nun auch nicht mehr aufbauen, es wäre immer eine Sexuelle Spannung da, vielleicht nicht bei dem anderen, aber bei mir. Ich würde immer daran denken wie es wohl wäre ihn zu… . Ich habe Blut geleckt, nein nicht Blut geleckt, unwillkürlich muss ich lächeln, ich habe Sperma geschluckt. Das gibt es doch diesen Spruch, ‚Wer einmal aus dem Blechnapf frisst‘, bei mir müsste es heißen, ‚ Wer einmal am Penis saugt‘. Ich kann mir nicht helfen, ich bin scharf darauf, ich freue mich auf heute Abend. Mein Blick geht zur Uhr, kurz vor Zehn, gleich Frühstückszeit, ob Annette schon bei Uwe ist, vielleicht treiben sie es in diesem Augenblick miteinander. Plötzlich ein Poltern, ich zucke zusammen, ein Kollege hat eine Werkzeugkiste auf den Boden fallen gelassen und damit die Pause angekündigt.

Der Tag zieht sich träge dahin, in Gedanken bin ich schon bei dem Mann den ich um achtzehn Uhr besuchen soll, ich male mir das Treffen aus, wer ist er, wie mag er aussehen und wie mag er schmecken? Die Arbeit stört mich in meinen Überlegungen, am Freitag kommt Frau Brunken mit dem Vertrag, wie lange muss ich dann noch hier arbeiten? Ein Vierteljahr? Ich habe doch noch Urlaub, ob ich den vorher nehmen sollte, aber wir wollten im Urlaub verreisen. Ich muss das mit Annette klären, sie wird sicher Verständnis haben das ich mich nicht mehr auf diese Arbeit konzentrieren kann. Und wenn nicht? Gedanken über Gedanken und immer noch kein Feierabend.

Ich bin auf dem Weg nach Hause, der Feierabend ist doch noch gekommen, ich hatte schon keine Hoffnung mehr. Annette hat mein Essen schon hingestellt, ich esse sonst immer mit der Familie zusammen, aber heute schaffe ich das nicht. Annette meint mit einem Lächeln das ich ja gleich noch ein Leckerchen bekomme, das ich aber davon sicher nicht satt werde, ich muss lachen, bestimmt nicht. Sie nimmt mich in den Arm und küsst mich, „Da müsstest du schon eine ganze Reihe Männer vernaschen“, flüstert sie mir ins Ohr, und drängt sich dann an mich, „die Vorstellung macht mich scharf, ein Raum voller Männer, jeder will von dir bedient werden, jeder erwartet von dir das du alles schluckst“. „Ja“, flüstere ich zurück, „solange bis ich satt bin“, auch mich erregt diese Vorstellung. „Und zu Hause wartet noch das Dessert auf dich. Ich trage noch alles von Uwe in mir“. Ich atme schwer, ich bin so scharf…

„Geh gleich unter die Dusche, Schatz, ich habe dir schon Sachen und frische Wäsche hingelegt“´, ruft Annette mir zu. Werde ich machen, aber erst mal in Ruhe essen.
Nach der Dusche schaue ich was Annette mir hingelegt hat, ich kenne die Sachen nicht, sie müssen neu sein. Ich ziehe mich an, die Klamotten passen. „Bist du fertig?“, fragt Annette. „Ja“ „Dann komm bitte ins Schlafzimmer“. Ich gehe zu ihr. „Setz dich bitte aufs Bett“. Ich setze mich und sie fängt an meinen Haaren herum zu machen. „Was soll das denn?“ „Du willst doch ordentlich aussehen“ Sie sprüht nun Haarspray auf meine Frisur. „Ich bin doch keine Frau“, ich versuche mich zu wehren. „Finger weg! Ich will das du einen ordentlichen Eindruck hinterlässt. Du kannst doch nicht wie der letzte Henker dort auftauchen“ Sie betrachtet mich kritisch. „Mit deinen Augenbrauen müssen wir noch etwas machen“. Sie nimmt sich einen Kamm und eine kleine Schere und schnippelt herum. „So geht das fürs erste, am besten ist wenn wir die Brauen richtig in Form zupfen, aber nicht heute“ „Was soll das, das hat dich sonst doch auch nicht gestört und mich auch nicht“. Sie lächelt, „nun ist es anders, wir müssen auf dein äußeres achten, es wird dein Kapital sein“. „Aber…“ „Auch Männer können sich pflegen. Halt mal still“. Sie streicht mit einem Parfümdeckel hinter meinen Ohren lang. „Hm, das riecht gut“ „Was ist wenn der Typ das nicht mag? Wenn er lieber einen richtigen Mann will?“ „Du bist ein richtiger Mann“ „Das ist aber dein Parfüm, für Frauen“. „Er wird es schon mögen und wenn nicht, auch nicht schlimm. Es geht ihm ja um was anderes“. Verstehe einer die Frauen, ich hätte mich geduscht und fertig, sie frisiert an mir herum, duftet mich ein und macht sonst was mit mir und meint dann es sei nicht wichtig.

Ich gebe mich geschlagen, ich habe den ganzen Tag auf dieses Treffen gewartet, ob ich nun duftend dahin gehe oder nicht, ich bin scharf darauf einen Penis zu blasen. Annette reicht mir noch eine Jacke. Die ist auch neu, ich sehe sie an, „Ich möchte eben das du gut aussiehst. Du musst auch langsam los, liebster“ Sie küsst mich, „und denke an den Nachtisch“. Ich rufe den Kindern ein „Tschüs, Papa muss mal weg zu“ und öffne die Tür. Annette küsst mich nochmal, „Mache es ihm das er die Engel singen hört“, raunt sie mir noch zu, ich nicke und mache mich auf den Weg, ich winke ihr nochmal zu, genauso wie sie es macht wenn sie zu ihrem Lover geht, denke ich dabei. Ich steige ins Auto und fahre los, ich kenne die Ecke wo er wohnt, brauche keine Karte. Ich fahre zu einem Mann um Sex mit ihm zu haben denke ich dabei. Dann denke ich nichts mehr, ich bin am Ziel, gut zehn Minuten zu früh. Ob ich warten soll? Ich schaue mir das Haus an, recht groß mit einem gepflegten Garten davor. Ob er dort alleine wohnt? Acht Minuten vor Sechs, ich warte nicht länger, es zerrt an meinen Nerven.

Ein Melodisches Ding Dong ertönt als ich auf den Klingelknopf drücke, ich höre Schritte, die Tür wird geöffnet. Ein Mann schaut mich neugierig an, er ist älter wie ich und größer. Er hat graue Schläfen, ein Mann in den besten Jahren. „Ja bitte?“, die dunkle Stimme passt zu ihm. „Ich k komme vom Institut“. Er lächelt, „Du bist zu früh, macht aber nichts, komm rein“. Er gibt die Tür frei und ich trete ein. Er nimmt mir die Jacke ab und führt mich ins Wohnzimmer, seine Hand liegt dabei auf meinem Rücken. „Bitte, nimm Platz“. Ich setze mich vorsichtig auf die Couch, er setzt sich neben mich. Er schnüffelt, „Du riechst gut, Kaschmir, der Duft passt zu dir“ „Danke“, war das ein Kompliment? Gläser, eine Flasche Sekt und Cola stehen auf dem Tisch. „Ein Glas darfst du sicher trinken“, er schenkt die Gläser voll und reicht mir eins. Meine Hand zittert als ich es nehme. „So aufgeregt?“ fragt er. Ich nicke. „Dazu gibt ja gar keinen Grund“. Er legt eine Hand auf meinen Schenkel. „Bist du schon lange beim Institut“, „Nein“. Er lächelt, natürlich nicht, du wärst mir sonst schon eher aufgefallen, so hübsch wie du bist. Wieder ein Kompliment, „Danke“, sage ich, ich fühle mich seltsam. „In deinem Profil steht das du verheiratet bist, deine Frau weiß Bescheid das du heute hier bist“ „Ja“. Er lächelt wieder, „immer noch aufgeregt?“. „Ja“. „Entspann dich einfach. Du bist verschlossen?“ „Ja“ „Seit wann?“ „Ungefähr zwei Monate“ „Und wie fühlst du dich dabei?“ seine Hand wandert bei diesen Worten hoch in meinen Schritt und liegt nun auf der Innenseite meines Schenkels, ich muss daran denken was ich empfunden habe als ich die Strumpfhose an hatte, wie würde sich das bei ihm anfühlen. Ich stöhne leise auf. „Du bist erregt?“ „Ja“ „Das gefällt mir“ Er steht auf, „Zieh mich aus“. Auch ich stehe auf und beginne sein Hemd aufzuknöpfen, streife es dann ab. Seine Brust ist sehr behaart, ich selber habe nur wenig Körperbehaarung, ich streiche mit der Hand durch seine Brusthaare, es wirkt so männlich an ihm. Er greift nach einem Hausmantel und legt ihn sich an. „Zieh mich weiter aus“. Ich gehe runter auf die Knie und öffne seine Schuhe, er schlüpft aus ihnen raus, nun ziehe ich seine Socken runter, alles riecht sauber an ihm. Ich sitze vor ihm auf den Knien und schaue hoch zu ihm.

„Nun meine Hose“. Ich fahre mit den Händen an den Hosenbeinen entlang nach oben, sein Hausmantel verdeckt sie dabei, ich taste nach dem Gürtel und dem Knopf, finde beides. Als ich den Reißverschluss runterziehe sehe ich ihn wieder an. Er hat seine Augen geschlossen und lächelt. Ich streife die Hose runter, er steigt aus ihr raus. Wieder fahren meine Hände nach oben, ich fühle seine behaarten Beine, erreiche seinen Slip und ziehe ihn auch runter. „Komm“, er legt sie auf die Couch und legt ein Kissen davor auf den Boden. Ich komme zu ihm. Nun klemmt er sich ein Kissen zwischen die Knie. „Umfasse mit einer Hand meine Hoden“, sagt er leise. Mit der linken Hand gleite ich unter dem Hausmantel und umfasse ihn. Nun erst schlägt er den Mantel auf, ich kann sein Glied sehen. Es ist noch nicht erigiert, sein Schamhaar ist schon leicht angegraut, sein Penis sieht merkwürdig aus. Es dauert eine Weile bis ich realisiere das er beschnitten ist. Ich streiche mit den Fingern darüber, er stöhnt auf dabei. Ich stecke meinen Daumen und Zeigefinger in den Mund und umfasse seine Eichel damit, reibe und massiere sie mit den Fingern. Sein Glied richtet sich auf. Er legt eine Hand in meinen Nacken, streichelt mich dort, er übt aber keinen Druck aus. Leise Musik ertönt, scheinbar hat er eine Fernbedienung.

Sein Penis ist jetzt ganz steif, ich umfasse ihn, fühle seine härte. Er ist groß, viel größer als meiner. Einen kleinen Moment bin ich neidisch auf ihn, das Gefühl vergeht schnell, er gehört ja mir! Ich lecke sanft mit der Zunge über seine Eichel und sauge sie anschließend in den Mund. „Oh ja, das ist gut“, er stöhnt. Ich verwöhne ihn, beiße ihn leicht, kratze mit den Zähnen über den Schaft, versuche mit der Zungenspitze in die kleine Öffnung zu gelangen. Ich bin wieder im Fieber, er bremst mich. Das gleiche Spiel wie bei dem anderen, langsam verwöhnen dann etwas schneller werden. Ich höre auf sein Stöhnen, die Hand die seinen Hoden umfasst kann spüren das er kurz vor dem Orgasmus steht, ich mache langsamer, wieder schneller, wieder spüre ich es in seinen Hoden und mache langsamer. Sein Stöhnen wird immer wilder, fordernder, aber er treibt mich nicht, lässt mir meinen Rhythmus. Wieder zieht sich sein Hodensack zusammen, doch diesmal werde ich nicht langsamer, mache weiter…

Er kommt! Wie beim letzten Mal durchströmt mich ein Gefühl der Stärke und der Lust als ich seinen Samen schmecke. Er hat einen herben männlichen Geschmack, ich sauge es aus ihm heraus, sein stöhnen zeigt mir das es ihm gefällt, sein Glied ist dabei immer noch hart und steif in meinem Mund. Ich nehme es wieder ganz in den Mund, verwöhne ihn nochmal, ich will ihn ein zweites Mal kommen lassen. Sein stöhnen geht in ein keuchen über, aber er hält mich nicht zurück, auch er will es. Ich massiere seine Hoden, knabber an seinem Penis, sauge und lecke an ihm und ich schaffe es, ein zweites Mal ergießt er sich in meinem Mund, wieder die gleichen Gefühle wie beim ersten Mal, wieder sauge ich alles raus und empfinde Lust dabei. Einen Orgasmus erlebe ich aber nicht, ich spüre das ich kurz davor bin aber erreichen kann ich ihn nicht.

Sein Penis schrumpft im meinem Mund, ich halte ihn aber noch eine Weile gefangen. Sein Atem beruhigt sich und er zieht meinen Kopf von sich fort, nun setzt er sich auf und zieht mich erst zu sich hoch und dann zu sich auf den Schoß. Ich muss dabei meine Beine neben seine Schenkel setzen und sitze nun breitbeinig auf ihm. „Du bläst wie ein junger Gott“, sagt er und küsst mich dann. Der Kuss überrascht mich total, erst spüre ich nur seine Lippen auf meinen, dann drängt sich seine Zunge in meinem Mund, ich bin noch nie von einem Mann geküsst worden, seine Zunge wühlt in meinem Mund herum, seine Hände gleiten unter mein Hemd. Er beschäftigt sich mit meinen Brustwarzen, auch Annette hat schon damit gespielt, aber nicht so, er dreht sie zwischen Daumen und Zeigefinger, presst sie zusammen, stärker als Annette es gemacht hat, es kribbelt in meinem Unterleib, so als würde eine Verbindung zwischen ihm und meinen Nippeln bestehen, ich stöhne auf, unser Kuss endet. Seine Lippen landen auf meinem Hals, er saugt, ich schmeiße meinen Kopf zurück und stöhne auf.

Unsere Lippen finden sich wieder, immer noch spielen seine Finger mit meinen Nippeln. Ich knöpfe hastig mein Hemd auf und recke meine Brust vor, er beugt sich vor und saugt kräftig an meinen Brustwarzen, seine Hände walken meinen Hintern durch, ich kann nur noch abgehackt stöhnen und erlebe einen grandiosen Orgasmus. Er wechselt von einer Brustwarze zu anderen, wieder durchschüttelt mich ein Orgasmus. Ich greife seinen Kopf, drücke ihn zurück und wieder küssen wir uns. Ich sacke zusammen, mein Kopf legt sich auf seine Schulter, ich fühle mich müde und träge und befriedigt. Seine Arme halten mich, er bewegt sich nicht, wartet bis ich zur Ruhe komme. „Du bist der heißeste Typ den ich jemals hatte“, flüstert er in mein Ohr, „du bist reines Dynamit, ich bin noch nie zweimal nacheinander gekommen und ich habe noch nie erlebt das ein Mann so zum Höhepunkt kommt wie du“ „Hm“ brumme ich leise und schläfrig. Seine Hände streichen über meine Haut, er schiebt sie in meine Hose und umfasst meinen nackten Po. Langsam erwachen meine Lebensgeister wieder. Ich lächle ihn an, „Dann hat es dir gefallen? Mir auch“ „Und ob es mir gefallen hat!“ Ich gehe von ihm runter und trinke einen Schluck Cola. Ich richte meine Kleidung, ein Blick auf die Uhr zeigt mir das es neun Uhr ist. Drei Stunden bin ich nun schon bei ihm, es kommt mir vor wie fünf Minuten.

Wir unterhalten uns noch kurz, er fragt mich ob ich so nach Hause fahren kann, weil ich immer noch etwas aufgewühlt bin, ich sage das es sicher gehen wird. Wir stehen auf, er begleitet mich zu Tür. Dort küsst er mich nochmal, wieder geht mir der Kuss durch und durch, dabei hebe ich mein Bein. Ich spüre es nicht, erst als der Kuss endet merke ich es. „Deine Küsse schmecken so süß“, meint er zu mir. Er öffnet die Tür, „Ich möchte dich wiedersehen“, sagt er „Ich dich auch“. Er lächelt, „ich werde im Institut anrufen, vielleicht klappt es ja“. „Ja, bis dann“ „Bis dann“. Ich gehe zum Auto und winke ihm zu als ich einsteige.



Auf dem Weg nach Hause lasse ich mir das Ganze nochmal durch den Kopf gehen, was ist da passiert? Wieso habe ich so starke Empfindungen gehabt? Ich werde mit Annette darüber sprechen müssen. Sie ist schon zu Bett gegangen und ist schon ganz gespannt darauf was ich erlebt habe, ich mache mich noch schnell frisch und gehe zu ihr ins Bett. „Und wie war es“, fragt sie mich. „Merkwürdig“, sage ich. „Merkwürdig? Wie meinst du das? Komm lege dich hinter mich, dann kannst du mich streicheln und mir alles erzählen“. Das mache ich auch, ich sc***dere ihr wie das Treffen abgelaufen ist, ich spüre das sie dabei erregt wird. „Er hat dich geküsst“, wundert sie sich als ich zu diesem Teil des Abends kam. Sie wollte nun ganz ausführlich wissen wie ich mich gefühlt habe dabei. Ich erzähle es ihr, auch die Sache mit meinen Brustwarzen berichte ich ihr. Sie will es ausprobieren, dreht sich in meinen Armen zu mir um und massiert meine Nippel, erst sanft, das löst aber nichts aus bei mir. Nun macht sie es fester und ich spüre wieder das kribbeln in meinem Unterleib.

„Spürst du das?“ fragt sie. „Ja, es kribbelt unten bei mir wenn du das machst“. „Vielleicht liegt es ja daran das du diese Vorrichtung trägst“, vermutet Annette. „Wieso, wie kommst du darauf?“ „Nun wenn jemand durch einen Unfall Blind wird dann schärfen sich seine anderen Sinne. Bei dir ist vielleicht auch so, dadurch das du dich unten nicht mehr berühren kannst werden deine anderen erogenen Zonen sensibler. Pass mal auf“. Annette beginnt an meinem Ohrläppchen zu saugen und zu knabbern, stimuliert dabei immer noch meine Brustwarzen. Ich kann mich nur hin und her winden, nie gekannte Gefühle laufen durch meinen Körper. Nun knetet Annette meinen Hintern und saugt an meinem Hals. Wieder stöhne ich auf. Annette lacht, „das macht ja richtig Spaß, aber erst mal bekommst du nun dein leckerchen, danach sehen wir weiter“

Ich weiß was sie möchte und ich mache es gerne, lecke sie wieder hingebungsvoll, sie beschreibt mir dabei in allen Einzelheiten wie sie und Uwe Sex hatten, das sie genau wie ich heute bei dem Typen auf dem Schoß saß und Uwe auch ihre Nippel gereizt hat und sie dabei seinen Penis in sich hatte und spüren konnte wie er in ihr kam. Ich kann Uwes Sperma in ihr schmecken. Einen kurzen Moment muss ich daran denken wie unglaublich diese Situation ist, ich lecke meine Frau die heute Sex mit einem anderen Mann hatte, genau wie ich. Hätte man es mir vor ein paar Monaten prophezeit das es einmal so weit kommt, ich hätte denjenigen für verrückt erklärt. Und nun, nun kann ich kaum genug davon bekommen, ich sauge heftig an Annette, sie versucht mir auszuweichen, doch ich setze nach, will alles haben. Sie jammert das es genug ist, das sie nicht mehr kann. Ich mache weiter, sie sagt es nur, sie drückt meinen Kopf nicht weg, im Gegenteil, sie presst mein Gesicht an sich, sie kommt. Ihr Becken hebt sich dabei und es scheint auch in ihr etwas zu passieren, ich bekomme einen ganzen Schwall Flüssigkeit in meinen Mund den ich gierig schlucke…

Danach kuscheln wir noch im Bett, sie streichelt mich überall. Sie erkundet meinen Körper, ich bin so sensibel wie noch nie. Zum Schluss nimmt sie ein Seidentuch und fährt damit über meine Haut, es ist ein tolles Gefühl, ich bekomme eine Gänsehaut dabei, „Ich liebe dich, Annette“. „Ich liebe dich auch“. Wir nehmen uns in den Arm und schlafen ein.

Am nächsten Morgen bin ich wieder der erste der aufsteht, das Leid der Männer, ich mache mich für die Arbeit fertig, kurz bevor ich los taucht Annette verschlafen aus dem Schlafzimmer auf, ich freue mich, ich kann mich verabschieden von ihr. Wir nehmen uns in den Arm und küssen uns. „Tschüss mein Schatz. Ich liebe dich“, sage ich. „Ich dich auch, ich wünsche dir einen schönen Tag“, antwortet sie, „ach ja, ich fahre heute nicht zu Uwe“. Ich schaue sie fragend an. „Es wird zu Gewohnheit, es fehlt das besondere“, meint sie, „Wir sprechen heute Abend darüber“. Wir küssen uns nochmal und ich verlasse das Haus. Unterwegs überlege was sie damit gemeint hat. Vielleicht wird es ihr langweilig, denke ich, vielleicht will sie Abwechslung haben. Darüber kann ich mich ja nicht beklagen, ich habe immer verschiedene Männer. Ich muss lächeln, wie das klingt, aber es stimmt ja, wenn es immer nur einer wäre würde es mir sich auch langweilig werden. Obwohl der von gestern wirklich gut war. Kurz denke ich an ihn, an seine Hände, seine Lippen und sein Penis, ein schauer läuft mir über den Rücken. Hinter mir hupt es, ich stehe vor einer Ampel, sie ist Grün, ich gebe Gas. Mist denke ich, voll in Gedanken gewesen, so passieren Unfälle. Ich schüttele den Kopf, versuche ihn frei zu machen, immer noch spuken die Bilder von Gestern darin herum und ein warmes Gefühl der Erregung macht sich in mir breit. Ich öffne das Fenster und drehe die Musik lauter, Ablenkung, ich brauche Ablenkung, meine Firma kommt in Sicht, ein Glück. Ich stemple mich ein und ziehe mich um, höre die üblichen Gespräche der Kollegen, besonders einer prahlt immer mit seinen Sexuellen Abenteuern. Wenn der wüsste was ich gestern getan habe und was ich morgen tun werde, was der dann wohl sagen würde. Vielleicht würde er mich als Schwulen bezeichnen, das bin ich aber nicht, oder? Ach manno, meine Gedanken schweifen wieder ab. Ich versuche mich auf die Arbeit zu konzentrieren…

Die Kinder begrüßen mich als ich zur Tür reinkomme, ich nehme sie in den Arm und höre mir an was sie den Tag über gemacht haben, meine Tochter hat eine Eins in Deutsch geschrieben und mein Sohn hat sich den Finger geklemmt, stolz zeigt er mir seinen Daumen. Annette kommt dazu, „Halb so wild“, meint sie, „Außerdem war es der Zeigefinger. Er hat die Küchentür zu gezogen und nicht auf seine Finger geachtet. Ich habe ihn gleich gekühlt, ist nichts mehr zu sehen“. Ich bedauere ihn angemessen und sehe mir danach das Diktat meine Tochter an, ich selber stand immer auf Kriegsfuß mit der Rechtschreibung, auch heute noch. Mädchen und Frauen tun sich leichter damit, Männer können halt andere Dinge besser. Vor meinem geistigen Auge taucht ein Bild auf, ein Bild auf dem ich einen Penis blase. Ich dränge es zurück, ich glaube nicht das das Blasen zu dem gehört was Männer von Natur aus gut können. Nun begrüßt mich meine Frau, wir küssen uns, was die Kinder zum kichern bringt. Nach dem Kuss legt sie den Kopf auf meine Schulter, „ich bin scharf“, flüstert sie mir ins Ohr, „ich habe es mir heute Vormittag selber gemacht“. Sie presst ihren Körper an mich, meine Erregung steigt, ich versuche eine Hand in ihren Schoß zu legen, doch sie dreht sich weg, „Später…“ haucht sie…

Wir liegen im Bett, den ganzen Abend haben wir im Wohnzimmer gekuschelt, haben uns geküsst und gestreichelt, ich durfte sie aber nicht zum Höhepunkt bringen, „Ich will was ausprobieren, nachher“ meinte sie nur Geheimnisvoll. Ich selber war hochgradig erregt, Annette hat mich mit ihren Lippen und ihren Fingernägeln bearbeitet, mich am ganzen Körper gereizt, meine erogenen Zonen erkundet. Ich hätte nicht gedacht das ich so viele davon habe, es kann natürlich sein das Annette recht hat mit dem was sie gestern sagte, das mein Körper sich anpasst, empfindlicher wird. Vor Lust fast dampfend sind wir ins Schlafzimmer gegangen. Dort liegen wir nun, Annette hat sich zwischen meine Bein gedrängt, so das ich sie weit spreizen musste, sie hat ein Kissen unter meinen Po gelegt und ist über mich gekommen. Die äußere Hülle meine Keuschheitsvorrichtung ist ein wenig in ihre Möse eingedrungen und reizt sie nun während sie leichte fi**kbewegungen macht. Diese Stellung ist vollkommen neu für mich und unglaublich geil. Ihre Bewegungen werden immer fordernder, wieder reizt sie mich mit ihren Lippen und Nägeln, saugt an meinen Nippeln, ich tue es ihr gleich, reize ihre Brustwarzen mit den Fingern, kratze ihr über den Rücken, bewege mein Becken auf und ab. Unsere Erregung steigt immer weiter, wir stöhnen um die Wette, müssen uns aber der Kinder wegen zurückhalten. Ein paar letzte heftige Stöße noch und sie kommt, ihr Körper verkrampft sich, ich bin noch nicht so weit, „weiter, bitte mach weiter“, stöhne ich. Sie bewegt sich weiter, das Teil dringt wieder etwas in sie ein und rutscht dabei ihren Kitzler. Sie schreit leise auf und presst ihren Mund auf meinen, ihre Zunge füllt meinen Mund aus, nun saugt sie an meinem Hals, an meinen Ohrläppchen. Mein Körper vibriert, ich japse nach Luft und erreiche auch meinen Höhepunkt, schlinge meine Beine um ihre Taille, meine Arme um ihren Rücken. Ich presse sie an mich, ich fühle ihre Nähe, die Bewegungen ihres Beckens die sie immer noch macht, sie kommt zum zweiten Mal. Wir lassen voneinander ab, sie rutscht von mir runter und versucht zu Atem zu kommen, auch ich bin noch ausgepumpt. Langsam beruhigen wir uns, können reden, „Hat es dir gefallen?“, fragt sie. „Ja sehr, es war so als würde ich gefi**kt“. „So sollte es ja auch sein, ich habe mir das heute überlegt und es hat funktioniert“. Sie drängt sich an mich, „Wenn ich mal keine Lust auf einen richtigen Sch****z habe werden wir es wieder so machen“, flüstert sie. „Es macht mich scharf wenn du so redest und es ist scharf wenn du das mit mir machst“.

Sie küsst mich, „Wird dir der Sex mit Uwe denn langweilig?“ frage ich sie. „Ein wenig“, sie lacht leise auf, „ist eben immer der gleiche Penis.“ Ihre Hände wandern über meinen Körper und lösen einen Schauer nach dem anderen aus. „Als ich heute die Kinder weggebracht habe da habe ich einen Mann vor der Schule getroffen, ich kenne seine Frau. Sonst bringt sie die Kinder immer hin, er hat nun aber Urlaub, seine Frau ist bei ihrer Schwester, dort ist wohl was passiert“. „Interessiert er dich?“ „Ja. Schlimm?“ Nun streichele ich sie, „Nein. Ich weiß ja das du mich liebst, auch wenn du mit einem anderen schläfst“. „Ja, ich liebe dich“. „Was ist denn mit Uwe, wirst du es ihm sagen?“ „Das weiß ich noch nicht, vielleicht“. Sie zögert kurz, „Ja, ich werde es ihm sagen. Er wird sich damit abfinden müssen. Du hast aber nichts dagegen, ich meine das ich mit dem anderen schlafen möchte?“ „Nein, ihr müsst nur vorsichtig sein“. Wir küssen uns wieder, „Wirst du ihn ohne Gummi ranlassen?“. „Ich weiß noch nicht, vielleicht“. „Ich bin gespannt wie er schmeckt?“. „Du bist so scharf! Komm lecke mich, ich stelle mir dabei vor wie er mich nimmt“ Ich rutsche nach unten, sie ist schon wieder ganz feucht…

Die Arbeit am nächsten Tag geht Manfred nur schleppend von der Hand. Es ist die Gewissheit das seine Tage hier gezählt sind die sein Verhalten steuern, er überlegt ob er schon im Personalbüro Bescheid sagen soll, lässt es aber bleiben, es ist besser, denkt er, wenn ich solange warte bis ich den Vertrag unterschrieben habe und das ist ja schon Morgen, dann sage ich am Montag dem Personalchef was Sache ist. Manfred denkt an seine Bundeswehrzeit zurück, er hatte sich zwei Jahre verpflichtet. Seine Gedanken schweifen ab, er erinnert sich daran wie oft er dort mit anderen Männern unter der Dusche stand, sich dort unbefangen gewaschen hatte, jetzt könnte ich das nicht mehr, nicht nur wegen dieser Vorrichtung da unten sondern wegen den Männern, ich würde sie bestimmt anstarren. Er lächelt leicht.

„So grinst ein Mann wenn er an eine feuchte Möse denkt“, hört Manfred einen Kollegen sagen, erschreckt schaut er hoch. „Überlegst dir wohl gerade wie du einen weg steckst“. Der Kollege macht entsprechende Bewegungen mit den Fingern. „Klar, woran kann man sonst denken hier“, sagt Manfred, meinen tut er etwas anderes, ich bin froh wenn ich hier weg bin, denkt er, die Männer mit denen ich dann zusammen komme haben ein anderes Niveau und wir reden dort nicht über Sex, wir tun es. Einen Moment später schämt er sich, die Leute die hier arbeiten wissen es nicht anders, vielleicht verstellen sich auch nur. Hm, ich bin nun mal kein Freund von solchen plumpen Sprüchen.

Er kehrt zu seinen ursprünglichen Gedanken zurück, seine Zeit als Soldat, dort war es auch so mit seiner Einstellung zur Arbeit als seine Dienstzeit fast vorüber war. Er wollte nicht so wie die anderen sein, denen war am Schluss alles egal, alles ging denen am Arsch vorbei. Manfred wollte bis zuletzt normal bleiben. Doch es kam fast von selber, diese Gleichgültigkeit, je näher das Ende kam umso weniger war mit ihm anzufangen gewesen. So ist es nun auch hier. Er will seine Arbeit vernünftig machen, mit seinen Gedanken bei seiner Tätigkeit sein, aber es geht nicht, genau wie damals schleicht sich auch hier die Scheißegal-Mentalität ein. Heute ist ja auch wieder ein besonderer Tag, er geht wieder zu einem Kunden. Ob es wieder so scharf wird wie bei dem letzten, er muss immer noch an die Küsse denken die sie ausgetauscht haben, Küsse die so ganz anders waren als die die er kannte. Die Küsse waren viel fordernder gewesen, viel intensiver und sie haben eine Saite in ihm zum Schwingen gebracht die er noch nicht kannte.

Genauso wie alles andere, der Geschmack des Spermas und die Gefühle die er hat wenn er einen Penis in den Mund nimmt, die Kraft die er dann spürt. Ob es anderen auch so geht, ob Frauen auch so empfinden wenn ein Mann in ihnen zum Höhepunkt kommt, Annette auch so empfindet. Sie möchte Abwechslung haben, Der Mann einer bekannten interessiert sie. Wieder lächelt Manfred, woran habe ich gedacht als sie es sagte, ich habe überlegt wie er wohl schmeckt. Plötzlich muss er auflachen, ich kann damit sicher mal bei Wetten Das auftreten, ich kann Männer am Geschmack ihres Spermas erkennen. Einige Kollegen sehen zu ihm, er schüttelt den Kopf, „musste nur an einen doofen Film denken“, lenkt er ab und kehrt wieder zu seinen Gedanken zurück. Die Wetten Das Sendung wäre sicher nicht Jugendfrei und überhaupt, wie würde es gemacht werden, bläst er mit verbundenen Augen und zieht er das Sperma wie ein Weinprüfer ein paar Mal durch die Zähne oder würden die Männer ihren Penis in Loch in einer Box stecken in der er sitzt?

Nein, das ginge nicht, er könnte sie ja am Penis erkennen, wie er sich im Mund anfühlt. Nein sie müssten es sich selber machen und in seinen Mund spritzen. Er kann es im Geiste sehen, er sitzt auf den Knien, eine dunkle Brille auf damit er nichts sieht und Ohrenschützer damit er nichts hört, so wird er von einem zum anderen geführt. Er kann sich vorstellen wie sie konzentriert Masturbieren, sich in Politur stellen und abspritzen. Der Moderator sorgt für Ruhe im Publikum damit die Männer nicht abgelenkt werden. Manfred ist mit einem Male hochgradig erregt, diese Vorstellung macht ihn heiß. Er spürt wie sein Penis den Käfig voll ausfüllt, er von allen Seiten umfasst wird. O Gott, jetzt ein paar wilde Küsse und jemanden der an seinen Nippel rummacht und er würde zum Orgasmus kommen. Manfred kann nur hoffen das ihn jetzt keiner anspricht. Seine Orgasmen, das ist auch etwas zum grübeln, er kommt zum Höhepunkt ohne das er sein Glied berührt, gut es wird durch den Käfig etwas stimuliert aber ja nicht so als würde er gewichst werden. Wenn er kommt, fließt auch immer eine ganz geringe Menge seines Spermas aus ihm raus.

Es ist eben doch eine Kopfsache, so wie bei den feuchten Träumen, oder Annette hat recht mit ihrer Vermutung das sein Körper empfindlicher wird. Was es auch immer ist, Fakt ist das er sich verändert, sonst ist nicht zu erklären das er von dem was er sich gerade vorgestellt hat erregt wird, andere, nein nicht nur andere sondern auch er selber, hätten sich angewidert abgewendet wenn jemand von solchen Fantasien berichten würde. Früher hätte er sich abgewendet, jetzt macht er begeistert mit. Schon eine verrückte Sache.

Auch dieser Arbeitstag geht zu Ende, er hat seine Arbeit nur halbherzig gemacht, er kann sich vorstellen das sein Verhalten schon auffällig ist, das der Vorarbeiter schon etwas hoch gemeldet hat. Egal, Montag werden sie wissen was los ist. Heute besucht er ja seinen zweiten Kunden, wie das wohl wird. Er ist sehr gespannt darauf, gespannt ist er auch auf Annette, ob sie schon was am laufen hat mit dem Typen. Er kann es sich kaum vorstellen, aber auch Annette hat sich ja verändert. Wo er sich sicher ist das die Tatsache das die beiden beim ersten Mal sicher ein Kondom benutzen. Uwe kannte sie ja von früher, das schützt zwar nicht vor Krankheiten ist aber ein Grund etwa offener zu sein. Diesen Typen hat sie erst einmal gesehen. Es ist schwer zu entscheiden ob nun mit Gummi oder ohne, ihm wäre es lieber ohne. Er wischt sich über die Stirn, es ist müßig darüber zu grübeln, die Entscheidung liegt bei Annette und er wird sie respektieren.

Die Kinder stürmen auf ihn ein, es ist wunderbar, er hofft das sie das immer tun werden ist aber Realist genug zuzugeben das es mit der Zeit einschlafen wird. Die Kinder werden sich für andere Dinge begeistern, der Vater der von der Arbeit heimkommt wird langsam uninteressant, es sei denn sie wollen was. Er weist sich selber zurecht, sei nicht so zynisch. Er geht zu Annette in die Küche, nimmt sie in den Arm. „Hallo mein Engel, wie war dein Tag? Hast du schon was erreicht“ „Du bist ja fast versessener darauf das ich mit ihm schlafe als ich selber“, sagt sie und lacht. „er kommt heute Abend hier her, kannst du dafür sorgen das du erst gegen elf Uhr nach Hause kommst. Du gehst doch heute weg?“ „Ja und ja“ Annette runzelt die Stirn. Nun lacht Manfred, „Ja ich kann dafür sorgen das ich gegen elf nach Hause komme und ja, ich gehe heute zu dem Treffen, ich weiß nur noch nicht wohin. Mus mal die Mails prüfen“.

„Okay, Heiner, so heißt er, also Heiner wird nachher zu mir kommen, ich habe ihm nicht direkt zum Sex eingeladen, habe ihm nur gesagt das ich heute alleine bin, er hat gleich angeboten mir Gesellschaft zu leisten“. „Ihr müsst aber vorsichtig sein, schließlich ist er verheiratet“ „Klar sind wir das, eine Nachbarin passt auf seine Kinder auf, offiziell müssen wir etwas wegen der Schule besprechen unsere Kinder gehen ja in die gleiche Klasse“. Ich gehe zum Computer und logge mich ein, es sind vier Mails für mich da, drei davon sind Belobigungen dafür das ich meine Sache gut mache. Auch der Kunde von Vorgestern hat nur lobende Worte für mich gehabt. In der vierten Mail sind die Kontaktdaten für mein heutiges Treffen. Die Adresse ist auch wieder in unserer Stadt, sagt mir aber nichts, also ist es keiner den ich kenne. Das ist etwas wovor ich Angst habe, das ich mal zu einem Treffen gehe und der Kunde mich kennt. Ich weiß nicht was ich dann machen würde. Ich mache mir eine Notiz, etwas was ich morgen fragen will, ob ich ein Treffen auch absagen kann oder ob ich dadurch Nachteile bekomme.

„Ich habe dir im Badezimmer frische Wäsche hingelegt“, ruft Annette mir zu als ich auf der Toilette bin. „Danke mein Schatz“. Ich verschwinde im Bad, sie muss mir neue Unterwäsche besorgt haben, die Teile kenne ich nicht. „Ist das neu“, frage ich laut. Annette kommt zu mir, „Ja, habe ich heute besorgt, es kann ja sein das i auch mal ausziehen willst oder sollst, dann musst du doch angemessen angezogen sein“. Ich muss darüber lächeln, so kann nur eine Frau denken, ich gebe ihr einen langen Kuss. „Ich liebe dich“. „Ich dich auch“.
Ich dusche mich und mache mich fertig, wieder werde ich von ihr eingesprüht und bekomme etwas Parfüm an bestimmte Körperstellen. Sie kontrolliert ein letztes Mal mein Outfit und dann geht es los, Als ich sie zum Abschied küsse bin ich schon seelisch auf das Treffen eingestellt, freue mich schon auf den Neuen Penis den ich verwöhnen darf.

Schon nach kurzer Zeit bin ich an der Adresse angekommen, es ist eine Blocksiedlung, ich suche die Hausnummer zwölf, da ist sie. Parkplätze sind reichlich vorhanden. Ich gehe zum Eingang und schaue mir die Klingelsc***der an. Acht Wohnungen bilden immer einen Block, mein Kunde wohnt in der zweiten Etage. Ich drücke auf den Klingelknopf. Nicht mal eine Sekunde später höre ich eine Stimme, „Ja bitte?“ „Ich komme vom Institut“. Es knackt und dann summt der Türöffner. Ein kahles Treppenhaus liegt vor mir, warum werden die nur so lieblos behandelt, weiße Wände und ein 08/15 Geländer, schrecklich. Als ich in der zweiten Etage ankomme werde ich schon erwartet, ein junger Mann, jünger wie ich steht in der Tür und sieht mich neugierig und etwas ängstlich an. Er bittet mich herein und schließt hinter mir Tür. „Hallo“ sage ich. „Ha Hallo“, stottert er, „Ich ich“, es räuspert sich. Er ist ungeheuer aufgeregt, „Ich mache das zum ersten Mal“. Seine Hand zittert als er auf eine Tür weist. „Bitte gehen sie doch ins Wohnzimmer“. Ich gehe in den Raum, eine Couchgarnitur, ein niedriger Tisch davor, verschiedene Schränke und ein Fernseher erwarten mich dort. Auf dem Tisch hat er Getränke und was zum Knabbern zurechtgestellt. Ich muss lächeln, er hat es sorgfältig geplant. „Bitte nehmen sie doch Platz“. Ich setze mich auf die Couch. Er steht unschlüssig vor mir. Ich zeige auf den Platz neben mir, „Bitte“. Er setzt sich, aber weit von mir entfernt. Ich wende mich ihm zu. Lächel ihn an. „Ich bin Manfred und du“ „Wo… Wolfgang“. „So aufgeregt?“ Er nickt.

„Brauchst du nicht, wir machen nichts was du nicht willst, okay?“ „Ja“ „Entspann dich“ ich sehe ihn in die Augen, „Es ist das erste Mal für dich“ „Ja, das erste Mal“, dann fügt er hinzu, „das erste Mal mit einem Mann, mit Frauen habe ich das schon ganz oft gemacht“. Ich sehe ihm an der Nasenspitze an das er lügt, vielleicht gab es eine Frau, mehr aber auch nicht. Ich gehe aber nicht weiter darauf ein. „Du möchtest wissen wie es mit einem Mann ist“ „Ja“, flüstert er. „komm doch etwas näher, Wolfgang und erzähle mir mehr darüber, warum möchtest du denn mit einem Mann Sex haben?“ Er rückt tatsächlich etwas näher. „Ich habe es in einem Film gesehen, es hat mich angemacht, darum wollte ich mal probieren“. „Es dauert doch eine Weile bis du beim Institut angenommen wirst und es kostet doch auch Geld, warum hast du es nicht erst auf andere Weise versucht“ Ich schenke uns etwas ein und gebe ihm sein Glas. „Das wollte ich, ich wusste aber nicht wie und wo ich das anfangen soll. In der Firma in der ich arbeite gibt es einen Mann“, er schaut verträumt ins Leere, „der Mann sieht mich immer so seltsam an, ich fühle mich dann als wäre ich nackt. Ich traue mich aber nicht ihn anzusprechen“ „Ich verstehe und dann hast du das Institut gefunden und dich angemeldet“. „Ja“. Wieder lächel ich ihn an, „Und nun bin ich bei dir“. „Ja“. „Und wie nun weiter?“. „Ich weiß nicht“. „Soll ich den Anfang machen?“ „Ja“

„Komm noch etwas näher“. Er rutscht näher an mich ran. „Noch näher“, sage ich leise. Wieder rutscht er zu mir, zuckt etwas zusammen als er mich berührt, will gleich wieder abrücken. „Ganz ruhig, ich mache nichts was du nicht willst, okay“ „Ja“. Ich lege meine Hand auf sein Bein, die andere auf seine Schulter und streichel ihn. „Sei ganz entspannt, wie sind ganz alleine, genieße es“ „Ja“ „Psst, nicht sprechen“ Ich lasse meine Hand auf seinem Bein höher wandern, er schließt die Augen, als meine Hand zwischen seine Beine wandern will verkrampft er sich. „Entspann dich“, flüstere ich in sein Ohr, berühre mit der Zunge sein Ohrläppchen, er zuckt zusammen. Nun knabbere ich daran, er stöhnt auf, entspannt sich, öffnet seine Beine ein wenig. Ich lege meine Hand auf seinen Schritt, wieder zuckt er zusammen. „Ganz ruhig, genieße es, ich bin ganz alleine für dich hier“. Ich ertaste seinen Penis, er ist steif. Nun versuche ich seine Hose zu öffnen, er spannt seine Bauchmuskeln an. „Lass es einfach geschehen, sperr dich nicht dagegen“, wieder versuche ich die Hose zu öffnen, nun geht es, ich öffne den Knopf und ziehe langsam den Reißverschluss runter, wieder stöhnt er auf. Meine Hand schlüpft in seinen Slip und ich umfasse sein Glied, bewege meine Hand sachte.

Er wirft den Kopf zurück, ich sauge an seiner Kehle, mein Kopf wandert runter, wird aber von ihm gestoppt, „Bitte nicht, nicht so“ Mein Kopf geht wieder hoch, ich bin enttäuscht, sage es aber nicht, stattdessen frage ich, „Sollen wir in dein Schlafzimmer gehen?“ Er nickt. Ich erhebe mich, reiche ihm die Hand und lasse sie auch nicht los als er steht, er führt mich ins Schlafzimmer, es ist dunkel hier, die Vorhänge sind zugezogen. Ich fange an ihn auszuziehen, er lässt es zu. Bei der Hose knie ich mich vor ihm hin, ziehe sie runter, dann den Slip. Er hält meinen Kopf fest als ich näher an ihn ran will. Okay, denke ich, ich kriege dich noch. Nun ist er nackt und ich drücke ihn aufs Bett, will schon zu ihm kommen, „Bitte ziehe dich auch aus“, höre ich von ihm. Ich stelle mich hin und entkleide mich langsam, er sieht mir zu. Mein erster Striptease denke ich, es erregt mich das er mir zusieht dabei, ich mache es langsam, sehe das er sein Glied in der Hand hat, sich streichelt. Langsam krieche ich nackt zu ihm und übernehme die Tätigkeit wieder.

Ich höre leise seine Stimme, „in deinem Profil steht das du einen Keuschheitsvorrichtung trägst“. „Ja, das stimmt“. „Darf ich mir das ansehen“. „Wenn du möchtest“, ich drehe mich auf den Rücken und öffnen meine Beine, ich bin sehr erregt dabei, er setzt sich auf die Knie und schaut zwischen meine Beine. Es ist zwar nicht sehr Hell hier, er kann aber was erkennen, ich fühle wie er das Teil betastet, daran zieht. Ich hebe mein Bein, berühre damit seinen Penis, wir stöhnen beide auf. „Komm“, sage ich und ziehe ihn über mich, er legt sich zwischen meine Beine, stützt sich auf die Ellenbogen. Mit einer Hand lange ich nach unten und umfasse sein Glied. Er beginnt sich zu bewegen, langsame Fickbewegungen, er stöhnt auf. Ich verändere die Stellung meiner Hand, lege sie auf meinen Bauch, halte sie so das eine Höhle entsteht, sein Penis dringt in diese Höhle ein, reibt an meiner Hand und an meinen Bauch. Immer schneller stößt er zu, er stöhnt, ich spüre seine Lippen auf meinem Gesicht. „Küss mich“ sage ich heiser. Er tut es.

Wir sind beide sehr erregt, stöhnen um die Wette, ich habe es nicht geplant das es so wird, aber es gefällt mir. Ich spüre seinen Körper über mir, spüre seine Muskeln, sein Glied das immer wieder über meinen Bauch reibt. Seine Lippen sind nun überall, meinem Hals, meinen Lippen, meinen Ohren, seine Zunge streichelt mich, reizt mich. Ich spüre wie er sich immer hektischer bewegt, wie er schnaubt. „Ja, komm, gibt es mir“, höre ich mich sagen. „Komm, mache es mir“ ich mache meine Hand enger, er stöhnt laut auf und kommt. Ich fühle sein heißes Sperma auf meine Haut, stöhne auch auf. Ich lege beide Hände auf seinen Rücken, ziehe ihn nah an mich ran, er reibt seinen Penis zwischen unseren Körpern, küsst mich, ich schlinge meinen Beine um ihn, ziehe ihn so nahe zu mir wie es geht, ich winde mich unter ihm hin und her. Ich werfe meinen Kopf zurück, er saugt an meinen Hals. Nur das fehlte noch, nur diese eine Berührung. Ich komme zum Höhepunkt, lasse meine Nägel über seinen Rücken streifen, verkrampfe mich kurz und entspanne mich wieder, lasse ihn los, so das er sich wieder auf die Ellenbogen stützen kann, liege unter ihm, schaue ihn an, lächel ihn an. Er lächelt zurück. „Das war unglaublich“ flüstert er. „Ja, das war es“, flüstere ich zurück.




Ich gebe ihn nun ganz frei und er legt sich neben mich. „In dem Film haben die das anders gemacht“, meint er, „nicht so, äh, so zärtlich, viel roher“. „Aber so ist es doch auch schön“. „Oh ja, viel schöner“. Er legt eine Hand auf meinen Körper, streichelt mich. „Du bist so anders“, meint er. „Anders?“ „So zärtlich, das kenne ich sonst nur von Frauen“. Seine Finger sind bei meinen Brustwarzen angekommen und spielen damit. Ich stöhne auf. „Gefällt dir das?“ „Ja“. „Mache es bitte auch bei mir“. Ich mache es, erst mit den Fingern, dann mit dem Mund, lasse meine Hände weiter wandern, spüre wie seine Erregung wächst. Ich verwöhne ihn weiter mit meinem Mund und meiner Zunge. Ganz sachte wandert mein Kopf runter. Diesmal lässt er es zu. Meine Hände sind schon zwischen seinen Beinen. Ich knie neben ihm. Sachte umfasse ich seinen Hodensack und berühre seine Penisspitze mit meinen Lippen. Er stöhnt und windet sich, langsam sauge ich seinen Penis in meinem Mund. Reize ihn mit der Zunge und den Zähnen, so wie ich jeden Penis verwöhne. Er gibt sich mir hin, lässt mir freie Hand. Im Schlafzimmer ist nun nur sein Stöhnen und mein Schmatzen zu hören. Immer wieder bringe ich ihn kurz vor den Höhepunkt, auch bei ihm spüre ich es an seinen Hoden, wie nah ich ihn an den Punkt bringen kann ab dem es kein Zurück gibt. Gebe ihm dann wieder Zeit runterzukommen. Er beginnt leise zu jammern, möchte endlich kommen, ich lasse ihn noch nicht, spiele mit ihm, genieße die Macht die ich nun wieder habe. Vorhin habe ich diese Macht nicht gespürt, habe mich ihm unterlegen gefühlt, was aber auch ungeheuer reizvoll war, was ich auch wieder spüren will, doch nun will ich seinen Penis in mir spüren.

Wieder höre ich sein jammern, sein betteln, ich fühle mich gut dabei, überlegen. Er windet sich hin und her, ich habe ein einsehen, ich bearbeite seinen Schwanz wieder heftiger. „Bitte hör nicht auf, nicht aufhören, O Gott, mach weiter, weiter“, er wird immer lauter. Da, seine Hoden ziehen sich nach oben, ich beginne zu saugen, jetzt kommt er, ich spüre wie sein Sperma in seinem Schwanz hochwandert bis es aus ihm heraus kommt, ich schmecke ihn, sauge immer weiter, schlucke es runter, genieße es, fühle die Kraft die mich durchströmt. Ich sauge solange bis er vollkommen leer ist. Behalte seinen Penis weiter im Mund, ich mag das Gefühl wenn er seine Härte verliert, schwach wird. So wie jetzt bei Wolfgang. Erst als er sich ganz zurückgezogen hat, lasse ich ihn frei.

Er liegt ganz ruhig da, sein Atem beruhigt sich nur langsam. Er versucht zu sprechen, aber sein Hals scheint ganz trocken zu sein. Ich stehe auf und hole uns etwas zu trinken. „Du hast mich vollkommen fertig gemacht“, sagt er leise, „ich habe nie gedacht das Sex so schön sein kann. Das hat alles übertroffen was ich bis jetzt erlebt habe“. Ich lege mich wieder neben ihn. „War es für dich denn auch schön?“ will er wissen. „Oh ja, war es, besonders grade eben, ich mache das gerne, das mit dem Mund. Es fühlt sich unwahrscheinlich geil an“ „Du musst bald fort?“, fragt er wehmütig. „Ich möchte gegen elf wieder zu Hause sein“. Er schaut auf die Uhr, es ist halb zehn. „Schade“, meint er, „am liebsten wäre ich jeden Tag mit dir zusammen“. „Das geht nicht“, sage ich sanft. „Ich weiß“, seufzt er.

Ich bewege mich und spüre dabei sein trockenes Sperma auf meinem Bauch, es hat eine feste Haut gebildet, „wenn du möchtest können wir noch zusammen duschen“. „Gerne“. Die Dusche ist auch für mich ein neues Erlebnis, wir seifen uns gegenseitig ab, albern herum, einmal zieht er mich an sich, küsst mich. Es entwickelt sich aber nichts weiter, er weiß das ich gehen muss. Nach der Dusche sitzen wir noch kurz im Wohnzimmer, er hat seine Arme um mich gelegt, so als ob er mich festhalten wolle. „Ich möchte dich wiedersehen“, flüstert er. „Frage im Institut, vielleicht klappt es ja“. „Magst du nicht einfach so zu mir zu kommen“. „Du weißt das das nicht geht, das das nicht erlaubt ist“, sage ich streng. „Ja ich weiß“, sagt Wolfgang traurig. „Vielleicht findest du einen guten Freund“, mache ich ihm Mut, „und wenn keinen Freund, dann vielleicht eine Freundin. Wenn du dann wieder mal Lust auf etwas Besonderes hast kannst du dich an das Institut wenden, wer weiß vielleicht bin ich es ja der dann zu dir kommt und mit dem du zärtliche Stunden verbringst“. „Ja vielleicht“, sagt Wolfgang ohne richtige Überzeugung. „Es klappt bestimmt!“, ich stehe auf, „ich muss nun gehen“. Er begleitet mich zur Haustür. „Bitte küss mich noch einmal“, fleht er mich an. Ich nehme ihn in den Arm und küsse ihn, lang und intensiv. Wir gehen auseinander und ich öffne die Tür, ich schaue ihn nochmal an, sehe Tränen in seinen Augen. Er tut mir wirklich leid in diesem Moment. Er hat ein paar schöne Stunden verbracht, Stunden voller Leidenschaft und Sex und kehrt nun in sein langweiliges Leben zurück. Ich lächel ihn kurz an, „Du schaffst das!“, sage ich noch, dann gehe ich hinaus.

Ich muss an ihn denken während ich nach Hause fahre, wie er da so verlassen in der Tür stand. Er ist einsam, jetzt mehr als vorher. Ich tröste mich damit das auf jeden Topf ein Deckel passt, er wird jemanden finden, ich habe ihm gezeigt wie schön es sein kann, er wird sich nun bestimmt mehr Mühe geben einen Mann oder eine Frau zu finden. Ich öffne das Fenster, lasse die Abendluft um meinen Kopf wirbeln damit mein Kopf frei wird, nun zählt nur Annette, meine Annette, wie mag es ihr ergangen sein. Ich sehe zur Uhr, es ist schon nach elf Uhr, ich kann gleich beruhigt ins Haus gehen.
So ist es auch, bis auf eine kleine Lampe im Flur, die lassen wir immer an wenn wir wissen das jemand später kommt, ist alles dunkel. Ich schlüpfe leise ins Schlafzimmer und ziehe mich leise aus, Annette liegt schon im Bett, scheint zu schlafen, nein, ihr Oberkörper kommt hoch, „Hallo mein Schatz“. „Hallo liebes“, sage ich, „na wie war es mit Heiner?“. Sie lacht leise, „nix war mit Heiner, seine Frau kann sich glücklich schätzen, sie wird geliebt“. „Du doch auch!“ „Ja, das weiß ich doch“. Ich habe mich neben sie gelegt und wir küssen uns ausgiebig. „Was war denn nun?“ „Nun er kam hier her, hatt eine Flasche Wein dabei, wir haben zusammen gesessen und geredet, er saß neben mir“. „Hat er dich angefasst?“ „Nein“, wieder lacht sie, „Ich habe den Anfang gemacht, weißt schon, mein Knie an sein Knie uns so weiter. Aber es kam nichts. Also habe ich meine Hand auf sein Bein gelegt“. „Und?“ „Und?, Er ist von mir weggerückt, meinte das er das nicht kann.“ „Du ärmste, dann war das ja kein befriedigender Abend für dich“. „Och weißt du, wir haben uns noch unterhalten, er ist so ganz nett. Er ist in der Absicht zu mir gekommen seine Frau zu betrügen, hat er selber gesagt, aber er konnte es nicht, er liebt sie. Ich bin zwar nicht sexuell befriedigt aber so eine lange Unterhaltung hat auch ihre Reize. Ich habe viel über die beiden erfahren. Du weißt ja, Frauen lieben so was“.

„Oh ja, ich habe das nie verstanden“. „Wie war es denn bei dir, wie war dein Date“ „es war geil, aber auch traurig.“ „Traurig?“ „Ja zum Schluss.“ „Erzähle es mir, erzähle es mir und streichel mich dabei“. Sie dreht mir den Rücken zu, ich schmiege mich an sie, lege meine Hand zwischen ihre Beine und beginne ihr zu berichten. Wie ich ihn dazu gebracht habe mich zu berühren, wie ich ihn langsam verführt habe, seinen Penis verwöhnt. Annette stöhnt dabei leise auf, sie ist sehr feucht, dreht sich zu mir damit wir uns küssen können. „Du bist ja eine richtig zärtliche Hure.“, haucht sie in mein Ohr, „Erzähl bitte weiter“. Das mache ich, beschreibe ihr wie ich ihn blasen wollte, er das nicht mochte, wie wir in sein Schlafzimmer gegangen sind und ich mich dort vor ihm ausgezogen habe. Annette stöhnt heftiger bei diesen Worten, sie scheint es sich vorzustellen. Ich küsse ihren Körper, nuckel an ihren Brustwarzen und stöhne auf als sie an meinen spielt. „Weiter“, drängt sie mich. Ich komme zu der Stelle wo ich ihn über mich gezogen habe, wo er mich wie eine Frau genommen hat. „Oh Gott“, stöhnt Annette, „Du bist so geil!“. Leise fahre ich fort, erzähle wie er gekommen ist, er sein heißes Sperma auf meinen Bauch gespritzt hat, wie ich ihn an mich gezogen habe und auch zum Orgasmus gekommen bin. Auch Annette kommt zum Höhepunkt, ich treibe sie hoch und halte sie in ihrem Orgasmus gefangen, lasse sie ihn auskosten. Langsam kommt sie runter, ich halte sie in meinen Armen. Streichel sie sanft, sage ihr das ich sie liebe.

„Da hast du einen tollen Abend gehabt“, meint sie als sie zu Atem gekommen ist. „Ja, aber das war ja noch nicht alles“. Ich beschreibe ihr nun wie ich ihn das zweite Mal verführt habe, ich ihm einen geblasen habe, ich sc***dere ihr genau was ich empfunden habe, wie er sich verhalten hat, wie ich ihn zappeln ließ bis ich ihn schließlich leergesaugte. Dabei war mein Finger wieder in ihrer Möse, meine Worte bringen sie wieder ganz nach oben, plötzlich drückt sie mich runter, will geleckt werden, ich gebe dem gerne nach. Verwöhne sie, trinke sie, wobei ich ein wenig den Spermageschmack vermisse den ich so liebe, aber auch so schmeckt sie toll. Ich lecke ihre Schamlippen, dringe tief mit der Zunge in sie ein, sauge an ihrem Kitzler. Annette wird immer wilder, rutsch nach oben, versucht von mir wegzukommen, was ich wieder nicht zulasse, ich folge ihr presse meinen Mund hart auf ihren Schoß, stöhne in sie rein, wider lasse ich die Zunge kreisen. Meine Hände umfassen ihren Arsch, kneten ihn durch. Sie jammert vor Geilheit, fiebt wie ein Welpe, Ich weiß nicht warum, aber ich schiebe ihr meinen Zeigefinger langsam in Hintern, spüre erst einen Wiederstand dann rutscht er rein und ich spüre ihren Schließmuskel wie er meinen Finger umfasst, langsam ziehe ich ihn wieder raus und wieder rein, lecke sie dabei weiter. Wieder dringt mein Finger in sie ein, sie schreit, ihr Schließmuskel zuckt und ein Schwall Flüssigkeit dringt in meinen Mund, ich sauge alles auf, schlucke alles runter – und höre nur mein eigenes Keuchen, sie ist still, ich ziehe vorsichtig den Finger aus ihren Po, sie bewegt sich nicht.

Ich habe es ja schon ein paarmal erlebt, aber es erschreckt mich dennoch immer wieder, ich fühle ihren Puls, alles normal. Nun muss ich lächeln, meine Annette, meine geile Annette, der Orgasmus hat sie umgehauen. Die große Menge an Mösensaft fällt mir ein, sie muss mit dem Orgasmus zu tun gehabt haben, vielleicht kommt das nur wenn sie so einen intensiven Höhepunkt erlebt. Ich schnupper an meinen Finger, er riecht, natürlich riecht er, ich weiß immer noch nicht warum ich das gemacht habe. Es hat ihr auf jeden Fall gefallen und mir auch. Ich betrachte meinen Finger und nehme ihn vorsichtig in den Mund, ein merkwürdiger Geschmack, mit nichts zu vergleichen. Ich muss mit dem Finger im Mund grinsen, natürlich habe ich keinen Vergleich, das wäre ja was. Er ist aber nicht unangenehm, er kommt ja von Annette. Ich stehe leise auf und gehe ins Bad, wasch meine Hände dann hole ich etwas zu trinken und lege mich vorsichtig zu Annette, streichel sie sanft, ich muss wissen das es ihr gut geht, ich rufe leise ihren Namen, sie rekelt sich und seufzt leise, wacht aber nicht auf. Ich blicke zur Uhr, hab zwei, na super, eine kurze Nacht, aber egal, für Annette würde ich auch die ganze Nacht aufbleiben und die Arbeit ist sowieso bald nur noch Geschichte.

Annette sehe ich nur ganz kurz am nächsten Morgen, sie kommt gerade aus dem Schlafzimmer als ich zur Arbeit gehen will. Sie nimmt mich in den Arm und meint das es wieder unwahrscheinlich geil war gestern und küsst mich zum Abschied, ein Kuss der mein Blut in Wallung bringt. Scheiß Arbeit, danke ich, aber noch muss ich hin. Der Tag vergeht so wie der gestrige, ich kann kaum erwarten das es Feierabend wird. Als ich endlich austempeln kann zische ich gleich nach Hause, die Kollegen trödeln meint noch herum, einige verabreden sich für den Abend, das habe ich noch nie gemacht, ich wollte immer nur nach Hause, so wie jetzt auch. Es ist ja ein besonderer Tag, Frau Brunken kommt heute und ich unterschreibe den Vertrag.

Eigentlich wollte ich mich noch kurz hinlegen, das haben die Kinder aber nicht zugelassen, sie turnten die ganze Zeit auf mir herum als ich auf der Couch lag, Annette wollte sie erst weg scheuchen, das brauchte sie aber nicht, die Kinder wissen ja nicht was wir in der Nacht machen, warum sollen sie darunter leiden wenn wir nicht schlafen, ich lass sie gewähren, tobe mit ihnen herum. In dieses Familienidyll platzt Frau Brunken, sie kommt nicht alleine, eine junge Frau und ein Junger Mann ist bei ihr. Den Mann erkennt Annette sofort wieder, sie hat ihn im dem Video gesehen in dem er die Sexpuppe vorgeführt hat. Ihr fallen die Bilder wieder ein, wie kraftvoll er die Puppe gevögelt hat und der Anblick als er seinen Samen in sie rein gepumpte. Annette merkt wie sie feucht wird, der wissende Blick von Frau Brunken tut sein übriges, diese Frau erkennt Annettes Gedanken.

Frau Brunken stellt ihre Begleitung vor, sagt das das Mädchen sich um die Kinder kümmern kann während sie den Vertrag durcharbeiten, den jungen Mann erwähnt sie nicht weiter. Annette macht uns Kaffee. Wir setzen uns ins Wohnzimmer, das Mädchen trinkt eine Tasse mit und geht dann zu den Kindern, sie geht mit ihnen in den Garten. Frau Brunken erklärt mir den Vertrag, macht es sehr sorgfältig, ich konzentriere mich darauf, blicke kurz auf als der junge Mann nach der Toilette fragt, Annette führt ihn hinaus. Wieder beschäftige ich mich mit dem Vertrag, lese die Seiten durch, bis mich etwas ablenkt, ich hebe den Kopf und lausche. Frau Brunken sieht mich an. Ich sehe in den Garten, die Kinder spielen dort. Die Geräusche werden eindeutig, Annette, ich höre ihr stöhnen und das stöhnen eines Mannes, Annette wird gevögelt. Erregung macht sich in mir breit. „Annette ist eine Leidenschaftliche Frau“, sagt Frau Brunken leise, ich nicke. „Möchtest du ihr zusehen?“, fragt sie. „Ja“, krächze ich, ich bin plötzlich heiser. „Okay“, sagt sie, „unterschreibe den Vertrag, dann gehen wir hoch“. Sie legt mir die einzelnen Seiten hin und ich setzte meinen Kaiser Wilhelm darunter, ich bekomme gar nicht mit was ich unterschreibe, meine Sinne sind schon oben bei Annette. Leise gehen wir hoch, vorsichtig öffnet sie dir Tür. „Du kannst dich vor das Bett knien, dann bekommst du alles mit, stör aber nicht“, kommt es leise von Frau Brunken. Ich schleiche ins Schlafzimmer, setze mich wirklich auf die Knie und genieße das was ich sehe.

Beide sind nackt, Annette liegt unten, die Beine weitgespreizt und wird gefickt und wie sie gefickt wird, machtvoll dringt der fremde Penis in sie ein, jeden Stoß quittiert sie mit einem Aufstöhnen, ihre Nägel krallen sich in den Rücken des Mannes der sie mit seinem Schwanz bearbeitet, anders kann ich das nicht beschreiben. Wie ein Automat stößt er vor und zurück. Mir steht der Schweiß auf der Oberlippe, zum ersten Mal sehe ich wie Annette von einem anderen genommen wird, wie sie sich lustvoll unter ihm windet, ihn genießt. Der Mann hält kurz inne, sieht sich ganz auf Annette zurück und legt ihre Beine auf seine Schultern, nun dringt er wieder in sie ein, ich kann es genau sehen. Annette hält sich nun am Bettgeländer fest, ihr ganzer Körper bewegt sich im Takt der Stöße. Plötzlich wirft sie sich hin und her, wieder höre ich ihr jammern das typisch für einen Orgasmus ist, auch der Mann spürt ihn, noch ein paar letzte kräftige Stöße und dann sehe ich wie er pumpende Bewegungen mit seinem Becken macht, er spritzt nun seinen Samen in deine Frau denke ich. Ich spüre keine Eifersucht, nur pure Lust und das verlangen sie zu lecken, sie zu schmecken. Die beiden machen langsamer, immer noch bewegt er sich in ihr, treibt sie noch mal zum Höhepunkt und lässt sie zu Atem kommen, er erhebt sich aus dem Bett und sieht mich an, fasst mich an die Schulter und führt mich zu ihr, platziert mich zwischen ihre Beine. Gierig beginne ich sofort zu saugen. Meine Zunge taucht in ihre Möse ein, es ist ein schleimiges Gefühl, es stößt mich aber nicht ab, es erregt mich, immer mehr sauge ich aus ihr heraus, spüre ihre Hände auf meinem Kopf, spüre wie sich mich dirigiert, wie sie mein ganzes Gesicht an sich reibt, sein Sperma darin verteilt und schließlich meinen Mund wieder fest auf ihre Möse presst, sie kommt ein drittes Mal und bleibt erschöpft liegen.

Ich lege mich neben sie, ohne ekel küsst sie mich und flüstert „Danke mein Schatz, das war großartig. Ich liebe dich“. „Ich liebe dich auch“. Einen Moment bleiben wir noch liegen, fühlen unsere Nähe. Wieder flüstert sie, „Geh wieder runter, liebster, ich komme auch gleich“. Ich streichel sie ein letztes Mal und gehe ins erst ins Bad bevor ich wieder zu Frau Brunken gehen. Der Typ ist weg, einfach so gegangen. Erst bin ich stutzig, dann verstehe ich, es war nur ein Penis, ein Penis der Annette gefickt hat, Ich bin ihr Mann, der Mann der sie liebt. Als Annette zu uns kommt schaut sie sich noch nicht mal um, ihr war wohl klar das er weg war, sie setz sich neben mich und legt den Kopf auf meine Schulter. Frau Brunken lächelt.

„Es stimmt was gesagt wird“, meint Frau Brunken zu Annette, „guter Sex bringt eine Frau zum Strahlen“. „Ja“, bestätigt Annette, „es war wirklich sehr befriedigend“. „Fein, dann hat ihnen mein Präsent ja gefallen“. Ich frage nach Getränken, alle möchten etwas haben, ich sehe auch nach den Kindern und dem Mädchen das sie betreut. Auch sie wollen etwas trinken meine Kinder möchten mit dem Mädchen nach oben ins Kinderzimmer dort spielen. Frau Brunken und auch wir haben nichts dagegen. „Sie ist im Institut auch für die Kinderbetreuung eingestellt“, werden wir aufgeklärt.

Ich setze mich wieder zu den beiden Frauen hin, wir trinken etwas. Frau Brunken weist auf mich, „Nun da ihr Mann fest bei uns angestellt ist können sie auch das ganze Programm nutzen“, sie lehnt sich zurück, „sie bekommen die nötige Hardware um sich einzuloggen, da können aber nur sie alles einsehen, der Rechner den sie bekommen ist mit einer Webcam und einer Gesichtserkennungssoftware ausgestattet. Ihr Mann kann auch damit arbeiten, er hat aber nur einen sehr begrenzten Zugriff. Sie können auch alle Dienstleitungen des Instituts in Anspruch nehmen, es gibt sehr viele Bereiche dort, soll ich sie ihnen mal aufzählen?“. Annette nickt. Frau Brunken beugt sich wieder vor, legt ihre Hand sachte auf Annettes Bein, sie trink einen Schluck und beginnt zu reden, „Wir können alle Neigungen befriedigen, ob sie nun gerne mal mit einer Frau intim sein möchten oder andere Spielarten der Lust auskosten wollen. Wir haben einen Harem mit einem halben Dutzend Mädchen, dort können sie sich verwöhnen lassen“, sie redet mit leise Stimme, „eine Frau wollte mal etwas ganz besonderes erleben, sie wollte den Mädchen hilflos ausgeliefert sein, sie wurde also auf einem großen Bett fixiert, die Mädchen hatten vorher die Order von ihr bekommen das sich nicht aufhören sollen, auch wenn sie darum bittet, sie hat es auf drei Stunden begrenzt. Sie lag nun gefesselt auf dem riesigen Bett, alle Mädchen waren bei ihr, unzählige Hände streichelten sie, Lippen, Zungen, Haare und Brüste glitten über ihren Körper, die Mädchen erkundeten jeder ihrer Öffnungen“, die Hand von Frau Brunken wandert langsam höher auf Annettes Schenkel, Annette ist hingerissen von der Erzählung, ihr Blick hängt an den Lippen der Frau Brunken, auch ich kann mich ihrer Stimme nicht entziehen, ich werde sehr erregt und ich sehe an Annette das auch bei ihr die Säfte wieder fließen.

Sie fährt fort mit ihrer Sc***derung, „nach einer halben Stunde hat sie gebettelt das man sie in Ruhe lässt, nach einer Stunde hat sie geschrien. Die Mädchen haben sie davon nicht beeindrucken lassen, haben weitergemacht mit ihren Liebkosungen, haben den Körper der wehrlosen Frau mit Seidentüchern und Federn gereizt, sie sind sehr erfahren in diesen Dingen, sie wissen das gerade die sanften Berührungen die größte Lust bringen. Nach zwei Stunden hat sie um Gnade gewinselt, doch die Mädchen waren unerbittlich, sie haben ihr die vollen drei Stunden gegeben. Die Frau war danach fast einen halben Tag nicht ansprechbar, jede noch so kleine Berührung hat einen kleinen Orgasmus in ihr ausgelöst. Sie wurde danach gefragt was sie empfunden hat, sie konnte es nicht beschreiben, sie meinte nur das sie zuletzt nicht mehr in ihrem Körper war, sie hat von außen auf die Szene geschaut und die Berührungen auf eine ganz besondere Art wahr genommen, auf einer ganz anderen Bewußtseinsebene, keine Frau hat das je wieder gewagt.“ Annette leckt sich die Lippen, immer noch liegt die Hand der anderen Frau auf ihrem Schenkel. Wieder nimmt Frau Brunken einen Schluck, „Das war der Harem, wir haben eine Abteilung für Kliniksex, dort können gynäkologische Untersuchgen vorgenommen werden, besondere, erotische Untersuchungen. Wir haben eine richtige Ärztin, sie Ärztin für Allgemeinmedizin und Frauenheilkunde, sie gibt Anweisungen während die Laien den Körper einer Frau untersuchen, vielleicht ihren Körper“, sie blickt Annette tief in die Augen, erkennt die Lust in ihnen.

„Sie liegen weit geöffnet auf dem Stuhl, fühlen tastende Finger auf und in sich, alles wird genau geprüft, wird geöffnet und betastet. Sie können nichts dagegen tun. Nur genießen.“ Frau Brunekn macht eine kurze Pause und sammelt sich bevor es weitergeht, „Im Keller haben wir einen SM Bereich mit mehreren versierten Dominanten Frauen und Männern, auch dort können sie sich völlig hingeben wenn sie es wünschen. Können ein Zeitlimit bis zu zwölf Stunden abmachen, das auch wirklich eingehalten wird, ohne die Möglichkeit einer vorzeitigen Unterbrechung, es wird kein Safewort verabredet, sie werden wirklich an ihre Grenzen gebracht und darüber hinaus. Wenn sie das in Anspruch nehmen sollten, werden sie nach den zwölf Stunden als anderer Mensch wieder raus kommen“. Wieder leckt sich Annette die Lippen, ich sehe das sie zittern. „Es gibt auch einen Bondagebereich, dort können sie sich kunstvoll fesseln lassen, sie können sich aber auch bis zur vollständigen Bewegungslosigkeit fixieren lassen, es gibt besondere Gestelle dafür, dort werden sie rein gehangen, alle ihre Öffnungen sind frei zugänglich und werden auch benutzt, sie können ihre Brüste an eine Melkmaschine anschließen lassen und es gibt eine Vakuumpumpe für ihre Vagina, durch diese werden die Schamlippen dick und prall mit Blut gefüllt, ihr Kitzler steht steif und dick hervor. Er ist in diesem Zustand überempfindlich, sie könne sich vorstellen wie es sich anfühlen würde wenn dort eine kleine Klammer befestigt wird“. Die Hand auf Annettes Bein wandert immer höher, Frau Brunken streckt ihren Zeigefinger aus, berührt damit sanft die Stelle wo sich unter Annettes Hose der Kitzler befinden muss, sie übt damit nur etwas Druck aus, bewegt ihn sonst nicht.

„Das ganze kann auch im Rahmen einer Peepshow stattfinden, stellen sie es sich vor, sie sind vollkommen hilflos, sie schreien ihre Lust heraus und sehen dabei wie sich Klappen in der Wand öffnen wissen das sie von fremden Augen betrachtet werden. Wer sieht ihnen zu? Es kann der Lehrer ihrer Kinder sein, die Frau bei Aldi an der Kasse. Alle können sie sehen, sehen ihre Lust, hören ihrer Schreie und sie streicheln sich dabei selber, sie dienen ihnen als Vorlage zum wichsen“. Annette kann nicht mehr, sie kommt bekommt eine Hohepunkt, Frau Brunken beobachtet sie dabei, lächelt, sieht wie sich Annette versteift und entspannt, während sie selber nur ihren Zeigefinger an Annettes Kitzler drückt.

Annette öffnet ihre Augen, sie beugt sich vor, Frau Brunken hat ihre Hand immer noch an der gleichen Stelle, „Das war sehr aufregend, was sie mir da gesc***dert haben“, flüstert Annette. Auch Frau Brunken beugt sich vor, „Ja“, sagt sie ebenso leise, „sie sind aber auch eine besonders aufregende Frau“. Die beiden Frauen kommen sich immer näher. Atemlos sieht Manfred zu wie sich ihre Lippen berühren, erst zart, dann entwickelt sich ein Kuss. Annette legt eine Hand auf die Brust der anderen, auch nur ganz zart, nur die Fingerspitzen legen sich auf die Rundung. Manfred Erregung erreicht immer neue Höhen, es ist auch ein zu scharfer Anblick wie die beiden Frauen sich selbstvergessen küssen.

Der Kuss endet und die beiden lächeln sich an. „Ich arbeite bei uns auch manchmal im SM Bereich, wenn sie Lust schauen sie einfach mal vorbei“, sagt Frau Brunken, wieder mit leiser Stimme. „Vielleicht“, weicht Annette aus. Frau Brunken beugt sich nochmal vor und küsst Annette, „Ich weiß das sie zu mir kommen werden“, sagt sie und verstärkt kurz den Druck ihres Fingers. Annette schließt die Augen, seufzt und sagt leise, „Ja, ich werde zu ihnen kommen“. Frau Brunken lächelt, „Ich sage mal das sie dann zu mir kommen wenn Manfred wieder geöffnet wird, er wird sich danach anderen Aufgaben widmen und ich werde mit ihnen runtergehen und mich um sie kümmern“. Manfreds Erregung bleibt immer noch auf dem höchsten Level, was ihn am meisten anmacht ist diese Distanzierte Art und Weise wie die beiden miteinander umgehen, die beiden haben sich geküsst und bleiben dennoch per sie. Er fragt sich ob sie das auch sind wenn sich Frau Brunken um Annette „kümmert“
„Ja“, stimmt Annette zu, ihre Stimme klingt belegt, sie räuspert sich, „wann ist er denn wieder dran?“. Frau Brunken schaut in einen Taschenkalender, „in drei Wochen“. Nun melde ich mich zu Wort, „Was erwartet mich denn nun? Ich habe noch einige Fragen, wann fange ich überhaupt an?“.

Die beiden Frauen sehen sich nochmal an, Annette senkt den Blick, man spürt das es zwischen den beiden knistert. Frau Brunken wendet sich an mich, „Weiß die Firma in der du jetzt noch arbeitest denn Bescheid das du kündigen wirst?“. „Nein, ich wollte damit warten bis der Vertrag unterzeichnet ist“. „Sehr löblich, nichts überstürzen, also ich nehme an das du eine dreimonatige Kündigungsfrist hast“. Ich nicke. „Wenn du möchtest können wir uns mit der Firma in Verbindung setzen, können fragen ob du eher wechseln kannst, ob du vielleicht unbezahlten Urlaub bekommst. Hast du noch regulären Urlaub zu bekommen?“ „Ja noch volle drei Wochen, wir wollten ja noch in Urlaub fahren“ „Ihr habt schon gebucht? Wo wolltet ihr hin?“ „Nein Gebucht noch nicht, wir wollten in den Schwarzwald, in ein Ferienhaus. Den Kindern wird dort viel geboten“. Frau Brunken überlegt kurz, „Ich kann euch einen Vorschlag machen, ihr wisst ja das das Institut in ganz Deutschland Filialen hat, wenn Manfred bereit dazu ist auch im Urlaub gewisse Dienstleistungen zu übernehmen werden wir den Urlaub finanzieren, wie klingt das?“ Ich sehe Annette an, die nickt, „das klingt gut, können wir denn aussuchen wo hin es geht?“ „In gewissen Grenzen, ja“ Frau Brunken blickt uns an, „noch Fragen?“ „Was kommt auf mich alles zu und kann ich gewisse Dinge ablehnen“, frage ich. „Nun ablehnen kannst du nichts, mit deiner Unterschrift hast du dich verpflichtet alle Aufgaben zu übernehmen die dir gestellt werden. Solltest du dich weigern wird eine hohe Geldstrafe fällig. Im Gegenzug ist das Institut dir gegenüber verpflichtet, wir müssen dich auf zehn Jahre beschäftigen, sonst werden auch für uns hohe Geldstrafen fällig“.

„Es ist alles nicht so schlimm“, tröstet mich Frau Brunken, „du wirst deine Aufgaben immer gerne erledigen. Du wirst gut darauf vorbereitet und geschult. Annette hat ja entschieden das du auch zum Analsex bereit bist, da werden wir eine Versteigerung veranstalten und deine Jungfernschaft versteigern, erst danach bekommst du ein Analtraining, damit der meistbietende auch wirklich der Erste ist. Du wirst auch überall eingesetzt, also in den Bereichen SM, Bondage, Kliniksex und dem normalen Sex. Wir haben ja schon gesehen das du gut mit Rollenspielen zurechtkommst. Das werden wir ausnutzen. Du wirst auf die einzelnen Rollen geschult, zum Beispiel als Schuljunge oder Schulmädchen, als Sissyboy, als Pastor“. „Als was?“, fragt Annette. Frau Brunken holt ihren Rechner aus der Tasche und fährt ihn hoch. „Das ist ein Sissyboy“. Ein Mann in einem Kleid voller Rüschen ist dort zu sehen, er trägt einen Rüschenslip, weiße Kniestrümpfe und Lackschuhe. „Du wirst lernen dich in dieser Kleidung zu bewegen, dich so zu verhalten wie es die Kunden sich wünschen“. „Und der Pastor?“, wieder fragt Annette. „Es gibt Männer die früher mal…, nun es ist eine Art Vergangenheitsbewältigung“. Annette nickt, sie versteht.

„Also Manfred wird zwar in viele Rollen schlüpfen, in erster Linie geht es aber um normalen Sex, so wie jetzt auch, die Kunden waren alle sehr zufrieden mit ihm, jeder der ihn hatte will ihn wiederhaben, das ist ein Zeichen dafür das er seine Sache wirklich sehr gut machst. Er ist scheinbar mit dem Herzen dabei“, Frau Brunken sieht zu Annette rüber, „Sie bleiben dabei das er nur männliche Kunden bedienen soll?“ „Ja“ „Sie entscheiden, wenn sie es sich anders überlegen, brauchen sie es nur zu sagen. Wir machen dann einen Vermerk in seinem Profil“.

„Mal sehen“, weicht Annette aus, „wir müssen das erst mal verarbeiten“. „Natürlich, sie haben ja Zeit, beschäftigen sie sich in Ruhe damit. Das was ich ihnen gesc***dert habe ich noch alles was wir anbieten, es würde den Rahmen sprengen, es wäre einfach zu viel auf einmal“. „Was gibt es denn noch, das was sie und gesagt haben deckt doch schon alles ab“, wundert sich Annette. Frau Brunken schaut zur Uhr, „Gut, ich habe noch etwas Zeit“, sie zeigt nach oben, „Die Kinder, wann bekommen die ihr Abendbrot?“ „Das dauert noch etwas“, Annette lacht, „außerdem glaube ich nicht das sie nun Interesse am Essen haben“. „Ja, das Mädchen kann gut mit Kindern umgehen“. „Nimmt sie denn auch andere Aufgaben wahr“, möchte ich wissen. „Oh nein, sie ist nur für die Betreuung der Kinder eingestellt, sie weißnatürlich was im Institut gemacht wird. Da sie aber mit Kindern arbeitet ist alles andere Tabu für sie, sollte sie sich mal entscheiden direkt für uns zu arbeiten würde sie von der Kinderbetreuung abgezogen werden, eins geht nur.“

„So“, Frau Brunken nimmt einen Schluck und lehnt sich zurück, „die Bereiche von denen ich bis jetzt gesprochen habe sind für alle zugänglich, es gibt aber auch geschlossene Gruppen bei uns, mit uns meine ich alle Standorte, die Gruppen gibt es nicht überall. Also hier bei uns haben wir eine Babyabteilung“. Frau Brunken sieht in fragende Gesichter, „Es sind erwachsene Menschen die sich wie ein Baby behandeln lassen, sie haben ihre Sexuelle Erfüllung wenn sie gewindelt und mit der Falsche gefüttert werden. Wir haben zwei spezielle Spielzimmer eingerichtet, dort gibt es übergroße Babybetten, Wickeltische und Laufställe, auch die Spielsachen und Schnuller sind übergroß.“ Annette muss lächeln, „Babys?“. „Es ist gar nicht mal so selten und es ist denn Leuten wirklich ernst damit. Die Windeln sind nicht nur zur Zierde“ „Ehrlich!“, Staunt Annette. „Ja und wo wir schon mal dabei sind, haben sie schon mal die Begriffe Kaviar und Natursekt in Verbindung mit Sex gehört“. Wir nicken. „Auch gibt es Gruppen, allerdings nicht bei uns“. „Und die essen und trinken wirklich…“, frage ich mit etwas ekel, obwohl mir da einfällt das ich ja selber meinen Finger abgeleckt habe der vorher in Annettes Poloch war. „Ja“, bestätigt Frau Brunken, „diese Leute finden halt ihre Sexuelle Erfüllung darin, es gibt dort solche Sachen wie Golden Shower und Toilettesklaven“. Annette und ich schauen uns an, Frau Brunken sieht das, „Nun den einem gefällt es und dem anderen nicht, man kann da keinen Stab drüber brechen und darf diejenigen nicht verurteilen“. Wieder nicken wir. Frau Brunken fragt nach der Toilette, sie lächelt, „Es passt ja gerade“, Annette führt sie hin, als sie wiederkommt überfalle ich sie erst mal, „Ihr habt euch geküsst“. Annette lächelt, „Ja, es hat sich so ergeben“. „Es hat mich scharf gemacht“, geben ich zu. Sie lächelt wieder, „mich auch“. „Wirst du zu ihr gehen“, Annette weiß was ich meine, sie schaut mich an, „Ich glaube schon, irgendwie löst sie in mir was aus, sie ist…“. Frau Brunken kommt wieder, setzt sich. „Hatte icherwähnt das es sich um geschlossene Gruppen handelt“, wir nicken, „sie würden dort also nur aufgenommen werden wenn sie aktiv oder passiv mitmachen“. Wieder nicken wir. „So ist es auch bei der letzten Gruppe, da geht es um Petplay, die Mitglieder übernehmen Tierrollen, es gibt Katzen, sie werden von den weiblichen Mitgliedern bevorzugt, es gibt Hunde, meist Männer. Die Hunde und Katzen kommen auch ins Institut, die Ponys unterstützen wir nur, da haben wir keine Räumlichkeiten, sie werden nur ausgestellt oder werden zum Sex angeboten“. „Wie jetzt?“, fragt Annette, „Hunde, Katzen und Ponys? Die treiben es mit den Tieren?“.

Frau Brunken schmunzelt, „Zum Teil, ja. das geschieht aber im Privaten Bereich, nicht im Institut. Es wird Zoophilie genannt ist gar nicht mal so selten, es gibt geschichtliche Vorbilder, denken sie an Leda und den Schwan, an Europa und den Stier oder das was man Katharina der Großen nachsagt, das sie eine Vorliebe für Hengste hatte. Bei dem Petplay geht es aber in erster Linie das Verhalten eines Tieres anzunehmen Hunde und Katzen werden in Käfigen gehalten, schlafen in Körbchen, sie tragen Fellanzüge und ihnen werden Schwänze angesteckt, einige tragen auch Tiermasken. Im Institut finden treffen statt, die Hunde und Katzen können sich dort durchaus paaren, wenn es die Halter zulassen. Mit den Ponys ist es anders, sie werden vor Sulkies gespannt, es werden rennen veranstaltet. Es gibt Stuten und Hengste, oder auch als Ponymädchen oder Ponyboy bezeichnet, sie tragen aufwendig gearbeitetes Zaumzeug, besonders die Ponymädchen werden hübsch herausgeputzt. Die Hengste weniger, mehr maskulin, viel Leder, sie werden auch weniger vor Sulkies oder Wagen gespannt, sind mehr für den Sex da“. Frau Brunken schaut zur Tür, „Ich habe ein Video auf dem Rechner, es muss nur darauf geachtet werden das die Kinder nicht hier reinplatzen“. „Keine Sorge“, meint Annette, „werden sie hören wenn sie die Treppe runterkommen“.

„Fein“, Frau Brunken sucht im Rechner, hier sehen sie. Annette erhebt sich und setzt sich neben sie hin, als ich auch aufsteh um mich neben sie zu stellen meint Frau Brunken, „Es ist nicht für deine Augen bestimmt“, dabei schaut sie mir in die Augen, ich will etwas sagen, setze mich aber ohne Kommentar wieder hin. Sie startet das Video, ich höre die typischen Geräusche des eingebauten Lautsprechers, erst nur Stimmengewirr, dann stöhnen. Annette sieht es ja von Anfang an, sie sieht einen kahlen Raum, Strohballen liegen in der Ecke, zwei Frauen kommen ins Bild, lachen, eine legt sich auf eine Art Liege, sie schlägt ihren Rock hoch, Annette sieht das sie darunter nackt ist. Die andere richtet die Liege so aus das die Beine der nackten gespreizt sind, sie liegt dort wie in einem Frauenarztstuhl. Annette hört Hufgetrappel, ein Mann mit einem Pferdekopf wird von zwei Männern rein geführt, er hebt beim gehen die Beine weit an, es würde lächerlich wirken wenn er nicht einen respektablen Penis vor sich hertragen würde, der im Takt der Schritte auf und ab schwingt. Die Männer haben scheinbar Schwierigkeiten ihn zu halten da er immer wieder ausbrechen will, er ist sehr Muskulös.

Er wird zur Liege geführt, er wehrt sich dagegen, schlägt mit den Hufen. Sein Glied schlägt dabei in alle Richtungen, Annette sieht das die Frau auf der Liege davon sehr angetan ist, sie zeigt mit dem Finger darauf. Ein dritte Mann eilt hinzu, die Hufe werden mit Ketten gesichert, Annette hört das klirren der Kettenglieder, längst macht sie Erregung in ihr breit, ihre Lippen sind leicht geöffnet und sie fühlt das sie feucht wird. Der Hengst wehrt sich immer noch, seine Arme sind einem merkwürdigen Winkel am Körper fixiert. Diese Fixierung wird nun gelöst, die Männer haben viel damit zu tun, obwohl sie nur einen Arm gelöst haben, ein Gestell wird heran geschafft, der Arm des Hengstes wir dort schnell wieder befestigt, das gleiche geschieht mit dem anderen Arm. Der Hengst steht nun leicht gebeugt vor der Liege, sein Glied immer noch Groß und steif, er wehrt sich immer noch, immer noch schwingt sein Glied wild hin und her.

Die Liege wird nach vorne geschoben, Annette kann sehen mit welcher Spannung die Frau dort liegt, ein Mann hält den Hengst am Becken fest, ein andere fängt sein Glied ein, er hält es in der Hand, Annette kann sehen das der Hengst gleich wilde Bewegungen macht, sie sieht wie das Glied scheinbar noch grösser wird. Der Hengst wird etwas zurück gedrängt, die Frau legt sich in Position, der Penis wird in sie eingeführt, sofort geben die Männer den Hengst frei und springen beiseite. Was nun folgt kann Annette nur mit ‚Mach mir den Hengst bezeichnen‘, die Frau wird mit solcher Kraft gevögelt das die Liege sich bewegt, sie rutscht nach hinten, zwei der Männer schieben sie wieder nach vorn, halten sie in Position, die Frau schreit und stöhnt ihre Lust raus, während dem Hengst der Schweiß in Strömen hinunterläuft. Es dauert eine ganze Zeit in der die Frau sich windet, ihr Becken bewegt alles macht damit der Penis möglichst tief in sie eindringen kann. Plötzlich krampft der Hengst, alle Muskeln spannen sich an und Annette sieht das er pumpt, seinen Samen verströmt, die Frau windet sich in Ekstase. Annette ist völlig in dem Video aufgegangen, hat nicht gemerkt das sie eine Hand in ihren Schritt gelegt hatte, sich gestreichelt hat. Im Video wird der Hengst nun gelöst, die Männer führen ihn umher, wieder hebt er die Beine übertrieben an. Die Kamera zoomt auf den Schoß der Frau, eine Große Menge Sperma ist dort zusehen wird es träge aus ihr herausläuft, mit diese Einstellung endet das Video.

Annette streichelt sich immer noch, immer noch hin und weg von dem was sie gerade gesehen hat…

Frau Brunken muss sie mehrmals ansprechen bevor sie reagiert, wie aus einem Traum erwacht sie und nimmt ihre Umgebung wieder wahr. Frau Brunken lächelt sie an, „sehr anregend nicht wahr“. Annette nickt. Frau Brunken zeigt runter, „Nehmen sie bitte die Hand dort weg, ich möchte das nicht und ich möchte das sie mich in Zukunft fragen ob sie sich berühren dürfen wenn ich bei ihnen bin. Haben sie das verstanden?“ Wieder nickt Annette, sie schaut Frau Brunken an, sieht das sie es wirklich so meint und nimmt ihre Hand weg, obwohl sie sich gerade jetzt gerne streicheln würde. Diese ganze Szene erregt sie. Frau Brunken scheint das zu erkennen, sie schüttelt den Kopf, „Nein“, sagt sie streng. Annette beißt ich auf die Lippen, weiß im Moment nicht wohin mit ihren Händen. Frau Brunken schaut nun zu mir, „Manfred, warte draußen bis ich die wieder rein rufe“. Ich stehe nicht gleich auf, sehe sie verwirrt an. „Jetzt sofort, Manfred“. Immer noch verwirrt stehe ich auf und gehe aus dem Wohnzimmer, was soll das, frage ich mich und wieso lass ich das mit mir machen. Ich will schon wieder reingehen lasse es dann aber doch bleiben.

Im Zimmer steht nun auch Frau Brunken auf und fordert Annette auf das gleiche zu tun. „Das was sie dort gesehen haben ist kein Spiel, ich kann sie nur warnen, versuchen sie nie bei einer solchen Gruppe Mitglied zu werden. Sie sind diesen Leuten nicht gewachsen“. „Ich will doch gar…“, fängt Annette einen Satz an. „Ich habe es an ihren Augen erkannt das sie es möchten, lassen sie es bleiben. Sie würden dort sicher aufgenommen werden, aber nicht so wie sie denken, Manfred ist kein Hengst, er trägt eine Keuschheitsvorrichtung, er würde als Ponymädchen enden, genau wie sie“. Annette sieht sie fragend an. „Diese Leute sind sehr Dominant und erkennen sofort ihre devote Einstellung“. „Ich bin nicht…“. „Öffnen sie bitte ihre Hose“. Annette zögert. „Sofort!“ Annettes Hände gehen runter, sie öffnet den Knopf und zieht den Reißverschluss runter. „Legen sie ihre Hände auf meine Schultern und sehen sie mich an“. Auch das macht Annette, sie zuckt zusammen, Frau Brunken hat ihre Hand in Annettes Höschen geschoben. „Lassen sie ihre Hände auf meinen Schultern“. Annette legt ihre Hände wieder auf die Schultern von Frau Brunken, sie fühlt die tastenden Finger an ihrer Möse. „Sehen sie mich an“, Annette hatte ihre Augen geschlossen und öffnet sie nun wieder.

„Wenn sie der Gruppe beitreten würden, würden sie bereits am ersten Tag nackt und gefesselt in einer Box stehen. Viele Leute würden sie ansehen und betasten, würden prüfen wo ihre Stärken liegen“. Annette stöhnt auf und schließt wieder ihre Augen, „Augen auf!“, kommt der Befehl von Frau Brunken, sie hält ihre Hand nun still, umfasst nur Annettes Geschlecht, Annette versucht mit ihrem Becken zu kreisen, sich zu reizen, das lässt Frau Brunken aber nicht zu, sie geht mit ihrer Hand mit. Sie erzählt weiter, „Sie würden testweise vor einen Wagen gespannt, immer noch nackt, sie tragen nur Zaumzeug. Diese Wagen sind mit einer Peitschvorrichtung ausgerüstet, auf Knopfdruck wird ihr Hintern mit einer Gerte traktiert, ob sie wollen oder nicht, sie beginnen zu laufen nur um den Schlägen zu entgehen“. Wieder stöhnt Annette auf, Frau Brunken bewegt ihre Hand. „Sie werden über die Zügel gelenkt, sie lernen schnell darauf zu reagieren, erst wird ihr Kopf in die Richtung gezogen in die sie laufen sollen, wenn sie nicht schnell genug parieren wird an einer anderen Leine gezogen, sie ist an einer Klammer befestigt und diese Klammer ist wiederum an ihrer Brustwarze angebracht. Je stärker gezogen wird umso stärker beißt die Klammer zu.“

„Sie laufen unter Umständen den ganzen Tag vor dem Wagen, vielleicht kommen sie auch auf ein Laufband dort wird ihnen beigebracht die Beine richtig zu heben. Sie haben gesehen wie der Hengst gelaufen ist? So werden sie auch laufen müssen. Sie werden es auf dem Laufband üben, Stunde um Stunde“. Wieder stöhnt Annette auf, Frau Brunken spürt wie erregt sie ist. „Sie werden diesen Leuten ausgeliefert sein, werden von ihnen dressiert. Sie schlafen in einer Box, entweder alleine oder mit anderen Stuten. Von den Hengsten werden sie getrennt sein, könne sie vielleicht sehen wenn diese an ihrer Box vorbei geführt werden, sehen wie sie mit ihren steifen Penis vor überschreiten und sich wünschen das er zu ihnen in die Box kommt denn sie werden enthaltsam leben, kein Geschlechtsverkehr, es wird ihnen verboten sich zu berühren, wenn überhaupt dürfen sie sich an einem Balken scheuern über den Sackleinen gespannt ist. Sie werden in dem Leben als Pony aufgehen und eines Tages wird man sie anspannen und sich von ihnen in die Stadt fahren lassen, in aller Öffentlichkeit laufen sie als Pony vor dem Wagen, werden angestarrt aber es macht ihnen nichts aus, schlimmer noch es erregt sie sogar“. Wieder stöhnt Annette auf als Frau Brunken ihre Hand bewegt. „Sie sind jetzt erregt nicht wahr“. Annette nickt. „Möchten sie zum Höhepunkt kommen?“ Wieder nickt Annette. „Dann bitten sie mich darum“ „Bitte, ich möchte kommen“, sagt Annette leise und Frau Brunken lächelt, „Das erregt sie auch wieder“. Annette nickt. „Gut, sie werden aber erst zum Orgasmus kommen wenn ich es erlaube“. Frau Brunken bewegt ihre Hand stärker, dringt mit den Fingern weiter ein, reizt ihren Kitzler mit dem Daumen. „Augen auf!“ Annette zuckt zusammen, öffnet ihre Augen, sie ist schon so weit, der Film und das was Frau Brunken erzählt hat hatte eine große Wirkung auf Annette. Frau Brunken erkennt wie es um Annette steht, lächelt und sagt, „Jetzt“. Annette kommt sofort, versucht eine andere Stellung einzunehmen, Frau Brunken lässt es aber nicht zu, Annette muss so stehen bleiben, erlebt so ihren Orgasmus.

Frau Brunken wartet bis sich Annette beruhigt hat. „Sie versprechen mir das sie nicht versuchen dieser Gruppe beizutreten“. „Ja, ich verspreche es“. „Fein. So, ich werde gleich gehen, wir sehen uns wenn Manfred geöffnet wird“ „Ja“ „Und überlegen sie es sich noch ob sie Manfred auch mit Frauen zusammenkommen lassen. Sie brauchen es nur in seinem Profil eintragen, ach ja, am Montag bekommen sie den Rechner mit dem sie sich bei uns einloggen können. Der Techniker der ihn hier aufstellt ist nicht nur in der Computertechnik gut, er wird ihnen auch anderweitig zur Verfügung stehen“. Frau Brunken zieht ihre Hand aus Annettes Hose, was diese noch mal zum aufstöhnen bringt. „Sie dürfen sich nun setzen ich gehe mir eben die Hände waschen und sie“, Frau Brunken lächelt wieder, „sollten gleich ihr Höschen wechseln“. Auch Annette lächelt nun, die Dominanz ist von Frau Brunken abgefallen, sie ist nun wieder eine normale Frau. „Was ist mit Manfred?“, fragt Annette. „Der wird von der ganzen Sache nicht erfahren, auch wenn sie unten bei mir im SM Bereich waren wird er nichts davon erfahren, für ihn werden sie der Dominante Partner bleiben, er braucht diese Führung, sie merken ja selber wie gut ihm das tut und wie schnell er gehorcht“.

Frau Brunken geht raus, „Du darfst wieder rein“. Ich gehe zu Annette, „und was war los?“. „Nichts Manfred, sie hat mir nur etwas gezeigt. Du hättest dabei nur gestört“. „Aber…“. „Nein Manfred, bitte frage nun nicht weiter, es war und es ist nicht für dich bestimmt, das muss reichen, okay?“ „Ja“, ich füge mich. Ich sehe ein leichtes aufblitzen in Annettes Augen, kann es aber nicht erklären….

Frau Brunken und das Mädchen verabschieden sich, unsere Kinder wollten die junge Frau gar nicht gehen lassen, sie haben doch so toll mit ihr gespielt. Sie kann wirklich gut mit Kindern umgehen. Nachdem sich die Kinder endlich losreißen konnten haben wir das Abendbrot vorbereitet. Annette war die ganze Zeit nachdenklich und schweigsam, den Kinder fällt das nicht auf, lang und breit wird uns erklärt was für tolle Spiele das Mädchen kennt und wie nett sie doch ist. Als sie alles losgeworden sind bricht Annette ihr schweigen, „Würdest du mir nachher die Haare färben?“, fragt sie mich. „Ja, natürlich“. „Wie wäre es wenn wir morgen zusammen mit Bernd und Maria und ihren Kindern ins Spaßbad gehen“. Unsere beiden sind gleich Feuer und Flamme, am liebsten jetzt gleich los.

Später als sie im Bett sind frage ich Annette wegen Uwe, ob sie morgen zu ihm geht. Sie lacht, „Uwe ist sauer, um den kümmer ich mich vielleicht in der nächsten Woche wieder“
Ich weiß nicht ob ich nun froh oder enttäuscht sein soll, ich mag es einfach wenn sie mit einem andern zusammen war und ich sie danach lecken darf. Vorsichtig frage ich, „Gefällt es dir nicht mehr mit anderen zu schlafen?“. „Natürlich gefällt es mir, hast du doch heute gesehen, bei Uwe ist es nur so das er so anhänglich wird, ich bin ja schließlich nicht mit ihm verheiratet“. „Nein, zum Glück bist du meine Frau“, sage ich lächelnd. „Richtig, so soll es auch bleiben“. Sie geht sich die Haare waschen und ich bereite alles fürs färben vor. Ich liebe es in ihren Haaren rum zu wühlen, nur der Geruch des Haarfärbemittels ist unangenehm. Ich bekomme langsam Erfahrung darin, habe kaum etwas an ihren Ohren geschmiert. So nun eine halbe Stunde warten, dann kann sie es ausspülen, ich bin wie immer gespannt ob ich auch alles erwischt habe. Ich habe, alles super.

Morgen ist Samstag, wir können länger schlafen also können wir im Bett richtig toben. Ich dehne das Liebesspiel richtig aus, lasse sie ein wenig zappeln bevor ich ihr einen Orgasmus gönne. Es bleibt natürlich nicht bei dem einen und beim letzten habe ich wieder meinen Finger in ihrem Po. Sie schläft danach ein, ich liege noch kurz wach, Gott wie ich diese Frau liebe, wir haben es auch wieder so gemacht das sie auf mir lag und sie sich mit dem Ding zwischen meinen Beinen befriedigt hat, dabei bin ich auch zum Höhepunkt gekommen, sehr sogar. Ich lag ja mit weit gespreizten Beinen unter ihr, so als würde sie mit mir schlafen, ich musste immer daran denken was diese Frau Brunken über den Analsex gesagt hat, das ich versteigert werde und mich ein Mann entjungfert, dann liege ich sicher auch so unter ihm. Diese Gedanken haben mich richtig wild gemacht, ich habe sogar solche Sache wie ‚Nimm mich‘ und ‚Mach‘s mir‘ zu Annette gesagt und sie ist darauf eingegangen, hat so getan als würde sie es mit mir treiben. Es war geil, ob es mit einem Mann auch so ist?

Mit lange Schlafen war nichts, die Kinder waren früh auf den Beinen, würden am liebsten gleich losfahren. Ich spreche ein Machtwort, erst wird gefrühstückt und zwar ausgiebig, die Kinder kommen sonst gleich hungrig im Bad an und müsse dort teuer essen, ich hoffe das Maria und Bernd das auch so sehen, gesagt haben wir nichts davon als wir sie gestern angerufen haben und gefragt haben ob sie Lust und Zeit haben mitzukommen. Bernd wollte erst nicht, Maria war die treibende Kraft, sie haben aber zugesagt. Ich gehe schnell zum Bäcker, Brötchen und zwei Hörnchen holen, warum arbeiten wohl immer solch süße Mäuse im Bäckerladen, denke ich dabei. Hier auch, so eine hübsche, ich schätze sie auf zwanzig, sie strahlt mich an, wäre ich nicht verschlossen dann hätte ich nun ein Hörnchen in der Hose. Nicht das auf so junge Dinger stehe, sie sind eben hübsch anzusehen. Ich lächle sie an und bedanke mich. s ich nach Hause komme ist schon alles fertig, der Tisch gedeckt wir können gleich anfangen zu frühstücken.

Annette sucht noch allerlei Sachen zusammen, alles was wir so brauchen mit zwei kleinen Kindern. Zur Freude der Kinder geht es endlich los, erst mal hin zu Maria und Bernd, wo Maria bei mir gleich wieder auf Tuchfühlung geht, Annette sieht es und lächelt still. Die beiden sind mit ihren Kindern auch schon fertig, so können wir gleich weiterfahren. Unsere beiden waren schon ungeduldig, wenn es noch eine Verzögerung gegeben hätte wären sicher Tränen geflossen. Ob man früher als Kind auch so ungeduldig war? Wir müssen noch gut eineinhalb Stunden fahren, wir singen mit den kleinen und spielen ‚ich sehe was das du nicht siehst‘ mit ihnen um die Zeit zu verkürzen. Ich ärgere sie sogar ein wenig, meine zu meiner Tochter ob wir nicht umkehren wollen, ich hätte gar keine Lust mehr weiter zu fahren, heftige Proteste von der Rückbank zeigen mir das sie damit überhaupt nicht einverstanden ist. Vielleicht ist es ja gar nicht geöffnet, mutmaße ich jetzt. „Doch Papa das hat auf, das muss aufhaben. Mama das hat doch auf?“. Annette grinst, beruhigt sie aber, „Ja das hat geöffnet“. Im Rückspiegel sehe ich das triumphierende Gesicht meiner Tochter. Ich lächle sie an, Kinder…

Ich finde das es in diesen Bädern am Eingang immer nach Hektik riecht, die Kinder zappeln, man ist mit Taschen beladen und sucht nach seiner Geldbörse während hinter einem schon die nächsten stehen die auch einchecken wollen, auch bei denen sind die Kinder zappelig, ein hektisches Tohuwabohu.
So geschafft, wir sind drin, nun ab in die Kabinen zum Umziehen. Annette nimmt die kleine mit zu sich und ich meinen Sohn. Ich kann mich ganz unbefangen umziehen, wir haben es gestern noch probehalber gemacht, Annette hat genau darauf geachtete ob dieses Teil zu erkennen ist das ich trage, ist es nicht, es sieht ganz natürlich aus, also die vom Institut haben sich wirklich Mühe gegeben das Ding zu designen. Wir treffen uns beim Eingang zum eigentlichen Bad mit den anderen. Maria sucht gleich wieder meine Nähe, sie macht es sehr geschickt, sie geht zu unserer Tochter und drängt sich dabei an mir vorbei, obwohl genug Platz vorhanden ist. Annette bemerkt das, Marias Mann aber nicht. Wir suchen uns einen schönen Ort wo wir uns niederlassen können. Das Bad hat einen Innen und einen Außenbereich die beide im Sommer genutzt werden können, die Sonne scheint warm und suchen im Freien nach einer Liegemöglichkeit.

Annette und Maria wollen sich in die Sonne legen, Annette bittet mich sie einzucremen. Ich bin etwas irritiert weil die Kinder quengeln, sie wollen ins Wasser, ohne Aufsicht lassen wir das aber nicht zu. „Bernd kann ja mit den Kindern gehen und Manfred cremt uns beide ein, Bernd mag das sowieso nicht, er hat nicht so gerne schmutzige Hände“. Annette macht mir unauffällig ein Zeichen und grinst. Bernd stimmt Maria zu und sieht uns fragend an, ich nicke und er zieht mit den Kindern los. „Ich komme gleich nach“, rufe ich ihm zu.
Annette kramt das Sonnenöl aus der Tasche und legt sich auf den Bauch, ich fange an sie einzureiben, erst den nur den Rücken. „Du kannst mich am besten ganz eincremen, dann brauch ich meine Hände nicht extra zu waschen. Maria wäre das sicher auch ganz recht wenn du das bei ihr auch machst“. Annette dreht ihren Kopf zu mir, schaut mich an, „Ja, warum nicht“. Also creme ich sie ganz ein, erst den Rücken, dann die Beine, sie dreht sich um und ich mache vorne weiter, sie genießt die Berührungen an ihren Schenkeln und ihrem Oberkörper, zum Schluss creme ich noch ihre Arme ein.

Nun ist Maria an der Reihe, auch sie dreht erst sich auf den Bauch und präsentiert mir ihren Rücken, als ich beginne das Öl auf ihrem Körper zu verteilen spüre ich ein leichtes Zittern bei ihr. Ich mache es bei ihr genau wie bei Annette, als ich mit ihrer Rückseite fertig bin dreht sie sich um und schaut mich mit einem Schlafzimmerblick an. Ich widme mich ihren Beinen, verteile die Creme und massiere sie ein, je höher meine Hände ihrem Schoß kommen umso mehr zittert sie, sie kann sogar ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Unauffällig sehe ich zu Annette als ich mir neues Öl in die Hand gie0e, sie lächelt nur. Ich mache mit Marias Oberkörper weiter, spiele das Spiel mit, lasse meine Hände über ihren Körper gleiten, extra nahe an ihrem Bikinislip vorbei, wieder kommt ein unterdrücktes stöhnen von ihr. Zu ihrem Verdruss bin ich fertig, sie haucht ein 'Dankeschön' zu mir, von mir kommt ein harmloses 'Gern geschehen'.

Bevor ich gehe beuge ich mich noch zu Annette runter, küsse sie und frage ganz leise, „Was hast du vor?“ „Mal sehen…“, kommt es ebenso leise zurück.

Ich gehe zu Bernd und den Kindern, sie sind alle in der Halle beim Wellenbad. Er ist bei den Kindern im Wasser, auch ich stürze mich in die Fluten, gut ich gehe ins Wasser, so tief ist das Becken nicht. Bernd sieht mich, „schön das du kommst, dann brauche ich nicht doppelt aufpassen“. Ein Signal ertönt, „Gleich kommen wieder Wellen, Papa“, ruft mir meinen Tochter zu, sie schaut gebannt zum Ende des Beckens, dort sitzt die Wellenmaschine, „Es geht los“, wieder meine Tochter, ich sehe nach meinen Sohn, er ist weiter vorne, im flachen Wasser, ich gehe zu ihm und nehme ihn auf den Arm, gehe mit ihm ins tiefe. Die Wellen kommen und schütteln uns durch, mein kleiner findet es wunderbar. Die Wellen werden weniger, das Wasser wieder ruhig. „Sollen wir rutschen?“, frage ich, alle sind dafür, nun alle bis auf Bernd, er hat keine Lust, kommt aber mit und wird unten aufpassen damit die Kinder sich nicht wehtun.

Ich tobe mit den Kindern herum, das schöne mit kleinen Kindern ist ja das man selber auch wieder lernt zu spielen, ich jedenfalls bin mir nicht zu schade dazu, auch wenn wir mit den Kindern in so eine Spielscheune gehen, bin ich vorne mit dabei. Rennen und hüpfen, auf dem Trampolin rumalbern und mit den Geräten spielen, man wird selber wieder zum Kind.
Bernd ist da scheinbar nicht so der Typ für, er schaut lieber anderen Frauen hinter her. „Du hast doch eine Sahneschnitte zu Hause“, raune ich ihm zu. „Stimmt“, sagt er, ich höre den Besitzerstolz heraus, „sie sieht gut aus“. „Aber?“ Er schaut sich um und kommt näher zu mir „Ja weißt du, ich rammel sie gerne fest durch, sie mag das auch wohl, will aber vorher und nachher noch Kuschelsex haben, da habe ich wenig Sinn drauf und dadurch lässt sie mich eben nicht immer an sich ran“. Aha, denke ich, so einer ist Bernd, rauf auf die Mutter und fertig, damit tue ich ihm aber Unrecht, er it ein guter Kumpel, kein Macho. „Nur so mal Kuscheln ist doch schön“, sage ich leise. „Meinst du..“. Die Kinder kommen zu uns, wir können uns nicht weiter unterhalten.

Wir gehen alle ins Frei zu Maria und Annette, nun müssen auch die Kinder eingeschmiert werden und natürlich wir auch. Die Kinder machen das selber, die größeren bei den Kleinen und ich reibe ihnen noch den Rücken ein. Bernd meint auf Sonnencreme verzichten zu können, ich aber nicht, also schmiere ich mich selber von vorne ein und meine Tochter cremt mir den Rücken ein. Zum Schluss melden sich auch noch Annette und Maria, auch die werden von mir versorgt. Es kommt mir dabei etwas komisch vor das ich Maria von Kopf bis Fuß mit den Händen berühre und Bernd dabei sitzt. Klar es würde mir gefallen wenn einer das bei Annette machen würde, er später sogar noch Sex mit ihr haben würde, aber ich glaube das Bernd nicht so eingestellt ist, er hat scheinbar kein Interesse an seiner Frau.

Wir verbringen einen schönen Tag, ich tobe noch weiter mit den Kindern, Bernd lässt sich lieber verbrennen und schaut zu den anderen Frauen während Maria und Annette sich unterhalten, ich würde da gerne Mäuschen spielen. Zum Schluss gehen wir noch alle zu Mac Doof und sind gegen neun Uhr am Abend wieder zu Hause, die Kinder fallen todmüde ins Bett und auch ich bin geschafft. Wir haben noch schnell alles weggeräumt und machen es und nun im Wohnzimmer gemütlich. „Ach ja, Manfred, Maria kommt morgen zu uns.“, sagt Annette. „Zu uns, warum?“ „Sie möchte auch ihre Haare gefärbt bekommen. Traust du dir das zu?“ Ich überlege kurz, „Nun ja, sie hat längere Haare, aber ich mein e schon das ich das kann“. „Du bist ein so toller Mann“, Annette kuschelt sich an mich, ich will gerade damit anfangen was das im Schwimmbad sollte, da kommt sie mir zuvor. „Ich habe mich mit ihr unterhalten, sie ist sehr unausgelastet, du weißt was ich meine“. Ich schüttel den Kopf. „Sexuell meine ich“, klärt mich Annette auf, „sie hat sich beklagt das Bernd kein sehr zärtlicher Mann sei, er ihr nicht die Nähe geben kann die sie braucht und sie dadurch eben kein erfülltes Liebesleben hat, Sie sagte das Bernd sie halt nur besteigt, ´ne Nummer schiebt und runtergeht“. Ich muss lächeln, das hatte ich ja auch aus erster Hand gehört, Annette schaut mich fragend an, ich sage ihr was Bernd mir erzählt hat. „Ja stimmt schon, das Bernd es gut kann hat sie mir auch gesagt, nur es reicht ihr nicht und als ich ihr beschrieben habe was wir so machen wurde sie noch neidischer auf dich als sie vorher schon war. Das war immer der Grund das sie deine Nähe gesucht hat, sie hat immer gesehen wie zärtlich du zu mir bist.“ „Deswegen hat sie mich so angemacht?“ Annette nickt, lächelt, „das eincremen hat ihr sehr gut gefallen, sie meint das du begnadete Hände hast und das sie gerne mehr davon spüren würde“. „Ich mache ja morgen mit ihren Haaren rum, da kann sie es wieder spüren“, lache ich. Annette sieht mich an, „Nicht nur an den Haaren“, meint sie geheimnisvoll. „Wo denn sonst noch?“. „Überall, wo sie will“. Annette lächelt wieder, „ich borge dich ihr aus“.


„Wie? Ausborgen?“ „Ist doch ganz einfach, sie kommt morgen zum Haare färben, Bernd bringt sie und die Kinder vorbei, du färbst ihr dann erst die Haare, danach werde ich mich mit den Kindern beschäftigen und ihr werdet nach oben verschwinden, dort wirst du für ihre Entspannung sorgen.“ „Aber das geht doch nicht, ich kann doch nicht…“. „Warum denn nicht, du gehst doch auch zu fremden Männern“. „Schon, aber sie ist nicht fremd und sie ist kein Mann, du willst doch nicht das ich mit Frauen….“. „Nicht mit fremden Frauen, bei ihr ist es etwas anderes, sie ist eine Freundin“. „Das ist also ganz was anderes“, meine ich etwas pikiert, „hast du dir auch überlegt was ich machen soll wenn sie mit mir schlafen will?“ Annette sieht mich nur an. „Du hast es ihr gesagt?!“. Ich bin sprachlos, starre eine Zeitlang vor mich hin. „Ist es denn so schlimm mit einer Frau zärtlich zu sein?“ fragt sie mich. Ich schüttel stumm den Kopf, blicke sie dann an, „Nein, aber ich wäre gerne gefragt worden“. „Hätte das denn etwas geändert, wenn du es abgelehnt hättest, müsste ich dich dazu zwingen, das hätte ich nicht gemocht. Du weißt doch noch was Frau Brunken gesagt hat, Einer von uns muss der Dominante Partner sein und das bin ich eben.“ „Aber warum musstest du ihr von der Keuschheitsvorrichtung erzählen?“ „Maria hat davon geredet das es ihr reicht wenn du sie mit den Händen und deiner Zunge verwöhnst, sie würde nicht mit dir schlafen wollen“, wieder lächelt Annette, „da habe ich sie auch über diese Sache aufgeklärt, Sie wird es morgen sehen wollen, du wirst oben also nackt sein. Okay?“ „Habe ich denn eine andere Wahl?“ „Nein“, Anette steht auf, „und nun komm mit, ich will dich spüren“. Ich lösche das Licht im Wohnzimmer und folge ihr.

Die Kinder wecken uns, ich bin noch sehr müde, Annette hat mich noch sehr in Anspruch genommen, wollte geleckt und gestreichelt werden, danach ist sie eingeschlafen, ich habe noch lange wach gelegen. Vieles ging mir durch den Kopf, auch jetzt bin ich mir noch nicht im klaren was da passiert ist. Gut, was passiert ist weiß ich, aber das warum und wie, ist es was mich beschäftigt. Nun weiß Maria also auch über mich Bescheid und nicht nur das, Annette hat mich ausgeliehen. Annette ist schon hoch, auch ich rappel mich auf, gehe zum Klo und will nun in die Küche gehen. Annette hält mich auf, »Du siehst noch sehr müde aus mein Schatz, ich möchte das du dich wieder hinlegst, du sollst gut ausgeruht sein wenn Maria zu uns kommt.« »Aber...«, versuche ich zu sagen, doch sie legt einen Finger auf meinen Lippen, »Keine Widerrede, ab ins Bett mit dir.« Ich zögere noch einen Moment, sie sieht mich nur an, ich senke die Augen und gehe ins Schlafzimmer.

An Schlaf ist aber nicht zu denken, was macht sie mit mir, ich hätte nicht klein bei geben sollen, denke ich, ach menno, diese ganzen Grübeleien. Ich wälze mich hin und her, Maria kommt mir in den Sinn, sie ist schön, eine schöne Frau, viele Männer würden mich beneiden wenn sie in meiner Lage wären, hmm, vielleicht auch nicht, ich mache es nicht freiwillig, es kommt nicht von mir.
Irgendwie muss ich doch eingeschlafen sein, meine große steht am Bett, hat mich geweckt. Ich lächel sie an, »sag Mama das ich gleich runter komme«. Sie verschwindet und ich stehe zum zweiten Mal auf an diesem Tag. Recke und strecke mich, es geht mir besser, was so ein wenig Schlaf doch ausmachen kann.

Annette hat das Essen schon auf dem Tisch, ich bin ein wenig durcheinander, ich komme ja gerade aus dem Bett und setze mich nun an den Mittagstisch, ist ungewohnt für mich.
Nach dem Essen bringen wir schnell die Wohnung auf Vordermann, ich sauge noch schnell im Wohnzimmer während Annette ein paar Kleinigkeiten wegräumt um alles etwas ordentlicher erscheinen zu lassen. So, alles ist soweit fertig, Annette und ich haben es uns gerade in der Stube gemütlich gemacht und ich wollte gerade auf das Thema Maria zu sprechen kommen, als die Türklingel anschlägt. Annette geht zur Tür, es sind Maria und die Kinder. Die kleinen werden gleich zu unseren nach oben geschickt und Maria kommt mit Annette zu mir. Ich erhebe mich um sie zu begrüßen, weiß aber nicht wie. »Nun nimm sie schon in den Arm und gebe ihr einen Begrüßungskuss«, sagt Annette. Etwas zögerlich lege ich eine Hand auf Marias Hüfte und gebe ihr einen flüchtigen Kuss auf die Lippen. »So und nun setzt euch«, Annette zeigt auf die Couch, sie selber nimmt im Sessel platz.

Ich pflanze mich hin, Maria kommt zu mir, setzt sich so das sich unsere Knie berühren, ich zucke ein wenig zusammen. Annette steht auf, »Komm bitte mal mit in die Küche«, sagt sie zu mir. Ich folge ihr. »Was ist los mit dir«, fragt sie mich, »ist Maria dir so zuwider?« »Nein, ich weiß nur nicht was ich machen soll, es ist merkwürdig, sie ist doch deine Freundin und ...«. »Tu einfach so als wärst du vom Institut zu einem Mann geschickt worden, nur das es eben Maria ist. Oder bist du bei den Männern auch so schüchtern?« Ich schüttle den Kopf. »Das habe ich mir gedacht und nun ab mit dir.« »Aber...« »Schon wieder ein ›Aber‹?« »Ja, ich weiß nicht wie ich das sagen soll, ich bin gehemmt weil du dabei bist und weil es eine Frau ist.« »Stell dir einfach vor das ich nicht da bin und denke daran, das ganze geht doch von mir aus, du tust es weil ich es so möchte, du betrügst mich nicht. Okay?« »Ja« »Gut, nun ab mit dir und zeige ihr das sie eine Frau ist«

Wir kehren zurück ins Wohnzimmer, Maria schaut uns an, schaut mich an. Ich setze mich wieder zu ihr, sehe ihr in die Augen, »Du bist sehr schön«, sage ich zu ihr. Ihre Augenlider flattern etwas, »Danke«, sagt sie. »Deine Bluse steht dir sehr gut, ist das Seide«, frage ich und streiche mit den Fingern über ihre Schulter den Arm hinunter. Sie nickt. Meine Finger erreichen ihr Bein, ich lege meine Hand dort hin, rücke etwas näher zu ihr. »Das fühlt sich toll an«, sage ich leise. Mit der anderen Hand fahre ich leicht über ihr Haar, »Auch das fühlt sich schön an«. Sie schluckt und leckt sich die Lippen, meine Hand legt sich in ihren Nacken, mein Gesicht nähert sich ihrem. Ich sehe ihr immer noch in die Augen, sehe das sie kurz zur Seite schaut, zu Annette hin, dann wieder zu mir. Ich komme ihr immer näher, sie schließt ihre Augen und unsere Lippen berühren sich ganz zart, ganz sanft, aber eindeutig sexuell, nicht so wie beim Kuss zur Begrüßung. Ich ziehe meine Lippen kurz zurück und lege sie dann wieder auf ihre, meine Zunge huscht einmal ganz kurz über ihre Unterlippe. Nun lege ich meine Lippen auf ihren Mundwinkel, berühre sie dort auch kurz mit der Zunge. Meine Lippen wandern über ihre Wange hin zu ihrem Ohrläppchen, auch dort berühre ich sie mit der Zunge, sie stöhnt leise auf, ich spüre wie sie ihre Beine zusammenpresst. Eine Hand von mir liegt ja immer noch dort, die lasse ich jetzt langsam nach oben wandern, bis sie auf ihrem Schoß liegt, wieder stöhnt sie auf. Ich sauge ganz leicht an ihrem Ohrläppchen, sie zittert.

Meine Lippen wandern zurück zu ihrem Mund, wieder treffen sich unsere Lippen, diesmal etwas intensiver, ich sauge an ihrer Unterlippe, streichle sie mit der Zunge, das gleiche mache ich mit ihrer Oberlippe und beginne nun sie richtig zu küssen, unsere Zungen berühren sich, umkreisen sich, meine Hand baut etwas Druck auf an ihrem Schoß und die andere Hand massiert leicht ihren Nacken. Maria legt ihre Hände auf meine Schultern und krallt sich fest, ich beende den Kuss und beginne das Spiel von neuen. Erst nur leichte Berührungen an den Lippen, an der Wange und den Ohrläppchen, dabei bewege ich meine Hände und Finger und küsse sie wieder richtig. Nach dem zweiten Kuss entferne ich mich etwas von ihr und sehe sie an. Ihre Augen sind geschlossen und ihr Gesicht strahlt etwas aus das ich nicht beschreiben kann, gesehen habe ich es schon, nicht bei ihr, sondern bei den Männern denen ich Lust bereitet habe, diese hatten einen ähnlichen Ausdruck auf ihrem Gesicht.
Maria öffnet ihre Augen, ihre Pupillen sind groß und dunkel, ihr Mund leicht geöffnet. Ich bewege leicht meine Finger an ihrem Schoß, sie erschauert und wirft den Kopf zurück, ich nehme die Gelegenheit wahr und küsse ihre Kehle, sie stöhnt lüstern auf.

»Manfred«, ich höre die leise Stimme von Annette und drehe mich zu ihr um, ich habe wirklich vergessen das sie da ist und auch Maria wird sich nun bewusst das wir nicht alleine sind, will etwas von mir abrücken, belässt es aber bei dem Versuch als sie sich erinnert das es ja so zwischen ihr und Annette abgesprochen war. Annette lächelt sie an, »Und zu viel versprochen?« Maria schüttelt den Kopf, »Eher zu wenig, ich bin noch nie so fantasievoll geküsst worden!« »Es sah auch wirklich scharf aus, Maria und ich hätte euch gerne noch weiter zu gesehen, es wäre aber besser wenn Manfred dir nun erst mal die Haare färbt, danach geht es oben weiter. Es kann immer sein das die Kinder runterstürmen, wir würden es zwar hören, aber es muss ja nicht sein.«

Natürlich hat Annette recht, wir lösen uns voneinander und ich beginne alles zusammen zu stellen, hole einen Stuhl aus der Küche, lege ein großes Handtuch auf den Boden und halte ein Handtuch bereit für Marias Schultern. »Ich glaube das du am besten deine Bluse ausziehst, es wäre zu schade wenn dort ein Fleck dran kommt«, meint Annette, Maria nickt und beginnt langsam ihre Bluse aufzuknöpfen, sie schaut mich dabei an, auch als sie ihre Bluse abstreift sieht sie mich an. Sie steht nun im BH vor mir. Ich habe sie ja gestern im Bikini gesehen, sie hatte da noch weniger an wie jetzt und doch ist der Anblick nun eindeutig erotisch. Ich kann nicht anders und gehe auf sie zu und küsse sie, wieder umkreisen sich unsere Zungen. Annette legt mir eine Hand auf die Schulter, »Geh bitte mal vor die Tür«, sagt sie zu mir, ich sehe sie an, »Jetzt sofort, Manfred«. Ich löse mich von Maria und gehe aus dem Zimmer, schließe die Tür hinter mir. Ich fasse es nicht, durch diese kleine Anweisung hat Annette die Machtverhältnisse klargemacht, hat Maria gezeigt wo ich stehe, was ich bin. Zuerst will ich wütend werden, doch ich bleibe ruhig, denke an das was dort drinnen passiert ist und was oben noch passieren wird. Sie wollte Maria zeigen das sie der Dominante Partner ist, soll sie doch, es stimmt ja auch! Ich warte das ich wieder rein darf, höre nur leises gemurmel, was mögen sie besprechen? Es kann mir egal sein.

Ich werde rein gerufen, Maria sitzt schon auf dem Stuhl, Annette schüttelt die Farbmischung. Sie hat auch Gummihandschuhe für mich bereitgelegt die ich nun anziehe. Maria sieht mich an, ich kann ihren Blick nicht deuten. »Hier Manfred, ich habe es gut geschüttelt«, Annette reicht mir das Färbemittel und ich beginne Marias Haare zu färben, das mache ich sehr konzentriert und wortlos. Die beiden Frauen unterhalten sich dabei, ich bekomme es nur am Rande mit, es geht um Männer, um was sonst! Ich versuche nicht soviel zu kleckern, bei langen Haar ist es doch etwas schwieriger, ich bekomme es aber gut hin, verteile nun den Rest im Deckhaar, knete alles gut durch und drehe Maria zum Schluss einen Dutt. »Nun eine halbe Stunde warten, dann kannst du es ausspülen«, sage ich zu Maria. Sie lächelt mich an, »Danke Manfred, holst du mir was zu trinken, einen Sekt vielleicht?« »Es steht eine Flasche im Kühlschrank«, meint Annette zu mir. Also gehe ich in die Küche und öffne die Flasche, gehen damit zurück ins Wohnzimmer und nehme drei Gläser aus dem Schrank. »Oh«, sagt Annette, »du bitte keinen Sekt, Maria weiß nicht ob du sie noch nach Hause fahren musst, es kann sein sein das Bernd keine Zeit hat«. Ich stelle ein Glas wieder weg und gebe beiden Frauen etwas zu trinken. Bei Maria muss ich aufstehen und ihr das Glas geben, sie sitzt etwas weiter vom Tisch entfernt, sie nimmt einen Schluck und reicht mir das Glas wieder damit ich es zurückstellen kann.

Die beiden unterhalten sich wieder, es werden Themen angesprochen bei denen ich nicht mitreden kann. »Manfred...«, Maria zeigt auf ihr Glas, ich erhebe mich und reiche es ihr, warte bis sie getrunken hat und stelle es wieder auf den Tisch. So geht es weiter, sie zeigt auf das Glas und ich bediene sie, natürlich ist es Berechnung von den beiden und ich mache das Spiel mit. Es geht eine Weile so weiter, bis ich auf die Uhr zeige und meine das es für Maria Zeit wird sich die Haare auszuspülen. »Okay«, sagt Annette, »führe Maria bitte ins Bad und helfe ihr«. Wir gehen los, im Badezimmer beugt sich Maria über die Badewanne und ich brause ihr das Haar ab, sie hilft mir indem sie sich das Haar mit den Händen auspresst. Nachdem die Farbe ausgespült ist massiere ich ihr eine Haarkur ein und spüle sie wieder aus. Maria trocknet ihre Haare erst mit einem Handtuch und greift sich dann den Fön, ich will mich aus dem Bad zurückziehen, ihr mehr Platz lassen, doch sie hält mich zurück, möchte das ich warte. So setze ich mich auf den Rand der Badewanne und sehe ihr zu wie sie sich die Haare trocknet, es ist ein reizvoller Anblick, sie bewegt sich sehr elegant dabei.

Der Fön ist aus, für einen Moment ist es unnatürlich ruhig. Maria schaut sich im Spiegel an, »Hast du alles erwischt?« Ich sehe sie mir genau an, »Ja, alles ist gut gefärbt, das steht dir sehr gut«. Sie geht aus dem Bad, zieht mich mit. Im Wohnzimmer reicht mir Annette Marias Bluse, bringst du sie schon mal nach oben und wartest dort. Ich schaue Annette an und nicke, verlasse das Wohnzimmer und warte im Schlafzimmer auf Maria. Die lässt nicht lange auf sich warten. Sie öffnet die Tür und schaut sich neugierig um, Annette hat eine Fleecedecke auf dem Bett ausgebreitet, Maria sieht es und lächelt. Sie setzt sich auf die Bettkante stützt sich mit einem Arm ab und schlägt die Beine übereinander. Bei dem Anblick frage ich mich ob es den Frauen im Blut liegt sich zu Präsentieren, sie sieht einfach toll aus!
»Zieh dich aus!«, sagt sie, sie sagt es nicht im Befehlston, aber mit fester Stimme. Ich beginne mich zu entkleiden, streife aber nicht einfach die Klamotten ab sondern mache es langsam. Den Slip ziehe ich zuletzt aus und stehe jetzt nackt vor ihr. »Komm zu mir.« Ich stelle mich vor sie hin, sie beugt sich vor, umfasst meine Hüften und dreht mich etwas, fasst dann an die Keuschheitsvorrichtung, zieht daran. Nun entfernt sie die Penisnachbildung und schaut sich alles genau an. »Stört dich das nicht wenn du äh...«. »Wenn ich einen Steifen bekomme? Nein, ich habe mich schon daran gewöhnt«. Sie stellt noch ein paar Fragen, ich gebe ihr ehrliche Antworten.

Als ihr Wissensdurst gestillt ist scheint sie sich daran zu erinnern warum sie hier bei mir ist, »Zieh mich bitte aus.« Ich nicke und reiche ihr meine Hände, zieh sie hoch bis sie vor mir steht. Langsam streiche ich mit den Händen über ihren Oberkörper, lasse sie nach hinten wandern und öffne ihre BH, streife ihn ab, nun umfasse ich ihre Brüste, sehe sie an. »Du hast geile Titten«, sage ich leise. Sie atmet hörbar ein, das tut sie auch als ich ihre Nippel mit den Lippen berühre, vorsichtig daran sauge. Ich gehe langsam auf die Knie bedecke ihren Körper dabei mit Küssen. Meine Hände streichen an ihrem linken Bein hinab bis ich zu ihrem Fuß komme, ich ziehe ihr den Schuh aus und küsse ihren Fußrücken, sie stöhnt leise auf dabei. Der andere Schuh wird auch von mir ausgezogen und auch dieser Fuß geküsst. Nun richte ich mich wieder auf, sitze immer noch auf den Knien vor ihr, meine Hände streichen ihre Beine hinauf und ich umfasse ihren Po, ziehe ihn zu mir während ich mein Gesicht auf ihren Schritt drücke. Wieder stöhnt sie auf, eine Hand von ihr legt sich auf meinen Hinterkopf. Ich rücke etwas ab, öffne ihren Hosenknopf und ziehe langsam den Reißverschluss runter, drücke den Schieber dabei an ihren Unterleib. Ihre Hose sackt von alleine nach unten. Fasziniert sehe ich das sie Halterlose Strümpfe trägt, mit den Fingerspitzen fahre ich darüber und helfe ihr aus der Hose. Satt der Fingerspitzen lasse ich nun meine Lippen und die Strümpfe nach oben gleiten. Vorsichtig ziehe ich ihr einen Strumpf nach dem anderen aus. Sachte lecke ich mich jetzt nach oben zu ihrem Slip und ziehe ihn ihr aus.

Sie steht jetzt nackt vor mir, ich kann sehen wie erregt sie ist, ihre Schamlippen sind weit geöffnet und glänzen vor Feuchtigkeit, ihr Kitzler ist erigiert und steht etwas vor. Ich lecke über ihre Möse, nehme ihren Geschmack war, sie schmeckt ganz anders als Annette, herber aber nicht unangenehm. Mene Zunge erreicht ihre Klitoris, sie zuckt zusammen, ihre Hände drücken meinen Kopf an sich und sie schnappt nach Luft. Sanft sauge ich an ihrem Kitzler und spiele mit der Zunge daran. Ihr stöhnen wird lauter und mein Saugen heftiger, nun sauge ich an ihrer ganze Möse und schiebe meine Zunge tief in sie hinein meine Hände kneten dabei ihren Po. Sie kommt!

Sie kommt so sehr das sie sich nicht auf den Beinen halten kann, sie sackt neben mir auf die Knie, wird von mir umarmt und geküsst. Ich spüre beim Küssen kein zögern oder ekel bei ihr. »Du bist eine geile Frau«, sage ich als wir eine Pause einlegen, sie seufzt nur und sucht meine Lippen. »Lass uns ins Bett gehen«, sage ich leise, erst sieht sich mich fragend an nickt dann aber und steht langsam auf, ich folge ihr. Wir legen uns auf die Matratze und ich beginne wieder ihren Körper mit Küssen zu bedecken, bringe sie wieder hoch. Vorsichtig führe ich einen Finger in sie ein, jetzt einen zweiten. Mit meinem Daumen reibe ich an ihrer empfindlichsten Stelle während ich meine Finger in ihr bewege. Die andere Hand umfasst ihren Nacken, dort kraule ich sie sanft und beginne an ihren Brustwarzen zu saugen. Es dauert nicht lange, sie fängt an zu zappeln, wirft ihren Körper hin und her und kommt ein zweites Mal. Erschöpft entspannt sie sich, das will ich aber nicht, ich halte ihre Lust am kochen indem ich an ihrem Kitzler sauge, solange bis sie ein drittes mal kommt und meinen Kopf von sich weg schiebt. Mit geschlossenen Augen windet und räkelt sie sich in ihrem Orgasmus, kommt nur langsam zur Ruhe und entspannt sich, ich störe sie nicht dabei.

»Das ist der reinste Wahnsinn«, meint sie als sie sich etwas erholt hat, ich lächel sie an und will eine Hand zwischen ihre Beine legen. »Ich brauche eine Pause«, sag sie und dreht sich auf den Bauch. Ich betrachte ihren prallen Hintern und kann nicht widerstehen, ich schlage sachte mit meine Hand auf ihren Po, »Du warst unartig?« Sie keucht auf, »Ja«, sagt sie heiser, »aber bitte schlag mich nicht«. Das war eine Aufforderung zum Tanz für mich, wieder schlage ich, etwas fester. »Unartige Mädchen müssen bestraft werden«. Sie stöhnt lüstern auf, »Ja«. »Ich weiß was du getan hast, soll ich es dir sagen?« »Ja.« Wieder ein schlag von mir, aufstöhnen von ihr. »Du hast an dir selber rumgespielt« »Ja« »Du weißt das du es nicht darfst!« »Ja, bitte schlag mich nicht so fest«. Ich haue wieder etwas kräftiger auf ihren Po, sie windet sich unter den Schlägen. »Zeig mir was du gemacht hast«. Sie reagiert nicht, ein heftiger Schlag. »Tu was ich sage!«. Sie kommt auf die Knie und beginnt sich selber zu streicheln, stöhnt dabei auf. »Bitte Papi, ich tu es nie wieder«.

Ich bin so überrascht von ihren letzten Satz das ich schon aufhören will, sehe aber das sie sich immer noch streichelt. »Doch sage ich, du tust es wieder, du wirst wieder unartig sein«. Sie ist wieder kurz vor einem Orgasmus, ich schlage nun wieder sanfter, sie streichelt sich dabei selber zum Höhepunkt. Wieder windet sie sich hin und her, unartikulierte Laute kommen aus ihrem Mund. Ich lege mich zu ihr, umarme sie, gebe ihr Nähe. Sie seufzt und klammert sich an mich, einmal zuckt sie noch zusammen, stöhnt auf und presst sich an mich, danach entspannt sie sich völlig. Vorsichtig ziehe ich eine Decke über uns was sie mit einem wohligen räkeln begrüßt. Eine weile herrscht Ruhe, sie liegt mit geschlossenen Augen bei mir, ich sehe sie an, sie ist wirklich eine schöne Frau. Ihr Atem wird ruhiger, sie wird doch nicht einschlafen, denke ich, das geht nicht. Mit einem Kuss hole ich sie in die Wirklichkeit zurück, »Nicht einschlafen«, sage ich. Sie schüttelt den Kopf. Sie schaut mich an, »Ich habe so etwas noch nie erlebt, ich danke dir!« »Es war auch schön für mich, du bist eine tolle Frau«. Ich streiche über ihr Haar, »Soll ich dir beim anziehen helfen?« Sie nickt, ich kann es ihr aber ansehen das sie es bedauert das es zu Ende ist.

Stück für Stück ziehe ich sie an, liebkose sie dabei. Jetzt fehlen nur noch ihre Schuhe. Ich knie mich vor sie hin und helfe ihr in den Schuh, dann den anderen. Nun sehe ich zu ihr hinauf, sehe ein glitzern in ihren Augen, »Leck meine Schuhe ab«, sagt sie, das Glitzern in ihren Augen verstärkt sich. Ich beuge mich langsam runter zu ihren Fuß und berühre mit der Zunge ihren Schuh, ihr Atem wird schneller und auch ich verspüre Lust dabei, ich lecke ihren ganze Schuh, bis sie mir den anderen hin hält, den ich auch ablecke. Es ist eine so erniedrigende Situation aber dennoch bin ich hochgradig erregt. »Das reicht«, höre ich nun. Ich lasse meine Augen gesenkt, ihre Schuhe verschwinden aus meinen Blickfeld, sie geht zur Tür, öffnet sie aber noch nicht, genießt den scheinbar diesen Augenblick. Jetzt höre ich wie die Tür auf gemacht wird und sie einen Schritt nach draußen macht. Die Tür wird noch nicht geschlossen, immer noch knie ich mit gesenkten Augen und bebend vor Lust. »Du darfst nun aufstehen«, sagt sie und schließt die Tür.

Nun bin ich alleine im Schlafzimmer, sitze immer noch auf den Knien und starre den Fussboden an. Was ist los mit mir, denke ich, wieso hat mich das so stark erregt als ich ihre Schuhe abgeleckt habe. Ich bin nicht in der Lage mich zu erheben, noch immer fühle ich die Erregung in mir, eine Erregung für die es kein Ventil gibt. Wenn doch nur jemand da wäre der meine Brustwarzen stimuliert, das würde mir schon helfen.
Wie in Trance hebe ich eine Hand und streichel meine Brust, umfasse sie mit der Hand, drücke sie, massiere sie und suche nun meine Brustwarze. Ich beginne sie zu zwirbeln, empfinde aber nichts dabei, als ich stärker zudrücke schmerzt es nur. Meine Hand sinkt runter. Wenn doch nur jemand hier wäre, denke ich frustriert, meine Erregung ist abgeflaut. Ich stehe auf und ziehe mich an, mache das Bett wieder klar, nehme die Fleecedecke zusammen, vorher schnupper ich aber noch an der Stelle wo Marias Unterleib gelegen hat, ein schwacher Duft von ihr ist noch da.

Im Wohnzimmer sind Maria und Annette im Gespräch vertieft, „Ah, Manfred, Maria sagt das du einfach fantastisch warst“. „Ja“, sagt Maria, „besonders die letzte Aktion von dir, das war das I-Tüpfelchen des ganzen“. Sie lächelt mich an, auch Anette lächelt. Sie weiß es, denke ich bei diesem Lächeln. „Machst du uns bitte einen Salat, du weißt schon, den ich so gerne mag. Mit viel Fetakäse“, sagt Annette nun zu mir und sieht mich an. Ich nicke, natürlich würde ich viel lieber hier bleiben und den beiden zuhören, aber Annettes Blick sagt, ‚Ab in die Küche!‘, und so gehe ich rüber um den Salat anzurichten, muss dabei an die Aussage von Maria denken, das Schuhlecken war für sie das I-Tüpfelchen, das Highlight gewesen, sicher hat sie gemerkt wie sehr mich das erregt hat.

Ich bringe den Salat in die Stube und will gerade hinsetzen, „Nun kannst du das Abendessen für die Kinder und für dich vorbereiten“, kommt die Anweisung von Annette, wieder mit diesem Blick. Also verschwinde ich wieder in die Küche, decke den Tisch und esse dort auch mit den Kindern. Wir sind gerade fertig da klingelt es an der Tür, ich gehe hin, es ist Bernd. Ich begleite ihn ins Wohnzimmer, auch die Kinder sind nun dort. „Hast du die Küche schon aufgeräumt?“, fragt mich Annette leise, ich schüttle den Kopf, „Nein“. „Dann mach das bitte“. Bernd und die Kinder bekommen davon nichts mit, Maria schon. Sie lächelt schelmisch während ich die Stube verlasse. Ich der Küche überlege ich warum ich das Spiel überhaupt mitmache, ich hätte Annette ja auch was schei.. können, ihr sagen das sie gefälligst die Küche aufräumen soll. Annette könnte mich deswegen aber bei Frau Brunken anschwärzen und das hätte eine Geldstrafe zur Folge, nur würde Annette das denn überhaupt machen? Sie ist doch meine Frau und sie liebt mich! Ich zucke innerlich mit den Schultern, ich will es nicht drauf ankommen lassen und so schlimm ist es nun auch nicht hier eben aufzuräumen.

Als Maria und Bernd aufbrechen bin ich noch in der Küche am werkeln, Annette ruft mich zu sich und wir begleiten sie zur Tür. Maria nimmt dort Annette kurz in den Arm, verabschiedet sich und wendet sich danach an mich, auch ich werde kurz gedrückt und spüre ihre Wange an meiner. Sie schaut mich und Annette noch kurz an und geht mit Bernd und den Kindern zum Auto. Ich schließe die Haustür und gehe hinter Annette her, sie will gerade ins Wohnzimmer gehen, „Schatz?“, ich halte sie zurück. Sie dreht sich zu mir um, „Ja?“. Ich wollte sie wegen der Küche fragen, nun kommt mir das aber blöd vor, es ist ja eh nicht mehr viel zu tun dort, „Ach nichts“, sage ich deshalb ausweichend und will weiter in die Küche gehen.
„Warte Manfred“, sagt Annette. Ich bleibe stehen. „Du wolltest mich was fragen!“, sagt sie. „Ach das hat sich erübrigt.“ „Dennoch will ich wissen was du mich fragen wolltest!“. Ich druckse etwas herum. „Nun, ich höre!“, bohrt sie weiter. „Ich wollte fragen warum ich alles machen soll“, sage ich leise. „Alles?“, sie dehnt das Wort, „Ich habe also nichts getan heute? Ich habe mich nicht um die Kinder gekümmert als du mit Maria oben warst, ich habe nicht das Mittagessen vorbereitet?“ Ich will etwas sagen, doch sie lässt das nicht zu, „Ich bin noch nicht fertig, Manfred, unterbrich mich also nicht. Ich habe auch noch das Wohnzimmer aufgeräumt als du mit ihr oben warst“. Sie schaut mich an und ich weiß nicht was ich darauf antworten soll. „Nun?“, fragt sie und schaut mich wieder an. Ich weiß immer noch nicht wie ich darauf reagieren soll und blicke zu Boden.

„Belassen wir es dabei.“, kommt es von Annette, ich hebe meinen Kopf und sehe sie lächeln, erleichtert lächel ich auch. „Aber,“, sagt sie und ihr Lächeln erstirbt, „in Zukunft will ich so eine Frage nicht wieder hören. Ja?“ „Es wird nicht wieder vorkommen.“ „Versprichst du mir das? Versprichst du mir, das du alles tust was ich dir sage ohne es zu hinterfragen.“ Ich zögere einen Moment, dann nicke ich, „Ich verspreche es!“ Anette geht zur Wohnzimmertür und schließt sie, wendet sich zu mir um, „Ich möchte das Du meine Schuhe küsst und es nochmal versprichst.“ Wieder zögere ich einen Moment, sehe sie an, sehe das es ihr Ernst damit ist. Ich beuge meine Knie und gehe vor ihr runter, küsse ihre Schuhe und sage: „Ich verspreche das ich alles machen werde was du mir sagst.“ „Ohne es zu hinterfragen!“ Ich wiederhole den Schwur und füge, „Ohne es zu hinterfragen“, an. „Gut! Du darfst nun aufstehen.“

Ich erhebe mich, weiß nicht was ich nun machen soll, wage es nicht sie anzusehen. „Schaust du bitte wie weit die Kinder sind.“ „Natürlich mein Engel.“ Ich bin froh das sie das Ganze nicht weiter vertieft und gehe hoch um nach den Kindern zu sehen.
Später am Abend sitzen wir noch zusammen im Wohnzimmer und unterhalten uns über den Tag. Ich wundere mich immer noch über Maria, was geschehen ist als ich sie spielerisch geschlagen habe, was sie da gesagt hatte. Annette zuckt mit den Schultern, „Wer weiß was in ihr vorgegangen ist dabei. Das bleibt aber unter uns!“ Sie schaut mit streng an. „Natürlich!“, sage ich. Annette lächelt wieder, „Sie war sehr zufrieden mit dir, wir werden es sicher noch wiederholen. Ich kann mir auch vorstellen das sie mal mit dir zum Institut fährt, du weißt schon, wenn das Ding geöffnet wird“ „Aber….“ Annette lässt mich nicht ausreden, „Es ist meine Entscheidung und denke daran was du mir versprochen hast“. „Ja Annette“, sage ich kleinlaut. „Fein und jetzt gehen wir zu Bett, nehme bitte das Telefon mit“

Im Bett möchte ich mich an sie kuscheln, sie lässt es aber nicht zu, sie möchte das Telefon haben und verlangt von mir das ich mich völlig ruhig verhalte. „Schaffst du das?“, fragt sie mich. Ich nicke. „Gut, dann kannst du hierbleiben, aber sei ruhig!“

Sie wählt eine Nummer aus dem Speicher, es ist so ruhig das ich das tuten aus dem Hörer hören kann. Ein Mann meldet sich. „Hallo Uwe, Annette hier.“ Was von Uwe kommt kann ich nicht hören, hören schon, ich verstehe es nicht. „Ja, ich habe Sehnsucht nach dir“, meint Annette. „…“. „Ich liege oben im Bett, Manfred ist noch in der Stube“ „….“. Annette lächelt, „Was ich anhabe? Ich liege im Bett, was habe ich da wohl an?“ „…“ „Genau, ein Nachthemd uns zwar ein Supersexy Nachthemdchen.“ Ich sehe sie an, sie hat ein normales Bigshirt an, so wie immer, ich muss grinsen. „Bei so einem Hemdchen trage ich keinen Slip.“, sagt sie in den Hörer. „…“ „Meine Hand? Die liegt auf der Decke. Warum fragst du? “ „…“ Annette stöhnt leise in den Höre, „Du möchtest das ich mich streichel, das macht mich aber scharf?“ „…“ „Manfred? Nein, ich würde lieber mit dir…“. Sie legt ihre Hand unter die Decke und stöhnt wieder auf, „Meine Hand liegt jetzt zwischen meinen Beinen“ „…“ „Oh ja, ich bin scharf auf dich“, Annette seufzt in den Hörer. Ich höre Uwes Stimme und Anettes stöhnen. Das ganze erregt mich sehr, ich würde am liebsten mitmachen, Annette berühren, ich sehe sie an. Sie erkennt was in mir vorgeht und schüttelt den Kopf.

Es geht eine Weile so, Annette flüstert geile Dinge in den Hörer und Uwe antwortet ihr. Sie streichelt sich wirklich, ich sehe die Bewegungen ihrer Hand unter der Decke. Ihr Stöhnen wird lauter, ihr Körper spannt sich kurz an und sie presst den Hörer an ihre Wange, „Ich komme“, Annettes Stimme ist heiser und gepresst. Sie entspannt sich wieder, stöhnt leise in den Hörer, „Ich will dich!“ „….“ „Am Dienstag, komme am Dienstag zu mir, Manfred muss an dem Tag außer Haus.“ „…“ „Ich weiß, ich habe mich eine Weile nicht gemeldet. Ich musste mir über einiges klar werden“ „…“ „Über was? Nun über unsere Beziehung“ „…“ „Natürlich haben wir eine Beziehung, jetzt haben wir eine. Ich musste darüber nachdenken ob ich das zu lassen soll“ „…“ „Manfred, ja er ist lieb und ich liebe ihn, aber… Nun er hat Schwierigkeiten mit mir zu schlafen, Errektionsprobleme. Er kann nicht immer wenn ich will und das ist sehr frustrierend“ „Nein, er weiß nichts von Dir, noch nicht. Vielleicht ahnt er was, er hat aber noch nicht darüber gesprochen“ „…“ „Ich weiß nicht, vielleicht ist es ihm ja sogar recht so. Wäre das ein Problem für Dich?“ „…“ Annette lächelt den Hörer an, „So ein schlimmer bist Du, es würde dich anmachen?“ „…“ „Ja, wir reden am Dienstag darüber. Oh Uwe, komme bitte gegen sechs, Manfred ist dann noch zu Hause“ „…“ „Warum? Weil es mich anmacht wenn er aus dem Haus geht und er weiß das Du bei mir bist.“ „…“ „Bis Dienstag“ „…“ „Nein, das kann ich noch nicht“ „…“ „Bitte Uwe“ “ Ja, habe ich gesagt… Na gut“. Annette schaut mich an, dann den Hörer, „Ich liebe dich“ „…“ „Bis dann…“.

Annette schaltet das Telefon aus. „Wieso…“, platzt es aus mir heraus. Sie schüttelt den Kopf, „Nicht Manfred, ich will darüber nicht diskutieren, du hast es zu akzeptieren!“ Sie dreht sich auf die Seite, „Ich will nun schlafen, gute Nacht Manfred“ „Gute Nacht“. Ich lehne mich zu ihr hin um ihr einen Kuss zu geben doch sie schüttelt mich ab, „Nicht“ „Bitte Annette“ „Gut, du darfst mich küssen, aber mit dem Kuss besiegelt du das du mit allem einverstanden bist was ich mit Uwe mache“ „Ich, äh…“. Annette dreht sich auf den Rücken, sieht mich an und zieht mich zu sich runter, einen Moment spanne ich meine Muskeln an, entspanne mich wieder und küsse sie. Es wird ein langer Kuss. Ich spüre wie Annette sich an mich drängt und streiche sanft mit meinen Händen über ihren Körper, sie lässt es zu. Ich bringe sie mit meinen Händen, meinen Lippen und meiner Zunge zum Orgasmus. Als sie zu Atem gekommen ist liegt sie in meinen Armen, ich kann ihre Augen im Halbdunkel des Schlafzimmers glitzern sehen. Sie kommt dicht an mein Ohr, „Nun ist Uwe mein Lover“, flüstert sie. „Ja“, flüstere ich zurück, bin mir aber nicht klar darüber was sie damit meint.








Auch am nächsten bekommt Manfred keine Klarheit darüber was Annette damit meinte als Sie sage das Uwe nun Ihr Lover sei. Er hat am Morgen das Haus verlassen und ist jetzt gerade dabei mehr schlecht als recht seiner Arbeit nachzugehen. Es geht ihm einfach zu viel im Kopf herum und auch die Tatsache das seine Tage hier gezählt sind schwächen seine Arbeitsmoral. Er will ja eigentlich heute im Personalbüro Bescheid geben das er seine Stellung hier aufgibt. Doch noch er ist nicht in der richtigen Stimmung dafür, vielleicht später.
Annette ist guter Dinge, sie hatte gestern eine Entscheidung getroffen, hat daraufhin Uwe angerufen und ist mit sich im reinen. Die letzten Wochen waren sehr turbulent gewesen. Sie hat mit Uwe geschlafen und das war sehr schön gewesen, auch der Sex danach mit Manfred war sehr schön. Annette hätte nie gedacht das sie so ihre Lust ausleben kann.
Was ist nicht ganz so zusagt ist der Sexuelle Kontakt mit fremden Männern. Klar es war schön am Freitag als sie mit dem jungen Mann geschlafen hat den Frau Bunken mitgebracht hatte. Doch es war nicht so befriedigend als wenn sie mit Uwe zusammen gewesen wäre. Auch der Abend mit dem Heiner, sie war letztendlich froh darüber das da nichts passiert ist.
Ihr ist klargeworden das Sie immer noch Manfred liebt, Sie aber auch das gleiche für Uwe empfindet. Bei Manfred ist es etwas besonderes, diese Dominanz von der Frau Brunken gesprochen hat. Das Sie der Dominante Partner in der Beziehung zu Manfred ist, es gefällt ihr und Sie hat gespürt das es auch Manfred gut tut.

Annette lächelt bei diesen Gedanken. Es scheint ihm wirklich zu gefallen. Maria sagte ihr das ja auch, Sie meinte das Manfred sie ganz seltsam angesehen hatte als sie von ihm verlangte das er ihre Schuhe küsst. Das hat sie selber ja auch noch von ihm verlangt.
Maria. Annette fällt das wieder ein was Manfred so bemerkenswert fand. Das Maria so auf die leichten Schläge auf dem Po…
Die Türklingel reißt Annette aus ihren Gedanken. „Wer mag das sein“, sagt sie zu sich selber. Auf dem Weg zur Tür schaut sie gewohnheitsmäßig in den Spiegel, zupft kurz hier und da und öffnet dann. Ein junger Mann steht draußen und lächelt sie gewinnend an. Er scheint Anfang zwanzig zu sein und hat schöne braune Augen. Seine Kleidung sieht ordentlich aus und er hat einen größeren Aktenkoffer bei sich. „Hallo, ich bin Thorsten. Ich soll hier einen Computerterminal aufstellen mit dem Sie sich in das Netzwerk des Instituts einwählen können.“
Richtig, Frau Brunken hat ja davon gesprochen das jemand am Montag zu uns kommt, denkt Annette. „Bitte kommen Sie doch herein“, Annette gibt die Tür frei. Der junge Mann geht an ihr vorbei, sie kann sein Rasierwasser riechen. Etwas anderes fällt ihr ein was diese Frau Brunken noch gesagt hat, der Monteur sei vielseitig verwendbar. Anette kann sich denken was sie damit meinte. Sie schaut dem Techniker hinterher als er in die Wohnung geht, er hat einen schönen festen Hintern, Annette lächelt. Sie könnte diesen Boy einfach vernaschen, er würde sicher jede Tour mitmachen. Ein warmes Gefühl durchströmt Sie.
Im gleichen Augenblick bekommt Sie aber ein schlechtes Gewissen, Annette schüttelt innerlich den Kopf. Denk an Uwe, sagt Sie sich, denk daran für was Du Dich entschieden hast.

„Ja bitte?“, der junge Mann, dieser Thorsten hat etwas zu Annette gesagt, sie war aber so in Gedanken, hat es nicht gehört.
Thorsten lächelt Annette an, seine dunklen Augen verwirren sie, „Ich wollte sie nicht stören, ich müsste aber mal an den Telefonanschluss. Wo ist der?“
„Oh, äh, hier. Hier im Büro“, Annette zeigt auf eine Tür.
„Vielen Dank.“ Thorsten geht in den Raum, Annette folgt ihm.
„Möchten sie einen Kaffee haben?“ fragt sie.
„Nein Danke, im Moment nicht, später gerne.“ Torsten hat sich auf ein Knie runtergelassen und schaut Annette nun von unten herauf an. Wieder fühlt Sie wie sich wärme in ihrem Unterleib ausbreitet, dieser Thorsten ist wirklich eine Sünde wert.

Unschlüssig steht sie vor ihm und gibt sich dann einen Ruck. Nein, sagt sie sich, nein, denk an Uwe! Um sich von dieser für sie heiklen Situation abzulenken fragt sie den Techniker was er dort nun machen muss.
Der Monteur hat mitbekommen wie es um Annette steht, trotzdem er noch so jung ist hat er viel Erfahrung in solchen Dingen. Er hat mitbekommen wie sie mit sich selber im Dialog war. An der Art wie sich ihm gegenüber verhält kann er nun auch ableiten wie sie sich entschieden hat und gibt ihr bereitwillig Auskunft über das was er bei ihr im Haus machen muss.

Er muss einen neuen Router installieren, Thorsten erklärt Annette kurz die Funktion des Gerätes, das der Computer darüber eine Verbindung ins Internet aufbaut. Um aber eine gesicherte Verbindung zu gewährleisten muss nun eben ein neuer Router angeschlossen werden.
Nachdem das passiert ist, Thorsten hat einen Anruf getätigt um das Gerät im Institut zu registrieren, zeigt er Annette das Notebook über das sie sich im Institut einwählen kann. Dieses hat auch verschiedene Besonderheiten, unter anderem gibt s kein Passwort sondern Annette muss sich mit ihrem Fingerabdruck anmelden. Dafür werden die Abdrücke ihrer Daumen und Zeigefinger eingescannt und im Institut hinterlegt. Annette wundert sich das beide Daumen und Zeigefinger gescannt werden. Thorsten sagt das ja die Wahrscheinlichkeit nicht gering ist das sich Annette mal an Daumen und Zeigefinger verletzt, vielleicht mal verbrüht, darum werden beide Daumen genommen. Anette versteht. Was sie aber nicht versteht ist das große Sicherheitsbedürfnis das das Institut hat, denn nur sie alleine kann mit dem Notebook arbeiten, es ist eine Kamera vorhanden die erkennt wenn mehrere Personen vor dem Rechner sitzen, oder ob keiner dort sitzt. Desweiteren können von dem was im Institut geschieht keine Mitschnitte oder Bilder gemacht werden.

Thorsten erklärt ihr auch hier den Grund dafür. Das Institut ist ein in sich abgeschlossener Bereich. Die Mitglieder können dort ihren Neigungen nachgehen ohne dass es irgendwie Publik gemacht wird. Es sind ja gewöhnliche Menschen die dort angemeldet sind, vielleicht ist ja Annettes Friseur dort Mitglied oder sogar ihr nächster Nachbar. Annette würde es mitbekommen wenn es so wäre, sie könnte verfolgen was diese Leute machen, wie sie sich vergnügen und sich ein Urteil darüber bilden. Mehr aber nicht, es würde aber alles im Verborgenen bleiben, keiner müsste Angst vor einer Entdeckung haben und kann sich aus diesem Grund ganz seinen gelüsten hingeben.

Alle Mitglieder, also auch Annette und Manfred sind zur Verschwiegenheit verpflichtet, es würde zu empfindlichen Geldstrafen kommen wenn das von ihnen gebrochen werden würde.
Die Vorgänge im Institut sind ja alle legal, es kommt zu keiner ungesetzlichen Handlung. Das Institut geht sogar selber rigoros gegen so etwas vor. Es gibt keine Drogen und auch der Alkohol ist nur in Grenzen erlaubt.
Während seiner Erklärung hat Thorsten das Notebook vorbeireitet. Annette hat auch schon ihre Fingerabdrücke einscannen lassen, sie hat scherzhaft gesagt das sie nun sicher erwischt wird, das gleich die Polizei vor der Tür steht. Thorsten hat dabei gegrinst, er kennt diese Reaktion, wird aber schnell ernst. Das Institut arbeitet wirklich mit den Behörden zusammen, sagt er. Sollten Annettes Fingerabdrücke irgendwo gespeichert sein und im Zusammenhang mit einem Verbrechen stehen, würde nicht gezögert werden sie anzuzeigen. Das Institut ist durch und durch seriös und duldet keine Ausnahmen.

„So“, sagt Thorsten, „Wir bald fertig. Ich muss nur noch einige Einstellungen vornehmen.“ Er schaut Annette an, lächelt, „Ein Kaffee wäre nun nicht schlecht.“
„Kommt sofort.“ Annette geht in die Küche und bereit die Kaffeemaschine vor, wartet noch kurz und horcht auf die Geräusche die das Gerät macht, damit sie sicher ist das sie richtig arbeitet. Stellt dann Tassen auf einem Tablett zurecht, „Wie trinken Sie Ihren Kaffee?“ ruft sie ins Wohnzimmer.
„Mit Milch und Zucker bitte.“ Annette stellt nun auch Milch und Zucker zu den Tassen. Mit dem Tablett kehrt sie ins Wohnzimmer zurück und richtet das Geschirr auf dem Tisch aus.
Thorsten beobachtet sie dabei. „Habe ich etwas falsch gemacht?“ fragt sie irritiert.
„Oh nein. Bitte entschuldigen sie. Es ist nur so, äh. Nun ich mag die Art wie sie sich bewegen, sie haben so eine gewisse Eleganz in ihren Bewegungen.“ Annette lächelt ihn an, „Danke.“

Thorsten lächelt zurück, „Auch ihr Lächeln… Sie sind eine wunderschöne Frau.“ Er winkt ab als sie etwas erwidern möchte, „Nein, nein. Ich versuche nicht sie anzubaggern.“ Wieder lächelt er, „Ich weiß was die Chefin ihnen über mich gesagt hat. Ich konnte es an ihren Blicken vorhin erkennen.“ „Das stimmt. Ich habe mich gefragt wie es wohl wäre…“
„Und haben sich dann dagegen entschieden.“
„Ja. Ich musste an… Ach das interessiert sie sicher nicht.“
Thorsten geht darauf nicht ein, „Ich bin für die Technik zuständig, baue die Geräte bei den Kunden auf. Mache aber auf Wunsch auch mehr.“
Annette kann sich denken was er meint, sie nickt.
„Es kommt aber gar nicht so selten vor das dies nicht verlangt wird, besonders bei verheirateten Paaren.“
„Ich“, Annette zögert, „Ich musste an meinen Freund denken, er ist mir wichtig. Wenn ich mit ihnen… Wenn es passiert wäre, wäre es für mich ein Treuebruch gewesen.“ Sie schaut Thorsten an, „Sie sind ein gutaussehender Mann, letzte Woche, wenn sie da zu mir gekommen wären.“ Sie beendet den Satz nicht.

„Sie sind eine schöne Frau, ich hätte gerne ihre Wünsche erfüllt.“ Beide sehen sich an, schweigen. Die Kaffeemaschine unterbricht die Stille.
Beide müssen lachen, Annette steht auf um die Kaffeekanne zu holen.
„Darf ich eine persönliche Frage stellen?“ fragt Annette als sie sich wieder gesetzt hat.
„Ja natürlich.“
„Wie denkt ihre Freundin über ihren Beruf, weiß sie davon?“
Thorsten grinst, „Freund, keine Freundin. Ich lebe mit einen Mann zusammen.“
„Oh! Sie sind…“
„Schwul? Nein nicht so richtig.“ Thorsten sieht das Annette ihn neugierig mustert „Ich mag schon Frauen, ich schlafe gerne mit Frauen und ich gebe ihnen auch das was sie brauchen. Mit meinem Freund ist es aber anders. Er ist älter wie ich. Er ist auch keine Schönheit, aber…“ Thorsten zuckt hilflos mit den Schultern.
„Sie lieben ihn.“ Annette schaut Thorsten verträumt an.
„Ja“, sagt der, „ich liebe ihn und er liebt mich“ Thorstens Augen glänzen dabei und Annette legt ihm ihre Hand auf den Arm.
„Das ist schön.“ Sagt sie leise.
Thorsten lächelt sie an, „Eine Frau kann das verstehen“
„Liebe hat nicht viel mit dem Alter oder dem Aussehen zu tun“, meint Annette, „Und warum sollen sich Männer nicht lieben können.“
Annette wechselt unbewusst vom förmlichen Sie zum Du, „Weißt du, da habe ich wegen Manfred auch Angst vor, angst das er sich verlieben könnte.“
„Manfred ist mein Mann, er arbeitet jetzt für das Institut“, fügt sie noch zu.

Auch Thorsten wechselt zum vertraulichen Du, „Ich weiß was dein Mann macht, ich habe mich über euch informiert bevor ich hierhergekommen bin.“
Annette schlägt kurz die Augen nieder. Nun ist es Thorsten der seine Hand auf ihren Arm legt, „Du brauchst Dich deswegen nicht zu schämen. Das Institut ist doch für solche Situationen da. Die Hauptsache ist doch das es euch gut geht, das ihr glücklich seid. “
Annette lächelt ihn wieder an, „Ja, das stimmt.“
„Für Manfred scheint es auch eine gute Entscheidung gewesen zu sein. Ich habe mir heute Morgen sein Profil angesehen, er ist sehr begehrt.“
„Aus diesem Grund wollte Frau Brunken ihn ja auch fest im Institut anstellen.“ Es ist Annette anzusehen das sie stolz auf ihren Manfred ist.
„Oh ja, die verschlossenen Männer…“, Thorsten wedelt mit der Hand, „Die sind so heiß… “.
„Wirklich?“
„Oh ja, ich hoffe nur das Bernd sich nie mit einem trifft.“
„Bernd ist Dein Freund? Warum sollte er das tun?“
„Ja, so heißt mein Freund. Warum er das tun sollte. Ach weißt Du, er weiß ja was ich hier mache und er hat nichts dagegen, aber nur solange ich mich ausschließlich mit Frauen treffe.“
„Ich verstehe, ich halte es mit Manfred genauso.“

Annette schenkt Kaffee nach, lehnt sich zurück und schlägt ihre Beine übereinander. Dieser Thorsten ist ihr sympathisch. Als Frau ist sie nun viel mehr an der Person Torsten interessiert als an dem Computer den er hier aufgestellt hat.
Sie fragt ihn über seine Beziehung aus und Thorsten gibt ihr bereitwillig Auskunft, seine Augen beginnen dabei zu leuchten als er ihr von seiner ersten Begegnung mit Bernd erzählt.

Er hatte ihn natürlich im Institut kennengelernt, Thorsten schließt seine Augen, denkt daran zurück. Vor vier Jahren war es. Ist das wirklich schon so lange her?
Er war damals arbeitslos und hat sich auf eine Stellenanzeige des Instituts gemeldet die er in der Tageszeitung entdecke. Es wurde dort ein Computerfachmann gesucht. Thorsten machte sich keine großen Hoffnungen als er seine Bewerbung dort einreichte. Er besaß ja keine abgeschlossene Berufsausbildung. Umso mehr wunderte er sich das er eingestellt wurde. Dabei war der Grund dafür ganz einfach, für die Leitung des Instituts waren die Kenntnisse von Thorsten und seine kreativen Ideen wichtiger als gute Noten auf einem Stück Papier. Einige der Sicherheitsmaßnahmen sind sogar von ihm erdacht worden.

Während seiner Tätigkeit bekam er natürlich mit worum es im Institut ging und trotz seiner Jugend war er tolerant genug das zu akzeptieren, die Personen die er dort traf nicht zu verurteilen.
Eines Tages lernte er auch Bernd kennen, dieser wollte sich eigentlich einen Film in einer Einzelkabine ansehen, der Rechner dort streikte aber. Thorsten wurde gerufen um es zu richten. Dabei kamen die beiden ins Gespräch. Am Anfang ging es nur um technische Dinge, später wurde es auch privat und zum Schluss haben sie sich zu einem Kinobesuch verabredet.

Er weiß es noch wie heute, sie haben sich Transformer ansehen, eigentlich kein Film bei dem man sich verlieben kann. Doch bei Thorsten passierte es.
Dabei war er vorher nur mit Mädchen zusammen gewesen, hätte sich nie träumen lassen etwas mit einem Mann zu beginnen. Vielleicht kam es auch dadurch das er kurz vorher eine Beziehung mit einem Mädchen beendete. Wie auch immer, während die Transformer‘s sich gegenseitig plattmachten verlor er sein Herz an Bernd.
Er erschreckte sich in einer Szene so sehr das er zusammenzuckte, Bernd bekam das mit. Er beugte sich zu Thorsten rüber, nahm mehr aus Spaß seine Hand und sagte das Thorsten keine Angst zu haben braucht, er würde ihn beschützen.

Thorsten machte den Spaß mit, sagte das Bernd sein Held sei und er sich schon besser fühlt. Beiden lachten darüber, sie hielten sich aber den ganzen Film über bei den Händen.
Auch danach trafen sie sich, verabredeten sich zum Essen oder wieder ins Kino. Sie kamen sich immer näher, bis es beiden klar war das es etwas Festes ist zwischen ihnen beiden.
Die Beziehung von Thorsten und Bernd blieb natürlich nicht geheim. Thorstens Eltern hatten sehr große Probleme damit, zumal Bernd auch noch 15 Jahre älter war als ihr Sohn. Letztendlich akzeptierten sie es doch. Es folgte eine große Aussprache mit allen Familienmitgliedern. Auch die Familie von Bernd nahm daran teil. Seine Eltern hatten zunächst Bedenken wegen Thorstens Jugend, aber auch das wurde akzeptiert.

Eine gute Familie ist wichtig und kann viel verkraften. Mit diesen Worten endet Thorstens Bericht. Annette war davon fasziniert aber auch nachdenklich, auch bei ihr wird die Familie viel verkraften müssen. Sie schaut Thorsten an, „Sag mal, Thorsten, glaubst Du das eine Frau zwei Männer lieben kann?“. Sie schüttelt aber gleich darauf den Kopf, „Vergiss die Frage wieder, ist unwichtig.“
Thorsten blickt Ihr ins Gesicht, „Du liebst Deinen Mann, liebst Manfred?“
„Ja von ganzen Herzen.“
„Aber Du liebst auch noch einen zweiten Mann.“
„Ja das tue ich, das habe ich in den letzten Tagen gespürt, ich habe mich in Uwe verliebt.“

„Annette, ich weiß was mit Manfred los ist, Du nimmst ihm nichts weg wenn Du mit dem anderen zusammen bist.“
„Das weiß ich doch. Ach es ist alles so verworren.“ Annette hebt die Hände.
„Nichts ist verworren, Du liebst beide Männer. Wenn Dein Freund, Uwe“, er hebt fragend die Augenbrauen.
„Ja, er heißt Uwe.“
„Also wenn Uwe mit dem umgehen kann was mit Manfred los ist und er Deine Liebe zu ihm nicht in Frage stellt, dann sehe ich da keine Probleme. Er darf nur nicht von Dir verlangen das Du Deine Liebe zu Manfred aufgibst.“

„Ja schon, aber denn sind auch noch die Kinder und die Familie da…“
„Die Kinder werden damit aufwachsen das es zwei Männer im Haushalt gibt, das ist nicht weiter ungewöhnlich. Viele geschiedene Paare haben ein gutes Verhältnis miteinander. Auch da kann es zwei Väter geben.“
Annette nickt mit dem Kopf, das stimmt, daran hat sie noch gar nicht gedacht.
„Gut“, sagt Sie, „das kann klappen. Es gibt aber immer noch die Familie. Meine Familie, Manfreds Familie und die Familie von Uwe.“
„Sie werden es verstehen, vielleicht nicht gleich sofort. Aber je länger sie sehen das ihr zusammen glücklich seid, umso größer wir ihr Verständnis werden.“
Annette schaut ihn skeptisch an. Thorsten lächelt zuversichtlich, „Bestimmt werden sie es verstehen.“

Thorsten schaut auf die Uhr, „Ach Herrje, so spät schon. Wann kommen Deine Kinder?“
„Ein wenig dauert es noch.“ meint Annette.
„Das ist gut, ich muss Dir ja noch das Notebook erklären.“
Er schaltet das Gerät an und wartet bis es hochgefahren ist.
„Du kannst dort nur etwas sehen wenn Du von vorne auf den Monitor siehst. Die Oberfläche ist so behandelt das man nicht von der Seite darauf schauen kann.“
Er zeigt Annette auch die Webcam, sie kann nicht abgeschaltet werden. Durch diese Kamera erkennt das Gerät ob jemand davor sitzt und wer das ist. Im Rechner gibt es eine Art Gesichtserkennungsprogramm. Sollte ein zweites Gesicht im Erfassungsbereich der Kamera auftauchen, schaltet sich sofort der Monitor aus. Annette kann ihn nur mit ihrem Fingerabdruck wieder aktivieren. Das gleiche passiert wenn sie selber von der Kamera nicht mehr gesehen wird. Annette kommt das alles etwa übertreiben vor, denkt sich aber das das alles einen guten Grund hat. Thorsten erklärt ihr auch noch das das Notebokk über keine Schnittstellen vefügt mit denen jemand etwas aufnehmen könnte.
Auch das mitsniffem der Daten ist unmöglich da die Übertragung vom Router zum Rechner verschlüsselt ist.

„Was ist sniffen?“ fragt Annette.
Thorsten lacht, „Verbindung vom Rechner zum Router geht ja über ein Funknetzwerk, diese Funkwellen können auch von anderen Geräten empfangen werden und die darin verpackten Daten können ausgelesen werden. Das nennt man sniffen und die Programme dafür eben Sniffer.“
„Aha.“ sagt Annette, so richtig verstanden hat sie es aber nicht. Thorsten sieht das, „Was Du auf diesem Rechner siehst kann sonst niemand sehen, es ist absolut sicher. Kommt setz dich mal davor.“

Annette nimmt Platz, Thorsten zeigt ihr wie sie den Rechner starten muss und was passiert wenn er hochfährt. Er erklärt ihr wie das mit dem Fingerabdruckscanner machen muss und wie sie sich auf der Webseite des Instituts zurechtfindet.
Gemeinsam testen sie auch die Sicherheitseinrichtungen, ob sich das Gerät korrekt verhält wenn nur Annette davor sitzt und was passiert wenn eine andere Person mit auf den Monitor schauen will. So wie es sein soll, schaltet sich der Monitor ab und kann nur durch Annettes Fingerabdruck wieder zum Leben erweckt werden. Genauso verhält sich der Bildschirm wenn niemand davor sitzt.
Annette ist beeindruckt, findet aber immer noch das es hier mit der Sicherheit übertrieben wird.

Thorsten lächelt, als sie Ihm das sagt. Er meint das Sie noch mitbekommen wird das es Sinn macht so übertrieben sicher zu sein. Es gibt gute Gründe dafür.
Er packt seine Sachen zusammen und macht sich zum Aufbruch bereit.
„Es war nett mit Dir plaudern.“ Sagt Annette zum Abschied.
„Das finde ich auch, Du bis sehr nett, Annette.“ Er nimmt sie kurz in den Arm, „Es wird alles gut werden, mache Dir nur nicht zu viele Gedanken.“
Thorsten geht zur Tür hinaus, dreht sich nochmal um, „Die Liebe, geht manchmal merkwürdige Wege.“ Er lächelt, „Ich wünsche euch alles Gute!“
„Das wünsche ich Dir auch.“, sagt Annette, fügt dann noch dazu, „Dir und Deinem Bernd.“


Sie verabschieden sich und Annette schließt die Tür. Was für ein ungewöhnlicher Mann, denkt sie dabei, Dafür das er noch so jung ist, hat er sehr erwachsene Ansichten.
Während Annette das Mittagessen für die Kinder vorbereitet, beschäftigen sich ihre Gedanken mit dem Thorsten, mit dem was er über die Familie gesagt hat. Sie denkt an ihre Kinder, wie werde die damit umgehen. Morgen kommt Uwe ja zu ihr, die Kinder werden dann noch nicht im Bett sein, sie werden Uwe zum ersten Mal sehen, ihn kennenlernen. Annette überlegt ob sie Uwe noch sagen soll das er eine Kleinigkeit für die Kinder mitbringen soll, er könnte damit leichter ihre Herzen gewinnen. Ihr fällt auch gleich etwas Passendes ein, bevor sie es vergisst bekommt Uwe jetzt eine SMS von ihr. Später wird sie ihn noch anrufen.

Die Bemerkung von Uwe über die geschiedenen Paare, fällt ihr wieder ein, sie lächelt. Wenn alles so klappt wie sie es sich vorstellt werden ihre Kinder auch zwei Väter haben. Manfred wird es verstehen, mehr noch, er wird es verstehen müssen. Sie nimmt das Versprechen das er ihr gestern gegeben hat ernst. Sie wird Manfred heute nochmal daran erinnern. Aber sie wird ihm auch klar machen das sie mit ihm zusammen bleiben wird, ihn liebt. Das tut sie wirklich, sie liebt Manfred von ganzen Herzen.
Das muss nun Uwe verstehen lernen. Er hat am Telefon von ihr verlangt das sie ihm sagt das sie ihn liebt, das hat sie ja auch getan, es ihm gesagt. Aber sie wird es auch immer wieder zu Manfred sagen, sage das sie ihn liebt. Auch wenn Uwe dabei ist.
„Ja“, sagt sie laut vor sich hin, „das ist der erste Schritt, danach geht es weiter.“
Dann kommt die Familie, dann wird sie diese einweihen müssen, ihre Eltern und die Eltern ihrer Männer. Annette lächelt bei diesen Gedanken, meine Männer.

Es wird Zeit Björn vom Kindergarten zu holen. Er liebt es wenn sie zusammen seine Schwester von der Schule abholen, Katharina hat ja auch gleich Schulschluss.
Annette stellt die Töpfe warm, so das nichts anbrennen kann und macht sich auf den Weg. Unterwegs trifft sie eine andere Mutter die das gleiche Ziel hat, sie unterhalten sich über belanglose Dinge. Insgeheim überlegt Annette jedoch wie sich diese Frau verhalten würde wenn sie über Annette und Manfred Bescheid wüsste. Ob sie dann immer noch so mit ihr plaudern würde?

Das ist auch noch etwas das Annette berücksichtigen muss. Was werden die Nachbarn sagen wenn Uwe regelmäßig zu Ihr kommt und es klar wird das er und Annette eine Beziehung haben. Sie wird sich damit beschäftigen müssen, sie kann das nicht mit einem Achselzucken abtun, schon ihrer Kinder wegen nicht.
Andererseits sind ja die Nachbarn vielleicht viel toleranter als sie jetzt denkt und billigen ihr Verhältnis zu zwei Männern.

Björn stürmt ihr vom Kindergarten aus schon entgegen. Die Kinder haben getuscht, Björn hat ein Bild von seiner Familie gemalt, Papa, Mama, Katharina und er selber sollen dort zu sehen sein. Annette würdigt es angemessen. Sie betrachtet das Bild, so viele Zeichen, denkt sie. Wird bald eine Person mehr auf dem Bild zu sehen sein das ihr Sohn malt? Und was wird er antworten wenn er gefragt wird wer der Mann neben seinem Papa ist? Annette seufzt. Ist einen Moment total verwirrt. Ihre Entscheidung etwas Festes mit Uwe zu beginnen gerät einen Moment ins Wanken. Doch wieder fallen Ihr die Worte von Thorsten ein, die über die geschiedenen Paare. Auch in der Gruppe von Björn gibt es Scheidungskinder. Wenn dort die Eltern einen guten Umgang miteinander pflegen kann es gut sein das die Kinder auch dort den neuen Mann der Mama, oder die neue Frau des Vaters mit auf das Bild malen, gleichberechtigt neben Mama und Papa.

Vielleicht würde Björn sogar damit angeben, oder beneidet werden das er zwei Väter hat. Bei Katharina wird es ähnlich sein. Es wird ihnen ja sogar besser als den Scheidungskindern gehen. Beide Väter sind zu Hause, kümmern sich gemeinsam um die Kinder. In Gedanken schüttelt Annette den Kopf. So weit ist es noch nicht, denkt sie. Uwe muss da auch mitspielen, er weiß ja noch gar nichts von ihrer Überlegung eine Ehe zu dritt zu führen. Sie wird mit ihm darüber sprechen, vielleicht heute Abend am Telefon, aber spätestens morgen wenn zu ihr kommt.
Wie er wohl darauf reagieren wird? Sie wird ihn ja auch über Manfred aufklären, ob er damit umgehen kann?

Annette schüttelt diese Gedanken ab, nun sind nur die Kinder wichtig. Gemeinsam mit Björn hat sie die Schule erreicht und wartet nun darauf das ihre Tochter rauskommt. Björn hat ihr auf dem Weg zur Schule schon erzählt was er im Kindergarten erlebt hat erzählt. Sie hat mit einem halben Ohr hingehört und konnte dabei ihren eigenen Gedanken nachgehen. Björn will unbedingt auf den gemauerten Pfosten an dem die Pforte zum Schulhof befestigt ist. Annette hilft ihm hinaufzukommen und passt auf das er nicht runterfällt. Der kleine fühlt sich da oben wohl, er kann auf seine Mutter runter schauen.

Die Schulglocke ertönt.
„Es klingelt, du musst nun runter kommen, die Kinder kommen gleich alle hier lang.“ Annette streckt Björn ihre Arme entgegen und er lässt sich von ihr auffangen als er von dem Sockel springt. Sie hält ihren Sohn kurz im Arm, gerührt über sein kindliches Vertrauen.
„Wann komme ich in die Schule?“ fragt er.
„Das dauert noch fast ein Jahr. Möchtest du denn gerne in die Schule?“
„Ja, super gerne.“ Björn nickt heftig.
Annette lächelt über seinen eifer. Ob er auch noch gerne hingeht wenn er muss, fragt sie sich in Gedanken, sagt es aber nicht.
„Das Jahr vergeht schnell. Dann wirst du auch deinen ersten Schultag haben und mit der Zuckertüte in deine Klasse gehen.“
„Was ist eine Zuckertüte?“
„Das ist… Pass auf, ich zeige dir nachher Bilder von Katharina, dann kann ich dir das besser erklären. Okay.“
„Okay Mama.“ sagt Björn großmütig.
Ihre Tochter kommt über den Schulhof auf sie zu, an ihrem Gang kann Annette sehen das sie etwas hat. Vielleicht eine schlechte Zensur bekommen?
Annette schaut Katharina entgegen, und seufzt. Der Spruch stimmt, hast Du Kinder, hast Sorgen.

Katharinas schlechte Stimmung kommt von einer Mathearbeit die sie heute zurück bekommen hat, sie hat eine fünf geschrieben.
„Die Zahlen sind einfach doof.“ Verteidigt sie sich auf dem Weg nach Hause, „Warum muss ich überhaupt rechnen lernen?“
„Ach mein Engel, es ist doch nicht so schlimm, Du wirst auch wieder bessere Noten schreiben. Papa erklärt dir das sicher alles nochmal“
„Papa hat mir das ja schon erklärt, ich habe trotzdem eine fünf. Papa ist sicher böse auf mich.“
„Quatsch, das ist er bestimmt nicht und außerdem, auch Papa hat schon schlechte Noten bekommen, genau wie ich auch.“
„Ja?“ Katharina schaut ihre Mutter an, „Auch schon Fünfen?“
„Auch schon Fünfen.“ gibt Annette zu. Plötzlich hat sie einen Geistesblitz. „Katharina, morgen kommt jemand zu uns mit ich früher zur Schule gegangen bin. Vielleicht kann der Dir das nochmal zeigen. Vielleicht kann er das besser als Papa erklären.“
„Besser als Papa?“, fragt nun Björn.
„Nun vielleicht nicht besser, aber anders, so das Katharina das versteht.“
Ihre Tochter schaut sie hoffnungsvoll an, „Wirklich?“
„Ja, es ist genau wie bei den Lehrern, die einen unterrichten auf diese Weise und die anderen auf eine andere. Der eine Schüler lernt besser bei dem einen und der nächste besser bei dem anderen.“

Annette sieht das Katharina sich das durch den Kopf gehen lässt. „Wie heißt der denn?“
„Er heißt Uwe.“
„Kommt der denn öfters, dieser Uwe?“
„Das kann wohl sein, je nachdem ob ihr ihn mögt.“
Ihr Sohn stellt die ultimative Frage, „Warum will der denn öfters zu uns kommen.“
Damit hat Annette nicht gerechnet, fieberhaft überlegt sie.
„Ja weißt du, ich habe ihn nach ganz vielen Jahren wieder getroffen und wir haben uns viel zu erzählen, das kann man nicht alles an einem Abend machen.“
Björn gibt sich damit zufrieden und Katharinas Laune hat sich gebessert.

Nach dem Essen hilft Annette mit Katharina bei den Schularbeiten und beschäftigt sich nebenbei mit Björn. Als Katharina alles erledigt hat wird Annette von Björn überrascht, der möchte die Bilder mit der Zuckertüte sehen. Annette hat schon gar nicht mehr daran gedacht, das Thema Schule muss den kleinen ja wirklich interessieren, überlegt sie sich.
Katharina holt die Fotoalben ins Wohnzimmer und die drei beugen sich darüber. Björn wundert sich wie klein er war als seine Schwester eingeschult wurde.
„Sind bei mir denn auch so viele Leute da wenn ich eingeschult werde?“
„Natürlich, wir sind da, Oma Mimi und Opa sind da und auch Opa Bernhard und Oma Karin.“
„Kommt dieser Uwe denn auch?“
Annette ist total überrascht, „Uwe soll auch kommen? Du kennt ihn doch noch gar nicht.“
„Ja, aber er soll doch Katharina beim rechnen helfen und wenn ich dann in der Schule rechnen lernen muss, dann soll er mir doch auch helfen.“
Jetzt versteht Annette, „Müssen wir mal sehen, vielleicht wird er auch da sein. Aber erst mal müsst ihr ihn ja kennenlernen und ihr müsst ihn mögen.“
Ihre Tochter lacht, „Wenn er mir hilft dann mag ich ihn bestimmt.“
Annette streicht ihrer Tochter über das Haar, „Das ist lieb.“
Sie beugen sich wieder über die Fotos. Katharina schleppt auch noch andere Fotoalben heran. Alben in denen Bilder von Annettes und Manfreds eigenen Kindertagen eingeordnet sind. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Annette kann sich noch gut an ihre eigenen Kindheit erinnern und nun hat sie schon selber Kinder.
Annette wird es ein wenig schwer ums Herz, was werden ihre Kinder noch alles erleben müssen. Für sie ist in diesen Jahren viel passiert, Verwandte und Freunde sind gegangen. Es gab schöne Tage aber auch schlechte. Die erste Liebe und der erste Liebeskummer.
Zum Glück sind auch lustige Bilder zu sehen, Annettes Stimmung hebt sich wieder. Das ist eben das Leben. Freud und Leid, da musste sie durch und da müssen auch Katharina und Björn durch. Die drei wühlen sich durch die Bilderflut.
Sie sind immer noch dabei sich die Fotoalben anzusehen als Manfred von der Arbeit kommt.

Die Arbeit ist für Manfred am Morgen eine Qual. Ständig starre ich auf die Uhr, hoffe das die Zeit schneller vergeht. Sie tut es einfach nicht, wie festgenagelt wirken die Zeiger der Uhr. Unmerklich langsam bewegen sie sich.
Dann kommt die Wende, am Vormittag war ich doch noch im Personalbüro um mittzuteilen das ich eine andere Stelle angenommen habe. Zu meiner Überraschung wusste der Personalchef schon Bescheid. Er sagte mir das er diesbezüglich schon von meiner neuen Arbeitgeberin informiert worden sei. Das die sich immer so geschraubt ausdrücken müssen, diesbezüglich, wer redet schon so?
Na egal, wichtig ist nur das Frau Brunken scheinbar dort angerufen hat und auch schon alles mit der Kündigungsfrist geregelt hat, er sprach ja von einer Arbeitgeberin.
Meine Tage hier sind schneller gezählt als ich dachte, ich arbeite nur noch bis zum Ende des Monats in dieser Firma und werde dann freigestellt, bekomme praktisch unbezahlten Urlaub, beziehungsweise bezahlten Urlaub. Mein Jahresurlaub ist ja noch offen.

Zunächst war ich erfreut, doch als ich das Gesicht meines Chefs, der auch ins Büro gekommen war sah bekam ich ein schlechtes Gewissen. Es ist ja nicht so das ich hier raus gemoppt worden bin. Ich habe ja selber gekündigt, zwar nicht so richtig, aber es ist vom mir ausgegangen.
Mein Chef wollte sogar noch mit mir handeln, mich behalten. Ich sollte unter anderem mehr Gehalt bekommen. Ich blieb aber hart, es war mir wohl anzusehen das es mir schwer fiel. Mein Chef drang auch nicht weiter auf mich ein. Er wünschte mir für meine Zukunft alles Gute und versprach mir ein ordentliches Arbeitszeugnis auszustellen. Wir verabschiedeten uns freundschaftlich und ich habe ihm gesagt das ich einen Ausstand geben werde und er dazu herzlich eingeladen sei. Ich wollte noch hinzusetzen das ich gerne für Ihn gearbeitet habe, unterließ das aber. Es wäre unpassend gewesen, der Chef könnte es so auslegen als sei ich doch noch zu halten. Meine Entscheidung war aber schon getroffen.

Die Neuigkeit machte schnell die Runde, einige Kollegen wollten wissen wohin ich gehe, welche Stellung ich dort haben werde. In Gedanken sah ich mich vor einem Mann auf den Knien sitzen, sein Penis in meinem Mund. Diese Stellung werde ich sicher häufig einnehmen. Die Vorstellung erregte mich prompt und ich musste an etwas anderes denken. Den Kollegen teilte ich mit das ich im Dienstleistungssektor zu tun haben werde, mir diese Arbeit mehr Spaß und ich auch wesentlich mehr verdiene. Einer wollte von mir den Namen meiner neuen Firma wissen, den gab ich allerdings nicht preis. Als er grummelnd wegging meinte ich noch zu ihm das diese Art der Arbeit nichts für ihn sei, er einfach besser hier aufgehoben ist. Ich sah ihm an das ist in seiner Gunst sehr gesunken war. Vielleicht ist er unzufrieden mit seinem Job, dachte ich, beruhigte mich aber selber mit dem Gedanken das er es ja selber ändern kann, er sich nach eine neuen Arbeitsstelle umsehen könnte wenn er wollte.

Als sich alles wieder beruhigt hat, ich konnte zwar sehen das einige meiner Kollegen immer wieder mal die Köpfe zusammensteckten und tuschelten, geht mir die Arbeit leichter von der Hand und auch die Zeiger der Uhr sind wieder meine Freunde und beeilen sich auf ihrem Weg über das Zifferblatt. Ehe ich mich versehe ist schon Feierabend.
Aufgeregt fahre ich nach Hause, ich male mir in Gedanken aus wie Annette die Neuigkeit wohl aufnimmt das ich nur noch so kurze Zeit in meiner alten Firma arbeiten muss. Obwohl ich noch gar nicht weiß was ich im Institut machen soll wenn ich den ganzen Tag dort bin, fühle ich einen unglaublich starken Dang dort endlich anzufangen.
Ist vielleicht immer so wenn ein neuer Abschnitt im Leben beginnt.

Zu Hause angekommen finde ich Annette und die Kinder im Wohnzimmer wo sie sich Bilder ansehen. Ich überlege wie ich Annette am besten davon erzähle was ich heute erfahren habe, da sagt Katharina zu mir, „Uwe kommt morgen zu uns, er hilft mir bei den Matheaufgaben.“
Meine Hochstimmung ist dahin, ich quäle mir ein „Toll mein Schatz“ ab und streiche meinen Sohn über den Kopf. Er lächelt mich an.
Annette steht auf, „Komm ich mache Dir Dein Essen warm.“
„Ich habe keinen Hunger.“
„Papperlapapp, keinen Hunger wenn ich sage mitkommen dann kommst Du auch mit. Kaspische“
Annette sagte es im lustigen Ton, die Kinder kichern darüber. Ich sehe aber an ihren Augen das Sie es ernst meint, zögere einen Moment und folge Ihr dann.

In der Küche versuche ich meinem Ärger Luft zu machen, werde aber gleich von Annette gebremst.
„Wir reden später darüber.“ sagt Sie.
„Aber…“
Sie schneidet mit das Wort ab, „Kein ‚Aber‘ denke daran was Du mir gestern versprochen hast.“
„Aber…“
„Manfred!“
Ich lasse mein Schultern hängen, „Ja liebes, wir reden nachher.“
Annette kommt ganz dicht an mich heran, sie nimmt mich in ihre Arme, umfängt mich und küsst mich, lang, tief und innig. Danach sieht sie mir in die Augen und ich in ihre.
„Besser?“ Ich nicke, „Ja, besser.“
„Wir sind eine Familie, das darfst Du nie vergessen, wir sind zusammen und wir bleiben zusammen.“
„Ja.“

„Fein, stellst Du Dir schon mal einen Teller zurecht.“
Während Annette mein Essen warm macht erzählt sie mir was Katharina mit ihrer Bemerkung meinte. Das sie den Kindern nur erzählt hat das ein alter Schulfreund zu Ihr kommt der Katharina vielleicht in Mathe etwas helfen kann.
Ich schäme mich ein wenig das ich so blöde reagiert habe und entschuldige mich bei Annette.
„Ist schon gut mein Schatz, wir müssen nachher aber noch reden, ich habe Dir etwas mitzuteilen.“
„Ich Dir auch. Ein Monat noch dann…“
„Was dann?“
„Dann fange ich im Institut an.“
„Hast Du keine Kündigungsfrist?“
„Doch, aber diese Frau Brunken hat da wohl ihre Hände im Spiel.“
„Frau Brunken? Was hat sie gemacht?“

Ich erzähle Annette die ganze Sache. Was ich erlebt habe und wie ich es erlebt habe.
„Freust Du Dich schon?“ fragt sie mich als ich zum Ende komme.
„Ja sehr, obwohl ich nicht weiß was auf mich zukommt bin ich sehr gespannt darauf.“
„Das ist schön, ich freue mich für Dich.“
Wir hören lärm aus dem Wohnzimmer, Annette geht zu den Kindern um nach dem Rechten zu sehen, ich mache in der Zeit meinen Teller leer und räume die Küche danach wieder auf.
Ein Blick zur Uhr zeigt mir das ich schon mal den Abendbrottisch decken kann, es ist noch nicht so weit, aber egal, man hat es dann von den Händen ab.

Im Wohnzimmer räumt Annette mit den Kindern zusammen die Bilder ein. Ich finde es schade das es heut zu Tage nur fast nur noch Digi-Cams gibt und vielfach die Bilder auf dem PC gespeichert werden. Wir haben das in letzter Zeit auch gemacht, ist ja auch einfacher und billiger. Aber dennoch, ein Bild in die Hand zu nehmen ist doch ganz etwas anderes als es sich auf dem Monitor oder dem Fernseher anzusehen. Ich nehme mir vor die Bilder die wir schon gespeichert haben auszudrucken. Das wird natürlich am Anfang teuer, aber he, ich verdiene doch ab dem nächsten Monat mehr Geld
Ich helfe Annette noch dabei die Alben zu verstauen kuschel danach noch mit Ihr und den Kindern auf dem Sofa, solange bis es wirklich Zeit für das Abendbrot wird. Ich esse natürlich nicht, sitze aber mit am Tisch. Es ist uns wichtig das wir so viel wie möglich mit den Kindern gemeinsam machen.

Nach dem Essen dürfen Katharina und Björn noch etwas bei uns sitzen bleiben bevor wir sie zu Bett bringen. Unser Sohn mag es wenn man ihm dann noch eine Geschichte vorliest. Katharina hört sich das lieber auf CD an, sie hat schon eine ganze Sammlung davon.
Als es nun endgültig Zeit wird das die Kinder ins Bett gehen bringe ich unseren Sohn nach oben und Annette schnappt sich seine Schwester.
Die beiden sind glücklicherweise keine Kinder die gegen das Schlafen wehren und partout kein Ende finden können. Wir hoffen auch inständig das das so bleibt.
Björn hat sich schon in seine Bettdecke eingerollt und schaut mich erwartungsvoll an. Ich lese ihm aus einen Buch vor das ich früher als Kinde selber schon gelesen und geliebt habe. Das Original ist mir im Laufe der Jahre leider abhanden gekommen, aber dank des Internets konnte ich ein Exemplar aus einem Antiquariat bestellen und lese es nun meinem eigenen Sohn vor.

Annette hat es mit Katharina einfacher, sie bringt sie nur zu Bett und schaltet den Player ein. Ich kann in Björn Zimmer leise die Musik hören mit der jeder CD beginnt, aber nur solange bis Annette die Zimmertür schließt. Das ist mein Zeichen das ich mit dem Lesen beginnen kann. Gebannt lauscht Björn meiner Stimme, die mal leise mal etwas lauter wird, je nach dem was im Buch passiert. Er ist enttäuscht als ich zum Ende komme, und freut sich über einen Nachschlag. Danach ist aber endgültig Schluss, er bekommt noch einen Gutenachtkuss von mir und muss dann schlafen.

Unten hat Annette schon den Tisch im Esszimmer abgeräumt und sitzt nun im Wohnzimmer. Ich setze mich zu ihr hin und nehme sie in den Arm, sie drückt sich an mich.
„Heute war ein junger Mann vom Institut hier und hat etwas aufgebaut.“ Sagt sie während sie in meinem Arm liegt.
„Ein junger Mann? War er hübsch?“
„Und wie, das war ein ganz süßer.“
„Hast Du mit ihm….“
Annette lächelt mich an, „Ich hätte es können, es ist aber nichts passiert.“
„Warum nicht?“
Annette lacht leise auf, „Nun bist Du enttäuscht?“
„Nein, Quatsch, ich, äh. Wie erkläre ich das am besten? Ich hätte mich für dich gefreut, das Du das erleben konntest.“
„Und hättest Dein Leckerli bekommen. “
Ich Winde mich etwas, muss aber zugeben das sie Recht hat.

„Ich kenn Dich eben,“ sagt sie triumphierend, „Aber es ist schön das du in erster Linie an mich gedacht hast. Darum werde ich dir nun auch sagen warum ich nicht mit ihm geschlafen habe.“
Annette setz sich aufrecht hin und erzählt zunächst was der Thorsten gemacht hat. Auch das sie sich lange mit ihm unterhalten hat, erzählt sie mir.
Dann kommt sie aber zu der Hauptsache, lässt den gestrigen Tag nochmal Revue passieren und spricht über das Telefonat welches sie mit Uwe geführt hatte, ich war ja dabei.
Sie schweigt einen Moment und schaut mich an. „Ich möchte fest mit Uwe zusammen sein.“
Ich sehe sie entgeistert an, meine Gedanken rasen, Sprechen wir jetzt über eine Scheidung?
Mir fehlen einfach die Worte, ich habe Angst etwas Falsches zu sagen, Angst überhaupt etwas zu sagen. Meine Augen füllen sich mit Tränen.

Annette sieht es und auch ihr kommen die Tränen, „Oh Gott, wie sehr musst Du mich lieben. Manfred, Liebster, wir bleiben doch zusammen. Ich werde mich doch nicht von dir trennen!“ Annette nimmt mich nach diesen Worten fest in ihre Arme und wiegt mich leicht hin und her. Immer noch laufen bei mir die Tränen, es war wie ein Schock für mich. Nur langsam beruhige ich mich wieder.
Annette reicht mir ein Taschentuch, ich putze meine Nase,
„Geht es wieder, mein Schatz?“
„Ja liebste, aber ich habe wirklich gedacht du würdest dich von mir scheiden lassen“
„Das habe ich gemerkt, Du bist auf einmal kreideweiß geworden.“

„Jetzt fühle ich mich schon besser, aber Annette, wie stellt Du Dir das denn vor?“
„Wir werden eine Ehe zu dritt führen.“
„Aha. Meinst du das das funktioniert.“
„Ich glaube schon.“
„Weiß Uwe darüber Bescheid? Was sagt er dazu?“
„Er weiß noch nichts von seinem Glück, ich möchte ihn langsam darauf vorbereiten und ich möchte das du mir dabei hilfst“
„Wie soll ich dir dabei helfen?“
„Das weiß ich noch nicht genau, das überlegen wir uns noch. Du wirst mir dabei helfen?“
„Liebst Du ihn?“

Annette zögert mit der Antwort, sie nimmt meine Hände, „Ich liebe Dich, das wird sich auch nie ändern. Aber ich liebe auch ihn. Ja ich liebe Uwe.“

Annette schaut mich an, "Nun verlange aber nicht von mir zu sagen oder zu entscheiden wen ich mehr liebe, Dich oder Uwe. Ich liebe euch beide."
Mir lang wirklich so etwas auf der Zunge Annette kennt mich wirklich, weiß wie ich ticke.
"Weißt Du", fährt Annette fort, "Das schöne ist ja das ihr beiden euch nicht ins Gehege kommt bei mir. Ihr ergänzt euch ja sogar."
"Wie meinst Du das denn?"
"Ganz einfach, Uwe schläft mit mir gibt mir so das Gefühl eine Frau zu sein und von Dir bekomme ich so viel Zärtlichkeit wie ich will."
"Gebe ich Dir denn nicht das Gefühl eine Frau zu sein?"
"Natürlich liebster, aber eben das gewisse etwas fehlt mir, der eigentliche Akt. Das was Du mit Deinen Händen und Deiner Zunge machst ist traumhaft und sehr befriedigend. Es fehlt mir aber dennoch etwas."
Ich blicke zu Boden, doch Annette hebt mein Kinn an. "Für das was mir fehlte wird Uwe zuständig sein, für das andere immer nur Du. Du bist mein Mann, ich habe Dir vor Gott und der Welt mein Ja Wort gegeben."
"Ja", sage ich gerührt, "und Du bist meine Frau."
"Richtig, so bleibt das auch."
Wir nehmen uns in die Arme, halten uns fest und küssen uns. Ich fühle mich in diesem Moment Annette sehr nahe. Eine Zeitlang bleiben wir so sitzen, dann steht Annette auf, "Ich muss mal zum Klo, bist Du so liebt und schenkst Du mir ein Glas Wein ein."
Sie geht hinaus und ich hole eine Flasche aus dem Keller, öffne sie und schenke ein Glas für Sie ein. Ich selber mag Wein nicht so gerne. Annette kommt wieder, sieht das Glas und lächelt, "Danke mein Engel."

"Wie soll ich Dir denn helfen, was kann ich überhaupt tun?"
"Du das weiß ich noch gar nicht. Uwe weiß ja auch noch nichts davon was wir vorhaben."
"Wann kommt Uwe morgen denn zu uns?"
"Ich nehme an das er gleich kommt wenn er Feierband hat, ich habe ihm heute Vormittag noch eine SMS gesendet, ich habe ihn darin gebeten das er doch etwas Schönes für die Kinder mitbringen soll."
Annette sieht mich an, "Denn wenn unsere Kinder ihn nicht mögen dann hat das ganze keine Sinn, dann würde ich mich ab und zu mit ihm treffen und fertig."
"Ja das ist richtig, die beiden müssen ihn sympathisch finden."
Kaum hatte ich den Satz gesagt, da fiel mir das Bizarre an dieser Situation auf. Ich sitze mit hier mit Annette zusammen und überlege wie sich ihr Lover bei unseren Kindern einschmeicheln kann. Wo wird mein Platz sein wenn Uwe wirklich dieser Dreierbeziehung zustimmt? Diese Frage stelle ich Annette.
Sie lächelt mich an, "Ach Manfred, soweit ist es doch noch gar nicht. Du machst Dir zu viele Gedanken. Lass das einfach auf Dich zukommen."
Annette trinkt ihr Glas leer an dem sie ab und zu genippt hatte, ich fülle es ihr wieder auf.
"Danke mein Schatz. Du wolltest wissen wie Du mir helfen kannst?"
Ich nicke.
"Verhalte Dich Uwe einfach normal gegenüber, er weiß nicht was hier bei uns vorgeht, er weiß nicht das Du darüber informiert bist das ich mit ihm schlafe und er weiß nichts von Dir und dem Institut."
"Noch weiß er nichts von alledem", fügt Annette noch an.

"Aber er wird davon erfahren?"
"Natürlich, wenn alles so läuft wie wir uns das vorstellen wird Uwe alles über Dich erfahren."
Annette muss lachen als sie mein Gesicht sieht, "Ich falle aber nicht gleich mit der Tür ins Haus, das geht alles ganz Sachte." Sie reckt und streckt sich. "Und nun kannst Du mir helfen in dem du schon mal zu Bett gehst, ich möchte in Ruhe mit Uwe telefonieren."
Ins Bett, ich sehe zur Uhr, es ist gerade Neun Uhr durch, was soll ich jetzt schon im Bett?
"Ich kann doch solange im Büro warten."
"Nein, ich möchte ungestört telefonieren können und nicht jeden Augenblick damit rechnen müssen das Du ins Zimmer kommst."
"Aber..."
"Manfred was hast Du mir gestern versprochen? Das frage ich Dich heute schon zum zweiten Mal."
Ich sehe sie schweigend an und senke dann meinen Blick.
"Nun?" bohrt Annette.
"Ich hatte Dir versprochen...." beginne ich, doch sie unterbricht mich.
"Mache es nochmal, verspreche es mir nochmal. Aber genauso wie gestern."

"Ich... Ich", verlegen sehe ich zu Tür.
"Die Kinder schlafen. Also was ist nun?"
Ich sinke vor ihr auf die Knie und küsse ihre Pantoffel. "Ich verspreche Die alles zu tun was Du mir sagst."
"Fehlt da nicht noch etwas?"
Ich küsse nochmal ihre Füße, "Ich verspreche Dir alles zu tun was Du mir sagst, ohne es zu hinterfragen."
Mit gesenktem Kopf bleibe ich vor ihr auf den Knien sitzen, meine Gefühle fahren mal wieder Achterbahn. Ich bin erregt und gleichzeitig fühle ich mich gedemütigt, das schlimme ist das Sie ja Recht hat, ich habe es ihr gestern schon versprochen und sie zweimal enttäuscht.
Annette greift nach ihrem Glas, ich höre es an den Geräuschen, wage es nicht sie anzublicken oder aufzustehen. Dann endlich, ich habe den Eindruck das Minuten vergangen sind, höre ich ihre Stimme.
"Du darfst aufstehen."
Ich stelle mich hin, senke aber weiter den Blick.
"Ich möchte das Du nun zu Bett gehst damit ich ungestört telefonieren kann."
"Ja Liebes, gute Nacht." Ich wende mich um und will aus dem Wohnzimmer gehen. Ihre Stimme hält mich zurück. "Bekomme ich keine Gute Nacht Kuss?"
Verlegen sehe ich sie an, sehe wie sie mich anlächelt, "Komm und Küss mich Liebster."
Wir küssen uns, es wird ein langer Kuss. "Gute Nacht mein Schatz." "Gute Nacht Liebster."

Manfred geht zu Bett, natürlich kann er nicht gleich einschlafen. Eine ganze Weile wälzt er sich von der einen zur anderen Seite, zwischendurch liegt er auch mal still und versucht etwas von Unten zu hören. Höre kann er zwar etwas nur verstehen tut er es nicht. Annette telefoniert tatsächlich mit Uwe, was mag sie Ihm erzählen.... Continue»
Posted by bidreier 1 month ago  |  Categories: First Time, Hardcore, Voyeur  |  Views: 7149  |  
100%

Helenas Familie

Bin nicht der Autor, möchte Euch diese schöne Geschichte nicht vorenthalten.

Viel Spass beim Lesen.


Helenas Familie

by gurky©

01: Gespräche

Helenas Familie lebte in einem kleinen Vorort nahe der Bezirkshauptstadt.
Ihr Ehemann Walter arbeitete auf der Bank im selben Ort, er konnte
morgens zu Fuß zur Arbeit gehen. Walter nahm sich stets genug Zeit für
den Weg, denn meistens blieb er noch an einem Gartenzaun stehen und hielt
einen Schwatz mit Nachbarn. Helena selbst war Hausfrau, ganz altmodische
Hausfrau, wie sie selber meinte, aber sie genoss diese Lebensweise,
liebte die Arbeit im Haus und im Garten, konnte sich ihren Tag selber
einteilen und fühlte sich frei dabei.
Ihr Sohn Kevin stand vor seinen Abschlussprüfungen, deshalb wohnte er
noch zu Hause. Mit seiner angenehmen, zuvorkommenden Art gab er allen
immer wieder zu verstehen, dass er gerne hier lebte. Linda, die jüngere
Tochter, war die Lebendigste der Familie, kichernd und lachend
verbreitete sie stets gute Laune. Sie war erfreulich anders als Mädchen
ihres Alters, obschon sie ab und zu mit Kevin stritt. Ihre heilige
Pflicht, wie Papa bisweilen scherzend bemerkte, aber genauso oft umarmte
Linda ihren Bruder und bewunderte ihn, schließlich war er der Ältere.
Helena hatte unterdessen mit den Kindern wenig Arbeit und leitete eine
Frauengruppe im Ort, die sich an diesem Freitag bei ihr versammelt hatte.
Es war Zeit aufzubrechen, und die Frauen verließen das Haus. Helena
verabschiedete sich unter der Tür von Susanne, ihrer besten Freundin, sie
machte auch mit bei der Gruppe. Susanne stieg in ihren Wagen und winkte
noch beim Wegfahren.
„Ich lege mich ein wenig hin und räume das Wohnzimmer nachher auf“,
dachte sich Helena und ging nach oben. Sie musste mal kurz und betrat das
Bad. Hinter dem Milchglas der Duschkabine erkannte sie Kevin, der sich
nach seinem Training wusch. Es gab nur eine Toilette im oberen Stockwerk,
so war es in Helenas Familie üblich, dass ein Familienmitglied pinkelte,
selbst wenn ein anderes gerade unter der Dusche stand. Sie bückte sich,
schob ihr Höschen zu den Fußgelenken hinunter und setzte sich auf die
Toilettenbrille, dabei betrachtete sie durch die Milchglasscheibe die
Silhouette ihres Sohns.
„Mein Gott, ist er gewachsen“, sinnierte Helena. Kevin seifte gerade
seinen Penis ein, der sich deutlich von seinem Profil abhob.
„Ach du Lieber, auch der ist erwachsen geworden“, staunte Helena. Es
schienen ihr erst wenige Jahre her, dass sie ihn gewickelt hatte. Wie er
es damals liebte, wenn sie sein Stummelchen einölte...
„Wie schnell die Zeit vergeht“, dachte sie und ließ ihren Strahl fahren.
Das Plätschern ihres Pinkelns ging im Geräusch des Duschstrahls unter,
Kevin bemerkte ihre Anwesenheit nicht. Helena nahm ein Stück
Toilettenpapier, spreizte die Beine und begann sich zu trocknen, als das
Wasser abgedreht wurde und sich im selben Moment die Duschtür öffnete.
Ihr Sohn griff mit der Hand in Richtung Badetuch, da sah er seine Mutter
breitbeinig vor sich auf der Toilette sitzen, die Augen zwischen ihre
Schenkel gerichtet und eben daran, mit einem Papier ihre Muschi
abzutupfen.
Helena schaute hoch zu Kevin, der triefend nass im Rahmen der Duschtür
stand, noch immer tropfte etwas Duschwasser über seinen hängenden Penis.
Als sie realisierte, in welcher Stellung ihr Sohn sie überrascht hatte,
richtete sich sein Penis bereits mit einem Ruck nach oben zu einem
ausgewachsenen Ständer.
„Nanu, was haben wir denn da?“ fragte Helena mit belustigter Verwunderung.
„Entschuldigung, Mam!“
Kevin griff erneut nach dem Badetuch, doch da hängte keines.
„Keine Ursache, mein Junge, ich besorge dir gleich eins“, sagte Helena
beflissen, ihren Blick die ganze Zeit auf seine Körpermitte gerichtet,
und zog ihr Höschen hoch. Sie spülte, huschte aus dem Badezimmer und
schloss hinter sich die Tür. Helena holte ein frisches Badetuch und
reichte es ihrem Sohn durch den Türspalt:
„Ich mache Nachtessen, Kevin, hast du Hunger?“
„Ja Mam, ich bin gleich unten!“
Bald saßen die beiden am Küchentisch und aßen. Helena vermied es, Kevin
auf die Szene im Badezimmer anzusprechen und plauderte mit ihm über den
vergangenen Tag. Ihr Sohn antwortete etwas verlegen, sie musste immer
wieder Anlauf nehmen, um das Gespräch in Gang zu halten.
Kevin fühlte sich unbehaglich, ihm war die Situation von vorher immer
noch peinlich. Zwar kam es ab und zu vor, dass Mama oder Linda pinkelte,
wenn er unter der Dusche stand, aber sie waren stets weg, wenn er aus der
Dusche trat. Ihm ging das Bild nicht aus dem Kopf, wie seine Mutter
breitbeinig vor ihm auf der Toilette saß, ihr Slip um die Knöchel
gewickelt, die schwarzen Strümpfe, die nur bis zu ihren Oberschenkeln
reichten und ein Stück helle Haut übrig ließen, hinter dessen Ende sich
Mutters dunkle Schambehaarung krauste... ihr Blick, den sie auf seinen
steifen Penis richtete...
Das Telefon klingelte. Kevin juckte auf und ergriff den Hörer, es war
Susanne, Mamas Freundin. Er reichte ihr den Hörer, und wie immer
plauderten die zwei eine ganze Weile. Kevin war erleichtert, jetzt nicht
mit seiner Mutter sprechen zu müssen, seine Gedanken drehten noch im
Kopf, er musste sie zuerst neu sortieren. Wieso reagierte er bloß so
komisch auf diesen Zwischenfall?
„Mann, du wirst alt“, dachte er, als er sich ein Brötchen in den Mund
schieben wollte und feststellte, dass seine Hände zitterten.
Es gab doch früher viele solche Situationen, damals hatte er sich darüber
bloß geärgert, zum Beispiel Linda: die war kaum fünfzehn, als sie mit dem
Föhn in der Hand und den schreiend komischen Haarrollen ins Badezimmer
stürmte. Dummerweise war er gerade am Pinkeln. Zuerst erschrak er, dann
setzte sein Lachkrampf ein, und am Schluss musste er den ganzen Boden
aufwischen. Zu guter Letzt lachten noch alle darüber am Familientisch...
wochenlang!
Seither setzte er sich beim Pinkeln, nicht bloß, weil es die Damen des
Hauses mit säuerlicher Miene wiederholt verlangt hatten, sondern um sich
unnötige Mehrarbeit vom Hals zu schaffen. Nein, heute war das irgendwie
anders... obschon... seine Mutter zog doch sofort das Höschen hoch und
ging hinaus, da war doch nichts dabei... aber ihre Augen... Kevin kaute
stumm weiter und schaute verstohlen auf Mamas Rocksaum.
Obwohl sich Helena in den Stuhl zurückgelehnt und die Augen zur
Küchendecke gerichtet hatte, entgingen ihr die neugierigen Blicke ihres
Sohnes nicht. Sie angelte sich mit dem Fuß einen Küchenschemel und legte
ihr Bein darauf.
Kevin stellte beruhigt fest, dass seine Mutter durch das Telefon
abgelenkt war. Susanne schien etwas außerordentlich Interessantes zu
erzählen, denn sie reagierte mit Ausrufen wie "was du nicht sagst!",
dabei legte sich beim Anhören der Geschichte ein schelmisches Lächeln
über ihr Gesicht. Als Mama verschmitzt durch die Küchenwand in die Ferne
schaute, nutzte Kevin die Gelegenheit, mit den Augen ihren Strümpfen zu
folgen bis unter den Rock, und weiter zum Dreieck ihres schwarzen
Höschens.
„Was hat er danach gemacht?“ fragte Mama kichernd durch den Hörer. Sie
hielt ihren Zeigefinger auf die Unterlippe und winkelte das Bein auf dem
Schemel an, um ihren Ellbogen abzustützen. Ihr Blick war nun durch den
Küchenboden auf den fernen Mittelpunkt der Erde gerichtet. Kevin sah aus
den Augenwinkeln mitten auf den Schoß seiner Mutter. Durch das Höschen
zeichnete sich ihr sanft geschwungener Venushügel ab, in der Mitte verlief
andeutungsweise das Tal ihrer Schamspalte.
In solch frivoler Stellung hatte Kevin seine Mutter noch nie gesehen. Was
zum Kuckuck erzählte Susanne da am anderen Ende der Leitung? Das war
zuviel für ihn, sein Penis richtete sich auf. Er sah an sich hinunter und
erkannte die Beule in seiner Trainerhose. Diesen Moment nützte Helena, um
einen flüchtigen Blick auf ihren Sohn zu werfen, sogleich schaute sie
wieder durch die Wände und fragte ihre Freundin ungläubig staunend:
„Hast du das wirklich gemacht?“
Kevins Seitenblicke wanderten erneut unter Mutters Rock, ihre
Zwischenbemerkungen klangen zunehmend aufgeregter. Susannes Geschichte
schien wirklich spannend zu sein, denn Kevin verfolgte Mamas Hand, die
allmählich auf ihr Knie glitt und unmerklich über die Innenseite ihrer
Nylons strich.
Kevin blitzte die Szene im Badezimmer durch den Kopf: seine Mutter mit
auseinandergefalteten Beinen auf der Toilette, eben daran, ihre Muschi
abzutupfen... ihre Augen, die sie nicht von seiner Körpermitte lösen
konnte...
Sein Penis begann gegen die Trainerhose zu pochen. Kevin drehte den Kopf
millimeterweise, um bessere Sicht unter Mamas Rock zu erlangen. Sie
schien ihn vergessen zu haben, denn ihre Hand streichelte sich über ihren
Oberschenkel, bis die Finger mit dem Saum ihres Höschens spielten.
„Was meinst du?“ gluckste sie auf, „zusammen mit Walter?... du bist mir
noch eine Freundin... aber warum eigentlich... warum eigentlich nicht
wieder mal?...“
Als Kevin sah, dass seine Mutter den Mittelfinger aufs Höschen legte und
ihn langsam durch das Tal gleiten ließ, das unter dem Druck immer
deutlicher hervortrat, verlor er nach und nach die Kontrolle und starrte
mit offenem Mund zwischen ihre Beine. Mama lehnte sich auf ihrem Stuhl
gefährlich weit zurück, schaute nach oben und beobachtete eine Fliege,
die auf der Decke herumkrabbelte, sie raunte:
„Wenn du meinst?... aber sicher werde ich ihn fragen...“
Kevin wurde es fast übel vor Erregung, als Mama ihren Finger tief in ihre
stoffbedeckte Spalte grub und flüsterte:
„Aber ich warne dich, du Luder, mein Walter ist ein Stürmischer.“
Helena blickte zur Wand:
„Montag meinst du?... warte, ich muss nachschauen.“
Ohne die Augen von der Wand zu nehmen, stand sie auf, legte den Finger
auf den Küchenkalender und bestätigte ihrer Freundin:
„Ja Susanne, Montag ist gut, Montag passt ausgezeichnet... ja, ich muss
jetzt auch, ich wünsche dir einen schönen Abend... tschüss!“
Helena beendete das Gespräch und drehte sich um. Kevin war in der
Zwischenzeit aufgestanden und hatte das Geschirr auf die Ablage gestellt,
er stand mit dem Rücken zu ihr, drehte nur den Kopf und teilte ihr
stockend mit:
„Ich lerne noch ein bisschen, Mama.“
„Gut mein Junge, ich mache hier den Rest und komme dann gute Nacht sagen.“
Kevin huschte aus der Küche und verschwand oben in seinem Zimmer. Helena
hatte weiche Knie, war das wirklich sie, die ihrem Sohn vorher
verführerische Einblicke gewährt hatte?... Typisch Susanne, kam sie mit
ihren verdorbenen Ideen ständig in dümmsten Moment, immerhin war das ihr
eigener Sohn, der vor ihr saß... Warum hatte sie das so erregt, als sich
Kevins Augen unter ihren Rock schlichen und wie zarte Finger über ihr
Höschen strichen?... Helena fühlte, dass sich Scham und Bestürzung
anzuschleichen begannen, doch das zarte Prickeln in ihrem Schoß erinnerte
sie daran: Kevin in der Duschtür...
***
Kevin lag bereits unter der Bettdecke, den Rücken auf dem Kissen an der
Wand abgestützt, auf seinem Bauch das aufgeklappte Mathebuch. Seit einer
halben Stunde hatte er versucht sich zu konzentrieren, doch war es ihm
nicht gelungen. Da klopfte es an der Tür, Mama trat herein:
„Immer noch am Lernen?“
„Ich versuche es, Mam, aber die Aufgaben sind viel zu schwer, so spät am
Abend.“
Helena setzte sich auf die Bettkante und fuhr ihrem Sohn stumm lächelnd
durchs Haar, bis sie murmelte:
„Entschuldige bitte, Kevin, dass ich heute so hereingeplatzt bin, als du
unter der Dusche gestanden hast.“
„Ach was Mam“, entgegnete er unwirsch, „wir pinkeln doch alle, auch wenn
jemand duscht.“
„Aber du bist gerade aus der Kabine gekommen, als ich auf dem Töpfchen
gesessen bin.“
Helena kicherte:
„Ich habe nicht hingucken wollen, aber... du hast mich so lange
angeschaut, da habe ich gedacht... es tut mir leid, ich wollte dich nicht
in Verlegenheit bringen.“
„Ich kann nichts dafür, Mam, das geschieht einfach von selbst... ich
schäme mich, dass man das so sehen kann.“
„Geniere dich nicht Kevin, auch Mädchen reagieren auf Jungs, nur sieht
man das nicht. Sie werden bloß ein bisschen feucht zwischen den Beinen,
wenn ihnen etwas an Jungs gefällt.“
Kevin errötete und blickte unsicher auf sein Mathebuch. Nach einigen
Atemzügen fragte er zögerlich:
„Mama... bist du... bist du auch schon... feucht geworden... wegen einem
Jungen?“
„Gewiss doch!“ gluckste Helena, „viel zu oft!... das letzte Mal ist noch
gar nicht lange her.“
„Wann eh... war es das letzte Mal?“
Kevin schaute seine Mutter neugierig an.
„Vor einer Viertelstunde... in der Küche... ich habe gemerkt, wie du mit
deinen Blicken unter meinen Rock geschlüpft bist... als ich die Beule in
deiner Hose gesehen habe... da bin ich feucht geworden.“
Kevin schnürte es die Kehle zu, er musste leer schlucken.
„Entschuld...“
Weiter kam er nicht mit seinem Krächzen.
„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, Kevin“, flüsterte Helena und
strich über seinen Oberschenkel, „du bist ein junger Mann, das ist doch
normal... Ich fühle mich geehrt, dass du meinen Körper auf diese Weise
würdigst.“
Eine Weile schwiegen die beiden, ihre Blicke gingen sich aus dem Weg.
Helena zerzauste erneut Kevins Haar:
„Weißt du, mein Junge, deine Freundin Kati ist sicher auch geschmeichelt,
wenn sie deine Augen unter ihrem Rock spürt.“
Kevin räusperte sich und erklärte:
„Kati trägt keine Röcke, Mam, und äh... wir sind eh... nicht mehr
zusammen.“
„Schon lange?“
„Seit einem Monat.“
„So?... das hast du mir gar nicht erzählt.“
„Erzählst du mir alles, Mama, was zwischen dir und Papa läuft?“
„Um Himmels Willen, nein!“ entsetzte sich Helena lachend und hielt sich
verschämt die Hand vors Gesicht, „aber soviel darf ich dir verraten: auch
Papa liebt es, mit seinen Blicken unter meinen Rock zu schlüpfen.“
Kevin hatte zurückgefunden zu einem matten Lächeln, ihm fiel ein:
„Ja, und Papa mag es, auch unter Lindas Nachthemd zu schauen.“
„Hast du bemerkt, Kevin?“
„Unten im Wohnzimmer... Linda sucht immer wieder mal irgendetwas, wenn
Papa und ich fernsehen.“
„Ich habe es einmal mitgekriegt“, kicherte Helena, „als ich die Treppe
hochgegangen bin... du Lieber, mein armer Walter!...“
Nach einer Pause schaute sie tief in Kevins Augen und raunte:
„Ich habe im Wohnzimmer noch etwas anderes gesehen... dir hat's nämlich
auch gefallen... sehr.“
Kevins Wangen verfärbten sich dunkelrot.
„Ach Mam, du machst mich fertig.“
„Weißt du“, beschwichtigte ihn Helena, „Röcke tragen wäre für uns Frauen
nur halb so schön, wenn es nicht die Männerblicke gäbe... Schaust du den
Mädchen in der Schule gerne unter den Rock?“
Kevin stotterte:
„Ja, schon, aber die meisten tragen Jeans, und alle andern tragen weiße
Baumwollslips... du aber hast schwarze Strümpfe und ein schwarzes
Höschen, das sieht unheimlich gut aus.“
„Bestimmt lernst du bald ein Mädchen kennen, dem Männerblicke unter dem
Rock willkommen sind.“
„Ich hab wieder ein Mädchen, Mama.“
„Ach!... bereits?... wie heißt sie?“
„Huberta.“
„Wie ist sie?“
„Sie ist ein tolles Mädchen, Ma, mit Huberta kannst du Pferde stehlen,
wir lernen viel zusammen und gehen häufig ins Kino.“
„Könnt ihr zusammen alleine sein?“
„Ja. Sie wohnt zwar noch bei ihren Eltern, aber die sind oft weg... und
sie hat ein schönes großes Bett...“
„... mit vielen Plüschtieren drauf.“
„Wieso weißt du das?“
„Ach, nur so eine Idee von mir... Mag sie es, wenn deine Blicke unter
ihren Rock wandern?“
„Huberta trägt Röcke und süße Wäsche drunter, ja, aber äh... nicht
wirklich, Ma.“
„Ja, warum denn?“
„Ach, sie meint, das sei für eine Frau erniedrigend, wenn ihr ein Mann
einfach so unter...“
„Aber du bist doch ihr Freund!...“
„... aber halt ein Mann.“
„Und Huberta?... schaut sie bei dir nie hin?“
„Doch, immer wenn ich's nicht merke“, lächelte Kevin, „ich wollte auch
schon mit ihr darüber sprechen, hab's aber sein lassen.“
„Wieso?“
„Sie beginnt dann über die soziale Stellung der Frau in der heutigen
Gesellschaft zu reden, ziemlich lange... ich möchte aber lieber über ihr
hübsches Gesicht sprechen, über ihre zarte Haut und über alles, was mir
an ihr gefällt.“
„Aber ihr schlüpft doch miteinander unter die Bettdecke, oder?“
„Nicht, wenn sie so spricht... aber sonst schon, ja, oft... wir sind dann
aber unter der Decke, nie drüber.“
Helena wuschelte Kevins Haar:
„Gib ihr Zeit, Kevin, Huberta wird sicher noch entdecken, wie prickelnd
das ist, wenn Männeraugen ihren Körper erkunden.“
Sie kicherte:
„Ich auf alle Fälle... und um ehrlich zu sein... eigentlich will ich mich
gar nicht entschuldigen, dass ich im Bad oben bei dir hingeguckt habe.“
„Schon recht, Mama“, seufzte Kevin, er drehte den Kopf zu seiner Mutter,
wagte es aber nicht, in ihr Gesicht zu blicken. Sie wollte wissen:
„Vermisst du es, dass du bei Huberta nicht hingucken darfst?“
„Klar, Mama.“
Helena bemerkte, dass Kevins Augen in ihrem Ausschnitt verharrten, sie
fragte mit weicher Stimme:
„Möchtest du... eh, möchtest du noch einmal... unter meinen Rock
schauen?... aber du darfst dich nicht schämen, wenn sich etwas unter der
Bettdecke regt, das ist normal.“
Ohne seine Antwort abzuwarten, bat sie ihn:
„Leg bitte das Buch weg, Kevin.“
Helena nahm ihm das Buch aus der Hand und legte es auf das
Nachttischchen. Kevin wusste nicht, wie ihm geschah, er kniff die Augen
zusammen und öffnete sie wieder... doch, das war seine Mutter, die neben
ihm saß und Anweisung gab:
„Rutsch ein bisschen von deinem Kissen herunter und dreh dich zu mir.“
Kevin lag wie hypnotisiert auf den Rücken, er konnte nicht fassen, dass
dies seine Mama war, die mit zusammengefalteten Beinen am Bettrand saß,
die Hände auf ihren Knien verschränkte und in seine Augen lächelte:
„Kannst du etwas sehen, mein Junge?“
Kevin musste ein paar Mal durchatmen, bevor er hervorwürgte:
„Ich sehe... deine Beine... in schwarzen Strümpfen... die gehn bis zu den
Knien... dann verschwinden sie unter deinem Rock.“
Helena öffnete ihre Oberschenkel eine Handbreit. Kevins Augen streiften
zaghaft über ihre Beine und blieben am Rocksaum hängen. Erst als sie
ihren Sohn ermunterte, indem sie den Saum ein klein wenig hochschob,
wanderte sein Blick unter ihren Rock. Kevin fuhr stockend fort:
„Jetzt sehe ich... das Ende deiner Strümpfe... deine zarte Haut, und...
ein klein wenig von deinem Höschen.“
Helena ließ ihren Blick über Kevins Körpermitte schweifen. Als sie sah,
dass sich unter der Bettdecke ein Hügel bildete, durchflutete sie eine
Woge des Entzückens. Sie nahm nicht wahr, wie sich ihre Schenkel mehr und
mehr öffneten, bis das warme Licht des Nachttischlämpchens jeden Winkel
unter ihrem Rock erhellte.
„Mama, ich sehe...“, staunte Kevin außer Atem, „... ich sehe dein ganzes
Höschen, und die Form von deiner... von deiner...“
„Du meinst die Form von meiner Muschi?“ seufzte Helena und ließ sich
wohlig zurücksinken. Mit Wonne in den Augen beobachtete sie den Hügel auf
der Bettdecke, der zu einem Turm heranwuchs.
„Ja Mama, ich sehe die Form deiner Muschi... und von oben nach unten
verläuft die Linie... verläuft die Linie...“
„Die Linie meiner Spalte?“ fragte Helena mit kehliger Stimme.
„Ja, ja, ich kann deine Spalte sehen, Mama“, hauchte Kevin verzaubert.
„Hast du schon einmal Hubertas Muschi von nahe gesehen, Kevin?“
„Nein, wir liegen ja unter der Bettecke, und wenn wir aufstehen, zieht
sie sich gleich das Höschen über.“
„Ich kann auch etwas sehen, Kevin“, atmete Helena, „da ist etwas
gewachsen... unten an deinem Bauch... ich erkenne es durch die Decke.“
Helena zog die Bettdecke weg.
„Nicht Mama!“ erschreckte sich Kevin und machte eine Bewegung, um die
Decke zurückzuhalten, doch gelang es ihm nicht, bereits lag sie am Boden.
„Ach mein Junge, du steckst ja in deinen Boxershorts“, beruhigte ihn
Helena, „bitte schäme dich nicht... etwas darf ich doch auch sehen, wenn
du mir schon unter den Rock schaust.“
Sie lehnte sich nach hinten auf einen Ellbogen, während ihre andere Hand
anfing, über die Innenseite eines Schenkels zu streichen.
Gedankenverloren betrachtete sie den Hügel auf Kevins Shorts:
„Hast du aber einen großen... darf ich Ständer sagen, Kevin?
„Ja Mam.“
„Hast du aber einen großen Ständer, mein Sohn, du hast keine Ahnung, wie
sehr mir das gefällt.“
„Mir gefällt es auch, dich anzuschauen, Mam... jetzt, wo du die Beine so
weit auseinander hast, kann ich die Bäckchen unter deinem Höschen
erkennen... ich liebe es, wie du deine Beine streichelst.“
Helena war es, als könne sie auf der Haut spüren, wie Kevins Blicke ihren
Fingern folgten. Je näher ihre Hand dem Höschen kam, desto größer wurden
die Augen ihres Sohns. Zuerst umspielte sie den Saum, dann ließ sie ihre
Finger über den Stoff gleiten, um auf die andere Seite zu wechseln.
Helena klopfte das Herz im Hals, als sie sah, dass Kevins Erektion unter
den Shorts zu pochen begann.
„Ich glaube, jetzt bin ich feucht geworden, mein Junge“, kicherte Helena
außer Atem und bedeckte mit der Hand ihren Venushügel. Kevin blickte
erstaunt in ihr Gesicht und murmelte:
„Das macht Huberta auch immer, Ma, jedes Mal, bis wir die Decke
hochgezogen haben. Sie macht es stets auf die gleiche Weise: zuerst
bindet sie sich mit einem Haargummi den Schopf zu einem Rossschwanz,
dabei hat sie so prächtige Haare... danach buckelt sie sich und zieht ihr
Höschen aus, das legt sie dann schön auf den Stuhl... und wenn sie sich
hinlegt, bedeckt sie mit der Hand ihre Muschi.“
„Ach, Huberta weiß nicht, was sie verpasst“, seufzte Helena, „hast du
dich auch schon selber berührt, Kevin?“
„Eh... ja Mam, sicher... klar habe ich.“
„Ich liebe es auch, mich selber zu berühren... eh... machst du deiner
Mama die Freude... und legst die Hand auf deinen... Ständer?“
Zögernd schob Kevin seine Hand auf den Bauch und umfasste durch die
Shorts seine Erektion. Auf dem dünnen Stoff zeichnete sich die Form
seines Schafts deutlich ab.
„Er ist nicht nur groß geworden“, flüsterte seine Mutter, „sondern auch
stark.“
Helena fühlte, wie sie sich zunehmend nach dem Schwanz ihres Sohnes
sehnte, sie raunte:
„Willst du sehen, was ich mache?“
Kevin schluckte hörbar, doch nach einem Hüsteln:
„Ich sehe, dass du den Finger durch deine Spalte ziehst, Mama... ich
liebe es, wie du das tust.“
„Und ich sehe“, gab Helena heiser zurück, „dass sich deine Hand fest um
deinen Ständer schließt... wie sie sich langsam nach oben und nach unten
bewegt... oh Kevin, du machst mich nass, du machst mich nass, Kevin...
ich möchte deinen Schwanz sehen!“
Mit einem Ruck stemmte sich Helena auf die Unterarme, hob ihren Po an und
streifte sich das Höschen hinunter, dann richtete sie sich auf, blieb
neben ihrem Sohn am Bettrand sitzen und bat ihn sanft:
„Zieh bitte deine Hose aus.“
Kevin war kaum mehr bei Sinnen, mechanisch setzte er sich auf, streifte
seine Shorts ab und legte sich wieder hin. Helena saß mit geschlossenen
Beinen neben ihm und starrte verzückt auf seine Erektion. Sie versuchte
sich zu fassen, doch ihre Stimme klang rau, als sie ihren Sohn einlud:
„Möchtest du deiner Mami zuschauen, wie sie sich streichelt?“
„Ja Mam“, kam es aus Kevin.
Helena ließ ihre Finger erneut über einen Schenkel gleiten, dabei schob
sie die Beine auseinander, um ihnen Platz zu verschaffen. Als die Finger
den Strumpfsaum verließen und sich dem Venushügel näherten, räusperte sie
sich und versuchte zu sprechen, doch kam ihre Stimme tief aus der Kehle:
„Sag mir alles, was du siehst.“
„Ich sehe deine Muschi, Mam... die Haare drauf sind hellbraun... dahinter
ist deine Spalte... deine Spalte ist feucht... du duftest so gut, Mama!“
Während Kevin beschrieb, was er unter Mamas Rock beobachtete, ließ sich
Helena auf den Rücken sinken und bestaunte den voll ausgewachsenen
Schwanz ihres Sohns. Über der hochgezogenen Vorhaut hatten sich erste
Liebestropfen gebildet.
„Ach Junge... so stramm!...“, keuchte Helena, „dein Schwanz ist so dick
und so stark!...“
Kevin fuhr fort:
„Du hast die Hand auf deinen Hügel gelegt und streichelst... ganz tief
hinunter... bis zu deinen Pobacken... du hast süße Pobäckchen, Mama... du
drückst deine Muschi zusammen, Mama, ganz fest... du hast dicke,
geschwungene Schamlippen, so schön wie... du streichst mit der Hand über
deinen Bauch und... mein Gott, jetzt lässt du den Finger durch deine
Spalte gleiten... der kommt unten heraus... ganz nass... und gleitet
weiter bis...“
„Sag Arschloch, Kevin, sag bitte Arschloch, ich liebe dieses unanständige
Wort.“
„Oh ja, Mama!... du berührst mit dem Finger dein Arschloch, ich kann es
sehen!“
Helena beobachtete eine Armlänge neben ihrem Gesicht, wie ihr Sohn seinen
Ständer packte und seine Hand auf und ab bewegte, gleichzeitig tauchte
sie ihren Mittelfinger zwischen ihre triefendnassen Schamlippen und
setzte ihn erneut an ihre hintere Öffnung.
„Dein Arschloch ist rosarot und zart, du drückst deinen Finger wieder
drauf... oh Mama!... er ist in dir verschwunden... so tief!“
Nun war Helena nicht mehr zu halten, sie brauchte jetzt beide Hände. Sie
schob den Rock hoch und legte ihr rechtes Bein über Kevins Brust, sollte
er von ganz nahe sehen, wie sie sich selbst verwöhnte. Ihr Kopf lag neben
Kevins Hüfte, sie sah durch Schlieren vor den Augen, dass er seinen
Schwanz immer heftiger massierte. Helena, halb schwärmend, halb stöhnend:
„Ich sehe, wie sich deine Hand... nach oben und nach unten... jedes Mal
löst sich die Vorhaut... von deiner Eichel... und schließt sich...
wieder.“
„Du schiebst die Hand... unter deinen Po, Mam... und dein Finger sucht...
steck ihn in dein Arschloch, Mama... tue es für mich, tu es bitte...
jaaa, so tief!...“
Kevin hatte all seine anfänglichen Hemmungen abgelegt, er unterbrach sein
Spiel und umfasste seinen Ständer mit einer Hand, den Daumen der anderen
Hand tunkte er in seine Liebestropfen.
„Soll ich dir zeigen, Mama“, keuchte er, „was ich besonders mag?“
„Bitte zeig es mir Kevin... ich will es sehen“, schnaufte seine Mutter,
„ich will dir... auch alles zeigen!“
Mit der freien Hand öffnete Helena ihre Schamlippen und gab Kevin den
Blick frei in ihren Liebeskanal.
„So nahe, Mama... du bist so zart... da drinnen.“
Als Helena sah, dass Kevin seinen befeuchteten Daumen zwischen Eichel und
Vorhaut schob und ihn langsam um seine Schwanzspitze kreisen ließ,
spreizte sie ihre Schamlippen vollends und strich mit dem Mittelfinger
über den Kitzler.
„Ich schau dir... so gerne zu... Kevin... wie du das... für mich machst“,
drang es mit lustvoller Glückseligkeit aus ihr.
„Ich kann dich... von ganz nahe... sehen, Mama... dein Finger... immer
tiefer in deinem Arschloch... der andere streichelt... deine Muschi und
dein... rosafarbenes Loch... ich möchte... da drin verschwinden.“
Helena spürte Kevins keuchenden Atem an ihren Pobacken. Sie steckte drei
Finger in ihr Lustloch und begann, in wilden letzten Stößen in sich
einzudringen. Auch Kevin war kurz vor dem Höhepunkt, er umklammerte
seinen Schaft und setzte zum Endspurt an. Die beiden hechelten und
stammelten mit weit aufgerissenen Augen:
„Mama, du bist so...“
„Kevin, zeig mir...“
Helenas Scheidenmuskeln verkrampften sich in dem Augenblick, als Kevin
abspritzte. Die zwei stöhnten ihre Lust zur Zimmerdecke und ließen ihren
Köpfe erschöpft aufs Bett zurücksinken.
***
Sie mussten eine Weile geschlafen haben. Helena erwachte, immer noch lag
ihr Schenkel auf Kevins Brust. Sie löste sich von ihm und strich sich
Haare und Rock zurecht, dann kroch sie zwischen seine Beine und legte
ihre Hände auf seine Knie. Der Penis ihres Sohns hatte sich unterdessen
zusammengerollt. Blinzelnd wachte Kevin auf und erkannte seine Mutter,
die zu ihm hinunterlächelte:
„Guten Abend Schlafmütze, gut geschlafen?“
Kevin lachte erschöpft:
„Oh Mama, das war so gut, du hast mich um den Himmel herum gejagt... war
es auch schön für dich?“
„Schön ist das falsche Wort“, schwärmte Helena, „ich war in Ekstase...
ich streichle mich regelmäßig, wenn ich alleine bin... aber diesmal hast
du mir dabei zugeschaut... ich bin beinahe gestorben vor Lust...“
„... und ich könnte ewig unter deinem Rock liegen und deine Muschi
anschauen. Ich befriedige mich fast jeden Tag und stelle mir vor, ich
würde unter deinem Rock liegen, ... und du wärst drunter nackt.“
„Oh, ich weiß das schon, seit du klein warst“, flüsterte Helena
geheimnisvoll.
„Wie meinst du das, Mama?“
„Als du klein gewesen bist, habe ich oft früh abends auf dem Bett
gelesen. Du bist gekommen und hast dich an meine Seite gekuschelt... und
manchmal bist du mir unters Nachthemd gekrochen und hast deine Mama
zwischen den Beinen erforscht.“
„Habe ich das wirklich gemacht ?... hast du mich nicht hervorgeholt?“
„Ich ließ dich gewähren“, seufzte Helena in ihren Erinnerungen
schwelgend, sie murmelte verträumt:
„Ach, ich erinnere mich noch, als ich regelmäßig dein Pimmelchen mit Öl
einreiben musste, damit es sich nicht entzündete. Wie du das liebtest,
als ich dich einölte, du bekamst jedes Mal ein kleines Ständerchen.“
„Du hast mich eingeölt?“
„Ja... warte, ich zeig es dir.“
Während Mamas Worten hatte sich Kevins Zipfel erneut aufgerichtet, Helena
packte ihn und saugte ihn in den Mund. Sie wusste nun, was ihr Sohn
mochte, und schob ihre spitze Zunge zwischen Vorhaut und Eichel. Kevin
zuckte unter den kreisenden Bewegungen, er stützte sich auf den Ellbogen
ab und beobachtete mit lustvollem Schrecken, wie seine Mutter ihren Mund
um seine Schwanzspitze geschlossen hatte. Nach kaum einer Minute fühlte
er das süße Ende nahen und stöhnte:
„Mama, ich komme bald, ich halte es nicht mehr aus!“
Helena unterbrach ihr Zungenspiel.
„Warte, mein Lieber, ich will auch mitkommen.“
Sie stellte sich mit gespreizten Beinen über Kevin, schürzte ihren Rock
und senkte ihr Becken langsam zu seinem pulsenden Ständer hinunter.
Helena ergriff den Schaft und setzte die Eichel an ihre Schamlippen,
dabei blickte sie liebevoll in seine Augen und seufzte:
„Das wollte ich schon so lange... deinen dicken, harten Schwanz in mir
spüren... bist du bereit?“
„Ja Mam... ich will es... auch... bitte.“
Helena ließ sich sinken und begann, mit einem Finger ihren Kitzler zu
umkreisen. Kevin, auf seine Ellbogen gestützt, schaute mit sprachloser
Lust zu, wie Mamas Muschi seinen Ständer verschlang. Auch Helena blickte
an sich hinunter, sie wollte sehen, wie Kevin in sie eindrang. Nach einer
Weile hob sie den Kopf und starrte ihrem Sohn in die Augen, sein Blick
wechselte zwischen ihrem Schoß und ihrem Gesicht.
„Siehst du... wie du... in mir... verschwindest... Kevin?“
„Ja“, keuchte er, „ich sehe es.“
„Siehst du... wie du deinen... harten Schwanz... in deine Mama steckst?“
„Du machst mich... wahnsinnig... Mama.“
„Fickst du deine Mutter... du Ferkel?“
„Ja, Mama... ich bin dein Ferkel... ich ficke dich... ich will... dein
kleines Ferkel sein!“
Die Worte zwischen Helena und Kevin wurden zunehmend zum Stammeln, bis
beide aufstöhnten und von ihrem Höhepunkt davongetragen wurden. Helena
verharrte in ihrer Stellung, strich Kevin durchs Haar und erholte sich
allmählich. Sie küsste ihren Sohn auf die Stirn und war wieder die sanfte
Mutter wie eh und je:
„Hab ich dir Angst gemacht, Kevin?... ich war so laut!“
„Nein Mama“, seufzte er, „ich liebe es, wenn du unanständige Worte
sagst... du bist so leidenschaftlich, Mama.“
Die zwei trennten sich voneinander, und Helena verpasste ihrem Sohn einen
Gutenachtkuss. Sie schickte sich an, das Zimmer zu verlassen, dabei
drehte sie sich nochmals um:
„Weckst du mich morgen, Kevin?... Papa ist weg, und ich bin ganz allein.“
„Ich werde dich wecken, Mama, gute Nacht.“
Im Türbogen drehte sie sich ein letztes Mal um und gluckste:
„Wenn ich morgen früh unter meinem Nachthemd eine feuchte Zunge spüre,
dann weiß ich: mein Ferkelchen ist wieder da!“
02: Samstagnachmittag
An diesem Samstagnachmittag war Helena mit ihren beiden Kindern zu Hause,
alle hatten sie am Morgen Hausarbeit verrichtet. Kevin war draußen und
mähte den Rasen. Das Grundstück war von hohen Bäumen und Buschwerk
umgeben, es lebte sich hier wie in einer abgeschiedenen Waldlichtung, Die
Büsche mussten regelmäßig zurückgestutzt werden, damit der Garten nicht
komplett zuwuchs. Linda war von der Mitarbeit im Haus befreit, sie paukte
Mathe für eine Prüfung kommende Woche, und Papa hatte seinen Golftag.
Endlich war Freizeit angesagt, Linda durchquerte im Bikini, mit Badetuch,
Sonnenöl und Mädchenzeitschriften bewaffnet das Wohnzimmer Richtung
Terrassentür, obwohl der Himmel mit leichten Schleierwolken überzogen war.
„Mein liebes Bruderherz“, wandte sie sich an Kevin, der in einer Couch
fläzte und mit einem Strohhalm Orangensaft aus einem großen Glas
schlürfte, „ist meine Liege draußen?“
„Erlauchte Prinzessin, ihre Liege wird ihnen sofort zur Verfügung stehen,
ich rufe die Diener!“, erwiderte Kevin theatralisch und klatschte in die
Hände. Er stand auf und meinte beim Hinausgehen:
„Für deinen süßen Arsch tue ich doch alles.“
Linda blieb stehen. War das nun ein Kompliment oder wieder eine seiner
Veralberungen? Sie drehte verduzt den Kopf und nickte mit ihrem Kinn zum
Glas:
„Ist da Alkohol drin?“
„Nein, ist nicht... dreh dich einmal um dich selbst.“
Linda war es gewöhnt, von ihrem zwei Jahre älteren Bruder wie das kleine
Schwesterchen behandelt zu werden. Sie suchte nach einer kecken Antwort,
doch war sie über seine Schmeichelei derart entgeistert, dass sie sich
stumm um die eigene Achse drehte wie eine Anwärterin auf Miss Bikini.
„Ich hab's wohl noch gar nie bemerkt, aber du hast eine tolle Figur“,
meinte Kevin.
Doch... das war ein Kompliment, eindeutig. Linda errötete und fühlte
sich, als stünde sie nackt vor ihrem Bruder, auf sowas hatte sie keine
Antwort parat. Er stellte fest:
„Der blaue Bikini passt ausgezeichnet zu deiner Hautfarbe... und das
Höschen sitzt perfekt.“
Linda wusste nicht mehr was antworten und trat durch die Terrassentür.
Kevin ging voraus und holte die Liege, er stellte sie an ihre
Lieblingsstelle neben dem Rosenstock und richtete sie zur Sonne:
„So, meine Dame, ich bitte Platz zu nehmen.“
„Danke... danke Kevin“, stotterte Linda.
Kevin holte sein Glas und eine Zeitschrift, setzte sich auf dem Vorplatz
in den Schatten und begann zu lesen. Linda hatte das Badetuch auf der
Liege ausgebreitet und sich in Grätschstellung darauf gesetzt. Sie
verteilte Öl auf den Armen und rieb sich ein. Helena trat in den Garten,
Linda fragte sie sofort:
„Mama, reibst du mich mit Sonnenöl ein?“
„Klar, mein Kind.“
Linda entledigte sich ihres Oberteils und ließ sich auf den Rücken
sinken, sie verschränkte die Arme hinter dem Kopf und wartete mit
Vorfreude auf Mamas Streicheleinheiten. Helena ließ etwas Öl auf ihren
Bauch träufeln, es sammelte sich in ihrem Bauchnabel.
„So, ein kleines Reservoir“, stellte sie zufrieden fest. Die beiden
kicherten.
„Die Arme habe ich bereits gemacht, Mama.“
Helena fing an, die Seiten und den Bauch ihrer Tochter einzustreichen.
„Mmm, Mama, ich könnte stundenlang hinhalten.“
„Ich liebe es auch, von oben bis unten eingerieben zu werden“, antwortete
Helena, „ölst du mich auch einmal ein, Liebes?“
„Sicher, Mama, tue ich gern.“
„Zum Beispiel, nachdem ich ein Bad genommen habe?“
Linda überlegte, sie hatte eher ans Einölen vor dem Sonnenbaden gedacht,
doch dann:
„Gut Mama, sag's mir einfach.“
Helena nahm erneut Öl aus der Flasche und verteilte es rund um Lindas
Brüste. Obschon ihre Tochter ein schlankes Mädchen war, hatte sich ihr
Busen stattlich entwickelt.
„Hier musst du aufpassen wegen dem Sonnenbrand“, meinte Helena und begann
mit beiden Händen, den Vorhof ihrer Brüste einzureiben. Linda seufzte
auf. Das hörte sogar Kevin, der auf seinem Stuhl saß und in seiner
Computerzeitschrift blätterte. Er blickte über den Heftrand und
beobachtete, wie Mama die Nippel seiner Schwester einstrich. Lindas
Körper wand sich kaum merklich auf der Liege. Eine kleine Ewigkeit fuhr
Mama weiter, Lindas Brustspitzen einzumassieren, offenbar schien das
seiner Schwester zu gefallen, denn mit jedem Kneten der Brüste zog sie
ihre Füße näher zum Po.
„Deine Brüste sind in letzter Zeit aber gewachsen“, staunte Helena und
wendete sich den Beinen zu. Sie fing bei den Fußgelenken an, arbeitete
sich langsam hinauf zu den Schenkeln, bis sich ihre Daumen dem Bikinisaum
näherten.
„Wir müssen vorsichtig sein, damit dein Bikini keine Ölflecken abbekommt.“
Helena fuhr mit den Fingern dem Saum entlang.
„Das tut gut, Mama, so verwöhnt zu werden“, gurrte Linda.
Helena strich mit den Daumen weiter, dabei glitt ein Fingernagel über den
Stoff und streifte Lindas Venushügel. Sie seufzte auf, und Mama fragte
erneut:
„Wirst du mich auch einmal einreiben, Kleines?“
„Wann immer du willst“, hauchte Linda.
Kevin war schon eine Weile nicht mehr am Lesen und spähte verstohlen über
den Heftrand zu den beiden, die seine Anwesenheit vergessen hatten. In
seiner Trainerhose regte sich Anteilnahme.
Nun war das andere Bein an der Reihe, seine Schwester hatte den linken
Fuß auf dem Rasen abgesetzt, ihr rechtes Bein befand sich angewinkelt auf
der Liege. Kevin hatte direkten Blick zwischen ihre Schenkel und sah, wie
sich ihre Muschi im hauchdünnen Bikini abzeichnete.
Und da, in der Mitte, dieser kleine Fleck, das war kein Sonnenöl, das war
Linda, die unter Mamas Händen wegschmolz! Kevin bemerkte nicht, dass sich
hinter dem Heft sein Kleiner zu voller Länge streckte. Als sich Helenas
massierende Hände wieder dem Bikinirand näherten, flüsterte sie zu ihrer
Tochter:
„Hier werde ich besonders gerne verwöhnt.“
Linda schwieg. Helena fuhr mit beiden Daumen über den Rand des Saums,
doch diesmal wanderten sie ein Stück weiter nach innen und drückten
Lindas Schamlippen.
„Ja, ich auch!“, japste Linda und atmete tief ein, „ich auch!“
„Mein Gott Kind, hast du deine Muschi rasiert? Man kann durch dein
Höschen hindurch so deutlich deinen Schamhügel spüren.“
„Ja Mama... weißt du, das ist jetzt Mode, viele Mädchen in unserer Klasse
machen das.“
„Wirklich?... interessant... lass mal fühlen.“
Helena fuhr mit drei Fingern unter Lindas Bikinihöschen und ertastete die
Seite einer Schamlippe.
„Ganz weich und fein“, staunte sie. Ihre Finger wanderten auf den
Venushügel und strichen über Lindas Spalte:
„Auch hier alles so zart wie die Haut eines Babys!... Mögen das die
Jungs?“
„Ach Mama, du fragst Dinge“, seufzte Linda.
„Tja, aus irgendeinem Grund werdet ihr Mädels das doch machen.
Normalerweise sieht man es ja nicht, es sei denn, man ist mit einem
Jungen zusammen und...“
„Ja, Mama, vielleicht, ja... aber das mit den Jungs... das ist so eine
Sache, musst du wissen... die meisten sind... blöd, die wollen zwar an
deine Muschi... aber die schauen gar nicht richtig hin.“
„Oh, da kenne ich aber einen, der tut das sehr gerne.“
„Du meinst Papa?“
„Auch, ja, eh... ich meine natürlich Papa.“
„Aber du bist doch nicht rasiert, oder?“
„Nein, aber Papa schaut trotzdem gerne hin, er liebt meine Härchen...
Nach dem, was ich unter deinem Bikini spüre, denke ich, dass es auch ihn
entzücken würde, deine babyzarte Muschi zu sehen.“
„Meinst du?“
„Ganz sicher, schließlich ist er ein Mann... Vielleicht sollte ich das
auch einmal ausprobieren, Walter hat mir schon oft gesagt“, kicherte
Helena, „er müsse immer wieder mal eines meiner Haare aus dem Mund
zupfen.“
„Ich kann dir zeigen, wie man es macht, Mama.“
„Ach Linda, ich habe nur so dahergeredet“, wehrte Helena mit banger
Stimme ab, „eigentlich habe ich Angst vor Stoppeln und Pickeln.“
„Keine Angst, Mama, ich kann dir helfen“, beschwichtigte Linda ihre
Mutter, ich habe da so mein Geheimrezept.“
„Würdest du das für mich machen, Kleines?“
„Gerne... hach, wenn ich mir vorstelle, meine Mama, mit einer Muschi
gleich wie meine...“
Linda gluckste zuerst, dann gurrte sie:
„Wenn du mich noch lange untersuchst, Mama, dann...“
Kevin hörte, wie die zwei miteinander sprachen. Er hielt es kaum mehr
aus, mit ansehen zu dürfen, wie Mutters Finger unter dem Bikinihöschen
Lindas Muschi ertasteten. Da klingelte drinnen Mamas Handy, sie zog ihre
Hand zurück und meinte:
„Das wird Susanne sein.“
Kevin versteckte sich hinter seiner Zeitschrift und tat so, als hätte er
die ganze Zeit gelesen. Seine Mutter schritt an ihm vorbei ins Haus. Erst
als er sie drinnen sprechen hörte, stellte er fest, dass sie seinen
Ständer gesehen haben musste, der sich unter seiner Hose auftürmte,
sofort legte er das Heft auf seine Oberschenkel und verbarg die
Ausbuchtung vor seiner Schwester.
In der Zwischenzeit lag Linda wieder auf dem Bauch. Als ihre Mutter nach
zehn Minuten immer noch nicht zurück war, wurde ihr klar, dass sie wohl
mit ihrer Freundin telefonierte, und sowas konnte dauern. Sie wandte sich
an Kevin:
„Hallo Bruderherz, hast du Erbarmen?... Mama kommt wahrscheinlich nicht
mehr, könntest du mir noch den Rücken einölen?“
Kevin antwortete gutmütig:
„Lässt sich machen, du Ölsardine, schließlich möchte ich nicht, dass mein
Schwesterchen wegen zuviel UV-Strahlung in einigen Jahren aussieht wie
ein alter Lederschuh... im Moment hast du nämlich Haut wie ein Pfirsich,
die muss gepflegt werden.“
Linda bedankte sich innerlich für das erneute Kompliment... was?... ihr
Bruder machte ihr Komplimente?... dabei waren sie sich doch gegenseitig
über Jahre ihre Lieblingsstreitpartner gewesen! Kevin ergriff die Flasche
und goss reichlich Öl in seine Handfläche.
„Halt“, stoppte ihn Linda, „du wirst meinen neuen Bikini verkleckern, ich
ziehe ihn besser aus, eh... dreh dich um, ich sage dir, wenn du dich
zurückdrehen darfst.“
Kevin drehte sich um wie ein Zinnsoldat und verharrte langmütig in seiner
Stellung, bis seine Schwester wieder auf dem Bauch lag und bekannt gab:
„Ich bin bereit.“
Als Kevin begann, ihre Schulterblätter einzuölen, bemerkte er trocken:
„Ich kann dir die Mitteilung machen, dass ich bereits einmal ein nacktes
Mädchen gesehen habe.“
„Ach, großer Bruder, ich glaube dir ja... es geht nicht darum, eine Frau
schämt sich einfach, sich vor einem Mann nackt auszuziehen.“
„Klar“, gab Kevin zu verstehen und fuhr weiter, Lindas Rücken einzuölen,
„aber wir sind eine Familie, dann ist das doch etwas Anderes. Als ich
klein gewesen bin, habe ich oft zugeschaut, wie sich Mama ausgezogen
hat...“
„... und als du schon deutlich älter gewesen bist, hast du im Badezimmer
gewartet, bis ich die Duschtür geöffnet habe, so versessen bist du
darauf gewesen, ein nacktes Mädchen zu sehen.“
„Verzeihst du mir?“ hauchte Kevin, „nicht alle Jungs haben eine so
hübsche Schwester... du und Mama, ihr beide habt wirklich eine
atemberaubende Figur.“
„Ich verzeihe dir“, antwortete Linda geschmeichelt, dabei ging ihr durch
den Kopf, dass sie damals wartete, bis sich Kevin in die Dusche
geschlichen hatte, bevor sie das Bad betrat, sich entkleidete und die
Duschtür öffnete...
Kevin beobachtete, wie sich Lindas zusammengepresste Pobacken allmählich
entspannten. Seine Schwester legte eine Wange auf ihre
übereinandergelegten Handflächen, schaute sinnierend durch die Büsche,
während sie unter seinen streichenden Händen immer tiefer sank.
„Du denkst nach, Schwesterchen?“
„Weißt du, manchmal finde ich Mama seltsam“, murmelte Linda.
„Weil sie so lange mit Susanne telefoniert?“
„Nein, das nicht, das verstehe ich.“
„Was dann?“
„Unsere Mama ist irgendwie spießig und führt ein langweiliges Leben...“
„... darum spricht sie solange mit Susanne am Telefon“, entgegnete Kevin
lakonisch.
„Nein, nicht deshalb!... aber unsere Mutter könnte doch etwas
unternehmen, schließlich hat sie keine kleinen Kinder mehr... selbst
Model könnte sie sein mit ihrer tollen Figur... oder zurückgehen in ihren
Beruf, stattdessen leitet sie eine Frauengruppe.“
„Und weil sie Hausfrau ist und eine Frauengruppe leitet, ist sie spießig.“
„Eben nicht, das ist ja das Komische!... sie ist so offen, so sexy und
entspannt, da fühle ich mich richtig alt daneben.“
„Macht dich Mama fertig?“
„Nein... ach komm Bruder, alte Männer verstehen das nicht!... ja,
irgendwie macht mich das fertig, ich beneide sie, ich möchte so sein wie
sie.“
„Aber du bist so wie sie... Mama und du... manchmal seid ihr beide
wirklich nett, sogar zu mir... obendrein seid ihr erst noch zwei echt
scharfe Bräute.“
„Jetzt aber machst du mich fertig“, seufzte Linda und sank ein Stück
tiefer in ihr Badetuch. Kevin wollte wissen:
„Deine Kolleginnen, wollen die auch so sein wie ihre Mütter?“
„Ach, vergiss es!... Nein, unsere Mutter ist so etwas, wie soll ich
sagen, wie ein weißer Schwan...“
„... der seine Flügel über uns ausbreitet und uns dauernd maßregelt, wenn
wir beim Betreten der Wohnung die Schuhe nicht ausziehen.“
„Du machst dich lustig, Kevin!... ich weiß nicht, wie ich es besser
beschreiben soll.“
„Ich weiß, was du meinst. Wir sind unsicher, weil wir feststellen, dass
unsere spießige Mutter viel freier ist als wir je ahnten, sie breitet
ihre weißen Flügel über uns aus und lässt uns Dinge entdecken, von denen
wir keine Ahnung haben.“
„Ja, irgendwie... genau so!... woher weißt du?... was meinst du
eigentlich damit?“
„Ach, kleine Mädchen verstehen das nicht.“
„Du willst mich bloß nicht verstehen!“
„Doch Linda, ich verstehe dich... mehr als du denkst“, seufzte Kevin. Er
war daran, den letzten Hautfleck von Lindas Rücken mit Öl einzureiben,
wieder bemerkte er trocken:
„So, jetzt weiß ich, wie ein Mädchenrücken aussieht.“
„Du hast ja noch viel Zeit, Brüderchen, die Geheimnisse einer Frau zu
entdecken“, säuselte Linda mit gönnerhafter Stimme. Kevin ließ sich nicht
aus der Ruhe bringen und verriet:
„Wegen Mama wusste ich schon früh, wie Mädchen aussehen, ich konnte mit
ihr baden und sie abseifen... und manchmal schaute ich ihr zu, wie sie
pinkelte.“
„Was, du hast unserer Ma beim Pinkeln zugeguckt?“
„Ach komm, Schwesterchen, da gab es eine Zeit, da Papa nie ohne dich
pinkeln durfte. Dir waren deine Pinkelpuppen nicht genug, du hieltest
seinen Zipfel und achtetest darauf, dass er in die Schüssel traf.“
„Woher weißt du das?“
„Manchmal versteckte ich mich in der Dusche und schaute euch zu. Nach
jedem Pipi drücktest du mit beiden Händen Papas Pimmel, bis er groß und
stark war, du fandest das lustig.“
„Da war ich aber noch klein!“ wehrte sich Linda.
„Du warst mit Papa auch in der Badewanne und gabst nicht auf, seinen
Kleinen zu herzen, bis er als Ständer über den Schaum ragte. Das gefiel
dir so sehr, dass du erst aufhörtest, wenn Papa abspritzte.“
„Mein Gott, ja, ich erinnere mich... ich weiß nicht, ob ich mich schämen
soll oder...“
„Schäme dich nicht, Papa hat's bestimmt auch gefallen.“
Kevins Hände waren bei Lindas Kreuz angelangt und fingen an, den oberen
Teil ihrer Pobacken zu massieren.
„Mama lag manchmal auf dem Bett und las“, fuhr er fort, „ich krabbelte
oft zu ihr.“
„Ach, das tat ich auch“, bemerkte Linda.
„Aber ich durfte unter ihr Hemd kriechen.“
„Und Mama hat dich das einfach machen lassen?“
Kevin träufelte Öl in seine Handfläche und verteilte es oberhalb Lindas
Pospalte. Obwohl es dort gar kein Öl brauchte, ließ ihn seine Schwester
gewähren.
„Ja, Mama ließ es zu. Sie zog sogar die Beine an, damit ich unter ihr
Hemd schlüpfen und ihre Muschi anschauen konnte.“
Kevin strich die Hinterbacken seiner Schwester ein, dann glitt er mit
einem Finger durch ihre Pospalte. Das Öl rann über die Rosette und
versickerte zwischen ihren Schamlippen. Linda atmete kaum hörbar ein.
„Du hattest die ganze Zeit Mamas Muschi betrachtet?... wie sah sie denn
aus?“
„Mama hat dicke, geschwungene Schamlippen. Sie sind bedeckt mit
zartbraunen Haaren, gerade so viele, dass man noch deutlich die rosa
Spalte erkennen kann. Mama hat ein wunderschönes Arschlöchlein, und sie
liebt es, wenn man es berührt.“
„Du Lieber, du beschreibst das, als hättest du Mama gestern gesehen.“
„Ach, eh... ich mag mich bloß gut erinnern, das ist alles. Mädchen sind
zwischen den Beinen anders als Jungs, sowas interessiert einen sehr
früh...“
Kevin wagte es, die Weichheit von Lindas Pobacken zu ertasten. Nach und
nach machte seine wachsame Vorsicht einem verwirrten Entzücken Platz,
seine Schwester erlaubte ihm tatsächlich, ihren Hintern zu kneten! Er
ließ seine Augen durch ihre Pospalte wandern, über die Rosette, und
weiter ihrer Schamspalte entlang.
„Ja“, nahm Linda seufzend den Faden auf, „darum habe ich mich wohl als
kleines Mädchen so sehr für Papa interessiert, es hat mich einfach
verzaubert... Und was, großer Bruder, was fasziniert dich an den Mädchen?“
„Kannst du mir eine einfachere Frage stellen?... ach Gott, was ist es?...
Mädchen sind so geheimnisvoll... so sanft... und so zickig... wie du!“
Kevin verpasste Linda einen Klaps auf den Po.
„Aua, du tust mir weh!... Ich bin nicht zickig, ich bin bloß die Jüngste
in der Familie und muss mich halt wehren.“
„Nein, du bist nicht zickig Linda, wenn du mit mir streitest, dann bist
du echt süß, auch das liebe ich an dir... Und was gefällt dir, kleines
Schwesterchen, an Jungs?“
Kevin massierte erneut Lindas Hinterbacken. Seine Schwester war völlig
haarlos zwischen den Beinen. Er ließ die Augen wieder über ihre
Schamlippen streichen, die sich ihm ölglänzend entgegenwölbten... Linda
hatte wirklich dieselbe Muschi wie Mama.
„Du meinst eher, was mir gefallen würde?“ seufzte Linda, „es gefiele mir,
wenn sich die Jungs etwas mehr für mich interessierten als für meine
Wäsche, mir zuhörten. Die meisten haben solchen Dampf in den Eiern, die
wissen nicht einmal, wem sie da überhaupt ins Höschen grabschen.“
„Ach, sei nicht so hart zu uns... du musst den Kerlen eben erklären, wie
du's gerne hättest. Viele könnten das schon, aber keiner hat's ihnen
bisher gesagt.“
„Was mögen denn die Jungs?“
„Dass du sie berührst.“
„Wo denn?“
„Am Schwanz, Schwesterchen, am Schwanz.“
Kevin ließ seinen Mittelfinger hauchfein durch ihre Spalte gleiten. Linda
erschauderte, augenblicklich überzogen sich ihre Schenkel mit Gänsehaut.
Seine Schwester wollte sich nichts anmerken lassen, sie streckte verlegen
den Arm aus zum Rosenstock und schob ein Bein als Gegengewicht über den
Rand die Liege. Während sie einen dornigen Zweig zu sich hinunterbog und
an der Blüte schnupperte, offenbarte sich Kevin die ganze Pracht in ihrem
Schoß.
Lindas Schamlippen hatten nun genug Platz sich zu entfalten und boten ihm
Sicht auf die gekräuselten Hautfältchen, die sich in ihrem weichen Bett
hindurch schlängelten. Überwältigt vom Anblick verloren sich Kevins Augen
zwischen den Schenkeln seiner Schwester, bis ihn die Hitze in seinen
Wangen zurückholte. Er räusperte sich und fuhr mit belegter Stimme fort:
„Wenn du einem Jungen den Schwanz hart drückst, machst du seine Seele
weich... Und wie möchtest du, dass ein Junge dich berührt?“
„Nicht gleich an der Muschi... dort will ich ihn dann schon haben, aber
erst am Schluss... Zuerst möchte ich, dass er mit mir spricht, dass er
mich berührt, dass er sich Zeit nimmt und mich streichelt, ein bisschen
überall... etwa so wie du...“
„... bis dem armen Kerl der Ständer in seiner Hose platzt?“ grinste Kevin.
„Nein, nicht so lange“, gluckste Linda, „aber fast... es macht mich so
an, wenn ich sehe, dass ein Junge wegen mir einen Steifen kriegt.“
„Ja, das weiß ich“, erwiderte Kevin, „der letzte Junge, dem du einen
qualvollen Ständer beschert hast, indem du dich im Nachthemd gebückt
hast, um die längste Zeit hinter der Couch etwas zu suchen, ist 45 Jahre
alt und heißt Walter.“
Linda ließ die Rose zurückfedern und schwieg.
„Hast du gesehen, Kevin?“
„Ich saß neben Papa, wir schauten Fernsehen.“
Seine Schwester kicherte verschämt:
„Und du?... hattest du auch einen Ständer?“
„Ich bin ein Junge, Linda... und wie ich schon bemerkt habe, du... du
hast wirklich einen bezaubernden Arsch.“
Linda schluckte leer, bevor sie hauchte:
„Hast du jetzt einen Ständer, Kevin?“
Sie drehte sich um zu ihrem Bruder, der neben ihr kauerte, blickte
zwischen seine Beine, schmunzelte und legte den Kopf zurück auf ihre
Hände:
„Tut's weh, Kevin?... tut's weh?“
Kevins Finger war so weit in Lindas Schoß vorgedrungen, dass er ihr
Arschlöchlein ertasten konnte, und er begann es zu umkreisen. Seine
Schwester zuckte wieder zusammen, doch als sie ihr Becken nach oben
schob, wusste er, dass sie mehr von ihm wollte. Er ließ seinen Finger
weiter wandern, bis er erneut auf die Rosette tippte.
„Hör auf Kevin, hör auf!“
Linda hob ihren Oberkörper an und stützte sich auf die Ellbogen:
„Bald kommt Mama zurück und findet uns so!“
„Keine Angst, wenn Mutter mit Susanne telefoniert, dauert das mindestens
eine Stunde.“
„Glaubst du?“ fragte sie zögernd. Linda verharrte in ihrer Stellung und
überlegte. Als Kevin seinen Mittelfinger über ihre Spalte gleiten ließ,
sank sie seufzend auf die Liege und legte den Kopf auf ihre Hände. Kevin
stupste mit seinem Finger auf ihr Arschlöchlein und drang unablässig
tiefer.
„Aua Kevin, du tust mir... das tut mir...“
Linda atmete japsend ein, als Kevins Finger von ihrer Rosette aufgesogen
wurde.
„Du bist ein Ferkel... ist dir das klar?... das tut... hör nicht auf!...“
Linda griff zwischen Kevins Beine. Er sah, was sie wollte, stand auf und
entledigte sich seiner Trainerhose. Als er wieder neben seiner Schwester
kniete, spürte er ihre Finger, die sich um seinen Ständer schlossen.
Linda hatte den Kopf zu ihm gedreht und bestaunte seine Schwanzspitze,
unterhalb derer sie mit der Hand fest zudrückte. Er näherte sich mit dem
Daumen ihrem Arschloch und bat tupfend um Einlass. Linda schaute ihn mit
glänzenden Augen an:
„Steck ihn rein, du Ferkel!“
Nach wenigen Stößen war Kevins Daumen in Linda verschwunden. Während
seine restlichen Finger ihre Muschi erforschten, verwandelte sich der
glänzende Blick seiner Schwester zusehends in ein bewegungsloses Starren,
trotzdem fuhr sie fort seinen Ständer zu kneten. Als Kevins Mittelfinger
ihre Schamlippen teilte und tief in ihr Lustloch drang, hauchte sie:
„So hätt' ich's gern von Jungs...“
***
„... Ja Susanne, nachdem du mich angerufen hast“, sprach Helena aufgeregt
in den Hörer und nahm den Aufgang in den oberen Stock. Mitten auf der
Treppe blieb sie stehen und flüsterte aufgewühlt:
„Ich weiß gar nicht, was gestern in mich gefahren ist... deine Geschichte
hat mich regelrecht umgehauen... dann ist da Kevin vor mir gesessen wie
ein versprengtes Lämmchen, weil... er hat mich vorher beim Pinkeln
erwischt, das ist ihm ja sowas von peinlich gewesen... nein, nicht
absichtlich, ich dummes Huhn habe gedacht, er würde länger unter der
Dusche stehen... in der Küche?... nein, da hat er einfach am Tisch
gesessen... erst als du angerufen hast, hat mich die Neugierde gepackt...“
Helena nahm einen Schritt auf die nächste Stufe, blieb erneut stehen und
kicherte:
„Wie ich's gemacht habe?... mein Bein auf einen Schemel gelegt... du
hättest Kevins Augen sehen sollen, so süß, sag ich dir... natürlich habe
ich weggeschaut, er hätte es sonst nie gewagt... ja ja, ich hab dann
meine Hand... klar doch, aber ganz schön langsam...“
Helena hielt inne und raunte:
„Du kennst mich gut, Süße... ja, aber erst am Schluss... mein Gott, ich
habe kaum aufhören können, immer wieder seine Seitenblicke... natürlich
bin ich feucht geworden, drum habe ich ja so schnell aufgelegt.“
Oben an der Treppe angelangt, hielt sich Helena am Geländer fest und
wollte von ihrer Freundin wissen:
„Was willst du?... ach so... sicher, leg nur den Hörer beiseite, ich
bleibe dran.“
Eigentlich wollte Helena schnurstracks ins Bad gehen um zu pinkeln, doch
hatten Susannes Worte sie an den Vortag erinnert, und sie war sich nicht
sicher, ob sich lediglich ihre Blase nach Erleichterung sehnte. Sie
betrat ihr Schlafzimmer, öffnete die Nachttischschublade und steckte
ihren Lieblingsdildo in die Schürzentasche. Im Bad angelangt streifte sie
ihr Höschen hinunter, setzte sich auf die Brille, da war auch schon
wieder Susanne am anderen Ende.
„Wo warst du so lange?“ fragte Helena, darauf lachte sie:
„Welch ein Zufall, ich sitze nämlich auch auf dem Töpfchen und sollte
dringend mal... aber Susanne, ist das dein Ernst?... willst du
wirklich?... du bist ja sowas von verdorben... na gut, wenn du meinst...
tun wir's zusammen...“
Helena holte ihren Dildo hervor, betrachtete die Kunststoffspitze und
gluckste:
„Ich wusste doch, dass du nicht bloß im Bad bist um zu pinkeln... nein,
nicht dieser, der andere, du hast ihn bereits in der Hand gehalten, den
dicken kleinen mit der Goldspitze... ja genau... aber zuerst sollte ich
wirklich... was willst du?... du verrücktes Weib, also gut, du zählst an.“
Helena entspannte sich, lauschte andächtig ins Telefon, bis ihr
gurgelnder Strahl die Stille im Bad brach. Als es nur noch aus ihr
tropfte, seufzte sie lächelnd in den Hörer:
„Das war das erste Mal, dass ich Stereo gepinkelt habe... was möchtest
du?... klar, das nächste Mal aber bei mir, schließlich bist du meine
Pinkelpuppe... das geht doch jetzt nicht, du musst ihn schon selber
hineinschieben... was, auch das auf Kommando?... aha, bereits drin, du
hast es aber eilig...“
Helena spreizte hastig ihre Beine und führte den Dildo an ihre
Schamlippen, ihre Freundin sollte nicht vor ihr davon schweben. Während
sie Susannes Stimme zuhörte, verfärbten sich ihre geröteten Wangen
dunkelrot.
„Wie kommst du darauf?... dass ihn mir Kevin?... du möchtest das auch?...
du Luder willst meinen Sohn ver...?... ja ja, Susanne, ich brauche bloß
etwas Zeit mir das vorzustellen...“
Helena versenkte den Dildo Schub um Schub in ihrem Lustkanal und starrte
konzentriert auf den Boden, bis sie in den Hörer keuchte:
„... Du hast es natürlich wieder gewusst, Susanne... also gut, du hast
mich erwischt... natürlich möchte ich, dass ihn Kevin fest in der Hand
hält... von hinten?... ja! Im Keller unten!... ich würde die Wäsche
holen... ich hätte den Korb in beiden Händen und könnte mich nicht
wehren... genau... reißt mir einfach das Höschen vom Leib und... was?“
Helena drehte in ihrer Aufregung den Kopf zum Fenster und schaute hinaus
in den Garten. Sie hielt das Telefon ans Ohr und hechelte:
„Er ist draußen... und ölt... Lindas Rücken... ein.“
Sie riss den Kopf zurück und blickte wieder in den Garten, dann flüsterte
sie erregt:
„Linda schnuppert... an einer Rose... und Kevin... Kevin, er... du
glaubst es nicht... seine Hand liegt auf... ihrer Muschi... und sein
Finger... ich kann es ganz deutlich sehen!...“
Am Keuchen, das durch den Hörer drang, konnte Helena ablesen, dass ihre
Freundin nicht mehr antworten würde. Als es gar in ein Stöhnen überging,
legte sie das Telefon auf den Fenstersims und beobachtete, wie sich der
Daumen ihres Sohns tief im Arschloch seiner Schwester zu schaffen machte.
Sie sah, dass Linda hinkniete und Kevin ihren Hintern entgegenstreckte,
wie er darin sein Gesicht vergrub. Selbst durch das geschlossene Fenster
des Badezimmers konnte Helena das Wimmern ihrer Tochter vernehmen.
Während sie ihren Lustspender zunehmend tiefer in ihren Schoß trieb,
beobachtete sie, dass Kevin nicht mehr zu halten war, er drückte seine
Schwester auf die Liege, umfasste seinen Ständer und führte ihn zwischen
ihre Schenkel. Seine Eichel spielte eine Weile mit Lindas Schamlippen, um
dann ganz zwischen ihnen zu versinken.
Als Helena nach einer Minute nur noch Schwaden vor den Augen sah, und
sich ihre Scheidenmuskeln um den Dildo krampften, hörte sie die beiden
draußen aufstöhnen. Kevin sank über Linda, blieb liegen und streichelte
ihre Brüste.
Hatte sie es doch schon vor Jahren geahnt: Kevin und Linda hatten ihre
und Walters Gene geerbt...
In Helenas Augen strahlten Mutterstolz und Lust. Sie blickte in den
Garten hinaus zu den beiden, spreizte ihre Beine und nahm sich viel Zeit,
sich mit ihrem Spielzeug einen nächsten Höhepunkt zu verschaffen.
Helenas Familie
03: Frauenabend
Es war Samstag Abend, Helena hantierte noch in der Küche. Zwar hatten
ihre Kinder Kevin und Linda Küchendienst gehabt, aber wie meistens
blieben Kleinigkeiten ungetan. Ihre Tochter trällerte durchs Haus, ein
Frotteetuch um ihre Haare gewickelt, ein anderes um den Körper. Sie stand
im Türbogen zur Küche, als sie fragte:
„Soll ich dir helfen, Mama?“
„Danke, nicht nötig, ich bin gleich fertig... ach, übrigens, entschuldige
wegen heute Nachmittag, ich habe dich gar nicht fertig eingeölt. Susanne
war am Telefon, weißt du...“
„Macht nichts, Mami“, meinte Linda fröhlich, „Kevin hat den Rest
übernommen.“
„Hat er's gut gemacht?“
Linda umarmte ihre Mutter und seufzte:
„Hach, er war so hilfsbereit, mein Bruder, ich habe ihn heute von einer
ganz anderen Seite kennen gelernt.“
Helena umfing ihre Tochter und kniff sie in eine Pobacke:
„So, das freut mich aber... werdet ihr beide also doch langsam erwachsen.“
„Es gibt im Leben so viele neue schöne Dinge zu entdecken“, schwärmte
Linda, „ich fühle mich richtig glücklich und entspannt, ich könnte die
ganze Welt umarmen.“
Helena löste sich von ihrer Tochter und erklärte:
„Ich nehme ein Bad und lege mich danach hin zum Lesen.“
Linda fasste ihre Mutter sanft an den Schultern:
„Ach Mama, du hast mich heute so sorgfältig mit Sonnenöl eingerieben,
willst du, dass ich dich nach dem Baden auch einstreiche?... ich hab's
dir versprochen.“
„Ich würde mich ja sehr darüber freuen... aber weißt du, ich habe meine
Tage und...“
„Das macht doch nichts, Mama, wenn du deine Tage hast, wird es dir
besonders gut tun...“
„Nicht die Tage wie du denkst, Linda... nein, ich habe nicht meine
Tage... ich meine, ich habe so einen Tag...“
„Tut dir etwas weh?“
„Nein, mit mir ist alles in Ordnung... ich meine bloß, es gibt für mich
so Tage, da bin ich sehr empfindsam.“
„Ich weiß was du meinst, Mama, heute geht's mir auch so. Als mich Kevin
einölte, da hatte ich überall Gänsehaut, dabei war es so warm draußen.
Ich spürte seine Berührungen an jedem kleinsten Härchen.“
„Ja, ungefähr so geht es mir... aber du hast doch gar keine Härchen mehr
an...“
„Ach, ich meine nur so, heute fühle ich einfach alles zehnmal so stark
als sonst.“
„Und du denkst, du willst mich wirklich eincremen nach dem Bad?“
„Aber sicher, Mam, rufe mich.“
Linda küsste ihre Mutter flüchtig, und weg war sie.
Kevin kam gerade die Treppe herunter und schickte sich an auszugehen:
„Ich treffe meine Freunde, Mam, es könnte spät werden heute. Wann kommt
Papa zurück?“
„Auch spät... sie haben einen langen Rückweg vom Golfplatz. Viel Spaß ihr
Jungs...“
Und mit ironischem Unterton:
„Nehmt euch Jungs in Acht vor den Mädels!“
Kevin drehte sich um und küsste seine Mutter.
„Ich werde aufpassen!“ lachte er.
Helena begleitete ihn bis zur Tür, sie zwinkerte ihm zu und fragte
flüsternd:
„Wirst du den Mädchen unter den Rock gucken?“
„Du weißt ja, Mama... Jeans, da gibt es nur ein paar wenige, die Röcke
tragen...“
„... und die haben alle weiße Slips drunter.“
Kevin lachte wieder:
„Ja, aber das ist nicht das Problem. Da sind noch ein paar Jungs, die
gehen den Mädchen immer gleich an die Wäsche, bevor sie überhaupt mit
ihnen gesprochen haben, die finden's erst recht toll, wenn sie es vor den
Kollegen tun.“
„Du meinst, mit einem Mädchen allein wären die nur noch kleine Würstchen?“
„Genau... die begreifen nicht, dass sich die Mädchen durchaus unter den
Rock schauen lassen, aber nicht wenn man sie gleich darauf betatscht, die
kommen halt das nächste Mal gar nicht mehr oder aber in Jeans.“
Helena legte ihre linke Hand auf Kevins Schulter:
„Machst du eine Ausnahme und lässt dich mal auf ungehörige Art
betatschen?“
Mit der Rechten griff sie in Kevins Schritt und drückte leicht zu.
„Nicht Mam, hör auf!... die draußen merken das sonst.“
Er küsste seine Mutter ein letztes Mal und schloss die Tür hinter sich.
***
Helena nahm sich eine Stunde Zeit für ihr Bad. Als das Wasser den Abfluss
hinunter gurgelte, kam Linda im Nachthemdchen aus ihrem Zimmer geschwebt
und fragte:
„Möchtest du mit Körpermilch oder mit Öl eingestrichen werden, Mama?“
Helena griff in den Badzimmerschrank und reichte ihr eine Flasche:
„Da ist dickes Mandelöl drin, das fühlt sich auf der Haut so sanft und
weich an.“
„Wo möchtest du liegen?“
„Am besten auf unserem Bett, dort ist genug Platz.“
Linda eilte zum Wäscheschrank und holte zwei große Frotteetücher hervor,
ging ins elterliche Schlafzimmer und breitete sie übereinander auf dem
Bett aus. Kurze Zeit später kam ihre Mutter, bekleidet mit weißem BH und
Slip, sie rieb sich die Hände mit Creme ein und seufzte zufrieden:
„Fein hast du das gemacht, so gibt's keine Ölflecken auf dem Bett.“
Helena blickte um sich und fand:
„Es ist etwas gar hell hier drin.“
Sie trat zum Nachttischchen und drehte ein paar Knöpfe, sanftes,
gedämpftes Licht erfüllte den Raum.
„Wow“, staunte Linda, „das habe ich noch gar nicht entdeckt.“
„Papa hat es auch erst vor einem Jahr installieren lassen“, bemerkte
Helena stolz. Sie zog ihren Büstenhalter aus, legte sich der Länge nach
auf den Bauch und murmelte:
„Weiches Licht ist viel angenehmer, wenn Walter und ich zusammen sind.“
Linda träufelte Öl auf ihre Handfläche:
„Du meinst, wenn ihr Liebe macht, Papa und du?“
„Ja, warmes Licht entspannt so sehr.“
Linda begann Mamas Rücken einzuölen und zu massieren. Nach einer Weile
atmete Helena auf:
„Ach, tut das gut, du hast so sanfte Hände.“
Linda fuhr fort, Mutters Rücken zu kneten, nach einiger Zeit wollte sie
wissen:
„Macht ihr oft Liebe, Papa und du?“
„Ja, oft... es ist für uns sehr wichtig... manchmal sind wir fast
unersättlich“, schmunzelte Helena ins Kissen.
„Das sieht man euch gar nicht an“, wunderte sich Linda und wendete sich
Mamas Beinen zu, „du bist eine ganz normale Hausfrau... und Papa arbeitet
auf der Bank, ihm würde man das erst recht nicht zutrauen.“
Helena drehte sich auf den Rücken. Als Linda anfing, ihre Arme und ihren
Oberkörper zu massieren, erklärte sie:
„Wir führen ein verschwiegenes Leben, Papa und ich, nicht alle Menschen
um uns würden das verstehen.“
Nach einer längeren Pause:
„Weißt du, an solchen Tagen wie heute, da habe ich schon weiche Knie,
wenn ich deinen Papa nackt vor mir sehe.“
Linda begann, Mamas Brüste einzureiben, sie überlegte einen Moment, ehe
sie fragte:
„Erregt es dich auch, wenn du... wenn du einen anderen Mann als Papa
nackt siehst?“
„Ja“, seufzte Helena, „auch das erregt mich.“
Nach einigem Nachdenken wollte Linda wissen:
„Erregt es dich auch, wenn du eh... Kevin nackt siehst?“
Helena zögerte mit der Antwort, doch dann hauchte sie:
„Ja, dann auch.“
Linda schluckte.
„Und wie ist es mit Papa?... geht es ihm auch so, wenn er eine andere
Frau nackt sieht?“
„Aber sicher!“ gluckste Helena, „das solltest du eigentlich wissen, habe
ich dich doch in letzter Zeit beobachtet, wie du in deinem Nachthemdchen
spätabends im Wohnzimmer noch etwas suchst und dich so tief bückst, dass
Papa sogar sein Oberligaspiel vergisst... und wie er deine Muschi
bewundert!...“
„Hast du bemerkt?“
„Na klar Liebes, ich gucke bei dir ja auch hin!“
„Magst du das auch, Mama?“
„Sicher... und du, Linda, kontrollierst mit versteckten Blicken, ob Papa
eine Beule in der Hose hat... aber mach dir keine Sorgen, ich bin dir
jedes Mal dankbar dafür, wir haben danach immer großartigen Sex zusammen.“
Linda träufelte etwas Öl auf Mamas Brüste und strich mit beiden Händen
die Vorhöfe ein, dabei seufzte sie:
„Ich liebe es, wie du das heute Nachmittag bei mir gemacht hast.“
„Du glaubst gar nicht, wie gerne ich es gemacht habe“, entgegnete Helena
verträumt. Linda knetete Mutters Brüste weiter und glitt mit den Daumen
über die Nippel, bis sie so hart waren wie die ihren auf der Liege
draußen.
Plötzlich stockte Helenas Atem, sie hob den Kopf und starrte ihrer
Tochter mit aufgerissenen Augen ins Gesicht. Linda wusste nicht, ob sie
zurücklächeln sollte, da stöhnte ihre Mutter durch die Nase, zwei, drei
Mal... und sank nach hinten aufs Bett.
„Tue ich dir weh, Mama?“
Helena brauchte eine Weile, bis sie antworten konnte:
„Ach Kind, nein... ganz im Gegenteil.“
Linda wechselte zu den Füssen und arbeitete sich den Beinen entlang nach
oben, ohne zu vergessen, frisches Öl in ihre Handfläche zu gießen. Sie
gelangte zu den Oberschenkeln, und die Daumen näherten sich dem Rand des
Slips. Mama schob ihre Beine ein klein wenig auseinander, ein süßer Duft
begann Linda zu betören.
„Du hast deine Haare nicht geschnitten, Mama, ich sehe, dass sie sich
unter dem Höschen kringeln.“
„Ein bisschen schneide ich sie schon, damit sie nicht zu lange werden“,
erwiderte Helena. Als sie spürte, dass die Daumen ihrer Tochter mit
sanftem Druck dem Slipsaum entlang fuhren, umfasste sie einen ihrer
Oberschenkel. Linda strich Mamas Venushügel entlang, da gingen ihr Kevins
Worte durch den Kopf:
„Mama hat dicke, geschwungene Schamlippen.“
Ihr Bruder hatte recht, die Schamlippen ihrer Mutter waren dick und lang
geschwungen... Warum wusste er das nach so vielen Jahren?... Sie wurde
aus ihren Gedanken gerissen, als Mama ächzte:
„Ach, der Saum schneidet ein, ich ziehe das Ding wohl besser aus.“
Helena schlüpfte aus ihrem Höschen und legte sich wieder hin, diesmal
waren ihre Beine weit auseinandergefaltet. Ihre Hand fand zurück zwischen
die Schenkel ihrer Tochter und betastete die Haut.
„Rasierst du dir die Beine, Linda?“
„Nein, die Haare sind so fein, da lass ich sie lieber... ich sehe, dass
du deine Beine auch nicht zu rasieren brauchst, Mama.“
„Ja, die Natur hat uns mit feinem Flaum beschenkt“, seufzte Helena
zufrieden.
Linda nahm erneut auf Mutters Oberschenkeln Anlauf und arbeitete sich
nach oben. Je näher ihre Daumen dem Venushügel kamen, desto höher stieg
Mamas Hand zwischen ihren Beinen. Fast gleichzeitig berührten sie sich
gegenseitig die Scham und glitten an deren Rand entlang. Linda blickte
auf die Kraushaare vor ihrem Gesicht, wieder ging es ihr durch Kopf:
„... gerade so viele Haare, dass man noch deutlich ihre rosa Spalte
erkennen kann.“
Wieso wusste ihr Bruder das alles? Linda zögerte, doch fühlte sie sich
von Mamas Muschi magisch angezogen. Sie legte einen Finger auf ihre
Spalte, und im selben Moment spürte sie Mutters Finger zwischen ihren
eigenen Schamlippen.
„Du bist so weich hier“, kam es von beiden wie aus einem Mund. Sie
glucksten vor Lachen.
„Ganz sicher bist du weicher hier als ich, so ganz ohne Haare“, kicherte
Helena, sie strich mit der Handfläche über Lindas Venushügel.
„Ih, das kribbelt, Mama.“
Linda zog mit ihrem Zeigfinger kleine Kreise durch Mamas Schamhaar und
murmelte:
„Deine Haare sind gar nicht so dick, sie gehen ganz leicht zur Seite.“
„Ja, das sagt Walter auch immer, drum habe ich sie noch nie rasiert.“
Linda fühlte, dass Mamas Finger erneut durch ihr Spalte glitt.
„Was haben wir den da?“ staunte Helena, „du bist ja ganz feucht.“
„Ich hab' dir doch gesagt, Mama, dass ich heute so kribbelig bin.“
Lindas Finger wand sich durch Mutters gekräuselte Haare, bis er zwischen
ihre Schamlippen tauchte. Nun war es Linda, die kicherte:
„Du aber auch, Mama.“
Beide glucksten wieder auf. Linda schaute um sich, fasste Mut und fragte:
„Du, Mama, eh Kevin... Kevin hat mir einmal erzählt, er wäre früher oft
auf deinem Bett unter deinem Nachthemd gelegen.“
„Ja, andauernd krabbelte er mir darunter und bestaunte mich, oft schlief
er sogar dabei ein.“
„Wieso durfte ich nicht, Mama?“
„Nun, es interessierte dich wohl nicht, du hattest ja Papa zum Spielen.“
Linda atmete den Duft ihrer Mutter ein, weiche Schleierwolken zogen durch
ihren Kopf.
„Ich habe noch nie eine Muschi von so nahe gesehen, Mama, meine ist so
weit weg von den Augen.“
„Das ging mir auch so, da nahm ich halt den Spiegel, um genau
hinzugucken.“
Linda spürte erneut Mutters Finger in ihrer Spalte. Sie musste sich
räuspern, bevor sie weitersprechen konnte:
„Ich frage mich immer wieder, warum Jungs eine Muschi so toll finden.“
Helena lachte auf:
„Früher wollte mir meine Muschi auch nicht so recht gefallen, Kleines.
Ich musste zuerst lernen sie zu lieben... komm, klettere über mich, ich
erkläre dir, warum du allen Grund dazu hast.“
Linda kroch über ihre Mutter und streckte ihr den Hintern entgegen.
Helena betrachtete Lindas Po, ihr Blick glitt über das süße Arschlöchlein
bis zu den haarlosen Schamlippen.
„Linda, magst du ein Mädchengesicht mit vollen Lippen?“
„Sicher... einige meiner Freundinnen überlegen sich, ob sie sich die
Lippen spritzen lassen wollen.“
„Warum denn?“
„Na, um sich schön zu fühlen... und wegen den Jungs... volle Lippen sind
einfach sexy, Mam.“
Linda spürte, wie ein Finger durch ihre Spalte strich.
„Hast du sie gespritzt, Kleines?“
„Was, meine Muschi?... nein, sicher nicht!“
„Du hast aber dicke Schamlippen... eigentlich die gleichen wie ich.“
Lindas Kopf befand sich über Mamas Schenkeln. Sie schaute durch das
Kraushaar auf ihren Venushügel und hauchte:
„Ja, stimmt... hättest du keine Haare, Mama, würde ich meinen, ich sehe
meine eigenen... mir gefällt deine Muschi... gefällt dir meine auch?“
Linda erhielt keine Antwort, stattdessen spürte sie Mamas Zunge, die ihre
Schamlippen teilte. Weiße Wolken... Mutters Duft... der Nebel vor ihren
Augen... bevor sich Lindas Bewusstsein in Mamas Schoß auflöste, nahm sie
noch wahr, dass sich ihre Zunge einen Weg in ihr Lustloch bahnte.
Für Minuten senkte sich Ruhe über das Zimmer. Die Stille wurde nur
unterbrochen durch das feine Knistern der Vorhänge, die sich im Abendwind
bewegten... bis allmählich ein Atmen einsetzte, das zunehmend schwerer
wurde, in ein Keuchen überging und mit wildem Stöhnen endete. Lindas
Körper senkte sich auf Helena, und beide blieben sie übereinander liegen.
***
Helena und Linda saßen auf dem Bettrand und rieben sich die Augen.
„Danke für die Massage, Linda.“
„Ach Mama, da war aber noch mehr... ich werde ganz rot, wenn ich daran
denke.“
Helena legte den Arm um ihre Tochter:
„Weißt du, Linda, ich habe diese besonderen Tage, da fühle ich mich die
ganze Zeit wie gestreichelt, das geht vom Steißbein bis nach vorn... und
ich habe noch nie eine so wunderschöne, glatte Muschi gesehen wie deine.“
Sie kicherte:
„Meine ist eben auch zu weit weg, da habe ich einfach die Gelegenheit
ergreifen müssen, als du über mich gekrabbelt bist.“
„Ist mir auch so gegangen, Mama... deine Muschi, so nah und so weich...
du duftest so gut, das macht mich ganz schwindlig... dürfen wir das
überhaupt?“
„Nicht, wenn du nicht willst, Kleines.“
Linda atmete tief ein und seufzte:
„Ach, es ist ja niemand da... bereits draußen im Garten, als du mich
unter dem Bikini berührt hast...“
„Wir brauchen eine Abkühlung, Linda, sonst fressen wir uns gleich wieder
auf“, lachte Helena, „wir sind ohnehin ganz verschwitzt.“
Beide gingen ins Bad, und Helena stellte sich kurz unter die Dusche. Als
sie den Hahn zudrehte und die Duschtür öffnete, musste sie auflachen,
sie sah, dass Linda gerade aufgehört hatte zu pinkeln.
„Warum lachst du, Mama?“
„Du erinnerst mich an gestern. Ich saß genauso auf dem Töpfchen wie du,
als Kevin die Duschtür öffnete... er reagierte ziemlich heftig.“
„War er wütend?“
„Nein, überhaupt nicht, aber er fand kein Tuch... um seine Erektion zu
verstecken.“
Linda gluckste:
Ist mir früher auch mal passiert. Kevin hielt das Tuch vor seinen Bauch
und rannte aus dem Badezimmer... du hättest ihn sehen sollen...
Und mit versonnener Stimme:
„... aber, als ich sein großes Ding sah, Mama... das hat richtig
gekribbelt im Bauch.“
Helena kauerte vor ihre Tochter und legte die Hände auf ihre Schenkel.
„Als ich so dagesessen bin wie du jetzt...“, flüsterte sie, „und Kevin
splitternackt vor mir... nur so für eine Sekunde... ach, ich schäme mich
fast es zu sagen... habe ich mir sein großes Ding hier gewünscht.“
Helena bedeckte mit ihrer Handfläche Lindas Venushügel.
„Was?... du meinst, du und Kevin... er soll... da in deine Muschi?...“
Helena stupste ihren Mittelfinger auf Lindas Arschlöchlein.
„Ih, Mama, hör auf!“
Helena zog ihren Finger zurück und entschuldigte sich:
„Tut's weh?“
„Nein Mama, nein“, japste ihre Tochter, „ich... ich bin da so
empfindlich... das ist beinahe so stark wie vorn.“
„Ich kenne das, Linda, ich brauche Papa auch hier.“
Linda überlegte:
„Ist das nicht etwas unhygienisch?“
„Nicht, wenn man es richtig macht... ich habe mich vor dem Baden hinten
sauber gemacht.“
„Wie geht denn das?“
„Altes Rezept von meinen Großeltern, sie sagten immer, wie gesund das
sei. Das stimmt ja auch, aber früher gab es noch keine Pille, da kam es
den Leuten gerade recht...“
Sie schloss die Badzimmertür und weihte ihre Tochter ein.
***
Helena war im Schlafzimmer und kramte in ihrem Kleiderschrank, als Linda
im Bademantel hereinkam.
„Alles gut gegangen, mein Kind?“
„Ja Mama, es ist etwas ungewohnt. Ich habe noch geduscht, aber jetzt
fühle ich mich wirklich sauber, innen und außen.“
Helena lachte:
„Ja, das ist komisch beim ersten Mal, ich weiß... sicher fast so wie
damals, als ich dir gezeigt habe, wie man Tampons benützt.“
Linda gluckste:
„Du hast dich so fein angezogen, willst du noch in den Ausgang?“
Helena fasst ihre Tochter bei den Schultern:
„Nein, aber ich möchte mir dir tanzen, ich habe unten alles schon
vorbereitet.“
„Au ja... aber nicht in diesem Bademantel... leihst du mir ein paar von
deinen Sachen?“
„Klar doch.“
Helena griff in ihren Schrank und holte Wäsche hervor: ein Höschen, eine
Bluse und halterlose Strümpfe.
„Wow Mama, alles in Rot... darin habe ich dich noch gar nie gesehen.“
„Ist etwas auffällig, ich weiß, aber Papa mag das.“
„Wenn du das für Papa trägst, machst du dann noch eine rote Lampe vors
Schlafzimmer?“ kicherte Linda und schlüpfte ins Höschen.
„Hier Linda, die Bluse und ein Jupe in passendem Rot.“
Im Nu stand Linda neben ihrer Mutter vor dem Spiegel:
„Das sieht super aus, Ma, ich komplett in Rot und du mit der weißen
Bluse, sonst alles in Schwarz bei dir!“
Helena blickte durch die Bluse ihrer Tochter und fragte:
„Immer noch kribbelig?... deine Brustspitzen sind ja ganz hart.“
„Deine aber auch“, gluckste Linda und fasste mit beiden Händen Mamas
Nippel. Helena erschauderte unter der Berührung ihrer Tochter und raunte:
„Heute möchte ich einmal ein ungezogenes Mädchen sein.“
„Ich auch, Mama“, jubelte Linda, „was hast du im Sinn?“
Sie spürte Mutters Finger, die ihre Brustwarzen drückten, und keuchte:
„Was immer du willst.“
Helena fasste sich und forderte ihre Tochter auf:
„Schuhe tragen wir keine, lass uns hinuntergehen.“
Im Wohnzimmer brannte nur eine Kerze, aber der schwache Schimmer der
Terrassenbeleuchtung drang ins Zimmer. Mama hatte bereits Musik aufgelegt
und zwei Sektgläser bereitgestellt.
„Es ist so feierlich bei uns“, staunte Linda, als Helena ihre Hand zum
Tanz ergriff. Die beiden drehten sich im Kreis und unterbrachen ihre
Schritte nur, um an ihren Sektgläsern zu nippen.
„Ich habe schon ewig nicht mehr so getanzt, Ma.“
„Das war wohl an der Hochzeit von Onkel Herbert.“
„Ja, genau.“
„Ich war früher mit deinem Papa in einem Tanzkurs, da lernten wir einige
Standardtänze... können das die jungen Leute in deinem Alter?“
„Kaum. Wir gehen doch an House Parties, Mam.“
„Wie tanzt man dort?“
„Och, wie du gerade willst, alle tanzen für sich allein.“
„Das muss aber langweilig sein, tanzt man da nicht auch geschlossen?“
„I wo!... das ist nicht angesagt.“
„Mögen das die Jungs nicht?“
„Vielleicht schon, aber in unserer Clique wird immer mal gelacht, wenn
ein Junge sich in ein Mädchen verliebt, da halten sich die wohl lieber
auf Distanz.“
„Wie können den Jungen und Mädchen miteinander sprechen, wenn sie nicht
geschlossen tanzen?“
„Die Musik ist sowieso zu laut, das hältst du schreiend nicht länger als
ein paar Sätze aus, dann bist du so heiser, da versteht dich eh keiner
mehr.“
Nach einigen weiteren Tanzschritten seufzte Linda:
„Weißt du, Mama, unter uns Mädchen macht die Gewissheit die Runde, dass
die Musik bloß so laut gestellt wird, um die Jungs nicht in Verlegenheit
zu bringen. Könnte man etwas verstehen, würden wir merken, dass sie nicht
wissen, über was sie mit einem Mädchen sprechen sollen.“
Helena musste lachen, die zwei bewegten sich weiter im Kreis.
„Ein ungewohntes Gefühl, beim Tanzen zu führen“, stellte Helena fest,
„das macht sonst stets Walter... und wenn er in Stimmung ist, wird er
allmählich unverschämt.“
„Was macht Papa denn?“
Helena antwortete nicht, aber ihre Hand sank hinter Lindas Rücken auf die
Gürtellinie und begann darüber zu streichen.
„Hi hi!... ich weiß was du meinst.“
Helenas Hand streichelte sich unablässig tiefer, bis sie Lindas Pobacken
drückte.
„Was, das auch?“
Helena nickte und ließ ihre Hand auf Lindas Hintern weiterwandern zum
Saum ihres kurzen Rocks. Als Linda Fingernägel spürte, die über ihre
Nylons glitten, erbebte sie:
„Ui Mama!... mir wird ganz anders... das tut Papa wirklich, wenn ihr
tanzen geht?“
„Nein, das nicht, das tut er zu Hause... und noch ganz andere Sachen.“
„Erzähl, Mama!“
Helena schwieg, aber ihre Finger schoben langsam Lindas Rock hoch. Sie
tasteten sich dem unteren Höschensaum entlang zwischen ihre Beine und
kneteten dabei ihren Po.
„Wirklich, Mama?“
Helena nickte.
„Wer hätte das von unserem Papa gedacht!... Was macht er sonst noch mit
dir?“
Die beiden standen neben der griechischen Gipssäule, auf der sich eine
Glasschale befand. Helena fasste in die Schale, nahm etwas heraus und
hielt es Linda vors Gesicht.
„Ein Gummibällchen, Mama, es ist ganz glitschig und... es riecht nach
Erdbeeren... du und Papa... spielt ihr mit solchen Bällchen?“
Helena nickte lächelnd und ergriff Lindas Hand. Sie drehten weiter ihre
Runden. Linda spürte erneut Finger auf ihren Nylons, Mama zog ihren Rock
hoch, diesmal viel höher als vorher! Sie fühlte, wie sich hinter ihr der
obere Slipsaum spannte... dann etwas Weiches, das auf ihr Steißbein
plumpste... der Saum des Höschens, der wieder auf die Haut
zurückfederte... etwas war anders... das Bällchen!
Mamas Finger zupften an ihrem Höschen und pressten auf den Stoff, bis die
Kugel in ihrer Pospalte weiter rollte und auf ihre hintere Öffnung
drückte. Wie vom Blitz getroffen zuckte Linda zusammen und ging in die
Knie. Mamas andere Hand legte sich auf ihren Venushügel, und ein Finger
quetschte sich in ihre Spalte, während die hintere Hand das Bällchen
vorwärts schob, bis sich ihre Rosette zu weiten begann.
Linda hörte sich schwer atmen. Jeder Stoss des Bällchens zwang sie tiefer
in die Knie. Die Hand an ihrer Muschi folgte ihrer Abwärtsbewegung und
wurde zunehmend drängender. Linda fühlte ein süßes Brennen an ihrem
Arschloch, es wurde dunkel um sie. Als sie spürte, dass sie das Bällchen
in sich aufsog, nahm sie nur noch wahr, wie sie aufstöhnte und zu Boden
sank.
Linda tauchte wieder auf. Sie lag auf dem Rücken und sah Mama über sich
stehen, in der Hand hielt sie die Glasschale mit den Bällchen.
„Habe ich dir wehgetan, Kleines?“
Linda spürte ihren flachen Atem, das Kribbeln, das wie Feuerwerk in ihren
Lenden zündete... ihre Augen, die unter Mamas Rock geschlüpft waren...
sie hörte sich sagen:
„Ich auch... ich will auch, Mama.“
Linda bekam mit, wie ihre Mutter die Glasschale auf den Boden stellte...
wie ihr das Höschen heruntergezogen wurde... darauf wieder die Beine
neben sich... Mama, die sich unter den Rock griff und ihr Höschen über
die Hüfte wiegelte... plötzlich die gespreizten Schenkel über ihrem
Kopf... Mama trug unter dem Rock nichts mehr... ihr Po senkte sich
langsam zu ihrem Gesicht herunter... ihre Zunge, die sich
verselbständigte und über Mutters Arschloch strich.
Linda ertastete neben sich die Glasschale und nahm ein Bällchen heraus.
Sie brachte es an Mamas Arschloch und drückte zu. Ihre Rosette war ganz
weich, nach zwei drei Stößen schloss sie sich schon über dem Bällchen.
Mama legte eine Hand auf ihre eigene Muschi und zog einen Finger durch
ihre Spalte. Linda packte den Finger mit den Lippen, saugte daran und
ließ ihn nicht mehr los, bis sie das zweite Bällchen an Mutters Rosette
angesetzt hatte. Ihre Zunge drückte das Bällchen tief in Mamas Arschloch,
Linda hörte sie aufseufzen.
Mamas Po hob sich, Linda konnte ihn mit der Zunge nicht mehr erreichen,
dafür fühlte sie etwas Weiches, das ihr zwischen die Hinterbacken
gepresst wurde. Sie machte die Beine ganz weit und sog es in sich auf.
Jedes Mal, wenn ein neues Bällchen in sie hineinglitt, hatte sie das
Gefühl, als würde sie wie ein Ballon davon schweben.
Linda griff in die Glasschale und traf auf Mamas Hand, es waren nur noch
zwei Kugeln übrig. Sie nahm ihr letztes Bällchen in ihren Mund und hob
den Kopf, um Mutters Po zu erreichen, sie setzte an zum Kuss auf ihre
Rosette und begann mit der Zunge das Bällchen in ihr Arschloch zu
stopfen, dabei spürte sie, wie Mama dasselbe machte und mit den Fingern
in ihre Muschi eindrang. Linda suchte mit dem Daumen Mamas Kitzler,
stöhnte durch die Nase und kriegte beinahe keine Luft mehr, wieder wurde
es neblig um sie. Mit letzter Kraft stieß sie das Bällchen in Mamas
Arschloch, dann schrie sie ihre Lust in ihren Schoß.
***
Es war ruhig im Wohnzimmer. Die Musik war zu Ende, nur noch der schwache
Schimmer der Terrassenbeleuchtung an den Wänden. Helena und Linda atmeten
ruhig, nichts konnte sie mehr wegbringen von hier.
Dann der Strahl eines Autoscheinwerfers, der durch die Büsche hindurch
über die Wohnzimmerwand strich. Das Schließen einer Autotür. Darauf das
Geräusch einer Heckklappe.
„Das ist unser Wagen!“
„Ja, ich kenne das Geräusch!“
„Komm! Schnell!“
In Windeseile schnappte Helena die Glasschale am Boden und blies die
Kerze aus, während Linda die Sektgläser in die Küche brachte. Sie
huschten gerade die Treppe hinauf, als sich Helena erschreckt die Hand
vor den Mund hielt:
„Die Höschen... unsere Höschen, Linda!“
Linda eilte ins Wohnzimmer zurück und holte die Wäschestücke. Als sie die
Treppe hoch rannte, drehte sich in der Haustür ein Schlüssel. Die Tür
öffnete sich. Mama stand bereits im Badezimmer und wartete. Die zwei
schlossen ganz leise die Tür hinter sich, als sie unten hörten:
„Hallo!... jemand da?“
Papa war von seinem Golfausflug zurück.

04: Frühstück
Sonntagmorgen, Papa war zurück von seinem Golfausflug. Die Familie saß am
Frühstückstisch. Alle waren noch etwas verschlafen, obwohl die Sonne
durchs große Küchenfenster schien, das einzige Geräusch kam vom Speck,
der in der Pfanne brutzelte. Linda kaute auf einem Brötchen herum und
dachte an die letzte Nacht, sie konnte es immer noch kaum glauben. Sie
betrachtete ihre Mutter, die in ihrem knielangen Sommerrock und der
Küchenschürze am Herd stand, und dachte:
„Als ob Frühstückseier kochen das Abenteuerlichste wäre, was sie je
zustande bringt, meine Mama...“
Helena setzte sich zu den andern und trank stumm aus ihrer Kaffeetasse.
Linda erinnerte sich mit weichen Knien daran, dass ihr Herz letzte Nacht
fast zersprungen war, als Papa den Hausschlüssel in der Tür drehte... Was
dachte wohl Mama über den Abend mit ihr?... Linda versuchte im Gesicht
ihrer Mutter zu lesen, doch diese rührte stillvergnügt Zucker in ihren
Kaffee und blickte lächelnd zu einem Vogel, der auf dem Fenstersims
hockte und lauthals tschirpte. Als Linda etwas Konfitüre vom Brot fiel,
drehte sich Mama zu ihr und rügte sie augenzwinkernd:
„Du kleines Ferkel du.“
Linda fühlte Hitze in ihre Wangen steigen. Papa erzählte von seinem
Golftag, wen er alles getroffen und mit wem er gesprochen hatte, von
seinen genialen Schlägen, und dass er nach wie vor an seinem ersten Hole-
in-One arbeiten würde... aber beinahe hätte er es diesmal geschafft.
Kevin hatte zwar schon geduscht, hockte aber mit verstrubbeltem Haar
hinter seiner Tasse und beobachtete schweigend die Ringe, die die Milch
auf die Oberfläche des Kaffees zeichnete.
„Na Brüderchen, spät geworden letzte Nacht?“
Er brummelte etwas Unverständliches vor sich hin und nahm einen Schluck.
Linda beobachtete ihren Vater. Kevin hatte gestern im Garten all ihre
Erinnerungen zurückgerufen von früher, als sie noch ein kleines Mädchen
war und mit Papa in der Badewanne spielte...
ihre Mutter hatte doch kürzlich gesehen, wie sie abends im Wohnzimmer
noch etwas suchte, als ihr Vater Fußball schaute. Mama hatte bloß gelacht
darüber, dass Papa ihr unters Nachthemdchen starrte, als sie sich hinter
die Couch bückte. Linda wurde sich gewahr, dass sie immer noch in ihrem
Nachthemd am Frühstückstisch saß... würde sich Papa auch am Morgen früh
für ihren Po interessieren?... Sie stand auf, ging zum Kühlschrank und
murmelte schläfrig:
„Ich hol mir'n Joghurt.“
Helena neigte sich zu ihrem Sohn:
„Nun, wie war der gestrige Abend?“
„Wir waren im Kino“, gähnte Kevin.
„Hat dir der Film gefallen?“
„Ja, er war wirklich spannend.“
Kevin wachte allmählich auf und begann über den Film zu erzählen, da
unterbrach ihn Papa:
„Verrate bitte nicht wieder alle Pointen, Kevin, deine Mutter und ich
wollen ihn nämlich auch schauen gehen.“
Linda öffnete den Kühlschrank. Sie bückte sich, um im untersten Fach nach
einem Joghurt Ausschau zu halten, sogleich spürte sie Papas Blicke auf
ihrem nackten Po. Da sie Mama und Kevin miteinander sprechen hörte, nahm
sie die Beine etwas auseinander, bückte sich noch tiefer und kramte die
längste Zeit in den Sachen. Schließlich holte sie einen Becher hervor und
ging zurück an ihren Platz. Mama reichte ihr einen Löffel über den Tisch,
allerdings so ungeschickt, dass er zu Boden fiel.
„Oh, entschuldige, Kleines.“
„Macht nichts“, und schon war Linda abgetaucht. Als sie unter dem Tisch
kauerte, bemerkte sie, dass Mama eine Hand auf Kevins Bein gelegt hatte,
ihre Finger kraulten die Innenseite seines Oberschenkels. Sie drehte den
Kopf und sah in Vaters Hose eine mächtige Beule. Linda erschauderte vor
Wonne, dass Papa so auf ihren Körper reagierte. Eine Weile ließ sie die
Augen zwischen Mamas Hand und dem Zelt in Vaters Hose hin und her
schweifen. Sie tauchte wieder auf und setzte sich, da hörte sie ihre
Mutter:
„Deine Eier, Walter.“
Papa zuckte zusammen, als wäre er bei einem Banküberfall erwischt worden,
da sah er die Dreiminuteneier, die seine Frau auf den Tisch stellte, und
seufzte erleichtert:
„Ach!... danke Liebes.“
Walter schlug ein Ei auf, und Helena fragte ihre Tochter:
„Kann ich ein Löffelchen Joghurt haben?“
Linda hielt Becher und Löffel hin. Mama bediente sich, da tropfte etwas
Joghurt auf den Tisch.
„Du kleines Ferkel du“, neckte Linda ihre Mutter, und beide schauten sich
mit bedeutungsvollen Augen an. Linda kriegte Gänsehaut.
„So, Bruderherz“, begann sie zu sticheln, „warst du also im Kino... die
Kinos sind aber um elf Uhr aus, wo wart ihr noch so lange, du und deine
Freundin?“
„Ach lass mich, wir waren in der Mitternachtsvorstellung... Kleine
Mädchen sollten sich nicht in die Angelegenheiten von Erwachsenen
mischen.“
Linda lächelte ihm hämisch zu, spannte ihren Zeigfinger hinter einem
Puffreiskorn und meinte gewitzt:
„So, und nun ein Hole-in-One.“
Sie ließ ihren Finger spicken... und erschrak, das Korn flog geradewegs
in Kevins Nasenloch und blieb dort stecken. Ein Riesengelächter
erschallte am Tisch, selbst Mama musste sich die Hand vor den Mund
halten, um nicht laut herauszuprusten. Kevin erbleichte.
„Ein Hole-in-One, ein richtiges Hole-in-One!“ brüllte Papa und wischte
sich Tränen aus dem Gesicht.
„Dafür spielen kleine Mädchen gut Golf!“ nickte Linda ihrem Bruder zu.
„Kommst du das nächste Mal mit zum Golfen?“ hustete Papa, „die Jungs im
Klub werden staunen!“
Wieder musste er sich Lachtränen von den Wangen streichen. In der
Zwischenzeit hatte Kevins Gesichtfarbe zu Rot gewechselt. Er versuchte,
mit dem Finger das Korn aus seiner Nase zu klauben, und Helena kicherte
hinter ihrer vorgehaltenen Hand:
„Ach ihr zwei, beschämt doch Kevin nicht so.“
Papa versuchte mit autoritärer Stimme zu sprechen:
„An diesem Tisch, mein Junge, wird nicht gepopelt!“
Erneut schüttelte es alle auf ihren Stühlen. Nach und nach zogen sich
Kevins Mundwinkel nach oben, bis auch er mit den anderen mitlachte. Sie
hielten sich die Bäuche, und erst als das Lachen schmerzte, kehrte wieder
etwas Ruhe an den Tisch. Kevin legte seine Hand auf Lindas Arm:
„Entschuldige, Schwesterchen, ich habe etwas wenig geschlafen letzte
Nacht, ich glaube, ich hatte ein Flashback.“
„Was, du nimmst Drogen?“
„Nein nein, nehm ich nicht, ich meine ein anderes Flashback: ich fünfzehn
und du dreizehn, wie damals eben.“
Linda lachte auf:
„Mach das bitte nicht zu oft, Kevin, gestern habe ich dich nämlich von
einer ganz anderen Seite kennen gelernt, die gefällt mir besser.“
„Ach, was war denn gestern?“ fragte Walter.
„Ooch, nichts Besonderes“, erklärte Linda, „Kevin hat mir draußen
geholfen, das war nett... er war ganz lieb zu mir.“
Kevins Gesichtsfarbe wechselte erneut zu Rot. Walter sah seine
Verlegenheit:
„Ach Junge, man braucht sich doch nicht zu schämen, wenn man zuvorkommend
zu Frauen ist, du magst doch Frauen?“
„Ja, sehr, Papa.“
„Also gut! Helena und Linda sind Frauen, kümmere dich ruhig etwas mehr um
sie.“
„Tue ich gern, Papa“, antwortete Kevin und schickte sich an, in den
Garten zu gehen. Linda hockte sich auf Vaters Schoß und umarmte ihn:
„Wie meintest du das mit dem Golfklub, Papa?... darf ich dich einmal
begleiten?“
„Aber sicher, Linda, das würde mich freuen... Mann, wie denkst du, würden
meine Kollegen staunen, wenn ich mit dir auf dem Golfplatz aufkreuze.“
„Warum?“
„Ach, die wären alle neidisch auf meine Tochter.“
„Komm Papa, jetzt übertreibst du aber.“
„Ich übertreibe nicht, Linda, du bist genau so schön geraten wie deine
Mama. Die Jungs könnten kaum mehr Golf spielen, wenn du dabei wärst...
gute Chance für mich!“
Walter lachte und küsste seine Tochter auf die Wange:
„Als du geboren wurdest, tauften wir dich auf den Namen Linda, und heute
weiß ich, dass wir deinen Namen gut gewählt haben.“
„Was heißt eigentlich Linda?“
„Die Schöne, mein Kind, die Schöne. Hat dir noch nie ein spanischer Junge
nachgerufen "eres una chica linda"?“
„Nein, nur einmal sagte mir einer "que tal guapa", der dachte wohl, ich
sehe aus wie eine Kaulquappe, dem habe ich aber eine geschmiert...“
Walter brüllte auf vor Lachen:
„Der arme Kerl!... der wollte dir nur sagen: Hallo Schöne!“
Er küsste Linda erneut auf die Wange.
„Ach Papa, du machst mich ganz verlegen... und was bedeutet eigentlich
der Name von Mama?“
„Schau dir deine Mutter einmal an.“
Helena stand vor der Küchenablage, trocknete eine Tasse und hörte den
beiden belustigt zu. Linda betrachtete sie eine Weile:
„Mama, du bist eigentlich stets gut gelaunt und du... du strahlst so...
besonders heute Morgen.“
Helena hörte auf die Tasse zu trocknen, nun war sie es, die Hitze in den
Wangen fühlte.
„Getroffen Linda!“, freute sich Walter, „Helena heißt "die Strahlende".
Auch die Eltern von dir hatten ein gutes Gespür, meine Liebe.“
Er warf seiner Frau einen Kussmund zu.
„So, du Charmeur“, stoppte ihn Helena, „geh jetzt duschen, sonst landen
wir alle drei noch unter dem Küchentisch.“
Linda rutschte von Walters Schoß und half Mama das Geschirr wegzuräumen.
Walter streckte gähnend die Hände zur Decke und fand:
„Ja, Zeit für eine Dusche.“
Er stand auf und stieg die Treppe hoch. Mama folgte Kevin nach draußen,
um die Sachen für den Sonntag im Garten bereitzumachen. Linda blieb
alleine am Küchentisch zurück, in ihrem Kopf drehten die Erinnerungen an
sie als kleines Mädchen, zusammen mit ihrem Vater in der Badewanne... sie
spürte wieder dieses Verlangen, Papa zu berühren...
Obwohl, das Gefühl hatte sich gewandelt seit damals, früher war es für
sie harmloses Spiel, jetzt aber drängte sie ihr Wunsch. Sie kämpfte
zwischen der Entscheidung, den zwei draußen zu helfen oder zu ihrem Vater
nach oben zu gehen. Das Kribbeln in ihrem Bauch... draußen klapperten
Mama und Kevin mit den Gartenstühlen... das Bild unter dem Tisch mit
Papas ausgebeulter Hose...
Linda fühlte, wie das Kribbeln mit aller Macht stärker wurde. Sie erhob
sich, schlich die Treppe hoch und wartete vor dem Badezimmer. Als Papa
das Wasser abdrehte, ging sie ins Bad, schürzte ihr Nachthemd und setzte
sich auf die Toilette, fast im selben Moment öffnete er die Duschtür.
„Tschuldige Papa, störe ich?... ich muss mal.“
Noch bevor Walter etwas begriffen hatte, antwortete er:
„Kein Problem, Liebes, du störst überhaupt nicht.“
Er fasste nach dem Badetuch und bemerkte erst jetzt, dass seine Tochter
mit gespreizten Beinen auf der Toilette saß und ihre Augen zwischen die
Schenkel richtete. Nach einer Sekunde unterbrach ihr Plätschern seine
Verlegenheit. Walter sah, wie es aus Linda herausfloss, im Nu hatte er
einen Ständer. Er versuchte seine Erektion notdürftig hinter dem
Frotteetuch zu verbergen. Nach den letzten Tropfen schaute seine Tochter
treuherzig zu ihm hoch und bat ihn mit Kinderstimme:
„Machst du mich trocken, Papa?... das hast du früher auch immer getan,
bitte.“
In Walters Kopf rasten die Gedanken... ja, damals, da war sie noch ein
kleines Mädchen... und jetzt, jetzt war sie eine Frau, begehrenswert und
schön... Linda hatte sich wohl mit Absicht dauernd in seiner Anwesenheit
gebückt, auch vorher in der Küche... war sie mit dem gleichen Verlangen
zur Welt gekommen wie ihre Mutter?... was würde wohl seine Frau dazu
sagen?... nun, der Moment war günstig, Helena und Kevin waren draußen, es
könnte ihr beider Geheimnis bleiben...
„Ich trockne dich, Linda, ich trockne dich, mein Kleines“, kam es kehlig
aus Papas Mund. Linda schloss die Toilette und hockte auf den weichen
Bezug des Deckels. Sie setzte die Füße auf dem Toilettenrand ab und nahm
ihre Knie auseinander. Walter musste das Frotteetuch beiseite legen, um
ein Papierchen abreißen zu können, seine Tochter starrte mit großen Augen
auf seine Erektion. Als er sich mit dem Papier ihren Beinen näherte,
stoppte ihn Linda, diesmal mit ihrer eigenen Stimme und mit Nachdruck:
„Nicht so, mach es bitte wie früher.“
Walter mochte sich nicht erinnern: was wie früher? Es durchfuhr ihn heiß
und kalt, hatte er am Ende schon einmal?... doch war er bereits zu weit
gegangen, öffnete den Mund und schloss ihn um Lindas Muschi. Er leckte
hingebungsvoll die Spalte seines kleinen Mädchens und übersah dabei, dass
nicht einmal mehr Flaum ihre Schamlippen bedeckte.
„Papa!... jaaa!“
Walter hielt kurz inne, der süße Duft zwischen Lindas Beinen benebelte
ihn. Sie duftete ähnlich wie ihre Mutter... war sie wirklich wie ihre
Mutter?... er blickte in ihre Augen, die gierig zwischen ihre Schenkel
starrten... ja, sie war wie ihre Mama, sie war es wirklich. Walter bohrte
seine Zunge tief in ihren Lustkanal und verbrachte Zeiten, ihre Muschi zu
lecken.
Ob seine Tochter ähnliche Vorlieben hatte wie seine Frau? Er musste es
wissen und ließ seine Zunge durch Lindas Spalte gleiten hin zu ihrem
Arschlöchlein. Er tupfte mit der Zunge auf ihre Rosette.
„Nicht Papa... Papa, nicht aufhören!“
Walter versenkte seine Zunge erneut in Lindas Muschi und nahm seinen
Daumen zu Hilfe. Sachte dehnte er die Rosette, doch zog er den Finger
wieder zurück.
„Tiefer Papa, tiefer!“, forderte ihn Linda mit großen Augen auf. Walter
drückte fester, bis sein Daumen von Lindas Arschloch aufgesogen wurde,
gleichzeitig strich er mit der Zunge über ihren Kitzler. Lindas Stöhnen
wurde lauter. Walter ließ nicht ab von seiner Tochter, schaute mit vollem
Mund in ihre geweiteten Augen, die zu ihm hinunter starrten, als Linda
ein letztes Mal Luft in ihre Lungen riss und ihren Höhepunkt ins
Badezimmer hinausschrie.
„Hoffentlich sind die anderen noch im Garten“, ging es durch seinen Kopf,
da hörte er seine Tochter aufseufzen:
„Ich wollte das schon so lange, Papa!“
„So hatten wir es aber vor Jahren nicht gemacht.“
„Ich weiß, aber so war es auch viel schöner, Paps.“
Linda blieb eine Weile sitzen und räkelte sich auf dem Sitzpolster, bis
sie ihn aufforderte:
„Jetzt bist du an der Reihe, steh bitte auf.“
Walter war verblüfft, dass seine Tochter zu ihm sprach wie damals beim
Verstecken spielen, als sie ihm als Fünfjährige Anweisungen erteilte. Er
richtete sich auf und stand mit hochragender Erektion vor Linda, die ihre
Füße vom Toilettenrand nahm und auf dem Boden aufsetzte. Sie umfasste mit
beiden Händen seinen prallen Schaft und betrachtete ihn wie ein
Weihnachtsgeschenk:
„Ist der aber groß, so hart und stark... und doch so weich.“
Linda küsste die Schwanzspitze, schaute mit Bambiaugen in Papas Gesicht
und hauchte:
„Ich hab mir das so lange gewünscht.“
Walter gab verlegen zurück:
„Du bist auch so weich zwischen den Beinen, und du duftest so gut.“
Er blickte zwischen Lindas Schenkel, erst jetzt fiel ihm ihre haarlose
Muschi auf.
„Hast du dich rasiert?“
„Ja Papa“, gluckste Linda und drückte erneut einen Kuss auf seine
glänzende Eichel, „Mama hat gesagt, dass du manchmal ein Haar zwischen
deinen Lippen hervorzupfen musst, wenn du sie küsst.“
„So?“ erwiderte Walter tonlos, „erzählt meine Helena solche Sachen.“
„Ja Papa“, kicherte Linda, „liebst du es, auch meine Muschi zu küssen?“
„Oh ja, mein Kind“, seufzte Walter, „du duftest ähnlich wie Mama, und du
hast dir die Haare rasiert, du siehst aus wie früher als kleines
Mädchen... ich liebe deine Muschi, Linda.“
Linda bedankte sich für das Kompliment, indem sie ihren Mund über Papas
Ständer stülpte und mit der Zunge seine Eichel umspielte. Walter fiel
fast in Ohnmacht vor Lust und musste sich an der Wand abstützen. Mit
Schlieren vor den Augen blickte er durch das Fenster in den Garten...
gottlob, die beiden waren immer noch draußen, seine Frau lag bereits auf
der Sonnenliege. Lindas Augen folgten seinen Blicken, sie sah Mama und
Kevin:
„Hihi“, lachte sie schelmisch, „die zwei da draußen wissen nichts von
uns, das ist ja so aufregend!“
Sie betrachtete wieder die prächtige Erektion vor ihrem Gesicht und schob
ihre geschlossene Hand nach hinten, bis Papas Vorhaut unter die Eichel
rollte, dabei staunte sie:
„Ich kann es einfach nicht glauben Papa... wenn du am Morgen im Anzug das
Haus verlässt, kann man gar nicht sehen, was sich alles in deiner Hose
verbirgt... er ist soo groß!“
Walter wand sich unter den Händen seiner Tochter und keuchte:
„Das wäre mir noch, wenn die Leute auf der Bank...“
Weiter kam er nicht, denn er hörte Helenas Stimme draußen:
„Kevin, kannst du mir bitte das gelbe Frotteetuch holen?... ich glaube,
es ist oben im Badezimmer.“
„Klar Mam, bin gleich wieder da“, rief sein Sohn, und Walter sah, dass er
im Haus verschwand. Gleich würde er nach oben kommen und sie beide im
Badezimmer entdecken!... Schon waren seine Schritte auf der Treppe zu
vernehmen, nur noch eine Frage von Sekunden, bis er die Tür öffnete!
Linda kriegte von alldem nichts mit, denn sie betrachtete mit Schmollmund
seine Erektion, die sich in seiner Panik in ein kleines Würstchen
zurückverwandelte. Plötzlich stoppten Kevins Schritte, dann polterte er
wieder die Treppe hinunter, einen Moment später seine Stimme im Garten:
„Hab's gefunden, Mam, es lag im Wäschekorb vor dem Badezimmer.“
Walter sank erleichtert zusammen und fühlte, dass ihm ein Rinnsal Schweiß
über die Stirn lief. Seine Tochter sorgte sich um seinen Kleinen, sie
hatte eine Hand zwischen seine Beine geführt, während sie seinen Zipfel
in der Hand hielt wie einen kranken Vogel. Er spürte, dass Linda einen
Finger in seine Pospalte schob, sie blickte mit großen Augen zu ihm
hinauf und flüsterte:
„Ih Papa, als du das vorher mit der Zunge bei mir gemacht hast, da habe
ich gleich aufschreien müssen.“
Sogleich fühlte Walter, wie sich der schmale Finger seiner Tochter einen
Weg in sein Arschloch bahnte. Lindas Lächeln wurde zunehmend breiter, als
sie beobachtete, wie das kranke Vögelchen in ihrer Hand hochschnellte und
wieder zu dem Monster anschwoll, das sie zuvor so bewundert hatte. Sie
spielte mit Papas geschwollenen Eiern und saugte erneut seine Eichel in
den Mund.
Die Schwaden vor Walters Augen machten bunten Flecken Platz, doch der
erbarmungslose Finger seiner Tochter ließ nicht locker, bis sich seine
Eier aufstellten. Linda bemerkte es, sie entließ seinen schmerzenden
Ständer aus ihrem Mund und massierte ihn mit konzentrierter Hingabe... es
begann in ihm aufzusteigen... Linda presste seinen Schaft ein letztes Mal
mit aller Kraft... bis Papa ans Badzimmerfenster spritzte, spritzte,
spritzte.
***
„Komm in die Dusche, Papa“, kicherte Linda und beobachtete ihren Vater,
der seine Spuren vom Fensterglas wischte. Als er die Kabinentür hinter
sich schloss, schmiegte sie sich an ihn und seifte seinen Kleinen ein.
Walter war noch erschöpft, doch nahm auch er Seife und schäumte seine
Tochter zwischen den Beinen ein, er tastete sich über ihren blanken
Venushügel und seufzte:
„Ach, mein kleines Mädchen.“
Linda spielte mit seinen glitschigen Murmeln und kicherte in einem fort.
Als er mit der Brause seine Tochter und sich von den Seifenresten befreit
hatte, wurde ihr Kichern zum Glucksen. Walter blickte an sich hinunter
und sah den Grund ihrer Freude, sein Kleiner reckte sich erneut stramm in
die Höhe, er schien an Lindas Händen Gefallen gefunden zu haben.
„So!“ stoppte er seine Tochter, „schnell raus hier.“
Er verließ die Duschkabine und versicherte sich als erstes, dass seine
Frau und Kevin immer noch im Garten waren. Linda stellte sich an seine
Seite, schaute hinaus und wisperte:
„Das ist so spannend, Papa... wir beide im Badezimmer, und die zwei
draußen wissen nichts davon.“
Sie rückte den gepolsterten Badeschemel vors Fenster und forderte ihn auf:
„Das ist so aufregend wie früher beim Verstecken spielen... nimm Platz,
ich möchte hinausschauen.“
Linda wartete, bis sich Papa vors Fenster gesetzt hatte, und kletterte
auf seinen Schoß. Walter machte sich nichts mehr draus, dass sich sein
Ständer seit der Dusche kein bisschen beruhigt hatte und zwischen den
Schenkeln seiner Tochter hervorlugte, auch er begann schelmische Lust zu
empfinden: sie beide splitternackt im Bad... seine ahnungslose Frau beim
Sonnenbaden...
Walter bemerkte kaum, dass Linda eine Hand um seine Eichel schloss und
sie sanft drückte, während sie beide durchs Fenster kiebitzten. Er
umfasste von hinten ihre Brüste und schaute über ihre Schulter nach
draußen. Kevin war daran, Mamas Rücken einzuölen, die Halter ihres
Oberteils lagen seitlich auf der Liege. Seine Hände glitten an Mutters
Körperseiten entlang und strichen über den Rand ihres Busens.
„Dort mag er sie wohl besonders gern einreiben“, murmelte Walter.
Kevin nahm frisches Öl, und Mama stützte sich auf die Unterarme. Er
verteilte das Öl auf ihren Seiten, dann griff er tiefer und umfasste ihre
Brüste. Einer ihrer Unterschenkel zuckte leicht in die Höhe.
„Mann, geht der aber ran“, staunte Walter.
Als Helenas Bein wiederholt zuckte, war sich Walter sicher, dass sein
Sohn ihre Nippel drückte, er wunderte sich:
„Na so was, ihr scheint das zu gefallen.“
„Mir gefällt es auch, wenn du meine Brüste drückst“, seufzte Linda und
begann, Papas Eichel fester zu umfassen. Walter tastete sich zu den
Brustspitzen und rollte sie mit Zeigfinger und Daumen, bis seine Tochter
alle paar Momente einatmete. Kevin kümmerte sich gerade um Mamas
Oberschenkel. Als sich seine Hände ihrem Bikini näherten, winkte sie und
gab ihm ein Zeichen.
„Sie will keine Ölflecken“, wusste Linda und schaute, wie ihr Bruder
Mamas Bikini hinunterzog. Walters eine Hand löste sich von Lindas Brust,
glitt nach unten und bedeckte ihren Venushügel. Helena lag nun nackt auf
dem Bauch und Kevin nahm erneut Öl.
„Hab noch nie gehört, dass sich Mütter splitternackt von ihren Söhnen
einölen lassen“, murrte Walter.
„Papa, ich bin nackt, und du?“
„Ich auch, Liebes, ich auch... ach Gott, bin ich blöd.“
„Bitte streichle mich, Papa, ich finde Mama so schön, wie sie da liegt...
findest du nicht auch?“
„Klar mein Kind, ich bin stolz auf Helena... und du bist ihr Kind, du
bist genau wie sie.“
Walters Mittelfinger schlich sich in Lindas Spalte. Draußen strich Kevin
mit beiden Daumen über Mutters Hinterbacken, dabei öffnete sich ihre
Pospalte. Er hielt inne, und es war deutlich zu sehen, dass seine Augen
zwischen Mamas Beinen ruhten. Nach einem Moment bewegte Helena ihre
Schenkel auseinander und gab den Blick frei in ihren Schoß.
„Mein Gott, jetzt geht sie aber etwas gar weit“, brummte Walter.
„Papa, sei nicht so mürrisch... sieht Mama nicht wundervoll aus, wie sie
ihre Beine auseinander faltet?... sie sind direkt auf uns gerichtet, ich
kann ihre Muschi sehen. Ich liebe ihre Muschi... ach bitte Papa, gönne es
Mama... gönne es Kevin... sieh nur, wie sein Ständer gegen seine Hosen
drückt... es macht mich halb wahnsinnig, den beiden zuzuschauen.“
„Du hast recht, mein Mädchen, es ist dumm von mir, ich sollte stolz sein,
einen Sohn zu haben, der sich so liebevoll um seine Mutter kümmert.“
Linda massierte Papa fester, bis er einen Finger tief in ihren Lustkanal
steckte und sie zum Wimmern brachte. Kevin träufelte Öl auf Mamas
Hinterseite, es lief durch ihre Pospalte, über ihre Rosette und weiter zu
ihrer Muschi. Kevin verteilte das Öl auf den Hinterbacken, bis sie
glänzten. Er legte seine Hand auf Mamas Steißbein und wanderte mit dem
Mittelfinger durch ihre Pospalte. Schließlich stoppte der Finger, und
Helenas Schenkel zuckte wieder, da drang es aus Walter:
„Ich weiß, was er tut... macht mich das an!... fahre weiter, mein Junge,
Helena liebt das!“
Walter zog seinen Finger aus Linda, führte seine Hand hinter ihren Rücken
und bahnte sich einen Weg unter ihrem Po hindurch. Seine Tochter verstand
und hob ihr Becken. Lindas Arschlöchlein war noch weich von vorher,
Walters Finger drang wie durch Butter.
„Oh Papa, ja!... tiefer!“, hechelte Linda und starrte zum Fenster hinaus,
„schau!... Kevin bohrt seinen Finger in Mamas Arschloch!“
Walter begann schwer zu atmen und musste blinzeln, um nicht die Sicht in
den Garten zu verlieren. Nun ging Helena auf die Knie und legte ihren
Kopf auf die Liege, dabei streckte sie ihren Hintern in die Höhe, um
Kevin einzuladen. Sein Sohn zögerte keinen Moment und stieß seinen Daumen
bis zum Anschlag in ihr Arschloch, während seine restlichen Finger ihre
Schamlippen liebkosten.
„Ich auch, ich auch“, flennte Linda. Ohne ihre Augen von den beiden im
Garten zu lösen kletterte sie von ihrem Vater herunter und stützte sich
breitbeinig auf der tiefen Fensterbank ab. Walter setzte seinen Daumen an
ihre Rosette und drückte sanft zu. Je weiter er seinen Finger vorschob,
desto tiefer seufzte seine Tochter. Als sein Daumen von ihrem süßen
Arschlöchlein aufgesogen wurde, spielte er mit ihrer haarlosen Muschi,
und Linda schrie auf:
„Schau nur!“
Kevin hatte sein Gesicht in Mamas Po vergraben und versuchte, mit der
Zunge in ihr Arschloch einzudringen. Als Walter das sah, war er nicht
mehr zu halten. Während sein Daumen in Lindas Arschloch spielte, drückte
er sie auf die Fensterbank hinunter und stieß seinen Schwanz tief in
ihren engen Lustkanal... sein Keuchen mischte sich mit dem Stöhnen seiner
Tochter... er verlor halb die Besinnung, als er durch die Fensterscheiben
wahrnahm, dass auch Kevin seinen Ständer ungestüm in seine Mutter stieß.
Wie lange sie ihre Lust hinausgeschrien hatten, wussten weder die beiden
im Badezimmer noch die anderen zwei auf der Gartenliege.
Es sollte für die vier noch ein wunderbarer Sonntag werden.
05: Ausklang
Am Abend dieses Sonntags bedeckte sich der Himmel mit Wolken, warmer
Nieselregen setzte ein und machte es unmöglich, im Garten draußen zu
bleiben. Linda und Kevin flüchteten sich mit ihrer Lektüre unter das
Vordach der Terrasse, und Helena ging ins Haus um zu duschen. Walter
sammelte die Polster auf den Gartenstühlen ein und brachte die leeren
Gläser in die Küche. Nach zwanzig Minuten nahm auch er die Treppe in den
oberen Stock und stellte zufrieden fest, dass das Badezimmer frei war.
Während er sich unter der Dusche einseifte, schmetterte er eine seiner
berüchtigten Arien, dabei besann er sich, dass er bereits am Vormittag in
der Kabine gestanden hatte, allerdings nicht allein, sondern zusammen mit
seinem kleinen Mädchen.
Walter rieb sich trocken und dachte daran, dass er schon lange nicht mehr
einen so schönen Sonntag zu Hause verbracht hatte. Beim Pinkeln fiel sein
Blick auf seine Füße, er bemerkte, dass die Zehennägel wieder einmal
geschnitten werden sollten. Walter holte die Schere aus dem
Badezimmerschrank und kürzte seine Nägel. Eine Feile suchte er vergebens,
er nahm sich vor, seine Frau zu fragen, die hatte in ihren Kosmetiksachen
jede Menge davon.
Walter schlüpfte in seinen Bademantel, schritt ein Liedchen pfeifend
durch den Korridor und betrat das Schlafzimmer. Helena stand vor dem
Kleiderschrankspiegel, sie hatte ein Frotteetuch um die Haare gewickelt,
ein anderes um ihren Körper, und prüfte mit einem Finger ihre
Augenbrauen, sie seufzte:
„Ein herrlicher Tag heute, nicht wahr, Walter?“
„Du sagst es“, entgegnete er gut gelaunt, „aber langsam fühle ich, dass
ich geschafft bin.“
„Ich auch“, gluckste Helena, „ich freue mich bereits, dass morgen Montag
ist, so seid ihr alle weg und lasst mich in Ruhe.“
„So schlimm werden wir wohl nicht zu dir gewesen sein“, lachte Walter und
fragte:
„Ach übrigens, hast du eine Nagelfeile?... im Bad habe ich keine
gefunden.“
„Du kannst eine von meinen brauchen, schlug Helena vor und kauerte vor
ihr Nachttischchen. Als sie in der Schublade nicht fündig wurde, öffnete
sie die Tür des Schränkchens und kramte in ihren Sachen. Auf einmal
grinste Walter:
„Also hier ist die Glasschale!... ich habe sie schon vermisst... auf der
Säule im Wohnzimmer.“
„Ach ja, die muss ich noch runterbringen“, erwiderte Helena beiläufig und
suchte weiter. Walter ging neben seiner Frau in die Hocke, blickte in die
Schale und wunderte sich:
„Nanu?... unsere Bällchen?... was macht denn unser Spielzeug hier drin?“
„Eh“, antwortete Helena unwirsch, „ich hab sie gewaschen und zum Trocknen
in die Schale gelegt.“
Walter fasste die Tube Gleitmittel, die daneben lag und stellte fest:
„Die ist ja halb leer, dabei haben wir letzte Woche eine neue gekauft.“
Er drehte den Kopf mit einem schelmischem Lächeln zu seiner Frau und
raunte:
„Na, du ungezogenes Mädchen, kannst du mir erklären, was es auf sich
hat... mit den Bällchen aus unserem Schlafzimmer... der Glasschale aus
der Wohnstube... und dieser halbleeren Tube hier?“
Helena war nicht in Stimmung, von ihrem Abend mit Linda zu erzählen. Sie
suchte eine passende Antwort, bis sie sich räusperte und sagte:
„Also gut, ich erzähle es dir... Am Freitag warst du beim Golfen, und ich
mit meiner Sehnsucht ganz allein zu Hause... da habe ich einen Film und
die Bällchen aus unserem Schlafzimmer hinunter vor den Fernseher
genommen.“
Helena wusste bereits bei ihren Worten, dass sich Walter mit der
Erklärung nicht begnügen würde, während sie sprach, holte sie ein
Bällchen aus der Schale und öffnete die Tube mit dem Gleitmittel. Sie
drückte einen großen Tupfer Gel auf die weiche Kugel und fragte ihren
Mann mit zuckersüßer Stimme:
„Soll ich dir zeigen, wie ich's gemacht habe?“
Walter starrte nur auf das Bällchen vor seinem Gesicht und bemerkte
nicht, dass seine Frau seine Körpermitte in Augenschein nahm, die sich
ihr zwischen seinen geöffneten Mantelhälften darbot. Bevor er sich
versah, war Helena zu ihm gerutscht, bis sich ihre Knie berührten, eine
Hand schlüpfte unter seine Pobacken, sogleich spürte er feuchte Kühle an
seinem Arschloch.
Walter wachte auf, blickte an sich hinunter und sah, dass sich sein
Kleiner aufbäumte. Seine Augen wanderten unter das Frotteetuch, das um
Helenas Hüfte geschlungen war, dann zu der Glasschale im Schrank. Er
fasste ein Bällchen, führte es zur Tube, die seine Frau immer noch in der
Hand hielt, und wartete grinsend. Helena versah seine Kugel kichernd mit
einem Tupfer Gel. Er führte diese zwischen ihre Schenkel, setzte sie an
ihre hintere Öffnung und raunte:
„Ich weiß sogar, welchen Film du geschaut hast.“
„Ja... genau diesen“, hauchte Helena und begann mit dem Bällchen sein
Arschloch zu dehnen, „es ist der mit den zwanzig Kugeln.“
„Wir haben aber nur zwölf“, flüsterte Walter und drückte zu. Seine Frau
riss die Augen auf. Als er bemerkte, dass die Kugel von Helenas Rosette
festgehalten wurde, fasste er ein nächstes Bällchen und setzte es an das
erste. Helena nahm ihren Blick nicht von seinem Gesicht, während sie ihre
Kugel tief in sein Arschloch stopfte.
Sie richtete ihre Augen nach unten und stellte mit Wonne fest, dass ihr
Mann so reagierte, wie sie es erwartet hatte, seine Schwanzspitze pochte.
Walter drückte das zweite Bällchen so lange in Helenas Arschloch, bis er
spürte, dass sich ihre Rosette um seinen Finger schloss. Helena holte ein
weiteres Bällchen aus der Glasschale, setzte es an sein Arschloch und
keuchte:
„Susanne hat angerufen... sie möchte... Walter, oooh!“
Ein nächstes Bällchen raubte ihr die Worte. Helena sprach erst wieder,
als auch sie eine weitere Kugel in Walters Arschloch versenkt hatte, sie
hechelte:
„Susanne möchte wieder einmal... vorbeikommen... ich meine am Abend...
mit dir und mit mir...“
„... dann brauchen wir aber mehr von diesen Bällchen“, japste Walter und
spürte, wie eine weitere Kugel in seine hintere Öffnung geschoben wurde.
Halb stöhnte, halb kicherte Helena:
„Warum steckst mir vorne keine rein?... das tust du sonst immer...“
„Für deine Muschi habe ich heute etwas anderes vorgesehen“, ächzte Walter
und stopfte ein nächstes Bällchen in Helenas Arschloch. Er fühlte, wie
seine Frau bei der folgenden Kugel fest zudrücken musste, bis diese in
seinem Po verschwand. Als er ein weiteres Bällchen Helenas Rosette
ansetzte, stöhnte sie:
„Stopp Walter, ich glaube, da ist kein Platz mehr!“
Helena erhob sich und ließ sich ächzend aufs Bett fallen, setzte die Füße
auf der Bettkante ab und seufzte:
„Schon viel besser.“
Doch Walter gab keine Ruhe, er fasste die letzte Kugel mit den Lippen,
legte seine Hände auf Helenas Unterschenkel und drückte diese auf ihren
Körper, bis sich ihm ihre Schamlippen entgegenwölbten. Er führte das
Bällchen an ihre Rosette, die sich nur noch halb geschlossen hatte, und
setzte das Bällchen an, dieses versank wie in Butter, er musste seine
spitze Zunge weit hinausstrecken, um es in ihrem Arschloch verfolgen zu
können. Allmählich geriet Walter außer sich, er stellte sich auf die Füße
und setzte seine schmerzende Eichel an Helenas Lustkanal. Seine Frau
starrte ihm mit geweitetem Blick in die Augen und flüsterte gierig:
„Schön langsam.“
Ohne seine Frau aus den Augen zu lassen schob Walter seinen Ständer in
ihre eng gewordene Muschi. Als sein harter Schwanz tief in ihr steckte,
fauchte sie:
„Ja!... jetzt kannst du mich ficken... fest!“
Walter brauchte nicht lange Anlauf zu nehmen, nach wenigen Stößen wand
sich seine Frau unter ihm und schrie ihre Lust zur Decke, bis es auch in
ihm hochstieg, und er mit aller Wucht in Helena spritzte, spritzte,
spritzte. Beide sanken sie aufs Bett und blieben liegen.
***
Es war schon spät. Walter hatte geduscht, stieg in seinem Frotteemantel
die Treppe hinunter und holte in der Küche zwei Gläser Wein, mit denen er
sich vor den Fernseher setzte. Helena würde bald mit ihrer Toilette
fertig sein und mit ihm zusammen ein Glas trinken. Obwohl sie auf dem
Bett viel zu früh eingeschlafen und dann wieder aufgewacht waren, fühlte
er sich entspannt und zufrieden.
Ein Schlummertrunk sollte ihnen die nötige Bettschwere verleihen, damit
sie die ganze Nacht durchschlafen konnten. Walter streckte die Beine weit
von sich und kraulte mit den Zehen in den Haaren des dicken Wollteppichs,
da sah er seine Frau die Treppe heruntersteigen. Er betrachtete ihre
Silhouette, Helena trug nur einen hellen Slip und einen BH.
„Wie meine Helena ihren Körper bewegt...“, dachte Walter, seine Frau
strahlte Würde und Anmut aus in allem, was sie tat.
„Hallo Schatz.“
Helena stand vor ihm:
„Ist das Glas für mich?“
„Ja, wenn du magst... setz dich hin.“
Sie ergriff den Kelch und stieß mit ihrem Mann an:
„Es war ein schönes Wochenende, Walter, jetzt bin ich so herrlich müde.“
Sie kuschelte ihren Kopf an seine Schulter, Walter fragte gähnend ins
Wohnzimmer hinaus:
„Sind die Kinder schon...?“
„... Kevin schläft bereits, und Linda nimmt noch eine Dusche.“
Es lief 'African Queen', aber der Film war ihnen eigentlich egal, der Ton
war ausgeschaltet.
„Morgen wieder im Büro“, seufzte Walter, „ach, ich freue mich bereits
aufs nächste Wochenende.“
Er streichelte Helenas Rücken. Seine Frau schaute auf den Bildschirm und
belustigte sich:
„Kein Ton im Fernseher... aber ich weiß genau, was sich die beiden sagen,
ich habe den Film schon so oft gesehen.“
Da hörten sie Linda die Treppe heruntersteigen. Walter erblickte sie auf
den Stufen, da ging es durch seinen Kopf:
„Ganz die Mutter, mein Mädchen, ganz ihre Mutter, man könnte die zwei an
ihrem Gang verwechseln.“
Lindas jugendhafte Ungestümheit mischte sich mit der Grazie ihrer
Körperhaltung und ihrem Gang. Wie Mama trug sie einen hellen Slip, aber
keinen BH, den trug sie eigentlich nie zu Hause. Als sie die Weingläser
sah, fragte sie:
„Darf ich auch?“
Ohne eine Antwort abzuwarten huschte sie in die Küche und kam mit einem
gefüllten Glas zurück. Sie setzte sich neben Papa, nippte an ihrem Glas
und stellte es auf den Tisch zu den andern, dann kuschelte sie sich wie
Mama an Papas Schulter und guckte sich den tonlosen Film an. Walter
strich auch seiner Tochter über den Rücken.
„Ach Papa“, seufzte sie, „tut das gut... bitte nie mehr aufhören.“
Walter tat sein Bestes, den Rücken beider Frauen zu kraulen, auch wenn
ihm langsam die Augen zuzufallen drohten. Nach einer Weile murrte Linda:
„Mist, morgen ist Schule, dabei ist es so schön hier.“
Sie rollte sich zusammen, legte den Kopf auf Papas Schoß und schaute den
Film weiter.
„Kannst du denn so verdreht fernsehen, Liebes?“ wollte er wissen.
„Klar geht das!“
Walter strich über ihre Seite zum Po und wieder zurück.
„Nicht aufhören Papa“, murmelte Linda.
Helena stand auf:
„Der Wein, ich muss mal.“
Sie verschwand in der Toilette. Walter ließ seine Hand auf Lindas
Hinterbacke ruhen und ergriff sein Weinglas. Seine Tochter räkelte sich
neben ihm und nuschelte halb schlafend:
„Ja, hier.“
Walter bemerkte, dass seine Hand beim Vorbeugen in Lindas Pospalte
gerutscht war. Er nahm einen Schluck und lehnte sich in die Couch, erneut
streichelte er Lindas Seite und umfasste ihre Pobacke.
„Mmm“, gurrte seine Tochter.
Helena kam zurück und nahm ihr Weinglas vom Tisch. Sie lehnte sich
belustigt in die Couchecke und betrachtete die zwei:
„So, ihr Jammerlappen, fürchtet ihr euch wieder einmal vor dem Montag?“
Sie erhielt ein unwilliges Murren als Antwort, offenbar war an diesem
Abend niemandem zum Reden zumute. Helena folgte weiter dem Film. Walter
strich seiner Frau sanft über den Oberschenkel, während seine linke Hand
auf der Pobacke seiner Tochter ruhte. Er erinnerte sich an den
Nachmittag, als er mit ihr im Badezimmer... verträumt fuhr er wieder über
ihre Hinterbacke. Seine Hand musste etwas gar weit gerutscht sein, denn
Linda atmete tief ein, beim Ausatmen hauchte sie:
„Papaaa.“
Walter fühlte unter seiner anderen Hand, dass sich auf dem Schenkel
seiner Frau Gänsehaut bildete. Er drehte sich zu ihr, sie hatte den Kopf
mit geschlossenen Augen auf die Rückenlehne gelegt, eine Hand ruhte auf
ihrem anderen Bein. Bald spürte er, wie sich die Gänsehaut zurückbildete.
Er ließ seine Hand auf Helenas Schenkel liegen und strich über Lindas
Seite. Seine Finger stießen auf Hüfthöhe gegen den Slipsaum und glitten
darüber zum unteren Bündchen, wanderten zur Pofalte... dann weiter und
weiter... bis ihn die Wärme zwischen Lindas Schenkeln empfing. Seine
Finger trippelten zurück aufs Höschen und erspürten durch den Stoff ihre
Schamlippen.
Linda stieß einen Seufzer aus. Helenas Beine überzogen sich erneut mit
Gänsehaut. Walter schaute zu ihr, sie saß immer noch mit geschlossenen
Augen da. Er betrachtete seine Frau, während die Finger seiner anderen
Hand hauchzart Lindas Höschen ertasteten, dabei fühlte er, wie sich sein
Kleiner unter dem Bademantel zu einem mächtigen Ständer aufrichtete.
Auf einmal die rechte Hand seiner Frau, die sich regte und sich vom
Oberschenkel zu ihrem Höschen bewegte. Als ihre Finger über den Slipsaum
glitten, strich Walter über die Innenseite ihres Schenkels. Helena
öffnete unmerklich die Beine, ihr Finger lag auf ihrer Spalte und schlich
im Zeitlupentempo weiter. Walter näherte seine Hand, sogleich stoppte
Helenas Finger. Er schob seine Hand über den Slipsaum und tastete sich
vorsichtig rund um den Venushügel.
Helena spürte hinter ihren geschlossenen Augen Walters Fingerkuppe, die
ihrem Finger entlang über die Schamlippen glitt, zuerst auf der einen
Seite, dann auf der anderen. Sie erschauderte, hielt aber ihre Augen
geschlossen. Zuletzt kroch Walters Finger über den ihren und begann ihn
sanft in ihre Spalte drücken.
Walter sah, dass seine Frau die Schenkel öffnete und den Finger bewegte.
Er fuhr fort, diesen berührend zu umschmeicheln und ihn dabei in das
stoffbedeckte Tal zu pressen. Seine andere Hand gelangte zu Lindas
Höschen und strich darüber, bis seine Finger den Weg zurück zwischen ihre
Beine gefunden hatten.
Mit süßer Verwunderung stellte er fest, dass in der Zwischenzeit eine
Hand seiner Tochter unter das Höschen gekrabbelt war, er konnte durch den
Stoff ihre Finger fühlen, die mit der Muschi spielten. Walter gingen
wieder die Bilder vom Nachmittag durch den Kopf: Linda auf seinem
Schoß... wie sie durch das Fenster Helena mit Kevin gesehen hatten... wie
seine Frau ihrem Sohn den Hintern entgegenstreckte und sich von ihm
nehmen ließ... Walters Ständer begann zu pochen, da räkelte sich Linda zu
seiner Linken und murmelte verschlafen:
„Ich will einen Schluck Wein.“
Sie richtete sich auf und ergriff ihr Glas. Alle drei nahmen sie die
letzten Schlücke und stellten die Gläser auf den Tisch. Beim Zurücklehnen
rutschte Walters Bademantel zur Seite, sein praller Schwanz ragte in die
Höhe.
„Uups!“ kicherte Linda und nahm ihre Hand vor den Mund. Sie konnte noch
sagen:
„Wie süüüß!“, als Walter erschreckt mit beiden Mantelhälften seine
Erektion bedeckte.
„Ach Papaaa“, flennte Linda und zupfte an seinem Bademantel. Walter
wehrte sich:
„Du kannst doch nicht Papas...“
Er musste mit Kraft seinen Mantel geschlossen halten, denn seine Tochter
zerrte am Saum.
„Papa, er ist ja so süüüß!“, entzückte sich Linda und schaute ihren Vater
mit Dackelaugen an. Er wehrte sich kraftlos:
„Das geht doch nicht ... was wird bloß deine Mama dazu sagen, wenn du
einfach so...“
Sein hilfloser Blick wanderte zu seiner Frau. In diesem Moment hätte man
ein Bild von ihr malen können, es wäre da Vinci's Mona Lisa ebenbürtig
gewesen. Helena schaute ihn lange mit einem wissenden, gütigen,
verschmitzten Lächeln an, dann legte sie ihren Kopf an den seinen und
flüsterte ihm ins Ohr:
„Es ist deine Entscheidung Walter, aber...“, kicherte sie, „... du musst
bedenken, dass man seine Kinder nie genug aufklären kann...“
Helena lehnte sich erneut in die Couchecke und schob die Hand auf ihr
Höschen, sie drückte den Mittelfinger sanft auf den Stoff und richtete
ihren Blick auf Walters Körpermitte. Willenlos ließ er sich von seiner
Tochter den Bademantel öffnen und schaute hinunter auf seinen Ständer,
der zwischen den Stoffhälften emporragte.
Linda schlüpfte flink aus ihrem Höschen und kugelte sich so auf die
Couch, dass ihre Beine der Lehne entlang hochragten, ihren Kopf legte sie
auf Papas linkes Knie. Sie steckte einen Fingernagel zwischen die Zähne
und ließ ihren Blick seinem harten Schwanz entlang wandern, nach oben,
dann wieder nach unten.
„Weißt du, wie schön du aussiehst, Papa?“ hauchte sie.
„Ach, ich weiß nur, dass ihr zwei weich und zart zwischen den Beinen
seid, Mama und du.“
Seine Hand tastete sich der Couchlehne entlang zu den Lenden seiner
Tochter und bedeckte ihre Scham. Lindas Hand bewegte sich zu Papas
Ständer. Sie fasste ihn am Ansatz und fühlte den Puls. Je mehr sie
zudrückte, desto härter wurde Papa. Da sah sie Mamas Schatten, ihre
Mutter hatte sich in die gleiche Stellung gebracht wie sie und legte den
Kopf auf das freie Knie. Sie betrachtete die Finger ihrer Tochter, die
sich den Adern entlang spürten bis unter den Rand der Schwanzspitze.
Linda packte Papas Schaft und begann, die Haut langsam hinunter zu
ziehen. Als sie sah, dass sich die Vorhaut dehnte, verlangsamte sie ihre
Bewegung und beobachtete mit offenem Mund, wie sich der Hautring
Millimeter um Millimeter von der prallen Eichel löste und unter den Rand
rollte.
„Ich möchte das ewig sehen“, schwärmte Helena, die Walters Finger auf
ihrem Venushügel spürte. Linda schob ihre Hand so weit nach oben, dass
sich die Vorhaut auf Papas nassglänzender Schwanzspitze wieder schloss.
„Lass mich auch einmal“, bat Helena ihre Tochter, und sie wechselten sich
einige Male ab. Jedes Öffnen der Vorhaut ließ die Frauen erschaudern, es
bildeten sich ständig mehr Liebestropfen an der Eichel. Walter tauchte zu
seiner linken und rechten Seite je einen Finger in die warmfeuchte Tiefe
seiner Lieben, er blickte an sich hinunter und fragte mit weicher Stimme:
„Ihr süßen Naschkatzen... gefällt es euch, mit meinem Pimmelchen zu
spielen?“
„Oh Papa.“
Walter fühlte, wie Helenas Hand die seine packte und sie zu seinem
Ständer zerrte. Sie legte jeden Finger, einer nach dem andern um den
Schaft, bis sich seine Hand um den Schwanz schloss. Lindas Finger
gesellten sich zu denen von Mama und strichen durch die Lücken.
Unmerklich hoben sie dabei seine Hand, um sie sogleich wieder abzusenken.
Walter bemerkte nicht, dass seine Hand den Rhythmus von Helenas und
Lindas Fingern annahm. Am Schluss zogen die zwei ihre Hände zurück und
verfolgten, wie er seinen Schwanz ohne ihre Hilfe massierte.
Ein feuchtes Geräusch zu seiner Rechten ließ Walter in Helenas Schoß
blicken, sie hatte ihren Mittelfinger tief in ihren Lustkanal gesteckt.
Er schaute erneut auf seinen Ständer und dahinter in die Gesichter seiner
Frauen, ihre Augen waren weit geöffnet.
„Bitte fahr weiter“, hauchte Helena.
Walter zog seinen Finger aus Linda, er brauchte jetzt beide Hände. Auf
dem Weg nach unten kreuzte seine Hand die ihre, die sich zwischen ihre
Schenkel schob und seine Aufgabe übernahm. Walter spreizte seine Beine,
so gut es ging mit den zwei Köpfen auf den Knien, und fasste sich mit der
linken Hand unter seine Eier. Er begann sie leicht zu kneten, während
seine Rechte den Ständer massierte. Nach einem Moment vernahm er die
feuchten Geräusche auch zu seiner Linken.
„Oh Papa", keuchte seine Tochter, „du hast einen so starken Schwanz...
ich schaue dir zu... wie du es dir selber machst.“
„Gefällt es dir, Kleines... wenn Papa sich... selber streichelt?“
schnaufte er zurück.
„Ja, bitte nicht aufhören... Mama, siehst du?... Papa ist schon ganz nass
oben... schaust du Papa gerne zu... wenn er sich so... berührt?“
„Oh, mein Kind!“ stöhnte Helena.
Walter nahm zu seiner Linken den Schatten von Lindas zweiten Hand wahr,
die sich zu ihrer Muschi hinauf bewegte.
„Papa... liebst du es auch... zu sehen... wie ich mich... streichle?“
Lindas Bewegungen kamen zur Ruhe, ihr Zeige- und Mittelfinger teilten
ihre Schamlippen. Walters Blick tauchte tief in den zart rosafarbenen
Lustkanal seiner Tochter. Oben in ihrer Spalte zog sich ein
langgestreckter, geschwollener Hügel zu den kleinen Schamlippen. Ein
Finger ihrer anderen Hand glitt über den Hügel, mal links, mal rechts
davon, um schließlich um ihre Lustknospe zu kreisen.
„Ich auch“, hörte er seine Frau hauchen. Er wechselte seinen Blick zu
Helena, die ihm das gleiche Schauspiel bot.
„Wie Linda doch ihrer Mama gleicht“, fuhr es durch seinen Kopf, als seine
Frau mit dem Finger über ihren Venushügel strich. Zwischen der Spalte
lugte ihr geschwollener Kitzler hervor. Sobald die Fingerspitze ihn
erreichte, stöhnte Helena auf. Eine Weile spielte der Finger mit der
Knospe, um alsbald mit einem warmfeuchten Geräusch in ihrem Lustloch zu
verschwinden.
Walter schaute ins Gesicht der beiden Frauen: ihre schweißnasse Stirn,
der geweitete Blick, den sie auf seinen Ständer richteten. Er stoppte
seine Bewegung, hob seine Vorhaut über die Eichel, dann tupfte er den
rechten Daumen in die Lusttropfen, die sich an seine Schwanzspitze
gesammelt hatten, und schob ihn zwischen Eichel und Vorhaut. Er bewegte
den Daumen langsam um seine Schwanzspitze, Lustblitze durchzuckten ihn,
er atmete stoßweise aus.
„Kevin, wie Kevin“, kam es aus Helena.
Eine kleine Ewigkeit war es still im Wohnzimmer. Ins Nieseln des
Sommerregens, das durch das offene Fenster drang, mischten sich die
Geräusche der drei, die sich selbst Lust schenkten und ihre Lieben daran
teilhaben ließen.
Walters Atem verkürzte sich. Lindas hechelnde Stimme:
„Papa... ich komme... bitte tu's... für mich!“
Erneut packte Walter seinen Schaft und massierte ihn kräftig.
„Ja... mein Kleines“, quälte er aus sich, „ich werde... für dich...“
„Oh Walter, Walter, oooh“, drang es aus Helena.
„Papa, Papa... ich sehe... wie es aus dir... Papaaa!“
Linda wurde durchgeschüttelt, als Papa abspritzte und Mama aufstöhnte.
Walter ließ sich erschöpft in die Couch zurücksinken und schloss die
Augen. Als er sie wieder öffnete, lagen Lindas und Helenas Kopf immer
noch auf seinen Knien. Sie betrachteten seinen Ständer, der nach und nach
zu einem Schwänzchen zusammenschrumpfte.
„Ihr Frauen habt mich fertiggemacht heute Abend“, seufzte er auf, „und
morgen sollte ich wieder fit und erholt im Büro antraben... Jungejunge.“
„Ich muss mich zuerst beruhigen“, sagte Helena immer noch atmend, „ein
letzter Schluck, und dann nichts wie ab in die Heia.“
Sie erhob sich und holte in der Küche die Weinflasche. Linda hockte sich
schlaftrunken auf Papas Bauch und schmiegte sich an ihn. Ihr Kopf hing
über seine Schulter, als würde sie gleich einnicken. Walter fühlte ihre
Haut, ihre weichen Brüste und den Geruch ihrer Haare. Liebe durchströmte
ihn. Auch er war kurz vor dem Einschlafen, da hörte er Helena
einschenken. Sie reichte ihm das Weinglas und küsste ihn:
„Mein Gott“, raunte sie, „hast du mich rasend gemacht, als ich dir
zugeschaut habe, wie du es dir selber besorgst... ich möchte dir immer
wieder dabei zusehen.“
„Aber nicht heute, ich bin halb tot“, brummte Walter, „aber auch mich
bringt es fast um, wenn ich dir zusehe, wie du deine Muschi verwöhnst.“
Helena reichte ihrer Tochter das Glas. Sie fasste es im Halbschlaf und
leerte es in einem Zug. Helena stellte es zurück auf den Tisch und kniete
sich vor den beiden auf den Boden. Ihr Mutterherz zerfloss beim Anblick
ihres Mädchens, das wie früher Papa umschlang, um einzuschlafen. Nur die
weiblichen Rundungen ihrer Hüfte verrieten, dass sie nicht mehr ein
Mädchen war. Zwischen Walters Beinen baumelte sein Schwänzchen, so klein
und schrumpelig, als könne es keiner Muschi der Welt auch nur das
Geringste anhaben.
„Mein süßer Lustbringer“, dachte Helena. Sie konnte nicht widerstehen,
setzte ihr Glas ab, schob ihren Kopf zwischen Walters Schenkel und saugte
sein Schwänzchen in den Mund.
„Ach Liebes, bitte nicht mehr heute, ich bin so kaputt“, stöhnte ihr
Mann. Helena entließ seinen Zipfel aus ihrem Mund und entschuldigte sich:
„Ich wollte ihm nur gute Nacht sagen.“
Sie ließ ihre Hand zwischen Walters Beinen liegen und kraulte die Haare
auf seinen Hinterbacken. Helenas Blick wanderte nach oben zu Lindas Po:
die sanften Rundungen, die zarten Hügelchen ihrer Schamlippen, der süße
Duft zwischen ihren Schenkeln... sie beugte sich vor und küsste ihre
Tochter in die Pospalte.
„Mama, ich bin so müde“, murmelte Linda schläfrig.
Helena zog den Kopf zurück... Hatte sich da nicht etwas unten an Walter
geregt? Ihre Hand liebkoste immer noch seine Haare, und tatsächlich, sein
Kleiner zeigte schwache Lebenszeichen. Helenas Fingernägel kraulten sich
Haarwurzel um Haarwurzel in Walters Schritt. Als ihr Finger den Punkt
berührte, wo bei ihr der Lustkanal begann, richtete sich sein Pimmelchen
zaghaft auf. Sie fasste Mut und krabbelte mit den Fingern weiter, bis sie
den Rand seines Arschlochs berührten. Walters Eier lagen nun in ihrer
Hand.
Da reckte sich sein Zipfel und wurde zunehmend praller. Die Eichel tippte
an Lindas Muschi. Das Mädchen merkte nichts, sie schien wirklich schon zu
schlafen, auch ihr Mann bewegte sich nicht. Helena ließ nicht locker und
umkreiste mit dem Finger seine hintere Öffnung, bis die Schwanzspitze vor
ihrem Gesicht Lindas Schamlippen teilte. Ihr Finger suchte das Innere von
Walters Arschloch, dabei wurde sein Ständer hart und härter. Die Eichel
drang in Lindas Muschi und war kaum mehr zu sehen. Walter erstarrte und
machte keinen Mucks.
„Papa, du?“ blinzelte Linda auf seiner Schulter, sie wachte allmählich
auf. Helena trieb ihren Finger tiefer und beobachtete, wie Walters
Schwanzspitze in ihrer Tochter versank.
„Papa... du Schlingel“, murmelte Linda mit verschlafener Stimme. Helena
küsste ihre Tochter erneut zwischen die Pobacken.
„Mama... du?“
Linda hob ihr Becken an. Helena tauchte ihre Zunge in ihre Pospalte und
suchte ihre hintere Öffnung, gleichzeitig drückte sie ihren Finger weiter
in Walter. Beide ließen es geschehen und fingen an sich zu regen. Helenas
Zunge tauchte wiederholt in Lindas süßes Arschlöchlein und glitt weiter
zum Rand ihrer Muschi, die den prallen Kopf von Walters Ständer
umschloss. Ihre Lippen wanderten hinunter zu seinen Eiern und wieder zu
Lindas Rosette. Nachdem ihre Zunge den Weg einige Male zurückgelegt
hatte, vernahm Helena den schnellen Atem ihrer Liebsten. Sie setzte den
Daumen ihrer freien Hand an Lindas Arschloch und begann einzudringen.
„Maaama!“, empfing sie ihre Tochter. Als Lindas Rosette ihren Daumen
aufsaugte, stieß sie den Mittelfinger der anderen Hand bis zum Anschlag
in Walter. Seine Eichel verschwand vollends in seiner Tochter. Linda war
aufgewacht:
„Papaaa“, hauchte sie in sein Ohr, „du füllst mich so aus.“
Helena hob Linda mit dem Daumen nach oben, um sie sogleich wieder nach
unten zu senken, in zunehmend schnellerem Rhythmus. Linda war nun
hellwach:
„Oh Papa... ich kann dich so gut... Mamaaa, jaaa... oh Papaaa...“
Ihr Stöhnen wurde laut und lauter. Helena zog sich zurück und betrachtete
Lindas gierige Muschi, die Papas harten Schwanz unaufhaltsam ritt. Als
sie in ihren Höhepunkt einmündete und aufschrie, rollte sie zur Seite auf
die Couch und wimmerte ihre Lust hinaus.
Walter hatte noch nicht abgespritzt, und Helena nahm Lindas Platz ein.
Sie senkte ihren Schoß zu seiner Eichel hinunter, ließ sich fallen und
keuchte:
„Schau mich an, Walter... schau mich an!“
Walter sah den verzehrenden Ausdruck in Helenas Gesicht.
„Meine Muschi... ist vorher fast zerplatzt... beim Zusehen... wie du
Linda... genommen hast!“
Walter hechelte:
„Ich möchte... einmal dabei sein... wenn Kevin... seinen Schwanz... in
dich treibt... Helena... von ganz nahe!“
„... und ich... immer wieder... wie du Linda... fickst... ja Walter...
wir werden... wir werden... du wirst Linda... Kevin wird mich... ja...
ja... jaaa!“
Mit jedem ihrer Worte würgten ihre Scheidenmuskeln seinen Ständer
kräftiger, bis Walter aufstöhnte und in Helena spritzte, spritzte,
spritzte.
Als die beiden wieder auftauchten, murmelte Linda, die eingerollt in der
Couchecke lag:
„Mein Gott, wart ihr aber laut... sicher habt ihr Kevin geweckt.“
Die zwei lösten sich voneinander, dann Helena mit resoluter Stimme:
„So, alle beide, nun aber marsch ins Bett!“
06: Susanne
Als Kevin von der Schule nach Hause kam, war Susanne da, Mamas beste
Freundin. Sie tranken im Wohnzimmer Tee und tratschten. Er mochte es,
wenn Susanne sie besuchte. Früher war sie ihr Hausmädchen, er zählte
damals erst ein paar Jahre. Sie hatte oft mit ihm gespielt und war für
ihn eine Art zweite Mutter geworden. Seither hielt Mama den Kontakt zu
ihr, Susanne war regelmäßig bei ihnen im Haus.
„Hallo Susanne, schön dich zu sehen!“
„Kevin!... lass dich umarmen, du kleiner Schlingel.“
Susanne stand auf und herzte ihn. Sie musterte ihn von Kopf bis Fuß und
bemerkte schalkhaft:
„Gewachsen bist du wieder, seit ich dich das letzte Mal gesehen habe.“
„Ach komm“, lachte Kevin, „gesehen haben wir uns letzte Woche, und
wachsen tue ich schon ein Weilchen nicht mehr.“
Susanne kniff ihn lachend in den Po und nahm Platz. Kevin holte sich eine
Cola und setzte sich zu ihnen. Es war herrlich, den beiden beim Gespräch
ins Gesicht zu schauen, wie sie gestikulierten, sich beim Erzählen
gegenseitig die Hand auf den Arm legten und den Blick in die Ferne
schweifen ließen, und wie sie sich zeitweise fast kugelten vor Lachen.
Nie sprach Mama so viel wie zusammen mit ihrer Freundin. Susanne war eine
lustige, humorvolle Person, sie sehen und lieben waren eins. Mutter
bemerkte oft mit geheimnisvollem Stolz, Susanne sei ihre Hausfreundin.
Kevin hatte sich schon als Kind gedacht, falls er eine neue Mutter
bräuchte, müsste es Susanne sein. Sie hatte dieselbe warmherzige und
fröhliche Ausstrahlung wie Mama. Susanne richtete sich an ihn:
„Nun Kevin, wie läuft's in der Schule?“
„Prima, im Moment ist alles ok.“
Helena meinte stolz:
„Kevin ist ein cleverer Bursche, ihm fällt die Schule leicht.“
Susanne fragte keck weiter:
„Und wie läuft's mit den Mädchen?“
Kevin lächelte verlegen und guckte zur Seite:
„Ach, weißt du, nun...“
„Lass ihn“, unterbrach sie Mama, „hättest du gerne gehabt, wenn dich eine
Tante in diesem Alter sowas gefragt hätte?“
„Du hast recht, es soll sein Geheimnis bleiben... er hat ja noch viel
Zeit, bis er dir seine Braut vorstellt“, gluckste Susanne. Die beiden
wechselten das Thema, und Kevin beobachtete sie wieder. Die Frauen hatten
wirklich eine enge Beziehung, manchmal flüsterten sie einander etwas ins
Ohr, um gleich darauf lachend herauszuprusten. Seine Mutter benahm sich
mit Susanne zusammen wie ein fröhliches Schulmädchen.
Da kam aus dem Nebenzimmer Babygeschrei, das war klein Thomas, Susannes
Baby. Sie ließ sich vorerst nicht stören und plauderte mit Mama weiter,
erst als das Geschrei zum Protest wurde, erhob sie sich und ging ins
Nebenzimmer. Susanne kam mit ihrem Baby im Arm zurück und setzte sich auf
die Couch.
„So, mein Lieber Thomas, it's Lunch Time“, erklärte sie ihrem Söhnchen.
Susanne öffnete ihre Sommerbluse bis zum Bauchnabel, holte eine Brust
hervor und reichte sie dem Baby. Klein Thomas schnappte sich den Nippel
und begann zu saugen.
„Ein eingespieltes Team“, lachte Kevin.
„Wie lange gibst du ihm noch die Brust?“ wollte Helena wissen.
„Sicher noch ein Weilchen... irgendwann wird er sich aber an feste
Nahrung gewöhnen müssen.“
Kevin schaute klein Thomas zu, wie er an der Brust seiner Mama nuckelte.
Er beneidete den Kleinen, gerne hätte er auch probiert, wie Muttermilch
schmeckt.
„Holst du bitte den Teekrug, Kevin?“ bat ihn seine Mutter.
„Klar, mache ich.“
Er verschwand in der Küche, und Helena meinte zu Susanne:
„Deine Brüste haben sich aber toll gehalten, man sieht kaum, dass du
stillst.“
„Ja, gottlob“, seufzte ihre Freundin, „so mache ich sicher noch ein
Weilchen weiter, und nicht nur deshalb...“
Sie neigte sich zu Helena und flüsterte ihr hinter vorgehaltener Hand zu:
„Du hast keine Ahnung, welche Gefühle ich beim Stillen empfinde, ich
werde jedes Mal ganz nass.“
„Oh doch, davon habe ich sehr wohl eine Ahnung!“ gluckste Helena, „ich
mag mich noch gut daran erinnern, als ich Kevin, später Linda an der
Brust hatte...“
Helenas Wangen röteten sich, sie blickte um sich und raunte ihrer
Freundin zu:
„Ich hatte jedes Mal meinen Dildo in der Nähe.“
„Was, du auch?... bin ich erleichtert!“ lachte Susanne leise, „dann
brauche ich mich ja deswegen gar nicht mehr zu schämen.“
Kevin kam mit frischem Tee zurück, zum Spaß legte er beim Einschenken die
linke Hand auf sein Kreuz:
„Meine Damen, etwas Tee gefällig?“
Mama hielt die Tassen hin, und Kevin schenkte ein. Helena teilte den
beiden mit:
„Für eine Tasse reicht's noch, nachher muss ich schnell mit dem Wagen
Linda holen und zum Sportklub fahren.“
„Wo ist sie?“ fragte Kevin.
„In der Stadt.“
„Kann mein Schwesterchen nicht die Bahn nehmen wie andere Leute auch?...
zum Beispiel wie ich?“
„Ach, sei nicht so neidisch, Kevin, Linda hat viel Gepäck, sie ist
einkaufen gegangen.“
Kevin kniete vor Susanne und beobachtete klein Thomas beim Trinken.
„Hat der es aber gut, wird einfach bedient... tut er dir nicht weh?... er
saugt so stark.“
„Nein nein, es geht“, antwortete Susanne mit schwelgendem Blick,
„allerdings hat er mich auch schon gebissen.“
Klein Thomas hatte ein Händchen fest um Mamas Brust geklammert, das
andere streckte er in die Luft. Kevin brachte seinen Zeigfinger in die
winzige Handfläche, sofort packte das Baby zu.
„Wie der Kraft hat!“ staunte Kevin. Susanne lachte laut heraus:
„Jetzt weißt du, wo früher die Menschen wohnten, Kevin, auf den
Bäumen!... die Babys mussten sich an ihren Mamas festhalten können.“
„Da fehlen aber noch die Haare, um sich daran festzuhalten“, grinste er.
Susanne überlegte, dann meinte sie:
„Ach, mir ist lieber, hier zu sitzen statt auf einem Ast... ohne Haare
auf der Brust.“
Kevin betrachtete Thomas' winzige Fingerchen mit den noch winzigeren
Nägelchen. Er überlegte eine Weile, dann sprach er stockend:
„Eigentlich... eigentlich möchte ich wissen... wie Muttermilch
schmeckt... ich mag mich nicht mehr daran erinnern, wie das war als
Baby... darf ich... einmal bei dir probieren?“
Susanne blickte mit großen Augen zu Helena hinüber, diese kicherte:
„Als er's kürzlich bei mir versuchte, kam keine Milch... er müsste schon
bei dir probieren...“
Susanne schaute einen Moment ins Leere.
„Also gut Kevin, du großes Baby... aber gedulde dich noch ein Weilchen...
schön einer nach dem andern.“
Susanne wartete auf klein Thomas' Bäuerchen, dann nahm ihr Helena das
Baby aus dem Arm:
„Ich bringe ihn ins Bettchen und bleibe bei ihm, bis er schläft... ich
fahre dann gleich, ich bin in etwa einer Stunde zurück.“
Helena verschwand mit dem Baby im Nebenzimmer. Susanne versorgte ihre
Brust und wies Kevin an:
„Warte, nimm die andere.“
Sie holte ihre andere Brust hervor und reichte sie Kevin, der sich
zwischen ihre Beine gekniet hatte.
„Es hat genug für alle“, lachte sie. Das Lachen verging ihr schnell, als
sich Kevin an ihrer Brust festsaugte. Die Zunge, die um ihren Nippel
kreiste, durchdrang ihren Körper wie ein Stromschlag. Als Kevin gar seine
Hände um ihre Brust schloss und ihr mit großen Augen ins Gesicht blickte,
erschauderte sie und sank vollends in die Couch. Jede kleinste Bewegung
seiner Lippen spürte sie im Unterkörper, als befände sich sein Kopf
zwischen ihren Schenkeln. Susanne riss sich zusammen und versuchte, sich
nichts anmerken zu lassen, sie hörte, wie Helena in ihrem Wagen davonfuhr.
„Schmeckt es dir, Kevin?“
Er richtete sich auf und strich mit dem Ärmel über seinen Mund:
„Etwas fettig... und süß“, schmatzte er, „jetzt weiß ich, warum Babys so
kugelrund sind.“
Trotz ihrer Erregung musste Susanne lachen. Kevin fuhr fort:
„Es ist schön an deiner Brust... Ich mag mich zwar nicht mehr erinnern,
aber jetzt fühle ich mich wieder wie ein Baby.“
Kevins Worte ließen Susanne auf einer Woge mütterlicher Glückseligkeit
davon treiben, sie breitete ihre Arme aus und seufzte:
„Ach komm, mein Baby!“
Sie rückte zur Seite.
„Leg dich auf meinen Schoß und sei mein kleiner Junge.“
Kevin legte sich auf die Couch, senkte den Kopf auf ihre Beine und
betrachtete die Brust über sich. Nach einer Weile murmelte er:
„Deine Nippel sind größer als die von Mama.“
„Das ist so, wenn eine Frau stillt.“
Kevin tippte mit dem Finger auf einen Nippel. Susanne zuckte zusammen,
Kevins Kopf rutschte beinahe von ihren Schenkeln.
„Tschuldige Susanne, das wollte ich nicht.“
„Keine Ursache Kevin, es tut nicht weh.“
Sie blickte liebevoll zu ihm hinunter, rückte seinen Kopf zurecht und
flüsterte:
„Bitte mach das nochmals.“
Kevin näherte vorsichtig seinen Finger, diesmal tippte er auf den Nippel
der anderen Brust. Susanne erbebte nur leicht, aber sie fing an tief zu
atmen und bemühte sich mit beiläufiger Stimme zu sprechen:
„Helena hat mir vorher erzählt, du durftest an ihrer Brust saugen.“
„Nur so zum Spaß... ich wusste ja, dass sie keine Milch hat.“
Kevin tippte wieder auf ihre Brustspitze, Susanne versuchte ihr
Erschaudern zu überspielen:
„Sie hat wunderschöne Brüste, deine Mama.“
Ja, wie du... du und Mama, ihr seid so ähnlich... ihr seid wirklich zwei
gute Freundinnen.“
„Ja gewiss, wir kennen uns auch schon sehr lange.“
„Ich habe euch neulich im Flur gesehen... wie ihr euch geküsst habt.“
„Klar küssen wir uns zum Abschied, schließlich sind wir Freundinnen.“
„Ihr habt euch aber auf den Mund geküsst... und lange.“
„Ach weißt du, da ist nichts dabei... wie ich schon sagte, wir kennen uns
bereits sehr lange, da küsst man auch etwas länger beim Abschied...“
„Es hat aber den Anschein gemacht, dass ihr euch auch sonst küsst.“
Kevin fasste mit Daumen und Zeigfinger einen Nippel und drehte ihn zart.
Susanne begann sich auf der Couch zu winden:
„Ach Kevin, deine Mama und ich... ja, wir mögen uns sehr.“
„Einmal am Nachmittag war meine Zimmertür offen, ich sah euch zusammen
aus dem Schlafzimmer kommen.“
„Sicher waren wir an diesem Tag müde und hatten uns ein bisschen
hingelegt.“
„Ihr gingt aber gemeinsam ins Badezimmer und kamt lange nicht mehr
heraus.“
„Spionierst du uns nach, Kevin?“
„Nein, aber ich habe mein Zimmer da oben.“
„Also gut, eh... deine Mutter zeigte mir ihre neue Wäsche... ich liebe
schöne Wäsche.“
„Als ich an diesem Tag pinkeln ging, lagen auf dem Badewannenrand zwei
Damenhöschen, Susanne... sie waren ganz nass.“
„Ach Kevin, du quälst mich.“
Er schwieg und fuhr fort, den Nippel über seinem Gesicht zu drücken.
Susanne atmete immer tiefer, er sprach weiter:
„Ich bin bloß neugierig, Susanne, ich möchte es nur wissen.“
„Was wissen?“
„Ob du Mama auch noch anderswo küsst.“
„Ja sicher, auf die Wangen...“
„Ihre Brüste?“
„Ist auch schon passiert.“
„Ihren Bauch?“
„Der ist gleich unter den Brüsten, Kevin, da kann...“
Kevin ließ seinen Finger erbarmungslos um Susannes Brustspitze kreisen.
„Auch ihre Muschi?“
Susanne zögerte lange, dann atmete sie tief durch und hauchte:
„Ja Kevin, du solltest das eigentlich wissen, deine Mama hat eine
wunderbare Muschi, und manchmal küsse ich auch die.“
Sie blickte zur Decke, sank mit einem Seufzer in die Couch und fühlte,
wie Kevins Finger unablässig mit ihrer Brustspitze spielte. Nach einer
Weile lächelte sie zu ihm hinunter:
„Du weißt gar nicht, was du mir antust, mein Junge.“
Kevin spürte, wie sich Susannes Hand unter seine Trainerhose schlich. Mit
jedem Tippen auf Susannes Nippel rutsche ihre Hand tiefer, bis sie seinen
Ständer umschloss. Kevins Hand umkreiste den Vorhof einer Brust,
gleichzeitig begann Susanne, seinen Schwanz zu massieren. Sie schaute mit
verklärten Augen zu ihm hinunter und mahnte ihn mit weicher Stimme:
„Kleine Babys tun das aber nicht.“
„Grosse Mamis aber auch nicht“, lächelte er zurück und saugte sich wieder
an ihrer Brust fest. Susanne sank in die Rückenlehne, hörte aber nicht
auf, seinen Ständer zu kneten. Als ihr Atem immer schneller wurde,
richtete sie sich auf und stöhnte:
„Ich möchte auch nuckeln, Kevin, ich möchte auch...“
Sie rutschte zur Seite und legte Kevins Kopf auf die Couch, dann beugte
sie sich über seine Hüfte und schob ihm Trainerhose samt Shorts über die
Beine. Als sie ihm die Sachen von den Füßen streifte, fühlte sie Kevins
Hände unter ihrem Rock.
„Du trägst ja gar kein Höschen!“ staunte er.
Susanne war daran, über sein Gesicht zu klettern, drehte den Kopf nach
hinten und raunte:
„Das tue ich nie, wenn ich deine Mama besuche.“
Mit diesen Worten schloss sie ihre Lippen um seine Schwanzspitze. Kevin
lag unter dem luftigen Rock zwischen Susannes Beinen und betrachtete
ihren Schoß. Die Schamlippen waren schlanker als die seiner Mutter, das
dunkle Haar zog sich kaum bis zum Rand des Venushügels.
Seine Finger fühlten, dass Susanne die Ränder nicht zu schneiden
brauchte, auch ihr Arschloch war haarlos. Während er seinen Blick auf
ihrer Muschi ruhen ließ, strichen seine Hände über ihre Pobacken. Kevin
führte einen Finger durch ihre Pospalte und ließ ihn um die Rosette
kreisen, gleichzeitig spürte er den süßen Schmerz, den Susanne ihm mit
der Zunge zufügte.
Sein Finger wanderte weiter und teilte ihre Schamlippen. Susanne duftete
anders als Mama oder Linda, aber kein bisschen weniger betörend. Er
bahnte sich mit der Zunge einen Weg durch ihr Schamhaar, zog den Po zu
sich herunter und versenkte sein Gesicht in ihrer feuchten Hitze.
Kevin saugte sich in ihrem Schoß fest und verlor den Kontakt zu der Welt
draußen, es war ihm, als würde er und Susanne wie Wasser zusammenfließen,
bis sie sich nicht mehr voneinander unterschieden. Nach Ewigkeiten der
Geborgenheit fühlte er, wie es in ihm hochstieg... Susannes Lenden
zitterten... ihre Scheidenmuskeln verkrampften sich und drängten seine
Zunge aus dem Paradies.
Sie blieben liegen wie sie waren und brauchten lange, um in die
Wirklichkeit zurückzufinden. Susanne erhob sich und sprach zu ihm wie zu
ihrem Baby:
„Habe ich dich erstickt, Kevin?“
„Nein“, lächelte er erschöpft. Susanne zupfte ihren Rock glatt und
schaute in sein Gesicht, sie gluckste:
„Du brauchst ein Handtuch, Kevin.“
„Du aber auch“, lachte er zurück.
Sie stahlen sich ins Badezimmer. Kevin reichte Susanne ein Seifentuch und
befeuchtete ein anderes, um sein Gesicht zu waschen. Beide standen
nebeneinander vor dem Spiegel, Kevin sah darin Susanne, die mit dem Tuch
über ihre Wangen strich.
“Wie seid ihr eigentlich Freundinnen geworden, du und Mama?“
“Ach, eine lange Geschichte... ich weiß gar nicht, ob ich dir das sagen
darf... ach sei es, ich werde Helena fragen, ob ich's hätte erzählen
dürfen... Als ich bei euch Hausmädchen war, hatte ich, wie soll ich
sagen... eine Affäre mit deinem Papa.“
“Mit Papa?“
“Da staunst du, was?... Walter hatte sich in mich verguckt... und ich in
ihn.“
“Und Mama?“
“Die sollte nichts wissen.“
“Wie geht denn das?... ihr seid doch Freundinnen.“
“Hör mir zu, dann wirst du verstehen... Ich fand deinen Papa einen tollen
Mann, und so hatte ich mich in ihn verguckt. Ich tat alles, damit er auf
mich aufmerksam wurde. Bald merkte ich, dass ich mich gar nicht so
anzustrengen brauchte, denn er schien mich auch zu mögen... sehr!“
„Wie meinst du das?“
„Nun, wenn ich mich in meinem kurzen Rock bückte, konnte ich an seiner
Hose ablesen, wie er die Aussicht genoss. Ich spielte mit ihm... bis er
mit mir zu spielen begann.“
„Mein Vater spielte mit dir?... du meinst...“
„Ab und zu schob er eine Hand unter meinen Rock... mein Gott, ich liebte
es!... aber natürlich gab ich mich jedes Mal entsetzt. Dann eines Tages,
das war in der Küche, wischte ich gerade den Tisch ab, als er mich am Po
betatschte. Ich tat so, als hätte er mich gestoßen, und fiel auf die
Tischplatte. Er entschuldigte sich und fasste mich unter den Brüsten, um
mich wieder aufzurichten, da gab ich ihm zu verstehen, dass ich es
mochte, wie er mir an den Hintern ging, und er fing an meinen Po zu
herzen und zu küssen...“
„...bis du die Beine auseinandergenommen hast?“
„Du bist ganz der Papa!“ lachte Susanne auf, „na klar habe ich... aber
erst, als er mir das Höschen heruntergezogen hatte. Ich lag mit einem
Knie auf dem Tisch, und er verwöhnte mit seiner Zunge meine Muschi, da
wusste ich, dass ich ihn in mir haben wollte. Endlich hörte ich hinter
mir den Reißverschluss seiner Hose, und als er drauf und dran war... kam
deine Mama die Treppe herunter.“
„Da war sie aber wütend.“
„Als sie uns erblicken konnte, wischte ich mit einem Lappen den Tisch
sauber, und dein Vater las die Zeitung.“
„Schwein gehabt!“
„Und wie!... Ich machte die Küche fertig und verkrümelte mich. Anderntags
besorgte ich im Keller unten die Wäsche. Auf dem Wäscheberg entdeckte ich
einen wunderschön gestickten, burgunderroten Slip deiner Mutter, sowas
hätte ich damals auch gerne gehabt. Ich zupfte ihn glatt und betrachtete
ihn, die Verzierungen, die großen Maschen... und ich weiß nicht warum,
aber ich hielt ihn kurz an meine Nase und konnte deine Mama riechen. Noch
heute durchfährt es mich, wenn ich mich daran erinnere, als ich zum
ersten Mal ihren Duft in mir spürte.“
„Du duftest auch so gut“, hauchte Kevin, doch Susanne fuhr weiter:
„Da stand wie aus dem Nichts dein Papa hinter mir und fasste meine
Brüste, ich erschrak fast zu Tode. Walter spürte mein klopfendes Herz und
wartete, bis ich mich beruhigt hatte, dann schob er seinen Kopf über
meine Schulter und fragte, was ich da tue. Als ich es ihm sagte, wollte
er auch am Höschen schnuppern. Er meinte, dies sei eindeutig seine Frau,
und ich fühlte, wie er eine Hand in mein Höschen steckte... sie glitt
über meine Pospalte, bis ich sie vorne spüren konnte... mein Gott, ich
war hin. Mit einer Hand hielt ich das Höschen deiner Mama vor meinem
Gesicht, mit der anderen drückte ich durch die Hose Walters Ständer.“
„Mein Papa!...“
„Es gelang mir, mit bloß einer Hand den Reißverschluss zu öffnen und
seinen prallen Schwanz zu befreien. Nicht lange, da schubste er mich auf
den Wäscheberg, schob mein Höschen zur Seite und begann, von hinten in
mich einzudringen... Als es uns kam, rutschte ich den Wäscheberg
hinunter, mein Kopf hatte sich dabei nach hinten gedreht... da sah ich
Helena, sie saß oben auf der Kellertreppe und beobachtete uns.“
„Was? Mama hatte euch die ganze Zeit über zugeschaut?“
„Deine Mutter, Kevin, hatte ihre Hand zwischen den Beinen und rieb ihre
Muschi. Sie stand auf und verschwand. Walter hatte nichts gesehen. Und
ich schwieg.“
„Da gab's aber Haue.“
„Ja, aber nicht so wie du denkst“, kicherte Susanne, „der nächste Morgen
war nicht so lustig. Deine Mama ging in der Küche an mir vorbei und
sagte, ich sei entlassen. Wortlos legte sie das rote Höschen auf den
Tisch, dann war sie wieder draußen. Ich ging zu ihr hoch und bat sie
bleiben zu dürfen, ich musste weinen.“
„Blieb Mama hart?“
„Anfänglich schon, dann aber ergab ein Wort das andere und...“
Kevin blickte mit großen Augen durch den Spiegel zu Susanne:
„Erzähl weiter.“
„Dass du alles so genau wissen willst, Kevin... am Schluss hatte sie
Erbarmen und...“
„Ja?“
„Mein Gesicht landete erneut auf ihrem Höschen, aber diesmal auf dem, das
sie trug.“
„Meine Mama?“
Susanne räusperte sich und fuhr vergnügt fort:
„Sie fand aber trotzdem, ich hätte eine Strafe verdient. Am Abend, als
sie mit Walter schon unter der Bettdecke lag, ließ sie mich kommen und
hielt mir eine Standpauke, ich hätte ihren Mann verführt und so. Ich
merkte bald, dass sie es damit nicht so ernst meinte, aber zur Strafe
musste ich mich über ihre Beine legen, und sie haute mich auf den nackten
Hintern.“
„Was? Mama hat dich geschlagen... tat's weh?“
„Nur ein bisschen.“
„Und dann?“
„Sie meinte, ich hätte auch von Walter eine Strafe verdient. Ich lag auf
Helenas Beinen, während mich Walter von hinten nahm.“
„Papa hat dich vergewaltigt?“
„Nein, so würde ich das nicht nennen“, lächelte Susanne verträumt, „ich
drehte den Kopf und schaute ins Gesicht deiner Mama, sie starrte mit
gierigen Blicken auf meinen Po und schaute zu, wie dein Papa in mich
eindrang. Du Lieber, ist es mir gekommen!... Ja Kevin, an diesem Tag
lernte ich deine Eltern von einer ganz anderen Seite kennen.“
Susanne atmete durch:
„Seither machen wir das immer wieder mal, deine Eltern und ich.“
Kevin drehte sich zu Susanne und wollte weiterfragen, doch sie bückte
sich und strich mit dem Waschlappen über ihre Schamlippen.
„Ich muss mal“, murmelte sie abwesend und hockte sich auf die Toilette.
Kevin verfolgte mit großen Augen, wie sich Susanne unbekümmert zwischen
die Beine guckte und sich gurgelnd vor ihm erleichterte. Als ihr Blick
wieder hochkam, hatte er längst einen ausgewachsenen Ständer. Sie ließ
sich nichts anmerken, setzte sich vorne auf den Rand der Brille und bat
ihn:
„Trocknest du mich bitte?“
Kevin kniete sich wie hypnotisiert vor Susanne und riss ein Papierchen
von der Rolle.
„Nicht so, Kevin, das ist mir zu rau.“
Er blickte zu ihr hoch und verstand kein Wort, doch war das auch nicht
mehr nötig, denn wie von selbst schloss sich sein Mund um Susannes
Muschi. Er saugte sie trocken, bis ihre Säfte sie wieder durchnässt
hatten. Kevin kam halb auf die Füße und suchte ihre Brust, Susanne
stöhnte auf und krallte sich in seine Haare.
Obschon er ununterbrochen an ihrer Brust saugte, gelang es seinem Ständer
irgendwie, ihre Spalte zu finden und einzutauchen. Als er das Ende nahen
fühlte, fasste er mit beiden Armen unter Susannes Knien hindurch und hob
ihre Beine an. Er sah auf seinen Schaft hinunter, der bei jedem Stoss
schmatzend in ihrer Muschi versank, Schweißperlen tropften von seiner
Stirn auf ihren Bauch.
Da stoppte Kevin seine Bewegung, er blickte in Susannes Gesicht... sie
starrte ihn mit aufgerissenen Augen an, es war nur noch ihr Keuchen zu
hören... erneut stieß er zu und wartete... Susannes Augen weiteten sich
und blickten ihn verlangend an... und noch ein Stoss... ihr Mund öffnete
sich, ihre unerträgliche Lust brachte sie schier zur Verzweiflung...
wieder ein Stoss... Susannes Hecheln wurde zum Wimmern:
„Kevin, bitte!“
Kevin war nun nicht mehr zu bremsen und erlöste sie und sich in wenigen
heftigen Stößen. Sie fraßen sich gegenseitig mit den Augen auf, als sie
zusammen aufschrieen, und er in sie pumpte, pumpte, pumpte.
***
„Entschuldige Susanne“, keuchte Kevin, „aber das vorher... als du dich
zum Pinkeln hingesetzt hast... das war zuviel für mich.“
„Ich weiß Kevin, ich weiß.“
„Wieso?“
„Deine Mama ist meine beste Freundin, Kevin, ab und zu tauschen wir
kleine Geheimnisse aus.“
Verschwitzt wie sie waren, verschwanden sie gemeinsam in der Duschkabine,
kleideten sich wieder ordentlich und gingen zurück ins Wohnzimmer.
Susanne setzte sich an ihren Platz und staunte, in ihrer Tasse dampfte
frischer, heißer Tee. Verwundert hob sie den Kopf, Helena stand in der
Küchentür:
„Hallo ihr beiden, ich bin wieder da.“
Sie blickte in die leuchtenden Gesichter der zwei auf der Couch und
wusste, dass sie so einiges verpasst hatte. Da sie sich schon den ganzen
Morgen auf den Nachmittag mit Susanne gefreut hatte, nahm sie sich vor,
alles nachzuholen, setzte sich neben ihre Freundin, nahm einen Schluck
Tee und fragte ihren Sohn:
„Und? hat's geschmeckt?“
„Eh... ach so!“ kam Kevins Stimme wie aus einer anderen Welt, „ja doch,
ich durfte probieren...“
Er fasste sich wieder und grinste:
„Ich hoffe, es hat noch genug für den kleinen Thomas.“
„Keine Bange!“ gluckste Susanne auf, „ich habe genug für beide von euch
Babys.“
„Für zwei Babys wie wir?“ raunte Helena, stellte ihre Teetasse ab und
begann Susannes Bluse aufzuknöpfen. Diese blickte lächelnd an sich
hinunter und verfolgte die Hände ihrer Freundin, da bemerkte sie mit
süßer Verwunderung, dass Kevin seine Mutter half. Kaum hatte sie sich in
die Couch zurücksinken lassen, saugten sich auch schon zwei Lippenpaare
an ihren Brustspitzen fest, schlürften und schmatzten wie ihr kleiner
Thomas.
Susanne krallte ihre Hände ins Sitzpolster, als müsse sie sich
festhalten, um nicht gleich davon zu schweben. Allmählich zerfloss sie
unter den kribbelnden Schauern, da löste sich Helena von ihrer Brust und
glitt an ihr zu Boden, hob ihren Sommerrock an, warf einen Blick darunter
und raunte:
„Bist du ohne Höschen gekommen?... oder war das Kevin, mein kleines
Ferkelchen?“
Susanne konnte nicht mehr sprechen und beobachtete mit beseeltem Lächeln,
wie Helenas Kopf unter ihrem Rock verschwand. Kevin saugte noch immer an
ihrer Brust und blickte auf ihren stoffbedeckten Schoß hinunter, durch
den schmatzende Geräusche drangen. Als seine Mutter wieder auftauchte,
rutschte er zu Boden und tauschte mit ihr die Plätze.
Erneut Susannes duftende Muschi vor seinen Augen. Er äste sich durch
ihren Schoß wie ein Pony, das schnaubend zwischen Grashalmen einzelne
Haferkörner aufstöbert, doch musste er bald Luft holen und rutschte
zurück, da sah er, dass Mama ihre Lippen von Susannes Brust löste und ihm
mit einem schelmischem Lächeln einen Schubs verpasste. Er rollte auf den
Rücken und blieb auf dem Wollteppich liegen.
Bevor er sich versah, kauerte Susanne zwischen seinen Beinen und öffnete
mit bedächtiger Gier seine Hose. Als sie seinen Ständer ins Freie zerrte,
stellte sich Mama über sein Gesicht und beobachtete ihre Freundin, die
ihre trägen Lippen um seine Schwanzspitze schlang. Als sie anfing, ihm
die Seele aus dem Leib zu saugen, wand sich Kevin in qualvoller Lust.
Nach einer Weile wollte Helena mehr, sie kniete sich über Kevins Kopf,
beugte sich zu Susanne hinunter, die bereitwillig den Mund öffnete und
ihre Freundin an der prallen Schleckerei teilhaben ließ.
Kevin sah Flecken, als die beiden Frauen seinen Ständer herzten und
lutschten. Die eine knabberte an seinen Eiern, während die Lippen der
anderen an seiner Vorhaut zupften. Nach und nach begann er sich in seine
Einzelteile aufzulösen. Da er nur noch die Augen bewegen konnte, richtete
er sie unter Mamas Rock, sie trug ein schwarzes Höschen, auf dem sich
ihre geschwungenen Schamlippen abzeichneten.
Er löste sich aus seiner Starre, riss ihr Becken zu sich hinunter und
benetzte mit dem Mund die stoffbedeckten Hügel. Helena bemerkte, dass die
Zunge ihres Sohns zunehmend ungestümer über ihr Höschen rieb, sie raffte
den Rock hoch und blickte zwischen ihren Schenkeln hindurch in seine
Augen, dabei flüsterte sie:
„Hast du gesehen?... in der Mitte hat's einen Klettverschluss.“
Tatsächlich! Kevin erkannte den breiten Saum in Mamas Schritt. Er packte
ihn mit zwei Fingern und zupfte daran. Knisternd löste sich der
Verschluss, bis die beiden Hälften auseinander glitten, und sich ihm der
Schoß seiner Mutter offenbarte. Immer noch blickte seine Mutter in sein
Gesicht und raunte:
„Bist du mein kleines Ferkelchen?“
„Oh Mama“ war alles, was Kevin aus sich herausbrachte, er fasste unter
Mamas Pobacken, führte ihre Rosette vor seinen Mund und bohrte seine
Zunge in ihr Arschloch. Während er ihr Becken hob und senkte, hatte sie
sich wieder aufgerichtet und erteilte ihrer Freundin stöhnend Anweisung,
sich auf ihn zu setzen. Er fühlte ihre Schamlippen, die einen Moment lang
seine Schwanzspitze umschmeichelten, dann ließ sich Susanne plumpsen und
verschlang seinen Ständer.
Kevins Zunge geriet aus dem Takt, und er brauchte einen Augenblick, um
erneut seinen Rhythmus zu finden. Nach kaum einer Minute würgte Susannes
Muschi seinen Ständer. Mamas Finger wirbelten über ihren Kitzler und
pieksten ihn ins Kinn. Er schützte sich, indem er seinen Daumen in ihren
Lustkanal schob, sogleich verkrampften sich ihre Scheidenmuskeln, bis
auch er nach wenigen Stößen seine Ladung in Susanne pumpte, pumpte,
pumpte.
***
Susanne und Kevin stiegen an diesem Nachmittag ein zweites Mal aus der
Dusche, diesmal um Helena Platz zu machen. Sie stieg in die Kabine und
erklärte:
„Ich habe nochmals frischen Tee zubereitet, er steht unten auf den Tisch.“
Das Teekränzchen der drei sollte noch bis in den Abend hinein dauern.
07: Im Pornokino

Kevin und Linda waren bereit für den Ausgang und standen im Flur. Linda
hatte ihrem Bruder bereits vor einer Woche zugeflüstert, sie wolle einmal
im Kino einen richtigen Pornofilm anschauen. Zwar hätte sie mit
Freundinnen gehen können, aber sie schämte sich, sie wollte ihren Bruder
als Begleitung, er sollte sie ins Kino schmuggeln. Eine Woche lang hatte
sie Kevin mit ihrer Bitte bekniet, bis er einwilligte. Linda sah jünger
aus als sie war, um sich älter zu machen, hatte sie sich in Mamas
Kleiderschrank bedient. So stand sie nun da, im kurzen Schwarzen ihrer
Mutter und in schwarzen Strümpfen. Kevin bestaunte sie:
„Wow!... mindestens zwanzig Jahre alt, Schwesterchen, null Problemo an
der Kinokasse.“
Mit prüfendem Blick hob er ihren Rock etwas an und bemerkte:
„Cool, sogar Strapse!... aber die sieht doch keiner.“
„Aber ich fühle sie“, antwortete Linda mit leuchtenden Augen.
Mama kam hinzu, um ihre Kinder zu verabschieden. Sie sah Linda in ihren
eigenen Kleidern, zwickte sie in die Wange und scherzte:
„Ich will dich jetzt nicht fragen, woher du die Kleider hast, meine
Liebe.“
Die Kinder hatten Mama gesagt, dass sie zusammen eine Hugh Grant Komödie
anschauen würden. Natürlich hätten sie es ihr sagen können, aber es
sollte ihr Geheimnis bleiben, das würde die ganze Sache viel spannender
machen, wie Linda meinte. Helena verschränkte die Hände, musterte die
zwei und seufzte:
„Ihr gebt aber ein schönes Paar ab.“
„Ach Mama“, bedauerte Linda, „Papa ist weg, wir gehen weg... und du
bleibst ganz alleine zu Hause.“
„Sorgt euch nicht“, kicherte Helena, „mir wird schon etwas einfallen.“
Sie zog Linda am Po zu sich und verpasste ihr einen Abschiedskuss. Als
sie auch Kevin mit einem Kuss verabschiedet hatte, und er sich zur Tür
drehte, griff Helena flüchtig zwischen seine Beine und drückte seine Hose:
„Dass sie mir meine Tochter unversehrt zurückbringen, junger Mann“,
mahnte sie ihn mit Gouvernantenstimme und zwinkernden Augen, dann schloss
sie die Tür hinter den beiden.
Die zwei fuhren in die Stadt und parkten. Sie mussten das Kino zuerst
suchen, denn sie kannten diesen Teil der Stadt nicht. Endlich standen sie
vor dem Kino... und machten lange Gesichter. Auf der Eingangstür klebte
ein Plakat mit der Aufschrift "Wegen Renovation geschlossen".
„Scheiße“, entschlüpfte es Linda.
Ratlos standen sie herum. Ein anderes Pornokino in der Nähe gab es nicht.
Linda stieß mit der Fußspitze eine leere Zigarettenpackung über das
Pflaster, Kevin versuchte sie zu trösten:
„Möchtest du etwas trinken gehen?“
„Ach nein, mir ist jetzt nicht nach Trinken zumute, ich habe mich so
gefreut... komm, fahren wir nach Hause.“
Kevin nahm seine Schwester in den Arm:
„Nicht traurig sein, aufgeschoben ist nicht aufgehoben, sobald dieser
Schuppen wieder geöffnet hat, begleite ich dich nochmals, versprochen.“
Sie kehrten zum Wagen zurück und stiegen ein. Kevin setzte sich hinters
Steuerrad und dachte einen Moment lang nach, dann schlug er vor:
„Ich habe eine Idee.“
Linda drehte sich zu ihm:
„Sag schon!“
„Ich weiß, dass im Schlafzimmer unserer Eltern einige Pornos herumliegen.
Zu Hause lenkst du Mama ab, und ich hole sie, die können wir dann in
meinem Zimmer am PC anschauen.“
„Ach, die habe ich bereits alle gesehen.“
„So so, mein kleines Schwesterchen guckt sich heimlich Pornos an.“
„Schließlich habe ich auch einen PC im Zimmer, großer Bruder“, antwortete
sie trotzig. Er startete den Motor und bog in die Strasse ein. Als sich
Linda auf ihren Sitz zurückdrehte und die Sicherheitsgurte schloss,
bemerkte sie eine Beule in Kevins Hose, sie gluckste auf vor Lachen.
„Was hast du?“ wollte Kevin wissen.
„Zu Hause beim Wegfahren hast du mir gesagt, ich hätte die Strapsen nicht
anziehen brauchen, die sehe ja doch keiner... Irrtum, großer Bruder,
einer hat sie gesehen!“
Linda lachte wieder auf und drückte die Beule in seiner Hose.
„Nicht Linda!“ schrie er auf, „wir werden noch einen Unfall bauen!“
Sie zog ihre Hand zurück, und Kevin brummte hinter dem Steuerrad:
„Na gut... ich habe dir unter den Rock geschaut... mein Gott, bist du
eine scharfe Braut geworden.“
Linda jubelte innerlich vor dem süßen Geständnis ihres Bruders, sie
fühlte Wärme in ihre Lenden strömen. Nach einer Weile sinnierte sie vor
sich hin:
„Mein großer Bruder holt sich bei den Eltern verstohlen Pornos und guckt
sie in seinem Zimmer heimlich an... Sag mal, hast du, eh... als du die
Pornos anschaut hast... hast du dir dann selber?...“
„Und du Schwesterchen?“ unterbrach sie Kevin, „als du sie reingezogen
hast... hast du dich auch?...“
„Aber sicher, und wie!“ gab Linda selbstbewusst zur Antwort. Stumm fuhren
sie weiter. Linda malte sich aus, wie ihr Bruder vor dem Bildschirm auf
seinem Bettrand hockte... sein Ständer ragte aus seiner Hose... er würde
ihn massieren...
Sie warf ab und zu einen Blick auf Kevins Körpermitte und stellte mit
prickelnder Genugtuung fest, dass er sich ähnliche Gedanken machte. Nach
einem Moment wurde Linda gewahr, dass sie sich ihren Bruder nicht nur
vorstellen, sondern ihn dabei sehen wollte, sie räusperte sich und fragte
mit belegter Stimme:
„Eh, du Kevin?...“
„Ja Linda?“
„Wenn wir zu Hause sind und uns zusammen einen Pornofilm anschauen...
wirst du mir... wirst du mir zeigen... wie du es machst, wenn du allein
so einen...“
„... wenn du es, eh... mir auch zeigst.“
Linda schoss es heiß in den Unterkörper. Beide sprachen nicht mehr
miteinander und waren in Gedanken versunken, bis der Wagen vor dem
elterlichen Haus hielt. Linda öffnete die Haustür und sah im dunklen Flur
einen Kinderwagen stehen, sie rief freudig:
„Susanne ist hier mit dem Baby!“
Kevin schlüpfte aus seiner Jacke, während seine Schwester feststellte,
dass die andern draußen sitzen mussten, denn das gelbe Terrassenlicht und
der flackernde Schein vom Kaminfeuer drangen durch die Fenster ins dunkle
Wohnzimmer.
„Komm, wir gehen zu ihnen“, forderte Linda ihren Bruder auf, sie
schlüpfte aus den Schuhen und ging vor. Sie stützte sich auf die
Fensterbank des Wohnzimmers, ihre Augen suchten Mama und Susanne.
„Ach wie süß“, flüsterte sie und winkte ihrem Bruder, „komm her und sieh.“
Kevin trat an ihre Seite und legte einen Arm um ihre Schulter. Auf der
großen Terrassencouch saß Susanne und hatte ihren kleinen Thomas an der
Brust.
„Babys Mitternachtsbuffet“, frotzelte er.
Seine Augen blieben an Susannes Brust hängen. Er erinnerte sich an
letzten Montag, als er an Thomas' Stelle ihre Brust saugte, sogleich
begann sich seine Hose zu spannen. Er bemerkte nicht, dass seine Hand von
Lindas Schulter glitt und von hinten ihre Brust umfasste.
„Nicht so stürmisch, mein Herr“, kam es kichernd zurück, „hier gibt's
nichts zu trinken... jetzt legt Susanne das Baby auf die Decke!“
Beide beobachteten, wie Susanne klein Thomas auf die Decke bettete und
sich wieder in die Couch zurücklehnte.
„Susanne macht ihre Bluse noch weiter, dabei hat sie doch das Stillen
beendet... du Kevin, jetzt streichelt sie die Brüste... ihr Kopf bewegt
sich hin und her.“
Linda stützte sich mit den Händen auf die Fensterbank, stellte sich auf
die Zehenspitzen und spähte durch das Fensterglas, ihre Augen wurden groß
und größer, ihr Mund öffnete sich. Als sich Linda nach vorne neigte,
stieß ihr Po an Kevins Körpermitte.
„Guck mal!“ flüsterte sie atemlos.
Da sah es Kevin auch: unter Susannes weitem Sommerrock bewegte sich...
ein Kopf. Unter dem Rock ragte der Körper von Mama hervor, sie kniete vor
Susanne am Boden.
„Das ist Mama“, kam es aus Kevin, „sie ist unter Susannes Rock...“
„... und leckt ihre Muschi“, hauchte Linda, „... Mama hat mir erzählt,
wie empfindlich sie war, als sie uns stillte, sie hätte stets einen Dildo
dabei gehabt, um sich danach zu beruhigen... An gewissen Tagen sei sie
zwischen zwei Stillzeiten nur auf ihrem Bett gelegen und hätte sich mit
ihrem Dildo Erleichterung verschafft...“
Währen Lindas Worten schlüpften Kevins Hände unter ihre Bluse und
begannen ihre Brüste zu kneten. Seine Schwester trug keinen BH, ihre
Nippel waren im Nu hart wie Nüsse.
„Schau... schau Kevin! Mama streckt eine Hand unter Susannes Rock
hervor... da ist eine Körbchen am Boden... sie nimmt eine Schnur, an der
sind.. drei, vier... sechs Kugeln sind dran!“
Kevins Augen wanderten über den Rücken seiner Schwester, hinunter zu
ihrem Po, und weiter bis zu ihren Füssen. Seine Hände folgten seinen
Blicken und strichen über Lindas Seiten, dann über ihren kurzen Rock zu
den Strümpfen hinunter. Das glatte Gefühl ließ ihn erschaudern, er ging
in die Knie. Linda schien sein Streicheln nicht zu bemerken, auch nicht,
als er ihren Rock hochschob, dazu war sie viel zu aufgeregt.
Kevin küsste Lindas Hinterbacken und steckte seine Nase in die Lücke
unter ihrem Höschen, der Duft seiner Schwester verzauberte ihn. Er
verharrte in seiner Stellung, sog die Luft, die durch ihre Schenkel
strömte, tief in seine Lungen und erspürte ihre zarte Haut. Nach einer
Weile fasste er mit beiden Händen den oberen Slipsaum und wiegelte das
Höschen über Lindas Po. Jedes Stück freiwerdende Haut bedeckte er mit
einem Kuss. Das Höschen glitt weiter, über die Strapsen und Strümpfe, bis
es auf ihre Füße fiel, seine Schwester flüsterte:
„Mama schiebt Susanne den Rock hoch!“
Während ihrer Worte stieg Linda, ein Fuß nach dem andern, aus ihrem
Höschen und blieb breitbeinig stehen, sie jubelte verhalten:
„Ich sehe... ich kann zwischen Susannes Beine sehen!... sie hat schöne
dunkle Haare auf der Muschi... durch die sieht man sogar ihre Spalte!“
Kevin setzte sich auf den Boden, brachte seinen Kopf zwischen Lindas
Schenkel und betrachtete ihre haarlose Muschi. Die dicken, geschwungenen
Schamlippen verliefen wie zwei Sanddünen vom Bauch aus nach hinten. Auf
der Höhe der Pofalten begannen sie sich zu verengen und flachten in einem
sanften Bogen ab, um sich mit den Hautfältchen ihres süßen Arschlöchleins
zu vereinigen. Zwischen ihrer langen Spalte lugten die inneren
Schamlippen ein ganz klein wenig hervor, kräuselten sich bis zum Ende des
Tals, wo sie sich in einem zarten Böglein trafen. Wie aus der Ferne
vernahm Kevin Lindas Stimme:
„Mama hat ein Gummibällchen in den Mund genommen und drückt es zum Kuss
auf Susannes Muschi.“
Kevin saß unter seiner Schwester an die Wand gelehnt, die Arme um ihre
Beine geschlungen, seine Augen auf ihre Muschi gerichtet... von hier
wollte er sich nie mehr erheben. Er tippte mit seinem Zeigfinger ganz
leicht auf Lindas Arschlöchlein, sofort zog es sich zusammen, und die
Oberschenkel bedeckten sich mit Gänsehaut. Kevin hörte seine Schwester
tief einatmen, gleichzeitig schob sie ihre Beine auseinander.
„Nein“, japste Linda, „Mama drückt das Bällchen nicht in ihre Muschi, sie
presst es... in Susannes... in ihr Arschloch!“
Kevin beobachtete, dass sich Lindas Rosette bei ihren letzten Worten
entspannte. Am Ausgang des Lustkanals hatten sich einige Tröpfchen
Feuchtigkeit gebildet, dort setzte er seinen Zeigfinger an und teilte
behutsam die Schamlippen. Da schaute seine Schwester unverhofft an sich
hinunter in sein Gesicht und murmelte:
„Ich liebe, was du machst... gefällt dir, was du siehst?“
„Du siehst hinreißend aus zwischen den Beinen“, hauchte Kevin.
„Ich fühle, wie du mich mit den Augen auffrisst... fahre fort, das macht
mich so an!“
Während Linda ihren Blick wieder durch das Fenster richtete, schlich sich
Kevins Finger drehend und tastend in ihre Muschi. Seine Schwester schob
ihm ihr Becken entgegen und keuchte:
„Es ist drin, Susannes Arschloch hat das Bällchen wie aufgesogen... ich
sehe nur noch den Faden, und... an dem Faden hängt schon das nächste!“
Kevin zog seinen nassen Finger aus Linda und tippte damit auf ihr
Arschloch. Keine Gänsehaut diesmal, ihre Rosette entspannte sich
zusehends und lud seinen Finger zu weiteren Erkundungen ein. Seine
Schwester feuerte ihre Mutter durch die Fensterscheibe an:
„Steck Susanne die nächste Kugel rein, Mama... nimm die Zunge!“
Unterdessen war Kevins ganzer Finger in Lindas hinterer Öffnung
verschwunden. Ein Lusttropfen löste sich von ihrer Muschi und fiel auf
seine Lippen. Er leckte ihn in den Mund, doch bald wollte er mehr, zog
seinen Zeigfinger zurück und ersetzte ihn durch seinen Daumen. Nach
wenigen weichen Stößen versank dieser in Lindas Arschloch. Kevins Zunge
näherte sich ihrer Spalte und begann, diese zu teilen. Liebessaft strömte
in seinen Mund, der Duft raubte ihm die Sinne. Er vergrub sein Gesicht
immer tiefer in seiner Schwester, als diese ihm plötzlich die Hand auf
den Kopf legte und zischte:
„Stopp, warte!... Mama nimmt das Baby hoch!... sie will es sicher ins
Gästezimmer zum Schlafen bringen... hoffentlich macht sie kein Licht!“
Die beiden verharrten still, da hörten sie neben sich im Dunkeln, wie
Mama mit dem Kleinen auf dem Arm vorbeiging, liebevoll zu ihm sprach und
im Nebenzimmer verschwand. Gottlob machte sie auch dort kein Licht. Kevin
und Linda hofften, dass das so bleiben würde, sonst könnte ihre Mutter
sie beim Hinausgehen entdecken.
Linda schaute stumm zum Fenster hinaus. Sie beobachtete, wie Susanne
einen Dildo ergriff und sich damit über die Nippel strich, dann führte
sie den Dildo an ihrem Bauch hinunter zu ihrer Muschi. Obwohl seine
Schwester keinen Mucks mehr von sich gab, bemerkte Kevin, dass sich
draußen etwas Spannendes zutrug, denn sie ließ es zu, dass er mit der
Zunge erneut ihre Schamlippen teilte. Linda spürte, wie sie nass und
nasser wurde beim Anblick von Susanne und durch die Zunge ihres Bruders.
Auf einmal fühlte sie eine Hand auf ihrer Schulter.
„Hallo meine Lieben.“
Im selben Moment wurde Kevins Haar gewuschelt:
„Na, du kleines Ferkel?“
„Ach Mama“, stotterte Linda, doch Helena legte den Finger auf ihren Mund
und bedeutete ihnen zu schweigen. Ohne etwas zu fragen, stellte sie sich
neben ihre Tochter, stützte wie diese ihre Hände auf die Fensterbank und
schaute zu Susanne hinaus. Nach einer Weile flüsterte sie:
„Ihr wisst ja, dass Susanne unser Hausmädchen war, Kevin hatte damals das
Alter von Thomas. Seither ist sie für uns sehr wichtig geblieben, sie ist
bis heute unsere beste Freundin, für Papa und mich.“
„Papa?“ fragte Linda.
„In dieser Zeit war mein Verlangen noch größer als sonst“, seufzte
Helena, „ich hatte Wünsche, von denen ich nicht einmal wusste, dass es
sie gab... ich stellte mir ständig vor, Walter würde Susanne von hinten
vernaschen... ich wurde halb wahnsinnig beim Gedanken.“
Kevin kroch unter Linda hervor, kniete hinter seine Mutter und berührte
ihre Beine... wie frech sie aussah in ihrem kurzen Sommerrock, der beim
Sprechen hin und her wippte:
„Als ich merkte, dass sich Papa in Susanne verguckt hatte, arrangierte
ich immer wieder alles, um die zwei zusammen zu erwischen... aber
gleichzeitig fürchtete ich mich davor... Doch dann endlich hatte ich sie,
ich war auf der Kellertreppe und sah sie vor der Waschmaschine.“
Kevin schob seine Hände hoch und hob Mamas Rock, sie trug kein Höschen.
Ein Blick auf Lindas Hintern, ein Blick zurück auf Mamas Po... die beiden
hatten wirklich die gleiche Körperform, auch dieselbe Lücke in ihrem
Schritt, nur dass bei seiner Mutter das Licht der Terrasse durch
gekräuselten Härchen schien. Von weitem drang ihre Stimme an sein Ohr:
„Susanne lag bäuchlings auf einem Berg Wäsche und Papa nahm sie von
hinten... du Lieber, allein wenn ich daran denke... “
Kevin schloss die Augen, steckte seine Nase in Mamas Lücke und atmete
tief ein. Als er sie wieder öffnete, sah er den Zipfel eines Schnürchens
aus ihrer Pospalte ragen. Er wagte es, die Pobacken ein klein wenig
auseinander zu schieben, da öffnete seine Mutter ihre Schenkel, im selben
Moment rückte ihr Becken gegen sein Gesicht, sie seufzte:
„Als ich auf der Treppe saß und den beiden zuschaute, hatte ich begonnen,
mich selber zu streicheln... noch wusste ich nicht, ob ich über die zwei
wütend sein sollte... doch mit jedem von Papas Stößen wurde ich feuchter,
mir schien, als würde er in mich eindringen. Ich wollte alles sehen, bis
zum Ende. Als Walter tief in Susanne abspritzte, sah sie mich auf der
Treppe sitzen. Ich schlich mich auf mein Zimmer und beendete dort, was
ich auf der Kellertreppe begonnen hatte... mein Gott, noch nie vorher war
es mir so gekommen...“
Kevin umfasste die Schnur mit seinen Lippen und zupfte daran, Mamas
Rosette hob sich.
„Seit diesem... aaach... Kevin du süßes Ferkel!... seit diesem Tag war es
mir recht, wenn er mit Susanne zusammen war, unter einer Bedingung: ich
wollte jedes Mal dabei sein.“
„Papa war damit einverstanden?“ fragte Linda mit großen Augen.
„Ja... er nahm sich Zeit für uns beide, einmal für Susanne, dann wieder
für mich... und das nächste Mal wir für ihn. Selbst wenn Papa nicht da
war, lag ich meistens unter Susanne... so lernten wir uns lieben, wir
drei.“
Die zwei Frauen schlangen je einen Arm um die Hüfte der andern und
betrachteten mit versonnener Lust Susanne, die sich draußen auf der Couch
selber verwöhnte. Niemand sprach mehr. Als Kevin seine Nase in Mamas
Pospalte stupste, spreizte sie ihre Beine. Er strich ihrem Oberschenkel
entlang, bis seine Finger mit ihrer Muschi spielten. Im Licht, das
zwischen den Beinen hindurchdrang, sah er, wie sein Daumen ihre Spalte
teilte. Die Schamlippen wichen zur Seite und sein Finger versank in der
warmen Feuchte seiner Mutter. Immer tiefer stieß er zu, bis er Mama über
sich aufatmen hörte.
Inzwischen hatte sich seine andere Hand an Lindas Schenkeln
hochgestreichelt. Sein Daumen glitt einige Male über ihre babyglatte
Spalte und versank mit einem einzigen weichen Stoß in ihrem Lustkanal.
Seine Schwester atmete tief ein. Kevin fühlte die Hitze um seine beiden
Daumen. Er betrachtete vor sich, Seite an Seite, die vier Pobacken von
Mama und Linda, und seine Daumen, die in die zwei wunderbarsten Muschis
der Welt tauchten.
Mit jedem Stoss näherten sich ihm die Hinterbacken, bis er auf seinen
Knien ein Stück zurückweichen musste. Helena und Linda hatten sich am
Schluss so tief vor seinen Daumen verbeugt, dass sie mit einem
gemeinsamen und langen Seufzer ihre verschränkten Arme auf die
Fensterbank legten und ihr Kinn darauf abstützten. Ihre Augen reichten
knapp über den Fensterrahmen und verfolgten Susannes Spiel.
Es ging durch Kevins Kopf, dass sich die beiden so ähnlich waren, ihre
Reaktionen, ihre Vorlieben, die gleiche ausgeprägte Hüftform, die Länge
ihrer Pofalten, die wellenförmigen Hautfältchen ihrer Rosetten, die sich
zur Mitte hin sternförmig fanden und einluden, sie näher zu erforschen.
Kevin tauchte seine Zunge aufs Arschlöchlein seiner Schwester und fing
an, mit Kraft einzudringen. Linda wiegte sich hin und her, um ihm den Weg
zu erleichtern, sie atmete zunehmend flacher. Nach einer Weile erinnerte
er sich ans Schnürchen, das aus Mamas hinterer Öffnung ragte. Er
wechselte zu ihrem Po, ohne dass seine Daumen aufhörten, das Innere
seiner Liebsten zu ergründen. Kevins Zunge stieß in Mamas Arschloch,
seine Zähne packten die Schnur und begannen daran zu zupfen, Mamas
Rosette weitete sich. Er hörte seine Mutter aufschnaufen, und er zerrte
so lange am Faden, bis sie sich umdrehte, ihn mit dunklen Augen fixierte
und raunte:
„Warte Kevin, warte!... zieh dich aus und leg dich hin.“
Helena zeigte auf den Wollteppich. Kevin entledigte sich seiner Kleider
und legte sich auf den Rücken. Linda schaute zu, wie ihre Mutter auf den
hochragenden Ständer starrte, wie sie sich über ihren Bruder legte und
ihn auf den Mund küsste. Eine ihrer Hände suchten zwischen den Schenkeln
seinen Schaft und führte diesen an ihre Muschi. Sobald sie Kevins Eichel
an ihren Schamlippen spürte, richtete sie sich auf und verschlang mit
ihrem Schoß seinen harten Schwanz.
Mit faszinierter Lust beobachtete Linda ihre Mutter von hinten, wie sich
jedes Mal ein Hautring bildete, wenn der Schaft aus ihrem Lustkanal
glitt, betrachtete das neckische Schnürchen, das aus ihrem Arschlöchlein
ragte und neben dem Schwanz ihres Bruders hinunterbaumelte. Mit
glänzender Stirn und feurigen Wangen drehte Helena den Kopf zu Linda:
„Zieh Linda, zieh!“
Linda rutschte zwischen Kevins Beine, fasste die Schnur an Mamas Po und
fing an zu zupfen. Helena verlangsamte die Bewegung ihres Beckens, ihr
Arschloch weitete sich. Bald sah Linda die erste Kugel, die darauf
wartete, befreit zu werden. Diese dehnte Mamas Rosette, bis sie zu einem
glatten Ring gespannt war, dann ploppte der Ball auf den Teppich.
Mamas Arschloch schloss sich wieder um die Schnur. Helena stöhnte auf und
presste ihre Muschi mit Kraft auf Kevins Ständer. Wie hypnotisiert
starrte Linda auf Mamas Po und zog erneut an der Schnur. Da war bereits
der nächste Ball, der Mutters Rosette wölbte. Linda beugte sich hinunter
und begann den Hautring, der die Kugel umspannte, zu lecken, sie vernahm
Mamas Wimmern:
„Linda, Linda.“
Kevin fühlte, dass er sich dem lustvollen Ende näherte. Mit jedem
Bällchen geriet seine Mutter mehr in Ekstase, da flutschte auch schon das
letzte aus ihrem Po. Wie wild ritt sie auf seinem Schaft und brachte ihn
und sich mit wenigen Stößen zum Höhepunkt. Die beiden schrien ihren
Orgasmus stumm in sich hinein, denn Susanne draußen sollte nichts merken.
Linda vergewisserte sich mit einem Blick durch das Fenster, dass Mamas
Freundin immer noch mit sich selbst beschäftigt war. Helena und Kevin
knieten verschwitzt auf dem Wollteppich. Linda bückte sich und nahm die
Kugeln in die Hand:
„Mein Gott Mama, sechs Bällchen... sie sind noch warm... tut das nicht
weh?“
Helena, noch ganz außer Atem, flüsterte stoßweise:
„Nein... überhaupt nicht... da gibt es... genug Platz... du spürst nur...
ein süßes Brennen... aber die Lust... bringt dich fast um.“
Kevin meldete sich:
„Du warst so eng, Mama, jedes Mal, wenn Linda eine Kugel aus dir
herausgezogen hat, hast du mich da unten fast erwürgt.“
Linda wollte wissen:
„Ich habe solche Bällchen draußen in deinen Händen gesehen, als du unter
Susannes Rock... hat sie jetzt auch?...“
„Ja, sie liebt es genauso wie ich.“
„Mama, die Kugeln sind schön sauber“, wunderte sich Kevin.
„Wir achten auf Sauberkeit, Susanne und ich... wenn du willst, zeige ich
dir einmal, wie man das macht.“
Linda verkündete stolz:
„Ich bin auch ein sauberes Mädchen, ich hab's gemacht, bevor wir ins Kino
gegangen sind.“
„Warum?“, wunderte sich Kevin.
„Nun, wir wollten doch in diesen Film, du weißt schon... da kann immer
mal was passieren, in Männerbegleitung“, gab Linda keck zurück.
Kevin antwortete nicht, aber sein eingerolltes Schwänzchen wuchs erneut.
„Mama“, flüsterte Linda, „darf ich auch einmal?“
„Du meinst die Kugeln?“
„Ja, die Bällchen.“
„Sicher... leg dich auf den Rücken“, gab Helena Anweisung, „du Kevin
ziehst ihre Beine nach oben.“
Kevin krabbelte über seine Schwester und zog ihre Unterschenkel zu sich,
bis sich ihre Muschi vor seinen Augen befand. Gerade wollte er sein
Gesicht hinunter beugen, als ihm Mama einen flüchtigen Kuss verpasste und
ihre Zunge in Lindas Arschloch tauchte, gleichzeitig spürte er, dass
seine Schwester seinen Schwanz fasste und mit seinen Eiern spielte, ihr
Atem streifte über seine Pobacken.
Mama setzte eine erste Kugel an Lindas Po und wartete, bis sie sich
entspannte. Kevin beobachtete, wie der Ball in Mutters Hand Lindas
Rosette Millimeter um Millimeter dehnte. Als die Kugel kaum über die
Hälfte verschwunden war, saugte das Arschloch sie auf und schloss sich
wieder, nur noch das Schnürchen verriet, was sich dahinter verbarg.
Helena ergriff das zweite Bällchen mit dem Mund und begann Lindas
Arschloch zu küssen, mit der Zunge trieb sie die Kugel vorwärts, da
fühlte Kevin Lindas Atem an seinem Po. Als ihre Zunge auf seine hintere
Öffnung tippte, durchzuckte ihn ein Lustblitz nach dem andern, im selben
Moment saugte ihre Rosette das zweite Bällchen auf, Mutters Zunge
versuchte ihm zu folgen.
„Weiter, Mama, weiter“, hauchte Linda unter Kevin und zerrte mit beiden
Händen an seinem Ständer. Sie hörte nicht mehr auf, ihre spitze Zunge in
sein Arschloch zu treiben, bis Helena den letzten Ball in ihr versenkt
hatte. Linda kroch unter Kevin hervor und setzte sich mit angewinkelten
Beinen auf den Wollteppich.
„Was fühlst du?“ flüsterte Helena.
„So voll, Mama, als müsste ich dringend... es kribbelt überall.“
Kevin legte sich auf die Seite, schob den Kopf unter den Beinen seiner
Schwester hindurch und schaute zu, wie Mama behutsam, aber beständig am
Schnürchen zog. Lindas Arschlöchlein weitete sich und wuchs zu einem Ring
heran, der die erste Kugel zögerlich freigab. Nach einem langen Seufzer
ließ Linda das Bällchen fahren.
Helena zupfte weiter an der Schnur, und Kevin spürte, wie Linda in ihrer
Aufregung seinen Schwanz packte. Als sich ihr Arschloch genug geweitet
hatte, steckte er seine Zunge in die Öffnung und leckte den Rand. Seine
Schwester wand sich unter seiner Zunge. Kevin leckte sich dem Ring
entlang, bis der Ball aus Linda flutschte. Er fühlte, dass seine
Schwester ihn am Ständer über sich zu zerren versuchte, sie keuchte:
„Komm zu mir Kevin, komm zu mir... ich will dich... über mir.“
Während sich Linda auf den Rücken legte, schlüpfte Kevin unter ihr hervor
und hockte sich über ihr Gesicht, er blickte zwischen ihre Lenden, wo
Mama am Schnürchen zog. Seine Schwester umfasste mit beiden Händen seinen
Schaft, um ihre Zunge tief in sein Arschloch stecken zu können. Auch
Kevin verlor allmählich die Kontrolle, er sah nur noch durch Schwaden
hindurch, wie seine Mutter an Lindas Seite kroch und dabei unablässig auf
seinen pulsenden Ständer starrte. Eine ihrer Hände ergriff erneut die
Schnur, und die andere umkreiste den Lustknopf seiner Schwester.
Eine Kugel nach der anderen plumpste auf den Teppich. Lindas Hände
spreizten seine Pobacken, um noch tiefer in ihn einzudringen... Kevins
verzweifelter Blick kurz vor dem Höhepunkt... sein Schwanz pochte... da
endlich Mamas Mund, der seine Eichel im letzten Moment umfing, dann
schoss es aus ihm heraus, wieder und wieder.
Gequältes Stöhnen drang durch das Zimmer. Kevin hatte das Gleichgewicht
verloren und rollte seitlich auf den Teppich. Linda blieb am Boden
liegen, ihre Glieder bebten immer noch. Nach und nach erholten sie sich
und stellten mit einem Blick durch das Fenster fest, dass Susanne in
ihrer Glückseligkeit nichts mitbekommen hatte. Helena wandte sich
flüsternd an ihre Kinder:
„Lasst mich allein zu Susanne zurückgehen, sie soll nichts wissen von
euch.“
Und mit einem schelmischem Lächeln:
„Es sind noch sechs Kugeln in ihr, die warten auf mich.“
Kevin und Linda verabschiedeten sich von ihrer Mutter mit einem
Gutenachtkuss, sammelten ihre Kleider ein und schlichen die Treppe hoch.
Linda betrat ihr Zimmer, beim Schließen der Tür verkündete sie:
„Bruderherz, du bist ein haariger Kerl, morgen werde ich dir deinen Po
rasieren.“
„Meinst du?“, verabschiedete sich Kevin verhalten und verschwand in
seinem Zimmer. Kurz darauf klopfte es leise, es war wieder Linda:
„Von meinem Zimmer aus kann man auf die Terrasse sehen! Komm, wir schauen
zum Fenster hinaus!“


08: Nasser Spass

Linda und Kevin saßen in der Küche. Ihre Schulsachen lagen gepackt am
Boden, es blieb nicht mehr viel Zeit für das Frühstück. Kevin war kein
Morgenmensch, er saß immer noch im Morgenmantel hinter seiner Kaffeetasse
und wunderte sich, woher seine Schwester diese Energie nahm, so mitten in
der Nacht. Sie schwatzte und lachte, huschte zum Herd, zur Küchenablage,
dann saß sie schon wieder da und erzählte ihm etwas. Er hörte nicht
richtig zu, seine Gedanken kreisten bereits um die Prüfungsarbeit, die an
diesem Tag stattfinden sollte, da vernahm er Lindas Stimme:
„Wann werden wir es tun?“
„Was tun?“
„Guten Morgen, Schlafmütze!“
„Tschuldige, ich war gerade...“
Linda kniff ihn in den Arm:
„... abwesend, ich weiß... lass es dir noch einmal erklären, Bruderherz:
heute fällen wir deine Haare.“
„Was Haare?... ich war doch erst kürzlich beim...“
„Nicht die, ich spreche von den Haaren an deinem Po.“
„Ach lass mich, das sieht doch keiner.“
„Doch, deine Freundin... und ich.“
Kevin schwieg.
„Du hast es mir versprochen, Kevin.“
„Versprochen?... wann?“
„Gestern Abend, weißt du nicht mehr?“
„Ja aber... gestern habe ich es mir bloß überlegt.“
Papa rief aus dem Vorgarten durch die offene Haustür:
„Linda, beeil dich!... du kommst sonst zu spät!“
Linda nahm ihre Schulsachen. Beim Hinausgehen legte sie Kevin die Hand
auf die Schulter und flüsterte ihm ins Ohr:
„Magst du meine glatte Muschi?“
Und weg war sie. Kevin blieb allein hinter seiner Kaffeetasse sitzen,
sein Morgenständer meldete sich zurück. Als er nach einigen Minuten aus
seinem Tagtraum erwachte, zeigte ihm die Küchenuhr, dass er spät dran
war, dabei hatte er noch gar nicht geduscht. Er flitzte die Treppe hoch
in den oberen Stock, schlüpfte rennend aus seinem Frotteemantel, den er
vor dem Bad auf den Boden warf, und öffnete die Tür.
Wie vor Tagen, als er aus der Duschkabine gestiegen war, saß Mama
breitbeinig auf der Toilette und schickte sich an zu pinkeln: der
zurückgeraffte Rock, ihre halterlosen Strümpfe, der dunkle Busch, unter
dem sich die Wölbung ihrer Schamlippen abzeichnete, Mamas nach unten
gerichteter Blick... sein Kleiner, der unvermittelt hoch zuckte.
Wie beim vorderen Mal hob seine Mutter den Kopf und blickte ihn an, doch
diesmal ohne verwundertes Staunen, fast schien es ihm, als hätte sie auf
ihn gewartet... Mama erhob sich gemächlich und zog ihr Höschen hoch, das
sie umständlich richtete, dabei nahm sie ihre Augen keine Sekunde von
seiner Körpermitte. Kevin stotterte:
„Tschuldige, ich komme später...“
Bevor er sich umdrehen konnte, hatte Helena einen Schritt auf ihn zu
gemacht, packte seinen Schaft, zog ihn daran zu sich und setzte sich
wieder auf die Toilette.
„Ich komme zu spät, Ma!“ stammelte Kevin, „ich sollte vorher noch
duschen...“
Ehe er sich aus Mamas Griff winden konnte, hatte sie ihn näher zu sich
gezerrt und flüsterte:
„Ich habe heute Nacht geträumt...“
„Was denn?“ fragte Kevin nervös.
„Von meinem süßen Ferkelchen, das seine Mama beim Pinkeln überrascht hat.“
„Aber... ich habe dich nicht gehört unter der Dusche“, versuchte Kevin zu
erklären, doch bemerkte er, dass seine Mutter das alles schon wusste. Ihr
fester Griff um seinen Schwanz ließ ihn seine Eile vergessen, er hörte
sie sagen:
„Aber hingeschaut hast du trotzdem... ganz genau... bis zum letzten
Tröpfchen... hast du?“
„Ja Mama“, seufzte Kevin, „ich hab dich gesehen... wie du Pipi machst.“
Helena tastete sich seinem Schaft entlang und raunte:
„Wie ich spüre, hat dir das gefallen... hat es?“
„Ja, Mama“, hauchte Kevin und ließ die Schultern hängen.
„In meinem Traum letzte Nacht“, fuhr Helena weiter, „hast du mir dabei
wieder geholfen.“
„Habe ich?“
Helena antwortete nicht, aber sie beugte sich vor und schloss ihre Lippen
um seine pralle Eichel. Kevin stellte sich in verzweifelter Lust von
einem Fuß auf den anderen. Sollte Mama weiterfahren, würde er noch den
Bus verpassen, doch sie dachte keinen Moment daran, ihn gehen zu lassen,
sie raunte:
„Willst du deiner Mami helfen?“
Kevin blickte an sich hinunter und sah Mamas gespreizte Schenkel auf der
Toilettenbrille... erneut ihre weiche Stimme:
„Willst du Mamas Ferkel sein?“
Bevor Kevin antworten konnte, hatte seine Mutter die Lippen um seine
Schwanzspitze geschlossen, führte eine Hand zwischen seine Beine und
begann ihren gestreckten Zeigfinger in seine hintere Öffnung zu bohren.
Kevin ertrug den Finger nicht lange, er geriet ins Wanken und ächzte:
„Ja Mama, was immer du willst.“
Kevin ließ sich an seinem Schaft nach unten zerren, bis er vor seiner
Mutter auf die Knie ging. Er blickte zwischen ihre gespreizten Schenkel
und fragte zögerlich:
„Soll ich... soll ich dir helfen, das Höschen auszuziehen?“
„Gleich“, hauchte Helena, „ich habe geträumt... mein Ferkelchen würde
mich zuerst... ein bisschen streicheln... weißt du... ich schäme mich
sonst...“
Kevin fasste in die Toilette und bedeckte Mamas stoffbedeckte Vulva.
Während er ihre Schamlippen erspürte, schaute ihm seine Mutter liebevoll
ins Gesicht und schloss wiederholt die Augen, um seine Berührungen in
sich aufzunehmen. Auf einmal schlug Helena die Augen auf, blickte
regungslos durch sein Gesicht hindurch in die Unendlichkeit und hielt den
Atem an. Zuerst wölbte sich ihr Höschen, dann floss ein dicker, heißer
Strahl in Kevins Handfläche.
Das war zuviel für ihn, er zerrte seine Mutter auf die vordere Sitzkante
und schloss seinen Mund um den tropfenden Stoffhügel, sogleich stoppte
Helena den Fluss und stöhnte auf. Kevin fasste den Höschensaum, schob ihn
zur Seite und tauchte seine Zunge in Mamas tropfende Hautfalten. Helena
stützte sich mit beiden Ellbogen am Spülkasten ab und legte ein Bein ums
andere auf Kevins Schultern.
„Oh Kevin!... mein... Ferkelchen!“ waren die letzten verständlichen
Worte, die Helena hervorbrachte, denn die Zunge ihres Sohns wirbelte wild
über ihre Lustknospe. Bald fühlte Kevin auf seinen Schultern, dass das
Gewicht von Mamas Beinen abnahm. Helena hob ihre Schenkel an, ihre Lenden
spannten sich, sie blickte mit weit aufgerissenen Augen in sein Gesicht.
Kevin fuhr fort, mit der Zunge Mamas Kitzler zu traktieren und blickte zu
ihr hoch. Sie atmete ein mit einem langgedehnten:
„Jaaa!...“
Dann schoss Kevin ein heißer Spritzer ins Gesicht.
Mamas kurzes:
„Ja!“
Erneut ein Spritzer.
„Ja!“
Der nächste Spritzer, wieder und wieder, bis Helena stöhnend zusammensank
und auf der Toilette sitzen blieb. Als sie die Augen aufschlug, blinzelte
sie schelmisch in Kevins Gesicht und rügte ihn:
„Du Ferkel du!... so kann ich doch nicht pinkeln, wenn du mir andauernd
mit der Zunge dazwischen gehst.“
Helena erhob sich, richtete ihr tropfendes Höschen, dann ging sie vor
ihrem Sohn in die Hocke und drückte ihm einen sanften Kuss auf seine
nassen Lippen. Als sie sich wieder löste, verpasste sie ihm einen sanften
Schubs. Kevin rollte auf den Rücken und blieb auf dem flauschigen
Vorleger des Badezimmers liegen. Bevor er wusste, wie ihm geschah, hatte
sich Mama breitbeinig über seinen Kopf gestellt. Er blickte in ihren
Schritt und sah, dass sich am Höschen ein Tröpfchen löste, das ihn auf
die Nasenspitze traf.
Während sich das nächste Tröpfchen bildete, beugte sich seine Mutter
gerade so weit nach unten, dass sie seinen hochragenden Ständer umfassen
konnte. Sie begann ihn sanft zu kneten und senkte ihr Becken zu seinem
Gesicht hinunter. Kevin wand sich unter Mamas Liebkosungen, er musste
sich zwingen den Kopf ruhig zu halten, als er den nächsten Tropfen von
ihrem Höschen leckte.
Bald wurde Helena die Hocke zu anstrengend. Sie kniete sich über Kevins
Kopf und beschäftigte sich mit seinem Schwanz, als wäre sie daran, Teig
für einen Kuchen vorzubereiten. Kevin legte seine Hände auf Mamas Po und
strich mit den Daumen am Rand ihrer stoffbedeckten Schamlippen entlang.
Das brachte seine Mutter dazu, sich hinunterzubeugen und seine Eichel in
den Mund zu saugen. Er atmete stoßweise aus der Nase, bis sich vom
Luftstrom ein weiteres Tröpfchen vom Höschen löste und sein Kinn traf. Er
fühlte, wie Mama ihn allmählich über den süßen Abgrund jagte.
Plötzlich verharrte Helena still, sie bewegten nur noch ihre Zunge. Einen
Moment später spürte Kevin unter seinen Handflächen, dass sich Mamas
Pomuskeln entspannten... ihr Schoß, der sich über seine Nasenspitze
senkte... wieder die Wölbung in ihrem Höschen... der dicke heiße Strang,
der über sein Kinn lief. Sogleich zerrte er den Höschensaum zur Seite und
tauchte seine Zunge zwischen Mamas Schamlippen.
Der nicht enden wollende Strahl raubte ihm den Atem... Mamas Zunge, die
seine Eichel erbarmungslos traktierte... keuchend und spuckend nahm Kevin
ein letztes Mal Anlauf, schloss seinen Mund um die sprudelnde Quelle,
fühlte, wie es in ihm hochstieg... Mamas Mund, der sich fest um seine
Schwanzspitze schloss, bis er endlich spritzte, spritzte, spritzte.
***
Helena warf die triefenden Kleidungsstücke auf den Vorleger, rollte ihn
zusammen und beförderte ihn mit Schwung in die Badewanne, sie bemerkte in
aufgeräumter Stimmung:
„So, heute habe ich Waschtag, das kommt ebenfalls mit.“
Sie stieg in die Dusche, in der sich Kevin bereits abseifte, küsste ihn
und kicherte:
„Heute bringe ich mein Ferkelchen ausnahmsweise mit dem Wagen zur
Schule... aber zuerst habe ich noch eine Idee!...“
Dann schloss sie die Duschtür hinter sich.
***
Gegen Abend kam Kevin vom Training nach Hause. Wieder einmal war die
Dusche besetzt, natürlich seine Schwester. Nach einer Ewigkeit hörte er,
dass das Duschwasser abgedreht wurde. Als er ins Bad trat, war Linda
immer noch da. Sie stand in ihrem Frottemantel neben der Toilette und
hatte einen Fuß auf dem Deckel, um sich die Zehennägel zu schneiden.
Kevin fragte entnervt:
„Und du denkst, es sind noch anderthalb Tropfen warmes Wasser für mich
übriggeblieben?“
„Sicher Bruder, ich war nur kurz.“
„So, du warst nur kurz... und wie lange ist lang?“
Linda drehte sich zu ihm und strahle ihn an:
„Nach der Dusche fällen wir deine Haare, Kevin.“
Er blickte in Lindas Augen und sah: sie hatte es sich in den Kopf
gesetzt. Wirklich. Sie verließ den Raum, und er stieg in die Duschkabine.
Als er die Duschtür öffnete, war Linda wieder da, sie saß in ihrem
Frotteemantel auf dem Toilettendeckel:
„Hab alles vorbereitet in meinem Zimmer.“
„Ach Linda, ich weiß nicht... meine Freundin wird mir Fragen stellen
und...“
„Sei nicht so spießig... wenn sie dich sieht, will sie es auch.“
„Nein Linda, das ist mir alles zu...“
Weiter kam Kevin nicht, denn Linda schob mit den Knien ihren
Frotteemantel zur Seite und fragte mit zuckersüßer Stimme:
„Magst du meine glatte Muschi, Kevin?“
Er blickte zwischen ihre Beine und seufzte:
„Das ist nicht fair, Linda!“
Kevin ließ sich von seiner Schwester beim Abtrocknen helfen und wurde an
der Hand in ihr Zimmer geführt. Auf dem Bett lag ein großes Frotteetuch,
daneben hatte es eine Schale Wasser mit einem Schwamm und andere
kosmetische Utensilien.
„Komm Kevin, zieh den Mantel aus.“
Er zögerte zuerst, doch dann ließ er den Bademantel zu Boden fallen.
Linda ergriff einen elektrischen Haarschneider, Kevin protestierte:
„Mit dem winzigen Teil wirst du ja nie fertig.“
„Der ist gerade recht für meine Muschi... und bei dir brauchen wir den
nur beim ersten Mal.“
Linda kniete sich hin und begann den Schneider über seine Hinterbacken zu
führen. Sie blickte den Locken nach, die zu Boden schwebten, und murmelte:
„Ich nehme nachher den Staubsauger.“
Kevin sah an sich hinunter und begehrte auf:
„Da bleibt ja noch ein Dreitagebart übrig.“
„Das ist auch erst der Anfang... später kannst du das alles selber unter
der Dusche machen.“
„Mit diesem Ding?“
„Nein, den Schneider brauchen wir nur beim ersten Mal... gedulde dich, du
wirst sehen... nimm die Beine auseinander... noch mehr... ja, so.“
Linda fuhr mit dem Schneider zwischen seine Pobacken.
„Vorsicht Linda!... bis jetzt hatte ich da keine Hämorrhoiden.“
Je länger Linda mit dem Schneider durch Kevins Pospalte fuhr, desto
vorwitziger reckte sich sein Schwänzchen.
„Genau was wir jetzt brauchen“, bemerkte Linda mit fachkundiger Miene und
fing an seine Hoden zu scheren.
Wieder ängstigte sich Kevin:
„Dass du mir da unten nichts kaputt machst, Linda... das ist sehr
empfindlich.“
Sie blickte verschmitzt zu ihm hoch:
„Tue ich sicher nicht, dafür ist mir das alles viel zu kostbar.“
Sie küsste Kevin flüchtig auf die Schwanzspitze, nahm eine Tube vom
Boden, drückte flüssigen Gel in ihre Handfläche und erklärte:
„Ist ein natürlicher Weichmacher für die Haare... damit es später nicht
kratzt.“
Lind strich Kevins Pobacken ein, dann fuhr ihre Hand zwischen seine
Beine. Er spürte, wie sie sein Arschloch besonders sorgfältig eincremte.
Als Linda ihre Hand unter seine Eier führte, schaute er an sich hinunter:
„Bitte nicht drücken Linda, das kann saumäßig wehtun.“
„Ich weiß“, gluckste Linda, „drum haben wir Mädchen so harte
Kniescheiben.“
Kevin mochte nicht so recht mitlachen, er fühlte sich unsicher. Linda
bemerkte, dass seine Erektion schwand, sie ergriff seinen Schwanz und
half ihm wieder hoch, dabei blickte sie in sein Gesicht und lächelte:
„Wir brauchen jetzt straffe Haut, die lässt sich leichter rasieren.“
Linda strich Kevin behutsam die Eier sowie die Stoppeln um seinen Schaft
ein. Sie betrachtete die Adern auf seinem Schwanz und fingerte andächtig
den Ansatz seines Ständers.
„Nicht so weit nach oben, Linda, hier habe ich doch gar keine Haare!“
„Ich weiß... ich wollte nur spüren“, seufzte seine Schwester.
Bald war sie fertig und betrachtete ihr Werk. Ein Kribbeln durchfuhr
sie... Linda fühlte, wie sie ins Wanken geriet und ihren Mund... doch sie
durfte sich jetzt nicht ablenken lassen. Mit der Stimme einer
Krankenschwester wies sie ihren Bruder an:
„Leg dich bitte aufs Bett.“
Kevin legte sich hin, und Linda hielt ihm einen Rasierapparat vors
Gesicht:
„Ist das Papas Nassrasierer?“ wollte er wissen.
„Papas Rasierer habe ich am Anfang gebraucht, das hier ist mein
eigener... ich brauche den jeden Tag unter der Dusche.“
„Jeden Tag?... reizt das nicht die Haut?“
„Nicht, wenn du diesen Gel benützt... und am Schluss brauchen wir noch
eine neutralisierende Hautcreme... du wirst das schon noch lernen,
Bruderherz.“
„Schwesterchen... ich denke, du könntest auf diesem Gebiet promovieren“,
seufzte er.
„Dreh dich bitte auf die Seite.“
Kevin tat wie geheißen. Er fühlte den kühlen Scherkopf auf seinen
Pobacken.
„Nimm die Beine auseinander.“
Als seine Schwester ihn im Schritt rasierte, richtete sich sein Kleiner
wieder auf.
„Und jetzt auf den Rücken.“
Linda ergriff seinen Ständer und neigte ihn in alle Richtungen, um
besseren Zugang zu den Stoppelhaaren zu haben. Kevin spürte ihre Finger,
die die Haut an seinen Hoden straffte, er fragte unsicher:
„Hast du das schon öfter gemacht?... ich meine... an einem Mann?“
„Nein, du bist mein Versuchskaninchen“, gluckste seine Schwester.
Kevin atmete ein, er fühlte Lindas Hände an all seinen empfindlichsten
Stellen, doch mit der Zeit fasste er Vertrauen und entspannte sich. Linda
nahm den großen Meerschwamm aus dem Becken und begann ihn abzutupfen, sie
rollte ihn auf dem Bett herum, um jeden Winkel zwischen seinen Beinen zu
erreichen. Als sie ihn mit einem Frottetuch getrocknet hatte und mit
Creme einstrich, seufzte Kevin auf:
„Es ist schön, wieder ein Baby zu sein.“
Linda legte die Utensilien beiseite und bestaunte das Resultat, sie hielt
ihrem Bruder einen runden Spiegel auf die Schenkel und wollte wissen:
„Gefällt's dir?“
Kevin schaute in den Spiegel.
„Etwas gewöhnungsbedürftig, Linda, ich weiß nicht...“
Er betrachtete seine haarlosen Eier und seinen Pimmel, der prall in die
Höhe ragte. Seine Schwester senkte ihren Kopf und fuhr mit den Fingern
prüfend über die rasierten Stellen:
„Alles babyglatt, Bruderherz“, hauchte sie und schloss ihre Lippen um
seine Schwanzspitze. Lindas Zunge strich die längste Zeit über seine
Eichel. Als sein Ständer zu schmerzen anfing, löste sie sich, stand auf
und machte ein paar Schritte zum Kleiderständer. Sie hängte den schmalen
Spiegel an der Wand aus und legte ihn auf den Boden.
Linda schlüpfte aus dem Frotteemantel, den sie zerknautschte und unter
das eine Ende des Spiegels bettete. Sie kniete sich darüber und stützte
ihre Hände auf dem Boden ab, dann schaute sie eine Weile unter sich in
den Spiegel. Kevin betrachtete den Po seiner Schwester, ihre Muschi, die
genau so nackt war wie sein Kleiner. In Lindas Spalte glänzten Tröpfchen.
Sie schaute stumm zu ihm hinüber. Als er sich erhob und hinter sie
kauerte, blickte sie wieder nach unten ins Glas.
Kevin rutschte näher, seine Eichel spielte mit ihren Schamlippen. Als
sein Blick tiefer wanderte, sah er durch den schräggestellten Spiegel
Lindas Kopf, ihre herunterhängenden Haare, ihre Augen, die das Spiel
seiner Schwanzspitze verfolgten.
„Nimm dir Zeit, Kevin“, hauchte sie.
Sein Blick war auf den blanken Ansatz seines Ständers gerichtet, wanderte
nach vorn, wo seine Eichel in Lindas Feuchtigkeit tauchte. Er verlor sich
in seinem Spiel, bis seine Schwester ihr Becken gegen ihn schob. Sie
wollte ihren Bruder in sich haben. Kevin stieß zu, und sein Ständer
versank bis zum haarlosen Ansatz in ihrem Lustloch. Linda starrte in den
Spiegel, jedes Mal, wenn Kevin seinen Ständer zurückzog, erwarteten ihre
Augen den nächsten Stoss, ihr schneller Atem drang pfeifend durch den
nach unten gebogenen Hals.
Als Kevin zum Endspurt ansetzte, riss Linda den Kopf hoch und stöhnte
immer lauter. Er stieß mit Kraft zu und spürte, dass seine Schwester eng
und enger wurde. Kevin konnte sich nicht mehr halten, er ließ sich gehen.
Als er tief in Linda abspritzte, sah er, wie sich ihre Muschi um seinen
Ständer schloss und ihn drückte, während sie beide ihren Höhepunkt ins
Zimmer hinaus schrien.
Sie verharrten in ihrer Stellung und erholten sich. Linda guckte in den
Spiegel und kicherte:
„Macht mich das an... mir gefällt dein Sack ohne Haare viel besser...
komm, lass uns duschen.“
Kevin hängte den Spiegel an seinen Platz. Sie schlüpften in ihre
Frotteemäntel und verschwanden im Bad. Beide standen sie in der Dusche
und blödelten unter der Brause herum. Linda fasste Kevin andauernd an die
Eier, sie jubelte innerlich, dass ihr Bruder unten am Bauch nun so nackt
war wie sie. Als das warme Wasser zur Neige zu gehen drohte, stiegen sie
aus der Kabine und trockneten sich. Linda öffnete die Tür und drehte sich
zu ihrem Bruder:
„Komm Kevin, wir gehen auf mein Bett.“
Sie huschte aus dem Bad... und stieß in ihre Mutter, die mit einem Berg
frisch zusammengefalteter Wäsche vorbeiging.
„Entschuldige, Mama.“
Kevin nahm ein Wäschestück vom Boden und reichte es Linda, die es
zurechtfaltete und Mama zurück auf die Arme legte.
„Ja, was ist den das?...“ hörte Kevin seine Mutter, als er sich wieder
aufrichtete. Er blickte zwischen seine Beine, der Bademantel war
aufgegangen.
„Halt mal, Linda...“, murmelte Helena abwesend, ohne ihren Blick von
Kevins Körpermitte zu nehmen. Sie übergab ihrer Tochter den Wäscheberg,
schob den Mantel zur Seite und fuhr mit der Hand über seine nicht mehr
vorhandenen Schamhaare.
„Ist das aber süß... das ist wirklich süß!“ stieß Helena begeistert aus.
Sie erspürte Kevins Eier, drehte sich zu Linda und wollte wissen:
„Habt ihr das soeben gemacht?“
„Ja Mama, ich hab ihm geholfen.“
Helenas Blick wanderte zurück auf Kevins Körpermitte und verharrte dort,
dann fasste sie sich, nahm ihrer Tochter die Wäsche ab und sagte:
„Du hast mir kürzlich gesagt, Linda, du würdest mir zeigen, wie das
geht... ich glaube, ich werde es mir noch einmal überlegen... wenn ich
mir vorstelle, Walter... so nackt wäre ich noch nie vor ihm gestanden...“
„Wenn du willst... jetzt Mama... es ist alles bereit in meinem Zimmer.“
„Ach nein, Kleines, gib mir Zeit zum Nachdenken.“
Kevin meldete sich:
„Weißt du, Ma, zuerst war es für mich auch ein bisschen komisch, aber
jetzt... beginnt es mir zu gefallen.“
„Ach Kinder, ich weiß nicht...“
Linda nahm Helena den Wäschestapel von den Armen und legte ihn beiseite,
strahlend umarmte sie ihre Mutter:
„Ach Mam, es ist wirklich nichts dabei.“
Sie drängte Helena zu ihrem Zimmer, Kevin fasst