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Femdom und Keuschheit so ging es weiter...

Femdom und Keuschheit so ging es weiter...

Nach der überraschenden Wendung meiner Frau zu meiner Herrin, erklä ... hatte mich an diesen Tag frisch rasiert und eingecremt, so war es kein Problem meine Eier und den Schwanz durch den größten A Ring ... ... Continue»
Posted by easylover6 3 years ago  |  Categories: BDSM, Fetish  |  Views: 2004  |  
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Jans sexuelle Ausschweifungen mit seiner Tante und

Jans sexuelle Ausschweifungen mit Susanna und Monika
( Abgeschlossener Roman in mehreren Teilen )
Teil 5
© Monikamausstr@web.de

Jan sog scharf die Luft ein und schloss seine Augen, er hatte wohl verloren und er hörte seine Mutter leise flüstern, während Sie ihn wichste, „ genieße es, wenn dir deine Mama mal wieder die Arbeit abnimmt“ und er genoss seine Mutter, dachte an Sie, ihre letzte geile Massage, den Sie ihrem Sohn in ihrer Arbeitsstelle gab und er öffnete seine Augen wieder und sah seine Mutter, wie sich ihr ganzer Oberkörper bei ihren langsamen wichsenden Bewegungen mitging, wie ihre Schulter sich sanft vor und zurück schob, in ihrer Ellenbeuge bildete der Ärmel ihres Blazers, aus dem ihre erfahrene Hand heraus kam und Jan so schön massierte, kleine Fältchen, die sich glätteten um sofort wieder aufgeworfen zu werden.
Jan stöhnte, „ hör auf bitte Mama, du machst mich wahnsinnig!“ und gab sich ihr hin.
„Das glaube ich, mein Schatz, oh Gott mein Sohn, ich fahre total ab auf deinen so großen Schwanz und ich bin froh das du auf deiner Mutter stehst, so Hart wie er sich jetzt gerade in meiner Hand anfühlt, mein Schatz...., mmmmhhhhh“, sagte Sie und wichste ihren Sohn munter weiter.
„Komm wir gehen hoch mein Schatz, dann bist du fällig", sagte Sie zu ihm verheißungsvoll und ließ von ihm ab und schnappte sich die Taschen und öffnete die Türe zu den Aufzügen und hatte Glück, denn ein Aufzug stand im Untergeschoss und beide fuhren hoch in die vierte Etage und dann mit schnellen Schritt sprangen die beiden regelrecht aus den Aufzug und Monika öffnete die Türe zur Wohnung, die beiden gingen hinein und kaum hatte Sie die Türe geschlossen, flüsterte Sie, „ so Fortsetzung und jetzt lass ihn mich einmal von der Quelle schmieren“, holte ihn wieder aus seiner Hose und beugte sich über seinen Schwanz und auf seine Eichel fiel, einen kurzen Faden ziehend, ein Speicheltropfen, den sie sogleich sanft verrieb und dann spürte er ihre Lippen, ihr Mund stülpte sich über ihn und ihre Lippen fuhren seine Eichel ab und Sie saugte zweimal kräftig, dann sah sie ihren Sohn an. „ Na mein Schatz, ein wenig Oralmassage wollen du und dein kleiner doch auch“ und Sie saugte ihn wieder ein.
Jan bekam zittrige Beine, er drohte um zu fallen, zu geil sah das aus und fühlte sich das an. „Oh Mama was machst du!“, stöhnte er und hielt sich mit beiden Armen ausgestreckt an der Wand im Flur fest, er konnte nicht mehr widerstehen und hatte Schwierigkeiten zu stehen.
„Ja, Mama!, blase ihn!, blase mir meinen Schwanz, Mama!, den du so schön aufgerichtet hast, er mag das so und ich auch“, stöhnte er, es war einfach unglaublich!, ja Unglaublich schön!, alle Spannung fiel von ihm ab und er gab sich geschlagen seiner Mutter hin und Sie legte richtig los, ihre Hände massierten seinen Stamm und ihre Lippen fuhren über die Eichel, ihre Zunge verzückte Jan, dann kam die nächste kurze Pause, „ zieh die Hose aus mein Schatz und folge mir ins Schlafzimmer“ und Monika ließ von Jan ab und lief in ihr Schlafzimmer und er zog sich aus, bis er ganz Nackt dann seiner geilen mit dem Po wackelten Mutter folgte.
Im Schlafzimmer sah Sie ihren Sohn an und deutete ihm, er soll sich aufs Bett legen und im Nu war Sie über ihn zwischen seinen Beinen und nahm ihn mit den Worten, „ nicht das du mir noch umfällst, mein Schatz“ wieder in den Mund und saugte genüsslich an seinem Speer, „mmmhhh, mein Schatz, du schmeckst so jung und gut, Jan“, stöhnte Sie mit vollem Mund und Jan wurde es heiß...., verdammt heiß.
Monika saugte ihren Sohn total zärtlich und kraulte ihm dabei ebenso zärtlich seine Eier, das aber war zu viel für Jan, er konnte sich nicht mehr halten, zuckend stieg es in ihm hoch und er pumpte seinen Samen zu ihr, „ aah! Vorsicht, Mama! Ich komme!“, stöhnte er und sah seine Mutter an, die gerade mit beiden Händen heftig seinen Stamm wichste, „ ja, mein Schatz, komm!, Zeig’s mir!, Spritz mir in den Mund…“, da traf sie schon sein erster Strahl in ihr geöffneten Mund, der zweite ging ihr auf die Wange, dann endlich saugte Sie ihn ein und saugte sich an seiner Eichel fest und empfing die nächsten Schübe glucksend in ihrem Mund, das war für Jan der geilste Anblick seines Lebens, er spritzte in den Mund seiner Mutter und auch auf ihrer Wange glänzte sein Samen und erst als alles raus war, sie alles abgesaugt und zu allem Überfluss auch noch geschluckt hatte nahm sie ihn heraus und mit einem Finger strich sie den Strang seiner Creme aus ihrem Gesicht und leckte ihn ab und die beiden blickten sich tief in die Augen, ihre Körper waren so dicht aneinander, sein Schwanz rieb an ihrem Lederrock und wurde wieder steif und Sie sah ihn verlangend an, „ ich will dich Jan“, sagte Sie und die beiden küssten sich, nicht wie eine Mutter ihren Sohn küsst, nein es war mehr, es war die reinste Gier und Hemmungslosigkeit, wie Sie mit ihren Zungen beim anderen spielten, dann sahen sich die beiden an und Monika flüsterte, „ ziehe mich aus mein Sohn, ja zieh mich aus und sage mir, ob du deine Mama begehrenswert findest“ und nach einem weiteren aufmunternden Kuss, öffnete Jan gierig ihren Blazer und er sah, wie sich ihre schweren 85E-Brüste sich nach außen drängte und sich die obere Knopfleiste beträchtlich spannte, ja die ganze Spannung lag auf dem unteren Knopf und Jan löste ihn und Jan lief das Wasser im Munde zusammen, als er immer mehr Haut und Dekolletee von ihr sah.
Dann schob er ihre Bluse über ihre Schultern und aus den Ärmeln und er nahm das Wäschestück und warf es einfach auf den Boden und dann sah er seine Mutter an, die ihn mit einem verschmitzten Blick anlächelte, nur noch ihr BH verbarg ihre schönen großen Brüste, er wusste wie griffig und weiblich sich ihre Liebeskugeln anfühlten und er folgte ihren Blick zwischen seinen Beinen, sah wie Sie mit einem Finger über seinen Schafft einmal strich und er hörte seine Mutter nur das Wort „lecker“, sagen, dann sahen Sie sich wieder an.
Vorsichtig ertastete Jan die Welle über dem Bund, fuhr sie schweigend ab bis ganz hinten zum Reißverschluss, sein Herz raste dabei, seine Mutter hatte ihn zwar gestreichelt, massiert und sogar seinen Schwanz bis zu einem wundervollen Ende geblasen und er sah seine Mutter an, öffnete den Reißverschluss ihres Rockes mit einem Rutsch und sah wie seine Mutter kopfschüttelnd ihm sagte, „ na nicht so schnell mein Schatz, was ist erst mit den Körbchen?, willst du meinen Busen nicht endlich aus seinem Gefängnis befreien?“, auch in ihre Stimme zitterte inzwischen und ihr Blick huschte über seinen Körper und Jan griff um den Körper seiner Mutter herum und löste die drei kleinen Häkchen und ihre voluminösen und schweren Brüste standen nun sexy und prall drapiert vor ihr, wunderschön und natürlich hingen Sie wie Melonen vor ihm, ihre steifen Nippel machten Jan ganz wirr im Kopf.
„Siehst du, wie meine Nippelchen schon stehen, Jan, sie warten schon seit vier Tagen auf dich“, flüsterte sie lüstern und Jan fasste an ihre Brüste, weich und schwer lag das volle Fleisch ihrer Liebeskugeln in seinen Händen und er beugte sich nach unten und küsste ihre Nippel, leckte vorsichtig daran und begann leicht zu saugen und Monika seufzte verzückt und drückte Jan weiter an ihre schöne Brust.
Dann nachdem er ausgiebig ihre Brüste gesaugt hatte, drückte Sie ihn liebevoll von ihrem Busen weg und stand im Bett auf und der Rock fiel und Jan musste schlucken, „ wow Mama geil, du trägst ja Strapse“, sagte er und sah Sie an.
Der transparente schwarze Strapsgürtel mit den gespannten Bändern war die nächste Überraschung und Monika stieg aus ihren Pumps, die Sie immer noch an hatte und sah ihren Sohn an, „ gefällt dir das, wie du deine Mutter so siehst“, sagte Sie und als nächstes flog ihr Slip und nun hatte Sie nur noch ihre Strapse mit dem Strapshalter an, dann ging Sie auf die Knie und rutschte über ihn, dann beugte Sie sich zu ihm herunter, umarmte ihn und küsste ihn und seine Hände fuhren über ihren weichen Rücken und Hintern, ihre Nippel berührten seine Brust, drückten sich an ihn, „ schlafe mit mir, Jan!, bitte schlafe mit mir!“ und Jan antwortete mit einem intensiveren Kuss, ein stummes Signal seiner Zustimmung, das sie wild erwiderte, sein Schwanz wurde dabei so schön zwischen ihren wogenden Körpern gerieben und Monika hob ihr Becken und rückte weiter nach vorn, „ ich will dich, Jan, willst du mich auch?“ und er nickte nur, „ dann komm zu mir, mein Schatz! Ich will dich endlich wieder in mir spüren, ich bin schon so feucht, so geil!, zeig deinem großen Lüstling den Weg in meine Höhle!“, sagte Sie und Jan nahm seinen Schwanz, führte ihn durch ihre Spalte, teilte ihre feuchten Schamlippen und suchte den so verheißungsvollen Eingang und als Sie seine Eichel an ihrer Pforte fühlte, senkte sie sich auf ihn und setzte sich auf seine harte Stange und begann mit einem erleichterten tiefen Seufzer ganz wundervoll auf ihm zu kreisen und die beiden versanken in ihrer Lust, in ihr gegenseitigen Verlangen.
Monika ritt ihren Sohn phantastisch und er spielte gierig an ihren schweren Brüsten, „ ja mein Schatz, spiele an Mamis Titties, greif dir meine Titties..., nicht so zaghaft, mein Liebling. Fester!, ich mag das, zeig ihnen, wie sehr sie dir gefallen. Aaah! Jaaa!, knete sie gut durch!“ „Du hast so geile Titten, Mama!“, stöhnte er unter ihr und biss zart in die Nippel und saugte, dabei hatte sie ihren Oberkörper leicht nach unten gebeugt und Sie stöhnte auf. „Aah, jaaah!, gut so, ich mag das, ich bin so scharf auf dich, Jan, sei ein ungezogener Junge und stoße dich in mich, zeig mir, wie geil ich dich mache!“, stöhnte Sie. Jan packte ihren Hintern und bohrte sich fester in sie, aber seine Mutter saß auf ihm und so hatte Jan aus der Hüfte nur wenig Spielraum für seinen Kolben und er stöhnte, „ lass mich hinter dich, Mama, ich will dich von Hinten ficken!“, stöhnte er unter ihr und Monika stieg von ihm ab, ja Sie genoss es, dass ihr Sohn nun die Führung übernahm, und kniete sich nun vor ihrem Sohn und stützte sich mit beiden Händen, kniend am Bettgestell ab und machte somit ihre Beine noch breiter und bot ihrem Sohn seinem Schwanz den perfekten Zugang zu ihrer Grotte und Jan schaute in den Spiegel vor sich, sah seine Mutter am Bettgestell knien und sah wie ihre Brüste durch das Gestell zwischen den Stangen durchschaute und er führte seinen Dolch wieder bis zum Anschlag in sie ein, zufrieden schnurrte sie, als sie ihn so tief in sich fühlte und sein anschließender fester Griff an ihrer Hüfte und seine Stöße in ihre Möse brachten sie zum Stöhnen und Jan fast um den Verstand, denn es war a****lisch, was er im Spiegelbild vor sich sah, ihre Frisur hatte sich aufgelöst und Monika machte ein Hohlkreuz und er beobachtete seine Mutter im Spiegel vor ihm, sah ihre Brüste bei jedem Stoß wild tanzen und er suchte Sie und fand Sie, ihre baumelnden Brüste, die er genüsslich beim bumsen durchknetete und er stöhnte, „ oh Gott Mama, dein geiler Körper hier im Spiegel, der macht mich so geil, deine geile Brüste, wie die bei jedem Stoß hin und her wackeln, das ist affenartig Geil mit dir Mama“, stöhnte er und rammelte immer schneller seinen Kolben in seine Mutter und vergriff sich in das geile in seinen Händen hüpfende Busenfleisch und sah im Spiegel, wie seine Mutter vor ihm abging und stöhnte.
„Ja Jan! Du fickst mich so gut, immer schön fest rein mit deinem Prachtschwanz, das ist so geil mit dir, wie du mich fickst, mein Sohn, ja massiere Mamies Titten dabei“, stöhnte Sie.
Jan hielt seine Mutter an Bauch und Busen und sie bäumte sich auf, machte ein Hohlkreuz und die beiden versuchten sich zu küssen, kurz spielten ihre Zungenspitzen miteinander, bevor sie wieder nach vorn fiel und Jan sie wieder heftig fickte.
„Ja, Jan weiter!, weiter so, Jan, ich glaube, ich komme gleich!“, stöhnte Sie bockend und er zog sein Tempo weiter an und stieß Stakkatoartig in sie und ihr Stöhnen wurde heller und kürzer und dann kam Sie, aber wie....., „ ja, jetzt!, Jan oh Gott, ich komme! Jaaah! Ich koommeeeee!“, schrie Sie und bockte sich ihm entgegen und Jan presste seinen Schwanz ganz fest in sie und hielt ihn dort, spürte wie sich ihre Möse um ihn zusammen zog, wie sie zuckte … und sich dann wieder langsam entspannte und er legte sich von Hinten auf seine Mutter und Sie drehte ihren Kopf zur Seite und er legte seinen Kopf an ihrer Seite und so küssten die beiden sich lange und leidenschaftlich, sein harter Schwanz zwischen ihnen auf der Suche nach Raum und er drückte sich zärtlich in Sie weiter rein und fing an seine Mutter wieder langsam zu stoßen und während er Sie zärtlich von Hinten penetrierte, stöhnte Sie in sein Ohr,„Oh! Jetzt hätte ich doch beinahe deinen schönen Knüppel vergessen, der ist ja noch gar nicht zum Ende gekommen, aber jetzt bist du an der Reihe, wenn du willst“, sagte Monika, die schon befriedigt auf dem Bauch lag und ihren Sohn von hinten empfing. „Natürlich will ich, Mama!“, stöhnte er hinter ihr und drückte sein Becken ganz tief auf ihren Po und sein harter Hammer drängte sich immer weiter in ihre Grotte, „ oh Gott Jan, bist du gut zu mir, willst du mich wirklich weiter ficken und deinen nochmal Samen in die Möse deiner Mutter spritzen?“, stöhnte Sie in ihr Kissen und öffnete weiter für Jan ihre Beine, damit er besser in Sie kam und er fickte seine Mutter ganz langsam und zärtlich, als wollte er verhindern, dass etwas in ihr kaputt gehen würde und Sie ließ ihren Sohn herrlich ficken und stöhnte, „komm schon, mein Sohn, schiebe mir deine Latte wieder ganz rein in meinen Pussy und mach’s mir bis es dir kommt“, schrie Monika in ihr Kissen, das Sie vor ihren Mund gepresst hatte.
Jan fickte seine Mutter a****lisch, seine Hände hatte er zwischen Laken und ihren Brüsten geschoben und hatte ihre Wunderkugeln in seinen Handflächen und er massierte ihre vollen Kugeln wie ein besessener und Monika stöhnte weiter, „ oh Jan, ja komm tobe dich aus in mir, zeig mir, wie scharf du auf mich bist, wie sehr du deine Mutter vögeln willst, gib mir deine Creme, Jan, gleich bringe ich dich zum Abspritzen!, hörst du Jan, spritze für mich!, spritze deinen Samen in mich!“, stöhnte Sie und er drückte sich immer tiefer in Sie und seine Hände verkrampften sich um ihre Brüste, lange würde Jan auf seiner geilen Mutter nicht mehr brauchen und sie machte mit ihrem Sextalk weiter, „ komm mein Schatz , besame Mamies Möse mit deiner Liebescreme, komm endlich!, Mammie ist so heiß auf deinen Saft!, komm!, mein Sohn Mammie will deinen dicken Schwanz in mir zucken spüren!“, stöhnte Sie und er hämmerte seinen Kolben rücksichtslos in Sie, dann war ich soweit. „Ja, Mama!, Ich komme!“, schrie er hinter ihr in ihr Ohr, knetete immer wilder ihre Brüste dabei und ohne Hemmungen schrie Jan seine Lust heraus und Monika spürte seine Zuckungen, dann war es soweit, sein Orgasmus war riesig und er pumpte seinen heißen Saft in ihre Möse und Monika feuerte ihren Sohn immer mehr an, „ oh ja Jan, spritze ab, spritze ab, ganz tief rein, Jan, ganz tief rein!, gib Mammie alles! Und spritz mich voll mit deinem Samen!, spritze ihn mir rein, Jan, ja weiter Jan, ja, bis zum Schluss!, lass alles raus...., schön, Jan, gut so“, schrie auch Monika und Jan war vollkommen geschafft, sie hatte sich inzwischen vom Bauch auf den Rücken gedreht und hielt ihn fest und beide streichelten und küssten sich innig.

Jan war sich im unklaren, wie sollte er sich entscheiden, für seine Mutter, die ein Kind von ihm erwartete, aber seine eigene Mutter war oder für ihre jüngere Schwester, also seine Tante, die wild und reizend durchs Leben ging und ihn förmlich mit riss, ja seine Mutter, sah genauso wie ihre Schwester geil aus, beide würde er niemals von der Bettkante stoßen, aber seine Mutter, dieser Person war er nahe, denn aus ihrer Pussy wurde er geboren, es war schon ein komisches Gefühl, genau in diese Pussy seinen Dolch nach fast zwanzig Jahren zu stoßen, wo er raus kam und dann seine Tante, mit ihr hatte er ja keinen Personenzwang, sie war für ihn eine Fremde und doch wiederum nicht, ja seine Tante war eine Person, die nicht seiner Mutter nahe stand, beide hatten andere Körper, während seine Mutter mit 85E einen größeren Busen hatte, wie seine Tante mit 75C, waren beide Frauen gleich versaut, ach ja seine Mutter hatte ja ihre Schwester im Bett eingelernt, als Monika ihren Exmann, den späteren Vater von ihm kennen lernte und die beiden Frauen aus einer Feierlaune heraus beschlossen, den Kerl glücklich zu machen und ihn zu zweit zu vernaschen, kam es Jan mit einem leichten Grinsen wieder in den Sinn und dann wie sich sein Vater für seine Mutter entschieden hatte und er Sie irgendwann geschwängert hatte. Aber Jan war froh, dass sein Vater sich damals für seine Mutter entschieden hatte, denn sonst wäre er ja gar nicht auf der Welt, dachte er sich mit einem Schmunzeln und schlief dann in den Armen seiner Mutter ein und am nächsten Morgen wachte Jan früh auf, seine Mutter schlief noch selig und er stand auf und lief ins Bad und ließ Badewasser ein und während das Wasser hinein lief, richtete er für seine Mutter ein feudales Frühstück hin und der Kaffeeduft sorgte dafür, das seine Mutter aufwachte. Wie jeden Morgen ging Sie erst ins Bad um sich bei der Morgentoilette frisch zu machen und staunte nicht schlecht, als Sie sah, was ihr Sohn für Sie alles gemacht hatte, er stand natürlich mit einem Tablett mit zwei Sektgläser im Bad und mimte den Kellner, „ wow Sohnemann“, sagte Sie sprachlos und schaute in die Wanne, dort war Badewasser eingelassen und auf der Oberfläche schwammen ein paar Rosenblüten, ja das gesamte Badezimmer war durch brennende Kerzen in ein warmes, flackerndes Licht getaucht, aus seinem MP3-Player klang leise romantische Klaviermusik, als sie sein Arrangement sah, drehte sie sich mit ihrem Gesicht zu ihm und sah ihn strahlend an, „ wow Schatz, danke, das ist so schön, so lieb hast du mich?", sagte Sie, kam näher und nahm die Gläser ab und drückte ihren nackten Körper an seinen, küsste ihn und touchierte mit ihren nackten Brüsten seinen Oberkörper an seiner Brust und Jan atmete tief ein und sog wie ein erstickender die Luft aus ihren welligen Haaren ein, die nach Sex und Bett roch, berauscht von diesen Dingen hielt er seine Mutter im Arm und wollte Sie gar nicht mehr los lassen, „ heute ist dein Verwöhn Tag Mama, ich hab gedacht, da fängt man am Besten mit einem Bad an, was darauf folgt ist noch eine Überraschung" und er half seiner Mutter ins Wasser und Sie legte sich hin und schloss die Augen und er nahm ein Schälchen mit Erdbeeren und rieb mit einer Erdbeere über ihre Lippen, sie öffnete ihre Augen und sah das süße und öffnete den Mund und biss hinein und Sie spülte dies mit einem Schluck Sekt nach und Jan merkte, das seine Mutter glücklich war, von ihrem Sohn so zärtlich verwöhnt zu werden.
Nach ungefähr 15 Minuten wurde das Wasser kühler und sie stieg aus der Wanne und Jan, er übernahm das Abtrocknen, dabei schnurrte sie wohlig und als er ihre schweren Brüste trockenrieb versteiften sich sofort ihre Nippel und wurden hart, diese hatten nun so eine extra Behandlung verdient und jede Umkreisung wurde mit einem leisen Seufzer belohnt, dann führte er seine Mutter in das Wohnzimmer, dort hatte er ihre Massageliege aufgestellt und Monika wusste was auf Sie zukam und erinnerte sich sofort an das Erlebnis mit ihm auf ihrer Arbeitsstelle, wo Sie beschlossen hatte, erst ihn zu massieren und dann zu vernaschen, sollte es heute eine Revanche geben!!!!, dachte Sie sich und legte sich Bäuchlings auf die Liege und bettete ihren Kopf am Kopfende der Liege in das Loch und entspannte sich und wartete auf das, was ihr Sohn mit ihr anstellen würde und langsam träufelte Jan das warme Öl auf ihre Schultern und begann sie zu massieren, dabei achtete Jan darauf, dass seine Mutter dabei nicht übermäßig geil wurde, sondern entspannte und die Massage genoss, langsam wanderte Jan massierend ihren Rücken herunter, bis an den Rand ihres Po's, an den Seiten entlang zu ihren Füßen, wieder an den Waden herauf, streichelnd wanderte Jan zu ihrem Po und ließ erneut frisches, warmes öl auf die Backen und in die Rinne fließen und mit voller Hingabe streichelte, knetete und massierte er ihren Po und zog dabei sanft ihre Backen auseinander und liebkosend umkreiste Jan mit meinem Öl getränkten Fingern ihre Rosette und Monika spreizte seufzend ihre Beine und vorsichtig stupste er gegen ihre sehr gut durchbluteten Schamlippen und er sagte zu ihr nach etwa 15 Minuten, dass Sie sich umdrehen sollte und Sie tat es auch und er verteilte langsam Öl auf ihre Brüste und ihren Bauch, auch hier massierte Jan sanft das Öl in ihre Haut, ihre schweren Brüste glänzten im sanften Licht, die Knospen standen keck ab und jede sanfte Berührung führte zu einem leichten zucken ihres ganzen Körpers, leicht öffnete sie die Augen und mit einem verträumten Blick sah sie ihren Sohn an und schloss sie vertrauensvoll wieder, nachdem die Brüste durch seine Hände sanft erkundet wurden, ergriff Sie seine Hand und hielt Sie fest und er küsste seine Mutter auf ihren Bauch und legte seinen Kopf an ihren Bauch und sah zu ihr hoch, er wollte hören, ob das Baby in ihr schon Bewegungen machte und Monika lächelte und legte ihre Hände auf seinen Kopf und streichelte sanft sein Haar, eine Minute, zwei Minuten, ihr Blick wanderte in seinem Gesicht zu seinen Augen zu seiner Hand, die sie immer noch fest hielt, da sah sie ihn wieder an und mit fester Stimme sagte sie zu ihm, meinst du wenn wir zu meiner Schwester nach Bremen ziehen würden, könntest du da zwei Frauen glücklich machen, mein Sohn“, fragte Sie und sah ihn an.
Jan nickte und Monika fragte nochmals, „ bist du dir sicher, du weißt zwei Frauen glücklich zu machen ist eine große Verantwortung mein Sohn?"
Jan nickte wieder und sagte zu Ihr „ ja Mama, ich werde euch beide glücklich machen“ und er küsste seine Mutter und sie lächelte, „ und jetzt sag nichts mehr, küss mich und zieh dich aus." Jan stellte sich am Kopfende hinter seiner Mutter und fing an Sie weiter zu massieren, als erstes massierte er ihren Bauch, dann fuhr er zu ihren Brüsten, presste ihre öligen Brüste zusammen und massierte Sie, so stark, das Sie eine gesunde Farbe bekamen, seine Erregung war zum Bersten gespannt, so prall hatte er ihn lange nicht mehr erlebt und er massierte die schweren öligen Brüste seiner Mutter mit voller Hingabe, während sie mit ihren Händen nach seinem Schwanz suchten, allein diese streichelnde und tastende Suche nach seinem Bolzen bescherte Jan unsagbares Vergnügen wie auch ein süßes Leiden, langsam umfasste sie ihn und zog ihn zu ihrem Mund und Sie legte ihren Kopf nach unten in den Nacken und ihr Kopf hing über ihre Liege und er drang in ihren Mund ein und er schob ihn immer tiefer und zwirbelte mit seinen Fingern ihre öligen Nippel und während Sie zuckte, stieß er zärtlich seinen Kolben in ihren Rachen und er spürte ein Hindernis, ihren Rachen und Sie packte ihn am Po und drückte seinen Po näher an sich heran, so das er tiefer in den Mund seiner Mutter glitt und als er vollständig in ihr war spürte er, wie sein Sack ihren Mund berührte und seine Eier langsam an ihren Mund anschlug, das war ein bisschen unangenehm und er zog sich wieder etwas zurück und stieß erneut langsam und vorsichtig zu, er wusste nicht, ob sie es lieber langsam genießen wollte oder heftiger und stärker. Vorsichtig verstärkte Jan seine Stöße und beobachtete ihr glückliches gieriges Gesicht.
Sie genoss immer mehr und ihre Atmung und Seufzen/Stöhnen steigerte sich mit der Steigerung seiner Stöße und Jan bemerkte, wie der Saft aus seinen Eiern hoch brodelte.
Natürlich blieb das bei Jans Mutter auch nicht ohne Auswirkung und sie legte ihren Kopf noch etwas in den Nacken und er fing an seine Mutter schneller in ihren Hals und Rachen zu ficken und griff geradeaus mit beiden Händen an ihre Brüste, schob Sie während er Sie fickte, zur Mitte zusammen und fing an ihre schweren Brüste beim zustoßen zu ficken, das war natürlich zu viel des guten, so was geiles hatte er nicht einmal in einem Porno gesehen, wie der Kopf seiner Mutter über den Kopfteil der Liege gestreckt wurde und wie genüsslich Sie ihn mit ihrem Mund bearbeitete und das unausweichliche geschah und er fing an zu röhren und drückte seinen Kolben ohne weitere Kontrolle über seine Festigkeit beim zustoßen in ihren Rachen und dann kam er gewaltig und seine Mutter ließ alles über sich ergehen und saugte ihn förmlich aus.
Man war Jan geschafft, seine Mutter hatte es doch tatsächlich geschafft ihn mit ihrem Mund fertig zu machen, er brauchte jetzt dringend was zwischen den Zähnen, sein eigener Eiweiß- und Kalorienhaushalt stimmte nicht mehr und genau so ging es auch seiner Mutter und Sie ließ sich von ihm aus der Liege hochziehen, küsste ihn mit ihrem Sperma benetzten Mund und bohrte ihm frech ihre nackten und harten Brustwarzen beim knutschen in seinen Oberkörper, als Sie ihn mit beiden Armen umarmt hatte und ihn ganz fest an sich gedrückt hatte, wohlwollend nahm Sie dabei wahr, das sein Speer keinen Millimeter an Härte verloren hatte, aber jetzt war erst einmal ein kräftiges Essen angesagt, damit Sie und ihr Sohn wieder zu Kräften kam, nun ja bei ihr fehlte ja nur im Gegensatz zu Jan der Kalorienhaushalt, denn das Eiweiß durch sein Sperma hatte Sie ja von ihm eben erhalten und ihr Sperma im Magen wurde bestimmt schon in Aminosäuren dort umgewandelt und das besondere Eiweiß von ihrem geilen Körper verbraucht.
Jan saß in der Küche und sah seiner Mutter zu, wie Sie in der Küche hantierte und etwas zu Essen machte, seine Mutter stand am Herd, durch ihre Bewegungen, wehte ihr Morgenmantel durch den Raum, ihre Ausbuchtungen im Morgenmantel waren sehr weiblich, ihre schweren Brüste stachen Jan direkt als interessantes Teil in sein Auge, dann drehte Sie sich seitlich, nahm ihre Arme an ihren Nacken und streckte sich wohlig mit einem Seufzer und er schaute seine Mutter an und er sah wie ihr großer Busen nach oben dabei gedrückt wurde, „ oh Jan ich fühle mich so gut, wie du mich massiert hast“, sagte Sie und beim strecken ihres Körpers öffnete sich ihr schimmernder Morgenmantel leicht und mehr ihres Dekolletees wurde für Jan sichtbar, was sein größer werdender Kolben sehr gern zur Kenntnis nahm.
Monika setzte sich auf ihren Stuhl und streckte sich weiter, „ oh eine Stelle am Hals schmerzt noch ein bisschen, vielleicht kannst du“, fragte Sie und kaum ausgesprochen stand ihr Sohn auf und stellte sich hinter seiner sitzenden Mutter und er legte vorsichtig seine Hände an ihren Nacken und fing an Sie zu massieren.
Ja, seine Mutter war doch tatsächlich am Nacken leicht verspannt, „ mmmmmmhhhh Jan, das tut gut, so eine Massage am Morgen ist wunderbar, warte mal Mama legt noch den Morgenmantel ab“, sagte Sie und ließ ihn von den Schultern gleiten und er sah von hinten ihre großen Brüste, die Sie nicht einmal in einen BH gesteckt hatte, unglaublich geil sahen ihre Tittenfrüchte von hinten im Stehen aus, am liebsten hätte er in die vollen gegriffen, aber Busen war eben kein Nacken, dachte er sich grinsend und massierte Sie weiter.
Seine Mutter schnurrte dabei wie ein Kätzchen und ihre verspannten Stellen lockerten sich nach und nach, ein hartnäckiges Knötchen widersetzte sich seiner Massagekunst, aber er schaffte es diese Stelle zu entspannen.
„Na Schätzchen ich glaub da versteift sich wieder etwas gewaltig, das gefällt dir wohl zu deiner Mutter so zärtlich zu sein“, sagte Sie zufrieden unter seiner Nackenmassage, „ na ist es die Aussicht auf meine dicken Titten, die sich so bei deiner Massage bewegen, oder freust du dich, das ich gleich vielleicht unartig bei dir werde, mein Sohn“, lockte Monika mit einem Lächeln ihren süßen Sohn hinter sich und presste sich mit beiden Händen ihre Brüste zusammen und massierte ihre Liebeskugeln genüsslich mit ihren Händen, das ihm fast die Augen aus seinen Augenhöhlen fielen, „oder macht es dich an, gleich von deiner Mutter vernascht zu werden“.
Monika fasste nach Hinten und hatte seine Beule in der Hand, „ mmmhh Lecker“, sagte Sie nur und umspielte mit ihren Fingern sanft Jans Schwellung, „ wow mein Sohn denkt wohl an was unanständiges, so wie sein Knüppel in meiner Hand wächst“, sagte Sie lüstern und streichelte ihn weiter und ihr griff war inzwischen zu einem intensiven Reiben übergegangen.
„Wow Mama, du machst mich total geil mit deinem halboffenen Morgenmantel und deine geilen Brüste, ich würde am liebsten ein ganz unanständiger Sohn werden“, gab Jan von sich und fuhr mit seinen Händen über ihre Schulter nach unten, strich über ihren großen Busen und umkreiste ihre Lustkugeln mit beiden Handflächen und Monika legte ihre Hände auf seine und half ihm beim massieren ihrer Brüste und beide genossen die Busenmassage und Monika lächelte in sich.
„Ach ja mein Schatz, was machen wir zwei hübschen dann jetzt, wo wir heraus gefunden haben, wie geil wir auf einander sind?“, sagte Monika frech zu ihren Sohn und es war sowieso schon klar, was geschehen würde, seine Mutter wollte es und Jan wollte es auch und er knetete kräftig mit beiden Händen ihre Brüste und Monika, seine Mutter ließ es geschehen, „ oh Mama“, stöhnte er hinter ihr, „ ich bin so scharf auf dich, ich möchte dich streicheln, deine geilen Titten massieren, dich ficken, du geiles Prachtweib, verzeih mir Mama, das ich so offen rede, aber ich bin so was von Geil auf dich, echt Mama du geiles Prachtweib, wenn du mich nicht sofort zurück hältst, dann bespringe ich dich gleich hier auf dem Tisch in der Küche“, stöhnte er während seine Hände ihren Busen massierten, dann zog er seine Mutter hoch und er küsste Sie gierig auf den Mund.
„Komm mein Schatz, gehen wir ins Bett, da ist es gemütlicher, ich glaube nicht das der Tisch hier uns beide aushält, „ komm in Mamies Bett, da ist es schön bequem und warm und wenn es dich friert mein Sohn, dann macht Mamie dich ganz heiß“, frohlockte Sie ihren Sohn und nahm ihn bei der Hand und beide verließen die Küche und liefen in das benachbarte Schlafzimmer, dort angekommen, stöhnte Sie, „ ich kann es auch kaum erwarten, ich möchte deine Zunge an meinen Nippel spüren, mich an dich kuscheln mein Sohn, ich möchte das du dein Gesicht zwischen meinen Lieblingen vergräbst, möchte das du meine Titties wieder fickst, komm her, fick mich zwischen meinen Brüsten mein Sohn“ und Monika war sich voll ihrer Wirkung auf Jans Gier nach ihren Brüsten bewusst und Sie kniete sich aufs Bett und Jan stand vor ihr, tja dass ihr Sohn von ihren großen Brüsten so angetan war, war Monika anfangs nicht verborgen geblieben und Sie spielte genüsslich mit beiden Händen an ihnen, walkte und knetete Sie, hob Sie hoch, womit sie noch fülliger aussahen und mit einem Blick an seinen zuckenden Schwanz, nahm Sie zur Kenntnis, das ihm der Anblick gefiel, dann kam Sie aufrecht auf ihren Knien sitzend auf ihn zu gekrabbelt und machte an der Bettkante halt, sein harter Penis touchierte ihren Bauch, dann sank Sie runter und seine schon feuchte Eichel schob sich auf diesen ersten Lusttropfen gleitend über ihre Haut, sanft zog sie ihre Brüste auseinander um seinen Ständer dazwischen zu lassen und dann drückte sie sie wieder zusammen und schloss ihn fest zwischen den wundervollen fleischigen Hügeln ein und Jan starrte mit offenem Mund auf diesen geilen Anblick und sah dann lächelnd seine Reaktion erwarten und er brachte stammelnd ein, „ Mama, deine geilen Titten, die fühlen sich so verboten geil an um meinen Kolben“, stöhnte er und genoss die geile Massage mit ihren großen Brüsten.
„Mmmmmhhh, hast recht Schatz, dein Liebesspeer fühlt sich auch geil an dazwischen, muss echt sagen, so eine dicke harte Stange, die sich dazwischen sie schiebt, nicht von schlechten Eltern“, sagte Sie und rieb ihre Brüste fester an seinem Ständer und Jan sah seine Eichel wieder und wieder von unten in ihrem Dekolletee zum Vorschein kommen und wieder im Tal ihrer Brüste verschwinden, „ ooooh Mama, deine Titten und deine Hände machen mich einfach wahnsinnig“, stöhnte er wegen der geilen Busenmassage, dann aber ließ Monika ihn von ihren Brüsten ab und wichste ein paar Mal prüfend über den Stamm, „ mmmmhhh, der fühlt sich richtig gut an, sag mir bitte, wenn es dir kommt, ich helfe dir, hier den Druck abzulassen und dann verwöhnen wir uns ausgiebig im Bett, hm?“, sagte Sie lüstern und wichste ihn mit beiden Händen ausgiebig weiter. „Oh ja, Mama, das hört sich so gut an, mach weiter bitte!“, stöhnte er vor ihr stehend.
Sie schürzte die Lippen, „ mmmmhhh, soll ich weiter reiben, oder dir lieber einen blasen?, mein Schatz“, fragte Sie lüstern und nahm mit der Zunge den ersten Lusttropfen von seiner Spitze auf. „Oh Mann Mama, blasen natürlich, bitte blase mich!, sauge an meinem Schwanz bis es mir kommt!, lange dauert es bestimmt nicht mehr, ich spritze ja schon fast ab, wenn ich mir nur vorstelle, wie du meinen Schwanz mit deinen vollen Lippen einsaugst und deine Zunge an ihm spielt“, stöhnte er und seine Mutter ließ ihn noch lächelnd ein bisschen zappeln und wichste ihn nur leicht um ihn nicht zu schnell zum Abschuss zu bringen.
„Bitte Mama, hab Erbarmen mit mir, das ist so geil, bitte Mama, blase ihn mir endlich, lass mich in deinem süßen Mund kommen und sauge dir meine Wichse ab“, stöhnte er mit zitternden Füßen vor seiner Mutter und sie sah zu ihm hoch und grinste ihn frech an und meinte, „ na dann will ich mal nicht so sein, mein Schatz“ und aufreizend langsam kamen ihre Lippen und ihre Zunge auf seine Eichel zu und voller Erwartung zuckte sich sein Schwanz seiner Mutter entgegen, bis sie ihn endlich in ihre warme feuchte Mundhöhle aufnahm, „ boooaaahh Mama, das fühlt sich so geil an“, stöhnte er und völlig verzückt genoss Jan ihr Blasen, ja er wusste es ja bereits, auch seine Mutter, Sie konnte das so gut, ihre Lippen rieben mit so geschickt dosiertem Druck über seine Eichel und ihre Zunge stimulierte ihre Unterseite und Monika, seine Mutter kam gar nicht mehr dazu auch einmal den ganzen Schwanz tief in ihren Mund aufzunehmen, denn sein Orgasmus überkam ihn mit so schöner Wucht und seine Mutter massierte seine Eier und bemerkte sofort, wie ihr Sohn zu zucken begann und genau im Takt ihrer Behandlung pumpte er ihr seinen Samen entgegen und seine gierige saugende Mutter erwartete ihn und hielt seinen Schwanz fest in Hand und Mund und Jan schrie nur noch, „ aaaahhhhh Mama, du hast mich soweit!, ich komme!, jetzt!, jaaah jetzt..., ooohhh, ist das geil Mama, wie ich …. aaahhh!, jaaah!“, stöhnte er und hatte jetzt Schwierigkeiten noch zu stehen, so wackelten ihm die Beine dabei.
Monika zuckte kurz, als sie sein erster Schub in den Rachen traf., dann saugte sie an seiner Eichel, erzeugte einen Unterdruck und er spritzte wieder und wieder in ihren geilen Mund, er konnte sein Glück gar nicht fassen, so eine Tabulose und gierige Mutter und Frau hier zu haben, die für jede Schandtat bereit war, „ du bläst so geil, Mama, das war einfach unglaublich“, stöhnte er und seine Mutter leckte sich über die Lippen und schluckte den Rest hinunter, „ aber ich musste doch gar nichts mehr machen, mein Schatz, du warst schon so auf 180, dass du mir gleich deine Sahne gegeben hast, sehr lecker schmeckst du so, mein kleiner Schatz und wenn ich denke, dass ich dich nur mit meiner Schwester teilen muss und ich dich deswegen so schön oft um mich haben kann, dann wird mir ganz warm ums Herz“, sagte Sie und stand auf und die beiden küssten sich wieder heiß und innig, die Aussicht, von seiner vollbusigen geilen Mutter noch öfters so verführt und geblasen zu werden war himmlisch, komm jetzt legen wir uns ins Bett mein Schatz, du zitterst ja schon vor lauter Geilheit mein Sohn, Mami wird dich jetzt noch verwöhnen und wir lassen uns beide dabei sehr viel Zeit mein Schatz“, lockte Sie ihn in ihr Bett, als Sie ihre Hand nach ihm ausstreckte und er das Angebot an nahm und im Nu lag er auf den Rücken und Monika stieg über Kopf her über ihn, beugte ihren Busen leicht nach unten und er zog seine Mutter etwas näher an seinen Kopf und fing an ihre vor ihm wippende Brüste mit dem Mund zu verwöhnen und Monika streckte ihre Hand aus und streichelte über seinen Harten, ja er war richtig vernarrt in die großen vor ihm wippenden Brüsten und das machte sich an seinem Kolben bemerkbar, der nur durch Muskelkraft bewegt wurde, so geil war er auf Sie.
Monika rutschte weiter an seinem Body entlang, ihr Busen touchierte seinen Oberkörper, dann rutschte Sie weiter auf ihn, dann streifte ihr Busen seinen Kolben und er zückte glücklich auf, dann aber senkte Sie ihr Becken und er roch seine Mutter, roch den geilen Duft aus ihrer Pussy und er schnupperte in ihrer Scham herum, während sie sich auf ihm lüstern räkelte, immer wieder fuhr Sie mit ihrem Becken an seiner Nase entlang und seine Zunge ging auf Gefechtsstation, was Monika einem glücklichen Seufzer entlockte, noch süßlich schmeckte seine Mutter und seine Zunge glitt leicht in ihrem feucht geschmierten Innern von ihrem knubbeligen Kitzler, bis hinunter zu ihrem fleischigen Eingang ihrer dunklen Grotte, jede seiner Bewegungen erregte sie zu sanftem Stöhnen und Sie wand sich auf seiner Zunge entgegen und wollte immer mehr und ihr Sohn gab es ihr gerne, wild steckte Jan seine Zunge in ihr Loch und bohrte in ihr herum, so tief er nur konnte, dann leckte er wieder schnell über ihren Kitzler und brachte Sie so in den 7.Himmel.
„Ja, mein Sohn, weiter so, du tust meiner Muschi so gut und leck wieder so schön schnell drüber!“, dann hörte Jan ihr Stöhnen und ihre Worte nicht mehr, denn Sie presste ihre Schenkel um seinen Kopf zusammen und drückte ihren Sohn mit den Händen in ihr Dreieck und er vergrub sein Gesicht in sie und leckte, was er nur konnte, dann spürte er wie Sie sich nach unten beugte und er wusste, das es nichts schöneres gab, als eine Frau mit den Lippen zu verwöhnen und sein Speer gleichzeitig von ihrem Mund verwöhnt zu werden, dann spürte er ihren heißen Stoßweisen Atem auf seiner nackten Eichel, nachdem Sie ihm die Vorhaut zurück gezogen hatte und dann spürte er ihre warmen Lippen und seine Mutter lutschte ihn gierig und er starb dabei tausend Lusttode und er hörte Sie mit vollem Mund sagen, „ lass mich nicht mehr warten mein Schatz, komm und fick mich endlich“ und Sie ließ von ihm ab und beide wechselten die Stellung und er legte sich auf seine Mutter und er fand wie von selbst den Weg in ihre nasse Grotte und drückte sich in Sie hinein, „ ja bohr deinen Speer in mich“, stöhnte Sie unter ihm, „ mmmmh Jan, gut so, sei schön wild auf Mamie, ich brauch das, zeig mir, wie scharf du auf mich bist, mein Sohn“, stöhnte Sie unter ihm und machte ihre Beine ganz breit und gab sich ihrem Sohn hin.
Jan fickte seine Mutter und stöhnte auf ihr, „oh Mama, du machst mich so geil, ich will dich die ganze Nacht vögeln und dann mehrmals ganz tief in deine dicke Möse spritzen“, stöhnte er auf ihr und stieß unkontrolliert zu und sah wie ihre Brüste sich bei jedem Stoß bewegten, es war ein geiler Anblick für Jan, seine Mutter zu sehen und zu hören wie Sie ihn anfeuerte, Ja mein Sohn, du bist sooo gut, ja Schatz zeig’s mir!, zeig mir wie scharf du auf deine Mutter bist, sei schön wild, ich brauche das, mein junger Hengst, mach so weiter...., jaaahhh“, und hatte beide Hände auf seinen Hintern und drückte ihn jedes Mal, wenn er zustieß mit ihren Händen fester in sich.
Längst hatte Jan damit begonnen, seine Mutter unkontrolliert zu ficken und bohrte sich in ihre nasse Möse und küsste dabei wild ihr Gesicht und ihren Hals, „oh Gott Mama, du bist so geil zu stoßen“, stöhnte er auf ihr und er stieß abwechselnd einmal wild, dann wieder zärtlich, lieblich und langsam, dann hämmerte er wieder ein paar Schläge in ihre Grotte
Die beiden verzichteten auf jeden Stellungswechsel, er blieb einfach auf ihr, küsste und fickte sie, nur ab und zu schlang sie ihre Schenkel um ihn und presste ihn noch mehr zu sich, dann war er soweit, wundervoll begann es zwischen seinen Beinen zu kribbeln, aaaah Mama, ich glaube, ich komme!“, schrie er auf ihr und hämmerte seinen Dolch in Sie als gäbe es kein Morgen mehr.
„Ja, mein Schatz, mach weiter!, ich bin auch gleich soweit und die beiden kamen zusammen und seine Mutter zog seinen Kopf nach unten und presste ihren Mund auf seinen um ihren Lustschrei zu unterdrücken und Jans kribbeln war zu einem pumpen angeschwollen und sein Samen, der schoss aus seinem Schwanz tief in ihre Grotte, stöhnend suchte er wieder ihre Lippen und seine Mutter presste sich fest an ihn, während er einen Schub nach den anderen in ihre Pussy jagte.
Monika küsste ihren Sohn so verlangend dazu, am liebsten sollte dieser Orgasmus bei beiden nie enden, aber dann löste sich doch wieder diese phantastische Spannung aus ihren Körpern und ihre Möse beruhigte sich, sein Sperma war an seinem Bestimmungsort und sein Schwanz wieder etwas erschlafft. Monika sah ihren Sohn an und er strich eine Strähne aus ihrem Gesicht, „ wunderbar Mama, mit dir zu schlafen ist einfach wunderschön“, sagte er und küsste zärtlich seine Mutter.
„Mit dir auch, mein Sohn, du warst so wunderbar, ich möchte dich nie mehr missen“, sagte Sie und sie fuhr mit ihrer Hand nach unten und bohrte in ihrer Grotte und kam mit der Hand wieder hoch und legte den Schleim genüsslich von ihren Fingern, „ komm hoch mein Schatz, ich möchte ihn sauber lecken, wir wollen nichts von deinem geilen Elegsir verschwenden“, sagte Sie und er kam ihrer Bitte nach, rückte hoch und dann hatte sie begonnen zum Abschluss seinen Lümmel in ihrem Mund zu säubern, es fühlte sich wunderbar an, das er Sie am liebsten gleich nochmal vernascht hätte, aber Jan brauchte eine Pause, denn seine Mutter hatte ihn zu arg gefordert. Beide ruhten sich aus und wurden vom Telefon läuten geweckt, am anderen Ende war Susanne, die Schwester von Jans Mutter und Sie teilte den beiden mit, dass die Versicherung von ihrem durch einen Arbeitsunfall getöteten Mann bezahlt hatte und Sie noch eine Überraschung für Jan und ihre Schwester hätte und Sie für den Abend zwei Tickets für den Flieger gebucht hatte
Am Abend bestiegen die beiden die Maschine nach Bremen und Susanne holte ihren Neffen und ihre Schwester vom Flughafen ab.
Von weiten sah Jan seine Tante in einer beige Satinbluse, die schillernd über ihren großen Busen lag und darunter schloss ein unanständig kurzer schwarzer Minirock an, ihre langen Beine in feinen schwarzen Nylons kamen dadurch noch schöner zur Geltung, genau wie durch die schwarz glänzenden Schuhe mit hohen Absätzen und schon lagen sich die drei in den Armen und liefen zum Parkhaus, wo sich Jan grinsend wieder daran erinnerte, wie seine Tante ihn im Parkhaus vernascht hatte und der Parkwächter an der Kasse die beiden frech angrinste, weil er alles mitbekommen hatte, wie Susanne ihren Neffen auf dem Parkdeck im Auto vernascht hatte. Susanne lief vor den beiden her und Jan starrte an den Rock seiner Tante, ihr Rock war so kurz, dass nun die Strapsbänder darunter hervor kamen, die die Nylonstrümpfe straff nach oben zogen und Jan wusste, nicht weit entfernt davon wusste Jan ihr weiches, heißes Dreieck, in das er bei ihrem Anblick am liebsten gleich seine Zunge dirigiert hätte, in ähnlichem Aufzug hatte sie ihn das letzte Mal ohne Höschen auf dem Parkdeck vernascht und er rätselte, ob Sie unter dem Rock blank war.
Seine Mutter, die grinsend neben ihrem Sohn lief, hatte die Blicke schon bemerkt und er sah Sie an, Sie trug ein schlichtes Kleid, das nichts von ihrer sexy Oberweite kaschierte, ja richtig normal sah sie neben ihrem Sohn und ihrer Schwester aus., trotzdem wirkte sie mit ihren großen wieder einmal sichtbar nicht von einen BH gehaltenen Brüsten unheimlich anziehend auf Jan und er wurde schrecklich nervös und er malte sich aus, er mit seiner Mutter und seiner Tante in einem Haus und er mit ihren im Bett und ihm fiel das Wort „Viagra“ ein und er verschwand noch im Flughafen in der Apotheke und wurde ganz rot, als er den Apotheker erklärte, dass er die blauen Wunderpillen wünschte und mittlerweile hatten die beiden schon bemerkt, das Jan abkömmlich war und Sie drehten sich um und sahen das Apothekensc***d und kurze Zeit später kam Jan mit einem hochroten Kopf heraus und beide Frauen wussten, entweder war Jan zu schüchtern um Kondome zu kaufen, was Sie ja nicht brauchten, würde er ein Stärkungsmittel für die Nacht brauchen und beide Frauen hatten den gleichen Riecher, eben fast Zwillinge. Schließlich erlag damals Jan dem Werben seiner Mutter, dieser wundervollen vollbusigen Frau, die in ihm nur noch einen begehrenswerten jungen Mann sah, sie hatte sein bestes Stück so gekonnt und ausdauernd liebkost, dass sie schließlich seine junge Creme schmecken durfte und anschließend hatten sie alle restlichen Tabus gebrochen, sich vereinigt und heiß und innig geliebt und Sie sich gegen den drängenden Körper ihres Sohnes umzudrehen und ihn zu küssen, bevor sie zusammen auf ihr Bett fielen, ihr Verlangen nach ihm war ebenso groß wie seines nach ihr. Trotzdem brachte sie von immer neuen wilden Küssen unterbrochen hervor, „ aaah mein Sohn, mein Gott bist du stürmisch! Mmmh! Jaah“ und er griff damals an ihre großen Brüste und seine Mutter animierte ihn noch dazu „ oh ja Jan, greif zu!, die brauchen das jetzt“, seine Hände an ihren Kugeln machten sie ganz wild und sofort hatten auch ihre den Weg zwischen seine Beine gefunden, damals durch den dünnen Stoff seiner Anzughose fühlte sie schon sehr gut seine beinahe ganz ausgehärtete Männlichkeit und nun lief er neben seiner Mutter durch den Terminal zum Auto von Susanne.
Aber auch seine Tante war kein Unschuldslamm, als Sie damals vor ihm stand, ihn in die Augen schaute und ihre Hände an seine Jeanshose ging und Sie den Reißverschluss runter zog, er musste dabei nur schlucken, er war total überrascht, als er seinen Kolben durch die Öffnung holte und Sie vor ihm auf die Knie ging und ihre Lippen über seinen Dolch stülpte und ihn energisch und Lustvoll saugte, dann ließ Sie von ihm ab und sah ihn an, „ zieh dich aus mein Neffe, ich möchte dein bestes Stück auch noch woanders in mir zu spüren bekommen und so wie du dabei gestöhnt hast, als ich dich geblasen hab, kannst du es doch auch nicht mehr erwarten, endlich die Möse deiner Tante zu ficken“, sagte Sie damals und nun lief er neben den beiden Frauen her. „Ich will deine Titten sehen dabei“ und mit lüsternem Lächeln beobachtete er damals seine Tante beim Ausziehen und er sah ihre Brüste in einem so feinen Stoff ihres BH's, ja er konnte ihn unter ihre prallen Kugeln ziehen und sie so freilegen.
Zu Hause angekommen verschwanden die beiden Frauen im Bad und blieben lange dort und kamen mit einem Grinsen heraus und sagten, „ wir sind Feen und du mein Schatz hast fünf Wünsche frei“ und grinsten ihn an und legten ihren Bademantel ab und Jan staunte nicht schlecht, beide hatten Dessous an, Susanne Strapse in unschuldigen weiß und oben eine Büsten Hebe, welche ihre Brüste gefährlich Geil anzuschauen waren und seine Mutter hatte das gleiche Set in Schwarz und Jan sah das auch ihre Büsten Hebe gefährlich Geil ihre Brüste nach oben pushte, was er natürlich nicht wusste, war, das Monika die Dessous von ihrer Schwester geliehen hatte und eine 80D Büsten Hebe pushte einen 85 E Busen natürlich noch geiler, als eine 85E Büsten Hebe und als Jan die beiden Frauen sah, war sein Mast Augenblicklich in wenigen Sekunden von der Position „Ruhestand“ in die Position „sehr unruhig“, nach oben gerutscht.
„Okay ich will als erstes mal von euch geblasen werden und dann eure Titten ficken“, sagte er und grinste in die Runde, was die beiden Damen nicht wussten, war, das Jan in der Zeit wo die beiden im Bad waren und sich schnatternd für ihn gerichtet hatten, eine Viagra mit Wasser genommen hatte und er hatte sich vorgenommen, das die beiden heute Nacht um Gnade winseln sollten, so wollte er die beiden Frauen ran nehmen.
„Okay deine Lieblingslehrerinnen sind auch mit schönen voluminösen Brüsten gesegnet“, sagten beide und machten sich frei und drückten ihre zwei Brüstenpaare mit ihren Händen zusammen.
Sie knieten sich vor ihm hin und zwei Händepaare griffen dein Gummibund seines Slips, wo unterhalb dessen sein Knüppel sichtbar nach außen eine Beule warf, seine Eichel lugte schon unter der Vorhaut heraus und beide zogen ihm den Slip aus und langsam legten sich ihre Hände um seinen Stamm und schoben ihm die Vorhaut ganz zurück, blank und schon ein wenig feucht leuchteten ihnen seine Eichel prall gefüllt in dunklem rosa entgegen, auf dem dünnen Film glitt die Hand von seiner Tante Susanne geschmeidig einige Male darüber und Jan stöhnte.
Seine Tante lächelte seinen Schwanz an, „ ja das gefällt dir, aber das war doch noch gar nicht dein Wunsch, für unsere Brüste bist du noch nicht gleitfähig genug“, sagte Sie und beugte den Kopf über seinen Schwanz und spendete ihm eine Ladung Speichel, die sie gleich über den ganzen Stamm verrieb, „ du auch, Schwesterchen, hilf mir ein bisschen!“ und Ihre Hände bildeten eine Schale unter seinem Speer, auch seiner Mutter war schon so viel Wasser im Mund zusammen gelaufen, dass sich eine ordentliche Menge langsam von ihren Lippen zu ihren Händen zog, auch das verteilte Susanne, dann waren beide Frauen zufrieden.
Susanne fing an, ihn an einer Seite zu lecken und leckte vom Sack den Schafft entlang zur Eichel und wieder zurück, seine Mutter saß auf der anderen Seite und tat das gleiche, nach einer Weile waren beide Frauen so eingespielt, das ihre Köpfe im Gleichschritt vor und zurück gingen und der arme Jan, der verging vor Lust und die ersten Lusttropfen bildeten sich schon und wurden von Susanne in ihrem Mund aufgenommen, als Sie die Position wechselten und sie seine Eichel ein saugte und das Sekret an seiner Nille mit ihrer Zunge aufnahm.
„Ich will auch mal probieren..., Schwesterchen“, beschwerte sich Jans Mutter bei ihrer kleinen Schwester und die beiden leckten wieder vom Sack bis zur Eichel seinen Schafft entlang und das Spiel wiederholte sich wieder, als wieder ein Lusttropfen sich auf den Weg machte, aber diesmal war seine Mutter dran und leckte das Sekret von seiner Nille und lies es sich auf ihrer Zunge zergehen.
Dann waren die zwei Schwestern bereit für die nächste Runde und richteten sich auf und zogen ihre Brüste auseinander, drückten ihre Brüste zusammen, wo sich nun durch vier Brüste ein noch größeres Tal bildete und dann spuckten Monika und Susanne jeweils auf ihre Brüste und sahen Jan an,"leg ihn dazwischen, Schatz“, sagten beide fast gleichzeitig und die beiden Frauen knieten auf dem Bett und Jan stand davor und er kam her, bis sein Kolben vor ihren Brüsten war. Die beiden kamen näher und schlossen ihn zwischen ihren weichen Kugeln und ihrem Brustbein ein, sie fühlten sich so warm und glatt an, die beiden kneteten ihre Brüste um seinen Stamm und schmierten damit auch ihre Buseninnenseite ein, bis Jan leicht zwischen ihnen nach oben stoßen konnte, es war so geil seinen Schwanz von unten aus diesem Tunnel der zwei Busenpaare nach oben ans Licht kommen zu sehen und seine Beine zitterten schon vor Erregung.
Susie wurde unfair ihrer Schwester gegenüber und ließ ihren Kopf sinken und versuchte, seinen hochfahrenden Dolch mit ihren Lippen zu fangen, mit ihrer Zunge schaffte sie es einige Male, über seine Eichel zu lecken, dann endlich durfte auch Jans Mutter ihr Glück mit der Zunge versuchen und für Jan wurde die Gier der beiden Schwestern eine wackelige Angelegenheit, weil er beim Stoßen sich mit den Händen an ihren Schultern hielt und die beiden sich auf ihren Knien dagegen zu halten versuchte, den beiden Frauen merkte man an, wie sie ihr Spiel anturnte.
„Komm runter mein Sohn, sonst fliegst du uns noch aus den Socken“, sagte Monika zu ihrem Sohn als Sie merkte wie zittrig seine Beine wurden und zog ihn zwischen Sie und ihre Schwester aufs Bett, wo er auf dem Rücken zum Erliegen kam, Jan war dankbar für diesen Vorschlag und lag schnell auf der blau gepolsterten Fläche, sein Schwanz war kaum noch feucht und zwischen ihren Brüsten hatte er sich ganz rot gerieben, „ hast du etwas Gleitcreme für unsere Brüste mein liebes Schwesterchen, mein Sohn und dein Neffe will bestimmt noch bis zum Ende weiter machen“, sagte Sie und Susanne stand auf und ging mit wackelnden Brüsten hinaus ins Bad und kam nach einer halben Minute mit einer kleinen Tube aus dem Bad zurück und Susanne ließ es sich nicht nehmen einen Strang zwischen den Brüsten ihrer großen Schwester zu verteilen und auch ihren Busen und Jans Speer massierte sie danach ausreichend mit dem Gel ein, dann lagen beide Damen nebeneinander und er stieg als erstes über seine Tante und sie nahm ihren Neffen zwischen ihre geilen Titten, so leicht glitt Jan nun durch ihren engen Tunnel, immer schneller stieß er sich hinein und seine Eier rieben dabei geil über ihren Bauch, seine Mutter drehte ihren Kopf zu den beiden und sagte zu ihrer Schwester, „ du hast wirklich schöne Brüste“.
Monikas Schwester grinste ihre Schwester an, „ du hast aber auch sehr schöne große Kugeln, Schwesterchen und dein Busen ist ein Deut größer als meiner“, sagte Sie und genoss ihn „Na kein Wunder, ich hab mich durch Fitness ganz schön schlank gehalten und hab trotzdem noch schön feste Brüste und mein Sohn gefällt es, sieh wie er uns anlacht, während er seinen Steifen zwischen deinen Kugeln verwöhnt Schwesterchen“. Dann war Partnerwechsel dran und er stieg von Susanne ab und krabbelte zu seiner Mutter, die ihm bereitwillig ihren Busen hinhielt, „ komm mein Sohn und jetzt fick Mamis Busen durch bis dein großer spuckt“ und er legte sein hartes Teil zwischen dem Tal ihrer Brüste und fing an sich zwischen ihnen gleiten zu lassen und Monika leckte sich dabei lüstern über ihre Lippen und Sie verstärkte leicht den Druck ihres Busens um seinem Schwanz, jetzt war es Susie, die zu schaute. Jan fand es geil es mit den beiden Frauen gleichzeitig zu treiben ebendiese Vorstellung erzeugte und ihn so zum Höhepunkt getrieben hatte, es turnte Jan an und er sah wie seine Mutter wieder ihren Kopf nach unten drückte und er nach vorn aus ihrem Busentunnel raus, seine Eichel nun wieder ans Licht fuhr und seine Mutter öffnete bereitwillig ihren Mund und saugte ihn ein, das machte Sie ein paar Mal und er bockte sich über Sie auf, keinen Moment zu früh, denn schon schoss sein erster Strahl aus ihm heraus, es sah so geil aus wie er seine Mutter traf, ein Teil verschwand in ihrem Mund, der Rest klatschte auf ihre Lippen und Wange und Jan stöhnte, „ ja Mami, deine Titten sind so geil, ich spritze dir alles ins Gesicht!“ und er rieb sich wie ein besessener zwischen ihren zusammengepressten Brüste seiner Mutter und auch Monika erging es nicht anders und Sie stöhnte, „ mmmh, aaah!“ und leckte und schluckte und erwartete die nächsten Schübe, als seine Eier sich beruhigt hatten, der Strom und sein Stöhnen versiegt waren, nahm sie ihn zwischen ihren Tittenbergen heraus und nun drängte sich Susanne vor und saugte die letzten Tropfen von seiner Speerspitze und anschließend vom Tal der Brüste ihrer großen Schwester und Monika, die auf dem Rücken lag, nahm ihren Finger, strich über Kinn und Wange und nahm sein Sekret auf und steckte ihren Finger in den Mund, „ mmmh, gut Jan, ich bin gespannt, was du dir als zweites so wünschst, hoffentlich bekommt meine Schwester dann auch eine so schöne Ladung, danke, mein Schatz!“, sagte Sie, immerhin hatte seine Mutter vermutlich als erste die größte Dosis abbekommen, sein Kolben war dank Viagra immer noch steinhart und die beiden Damen nahmen den Anblick wohlwollend auf und er sah seine Tante an, „ jetzt will ich dich Tantchen, jetzt will ich dich ficken, so lange bis du schreist“, sagte er und grinste seine Tante an und sie kam auch schon angelaufen und ihre Brüste wackelten gefährlich in ihrer Büstenhebe.
„Komm mein großer, jetzt zeig mal deiner Mutter, wie es ist ihre Schwester zu ficken“, sagte Sie mit einem schelmischen Grinsen und nahm ihn an die Hand und hielt prüfend fühlte ihre Hand an seinem Lustspeer, „ Tantchen, ich will dich, du bist meine geilste Tante und du bist schon so schön feucht, mach die Beine breit und lass dich wieder von mir ficken“ und Jan konnte spüren wie sie die andere Anrede aus seinem Mund geil machte und lüstern hauchte Susanne ihrem Neffen zu, „ na dann komm schon her, mein kleines Ferkel, Tante Susie will es doch auch endlich wieder von dir besorgt bekommen und enttäusche mich nicht, ich will auch so eine Ladung leckere Creme von dir bekommen wie du deiner Mutter gegeben hast“ und die beiden umarmten und küssten sich leidenschaftlich, bis ihr Bauch seinen Schwanz noch härter gerieben hatte. Dann legten sich die beiden auf die Couch im Wohnzimmer und endlich durfte Jan in eine weiche feuchte Möse stoßen und seine Tante unter ihm umklammerte ihn mit ihren Schenkeln die beiden küssten und fickten sich und seine Mutter betrachtete das Spiel, „ täuscht das Schwesterchen, oder geht er jetzt noch mal richtig ab?“ und die beiden küssten und liebten sich ohne Kommentar weiter, ihre Zunge und ihre Titten an seiner Brust machten ihn so an, „ dreh dich um, Jan, ich setze mich auf dich, genieße es!, Tantchen holt das letzte aus dir raus“ und Susanne führte sich ihren Lustspender selbst ein, „ jetzt stoß mich, ich halte dich in mir“ und er stieß in sie und langsam erhöhte er sein Tempo und ihre Brüste wackelten im Stakkato seiner Stöße und Susie schrie im wilden ritt auf ihm, „ ja, Jan, schneller, jaaah, ich komme, Jaaaaannnn, oooohhhh, jaaaahhhh“ und seine wild auf ihm reitende Tante kam und ließ sich dabei weiter ficken das heißt Jan gönnte seiner wilden Tante einfach keine Pause, weil auch er wieder abspritzen wollte. Susanne war fertig, „ bitte komm, Jan, deine Tante kann nicht mehr“ und Immer schneller rammte er sich in sie, Schweiß trat auf seine Stirn, eigentlich war Jan am Ende, aber er wollte um nichts in der Welt aufhören, schon wegen seiner ausgehungerten Tante, Sie sollte endlich wieder seinen Samen in sich aufnehmen, außerdem ist es der geilste Orgasmus, wenn eigentlich nichts mehr geht und dir vor Anstrengung schon die Luft weg bleibt und genau so war er dann soweit. Ein letztes Mal an diesem Tag explodierte er und kräftig pumpte sein Schwanz seiner Tante sein Samen in ihre Möse, so wie sie es gewollt hatte, sie stieg herunter und schnell war sie mit dem Kopf an seinem Schoß und auch Jans Mutter war hinter ihre Schwester getreten und leckte ihre Scham und klaute den Samen ihres Sohnes aus der Pussy ihrer kleinen Schwester, während Susanne seinen Schwanz sauber leckte, „ Hi Samenräuberin“, beschwerte sich Susanne mit vollem Mund und musste beim lecken lachen.
Dann weihte Susanne ihre Schwester und ihren Neffen ein, dass Sie am Morgen einen Test im Bad gemacht hatte und er positiv verlaufen war und Jan wusste, dass er gleichzeitig Vater von zwei Frauen werden würde und alle drei freuten sich und die Schwangerschaft der beiden schritt voran und die drei vögelten munter miteinander weiter und so gingen die Monate bis kurz vor der Niederkunft von Jans Mutter, die ja sechs Wochen gegenüber ihrer kleinen Schwester voraus war und der arme Kerl Jan wurde von beiden Frauen nicht mehr ran gelassen und hatte artig auf Handbetrieb umgestellt, manchmal erbarmten sich die Damen noch und brachten ihn mit ihren Lippen und zwischen ihren gigantischen Brüsten zum wohlersehnten Orgasmus und Jan lag in der Nacht vor der Niederkunft seiner Mutter, mit seiner Tante im Bett und sie trank eine heiße Honigmilch, wie jeden Abend und trug eine Jogginghose und ein großes Big-Shirt unter dem sich ihr Bäuchlein hervor wölbte, auch ihr Busen war sehenswert, ja er war schon gigantisch groß geworden und es war nicht zu übersehen, dass der Geburtstermin bei Susanne in knapp 6 Wo. War, heute kam sie vom Arzt, der ihr mitteilte das alles in Ordnung war und die Schwangerschaft normal verlaufen würde und es ein Mädchen werden würde, soviel hatte der Ultraschall schon verraten und er lag mit seiner Tante im Bett und streichelte Susies runden Bauch und schob frech ihr Big-Shirt nach oben und Susie lächelte ihren Neffen an, „ mach bitte weiter, dass tut der kleinen bestimmt auch gut“ und er streichelte den Bauch seiner Tante weiter und Susie genoss die Streicheleinheiten und Jan bekam wieder diese unartige Gefühle, er wollte endlich mal wieder seinen Kolben eine glückliche Gruft zeigen und so fuhr er nach oben und kam am Unterteil ihres BHs an, schob ihr Shirt etwas weiter nach oben, so dass ihr prall gefüllter Büstenhalter frei lag.
Jan streichelte zärtlich ihren verpackten Busen und Susanne hatte die Augen geschlossen und genoss seine Streicheleinheiten, dann schob er ihr Körbchen etwas runter, woraufhin eine Brustwarze frei lag und er spielte daran herum, zupfte zärtlich an ihrem Nippel, der langsam länger und härter wurde, er wollte es nicht, konnte sich aber nicht dagegen wehren als sie leise stöhnte nährten sich seine Lippen ihrer Brustwarze und er küsste sie und begann, daran zu knabbern und zu saugen, ließ ihren langen Nippel mit der Zunge hin und her schnalzen und knabberte zärtlich an ihm, als sie die Augen immer noch geschlossen hatte und leise Genussgeräusche von sich gab, wusste ihr Neffe Jan, dass es ihr gefiel und holte beide Brüste aus den Körbchen, jetzt waren ihre Atomtitten frei, hingen über dem BH und sofort leckte und saugte Jan zärtlich an ihren Busen und er sah, dass etwas Milch aus ihren Brüsten kam und leckte die süßlich-wässrig schmeckende Flüssigkeit auf und saugte mehr heraus.
"Mmmmmmmmhhh,das ist schön!" sagte Susanne leise und Jan saugte und leckte weiter an ihren prallen Milchtüten und er war so erregt, dass seine Hand in ihrer Hose verschwand, zärtlich streichelte er ihren Slip bevor er sich vor sie kniete und ihre Hose samt Slip runter zog, schleckte über ihre dicke Muschi, züngelte ihren Kitzler und ließ seine Zunge zwischen ihren rasierten Schamlippen verschwinden während er ihren runden Bauch streichelte und Susanne genoss es leise stöhnend, ihre Muschi schmeckte wunderbar und er schleckte ihren nassen Mösensaft, dann setzte Sie sich seitlich, streckte sich und fuhr mit ihrer Hand in seine Hose und wichste ihn sofort, als Sie ihn in ihre Finger bekam.
Ehe Jan es realisieren konnte, lag er auf dem Rücken, seine Schwangere Tante über ihn und Sie begann seinen Pimmel zu lutschen während er weiter ihre Muschi leckte und ohne etwas zu sagen leckte sie an seinen Eiern und saugte schmatzend an seinem Schwanz, ja seine Tante, sie spielte sogar mit ihren Fingern an seinem Po - Loch herum und stöhnte auf ,als Jan zwei Finger in ihr triefendes, schwangeres Loch steckte, dann rutschte Sie noch weiter vor und legte seinen harten Kolben zwischen ihren Atombusen und fickte seine Tante zwischen ihren dicken Eutern und kam beim Anblick dieser trächtigen Jungstute schnell, was für ein geiler Körper, 38 Jahre jung und Riesenbrüste, auf die Jan stöhnend seine Soße verteilte...., Schuss für Schuss besamte Jan die Milchtüten seiner schwangeren Tante, doch seine Geilheit flaute nicht ab und er knutschte und fingerte sie weiter und als sie ihn ansah und bettelte, „ Jan mein geiler Neffe, bitte, lass uns noch einmal..., fick mich Jan", natürlich das ließ er sich nicht zweimal sagen und Susie setzte sich mit Po und Rücken zu ihrem Neffen gedreht auf seinen Ständer, ließ ihn vorsichtig rein gleiten und dann fickte er los, ihr Busen schlug hoch und runter ,ihr voller Bauch wippte im Rhythmus und Susanne stöhnte auf ihm immer lauter und er griff ihren Atombusen, was sie so geil machte, dass sie losbrüllte: "Fick mich, fick mich!" und ihre Brüste glitschten, denn sie waren noch spermaverschmiert und als sie losschrie, „ Jaaaaaannnnn, ich komme, ist das geil!", spürte Jan, wie auch sein Saft losschoss und die beiden stöhnten um die Wette vor Geilheit als plötzlich die Schlafzimmertüre aufging und Jans Mutter ihren Bauch hielt und Sie sah die beiden an und sagte zu ihnen, „ meine Fruchtblase ist geplatzt, ich glaub es geht los“ und verschwand wieder. Der Koffer war ja schon längst gepackt und schon ging es zum Krankenhaus und dort gebar dann Jans Mutter am frühen Morgen einen gesunden Sohn, der ihrem Sohn Jan sehr ähnlich sah. Seine Mutter musste noch einige Tage im Krankenhaus bleiben und so fuhr Jan mit seiner Tante wieder zurück nach Hause und feierten die Geburt des Kindes und wie es so kommen musste, landeten die beiden wieder im Bett.
Schwanger werden: Im Idealfall mit sehr viel Leidenschaft, Liebe und Lust Verbunden, so war es glücklicherweise auch bei ihr, der Idealfall ist weiter, dass man mit dem Erzeuger ein festes Paar bildet oder Ehelich verknüpft ist, so war es bei Susanne nicht, das lässt es etwas ungewöhnlicher erscheinen und Schwanger Sein, ein zunehmend beschwerlich werdender Zustand, der mit
emotionalen Karussellfahrten und körperlichen Extremsituationen endlich die Entbindung herbei-sehnen lässt, das Vorteilhafte bei einer Schwangerschaft war zuerst einmal, dass eine Frau sich nicht mehr mit der Menstruation herumschlagen und sich keine Gedanken mehr um die lästige Empfängnisverhütung mehr machen musste, dann ist es eine eindeutige Situation, nach der man sich Einrichten sollte, denn es gibt nicht vielleicht Schwanger oder ein bisschen Schwanger. Eines der wenigen Ereignisse im Leben die Entweder-Oder sind.
Ihm blieb auch nie verborgen immer möglichst unauffällig auf Susannes wirkliche voluminöse Oberweite zu starren, trotz ihrer Körperlichen Reize, wusste Sie genau, wie Sie mit Bekleidung und sexy Bewegungen die Männerblicke auf sich richten konnte, so wie jetzt gerade eben ihr Neffe Jan, der den Blicken der reizenden reifen Frau nun im Bett neben ihr erlag.
Welcher Mann würde nicht bei entsprechenden Hormonspiegel eine Frau wie seine Tante Susie bumsen wollen, nun ja in der Missonarsstellung war es schon schwieriger, aber die Reiter, oder die Stellung von Hinten und das ausdauernd und tief und dann erst wenn die schwangere Frau mit ihrem sichtlich großen Atombusen, vor ihm auf dem Bett kniete und ihn genüsslich mit ihren Lippen verwöhnte, ja ja die Frauen, seine Tante hatte zum Beispiel von Natur aus sehr lange dunkle Haare, das Grau wurde aber sehr früh schon an den Seiten sichtbar und Frauen färben dann eben einfach darüber, gerade wenn es fast der eigene Naturton ist, fällt das überhaupt nicht auf.
Dezentes, aber konsequentes Make- up rundete dann das Bild noch weiter ab, aber den meisten
Effekt können Frauen natürlich mit Bekleidung erreichen, damit Blicke anziehen oder ablenken, Körperteile betonen, Phantasien anregen. Frau muss Männern nur immer ein klein wenig zum Gucken geben, woran sich Blicke und Fantasien festsaugen können und da trug Susanna am liebsten deshalb Rock und Kleider, selbstverständlich immer mit passendem Schuhwerk, welches wegen ihrer fehlenden Körpergröße immer etwas höher ausfiel und so natürlich die verstohlenen Blicke der Männer, die über ihren Körper huschten, sich ihre verbotenen Fantasien spielen lassen und Susanne ging mal davon aus, sich gut gehalten zu haben.
Nun stand also Susie alleine unter der Dusche und das warme Wasser rieselte so wohltuend über die Kopfhaut, massierte etwas, rann dann langsam durch die langen Haare ihrem sehr weiblich gerundeten schwangeren Körper hinab, das könnte Susie Stundenlang so haben, wenn da nicht die grausame Wasserrechnung immer im Wege stehen würde, dann genüsslich den ganzen Körper abseifen, schade das der eigene „BEN“ nun im Bett lag und auf seine Tante wartete, sonst könnte er den Part hier übernehmen, dachte sich Susanne und atmete das wohl riechende Shampoo tief ein und ließ mit dem Shampoo ihre großen schweren seifigen Brüste sinnlich durch ihre Hände gleiten, was sonst immer ihr Neffe machte, wenn er mit ihr unter der Dusche stand und sie dachte sehnsüchtig an das letzte Mal zurück, wo er unter der Dusche hinter ihr stand, seinen Harten an ihrer Po - Spalte drückte, sie umarmte und genüsslich mit dem Duschgel ihre Brüste massierte.
Mit der Schwangerschaft selbst hatte sich ihr Hormonhaushalt stark verändert, was sich zu aller erst in unbändigem Verlangen nach Berührungen und sehr Regelmäßig nach noch viel mehr äußerte und Sie wusste das für manche Männer das Bäuchlein nicht abstoßend, sondern im Gegenteil eine Frau noch Fraulicher damit wirkte und da erst richtig zur Frau wird.
Dann griff Susanne zu dem Einmal Rasierer, um sorgfältig ihre Achseln, Arme, Beine zu rasieren, für ihre Muschi setze Sie sich an den Wannenrand, um vorsichtiger und sorgfältiger Arbeiten zu können, denn es mussten Hautfalten hin und her bewegt, gehalten werden zum Rasieren, denn gerade hier war große Sorgfalt nötig, denn wenn eine Frau gerne geleckt wird, sollte der Beglückende auch nicht durch stechende Haarstoppeln gestört werden, gleich würde Sie zu ihrem Neffen nebenan ins Bett gehen und schon spürte Sie beim Rasieren Lust, irre Gefühle die in ihren Unterleib strömte, durch die Klinge des Rasierers und das betatschen mit ihren Fingern an ihrer Scham, machte sich Erregung in ihrem Körper bereit.
Als wirklich auch das kleinste Stoppelchen entfernt war glitt Susanne sanft mit den Fingerkuppen über ihre Schamlippen, öffnete diese leicht um das zarte Rosa innen gerade noch erspähen zu können, das würde wohl das letzte Mal sein, mit dem schnell wachsenden Bauch würde dieser
Anblick ihr die nächsten Monate verwehrt sein und Sie musste wohl oder übel ihren Neffen dann bitten müssen, Sie unten zu rasieren, während Sie so an ihren Schamlippen in Gedanken rieb, übermannte Sie ein heißes Gefühl, das durch ihren Unterleib zog und Sie spülte den Schaum des Rasiergels ab, nahm die Brause und warmes Wasser prasselte auf ihre Scham und Sie gab sich ungeniert ganz dem Spiel ihrer Finger und der Brause hin und genoss die Berührungen und den nahenden erlösenden Orgasmus.
Susanne mochte es sehr gerne, beim Masturbieren ihren Körper zu erforschen, gerade wo er sich jetzt täglich veränderte, wo sich täglich auch die Empfindungen veränderten, jeder neue Tag fühlte sich an sich gewöhnte Berührungen jetzt anders an.
Und mit dem anschwellen ihrer Brüste während ihrer Schwangerschaft wurden Berührungen noch intensiver und Empfindlicher.
Susanne liebte es, wenn ein Mann sich ausgiebig mit ihren schweren Brüsten und ihren Nippeln beschäftigte, das konnte Sie wirklich lange haben, einfach dazuliegen und diesen seltsam kitzelnden je nach Intensität manchmal zart schmerzhaften Reiz zu spüren und Sie begann zu träumen und gab sich völlig ihren Gedanken und Phantasien hin, genoss die Brause an ihrer Scham, ja es waren geile Phantasien wie in Trance.......
Dann hatte Sie ihren Vorgeschmack auf das kommende gehabt und Sie stand auf und trocknete sich mit dem Badetuch ab und sie legte sich einen stark formenden und hebenden BH um, schlüpfte in ein paar Strümpfe und klippte Sie oben am Straps-halter fest und stieg in einen Hauch von Slip, darüber zog Sie sich ein Baby-doll, der ihren Bauch kaschierte, aber ihre Brüste hervor hob und zog zum Schluss ihre Schuhe mit hohen Absatz an und lief ins Schlafzimmer und Jan hörte schon an den Geräuschen ihres Absatzes, das Sie jetzt zu ihm kam.
Sein Blick wanderte immer wieder an ihr hinauf, blieb manchmal kurz an der Oberweite hängen, die durch das enge durchschimmernde Doll und den stark formenden, hebenden BH darunter sehr betont wurde, hielt kurz an den Augen fest um dann wieder hinab zu Gleiten und er hatte rote Ohren, ob diese Ohren jetzt wohl für immer Rot bleiben würden?, dachte sich Susanne.
Wieder fühlte Susanne sehnsüchtige Blicke auf den Nähten der Strümpfe brennen und der Bengel ließ seine Tante schmoren, früher wäre er sofort über Sie hergefallen, aber seit ihrer Schwangerschaft hielt er sich zurück.
Jan hatte es sich mittlerweile im Bett seiner Tante bequem gemacht und lag im T-Shirt und Shorts im Bett und sah seine schwangere Tante in den verruchten Dessous an und betont lasziv ging Susanne mit lauten Klacken ihrer Pumps an das Ende des Raumes um die Nachtischlampen ein zu schalten und sie setzte sich neben ihn und sah ihn an und nahm seine Hand und legte Sie auf ihren Bauch, „ das, lieber Jan, ist Schwangerschaft, ganz eindeutig und völlig unabhängig vom Alter, jetzt spürst du nur die Runde Wölbung und die straffe Haut und für die Wölbung mein Neffe, bist allein nur du schuld, denn ich habe dein Begehren und das schönste von dir empfangen, dein Samen, der mich geschwängert hat“, sagte Sie und er starrte seine Tante an, sah Sie an, von ihren leicht geöffneten Beinen zu ihrer kleinen Wölbung, dann ihre zwei großen Wölbungen, die in einem mit spitze verzierten BH verpackt waren, der ihre frauliche Oberweite noch größer und voluminöser in diesem BH erscheinen ließ.
Ein Blick auf seinen Ständer unter der Decke ließ Susanne seine Gedanken nur zu leicht erraten.
„Also Jan, wenn du mir die Pumps ausziehst, darfst du mir danach auch meine Strümpfe ganz abstreifen“, sagte Sie und sah ihn an und er machte es und schob ihre hochhackigen Pumps von ihrem Fuß, dann fasste er ihr unter das Baby-doll und fühlte das Ende ihrer Strümpfe, „ du musst die Häkchen an meinem Straps-halter öffnen und dann mit beiden Händen meine Strümpfe an meinem Bein herunter rollen, schaffst du das Jan“, sagte Sie zärtlich zu ihm und sah ihn an.
Jan nickte und öffnete an jedem Strumpf die vier Häkchen und rollte es über die Oberschenkel und Unterschenkel gekonnt ab, das gleiche machte er auch mit dem anderen Bein.
Mit einem kurzen Ruck riss Jan die Decke von seinem Körper, seine Shorts waren nicht so leicht nach unten zu ziehen, da er schon einen sehr Harten hatte, dann war sein Slip unten und sein Schwert schnellte nach vorne und ragte auf dem Bauch und war Steinhart, dann ging alles sehr schnell, Susanne benötigte wahrhaftig kein Vorspiel mehr, sie wollte ihn nur noch spüren, ihn in sich haben...., sofort und sie hockte sich über ihn und nahm seinen steinharten Kolben in die Hand, rieb seine Spitze zwischen ihren Schamlippen entlang um seine Eichel zu befeuchten und senkte dann ihr Becken vorsichtig ab und als er dabei in seine Tante eindrang, stöhnten beide fast gleichzeitig auf und Jan schloss seine Augen, das war zu geil und Susanne stützte sich mit beiden Händen auf seinem Brustkorb ab, jetzt steckte er ganz tief in ihr und Sie genoss erst einmal seinen Harten Prügel in ihrer Pussy, dessen Spitze an ihrem Muttermund schmerzhaft Anstand und dann hob Sie ihr Becken wieder leicht an um mit kreisenden Bewegungen auf ihm zu beginnen.
Jans Penis war noch keine Minute in ihr, sein Penis zuckte bereits, das konnte Susanne in sich fühlen, dann auf einmal bockte er sich entgegen und sein Kolben stieß schmerzhaft in Susanne.
„Autsch, man Jan, sei nicht so Ungetüm, du weißt das ich Hochschwanger bin, also vorsichtiger“, sagte Sie mit einem schmerzverzerrten Gesicht und ritt auf ihm sehr langsam und zärtlich.
Sie melkte seinen Kolben förmlich und Sie duckte sich nach unten und küsste ihn auf den Mund, dabei drückten ihre großen Brüste auf seinen Oberkörper und er wurde obenherum leicht feucht.
Susanne war sehr glücklich in der jetzigen Situation und hob und senkte ihr Becken kaum, es war mehr eine Vor- und zurück Bewegung, welches seinen Harten in ihr von innen an ihrer Klitoris druck und Reibung brachte und sie steuerte ihn auch so, dass er nicht mehr so tief in Sie eindrang
In einem solchen Zustand mögen es Frauen lieber wenn sie oben sind, da sie die Tiefe und die Intensität besser steuern können, den wenigen Platz im Unterleib besser abschätzen können. Ganz zum Schluss einer Schwangerschaft kann ein Mann dann kaum noch seinen Harten auch nur Teilweise in seine Partnerin einführen, manche Paare weichen dann auf den Anus aus, was Susanne sich dann auch fest vorgenommen habe, wenn es dann bald soweit ist.
Ihre Bewegungen auf ihm wurden immer mehr ein Hin und Her, ein seitliches schieben und Susie zog ihre Muskeln so fest an, wie Sie nur konnte, ihre Worte in sein Ohr wurden immer Obszöner, lauter, sein Atem in ihrem Ohr stoßweise, unkoordiniert und immer wenn er Sie stoßen wollte wich Susanne mit ihrem Becken nach oben aus, aber seine Gier, sein Verlangen auf eine ach so geile Frau heizte Sie an, ihre Macht über ihren Neffen Jan, er sollte in ihr gleich kommen, seine Stöße, die er ihr entgegen brachte, zeigten Susanne, das er gleich soweit war, dass er kommen wollte, angefeuert durch ihre fest angezogenen Muskeln in der Muschi, Sie war auch soweit und angespornt durch seine Geilheit, durch das Reiben, den Geruch nach dem Sperma, was er als Lusttropfen bereits in ihr vergossen hatte, dann vergriff er sich grob mit seinen Händen in ihre wild umher wackelnden Brüste, mit einigen Stößen aus der Hüfte heraus die Susanne aber nach oben wiederum weg parierte und unter lautem Stöhnen, spritzte er endlich seinen Samen in seine Tante, sein Orgasmus war laut, heftig, jetzt konnte Susie auch kommen, war soweit, jetzt, jetzt, jetzt, lauschte in ihren Meinen Körper hinein, „ich komme....jetzt.......“, stöhnte Sie reitend auf Jan und ergab sich ihr Schicksal.
Jan pumpte und pumpte seinen heißen Samen in die schwangere Grotte seiner Tante, die vor lauter Gier noch immer auf ihm ritt und ihr Becken bewegte, glaube mir, Hormone bei schwangeren Frauen können manchmal heftige Wirkungen haben......
Nachdem die beiden sich artig geduscht hatten und sich gegenseitig ihre verräterischen Spuren abgewischt hatten, holten Jan und Susanne dann Jans Mutter samt ihrem Baby vom Klinikum ab und fuhren nach Hause.
Am Abend lag Jan wieder bei seiner Mutter im entweihten Ehebett und Sie stillte ihr Baby an der Brust und Jan sah seiner Mutter zu, dann war das gemeinsame Baby gesättigt und Monika sah ihren Sohn lächelnd an, „ komm, du willst bestimmt auch mal Mamies Milch aus meinen Busen probieren...., nicht wahr“ und fing an zu grinsen.
Jan kletterte nackt wie Gott ihn schuf neben seiner Mutter und Sie spürte das unbeholfene Nuckeln ihres Sohnes an ihrer Brust, seine Finger tippten auf ihren schweren Busen und dann hatte er es endlich geschafft und begann an ihrer Brust zu trinken und Jans Finger an ihrer Brust, wie er Sie förmlich melkte, wippten in seiner Hand hin und her und begann ihre Brüste zu kneten.
Ein Bild voll Glückseligkeit einer glücklichen jungen Familie, nur waren wir eben keine!, was ging da eben ab?, war seine Mutter denn noch zu retten? Aber Jan genoss es an ihrem Busen zu saugen, ja Milch hatte seine Mutter genug und so stillte Sie nun Jan, ihren großen Sohn und gleichzeitig Vater ihres Kindes, Monikas großes Baby, das machte Jan so heiß, denn Monika spürte wie sich sein Penis erhob und Jans Lippen verließen ihre Brüste und glitten an den Mund seiner Mutter
Monika wurde geil auf ihren Sohn, ihre Hormone spielten Jan in die Hände, sie wollte ihn einfach.
Dann nahm Sie ihre Hand und legte Sie in seinen Schambereich, fasste in seinen Slip und hatte ihn dann in der Hand, der Slip flog von seinen Körper und Monika begann genüsslich seine Vorhaut zurück und vor zu schieben, was dessen Speer sogleich anschwellen ließ.
Ehe er sich versah, saß Monika auf seinen Schoß und präsentierte ihm ihre durch die jetzige Schwangerschaft noch größeren Busen und er saugte genüsslich daran um etwas Muttermilch abzubekommen, „ du schuft du, du klaust deinem Sohn die Muttermilch“, witzelte Monika.
Unruhig rutschte Sie mit ihrem Becken auf seinen Speer, durch die Geburt des Babys vor ein paar Tagen, war durch den Dammschnitt ( nicht Darmschnitt ), noch eine kleine Wunde, so sehr hätte Sie ihn sich jetzt einverleibt, aber durch den operativen Eingriff vor der Geburt ihres Babys blieb ihr das verwehrt, „ sorry Schatz, du darfst nicht in mich, mein Dammschnitt muss verheilen“, sagte Sie und rutschte mit ihrer Pussy und Schamlippen an seinem Harten entlang.
„Oh Schade Ma, ich hab gedacht, du...“, wollte er sagen aber seine Mutter legte ihren Finger auf seinen Mund und schüttelte ihre Mähne, „ meine Pussy ist für die nächsten zwei Wochen verwehrt, mein Sohn, aber Mami hat noch ein weiteres Löchlein, etwas weiter hinten, möchtest du mich da mal entjungfern mein Sohn“, fragte Sie ihn und sah ihn an.
Jan merkte schnell, was seine Mutter von ihm verlangte, er sollte Sie in den Po ficken und er nickte nur und sah seiner Mutter in die Augen.
Monika nahm Massageöl und schmierte ihren Anus mit dem Öl ein, machte den Finger feucht und rieb sich das Öl in ihren Anus, dann ging Sie vor ihm auf die Knie und machte das gleiche mit seinem Penis und als er gut geölt war, setzte Sie sich auf ihn und er überwand ihren Muskel und er glitt langsam tiefer in den Hintereingang seiner Mutter und entjungferte Sie dort.
Augenblicklich war er gänzlich in ihr versenkt und Monika drückte sich lüstern auf ihn nieder und bewegte sich kaum und die beiden erholten sich dabei, während Sie sich küssten und er an ihren Brüsten spielte.
Auf einmal begann Monika ihr Becken auf ihn zu bewegen, ganz vorsichtig und Sie spürte, wie sein Kolben in ihr immer größer und dicker wurde, da Jan sein Becken gegen seiner Mutter presste, schob sich sein Prachtstück soweit hinein, das deine Juwelen an ihrem Anus anschlug.
Jan stoppte plötzlich, hob seine Mutter leicht hoch und drückte sich ihr entgegen, heute hatte ihr Sohn unendliche Energie, seine Mutter war längst schon gekommen und als das Gleiten in ihrem Hintern immer besser ging stieß er unkontrolliert in seine Mutter, bockte regelrecht unter ihr auf und dann schoss er Schub um Schub sein Sperma in Monikas Darm und vergrub beim Kommen sein Gesicht in die großen Brüste seiner Mutter und saugte sich an ihnen vor lauter Lust, fest.
Monikas Augen glänzten vor Geilheit, als sie flüsterte, „ du hast einen echten Prachtschwanz, mein Sohn, weißt du das!"
Der Druck von Jans Finger auf ihrem Anus verstärkte sich, „ und dein Hintereingang Mama, fühlt sich toll an", sagte er und die beiden küssten sich noch intensiver als zuvor.
Da Monika seinen Kolben mit ihren Anusmuskel leicht massiert hatte, blieb er Hart und er drückte sich ihr entgegen und Monika wusste, von diesem Moment an gab es für beide absolut kein Halten mehr, unterdrückte Gefühle, die sie jahrelang voreinander (und sich selbst) verheimlicht hatten, brachen sich ihre Bahn. Innerhalb von Sekunden fing Monika an ihren Sohn erst langsam und dann immer schneller auf seinen Spermabenetzten Kolben in ihrer hinteren Höhle zu ficken, wild knutschend ritt sie auf ihm nackt im Bett, wo sie mit zitternden Händen den vor Erregung bebenden Körper des jeweils anderen erforschten.
Jans Finger bohrten sich in Monikas wippenden Brüsten, während ihr Anusmuskel sich fest um seinen harten Schwanz schlossen, während sie sich so auf der Matratze wanden und wälzten.
Beide sahen sich in die Augen und ein Lächeln erschien auf Monikas Gesicht, als sie ihm zu hauchte, „ jaaah...! Stoss zu...!, fick mich fester...!", stöhnte Sie reitend auf ihm und sofort kam Jan ihrem Verlangen nach, ihre Schenkel umklammerten seine Hüften, als sie den Fickspeer in sich spürte, ein lautes Stöhnen kam dabei aus ihrem Mund, in das er ungehemmt einfiel.
Seine harten Stöße spürte Monika in ihrem ganzen Körper und ebenso wild, wie ihr Sohn sie durch bumste, drängte sie ihm ihr Becken entgegen, um die ganze Länge seines Kolbens zu genießen, schon jetzt roch der ganze Raum nach ungezügeltem Sex und nicht lange, und beide keuchten gleichzeitig ihren Orgasmus heraus, „Ich komme...Mammmaaahhh! Aaarrrghhh...!"
„Jaaah...!, gib mir deinen heißen Saft...! Uuuuh...! Spritz ihn tief in meinen Darm...., jaaah...! Uuuuh...! Jaaaaaah...!!", zitternd blieben sie aneinander fest geklammert sitzen.
Nachdem sich beide wieeder etwas erholt hatten, sagte Sie zu ihrem Sohn, „ so hatte ich mir unseren ersten Fick nach meiner Schwangerschaft eigentlich nicht vorgestellt!" und grinste ihn an
„Wie sonst?", fragte er und sah seine Mutter an, die immer noch auf ihm saß.
„Na ja, ich wollte dich ganz langsam verführen und dir zeigen, was ich seit der letzten Gymnastik in der Schwangerschaft gelernt habe, da hab ich ja auch Bauchtanzen gelernt", sagte Sie und beugte sich nach unten und Jan küsste seine Mutter sanft und grinste dann schelmisch, Tja Mama, der Abend ist noch lang, nicht wahr?, oder war das etwa nur ein Ausrutscher und wir haben gerade zum ersten und auch letzten Mal miteinander gebumst?", fragte er grinsend.
„HA! ,Wenn du wirklich glaubst, ich wäre mit nur einem einzigen Fick zufrieden, dann hast du dich geschnitten, mein lieber Sohn!, Mammiee ist jetzt nämlich erst richtig heiß geworden!"
„Um ehrlich zu sein, Mama, auf diese Worte hatte ich gehofft...", sagte er zu seiner Mutter.
Lächelnd küsste sie ihn und sagte zu ihm, „ Du Wüstling, du!, und jetzt geh ich wohl besser erst mal ins Badezimmer, deine doppelte Soße läuft mir nämlich schon aus meinem Darm, das war aber auch ´ne Ladung...", sagte Sie und stand auf und drückte sich den Finger in den Po um zu verhindern was nun passieren würde.
Als sie wiederkam, schickte sie ihn ins Bad und er sollte dort nicht eher wieder herauskommen, bis sie ihn rief und Jan nutzte die Wartezeit, um einem menschlichen Bedürfnis zu folgen und seinen Kolben gründlich säubern.
Monika schloss sie die Fensterläden, um das Zimmer zu verdunkeln, schraubte eine rote Birne in die Fassung der Deckenlampe und legte eine CD mit arabischer Musik in den mitgebrachten Ghettoblaster, dann zog sie ihr Bauchtanzkostüm an, eine weite Hose aus durchsichtigem, hellrotem Tüll, die an den Außenseiten offen war, nur an den Fesseln, den Knien und der Hüfte war der leichte Stoff mit einigen Stichen zusammengenäht, man sah also einiges von ihren langen, schlanken Beinen, darüber eine kurze Pailletten-Weste mit tiefem Ausschnitt bedeckte den Oberkörper, so eng wie das, ebenfalls hellrote, Teil saß, quollen ihre schönen, großen Brüste bei jeder Bewegung fast von selbst heraus, ein Gürtel aus Münzen, ein ebensolches Stirnband und passende Ohrringe vervollständigten den Look, auf Slip und BH hatte sie bewusst verzichtet, ihr Sohn sollte genau sehen, dass sie unter dem Ganzen nackt war und Monika rief nach ihm.
Jan wurde neugierig und leise orientalische Musik empfing ihn, bereitwillig folgte er ihrer Aufforderung, sich in den Sessel neben der Tür zu setzen und genoss die Show, die sie ihm bot.
Mit langsamen, aufreizenden Bewegungen wiegte Monika sich im ruhigen Takt der Musik, noch präsentierte sie ihrem Sohn nicht alles, mal blitzten ihre Brüste unter der Weste auf, dann konnte er kurz ihre rasierte Muschi durch die Hose erahnen, nur Sekundenbruchteile später waren die Reize auch schon wieder verschwunden, wie eine Fata Morgana.
Ihre Vorführung blieb nicht ohne Folgen für Jan, sein Kolben hatte sich längst wieder zur vollen Größe aufgerichtet und, da er immer noch nackt war, bekam seine Bauchtänzelnde Mutter ihre erotische Wirkung auf ihn genau mit, lächelnd schlängelte sie sich auf ihn zu und ließ, ganz knapp außerhalb seiner Reichweite, ihren knackigen Hintern direkt vor seiner Nase vibrieren.
Als er dennoch versuchte, nach ihr zu greifen, entzog sie sich, durch eine geschickte Drehung und einen kleinen Tanzschritt, seinen Händen, verschmitzt lächelnd wackelte sie verneinend mit dem Finger und wisperte, „ noch nicht, mein Süßer. Noch nicht..."
Jan nahm es hin, aber nicht ohne Hintergedanken, na warte du Luder, dachte er sich, das gibt Rache und ich weiß auch schon wie..., setzte Jan seinen Gedankengang fort und sah seiner Mutter beim Bauchtanz zu.
Der Rhythmus der Musik wurde immer schneller, bis das Lied erklang, das sie sich als Finale ausgesucht hatte, unter fast ekstatischen Drehungen und Wendungen, begann sie ihre wenige Kleidung abzulegen, bis sie, abgesehen von den Ohrringen, dem Stirnband und dem Gürtel aus Münzen, vollkommen nackt vor ihm tanzte, seine Mutter wirbelte jetzt immer schneller und schneller vor ihrem äußerst aufgegeilten Sohn herum, wie eine lodernde Flamme.
Die Musik war zu ende, heftig atmend, teils vor Anstrengung, teils vor Erregung, ließ Monika sich rücklings auf das Bett fallen, der Tanz hatte auch sie ganz schön aufgeheizt, so dass sie nur noch einen Gedanken hatte..., hoffentlich ist er vorsichtig und bumst mich jetzt richtig durch!.
Ihr Sohn krabbelte zu ihr und begann sie zu liebkosen und mit einer streichelnden Bewegung drückte er ihre Arme in Richtung Kopfende des Betts und Monika genoss seine Berührungen und Küsse und bekam gar nicht mit, wie sich die Seidentücher um ihre Handgelenke legten, mit denen er sie ans Bett fesselte, als sie es bemerkte, war es schon zu spät, bald waren auch ihre gespreizten Beine an die unteren Bettpfosten gebunden.
Erinnerungen stiegen in ihr auf, auch ihr verstorbener Mann hatte sie früher manchmal ans Bett gefesselt und sie dann überall geküsst und gestreichelt und zwar so lange, bis sie regelrecht darum flehte, von ihm gefickt zu werden, eine wirklich angenehme Überraschung, dass sein Sohn anscheinend dieselben Vorlieben hatte.
„Hmm, das ist geil...! Schatz, fickst du jetzt deine wehrlose Mutter...?", sagte Sie grinsend.
Jan grinste breit, „ nein Mama....., jetzt werde ich etwas ausprobieren, das ich schon lange vorhatte" und er ging zu seiner mitgebrachten Sporttasche und holte ein Päckchen kleiner Kekse hervor und verteilte sorgfältig das Gebäck auf Monikas nacktem Leib und seine Mutter, sah ihm mit leuchtenden Augen zu, das war ja eine vollkommen neue Variante!, was mochte das für ein Gefühl sein, als lebendes Tablett benutzt zu werden?, ja Sie freute sich schon darauf, es auszuprobieren, nachdem er sein Werk betrachtet hatte, nickte Jan und brachte ein weiteres Seidentuch zum Vorschein, mit diesem verband er ihr die Augen.
So eine Gemeinheit! Ich werde nicht wissen, welchen Keks er sich als nächstes vornimmt, aber, auf der anderen Seite, das erhöht ja noch die Spannung!", dachte sich Monika und horchte in sich hinein wie ihr Sohn begann die Kekse zärtlich von ihrem Körper abzuknabbern, dabei ging er jedoch nicht der Reihe nach vor, sondern knabberte mal einen von ihrem Bauch, dann einen weiteren von ihren Schenkeln oder ihren Brüsten, ab und zu aß er auch gar keinen, stattdessen küsste er freie Stellen zwischen dem Gebäck oder saugte mit den Lippen sanft einige Krümel fort. Wogen der Erregung strömten durch Monikas Leib, die Sekunden wurden für sie zu Minuten, Minuten zu Stunden, während er sie so verwöhnte, ihr Atem ging immer schneller und sie stöhnte vor Geilheit laut auf, längst hatte sie den Überblick darüber verloren, ob es noch Kekse auf ihr gab, wenn ja, wie viele, jede Berührung seiner Lippen erzeugte einen neuen Schauer an Lust.
Jan war inzwischen fast fertig mit dem Vertilgen des Gebäcks, nur vier der kleinen Teile lagen noch auf seiner Mutter, eines zwischen ihren Brüsten, eines auf ihrem Bauchnabel, eines auf dem Venushügel und das, welches er sich für den Schluss aufbewahrte, lag auf ihren nassen Schamlippen und er gab seiner Mutter einen langen, liebevollen, fordernden Zungenkuss und flüsterte, „ gefällt es dir?".
Ihre Antwort war eher ein langgezogenes Keuchen der Lust, „ jaaaaah...!"
Jan machte sich daran, auch noch den Rest der Kekse zu beseitigen und je näher er ihrer inzwischen tropfnassen Möse kam, desto lauter stöhnte sie.
Noch drei Kekse...,....., noch zwei..., dann noch einer und Monika wand sich inzwischen vor Lust. Leise wimmerte sie, „ gib mir deinen Schwanz, bitte, ich halt´s nicht mehr aus, bitte Fick mich...!“ Aber Jan dachte gar nicht daran, sie jetzt schon zu vögeln, erst sollte sie spüren, warum er sich den Namen „Leckfan" gegeben hatte, sanft nahm er den letzten Keks auf und verspeiste ihn und drückte dann seinen Mund wieder auf ihre Grotte und fing an seine sich unter ihm windende Mutter zu lecken.
Monika heulte auf, kaum dass er damit begonnen hatte, mit seiner flinken Zunge umspielte er den Kitzler, wühlte damit in ihrer Spalte und erkundete jeden Winkel der Pussy, gierig schlürfte er Monikas Lustsäfte, saugte ihre nasse Lustgrotte regelrecht aus.
Der Sturm der Lust in Monika war zum Orkan geworden, gefangen in ihrer Geilheit japste Sie, keuchte, stöhnte, wimmerte sie und ließ ihren Gefühlen schließlich freien Lauf und mit einem lauten Schrei kam sie und lag danach, von den heftigen Nachbeben des gerade erlebten Orgasmus geschüttelt, zitternd da und ihr Sohn befreite sie von den Fesseln und legte sich neben sie aufs Bett, sofort stieg Sie verkehrt herum über ihn und dachte sich, die Rache ist mein.
Ein sanfter Kuss ließ seinen Kolben zittern, er spürte, wie die harten Nippel von ihren Brüsten über seine nackte Haut strichen, während ihre langen Fingernägel zärtlich seine Eier kraulten und sie sah ihn an und fragte ihren Sohn, „sag mal, wo hast du eigentlich so gut Lecken gelernt?"
„Bei Tante Susie...", grinste er.
„aha, bei meiner Schwester, Susanne hat dir also erlaubt, sie zu lecken??"
„Ja...", gab Jan stolz zur Antwort und grinste auf beiden Backen wieder zurück. Monika legte ihren Kopf auf den Bauch ihres Sohns, seinen harten Pint fest im Blick und kraulte ihm versonnen seine Eier und spielte mit seinem Schwanz und fing an ganz sachte die Spitze seiner Eichel zu küssen und sie spielte mit ihrer Zunge an seiner Nille und ließ seine erste Vorfreude auf ihrer Zunge zergehen, dann stülpte Sie ihre Lippen ganz über seine Latte und fing an ihn gierig zu lutschen. Auch ihr Sohn Jan blieb nicht untätig und leckte seine Mutter, während Sie ihn blies und Sie stöhnte mit vollem Munde, „ hmm...! Jaaah...! Jaaah...!, leck deine geile Mutter...! Jaaah...!".
Jan stöhnte zwischen ihren zusammengepressten beinen hervor, „ oh Mama, das hätte ich gerne schon früher getan...!, echt Mama, du bist so ein geiles Stück...! Uuuh...! Jaaah...! Lass mich an deinen geilen Titten ran, ich will sie kneten...! Jaaah...! Die fand ich schon immer geil...!"
„Jaaaaa komm fass zwischen meinen Körper durch und knete Mamis Busen, zwirbel mit deinem Finger an meinen Nippeln...!, schön...! Weißt du, wie oft ich eine nasse Fotze hatte, wenn ich in deinem zimmer einen Porno gehört habe und mir gedacht habe, das du an deinem Computer sitzt und du dir einen wichst, hmm...! Jedesmal...! Jaaah...! Jaaah...!, reib mir den Kitzler, gleich werde ich deinen wieder in den mund nehmen, du tust mir so gut mein Schatz,oooohh, Jaaah...! Hmm..!" und er leckte seine Mutter und fuhr mit beiden Händen ihren Körper runter und hatte es endlich geschafft seine Hände zu drehen, so das sein Handrücken am Bettlaken kratzte und er hatte sie endlich, ihre baumelnden Brüste in seiner Handfläche, die gar nicht richtig rein passte. Der Kopf seiner Mutter bewegte sich wieder nach oben und nach unten, ihr Kopf hob und senkte sich im schnellen Takt, Jan spürte ihren saugenden Mund an seinem Schafft entlang gleiten, ihre Zunge und er überlegte, er musste sich ablenken, sonst würde er unwillkürlich in den nächsten Minuten in ihren Rachen spritzen, so intensiv bearbeite ihn seine Mutter mit ihrem geilen Mund.
Seine Hände kneteten dabei ihre schweren Brüste und zwirbelten ihre erigierten Nippel.
„Oh Mama, ich hatte beim wichsen am PC immer an dich gedacht, oooh Gott Mama ist das schön, wie dein geiler Mund meinen Kolben massiert....., uuuuhhhhh....!, stöhnte er. Monika, seine Mutter begann seinen Kolben wild zu knutschen und Jan verlor die Beherschung, seine Mutter war wirklich Tabulos und er drückte sein Becken ihr entgegen und keuchte zwischen den Beinen seinen Mutter hervor, „ oh Gott Mama, geil, mir kommt´s...! Jaaaaah!, mir kommt’s, jetzt ...jaaaaaaah....!!!", dann kam nur noch ein fast tierhaftes Grollen, er konnte sich jetzt nicht mehr zurückhalten, in langen Schüben ergoss sich sein Sperma in Monikas saugenden Mund....., eben noch gierig gesaugt begann Monika ihn wieder ganz langsam und zärtlich zu verwöhnen und Jans Finger steckten erneut in ihrer Muschi und wühlten sanft darin, wie gerne hätte Sie ihn jetzt dort gespürt, wo sein Finger rum bohrte, aber Monika durfte wegen ihres Dammschnittes noch nicht mit einem Mann schlafen, sonst könnte die Narbe reisen.
"Mama, darf ich wieder von hinten in dich rein", fragte er und sah seine Mutter an.
"Mensch Jan, hast du immer noch nicht genug vom Sex, du bist ja unersättlich, also komm ich leg mich auf den Bauch und du kommst hinter mich und legst dich auf meinen Po und meinen Rücken, aber pass auf, das du mein Hintertürchen erwischt", sagte Sie und die beiden drehten sich so hin, das Monika auf dem Bauch lag und er seine Mutter von hinten bestieg.
Monika spreizte ihre Schenkel und ihr knackiger Hintern reckte sich in die Luft und zwischen ihren Schenkeln sah man das Hintertürchen zum Paradies und Jan legte sich auf seine Mutter und bohrte sich ganz langsam und zärtlich in seine Mutter hinein, überwand ihren Anus Schließmuskel und fing an immer kräftiger zu stoßen und sich hinein in den Po seiner Mutter zu drücken.
"Oh Gott Jan, dein Vater hat mich vor Jahren das letzte Mal so gefickt, aber in meine Pussy, jaaaah, genau so, so hat er deine Mutter gevögelt und jetzt bumst mich mein Sohn in den Arsch, ist das Herrlich, jaaahhh, fick weiter mein Schatz, bums deine versaute Mutter richtig durch", stöhnte Monika in das Kissen und Jan fühlte sich wie im siebten Himmel und vergrub beide Hände zwischen Matratze und ihren Körper und massierte dabei gierig ihre schweren Brüste, die von ihrem Körpergewicht in die Matratze gedrückt wurden, er spürte an der Handinnenfläche Feuchtigkeit, seine Mutter lief an ihren Brüsten aus und er melkte munter weiter ihre Muttermilch aus ihren Brüsten und Monika streckte ihm ihren schönen strammen Arsch entgegen, damit ihr Sohn Jan, mit seinem Kolben möglichst tief in sie eindringen konnte, immer wieder spürte sie seine Eier leicht gegen ihren Hintereingang klopfen, seine harten Stöße trieben sie erneut an den Rand eines Orgasmus und bald auch darüber hinaus, auch Jan war wieder fast soweit und stöhnte in ihr Ohr, " Oh Mama, mir kommt´s gleich wieder...! Jaaah...!".
„Warte damit!!!", stöhnte Sie, drehte sich zur Seite und er rutschte von ihr runter und glitt aus ihrem Po, dann drehte sie sich um, kniete sich vor ihn und fing an, seinen, mit ihren Säften verschmierten Kolben nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen, ihre Zunge kreiste um seine Nille, spielte sachte in dem kleinen Schlitz an der Spitze, leckte den Schaft hinauf und hinunter und wanderte über seine Samenkapseln, sah ihn dabei an und flüsterte, " spritz mir alles in den Mund...!, Lass mich in deinem Sperma ertrinken!" und stülpte ihr süßes Blasemaul ganz über seinen Kolben und knetete dabei noch sanft seine Eier und Jan kam, mit einem regelrechten Urschrei spritzte er direkt in die geile saugende Mundfotze seiner eigenen Mutter ab.
Monika nahm geil aufstöhnend seine Ladung in Empfang und saugte genüsslich alles, bis auf den letzten Tropfen, aus Jans Schwanz, danach untersuchte sie den Kolben auf Reste des begehrten Safts, nicht einmal das kleinste Spermabröckchen entging ihren Augen und ihrer flinken Zunge.
Die beiden begaben sich zurück aufs Bett, wo sie aneinander gekuschelt ermattet einschliefen.
Die beiden wurden von Susanne geweckt, die ein tolles Frühstück zauberte und sich zu ihrer Schwester und Neffen ins Bett gesellte, " na ihr beiden, war er gut", fragte Susie.
"Ja Schwesterchen, mit seinen Prügel hat mein Sohn mich gestern ins Nirwana gefickt, das war so geil, das kannst du mir glauben", sagte Monika zu ihrer schwangeren Schwester, kaum hatte sich Susanne es sich auf der Matratze gemütlich gemacht, ließ Jan seine Hände ganz sachte über Susannes schwangeren Körper fahren und seine Tante genoss sein Tun, während ihre Hände ebenfalls auf Wanderschaft gingen, dann begann er am Verschluss ihres BHs zu nesteln, kaum war der gefallen, griff sie nach seinem Kopf und zog ihn an ihre schönen schweren Brüsten und er züngelte spielerisch an den aufgerichteten Nippeln, sog sie in seinen Mund und knabberte leicht daran, mit einem leisen Stöhnen strichen ihre Finger durch sein Haar.
Monika hatte die beiden eine Weile beobachtet und stieg nun aus dem Bett und Susanne ließ sich derweil wieder nach hinten sinken und zog Jan mit sich, ihre Fingerspitzen tasteten nach dem Bund seines Slips, schoben sich darunter und fanden seinen harten Prengel, mit einer geübten Bewegung entledigte sie ihren Partner seines Kleidungs-stücks und vorsichtig umschloss ihre Hand nun das lang ersehnte, herrliche Stück Fleisch und begann ihn zu wichsen.
Auch Jos Hand hatte jetzt den Weg zu ihrer Pussy gefunden und seine Finger reizten sanft und doch fordernd ihre Lustperle und die nassen Schamlippen und Susanne stöhnte auf und wollte sich über ihn beugen, um seinen mächtigen Pint mit ihren Lippen zu umschließen, doch er hielt seine Tante zurück, " noch nicht Tante Susie, erst will ich dich so richtig geil verwöhnen!, du sollst einfach nur genießen...", sagte er und seine Lippen begannen ihren Körper zu küssen, ganz sachte strichen sie über ihre Halsbeuge, die Schlüsselbeine, die Ansätze ihrer schweren Milchbrüste, schließlich erreichte er ihre Brustwarzen und saugte sanft daran, auch Sie gab Milch ab und ihre Nippel versteiften sich noch weiter und als Jan dann auch noch vorsichtig darüber blies, lief ein heißer Schauer durch ihren Leib und Susanne keuchte auf.
Sein Mund setzte seinen Weg fort, wanderte nun langsam über ihren Bauch und ihre Seiten, an ihrem Bauchnabel verweilte er wieder eine Zeitlang, um dann in Richtung ihrer weit gespreizten Schenkel zu gleiten, nach einer für sie fast unendlich langen Zeit war er dann kurz vor ihrer nassen Möse angekommen, leise stöhnte sie, " ja, los...!, leck mein geiles Fötzchen...! Jaaa...!" und wand sich unter ihrem Neffen.
Doch Jan dachte gar nicht daran, unbeirrt von ihrem forderndem Keuchen glitten seine Lippen an der feuchten Grotte vorbei und strichen mit sanften Küssen über ihre Schenkel, kurz über ihren Knien kehrte er um und es ging es den ganzen Weg über ihren Körper wieder zurück, inzwischen hatte Susanne das Gefühl, eine ganze Ameisenarmee würde über und durch ihren Leib krabbeln, ungehemmt keuchend und stöhnend, wartete sie darauf, was ihm wohl als nächstes einfallen würde.
Erneut machte sich Jans Lippen auf Wanderschaft, doch diesmal nahm er dabei auch seine Hände zu Hilfe, sie streichelten, kitzelten und massierten seine Tante, die jetzt vor purer Geilheit fast ausrastete, immer heftiger stöhnend, wühlte sie mit ihren Finger in seinen Haaren und seine Lippen erreichten jetzt wieder die Umgebung ihrer Muschi, doch anstatt ein weiteres Mal daran vorbei und über ihre Schenkel zu gleiten, verharrte er dort, sein Mund zog nun immer engere Kreise um das geile Loch und seine schwangere vollbusige Tante wand sich, wann würde er endlich ihre nasse Pussy mit seiner Zunge bearbeiten?, wann?!, wann?!?!, wann...?!?!?!
Ihre Erregung wurde fast unerträglich, während seine Lippen sich millimeterweise ihrer feuchten Grotte näherten und als es dann wirklich soweit war und seine Zunge ganz leicht durch ihre Spalte fuhr, die Schamlippen sanft teilte und über ihren Kitzler vibrierte, war das, als würde eine mächtige Flutwelle über ihr zusammenschlagen, ihr stockte der Atem, sie rang regelrecht nach Luft und schrie dann ihren Orgasmus lauthals heraus.
„UUUUUUUH...!!! JAAAAAAAH...!!! Mach weiter...! Weiter...! Leck meine nasse Möse...! JAAAAAAAH...!!! JAAAAAAAH...!!!"
Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie Jans riesigen Prügel vor ihrem Gesicht schweben und ohne zu zögern, schnappte Susanne sofort danach und fing an, die Latte gierig mit ihrem Blasemäulchen zu bearbeiten.
Jeden Trick, denn sie je gelernt hatte, wandte sie jetzt an, wild saugte, lutschte und leckte sie an der harten Stange, zog die Vorhaut weit zurück und ließ ihre Zunge um und über die purpurfarbene Eichel tanzen, dann krabbelten ihre Lippen an dem Pint entlang nach unten und sie begann auch seinen rasierten Sack zu verwöhnen, als sie dann auch noch seine Eier in ihren Mund sog und ihre Zunge darum spielen ließ, keuchte Jan auf, doch seine jetzt gierige Tante war mit ihrem Latein längst noch lange nicht zu Ende und ließ wieder ihre Lippen sachte über seinen Steifen gleiten, wobei er immer tiefer in ihrem Mund verschwand und Jan spürte einen leichten Widerstand an seiner Eichel, seine Tante würgte leicht und ihre Lippen schlossen sich um seine Schwanzwurzel, sie hatte ihren Neffen bis zum Anschlag in ihren Mund aufgenommen, seine Eichel steckte in ihrer Speiseröhre!, ein herrliches Gefühl für Jan war das, aber es kam noch besser, denn sie begann nun zu saugen und zu schlucken, während sie sanft seine Eier kraulte. Der arme Jan hörte sämtliche Englein singen, diese Frau war eindeutig die schwanzgeilste und begnadetste Bläserin, die ihm jemals untergekommen war!, nach einiger Zeit flehte er sie regelrecht an aufzuhören, weil er sonst die gesamte Ladung direkt in ihren Magen geschossen hätte, zum Glück hatte seine Tante Erbarmen mit ihm.
„Fick mich...!! Ich will deinen Schwanz endlich in meiner Fotze spüren!", stöhnte Sie und griff nach seinem Kolben und schwang ein Bein über sein Becken und griff seinen Schwanz und führte ihn an den Zugang zu ihrer vor Geilheit schon schleimig nassen Möse, erregt aufstöhnend, ließ sie sich dann ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, nach unten rutschen, als sein kleiner Freund sich schließlich tief in ihr befand, begann sie vorsichtig mit dem Becken zu kreisen und Jan spürte, wie ihre nassen Schamlippen über seine Schwanzwurzel rieben, er griff gierig nach ihren geilen schweren Brüsten und massierte sie und Susanne stöhnte reitend über ihren Neffen, " jaaa... Massier meine Titten... Greif ruhig ein wenig fester zu... Oooh... Jaaa... So ist es gut... Jaaa... Knete die Dinger richtig durch, während du mich geil bumst...! Jaaa...!" und Susanne hämmerte sich seinen Kolben tief in ihre hungrige Pussy, " oh ja , fick mich, bums mich, ja bums mich richtig durch, oooh ja, das ist sooo geil, wie sich dein geiler Pint in meine Muschi bohrt...! Jaaah...! Fick mich...!Jaaah...! Jaaah...! Oooh...! Jaaah ...!" und ihr Neffe Jan unter ihr konnte nicht mehr! und mit einem heiseren Keuchen jagte er seiner Tante seine gesamte Ladung in die gierige Grotte, gleichzeitig röhrte aber auch sie ihren Orgasmus heraus, " jaaahh.......!!!!!! UUUUUUH......!!!!!! IIIIIIEEEEEEJAAAAAAH.......!!!!!!"
Das war die Gelegenheit!, früher, ja ganz früher, bevor Monika mit ihrer kleinen Schwester Susie ihren späteren Ehemann vernascht hatten, hatten die beiden Mädchen eine leichte Bi-Ader und sie wollte prüfen ob ihre Schwester noch auf gleichgeschlechtliche Liebe stehen würde.
Vorsichtig schlich sich Monika an die beiden heran und begann Susannes Beine zu streicheln und diese ließ sich dadurch jedoch nicht in ihrer geilen Tätigkeit stören und verwöhnte weiterhin den dicken Kolben ihres Neffens, der tief in ihrem Blasemäulchen steckte, zärtlich ließ Monika ihre Hände weiter wandern, was Susanne veranlasste, bereitwillig ihre Schenkel zu spreizen.
Ihre rosige Möse blühte vor Monikas Augen auf, sanft die Schamlippen teilend, senkte sie ihren Mund über die zarte Lustknospe, die über dem nassen geilen Loch prangte, kaum strich ihre Zunge darüber, juchzte Susanne auf, " Uuuh...! Jaaah...! Schööön...!"
Immer wilder tanzte die Zunge durch die süße Pussy und verursachte einiges an Hochgefühl bei der so Verwöhnten und ihre große Schwester schob einen Finger einen oder zwei Zentimeter in die weit geöffnete Lustgrotte und bewegte ihn vorsichtig hin und her, bisher waren Susannes Augen geschlossen gewesen, doch nun schlug sie diese neugierig auf, um nachzusehen, wer ihr die angenehme Behandlung zukommen ließ, dabei sah sie der eifrig an ihrer Möse schleckenden Schwester genau in die vor Geilheit blitzenden Augen.
Susanne war die Überraschung ziemlich deutlich anzusehen, doch selbst wenn sie sich hätte wehren wollen, sie wäre nicht dazu gekommen, ihre große Schwester suchte sich eben diesen Moment aus, ihre Zunge einen wilden Trommelwirbel auf, um und über Susies Kitzler schlagen zu lassen, der darauffolgende Abgang überrollte Susanne wie ein D-Zug und sie griff mit einem lauten Stöhnen nach den Kopf ihrer großen Schwester, um ihn möglichst noch fester gegen ihre nasse Fotze zu pressen, dabei saugte sie unablässig an dem Lustkolben ihres Neffens, der immer noch tief in ihrem Mund steckte.
Nach dem ihr Orgasmus ein wenig abgeklungen war, zog Susie ihre große Schwester zu sich heran und begann hemmungslos mit ihr zu knutschen, der Geschmack von hartem Kolben ihres Neffens und saftiger Möse vermischte sich in ihren Mündern und machte die beiden noch geiler, als sie es ohnehin schon waren.
Währenddessen nutzte Jan die sich ihm bietende Gelegenheit und schickte sich an, damit die feuchten Tiefen von Susannes Lustgrotte wieder zu erforschen, bis in die hintersten Winkel stieß er damit vor, was ihr ein weiteres lautes Stöhnen und Keuchen entlockte.
Monika hatte sich inzwischen an Susannes inzwischen auf 85 E angewachsene Brüste zu schaffen gemacht und knabberte zärtlich an den herrlichen Nippeln, ihre Finger wühlten dabei eifrig in der Muschi ihrer Schwester und brachten sie einem geilen Orgasmus nahe.
Susanne nun mit einem harten Fickspeer in der schwanzhungrigen Möse, begannen die beiden Frauen erneut, unter heißem erregtem Stöhnen und Keuchen, miteinander zu knutschen und die beiden kamen ziemlich gleichzeitig und erfüllten den Raum mit ihren wilden Lustschreien und der Morgen wurde noch lang und die beiden Frauen tobten mit Jan ihre aufgestaute Geilheit hemmungslos aus.
Kaum war sein Pint wieder in ihre glühend heiße Muschi eingefahren, krallten sich ihre Hände in Jans Hintern und zogen ihn mit aller Gewalt an sich, dabei hatte sie ihre Beine hemmungslos keuchend um seine Hüften geschlungen und drängte ihm ihr Becken entgegen, so feierten Neffe und Tante ihr Wiedersehen mit einem wilden, harten und vor allem äußerst lustvollen, geilen Fick, der für beide in einem lautstarken Orgasmus endete..., und noch während sein dicker Prengel in ihr steckte und sein heißer Saft langsam aus ihrer tropfnassen Möse quoll, kuschelten sich die drei in die Decke ein, es war Zeit für die Erholung, Jan hatte seiner Tante alles gegeben, was er hatte und war sichtlich geschafft, ja zwei schwangere Lüsterne Frauen und ein Mann, das war harte Arbeit......, sehr harte Arbeit.
Ja, seine Mutter und seine Tante waren wirklich ein Kapitel für sich, beide Frauen schwanger, geschwängert von Jan, der Sohn von Monika und gleichzeitig auch der Neffe seiner Tante Susie.
Monikas Kind war nun da und Sie kümmerte sich aufopfernd um das Baby, während Jan sich dabei aufopfernd um seine Tante kümmerte, die in etwa zwei Monaten ihr Kind erwarten würde und nun saß er in der Wohnung von Susanne und Sie saß im Schneidersitz ihm gegenüber auf dem Sofa und ihr saum ihres Nachthemdes rutschte wie von Zauberhand nach oben und gab ihren Neffen viele geile Anblicke frei, ihre großen Brüste und ihre Nippel hatten sich durch die sanfte Reibung an der Seide ihres Nachthemdes aufgerichtet und waren deutlich zu sehen.
Jans Penis begann sich bei diesem geilen Anblick leicht zu regen, die Tatsache dass er schon oft und gerne mit seiner Tante bumste, war auch an Jan nicht spurlos vorbei gegangen.
„Wow Tantchen, wenn ich das mal so bemerken darf, du siehst fantastisch aus", sagte er zu ihr.
„Ach was, du willst mich ja doch nur aufziehen...!, ich mit meinen dicken Babybauch und meinen riesengroßen Brüste, aber ehrlich Neffe, gefall ich dir wirklich?, oder willst du nur das ich unartig werde", sagte Sie und grinste ihren Neffen frech an.
„Natürlich! Tante Susie, du bist der feuchte Traum jedes Mannes!", überschüttete er seine Tante mit einem schönen Kompliment aber Susie winkte abwehrend, „ welchen Kerl sollte ich denn schon noch geil machen?, mit meinem dicken Bauch!"
Jan schüttelte energisch den Kopf, „ ich mein das vollkommen ernst!, in so einem Outfit würdest du den Schwanz jedes Mannes zum Stehen bringen!, sogar meinen, wie du siehst“, sagte er und grinste Sie frech an.
Susannes Blicke wanderten von seinem Gesicht herunter zu seiner Hose und es zeichnete sich eine Beule ab!, ja ihr Neffe hatte tatsächlich wieder einen Steifen!.
Sie lächelte ihren Neffen an, „ du stehst wohl auf reife Frauen?", stellte Sie fest.
Jan antwortete frech, „ na ja, ich find sie halt sehr anziehend..."
Dann grinste Susanne über beide Ohren, „ und je weiter sie sich ausziehen, desto anziehender werden sie für dich, nicht wahr?" und genoss ihr Spielchen, spreizte ihre Schenkel noch ein wenig weiter, so dass der Saum ihres Nachthemds noch ein bisschen höher rutschte und ihren Slip vollständig freilegte.
Jan hatte jetzt einen vollkommenen Panoramablick aufs Himmelreich, bei diesem herrlichen Anblick konnte sein Prügel in der Hose nicht anders und er schwoll immer weiter an.
Susanne streckte sich ein wenig, so dass ihre steifen Nippel ihrer schweren Brüste vorwitzig durch den dünnen Stoff ihres Nachthemds stachen und sie konnte spüren, wie ihre Muschi anfing heftig zu saften und dann stand Sie auf und kam mit wippenden Brüsten unter ihrem Nachthemd zu ihm und setzte sich auf seinen Schoß, nahm mit beiden Händen seinen Kopf in die Hände, beugte sich vor und küsste ihn verlangend und gab ihm einen langen Kuss, ihre Zunge drängte sich zwischen seine Lippen und ihre Hände begannen in seinen Haaren zu wühlen.
Als sie von ihm abgelassen hatte, streifte sie das Nachthemd über ihren Kopf und saß bald mit nacktem Oberkörper auf Jans Schoss, ihre großen Brüste pressten sich in seinen Oberkörper und ihre Brustwarzen waren steil aufgerichtet, „ gefällt dir das, was du spürst, immer noch?" und nahm seine Hände und legte Sie auf ihre schweren voluminösen Brüste, die nun am Ende der Schwangerschaft nun die Größe seiner Mutter hatten, bevor Jans Mutter schwanger von ihm wurde.
Ihre harten Nippel drückten gegen seinen Handflächen und seine Tante lachte leise und öffnete mit geübten Fingern blitzschnell seine Hose, flüsterte, „ und jetzt zeig doch mal Tante Susie, was du mir zu bieten hast!" und der knüppelharte Pint ihres Neffen sprang ihr förmlich entgegen.
„WOW!, immer noch ein echtes Prachtstück!", sagte Sie begeistert und sachte ließ sie ihre langen Fingernägel über den Lustbolzen kratzen.
Seine Tante war wieder mal scharf auf Sex mit ihm?, nun, den konnte sie kriegen!, dachte er sich und grinste, während seine Finger sachte um ihre erigierten Nippel kreisten, „ wenn du nett zu mir bist, vielleicht überleg ich es mir dann..."
Susanne grinste zurück, und sagte, „ mal sehen, was sich da machen lässt..." und glitt galant hinunter auf den Boden, kniete sich zwischen Jans Beine und begann an seinem Steifen zu züngeln, mal berührte ihre Zunge ganz kurz seine Eier, dann war sie, für den Bruchteil einer Sekunde, an der Unterseite des Schafts zu spüren, oder leckte blitzschnell über die Eichel, dabei krabbelten ihre langen, gepflegten Fingernägel ständig sachte in seinen Sack an seinem prallen Beutel.
Ein, zwei Minuten lang „quälte" sie ihn auf diese Art, dann schlossen sich ihre sanften Lippen vollständig um den Lustbolzen und mit sichtlichem Genuss saugte und lutschte sie an der Stange und kraulte dabei immer noch mit ihrer Linken seine Eier und ihre Rechte glitt über ihren Bauch und schob sich in ihr Höschen, das von ihren eigenen Säften schon vollständig durchnässt war.
Ein leises Stöhnen ließ Jans Prügel vibrieren, als sich seine Tante den Mittelfinger so weit wie möglich in ihre feuchte Grotte steckte.
Es dauerte nicht lange, da spürte Jan, wie sich sein Sack zusammenzog und seine Lenden anfingen zu kribbeln, wenn seine Tante so weitermachte, würde er ihr in spätestens fünf Sekunden seinen Saft in den Rachen jagen!.
Er ächzte leise, zwang das aufsteigende Sperma gewaltsam zurück in seine Samenkapseln und rief:, „STOP!!!" und stieß seiner Tante förmlich von seinem Prengel weg, drückte Sie rücklings auf den Rücken, schob eine Hand unter ihren Slip und riss ihr diesen mit einem Ruck herunter, die zerfetzten Überreste warf er achtlos auf den Boden, sah Sie grinsend an, „ du willst gefickt werden, ja?!".
Susannes Augen leuchteten wild auf, als er seinen Lustkolben an den Eingang zu ihrem Paradies drückte und vorsichtig zustieß und Susanne spreizte absolut willig ihre Beine und ließ alles mit sich machen und jubelte innerlich, als sie den Prügel ihres Neffen in sich spürte.
Mit einem erregten Keuchen hob seine Tante ihr Becken an, damit er möglichst tief in ihre hungrige Muschi eindringen konnte, ihre Finger krallten sich fest in seinen Hintern und drängten ihren Neffen sie immer schneller zu vögeln, mit jedem seiner harten Fickstöße stieg ihre Geilheit und sie fühlte, wie sich der Orgasmus immer stärker aufstaute.
„Jaaa...! Jaaa...! Fick mich...! Jaaa...! Fick mich...! Fick mich...! Bums mich richtig durch...!", dann war es soweit!, ihr Abgang brach sich mit gewaltiger Kraft seine Bahn und entlud sich in einem lauten Lustschrei, „ jaaaaaahhhhhhh...!!!!!" und wie auf Kommando ergoss sich zum gleichen Zeitpunkt Jans Ficksahne wie ein mächtiger Strom in ihre Möse.
Jan ließ sich von seiner schwangeren Tante heruntergleiten und lag dann heftig atmend neben seiner Tante, ebenso atemlos wie er, schaute sie ihn liebevoll an und flüsterte:, „ noch mal...!".
Jan grinste, „ hey Tantchen, lass mich doch erst einmal ein bisschen zur Ruhe kommen!" und küsste zärtlich seine Tante und Sie erwiderte seinen Kuss und schlang ihre Arme um seinen Hals.
Mit einem Lächeln schmiegte sie sich an ihn und streichelte über seinen immer noch halbsteifen Pint und die beiden lagen noch einige Minuten engumschlungen da. Dann sagte Susie, „ ich gehe mal kurz auf Toilette, außerdem kann ich auf dem harten Sofa nicht mehr liegen!" und erhob sich.
„Uff!, mir tut das Kreuz weh!, wenn ich da an früher denke, da habe ich stundenlang an den unmöglichsten Stellen liegen können, während mein jeweiliger Freund mich durchbumste, auf einem steinigen Strand, im Gras, auf der Motorhaube eines Autos, na ja, deine Tante wird wohl doch alt“, sagte Sie und Jan grinste frech, „ vorhin kamst du mir aber wilder vor, als manche Zwanzigjährige!", sagte er zu ihr.
„Schmeichler!", setzte Sie grinsend nach.
„Nein, ehrlich!", sagte er zu ihr und seine Tante lächelte ihn verschmitzt an, „ ich glaube, das lag nur daran, dass mich so ein junger geiler Hengst besprungen hat, und jetzt lieg da nicht so faul rum!, gieß mir lieber noch ein Glas Wein ein, während ich mich für dich meine Nase pudern gehe" und Susanne verließ den Raum und Jan tat, wie ihm geheißen.
Einige Minuten später hörte er seine Tante zurückkommen, als er sie sah, fiel er fast um, seine Tante hatte sich umgezogen und trug kniehohe Stiefel, einen engen Ledermini und eine dünne, schulterfreie Bluse, ein Blick auf ihre Schultern bewies Jan, dass sie keinen BH anhatte, wenn sie ging, bewegten sich ihre schweren Brüste wie zwei unruhige große Tiere unter dem Stoff.
„Was hast du denn vor?"
„Ich hab mir gedacht, wir könnten noch ein bisschen um die Häuser ziehen. Schließlich ist es erst 23:00 Uhr und wir haben Samstag, eigentlich sollte das Nachtleben in der Stadt jetzt so langsam losgehen, oder?"
„Stimmt", sagte er zu ihr.
Susanne grinste ihren Neffen an, „ und ich will dir auch noch etwas Zeit geben, dich zu erholen“.
Sie kam ganz nah zu ihm heran, er konnte ihr Parfüm riechen, darunter lag, kaum spürbar, der Duft ihrer Geilheit, mit erregter Stimme flüsterte sie ihm ins Ohr, „ dann hast du die Möglichkeit, genug Saft für ZWEI Schüsse zu sammeln, weißt du, was ich nämlich nachher vorhabe?, einen davon mit meinen Brüsten aus deinem Kolben zu pressen, ich weiß doch das du unheimlich geil darauf bist, meine wahnsinnig geilen großen Brüste zu ficken“ und mit einem Finger streichelte sie dabei sachte an seinem hochaufgerichteten Prügel entlang und setzte hinzu, „ also, zieh dich an, sonst lass ich dich nämlich hier! Und schnapp mir den nächstbesten Kerl und press ihm den Verstand mit meinen Wonnekugeln aus seinem Kolben".
Ja Jan hätte absolut nichts dagegen gehabt, wenn sie ihm schon jetzt einen geblasen hätte, doch er fügte sich ihren Wünschen und die beiden feierten in der Disco, tranken ein wenig und tanzten ab, so gegen drei Uhr morgens verließen sie das „La Viva“ in Bremen.
Susanne war vollkommen aufgedreht und freute sich auf das, was in einer Std. kommen würde…
Susanne hatte die Männer angezogen, wie der Honig die Bienen, ständig waren Tanzpartner aufgetaucht und so mancher hatte durchblicken lassen, dass er sie gern für den Rest der Nacht mit nach Hause genommen hätte, aber Sie hatte ja ihren jungen Neffen und Jan hatte sich das Spielchen amüsiert angesehen, er brauchte nicht neidisch auf diese Typen zu sein, denn erstens hatte seine Tante jeden Verehrer gekonnt abblitzen lassen und zweitens hatte sie ihm jedes Mal, wenn sie an ihren Tisch zurückkam, die eine oder andere Schweinerei ins Ohr geflüstert.
Jetzt hängte sie sich an seinen Arm, „ lass uns nach Hause gehen!", sagte Sie und grinste ihn an.
„Wieso, die Nacht ist doch noch jung!, du könntest bestimmt noch mehr Kerle heiß machen"
„Da hast du recht, aber dazu hab ich keine Lust mehr!, davon abgesehen, den ganzen Typen einen dicken Ständer zu verpassen, bin ich nämlich selber geil geworden!, soll heißen, ich will so schnell wie möglich deinen harten Fickbolzen in meiner nassen Möse spüren...", sagte Sie und beide verließen die Clubdiscothek und stiegen in ein Taxi und fuhren nach Hause.
Eng aneinander gekuschelt saßen Sie auf der Rückbank des Taxis und Jan hatte frech eine Hand unter Susannes Jacke geschoben und knetete sanft ihren schweren Busen und Susanne hatte im Gegenzug eine Hand in seiner Hosentasche und massierte seinen Schwanz.
Das Taxi kam an und Jan bezahlte und der Taxifahrer wünschte den beiden mit einem Grinsen noch viel Spaß und schon war Susanne im Hausflur verschwunden und warf sich in seinen Armen und drückte ihn gegen die Wand und ging selbst auf die Knie und Jan wusste was nun im dunklen Flur des Eingangs passieren würde.
Susanne begann Jans Hose zu öffnen, ihre Augen glitzerten, als sie leise sagte:, „ ich hab dir doch versprochen, das ich dir die nächste Ladung mit meinem Fickmäulchen heraussaugen werde?...., wie wäre es mit hier und jetzt?", sagte Sie lüstern und nestelte an seiner Hose und zog Sie mitsamt seines Slips herunter und sein Kolben sprang ihr regelrecht entgegen.
„Cool!", sagte Jan nur und drückte sich an die Wand, denn er bekam weiche Knie.
Mit fliegenden Fingern holte sie seinen harten Pint heraus und begann daran zu saugen, zu lecken und zu lutschen und Jan versuchte natürlich ihr unter den Rock zu greifen, denn wenn sie ihm schon einen geilen Blowjob verpasste, dann konnte er seine Tante vielleicht auch davon überzeugen, ein kleines Nümmerchen im Flur zu schieben.
Aber die sagte nur kurz und knapp, „ Finger weg!, das ist für dich Sperrgebiet, bis wir oben sind...".
Also lehnte er sich zurück und genoss es, wie sie an seiner Stange knabberte.
Anscheinend war die Situation für sie genauso erregend wie für ihn, denn sie fing bald an, mit ihm im Gleichtakt zu keuchen und um nicht überrascht zu werden, beobachtete er mit einem Auge die Umgebung.
Bislang hatte sie den Pint ihres Neffen nur ganz sanft verwöhnt, um ihn nicht zu schnell zum Abspritzen zu bringen, aber jetzt begann sich ihr Kopf immer schneller auf und ab zu bewegen, so tief es ging, sog sie seinen Prügel in ihren Mund, während sie zärtlich seine Bälle kraulte und Jan glaubte die Engel singen zu hören, ja er spürte, wie sich der Saft in seinen Eiern sammelte und sich seine Lanze noch ein Stück weiter aufrichtete, seine Hand, die bisher nur sanft in Susies Haaren gewühlt hatte, presste nun ihren Kopf fest auf seinen Pfahl.
„Mir kommt's...!", stöhnte er.
„Hmmm...!", gab sie mit vollem Munde als Antwort.
„Oh...! Ja...! Mir kommts...! Jaaa...! Los, schluck meinen geilen Saft..., saug alles schön raus...! Jaaaah...!"
Als Susanne die ersten Tropfen gegen ihren Gaumen klatschen fühlte, löste sich auch bei ihr ein Orgasmus erster Güte, begierig nahm sie den heißen Saft in sich auf, nach all den Jahren konnte sie kaum genug davon bekommen, seine Tante war entschlossen, sich nicht die kleinste Menge entgehen zu lassen und schleckte so lange an Jans Stange bis er sauber war.
Susanne sah ihren Neffen mit leuchtenden Augen an, mit einem Finger wischte sie sich einen Rest Sperma aus dem Mundwinkel, streckte die Zunge heraus und leckte das Tröpfchen genüsslich ab, „ mmmmhhhh, lecker!, hast du noch eine Portion für deine Tante?", sagte Sie.
Jan grinste, „ vielleicht nachher….., zum Frühstück..."
Susanne lachte leise, „ ich nehme dich beim Wort!"
„Tu das... und jetzt Tantchen lass uns wirklich nach oben gehen, ich muss dich FICKEN!!"
Susanne hatte kaum die Tür hinter ihnen geschlossen, als Jan von hinten an sie herantrat und ihre Bluse hochschob, seine Hände begannen sachte ihre Brüste zu kneten und Susanne drehte sich um, „ du kannst es wohl nicht mehr erwarten, oder?"
Er hob sie hoch und schüttelte verneinend seinen Kopf.
„Lass mich sofort runter!", sagte Sie zu ihm mit einem breiten Grinsen.
Lachend gab er ihr einen Kuss, „ gleich", dann trug er Sie ins Schlafzimmer, legte Sie aufs Bett.
Brav blieb sie liegen und harrte der Dinge, die da kommen würden.
Seine Hände fuhren sachte über ihren Körper, wobei er ihr die Bluse über den Kopf streifte, dann streichelte er ihre Brüste, zwirbelte ihre steil aufgerichteten Nippel und strich dann über ihren gefüllten Bauch und die schon leicht geöffneten Schenkel, dann zog er ihr den engen Mini aus und Susanne hob ihr Becken, damit das Teil ihre Beine herabgleiten konnte, zum Vorschein kam ihre nackte Muschi, während Jan mit seinen Fingern durch ihre schon feuchte Spalte strich, sagte er, „ also wirklich, Tantchen!..., schämst du dich denn gar nicht, ohne Höschen tanzen zu gehen?"
„Überhaupt nicht! Außerdem, glaubst du, ich hätte Lust gehabt, mir noch einen Slip von dir geilem Bock zerreißen zu lassen?, die Dinger waren nämlich teuer!"
Beide lachten.
„Ich entschuldige mich dafür, zum Beweis werde ich dich jetzt so richtig verwöhnen! und ich muss mich ja auch noch für die nette Behandlung vorhin im Treppenhaus unten bedanken!", sagte er und senkte seinen Kopf zu ihr herunter und begann sie, am Hals beginnend, am ganzen Körper zu küssen, sanft knabberte er an ihren Brustwarzen und streifte mit den Lippen über Susannes Flanken, die quiekte dabei kurz auf und wand sich, „ das kitzelt!", sagte Sie lachend.
„Halt still! Tantchen, oder soll ich dich etwa ans Bett fesseln?"
Ihre Augen leuchteten kurz auf, dann schüttelte sie den Kopf, „ heute noch nicht, aber vielleicht nächstes Mal...".
Er setzte sein Treiben fort und war bald mit seinen Küssen oberhalb ihrer Pussy angekommen.
Doch anstatt, wie Susanne erwartete, damit anzufangen, ihre Möse zu lecken, wich Jan kurz vorher aus, er wollte ihre Erregung bis zu dem Punkt steigern, an dem es für sie fast unerträglich wurde, eine, für Susanne, unendlich lange Zeit umkreiste er lediglich die nasse Spalte, streichelte die weit gespreizten Schenkel und küsste zärtlich ihre Lenden.
Seine Tante unter ihm kochte inzwischen vor Leidenschaft und ihre Säfte durchnässten das Bettlaken unter ihr, ja Sie wollte, dass er sie leckte, sehnte sich geradezu danach, voller Spannung wartete sie darauf, dass Jan endlich seine Zunge in ihrer Grotte versenkte.
Doch als es dann schließlich soweit war, wurde sie von der Wucht der dadurch ausgelösten Gefühle sofort vollkommen überwältigt, ein lauter Lustschrei entwand sich ihrer Kehle.
„JAAAAAAAAH...!!!"
Ihr Neffe war jedoch noch lange nicht fertig mit ihr, das laute Stöhnen seiner Tante im Ohr, stieß er seine Zunge tief zwischen ihre Schamlippen und ließ sie wild darin herumwühlen, sachte saugte an Susannes Kitzler, knabberte mit den Zähnen daran, streckte die Zunge heraus und fickte damit das nasse Loch und das Ergebnis war ein weiterer Abgang, kaum zwei Minuten nach dem Ersten und ihre Finger krallten sich in seine Haare und sie stöhnte hemmungslos, „ jaa!, leck meine geile nasse Fotze...! Oooh...! Tuuut das guuut...! Jaaa...!"
Und noch immer war Jan nicht mit seinem Latein am Ende, noch bevor seine Tante sich hatte erholen können, schob er einen Finger etwa einen Zentimeter weit in ihre Grotte und ließ ihn dort vibrieren, das brachte seine Tante endgültig auf 180, ihr nächster Orgasmus näherte sich mit Riesenschritten und mit sanfter Gewalt stieß sie Jans Kopf weg, „Ooohhhh….!, Gott…., Jan…, ist das Geil...!, Jaaa...!, Fick mich...!, ich halt das nicht mehr aus...! Fick mich...! Fick mich endlich...!"
„Wie heißt das Zauberwort?", sagte er frech zu ihr.
„Bitte?"
„Lauter!!"
„BITTEEE...!!!" und Susanne hatte kaum ausgesprochen, da war Jan auch schon hinter ihr und rammte seinen Pint in ihre Möse, mit langen und stetigen, aber nichtsdestoweniger harten, Stößen pumpte er tief in sie hinein, sofort begann sie wild zu stöhnen, „ jAAAH...! Bums mich richtig durch...! Oooh...! Jaaa...! Tiefer...! Tiefer...! Jaaa...! Jaaa...! Gib´s deiner geilen Tante so richtig...! Ramm ihr deinen harten Pint in die nasse Muschi...! Jaaa...! Oooh...! Jaaa...!", einige Minuten lang ging das so, dann keuchte Susanne, „ los, fick mich von hinten...!" und Sie drehte sich auf den Bauch und reckte Jan ihren süßen Knackarsch entgegen.
Jan stellte sich hinter seine Tante und ließ seinen Prügel wieder in ihre nasse Pussy gleiten. Immer härter hämmerte er den Lustbolzen in die Liebeshöhle seiner Tante, seine Finger krallten sich dabei fest in ihre runden Arschbacken, ihre Lust war jetzt immer lauter zu hören, ja Sie schrie förmlich, während er zustieß, „ jaaa, du Bock, fick mich...! Deine Tante ist eine echte Ficksau, nicht wahr...? Oooh...! Jaaa...! Eine schwanzgeile Schlampe...! Bums mich richtig durch...! Härter...! Härter...! Jaaa...! Härter...! Ich kann das vertragen...! Oooh...! Dein harter Pint fühlt sich herrlich an in meiner nassen Muschi...! Jaaa...! Jaaa...!"
Jan war inzwischen schweißüberströmt, so ein heißes Luder wie seine Tante war ihm selten vor die Flinte gekommen, selbst seine Mutter Monika konnte sich da noch eine Scheibe von abschneiden und die hatte ihn auch schon so manches Mal beim Vögeln zu absoluten Höchstleistungen angespornt, er zog seinen Kolben aus ihr und legte sich neben seiner Tante aufs Bett und stöhnte, „ los, du geiles Stück, setz dich auf meinen Prügel und reit mich!"
Susanne kam der Aufforderung begeistert nach, Reiten war ihre Lieblingsstellung, dabei konnte sie nämlich die Geschwindigkeit, mit der sie gebumst wurde, selber bestimmen, kaum hatte sie sich auf Jans Latte selbst gepfählt, da fing sie auch schon an, wie wild auf ihrem Neffen herum zu hopsen, fast sofort schrie sie den nächsten Orgasmus laut hinaus, seine Tante konnte nur froh darüber sein, dass der nächste Nachbar einige Dutzend Meter weit entfernt wohnte.
„OOOH...! GOOOTT...! IST...! DAS...! GEIL...! JAAAAAAAA...!"
Was jedoch auf diesen Abgang folgte, war für sie fast unglaublich, zwar hatte Susanne schon sehr früh in ihrem Leben bemerkt, dass ihre Orgasmen schnell aufeinander folgten, aber als ihr Neffe jetzt anfing, ihre Nippel zu zwirbeln, hatte sie den ersten multiplen Abgang ihres Lebens. Jede Berührung schickte Wellen der Lust durch ihren Körper, bei jedem Fickstoß wurde das Gefühl stärker, bis sie schließlich nicht mehr schrie, geschweige denn stöhnte oder keuchte.
Sie wimmerte am Ende nur noch vor Geilheit, während sie sich den Prügel ihres Neffen immer wieder tief in ihre Möse jagte.
Auch Jan spürte, das sich bei ihm ein Abgang riesigen Ausmaßes anbahnte, dann kam er, gewaltig, „ jaaahhh…, du geiles Stück, jetzt spritz ich dich voll…., jaaaaaahhhhhhh….!!!!“, und in
langen Schüben schoss das Sperma tief in ihre Grotte und klatschte gegen die Innenwände.
Kaum fühlte Susanne, wie sich ihre Lustgrotte mit seinem Saft füllte, glaubte sie zu explodieren.
Ihre Fingernägel krallten sich so fest in das Betttuch, dass es fast zerriss, „ iiiijjjjaaahhh…!!!!“ und dann brach sie nach Luft ringend über ihrem Neffen zusammen.
Jan hob seine am ganzen Körper zitternde Tante sanft von sich herunter, sofort kuschelte sie sich wieder an ihn, mit leuchtenden Augen flüsterte sie, „ Wahnsinn“ und es folgten lange intensive Küsse und sanftes Streicheln, wobei auch weiterhin Schauer der Lust über ihren erhitzten Körper liefen, bald darauf schliefen die beiden, vollkommen erschöpft, Arm in Arm ein.
Ende Teil 5

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Posted by Monikamausstr 1 month ago  |  Categories: Hardcore, Mature, Taboo  |  Views: 6754  |  
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Die Sklavin - entdecken, erleben und genieße

Die Sklavin – entdecken, erleben und genießen !


Vorwort:
Auch wenn die Geschichte wahre Inhalte enthält so ist doch sehr viel reine Phantasie!!

Hier also die komplette Geschichte leicht überarbeitet, ich wünsche euch viel Spaß damit !

Mein Name ist Alex bin zu diesem Zeitpunkt 22 Jahre alt, 183cm groß und bin Dick, mein Schwanz weißt ca. 16cm Länge auf, aber wer braucht schon mehr, wenn man weiß was Frau will. Eine große Pornodarstellerin hatte einmal verkündet, lieber klein und fleißig als groß und faul. Nun da ich beim Ficken immer fleißig war spielte die Länge auch keine Rolle und ich persönlich war damit vollkommen zufrieden.

Es war die Zeit als man die Gegend unsicher macht, alles was man vors Rohr bekam auch abschoss und jede Party ausnutzte um zu Saufen oder wenn es gut lief zu Ficken. Es war egal wie die Frau aussah, im schlimmsten Fall eine Tüte trüber und der Rest würde sich schon ergeben. Es war die Zeit der Clique sie bestand aus ca. 15 Leuten unter ihnen meine besten Freunde Joachim kurz Joe 21 Jahre, 170cm 80kg und Dirk 22 Jahre, 175cm 95 kg. Wir kannten uns seit der ersten Klasse und versuchten in unserem Jugendlichem Wahnsinn die Welt auf den Kopf zustellen.

Bis zu jenem Tage wo ich auf meine Traumfrau traf und das sich diese Traumfrau zum idealen Gegenstück entwickelte war wie ein Sechser im Lotto. Denn ich hatte eine Vorlieben meinen Partner etwas fester und auch schmerzhafter anzufassen, kurz ich stand auf SM und darum geht es in dieser Geschichte.


Der Frust

Es war endlich wieder Wochenende Schluss mit der Arbeit und rein ins Vergnügen. Wie so oft waren wir drei in unserer Stammdisco, denn oft gingen wir von dort nicht alleine nach Hause, auch wenn sie total besoffen waren und nicht mehr wussten was sie taten uns konnte es nur recht sein wir kamen zu unserem Spaß und wenn interessiert es schon was am nächsten Morgen war, wenn die Damen kapierten was vorgefallen war, wir hatten sie ja nicht dazu gezwungen. Der Abend war super, die Music war Klasse und man hatte auch schon die eine oder andere Telefonnummer ausgetauscht. Ich war gerade an der Theke um Nachschub zu holen, bestellte die Getränke und schaute mich ein wenig um. Ich konnte es nicht glauben da stand Sie ca. 170cm groß, schlank, schwarze kurze Haare genau so wie ich mir meine Traumfrau vorstelle am anderen Ende des Tresens. Da aber die Getränke kamen, musste ich erst diese Versorgen nahm die Getränke und brachte sie an unserem Tisch, stellte sie ab und ging wieder. Joe und Dirk sahen mich an, nahmen die Getränke und folgten mir, denn sie wussten das irgendetwas im Busch war und meistens ging es um eine oder mehrere Frauen und was passt da besser wenn die Freunde sich da einhacken.

Zielstrebig ging ich an den Tresen zurück wo sie vor kurzen noch stand und ich hatte Glück sie war noch da, aber zu meinem Bedauern nicht alleine. Mit enttäuschter Mine stellte ich mich in ihre Nähe, scheiße so ein schmieriger Kerl unterhielt sich mit ihr, Ihr Freund? Hoffentlich nicht und lauschte ihren Gesprächen, vielleicht gibt es ja doch noch eine Möglichkeit sie kennen zu lernen. Nutzte die Gelegenheit sie zu betrachten und je länger ich sie ansah desto mehr hätte ich kotzen können, das sie einen Freund hat. Sie trug einen kurzen schwarzen Minirock der gerade noch den Ansatz ihrer schwarzen Strapse verdeckte, dazu High Heels und ein blaues Bauchfreies Top. Da sie im Moment mit dem Rücken zu mir stand, konnte ich auch einen Blick auf ihren herrlichen runden und vor allem festen Po werfen, was die Situation für mich nicht leichter machte, denn mein kleiner meldetet sich und wollte diesen herrlichen Hinter beglücken. Als ich so zuhörte stellte ich fest dass es nicht ihr Freund war, sondern ein anderer Mitbewerber der auch geil auf sie war. Aber sie war nur genervt von ihm und wollte ihn los werden, manche Männer blicken es einfach nicht, dass wenn eine Frau nein sagt auch nein meint.

Das war allerdings meine Chance und ich versuchte sie zu nutzen. Ich ging an ihr vorbei und meinte so nebenbei, „Hallo Schatz“, packte den Typen am Hals und drückte ihn gegen die nächste Wand, man muss dazu sagen das ich sehr gerne Bodybuilding mache und einen Job habe der Kraft verlangt, aus diesem Grund hatte ich auch keine Angst vor ihm und wenn es hart auf hart kommen würde, wären ja Joe und Dirk noch in der Nähe und beide lieben es sich zu Prügeln und gehen keiner Schlägerei aus den Weg. Als er an der Wand hing meinte ich nur, wie du siehst ist die Frau meine Freundin und man kann sich gern mit ihr Unterhalten aber blöd anmachen das kann ich nicht ab. Also mach dich vom Acker bevor ich richtig sauer werde. Lies ihn los drehte mich um und ging auf meine Traumfrau zu, die mich kurz musterte und mir ein fasziniertes Lächeln schenkte. Mich umarmte und mir einen Kuss verpasste, dass Ich wahrhaftig Engel singen hörte. Dies überzeugte auch den anderen Typen und zog mit schlechter Laune von dannen. Sie entschuldigte sich das sie mich küsste. Okay geht`s noch das ist doch das was ich wollte, oder?

„Für was denn Entschuldigen, wir können gerne weiter machen“ und lächelte sie an. Sie klopfte mir ganz zart mit der Faust auf meine Brust und sagte „Na du bist mir ja einer“. Wir stellten uns gegenseitig vor, Ihr bezaubernder Name war Susanne, aber alle nannten sie Susi dann stellte ich ihr Dirk und Joe vor, es war eine komische Vertrautheit zwischen uns, als wenn man sich schon Jahre kennen würde. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, dazwischen Tanzten wir und ließen es uns die ganze Nacht gut gehen, es war einfach super.
Als wir nach Hause aufbrachen wurde es schon wieder hell, wir küssten uns heiß und innig vor der Disco am meinem Auto. Ich war so heiß auf sie das mein Schwanz in der Hose nach Platz suchte und auch Zuckungen in der Richtung von ihr unternahm. Aber wir mussten schweren Herzens noch schnell die Jungs Heim fahren um dann endlich selbst in eines unserer Betten zu landen. Da ich aber einiges Getrunken hatte und Dirk an diesem Abend sowieso Fahrdienst hatte, schlug ich vor das Dirk und Joe mein Auto nehmen und bat Susi mich Heim zu fahren, natürlich nicht ohne Hintergedanken. Susi war ganz begeistert von diesem Vorschlag und so fuhren wir auch schon los. Als wir vor meiner Haustür standen, meinte Susi ob ich vielleicht noch einen Kaffee für sie hätte. Das ich da nicht nein gesagt haben ist wohl klar.

So gingen wir in meine Wohnung, als wir drin waren meinte ich zu ihr was hältst du davon wenn wir den Kaffee sausen lassen, denn sonst müsste ich noch einmal los um welchen zu besorgen. Sie lachte und fiel mir um den Hals und drückte mir ihre geile Zunge in den Mund. Ich hob sie auf meine Arme und trug sie ins Schlafzimmer wo ich sie sanft auf dem Bett ablegte. Sie zog ihr Schuhe aus kletterte ans obere Ende des Bettes, zog die Deck zurück und schlüpft samt Kleider darunter, erst jetzt zog sie sich das Top über den Kopf, den Mini und die Strapse aus, und zog die Decke wieder hoch bis zum Hals. So das nur noch ihr Kopf herausschaute, was sollte ich mit dieser Situation anfangen Frust machte sich breit und so schaute ich sie auch an. Sie merkte dies und meinte, dass sie sich unsicher fühle und ich doch so lieb sein sollte, das Licht auszumachen und dann unter die Decke kommen möge. Boah eh, ich dachte ich höre nicht richtig, war schon dran sie zu bitten sich anzuziehen und zu verschwinden. Als ich mir überlegte besser einen schlechten Fick als gar keinen, so machte ich das Licht aus, zog mich aus und kletterte unter die Decke, legte mich auf den Rücken „Okay, wie soll das jetzt von statten gehen“, Sie erklärte mir das sie erst mit zwei Männern geschlafen hätte und es alles andere als toll war. Ich war sauer und ließ es sie auch spüren, „Ja, wenn du dich so benimmst hat auch keiner Bock dich zu Ficken“. Sie fing an zu weinen, mal wieder Typisch die Waffe der Frau und wie immer erreichte sie ihr Ziel und schon tat es mir leid was ich da gesagt hatte. Ich Entschuldigte mich, streichelte ihr durch die Haare und versuchte sie wieder aufzumuntern. Sie erklärte mir das die anderen nur an ihrem Spaß dachten und sie nur benutzten, und danach sofort wieder gingen und da sie schon lange keinen Schwanz mehr hatte, wollte sie zu mindestens wieder benutzt werden. Na toll was für eine Aussage.


Die Erziehung

Nach kurzem Überlegen, zog ich sanft ihren Körper zu mir so das ihr Kopf auf meiner Brust
lag und streichelte ihr zärtlich weiter durch das Haar. „Weißt du, als ich dich heute Abend sah, wollte ich kein One-Night-Stand sondern eine Beziehung mit dir eingehen, aus diesem Grund haben wir jetzt zwei Möglichkeiten. Erstens du legst dich auf den Rücken, spreizt die Beine und ich Fick dich, danach ziehst du dich an und gehst. Oder zweitens du empfindest wie ich und lässt dich auf mich ein und ich zeige dir die andere Seite von Sex und Lust“.

Ich hatte noch nicht richtig ausgesprochen, kam sofort von Susi zweitens bitte, denn ich empfinde sehr viel für dich. Gut, aber nur dann wenn du das machst was ich sage. Sie wollte es auf jeden Fall versuchen und machen was ich ihr sage. Ich drückte sanft ihren Körper zurück aufs Bett und fing an, sanft ihren Hals zu küssen, „mach die Augen zu und lass dich einfach gehen“. Sie schloss die Augen und entspannte sich. Ich machte mich mit küssen und zärtlichen lecken auf den Weg ich erreichte ihren Busen mit der einen Hand knete ich zärtlich ihren rechten Busen, während sich meine Zunge um die linke Brustwarze kümmerte, als sie anfing unruhig mit der Hüfte sich zu bewegen und leicht aufstöhnte erhöhte ich den Druck, sowie biss ihr zärtlich in die Brustwarze. Immer mehr kam ein stöhnen über ihre Lippen, was für mich die Aufforderung war, mich weiter auf den Weg zu machen. Meine Hand streichelte ihren Bauch, dann erst ihre Schenkel, drückte dann meine Hand zwischen ihre Schenkel die sie auch sofort öffnete, aber ich ließ ihr Paradies aus, denn ich wollte das sie regelrecht überläuft, das sie ihr Kopf ausschaltet, das sie sich fallen lässt und zu allem bereit wäre. So glitt ich langsam herunter um zwischen ihre Beine zu liegen. Jetzt erst erforschte ich ihre Öffnung mit meiner Hand und war gleich mal wieder enttäuscht Haare nicht als Haare und ich hasse Haare an dieser Stelle. Aber was soll es jeder Anfang ist schwer, also spreizte ich mit meinen Finger ihre Schamlippen und spürte die Nässe diesen herrlichen Duft von dem man nicht genug bekommen kann. Fuhr mit meiner Zunge durch ihr Lustzentrum bis zum Kitzler, leckte diesen sehr zart um dann immer schneller diesen mit der Zunge zu bearbeiten, so als ob ein Schnellzug darüberfuhr.

Susi bäumte sich auf und schrie regelrecht ihre Lust in die Dunkelheit, ich fuhr mit meiner Hand hoch zwischen ihren Busen und drückte sie zurück auf Bett und hielt sie fest, während ich meine Zunge tief in ihre Öffnung trieb. Sekunden später bebte ihr ganzer Körper „jaaaaa….“ schrie sie heraus und sprudelte nur so über, das ich echt Probleme hatte alles aufzunehmen. Das war der Punkt wo man fast alles von einer Frau bekommt, was man will. Als sie wieder zu sich kam, hatte ich das Bett verlassen und das Licht eingeschaltet und vorsichtshalber auch die Bettdecke entfernt. Entsetzt setzte sie sich auf, bedeckte sich mit einer Hand ihre Fotze mit der anderen ihren Busen und sah mich total ungläubig an. Ich hatte keine Lust auf so einen Mist, entweder alles oder nichts. „Schluss mit diesen Spielchen nimm deine Hände da weg oder ich knall dir eine“, stellte mich neben sie und hob meinen Arm. Unsicher entfernte sie ihre Hände und ich konnte sie endlich in voller Pracht anschauen, was für eine tolle, bezaubernde Frau! Ich senkte meinen Arm und sprach mit ganz ruhiger Stimme, „Wie geht es dir“. Sie lief knallrot an, „ich habe so etwas noch nie empfunden“ war ihre Antwort. „Gut dann wird es Zeit das wir beide unseren Spaß haben“. Ich legte mich neben sie und gab ihr einen langen und ausgiebigen Zungenkuss, führte sie mit ihrer Hand zu meinen Schwanz. Sie nahm ihn fest in die Hand aber mehr auch nicht. Okay, ganz ruhig wieder nahm ich ihre Hand und bewegte diese hoch und runter das endlich mein Schwanz mal in Bewegung kommt.


Ich unterbrach das Küssen und hauchte ihr ins Ohr „ blas ihn“, sie sah mich mit leicht rotem Kopf an, „ ich weiß nicht wie das geht“. Wie kann eine so schöne Frau sich nur so anstellen, man müsste doch meinen, auch wenn sie nur benutzt wurde das diese Männer ihr Schwänze auch in ihren Mund gestopft hatten. „Geh mit deinem Kopf zu meinen Schwanz und nimm ihn in den Mund“, gesagt getan als sie meine Eichel im Mund hatte und nach und nach meinen Schwanz in den Mund aufnahm sagte ich, „gut, bewege deinen Kopf hoch und runter wichs ihn mir mit deinen Lippen und lass bloß deine Zähne weg“, sie machte genau das was ich ihr sagte. Wow ein Naturtalent war geboren ich musste mich echt zusammenreißen das sie nicht gleich eine volle Breitseite Sperma abbekam. So zog ich Sie an den Haaren zärtlich zurück auf das Bett kniete mich vor sie, winkelte ihr Beine an und stieß sehr vorsichtig meinen Schwanz in ihre Möse. Denn eines wollte ich noch nicht sie einfach nur abficken, sondern wie versprochen ihre Lust auf Sex wecken. Als ich bis zum Anschlag meinen Schwanz in ihrer Fotze hatte, fing ich an sie langsam und der ganzen Länge im Rhythmus zu stoßen. Unsere Zungen führten einen wilden Tanz auf, mein Schwanz wurde immer stärker in das geile Loch gezogen, immer mehr fing sie an mich zu ficken, es schien so als hatte sie die Lust am Sex gefunden. Ihre Beine umklammerten meine Hüfte, das ich auch ja nicht mehr entziehen konnte, sie wollte alles aufholen, was ihr so sehr verwehrt wurde. Immer heftiger stieß ich zu, merkte wie mein Schwanz kurz vorm Explodieren war, ihr stöhnen wurde heftiger und laute „jaaa...ich...kommmmeeeee“ das war auch für mich die Aufforderung meinen Orgasmus heraus zu schießen. Ich entzog mich ihr, zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und spritze mit mehreren Schüben alles auf Ihren Bauch und Busen.

Legte mich neben sie und gab Susi einen sehr intensiven Kuss, als wir unsere Münder trennten sah ich ein funkeln in Ihren Augen. „Oh mein Gott, was war denn das, was habe ich all die Jahre versäumt, ich zittere jetzt noch so geil ging mir einer ab, bitte nimm mich gleich noch einmal“. Konnte mir ein hinterlistiges Lächeln nicht verbergen, da war es was ich wollte, diese Traumfrau und diese Lust. „Tut mir leid, aber heute nicht mehr, erst müssen ein paar Sachen geändert werden, danach aber versprochen wirst du nicht nur einen Höhepunkt haben, warte bis Morgen“. Nahm sie in meine Arme, sie wollte noch etwas sagen aber ich legte ihr einen Finger auf den Mund „Morgen, schlaf jetzt“, sie kuschelte sich an mich und schloss die Augen, da wusste ich, jetzt kann ich alles von ihr verlangen, jetzt gehört sie mir, jetzt kann die Erziehung beginnen.


Die Belastbarkeitsprüfung

Am nächsten Morgen wachte ich voller Vorfreude auf, sah Susi an und war nur Glücklich, ja mit dieser Frau wollte ich leben und wenn ich viel Glück habe, dann konnte ich auch mit ihr meine Leidenschaft teilen. So stand ich auf, duschte mich und kümmerte mich um das Frühstück mit frischen Brötchen die ich an der Ecke beim Bäcker schnell holte, kochte Kaffee, deckte den Tisch mit Wurst, Käse, Honig und Marmelade. Während ich die Dusche hörte, kaum war ich fertig mit Tischdecken hörte ich auch schon wie eine Tür ging. Kurze Zeit später kam Susi in die Küche sie war hell auf begeistert als sie das Frühstück sah. Kam auf mich zu gab mir einen Kuss und setzte sich an den Tisch. Oh man, ich musste mich echt zusammenreißen das ich nicht den Tisch mit einer Armbewegung abräume, Susi darauf lege und sie Ficke was das Zeug hält, den sie war nur mit ihrem BH, Tanga und ihre High Heels bekleidet. Aber ich Atmete einmal tief durch und wir begannen zu Frühstücken.

Susi sah mich, während sie genüsslich von Brötchen biss mit strahlenden Augen an. „Was ist“ fragte ich, kurze Zeit stille im Raum, als ich ein leichtes schluchzen vernahm. Sieh sah mich mit feuchten Augen an, „ Ich weiß das ich im Bett eine Niete bin, aber bitte setz mich nicht nach dem Frühstück vor die Tür, mit der Ausrede ich ruf dich an und das war es dann. Bitte gib mir noch eine Chance, denn ich denke ich habe mich in dich verliebt“. Zwei Dinge die ein Mann eigentlich nach einer Nacht nicht hören will. Ersten, dass sie uns lieben und zweitens, das macht 300.00 €. Aber hier war es irgendwie anders von Anfang an, irgendetwas war zwischen uns das man als Liebe bezeichnen konnte. „Susi ich habe dir gestern im Bett schon gesagt das ich eine Beziehung mit dir eingehen möchte, und da du mir versprochen hast alles zu tun was ich sexuell von dir verlange, werde ich dich auf keinen Fall vor die Tür setzen, mach dir keine Sorgen beruhige dich und lass uns fertig Frühstücken, dann ziehen wir uns an und gehen Einkaufen“. Susi lächelte über das ganze Gesicht, wir Frühstückten ausgiebig und waren wie zwei vertraute Leute unterhielten uns und vergaßen die Zeit. Aber ich wollte doch unbedingt Einkaufen gehen, was sonst nicht mein Fall ist, wer will schon blöd im Kaufhaus sitzen und darauf warten das die Frau endlich nur mal ein Teil findet wo ihr gefällt. Aber hier hatte es seinen Grund. So haben wir uns angezogen, ich schnell einfach T-Shirt und Jeans, Susi in Ihrem Abendoutfit hatte ja nichts anderes. So fuhren wir in Ihrem Wagen erst einmal zu Ihr, damit sie sich umziehen konnte, was mir die Gelegenheit gab zu sehen wie sie lebte.

Kleine zwei Zimmerwohnung modern eingerichtet und sauber, was will man mehr. „Ich möchte dass du ein paar Sachen einpackst“, rief ich ins Schlafzimmer, „was für Sachen kam als Antwort“. Also ging ich ins Schlafzimmer und meinte „Dessous, High Heels, und normale Klamotten das du wenn du bei mir Übernachtest was zum Anziehen hast“. Sieh zog die Schranktür auf macht eine Schublade auf und packte ein, Unterhosen mit Overt, Stapsgürtel in schwarz und rot, dazugehörende Strapse. Schloss die Schublade, nahm noch zwei T-Shirts und zwei Hosen raus und verstaute alles in einer Tasche. Ging ohne was zu sagen an mir vorbei, an eine Kommode mit zwei Schubalden oben und einen kleinen Schrank darunter. Sie öffnete die linke Schublade und nahm zwei schwarze BH`s heraus, griff noch einmal hinein und holte ein Ledergeschirr mit Metallketten hervor, sah es kurz an und packte es auch in die Tasche. Ich konnte meinen Augen nicht Trauen. Yes, dachte ich mir, also doch ein Fickstute die nur noch nicht eingeritten war. Sie ging wieder zur Kommode schloss die Schublade und öffnete den kleinen Schrank darunter, sah kurz hinein, und holte ein paar schwarze High Heels mit ca 10cm Absätzen heraus. Oh mein Gott, mein Schwanz wollte nur noch Erlösung. Sie holte noch ein Paar Turnschuhe und verstaute sie ebenfalls in der Tasche. Sie bückte sich dabei nach vorne und streckte mir ihren geilen Po entgegen. Da sie noch in ihrem Outfit von gestern war, machte es mich echt Wahnsinnig, wie sie unbewusst während sie ihre Sachen verstaute mit diesem Prachtarsch so herum wackelte. Ich konnte nicht mehr und packte sie von hinten, drückte ihren Oberkörper auf das Bett, sie stützte sich mit Ihren Armen ab und bewegte sich nicht. schob ihren Minirock hoch zog ihren Slip zur Seite, öffnete meine Hose holte meinen Schwanz raus und setzte ihn an ihre Öffnung an und siehe da ein Wasserfall ist ein Scheißdreck dagegen, so nass war sie schon, mit einem Stoß konnte ich komplett mein Prachtstück versenken, ein leichtes Stöhnen von uns beiden sollte den Fick eröffnen.

Langsam im Rhythmus fickte ich ihre Fotze und wollte doch mal sehen, wie weit ich gehen durfte, also fickte ich sie schneller und zog leicht an Ihren Haaren, kein Wiederstand. Nun griff ich richtig in Ihre Haare und zog sie zu mir, bis sich Ihr Rücken nach unten durchbog, wieder kein Einspruch. Nah dann, während wir immer schneller fickten, stöhnten beschimpfte ich sie mit elendiger Fickstute, verfickte Nutte, Drecksschlampe, wieder kein Einspruch, sondern Nässe ohne Ende. Stöhnen als ob es kein Morgen mehr gibt. Also gut auf zum Endspurt als erstes ein paar kräftige Schläge auf den Arsch, lautes Stöhnen und die Aufforderung: „ Mach mich fertig,… benutz mich, fick mein Drecksloch, ……...mach mit ….mir was du willst, …...nur bitte nicht aufhören ….mich zu Ficken“. Siehe da, da möchte jemand seine Leidenschaft ausleben, jetzt wollte ich es wissen, packte ihre Titten aus, nahm in jede Hand zwischen je zwei Finger einen Nippel und drückte, drehte und zog an ihnen wie bekloppt. Ein Schrei vermischt aus Schmerz und pure Geilheit, „Ja, fester“. Wow mit dieser Antwort hatte ich nicht gerechnet, also gab ich ihr mehr und zog und kniff brutal in die Titten, was sie zu einem Wahnsinns Orgasmus brachte, mein Gott schossen ihre Geilsäfte aus ihrer Möse, ich stopfte ihr die Fotze mit meinen Schwanz ohne Rücksicht auf sie zu nehmen, er glitt in sie wie ein Surfbrett vor Hawaii so nass war sie. Noch einmal und noch einmal dann konnte ich es nicht mehr halten, es kam, schnell zog ich ihn raus, zog sie an der linken Titte herum und steckte meinen mit Mösenschleim verschmierten Schwanz mit einem Stoß in ihren Fickmund spritzte zeitgleich mein Sperma in ihren Rachen, was sie ohne langes Zögern sofort schluckte und meinen Schwanz schön sauber leckte. Ich musste mich erst einmal setzen denn ich war total ausgepumpt, was für ein geiler Fick, nein was für ein geiles Fickstück, ich war begeistert, glücklich wenn man an die letzte Nacht denkt, genau das was ich immer haben wollte!


Der Einkaufsbummel

Nach kurzem verschnaufen sah ich mir Susi an die neben mir auf dem Bett saß und immer noch am zittern war, erst jetzt bemerkte ich wie brutal ich ihre Titten gequält hatte, sie waren beide total blau um die Nippel und aus einem Nippel kam sogar etwas Blut, ich erschrak nahm sie in die Arme drückte sie an meine Brust und Entschuldigte mich sofort für das was passiert war. Susi entzog sich meiner Umarmung schaute an sich herunter und sah wie ihre Titten aussahen. „Du brauchst dich nicht Entschuldigen, das war der geilste Fick meines Lebens und als du mir so Brutal an den Haaren gezogen, meinen Arsch vermöbelt und meine Titten wehgetan hast ist mir ein Orgasmus nach dem anderen abgegangen“. Kein Wunder dachte ich, das sie so nass war. „Ganz im Gegenteil, mir ist gerade klar geworden das ich diese und noch stärkere Schmerzen brauche und auch will, aber nur wenn du das auch möchtest“ In meinen Kopf malten sich Phantasien aus, die wenn ich drei Wünsch frei hätte nicht erfüllt werden würden. „O.K., das was du möchtest ist ein Slavinnen, Meister Verhältnis, das heißt du erträgt jede Qual, Erniedrigung und Benutzung jeglicher Art egal was ich von dir Verlangen werde“ war meine Frage. Nach kurzer Stille „Ja, ich denke das ist das was ich will und auch brauche und ich will das du mein Meister und Gebieter wirst, ich werde dir gehören und alles machen was du sagst und von mir verlangst.“ Mmmh, du erfüllst mir damit eine Sache die ich schon lange in mir trage, denn du musst wissen das ich zwar auch eine Devote aber eine noch größere Dominate Ader habe, aber es gibt Phantasien die dich vielleicht überfordern könnten und davor habe ich Angst, deshalb müssen wir dieses genau besprechen und klären bevor wir mit dieser Art von Sex und Befriedigung anfangen. Als erstes gehen wir Duschen und vor allem kommt der Busch an deiner Fotze weg, ziehen uns an und gehen wie geplant Einkaufen.

Gesagt, getan, wir gingen ins Bad, sie gab mir Rasierschaum und auch einen Einwegrasierer, sowie eine Schere. Sie setzte sich auf den Deckel von der Toilette machte ihre Beine breit und das Paradies lag offen vor mir, gut im Moment lag eher ein Dschungel vor mir wie ein Paradies. Aber das konnte man ja ändern ich entfernte die langen Haare mit der Schere, sprühte Rasierschaum darauf und massierte ihn ein, nahm den Einwegrasierer und los ging es erst einmal grob vorarbeiten, dann noch einmal nachrasieren, je sauberer und glänzender es vor mir lag, desto mehr stieg die Geilheit in mir und meinem Schwanz. Als sie komplett nackt war, ihre geschwollene Schamlippen vor mir liegen sah, konnte ich nicht anders. Ich vergrub mein Gesicht in diesem Paradies, stieß meine Zunge zwischen ihre Schamlippen, leckte vorsichtig um ihre Öffnung herum, eroberte mit aller Zärtlichkeit ihren Kitzler und achtete darauf das sie von sanften und wahrhaft zärtlichen Berührungen durch meine Zunge immer näher ihres Höhepunktes kam. Sie stöhnte und genoss die sanften Berührungen meiner Zunge, sie sollte spüren, dass es nicht nur hart zur Sache geht, sondern das man auch eine Sinfonie der Liebe mit einander verbringen und den Gipfel der Lust auf verschiedenster Arten erreichen kann. Susi streichelte ihre Brüste, leckte mit ihrer Zunge über ihre Nippel und genoss meine Zunge in ihrer Möse. Sie streichelte mir durch meine Haare, hielt mich fest und forderte „genau hier, ja hier, Leck mich“. Kurz darauf bewegte sie ihren Körper sie zuckte, ihre Bewegungen wurden unkontrollierter, sie zuckte, sie stöhnte ,nein sie schrie vielmehr ihr Lust ins Bad. Streckte ihren Oberkörper nach oben um gleich wieder in sich zusammenzufallen. Ich schmeckte ihren Liebessaft und er schmeckte nach mehr. Langsam kam sie zur Ruhe, nahm meinen Kopf mit beiden Händen und zog mich auf ihre Lippen, unsere Zungen berührten sich zärtlich und wir genossen den Geschmack des anderen.

Ich drehte die Dusche an, wir brausten uns ab, seiften uns gegenseitig ein. Es war schön sich auf diese Weise näher zu kommen, den Körper des anderen zu genießen, durch die Seife ihn zu massieren und sich gegenseitig zu stimulieren. Susi gefiel es das ihr Möse nun nackt war, es fühlt sich geil an, war ihre Aussage. Ich hatte das Gefühl das Susi etwas nachholen musste, das sie Zeit und Lust verschenkt oder verpennt hatte und seit gestern nachdem sie erfahren durfte wie toll, geil und atemberaubend Sex sein kann, konnte sie nicht mehr genug davon bekommen. So kniete sie sich hin umspielte meinen Schwanz, massierte meine Eier und stülpte ihre sanften weichen Lippen über meinen Pfahl, ihre Zunge tat das übrige. Es war der Wahnsinn, das sie so gut blasen konnte, gestern war Ihr erstes Mal. Eine Wohltat wie sie ihn mit ihren Lippen wichste, wie sie mit ihrer Zunge ihn umkreiste und wie sie versuchte ihn immer tiefer zu verschlucken. Ich konnte es nicht lange halten, zum einen war ich noch so aufgegeilt vom Rasieren ihrer Möse, das Lecken ihrer Öffnung und die zärtlichen streichel Einheiten zwischen uns. Ich stöhnte und versuchte mich zu konzentrieren, sie spürte das ich kurz vor meinem Orgasmus stand, sie massierte kräftiger meine Eier zog meinen Pfahl bis in die Kehle hinein und ließ ihre Zunge um meinen Schwanz kreisen. Es war soweit ich spritzte, ich versuchte ihn ihr zu entziehen, sie hielt mich aber fest, wollte das ich alles in ihren Mund schieße, 5-6 Schübe kamen und Susi schluckte und genoss mein salziges Sperma, eine kleine Menge der leckeren Flüssigkeit ran an ihren Mundwinkeln heraus und tropfte auf ihren herrlichen Busen. Susi machte weiter als ob nichts gewesen wäre, sie lutschte weiter meinen Schwanz, sie massierte weiter meine Eier. Ich sah nach unten und erblickte ein strahlen und funkeln in ihren Augen. Ich unterbrach diese Aktion zog sie an den Ärmen hoch und küsste sie Leidenschaftlich. Flüsterte in ihr Ohr „Später meine Süße, ich habe noch einiges vor mit dir“. Sie lächelte und wir duschten fertig.

Wir bekleideten uns mit Jeans und T-Shirt, ich nahm Ihre Tasche und wir gingen zum Auto und fuhren los. „Wo fahren wir denn hin“ wollte Susi wissen, „lass dich Überraschen“, der Vorteil eines Selbständigen ist das man sich seine Zeit selbst einteilen kann und das man sehr gute Kontakte in alle Richtungen hatte. Du Susi wir kennen uns jetzt noch nicht einmal 24 Std. und wissen eigentlich noch gar nichts voneinander. „ Was machst du Beruflich“ wollte ich von ihr wissen, ich war bis vor einem Monat als Sekretärin angestellt, bin aber leider seit zwei Wochen ohne Arbeit, weil der Betrieb Konkurs gegangen ist. Zeit dem bin ich leider Arbeitslos. Ich höre ihr zu und schwelge in Gedanken (seit noch nicht einmal 24 Std. hat sich mein Leben, in eine Art Traum verwandelt. Egal was ich anpacke es scheint sich in Gold zu verwandeln, alle meine Träume erfüllen sich, bitte nicht kneifen oder sonstiges ich möchte nicht daraus aufwachen!). „Also wenn du möchtest dann kannst du ab nächsten Monat bei mir Anfangen zu arbeiten, denn meine Sekretärin Frau Jakobsen geht Ende des Monats in ihren wohlverdienten Ruhestand“. „Was hast du denn für eine Firma“, fragte Susi. Richtig ich habe ihr ja noch gar nicht erzählt was ich Beruflich mache, „ich besitze eine Vermietungsfirma, das heißt, wenn du eine Party, Fest, Hochzeit oder sonstige Veranstaltung planst, kannst du das Equipment dazu bei mir Leihen“. „Hört sich gut an und was wären meine Aufgaben“. „Frau Jakobsen hat bei mir das ganze Büro geschmissen, von Auftragsbearbeitung bis hin zur Buchführung“. „Und wie viele sind bei dir Angestellt“. „Also außer Frau Jakobsen noch 4 weitere, also insgesamt habe ich 5 Angestellte“. „Das hört sich gut an, kann ich mir das vorher ansehen?“, „Klar, wie wäre es Morgen, denn ich muss unbedingt ins Büro, habe einen Termin gegen 11.00 Uhr komm doch einfach mit“. „Ja gerne dann kann ich mir alles in Ruhe anschauen“ meinte Susi.

Wir erreichten das Parkhaus mitten in der Stadt, parkten und gingen los. 2 Minuten später standen wir schon vor dem Geschäft wo ich hinwollte, Boutique „Romantique“ übersetzt so viel wie romantische Frau (was allerdings alles andere als Romantisch war). Wir betraten die Boutique, ich sah mich nach Yasmin, die Besitzerin um und eine gute, sehr gute Freundin von mir, Sie ca 175cm groß, rote lange Haare die sie immer zum Pferdeschwanz gebunden hatte (warum kommt später), leicht mollig und absolut Devot und dementsprechend ist auch Ihre Boutique eingerichtet. Als ich kurz zu Susi sah konnte ich mir ein schmunzeln nicht verkneifen, große Augen, offener Mund und eine Hand an der Muschi mit leichten Reibbewegungen. Als ich wieder aufsah kam mir Yasmin schon entgegen umarmte mich und gab mir einen sehr intensiven Zungenkuss. „Hallo Yasmin, darf ich dir Susi vorstellen meine Freundin“. Yasmin begrüßte Susi auf die gleiche Art, sie umarmte sie und gab Ihr, wie mir einen sehr intensiven Zungenkuss, oh mein Gott dachte ich, jetzt wird es wohl den ersten Streit geben, falsch gedacht Susi erwiderte den Kuss und packte Yasmin mit beiden Händen an den Arsch und knetete diesen kräftig durch. Als sie ihr Küssen beendeten sahen mich beide an um meine Gedanken zu lesen, ich sah nur zwei geile Frau mit funkeln in den Augen, Juhu wieder ein Goldbarren gefunden war mein erster Gedanke, aber wenn die Frauen von meinem Gesicht abgelesen haben, würde die Antwort lauten:“Jetzt, oder wo und wann“. „Hallo Alex, schön dich und deine neue Freundin zu sehen, was kann ich für euch tun“. „Ich brauche für Susi ein paar Sachen einmal zum Ausgehen und dann noch für zu Hause“. „Susi, vertraust du mir, ich kenne Alex schon lange und kenne seinen Geschmack“ fragte Yasmin, ohne eine Antwort abzuwarten nahm Yasmin Susi bei der Hand und zog sie einfach mit.

Ihr erster halt war bei den Dessous, „ich denke wir sollten für zu Hause anfangen“ meinte Yasmin, ging auf einen Ständer zu und nahm ein Ledergeschirr in rot mit kleinen Extras heraus, hielt sie Susi vor die Brust und meinte „ab in die Umkleide und anprobieren, ich suche dir inzwischen die anderen Stücke raus“, Susi nahm das bisschen etwas und ging zu den Kabinen die am Ende der Boutique lag, man musste durch einen roten schweren Samtvorhang und betrat dann einen kleinen Raum mit zwei Kabinen und einem Sofa davor. Yasmin kam zu mir und meinte “Da hast du aber eine süße kleine geile Drecksau, liebt sie auch Muschis?“, „kann ich dir noch nicht sagen, ich kenne sie erst seit gestern“. „Und dann kommst du schon zu mir“ lächelte Yasmin mich an. Nun erzählte ich Yasmin eine schnelle Zusammenfassung, wie wir uns kennenlernten und was bis zum Betreten Ihrer Boutique passiert war. „ Na dann wollen wir doch einmal prüfen wie weit die kleine wirklich gehen würde, gib mir 15min. und dann komm auch zu den Kabinen“, Yasmin ging zur Eingangstür, schloss diese zu und hing ein Sc***d an die Tür, ging dann durch den Laden und nahm verschiedene Teile mit den hinteren Raum.

Aha da hat jemand Blut geleckt, oder sollte man besser sagen Mösenschleim gewidert. Mir konnte es nur recht sein, würde alles nach dem Plan von Yasmin laufen, wusste ich danach was ich alles mit Susi machen konnte. Ungeduldig sah ich auf die Uhr, die Zeit wollte gar nicht vergehen, als ich plötzlich unterdrücktes Stöhnen aus der Richtung der Kabinen hörte, ein breites Grinsen huschte mir über das Gesicht und so ging nach hinten zum Vorhang um einen Blick hineinzuwerfen. Na bitte wer sagt es denn, Yasmin war entkleidet und hatte nur eines Ihrer Sklavinnen Outfits an, ein Ledergeschirr in Schwarz das wie ein zweiteiliger Badeanzug getragen wird, ein Lederband um Ihren Hals mit einem Metallring, zwei Lederbänder mit angesetzten Dreiecken die die riesigen Titten der kleinen Schlampe einkreisten und am Rücken zusammen gebunden waren, Ihre Titten hatten eine Neuerung die Nippel waren beide mit einen ca. 5mm starken Metallring durchstoßen, so lag sie mit weit gespreizten Beinen auf dem Sofa und genossen die Zunge meiner Süßen. Damit sie auch brav die Fotze leckt, hat sich Yasmin in die Haare vergriffen und drückt sie kräftig gegen ihr Mösenloch, meine kleine hatte das ausgesuchte Ledergeschirr an, es war in Rot mit einem Lederband um den Hals, was dann auch über die Titten ging, ich sah sie ja zu diesem Zeitpunkt nur von Hinten, konnte aber erkennen das ein Lederband am Rücken verschlossen wurde, nur dieses Endete nicht am Rücken den ein Gurt ging noch um Ihre Hüfte und ging dann links und rechts an ihren Arsch vorbei zu den Beinen, wo an jedem Bein noch einmal drei Bänder befestigt waren.

Was für ein Anblick mein Schwanz schmerzte schon vor lauter Enge. Ich konnte es nicht mehr aushalten, raus aus den Sachen, zurück zu einem Regal wo verschieden Arten von Paddel hingen, nahm einen mit ca. 50cm langen und 7cm breiten Paddel mit Holzgriff und ging zum Vorhang zurück, sah noch einmal kurz hinein und schon stand mein kleiner wie eine eins, Susi war immer noch dabei gierig die Fotze von Yasmin zu lecken. Ich ging leise hinein, Yasmin sah mich und grinste breit als sie sah das ich einen Paddel mitgebracht hatte, ich nickte ihr kurz zu und sie verstand sofort, erhöhte den Griff in die Haare, legte ihre Beine auf den Rücken und klemmte den Kopf ihrer Gespielin fest zwischen ihre Schenkel. Nickte kurz zurück, das war mein Zeichen, ich holte aus und schlug sehr kräftig auf die Arschbacken von Susi, ein dumpfer Aufschrei in die Fotze von Yasmin was sie zu einem lauten Stöhnen zwangen. Schon folgte der zweite und dritte Schlag auf ihren geilen Arsch, ich hörte ein Schlurzen und sah auch Tränen an den Beinen von Yasmin, sofort hörte ich auf und gab Yasmin durch ein weiteres Nicken zu verstehen, das sie Susi aus ihrer Umklammerung befreien soll, was sie auch sofort tat. Hervor kam eine in Tränen getränkte Geilheit wo ich nicht wusste wie ich damit umgehen sollte, Susi sah mich an und sprang mir förmlich um den Hals bedankt sich bei mir mit den Worten „Danke Meister, bitte bestrafe mich, denn ich habe nicht um Erlaubnis gefragt“, Yasmin und ich sahen uns an und konnten es kaum glauben, man werden wir eine Menge Spaß haben. Ruckartig zog ich Susi an den Haaren auf das Sofa, Yasmin machte mir sofort Platz, zog Susi so auf das Sofa das sie mit dem Rücken darauf lag, Yasmin setz dich mit deiner Drecksfotze auf das Gesicht von Susi und lass dir die Fotze und die Rosette lecken. Da ich mich ein wenig in ihren Räumen auskannte, wusste ich das Yasmin neben den Kabinen ein Regal hatte mit lauter kleinen Feinheiten.

Ich durchstöberte das Regal und fand auch was ich suchte, zwei Ledermanschetten für die Füße mit Doppelhaken, legte diese Susi an, die schon kräftig die Muschi und Rosette von Yasmin leckte. Yasmin leckt die Muschi von Susi, nach anlegen der Fußfesseln mussten sie ja auch irgendwie fixiert werden. Packte Yasmin an ihrem Pferdeschwanz und zog sie hoch, Drückte meine Lippen auf ihre und wir ließen unsere Zungen einen wilden Kampf ausfechten. Dann verband ich die Beine von Susi mit den Titten von Yasmin, oder für was sind denn sonst solche Metallringe da. Sofort hatte Yasmin einen starken Zug auf Ihre Titten und Nippeln, zur Sicherheit band ich noch ein Seil von Bein zu Bein und zog das Seil über den Rücken von Yasmin, nun konnte ich mich endlich an Susi austoben denn ihre Beine waren fixiert und ihre Fotze die endlich auch blank war und ihre Rosette lagen total offen da. Nahm den Paddel wieder zur Hand und schlug auf die Möse die offen vor mir liegend sich da bot. Susi wollte zum Schutz ihre Beine herunternehmen und so erhöhte sich der Druck auf die geilen Möpse von Yasmin, mit einen Schlag konnte ich zwei Frauen geile Schmerzen bereiten, so wiederholte ich dieses noch 4x, nahm dann 3 Finger und stieß diese ohne Vorwarnung in Susis patschnasser Fotze bis zum Anschlag und wichste wie ein Dampfhammer meine Finger immer wieder rein und raus, verteilte die Geilsäfte auf die Rosette von Susi bis es schön nass war, legte den Paddel zur Seite setzte meinen Schwanz an der Rosette an und drückte ihn cm für cm immer tiefer in ihre Arschfotze bis zum Anschlag. Susi stöhnte ihre Lust in die Möse von Yasmin, was sie immer geiler werden ließ. Langsam fing ich an mich in ihr zu bewegen, erhöhte das Tempo und schnell fand ich einen Rhythmus der Susi zu Höhepunkt beförderte, sie zitterte am ganzen Körper, bekam eine Gänsehaut und schrie ihren Orgasmus tief in die Fotze von Yasmin. Das war der Kick der Yasmin zum Orgasmus beförderte, sie schrie ihren Orgasmus laut raus, dies macht mich echt wahnsinnig das geile Lecken von Susi und der zähe Schleim der nach und nach aus der Möse von ihr kam, die langezogen Nippel von Yasmin und meinen Schwanz im Arsch von Susi, das ich es nicht länger zurückhalten konnte, schoss meine komplette Ladung in den Darm von Susi.

Ließ ihn stecken und löste die Beine von Yasmins Titten. Zog dann langsam meinen Schwanz aus dem Arsch von Susi, was mich echt wunderte war das er überhaupt nicht stank oder sonst irgendwie dreckig war, blieb mit meinem Schwanz so sitzen, packte Yasmin an ihren Pferdeschwanz und zog sie zu meinen Schwanz, befahl ihr diesen sauber zu lecken und dann die Fotze und Rosette von Susi mit der Zunge zu säubern, was Yasmin auch sofort mit einer Wahnsinns Hingabe tat. Erschöpft trennten sich die Frauen von einander, setzten sich nebeneinander aufs Sofa und Yasmin gab Susi einen Zungenkuss, zeigte mir aber vorher mein Sperma das sie aus ihren Arsch gesammelt hatte indem sie ihren Mund weit öffnete und mir damit zeigte das mein zähflüssiges Sperma auf ihrer Zunge lag. Susi nahm das kleine Geschenk an und sie teilten es gerecht, schluckten es und Yasmin öffnete als erstes Ihren Mund, streckte ihr Zunge heraus um zu zeigen das alles brav geschluckt wurde, Susi sah das und machte genau das nach, braves Mädchen dachte ich mir.


Der Test - oder was hält sie aus.

Als wir uns in Yasmins Bad frisch gemacht und wieder angezogen hatten, suchte Yasmin die ausgesuchten Teile zusammen und verpackte diese in eine große Tüte, ich gab ihr meine Kreditkarte und bezahlte damit die Utensilien, dann drückte ich Yasmin noch einmal ganz lieb und bedankte mich bei ihr mit einen zärtlichen Kuss, als wir voneinander ließen meinte ich noch zu Yasmin das demnächst eine kleine Party bei mir stattfindet und sie herzlich Eingeladen ist. Ich würde ihr rechtzeitig Bescheid geben. Danach verabschiedeten sich die Frauen von einander, Susi bedankte sich mit einem Zungenkuss und kräftiges Massieren der Brust von Yasmin. Yasmin schloss die Tür wieder auf und Susi und ich machten uns mit einem breiten Grinsen auf den Gesichter auf den Heimweg. Zuhause bei mir angekommen nahm ich die Tasche und die Tüte von Yasmin aus dem Auto und gingen ins Haus. Beides beförderte ich erst einmal auf dem Bett im Schlafzimmer, Susi setzte sich in der Zeit an den Küchentisch den sie schnell mit einigen Sachen deckte Wurst, Käse, Butter, Brot und eine Flasche Rotwein, zwei Teller, Messer und die dazugehörigen Gläser, schenkt den Wein ein und nahm einen kräftigen Schluck. Ich setzt mich zu Ihr auf den gegenüberstehenden Stuhl und nahm auch einen Schluck Wein. Nahm mir eine Scheibe Brot beschmierte diese mit Butter und zwei Scheiben Käse und biss herzlich hinein, was für eine Wohltat erst jetzt bemerkt ich das es schon 18.00 Uhr war und außer dem kleinem Frühstück wir nichts gegessen hatten. Susi ging es nicht anders das erste Brot verschlang sie, als ob sie schon eine Woche nichts zu essen bekam, kein Wunder nachdem sie so ordentlich hergenommen wurde und noch nichts für ihren Energiehaushalt tun konnte.

Nachdem wir uns stärkten war Susi die erste die die Stille durchbrach „ Schatz“ danach kurzes Schweigen, ich sah sie an und wartete was noch kam „Ich wollte mich noch einmal bei dir bedanken, dass ich in dieser kurzen Zeit so viel geiles Erleben durfte und vor allem das endlich mich jemand in den Arsch gefickt hat, davon habe ich schon so lange geträumt“. „Ach, da wir gerade davon sprechen, warum war dein Arsch eigentlich so sauber“ stellte ich die Frage, sie wurde leicht rot, senkte den Kopf und antwortete „Nun, es ist so dass ich es geil finde mir Sachen in meinen Arsch zu stecken, aus diesem Grund habe ich mir angewöhnt nach dem Duschen, immer noch einen Einlauf zu verpassen“, was für eine geile Antwort, das Erklärt einiges, aber ich finde es sau gut. „Du wie soll das eigentlich jetzt weiter gehen“ kam die Frage von Susi. „Nun ich habe dir gestern schon diese Frage gestellt und du hattest dich für Sex und Lust entschieden, die ersten Eindrücke davon hast du schon erlebt und so wie du dich bedankt hast ist es das was du willst, die Frage müsste eigentlich lauten, wie weit bist du bereit zu gehen“. „Wie meinst du das“, „Bist du bereit mit mir ein Sklavinnen Verhältnis einzugehen, das heißt du wirst dann mir gehören, du machst alles was ich von dir verlange, ich werden dich ficken, benutzen und von anderen benutzen lassen“. Susi sah mich leicht geschockt an, sie war ganz blas im Gesicht „Und wie ist es mit der Arbeit“ wollte sie wissen. „Solltest du nicht bei mir Arbeiten wollen was wir ja erst Morgen wissen, wirst du ganz normal einen anderen Job nachgehen und Selbstverständlich gehört der Verdienst dir, Geld wirst du solange du bei mir bist keines brauchen, du bekommst alles was du brauchst und wenn du lieb bist, erfülle ich dir auch gerne deine Wünsche (grins), allerdings wenn du bei mir Arbeitest, werde ich dein Lohn verwalten und erst nach Beendigung unserer Beziehung komplett ausbezahlen und dein Sklavinnen dasein wird auch in der Arbeit weiter fortbestehen also in diesem Fall wirst du eine 24/7 Sklavin“. „Was heißt das“ wollte Susi wissen, „ Das bedeutet das du mir 24 Std. jeden Tag zur Verfügung zu stehen hast“ und wieder wurde ihr Gesicht blaser, ob es zu viel für sie ist, bis jetzt hat sich alles in Gold verwandelt, sie wird doch so kurz vor dem Ziel kein Rückzieher machen. „Kann ich dir meine Entscheidung Morgen wenn ich dein Betrieb gesehen haben mitteilen“ „ Klar dann weißt du auch auf was du dich einlässt“.

Nach dem Essen räumte Sie die Küche auf, als sie fertig war, küsste ich sie zärtlich, und ging mit ihr ins Bad „lass uns Duschen und den Rest des Tages rumgammeln“, wir entledigten uns unserer Kleidung und sprangen zusammen unter die Dusche, seiften uns gegenseitig ein und ich steckte ihr immer wieder einen Finger mal in die Fotze mal in ihr geiles Arschloch, was sie mir damit dankte das Sie mir schön meinen Schwanz wichste, dann ging Susi wieder in die Hocke und nahm ganz zärtlich meinen Schwanz in ihr geiles Fickmaul und blies mir meinen Schaft von der Eichel bis zum Sack herrlich mit ihren tollen Lippen und Zunge, jedes Mal wenn Sie an meiner Eichel war umkreiste sie diese mit ihrer Zunge, ich konnte fast nicht mehr, fast hätte ich ihr ins Maul gespritzt, ich entzog mich ihren Mund zog sie zu mir rauf und küsste sie sehr leidenschaftlich, drehte sie um und setzte meinen Schwanz an Ihrer Arschfotze an, sie ist nicht die einzige die Arschficken liebt. Als mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr war, merkte ich einen riesigen Druck auf meiner Blase, da ich das schon immer einmal machen wollte, ließ ich einfach meinen Drang freien Lauf und schoss meine heiße Pisse einfach in ihren Darm, dadurch das mein Schwanz hart wir Granit war musste sich mein Pissstrahl angefühlt haben als ob einer mit einem Kärcher rein spritz. Susi schien es zu genießen sie versuchte verzweifelt sich irgendwo festzuhalten und schrie ihre Geilheit nur so raus“ Ja piss meine…. Arschfotze voll, das füllt sich….. so geil an…. Ja mir kommts“, Ich umfasst ihre Hüfte und griff mit der rechten Hand nach ihrer Muschi und steckte zwei Finger rein, was sie noch mehr zum Schreien brachte, mit der linken packte ich nach ihrer Titte und zog ihr ihren Nippel lang, sie hatte keine Chance meiner Pisse zu entkommen was sie von einem zum anderen Orgasmus brachte. Hätte ich gewusst wie Geil das ist, hätte ich es schon viel früher getan. Als mein Strahl versiegte und meine ganze Pisse aus dem Loch über meinen Schwanz und Sack lief, fühlte ich mich wie im siebten Himmel was für ein geiles Gefühl.

Nachdem nun mein Pisse aufgebraucht war, fing ich an Susi zu ficken erst langsam, dann immer schneller bis ich es nicht mehr halten konnte und ihr eine volle Breitseite Sperma in den Darm pumpte und noch zwei drei Ladungen hinterher schoss. Zog meinen Schwanz raus ließ Susi los, die sich umdrehte, hinhockte und meinen Bengel sofort in ihren Mund sog, und ihn mit wahnsinnigen Tempo lutschte bis er erschlafft und sauber war. Was für ein geiler Fick, wir duschten mit viel streichel Einheiten fertig, ich half Susi noch bei ihrem Einlauf, man will es ja sauber haben, trockneten uns ab und zogen je nur ein T-Shirt an. Machten uns auf den Weg ins Wohnzimmer und flanschten uns auf das Sofa eng aneinander gekuschelt. „Lass uns nachher eine Pizza bestellen, oder willst du lieber weg gehen“ fragte ich Susi „Pizza ist ok, nein lass uns lieber hier auf dem Sofa faulenzen, ich möchte nur mit dir kuscheln und vielleicht ein bisschen Fernsehen.“, womit ich natürlich voll einverstanden war. So bestellte ich uns eine Pizza auf 21.00 Uhr, holte noch eine Flasche Rotwein aus dem Keller und so lümmelt wir vor dem Fernseher herum. Wir gingen so gegen 24.00 Uhr ins Bett, war schon anstrengend aber einmal musste sie noch herhalten.

Aber ein bisschen auf Pascha dachte ich mir, sie arbeitet und ich genieße, gesagt getan küsste von hinten ihren Hals, streichelte zärtlich ihren Busen, knabberte an ihrem Ohr und schon wurde Susi aktiv, sie drehte sich um und machte sich auf den Weg Richtung Schwanz, nahm mein Prachtstück in ihren Mund, nach ein paar zärtlichen Bewegungen stand er wider wie eine eins, ich zog sie zu mir hinauf, sie spreizte ihre Beine und setzte sich ganz vorsichtig auf meinen Lustspender und ließ diesen in ihre heiße Grotte gleiten, ich verschränkte meine Arme hinter meinen Kopf und überließ ihr das Feld, Pascha mäßig halt. Mein Gott ist die Frau heiß und Nass, es gibt im Moment nicht schöneres als diese Frau zu ficken. Langsam hob sie ihren Po bis er fast herausglitt und ließ sich mit ein Ruck fallen, was für eine Massage, wenn ich an den ersten Fick mit ihr denke, kann ich gar nicht glauben was sich jetzt hier abspielte. Sie stöhnte bei jedem mal wenn sie sich meinen Prügel einverleibte, ihre Nippel waren Spitz wir Patronenkugeln. Genug mit dem Pascha und das Kommando übernehmen, ich packte sie mit meinen Händen am Arsch zog diese auseinander, legte einen Mittelfinger auf Ihre Rosette und massierte ihr Loch damit, winkelte meine Beine an und fing an meinen Schwanz in die von Mösenschleim überlaufende Fotze wie ein Berserker zu stoßen. Sie legte sich mit ihrem Oberkörper auf meinen, versenkte ihren Kopf neben meinen und krallte sich abstützend in die Kissen. Man war das Geil. Susi stöhnte und hauchte mir “Alex, ich liebe dich“ ins Ohr, mir ging es in diesem Moment auch nicht anders, wollte es aber ihr noch nicht sagen. Lange kann ich mein Sperma nicht mehr zurückhalten, nach ein paar kräftigen Stöße kamen wir zusammen zu einem wunderbaren Orgasmus. Susi blieb einfach auf mir liegen und genoss meinen Prügel mit dem warmen Sperma in ihr. Nach einem kurzen Augenblick erhob sich Susi, ließ mein Schwengel herausgleiten, leckte diesen noch sauber, ging ins Bad, entleerte ihre Blase, machte sich sauber und kam wieder zurück, löschte das Licht und kam ins Bett, kuschelte sich an mich, legte ihren Kopf auf meinen Arm und meinte „ So kann es weiter gehen , ich liebe dich wie ich noch nie jemanden zuvor geliebt habe“ schloss die Augen und schlief in meinen Armen ein, was für ein Erlebnisreicher Tag, dachte ich mir und schlief dann ebenfalls ein.

Gegen 7.00 Uhr klingelte der Wecker, ich öffnet meine Augen und kam langsam zurück in die Wirklichkeit, Susi lag immer noch angekuschelt auf meiner Brust, als ich merkte das ich irgendwie Geil bin, aber was war das irgendetwas bewegt sich unter der Decke, erst jetzt realisierte ich, das Susi zärtlich meinen Schwanz am Wichsen war. Na kein Wunder das man da geil wird, zärtlich streichelte ich durch ihr Haar und küsste ihre Stirn, wovon Sie aufwachte, „ Guten Morgen, Alex“ , „Guten Morgen Süße, schon wieder geil?“, als sie plötzlich merkte das sie mir sehr zärtlich meine Schwanz wichste, lachte laut heraus und meinte „Vor zwei Tagen hätte ich das Ding nicht unter Zwang angepackt, was macht du nur mit mir“. Auch ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen, entzog mich ihrer Zärtlichkeit und kniete mich hin, nahm Susi und drehte sie in die Doggystellung „ Wenn du mich schon geil machst dann will ich auch spritzen, setzte meinen Schwanz an ihre Möse und drückte ihn langsam bis zum Anschlag in ihre geile Furche, wie immer war sie schon gut geschmiert. Also los, ich fing an sie ganz langsam über die ganze Länge zu ficken, schön langsam, was sie echt wahnsinnig machte, sie stöhnte und schrie „fick mich härter…..stoß zu…..mach mich fertig“, genau das wollte ich erreichen, zog meinen Schwanz aus ihrer Möse, stand auf und ging ins Bad. Susi wusste nicht was los war, sie konnte die Situation nicht einschätzen, machte sich Vorwürfe, dachte sie hätte etwas falsch gemacht. Im Bad grinste ich mir einen, ging erst mal ne runde pinkeln, schnell Duschen, als ich aus der Dusche kam, stand schon Susi im Bad und war am weinen. „Habe ich was falsch gemacht, was ist passiert?“ fragte Susi, „nichts besonderes“ antwortete ich ihr. „Du musst nur langsam lernen, das deine Wünsche hier nicht mehr zählen, wenn du willst das ich dich nach deinen Wünschen rannehme, dann hast du dies in Form von Herr oder Meister, bitte...und dann erst deine Wünsche, zu äußern, ist das klar“.

Und wenn du gefickt, bestraft oder sonstiges möchtest hast du dich hin zu knien und mit gesenkten Kopf deine Wünsche zu äußern und jetzt hör mit der blöden Heulerei auf. Susi sah mich kurz an, fiel auf die Knie, senkte ihren Kopf „Herr, bitte fick und benutz mich, ganz nach deinem Willen“. Schön auch diese Hürde wurde genommen. Steh auf und lege deine Arme neben das Waschbecken, spreiz deine Beine und rühr dich nicht und ich will nichts hören. Susi stand auf legte ihre Arme links und rechts neben das Waschbecken, spreizte ihre Beine und bewegte sich nicht. Ich ging aus dem Bad in die Küche und schmierte mir erst mal ein Brot und brühte Kaffee auf. Nachdem ich gemütlich mein Brot und meinen Kaffee zu mir nahm öffnete ich eine Schublade, in der Schublade waren Schneebesen, Kochlöffel und andere Utensilien die so in der Küche benötig wurden, nahm mir einen größeren Kochlöffel heraus und ging zurück zum Bad. Susi stand genau noch so da wie ich sie verließ, braves und lernfähiges Mädchen dachte ich mir und was für ein geiler Anblick, wie sie in gebückter Position auf dem Waschbecken sich abstützte, ihre Titten frei in der Luft herabhingen, die gespreizten Beine mit freier Sicht auf Arsch mit offenliegenden Schamlippen, die schon richtig geschwollen waren, rechts und links sah man wie ihr der Fotzensaft an den Beinen herunterlief, sowie ein leichtes Zucken ihrer Möse. Ich ging hinter sie und streichelte ganz sanft über ihre Arschbacken, ließ meine Finger erst über das linke dann wieder zurück über ihren Po zum rechten Bein gleiten, was bei ihr eine Gänsehaut auslöste und sie versuchte sich ihr Stöhnen zu unterdrücken, was ihr natürlich nicht gelang, ich wusste genau eine kurze Berührung an ihren Kitzler und einen Finger in der Möse und sie würde ihren Orgasmus nur so herausschreien, was sie ja nicht durfte und was ich so noch nicht wollte. Ich ging einen Schritt zur Seite und nahm Ihre Titte vorn an den schon sehr hart stehenden Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger drückte brutal zu und zog diese so stark, sie verzerrte ihr Gesicht und unterdrückte ihren Schmerzschrei. Lies dann wieder los stellte mich in Position nahm den Kochlöffel in die Schlaghand und zog mit aller Kraft durch, der mit riesigen Knall auf ihrer Arschbacke landete sofort wurde diese Stelle am Po rot. Aber sie stand immer noch und bewegte sich nicht und es kam kein stöhnen über ihre Lippen, dies war meine Aufforderung noch einmal je 5x pro Seite den Kochlöffel sausen zu lassen, ihr Arsch war knallrot, aber weder eine Bewegung noch ein Stöhnen von ihr. Legte den Kochlöffel zur Seite, stellte mich hinter sie, setzte meinen Lümmel der vor Geilheit schon fast platzte an ihrer Fotze an und stieß mit einem Ruck zu. Mein Gott was für eine Nässe und doch noch so eine geile enge, gibst denn was schöneres als ficken?

Nun befriedigte ich mich nach Herzenslust, stieß was das Zeug hielt, drückte ihr meinen Daumen noch in ihre Rosette und fickte sie, wenn mein Schwanz heraus glitt drückte ich ihr den Daumen ins Arschloch und umgekehrt in einem schön gleichmäßigen Rhythmus. Ich spürte das nahen meines Höhepunktes, noch zwei dreimal und ich spritze ihr meine ganze Ladung in die Fotze. Zog ihn heraus und setzte mich auf den Badewannenrand wo ich einen herrlichen Blick auf ihre Möse hatte. Susi stand immer noch da ohne sich zu bewegen, genau was ich wollte, denn dies hatte zur Folge das ganz langsam mein Sperma aus ihrer Fotze über den Kitzler zu Boden fiel. Nun konnte ich sie demütigen und sehen ob sie sich auf dieses Spiel einlässt, „ Sag mal du blöde Schlampe, du dummes Fickfleisch wer hat dir denn erlaubt mein Sperma auf den Boden tropfen zu lassen“, sprang auf und schlug mit der flachen Hand abwechselnd auf ihre geilen Arschbacken. „So und jetzt leck mein Sperma vom Boden auf, geh Duschen und komm dann ins Schlafzimmer, ich leg dir deine Klamotten auf Bett“. Susi ging sofort auf die Knie und leckte mein Sperma vom Boden, als dieser blitzblank war ging sie Duschen und kam dann ins Schlafzimmer, kniete sich hin, senkte ihren Kopf und sprach kein Wort. Sie ging ganz auf in dieser Rolle, sie liebt es so benutzt und gedemütigt zu werden, erfüllt sich wie bei mir auch in ihrem Fall, ein langgehegter Wunsch. Ist sie das Gegenstück was ich schon immer haben wollte, um sie zu lieben, zu quälen, zu demütigen und unsere Lust gegenseitig zu befriedigen. Ich war begeistert, was für eine schöne, belastbare und gehorsame Frau.


Der Termin und seine Folgen

Susi steh auf und komm zu mir, setzt dich auf meinen Schenkel und schau mich an. Sie kam zu mir, nahm Platz und sah mir tief in die Augen. „ Wie bist du damit klar gekommen“ wollte ich von ihr wissen. „Schatz, ich bin stolz auf mich, das ich das ertragen habe, ich hatte mehrere Orgasmen, den ersten als du wieder kamst und mich ganz sanft berührt hast, was für ein Wahnsinn, was macht du nur mit“, „und möchtest du mehr davon“,, „ja, auf jeden Fall“, „Gut, dann zieh dich jetzt an, wir fahren dann in mein Geschäft, ich habe um 11.00 Uhr den Termin und du kannst dir meinen Laden ansehen, aber danach will ich eine Entscheidung von dir ist das klar“, „ Ja, Meister“ und lächelt mich an. „Ach ja bevor ich es vergesse, im Geschäft sowie in der Öffentlichkeit, wenn ich es nicht ausdrücklich verlange, will ich kein Herr oder Meister hören, sonder Alex, Schatz oder so was, klar“. „Ja, Meister“ kam sofort von Susi die sich ans Bett begeben hat um zu schauen was ich tolles raus gelegt habe. Schöne tolle Sachen die uns da noch Yasmin unter anderem Eingepackt hat. Da Yasmin meine Geschmack kannte, hat sie uns auch ein Bürooutfit mitgegeben, das so aussah schwarzer Strapsgürtel mit dazugehörigen Strapse in schwarz blickdicht, einen schwarzen Büstenhalter der Susis geile Titten schön in Form brachte, in dem Büstenhalter war noch eine kleine Tüte vorhanden, Susi nahm die Tüte riss sie auf und schütte den Inhalt in ihre Handfläche, sah es an und sah dann mich hilflos an, „ Meister, was ist das“ fragte sie mich. Ich ging zu ihr und sah was tolles und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.

„Das ist was das dich den ganzen Tag geil hält“ war meine Antwort. In ihrer Hand hielt sie zwei Metallringe, die jeweils 3 verstellbare Schrauben hatten. „Also, steh still und ich zeige dir wie Sie benutzt werden“, nahm eine Titte und zwirbelte die Brustwarze bis sie schön stand, nahm dann einen Metallring, stülpte diesen über den Nippel und drehte die drei Schrauben fest, bis er richtig gut und fest saß, dasselbe mit der anderen Titte. Susi wollte an die Titten greifen sie massieren um den Druck zu verteilen. „ Finger weg“ schrie ich was sie auch sofort tat. So nun zieh den BH drüber wir wollen ja nicht das es jeder sieht. Susi zog den BH an, dann die Strapse. „ Herr, wo ist denn meine Unterhose“ fragte mich Susi. „Die habe ich hier“ antwortete ich, in meiner Hand hatte ich ein Latexunterhöschen, mit einer speziellen Besonderheit, er hatte einen innen Dildo mit Vibration, hier zieh an und führ dir den Dildo in deine Fotze ein. Was Susi nicht wusste die Vibration funktionierte über eine Fernbedienung die ich in meiner Anzugshose hatte. Als sie auch dieses getan hatte, zog sie die noch bereitgestellte Lila Bluse, sowie den Anthraziten Zweiteiler bestehend aus Rock der bis zu den Knien ging und ein Jackett an. Dann schlüpfte sie in ihre mitgebrachten schwarzen Stöckelschuhe, fertig. Da hat Yasmin aber ganze Arbeit geleistet, ich hatte schon wieder Druck auf meinen Rohr, aber wir mussten ja los. Ich noch schnell mein weißes Hemd angezogen, Krawatte gebunden, Jackett übergeworfen, in die Schuhe und dann konnte es los gehen.

Bei jedem Schritt merkte ich wie Susi fast einen Orgasmus hatte, kein Wunder mit den schmerzen an den Titten und den Dildo in der Möse. Nach ca. 20 min. erreichten wir meine Firma es war 10.00 Uhr also noch eine Stunde Zeit bis zum Termin. Als erstes in die Halle und schauen ob alles funktioniert, „ Hallo Markus, alles für die Woche gerichtet, oder fehlt noch was“, Hallo Chef, alles im grünen Bereich, es fehlt nur noch das Geschirr für die Betriebsfeier von Frau Müller, aber das ist heute Nachmittag alles fertig“. „ Danke, Markus bis später“, Susi stellte ich nicht vor, wenn sie sich entscheidet nicht bei mir zu arbeiten, dann brauchen die Arbeiter auch nicht wissen wer das ist. Wir gingen dann ins Büro wo Frau Jakobsen uns herzlich Begrüßte. „ Hallo Frau Jakobsen, darf ich Ihnen….“, he lustig, ich wusste ja nicht einmal den Nachnamen von Susi, bei Gelegenheit müsste ich sie mal danach fragen, „ ...Susi vorstellen, meine neue Freundin“. Frau Jakobsen gab Susi die Hand und begrüßte diese mit den Worten „ Sehr erfreut Susi, hoffe mein Chef ist nett zu dir, denn sonst gibst ein paar hinter die Ohren“, dazu muss man sagen das Frau Jakobsen schon bei meinen Eltern gearbeitet hat und mich eigentlich mit groß gezogen hat. Susi sah mich an, ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, dann sah sie wieder zu Frau Jakobsen „Kann mich nicht beklagen er ist sogar…. sehr lieb zu mir“. Sieh sah mich wieder an und erblickte mein teuflisches Grinsen, denn ich hatte während sie mit Frau Jakobsen sprach meine Hand in der Anzugshose und schaltete mal ganz kurz den Vibrator ein, der ja schön in ihrer Fotze steckte. „Chef, Kaffee“ kam von Frau Jakobsen, „Ja, bitte“, „Susi, möchten sie auch einen Kaffee“, „ Sehr gern, Frau Jakobsen, bitte mit Milch und Zucker“, „ Kommt sofort“. Frau Jakobsen ging in Aufenthaltsraum und kümmerte sich um den Kaffee. Susi kam auf mich zu und wollte gerade etwas sagen, als sie stehen blieb und ganz fest ihre Schenkel zusammendrückte, die Hände ballte, ihren Kopf in den Nacken legte und leise Stöhnte. „Wolltest du gerade etwas sagen“ und schaltete den Vibrator wieder aus.

„Nein Alex, alles in bester Ordnung, du Ratte“, aber, aber wir wollen doch nicht ausfallend werden, und schaltete die Vibration wieder ein. Was für ein Spaß. An den Gedanken daran wurde es in meiner Hose eng. Als ich Schritte hörte sah ich noch einmal zu Susi, die total verkrampft da stand, ups hatte vergessen den Vibrator wieder auszuschalten was ich sofort nachholte. Susi setzte sich in den nächst gelegen Stuhl um sich zu erholen und wieder zu Sinnen zu kommen, sie sah mich mit ganz bösen Augen an, die aber eigentlich sagen wollten, Danke.

Frau Jakobsen kam zurück in mein Büro stellte mir meinen Kaffee auf den Schreibtisch, denn von Susi auf den Konferenztisch, Susi begab sich dorthin setzte sich und genoss ihren Kaffee. „Frau Jakobsen, haben wir alles für den Termin vorbereitet“, „Ja, die Unterlagen liegen schon auf dem Tisch“. „Danke“. Mein Büro lag im ersten Stock, Eckzimmer ca. 50qm groß, zwei große Fenster wo ich die Firma und jeden der das Grundstück betrat oder verließ sah, ein Rundumblick eben. Kommt man in den Raum, steht mein Schreibtisch genau vor den Fenstern, rechts davor ein großes Sofa, gegenüberliegen ein Schrank mit Unterlagen, in der Mitte ein großer Fernseher , neben dem Schrank Richtung Tür, eine andere Tür, sowie daneben eine kleine Bar. An der Tür links davon der Konferenztisch für ca 10 Personen. Vor meinen Büro, war das Büro von Frau Jakobsen und vielleicht bald der Arbeitsplatz von Susi, hoffentlich denn es macht bis jetzt eine Menge Spaß.

Als ich so da stand und genüsslich meinen Kaffee genoss, erkannte ich wie sich ein Fahrzeug auf das Grundstück fuhr, auf den dafür vorgesehenen Besucher Parkplatz parkte, Ein Mann stieg aus ein Schwarzer, was ist denn das für eine Scheiße war mein erster Gedanke. Nicht das ich etwas gegen Ausländer egal woher, egal welche Hautfarbe habe. Es ist nur so dass ich schlechte Erfahrungen mit Schwarzhäutigen geschäftlich, sowie auch privat gemacht habe und sah deshalb schon den Großauftrag davon schwimmen. Einzige Ausnahme war ein Junge sein Name war David der mit mir in die Schule ging, er war damals einer meiner besten Freunde, so gut sogar das wir mal eine Freundin teilten, das schweißt zusammen, leider musste er umziehen und haben uns deshalb aus den Augen verloren.

„Chef, Herr Johns wäre jetzt da“, „Frau Jakobsen wären sie so lieb und würden Susi den Betreib zeigen und ihr alle Fragen beantworten, ich erkläre ihnen nachher worum es geht und würden sie nun bitte Herr Johns herein bitten“. „ Selbstverständlich, Chef, Susi würden sie mir bitte folgen“. Susi folgte Ihr aus dem Büro und Herr Johns kam herein. Ich ging auf Herr Johns zu und wollte ihn freundlich Begrüßen, mein Herz schlug schneller ich konnte meine Freude kaum zurückhalten und aus einem normalen Handschütteln, fiel ich ihm gleich um den Hals. Was er sofort erwiderte wir drückten uns und waren bester Laune. „Was macht du denn hier, David, man freu ich mich dich zu sehen“. “Warum hast du mir nicht gesagt das du mein Termin bist“. „Naja, es wusste ja keiner das wir uns kennen und ich wollte unbedingt dein blödes Gesicht sehen, was mir ja prima gelungen ist“. Nachdem wir uns an den Tisch setzten, kam Susi herein und brachte ein Tablett wo Kaffee, Milch, Zucker und Kekse darauf waren. Susi darf ich dir David vorstellen ein alter Schulkamerad von mir, David das ist Susi meine Freundin. „Freut mich dich kennen zu lernen“. „ Ebenfalls, ich bin dann mal wieder bei Frau Jakobsen, sie will mir jetzt den Betrieb zeigen“. Susi verließ das Zimmer und schloss die Tür. Das Geschäft war nun Nebensache, David erzähl wie es dir ging nach dem wir uns aus den Augen verloren haben. „Es war schrecklich, neue Stadt, neue Schule, keine Freunde und dann auch noch als Schwarzer, aber ich habe mich durchgebissen, was mir geholfen hat war unsere Freundschaft, das wir für einander da waren. Denn wir hatten und ich denke einmal haben immer noch die gleiche Leidenschaft und das wir uns die Mädels teilten oder zusammen vernaschten war schon eine geile Sache, ich denke immer noch an die guten alten Zeiten“.

Oh Gott was für eine Scheiße dachte ich, „und seit wann bist du zurück“, seit knapp 2 Monaten. „Was und da meldest du dich jetzt erst“. „Nachdem ich hier die Geschäftsleitung übernommen habe, musste ich erst einmal Ordnung hineinbringen, mein Vorgänger hat ein Chaos hinterlassen und den Standort fast in den Konkurs getrieben aber jetzt läuft alles wieder wie geschmiert und wollte daher den knapp 700 Mitarbeitern was Gutes tun, denn sie haben mit mir zusammen gekämpft, haben den Konkurs verhindert und wir schreiben wieder schwarze Zahlen und deshalb bin ich hier. Denn als ich mich schlau gemacht habe, durfte ich zu meiner Freude feststellen das ihr immer noch tätig seid und dann war auch sofort klar, dass es nur einen gibt der das Fest durchführt“. „ Und wie geht es dir Privat“ wollte ich wissen. „Könnte nicht besser sein, ich habe meine Traumfrau gefunden, sie ist Amerikanerin schwarz wie die Nacht und die geilste und devoteste Drecksau die ich je kennenlernen durfte, bin jetzt seit zwei Jahren mit ihr Verheiratet, und du?“. „Nun ich weiß es noch nicht genau, Susi die du gerade kennen gelernt hast ist seit zwei Tagen meine Freundin und was ich in dieser Zeit von der devoten Schnecke verlangt habe, hat sie auch zu 100% erfüllt“. „Lass uns mal schauen wo sie gerade ist“, wir standen auf und gingen zum Fenster, unten vor der Lagerhalle stand sie und unterhielt sich gerade mit Markus. ich griff in die Tasche und meinte zu David „Schalt mal ein, aber nicht zu lange“, gab ihm den Drücker. David wusste nicht was das sollte, nahm ihn und drückte den Knopf. Sah mich an und ich deutet ihm was er auf den Hof sehen sollte, Susi presste die Beine zusammen, Die Hände zur Faust geballt, mehr konnten wir nicht sehen sie stand mit dem Rücken zu uns, und sie vermied es sich umzudrehen.

David und ich mussten Lachen, „du bist schon ziemlich gemein“. „Was heißt hier gemein, sie hat mir nur zu viele Orgasmen und deshalb wird sie immer aufgegeilt aber immer nur so viel das sie ohne meine Erlaubnis keinen Orgasmus bekommt“. Wir unterhielten uns noch über dies und das und es war wie in alte Zeiten, so als ob er nie weg war. David ließ mir noch die Unterlagen für das Fest da und meinte „Schick mir ein Angebot rüber und trage dir die Sachen schon einmal ein und heute Abend wäre es nett wenn du und Susi zu uns kommen würdet“. „Sehr gerne kommen wir heute Abend zu euch, freu mich“. Wir verabschiedeten uns und David fuhr vom Hof. Susi und Frau Jakobsen kamen vom Rundgang zurück. „Chef, wie sieht es aus“. „Super, Frau Jakobsen, wenn alle Kunden so wären“ und erzählte ihnen was vorgefallen war. Ich gab Frau Jakobsen die Anforderung für das Angebot, nahm sie und verließ mein Büro. Die Tür schloss sich und ich spielte noch einmal in meiner Hose, Susi die am Tisch Platz genommen hatte, konzentrierte sich auf den bevorstehenden Orgasmus. Sie presste die Brust hervor, schloss die Augen und stöhnte immer heftiger.“Ja, ich…..“, die Augen offen, böser Blick zu mir. Warum geht es nicht weiter?, du hast mich doch soweit, jetzt komm auch zum Schluss?, schoss es durch ihren Kopf.

„Also sag mal, wie findest du es hier, wäre das was für dich in Zukunft“, alles was von ihr ausging ignorierte ich, schaute sie auch nicht an und tat so als ob nichts gewesen wäre. Susi wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte, also tat sie auch so als ob nichts gewesen war. „Dein Betrieb gefällt mir, deine Leute arbeiten gerne hier, also wenn das Angebot noch steht, würde ich es gerne annehmen“. „Du weißt die Bedingungen, wenn du bei mir Arbeiten möchtest, dann nur als mein Eigentum“, da wir alleine im Raum waren. „Ja, Meister das ist mir bekannt und das ist auch das was ich will“. Ich stand auf packte sie am Arm und zog sie in den Nebenraum meines Büros, es war ein großes Bad. Wir gingen hinein und ich schloss die Tür zu. Mich macht die ganze Zeit die Spielerei mit dem Dildo in ihrem Loch verrückt, deshalb brauchte ich jetzt eine Erleichterung. Öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus, wichste ihn leicht. Susi hat offensichtlich verstanden, ging auf die Knie vor mir „Ja, Meister“, nahm ihn ganz langsam in den Mund, ließ ihn mit Genuss über ihre Zunge gleiten bis der ganze Schwanz im Mund verschwand, wichste ihn zärtlich mit ihren Lippen, massierte meine Eier und rächte sich damit für das Quälen in Ihrer Möse, man konnte die Frau zärtlich sein, hatte Probleme nicht selber zu kommen, wäre schon witzig, man versucht den Orgasmus der Frau hinauszuzögern und selber hält man diesen Zungenschlag nicht aus. Aber nicht mit mir, kurz in die Hosentasche gegriffen und schon sah die Welt wieder anders aus. Susi stöhnte in meinen Schwanz hinein, vorbei mit der Zärtlichkeit, sie drückte sich meinen Fickbolzen wie ein Specht der gerade einen Baum bearbeitet immer wieder in ihren Mund. Wieder ausschalten, bloß noch keinen Orgasmus, sieh sah mir mit dem Schwanz im Mund böse in die Augen und wollte wohl damit sagen was denn noch, bitte lass mich kommen. „Susi ich will das du deinen Orgasmus solange wie möglich zurück hältst, verstanden“. Sie entließ meinen Bolzen und sagte „Ich werde es versuchen“, zack verpasste ich ihr eine kräftige Ohrfeige, die Backe war sofort rot „Ja, Meister, wie sie wünschen“, geht doch dachte ich, sofort nahm sie meinen Schwanz wieder in den Mund. Rache, sie saugt und lutschte was das Zeug hält ich hatte echt Probleme mich zurückzuhalten, wieder ein Griff in die Hose Vibrator einschalten, nun war es ein Wettrennen wer kommt als erstes, sie hatte zu kämpfen aber sie konzentrierte sich total auf meine Erlösung. Okay sie hat gewonnen mir kam es, ich spritzte alles in ihren Mund, sie entließ mich, öffnete den Mund und zeigte mir die Beute die sie dann schluckte. „Bitte Meister, ausschalten ich kann nicht mehr, ich explodiere“, na dann, kurz ausschalten.

Steh auf und leg dich über den Badewannenrand und spreiz die Beine. Was für ein geiler Anblick, auch wenn sie noch komplett bekleidet war, jeder hätte in diesem Moment, wenn er gewusst hätte, ich darf sie gleich ficken, einen Ständer bekommen. So trat ich hinter sie, schob ihren Rock bis zur Hüfte hoch, schauen wir mal wie weit sie ist, zärtlich streichelte ich ihr von den Knien langsam nur mit den Fingerspitzen nach oben, weiter über ihren Po und auf der anderen Seite wieder am Bein nach unter. Dann über die Latexunterhose entlang bis zum Lustzentrum, einmal mit der ganzen Hand über ihre Fotze, wenn sie einen Orgasmus bekommt, dann hat sie gleich was aufzuräumen. Sie war innen an den Beinen total nass, auch die Strapse waren oben schon ganz nass. Latex ist ein geiles Zeug, man spürt alles intensiver wie bei Stoff, dann wollen wir das doch einmal ausnutzen. Ich holte aus und schlug mit der flachen Hand sehr kräftig auf ihre Arschbacken, dieses wiederholte ich ein paar Mal, sie versuchte ihr Stöhnen und aufschreien zu unterdrücken sie kannte es ja noch von zu Hause. Den Slip samt Vibrator zog ich runter mit einem Ruck, was sich sofort in ihrer Muschi bemerkbar machte. „ Los ausziehen“, sie machte die Beine zusammen hob das eine dann das andere Bein und schon lag der Slip samt Dildo auf dem Boden, sie spreizte wieder die Beine und hielt still, man mir platzt gleich der Kragen. Also bückte ich mich, hob ihn auf, nahm den Dildo der voll von ihrem Mösenschleim war, „ Machs Maul auf“ und stopfte diesen in ihre Fresse, „lass ihn ja nicht rausrutschen“ und drückte doch einfach mal die Fernbedienung, Proteste die aber nicht über die Lippen kamen. Wieder ausschalten, setzte meinen wieder steifen Schwanz an das Nasse Himmelloch und stieß in diese Herrlichkeit und freute mich schon auf heute Abend. Da ich ja schon einmal Erleichterung hatte, konnte ich mein Ficken gut heraus zögern, Susi fiel es immer schwerer keinen Abgang zu bekommen und am liebsten wollte sie mein Okay und ihre Lust herausschreien und spritzen. „ Meister, ich kann nicht mehr, mir kommt es“, es war klar das das so schnell mit der Orgasmuskontrolle nicht geht, aber für den Anfang nicht schlecht.

Aber ich wollte einen Grund haben um sie heute Abend richtig zu bestrafen, „Wage es dir nicht einen Abgang zu bekommen“, kaum ausgesprochen kam es aus ihr heraus, sie hatte einen Orgasmus seines gleichen. Ich musste sie auffangen ihre Beine knickten ein, Schreien wollte sie zwar ging aber nicht so gut, wegen dem Dildo, dafür aber an der Fotze, sie spritzte mir auf meinen Schwanz was für ein Wahnsinn. Das wiederum machte mich so geil das es auch mir kam, ich entzog mich in ihr „Susi mach ihn sauber“ sie drehte sich um, ich nahm ihr den Dildo aus dem Mund und sich säuberte mir meinen Schwanz, man war ich befriedigt und am Ziel meiner Träume, sie musste nur noch den Vertrag unterschreiben und sie gehört mir, also doch goldene Zeiten. Wir richteten uns wieder, machten uns frisch gaben uns noch einen zärtlichen Kuss und gingen wieder ins Büro zurück. Dort setzten wir uns an den Konferenztisch und ich legte ihr zwei Verträge zum Lesen hin……...


Der Vertrag

Der erste Vertrag der auch oben drauf lag war ein ganz normaler Arbeitsvertrag, sie unterschrieb ihn und schob ihn mir wieder herüber. Der zweite Vertrag sollte ihr Leben bestimmen, sie hatte Zeit es sich zu überlegen und sie wollte es, sie musste ihn nur noch lesen und unterschreiben.

Vertrag:
zwischen Meister Alex und der Sklavin Susanne, kurz Susi wird folgender Vertrag geschlossen:
§ 1
Die Sklavin wird zum uneingeschränkten Eigentum vom Meister.
§ 2
Die Sklavin gibt dem Meister die komplette Einwilligung körperlicher Züchtigung, die Bestimmung über die Kleidung und das Outfit. Dies gilt auch für die Haarlänge und Frisur, sowie des restlichen Körpers.
§ 3
Die Sklavin kann vom Meister nach freiem Ermessen harte Folter aller Art unterzogen werde, er kann sie fesseln und fixieren, sie einer Bondage unterziehen, die Anzahl und Härte der Schläge mit der Hand und Gegenstände bestimmen, sie mit Gegenstände aller Art behandeln, sie benutzen wann immer und wie der Meister es will.
§ 4
Die Sklavin hat alle Handlungen des Meisters widerstandslos zu dulden und zu ertragen. Jede Anweisung und Befehl des Meisters hat die Sklavin umgehend und ohne Widerspruch zur vollen Zufriedenheit des Meisters zu erfüllen.
§ 5
Die Sklavin dient dem Meister uneingeschränkt als Sexslavin und zur Befriedigung der sexuellen Neigungen und Wünsche des Meisters. Eine Benutzung durch andere, hat die Sklavin willenlos hinzunehmen. Über die sexuellen Befriedigungen der Sklavin entscheidet ausschließlich der Meister.
§ 6
Jede Verfehlung, Widerstand, Ungehorsam oder Aufsässigkeit wird vom Meister mit harten Strafmaßnahmen geahndet.
Das Ausmaß, Höhe und Härte der Strafe werden vom Meister festgelegt und unterliegen keiner zeitlichen Begrenzung.
Die Sklavin wird die Bestrafung freiwillig und demütig entgegennehmen.
§ 7
Die Sklavin hat das Recht jederzeit durch sagen des Codewortes: Nasenbär
den Vertrag sofort und Endgültig zu beenden. Die Sklavin ist danach frei
Allerdings hat die Sklavin ihr Recht auf Wiederaufnahme des Vertrages verspielt.

Susi las ihn aufmerksam durch, wenn ich doch nur Gedanken lesen könnte, das wäre jetzt echt prima, sie wurde blas, dann wieder ein Grinsen, dann ein entsetzen im Gesicht, es schien ihr langsam bewusst zu werden das sie sich mir ausliefert. Sie schob den Vertrag ein Stück weg von sich, hatte den Kopf gesenkt. Eine Totenstille erfüllte den Raum. „Alex, ich bin damit soweit einverstanden, aber ich möchte folgende Dinge die du mir versprichst:
Ich möchte nie wie ein Tier behandelt werden, das heißt ich esse nicht vom Boden, oder schlafe irgendwo auf dem Boden oder in einer Abstellkammer. Ich möchte auch nicht 24 Std. vor dir knien und kein Sofa, Stuhl oder Bett mehr benutzen dürfen. Eine 24/7 Sklavin will ich nicht sein, du darfst jederzeit über mich verfügen auch wenn ich keine Lust habe, mit dem Benutzen von anderen bin ich einverstanden, solange sie mich nur mit Kondom benutzen. Bei deinen Freunden, wenn du es willst werde ich eine Ausnahme machen. Ich möchte das der Vertrag nur auf den Sex beschränkt ist, denn ich möchte mich auch an dir Kuscheln und wissen das ich bei dir geborgen bin. Ich möchte auch nicht irgendwo in der Öffentlichkeit nackt herumlaufen müssen und mich von jedem Blödmann anmachen lassen. „Wenn du damit einverstanden bist werde ich den Vertrag unterzeichnen“, sie behielt den Kopf gesenkt, während sie dieses gesagt hatte. Ich nahm ihre Hand in meine „schau mir in die Augen“, sie sah mir tief in die Augen. „Das was ich dir jetzt sage ist das was ich dir verspreche, alle deine Punkte werden so wie du das möchtest erfüllt, denn auch ich will kein Stück Fleisch, sondern eine Partnerin, mit der ich zusammen meine Phantasien verwirklichen kann“. „ Gut, damit fällt mir ein Stein vom Herzen“, zog den Vertrag zu sich und unterschrieb ihn, ich nahm ihn zu mir und setzte meine Unterschrift dazu, damit war es besiegelt, ich hatte eine Sklavin mit der ich machen konnte was ich wollte, im Bereich Sex, aber das ist genau das was ich wollte und nicht mehr. Jetzt erst recht freute ich mich auf heute Abend.

Ich gab ihr einen Kuss, streichelte ihr zärtlich durch die Haare und sagte: „Du wirst es nicht bereuen, versprochen“, nun sah ich ein Lächeln auf ihrem Gesicht und das sie komisch auf dem Stuhl saß, sie presste ihre Beine fest zusammen, als ob sie verhindern wollte das eine Flut von Nässe die Tore passiert. Anscheinenden hatte die Unterzeichnung des Vertrages sie zu einem fast Orgasmus gebracht. „Alles in Ordnung“, „ja bestens, Danke“, was hält du davon wenn wir gemütlich zu Mittagessen gehen und heute Abend habe ich noch eine Überraschung für dich. „Klingt gut und was für eine Überraschung“, typisch Frau, sie können es nicht abwarten. „Warte bis heute Abend, denn sonst wäre es ja keine Überraschung mehr“, sie grinste und wir standen auf. Ich ging zur Tür und bat Frau Jakobsen, ins Büro. „Frau Jakobsen, Susi wird ab nächsten Monat, wenn sie in den Ruhestand gehen, ihren Posten besetzen, ich möchte das sie ihr in der restlichen Zeit alles beibringen, ich gehe mit Susi was Essen, wir sehen uns dann Morgen“. „Freut mich und ich habe das Angebot für Herrn Johns fertig, soll ich es wegschicken“, „Nein, ich nehme es mit und übergebe es Persönlich“. Wir setzten uns ins Auto und fuhren in die Stadt. „Auf was hast du Lust“, „Italienisch wäre nicht schlecht“, „also dann Italienisch“, steuerte meine Lieblings Italiener an und ließen es uns schmecken, danach machten wir uns auf dem Heimweg.

Zu Hause angekommen in die Wohnung gestürzt, direkt zum Schlafzimmer auf den Weg dorthin, haben wir uns geküsst und immer mehr Kleidungsstücke uns gegenseitig ausgezogen. Sie hatte es geschafft ich war als erster nackt, aber ich wollte sie auch nicht nackt haben, sie hatte ihre Strapse und Strapsgürtel, ihren Büstenheber mit den Metallringen über ihre Nippel und das Latexunterhöschen mit dem Innendildo an, als wir am Bett angelangt waren. Ich schubst sie auf Bett, packte das Höschen und zog es ihr mit Dildo aus der Muschi und dann ganz aus, man war diese kleine Drecksau nass, was für eine Herrlichkeit. Ich kniete mich vor sie und leckte ihre Köstlichkeit aus diesem verführerischen Loch mit der Zunge heraus. Ich wollte sie mit Zärtlichkeiten überhäufen, denn heute Abend sah die Welt schon anders aus, dort hatte sie Härte und Demütigung zu erwarten. Susi massierte sich während ich langsam und mit viel Liebe ihre Möse ausleckte. Ihre Brustwarzen standen steil und hart ab, durch die Bearbeitung ihrer Fotze und das eigene Massieren der Titten, wurden die Nippel nur härter und damit auch der Druck auf ihnen erhöht. Susi schien es aber zu gefallen, sie kniff sich noch selber vorne in die Nippel um noch mehr schmerzen zu empfangen, was für eine geile Sau hatte ich da nur und war überglücklich darüber. Mein Schwanz war mehr als bereit und ich wollte ihn nicht länger warten lassen, kam zwischen ihre Beine und drang ganz langsam in sie ein, schön vorsichtig, Susi machte das Wahnsinnig sie wollte gefickt werden und zwar hart und ohne Rücksicht auf Verluste und streckte mir die Hüfte entgegen und versuchte damit den Rest meines Schwanz zu erobern, aber das ließ ich nicht zu jemehr sie mit der Hüfte zu mir kam desto mehr zog ich mich zurück. Sie gab es auf und überließ mir wieder das Kommando. Als ich ihn komplett in ihr hatte verharrte ich einen Moment, sah ihr in die Augen, sie erwiderte den Blick, der durch ihre Augen sagte, okay, du hast gewonnen mach mit mir was du willst, aber mach es jetzt.

Ich zog meinen Schwanz bis zur Eichel aus ihren Loch und rammte ihn so feste ich konnte in sie, dies wiederholte ich ein paar Male, sie schloss die Augen, drückte den Kopf nach hinten und wir beide stöhnten unsere Lust ins Zimmer. Danach ließ ich ihn wieder stecken und bewegte mich nicht um uns eine Verschnaufpause zu gönnen. Also zu mindestens für mich, denn ich nahm einen der Metallringe von der Brust und drehte diese soweit ich konnte, was natürlich unglaubliche Schmerzen verursachte, ließ ihn los und tat das selbe mit der anderen Brust, sie schrie vor Schmerzen und drückte so fest wie sie konnte ihre Anspannung durch den Körper, was zur Folge hatte das sie ihre Fotze enger machte und meinen Schwanz richtig einklemmte, jetzt fing ich wieder an in sie zu stoßen hart immer wieder rein und raus was für ein geiler fick, „Alex… bitte lass mich kommen… ich kann es… nicht mehr… verhindern..“, „halt es zurück, oder du bekommst eine Tracht Prügel“, das sie kam war klar, ich hatte ja auch zu kämpfen oder warum sonst hatte ich eine Pause gemacht, aber ich wollte ja das sie gegen meine Befehle handelt, man freute ich mich auf heute Abend. „Es ist... mir egal… ich komme“, und schon spürte ich die Nässe an meinen Schwanz, sie zitterte, es muss eine Wohltat gewesen sein, zu versuchen es zurückzuhalten und dann diese Erlösung. Nun gab es ja auch keinen Grund mehr etwas zurückzuhalten, so stieß ich noch einige Male kräftig zu, nahm ihn aus der Fotze und spritzte ihr mein weißes Gold auf den Bauch, der erste Schuss war so stark das er in ihrem Gesicht landete, die weiteren 3 Schübe verteilten sich auf den Bauch. Ich legte mich neben sie und war erledigt. Susi nahm mein Sperma mit den Finger auf und leckte diesen mit Genuss ab. Bis fast alle Spuren beseitig waren, „wir wollen ja nichts verschwenden“, meinte sie so. Sah mich an und war total glücklich.

Nach einer geringen Zeit standen wir auf, nahm Susi die Metallringe ab, sie zog sich komplett aus und wir gingen unter die Dusche, das ja auch alles sauber wird, drehte ich den Duschkopf ab und schraubte ein schwarzes Röhrchen darauf und stellte das Wasser wieder an. Das Röhrchen hatte vorne 6 kleine Löcher „Los an die Wand und Arsch rausstrecken“, Sie stellte sich an die Wand, spreizte ihre Beine und drückte ihren geilen Arsch heraus, ich zog die eine Arschbacke auseinander und drückte ihr langsam den Duschaufsatz in die Rosette, Susi stöhnte auf und genoss es, den sie stand ja darauf, wie sie mir sagte. Sie konnte es nicht mehr halten und drückte den Aufsatz, sowie eine Fontäne von Wasser heraus, alles sauber, somit war dieses Loch auch gereinigt. „Alex warum hast du eigentlich sowas“, stellte sie mir die Frage. „Na ja, ich liebe den Sex und da mache ich auch nicht vor Schwänzen halt“, aber es muss immer alles auf hohem Niveau stattfinden. Dazu gehört Selbstverständlich auch eine Hygienisch Voraussetzung. „Na wenn das so ist, dann stell dich doch auch mal an die Wand“. Na gut da ich es mag tat ich ihr den Gefallen und schon hatte ich diesen Aufsatz im Arsch. Sie füllte mich ab, bis auch ich es nicht mehr zurückhalten konnte und auch ich schoss nun den Aufsatz sowie ein Fontäne aus meinen Arsch heraus, nun waren wir total sauber innen und außen.

Wir trockneten uns ab und gingen ins Schlafzimmer, ich ging an eine Kommode und nahm ein paar Dinge heraus und legte diese auf das Bett, dann ging ich an den Schrank wo wir Susis Sachen verstaut hatten und nahm dieses und jenes, was ich auch auf das Bett legte. Susi sah mich sprachlos an, „Ich dachte wir machen es uns heute Abend bequem vor dem Fernseher“. „Ich habe dir doch eine Überraschung versprochen“, „und dazu soll ich das anziehen“, da ich gerade vor ihr stand, verpasste ich ihr eine sehr kräftige Ohrfeige, sofort ging sie auf die Knie „Ja, Meister wie sie wünschen“, ihr ist es wieder eingefallen das sie mir schriftlich zugesichert hat, das ich bestimme was sie Anzieht, wann und wo ich sie benutze und auch nur ich entscheide was mit ihren 3 Dreckslöchern passiert. „ Los zieh dich endlich an du blöde Fotze“, sie stand auf und legte ihr eigens Ledergeschirr an, das schwarz war und aus zwei Teile bestand. Ein Lederteil war für die Brust gedacht, das unter den Titten ein Lederband hatte, dann zwei Dreiecke um die Brüste und oben hinter dem Hals verbunden wurde, die Nippel wurden durch einen Metallring fixiert und waren mit Ketten am Lederband befestigt, das andere Lederteil wurde an der Hüfte befestigt, ein breites Lederband ging zwischen den Schenkel durch wo allerdings beide Löcher frei zugänglich waren. Dann zog sie sich halterlose Strapse in schwarz blickdicht an. Darüber Overknees in schwarz, danke Yasmin, sie kennt wirklich meinen Geschmack. Desweiteren zog sie sich einen Gürtelrock auch in schwarz an, er reichte gerade über den Po, bücken durfte sie sich nicht, sowie eine weiße Bluse fast durchsichtig. Ich hatte noch ein kleines Geschenk für sie. „Ärme hinter den Kopf, und die Beine spreizen“, sofort erfüllte sie meine Befehle. Ich kniete vor sie und hatte noch eine Kleinigkeit, auch von Yasmin, die alte Drecksau, wenn sie nicht verheiratet wäre, wurde sie jetzt hier stehen. Obwohl es nicht nötig war, befestigte ich vier Gummibänder an jeder Strapse zwei und verband dann diese jeweils mit den Schamlippen durch eine spezielle Klammer, sie hatte sofort Zug auf ihren Schamlippen und diese Gummibänder zogen diese immer nach unten und wenn sie die Beine spreizte, was auf jeden Fall auf sie zukam, Ihre Muschi öffnete. Susi konnte sich ein Lustschrei nicht verkneifen. Sie war fertig. Ich ließ sie breitbeinig stehen, damit der Zug auf die Schamlippen die Stimmung anheizte.

Dann zog ich schnell, Boxershort eng anliegend, darüber eine Jeans, ein weißes Hemd und ein Jackett schwarz, fertig. „Susi wir gehen, beweg dein Arsch“, sie kam hinter mir her, ach ich habe was vergessen, drehte mich um, sie stand genau vor mir, ich nahm ein Lederhalsband mit Nieten bestückt und ein Metallring in der Mitte, aus der Kommode und legte dieses ihr an. Richtig geiles Nutten Outfit. „Zum Abficken passt dein Outfit“, sieh sah etwas Blas aus, was hatte ich vor mit ihr. Wir stiegen ins Auto, als wir vor Davids Haus standen staunte ich nicht schlecht eine Villa seines gleichen ich war von außen schon beeindruckt. Susi stieg aus dem Auto, ich öffnete das Handschuhfach und nahm noch eine Hundeleine aus Leder heraus, dann stieg ich auch aus. „He Bitch, steh still“, legte ihr die Leine an und zog sie hinter mir her. Wollte gerade klingen, als die Tür schon aufging, „Alex, super das du meiner Einladung gefolgt bist“, „Man ich bin froh das du wieder da bist“. Susi beachtete er gar nicht, wir gingen ins Haus und ich zog immer noch Susi hinter mir her. Wir standen mitten im Wohnzimmer, was für ein Luxus, alles nur vom feinsten und wirklich modern und geschmackvoll eingerichtet. Ich schaute mich um als ich erschrak, David hat zwei Finger im Mund und Pfiff sehr laut damit. „Was ist mit dir los, haste ein Fußballspiel organisiert“, scherzte ich, als aus dem Nebenraum eine auf alle vieren auf uns zukommende Schönheit erblickte. Was für ein Wahnsinn, schwarze kurze Haare, gerade noch so viel das man sie gut daran packen konnte, ein Rücken überzogen mit Striemen und erst der Arsch, zwei saftige Backen fest und alles wie er sagte schwarz wie die Nacht. Als sie vor David kniete, küsste sie ihm die Schuhe und blieb in verbeugter Neigung. „Steh auf und präsentiere dich unseren Gästen“. Sie stand auf, spreizte die Beine, legte die Hände hinter den Kopf und sah zum Boden. Man was für eine schwarze Perle, als sie auf uns zukam dachte ich das sie nur mit den Stöckelschuhen bekleidet war, jetzt aber sah ich das da noch eine Kleinigkeit war. Gut viel war es nicht, aber mir hatte es gefallen, sie hatte in ihren Brustwarzen zwei Metallringe, so wie Yasmin welche hatte, muss wohl ein Modetrend sein, in jedem Metallring war eine Kette eingehängt die sich dann in der Mitte als eine Kette zu ihrer Muschi ging, dort wiederum hatte sie auch noch einen Metallring und zwar durch ihren Kitzler und dieser Metallring war auch mit der Kette verbunden. Die Kette war allerdings so kurz das durch das gerade stehen ein ordentliche Zug auf den Brüsten und am Kitzler verursachte, das war ja das was mir daran so gefallen hatte.

Während ich mir diese Schönheit ansah, wurde etwas hart in der Hose, denn sie war echt reines Dynamit, sie hatte die Größe von mir also ca 180cm, wie gesagt schwarze Haare, große Titten die sehr fest und auch nicht hingen, einen perfekten Body und Beine bis auf den Boden (grins), wenn sie Model wäre, wäre sie ausgebucht. David hatte in der Zwischenzeit uns jedem ein Glas Rotwein gebracht, verteilte die Gläser, auch unsere Bitches bekamen eines. „Auf einen schönen Abend“ sagte David und wir stießen darauf an, „Was hält du davon wenn ich dich ein bisschen herum führe, Olivia und Susi können sich ja anfreunden und sich um die Salate kümmern, der Rest ist schon erledigt“, man fing der Abend geil an. Drehte mich zu Susi um, nahm ihr die Leine ab, entfernte Ihr das Hemd und den Gürtelrock, nun waren sie auf gleichen Niveau. „Geht es dir gut“, wollte ich von Susi wissen, da es das erste Mal war, das sie noch jemand anderes nackt, bzw. in so einem Outfit gesehen hatte. „Ja Meister, ich bin stets zu Diensten“ und strahlte über das ganze Gesicht, nun das hat mich schon ein wenig überrascht, aber wollte ihre Meinung noch einmal hören, wenn wir wieder nach Hause sind, ob sie da immer noch der Meinung war?

Legte die Leine auf einen Tisch und folgte David. Nachdem er mir das Haus gezeigt hatte, was der pure Luxus war. Standen wir noch vor einer Tür. „Und nun mein Freund, zeige ich dir etwas, das dein Herz höher schlagen lässt“, er öffnete die Tür, machte das Licht an und mein Herz schlug nicht nur höher, es machte sogar Sprünge vor Freude. Der Raum war so ähnlich wie meiner, (was Susi ja noch nicht wusste), sogar noch etwas größer, hatte alle möglichen Sachen da die man so haben sollte, es war sogar ein richtiges Bad eingebaut, das durch eine halbhohe Mauer getrennt war, neben dem Bad stand ein großes Bett, mit 4 Balken an den Ecken die oben auch mit Balken verbunden waren und das ganze Bett war übersät mit Metallringe, geile große Spielwiese auch haben will! Der Raum selber war in einem dunklen Lila Ton gehalten. Alle Folterinstrumente waren in schwarz, es gab nichts was fehlte, was für ein Spielparadies für Männer, wer will da schon in den Baumarkt!. „Na wie gefällt er dir“, „Gut wäre untertrieben, bin absolut begeistert“, während ich dieses sagte, stand ich ca. in der Mitte von Raum, und betrachtete sein Andreaskreuz tolles Ding, aber dazu nachher mehr. Wir gingen zurück zu unseren Sklavinnen, er führte mich in seinen Garten und da es sehr warm war hatten sie alles dort vorbereitet. Wir setzten uns auf die Terrasse an einem großen Tisch, David schenkt uns noch einmal etwas zu trinken ein und meinte, „Also wie ich sehe, hat sie deinen Vertag unterschrieben“.

„Ja, das hat sie allerdings mit ein paar Einschränkungen“, die ich David erklärte. „Ich bin ganz deiner Meinung, es ist toll das wir zwei solche Frauen gefunden haben, da sollte man sie nicht wirklich wie Vieh und den letzten Dreck behandeln, meine isst auch nicht vom Boden oder so einen Blödsinn, lass uns mal schauen wo die Ladys sind“. So sind wir aufgestanden und bewegten uns Richtung Küche, als wir lautes Stöhnen hörten. Wir betraten die Küche, sahen uns an und grinsten uns einen. Susi lag auf dem Küchentisch, Olivia davor und leckte meiner kleinen die Möse leer. Susi schrie als ob sie gleich ihren Höhepunkt hatte, da sie aber keine Erlaubnis von mir hatte, mussten wir sie trennen, oh wie mir das aber leid tat (grins). David war sogar noch schneller als ich, packte seine kleine in die Haare und zog sie von der Fotze weg. Sofort ging Olivia vor ihm auf die Knie und verbeugte sich, meine kletterte von Tisch kniete neben Olivia und verbeugte sich auch. David schrie Olivia an „Was fällt dir blöde, dumme Drecksfotze ein, ohne meine Erlaubnis, unsere Gäste zu lecken“. „Aber Meister, sie wünschten doch das ich mich anfreunden soll“. „Und du blödes Fickfleisch, wer hat dir den erlaubt dich lecken zu lassen und vor allem einen fast Orgasmus, ohne meine Erlaubnis zu bekommen“, schrie ich Susi an. „Entschuldigung Meister, ich bitte um Bestrafung“. „Später bekommt ihr beide eure Strafen, aber jetzt wollen erst einmal was Essen, also los geht’s“ schrie David die zwei Schnecken an. Wir drehten uns um, und gingen zurück zur Terrasse. Ich setzte mich und David ging an seinen Grill, öffnete den Deckel und ein herrlicher Geruch lag in der Luft, man hatte ich plötzlich Hunger, die Frauen brachten 4 Schüsseln, mit verschiedene Salate, Susi stellte sich vor mich und senkte den Kopf, sie wartete brav bis ich ihr erlaubte sich zu setzen, stand auf rückte den Stuhl zurück und sie setzte sich. Ich gab ihr einen Kuss auf den Hals und lobte sie, was sie sichtlich freute. Olivia war noch einmal in die Küche gegangen und brachte noch Brot und verschiedene Grillsaucen. David brachte eine großes Stück Fleisch stellte dieses auf den Tisch, nahm eine große Fleischgabel und ein Tranchiermesser und schnitt jedem ein Stück ab. Jetzt erkannte ich auch was es war, Roastbeef und voll auf den Punkt gegart, sowie Butterweich, man war das Lecker, mit den Salaten und den tollen Rotwein, was für ein geiler Tag, wenn ich nicht so auf Lack, Leder und schwarz stehen würde, würde im Moment alles in Gold erscheinen.

Wir unterhielten uns als ob wir unser nie aus den Augen verloren hatten und als ob Susi, Olivia und ich uns schon ewig kannten. Nachdem wir gegessen hatten und die Frauen alles schon aufgeräumt hatten, ließen wir uns noch eine Flasche Rotwein schmecken, damit auch das Essen sich setzen konnte und wir in der richtigen Stimmung waren unsere Ladys, kräftig den Arsch zu vermöbeln und sie abzuficken. Ich ging kurz zur Toilette um meine Blase zu entleeren, als ich zurück zur Terrasse ging nahm ich die Leine mit, dort angekommen, „Susi, steh auf“, was sie auch sofort tat, ich muss dir mal was tolles zeigen. David und Olivia standen auch auf und folgten uns. David war klar wo es hinging, als wir vor der Tür standen. „So meine kleine Bitch, es wird Zeit dir mal benehmen beizubringen, das du dich nicht einfach von jedem Lecken lässt ohne meine Erlaubnis“, öffnete die Tür machte das Licht an, Die Spiele waren eröffnet!

Als alle im Raum waren, schloss David die Tür, kam zu mir und schlug mir vor das er den Anfang machte, womit ich natürlich einverstanden war. „Los ihr Fotzen herkommen“, er stand vor dem Andreaskreuz was ich schon vorhin bewunderte, und band als erstes Olivia fest, dann nahm er mir die Leine aus der Hand und führte Susi auf die andere Seite des Kreuzes, und band diese dort fest, so konnten sich die Frauen in die Augen schauen und ihre Schmerzen teilen und wenn sie wollten auch Küssen, mehr Freiheiten hatten sie aber nicht. Er ging an einen Schrank mit Schiebetüren, öffnete diesen und wieder war ich begeistert, was für eine Auswahl an Peitschen, Gerten, Stöcken und, und, und, nahm zwei Peitschen mit langem Flog heraus gab mir eine. Ich ging zu Olivia und steckte ihr einen Finger in die Fotze und prüfte wie ihr dieses gefiel, es gefiel ihr, machte dieses ja nur um sehen zu können wie Susi damit umging. Sie war Eifersüchtig, sie riss an den Handfesseln was ihr aber nichts brachte, ging dann hinter sie und steckte ihr auch einen Finger in die Fotze und schon war sie wieder beruhigt, flüsterte in Ihr Ohr „Damit wirst du leben müssen, oder denkst du, das du die einzige bist die andere lecken und ficken darf“. Ich ging zurück stellte mich in Position und schlug meine Peitsche auf ihren Arsch, was sie mit einem Schmerzschrei erwiderte. „Alex, bevor du los legst, ich hätte da noch zwei Sachen die mein Kreuz speziell macht, willst du das wir es benutzen“, „klar will ich“ und wartete was kommen mag. Er ging an den Schrank und holte eine Art Wippe heraus, setzte diese unter das Kreuz genau so das jeweils das Ende der Wippe unter den Fotzen der Frauen war. Holte dann zwei Dildos aus dem Schrank, schraubte diese auf die Wippe, und stopfte als erstes Olivia einen davon in ihre Möse. Jetzt sah ich auch das der Dildo auf einer Art Feder befestigt war, er ging zu Susi, drückte ihr den anderen aufgeschraubten Dildo in die Fotze und stellte die Höhe der Wippe ein, das so funktionierte wie eine Hebebühne, Scherengelagert. Nun waren die Dildos so tief in ihnen das wenn sie versuchten auszuweichen, Automatisch ihre ,sowie auch die andere Fotze fickte. Und als ob das nicht reichte, drückte David auf einen Schalter und plötzlich drehte sich das Andreaskreuz. Man war ich begeistert, so konnten wir sie abwechselnd bestrafen.

„Nun Ladys, es wird Zeit euch Manieren beizubringen, deshalb hat jede von euch 20 Schläge zu erwarten und ich möchte das ihr mit zählt, solltet ihr euch verzählen fangen wir wieder von vorne an, solltet ihr nicht mitzählen, wird der Schlag wiederholt, David alles klar“. „Ja, von mir aus kann es losgehen“, fast gleichzeitig rasten unsere Peitschen auf die Ärsche der Mädels, beide zählten ...1 aber es kam etwas spät, denn sie mussten erst den stoß der Dildos verkraften den sie sich selbst zufügten, mein Schwanz wollte unbedingt raus, so geil und steif war er. „David warte mal bitte, ich muss mir eine wenig Freiraum schaffen“ und zog mich aus bis auf meine Unterhose, die hatte vorne ein abnehmbares Dreieck, ein Ruck und schon war mein guter Freund an der frischen Luft. Ist auch gemein hier geht so was geiles ab und gute Freunde sperrt man ein, das geht nun wirklich nicht. Auch David hatte die Zeit genutzt und sich ausgezogen, da stand er nur noch ein paar Reiterstiefel und ein schwarzes Netzhemd, sowie sein 20cm steifer Lümmel, da wird man schon neidisch, aber bis jetzt hat sich noch keine beschwert. Wir gingen wieder in die Ausgangsposition und was war das, unsere zwei Fotzen waren gerade mit sich beschäftigt, wippten ein bisschen und ließen ihre Zungen miteinander spielen, nah so nicht. David und ich nickten uns zu, versuchten sehr kräftig zu schlagen, damit wir wieder ihre Aufmerksamkeit erlangten. Was uns sehr gut gelang, die Schläge knallten auf ihre Ärsche, beide durchzuckte es und bekamen eine Gänsehaut. Schon kam der nächste Schlag, erst jetzt zählten sie mit, 2….war das geil 3…. zwischen dem Zählen versuchten sie immer wieder sich ihre Zungen in die Münder zu stecken 4…. die Schläge gingen jetzt nicht nur auf den Arsch, sondern auch auf den Rücken, was beide vor Lust an den Rand einer Orgasmuswelle trieb. 12… die Körper färbten sich langsam rot 15…. meine zitterte, krallte sich am Kreuz fest und hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt, sie hatte einen Orgasmus und wieder ohne meine Erlaubnis, nah wenn da nicht eine neue Strafe fällig ist. Olivia leckte mit ihrer Zunge währenddessen über den Hals, was Susi noch mehr erregte. 19… sie hatten es gleich hinter sich. Der letzte Schlag folgte, nichts zu hören von den Damen, nächster Schlag, immer noch nichts. Wir waren jetzt schon beim 34 Schlag und immer noch nichts, was war los, wollte jede von ihnen beweisen dass sie die Schmerzgeilere und belastbarere Fotze war, uns störte es nicht, wir hatten unseren Spaß.

Die Küsse hatten aufgehört auch versuchten sie still zu stehen und konzentrierten sich nun auf jeden Schlag der kam, wer würde die Erste sein die etwas von sich gibt. 46ster Schlag sie bissen sich beide auf die Lippen, aber sie waren es die es so wollten und wir als liebende Meister, geben so viel Liebe wie wir können und unsere Liebe ist grenzenlos. 20… kam es von Susi, sie war am Ende, wir am Anfang. Wir legten die Peitschen zur Seite. David hielt das Kreuz an und wir betrachteten uns Werk. David ging hinter Susi, ich war gespannt wie sie es verkraftet von einem anderen Mann berührt zu werden. Ich stellte mich hinter Olivia, küsste sie zart auf den Rücken und spielte mit der Zunge am Hals, meine Hand fuhr langsam über den geschundenen Körper, ich streichelte sie ganz sanft, nach der harten Tortur, was sie aufstöhnen ließ. Auch David gab Susi ein paar Streicheleinheiten und küsste sie sanft. Beide hatten eine Gänsehaut und stöhnten leise vor sich hin. Susi und ich sahen uns in die Augen und wir verstanden genau um was es ging, das man sich in so kurzer Zeit so blind versteht, dürfte schon fast Schicksal sein, so etwas findet man im Leben nur ganz selten. Susi wollte das okay von mir, das David über sie verfügen durfte, was ich ihr durch ein kurzes Nicken erlaubte. Meine Hand wanderte weiter Richtung Olivias Po, wollte doch einmal sehen, ob da noch ein Schwanz reinpasst.

Ich drückte ihr zwei Finger in ihr bezauberndes Poloch, womit ich keine Probleme hatte. Da mein Schwanz schon feucht genug war, oder meint ihr es lässt ihn kalt was hier abging. Setzte ich ihn an und drückte ihn langsam in ihren Arsch, es ging sehr gut und schon nach zwei drei Stößen war ich bis zum Anschlag drin, ich wartete und sah nach Susi und David. Susi sah mir tief in meine Augen, was ich erwiderte, versuchte herauszufinden ob sie dieses überhaupt erträgt und vor allem ob sie es überhaupt wollte, sie war damit einverstanden das sie von anderen Benutzt wurde, nur war ihr das auch vollkommen klar. Aber die Hauptfrage müsste eigentlich lauten, würde es ihr überhaupt gefallen. David tat es mir gleich und drückte seinen schwarzen steifen Schwanz ins den Darm von Susi, er tat sich schwerer damit und musste sie mehr stimulieren. Man darf ja nicht vergessen das sie immer noch den Gummischwanz in ihrer Möse hatte und es nun das erste Mal war, das sie so gestopft wurde.

Susi schrie ihre Lust und ihren Schmerz mit geilen stöhnen vermischt heraus, als David immer tiefer in sie stieß. Ich fing an Olivia in den Arsch zu vögeln, schön langsam und der ganzen Länge nach, war das ein geiles Gefühl den Dildo in der Fotze, meinen Schwanz im Arsch, und sie konnte nichts dagegen machen, deshalb nahm ich die Kette, die ja immer noch mit den Nippeln, sowie den Kitzler verbunden war, in die Hand und zog mal nach unten und mal nach oben und bereitete ihre zusätzliche Schmerzen. Auch David war dabei, Susi jetzt ordentlich zu ficken, auch er nahm abwechseln einen Nippel in die Hand und presste, drehte und zog diese, beide Damen schrien ihre Lust in den Raum. Nun war es Olivia die wohl kurz vor dem Orgasmus stand, denn nun fickte sie mich und den Dildo, es war ihr auch egal oder gerade deshalb was für Schmerzen sie an dem Kitzler und ihren Brüste erfuhren, da ich immer noch daran in entgegen liegender Richtung zog. „Ja...du Sche...isskerl...du hast…. mich, ich kommmmme“, auch bei mir war es soweit, ich schoss ihr meine gesamte Ladung in die Arschfotze, war das ein geiler Abgang. Als wir wieder zur Ruhe kamen, war David daran Susi soweit zu haben, denn nun schrie Sie Ihn an „Ja, du ….du…..du….dunkelhäutiger Arschficker, fic….kkkk mich….mir kommmts“. David beeindruckte das nicht und fickte als die Rosette von ihr. Ich entfernte mich von Olivia und machte sie los, als ich etwas weggegangen war sah ich eine große Pfütze unter Olivia, die gerade dabei war vom Dildo zu steigen und sich auch entfernen wollte.

Ich packte sie an den Haaren und zog sie zum Boden. „Sieht das aus als ob wir fertig wären, los leck die Sauerei auf“ schrie ich sie an, was sie auch sofort tat. Das wiederum erregte David so sehr das nun auch er seinen Höhepunkt bekam und auch alles in den Arsch von Susi spritzte. Als auch David sich entfernte und Susi befreite, stieg sie auch vom Dildo herunter, auch ich hatte mich schon gefreut, das David sie zu Boden drückt. Aber sie war schneller, sie ging ganz freiwillig auf die Knie und leckte ihre Sauerei auf. David und ich grinsten uns an, beide fanden wir das Erlebte sehr geil und aufregend. Ich ging zu David und wir klatsch uns mit den Händen ab, soll heißen gut gemacht. Als wir so nebeneinander standen kamen unsere Bitches auf alle vier vor uns und verbeugten sich. Olivia war die erste die zu David sagte „Danke, Meister für diese Erfahrung, das habe ich mir schon lange gewünscht“. Ich war ein bisschen überrascht über diese Aussage, war das jetzt das erste Mal für sie, oder was meinte sie. Nun sprach Susi zu mir, „Danke Meister, das ich dienen durfte“, scheint als ob es ihr gefallen hat. „Okay, geht nach oben, wascht und zieht euch an“ sagte David. Die Frauen standen auf und verließen den Raum. Wir hatten ja die Möglichkeit uns hier fertig zu machen. „Du sag mal, wie hat Olivia das eben gemeint“, wollte ich wissen. „Na ja, der größte Wunsch von ihr war es, das sie es einmal mit einer Frau erleben kann, denn sie liebt Frauen, aber nie war eine dabei die auch Schmerzen mochte“. Nun wurde mir einiges klar. Wir säuberten uns und zogen uns an, dann verließen auch wir den Raum und gingen zurück zur Terrasse.

Auf dem Weg dorthin, stoppte ich David kurz, „Hörst du das“, „ja, leckt meine schon wieder die Fotze von deiner, oder was“. Vorsichtig näherten wir uns der Küche wo auch schon vorhin die Geräusche herkamen. Wir schauten hinein und konnten das nun gar nicht glauben. Auf dem Küchentisch saß nicht Susi, sondern Olivia, die nur mit einem schwarzen Kimono bekleidet war, sie hatte sich auf einem Ellenbogen abgestützt, ihre Beine fast bis in den Spagat gespreizt und Susi mit der anderen Hand, in ihre Haare vergriffen und das Gesicht auf ihre Fotze gedrückt. Susi die vor ihr kniete, fertig angezogen und die Kakaobraune Schönheit die Fotze leckte. „Lass sie, das haben sie sich verdient“ flüsterte ich zu David und gingen auf die Terrasse. David schenkte uns noch mal Wein ein und stoßten auf den gelungen Abend an.

„Was hältst du davon, wenn wir uns am Freitag bei mir treffen, ich rufe noch Joe, Dirk, sowie Yasmin an und wir machen einen geilen verfickten mit schmerzen austeilenden Abend“. Da David auch Joe und Dirk von der Schule, sowie der damaligen Clique her kannte, war er natürlich begeistert, als ich ihm von Yasmin erzählte, das sie genau so eine Fotzenleckende schmerzgeile Bitch war, wollte er am liebsten gleich loslegen, so begeistert war er.

Als unsere Frauen, dann endlich auf die Terrasse kamen, schenkte David ihnen auch Wein ein. Auf das was wir sahen sprachen wir sie nicht an, aber sie wussten Bescheid, sie sahen es an unserem Grinsen im Gesicht. Als der Abend sich dem Ende neigt, verabschiedeten wir uns und als ich noch zu David meinte, dann bis Freitag, wurden die Frauen hellhörig, was meine Absicht war. Erst als wir ungefähr die Hälfte der Strecke zugelegt hatten, meinte Susi plötzlich zu mir „Boah war das Geil, man bin ich froh das ich den Vertrag bei dir unterschrieben habe, das heute Abend war so super und auch die Peitschenhiebe, bescherten mir Lust ohne Ende, danke noch einmal dafür“. Gott war ich begeistert von dieser Aussage, ich hatte meinen Goldschatz gefunden.


Die große Sause

Die Tage vergingen und ich behandelte Susi wie meine Freundin, weder unterdrückte ich sie, noch behandelte ich sie ein Tier oder wie Dreck, genauso wie wir es besprochen und vereinbart hatten. Unser Sex wurde natürlich extremer, da sie Schmerzen mochte und ich sie gerne austeilte, wir waren rundum zufrieden. Ich wusste das sie Fotzen gerne leckte, das sie im Beisein vor mir auch von einem anderen sich ficken lässt, aber würde sie auch mehrere Schwänze vertagen, nun diese Frage sollte sich am Freitag klären. So hatte ich schon alle angerufen, Joe und Dirk waren ganz begeistert was sich nach dem Abend seit der Disco getan hatte und als sie erfahren hatten das David auch wieder da war, waren sie total aus dem Häuschen. So ähnlich ging es auch Yasmin, die zwar David und Olivia nicht kannte, aber bei sowas immer geil drauf ist.

Endlich Freitag, Ich freute mich wie bekloppt, denn endlich würde Susi auch meinen Privatraum kennenlernen (genaue Beschreibung in der Story „die Puppe“). Es war ein etwas kleinerer Raum wie bei David, hatte aber alles was man für so einen geilen Abend braucht, wie z.B. Andreaskreuz, Gynokologenstuhl, Strafböcke, Thron, Bar, Sofalandschaft und ein Bad. Susi hatte ihn bisher noch nicht gesehen und wusste auch nichts davon, man wird das Lustig und Geil. Susi kam gerade von Einkauf zurück, ich war in der Küche und richtet alles für heute Abend her. Ich hatte alles im Privatraum vorbereitet, während sie nicht da war, hatte auch schon ihr Kleidung für das Treffen hingelegt und ging jetzt auch in die Küche um zu fragen ob alles okay wäre. Kaum in der Küche angelangt, fiel sie mir um den Hals, küsste mich und meinte „man freue ich mich auf heute Abend, nur schade das wir nicht so einen Raum wie David haben“. Ich musste mir ein Lachen verkneifen und antwortete „ach das kriegen wir auch irgendwie hin, wichtig ist doch nur das alle geil drauf sind und aus dem Schlafzimmer holen wir dann die Peitsche und den Paddel und werden euch halt irgendwie ans Sofa oder Schrank binden“. „Du hast recht, wichtig ist doch nur, dass wir uns alle mögen“, drehte sich um und richtete das Essen fertig, ein einfaches Büffet, wenn jemand während der Session Hunger bekam einfach selbst bedienen, war immer das Praktischste. Susi zog im Schlafzimmer die für sie gerichteten Sachen an, viel war es nicht, halterlose schwarze Strapse, schwarze Overknees und ein Kimono auch in schwarz. Mein Outfit bestand aus schwarze Lederhose, dazu meine Unterhose mit dem Dreieck ich liebte diese Unterhose und schwarzes Netzhemd fertig.

Die ersten die kamen waren Joe und Dirk, normales Outfit, aber sie waren bei unseren Treffen auch immer nackt, als nächstes kam Yasmin, schwarzer Ledermantel, Strapse in schwarz und Stöckelschuhe mit 12cm Absätzen, mehr konnte man im Moment nicht erkennen, alle begrüßten sich sehr Herzlich da sie sich ja auch schon recht gut kannten. Ich öffnete eine Flasche Champagner schenkte die Gläser ein, als auch unsere letzten Gäste ankamen. David war mit Jeans und T-Shirt bekleidet und hatte eine Tüte dabei, Olivia trug einen beschen Mantel und man sah nur lange Stiefel in rot. Ich verteilte die Gläser, erhob es und sprach „auf einen geilen Abend und alles was ihr euch wünscht“, es war klar das wir Männer alles bekamen was wir uns wünschten und wenn Interessiert es denn was Sklavinnen wollten. Wir leerten die Gläser, „was haltet ihr davon wenn wir in den Partyraum gehen, von allen kam ein „Ja“, von allen?, nein Susi sagte nichts denn sie fragte sich was für ein Partyraum, haben wir so etwas überhaupt?. „Joe geh doch schon mal vor, ich komm mit Susi nach“, was er gerne tat, denn er kannte ja den Raum, sowie auch Dirk und Yasmin, David hatte ich davon erzählt und für Susi sollte es einen Überraschung werden. „Mein Schatz, ich habe eine Überraschung für dich“, aber bevor du es sehen darfst, muss ich dir das noch anlegen. Als erstes eine Schwarze Lederaugenbinde, dann ein breites Lederband um den Hals mit Nietenaufsatz und einen Metallring um eine Leine einzuhängen. Legte die Leine an, zog ihr den Kimono aus und prüfte einfach mal ob meine kleine Perle schon feucht war. Passt, Schmiermittel brauchte sie keines mehr.

„Okay, dann folge mir ich pass auf dich auf“, kurzes Nicken und wir gingen los. Wir betraten den Raum, Joe und Dirk waren wie erwartet nackt, Yasmin hatte sich ihren Mantel ausgezogen und wie ich es mir dachte war sie mit Strapse bekleidet, diese wiederum waren an einer Korsage aus schwarzen Stoff befestigt, die Korsage endete unter den riesigen Titten von Yasmin mit einer Hebe. David hatte sich umgezogen und hatte sowas ähnliches wie ich an, seine Unterhose war aus Leder und hatte einen Metallring wo sein Schwanz herausschaute. Ich hatte eigentlich schon so gut wie einen Steifen durch Susi und Yasmin, als ich aber Olivia sah die schwarze Perle von Südamerika, versteifte sich mein Schwanz fuhr sein Zielfernrohr aus und wollte in den Krieg ziehen. Wow war das Geil, sie hatte nachdem sie Ihren Mantel abgelegt hatte, keine Stiefel, sondern ein komplettes Latexoutfit in einem Stück an. Es waren nur die Fotze, der Arsch ,Ihre Titten und die Hände frei und es ging bis zum Hals, alles in rot, sowie eine schwarze Korsage aus Leder. Alle saßen auf dem Sofa, alle hatten was zu trinken und unterhielten sich, während Olivia zwischen David und Joe saß und ihre Schwänze leicht massierte, Yasmin kümmerte sich um Dirk und massierte seinen Prügel auch ganz leicht. Konzentrier dich, hieß der Befehl an meinen Schwanz, ganz ruhig du bekommst noch einiges zu tun, nur nicht hetzen. Ich stellte Susi die ja immer noch die Augen verbunden hatte, mit dem Rücken vor das Andreaskreuz, sie sollte alles beobachten können, was vor sich ging, bis sie an der Reihe war. Spreizte die Beine und befestigte diese, das selbe mit den Ärmen. Ich hatte extra auf einen BH verzichtet, denn so konnte ich mit einem 3m Seil jede Titte einzeln schön fest abbinden. zog es über die Schulter und kam unter den Ärmen wieder nach vorne, machte unter ihren Brüsten einen Knoten und so sah es aus wie ein Bikinioberteil, halt nur ohne Stoff. Heute sollte es sich entscheiden, ob sie alles erträgt was ich ihr auftrage. Um zu testen wie belastbar sie war und wieviel sie auch wollte, fing ich an und hängte an die schon rot werdende Titten jeweils noch ein 200gr. Gewicht mit Klammern an ihre Brustwarzen. Susi schrie kurz auf und hielt aber stand. Ich kam an ihr Ohr und flüsterte „Braves Mädchen, ich liebe dich, bist du bereit alles zu nehmen was ich dir gebe“. „Ja Meister, ich bin bereit, mach mit mir was du willst. Ich gab ihr einen Kuss auf die Backe und da ich aber auch nichts hören wollte, verpasste ich ihr noch einen Ballknebel. Dann stellte ich ihr unter die Fotze eine Fickmaschine mit Fernbedienung, holte einen passenden Dildo heraus und setzte ihn in ihrer Fotze an, eingeschalten habe ich ihn noch nicht. Nun begrüßte ich meine Freunde, „Nochmal Herzlich Willkommen, vor allem das du David wieder zurück bist, freut mich am meisten und unser Zusammentreffen ist eine Abschlussprüfung, für meine Sklavin und ich danke euch das ihr mir dabei helfen wollt, David was hält du davon wenn wir uns um Yasmin kümmern und Olivia um Joe und Dirk“. Er war begeistert davon, denn er hatte so viel von Yasmin gehört, das sie sehr belastbar wäre und fast jeden geilen Akt mitmacht. Er half mir einen Strafbock, in die Mitte des Raumes zu stellen. Yasmin kam zu mir kniete hinter den Bock und legte sich dann auf die Halbwölbung, David und ich befestigten sie an Beine und Arme, sowie hatte der Bock noch eine Sonderfunktion. Genau auf der Höhe der Titten, war ein Spalt die Titten wurden dazwischen gelegt, auf der Unterseite der restlichen Bank, konnte man einen Hebel umlegen, diesen drehen und so funktionierte er wie ein Schraubstock. Wir pressten die Titten von Yasmin bis zur Schmerzgrenze zusammen. Vor allen für was hat den diese geile Bitch, so wie auch Olivia zwei Metallringe in ihren Brustwarzen, nun wahrscheinlich damit sie benutzt werden. Da wir alle Gentlemans waren, kommen wir den Wünschen der Frauen immer gerne entgegen, so hängte ich an diese Metallringe je ein Gewicht von 100gr. Yasmin brüllte ihren Schmerz heraus, was uns nur noch geiler machte. Olivia hatte inzwischen den Schwanz von Joe im Mund und massierte seine Eier. Dirk rammte wie blöd seinen Prügel in die Fotze von ihr, gut die waren beschäftigt. David holte sich einen Rohrstock und stellte sich hinter Yasmin, schlug zu und Yasmin schrie wie am Spieß. Na dann eben anders, dachte sich David, holte aus meinen Regal einen Ballknebel und legte diesen Yasmin an. „Halts Maul, du Fickstute“, fuhr David Yasmin an. Nahm den Rohrstock und malträtierte Ihren Hintern. Nun war es Susi, die noch bedient gehört, so ging ich zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr „Herzlich Willkommen in deinem neuem Reich“, nahm ihr endlich die Augenbinde ab. Sie öffnete in dem abgedunkelten Raum sperrweit die Augen und ob ihr es glaubt oder nicht, ich sah ein Funkeln in den Augen, die sagen wollten, „Herzlich Willkommen im Paradies, hier werden alle deine Wünsche erfüllt“. Nun sah sie wie Olivia sich um zwei Schwänze kümmerten, „Nicht neidisch werden, das erwartet dich auch noch und viel mehr“, was für ein Vergnügen, dachte ich mir so, was da alles noch kommen mag?

Setzte mich in den Thron und schaltete die Fickmaschine ein, auf ganz langsam, der Dildo bewegte sich bis zum Anschlag in dem Fotzenloch. Glitt ganz langsam heraus, und wieder rein. Susi sah mir tief in die Augen, mit der Aufforderung ihr den Gummischwengel schneller ins Loch zu rammen, aber keine Chance, wie ihr wisst bestimmt nur einer in diesem Raum und der Thront gerade. Ich stand auf ging zu Yasmin, entfernte den Ballknebel, gerade als sie ihren Schmerzschrei rausbrüllen wollte, stopfte ich ihr meinen Schwanz ins Maul, und schon war der Schrei gedämpft. Packte ihre Haare und fickte ihre Mundfotze sehr schnell und hart, und das alles vor den Augen meines Eigentums. Aber das störte sie nicht, vielmehr versuchte sie den Dildo zu ficken das endlich Bewegung in die Sache kam. Aber viel hat es ihr nicht gebracht, dazu waren ihre Arme zu weit Oben, das sie fast keine Freiheiten hatte, so musste sie das nehmen was sie bekam, einen fast einschlafenden Gummischwanz, der nur die Aufgabe hatte sie Geil zu halten und dies erfüllte er mehr als nötig. Wenn man sie beobachtete dachte man wirklich jetzt einen schnellen Stoß und der Orgasmus wäre da, aber doch nicht jetzt.

Joe und Dirk haben die Rollen getauscht, nun lag Olivia mit dem Rücken auf dem Sofa, Joe spreizte die Beine von ihr und fickte frei zugänglich ihre Fotze. Dirk hatte sich auf den Bauch gesetzt, Olivia presste ihre herrlichen Titten zusammen und Dirk fickte sie dazwischen, desweiteren hatte er mit der einen Hand ihre Haare gepackt und mit der anderen verteilte er ihr kräftige Ohrfeigen. Waren schon zwei geile Kumpels, wenn man zurückdenkt was man alles schon zusammen erlebt hatte, aber das ist eine andere Geschichte. Ich entzog mich von Yasmin und legte ihr den Ballknebel wieder an, David hatte von Rohrstock zu einer Peitsche gewechselt, hat wohl eingesehen das der Rohrstock zu hart war, denn Yasmin hatte den ganzen Arsch voll mit roten und auch schon leicht bluteten Striemen, was für ein geiler Anblick, nun mal ehrlich eigentlich machte David ja Witze, viel unterschied ist auch nicht mehr, bei so einem geschundenen Arsch. Er stellte sich hinter sie, küsste und ließ seine Zunge über ihren Arsch wandern und streichelte ihn liebevoll, prüfte noch kurz durch zwei Finger, die er dann wieder sehr brutal in die Fotze stieß wie es ihr gefallen hatte bis jetzt, da er nickte wohl sehr und stieß seine Finger sehr kräftig noch einige Male in das Loch. Jetzt ließ er die Peitsche sprechen und gab Yasmin was sie so sehr liebte, Schmerzen.

Am Regal vorbei gegangen und eine Reitgerte (ein Stock mit einem Lederstück an der Spitze) mitgenommen. „Hallo Sklavin, wie gefällt dir das Schauspiel, du hast alles was du brauchst“, war meine Frage, die sie ja nicht beantworten konnte, mit der Sperre im Maul und mich auch nicht wirklich interessierte. Ihr Titten waren durch die sehr fest Abschnürung auch schon bläulich, ich zog ein bisschen an den Gewichten, was sie zu einem Schmerzschrei brachte, na und. Dann ließ ich die Reitgerte auf ihre Titten knallen immer abwechselnd, sie sah fertig aus, keine Power mehr, und keinen Erlösenden Orgasmus. Ihre Titten hatten die Schmerzgrenze schon überschritten, es wurde Zeit das sie jetzt auch Schmerzen am Arsch empfing. „David machst du mir mal Platz“. „Gerne“, er befreite Yasmin und führte sie zum Gynokologenstuhl, klappte die Rückenlehne runter zu einer Bank, Yasmin setzte sich sehr vorsichtig auf ihren geschundenen Po und legte Ihre Beine in die Halterung und ihren Oberkörper auf die Bank. David machte sie wieder fest, und rammte ihr seinen Schwanz in die Fotze und fickte die kleine Drecksau. In der Zwischenzeit löste ich auch Susi vom Kreuz und ging mit ihr zum Bock, sie kniete sich hin, ihre Titten waren zwischen dem Spalt, aber zudrehen brauchte ich ja nicht, sie werden ja schon genug strapaziert. machte die Schnallen fest, nahm die Peitsche und schlug sie auf ihren Arsch. Als Dirk am Kopf von Susi auftauchte, ihr den Knebel entfernte ,sie an den Haaren packte und in ihren Mund fickte, nach fünf, sechs Stößen kam es ihm und er spritzte alles in ihren Rachen sie versuchte es zu schlucken, was ihr aber nicht gelang, und so tropfte einiges auf den Boden. Ich hatte währenddessen nicht aufgehört ihren süßen, aber nun mit roten Striemen überzogen Arsch weiter zu peitschen. Nun kam Joe und übernahm den Platz von Dirk, gleicher Ablauf, Haare gepackt und den Schwanz ins Mauls gestopft, einige Stöße und dann im Maul abgeschossen und immer weiter Schläge auf ihren Arsch. Nun kam auch David zu uns löste Joe ab und rammte seinen Schwanz nun in den Mund von Susi, wieder ein paar Stöße und er spritzte alles in ihre Kehle. Alle drei ließen sich ihn noch sauber lecken und nahmen mit ihren Getränke Platz auf dem Sofa.

Olivia die einzige die nicht Angekettet war, befand sich nun Yasmin, war vor ihr gekniet und leckte nun ihre Fotze ohne Erlaubnis. David sah das, nahm den Rohrstock, ging hinter sie und Befahl, „stell dich hin, Arsch raus und weiter lecken“. Da Yasmin alles was von ihr verlangt wurde, als brave Sklavin erfüllte, sollte sie zu mindestens geleckt werden, was sie natürlich begeistert hinnahm. David malträtierte den Arsch von Olivia, der es so gut gefiel, das sie immer stärker und intensiver die Möse von Yasmin leckte, die wiederum dann am ganzen Körper zitterte und den Kopf hin und her schmiss, so sind wir eben brave Sklaven bekommen auch eine Belohnung. Ich war nun der einzige der noch nicht abgespritzt hatte, so legte ich die Peitsche zur Seite, stellte mich hinter sie, setzte meinen Schwanz an der Rosette an und stieß zu. Sofort konnte ich bis zum Anschlag eindringen, so offen, geil und empfangsbereit war sie. Es war schon ein geiles Bild, eine gefesselte wunderschöne Frau, mit der man machen konnte was man wollte, der mit Striemen überzogene Arsch und mein Schwanz der immer schneller in dieses geile Loch fickte. Ich spürte das ich kam, schnell entzog ich mich ihr, ging zu ihr vor und drückte ihn ihr in den Mund, kaum drin gewesen spritzte ich ihr mein Sperma in den Rachen und auch hier versuchte sie alles zu Schlucken was ihr auch wieder nicht ganz gelang und somit wieder etwas zu Boden tropfte.

Wie geplant und besprochen hatten alle ihren ersten Schuss, Susi in den Rachen geschossen, ich liebe es, wenn ein Plan aufgeht. Sie leckte ihn mir noch sauber. Dann machte ich sie los, entfernte auch die Gewichte an den Titten, nur die Seile entfernte ich nicht, ich wollte das sie bis zum Ende abgeschnürt bleiben und befahl ihr die verursachte Sauerei vom Boden zu entfernen, da sie eine gehorsame Sklavin geworden war, machte sie sich unverzüglich ans Werk und leckte die kleine Pfütze vom Boden. David war auch gerade dabei Yasmin zu befreien. nun Stärkten wir uns erst einmal am Büffet und unterhielten uns ein wenig, bevor der kleine Gang Bang starten sollte.

„Susi, wie geht es dir“, war schon eine berechtigte Frage, denn so stark wurde sie noch nie gequält. „Es geht mir gut und bin wahnsinnig Glücklich, danke Meister“, wow selbst nach dem Erlebten wusste sie wo es lang ging. Nachdem wir uns gestärkt hatten, bat ich die Männer kurz zu helfen was sie auch natürlich gerne machten. Wir stellten den Bock wieder zurück und den Gynokologenstuhl in die Mitte vom Raum, da dieser sehr Schwer war, mussten alle Männer mit anpacken. Alle meine Spielsachen waren sehr stabil und massiv, wir wollen ja nicht das sich hier jemand weh macht und mit Schmerzen nach Hause geht (ha, ha).
Als wir uns gestärkt hatten ging es in die zweite Runde, alle außer Susi, waren eingeweiht. „Sklavin, komm mit“ und zog sie zum Stuhl. „Nimm Platz“, sie setzte sich, legte sich hin und legte die Beine in die Schalen, „Halt“ schrie ich und sie nahm die Beine wieder herunter. Ich drückte die Beine zu ihr, legte sie richtig in Position, legte dann ihre Arme neben sie und band sie mit zwei Gurten komplett fest. Die Gurte gingen über die Arme, die Oberschenkel und den Bauch, drehte die Beinablagen zu Ihr, stellte die Halbschalen fast senkrecht und befestigte dort ihre Unterschenkel, so war sie geschnürt wie ein schönes Stück Fickfleisch. Sie war nun gut zugänglich jeder konnte sie ficken wie er wollte, alle drei Löcher standen sperrangelweit offen. Ich verpasste Susi noch eine Augenbinde, damit sie nicht wusste wer oder wie oft jemand sie gefickt hatte, herrlich sowas schönes als Spielzeug zu besitzen, vor allem wenn es dem Spielzeug auch gefällt und es auf seine Kosten kommt.

Als ich fertig war, wollte ich mal schauen was die anderen machen, drehte mich zu ihnen um und wirklich überrascht war ich nicht. Drei Schwänze, zwei Fotzen alle Nackt oder mit Dessous bekleidet. Frage: was passiert dann wohl, richtig! Die Ladys hatten je einen Schwanz im Mund und bliesen diese auf Stahlhärte. Joe war am Wichsen mit der Unterstützung von Olivia, nun kam er rüber und wollte unbedingt der erste sein der seinen Schwanz in Susi steckte, was ihm auch soeben gelang. Er sah mich an und meinte „Die Fotze ist total nass, soll ich gleich bis zum Anschlag stoßen“. Ohne eine Antwort abzuwarten, explodierte er und stieß mit einem Ruck in das geile Fleisch. „Man fühlt die sich gut an“ und legte los als ob es keinen Fick danach mehr geben würde, er rammte sie schnell, hart und ausdauernd. Ich setzte mich in meinen Thron und betrachtete das Schauspiel. David ging zu Susi, nahm ihren Kopf und ließ sich seinen Schwanz von ihr steif halten. Olivia kümmerte sich um Dirk und lutsche an der Stange mit einer Hingabe, das es ihm schwer fiel nicht im Mund von Olivia abzuspritzen. Denn alles was jetzt verschossen wurde, hieß das Ziel in der Fotze von Susi. Yasmin die geile bezaubernde Maus kam zu mir, kniete sich vor mich und lutsche meinen Schwanz, was für eine Wohltat, wenn diese Frau nicht verheiratet wäre (ihr Mann weiß darüber Bescheid, ist meistens auch dabei und liebt es wenn seine Frau von anderen gequält und gefickt wird, aber leider ist er auf Geschäftsreise und konnte deshalb nicht dabei sein), ich wäre der Erste der um sie gekämpft hätte, wir beide empfanden auch so etwas wie Liebe zueinander.

Auf jeden Fall war dieses supergeile Weib dabei meinen Schwanz mit einem Berg von Zärtlichkeiten zu lutschen, das auch ich mich sehr stark konzentrieren musste meinen Saft nicht an sie zu verschießen. Meiner Sklavin gefiel es was da Joe mit ihr machte, sie stöhnte immer lauter, auch wenn der Schwanz von David einiges aufhielt. „Yasmin entschuldige mal kurz“, stand auf und legte ihr wieder einen Ballknebel an, nicht das sie auch noch anfängt zu sprechen. David juckte das nicht den Joe hatte seinen Höhepunkt und spritzte alles in sie wie besprochen hinein. David übernahm sofort und fickte Susi genauso schnell und hart wie Joe, die kleine hatte keine Pause zu verschnaufen, als ich sowieso gerade dastand, kniff ich ihr in die total überreizten Nippel, sie versuchte sich aufzubäumen was natürlich nicht ging. „Mach das nochmal, ich glaube, die kleine Sau hat abgespritzt“ kam es von David, der jetzt alles gab was er konnte. Da ich Wünsche gerne erfülle, kniff ich jetzt nicht nur sondern drehte ihre Nippel auch soweit ich konnte, dann holte ich meine Reitgerte und schlug mit leichten Schlägen abwechseln auf ihre Titten. „Mir kommt es“, schrie David und auch er spritzte in sie ab. Dirk war schon in Position und übernahm sofort die Bearbeitung des Mösenlochs. Er ließ es etwas ruhiger angehen und genoss Regelrecht die Fotze von Susi zu ficken mit all dem Sperma in ihr. Schön aber das erlaubte auch Susi zu entspannen, da ich gerade die Reitgerte in der Hand hatte, ging ich hinter Dirk und zentrierte ihm eine auf den Arsch. „Au“ kam es von ihm, aber er hatte verstanden und fickte sie nun endlich hart. Yasmin, Olivia und Joe waren auf dem Sofa, Olivia und Yasmin lutschten gemeinsam den Schwanz von Joe und wichsten sich gegenseitig die Möse, sie leckten den Schwanz so, dass sie auch immer Gelegenheiten hatten ihr Zungen miteinander spielen zu lassen. David übernahm das leichte, aber doch sehr schmerzhafte bearbeiten der Brüste von Susi. Dirk war soweit und schoss alles was er geben konnte in das Fotzenloch und ich übernahm sofort seine Stelle, drückte meinen Schwengel in das von Sperma überlaufende Loch und fickte darauf los. Es war eigentlich schon toll in diese Nässe zu stoßen, aber Richtig spüren konnte ich nichts mehr, sie hatte keine Kraft mehr meinen Schwanz mit zu massieren. „Dirk hol mir mal bitte einen Plug vom Regal“, gesagt getan, ich zog meinen Prügel raus und stopfte ihr den Plug rein, nicht das noch was verloren geht. Dann setzte ich meinen Schwengel an der Rosette an und fickte drauf los, da sie vorhin schon meinen Schwanz im Arsch hatte und sie jetzt auch noch super geschmiert war, hatte ich trotz Plug keine Probleme in sie zu stoßen.

Wahnsinn, ich kannte diese Frau erst seit ein paar Tagen und was sich daraus entwickelte war schon sensationell und nun fickte ich etwas, wo ich mir fast sicher bin, mit dieser Frau mein Leben zu verbringen. Nun war ich es der seinen Orgasmus herausschrie „Ja, du Miststück, du Fickfleisch hier kommt deine Würze“ und schoss alles in ihren Darm, entzog mich ihr als alles abgespritzt war und Joe übernahm sofort das Loch. Nun fickte er ihr auch noch den Arsch wund. So schafften wir alle es noch einmal sie zu ficken, wir waren geschafft, aber Yasmin und Olivia noch nicht. Ich packte Yasmin und Olivia in die Haare, zwang sie vor Susi nieder zu knien und befahl Ihnen Die Löcher sauber zu lecken. Entfernte den Plug und schon teilten sie alles gerecht auf was sie aus Arsch und Fotze erbeuten konnten. Sie leckten Susi abwechseln, wir Männer saßen auf dem Sofa und genossen das Schauspiel.

Aber irgendetwas fehlte noch. Ich flüsterte Yasmin was ins Ohr und sie antwortete laut „schauen wir mal ob es geht“. Ich entfernte die Augenbinde und den Ballknebel, Susi sah total fertig aus. „Geht es noch“, wollte ich von ihr wissen, sie nickte. Na dann, ich löste ihre Fesseln, drehte die Halterung wieder zurück, bat Susi sich hinzusetzen und stellte die Rückenlehne etwas nach oben. Denn ich wollte das Susi genau sah was sie erwartete. Legte ihre Beine in die Halterung machte sie fest, dann noch ihre Ärme und es konnte losgehen. Olivia ging zu ihren Mann auf Sofa und kümmerte sich um die dort anwesenden, Yasmin kniete vor Susi und steckte ihr 3 Finger in die Fotze. „Geht gut“ kam es von Yasmin, nahm einen 4 Finger dazu und fickte meine kleine. Dann noch den Daumen angesetzt und langsam immer tiefer in die Fotze getrieben und tatsächlich sie hatte es geschafft. nun war die gesamte Hand in der Fotze von Susi, diese Stöhnte und forderte Yasmin auf „ja schieb mir die ganze Hand rein… fick mich…mach mich fertig….schneller…...mir kommt es“, sie hatte einen Megaorgasmus, denn sie spritzte ihren Saft in hohen Bogen aus sich heraus. Bäumte sich auf und fiel erschöpft auf die Bank zurück. Yasmin zog langsam die Hand aus ihrer Möse, leckte diese sauber und leckte noch die Möse von Susi sauber. Man wir waren alle fertig aber sowas von Glücklich.

Wir räumten auf, machten uns frisch, zogen uns an und ließen den Abend gemütlich auf dem Sofa mit einem guten Rotwein auslaufen. Als alle sich dann auf den Heimweg gemacht hatten, nicht ohne einen neuen Termin zu vereinbaren. Ich verließ den Raum, wartet auf Susi die an der Tür sich noch einmal umdrehte, noch einmal Ihre Blicke durch den Raum schickte, als sie dann auch den Raum verließ. Ich schloss ab und wir gingen ins Schlafzimmer, machten uns fertig und kuschelten uns unter die Decke. „Wem gehört eigentlich der Raum“, fragte mich Susi. Nun der Raum gehört mir und jetzt auch dir, und wir können ihn immer wenn du Lust hast benutzen, alleine oder mit Freunden“ war meine Antwort. „Schatz, wenn du mir vor ein paar Tagen gesagt hättest das ich einmal eine so geile, belastbare und unterwürfige Sklavin werde, die es so geil findet gefickt, benutzt und gedemütigt zu werden, hätte ich dich für verrückt erklärt, aber nachdem ich das nun alles kennengelernt habe, möchte ich darauf nicht mehr verzichten, denn du warst der erste der erkannt hat, was ich brauche und nun auch zu schätzen weiß, dafür Liebe ich dich“ gab mir sehr Zärtlich einen Zungenkuss, kuschelte sich an mich und wir schliefen befriedigt und glücklich ein.




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Posted by bigboy265 2 years ago  |  Categories: Anal, BDSM, Group Sex  |  Views: 2750  |  
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Meine Mutter und ich beim frauenarzt

Entschuldigt bitte Rechtschreibfehler denn ich bin türkin und nicht so gut in deutsch :-) Die Geschichte handelt übrigens von meinem bessten freund der mir das erzählt hat und ich schreibe in Ich-Form :

Also ich war als ich noch klein war schon aufgeklärt über die Sexualität undzwar von meiner lieben Mutter. Ich liebte es immer mir Kindergeschichten von ihr anzuhören.Man sah mich immer als kleinen süßen Jungen von nebenan,meine Verwandten,Freunde ,Nachbarn ,mein Vater und vorallem meine Mutter.Was sie nicht wussten : wie ungeuher scharf ich auf diese geile Nutte war...Ja ich meine Mutter meine eigene Mutter.Ich habe es nie verdrängt denn mit 8 fing ich schon an mich zu wichsen während ich sie beim duschen beobachtete...es war herrlich zu sehen wie sie langsam ihre Kleidung abzog,in die Dusche stieg , das warme Wasser abließ und ihre prallen, großen, runden Busen mit Schaum einrieb.Auch ihre Muschi reinigte sie mit einem speziellem Gel. Ihre finger flutschten nur so zwischen ihre Schamlippen rein und raus.

Als ich 15 wurde wagte ich die ersten Annäherungsversuche. Zum Beispiel fing ich an ihr an den Arsch zu fassen und schlief immernoch mit ihr in einem Doppelbett,doch es brachte nichts denn sie sah das immer als selbstverständlich und sie sah mich auch immernoch als Sohn und nicht als Mann.

Einestages , als wir in der küche beim frühstücken waren, sagte sie:" Du,Stefan, kommst du heut' mit zum gynkologen? ich hab jetz nen neuen."
Ich antwortete wie immer Ja da ich öfters mit ihr hinging das war nichts besonderes.
Doch diesesmal hatte ich nicht die geringste Ahnung was mich erwartete.

Es wurde Zeit und wir gingen hin. Al wir angekommen waren kamen wir zur Theke und gingen dann zum Wartezimmer und saßen uns hin. Schnell verging die Zeit und wir waren dran. Der Arzt fragte überrascht : " kommt ihr Sohn denn mit ? "
Und meine Mutter antwortete: " Aach mein kleiner Junge kommt natürlich mit."
Mein kleiner Junge ?! Nach allder wichserei vorm badezimmer und dem Arschanfassen sieht sie miche immernoch als kleinen Jungen ?! dachte ich und war wütend
Schließlich gingen wir in den Untersuchungsraum. Der Arzt sagte meiner Mutter sie solle sich komplett entblösen , was mir von vornherein sehr komisch vorkam.
Er bat sie sich auf den Untersuchungsstuhl zu legen und fesselte sie damit sie sich ja nicht bewege. Natürlich wurde ich geil bei dem Anblick aber ich musste mich beherrschen und saß weiter auf meinem Stuhl.Ich fand der Arzt sah komisch auf und hatter ein sehr verschlagenes lächeln. Nichts desto trotz nahme ihren Busen in die hand und ich schaute zu.Er knetete sie ordendlich durch und ich sah seinen Schwanz steif werden. Das war keine ärztliche Verpflichtung mehr..nein ich hatte das gefühl er genoss es...und ich auch. Ich schaute also weiter gespannt zu. Er fing dann an ihre muschi abzutasten, vorsichtig öffnete er ihre Schamlippen und tastete ihren Kitzler ab , dann fasste er in ihr loch. Immer und immer wieder und so ging es weiter.

Er blickte mich auf einmal so komisch an und plötzlich...! Ich traute meinen Augen nicht ! Er senkte seinen Kopf , strecke seine Zunge aus und.. leckte meine Mutter! Er leckte sie voller genuss.. und küsste ihre Möse..immer und immer wieder und meine mutter schrie vor Schreck: " Halt! Stopp ! hören Sie auf Sie Perversling! Aufeinmal ladete er mich ein und meine mutter hoffte dass ich ihr helfe doch dann fiel mir ein wie sie kleiner Junge zu mir sagte was mich recht wütend machte ! Ein Grund mehr mitzumachen und ihr das gegenteil zu beweisen. Ich ging zu ihr streichelte ihre Titten und nahm ihre Nippel und sagte ihr : " Schhhhht alles guut.."
Ich gab ihr meinen Schwanz in den Mund sodass sie nicht schreien konnte und fickte ihren kopf. Der Arzt leckte weiter. Dann nahme er gegenstände und führte sie in meine Mutter. Ich holte sie dann raus ..mit meinem Mund und leckte sie , doch das ging mir zu langsam .. ich nahm meinen Schwanz streichelte damit ihren Kitzler und schob in dann in ihr so kräfitg wie ich konnte und fickte meine Mutter und sie stöhnte und sagte : " ahh ,hör auf mein Junge ..ahh ich kann nicht ..er ist zu groosss aaaaahhh aaaaaaahhh scheisseeeeeee neein fick mich scheiss draauf fickkk miccccccccccccccch .. dann bliess sie dem arzt und ich fickte sie ...... Continue»
Posted by layla20 3 years ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 2352  |  
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Wie das Leben so spielt - elfter Teil

Kapitel 14

Gott sei Dank verließ uns der Winter langsam. Die ersten Krokusse sprießten und der eine oder andere Zugvogel war schon zu sehen. Maria war sofort Feuer und Flamme, als ich ihr von meinem Erlebnis mit Sylvia berichtete und sie bat, mich mit ihren Dildos in den Arsch zu ficken – streng nach Reihenfolge von dünn nach dick.

Sie holte einen großen Topf Vaseline, denn so ein Kunstschwanz ist doch was anderes als ein richtiger, schmierte mir das Arschloch gründlich ein und begann mit ihrem segensreichen Werk. Es war nicht schlecht und insbesondere die Vibratoren, die batteriebetrieben Bewegung simulierten, ließen einen angenehmen Schauer über meinen Rücken gleiten.

Ungefähr bei der Hälfte ihres Sortiments hörte ich dann auf, weil der zunehmende Umfang der Geräte meinen Arsch doch sehr belastete und das Vergnügen damit erheblich abnahm. Damit da mehr ging, müsste ich Dehnungsübungen machen wie die Sau. Ob ich das wollte, entschied ich an diesem Tag nicht. Ich war zufrieden mit dem Ergebnis und beschloß, mir zwei mittelgroße Vibratoren für den eigenen Gebrauch zuzulegen. Dann fickte ich zum Dank Marias Arschfotze und verschwand Richtung Siggi.

Da fand ich Corinna mit dem Schwanz ihres Vaters im Arsch und dem ihres Bruders in der Fut. Es war gerade noch genug Platz, dass ich ihr meinen schnell hervorgeholten Schwanz ins Maul drücken konnte. Dadurch wurden auch ihre Geilheits-Schreie etwas gedämpft. So brauchte es die fette Drecksau. Nachdem die beiden ihren Saft in den Löchern meiner schwabbelnden Schwanzsüchtigen abgeladen hatten, lutschte ich ihr, noch ganz im Eindruck des vorherigen Tages, beide Löcher gründlich aus. Besonders der fette Arsch war einfach ein Gedicht. Das hatte sie Sylvia wirklich voraus.

Nach einem Feierabendbier verabschiedeten sich Egon und Ludwig, der eine zum Kegelabend mit Arbeitskollegen, der andere zu einem Treffen mit Freunden. So saß Corinna mit mir alleine am Tisch. „Wo ist Siggi denn?“ fragte ich. „Die ist oben bei Oma und leckt sich tot an ihrem Arsch.“ Ich lachte. „Was macht die Schule?“

„Die Schule macht gar nichts. Aber die Schüler. Es hat sich herumgesprochen, dass ich mich für einen Zehner im Jungenklo ficken lasse. Ich komme eigentlich jeden Tag mit einem Fünfziger nach Hause. Aber das hab ich meinen Eltern nicht gesagt. Die müssen ja nicht alles wissen.“ „Geile Hurensau. Aber recht hast du. Im Sommer wird dieses schöne Geschäft vermutlich zu Ende sein.“ „Ja. Ich habe schon überlegt, ob ich nicht professionell in das Gewerbe einsteigen soll.“ „Fette Weiber haben sicher ihre Kundschaft – aber es ist ein Unterschied, ob du jeden Tag fünf Schwänze haben willst oder fünf Schwänze haben musst, um leben zu können. Da kann der Spaß schnell vorbei sein.“

„Hm. Da könntest du recht haben. Aber was soll ich machen? Mir gefällt, jeden Tag mit vollgesiffter Fut nach Hause zu kommen.“ „Mach eine Ausbildung in der Gastronomie. Kellner oder Barkeeper oder so was. Da findest du auch jeden Tag einen Schwanz, der dafür zahlt, dich zu ficken und du hast eine anerkannte Ausbildung. Viel wert in unserem bürokratischen Land.“ „Das ist eine Idee! Ich frag Michael! Da bin ich sicher in guten Händen!“ Das war wirklich kein dummer Gedanke.

Dann erzählte ich ihr von Sylvia und was wir alles so getrieben hatten. „Du Sau!“ meinte sie. „Ich will dich auch im Arsch fingern!“ Sofort hielt ich ihr meinen Hintern hin. Erst leckte sie das Loch richtig schön naß, steckte sich dann zwei Finger ins Maul und dann drückte sie sie in meine Arschfotze. „Ja, du fette Schlampe! Fick meinen Arsch!“ Immer schneller drückte sie ihre Finger tief rein, stoppte dann, nahm einen dritten dazu – was bei ihren dicken Patschhänden eine ziemliche Füllung bedeutete – und begann wieder. Als nächstes nahm sie meinen Schwanz dazu und wichste und fickte im gleichen Rhythmus. Das führte schnell dazu, dass ich spritzen musste.

Die Schwabbelhure zog die Hand aus meinem Hintern, wichste die ganze Soße in diese Hand, verschmierte mein Arschloch mit meinen eigenen Säften und stieß wieder zu. „Geil, dich mit deiner eigenen Wichse in dein dreckiges Arschloch zu ficken. Mir schwimmt die Fut schon weg!“ Der Fettkloß hörte nicht auf, bis ich noch mal kam. Diese Ladung wischte sie sich über ihre Möse und ihren Arsch, drückte eine ihrer gewaltigen Memmen zwischen meine Arschbacken, um auch da die Reste meiner Wichse aufzunehmen, leckte die Reste sorgfältig weg und meinte dann „Jetzt leckst du mir deinen Saft von Titten, Arsch und Fotze!“

Ich begann an ihrem Fettsteiß, hielt mich lange an der triefenden Spalte auf, um auch wirklich alles mitzubekommen und lutschte zum Schluß die schweren Euter ab. „Meine Finger auch noch!“ Sie steckte sie mir einfach ins Maul und ich schleckte auch da die Reste. „Jetzt brauch ich was zum Nachspülen.“ Ich legte mich hin, sie hockte sich direkt über mein Maul und ließ es dann ganz langsam laufen, damit ich möglichst viel von der geilen Mädchenpisse trinken konnte. Welch ein Genuß!

„Sag mal – wie machst du das eigentlich mit deiner Fickerei in der Schule?“ „Entweder im Jungenklo im zweiten Stock, denn da ist in der Pause normalerweise niemand, oder viel bequemer im Heizungskeller, wenn der Hausmeister vergessen hat, da abzuschließen. Das kommt öfter mal vor.“ „Und wie kommst der Kontakt zustande?“

„Auch einfach. Ich steh in der Pause immer in der Nähe des Eingangs und wenn einer offen einen Zehnmarkschein in der Hand hat, dann geh ich entweder in den Keller oder in den zweiten Stock. Das sehen die schon und kommen nach. Oft passiert es, dass schon ein neuer dasteht, wenn der erste fertig ist. Das geht ja meist ganz schnell. Ich mach den Rock hoch und beuge mich übers Klo und die Jungs stecken von hinten ihren Schwanz in meine Fotze und spritzen dann auch schnell ab. Das sind alles nicht so geübte Ficker wie du.“

„Da will ich unbedingt mal dabei sein. Heike hat eine Woche Urlaub und bei mir fallen die letzten drei Stunden aus. Ich laß mich von ihr rüberfahren. Dann bin ich in der zweiten Pause da, tue so, als ob wir uns nicht kennen und dann hoffen wir mal, dass es klappt. Siggi lassen wir dir nachher eine Entschuldigung schreiben, dass du nach der vierten Stunde nach Hause kommen kannst, weil du ein Bewerbungsgespräch hättest. Dann haben wir Zeit, dein Hurenloch ein bisschen zu feiern.“

„Was ist mit ihrem Hurenloch?“ fragte Siggi, die nackt und naß von Oma kam und die letzten Worte gehört hatte. Corinna erklärte ihr, worum es ging und auch, dass sie sich nach einem Ausbildungsplatz in der Gastronomie umsehen wolle, und sie war einverstanden. Während des Gesprächs hatte ich eine ihrer Memmen in die Hand genommen und ein bisschen daran geleckt. „Du schmeckst geil nach Pisse, du Schlampe! Die Oma hat dich richtig schön eingesaut!“ „Nicht wahr? Ich bin so glücklich, dass es jetzt so schön pervers bei uns zugeht. Was habe ich all die Jahre versäumt!“

Corinna hatte sich bei diesen Worten schon hinter ihre Mutter gekniet, um deren Arsch gründlich mit der Zunge zu säubern. Die kleine Fettschlampe bekam nie genug. Siggi drehte sich um, damit ihre Tochter auch die schleimige Möse auslecken konnte und ich holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank. „Bring mir eins mit!“ rief mir Siggi hinterher und so trank sie im Stehen, während sie in der Spalte verwöhnt wurde. Ich spielte mir dabei ein bisschen am Sack und überlegte, ob es wohl noch zu einem vierten Schuß reichen würde, entschied mich aber erst mal dagegen und so saßen wir, nachdem Corinna ihr segensreiches Werk vollendet hatte, noch eine Weile in der Küche und plauderten über Gott und die Welt.

Plötzlich polterte es draußen. Egon kam vom Kegelabend heim. Er hielt sich am Türrahmen fest. Mann, hatte der einen gesoffen! Er rülpste und lallte „Auf die Knie, ihr Schlampen!“ Corinna und Siggi knieten sich vor ihn, während er verzweifelt versuchte, seinen Hosenstall aufzubekommen. Corinna half ihrem Vater dabei und als er endlich seinen Pimmel in der Hand hatte, pisste er seinen Weibern in die Fresse und übers Haar. „So müssen Schlampen aussehen!“ verkündete er schwankend. „Und jetzt wird gefickt! Los! Ins Bett mit euch Dreckshuren!“

Er scheuchte die beiden vor sich her, ohne sich um mich zu kümmern. So holte ich Eimer und Putzlappen und machte mich daran, die Pfütze aufzuwischen, als die beiden schon wieder da waren. „Der ist umgefallen wie ein Sack. Als wir ihm seine Hose ausgezogen hatten, war er schon eingeschlafen.“ Ich lachte. „Dafür seid ihr jetzt genau im richtigen Zustand. In einem hatte er recht: so müssen Schlampen aussehen. Deshalb will ich jetzt deinen Arsch ficken, Siggi!“ Die beugte sich über den Tisch und präsentierte mir ihr ausladendes Hinterteil.

„Gibs mir schon! Steck rein!“ Alter Mann ist doch kein D-Zug. Aber schon war ich hinter ihr, lochte ein, griff ihr in die verpisste Haarpracht und bockte los. Es war ein schöner langer Arschfick. Im Stehen ist es einfach am entspanntesten. Und weil Corinna währenddessen mit der Hand an der Möse ihrer Mutter spielte, kam die auch zweimal, bis ich ihren Prachthintern mit meiner Wichse krönte. Auch da stürzte sich ihre Tochter natürlich sofort drauf und lutschte erst meinen Pint und dann den Arsch gründlich ab. Das reichte dann aber auch für heute und ich verabschiedete mich. Zu Hause gab ich Heike die Anweisungen für den nächsten Tag und entschlummerte.

Das Dumme an der Schule ist, dass sie so scheißfrüh anfängt. Auch wenn mich meine Sau hinfuhr und ich ihr während der Fahrt noch ein bisschen die Euter quetschen konnte, was meine Stimmung für den Tag deutlich verbesserte, war es trotzdem immer wieder eine Qual, so früh intensiv denken zu müssen. Und dann auch noch Mathe-Leistungskurs in der ersten Doppelstunde. Ich mühte mich redlich, aber ob ich das alles verstanden hatte, musste sich später zeigen.

Auf jeden Fall war ich froh, als das Pausenzeichen ertönte. Während ich über den Schulhof schlenderte, hörte ich, wie jemand sagte: „Hast du schon gehört? In der X-Schule im Nachbarort soll es eine geben, die sich für einen Zehner auf dem Klo ficken lässt.“ Ich drehte mich unauffällig um. Da standen zwei Jungs aus der 10b, die ich flüchtig kannte. „Ja. Hab ich auch gehört. Eigentlich müsste man das ja mal machen.“

Da mischte ich mich ein: „Wie lange habt ihr heute Unterricht?“ „ Nur noch eine Stunde. Wegen der Fachlehrerkonferenz fällt bei uns der Rest aus.“ „Wie praktisch. Bei mir nämlich auch – und ich werde abgeholt und fahre dann ebenfalls zur X-Schule. Ich habe nämlich das Gleiche gehört. Soll ich euch mitnehmen?“ Die beiden prüften ihre Geldbeutel, stellten fest, dass sie genug einstecken hatten, grinsten dreckig und nahmen das Angebot an. Das war dann also geklärt. Es gab auf jeden Fall Kundschaft für das fette Schwein.

Heike kam pünktlich wie immer, ich erklärte ihr, dass wir die beiden Jungs mitnähmen und dann fuhren wir los. Dort angekommen entschwand Heike zum Einkaufen, ich erklärte den beiden, wie das ablaufen würde und als es zur Pause klingelte, zeigte ich ihnen die dicke Hure. Fast schien sie ja der Mut zu verlassen, aber dann nahm einer entschlossen den Zehner in die Hand und ging an ihr vorbei. Sie setzte sich sofort in Bewegung und stieg die Treppe empor.

Also Jungenklo. Er schnell hinterher und wir folgten mit ein bisschen Abstand. Offenbar waren wir aber nicht die einzigen, denn zwei weitere Jungs aus der Schule stiegen hinter uns langsam die Treppe hoch. Als wir im zweiten Stock angekommen waren, sahen wir gerade noch, wie die Tür zu Klo zuklappte. Der erste war also schon drin. Und außer uns beiden standen in einigem Abstand noch drei weitere.

Es dauerte kaum fünf Minuten, da kam der erste mit hochrotem Kopf schon wieder heraus, rief mir ein flüchtiges „Danke“ zu und verschwand. Sofort ging mein zweiter Begleiter hinein und ich wandte mich an die anderen, die da noch standen. „Ihr könnt vorher. Ich habe Zeit.“ Sie dankten und rückten ein Stück vor. Auch den nächsten hatte die kleine Sau offenbar schnell geschafft, denn kaum hatte ich das vereinbart, kam er schon wieder, noch an seinem Hosenstall nestelnd. Auch er verschwand blitzartig. So ging es weiter.

Zwar war die Pause schon eine ganze Weile vorbei, als der letzte aus der Tür kam und ich endlich eintreten konnte, aber das machte nichts. Die fette Sau hatte jetzt schließlich Zeit. Sie saß in einer offenen Kabine, die Euter oben aus dem Kleid gezerrt, den Rock hochgezogen und wartete. „Geil, das hat ja heute hervorragend geklappt!“ Sie stellte sich hin und drehte sich um, mir ihren fetten Hintern entgegenstreckend. Ich war schon aus der Hose, als ich die Kabinentür hinter mir zuklappte, dann hinkniete, um erstmal ein gutes Maulvoll Sperma aus ihrer überquellenden Möse zu lutschen.

Die Wichse lief schon an ihren stämmigen Schenkeln herunter. „Leck mir auch das Arschloch! Ich hab zwei von den Kerlen nach hinten dirigiert. Ich glaub nicht, dass sie es gemerkt haben.“ Gelächter von mir. Mein Schwanz stand bretthart. Aber ich zog erst mal ihre Arschbacken auseinander. Stimmt. Aus ihrem Arschloch tropfte weißer Schleim und auch die Backen waren wichseverschmiert. Ich leckte hingebungsvoll.

Aber dann musste es sein: rein mit meinem Pint in ihre verschmierte Hurenfut. Welch ein Gefühl! Die Drecksau musste ganz mit Wichse gefüllt sein, so schleimig und quatschend fühlte es sich an – und man hörte, wie diese Möse bei jedem Stoß schmatzte. Dann Wechsel ins Arschloch. Dort das gleiche – einfach göttlich, so einen vollgesauten Hintern zu ficken, zu spüren, wie der Schwanz durch die Schmiere gleitet, die andere dort hinterlassen hatten.

Die Sau fummelte sich dabei an der Möse und schaufelte sich den heraustropfenden Schleim ins Maul. In einem Höllentempo pfählte ich ihren Fettarsch und dann die große Erleichterung, als meine Wichse zu der anderen in ihrem Darm strömte. „Lutsch mir den Schwanz sauber, du Drecksau. So kann ich den nicht in die Hose stecken.“ Mit einem strahlenden Lächeln verschlang sie meinen Pimmel und säuberte ihn. An Mundwinkeln und Kinn sah man noch die Reste der Portion, die sie sich aus ihrer Möse geholt hatte. Da der Unterricht begonnen hatte und die Gänge leer waren, konnten wir es riskieren, ohne weitere Säuberung durch die Schule zu marschieren. Draußen wartete Heike und wir fuhren los.


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Posted by dr_Mueller 1 month ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Taboo  |  Views: 1029  |  
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Mein Enkel und ich, Teil 02

Mein Enkel und ich, Teil 02

nicht von mir sondern aus dem netz

Mein Enkel und ich, zweiter Teil

(nach unserem Anfang)



Hallo, liebe Leser!

Nachdem ich Ihnen im ersten Teil erzählt habe, wie aus meinem Enkel Klaus und mir ein Paar geworden ist, werde ich Ihnen im Folgenden vom Fortgang unseres gemeinsamen (Liebes-) Lebens berichten:

ich war jetzt 73 Jahre alt und hatte meinen ersten nichtehelichen Verkehr gehabt- ach was „Verkehr“; das war eher eine Art Rallye Monte Carlo, als eine gemächliche Sonntagsausfahrt in die Eifel gewesen.

Nie hätte ich gedacht, daß ein Mann so potent sein kann und vor allem so sehr drauf bedacht, seiner Partnerin ein Höchstmaß an Lust zu bereiten.

Ich sagte bereits im ersten Teil, daß ich zu dieser Gelegenheit tatsächlich Dinge zum ersten Mal erlebte und sicher sei, auch in Zukunft noch viele Dinge das erste Mal zu erleben; und so kam es dann auch.

Das Wochenende war vorbei und damit auch ein nicht enden wollender Rausch der Sinne.

Klaus schlief noch und langsam und vorsichtig verließ ich an diesem Montagmorgen mein Bett, das jetzt unser Bett geworden war.

Mit meinem Hausmantel über dem Arm ging ich leise ins Bad.

Nachdem ich mich dort ein Wenig frisch gemacht hatte, vor allem auch das während des Schlafes aus mir gesickerte Sperma abgewischt hatte, ging ich in die Küche, das Frühstück vorbereiten.

Schließlich war ich soweit und ging wieder ins Schlafzimmer, um Klaus zu wecken.

Vorsichtig setzte ich mich an seine Seite auf die Bettkante und beugte mich zu ihm hinab.

Ich gab ihm einen zärtlichen Kuß auf seine wundervollen, Vergnügen bereitenden Lippen.

Gerade als ich mich wieder aufrichten wollte um ihn anzusprechen, bemerkte ich seinen Arm, wie er sich um mich legte.

Nachdem wir uns leidenschaftlich geküßt hatten, was mich erneut in Erregung versetzte, gelang es mir doch, ihm einen guten Morgen zu wünschen.

„Morgen, mein Schatz! Das Frühstück ist fertig.“

„Mmmm!“ räkelte er sich, „Guten Morgen, Oma! Hmm! Kaffee! Du bist die Beste!“ wobei er eine Hand auf mein Knie legte und dann ganz langsam mein Bein hinaufglitt, sich unter den Hausmantel stahl und sich dann sanft, aber bestimmt zwischen meine nicht sehr fest geschlossenen Schenkel zwängte und meine Schamlippen streichelte.

„Klaussss..,“ schnurrte ich.

„Jaa, Oma?“ kam es herausfordernd zurück.

„Klaus, Du soll..,“ das machte mich wieder schier verrückt vor Verlangen, dabei sollte man annehmen können, daß ich übers Wochenende genug genossen hatte. Und so versuchte ich den Satz neu: „Klaus, Du soll...“

Und noch einmal: „Klaus, Du solltest aufstehen. Du mußt zur Arbeit.“

„Na gut!“ murmelte er mit scherzhaft übertrieben enttäuschter Stimme und zog seine Hand von meinem Paradies fort.

Ich stand auf und ging wieder hinunter; wenig später, kam Klaus frisch geduscht und angezogen hinzu und wir ließen uns das Frühstück schmecken.

Klaus aß, als hätte er seit drei Tagen nichts mehr bekommen und auch ich legte meinem Appetit keine Zügel an.

Nun, das war ja auch kein Wunder, denn seit dem Geburtstagsessen am Freitag hatten wir zwischen unserer Vögelei immer nur dann eine Kleinigkeit gegessen, wenn wir wirklich hungrig waren, um uns danach wieder einander hinzugeben.

Bald darauf mußte Klaus das Haus verlassen und an der Tür verabschiedeten wir uns voneinander- aber diesmal nicht mehr als Enkel und Oma, diesmal als Geliebter und Geliebte. Als ein Mann und eine Frau, die nicht nur den Tisch, sondern auch das Bett miteinander teilen.

Erst als Klaus zwischen den Bäumen hindurch vom Grundstück fuhr, auf den Weg, der zur Straße führte, und dann außer Sicht kam, verließ ich meinen Platz, schloß die Tür und ging ins Wohnzimmer, wo ich mich erstmal auf Sofa fallen ließ.

Jetzt hatte ich zum ersten Mal seit Freitagnachmittag Zeit Luft zu holen und über das Erlebte nachzudenken.

Da saß ich nun, eine dreiundsiebzig Jahre alte Frau, seit 1989 Witwe und seit dem ohne intime Männerbekanntschaften!

Da saß ich nun und hatte einen Liebhaber, einen Geliebten, der nur neunzehn Jahre alt war!

Einen Jungen, der gerade Abitur gemacht hatte und eine Art Ferienjob hatte, bevor er sein Studium beginnen würde.

Meinen Enkel!

Selbst, wenn er nicht mein Enkel wäre, war es doch, so dachte ich damals, selbst heute noch ungewöhnlich, daß in einer sexuellen Beziehung zwischen Mann und Frau, die Frau älter ist, als der Mann. Und noch ungewöhnlicher, wenn nicht sogar schockierend, ist die Tatsache, daß die Frau ganze 54 Jahre älter ist.

Warum es mir in dem Moment einfiel, weiß ich nicht, aber es brachte mich zum Schmunzeln, daß ich am vergangenen Freitag, genau für diesen einen Tag „nur“ 53 Jahre älter gewesen war.

Es war schon erstaunlich: jetzt saß ich hier und spürte Klaus überall an und in mir, seine Hände, seinen Mund, die Lippen und seine Zunge, ja, und natürlich auch seinen Penis in mir und wie sein Sperma in mich schießt und nicht zuletzt sein Sperma auf meiner Haut- das feuchte, warme Elixier der Lust.

Dabei war ich in prüden Zeiten aufgewachsen und zur Frau geworden. Moralische Enge und Spießigkeit bestimmten das Leben in unserem Land als ich Ehefrau und Mutter wurde und die sogenannte sexuelle Revolution begann doch erst, als ich schon um die vierzig war.

Und als die Zeiten wirklich offener und freier wurden, war ich doch noch viel älter, als daß ich einen Nutzen daraus ziehen konnte, selbst wenn es mir bewußt gewesen wäre und ich es gewollt hätte.

Schon als mein Mann starb, war Sex für mich nur noch eine Erinnerung gewesen.

Eine Erinnerung, die keine besonders erinnernswerten Dinge beinhaltete.

An diesem Tag aber dachte ich, daß, sollte ich jetzt sterben, ich Sex gehabt habe, der den Namen auch verdient hatte.

Sex!

Ja, Sex- und ich wollte noch viel mehr davon haben und ich wußte, daß ich noch viel mehr bekommen würde!

Es war mir scheißegal, wie alt ich war und wie alt Klaus war, und es war mir scheißegal, daß es verboten war, was wir getan hatten und tun würden!

Ich würde es nicht an die große Glocke hängen und ich war sicher, daß Klaus auch zu schweigen wußte, und außerdem, war ich davon überzeugt, daß unser Treiben so außergewöhnlich war, daß auch niemand so leicht Verdacht schöpfen könnte.

Nun denn! Jetzt war aber erstmal aufräumen angesagt.

Zwar hatten Klaus und ich bereits am Wochenende begonnen, Ordnung zu machen, aber wir waren nie sehr weit gekommen- stets bot sich Gelegenheit zu diversen neckischen Spielchen und diese waren dann immer willkommener Anlaß zu einer neuen Runde erregender Lustbarkeiten gewesen.

Währenddessen ließ ich mir ein Bad einlaufen.

Als ich fertig war, war auch die Wanne soweit und dann gab ich mich ganz der wohltuenden Wärme und der entspannenden Wirkung eines Schaumbades hin.

Irgendwann war mir das Wasser zu kalt geworden und ich stieg aus der Wanne, trocknete mich langsam und gründlich ab, wobei ich zu meiner Freude feststellte, wie erregend dieser Vorgang sein konnte. Und jetzt war Klaus nicht da...!

Wieder in meinen Hausmantel gehüllt, ging ins Schlafzimmer, in dem es in jeder Ecke nach Lust und Sperma duftete.

Ich zog das Bett ab, bezog es neu, legte etwas Make Up auf und kleidete mich an, als erwartete ich meinen Geliebten jeden Moment zurück.

Dann nahm ich meine Tasche, steckte das Portemonnaie ein, warf mir einen Mantel über den Arm und rief ein Taxi.

Für Klaus legte ich einen Zettel hin, damit er erfuhr warum ich eventuell nicht daheim war.

Zehn Minuten später war der Wagen da und brachte mich auf mein Geheiß zum Bahnhof.

Ich hatte Glück- der nächste Zug nach Köln fuhr eine viertel Stunde später.

Ich besorgte mir an einem dieser unsäglichen Fahrkartenautomaten- wie heißen diese Dinger: Ticketpoints? Wie lächerlich!- einen Fahrschein und war wenig später in Köln, wo ich schnurstracks zu diesem Dessousgeschäft ging, in dem ich vor kurzem, aber in einem anderen Leben, das erste Mal gewesen war.

Wie es der Zufall wollte, geriet ich an die gleiche Verkäuferin.

Nach wenigen Minuten hatte auch sie mich erkannt:

„Ach, waren sie nicht vor drei Wochen ungefähr schon mal hier? Wie nett, daß sie wieder hergekommen sind,“ freute sie sich scheinbar ehrlich.

Zuerst war es mir etwas peinlich, doch dann überwand ich den Schrecken und erwiderte, ebenfalls freundlich lächelnd: „Sie haben aber ein gutes Gedächtnis.“

Dann fügte ich kokett hinzu: “Oder liegt es daran, daß nicht viele Frauen meines Alters sich für so hübsche Dinge interessieren?“ dabei hob ich eine winzige Slip- BH- Kombination hoch.

„In der Tat haben wir leider nur wenige Kundinnen über 50/ 55 Jahre, da ist es schon richtig, daß die wenigen im Gedächtnis bleiben.“

„Dann werden sie sicher mit Freude hören, daß ich schon über siebzig bin und gerne noch oft bei Ihnen einkaufen kommen will.“

„Das freut mich natürlich sehr, vor allem, da sie offensichtlich viel Freude an diesen schönen Sachen haben.“

In einem Anflug von Übermut gab ich, glücklich lächelnd, zurück: „O! Allerdings! Aber nicht nur ich alleine!“

„Ach, ihr Mann..,“ hob sie an.

„Nein, nein, ich bin Witwe,“ gab ich zurück.

Unbewußt schaute sie mich fragend an und ich konnte einfach nicht anders; ich mußte es loswerden: „Ich habe seit kurzem eine Freund, einen jungen Mann, noch nicht einmal halb so alt wie ich.“

Erstaunlicherweise zeigte sie sich keineswegs schockiert, sondern setzte ein bezauberndes Lächeln auf und sagte: „Dann wünsche ich Ihnen viel Glück und viel Spaß!“

„Danke sehr. Ich denke schon.“

Mit einem ein gut Stück leichteren Geldbeutel verließ ich nach geraumer Zeit das Geschäft.

Drei, vier Boutiquen später war ich noch mit diversen Schuhen, Röcken, Blusen und Tops bepackt und bevor ich mich auf den Heimweg machte, ging ich erstmal gut Essen.

Kurz vor Fünf war ich endlich wieder zu Hause.

Zu meinem Erstaunen war Klaus noch nicht wieder da.

Aus den Augenwinkeln sah ich das Kontrollämpchen am Anrufbeantworter blinken- vielleicht hatte er mir ja etwas draufgesprochen.

Und so war es: „Hallo, Oma! Nur ganz kurz: komme erst so gegen Sechs, halb Sieben nach Hause, habe dann aber eine sehr angenehme Überraschung. Freue mich, Tschüß! Ach, so; falls Du nicht schon was vorbereitet hast, laß uns doch einfach eine Pizza bestellen, heute Abend, Tschö!“

Na, da war ich aber neugierig.

Jedenfalls lies mir das noch etwas Zeit, meinen hausfraulichen Pflichten nachzugehen; wie z. B. Preisetiketten und andere an den neuen Sachen entfernen, mein Make Up auffrischen und mich für meinen neuen Liebhaber entsprechend umzuziehen.

Dann öffnete ich noch eine Flasche Wein und stellte etwas Bier kalt.

Schließlich schaltete ich den Fernseher ein und wartete auf Klaus.

Kurz vor halb Sieben hörte ich sein Auto.

Mein Herz begann schneller zu schlagen, als ich zur Tür ging um ihn einzulassen, bevor er sich selbst aufschloß.

Zur Flurwand zurückgetreten, hielt ich ihm die Haustür auf und Klaus trat ein.

„N' abend, Oma!“ sagte er fröhlich, als ich die Tür ins Schloß warf.

Da spürte ich aber auch schon eine seiner Hände an meiner Hüfte, und wie er mich an sich zog, sagte er: „Du siehst ja wieder scharf aus!“.

Ich trug eine enge, schwarze, tief dekolletierte Seidenbluse, einen schwarzen Minirock, schwarze Spitzenunterwäsche und schwarze High Heels- ja, das konnte man scharf nennen.

Die Worte waren noch nicht verklungen, da klebten bereits unsere Lippen aneinander.

Klaus drückte seinen Unterleib an meinen und ich spürte ein deutliches Anschwellen in seiner Körpermitte.

O mein Gott, war das ein Gefühl; ich bekam Gänsehaut am ganzen Körper, ich konnte spüren, wie meine Brustwarzen anschwollen und hart wurden, ebenso spürte ich das Blut in meinen Schamlippen zirkulieren und wie meine Scheide feucht wurde.

Endlich wußte ich was Geilheit bedeutete!

Aber Klaus hatte von einer Überraschung gesprochen, und als wir unseren Kuß beendeten, mußte ich ihn danach fragen.

„Ja, gleich,“ folterte er mich, „Laß uns ins Wohnzimmer gehen und was trinken, ich hab' Durst.“

„Ja, gern,“ gab ich zurück, „Möchtest Du ein Bier?“.

„Super, Oma, ja!“

Ich beeilte mich, da ich vor Neugierde platzte.

Endlich saß ich neben ihm und drängte ihn, mir zu sagen, was das für eine Überraschung sei- ich benahm mich fast wie ein junges Mädchen, das vor Neugierde platzte, von ihrer besten Freundin ein Geheimnis zu erfahren.

Klaus sah mich hintergründig an und fragte: „Was tust Du dafür, daß ich es Dir sage?“

Überrascht gab ich zurück: „B- bitte?, Äh, weiß' nicht...“

„Also..., Du mußt mir schon was dafür geben... Hmmm, ja! Zeig' mir Deine Brüste, Oma!“

„Ach!“ tat ich entrüstet, „Ich muß also bezahlen, um es zu erfahren.“

„Richtig, mein Engel! Und jetzt zeig' mir Deine Titten!“ forderte Klaus gespielt grob.

Ich rückte etwas von Klaus ab und drehte mich zu ihm.

Langsam zerrte ich meine schwarze Seidenbluse aus dem Taillensaum meines Rockes, dann hob ich meine Hände und fingerte erst einen, dann den zweiten und dann alle weiteren Knöpfe meiner Bluse auf.

Langsam zog ich die Bluse auf, streifte sie von meinen Schultern und zog meine Arme heraus.

„Weiter!“ befahl Klaus mit heiserer Stimme.

Um den Verschluß meines schwarzen Spitzen- BHs zu öffnen, mußte ich in meinen Rücken greifen. Dadurch schob ich meinen Oberkörper zwangsläufig vor und meine Brüste hoben sich, was Klaus' Augen deutlich größer werden ließ.

Den Verschluß aufhaken, die Träger von den Schultern zu ziehen und das Teil von den Armen gleiten zu lassen war eine Bewegung.

Der BH fiel hin und meine Brüste sackten etwas ab. Ich legte meine Hände auf meine Brüste und streichelte sie sacht. Meine wieder neu ersteifenden Brustwarzen umspielte ich mit meinen Fingern, bis meine Brüste in meinen Händen lagen und ich sie Klaus entgegenhob:

„Und jetzt die Überraschung!“ forderte ich meinerseits, weiterhin über meine Brüste streichend.

„Nun,“, hob Klaus an, den Blick gebannt auf meine Brüste gerichtet: „mein Boß muß verreisen, deshalb mußte ich heute länger da bleiben.

Tjaaaa..., und weil er nicht da ist, brauche ich auch nicht in die Firma...“

Klaus sah mir in die Augen und legte seine Hand auf meinen Schenkel, „und zwar bis nächsten Dienstag nicht!“

Ich war sprachlos, tat sich vor meinen geistigen Auge doch eine einwöchige Sexorgie auf.

Und dazu paßten Klaus' nächsten Worte:

„Und das, mein Schatz..,“ seine Hand wanderte hoch, „...heißt: ficken, bumsen, blasen und auch mal aufem Rasen!“.

„Iiiija!“ juchzte ich und schwang mich, ihm zugewandt, rittlinks auf seine Oberschenkel.

Sofort griff er eine meiner Brüste, hob sie an, senkte seinen Kopf darauf zu und dann spürte ich ihn an meinem Nippel lutschen und saugen... und dann an dem anderen...

Weil ich mich mit weit gespreizten Beinen auf seine Schenkeln geschwungen hatte, war mein Minirock soweit hochgerutscht, daß er nur noch nutzlos als Wurst um meine Hüften lag.

So konnte ich zwischen meinen Schenkeln den stetig wachsenden Druck von Klaus' sich in seiner Hose immer mehr versteifenden Gliedes fühlen.

Während er nach allen Regeln der Kunst meine Brüste bearbeitete, konnte ich bald nicht mehr anders, als etwas weiter weg zu seinen Schenkeln zu rutschen und damit zu beginnen, seine Hose zu öffnen.

Ich wollte, ich mußte seinen Penis sehen, ihn fühlen und ihn spüren, kurz: ich brauchte einen Fick!

Ich wollte ihn hier und jetzt!

Zum Teufel mit den Flecken in den Sachen, zum Teufel mit den Flecken auf dem Sofa- in den wenigen Tagen seit meiner höchst persönlichen sexuellen Revolution hatte ich das perfekte Hausmütterchen in Rente geschickt und gänzlich andere Prioritäten zu setzen begonnen.

Also fummelte ich Klaus' Hose auf und hatte bald, auch wenn es sich wegen der Tatsache, daß er in der Hose saß und ich auf seiner Hose saß, etwas schwierig gestaltete, sein dickes, langes Ding an die Luft geholt.

Gott, war er schön; so dick, so lang, so heiß und so stark geädert...

Ich hatte diese Situation wirklich nicht geplant, aber es erwies sich, von Vorteil, daß mein Slip im Schritt geknöpft war.

so brauchte ich nur noch die Druckknöpfe zu öffnen, sein Prachtstück in die richtige Position zu bringen und mich, mich leicht anhebend, wieder vor und damit immer näher an ihn ran zu schieben

Meine Möse (Ups! schon wieder so ein Wort, und dann auch noch aus meinem Mund, bzw. aus meiner Feder!) gierte danach, ihn in sich drängen zu fühlen, sie war naß!.

Und dann spürte ich ihn auch schon an meinen Schamlippen- ich schob mich weiter vor.

Seine Eichel drang zwischen meinen Schamlippen vor und nachdem er bzw. ich diesen ersten Widerstand überwunden hatte, flutschte ich nur so über ihn drüber.

Wir stießen beide ein tiefes Stöhnen aus, als ich ihn fast zur Gänze in mir hatte.

Ich ließ meinen Unterleib vor- und zurückgleiten, bzw. –rollen und drückte mir Klaus' Penis jedesmal tief, ganz tief hinein.

Sein dicker, langer, kräftiger Schwanz schien mich jedesmal, wenn er in voller Größe in mir war, auseinanderreißen zu wollen, aber nicht, daß jemand annähme, das sei unangenehm gewesen, oder hätte mir Schmerzen bereitet- nein, im Gegenteil! Es war eher wie das wohlige Gefühl wenn man sich gereckt und gestreckt hat, oder wie das Gefühl nach einer intensiven Massage, vielleicht auch wie nach einem Sieg im Armdrücken.

Ach, was! Es war einfach geil!!

Jedenfalls war die Hauptsache, daß ich seinen Wundermuskel in mir hatte, und ich glaubte- und es ist immer noch so-, ich könnte sogar die durch seine dicken, prallgefüllten Adern hervorgerufenen Unebenheiten an meinen Scheidenwänden entlang gleiten fühlen.

O, Gott, war (und ist!!) dieser Junge ein Himmelsgeschenk- wenn ich ihn mit meinem verstorbenen Mann, (jaa, ich weiß, schon wieder so ein penetranter Hinweis auf unseren Verwandschaftsgrad; aber ich kann nicht anders, als indirekt auf das Sprichwort hinzuweisen: warum in die Ferne schweifen, sieh', das [in dem Falle: „der“] Gute liegt so nah!) also seinem Opa, vergleiche, kann ich nur sagen: Welten liegen zwischen diesen Männern.

Mein Mann hatte zwar auch einen Penis, der nicht zu kurz geraten war, aber leider war dieser nicht so herrlich dick.

Und wenn ich überlege, wie oft mein Enkel und ich es in diesen paar Tagen bereits miteinander getrieben haben, so muß ich sagen, daß das schon viel häufiger war, als mit meinen Mann in ganzen ersten Monat nach unserer Hochzeit. Ganz zu schweigen von der Tatsache, daß ich in dieser kurzen Zeit bei Klaus viel öfter zum Höhepunkt gekommen war, als in meiner gesamten Ehe.

Ja, und wenn ich dann noch die Phantasie und die Abwechslungen beim Liebesspiel bedenke, so kann ich nur sagen, daß es sich gelohnt hat, so lange auf Mr. Right zu warten!

Eine gute, herrliche Stunde später unterbrachen wir unseren Besuch im Garten der Lüste und bestellten uns, da wir beide allmählich ein Hungergefühl aufsteigen fühlten, je eine Pizza.

Nachdem wir uns sattgegessen hatten, dauerte es nicht lange, und wir machten da weiter, wo wir kurz vor der Bestellung aufgehört hatten.

Dienstagmorgen- oder, vielmehr am späten Vormittag- wurde ich vom Duft frisch gebrühten Kaffees aufgeweckt.

Oder war Klaus die Ursache, der an meinem rechten Nippel saugte? Hm, vielleicht beides.

Das und die klebrige Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln rief mir schnell die Wonnen der vergangenen Nacht ins Gedächtnis zurück und ich blieb noch eine Weile so liegen, das Gefühl der Geilheit genießend.

Bald aber hörte Klaus auf und er meinte: „Laß' uns frühstücken, dann packen wir Badesachen ein und machen einen kleinen Ausflug.“

„Badesachen?“ fragte ich erstaunt und mir wurde bewußt, daß ich zwar begonnen hatte, mir eine umfangreiche Sammlung verführerischer, aufreizender Unterwäsche zuzulegen, aber nicht daran gedacht hatte, entsprechende Badekleidung, und sei es nur um mich zu Hause zu sonnen, zu kaufen.

„Dann müssen wir vorher aber für mich neue Sachen kaufen,“ warf ich ein.

„Na, wenn 's weiter nichts ist,“ kam lapidar zurück.



Zwei Stunden später waren wir in der Stadt gewesen, hatten zwei überaus aufreizende Badeanzüge und vier nicht minder sexy Bikinis für mich und zwei neue Badehosen für Klaus gekauft und waren über die Autobahn in den Vorort einer Nachbarstadt in ein schönes, großes Freibad, in der Nähe eines Braunkohletagebaurestloches, das einmal ein See werden sollte, gefahren.

Das Bad war, wohl, weil es Dienstag und erst später Mittag war nicht übermäßig besucht, sodaß wir uns einen schönen Liegeplatz aussuchen konnten, wo wir erst einmal die Sonne genossen.

Irgendwann gingen wir aber auch mal schwimmen.

Zuerst war es wie immer, wenn man schwimmen geht, man macht ein paar Züge, planscht ein

bißchen, quatscht etwas und albert auch einfach so was herum.

Bei diesen Herumalbereien geschah es dann, daß ich, als ich Klaus greifen wollte, ziemlich unglücklich recht kräftig in seinen Schritt griff.

Klaus ächzte überrascht und auch etwas schmerzhaft auf und ich warf mich erschrocken zurück.

Dann watete ich wieder zu ihm hin und sagte: „Entschuldige, Schatz, habe ich Dir weh getan?“

Eher wegen des Schreckens, als denn tatsächlich aus Schmerz gab Klaus heiser zur Antwort:

„Nee, ist schon gut, Oma. War wohl nur eine einprogrammierte Abwehrreaktion auf eine Urangst des Mann um seine edelsten Teile,“ wobei Klaus schon wieder lächelte.

„Um Gottes Willen!“ stieß ich mit gespieltem(?) Entsetzen hervor und trat ganz nah an meinen Enkel heran.

„Deine edelsten Teile brauchen wir doch noch!“ sagte ich, lüstern lächelnd, wobei ich, an Klaus Seite tretend, von allen unsichtbar, meine Hand unter Wasser auf seine Badehose legte und sanft über seinen verhüllten Penis strich.

Augenblicklich stellte ich eine beginnende Verhärtung fest.

„Sooo?“ fragte Klaus provozierend, „Wozu brauchen wir sie denn?“ wobei er eine Hand auf meinen Hintern legte, und mich langsam zum nahen Beckenrand zu drängen begann.

„Na ja- zu allererst brauchst Du sie doch um bequem pinkeln zu können...“

„Moment!“ gebot er mir Einhalt, „Wir sprachen nicht davon, wozu ICH sie brauche, sondern wozu WIR sie brauchen! Also, Oma, wozu brauchen denn WIR meine edelsten Teile, hmm?“

Ich lächelte laszif und wich weiter in gleichem Abstand vor Klaus zurück, während er meine Pobacken streichelte und ich begonnen hatte, seinen sich versteifenden Schwanz zu massieren.

„Vielleicht,..,“ begann ich zögernd.

„Vielleicht,..., warum?“ führte Klaus das Spiel weiter.

„Vielleicht, damit wir miteinander vögeln können?“ fragte ich vorsichtig.

„Vielleicht, damit wir miteinander vögeln können?“ wiederholte er nachdenklich, „Ja,.,“ stimmte er vorsichtig zu, „...das ist ein guter Grund,“ stimmte er zu, wobei wir endlich am Beckenrand angekommen waren und Klaus sich mir vis- à- vis stellte und mich gegen den Rand drängte.

„Dann sollten wir vielleicht testen, ob das nach diesem Attentat überhaupt noch funktioniert, nicht wahr?“ und ohne eine Antwort oder einen Einwand abzuwarten, zog er seine Badehose am Bein auf, holte sein hartes Ding heraus, zog mein Bikinihöschen zur Seite, ging etwas in die Knie und drang in mich ein.

Obwohl ich ganz genau gewußt hatte, daß es so kommen mußte, war ich dann, trotz der augenblicklich einsetzenden Geilheit, schockiert, daß Klaus es wagte, mit mir in aller Öffentlichkeit zu vögeln.

„Klaus...!“ wagte ich einen kleinen Protest, mußte aber gleichzeitig vor Lust leise aufstöhnen, als ich merkte, daß er ganz eingedrungen war.

„Schhhht!“ besänftigte er mich, wohlwissend, was die einfache Nennung seines Namens zu bedeuten hatte.

Sein dicker, fetter, geäderter Penis fuhr vor und zurück, vor und zurück und jeder seiner Stöße und die Gewißheit hier, quasi unter aller Augen, zu ficken, ließ mich fast den Verstand verlieren.

Oh, wie gut das tat! Kurze, schnelle, harte Stöße brachten mich in Windeseile zum Höhepunkt und es strengte mich ungemein an, meine Lust nicht laut herauszuschreien.

Das wäre sicherlich mehr als nur peinlich geworden!

Das Wasser platschte und gluckste zwischen uns, wenn Klaus zustieß und um uns herum wurden wahre Wellenberge aufgeworfen.

Was ein Glück, daß die anderen im Becken nur gerade mal vier oder fünf Personen zählten und am anderen Ende Ball spielten.

„Schneller, Klaus, ich komme!“ preßte ich zwischen den Zähnen heraus und Klaus tat worum ich gebeten hatte.

Mit mächtigen, schnellen, tiefen Stößen trieb er mich hoch und höher und dann spürte ich wie sein Glied zu zucken begann und dann bekam ich gerade noch seinen ersten Schuß mit, als es mir kam!

Klaus mußte mich halten, so sehr strengte es an, gleichzeitig zu kommen und sich auch noch zu beherrschen! Außerdem hätte ich nie gedacht, daß im Wasser vögeln, und sei es nur als Quickie, so kräftezehrend sein würde.

Wir genossen es noch einige Augenblicke, zusammengestöpselt zu sein, bis Klaus' Penis langsam abschlaffte und dann von meinen Scheidenmuskeln aus mir raus gepreßt wurde.

So wie er zu Beginn unsere Hosen beiseite geschoben hatte, so zupfte Klaus jetzt meine wieder zurecht und verstaute dann sein Glied wieder in seiner.

Mit einem wohligen Gefühl im ganzen Leib ließ ich mich dann eine Weile auf dem Rücken liegend im Wasser treiben und mein Geliebter tat das Gleiche.

Wir blieben noch einige Stunden in dem Freibad, die meiste Zeit in der Sonne dösend, ehe wir uns am späten Nachmittag nach Hause aufmachten.

Den Rest des Tages und den ganzen Mittwoch verbrachten wir fast ständig im Bett und am Donnerstag- fast hätte ich es vergessen- hatte ich Vormittags den alljährlichen Vorsorgetermin bei meinem Gynäkologen.

Zu meinem großen Bedauern mußten wir daher auf unseren Guten- Morgen- Fick verzichten, denn es wäre meinem Arzt wohl kaum zuzumuten gewesen, hätte er mich anläßlich der Untersuchung randvoll mit Sperma vorgefunden.

Es wurde aber trotz unserer erzwungenen Askese ein Wenig peinlich, als der gute Doktor mich untersuchte und gegen Ende fast schon indiskret fragte: „Hatten Sie vor kurzem Geschlechtsverkehr, Frau ‚Dingsda'?“.

Im Nachhinein, denke ich, muß ihm meine Reaktion recht blöd vorgekommen sein, denn ich gab recht einfältig zurück: „Wieso?“

Der Doktor sah mich an und lächelte, dann sagte er: „Nun, ich wäre ein schlechter Frauenarzt, wenn ich nicht sähe, daß Sie in letzter Zeit häufig Verkehr gehabt hätten.“

Etwas verlegen gab ich zu: „ Ja, Herr Doktor, ich habe ein Verhältnis mit einem Mann.“

„Na, das ist ja wunderbar- endlich einmal eine ältere Dame, die gesund lebt!“ rief er schon fast, um dann anzufügen: „Er ist jünger, nicht wahr?!“

Ich sah ihn fragend an.

„Nun, ich vermutete schon, daß sie häufig miteinander schlafen, da ist es wohl eher unwahrscheinlich, daß er in ihrem Alter ist, hab' ich Recht?“

Nach kurzem Zögern stimmte ich zu; „ Ja, er ist um einiges jünger.“

„Es geht mich ja nichts an,“, fuhr er fort, „aber ich vermute mal, daß er noch keine dreißig ist.

Stimmt's?“

„Ja, stimmt.“

„Na, dann wünsche ich Ihnen viel Glück und viel Spaß!“ und nach einer kurzen Pause; „Und machen Sie nur ruhig weiter so, das kann Ihnen nur gut tun.“

Da dachte ich dann: ‚Guter Doktor, wenn Du wüßtest wiiiie gut mir das tut!'.

Zu meinem großen Vergnügen bemerkte ich sogar, ohne es mir allerdings anmerken zu lassen, wie die Hose des guten Doktors sich deutlich in der Gegend seines Reißverschlusses zu spannen begann bei der Vorstellung, eine so alte Frau wie ich habe häufig und regelmäßig Sex mit einem so jungen Mann.

Wieder zu Hause zurück fand ich Klaus, wie er gerade die Hecktüren seines Ducato zuwarf und im Begriff war, diverse Werkzeuge zusammenzusammeln.

Wir gingen gemeinsam ins Haus und bereits auf dem Weg dorthin erzählte ich Klaus von meinem Arztbesuch und der körperlichen Reaktion des Doktors, woraufhin mein Enkel, indem er mich, als wir die Haustüre hinter uns zu geworfen hatten, im Flur an die Wand drückte und in den Arm nahm, meinte:

„Siehst Du, Oma, auch andere Männer finden Dich durchaus attraktiv und, wie man so schön sagt: eine Sünde wert.“

Und dann schaute er mir tief in die Augen und fragte:

„Und? Wie war das für dich?“

„Was?“ fragte ich, nicht ahnend, worauf er hinaus wollte.

„Na, zu sehen, wie dein Doktor einen Ständer kriegte, natürlich!“

Das machte mich schon etwas verlegen und Klaus fuhr fort:

„Das hat dich geil gemacht, stimmt's?“ und dann spürte ich wie er mir unter den Rock faßte und seine Hand auf meinen Schamhügel legte, und mich noch einmal fragte: „Stimmt's?“

Wenn nicht bei meinem Arzt, so wurde ich mit Sicherheit jetzt geil, als ich seine Hand dort fühlte.

Fast schon flüsternd antwortete ich: „Ja, Klaus, das hat mich geil gemacht. Aber jetzt bin ich im Begriff, noch viel geiler zu werden“

Ich legte eine meiner Hände auf seinen Hintern und ergänzte: „Und jetzt würde ich es sehr begrüßen, dein dickes Stück Fleisch reingeschoben zu bekommen! Komm schon, mach's mir!

Fick' mich hier und jetzt!“

Und mit meiner anderen Hand fuhr ich zwischen unsere aneinandergepreßten Körper und machte mich daran, seine Hose zu öffnen; „Schließlich hatte ich heute noch keine Wurst zum Frühstück.“

Ich spürte seinen Penis anschwellen, während ich Knopf und Reißverschluß seiner kurzen Hose auffingerte.

Und als ich soweit war, und ihm seine Shorts abstreifte, hatte sein Slip Mühe, sein mächtiges Werkzeug im Zaum zu halten.

Als ich ihm dann auch seinen Slip runterzog, sprang das Objekt meiner wachsenden Begierde vollends auf und deutete steif abstehend auf meinen Bauch.

Ja, mein Erlebnis bei Arzt hatte mich schon als ich noch dort war scharf gemacht, und ich hatte nach der Untersuchung in der Ankleidekammer darauf verzichtet mir meinen Slip wieder anzuziehen.

Daher nahm ich jetzt sein Ding in eine Hand , schob mir mit der anderen den Rock hoch und schlang eins meiner Beine um Klaus' Hüfte.

Mein Enkel wußte, ohne hinzusehen, was ich wollte, stieg mit einem Bein aus seinen Hosen und ging ein Wenig in die Knie- ohne Umschweife dirigierte ich seinen Prachtpimmel an den Eingang zu meiner Grotte und forderte mit rauher Stimme: „Und jetzt halt die Klappe und fick' mich endlich!“

Das ließ er sich nicht zweimal sagen und im selben Augenblick drang er kraftvoll in mich ein.

Mir war, als nagele er mich an die Wand, als durchbohre er mich und käme durch meinen Anus wieder heraus, als er in voller Länge in einem Rutsch in mir versank.

In diesem Moment wurde mir klar, daß es einen Gott gibt!

Aber nicht den Gott der alten, im wahrsten Sinne des Wortes „lustlosen“ Männer in Rom, die nicht nur sich selbst, sondern auch ihren jungen, bzw. jüngeren „Offizieren“ den, psychische Deformationen provozierenden, Zwang zur Keuschheit auferlegen, sondern den Gott des Glückes, der Freude, der Lust am Leben und der Liebe, wie er in Wahrheit von diesem jungen galiläischen Zimmermannssohn verkündet worden war.

Doch genug der Philosophie- zurück zu den harten Realitäten des Lebens!

Und eine dieser harten Realitäten fuhr in mir ein und aus und war im Begriff mich wieder einmal um den Verstand zu vögeln.

Nie hatte ich mir vorstellen können, (selbst auf die Gefahr, mich zu wiederholen...) eher als ein Mann einen Orgasmus zu erleben (zumal ich ja- wie gesagt- bis vor kurzem nur meinen Ehemann als Referenz heranziehen konnte), aber seit neuestem wurde ich immer und immer wieder, so auch jetzt, eines Besseren belehrt.

Klaus' mächtiges Werkzeug war (und ist) da ein wahrer Zauberstab, durch den ich ein Wunder nach dem anderen erlebe.

Ich kam also.

Seine kraftvollen Stöße warfen mich unablässig gegen die Wand und als ich vor Geilheit zu schmelzen schien, spürte ich durch den Nebel der Lust, wie er mich aufrecht hielt, da ich selbst mehr und mehr die Kraft dazu verlor.

Und dann schüttelte es mich von den Haarspitzen bis in die Zehennägel und ich schrie meine Lust hinaus.

Schließlich spürte ich, wie Klaus, tief in mir steckend, inne hielt und mich an die Wand drückend stützte.

Langsam wurde ich wieder klar und dann fühlte ich, wie er sich aus mir zog und mich dann auf meine Knie sinken ließ.

Klaus stand weiter aufrecht und sein dickes Ding ebenfalls.

Und zwar so, daß es sich direkt vor meinem Gesicht befand.

Klaus' Worte: „Was sagtest Du eben- Du hattest keine Wurst zu Frühstück?“ drangen aber zu mir durch, ebenso, wie: „...dann solltest Du jetzt aber eine bekommen!“.

Wie ich so hockte, drängte aber noch etwas; Klaus' Glied drängte sich an meine Lippen und ich öffnete meinen Mund.

Augenblicklich spürte ich Klaus' dickes, prall geädertes Glied in meinen Mund gleiten, tropfnaß, von seinen und meinen, während unseres Wandnagelns produzierten Lustsäfte.

Zum zweiten Mal in meinem Leben und auch zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hatte ich einen Penis im Mund.

Klaus legte seine Hände an meinen Kopf und begann, mich in den Mund zu ficken.

Ich kam mir plötzlich so schmutzig vor. Ich fühlte mich, als sei ich eine alte, abgetakelte Hure, die froh sein mußte, wenn sie überhaupt noch einen fand, dem sie einen blasen konnte, ohne selber noch dafür zahlen zu müssen; und ich wollte gerade schon anfangen, mich aus dieser Situation zu befreien, als ich Klaus stöhnen hörte:

„Oh, ja!, Oma, das ist irre! Oma, Du bist so gut! Oma, ja, komm' mit Deiner Zunge, leck' mich! Ja, Du bist so geil! Warum habe ich nur all' die Jahre gewartet?“

Und tatsächlich, diese Worte der Lust aus dem Mund meines Enkels holten mich zurück in die Welt der Geilheit und ich begann seinen in meinem Mund vor- und zurückgleitenden Schwanz zu lecken und zu saugen und sanft mit meinen dritten Zähnen zu beißen.

Mein Enkel begehrte mich und ich begehrte ihn, und ich wußte, daß ich alles für ihn tun würde weil er alles für mich tat. Schließlich hatte ich ihm ja auch versprochen, auch die Hure für ihn zu sein. Und dann kam mir die Phantasie, wirklich einmal für ihn die alte, versoffene, abgetakelte Schlampe zu spielen- später einmal.

Jetzt wird der geneigte Leser mich fragen wollen, was er denn schon großartig für mich tat, außer mich als Lustobjekt zu benutzen?

Aber genau das war es! Ich war kurz vor meinem 73. Geburtstag noch zum Lustobjekt geworden. Welche Frau kann das in dem Alter schon noch von sich behaupten? Und außerdem- was kann es in dem Alter noch schöneres geben- vor allem, wenn der Mann, der einen begehrt soooo jung und lendenstark ist und dadurch die geheimsten eigenen, wildesten und jahrzehntelang verborgenen Wünsche wahr macht?

Ich nahm ihn also und bereitete ihm mit meinem Mund den Himmel auf Erden, ich schmeckte unsere Säfte an seinem Schaft und bald spürte ich, daß es ihm kommen würde.

Ich intensivierte meine Bemühungen noch und plötzlich schwoll sein eh' schon zum Bersten gespanntes Glied noch ein Wenig mehr an und begann zu zucken.

Und dann spritzte er sein dickes, sämiges, warmes und schleimiges Sperma in meinen Rachen und es war wie der griechischen Götter Nektar und Ambrosia zugleich!

Und wirklich: nicht nur, daß ich mir als Göttin der Lust erschien- nein- auch von Klaus kamen gestammelte Worte wie: „Oma... Göttin... Dein Blasen weckt Tote auf...“ und so weiter.

Ich hielt seinen Penis noch solange in meinem Mund und lutschte ihn ab, bis er einen Teil seiner Spannung verlor.

Erst dann stand ich, meine Lippen leckend, langsam auf.

„Auch wenn ich jetzt endlich meine Wurst bekommen habe, so bin ich doch hungrig, mein Süßer, laß' uns einen Imbiß nehmen, was meinst Du?“

Klar, Oma, gerne! Komm', wir gehen in die Küche.“

Dann bückte Klaus sich, stieg wieder mit beiden Füßen in seine Shorts, zog sie hoch, schloß sie wieder, ich legte meinen Arm in seinen und wir gingen untergehakt zur Küche.

Müßig, zu sagen, daß wir an diesem Tag noch ein paarmal Sex hatten, nicht wahr?

Als ich am nächsten Morgen, nach nur wenigen Stunden Schlaf aufwachte, hatte ich den eher kindischen Gedanken, daß wir nur noch vier Tage zur vollen Verfügung haben würden- doch dann meldete sich die erwachsenen Frau in mir, die sagte: ‚Stop! Nicht: „nur noch vier Tage“, sondern „vier ganze Tage haben wir noch“!'

Meinen Blick auf Klaus richtend, der in seiner ganzen wundervollen Nacktheit noch schlafend neben mir lag, lächelte ich glücklich. Ich war verliebt!

Ich war verliebt, als sei ich wieder ein junges Mädchen und mir kamen die gleichen dummen Gedanken, die ein verliebtes, junges Mädchen hat!

War das schön!

Ich war wieder jung! Ich war wieder jung, wie der gerade herandämmernde Tag.

Ich hatte schon bemerkt, daß sich in den wenigen Tagen positive körperliche Veränderungen bei mir zeigten; meine Haut war frischer geworden, sie war besser durchblutet und daher straffer geworden, mein Haar hatte an Glanz gewonnen und ich fühlte mich fitter als vor dem Beginn unserer Liaison- NEIN! Nicht Liaison! Sondern: ...als vor dem Beginn unserer Liebesbeziehung. Wobei „Liebesbeziehung“ ja eigentlich auch furchtbar klingt- aber immer noch besser als „Liaison“.

Ja! ...als bevor wir uns unsere Liebe schenkten. Ja das ist wohl besser!

Ich erinnere mich genau an diesen Freitagmorgen, als ich mich um fünfzig Jahre verjüngt fühlte, was nicht nur ein körperliches Gefühl, sondern auch ein geistiges gewesen war; die Vögel zwitscherten einander einen Morgengruß zu und langsam wurde es hell über und auch zwischen den Bäumen und ich war vorsichtig aufgestanden, leise aus dem Schlafzimmer geschlichen, runter gegangen und war nackt, wie ich aufgewacht war, auf die Terrasse hinaus getreten um den neuen Tag zu begrüßen und in mich aufzunehmen.

Mein bloßer Leib schwamm förmlich in der Morgenluft und meine Brüste, besonders meine Brustwarzen, mein Bauch und meine Arme und Beine reagierten mit einer leichten Gänsehaut auf die mich umspielende Frische.

Und dann spürte ich, wie sich wieder Feuchte in meiner Scheide bildete, als ich an das Glück, dachte, das mir geschenkt worden war und die sexuellen Freuden, die ich seitdem erleben durfte.

Jede alte Frau- ach, Unsinn- schon ab fünfzig, oder fünfundfünfzig sollte eine Frau einen jungen, oder sogar jugendlichen Liebhaber haben.

Das könnte doch nur Vorteile haben, so kam mir der Gedanke; nicht nur, daß das den Respekt und das Verständnis zwischen den Generationen verbessern würde, und, zumindest bei den Frauen, positive physische Auswirkungen hätte, nein, auch psychisch hätte so was nur Vorteile, zu allererst für die Frauen. Doch auch die jungen Männer könnten nur davon profitieren; würden sie doch vielmehr über uns Frauen lernen können, außerdem, wer könnte ihnen mehr über die körperliche Liebe beibringen, als wir älteren? Selbst, wenn die eine oder andere vorher mit solch einem Sexmuffel, wie ich ihn hatte, gestraft gewesen wäre.

In dem Zusammenhang fiel mir eine Sache ein, ich weiß nicht mehr, ob ich eine Weile zuvor darüber gelesen, oder ob ich einen Bericht im Fernsehen gesehen hatte, jedenfalls muß es wohl auf den Andamanen oder irgendwo da ein Naturvolk geben, bei dem Witwen sich unter den jungen, kräftigen Burschen des Stammes ihre neuen Ehemänner erwählen können. Und dies soll, wohl nicht zuletzt wegen dieser Praxis, eines der friedfertigsten Völker unseres Planeten sein.

Das wäre doch auch etwas für uns, dachte ich und denke ich noch immer: kräftige, ausdauernde Liebhaber für Frauen, die genau das brauchen, junge Männer, die die Erfahrungen, die sie bei ihren älteren Frauen sammeln konnten, nach deren Tod an ihre neuen, jüngeren Ehefrauen weitergeben konnten, die dann ihrerseits im Alter als Witwe...- na, ein perfekter Kreislauf, oder etwa nicht?

Und gehen wir doch sogar einen Schritt weiter: was spricht heutzutage noch ernsthaft gegen ein sexuelles Verhältnis zwischen älteren Frauen und jüngeren männlichen Verwandten?

Klaus wird sicher niemals, aufgrund meines Alters, mit mir ein wegen des Verwandschaftsgrades genetisch degeneriertes Kind zeugen können- also, warum gönnt der Gesetzgeber uns unser Vergnügen nicht?

Und dank moderner Verhütungsmethoden ist es selbst für Mutter und Sohn und auch für Bruder und Schwester relativ sicher, ein folgenloses sexuelles Verhältnis zu haben.



Klar, zwischen Vätern und Töchtern oder auch Opas und Enkelinnen mag es schwieriger sein, gebe ich zu, aber doch nur dann, aber das gilt für alle diese Verwandschafts- „verhältnisse“, wenn der jüngere Part einfach noch zu jung ist, bzw. der ältere seine sexuelle Gier nicht unter Kontrolle halten kann, was leider bei Männern häufiger vorkommt, als bei uns Frauen. Die jüngere Hälfte einer solchen Beziehung sollte also schon ein gewisses Alter, eine gewisse Reife besitzen und natürlich nur einer echten Zuneigung nachgeben, denn körperliche und / oder psychische Gewalt oder Zwang ist nie ein solides Fundament- nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen.

Nun, ja! Zu meinen Lebzeiten werde ich wohl kaum noch erleben, daß sich in unserer Gesellschaft diesbezüglich etwas ändert. Aber ich war und bin trotzdem froh, daß wenigstens in meiner, bzw. in Klaus' und meiner kleinen Welt sich die Dinge so entwickelt haben, wie sie sich entwickelt haben.

Und mit diesem Gedanken ging ich wieder ins Haus und leise ins Schlafzimmer zurück, wo ich mich wieder neben „meinen Mann“ legte und bald darauf wieder, von Glück erfüllt und mich an Klaus kuschelnd, der dabei leise grummelte, einschlief.

Schauder, die durch meinen Körper wogten, ließen mich ein gut Teil später aufwachen. Zunächst wußte ich nicht, was die Ursache dafür war, aber Schritt für Schritt wurde mir klar und klarer, was vorging; deutliches Schmatzen, Berührungen an meinen Schenkeln und ein unwiderstehlicher Reiz an meinen Schamlippen machte mir überdeutlich, daß Klaus mich auf die wohl schönste Art geweckt hatte, wie man eine Frau wecken kann- er leckte mich!

Eigentlich war es eher der nahende Orgasmus, der mich aufgeweckt hatte, denn Klaus machte es mir nach allen Regel der Kunst- er sog fest an meinen Schamlippen, spielte gleichzeitig mit seiner geschickten Zunge daran und schleckte mich dann, seine Zunge tief in meine Scheide schiebend, von meinem Damm bis zu meiner Klitoris förmlich aus um anschließend meine steif geschwollene Lustknospe zwischen seine Lippen zu saugen, sie dann mal zu lecken, ein andermal sanft mit seinen Schneidezähnen zu beißen.

Ich zitterte bald am ganzen Leib, um schließlich meine Lust hemmungslos hinauszuschreien (gut, daß wir so einsam wohnen!).

Als Klaus endlich von mir abließ, war ich geschafft und auch er zeigte deutliche, aber ganz andere Spuren seinen Tuns; sein Gesicht war vom reichlichen Fluß meines (Ha! Wieder so ein Wort- entschuldigt, daß ich immer noch bei der Benutzung dieser Art Worte herumkokettiere, aber ein bißchen verlegen macht es mich noch. Also, fahren wir fort: ...meines...) Mösensaftes klatschnaß.

Ich berührte Klaus bei den Oberarmen und bedeutete ihm, er solle hochkommen

„Küß' mich!“ flüsterte ich.

Und Klaus krabbelte hoch und legte sich auf mich und wir küßten uns. Dabei übertrug er meinen Saft auf mein Gesicht und ich stellte nebenbei fest, daß ich richtig gut schmecke.

Eine andere Feststellung, die ich machte, betraf den Zustand seines Gliedes ('tschuldigung, ein furchtbar sachliches Wort, ich will mich bessern, und zwar sofort!). Sein Schwanz (Na? Besser?) war stocksteif!

Da traf es sich doch gut, daß ich noch nicht genug hatte.

Ich zwängte eine Hand zwischen unsere Körper und tastete nach seinem Ding. Als ich es fest umfaßt hatte, brach ich unsere Küsserei ab und raunte mit deutlicher Erregung in der Stimme:

„Da hab' ich doch jemanden, der sich vernachlässigt fühlt...! Komm, leg' Dich mal rüber.“

Wegen der Nähe zwar nur undeutlich, aber ich sah, daß Klaus lächelte.

Dann rollte er sich von mir ab.

Ich ließ seinen Schwanz nicht los und rollte mich zeitgleich zu ihm rüber und kam halb auf ihm liegend zur Ruhe.

Na ja, jedenfalls teilweise, denn ich massierte ihm sanft aber bestimmt seinen Schwanz, auf daß dieser nichts von seiner Imposanz verlöre.

Ich verharrte aber nur kurz in meiner Position und richtete mich auf meine Knie auf. Dann bestieg ich ihn, wie man ein Pferd besteigt und führte mir in einer flüssigen Bewegung zugleich seinen Prachtpimmel in meine tropfende Höhle ein.

Und das flutschte nur so!

War das geil!

Augenblicklich begann ich meinen Hengst zu reiten.

Bald stimmte Klaus mit ein und schnell hatten wir unseren Rhythmus gefunden- ich ritt ihn und er stieß von unten hoch.

War das ein Galopp! Querfeldein führte uns der Ritt, über Stock und Stein und immer und immer wieder dachte ich, sein Sattelhorn (ich muß mich wohl falsch in den Sattel geschwungen haben...- sorry, kleiner Scherz...) stößt mir bis in den Magen hoch, so tief nahm ich ihn in mich auf!

Gut, ich übertreibe, aber tut man das nicht gerne, wenn es um die schönsten Dinge im Leben geht- wie der leidenschaftliche Angler, der Forellen vom Format eines Blue Marlin fängt?

Aber ernsthaft; in den ersten paar Tagen hatte Klaus mir mit seinem durchaus als mächtig zu bezeichnenden Werkzeug im Eifer der Gefechte das ein oder andere Mal, wenn wir noch relativ am Anfang eines Aktes waren, unabsichtlich weh getan, indem er hart gegen meinen Uterus stieß.

Um Gottes Willen, wie lange hatte ich vorher auch keinen Sex mehr gehabt (solchen Sex sowieso noch nie!), da war es ja wohl klar, daß ich etwas- nun, nennen wir es mal so- unflexibel war, oder etwa nicht?

In der Zwischenzeit hatten wir mich durch fleißiges Üben wieder „aufnahmefähig“ gemacht.

Bitte, lieber Leser, lache nicht, aber es verhält sich wohl so wie mit Lederhandschuhen, die lange Zeit unbenutzt in irgendeiner Kiste oder Ecke gelegen haben; fallen sie einem wieder in die Hände und will man sie wieder anziehen, ist das Leder steif und hart und man bekommt kaum die Finger hinein. Wenn man das Leder aber gut einfettet und mehrere Male vorsichtig versucht, sie sich überzustreifen, gelingt es von Versuch zu Versuch immer besser und zu guter Letzt ist das Leder wieder weich und geschmeidig und das Hineinschlüpfen fällt immer leichter, und das Gefühl, daß eines Hände gut aufgehoben sind verstärkt sich jeweils.

So ist es halt mit guten Analogien; sie mögen auf den ersten Blick abwegig oder gar scheinbar haarsträubend erscheinen, aber sie treffen sicher den Punkt.

Jedenfalls war ich mittlerweile wieder so gut „eingeritten“, daß sich, wenn Klaus besonders tief eindrang, sogar mein Muttermund seinem Drängen nachgab und sich seiner Eichel öffnete.

Und das war auch nötig. Ist der Penis eines Europäers im Mittel ca. 15 bis 16cm lang, so habe ich bei Klaus später, während eines unserer erotischen (eigentlich: pornographischen) Spielchen, gut 19cm Länge gemessen, womit er sicher mehr als ausreichend bestückt ist, und da unsere Vagina meist nicht mehr als 14 oder 15cm bis zu unserer Gebärmutter, die sich aber noch ein wenig hineinschieben läßt, tief ist, kann sich ja jetzt sicher jeder denken, warum ich mir manchmal vorkomme, als würde Klaus mich mit seinem Schwanz regelrecht pfählen (Jetzt habe ich es geschrieben und laß' es auch so stehen, ich möchte mich aber dafür entschuldigen, denn eine Hinrichtung durch Pfählen war und ist wohl eines der grausamsten Dinge, die Menschen anderen Menschen zufügen können. Das hier soll ja kein Sado- Maso- Porno sein, sicher auch keine Splatterstory, sondern einfach nur die Geschichte einer glücklichen Liebesbeziehung.).

Jedenfalls führte unser morgendlicher Parf***eritt bald zum Ziel, denn Klaus' Schwanz entlud sich mit einem Mal mit kraftvollen Eruptionen tief in mir drin, und die Melange aus seinem verströmten Sperma und meinem eigenen Nektar sickerte aus Platzmangel fast augenblicklich aus mir heraus und verteilte sich in Klaus' krausen Schamhaaren.

Ich hatte meinen Liebling befriedigt und das machte mich glücklich.

Ich blieb so eine Weile auf ihn gespießt sitzen und genoß das wohlige Gefühl sein dickes Ding in mir zu spüren.

Eigentlich hatte ich Klaus absichtlich ohne das Ziel eines eigenen Orgasmus gefickt, hatte er mir doch vorher schon selbst uneigennützig einen geschenkt, aber ich sagte ja schon Eingangs des ersten Teils unserer Geschichte, daß mein Enkel ein besonders guter Junge war und ist.

Und das sollte sich auch jetzt wieder zeigen; Klaus war überhaupt nicht damit einverstanden, daß wir mit unserem Liebesakt schon am Ende waren und sein Ding schon etwas an Spannkraft verloren hatte. Das merkte ich daran, daß er unter mir sanft mit seinem Becken kreiste um den Reiz auf seinen wundervollen Schwanz aufrecht zu erhalten.

Dabei legte er seine Hände auf meine weichen, hängenden Brüste und begann das alte Fleisch kräftig zu kneten. Gleichzeitig nahm er auch- allerdings nur leicht- seine Stöße wieder auf, während er zwischenzeitlich meine dicken Nippel jeweils zwischen zwei Finger nahm, sie mal zwirbelte, mal energisch daran zog, um dann wieder mit den ganzen Händen meine Euter zu massieren.

Mittlerweile war unser Erregungsgrad wieder kräftig gestiegen und es machte sich auch jetzt schon am Vormittag die sommerliche Wärme bemerkbar, denn wir schwitzten recht ordentlich dabei.

Da hatte ich auf meine alten Tage noch etwas anderes in der letzten Zeit entdeckt, das mich während eines Ficks zusätzlich geil machte: Wärme, oder vielleicht sogar Hitze!

Ich hatte festgestellt, daß ich noch mehr erregt wurde, wenn wir während des Vögelns so richtig ins Schwitzen kamen, wenn unsere Leiber aneinander gepreßt waren oder wir uns aneinander rieben und sich unser Schweiß vermengte und die Berührungen unserer Körper im wahrsten Sinne des Wortes schlüpfrig waren. Wie heißt noch dieses Album von den Rolling Stones (oder waren es die Scorpions? Nee, ich glaub' die Stones!): „Slippery when wet“. Find' ich also klasse, diese Formulierung. (Übrigens habe ich die Stones mal live gesehen vor fast dreißig Jahren; mein Mann dachte, ich sei meine Schwester besuchen. War ich auch, aber rein „zuuuufällig“ spielten zu der Zeit dort die Stones. Mein Mann, der Muffel war ja überhaupt nicht der Typ dafür. Der hielt sich eher an Margot Eskens, Willi Hagara oder Bert Kaempfert.).

O ja, ich hatte wirklich und wahrhaftig meine verruchte Ader entdeckt; ich war wild geworden, fast schon a****lisch, ja ich hatte meine viel zu lange unterdrückten Triebe freigelassen und es gefiel mir, ein sexbesessenes Luder zu sein.

Dann merkte ich, daß Klaus Erfolg gehabt hatte, denn sein Ding, der Mittelpunkt meines neuen Lebens, schwoll wieder an. War das schön- in mir spüren zu können, wie ein Penis hart und härter wurde!

Es dauerte nicht lange und meine wachsende Erregung ließ mich meinen Ritt auf meinem Hengst wieder aufnehmen. Klaus hielt dabei meine Brüste weiter gepackt und ich genoß die rauhe Art seiner Hände, die mein welkes Fleisch (ja, ich kokettiere wieder...) kneteten und meine Brüste langzogen.

Schnell ran mehr und mehr Schweiß an meinem Körper herab und als Klaus dann meine Brüste losließ und wir uns noch heftiger fickten, blieb es natürlich nicht aus daß meine Titten wild hin und her schwangen und auf und ab wippten, wobei der eine oder andere Schweißtropfen regelrecht fortgeschleudert wurde.

Und er hatte wahrhaft einen Zauberstab in mir stecken, denn es dauerte nicht lange, da fühlte ich die Wellen der Lust immer höher schlagen und von meiner Pussy kamen in immer kürzeren Abständen wohlbekannte Zuckungen, die bis in mein Hirn wirkten.

Dann geschah etwas ganz unerwartetes: hatte ich schon fast einen dieser bewußtseinsraubenden Orgasmen kommen gespürt, hielt Klaus plötzlich inne.

Ich war schon fast von Sinnen und schrie ihn nur an: „Mach' doch weiter! Mach', fick' mich doch!

Fick' mich!!“.

Aber, nichts da!

Im Gegenteil. Statt dessen warf er mich von sich runter! Ich war am Boden zerstört und den Tränen nahe, wie ich so bäuchlinks neben ihm lag. Was gab es wohl schlimmeres, als kurz bevor man den Verstand verliert wieder in die Realität zurückgeschubst zu werden? Was hatte ich getan, um so bestraft zu werden, womit hatte ich es verdient, plötzlich seinen Schwanz herausgezogen zu bekommen?

Ich wollte schon fast hysterisch heulen, als ich durch meinen noch vernebelten Geist wahrnahm, daß sich etwas neben mir rührte. Ich spürte beherzte Hände rechts und links an meinen Hüften und eine befehlende Stimme, die, als ich mich angehoben werden fühlte, sprach: „Hoch! Auf die Knie!“

Und dann kniete ich vornüber gebeugt im Bett und dann die Erlösung: mich weiter fest haltend, kniete Klaus sich seinerseits zwischen meine Waden, drückte meine Beine weiter auseinander und schob dann ohne Aufhebens sein Ding bis zum Heft in mich rein.

Sein Unterleib klatschte laut gegen meine Arschbacken (Jaaa! Arschbacken! Es war primitiv, es war a****lisch, es war einfach nur pure Lust!), einmal zweimal; ich hatte mich selbst auf meine Ellbogen gestützt, meine Titten hingen herab und schwangen mit jedem Stoß, der meinen Leib erschütterte, wild hin und her- es klatschte dreimal, viermal und wer weiß, wie oft, denn ich wußte es bald nicht mehr. Es war mir auch vollkommen egal, Hauptsache, er hörte nicht damit auf!

Und ich kam.

Ich kam wie noch nie und hatte das Gefühl abzuheben.

Klaus' Schwanz pumpte schier unerläßlich sein Sperma in mich ab und ich bildete mir schon ein, die Soße auf meiner Zunge zu schmecken- jedenfalls war ich kein Mensch mehr, vielmehr fühlte ich mich als eine einzige, große Fotze! Und dafür lohnt es sich zu leben!

Und dann brach ich zusammen und weil Klaus plötzlich ohne Halt war, fiel er, tief in mir steckend, über mich.

So blieben wir geraume Zeit liegen.

Irgendwann später standen wir dann doch einmal auf und frühstückten.

In Verlauf dieses Freitags kam uns eine Idee für ein Spiel.

Voraussetzung dafür war unser Vorhaben, am Abend ausgehen zu wollen.

Am Abend begannen wir mit den Vorbereitungen, zu denen auch ein Bad gehörte, das wir aber entgegen unseren neuen Gewohnheiten getrennt nehmen wollten und auch taten.

Wir kamen überein, daß mich ich zuerst fertig machen sollte. Als ich nun das Bad beendet hatte, Klaus hatte sich einen Film eingelegt und sah ihn sich an, ging ich zum Ankleiden in mein Zimmer.

Ich ließ mir reichlich Zeit und suchte mir ein paar hübsche Sachen aus meinem Schrank und schlüpfte zu guter Letzt in meinen Mantel.

So ging ich dann gegen halb zehn runter und begegnete auf dem Weg Klaus, der inzwischen seinerseits gebadet hatte und gerade das Badezimmer verließ. Natürlich war er nackt und sein Anblick machte es mir richtig schwer, ohne gleich für ihn meine Beine breit zu machen, ihm einen Kuß zu geben und ihm für unser Spiel viel Spaß zu wünschen.

Wir hätten aber auch eh' kaum Zeit gehabt- selbst für einen Quickie nicht- denn es klingelte schon an der Haustür, da mein Taxi, das ich zwischenzeitig geordert hatte, gekommen war.

Wenig später saß ich im „Wild Rover“, einer auf irischen Pub aufgemachten Kneipe.

Obwohl ich noch nie dort gewesen war, hatte ich recht schnell Kontakt zu einigen der anderen anwesenden Gäste.

Sicher nicht zuletzt wegen der Tatsachen, daß ich a) eine Frau war, b) als solche alleine dort war, c) für eine allein ausgehende Frau doch schon recht alt war und d) trotz meines augenscheinlich fortgeschrittenen Alters recht sexy gekleidet war.

Ich trug nicht viel; elegante, schwarze, hochhackige Pumps, halterlose, schwarze Nylons, ein kurzes, enganliegendes, kleines Schwarze mit tiefem Dekolleté und Spaghettiträgern, eine dünne, silberne Kette um den Hals und sonst nichts!

Als Klaus dann um kurz vor elf auch ins „Wild Rover“ kam, hatte ich bereits eine kleine Schar Verehrer um mich versammelt, als da waren; ein Dozent des Fachbereichs Hüttenkunde der hiesigen Technischen Hochschule, 52 Jahre alt, zum dritten Mal verheiratet, ein Assistenzarzt der Klinik der RWTH, 32, Single, einen Schreiner, 39, unverstanden von seiner Frau und getrennt lebend und ein Finanzbeamter, 36, mit Ehering.

Klaus setzte sich in unsere Nähe und bestellte ein großes Bier, das er mit Genuß trank.

bald bestellte er ein Zweites und dann ein drittes.

Während dieser Zeit flirtete ich ungehemmt mit meinen vier „Drohnen“, lachte, scherzte und ließ es mir gefallen, von Zeit zu Zeit, wie zufällig berührt zu werden.

Dann sah ich Klaus mit seinem dritten, fast noch vollen Glas in der Hand von dem Barhocker aufstehen und Anstalten machen, an mir vorbei zu gehen.

Klaus war noch anderthalb Schritt von mir entfernt als er zu stolpern schien.

Ich sah den Inhalt das Glases auf mich zukommen und dann war es auch schon geschehen: das Bier landete auf meinem Dekolleté, lief an mir herab und machte mich klatschnaß.

Sekundenbruchteile später hing Klaus mit dem Gesicht in meinem Ausschnitt und mit einer Hand packte er an einen der Träger, suchte sich daran festzuhalten wobei der Träger, da, wo er angenäht war, abriß und meine Brust auf dieser Seite soweit entblößte, daß ein Teil meines Warzenhofes zu sehen war.

Dann war erstmal Stille in unserer Runde.

Und dann war großes „Hallo!“ angesagt. Meine vier Verehrer überschüttetem Klaus mit Vorwürfen und Klaus seinerseits hörte gar nicht auf, sich zu entschuldigen.

„Haaallllloooooo!“ rief ich in die Runde und; „Jetzt seid doch mal still!“

Meine vier Verehrer und Klaus verstummten und sahen mir erst ins Gesicht und dann an mir herab. Ich bot einen interessanten Anblick; eine Brust fast freiliegend, meine Haut naß, ebenso das Kleid, sodaß es an mir klebte und sich meine Brüste noch mehr als eh' schon abzeichneten (zumal meine dicken Nippel sich wegen des kalten Bieres ganz aufgerichtet hatten) und einen verdrießlichen Ausdruck im Gesicht, weil- das wußten die Jungs aber noch nicht- ich in einer Bierlache saß.

Ruhig, aber so, daß die anderen es hören konnten, fragte ich Klaus: „Junger Mann, mußte das Glas unbedingt noch voll sein?“

Er spielte seine Rolle hervorragend, den er antwortete, fast schon auf blöde Art: „Wieso?“

„Weil, mein Freund, ich in einer Bierpfütze sitze!“ gab ich zurück.

Da grinste er fing an zu lachen und stieß zwischen durch aus: „Ssccchhhheißße! Scheiße, Scheiße!“

Fast hätten die anderen ihn verprügelt, doch durch mein eigenes, rechtzeitig einsetzendes Lachen wurden sie angesteckt und stimmten ihrerseits einer nach dem anderen in das Gelächter ein.

Als der Lachanfall abebbte, wand ich mich dem Barmann zu und bat ihn um ein Handtuch.

Er holte eins und ich nahm es entgegen. Dann lüpfte ich meinen Hintern und schob mir das Tuch

zwischen Sitzfläche und Po.

„Sie haben aber eine außergewöhnliche Art, Frauen kennen zu lernen. Machen Sie das bei allen so?“

„Nein,“, nahm er den zugespielten Ball auf: „nur bei außergewöhnlichen Frauen.“

Da lachte dann ich und die anderen stimmten ein, wobei meine bisherigen Gesellschafter doch recht verdrießlich wirkten.

„Nun, da das ja geklappt hat sollten wir ‚Du' sagen- ich heiße Frederike, aber sag' ruhig Freddy.“

„Mein Name ist Klaus.“

Mit der Schulter, an der der Träger gerissen war, drehte ich mich zu ihm und sagte: „Dann steck' mir mal den abgerissenen Träger unter's Kleid, Klaus,“ was er dann nach kurzem Zögern auch tat.

Ich merkte ganz genau, daß den anderen die Entwicklung nicht gefiel.

„Darf ich Dir als erste, kleine Entschädigung etwas bestellen, fragte Klaus, und ich antwortete: „Gerne, ich nehm' auch ein großes Bier.“

Wir führten ein wenig Smalltalk, zu dem ich auch die anderen einbezog, schließlich waren Klaus und ich hier um ein Spiel zu spielen, und bei diesem erhöhten Zuschauer sicher den Reiz. Die Biere kamen und Klaus reichte mir meins, da sagte ich: „Darauf sollten wir aber Brüderschaft trinken!“

Klaus grinste: „Gerne!“

Dann verschlangen wir unsere Arme, tranken und dann küßten wir uns- genau das bißchen zu lange um, als wir endeten, den Protest der anderen zu hören: „Und was ist mit uns?“

Ich sah sie der Reihe nach an und sagte nur: „Ihr habt mir ja kein Bier übergeschüttet.“ Es folgte Schweigen seitens der vier, und ich ergänzte: „Also gönnt einer alten Frau gefälligst den Kuß eines hübschen Jünglings!“

Mein Zusatz machte sie verlegen, da sie daran erinnert wurden, daß ich mindestens ihrer aller Mutter hätte sein können, also trotz meines Erscheinungsbildes tatsächlich eine alte Frau war- und alte Frauen gehen nicht in Kneipen, ziehen sich nicht so an wie ich und küssen auch nicht mehr, es könnte ja als erotisches Spiel aufgefaßt werden und Erotik war doch nichts mehr für so alte Frauen!



Denn es war ihnen dabei bewußt geworden, daß sie geil auf mich waren und das durfte nicht sein!

Ihr Kleingeister!

Und um ihnen zu zeigen was für verklemmte Wichte sie waren, begann ich, früher als beabsichtigt, ungeniert mit Klaus zu flirten.

Klaus hatte das auch bemerkt, stellte sich entsprechend um und flirtete kräftig mit.

„Klaus, da steht noch ein Hocker, hol' ihn und setz' dich neben mich,“ forderte ich ihn auf und Klaus holte den Barhocker.

Als er damit in meine Nähe kam, sah ich die anderen an und meinte, fast beiläufig: „Jungs, macht doch mal 'n bißchen Platz!“ Sie machten, murrend zwar- standen doch alle vier lediglich um mich herum-, Platz und Klaus stellte seinen Hocker neben meinen und unser Spiel wurde fortgesetzt.

Es dauerte nicht lange, da legte ich wie beiläufig im Gespräch meine Hand auf seinen Schenkel. Zuerst nur kurz, dann, im weiteren Verlauf für immer längere Zeit.

Irgendwann einmal- es war bestimmt nicht lange, nach meiner ersten ‚Schenkelaktion'- spürte ich, daß Klaus seinerseits eine Hand auf meinen Schenkel legte und dann genau nach meiner Stufung seine Hand immer länger liegen ließ.

Nach einer Weile, bedeutete ich Klaus, er solle seine Hand nicht mehr, bzw. nur noch kurz auf meinen Oberschenkel legen.

Er verstand sofort und ich konnte das Spiel auf meine Weise weiterführen, hatten wir doch daheim noch verabredet, falls einem von uns etwas besonderes einfiel, von unserem Konzept abweichen zu können, um die Geschichte gegebenenfalls noch spannender zu machen.

Mir war da nämlich etwas in den Sinn gekommen; da die anderen vier, ungeachtet der Tatsache, daß Klaus und ich uns ‚näher kamen', und auch ungeachtet meines fortgeschrittenen Alters, nicht nur nicht mit ihren Balzritualen aufgehört, sondern sie sogar wieder verstärkt hatten, wollte ich ihnen gerne Grund geben, damit fort zu fahren.

Sie, lieber Leser, werden sich sicher denken, wie ungewöhnlich es doch ist, daß aus einem zwar rüstigen, aber nichts desto trotz alten Großmütterchen innerhalb so kurzer Zeit ein solch verruchtes Weibsstück werden konnte!

Seien Sie versichert, ich wundere mich selbst. Auch jetzt noch, gut dreieinhalb Jahre später!

Aber eigentlich ist es ganz einfach, wenn man verlorengeglaubte Träume und Sehnsüchte hat, auch wenn sie einem nicht bewußt sind, und wenn sich die Gelegenheit bietet, sie zu erfüllen- dann ergibt sich alles von selbst. Probieren Sie's aus!

In der Folgezeit widmete ich mich also wieder mehr den anderen, ohne allerdings Klaus meine Aufmerksamkeit und meine Hand auf seinem Schenkel ganz zu entziehen.

So kam es, daß ich auf der Theke Salzstangen knapp außerhalb meiner Reichweite entdeckte und von meinem Hocker aus dennoch versuchte, sie zu mir heranzuholen.

Dafür müßte ich mich weit vorbeugen und bot daher meinem Dozenten die Möglichkeit einen tiefen Blick in mein Dekolleté zu werfen. Lange Sekunden bemühte ich mich, natürlich vergebens, das Glas mit den Salzstangen zu ergreifen, ehe ich sicher war, dem guten Herrn Dozenten in seiner Betrachtung stören zu dürfen, indem ich ihn bat, das Knabberzeug näher zu holen.

Ich achtete sehr darauf, daß er mitbekam, daß ich bemerkt hatte, daß er in meinen Ausschnitt geblickt hatte!

Einige Zeit später war es der Finanzbeamte, dem ich Gelegenheit gab, etwas zu entdecken, das, so bin ich sicher, ein Mann wohl nur selten zufällig entdeckt.

Ich hatte ihn also auch etwas meiner Aufmerksamkeit geschenkt und griff dabei nach meiner Handtasche. Ich tat so, als suche ich darin nach Taschentüchern und hatte sie auch bald gefunden.

Noch bevor mir also einer meiner Kavaliere mit einem seiner Tücher aushelfen konnte, riß ich das Päcken mit eine Ausruf des Triumphes aus der Tasche, wobei es mir, wie zufällig, aus den Fingern glitt und im hohen Bogen vor meinem Hocker auf den Boden fiel.

Ich reagierte schnell, indem ich meine Beine spreizte und mich, im Versuch, das Päckchen noch aufzufangen, vorn über beugte.

Natürlich gelang mir das nicht!

Mein guter Steueroberinspektor (oder wie auch immer sein Titel war...), indes reagierte prompt und ging in die Knie, nahm die Taschentücher auf, und während er sich noch aufrichtete, um mir meine Tücher zu geben, fiel sein Blick ‚zufällig' unter mein Kleidchen.

Da ich von meinen eigenen, vergeblichen Versuch noch meine Beine gespreizt hatte, sah er genau auf meine unverhüllte Muschi. Es hielt kurz, ganz kurz inne, bevor er, aufschauend die Reise in die senkrechte fortsetzte.

Als er so hochblickte, sah er mir direkt in die Augen, hatte ich doch sein Eingreifen verfolgt.

Schlagartig erkannte er, daß ich bemerkt hatte, daß sein Blick zwischen meine Schenkel gefallen war und er etwas entdeckt hatte, daß er nicht zu entdecken vermutet hatte. Er wurde rot im Gesicht.

Er reichte mir das Päckchen Papiertaschentücher und wollte wohl etwas sagen, doch kam ich ihm zuvor und meinte: „Allerliebst, danke schön!“.

Verlegen stotterte er: „B- bitte!“

Dann nahm ich das Päckchen entgegen, nestelte ein Tuch heraus und schneuzte mich.

Damit war ich der Ansicht, sei es genug und widmete mich wieder etwas mehr Klaus.

Nach einer Weile entschuldigte ich mich bei den Herren und ging zur Toilette.

Ich blieb lange genug um den Jungs Gelegenheit zu geben sich über mich auszutauschen und Klaus erzählte mir später, was sich in dieser Zeit zugetragen hatte.

Jetzt soll aber erst mal Schluß sein!

Im Jargon der Fernsehleute nennt sich das, was ich nun tue einen ‚Teaser', womit gemeint ist, daß man einen Handlungsstrang an einer spannenden oder interessanten Stelle unterbricht, um ihn erst in der nächsten Folge wieder aufzunehmen und zum Ende zu führen. Damit will man die Leute an die Serie binden und sicherstellen, daß zur Fortsetzung zumindest die gleichen Quoten erzielt werden.

Männer würden das nennen: „Da macht die Schlampe einen erst heiß und läßt einen dann im Regen stehen!“

Nun, so oder so; ich würde mich freuen, wenn meine Geschichte euch gut unterhält, und ihr beim dritten Teil wieder dabei seid.

Alles Liebe

eure Frederike

(„jaaa, Klaus! Ich mach' den Rechner aus und komm' ins Bett!“--- [Im Ernst- ich brauch's jetzt aber auch, also: Tschüß!])
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Posted by markus150677 1 year ago  |  Categories: Group Sex, Mature, Taboo  |  Views: 2053  |  
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Femdom....

Die Tasche

Ich stand vor dem Hotel, wusste, dass du hier für deinen Geschäftsaufenthalt gebucht hattest. Es war nicht beabsichtigt, dass wir uns sehen würden. Jedoch wusste ich auch, aus deiner mail, dass du heute Abend nichts vorhattest. Ich hatte diese Tasche in der Hand, und ich wollte, dass du sie erhalten würdest.
Langsam schritt ich durch die Eingangstür, auf die Rezeption zu. "Guten Tag, ich möchte für Herrn XXX Geschäftsunterlagen abgeben, er hat sie heute bei uns vergessen. Würden Sie ihm diese bitte geben, sobald er zurückkommt?" Ich lächelte die Dame am Empfang freundlich an und sie antwortete ebenso höflich zurück: "Natürlich gerne, ich werde sie ihm zukommen lassen, sobald er wieder zurück ist." Mit diesen Worten übergab ich ihr die Tasche.

Mit einem netten "Dankeschön" verließ ich das Hotel wieder. Es war 16.00 Uhr, und Alex würde um ca. 17.00 wieder im Hotel sein, soviel wusste ich. Also suchte ich mir ein Café, in welchem ich noch Kaffee trinken würde. Ich saß am Tisch und blätterte Zeitungen durch, während draussen langsam die Dämmerung hereinbrach. Immer wieder schweiften meine Gedanken an ihn, an unser Kennenlernen vor langer Zeit. Damals hatte er auch dieses Hotel gebucht und wir trafen uns zum erstenmal. Seitdem gab es diese Beziehung Sophia - Alex..

Plötzlich schreckte ich auf: mein Handy läutete und ich sah, dass es Alex´ Nummer war. Ich nahm das Gespräch an und hörte seine tiefe, leicht heisere Stimme: "Ja Sophia, ich bin zurück und ich werde alles so vorbereiten, wie du mir geschrieben hast. Ich habe Zimmer 115 und.... " noch während er sprach, beendete ich das Gespräch. Vermutlich fühlte er sich irritiert jetzt und ich schaltete das Handy ganz ab. Es war MEIN Spiel.....

Langsam ging ich zum Hotel zurück, wieder durch die Eingangstür Richtung Rezeption. Die Dame lächelte mich an und ich sagte nur: "Herr xxx hat angerufen, wir werden noch kurz die Unterlagen durcharbeiten, ich weiß, Zimmer 115". Und ging selbstbewusst weiter. Ich sah noch aus dem Augenwinkel heraus, dass sie keine Anstalten machte, Alex Bescheid zu geben.

Als ich die Treppe hochstieg, spürte ich langsam diese Erregung in mir. Es war wie immer, wenn wir uns sahen, wenngleich dies nicht oft sein konnte. Jedoch egal, wielange die Zeiträume des "Nichtsehens" waren: wir konnten dort weiterfahren, wo wir das letztemal geendet waren. Diese Vertrautheit war Bestandteil unserer Beziehung. Doch gleichzeitig blieb auch immer bei Alex diese Neugier: Was macht sie...... womit konfrontiert sie mich das nächstemal.... ich wollte ihm keine Sicherheit diesbezüglich geben, weshalb auch...
Als ich vor der Zimmertür stand, klopfte ich nur kurz, in Form des vereinbarten Zeichens. Die Tür öffnete sich einen Spalt, mehr nicht. Und ich ließ ihm Zeit..........

Ich stand einige Sekunden vor der Tür, bis ich sie öffnete. Es war so, wie ich ihm geschrieben hatte in dem Brief, der ebenfalls in der Tasche gewesen war. Zwei Kerzen warfen dämmriges Halblicht in den Raum, die Vorhänge waren zugezogen. Draussen war es dunkel geworden.

Alex lag auf dem breiten Bett, die Augen verbunden mit der Augenbinde, die in der Tasche gewesen war. Er trug Nylons, dazu meine Corsage. Ebenso die High-Heels. Ansonsten war er nackt. Ich lächelte...

Der Stuhl stand wie angewiesen vor dem Fussteil des Bettes und ich setzte mich hin.
Alex war verunsichert, ich merkte es ihm an. Ich kannte ihn zu gut. Gleichzeitig erregte ihn diese Situation. Kein Laut kam über meine Lippen bis jetzt. Ich sah, dass sein Schwanz leicht zuckte.
Ich liebte diese Situation, seine Devotheit, diese Macht, die ich in diesen Begegnungen über ihn hatte. Ich vergass jedoch auch nie, dass letztendlich ER mir diese Macht über sich voller Vertrauen übereignet hatte.

Ich öffnete meine eigene Tasche, die ich erst jetzt mitgebracht hatte und nahm dieses Lederteil heraus. Ein Stück Leder, ca. 10 x 12 cm gross, an beiden Längsseiten mit Ösen versehen, durch die kreuzweise eine Schnur führte. Ich ließ es einfach auf Alex` Körper fallen.

Alex zuckte zusammen, seine Bauchdecke senkte sich, gleichzeitig sah ich, dass er grübelte, was das sein könnte. Jedoch fing auch sein Schwanz an, härter zu werden und zu zucken.

Wieder fasste ich in die Handtasche und nahm das nächste Teil heraus und ließ auch dieses auf seinen Körper fallen.
Sein Zucken wurde stärker, er wand sich, mit ausgestreckten Armen und Beinen, so wie es im Brief stand, wie ich ihn vorzufinden gedachte.

Ich stand auf, beugte mich über seinen Körper, nahm den Edelstahlplug in die eine Hand, mit der anderen drückte ich ihm die Wangen zusammen, so dass sich sein Mund öffnete und steckte ihm den Plug in den Mund.

Sofort fing er an, daran zu saugen, ich ließ ihn spielerisch hin- und her gleiten, fickte ihn damit regelrecht in seinen Mund.

Sein Stöhnen wurde stärker, auch sah ich, dass sein Schwanz steif war.
Ich ließ ihn den Plug weiterlecken, während ich mich über seinen Schwanz beugte und langsam diese Ledermanschette darüber zog.

Ich hörte sein Stöhnen........... doch er würde nichts sagen, denn ich hatte ihm im Brief klar geschrieben: "Du wirst kein Wort verlieren mir gegenüber, bis du evtl. eine andere Anweisung erhältst"
Ich fing an, die Schnürung der Manschette enger zu ziehen, immer wieder zog ich die Schnüre in kreuzform nach, so dass die Manschette zwar nicht einschnürte, jedoch der Schwanz extrem versteift war.
Es blieben zwei längere Schnurenden übrig, mit denen ich auch seine Hoden abbinden konnte.

Alex stöhnte immer mehr, und ich beugte mich über ihn, zog ihm den nassgeleckten Plug aus dem Mund und legte ihm zum Zeichen, dass er nichts von sich geben dürfe, den Zeigefinger auf die Lippen. Sofort fing dieses kleine devote Miststück an, meinen Finger einzusaugen und an ihm zu lecken.

Ich spürte, wie meine Geilheit immer mehr zunahm und fickte ihn mit dem Zeigefinger in seinen Mund. Immer wieder, immer tiefer.. bald füllte ich mit mehreren Fingern seine Mundfotze aus und ließ sie mir nass lecken.
Wieder beugte ich mich über seinen Körper, nahm ein Kondom aus meiner Tasche und zog ihm dieses über seinen steifen, zuckenden Schwanz. Ich liebte es, ihn so abgebunden vor mir zu haben, durch die Manschette und das Kondom die Gefühlsfähigkeit reduziert auf ein Minimum.

Ein sexuelles, geiles Miststück, jedoch der Fähigkeit beraubt, durch Reibungsbewegungen abspritzen zu können.
Keuschheitskontrolle............ so bezeichnete ich es.... es war ein zutiefst erregendes Gefühl, Alex so vor mir zu haben..... ich konnte nach Lust und Belieben seine Geilheit steuern....

Ich nahm wieder meine Tasche vom Boden und holte weitere Gegenstände heraus. Langsam ließ ich die dünnen Seile über Alex Körper gleiten.
Als er spürte, was ich da ausgepackt hatte, konnte er sein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Er wusste um meinen Hang zu Bondage...

Seine Hände waren immer noch ausgestreckt, ebenso die Beine.
Ich fing an, diese mittels der Seile zu fixieren....
Immer noch war kein einziges Wort zwischen uns gefallen. Ich zog das letzte Seil unter seinem Rücken durch, und legte es wie eine Schlaufe um seine Taille. Am Rücken zog ich es eng, und führte dann die beiden Enden durch seine Pobacken hindurch.

Als ich den nassgeleckten Plug langsam in seinen engen Arsch steckte, kam wieder dieses verhaltene Stöhnen...
Langsam ließ ich den Plug in ihn gleiten, mit sachten Bewegungen versenkte ich ihn immer tiefer in seinem Anus, seiner Arschfotze...
Er stöhnte heftiger, aber ich spürte: nicht vor Schmerz, sondern vor Geilheit. Diese kleine devote Schlampe war für mich Genuss pur....

Dann steckte der Plug tief und fest in seinem Darm, und ich fing an, die beiden Seile anzuziehen: jeweils links und rechts vom Hoden und Schwanz führte ein Ende hoch, gleichzeitig drückten sie jedoch in der Pospalte auf den Plug, so dass dieser festgehalten wurde.
Am Seil um die Taille befestigte ich dann diese beiden Enden, zog sie nochmals straff und verknotete sie.

Alex war geil geworden, einfach nur noch geil.....
Ich fing an, mich auszuziehen, setzte mich auf ihn, benutzte ihn einfach.

Und dann kamen auch schon meine ersten Worte: "Du bist nur noch ein Gegenstand, den man benutzt, mehr nicht mehr. Ich ficke mich auf dir, ohne dass du auch nur die Chance hättest, irgend etwas dagegen zu tun. Du wirst BENUTZT. Du bist nur noch mein devotes Miststück, welches zur Benutzung bestimmt ist. Mehr nicht mehr"

Meine Stimme war leise geworden, tief und heiser. Und mit jedem Heben und Senken meines Körpers spürte ich, wie sehr mich die Situation erregte.

Wieder steckte ich meine Finger in seinen Mund und ließ ihn daran saugen. So, als ob er einen weiteren Schwanz darin hätte.

Ich spürte langsam meinen herannahenden Orgasmus, ließ mich tief auf ihn sinken....ich wollte ihn, Alex, nur noch genießen... und umfasste seine Taille, um mich noch tiefer auf Alex zu ziehen.Langsam ließen diese Wellen der Lust nach, ich stöhnte auf, immer wieder, verhalten..

Tiefe Befriedigung hatte sich in mir breit gemacht, trotzdem war die Dominanz präsent in mir.

Ich beugte mich über Alex, küsste ihn auf die Lippen, schob meine Zunge in ihn, umfasste seinen Hals und drückte ihn zusammen....... MEINE Macht über ihn war grenzenlos....

Ich fing an, mich anzuziehen und trat wieder ans Bett.
Langsam löste ich die Fesseln an den Handgelenken.

Wieder beugte ich mich über ihn, küsste ihn, jedoch auf die Wange und flüsterte ihm ins Ohr: "Danke, mein Dreckstück, danke, dass du mir solche Freude bereitet hast. Es ist geil, sich auf dir zu ficken, dich zu benutzen, dich zu demütigen...
Du bist einfach nur mein Objekt, mit welchem ich mache, was ich möchte."
"Ja, Sophia...." kam aus seinem Mund, worauf ich den Zeigefinger auf die Lippen legte und nur "psssssst" von mir gab, als Zeichen, NICHTS zu sagen.....

Ich nahm meine Handtasche, küsste ihn nochmals, und ging zur Tür. Langsam zog ich diese hinter mir zu............

Ich lehnte mich an die Wand, schloss die Augen und spürte um den Schmerz des Loslassens....... ich würde ihn alleine lassen......... es war Teil des Spiels, wenngleich es weh tat.....

Das einzige, was ich bei ihm ließ, war die Tasche.... diese würde ich morgen wiederholen, wieder an der Rezeption....
und: meine Liebe.... diese endlose Liebe blieb ebenfalls bei ihm........ bis zum Wiedersehen.... irgendwann......

... Continue»
Posted by slave_for_Pain_w 3 years ago  |  Categories: Anal, BDSM, Fetish  |  Views: 1541  |  
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Schwester hatte Heimweh und war geil

Schwester hatte Heimweh und war geil

Jana, meine Freundin (23 Jahre), und ich (21 Jahre) leben seit einem Jahr zusammen. Wir haben eine große Maisonette-Wohnung mit 4 Zimmern ganz günstig bekommen.
Meine Schwester Susi (23 Jahre) lebt und arbeitet in München. Sie hat aber Heimweh und möchte gern zurück in die Heimat. Daher hat sie sich mehrfach beworben. Nun hatte sie uns gefragt, ob sie eine Woche bei uns wohnen könnte, um sich vorzustellen und sich eine Wohnung zu suchen. Wir sagten gerne zu.

Ich hatte mir in dieser Woche auch Urlaub genommen um ihr zu helfen. Es war Sommer und sehr heiß. Als sie bei uns ankam, war es Freitagnachmittag. Sie hatte eine weiße Hot-Pants und einen knappen Top an. Ich war baff wie sie aussah. Sie ist sehr hübsch, hat eine tolle Figur (nicht zu schlank, aber auch nicht dick) und lange blonde Haare. Ich sah sie von oben bis unten an. Ihre Hot-Pants waren geil. Sie hat einen wahnsinnig großen Venushügel der darin gut sichtbar war. Und die Hot-Pants waren so eng, dass sie sich tief in ihren Muschischlitz hineinzogen. Wahnsinn!

Ich zeigte ihr das Zimmer. Dann wollte sie erst einmal duschen und sich umziehen. Bald darauf kam auch schon Jana von der Arbeit. Sie arbeitet in einem Architekturbüro und hat einen großen Auftrag. Sie sagte, dass sie viel zu tun haben und morgen und vielleicht auch Sonntag arbeiten müsste.
Nach dem Abendbrot tranken wir Wein und stießen auf die Zukunft an. Wir tranken ziemlich viel. Susi hatte sich vorhin einen Minirock angezogen. Jetzt saß sie auf dem Sofa und hatte ihre Beine mit auf das Sofa gestellt. Man konnte genau ihren String sehen. Dieser war weiß und leicht transparent. Ihr großer Venushügel war durch den String nicht komplett bedeckt. Man konnte sehen dass sie komplett rasiert war. Und es zeichneten sich riesige Schamlippen unter dem String ab. Das sah so verdammt geil aus, dass ich ständig dahin starren musste. Auch Jana sah das. Als Susi dann mal zur Toilette ging, sagte Jana zu mir:“ Wie Susi da sitzt ist ja verboten. Nur gut das ihr Geschwister seid, sonst könnte….“ Dann kam Susi wieder zurück. Sie setzte sich genauso hin wie vorher. Wir tranken noch weiter und merkten irgendwann, dass wir ziemlich betrunken waren. Wir gingen dann ins Bett.
Im Bett musste ich immer wieder an dieses geile Bild denken. Wie das wohl nackt aussah?
Ich hatte einen Steifen. Jana lag neben mir und schlief. Sie schnarchte sogar etwas.
Irgendwann musste ich mal zur Toilette. Ich schlich mich leise aus dem Zimmer. Um zur Toilette zu kommen musste ich an Susis Zimmer vorbei. Die Tür stand halb offen. Ich musste einfach mal hineinsehen. Das Licht vom Flur schien genau auf die untere Hälfte vom Bett. Susi Lag nur im String im Bett. Die Decke hatte sie zur Seite geschoben. Sie lag halb auf der Seite und hatte die Beine leicht angewinkelt. So hatte ich einen geilen Blick auf ihre wulstige Muschi. Der String war einfach zu klein für diese Muschi. Er bedeckte jetzt gerade einmal ihre Schamlippen. Der Anblick machte mich total geil. Mein Schwanz war steif und ich spürte den Puls. Ich konnte nicht mehr denken. Ich befreite ihn aus der Short und begann zu wichsen. Es dauerte nicht lange. Vielleicht eine Minute und ich spürte es aufsteigen. Ohne zu überlegen, hockte ich mich herunter und hielt meinen Schwanz ganz dicht an ihre Muschi. Dann schoss es aus mir heraus. Unzählige Spritzer verteilten sich auf ihren Venushügel und dem String. Ich musste mich bemühen nicht zu stöhnen. Das Sperma wurde vom String aufgesaugt und dieser wurde total transparent. Ich sah nun ihre dicken Schamlippen, die durch den String zusammen gepresst wurden. Der Anblick war so geil das mein Schwanz steif blieb.
Susi schlief tief und fest und bewegte sich nicht. Ich musste sie einfach mal anfassen. Vorsichtig rieb ich ihr mit einem Finger über den schleimigen String. Es war geil. So warm und die prallen, aber weichen Schamlippen. Und plötzlich rutschte der String zwischen ihre Schamlippen in den Schlitz. Ihre Schamlippen quollen hervor und entfalteten sich. Sie waren wulstig und standen prall ab.
Ich begann wieder zu wichsen. Und wieder dauerte es nur ein zwei Minuten. Und ich spritzte ihr wieder auf die Muschi. Es lief ihr über die Schamlippen in den Schlitz und dort wurde es vom String aufgesogen.
Plötzlich traf es mich wie ein Blitz. Was mache ich hier? Bin ich total bescheuert? Wie soll ich das wieder weg machen? Ich hatte plötzlich ziemlich Angst. Ich konnte es nicht weg machen. Also wie wird Susi reagieren? Ich schlich mich schnell in mein Bett und grübelte weiter. Irgendwann schlief ich ein.
Morgens wurde ich durch den Wecker von Jana wach. Sie stand auf und ging schnell ins Bad und verschwand dann zur Arbeit. Ich stand dann auch auf. Ich ging hinaus und sah die Tür noch offen. Ich sah hinein. Susi lag noch genauso da, wie in der Nacht. Und man sah sofort, dass ihre Muschi schleimig glänzte.
Ich ging ins Bad. Dort saß ich auf der Toilette und überlegte mir schon Ausreden. Dann zog ich mich aus und wollte gerade in die Dusche steigen. Plötzlich ging die Tür auf und Susi stand vor mir. Sie hatte sich nur noch ein T-Shirt drüber gezogen. Ich sah ihr sofort zwischen die Beine. Sie hatte sich den String wieder gerade gerückt. Aber er war total nass und transparent. Sie sagte:“ Guten Morgen. Gut geschlafen?“ Ich:“ Guten Morgen. Ja, habe ich. Und Du?“ Susi grinste mich an und sagte:“Wunderbar, ich hatte einen schönen Traum.“ Ich:“Was denn?“ Susi:“Ach, das willst du bestimmt nicht wissen. Es war ein geiler Traum.“
Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Ich stand nackt vor ihr und mein Schwanz wurde langsam wieder steif. Dann sagte sie: „ mir tut hier irgendetwas weh. Kannst du mal nachschauen, ob du was siehst!?“ Dabei bückte sie sich nach vorn und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ihr praller Venushügel quoll zwischen ihren Beinen hervor. Der String bedeckte nur ihre großen wulstigen Schamlippen. Der String und ihre ganze Muschi glänzte schleimig. Der Anblick machte mich so geil und mein Schwanz wuchs. Ich fragte zögerlich: „Wo denn?“ Sie sagte:“ Hier!“ und fasste sich dabei an ihre Arschbacke, ganz nah am String. Ich beugte mich nach unten und sah auf die Muschi. Ich konnte kaum noch atmen. Susi fragte:“ Siehst du da etwas?“ Ich stockte. „Nein, wo denn?“ fragte ich nochmals stotternd. Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrem Arsch. Dort dirigierte sie meine Finger in Richtung Muschi. Sie führte sie ganz dicht an ihren dicken Venushügel und machte dort kreisförmige Bewegungen. Ich spürte das alles schleimig ist. Ihr Venushügel war so wulstig und weich. Mein Schwanz wuchs. Susi fragte:“ Und kannst du da etwas spüren?“ Dabei ließ sie mich los. Ich massierte sie dort weiter und antwortete: “Nein, ich kann dort nichts spüren!“ Susi fragte schelmig:“ Echt nicht!?“
Dann stand ich auf und sagte: „Ich geh jetzt duschen.“ Susi sah meinen Steifen und musste lächeln.
Ich stieg in die Badewanne und klappte die Duschwand herum. Dabei versuchte ich an andere Dinge zu denken. Doch plötzlich stieg Susi mit in die Wanne und sagte:“ Ich komme gleich mit hinein. Wasser sparen, hihi.“ Susi begann sofort mir den Rücken zu waschen. Mein Schwanz wuchs und pulsierte. Nach einiger Zeit sagte sie:“ Jetzt bist du dran!“ Damit hatte ich auch schon gerechnet. Ich drehte mich um. Sie stand noch mit dem Gesicht zu mir. Ich sah sie an. Da entwich mir plötzlich ein „Wow“. Dann drehte ich sie herum. Ich nahm das Duschbad und massierte ihr den Rücken. Ihre Haut war so glatt. Einfach geil. Ich hoffte das es weiter gehen würde, aber irgendwie hoffte ich auch auf unsere Vernunft.
Plötzlich nahm sie das Rasierzeug von Jana von der Ablage und sagte:“ Ich muss mich schnell mal rasieren. Ich hasse es kratzig.“ Sie drehte sich zu mir und nahm die Duschbrause. Diese hielt sie sich genau zwischen die Beine. Sie spülte und wusch ihre Muschi und ich stand daneben. Dann sah sie mich lächelnd an und sagte:“ Jetzt kannst du mich eigentlich auch gleich rasieren! Ich komme da so schlecht hin.“
Ich war sprachlos. Susi drückte mir den Schaum in die Hand. Und automatisch hockte ich mich hin. Ich drückte mir Rasierschaum in die Hand und begann sie einzuschäumen. Ich berührte ganz vorsichtig ihren Venushügel. Susi spreizte ihre Beine und lehnte sich etwas zurück und sagte:“ So kommst du besser ran!“
Meine Hand glitt über ihre ganze Muschi. Dabei glitten ihre dicken Schamlippen durch meine Finger. Sie waren riesig.
Vorsichtig setzte ich den Rasierer an. Er glitt über den prallen Venushügel. Und schon bald war ihre ganze Muschi wieder total glatt. Ich nahm die Dusche und hielt sie genau auf ihre Schamlippen. Währenddessen rieb ich ihr über ihren weichen Venushügel um den Schaum abzuspülen. Als ich fertig war sah ich mir ihre Muschi an. Ihre Schamlippen waren dick und hingen weit aus dem Schlitz hervor. Mein Schwanz war mittlerweile riesig und pulsierte. Susi fragte lächelnd:“ Na gefällt dir meine Muschi?“ Ich stotterte:“Ja sie sieht total geil aus. So….!“ Susi unterbrach mich:“So lecker zum anbeißen?“ Dabei legte sie ihre Hand auf meinen Kopf und drückte mich zu ihrer Muschi. Ich währte mich nicht. Als mein Mund ihre Schamlippen berührten wurde ich fast wahnsinnig. Susi drückte mich fester heran. Dabei öffnete ich den Mund und saugte ihre Schamlippen an. Susi stöhnte auf. Das machte mich noch geiler. Ich saugte immer fester und ihre Schamlippen füllten meinen Mund fast aus. Mit der Zunge wirbelte ich dazwischen und schmeckte ihren geilen Saft. Susi stöhnte laut und zitterte. Kurzzeitig musste ich an Jana denken. Sie hat so kleine feste Schamlippen. Susis Muschi ist ein Traum. Dann saugte ich immer fester. Und nach einiger Zeit stöhnte sie laut auf. Sie zitterte und ihr Körper bebte. Ich wusste nicht, ob ich aufhören sollte. Ich saugte einfach weiter. Plötzlich stöhnte Susi:“ Hör auf! Ich kann nicht mehr!“
Ich ließ ab und sah sie an. Ihre Muschi war jetzt noch geschwollener und die Schamlippen waren prall und groß. Dann sah ich sie an. Sie lächelte.
Jetzt dachte ich, dass ich dran wäre. Doch Susi ging aus der Dusche und putzte sich die Zähne. Ich blieb unter der Dusche und war irgendwie enttäuscht. Dann verschwand Susi. Ich putzte mir auch die Zähne und ging. Doch als ich an ihrem Zimmer vorbeikam, rief sie mich zu sich. Ich ging ins Zimmer und traute meinen Augen nicht. Sie hatte sich wieder einen kleinen String angezogen. Dieser war aber schon jetzt transparent. Sie saß auf dem Bett und hatte ihre Beine angewinkelt und gespreizt. Ich stand nackt vor ihr. Mein Schwanz war so steif als ob ich sie damit erstechen wollte.
Ich fragte:“Was machst du mit mir?“ Susi antwortete:“ Ich? Was machst du mit mir? Zuerst spritzt du mir nachts auf die Muschi und empfängst mich morgens wieder mit einer Latte. Und jetzt fragst du was ich mache!“ Ich erschrak und fragte leise:“ Du hast es gestern mitbekommen?“ Susi:“ Na klar. Diese Spermamassen machen jede wach.“
Ich stand lange so da. Dann fragte ich:“ Und jetzt? Wie geht es weiter?“
Susi:“ Du willst weiter machen? …. Dann komm! Meine Muschi braucht das auch.“
Sie zog mich zu sich heran und drückte mich in die Knie. Mein Schwanz berührte nun ihren String. Ich bewegte mich langsam vorwärts. Dabei glitt mein Schwanz über den String und drückte ihn leicht in den Muschischlitz. Ich erhöhte den Druck und schob den String mit meinem Schwanz tiefer in ihre Muschi. Susi begann sich zu streicheln. Sie massierte sich den Kitzler. Da der String im nassen Muschischlitz steckte, ragten ihre dicken Schamlippen prall hervor. Ich glaubte zu träumen. Ich erhöhte den Druck und schob den String immer tiefer in die Muschi. Dabei rieb der String über ihren Kitzler. Susi stöhnte und mir pochte der Schwanz. Dann spürte ich, wie es in mir hochstieg. Dabei presste ich meinen Schwanz tief in ihre Muschi. Dabei rutschte der String zur Seite und ich kam in ihr. Mit unzähligen Spritzern füllte ich ihre geile Muschi. Ich hatte noch nie so einen heftigen Orgasmus. Total erschöpft verharrte ich so. Mein Schwanz steckte noch in ihrer Muschi. Susi stöhnte mir zu:“ Wow! Das war sicherlich richtig viel Soße.“ Sie massierte sich ihren Kitzler und umklammerte mich mit ihren Beinen. Plötzlich zuckte sie und stöhnte laut auf. Sie kam. Ihre Muschimuskeln zuckten und massierten meinen Schwanz.
Als sie dann auch zur Ruhe kam, sahen wir uns beide an. Wir sagten lange nichts. Doch dann fragte sie:“ Und? ….. Zufrieden?“
Ich stotterte:“ Du bist der Hammer! Ich habe noch nie so viel…..! Und Deine Muschi ist so geil! Wie…“
Sie rutschte etwas zurück und mein Schwanz rutschte aus ihrer Muschi. Sie zog sich ihren kleinen String über die Muschi. Dieser war total schleimig und transparent.
Dann fragte sie:“ Was wolltest du fragen?“
Ich:“ Deine Muschi ist so wahnsinnig geil. So groß und die Schamlippen hier..! So etwas geiles habe ich noch nie gesehen.“
Susi lächelte mich an und sagte:“ Jetzt willst du wissen wieso, oder?“ Ich nickte nur.
Sie fing an:“ Mein Ex, Mike, war totaler Fetischist. Wir waren sechs Jahre lang zusammen und wir hatten täglich mindestens einmal Sex. Doch er hatte mal so ein Spielzeug mitgebracht. So eine Pumpe. Er hat mir täglich die Muschi gepumpt.“
Ich:“ Was für eine Pumpe?“
Susi:“ Schade, ich habe sie nicht mit. Ich pumpe mir jetzt auch noch fast täglich die Muschi. Diese Pumpe lässt die komplette Muschi riesig anschwellen. Das ist geil und sieht geil aus. Wir können uns ja hier auch eine kaufen. Ihr habt doch hier einen Sex-Shop, oder?“
Ich:“ Oh ja, das klingt gut. Wir fahren dann gleich hin.“
Dann gingen wir in die Küche und frühstückten erst einmal. Wir beschlossen heute baden zu fahren, da es total heiß war.
Dann hatten wir alles gepackt und fuhren los.

Im Freibad angekommen zogen wir uns um. Als Susi aus der Kabine kam traute ich meinen Augen nicht. Sie hatte einen hellblauen Bikini an. Dieser war im Schritt ganz nass, wahrscheinlich noch Sperma. Und ihr riesiger Venushügel zogen alle Blicke auf sich. Alle starrten sie an. Neben uns saßen zwei pubertierende Jungs und ich hörte sie sagen:“ Schau mal, die dicke Muschi.“

Wir waren baden und genossen die Sonne, doch es wurde dann zu heiß und wir beschlossen, nach Hause zu fahren.
Unterwegs kamen wir am Sex-Shop vorbei. Wir gingen hinein und sahen uns um. Wir fanden sofort die Muschipumpen. Wir nahmen uns eine, die verschiedene Saugglocken hatte. Dann sah ich die Riesen-Dildos in Faustform und zeigte sie Susi. Sie sagte:“ Geil, oder? Aber du bist ja da. Da brauche ich keine Dildos.“
Wir zahlten und an der Kasse stand eine junge Frau. Sie sagte lächelnd:“ Na dann viel Spaß! Das ist eine gute Wahl.“
Wir fuhren nach Hause. Dort angekommen wollte ich sofort an ihre Muschi. Doch Susi wies mich ab. Ich war überrascht.
Plötzlich klingelte das Telefon. Unsere Eltern wollen morgen zum Kaffe kommen um Susi auch mal wieder zu sehen.
Ich wollte gerade zu Susi gehen, da klingelt es wieder. Jana: Sie wird wohl spät in der Nacht kommen, es ist etwas schief gelaufen.
Komisch, ich war nicht traurig, eher froh.
Ich dachte kurz darüber nach, was wir hier machen. Doch dann musste ich sofort an Susis Muschi denken.
Sie saß auf dem Sofa und packte gerade die Glocken aus. Sie erschrak selbst etwas. Sie sagte:“ Ich dachte es wären solche Saugschalen, aber es sind riesige Röhren. Na mal probieren!“
Es waren drei Größen. Eine für den Kitzler, eine für die Schamlippen und eine für die komplette Muschi.
Susi sagte:“ Das klingt gut! Wir fangen mal der Größe nach an!“ Sie nahm die kleinste Glocke ,schob ihren String zur Seite und setzte sie sich an. Mir gab sie den Handgriff zum pumpen. Ich pumpte los und der Kitzler zog sich einige Zentimeter in die Glocke. Ein geiler Anblick. Susi stöhnte auf und ließ sich nach hinten fallen. Ich pumpte immer schneller. Der Kitzler zog sich immer weiter hinein. Dann steckte ich ihr zwei Finger in die Muschi. Sie war total schleimig.
Susi stöhnte:“ Ja, weiter!“ Ich fickte sie mit den Fingern und massierte ihr die Schamlippen. Nach einiger Zeit tat mir die Hand weh. Ich wollte gerade fragen, wie lange ich das machen sollte, da kam sie. Sie zuckte und bäumte sich auf. Aus ihrer Muschi lief geiler Muschischleim. Dann sagte:“ Stopp, ich kann nicht mehr!“ Ich zog meine Finger hinaus und pumpte nur noch langsam. Dann setzte sie sich auf und sagte:“ Nimm sie mal ab! Ich bin ja gespannt.“ Ich zog die Schale langsam zurück. Dabei schmatzte es. Dann machte es Plopp und die Glocke war ab.
Der Anblick war Wahnsinn. Ihr Kitzler stand weit ab, wie ein kleiner Schwanz. Ich legte die Pumpe zur Seite, stöhnte auf und ich beugte mich nach vorn. Ich saugte den Mega-Kitzler in meinen Mund und massierte ihn mit der Zunge. Doch Susi zog mich hoch und sagte:“ Gönn mir eine Pause!“ Ich fragte sie:“ Wie lange bleibt das jetzt so?“ Susi hechelte mir zu:“ Hmm, Anfangs hielt es nur einige Minuten, doch jetzt hält die Schwellung bis zu sechs Stunden! Training macht’s!“
Ich sagte:“ Lass mich dein Trainer sein!“
Susi stöhnte mir zu:“ Gerne! Das sieht ja wirklich geil aus, oder?“
Sie zog sich ihren String darüber. Dieser beulte sich aus und der Kitzler stand weit ab. Ich wurde geil von diesem Anblick und wollte sie jetzt ficken. Ich wollte ihr den String ausziehen. Doch Susi sagte:“ Lass! Ich liebe es ein nasses Höschen anzuhaben!“
Ich:“ Das sieht auch geil aus! Aber ich wollte….!“
Susi unterbrach mich:“ Ja, ich will ihn dir blasen!“
Sie zog mich auf das Sofa und blies mir den Schanz. Auch das machte sie besser als Jana. Mein Schwanz drohte gleich zu spritzen, doch sie merkte dies und lies immer wieder ab. Ich beugte mich zu Seite und massierte ihr durch den String die Muschi mit dem Mega-Kitzler. Nachdem ich mehrmals fast gekommen bin rutschte sie hoch und legte ihr Beine um mich. Mein Schwanz rutschte sofort am String vorbei und fickte sie ganz tief. Susi massierte sich selbst den Kitzler und stöhnte.
Plötzlich klingelte das Telefon. Susi nahm es und ging ran und ich fickte sie weiter. Es war ein kurzes Gespräch. Dann kam sie. Sie zuckte am ganzen Körper. Ihre Muschimuskeln verkrampften. Das gab mir den Rest. Ich kam und füllte ihr Muschi. Wieder muss es so viel gewesen sein. Ich bekam kaum Luft. Susi drückte mich dann gleich weg und zog sich ihren String über die Muschi. Dieser konnte nicht alles aufsaugen und es lief ihr in die Arschritze. Dann stand sie auf und sagte:“ Zieh dich schnell an! Jana ist sofort da! So wie sie es ausgesprochen hatte, hörte ich schon die Wohnungstür. Ich sprang auf und zog mich an. Susi war angezogen und musste nur den Mini-Rock richten. Ich nahm die Muschipumpen und schaffte es in Susis Zimmer. Dann stand Jana da. Ich fragte:“ Hey, du bist ja schon da? Hat doch alles geklappt?“ Jana:“ Schon? Sieh mal auf die Uhr! Es ist zehn Uhr!“
Ich:“ Echt? Habe ich gar nicht mitbekommen. Wie war es denn?“
Jana sagte:“ Schlimm! Ich zieh mich um und dann betrinke ich mich! Und morgen geht es weiter! Du kannst ja schon mal was zu trinken holen!“
Ich ging in den Keller um Getränke zu holen. Ich dachte mir- Das war knapp!
Dann tranken wir Wein und Whisky. Sie fragte uns was wir gemacht haben und war neidisch. Dann sagte sie:“ Du musst mich nachher massieren! Ich bin vollkommen fertig.“ Ich stimmte zu und wir tranken weiter. Susi saß wieder mit angewinkelten Beinen da. Doch diesmal nicht so gespreizt. Jana verschwand dann mal zur Toilette. Ich sagte zur Susi:“ Das war aber erst verdammt knapp. Das dürfen wir….!“
Jana kam schon zurück. Dann verschwand Susi. Jana sagte:“Kann Susi ihre Höschen nicht einmal wegräumen? Sie lagen im Bad.“
Dann tranken wir noch weiter. Jana war bald so betrunken, das sie lallte. Ich sagte:“ Komm, ich bringe dich ins Bett und massiere dich!“
Jana stand auf und wir gingen. Ich drehte mich noch einmal zu Susi um. Sie spreizte ihr Beine und massierte sich die Muschi. Was sollte das heißen? Sollte ich wieder zu ihr kommen oder sollte ich Jana ficken?
Wir gingen ins Zimmer und Jana legte sich ins Bett. Sie hatte nur einen String an. Sie lallte mir zu:“Komm, massiere mich!“ und zeigte sich dabei auf ihre Muschi.
Wir haben sonst 2-3mal in der Woche Sex und hatte jetzt schon länger nicht mehr. Sie ist auch rasiert, aber alles ist sehr klein. Ich fragte mich, ob sie auch mit dieser Muschipumpe mitmachen würde? Dann ging ich zu ihr. Ich küsste sie und fing an sie zu streicheln. Meine Finger wanderten zwischen ihre Beine. Es kam mir vor, als ob ich ins leere greife. Ich massierte ihre Muschi auch durch den String. Den hatte sie sonst spätestens jetzt ausgezogen. Ich hockte mich hin und hielt ihr meinen Schwanz vor den Mund und massierte sie weiter. Sie erhob den Kopf und fing an zu blasen. Dann fiel mir ein, das mein Schwanz voll nach Susis Muschi schmecken muss. Doch sie sagte nichts. Meine Finger drückten ihren String immer tiefer in den Schlitz und ich spürte die Nässe. Mein Schwanz brauchte jetzt etwas länger. Als er dann soweit war rutschte ich nach unten und hockte mich zwischen ihre Beine. Ich schob ihr den String zur Seite und fickte sie. Jana stöhnte mir zu:“ Ich habe noch was an!“ Ich fickte sie einfach weiter. Jana hat sich noch nie selber die Muschi massiert. Ich nahm ihre Hand und führte sie dahin. Zwei Finger führte ich in den Schlitz und massierte mit ihr zusammen den Kitzler. Jana stöhnte. Dann kam sie. Sie zuckte und stöhnte. Doch ich war noch nicht so weit. Ich fickte sie weiter und hielt ihre Hand fest an ihrer Muschi. Nach einiger Zeit kam ich auch. Und es ist komisch. Es war auch recht viel. Nach einiger Zeit zog ich meinen Schwanz heraus und zog den String zurück über die Muschi. Ihre Hand ließ ich nicht los. Ich schob den String mit ihren Fingern weit in die Muschi. Dieser war jetzt schleimig. Jana wollte ihr Hand immer wieder wegziehen, doch ich hielt sie und schob sie immer tiefer in die Muschi. Ich sagte:“ Mach weiter! Das ist geil.“ Und dann ließ ich sie los. Jana steckte sich drei Finger in die Muschi und der String reib über den Kitzler. Ich sah ihr zu. Und sie wurde immer wilder. Und schon bald kam sie wieder. Sie hatte es sich selbst gemacht. Ich legte mich dann neben sie und kuschelte mich an. Jana flüstere:“ Was war denn heute los? Gefällt es dir mit Höschen? Und wenn ich mir…..!“
Ich flüsterte zurück:“ Ja, das ist doch geil, oder? Ich will mal etwas neues machen!“
Jana drehte sich zu mir und küsste mich. Dann wollte sie ihren String ausziehen, doch ich umarmte sie fest und lies sie nicht. Irgendwann schliefen wir auch ein.
Morgens klingelte ihr Wecker. Sie sprang hoch und sah sich an. Sie sah ihren String und fasste ihn an. Ich lächelte sie an und sagte:“Guten Morgen! Meine Sexgöttin!“
Sie legte sich nochmal hin und kroch unter die Decke. Sie begann mich zu blasen. Ich warf die Decke zur Seite und meine Hand suchte ihre Muschi. Ihr String war total schleimig und ich drückte ihn gleich wieder tief hinein. Dann drehte sich auf den Rücken und zog ihre Beine an. Ich hockte mich davor und setzte meinen Schwanz an ihren String. Ich stieß zu. Jana stöhnte:“Ja, mach was du willst aber mach es mit meiner Muschi.“
Ich stöhnte:“Ok, ich werde mir neue Sachen einfallen lassen und dich überraschen!“
Dann zog ich den String etwas heraus und fickte sie tiefer. Bald kam ich und spritzte ihr in die Muschi. Jana zog den String schon zurück und drückte mich zurück. Dann massierte sie sich wieder selbst bis sie kam.
Dann war es spät. Sie duschte und verschwand zur Arbeit.
Mein Schwanz war fertig und ich schlief nochmal ein.

Irgendwann wurde ich geweckt. Susi hockte neben mir im Bett und hielt mir die Muschipumpe hin. Sie sagte:“Ich war schon duschen und jetzt beginnt das Training!“
Ich setzte mich auf und sah sie an. Ihre wulstigen Schamlippen glänzten unter ihrem String. Ich sagte:“Ich muss dich erst einmal ausschlürfen! Deine Muschi schmeckt auch so geil.“ Ich warf sie zur Seite und spreizte ihre Beine. Mein Kopf verschwand dazwischen. Ich schob den String zur Seite und saugte ihre fetten Schamlippen fest in den Mund. Susi stöhnte auf und sagte:“Na hast du dich um Janas kleine Muschi gekümmert? Ich habe gewartet! Ich hätte ja gerne auch mitgemacht!“
Ich konnte nichts sagen, weil mein Mund voll von schleimigen Fleischlappen waren. Ich saugte einfach noch stärker. Und nach einiger Zeit stöhnte sie laut auf und es lief Muschischleim in meinen Mund. Ich schluckte es und saugte weiter. Es lief immer mehr. Dann erhob sie sich etwas und stöhnte auf. Dabei lief mir der Schleim über mein Gesicht. Ich sagte:“ Geil, was war das denn?“
Ihre Schamlippen waren prall und rosig. Susi sagte:“Wenn du so geil leckst……!“
Dann rollte sie zur Seite und gab mir die Pumpe. „Heute mal die mittlere Glocke!“ Ich setzte sie an und pumpte los. Ihre eh schon großen Schamlippen wurden weit in die Saugglocke gezogen und legten sich an den Rand an. Ich sagte:“ Das ist so geil. Warum macht das nicht jeder?“ Susi stöhnte nur.
Nach ca. 10 Minuten tat mir meine Hand weh und ich konnte nicht mehr. Susi nahm mir den Griff ab und pumpte selber weiter. Ich beobachtete das Spektakel. Nach einigen Minuten übernahm ich wieder und pumpte wie wild. Susi stöhnte auf. Irgendwann hörte ich auf und nahm die Glocke ab. Und wieder war es Wahnsinn. Ihre Schamlippen waren so riesig und glänzten rosa. Susi versuchte den String darüber zu ziehen, aber es war unmöglich. Er rutschte sofort in den Schlitz. Ich zog ihn raus und leckte dazwischen. Sie war total schleimig und schmeckte geil. Susi stöhnte und drückte meinen Kopf fest heran. Sie zitterte.
Der Anblick hatte mich selbst so geil gemacht und mein Schwanz wollte mitmischen. Also erhob ich mich schnell und schob ihr den Schwanz bis Anschlag hinein. Sie zuckte und verdrehte die Augen. Ich fickte sie mit heftigen Bewegungen. Susi stöhnte nicht mehr. Es war schon mehr ein hecheln. Plötzlich verkrampfte sich ihre Muschi und mir kam es auch. Ich spürte den Widerstand beim spritzen. Sie war so stark verkrampft. Dann kam ich auch zur Ruhe. Ich zog den Schwanz heraus und den String darüber. Susi hechelte noch immer. Hatte ich sie bewusstlos gefickt? Doch dann kam sie zu sich. Sie stöhnte:“ Danke, das war der geilste Orgasmus meines Lebens.“
Ich berührte sie an der Muschi und sie zuckte sofort zusammen. Ich fragte:“Was ist? War es das schon?“
Susi lächelte und sagte:“ Mit dir habe ich den geilsten Sex. Und ich will mehr, doch gönn mir eine Pause!“
Dann sah ich auf die Uhr. 15 Uhr. Unsere Eltern werden gleich kommen. „Lass uns etwas aufräumen!“
Wir standen auf und räumten alles auf. Dann klingelte das Telefon. Unsere Eltern kommen in einer halben Stunde.
Susi:“Dann können wir ja nochmal!“
Sie kam zu mir und zog mich zum Sofa. Sie drückte mich nach unten und ich sollte sie lecken. Ihre Muschi war total schleimig und Sperma-verschmiert. Das hatte ich noch nie gemacht. Ich schob den String zur Seite und leckte sie. Ihre Schamlippen waren noch immer total geschwollen. Dann sagte sie:“ Du hattest mir gestern den Dildo gezeigt. Du hast doch Finger.“
Ich verstand nicht ganz. Ich sollte sie also fingern. Also schob ich ihr zwei Finger tief hinein. Susi griff meine Hand und half nach. Sie schob vier von meinen Fingern hinein. Ich dachte, das tut weh. Doch sie schob meine Hand kräftig hinein. Und es flutschte. Sie stöhnte:“ Ja, weiter!“ Ich schob nun selbst kräftig. Doch ihr reichte es nicht. Sie nahm meine Hand und legte meinen Daumen an die Hand an und schob kräftig zu. Ich dachte nie das das geht. Doch nach kurzer Zeit flutschte auch der Daumen hinein. Ich fickte sie nun mit der ganzen Hand. Es war ein wahnsinniges Gefühl. Susi stöhnte:“Geil! Besser als jeder Dildo!“ Jetzt verstand ich es.
Es lief Schleim aus der Muschi und mir am Arm entlang. Dann kam sie. Sie stöhnte so laut das ich erschrak. Ihre Muschi wurde eng und noch schleimiger. Dann stöhnte sie laut:“ Raus! Hör auf!“ Ich zog meine Hand aus der Muschi. Es schmatzte und ein Schwall Muschisaft lief heraus. Ich fing es schnell mit der Hand auf. Sie lag da und zitterte. Ich stand auf und ließ ihr den aufgefangenen Schleim in den Mund tropfen. Sie schluckte ihn runter und leckte mir die Hand ab.
Dann sagte sie:“Das war geil. Und nachher melke ich dich! OK?“
Sie zog sich alles gerade und wir gingen uns noch einmal waschen. Und schon klingelte es. Unsere Eltern.
Wir tranken Kaffee und redeten. Dann hatte Mutter eine Idee: Susi könnte doch hier mit einziehen. Das Zimmer ist frei, und wir würden sparen. Susi sagte:“Das wäre klasse. Wir verstehen uns ja auch super. Wir müssten nur noch Jana fragen.“
Mir schossen sofort geile Gedanken durch den Kopf. Wir könnten dann jeden Tag. Aber Jana wird es doch sicher irgendwann merken.
Irgendwann am Abend gingen unsere Eltern. Schon beim Verabschieden nahm Susi meine Hand und führte sie zu ihrer Muschi. Als sie im Auto saßen sagte sie:“ Komm, ich will jetzt deinen geilen Saft.“
Sie zog mich in ihr Zimmer. Dort zog sie sich aus, nur der String blieb an. Sie riss mir die Klamotten vom Leib und warf mich auf das Bett. Sie hockte sich in der 69er Stellung über mich. Mein Schwanz war sofort steif. Ihre Muschi war noch leicht geschwollen. Ich sagte:“Lass uns Glocke drei ausprobieren!“
Die Glocke lag im Bett. Ich nahm sie mir und Susi blies mich weiter. Ich setzte die riesige Saugglocke an und pumpte. Susi zuckte sofort zusammen, blies aber weiter.
Ihre ganze Muschi beulte sich und legte sich an die Wände der Glocke. Das das nicht weh tut? Aber Susi stöhnte. Wieder unterbrach Susi das Blasen, damit ich durchhalte. Es vergingen Minuten und die Muschi zog sich immer tiefer in die Glocke. Man sah das sie total schleimig war. Ich wechselte die Hände und pumpte wie wild. Nach ewiger Zeit sagte ich:“ Lass uns mal nachsehen!“ Susi stand auf und die Glocke blieb an der Muschi hängen. Sie sah nach unten und sagte:“ Wow, die Schale die ich habe ist viel kleiner. Bei dieser ist Die Muschi doppelt so groß!“
Ich nahm die Glocke ab und staunte. Sie war so geschwollen, das Susi ihre Beine gar nicht mehr zusammen bekommt. Der komplette Venushügel, Die Schamlippen und der Kitzler, alles war riesig geschwollen und glänzte schleimig. Ich hockte mich vor Susi und mein Gesicht verschwand in ihrer Muschi. Susi zuckte bei jeder Berührung. Ich leckte den Schleim aus der Spalte. Dann führte ich sie zum Bett und hockte mich davor. Mein Schwanz verschwand zwischen den schleimigen Fleischbergen. Susi war jetzt so empfindlich das sie gleich kam. Ich fickte wild weiter. Und kam dann auch. Ich füllte ihre geiles Loch mit massig Sperma. Wieder versuchten wir den String darüber zu ziehen. Doch dieser verschwand zwischen den Schamlippen. Beide sagten wir nur:“Wow“ .
Jetzt wollte ich es wissen. Ich setzte die Saugglocke nochmal an. Ihre Muschi füllte das halbe Rohr der Glocke. Und ich pumpte weiter. Wieder stellte ich mich seitlich von ihr und steckte ihr den Schwanz in den Mund. Schnell war er wieder startklar. Doch ich pumpte noch weiter. Und dann wollte ich ihr aber nochmals die Muschi füllen. Ich wechselte die Stellung und fickte sie. Bald kamen wir beide. Susi lief aus. Neben meinem Schwanz lief Muschisaft hervor. Schnell zog ich ihr den String darüber. Doch er konnte nichts mehr fassen. Sie stand auf und es lief ihr an den Beinen herunter. Dann bückte sie sich nach ihren Klamotten. Dabei presste sich von hinten zwischen den Beinen die riesige Muschi hervor. Wie ein kleiner Arsch quollen die dicken Schamlippen heraus. Susi zog sich an und sagte:“ So viel und so geilen Sex hatte ich noch nie. Ich möchte es so beibehalten. Überrede Jana das ich hier wohnen darf. Ich wünsche mir tägliches Training von dir!“
Dann ging sie aus dem Zimmer. Ich überlegte: Was wird wenn sie hier wohnt? Geht die Beziehung mit Jana kaputt? Was will sie?
Dann sah ich die Pumpe und dachte an Jana und wie ich sie überraschen sollte. Ich nahm sie und wusch sie aus. Dann legte ich sie in unser Zimmer unter das Bett.
Kurz darauf kam Jana nach Hause. Es war wieder 10 Uhr und sie war wieder so genervt. Ohne etwas zu sagen holte ich wieder diese Getränke.
Wir saßen da und tranken wieder ziemlich viel. Susi hatte heute ziemlich Probleme ihre Muschi zu verbergen. Dann stupste sie mich an und wollte das ich Jana wegen dem wohnen fragen sollte. Ich fragte sie. Und Jana sagte:“ Naja, generell habe ich nichts dagegen. Wir teilen uns dann die Aufgaben. (Susi lachte). Und es wird auch billiger. Aber lass uns noch einmal drüber schlafen.“
Susi freute sich und kam zu uns und umarmte uns. Dabei warf sie ihr Glas Sekt um. Sie bückte sich nach vorn und wollte es aufheben. Dabei streckte sie uns genau ihren Arsch entgegen und man sah die fette Muschi. Ich sah das und lenkte Jana ab. Ich weiß nicht, ob sie es schon gesehen hat.
Dann sagte Susi:“Lasst uns anstoßen! Jetzt brauche ich nur noch einen Job, aber das wird kein Problem!“
Wir tranken noch weiter. Bis Jana wieder anfing zu lallen. Ich dachte mir: Wenn ich die Pumpe an ihr ausprobieren will, dann sollte sie vielleicht noch einen trinken. Ich schenkte ihr nochmal ein.
Dann gingen wir ins Bett. Jana wollte schlafen, doch ich sagte:“Schatz, ich sollte dich doch mit etwas neuem überraschen. Also schlafen kannst du später. Jana sah mich lächelnd an und lallte leise:“Na da bin ich ja gespannt.“
Ich:“ Aber versprich mir eins! Lass es mich einfach bis zu Ende ausprobieren, bevor du sagst, Nö!“
Jana:“ OK, ich werde mich einfach gehen lassen und genießen!“
Ich war überrascht über ihre Zustimmung.
Ich begann sie zuerst wieder zu befummeln und leckte sie dann. Ich saugte an ihren Schamlippen und Jana stöhnte auf. Doch ihre Schamlippen waren so klein, das nicht viel anschwoll. Dann sagte ich:“ So jetzt! Die große Überraschung.“
Ich holte sie unter dem Bett hervor. Jana sah mich mit großen Augen an. „Was ist das?“
Ich:“Lass dich überraschen! Mach nur schön die Beine breit!“
Und sie gehorchte. Ich setzte die große Saugschale an ihre Muschi an und pumpte los. Jana sah nach unten und staunte. Ihre Muschi wurde langsam, aber immer mehr in die Saugglocke gezogen. Jana stöhnte und streichelte sich ihre Titten.
Sie war sehr geduldig. Ich pumpte nun schon 20 Minuten. Ich rutschte nach oben und hielt ihr den Schwanz an den Mund. Sie blies ihn und ich pumpte noch weiter. Ihre Muschi war nun schon riesig geworden.
Dann wollte ich es sehen. Ich nahm die Pumpe ab. Ihre Muschi die sonst so klein und zierlich ist, ist nun riesig und geschwollen. Jana sah es und sagte:“Wow, das ist geil!“ Ich war froh das sie es so sieht. Ich ging nach unten und leckte sie. Auch ihr lief Schleim aus der Muschi. Ich schleckte ihn auf. Dann fickte ich sie. Jana explodierte sofort. Sie kam und stöhnte laut. Ich fickte sie heftig. Dann kam ich. Ich füllte auch ihre Muschi. Jana stöhnte weiter und ich zog ihr den String über die Muschi. Dann massierte sie sich wieder selber und stöhnte laut weiter. Bis sie kam. Sie lag erschöpft da und fragte mich ob ich ihre etwas zum Trinken holen kann. Ich stand auf und suchte mir die Hose. Jana fragte:“Was machst du denn?“
Ich:“ Na wenn Susi mich sieht!“
Jana:“Na und. Ist doch nichts Neues, oder?!“
Ich überlegte wie sie es meint: Weiß sie es mit Susi, oder hat sie das so allgemein gemeint.
Ich ging nackt und holte ein Wasser.
Als ich wieder kam lag sie da und sah sich die Pumpe an. „Wie bist du denn auf diese Idee gekommen? Und wieso willst du plötzlich so viel neues ausprobieren?
Es macht mir auch riesigen Spaß, aber mich wundert der plötzliche Wandel.“
Ich stotterte:“ Ich weiß nicht warum. Aber Hauptsache es macht Spaß, oder?“
Jana:“Ja, ich bin ja gespannt, was als nächstes kommt?“
Dann gab sie mir die Pumpe und drehte sich um und sagte:“Für morgen früh!“. Ich machte mir Gedanken: Sie weiß es! Aber warum lässt sie es zu?
Dann schliefen wir ein. Ich wurde morgens wach und sah Jana auf dem Rücken liegen. Ihre Muschi war nicht mehr geschwollen. Aber der String steckte noch im schleimigen Schlitz. Mein Schwanz wuchs schon wieder. Ich nahm die Pumpe und setzte sie an ihre Muschi. Jana stöhnte sofort auf und spreizte ihre Beine. Ihre Muschi wurde sofort wieder groß und prall. Nach einigen Minuten sagte sie:“ Fick mich!“ Ich tat es und kam auch bald. Ihre Muschi war prall und schleimig. Dann als wir fertig waren, sagte sie:“Ich muss mal zur Toilette“. In diesem Moment hörten wir aber Susi im Bad. Jana stand trotzdem auf. Ich sagte:“Du kannst doch jetzt so nicht gehen!“
Jana:“ Warum?“
Dann war sie weg. Ich erschrak. Was macht sie denn? Sie weiß es sicher?!
Ich musste hinterher und sie belauschen.
Susi stand unter der Dusche und sah Jana gar nicht so genau. Da redeten sie kurz. Und schon kam Jana wieder zurück. Sie sah mich vor der Tür. „Na wolltest du und belauschen?“, fragte sie.
Ich fragte:“Musst du heute gar nicht zur Arbeit?“
Jana:“ Doch, ich gehe heute später. Geht ihr heute wegen der Arbeit, oder…..?“
Ich überlegte, was sie jetzt wieder meint.
„Ja heute hat sie zwei Termine!“, sagte ich. Dann war Susi fertig und Jana ging duschen. Susi sagte:“Na heute ging es ja ab bei Euch! Du hattest die große Pumpe mitgenommen, oder?“
Ich:“Ja, sie ging voll ab! Das hätte ich nie gedacht!“
Susi:“ Na ich hoffe, du hast noch genug Kraft für mich!“
Ich:“Ja, nach deinem Vorstellungsgespräch! Und ich glaube, Jana hat etwas mitbekommen!“
Susi:“Wie? Hat sie was gesagt?
Ich:“ Nein, aber es kamen immer solche Spitzen!“
Susi zog mich in ihr Zimmer und sagte:“Mach es mir! Wir hören doch wenn sie fertig ist!“
Sie legte sich breitbeinig hin und zog mich zu sich heran. Mein Schwanz wurde ganz schnell steif. Und ich fickte sie. Das Duschwasser plätscherte.
Mein Schwanz schmatzte in ihrer Muschi.
Und plötzlich war das Wasserplätschern weg. Ich wollte weg. Doch Susi sagte:“Mach schnell fertig!“
Und ich fickte weiter. Und kam auch bald. Ich füllte ihre Muschi mit meinem Sperma. Susi sagte:“Danke!“
Ich zog meinen Schwanz raus und zog mir die Hose hoch. Ich ging aus ihrem Zimmer und genau da kam Jana aus dem Bad. Mein Schwanz war noch leicht steif und ich drehte mich weg. Jana kam und blieb stehen. Susi hockte gerade vor ihrem Schrank und suchte sich Wäsche heraus. So konnte man ihre Muschi nicht sehen. Jana kam zu mir und flüsterte:“Bist Du ein Spanner?“
Wir gingen in unser Zimmer. Dort sagte sie:“Susi sieht sexy aus, aber schau lieber auf mich! Ist sie vielleicht der Grund für deinen Wandel?“
Ich stotterte:“Ja, ähh, nein. Ich meine ja, sie sieht toll aus, aber……!“
Jana:“Ist ja gut! Du bist ja auch nur ein Mann! Aber ich bin gespannt was du dir für heute einfallen lässt!“
Dann zog sie sich an und verschwand recht schnell zur Arbeit.

Wir frühstückten und fuhren dann zu ihren Vorstellungsgesprächen. Sie hat bei beiden eine Zusage bekommen. Also ist es beschlossen, das sie bei uns einzieht und ich weiter zwei Frauen bedienen darf. Ich hoffe nur es geht gut.
Auf dem Rückweg sagte ich:“ Ich will noch einmal in den Sexshop. Ich will Jana noch einmal überraschen. Und du könntest mir da helfen!“
Susi:“Wie, helfen beim Überraschen? Ja, ein bisschen bi schadet nie!“
Ich:“Nein, du sollst mir ein schönes Spielzeug aussuchen!“
Susi:“ Und ich dachte schon, ich darf bei euch mitspielen?“
Ich:“Würdest du das machen?“
Susi:“ Ja, ich würde schon mal gerne eine Muschi lecken. Aber ich will eure Beziehung nicht zerstören.“
Dann gingen wir in den Laden. Dort suchten wir. Aber uns sagte nichts richtig zu.
Wir fuhren enttäuscht nach Hause. Dann hatte Susi die Idee: „Nimm Obst und Sahne und mach ein geiles Dinner!“
Ich:“Danke, das ist es! Du bist die Beste!“
Susi:“Das hoffe ich! Meine Muschi ist hoffentlich noch deine Nummer eins.“
Ich:“Ja, ist es! Aber ich kann Janas Muschi doch auch so stylen.“
Wir kauften alles ein und fuhren nach Hause. Dort Susi zog mich sofort in unser Schlafzimmer. Sie sagte:“Ich will es hier! Hier liegt auch noch ihr String. Susi nahm ihn und roch daran. Ich fickte sie diesmal auf die simple Art. Ich füllte sie und sie genoss es. Dann sagte sie:“Wenn Jana jetzt hier wäre, würde ich mir von ihr die Muschi aussaugen lassen. „
Ich wurde den Verdacht nicht los, das sie beide irgendwas planen.
Dann klingelte das Telefon. Vater brauchte meine Hilfe. Ich fuhr los und sagte zu Susi:“Ich komme wieder! Pumpe dir schon mal die Muschi auf eine Mega-Größe!“

Es dauerte doch länger und ich kam erst um 20 Uhr nach Hause. Ich ging hinein und hörte ein Stöhnen. Ich schlich nach oben und sah Susi mit der Pumpe. Ich wollte gerade dazu stoßen, da hörte ich Jana an der Tür. Susi sprang auf und zog sich an. Ich sah noch ihre Wahnsinns-Mega-Muschi.
Dann ging ich hinunter. Jana fragte:“Und hat sie Arbeit?“
Ich:“Ja, beide haben zugesagt. Sie kann es sich jetzt aussuchen!“
Jana:“Super. Ist immer gut, wenn man noch eine zweite Stute im Stall hat, oder?“
Ich hörte wieder diese Spitze heraus.
Jana küsste mich und fragte:“Und, was hast Du heute mit mir vor?“
In dem Moment stand Susi in der Tür und sagte:“Ein geiles Dinner! Hätte ich auch mal gerne!“
Jana ging zur Susi und umarmte sie.“ Alles Gute zum Job! Also wohnen wir jetzt in einer Dreier Beziehung, ähh,-WG zusammen! Schön! Und was gibt es heute? Ein geiles Dinner? Was ist das denn?“
Susi:“Na lass Dich überraschen!“
Jana:“Willst du mitmachen?“
Jetzt war es eine ganze Zeit lang ruhig. Jana ging erst einmal duschen. Sie kam aber ewig nicht wieder. Ich ging nach ihr sehen. Ich lauschte am Zimmer. Jana hatte sich ihren geilsten String angezogen und stand vor dem Bett. Dort lag die Muschipumpe die total schleimig von Susi war. Sie setzte sie sich an und pumpte los. Ich war überrascht. Dann wurde ich geil und sagte:“ Darf ich dir helfen?“
Jana:“Gerne! Ich muss mich ja für das geile Dinner vorbereiten. Ich bin gespannt was das ist.“ Ich pumpte ihr die Muschi auf eine Mega-Größe. Dann stand sie auf, zog sich einen Minirock an und sagte:“Ich habe Hunger. Lass uns das geile Dinner beginnen.!“
Sie ging in die Küche. Susi war irgendwie weg. Jana stand in der Küche und fragte mich:“Was soll ich denn machen?“
Ich:“Ich weiß nicht, wo ist Susi?“
Jana:“Macht sie mit?“
Ich:“Nein, aber wenn wir hier……, dann ist das vielleicht blöd, wenn sie das sieht!“
Jana:“Ach, daran muss sie sich gewöhnen, wenn sie jetzt hier wohnt. Also was soll ich machen?“
Ich:“Lege Dich bitte nackt auf den Tisch! Ich habe da eine weiche Tischdecke hingelegt!“
Jana zog sich aus und legte sich ohne zu fragen hin. Ich nahm das Obst und die Sahne und begann sie zu bestücken. Ihre Muschi besprühte ich mit Sahne und sprühte auch etwas in den Schlitz. Dann begann ich es wegzuschlecken. Jana stöhnte:“Ist das geil, aber ich habe Hunger!“ Sollte ich das Obst nicht wegschlecken?“
Plötzlich stand Susi in der Tür und sagte:“Darf ich dich füttern?“
Ich erschrak und Jana sagte:“Oh ja, sonst verhungere ich noch.“
Susi kam und nahm die Obstschale. Sie nahm eine Erdbeere und steckte sie Jana in den Mund. Sie genoss es. Die nächste Erdbeere ließ sie erst über ihren Hals gleiten und steckte sie ihr erst dann in den Mund. Ich musste ständig hinsehen. Ich nahm Honig vom Schrank und ließ es Jana auf die Muschi laufen. Die nächste Erdbeere hatte Susi im Mund und gab sie ihr mit einem Kuss. Ich war baff. Sie ziehen ein Lesbenshow ab und ich stehe blöd da. Dann begann Susi über ihren Körper zu streicheln. Jana stöhnte auf. Ich starrte die ganz Zeit nach oben und massierte Janas Muschi mit einem Finger. Plötzlich ging Janas Hand auch zur Seite und streichelte Susi über den Arsch. Ich platzte fast vor Eifersucht. Ich versuchte irgendwie auf mich aufmerksam zu machen. Ich hob Janas Beine und spritzte ihr die halbe Dose Honig hinein. Doch sie ließ sich nicht stören. Jana zog Susi den Rock herunter und begann sie zu befummeln. Sie hatte diesmal keinen String an und ihre Muschi war auch noch riesig geschwollen. Jana befummelte sie und es schmatzte. Und plötzlich stieg Susi auf den Tisch und hockte sich über Janas Gesicht. Susi sah mich an und stöhnte. Dann sagte sie:“War doch eine gute Idee mit dem Dinner, oder?“
Sie beugte sich nach vorn und leckte nun Janas Muschi. Ich stand da und hielt Janas Beine hoch und sie leckte ihre Muschi. Es schmatzte an beiden Enden. Susi sah mich noch einmal an und sagte:“Schmeckt lecker mit so viel Honig!“
Dann ging ich zum anderen Ende und sah nach Jana. Sie saugte ihre fetten Schamlippen in ihren Mund und ihre Zunge glitt tief im Schlitz.
Jana sah mich an und lächelte. Sie drehte sich zur Seite und sagte:“Schatz, das ist eine tolle Idee. Ich wollte schon immer mal eine Muschi lecken.“
Dann leckte sie weiter.
Nach einiger Zeit sagte Susi:“Jana, wir gehen besser hoch ins Bett, da kann dein Süßer auch mitmachen.“
Jana:“ Gut, aber schnell. Ich bin so geil!“
Wir gingen in unser Zimmer. Dort legte sich Jana hin und zog sich Susi wieder über sich. „So eine leckere Muschi!“
Susi sagte:“Los, Janas Muschi ist geil!“
Ich leckte sie und schmeckte jetzt auch den geilen Geschmack von Muschischleim und Honig. Dann fickte ich sie. Mein Schwanz war steif und pulsierte. Aber irgendwie war es alleine immer schöner. Und ich wollte auch irgendwie in Susis Muschi spritzen.
Als ich dann soweit war zog ich ihn schnell heraus und hockte mich hinter Susi. Ich drückte sie nach vorn und schob ihr meinen Schwanz in die Muschi. Jana ließ ab und stöhnte:“ Ey, das ist Susis Muschi!“
Doch ehe sie weiter reden konnte, kam ich. Ich füllte sie mit massig Spritzern. Immer wieder kam es aus mir heraus. Als ich fertig war, zog ich ihn raus und beobachtete Jana.
Sie zögerte. Ich sagte:“ Lecke sie! Schlürfe jeden Tropfen aus ihrer Muschi!“
Und Jana tat es. Sie saugte schmatzend zwischen Susis Schamlippen. Hin und wieder ließ sie ab. Und ich sah das ihr Mund voller Schleim und Sperma ist. „Schlucke es runter, die geile Soße!“ sagte ich. Und Jana tat es. Als sie fertig war befreite sie sich von Susi. Sie setzte sich auf und sagte:“Ihr seid doch Geschwister. Warum macht ihr so etwas?“
Ich antwortete:“ Ich wusste vor lauter Geilheit nicht mehr welche Muschi von wem ist.
Und da ist es eben passiert! War es nicht lecker?“
Jana:“ Doch, es war lecker und ich würde gerne mehr davon haben, aber ihr seid….!“
Susi:“ Ist es so schlimm, das wir Geschwister sind? Es erfährt doch niemand!“
Jana sah uns nur schulterzuckend an. Und fragte mich dann:“ Ist es für dich auch OK?“
Ich lächelte sie an und sagte:“ Wenn Du Spaß daran hast, mach ich es gerne. Und wir leben ja jetzt eh in einer Dreierbeziehung, wie du schon sagtest!“
Jana:“OK, aber es bleibt unter uns!“
Wir stimmten lächelnd zu und fielen übereinander her. Dann fand Susi die Muschipumpe und sagte:“ Hier jetzt kannst du mir wieder die Muschi pumpen!“
Jana hörte dies und sagte:“ Ist es also doch nicht das erste mal! Ich ahnte es schon. Und deine Wandlung in Sachen Sex. Jetzt wird mir einiges klar! Und das heute war bestimmt auch eine abgemachte Sache!“
Ich stammelte und überlegte: Hat sie also doch nichts gewusst. Und diese Spitzen waren Zufall.
Ich:“Nein, es war nicht abgemacht. Susi hat mir nur die Idee vorgeschlagen. Und…!“
Jana wollte aufstehen und gehen, doch ich hielt sie fest und redete auf sie ein. Susi befummelte sie und hielt sie auch zurück. Und es funktionierte. Jana gab nach und öffnete ihre Schenkel. Susi saugte ihr die Muschi. Schon bald stöhnte Jana laut auf. Ich hockte mich wieder hinter Susi und fickte sie. Jana sah genau hin. Dann drehte ich Susi so dass sie wieder in der 69er Stellung oben lag. Ich fickte sie und Jana sah genau auf Susis Muschi. Diese Situation machte mich tierisch geil. Und schon bald kam ich. Wieder füllte ich Susis Muschi und stöhnte dabei:“ Ja, so eine geile Muschi muss ständig vollgespritzt werden.“ Wieder zog ich ihn raus und es lief Jana in den Mund.
Als sie Susis Muschi sauber geleckt hatte, befreite sie sich wieder und lief weg. Susi lief hinterher.
Sie waren beide im Bad. Ich lauschte.

Und ob Susi Jana überreden kann, lest ihr eventuell in der nächsten Story.... Continue»
Posted by pornkings 4 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 2308  |  
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Student der Lust

Student der Lust

Anna

Wieder nichts! Das war jetzt bestimmt der zehnte Wagen der vorbeifuhr. Ich wurde langsam sauer und zweifelte am Erfolg meines billigen Trips nach München Aber ich konnte mir, Michael Weber genannt Mike, keine teuren Reisen erlauben. Ich war Student und deshalb mit mehr Zeit als mit finanziellen Mitteln ausgestattet. Ansonsten genoss ich das Leben in vollen Zügen und hatte, dank meines guten Aussehens viel Erfolg bei den Mädchen.
Semesterferien hatten begonnen und ich freute mich auf das Treffen mit Sofia, einer Studienkollegin, die mich nach München eingeladen hatte. Wir hatten uns angefreundet und eine sexuelle Beziehung begonnen. Ich war voller Ungeduld sie wieder zu sehen und verfluchte die Verzögerung. Nun stand ich hier, an der Ausfahrt dieser Autobahn- Raststätte mit meinem Pappsc***d auf dem ich mein Reiseziel geschrieben hatte und meinem Rucksack.
München war mein Ziel, fast noch dreihundert Kilometer entfernt. Bis zu dieser Raststätte war ich mitgenommen worden und nun hatte ich scheinbar Pech. Es wurde langsam dunkel und die Chancen hier noch wegzukommen waren schlecht. Ich versuchte es also in der Raststätte um bei den Gästen direkt nachzufragen.
Ich setzte mich vorerst ins Restaurant, trank einen Kaffee und beobachtete das Publikum. Es war nicht viel los, Geschäftsleute und Fernfahrer in der Hauptsache. Spät am Abend als ich schon die Hoffnung aufgegeben hatte, betrat eine Frau den Gastraum. Sie war eine attraktive, äußerst attraktive Erscheinung und zog sofort meine Aufmerksamkeit auf sich.
Sie war bestimmt schon Mitte dreißig und sehr gepflegt in ihrer gehobenen Garderobe, Kostüm mit kurzem Rock. Die dunkelblonden Haare, zurück gebunden am Nacken kunstvoll gehalten gaben ihr eine elegante Note. Eine gewisse provozierende Erotik ging von ihr aus. Sie setzte sich an einen Tisch in meiner Nähe und studierte die Getränkekarte. Wie beiläufig schaute sie anschließend in die Runde und begegnete dabei auch meinem Blick. Ein leichtes Lächeln überzog ihre Lippen, als ihr Blick kurz auf mir und meinem Gepäck weilte.
Total überrascht war ich aber, als sie sich erhob, und meinen Tisch ansteuerte. „Guten Abend“, sagte sie zu mir.
“Entschuldigung, wenn ich störe, aber ich habe gerade gesehen, dass sie auch nach München wollen.“ „Ja“, beeilte ich mich, voller Vorfreude zu sagen. „Darf ich mich zu ihnen setzen?“ „Ja, natürlich“, stammelte ich etwas verlegen.
“Nehmen sie den ersten Platz, der noch frei ist“, ulkte ich. „Na gut, bevor er weg ist“, entgegnete sie amüsiert.
Sie sah mich lächelnd an. „Ich heiße Anna, möchte mich aber nicht aufdrängen. Ich wollte ihnen nur eine Mitfahrgelegenheit nach München anbieten.“ „Nein, sie stören mich nicht. Aber woher wissen sie?“ Sie deutete auf mein Sc***d. „Ach so, mein Name ist Mike und ich suche schon den ganzen Abend eine Mitfahrgelegenheit.“ „Na wunderbar, dann muss ich den ganzen Weg nicht alleine fahren“, meinte sie erfreut.
Sie war sichtlich gut gelaunt, und bestellte sich Wein und mir ein Bier. Wir unterhielten uns noch angeregt und sie sorgte weiterhin für Nachschub an Getränken. Wir vergasen die Zeit in angeregter Unterhaltung und auch der Alkoholpegel war gestiegen. So meinte sie zu meiner Beruhigung: „Heute Abend wird das wohl nichts mehr mit Autofahren. Ich nehme mir über Nacht ein Zimmer und fahre Morgen weiter. Ich übernehme auch für sie die Kosten, denn es ist meine Schuld.“ An der Rezeption hörten wir, dass alle Einzelzimmer ausgebucht waren. „Es geht nicht anders, aber wir müssen uns ein Doppelzimmer teilen“, meinte sie ungerührt. Ich war erstaunt, wie bedenkenlos sie mich mitnahm. Wir nahmen also unsere Sachen und suchten das Zimmer auf. „Wir müssen uns ein Bett teilen“, meinte sie, nachdem wir unser Gepäck abgelegt hatten und lies sich nach hinten in die Kissen fallen. Mir war klar, dass sie leicht angeheitert war, denn sie legte kaum noch Wert auf damenhaftes Benehmen. Sie räkelte sich behaglich auf dem Bett, wobei ihr Rock über die Schenkel rutschte und ich etwas von ihrem Slip sah. „Komm, steh nicht so steif rum, ich beiße nicht“, meinte sie belustigt. Ich setzte mich auf die andere Seite des sehr geräumigen Doppelbettes, während sie heiter im Bad verschwand.
Wollte sie jetzt schlafen oder was meinte sie. Sie war sichtlich angeheitert und ich hatte gehörig Lust. Es kam mir gerade recht, denn ich war schon über einen Monat abstinent. Es hatte Sofia am Anfang immer erschreckt, welch gewaltige Mengen Sperma aus meinem Penis hervor schossen, wenn sie mir einen runterholte. So was hatte sie noch nicht gesehen, meinte sie jedoch fand sie es jetzt geil und konnte nicht genug bekommen. Ich war aber immer etwas skeptisch ob ich andere Frauen nicht abschreckte.
Ich erinnerte mich ausgerechnet jetzt, an das Erlebnis, dass ich als Schüler hatte, als wir mit unserer Lehrerin auf Klassenfart waren. Ich war wahnsinnig scharf auf sie, denn sie war sehr schön und ich hatte sie beobachtet. Ich bin jedenfalls nachts in ihr Zimmer geschlichen um mich im Bad zu verstecken. Ich hatte noch nie was mit einer Frau zu tun gehabt und wusste auch nicht genau was ich mache sollte. Ich versteckte mich in der Dusche hinter dem Vorhang und war sehr erregt, als sie schließlich das Bad betrat. Ich beobachtete, wie sie sich bis auf die Unterwäsche auszog und das Höschen über die Knie streifte, bevor sie sich auf die Toilette setzte. Sie urinierte mit lautem plätschern und ich rieb lustvoll mein steifes Glied.
Sie zog sich dann weiter nackt aus und ich bewunderte ihre tolle Figur und ihren schönen Busen. Da bemerkte ein krampfartiges Zucken in meinem steifen Schwanz, das immer stärker wurde und nicht mehr zu stoppen war. Gerade jetzt kam sie zur Dusche und zog den Vorhang zur Seite. Erschrocken schaute sie mich an, während ich krampfhaft meinen Penis festhielt und nicht wusste was geschah, als er unmittelbar vor der nackten Frau explodierte. Eine dicke, weiße Flüssigkeit spritzte aus meinem Steifen direkt auf den Bauch der Lehrerin, die wie erstarrt auf mein spuckendes Glied starrte. In schneller Folge schoss mein Sperma krampfartig gegen ihren Bauch und überflutete schnell ihren Unterleib, bevor ich den Penis nach oben riss, und unabsichtlich ihre Brust traf.
Ungläubig, in höchster Erregung, verfolgte ich, wie mein zuckender Schwanz unablässig die Soße auf ihren Leib spritzte und verstand erst recht nicht, was dann geschah. Sie griff mit der Hand nach meinem Schwanz, packte den pulsierenden Schaft und drückte ihn rhythmisch zusammen als wollte sie mich melken. Langsam ließ der Krampf nach und mein Sperma quoll schleimig aus meiner Eichel über ihre Hand.
„Das ging wohl daneben“, meinte sie tadelnd und drückte die letzten Tropfen aus meinem Rohr. Ich war beschämt und stotterte nur eine Entschuldigung. „Ich kann mir schon denken, was passiert ist“, meinte sie verständnisvoll. „Du wolltest mich beobachten und dann ging dein Ding los“, sagte sie, begutachtete meinen tropfenden Schwanz und verrieb prüfend den Schleim zwischen den Fingern. Sie schaute an sich herunter und schüttelte den Kopf als sie die Menge Sperma sah, die in langen Bahnen an ihrem Körper und Beinen herab lief.
„Du bist ja ein frühreifes Kerlchen“, meinte sie nachdenklich und roch an ihrer nassen Hand. „Auf jeden fall bist du schon voll ausgereift, nur soviel Sperma ist nicht normal“, sagte sie staunend. „Komm heute Abend, wenn wir wieder zurück sind. Dann werde ich dich mal genau untersuchen, um zu sehen ob dass normal ist“, meinte sie fürsorglich, bevor ich beschämt ihre Räume verlies. Ich erwachte wieder aus meinem Tagtraum, als Anna nach mir rief.
„Mike bring mir doch bitte meine Tasche.“ Ich schreckte aus meinen Erinnerungen hoch, griff mir die Tasche und klopfte an. Sie öffnete die Tür und präsentierte sich völlig ungeniert in ihrer Unterwäsche. Ich staunte über ihre tolle Figur. Für ihre sechsunddreißig Jahre war sie sehr sexy. Ihr mädchenhafter Körper war in hauchdünne Spitzenwäsche gehüllt. Hastig und verwirrt verließ ich wieder das Bad. Nachdem sie, im Bademantel aus dem Bad kam, ging ich unter die Dusche. War das wirklich real? Hatte ich wirklich so ein Glück? Diese tolle Frau war sicherlich angetrunken wusste aber genau was sie wollte.
Meine beginnende Erregung konnte auch der kalte Wasserstrahl nicht verhindern. Ich schlang mir ein Handtuch um die Hüften und ging ins Zimmer. Anna saß im Bademantel auf dem Bett und schaute mich amüsiert an. „Da wir schon mit Alkohol angefangen haben, können wir auch gleich weitermachen.“ Sie hatte die Minibar gefunden und uns beide einen Piccolo herausgenommen. Ich machte es mir neben ihr bequem und stieß mit ihr an. Es dauerte nicht lange und die zweite Flasche war fällig.
„Weißt du, warum ich mit dir in diesem Zimmer bin?“ Sie schaute mich intensiv an und lächelte. „Weil du mir gleich gefallen hast, als ich dich zum ersten mal sah“, sagte sie weiter und schob wie beiläufig den Saum ihres Bademantels höher. Ihre schönen, wohlgeformten Schenkel wurden sichtbar, bis zu den Spitzen ihres Höschens das nur knapp ihre Scham bedeckte. „Du bist ein verdammt gut aussehender junger Mann und ich glaube du weißt das.“ „Keine Ahnung, aber die Mädels waren immer sehr nett zu mir“. Sie sah mich an und ihre Lippen näherten sich meinem Mund. Ich merkte, während wir uns küssten, wie ihre Hand unter das Handtuch glitt und mein erregierten Penis packte. „So, so, dass kann ich mir denken bei diesem Kalieber“, sagte sie gedehnt als sie das Handtuch ganz zurückschlug.
Der Anblick war überwältigend. Mein Unterleib war völlig entblößt, ihre feingliedrige Hand mit den langen lackierten Fingernägeln, umfasste meinen steil aufragenden Penis an dessen Wurzel meine dicken Eier hervorquollen. Ihre Augen weiteten sich, sichtlich erregt als sie die pochenden Adern um den harten Kolben wahrnahm. Sie beugte sich über den Pfahl, zog die Vorhaut ganz zurück, bis die bläulich glänzende Eichel vollständig entblößt war.
Dann leckte ihre Zungenspitze über die Eichel, umfuhr die Kerbe zwischen Vorhaut und Schaft, bis sie sich in die Öffnung an der Penisspitze bohrte. Kurz nach dem sie meinen hervorquellenden Lustschleim abgeleckt hatte, stülpte sie ihre saugenden Lippen über die Eichel. Noch während ihre raue Zunge die Unterseite meiner Eichel massierte, schob sie ihren warmen, feuchten Mund über meinen juckenden Schaft bis tief in den Rachen.
Ich wurde von dieser hemmungslosen Attacke so überrascht, dass ich sämtliche Zurückhaltung über Bord warf.
Ursprünglich wollte ich sie ganz behutsam verführen um vielleicht nach einiger Zeit mit ihr intim zu werden. So war ich schon nach einigen Sekunden soweit um ihr mein Sperma in den saugenden Mund zu ballern. Sie war jedoch sehr erfahren und merkte an meinem pulsierenden Schaft, dass ich soweit war und presste Zeigefinger und Daumen im Klammergriff fest um meine Peniswurzel. Damit wurde meine Ejakulation fürs Erste unterdrückt.
Ich griff in wilder Lust zwischen ihre Schenkel, die sie bereitwillig öffnete. Meine Hand fuhr unter ihr Höschen unter dem sich ihre enorme Vulva wölbte. Sie war rasiert, so dass ihre fleischigen Schamlippen von meinen Fingern leicht geteilt werden konnten. Ich massierte ihre glitschige Öffnung und ertastete ihren Kitzler. Er war enorm groß und als ich ihn zwischen meinen Fingern rieb, stöhnte sie tief auf.
Schwer atmend ließ sie von mir ab und kniete sich breitbeinig über meinen Oberkörper. Ich lag unter ihr auf dem Rücken, und blickte nach oben. Sie hatte Bademantel und Oberteil abgelegt, so dass ihre enormen Brüste von ihrem schönen Körper prall hervorstanden. Die Nippel waren sichtlich erregiert.
Dicht über meinen Kopf zog sie die Beinöffnungen ihres Spitzenhöschens zur Seite und präsentierte mir ihre roten, geschwollenen Schamlippen. Heller Lustschleim quoll daraus hervor, als sie mit den Fingern die Schamlippen auseinander zog und ihre enorme Klitoris freilegte. Dann senkte sie ihre Fotze auf mein Gesicht und rieb sie stöhnend und keuchend über meinen Mund „Komm, gib mir deine Zunge, leck mir die Muschi.“ Sie sah lustvoll auf mich herunter, und fuhr mit ihrer Zunge über die Lippen ihres weit geöffnet Mundes.
Sie zog ihre Schamlippen so weit auseinander, dass sich ihr glitschiger Lustkanal direkt vor meinem Mund öffnete. Sie steckte zwei Finger in ihre Scheide, um sie dann, voll mit Fotzenschleim, in meinen Mund zu schieben. „Da, leck ab“, lechzte sie schwer atmend Dann spreizte sie wieder ihre Schamlippen auseinander. Ich steckte meine Zunge so tief ich konnte in ihren nassen Lustkanal. „Oh ja, leck den Saft aus meiner Muschi.“ Sie bewegte ihr Becken auf und ab, ihre Vulva presste sich rhythmisch gegen meinen Mund und ihr Fotzenschleim verschmierte mein Gesicht.
Ich griff nach oben, packte ihre schaukelnden Brüste und knetete sie brutal. In wilder Gier griff sie mir in die Haare, zog meinen Kopf noch fester an ihren Unterleib. Als sie einen intensiven Orgasmus erlebte, krampfte sich ihre Scheidenwand pulsierend um meine Zunge. Ihr jammern und keuchen wollte kein Ende nehmen, während der Saft aus ihrer zuckenden Vagina meinen Mund füllte.
Nachdem sich Anna etwas beruhigt hatte, beugte sie sich zu mir herunter und küsste mich auf den Mund. Sie gab mir einen langen Zungenkuss und saugte ihren eigenen Schleim aus meinen Mund. „Ah, das war gut, aber jetzt will ich, dass du mich fickst.“ Sie lies sich auf die Seite fallen und kauerte sich auf allen Vieren breitbeinig aufs Bett. Sie hob mir ihren geilen Arsch entgegen und rieb sich erwartungsvoll die Vulva. Sie präsentierte mir ihre Fotze in allen Einzelheiten. Ihre äußeren Schamlippen waren sehr fleischig und geschwollen. Die inneren Lippen stülpten sich blassrot nach außen und waren von einer glitzernden Schicht ihres Lustschleims bedeckt.
Ich hatte den metallischen Geschmack ihrer Lust noch im Mund und tauchte mit der Zunge in ihre Vagina um den Kitzler zu lecken. Der kleine Knopf war erregt aufgerichtet und meine Zungenmassage brachte Anna zum stöhnen. „Oh ja, Ja..., ich halte es nicht aus, Oh, ja, jaaa..“ Dann kniete ich hinter sie und teilte mit meinen knallharten Knüppel ihre Schamlippen. Meine pralle Eichel drang in ihre Scheide, bis der ganze Schaft bis zum Anschlag in der nassen und warmen Höhle steckte. Jetzt fickte ich sie kraftvoll aber langsam, um nicht gleich zu explodieren. Anna rammte mir ihr Hinterteil entgegen, so dass mein Penis bis zur Schwanzwurzel im heißen Kanal eintauchte. Die muskulöse Scheidenwand krampfte sich rhythmisch um meinen Schwanz, knetete ihn, bis sich der Höhepunkt ankündigte. Ich zog ihn schnell zurück um mich zu beruhigen. Sie packte mit der Hand unter ihren Beinen durch, bis sie meinen Sack ereichte. Ich griff mit beiden Händen ihre Pobacken und zog mit den Daumen ihre Arschfurche auseinander. Ich drückte die Eichel auf ihre dunkle Arschrosette, drückte sie durch den Muskelring und unter Annas lautem, unbeherrschtem Stöhnen glitt der Pfahl tief in ihren After.
Nach wenigen Stößen war ich bereits wieder soweit und musste mich zurückziehen. Mein Penis war jetzt zum Zerreißen gespannt, stand Stahlhart vom Körper ab und pulsierte wie ein Dampfhammer. Ich erhob mich von den Knien und sieg vom Bett. Anna drehte sich um und glitt von der Bettkante auf den Boden in breitbeiniger Hockstellung. Sie schnappte sich meinen zuckenden Prügel und meinen prallen Sack mit beiden Händen und schlang gierig den Knüppel in ihre warme Mundhöhle. Ihre Blasnummer war intensiv und hemmungslos. Ihre Lippen saugten sich so fest um meinen Schaft, dass Speichel aus ihrem Mund sabberte. Mein pochender Schwanz kündigte die machtvolle Entladung an. Krampfartig stieg der Saft aus den Eiern in die Spitze. Das Ziehen in meinen Lenden steigerte sich bis zur Explosion. Die gewaltige Entladung füllte blitzschnell ihren Mund. Anna schluckte, unmittelbar nach jedem Schuss, mein heißes Sperma direkt aus meinem zuckenden Prügel.
Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als sie meinen spuckenden Schwanz umklammerte und ihn tief in ihren Rachen hineinschlang. Übermannt von Geilheit, packte ich mit der linken Hand ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und nahm nun selbst meinen freiwerdenden Knüppel in die rechte Hand. Dann zielte ich auf ihr Gesicht um die spritzende Flut über ihren feinen Gesichtszügen zu verteilen. Die Schleimspuren überzogen in dichter Folge ihr edles Antlitz, bedeckten Augen, Nase, Stirn mit zähem Schleim und tropften von Wange und Kinn auf ihren nackten Körper. Gierig öffnete sie ihren unersättlichen Mund und ich lenkte die letzten Schüsse gezielt zwischen ihre triefenden Lippen. Ich ließ den restlichen Schleim, der zäh aus meiner Eichel quoll, auf ihre vorgestreckte Zunge tropfen.
Während Annas wild rotierende Zunge in ihrem Mund schaumige Blasen erzeugte, schmierte ich noch genüsslich, mit meiner Eichel das Sperma über ihre verschleimten Wangen. Der anhaftende Schleim hing in langen klebrigen Fäden zwischen Schwanz und ihrem schönen Mund, bis sie ihn, mit gespitzten Lippen geräuschvoll aufsaugte.
Sie bot mir eine total versaute Show, die alle meine Vorstellungen übertraf und mich selbst völlig hemmungslos machte. Wir rangen um Atem und beruhigten uns langsam. Anna lächelte mich an, und kreiste provozieren mit ihrer Zunge über ihre verschmierten Lippen. Mit dem Finger strich sie keck über die Öffnung meiner Schwanzspitze und leckte das restliche Sperma genussvoll ab.
„Hm, ist das gut“, meinte sie und rieb mit den Fingern über ihr verschmiertes Gesicht. „Ich mag deinen Saft im Mund und Gesicht und am besten deinen Schwanz auch noch in meinem Arsch.“ sagte sie vulgär. „Ich habe noch was gut“, meinte sie erwartungsvoll Du hast deinen Schwanz zu schnell aus meinem Arsch gezogen, anstatt reinzuspritzen.“ „Ich muss mich erst ausruhen“, meinte ich matt und holte und noch Nachschub aus der Minibar. Ich gab Anna auch einen Piccolo mit dem sie sich genüsslich den Mund ausspülte. Mir viel auf, dass Anna dem Alkohol ziemlich zugeneigt war und auch etwas vertragen konnte. Sie war sehr locker und hemmungslos. Es machte ihr offensichtlich Spaß, ihre Sexualität darzustellen.
Sie saß immer noch, mit dem Rücken an das Bett gelehnt, auf dem Boden. Sie hielt ihre Beine breit und angewinkelt, so dass ihre nasse Fotze provozierend sichtbar war. Über ihren Körper liefen noch immer Rinnsale meins Spermas. Sie schüttelte mit einem lüsternem Grinsen die Flasche und lies den Druck darin steigen. „Ich zeig dir jetzt mal, wie man richtig spritzt“, sagte sie zweideutig, schob den Unterleib nach vorne und schob sich den Flaschenhals zwischen die Schamlippen.
Unter Annas Gejauchze spritzte der Sekt zischend und sprudelnd aus ihrer Vagina. Dieser geile Anblick erregte mich wieder. Ich musste handeln, ging sofort auf die Knie, warf mich auf den Rücken und schob den Kopf zwischen ihre Schenkel. Ich hielt den Mund an die sprudelnde Quelle. Sie hob das Becken über meinen Kopf, zog die Flasche aus ihrer Fotze und lies den Rest aus ihrer Scheide in meinen Mund laufen. „Ja komm, trink aus meiner Möse“, rief sie begeistert und drückte ihre Schamlippen fest auf meinen Mund.
Ich merkte, wie mein Penis wieder wuchs. Ich lag auf dem Rücken vor ihr ausgestreckt, den Kopf in den Nacken gebogen, und begann mit der Zunge ihre Klitoris zu stimulieren. Anna stöhnte auf und griff nach meinem steifen Prügel. Immer schneller kreiste meine Zunge um ihren geschwollenen Kitzler, drang in ihre Scheide und fuhr durch ihre geschwollenen Schamlippen. Abwechselnd strich ich mit der Zunge weiter hinten durch ihre Pokerbe, drang durch ihren Schließmuskel in ihr würziges Arschloch. Sie wichste immer heftiger meinen Pfahl als es ihr schon wieder kam. In wilder Geilheit, hämmerte ihr Unterleib gegen meinen Mund und überflutete ihn mit ihrem Fotzenschleim. Ihr Kitzler stand hart ab und pulsierte rhythmisch. Lautes Stöhnen und Wimmern begleitete ihren Orgasmus, während sie fast brutal meinen Schwanz und die Eier massierte. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, befreite ich meinen Kopf von ihrem Unterleib und stand auf. Sie schlang von hinten ihre Arme um meine Hüften. „Hey, du willst doch nicht etwa schon aufhören mit diesem Gerät?“ Sie umklammerte mich und zog mich zurück, bis meine Knie am Bettrand einknickten und ich auf ihrem Gesicht saß. Ich stützte mich mit den Armen nach hinten auf dem Bett ab. Sie umklammerte weiterhin meinen Unterleib und presste ihr Gesicht in meine Arschfurche.
Als ich breitbeinig über Anna grätschte, meinen Sack und Arsch über Annas mit Sperma verschmiertem Gesicht rieb, merkte ich, wie ihre bohrende Zunge in meinen Schließmuskel eindrang. Ihre intensive Handarbeit an meinem Schwanz, brachte mich wieder dicht an den Höhepunkt. Wahnsinnig vor Geilheit drehte ich mich zu ihr um, packte sie an den Haaren und zog sie hoch. „Ja, komm, nimm mich von hinten“, bettelte sie ungeduldig, stellte sich breitbeinig vor das Bett und präsentierte mir ihr geiles Hinterteil. Sie beugte ihren Oberkörper über das Bett, bis die Schultern auflagen. Dann fasste sie nach hinten, zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander und präsentierte mir auffordernd ihre beiden Lustöffnungen. Über ihrer nassen Fotzenöffnung, klaffte zwischen den auseinander gezogenen Arschbacken ihr Analeingang. Der dunkelrot bis purpurne Schließmuskelring zog meine Schwanzspitze unwiderstehlich an. Meinen pochenden Schwanz in der Faust, drückte ich meine zuckende Eichel erst gegen ihre dicke Vulva, um sie dann, voll mit Fotzenschleim gegen ihren Muskelring zu drücken. Nach kurzem Widerstand drang ich wieder bis zur Kerbe zwischen Eichel und Vorhaut. in ihren After ein. Anna stieß kleine, spitze Schreie lustvoller Begeisterung aus und ich merkte die Kontraktionen ihres Muskelrings.
Sie presste nun rhythmisch ihren Muskel zusammen, so dass ich immer ein Stück tiefer eintauchte. Mein dicker Schaft steckte bald tiefer als beim ersten Mal in ihrem After, den ich mit langsamen Bewegungen zu Ficken begann.
Anna stöhnte und röchelte, drückte in schneller Folge ihren Muskel zusammen. Sie schaffte es irgendwie durch ihre Beine hindurch von unten meinen Sack zu ergreifen und ihren Finger in meinen After zu stecken.
Die Szene war unbeschreiblich geil. Anna stand mit aufgerichtetem Hinterteil breitbeinig vor mir, den Oberkörper auf das Bett gelagert und manipulierte mit langen Armen meinen After und die Eier. Das Pressen ihres Schließmuskels an meiner Schwanzwurzel führte schließlich zu meinem längst fälligen Höhepunkt. Laut stöhnend schoss meine Ejakulation in ihren After. Entfesselt jagte meine Spermaschleuder die Ladung in die Tiefe ihres Darms.
Wahnsinnig vor Gier, wollte ich in beide Löcher eintauchen Ich zog mich zurück und spritzte die nächste Ladung Sperma über ihren Arsch. Dann rammte ich meinen spuckenden Prügel in ihre Fotze und fickte sie wie besessen, während mein Saft in ihre Grotte strömte. Als ich wieder in ihren Arsch wechselte erlebte sie den nächsten Orgasmus und schrie unbeherrscht ihre Lust hinaus. Erschöpft ließen wir uns am Ende aufs Bett fallen, genossen die wohlige Entspannung und schliefen ein.
Nach meinem Erwachen am nächsten Morgen, war Anna schon im Bad unter der Dusche. Ich dachte an den Abend davor. Was ich erlebte war ein wirklicher Glücksfall. Normalerweise hatte ich auch nie Mangel an Mädels, aber das war kein Vergleich mit dieser Frau. Gestern, in meiner Situation, war Anna meine Rettung. Ich freute mich schon auf die Fahrt nach München

In München

Wir saßen nun endlich in ihrem Wagen und fuhren auf der Autobahn in Richtung München. Vor kurzem hatten wir das Rasthaus in Frankfurt verlassen, in dem wir eine unbeschreibliche Nacht verbracht hatten. Anna war wieder nüchtern und nach dem starken Kaffee ging es uns wieder gut. Anna war sehr gesprächig, und erzählte von ihrem Beruf. Sie kam von der Messe in Köln, auf der sie ihre Kosmetikfirma vertreten hatte. Sie lebte, geschieden von ihrem Mann, alleine mit ihrer Tochter Patrizia, in einem Haus im München-Schwabing.
„So, jetzt weißt du ja schon eine Menge von mir. Erzähl mal was von dir“, fragte sie neugierig. „Hast du eigentlich keine Freundin? Ein Kerl wie du und dann noch solo, das glaube ich nicht.“ „Nein, ich habe keine Freundin, aber viele Bekannte. Ich studiere Architektur in Wiesbaden und war von einem Bekannten nach München für die Semesterferien eingeladen worden.“ Ich erzählte ihr erst einmal nichts von Sofia und gab mich als unabhängiger Single. Wir unterhielten uns angeregt und die Zeit verging wie im Fluge.
Wir machten noch einmal eine Kaffeepause, und erreichten gegen Abend München. „Soll ich dich zu deinem Bekannten fahren?“ „Oh nein, lieber nicht. Ich habe mich erst für morgen angesagt.“ „Ich glaube, du kommst lieber erst mal mit zu mir“, sagte sie lachend. „Ein Hotel wäre bestimmt zu teuer für dich, also stell dich nicht an“, sagte sie bestimmend. „Du hast recht, wenn ich dich nicht störe komme ich gerne mit“, stimmte ich zu. Sie grinste und legte ihre Hand auf mein Bein.
Endlich erreichten wir das Ziel. Sie wohnte recht nobel in einer großen, exklusiven Wohnung in Schwabing. Die Einrichtung war edel, und sah nach Geld aus. Wir machten es uns nach der langen Fahrt sofort bequem und löschten unseren Durst. Anna genehmigte sich gleich einen Whisky während ich mir jedoch erst ein Bier einschenkte. Anna war übrigens sehr trinkfreudig und kippte bald das zweite Glas in einem Zug. „Lebst du denn alleine hier“, fragte ich sie. „Nein, natürlich nicht. Seit meiner Scheidung lebe ich mit meiner Tochter zusammen. Sie ist jetzt achtzehn und besucht abends die Tanzakademie. Wenn sie ihr Abitur abgeschlossen hat, will sie Tänzerin werden. Sie ist sehr talentiert.“ Sie wurde durch den Alkohol zusehends locker und wollte sehr intime Details aus meinem Privatleben wissen. „Sag mal, wenn du keine Freundin hast, machst du dir es dann öfters selbst?“ „Ja, manchmal schon“, meinte ich verwundert. „Ach komm, du machst es dir doch bestimmt öfters mit deinem großen Wergzeug.“ Sie kam direkt zum Thema, während sie sich auf der luxuriösen Wohnlandschaft räkelte.
Sie sah hinreißend erotisch aus. Ihre feinen Gesichtszüge waren perfekt geschminkt, und wirkten durch den wertvollen Schmuck an Ohren und Hals, noch schöner. Die aufgeworfenen vollen Lippen schimmerten feucht Ihr schulterlanges blondes Haar wurde durch eine Haarspange zurückgehalten. Sie saß, mit angezogenen Knien auf dem Polster, der enge Rock spannte sich über ihre schönen Hüften und bedeckte zur Hälfte ihre strammen Schenkel. Ihre Beine steckten in schwarzen halterlosen Strümpfen, von denen ich den spitzen besetzten Rand knapp unter dem Rocksaum erkennen konnte. Unter ihrer weißen Seidenbluse zeichnete sich ihr BH ab, der ihren enormen Busen formte.
Bei ihrer eleganten Ausstrahlung war ihre vulgäre Sprache noch aufreizender und ich bemerkte längst meine starke Erektion. „Wie ist das, wenn du dir einen wichst? Betrachtest du dir Fotos von nackten Frauen oder brauchst du was Härteres?“ Sie warf mir einen lüsternen Blick zu und knöpfte ihre Bluse auf.
„Wenn ich dich haben kann, brauche ich nichts“, schmeichelte ich und konnte nur schwer meine Erregung verbergen.
„Stell dir einmal vor ich wäre jetzt nicht da und du hättest richtig Bock auf eine Frau“, provozierte sie weiter. Sie zog ihre Bluse aus und entblößte demonstrativ ihren Busen. Zusätzlich zog sie den Rock hoch, öffnete ihre Beine und schob die Hand in ihr Spitzenhöschen.
„Zeig mir, wie du dir einen runterholst“, flüsterte sie. Ich stellte mich erregt vor sie hin, knöpfte meine Hose auf und schob sie mit samt der Unterhose herunter. Mein knallharter Penis schnellte hervor. Hoch aufgerichtet stand er von meinem nackten Unterkörper ab. Ich fasste ihn mit Daumen und Zeigefinger dicht hinter der Schwanzspitze und zog die runzlige Vorhaut bis zum Anschlag zurück. Die pralle Eichel war nun völlig entblößt und überzog sich mit der schleimigen Feuchtigkeit die schon aus der kleinen Öffnung quoll. Anna starrte mit offenem Mund, fasziniert auf meinen Schwanz und leckte sich unbewusst über die Lippen.
„Ja komm, jetzt wichs ihn schön, ich will sehen wie er abspritzt“, verlangte sie erregt. Ich begann langsam die Vorhaut zwischen den Fingern vor und zurück zu bewegen. Der Anblick von Annas aufreizenden Körper und ihrer provozierenden Selbstdarstellung, setzte meinen juckenden Schwanz gehörig unter Druck. Ich lies es langsam angehen und wichste mit den Fingern langsam und genussvoll den massiven Schaft. Dicke Adern durchzogen ihn und füllten mit sichtbaren Pumpbewegungen die pulsierenden Schwellkörper.
Anna beobachtete fasziniert den zuckenden Knüppel den ich mit immer heftigeren Bewegungen wichste. Der Rhythmus ihrer rubbelnden Hand unter ihrem Höschen passte sich meiner Geschwindigkeit an. Dabei starrte sie unverwandt auf meine pralle Eichel, aus deren Öffnung sich mein Lustschleim in klebrigen Tropfen löste. „Oh ja, das macht mich vielleicht geil.“, redete hemmungslos vor sich hin und sah sehnsüchtig zu mir auf. „Du musst richtig auf mein Gesicht und in meinen Mund spritzen. Ich will deinen heißen Saft haben“.
Ich starrte auf Anna, erkannte welche Lust ihr meine Darbietung bereitete und merkte den nahenden Höhepunkt. Das Ziehen in der Schwanzwurzel kündigte meinen Abgang an. Als es mir kam, zielte ich in ihre Richtung um den Erguss auf ihren Körper zu lenken. Schubweise spritzte mein Sperma in weiten Bögen aus meinem zuckenden Schwanz und traf Busen und Oberkörper. Anna schrie begeistert auf, und beugte sich mir entgegen. Als ihr Kopf dicht vor meinem sprudelnden Schwanz war, trafen die massiven Ladungen direkt in ihr Gesicht.
Überdeutlich registrierte ich die klatschenden Entladungen, die sich über ihr Gesicht ergossen und über ihren Wangen in den Ausschnitt ihrer Bluse abliefen. Sie schnappte mit weit geöffnetem Mund nach den wilden Fontänen, wollte gerade ihre Lippen über meine sprudelnde Eichel stülpen, als unvermittelt die Tür aufging.
„Oh, Verzeihung!!!“ Der überraschte Ruf kam von einer Person, die in der Türöffnung stand. Vor Schreck gelähmt, erkannte ich wie im Traum, die schlanke Silhouette einer jungen Frau. Die eindeutige Situation war in diesem Augenblick in ihrer drastischen Realität unverkennbar. Gerade, als mein Schwanz sein dickflüssiges Sperma in Annas verlangenden Mund schießen wollte, zuckte ihr Kopf vor Schreck zurück. Mein Erguss war nicht zu stoppen und ich spritzte unvermindert heftig aber ziellos in Annas Gesicht und über ihren Körper, bevor es mir gelang meine Unterhose wieder nach oben zu ziehen. Ich schaffte es jedoch, auch nach mehreren Versuchen, nicht den tropfenden Prügel in die Unterhose zu stopfen.
Während dieser ganzen Zeit starrte die Person in der Tür auf diese unglaubliche Szene. Jetzt erst, nachdem ich es aufgegeben hatte meinen gewaltigen Ständer zu verpacken schaute ich genauer hin . Die junge Frau in der Tür war scheinbar Annas Tochter. Sie war immer noch wie erstarrt und hatte die Augen in ihrem wunderschönen Gesicht weit aufgerissen.
Sie war von feingliedriger zarter Gestallt, in hautengen, bauchfreien Jeans gehüllt. Unter ihrem engen T-Shirt zeichneten sich kleine aber knackige Brüste ab. Ihr Gesicht war wunderhübsch, von langen blonden Haaren eingerahmt und von riesengroßen blauen Augen dominiert. Ihr Schmollmund stand vor Überraschung offen und wirkte durch den rosa Lippenauftrag sehr sexy. Es musste sie wohl maßlos schockieren, ihre Mutter in dieser intimen, extrem pornographischen Aktion zu sehen.
Anna war ebenso perplex. Sie versuchte jedoch nicht die Situation zu entschärfen, sondern strich sich cool, mit dem Handrücken mein Sperma vom Gesicht. „Merkst du nicht, dass du störst, Patrizia?“ Annas Tochter drehte sich rapide um und warf wortlos die Tür ins Schloss.
„Komm, beruhige dich wieder. Das war meine Prinzessin, sie ist sonst ganz in Ordnung nur manchmal halt furchtbar zickig.“ Sie schien völlig unbeeindruckt und schenkte uns noch mal einen Whisky ein. Dann fummelte sie, als wäre nichts gewesen, meinen halbsteifen Schwanz aus der Unterhose. „Ich lass mir doch nicht das Beste entgehen“, sagte sie und quetschte aus meiner Eichel noch die letzten Tropfen. Die schleimige Masse bildete lang gezogene zähe Tropfen, die sie mit der Zunge aufnahm und dann ganz in den Mund zu schlürfen. Ihre Lippen schlossen sich saugend um mein halb steifes Geschlechtsteil und lutschten es trocken.
„Ah, das war gut.“ Anna lies meinen nassen Penis aus dem Mund flutschen und schnalzte mit der Zunge. In Ihrem schönen Gesicht und ihren Haaren hingen noch die Spuren meines Ergusses. Sogar ihre goldene Haarspange hing voller Sperma und Bluse und BH waren durchnässt.
Anna war, wie mir schien, erst richtig angeheizt denn ihre Hand verschwand wieder in ihrem Höschen. „Du hast ja noch nicht gesehen wie ich es mir mache“, meinte sie hemmungslos. „Ja zeig mir wie du es dir machst“, heizte ich sie an und griff wieder nach meinem Schwanz.
Anna stand eilig auf, entledigte sich von Bluse und BH und zog ihr Höschen unter dem Rock aus. Während sie sich nun breitbeinig vor das Sofa stellte, rutschte ich zwischen ihren Beinen auf den Boden, streckte die Beine lang aus und lehnte den Rücken an das Polster. „Schau dir genau an, wie ich es mir mache“, keuchte sie geil und brachte ihren Unterleib über meinem Gesicht in Position.
Ich schaute empor und beobachtete, wie sie mir ihre rasierte Vulva mit kreisenden Beckenbewegungen präsentierte.
Zwischen ihren schlanken und festen Schenkeln wurde ihr geschwungener Venushügel durch die fleischigen äußeren Schamlippen ihrer Vagina deutlich hervorgehoben. Dann legte sie ihre Hände in die Leisten und zog provokant langsam ihre inneren Schamlippen auseinander. Der klaffende Scheidenkanal öffnete sich, feucht und hellrot. Weißlicher Lustschleim zeigte sich zwischen den Falten ihrer Schamlippen. Mit den Fingern strich sie durch die Furche, bis die Klitoris am oberen Ende hervortrat.
Mit dem Zeigefinger massierte sie den kleinen Zapfen, der jetzt stramm hervorstand. Da sie nun keuchend ihren Unterkörper noch dichter auf mein Gesicht absenkte, sah ich den zuckenden Kitzler dicht vor meinem Mund. Sie steckte mir, hemmungslos vor Geilheit ihren schleimigen Finger in den Mund. „Komm, leck mir den Kitzler“, stöhnte sie dabei.
Sie zog mir den Finger wieder aus dem Mund und drückte meinen Kopf zurück auf das Polster. Dann kniete sie sich über mein Gesicht auf die Sofakante, knickte in die Beine zusammen bis ihr Unterleib und ihr Schambein meinen Mund berührten. Sie hockte nun über meinem Gesicht, und ich packte mit beiden Händen ihre drallen Arschbacken. Mit der Zunge umfuhr ich die nasse Perle zwischen ihren Schamlippen, schleckte ihre Feuchtigkeit und drang dann tief in nassen Kanal ein. Ich suchte mit einer Hand ihre Arschspalte und drang mit dem Finger in ihren Schließmuskel. Gleichzeitig wichste ich mit der anderen Hand meinen Penis, der stramm zwischen meinen ausgestreckten Beinen aufragte. Anna hob und senkte nun im wilden Ritt ihren Unterleib und rieb ihre Vagina mit kreisenden Bewegungen über mein Gesicht Sie unterdrückte ihr lautes Stöhnen, indem sie den Mund gegen die Rückenlehne drückte.
Immer, wenn ihr Becken sich hob, gab sie die Sicht zwischen ihre Beine frei, und ich bemerkte plötzlich eine Bewegung in der Tür. Ich schaute genauer als Annas Unterleib sich wieder hob, und erkannte schemenhaft die schlanke Figur ihrer Tochter. Erschrocken hörte ich auf meinen Penis zu wichsen, war jedoch zu fest zwischen Annas Schenkel eingeklemmt um mich zu bewegen. Patrizia näherte sich uns, ohne von ihrer Mutter, die mit dem Rücken zu ihrer Tochter mein Gesicht fickte, bemerkt zu werden. Patrizia kam näher und ich erkannte undeutlich, dass sie nur ihren Slip anhatte.
Anna verstärkte sogar noch ihre Bewegungen als ich schnell meine Finger aus ihrem Arsch zog. Sie griff nach hinten, packte meine Hand und rieb sie, mit eindeutiger Geste wieder über ihren Schließmuskel. Ihr wilder Ritt ermöglichte mir nur undeutlich wahrzunehmen, was da über meinen Beinen geschah. Patrizia stand scheinbar breitbeinig über meinen Unterleib und hatte ihre Hand in ihrem Slip vergraben. Sie masturbierte ganz offensichtlich, angeregt durch unseren Anblick.
Nach kurzer Verwirrung, durch die Hilflosigkeit meiner Situation, erkannte ich mein Glück und wurde wieder von Erregung gepackt. Ich begann aufs Neue meinen Schwanz zu wichsen und stellte mir vor wie Patrizia auf mich hinabschaute um sich daran zu erregen. Nur kurz, wenn Anna ihr Becken hob, konnte ich sehen was die Kleine tat.
Patrizia hatte sich zwischenzeitlich über meine Beine gehockt, immer noch die Hand tief im Höschen, und beobachtete meine Manipulationen am Unterleib ihrer Mutter. Anna bekam offensichtlich davon nichts mit. Sie hatte ihr Gesicht in die Polster gedrückt und keuchte rhythmisch.
Dann fühlte ich Patrizias wogende Haare, die weich und seidig über meinen Unterleib flossen und meinen Bauch kitzelten. Ihre wallenden Haare hingen über meinen Unterarm, berührten meine wichsende Hand und bedeckten meine juckende Eichel. Impulsiv griff ich in die seidige Mähne, und rieb mit einem Bündel Haare über meinem Penis.
Ich ahnte, dass sich ihr Gesicht dicht über meinen Genitalien befand, und wichste unverschämt meinen Schwanz mit ihren Haaren. Ich zog ich den Finger aus Annas After um eine Strähne zu packen und zog Patrizias Kopf daran nach unten. Dann wickelte ich den Strang um meinen Schaft und rieb damit meine Keule. Gleich darauf merkte ich eine zarte, warme Berührung an der Eichelspitze, wahrscheinlich Patrizias Zunge. Neugierig versuchte ich, immer wenn Anna ihren Hintern hob, durch ihre Beine zu schauen. Ich sah jedoch nur Patrizias Kopf, verborgen unter ihrer langen Haarpracht in die ich mich gekrallt hatte und die über meinen Bauch flutete.
Ich hörte auf zu wichsen und zog die Vorhaut ganz zurück um ihr meine pralle, pulsierende Eichel zu präsentieren. Ich fühlte sogleich, wie sie mit ihrer feuchten Zunge mit Nachdruck um meine Kuppe fuhr, die Kerbe zur Vorhaut umrundete um dann ihre warme Mundhöhle über den Schaft zu stülpen. Diese sensationelle Situation machte mich rasend vor Geilheit. Die Mutter lies sich über mir Fotze und After lecken, während die Tochter heimlich meinen Schwanz blies. Ich stellte mir vor, wie Patrizias hübsche rosa Lippen meinen Schaft umschlossen. Ich begann wieder meine Schwanzwurzel zu wichsen, während Patrizias saugender Mund meine Eichel zum Zucken brachte.
Nicht weit vom nahenden Höhepunkt entfernt, ließ ich ihre Haare los, streckte meinen Arm aus, und tastete nach ihrem Unterleib. Da sie breitbeinig über meinen Beinen hockte, erreichte ich leicht ihre rubbelnde Hand unter ihrem Höschen. Ich drängte mich dazwischen und rieb über ihre Scham. Sie packte meine Hand und presste sie fest auf ihre Vulva.
Ich massierte nun, von ihrer Hand geführt, ihre Fotze und steckte einen Finger in die sehr enge aber glitschige Scheide.
Patrizia bewegte heftig ihr Becken und schob meine Hand von meinem Penis, um ihn selbst zu wichsen. Ich erlebte unbeschreibliche Gefühle. Anna rieb ihre triefende Vagina über mein Gesicht, während ihre Tochter sich, hingebungsvoll lutschend, meinen Schwanz in den Mund wichste. Zusätzlich massierte ich, von Patrizias Hand geführt ihre kleine Fotze.
Ich verlor nun vollends die Beherrschung. Ich zog den nassen Zeigefinger aus ihrer Scheide und drückte ihn, durch den Schließmuskel in ihren After. Den Daumen steckte ich in ihre Fotze um ihren Damm mit beiden Fingern zu reiben. Das trieb sie zum Wahnsinn, denn sie wichste sich noch schneller meine Keule in den saugenden Mund. Gleichzeitig packte sie meinen Sack, um ihn ungestüm zu kneten.
Als mein Höhepunkt unausweichlich näher kam, packte ich Patrizia, mit der freien Hand am Haarschopf und spießte ihren Kopf noch fester auf meinen zuckenden Schwanz. Ich merkte, dass mein Kolben tief in ihren Rachen fuhr, während sie ihre Faust lustvoll um meine Eier krallte und versuchte, ebenfalls in mein Arschloch einzudringen. Die Entladung musste gewaltig gewesen sein. Aus meinem krampfartig zuckenden Schwanz spritzte mein Sperma direkt in Patrizias saugenden Mund. Ich bäumte mich vor Lust auf und verbiss mich fast in Annas nasse Fotze. Das brachte auch sie kurz darauf zum Orgasmus. Ungestüm und heftig hämmerte ihre Vagina auf meinen Mund während sie laut stöhnend und jammernd ihre Lust herausschrie. Ich fühlte, wie mein Knüppel unterdessen weiterhin massive Salven meines Ergusses in Patrizias Mund schoss, während ihre Hand unvermindert meinen Schaft wichste. Da Anna ihre Vulva fest auf meinen Mund presste, sah ich nichts, sondern fühlte nur Patrizias heftiges Saugen und klammern an meinem Unterleib. Meine Finger, die tief in Patrizias After und Scheide steckten, verspürten kurz darauf das krampfartige Zusammenziehen der engen Scheidenmuskeln. Während sie der Orgasmus ereilte, unterdrückte sie ihr Luststöhnen mit verhaltenem Keuchen und ich hörte nur ihre leisen Schmatz- und Schluckgeräusche. Ganz anders verhielt sich Anna, die ihre Lust fast herausschrie und ihre nassen, geschwollenen Schamlippen gegen meinen Mund klatschte Noch während Anna sich lustvoll wand, hatte Patrizia meinen Penis leer gesaugt, und entließ ihn ins Freie. Ich merkte noch, wie die heiße Soße aus ihrem Mund auf meinen Unterleib und Bauch tropfte, bevor sie schnell aufstand und sich zurückzog. Als ihre schlanke Gestalt durch die Tür huschte, waren Anna und ich wieder alleine. Das war der Gipfel. Wir hatten alle fast gleichzeitig unseren Höhepunkt erlebt, ohne dass Anna etwas von ihrer Tochter bemerkte obwohl mein Bauch voller Sperma war, und an meinen Fingern noch Patrizias Lustschleim hing.
Anna atmete schwer. Ihre Vulva rotierte noch langsam über meinem Gesicht und ich schmeckte die leicht säuerliche Nässe ihres Orgasmus die mein Mund aufnahm. Dann stand sie seufzend auf. „Hey, du hast ja schon gespritzt“, sagte sie bedauernd, als sie das Sperma auf meinem Bauch sah. Sie hatte ihre Tochter tatsächlich nicht bemerkt. „Du konntest dich wohl nicht beherrschen und hast dir schon wieder einen runtergeholt“, sagte sie lüstern. „Dabei wollte ich noch von dir in den Arsch gefickt werden.“ Sie hockte sich neben mich auf den Boden, beugte sich über meinen Unterleib und lutschte an meinem halb erschlafften Penis. Sie war unersättlich aber ich konnte einfach nicht mehr. Ich leckte jedoch noch die Finger ab, die vor kurzem in Patrizias Scheide steckten und ein würziges Aroma verströmten.
Anna küsste mich leidenschaftlich auf den Mund und leckte ihren eigenen Fotzenschleim von meinem Gesicht. Sie presste die Lippen wieder auf meinen Mund und lies mich ihren Saft schmecken. Anschließend fuhr sie mit der Zunge durch die zähen, schleimigen Pfützen aus Sperma auf meinem Bauch. Sie fand es geil, den zähen Schleim mit spitzen Lippen aufzusaugen.
Es war verrückt. Das Sperma, das ich vorher ihrer Tochter in den Mund gespritzt hatte, wurde von Anna wieder aufgeleckt und teilweise geschluckt. Hemmungslos rieb sie ihr schönes Gesicht durch das glitschige Sperma und verschmierte es mit dem Saft meiner vorherigen Ejakulation. Jetzt zogen wieder schleimige Tropfen über ihre Lippen, flossen aus ihren Mundwinkeln über Kinn und Hals. Sie setzte sich vor mich, drückte ihre Knie auseinander und öffnete mit den Fingern demonstrativ ihre Schamlippen. Verdorben und obszön lies sie mein Sperma von den Lippen auf ihre Vagina tropfen und verrieb darin den Schleim zu einem schaumigen Brei.
Ich konnte nicht mehr, war leicht geschockt und rappelte mich erschöpft auf. Ungläubig stand leicht schwankend vor Anna. Sie schlang ihre Arme um meinen Körper. Sie wühlte ihr verschmiertes Gesicht in meine Leisten und schnappte sich mit dem Mund meinen Sack. Sie lutschte hingebungsvoll meine, vom Höhepunkt hart gewordenen Eier.
Ich war eigentlich erschöpft und merkte, dass ich dem Sextrieb von Anna wohl nicht gewachsen war. Ich stand einfach nur da. „Sag bloß nicht, dass du nicht mehr kannst. Du bist ja selbst daran schuld, dass ich so hemmungslos bin. Der Abend hat doch erst angefangen.“ Sie sah mich amüsiert an. Ich kam langsam wieder zu mir, noch gefangen von dem unglaublichen Erlebnis.
Ich schaute zu ihr hinab. Anna war schon eine tolle Frau. Sie war jetzt völlig nackt, die Brustwarzen standen erregiert von ihren prallen Brüsten ab. Klebriges Sperma hing zäh wie Pudding von ihrem Kinn herab und sammelte sich auf den Titten. Sie saß zwischen meinen Beinen auf dem Boden, verrieb mein Sperma zwischen ihren Schenkeln und hatte den Kopf in den Nacken gelegt. Spielerisch koste sie mit den Lippen mein Gehänge, und leckte über meinen schlaffen Schwanz. Sacht tupfte sie meine Eichel in ihr verschmiertes Gesicht, um den zähen Schleim zwischen Schwanz und Mund in die Länge zu ziehen. „Geil, wie deine Soße klebt“, meinte sie obszön und versuchte mich mit den Sauereien wieder in Stimmung zu bringen.
„Was ist, wenn deine Tochter noch mal kommt“, gab ich zu bedenken. „Mach dir mal keine Gedanken. Sie tut nur so und ist normalerweise alles andere als prüde.“ „Gib mir lieber noch mal einen Drink.“ Wie wahr. Anna schätzte ihre Tochter schon richtig ein. Hatte sie wirklich nichts mitbekommen? Ich ging zum Tisch und schenkte ihr noch einen Whisky ein. Ich nahm das Glas und ging zu ihr. Sie hatte den Oberkörper etwas zurückgebeugt, stützte sich mit den Armen nach hinten am Boden ab und schaute grinsend zu mir auf.
Dabei drückte sie provozierend die angewinkelten Beine nach außen, bis die Knie den Boden berührten und die Schenkel extrem geöffnet waren. Dazwischen sah ich ihre feucht und rot schimmernde Fotze und wurde wieder geil.
Als ich mich wieder vor ihr aufbaute hatte ich eine Idee. Ich hielt das Glas demonstrativ vor meinen Unterkörper und hängte den schlaffen Penis in den Whisky. Der Alkohol drang prickelnd in die Penisöffnung.
Anna leckte sich begeistert über die Lippen. „Oh ja, lass ihn mich ablutschen“, bettelte sie gierig. Ich zog ihn aus dem Glas und stellte mich breitbeinig über ihr Gesicht. Sie hob mir erwartungsvoll den geöffneten Mund entgegen. Ich steckte den noch schlaffen Pimmel zwischen ihre Lippen. Anna verschlang ihn bis zum Anschlag und saugte ihn tief in ihren Hals. Ich zog in wieder zurück, bis er mit einem deutlichen „blopp“ heraus sprang, tauchte ihn wieder in das Glas und zurück in ihre gierige Mundhöhle.
Durch ihr intensives Saugen, füllten sich meine Schwellkörper wieder mit Blut und der Penis begann in ihrem Mund zu wachsen. Er füllte nun wieder gut ihren Mund aus und ich begann ihr in den Mund zu ficken. Nach kurzer Zeit griff sich Anna den stahlharten Knüppel und zog ihn aus dem Mund.
Sie hielt ihn vor ihr Gesicht und zog die Vorhaut völlig von der Eichel zurück. Dabei beobachtete sie ihn hingebungsvoll und voller Verlangen. „Oh, ist das ein geiles Gerät“, stammelte sie und leckte an seiner Unterseite von der Eichel bis zu den Eiern.
Ich nahm das Glas und stopfte diesmal meinen haarigen Sack hinein und wieder heraus. Sofort schloss Anna ihren Mund um meine tropfenden Eier und saugte sie trocken.
Mich überkam wieder die totale Geilheit. Ich packte Anna mit der freien Hand an den Haaren und drückte ihren Kopf in meine Leisten. Dann rieb ich lustvoll mein Geschlechtsteil über ihr Gesicht und presste schließlich meinen Hintern auf ihren Mund.
Anna zog mich nach unten auf den Teppich und legte sich lang auf den Rücken. Ich hockte mich, in perverser Lust über ihren Kopf, so dass sich mein Arschloch dicht über ihrem schönen Gesicht befand. Als sie nun mit ihren Händen meine Arschbacken auseinander zog, senkte ich meinen After auf ihren Mund ab. Bereitwillig drang Annas Zunge durch meinen Schließmuskel und massierte genüsslich den Muskelring.
Verrückt vor Geilheit warf ich mich schließlich auf ihren Unterkörper und wühlte meine Zunge und Finger nun meinerseits in ihre Fotze und ihren Arsch. Schließlich wälzten wir uns mehrfach über den Teppich, bis Anna keuchend verlangte: “Bitte fick mich jetzt richtig.“ Ich löste meinen Mund von ihrem Geschlechtsteil, drehte mich wieder in Normallage. Anna legte sich auf den Bauch und hob dann ihren Unterleib in die Höhe. Ihr rotierender Arsch lud mich ein, meinen Schwanz in After oder Fotze zu stoßen. Ich rieb meine juckende Eichel durch ihre Pobacken und drang dann hart durch ihren Schließmuskel in ihren After ein.
Nach einigen Stößen wechselte ich in ihre Fotze und fickte nun abwechselnd beide Löcher. „Oh ja, ja, ist das gut ja, bitte weiter“, wimmerte Anna. Diesmal kamen wir beide zur selben Zeit, als ich meine Ladung in ihre pulsierende, nasse Vagina pumpte. Die Zeit stand still und uns überkam die wohlige Erfüllung dieses endlosen Höhepunktes. Wir beruhigten uns langsam und nahmen anschließend eine ausgiebige gemeinsame Dusche. Wir gönnten uns noch einen Drink bevor wir erschöpft einschliefen.
Am nächsten Morgen wurde ich unsanft geweckt. „Hallo, du Langschläfer, wir müssen los.“ Die Stimme von Anna klang so verdammt wach. Ich vertrieb meine Müdigkeit und rappelte mich auf. „Wie komme ich denn nach Landsberg?“, fragte ich. „Das ist aber ziemlich weit“, meinte sie. „Von Schwabing nach Landsberg sind es fast fünfzig Kilometer. Leider habe ich einige geschäftliche Termine, ich kann dich also nicht fahren.“ „OK, dann werde ich den Rest wieder Trampen“, gab ich etwas müde wieder. „Ich werde mal Patrizia fragen ob sie Zeit hat. Schließlich hat sie Semesterferien wie du“, schlug sie vor.
Oh je, nur das nicht, dachte ich bei mir und erinnerte mich wieder an den unglaublichen Abend. Jetzt kam wohl die Katze aus dem Sack. Ich machte mich also Reisefertig und studierte meine Straßenkarte. Zu meiner Überraschung kam Anna kurz darauf erfreut zu mir. „Du hast Glück“, meinte sie erleichtert. „Patrizia hat wahrscheinlich Zeit. Wenn sie aufgestanden ist, würde sie dich gerne fahren. Aber pass gut auf dich auf, sie ist nämlich ein ziemliches Luder“, prophezeite sie lächelnd. „Keine Angst, so ein junges Mädchen kann mir nicht gefährlich werden, außerdem muss ich gleich weiter“, beruhigte ich sie. Wir verabschiedeten uns fürs Erste. „Ruf mal an, wenn du zurückfährst, vielleicht können wir uns noch mal sehen.“ Anna verlies mich also und ich wusste, dass ich sie bestimmt noch mal wieder sehen würde.

Patrizia

Ich saß im Wohnraum und wartete auf Patrizia mit etwas gemischten Gefühlen. Wie stand sie heute zu mir? Nach kurzer Zeit kam sie auch schon mit einer Tasse Kaffee in der Hand zur Tür herein. Völlig unbefangen, nur in Slip und BH bekleidet, lümmelte sie sich in den Sessel.
„Hey, wie geht es dir?“ Sie grinste mich an. Ich sah sie nun zum erste mal genauer. Lässig hingen ihre Beine über der Lehne. Sie war noch etwas verschlafen, ihre verwuschelten, blonden Haare, hingen wild und lang über die nackten Schultern. Ihr kleiner süßer Busen saß stramm unter ihrem weißen BH. Die langen, gut geformten Beine schimmerten seidig. Ihre schmalen Hüften und der knackige Po steckten in einem sehr knappen Slip, der sich straff über das Dreieck ihrer Scham spannte.
„Du willst heute noch nach Landsberg? Ich fahr dich gerne, falls mir nichts dazwischen komm.“ Sie grinste wieder und ich war mir nicht sicher, ob das zweideutig gemeint war. „Wie hast du eigentlich meine Mutter kennen gelernt? Ich denke mir dass du genau ihr Typ bist und sie dich angemacht hat.“ „Na ja“, sagte ich. „Es war eher zufällig. Sie hat mich beim Trampen mitgenommen. Sie ist schon eine tolle Frau und ich bin ihr sehr dankbar.“ „Das habe ich gestern Abend gesehen wie dankbar du warst. Ich habe auch noch was von deiner Dankbarkeit abgekriegt und habe es jetzt noch in den Haaren hängen,“ meinte sie ironisch sie und grinste mich schon wieder anzüglich an. Ich glaubte nicht was ich hörte. Sie war unglaublich direkt. Wieso hatte ich irgendwie die Vorstellung eines schüchternen Mädchens? Es lag wahrscheinlich an ihrer Ausstrahlung. Sie wirkte jung und süß, vom Typ einer Barbiepuppe, also absolut zauberhaft ganz im Gegenteil zu ihrer anzüglichen Art.
Sie zupfte sich an den Haaren herum. „Hier ist überall noch Sperma von dir, du hast gespritzt wie ein Stier, ich konnte es kaum so schnell schlucken. Nur toll, das Mutter nichts gemerkt hat. Du hast es ihr so heftig gegeben, dass sie völlig weggetreten war. Leider musste ich schnell gehen, nachdem es mir kam. Ich habe euch aber noch die ganze Zeit belauscht. Ich war so geil, dass ich es mir dabei noch mal selbst gemacht habe.“ Sie plapperte wie ein Wasserfall und war kaum zu bremsen. Es erregte mich allerdings sie zu hören und dachte daran, dass ich ihr gestern noch jede Menge Sperma in ihren süßen Mund geballert hatte. „Ja, ich habe gesehen, was du mit ihr gemacht hast“, plauderte sie unbefangen weiter. „Sie mag auch gerne Oralsex und französisch wie ich. Aber sie kann nicht was ich kann, denn durch meine Tanzausbildung bin ich total gelenkig und kann Stellungen die du dir nicht vorstellen kannst,“ sagte sie eifrig, stand auf und stellte sich beschwingt mitten im Raum in Positur.
Sie machte federnd einen Ausfallschritt und senkte sich hinab zum Boden, gekonnt zu einem Spagat. Anschließend beugte sie den Oberkörper zur Seite, stützte die Hände auf den Boden und erhob sich geschmeidig in einen Handstand.
„Hey, das ist Klasse“, sagte ich begeistert und klatschte Applaus. Sie klappte die schlanken Beine wie eine Schere zusammen und auseinander und ich sah deutlich den blonden Pflaum am Steg ihres knappen Slips. Sie stellte sich wieder auf die Füße und sagte stolz: „Ich kann noch weit mehr, willst du mal sehen?“ „Na klar, wenn du noch Zeit hast,“ meinte ich begierig ihren muskulösen Körper zu betrachten. „Ja klar, ich habe Zeit, aber wie ist es mit dir?“ „Ich habe mich für heute oder morgen angemeldet also nicht so genau“, entgegnete ich um noch etwas Zeit mit Patrizia zu verbringen.
„OK, dann mach mit. Ich zeige dir noch ein paar Übungen.“ Sie stellt sich diesmal dicht vor mich am Sofa auf, streifte mit einer schnellen Bewegung den BH ab und streckte die Arme nach oben. Ich bewunderte ihren kleinen, festen Busen, ihre geschwungenen Hüften und ihren flachen Bauch. Drunter lag das entzückende Dreieck ihrer Scham, das nur knapp von ihrem Slip bedeckt wurde.
Dann streckte sie die Arme nach oben, beugte den Oberkörper nach hinten, und krümmte den Rücken rückwärts zu einem Bogen bis ihre Hände den Boden berührten. Sie machte eine Brücke, hatte das Becken erhoben, die Beine geöffnet und leicht angewinkelt. Ich sah direkt auf ihren, vom Slip bedeckten Venushügel, auf dem sich der Schlitz ihrer Vagina deutlich abzeichnete. Sie präsentierte mir mit Absicht diesen Anblick und es sprengte mir fast die Hose.
Ich konnte nicht anders. Ich griff an die Innenseite ihrer muskulösen Schenkel und streichelte sie, was einen Laut der Überraschung bei Patrizia auslöste. Dann packte ich um ihre Hüften die Pobacken und presste meinen Mund auf ihr Schambein. Meine Nase saugte ihren Intimgeruch durch das Höschen ein und meine Lippen knabberten durch den Stoff an ihren weichen Schamlippen.
Patrizia verharrte in ihrer akrobatischen Stellung und keinerlei Widerstand war zu bemerken. Im Gegenteil, als ich mein Gesicht zwischen ihren Beinen rieb, schob sie mir ihren Unterleib rhythmisch entgegen. „Hey, komm mach mit, zeig mir was du kannst“, keuchte sie atemlos. Das lies ich mir nicht zweimal sagen, stand auf und zog die Hose und Unterhose aus. Mein Schwanz stand vor lauter Vorfreude knallhart von meinem nackten Unterkörper ab.
Ich umrundete das gelenkige Mädchen und stellte mich breitbeinig über ihren zur Brücke hochgebogenen Oberkörper. Ihr Kopf hing zwischen ihren aufgestemmten Armen nach unten und hob sich, als sie neugierig auf mein Gehänge schaute. Ihre langen blonden Haare lagen auf den Boden und schwangen hin und her, als ihr Mund spielerisch nach meinen Eiern schnappte. Ich strich meinen Penis lustvoll über ihre gestreckten Brüste, und rieb die Eichel über den harten, rosa Brustwarzen. Ohne Erfolg versuchte ich, ihren flachen Busen mit beiden Händen um meinen Pfahl zu quetschten und langsam in die kleine Kerbe zu ficken.
Für einen Tittenfick war ihre Brust jedoch zu klein also beugte ich mich weiter vor über ihren Unterleib, packte von unten ihren Arsch, und fuhr mit der Hand in ihr Höschen. Dann durchfuhr ich die Arschkerbe, bis ich etwas höher die Schamlippen ihrer Vagina erreichte. Ich teilte die zarten Lippen und fuhr mit den Fingern in ihre enge, feuchte Scheide. Mit der anderen Hand rieb ich meine Eichel über ihren schlanken Hals, während sie mir neugierig an den Eiern leckte. Schließlich schob ich vorsichtig meinen Steifen zwischen ihre vollen Lippen und drang in ihre warme Mundhöhle. Ihr hängender Kopf, folgte meinem Takt, als ich langsam und tief in ihren Mund fickte.
Ich umklammerte mit beiden Armen ihre Arschbacken und richtete mich senkrecht auf. Dabei hob ich ihr Becken mit nach oben, bis ihre Beine sich vom Boden lösten. Beim Heben knickte sie die schlanken Beine zusammen, bis sie auf meinen Schultern auflagen. Sie klammerte sogleich ihre Schenkel um meinen Kopf und drückte die Scham fest auf mein Gesicht. Mein Schwanz blieb weiterhin in ihrem lutschenden Mund während sie meine Hüften mit den Armen umklammerte.
Wir blieben einige Zeit bei dieser geilen vertikalen französischen Blasnummer, in der ich das ganze Gewicht von Patrizia trug. Sie hatte ihre Schenkel um meinen Kopf geschlungen, so dass sich mein Mund fest auf ihre Fotze presste. Der Stoff ihres Höschens dazwischen war bereits völlig von ihrem Lustschleim und meinem Speichel durchnässt. Ich ging ein paar Schritte mit ihr zum Sofa, und lies sie mit den Schultern auf das Sitzpolster abgleiten.
Sie löste nun ihre Beine von meinen Schultern und streckte sie gerade in die Höhe. Ich zog ihr den Slip vom Unterleib nach oben über die Beine aus.
Patrizia streckte ihre Beine gerade hoch, und klappte sie dann breit zum Spagat auseinander. Dazwischen öffnete sich ihre entzückende nasse Muschel mit dem rosigen schimmernden Fleisch. Sie grätschte die Schenkel so stark auseinander, dass ich direkt in ihre gedehnte Spalte schaute und die schleimige Nässe ihrer Scheideneinganges bemerkte. Am Rand des entzückenden Fötzchens, ringelte sich auf den äußeren Schamlippen zarter, blonder Flaum zu kleinen nassen Locken.
Ich umklammerte wieder ihren Hintern und hob ihren Unterleib vor mein Gesicht. Dann drückte meinen Zeigefinger in die kleine Rosette ihres Schließmuskels und senkte meinen Mund über ihre Vagina. Ich fuhr mit der Zunge durch ihre Schamlippen, leckte ihren Kitzler und fuhr tief in die Scheide ein.
Immer noch stand ich breitbeinig über ihrem Kopf und sie nuckelte an meinem Penis. Als ich dazu überging meinen Hammer tief in ihre Kehle zu rammen, umklammerte sie mit den Armen meinen Unterleib und drängte ihrerseits einen Finger in mein Arschloch. Ihre Schultern lagen fest auf der Sofakante und ich konnte mit Lust meinen Kolben zurückziehen um meinen Sack auf ihren Mund zu drücken. Während sie mir die Eier lutschte, rieb ich meinen hoch stehenden Knüppel zwischen ihren kleinen Brüsten.
Ich schleckte wie besessen ihre rosige Fotze und spürte an der Scheidenwand die Bewegungen meines wühlenden Fingers in ihrem After. Gleichzeitig leckte sie entfesselt meine Eier und drückte anschließend die Zunge in meinen After. Sie wühlte ihr Gesicht in meine Leisten, während ich meinen After und Sack über ihren Mund rieb als ich zwischen ihre Titten fickte.
Brutal senkte ich noch weiter meinen Unterleib über sie und rieb meine baumelnden Eier über ihr Gesicht. Ich hatte den Mund von ihrem Geschlecht gelöst um nach Unten zu schauen. Gierig und voller Geilheit, drückte ich meine Leisten auf ihren Mund und rieb meine juckende Eichel über ihre harten Brustwarzen. Sie hatte meine Hüften noch fester umfasst und krallte sich ungestüm, in meine Arschbacken. Sie zog meine Furche auseinander, wühlte ihr Gesicht hinein und leckte meinen juckenden Aftereingang. Als sie mit schneller Zunge durch meinen Schließmuskel eindrang, kümmerte ich mich wieder lustvoll ihrer zuckenden Grotte.
Ich zog ihre Schamlippen und ihre Rosette am After auseinander. Dann versenkte abwechselnd meine Zunge in beide Löcher und schlürfte ihre nasse Muschel, wie eine Auster. Ihr lautes Schmatzen wechselte, durch meine Behandlung, in ein schnelles intensives Keuchen. Als ich wieder den Kopf hob und etwas vom Sofa zurücktrat um einzuhalten, schaute sie mich lüstern von unten an.
„Hey, mach weiter, ich bin so geil, dass ich am liebsten alle Löcher gleichzeitig gestopft haben möchte.“ Sie stützte sich mit den Beinen an der Rückenlehne ab, hob ihr Becken weit empor, stieß sich von der Lehne ab und machte dann eine Rolle zu mir nach vorne zur Kannte. Sie klappte ihren Körper zusammen, bis ihre Knie neben dem Kopf auf dem Sofa aufsetzten. Dicht über ihrem Gesicht präsentierte sie mir so ihren entzückenden Arsch, mit ihrem klaffenden Analeingang. Zusätzlich hob sie jetzt die Arme, strich sich über die Pobacken und zog beide Öffnungen von Vagina und After auseinander.
Es war erstaunlich, wie ihre Gelenkigkeit diese geile Position ermöglichte. Sie hatte ihren Körper in der Hüfte weit umgebogen und servierte mir ihren kleinen, strammen Arsch in schwanzgerechter Höhe. Darunter lag ihr hungriger Mund so dicht, dass sie sich selbst an der Fotze lecken konnte. Das tat sie tatsächlich auch, lies eine erstaunlich lange, rosige Zunge hervorschnellen und durch die Kerbe ihrer Vagina lecken.
„Schau dir mal an, was ich hier habe, drei Löcher für dich, die du gleichzeitig ficken kannst“, keuchte sie und sah zwischen ihren Schenkeln zu mir auf. Diese Einladung lies ich mir nicht entgehen. Ich richtete mich wieder ganz auf und strich mit meinem zuckenden Schwanz über ihre Vagina und ihren Hintereingang. Es war genau die Höhe, die mir im Stand ermöglichte ihre Löcher bequem zu stopfen. Ich legte die Hände auf ihre Arschbacken und zog sie auseinander. Meine Eichel war zu dick Für ihren engen Analeingang. Ich führte zuerst den Zeigefinger in ihren After ein und den Daumen darunter in ihre Fotze.
Unbeherrscht kniete ich mich vor das Sofa und schob meinen Kopf dicht an ihren Arsch. Patrizia beobachtete mit großen Augen, wie meine Finger, dicht über ihrem Gesicht, den Damm zwischen After und Scheide massierte. Sie stöhnte und leckte sich über die Lippen. Ich zog den Daumen aus ihrer Scheide und steckte ihn ihr zum ablutschen in ihren Mund.
Ich genoss diese geile Spielerei. Ich schob den Zeigefinger wieder in ihren After und schob meinen Kopf über ihre rosige Muschel. Wir leckten gemeinsam den Saft aus ihrer Fotze Unsere Zungen vollzogen einen wilden Tanz zwischen ihren Schamlippen und verteilten den Saft bei wilden Küssen in unseren Mundhöhlen.
Dann verlor ich die Beherrschung, erhob mich und schob ihr brutal, den vor Gier zuckenden Schwanz in den Mund.
Die Wärme ihrer saugenden Lippen brachte mich wieder dicht an den Höhepunkt. Der klebrige klare Schleim meiner Lust füllte ihren Mund. Ich zog den schmierigen Knüppel aus ihrem Mund und drückte die glitschige Eichel durch ihren engen Schließmuskel.
Als nach kurzem Druck der Widerstand überwunden war, fuhr der gewaltige Schaft erstaunlich leicht in Ihren After.
Ich fühlte an meiner Schwanzwurzel das rhythmische Pressen ihres Schließmuskels. Sie hob leicht den Kopf um meine schwingenden Eier über ihrem Gesicht zu lecken. Sie strich mit der Zunge an meiner Sacknaht entlang nach hinten, drückte den Kopf noch höher und schleckte durch meine Analfurche.
Ich merkte, unter Wonneschauern, wie ihre spitze Zunge in meinen After drang, während mein Knüppel von ihrem pulsierenden Schließmuskel massiert wurde. Der Reiz wurde so übermächtig, dass ich mich zurückziehen musste.
Ich nutzte den hinreisenden Anblick des willigen Mädchens und schmierte ihr obszön meinen schmierigen Kolben über das engelsgleiche Puppengesicht. Nach kurzer Pause, drang ich in ihre nasse Fotze und wurde auch hier von ihrer Zungenmassage am Sack und Arschloch verwöhnt.
So ging es weiter, zwischen Arsch, Fotze und Mund bis sich mein Höhepunkt unaufhaltsam ankündigte. Ich fickte gerade ihren After als die gewaltige Explosion losging. Ich zog den zuckenden Schwanz aus ihrem Arsch um den Erguss in ihrer Fotze zu lenken. Bevor ich den sprudelnden Pfahl versenkte, spritzten weitere Schübe heißen Spermas über ihren Arsch, klatschten mit Wucht in ihr süßes Gesicht und schossen in ihren gierig geöffneten Mund.
Der zuckende Knüppel verströmte schließlich seine Ladung unter meinen rammenden Stößen tief in ihrem Lustkanal.
In diesem zuckenden Inferno kam auch sie zum Orgasmus und stieß einen hellen, lang gezogenen Schrei ihrer Lust heraus.
Ich ließ die letzten Zuckungen meines Hammers ausklingen bis ich das entleerte Rohr herauszog. Mit dem Schwanz verließ ein Schwall glitschigen Spermas ihre Fotze und schwappte als schleimige Masse über ihr Gesicht, ihren Mund und über ihre Haare. Ich stand erschöpft über ihr Hinterteil gebeugt, ließ mir den schlapp werdenden Schwanz ablutschen.
Schließlich schwang sie wieder ihre Beine zurück in die normale Rückenlage. Ihr Kopf lag nun wieder frei auf der Sofakante und ich erhob mich aus der gebückten Stellung in den Stand. Als ich mich gerade umgedreht hatte, griff sie nach meinen Hüften und zog zurück an die Sofakante, bis ich in den Knien einknickte und mich unfreiwillig auf ihr verschmiertes Gesicht setzte.
Sie war erstaunlicherweise immer noch in Aktion und steigerte ihre Sexgier noch weiter. Sie umklammerte wieder meinen Unterleib und griff verlangend nach meinem Penis. Obwohl ihre Zunge heftig meinen After bearbeitete, ihre Hände verlangend meinen Penis und Sack kneteten, war meine Kraft am Ende. Sie rappelte sich auf und verlangte meinen Einsatz.
„Oh bitte, bleib da, mach es mir noch mal ganz brutal,“, bettelte sie atemlos. „Du hast mich total fertig gemacht, ich bin kaputt“, sagte ich und versuchte sie zu beruhigen.
„Ach komm schon, sei doch mal ein richtiges Schwein, reib mir deinen Arsch über das Gesicht, wie du es mit meiner Mutter gemacht hast .“ „Ich habe doch gesehen, wie du sie angewichst hast und du kannst bestimmt noch mehr.
Mach mit mir auch was du mit ihr gemacht hast. Sie ist doch eine Sau, und hat bestimmt alles mit sich machen lassen. Das kann ich schon lange. Mach bitte mit mir was du willst.“ Meine Güte, was war nur mit ihr los? Sie stand auf und packte mich heftig an den Eiern. „Komm schon, sei ein bisschen brutal zu mir“, lockte sie und zog etwas schmerzhaft an meinem Geschlechtsteil. Sie klammerte sich an mich, und drängte mich zur Tür. Ich ließ es geschehen und war gespannt was sie wollte.
Ungeduldig zog sie mich durch den Flur und öffnete dann die Tür zum Bad. „Wir haben jetzt beide eine Dusche nötig“, meinte sie bestimmt. Das Bad war recht geräumig und mit Dusche und großer Wanne ausgestattet. „Komm wir gehen in die Wanne, da haben wir mehr Platz“. Sie stieg über den Rand und setzte sich ans Ende hinein. Ich musste sie einfach bewundern. Sie war so selbstsicher und ohne Hemmungen.
Ihr tolles Aussehen war unheimlich erotisch und die Spuren meine Spermas hatten überall auf ihrem Gesicht, Körper und auf der langen blonden Haarmähne schmierige Spuren hinterlassen. Sie winkelte ihre tollen Beine an und öffnete sie weit. Ihre rosige Möse wurde sichtbar besonders als sie wieder provozierend die Schamlippen auseinander zog, um mir ihren feuchten Lustkanal zu zeigen.
Diese Darbietung allein hätte schon gereicht, um bei jedem Mann den Saft in die Spitze zu treiben. Ich war jedoch noch ausgepowert, und hoffte, bald wieder fit zu sein. Eine warme Dusche würde mir jetzt gut tun. Ich Stellte ein Bein über den Rand und hielt inne, als Patrizia sofort ihre Hand geil um meinen Schwanz krallte. „Komm, du geiler Hund, wichs mich richtig gemein an.“ „Ich brauche noch ein bisschen Zeit“, meinte ich überrascht. Ich wusste, dass ich mir diese unsagbar geile Gelegenheit nicht entgehen lassen durfte. Die Situation erregte mich, wie Patrizia zu allem bereit, unter mir in der Wanne kauerte und um schweinischen Sex bettelte.
„Komm, du Wichser, mach’s dir selbst, erniedrige mich, missbrauche mich, spritz mich an.“ Sie versuchte meinen schlappen dicken wieder zu Stehen zu bringen, schob ihre sinnlichen Lippen über ihn und saugte ihn dann mit samt den haarigen Eiern in den Mund.
Ich stand breitbeinig halb in der Wanne und beugte mich nach unten um mit der Hand ihre Fotze zu streicheln. Sie lies stöhnend den Schwanz aus ihrem Mund rutschen und verlangte atemlos: „Mach irgendwas, piss mich an, oh ja.
piss über mich, sei richtig gemein zu mir.“ Ich war wie elektrisiert. Wollte sie das wirklich? Ich fand die Vorstellung unheimlich geil und merkte wie mein Schwanz wieder anschwoll. „Ja wenn du willst, piss ich dich an“, stimmte ich erregt zu. „Nein bitte nicht“, widersprach sie sich selbst gleich darauf zu meiner Verwirrung. „Ich will nicht, dass du mir so etwas schreckliches antust“, flehte sie scheinbar erschrocken. Da verstand ich und ging auf ihr perverses Spiel ein. Sie wollte die Rolle der Missbrauchten spielen und ich machte gerne mit.
„Komm her du geile Fotze, lass dich anpissen“, befahl ich, nahm ihr den Penis aus der Hand und zielte auf sie.„Du wirst das doch nicht tun, nein bitte nicht,“ stammelte sie erregt und starrte voller gespannter Erwartung auf meinen, steif werdenden Penis. Da meine Blase gut gefüllt war und ich starken Drang verspürte, öffnete ich meine Schleusen.
Ein satter, gelber Strahl schoss unvermittelt aus meinem Schwanz, und traf, mit einem flachen Bogen Patrizia mitten in ihr himmlisch schönes Gesicht. Sie zuckte kurz zusammen, schloss die Augen und öffnete den Mund. Ich selbst war von dieser Aktion so überrascht, dass ich abbrach und unwillkürlich die Quelle stoppte.
„Ja, geil, mach weiter“, stammelte sie spuckend. Dann spritzte der Strahl aufs neue, in kurzen krampfhaften Schüben über ihren Körper, bis ich kontinuierlich und hemmungslos in ihr wunderschönes Gesicht urinierte. Ich konnte es nicht so richtig fassen, was geschah, doch registrierte ich jedes Detail dieser perversen Aktion. Mein dampfender Strahl, fächerte breit auf, bevor er auf Patrizias Gesicht prasselte, und zu einer Gischt gelber glitzernder Tropfen von ihren Wangen abperlte. Ich trat etwas zurück, lenkte den Strahl nach oben, und überflutete in hohem Bogen, ihr vor Wonne verklärtes Gesicht. Unablässig platschte die stinkende Pisse geräuschvoll auf sie, und ergoss sich schaumig in den offenen Mund Als ich sah, mit welcher Hingabe Patrizia meinem heißen Strahl, mit ihrem willigen Mund auffing und schluckte, verlor ich die letzten Bedenken. Ich versenkte den sprudelnden Schwanz in ihren überfließenden Mund und gab ihrer durstigen Kehle zu trinken. Sie begann bald zu husten und ich zog das Rohr aus ihrem Hals um mit dem Strahl gezielt die Reste des Spermas von Wangen, Haaren und Brüsten zu spülen.
Ich entleerte meine Harnröhre auf sie, bis der Druck aus meiner Blase gewichen war und Patrizia bebend und klatschnass vor mir in der Wanne kauerte. Während meine Quelle versiegte, schnappte sie immer wieder mit dem Mund nach dem spritzenden nun unregelmäßigen Strahl um meinen warmen Urin zu trinken. Ihre blonden langen Haare trieften vor Nässe und klebten an ihrem tropfenden Körper.
„Ah, du hast es wirklich gemacht, du hast mich angepisst“, keuchte sie prustend. „Das sag ich Mutter, was für eine Sau du bist.“ „Aber du wolltest es doch“, protestierte ich verwirt und stieg aus der Wanne. „Meine Mutter wird bestimmt sauer, wenn sie hört dass du über mich hergefallen bist.“ Das war vielleicht ein Früchtchen. Warum tat sie dass? Gleich darauf wurde mir klar was sie meinte. „Wenn du aber lieb bist, sag ich nichts. Du musst nur machen was ich will,“ sagte sie mit einem gemeinen Grinsen. So war das also.
Ich entschloss mich, ihr nicht zu widersprechen. „Was soll ich denn machen“, fragte ich unsicher. „Du sollst dich auch von mir anpinkeln lassen, aber so wie ich will.
„OK“, ich war erleichtert. „Was soll ich machen?“ „Warte einen Augenblick“ Sie stieg aus der Wanne und kramte im Wäschekorb neben dem Waschbecken. Als sie wiederkam hatte sie ein Bündel Stoff unter dem Arm. „Das ist Unterwäsche meiner Mutter. Sie trägt nur teure Spitzenwäsche und empfindet sich sehr attraktiv darin. Ich hätte gestern gerne gesehen, wie du sie angepinkelt hättest.“ Oh je, ich verstand sie nicht. Wieso wollte sie das sehen? Hasste sie ihre Mutter und wollte sich so abreagieren? „Deine Mutter hätte mir bestimmt gesagt wenn sie das wollte.“ „Wenn du sie gefragt hättest, wäre sie bestimmt dabei gewesen, denke ich jedenfalls.“ entgegnete sie. „Ich finde es jedoch total geil, meine Mutter beim Sex zu beobachten. Am besten, du ziehst ihren schwarzen Slip und den BH an.“ Ich war nicht abgeneigt Patrizia bei weiteren Sex Praktiken zu erleben und zog mir den BH über, und Annas Slip an.
Das Gefühl der zarten Spitze auf der Haut erregte mich wieder. Mein Penis schwoll an, und dehnte das Spitzenhöschen gewaltig aus. „Oh, sieht das geil aus“, jubelte sie. „Leg dich jetzt in die Wanne.“ Ich legte mich also mit Annas Spitzenwäsche in die nasse Badewanne.
Patrizia bot mir eine weitere Anschauung ihrer unglaublichen Gelenkigkeit. Sie kletterte auf die Wanne, stellte je einen Fuß auf die Ränder und hockte sich dann breitbeinig über mich. Die Ansicht ihrer klaffende Fotze und der Analöffnung von unten war sensationell.
Ihr Unterleib verharrte dicht über mir und zwischen den eingeknickten Beinen, öffnete sich ihre Fotze, mit den geöffneten inneren Schamlippen. Sie legte beide Hände auf ihre Vulva, und massierte den Übergang zwischen Schambein und Leisten. Dann strich sie über die äußeren fleischigen Schamlippen und zog sie weit auseinander. Sie demonstrierte mir genussvoll jede Einzelheit ihrer Vagina. Fasziniert und geil starte ich von unten in die, dicht über meinem Kopf liegende Lustgrotte. Ihre Finger öffneten die gekräuselten inneren Schamlippen, bis der kleine, bläuliche Zapfen der Klitoris hervorschaute.
Dicht darunter bemerkte ich die winzige Öffnung der Harnröhre, die Patrizia durch teilen der faltigen Schamlippen, sichtbar machte. „Schau genau hin, jetzt bekommst du deine Lektion“, keuchte sie, starrte mit lustvoll verhangenem, Blick auf mich herab und leckte sich erregt die Lippen. Mit großen Augen beobachtete sie, wie ich mit der Wäsche ihrer Mutter unter ihr lag und unter dem Spitzenhöschen meine Genitalien massierte. Einige Sekunden konzentrierte sie sich und ihr beschleunigter Atem zeigte ihre steigende Erregung. Gebannt starrte ich zur feucht schimmernden zuckenden Furche, die von Patrizias Fingern auseinander gehalten wurde und auf meinen Körper zielte.
Plötzlich schoss ein Spritzer Urin schräg aus ihrer Vagina, streifte meinen Körper und wurde, nach einigen Unterbrechungen zu einem kontinuierlichen Strahl. Blitzschnell vergrößerte sich die Öffnung ihrer Harnröhre als der Strahl ungehemmt auf mich niederprasselte und bald darauf mein Gesicht traf. Unwillkürlich fuhr ich zurück, jedoch packte mich Patrizia an den Haaren und zog meinen Kopf zurück in den heißen Strahl.
„Mund auf“, herrschte sie mich an, bis ich ihr den Willen tat und den Schwall ihrer heißen Pisse schluckte. Der salzige Geschmack und der eindeutige Geruch überfluteten meinen Mund und mein Gesicht. Brutal vor Gier, presste sie mein Gesicht gegen ihre Scham und lenkte die Flut durch druck auf ihre Harnröhre über Mund, Gesicht und Körper.
Wie eine warme Dusche durchnässte ihre Pisse Annas Unterwäsche als mein wachsender Knüppel seitlich aus dem nassen Slip rutschte. Meine sichtbare Erregung wurde sofort mit einem gezielten Urin strahl unter Feuer genommen.
Nur kurze Zeit genoss ich das Prickeln auf meiner Schwanzspitze, als die heiße Pisse auf meine empfindliche Eichel prasselte. Ich hob unwillkürlich mein Becken nach oben um meinen harten Pfahl dichter an ihre pissende Fotze zu halten.
„Oh ja, stoß zu, steck ihn rein“, hechelte Patrizia atemlos. Das lies ich mir nicht zweimal sagen und hob mein Becken noch höher gegen ihren Krater. Ich drückte meinen Schwanz gegen ihre triefenden Schamlippen und fuhr in die sprudelnde Höhle ein Der heiße Urin umspülte meinen Knüppel und floss an meinem Schaft hinab durch Annas Slip, über Hoden und Arsch.
Das unbeschreiblich perverse Spiel wurde von uns beiden bis zur Extasse weiter getrieben. Immer wieder zog ich den Penis zurück, und lies den Schwall der aufgestauten Pisse über meinen Schwanz fluten. Dann fächerte der Strahl breit auf und plätscherte, sich abschwächend über meinen Unterleib.
Patrizia manipulierte nun ihren Harnfluss durch Kontraktion ihres Unterleibes .Letzte Urin Spritzer verließen mit sichtbaren Pumpbewegung ihre tropfenden Schamlippen. Ich hob wieder meinen Mund, saugte mich an ihrer triefenden Fotze fest und drang mit der Zunge tief zwischen den faltigen Furchen in ihren Kanal. Das Jucken meines stahlharten Knüppels wurde langsam unerträglich.
Ich löste den Mund von ihrer Muschel, schob wieder meinen Unterleib nach oben bis dicht unter ihren Unterleib. Mein steifer Pfahl fand wieder zielstrebig ihre Fotze und drang mühelos in ihre Scheide ein. „Ja, fick mich, fick mich, stoß zu.“ Patrizia stöhnte und schluchze in einem fort und wurde überraschend schnell von einem gewaltigen Orgasmus erschüttert. Ihre muskulöse Scheide krampfte dabei rhythmisch um meinen Penis, der daraufhin ebenfalls bereit war bald zu explodieren.
Als ihr Stöhnen und Jammern verebbt war, erhob sie sich, zu meinem Bedauern aus ihrer geilen Stellung aus der Hocke. Sie stieg aus der Wanne, stellte sich vor den Rand und beugte sich zu mir in die Wanne hinab Ihre zarte Hand packte kraftvoll meinen Schwanz, der prall aus Annas nassem Slip ragte, küsste die Eichel und wichste intensiv den Schaft. So dauerte es nicht lange, bis die gewaltige Ejakulation den Saft aus meiner zuckenden Schwanzspitze trieb Die Ladung traf sie mitten ins Gesicht, bevor sie ihren Mund über den spritzenden Schwanz schob. Während Patrizia heftig schluckte und saugte, tropfte mein Sperma in zähen Tropfen von ihrem Gesicht und aus ihren Mundwinkeln.
Der Schleim sammelte sich auf Annas Spitzenhöschen zu einer großen Lache.
Wahnsinnig vor Geilheit packte ich ihre nassen blonden Haare und zog ihren Kopf brutal gegen meinen Unterleib. Mit fickenden Rammstößen jagte ich meinen spuckenden Kolben immer und immer wieder in ihren Rachen und drückte ihren Kopf im gleichen Takt auf und nieder.
Nachdem mein Lustgebrüll verstummt war, löste sie den Mund von meinen Schwanz. Sie zeigte mir lustvoll das Ergebnis meiner Entladung, streckte weit ihre rosa Zunge aus dem Mund und lies das Sperma daran herab rinnen.
Sie verteilte die zähen Spuren über Annas Spitzenwäsche und präsentierte mir eine total versaute Show. Sie leckte anschließend das Sperma wieder von der Wäsche und meinem Körper, um es erneut als schaumige Blasen auszuspucken. Ich konnte kaum glauben, was dieses wunderschöne Mädchen alles tat und mir die härtesten Perversionen zeigte, die ich je gesehen hatte.
Aber auch ich war gefangen im Rausch totaler Begierde. Ich stand also in der Wanne auf und zog das Annas Höschen aus. Patrizia hatte sich wieder in die Wanne gekauert und beobachtete mich voller Geilheit. Ich nahm das nasse, von Urin und Sperma verklebte Höschen und zog es ihr über den Kopf. Es spannte sich straff über ihr schönes Gesicht, dass noch schemenhaft unter den Spitzen zu erkennen war. Das lange blonde Haar quoll in nassen Strähnen hervor und klebte auf ihrer nackten Haut. Sie leckte von innen den Stoff ab.
„Oh das schmeckt geil, piss noch mal über mich“, keuchte sie. Voll unbeherrschter Geilheit war ich bereit, jedoch war ich mir nicht sicher ob meine Blase noch was abgeben konnte. Egal, ich war einfach zu geil um aufzuhören. Der Anblick von Patrizias, vom Höschen eingehülltem Gesicht, machte mich verrückt. Besonders wie sie den nassen Stoff in ihre Mundhöhle einsaugte und wieder ausblies war unglaublich. Der Stoff wölbte sich geräuschvoll beim heraus blasen über ihren Mund nach außen wobei das eingesaugte Sperma aus dem Mund quoll und durch die Spitzen drang. Genussvoll wiederholte sie mehrfach diese Aktion, bis sich Schaum auf dem Höschen bildeten und ich die Beherrschung verlor. Wie konnte dieses wunderschöne Mädchen nur so pervers versaut sein? Dagegen war ihre geile Mutter ja harmlos.
Ich nahm ihren verhüllten Kopf in beide Hände, drückte ihn zwischen meine Beine und rieb ihr Gesicht durch meine Leisten.
Dann hielt ich wieder etwas Abstand um meinen Penis dicht über ihr Gesicht zu halten.
Während ich mich entspannte um meine Blase zu öffnen, presste Patrizia weiterhin brodelnd Sperma mit dem Mund durch den Spitzenstoff, bildete schillernde Blasen und saugte sie wieder zurück. Nach einiger Zeit war ich soweit.
Unter mehrfachen Zuckungen stieg Urin heiß in der Harnröhre auf und ich pinkelte mit breitem Strahl direkt auf das Höschen und brachte die schleimigen Blasen zu platzen.
Schnell drang meine Pisse durch das verschleimte Gewebe zum Gesicht und füllte ihren offenen Mund. In kurzen Abständen drückte sie die Lippen zusammen um die Mundfüllung zu schlucken. Als meine Quelle schließlich versiegt war, und Patrizia den größten Teil der Pisse getrunken hatte, entfuhren ihrem keuchenden Mund einige intensive Rülpser. Dann erhob sie sich überraschend, umarmte mich und presste ihren Mund unter dem Höschen auf meinen Mund. Sofort merkte ich den Geschmack meines eigenen Urins den sie in meinen Mund drückte. Dann riss sie sich das Höschen vom Kopf und küsste mich leidenschaftlich und wild.
Nachdem wir uns beruhigt hatten nahmen wir eine gemeinsame Dusche in der Badewanne um unsere, von unserer Lust total verschmierten Körper zu reinigen.

Die Tanzschule

Nachdem wir uns gemeinsam unter Lachen mit den Handtüchern abfrottiert hatten, besprachen wir den weiteren Tagesablauf. Wann musst du den heute in Taufkirchen sein“, fragte Patrizia. „Ich habe keine bestimmte Zeit einzuhalten, meine Bekannte weiß nur, dass ich heute irgendwann ankomme.“ „Ist das deine Freundin? Dann hast du es bestimmt eilig“, meinte sie enttäuscht.
„Nein ich kenne sie nur von der Penne also erst zwei Semester lang“, beeilte ich mich ihre Bedenken zu zerstreuen.
„Wie auch immer, besseren Sex, wie von mir bekommst du nirgendwo, auch nicht von meiner Mutter“, meinte sie grinsend. „Aber du bist auch gut, Ich habe nie geglaubt, dass ein Mann so ausdauernd ficken und so oft spritzen kann.
Jetzt weiß ich, warum meine Mutter es so gern mit dir treibt.“ Sie war erfrischend direkt und stand wahrscheinlich in Konkurrenz zu ihrer Mutter. Patrizia bewunderte sie sehr, versuchte aber irgendwie sie zu übertreffen. Die Nummer mit der Unterwäsche zeigte mir, wie unbewusst der innere Machtkampf bei ihr war. Auch ihr Einsatz gestern, als sie mich unbemerkt von ihrer Mutter, zum Höhepunkt brachte, passte in diese Schema. Sie wollte der Mutter zuvorkommen vor allem beim Sex.
„Sag mal, was hast du eigentlich gedacht, als du uns gestern erwischt hattest?“ „Na ja, ich war nicht vorbereitet, war dann aber doch neugierig und weil ich die Situation eigentlich total geil fand. Wie so ein gut aussehender Kerl wie du, mit einem riesigen Schwanz in diesem Augenblick, ihr eine volle Ladung ins Gesicht gewichst hat, hat mich dann doch total angemacht. Ich hatte dann noch gelauscht, weil sie so wahnsinnig gestöhnt hat, und habe mit juckender Möse hinter der Tür gestanden.“ „Und wie kamst du darauf, zu uns zu kommen und mitzumachen?“ „Ich war halt so wahnsinnig geil und hatte es mir schon fast selbst gemacht. Die Situation war so günstig. Du hast auf dem Boden gesessen und meiner Mutter die Pflaume geleckt. Sie lag halb auf dem Sofa, ihren Arsch auf deinem Gesicht, mit dem Rücken zu mir. Und dann dein toller Ständer, der steil abstand. Ich wollte mich eigentlich drauf setzen, aber sie hätte mich vielleicht bemerkt. Ich wollte wenigstens deinen Saft haben, bevor meine Mutter ihn holte und ich habe dann noch von deinen wilden Fingern einen Orgasmus bekommen.“ Das war ja eine tolle Erklärung. Die Kleine war unverblümt und machte kein Hehl aus ihrem Komplex. Mein Verstand warnte mich zu Vorsicht, doch mein Gefühl fand Gefallen an der Situation.
„Wenn du es nicht eilig hast, wäre es mir schon recht. Ich wollte mich heute noch mit meiner Freundin Katrin treffen um den neuen Tanz einzustudieren. Wir treffen uns heute Nachmittag im Atelier der Schule um zu proben“, sagte Patrizia „Ist mir schon recht“, meinte ich erfreut. Sofia war schon fast vergessen, zumindest hatte ich keine Bedenken, meine Ankunft zu verschieben. Ich telefonierte mit Sofia und kündigte mich für den nächsten Tag an. Sie war erstaunlich besorgt dass es schon so lange dauerte und ich versprach mich zu beeilen.
Gegen Mittag war es dann soweit. Wir bestiegen Patrizias Kleinwagen und fuhren in die Schule. Normalerweise darfst du nicht mit in die Damen Umkleidekabinen und müsstest im Zuschauerraum warten, aber ich mach das schon, gehe aber erst mal vor die Lage peilen.
Ich folgte Patrizia in dem älteren Gebäude durch das Foyer einen langen Gang entlang. Am Ende sagte Patrizia zu mir: “Warte hier bitte, ich werde erst mal schauen wer da ist.“ Ich wartete nur einige Sekunden bis sie die Tür öffnete und mich hineinwinkte. Neugierig ging ich durch die Tür und schaute mich um. Ich stand in einem mittelgroßen Saal mit einzelnen kleinen Umkleidekabinen die jedoch nur mit halb hohen Wänden umgeben waren.
An der anderen Seite, an den Wandschränken stand ein junges Mädchen. „Das ist Katrin“, sagte Patrizia, und stellte mich vor. „Das ist Mike, aus Wiesbaden.“ Wir gaben uns die Hand und ich schaute sie mir genauer an. Sie war in Patrizias Alter, ebenso schön, schlank und in ein aufregendes Trikot gekleidet. Sie lächelte mich an und ich bewunderte ihre erotisierende Ausstrahlung. Das wunderschöne Gesicht passte zu ihrem schlanken Körper. Die Gesichtszüge waren feingliedrig, die Wangenknochen und der Nasenrücken von fast klassischem Ebenmass. Dazu passten die Mandelförmigen ausdruckstarken Augen.
Ganz ungewöhnlich jedoch war die tiefblaue Augenfarbe im Gegensatz zu dem tiefschwarz glänzenden, glatten Haar. Ihre Frisur war modern, ein Pagenkopf und reichte in einer Innenrolle bis zum Nacken. Ein gerader Pony in der Stirn gab ihr ein extravagantes Aussehen. Sie war vom Typ her eher Model oder Mannequin als Tänzerin.
Ihr enges Trikot hatte große Beinausschnitte bis an die Hüften und brachte ihre tollen langen Beine voll zur Geltung.
Unübersehbar waren ihr knackiger geiler Arsch und ihre relativ großen strammen Brüste. Nur schwer konnte ich den Blick von ihr wenden, als vor der Tür Tritte zu hören waren.
„Hey ich glaube, die Anderen kommen schon“, sagte Patrizia. „Am besten, er geht erst mal in eine Umkleidekabine“, meinte Katrin und deutete lächelnd auf die nächste Tür. „Ja mach, wir sagen dir wenn die Luft rein ist“, sagte Patrizia und führte mich zum nächsten Verschlag. Ich schloss hinter mir den Riegel und setzte mich auf die kleine Bank. Die Kabine war ziemlich klein, ich konnte mit ausgestreckten Armen die Linke und rechte Wand leicht mit den Händen erreichen. Patrizia und Katrin verschwanden derweil in einer anderen Kabine.
„Hey, der ist aber süß“, hörte ich Katrins verhaltene Stimme. „Psssst, ja, der ist Klasse.“ flüsterte Patrizia. In diesem Moment ging die Tür auf und eine Gruppe Mädchen drängte lärmend und kichernd in den Saal. Ich schaute mich in der Kabine um und erschrak. Die Wände zwischen den Kabinen waren löchrig wie ein Schweizer Käse. In jeder der Zwischenwände links und rechts waren mindestens drei faustgroße Löcher in unterschiedlicher Höhe. Man würde mich also vielleicht von den Nachbarkabinen bemerken. Ich verhielt mich still und wartete ab.
Die Mädchen verteilten sich lachend und schwatzend in den Kabinen, wobei scheinbar mehrere Mädels sich gleichzeitig in eine Kabine zwängten. Nachdem meine Kabine als besetzt erkannt wurde, füllten sich ausgerechnet meine Nachbarkabinen mit mehreren Girls. Verdammt, dachte ich, jetzt brauchen die nur durch die Löcher zu gucken und ich bin dann plötzlich der Spanner.
Ich hörte links und rechts die Unterhaltung während die Kleider raschelten als sie sich entkleideten. Die Unterhaltungen bezogen sich auf Kleidung und Körpermerkmale wodurch ich ziemlich neugierig wurde. Ich überwand mich schließlich, schaute durch eines der Löcher und war wie elektrisiert. Da standen in der rechten Kabine zwei halbnackte Schönheiten, die gegenseitig ihre Brüste in der Hand hatten um sie zu vergleichen.
Ihre schlanken Körper waren zum greifen nah und die engen rosa Höschen der Einen berührten fast mein Guckloch.
Ich sah, aufgrund der günstigen Lage des Loches in Bauchhöhe, direkt das Dreieck ihrer Scham unter dem engen Slip vor mir.
Dabei konnte ich, unter dem stark gewölbten Schambein ihrer Vulva, die Kräuselung ihrer Schambehaarung erkennen.
Ich wechselte zu dem Guckloch in Kopfhöhe und betrachtete mir ihr Gesicht. Sie war attraktiv und ihre grünen Augen gaben ihrem leicht gebräunten Gesicht ein exotisches Aussehen. Die Haare waren dunkelrot gefärbt und in einem dicken Pferdeschwanz zusammengebunden. Die sinnlich aufgeworfenen Lippen und ihre makellos weißen Zähne machten weckten aufgeregte Gefühle in mir.
Die Andere war schlanker, zartgliedrig und Blond. Ihr nacktes Dreieck war deutlich sichtbar und ich erkannte dass sie rasiert war. Ein schmaler Steg blonder Schamhaare blieb jedoch in der Mitte zurück und bedeckte kaum ihren vertikalen geröteten Schlitz. Sie war vollständig nackt und hatte ihre blonden Haare zu zwei abstehenden Zöpfen am Kopf gebunden. Auch sie war süß anzuschauen, mit ihrem jungmädchenhaften Gesicht Überwältigt fuhr ich zurück um an der anderen Seite die Löcher zu inspizieren. Hier standen auch zwei Beautys und schminkten sich. Da der Spiegel wohl an meiner Wandseite hing, standen sie mit dem ganzen Körper mir zugewendet direkt vor den Gucklöchern. Eine hatte sich schon das besagte knappe Trikot übergezogen, die Andere stand völlig nackt vor mir. Diese hatte ihre Scham total rasiert, jedoch ein paar schwarze Haare kringelten sich über ihren wulstigen Schamlippen. Überhaupt hatte sie ungewöhnlich lange und dicke innere Schamlippen, die rot und lappig aus ihrer Vagina quollen. Hier gab es leider nicht die richtigen Löcher in Kopfhöhe um direkt ihre Gesichter zu sehen. Alle vier Mädels hatten aber eine sehr schöne Figur und wunderschöne runde Brüste.
Ein merkwürdiger Geruch von Frauenschweiß, Intimgeruch und Parfüm machte sich breit. Ich spürte die Erregung in mir aufsteigen. Scheinbar machte keine Gebrauch von den Wandlöchern und ich wurde immer mutiger. Ich öffnete meine Hose und zog sie aus. Dann nahm ich meinen steifen Knüppel in die Hand und schaute wieder durch die verschiedenen Löcher in der rechten Wand.
Die zwei Mädchen, die gegenseitig ihre Titten befühlt hatten, schienen jetzt deutlich zu werden. Das schöne Mädchen im rosa Höschen, dass ich zuerst bewundert hatte, saß auf der kleinen Bank, die Beine gespreizt, während die Blonde vor ihr stand, einen Fuß auf der Bank und sich die Scham rieb. Die sitzende Schönheit sah ihr dabei zu, steckte sich die Hand unter das Höschen und rieb ihre Vagina. Mit der anderen Hand streichelte sie den Hintern und Schenkel der Blonden Ich beobachtete die Szene und wichste mit zunehmender Geilheit meinen Penis. Ich stellte mir vor, wie ich einfach meinen Schwanz durch das Loch steckte und beim Höhepunkt mein Sperma auf die zwei Girls spritzte.
Ich sollte mich zurückhalten, denn wollten die Mädels nicht ihre Tanzprobe machen? Wahrscheinlich blieben die Beiden allein zurück, um ihren lesbischen Neigungen nachzukommen.
Wieder wechselte ich die Seiten um die andere Kabine zu beobachteten. Als ich durch das mittlere Loch schauen wollte, fuhr ich erschrocken zurück, als mich zwei große braune Augen anstarrten. Ich drehte mich weg und erkannte, dass auch aus der anderen Seite interessierte Blicke auf mich gerichtet waren. Rufe der Überraschung ertönten und von der anderen Seite kamen anerkennende Bemerkungen. Ich sah auch hier, wie die zwei Mädels mich an den Löchern beobachteten. Ich hatte immer noch meinen harten Penis in der Faust und war eindeutig beim Wichsen ertappt worden. Auch von der Rothaarigen kamen anerkennende und anzügliche Bemerkungen, so dass ich meine Hemmung verlor und demonstrativ weiter wichste.
„Hey, du mach weiter, zeig uns was du hast“, hörte ich die Eine aufgeregt rufen. „Zeig uns dein Schwanz du geiler Kerl“, feuerte die Dunkelhaarige mich an. Dann wechselte sie zu einem anderen Wandloch das tiefer lag und hielt dort ihre Fotze mit den großen Schamlippen an die Öffnung. „Guck mal hier“, neckte sie und rieb die Schamlippen.
Die Andere hielt ihre Lippen an die obere Öffnung spitzte sie und lockte: „Komm, küss mich“.
Sie waren sich scheinbar sehr sicher, dass ich ihnen nicht gefährlich werden konnte und deshalb auch sehr übermütig. Auf der anderen Seite ging es auch weiter. Die hübsche Rothaarige hatte ihren Mund am Loch in der mittleren Höhe postiert, streckte ihre lange Zunge durch das Loch und fuhr damit hin und her. Es war wirklich einladend, die richtige Höhe um im Stand meine Keule in ihren zauberhaften Mund zu schieben.
Es war eine irre Situation. Es war wie in einer Pepshow, nur stand ich jetzt auf der anderen Seite und war Objekt der Begierde. Also gut, sollten die Girls was zu sehen bekommen. Ich drehte mich langsam um die eigene Achse und wichste dabei demonstrativ meinen knallharten Schwanz. Anfeuernde Rufe, kichern und Gejohle war die Folge. Die Mädchen drängten begeistert an die Gucklöcher um mich von allen Seiten zu sehen.
Die Mädchen wurden immer mutiger und wechselten zu den unteren Öffnungen um meinen Schwanz frontal in Bauchhöhe bewundern zu können. Ich wedelte mit meiner Keule, direkt vor den Gucklöchern meiner Beobachterinnen herum und entblößte meine Eichel vor ihren neugierigen Augen. Ich wurde richtig unverschämt und schwenkte den geschwollenen, mit dicken Adern überzogenen Phallus dicht vor den Löchern um ihnen den Anblick meiner nassen Schwanzspitze zuzumuten.
Überrascht war ich, als plötzlich die spitzen Zungen der Mädchen aus den Öffnungen ragten. Die unglaubliche Gelegenheit war zu verlockend um nicht mit meiner pralle Eichel nacheinander über die rosa Zungenspitzen zu streichen. Mein klebriger Lustschleim haftete an den Zungen der Mädchen, die sich sogleich über die Lippen leckten.

Sex in der Kabine

Plötzlich klopfte es an die Tür. „Hallo, Mike, wir sind es, mach auf“, drängte Patrizia. Ich wusste, sie hatten gemerkt was da abging und bekam jetzt eine Standpauke. Ich konnte es nicht mehr ändern und versuchte nicht, meinen Penis zu verbergen als ich die Tür öffnete.
Patrizia und Katrin kamen herein uns schlossen die Tür wieder hinter sich. Ich trat zurück an die Wand, da es sehr eng wurde, behielt aber meinen Schwanz trotzig in der Faust. Patrizia hatte nun auch, wie Katrin das knapp geschnittene Trikot an. „Oh, wir wussten ja nicht, dass du dich so einsam fühlst, aber so hältst du unsere Gruppe von der Probe ab“, sagte Patrizia und rief in die Runde: „Äh, ihr geilen Weiber, darf ich vorstellen, das ist Mike“ „Ja, wir haben uns schon gedacht dass du ihn mitgebracht hast“, rief die dunkelhaarige aus der linken Kabine. „Wir kennen ja deinen guten Geschmack und wissen, dass du immer was Nettes für uns mitbringst.“ Gelächter klang auf.
„Schick ihn uns rüber“, verlangte die Rothaarige. „Er bleibt erst mal bei uns um sich zu entspannen, sonst kommt er nicht durch die Tür“, meinte Patrizia grinsend, worauf wieder Gelächter einsetzte.
Es war nun ziemlich eng für uns drei in der Kabine, besonders, weil mein Penis knüppelhart vom Körper abstand.
Besonderst die Anwesenheit von Katrin steigerte mein Verlangen. Ich konnte nicht vermeiden, dass mein Steifer sich gegen die Schenkel der Mädchen drückte.
Die Berührung mit Katrins schlanker Figur brachte meinen Schwanz fast zum kochen. Schon rann ein klarer Lusttropfen aus meiner Eichel und hinterließ feuchte Flecken auf Katrins Trikot. Katrin starrte wie hypnotisiert auf meinen Penis. Mit ihren hinreisenden großen, blauen Augen, starrte sie unverwandt auf meinen Schwanz mit der feuchten Eichel.
Sie setzte sich auf die kleine Bank ohne ihn aus den Augen zu lassen und leckte sich über die sinnlichen Lippen.
Unter ihrem engen Trikot, zeichneten sich die Brustwarzen hart auf ihren vollen Brüsten ab.
Patrizia griff sich meinen Schwanz, drückte die feuchte Spitze auf Katrins harte Brustwarzen ihrer sensationellen Titten und begann ihn langsam zu wichsen. „Schau ihn dir mal genau an Katrin, er schmeckt verdammt gut“, sagte Patrizia und hielt meinen harten Knüppel direkt vor Katrins schönes Gesicht. Sie zog, dicht vor Katrins geweiteten Augen, meine Vorhaut bis zum Ende über die Eichel, und legte damit die Kerbe dicht am pulsierenden Schaft frei.
Die Eichel war bis zu platzen gespannt und an ihrer Spitze zeigte sich die kleine Öffnung. Normalerweise ein winziger Schlitz, wurde sie unter dem Druck von Patrizias schlanken Fingern zum zuckenden Loch, aus dem klarer Schleim Quoll. Lustvoll präsentierte Patrizia meine Knüppel in allen perversen Einzelheiten. Schneller als ich reagierte, beugte sie sich nach unten, fuhr mit der Zunge um die Kerbe und leckte die Lusttropfen von der Eichelöffnung.
Sie überraschte mich schon wieder, als sie hochfuhr, mit der Zungenspitze über Katrins Lippen fuhr und sie kurz darauf in ihren Mund schob. „Hmm.., merkst du jetzt wie lecker sei Schwanz schmeckt?“, fragte sie erregt. Katrin leckte sich die sinnlichen Lippen, dann starrte sie wieder staunend auf meine Schwanzspitze. Langsam und hingebungsvoll schmiegte sie dann ihr Gesicht gegen den Knüppel und küsste zart, fast vorsichtig die pochenden dicken Adern auf meinem massiven Schaft.
Patrizia hielt meine Schwanzwurzel fest, während Katrin ihr Gesicht liebkosend über die nasse Eichel rieb und sich die hervorquellenden klebrigen Tropfen über ihre Wangen und Lippen schmierte. „Katrin wird dir gleich einen blasen“, meinte Patrizia, packte Kerstins Kopf und drückte ihn so heftig auf meinen harten Penis bis er in ihren Mund einfuhr. Wie elektrisiert erlebte ich den Reiz meiner sensiblen Eichel in ihrer warmen Mundhöhle, als sie mit trommelnder Zungenspitze gegen meine Penisöffnung hämmerte. Kerstin war ein Naturtalent und gar nicht mehr so zurückhaltend, saugte und lutschte sie schließlich mit ihren sinnlichen Lippen an meiner Eichel. Patrizia wichste während dessen weiter an meinem dicken, pochenden Schaft und schob ihn Schritt für Schritt weiter und weiter in den Mund ihrer süßen Freundin.
Einer geilen Eingebung folgend, hob ich einen Fuß neben Katrin, stieg mit dem anderen auf die Bank, und stellte mich breitbeinig über sie. Ich hielt mich mit den Händen am oberen Rand der Zwischenwand fest und begann mit dem Becken anzüglich über Katrins Gesicht zu kreisen. Patrizia folgte mir, richtete sich auf und wichste weiter meinen Schwanz. Sie küsste meinen haarigen Sack und machte sich dann mit der Zunge, über meine frei schwingenden Eier her.
Voller Geilheit genoss ich die Situation, als ich unwillkürlich über die Zwischenwand blickte. Ich schob den Kopf etwas über den Rand und sah zwei Girls, die zu mir aufblickten und mich anfeuerten. Es waren die Beiden, die sich am Spiegel geschminkt hatten und die dunkelhaarige, die mir ihre Vagina mit den dicken Schamlippen durch das Loch präsentiert hatte. Sie massierte sich provozierend zwischen den Lenden, fuhr mit dem Finger durch ihre Fotze und streckte mir dann den nassen Finger nach oben. Ich schnappte gierig danach und lutschte ihn ab, als ich den hellen Fotzenschleim erkannte, der auf den lackierten Fingernägeln schimmerte. Ich saugte den würzigen Geschmack des klebrigen Fingers in meinen Mund und war außer mir vor Lust.
Mehrmals gab sie mir ihren Finger zu kosten bis ich mich wieder auf Patrizia und Katrin konzentrierte. Gleichzeitig nuckelte Katrin immer intensiver meinen Kolben. Sie schob ihren Kopf vor und zurück ja sie verschlang ihn regelrecht. Sie war total heiß und saß unter mir, mit breit geöffneten Schenkeln auf der Bank. Zwischen ihren schlanken Beinen, sah ich einen feuchten Fleck ihrer Lust, der sich auf dem Stoff über ihrer Vagina ausbreitete.
Patrizia hatte auch die Erregung von Katrin bemerkt, und wichste mit erhöhter Geschwindigkeit. Katrins Kopf jagte immer schneller vor und zurück, die seidigen schwarzen Haare ihrer Pagenfrisur schwangen hin und her. Ihre Augen mit den langen schwarzen Wimpern, waren hingebungsvoll geschlossen.
Mein juckender Schwanz fing verdächtig an zu zucken so dass ich mich fürs Erste zurückziehen musste. Speichel floss klebrig aus ihrem Mund als sich Patrizia den triefenden Prügel schnappte um ihn weiter zu lutschen. Ich entzog ihn ihr jedoch wieder denn ich wollte noch nicht losballern und stieg von der Bank.
Währenddessen hatten die Mädels nebenan gierig durch die Löcher gestarrt, und unser Treiben lustvoll beobachtet.
Das geile Keuchen und Stöhnen kam wahrscheinlich von ihrer Handarbeit, mit der sie sich selbst Erleichterung verschafften. „Ja komm, gib es ihnen, spritz sie voll“, war zu hören. „Komm, fick sie endlich richtig“, kam es von der anderen Seite. „Komm zu uns, wir machen es dir richtig“, waren weitere Ankündigungen.
Ich hatte in der Zwischenzeit meine Hände unter die engen, aber dehnbaren Trikots von Katrin und Patrizia geschoben, um mit den Fingern ihre Fotzen zu reizen. Katrin hob ihren Unterleib von der Bank hoch und streckte mir ihre Fotze entgegen. Sie schlang die Arme um meinen Hals und küsste mich Leidenschaftlich auf den Mund, während ihr Becken heftig rotierte.
Ich rieb durch die Furchen von Katrins nassen Schamlippen und bohrte den Mittelfinger in ihre erstaunlich enge Scheide. Sie stöhnte mit heller Stimme, wimmerte und hechelte kurzatmig vor Geilheit ohne sich von meinem Mund zu lösen.
Patrizia stand breitbeinig neben mir, hatte meine andere Hand genommen und führte sie selbst über ihre Fotze.
Dann löste sie sich von mir, stand auf und zog meine Hand aus Katrins Vagina. Enttäuscht löste sich Katrin von meinem Mund den sie mit wilden Zungenküssen versorgt hatte.“ „Was ist los“, meinte sie fragend und atemlos.
„Stellungswechsel“, kommandierte Patrizia.
Sie drückte uns zur Seite und zog die kleine Bank etwas in die Mitte. Als ich mich an die Wand drückte, hatte eines der Mädchen auf der anderen Seite gierig ihren Mund gegen eine Wandöffnung gedrückt und lies die Zunge rotieren.
In meiner Geilheit lies ich diese Gelegenheit nicht ungenutzt, und schob meinen Schwanz durch das Loch in den Mund des Mädchens. Begeistertes und überraschtes Mampfen an meinem harten Knüppel war die Folge und ein anderer Mund drängte sich saugend an meinen Schaft.
Nicht schlecht, dachte ich verrückt vor Erregung, ohne die Gesichter zu sehen, die zu diesen Mündern gehörten. Die Zwei schlangen voller Inbrunst an meinen Schwanz und hätten beinahe meinen Höhepunkt ausgelöst. Sabrina umschlang mich von hinten, und zog mich zurück. „Eins nach dem Andern“, tadelte sie belustigt. „Komm zurück, wir sind noch nicht Fertig“ kam der Protest aus der Kabine „Ich komme auch noch zu euch, Versprochen“, kündigte ich an. Geiles Kichern war zu hören „Leg dich auf die Bank. Ich zeige dir mal wie gelenkig Katrin erst ist“, sagte Patrizia in Anspielung auf unsere vorherige Aktion. Ich legte ich mich erwartungsvoll zurück, mit dem Rücken längs auf die Bank und stemmte die Beine breit nach außen auf den Boden.. Dabei lies den Kopf aufliegen und die Arme nach außen hängen.
Patrizia stellte sich breitbeinig über meinen Unterleib, schob ihr Trikot im Schritt zur Seite und senkte sich auf meinen Steifen Pfahl ab. Er drang ohne Probleme in ihre rosige süße Scheide ein und sie begann sich breitbeinig auf und nieder zu bewegen. Immer schneller fickte sie mich und stöhnte dabei genussvoll.
Katrin machte sofort mit und stellte sich breitbeinig über meinen Kopf , jedoch so dass sie Patrizia zugewandt war und sie anschaute. Katrin hatte ihr Trikot ausgezogen und präsentierte sich in wundervoller Nacktheit. Ich sah direkt von unten ihren geilen Unterleib und zwischen den gegrätschten Schenkeln die deutliche Wölbung ihres Schambeins. Ihre Vagina war rasiert und die Schamlippen waren schmal und rosig wie bei einer Jungfrau.
Ich hob die Arme und umfasste von unten ihre Arschbacken. Katrin senkte ihr Becken weiter nach unten bis dicht über mein Gesicht. Ihre Vulva lag nun breit über mir und die fleischigen äußeren Schamlippen waren geöffnet. Sie legten die inneren rosigen Schamlippen frei, die sich wie Blütenblätter einer Rose öffneten, feucht und blassrosa schimmerten und in den geheimnisvollen Krater ihrer Scheide mündete.
Ich strich von unten an die Innenseite ihrer seidigen und festen Schenkel entlang, streichelte ihre gewölbte Vulva und fuhr mit den Fingerkuppen durch die Furchen ihrer Schamlippen. Sie strich sich mit ihren Händen von oben über den Bauch hinunter bis zum Schambein und zog seitlich ihres Venushügels die Vagina auseinander. Dadurch sah ich, wie sich ihre Schamlippen auseinander bewegten und die vor Nässe glitzernde Klitoris freigaben. Ich konnte nun direkt den kleinen Zapfen behutsam streicheln, was Katrin ein anhaltendes lustvolles Stöhnen entlockte.
Sie kreiste mit dem Becken verlangend über meinem Gesicht und starrte voller Lust auf mich hinab. Ich sah an ihren Schenkeln vorbei nach oben, die enormen Brüste und ihren lüsternen Blick, bevor sie sich hemmungslos voller Geilheit auf mein Gesicht abließ Ihre warme Fotze legte sich feucht auf meinem Gesicht und verströmte einen geilen erregenden Intimgeruch.
Ich streckte meine Zunge aus und durchfuhr die Falten ihrer Schamlippen, um die Klitoris zu finden. Ich fand auch bald die glatte Perle, eingebettet zwischen ihren Schamlippen und massierte sie mit mein er rauen Zunge. Immer ungestümer ritt Katrin auf meinem Gesicht, rieb ihre nasse Fotze darüber. Ihr Stöhnen wurde intensiver und ihr geiler Lustschleim rann in über mein Gesicht.
Als ich schließlich meine Zunge in ganzer Länge in ihren Krater drückte, kündigte ihr zuckender Scheidenkanal den unausweichlichen Orgasmus an. Währenddessen hatte Patrizia meinen Knüppel so intensiv gefickt, dass auch ich wieder kurz vor dem Höhepunkt war. Sie kam mir jedoch zuvor und umarmte in wildem Ritt Katrin, um mit ihr gemeinsam den Orgasmus zu erleben. Unter lauten schluchzen und wimmern, hämmerten Sie ihre Fotzen auf meinen Penis und in mein Gesicht. Ich schluckte reichlich Katrins abgesonderten Fotzensaft, bis beide sich erhoben um die Position zu wechseln.
Unsere Zuschauerinnen hatten uns zwischenzeitlich mit anfeuernden Zurufen bedacht und unterbreiteten uns einige obszöne Vorschläge. „Fick sie in den Arsch“, rief die Schwarzhaarige mir zu. „Fick sie lieber in den Mund“, verlangte die hübsche Rothaarige.
Ich lag noch immer mit hoch aufgerichteten Phallus auf der Bank. Katrin war noch völlig aufgelöst beugte sich über das Rohr, rieb den Schaft und schloss ihre Lippen um die Eichel. Patrizia küsste mich leidenschaftlich und leckte mir zwischendurch Katrins Saft vom Gesicht.
Dann richtete sie sich auf, stellte sich, wie vorher Katrin breitbeinig über meinen Kopf und senkte ihren Unterleib auf mein Gesicht ab. Sie zog vorab ihre Schamlippen auseinander und drückte ihre klitschige kleine Vagina auf meine herausgestreckte Zunge. Ihre Scheide war nicht ganz so eng, und die Schamlippen und vor allem die geschwollene Klitoris waren etwas größer als die von Katrin.
Katrin hatte ihre Blasnummer unterdessen unterbrochen, sich über mich gegrätscht und führte meinen Schwanz in ihren triefende Scheide ein. Nun begann sie, wie vorher Patrizia, einen wilden Ritt. Die Beiden fickten rhythmisch im gleichen Takt, wobei Patrizia so heftig ihre Fotze auf mein Gesicht drückte, als wäre es ein Fahrradsattel. Katrins enge Scheide reizte meinen Penis zusätzlich durch zusammenziehen ihrer kräftigen Scheidenmuskulatur. Es kostete mich unmenschliche Überwindung nicht abzuspritzen.
Ich packte Patrizias Arschbacken und zog sie gierig auseinander. Sie hob sogleich ihr Becken nach vorne und rieb mir die Arschfurche durch das Gesicht. Durch ihre weit ausholenden Beckenbewegungen vor und zurück, rieb sie ihre Fotze und After wechselnd über meine ausgestreckte Zunge.
Als ich ihre Arschbacken noch weiter auseinander zog drückte ich die Zungenspitze mit kreisenden Bewegungen gegen ihre runzlige kleine Rosette. Das Kitzeln veranlasste sie zu kleinen spitzen Lustschreien. „Oh, Oh, was machst du? Oh ja, leck mir den Arsch“, keuchte sie. Nach kurzem Widerstand gab der Schließmuskel nach und meine Zunge flutschte ungebremst nein gutes Stück in den After. Nun folgte der Wechsel zwischen beiden Löcher und ich registrierte ihren unterschiedlichen Geschmack.
Patrizia zog nun selbst ihre Arschfurche weit auseinander und erleichterte mir so das Zungenspiel in ihren Anus.
Meine Arme wurden frei, so dass ich nach Katrins Schenkel greifen konnte. Ich schob die Hände weiter und umklammerte ihren festen Hintern, der sich fickend auf und ab bewegte.
Ich suchte nun ihren Eingang um meinen Finger in ihren After zu stecken. Katrin unterbrach schwer atmend ihre Bewegungen und ließ mich gewähren. Sie war scheinbar zu allem Bereit und genoss meine Bemühungen. Ich schmierte etwas von ihrem glitschigen Fotzenschleim auf den Finger und drang damit durch ihren engen Schließmuskel. „Ja, ja, ja, jaaaa“, stöhnte sie, kaum dass ich den Finger eingeführt hatte. Katrin bewegte sich, außer sich vor Lust, wieder auf und ab, wobei auch mein Finger in ihren After ein und ausfuhr. Ich fühlte meinen Schwanz durch die dünne Trennwand zwischen Scheide und After hoch und runter fahren.
Diese Situation steigerte in mir noch weiter die unerträgliche Geilheit. Patrizias Arsch und Fotze auf meinem Gesicht, den Finger im After der wahnsinnig erotischen Katrin die mich wild und hemmungslos fickte, drängte mich dazu bald loszuballern.
So war ich froh, dass die Beiden, in ihrem zweiten Orgasmus, wild vor Raserei, fast vergingen und jede Menge Lustschleim über mich ergossen. Sie waren außer sich vor Lust stöhnten und keuchten noch unbeherrschter als beim ersten Mal. Sie ritten erbarmungslos auf meinem Körper. Ich konnte nur mühsam meine Ejakulation unterdrücken, denn ich hatte noch etwas vor, vor allem weil ich den Zuschauerinnen noch einiges bieten wollte.
Es wurde langsam Zeit, dass ich meinen Abgang hatte, da ich die dauernde Erektion langsam als schmerzhaft empfand. Ich zog den Finger aus Katrins After und saugte mit dem Mund den Saft aus Patrizias Fotze. Patrizia und Katrin stiegen von mir herunter, noch halb außer Atem und verschwitzt. Mit ihren erhitzt geröteten Gesichtern wirkten sie noch erotischer.
Ich erhob mich und umarmte die Beiden gleichzeitig. Sie waren immer noch aufgewühlt und schmiegten sich an mich. Da mein Mund noch von Patrizias Lustschleim gefüllt war, mischte sich bei unseren gemeinsamen Zungenküssen der Speichel mit dem Intimsaft in unseren Mündern.
„Du bist ja potent wie ein Stier“, meinte Katrin atemlos. „Willst du uns fertig machen bevor du spritzt?“ „Ich habe es dir ja gesagt Katrin, er ist ein Phänomen mit seiner Kanone“ erwiderte Patrizia.
„Hey, lasst uns mal ran, dann kommt er auch zum Abspritzen“, tönte die Schwarzhaarige aus ihrer Kabine. Die hübsche Rothaarige hatte unterdessen ihren rosa Slip ausgezogen und hielt es durch ihr Guckloch. „Mike, nimm dir doch mein Höschen, wichs es voll wenn du magst und gib es mir zurück“. Ich nahm belustigt das Höschen an mich, hängte es über meinen harten Knüppel, wischte ihn trocken begann damit meinen Schwanz zu reiben. Zustimmung und Beifall aus den Kabinen begleitete meine Darbietung.
Katrin ergriff diesmal die Initiative und zog mir den Slip vom Penis. „Das könnte euch so passen, wir sind noch nicht fertig mit dir“, sagte sie lächelnd und warf den Slip wieder über die Trennwand. Lachend balgten sich die Mädels dort um das nasse Höschen, denn jede wollte daran lecken. Katrin legte sich nun selbst mit dem Rücken auf die Bank, die Beine am Ende auf den Boden gestemmt und die Schenkel geöffnet. Ihr Oberkörper und der Kopf lagen auf der schmalen Bank. „Komm stell dich über mich bettelte sie und schaute lüstern zu mir auf. Ich stellte mich breitbeinig über ihren Kopf, schaute hinunter auf Katrins gerötetes und verschwitztes Gesicht und bewunderte wieder ihre fantastische Schönheit.
Sie strich mit den Händen an meinen Beinen hoch bis zum Po, zog dann die Backen auseinander und führ mit den Fingern durch meine Arschfurche. Ich griff nach hinten, zwischen ihre gespreizten Schenkel und führte meinen Mittelfinger zielstrebig in ihre nasse Scheide ein. Ihr Unterleib wölbte sich meiner Hand mit fickenden Bewegungen entgegen. Ihr ging stoßweise vor Erregung, ihr Mund war geöffnet und ihre Zunge strich verlangend um ihre vollen, feuchten Lippen. Die ausdrucksvollen Augen blickten lustvoll auf meinen, über ihr schwingenden stahlharten Hammer mit seinem faltigen, haarigen Sack an der Wurzel.
Ich ließ die Eier über ihrem Gesicht hin und her schwingen, bis ich gierig die zuckende Eichel über ihre schönen Augen rieb. Ein glitzernder Lusttropfen löste sich aus meiner Penisöffnung und zog eine klebrige Spur über ihre Wangen. Sie streckte die Zunge lang heraus und leckte die Unterseite meines monströsen Hammers von der Eichel über den Schaft bis an die Sacknaht.
Ich hob den Schaft an und schob mein Becken dich über ihrem Gesicht nach vorn. Nun lag mein Analeingang, direkt über ihrem Mund. Ich senkte meinen After auf ihre Zunge, die hemmungslos durch meine Arschfurche leckte.
Langsam lies ich meinen Unterleib rotieren, rieb meinen After und mein Gehänge mit den prallen Eiern genussvoll über ihr wunderschönes Gesicht.
Patrizia hockte sich unterdessen hinter Katrins Kopf, an Ende der Bank auf den Boden, und schob ihren süßen Mund dicht vor meinem aufragenden Knüppel. Dann umfasste sie ihn, und fing an, ihn gegen ihren Mund zu wichsen. Sie schob ihre Lippen über meine triefende Eichel, und schob ihren Mund tief über den pulsierenden Schaft.
Katrin wühlte darunter ihr Gesicht in meine Leisten, leckte gierig die Unterseite meiner Eier und die Schwanzwurzel, die aus Patrizias Mund ragte. Ich verlor fast die Beherrschung, griff in Patrizias lange blonde Haare und rammte meinen Knüppel bis zum Anschlag in Ihren Rachen. Dann zog ich meine Arschbacken auseinander bist der Schließmuskel auseinander klaffte und rieb mit meinem ganzem Gewicht über Katrins Mund. Hemmungslos fickte ich Patrizias Mundhöhle während Katrin laut schleckend in meinen Schließmuskel einfuhr, wodurch ich mehrfach in ihren Mund furzte.
Als ich unausweichlich meinen nahenden Höhepunkt fühlte, zog die Finger aus Katrins Fotze und nahm den Schwanz aus Patrizias Mund. Dann schob ich ihn zwischen Katrins willigen Lippen. Auch ihr Rachen wurde mit tiefen Stößen bis zum Anschlag gefickt. Da explodierte meine Keule urplötzlich in ihrem Mund. Der krampfartig zuckende Hammer füllte blitzschnell ihren saugenden Mund und schoss die gewaltige Ladung meiner unmenschlichen Lust bis tief in ihre Kehle. Ich zog schnell den spuckenden Prügel aus ihrem Mund, und richtete, die nächste Entladung der heißen schleimigen Kaskade gegen Patrizias Puppengesicht und in ihren geöffneten Mund. Die Spritzer stieben in alle Richtungen davon und verteilten sich willkürlich über die Köpfe der Beiden. Der nächste Schuss spritzte bereits vollständig in Patrizias schnappenden Mund.
Wie in Zeitlupe erlebte ich, wie Patrizia sich blitzschnell meinen Schwanz griff als sich die folgenden Salven klatschend in Katrins schönes Gesicht entluden. Sie wurden von Patrizias kundiger Hand in Katrins Mund gelenkt, bis er überlief. Die beiden schluckten dann abwechselnd die wilden Schübe meiner schleimigen Eruptionen, bis Patrizia die letzten Spritzer willkürlich über Katrins Gesicht und Kopf verteilte.
Das Sperma aus ihrem eigenen überfüllten Mund, floss aus den Mundwinkeln über ihr Kinn, sammelte sich an der Unterseite und troff als zähes, schleimiges Rinnsal auf Katrins Gesicht. Dieser Orgasmus war so gewaltig und massiv, das die Mädchen noch lange an den Ergüssen zu schlucken hatten. Sie vollzogen hemmungslos ein perverses Spiel, leckten sich gegenseitig den Schleim vom Gesicht, spuckten die schaumige Pampe wieder aus und saugten die klebrigen, Tropfen wieder in den Mund zurück Ich erwachte wie aus einem Traum, betrachtete mir das Ergebnis dieses Infernos und die völlig verschmierten Gesichter der Beiden. Dann zog ich meinen tropfenden Schwanz, aus Patrizias Hand. Ich richtete mich erschöpft auf und beobachtete die Mädchen. Patrizia spuckte das Sperma in perverser Geilheit in Katrins offenem Mund, aus dem schon Schleim aus den Mundwinkeln floss. Besonders in Katrins schwarzen, glänzenden Haaren waren reichlich die weißen Spuren meiner Querschläger zu sehen. Als Katrin sich aufsetzte, floss das Sperma in breiten Spuren ihren Körper hinab, rann über ihre Brüste, Bauch und sammelte sich auf ihrer Scham.
Erst jetzt wurden mir wieder die Stimmen und das erregte Plappern der Mädels bewusst, die ständig die Gucklöcher wechselten und sich um die beste Aussicht stritten. „Hey, Mike lass uns noch was übrig.“ „Ja gib uns was ab“, kam von der anderen Seite „Das war geil. Hast du gesehen wie er gespritzt hat?“ „Oh ja, ich habe extra meinen Mund an das Loch gehalten, aber er hat vorbei getroffen“, erkannte ich die hübsche Rothaarige „Mike, mein Höschen ist noch bei dir. Wisch die Zwei damit ab und gib es mir dann zurück.
Geiles Kichern und seufzen hielten an. Wie auf Kommando wurden jetzt in allen Kabinen die Slips der Mädchen über die Trennwände geworfen. „Bitte unsere Höschen auch“, bettelten die aufgestachelten Girls. Gute Idee, dachte ich und hob das rosa Höschen auf .Ich hatte es schon mal am Penis und wischte nun damit Katrins Gesicht ab.
Verschmiert und klebrig steckte ich das Höschen wieder durch das Loch in der Wand. Begeistert nahm die Rothaarige es zurück „Steffi, du Sau“, hörte ich den überraschten Ruf des schlanken blonden Mädchen nebenan. „Stell euch vor, sie leckt tatsächlich die Sauerei vom Höschen.“ Ich wischte mit den anderen Slips auch Patrizia Gesicht und den Körper ab, warf sie über die Trennwand zu den Mädels zurück. Man hörte die begeisterten Stimmen der Girls und konnte sich vorstellen, wie sie sich die nassen Slips in den Mund schoben oder über ihre Fotzen rieben.
„Hallo, ihr geilen Schnecken“, rief Patrizia „nun habt ihr genug gesehen, Katrin und ich gehen mal kurz in den Waschraum, dann müssen wir unbedingt noch mal unsere Übungen nachholen.“ Katrin streichelte noch einmal meinen schlappen Schwanz, und küsste mich. “Bitte bleib noch hier, bis wir fertig sind“, sagte sie und verließ mit Patrizia die Kabine. Es schien mir, dass ich Katrin sehr gefiel. Sie gefiel mir auch, sie war eine richtige Schönheit und war zudem sexuell völlig hemmungslos.
Die anderen Girls verließen auch lärmend ihre Kabinen, machten meine Tür auf und drängten zu mir hinein. „Schau mal Mike, wir haben die Höschen wieder an und lassen sie jetzt am Körper trocknen. Der Raum war bald zu eng für uns alle und als die Mädchen versuchten mich zu küssen und nach meinen Schwanz greifen. „Komm Mike, leck bitte meine Muschi“, bettelte die Schwarzhaarige, die mir schon mal ihre große Fotze mit den riesigen Schamlippen an das Guckloch gehalten hatte. Ich wurde irgendwie wieder geil, doch ging im Moment nichts mehr. Ich musste mich erst erholen, bevor ich wieder genug Saft hatte.
„Ihr müsst doch jetzt Üben gehen“ , meinte ich verzweifelt. „Du hast recht. Ich bin übrigens Carola“. Dann umarmte sie mich heftig und gab mir einen intensiven Zungenkuss.
„Kommt Mädels, wir müssen uns umziehen“, kommandierte Carola und drängte aus der Kabine. Wie auf Kommando fielen die anderen mir um den Hals, pressten ihre Münder auf meinen Mund oder griffen mir an Penis und Eier. Nach kurzem Gerangel gaben sie mich endlich frei und verließen eilig die Kabine.

Der Auftritt

Noch außer Atem, von diesen Erlebnissen, ruhte ich mich aus und überlegte was nun noch kommen konnte. Ich hörte in den Duschräumen das Wasser rausche und das Gelächter der Mädchen. Nach einiger Zeit hörte ich Musik, und Patrizias Stimme, die im Takt Anweisungen für die Tanzschritte gab. Ich verließ die Kabine um die Mädels zu beobachten, ging nackt wie ich war, aus der Ankleide in den Tanzsaal und folgte der Musik. Ich sah am Ende des Saals eine Bühne mit Aufbauten und Kulissen. Die Mädchen standen dort in Formation in ihren hautengen Trikots und bewegten rhythmisch ihre aufregenden Körper im Takt der Musik.
Ich bewegte mich unauffällig an den Tänzerinnen vorbei und stellte mich hinter die Kulissen. Ich beobachtete nun die Bewegungen der grazilen Körper, die sich in erotischen Posen darboten. Sie hatten einige stapelbare Sitzwürfel aneinandergestellt um sie in ihren Übungen einzubauen. Sie stellten sich in Reihe vor die Würfel, mit Blick in den Zuschauerraum, beugten den Oberkörper akrobatisch zurück, und streckten die Arme aus um mit den Händen den Würfeln zu erreichen. Sie streckten ein Bein nach oben, gerade in die Luft und gingen zum Handstand über. Hoch aufgereckt grätschten sie nun die Beine auseinander, schwangen nach vorn und setzten die Füße wieder auf dem Boden auf.
Sie verharrten in dieser breitbeinigen Pose und wiegten die Becken im Takt der Musik. Bei dieser verlockenden Stellung überlegte ich mir, wie ich alle sechs der Reihe nach vernaschen würde. Die Vorstellung, mich zwischen die herrlichen Schenkel der sechs hübschen Girls zu drücken, und abwechselnd meinen Prügel in ihre nassen Fotzen zu schieben, machte mich schon wieder geil. Mein Riemen wurde steif und ich begann verhalten zu wichsen. Ich schaute mir ihre erotischen Gliederverrenkungen noch einige Zeit an, bis die Übungen fast zu Ende waren.
Allgemeine Zustimmung und Ermunterung erfolgte von ihnen, als sie mich bemerkten. Ich stand noch völlig nackt vor ihnen und hatte immer noch eine gewaltige Erektion. „Ja Mike, komm zu uns. Wir sind sowieso nicht bei der Sache, nachdem du uns so aufgegeilt hast und wir an deinem Sperma geleckt haben.“ , meinte Carola lüstern. „Ihr geilen Weiber“, tadelte Patricia. „Kaum habt ihr einen Schwanz gesehen, verliert ihr den Verstand.“ „Da kann ich euch helfen“, warf ich erfreut ein, und trat dichter an Frauen heran, die mir so wunderbar ihren Körper in eindeutiger Pose präsentierten. Mein abstehender Schwanz war genau in richtiger Höhe zu ihren Gesichtern. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, und entschied mich, allen sechs abwechselnd, von links nach rechts den Mund zu füllen. Ich fing links an, mit der hübschen blonden Freundin der rothaarigen. Ich stellte mich breitbeinig über ihren Kopf, zielte mit der Kanone auf ihren Mund und zog provozierend langsam die Vorhaut von der Eichel zurück. Sie beobachtete mit großen Augen, den dicken Knüppel über sich und öffnete bereitwillig den Mund. Ich schob langsam und behutsam die pralle Eichel zwischen ihre Lippen, stieß den Schaft hinterher und fickte sie mit regelmäßigen Stößen in den Mund.
Anfeuernde Rufe kamen von den Anderen, die sich ähnlich wie meine Partnerin, mit dem Rücken auf die Würfel abließen. Sie grätschten ihre Schenkel auseinander, zogen den Beinausschnitt des Trikots über das Schambein, um sich ihre Fotzen zu reiben. Die Zuschauer von der anderen Seite, hätten jetzt genau zwischen die Beine der Tänzerinnen geschaut, während sie sich selbst befriedigten. Die Köpfe der Mädels lagen alle am Rand des Würfels, nebeneinander aufgereiht wie eine Perlenkette und warteten auf meinen Schwanz. Ich stand hinter dem Würfel der Kleinen die mich befriedigte, beugte mich über sie, und fuhr mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Ich schob den Stoff von ihrem Schambein, teilte mit den Fingern ihre Schamlippen und drang in ihre Vagina ein. Ungestüm hob sie mir ihr Becken entgegen, während sie intensiv meinen Penis lutschte.
„Oh, komm auch zu mir“; flehte Steffi, die schöne rothaarige neben ihr. Ich zog also meinen, von Speichel triefenden Penis aus dem Mund der blonden, bewegte ihn zur Seite und schmierte ihn ihrer schönen Freundin über das Gesicht. Sie öffnete ihren Mund und ließ den Schaft tief in ihren Rachen gleiten. Mit meiner Hand rieb ich nun ihre Fotze, wobei meine andere Hand noch die Vagina der Blonden massierte. Dieses Gefühl, den saugenden Mund des schönen Mädchens zu ficken und dabei mit zwei Hände tief die nassen Scheiden gleichzeitig zu massieren, brachten mich wieder dicht an den Höhepunkt.
Ich musste mich dringend zurückhalten, da ich Alle noch haben wollte. Diese schauten mir schon erwartungsvoll und geil zu, wie ich mit meinem dicken Schwanz in den Mund des Mädchens fickte und masturbierten dabei. Ich zog meine Hände zurück, wechselte wieder zur Seite, um diesmal in den Mund der schwarzhaarigen Carola zu vögeln.
Gleichzeitig zog ich lustvoll an ihren fleischigen Schamlippen, bevor ich mit der ganzen Hand in ihre nasse Scheide fuhr..
Sie war besonders heiß, packte mir zwischen die Beine an die Eier und drang auch in meinen After ein. Ihr Kopf kam meinem Schwanz entgegen und schlang ihn bis zum Anschlag in ihren großen Mund. Ihre Fotze war besonders glitschig und nass, so dass ich fast mit der gesamten Faust eindrang. Die Finger meiner anderen Hand steckte ich nun in Steffis Scheide.
Carolas Partnerin aus der Kabine, lag neben uns und griff voller Ungeduld meine Schwanzwurzel, die aus Carolas Mund ragte. Sie schob ihren Mund vor Carolas Gesicht, leckte am Schaft, der aus Carolas Mund glitt und zog meinen Penis schließlich heraus. Als der Knüppel ins Freie sprang, schnappte sie sofort nach der nassen Eichel.
Schmatzend und schlürfend saugte sie den zuckenden Schaft in sich hinein.
Erst jetzt sah ich sie genauer an. Sie hatte ihr schwarzes glattes Haar zu einem kleinen Zopf am Hinterkopf gebunden, hatte asiatische, Gesichtszüge, und eine Stupsnase rund und süß. Ihre kleine Hand wichste meinen dicken, adrigen Schaft, während die pralle Eichel zwischen ihren fleischigen, aufgeworfenen Lippen verschwand.
Auch sie verstand es mich zum Wahnsinn zu saugen.
Auch ihr entzog ich mich wieder, weil Patrizia und Katrin schon sehnsüchtig warteten. Sie waren bereits total erregt und geil und masturbierten sich gleichzeitig, während sie gebannt meine Aktionen beobachteten. Sie hielten mir bereits auffordernd, ihre Gesichter Wange an Wange mit weit aufgesperrten Mündern entgegen. Unmissverständlich war das Signal, den beiden wunderschönen Girls mit den aufgewühlten, geröteten Wangen in die Münder zu ficken.
Genussvoll, mit stramm zurückgezogener Vorhaut, schob ich meinen zuckenden Hammer, den Beautys abwechselnd tief in den Rachen. Die Hände der Beiden wühlten gleichzeitig an meinem Unterleib und kneteten mir die Eier und den Arsch.
Mein Höhepunkt kündigte sich an, aber ich wollte mich noch nicht entscheiden, welchem Girl ich den Saft überlassen wollte. Am Besten allen gleichzeitig, hielt mich deshalb wieder zurück, zog meinen triefenden Schwanz ins Freie und erhob mich. Die ganze Zeit hatten die Mädchen, die ich momentan nicht bediente, perverse Kommentare von sich gegeben, feuerten mich an und verlangten lautstark nach meinem Sperma.
„Oh ja, das musst du auch mit uns machen“, raunte Carola erregt. „Ja komm zu uns“, meinte die hübsche Steffi und drückte ihr Gesicht mit weit geöffneten Mund an Carolas Wange.„Setzt euch alle nebeneinander, dann bekommt ihr meinen Saft“, sagte ich.
Die Mädels setzten sich auf den Boden dicht nebeneinander und bildeten drei Paare - Patrizia mit Katrin, Carola mit Steffi, die junge Sue mit der hübschen blonden Vanessa. Sie setzten sich alle dicht aneinander sperrten die Münder auf und ließen die Zungen im Mund der Partnerin kreisen.
Die Stellung war perfekt für mein großes Finale. Noch nie hatte ich eine Gelegenheit wie diese auch nur zu träumen gewagt. Sechs geile schlanke Girls, die Wange an Wange dicht zusammen saßen, und die weit geöffneten Münder auf mich richteten. Sie streckten mir ungeduldig die Zungen entgegen, auf denen sich ihr Speichel sammelte. Ich genoss den Anblick, der total enthemmten Weiber, die vollkommen willig auf meinen Erguss warteten, und wichste demonstrativ meinen Schwanz gegen ihre tropfenden Zungen. Sensationell, wie ihnen vor Geilheit, die Spucke in Mengen aus den Mundwinkeln über das Kinn lief. Ich hielt meine pulsierende Eichel in den klaren, schleimigen Speichel und wurde von sechs schleckenden Mäulchen zur Weißglut getrieben.
Ich baute mich vor den Mädchen auf, grätschte breitbeinig über ihre eng aneinander geschmiegten Köpfe und zielte mit meinem Stahlharten Knüppel auf ihre wartenden Münder. Ihre schönen, nassen Gesichter waren im Halbkreis um meinen pochenden Hammer postiert, und die gierig aufgerissenen Münder folgten jeder Bewegung meiner zuckenden Latte. Sie warteten konzentriert auf die Explosion meiner tropfenden Keule.
Ein letztes Mal verteilte ich meinen Lustschleim über die verschmierte Gesichter und Lippen, bevor ich es endgültig geschehen lies. Die Mädchen hatten ihre herrlichen sechs Augenpaare extrem aufgerissen und starrten gierig auf die rot-blau geschwollene Eichel. Mein Prügel zielte direkt auf ihre Lippen und die dicken blauen Adern am Schaft fingen deutlich an zu pumpen. Schnell öffneten sie, wahnsinnig vor Geilheit, so weit wie möglich ihre Münder.
Nun brachen endgültig die Dämme, und mit Macht stieg mein längst fälliger Höhepunkt in meinen Lenden auf. Unter krampfartigen Zucken entlud sich eine unglaubliche Ladung meines heißen Spermas und schoss aus meinem Rohr.
Ich ejakulierte direkt in die wartenden Münder der schönen Mädchen. Der erste Schuss traf so heftig in den Mund von Steffi und Carola, dass der Saft ihre Gesichter überflutete und auch noch die Gesichter der anderen Mädchen bespritzte.
Ich richtete sofort den Schwanz auf die hübsche Sue und spritzte meine zweite Ladung mit unverminderter Wucht komplett über ihr Gesicht. Vanessa neben ihr, schob ihr Gesicht schnell in die Schussbahn, so dass auch der nächste Erguss in ihr Gesicht klatschte und kraftvoll in den Mund eindrang.
Die nächste Entladung richtete ich eilig auf Patrizia und Katrin. Die Beiden hatten auch schon Spritzer abbekommen.
Sie hatten ihre Zungen weit aus dem Mund geschoben und dicht zusammen gedrückt. So platschte meine nächste Ladung geradewegs auf ihre verschlungenen Zungen, und überschwemmte ihre beiden Münder gleichzeitig bis tief in den Hals.
Wieder schwenkte ich meine Kanone zu Steffi und Carola. Nachdem das Sperma meines ersten Ergusses in langen Bahnen von ihren Gesichtern ablief, klatschte gleich die nächste Portion in ihre triefenden gierigen Mäuler. Schnell ejakulierte ich wieder über Sue und Vanessa, wobei mein Penis mit unverminderter Gewalt mein Sperma in glitschigen Kaskaden über ihre Köpfe und Gesichter spritzte. Dann füllte die schleimige Flut wieder Katrins und Patrizias Münder, die sich enthemmt den Saft in die Gesichter spukten.
Wie im Rausch registrierte ich die perverse Sauerei und prägte mir jede Einzelheit ins Gedächtnis ein. Breit gestreut und willkürlich, spritzte nun der Saft quer über alle Gesichter, verteilte sich über Stirn, Augen und Wangen der Mädchen. Klebrige Tropfen liefen aus ihren Mündern über das Kinn, den Hals bis über die Brüste. Sie hatten nun ihre Köpfe so dicht aneinandergedrückt, dass meine Entladungen in breiten Schüben gleichzeitig ihre hübschen Gesichter überfluteten. Bevor die heftigen Eruptionen nachließen, steckte ich den sprudelnden Schwanz nacheinander in ihre gierig schluckenden Münder.
Die triefenden Gesichter der Mädels drängten sich um meinen tropfenden Knüppel und pressten ihre Münder und Lippen gegen mein Geschlechtsteil. Mit weit ausholender Armbewegung umfasste ich ungestüm ihre Köpfe, zog sie gegen meine Leisten und fickte wahllos in die Masse der verschmierten Gesichter und schnappenden Münder. Der gigantische Höhepunkt wollte nicht enden und ich wusste nicht mehr, in welchem Mund ich mich ergoss. Ich hielt mich an ihren zerwühlten Haarschöpfen fest, und rammte meinen Prügel, unkontrolliert in ihre süßen Schnauzen.
Es war unglaublich. Während unzählige Mädchenhände meinen Unterleib bearbeiteten, spritzte mein Sperma weiterhin erbarmungslos aus meinem fickenden Rohr und pumpte schubweise den Rotz die schlürfenden Münder.
Die Mädchen saugten und lutschten mit lautem schmatzen und keuchen, die letzten Tropfen aus meinem Penis.
Wir waren jenseits aller Hemmungen und wussten nicht mehr was wir taten. So eine unglaubliche entfesselte Sperma Orgie hatte ich den tollen Mädels nie zugetraut. Sie konnten nicht genug bekommen, drängten sich um meine verschmierten Genitalien und lutschten die klebrige und haarige Masse meiner Eier ab. Langsam versiegte meine Quelle, was die geilen Mädchen zu noch intensiveren Bemühungen anspornte. Sie aßen gierig alles was aus meinem Penis quoll und spuckten sich den schaumigen Schleim gegenseitig in die Gesichter um ihn dann wieder von den Wangen abzuschlürfen.
Völlig fertig richtete ich mich auf obwohl unzählige Hände an meinem Sack und in der Arschfurche fummelten. Ich musste mich auf den Boden setzen, lehnte erschöpft an einen der Würfel und konnte jedoch kaum den gierigen Girls entkommen. Sie beruhigten sich erst langsam. Ihr Anblick war schockierend. Ihre Gesichter waren über und über mit schleimigen Sperma bedeckt, Lippenstift und Augenschminke waren verlaufen. Aus ihren Mündern troff der Schleim und bildete lange Rinnsale über ihre Körper. Jetzt erst sah man die Mengen meiner unglaublichen Ejakulation.
Die Trikots der Mädchen waren teilweise durchnässt und ihre Haare klebten in nassen Strähnen in ihren Gesichtern und Köpfen. Steffi, die schöne rothaarige kam zuerst hoch und stellte sich provozierend vor mich. Sie stellte ein Bein auf meine Würfel und zog das Unterteil Ihres Trikots zwischen den Beinen zur Seite. Sie entblößte ihre Vagina und zog die nassen, rot geschwollenen Schamlippen demonstrativ auseinander. Geil grinsend wischte sie sich mit dem Finger, einen Batzen zähen Spermas von ihrem voll gewichsten Gesicht und rieb die Soße über ihre Fotze und zwischen die Schamlippen.
Katrin hatte sich unterdessen von Patrizia gelöst und beobachtete Steffis geiles Spiel. Eilig richtete sie sich neben Steffi auf und schob mir ebenfalls ihren Unterleib entgegen. Ihr gewölbter Venushügel unter dem engen Schritt ihres Trikots war überdeutlich sichtbar. Als sie ihre Beine öffnete und mir ihre Vulva entgegen schob, zog sie ihr Trikot in die Länge, so dass sich der nasse Stoff ihres Trikots in den Schlitz ihrer Vagina klemmte. Lustvoll zog sie den Stoff so tief in die Kerbe, dass die äußeren Schamlippen sich aufwölbten und wie Würste hervorquollen.
Sie starrte lustvoll auf mich hinab. Wieder bewunderte ich ihr Aussehen, besonderst jetzt nachdem ich ihr schönes Gesicht so heftig voll gespritzt hatte. Ihre tiefblauen ausdrucksvollen Augen blickten verlangend unter den verklebten Augenbrauen und Wimpern auf meinen Mund. Ihr schwarzer Pony klebte in Strähnen an der Stirn und war von schleimigen Sperma Spuren. durchzogen Mit beiden Händen packte sie meinen Kopf und zog ihn in ihren Schritt. Sie presste ihre Vulva zwischen den gespreizten Schenkeln gegen mein Gesicht und rieb den nassen, von Fotzenschleim durchdrängten Stoff gegen meinen Mund. Ich roch ihren erregenden Intimgeruch, drückte die Zunge am Rand des Stoffes zwischen die Schamlippen, und drang in ihre Scheide ein.
Plötzlich spürte ich einen heftigen Ruck an den Haaren. „Jetzt bin ich dran“, hörte ich Steffis unwirsche Stimme. Sie riss meinen Kopf zur Seite und meine Zunge glitt aus Katrins triefender Fotze. Steffi drückte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. „Leck mir die Muschi“, stöhnte sie, außer Rand und Band.
„Hey, lasst uns auch mal ran“, rief Carola und zog Steffi unsanft von mir. „Aber langsam, ihr geilen Schnecken“, wendete Patrizia ein, um die Girls zu beruhigen. „Wenn ihr so weiter macht, läuft er noch weg und keine kommt auf ihre Kosten. Er soll sich erst einmal erholen und wir zeigen ihm erst mal welch Stellungen wir drauf haben.“, sagte sie emsig und zog ihr Trikot aus. Völlig nackt, stellte sie sich rückwärts dicht an meinen Würfel, den Hintern mir zugewendet, die Beine auseinander gestellt. Ich bewunderte ihren schönen Arsch und griff lustvoll in die knackigen Pobacken. Da beugte sie sich gelenkig vorwärts, und stützte ihre Arme auf den Boden. Zwischen ihren gespreizten Beinen hing der Kopf nach unten in Höhe meines Pimmels. Sie schnappte nach dem schlappen Schwengel, der in ihrem Mund wieder steif wurde.
Katrin trat dicht an sie heran, so dass sich Patrizias hoch gereckter Hintern zwischen uns befand und schaute mich grinsend an. Sie beugte sich über Patrizias Arschbacken, packte sie und präsentierte Patrizias Analfurche dicht vor meinem Gesicht. Dann zog sie provokativ die fleischigen Schamlippen der Vagina auseinander, so dass ich tief in den nassen Krater schauen konnte. Ich leckte durch die Fotze und steckte meine Zunge tief in die Scheide. Katrin leckte unterdessen Patrizias kleine Rosette am After, wir küssten uns zwischendurch und wechselten wieder in Patrizias Körperöffnungen.
Es war total geil, als unsere Zungen spürbar in Patrizias Scheide und After rotierten und die Bewegungen des anderen wahrnahmen. Ihr Unterleib krampfte sich lustvoll zusammen und ich übertrug den Lustschleim, der sich in meinem Mund angesammelt hatte wieder zwischendurch in Katrins Mund.
Die anderen Mädels hatten uns begeistert zugeschaut und wurden nun ebenfalls aktiv. Sie bauten sich um uns auf, fuhren sich mit den Händen in den Beinausschnitt ihrer Trikots und begannen zu masturbieren. Sue und Vanessa, die hübsche Blonde knieten sich links und rechts neben meine Beine. Ich hatte meinen Kopf halb zwischen Patrizias Beinen vergraben, winkelte die Knie an, drückte meine Schenkel weit auseinander und entblößte mein Gehänge Sie nahmen mein Geschenk an, kneteten meinen Sack, nahmen den Penis aus Patrizias Mund und strichen die nasse Eichel über ihre vorgestreckte Zunge. Steffi schob sich ebenfalls zwischen meine Beine, schloss beherzt die Lippen um meinen Penis, während Vanessa und die Sue noch weiter zwischen meine Lenden krochen. Dort leckten sie mit ihren rauen Zungen meinen faltigen Sack und saugte dann die haarigen Eier in ihre feuchten süßen Mundhöhlen.
Mein Schwanz wurde wieder knallhart in Steffis Mund, als auch Katrin von Patrizias After abließ, zwischen ihren Beinen nach unten glitt um Steffi bei ihrer Blasnummer abzuwechseln. Sie zog gierig meinen Knüppel aus Steffis Mund und schlang ihre lutschenden Lippen um meine vor Speichel triefenden Eichel.
Patrizia erhob sich, drehte sich zu mir um, grätschte breitbeinig über meine Schenkel und ließ ihren Unterleib lustvoll über den Köpfen der vier Mädel rotieren. Sie schob ihre Fotze dicht an meinen Oberkörper und stöhnte, als ich ihre Arschbacken packte und meinen Mund auf ihre Vagina presste. Katrin und Steffi wichsten sich erst gegenseitig meinen harten Penis in den Mund, zogen ihn raus und hielten ihn von unten gegen Patrizias Unterleib in Position.
Dann senkte sich die blonde Fee herab, und dirigierte die Beiden die meinen Stab in Richtung ihrer Fotze lenkten.
„Ja, haltet ihn gerade ja, jetzt schön“, hechelte sie, als mein Schaft in ihre Scheide fuhr. Während Patrizia wild auf und ab stieß und mich heftig fickte, legten sich Steffi und Vanessa lang zwischen meine Beine, leckten und saugten gleichzeitig meine Eier.
Ich legte meinen Rücken zurück auf den Würfel, hob meinen Unterleib hoch und setzte mich auf meine Fersen.
Dadurch hockte ich breitbeinig mit Abstand zum Boden, so dass die Mädchen auch meinen Arsch lecken konnten.
Sofort kam Katrin, nahm die Gelegenheit war, robbten unter meinen Hintern, drehte sich auf den Rücken und leckte in perverser Geilheit mein Arschloch. Sue. Während Steffi und Vanessa zur Seite gerückt waren um Katrin Platz zu lassen, beugten sie sich wieder über Katrin über meinen Sack um je ein Ei lutschten.
Während Katrin auf dem Rücken liegend, mit der Zunge durch meinen Schließmuskel in meinen After eindrang, schob Sue ihren Kopf auch noch dazwischen. Sie leckte meinen Schaft, immer wenn Patrizias Fotze rhythmisch hoch fuhr, und ihn beim ficken kurz freigab. Mein Hammer wurde wieder knallhart durch dieses unbeschreibliche Gefühl. Steffi und Vanessa lutschten meine Eier, Sue leckte meinen Knüppel der gleichzeitig von Patrizia gefickt wurde, während Katrins Zunge vibrierende in meinem After steckte.
Meine Hände erreichten die Unterleiber von Steffi und Vanessa und drangen tief in ihre Scheiden ein. Carola, die bis jetzt masturbierend zugesehen hatte, stellt sich breitbeinig hinter mich über den Würfel und drängte ihren Unterleib gegen meinen Hinterkopf. Automatisch legte ich den Kopf zurück auf den Würfel unter ihre Schenkel. Ich sah direkt über meinem Gesicht ihre dicken, runzligen Schamlippen, die sie eilig über meinen Mund rieb. Dann presste sie ihr Geschlechtsteil fest auf meinen Mund und ertränkte mich fast mit ihrem Fotzenschleim der reichlich aus ihrer Vulva quoll.
Ich konnte diese geile Stellung nicht lange ertragen, vier Mädchen an Sack und After, die fickende Patrizia über mir und Carola, deren geschwollene Clitoris während ihres nahenden Höhepunktes in meinem Mund zuckte. Kurz bevor ich abschießen wollte, stand Patrizia auf, schwang sich von meinem Unterleib herunter und wechselte mit Carola die Stellung. Ich bekam etwas Luft als zunächst mein Knallharter Prügel steil in die Höhe ragte und von Steffi, Vanessa und Sue gierig geleckt wurde.
Ich sah, wie Carola sich, breitbeinig über meinem Schaft und den vier Mädels stellte, ihre Arschfurche auseinander zog und sich mit ihrem Analeingang auf meine Eichel abließ. Dabei präsentierte sie mir ihre klaffende rote Höhle, während mein Pfahl in ihren After glitt.
Patrizia hatte sich währenddessen über meinem Kopf postiert, indem sie einen Fuß auf die Box stellte und ebenfalls mit den Händen ihre Scheide öffnete. Sie masturbierte nun wild, und senkte dabei ihren Unterleib dicht über mein Gesicht. Sie keuchte erregt, als sie den hellen Lustschleim in meinen Mund tropfen ließ. Auch Carola keuchte und ihr After massierte meinen Penis, indem sie nur durch Kontraktion ihrer Schließmuskeln meinen Schwanz zum unerträglichen Jucken brachte.
Ihr Gewicht lastete auf meinen Lenden und ich setzte mich vollständig auf Katrins Gesicht. Sie hatte die Hände unter meine Arschbacken geschoben, zog die Arschfurche auseinander um den Aftereingang noch weiter zu öffnen. Ihre rotierende Zunge füllte nun den gedehnten Schließmuskel, und als Carola beim Arschfick meinen Hintern nach unten rammte, drang auch noch ihre schmale Nase durch meinen stinkenden Muskelring.
Ich zog meine Finger aus Steffis und Vanessas Fotzen und drang in ihre kleinen Polöcher ein. Während sie neben mir hockten und meine Eier leckten, drangen meine Zeigefinger langsam immer tiefer in ihren engen Darm. Den Daumen drückte ich durch die Schamlippen bis in die Scheide. Carola war nun soweit. Sie rammte ihr Becken auf meinen Pfahl und drückte dabei immer fester meinen Arsch auf Katrins Gesicht. Hysterisches Wimmern und Schluchzen begleiteten ihren Orgasmus. Ich selbst hielt mich zurück, um den vier anderen Girls auch noch einen Abgang zu verschaffen.
Nachdem Carola abgestiegen war, rappelte ich mich von meiner, nicht mehr bequemen Lage vor der Box auf und kümmerte mich verstärkt um Katrin, Vanessa, Steffi und die Sue. Ich musste mich schon sehr beherrschen, um nicht schon wieder vorzeitig in die Gruppe der schönen Mädchen zu Ejakulieren. Sie umringten mich, sahen sehnsüchtig auf meinen riesigen Penis, der wippend wie eine Stahlfeder vom Körper abstand.
„Kommt, beugt euch über die Würfel“, verlangte ich von den vier Mädels. Sie waren sofort im Bilde, schoben drei Würfel zusammen, stellten sich breitbeinig davor und stützten sich mit den Armen darauf. Sie präsentierten mir aneinandergereiht ihre herrlichen Ärsche indem sie mit einer Hand die dehnbaren Trikots aus der Spalte zogen. Ich sah ihre Schamlippen und darüber die kleinen Rosetten des Hintereinganges.
Überwältigt vor Geilheit streichelte ich die Geschlechtsteile und Analöffnungen der Mädchen. Begeistert schoben sie mir ihre Ärsche entgegen. Ich baute mich hinter Steffis geilen Arsch auf, zwischen Katrin und Vanessa, und zog mit einem Ruck ihr Trikot aus der Furche.
„Oh ja, gib mir deinen geilen Prügel in den Arsch“, jammerte Steffi und hatte erstaunlicherweise jegliche Zurückhaltung abgelegt. Ich zog jedoch zuerst meine pralle Eichel durch die Arschfurche und gegen den Schließmuskel der kleinen Sue. Mit etwas Druck gab der runzlige Muskelring nach und ich fuhr langsam in den engen Kanal ihres Afters ein.
Sie quiekte und jammerte vor Lust und als ich meinen Dicken bis zum Anschlag in ihren After schob. Sie presste rhythmisch ihren Schließmuskel um meine Peniswurzel, was meinen Schwanz fast zum platzen brachte. Ich begann nun, sie langsam zu ficken während ich links und rechts die Mösen von Katrin und Vanessa massierte. Steffi ergriff die Initiative und stieg über die kleine Sue auf den Würfel und hielt mir ihren Arsch in Höhe meines Gesichtes entgegen. Ich griff um ihre Hüften schob meine Finger in Ihre Vagina und drückte meinen Mund zwischen ihre Arschbacken. Mit der Zunge bohrte ich durch ihren Schließmuskel und leckte ihren After. Durch die zusätzliche Massage ihrer Clitoris durch meine Finger kam sie schnell zu einem intensiven Orgasmus.
Patrizia und Carola schauten gespannt zu, bis Patrizia sich gierig an meinem Hinterteil zu schaffen machte. Während ich der Sue in den Arsch fickte, kauerte sie sich zwischen meine Beine, leckte meine schwingenden Eier, steckte die Finger der einen Hand von unten in die Scheide von Sue, und die der anderen Hand in meinen After.
Wie auf Kommando folgten jetzt Carola und Steffi, die noch immer atemlos von dem Podest gestiegen war, dem Beispiel Patrizias und kauerten sich hinter Katrin und Vanessa. Sie hoben ihre Köpfe gegen die Hintern der Mädels und warteten auf mich.
Ich war so richtig in Fahrt, zog meine Finger aus den glitschigen Mösen von Katrin und Vanessa und ließ sie von den hungrigen Mündern der beiden wartenden Mädchen ablecken.
Ich wechselte die Stellung und richtete meinen zuckenden, triefenden Prügel auf Katrins Hinterteil. Carola hatte nur darauf gelauert, schnappte sich den Schwanz und drückte ihn durch Katrins engen Schließmuskel. Dabei wichste sie weiter meine Schwanzwurzel auch als ich zwischen Katrins Fotze und After wechselte, also beide Löcher intensiv fickte. Während Patrizia weiterhin standhaft meinen schaukelnden Sack lutschte, drang Carola mit spitzer Zunge in meinen After ein.
Immer schneller stieß ich zu, und entlockte Katrin lang anhaltende und hemmungslose Lustschreie. Sie stand also auch auf Analverkehr, konnte nicht genug bekommen und rammte mir ihr ihren wunderschönen Arsch entgegen.
Jammernd und winselnd verlor sie den Verstand als ich ihren windenden Körper umfasste und voller Geilheit ihre Brüste knetete Sie erreichte einen intensiven Orgasmus und als ich wieder meinen Knüppel aus dem After in die Scheide steckte, erlebte ich die krampfartigen Kontraktionen ihrer Scheide an meinem juckenden Schaft. Patrizia leckte währenddessen unablässig die Unterseite meines rammelnden Hammers und saugte Katrins Fotzenschleim auf, der an meinem Schaft entlang lief.
Da war aber noch Vanessa, die ungeduldig ihr Hinterteil schwenkte und sich von der hübschen blonden Steffi zu ihren Füßen verwöhnen ließ. Meine Lenden schmerzten schon durch das lange Zurückhalten des Höhepunktes. Ich musste mich beeilen und zog mich aus Katrins Arsch zurück. Carola und Patrizia klammerten sich weiterhin mit ihren Mündern an meinen Unterleib fest, als ich mit meinem zuckenden Rohr in Vanessas After eindrang. Auch sie war schon so heiß, das ihr Orgasmus schnell kam. Die Girls waren höllisch geil und ich wusste, dass nur wenig notwendig war um weitere Höhepunkte auszulösen.
„So, ihr vier süßen. Setzt euch jetzt mit dem Rücken an den Würfel und legt die Köpfe zurück auf das Polster“, sagte ich hastig, da mein Höhepunkt kurz bevorstand. Sie ahnten was ich vorhatte, den schneller als erwartet schoben sie die Würfel zusammen, nahmen dicht nebeneinander die Position ein, und drängten sie ihre Köpfe im Halbkreis zusammen. Sie legten den Nacken zurück auf die Würfel und öffneten erwartungsvoll ihre Münder.
Zunächst hatte ich aber noch was Besonderes vor. Ich kniete mich, mit breit gegrätschten Schenkeln auf die zwei äußeren Würfel und somit über die Köpfe der Mädchen. Sie blickten von unten direkt auf meinen Sack, und ich begann, mit dem Unterleib über ihren Gesichtern zu kreisen. Mit beiden Händen zog ich die Arschfurche auseinander und rieb meinen Schließmuskel über ihre verschmierten Gesichter. Der Reihe nach rotierte ich genüsslich über die leckenden Zungen, hämmerte den After auf ihre Münder, und setzte mich der Reihe nach auf alle sechs Gesichter.
Ich merkte, wie sich das Sperma von ihren Gesichtern in meiner Arschfurche verrieb und mit ihren schleckenden Zungen in meinen After eindrang. Immer wieder rieb ich meinen schmierigen Arsch über ihre Münder der schmatzenden Girls, die zwischendurch das Sperma von Arsch und Eiern lutschten. Ich musste nun das Finale einleiten, denn mein Schwanz begann zu zucken. Mein stahlharter Hammer federte in höchster Erregung über ihre verlangenden Zungen, als Patrizia hemmungslos zugriff. Nachdem meine Eier aus ihrem Mund rutschten, wichste sie meinen zuckenden Schaft und zielte gleichzeitig auf die Münder der vier Mädchen.
Während Carola ausdauernd meinen After leckte, brachte Patrizias wichsende Hand mein Sperma zum Steigen.
Krampfartig explodierte mein überreizter Hammer in Ihrer Hand. Ich ejakulierte wie ein Gaul über den verschmierten Gesichter der Mädchen, registrierte das Saugen und lecken der beiden Girls an Eiern und Arsch, während Patrizia nacheinander den Erguss in die Münder der Mädchen richtete.
Die Vier schnappten gierig nach dem sprudelnden Pfahl, erhoben ihre Köpfe und stülpten die Lippen nacheinander über den spritzenden Ständer. „Ja, sauft nur seine Soße, ihr geilen Weiber“, keuchte Patrizia. Der Speichel troff aus ihrem Mund und von meinem Sack. Sie drückte wichsend, den Knüppel zwischen die Lippen der schnappenden Mädels und verschlang dann selbst den pulsierenden Phallus um den Erguss zu schlucken.
Stöhnend verströmte ich mich in ihrem schluckenden Rachen, während Carola die Zunge aus meinem Arsch zog.
Sie drückte die Zunge nacheinander in die Münder der Mädchen und ließ sie am Geschmack meines Afters teilhaben. Dann leckte sie den dicken Sperma Belag von den Gesichter der vier stöhnenden Mädchen. Patrizia trieb die Perversion auf die Spitze, indem sie meinen Penis frei lies und den gefüllten Mund auf die Mädchen richtete. Sie lies den schleimigen Strom des Spermas über ihre Lippen laufen und über ihrer heraushängenden Zunge in die Münder der Mädchen tropfen. Diese nahmen schlürfend und schmatzend den Schleim auf und verteilten ihn gegenseitig spuckend auf ihren Gesichtern.
Es dauerte eine geraume Zeit, bis ich wieder klar denken konnte und das Ergebnis sexuellen Amoklaufes sah.
Allerdings waren die Sauereien der sechs Mädels noch um einiges extremer. Wie entfesselt leckten sie sich mein schleimiges Sperma von den Gesichtern, und angelten mit triefenden Zungen nach der klebrigen Pampe. Ihre Körper waren überströmt mit unglaublichen Mengen Sperma.
„Oh, ist das geil“, keuchte Patrizia, der noch zähe Tropfen vom Kinn hingen. Mit ihrem schweren Atem, quollen Blasen meines Spermas aus ihren Mundwinkeln und vermischten sich mit ihrem Speichel. „Ich glaube, Carola hat noch den Mund voll“, meinte sie und beobachtete wie Carola, der heller Schleim aus den Lippen quoll. Patrizia steckte grinsend die Finger in Katrins Mund, krümmte sie zum Hacken, und zog ihre Lippen auseinander.
„Komm Carola, Katrin braucht noch Nachschub“, raunte sie erregt. Carola schob die Lippen vor und presste brodelnd den klebrigen Kleister obszön aus ihrem Mund. Der zähe Kleister kleckerte langsam zwischen Katrins Lippen, die von Patrizia weit auseinander gerissen wurden. Carola gab Katrin einiges zu schlucken und spuckte den Rest über Steffi, Vanessa und Sue.
Langsam erwachten alle aus ihrem perversen Trieb und erkannten schwer atmend das Ergebnis ihrer Sauerei. Katrin hatte so viel Sperma gesoffen, dass sie anhaltend rülpste. Carola strich mit den Fingern über das Gesicht der kleinen Sue, die kaum aus ihrer Erregung erwachte, und verschmierte die Soße über ihre kleine Brust.
„Jetzt ist es aber gut“, meinte Patrizia um der Sauerei ein Ende zu bereiten. Ich schlage vor wir gehen alle mal Duschen.“ Unter allgemeiner Zustimmung und kichernd eilten Mädchen aus dem Saal in die Gemeinschaftsdusche.

Weiter geht’s in der Kabine.

Völlig kaputt schleppte ich mich zurück meine Kabine und wartete bis die Mädchen zurückkamen. Ich erholte mich langsam, und dachte an die unglaubliche Orgie. Wie konnten solche bezaubernden Prinzessinnen nur so pervers sein? Lag es vielleicht daran, dass ich so unmenschlich geil war, und fast endlos lang ficken konnte? Ich dachte an die Unmengen Sperma, die ich über die Mädchen verspritzt hatte, und bekam schon wieder einen Steifen.
Bald hörte ich die nackten Füße auf den Fließen, und machte mich bereit. Als sie schwatzend und kichernd an die Tür klopften, hielt ich meinen steifen Lustspender schon einsatzbereit in der Faust. „Hey, Mike, bist du hier“, rief eine der Stimmen. „Bleib drin, wir gehen nach nebenan uns Umziehen“, meinte Patricia. „Ich war enttäuscht, dass ich die Gelegenheit nicht nutzen konnte, wunderte mich aber, als alle gemeinsam die Nachbarkabine betraten. Ich hörte wie die Körper sich eng in den kleinen Raum drängten und jemand von innen die Tür verriegelte. „Hallo Mike“, flötete Katrin. „Wenn du willst kannst du uns ja beobachten“; meinte sie lachend während zustimmendes Gekicher ertönte.
Jetzt wurde mir wieder bewusst, dass die Zwischenwand einige faustgroße Löcher hatte. Das ist ja genial, dachte ich und betätigte mich sofort als Spanner. Besonders zwei Löcher, die übereinander lagen waren interessant. Eines in Kopfhöhe und darunter in Höhe meines Unterleibes schienen wie geschaffen für eine Peepshow der besonderen Art.
Die insgesamt vier Löcher in der Wand waren schon von den Mädchen besetzt, die mich neugierig und aufgeregt beäugten.
„Zeig uns deinen Lümmel“, hörte ich, als ich meinen Ständer präsentierte. „Steck ihn uns durchs Loch, damit wir ihn wichsen können, falls du noch Saft hast.“ Die Truppe sparte nicht mit obszönen Kommentaren. „Seit vorsichtig, denn der wird uns sonst wieder total vollspritzen“, warnte Patrizia. „Jetzt haben wir uns gerade abgewaschen, deshalb müssen wir alles schlucken“, hörte ich Sue mit ihrer hellen Stimme. „Im oberen Loch erkannte ich die Augen von Carola und im Loch darunter, ihre schwarzhaarige Vagina „Küss mich“, verlangte sie und schob lockend die Lippen in die Öffnung.
„Wohin“, fragte ich doppeldeutig und fixierte lüstern ihre roten Schamlippen im schwarzen Pelz. „Hier“, verlautete sie nur knapp, und zog ihren nassen Spalt in die Breite. Ich kniete mich schnell ich vor die Öffnung, und steckte meine Zunge zwischen ihre klaffenden Schamlippen. Gierig schleckte ich durch ihre Scheide, und massierte den enormen Kitzler mit der Zunge. Carola stöhnte und drückte mir ihren Unterleib entgegen. „Fick mich bitte, Fick mich“, bettelte sie ungeduldig, und ich erhob mich, um meine Keule durch das Loch, in ihren Schlitz einzuführen.
Zuerst drückte ich meinen Mund auf ihre Lippen im oberen Loch, worauf, wie sie mit ihrer erstaunlich langen Zunge in meinen Mund fuhr. Während wir uns erregt die Zungen in den Hals steckten, versuchte ich meinen Schwanz durch das untere Loch in ihre haarige Fotze schieben. Ich wunderte mich erst, wie leicht die Eichel einfuhr, sich dann warm um meinen Schaft legte und anfing zu saugen.
Das war nicht Carolas Scheide, in die ich einfuhr, sondern ein nasser, warmer Mund, und eine Zunge, die zart um meine Eichel schleckte. Es war verrückt, als Carola von mir abließ nahm Vanessa ihren Platz ein, und zeigte mir wie leidenschaftlich sie küssen konnte. Gleichzeitig zog sich unten, der Mund an meinem Penis zurück, über den sich sofort andere Lippen schoben.. Ich konnte nichts sehen, fühlte nur, wie ein anderer saugender Mund meinen Hammer verschlang, und dabei vor und zurück fuhr. Gleichzeitig spürte ich den Druck mehrerer schlanken Hände, die sich um meine Schwanzwurzel krallten und den Schaft rieben.
Ich wusste nicht, in welchen Hals ich gerade fickte, als ich den lutschenden Mädchen meinen Unterleib entgegen stieß. Ich rammte ihnen voller Lust mein Fleisch in die Kehle. Als Vanessa diesmal von Patrizia beim Küssen abgelöst wurde, und die Sicht am oberen Loch frei wurde, sah ich die Mädchen kurz unten, um meine abstehende Latte kauern. Ich erkannte aber nicht, wer nun meinen Hammer im Mund hatte und ihn für die Ablösung freigab.
Keuchend und ungeduldig verlangte jedes Mädchen ihren Anteil, und beteiligten sich willig an der gemeinsamen Blasnummer.
So ging es im ständigen Wechsel weiter, bis Steffi, Sue und Katrin mich ebenfalls gierig abgeküsst hatten.
Gleichzeitig fand ein stetiger Wechsel an meinem juckenden Prügel statt, den ich tief in die verschiedenen Kehlen versenkte. Ich ließ mir Zeit mit meinem Höhepunkt, und hielt still, da die Mädchen meinen Mast willig bis zum Anschlag schluckten. Ich konnte mich irgendwann nicht mehr zurückhalten und explodierte schließlich krampfartig in einer der saugenden Mundhöhlen.
Gerade hatte mich Katrin stürmisch geküsst, als es passierte. Sie tauchte schnell ab, gab das Loch frei, und ich sah durch die Wand, wie ich in Vanessas Mund ejakulierte. Dann hatte Katrin schon den Kopf des schluckenden Mädchens zurückgezogen, um selbst die Eruption zu empfangen. Nach dem sich die Ladung zuerst über Vanessa verzücktes Antlitz ergossen hatte, spritzte die weiße Masse geradewegs in Katrins schönes, erwartungsvolles Gesicht. Der Saft überflutete gleichzeitig die offenen Münder der beiden, bis sich die Anderen in die Schussbahn drängten. Diesmal klatschten die schleimigen Fontänen in die bezaubernden Gesichter von Sue und Steffi die sich sofort den Kleister von den triefenden Wangen leckten. Dabei wichste Patrizia meine Kanone ohne Pause, verteilte die Ladungen auf die zwei Leckermäulchen, um anschließend selbst meinen schleimigen Penis zu verschlingen.
Auch sie wurde bald verdräng. Brutal riss Carola ihren Kopf von meiner sprudelnden Kanone um selbst nach dem Erguss zu schnappen. Schlürfend hängte sie sich an meine pumpende Eichel und versenkte sie in ihren Rachen.
Sie schluckte gierig die Reste aus meinem zuckenden Rohr, und saugte obszön, den hervorquellenden Kleister durch ihre schmatzenden Lippen. Sie war unglaublich aufgeputscht und geil, kaute fast auf meinem überreizten Organ, so dass ich mich aus ihrem Mund und dem Loch zurückzog.
„Eh, was soll das?“, klagte sie keuchend. „Du wolltest mich doch ficken, aber die Weiber haben dir schon alles abgesaugt.“ Hinter der Wand entstand ein kleiner Tumult, und ich schaute wieder hinüber. Carola hatte die Mädchen zur Seite geschoben und sich mit ihrem Hinterteil rückwärts vor das Loch gestellt. „Komm jetzt endlich, schieb ihn mir rein“, forderte sie und zog sich die Arschbacken auseinander. Mein Penis war gerade noch steif wurde aber schon etwas schlapp. Ich beeilte mich daher ihn durch das Loch in Carolas klaffende Fotze zu stecken. Er fuhr leicht in das nasse, zerklüftete Fleisch und Carola begann sofort mich zu ficken. Ich schaute von oben zu, wie Carolas Arsch gegen die Wand hämmerte als schließlich mein erschlaffender Schwanz aus ihrer Scheide rutschte.
„Schluss Mädels, ich kann nicht mehr“, gestand ich erschöpft der geilen Meute. „Wir müssen sowieso noch mal duschen gehen“, meldete sich Patrizia. „Am besten du kommst mit Mike, und zeigst uns Mädels mal, was du sonst noch drauf hast“. Erst später ging mir auf was sie meinte, fürs Erste war ich aber völlig ausgebrannt.

Die Dusche

Als wir die Kabinen verließen bemerkte ich erstaunt, dass die Girls sich immer noch über die verschmierten Gesichter fuhren und sich dabei genüsslich die Finger ableckten. Was für ein Anblick, als die lärmende Truppe schlanker Körper mich in die Mitte nahm und mir anerkennend über den Körper strich. Dann schoben sie mich lachend und ausgelassen zum Duschraum.
Wir landeten schließlich in dem großen Raum, vollständig gefliest, mit mehreren Wandbrausen und Bodeneinläufen.
Ich vermisste allerdings die Toiletten, da ich einen enormen Blasendruck bemerkte „Habt ihr hier denn hier kein Klo“, fragte ich in die ausgelassene Runde. „Wir haben hier nur für Damen“, meinte Patrizia albern und fügte hinzu, „du wirst dich wohl hier erleichtern müssen.“ Jetzt wurde mir klar was sie vorhatte, bezweifelte aber, dass die Mädchen solche Vorlieben hatten. Die Mädchen johlten und glucksten ausgelassen.
„Gute Idee“, sagte Carola, schnappte meinen baumelnden Penis und zog mich über einen Bodenablauf. „Zeig den Mädels mal, wie du pinkelst“, sagte sie und richtete meinen Penis nach unten. „Warte, ich habe eine Idee“, meinte Patrizia eilig. „Kommt, zieht euch auch ganz aus, und hockt euch her zu mir.“ Sie setzte sich auf den nackten Arsch, im Schneidersitz vor mir auf den Boden. „Das ist geil sag ich euch, denn hat mich schon mal angepisst.“ Ihre Hände wanderten zwischen ihre geöffneten Schenkel. „Komm Mike mach’s noch mal.“, sagte sie anfeuernd und rieb über ihre rosa Schamlippen.
Ungläubige und zustimmende, teils begeisterte Rufe und erregtes Gelächter folgten. Katrin war die Erste, die sich schnell auszog, sich neben Patrizia hockte und mir ihren schönen, knackigen Busen entgegenhielt. Die hübsche Sue entledigte sich als Nächste ihres Trikots und drängte sich neben die beiden Anderen. „Komm du auch Vanessa“, sagte Carola zu der hübschen, blonden. Steffi, die etwas schüchtern unschlüssig herumstand und nicht wusste was sie machen sollte, behielt ihr Trikot an, lies sich dann doch zögernd nieder. Carola hatte mich unterdessen mit den Armen von hinten umschlossen, knetete mein Gehänge, und wartete bis die Mädchen dicht aneinander geschmiegt im Halbkreis vor meinen Beinen saßen.
Die Situation war so unsagbar geil, dass mein Penis vor Erregung wieder wuchs. Da kauerten diese fünf bezaubernden Prinzessinnen vor mir, und warteten, dass ich auf sie urinierte. Ich blickte auf das Gewühl der nackten Körper vor mir, und erregte mich an ihren bezaubernden Brüsten und schlanken, aufgeklappten Schenkeln.
Dazwischen schauten ihre kleinen rosigen Spalten hervor, die von einigen bereits erwartungsvoll massiert wurden.
Obwohl meine Blase zum platzen gefüllt war, erzeugten Carolas wichsende Finger wieder eine leichte Erektion.
„Vorsicht Carola, er soll nicht spritzen, sondern pissen“, warnte Patrizia lüstern. Carola stoppte bedauernd ihre Handmassage und klammerte ihre Hand ungeduldig um den Schaft. Dann richtete sie den, wieder harten Knüppel auf die Gruppe der Mädels, die vor meinem Schwanz kauerten.
Ich schob mich noch dichter an die Mädchen heran, indem ich die Beine weit spreizte und leicht in die Hocke ging.
Carola schwenkte meinen Pimmel nun, mit kreisenden Bewegungen über die Gesichter der fünf Schönen, an denen noch angetrocknetes Sperma klebte. Die Berührung ihrer Wangen und feuchten Zungen an meiner Eichel brachten meinen Schwanz wieder zum Zucken. Die Vorstellung, auf diese geilen Schönheiten zu pinkeln steigerten jedoch meine Erregung. Ich versuchte krampfhaft zu ignorieren, dass die Mädchen sich betont lüstern präsentierten.
Besonders Patrizia übertrieb, indem Sie den Mund extrem aufriss, die Zunge weit meinem Pfahl entgegenstreckte und mir ihre Titten entgegen hob. Dann nahm sie provozierend Katrins Kopf, griff ihr in den Mund und zog die Lippen auseinander. Sie grinste mich an, und zeigte mir unmissverständlich, wo ich hinpissen sollte. „Ja, kommt, ihr geilen Stuten, macht schön den Mund auf, gleich kommt ein Cocktail“, versprach Carola.
Das war für mich das Signal. Ich öffnete endlich meine Schleusen und entleerte zuerst in kurzen Schüben, dann jedoch, mit einem anhaltend, satten Strahl meine Blase. Der gelbe, heiße Urin schoss mit gewaltigem Druck aus meiner Schwanzspitze und traf platschend auf die Gruppe der Mädels. Die Pisse traf zunächst massiv in die erstaunten Gesichter von Sue und der schönen Vanessa. Es spritzte gewaltig und Carola versuchte lachend, den Strahl gezielt auf die schnappenden Münder der Mädchen zu richten. Dann zielte sie nacheinander auf die Gesichter und verlangend aufgerissenen Münder der Anderen. Die gelbe Flut prasselte immer stärker auf die Girls, durchnässte schnell ihre Haare und überschwemmte ihre Körper.
Carola steuerte meine spritzende Nudel lüstern auf Steffi, die sich erst zögerlich dazu gehockt hatte, durchnässte sofort ihr Trikot, bevor die gelbe Brühe in ihr Gesicht klatschte. „Nicht so schüchtern Steffi, mach schön den Mund auf und nimm einen Schluck, schmeckt nämlich geil“, kommandierte Carola mit gemeinem Grinsen. Steffi hatte nach kurzem Zögern sichtlich gefallen an meiner heißen Quelle gefunden und schluckte schnell, während die Flut ihren Körper überschwemmte.
Patrizia hatte immer noch ihre Finger in Katrins Lippen gehakt um ihren Mund für meinen Strahl zu öffnen. „Schnell hierher Carola“, rief sie meiner Penishalterin zu, die sofort meinen sprudelnden Schlauch gezielt in Katrins Mund richtete. Da nahm ich, unbändig vor Geilheit, nun selbst den sprudelnden Schwanz in die Hand, und pisste rücksichtslos in Katrin geiles Gesicht. Während Patrizia Katrins Lippen auseinander zog, zielte ich genau in den offenen Hals und überflutete ihren Gaumen mit stinkender, gelber Pisse. Während der scharfe Strahl sich hart in ihren Mund bohrte und ihre Kehle überflutete, drängten Steffi und Patrizia wieder ihre triefenden Gesichter in die Fontäne.
Die zurückhaltende Steffi war wie verändert, und schloss ihre Lippen um mein sprudelndes Rohr. Ich merkte ungläubig, wie sie schluckte und gierig meinen Urin trank. Carola hatte sich unterdessen nach vorn zwischen meine Beine geschoben und fing mit ihrem Mund die Brühe auf, der aus Steffis Mundwinkeln rann. Ich schwenkte dann die prasselnde Flut gleichmäßig mit einem weiten Schwenk über die Gesichter der Schönen und füllte noch mal ihre Münder mit gelben, dampfenden Urin. Die Mädchen schluckten und spuckten sich gegenseitig hustend und keuchend die Pisse ins Gesicht.
Als meine Quelle versiegte, sah ich die unglaublich perverse Sauerei die ich anrichtete. Die Mädels wälzten sich hemmungslos in den nassen Pfützen auf dem Boden. Mein Schwanz war bereits wieder zum Platzen gespannt, und verlangte unbedingt nach Erleichterung. Ich war wie toll vor Geilheit, besonders als die Mädchen sich nebeneinander ausstreckten und anfingen die gelben Pfützen vom nassen Boden aufzuschlürfen.
Was war das pervers! Ich glaubte nicht, was ich sah und starrte fasziniert auf das Treiben der versauten Mädels. Sie schlabbern und schlürften den Urin vom Boden, der sich in Pfützen sammelte, und verteilten ihn sich, gegenseitig in die Münder. Ich konnte es nicht mehr mit ansehen, nahm meine Keule in die Hand und kniete mich über die Köpfe der Mädchen. Patrizia lag direkt unter mir und saugte die Pisse auf, die Vanessa, ihr über das Gesicht spuckte.
Katrin und Steffi leckten gerade den Boden, als ich merkte, dass Carola und Sue sich von hinten meine Eier lutschten.
Da war es auch schon geschehen. Noch während ich meine Keule auf Patrizias tropfendes Gesicht richtete explodierte der Hammer, schleuderte die klitschige Pampe über ihr Gesicht, und spritzte seitlich auf Steffis und Katrins Wangen. Die Beiden drehten sofort die Gesichter zu mir und gurgelten obszön mit meiner Pisse im offenen Mund. Gerade als der gelbe Saft schaumig aus ihrem Mund schwappte, klatschte meine nächste Eruption den Beiden ins Gesicht, und vermischte sich dem brodelnden Urin, der aus ihren Lippen quoll.
Den nächsten Schuss schnappte sich Vanessa, die gekonnt die Lippen über meinen zuckenden Schaft stülpte und den Saft einsaugte. Es war wieder sensationell, wie ich endlos in Vanessas schluckenden Mund ejakulierte, während Carola und Sue an Eiern und Arschloch leckten. Katrins, Patrizias und Steffis Gesichter zwischen meinen Schenkeln, waren so voll gewichst, das ich sie unter dem Sperma kaum noch erkennen konnte. Sie wühlten die nassen Köpfe zwischen meine Lenden und verschmierten meine Soße in meinen Leisten und Schenkeln.
Nachdem ich mich in Vanessas Mund verströmt hatte, fiel ich ermattet zurück. Mein Sperma tropfte klebrig und zäh aus Vanessas Lippen gerade in Patrizias Mund und auch Katrin und Steffi holten sich ihren Anteil von Vanessas tropfenden Lippen. Ich war etwas schockiert über diese unendliche perverse Sauerei der triebhaften Mädchen hatten sie mir jedoch unendliche Befriedigung verschafft.
Plötzlich wühlte sich die kleine Sue unter meinem Arsch hervor und stand auf. Sie stellte sich breitbeinig mit vor geschobenen Unterleib vor mich und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. Unmittelbar darauf plätscherte ein dünnes Rinnsal ihres Urins hervor und lief an den Beinen hinab. Im Nu wurde er stärker, spritzte mit einem kräftigen Strahl auf meinen Unterleib und traf meinen erschlaffenden Penis.
Zustimmende Rufe der Anderen und wollüstige gegenseitige Aufforderung der triefenden Mädels, sagten mir, was ich jetzt zu erwarten hatte. Sie standen alle auf, positionierten sich neben Sue und taten es ihr nach. Als alle johlend ihre Blasen entleerten, prasselten ungeheure Mengen dampfenden Urins gegen meinen Unterleib. Ich legte mich zurück, mit den Händen am Boden aufgestützt und hielt mein Gesicht in die heißen Fluten.
Hemmungslos pissten die Mädchen auf mich und ich schloss die Augen. Ich merkte, wie mehrere Hände meine nassen Haare packten um meinen Kopf näher an die sprudelnden Fotzen zu bringen. „Mach den Mund auf“, forderte Katrin keuchend. Gleichzeitig spürte ich, wie ihre Finger zwischen meine Lippen eindrangen um meinen Mund zu öffnen. Mit einer Hand griff sie mir in die Haare und drängte ihre spritzende Vagina gegen mein Gesicht. Sofort drang der scharfe Urin in meinen Mund ein und lies mich spucken.
Die Girls hielten mich brutal am Kopf fest um dann nacheinander ihre sprudelnden Fotzen auf meinen Mund zu drücken. Geiles Gelächter und versaute Kommentare waren zu hören. Die Mädels waren außer Kontrolle, drückten mich auf den Boden, hockten und knieten sich weiterhin pissend über mich.
Ich ertrank fast in den heißen Fluten, die nun von oben kamen und erstickte fast an dem Gewicht der Madchen, die sich auf mich gehockt hatten. So war ich froh, als es vorbei war und schnappte würgend nach Luft, während sich der strenge Geschmack in meinem Mund ausbreitete. Ich lag völlig durchnässt in den Pfützen der Mädchen und rang nach Atem. Ich bettelte um Gnade „Bitte lasst mich, ich kann nicht mehr.“ Die Mädels rappelten sich auf und blickten fasziniert auf mich herab.
Nur Patrizia war noch nicht fertig, und lenkte ihren satten Strahl im Stehen über mich. Die heiße Flut prasselte spritzend auf meinen Oberkörper und traf mich zielgenau ins Gesicht. Als ich mit den Händen mein Gesicht schützen wollte, drückten Katrin und Carola meine Hände zurück auf den Boden und hielten sie fest. Verzweifelt versuchte ich mich zu befreien, doch Vanessa setzte sich hinter meinen Kopf, um mir mit den Händen gewaltsam den Mund zu öffnen. Es war mir unmöglich, dem harten Strahl auszuweichen, der sich nun ungebremst tief in meine Kehle bohrte und mich zum Schlucken zwang. Ich war zu Opfer der Mädchen geworden, die mich hemmungslos missbrauchten und gemein lachend die Situation lustvoll genossen. Langsam versiegte Patrizias Strom und ich rang husten und spuckend um Luft.
Auch Steffi war aufgetaut und hatte scheinbar noch nicht genug. Sie hockte sich noch mal über mein Gesicht, zog ihren nassen Beinausschnitt zur Seite und präsentierte mir ihre klaffende, nasse Vagina. „Komm, streck deine Zunge raus und leck meine Muschi“, presste sie erregt hervor. „Nein ich kann nicht mehr, gebt mir doch etwas Ruhe“, bettelte ich. „Ha, das würde dir so passen, uns erst bis zum Wahnsinn geil machen und dann aufhören.“ Müde schob ich meine Zunge gegen ihre Vulva während sie mit den Fingern ihre Schamlippen spreizte. Ich schob die Zunge zwischen die runzligen, rosa Schamlippen tief in ihre Scheide. Der geriffelte Muskelkanal zog sich rhythmisch zusammen. Plötzlich füllte sich mein Mund wieder blitzschnell mit heißem Urin. Johlend beobachteten die geilen Mädchen wie Steffi meinen Kopf brutal an den Haaren packte und ihn gegen ihre sprudelnde Vagina presste.
Ich konnte nicht mehr, lies es geschehen.
Meine Lektion hatte ich gelernt. Ich hatte ein Feuer hemmungsloser Perversion entfacht das nun, um ein Vielfaches auf mich zurückkam.

Die Schwestern

Nach diesem Abenteuer in den Übungsräumen und der Dusche der Tanzakademie, wollte ich endlich, zu Patrizias Bedauern, weiter um mich mit Sofia zu treffen. Ich versprach also bei meiner Rückfahrt wieder vorbeizukommen. Es wurde mir immer klarer, dass meine sexuellen Vorlieben beim Oralverkehr lagen und die Frauen, zu meinem Erstaunen, offensichtlich von meiner Hemmungslosigkeit animiert wurden. Sie waren alle extrem attraktiv und je schöner sie waren, umso williger genossen sie meine Perversionen. Sie steigerten sich gleichzeitig mit mir in einen triebhaften Rausch, der jenseits aller sittlichen Grenzen in einer perversen Spritz- und Pinkelorgie endete.
Meine Empfindung dieser Gefühle war extrem sensibel und ich erlebte meine Höhepunkte überdeutlich in allen Einzelheiten wie in Zeitlupe. Die Umwelt versank und das Zentrum der Welt drehte sich nur noch um das übermächtige pulsieren meiner Lenden mit den Partnerinnen als Mittelpunkt meiner Begierden. Die Explosion meiner Gefühle schienen ewig zu dauern und das Ziel meiner krampfartigen Ejakulationen brannte sich überdeutlich in meine Wahrnehmung ein. Die wunderschönen Frauen, deren Gesichter sich vor Lust verzerrten, um dann voller Gier die hervor schießenden Ladungen meines Spermas mit ihren weit geöffneten Mündern aufzufangen. Die unglaubliche Wucht, mit der mein heißer Saft auf die Gesichter spritzte, sie überflutete und mit schleimig triefenden Rinnsalen von Wangen, Kinn und aus dem Mund lief. Dieser Sex war bei mir zu einer Passion geworden, der ich verfallen war.
Gerade mein erstes Treffen mit Sofia brachte mich auf den Geschmack. Ich hatte vorher einige belanglose Beziehungen mit Frauen, die hauptsächlich von romantischer Schwärmerei geprägt waren. Es war Paradox, aber gerade mein gutes Aussehen brachte mir hier kein Glück. Viele Frauen interessierten sich für mich, aber Eifersucht und Intrigen meiner Bekannten und Freundinnen sorgten immer wieder für Ärger.
Bei Sofia war das zum ersten Mal anders. Sie sagte mir unverblümt, dass sie nur an gutem Sex interessiert sei. Auch sie sah fantastisch aus, und vermied so wie ich, belastende Beziehungen während des Studiums. Als ich sie zum erste mal sah, konnte ich nicht glauben, dass ein so schönes Geschöpf so triebhaft und voller extremer sexueller Vorlieben war. Ich selbst hatte am Anfang Hemmungen, auf ihre Wünsche einzugehen. Doch mit der Zeit waren diese Praktiken für mich wirkliche sexuelle Erfüllung. Oralverkehr und Urinspiele in allen Variationen wurden, unter Anderem, eine unserer bevorzugten Praktiken.
So konnte ich es kaum erwarten sie wieder zu sehen, und einige Zeit in Ihrer Wohnung zu verbringen. Es entsprach ihrem unkonventionellen Charakter, dass ihre Wohnungseinrichtung vom Japanischen Stiel geprägt war. Sie hatte außer zwei flachen Tischen nur Teppiche und Kissen als Sitzgelegenheiten im Wohnraum. Sofia war nicht da, aber sie hatte glücklicherweise Besuch von ihren jüngeren Schwestern. Ich war sehr überrascht, da sie mir nichts gesagt hatte, jedoch hatten die Beiden offenbar den Auftrag mich zu empfangen.
„Sofia ist gerade gegangen, denn sie hat heute Nachmittag ihren Bürojob zur Aushilfe. Heute Abend ist sie aber wieder zurück. Übrigens ich bin Nina und das ist meine Schwester Alice“, stellte sich die Wortführerin vor. Die Beiden waren sich wirklich sehr ähnlich, obwohl sie sich modisch verrückt und eigenwillig zu Recht gemacht hatten. Sie waren noch sehr jung, ich schätzte sechzehn und siebzehn, sehr hübsch, geradezu entzückend und sehr schlank.
Nina, die etwas ältere, hatte ihre langen Haare dunkelrot gefärbt, eng am schmalen Kopf zurückfrisiert und zu einem geflochtenen Pferdeschwanz gebunden der lang über ihren Rücken hing. Ihre grünen ausdrucksvollen Augen, die langen dunklen Wimpern und die geschwungenen Augenbrauen wirkten sehr sinnlich. Aber erst der kirschrote erotische volle Mund mit den aufgeworfenen Lippen unter der schmalen Nase, gab dem Gesicht ein erotisches, sinnliches Aussehen.
Unter einem knappen, ärmellosen Top, zeichneten sich kleine feste Brüste mit deutlich sichtbaren Brustwarzen ab.
Dicht unter dem sichtbaren Bauchnabel, saß ein knapp sitzender kurzer Jeansrock, der nur wenig von ihren langen schlanken Beinen bedeckte. Weiße Stoffschuhe an den Füßen und weiße Söckchen erweckten den Eindruck eines Collagegirls.
Alice wirkte sogar noch etwas jünger. Ihre langen braunen Haare war in der Mitte gescheitelt und mit zwei Spangen seitlichen zurückgehalten. Die großen dunklen Augen wirkten verträumt und romantisch. Ihre Stupsnase und der rosa Schmollmund waren unwiderstehlich. Im Gegensatz zu ihrem zarten Oberkörper, zeichneten sich wohlgeformte Brüstchen unter ihrer bunten Bluse ab. Auch sie war leicht angezogen mit einem dünnen, kurzen Sommerkleid hatte einen modisch breiten Gürtel um die schmalen Hüften geschlungen. Die glatten langen Beine waren braun und ebenso wohlgeformt wie die ihrer Schwester. Die nackten Füße steckten in bunten Sandaletten. Beide hatten gefärbte Fingernägel und trugen fantasievollen Modeschmuck um die schmalen Handgelenke. Sie waren so süß, hörten laute Rockmusik und fragten mich neugierig aus.
„Du bist also der Mike, von dem Sofia uns erzählt hat?“ Nena war offenbar die Wortführerin und verwickelte mich sogleich in ein intensives Gespräch. Ich setzte mich auf ein dünnes Kissen auf den Boden und streckte die Beine aus. Die Beiden hockten sich im Schneidersitz mir gegenüber und beobachteten mich interessiert. „Sofia bekommt immer alle gut aussehenden Jungen“, meinte Nena und schaute mich bewundert an. „Sie ist ja halt älter wie wir“, ließ Alice verlauten. „Was weißt du Küken denn schon von Männern?“, lachte Nena und meinte: “Alice hat ja noch ihre Unschuld und weiß gar nicht wie ein Mann aussieht. „Weiß ich doch“, protestierte Alice und fügte beleidigt hinzu: „Du hast dich ja selbst mit dem Vibrator von Sofia entjungfert.“ Ich war innerlich amüsiert über das kindische Gerede, doch erregte mich auch gleichzeitig die unverkennbare erotische Situation. Die beiden wunderschönen Girls saßen vor mir im Schneidersitz, wippten unabsichtlich mit den Knien, so dass ihre weißen Slips immer wieder unter ihren Röckchen zu sehen waren. Alice stellte wie unabsichtlich ihr angewinkeltes Bein auf den Boden und ich sah unter ihrem hochgeschobenen Rock, deutlich ihren Venushügel und ihren Poansatz am Rand ihres engen Höschens.
Auch Nena legte sich nun zurück auf die Unterarme, stellte die Beine angewinkelt auf den Boden und schaute zu mir rüber. Noch deutlicher sah ich dadurch ihre, sich abzeichnete Scham mit der kleinen Furche unter ihrem Höschen.
Was hatten die Zwei nur vor? Mir wurde heiß, und die Hose eng.
„Ich benutze doch nicht so ein Ding, es geht doch nichts über echte Schwänze“, meinte Nena grinsend zu mir. „Du weißt doch gar nicht, wie so ein Penis aussieht,“ stichelte Alice und wippte unruhig mit den Schenkeln. Der Rock rutschte nun gänzlich über die Hüfte und legte ihr Höschen bis zum Bund frei..
„Klar weiß ich es, er ist etwa so lang, so dick und hat vorne eine rote Eichel.“ Dabei machte sie mit den Händen bestimmte Größenangaben und schaute mich fragend an. „Nein, die Eichel ist blau und man sieht Adern.“, widersprach Alice und schaute interessiert auf meine Hose. „Sag mal Mike, wer hat recht,“ fragte Nena. Ich hatte mittlerweile aufgrund dieser Situation eine gewaltige Erektion der Hose. Die beiden Biester wussten genau was sie taten und ich verlor also meine Zurückhaltung.
„Ich glaube, hier hilft nur die direkte Anschauung am Objekt“ sagte ich innerlich total aufgeregt und erhob mich vom Boden. Die Beule in meiner Hose war unübersehbar und entlockte erwartungsvolle Ausrufe der Beiden. „So können wir nichts sehen, du musst die Hose schon aufmachen“, riet Nena ungeduldig. „Ja, und hole ihn am besten ganz heraus, damit wir was sehen“, forderte Alice mutig in gespannter Erwartung. Jetzt oder nie, sagte ich mir, sie wollen es ja so und setzte alles auf eine Karte.
Noch erregter nutzte ich die Chance. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Die beiden süßen Girls kauerten vor mir, mit halb entblößtem Unterleib und starrten erwartungsvoll auf meine Hose. Ich zog den Reißverschluss nach unten, öffnete den Hosenbund und griff in die Unterhose. Ich packte den enormen Knüppel und zog ihn ins Freie. Wie eine Feder sprang der Schaft waagrecht aus der Hose und ragte bis zum Ansatz der dicken Eier über den Mädchen in die Luft.
Voll freudiger Überraschung schauten die Beiden auf den knallharten Penis über ihren Köpfen. Sie erhoben sich auf die Knie und inspizierten mein Teil in aller Ruhe aus der Nähe. Ich hielt den Schwanz in der Hand und präsentierte den Beiden die ganze Länge meines enormen Knüppels. Langsam und provozierend zog ich die Vorhaut zurück, entblößte die Eichel und legte meine dicken Eier frei. Ich bewegte die pralle Eichel dicht vor ihren schönen Gesichtern hin und her, und erregte mich weiter an ihrem Staunen. Ihre Augen waren geweitet, starrten unverwandt auf den monströsen Phallus, holten tief Atem und leckten sich unbewusst, über die geöffneten Lippen.
Die Lust übermannte mich, als die Beiden meinen hart geschwollenen Schaft anstarrten und den Geruch meiner Eichel mit geblähten Nasenflügeln aufnahmen. Durch drücken der Schwanzwurzel schwoll mein Penis weiter an, so dass die Adern dick am Schaft hervortraten. Unwillkürlich schob ich meinen Unterleib dicht an ihre Gesichter, als ich merkte, wie der Schwanz anfing zu pulsieren und sich erste Lusttropfen an der Eichelspitze zeigte.
„Oh schau mal, was da vorne rauskommt“, sagte Nena und tupfte mit dem Zeigefinger auf meine Eichel. Sie nahm den klaren Tropfen von der Spitze auf, zerrieb ihn zwischen den Fingern und schnupperte daran. „Ganz glitschig“, staunte sie ungläubig und leckte mit spitzer Zunge am Finger. „Schmeckt süß, richtig gut“, meinte sie anschließend mit rotem Kopf.
Alice hatte fasziniert ihre Schwester beobachtet. Sie legte beherzt ihre zarte Hand auf meinem meinen Penis, strich über den adrigen Schaft und schloss dann ihre Faust erstaunlich fest um meinen Knüppel. „Ah, der bewegt sich, der zuckt ja wie ein lebendiges Tier“, flüsterte Alice atemlos uns schmiegte ihre Wange an den pulsierenden Phallus.
Mein Gott, ich platzte bald vor Geilheit als ich registrierte, wie intensiv sich die Beiden hübschen Mädchen mit meinem zuckenden und tropfenden Hammer beschäftigten. Besonderst die kleine Alice war besonders aktiv, fing an meinen Schwanz zu massieren, und leckte mutig den Tropfen von meiner Schwanzspitze. Scheinbar wollte sie ihrer Schwester zeigen wie erfahren sie war und war sehr mutig. Unvermittelt drückte sie plötzlich ihre gespitzte Lippen auch meine Eichel und küsste sie.
Ich war wie elektrisiert von diesem Gefühl und als sie anfing an der Eichel zu saugen, war mir direkt zum Losballern zumute. Nena umklammerte jetzt ebenfalls meinen Schwanz und saugte sich an der anderen Seite meiner Schwanzspitze fest. Die beiden lutschten jetzt heftig meine pralle Eichel und leckten mit spitzer Zunge die Tropfen von meiner Schwanzöffnung.
Immer hemmungsloser machten sie sich an meinem pulsierenden Hammer her. Klebrige Schleimfäden zogen sich zwischen meiner Eichel und ihren Zungen. Ein dicker, klebriger Schleimtropfen, vermischt mit ihrem Speichel, hing zwischen ihren Lippen und meiner Eichel bis sie ihn wieder zurück schlürften. Ihre schlanken Hände schoben gemeinsam die Vorhaut immer schneller vor und zurück und begannen den Schaft heftig zu wichsten.
Ich konnte mich nicht mehr beherrschen, und stieß meinen Prügel vorwärts tief in die Münder der Beiden. Gierig packte ich sie bei den Haaren und schob meinen Schwanz abwechselnd zwischen die saugenden Lippen der hübschen Girls. Sensationell, wie die Beiden mitmachten, und voller Inbrunst saugten und lutschten, während ich abwechselnd tief in ihre Münder fickte.
Wie im Rausch merkte ich das unerträgliche Jucken und Ziehen meines Penis in den warmen Mundhöhlen der Beiden und zog meinen pulsierenden Schwanz kurz vor dem Höhepunkt aus Alices Mund. Ich schaffte es noch, die Schwanzspitze gegen ihre Gesichter zu richten als mein heißes Sperma sich mit einer gewaltigen Fontäne über ihre wunderschönen Puppengesichter ergoss.
Schuss um Schuss trieb nun meine Ejakulation das Sperma in Kaskaden in ihre hübschen Gesichter und spritzte schließlich in ihre erwatungsvoll aufgerissenen Münder. Die Ströme meines Spermas überschwemmten hemmungslos ihre Gesichter und füllten ihre Münder. Beide versuchten soviel wie möglich von der sprudelnden Flut aufzunehmen und stülpten ihre Lippen wechselnd über meinen sprudelnden Pfahl. Schmatzend und stöhnend schluckten sie meine enormen Ergüsse.
Wie konnte ich nur glauben, die Girls seien unerfahren, während sich mein rammender Pfahl zuckend in ihre Münder ergoss. Unglaublich, wie tief ich meinen Prügel versenkte. Rhythmisch fickte ich nun so tief in ihren Rachen das meine Eier bei jedem Stoß gegen ihre Lippen klatschten. Bevor der Strom versiegte, strich ich noch einmal mit der Eichel über ihre Vollgewichsten Gesichter und zog schmierige Spuren mit dem klebrigen Schleim. Ich quetschte die weiße Masse aus meiner Röhre und zog den zähen Tropfen lang über beide Gesichter. Ich genoss den Anblick, wie der Schleim seine Spuren auf ihre Gesichter legte und lies den zähen Tropfen auf ihre ausgestreckten Zungen rinnen. Ich lies mir Zeit bei meiner Sauerei und beobachtete, wie der Schleim zäh aus ihren Mundwinkeln rann und klebrig an ihren Kinn hing.
Langsam kam ich wieder zu mir und beobachtete genau die Situation. Die Beiden kauerten vor mir und leckten sich den Schleim von den Lippen. Ihre süßen jungen Gesichter waren so voll gewichst, dass immer noch klebrige Ströme von Wangen Mund über Kinn und Hals am Körper herabflossen. Der Saft hatte ihre Blusen durchnässt, worunter sich ihre erregierten Brustwarzen besonders deutlich abzeichneten.
Ihre Röckchen waren mittlerweile gänzlich hoch über die Hüften gerutscht, da sie mit gespreizten Beinen auf dem Boden saßen. Ihre Scham war durch die engen Slips kaum bedeckt, und standen deutlich gerundet hervor. In der Mitte ihrer Schamhügel breitet sich ein großer feuchter Fleck aus, ein Zeichen ihrer Geilheit.
Ich bemerkte, wie die Mädchen schwer atmend, immer noch meinen nassen Penis fixierten und sich unterdessen mit einer Hand unter dem Höschen masturbierten.
Ich holte tief Luft, trat zurück um meine Hose endlich ganz auszuziehen. Die Mädels beobachteten mich, während ich meine Unterhose herunterzog und mein haariger Sack hervorsprang, Mein halbsteifer Schwanz pendelte jetzt zwischen den dicken Eiern und ich stellte mich wieder über die masturbierenden Mädchen.
Diesmal war mein Unterleib völlig nackt Ich stellte mich breitbeinig über die Zwei, ging in die Grätsche so dass meine Eier dicht vor ihren Mündern hingen. „Lutscht mir die Eier“, presste ich hervor und sofort öffneten Sie ihren Mund und saugten je ein Ei in ihren geilen Mund. Ich packte sie am Hinterkopf bei den Haaren und rieb ihre verschmierten Gesichter in meine Leisten.
Die Beiden klammerten sich mit ihren Armen um meine Hüften und Beine und wühlten ihre Gesichter in mein Geschlechtsteil. Willig lutschten und knabberten sie an meinem Gehänge. Als sie auch abwechselnd meinen, nun schlappen Schwanz saugten, schwoll dieser wieder langsam an.
Ich ging nun ganz tief in die Hocke, drückte ihre Köpfe mit nach unten, bis sie nebeneinander auf dem Rücken lagen.
Ich kniete mich über ihre Köpfe, jedoch umgedrehter Richtung, und schaute auf ihre Beine. Mein halbsteifes Glied wuchs wieder und pendelte über ihren Mündern. Meinen Oberkörper beugte ich nach vorne und stützte mich mit den Armen auf den Boden, zwischen ihren Beinen ab.
Ich untersuchte nun gierig ihre feuchten Höschen zwischen den gespreizten Beinen. Unter ihnen hoben sich nun deutlich die gewölbten Schamhügel hervor. Ich schlang meine Arme um ihre Unterleiber, packte ihre kleinen Arsche und wühlte gierig meinen Kopf zwischen ihre schlanken Schenkel. Den Mund presste ich zunächst auf Nenas dicke Vulva, zog das Höschen mit den Zähnen zur Seite und entblößte ihre runzligen Schamlippen. Mit den Händen griff ich um ihre Hintern der Beiden, bis ich die Fotzen mit den Fingern erreichen konnte. Ich zog nun ihre Höschen zur Seite und leckte durch ihre feuchten Schamlippen.
Verrückt vor Geilheit, kümmerte ich um Alice, die mir wollüstig ihr Becken entgegenstreckte. Ich teilte mit den Fingerspitzen ihre fleischigen äußeren Schamlippen und leckte ihren hervorquellenden Lustschleim von den rosigen inneren Lippen. Ich genoss den würzigen Geruch und Geschmack ihrer kleinen rosigen Pflaume, teilte mit der Zunge ihre inneren Schamlippen um tief in ihre Scheide einzutauchen.
Alice stöhnte und jammerte vor Lust. Ihr rotierendes Becken drängte sich meinem Mund und meiner leckenden Zunge entgegen, während ich mit den Fingern Nenas Vagina unter ihrem Höschen massierte.
Mein steifer Schwanz wurde bereits wieder von den Mündern der Mädchen verwöhnt, als ich aufstand um ihnen endlich die Höschen auszuziehen. Ungeduldig zog ich das Höschen von Nenas Beinen, worauf sie diese sofort weit spreizte und mir ihren Unterleib entgegen hob.
„Fick mich richtig, oh komm endlich mit deinem Schwanz“, jammerte Nena atemlos. Ich warf mich auf sie und drang ungestüm in ihre weit offene Vagina ein. Die enge Scheide lies mit wenig Widerstand meinen harten Penis einfahren.
Dann umgab der wunderbar enge Muskelkanal meinen Schaft, den ich langsam vor und zurückschob. Ich fickte sie jetzt intensiv und staunte, wie ungestüm Nena mir entgegenkam und meine Arschbacken mit den Händen gegen ihren Unterleib drückte. „Oh, ja, tut das guuuut“, wimmerte sie, und steckte mir ihre Zunge tief in den Hals.
Alice hatte unterdessen auch ihr Höschen ausgezogen. Während Nena mich heftig Küsste, kniete Alice sich über unsere Köpfe. Sie ging auf alle Viere so, dass Ihr Hinterteil sich unseren Köpfen entgegenstreckten. Ich schaute über Nenas Gesicht geradewegs in die kleine Arsch Rosette und die darunter liegenden kleine rosa Pflaume. Alice präsentierte mit kreisenden Bewegungen ihr Hinterteil vor meinem Gesicht. Ich drückte meinen Mund auf ihre Schamlippen und leckte ihre erstaunlich große Klitoris. „Ja, bitte fick mich auch“, bettelte sie aufgeregt.
Ihr kleiner Arsch war unwiderstehlich, jedoch war Nena gerade kurz vor dem Orgasmus. Ihre spitzen Lustschreie und das krampfartige Kontraktion ihrer Scheidenmuskulatur brachten auch mich wieder fast zum Abspritzen. Aber ich wollte Alice unbedingt noch ficken, und zog meinen Penis aus Nenas zuckender Fotze.
Ich richtete mich auf, kniete mich hinter Alices Hintern und richtete meinen steifen Knüppel gegen ihre nasse Pflaume. Unter meinen baumelnden Eiern sah ich Nenas erhitztes Gesicht, die noch mit weit offenem Mund um Atem rang. Ich rieb meinen haarigen Sack lustvoll über ihr Gesicht und drückte ihn in ihren Mund. Schnaufend schloss sie die Lippen um die Eier und begann gierig zu saugen. Meinen juckenden Schwanz rieb ich über Alices Fötzchen, um dann langsam in ihre sehr enge Vagina vorzudringen. Alice war extrem eng, und ich hielt inne, als meine Eichel zur Hälfte in ihrer Scheide steckte.
Alice ergriff jedoch die Initiative und drückte ihren Po zu mir. Langsam fuhr mein enorm harter Penis in ihre Scheide.
Unbeschreibliche Gefühle übermannten mich. Nenas warmer saugender Mund, kitzelten meinen Sack, während ich mich still verhielt rammte mir nun Alice ihren Unterleib immer wieder gegen meinen Knüppel. Sie fickte mich, während Nena meinen Sack im gleichen Rhythmus mit dem Mund durchknetete. Als sie nun auch noch mit der Zunge durch meine Arschfurche leckte, hatte ich eine perverse Idee. Ich musste es einfach probieren bevor ich zum Höhepunkt kam.
Ich zog meinen Schwanz aus Alices Fotze und ging über Nenas Gesicht noch tiefer in die Hocke. Dabei griff ich nach Hinten, zog meine Arschbacken über ihren Mund auseinander, so dass mein klaffender After von ihrer Zunge erreicht werden konnte. Als sie tatsächlich, ohne zu zögern ihre Zunge durch meinen Schließmuskel in meinen After drückte und tief eindrang, wurde ich wahnsinnig vor Geilheit.
Ich nahm meinen Hammer in die Hand, drückte ihn gegen Alices kleine Rosette und überwand langsam den Widerstand des Schließmuskels. Nachdem ich immer tiefer in ihren After glitt Drängte sich Alice, mit unbeherrschtem Stöhnen und wilden spitzen Schreien gegen meinen Prügel. Das gab mir endgültig den Rest. Nachdem sich Alice, an meinem Pfahl einige Male selbst aufgespießt hatte und Nenas Zunge einen wilden Tanz in meinem Arschloch vollführte, spürte ich meinen Saft wieder unwiderstehlich aufsteigen.
Der erste Schuss entlud sich tief in Alices After. Ich zog mich schnell zurück so dass die nächste Ladung gegen ihren Arsch und über ihren Rücken ballerte. So schnell ich konnte, richtete ich den zuckenden Rüssel nach unten, über Nenas wollüstig verzerrtes Gesicht.
In schneller Folge spritzte mein pulsierendes Rohr das schleimige Sperma in mächtigen Kaskaden über ihr Gesicht und in ihren Mund. Unaufhörlich schossen die Entladungen aus meiner Eichel um in langen Bögen um auf Alices Hintern und Nenas Gesicht zu landen.
Noch während mein Schwanz ungezügelt sprudelte drehte sich Alice blitzschnell um und hielt ihr Gesicht in die peitschenden Fontänen. Im nu war ihr süßes Gesicht aufs Neue überschwemmt, bevor sie ihren Mund über meinen Prügel schob um die wilden Eruptionen zu schlucken.
Ihr Mund kaute intensiv auf meinem weiterhin spritzenden Rohr. Hemmungslos rammte ich es tief in ihren Rachen, worauf die Übermäßigen Mengen Spermas aus ihren Mundwinkeln gepresst wurden. Nena fing den herabrinnenden Schleim mit dem Mund auf und leckte alles von Alices Kinn und meinem Schaft. Mein endloser Strom versiegte langsam und die Beiden steckten sich gegenseitig meinen glitschigen Rüssel in den Mund um die letzten Tropfen abzusaugen.
Ich richtete mich anschließend schwer atmend auf, legte mich fix und fertig auf den Boden neben den Mädchen und erwachte langsam aus einem unendlich geilen Traum. Die beiden unglaublichen Mädchen saßen auf dem Boden, schmierten sich mit den Händen über die Gesichter und leckten sich die Pampe gegenseitig von den Fingern. Sie matschten mit meinem Sperma und boten mir eine unglaublich perverse Show.
Während Nena die großen Lachen Spermas von Alices Rücken und Arsch leckte, nahm Alice die Tropfen von ihrem Hals und Busen auf um sie in ihre Fotze zu massieren.
„Hey, du hast Alice in den Arsch gefickt, aber mir nicht, dabei habe ich dir den Arsch geleckt“, meinte Nena vorwurfsvoll und leckte sich dabei die verschmierten Lippen „Das war richtig geil“, schwärmte Alice. „Du machst doch bestimmt noch weiter. So toll bin ich noch nie gefickt worden“. „Du kennst doch nur den Vibrator von Sofia“, lästerte Nena. „Den hast du aber auch schon im Arsch gehabt. Jetzt hast du mal einen richtigen Mann gehabt“ „Er hat mir auf jeden Fall in den Arsch gefickt, und nicht dir.
Dann hat er mir auch noch richtig sein Sperma in den Mund gespritzt. Das war vielleicht geil.“ Das hat er bei mir auch gemacht, und sogar mehr als dir. Ich habe alles geschluckt und es hat gut geschmeckt.“ Die Zwei waren grenzenlos verdorben, oder ich hatte sie wegen ihrer Jugend total unterschätzt. Ich dachte an Sofia Was würde ich ihr sagen? Konnte ich das Geschehnis geheim halten? Ich war total fertig und ausgelaugt. Die Beiden hatten mir jede Menge Sperma abgemolken und scheinbar immer noch nicht genug.
„Ich kann noch viel mehr, du hast keine Ahnung“, verteidigte sich Nena. „Jetzt kannst du ja mal sehen, wie man einen Kerl so richtig heiß macht“. Sie kniete sich neben mich und rieb über meinen erschlafften Penis.
„Oh Nena, ihr habt mich so fertig gemacht, es tut mir leid, aber ich gehe jetzt ins Bad und warte dann, bis eure Schwester kommt.“ „Keine Angst, das dauert noch bis heute Abend. Wir können ja nachher noch zusammen duschen, wenn es sich richtig lohnt“. Sie schaute Alice an, die noch besonders deutlich von meinen Ergüssen gezeichnet war und grinste. „Bleib liegen und entspann dich“. Sie ließ sich nicht abhalten und meine Einwände nicht gelten.
Sie streichelte weiterhin meinen Penis wobei Alice ihr interessiert zuschaute. Sie beugte sanft den Kopf herunter und küsste das schlappe Glied und leckte zärtlich die Eier. Dann schlang sie die gesamte schmierige Masse meines Geschlechtsteils, Sack und Penis zusammen in den Mund. Ihre ganze Mundhöhle wurde ausgefüllt und ihre Backen blähten sich dick auf. Sie schwang sie ihre Beine über meinen Kopf und drückte ihre Scham auf mein Gesicht. Ihre nasse Fotze rieb auf meinem Mund als ich mit der Zunge zwischen ihren Schamlippen eintauchte um ihren Kitzler zu lecken.
Ich merkte, wie mein Schwanz in ihrem Mund wieder anschwoll und unter ihrem intensiven Saugen wieder zur vollen Größe anwuchs. Die pralle Eichel und der halbe Schaft füllten ihren Mund nun vollständig aus. Durch die Schenkel von Nena sah ich, wie Alice sich breitbeinig über ihren Hintern und meinen Kopf stellte. Ich sah direkt von unten in ihre kleine nasse Fotze, die sie provozierend auseinander zog um mir ihre klaffende Scheide zu präsentieren.
Sie senkte sich ab, ging auf die Knie und legte sich mit dem Oberkörper auf Nenas Rücken. Ich hatte nun die beiden Mädels über mir liegen und schlang die Arme um ihre Ärsche, die über meinem Gesicht lasteten. Während ich lustvoll Nenas Kitzler und Schamlippen leckte, zog ich darüber Alices Pobacken auseinander um meine Finger in ihren After zu stecken.
Das Stöhnen und keuchen der Beiden wurde lauter. Ich fühlte, wie Alice ihre Hände zwischen meine Beine drängte, den Sack knetete und die Schwanzwurzel umfasste. Dann begann sie den halben Penis, der aus Nenas Mund ragte, zu wichsen. Unglaubliche Geilheit überkam mich wieder, als Alice den zuckenden Schaft in Nenas Mund wichste Ich schluckte den Fotzenschleim, der aus Nenas Vagina in meinen Mund rann. Gleichzeitig bohrte ich darüber mit einem Klammergriff meinen Daumen und Zeigefinger in Alices Scheide und After. Ich rieb die Scheidewand dazwischen, fühlte gleichzeitig die Bewegungen meiner Finger. Das Gefühl musste für sie sehr intensiv sein, denn das Zucken ihrer Vagina kündigte den baldigen Orgasmus an.
Auch Nena war dicht davor, denn ihre Klitoris in meinem Mund war stark geschwollen und ihre Scham drückte sich immer heftiger auf meinen Mund. Auch meine Eichel zuckte schon heftig da Alice durch ihren herannahenden Höhepunkt immer heftiger meinen Schwanz in Nenas Mund wichste.
Alice war zuerst soweit. Laut aufstöhnend überkam sie der Orgasmus. Ihr Unterleib rotierte wild und sie rammte meinen Hammer brutal in Nenas Mund. Da war es auch für mich soweit.
Nenas saugender Mund und Alices wichsende Faust brachten meinen Hammer zur Explosion.
Ich spürte nur, wie die Ladung in Nenas Mund schoss und blitzschnell ihren Mund füllte. Der Erguss musste gewaltig sein, denn ich vernahm Nenas schnelle Schluckgeräusche und fühlte die Wärme der Flut, die über Alices Hand auf meinen Unterleib floss.
Das brachte auch noch Nena zum Höhepunkt. Wild schlang sie mein sprudelndes Rohr in ihren Rachen während ihre zuckende Fotze überlief und brutal gegen meine Lippen hämmerte. Es war eine unglaubliche Situation Wir drei kamen fast gleichzeitig zum Höhepunkt, waren ineinander verschlungen und wälzten uns stöhnend und schreiend in unseren Säften.
Schwer atmend zog Alice Nena den Schwanz aus dem Mund und stülpte ihre Lippen über die Eichel. Als mein Sperma jedoch versiegt war, drückte sie in hemmungsloser Gier ihren Mund auf Nenas Lippen um aus ihrem Mund noch Reste meines Saftes zu lutschen. Sie spitzten nun beide die Lippen, spuckten und saugten sich mit schmatzenden Geräuschen die schleimige Soße gegenseitig in und aus dem Mund. Zwischen ihren Mundwinkeln hatte sich, durch das Schlürfen und Kauen, blasiger Schaum gebildet Der hervorquellende Saft war mit ihrem Speichel vermischt und tropfte zäh über das Kinn der Beiden auf ihre Brüste..
Allein der Anblick dieser beiden Schönen, die wild mit ihren Mündern den zähen Schleim auf ihren Gesichtern verteilten, einsaugten und wieder ausspuckten, hätten jeden Mann bereits den Abgang gebracht. Ich war jedoch fertig und ausgelaugt, hatte unglaubliche Mengen Sperma über die Beiden gespritzt. Erst jetzt. Nachdem der Rausch etwas verflogen war, erkannte ich das sichtbare Ausmaß dieser Orgie.
Ich hatte die Beiden völlig eingesaut. Sie waren Über und Über mit Sperma bedeckt. Allein die Reste der beiden vorherigen Ergüsse hafteten noch an Ihnen und mit der letzten Aktion hatten sie sich den Saft mit ihrem Speichel vermischt über die schönen Gesichter geschmiert so dass sie kaum noch aus den Augen schauen konnten. Ihre Höschen und Röcke hatte ich ihnen schon vorher ausgezogen, aber Nena hatte noch ihren völlig durchnässten BH an, während über Alices kleine, nackte Brüstchen noch Rinnsale meines Spermas liefen.
Ich rappelte mich müde auf. „Ich gehe ins Bad ihr Hübschen“, sagte ich. „Ja, wir gehen mit dir, wir duschen gemeinsam“, meinte Nena und zog sich den nassen BH vom Körper. Schon wieder kam es zu dieser Situation, die mir bekannt war. Am Ende meiner sexuellen extremen Ausschweifungen landete ich immer mit den Frauen im Bad.
Splitternackt gingen wir aus dem Zimmer über die Diel in das Bad. Es war nicht sehr groß, hatte aber eine Badewanne mit Duschvorhang. Die Beiden stiegen sofort in die Wanne und setzten sich gegeneinander auf den Boden. Ich schwang die Beine über den Wannenrand und stellte mich zwischen die Beiden. Zum setzen war kein Platz mehr, so blieb ich unschlüssig stehen.
Alice kicherte aufgekratzt. Meine verschmierten Genitalien baumelten zwischen den Köpfen der Mädels und erregten wieder ihre Aufmerksamkeit. Alice griff nach meinem schlappen Glied und massierte die feuchte Eichel. „Du hast eben Nena alles in den Mund gespritzt und mir nichts mehr gelassen. Das ist unfair“. Sie schob den Mund an meinen Penis und leckte mit der Zungenspitze über die Eichel. „Oh nein“, sagte ich. „Ich bin total fertig und bringe keinen Tropfen mehr heraus“. „Das wollen wir erst mal sehen“, widersprach Alice selbstbewusst und stülpte die Lippen über meine Eichel.
Obwohl sie intensiv anfing meinen Schwanz zu saugen und zu lutschen, tat sich nichts bei mir. Auch als Nena zusätzlich meinen Sack knetete und meinen Arsch leckte bekam ich keine Erektion. Das einzige was ich merkte, war der enorme Druck meiner Blase durch das viele Bier, und ich hatte eine gemeine Idee. Da Alice nicht locker lies, meinen schlappen Schwanz unnachgiebig durchkaute, sollte sie ihre Ladung bekommen.
Es war verrückt. Wieder hatte ich Gelegenheit, meinen Vorlieben nachzukommen, obwohl sich die Situation eher wie zufällig ergab. In heimlicher Vorfreude entspannte ich mich und lies dem Harndrang freien Lauf. Unvermittelt entleerte ich meine Blase in Alices lutschenden Mund. Die heiße Flut lies sie überrascht zurück fahren, so dass der Penis ihrem Mund entglitt und der scharfe Urinstrahl spritzend in ihr hübsches Gesicht klatschte. Ich nahm den Penis sofort in die Hand und steuerte den Strahl selbst in ihren, vor Überraschung spuckenden Mund.
Als Nena erstaunt ihren Mund von meiner Arschfurche löste, traf auch sie der heiße Strahl mitten ins Gesicht. Sie war sofort bereit und öffnete willig ihren Mund. Hemmungslos zielte ich nun mit dem Strahl in ihren Rachen bis er überlief. Schon drängte sich Alice wieder in Position und ich pisste wieder in ihr triefendes Gesicht. Ich zielte ich auf die Spermaspuren und spülte sie mit der Pisse ab.
Geil drängten die Mädchen ihre Gesichter aneinander, und der Urin füllte beide Münder gleichzeitig bis zum Überlaufen. Ich drückte mit Daumen und Zeigefinger auf meine Eichel und der Strahl fächerte breit auf. So konnte ich gleichzeitig in die Gesichter der Beiden urinieren. Nena griff sich nun selbst mein sprudelndes Glied, schloss die Lippen darum und schluckte die Pisse. Dann richtete sie den Strahl wieder auf Alice und schwenkte die Flut über ihren Kopf, Titten und ihren ganzen Körper.
Immer noch war meine Blase nicht leer und ich pinkelte ohne Unterlass. Die Mädchen machten begierig mit, konnten nicht genug bekommen von meiner Pisse, die dampfend über ihre Körper floss und wanden sich genussvoll unter dem spritzenden Schlauch.
Sie drückten mit weit offenem Mund ihre Wangen aneinander so dass sie gleichzeitig gemeinsam meine Pisse trinken konnten. Ich pullerte nun im hohen Bogen über die Beiden, und lies den Strahl aus der Höhe in die vollen Münder platschen. Was sie nicht schlucken konnten, spukten sie sich nach jeder Füllung gegenseitig ins Gesicht.
Es war unglaublich, mit welcher Lust die Mädchen auf meine Perversionen eingingen, und sich gegenseitig die Fotzen rieben. Meine Blase leerte sich nun merklich und ich schwenkte noch einige male den versiegenden Strahl über ihre wunderschönen nassen Gesichter, von denen nun alles Sperma abgewaschen war.
Es war ein Wunder, aber im gleichen maß indem meine Quelle versiegte, wuchs meine Erregung wieder, und mein Schwanz wurde steif. Das merkten die Beiden natürlich erfreut. Alice packte sofort wieder zu, um noch atemlos prustend und spuckend, ihren Mund über meinen harten Schaft zu schieben.
„Du kannst also doch weitermachen. Spritz ihr endlich in den Mund, damit sie Ruhe gibt“, meinte Nena, und richtete ihren triefenden Körper zum Stand auf. Alice kauerte jetzt zwischen meinen Beinen lutschte heftig meine Eichel und wichste wild meinen Schaft in ihren Mund. Sie wollte unbedingt zu Ende bringen was ihr noch zustand.
Nena stand neben uns in der Wanne und beobachtete unsere geile Aktion. Sie spreizte die Beine, stellte einen Fuß auf den Wannenrand. Dann schob sie ihren Unterleib dicht an Alices Kopf. Mit einer Hand masturbierte sie und teilte mit den Fingern die Schamlippen um mir die rosa Öffnung ihrer klaffenden Scheide zu präsentieren. Die andere Hand verdrängte Alices Faust von meinem Schwanz und begann den Schaft selbst zu wichsen.
Alices drängte die Finger ihrer nun freien Hand in meinen Schließmuskel und fickte meinen After, während Nena ihr weiter in den Mund wichste. Die Beiden machten mich so unsagbar geil, dass mein Höhepunkt näher rückte. Durch Nenas intensives Wichsen zuckte mein Penis, bereit seine Ladung bald in Alices saugende Mundhöhle zu ballern.
Nena schob plötzlich Ihren Unterleib noch dichter an Alices Gesicht und lies einen dicken Strahl gelben Urins zwischen ihren Schamlippen hervor schießen. Rasend vor Geilheit, im Vorgefühl des nahenden Orgasmus, registrierte ich den harten Strahl von Nenas heißer Pisse in Alices Gesicht platschen und über meinen Knüppel ablaufen.
Das gab mir den Rest. Während Nena stöhnend über Alices Gesicht, ihren lutschenden Mund und meinen rammenden Hammer pisste, entlud sich mein gewaltiger Erguss tief in Alices Mund. Die Entladung war wieder so gewaltig, dass mein zuckender Hammer, nach einigen Schüssen aus Alices Mund rutschte. Ungezügelt und wild spritzten die nun über ihr Gesicht und traf Nenas Unterleib und die pissende Fotze. Urin und Sperma trafen gleichzeitig Alices süßes Gesicht in dieser unglaublich perversen Sauerei. Unglaubliche Gefühle durchdrangen mich, als Nena in hemmungsloser Lust den heißen Urinstrahl auf meine spritzende Eichel richtete und Alice ein Gemisch von Pisse und Sperma wieder in ihren Mund aufnahm.
Ich verströmte mich langsam in ihrem Mund wie sie es wollte, wobei Nena gegen meinen Unterleib urinierte. Die heiße Flut prasselte über den Penis, den Sack und meinen Bauch, während die letzten Tropfen Sperma in Alices Mund rannen.
Die Knie knickten mir ein. Ich war total ausgepumpt und lies mich erschöpft auf den Boden der Wanne ab. Nena quetschte sich auch neben mich. „Na siehst du, jetzt haben wir beide Alice nass gemacht“. Dabei strich sie sich meine Spermaspritzer vom Oberschenkel und leckte dann den Finger ab. Unvermittelt umarmte sie mich und presste ihre Lippen auf meinen Mund. Mit rotierender Zunge verteilte sie das Sperma in meinem Mund. Der Geschmack war eindeutig und die Reste meiner vorherigen Urinfüllung brachten einen hauch von Würze in den Kuss.
Zwischenzeitlich war Alice aufgestanden und ich glaubte sie wollte die Dusche anstellen. Sie stellte sich jedoch über uns, setzte den Fuß auf den Wannenrand und schob breitbeinig ihren Unterleib gegen unsere Gesichter. „So ist das mit euch. Erst habt ihr mich angepinkelt und dann bin ich abgemeldet“. Scheinbar beklagte sie sich, jedoch zeigten ihr lüsternes Grinsen und die provozierende Stellung, dass sie andere Absichten hatte. Überrascht schauten Nena und ich auf Alices Vagina, dicht vor unseren Gesichtern.
Nena packte wieder meinen Kopf um den Kuss fortzusetzen. Unsere Zungen trafen sich zu einem wilden Spiel, als wie erwartet die heiße Flut über unsere Gesichter lief. Als ich den Kopf drehte, sah ich in die sprudelnde Fotze von Alice, die den Strahl genau in meinen Mund lenkte. Schnell war mein Mund gefüllt, und ich spuckte den Urin in Nenas Gesicht.
„Oh ja, ist das geil, komm her, Maul auf und spuck sie wieder voll“, schrie Alice unbeherrscht und pisste ohne Unterlass mit einem breiten Strahl über unsere Gesichter. Nena und ich badeten in Alices Urin, der über unsere Körper in die Wanne abfloss. Der Strom aus Alices Fotze versiegte allmählich und sie beobachtete schwer atmend noch einige Zeit lustvoll unsere triefenden Körper.
„Sieh mal an, die kleine Alice. Ich wusste ja gar nicht dass du auch so versaut bist“, meinte Nena anzüglich. „Das habe ich von Mike“, widersprach Alice. „Das war total geil, als er mir, ohne was zu sagen, in den Mund gepisst hat.
Zuerst dachte ich, es wäre sein Sperma und schluckte, bis ich nicht mehr konnte.“ Und wieder erlebte ich das Inferno, völlig enthemmter Mädchen, die ihre, von mir entfachten Perversion auslebten.
Alice nahm den Duschschlauch, drehte den Warmwasserhahn auf, und Duschte uns endlich ab.

Sofia

Als wir uns ausgiebig abgeduscht und gutgelaunt das Bad verließen, versuchten wir so normal wie möglich der Ankunft Sofias entgegenzusehen. Die Mädel hatten sich mit frischen Klamotten eingekleidet, wobei Alice nur der Bademantel von Sofia blieb. Nena hatte die nasse und Sperma versaute Kleidung in die Waschmaschine gestopft.
Wir beschlossen, über das Geschehene vor Sofia nicht zu sprechen.
Wir entspannten uns bei Musik und machten uns Suppe in der Mikrowelle. Als Sofia schließlich eintraf, saßen wir alle im Wohnzimmer als wäre nichts geschehen. Sofia begrüßte mich leidenschaftlich. „Ich habe mir schon Sorgen um dich gemacht. Du wolltest doch schon gestern da sein.“ „Ich weiß, aber es hat lange gedauert, bis mich jemand mitgenommen hat“, log ich.
Ich war wieder fasziniert von ihrer erotischen Ausstrahlung. Sofia war ungemein sexy und attraktiv. Ihre tolle Figur wurde betont durch ihr enges kurzes Sommerkleid, das kaum die schlanken Schenkel ihrer langen wohlgeformten Beine bedeckte. Ihre enormen Brüste, die durch einen weißen BH gehalten wurden, zeichneten sich unter dem knappen, schulterfreien Kleid provozierend ab. Am schönsten aber war ihr, schönes Gesicht und ihr langer schlanker Hals der ihr ein elegante, edle Wirkung verlieh.
Ihre dunklen Haare waren glatt und eng am Kopf zurück frisiert und am Hinterkopf von einem Knoten gehalten. Sie sah mit ihren großen dunklen Augen aus wie eine feurige Spanierin. Ihre vollen Lippen hatte sie rot geschminkt, und das dunkle Make up ihrer Augen unterstrich die Schönheit ihres schlanken Gesichtes.
„Wie ich sehe, haben sich meine Schwesterchen schon gut um dich gekümmert.“ Dabei schaute sie fragend auf Alice, die offensichtlich unbekleidet war und nur ihren Bademantel trug. „Ich habe vorhin meine Klamotten gewaschen“, erklärte Alice eilig. „Ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich deinen Bademantel angezogen habe.“ „Nein, solange du nicht völlig nackt bist“, meinte Sofia amüsiert und zog ihr den Bademantel tiefer über die Schenkel um ihr sichtbare Scham zu bedecken.
Wir setzten uns, tranken ein kühles Bier und unterhielten uns über Neuigkeiten unseres Studienfaches. „Du hast uns aber wenig von Mike erzählt“, warf Nena ungeduldig ein. „Hört mal, ihr Zwei, das geht euch doch gar nichts an.
Übrigens könnt ihr uns jetzt mal allein lassen.“ „Ich muss aber erst warten, bis meine Sachen trocken sind“, meinte Alice beleidigt.
„Gut, dann müsst ihr jetzt mal allein bleiben, wir ziehen uns mal zurück, denn wir haben uns viel zu erzählen.“ Sofia nahm mich am Arm und verließ mit mir das Zimmer. „Wir gehen am besten ins Schlafzimmer, da sind wir ungestört.“ Das Schlafzimmer war nur ein kleiner Raum in ihrer Wohnung. Gerade genug Platz für Bett, Tisch und Schrank.
Wir setzten uns auf das Bett und küssten uns. „Ich glaube, die Beiden wollten dich anmachen und wenn ich nicht gekommen wäre, hätten sie dich bestimmt vernascht.“ Oh je, wenn Sofia gewusst hätte was da vorhin abgelaufen war mit diesen zwei geilen Biestern....“ Ich erinnerte mich, dass Sofia es war, die mir eine neue Dimension der Erotik gezeigt hatte. Sie war unersättlich im Bett und hatte mir unglaubliche Praktiken beigebracht. Auch jetzt gab sie sich wieder unverblümt und griff mir grinsend an die Hose. Sie verlor keine Zeit und öffnete meinen Gürtel, den Reißverschluss und schob ihre schlanke Hand in meine Unterhose. Sie begann die haarige Masse meiner Genitalien zu kneten und zerrte meinen anschwellenden Penis ins Freie. Sie beugte ihren Kopf über meinen Unterleib und küsste zärtlich meinen Penis vom Schaft bis an die Eichel „Wie lange habe ich darauf gewartet und mir die wildesten Sachen ausgemalt“, flüsterte sie erregt.
Sie griff unter ihr Kleid, zog ihr Höschen über die Schenkel von den Beinen und hielt es mir vor das Gesicht. Sie wusste, dass ich ihren Intimgeruch mochte. Ich stand auf und zog eilig meine Hosen aus, worauf mein Steifer Schwanz federnd vom Körper abstand. Begeistert zog sie mich aufs Bett zurück. Sie drückte mich zurück bis ich lang auf dem Rücken lag. Dann kletterte sie aufs Bett, hob das Kleid in die Höhe über ihren Unterleib und hockte sich breitbeinig über mein Gesicht.
Ich blickte von unten in ihre wunderbare entblößte rasierte Vagina und die runzlige Rosette ihres Afters. „Leck mir die Fotze“, stöhnte sie heißer und zog ihre Schamlippen auseinander, bis der kleine Zapfen ihrer Klitoris hervorstand. Ich streckte die Zunge heraus und leckte durch die Fotze bis zur Klitoris. Sie ließ ihren Unterleib auf meine rotierende Zunge absinken, drückte ihn auf mein Gesicht, bis meine Zunge tief in Ihrer Scheide versank. Ihr Scheidenkanal war wesentlich weiter als der Ihrer Schwestern, jedoch konnte sie meinen Penis, allein durch intensive Kontraktionen zum Spritzen bringen.
Mit der Hand rieb ich unterdessen ihren After und drang mit dem Zeigefinger in ihren Schließmuskel. „Oh ja, du machst mich geil, gib mir deinen Schwanz“, stöhnte sie.
Gleichzeitig beugte sie ihren Kopf nach unten über meine Hose und schlang meinen Penis in ihren Mund. Ihre schlanken Hände schlossen sich erstaunlich kraftvoll um meinen Sack und die Schwanzwurzel.
Es bereitete mir unglaublich lustvolle Gefühle, wie sie unnachahmlich die Vorhaut ganz zurückzog um an der prall gestrafften Eichel zu lutschen. Als ihre Zunge die Kerbe zwischen Eichel und Schaft leckte und in die kleine Öffnung an der Spitze eindringen wollte, löste das ein intensives pulsierendes jucken meines Penis aus.
Zur gleichen Zeit wurde mein Gesicht von ihrem Fotzenschleim überflutet. Ich schluckte ihren Saft, der aus ihrer zuckenden Scheide, der meine Zunge hinab in meinen Mund floss.
Ihr Orgasmus überkam sie sehr schnell und intensiv und als sie ihre Fotze brutal auf mein Gesicht presste. Ihre breiten, nassen Schamlippen stülpten sich saugend über meinen Mund und Nase, als würde mein ganzes Gesicht in ihre pulsierende, glitschige Vagina eintauchen. Unermessliche Geilheit überkam mich und ich erlebte ihren Höhepunkt unmittelbar, während meine ausgestreckte Zunge von ihrer zuckenden Scheidenmuskulatur massiert wurde.
Ich hielt mich zurück, bis ihr Orgasmus abgeklungen war, befreite mich dann aus ihrer Umklammerung und drückte sie zurück auf das Bett. Hier wollte ich dann mein großes Finale erleben. Ich kniete mich also über ihren Oberkörper und zog die Träger ihres Kleides von den Schultern. Den BH schob ich nach unten von ihren Brüsten, so dass die erregierten Brustwarzen ihres schönen vollen Busen an meinem harten Penis rieben.
Ich griff nach hinten und zog ihr Kleid hoch über ihre breit gespreizten Schenkel, griff in ihre nasse, entblößte Fotze und schob langsam die ganze Faust zwischen den Schamlippen in ihre Vagina. Bereitwillig hob sie ihr Becken in die Höhe und drückte meiner wühlenden Faust den ganzen Unterleib entgegen. Sie stemmte ihre gespreizten Beine auf das Bett und bockte rhythmisch wie ein wilder Mustang.
Ihr voller Busen drückte zwischen meinen Beinen gegen meine Eier, während ich mit der freien Hand meinen knallharten Knüppel über ihrem wunderschönen Gesicht schwenkte. Ihre geweiteten dunklen Augen starrten lustvoll auf meine pralle Eichel, aus deren Öffnung ein großer, klarer Tropfen quoll.
Aus ihrem geöffnetem Mund drang ein keuchendes Stöhnen als ich dicht vor ihren Lippen meine Vorhaut langsam vor und zurückzog. „Oh ja, wichs deinen geilen Schwanz in meinen Mund. Gib ihn mir, ich will deinen Saft“. bettelte sie atemlos. Sie schob ungeduldig ihre Zunge hervor und leckte den schleimigen Tropfen von der Eichel. Weitere schleimige Lusttropfen lösten sich von der Schwanzspitze und bildeten tropfend klebrige Fäden zu ihrer Zunge. Ich verteilte genussvoll den zähen Schleim in glitzernden Spuren über ihr Gesicht und erregte mich daran, als ihre Zunge gierig nach den Tropfen angelte.
Ich zelebrierte voller Geilheit dieses Spiel, drückte meine nasse, pulsierende Eichel gegen ihre vollen Lippen um mir von ihrem lutschenden Mund meine klebrige Flüssigkeit absaugen zu lassen. Wieder hob ich meinen Schwanz empor um mit der Eichel über ihr Gesicht zu streifen.
Sofia bäumte sich mit rotierendem Unterleib auf, und schnappte gierig mit dem Mund nach meinem Prügel und schloss ihre Lippen um das juckende Fleisch.. Sofort brachte mich ihre wilde Zunge dicht an den Höhepunkt und ich zog den Schwanz schnell zurück. Sie wusste, dass ich es mochte, ihr meinen Orgasmus zu zeigen und meinen Abgang auf ihrem Gesicht zu vollziehen.
„Ja, spritz mir ins Gesicht, wichs mir deine Soße in den Mund, mach mich voll mit deinem Saft“, jammerte sie, außer sich vor Lust. Es brauchte nicht mehr viel und ich hielt meinen zuckenden Schaft über ihr Gesicht. Sie wusste, das es soweit war und starrte mit weit offenem Mund gebannt auf meinen Schwanz. Gleichzeitig drückten ihre Hände von unten durch meine Schenkel, packten ungeduldig meinen Sack der über ihren Titten rieb und knetete lustvoll die Eier.
Das Pumpen ihrer Hände an meinem Sack leitete den bekannten Krampf ein, der unausweichlich zum Höhepunkt führte. Während meine Faust ihre nasse Vagina massierte, merkte ich wie mein Saft mit unwiderstehlicher Gewalt emporstieg. Ich hielt den Penis ganz ruhig, während sie mit großen Augen die zuckende Eichel fixierte. Ich zielte auf ihren Mund und registrierte überdeutlich, wie die enorme Ladung Sperma krampfartig in ihr wollüstiges Gesicht klatschte. Der fingerdicke, satte Strahl zog blitzschnell eine breite Spur quer über ihre schönen Wangen bis in die Haare und schoss über den Kopf hinweg bis weit über das Bett.
Ungestüm entleerte sich nun das zuckende Rohr in einer gigantischen Ejakulation. Die nächsten Ladungen des breit aufgefächerten Strahls, überfluteten ihre sinnlichen vorgeschobenen Lippen, traf in die Nasenlöcher, spritzte in die Ohrmuschel und überflutete pausenlos ihr erhitztes Gesicht. In schneller folge spritzte der schleimige Brei nun krampfartig aus meinem Penis, hatte schon ihre Stirn und die Augen überflutet, bevor er ihren aufgerissenen Mund erreichte. Um mich herum versank die Welt. Wie in Zeitlupe registrierte ich die Eruptionen und alle Sinne konzentrierten sich auf den sensationellen Augenblick.
Mein Penis explodierte förmlich und ich konnte nur die Richtung der Ergüsse steuern, indem ich den zuckenden Schaft dicht an Sofias Mund hielt. Das Sperma spritzte tief in ihren Rachen, füllte ihren Mund und floss wieder über ihre Lippen an Kinn und Hals hinab auf die Titten. Dann hatte sie ihr vor Lust verzerrtes Gesicht meinem Schwanz entgegen gehoben und stülpte ihre Lippen über die sprudelnde Quelle.
Ich ließ den Schwanz los und packte ihren Hinterkopf. Wie im Rausch zog ich fest ihren Kopf über meinen Penis und rammte gleichzeitig den Schaft in ihre überquellende Mundhöhle. Nur Sofia schaffte es, den Pfahl so tief in ihren Rachen aufzunehmen. Ich fickte hemmungslos und entfesselt ihren Rachen bis zum Anschlag während sie bereitwillig meine rammelnden Arschbacken umklammerte und ebenfalls gegen ihren Kopf drückte. Zeitgleich stemmte sie meiner Faust ihren Unterleib entgegen und ich merkte an ihrer pulsierenden Vulva, dass sie wieder ein heftiger Orgasmus durchschüttelte.
Sofia fand kein Ende und schlang meinen Schwanz immer tiefer in ihren saugenden Mund und trank heftig schluckend meinen Saft. Fast schmerzhaft merkte ich, wie ihre würgende Kehle sich meine überreizte Eichel zusammendrückte. Sie ließ nicht locker, bis ihr tiefer Schlund den letzten Tropfen aus meinem Schlauch gequetscht hatte.
Als mein Unterleib ermattet über ihrem Kopf zusammensank, nuckelte sie noch zart meinen schrumpfenden Penis und wühlte ihr verschmiertes Gesicht in meine Leisten.
„Oh, wie habe ich darauf gewartet“, keuchte sie noch ganz atemlos. „Das ist so geil, wenn du mir in den Mund spritzt, wenn dein zuckender Hammer den heißen Saft in mich hineinpumpt und in meiner Kehle herunter rinnt. Ich habe noch nie jemand gekannt, der solche Mengen Sperma verspritzt“, schwärmte sie schwer atmend.
Sofia war noch ganz gefangen und sah so wunderschön aus. Ihr attraktives Gesicht mit den Ausdrucksvollen Augen war mit einer dicken Schicht schleimigen, milchig-glasigen Spermas bedeckt, das nun langsam und zäh von den Wangen am Hals herunter rann. Selbst aus ihren süßen Ohrmuscheln lief der Saft und tropfte von den goldenen Ohrringen.
Ich wusste, dass es sie verrückt machte, wenn ich mit meinem Saft herumsaute. Sie liebte mein Sperma, besonders, wenn es in rauen Mengen über ihr Gesicht und ihrem Mund lief. Ich hatte erst durch sie die perversen Praktiken gelernt und nie gedacht, das eine so tolle Frau wie Sofia dazu in der Lage war. Aber sie hatte diese Vorlieben und war fast süchtig danach. Auch die Pinkelnummer hatte ich von ihr.
Ich strich mit dem Finger das Sperma vom Gesicht und steckte ihr den tropfenden Finger wieder in den Mund.
Hingebungsvoll schloss sie die Lippen darum und saugte ihn ab. Dabei schaute sie mich mit Sperma verhangenen Augen herausfordernd an. Ich wiederholte das Spielchen und strich eine gehörige Portion von ihren Wangen. Dann hob ich den Finger über ihr Gesicht und lies die schleimige Masse in lang gezogenen Bahnen in ihren willig geöffneten Mund tropfen. Sie fing den klebrigen Batzen mit der kreisenden Zunge, auf wobei sie die schleimige Masse rund um die Lippen verteilte. Dann machte sie einen Schmollmund, spitzte die Lippen und pustete die glitschige Pampe zu einer großen klaren Blase auf.
Die schillernde klare Haut spannte sich in einer glänzenden Wölbung über ihre Lippen, wurde größer und größer wie eine Seifenblase. Plötzlich platzte die Blase und verteilte sich spritzend wieder über ihr Gesicht.
Ihre hemmungslose Perversität wurde fast unerträglich und sie ergötzte sie sich daran mir ihre abartige Sauerei zu präsentieren. Als ihr Mund schließlich von dickem Schaum bedeckt war hob sie ihren Kopf wieder an meinen erschlafften Penis und schloss die verschmierten Lippen um die Eichel. Dann nahm sie den Penis in die Hand und schmierte den klebrigen Rotz mit der Eichel über ihr Gesicht.
Mit gemeinem Sadismus bot sie mir nun die unsagbare Schweinerei dar und massierte mit kreisenden Bewegungen meiner Eichel den pappigen Brei über ihr Gesicht. Immer wieder schob sie ihren Mund über meinen Penis, wenn der weiße Schleim zäh von der Eichel hing um aus der Masse wieder schaumige Blasen zu erzeugen.
Ich konnte mich an diesem Spiel nicht satt sehen und erkannte fasziniert, wie auch sie mich beobachtete und von meiner Geilheit erregt war. Demonstrativ strich sie sich jetzt selbst, mit den Fingern, die Reste meines Spermas von den Wangen. Sie leckte die klebrige Masse von den Fingern, zog die schleimigen Fäden in die Länge und saugte sie wieder in den Mund. Dass dauerte noch einige Zeit , bis sie nach und nach die Soße von ihrem schönen Gesicht gestrichen und von den Fingern geleckt hatte.
Dabei grinste sie mich herausfordernd an, kaute schmatzend mit ihren sinnlichen Lippen die stinkende Sauerei, als wäre es köstlicher Honig und schluckte hörbar. Sie bot mir eine unglaublich obszöne Show und ich erkannte an ihrem verklärten Gesichtsausdruck, dass der perverse Trieb sie vollkommen beherrschte. Schwer atmend beruhigte sie sich nach einiger Zeit.
„Ich lasse dich jetzt am Besten in Ruhe, bis du wieder kannst. Ruh dich etwas aus, ich komme gleich wieder. Aber ich will noch mal richtig gefickt werden“, sagte sie, stand auf und verlies den Raum in Richtung Bad. Kaum war sie durch die Tür, hörte ich sie mit ihren Schwestern erregt diskutieren. Dem Wortschwall entnahm ich, das Sofia den Beiden Vorhaltungen machte. Dann verschwand sie endlich ins Bad. Hoffentlich hatten die Zwei nicht unser vorausgegangenen Abenteuer erwähnt.
Gerade wollte ich es mir bequem machen, als vorsichtig die Tür aufging. Nena steckte ihren Kopf in den Türspalt und grinste mich an. Ich war noch völlig nackt, was sie scheinbar keineswegs störte. Alice schob sich leise kichernd hinter ihr durch die Tür und schob Nena mit in den Raum. Ich war amüsiert über ihre Unverfrorenheit und wollte sie wegen Sofia warnen.
„Was macht ihr hier, Sofia kommt bestimmt gleich“, gab ich leise zu bedenken. „Die kommt bestimmt nicht so schnell, bis die sich abgewaschen hat, so wie du sie vollgespritzt hast, braucht sie noch Zeit“, urteilte Alice und drängte sich keck zu mir ans Bett. „Hey“, sagte ich überrascht. „Habt ihr etwa gelauscht?“ „War ja nicht zu überhören, aber wir hätten gerne mehr gesehen“, sagte Nena und setzte sich, nur in Höschen und BH neben mich auf das Bett.
Alice war noch immer im Bademantel und kniete sich auf der anderen Seite neben mich. Kichernd griffen die Beiden nach meinem schlappen Penis spielten mit ihm. „Ihr könnt doch nicht....“, protestierte ich schwach. Ich sah wie der Bademantel von Alice über ihren schlanken Schenkeln weit offen stand und ihre entzückende Scham freigab. „Oh, der ist ja noch ganz nass“, meinte sie begeistert, beugte sich über meinen Unterleib und leckte über die schmierige Schwanzspitze.
Auch Nena wühlte ihr Gesicht wieder in meine Leisten, zog meinem Lümmel aus Alices Mund um selbst ihre Lippen darum zu schließen. Alice schwang sich nun über meinen Oberkörper, kniete sich breitbeinig über meinen Kopf und öffnete mit den Fingern obszön die Schamlippen ihrer rosigen Vagina. Schon merkte ich, wie mein Penis in Nenas Mund wieder hart wurde. Besonders als Alices klaffende Fotze sich auf meinen Mund senkte, wurde ich wieder geil.
„Stopp“, sagte ich und schob Alice beiseite. „Ihr müsst verschwinden, denn Sofia kommt doch gleich wieder“. In diesem Augenblick hörten wir, wie sich die Tür zum Bad öffnete. Sofort sprangen die Beiden auf und duckten sich neben und hinter das Bett. Dort krochen sie kichernd, blitzschnell unter das Bettgestell.
Oh Verdammt, was sollte das werden? Sofia würde die Zwei bestimmt entdecken. So kam sie frisch geduscht im Bademantel herein und sah sofort meine gewaltige Erektion. „Hey, du Nimmersatt“, staunte sie grinsend, beugte sich über mich und küsste mich lang und intensiv. Dabei wanderte ihre Hand zielstrebig an meinen steifen Penis und umschloss ihn lustvoll. „Du hast wohl schon wieder Lust auf mich. Und ich dachte schon ich müsste jetzt wer weiß wie lange warten, bis du mich wieder richtig ficken kannst.
„Ich habe so eine Lust auf dich, dass ich über mich hinauswachse“, flunkerte ich und hoffte dass die Beiden unter dem Bett ruhig blieben. Sofia öffnete ihren Bademantel, drückte mich in Rückenlage, schwang sich rittlings über meinen Kopf und präsentierte mir ihre Vagina. Sie machte genau da weiter, wo Alice gerade aufgehört hatte und presste mir ihre fleischige Vulva auf den Mund. Sofort fing ihr Becken an lustvoll zu rotieren, als ich mit der Zunge durch die Kerben ihrer runzligen Schamlippen fuhr.
„Jetzt zeig ich dir meine Fotze, damit du weißt, was du jetzt ficken musst.“ Stöhnend fasste sie sich mit den Fingern beider Hände an meiner Zunge vorbei in die Vagina, und zog die Schamlippen extrem weit auseinander. Als sich die Klitoris hervorschob, hob sie ihre Fotze dicht vor meine Augen und präsentierte mir den Krater mitsamt dem zuckenden Zapfen.
„Schau dir meine Fotze genau an“, stammelte sie erregt. „Leck mir den Kitzler bevor du deinen Hammer hinein steckst.“ Ihr geschwollener Kitzler stand hart und glänzend zwischen ihren Schamlippen hervor. Ich umkreiste ihn mit der Zunge und knabberte ihn Lustvoll mit den Lippen. Sie keuchte erregt, packte meinen Kopf bei den Haaren und rammte ihre Fotze brutal gegen meinen Mund.
„Ja, mach, leck weiter, schneller, sauge meine Möse du geiler Kerl“, stammelte sie unbeherrscht. Mein Oberkörper war zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt so dass meine Arme dich am Körper lagen. Ich konnte aber meine Unterarme bewegen, packte meinen Schwanz mit festem Griff und begann voller Geilheit zu wichsen. Während der Saft aus Sofias Fotze reichlich in meinen Mund floss, fühlte ich plötzlich eine warme, zarte Umklammerung meiner Eichel.
Erschrocken fuhr ich mit der Hand nach oben und fasste den Kopf von Nena, die mit den Lippen an meiner Schwanzspitze knabberte. Ich erkannte sie an den langen Haaren. Sofort nahm sie meine Hand, führte sie wieder zurück und drückte sie um meinen Schaft. Dort bewegte sie meine Hand eindeutig mit wichsenden Bewegungen auf und ab.
Ich war wie elektrisiert. Sie hatte sich heimlich, hinter dem Rücken ihrer Schwester meinen Schwanz geschnappt.
Sofia konnte jederzeit ihre Anwesenheit bemerken.
Die Situation war eindeutig. Nena wollte das ich weiter in ihren Mund wichste. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als ich unter Sofia lag, ihre zuckende, nasse Fotze leckte und gleichzeitig Nenas warme saugende Mundhöhle um meine juckende Eichel fühlte, während ich an meinen harten Schaft onanierte.
Ich hoffte nur, dass Sofia sich nicht umdrehte und weiterhin auf meinem Gesicht herumritt. An ihrem immer intensiveren Stößen ihrer triefenden Fotze und dem Zucken ihrer Scheidenmuskulatur merkte ich, dass ihr Orgasmus bald nahte. Ich hielt also meine Zunge etwas zurück, vermied den Kitzler zu reizen und hoffte damit, ihren Höhepunkt herauszuzögern.
Noch immer umklammerten ihre Schenkel meinen Oberkörper und klemmten meine Arme fest, während sie mit beiden Händen meinen Kopf an den Haaren gepackt hatte und wild gegen ihre Scham drückte. Da merkte ich, wie sich ein zweiter Kopf zwischen meine Beine drückte und ein Mund an meinen Hoden knabberte. Mein Gott, auch Alice trat in Aktion und lutschte ungeniert meine haarigen Eier.
Ich grätschte meine Beine breit auseinander, griff mit der linken Hand in ihre Haare und zog ihren Kopf gierig in meine Leisten. Als ihr lutschender Mund komplett meinen Sack umschloss, tastete ich mit der Hand nach ihrem Körper.
Sie hatte sich neben mich auf das Bett gehockt, so dass ich zwischen ihren Schenkeln ihre Vagina erreichen konnte.
Natürlich rieb ich mit der Hand ihren Schlitz und teilte ihre Schamlippen. Bereitwillig schob sie mir ihr Becken entgegen und ich drang mit den Fingern in ihre Scheide ein.
Ich hörte nun mit der anderen Hand auf meinen Schwanz zu wichsen und fuhr über Nenas Körper. Auch sie war dicht über meinen Unterleib gebeugt, kniete seitlich auf dem Bett und verschlang meinen Hammer tief in ihren Mund.
Sie übernahm nun mit wichsender Hand meinen freigewordenen Schaft. Meine Hand ertastete ihren knackigen Hintern und fuhr unter ihren Slip. Auch hier drang ich zwischen ihre nassen Schamlippen und rieb ihren kleinen Kitzler. Wie im Rausch registrierte ich die geile Situation.
Sofia, die ihre Vulva immer stärker über meinen Mund rieb, merkte immer noch nicht was hinter ihr geschah. Ihre beiden Schwestern bearbeiteten mit den Mündern meinen Schwanz und die Eier, während ich mit den Händen ihre Fotzen masturbierte. Sie hatten nun beide selbst meinen Schaft gepackt und wichsten sich den stahlharten Knüppel gegenseitig in den Mund.
Während der ganzen Zeit sah ich nichts, fühlte nur die lutschenden Münder und wichsenden Hände der Beiden und wühlte gleichzeitig in ihren rotierenden Unterleibern.
Plötzlich hob Sofia ihr Becken von meinem Kopf und schwang sich herum, in Richtung meines Unterleibes. Jetzt hatte sie direkt ihre Schwesterchen vor den Augen. Egal was geschah, ich war dich vor dem Höhepunkt und lies geschehen was da kam. Ich sah in diesem Augenblick zwischen ihren Schenkeln hindurch die beiden Girls, die mein Geschlechtteil verschlangen und rhythmisch ihre Fotzen an meinen Händen rieben.
Was nun kam war völlig unerwartet und erregte mich zusätzlich. Ohne ein Wort zu verlieren, griff Sofia ihren Schwestern in die Haare und zog ihre Köpfe von meinen Schwanz zurück. Speichelnass ragte mein Schwanz nun in die Höhe, während die Hände der Beiden weiterhin den dicken Schaft umklammerten.
Sofia beugte sich nun nach Unten und schob ihre Lippen über die nasse, zitternde Eichel. Sie schob ihren Mund langsam aber immer weiter über meinen Penis und leckte dabei mit ihrer rauen Zunge intensiv um die Eichel. Der Reiz wurde fast unerträglich als der Penis immer tiefer in Ihren Rachen eintauchte und durch ihre Schluckbewegungen zusätzlich massiert wurde.
Das konnte nur Sofia, mich allein durch ihre Mundarbeit in Kürze zum Höhepunkt zu bringen. Besonders, als Nena und Alice wieder meine Schwanzwurzel kneteten und meine Eier lutschten, war ich bereit abzuschießen. Sofia merkte wohl das Zucken meines Pfahls in ihrem Hals und riss noch rechtzeitig ihren Kopf zurück. Im letzten Augenblick schaffte ich es noch, meinen Saft zurückzuhalten der schon bis in die Schwanzspitze aufgestiegen war.
Dicht vor den Gesichtern der Drei drangen erste Tropfen meines unterdrückten Ergusses aus der Öffnung meiner Eichel und flossen von der Spitze den Schaft hinab über die Hände von Nena und Alice. Begeistert beobachteten die Drei meinen pulsierenden Kolben aus dessen Spitze verhalten weißliches Sperma quoll und von Alices flinker Zunge abgeschleckt wurde.
Ich litt Höllenqualen und musste mich unmenschlich beherrschen um nicht zu explodieren. Allein der Anblick der drei Schönheiten, die fasziniert auf mein zuckendes Rohr starrten, brachten mich um den Verstand. Zu allem Überfluss umklammerten Nena und Alice weiterhin meinen harten Schaft und zogen die Vorhaut ganz von der nassen Eichel zurück, bis sich, durch den Druck die geschwollene Adern blau und knotig abzeichneten.
Als die Beiden dann ihre Puppengesichter an den monströsen widerlichen Hammer schmiegten, mit ihren Zungen die Kerbe zwischen Vorhaut und Eichel leckten, brachte dieser Anblick meinen Saft wieder zum Steigen. Sofia erkannte meine Not noch rechtzeitig und zog die Beiden von meinem Penis zurück.
„Ich wusste ja gar nicht, dass unsere kleine Ali so gerne Sperma leckt“, sagte Sofia verwundert zu mir. „Was hast du nur getan, dass die Beiden so auf dich abfahren?“ „Sie waren schon scharf als ich ankam“, erklärte ich atemlos. „Du machst einfach alle Mädels geil“. „Kein Wunder bei diesem pochenden Hammer vor Augen“, entgegnete Nena mit sehnsüchtigem Blick auf meinen steil aufragenden Penis.
„Ich denke, du musst dringend was loswerden, was die Beiden schon dringend erwarten“, sagte Sofia zu mir und stieg entschlossen vom Bett. Sie zog mich hoch und kommandierte ihre Schwestern in Rückenlage. Erwartungsvoll folgten die Beiden Sofias Anweisungen und legten sich eng aneinandergeschmiegt auf das Bett mit den Köpfen dicht an der Bettkante.
„Jetzt knie dich über ihre Brust“, verlangte Sofia von mir und kauerte sich auf den Boden, dicht an der Bettkante. Sie beugte sich über die Köpfe der Beiden, strich ihnen die Haare aus dem Gesicht und drückte ihre Köpfe in Position.
Ich senkte mich extrem breitbeinig über ihre Brüste, auf die Knie, bis ich Beide eng zwischen meinen zitternden Schenkeln eingeklemmt hatte. Mein Sack rieb lustvoll über ihre Brustwarzen und mein knallharter Schwanz stand federnd über ihren geröteten Gesichtern. Fast automatisch griff ich mit beiden Händen nach hinten, um die Finger in ihre kleinen Fötzchen einzuführen.
„So, ihr geilen Schnepfen. Jetzt bekommt ihr endlich was ihr wolltet“, meinte Sofia erregt, griff meinen Penis und rieb ihn über ihre Gesichter. Nena und Alice drückten ihre Wangen aneinander, öffneten willig ihren Mund und leckten mit der Zunge die Unterseite meines tropfenden Penis. Sofia hob den pochenden Prügel gleich wieder von den Gesichtern der Beiden und schob unbeherrscht selbst ihren Mund weit über meinen Pfahl.
Intensiv lutschte sie meine unerträglich juckende Stange und brachte mich schon wieder dicht an den Höhepunkt.
„Gib ihn uns, lass ihn noch nicht spritzen“, jammerten die beiden Girls, die von unten meinen Schaft leckten, der noch aus Sofias Mund ragte.
Sofia entließ meinen Schwanz noch rechtzeitig aus ihrem Mund, umfasste ihn mit der Faust und wichste ihn langsam über den offenen Mündern der Zwei. Die girls drückten ihre Wangen aneinander, rissen ihre entzückenden Mäulchen extrem weit auf und warteten auf meinen Erguss. Sofia merkte, am Zucken meines Knüppels das endgültige nahen meines Höhepunktes.
Sie zog zum letzten Mal die Vorhaut weit von der Eichel zurück, präsentierte den hübschen Mädchen die knallhart gespannte Eichel und brachte ihren eigenen Mund über den Beiden in Stellung. Sie hielt den Schaft bewegungslos fest umklammert und ich merkte mein Orgasmus mit unbändiger Gewalt hervorbrechen..
Mit einer gewaltigen Eruption schoss das heiße Sperma aus meiner Keule direkt in Sofias wartendes Gesicht. Der scharfe Strahl traf sie mit solcher Wucht in den offenen Mund, so dass er sofort überlief und die zurückflutende Menge in breiten Bahnen über ihr Kinn herablief. Während die nächste Ladung unmotiviert in ihr Gesicht klatschte, floss der Schleim aus ihrem Mund in die gierig schnappenden Münder der beiden Mädchen.
Sofia richtete nun den zuckenden Rüssel auf die Gesichter der Schwestern und lenkte den nächsten Erguss in ihre Münder. Die sprudelnde Fontäne aus meinem Rohr füllte beide Münder und überflutete, mit der nächsten Entladung ihre, von unbezähmbarer Lust gezeichneten aber wunderschönen Gesichter.
Unablässig spritzte mein Sperma schubweise in unglaublichen Kaskaden über die drei wunderbaren entfesselten Frauen. Sofia wichste meinen sprudelnden Schwanz wie irre und verschlang ihn wieder tief in ihrem Rachen.
Während sie heftig schluckend den Saft trank, packte ich ihren Kopf mit beiden Händen und fickte sie ungestüm tief in den Hals.
Mein Sack knallte rhythmisch gegen Nenas und Alices vollgewichsten Gesichter, meine schwingenden Eier und mein After rieben über ihre Zungen und sie leckten wild meine Hooden und den Schließmuskel. Mein rammender Kolben entglitt nach einiger Zeit wieder Sofias Mund wobei ein Schwall schleimigen Spermas aus ihren Lippen hervorquoll und über Kinn und Hals ihren Körper herunter rann.
Mein immer noch sprudelnder Schwanz ragte zuckend über den Köpfen der zwei keuchenden Schwestern. Sofort drückte Sofia den triefend Schlauch zwischen die Lippen der Beiden. Sie beugte den Kopf nach unten und spuckte das restliche Sperma in die Gesichter der beiden, während sich mein pulsierender Phallus in den Mündern der Mädchen verströmte.
Obwohl die Quelle nun versiegt war, saugten und lutschten die Drei unter lautem Stöhnen und Schmatzen die letzten Tropfen von der Eichel und leckten sich den Schleim von Gesicht und Mündern. Besonderst Sofia wurde zum perversen Schwein und spuckte wieder das aufgeleckte Sperma auf meinen Schwanz, von wo es wieder klebrig und zäh in die Münder ihrer Schwestern tropfte. Damit noch nicht genug, spuckten nun auch Nena und Alice sich gegenseitig die Pampe wieder ins Gesicht.
Es war unglaublich und unwirklich zu sehen, wie diese schönen Mädchen, jenseits jeden Anstandes, sich den widerlichen Rotz hustend und kotzend in die Münder pressten.
Ich musste mich abwenden von dieser versauten Spermaorgie und rappelte mich auf und stieg vom Bett.
„Komm“, sagte ich zu Sofia. „Gehe mit aufs Klo, und siehe was ich mit deinen versauten Schwestern mache.“ Ich war jetzt ebenfalls ohne jede Hemmung, da ich gesehen hatte, das ich keine Rücksicht mehr nehmen musste. Sofia zog die Beiden hoch. „Kommt ihr Ferkel, Mike ist noch nicht fertig mit euch.“ Typisch Sofia dachte ich, sie war sofort auf mein Spiel eingegangen und wusste genau was ich wollte.
Bereitwillig ließen sich Nena und Alice von ihr ins Bad schieben. An ihren Körpern rann das Sperma in breiten Bahnen über ihre knackigen kleinen Brüste. Natürlich wussten die Beiden auch, was ich vorhatte und kicherten erwartungsvoll. „Wenn Sofia wohl wüsste, was Mike noch machen will“, meinte Nena keck zu Alice. „Jetzt zeigen wir mal Sofia, was wir alles können“, entgegnete Alice selbstsicher. Kaum waren wir vier im engen Bad, wurde Sofia aktiv.
Sie packte ihre kleinen Schwestern an den Haaren, kommandierte sie vor dem Klo zu Boden, hob die Klobrille und drückte ihre Köpfe auf den Schüsselrand. Sie zog die Köpfe über die offene Schüssel bis sich ihre Gesichter nebeneinander über dem Becken befanden. Die Beiden süßen Girls kauerten nun an der Seite der Schüssel auf dem Boden, drehten ihre mir ihre vollgewichsten Gesichter zu und öffneten geil grinsend die Münder.
„Komm schon, lass es laufen, du perverser Kerl“, lockte Nena. „Bei uns darfst du ruhig im Stehen pinkeln“, ergänzte Alice und lockte mit rotierender Zunge. Sie lagen Kopf an Kopf über der Kloschüssel und rieben sich zwischen den gespreizten Schenkeln ihre Fotzen.
„Ja komm, piss endlich diesen geilen Weibern in die Schnauze, gib ihnen was sie brauchen, wenn sie schon jetzt so versaut sind“, forderte Sofia aufgebracht von mir und drehte die Köpfe der Beiden in die richtige Lage. Ich trat breitbeinig an das Klo und senkte mein Becken über die Gesichter der Beiden. Sofia trat hinter mich, ging in die Knie und leckte meinen Arsch und den Sack, der zwischen meinen Beinen baumelte. Dann griff sie um meinen Unterleib, nahm mir den Penis aus der Hand und zielte selbst auf die beiden nach Urin lechzenden Mädchen.
„Mach schon, sie können es nicht mehr abwarten“, brach es aus ihr hervor. An ihrer heißeren, keuchenden Stimme, erkannte ich, wie erregt und geil sie selbst war. Ich konzentrierte mich, dem Druck meiner drängenden Blase nachzugeben, obwohl mein Penis, angeheizt durch die geile Situation wieder zu voller Größe wuchs.
Da entspannte sich mein Schließmuskel und ich öffnete meine Schleusen. Brennend heiß stieg der Urin durch die Harnröhre und spritzte mit einem scharfen Strahl aus der Eichel. Er traf die beiden Gesichter der Mädchen, die unwillkürlich reflexartig zusammenzuckten. In ersten, kurzen Unterbrechungen spritzte der Strahl quer über die Stirn und Haare der Beiden, bevor er dauerhaft von Sofias Hand geführt, in die offenen Münder der Mädchen fand.
Hemmungslos pisste ich nun auf die Mädchen, während Sofia mit meinen wieder harten Schwanz auf Nenas uns Alices Gesicht zielte und abwechseln ihre überfließenden Münder füllte. Während die heiße gelbe Flut das Sperma platschend von den Gesichtern spülte, beugte Sofia sich um mich herum nach vorn und richtete den Strahl selbst in ihren Mund. Gierig schlossen sich Ihrer Lippen um den sprudelnden Knüppel. Obwohl sie schnell und heftig schluckte floss der Urin sprudelnd aus ihren Mundwinkeln und plätscherte auf die Gesichter ihrer Schwestern.
Als Sofia anfing zu Husten, entzog ich ihr den Penis und pinkelte nun über alle Drei. Ich pisste abwechselnd in die schluckenden Münder, die sich nun dicht gedrängt über der Kloschüssel meinem Schwanz entgegenstreckten.
Prasselnd klatschte der scharfe Strahl in ihre geilen Gesichter. Dabei floss der Urin auch über ihre Körper und durchnässte ihre Haare die triefend in die Kloschüssel hingen.
Längst nahm ich keine Rücksicht mehr und mein steifer Schwanz pisste wahllos in dem engen Bad über den Fußboden, über die Einrichtungen und traf wieder die sich windenden Körper der Mädchen. Der sprudelnde Quell versiegte mit steigender Erregung und ich verteilte die dünner werdenden Spritzer so gut ich konnte über ihre Brüste und Fotzen aller drei Mädels.
Alice und Nena kauerten triefend am Boden als Sofia sich aufrichtete und sich mit einem weiten Ausfallschritt rückwärts breitbeinig über das Klo und die Köpfe der Girls stellte. Sie hielt mir ihr strammes Hinterteil verlangend entgegen. „Bitte fick mich jetzt, steck deinen geilen Schwanz hinein“, bettelte sie ungeduldig.
Mein tropfender Hammer ragte noch über den nassen Gesichtern der Schwestern, die nun eilig meinen Penis packten und ableckten. Sie umklammerten beide meinen Schaft, hielten ihn fest als Sofia mir ihr Hinterteil entgegenreckte. Ich umklammerte ihre geilen Arschbacken und genoss, wie die Beiden von unten die Initiative ergriffen und meinen strammen Pfahl in Sofias Vagina einführten. Stöhnend stemmte sie mir ihr Hinterteil entgegen und begann mich mit rhythmischen Stößen zu ficken.
Sofia stützte sich mit den Händen an der Wand ab, während wir hintereinander breitbeinig über die Köpfe von Nena und Alice grätschten. Unsere Geschlechtsteile schwangen über ihren Gesichtern, besonderst meine Eier klatschten, bei jedem Stoß in Sofias tiefe Grotte, in die Gesichter der süßen Schwestern. Sie schlossen ihre Lippen um die Sackwurzel und saugten sich gleichzeitig an den Eiern fest. Ich hielt still, damit meine Eier nicht ihren Mündern entglitten und lies mich von Sofias rammenden Hinterteil verwöhnen.
Voller Verlangen schob ich meine Armen um Sofias Hüften und drückte die Köpfe lutschenden Mädchen noch fester in meine Leisten. Ich packte sie fest an den Haaren und rieb ihre Gesichter zwischen meinen Schenkeln bis in die Arschfurche. Ich registrierte ihre emsigen Zungen, die ungestüm meinen Sack mit der Schwanzwurzel leckten und in den After eindrangen.
Sofias wilde Rammstöße zeigten mir an, dass ihr Orgasmus dicht bevorstand. Ihre Scheidenmuskulatur begann heftig zu verkrampfen und massierte pulsierend meinen Schaft. Das brachte auch mich wieder dicht an den Höhepunkt. Ich löste meine rechte Hand vom Kopf Nenas, die gerade meine Eier lutschte und langte von vorne an Sofias Vagina. Dicht über der Stelle an der Mein Schwanz zwischen ihren Schamlippen verschwand fühlte ich ihre enorm geschwollene Klitoris. Ich massierte den nassen, zuckenden Zapfen, was unmittelbar Sofia einen neuen weiteren Orgasmus bescherte.
„Oh ja, du geiler Hengst, fick mich, fick, fick, fick, fick ...., mich“, jammerte Sofia in höchster Lust. Ich rammte jetzt gierig selbst in ihre Fotze und verschaffte ihr kur vor dem eigenen Höhepunkt einen neuen Orgasmus. Schwer atmend kam Sofia langsam zur Ruhe und ich lies meinen Schwanz aus ihrer Vagina gleiten. Nena und Alice hatten unterdessen ihre Münder von meinen Unterleib aufgrund meiner heftigen Bewegungen gelöst und beobachteten von Unten, wie der Kolben in Sofias Fotze heraus glitt.
Sofort schnappten ihre gierigen Münder nach dem nassen Ständer und begannen ihn wild zu blasen. Das Jucken in meinem Schwanz wurde wieder unerträglich als Sofia sich umdrehte, vom Klo stieg und sich neben die Beiden Girls hockte. Sie griff in meine Genitalien und zog meinen Schwanz an sich. Der zuckende Pfahl stand knallhart und nass vom Speichel der Mädchen in Ihrer Faust und pulsierte sichtbar.
Lustvoll und quälend langsam, zog sie die Vorhaut zurück und entblößte die pralle Eichel. Nena und Alice beobachteten fasziniert die Szene. Besonders als Sofia ihre Lippen vorschob um die tropfende Eichel zu küssen, leckten sie sich verlangend die Lippen. Sofia streckte dann ihre Zunge heraus umrundete damit meine Eichel und nahm die klebrigen Tropfen auf. Die Zungen Ihrer Schwestern drängten sich ebenfalls heran und schleckten an dem hervorquellenden Schleim.
Dann stülpte Sofia endlich ihre Lippen über die überreizte Eichel und schob ihren saugenden Mund tief über den Schaft. Nena und Alice legten ihren Kopf wieder zurück auf den Rand der Kloschüssel und bearbeiteten aufs Neue meine Eier und den After mit ihren Zungen. Ich konnte nicht mehr zurückhalten, was mit Macht in meiner Spitze emporstieg. Mit unbeherrschtem Stöhnen registrierte ich hellwach, wie mein Lustzentrum tief in Sofias Mund explodierte und krampfhaft pumpend, den Inhalt meiner Eier in ihren Rachen entleerte.
Die neue Ejakulation war noch reichhaltig und, obwohl Sofia heftig und schnell schluckte, der Saft nach Kurzem in Mengen aus ihren Mundwinkeln lief und die Gesichter der Mädchen überflutete. Sie öffneten sofort ihre Münder weit, leckten und schlürften gierig das Sperma vom zuckenden Schaft. Rasend vor Geilheit ergötzte ich mich am Anblick dieser wunderschönen, total enthemmten Mädchen und zog meinen sprudelnden Schwanz aus Sofias Mund.
Sofort richtete ich den spritzenden Prügel auf die Gesichter der Schönen und erlebte, wie die schleimige Entladung in dicken Bahnen über ihre süßen Wangen spritzten, in ihre Münder klatschten und zum überlaufen brachte. Brutal packte ich Sofias Kopf nun an den Haaren und zog ihn zu den Beiden auf das Klo herunter, so dass alle drei Gesichter nun eng beieinander unter meinem unablässig feuernden Rohr lagen.
Ich vollzog kreisende Bewegungen mit meinem spritzenden Hammer um das Sperma gleichmäßig in Ihren Mündern zu verteilen. Wange an Wange empfingen sie nun die peitschenden Schüsse aus meiner Kanone wobei der Schleim immer mehr ihre Gesichter bedeckte und in die Kloschüssel ablief.
Ich drückte nun mein Rohr gegen die Lippen von Alice, drang ein und entließ eine Ladung in ihren Mund. Ich wechselte zu Sofia, dann zu Nena, um auch in ihren Mündern zu ejakulieren. Immer, wenn ich in den Mund eines anderen Mädchens wechselte, quollen lange Schleimfäden von meiner zuckenden Eichel und bildeten zwischen ihren Mündern klebrige Fäden aus der glitschigen Masse.
Wahnsinnig vor Geilheit, zog ich den Schwanz aus ihren Mündern und lies den Rest Sperma auf ihre Gesichter abtropfen. Es war eine extrem ordinäre Szene. Aus meiner blau-rot geschwollenen Eichel, quoll die Masse dicker schleimiger Tropfen zähen Schleims und wurde von den Zungen der Mädchen begierig aufgenommen.
Der glitschige Saft lief aus Ihren Mündern, von den Gesichtern über die nassen vollgepissten Haare in die Kloschüssel ab. Als die Ströme aus meinem zuckenden Rohr versiegten, leckten sie sich nun gegenseitig die Gesichter. Ich erhob mich wieder erschöpft aus der Grätsche und stellte mich seitlich neben das Klo.
Alice und Nena lagen mittlerweile, mit breitbeinig angewinkelten Beinen und erhobenen Becken vor dem Klo. Ihre Köpfe hatten sie seitlich auf dir Brille der Kloschüssel gelehnt und strichen sich mit den Fingern die Soße vom Gesicht. Dann steckten sie sich gegenseitig die verschmierten Finger in den Mund um sie abzulutschen.
Ich kniete mich jetzt zwischen die Beiden, die mir lustvoll ihre Unterleiber entgegenstreckten, um ihre glitschig nassen Fotzen zu reiben. Ich bohrte mehrere Finger gleichzeitig zwischen ihren Schamlippen tief in die engen Scheiden. Stöhnend rammten sie mir ihre Becken entgegen Sofia war auch aufgestanden jedoch nur um mir gnadenlos ihre abartige Perversion zu demonstrieren. Sie beugte sich über ihre zwei süßen Schwestern zog ihre Köpfe waagrecht über das Klobecken bis ihre Gesichter nebeneinander lagen. Sie blickte nach unten, zielte sorgfältig auf die Beiden und öffnete, während sie mich geil grinsend anschaute, ihren Mund.
Dicker, weißer Brei quoll über ihre Lippen, lief langsam über ihr Kinn und tropfte auf die Gesichter ihrer kleinen Schwestern. Diese schnappten begierig nach dem zähen Rinnsal der sich mit Sofias Spucke vermischt, als glasiger Schaum in ihre Münder lief. Erstaunlich, wie viel Sperma Sofia in ihrem Mund behalten hatte, um damit Lustvoll ihre perverse Nummer abzuziehen.
Gut dass ich schon gespritzt hatte, denn diese unglaubliche Aktion als Sofia mein Sperma in die zwei Münder der süßen Girls spuckte, brachte mich wieder fast um den Verstand. Ich wühlte in den wild rotierenden Unterleibern der Beiden, die scheinbar dicht vor dem Höhepunkt standen. In diesem Augenblick grätschte Sofia gelenkig wieder über die Kloschüssel und die Köpfe der Beiden, griff mir in die Haare und zog meinen Kopf dicht über die vollgespuckten Gesichter. Ich schaute erstaunt auf und blickte geradewegs zwischen Sofias Schenkel auf ihre geschwollene Vulva.
„Schaut euch genau an, was ich für euch habe“, stammelte sie atemlos. Sie zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und während wir Drei noch gespannt in ihre nasse Vagina starrten, löste sich ein satter Strahl heißen Urins aus ihrer Spalte und traf mich direkt im Gesicht. „Mach den Mund auf“, forderte Sofia unbeherrscht und drängte ihre Vagina näher an mein Gesicht. Es war die pure Geilheit, die sie übermannte, denn als ich gehorsam den Mund öffnete, presste sie hemmungslos ihre sprudelnde Scham gegen meinen Mund.
„Trink meine Pisse“, keuchte sie während ich spuckend den Kopf von der dampfend heißen Flut abwandte. Der Urin prasselte über die Gesichter von Nena und Alice, die ebenfalls spukten und sich bereitwillig von ihrer Schwester in den Mund pinkeln ließen. Sofias Unterleib kreiste pissend über unsere Gesichter, füllte unsere Münder bis ihre Blase geleert war. Meinen von Urin gefüllten Mund presste ich nun meinerseits auf die triefenden Gesichter der Mädchen und entleerte meinen Mund in einem wilden Zungenkuss in die Münder der Beiden. In diesem Augenblick erreichten sie fast gleichzeitig ihren Orgasmus. Ihre aufbäumenden Unterleiber stemmten sich mit starkem Druck meine wühlenden Hände entgegen, während wir uns schlabbernd und schlürfend mit Sofias Urin bespuckten.
Langsam beruhigten wir uns und ich ließ ab von den aufgewühlten, enthemmten Mädchen. Sofia war noch gefangen im totalen Lustrausch und beobachtete keuchend, mit aufgerissenen Augen unserem Treiben. Ich wusste, dass sie diese sexuellen Vorlieben, Oralverkehr, Sperma spritzen ins Gesicht und anpinkeln, bis zum Wahnsinn ausleben konnte. Diese attraktive, schöne und erotische Frau war absolut Schwanzsüchtig und ihre jungen süßen Schwestern standen ihr in nichts nach.
Nena und Alice richteten sich langsam auf. Noch beeindruckt vom Höhepunkt strichen sie mit ihren Händen über ihre, vor Nässe triefenden Körper, und setzten sich auf den Rand der Badewanne. Ich saß noch ermattet vor der Toilettenschüssel zwischen Sofias Schenkel und beobachtete sie.
Ihre Hände waren in ihrer Scham vergraben und sie masturbierte vor meinem Gesicht. Ich sah, dass sie noch heiß war und mich lustvoll anstarrte. Jedoch war ich ziemlich fertig und mein Penis hing schlapp zwischen meinen Beinen.
Ich rappelte mich auf und sah mich um. Die Spuren unserer Orgie waren gewaltig.
Sofia hatte beim pinkeln große Pfützen auf dem Boden hinterlassen. Das enge Bad mit den grünen Fließen war schon von mir, als ich auf die Mädchen urinierte, rundherum bis an die Wände nassgepisst worden. Auch mein vorangegangener Höhepunkt hatte Spuren an der Wand hinterlassen, als ich mein Sperma in die Gesichter der Girls spritzte und teilweise vorbeischoss.
Sofia waren aber die weißen schleimigen Spuren an der Wand aufgefallen, stieg über die Toilette und kniete sich an die Wand. Ich konnte kaum glauben was ich sah, denn Sofia überraschte mit immer weiteren Perversionen. So drückte sie ihren Mund auf die schleimigen Tropfspuren, und leckte mit Genuss mein Sperma von den Fließen. Ihre kirschroten Lippen saugten, mit schmatzenden Geräuschen, die Soße von der Wand. Sogar Nena und Alice standen auf um an der Wand zu lecken.
Sofia war außer Rand und Band und in ihrer Geilheit nicht zu stoppen. Sie packte die beiden Mädchen brutal an den Haaren, zog ihre Köpfe zu Boden, und drückte ihre Gesichter brutal in die Urinpfützen. „Leckt den Boden sauber, ihr geilen Weiber“, keuchte sie atemlos. Unglaublich, aber die Beiden schlürften gehorsam die Pisse vom Boden.
Ich musste dem Treiben ein Ende setzen und ging zu Sofia. Sie hatte sich auf die Mädels gesetzt, die bäuchlings auf dem nassen Boden lagen. Obwohl mich die Situation sehr erregte, blieb mein Schwanz schlapp. Ich hatte einfach zuviel gespritzt und konnte nicht mehr. Aber da war wieder Druck auf meiner Blase und ich hatte eine Idee. Sofia war in diesem Zustand zu allem Bereit und wild auf einen neuen Orgasmus.
Ich nahm meinen schlaffen Penis und wedelte damit vor ihrem Mund hin und her. Ohne zu zögern öffnete sie sofort ihre, mit Sperma dick verschmierten Lippen und verschlang mein Glied bis an die Eier. In ihrer warmen Mundhöhle wurde mein Harndrang schließlich übermächtig. Ihr intensives Saugen und nuckeln hinderten mich nicht, meinen Schließmuskel zu entspannen. Ich spürte, wie mein Urin machtvoll in der Harnröhre emporsteigen, und leerte hemmungslos die Blase in Ihrem Mund. Die heiße Pisse umspülte meinen Penis und sprudelte aus ihren Mundwinkeln. Ihre Schluckgeräusche in schneller Folge, sagten mir, wie beachtlich die Flut war. Sofia saugte hartnäckig meine sprudelnde Quelle in sich hinein, trank den Urin mit gierigen Schlucken und lies auch nicht locker, als mein Schwanz wieder wuchs.
Tatsächlich stieg meine Erregung durch Sofias unglaublich geiles Verhalten. Der dicke Schaft sprengte nun fast ihre Lippen und füllte ihren Mund vollständig aus. Obwohl ich weiterhin urinierte, merkte ich, wie gerade deswegen meinen Höhepunkt besonders schnell herannahen. Ich konnte kaum fassen was nun geschah, den während Sofia noch heftig meine Pisse trank, explodierte mein steifer Hammer und ich ejakulierte gleichzeitig in ihren Mund.
Mein Schwanz zuckte gewaltig, bäumte sich mehrfach auf und sprang aus ihrem Mund. Eine enorme Menge Sperma schoss aus meiner Eichel um gleich darauf wieder mit einem einen Schwall Urin überzugehen. Es war eine völlig neue Erfahrung für mich. Ich pisste und spritzte nicht gleichzeitig, sondern in kurzen wechselnden Intervallen. In meiner ungeheueren Lust erlebte ich meinen Höhepunkt obwohl meine Blase weiterhin unvermindert auslief.
Eher langsam und gebremst, dafür aber umso intensiver erlebte ich die krampfartigen Entladungen, die kurzzeitig immer den Urinstrom stoppten. Sensationell empfand ich, wie zwischen den Eruptionen weiterhin Pisse in hohem Bogen Sofias Gesicht traf. Sie öffnete fasziniert und keuchend weit den Mund, schlang mein sprudelndes Rohr wieder tief in sich hinein und umklammerte wild meine Hüften.
Sie drückte den Kopf kraftvoll und fordernd in meine Leisten und saugte sich meinen explodierenden Schaft tief in den Hals. Ich packte sie zusätzlich am Nacken und stemmte ihr meine Leisten entgegen. Am Zucken und Aufbäumen ihres ganzen Körpers erlebte ich, wie sie von einem gigantischen Orgasmus überwältigt wurde. Allein mein explodierender Hammer in ihrem Mund löste ihren Höhepunkt aus. Zum ersten Mal erlebte ich, wie Sofia allein durch meine extremen Ergüsse von Sperma und Pisse, zum Orgasmus kam. Ihr lautes Stöhnen wurde gedämpft, durch meinen pulsierenden Knebel, der ihren gesamten Mundraum ausfüllte.
Wir beruhigten uns nur langsam, zu heftig war der Rausch unserer Exzesse. Jetzt erst bemerkte ich, dass Nena und Alice uns beobachteten und ungläubig unsere Aktion voller Geilheit bestaunten. Sie hatten sich breitbeinig neben uns aufgebaut und masturbierten heftig.
Als ich schließlich meinen Schwanz aus Sofias Mund zog, floss noch ein Schwall Sperma und Urin mit heraus, nachdem Nena und Alice eilig schnappten. Dann versuchten sie gleichzeitig meinen triefenden Schwanz zu lutschen.
Sie wollten nicht wahrhaben, dass mein Rüssel ausgelutscht war und wichsten sehnsüchtig meinen schlapp werdendes Rohr.
„Nein, Mädels, ich kann nicht mehr“, flehte ich die Beiden an. „Kommt, wir duschen uns jetzt erst mal ab“, schlug ich vor und drehte mich zur Badewanne. Die Wände des kleinen Bades waren schon von mir reichlich voll gepisst und wir alle waren durch Sofias und meiner Aktionen ziemlich besudelt. Ich stieg also erschöpft in die Wanne und setzte mich auf den Boden.
„Und was wird jetzt aus uns?“ Nena stellte sich an die Wanne und blickte mich enttäuscht an. „Ja, wir wollten dir noch mal richtig einheizen“, meinte Alice erregt. Sie war aufgrund der Unglaublichen vorherigen Perversen Aktion mit Sofia und ihrer eigenen Wichserei noch für einen Orgasmus gut. Sofia stand auf und schwang sich mit einem Bein über den Wannenrand.
„Wir duschen auf jeden fall schon mal. Was ihr macht müsst ihr selbst wissen“, meinte sie mit hinterhältigem grinsen.
„Ja, komm Alice, wir werden ihnen eine Dusche verpassen“, platzte Nena aufgeregt hervor. „Oh geil, ich habe schon mächtigen Druck“, stimmte Alice zu und richtete sich vor uns auf. Sie hob ihr Bein und stellte den Fuß auf den gegenüberliegenden Wannenrand. Ich blickte direkt in ihre kleine Vulva mit den rosa Schamlippen, die sie zwischen ihren gespreizten Schenkeln auf uns absenkte.
Nena tat es ihr nach und grätschte über die andere Seite der Wanne so, dass die beiden Mädels sich gegenüberstanden und ihre Fotzen dicht über Sofia und mir in Stellung brachten. Sofia hatte sich an mich geklammert, und fuhr mit ihrer Zunge in meinen Mund. Ich schmeckte noch einen Rest meines Urins, den ihre rotierende Zunge in meinem Mund verteilte. Als ich wieder aufblickte, hatten beide Girls ihre Schamlippen auseinander gezogen und richteten ihre klaffenden nassen Spalten auf unsere Gesichter.
„Kannst du auch schon pissen?“ Alice schaute lüstern zu Nena, die noch stöhnend ihre Vagina massierte. „Mach schon, mir kommt es gleich, mach schon...mach schon“ stammelte Nena und gerade als sie der Orgasmus überkam, sprudelte es aus der Fotze ihrer jüngeren Schwester. Zuerst war es ein Rinnsal das verhalten an ihrem Bein ablief, stärker wurde um schließlich in einem satten Strahl in unsere Gesichter zu spritzen. Der heiße Urin durchnässte im Nu meine Haare, floss über mein Gesicht und bespritzte unsere Körper.
„Ah ja, oh wie geil piss sie voll“, jammerte Nena in höchster Erregung und rührte wie besessen mit den Fingern in ihrer Scheide. Kurz darauf öffneten sich auch bei ihr die Schleusen und gelbe Pisse spritzte unter ihrem deutlich zuckenden Kitzler ins Freie.. Hemmungslos prasselte ein breit gefächerter Strahl aus dem roten Schlund ihrer weit geöffneten Spalte und traf mit Alices Urin gemeinsam ins Ziel. Die Beiden gingen tief in die Hocke, schoben ihre Unterleiber dicht über Sofia und mich und überfluteten unsere Körper mit ihrer heißen Pisse.
Sofia und ich bekamen eine gehörige Mundfüllung von dem pausenlos ergießenden Strahlen, bis wir schließlich nach Luft rangen. Die versauten Mädels jubelten begeistert, als Sofia und ich uns hustend mit ihrem Urin bespuckten. Die beiden kleinen Luder waren unerbittlich als wollten sie uns ertränken, doch auch ihre Quellen versiegten schließlich.
Als ich die Dusche andrehte, quetschten wir uns alle lachend in die Wanne, um die Spuren unserer Geilheit abzuwaschen.

Sofias Geständnis

Nach einigen Tagen voller unglaublicher extremer sexueller Exzesse, wurde es Zeit für mich, wieder die Rückreise anzutreten. Sofias Schwestern waren schon am Tag zuvor wieder heimgefahren. Ich wollte zudem noch mein Versprechen einlösen und noch mal bei Anna vorbeizuschauen. Ich gab vor, den Intercity zu nehmen und verabschiedete mich von Sofia am Bahnhof mir einem langen Kuss. In Wirklichkeit ging ich zum Telefon um Anna anzurufen. Zu meiner Überraschung meldete sich Patrizia am anderen Ende.
„Hallo Mike, schön von dir zu hören. Mutter hat dich schon vermisst, und wir haben nicht geglaubt, dass du noch mal zurückkommst.“ „Habe ich doch versprochen, nur habe ich ein Problem. Ich bin am Bahnhof und habe hier keine Verbindung zu euch.“ Macht nichts, ich habe Zeit und hole dich gleich mit dem Auto ab.“ Ich wartete also im Bahnhofscafe und dachte an die letzten Tage. Sofia überraschte mich jedes Mal aufs Neue.
Schon als ich sie kennen lernte, hatte sie ungewöhnliche sexuell Vorlieben. Wie sie mir später gestand, hatte sie schon in frühester Jugend Interesse an, wie sie meinte, abartiger Sexualität. Sie bevorzugte Phantasien über Oral- und „Pippi Sex“. Sie war ungewöhnlich offen und erzählte mir ihre Geschichte, da sie mich nicht abschrecken wollte.
Sie erzählte mir dabei, dass sie als junges Mädchen am Anfang der Pubertät einmal aus Versehen in einer Herren-Toilette gelandet war. Die komischen, kleinen Becken an der Wand machte sie neugierig und so versteckte sie sich in einer der Kabinen. Doch sie sah nicht viel die Spülung, bis sie die Männer belauschte, die nebenan in der Kabine ihre Blasen leerten. Der Spalt am Boden der Zwischenwand war recht groß. Sie war unglaublich neugierig, ging in die Knie und spähte unter der Abtrennung hindurch in die nächste Toilette. Sie sah von unten, wie die Männer ihren Penis aus der Hose zogen und in die Becken pinkelten. Sie sah zum ersten mal die Schwänze der Kerle in Natur ganz nahe, bemerkte den strengen Geruch und hörte das Plätschern des Urins.
Von unerklärlichem Interesse gepackt presste sie, noch dichter am Boden, den Kopf in den engen Spalt unter der Abtrennung. Sie schaute nun direkt zur Kloschüssel der Nachbarkabine hoch und sah überdeutlich, wie der Urin aus den dicken Eicheln der Männer niederprasselte. Nicht immer trafen die Kerle genau in die Becken, so dass sie einige Spritzer im Gesicht abbekam, wenn der Strahl neben die Schüssel auf den Boden traf. Einige Tropfen benetzten ihre Lippen und der intensive Geschmack setzte ungewohnte Gefühle in ihr frei. Verschieden Männer wechselten sich ab, doch keiner bemerkte das lauernde Mädchen am Boden.
Als nächster kam ein ziemlich junger Mann hinein und zog zu Sofias Überraschung ein sehr langes und steifes Glied aus der Hose. So etwas hatte sie noch nie gesehen. Der Kerl zog seine Hosen bis zu den Kniekehlen herunter und hielt einen hart abstehenden Penis in der Hand, Er zog die, mit Adern durchzogene Vorhaut von der Eichel und wieder zurück. Dann wiederholte mehrmals immer schneller diese Bewegung.
Plötzlich griff er in seine Jacke, holte ein farbiges Magazin hervor und legte es auf den Rand der Klobrille. Dann beugte er sich mit seinem steifen Glied nach unten, hielt es dicht über das Heft und rieb es in der Faust noch intensiver. Sofia starte ungläubig von unten gegen die dick geschwollene Eichel, die wichsende Faust des Kerls und die dicken, haarigen Eier, die zwischen den Beinen hin und her schwangen.
Ihr wurde heiß, das Herz klopfte ihr bis zum Hals und eine ungewohnte Erregung machte sich zwischen ihren Beinen breit. Es war ihr, als wichste der Mann in ihre Richtung, dabei hatte er sie noch nicht bemerkt und nur Augen für das Magazin. Stöhnend wichste der Mann heftig seinen gigantischen Prügel. Sofias hatte ihren Kopf soweit unter der Zwischenwand durchgeschoben, dass sie genauer nach oben sehen konnte. Sie sah den klaren Tropfen, der aus seiner Öffnung an der Spitze quoll.
Plötzlich hielt der Mann inne, stöhnte laut als sich aus der Öffnung eine weiße Masse ergoss und nach unten auf das Papier spritzte. In kurzer Folge schoss die schleimige Flüssigkeit aus der Eichel auf das Papier und tropfte über den Rand neben Sofia auf den Boden. Der Kerl senkte seinen entblößten Unterleib noch weiter nach unten bis seine Schwanzspitze das Heft berührte. Heftig wichsend verteilte er seinen Soße über das Papier bis sie über den Rand kleckerte und neben Sofias Kopf auf die Fließen tropfte.
Nachdem der Strom versiegt war, richtete der Mann sich eilig auf, steckte seinen Penis in die Hose und verlies fluchtartig die Kabine. Noch völlig außer sich von diesem unglaublichen Erlebnis, merkte Sofia, dass der Kerl das Magazin auf der Klobrille vergessen hatte. Sie sprang auf, wechselte in die andere Kabine bevor jemand kam und schloss sie die Tür hinter sich.
Neugierig nahm sie das Magazin auf und schaute es an. Sofort waren ihre Finger von dem weißen Schleim verschmiert, der die Fotos auf dem Heft bedeckte. Das Magazin war ein Pornoheft mit Darstellung nackter Frauenkörper. Die oberste Seite, auf die der Kerl sein Sperma gespritzt hatte, zeigte ein ganzseitiges wunderschönes Frauengesicht mit verlangend geöffneten Lippen.
Ungläubig versuchte sie zu verstehen was der Kerl getan hatte. In seiner geilen Phantasie hatte er der Frau sein Sperma in das Gesicht gewichst. Erregt setzte sie sich auf das Klo und untersuchte das Magazin. Sie hielt sich das nasse Heft an die Nase und roch an der schleimigen Flüssigkeit. Durch den Geruch erregt, leckte sie vorsichtig über das Papier. Auf ihren Lippen lag noch der scharfe Geschmack des Urins der Männer und der Geschmack des Spermas verstärkte ihre erstmals aufkommende Geilheit. Sie dachte an den Mann mit riesigen Penis und wünschte sich, er hätte ihr ins Gesicht gespritzt.
Dieser Gedanke lies sie nicht mehr los, und sie strich sich wie im Zwang, das nasse Papier über Mund und Gesicht.
Dicke Schleimspuren blieben in ihrem Gesicht und den Lippen hängen, als sie die Beherrschung verlor und sich mit ihren verschmierten Fingern in ihren Slip unter dem Röckchen griff. Als sie lustvoll ihre zarte Fotze massierte verspürte sie dort einen prickelnden Juckreiz, den der klebrige Schleim des Mannes auf ihrem Kitzler auslöste.
Zur selben Zeit betrat ein Mann die Nachbarkabine und pinkelte platschend in das Becken. Ihre Erregung verstärkte sich durch das Geräusch und während sie das Sperma vom Papier leckte und mit der anderen Hand ihre Vagina masturbierte, erlebte sie zum ersten mal in ihrem jungen Leben einen Orgasmus.
Seit dieser Zeit ließen die Phantasien nicht mehr los. Sperma und Urin wurden, wie sie sagte, der Mittelpunkt ihres sexuellen Lebens. Sie suchte solche Situationen, hatte mit gleichaltrigen Jungs aber kein Glück. Sie verstanden nicht, dass sie angespritzt und anpinkelt werden wollte. Ältere Männer waren da anders. Sie wurden verrückt, wenn sie in ein so süßes Mädchengesicht pinkeln konnten, und spritzten sich anschließend die Seele aus dem Leib wenn sie mit ihren zuckenden Schwänzen in ihren warmen, saugenden Mund fickten.
Sie sc***derte mir drastisch die Zeit, in der sie solche Situationen suchte und nur durch solche übersteigerten Reize Befriedigung erlangte. Dabei waren es die abstoßenden Situationen, die sie unheimlich anmachten. Sie erzählte mir lustvoll und ausgiebig jede Einzelheit ihres unglaublichen Sexlebens. An ihren Erlebnissen in jungen Jahren lag ihre Triebhaftigkeit begründet. Sie fühlte sich gleichzeitig abgestoßen und angezogen von dem was sie tat und es war die Spannung dieser Gefühle, die sie süchtig machte.

Mein erstes Treffen mit Sofia

Ich erinnerte mich an unser unglaubliches erstes Zusammentreffen Ich traf Sofia zum ersten mal bei der Suche einer Studentenbude. Der Immobilienmakler hatte ihr aufgrund von Zeitmangels, die Wohnungsschlüssel überlassen als ich den Termin zur Besichtigung wahrnahm. Dort traf ich sie allein auch bei der Besichtigung und kam mit ihr ins Gespräch. Ich war sofort elektrisiert von ihrer erotischen Erscheinung. Sie war schlank und sehr gut proportioniert.
Ihre tolle Figur steckte in einem kurzen Sommerkleid, das die braunen Schenkel ihrer langen Beine gut zur Geltung brachte. Ihre gossen dunklen Augen beherrschten fast ihr schönes schmales Gesicht und der große Ringförmige Ohrschmuck betonte ihren eleganten schlanken Hals. Ihre sinnlichen Lippen waren blutrot geschminkt und die vollen schwarzen Haare, die sie zu einem Knoten am Hinterkopf gebunden hatte, gaben ihr ein südländisches Aussehen.
Sie war auch Studentin in der gleichen Uni und wir unterhielten uns angeregt. Sie war sehr locker, wir waren uns sympathisch und machten uns Komplimente. Wir flirteten auch gleich sehr heftig und fuhren mit der Besichtigung fort. Als wir ins Bad kamen mussten wir lachen. Es war sehr klein, mit Dusche WC, aber einem, an der Wand hängendem Urinal.
„Du, ich muss auch mal auf Toilette, da kann ich es ja mal ausprobieren“, sagte sie und verschwand hinter der Tür.
„Meinst du etwa das Urinal“, scherzte ich. „Gute Idee“, hörte ich noch durch die Tür. Kurze Zeit später hörte ich es plätschern und wunderte mich, dass sie scheinbar keinerlei Hemmungen zeigte.
Noch erstaunter war ich, als sie kurz darauf nach mir rief. “Hey, hier ist kein Klopapier, kannst du mal schauen ob in der Küche was ist?“ Nach Kurzem hatte ich eine Küchenrolle aufgetrieben. „Ich habe was gefunden“, rief ich. „Gut, bring es her“, verlangte sie und brachte mich damit in Verlegenheit. Sie hatte schon die Tür geöffnet und mir stockte der Atem.
Sie saß entspannt auf der Toilette, das Kleid über die Schenkel gezogen und das Höschen hing unten zwischen den Fußknöcheln. Sie griff die Rolle, riss ein Stück ab und drückte noch einige Spritzer hörbar ins Klo. Völlig ungeniert hob sie dann ihr Kleid hoch, drückte die Knie auseinander und wischte sich mit dem Papier zwischen den Schenkeln über die Scham.
Ich konnte nicht glauben, wie ungeniert sich die schöne Frau vor mir präsentierte. Während sie sich abwischte, meinte sie: „Hier haben sogar zwei auf einmal Platz“, und deutete auf das Urinal das dicht neben ihr an der Wand hing. „Probier doch auch mal, nur zum Spaß, ob man nebeneinander Platz hat.“ Ich war verwirt, doch erregte mich die Vorstellung und Geilheit überkam mich.
Ich trat dicht neben sie an das Urinal und stieß alle Hemmungen über Bord. Sie wusste doch genau was sie wollte.
Ich blickte auf sie hinab, nahm den betörenden Duft ihres Parfüms wahr und erspähte einige Schamhaare zwischen ihren geöffneten Schenkeln. Ich verlor meine Zurückhaltung und öffnete meine Hose. Sie drehte den Kopf zu mir und beobachtete, wie ich zittrig meinen halbsteifen Lümmel hervorzerrte.
Ich zielte in das Urinalbecken und schämte mich, weil mein Penis zusehends wuchs und den Harndrang blockierte.
Sie starrte mit großen Augen auf meinen wachsenden Schwanz den ich, nun dicht neben ihr, in das Urinal richtete.
„Du hast aber ein riesiges Gerät“, meinte sie beeindruckt und beobachtete gebannt wie die Eichel langsam schwoll, und sich unter der Vorhaut hervor schob.
Ich wollte mich nicht bloßstellen und versuchte mich verzweifelt zu entspannen. Ich kämpfte unter ihren interessierten Blicken meine Erregung nieder. „Es interessiert mich mal, ob du pinkeln kannst ohne dass was danebengeht“, versuchte sie zu erklären. Jedoch merkte ich, am geänderten Tonfall und den tiefen Atemstößen, ihre Erregung.
Sie leckte sich über die Lippen, fixierte gespannt mein zuckendes Glied, während ich meinen Schließmuskel unter Kontrolle brachte. Als schließlich der Urin heiß in meiner Harnröhre emporstieg und aus meiner Eichelöffnung hervorsprudelte, entführ ihr ein Laut, freudiger Zustimmung. Zuerst zögernd, dann kontinuierlich, plätscherte mein Strahl immer stärker in das Urinalbecken.
Sofia beugte den Kopf noch näher an das Urinal und beobachtete aus der Nähe mein sprudelndes Organ. Ihre Nasenflügel blähten sich als sie den intensiven Geruch meines dampfenden Urins wahrnahm. Wahnsinn, dachte ich nur und konnte das Weiterwachsen meines Penis nicht verhindern. Dann geschah alles blitzschnell. Ihre Hand schoss plötzlich vor, mitten in das Urinal und griff in den sprudelnden Strahl.
Als ich begriff was geschah, stoppte der Schock meine Flut reflexartig. Sofia hatte jedoch schon meine Pisse mit der hohlen Hand aufgefangen, bevor der Strom versiegte. Mein tropfender Schwanz war spätestens nach diesem Ereignis knüppelhart und kurz davor loszuschießen. Atemlos verfolgte ich diese geile Situation und konnte kaum fassen was Sofia tat. Sie lies den Urin durch ihre Finger laufen um dann die triefende Hand über ihr Gesicht zu reiben. Sie verteilte die Nässe genussvoll über das ganze Gesicht, wobei sie hörbar den Geruch aufnahm. Dann leckte sie mit der Zunge über die Finger, steckte sie nacheinander in den Mund und lutschte sie ab.
Das gab mir den Rest. Ich spürte den ziehenden Krampf in meinen Lenden, als die heiße Ladung in meinem Schaft aufstieg. Schnell drehte mich zu ihr hin und zielte mit meinem zuckenden Rohr gegen ihren Mund. Schon war es soweit. Krampfartig stieg mein Sperma in die Spitze und feuerte die glühende Ladung geradewegs in ihr schönes Gesicht. Die Entladung war gigantisch. Weißes, schleimiges Sperma spritzte klatschend über ihre Wangen und tropfte über das Kinn ab. Sie reagierte schnell und riss weit ihren Mund auf.
Die nächste Ladung schoss hinein und füllte ihren Rachen zum Überlaufen. Schon stülpten sich ihre Lippen über meinen pulsierenden Schwanz und saugten sich schlürfend an meinen Schaft fest. Ich schob ihr wahnsinnig vor Geilheit meinen Unterleib entgegen, und rammte meinen Hammer, ohne Rücksicht, tief in ihren Rachen. Mit beiden Händen zog ich ihren Kopf gegen meinen Unterleib und ejakulierte bis zum Ende tief in ihren Hals.
Nachdem ich mich in ihr verströmt hatte, und wieder halbwegs aus meiner Geilheit erwachte sah ich die Bescherung.
Sofias schönes Gesicht war Überall, sogar bis über die Augen und Haare mit Sperma bedeckt. Nachdem mein Schwanz aus ihrem Mund geglitten war, rann in schleimigen Bahnen, zähflüssig Sperma über die Lippen und tropften von ihrem Kinn auf ihr Kleid. Sie saß mit geschlossenen Augen immer noch breitbeinig auf dem Klo, das Kleid noch höher über ihre Hüften gezogen und die Finger ihrer beiden Hände zwischen den Beinen vergraben.
Wahrscheinlich hatte sie, während meines intensiven Höhepunktes masturbiert und sogar einen Orgasmus erreicht.
Glänzender Fotzenschleim quoll sichtbar aus ihren Schamlippen und lief über die Hände. Ich rieb meine tropfende Eichel über ihr verschmiertes Gesicht und genoss den perversen Anblick.
Mein Erguss war so heftig gewesen, dass aus ihren Mundwinkeln noch immer große Mengen meines Spermas ihren Hals herabfloss, ihren Ausschnitt die Brüste bekleckerte und ihr Kleid bis zu den Brüsten durchnässte. Stöhnen erwachte Sofia aus ihrer Extasse.
„Oh, was hast du mit mir gemacht, du bist ja in meinem Mund gekommen“, klagte sie verzückt. Sie nahm meinen schlapp werdenden Schwanz in die Hand, saugte den letzten Tropfen von der Spitze und schloss ihre Lippen wieder um meine überreizte Eichel. Obwohl ich völlig leer gemolken war, genoss ich die Situation. Sie leckte hingebungsvoll meinen Schwanz sauber, bis er endlich geschrumpft aus ihrem Mund rutschte.
„Du hast doch noch gar nicht zu Ende gepinkelt“, stellte sie fest und schob ihre Hand in meine Hose um meine Eier zu massieren. „Ich wusste ja nicht, dass du das magst, denn ich hatte Hemmungen auf deine Hand zu pinkeln.“ „Von Hemmungen habe ich aber eben nichts gemerkt, du hast mir richtig geil in den Mund gefickt “, sprach Sie und zog mir die Hose und Unterhose nach unten, Sie streichelte meine frei schwingenden Eier und meinte anerkennend: „ Du hast ja einiges zu bieten. Kein Wunder, dass du spritzt wie ein Stier.“ Dann stand sie auf, stellte sich neben das Klo und beugte sich nach vorn. „Öffne mir bitte den Reißverschluss“, bat sie. Gespannt erfüllte ich ihr den Wunsch. Was hatte sie vor? Sie streifte die dünnen Träger über die Schultern, zog das Kleid nach unten und lies es zu Boden gleiten. Nachdem sie die Schuhe abgestreift und ihr Höschen von den Knöcheln gezogen hatte, stand nun nackt, nur mit dem BH bekleidet vor mir. Auch ihn zog sie von den Schultern und entblößte ihre wunderschönen, wohlgeformten Brüste.
Ich stand da, mit heruntergelassenen Hosen und bedauerte, dass ich sie jetzt nicht mehr ficken konnte. Ich hatte fürs Erste meine Munition verschossen, was deutlich an ihrem voll gewichsten Gesicht zu sehen war. Sie schob den Duschvorhang ganz auf die Seite und stieg unter die Brause. „Du kannst jetzt weiter pinkeln“, meinte sie und schaute mich merkwürdig an.
Sie war unglaublich. Es machte sie unglaublich scharf, wenn ich urinierte. Diese Vorliebe war scheinbar stark ausgeprägt und gehörte für sie zum Sex. Na gut, sie sollte haben was sie brauchte. Ich stellte mich wieder vor das Urinalbecken und hielt meinen Penis hinein.
„ Hey, du willst doch nichts vergeuden?“, protestierte sie. Eilig setzte sie sich auf den Boden der Dusche, beugte sich zurück und stützte die Arme nach hinten auf den Beckenboden. Zurückgelehnt sah sie mich von Unten herausfordernd an. Ich ahnte, was sie wollte und als sie lockend und anzüglich ihre angewinkelten Beine öffnete um mir ihren haarigen Schlitz zwischen den geilen Schenkeln zu zeigen, war mir klar was sie wollte.
Ich zog die störenden Hosen endgültig aus und stellte mich in die Dusche breitbeinig über Sofia. „Oh ja, geil“, stöhnte sie atemlos und starrte gebannt zu meinen haarigen Sack hoch. Sie bog den Kopf zurück in den Nacken, lachte mich provozierend an und lies die Zunge in ihren offenen Mund kreisen.
Ich berauschte mich förmlich an diesem Anblick. Diese wunderschöne, mir bis vor kurzem unbekannte Frau, bot sich mir in unglaublich perverser Art an. Ich merkte wieder wie mein Penis anschwoll. Der Anblick dieser geilen Frau, die zwischen meinen Beinen in der Dusche kauerte erregte mich wieder. Sie stützte sich, mit ihren langen schönen Beinen vom Boden ab und hob mir, mit kreisenden Bewegungen ihr Becken entgegen. Auf ihrem gewölbten Venusberg klebten die nassen geringelten schwarzen Schamhaare. Zwischen ihren runzligen Schamlippen erkannte ich den geröteten klaffenden Scheideneingang, aus dem heller Lustschleim quoll.
Unterdessen erregte sie sich an meinem wachsenden Knüppel, den ich gegen ihr, noch immer von Sperma verkleistertes Gesicht wichste. Ich unterband jedoch meine Erregung, um wieder dem Druck meiner Blase nachzugeben. „Komm schon, piss mich voll“, stöhnte sie ungeduldig und streckte ihre enorm lange und bewegliche feuchte Zunge gegen meine Eichel.
Mühsam unterdrückte ich mich, nahm meinen harten Schwanz in die Faust und senkte meinen Unterleib über ihren Kopf ab. Als der dicke Schaft mit seinen geschwollenen blauen Adern waagrecht über ihrem Gesicht pulsierte, zog ich die Vorhaut ganz von der Eichel zurück. Ihre Augen weiteten sich gierig, als ich ihr die pralle, nasse Eichel präsentierte und gegen ihre rotierende Zunge drückte. Ihre Zunge schleckte durch die Kerbe zwischen Eichel und Vorhaut und verlangt von mir unglaubliche Selbstbeherrschung, Ich musste mich wieder entspannen, um den Blasendrang nachgeben zu können. Es war nicht leicht, Sofias, schönes, lustvoll gerötetes Gesicht zu ignorieren. Sie leckte nun die Unterseite meines juckenden Schaftes bis hinunter zum haarigen Sack. Sie drückte ihr Gesicht in meine Leisten und fuhr mit ihrer Zunge weiter nach hinten bis in meine Arschfurche. Meine Überraschung nahm weiter zu, als ich merkte wie ihre Zunge meine Rosette kitzelte und dann durch den Schließmuskel in mein Arschloch eindrang.
Sie bewegte heftig den Kopf auf und nieder und sorgte mit ihrer flatternden Zunge und saugenden Lippen in meinem After für unbeschreibliche Gefühle. Voller Verlangen krallte ich mich in ihre langen schwarzen Haare, die sich aus dem Knoten am Hinterkopf gelöst hatten und nun lang herabhingen. Gierig presste ich ihren Kopf in meine Arschfurche und rieb meinen Steißbein und die Eier über ihr verschmiertes Gesicht.
Die Aktion war so geil, dass sich mein Abgang schon ankündigte. In höchster Erregung entzog ich ihr also meinen Unterleib und stellte mich wieder mit etwas Abstand über sie. Ich wartete bis meine Erregung etwas abgeklungen war um meine Blasenfunktion zu aktivieren. Schwer atmend schaute ich auf sie hinunter. Ihr nasses Gesicht war noch mit Sperma und mit eigenem Speichel verschmiert. Meinen steifen Penis richtete ich gegen ihren offenen Mund Wieder stieg Urin aus meiner vollen Blase in die Penisspitze. Der Druck aus meiner Blase trieb den heißen Urin mit Macht aus meiner Eichel und entleerte sich mit ungestümer Wucht über ihr Gesicht. In spritzenden Fontänen prasselte der Strahl in ihr vor Verlangen gezeichnetes Gesicht und fand dann den Weg in ihren weit aufgesperrten Mund. Ich war wie von Sinnen und schob das sprudelnde Organ in ihren überlaufenden Mund.
Da mein Schwanz vor Erregung knochenhart war, fickte ich jetzt so fest in ihren Mund, das bei jedem Stoß der Urin wieder aus ihren Mundwinkel spritzte. Als ich merkte, dass sie sich an den enormen Mengen verschluckte, zog ich den Pfahl wieder heraus, pisste über ihr Gesicht und den sich windenden Körper.
Sofia war außer Kontrolle, krümmte ihren schlanken Körper zu einer Brücke und hob ihr Becken ganz nach oben.
Zwischen ihren gespreizten Schenkeln wölbte sich ihr Schambein und präsentierte ihre offene Fotze. Während ich weiterhin, voller geiler Inbrunst, ihre Brüste und Oberkörper überschwemmte, rammte ich gierig meine Finger in ihre zuckende Scheide.
„Oh ja, fick mich, piss mich an du Schwein“, röchelte sie spuckend, während sie nach meinem Strahl schnappte als ich wieder in ihr Gesicht pinkelte. Wie im Rausch registrierte ich, wie unglaublich hemmungslos und triebhaft sie sich gebärdete. Ihre Haare schwangen tropfnass über den Boden und ihr Kopf wand sich lustvoll in der heißen Flut.
„Fick mich endlich, piss mir in die Fotze“, verlangte sie nun keuchend. Ich zog die Finger aus ihrer Scheide, trat zurück und richtete meinen Strahl zwischen ihre Beine. Dann ging ich in die Knie und rammte ohne Umstände mein sprudelndes Rohr zwischen ihre klaffenden Schamlippen. Mit knallhartem Schwanz pisste ich wirklich in ihre Fotze und fickte sie, während sich mein heißer Urin ohne Unterlass, tief in ihrer zuckenden Scheide ergoss.
Das gab ihr endgültig den Rest. Sie schrie unbeherrscht vor Lust als es ihr kam und rammte mir ihr Becken entgegen. Mein Urin floss aus ihrer Vagina zurück, tropfte ihre Beine herab während mein Strom langsam versiegte.
Ich erlebte Sofia total entfesselt und während sie ihren Unterleib heftig gegen meinen Hammer rammte, strebte ich langsam wieder dem Höhepunkt zu.
Was war das nur für eine Frau? Wenn man sie sah, ihre erotische Schönheit bewunderte, konnte man nicht glauben zu welchen Schweinereien sie fähig war. Ich vernahm ihr schweres Stöhnen als ihr Orgasmus verebbte, während mein juckender Schaft in ihrem rotierenden Becken, wieder zum Schuss bereit war. Ich kniete zwischen ihren Schenkeln, packte sie an den Hüften und stemmte mich ihrem drängenden Unterleib entgegen.
„Ja, spritz mir deinen Saft auch noch in den Bauch, so wie du gepisst hast“, verlangte sie atemlos. Kurz darauf merkte ich, zu meiner Überraschung eine heiße Flut meinen Penis, meine Eier und meine gesamten Leisten umspülen. Tatsächlich begann Sofia jetzt zu pinkeln obwohl mein Schwanz tief in ihrer Scheide steckte. Der heiße Urin umspülte kitzelnd meine Eichel und die Kontraktion ihrer Scheidenmuskulatur brachte meinen Penis schließlich zur Explosion.
Ich ejakulierte in den heißen sprudelnden Vulkan ihrer Vagina und mischte mein Sperma mit ihrem Urin. Krampfartig pumpte ich meine Ergüsse in ihren triefenden Krater, der im takt meiner Entladungen die Pisse aus der Fotze presste. Wahnsinnig vor Geilheit brüllte ich meine Lust hinaus und zog meinen Schwanz aus ihrem pissenden Krater.
Sofort spritzten die Entladungen meines Hammers über ihren Bauch, traf die Titten und klatschte in großem Bogen wieder mitten in ihr Gesicht. Während sie weiter auslief und gegen meine Eier bis hoch gegen meinen Körper pinkelte, schoss mein glitschiger Schleim zielgenau in ihren schnappenden Mund.
So erlebten wir die gemeinsame Perversion voller Hingabe bis zum Ende während wir unsere Körper mit Urin und Sperma besudelten. Als wir schließlich triefend und keuchend von einander abließen um die Dusche anzustellen, wussten wir, dass die totale Befriedigung unserer perversen Veranlagung stattgefunden hatte.

Das Wiedersehen

Ich hatte einige Zeit am Bahnhof verbracht und auf Patrizia gewartet. Ich freute mich schon auf sie und ihre Mutter.
Zwei Stunden später, nachdem ich die vergangenen Ereignisse noch einmal an mir vorüberziehen ließ, traf sie endlich ein. „Hallo Supermann“, hörte ich die erfreute Stimme von Patrizia. Da stand sie vor mir und wirkte bezaubernd auf mich.
Ihre sportliche, schlanke Figur war eingehüllt in einem leichter Sommerbekleidung, einer eng anliegenden ärmellosen Bluse und einem pinkfarbenen engen kurzen Rock der ihre wunderschönen langen Beine zur Geltung brachte. Die langen, blonden glatten Haare glänzten und umrahmten ein wunderschönes Gesicht, mit strahlend blauen Augen und einem süßen, von sinnlichen Lippen geformten erotischen Mund.
Wir fuhren etwa eine knappe Stund und erzählten uns unsere Erlebnisse. Dabei vermied ich allerdings von meinen Sexabenteuer zu berichten. Ich erfuhr ferner, das Anna, ihre Mutter heute auf einem Theaterbesuch war. „Die Tanzgruppe hat dich schon vermisst“, meinte Patrizia und erinnerte an unsere gigantische perverse Orgie in der Akademie. „Es ist mir aber lieber, ich habe dich für mich allein, besonders wenn Mutter nicht da ist.“ Sie lächelte mich bezaubernd an und ich war wieder Feuer und Flamme. Ich konnte es kaum erwarten bei ihr zu Hause, mit ihr allein zu sein.
Endlich erreichten wir die Wohnung in Schwabing. Wieder bewunderte ich die noble Umgebung mit der teueren Einrichtung. Hier war Geld zu Hause. „Wir haben uns jetzt erst mal ein Bier verdient“, meinte Patrizia und verschwand in der Küche. Sie erschien wieder mit Flaschen und Gläsern und ich folgte ihr in ihr Zimmer. Ich war zum ersten Mal in Patrizias Zimmer, denn wir waren vor noch nicht zwei Wochen im Wohnraum intim geworden.
Auch hier überraschte mich die teure, elegante Einrichtung. Neben einer extravaganten Wohnlandschaft stand noch eine moderne Liege in schwarz im Raum. Es war eine Designer Liege mit Lederbezug und war der Körperform angepasst. Das leicht erhöhte Kopfteil und der Fußteil ermöglichte eine bequeme Körperhaltung. Wir setzten uns auf das Sofa und schenkten uns die Gläser voll. Patrizia war wie immer sehr locker, hatte ihre schönen schlanken Beine übereinander geschlagen und nahm kein Blatt vor den Mund.
„Na, wie ging es dir, wie viele Frauen hast du gefickt?“, fragte sie anzüglich. „Du denkst wohl ich mache sonst nichts anderes“, widersprach ich. „Na, ich habe dich kennen gelernt“, meinte sie grinsend. „Ich habe schließlich gesehen, wie du meiner Mutter voll in die Fresse gewichst hast.“ Puh, was hatte sie heute ein ungehobeltes Schandmaul. „Hey du redest aber nicht vornehm von deiner Mutter“, sagte ich vorwurfsvoll. „Ach komm, meine Mutter hat es faustdick hinter den Ohren. Sie hat nur unheimlich viel zu tun, umso mehr treibt sie es in ihrer Freizeit. Ich zeig dir mal, was sie so alles hat.“ Sie stand kichernd auf, und verlies das Zimmer.
Gespannt wartete ich ab bis sie wieder erschien. Sie hatte ein Stapel Hefte in der einen und ein Kleidungsstück in der anderen Hand. „Schau mal hier die Hefte“. Sie legte mir den Stapel auf den Schoß. Die Hochglanz Magazine waren Pornohefte mit eindeutigen Darstellungen.
„Kuck dir das an“, sagte sie und nahm ein Heft aus dem Stapel. Sie blätterte interessiert und zeigte mir bestimmte Seiten. Zu sehen war ein dicker Phallus, der gerade seine dicke Ladung verschoss. Die nächsten Seiten zeigten ein hübsches Frauengesicht, das gänzlich von dem Sperma überflutet wurde, dass aus dem Penis spritzte. Die nächsten Seiten zeigten noch weitere Bilder der Frau die den spritzenden Schwanz ablutschte und in den Mund schob.„Da kannst du mal sehen was sie so mag. Sie steht, wie du siehst, total auf Oral-Sex.“ „Das ist übrigens was, dass ich, seit ich dich kenne mit ihr gemeinsam habe“, sagte sie grinsend und schaute mich lüstern an. Sie nahm das Kleidungsstück und wickelte daraus einen großen Gegenstand hervor. Es war ein dicker, fleischfarbener Gummischwanz mit einem dicken Gummisack am Ende. Er war Hohl und am Gummisack mit einem Stopfen verschlossen. Sie nahm ihn in die Hand und erklärte ihn.
„Hier hat sie sich selbst befriedigt. Hier ist ein Stopfen zum Einfüllen und hier vorne kommt es wieder heraus. Sie hat hier tatsächlich was reingefüllt, wahrscheinlich Milch oder Schlagsahne. Dann hat sie sich doch tatsächlich selbst in die Muschi und in den Mund gespritzt.“ Patrizia lachte hell, schob sich den Gummischwanz in den Mund und schaute mich mit leuchtenden Augen an. „Ich stehe eigentlich auch auf Oralsex und alles was aus meinem Schwanz heraus läuft.“ Ich nahm sie unvermittelt in die Arme und küsste sie. „Weiß deine Mutter eigentlich, dass wir intim waren?“, fragte ich. „Ich habe ihr nichts gesagt, aber sie hat mich so komisch angeschaut, und ich denke sie ahnte es“.
Dann stand sie auf, zog mich an den Armen hoch und führte mich an die Lederliege. Bereitwillig ließ ich mich nieder und legte mich lang. Ich lag sehr bequem sah, das Patrizia sich neben mich ans Kopfende stellte. Ich bewunderte ihre wunderschönen glatten Schenkel in Höhe meines Kopfes, die unter dem knapp sitzenden, engen Rock verschwanden. Dann zog sie ihr Bein an und stellte den Fuß neben meinen Kopf auf die Liege. Dadurch sah ich zwischen ihre geöffneten Schenkel ihren weißen Slip, der knapp das Dreieck ihrer Scham bedeckte.
Sie zog sich noch den Rock etwas über die Hüften, dass ich freien Blick auf ihren geilen Unterleib hatte. Sie beugte sich anschließend über mich und rieb mit der Hand zwischen meinen Beinen über die Hosen. Sie fühlte mein wachsendes Geschlechtsteil und öffnete meine Hose. Dann zog sie meinen Penis ins Freie. „Das ist doch besser wie so ein Gummischwanz“, sagte sie lüstern.
Ich erregte mich wieder an ihrer unglaublich geilen Darbietung. Sie stand breitbeinig über mir, ihre Scham dicht über meinen Kopf gesenkt und wichste langsam meinen Steifen.
„Die Mädels haben schon nach dir gefragt“, sagte sie wie beiläufig. „Sie sind alle unglaublich abgefahren auf dich.
Genau wie ich, sind sie noch nie sind sie von jemand angepisst worden. Aber sie haben jetzt auch Blut geleckt und wir haben uns schon überlegt, was wir beim nächsten Mal mit dir machen werden.“ Sie sagte das so cool und beiläufig, als sprach sie über ein Kochrezept, während sie weiterhin meinen Penis massierte. Ich hob die Arme und schob ihren Rock ganz über ihr Hinterteil nach oben. Ich streichelte ihren strammen Hintern und strich über die Innenseite ihrer schlanken Schenkel. Bereitwillig spreizte sie noch mehr die Beine und senkte ihre Scham auf mein Gesicht ab. Ihr geschwungener Venushügel wölbte sich unter ihrem engen Höschen, auf dem sich die Kerbe ihrer Vagina abzeichnete.
Ich hob den Kopf, wühlte das Gesicht in ihre geilen Leisten und drückte den Mund auf ihr Schambein. Der Intimgeruch ihrer Fotze stachelte mich weiter an. Meine Lippen zupften am Höschen um den Stoff von den fleischigen Schamlippen zu befreien. Ich zog den Rand des Höschens mit den Fingern von der Vulva und fuhr mit der Zunge zwischen ihre entblößten Schamlippen in die nasse Scheide.
Patrizia erzitterte und beugte sich mit dem Kopf über meinen Unterleib. Sie öffnete den Bund meiner Hose und zog sie mit einem Ruck von den Hüften. Wie eine gespannte Feder sprang mein Pfahl senkrecht in die Höhe. Sie umfasste leidenschaftlich den harten Schaft massierte gierig meinen haarigen Sack und senkte ihren Mund über meine juckende Schwanzspitze.
Ich fühlte, während meine Zunge tief in ihrer Vagina steckte, wie Patrizias langes seidiges Haar, kitzelnd über meinen Unterleib floss. „Ja, Ja. leck meine Fotze, leck sie tief, sauge mich aus“, stöhnte sie wollüstig. Gleichzeitig merkte ich, wie sie mit festem Griff meinen Schaft umklammerte, die Vorhaut bis zu Anschlag zurückschob und mit ihrer Zunge die Kerbe um die Eichel umrundete. Sie leckte durch die Vertiefung, bis ihr warmer Speichel um die Rille floss und am Schaft hinab bis über meine Eier lief. Dann bohrte sie die Zungenspitze in meine Penisöffnung und stülpte ihre saugenden Lippen über die Eichel.
Ihre warme Mundhöhle umschloss meinen zuckenden Schwanz, bis ich ihre Haare packte und den Kopf zurückriss.
Ich musste mich zurückziehen um nicht vorzeitig in ihren Mund zu ballern. Ich rollte mich zwischen ihren Beinen hindurch von der Liege um meine Hosen ganz auszuziehen. „Ja zieh dich ganz aus“, keuchte Patrizia und zog sich Rock und Höschen von den Hüften. Sie stand nun ganz nackt vor mir und ich bewunderte ihren wunderbaren schlanken Körper.
Sie setzte sich auf die Kannte der Liege, öffnete die Schenkel und präsentierte mir lustvoll ihre Vagina, indem sie mit den Fingern die Schamlippen auseinander zog. Die fleischigen rosigen Lippen gaben die nasse Innenseite ihrer Fotze frei, sodass ich den zuckenden muskulösen Scheidenkanal erkannte. Ihre Geilheit quoll, in Form von hellem Lustschleim aus dem Krater, und floss schon in dünnen Rinnsalen an den Innenseiten der Schenkel hinab.
Ich konnte nicht widerstehen, ging zwischen ihren Schenkeln auf die Knie und kostete mit der Zunge ihre Flüssigkeit, bevor ich den Mund auf ihre Möse drückte um sie auszusaugen. Patrizia klemmte stöhnend ihre Schenkel um meinen Kopf, und rieb im lustvollen Rhythmus ihre Vulva über mein Gesicht. Ich wusste ja, dass Patrizia sehr beweglich war, doch musste ich wieder staunen, als ich ihre neue Übung sah.
Sie beugte den Oberkörper nach Hinten über die Liege und stemmte sich mit den Händen am Boden ab. Dabei bildete sie ein Holkreuz, hob ihr Becken in die Höhe und lies den Kopf nach rückwärts nach Unten hängen. Willig präsentierte sie mir ihre klaffende Fotze und ich strich mit meiner juckenden Eichel über ihre geschwollenen Schamlippen. Mit unbändiger Lust schob ich den Pfahl ganz langsam in ihre Vagina und genoss, wie sie mir ihren Unterleib gierig entgegenstreckte.
Mit langen, intensiven Stößen fickte ich sie nun und näherte mich schnell dem Höhepunkt, zog jedoch kurz vorher den Schwanz zurück. Ich ging schnell um die Liege herum und stellte mich breitbeinig wichsend über ihren Oberkörper. Ihr Kopf hing über den Rand der Liege zwischen ihren abgestützten Armen nach unten und die langen blonden Haare lagen am Boden auf. Ich sah nach unten und rieb meinen harten Schwanz über ihren schönen Brüsten.
Patrizia starrte mit großen Augen auf meine Genitalien und hob den Kopf um mit der Zunge meine Eier zu erreichen.
Ich senkte meine Lenden zu ihr ab, bis mein Sack von ihrer herausgestreckten Zunge geleckt wurde. „Hm, lass mich deinen Arsch lecken“, keuchte sie hemmungslos.
Meine Geilheit steigerte sich noch, als sie mit der Zunge längs durch meine Arschfurche strich. Ich streckt die Arme nach hinten und packte, unter meinem Hintern ihren Kopf an ihren blonden Haaren. Ich zog ihn zu meinem Arsch hoch, bis sich ihr schönes Gesicht in die Furche meines Afters wühlte. Atemlos ließ ich es geschehen, dass sie mit ihrer Zunge durch meinen Schließmuskel fuhr und unbeschreibliche Gefühle auslöste.
Ich ließ nach einiger Zeit ihren Kopf wieder los. Sie nahm nun wieder ihre kopfüber Haltung ein. Ich nahm meinen Knüppel wieder in die Hand und rieb die Eichel durch ihr hübsches Gesicht bis zu ihrem offenen Mund. Mein Lustschleim schmierte über ihre Wangen und hinterließ überall klebrige Spuren, die sie sich von ihren sinnlichen Lippen leckten.
Ich richtete meinen juckenden Hammer auf ihren Mund und zog provozierend langsam die Vorhaut von der nassen Eichel. Patrizia öffnete erwartungsvoll den Mund, als ich ihr die geschwollene Eichel und dann den ganzen, mit dicken Adern überzogenen Schaft tief in den Rachen schob. Die schönen Lippen schlossen sich fest um den zuckenden Pfahl und ihre Zunge umrundete die Schwanzspitze in ihrer warmen Mundhöhle. Als ich anfing ihren Mund zu ficken, umklammerte sie sich fest meine Arschbacken und knetete meinen baumelnden Sack.
Ich beugte mich quer über ihren Körper, zu ihrem Becken und drückte den Mund zwischen ihre breit geöffneten Beine. Ich schob die Hände unter ihre Schenkel durch, zur Innenseite und zog ihre fleischigen Schamlippen auseinander. Als ihr geschwollener Kitzler aus ihrer Spalte sprang, schloss ich meine Lippen darum und lutschte intensiv den Nippel.
Patrizia klammerte sich fest um meine Hüften als ich immer schneller und tiefer in ihren Mund und Rachen stieß.
Gleichzeitig hämmerte ihre Vulva gegen meinen lutschenden Mund und wir waren beide kurz vor einem gewaltigen Orgasmus. Da hörte ich plötzlich die Haustür im Flur aufspringen Annas Stimme rufen: „Patrizia, ich bin wieder zurück.“ Der Schreck fuhr mir in die Knochen, ich hob den Kopf von Patrizias Unterleib und wollte aufspringen.
Erstaunlicherweise klammerte sich Patrizia weiterhin an meinen Hüften fest und lies meinen Schwanz nicht aus ihrem Mund frei. Es kam, wie es kommen musste, und Anna öffnete auch Patrizias Tür.
Da stand sie, in voller Größe. Elegant, wie noch nie im eleganten dunklen Kostüm, ihr schönes Gesicht mit toller Frisur, stand sie vor uns. Meine Reaktion war so heftig, dass mein knallharter Penis aus Patrizias Mund sprang und federnd steil und obszön über ihren Oberkörper in die Höhe ragte.
Anna musterte die Situation und zeigte zunächst keine Regung. Ich konnte mich nicht umdrehen und abwenden, da Patrizia immer noch meine Hüften festhielt und somit mein Knüppel ungehindert und pulsierend über ihren Brüsten präsentierte. Sie hob ihren Kopf zwischen meinen Beinen hoch und schaute mit einem hemmungslosen Grinsen ihre Mutter an. Ihre Schenkel waren immer noch weit geöffnet, sie machte keine Anstalten etwas zu verbergen. Ich war stumm und wie vom Schlag gerührt. Anna schaute mich an. Mit einem undefinierbaren Lächeln auf den Lippen trat sie an die Liege, zwischen Patrizias Beinen und sagte: „Du hast es wohl nicht abwarten können, aber ich kenne Patrizia. So ein Kerl wie dich lässt sie sich nicht entgehen.“ „Du hast recht, warum sollst nur du ihn haben?“ Was war das für eine verrückte Situation. Da war ich mit meiner Latte kurz vorm abschießen, und die beiden himmlischen Frauen stritten sich um mich.
„Du bist ja gewaltig Geil“, sagte Anna zu ihrer Tochter und schaute auf die nasse Vagina. Du hast sie bestimmt schon fast bis zum Orgasmus geleckt“, meinte sie dann zu mir, zog meinen Kopf an sich und küsste mich leidenschaftlich. Der Geschmack ihres Lippenstiftes mischte sich mit dem herben Geschmack von Patrizias Fotzenschleim.
Sie zog sich den Kostümrock hoch, über die Hüften, stieg mit einem Bein über die Liege und hockte sich breitbeinig auf das Polster neben Patrizia. Dann packte sie nach meiner steifen Latte und begann sie zu wichsen.
Patrizia versuchte wieder meinen Schwanz, der langsam durch die schönen Hände ihrer Mutter glitt, mit dem Mund zu erhaschen. „Du hast ja zum Glück noch nicht gespritzt“, meinte Anna mit erregter Stimme. „Wer soll denn die Ladung abbekommen?“ Sie drückte Patrizia die Schwanzspitze in den Mund und zog sie wieder heraus. Dann beugte sie sich selbst über den Penis und knabberte kosend mit ihren vollen rot geschminkten Lippen an meiner prallen Eichel.
Es war unglaublich geil. Annas schöne, elegante Gestallt saß vor mir, neben ihrer Tochter breitbeinig auf der Liege.
Die vornehme Kleidung, Spitzenbluse unter der Kostümjacke und der teure goldene Schmuck um ihren Hals machte die Situation unwirklich. Ihr Rock war hoch gerutscht und ich sah den Slip und die halterlosen Strümpfe um ihre wohlgeformten geöffneten Schenkeln Ich bemerkte den goldenen Armreif um ihr schlankes Handgelenk, sah die rot lackierten langen Fingernägel ihrer Hand, die mit nachhaltigem Druck meinen zuckenden Schaft rieb.
Die Erregung wurde unerträglich durch das zarte schlecken ihrer Lippen. Ich bemerkte, wie Patrizia genau so erregt das Geschehen wahrnahm und ihre lutschende Mutter beobachtete. „Bitte halte dich zurück, Mike“, flehte sie „Ich bin eigentlich jetzt dran, ich will deinen Saft haben.“ Sie packte mir an die Schwanzwurzel und versuchte den Penis aus dem Mund ihrer Mutter zu ziehen. „Ich weis dass du darauf genauso stehst wie ich, denn ich habe neulich gesehen, wie er dir in den Mund gewichst hat“, sagte sie zu ihrer Mutter.
Nicht zu glauben, stritten sich die Zwei doch um mein Sperma. Anna gab meinen Penis frei. „Keine Angst Patrizia, Mike hat für uns Beide genug. Außerdem habe ich damals gemerkt, dass du anschließend noch mal rein gekommen bist und dich hinter meinem Rücken bedient hast.“ Unglaublich, Anna meinte wohl die Szene, als sich Patrizia über meinen Schwanz hergemacht hatte während ich ihrer Mutter die Fotze geleckt hatte.
Mich geilte diese obszöne Unterhaltung weiter auf, während sie sich wieder an meinem Penis bedienten. Diesmal war Patrizia schneller und sich mit den Lippen meinen strammen Phallus geschnappt. Anna rieb weiter den Schaft und massierte mit der anderen Hand meine Eier. Patrizia ließ ihren Kopf wieder rückwärts von der Kannte der Liege rutschen, so dass ich meinen Hammer schräg von Oben in ihren Mund versenken konnte. Anna hielt weiterhin meine Schwanzwurzel und wichste beim Herausziehen den freiliegenden Schaft. Schnell gewöhnten wir uns an den Rhythmus und ich fickte Patrizias Mund langsam, mit langen Pausen, die Anna nutzte ihrer Tochter mit schnellen Reibbewegungen in den Mund zu wichsen.
Ich genoss diese Aktion, dicht vor dem Höhepunkt und griff wieder nach Patrizias rotierendem Unterleib. Als ich die Finger in Ihre Scheide wühlte, sah ich, wie auch Anna den Slip unter ihrem Rock zur Seite schob und mit der freien Hand ihren Schritt massierte. Sie näherte ihren Mund meinen Lippen und küsste mich leidenschaftlich. „Komm schon, gib dem Luder endlich deinen geilen Saft“, stöhnte sie erregt, als ich den Schwanz aus Patrizias Mund gezogen hatte um nicht zu kommen. Sie wichste jetzt erst recht besonders intensiv und hielt meinen zuckenden Hammer dicht über den verlangend geöffneten Mund Patrizias.
Verrückt, sie wollte tatsächlich das ich in Patrizias Gesicht ejakulierte und zielte beim Wichsen mit meiner Eichel gegen Patrizias weit geöffneten Mund. Diese war sofort bereit, hob ihren Kopf hoch und streckte ihre Zunge gierig meiner Schwanzspitze entgegen. „Ja, komm Mike, spritz diesem Luder richtig das Gesicht und den Mund voll, damit sie weiß, wie geil das ist“, presste Anna erregt hervor.
Das war für mich das Kommando meinen krampfartig aufsteigenden Erguss zu entladen. Als Anna noch einmal meine Vorhaut bis zum Ende zurückzog, schoss mit unglaublicher Wucht, ein dicker Strahl pampigen Spermas aus meiner gespannten Eichelspitze großflächig in Patrizias Gesicht. Die Eruption war so heftig, dass sich abprallende Spritzer über die Körper der beiden Frauen verteilten. Die nächste Entladung richtete Anna schnell direkt in Patrizias Mund, indem sie den sprudelnden Schwanz fest zwischen Patrizias Lippen schob.
Als Patrizia meinen heißen Erguss schluckte, durchschüttelte sie ein heftiger Orgasmus. Sie packte meine Hand und drückte sie gegen ihre aufgewühlte Vagina. Schnell war ihr Mund gefüllt und als Anna das überlaufende Sperma aus den Mundwinkeln sah zog sie den zuckenden Kolben wieder zurück.
Sie versuchte nun schnell mit dem Mund nach dem hervor schnellenden Pfahl zu schnappen, wurde jedoch kurz vorher von einer Salve meiner schleimigen Flut mitten im Gesicht erwischt. Sie packte mit ihren vollen, rot geschminkten Lippen schnell meine Eichel und schluckte die nächste Ladung. Auch die folgenden Entladungen konnte ihr Rachen nicht mehr fassen und sie entließ meinen zuckenden Knüppel aus ihren überquellenden Mund.
Endlos erschien mir dieser Orgasmus und unaufhörlich spritzte Sperma aus meinem überreizten Penis. Anna lenkte sofort die Quelle in das Gesicht ihrer Tochter, überflutete nochmals das hübsche Face bis in die Haare um dann ihr eigenes Gesicht an Patrizias verschmierte Wangen zu schmiegen.
In unglaublicher Geilheit packte ich nun beide Köpfe an den Haaren und zog die schleckenden Münder dicht an meinen Unterleib. Unverdrossen wichste Anna meinen, sich aufbäumenden Schaft gleichzeitig in ihre offenen Münder und leckten mit heraushängender Zunge den hervorquellenden Schleim auf.
Am Ende verströmte mich über ihren beiden aufgerissenen Mündern, die unermüdlich die klebrig sprudelnde Masse schluckten. Schmatzend und schlürfend saugten sie den letzten Tropfen aus meiner Röhre, um sich dann den Inhalt ihrer gefüllten Münder gegenseitig über die Gesichter zu spucken.
Schwer atmend kam ich langsam wieder zur Besinnung und sah das Inferno in seinem ganzen Ausmaß. Annas elegantes Kostüm war von Sperma Spritzern übersäht. Patrizias Gesicht war überflutet, der Schleim bedeckte ihre Augen und tropfte unaufhörlich ihren Hals hinab über die knackigen Titten.
Annas Anblick aber war unglaublich. Dickes zähes Sperma hing träge in den Haaren ihrer tollen Frisur, bildete fließend Schlieren über ihrer schönen Stirn, floss über ihre Wangen und tropfte von ihren goldenen Ohrringen. Die meiste Soße war aus ihrem Mund über das Kinn den Hals hinab geflossen und über die teuere goldene Halskette in den Ausschnitt ihrer weißen Bluse geflossen.
Sie war auch die Erste, die wieder das Wort ergriff. „Das war wirklich gigantisch“, schwärmte sie noch schwer atmend. „Wir sind ja bald in deiner Flut ersoffen“. Sie leckte sich genussvoll über die verschmierten Lippen. „Ich glaube aber, Patrizia hat noch nicht genug, sie braucht jetzt eine ganz besondere Ladung.“ „Oh ja, aber ich glaube du brauchst das besonders“, bemerkte Patrizia. Sie stand auf und verschmierte sich das Sperma über den nackten Körper. Ihr Gesicht war dick mit meinem Schleim bedeckt, auch die Augen waren verklebt.
„Ich gehe jetzt ins Bad, ich muss mich umziehen“, sagte Anna, zog ihren bekleckerten Rock über die Schenkel.
Überall auf ihrem dunklen Kostüm, waren deutliche Spuren meiner Ergüsse zu sehen. „Ich war so in Fahrt, das ich keine Rücksicht auf meine Kleidung genommen hatte“, meinte Anna verwundert. „Egal, es war es Wert, aber ich bin noch nicht fertig mit dir. Komm bitte zu mir ins Wohnzimmer “, sie küsste mein nasses Glied, stand auf und ging ins Bad.
Patrizia nahm mich an der Hand und zog sich hoch. „Mike kannst du gerade pinkeln?“, fragte mich Patrizia interessiert. Ich hatte mir schon gedacht was sie wieder wollte, nur war ich mir nicht sicher, ob Anna es auch vor ihrer Tochter tat. „Ja, ich habe mir schon die ganze Zeit extra für dich genug aufgehoben, aber warte erst, bis deine Mutter aus dem Bad ist.“ „Oh nein komm schnell, ich möchte es sehen, dass du sie jetzt, gerade so wie sie jetzt ist, in ihren verflucht feinen Klamotten, anpinkelst. Patrizia erregte es irgendwie, wenn ihrer Mutter es pervers trieb. Dabei hatte sie wahrscheinlich was gegen ihre noble Eleganz. Sie schnappte sich schnell den Gummipimmel der unter der Liege lag und zog mich mit sich zum Bad. Sie hatte etwas vor, das war klar.
Anna war überrascht, als Patrizia kichernd mit mir im Schlepptau das Bad betraten. Sie saß auf der Toilette, den Rock hochgeschoben und den Slip in den Kniekehlen. Sie wollte wohl gerade pinkeln. „Warte Mutter, Mike hat noch was für dich“, beeilte sich Patrizia die Situation zu nutzen. „Was hast du vor, du kannst den armen Mike wohl nicht in Ruhe lassen Patrizia“, sagte Anna protestierend. „Na klar, deswegen ist er ja hier.“ Patrizia schob mich vor das Klo, dicht vor ihre Mutter, nahm mein schlaffes Glied in die Hand, schwenkte es provozierend herum und richtete es auf sie.
Ich verstand was sie wollte, Anna jedoch war noch in voller Bekleidung, hatte nur die Jacke ausgezogen, und ich hatte Bedenken. „Ach was, ihr Kostüm ist doch schon versaut, das muss sowieso in die Reinigung.“ Anna beobachtete uns mit großen Augen und schien Gefallen an der Situation zu finden. Die Spannung war jedoch da, was würde geschehen? Konnte ich einfach so dem Druck meiner Blase nachgeben? Neue Erregung überkam mich. Patrizia richtete mit festem Griff, meinen anschwellenden Penis auf ihre Mutter, die dicht vor mir auf dem Klo saß. Ich hatte Hemmungen. Sie war ja noch vollständig bekleidet, hatte den wertvollen Schmuck an Hals und Ohren und mein Sperma haftete noch auf ihrem schönen, geschminkten Gesicht. Sollte ich nun wirklich auf diese elegante Frau urinieren, die in eindeutiger Pose auf dem Klo saß? Sie hatte den Slip heruntergezogen, die dunkel schimmernden Strümpfe spannten sich über den festen Schenkeln.
Über den Ränder der Strümpfe war ihre unbedeckten Haut bis an ihre Scham sichtbar und verstärkten den geilen Anblick. Ihr hochgeschobener Rock verdeckte nur unzureichend ihre Vagina. Sie schaute erst ungläubig in meine Augen, nach einer Weile jedoch verlangend auf meinem Penis. Als sie beim Anblick meines wachsenden Penis, die Schenkel öffnete und die Hand zwischen ihre Beine schob, wusste ich dass meine Zurückhaltung überflüssig war.
Es war nicht leicht meine Erregung zu unterdrücken, besonders weil Patrizia meinen, mittlerweile wieder harten Knüppel, lustvoll massierte. Ich überließ den Frauen die Initiative und genoss das geile Spiel. „Komm Mike, lass es einfach laufen, piss sie richtig an, ich halte ihn dir wohin du willst. Komm noch etwas näher an sie ran, dann kannst du sie richtig anschiffen“, Patrizia redete sich in Rage. Sie hatte sich dicht von hinten an mich geschmiegt, umfasste mit den Händen meinen Körper, hielt meinen Penis auf ihre Mutter gerichtet und massierte meinen Sack.
Ich hatte mich breitbeinig vor Anna aufgebaut und entspannte mich, währen ihre Tochter mit meinem Rohr auf sie zielte. Deutlich spürte ich den Busen des nackten Mädchens an meinem Rücken während ihr Sperma verschmiertes Gesicht über meiner Schulter schaute um meinen Prügel in Position zu bringen.
Anna starrte schon ungeduldig auf meinen Penis und teilte mit ihren Fingern schon wollüstig in ihre roten Schamlippen. „ Patrizia, wichs ihn nicht soviel, sonst kann er nicht pinkeln“, gab sie ihrer Tochter den Rat. „Lass ihm Zeit, zuerst bin ich jetzt dran, denn ihr habt mich vorhin unterbrochen.“ Anna hob ihr Becken hoch, stemmte sich breitbeinig über der Kloschüssel vom Boden ab und hob den Rock ganz über die Hüften. Sie packte sich mit beiden Händen an die Vagina und zog die Schamlippen auseinander. So Mike, damit du auch was zu sehen hast“, sagte sie provozierend zu mir. Gleich darauf schoss ein Strahl Urin nach unten in das Klo. Hemmungslos pullerte sie unter sich und präsentierte lustvoll ihre sprudelnde Quelle. Es plätscherte mächtig, als sie einen satten Urin Strahl in die Kloschüssel absetzte.
Ohne Vorwarnung schob sie plötzlich ihr Becken zu mir nach vorn. Der fingerdicke Strahl ihres Urins beschrieb einen Bogen über das Klobecken und in meine Richtung. Völlig überrascht traf mich der heiße Urin am Bauch und Penis. „Mutter!!!“, rief Patrizia überrascht als die Flut auch über ihre Hand lief.
Ich unterdrückte die Erregung, entspannte meinen Schließmuskel und gab dem Harndrang nach. Heiß stieg es in meine Schwanzspitze und drang schließlich ungestüm ins Freie. Während Annas sprudelnde Vagina meinen Steifen bepinkelte, verlies ein harter Strahl Urins geradewegs mein Rohr und traf spritzend Annas Bluse und ihre Brust.
Beide Frauen stöhnten auf und Patrizia begann sofort den Strahl quer über den Körper ihrer Mutter zu richten und durchnässte rasend schnell ihr Kostüm. Der Stoff klebte sofort triefend nass an ihrem Körper, wurde noch dunkler und Annas BH zeichnete sich unter der durchnässten Bluse, mit den deutlich erregierten Brustwarzen ab. Ich pisste hemmungslos und Patrizias steuernde Hand schwenkte den Strahl zunächst wahllos auf Anna, die sich keuchend die sprudelnde Vagina masturbierte. Ich pinkelte rücksichtslos auf die schöne Frau im Kostüm, deren Tochter die Quelle in hohem Bogen auf ihre Brust richtete. Über Bauch und Schenkel schwenkte Patrizia den Strahl, dann auch auf die sprudelnde Fotze ihrer Mutter, wo sich ihr Urin mit meiner Pisse vereinigte.
Patrizia steuerte dann den prasselnden Strahl wieder nach oben und zielte direkt in das schöne Gesicht ihrer Mutter.
Diese schloss die Augen, als die platschende Brühe, heiß und dampfend, die Reste meines Spermas von den Wangen spülte und die schöne Frisur völlig durchnässte. Als hätte sie sehnsüchtig darauf gewartet, reckte Anna den Kopf nach der gelben Flut und füllte ihren Mund bis zum Überlaufen. Heftig schluckte sie soviel sie konnte, spuckte, hustete und trank gierig während ihre Tochter erbarmungslos meine sprudelnde Quelle jetzt ohne Pause gemein auf ihren Mund richtete.
Diese unglaublich perverse Aktion machte mich rasend vor Geilheit und brachte mich zum ausrasten. Ich packte Annas nun klatschnassen Haare und rammte meinen pissenden Ständer tief in ihren Rachen. Die Erregung stoppte meinen Urin und als die heftigen Schluckbewegungen ihrer Kehle meine Eichel kräftig massierte, begann ich wie besessen in ihren Mund zu ficken. Patrizia hatte meinen Penis losgelassen als ich ihn in Annas Mund schob, kniete sich neben uns und hantierte mit irgendeinem Gegenstand.
Erst nach einiger Zeit erkannte ich ihre Absicht. Sie hielt den Gummischwanz den sie mitgebracht hatte, mit dem Verschluss unter Annas Kinn fing den restlichen Urin auf der noch bei jedem Stoß aus Annas Lippen floss und wartete auf meinen Orgasmus. Sie musste nicht lange warten, den ich war dicht vor dem Höhepunkt. Ich rammte unbeherrscht den zuckenden Schaft in Annas Rachen. Mein überreiztes Geschlechtsteil krampfte sich pulsierend zusammen und explodierte in ihrem saugenden Mund.
Sofort zog ich meinen Hammer in Freie und schoss die Ladung von außen auf Annas Gesicht ab. Wieder war die Ejakulation gewaltig und überflutete wieder schnell ihr schönes Gesicht. Meine unbändige Geilheit produzierte unglaubliche Mengen Sperma in meinem Sack um es mit Hochdruck aus meinem Rohr zu pressen. Patrizia versuchte sofort die schleimige Masse, die von Annas Wangen tropfte, mit der Hand aufzufangen um damit den Gummischwanz zu füllen.
Es war so sensationell wie Patrizia auf meine Ergüsse lauerte um sie zu erhaschen. Ich nutzte die Gelegenheit und richtete meinen nächsten Schuss gegen Patrizias Gesicht. Begeistert riss sie den Mund auf als mein Sperma sie traf.
Auch Anna drängte wieder ihr Gesicht dicht an den Mund ihrer Tochter und wurde auch prompt von meinem spritzenden Sperma getroffen.
Ich versenkte die schleimige Masse nun abwechseln in den Mündern der beiden Frauen, die mit Zungen und Mündern den klatschenden Schleim schlürfend in sich aufnahmen. Ihre Zungen drangen unter meine Vorhaut und leckten gemeinsam die Kerbe um meine Eichel. Mutter und Tochter teilten sich die letzten Tropfen, zogen mit ihren saugenden Lippen die zähen Tropfen von meiner Eichel, die wie klebrige Fäden an ihren Lippen hafteten.
Patrizia löste sich und kaute und mampfte sichtbar, mit geschlossenen Lippen die Mundfüllung. Es schien, als vollzog sie eine Geschmacksprobe, dann spitzte sie die Lippen und drückte den Inhalt ihres Mundes in den Verschluss des Gummischwanzes. Welch eine perverse Darbietung. Mein Sperma lief zäh und blasig aus ihren Mund, vermischt mit ihrem Speichel und füllte den Gummipenis. Anna hatte schon mein Sperma geschluckt, leckte aber den abtropfenden und überlaufenden Schleim vom Gummischwanz und den Händen ihrer Tochter.
„Jetzt haben wir noch was Vorrat“, meinte Patrizia geil grinsend, und verschloss den Gummipenis. Sperma lief über ihr Kinn den Hals hinunter, floss in Bahnen über ihre schönen Brüste und tropfte von den Brustwarzen. „Oh, Girls, ihr habt mich total leer gemolken“, sagte ich schwer atmend und trat vom Klo zurück. Anna stand auf, die nasse Bluse war durchsichtig und klebte so nass an ihrem Oberkörper so dass sich ihr BH darunter deutlich abzeichnete.
Der völlig durchnässte Rock rutschte lappig und tropfend über ihre Schenkel. Sie öffnete den Bund und lies ihn zu Boden fallen. „Ich wusste, dass du mir nachkommst“ sagte sie, „nur dachte ich nicht, das du es so eilig hattest. Ich glaube aber, Patrizia hat dich angestiftet mich anzupissen.“ „Wenn Patrizia nicht gewollt hätte, ich hätte es auch selbst getan“, meinte ich. „Es war einfach zu geil, wie du da auf dem Topf gesessen hast, mit heruntergezogenem Höschen und in deinen eleganten Klamotten.“ „Na, ich hoffe du magst mich auch noch nackt“, sagte sie lachend und zog auch noch die nasse Bluse aus. Dann streifte sie die nassen Strümpfe von den Beinen, zog Höschen und BH aus. Patrizia hatte sich unterdessen den Gummischwanz spielerisch in den Mund gesteckt und lutschte an der Gummispitze. „Geil, der ist ganz voll und richtig warm“, schwärmte sie. „Schade, das du nicht mehr kannst“, bedauerte sie und griff mir ans erschlaffte Gehänge.
„Ihr seid ja unersättlich“, tadelte Anna und stieg über die Brüstung der Badewanne. „Hey, warte Mutter, ich will auch duschen“. Patrizia kletterte ebenfalls über den Wannenrand und hockte sich auf den Boden. „Hier Mike, da hast du noch deinen Ersatzschwanz.“ Patrizia reichte mir den Gummipimmel rüber und leckte sich sehnsüchtig über die nassen Lippen. Ich nahm den Gummiprügel und wog ihn in der Hand. Er war sehr warm und schwer. Es mussten enorme Mengen meines Spermas und wahrscheinlich auch noch Pisse von mir darin sein.
Er sah richtig ordinär und brutal aus. Seine dicken Adern und die pralle Eichel waren lebensecht herausgeformt. Als ich den warmen Gummi etwas zusammendrückte, quoll mein helles Sperma aus der kleinen Öffnung in der Eichel.
Wenn ich fester drückte, spritzte bestimmt die Soße kräftig heraus. Mir kam eine geile Idee. „Leckt mir schön den Schwanz“. sagte ich provokativ und fuchtelte spielerisch mit dem Gummiknüppel vor Patrizia. Ich drückte kurz den Gummi zusammen, schon spritzte ein dünner Strahl in Patrizias Gesicht.
„Oh ja, er kann wieder“, jubelte sie und lies sich den Gummiprügel in den Mund schieben. Ich schob ihn einige male rein und raus um dann mit einen kräftigen Druck eine Ladung in ihren Mund zu schießen Patrizia schluckte mehrmals bis ich die Gummikeule wieder hinauszog. Anna war als Nächste dran. Mit großen Augen hatte sie interessiert unsere Aktion verfolgt und bekam nun eine gezielte Ladung aus dem Gummischlauch direkt in ihr, schon von Sperma und Pisse, verschmiertes Gesicht. Mit Lust schnappte ihr Mund nach dem Ersatzpimmel um auch einen Schuss vom Inhalt zu schlucken.
Es schien, als hätten die Beiden das Duschen vergessen, denn sie kauerten bereitwillig in der Wanne und ließen sich von meinem perversen Spielen animieren. Ich stand vor der Wanne und rieb den Gummischwanz durch ihre Gesichter und Münder. Sie hielten ihre Köpfe dicht aneinander um möglichst viel von der Soße zu bekommen. Ich pumpte das Sperma aus dem Gummischwanz durch rhythmisches drücken die bereitwilligen Münder der Beiden.
Sie streckten gierig ihre Zungen nach den Fontänen und wühlten gleichzeitig an meinen schlappen Genitalien.
Die Szene war so geil, dass ich wieder Erregung verspürte und mein Penis anschwoll. Die zwei Frauen ließen sich das Sperma aus dem Gummidildo in die Münder laufen und in die, bereits bis zur Unkenntlichkeit überfluteten Gesichter spritzen. Das dünnflüssige Sperma war vermischt mit dem Urin, der von Patrizia vorher mit dem Mund in den Penis gefüllt wurde und tropfte schnell von den Gesichtern ab.
Anna hielt meinen pochenden Penis in der Hand und stöhnte vor Lust,“ Bitte fick mich doch endlich, fick mich um Gottes willen, sonst werde ich wahnsinnig.“ Sie rappelte sich auf und drehte mir ihr Hinterteil zu. Ich stieg zu ihnen in die Wanne und konnte, obwohl es sehr eng war, meinen harten Knüppel zwischen die Beine schieben. Anna beugte den Oberkörper nach vorne, und stützte sich mit den Armen am Rand der Wanne ab. Patrizia saß unter ihrer Mutter, hob ihr Becken an und lies sich von mir den Gummischwanz in die Vagina einführen. Während ich Anna nun wild fickte, bohrte ich ihrer Tochter den Gummischwanz in die Fotze und brachte nach kurzer Zeit beide zum Orgasmus.
Anna und Patrizia setzten sich nun ermattet und immer noch geil, nebeneinander in die Wanne und ich stand mit knallhartem Knüppel über ihnen. Ich selbst war dicht vor dem Orgasmus und wichste selbst meinen Hammer. Als ich die Keule auf die Beiden richtete, hob Anna den Kopf, wühlte ihr Gesicht und ihre Zunge in meine Arschfurche, während Patrizia meine dicken Eier lutschte. Als es mir kam, schoss ich meine Ladung über die Frauen, spritzte den letzten Rest aus meinen zuckenden Prügel über die triefenden Körper der schönen hingebungsvollen Frauen.
Es war nicht mehr viel Sperma, das meine Eier produzierten. Quälend langsam krampften sich meine Genitalien zusammen so dass die Frauen das Zucken meines triefenden Hammers mit ungläubiger Faszination beobachteten.
Sie hielten ihre voll gewichsten Gesichter unter meinen Penis, und reckten sich nach dem adrigen, nassen Knüppel dicht über ihren Gesichtern. Der dickflüssige Saft quoll zäh wie Pudding aus der Schwanzöffnung und tropfte auf ihre vorgestreckten Zungen.
Ich vollzog noch einige Zeit eine perverse Show, indem ich die Schleimfäden, die lang aus meinem Rohr hingen, über ihren Gesichtern kreisen ließ, um sie dann über ihre Zungen hängte. Lustvoll gingen die Beiden auf mein Spiel ein, und zogen mit kreisenden Zungen weitere klebrige Fäden von meiner Eichel. Dann klatschte ich meinen Knüppel immer wieder gegen ihre triefenden Gesichter und ergötzte mich am satten Platschen des wegspritzenden Spermas.
Die Beiden übertrafen mich wieder an Perversität. Sie leckten und lutschten sich die schleimige Soße von den Wangen, bis die zähe Masse schaumig von ihren Lippen hing. Anna öffnete schließlich ihrer Tochter mit den Fingern die Lippen und spukte ihre Mundfüllung in ihren Mund.
Ich stoppte schließlich die vulgäre Darbietung der geilen Weiber, indem ich endlich die Dusche vom Haken nahm und die Beiden ausgiebig mit warmem Wasser abspülte.

Das Gruppentreffen

Als wir uns, nach der Dusche, wieder im Wohnraum trafen, waren wir noch gefangen vom Erlebten. Ich setzte mich auf das Sofa, nahm Mutter und Tochter links und rechts in den Arm und küsste beide abwechselnd. „Mike, du bleibst doch noch heute Nacht bei uns?“ Anna sah mich fragend an. „Ich dachte, Mike du wolltest noch mal bei unseren Proben zuschauen“, beeilte sich Patrizia einzuwerfen. „Mike interessiert sich wahrscheinlich eher für die Mädels als für euren Tanz“, spotte Anna.
„Nicht nur“, versuchte ich die Situation zu entschärfen. „Mir gefällt was die Girls dort machen. Sie sind richtig gut.“ „Ich würde ja wirklich mal gerne schauen was ihr so da macht, aber ich habe Morgen einen Termin“, sagte Anna. „Ich werde mich jetzt deshalb zurückziehen. Patrizia, du kümmerst dich um Mike.“ Anna gab mir noch einen langen Kuss und verschwand dann ins Schlafzimmer. Erstaunlich, wie locker sie war. Sie hatte völlig akzeptiert, dass ihre Tochter mit mir Sex hatte.
„Mike, die Mädels sind schon ganz begierig dich noch mal zu sehen. Wenn du morgen dabei bist, werden sie total überrascht sein.“ „Ja, gut“, meinte ich voller Vorfreude. Ich konnte mir denken, was mich erwartete. Hoffentlich hatte ich mich bis Morgen wieder etwas erholt. Wir tranken noch ein Bier und gingen dann zu Bett. Ich hielt mich zurück in dieser Nacht, obwohl Patrizia mich sehr oft und leidenschaftlich küsste.
Ich schlief mit Patrizia in ihrem Bett. Die Müdigkeit hatte mich schnell übermannt und ich schlief bis zum Morgen durch. Kurz vor dem Erwachen hatte ich einen erotischen Traum. Ich merkte ein angenehmes warmes Gefühl am Penis und wachte auf. Patrizia lag unter der Decke zwischen meinen Beinen ruhig auf meinen Unterleib. Als ich die Decke zurückschlug bot sich mir ein wundervoller Anblick. Das wunderschöne Mädchen lag nackt, mit ihren langen, blonden verwühlten Haaren mit dem Gesicht auf meinen Genitalien und schlief fest.
Mein schlapper Penis steckte in ihrem Mund und ihre zuckenden Lippen verloren Speichel, wie ein Säugling an seinem Schnuller. Ich bekam bei diesem Anblick eine stramme Erektion. Mein Penis wuchs in ihren süßen Mund hinein und dehnte ihre sinnlichen Lippen um den, mit blauen Adern durchzogenen Schaft. Unwillkürlich begann Patrizia zu kauen als meine pralle, juckende Eichel an ihren warmen Gaumen drückte. Sie wachte langsam auf, atmete schneller und drückte ihre Lippen fester um meinen Schaft.
Sie tastete mit der Hand nach meinem Sack und knetete vorsichtig meine Eier. Als sie lustvoll zu saugen begann, packte ich sie bei den Haaren und bewegte ihren Kopf auf und ab. Mein Penis fuhr dadurch in ihren Mund vor und zurück und glitt tief in ihren Rachen. Als ich jedoch merkte, wie sich mein Höhepunkt anbahnte, stoppte ich und zog den Schwanz aus ihrem Mund. Mit verschleiertem Blick starrte Patrizia auf meine zuckende Eichel, leckte über die feuchte Schwanzspitze und begann den steifen Mast zu wichsen.
„Guten Morgen Mike, ich habe die ganze Nacht mit deinem Schwanz im Mund geschlafen. Jetzt will ich mein Frühstück, und du ziehst ihn zurück“, klagte sie vorwurfsvoll. „Ich bin noch völlig kaputt von Gestern“, meinte ich. „Na gut, wir wollen ja auch heute wieder üben und müssen uns beeilen denn es ist schon spät.“ Wir machten uns fertig, und gerade, weil ich richtig angeheizt war, freute ich mich auf das Treffen mit der Truppe.
Wir waren recht früh in der Akademie. Wir gingen durch die Umkleidekabinen zur Bühne und trafen dort als Einzige Carola beim räumen mit den Kulissen. Sie war schon umgezogen und trug lediglich kurze Shorts und einen BH. Sie war erfreut uns zu sehen und begrüßte besonders mich überschwänglich. „Ha Mike, du siehst wie immer lecker aus, gerade zum Anbeißen. Ich hoffe, du hast noch was für und übrig gelassen Patrizia“, meinte Carola anzüglich. „Lass ihn erst mal in Ruhe, ich gehe mich jetzt umziehen und bin gleich wieder da.“ Patrizia verschwand in der Umkleide.
Kaum war Patrizia außer Sichtweite, kam Carola auf mich zu, umarmte mich und küsste mich dabei. „Schön, dass du wieder da bist. Wir haben alle an dich gedacht und schon sehnsüchtig auf dich gewartet. Ich konnte nicht vergessen, wie du mir so unverschämt in den Mund gepisst hast.“, flüsterte sie atemlos und rieb mit der Hand über meine Hose.
Auch ich nutzte die Situation und fuhr mit der Hand unter Carolas Shorts. Ich strich über den haarigen Pelz ihrer Scham und fühlte den warmen gewölbten Venushügel ihrer Vagina. Carola öffnete willig die Beine und ließ mich gewähren.
Plötzlich hörten wir weitere Stimmen und Gelächter. Die Mädels waren offensichtlich im Anmarsch. „Hallo, kommen wir zu spät.“ Steffi und Vanessa näherten sich unverkennbar und umarmten mich freudig. Steffi, blonde Zöpfe und süß sah in ihrem kurzen Rock wie ein schlankes Püppchen aus. Vanessa war nicht weniger atemberaubend. Ihr rotes Haar war zu einem kunstvollen Zopf am Nacken gebunden und ihre grünen geheimnisvollen Augen gaben dem wunderschönen Gesicht ein einen supererotischen Ausdruck. Sie trug enge Jeans und ein knappes Oberteil das ihre vollen Brüste eher betonte als verdeckte.
Patrizia hatte sich bereits umgezogen, als sie den Übungsraum betrat. Sie trug ein super enges zweiteiliges Trikot mit engen Höschen und großem Beinausschnitt. „Hey, wo sind denn Katrin und die Sue?“ „Keine Ahnung, aber die werden bestimmt gleich kommen“, meinte Vanessa. Carola machte Musik an, und die Mädels stapelten verschiedene Sitzkisten übereinander. Dann machten sie verschiedene Lockerungsübungen und ich schaute interessiert zu. Dazu setzte ich mich bequem auf die Stapelkisten. Und hatte sofort Gesellschaft von Steffi und Vanessa. Während Patrizia und Carola breitbeinig den Oberkörper nach hinten bogen, setzten sich die zwei Anderen neben mich.
Vanessa umarmte mich ungestüm und küsste mich Gleichzeitig drängte Steffi sich an mich und strich mit der Hand über meine Hose. Sofort, als ich den Kopf zu ihr gedreht hatte, presste sie ihre Lippen auf meinen Mund. Beide Mädels küssten mich abwechselnd sehr intensiv und ihre Zungen vollzogen einen wilden Tanz in meinem Mund.
„Hey, ihr geilen Schnepfen, ihr sollte euch umziehen und nicht Mike vernaschen“, schimpfte Carola „Wir können sowieso nicht anfangen, bevor Sue und Katrin nicht da sind“, maulte Vanessa, stand aber auf und schlüpfte aus ihren engen Jeans.
So stand sie vor mir, zog ihr Hemd über den Kopf und präsentierte mir ihren wundervollen Körper in knappen weißem Slip und BH. „Eigentlich brauche ich gar nichts drüber, so ist es viel bequemer“, meinte sie und schaute mich lüstern an. Ich saß auf der Kiste, bewunderte Vanessas schwungvolle Hüften und merkte die Erregung in mir aufsteigen. Besonderst, als sie gerade vor mir mit Übungen begann um sich aufzulockern wurde mein Glied in der Hose steif. Sie stand vor mir, beugte den Oberkörper nach hinten und schob mir ihr Becken entgegen.
Zwischen ihren schönen, leicht geöffneten glatten Schenkeln, spannte sich ihr Höschen über dem gewölbten Venushügel. Als sie ihre Übung fortführte und den Oberkörper rückwärts absenkte um sich mit den Armen auf eine Kiste abzustützen, schaute ich direkt auf das Dreieck zwischen ihren Beinen. Durch ihre extreme Rücklage, präsentierte sie mir ihr vorgeschobenes Schambein bis zum Po. Ich erkannte die Einkerbung unter dem Stoff und einen feuchten Fleck genau an der Stelle, wo sich die Scheidenöffnung ihrer Vagina befinden musste.
Sie war scheinbar, durch unsere Küsse, mindestens so erregt wie ich, denn was bei ihr der feuchte Fleck auf dem Slip, war bei mir die dicke Beule in der Hose. Diese wurde von Steffi bemerkt und durch einen festen Griff untersucht.
„Schaut mal her, er ist schon wieder voll da“, freute sich die süße Steffi, klammerte sich weiterhin an mich und öffnete meinen Reißverschluss. Sie rutschte von der Kiste, kniete sich vor mich und zog mir die Hose von den Hüften.
Ich hob mein Hinterteil an, damit meine Genitalien frei wurden und schon sprang mein steifer Riemen, wie eine Feder aus meiner Unterhose. Steffi stieß einen spitzen Schrei der Begeisterung aus und packte den harten Schaft mit ihren schlanken Fingern. Patrizia und Carola unterbrachen ihre Übungen. „Hey, Steffi, du kannst es nicht lassen“, meuterte Patrizia, leicht eifersüchtig. Steffi stand auf, und lies bedauernd meinen Steifen aus der Hand gleiten. „Ich kann doch nichts dafür, wenn meine Möse juckt, bei so einem Anblick.“ Sie stand auf, schob ihren Minirock demonstrativ über die Hüften und fuhr mit der Hand in ihre Höschen. Ich erhob mich ebenfalls von der Kiste, zog meine Hosen endgültig aus und stellte mich mit stramm abstehenden Penis vor die Mädels. „Es ist für alle genug da“, meinte ich erregt und legte den Arm um Vanessa, die sich auch schon die Hand in den Schlüpfer gesteckt hatte. Patrizia und Carola stellten sich, nachdem sie ihre Schlüpfer eilig ausgezogen hatten zu uns, legten mir die Arme um den Hals und küssten mich nacheinander leidenschaftlich.
Vanessa war unterdessen zwischen den Beiden abgetaucht und kniete zwischen meinen Beinen. Patrizia und Carola hatten meinen Penis gepackt und massierten ihn lustvoll. Mein Mund und mein Gesicht wurden von den leidenschaftlichen Küssen der Beiden zugedeckt, doch schaute ich zwischendurch herunter zu Vanessa. Sie starrte auf meine pralle Schwanzspitze, als Patrizia und Carola mit geübtem Griff meine Vorhaut ganz zurückschoben.
Absichtlich entblößten sie meine Eichel vor Vanessas erwartungsvollen Mund. Auch sie erregte der Anblick von Vanessas gierig geöffnetem Mund, aus dem ihre Zunge voller Geilheit über die Eichel leckte.
Beide umklammerten meinen zuckenden Schaft und wichsten ihn gleichmäßig, als Vanessa ihre saugenden Lippen über die Eichel stülpte. Steffi war ebenfalls zu Boden gegangen und beobachtete erregt Vanessas hemmungslose Blasnummer. Sie streckte verlangend ihre Zunge heraus, um die silbrigen Schleimfäden, die sich aus Vanessas sabbernden Mundwinkel absonderten, abzulecken. „Kommt ihr Zwei, blast ihn abwechselnd“, kommandierte Carola und zerrte meinen juckenden Hammer aus Vanessas nasser Mundhöhle um ihn zwischen Steffis sinnliche Lippen zu schieben. Vanessa schob sofort ihren Kopf zwischen meine Beine um nach meinen Sack zu schnappen. Ihr warmer Mund schloss sich saugend um meine Eier.
Patrizia zog nun ihrerseits, nachdem sie kurz und heftig meinen Penis in Steffis Mund gewichst hatte, meinen Schwanz aus Steffis Mund um ihn wieder Vanessa anzubieten. Es war schon sensationell, wie Carola und Patrizia um meinen Knüppel stritten um ihn dann schließlich Vanessa und Steffi gemeinsam zwischen die Lippen zu drücken.
Die Beiden knabberten und lutschten wie besessen an meiner, zum platzen gespannten Eichel, so dass sich mein Höhepunkt ankündigte.
Besonders, als Patrizia und Carola sich hinter meinen Arsch niederknieten um sich über meine Eier herzumachen wurde der Reiz unerträglich. Dabei umfassten ihre Arme meine Hüften und ihre schlanken Hände der Beiden wichsten unvermindert meinen pulsierenden Schaft in die saugenden Münder von Vanessa und Steffi. Ich verlor die Beherrschung, als ich merkte wie Patrizia gierig meinen Sack tief in ihren Mund saugte um die Eier zu lutschen.
Bereitwillig ging ich noch tiefer in die Hocke, grätschte meine Beine auseinander und erleichterte den Beiden den Zugang zu meinem Unterleib. Ich konnte dadurch mit den Händen in ihre Fotzen eindringen, da sie mir ihr Becken breitbeinig entgegen hoben. Der Gipfel aber war, als Carola schließlich mit ihrer langen, kräftigen Zunge durch meinen Schließmuskel drang um meinen After von innen zu lecken und mich bis in die Tiefe meines Darms zu reizen.
Das gab mir schließlich den Rest. Hellwach, registrierte ich das Lutschen und Saugen an Eiern und After, der geilen Mädchen während sich mein zuckender Schwanz, unter den wichsenden Händen, mit ungeheurer Wucht in die Münder von Vanessa und Steffi entlud. Stöhnend ejakulierte ich in Mund und Gesichter der Prinzessinnen und überflutete ihre, gierig aufgerissene Münder.
Die Zeit schien still zu stehen. Wie im Rausch, aber überdeutlich genau registrierte ich, wie auch Steffi und Vanessa unbeherrscht nach meinem Sperma schnappten, dass sich Schub um Schub über ihre Gesichter ergoss. Der Krampf in meinen Lenden wurde unerträglich als meine Soße ungezügelt in die triefenden Gesichter der zwei Schönen ballerte. Gleichzeitig schrieen Carola und Patrizia vor Geilheit, als sie von einem gewaltigen Orgasmus überwältigt wurden, der ihre zuckenden Fotzen in ihren rotierenden Unterleibern zum überlaufen brachten.
Gewaltige Mengen schleimigen Spermas spritzten in Kaskaden ohne Unterlass aus meinem Rohr und trafen nun auch Carola und Patrizia, als sie sich meinen Hammer gegen die eigenen Gesichter richteten. Wechselnd verschwand mein sprudelnder Schwanz in ihren Mündern als sie intensiv schluckend meinen Erguss tranken. Die Vier wechselten ständig und teilten sich die zähe Soße, als ich die überraschten Rufe von Katrin und Sue hörte. „Hey, ich werde verrückt! Schau dir das an, was die schon wieder mit Mike machen.“ Wie gewöhnlich, war mein Höhepunkt endlos und ich, erfasste nur am Rande die Situation, gab mich machtlos den krampfartigen Wellen der Lust hin. Ich registrierte zwar, die erstaunten Reaktionen der Beiden, ließ aber dem Trieb seinen Lauf, besonders, als Katrin und Sue sich eilig zwischen die vier Mädels drängten um von meinen Ergüssen getroffen zu werden.
Sie öffneten ohne Hemmungen, weit die Münder in ihren wunderschönen Gesichtern, um sich voll Wonne von mir bespritzen zu lassen. Die Soße traf platschend über ihre Wangen Stirn und Haare. Besonders Katrins elegante Pagenfrisur, mit der schwarzen, glatten Föhnwelle, war schnell von meinen schleimigen Samen überzogen. Die mandelförmigen Augen von Sue, der kleinen Asiatin, waren schnell komplett von meinem Sperma bedeckt.
Ich nahm nun, wahnsinnig vor Geilheit, den Schwanz selbst in die Hand und verteilte die massigen Eruptionen wahllos in ihre entzückenden Münder. Dann schlossen die beiden süßen Mädchen selbst den Mund um das sprudelnde Organ. Beide wechselten sich ab, als meine Spermapumpe in die saugenden Mundfotzen ein und ausfuhr. Sie schluckten das Sperma, bis nur noch wenige Tropfen aus meiner zuckenden Röhre quollen. Wie Säuglinge nuckelten sie an meinem schleimigen Organ, um sich die letzten Tropfen auf der Zunge zergehen zu lassen.
Carola, Vanessa, Steffi und Patrizia beobachteten ungläubig, mit ihren Sperma verschmierten Gesichtern, wie ich Sue und Katrin abwechselnd den nassen Kolben tief in den Rachen schoben. Ich half ihnen, indem ich den Pfahl kraftvoll und rhythmisch in ihre Münder rammte. „Oh ja, fick den geilen Weibern richtig ins Maul“, gab Patrizia erregt und hemmungslos von sich. Immer, wenn sie richtig geil war, wurde ihre Rede versaut und pervers.
Sie und Steffi platzierten sich spontan hinter Sue und Katrin. Sie packten mit den Händen die Köpfe der Beiden und drückten sie rhythmisch gegen meinen Hammer. Gerade Patrizia wurde von hemmungsloser Triebhaftigkeit erfasst und rammte Sues Kopf bis zum Anschlag über meinen harten Mast. Ungläubig merkte ich, wie weit ich in ihre Kehle drang und pumpte den letzten Rest meines Spermas tief in den Hals der entzückenden Asiatin.
Als sich mein Penis in ihrem schlürfenden und schmatzenden Mund beruhigt hatte, zog ich ihn langsam aus ihren Lippen zurück. Dadurch floss Schleim und Speichel aus ihrem Mund, lief über ihr Kinn und tropfte in den Ausschnitt ihrer knappen bunten Bluse. Katrin packte meine geschwollene Keule an der Spitze als er triefend über Sues Gesicht hing und presste die Eichel mit zwei Fingern zusammen Sie fing die hervorquellende Nässe mit ihrer Zungenspitze auf und zog die schleimigen Fäden genüsslich in die Länge. Die vier anderen Girls scharrten sich um die Beiden, um aus nächster Nähe ihren perversen Treiben zuzuschauen.
Katrin zog Sues Kopf an den Haaren zurück, bis sie sich mit den Armen am Boden abstützte. Dann wischte sie meinen Schwanz wieder über ihr eigenes schleimiges Gesicht, bevor ich mein Unterleib breitbeinig absenkte. Sie rieb anschließend meine schmierige Eichel über das nasses Gesicht und die verklebten schwarzen Haare Asiatin.
Katrin war nun richtig in Fahrt und klatschte den Rüssel mehrfach auf die Lippen der Kleinen. Gnadenlos molk sie mit der Hand, die letzten Tropfen aus meinem schlappen Rohr, die sich immer noch zäh und klebrig aus der Spitze lösten.
Sie war unglaublich hemmungslos und wurde nun auch noch von den Mädels mit geilen Kommentaren angefeuert. „ Ja, genau Kathy, leck ihm den Saft vom Schwanz“, forderte Patrizia erregt. „Spuck ihr alles was du hast ins Maul.“ Ich konnte es kaum glauben, als Katrin wirklich das Sperma aus ihrem Mund über die herausgestreckte Zunge ablaufen lies und es zunächst kreisend über Sues Gesicht verteilte.
Das Sperma war mit Katrins Speichel vermischt und zog eine dickflüssige Spur über das vollgespritzte Gesicht der Asiatin. Katrin spuckte nun den Inhalt ihres Mundes zuerst auf meinen Penis, von dem die Soße über Sue`s Gesicht tropfte. Dann drückte Katrin mit gespitzten Lippen weiterhin Sperma durch ihre Lippen, das brodelnd und blasig über ihr Kinn sabberte. Ich wischte nun selbst meinen schlaffen Schwanz über ihren Mund und verteilte die Sauerei zwischen ihr und Sue, die wiederum eifrig mit ihrer Zunge den Schleim aufleckte.
„ Komm Sue, leck ihm den Arsch“, befahl Patrizia streng. Der Traum ging weiter, und obwohl ich erleichtert war folgte ich begeistert Patrizias Vorschlag. Breitbeinig schob ich meine Lenden über das verklebte Gesicht von Sue und schmierte meine baumelnden Genitalien über Mund, Wangen und Stirn. Ich schob meinen Unterleib noch weiter über ihren Kopf, bis ich ihren Mund an meinen After fühlte. Ihre Zunge erzeugte wohlige Gefühle an meinem Schließmuskel und als Katrin erneut meinen weichen Rüssel mit ihrem Mund aufnahm stieg wieder Erregung in mir empor.
„Mann, wir kommen ja überhaupt nicht mehr zum Zuge“, maulte Steffi als sie neidisch Katrins Blasnummer beobachtete. „Mike braucht wohl eine Pause „ meinte Vanessa und zog sich ungeniert ihren besudelten BH aus und wischte sich damit das Sperma vom Gesicht. „Ich weis schon, wie ich ihn wieder in Form bringe.“ Patrizia griff in Katrins Sperma verklebten Haarschopf und zog ihren Kopf von meinem Penis. Dann stülpte sie ihre Lippen wieder selbst um meinen wachsenden Penis und saugte daran.
Während dessen hatte Sue sich lustvoll mit dem Mund in meine Arschfurche gewühlt und leckte schmatzend meine juckende Rosette. Ich packte Patrizia in die Langen blonden Haare und rammte ihr meinen halb steifen Schwanz in den Mund. Sie schlang ihre Arme um meine Hüften und zog Sue’s Kopf noch dichter in meine Leisten. Sie umklammerte meinen Leib wie ein Schraubstock und presste gleichzeitig voller Geilheit den Kopf der süßen Asiatin noch fester in meine Arschfurche.
Die anderen Girls schauten dem Treiben interessiert zu. „Hey ihr Zwei“, mischte sich Carola ein. „Lasst uns auch was übrig.“ Ich gehe auf jeden fall mal aufs Klo. Kommt jemand mit?“ „Ja ich muss auch mal“, meinte Steffi eilig. „Wartet mal“, sagte ich „ihr wollt doch nicht etwa alleine gehen, ich muss nämlich auch mal“, und versuchte mich aus der Umklammerung der beiden Mädchen zu befreien. Ich bemerkte auch bei mir einen gehörigen Druck auf der Blase, und zog in Vorfreude, den Schwanz aus Patrizias Mund.
„Oh ihr geilen Schnepfen“, meinte Patrizia schwer atmend. „Ihr könnt es wohl nicht mehr erwarten angepisst zu werden.“ Vanessa, Katrin und Steffi kicherten lüstern. Ich hob den Unterleib von Sues vollkommen verschmierten und verschwitzten Gesicht. Sie schnappte mit dem Mund gleich nach meinen frei schwingenden Eiern und ich erkannte ihre hochgradige Erregung. Ich richtete mich jedoch auf, um die Aktion zu unterbrechen.
Enttäuscht starte Sue auf meinen halbsteifen Penis. „Warum gehst du? Ich war kurz vor dem Orgasmus“, keuchte sie klagend. „Ich muss mich noch schonen, dafür bekommst du die erste Dusche von mir“, versprach ich „Oh gut, wartet ich muss mich erst ausziehen.“ Tatsächlich waren Sue und Katrin, weil sie erst später dazu kamen, noch in ihren Klamotten. Erst jetzt erkannte ich das Ausmaß meines Höhepunktes. Nicht nur die Gesichter der Mädchen waren mit Schleim bedeckt, auch ihre Körper und besonders die Kleider von Katrin und Sue waren von Sperma versaut. Ich hatte unglaubliche Mengen über die Mädels gespritzt, die zäh an den hübschen Klamotten klebten.
„Komm schon Mike, ich werde dir mal zeigen, was ich für einen Druck auf der Blase habe“, sagte Carola und verschwand in Richtung der Duschräume. „Kommt Kinder, das sehen wir uns an“, meinte Vanessa aufgekratzt, zog mich an der Hand mit sich und folgte Carola in die Duschräume. Wir ereichten die Duschen mit der kichernden, nackten Mädchentruppe im Schlepptau. Der Duschraum war ziemlich groß, komplett gefliest und in mehrere offene Kabinen mit leichten Trennwänden unterteilt. Carola hatte sich in der Mitte breitbeinig aufgestellt. Sie erwartete mich demonstrativ, legte beide Hände an ihr haariges Dreieck und massierte langsam ihre Vagina. Sie ging noch etwas in eine Hockstellung wodurch sich ihre wulstigen Schamlippen aus den Schamhaaren hervor schoben.
Die Anderen drängten sich in gespannter Erwartung an mich, schlangen ihre Arme um meinen Körper, so dass ich mich kaum mehr bewegen konnte. „Ja, haltet ihn fest, darauf habe ich schon lange gewartet“, sagte Carola erregt und schob mir ihren Unterleib entgegen. Dabei zog sie ihre Schamlippen auseinander, so dass ich das innere ihrer feuchten Lustgrotte sehen konnte. Die Mädchen strichen unterdessen über meine Genitalien und wichsten gemeinsam an meinem, wieder knüppelhartem Schwanz.
Besonderst Vanessa hatte das Kommando übernommen und zielte mit meiner prallen Eichel auf Carolas Vagina. Oh ja, Mike, Carola wird dich jetzt anpissen“, sagte sie heißer vor Geilheit. Mein Schwanz begann wieder gewaltig zu jucken, besonders als alle Mädels ungestüm meinen Sack, Arsch und den Penis kneteten. Carola starrte wie hypnotisiert auf meinen Hammer, der ihr von den Fünf Girls dargeboten wurde und drängte ihre offene Fotze noch dichter an meinen Schwanz.
„Da, hast du meine Pisse“, presste sie stöhnend hervor, als plötzlich ein scharfer Strahl aus ihren breit geöffneten Schamlippen schoss. Der Urin traf spritzend meinen Penis und die wühlenden Hände der Mädchen, begeisternd kreischend meinen strammen Pfahl in den heißen Urin hielten. Carola grätsche noch breiter ihre Schenkel auseinander und lies mit rotierendem Becken den Strahl über meinen Körper kreisen. „Den Mund, gib mir deinen Mund“, keuchte sie und versuchte den platschenden Urin nach oben gegen mein Gesicht zu richten.
Die Mädchen handelten sofort, hängten sich johlend an meinen Körper und zwangen mich, mit ihrem Gewicht runter auf die Knie. Sofort spritzte die Pisse in mein Gesicht und lief heiß über meinen Oberkörper. Ich schloss die Augen als Der heiße Urin hart gegen mein Gesicht klatschte und in meinen Mund eindrang. Der eindeutige Geruch und Geschmack nahm Besitz von mir und ich versuchte den heftigen Fluten auszuweichen. Ich hatte jedoch keine Chance, da mehrere Hände meinen Kopf festhielten und fast brutal in den prasselnden Strahl hielten. Ich spürte, wie Carolas nasse Schamhaare über mein Gesicht rieben, während sie weiterhin ungehemmt und stöhnend ihre Blase in meinen Mund entleerte.
Ich schluckte spuckend und hustend einen Teil der würzigen Flut, griff dann zwischen ihren Beinen hindurch ihre Arschbacken und rammte eine Hand in ihren After. Ich presste meinen Mund fest gegen ihre sprudelnde Fotze und steckte die Zunge tief in ihre triefende Vagina. Es dauerte nicht lange, als Carolas geiles Jammern und Schluchzen ihren heftigen Orgasmus anzeigte. Sie hämmerte, außer sich vor Geilheit, ihre Vulva gegen meinen Mund, der von den Mädchen in Position gehalten wurde.
Langsam versiegte ihre Quelle und ich leckte zwischen ihren zuckenden Schamlippen ihren hervorquellenden Lustschleim. Keuchend löste Carola langsam ihre Scham von meinem Gesicht und die Mädchen schauten mich erregt an. „Jetzt wollen wir aber sehen, wie du pinkelst“, meldete sich Vanessa wieder. Die anderen Mädchen waren merkwürdig ruhig und gaben meinen Kopf und Oberkörper frei. Der Urin floss mir vom Körper, als ich mich aufrappelte. Mein Penis war unterdessen wieder steif und stand in prachtvoller Größe vom Körper ab. Beeindruckt beobachteten mich die Mädchen, die sich eng aneinandergedrängt auf den Boden gesetzt hatten.
Carolas Erregung war noch nicht abgeklungen, so dass sie gierig nach meinem Knüppel griff und sich vor mir auf die Knie warf. Sofort stülpte sie ihre Lippen um meine Eichel und begann heftig zu saugen. Plötzlich meldete sich Sue und drängte fordernd Carola zu Seite. „Oh bitte Mike, ich war noch nicht fertig mit dir. Komm fick mich jetzt endlich in den Arsch.“ Wir waren alle sehr erstaunt, war doch gerade Sue eher etwas schüchtern. Im Augenblick war tat aber total hemmungslos, drehte mir den Rücken zu und präsentierte ihr geiles Hinterteil. Breitbeinig stand sie, mit vor gebeugten Oberkörper zwischen den Mädels und zog mit beiden Händen ordinär ihre Arschbacken auseinander. Ich lies mich sofort hinreißen und nahm ihr Angebot an. Ich richtete meinen Hammer, der schon gierig pochte, auf ihren schönen Arsch. Ich drückte, unter Beobachtung der Mädels, die Eichel gegen ihre dunkle kleine Rosette. Sue beugte erwartungsvoll ihren Oberkörper weit nach Vorn, stützte sich mit den Händen am Boden ab. Dadurch wurde der kleine Schlitz ihrer Vagina sichtbar, der einladend von ihren fleischigen Schamlippen eingerahmt wurde.
Ich strich mit meiner juckenden Eichel über ihre nassen, rosigen Schamlippen und wurde sogleich von ihrem lustvollen Stöhnen belohnt. „Ja, komm, das ist gut. Fick mich, wohin du willst, gib mir deinen geilen Schwanz.“ Unbeherrscht nahm ich die Gelegenheit war, und stieß mit meinem Pfahl in ihre feuchte Spalte. Sue wimmerte durchdringend, als ich ihren Po mit beiden Händen an meine Lenden zog und ihre Punze heftig bis zum Anschlag fickte.
„Ja, Ja. gut guuut, auch den Arsch“, jammerte sie und ich wechselte in ihren After. Obwohl sie mir half und mit den Händen ihre Arschbacken auseinander zog, war es erst schwierig durch ihren Schließmuskel zu dringen. Doch als meine Eichel schließlich den Muskelring durchstoßen hatte, drang der dicke Schaft ungehindert und leicht in ihren After. Die fünf anderen Mädels waren sichtbar aufgegeilt von unserer Darbietung und masturbierten oder rieben ihre Fotzen an meinen Arsch.
Katrin warf sich zwischen meine Beine und verschlang mit ihrem schönen, sinnlichen Mund meine schaukelnden Eier. Steffi kniete hinter mir und wühlte ihr Gesicht zwischen meine Arschbacken um dann mit der Zunge in meinen After einzudringen. Patrizia und Vanessa starrten erregt und schwer atmend auf meine Aktion mit den drei wilden Mädchen und rieben sich immer heftiger die Fotzen zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Carola stellte sich neben mich, nahm meinen Kopf in die Hände und steckte mir ihre Zunge in den Mund, wo sie die Reste ihres eigenen Urins schmeckte. Während ich intensiv in Sues After fickte, steckte ich den Beiden meine Finger tief in die Vagina.
„Hey, ihr geilen Weiber, ich wollte ihn eigentlich auch mal anpinkeln“, sagte Patrizia vorwurfsvoll, stellte sich auf und rieb sich weiter die Vagina. „Oh“, stöhnte Sue. „Nicht jetzt, er fickt mich gerade so gut. Oh, ist das himmlisch, so tief im Arsch.“ „Ja, ich will auch“ meldete sich Vanessa und wie abgesprochen packten mich die Beiden am Oberkörper und drückten mich gemeinsam mit Carola kraftvoll zu Boden. Notgedrungen löste ich mich aus dem After von Sue und den Mündern von Katrin und Steffi. Sie alle drängten sich nun auf mich und zwangen mich durch ihr Gewicht auf den Rücken.
Mein Hammer ragte jetzt senkrecht in die Höhe und Sue stellte sich wieder Breitbeinig über meinen Unterleib. Sie ging in die Hocke indem sie ihre Knie stark einknickte bis der Hintern dicht über meinem Ständer schwebte.
Gleichzeitig packte sie meinen Pfahl und hielt an ihr Arschloch. Mit einem lang gezogenen Stöhnen setzte sie sich auf meinen Hammer, ließ ihn in ihre After eindringen und spießte sich selbst regelrecht an meinem Pfahl auf. Sie griff hinter sich um ihre Arme auf den Boden abzustützen und wippte rhythmisch mit ihrem Becken auf und ab.
„Oh, wie geil, so ein dicker Hammer“, keuchte sie, und klatschte fickend bei jeden Stoß mit dem Po auf meine Oberschenkel. Mein Schaft drang bis zum Anschlag in ihren Darm währen ihr kräftiger Muskelring meine Peniswurzel umklammerte. Die Darbietung war extrem ordinär. Sie fickte meinen prallen Schaft, der direkt hinter ihrer klaffenden Fotze ihren After dehnte. Ihre wulstigen Schamlippen stülpten sich bei jedem Stoß nach außen und zogen sich beim hineingleiten nach innen, so dass ihre Spalte wie ein Fischmaul aussah das nach Luft schnappte.
Steffi und Vanessa knieten sich unterdessen links, Carola und Patrizia rechts neben meinem Oberkörper und rieben sich lustvoll ihre Mösen. Katrin hockte sich direkt über meinen Kopf, so dass ich geradewegs in ihre Fotze schaute.
Sie zog die Schamlippen auseinander und rieb Vagina und After über meinen Mund. Unbändige Gier ergriff mich als ich die Zunge in Katrins Körperöffnungen steckte. Zusätzlich drang ich abwechselnd, mit wühlenden Händen, in die klitschigen Scheiden der vier Mädchen neben mir ein.
Ich kann es heute noch nicht glauben, welche unglaublich geile Aktion die Mädchen vollzogen. Ich sah nichts mehr, den Katrins schleimige Vagina bedeckte mein Gesicht, aber ich fühlte die Beiden um so deutlicher, wie sie, die Gesichter einander zugewandt mich mit ihren Ärschen und Fotzen fickten. Neben mir ließen Patrizia, Carola, Vanessa und Steffi sich der Reihe nach, von mir die nassen Lustkrater massieren.
Sue wurde immer ungestümer, hopste auf meiner Keule auf und ab und fing heftig zu wimmern an. Sie erlebte tatsächlich einen Orgasmus und ich bemerkte das wilde pulsieren ihres Schließmuskels, der sich krampfartig um meinen Penis klammerte. Kurze zeit später zuckte auch Katrins Vagina, als ich die Klitoris zwischen ihren Schamlippen gierig leckte. Ihr Orgasmus war so intensiv, das ich ihren Fotzenschleim schlucken musste, der in Mengen in meinen Mund lief.
Das Söhnen, Jammern und Wimmern der Mädchen war laut und beängstigend. Auch ich war soweit, in Kürze in Sues After zu ejakulieren. Sue beruhigte sich jedoch schnell und mein Sperma stoppte kurz vor dem Erguss. Katrin hob das Becken von meinem Gesicht und ich konnte zwischen ihren Schenkeln wieder Sue erkennen, die ruhig auf meinem Unterleib hockte. Mein praller, adriger Schaft ragte noch aus ihrem Anus, jedoch hatte sie sich vorgebeugt und mit den Fingern ihre Vagina geöffnet.
Ich zog meine Finger aus den rotierenden Unterleibern der Mädchen, die enttäuscht reagierten. „Mensch Sue, lass doch endlich seinen Schwanz in Ruhe, nachdem er es dir besorgt hat“, maulte Steffi ungeduldig. „Wir wollen dich noch pinkeln sehen, kannst du noch?“ fragte mich Vanessa deutlich. „Ich bin kurz vorm Abspritzen ihr Säue“, stöhnte ich. „Klasse“, freute sich Patrizia. „Wenn wir dich anpinkeln kommt es dir bestimmt.
Die vier Mädels erhoben sich, nur Sue und Katrin blieben weiter in ihrer Position.
Sue schien nicht zu reagieren und massierte weiterhin ihre geschwollene Vulva. Urplötzlich löste sich ein Strahl Urin aus ihren Schamlippen, spritzte breit gefächert auf meinen Bauch um dann die Richtung auf mein Gesicht zu nehmen. Sofort stoppte der Strahl wieder um sich gleich darauf neu und kräftiger aus ihrer Vagina zu sprudeln. Mein Penis spürte die krampfartigen Zuckungen ihres Schließmuskels, mit der sie den Blaseneingang öffnete und verschloss. Immer wenn sie sich entspannte, spritzte der Urin im Bogen in Richtung meines Kopfes, bis die Flut kontinuierlich mein Gesicht traf. Ich schloss die Augen, als die heiße Flut sich über mich ergoss und merkte gleichzeitig, wie sich Mädchenfinger in meinen Mund bohrten und mit Gewalt meine Lippen auseinander zogen.
„Komm schon, Mund auf und schluck gefälligst ihre Pisse“, hörte ich vulgär Katrins Stimme, die noch über meinem Kopf kniete. Ich spuckte und hustete als ich versuchte den würzigen Saft zu schlucken. Die Mädels ergingen sich in beifälligen Kommentaren und spornten die Beiden an. „Ja Sue, pinkel ihn richtig in den Mund, gib ihm zu trinken, er ist durstig.“ Ich konnte, neben dem Plätschern des Urins, das geile Gelächter der Mädels hören.
Als Sues Pisse versiegte bekam ich wieder Luft, rieb mir die Augen trocken und schaute nach Oben. Sue hockte noch immer keuchend über meinen Unterleib meinen Prügel im After und beobachtete mich gierig. Sie strich sich mit den Fingern über die tropfende Möse Katrin kniete noch über meinem Gesicht, mit offener Vagina und wühlte mit den Fingern immer noch durch meinen Mund. Dann öffnete sie wieder meine Lippen und senkte ihre Fotze über meinen Mund ab. Ohne Vorwarnung öffnete sie ihre Blase und pisste mir ohne Hemmungen in den Mund. „Sauf meine Pisse“, hörte ich durch das Rauschen ihre gemeine Aufforderung, als ihr harter Strahl meinen Mund füllte und zum Überlaufen brachte.
Wieder hörte ich die geilen Bemerkungen der Mädchen als Katrin ihre perverse Aktion an mir ausführte. Ich konnte nicht glauben, dass die wunderschöne Katrin, so eine Sau war und ihrem Trieb hemmungslos nachgab. „Geht zur Seite, jetzt bin ich dran“, hörte ich Vanessas Stimme. und spürte gleichzeitig eine ungemein heiße Flut auf meinen Oberkörper prasseln. Ich hatte die Augen geschlossen, doch merkte ich, wie Katrin von mir abließ und aufstand. Ich machte die Augen auf und sah Vanessa breitbeinig über mir stehen und über meinen ganzen Körper pinkelte.
„Oh, ist das geil“, schwärmte sie mit wollüstiger Stimme. „Kommt auch, wir pissen ihn gemeinsam auf ihn. „Ja, genau, er hat es ja gewollt, und uns erst gezeigt wie geil das ist“, meinte Steffi und grätschte über meinen Kopf und ging in die Hocke. Carola und Patrizia postierten sich ebenfalls über mich und schon sprudelte wie auf Kommando der gelbe, heiße Urin aus ihren Fotzen. Sie lenkten den Strahl schließlich alle Vier gemeinsam in mein Gesicht so dass die der Gewalt der prasselnden Flut mich fast ertränkte. Die perversen Weiber kannten keine Gnade Ich schluckte die stinkende Brühe, bis ich würgend den Kopf abwandte.
Steffi jedoch, die über meinem Gesicht hockte, packte meinen Kopf, hielt ihn fest und drückte ihre spritzende Vagina gewaltsam auf meinen Mund. „Du bleibst schön hier, erst machst du uns geil, dann willst du dich drücken.“ Nach einigen Versuchen kam ich mit Mühe und Not frei und entkam mit dem Kopf aus der Umklammerung ihrer Hände.
Inzwischen hatte Patrizia Sue von meinem Unterleib gestoßen und senkte ihre sprudelnde Vagina auf meinem knüppelharten Schwanz. Sie richtete den Strahl auf meine klopfende Eichel, die durch die kitzelnde heiße Flut bis zum Wahnsinn gereizt wurde. Ich richtete mich auf den Ellenbogen auf und verfolgte Patrizias unglaubliche Darbietung.
Patrizia ging tief über meinen Pfahl in die Hocke und drückte ihren Schließmuskel auf meine Eichel. Nach kurzem Widerstand drang sie in den engen Analkanal der blonden Prinzessin ein und verschwand bis zum Anschlag in ihre Höhle, als sie sich auf meinen Unterleib setzte. Unglaublich dabei war , das sie mit Unterbrechungen weiterpinkelte und ähnlich wie vorher Sue ihren Urin auf mich richtete um mein Gesicht zu treffen. Wieder brachte mich das krampfhafte pulsieren ihres Schließmuskels, an den Rand des Höhepunktes. Ihre Flut plätscherte breit gefächert über meinen Körper und spritzte teilweise in meinen Mund.
„Oh, lasst mich auch mal“, beeilte sich Steffi die Gelegenheit zu nutzen und erhob sich um den Platz von Patrizia einzunehmen. Sie wechselte ungeduldig mit Patrizia, die nur unwillig meinen Schwanz entließ. Steffi beeilte sich auch meinen juckenden Schaft in ihr enges Arschloch zu versenken. Ihr After war viel enger als der bei den anderen Mädchen und mein Knüppel war kurz vor der Entladung. Steffi stieß voller Lust auf meinen Pfahl hinab und wimmerte vor Lust. „Ich kann nicht mehr ich muss gleich spritzen“, versuchte ich den Erguss zu verhindern, Auf mit euch, ihr geilen Schnepfen“, rief Carola den Mädels zu. „Mike hat euch jetzt genug die Ärsche gefickt. Jetzt wird es Zeit, dass er uns noch mal richtig anwichst, bevor er pinkeln kann.“ Oh ja, Mike bitte spritz dein Sperma noch mal in meinen Mund“, bettelte Patrizia erwartungsvoll. „Uns Allen, nicht nur dir“, protestierte Vanessa aber Katrin griff gleich nach meinem Hammer und schob ihn in den Mund. Darauf zog Vanessa wütend Katrins Kopf wieder von meinem Schwanz zurück. „Nur keinen Streit Kinder“, meinte Carola.
Ich stand auf, nahm meinen steifen Knüppel in die Hand und richtete ihn gegen ihre Gesichter, auf denen noch die Spuren meines vorherigen Ergusses zu sehen war. „So, ihr Mädels, es wird Zeit, das der Kerl hier seinen Saft los wird. Am liebsten würde ich euch noch mal eure schönen Gesichter voll wichsen.“ „Ja, komm mach schon“, hörte ich von den Girls. Sie setzten sich von alleine um mich herum auf den Boden, hoben mir ihre geöffneten Münder entgegen und streckten verlangend die Zungen raus. Ich zog meine Vorhaut bis zum Anschlag zurück und präsentierte den Mädchen meine pralle Eichel von der meine geilen, klebrigen Tropfen von der Spitze hingen. Als ich mich, toll vor Lust im Kreis drehte, rieb ich meine zuckende Eichel über ihre Lippen und strich ich den Schleim über die gierigen Zungen ab.
Die Mädchen starten lüstern auf meine schmierige Schwanzspitze und schnappten nach der triefenden Eichel.
Nacheinander schob ich meinen Schwanz in ihre entzückenden Münder. Ihre Lippen saugten kurz an meiner nassen juckenden Eichel, während mehrere Finger in meinen After drangen und meine Eier rieben. Ich begann für das Finale meinen harten Schaft zu wichsen. Als die Mädchen merkten, dass mein Orgasmus bevorstand, drängten sie ihre Gesichter dicht aneinander damit ich noch leichter den Hammer in ihren Rachen rammen konnte.
Nacheinander versenkte ich meinen pulsierenden Kolben in ihre weit geöffneten Münder als mein Sperma unaufhaltsam emporstieg. Gerade als Katrin meinen Pfahl verschlang, ejakulierte ich unwillkürlich und ballerte ihr meine erste Ladung in die Kehle. Sofort zog ich zurück und schoss die nächste Salve über ihr Gesicht. Während sie noch krampfhaft schluckte, strömte schon der nächste Erguss in Patrizias Hals. Auch aus ihrem Mund zog ich mein zuckendes Fleisch gleich wieder zurück, um die neue Ladung in ihr schönes Gesicht zu jagen. So ging es weiter in der Runde.
Rasend vor Lust explodierte mein Kolben tief im Rachen der Mädchen, füllte die schluckenden Münder von Steffi, Sue, Carola und Vanessa. Das Sperma drängte so schnell hervor, das ich bei jedem Wechsel eine zusätzliche Salve meines Saftes in die süßen, gierig schnappenden Gesichter der Mädchen spritzte. Die klitschige Pampe schwappte wuchtig über die Girls und floss über ihre Hälse nach unten über Titten und die sich windenden Körper.
Als mein Strom aus dem zuckenden Rohr schließlich schwächer wurde, waren die Gesichter aller sechs Mädchen völlig überflutet und von Sperma bedeckt. Sie legten sich schmatzend und schlürfend zurück, drängten Wange an Wange und leckten sich gegenseitig den zähen Schleim von Gesicht und Lippen. „Legt euch ganz zurück“, forderte ich sie auf, noch atemlos vor Erregung. Sie legten sich nebeneinander mit dem Rücken auf den Boden, wälzten sich dann jedoch kichernd übereinander. Hemmungslos vollzogen sie eine versaute Show.
Sie trieben ihre Obszönitäten auf die Spitze und erregten sich daran, mir ihre Perversionen zu zeigen. Carola legte sich über Steffi und Sue, beugte ihren Kopf über die Zwei und spuckte Reste meines Spermas aus ihrem Mund in deren Gesichter. Patrizia und Vanessa, leckten sofort wieder den Schleim von den Gesichtern der Beiden und drückten die klebrige Masse durch ihre Lippen in Katrins Mund. Es war ein wildes Lecken dass die Mädchen jetzt vollzogen, nur aus perverser Lust mir ihre Sauerei zu demonstrieren.
Ich konnte nicht anders. Angetan von soviel Geilheit, grätschte noch breitbeiniger über ihre Köpfe. Ich knickte die Beine ein, und senkte mich tief über das wilde Gewimmel ihrer voll gewichsten Gesichter. Ich zielte mit meiner Schwanzspitze mitten in das Gelage und drückte die letzten Sperma tropfen aus meiner Schwanzspitze. Der lange, klebrige Pfropf zog sich zäh und langsam nach unten und schwang kreisförmig über den schleckenden Mädchen. Sie ließen sofort voneinander ab und versuchten den Tropfen mit der Zunge zu erhaschen.
Begeistert ging ich auf dieses schweinische Spiel ein, und pendelte mit dem schleimigen Tropfen über ihren schnappenden Mündern. „Kommt, ihr geilen Weiber, esst schön meinen Schleim, schluckt meine Sahne und leckt mir den Schwanz sauber.“ Ich war total hemmungslos und auf einem gemeinen perversen Trip. Ich ergötzte mich an dem Bild, als die gierigen Mädchen mit ihren weit aufgerissenen Mündern boten. Sie saugten gleichzeitig am Schleim und lutschten nacheinander meine Eichel trocken. Mein Schwanz hatte etwas von seiner Härte verloren, und pendelte über den Girls wie ein nasser Gummischlauch. „Oh, bitte gib uns mehr“, bettelten Steffi völlig ergeben und die Anderen stimmten ihr bei.
Spontan und wahllos, schlug ich mit meinem Rüssel auf die verschleimten Mädchengesichter ein. Es platschte gehörig, als das Sperma auseinander spritzte und sich zäh über die willig dargebotenen Gesichter verteilte. Noch eine Weile führte ich dieses obszöne Spiel fort, bis mein Genital nur noch eine schleimige Masse war. „Komm schon Mike, du hast doch noch mehr zu bieten, was wir brauchen“, keuchte Vanessa mit verschmierten Lippen. „Ja, du musst noch auf uns pinkeln“, meinte Steffi kurzatmig. „Ja, ich habe schon wieder Durst nach deiner Pisse“, stammelte Katrin total enthemmt.
Da meine Erregung etwas abgeklungen war, merkte ich wieder den Druck meiner Blase. Was lag jetzt näher, als auf die willigen Mädchen zu urinieren. Ich blieb in dieser breitbeinigen Stellung über ihren Köpfen und schwenkte meinen Penis zwischen ihren Gesichtern hin und her. Dicht gedrängt lagen die sechs Mädels aneinandergeschmiegt und streckten mir erwartungsvoll ihre Zungen entgegen. Ich genoss die Situation, zielte mit meinem harten Rohr auf die erhitzten und bespritzten Gesichter und beschloss sie mit meiner Dusche zu säubern.
Es viel mir schwer mich zu entscheiden, sie waren alle so geil und lockten mit eindeutigen Gesten meine Schleusen zu öffnen. Ich schwenkte in höchster Erregung meinen Penis hin und her, um mir das erste Ziel auszusuchen. Ich lies mir viel Zeit und berauschte mich an der Vorstellung, gleich das Gedränge der ungeduldigen Mädchengesichter zu entleeren.
„Na los mach schon, gib uns alles was noch drin ist deinem dicken geilen Schwanz“, sagte Carola und beobachtete gierig meinen geschwollenen Penis, dessen Blaue Eichel völlig entblößt war und die kleine Öffnung an der Schwanzspitze zeigte. Immer wenn ich den Pfahl auf einen Mund richtete, wurde mir daraus willig die Zunge entgegengestreckt. Ich hielt mich nicht mehr zurück, entspannte mich und entleerte mit Genuss meine Blase. Gerade als mein Knüppel auf Katrin zeigte, schoss ein harter Strahl Urin in ihren offenen Mund und explodierte förmlich in einer Gischt gelber Pisse auf ihrem Gesicht.
Ich steuerte den massiven Strahl weiter und überschwemmte die süße Sue. Der Urin traf ihre süße Stupsnase, spritzte in Kaskaden über sie ihren Kopf und prasselte ungezügelt in ihren Mund. Sie begann sofort krampfhaft und hörbar zu schlucken während der Rest wieder aus dem Mund spritzte. Ich richtete meinen Strahl weiter auf Patrizia, Steffi und Vanessa, schwenkte die sprudelnde Fontäne über ihre Gesichter und füllte gleichzeitig ihre aufgerissenen Münder. Unbeschreiblich war der Anblick, als ich voller Inbrunst in die Münder der Mädchen pisste, über ihre schönen Gesichter urinierte und mit der dampfenden Brühe das Sperma von ihren Wangen abwusch.
Völlig überrascht war ich aber, als die wundervolle Katrin, sonst etwas zurückhaltend, plötzlich nach meinen sprudelnden Phallus schnappte und ihn tief in ihren Rachen versenkte. Heftig schluckte sie die Flut und trank mit großen Schlucken meine Pisse. Ungläubig registrierte ich Katrins perverse, absolut hemmungslose Aktion als sie meinen sprudelnden Penis bis zum Sack in ihren Mund einsaugte. Während ich ihr lustvoll in tiefen Schlund pinkelte, trank sie würgend, in gierigen Zügen, den heißen Urin.
Auch Carola verlor vor Erregung die Geduld, griff nach meinem Glied und zog es Katrin aus dem Hals. Sogleich rülpste sie laut und ein Schwall gelber Pisse schwappte aus ihrem Mund. Unvermindert entleerte sich meine Blase als sich unter Carolas Hand meine Fontäne breit gefächert über die Mädchen ergoss. Unglaublich registrierte ich, wie die versauten Prinzessinnen ihre Münder füllten, und mit der stinkenden Pisse lautstark gurgelten.
„Ja, komm Mike, piss auf die Säue, schiff sie richtig an“, kreischte Carola, die von der perversen Aktion völlig überwältigt war. „Sie müssen noch mehr Pisse saufen“, wimmerte sie hysterisch und zielte über die, sich windenden Mädchenkörper, um sich dann selbst meine triefende Eichel in den Mund zu schieben. Mit letzter Kraft pisste ich in ihren Hals, bis der Urin schließlich versiegte. Gleichzeitig brach ich unter den zerrenden Armen der Mädchen zusammen und stürzte auf die nackten, nassen Leiber. Am Ende waren wir alle restlos befriedigt, besonderst die Mädchen waren den extremen Pinkel und Spritzaktionen bedingungslos verfallen.
Meine weibliche Fangemeinde war inzwischen deutlich angestiegen so dass ich jederzeit Gelegenheit hatte mein Sperma und Urin auf diese süßen Girls zu verteilen. Ich selbst werde nie vergessen, wie all diese wundervollen Frauen, so extrem meine ausschweifende Lust entfacht hatten besonderst dachte ich an Sofia, von der ich diese Praktiken erst gelernt hatte.
Ende... Continue»
Posted by Strawberryfields 3 years ago  |  Categories: Hardcore, Mature  |  Views: 10928  |  
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Das Internat

Black Mannor war ein Ehrfurcht gebietendes altes Gemäuer im Herzen der Grafschaft Wales. Das Gebäude hatte Tradition und diente ehemals als Familiensitz eines Geldadelsgeschlechtes, dem allerdings in der zehnten Generation die Mittel abhanden gekommen waren, so dass der damals recht herunter gekommene Besitz in den späten 80er Jahren zur Versteigerung kam.
Das Anwesen wurde von dem neuen Besitzer - einer "Gesellschaft zum Erhalt britischer Traditionen in der Erziehung" - vollständig umgestaltet, restauriert und modernisiert. Die Gesellschaft hatte sich zum Ziel gesetzt, auf dem Gelände einen Internatsbetrieb zu organisieren. Zielgruppe waren allein schon von den erforderlichen Preisen her, die Eltern für diese Schule aufzuwenden hatten, die gehobene Mittel- und Oberschicht. Das Konzept war koedukativ angelegt, beherbergte also sowohl weibliche wie männliche Schüler und einen ebenfalls gemischten Stab an Lehrpersonal. Seit seiner Eröffnung in den frühen 90er Jahren konnte das Internat deutliche Erfolge nachweisen. Schüler, die diese Anstalt besuchten, hatten regelmäßig gute bis sehr gute Chancen sich später an der Universität, im Beruf oder angestrebten Leben erfolgreich zu behaupten.
Auf den erstmaligen Besucher wirkte das dreistöckige Herrenhaus oft ein wenig düster, doch dieses Los teilte es mit vielen vergleichbaren traditionellen Anwesen dieser Region. Vielleicht lag das aber auch an dem großzügigen Gelände, auf dem es erbaut war. Schon die Anfahrt gestaltete sich aufwendig. Man reiste durch eine menschenleere herbe Gegend auf kleinen Straßen an, um dann - mit dem fast sicheren Gefühl, sich verfahren zu haben - an einem riesigen Steintor mit schmiedeeisernen Torflügeln anzulangen. Zur Straße hin grenzte sich das Gelände mit einer moosbewachsenen, gut drei Meter hohen massiven Mauer ab, die die kleine Straße mindestens zwei Kilometer lang säumte. Hatte man sich über die Video-Gegensprechanlage angemeldet, schwang das Tor fast lautlos auf. Auf einer alleeartigen Zufahrtsstraße ging es nun weiter, wobei im Rückspiegel wieder das sofortige Schließen des Tores beobachtet werden konnte. Bis zum Hauptgebäude war man im PKW nun noch fünf Minuten unterwegs. Die Allee war von ordentlich bestellten Feldern und Wäldchen gesäumt, Häuser waren jedoch nicht zu sehen. Die Straße öffnete sich zu einem Rund, an dessen gegenüber liegender Seite der mächtige viktorianische Bau auftauchte.
Auf manchen späteren Zögling dieser Anstalt mochte die Anfahrt Angst einflössend wirken, zu stark war der Eindruck am Ende der Welt angekommen zu sein und eher in ein Gefängnis als in eine Schule zu wechseln.
In der Tat hatte diese Schule jedoch wenig mit Ausreißern zu kämpfen, denn die nächsten möglichen Verlockungen der Zivilisation waren alle kilometerweit entfernt.
Aber in der Präambel der Gesellschaft hatte diese sich auch zum Ziel gesetzt:
"Die Gesellschaft widmet sich der Ausbildung mit dem Ziel der bestmöglichen Erweckung der Leistungspotentiale eines jeden Zöglings. Die freie Entfaltung soll fern aller schädlichen Einflüsse der sich zu schnell wandelnden Gesellschaft wachsen. Es sollen Werte und ein angemessener Respekt erlernt und verinnerlicht werden. Die Entwicklung zu einem selbständigen und selbstbewussten Menschen, der seinen adäquaten Platz in der Gesellschaft zu finden fähig ist, ist oberstes Ziel der Ausbildung.
Auf Werte wie Demut, Pünktlichkeit, Gehorsam, Respekt gegenüber der Lehrerschaft, dem Elternhaus und der Gesellschaft allgemein wird größten Wert gelegt und deren Inhalte ggf. mit einem Sanktionssystem vertieft."
Insoweit war der Standort mitten in der herben englischen Einöde durchaus gewollt und gehörte zur Zielsetzung einer fast schon Isolation zu nennenden Abschottung gegenüber den Verlockungen dieses Zeitalters. Aber viele Eltern gaben ihre Kinder auch gerade wegen dieser strikten Zielsetzung in die Obhut der Gesellschaft.
Der Sitz war U-förmig angelegt. In dem einen Flügel waren die Schlafräume untergebracht, der zweite Flügel diente dem Unterrichtsgeschehen und der Haupttrakt der Verwaltung und als Sitz der Lehrerschaft. In Nebengebäuden lagen die Sport- und Schwimmhalle, die Räumlichkeiten für naturwissenschaftliche Experimente, ein Reitstall und Räume mit so manch anderer Zweckbestimmung, die dem Unterhalt des Anwesens dienten.
Das Gebäude war im Innern modern, wenn auch Telefon, Fernsehen und Radio bis auf wenige Anschlüsse fast vollständig fehlten. Das Anwesen erstreckte sich Kilometer weit über ursprüngliche und bäuerlich geprägte Landschaft, war insgesamt gepflegt und verfügte über eine Reihe von Außensportanlagen. So gesehen bot das Anwesen eigentlich Luxus pur und hätte ein durchweg angenehmer Aufenthaltsort sein können - wenn nicht, ja, wenn nicht....
1. Die Ankunft
Ilka war auf dem Weg zu ihrer ersten Stelle als Lehrerin. Sie hatte in Deutschland Sport und Englisch studiert und war über eine Zeitungsannonce auf das Stellenangebot des Internats in Black Mannor gestolpert. Ihre Bewerbung war sehr kurzfristig angenommen worden und nun war sie mit einem Jahresvertrag mit Verlängerungsoption mit etwas bangem Herzen unterwegs zur ersten Anstellung im Rahmen eines Referendariates.
Ihren kleinen Twingo lenkte sie, sich langsam an den Linksverkehr gewöhnend, durch das leere englische Wales. Sie hatte von dem Institut eine gute Wegbeschreibung übersandt bekommen, aber allmählich misstraute sie ihr und glaubte schon sich hoffnungslos verfranst zu haben, als das Eingangstor endlich auftauchte. Erleichtert seufzte sie still vor sich hin, war sie doch schon versucht gewesen, sich über ihr Handy bei dem Institut des Weges noch einmal zu versichern, hatte aber feststellen müssen, dass in dieser Region kein Empfang zu bekommen war. Beeindruckt zeigte sie sich von dem schier kein Ende nehmenden Weg zum Haupthaus. Mein Gott, dachte sie, das Ende der Welt! Pubbesuche Ade!
Am Eingang wurde sie von einem Hausdiener erwartet, der Ihr freundlich ihren Wagenschlüssel abnahm.
"Den parke ich für Sie ein, Madam, um ihr Gepäck machen Sie sich keine Sorge, ich bringe es auf Ihr Zimmer. Der Direktor erwartet Sie schon!"
Eine weitere Bedienstete führte sie in die Empfangshalle, die von der Größenordnung her auch als Veranstaltungsort für ein Rockkonzert hätte dienen können, und von dort über eine phänomenale Freitreppe in das im ersten Stock gelegene Büro des Direktors.
"Herzlich willkommen!" wurde sie von einem vielleicht vierzig Jahre alten freundlichen Mann begrüßt, der gleichermaßen drahtig wie auch englisch distanziert wirkte und eine herbe maskuline Ausstrahlung verströmte. "Ich bin der Direktor dieser Schule, nennen sie mich Mister Mc Gwendor.
Nächsten Montag beginnt das neue Schuljahr. Wie sie bereits wissen, unterrichten wir ab der neunten Klasse bis zum Abitur. Wir werden in diesem Schuljahr 200 Schüler hier ausbilden, in jeder Klassenstufe sind ungefähr 20 Schüler in je zwei Klassen. Allerdings haben wir in der untersten Stufe drei Klassen mit je 20 Schülern, denn nach oben verlassen uns immer wieder einige Schüler, die statt eines Studiums eine Berufsausbildung antreten. Einige heiraten auch schlicht.
Das bringt mich gleich zum nächsten Punkt. Sie wissen, dass wir bedarfsgerecht ausbilden, das heißt vor allem, nach dem von den Eltern oder den Erziehungsberechtigten bestimmten Bedarf. Die Schüler und deren Eltern oder Vormünder nennen uns das angestrebte Ziel, wir helfen beim Erreichen. Natürlich beraten wir auch, wenn mehr oder weniger für die Schüler erreichbar ist - aber das formulierte und damit vereinbarte Ziel ist zunächst der zu Grunde liegende Maßstab. So haben wir auch eine Reihe von Mädchen, die schlicht eine gute - und wir meinen damit auch eine gebildete - Hausfrau werden sollen und deren Ausbildung dann mit der Heirat abschließt. Sie werden deshalb nicht verwundert sein, auch Fächer wie Hauswirtschaft, Ehehygiene usw. an diesem Institut vorzufinden.
Ihr persönlicher Schwerpunkt wird im Sport liegen - "mens sana in corpore sano" - davon halten wir hier viel, aber ich möchte Sie auch im Fach Englisch einsetzen. Daneben wird es ihre Aufgabe sein, in einer Schularbeitenhilfe mitzuwirken. Ansonsten unterstützen sich die Lehrkräfte auch gegenseitig, so werden Sie gewiss auch Einblick in andere Fächer bekommen, was Ihrer eigenen Ausbildung den letzten Schliff geben kann.
Der Lehrkörper an einem Internat hat nicht nur lehrende Aufgaben, sondern muss vielmehr vorbildlich wirken. Wir haben deshalb nicht nur für die Schüler eine Hausordnung, sondern auch für die Lehrkräfte entsprechende Anweisungen. Ich bitte Sie, diese zu studieren und vollständig einzuhalten, nur so können wir den Schülern das richtige Vorbild geben. Natürlich wird Ihr Verhalten auch in Ihre Beurteilung einfließen.
Vielleicht zuletzt noch: unsere Erfolge sind beachtlich. Wir schreiben das nicht zuletzt dem Umstand zu, dass wir uns nicht wie sonst alle Welt von einem klaren Strafsystem verabschiedet haben, sondern dies gegenteilig zum Wohle der Schüler ausdrücklich pflegen. Und mit Strafsystem meine ich durchaus auch Körperstrafen, die sowohl für die Schüler als auch gegebenenfalls die Lehrer Anwendung finden. Doch auch darüber finden Sie mehr in den Hausordnungen. Nicht vergessen sollten Sie dabei, dass unsere Kunden, die Eltern und Vormünder, uns unsere Schüler genau wegen dieser Grundphilosophie zur Ausbildung anvertrauen und diese Philosophie von daher ein festes Dogma der Anstalt ist.
Seien Sie nochmals willkommen! Beziehen Sie jetzt erst einmal Ihr Apartment und kommen um 18:00 Uhr zur ersten Lehrerbesprechung in das Konferenzzimmer."
Natürlich hatte Ilka die Grundphilosophie des Institutes anlässlich der Bewerbung studiert, aber so unverblümt stand das dort dann doch nicht. Körperstrafen, die gegebenenfalls sogar auch auf Lehrer anzuwenden seien? Nun, sie würde wohl die Hausordnung studieren müssen.
Die Bedienstete geleitete sie in den Lehrertrakt und führte sie in ein Apartment im zweiten Stockwerk mit ihrem Namen in Messinglettern an der Tür. Von einem großen Flur gingen mehrere Türen ab. Der Wohnraum erwies sich als groß und hell, die Möblierung zwar als spartanisch und zweckmäßig, aber nicht ungemütlich. Ihre Koffer waren ausgepackt und die Sachen in den begehbaren Schrank eingeräumt. Dort hing auch in einem eigenen Abteil ihre neue Schuluniform in mehreren Ausführungen; ihre Konfektionsgröße hatte sie bei der Bewerbung mit angeben müssen und es war darum gebeten worden, sich dafür bei einem Schneider vermessen zu lassen. Neben der Oberbekleidung entdeckte sie allerdings auch mehrere Garnituren Unterwäsche. Eine innere Schranktür war verschlossen. Sie war also vollständig vom Institut eingekleidet worden. Was für ein Service, dachte sie bei sich, mehr jedenfalls, als sie bislang gewohnt war. So schlimm konnte es hier also eigentlich nicht werden.
Auf dem großen Schreibtisch mit der klassischen englischen Büroleuchte lagen zwei umfangreiche Skripte, die sich als die Hausordnungen herausstellten. Das Bücherregal war gefüllt und wies alle gängigen Standardwerke ihrer Fächer auf. Sie öffnete die anderen Türen des Flurs und stieß auf ein riesiges Badezimmer mit einer frei stehenden Badewanne, deren Füße Löwenköpfen nachgebildet waren. In der Ecke war eine moderne Duschkabine montiert, ein flauschiger weißer Bademantel und entsprechende Handtücher lagen auf einer überdimensionalen Massageliege zum Gebrauch bereit. Ein weiterer Raum beherbergte eine große Toilette, in der auch ein Bidet nicht fehlte. Irgendwie hatte sie immer mehr das Gefühl, in ein Luxushotel verreist zu sein.
Sie packte nun zunächst ihre Schmink- und Pflegeutensilien aus, die vom Zimmerservice unangetastet waren. Hinter den großzügigen Spiegeln des Badezimmers fand sie ausreichend Platz ihre sieben Sachen zu verstauen. Erstaunt war sie allerdings, dass sich dort schon eine ganze Hausapotheke zu befinden schien. Neben Pflastern, Binden und allerhand Tabletten und Wässerchen gab es auch mehrere Salbentiegel, die ätherisch rochen, deren Verwendungszweck ihr sich aber nicht erschloss. Eines der großzügigen Schrankabteile war abgeschlossen.
Ilka zog sich um und probierte die tadellos sitzende neue Schuluniform an. Selbst die weißen Schlüpfer waren nicht unelegant und von guter Qualität, die BHs allerdings eher miederartig geschnitten und hoben ihren an sich schon recht ansehnlichen Busen nochmals stramm an. Das Gefühl war jedoch nicht unangenehm und die Passform der Teile gut. Sie trug nun einen wadenlangen dunkelblauen Schottenrock, deren Schöße vorn von einer goldenen Nadel zusammengehalten wurden, und eine hochgeschlossene strenge Bluse mit kleinen Rüschen. Dazu gehörten passende Wollsocken und feste, jedoch elegante schwarze Damenschuhe mit einem halb hohen Absatz. Selbst die Schuhe passten auf Anhieb. Die Kleidung war durchgehend von hervorragender Qualität. Es befanden sich noch andere Kleidungsstücke in dieser Abteilung, die offensichtlich besonderen Anlässen, aber auch dem Sport und der Freizeit gewidmet waren. Diese zu probieren nahm sie sich für später vor.
Im Spiegel kam sie sich nun ein wenig wie eine Gouvernante in einem alten Spielfilm vor. Doch unvorteilhaft war die Kleidung gewiss auch nicht, denn bei aller Strenge formte sie ihren schlanken Körper vorteilhaft nach. Ihr langes dunkles Haar setzte einen hübschen Kontrast zum jungfräulichen Weiß der Bluse.
Mit der Hausordnung zog sie sich in das einzig gemütliche Möbelstück des Raumes zurück, einen riesigen alten Ohrensessel, der unglaublich bequem wirkte und hinter dem eine Leselampe regelrecht zum Schmökern einlud. Sie schlüpfte aus den Schuhen, zog die Beine unter sich und widmete sich der Lektüre.
"Hausordnung für Jungen und Mädel in Black Mannor" prangte ihr entgegen. Das Werk war gut 20 Seiten stark. Schon die Präambel zeigte, dass sie in eine andere Welt eingedrungen war. So etwas hätte eine der ihr bisher bekannten Schulen nie veröffentlichen dürfen. So hieß es da nach kurzer Vorrede:
1. Mit Deinen Erziehungsberechtigten ist Dein persönliches Ziel abgesprochen. Dieses hat oberste Priorität, es zu erreichen gilt Dein gesamtes Streben.
2. Es ist auch abgesprochen, wie Du dieses Ziel erreichen wirst. Diese Absprachen haben für Dich und das Institut bindende Gültigkeit.
3. Den Anordnungen Deiner Eltern und / oder Erziehungsberechtigten / Vormünder ist unbedingter Gehorsam entgegen zu bringen.
4. Für die Zeit Deiner Ausbildung haben Deine Eltern und / oder Erziehungsberechtigten / Vormünder Deine Ausbildung mit uns abgesprochen und Deine Erziehung in unsere Hände gelegt. Folglich ist den Anordnungen aller Lehrkräfte unbedingter Gehorsam entgegen zu bringen.
Es ging noch lange so weiter und je mehr sich Ilka in das Werk vertiefte, um so klarer wurde, dass diese Schüler fast alle Rechte beim Betreten der Anstalt abgegeben hatten. Von Selbstbestimmung sah sie keine Spur, maßgeblich war allein der Wille der Eltern bzw. der Lehrkräfte, auf die dieser Wille übertrahgen worden war. Es wurde weiter hinten dann dezidiert aufgeführt, was die Schüler alles so durften und was sie zu unterlassen hatten. Das Regelwerk war sehr fein gestrickt und wohl kaum wirklich zu Erfüllen. Auf den letzten Seiten fand sie dann mit Erstaunen eine Liste, in der die vorherigen Anweisungen aufgenommen wurden und Sanktionen bei deren Missachtung dezidiert festgeschrieben wurden. Für einfache Verstöße gab es Entzug von Freiheiten, auch so etwas wie Karzer, die meisten jedoch endeten mit Prügelstrafen, wobei die Strafinstrumente und die Anzahl der zu verabreichenden Schläge genau festgelegt waren. Darüber hinaus gab es noch einen Auffangtatbestand, der den Direktor ermächtigte, bei besonders schweren Verstößen weitere nicht näher definierte Strafen auszusprechen. Vollziehender der Strafen, las sie weiter, war der Pedell. Demnach war die Woche über Buch zu führen, und soweit Strafen ausgesprochen waren, wurden diese am Samstag vollzogen. Schwere Verstöße konnten jedoch auch unmittelbar geahndet werden. Sonntags war ein Kirchgang vorgeschrieben.
Ilka wurde es etwas mulmig. Vielleicht hätte sie sich bei der Bewerbung doch gleich etwas intensiver mit dem Internat beschäftigen sollen. Aber sie hatte geglaubt, ob ihres Studiums das englische Schulsystem zu kennen und die Grundphilosophie der Schule nicht weiter und vor allem nicht genau hinterfragt.
Na gut, dachte sie bei sich, wir leben im zweiten Jahrtausend, so schlimm kann es nicht kommen - und das Institut besteht schon viele Jahre und soll schließlich viel Erfolg haben, lasse ich mich halt darauf ein.
Sie nahm nun das zweite Werk in die Hand, die Hausordnung für das Lehrpersonal. Mit noch mehr Erstaunen las sie nach einem Vorwort, welches sich mit der Grundphilosophie des Institutes auseinander setzte und in sich logisch und eingängig war, die für sie nunmehr geltenden Grundsätze:
1. Sie sind in der Ausgestaltung all Ihrer pädagogischen Maßnahmen zuallererst den mit dem Institut vereinbarten Zielen der Eltern und / oder Erziehungsberechtigten / Vormünder der Schüler verpflichtet.
2. Soweit zu erkennen ist, dass Schüler für diese Zielsetzung über- oder unterqualifiziert sind, ist dies in der Schulkonferenz zu besprechen und ggf. vom Direktor mit den Eltern und / oder Erziehungsberechtigten / Vormündern der Schüler zu diskutieren. Soweit diese den Anregungen des Institutes folgen, und nur dann, werden die Ziele entsprechend verändert.
3. Sie sind dem Direktor gegenüber persönlich verantwortlich, dass die Zielsetzung den Vereinbarungen gemäß erreicht werden kann.
4. Den Anordnungen des Direktors ist unbedingter Gehorsam entgegen zu bringen. Sie sind verpflichtet ihn in allen Fragen die Schüler und das Institut betreffend zu beraten. Entscheidungen liegen indes bei ihm.
5. Sie haben sich entsprechend den Statuten des Institutes als ständiges Vorbild zu beweisen.
6. Ihre Aufgaben liegen einerseits in der fachlichen Unterweisung der Schüler, wobei sich die Lehrerschaft nach Kräften gegenseitig auch über die eigenen Fächer hinaus zu unterstützen hat, andererseits haben sie für die gesamte Dauer Ihres Aufenthaltes auch jenseits der Schulstunden über die Erziehung der Schüler zu wachen und stehen ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung.
7. Verfehlungen der Schüler gemäß der Hausordnung sind in jedem Falle zu melden und soweit es sich um schwere Verstöße handelt in der täglichen Lehrerkonferenz zu besprechen.
Es ging immer weiter in diesem Tenor und Ilka wurde klar, dass echte Freizeit im nächsten Jahr für sie ein Fremdwort sein würde. Doch noch erstaunter nahm sie zur Kenntnis, dass am Ende der ebenso feingliedrigen Ordnung wie die der Schüler - irgendwie blieb nichts ungeregelt, von der Bekleidung über Pausen und Freizeitgestaltung - auch für die Lehrer eine Strafliste auftauchte. Die Strafen würden von Rektor höchstpersönlich veranlasst werden. Für die feste Lehrerschaft war danach ebenfalls der Pedell der Vollziehende, für Lehrpersonal in der Einarbeitungs- oder Ausbildungszeit würde der Direktor höchstpersönlich die Strafe verabreichen.
Ilka war versucht sofort alles hinzuschmeißen, so unwirklich kam ihr diese Ordnung vor. Doch wieder dachte sie daran, im zweiten Jahrtausend zu leben und knüpfte daran die Hoffnung, das alles so schlimm nicht sein könnte, wie es hier geschrieben stand. Das Institut bestand schon seit Jahren und wenn es Ungesetzliches unternähme, wäre schließlich die Polizei längst eingeschritten. Sie beschloss zu bleiben und sich zunächst darauf einzulassen. Gehen konnte man dann ja immer noch - dachte sie.
Es klopfte und der Hausdiener brachte einen kleinen Imbiss. Entschuldigend setzte er hinzu, dass die regelmäßigen Essenszeiten erst wieder mit dem Beginn des Lehrbetriebs aufgenommen würden. Zugleich erinnerte er sie an die Konferenz in 60 Minuten. Das Essen war köstlich, sie aß die Lachsbrötchen und die Scheibe kalten Braten mit Genuss. Selbst der Tee war genießbarer, als sie befürchtet hatte.
Um 18:00 Uhr fand sie sich im Konferenzraum ein. Die Lehrerschaft bestand aus 25 Pädagogen, sie eingeschlossen 10 Frauen und den Direktor eingeschlossen 15 Männer. Die Lehrerschaft war ausgesprochen jung, die meisten schätzte sie auf maximal Mitte 30. Sie hatte gut daran getan, sich in der neuen Uniform zu kleiden, denn diese wurde von allen getragen, selbst die Männer waren in den Schottenrock gewandet.
Mister Mc Gwendor begrüßte alle herzlich. Die meisten Anwesenden hatten bereits in den Vorjahren hier gearbeitet, lediglich Ilka und ein junger Däne, der als Sven Svenson vorgestellt wurde, erwiesen sich als Neuzugänge. Nach einer gegenseitigen Vorstellung, der Herkunft und Fächerkombinationen hielt Mister Mc Gwendor eine kleine Ansprache, die vor allem den beiden Neuzugängen gewidmet war und noch einmal die Grundphilosophie des Instituts verdeutlichte. Völlig unverblümt erläuterte er noch einmal die Notwendigkeit der unbedingt aufrecht zu erhaltenden Schuldisziplin, die sich auch auf die Lehrer erstreckte und nur zum Besten aller diene. Es gab keinerlei Protest von den Anwesenden, sondern nur zustimmendes Nicken, so dass sich auch Ilka diesen Punkt nicht zu hinterfragen traute.
Danach ging es für die beiden Neulinge zu einer Besichtigung des Gebäudes. Sie wurden von Peter Big, einem Lehrer des Stammpersonals, geführt. Das Haus erwies sich insgesamt als großzügig. Schüler bis 16 waren in Gemeinschaftsräumen zu viert untergebracht, ältere hatten Einzelräume zur Verfügung, die ähnlich großzügig waren wie Ilkas Apartment. Die Klassenräume waren ebenso großzügig, aber mit einem zwar neuwertigen, dennoch antiquiert anmutenden Mobiliar versehen. Lehrer thronten auf einem Podest über harten Holzbänken der Schüler. Wiederum wurde Ilka an alte Spielfilme erinnert.
Essen wurde in einer großen Halle an ellenlangen Tischen eingenommen. Am der Frontseite fanden wiederum leicht erhöht die Lehrer Platz, die Tischflucht zur rechten Seite war Jungs und die zur linken Seite Mädchen vorbehalten. Hier hätten bequem auch ohne jede Veränderung die Harry Potter Filme gedreht werden können, dachte Ilka bei sich.
Im Haus gab es weiterhin eine gut gerüstete Krankenstation mit einer erstaunlichen Kapazität und einem voll eingerichteten Behandlungszimmer, dem nicht einmal ein gynäkologischer Stuhl fehlte. Peter Big sc***derte, dass ein Arzt bei Bedarf ins Haus käme und darüber hinaus regelmäßige Reihenuntersuchungen die Gesundheit aller im Haus sicher stellten. Davon seien auch die Lehrer betroffen. Für die Lehrer sei in den nächsten Tagen eine Einstandsuntersuchung organisiert.
Weiter teilte Peter Big mit, dass niemand während des Unterrichtsbetriebs das Anwesen verließe. Sollten Besorgungen zu machen sein, dann gäbe es eine Liste für den Lieferanten und diese würde prompt und problemlos erledigt.
Telefongespräche könnten vom Büro des Direktors aus geführt werden, andere Telefone stünden nicht zur Verfügung, Handys bekämen in dieser Region ohnehin keinen Empfang.
Fernsehen war in einem gemütlichen Gemeinschaftsraum möglich, allerdings nur vom Direktor freigegebene Sendungen und meist eher ausgesuchte Videofilme.
Die Tage bis zum Schulbeginn und damit bis zum Eintreffen der Schüler würden in allen Bereichen dafür genutzt, um sich einerseits in das Gebäude und seine Anlagen einzufinden, andererseits sein Material auf Vordermann zu bringen. Der restliche Tag heute sei deshalb frei, allerdings müsste jede Lehrkraft bis zum morgigen Tag ihr Lehrkonzept formulieren und bis 10:00 beim Direktor abgeben. Er würde dies dann persönlich am Nachmittag besprechen und abgleichen.
Zu guter Letzt zeigte er ihr noch die Lehrermesse. Dies war ein gemütlicher großer Raum mit einer kleinen Bar, die allerdings weitgehend nicht alkoholische Getränke aufwies.
Mit freundlichen Worten verabschiedete sich Peter Big nicht ohne den Hinweis, es sei angeraten, das zu fertigende Konzept noch heute sehr akribisch fertig zu stellen.
Ilka war es nach der Besichtigung etwas mulmig. Einerseits schien sie vom Gesamteindruck das große Los gezogen zu haben, aber in den Untertönen schwang etwas mit, was ihr überhaupt nicht behagte. Das ganze wirkte wie ein überdimensionaler goldener Käfig - und das war er in Wahrheit ja auch.
Sie zog sich in ihr Zimmer zurück, formulierte ihr Konzept auf einer Seite und legte sich dann Schlafen.
Am nächsten Morgen erschien der Hausdiener um 06:00 Uhr mit eine Schüssel Porridge und dampfendem Kaffee. Für 09:00 Uhr kündigte er ein zweites Frühstück an und verließ sie mit dem Hinweis, dass sie bis dahin sicherlich ihren Sportbereich auf Vordermann bringen wollte. Das hatte sie eigentlich gar nicht im Sinn gehabt und überhaupt kam ihr diese Uhrzeit außerhalb des aktiven Schulbetriebs übertrieben vor. Sie ließ sich also Zeit, verschob die Inspektion des Sportbereiches auf die Nachmittagsstunden und widmete sich einem entspannten Bad in der großen Löwenkopfwanne.
Bis 09:00 Uhr fühlte sie sich dem Tag gewachsen, verzehrte mit Appetit das Frühstück, dass ihr Heinzelmännchen auf den Schreibtisch gestellt hatten, während sie noch im Bad weilte.
Pünktlich um 10:00 Uhr war sie beim Direktor um ihr Konzept vorzulegen. Sie bekam einen persönlichen Gesprächstermin für 17:00 Uhr. Die Zeit bis dahin vertrieb sie sich mit der Inspektion der Sporthalle, die sie exzellent ausgestattet vorfand. Es war wirklich nicht viel zu richten. Eine Inventurliste war vorhanden und überschlägig glich sie die Bestände ab.
Um 17:00 Uhr fand sie sich erneut bei Mister Mc Gwendor ein. Er teilte ihr mit, sie am Vormittag im Sportbereich nicht angetroffen zu haben, an ihrem Konzept hätte sie wohl kaum mehr gearbeitet, denn das sei recht dürftig ausgefallen. Ob die Inspektion zu ihrer Zufriedenheit ausgefallen sei, fragte er weiter.
"Oh ja, ich bin begeistert von den Möglichkeiten der Sporthalle." erwiderte Ilka, die auf die schulmeisterliche Zurechtweisung im ersten Teil lieber nicht einging.
"Nun, meine Begeisterung fällt dann weit geringer aus!" bekam sie zur Antwort. "Sie scheinen recht oberflächlich zu sein, denn sie haben Fehlbestände übersehen. Zusammengenommen mit Ihrem mangelnden Einsatz am Vormittag lassen Sie mich Ihnen mitteilen, dass sich derartige Oberflächlichkeiten nicht mit den Grundsätzen des Hauses vereinen lassen. Ich werde sie bestrafen müssen und es ist gut, dass sich das schon heute herausstellt, denn Sie werden sich das dann bis zum Eintreffen der Schüler hoffentlich gemerkt haben!" teilte er ihr in einem ruhigen, fast plaudernden Ton mit. "Ich bitte Sie sich über den Bock dort zu beugen."
Er zeigte auf einen lederbezogenen Holzbock in der Ecke des Büros.
Ilka glaubte erst sich verhört zu haben, aber der Direktor schien es ernst zu meinen. Sie blieb wie vom Donner gerührt sitzen.
"Nun, ich sehe, Sie sind mit den Regeln des Hauses noch nicht vertraut, obwohl sie die Chance hatten, die Hausordnung zu studieren. Das kommt nun noch erschwerend hinzu!" redete der Direktor weiter. "Sie können sich jetzt - und auch nur noch heute - entscheiden. Entweder Sie beugen sich den Regeln oder ich muss Sie mit einer vernichtenden Beurteilung sofort entlassen!"
Zögernd erhob sich Ilka. Mit einer vernichtenden Beurteilung noch vor dem eigentlichen Antritt ihrer Stelle zurückzukehren, war gar nicht in ihrem Sinn. Sie würde sich wohl beugen müssen, wenn sie das verhindern wollte. Kündigen könnte sie ja schließlich jederzeit - dachte sie.
Sie beugte sich also widerstrebend über den Bock. Der Direktor trat hinter sie und schlug ihren Rock über ihren Oberkörper hoch. Ihr lediglich mit dem Schlüpfer bekleideter Po streckte sich dem Mann entgegen.
"Werden Sie still halten?" fragte Mister Mc Gwendor sie.
"Ich weiß nicht?" gab Ilka, sich ihrer so ganz und gar nicht sicher, zurück.
"Strecken Sie die Hände aus!"
und mit sanftem Klick schlossen sich zwei am Bock befestigte Handfesseln um ihre Gelenke. Das war nun irgendwie überhaupt kein Spaß mehr.
"10 mit dem Stock, wegen der schlampigen Inspektion, 20 mit der Gerte wegen ihres noch schlampigeren Konzeptes!" befand der Direktor.
Mit einem dumpfen Sirren landete der erste Stockhieb auf ihrem Schenkelansatz. Sie schrie laut auf.
"Sie werden sich eine Extraportion einhandeln, wenn sie zu laut werden oder zu sehr zappeln." eröffnete ihr Mister Mc Gwendor in einem fast bedauernden Plauderton. Wieder dieses Sirren und der nächste Hieb wurde genau über dem vorherigen platziert. Ilka hielt an sich, um nicht laut zu schreien, weglaufen konnte sie nicht mehr, denn die Hände waren fest am Bock fixiert. Beim zehnten Schlag waren längst Tränen geflossen, die den Direktor aber keineswegs zu beeindrucken schienen.
Dann folgte der Wechsel des Instrumentes. Die Gerte biss fast noch fieser in ihre Backen, die er sich jetzt einzeln vornahm. Der Stock hatte beide schön gleichmäßig bedient, die Gerte grub sich zehn Mal in die rechte und zehn Mal in die linke Pobacke. Ilka schluchzte längst vor sich hin, ihr Gesicht war Tränen nass. Sie war bemüht nicht zu laut zu schreien, um diesem Teufel hinter ihr nicht noch Grund für weiteren Schlägen zu liefern.
Doch endlich war die Strafe vorüber, die Handschellen klickten und gaben die Hände wieder frei. Sie erhob sich und ließ den Rock züchtig fallen.
"Sie werden jetzt nicht gleich sitzen mögen, also knien sie sich aufrecht vor den Tisch!" befand Mister Mc Gwendor und wies auf ein welliges, Fußbank ähnliches, Brett vor seinem Schreibtisch. Gehorsam kniete sie sich nieder, die Wellen drückten unangenehm in die Kniescheiben.
"So, nun sprechen wir über Ihr Konzept." redete der Direktor weiter, als sei überhaupt nichts passiert. Haarklein zerpflückte er ihr Konzept sehr fachkundig - gab damit zu erkennen, dass er, wie im Hausprospekt beschrieben, einst tatsächlich Oxfords jüngster Pädagogikprofessor gewesen war - und regte darüber hinaus an, Elemente des Strafsystems in dem Konzept zu verankern.
Er ließ sich Zeit mit seinen Ausführungen, offensichtlich bemüht ihr etwas beizubringen. Doch die Schmerzen in ihrem Gesäß und an ihren Knien ließen sie nur halbherzig zuhören.
"Hören Sie mir überhaupt zu? Wiederholen Sie die Gedanken!" herrschte er sie denn plötzlich an. Ilka gab sich Mühe und stotterte sich zurecht, was sie aufzunehmen in der gewesen Lage war. Mister Mc Gwendor seufzte echt bedauernd.
"Sie begreifen wirklich nicht so leicht, bitte legen Sie sich nochmals über den Bock!" befahl er ihr ruhig.
Tatsächlich erhob sich Ilka und legte sich zitternd über den Bock. Wieder klickten die Handschellen. Dieses Mal schlug der Direktor nicht nur ihren Rock hoch, sondern zog ihr auch die Unterhose in die Kniekehle. Zu Ilkas Furcht gesellte sich nun auch Scham, doch fehlte dem Geschehen irgendwie jede sexuelle Komponente, zumindest für sie selbst.
Mister Mc Gwendor nahm eine mehrschwänzige Peitsche zur Hand. Er begann ihr seine Version des Konzeptes noch einmal Punkt für Punkt auf den Arsch zu diktieren, und unterstrich jeden Punkt mit einem derben Schlag. Er ließ sie Punkt für Punkt wiederholen und bestrafte Fehler sofort mit einem weiteren Schlag. Ihr Gesäß musste längst feuerrot sein, es fühlte sich regelrecht gegerbt an.
Schließlich war auch das vorüber. Er ließ sie sich erheben, ihre Kleidung richten und bat sie das Konzept noch einmal zu wiederholen. Wie aus der Pistole geschossen betete Ilka alles herunter.
Mister Mc Gwendor lächelte sie an.
"Sehen Sie, nun haben Sie selbst den ersten Beweis dafür erlebt, wie gut unsere Methode funktioniert! Übrigens sind Sie nunmehr vollwertiges Mitglied der Lehrerschaft, eine Kündigung kann nur mehr zum Ende des Jahres akzeptiert werden, Sie können das auch in Ihrem Vertrag nachlesen. Sie hatten vorhin die Entscheidung und haben sich zu ihrem und zum Wohl der Schüler für ein Bleiben entschieden. Ich sehe Sie dann gleich in der Konferenz. Morgen früh erwarte ich ihr richtiges Konzept um 07:00 Uhr auf meinem Schreibtisch. Ach ja, reiben Sie ihr Gesäß mit der Salbe im Badezimmer ein, es wird Ihnen helfen."
Damit war die Frage, wofür die Salben in den Tiegeln dienten, auch gleich geklärt.
Am Boden zerstört und kreuzunglücklich verließ Ilka das Büro des Direktors. So war sie noch nie, auch in ihrer Kindheit nicht, behandelt worden. Sie fühlte sich erniedrigt, eingesperrt und ausgeliefert.
Die Konferenz schloss sich unmittelbar an. Alle mussten mitbekommen, dass Ilka völlig verheult war, doch schien dankenswerter Weise niemand davon Kenntnis zunehmen. Das Sitzen auf den harten Holzstühlen fiel ihr äußerst schwer. Dennoch bemühte sie sich um höchste Aufmerksamkeit und bekam auch tatsächlich alle Anweisungen des Direktors mit.
Auf dem Weg zu ihrem Apartment wurde sie von einer rothaarigen jungen Lehrerin begleitet, die sich als Sue Brown vorstellte. Etwas bedauernd nahm sie sie an ihrer Tür am Ellenbogen.
"Ich komme wohl besser erst einmal mit hinein."
Und schon war sie mit ihr ins Apartment geschlüpft.
"Zum ersten Mal den Strafbock des Direktors kennen gelernt? Ich weiß das ist schlimm!"
Ilka brach in Tränen aus und klagte Sue, sicherlich ein wenig wirr, ihr ganzes Leid. Diese strich ihr zart über das Gesicht.
"Still, Süße, Du wirst Dich daran gewöhnen und merken, dass es nur zu Deinem Besten ist. Doch leg Dich auf das Bett!"
Sue ging ins Badezimmer und kam mit einem Tiegel wieder heraus.
"Komm, mach Dich frei, ich verschaffe Dir Linderung."
Tatsächlich fasste Ilka Vertrauen zu der jungen Frau. Sie zog Rock und Hose aus und legte sich auf das Bett. Sanft massierte Sues Hand kühlenden Balsam auf Ilkas gerötetes Gesäß. Diese Salbe war ein Teufelszeug, schnell nahm sie den Schmerz und bescherte dafür eine wohlige Wärme, die immer stärker zu werden schien. Sue war gründlich und ihre Hand fuhr auch die Gesäßspalte hinunter, machte erst kurz vor dem Anus halt. Ilka hätte, so wie sie sich mit der Salbe fühlte, irgendwie nichts dagegen gehabt, wenn die Hand noch tiefer gefahren wäre.
"Wir werden uns ja noch häufiger sehen und ich bin mir sicher, Du wirst umgekehrt auch mir einmal behilflich sein können. Zu guter letzt noch ein Rat: nimm einfach an, was diese Schule an Regeln bereit hält. Widerstand bringt Dir nichts ein und Du wirst feststellen, dass die Methode mittelalterlich wirken mag, aber höchst erfolgreich ist. Also, lass Dich darauf ein, dann wird es nicht so schlimm! Ach, ich wohne nebenan, komm einfach rüber, wenn Du reden willst."
Sprach´s und verschwand.
Ilka war dankbar eine einfühlsame Freundin gefunden zu haben, aber auch dankbar nun allein sein zu können. Sie hatte es dringend nötig, ihre Gedanken zu ordnen. Natürlich war da der Gedanke an Flucht. Aber einerseits wollte sie bei ihrer ersten Anstellung nicht gleich davonlaufen und andererseits schien es irgendwie gewiss, das eine Flucht nicht möglich war. Ihr Auto war verschwunden, vermutlich sauber in irgendeinem Nebengebäude verwahrt, selbst der Autoschlüssel war nicht zurückgegeben worden. Und zu Fuß war der Weg zu weit. An ein Telefon war nicht zu gelangen, ihr Handy funktionierte in dieser abgelegenen Gegend nicht. Ja, sie war in einem goldenen Käfig gefangen, wahrscheinlich war es richtig, Sues Rat zu beherzigen und sich erst einmal auf dieses Institut vollständig einzulassen. Mit diesem Gedanken schlummerte sie auf dem Bauch liegend ein.

Am nächsten Morgen erwachte sie früh. Verwundert betrachtete sie ihr Gesäß im Spiegel und konnte feststellen, dass die Salbe tatsächlich die meisten Spuren über Nacht beseitigt hatte. Dennoch fühlte es sich recht wund an. Siedend heiß fiel ihr der Auftrag ein, das Konzept bis 07:00 Uhr beim Direktor abzuliefern. Das war nicht mehr zu schaffen. Hastig begann sie, wenigstens so viel wie möglich zu erledigen.
Um 07:00 Uhr stand sie im Büro des Direktors. Kleinlaut musste sie zugeben, die Aufgabe nicht vollständig erledigt haben zu können. Stumm wies Mister Mc Gwendor auf den Bock.
"Ziehen Sie den Rock und die Hose aus, die Uniform soll nicht beschmutzt werden." herrschte er sie an. "Ich will einmal sehen, wie weit sie gekommen sind."
Während sie verschämt der Aufforderung Folge leistete, überflog er ihr Schreiben.
"Nun, das ist schon viel besser, fast perfekt, wenn Sie auch meinen Anregungen bislang nicht gefolgt sind. Aber das ist wohl der noch fehlende Teil, von dem Sie sprachen. Für den ersten Teil können Sie also stolz auf sich sein, den fehlenden Teil werden wir jetzt gemeinsam erarbeiten. Sie werden ihn im Anschluss niederschreiben!"
Er sah zum ersten Mal vom Papier hoch. "Ach, sie sind ja noch gar nicht rasiert!" stellte er mit Erstaunen fest. "Haben sie unter dem Kapitel Hygiene denn nicht gelesen, dass wir von allen hier lebenden Menschen erwarten, dass sie ihr Geschlecht aus hygienischen Gründen haarlos zu halten haben? Was bieten Sie nur für ein mit Mängeln behaftetes Vorbild!"
In der Tat hatte Ilka diesen Passus zwar verwundert gelesen, allerdings nur in der Schülerordnung. Die der Lehrer hatte sie später eher nur überflogen, sie würde nun wohl heute noch etwas genauer nachlesen müssen.
Stumm zeigte der Direktor auf den Bock. Wieder spannte sich ihm ihr nacktes Gesäß entgegen.
"Ich nehme an, Sie haben gestern gelernt, deshalb werde ich Sie nicht mehr festschnallen." gab der Teufel zum Besten.
Ilkas Tränen liefen schon vor dem ersten Schlag, der nicht lange auf sich warten ließ. Mister Mc Gwendor hatte dieses Mal einen biegsamen Rohrstock gewählt. Wieder besprach er ihr Konzept so mit ihr, dieses Mal den noch fehlenden Strafteil. Nach wohl gut 40 Schlägen stand auch dieser Teil und wieder ließ er sie stets wiederholen und bestrafte Vergesslichkeit oder Unaufmerksamkeit unmittelbar. Heißa pfiff der Stock bei jedem Schlag, um sich mit einem scharfen Knall tief in ihr Gesäß zu fressen. Der Direktor verstand sein Handwerk und bedachte keine Stelle zweimal. Allmählich glühten die beiden Backen wieder.
"Nun zu ihren Hygienemangel. Ich bitte sie zurückzutreten, die Beine weit zu spreizen und die Hände auf dem Bock aufzulegen!"
Ilka kam der Aufforderung widerstrebend nach, wusste sie doch nicht, worauf das hinauslief. Sie stand nun weit gespreizt und zugleich tief gebückt vor dem Direktor. Dieser führte drei Schläge mit dem Rohrstock schnell hintereinander mitten auf ihre Scham. Die Schläge überraschten sie so sehr, dass sie nicht einmal die Beine zusammenbekam, aber dann auf die Knie fiel. Wie das geklatscht hatte und wie das brannte, war die Hölle!
"Stehen Sie sofort wieder auf!"
zitternd erhob sie sich.
"Währen Sie nicht auf die Knie gefallen, hätte ich es dabei bewenden lassen. Aber Sie lernen wirklich langsam, dem müssen wir nachhelfen. Machen sie ein Hohlkreuz!"
In dieser Stellung brachte sie ihm ihr malträtiertes Geschlecht noch viel mundgerechter dar. Diesmal bekam sie mit größeren Abständen fünf Schläge mitten ins Zentrum. Auch hierbei erwies er sich als Könner, denn kein Schlag lag auf dem vorherigen, der letzte traf genau ihren Kitzler. Schreien hatte sie sich verboten, aber ihre Tränen flossen überreichlich.
"Ziehen Sie sich an und gehen jetzt ihren Aufgaben nach!" entließ Mister Mc Gwendor die völlig aufgelöste Ilka.
Auf dem Weg zu ihrem Apartment begegneten ihr eine Reihe anderer Lehrer, die sie freundlich grüßten und mit keiner Miene erkennen ließen, wie aufgelöst sie wirken musste. Sie hatte noch eine Stunde Zeit sich frisch zu machen, bevor sie zur Sporthalle musste. Sue begegnete ihr direkt vor ihrem Apartment. Sie sah sie nur an.
"Ach, Süße, Du lernst wirklich etwas langsam! Komm, ich reibe Dich ein." Sie drängte sie in ihren Raum. "Leg dich, Du weißt schon, wie."
Sie ging die Salbe holen.
"Oh, das war wohl dieses Mal etwas mehr Hardcore, ich sehe schon, Du hast gegen die Hygieneregeln verstoßen. Stelle Dich lieber breitbeinig vor mich hin."
Sie setzte sich auf das Bett, Ilka stand leicht gebeugt davor und wieder massierte Sue mit zarter Hand ihr Gesäß.
"Na, wenn die Hand schon schmierig ist, mache ich vorne gleich weiter." sagte Sue und ihre Hand wölbte sich über Ilkas behaarte Scham. "Süße, die Haare müssen dringend ab, mit jedem Mal wird die Strafe sonst härter. Wenn Du das Rasieren nicht gewohnt bist, helfe ich Dir in der Mittagspause dabei."
Zärtlich war diese Hand, wieder stellte sich das brennende Kühlen ein, nur das es auf der Scham eindeutig geile Gefühle zu wecken begann. Ilka wölbte sich der eifrigen Hand regelrecht entgegen und spürte Nässe aufsteigen. Das schien allerdings auch Sue zu bemerken.
"Hey, das macht Dich ja an! Dann bist Du in diesem Institut nun aber wirklich gut aufgehoben und solltest umso mehr Deinen Frieden damit machen und versuchen so viel wie möglich für Dich heraus zu ziehen." kicherte Sue sie etwas geheimnisvoll dabei an und fuhr mit dem Mittelfinger mal eben ganz kurz auch in das Innere ihres Schlitzes und auch kurz, nur ganz flüchtig und vorne an, in ihre Vagina ein.
"So, die Pflicht ruft! Wenn Du willst, bis in der Mittagspause, melde Dich dann bei mir." vollendete Sue ihr Werk mit einem keineswegs schmerzhaften kleinen Klaps auf den Kitzler.
Ilka setzte sich an ihr Konzept und schrieb Buchstabe für Buchstabe die eingehämmerten Regeln. In der Tat, die Methode wirkte, eigentlich war sie im genauen Lernen schlecht, eher begriff sie Strukturen schnell, aber dieses Werk hätte sie bereits auswendig singen können. Erst jetzt kam sie langsam wieder zum Denken. Mensch, was war da eigentlich gerade abgelaufen? Sie war doch keine Lesbe, aber Sues Hand hätte sie noch lange genießen wollen. Ob es wohl die Salbe war? Ja, sie beschloss, die Salbe hätte wohl Schuld an diesem wohligen Gefühl. Über die Schläge vorher machte sie sich keine Gedanken, schloss diese eher aus, sie wollte darüber nicht nachdenken, da sie nun einmal hier war. Allerdings beschloss sie, möglichst selten in diese Lage zu kommen und ihr Verhalten künftig darauf abzustellen. Sie wusch sich kurz noch ihr Gesicht und widmete sich dann einer genauen Inspektion der Sporthalle und entdeckte tatsächlich einige Fehlbestände, die dem Direktor allerdings bereits bekannt gewesen sein dürften. Dennoch listete sie diese akribisch auf, um Nachbestellungen zu veranlassen.
Punkt 12:00 Uhr stellte sie sich bei Sue ein.
"Hallo, Süße, ich habe mir gedacht, dass Du kommst. Also grundsätzlich gibt es für die Enthaarung folgende Möglichkeiten...."
Sue erläuterte ihr fachkundig die Möglichkeiten mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen.
"Also, wofür entscheidest Du Dich?"
Ilka entschied sich dazu, es zunächst mit einer klassischen Rasur zu versuchen, die dauerhafte elektrische Entfernung würde sie vielleicht später angehen, und Wachs zog sie lieber gar nicht erst in Erwägung.
"Gut gewählt." sagte Sue und war mit wenigen Handgriffen selbst nackt. "He, Zieh Dich aus, Süße, Du willst doch nicht mit einer beschmutzten Uniform erwischt werden?"
Sue sah gut aus. Ihre roten Haare bildeten zu der recht blassen und leicht sommersprossigen nackten Haut einen wunderschönen Kontrast, wozu ihre grünlichen Augen gut passten. Sie hatte feste kecke Brüste mit großen Warzen, die stramm standen. Ihr Geschlecht war völlig nackt und eröffnete einen Blick auf einen tiefen, langen Schlitz mit recht strammen, fleischigen Schamlippen. Etwas verschämt entkleidete sich auch Ilka und folgte Sue in die Toilette, nahm breitbeinig auf dem Bidet Platz und beobachtete das routinierte Hantieren der anderen Frau. Schnell seifte diese ihre Scham mit flinker zarter Hand mit einer milden Rasierseife ein, setzte dann einen Damenrasierer an und entfernte zunächst die Haare auf Ilkas fleischigem Schamhügel. Dann spülte sie die Reste weg.
"Das ist mir so zu unbequem." sagte Sue. "komm mit nach nebenan."
Sie ließ Ilka breitbeinig auf der Massageliege Platz nehmen. Mit der linken Hand zog sie jetzt eine von Ilkas vergleichsweise eher kleinen Schamlippen weit ab, um sie beim Rasieren nicht zu schneiden. Nach recht kurzer Zeit war auch die andere Seite dran und im Handumdrehen war sie nun wirklich nackt. Prüfend fuhr Ilkas Hand über die Schamlippen, um letzte Stoppel zu erspüren. Sie war dabei sehr genau und zugleich auch zart, denn noch immer schmerzten die Schamlippen von den morgendlichen Schlägen.
"Gut so, Süße, die Männer werden es lieben. Zum Schluss noch etwas von der Speziallotion Black Mannor." sagte sie wieder rätselhaft.
Welche Männer meinte sie wohl in dieser Einöde? Und war diese Salbe denn für alles gut?
Wieder versorgte sie die noch wunden Schamlippen mit der Wundersalbe und wieder stellte sich das berauschende Gefühl der sengend heißen Kühle ein. Ja, diese Salbe war wirklich gut. Sue ließ sich viel Zeit beim Einreiben und bedachte dieses Mal auch das Innere des Schlitzes mit Sorgfalt. Ilka stöhnte verhalten lustvoll auf.
"Macht Dich das an?" fragte Sue schelmisch und widmete sich mit einem kreisenden Finger Ilkas Kitzler. Und wie Ilka das anmachte! Zwar hatte sie keinerlei Erfahrungen mit anderen Frauen, aber der Gedanke, dass sie doch nicht lesbisch sei, tauchte nicht wieder auf. Sie drückte ihr Becken der massierenden Frau entgegen. Diese krabbelte nun mit auf die große Liege und Ilka begann zu erahnen, dass diese Einrichtung nicht ohne Hintergedanken installiert worden war. Wenn das stimmte, dann würde sie noch viel zu entdecken haben, aber auch dieser Gedanke verschwand unter der kreisenden Hand wieder. Ilka war nun feucht und ergab sich hechelnd den Gefühlen, die zwischen ihren Beinen aufstiegen und sich spinnenetzartig immer weiter über ihren ganzen Körper ausbreiteten. Ohne inne zu halten grätschte sich Sue plötzlich über ihr Gesicht. Deren reife und üppige Votze wölbte sich ihr entgegen und sie verstand zum ersten Mal, warum das weibliche Geschlecht auch Pflaume genannt wurde. Ihre Lippen wölbten sich dieser Frucht entgegen, hauchten zunächst einen zarten Kuss auf das feste und doch so nachgiebige Fleisch. Sie spürte und schmeckte, dass auch Sue längst nass war. Sues Finger wurden von Ihrem Mund abgelöst, Ilka fühlte ihren Kitzler tief eingezogen und von zarten Bissen verwöhnt, die härter und fordernder wurden, während im Innern eine flinke Zunge die Spitze des Kitzlers kräftig umkreiste. Ohne nachzudenken ließ auch sie ihre Zunge in den feuchten Schlitz der Frau über ihr fahren, genoss die seidige Nässe und den sauberen Geschmack der austretenden Säfte. Sues Schamlippen waren so fleischig, dass sie locker auf ihnen lustvoll herumkauen konnte. Ihre Zunge arbeitete sich höher und stieß auf einen großen Kitzler, der stramm auf sie wartete. Auch sie biss sich nun in Sues Scham fest, hielt die Schamlippen mit den Zähnen fest am Platz und quälte den steifen Kitzler, der so nicht mehr entfliehen konnte, es auch nicht wirklich wollte, mit harten Zungenschlägen. Ihre Hand stahl sich unterstützend hoch in den Schlitz und sie fuhr mit zwei Fingern in die Vagina der neuen Freundin ein und bemerkte verschwommen, dass ihr gleiches widerfuhr. Sues Vagina war stramm, aber zugleich recht elastisch, auch ein dritter Finger fand ausreichend Platz dieses geile Loch noch strammer zu füllen.
Mit einem gemeinsamen Jubelschrei strebten beide Frauen einem Orgasmus entgegen, der viel stärker war, als Ilka es je erahnt hätte. Schlaff fielen sie aufeinander und streichelten sich gegenseitig noch weiter in die abklingende Hitzewelle.
"Wau." sagte Sue. "Du bist aber ein heißer Feger, meine junge Dame. So gut bin ich schon lange nicht verwöhnt worden!"
"Das hätte ich selbst nicht gedacht." keuchte Ilka immer noch leicht und gab etwas verschämt zu: "weißt Du, ich hatte noch nie etwas mit einer Frau."
"Um so besser, dann bist Du bi und die Welt ist gleich doppelt so groß." lachte Sue sie fröhlich an. "und in Black Mannor bist Du mit dieser Einstellung genau richtig!"
"Du hast darüber heute schon mehrere Andeutungen gemacht, was meinst Du damit?" fragte Ilka nun ehrlich interessiert.
"Schätzchen, uns läuft die Zeit weg, wir müssen pünktlich sein, das erkläre ich Dir heute Abend, wenn Du willst. Um 20:00 Uhr, bei mir oder bei Dir? Nein, komm zu mir, vielleicht gehen wir dann noch woanders hin."
Mit dieser geheimnisvollen Antwort setzte sie sich auf und begann sich nach kurzer Wäsche schnell anzukleiden, denn tatsächlich waren sie zum nächsten Termin bereits spät dran. Doch sie schafften ihn pünktlich. Auf die Antwort am Abend war Ilka nun aber gespannt, noch hatte sie keine richtige Idee.
2. Die Eingewöhnung, erster Teil
Der Tag verlief befriedigend, Ilka schaffte es ihn tadelfrei zu überstehen. Allerdings begegnete ihr auf einem der unteren Flure eine andere junge Lehrerin, deren aufgelöstes Gesicht und der etwas steife Gang deutliche Hinweise darauf gaben, dass sie nicht die einzige war, die sich einer Bestrafung hatte unterziehen müssen. Wie es ihr zuvor widerfahren war, gab sie nicht zu erkennen, dass sie den Zustand der Frau bemerkte. Freundlich grüßend passierte sie dieses Häuflein Unglück. Es handelte sich um eine sehr schlanke junge Französin, die, soweit man es in der Uniform beurteilen konnte, einen recht strammen Busen unter ihrem langen schwarzen Haar vor sich hertrug. Sie hatte ein liebliches Gesicht mit ausdrucksvollen dunklen Augen, die nun allerdings tränenfeucht waren.
Pünktlich um 20:00 Uhr fand sie sich nach ausgiebigster Lektüre der Hausordnungen und nach einem köstlichen, aber einsamen Abendessen in Sues Zimmer ein.
"High, da bist Du ja, wie war der Tag?"
Ilka berichtete von ihrer Begegnung mit der Französin.
"Ach, das ist Ann, ein liebes Mädchen, sie wird Dir gefallen. Aber sie ist nicht die einzige heute, ich bin Edgar begegnet, er hat wohl auch die Bekanntschaft mit dem Strafbock vertieft. Kümmere Dich nicht darum, es sei denn, der Bestrafte fordert Dich irgendwie dazu auf - zum Beispiel ihm Linderung zu verschaffen -, das ist hier ungeschriebenes Gesetz. Aber es tut Dir als Neuling natürlich gut, das zu bemerken. Vermutlich hast Du gedacht, es ginge nur Dir so. Nein, das eint uns, alle erforderlichen Regeln kann man einfach nicht beherzigen. Und so erwischt es mal den einen, mal den anderen."
"Du wolltest mir Deine Andeutungen erklären. Was hat es damit auf sich?"
"Ja, Liebes, wo soll ich beginnen? Also, wie Du schon gemerkt haben wirst, gibt es hier zum einen keinerlei attraktive Freizeitmöglichkeiten. Du hast auch gelesen, dass Liebschaften unter den Lehrern strikt verboten sind - zumindest vor den Schülern. Das musst Du auch dringend beherzigen, denn da ist Mister Mc Gwendor unbarmherzig. Klagen in dieser Richtung werden auf den entsprechenden Körperteilen bestraft. Die paar Schläge heute auf Dein Vötzchen waren dagegen gar nichts. Da sind dann auch Deine Titten dran, wenn Du geküsst hast, bekommt Dein Mund etwas ab, wenn Du gestreichelt hast, Du glaubst nicht, wie schmerzhaft Schläge auf die Hände sein können, na ja, eben und so weiter. Männern ergeht es kein Stück besser. So mancher Penis hatte mehrere Tage wenig Lust auf andere Aktivitäten als Ruhe und maximal ein wenig Pissen. Spreche ich Dir zu unverblümt? Vor Schülern darfst Du hier natürlich nie so reden, aber wenn wir unter uns sind, ist das etwas anderes. Man kann das auch ein wenig als Swinger-Club sehen, also es gibt nicht viel, was es dabei nicht gibt. Ob und wie weit Du mitmachst, entscheidest Du ganz allein. Das ist unsere Form der Freizeitbeschäftigung. Das geht eigentlich noch viel weiter, aber darüber kann ich Dir erst später berichten, wenn Du dafür reif bist. Dann wirst Du auch herausbekommen, was sich hinter den verschlossenen Türen Deines Apartments befindet. Doch Dir dieses Geheimnis zu offenbaren, dazu bedarf es eines Beschlusses der Lehrerkonferenz."
Wieder einmal endete die Aufklärung in einem Geheimnis. Doch bei der Botschaft zuvor konnte die Aufdeckung noch auf sich warten lassen. Was war das hier nur für ein verlogenes Loch? Da machte dieses Institut auf viktorianisch und hinter der Fassade verbarg sich offenbar ein Sündenpfuhl.
"Weißt Du, die Salbe spielt dabei durchaus eine Rolle." fuhr Sue fort. "ich weiß nicht, woraus sie gemacht ist, aber ihre Heilwirkung ist wirklich phantastisch. Und das sie darüber hinaus recht anregend sein kann, hast Du ja schon genossen." setzte sie schelmisch hinzu. "Allerdings ist sie kein Rauschmittel, denn merkwürdiger Weise funktioniert die aphrodisierende Wirkung nur auf zuvor kräftig behandelter Haut. Wenn Du Dich so damit einschmierst, wirst Du nicht mehr bemerken als bei Nivea-Creme. Aber das ist auch ganz gut so, denn es versüßt das Strafsystem köstlich. Schüler bekommen eine andere Salbe, eine, die wirklich nur heilt."
Ilka musste das Ganze erst verarbeiten. Zwei Seelen wohnten in ihrer Brust. Einerseits hätte sie immer noch sofort fliehen mögen, aber andererseits, und dieses Gefühl war weitaus stärker geworden, war sie auch absolut neugierig und ein Stück weit erregte sie auch das von Sue gesc***derte Bild.
"Nun zu meinem Angebot von vorhin. Du kannst jetzt in Dein Zimmer gehen und die Hausordnung weiter studieren - nebenbei eine immer wieder empfehlenswerte Tätigkeit - oder Du kannst mit zu einem Lehrertreffen kommen, vorausgesetzt, Du bist schon soweit, die anderen kennen lernen zu wollen, wenn Du verstehst, was ich meine."
Ganz verstand Ilka nicht, wenn sie auch ahnte, das dieses Treffen möglicher Weise recht freizügig sein würde. Aber sie war lange nicht unter Menschen gekommen und dies war gewiss eine gute Gelegenheit, sich weiter in den Lehrkörper zu integrieren. Sie ahnte nicht wirklich, wie passend diese Redewendung für das Treffen war.
"Ok, gehen wir, ich habe auch Lust, die anderen kennen zu lernen."
"Eine gute Entscheidung, Liebes. Wenn Du auch Saunen willst, solltest Du gleich Deinen Bademantel anziehen. Das ist eigentlich verboten und geht nämlich nur, solange keine Schüler da sind. Diese Freizügigkeit, im Bademantel über die Flure zu huschen, sollten wir nutzen, solange es noch geht."
Ilka ging sich umziehen, das heißt, sie zog sich bis auf die Unterwäsche aus, warf sich den Bademantel über und holte die Freundin ab. Über mehrere Treppen ging es in den Keller und von dort durch einen Verbindungsgang weiter in ein Nebengebäude. Die Saunalandschaft, die auf sie wartete, hätte jedem gehobenen Saunaclub zur Ehre gereicht. Ein Kaminfeuer brannte in einer üppigen bacchantischen Ruheecke, Trimmgeräte warteten auf der anderen Seite und der runde Saunabereich mit mehreren unterschiedlichen Saunen umschloss einen munter sprudelnden Whirlpool. Für Getränke war in einer Eckbar gesorgt, wenngleich auch hier eher nicht alkoholische Säfte zu sehen waren.
Bis auf den Direktor schien die Mannschaft vollständig zu sein, auch der junge Däne hatte offensichtlich einen Mentor gefunden, der ihn eingeladen hatte, mitzukommen. Die meisten waren nackt, saßen bereits im Pool oder an der Bar. Nur ein Pärchen unterhielt sich im Ruhebereich. Sie erkannte die Französin, die ihren Mieder-BH noch trug, allerdings keinen Slip. Ihre vollen Brüste wölbten sich in der Umschnürung dem Betrachter wollüstig erregend entgegen. Soweit sie erkennen konnte, waren die Hygieneregeln irgendwie allen bekannt, denn Männlein wie Weiblein trugen völlig nackte Geschlechtsteile zur Schau. Das wirkte erregend auf Ilka, wenn sie auch einige bereits halberregierte Glieder ein wenig irritierten. Die Stimmung machte einen ungezwungenen Eindruck, irgendwie hätte dies auch eine völlig normale Cocktailparty sein können, nur dass eben alle Anwesenden mehr oder weniger nackt waren. Völlig ungeniert entkleidete sich Sue und hängte ihren Mantel in der Umkleide auf. Deutlich schamhafter tat Ilka es ihr nach. Sie steuerte erst einmal den Pool an, weil er die beste Möglichkeit schien, sich quasi im Wasser erst einmal ein wenig zu verstecken.
Sie wurde freundlich begrüßt und in das Gespräch völlig ungezwungen mit einbezogen, so dass ihre anfängliche Scham sich schnell auflöste. Sie schloss sich einer Gruppe Saunagänger an und genoss alsbald die herrliche Wärme, wenngleich ihr das Sitzen auf den heute wesentlich härter wirkenden Holzbänken noch einige Schwierigkeiten bereitete. George, ein neben ihr sitzender gut gebauter Erdkundelehrer, bemerkte ihre Unruhe und erbot sich, ihr im Anschluss den Po mit der Heilsalbe einzureiben. Dankbar nahm sie das Angebot an. Nach dem Eiswasserguss setzten die beiden sich in die Ruheecke ab. Ilka rollte sich auf den Bauch, George kniete sich breitbeinig über ihre Unterschenkel. Sein Gehänge lag spürbar und nicht wenig erregend auf ihren Schenkeln. Mit kundiger Hand massierte er eine kräftige Portion der Salbe in ihre Pobacken ein. Schon sehr bald stellte sich die wohlige Wärme ein und begann Wirkung zu entfalten.
Das Licht war schummerig, dennoch stupste George sie an:
"Dein kleines Schätzchen hat auch etwas abbekommen, wenn ich es richtig sehe."
Er saß ab, kniete nun neben ihr. "Soll ich es ebenfalls salben?"
Sanft drehte er sie auf den Rücken. Sie stellte die Beine zögernd automatisch auf, er drückte ihre Knie sanft auseinander. "Lass mich nur machen, meine Schöne, das tut gewiss noch weh" und ehe sie es sich richtig versah, wölbte sich seine salbende Hand über ihre Scham. Diese Männerhand war nun irgendwie fordernder als Sues am Mittag gespürte Hand, kräftiger, wenngleich auch durchs vorsichtig und sanft, ging sie zu Werk. Sie umschloss zunächst ihre äußeren Schamlippen vollständig und massierte die Salbe vom Schenkel kommend, die Schamlippen dabei fest zusammendrückend, ganz so, wie man es auch bei einem Oberarmmuskel machen würde, tief und ausgiebig in die immer sehnsüchtiger darauf wartende Haut ein. Schließlich setzte sich der Mittelfinger ab und sank bei jeder Massagebewegung tiefer in den Schlitz, bis er auf dem Grund angekommen war.
Mit einem Seitenblick nahm Ilka wahr, dass sich der Penis ihres Masseurs deutlich zu füllen begann. Halbschlaff lag da eine stramme Wurst auf einem attraktiven Sack mit prallen Eiern. Deutlich schwoll die Wurst aber stetig an, kein Anblick, vor dem sie die Augen verschließen mochte.
George war jetzt näher an sie herangerückt, um beide Hände einsetzen zu können, seine Eier kamen, fast wie zufällig, direkt in ihrer hohlen Hand zu liegen. Sanft wog sie das Gewicht seines Sacks, befingerte die Eier und fühlte dem Inhalt des Beutels vorsichtig nach. Er hielt nun mit einer Hand ihre Schamlippen weit gespreizt, während die andere ihr längst feuchter werdendes Inneres ausgiebig salbte. Sein Daumen fand ihren Kitzler, während mehrere Finger in ihrer Vagina versanken und auch lediglich ihr Inneres zu salben vorgaben. Stramm spannte sie diese plötzliche Füllung, aber auch ungemein lustvoll.
George senkte sich herab und leckte mit feuchter, rauer Männerzunge durch den offen gehaltenen Schlitz. Elektrisiert bog Ilka ihren Rücken auf. Die Zunge begann den Kitzler zu umspielen und ihn ein um das andere Mal kräftig hin und her zu stupsen. Breit ließ sie die Beine auseinander fallen, um dem fordernden Mund mehr Raum zu geben. Sie hätte sich in diesem Moment von diesem gierigen Schlund verspeisen lassen mögen.
George änderte seine Position, so dass sie selbst nunmehr mehr Raum für ihre Hand bekam und sich mit dem zwischenzeitlich stolz erhobenen Mast beschäftigen konnte. Mit Wohlgefallen besah sie ihn sich genau, fuhr mit den Fingern den pulsierenden Adern nach, umkreiste vorsichtig den empfindlichen Absatz zu dem widerhakigen Kopf, fuhr mit zwei Fingern das Bändchen nach und hauchte schließlich einen ersten Willkommenskuss genau auf die Nille. Ihre weichen Lippen schoben sich über die Stange und sie saugte ihn ein Stück weit ein, sehr wohl bemerkend, dass er erst jetzt in ihrem warmen Mund zu seiner wahren Größe anschwoll. Und diese Größe war beachtlich, George war wirklich gut ausgestattet.
Vorsichtig begann sie das Saugen ihres Mundes mit wichsenden Bewegungen zu unterstützen, was dem Mann über ihr Grunzlaute entlockte, die er mitten in ihr ebenfalls gierig angeschwollenes Geschlecht loswurde. Ihr war vorher nie klar gewesen, dass ihre Schamlippen so anzuschwellen in der Lage waren, aber sie war heute so geil wie wohl noch nie zuvor. Seine Zunge trällerte über ihren Kitzler, in ihrer Scheide wuselten vier Finger und spannten und dehnten sie weiter, als sie je gedehnt worden war. Aber sie begrüßte dieses Gefühl, es hätte ewig dauern können.
Ilka hatte ihre Umgebung längst vergessen. Der Gedanke, dass sie möglicher Weise einen Show-Fick für die versammelte Mannschaft hinlegten, blitzte schamhaft durch ihren Kopf. Kurz tauchte sie auf, ein Blick in die Runde offenbarte aber andere Paare, die sich ähnlich miteinander vergnügten. Dann verschwand dieser Gedanke wieder, und sie gab sich den fordernden Händen und der harten Zunge des Mannes wieder voll hin, selbst auf seiner Stange kauend und diese tief einsaugend. Sie bemerkte, dass sie dabei reichlich sabberte, aber wer sollte sich daran stören, wenn einem ob eines so leckeren Stückes Fleisch das Wasser derartig im Mund zusammenlief? Mit spastischen Zuckungen kündigte sich ihr erster Orgasmus an, deren laute Begleitschreie durch den Knebel in ihrem Mund gedämpft wurden.
George entzog sich ihrem Mund, hob ihre weit gespreizten Beine bis zu ihren Schultern an und versenkte sich mit einem einzigen kräftigen Stoß in ihren ausklingenden Orgasmus. In dieser Stellung hatte sie das Gefühl gepfählt zu werden, sein großer Schwanz musste ihr bis zum Magen in den Eingeweiden stecken. Ihre zwischenzeitlich nasse Votze schloss sich gierig um den mächtigen Eindringling, und mit schmatzenden und quatschenden Lauten begann er sie rhythmisch regelrecht auf der Unterlage festzunageln. Die Erregung in ihr schwoll wieder an. Sie griff um ihre Beine herum, nahm seinen Sack in beide Hände und zog ihn daran mit jedem Stoß noch tiefer in die brünstige Falle, in der sich der mächtige Rammbock gefangen hatte. Die Hände des Mannes walkten ihre üppigen Titten, der fordernde Mund sog abwechselnd die Brustwarzen ein, kaute schmerzhaft lustvoll kräftig auf ihnen herum, während sein widerhakiger Stachel sie um und um pflügte. Ein ums andere Mal verließ er ihre Votze, kurz bedauernde Leere hinterlassend, die aber sofort wider wuchtig gefüllt wurde, und bohrte sich erbarmungslos bis ans Ende zurück. Mit jedem neuen Stoß brach dieser Rammbock sie weiter und weiter bis tief in ihre Gebärmutter auf.
Mein Gott, Ilka hatte bislang nicht gewusst, dass sie so geil werden könnte. Mit Spiralen vor den Augen stieg ein greller Blitz tief aus ihren Eingeweiden ins Hirn und ließ sie erneut in einem heftigen Orgasmus versinken. Doch George gab keine Ruhe und pflügte weiter in diese fast unerträglich werdenden Aufwallung, hielt sie auf einer fast unerträglich schönen Welle der Lust, spritzte dann aber endlich, auf ihr zusammensinkend, eine mächtige Ladung tief in ihre Höhle. Ilka glaubte zu verbrennen und diese Ladung hatte noch nichts gelöscht.
"Du bist wirklich ein guter Fick." lobte er sie und strich ihr sanft eine schwitzige Locke aus dem Gesicht.
"Das kann ich nur zurückgeben." keuchte Ilka, sich langsam entspannend und den Rücken ihres Partners mit kralligen Fingernägeln kraulend.
Langsam kehrte sie an die Oberfläche zurück und konnte sich im Raum umsehen. Direkt neben ihr feuerte die Französin ihren Partner an, sie härter heran zu nehmen. Er kniete hinter ihr und hatte sein beachtliches Glied in Ihrem rot gestriemten Arsch versenkt. Mit einem Dildo half sie sich offenbar in ihrer schleimig glänzenden Votze selber nach; was für eine gierige Schlampe! An der Bar entdeckte sie Sue, die auf einem Barhocker saß, nein, mehr lag. Ihre Beine hatte sie auf den Schultern des Mannes vor ihr abgelegt, der ihre nimmersatte Votze mit seinem steifen Mast kräftig bediente. Ihr Oberkörper bog sich nach hinten auf den Tresen. Ihr Mund war in einem tiefen Zungenkuss in einen anderen Mann verbissen, dessen Eier, unter einem halbsteifen nassen Glied, sie kräftig massierte. Offenbar hatte diese kurz zuvor seine Ladung in ihr versenkt. Eine andere Lehrerin ritt am Rand des Pools wild auf einer steifen Stange, während ihr Mund sich nickend mit einem vor ihr stehenden Mann inbrünstig beschäftigte. Sie sah noch weitere Paarungen und fühlte sich kurz in einen Pornofilm versetzt.
George verließ das nasse Gefängnis mit einem vernehmlichen Plopp und wälzte sich Kräfte schöpfend auf den Rücken. Vor ihrem Gesicht tauchte ein halbschlaffes Glied auf, Sie erkannte den Mann, der eben noch von Sue befingert worden war.
Ilka befand sich in einem ganz eigenen Taumel. Egal ob die Salbe letztlich Schuld war oder die schwülstige Atmosphäre Wirkung zeigte, auf die sie sich nun vollständig einzulassen bereit war, ihr Mund schnappte willig auf, und sie schmeckte die Säfte der Frau, in der diese Stange erst kurz zuvor herumgewühlt hatte. Das stieß sie jedoch nicht ab, sondern steigerte eher die Gier. Der Mann zog sie an den Rand der Ruhefläche. Noch immer auf dem Rücken liegend, knickte ihr Kopf über den Rand in den Nacken. Die Ruhefläche, auf der sie lag, hatte einen Absatz zum Raum hin. Zufällig oder wahrscheinlicher gewollt, war die Höhe gerade so bemessen, dass der vor ihr stehende Mann seine Stange bequem direkt in ihren Mund stecken konnte. In dieser Stellung, die sie nie zuvor ausprobiert hatte, stellte sie fest, konnte sie den bockenden Eindringling noch weit tiefer in ihren Schlund lassen.
Der Mann hatte ihren Kopf in beide Hände Genommen und gab ihm so Unterstützung, dirigierte aber zugleich seine Bewegungen. Tiefer und tiefer fraß sich das immer strammer werdende Untier in ihren Mund, stieß alsbald an ihr Zäpfchen und löste einen um den anderen Würgereiz aus, der aber nicht unangenehm wurde, viel zu tief war dazu ihre Raserei. Sie sabberte und hätte nicht gedacht, zu so starkem Speichelfluss fähig zu sein, aber auch das war jetzt egal, Hauptsache, dieser stramme Kerl nahm ihre Mundvotze erbarmungslos.
An ihrem anderen Ende hatte sie längst tastende Hände erspürt, die sich in sie bohrten, sie immer weiter dehnten und ihren Kitzler lustvoll zwickten. Von der Stange in ihrem Schlund aufgespießt und am Rand der Liegefläche festgenagelt, konnte sie nicht sehen, was da los war, registrierte die immer ausgeprägteren Dehnungen jedoch als zunehmend schmerzhafter, aber mit Schmerzen, die eindeutig von Lust überlagert wurden und ihre Lust eher steigerten. Tief füllte sie da irgendetwas heftig aus und begann einen kräftigen Tanz in ihren Eingeweiden. Der Rammbock in ihrem Mund verharrte und ein tiefes Zittern kündigte eine kleine Explosion an. Der Mann über ihr spritzte ihr eine kräftige Ladung in den Rachen, sie schluckte, was sie bekommen konnte, viel rann ihr jedoch einfach aus den Mundwinkeln an dem dicken Knebel vorbei und tropfte in Strömen auf die Erde.
Der Mann zog sich schnaufend zurück, Ilka stemmte sich auf die Ellenbogen und nahm den Kopf hoch, um den Erreger des Taumels in ihrer Votze zu erspähen. Die kleine Französin hockte da mit gierigen dunklen Augen zwischen ihren Beinen, George bockte offensichtlich von hinten kräftig in ihren roten Arsch hinein, während sie ihren rechten Arm in Ilkas Votze versenkt hatte. Erstaunt ließ Ilka die restliche Soße aus ihrem Mund auf ihre Titten sabbern. Die Französin kam leicht hoch und griff mit kralliger linker Hand in die feuchte Titte, sich an dem schleimigen Gefühl dieser Paarung ergötzend. Mein Gott, das nennt man doch Fisting! Gott sei Dank hat die Frau sehr schlanke Hände! Das mache doch nicht wirklich ich? Das drängte sich in Ilkas Bewusstsein, verschwand aber in einem erneut aufkeimenden Orgasmus, in dem sie sich selbst noch tiefer dem aufspießenden Arm der Französin entgegen schob, bis sie sich aber einem erneut aus den Eingeweiden aufsteigenden Blitz hingab und den kleinen Tod starb, der ihr allerdings anhaltende Spasmen bescherte.
Langsam an die Oberfläche zurückkehrend, entzog sich Ilka erst einmal allen Aktivitäten. Anns schleimig glänzender Arm entstöpselte sich mit einem hohlen Plopp aus ihrer geweiteten Scheide. Mit zittrigen Beinen stand sie auf. Sie brauchte jetzt erst einmal eine Pause. Sie stakste leicht breitbeinig zum Pool und ließ sich dort eine Weile in dem warmen, perlenden Wasser treiben, bis ihre Kräfte zurückkehrten.
An der Bar bereitete Ilka sich ein Getränk, neben sich ein Pärchen, bei dem die breitbeinig auf den schmalen Tresen vorn über geneigte Frau stehend von hinten in den Arsch gefickt wurde. Die Frau griff bittend zu ihrem Glas und trank es gierig, dabei wollüstig stöhnend aus. Sie schnappte sich Ilkas Hand, nahm die Finger saugend in den Mund und drückte sie dann auffordernd auf ihre Brust. Dazu musste Ilka sich über den Tresen vorbeugen. Die Frau griff mit beiden Händen ihren Kopf, drückte den weichen, keuchenden Mund auf den ihren und ließ eine wieselflinke Zunge herausschnellen und mit der ihren spielen. Hart und weich zugleich war diese Zunge, weit geöffnet die aufeinander gepressten Münder mit den feuchten weichen Lippen. Ilka knetete nun die Brüste der Frau, erregte sich an den kräftigen steifen Warzen, die hart durch ihre Handflächen rollten und erging sich mit ihr in einem geilen, feuchten Zungenkuss. Diese Zunge war so geschickt, dass der Gedanke aufblitzte, sie auf ihrem Kitzler trällern zu fühlen, ihr neue Wärme zwischen ihre Beine schickte und das längst gut durchgewalkte Vötzchen erneut zum Tropfen brachte. Doch sie löste sich, um endlich ihren eigenen Durst zu löschen, und das schien genauso in Ordnung. Die Frau lächelte ihr selig zu und stöhnte ihr einen brünstigen Orgasmus entgegen.
Ilka beschloss noch einen Saunagang zu machen. Sie betrachtete diese Orgie nun in Ruhe und, wie sie über sich selbst erstaunt feststellte, mit einigem Wohlgefallen, und schlenderte der mildesten Sauna entgegen.
Dort stieß sie auf Mark, der, wie sie sich erinnerte, Kunst unterrichtete. Er lag entspannt auf der Liege, spielte beiläufig, eher sämig, mit seiner halbsteifen Latte und ließ sich auch durch ihr Eintreten darin nicht im mindesten stören. Nach kurzer Zeit fragte er sie sogar, ob sie nicht Lust hätte zu übernehmen. Sie rückte näher.
"Gönne mir einen Moment der Erholung." hörte sie sich selbst erstaunt sagen, "dann zeige ich Dir, was man in Deutschland Samenräuberin nennt."
Nein, das konnte doch nicht sie gesagt haben? Doch, sie hatte und, wenn sie in sich hineinhorchte, sie hatte es genau so gesagt und vor allem auch gemeint. Nun, dann rann an den Speck! Sie ging vor Mark in die Knie. Vorsichtig saugte sie den noch ziemlich derangierten Mast ein. Auch diese noch schlaffe Zuckerstange musste vom Geschmack her erst kürzlich in einer anderen Frau gesteckt haben. Erstaunt stellte sie fest, dass sie das nicht im mindesten ekelte, im Gegenteil, sie spürte aufsteigende Lust. Der in ihrem Schlund steckende, zärtlich bekaute und gesaugte schlaffe Schwanz gewann allmählich an Umfang, Härte und Länge, und dieses Anschwellen ließ auch in ihr selbst die Lust wieder anschwellen. Mit der linken Hand wichste sie die immer steifer werdende Stange in ihrem Mund, mit der rechten knetete sie seinen Sack und seine noch immer viel versprechend dicken Eier. Tiefer streichelte die rechte Hand, fand seinen Anus und umspielte ihn fordernd.
"Steck den Finger hinein." keuchte Mark.
So hatte sie einen Mann noch nie erforscht. Nun, heute war der Tag der Prämieren, warum nicht auch das? Langsam überwand der Finger den nicht einmal besonders starken Widerstand und sank erregend von dem engen, weichen Muskel umfangen in ihn ein. Eher zufällig fand sie den richtigen Punkt auf seiner Prostata, ortete ihn von seinem aufschwellenden Stöhnen geleitet. Dem vereinten Drängen der beiden Hände und ihres warmen saugenden Mundes ergab sich Mark in einem heftigen Aufbäumen, das von einem satten Schwall seines Saftes begleitet wurde. Wieder schluckte Ilka die erste, fast unerwartet schnell und plötzlich in ihrem Rachen explodierende Ladung, fing den Rest jedoch in ihrer Mundhöhle auf, solange er sich verströmte, wandte sich ihm dann zu einem heißen Kuss zu und übergab ihm so seinen eigenen Schnodder als Liebesgabe. Mark war überrascht und schluckte die Ladung reflexartig, ehe er es sich überlegen konnte.
"Heh, das schmeckt ja nicht einmal besonders gut, wie könnt ihr Mädels nur so wild darauf sein?"
"Ach, halt den Mund, Du Dummkopf. Auf Deinen Schleim allein ist niemand wirklich scharf, aber Dich zum Spritzen zu bringen, und zwar ob Du willst oder nicht, das ist es, was geil ist."
Mit weichen Lippen stülpte sich Ilka zu einem sehr feuchten und ausgiebigen Kuss auf seinen antwortenden Mund. Die Zungen rührten gemeinsam die letzten Schleimreste solange um, bis auch diese von ihm geschluckt waren. Vorsichtig löste sie sich von ihm.
"Und Du?" fragte Mark.
"Oh, ich brauche einen Moment der Erholung, ist schon ok." antwortete sie milde und streichelte dabei mit der einen Hand behutsam sein Gesicht und mit der anderen ihre triefende Votze. Sie setzte sich breitbeinig zurück, wieder drückte ihr gestriemter Arsch sich ein wenig schmerzhaft auf das harte Holz. Bedächtig ließ sie ihre Hand durch ihre Votze gleiten und fühlte der Veränderung nach. Klar schmerzten auch ihre Schamlippen noch von den Schlägen, aber irgendwie war dieser Schmerz ein Verstärker der Lust. Dieses Gemisch aus peinigender Empfindlichkeit ihrer aufgeschwollenen Schamlippen, die gleichzeitig tropfende Nässe und dieses unendlich süße Gefühl auf den malträtierten Nervenenden und von ihrem steifen Kitzler her - Wollust pur, mehr jedenfalls, als sie je fähig zu sein erahnt hätte. In diesem Verein war selbst der von ihrem Arsch aufsteigende Schmerz einer, der sich mit der Hitze zwischen ihren Beinen vereinigte und zugleich ungeahnte Süße bescherte. Sie hatte es bislang gehasst, wenn Männer sie grob behandelten, und war eher auf einem Emanzentrip gewesen. Doch grob in diesem Sinn war die Behandlung ja auch nicht gewesen, eher einerseits ungewöhnlich, überraschend und andererseits, wenn sie an diesen Abend dachte, exquisit. Ihre Hand fuhr gemächlich durch die Nässe zwischen den beiden aufgeschwollenen Kamelhöckern ihrer Votze. Mit geschlossenen Augen gab sie sich dem Spiel hin, nicht auf der Jagd nach einem Orgasmus, sondern eher bestrebt dieses schöne, geile Gefühl möglichst lange auf diesem Level zu halten. Mark musste sie dabei eine recht erregende Show bieten.
Die Tür öffnete sich und Ann schlüpfte herein. Sie erfasste die Situation mit einem Blick, kniete sich ohne viel Federlesen oder Fragenstellen zwischen Ilkas Beine und senkte einen feuchten warmen Mund direkt auf den Kitzler. Mit beiden Händen zog sie die Schamlippen weit auseinander und leckte mit langer Zunge den Schlitz ausgiebig der Länge nach aus. Ihr Mund kam wieder auf dem Kitzler zu liegen. Weit öffnete sie die Zähne, biss dann liebevoll zu und hielt den oberen Teil der fetten Schamlippen fest gefangen, so dass sich der Kitzler prominent in ihren Rachen hineinquetschte. Auf der Spitze begann die flinke und härter werdende Zunge ein kräftiges Tremolo. Ilka nahm war, dass Ann einen Finger in ihren jungfräulichen Anus zu bohren begann, fand aber keine Kraft dem Einhalt zu gebieten. Sie begann vielmehr den Finger kurz darauf sogar Willkommen zu heißen.
Lange bevor sie ein weiteres Mal kommen konnte, ließ Ann von ihr ab und ließ sich breitbeinig neben ihr auf die Bank sinken.
"Wow, Mon amie, welch ein herrlicher Einstandsabend. Dennoch werde ich gleich zu Bett gehen. Denn das Schuljahr ist noch lang und der nächste Anschiss steht bevor, wenn ich morgen nicht rechtzeitig aus den Federn komme."
Sie zog ihre Hand brünstig und ungeniert durch ihre klaffende Spalte, roch daran und leckte genüsslich letzte Säfte stöhnend ab. Dann zog sie sie nochmals durch den feuchten Schlund und beugte sich zu Mark.
"Elixier des Lebens, mein Lieber."
Dann ließ sie ihn mit schelmischem Grinsen ihre Hand abschlecken. Mit sichtbaren Genuss widmete sich Mark der Aufgabe.
Die beiden Frauen sahen sich an und ohne dass es einer weiteren Verabredung bedurft hätte, verließen sie Hand in Hand die Sauna.
"Ist Dein Arsch ok?" fragte Ann.
Ilka horchte kurz in sich hinein.
"Ja, er ist. Schmerzt noch, hat mich aber heute weder gestört noch behindert. Wenn ich ehrlich bin, hat es mich vielleicht sogar etwas geil gemacht. Da bin ich mir aber nicht sicher!"
"Schön zu hören, ja, mich hat das auch geil gemacht, obwohl ich es gehasst habe, vom Direx wie ein Schulmädchen verprügelt zu werden. Aber Du wirst noch merken, dass das alles nur ein Teil von einem großen Spiel ist, und dann mildert das den Hass in diesen Momenten."
Sanft streichelte sie Ilkas eine Brust.
"Große Titten hast Du, pass gut auf sie auf, Schläge können da mindestens so gemein sein wie die auf Dein Vötzchen."
Sie zogen die Bademäntel über und huschten zurück in ihre Zimmer. Andere Paare waren noch immer bei allerlei Spielen, aber fürs erste fühlte Ilka sich ausgelaugt und fertig - aber auch zugleich so befriedigt wie noch nie. Doch so befriedigt sie auch für den Moment war, so entdeckte sie auch eine aufkeimende Gier nach Mehr davon.
Mit trägen Gedanken wunderte sie sich über sich selbst. Das alles hätte sie nie für möglich gehalten, diese erniedrigende Bestrafung durch den Direktor, nicht sofort geflohen zu sein, diese bislang ungekannte Brunst der abendlichen Spiele, ihr sexueller Kontakt mit Frauen - ja, und nicht zuletzt, dass ihr im Endeffekt die Schmerzen der Bestrafung sogar als Verstärker ihrer Geilheit begegnet waren. Das stieß sie ab, sie hätte mit sich selbst ins Gericht gehen und dem durch Flucht ein sofortiges Ende setzen müssen, aber auf einer anderen Seite in ihr hatte es eine Glut entfacht, die - von der inneren Stimme noch fast ein wenig verschämt vorgetragen - eindeutig ein unbestimmtes Verlangen in Gang gesetzt hatte. Sie war sich sehr unsicher, was ihr dies bedeuten mochte. Ihre Hand spielte sanft mit der Nässe ihres Schlitzes. Die sämige aufsteigende Wärme im Einklang mit dem tiefen, viel tiefer als nur auf diesen Moment bezogenen Sehnen, drückte jedoch alle negativen Gedanken in den Hintergrund und gab einer diffusen Erwartung Raum.
Nun, so schlecht ließ es sich in Black Mannor doch nicht an, war der letzte Gedanke, bevor sie in einen tiefen, erholsamen Schlaf fiel.
3. Die Eingewöhnung, zweiter Teil
Erstaunlich erfrischt war sie am nächsten Morgen rechtzeitig wach, duschte ausgiebig und warf sich in ihre Schuluniform. Sie sollte und wollte bis 10:00 Uhr die Inspektion der Sporteinrichtungen abschließen.
Gedanken über sich selbst und an den vorhergehenden Abend schob sie zur Seite, wenngleich ihre Pussy wohlig nachglühte und ihr diesen Vormittag deutlich angenehmer machte. Sie pfiff bei der Arbeit fröhlich vor sich hin und war mit sich im Reinen.
Mark begegnete ihr auf dem Flur.
"High, bei Dir schon alles für die k**s gerichtet?" fragte er.
"Ich bin zufrieden, es kann jetzt wirklich bald losgehen. Na ja, die drei Tage bekommen wir auch noch herum und wir haben ja bis dahin noch viele Konferenzen. Warum eigentlich?"
"Warum? Na, wir müssen doch über die Schüler sprechen. Du weißt doch, die von den Eltern gesetzten Ziele für jeden einzelnen."
Er trat näher an sie heran, Seine Hand streichelte flüchtig ihren Busen, glitt tiefer über ihre Scham.
"Du hast noch was gut bei mir! Ich hoffe, Du löst es bald ein. Schönen Tag noch."
Damit verschwand er.
Ilka hatte diese flüchtige Begegnung durchaus angenehm bewegt. Das knappe Streicheln war auch weder schnell noch besonders überraschend gekommen, so dass sie seine Hand durchaus hätte stoppen können, aber in Wirklichkeit hatte sie sie genossen und sich ihr sogar ein wenig entgegengeneigt. Und diese flüchtige Begegnung brachte das zurückgedrängte Sehnen und damit die Vorfreude auf heute Abend zurück.
Mister Mc Gwendor saß hinter seinem Schreibtisch und blätterte in ihren Inspektionsreporten.
"Haben Sie die Sportstätten alle hergerichtet bzw. die Herrichtung veranlasst?"
"Ja, Sir. Alles wartet auf den Unterrichtsbeginn."
"Was ist mit dem Kricket-Feld?"
"Welches Feld bitte?"
"Nun, Kricket ist eine alte englische Traditionssportart. Natürlich lehren wir diese an unserem Institut. Das Feld liegt gleich hinter dem trennenden Wäldchen zur Aschenbahn. Haben Sie den Lageplan nicht studiert?"
"Oh, da muss ich einen Fehler gemacht haben, Sir." hauchte Ilka erschrocken.
"In der Tat, das haben Sie. Meine Bediensteten haben mir gemeldet, dass die Linien auf dem Platz möglicher Weise nicht mehr in einem annehmbaren Zustand sind. Das hätten Sie überprüfen und ggf. die Nachbesserung veranlassen sollen."
"Ich werde das sofort nachholen, Sir."
"Gewiss, wenngleich auch nicht sofort, Lady. Ich habe nämlich noch einen weiteren Punkt mit Ihnen zu besprechen. Es ist Ihnen klar, dass Lehrkräfte in der Öffentlichkeit keinerlei Liebschaften zeigen dürfen?"
"Das habe ich in der Hausordnung gelesen, Sir."
"Warum halten Sie sich nicht daran? Sehen Sie, ich habe nichts dagegen, wenn Sie diskret Ihre Freizeit gestalten. Aber soviel ich weiß, haben Sie sich heute auf dem Flur aufreizendst betatschen lassen. Ich nehme mildernd zur Kenntnis, dass Sie selbst nicht aktiv waren, aber eine unmissverständliche Zurückweisung ist von Ihnen auch nicht ausgegangen. Auch haben Sie versäumt, mir diesen Übergriff unverzüglich zu melden."
"Verzeihen Sie Sir, ich war zu überrascht um diese flüchtige Bewegung zu unterbinden und habe ihr zu wenig Gewicht beigemessen, um der Meldepflicht nachzukommen."
"Diese Entschuldigung kann ich leider nicht annehmen. So bedauerlich ich es finde, Ihnen ständig richtiges Verhalten verdeutlichen zu müssen, Sie werden lernen müssen, den Erwartungen des Hauses voll und ganz gerecht zu werden. Ziehen sie Rock, Bluse und Hose aus. Darüber hinaus, sie sind nun zum wiederholten Male in kürzester Zeit aufgefallen, sie werden deshalb für vier Wochen keine Unterhose mehr tragen. Sie erleichtern mir damit die noch zu erwartenden Strafen, denn die Prognose fällt damit ungünstig für Sie aus."
Er zeigte auf den Strafbock.
Mit bangem Herzen entledigte sich Ilka zögerlich der Kleidungsstücke, sie trug nur mehr Schuhe, Strümpfe und das Mieder. Üppig wölbten sich die nach oben gepressten Brüste in dem knappen weißen Mieder dem Direktor entgegen.
Er trat vor sie und ließ ganz leicht seine Hand über ihren Venushügel gleiten.
"Nun, die Hygieneregeln scheinen Sie endlich begriffen zu haben. Aber die nachwachsenden Stoppeln sind bereits grenzwertig. Achten Sie auf sich, Lady! Und nun legen Sie sich über."
Eigentlich wusste Ilka nicht, warum sie das alles mitmachte. Sie hätte wieder weglaufen wollen. Aber zugleich hatte ihr Innerstes auch akzeptiert, dass das keine mögliche Lösung war. Zitternd legte sie sich auf den Bock und streckte dem Direktor wieder Mal ihre noch immer empfindlichen und leicht geröteten Arschbacken entgegen.
"Nun, wir werden mit dem vergessenen Platz beginnen. Sie werden 20 Schläge erhalten. Bei jedem Schlag werden sie laut aussprechen wofür sie die Strafe erhalten, und sich im Anschluss für meine Mühen bedanken!"
Laut klatschte ein Instrument auf ihre rechte Arschbacke. Der Direktor hielt ein Paddel in der Hand, das eine recht breite, an mehreren Stellen durchbohrte Fläche aufwies. Das erklärte auch, warum der Schlag so höllisch großflächig brannte.
"Ich war vergesslich." quetschte sie mit einigem Stöhnen zwischen den Zähnen heraus.
Sofort folgte der nächste Schlag auf ihre linke Arschbacke.
"Ich war vergesslich." winselte sie.
Zack, zack, zack ...das Spiel wiederholte sich, bis die 20 voll waren. Dieses Instrument war nicht weniger gemein. Anders als bei Peitsche und Stock überlagerten sich die Auftreffpunkte, Ihr Arsch musste glühen. Längst flossen reichlich Tränen. Laute Schmerzenschreie verbat Ilka sich allerdings.
"Stehen Sie auf und drehen Sie sich herum!"
"Ich danke Ihnen, dass Sie meine Erziehung in die Hand nehmen, Sir." quetschte Ilka heraus.
"Ich sehe, Sie sind bereit zu lernen, diese Danksagung war angemessen!"
"Danke Sir, ich werde mich noch mehr anstrengen, Sir." schluchzte sie.
"Knien Sie sich jetzt breitbeinig vor den Bock und lehnen den Oberkörper nach hinten, bis Sie mit den Schultern aufliegen, verschränken Sie die Arme hinter dem Rücken."
Was hatte der Teufel vor? Widerstandslos führte sie die Anweisung genau aus. In dieser Stellung wurde die Brust hochgequetscht, so dass sich die Warzen knapp über den Rand des stützenden Mieders schoben. Ihr Vötzchen klaffte zwischen den gespreizten Schenkeln auf.
Mister Mc Gwendor ging zu einem Schrank, den sie nun zum ersten Mal richtig wahrnahm. In dem Schrank waren Schlaginstrumente aller Art sauber aufgehängt. Er hängte das Paddel an seinen Platz zurück und griff nach einer sehr dünnen Peitsche, die an der Spitze eine kleine Lederfahne aufwies. Das Instrument sah eindeutig so aus, als könne es fiese Schmerzen hervorrufen.
"Sie haben sich nicht gegen das Begrabschen ihrer Brust gewehrt und mir diesen Vorfall nicht gemeldet. Sie werden jetzt 10 Schläge auf jede Brust erhalten und mir nach dem Schlag den Grund der Strafe nennen!"
Mit unbewegtem Gesicht hob er den Arm, hielt ein wenig inne, zögerte den Schlag, den sie ja nun zum ersten Male auch kommen sehen würde, heraus und ließ die Peitsche dann wuchtig auf den oberen Ansatz ihrer linken Brust nieder sausen.
"Oooooh." stöhnte Ilka, denn sie hätte nicht gedacht, wie fies das ziehen würde. "Ich habe mich begrabschen lassen und es nicht gemeldet." quetschte sie angestrengt heraus.
Wieder ließ er sie beim nächsten Schlag zappeln, bevor sich die Peitsche in die rechte Brust biss.
"Ich habe mich begrabschen lassen und es nicht gemeldet." heulte sie verhalten.
Auch diese Schläge gingen vorbei. Die letzten vier kosteten aber alle ihr mögliche Willensanstrengung, um nicht laut zu schreien, denn sie trafen präzise ihre Brustwarzen am oberen und unteren Ende. Durch das Mieder konnte die Brust auch den Schlägen nicht ausweichen, so dass das gequälte Fleisch die volle Wucht der Peitschenschläge entgegen nehmen musste.
"Ich danke für diese Belehrung, Sir." winselte Ilka ihm mit erstickter Stimme entgegen.
"Nun, ich bin mit Ihnen zufrieden, sie sind angemessen hart im Nehmen, das lässt meine Hoffnung in den letztlichen Erfolg meiner Bemühungen nicht gänzlich verfliegen, Lady. Jetzt stellen Sie sich bitte wieder breitbeinig und mit einem eindeutigen Hohlkreuz vor den Bock. Ihre Hände können Sie dort abstützen."
Ilka war klar, was nun folgen würde. Ihre klaffende Spalte schien vor erwartungsvoller Angst völlig trocken zu fallen, aber in dieser Stellung war nicht zu vermeiden, dass sich die beiden Schamlippen teilten und die Tiefe ihres Schlitzes ungeschützt ein Stück weit frei gaben.
"Sie haben sich nicht gegen das Begrabschen ihres Geschlechts verwahrt und dies auch nicht gemeldet. Sie werden 10 Schläge erhalten, das Prozedere kennen Sie ja nun schon."
Diese dünne Peitsche pfiff schon in der Luft fies. Zitternd erwartete das zarte Frauenfleisch das Auftreffen, das nicht lange auf sich warten ließ. Die Peitsche war biegsam und weit schmerzhafter als der gestern gespürte Stock, denn sie grub sich der Länge nach in die ganze rechte Schamlippe tief ein.
"Ich habe mich begrabschen lassen und es nicht gemeldet." schrie sie erstickt auf.
Mit fiesem Pfeifen nahte schon der nächste Schlag und setzte eine höllisch brennende Spur auf die linke Schamlippe. Ilka wäre am liebsten zu Boden gegangen und war nun froh, sich an dem Bock festhalten zu können.
Schlag auf Schlag gerbte das dünne Schlaginstrument ihre Scham und die letzten beiden Schläge versengten ihren Kitzler und ihren Anus.
"Danke für diese Gedächtnisstütze, Sir." quälte Ilka sich zwischen den Zähnen hervor.
"Ziehen Sie sich an und sehen Sie zu, dass Sie die Inspektion bis 12:00 Uhr beendet haben. Um 13:00 Uhr erwarte ich Sie bei der Konferenz." sagte der Direktor in einem neutralen Ton, der klang, als hätten sie gerade gemeinsam eine friedliche Diskussion beendet.
Heulend beeilte sie sich der Anweisung nachzukommen und rannte fast auf den Platz nach draußen, wo sie in einer geschützten Ecke des Sportplatzes erst einmal zusammensank und hemmungslos zu heulen begann. Zu gern hätte sie die schmerzenden Stellen gerieben, doch wer weiß, ob nicht auch das schon wieder beobachtet und als Unschicklichkeit gewertet worden wäre. Sie fing sich und beendete die Inspektion. Tatsächlich mussten zwei Linien ein wenig nachgezogen werden. Sie trug das in das Buch ein und begab sich auf ihr Zimmer. Sie klopfte bei Sue, die aber nicht öffnete oder nicht da war, ging deshalb zu Ann. Sie brauchte jetzt jemanden, in dessen Armen sie ein wenig heulen konnte.
Ann öffnete und zog sie wortlos ins Zimmer. Ilka fiel Ann um den Hals und weinte wortlos heiße Tränen. Ann streichelte sanft über ihren Hinterkopf und schon bald versiegten die Tränen.
"Ich weiß, Liebes, Du solltest jetzt wirklich aufmerksamer sein. Die empfindlichen Stellen immer wieder kurz aufeinander erneuert zu bekommen, ist wenig amüsant. Soll ich Dir beim Eincremen helfen oder willst Du lieber noch keine fremden Hände auf Dir spüren?"
"Nein, das schaffe ich schon alleine, wir müssen ja auch bald zur Konferenz. Bis dahin will ich mich wieder frisch gemacht haben. Hat der Direx eigentlich Freude daran? Er ist immer so reserviert, so unbeteiligt. Wenn er straft , dann ist das beiläufig, als würde er Kaffee trinken."
"Ach, täusch Dich nicht in dem Mann. Auch wenn er unbeteiligt wirkt, der ist ein ganz schön heißer Feger und das macht ihn mit Sicherheit an. In der Sauna wirst Du ihn so gut wie nie erleben, zu uns Lehrern wahrt er den Abstand als Direktor. Nein, der hat ein ganz anderes Gebiet, auf dem er sich seine Freuden holt. Doch nun lauf, sonst rennt Dir die Zeit weg. Und nimm den blauen Salbentiegel, diese Salbe muss einen anderen Träger haben und zieht so schnell ein, dass Du Dir Deine Sachen nicht mit Fett versaust. Das andere erkläre ich Dir heute Abend, wenn Du willst. Nach der Konferenz verstehst Du das sowieso besser."
Ilka ging auf ihr Zimmer, entkleidete sich und folgte Anns Rat. In der Tat zog die Salbe aus dem blauen Tiegel unheimlich schnell ein, ohne die wohltuende Wirkung vermissen zu lassen. Ihre Haut war so empfindlich, dass sie sich anfangs auch nur sehr zart berühren mochte. Insbesondere ihr Vötzchen brannte höllisch. Doch die Salbe zeigte wieder sehr schnell, dass sie den Schmerz zurückdrängen und dafür eine fast wohlige Wärme bringen konnte. Diese Bestrafung war ganz schön höllisch gewesen, aber so ließ es sich schon aushalten. Vor den harten Stühlen im Konferenzraum graute ihr allerdings, deshalb verwöhnte sie ihren wunden Po mit einer Extraportion des Wundermittels.
So wiederhergestellt, begab sie sich - weisungsgemäß von nun an ohne Slip - pünktlich in den Konferenzraum. Mark rutschte ausgesprochen unruhig auf seinem Stuhl herum und trug ein etwas verquollenes Gesicht zur Schau. Es war sehr wahrscheinlich, dass nicht nur sie für den "Übergriff" zur Rechenschaft gezogen worden war. Nun, das würde sie gewiss heute Abend noch genauer erfahren.
"Ladys und Gentlemen, seien Sie zu unserer ersten Schülerkonferenz begrüßt." fing Mister Mc Gwendor auf die Sekunde genau pünktlich an.
"Vorangestellt eine Nachricht. Morgen wird die Mannschaft vollständig sein. Lady Sonia, die ja schon im letzten Schuljahr das Institut tatkräftig unterstützt hat, wird auch dieses Schuljahr begleiten. Ihre spezielle Aufgabe wird es sein Ehehygiene zu lehren und mich, soweit es erforderlich sein sollte, bei Bestrafungen zu unterstützen. Diese Tage hatte ich diesbezüglich leider mehr als erwartet zu tun, ich hege allerdings Hoffnung, dass das nicht anhält. Trotzdem bin ich froh, wenn sie mir einige Aufgaben wird abnehmen können.
Doch nun zu den Schülern, oder gibt es noch vorher nicht auf der Tagesordnung stehende Themen?"
Natürlich gab es die nicht, jeder hätte ja die Gelegenheit gehabt, sie vorher einzubringen. Es jetzt zu tun, hätte leicht einen strafwürdigen Tadel wegen Unpünktlichkeit mit sich bringen können. Und die Folgen konnten schmerzhaft sein, wie alle wussten.
"Ich bin erfreut, dass das nicht der Fall zu sein scheint.
Wir werden die ersten Schüler im Block abhandeln. Sie haben Listen vor sich liegen, ich rufe die Klasse 9a auf."
Er verlas die Schülernamen. In der Liste war verzeichnet, welche Ziele die Eltern den Kindern mitgegeben hatten. Hatte Ilka Spannendes erwartet, so stellte sie jetzt fest, dass in dieser Klasse grundsätzlich völlig normale Anforderungen genannt wurden. Das wiederholte sich stereotyp bei den nächsten Klassen,
bis sie zu einer anderen Liste kamen.
"Ich rufe nunmehr unsere Spezialwünsche auf. Sie finden diese auf der folgenden Liste. Zunächst die einfachen."
Wieder begann die Liste in der Klasse 9a. Ilka entdeckte, dass bei drei Mädchen der Wunsch vermerkt war: "Ausbildung nicht zwingend für einen Beruf oder weiterführende Schule, sondern als gute Ehefrau". Bei mehreren anderen, Jungs wie Mädchen, standen definierte Berufe.
"Die kommenden Ehefrauen werden zusätzlichen Unterricht bei Lady Sonia erhalten, in einem Grundkurs, versteht sich, denn sie sind ja noch nicht volljährig." verkündete Mister Mc Gwendor. "Sie alle unterstützen Lady Sonia, wie gewohnt, tatkräftig."
Ilka wagte nicht zu fragen, was darunter wohl zu verstehen sei. Sie würde diese Frage sicherlich noch am Abend loswerden.
"Die Kinder mit den Berufen bekommen folgende zusätzliche Ausbildung in den Werkräumen."
So ging es weiter und in der Tat wurde für jeden Elternwunsch ein eigenes Portfolio an Lehreinheiten zusammengestellt. Ilka begriff, dass die Liste im ersten Teil schlicht die vereinende Grundausbildung betraf, die meisten Kinder aber durch das zusätzliche Angebot tatsächlich sehr zielgerichtet ausgebildet werden sollten.
"Nun zu den spezielleren Spezialwünschen, von denen wir dieses Mal 20 beherbergen und ausbilden dürfen." rief Mister Mc Gwendor den letzten Tagesordnungspunkt auf.
"Nehmen sie nun die letzte Liste zur Hand."
Auf der letzten Liste standen die Namen von 20 Kindern, allesamt aus den oberen Klassen, und - wie sie feststellte - Volljährige. Es waren 14 Mädchennamen und 4 Jungennamen vermerkt.
"Das ist nun unsere kleine Truppe, von denen eine solide Schulausbildung und darüber hinaus nur bedingungsloser Gehorsam ihren Auftraggebern gegenüber gefordert wird. Von allen liegt eine Einverständniserklärung vor und sie werden dem Leistungskurs von Lady Sonia angehören. Sie wissen, dass auch ich in diesem Kurs mit einem sonderpädagogischen Teil unterrichten werde.
Zu guter Letzt, sie wissen, dass die Wünsche der Erziehungsberechtigten unbedingt zu befolgen sind und den Maßstab für Ihre persönlichen Aktivitäten darstellen. Ich möchte Sie ein letztes Mal eindringlich bitten, im Interesse des Instituts, diesen Maßstab ohne wenn und aber konsequent als Ihre Richtschnur anzunehmen!
So, noch Fragen?"
Noch Fragen? Wenn Ilka auch eine Ahnung beschlich, was das zu bedeuten haben könnte, wenn ihr auch eine ganze Reihe von Fragen einfiel, sie mochte sie an dieser Stelle nicht stellen. Nein, auch diese Fragen würde sie lieber heute Abend beim Stammpersonal loswerden.
Die Lehrer strömten ihren Zimmern zu. Sue ging neben ihr.
"Sehe ich Dich nachher in der Sauna, oder bist Du heute zu derangiert?"
"Wo sollte ich wohl sonst hin? Ich kann ja mitkommen und ein bisschen relaxt abbaden. Aber ich habe auch tausend Fragen, die ich heute noch loswerden will. Ansonsten will ich im Moment eigentlich nur auf dem Bauch liegen, aber nur, wenn meine Brust nicht zu prall aufliegt." setzte sie, jetzt schon wieder grinsend, hinzu.
"Gut, Liebes, ich klopfe bei Dir an, wenn ich losgehe - soll ich Dir beim Salben helfen?"
"Nein Danke, ich brauche einen Moment, das alles zu verdauen. Das kriege ich heute gewiss allein hin, außerdem bin ich an manchen Stellen geradezu höllisch empfindlich."
Ilka wechselte in ihr Zimmer, warf ihre Sachen ab und ergötzte sich ausdauernd an einer wohltuend heißen Dusche. Ihre Lebensgeister kehrten zurück, die Welt sah nun schon längst nicht mehr so schlimm aus. Von der Salbe machte sie reichlich Gebrauch und spürte erneut die heilende Wirkung, die sich lindernd auf der schmerzenden Haut ausbreitete.
Es klopfte und Sue holte sie ab. Dieses Mal zog auch sie nur schnell den Bademantel über.
Gemeinsam begaben sie sich wieder auf den verschlungenen Wegen in das Refugium des Lehrerstabs. Wieder waren sie nicht die ersten. Wesentlich weniger schamhaft als am Vortag warf Ilka den Bademantel ab und glitt wohlig aufstöhnend in den perlenden Pool. Sue hatte sich vor den Kamin gesetzt und begann ein Gespräch mit Sven.
Mark betrat den Raum. Nachdem er den Mantel abgeworfen hatte, stellte er öffentlich einen wahren Pavianhintern zur Schau. Doch nicht nur der Hintern war gerötet, sondern sein Penis zeigte einige fiese rote Striemen. Er glitt neben sie.
"High, tut mir leid, dass ich Dich in Schwierigkeiten gebracht habe. Aber der Direks sieht irgendwie alles. Ich glaube, wir werden hier auch videoüberwacht, anders kann ich es nicht erklären."
"Darf ich fragen, was mit Deinem Penis passiert ist?"
"Och, das ist einfach. Wenn er die Strafe ausführt, muss man ihn selber an der Spitze in die Länge ziehen und dann gibt es Hiebe von rechts und von links. Das geht noch. Wenn Du aber bei Lady Sonia an der Reihe bist, wow, Schmerz lässt sich eben steigern."
"Wer ist Lady Sonia? Ist die denn auch für uns zuständig?"
"Lady Sonia? Genau weiß das keiner, sie ist eher mit Mister Mc Gwendor zusammen, kapselt sich von uns ähnlich ab wie er es tut. Ich halte sie für eine professionelle Domina, für eine geborene Sadistin, aber das ist er ja auch. Ja, sie ist auch für uns zuständig, wenn der Direks ihr den Auftrag zuschreibt. Aber meistens übernimmt sie die Lehrer, während er sich um die Lehrerinnen kümmert, aber nicht immer und glaube mir, die Frauen leiden bei der Lady ordentlich, denn die ist sehr phantasiebegabt, was Schmerzenzufügen betrifft."
Sue glitt neben ihr in den Pool, an der Hand den Dänen.
"High, ihr beiden. Ich glaube, Mark, die beiden Neulinge haben viele Fragen. Wir sollten sie in die wesentlichen einweihen."
"Bin schon dabei, dieses rotärschige und -tittige Täubchen hier ist sehr wissbegierig."
"Na, dann fragt mal, ihr beiden!" forderte Sue sie auf.
"Wie ist das mit diesen Lehrerstrafen eigentlich, geht das jetzt immer so weiter?"
"Nein, Liebes." sagte Sue. "Während des Schuljahres, also wenn die k**s da sind, hat der Direks dafür weniger Zeit. Eigentlich ist er nur noch für die Neuzugänge - also Euch beide - zuständig, solange die sich nicht entschließen, zum Stammpersonal gezählt zu werden."
"Wie soll ich das verstehen?"
"Nun, Verfehlungen werden in die Konferenz eingebracht und dort beraten. Dort wird auch der Rahmen der Strafe festgelegt. Dann wird ein Lehrer oder eine Lehrerin bestimmt, diese auszuführen. Der Direks oder Lady Sonia nimmt dann nur noch die Strafe ab, bewertet also anhand der Spuren, ob das Maß nicht über- bzw. unterschritten wurde. Es gibt aber auch den Fall, der ist eher die Regel, dass die Strafe im Kreis der Lehrerschaft öffentlich vollstreckt wird."
"Wie soll ich mir das vorstellen?"
"Na, der erste Fall, da spielen Deine noch verschlossenen Türen im Apartment eine Rolle. Wenn Du Vollmitglied des Stammpersonals werden willst und die Konferenz das absegnet, bekommst Du dazu Zugang. Du wirst dort alle notwendigen Instrumente zur Abstrafung vorfinden, Du kennst doch den Schrank im Büro vom Direks, so einen hast Du dann auch. Also wenn Du die Strafe ausführen musst, nimmst Du den oder die zu Bestrafende mit auf Dein Zimmer und vollziehst dort. Der Bestrafte wird im Anschluss zur Überprüfung vorgestellt.
Nebenbei, wehe Dir, wenn Du zu milde gewesen sein solltest.
Wenn beide zum Stammpersonal gehören, haben die Betroffenen aber auch immer die Wahl, allerdings eine gemeinsam zu treffende Wahl, ob es eine öffentliche oder eher private Aktion werden soll.
Im diesem Fall - siehst Du die Holzwand hinter der Bar? Das sind in Wirklichkeit Schiebetüren, die mit dem beginnenden aktiven Schuljahr geöffnet werden. Dahinter befindet sich ein Kabinett, das alles enthält, was man für Bestrafungen so braucht. Die öffentlichen Bestrafungen finden genau hier am Abend statt.
Ob Du Mitglied des Stammpersonals werden willst, entscheidest zunächst allein Du. Der Vorteil ist, dem Direks und Lady Sonia zu entgehen, ein Zuckerschlecken ist es indes auch nicht, denn, wie gesagt, wenn das ganze zu milde ausfällt, muss die Strafe an beiden wiederholt werden, dann von anderen Vollstreckern.
Ob Du zum Stammpersonal gezählt werden willst, bedarf lediglich Deines Antrags in der morgigen Konferenz, denke darüber nach, was Du willst."
"Na gut, das werde ich, gibt es denn Lehrer, die schon länger hier unterrichten und nicht zum Stammpersonal gehören?"
"Nein, längst nicht mehr."
"Ich nehme an, ich werde den Antrag morgen vorbringen." gab Ilka zu verstehen und auch der Däne schloss sich diesem Votum an.
"Was verbirgt sich hinter diesem komischen Fach Ehehygiene, das ist mir aus Deutschland nicht bekannt?"
"Na, an anderen Schulen wird es das so wohl auch nicht geben. Mädchen wie Jungen sollen hier auf das Eheleben vorbereitet werden. Dazu gehören der Umgang miteinander, also ein Stück weit Kommunikationslehre, aber auch eine umfassende sexuelle Aufklärung, zumindest in den Grundkursen."
"Was heißt zumindest in den Grundkursen?"
"Oh, viele Eltern sind der Überzeugung, dass eine Ehe haltbarer ist, wenn die Frau die Rolle der heiligen Hure zu spielen vermag. Das muss als persönliches Ziel extra ausgehandelt sein. Diese Mädchen erhalten dann eine ganz spezielle Ausbildung und könnten später gewiss auch als Hure arbeiten. Für diesen Kurs wird auch vermerkt, ob die Mädchen Jungfrauen bleiben sollen. Ob sie es sind, überprüft der Arzt sowieso am Anfang des Schuljahres und ob sie es geblieben sind, am Ende. Na ja, in dem Kurs lernen die Mädchen zunächst ihren eigenen Körper zu entdecken, man kann auch sagen richtig zu wichsen, dann aneinander Freude zu finden und dann, wie man einen Mann hochbringt. Für die Jungs ist das Programm ganz ähnlich."
"Meine Güte, wissen die Eltern, was wir da tun?"
"Ganz genau sogar, denn es wird genau und in Einzelheiten abgesprochen, wie weit diese Ausbildung gehen soll. Aber die Eltern, die ihre Kinder hierher schicken, wissen sowieso, was wir tun, davon kannst Du ausgehen. Das Internat ist etwas besonderes, hierher verirrt sich niemand zufällig."
"Und diese Spezialausbildung von den Volljährigen in den Oberklassen?"
"Das ist nun wirklich speziell. Diese Kinder werden in der Regelvon Mündeln in die Schule geschickt. Ich glaube, die wenigsten haben Eltern oder zumindest jemanden, der sich um sie kümmert. Diese Mündel lassen die Kinder hier zum absoluten Gehorsam ausbilden, Du kannst auch sagen, zu ihren Leibsklaven. Nur, dass sie eben nicht dumme Sklaven haben wollen. Dabei ist zu beachten, dass die Schule die Ausbildung nur annimmt, wenn diese Schüler eine freiwillige Erklärung dafür abgeben.
Diese Ausbildung geht sehr weit, findet ihre Grenzen nur in der Maxime, dass wie, auch für alle anderen, die Regel gilt, dass kein Proband gegen seinen Willen ernsthaft verletzt, dauerhaft entstellt oder gar getötet werden darf. Aber alles unter dieser Schwelle ist - in Absprache mit den Auftraggebern - möglich. Nun würde der Anschein des Traditionsbetriebs sehr durcheinander gebracht, wenn das zu offen geschieht. So etwas wie eine Pony-Ausbildung wirst Du hier auch nicht erleben, denn es würde dem Bild nicht entsprechen, wenn nackte Leiber Karren über die Aschenbahn zögen. Deshalb gilt auch für diese Speziellen, dass sie alle Einzelzimmer haben, die nur sie oder das Lehrpersonal betreten dürfen und dass sie selbst auch keine Besuche in den Privaträumen der anderen Schüler machen dürfen. Dadurch bleiben Strafspuren fast immer verdeckt und verschrecken die übrigen Schüler nicht.
Ja, und die Frage den Direks und Lady Sonia betreffend, ich glaube, die halten sich an diesem Personenkreis schadlos. In den Ausbildungsverträgen ist meist das Erlernen allerlei sexueller Varianten niedergelegt, die wollen schließlich ebenfalls beigebracht werden.
Aber manchmal, wenn auch selten, nehmen die beiden hier auch bei der Vollstreckung schwerer Strafen teil."
Das alles musste Ilka erst einmal verdauen. Sie hatte bei all den vorherigen Andeutungen natürlich schon Ahnungen und Vorstellungen entwickelt - die ihr dargebotene Realität überstieg ihre Phantasie bei weitem. Und ihr war klar, dass sie die eigentliche Realität erst im eigenen Erleben würde erfassen können, viel zu naiv und unerfahren war ihr Leben bislang verlaufen, um sich das wirklich vorstellen zu können. Aber irgendwie hatte es auch seinen Reiz, zumal niemand an dieser Schule zu irgendetwas gezwungen wurde, was nicht zuvor genauestens verabredet worden war. Damit war das kein Nest von Vergewaltigern, sondern eine höchst ungewöhnliche Zuchtanstalt, an deren Regeln sich zu halten und sie zu verstehen eher gewöhnungsbedürftig zu nennen war.
Man konnte die pädagogische Philosophie und Umsetzung dieses Instituts sicherlich für sich ablehnen, es hatte ohne Frage auch etwas Unmoralisches, aber nichts Verbotenes. Und wenn die Schüler, die hier in ihren speziellen Veranlagungen gefördert wurden, später glückliche und zufriedene Menschen würden - und dies schien der Fall zu sein, denn sonst hätten die Behörden entsprechende Klagen längst zum Anlass einer Schließung nehmen müssen - ja, dann war das ein Job, den sie tatsächlich unter dem Begriff Sonderpädagogik würde auch weiter vor sich verantworten können.
Mit dieser Überlegung beschloss Ilka nun endgültig, sich auf das Institut einzulassen und ihren Frieden mit sich zu schließen.
Längst hatte sich der Pool weiter gefüllt und auch andere Lehrer an dem Gespräch teilgenommen und ihre Erläuterungen zu der Schule abgegeben. Ilka fühlte sich langsam am Ende ihrer heutigen Aufnahmefähigkeit. Ann schien das zu bemerken.
"Soll ich Dir jetzt Deine roten Stellen eincremen, Liebes, mache ich wirklich gern." sagte sie ganz offen, so als hätte sie keinerlei Hintergedanken.
"Ja, das wäre nett, ich werde in der Sauna dann gewiss nicht ganz so doll auf der harten Bank herumrutschen - und einen Saunagang, den könnte ich jetzt gut vertragen."
Die beiden verließen den Pool, trockneten sich kurz ab und suchten den Ruhebereich auf.
Mark schlenderte hinter ihnen her.
"Da Du heute beide Seiten koloriert bekommen hast, solltest Du einfach Stehen bleiben."
Ilka stand breitbeinig vor einem Sessel, in dem Ann Platz nahm. Mark stellte sich zu den beiden.
"Vielleicht kannst Du bei mir gleich weitermachen, während Ann Dich versorgt?" fragte er mit einem freundlichen Augenaufschlag und charmanten Grinsen.
Ilka drehte Ann den Rücken zu, die beiden Frauen griffen reichlich in den Salbentiegel und vier Hände begannen vorsichtig den Striemen auf den Pos vor ihnen nachzuspüren. Sanft waren die Bewegungen zunächst, bis die lindernde Wirkung einsetzte. Ilka erfreute sich an dem strammen und muskulösen Männerpo und ließ ihre Hände auch über sein kleines, runzliges Arschloch gleiten. Anns Hand wich von den straffen Rundungen des weiblichen Pos langsam zwischen das Tal der breit aufgestellten Beine ab und begann sehr vorsichtig Ilkas Anus und Scham mit Creme zu versehen. Mark drehte sich um, nahm nun seinerseits Salbe und legte die hohlen Hände vorsichtig auf Ilkas Brüste. Mit sanften Bewegungen begann er die Creme großflächiger zu verteilen. Ilka stöhnte anfangs leicht vor Schmerzen auf. Sie hatte zwischenzeitlich, nicht weniger vorsichtig, begonnen, dem schlaffen, gestriemten Penis vor ihr beidhändig einen Salbenverband zu verpassen. Und auch Mark, der ihr sein Becken entgegenschob, ließ zunächst zugleich schmerzliche Seufzer hören.
Ilka spürte, dass die Hand zwischen ihren Beinen langsam fordernder wurde, was wegen der sich schnell verbreitenden wohligen Wirkung auch willkommen war. Ann glitt vorsichtig zunächst mit einem Finger durch die Spalte, schob ihn bis zum Kitzler vor, der sich dabei allerdings durch einen ziehenden Schmerz als noch recht empfindlich erwies. Allerdings erstaunte Ilka aufs Neue, dass der ziehende Schmerz nur die eine Seite des Gefühls war, auf der anderen Seite stellte sich ein plötzliche Geilheit ein, die ihr das Wasser in der Vagina zusammenlaufen ließ. Auch ihre Hand umschloss den Penis vor ihr fester und ihr stöhnender Partner, der ihr zugleich seinen Penis noch näher heranschob, zeigte, dass auch er in diesem Gemisch von Schmerz und Geilheit gefangen sein musste.
Natürlich war Ann nicht entgangen, dass ihre Hand nicht mehr nur wegen der schnell einziehenden Salbe problemlos durch das zarte Tal glitt, sondern dass Ilkas Geilsäfte reichlich zu fließen begannen. Härter wurde daher die Hand, drang mit zwei Fingern in die Luströhre ein, glitt wieder heraus und nahm sich nun mit einer Härte, bei der der Schmerz fast, aber eben nur fast, die Oberhand hätte gewinnen können, des Kitzlers an. Ilka fühlte deutlich, dass ihre Schamlippen, die durch die Schläge schon aufgeschwollen waren, nun noch voller wurden.
Doch das war nicht das einzige, was da anzuschwellen begann, denn auch der Penis in ihren Händen zeigte deutlich Aufwärtstendenzen. Die Hände, die ihre Brüste längst kräftig kneteten und auch dort dieses Schmerz/Lustgefühl hervorriefen, wurden übermütiger, zwirbelten und quetschten die noch immer besonders empfindlichen Warzen. Es schienen elektrische Ströme von Ihnen direkt ins Zentrum der Lust gesandt zu werden und vereinten sich dort mit der bereits voll entfachten Lust, die ihr nicht minder gezwirbelter Kitzler entwickelte.
Sie stöhnte geil auf. Marks Hand wanderte tiefer auf Ilkas Kitzler, Ann machte ihr bereitwillig Platz und zog sich in die Luströhre zurück, wo sie einen heißen Tanz der Finger aufzuführen begann. Es mussten längst wieder vier Finger in ihr stecken, registrierte Ilka im Nebel der bittersüßen Lust, als sich Anns Daumen mit ihrem After zu beschäftigen begann und mit einigem Druck in sie flutschte. Analverkehr war etwas, was Ilka nur vom Hörensagen kannte. Wäre sie nicht bereits in ihrer Erregung so weit fortgeschritten gewesen, hätte sie diesen Eindringling sicher verscheuchen mögen. Doch so ergab sie sich ihm und erlebte verblüfft, dass nach kurzem Eingewöhnen eine nochmalige Steigerung der heißen Gefühle zwischen ihren Beinen möglich war.
Wild begann sie mit dem Becken zu zucken und von einem vorsichtigen Umgang mit dem längst steifen Mast in ihrer Hand war auch nichts mehr zu bemerken. Hart nahm sie ihn nun im Rhythmus ihrer eigenen Geilheit ran, umschloss ihn fest und ruckte und zerrte an der Stange, als wollte sie sie aus der Verankerung reißen. Doch Marks lustvolles Stöhnen machte deutlich, dass er auf einem ähnlichen Trip war. Hart biss er mit seinen Zähnen in ihre Zitzen und beantwortete jede ihrer wilden Anstrengungen mit mahlenden Kaubewegungen, die die steil aufstehenden Warzen heftig durchwalkten. Seine Hand indes rieb ihren Kitzler nicht minder hart, zwirbelte und kniff ihn, warf ihn hin und her, rieb und dehnte ihn mit festem fordernden Druck in kreisenden Bewegungen.
Ann zog ihre Hand zurück.
"So, Liebes, ich glaube, die Erste Hilfe ist gelungen. Lass es uns doch etwas bequemer machen."
Doch Ilka drehte sich nur um, bückte sich und umfing die vor ihr sitzende Frau mit beiden Armen, um ihr einen dankbaren Kuss auf die Lippen zu hauchen. Natürlich wurde aus dem Hauchen ganz unmittelbar ein weites Öffnen der beiden feuchten Münder, die sich aufeinander pressten und den Zungen Raum zum Spiel eröffneten. Ann erhob sich dabei langsam, den Kuss nicht unterbrechend, und setzte sich breitbeinig auf die Lehne des Sessels. Das Möbelstück war sehr bequem und wies breite, gepolsterte Armlehnen und eine nicht minder üppige Rückenlehne auf, auf der Ann locker sitzen, sich dabei sogar nach hinten lehnen und mit den Armen auf der so erhöhten Sitzfläche abstützen konnte. Ilkas Mund löste sich, wanderte tiefer, nahm Anns Zitzen saugend in den Mund, erfreute sich an der Steifheit der Warzen.
Ilka stand breitbeinig in gebückter Haltung vor Ann und offerierte dem hinter ihr keuchenden Mark ihren Po und die in dieser Stellung hochgedrückte klaffende Spalte zwischen den beiden rot gestriemten heißen Arschbacken. Mark befingerte sie zunächst noch von dieser Seite weiter. Wieder drangen Finger in ihre Vagina ein, spreizten und dehnten sie kräftig, ausdauernd wichsend, verließen die tropfende Röhre, wanderten nach vorn und fanden die harte Beere, zwickten, rieben und schüttelten sie aufs Neue, wanderten durch die nasse Spalte zurück und begannen ihren Anus drängend zu umspielen. An ihrem heißen Arsch spürte sie die harte, nicht minder heiße Stange des Mannes, die sich ein ums andere Mal auf der kochenden Haut rieb.
Weiter senkte Ilka ihren Kopf herab und brachte damit zugleich ihren Arsch und ihre Votze in eine noch einladendere Position. Ihr Mund fand die nur zu bereite Votze der Frau, kräftig biss sie zur Begrüßung in das üppige Fleisch. Das Becken wurde ihr noch mundgerechter entgegengeschoben, ihre Zunge glitt tiefer durch den nassen Spalt, kostete die Säfte der Freundin, die zu fließen begonnen hatten. Tief fuhr die Zunge in die Luströhre der Frau vor ihr, so tief diese Stellung es zuließ.
Marks Hand hatte den Widerstand ihres Anus gebrochen. Erst mit einem Finger und dann kurz darauf mit einem zweiten dehnte er auch diese Höhle. Wenn auch neu und schmerzhaft, so ließ dieses Herumwerken in ihren Darm Ilka laut in die Votze vor ihr stöhnen, mit hart über den Kitzler schleckender Zunge hieß sie diese Dehnung höchst willkommen. Wieder verschwanden die Finger und wurden durch etwas hartes, noch dickeres ersetzt. Dieser Pfahl schob sich bedächtig unerbittlich tiefer. Ilkas Zungenschläge waren langsamer geworden, tief horchte sie in sich hinein und verfolgte so die Entjungferung ihres Arschloches mit gespannter und seltsamer distanzierter Aufmerksamkeit. Doch längst war sie viel zu geil, um an ein Zurück auch nur zu denken, gegenteilig begann sie ihr Becken dem Pfahl noch aufnahmebereiter entgegen zu strecken. Je tiefer sich der dicke Penis in ihren Darm schob, desto ungewohnter waren die Gefühle, die sie jedoch begrüßte und dankbar als zunehmend erregend registrierte. Der Mann in ihr keuchte vernehmlich. Entweder schmerzte ihr enger Kanal seinen malträtierten Penis nicht wenig oder, und wahrscheinlich eher beides, seine Lust brach sich Bahn. Erste vorsichtige Stoßbewegungen begleitete sie noch mit Aufmerksamkeit, fasste dann aber zunehmend Vertrauen und ergab sich dem unbekannten Reiz, der sie weit heftiger und geiler überfiel, als sie gedacht hätte.
Fordernder schnalzte ihre Zunge nun wieder über den harten Kitzler der Frau vor ihr, die ebenfalls zu keuchen begonnen hatte. Der Bock in ihrem Arsch nahm langsam Fahrt auf. Marks Hände spielten mit ihren Brüsten, quetschten diese kräftig knetend regelrecht durch, wanderten dann zu ihren Hüften, an denen er sich, nun immer weiter ausholend stärker zustoßend, festhielt. Kräftiger und kräftiger versenkte sich der Pflock tiefer und tiefer in ihrem Darm, laut klatschte Marks Becken am Endpunkt auf ihre roten Backen. Bei jedem schmerzhaften Auftreffen auf diese von den Schlägen noch sehr empfindlichen Stellen schossen ihr Blitze der Lust zwischen ihre Beine. Doch auch lauter wurde das Keuchen und Stöhnen des Mannes hinter ihr, dessen Geilheit hörbar einem Höhepunkt zustrebte.
Längst befanden sich alle drei in einem Taumel und bedienten sich gegenseitig nach Kräften. Ilka setzte ihre Zähne und Zunge ein, die rechte Hand hatte die Luströhre der Frau vor ihr erobert und wichste diese unterstützend. War sie erst vorsichtig mit einem Finger eingefahren, nahm sie eine zweiten, einen dritten und auch den vierten hinzu. Die Röhre war gedehnt, ohne Frage, aber sie schien nach noch mehr zu gieren. Ilka ballte ihre Hand zur Faust, in ihrer eigenen Geilheit kaum noch zu vorsichtigen und sanften Bewegungen fähig, und begann die Faust erbarmungslos in die Scheide der Frau auf dem Sessel vor ihr zu drücken. Diese drückte mit ihrem Becken freudig zurück und der anfängliche Widerstand war schnell gebrochen. Es war ein sagenhaftes Gefühl für Ilka, ihre Faust und Teile des Unterarms von dieser heißen, nassen und engen Röhre umschlossen zu fühlen - und dabei so offensichtlich zu spüren, dass dies in Ann Schauer der Lust hervorrief.
Der Schwanz in ihrem Arsch schien sich noch auszudehnen und sie spürte, wie er ihr mit einem heftigen Pulsieren einen Einlauf der eigenen Art verpasste. Auch Ann jodelte spitze Schreie der Lust zur Decke hoch, ihr Körper zuckte und bockte in einem Orgasmus, der sie mit einer feinen Gänsehaut überzog. Doch auch in Ilka selbst brachen nun die Schleusen und sie heulte ihre Lust auf den Kitzler der Frau vor ihr. Hätte Mark sie nicht gehalten, wäre sie zusammengebrochen, so sank sie langsam in die Knie, den strammen Max noch immer fest in ihrem engen Loch. Dabei zog sie sich langsam aus Ann zurück, ihre Faust verließ die gedehnte Röhre mit Bedauern, so schön war dieses stramme Gefühl um ihren Arm auch für sie gewesen. Ann wichste selbst ihren Kitzler im ausklingenden Orgasmus weiter und Ilka beobachtete mit Erstaunen, wie schnell sich die eben noch so weit offen stehende Höhle wieder zusammenzog.
Auch Marks Penis in ihr begann an Härte zu verlieren und mit einem vernehmlichen Plopp zog er sich schließlich aus ihr zurück. Sie spürte einen Moment lang ein Gefühl der Leere, länger, noch viel länger, hätte sie liebend gern diesen Pfahl in sich gespürt.
Schweißüberströmt stand Ilka mit schwachen Beinen auf, reckte sich und leckte mit rosiger Zunge über ihre Lippen.
"Wow, ihr beiden. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass es so geil sein kann, auf eben noch verprügelte Stellen gefickt zu werden." jubelte sie den beiden mit heiserer und Orgasmus schwerer Stimme entgegen.
"Ach, Liebes", sagte Mark, "das ist eins von den Dingen, die uns hier verbindet. In der Tat kann Schmerz unglaublich exquisit sein, zumindest beim Ficken."
"Ich brauche eine Pause! Wenn ich jetzt in die Sauna gehe, bekomme ich einen Herzanfall." gab sie zum Besten und ließ sich auf die Ruheliege fallen.
Sie kam neben Sven zu liegen, der Ihnen offensichtlich mit Lust zugesehen hatte, denn sein beachtlicher Schwanz stand ihr steil entgegen.
"Hallo, wer bist Du denn?" fragte Ilka schelmisch und nahm die stramme Stange in die Hand. "Du wirst doch wohl nicht nur faul kiebitzen?"
Sie kicherte den Penis an und streichelte mit der anderen Hand nun die Nille. Die eben noch in ihr abschwellende Lust begann neu zu wachsen. Fort war das Gefühl, einen Kreislaufkollaps zu erleiden.
Ohne großes Federlesen rollte sie den Dänen auf den Rücken, schwang sich in den Sattel, zog die Nille ein paar Mal durch ihren triefenden Spalt und versenkte ihn in ihrer Vagina. Oh, wie köstlich dehnte sie dieser überaus brauchbare Mast!
"Ach, Du wolltest verstecken spielen? Wie gefällt Dir dieses Versteck?" sprach sie erneut und mit leichtem Keuchen mit dem Schwanz, der sich immer tiefer in sie zu bohren begann.
Der Däne griff sich ihre Brüste, zog sie mit festen Griff daran zu sich herunter und küsste sie auf den Mund. Seine Zunge stahl sich in ihre Mundhöhle und sie stellte fest, dass diese rau und stark war. Eine gute Zunge, um eine Frau zu verwöhnen, blitzte es durch ihren Kopf. Sie löste sich vorsichtig, spreizte die Beine, so weit es ging, und lehnte sich dabei etwas zurück, so dass sein Penis sie nun bis zur Gebärmutter ausfüllte. Der Däne begann ihr entgegen zu bocken und sie gab ihm Raum, ihr Vötzchen zu bedienen. Kräftig waren seine Stöße und begannen sie umzupflügen. Sie beugte sich wieder zu ihm hinunter und genoss seine schweren kräftigen Hände auf ihren Brüsten. Mit zwei Fingern nahm er ihre Warzen fest in die Zange, zog die Brüste in die Länge und dirigierte sie mit kreisenden Bewegungen.
Plötzlich spürte sie wieder etwas auf ihrem Anus. Es war ein Finger der sich zusätzlich in sie zu bohren begann. Der Finger wurde ersetzt und tatsächlich begehrte ein steifer Schwanz Einlass. Was für ein Freudenfest heute und schon wieder eine Premiere, schoss es ihr durch den Kopf. Sie ließ sich aufgespießt nach vorne fallen, um dem Anklopfenden Raum zum Eintritt zu gewähren. Der ließ sich nicht zweimal bitten und mit wenig Mühe versenkte sich in dem vorgeweiteten Loch ein beachtlicher Pflock. Sie fühlte sich ausgefüllt wie eine Weihnachtsgans, jedoch war das Gefühl alles in allem alles andere als unangenehm. Der Schwanz in ihrem Arsch begann zu bocken. Durch das dünne, trennende Häutchen fickte dieser neue Rammbock denjenigen des Dänen, der bereits in ihr steckte, gleich mit. Beide Pfähle in ihr begannen zu brennen und fanden zu einen gegenläufigen Rhythmus, der ihr lautes Keuchen abrang. So ungewohnt dieses Gefühl der doppelten Pfählung auch war, so geil war es auch zugleich. Tief von innen stieg in ihr Hitze auf. Ihr Denken schrumpfte immer weiter zusammen, ihr Körper war nur noch eine einzige Votze, deren Begehren sich auf ein gefickt werden, gefickt werden, gefickt werden reduzierte. Die beiden Männer verbrannten ihren Schoß und Darm, kräftiger wurden deren Stöße. Ilka hing zitternd in einem anhaltenden Orgasmus zwischen den beiden. Laut schrie sie ihre Lust heiser in den Raum. Sie war nicht fähig zu erspüren, welcher der beiden zuerst kam, aber kurz hintereinander spritzten beide Schwänze reichliche Ladung in ihr kochendes Fleisch.
Die Schwänze zogen sich zurück, Ilka rollte erschöpft breitbeinig auf den Rücken. Sue tauchte in ihrem Blickfeld auf, bückte sich zwischen ihre Beine und begann sie offensichtlich mit Genuss auszuschlecken. Der Samen der Männer musste in Strömen aus ihr austreten. Die sanfte Zunge zog sämig durch ihren Spalt und schlürfende Geräusche zeigten, dass Sue ihren Durst aus dieser Quelle zu löschen begann. Die Zunge war genau richtig für ihre abklingende Erregung, gerade so eingesetzt, dass es nicht schon wieder um einen neuen Höhepunkt ging, sondern einfach nur um zärtliche Nachwehen ihrer eben gezeigten Explosion.
Mit verschmierten Gesicht tauchte Sue grinsend zwischen ihren Beinen auf und beugte sich zu Ilka zu einem sanften Zungenkuss herunter. Brünstig schmeckte der verschleimte Mund der Freundin.
"Liebes, ich gehe jetzt erst einmal in die Sauna, kommst Du mit?" fragte Sue sie.
"Nur zu gerne, sonst komme ich heute vielleicht nicht mehr dazu, zu viel kommt einem hier immer wieder im wahrsten Sinne des Wortes dazwischen." erwiderte Ilka lachend.
Und Hand in Hand wanderten die beiden in die mildeste Kabine. Sie ließen sich breitbeinig neben einander fallen. Träge und erst einmal jede in sich versunken, ließen sie sich wortlos in der Wärme treiben.
"Na, Süße, schon bereut geblieben zu sein?"
"Nein." gab Ilka leise zurück. "Ich bin mir meiner nur noch nicht sicher. Fast glaube ich, eine Masochistin zu sein und es nicht gewusst zu haben. Aber es ist geil, und von Bereuen keine Spur."
"Natürlich bist Du auch ein Stück weit Masochistin, sonst hättest Du das alles bislang nicht so genossen. Nur ist das doch keine Krankheit, die man loswerden muss. Im Gegenteil, bekenne Dich dazu und hole Lust aus Deiner Veranlagung. Ich glaube auch, Du wirst bald noch andere Veranlagungen in Dir entdecken. Wenn Du zu Dir stehen lernst, wirst Du jedenfalls größere Wonnen erleben, als der größte Teil der Menschheit. Die meisten Menschen trauen sich nämlich nicht zu ihren Neigungen zu stehen, egal welche es sind."
"Du hast ja vermutlich recht, aber lass mir etwas Zeit mich mit vollem Herzen zu akzeptieren. Bis vor wenigen Tagen hätte ich das pervers genannt und mich dafür vermutlich sogar verachtet. Selbst jetzt bin ich mir da noch nicht so sicher."
"Das ist normal an einem beginnenden coming out. Herzlich willkommen, ich behaupte einmal, Du bist endlich angekommen."
"Irgendwie hoffe ich das sogar, denn so befriedigt habe ich mich noch nie gefühlt. Und ich glaube sogar, dass ich mich trotz aller Gängelungen hier irgendwie auch freier fühle, als ich sollte, da bin ich mir nur über meiner Gefühle auch noch nicht klar."
Wieder hingen die beiden ihren Gedanken nach. Zart stahl sich Sues Hand über ihre Scham und begann diese sämig zu streicheln. Ilka tat ihr ein gleiches und so spürten beide gemächlich und zärtlich verwöhnt der eigenen Lust nach. Sanft streichelten sie einander, träge kraulten die Finger durch glitschig heißes Fleisch. Doch hatte das weit weniger sexuellen Charakter als einen eher freundschaftlichen, den sie in stiller Zuneigung zueinander zärtlich auskosteten.
"Willst Du noch einmal zu den Löwen draußen und Dir das eine oder andere Loch vergolden lassen? Ich gehe jetzt jedenfalls in die Falle. Morgen ist wieder ein anstrengender Tag." sagte Sue.
"Oh, ich komme mit, weißt Du, noch ein Tag mit einer Leibesstrafe wäre nun nicht nach meinem Geschmack. Wenn ich es auch merkwürdiger Weise schätzen lerne, in meine frisch geprügelte Votze oder den gestriemten Arsch gefickt zu werden, dauernd brauche ich diese Strafen wirklich nicht."
Die beiden Mädels begaben sich vorbei an kopulierenden Paaren zur Umkleide. Sven, der Däne, stand mit verdrehten Augen im Raum und wurde gerade nach allen Regeln der Kunst geblasen. Cora, eine recht dunkelhäutige Lehrerin, wurde von zwei Männern gleichzeitig genommen und blies sogar einem dritten den steifen Schwanz dabei, Geraldine lag in einer Kerze vor einem Sessel und wurde von einem strammen Pflock so von oben in den Arsch gefickt, ja, und so weiter und so weiter. Auch heute war der Abend schnell in eine heiße Orgie eingemündet. Aber ohne Bedauern, beide hatten heute ihren Teil bekommen, strebten sie ihren Apartments zu und fielen alsbald in tiefen Schlaf.
Der folgende Tag verlief für Ilka zufriedenstellend, sie ließ sich nichts zu Schulden kommen. Lady Sonia war eingetroffen und nahm an der heute nur kurzen Konferenz teil. Sie war eine noch junge, aber sehr streng wirkende Frau, groß gewachsen und schlank mit einem recht üppigen Busen, die dunklen Harre in einem Herrenschnitt gestutzt, die Augen hinter einer strengen, dunklen Brille versteckt. Dabei war die Frau nicht einmal ein herber Typ, hatte aber eine solche Ausstrahlung.
Ilka stellte den Antrag, in den Kreis des Stammpersonals aufgenommen zu werden, Sven tat es ihr nach. Ein ganz so selbstverständlicher Akt schien das nicht zu sein, denn es wurde zurückgefragt, ob sie das tatsächlich wollten. Als beide bejahten, wurde erneut zurückgefragt, ob sie sich über die Tragweite im klaren seien. Das bejahten beide wieder, fühlten sie sich doch am Vorabend hinreichend aufgeklärt. Erst nachdem sie nun ein drittes Mal nach der Rückfrage, ob sie das immer noch wollten, bei ihrem Antrag blieben, kam es zur Abstimmung. Ohne Gegenstimme oder Enthaltung wurde dem Antrag vom Kollegium stattgegeben.
Am Nachmittag war die ärztliche Einstandsuntersuchung für das Lehrpersonal angesetzt. Der Arzt, ein Doktor Deyk, war recht gründlich in der Anamnese. Auf dem gynäkologischen Stuhl wurde selbstverständlich offenbar, dass Ilka deutliche Spuren der Bestrafung trug. Doch den Arzt veranlasste das nur, ihr einen kleinen Vortrag über die Wirkung der unterschiedlichen Salben zu halten, die offenbar zum Teil von ihm selbst für das Institut hergestellt wurden. Er verschrieb ihr noch die Pille, passte zugleich aber auch ein Pessar an und überließ ihr, wie sie verhüten wolle. Sie fühlte sich - ein derartiger Arztbesuch hat ja nicht selten zugleich auch peinliche Momente - bei ihm in guten Händen und fasste Vertrauen in seine Kunst. Er entließ sie mit dem Angebot, dass sie gerne seine Hilfe in Anspruch nehmen könne, "wenn sie einmal zu stark über die Stränge geschlagenhabe", was sich nur auf eine heftige Bestrafung beziehen konnte. Darauf zurückkommen zu müssen, hoffte Ilka nun allerdings ganz und gar nicht.
Als Ilka nun am späten Nachmittag in ihr Apartment zurückkehrte, stellte sie fest, dass die Heinzelmännchen, die auch sonst erstklassig für Ordnung und Sauberkeit in ihrem Bereich sorgten, die bislang verschlossenen Türen entriegelthatten.
Hinter der Tür ihres Wohnraumes öffnete sich ein geräumiger, begehbarer weiterer Schrank. Erstaunt, wenn auch ein wenig verschreckt, nahm sie seinen Inhalt zur Kenntnis.
Zunächst war dort ein großes klappbares Gestell. Es entpuppte sich als ausgeklügeltes und trotz seiner Beweglichkeit sehr stabiles Möbelstück. Sie zog es heraus und verstand nun, warum der Wohnraum so groß war. Es handelte sich um eine Art klappbarer schmaler Liege, die an ihrem Kopfteil einen Pranger aufwies. Der Pranger selbst wirkte fast filigran, aber sichtbar funktional. Er war aus entsprechend gebogenen Rohren hergestellt, die über Scharniere geöffnet werden konnten. Die Rohre waren in den drei entstehenden Löchern für Kopf und Handgelenke dick mit Leder abgepolstert. Die Beine des Teils spreizten sich nach dem Aufklappen ab, so dass ein stabiler Stand garantiert war, an den Beinen waren in verschiedenen Höhen Ösen angeschweißt. Die Liege war ebenfalls mit schwarzem Leder bezogen und erinnerte sie an eine Bank, wie sie bei Sportgeräten üblich war, nur, dass sie länger wirkte, weil ca. ein Drittel wiederum klappbar montiert war. An der Stirnseite nach außen waren einige längere Ösen angebracht, die zudem in der Höhenverstellung noch feinjustierbar gehalten waren. Im Raum fand sie eine Vorrichtung, die auf sie wie eine Ruderpinne wirkte und dort eingehängt werden konnte. Den Verwendungszweck konnte sie sich noch nicht erklären.
Es klopfte an der Tür, sie öffnete und stand Lady Sonia gegenüber. Die Frau umgab eine sehr strenge Aura, wieder wurde Ilka an Romanfiguren einer englischen Gouvernante erinnert. Obwohl nicht sehr viel älter als sie selbst, ging von der Lady eine herrische Autorität aus.
"Lady, sie werden ihre Grundausrüstung entdeckt haben, ich stehe zur Verfügung, wenn sie Erläuterungen bedürfen."
"Vielen Dank, Lady Sonia, in der Tat wäre ich einer Erklärung gegenüber sehr aufgeschlossen." gab Ilka zurück.
Sie bat die Frau herein.
"Ich sehe schon, Sie sind am Aufbauen, das ist gut. Verstehen Sie das Gerät?"
"Ich glaube das meiste schon, vielleicht würden sie es mir aber dennoch erklären, ich möchte nichts falsch damit machen."
"Eine sehr gute Einstellung, Lady Ilka." gab die Frau zurück. "Beginnen wir mit der Aufstellung, die sie bereits erledigt haben. Achten sie bitte auf die richtigen Verriegelungen, hier, hier und hier, damit das Gerät nicht unbeabsichtigt zusammenklappt.
Der vordere Teil ist ein sogenannter Pranger. Legen sie bitte ihren Kopf und ihre Hände in die Aussparrungen."
Ilka gehorchte brav, stellte fest, dass man so gebückt fixiert gehalten werden konnte. Lady Sonia erläuterte den Schließmechanismus und wie z.B. die Beine zusätzlich in den Ösen festgeschnallt werden konnten. Sie befreite Sie sogleich wieder.
"Legen Sie sich bitte nun auf die Liege, die Beine zum Bock hin."
Wieder klappten die Rohre am Pranger zu und die Beine waren nun fixiert. Sie erläuterte, wie auch hier z.B. die Arme in den Ösen zusätzlich festgeschnallt werden konnten.
"Sie können sich auch anders herum darauf legen, mit dem Rücken oder dem Bauch, je nachdem, was sie vorhaben. Wenn Sie etwas nachdenken, werden Sie entdecken, wie vielseitig das Gerät ist. Ihrer Phantasie sind durch die vielen erreichbaren Variationen wenig Grenzen gesetzt. Holen sie nun das Pferd."
Als Ilka sie fragend ansah, ergriff sie dieses Gerät, was aussah wie eine Ruderpinne, und führte es an der Stirnseite in die verstellbaren Ösen ein. Es ragte nun knapp 40 cm in den Raum.
"Bitte stellen Sie sich einmal breitbeinig an die Stirnseite, das Pferd genau zwischen ihren Beinen."
Ilka tat wie geheißen, Lady Sonia schlug ihren Rock hoch, so dass ihre nackte Scham direkt auf dem schmalen und scharfkantigen Pferd auflag. Die Stange drängelte sich unangenehm zwischen ihre Schamlippen, drückte diese zur Seite und lag direkt auf dem zarten Inneren ihres Schlitzes auf. Hart drückten sich die Kanten auf den Grund ihres Geschlechtsteils, selbst der runzlige After spürte die Kante.
"Sie sollten den Probanden jetzt auf die Zehenspitzen gehen lassen und das Pferd dann eng anliegend in dieser Höhe fixieren, so dass er in dieser Position auf der Stange reiten muss. Ein längerer Ritt wird Sie sehr beeindrucken, meine Liebe."
In der Tat beeindruckte sie bereits dieses Anprobieren, denn ein längerer Ritt musste höllisch sein.
"Ich sehe, mit diesem Gerät kommen Sie zurecht. Sie brauchen keine Bedenken zu haben, es ist aus Leichtmetall und Kunststoff gefertigt, eine Spezialanfertigung des Instituts, und trotz seines geringen Gewichtes ist es außerordentlich stabil und vielseitig. Was ich damit sagen will, seien Sie bei der Verwendung nicht ängstlich, es wird in jedem Fall seinen Zweck erfüllen und von Ihnen selbst bei hartem Gebrauch nicht beschädigt werden können. Kommen wir nun zu den anderen Gerätschaften."
Sie ging mit Ilka in den Wandschrank hinein. Dort befanden sich sauber aufgehängt die unterschiedlichsten Paddel, Stöcke und Peitschen. Auf mehreren Borden war zudem allerhand anderes Gerät sauber und geordnet aufbewahrt.
"Dies brauche ich wohl nicht zu erklären." sagte Lady Sonia und zeigte auf eine Reihe großer und kleiner Klemmen und Gewichte.
Ihre Hand schwenkte zu einer ganzen Batterie Dildos, Plugs und Knebel in unterschiedlichsten Größen, Farbgestellungen und Modellvarianten, auch diese waren selbsterklärend. Daneben befanden sich allerhand Taue und Schnüre, Handfesseln aus Metall und Leder und ähnliches Gerät, dessen Verwendungszweck keinerlei Erläuterungen zu bedürfen schien.
"Hier haben Sie ein Elektro-Reiz-Strom-Gerät."
Sie zeigte auf einen kleinen Kasten mit allerhand Einstellmöglichkeiten und eine Reihe von Stromkabeln mit mehr oder weniger fies aussehenden Klemmen oder Sonden an den Endstücken.
"Dazu lesen Sie bitte das Begleitheft, das Sie bei Ihren Unterlagen finden sollten. Studieren Sie es bitte, wenn Sie dann noch Fragen haben, können Sie sich gern an mich wenden.
Ich erkläre Ihnen nun die unterschiedlichen Stöcke und Peitschen. Jede von Ihnen hat eine eigene Wirkung, wie Sie vermutlich schon selbst festgestellt haben. Sie sind nicht alle ganz ungefährlich, weil sie auch verletzen können - und das sollten wir vermeiden. Deshalb müssen Sie die unterschiedlichen Wirkungen kennen und sollten den Gebrauch auch bald üben."
Lady Sonia hielt Ilka nun einen Vortrag über die unterschiedlichen Anwendungsgebiete, Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Modelle. Sie erklärte auch, welche Gerätschaft am besten zu welchem Körperteil passte, in welchem Winkel der Schlag am günstigsten zu führen sei, welche Pausen einzulegen waren usw. Offensichtlich war das Zufügen von Schmerzen eine Wissenschaft für sich.
"Wenn ich das einmal so sagen darf, Ihre Brüste zum Beispiel scheinen mir ideal zu einer Reitgerte zu passen." erläuterte sie weiter. "so, das dürften Sie alles nicht so schnell behalten haben. Sie finden in Ihren Unterlagen das Standardwerk `Die häusliche Strafe`, in dem Sie alles Nachlesen können, was ich Ihnen eben im Schnelldurchgang zu vermitteln versucht habe. Kommen wir nun zu ihrem Badezimmer." sprach sie weiter und wechselte mit Ilka den Raum.
Auch diese Spiegeltür war zwischenzeitlich aufgeschlossen worden. Dahinter verbargen sich unterschiedliche Klistiere, weitere Stöpsel (Plugs), einige Latex-Teile, Flaschen und Tiegel. Natürlich fehlten auch hier ein paar kleine Peitschen und anderes Gerät nicht.
"Auch für deren Gebrauch finden Sie eingehende Erklärungen im Ratgeber `Die häusliche Strafe`.
Was die Klistiere angeht, sollten Sie, nebenbei, für sich selbst entscheiden, ob sie ggf. vor abendlichen Aktivitäten, die auch Analverkehr einschließen, einen Miniklistier verwenden. Der eine oder andere mag es so lieber.
In den Tiegeln und Flaschen sind Zusätze für Klistiere. Es steht darauf, was sie bewirken, in der Regel sind sie geeignet den Darm aufzuheizen. Sie sind in der Wirkung unterschiedlich, einige sind sehr anhaltend unangenehm - aber alle sind medizinisch ungefährlich, Sie können die Ingredienzien also unbedenklich beimischen.
So, ich hoffe, Sie haben nun die Grundinformationen, die Sie benötigen. Sie wissen, dass Sie diese Gerätschaften im Zuge der Nachhilfestunden von unseren speziellen Schülern und Schülerinnen zur Anwendung bringen müssen - allerdings ist das Maß mit dem Direktor oder mir abzustimmen. Das weitere Anwendungsgebiet liegt in der gegenseitigen Bestrafung des Personals, soweit Sie beide sich entschließen, die Strafe hier erfolgen zu lassen. Noch Fragen?"
Nein, Ilka hatte fürs erste keine Fragen an die Frau, sie wollte sich vor ihr vor allem nicht als vergesslich oder begriffsstutzig darstellen und zunächst lieber ein paar Lesestunden in der ominösen Standardliteratur voranstellen.
"Nein, erst einmal nicht. Ich danke für die Unterweisung." bedankte sie sich artig bei der etwas unheimlichen Lady.
"Gut dann, passen Sie auf sich auf, ich werde, wie mir der Direktor mitgeteilt hat, mit großer Wahrscheinlichkeit Gelegenheit haben, Ihnen das eine oder andere selbst zu demonstrieren. Einen schönen Abend wünsche ich Ihnen noch." Damit verließ Lady Sonia sie.
Der vorletzte Satz war fraglos aus Ilkas Sicht als Drohung aufzufassen, auch wenn Lady Sonia ihn als Feststellung gemeint hatte. Ilka war allerdings eindeutig nicht wild darauf, mit ihr zu tun zu bekommen.
Für den heutigen Abend verordnete sie sich ein paar Lesestunden, um noch einmal die Regeln und die neuen Werke in ihrem Bücherfundus zu studieren.
Mit Erstaunen und Interesse nahm sie zur Kenntnis, mit welcher Akribie sich der Autor der - wie er es nannte - häuslichen Zucht zugewandt hatte. Das Buch war nicht jüngeren Erscheinungsdatums und richtete sich vorwiegend an Ehemänner und Väter, war aber auch an Mütter gerichtet. Es ging um vielerlei Varianten, Strafen zu verabreichen und Disziplin - wie der Autor es nannte - herzustellen und zu wahren. Mann, mussten das Zeiten gewesen sein, in denen Ehemänner so mit ihren Frauen umgehen sollten, dachte sie bei sich - und die Kinder solcher Paare taten ihr auch leid. Die unterschiedlichsten Schlaginstrumente - auch volkstümliche, wie Kochlöffel oder Kleiderbügel - wurden abgehandelt. Zu jedem dieser Instrumente wurde erläutert, wie maximale Wirkung - gemeint war eindeutig Schmerz - erzeugt werden konnte, wie Wirkung damit langsam aufgebaut und gesteigert werden konnte und welche Verletzungsgefahren sich ergaben. Selbst über schmerzhaftes Verschnüren fand sie ein Kapitel mit einer kleinen Knotenkunde und bebilderten Anleitungen.
Das Elektrogerät war ihr unheimlich. Sie lernte, dass sie beim Umgang mit dem Gerät wohl sehr genau beobachten musste, um nicht ungewollt verletzend zu wirken, welche Möglichkeiten sich durch dauerhaften und gepulsten Strom ergaben und so weiter. Ein längeres Kapitel war mit der Überschrift `Unterstützung bei Befragungen` ausgewiesen und wandte sich ganz offensichtlich eher an Verhörspezialisten. Sie begriff, dass dieses Gerät in sanften Stufen zur Selbstbefriedigung - dann an eine Art Elektrodildo angeschlossen - eingesetzt und Wonne spenden, aber in den höheren Stufen wohl auch ganz erhebliches Ungemach verursachen konnte.
Gegen 22 Uhr war sie mit der Lektüre durch. Sie beschloss noch einmal in der Saunalandschaft vorbei zu schauen.
Offensichtlich hatten auch die meisten anderen heute ein eigenes Abendprogramm. Cora saß still im Pool neben Mark, sonst konnte sie niemand anderen entdecken.
"Hi, ihr beiden." sagte sie, als sie in den Pool glitt. "Sonst niemand da?"
"Doch." sagte Cora. "Brigitte und Mark sind noch in der Sauna. Ich glaube, die wollten eine einsame laue Nummer schieben." setzte sie spitzbübisch grinsend hinzu. "Und Du, worauf hast Du Lust?" damit glitt sie auf den Sitz neben sie.
"Ich weiß nicht recht, habe bis eben den Leitfaden `Die häusliche Strafe` studiert. Irgendwie bin ich ein bisschen durcheinander, dass sich jemand so einem Thema derart systematisch nähern kann. Wirklich gründlich der Bursche, aber auch ein bisschen erschreckend."
"Als ich das Werk das erste Mal gelesen habe, war ich zunächst einmal echt sauer, weil das Buch natürlich auch richtiggehend frauenfeindlich ist. Aber den Teil muss man nicht so sehr auf die Goldwaage legen, denn hier am Institut ist das mit der Frauenfeindlichkeit nicht besonders weit her, weißt Du. Man mag ja anfangs mit der Methode an sich hadern, in der Umsetzung gibt es aber kaum irgendwo mehr Geschlechts unabhängige Gerechtigkeit als nun ausgerechnet hier. Das relativiert die Inhalte des Buches deutlich, weil Du es dann eher wie ein Kochrezept verstehen kannst. Den philosophischen Unterbau und Tenor des Werks kannst Du dabei einfach überlesen."
"Da hast Du sicherlich recht." überlegte Ilka laut.
So hatte sie diesen Aspekt noch nicht bedacht.
Coras Hand stahl sich im Wasser mit einer flüchtigen Bewegung über ihren Busen.
"Und, hast Du ein wenig Lust auf Entspannung?" fragte sie dazu.
Darüber hatte Ilka sich noch keine Meinung gebildet, zu sehr war sie noch in Gedanken, doch die Hand kehrte zurück, wog den im Wasser aufschwimmenden schweren Busen flüchtig in der Hand, wölbte sich hinauf zu der sich versteifenden Warze und verhielt dort, die Warze in der Handfläche ganz sachte hin und herrollend. Ein warmer Schauer erfasste sie und ihrerseits begann sie die Brust der Frau neben sich sanft zu betasten. Cora hatte einen festen Busen, weit kleiner als der ihre, aber er fasste sich sehr erotisch an, zumal bereits beide Warzen vorwitzig stramm nach vorne abstanden. Vorsichtig begann sie diese zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Mit der anderen Hand nahm sie eine eigene Warze zwischen die Finger und spürte diesem direkten Vergleich nach. Coras Warzen waren vom Umfang her dicker und sie waren auch etwas länger als die ihren, aber in der Festigkeit standen sich die erregierten Nippel in nichts nach.
"Ich bin immer noch erstaunt, wie sich andere Frauen anfassen." hauchte sie Cora ins Ohr. "Das ist für mich noch neu und eine noch zu entdeckende spannende Welt. Du fasst Dich anders an, als ich es bei mir spüre, aber Du hast einen erregenden Körper."
"Oh Kleines, das vermag ich nur zurückzugeben. Du scheinst ein echter Gewinn für dieses Kollegium zu sein. Selten habe ich einen Neuling gesehen, der so offen an die Sache herangeht und so schnell auch Spaß an uns findet."
Coras Hand wanderte tiefer und fand Ilkas Venushügel, senkte sich leicht zwischen die sich willig öffnenden Beine und tastete behutsam über die aufschwellenden Schamlippen. Mit Interesse tat Ilka es ihr nach. Sie stieß auf ausgeprägte Schamlippen, die sich fast wie ein eigener Körperteil prominent zwischen den Beinen aufwölbten. Sehr fleischig waren diese Lippen. Wieder griff Ilka zwischen die eigenen Beine und begann einen direkten Vergleich der beiden gleichen und doch so unterschiedlichen Körperteile.
"Du bist so viel fleischiger als ich es bin, das fasst sich gut an." wisperte sie ihrer Partnerin wieder ins Ohr.
"Gefällt Dir, was Du in der Hand hältst? Nun, was ich von Dir greifen kann, gefällt mir jedenfalls ausnehmend, Liebes." hauchte Cora zurück und beugte sich zu einem Kuss zu ihr hinüber. Ilka zog die Hand wieder aus ihrer eigenen Scham, um Cora Raum für deren Hand zu geben und deren Busen nochmals in Besitz zu nehmen. Sehr zärtlich und ohne jede Hast war diese Begegnung. Sanft begannen die Finger zu kraulen, gegenseitig die unterschiedlichen und doch so gleich erregbaren Kitzler zu reiben. Hart wurden die Beeren, bogen sich den kreisenden Fingern entgegen. Weich und seidig fasste sich im Wasser das jeweilige Geschlecht der Partnerin an, gemächlich lustvoll erkundeten die Hände die nachgiebigen Hügel und tiefen Täler. Hastiger wurde ihr Atem nun, allmählich schneller die Bewegungen, ohne aber ins Gierige abzufallen. Vereint waren die Münder mit den weichen, nachgiebigen Lippen, selbst die Zungen trafen zwar kräftig, aber mit Bedacht aufeinander, lockten und jagten einander im Einklang mit Wellen, die aus den warm prickelnden Schößen emporstiegen. Bei beiden stellte sich bald ein ruhiger und entspannender Orgasmus ein. Sie hatten einander befingert und gewichst, aber zugleich war es auch ein ruhiger gegenseitiger Freundschaftsdienst ohne jede Hast gewesen. Diese sparsame, aber zugleich tief befriedigende Begegnung der beiden entsprach wohl beider Stimmung und bedurfte heute keiner weiteren Steigerung.
Mark hatte das ganze wohlgefällig beobachtet, obwohl die Details im Wasser verborgen blieben. Er war selbst heute auch zu sämig, um selbst einzugreifen.
Mit einem sanften Kuss trennten sie sich.
Mark erhob sich mit ihnen und bedeutet, er wolle noch einmal nach den beiden Saunagängern schauen. Vermutlich wollte er, nun doch durch das Schauspiel angeregt, schauen, ob es vielleicht ein kleines Blaskonzert oder das eine oder andere Loch abzustauben gab. Und wie die Truppe drauf war, war davon auszugehen, dass er nicht abgewiesen wurde.
"Hmmm, jetzt werde ich gut schlafen, demnächst werde ich Dich wohl noch besser kennen lernen, Liebes. " meinte Cora mit einem letzten kleinen neckischen Zwicker in Ilkas linke Brustwarze.
Sie verließen den Pool Hand in Hand.
Und auch an diesem Abend schlief Ilka mit dem Gedanken an den morgigen Tag, an dem nun die ersten Schüler eintreffen würden, bereits nach kurzer Zeit fest ein.
5. Der Schulbetrieb ist angelaufen
Der Schulbetrieb hatte nun also begonnen. Von dem besonderen Konzept der "Pflege alter englischer Traditionen" einmal abgesehen, unterschied sich die Schule von anderen Internatseinrichtungen eher wenig. Der zu vermittelnde Lehrstoff in den üblichen Fächern war identisch mit den Inhalten aller anderen Schulen des Landes. Es konnte auch eigentlich nicht anders sein, denn die angestrebten Schulabschlüsse waren letztlich ja ebenfalls identisch. Selbst die Schüler unterschieden sich bei oberflächlicher Betrachtung wenig von den Schülern anderer Schulen. Die meisten waren nicht mehr oder weniger als Schüler anderer Einrichtungen darauf aus, mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel zu erreichen, dabei Raum für ihren Spaß in der kargen Freizeit zu erobern und auch allerhand übermütigen Schabernack miteinander anzustellen.
Ein deutlicher Unterschied ergab sich jedoch in der Fehlervermeidungsstrategie. An dieser Einrichtung wurden Fehler nicht einfach hingenommen, sondern recht unmittelbar und nachdrücklich geahndet. Hätte Ilka eigentlich erwartet, dass das System zur Erziehung zum Duckmäuser- und ggf. auch Denunziantentum führen könnte, wurde sie angenehm überrascht. Denunziantentum blieb fast völlig aus, da die Schule es nicht nur nicht förderte, sondern im Gegenteil recht rigoros ablehnte. Das reine "Petzen" wurde nicht gern gesehen und deutlich von dem unterschieden, was die Schulordnung als meldepflichtigen Umstand auswies. Dieser Umgang förderte eher die Teambildung und den Zusammenhalt der Schüler und war bewusst so angelegt. Auch ein Duckmäusertum war kaum zu beobachten. Das System mochte antiquiert wirken, je nach Betrachtungswinkel auch überspannt oder pervers, aber es war streng darauf ausgelegt, recht transparent und vor allem konsequent Rahmen zu setzen und einzuhalten. Dabei richtete es sich an der Einhaltung einer inneren Gerechtigkeit aus und bot so absehbare und nachvollziehbare Konsequenzen. Echte Auflehnung war selten und dies mochte auch durch die Herkunft der Schüler aus Elternhäusern herrühren, die ein ähnlich strenges Regiment führten. So war wohl für die meisten Schüler diese Schule nur eine Fortführung dessen, was sie als "normale" Erziehung bereits erlebt hatten.
Dabei war das System selbst erstaunlicher Weise weit davon entfernt, nicht zugleich daran zu glauben, zu freien Weltbürgern zu erziehen, nur eben, dass es von der tiefen Überzeugung getragen wurde, Freiheit bedürfe einer strengen Ordnung und (Selbst)disziplin.
Ilka war völlig anders groß geworden und auch von anderen Werten geprägt. Dennoch oder gerade deshalb musste sie gleichermaßen interessiert wie auch erstaunt feststellen, dass zumindest diese Menschen damit nicht nur zurecht kamen, sondern auch erstaunlich gute Leistungen erbrachten, ohne dass sie dabei ständig auf verkrüppelte Seelen stieß. Ja, sie selbst stellte bei dieser Beobachtung fest, dass sie begann Gutes darin zu entdecken und das System zu akzeptieren.
Ihr Konzept für den Sportunterricht hatte sie um ein Standardelement Becken- und Bodengymnastik erweitert und entsprach dem vielfachen Elternwunsch dadurch, dass jede Unterrichtseinheit in der Aufwärmphase diese Elemente übernahm. Da sie die Übungen vor- und mitmachte und natürlich dem Stundenkanon entsprechend mehrfach am Tag, stellte sie an sich selbst recht bald eine nicht nur ihr willkommene Stärkung und Steuerbarkeit der Muskeln fest.
Es war Freitag, der Schulbetrieb lief nun bereits drei Wochen. Ilka war der Lehrersauna mehrere Abende ferngeblieben, zum einen, weil sie ihre Tage gehabt hatte, zum anderen, weil sie auch noch einige Vorbereitungen für den Sprachunterricht hatte leisten müssen. Sie stand mit einem vergnügten Gefühl auf, begab sich unter die Dusche, wobei sie auch gleich ihre Scham wieder auf völlige Glätte brachte, richtete sich schnell her, was wirklich schnell ging, denn Schminken war an diesem Institut allenfalls dezent geduldet, und warf sich in die wenigen Kleidungsstücke der Schuluniform. Beschwingt verließ sie den Raum, um zum Frühstück im Speisesaal zu gehen.
Sue verließ gleichzeitig ihr Zimmer.
"Morning Sue." begrüßte sie die Freundin fröhlich, die allerdings einen etwas mißmutigen Eindruck machte und die Begrüßung nur murmelnd erwiderte.
"Hey, Sue, was ist los, schlecht geschlafen?"
"Nein, das nicht. Aber gestern hat es mich ganz schön erwischt." gab Sue zurück.
"Erwischt? Wie meinst Du das?"
"Ach, ich hatte ja selbst schuld. Ich habe in der Sauna mit Cora einen völlig blödsinnigen Streit angefangen. Die anderen haben sich das eine Zeit lang angehört, aber irgendwie hat mich ein Teufel geritten und ich konnte nicht aufhören immer weiter herumzuzicken. War wirklich nicht Coras Schuld. Die anderen haben mir dann die Meinung gegeigt und am Ende Cora aufgefordert mich zur Sühne zu bestrafen. Sie hat mir zwar nur zehn mit der bloßen Hand geben müssen - aber meine Güte, die Frau muss wohl Tennis spielen, hat jedenfalls einen ganz schönen Schlag drauf."
"Ach, Sue", sagte Ilka mitfühlend, "Kopf hoch, das wird schon wieder im Laufe des Tages."
"Na, gewiss. Ist ja auch an sich nicht weiter wild, aber ich ärgere mich vor allem halt über mich selbst und hoffe, dass das ganze nicht noch ein Nachspiel mit dem Direx hat. Na ja, aber wir sind ja in Black Mannor und da kann man sicher sein, dass ich es mir eine Lehre sein werden lasse." lächelte Sue nun schon wieder zurück.
Die beiden hatten den Speisesaal erreicht und begaben sich zu dem erhöhten Lehrertisch an der Stirnseite des Raumes. Pünktlich um 07:00 Uhr sprach Mister Mc Gwendor das Tischgebet und gab damit das Essen frei. Zwei Schülerinnen hatten sich verspätet und versuchten noch auf ihre Plätze zu huschen. Ein aufmerksam stechender Blick des Direktors, dem die beiden natürlich nicht entgangen waren, hinderte sie daran, sich zu setzen. Mit einer knappen Handbewegung verwies Mister Mc Gwendor sie des Saals. Die beiden würden den Tag ohne Frühstück auskommen müssen und sofern sie nicht außerordentlich gute Gründe vortragen konnten, im persönlichen Sündenregister einen Eintrag erfahren.
Die Geräuschkulisse in dem Saal entsprach dem sanften Gemurmel in einem besseren Restaurant. Es war nicht verboten, sich bei Tisch zu unterhalten, solange die Gespräche in einem angemessenen Ton gepflegt wurden. Pünktlich um 07:30 Uhr wurde das Mal wiederum mit einem kurzen Schlussgebet beendet, die Schüler mit Tisch- und Küchendiensten begaben sich eifrig an die Arbeit, um diese vor Unterrichtsbeginn um 08:00 Uhr abgeschlossen zu haben.
Ilka erwartete die erste Klasse des Tages in ihrem Sportdress in der Sporthalle. Die Sportsachen waren als Teil der Schuluniform selbstverständlich genormt. Je nach Unterrichtseinheit hatte die Schule sich für unterschiedliche Garnituren entschieden. Bei der Gymnastik waren für die Mädchen dunkelblaue Gymnastikanzüge vorgeschrieben, bei der Leichtathletik trugen sie dunkelblaue enge kurze Hosen mit weißen ärmellosen Tops. Die Jungs trugen dunkelblaue enge Running-Shorts und weiße Muscle-Shirts. Alle Teile waren dezent mit dem Emblem des Instituts bestickt. In Stil und Farbgebung entsprachen auch die anderen Sportsachen (Badeanzüge, Garnituren für Ballspiele usw.) diesen Kleidungsstücken. Die Stoffe waren allesamt von bester Qualität und dem Zweck entsprechend aus Funktionsmaterial hergestellt.
Wie man sich denken kann, fielen diese Kleidungsstücke sehr figurbetont aus und durch das Fehlen von Unterwäsche ergab sich ein angenehmer Blick auf die noch jungen Körper. Diese Kleidung legte beinahe mehr offen, als dass sie verbarg oder kaschierte, auch wenn sie im Schnitt absolut züchtig zu nennen war.
Pünktlich formierte sich die Riege vor ihr. Die 20 Schülerinnen und Schüler waren der Größe nach in einer Reihe angetreten.
"Morning, Boys and Girls." eröffnete Ilka den Unterricht. "Seid Ihr gut drauf?"
"Selbstverständlich, Madam!" erscholl es ihr aus zwanzig Kehlen entgegen.
Ilka begann mit ihrem speziellen Aufwärmtraining. Nach zwanzig Minuten leitete sie zum Geräteturnen über. Die Klasse machte einen fröhlichen Eindruck und war eifrig bei der Sache. Schnell waren drei Barren herangerollt, mit Matten unterfüttert und die Gruppe wieder diszipliniert erwartungsvoll angetreten. Ilka führte einige Grundübungen an dem Gerät vor und ließ die Schüler diese nachmachen. Offensichtlich waren die Übungen den meisten nicht unbekannt, so dass sie schnell vorankam. Allerdings erwies sich ein Mädchen als recht ungeschickt. Sie wies einige Schüler an, an den anderen Barren Hilfestellung zu leisten und weiter zu machen und widmete sich an dem dritten Gerät diesem Mädchen. Es hieß Dorothee, war eher von kompaktem Körperbau und hatte insgesamt etwas linkisch wirkende Bewegungen. Dorothee schien Angst vor dem Gerät zu haben und so versuchte Ilka sie ganz allmählich heranzuführen. Sie ließ sie erst nur locker schwingen und erhöhte die Schwingungen allmählich. Dorothee kam in Schweiß. Sie gönnte ihr eine kleine Pause und nahm die Übungen erneut auf. Doch es gelang dem Mädchen nicht, aus dem Schwingen zu einer Grätsche auf die beiden Holme zu gelangen.
Es blieb Ilka nichts übrig, als dem Mädchen eine Nachhilfestunde für den späten Nachmittag aufzubrummen, denn letztlich musste sie auf das Niveau der anderen Schüler gelangen, um nicht die ganze Gruppe aufzuhalten.
Zum Abschluss der Stunde ließ sie die Gruppe zum Völkerball antreten. Es wurde sichtbar, dass sich zwischen einigen Jungs und Mädchen besondere Beziehungen anbahnten, denn neckend wurden sie gegenseitig zu bevorzugten Zielen. Ilka schaute dem Treiben amüsiert zu, obwohl sie natürlich wusste, dass man diese Paarungen würde im Auge behalten müssen.
Die Stunde endete mit einem vielstimmigen "Vielen Dank, Madam!"
Ilka hatte noch zwei weitere Klassen mit Sportunterricht an diesem Vormittag und traf die erste Gruppe nach dem Mittagessen im Englischunterricht wieder.
Die Klasse behandelte traditionelle englische Theaterstücke und wieder fiel Dorothee auf, die, wie es schien, nicht hinreichend vorbereitet in den Unterricht gegangen war. Ilka bohrte weiter nach und tatsächlich hatte das Mädchen entweder den gelesenen Stoff nicht behalten oder eben gar nicht erst gelesen. In einem mangelnden Verständnis konnten die Lücken jedenfalls allein nicht begründet sein.
Damit handelte sich das Mädchen an diesem Tag einen zweiten Eintrag ein, einen, der nun deutlich schwerer wog als die Notwendigkeit im Sport nacharbeiten zu müssen.
Der reguläre Wochenunterricht endete mit dieser Stunde, der restliche Nachmittag war dem Nacharbeiten oder wie im Fall Dorothee Zusatzunterrichten gewidmet.
Dorothee erschien in der Turnhalle. Wie Ilkas Nase sofort wahrnehmen konnte, hatte das Mädchen den verschwitzten Turnanzug vom Vormittag nicht gewechselt.
"Du bist heute nicht besonders gut drauf, Dorothee." sprach Ilka sie an. "Was, glaubst Du, ist nun wieder falsch?"
Das Mädchen sah sie mit großen erschrockenen Augen an und grübelte sichtlich. Schließlich zuckte sie mit den Achseln.
"Bitte in Worten!" herrschte Ilka sie an.
"Ich weiß nicht", stammelte Dorothee, "Ich bin mir keines Fehlers bewusst."
"Wie viele Sportanzüge hast Du?"
"Vier, Madam, wie alle Schülerinnen." antwortete sie.
"Warum, glaubst Du, hast Du vier?"
"Als Ersatz, wenn sie noch in der Waschküche sind und ich wieder Sport habe."
"Sind drei Garnituren von Dir jetzt in der Waschküche?"
"Nein, Madam, nur ein Anzug."
"Und warum hast Du dann jetzt keinen frischen an?"
"Ich dachte, der ist von heute und geht noch." gab das Mädchen kleinlaut an.
"Mensch, Dorothee, Du beleidigst meine Nase und die Deiner Umgebung. Das bringt Dir den dritten Eintrag von mir heute, wie ärgerlich."
"Verzeihung, Madam, ich werde es mir merken, es soll nicht wieder vorkommen. Soll ich den Anzug wechseln gehen?"
"Du gehst sehr großzügig mit meiner Zeit um, Mädchen! Runter mit dem Ding, Du wirst jetzt nackt turnen."
Dorothee drehte sich um, wollte wohl zur Umkleide huschen.
"Hiergeblieben!" donnerte Ilka sie an. "Du willst doch wohl nicht noch mehr Zeit unnütz vergeuden?!"
Verschämt pellte sich das Mädchen aus der zweiten Haut und stand mit rotem Kopf nackt vor Ilka. Und an diesem Tag hatte sich alles gegen sie verschworen, denn sichtbar war ihre Scham mit mehrere Tage alten Stoppeln versehen.
Ilka griff ihr ungeniert in den Schritt und ließ die Hand über die Stoppeln fahren.
"Das reicht nun langsam für einen Tag, junge Miss!" fauchte sie das Mädchen an. "Und jetzt aber ran ans Gerät!" scheuchte Ilka sie auf den Barren.
Dorothee war stämmig, aber durchaus schlank dabei. Ihre bereits recht großen Brüste hatten, so jung sie auch waren, den Hang, der Schwerkraft zu folgen, und wippten voll und schwer jeder Schwingung der Beine folgend. Schwer tat sich auch das ganze Mädchen mit der Übung, schwitzig war sie bemüht in höhere Schwingungen zu kommen.
Die Tür der Turnhalle öffnete sich. Lady Sonia betrat den Raum und stellte sich neben Ilka.
"Nachhilfe?"
"Ja, dringend erforderlich, sie hält sonst die ganze Klasse auf!"
"Warum ist sie nackt?"
"Riechen Sie doch einmal an dem Turndress, in dem sie hier erschienen ist!"
Mit zwei spitzen Fingern hob Lady Sonia das Kleidungsstück ein Stück weit an und ließ es angewidert wieder fallen.
"Das ist ja ekelig. Wie heißt die Schülerin?"
"Dorothee."
Lady Sonia wandte sich nun direkt an Dorothee, die zwischenzeitlich neben dem Barren stand, und musterte sie von Kopf bis Fuß.
"Dass Du von Hygiene nicht viel hältst, kann man ja sogar sehen, junge Miss!" donnerte sie das Mädchen mit schneidender Stimme an. "Ich nehme stark an, wir beide werden uns morgen noch begegnen und ich Dir eine spezielle Nachhilfestunde geben müssen! Doch bis dahin zeige, was Du am Barren kannst!"
Zu Ilka gewandt, "Was soll sie heute lernen?"
"Eigentlich nur aus dem Schwung in die Grätsche zu kommen, also wirklich nicht mehr als eine Grundfigur an diesem Gerät." erwiderte Ilka.
"Wenn Sie gestatten, werde ich kurz übernehmen. Mehr Schwung, Dorothee!" Donnerte sie das Mädchen an, das ängstlich zwischen den Holmen herumschaukelte.
Deutlichere Bemühungen waren allerdings nicht erkennbar.
Lady Sonia holte aus und ihre flache Hand klatschte wuchtig auf den Po und ließ dort sofort ein sich langsam rötendes Bild der Hand zurück. Dorothee quietschte auf und ließ sich zwischen die Holme fallen.
"Sofort hoch, Mädchen, und an die Holme!" befahl Lady Sonia.
Mit Tränen in den Augen rappelte sich Dorothee hoch und begann wieder zu Schwingen.
"Höher, Mädchen, höher!" feuerte Lady Sonia sie jetzt an, jedes `Höher` mit erneuten Schlägen auf das Gesäß des Mädchens unterstreichend.
Tränen flossen aus Dorothees Augen, sie biss die Zähne zusammen und tatsächlich wurden die Schwünge kraftvoller. Doch es bedurfte einer ansehnlichen Serie von Schlägen auf das nunmehr feuerrote Gesäß, bis die erforderliche Höhe erreicht war.
"Und nun aufgrätschen!" befahl Ilka.
Doch statt dessen fiel Dorothee wie ein Mehlsack auf die Matte zwischen die Holme.
"Stell Dich auf, Hände hinterm Kopf verschränkt." herrschte Lady Sonia sie an.
Dorothee bemühte sich dem Befehl nachzukommen und stand nun kerzengrade mit hinterm Kopf verschränkten Armen vor den beiden Lehrerinnen. Ihre beiden Brüste reckten sich den Frauen angriffslustig entgegen. Bange Erwartung lag in den Augen des erröteten Mädchens.
"Weißt Du überhaupt, was eine Grätsche ist?" fragte Lady Sonia.
Dorothee nickte nur.
"Nun, dann mach mir Mal eine vor!"
Vorsichtig nahm Dorothee ihre Beine etwas auseinander. Sie hatte die Füße aber kaum mehr als einen halben Meter auseinandergestellt. Die Lady holte aus und schlug mit der flachen Hand auf den borstigen Hügel.
"Das soll eine Grätsche sein? Weiter auseinander die Beine, aber flink!"
Dorothee spreizte sich etwas weiter auf, allerdings vor Angst immer noch recht halbherzig und wirklich nur wenige Zentimeter breiter. Das brachte ihr sofort einen weiteren Schlag ein, der schon tiefer zwischen die Beine hineinreichte und auf dem vorderen Teil ihrer Schamlippen landete. Ihr kleiner Kitzler bekam wohl ebenfalls seinen Teil ab. Doch erst drei Schläge weiter war die Angst vor den Schlägen größer als das Bedürfnis, ihre Scham zu schützen, und endlich stand sie wirklich in weit aufgegrätschter Stellung.
"So, nun will ich das in Kombination an dem Gerät sehen!" befahl die Lady.
Dorothee ging an das Gerät und begann zu schwingen. Und siehe da, etwas holprig noch, etwas unelegant zwar, aber die Figur gelang auch ohne weitere aufmunternde Schläge von selbst auf Anhieb.
"Wer sagt es denn? Du siehst es ja selbst, Du kannst es schaffen, Dorothee. Ich sehe Dich dann vermutlich morgen!" sprach Lady Sonia Dorothee nun fast freundlich an, drehte sich um und verließ die Turnhalle.
Ilka ließ Dorothee die Übung noch mehrfach wiederholen und von Mal zu Mal fasste das Mädchen auch mehr Vertrauen in sich selbst, so dass Ilka schließlich zufrieden war. Dorothees Tränen waren längst getrocknet und fast hätte man vermuten können, dass ihr die letzten Übungen sogar Spaß bereitet hatten, jedenfalls blitzten ihre Augen aus dem geröteten Gesicht durchaus auch mit Stolz.
"Danke, Madam, ich hätte nicht gedacht, dass ich das schaffen könnte." verabschiedete sie sich schließlich von Ilka.
Ilka ging sich duschen und zum Abendessen umziehen. Nach dem Abendessen würde die Wochenabschlusskonferenz stattfinden.
Um 19:30 Uhr fand sich die Lehrerschaft pünktlich im Konferenzraum ein. Zunächst wurde die Woche in den einzelnen Fächern ganz allgemein besprochen. Es ging dabei darum, wo für einzelne Klassen gegebenenfalls andere Schwerpunkte zu setzen waren. So bat z.B. der Biologe um bestimmte vorgezogene Schwerpunkte im Fach Chemie, der Französischkurs am Mittwoch hatte noch zu viel überschüssiges Temperament bewiesen, so dass gebeten wurde die davor liegende Sportstunde noch aktiver zu gestalten, und so weiter. Insgesamt war der Lehrkörper allerdings mit den Klassenleistungen recht zufrieden.
Damit wurde der zweite Teil der Konferenz eröffnet, die Einzelfallbetrachtungen. Die Schüler, die sich in der Woche Eintragungen eingehandelt hatten, wurden aufgerufen, die Verfehlungen bewertet und von Mister Mc Gwendor die Strafe festgelegt. Jede Strafe wurde im Institutsbuch und mit der Verfehlung auf einem Schein vermerkt, der dem jeweiligen Schüler im Anschluss ausgehändigt werden würde. Nachdem alle Fälle besprochen waren, wurde für den nächsten Tag ein Stundenplan für die Verabreichung der Strafen entwickelt und die jeweilige Meldezeit auf den Scheinen eingetragen. Die Schüler würden sich zur eingetragenen Zeit mit dem Schein beim Pedell bzw. Mister Mc Gwendor oder Lady Sonia einfinden müssen, der Schein selbst würde von diesen nach Vollzug abgezeichnet und dann den Eltern übersandt werden.
Der dritte Teil der Konferenz widmete sich Verfehlungen innerhalb der Lehrerschaft. Diese Woche war lediglich Sue mit dem gestrigen Streit zur Meldung gekommen. Das Kollegium befand, dass Milde angebracht wäre, weil ein Teil der Strafe bereits unmittelbar erfolgt war, und fand auf Vorschlag von Cora einen halbstündigen Ritt auf dem Pferd bei gleichzeitiger Striemung des Busens mit 20 Stockhieben für ausreichend. Die Strafe war noch am heutigen Abend von Cora zu vollziehen.
Damit war die Konferenz an ihrem Ende angelangt.
Ilka begleitete Sue, die noch immer über sich selbst verärgert war.
"Mist, das war wirklich unnötig, das hätte ich mir ersparen sollen, ich dumme Ziege." beschimpfte sie sich selbst, wohl wissend, dass zumindest der erste Teil des Abends für sie nur sehr bedingt amüsant verlaufen würde. "Na ja, wir sehen uns ja gleich." seufzte sie vor ihrer Tür und lächelte Ilka, die der Freundin einen aufmunternden Klaps auf den Po gegeben hatte, freundlich zu. "Pass bloß auf, Liebste, das ist zwar eine wirklich wohltuende Freundschaftsgeste, aber wenn das einer gesehen hat, wird der Abend auch für Dich schwer."
Eine halbe Stunde später fand sich Ilka im Saunabereich ein. Zwischenzeitlich hatte sie begonnen es schätzen zu lernen, mit so wenigen Kleidungsstücken auszukommen. Es machte nicht nur das Umziehen zwischen ihren Sport- und anderen Stunden leichter, sondern war insgesamt eher angenehm. Sie war ja niemals spärlich oder zu kühl bekleidet, sondern wirkte nach außen immer züchtig hochgeschlossen wie eine Nanny, dennoch beschränkte sich die Bekleidung im wesentlichen auf die Bluse, Mieder und Rock, wenn man einmal von den halterlosen Strümpfen und den Schuhen absah. Sie hatte erkannt, wie bequem und völlig ausreichend diese Kombination war.
Schnell war sie aus den Sachen geschlüpft, mischte sich einen Fruchtsaftcocktail an der Theke und senkte sich wieder einmal in den bereits gut besetzten Pool zwischen Ann und Tim, dem ausgesprochen sportlich wirkenden breitschultrigen Chemielehrer. Tim war gedanklich offensichtlich schon weiter, denn in dem blubbernden Wasser war sein Ständer dennoch gut zu erkennen. Der Pool war voll, so dass man nur Schenkel an Schenkel gedrückt dort sitzen konnte, die Füße mengten sich in einem innigen Kontakt in der Mitte und in einem entspannten Spiel streichelten die Füße und Beine einander recht wahllos. Doch die Menschen in dem Pool ließen den Abend langsam angehen, dieses gegenseitige Füßeln war durchaus gemächlich, sämig und zärtlich. Sie genossen alle das Gefühl, einander zu berühren ohne genau zu wissen, wen sie da gerade streichelten. Ilkas Schultern wurden kühl, sie senkte sich weiter in das Wasser hinein. Die Arme, die sie zuvor breit auf dem Beckenrand hatte ablegen können, mussten nun mit ins Wasser, und so gedrängt, wie sie saßen, kam die rechte Hand fast von allein auf Tims Oberschenkel zu liegen, während die linke auf Anns Schenkel Platz nahm. Auch Tim und Ann sanken tiefer und sie spürte nun ihrerseits zwei Hände auf ihren Schenkeln. Es war nur natürlich, dass die Streichelbewegungen der Füße von den Händen kopiert wurden, und mit Genuss spürte sie die im Wasser so seidig wirkende Haut ihrer beiden Nachbarn in ihren Handflächen.
Sue betrat den Raum gemeinsam mit Cora. Sue war nackt, während Cora ihr Mieder anbehalten hatte, das einen hübschen Kontrast zu ihrer dunklen Haut setzte und den Busen vorteilhaft zur Geltung zu bringen wusste.
Cora klatschte in die Hände.
"Ladies and Gentlemen, may I present you: Das Lamm der Woche."
Und mit einer einladenden Bewegung bat sie Sue in das Kabinett hinter und neben der Bar. Sie knipste einen Scheinwerfer an, der genau auf das "Pferd" gerichtet war.
Das Pferd, ja das Pferd war eigentlich nur eine stabile gummibezogene Säule, die eine höhenverstellbare, frei in den Raum stehende hölzerne, kantige Querstange von vielleicht 50 cm hatte und ansonsten diverse stabile Ösen aufwies. Unter der Querstange stand eine Art kleiner Tritt.
Cora ging in den hinteren Teil des Raumes und kam mit vier Ledermanschetten zurück, die sie Sue um Hand- und Fußgelenke schnallte.
"Ich bitte Platz zu nehmen." forderte Cora Sue übertrieben höflich auf.
Sue seufzte, stellte sich mit dem Rücken zur Säule auf den Tritt und nahm die hölzerne Querstange zwischen die Beine. Ergeben nahm sie beide Arme in die Höhe, die Cora mit einem Schekel zwischen Ledermanschette und Ösen an der Säule fixierte. Cora stellte als nächstes die Querstange ein. Sie schob sie soweit nach oben, bis sie an Sues Becken stramm anlag, und fixierte die Stange in dieser Höhe.
"Nun wollen wir es Dir nicht zu gemütlich werden lassen." sagte Cora, teilte Sues Schamlippen , so dass diese sich rechts und links an der kantigen Stange vorbeidrückten und diese nun vollständig auf Sues zartem Inneren auflag.
Als nächstes verschwand Cora wieder im hinteren Teil und kam mit einem großen Kurzzeitwecker zurück, den sie so aufstellte, dass Sue ihn sehen konnte. Sie stellte ihn auf 30 Minuten ein und ließ die Uhr anlaufen.
Dann bückte sich Cora und zog den Tritt unter Sues Füßen weg. Ihre Füße baumelten nun in der Luft und das Gewicht ihres Körpers wurde nur mehr von der kantigen Stange unter ihrer Scham gehalten. Sue stöhnte verhalten auf.
Cora griff nun zu Sues Beinen.
"Auch hier wollen wir nun keine unbotmäßige Bequemlichkeit aufkommen lassen, Liebste, beuge das Bein bitte an." flötete Cora Sue ins Ohr, griff deren Fußgelenke und befestigte sie fast in Höhe der Sattelstange in den Ösen der Säule. Durch dieses Anbeugen der Beine kippte das Becken merklich nach vorne. Nun lag die Last des ganzen Körpers fast genau auf Sues Kitzler.
Cora verbeugte sich knapp vor dem Publikum.
"Sues unartige Seele in ihrer Brust harrt nun noch der Bestrafung. Wollen wir ihr eine Vorwärmung gönnen?"
Das Auditorium nickte zustimmend, Ilka wusste indes noch nichts mit diesem Vorschlag anzufangen. Cora ging wieder in das Hintere des Raumes und kam mit einer kleinen Flasche Öl und einem Borstenhandschuh zurück, sowie er in den meisten Badezimmern Verwendung findet. Sie goss etwas Öl auf ihre Handfläche, verrieb es und begann es nun beidhändig in Sues Brüste einzumassieren. Dann zog sie den Handschuh über und widmete sich ausgiebig und gewissenhaft einer kräftigen Borstenmassage auf der zarten Haut. Schon bald begannen sich die beiden Brüste rot zu verfärben. Wohl zehn Minuten quälte sie ihre gebundene Partnerin mit dem borstigen Teil.
Die Vorstellung reizte auch die Gemüter der Zuschauer und Ilka, die sich auf das Geschehen auf der Bühne konzentriert hatte, stellte erstaunt fest, dass sie längst Tims steife Stange fest in der Hand hielt und langsam wichste. Seine Hand hatte den Weg zu ihrem Vötzchen gefunden und ein harter Finger kreiste um ihren Kitzler, während sich Anns Hand damit beschäftigte ihre Brust zu walken und ihre Zitzen zu zwirbeln. Auch bei anderen Paaren entdeckte sie ähnliche Aktivitäten. Alle waren jedoch gleichermaßen auf die Bühne konzentriert und bearbeiteten sich gegenseitig eher beiläufig mit zarten, aber nachdrücklichen Händen.
"Nun scheint mir das sündige Fleisch gut vorbereitet." verbeugte Cora sich zum Abschluss erneut vor dem Publikum und erntete zustimmendes Murmeln.
Sie brachte die Sachen zurück und kam mit einem dünnen und sehr biegsamen Stock wieder zum Pferd zurück.
"Es sollte der Stock sein, dieser hier scheint mir für einen zarten Busen gerade recht." sagte sie und lies das Instrument ein paar Male mit fiesem Geräusch leer durch die Luft sausen.
Cora wandte sich nun direkt an Sue.
"Du hast Dich bislang wacker gehalten, Liebste. Aber wir wollen auch im letzten Teil unsere Ohren schonen. Wenn Du nicht zu laut wirst, können wir auf einen Knebel verzichten. Wenn Du freiwillig einen haben willst, kostet Dich das zwei zusätzliche Schläge auf jede Brust. Muss ich allerdings nachträglich einen einsetzen, müssen wir ab des Einsetzens verdoppeln. Wofür entscheidest Du Dich?"
"Ich halte schon durch, das hättest Du wohl gern, mich auch noch vorzuführen." zischte Sue widerspenstig und stolz zurück.
Ilka bewunderte sie für ihren Mut.
"Du hast gewählt, so sei es!"
und mit nicht unerheblicher Wucht klatschte der erste Schlag quer über die Brüste. Cora verstand ihr Handwerk, sie wirkte wie eine dunkelhäutige Amazone, wie sie so engagiert bei der Sache war. Auch ihr gelang es schließlich alle 20 Hiebe so auf den Brüsten zu plazieren, dass keine Stelle zweimal getroffen wurde. Die Brüste wackelten bei jedem Auftreffen, ein gutturales, aber wirklich nur verhaltenes Stöhnen von Sue begleitete jeden Schlag.
"Ich gratuliere Dir zu Deinem vorbildlichen Betragen, es macht einiges wett." sagte Cora nach dem letzten Schlag. "Ich werde Dich befreien, wenn der Wecker klingelt!"
Sie brachte den Stock zurück und kam mit einem Salbentiegel zurück. Sie stellte sich hinter Sue und begann vorsichtig beidhändig die Salbe in deren Brüste einzumassieren. Der Wecker klingelte und Sue konnte nun wieder vollständig befreit werden. Breitbeinig und noch immer verhalten stöhnend stand sie vor Cora. Wie die Regeln es wollten, kniete sie sich hin, drückte einen schmatzenden Kuss auf den Schamhügel ihrer Peinigerin, bei dem sie auch die Zunge ganz kurz durch den erreichbaren Teil der Spalte schnalzen ließ.
"Ich danke Dir für diese Lektion, Cora." bedankte sie sich laut und vernehmlich bei ihr.
"Der Dank ist angenommen, wir sind nun wieder quitt."
Cora zog sie hoch und die Hand mit der Salbe fuhr lindernd durch Sues gequälte Spalte.
Bei den Zuschauern ebbte die Konzentration auf die Bühne ab und man wandte sich nun einander mit größerer Aufmerksamkeit zu. Die mit Samt überzogene Stahlstange in Ilkas Hand zuckte bereits verdächtig.
"Komm, lass uns auf der Liegewiese weitermachen." stöhnte ihr Tim ins Ohr.
Das war nun eine eindeutig gute Idee. Sie verließen den Pool und gesellten sich zu Cora und Sue, die zwischenzeitlich ebenfalls auf der großen Bettstatt angekommen waren. Sue lag breitbeinig auf dem Rücken. Cora kniete, ihre eigene Scham auf Sues Mund, über ihr und massierte noch immer sanft Sues misshandeltes Vötzchen. Das Pferd hatte der Länge nach mit seinen scharfen Kanten zwei sichtbare Striemen hinterlassen, die um sanfte Behandlung zu betteln schienen. Doch diese zu gewähren war die dunkle Amazone nun nur zu bereit. Aus deren Schoß waren schmatzende Geräusche zu hören, Sues Lippen und Zunge waren also längst wieder munter und hatten sich auf eine feuchte Entdeckungsfahrt begeben. Tim ließ sich ebenfalls auf den Rücken fallen, allerdings so, dass ihm von dem Treiben in Sues Spalte nichts entgehen konnte. Ilka kniete sich nieder und umfing den gierigen Schwanz mit dem Mund. Mit der einen Hand wog und knetete sie dabei seine Eier, die andere stahl sich zu seiner Brustwarze und begann diese zu umgarnen, mit kralligen Fingernägeln zu kratzen und schließlich kräftig zu zwirbeln. Mit nickenden Kopfbewegungen wichste sie dabei seinen Schwanz, setzte auch ihre Zähne knabbernd ein und kaute vorsichtig auf seinem Nillenkopf herum. Kräftiger wurden die Nickbewegungen ihres Kopfes und immer tiefer ließ sie den fleißigen Gesellen in ihre Mundvotze. Ihre Lippen bildeten einen engen feuchtweichen Ring um den Schaft, lustvoll saugte sie hart an dem männlichen Lolli, um dann immer einmal wieder eine kurze Knabberpause an der Spitze einzulegen. Tim grunzte wohlig, bog den Rücken durch und streckte ihr seinen Rammbock so weit es möglich war entgegen, um noch tiefer in diese warme saugende Höhle vorzustoßen. Tims eine Hand umfasste fordernd und kräftig ihren Busen und beantwortete jeden Biss in die Nille mit einem entsprechenden Quetschen und Zwirbeln ihrer Brustwarze. Seine andere Hand hatte sich zu Sues nasser Votze gestohlen, in der er nun mit zwei Fingern tief herumwühlte, dabei schmatzende und quatschende Geräusche hervorrief, während Cora den darüber liegenden Kitzler kräftig massierte. Sues Zunge musste in Coras Spalte ganze Arbeit leisten, denn Cora verdrehte plötzlich lustvoll stöhnend die Augen und verhielt mit gradem Rücken, hoch aufgerichtet, zitternd kurz in einem Orgasmus, während sie ihre beiden aus dem Mieder gedrückten Brüste selbst wild massierte und quetschte. Schlaff fiel sie auf Sue zurück und stülpte nun selbst ihren Mund auf die Spalte der Frau unter ihr. Mit der Hand spreizte sie Sues Schamlippen weit auf, eine harte Zunge schoss hervor und wieselte über den nun völlig frei liegenden Kitzler, während ein Stockwerk tiefer Tims Finger munter und fordernd weiter in die Luströhre der Frau ein und aus fuhren, sich in ihr drehten, spreizten und wanden und so eine harte Innenmassage veranstalteten.
Ilka setzte sich kurz auf, grätschte sich über die stahlharte Stange und führte diese in ihr wartendes und längst nur zu bereites Loch. Sie war quatschnass und spießte sich mit kurzen Reitbewegungen, jedes Mal ein wenig tiefer kommend, vollständig auf Tim auf. Der stöhnte wohlig. Die beiden Frauen neben ihnen hatten die Rollen getauscht. Cora lag nun auf dem Rücken, allerdings so, dass Tim nun sein Gesicht in Ihrer Scham versenken konnte, Sue hockte auf dem gierigen Mund der Frau unter ihr, beugte sich Ilka zu und öffnete den von Coras Säften glänzenden Mund zu einem einladenden Kuss. Ohne ihre Reitbewegungen zu unterbrechen, nahm Ilka dieses Angebot willig an. Die Münder der beiden Frauen vereinigten sich, die Zungen spielten miteinander, leckten über die Lippen und Ilka kostete mit Wollust den Geschmack und Geruch der vereinigten Frauensäfte auf und um Sues Lippen. Die Hände fanden gegenseitig zu den Brüsten. Sues gepeitschte stramme Beutel lagen heiß in Ilkas Händen, aber die kräftige Massage auf diesem noch sicherlich schmerzenden Gebiet wurde von Sue mit geilem Keuchen willkommen geheißen und spornte zu einem ungebremsten Wühlen in dem köstlichen Fleisch an. Doch auch Ilkas Brüste wurden hart herangenommen. Sue hatte die beiden Zitzen in festem Griff und zog und rüttelte an ihnen nach Herzenslust, zog die Brüste zu steilen Tüten und schickte damit heiße Blitze der Lust direkt in den um Tims Rammbock fleißig arbeitenden Schoß. Und in einer wilden Quadrille ritten, kneteten und leckten die vier einem kräftigen Orgasmus entgegen.
Tim spritzte als erster seine Sahne tief in Ilkas Liebesrohr, die sich dadurch allerdings keineswegs aus dem Takt bringen ließ, viel zu nahe war sie einem eigenen Höhepunkt. Tim war diese ungebremste Reizung fast zu viel, laut stöhnte er in Coras Votze hinein, verbiss sich in einem kurzen Moment der Raserei dort regelrecht, bescherte damit Cora aber nur einen hörbaren weiteren Höhepunkt, in dem sie sich selbst wiederum in Sues Kitzler verbiss. Die beiden auf ihren Partnern hockenden Frauen bekamen nun auch Spiralen in den Augen und stöhnten ihre beiden Höhepunkte einander keuchend in die feuchten Münder, wobei sie die Titten der jeweils anderen kräftig herannahmen.
Keuchend und stöhnend fielen die vier nebeneinander auf das Lager.
Sanfter streichelten sie sich nun gegenseitig wortlos in der abklingenden ersten Erregung. Doch vor allem Sue brauchte heute mehr.
Gerald hatte die Gruppe vom Sessel aus lustvoll beobachtet, sein enormes Glied stand wie eine Eins. Mit wackeligen Beinen stand Sue auf. Ohne große Worte stellte sie sich vor Gerald, drehte ihm mit gespreizten Beinen den Rücken zu, zog mit beiden Händen ihre Schamlippen weit auseinander und senkte ihr noch nicht befriedigtes Lusttierchen mit klaffendem, tropfendem Loch der bereiten, mächtigen Stange energisch entgegen. Das Eindringen ging nicht ganz so leicht, wie sie es sich wohl vorgestellt hatte, aber mit einem gierigen Blick und erbarmungslos gegenüber dem Schwanz ihres neuen Partners und dem stechenden Schmerz in ihrer eigenen Votze wuchtete sie sich bis zum Anschlag auf den Pfahl. Sie verdrehte lustvoll die Augen, wie es wohl sonst nur Irre tun, und begann einen kräftigen Ritt. Zum Zerreißen spannten ihre Schamlippen sich um den strammen Pfahl und wurden bei jedem Stoß tief mit in das Loch hineingezogen, um beim Herausfahren der Stange, fast klebrig eng anliegend, einer fleischigen Vulkanflanke gleich, weit mit heraus und in die Länge gezogen zu werden. Gerald bockte dieser saugenden Votze über ihm nach Kräften entgegen, zog die Partnerin dann mit harten Griff an ihrem Busen zu sich heran und erhob sich, Sue so an drei Punkten fest auf sich haltend. Er warf Sue auf den Rand des Lagers, ihr Bauch lag auf der Kante, ihr Mund kam auf Tims halbschlaffem Glied zu liegen, der mit großem Interesse und wachsender neuer Geilheit dem Stülpen der Votze um diesen mächtigen Pfahl zugesehen hatte. Hart fickte Gerald nun von hinten in das enge und scheinbar nimmersatte Loch dieser Furie vor sich, die bereits begonnen hatte sich an dem Schwanz vor ihr festzusaugen. Härter und immer härter wurden seine Stöße, erschütterten Sues ganzen Körper und fickten so Tims Schwanz im saugenden Mund fast automatisch im gleichen Rhythmus mit.
Cora hatte sich Ilka zugewandt, die mit breit gespreizten ausgestreckten Beinen entspannt dasaß, den Oberkörper auf die nach hinten gestellten Arme gestützt hatte und dem geilen Treiben von Sue mit Gefallen zusah. Hatte sie doch erst kürzlich selbst soviel Lust auf diesem mächtigen Bock erfahren dürfen. Cora spreizte liebevoll mit zwei Fingern Ilkas Schamlippen auf, senkte ihren Kopf zwischen die Beine und begann mit sanften, liebevollen und saugenden Zungenschlägen das überaus nasse, überquellende Schlachtfeld genussvoll langsam trocken zu legen, diesmal weniger auf den Kitzler als vielmehr auf das heiße Loch in der feuchten Spalte fixiert. Sie saugte die ihr reichlich entgegen fließenden Säfte dabei schlürfend ein, ganz so, als würde sie gerade eine leckere Auster genießen. Schlieren der Säfte zogen glitzernde Fäden an der flinken Zunge, verschmierten ihren Mund und tropften von dem längst vor Nässe glänzenden Kinn herunter.
Mit einem lauten Aufstöhnen bäumte sich Gerald auf und füllte den verbleibenden geringen Raum in Sues Votze mit seiner Sahne zum Platzen auf. Stöhnend kam nun auch Tim. Sue hatte ihn aus ihrem Mund entlassen, wichste ihn kräftig in seinen Orgasmus hinein und ließ seine Sahne in hohem Bogen auf Cora und Ilka spritzen, wo sie sie mit der Hand auf der Haut der beiden Freundinnen zu verreiben begann. Sie genoss sichtlich das Gefühl der feuchten Klebrigkeit in ihrer Handfläche.
Keuchend trennten die drei sich voneinander. Geralds stramme Stange verließ Sues durchgewalktes Vötzchen mit einem hörbaren `Plopp`. Die Säfte rannen an ihren Schenkel hinunter. Mit flacher Hand verrieb sie sie auf ihrer Scham und schleckte die Hand mit langer rosiger Zunge genüsslich ab.
"Danke, danke Euch allen." hauchte Sue. "das habe ich jetzt dringend gebraucht. Aber irgendwie fühle ich mich auch ein wenig ausgelaugt und wund, ich werde erst einmal einen Saunagang einlegen."
Sie stand auf und begab sich mit wackeligen Beinen in Richtung Sauna. Cora und Ilka schauten sich fragend an und ohne Worte zu verlieren folgten sie ihr wie verabredet. Die drei duschten, entschieden sich unverabredet für die milde Bio-Sauna und nahmen wohlig stöhnend auf den Holzbänken Platz. Keiner war nach Reden zu Mute und so dösten sie erst einmal, der eigenen Erregung nachspürend, eine Weile vor sich hin.
"Ist das Pferd nicht furchtbar schmerzhaft?" fragte Ilka schließlich.
"Ja, Liebste, das Ding ist allerdings gemein." antwortete Sue. "Aber zum Glück war dies die mildere Form, auf der man es eine halbe Stunde schon noch aushalten kann. Es gibt andere Querstangen, weißt Du, solche, die gewellt oder zackig sind, und auch welche, in der zusätzlich noch Zapfen für Anus und Vagina eingearbeitet sind. Die sind erst richtig fies, da hätte ich wohl auch um einen Knebel gebeten." erklärte sie weiter ."und das wirklich Gemeine ist bei denen dann die Kombination mit den Schlägen, weil Du ja dabei automatisch zuckst und Deine zarte Pussy dabei auf den Kanten und Spitzen unvermeidlich wundscheuerst."
Sue lag auf der obersten Ebene, Ilka darunter. Die Frauen setzten sich und Sue spreizte ihre Beine weit auf, zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und zeigte Ilka die langen Striemen, die die Kanten des Pferds hinterlassen hatten.
"Wie Du siehst, ergeben sich hierbei zwei lange Striemen, die sind an sich schon gemein, aber der Kitzler hat zum Glück auf der breiten Stelle aufgelegen. Das ist zwar höllisch, aber nichts dagegen, wenn sich eine Spitze oder Rundung zusätzlich in die kleine Lustknospe bohrt. Die wird dann zur Unlustknospe, dass kann ich Dir versichern."
Ilka fuhr mit zarter Hand die so freundlich dargebotenen Striemen nach. Sues Schamlippen waren von den vorangegangenen Aktivitäten nicht weniger aufgeschwollen als die der beiden andern Frauen und so nutzte sie die Gelegenheit, aus dem vorsichtigen Nachfühlen zu einem interessierten Betasten zu kommen. Mit zwei Fingern nahm sie die Schamlippen und prüfte mit zarten Druck deren Form und geschwollene Mächtigkeit nach.
"Ich habe Dich ja schon früher in der Hand gehabt, aber irgendwie ist mir noch nie aufgefallen, dass auch wir Frauen anschwellen." kicherte Ilka. "aber es fühlt sich wirklich gut an, ich kann die Männer verstehen, dass sie ganz wild darauf sind, einem an die Dose zu fassen."
Mutiger glitten die Finger nun in Sues Vagina ein, der Daumen legte sich flüchtig auf den Kitzler und massierte ihn sanft begleitend im Kreis. Ilka beugte sich vor und gab dem Kitzler einen Abschiedskuss, denn ihr war nun viel zu warm, um hier in der Sauna ein neues Techtelmechtel mit Sue zu beginnen.
"Du fühlst Dich aber auch gut an, Ilka, und schmeckst auch gut, wie ich vorhin feststellen konnte." meldete sich Cora zu Wort. "witzig, dass man erst solch eine Orgie braucht, um seinen Körper, den man ja schon mehr als zwei Jahrzehnte mit sich herumschleppt, besser kennen zu lernen."
"Da hast Du allerdings recht." erwiderte Ilka. "ich hatte früher eigentlich nicht viel Spaß im Bett und habe auch gedacht, ich sei keine von den Frauen, denen man nachsagt, das sie gut fickt."
"Das denkst Du wirklich von Dir oder hast es gedacht?" ließ sich Cora wieder vernehmen. "Ich glaube, dass das in Wirklichkeit anders gelagert ist. Ich glaube, jeder Mensch fickt gut. Zumindest könnte er das. Aber die meisten Menschen sind nicht wirklich bei der Sache, entweder, weil sie zu ängstlich sind, sich gehen zu lassen, oder was weiß ich, warum. Ich glaube, wenn Du es schaffst Dich gehen zu lassen, auf Deinen Körper zu hören und einfach zu tun, was er gerade will, sich ihm ein Stück weit ergeben, dann ist wahrscheinlich jeder Mensch ein phänomenaler Fick. Du scheinst dann jedenfalls auf dem richtigen Weg zu sein, zu Dir, zu Deinem Körper zu stehen und deshalb hast Du auf einmal Lust und gibst die natürlich an Deine Partner weiter."
"Ja, ich nehme an, Deine Theorie ist recht zutreffend. Bis vor kurzem habe ich wirklich eher Angst gehabt, meinem Partner könnte mein Stöhnen zu laut sein, meine Verbalerotik könnte ihm zu gewöhnlich erscheinen, oder wenn ich ihm gestehen sollte, wie ich es gerade gerne hätte, könnte er mich für nuttig halten oder so."
"Ja, Schätzchen, das meine ich, einfach hinnehmen, was kommt, sich gehen lassen und den Spaß an der Sache entdecken und immer wieder neu zu erobern. Nuttig ist hier gewiss keine, schamlos vielleicht, wenn es etwas gibt, für das Du Dich schämen zu müssen glaubst. Nutten müssen auch ran, wenn sie so gar keine Lust haben und dabei auch noch jedem Partner die Illusion einer Hochzeitsnacht vorspielen. Da sehe ich einen gewaltigen Unterschied. Wir alle hier leben unsere Lust mit gegenseitigem Respekt und vor allem auch Respekt vor uns selbst, und darauf kommt es an. Keiner muss irgend etwas machen, was er nicht will, aber dafür darf er alles versuchen, wenn er den richtigen Partner dafür findet. Er braucht weder sich selbst noch anderen irgend ein Schauspiel vorzugaukeln. Er muss nur den Mut aufbringen, es zu wagen. Hier verkauft sich niemand, eher kann man sagen, wir schenken uns uns selbst und einander. Und das macht allerdings Spaß."
"Mit dem `schamlos` habe ich noch so meine Probleme mit mir", gestand Ilka, "denn ich habe in den letzten Wochen so viele Tabus meines bisherigen Lebens gebrochen und so viele Dinge getan, für die ich mich eigentlich schämen sollte."
"Ja, aber das ist ziemlicher Quatsch, nicht wahr?" meldete sich Sue zu Wort. "Wir sind halt alle so erzogen. Das ist wohl ein Erbe der christlichen Prägung unserer Kultur. Die Asiaten, nimm die Japaner als Beispiel, gehen damit viel freier um, weil bei denen Sexualität nicht auf ein Eheleben begrenzt ist. Wir sind da ziemlich verquer in unserer Denke. Nimm doch nur die deutsche Sprache, da heißt mein Vötzchen `Scham`, als wenn ich mich schon von Natur aus dafür schämen müsste, damit überhaupt geboren zu sein. Nein, `Lust` sollte das gierige Tierchen besser heißen. Wir Menschen sind doch Teile der Natur und wenn der Liebe Gott es gewollt hat, dass mir mein Körper Spaß bereitet, dann hat er sicher auch gewollt, dass ich dieses wunderbare Geschenk auch nutze, und zwar, ohne dass ich mich dafür schämen müsste."
"Ich sehe das in meiner ganz persönlichen Philosophie eigentlich noch in einem größeren Zusammenhang." erweiterte Cora. "Ich glaube erkannt zu haben, dass es im Leben insgesamt darum geht, den Augenblick zu leben und jedem Moment seinen Spaß abzugewinnen. Das ist auch recht fernöstlich, ich weiß, der Weg ist das Ziel und so, aber wenn Du versuchst, dem nahe zu kommen, dann gibst Du Dich doch in jedem Augenblick intensiv in das, was gerade geschieht. Ich meine nicht, sich verantwortungslos treiben zu lassen, nein, das gewiss nicht, aber einfach jeden Augenblick auch zu genießen, jedem gelebten Moment sein Positives abzugewinnen. Solange ich niemanden schade, solange brauche ich mich auch für nichts zu schämen, höchstens vor mir selbst, wenn ich mir selbst wider besseren Wissens geschadet habe. Und mal ehrlich, Mädels, warum sollten wir uns solche herrlichen Fickereien versagen, wo sich doch alle Partner einig sind? Wofür sich dabei schämen?"
"Ihr habt recht." erwiderte Ilka. "Wir sollten lernen, solche unsinnigen Tabus zu überwinden und dem Gedanken `carpe diem` - `nütze den Tag` zu leben und unnütze Scham über Bord zu werfen."
"Genau." sagte Cora." doch nun habe ich keine Lust mehr auf philosophische Betrachtungen. Eher hätte ich noch Lust, mich auf eine kleine Abschiedsrunde ins Getümmel zu werfen. Macht Ihr mit, Mädels?"
Die Schwallbrause mit ihrem eiskalten Wasser warf Schauer auf Ilkas Haut, belebte sie aber wieder deutlich. Im Tauchbecken alberten Tom und Gilbert herum, die ebenfalls einen Saunagang hinter sich hatten. Tom war unter anderem für die Reitstunden an dem Institut zuständig und von daher körperlich sehr durchtrainiert. Doch auch Gilbert, der Sprachen unterrichtete, hielt etwas auf seine Figur, trainierte häufiger an den Geräten und hatte einen wohl modellierten Körper. Großartige Gelegenheiten für Kontakte mit den beiden hatten sich noch nicht für Ilka ergeben, wenngleich sie sich für Sonntag zum Reiten angemeldet hatte.
"Du willst übermorgen ausreiten?" fragte Tom denn auch. "bist Du schon mit Pferden vertraut?"
"Nein." gab Ilka zurück. "Wenn ich ehrlich bin, habe ich sogar ein bisschen Angst vor diesen großen Viechern. Aber irgendwann muss man es ja wenigstens probieren und als Sonntagsbeschäftigung stelle ich es mir eigentlich gut vor."
"Gut?, Gut ist keine Frage. Natürlich muss ich das jetzt sagen, als Reitlehrer ist man von Pferden überzeugt. Aber davon abgesehen, Du wirst Deinen Spaß daran finden, da bin ich mir sicher. Aber dann weiß ich jetzt jedenfalls, dass ich mir für Dich erst einmal viel Zeit nehmen muss. Und für die langen Sonntage ist Reiten genau das Richtige."
"Muss ich irgend etwas beachten?"
"Eigentlich nicht." lächelte er zurück. "Einen Reitdress hast Du bei Deiner Schuluniform, den Mut, Deine Angst vor Pferden zu überwinden, hast Du bereits gefunden - nein, komm einfach pünktlich in die Reithalle." Spitzbübisch setzte er dann nach kurzem Überlegen noch hinzu: "Na ja, für Anfängerrinnen kann es auf dem Sattel ganz schön hart werden, ich denke, wir werden so drei Stunden miteinander üben, da ist es unvorteilhaft, wenn Du mit zu wunder Scham antrittst, wenn Du verstehst, was ich meine."
"Nein, ich glaube, nicht ganz."
"Na, dann muss ich es deutlicher sagen, Du solltest nicht mit durchgepeitschtem Vötzchen antreten, ich weiß ja nicht, was für Vorlieben Du hast. Eine schöne Fickerei vorher schadet gewiss nicht, aber eben Härteres könntest Du büßen müssen."
Darauf, sich ihr Vötzchen freiwillig peitschen zu lassen, war Ilka noch gar nicht gekommen. Etwas verschämt errötend gab sie deshalb zurück:
"Verstanden, aber freiwillig bin ich auf diese Idee noch nicht gekommen."
"Apropos", gab Tom zurück, "wo wir schon davon sprechen, wie wäre es mit einer kleinen vorgezogenen Reitstunde, einer feuchten Trockenübung sozusagen?"
Er streichelte ihr dabei sanft und zurückhaltend, aber mit hungrigen Augen, über ihre Brust. Ilka ließ es erst einmal geschehen und die Hand auf ihrer Brust wurde fordernder, prüfte die Festigkeit der fleischigen Tüte, wog sie in der Hand, kratzte zärtlich über die sich versteifende Warze. Tom war näher gerückt und die andere Hand folgte der Rundung ihres strammen Arsches, begann auch dieses Fleisch sanft zu kneten. Ilka fühlte den Kitzler zwischen ihren Beinen aufblühen und Feuchtigkeit zwischen den prallen Schamlippen einziehen.
"Darüber lässt sich reden." hauchte sie ihm mit belegter Stimme entgegen. "Wo ist Deine Reithalle, großer Meister?"
"Was hältst Du von der großen Ledercouch beim Kamin?" gab er mit blitzenden Augen lächelnd zurück.
Seine Hand auf ihrem Hintern war in die Ritze gefahren. Ein vorwitziger Finger hatte sich längst bis zu ihrer Vagina durchgetastet und ihre Nässe geprüft. In dieser Stellung konnte Tom mit der Hand kaum tiefer Eindringen, doch ein wenig, so ganz vorn an, war der flinke Finger doch wohlig in ihrer Luströhre zu spüren, zumal er kundig zärtlich die empfindsame Haut des Kanals zu kratzen wusste. Tom griff um, und die schwere Männerhand legte sich nun auf ihren Schamhügel, von der anderen Seite fuhren die Finger über die schweren, schwellenden Schamlippen, drückten sich der Länge nach hoch. Die beiden Schamlippen machten den Eindringlingen willig Platz, wichen schwer und feucht zur Seite und schienen sich über den Fingern wieder zu schließen.
"Gut fühlst Du Dich an." gurrte Tom Ilka ins Ohr. "Und Dein geiles Loch scheint hungrig zu sein."
Zwei Finger drückten sich in ihre Vagina und begannen diese sachte zu wichsen.
"Hungrig? Hungrig auch, aber vor allem gespannt, was Dein Sattelhorn es lehren will." lachte sie schelmisch zurück, umschloss dabei seine von allein aufgewachsene Stange fest mit der Hand und begann ebenfalls mit einem sanften Auf und Ab.
Ohne die Hand aus ihr zu nehmen, zog Tom sie nun langsam, aber zielstrebig, zur Kaminecke. Das Feuer prasselte anheimelnd und warf zartes, warmes Licht auf die beiden Körper. Sie ließen sich auf die Couch fallen, Tom drückte Ilka auf den Rücken. Von allein grätschte sie ihre Beine weit auf, fasste mit den Händen ihre Fußgelenke und bot ihren gierigen Unterleib damit völlig schutzlos zum wohlgefälligen Gebrauch. Toms Kopf sank herab. In der nassen Luströhre werkelten drei Finger emsig mit längst kräftigeren Wichsbewegungen. Im Innern wusste Mark die Fingerkuppen zu pressen und gegen die Unterseite ihrer Bauchdecke zu drücken und kratzen, dort fordernd nach oben dehnend und kreisend zur Ruhe zu kommen, um alsbald wieder zu einem fleißigen Rein und Raus zu wechseln. Seine vollen Lippen umfingen die harte Lustbeere, saugten diese tief und kräftig ein. In der Mundhöhle so eingeklemmt, schoss eine harte Männerzunge auf die Beere, umspielte sie, ließ sie hart auf und ab wippen, stieß sie ein um das andere Mal von einer Seite auf die andere, begann schließlich ein hungriges Tremolo zu klopfen. Ilka stöhnte tief auf. Diese Behandlung ihrer zarten Teile schickte elektrische Stöße über die Bauchdecke direkt bis in ihr Hirn. Keuchend legte sie den Kopf in den Nacken, um über sich plötzlich einen weiteren Schwanz aufragen zu sehen. Gilbert saß breitbeinig auf der Armlehne der Couch, wichste sich sämig selbst versonnen und sah ihnen ganz einfach zu. Offensichtlich hatte er zur Zeit auch keine größeren Ambitionen, denn er drückte Ilka seine Stange kein Stück weiter entgegen, obwohl sie nicht abgeneigt gewesen wäre, ihr Raum in ihrem Mund zu gewähren, denn lecker sah auch diese Zuckerstange aus.
Doch wozu sich darüber weiter Gedanken machen? Ilka schloss die Augen und gab sich ganz dem ziehenden Gefühl aus ihren Lenden hin, keuchte immer stärker und riss ihre Beine so weit es ihr nur möglich war immer weiter auseinander.
Die Zunge auf ihrem Kitzler hatte die Gangart gewechselt, leckte diesen nun unablässig der Länge nach, laute Schmatzgeräusche drangen bis zu ihr vor. Deshalb sagt der Engländer Pussy essen zu dem, was wir Deutsche lecken nennen, drang ein amüsierter Gedanke an die Oberfläche. Doch wieder wechselte die Zunge und fuhr nun nur noch mit der Spitze in einem harten gleichbleibenden Galopp über die steil aufragende Beere, peitschte sie fast einem Orgasmus entgegen. Dieser Galopp im Verein mit den wühlenden Fingern war denn doch zu viel. Irgendetwas explodierte in ihr mit grellen Blitzen und Ilka fiel zuckend und lustvoll wimmernd in einen anhaltenden Orgasmus, in den hinein Tom nun mit langsamer und zärtlicher werdenden Zungenschlägen reagierte und ihr so einen sanften Abschwung bescherte.
Zittrig ließ sie die Beine zur Seite fallen.
"Wau, wenn Du so reiten kannst, wie Du leckst, bist Du Goldmedaillen verdächtig, mein Lieber." keuchte sie, wuschelte mit ihren Hände liebevoll in seinen Haaren und presste ihn noch immer sanft auf ihre Scham.
"Doch nun zu Dir." gab sie sich befreiend zum Besten.
Tom setzte sich bequem auf die Kante der Couch, öffnete seine Oberschenkel weit, zwischen die sich Ilka kniete. Der Schwanz hatte während der Aktion nur unwesentlich gelitten, offensichtlich hatte es auch Tom Spaß gemacht, sie zu verwöhnen. Sie umfing die Stange mit der Hand, besah sie sich dabei genau und fand Wohlgefallen an ihr. Tom hatte ein leicht körperwärts eingebogenes Glied, keine Banane, aber eben auch keine Kerze, ein Krummschwert eben. In ihrer warmen und leichtfüßig wichsenden Faust begann es sich spürbar wieder zur vollen Härte zu versteifen. Ilka stellte wieder einmal fest, wie viel Lust es ihr selbst bereitete, dieses Gefühl der in ihrer Hand anschwellenden Stange verspüren zu können. Zärtlich hauchte sie einen feuchten Kuss auf die Nille, um sie nur zu bald einzusaugen. Sie begann ein Spiel, das am ehesten mit dem Lecken eines Lolli zu vergleichen war. Der Ring ihrer weichen Lippen legte sich heiß und fest um diesen Bolzen und sie ließ ihn auf und ab fahren, ganz so, als würde sie damit den Zucker von der Stange langsam einschmelzen und abtragen. Doch Pustekuchen, unter dieser Behandlung wurde das Gerät eher noch dicker, als das es abgenommen hätte. Den krummen Mast in der Hand weiter wichsend, leckte sie sich bis zu den Eiern hinab, die in einem ansehnlichen Beutel darunter hingen. Sanft saugte sie erst das eine, dann das andere ein, öffnete den Mund dabei weit und ließ die strammen Kugeln ganz in die Mundhöhle, um sanft mit spitzen Zähnen auf ihnen herumzuknabbern. Die Behandlung musste Tom gefallen, denn ein wohliges Stöhnen war zu vernehmen. Härter behandelte sie das Ei in ihrem Mund, aber das zunehmende Stöhnen zeigte nur deutlich gesteigerte Lust an. Der Mund kehrte zur Zuckerstange zurück, stülpte sich noch einmal tief über sie und ließ sie bis zum Anschlag in die warme Höhle. Mit einem zärtlichen Knabbern entließ sie den strammen Burschen schließlich, um sich aufzurichten.
"Leg Dich der Länge nach auf die Couch, Cowboy, dann will ich Deinen Sattel probieren." neckte sie Tom, der sich brav sofort umbettete.
Ilka kniete breitbeinig über seinem Horn, ließ es nicht aus der Hand, sondern zog die Spitze mehrfach durch ihre aufgeschwollene, weiche und so nasse Votze, um es dann an der richtigen Stelle zu platzieren und sich bedächtig hinabzusenken. Wie in heiße Butter sank der gebogene Pfahl in ihr bereites Loch. Auch Ilka entließ lustvoll ein Stöhnen. Anstatt nun aber sofort loszureiten, hielt sie den strammen Burschen erst einmal still am Platz.
"Ich glaube, man beginnt wohl mit Standübungen, oder?" fragte sie neckisch.
Und nun setzte sie ihre frisch gestärkten Muskeln zum ersten Mal bewusst ein. Die ständige Gymnastik mit den Becken- Bodenanteilen hatten tatsächlich Erstaunliches bewirkt, wie sie selbst verwundert feststellen konnte. Mit erst sanften Kontraktionen, dann aber mutiger geworden und kräftiger zupackend, massierte sie den in ihr steckenden Schwanz ohne jede Bewegung ihres Beckens.
"Mädchen, hast Du eine Saugpumpe eingebaut? Das ist ja sensationell." stöhnte Tom begeistert mit sich verdrehenden Augen auf.
Freudig lachte Ilka jetzt auf und begann zusätzlich mit sanften Kreisen ihres Beckens eine Art Bauchtanz. Heiß steckte der Schwanz in ihr und in dieser Stellung konnte sie ihn tief spüren. Sie griff um sich herum, bekam den Sack zu fassen und unterstützte die Massage mit knetenden Bewegungen ihrer Hand. Toms Hände fuhren zu ihren Brüsten, ließen sie mit stupsenden Bewegungen lustig schaukeln, umfingen sie, um sie kräftig zu kneten, nahmen die Warzen zwischen zwei Hände und schüttelten das feste, weiche Fleisch daran kräftig durch. Er trieb sichtlich einem Höhep