Categories
Sort By
Date
Languages
Search results
Eine coole Party

Posted by Salamander69 3 years ago  |  Categories: Anal, BDSM, Group Sex  |  Views: 3867  |  
96%
  |  2

5 Freundinnen und eine Party

Schon seit vielen Jahren machen wir fünf Mädels immer viel zusammen - und hängen auch viel Zeit miteinander ab. Wir gehen öfters gemeinsam Shoppen, treiben viel Sport, teilweise auch in Vereinen, und gehen natürlich auch gerne auf die Piste. Wir machen meist einmal in der Woche einen Frauenabend. Nicht selten ist das eine Pyjama-Party, bei der wir uns auch oft und gerne über Sexuelles auslassen. Und untereinander sind wir uns auch für nichts zu schade. Bereits zu Katjas 18. Geburtstag hatten wir schon so eine Party gemacht, damals bekam sie vor versammelter Mannschaft einen Vibrator geschenkt. Die Bilder von damals habe ich heute noch im Kopf. Oder die Party von Mel, wo sie eine männliche Gummipuppe bekam. Oder auch das Geschenk für Caro: einen Bikini, dessen Nähte sich im Schwimmbad lösten - nur dieses Feature kannte sie nicht und bei der Generalprobe hatten wir viel Spaß im Bad, vor allem mit dem Bademeister. Überhaupt sind wir, wenn wir zusammen auftreten, nicht unbedingt leise.
Aber eins war schon lange aufgefallen: Caro, Melanie und ich schleppten öfters Typen nach Hause. Anja liebte ihren Freund und war deswegen treu. Doch Katja traute sich nie - dabei hatte sie von uns allen die größte Klappe. Aber die Ausreden waren immer abenteuerlicher: zottelige Männerhaare gingen gar nicht, ein leichter Bauchansatz war ein No-Go, ein Typ ohne gepflegte Fingernägel müsste wohl auch einen ungepflegten Schwanz haben, auf gegelte Haare stand sie gar nicht, ihr letzter Wille: einer mit 'ner Brille.
Doch es konnte doch nicht sein, dass Katja trotzdem keinen Mann fand - auch mit den gehobenen Wünschen. Ihr Äußeres konnte sich doch sehen lassen: eine sportlich, schlanke Figur, feuerrote Haare, die bis zu den Oberarmen reichten, funkelnde grün-braune Augen und auch ihre Oberweite war in der richtigen Proportion. Aber manche Leute muss man wohl erst zu ihrem Glück zwingen, unser ausgewählter Typ, Rick, erfüllte zumindest alle bisher bekannten Anforderungen. Vielleicht war sie auch heimlich verliebt gewesen, nur wir wussten nichts davon?
In den drei verbliebenen Wochen hatten wir nun alle Hände voll zu tun. Wir buchten Rick, wir organisierten die große Partytorte, ein Freund sollte den DJ spielen - und vor allem Freunde einladen und das Ablenkungsmanöver planen. Da die Party auf einen Samstag fiel, musste Katja auch nicht zu ihrer Ausbildungsstelle fahren. Aber Anja und ich luden sie zum Brunch ein - und Caro und Mel mussten leider verreisen. In Wirklichkeit hatten sie alles vorbereitet - und wir ließen uns alle Zeit der Welt beim Brunchen. Es war lecker.
Als wir gegen 15 Uhr da rausgeschmissen wurden, hatten wir noch gut drei Stunden zu überbrücken - auf jeden Fall durften wir nicht eher nach Hause und ich bekäme auch ein Signal, wenn alles bereit wäre. Also gingen wir shoppen. Eher spontan sind wir zu den Dessous gegangen und machten uns über einzelne Ausstellungsstücke lustig. Am Ende kauften wir ihr spaßeshalber einen C-String: eine Unterhose, bei der es keine Seitenschnur gibt und wir uns kichernd vorstellten, wie der wohl halten sollte.
Als wir die Dessous-Abteilung verlassen hatten, vibrierte mein Telefon und ich bekam eine Kurzmitteilung: "Wir sind fertig!" Ich schlug also vor, dass wir zu Katja gehen und uns da stärken sollten. Auch wenn Katja lieber noch durch die Straßen ziehen wollte, konnten wir sie überstimmen - wir bestanden da drauf, dass sie uns den C-String vorführen sollte. Wir erreichten ihr Haus und gingen in ihren dritten Stock, dann öffnete sie die Tür:
"ÜÜÜÜÜBBBEEERRRASSCHHHHUNNNNGGGGG"

Katja erschrak zunächst völlig. Nach ein paar Sekunden hatte sie sich aber wieder gefasst und ich sah bei ihr eine Freudenträne. Sie war gerührt. Katja trat hinein, wir folgten. Gut 40 Leute waren bereits eingetrudelt - und ich sah bereits in der Mitte des Raumes die Riesentorte. Nun begann eine Umarmungszeremonie und sie hatte Tränen in den Augen. Einige stimmten ein Lied ein, sie sollte dreimal Hoch leben - und drei kräftige Typen hoben sie nacheinander kurz hoch. Dann kamen wir zum eigentlichen Höhepunkt der Party: wir zündeten die Kerzen auf der Riesentorte an. Diese Torte war natürlich nicht komplett essbar, lediglich die oberste Schicht. Aber sie war sehr dekorativ gestaltet. Anja war es, die dieses Mal eine kleine Rede halten durfte. Über unsere Freundschaft. Das letzte Jahr. Über Dick und Dünn. Wir forderten Katja auf, sich etwas zu wünschen - und anschließend die 20 Kerzen auszublasen. Der nun einsetzende Applaus war auch für den Stripper das erwartete Zeichen.
Mit einem lauten Plopp hoben sich die obersten beiden Schichten des Kuchens - und ein Typ sprang hervor. Er wirkte sehr sportlich. Bekleidet war er mit einem weißen Hemd, der Rest war noch in der Torte verhüllt. Er sah sehr attraktiv aus, die Fotos hatten nicht zu viel versprochen. Wir applaudierten alle. Und auch wenn es ein Typ war: normalerweise müssten die Frauen eher kreischen, doch die Herren überboten uns mit ihrem Gegröle. Und Katja war sichtlich noch geschockt und zugleich gerührt.

"Hallo Katja! Ich bin Rick und ich wünsche dir alles Gute zum Geburtstag - und es sollen alle deine Wünsche in Erfüllung gehen, zumindest an diesem Abend und dieser Nacht!"
Wieder tobte alles. Und wieder durfte Anja die Moderation übernehmen: "Ja, Rick ist extra für dich heute da. Und er wird wenn du willst bis morgen bleiben. Und du, liebe Katja, darfst mit ihm machen, was du auch immer tun willst."
Nun rief Melanie dazwischen: "Ja, er könnte zum Beispiel den Partydreck wegräumen - wenn du magst."
Caro folgte ihr: "Ja, du kannst ihn aber auch nackt das Klo putzen lassen - wenn du magst".
Nun war ich an der Reihe: "Ja, der könnte dich auch durch die Nacht führen - wenn du magst"
"Auf jeden Fall", führte Anja weiter aus, "wird er nun Kuchen servieren. Aber mal ehrlich: soll er uns so Kuchen servieren, liebe Mädels?"
Wir brüllten im Chor ein einstimmiges "Nein!"
Das war für ihn das Stichwort. Er übergab die Tortenspitze an Katja mit dem Worten "Nicht fallen lassen!". Dann befreite er sich aus der restlichen Torte und wir konnten den Stripper nun komplett bewundern. Aber auch das, was sich hinter seiner weißen Hose abzeichnete, war verlockend, mir gefiel vor allem sein knackiger Arsch. Der DJ legte die vom Stripper vorgeschlagene Musik ein, zum Glück war es ein unbekanntes Lied -- es war nicht das von Joe Cocker. Es erklangen die ersten Töne und Rick begann mit seinen Hüftbewegungen. Wir jubelten ihm zu. Er knöpfte so langsam sein Hemd auf und gewährte uns Einblicke auf seine stahlharte Männerbrust. Als der letzte Knopf offen war, zog er es aus und ließ es vor Katjas Füßen fallen.
Nun ging er wieder zu Katja - er zog das Tuch von der Tortenspitze und öffnete eine Tortenschachtel. Auf zwei Tellern nahm er sich die ersten beiden Stücke und stolzierte wieder tanzend durch den Raum und verteilte diese beiden Stücke. Als er die Hände wieder frei hatte, spielten die Finger mit seinem Hosenknopf. Er positionierte sich wieder vor Katja und öffnete ihn nun. Er schaute in ihre Augen, als er den Reißverschluss ganz langsam öffnete -- bei der Hälfte stoppte er.
Er nahm wieder zwei Stück Kuchen und verteilte sie wieder. Als er wieder bei Katja war, nahm er ihr die Torte ab und gab sie Anja - und forderte gleichzeitig Katja auf, ihm zu helfen: sein Hosenstall würde klemmen. Die Musik wurde dabei leiser. Alles blickte auf Katja, wie sie sich an seinem Hosenstall zu schaffen machte. Kaum war er geöffnete, grölten wir wieder, die Musik setzte ein und Stripper entledigte sich seiner Hose - welche wieder vor Katjas Füßen lag. Nun war der Stripper nur noch in Socken und Boxershorts bekleidet. Wobei er die Socken mit seinen Tanzbewegungen auszog. Nun verteilte er den restlichen Kuchen - was den Anschein erweckte, als sei er fertig. Nun waren es merkwürdigerweise die Typen, die ein weiteres Ausziehen forderten - aber die Welle schwappte schnell über. Und er akzeptierte sie auch. Er stand nun wieder vor Katjas Augen, er griff in seine Boxershorts und zog sie sehr langsam nach unten. Er trieb die Spannung an - und nun war nahezu jedes Auge auf ihn gerichtet.
Die Boxershorts fielen. Und eine La-Ola-Welle setzte ein. Doch wir sahen noch nicht seinen Schwanz, wie vielleicht einige Gäste erwartet hatten. Aber der enge Slip ließ die Konturen schon sehr deutlich erahnen. Es ließ mich auch nicht kalt - vor allem da wir von der Clique auch wussten, was uns gleich erwarten würde. Wieder begannen einige Typen mit "Ausziehen" - doch der Stripper machte deutlich, dass es für den Moment reichte. Die Show endete mit einem Applaus. Ein Mädel verschwand spontan auf der Toilette, und kam erst eine Viertelstunde später wieder. Was sie wohl getan hatte?
Auch bei den Typen konnte man sehr gut erahnen, wo sich der Jeansstoff aufspannte - ganz im Gegensatz zum Stripper, bei dem der Schwanz noch brav und anständig in der Hose lag. Vermutlich gehörte diese Selbstbeherrschung zum Business dazu, sich von solchen Shows nicht erregen zu lassen. Aber ich stellte mir in Gedanken schon vor, was passieren würde, wenn er die Kontrolle in so einem Moment verliert: der Slip liegt schon beim schlaffen Schwanz verdammt eng an.
Und während wir alle kicherten und der Stripper sich kurz zurückzog und seine Kleidung wieder aufsammelte, ergriff wieder Anja das Wort und eröffnete kurz und schmerzlos das Buffet. Wir hatten reichlich eingekauft und die anderen hatten das Essen sehr ansprechend aufbereitet. Und es war lecker. Nun flossen auch die ersten Biere und Weine. Einige überreichten Katja noch kleine Geschenke. Und der Abend wurde locker. Mittlerweile spielte der DJ einige tanzbare Lieder. Der Stripper war wieder in seiner Hose, lediglich das Hemd blieb aufgeknöpft - und bot sich auch zum Tanzen an. Ich wollte es wissen, ob man ihn dabei erregen kann und so nahm ich das in die Runde geworfene Angebot als erste an. Und so schmiegte ich mich an ihn heran und wollte seine Beule unbedingt spüren. Doch er schien Talent zu haben, sich mir zu entziehen - wohl aus gutem Grund. Und auch andere Frauen hatten nach mir wohl ähnliche Ideen.
Die Stunden vergingen mittlerweile. Wir hatten immer noch viel Spaß und machten einige Partyspiele. Kurz nach Mitternacht fuhr auch der DJ - entgegen unserem Willen - die Lautstärke herunter, aber Katja sollte ja keinen Ärger mit dem Vermieter bekommen. Die meisten Leute waren dafür angeheitert, besonders auch Katja. Einige waren auch schon gegangen, andere dafür später nachgekommen.
Wir fragten Katja, was sie für diesen Abend mit ihrem Überraschungsgast so plante - und sie überlegte lange. "Das mit dem Klo war doch 'ne gute Idee. Hihi". Mittlerweile legte der DJ ein etwas ruhigeres Lied ein, der Stripper kam auf Katja und zog sie auf die Tanzfläche. Schließlich hatte er mit fast jeder Frau getanzt - nur eben nicht mit dem Geburtstagskind.
Es sah süß aus, wie er sie führte. Und wir schauten gerührt auf die beiden. Es waren schöne vier Minuten. Dann erlosch kurz die Musik und wir applaudierten den beiden. Katja schien gerade wieder ihren Übermut zu haben. Sie ging hinter den Typen und umgriff seine Hüfte, dabei wanderten ihre Hände direkt zu seinem Hosenstall. Sie zog leicht die Hose nach unten und zum Vorschein kam nun sein Slip, anscheinend hatte er die Boxershorts nicht wieder angezogen. Nun zog sie auch mit einem Ruck den Slip herunter und ließ seinen Schwanz hervorblitzen. Wir lachten mit Katja über ihre Spontanität, die sie immer mit einigen Promille hatte und applaudierten.
Das, was jedenfalls nun zum Vorschein kam, sah schon im schlaffen Zustand viel versprechend aus. Auffallend war, dass nicht mehr alle Typen so zielsicher grölten wie zuvor. Katja streichelte auch kurz den Schwanz und die Eier - und nun schien der Typ gegen die aufkommende Erektion nichts mehr machen zu können. Sein Glied versteifte und vor allen wir Mädels schauten mit Spannung entgegen. Als Katjas Massage beendet war, applaudierten wir ihm.
Ein Typ forderte sie auf, ihn zu wichsen -- doch Katja beließ es bei einigen Bewegungen. Doch die Show sollte weitergehen. Ich ging auf die beiden zu -- und führte Katjas Hand wieder zu dem Schwanz. Und nun wichsen wir ihn gemeinsam -- unter rhythmischem Beifall. Wir zogen praktisch nur die Vorhaut vor und zurück. Ich versuchte nebenbei noch das Bändchen ein wenig mit zu berühren. Wir winkten Caro noch zu uns und sie versteckte sich hinter dem Typen und massierte von hinten seine Eier. Wir hatten miteinander eine Menge Spaß, Katja wurde nun auch wieder aktiver.
Die Atmung von Rick ging langsam in Keuchen über. Wir gaben den anderen Gästen Zeichen, leise zu sein, so dass wir es deutlicher hören konnten. Ich blickte in sein Gesicht und er versuchte seriös zu bleiben - was sicherlich verdammt schwer war, wenn gleich drei Frauen sich gleichzeitig am besten Stück zu schaffen machten. Irgendjemand stellte vorsichtshalber noch eine kleine Schüssel hin. So ging das Spielchen einige Minuten und wir führten regelrecht einen Kampf gegen Rick. Während wir ihn mit Reizen überhäuften, versuchte er diese auszublenden. Als ich das erste Zucken in seinem Glied spürte, war ich begeistert. Während zwischendurch wieder einige getuschelt hatten, hätte man nun das Fallen von Stecknadeln hören können - na ja, wäre Rick in dem Moment etwas leiser gewesen. Das Zucken wiederholte sich und dann war es soweit. Er kam. Er versuchte natürlich möglichst leise dabei zu sein, wenngleich es ihm nicht ganz klappte. Ein Spritzer schoss raus und landete natürlich nicht in der Schüssel, sondern auf den Boden. Genau wie die zwei weiteren Spritzer. Ein Typ rief "Zugabe" doch die gab es nur noch in Form von kleinen, unspektakulären Nachschüben.
Sein Glied erschlaffte wieder und wir ließen los. Dabei gab es noch einmal Applaus -- ehe Anja das Interesse wieder auf sich lenkte, in dem sie mit einer neuen Leckerei aus der Küche kam. Ich holte Küchenrolle und wischte die Tropfen vom Fußboden auf. Der Stripper zog sich die Hose nun ganz aus und ging so wie er war - mit heraus baumelnden Schwanz - ins Bad. Kurz blickte er zurück - unsere Blicke trafen sich. Er lächelte und zwinkerte mir zu. Das hieß wohl 'Danke schön'.
Die Party näherte sich gegen 4 Uhr ihrem Ende. Nur noch der harte Kern blieb zurück: Ich, Melanie, Anja, Caro und natürlich Katja und der Stripper. Wir saßen in Katjas Schlafzimmer auf dem Boden verteilt - denn das Zimmer war von der Party weitestgehend verschont geblieben. Wir machten Small-Talk. Der Pegel von uns allen war zu dem Zeitpunkt schon jenseits von Gut und Böse. Nur der Stripper war berufsbedingt nüchtern. Das war zwar schade, allerdings merkte man ihm an, dass er sich uns vom Niveau her anpasste und mit uns lachte.
"So Katja, wie schaut´s aus. Die Sonne wird bald wieder aufgehen. Wenn du heute noch deinen Höhepunkt erleben willst, haben wir nicht mehr allzu viel Zeit."
"Genau Katja, du solltest das Geschenk nicht verstreichen lassen!", sagte Caro.
"Ja, komm trau dich. Der Stripper rennt auch nicht weg!", versuchte ich sie zu animieren.
"Komm, kneifen gilt nicht. Du bist eine richtige Frau!", so Anja.
Doch Katja schaute etwas unentschlossen umher. Es wurde wieder still, bis Melanie die Pause durchbrach: "Du, Katja. Wenn du nicht willst - ich würde das Geschenk auch liebend gerne nehmen". Wir lachten kurz drüber - mit Ausnahme von Katja.
Katja brauchte noch einige Augenblicke, dann griff sie nach Ricks Hand. Ich tauschte mit Melanie, Anja und Caro Blicke aus und wir zogen uns anschließend aus dem Zimmer zurück und ließen die beiden zurück. Anja rief noch: "Viel Spa-aaß" und Caro meinte: "Wir wollen aber einen genauen Bericht". Katja wirkte etwas ängstlich, vermutlich war ihr die Situation in dem Moment etwas unangenehm.
Wir verließen den Raum und schlossen hinter uns die Tür wieder. "Was machen wir nun?", fragte ich in die Runde. Anja ging zur Tür und wollte lauschen, ehe sie von Melanie zurückgepfiffen wurde. "So macht man das heute!" klärte sie uns auf und zauberte aus ihrer Tasche einen Laptop. "Wir haben in Katjas Regal eine kleine Webcam versteckt, die auf das Bett gerichtet ist." Als der Laptop aufgeklappt war, sahen wir bereits das Bild. Da es nicht allzu hell im Zimmer war, war das Bild leicht grieslig, die Qualität könnte besser sein - aber es reichte, um zu erkennen, was die beiden miteinander anstellten.
Der Stripper schien sie und sich zu entkleiden. Ja, Rick gab sich sichtlich alle Mühe. Nur Katja wirkte etwas inaktiv neben ihm. Wir schauten uns an und fragten uns, ob der Typ nun vielleicht zu süß und sexy für sie war? Die Gedanken verflogen, als wir sahen, wie der Stripper sie in Position brachte. Seine Hände gingen auf Wanderschaft zu ihren sensiblen Stellen. Er massierte mit einer Hand ihre Brüste, die andere bewegte sich in ihrer Schamregion. Wir schauten dem Treiben zu, doch irgendwie schien Katja nicht wirklich mitzumachen. Während er sie beglückte, lag sie beteiligungslos neben ihm. Leider war die Bildqualität zu schlecht, um Katjas Gesichtsausdruck deuten zu können. Nachdem wir einige Minuten dem Vorspiel verfolgt hatten, wollte Rick nun zum eigentlichen Akt übergehen. Er zog sich ein Kondom drauf und legte Katja auf den Rücken. Anschließend kniete er sich über sie. Für einen kleinen Moment passierte gar nichts. "Nun mach schon", dachte Anja gerade laut und wir schmunzelten, weil wir wohl dasselbe dachten. Dann ging er langsam nach unten. Man sah wie Rick mit einer Hand sein Glied an ihren Eingang dirigierte.

"NEEIIINNN"

Ein Schrei riss uns aus unseren Wünschen und Träumen. Wir sahen noch, wie sich Katja von Rick befreite. Als Reflex klappte Melanie schnell den Laptop zu. Keine zwei Sekunden später flog Katjas Zimmertür auf und sie rannte nackt wie Gott sie schuf durch ihr Wohnzimmer in Richtung Bad. Wir alle sahen ihr entgeistert nach. Ich sprang auf und folgte ihr. Ich schaffte es noch mit ihr durch die Badtür zu springen, ehe sie sie zugemacht und womöglich sich eingeschlossen hätte. Wir schlossen hinter uns die Tür ab.
Ich versuchte Katja in die Augen zu schauen, doch sie wich mir aus. Offenbar war sie total durcheinander. Ich versuchte vorsichtig herauszubekommen, was eigentlich das Problem war. Katja bedeckte sich mit herumliegenden Handtüchern, um nicht völlig nackt vor mir zu stehen - obwohl ich sie durchaus schon das eine oder andere Mal nackt gesehen habe.
"Was ist geschehen, hat er dir wehgetan?"
Katja schüttelte nur den Kopf.
"Wir hatten uns echt Mühe gegeben mit der Auswahl. Ist er vielleicht nicht dein Typ?"
"Ach, das ist egal. Wirklich."
"Haben wir dich überrumpelt?"
"Komm, geh bitte. Ich will allein sein."
Für einen Moment verstand ich Katja nicht mehr. Was war in sie gefahren?
"Nein, wir sind Freunde. Ich will verstehen, was in dir vorgeht."
"Ach, das verstehst du nicht."
"Doch, ich bin genauso wie du eine Frau. Und ich sehe: dich bedrückt doch etwas. Ich möchte dich doch nur verstehen."
"Es hat jedenfalls nichts mit euch zu tun."
Es wurde für einen Moment ruhig. Wir sagten nichts. Die Atmosphäre war gespenstisch. Wo war sie hin, die lebensfrohe Katja? Ich machte mir echte Sorgen um sie. Zumal wir es mit dem Geschenk nur gut gemeint haben.
"Katja! Komm, bitte sieh mir in die Augen!"
Eher widerwillig drehte sie sich um zu mir - doch sie schaffte es nicht, mich anzuschauen. Sie schaute einfach weg.
"Komm, du kannst mir vertrauen. Der Typ entsprach also nicht deinen Erwartungen?"
Sie schüttelte nur den Kopf.
"Ok, dann lagen wir wohl mit Rick etwas daneben. Aber wir haben ja nur das Beste für dich gewollt - aber wenn wir nicht wissen, auf welche Art Männer du stehst, woher hätte wir den richtigen für dich aussuchen können?"
"Ich ...", begann Katja einen Satz, der mehrere größere Pausen enthielt, "ich .... na ja ... also so ganz mag ich ... also ... na ja, wie soll ich ähm sagen? ... ich stehe... also ... na ja ... also ähh auf ..."
Nach einer kleinen Pause fügte ich vorsichtig ein "ja...?" ein.
"nicht auf Männer ... sondern ... auf Frauen"
"Katja, wirklich?"
"Ja. ... Oh scheiße, nun ist es raus."
Mit einem Schlag fiel plötzlich eine Welt in sich zusammen. Ich fragte mich gerade selber, wie blind wir waren. Vier Frauen bekommen jahrelang nicht mit, wie eine fünfte lesbisch ist. Einen Schwulen rieche ich mittlerweile aus zehn Metern Entfernung.
"Aber Katja, das ist doch kein Problem. Wirklich nicht. Oh Mann. Nun wird mir auch klar, warum du immer Ausreden hattest. Wir dachten immer, du seiest nur wählerisch oder hattest gar heimlich einen Freund. Aber dabei... und dann das Geschenk. Wie dumm waren wir, es nicht zu erkennen?"
Für einen Moment war Funkstille. Ich saß auf dem Toilettendeckel, sie am Badewannenrand - und wir schwiegen.
"Ja, sorry, wenn ich Umstände bereite."
"Es ist doch absolut kein Problem. Jeder hat seine eigenen Vorlieben und es ist doch ok."
"Wirklich?"
"Ja, wirklich. Hätten wir das nur eher gewusst, dann wäre selbstverständlich eine Frau aus der Torte gesprungen. Hey, warum hast du das nicht eher gesagt?"
"Ich hatte Angst."
"Wovor denn?"
Katja zuckte mit ihren Schultern. Ich fragte ganz leise erneut nach.
"Angst, anders zu sein als ihr. Angst, dass ich nicht mehr dazu gehöre."
"Ach quatsch. Freundschaften sind doch nicht davon abhängig. Uns irritierte nur, dass du über Jungs die größte Klappe von uns allen hattest, aber in den entscheidenden Momenten gekniffen hast."
Erstmals seit ihrem lauten Schrei konnte sie wieder lächeln.
"Wieder Freunde?", frage ich sie. "Nein, blöd formuliert", verbesserte ich mich. "Immer noch Freundinnen?"
"Ja."
Wir umarmten uns.
"Und was machen wir nun?", fragte sie besorgt.
"Wir können im Bad noch eine Weile sitzen -- nur ich fürchte, die anderen drei dürften sich langweilen. Oder?"
"Meinst du, ich sollte es auch den anderen sagen?"
"Sie werden vermutlich fragen. Natürlich kannst du dir auch eine Ausrede ausdenken - doch die Wahrheit wird dich früher oder später einholen. Nein, sie hat dich so gesehen heute eingeholt. Aber, Katja, wir sind doch Freunde. Da sollte man auch offen gegenüber sein. Was bringt es, dein Geheimnis noch länger für dich zu behalten?"
Sie nickte nur. "Ja, du hast Recht. Ich muss dazu stehen!"
"Genau. Oder willst du dich immer vor uns verstecken, wenn du nach Frauen Ausschau hältst?"
Wir entriegelten das Bad und traten wieder in ihr Wohnzimmer. Der Stripper war bereits wieder in Unterhose bekleidet und räumte Partymüll zusammen. Und die anderen drei saßen um den Couchtisch herum und drehten sprichwörtlich Däumchen.
"Hey, da seid ihr ja wieder.", meinte Caro.
"Ja!", meinte ich und gab mit Gestik das Wort an Katja.
Sie atmete tief durch und nahm ersichtlich allen Mut zusammen und sagte dann: "Ja, ich wollte mich noch mal für die Party bedanken. Und auch das Geschenk war in der Tat eine Überraschung, nur leider, na ja, wie soll ich sagen? Ja, ich bin anders. Anders als Ihr."
Mittlerweile war alles ruhig und folgte gespannt Katjas Ausführungen. Selbst Rick unterbrach das Einsammeln des Einweggeschirrs.
"Ich stehe nicht so auf Männer, eher auf Frauen."
"Du bist lesbisch, Katja?", fragte Anja ebenso überrascht.
Leise schallte ein "Ja" durch den Raum.
Wir schauten uns an - und wussten für einen Moment nicht, ob wir lachen oder weinen sollten. Bedingt durch den Alkoholpegel prusteten wir los und auch Katja musste über sie Situation lachen.
"Du, Katja", meinte Melanie, "wir finden noch eine Stripperin für dich. Versprochen."
"Ich sollte meinen Freund fragen", trug Anja dazu bei, "er kennt in seinem Bekanntenkreis auch zwei Lesben."
"Ich mag den Begriff nicht", wendete Katja ein.
"Oh, Sorry", reagierte Anja, "zwei Frauen, die auch auf Frauen stehen. Ist das besser?"
"Ja." Wir blickten umher und nahmen wieder Notiz von Rick, der wie versteinert neben uns stand. Das hatte er mit Sicherheit bei seinen Auftritten noch nicht erlebt. Und uns allen kam wohl gleichzeitig die gleiche Idee. Katja sprach sie für uns aus: "Und was machen wir nun mit dem Stripper? Will ihn noch jemand?"
Wir blickten darauf hin alle zu Melanie. Und der Stripper hörte immer noch gespannt zu, ob seine Dienste noch gebraucht werden.
"Wie? Was? Ich? ... äh ... aber nur wenn kein anderer Anspruch erhebt", sagte Melanie leicht überrumpelt.
"Komm, du warst es doch, die den Stripper ausgesucht hast", war meine Antwort.
Melanie brauchte noch ein paar Sekunden Bedenkzeit, dann stand sie auf und ging zum Stripper und zog ihn förmlich mit in Katjas Schlafzimmer. Wir waren ruhig und versuchten die beiden zu belauschen. Ich klappte Melanies Laptop auf. "Wie war das Kennwort?", fragte ich in die Runde und ehe ich eine Antwort erhalten hatte, gab ich nur zum Spaß ihren Vornamen ein. Es klappte. Auf dem Bildschirm war nun der Inhalt der Webcam zu sehen: Katjas Bett, auf dem nun die Konturen von Melanie und Rick zu sehen waren. Katja fiel fast die Kinnlade herunter, als sie das sah - aber nicht wegen des Inhalts.
"Ähm, habt ihr vorhin auch schon...:" fragte Katja leicht empört in die Runde.
"Ja, wir wollten doch auch etwas davon haben", meinte Anja und wir nickten gemeinsam.
"Pssst, jetzt wird´s spannend!", stupste ich Katja an.
Man sah, wie Melanie gerade von ihrem BH befreit wurde. Dann griff Melanie dem Typ an den Slip und zog ihn aus und wir konnten seinen mittlerweile steifen Schwanz sehen. Sie griff nach ihm. "Schade, dass Mel kein Mikrofon mit angeschlossen hatte", meinte Anja. "Keine Sorge, Mel ist nicht die leiseste.", konterte ich. Darüber musste sogar Katja lachen, die so langsam den Schock über die Webcam und vor allem das Outing überstanden hatte.
In der Zwischenzeit verlor auch Melanie ihren Slip. Und Melanie steuerte Ricks Kopf direkt zu ihrer Muschi. Er leckte sie. Und sie ließ sich förmlich in die Kissen fallen. Es dauerte auch nicht lange und wir konnten auch ohne Mikro Melanies Töne wahrnehmen. Und zugegebenermaßen ließ es uns nicht gerade kalt. Wir schauten uns gegenseitig an, freuten uns mit ihr und schauten erst einmal weiter. Rick hatte sie nun mittlerweile richtig gut unter Kontrolle.
Die Töne wurden durchdringender. Ich blieb mittlerweile nicht mehr ganz ruhig sitzen und sondern bewegte mich immer leicht vor und zurück - um die Nähte der Jeans in meinen Schritt zu spüren. Caro, die links neben mir auf der Couch saß, schien ebenso nicht mehr ganz ruhig zu sitzen. Und Katja, die rechts neben mir saß, hatte einen besseren Vorschlag: "Könnt ihr nicht mal ruhig auf dem Sofa sitzen... Streichelt euch lieber direkt." Ich blickte Caro kurz an und wie auf Befehl, öffneten wir jeweils den Hosenknopf und eine Hand wanderte in unserem Slip. "So besser, Katja?". Anja, die bisher dazu wenig gesagt hat, mischte sich nun auch ein: "Nicht so zurückhaltend, ihr beiden. Katja steht doch nun auf Muschis!" "Nanana", protestierten wir mit Katja geschlossen dagegen.
Und wieder blickte ich Caro kurz an - und nun zogen wir uns jeweils die Hosen ein Stück herunter, ebenso mit dem Slip und legten unsere Muschis frei. Caro war rasiert, bei mir war ein schmaler "Landungsstreifen" übrig. Ich versuchte Katja im Blick zu behalten und sah, wie sie uns gerade unauffällig uns begutachtete. Dann waren auch schon unsere Hände in unseren Schamregionen - jeder bei sich natürlich. Wir stimulierten uns und ließen uns zurückfallen. Ich beachtete die anderen Mädels gar nicht mehr, sondern blickte nur hin und wieder auf den Bildschirm. Hier lag Mel auf dem Rücken und Ricks Zunge befand sich direkt in ihrem Paradies. Wir hörten Mel auch -- trotz der geschlossenen Zimmertür. Rick schien mit der Zunge immer flinker zu werden, Mel wurde noch einmal spürbar lauter und ich lauschte gerne den beiden. Die beiden einigten sich relativ schnell auf ein Tempo, die Atmung von Mel wurde schnell und kurz. Und zwischen den Tönen hörte man immer noch, wie sie Rick um Erlösung anflehte.
Die Situation ließ natürlich auch Anja und Katja nicht ruhig. Anja zog nach und offenbarte nun auch ihre blanke Muschi und Katja zierte sich noch ein wenig. "Nun sei keine Spielverderberin, Katja.", ermahnte Anja. "Hier ist doch kein Mann anwesend!" Und wenn eins Anja sehr gut kann: Leute animieren. Jedenfalls zog nun Katja nach. Etwas scherzhaft fragte ich in die Runde: "Bin ich nun die einzige, bei der im Moment noch Härchen unten dran sind?". Der Frage folgte eine kurze Musterung, wir blickten auch wieder auf Mel, doch aufgrund der schlechten Qualität konnten wir es nicht ganz erkennen. Aber Rick war immer noch gut dabei und schien nun auch mit seinen Fingern ihre Brüste zu kneten. Den Klängen nach zu urteilen, fehlte nicht mehr viel, ehe sie kam. Sie keuchte ein paar Mal sehr durchdringend - und wir wussten: das war ihr Höhepunkt.
Wir hätten am liebsten applaudiert - doch das ließen wir lieber. Dazu hätte man die Hände abziehen müssen. Aber verglichen mit Melanie waren wir anderen vier deutlich leiser. Sehr deutlich an den Konturen sah man nun, wie Rick auf seinen beachtlichen Schwanz ein Kondom zog. Er legte sich auf den Rücken - und überließ Melanie die Reiterposition, die ihre Lieblingsposition war. Zumindest, so sagte sie des öfters, kann sie da sehr gut steuern, dass beide Partner gemeinsam kommen. Und ich freute mich schon auf diesen Moment. Wir streichelten uns alle weiter und schauten gespannt zu, wie sie sich auf Rick kniete - und seinen großen Schwanz ganz langsam und sanft in sich hineingleiten ließ. Sie tat es mit Genuss - und in der Tat war es auch einer beim Zusehen. Als sie ihn komplett aufgenommen hatte, blieb sie einen Moment still auf ihm liegen: sie genoss es, ausgefüllt zu sein.
Nach gefühlten zwei Minuten begann sie zu reiten. Wir hörten ihr weiterhin gespannt zu - auch wenn sie wohl scheinbar bei vaginaler Stimulierung leiser war. Ihre Beckenbewegungen waren sehr schön anzusehen. Und wir waren alle auf das Finale gespannt. Auch Katja wirkte nun wieder total entspannt. Caro wurde zwischenzeitlich etwas lauter. Sie kam, aber unterdrückte ihre Laute. Als es aus dem Raum wieder etwas lauter wurde, war auch Anja soweit. Und scheinbar hatte Anjas Orgasmus den von Katja ausgelöst. Und kurz danach fing es auch bei mir zu kribbeln an - doch ich hielt es noch etwas zurück. Immerhin war nun auch Melanie fast soweit und als ich ihren Abgang hörte, ließ ich mich auch kommen. Ich zitterte und bebte an meinem Körper und ich fand es echt angenehm. Rick schien ebenso gekommen zu sein und die beiden ließen sich aufeinander fallen und blieben so einige Minuten in der Position. Und auch wir fühlten noch mit unseren Fingern unsere Nässe.
Melanie erhob sich nun von Rick. Sie streifte ihm das Kondom ab und knotete es zu. Sie sah aus, als würde sie etwas suchen, vielleicht einen Platz, wo sie ihre Trophäe hinlegen kann? Sie ging nun zum Regal - scheinbar fiel ihr ihre eigene Kamera wieder auf. Innerhalb einem Bruchteil einer Sekunde löste sie das Kabel zur Sendestation. "Mist, sie hat es erkannt", meinte Anja. Doch ich entgegnete nur: "Na und? Die Show ist doch nun vorbei!"
Die Tür ging auf, Melanie und Rick verließen gemeinsam das Schlafzimmer. Wir hatten immer noch unsere Finger in unseren Spalten und die beiden mussten schmunzeln. Rick kam auf uns zu: "So, Mädels. Ich werde euch dann mal alleine lassen. Meine Mission ist zu Ende. Falls ihr noch mal eine Stripperin", er blickte zu Katja, "oder einen Stripper", er blickte zu uns, "braucht, hier ist meine Karte. Ich wünsche euch noch einen schönen Ausklang. Tschau." Wir bedankten uns alle noch einmal für die schönen Stunden und verabschiedeten uns von ihm. Nachdem ihn Melanie zur Tür gebracht hatte, kam sie zu uns zurück.
"Erstens. Ja, ja, wer anderen eine Grube gräbt.", sagte Melanie und klappte das Laptop zu, "Zweitens. Wer ist an seiner privaten Handynummer interessiert?" Ich und Caro meldeten uns. "Tja, Pech. Ich bekam sie auch nicht. Und Drittens. Was ihr da macht, ist ja schön. Aber ich glaube ich kenne da ein viel tolleres Partyspiel!" Wir schauten sie etwas ungläubig an. Dann dirigierte sie uns vom Sofa runter in die Mitte des Raumes. Wir alle sollten uns in einem Kreis in den Schneidersitz setzen. Melanie machte auch mit und erklärte die Regeln: "Ok, die Spielregel ist eigentlich ganz einfach: Wer zuerst kommt, verliert! So, dazu nehmen wir nun alle unsere linke Hand und legen sie an der Muschi unserer linken Nachbarin an. Und anschließend nehmen wir die rechte Hand und legen sie an unsere rechte Nachbarin."

(Der Kreis sah so aus: Caro - Erzählerin - Katja - Mel - Anja)

Wir schauten uns an und wussten nicht, warum wir hier so etwas tun sollten. Letztlich machte Mel den Anfang und legte ihre Hände bei Anja und Katja an. Wie reflexartig brachte auch Katja ihre Hände in Position, so spürte ich bereits einen Finger in meinen Unterleib. Und wenig später setzte sich der Gruppenzwang auch bei den anderen durch. Ich griff nun nach Katja und Caro und wenige Sekunden später war der Kreis geschlossen. Das Bild, welches sich ergab, sah sehr skurril aus. Mel ergriff wieder das Wort: "So. Und wer kommt, scheidet aus - dann wird der Kreis kleiner. So, alles bereit? Ok. Dann an die Muschis, fertig, los!"
Für mich war es ein total ungewohntes Gefühl, als plötzlich die Zeigefinger von Caro und Katja aus zwei verschiedenen Richtungen sich an meiner Klit zu schaffen machten und ich ebenso nun zwei Finger zum Stimulieren der beiden Klits koordinieren musste. Auch in unserer Runde war nun Melanie diejenige, die - im wahrsten Sinne des Wortes - den Ton angab. Sie war die lauteste und wurde von Katja und Anja stimuliert. Ich fragte mich, ob man solche Spiele auch nüchtern gespielt hätte - aber das stand nun nicht zur Debatte. Ich war im Beschuss von zwei Fingern und versuchte krampfhaft an nicht sexuelle Dinge zu denken. Ich wette, das machten die anderen auch - aber mir gelang das irgendwie nicht wirklich. In meinem Kopf war alles, was sich um Sex drehte. Bilder vom Stripper, Bilder von meiner letzten Affäre, auch Bilder von Katja, wie sie nun lesbischen Sex ausleben würde.
Ich kämpfte dagegen an, doch ich war für einen Moment wehrlos. All das führte nun dazu, dass mich Caro und Katja besser im Griff hatten, als ich die beiden. Und ich spürte schon, wie meine Orgasmus anrollte. Doch bevor ich ihn erlebte, kam bereits Anja. Nachdem sie sich kurz schüttelte, pausierten wir anderen und schauten alle auf Anja und ihr Beben. Sie kam leise, es war eher ein Herumknucksen. Man sah aber auch, wie sie sich auf die Lippen biss, um leise zu sein. Sie schüttelte sich ein paar Mal. Ihr Körper bebte sanft. Und dann war sie abgeklungen. Mel und Caro hatten längst ihre Hände von ihrer Scham befreit und Anja musste den Kreis verlassen.
Wir rückten auf ein Viereck auf, Caro und Mel berührten sich nun gegenseitig. Kurz bevor es weiterging, wurde mir bewusst, dass mich Anja gerettet hatte. Ich war kurz davor gewesen, auch zu kommen, mein Körper hatte sich vorbereitet. Doch die entscheidende Berührung blieb aus. Somit verebbte meine Welle in der Zwischenzeit. So ein Gefühl eines fehlgeschlagenen Orgasmus ist zwar ehrlich gesagt nicht das Beste, was man sich als Frau wünscht. Aber um das Wohlbefinden ging es nicht: es war ein Spiel!
Melanie eröffnete wieder die Runde mit ihrem Spruch und es ging weiter. Ich spürte vor allen Mels Finger bei Caro und es dauerte nicht lange und sie hatte sie gut im Griff. Ich brauchte kaum noch etwas machen, wenngleich ich ebenfalls mein Engagement bei Caro verstärkte
und Katja eher außen vor ließ. Caro hatte ihre Finger selber nicht mehr unter Kontrolle, sondern war nur noch damit beschäftigt, den Reizen auszuweichen. Mir gefiel das Spiel. Und ich kannte das Gefühl noch nicht, was es bedeutete, eine andere Frau zum Orgasmus zu stimulieren. Katjas Stimulation tat mir zwar auch gut - aber für diese Runde wusste ich, sie konnte keine Gefahr werden. Und Caro war kurz vor ihrem Höhepunkt. Wir verstärkten unsere Fingerspiele. Und dann war es auch um Caro geschehen. Sie atmete heftiger, nicht ganz so leise wie Anja. Sie zuckte und zwei leisere Schreie gingen durch den Raum. Anders als Anja hatte sie auch den Mund dabei offen. Und ihre Gesichtszüge sahen sehr entspannt und fröhlich aus.
Doch auch diese Unterbrechung war schnell vorbei. Melanie machte Druck, damit wir nicht zu sehr wieder von unserer Geilheit herunterkamen. Nun waren wir nur noch drei: Ich, Katja und Mel. Wir rückten uns in Position. Ich merke, dass es zu dritt etwas anstrengender wurde. Mel gab wieder den Startschuss - und dieses Mal spürte ich, wie Mel ihr Engagement bei mir verstärkte. Ich wusste, dass ich gegen Mel keine Chance hatte. Also begann ich meine Bemühungen vor allem bei Katja - nicht ohne Erfolg. Ich begann zu stöhnen, sie stöhnte ebenfalls leicht auf und ließ es mit sich geschehen. Katja streichelte uns zwar noch in unseren Muschis, jedoch war dies alles andere als intensiv. Katja hat regelrecht meinen Finger umschlungen. Sie floss förmlich dahin, sie ließ sich nun von ihren sexuellen Gefühlen gleiten.
Mel spürte das natürlich auch und so verlagerte sie ihre Fingerfertigkeiten auf Katja. In mir spürte ich kaum noch Reize, dafür waren ihre Mels Finger rund um Katjas Muschi intensiver. Sie streichelte mehr ihren Eingang, während ich mich um ihren Kitzler kümmerte. Ich blickte Mel an und wir waren uns auch ohne Worte einig, dass wir Katja einen schönen Abgang verschaffen wollten. Und so dauerte es auch nicht lang, bis sie kam. Und ihr Orgasmus hatte es in sich. Obwohl sie sonst nicht allzu laut war, waren die Schreie deutlicher spitzer und energischer. Ihr Körper vibrierte sehr stark - wodurch ich auch meinen Handkontakt mit ihrer Muschi verlor. Sie ließ sich fallen und genoss ihren Glücksrausch. Auch Mel zog von ihr ab und wir begutachteten unser Werk. Als Katja wieder zu sich kam, bedankte sie sich. Ich schaute Mel an, und wir waren auch glücklich. Mel und ich beschlossen, das Finale nicht mehr auszutragen, auch wenn die anderen drei protestierten. Das wichtigste war für uns doch, dass es Katja gefallen hatte - als Ersatzgeburtstagsgeschenk.
Als die Sonne wieder aufging, war es für uns ein Zeichen, langsam die Schlafsäcke auszurollen. Wir suchten uns alle ein paar Ecken ohne Partydreck. Und dann schliefen wir ein - übrigens ohne irgendwelche sexuellen Aktivitäten. Wir wachten gegen 11 Uhr auf und beschlossen noch zu brunchen. Wir erreichten auch bis 12 Uhr ein Lokal. Unseren fehlenden Schlaf sah man uns sicherlich an. Wir alberten herum, so wie immer, wir waren laut und wir beherrschten den Ton im Café.
Nur eins war an diesem Tag anders: die neue Situation mit Katja. Die Neugierde war natürlich ungelogen sehr groß: Was hatte sie bisher erlebt? Wie kam sie dazu? Und vor allem: wieso hatten wir all die Jahre nichts mitbekommen - immerhin kannten wir sie ja schon etliche Jahre? Doch so viel wollte sie nicht verraten. Zumindest noch nicht und auch nicht in einer Kneipe. Ihr war es sichtlich noch peinlich. Uns interessierte natürlich auch, auf welchen Typ Frau sie denn so stand. Da konnten wir sie noch überreden, ein altes Spiel mit uns zu spielen: Hot or Not. Dabei ging es darum zu schätzen, wie attraktiv jeweils eine von uns den gerade zur Tür hereinkommenden Typen fand. Wir schrieben jeweils eine Zahl von Null bis Zehn auf einen Zettel, verglichen - und wer am nächsten lag, bekam einen Punkt. An dem Morgen spielten wir es mit Frauen: und es drehte sich nur um Katja. Mit Ausnahme von einigen dicken Frauen, wo wir uns alle sehr einig waren, lag ich fast immer daneben. So hatten wir während des Essens gut 30 Frauen getippt - und am Ende war Anja klare Siegerin.
Nachdem Brunch gingen wieder unsere eigenen Wege. Wir verabschiedeten und umarmten uns. Ich ging noch einige Schritte mit Anja, wo wir unter vier Augen über Katja sprachen.
"Sage mal, warum warst du so gut beim Tippen? Oder wusstest du schon vorher Bescheid?"
"Nein, nein. Ich wusste auch nicht, was ich tippen sollte. Du hast mir gegenübergesessen und da habe ich einfach alle Frauen mit dir verglichen. Und wenn sie dir ähnlich sahen, habe ich entsprechend viele Punkte gegeben."
Wir lachten beide, dann trennen sich auch unsere Wege.
Dreimal hatte Katja 10 Punkte vergeben, alle drei hatte Anja richtig. Ich hatte die drei Frauen noch vor Augen und verglich diese in Gedanken. Ja, sie waren mir verdammt ähnlich. Verdammt, Anja hatte Recht.
... Continue»
Posted by pletscher 2 years ago  |  Categories: Lesbian Sex, Masturbation  |  Views: 2129  |  
88%
  |  3

Wie eine Party noch ablaufen kann

Mein erster literarischer "Erguss", angelehnt an wahre Ereignisse. Die Namen hab ich natürlich geändert.
Über Feedback und Kritik freue ich mich! Viel Spaß beim Lesen! :-)



Da war diese eine Party, auf die er eingeladen war. Eine Bekannte, die Freundschaft mittlerweile nicht mehr ganz so eng wie noch vor wenigen Jahren, veranstaltete im Rahmen der Verleihung ihres Krankenschwesterndiploms zusammen mit anderen Absolventinnen eine große Sause. In den Räumlichkeiten der Klinik einer Kleinstadt im hessischen Nirgendwo. So reizvoll der Gedanke an einen wilden Haufen junger, alkoholisierter Krankenschwestern auch war, so wenig reizvoll war hingegen die Aussicht auf eine Feier mit mäßigem Essen, noch schlechteren alkoholischen Getränken und schauderhafter Après-Ski-Musik. Daniel seufzte. Er streckte im Zug die Beine aus, legte seinen Kopf in den Nacken, kniff die Augen zu und strich sich durch die dunkelbraunen Locken. Neben den Pro's und Contra's einer solchen Veranstaltung gab es doch einen Hauptgrund, dieser Feier beizuwohnen. Dieser Hauptgrund war Mitte Vierzig, weiblich und mit Attributen ausgestattet, welche Daniel alleine beim Gedanken eine Gänsehaut über den Rücken jagten, seine Eier zusammenziehen und seinen großen Schwanz pochend anschwellen ließen. Der Hauptgrund hatte einen Namen. Rita. Und die Attribute hatten auch einen Namen: Brüste, Arsch, wundervolle Augen, dunkle Haare, eine sexy Stimme und eine unglaublich erotische Ausstrahlung, welche jede vollbusige Krankenschwester wie ein biederes Schulmädchen daherkommen ließ.
Daniels Lippen verzogen sich zu einem Lächeln. Es hatte in der Vergangenheit bereits Momente des Zusammentreffens gegeben, kurze Gespräche, bei welchen eine unterschwellige erotische Stimmung zu erkennen gewesen war. Es war allerdings nur bei Gesprächen geblieben, wenn auch für Daniel in Gedanken diese Gespräche in wilde und versaute Sexspiele mündeten, bei welchen Daniel seinen prallen und harten Schwanz in Ritas feucht schimmernde, rasierte Muschi drückte, während sich beide nackt und keuchend über den Teppich wälzten... Wie gesagt, in Gedanken. Die Stimme des Schaffners ließ Daniels schmutziges Gedankenkonstrukt wie ein Soufflé zusammenfallen. Okay, dachte er, benimm dich! Vor allem wenn Rita dich gleich vom Bahnhof abholt und ihr gemeinsam zur Party fahrt. Und gib dir Mühe, ihr nicht allzu subtil in die Augen zu schauen und auf die Titten zu glotzen.
Endstation hessisches Hinterland.
Endstation Abschlussfeier.
Endstation Rita?
Es wäre übertrieben zu behaupten, Daniel hätte für diesen Abend irgendeinen Plan gehabt. Eine Taktik, um von Rita mehr als nur Worte zu bekommen. Als er aus dem Zug stieg war der Glaube an ein Abenteuer der versautesten Sorte mit dieser geilen Frau in etwa so diffus wie die Aussicht auf einen Millionengewinn. Daniel machte sich keine Illusionen – Rita war einige Jahre älter, vermutlich schon lange Zeit in einer Beziehung, möglicherweise hatte sie auch Kinder.
Daniel war sich trotzdem seiner Vorteile durchaus bewusst – er besaß eine gewinnende Art, war den schönen Seiten des Lebens wie Kultur und gutem Essen (und natürlich Sex) zugewandt, hielt sich für verhältnismäßig gebildet und dazu in der Lage, Gespräche zu führen die über den üblichen Smalltalk hinausgingen; darüber hinaus war er nicht schlecht anzuschauen, große Augen mit einer nicht zu definierenden, viele Leute irritierenden, Farbe, volle Lippen, Fünftagebart, eine gute Figur mit einem knackigen und festen Hintern und darüber hinaus, sicher nicht unbedingt im angezogenen Zustand ersichtlich, einen kräftigen, griffigen und dicken Penis, welcher, erst einmal erigiert, nur sehr schwer weich zu kriegen war. Soll heißen: Daniel war, die richtige Partnerin vorausgesetzt, sexuell äußerst ausdauernd.
Als er aus dem Zug stieg verschwendete er letzten Endes aber keinen Gedanken daran, dass Rita eine solche Partnerin darstellen könnte. Als er jedoch um das kleine Bahnhofsgebäude herum lief war genau dieser Gedanke wieder da. Denn seine Augen empfingen einen Reiz, der durch seinen Sehnerv ins Gehirn und von dort direkt in seine Lenden schoss: Rita lehnte an ihrem BMW Roadster und blickte Daniel entgegen. Sie trug einen Rock, welcher lang genug war um nicht ordinär zu wirken aber gleichzeitig kurz genug, um ein gutes Stück ihrer Oberschenkel preiszugeben. Dazu eine Bluse, welche ihre Brüste gekonnt in Szene setzte. Ziemlich eng, alles andere als hochgeschlossen und ein Dekolleté, welches zum Hineinfallen einlud. Daniel bekam einen trockenen Hals. Das sind ja tolle Aussichten, dachte er, ging auf Rita zu und schenkte ihr ein strahlendes Lächeln. Hi, schön Dich zu sehen, sagte er und drückte sie an sich. Rita erwiderte die Umarmung, Daniel spürte ihr Haar an seinem Hals kitzeln, roch ihr angenehmes Eau de Toilette, spürte wie ihre Hände auf seinen Rücken Druck ausübten und wie sich ihre Brüste gegen seinen Brustkorb pressten. Ihm wurde kurz schwindelig vor Wonne, unterdrückte den Impuls sie zu küssen und seine Hände auf ihren schönen Hintern zu legen. In dem Moment der Umarmung, welcher nur wenige Sekunden dauerte, schossen Daniel verschiedenste Gedanken durch den Kopf: Ich will ihren zarten Hals küssen! Ich will ihr ins Ohr flüstern, wie geil sie aussieht und wie scharf sie mich macht! Ich will meine Hand unter ihren Rock schieben, meine Hand leicht auf ihren Schritt legen! Ich will ihr die Bluse aufreißen, die Titten freilegen, mich vorbeugen und ihre Nippel in den Mund nehmen! Ich möchte an diesen Nippeln leicht saugen, sie mit meiner Zunge umkreisen, leicht meine Schneidezähne drüber gleiten lassen! Ich möchte Rita mit beiden Händen unter dem Arsch fassen, sie auf die Motorhaube setzen, ihren Rock nach oben schieben, den Slip zur Seite, mein Gesicht in ihrer heißen, duftenden, feuchten Spalte vergraben! Ich will ihre Möse auslecken, meine Zunge in ihr Loch bohren, ihre Perle mit meiner Zungenspitze bearbeiten! Ich möchte meine Hose öffnen, meinen dicken Schwanz befreien, meinen harten Penis an ihrem Loch ansetzen und bis zum Anschlag in sie hinein drücken, so tief, dass meine prallen Eier gegen ihre Rosette reiben! (…)
Unglaublich, wie viele Gedanken in so kurzer Zeit einem durch den Kopf schießen können, dachte David, als er die Umarmung löste. Und hoffentlich hat sie meinen halbsteif gewordenen Schwanz nicht bemerkt. Rita schaute ihn schmunzelnd an. Oh Gott, sie hat ihn bemerkt, dachte Daniel leicht panisch. Es war lange her, das ihn eine Frau ähnlich verunsichert hatte wie in diesem Moment Rita. Ich brauch dringend Alkohol, dachte er sich, als er auf der Beifahrerseite des Roadsters einstieg und Rita sich hinter das Lenkrad setzte. Fahren wir, sagte sie zu David und schenkte ihm ein reizendes Lächeln. Mit einem Seitenblick registrierte Daniel, wie der Gurt zwischen ihren Brüsten ihre Titten noch hervorhob. Der Rock war im Zuge der Autofahrt minimal nach oben gerutscht und gab noch mehr Bein frei. Stoisch schaute Daniel wieder nach vorne, die Hände leicht im Schritt verschränkt um die Beule in seiner Hose zu verstecken.
Beinahe war er froh, als das Krankenhaus, in welchem die Party stattfinden sollte erreicht wurde. Erstmal unter die Leute mischen und den Kopf frei kriegen, dachte er sich. Draußen vor der Tür waren bereits einige sehr alkoholisierte Frauen versammelt, welche mit kreischenden Stimmen Lieder mitsangen, die aus den Räumen der Klinik schalten. Daniel beachtete sie nicht, als er sich an ihnen vorbeischob und den Partyraum betrat. Schnell begrüßte er seine Bekannte, welchen ihn zu der Party eingeladen hatte und begab sich an die Bar, um sich was zu trinken zu holen. Havanna Club mit Cola, dazu die Schale einer Limette und etwas Eis. Daniel stellte sich an den Rand der Tanzfläche, nahm einen Schluck seines Longdrinks und hielt sich das eiskalte Glas an die Stirn. Er ließ seinen Blick schweifen. Von Rita war nichts zu sehen.
Vielleicht sollte ich einfach verschwinden, dachte Daniel. Ich nehme mir ein Taxi zum Bahnhof, nehme den letzten Zug nach Hause und liege im Bett vor Mitternacht. Und wenn ich dann in meinem Bett liege kann ich wenigstens meinen Gedanken freien Lauf lassen, dachte er mit Rita im Hinterkopf. Ihre prallen Brüste füllten seinen Kopf aus, ihr runder Arsch und ihre geöffnete Spalte nahmen in seiner Vorstellung Gestalt an und wurden vor seinen Augen mehr als real. Und trotzdem war es nur eine Illusion, ein Hirngespinst und leider nicht mehr als eine Vorstellung. Daniel seufzte. Den Drink, beinahe geleert locker in der Hand haltend ließ er seinen Blick über die Tanzfläche schweifen. Er hatte so unglaubliche Lust auf Sex, so sehr das Bedürfnis, seinen harten Schwanz in die nasse Fotze einer Frau zu stoßen... Er war fast gewillt irgendeine, und tatsächlich war er in diesem Moment bereit für jeden Kompromiss, der betrunkenen Mädchen auf der Tanzfläche abzuschleppen, sie in irgendeinem Hinterzimmer der Klinik im Stehen von hinten zu ficken, ein schneller, harter, unkomplizierter Quickie, um seine prall mit Sperma gefüllten Eier zu entlasten. Aber letztendlich bin ich mir dafür auch etwas zu schade, dachte Daniel. Er trank aus, stellte das noch von der Kälte beschlagene Glas auf die Fensterbank und verließ den Raum ohne ein einziges mal zurück zu schauen. Ein französischer Abgang, verschwinden ohne verabschieden, hat sich in betrunkenem Zustand bewährt, geht aber auch bei latenter sexueller Frustration und Langeweile, dachte Daniel schmunzelnd und öffnete die Tür der Klinik ins Freie. Die kalte Luft verschlug ihm den Atem, vielleicht war es aber auch der Anblick von Rita, welche am Eingang nur einen halben Meter von ihm entfernt stand und ihn anfunkelte. Oh, du hast doch nicht vor zu gehen? fragte sie und trat einen halben Schritt auf Daniel zu. Daniel wich unbewusst ein paar Zentimeter zurück. Ich... habe daran gedacht zu gehen, sagte er und schaute Rita tief in die Augen. Er hatte förmlich das Gefühl in ihnen zu versinken. Und wieder, wie bei einer Person, welche den Tod vor Augen hat, zuckten Gedanken wie Blitze durch seinen Kopf: am liebsten jetzt ihr in die Augen starren, kommentarlos meine Hose öffnen, meinen dicken Schwanz befreien, Rita gegen die Wand drücken, auf die Knie zwingen und ihr meinen fetten Penis ins Gesicht und den Mund drücken. Daniel erschrak vor sich selbst. Das ist unglaublich geil, aber auch in gleichem Maße unanständig.
Kein Spaß an der Party? hörte er Ritas Stimme. Die riss ihn aus seinen Gedanken, sein Kopfkino war gefühlt zehn Minuten gelaufen, in Wirklichkeit waren es aber nur wenige Sekunden gewesen.
Die Party ist so... wie soll ich sagen? Es fehlt an allem, sagte Daniel. Coolen Leuten, toller Location, guter Musik, alles was eine gute Party ausmacht ist hier nicht vorhanden. Er seufzte, legte den Kopf in den Nacken und schaute in die Abenddämmerung. Ich mags hier auch nicht so, hörte er Rita leise hinter sich sagen. Bist du verspannt? fragte sie direkt anschließend. Bevor Daniel fragen konnte worauf sie anspielt spürte er ihre warmen Hände im Nacken. Ihre Finger bearbeiteten zart den oberen Bereich seiner Wirbelsäule, die Finger glitten spielerisch über den Hals und das Schlüsselbein. Daniel wurden beinahe die Knie weich und er bekam augenblicklich eine Erektion wie eine Eisenstange. Er verharrte in der Position, rührte sich nicht, nimm deine Finger nie wieder dort weg, dachte er. Den Gefallen tat sie ihm aber nicht. Sie nahm die Finger weg, um sie seine Oberarme hinuntergleiten zu lassen. Er konnte ihren warmen Atem im Nacken spüren, drehte sich wie in Trance um und schaltete den Kopf aus. Manchmal ist es besser nicht zu denken, und so schaute er in Ritas schimmernde Augen, auf ihren süßen kleinen roten Mund. Er nahm ihr Gesicht fest in beide Hände, legte die Hände auf ihre Wangen und zog sie zu sich heran. Die Unsicherheit über die Folgen seines Handelns (Ohrfeige? Tritt in die Körpermitte? Erwiderung des Kusses?) versuchte Daniel zu überspielen, als er zärtlich ihre Augenlider küsste, ihr Jochbein, ihre Wange, und dann ihre Lippen fand und seine Lippen auf die ihre presste. Normalerweise mach ich sowas ja nicht, flüsterte Daniel, während er leicht an Ritas Oberlippe saugte, leicht knabberte, seine Zungenspitze vorschob und sanft zwischen ihre Lippen drückte. Der Geruch ihres Körpers, der aus ihrem Dekolleté entwich, machte ihn halb wahnsinnig vor Geilheit. Komplett wahnsinnig vor Geilheit wurde er in dem Moment, in welchem Rita seinen Kuss erwiderte, ihre weichen und feuchten Lippen öffnete und ihre nasse Zunge sich um seine schlang. Beide hielten die Augen geschlossen, eine Hand lag auf Ritas Hinterkopf, die andere wanderte über ihren Rücken zu ihrem Po, leicht legte er über dem Rock eine Hand auf eine ihrer Arschbacken. Ihr runder Hintern fühlte sich vollkommen an, fest und knackig, gleichzeitig aber auch weich und nachgiebig, griffig, geil. Gedankenblitz von Daniel: Ich will meinen heißen pochenden und prallen Schwanz zwischen diese geilen Arschbacken legen, meine nasse Eichel durch ihre Arschritze reiben... Momentan begnügte er sich jedoch damit, mit seiner Hand auf ihrem Po Rita gegen seinen Unterleib zu drücken. Seine riesige Erektion würde so nicht unbemerkt bleiben, und genau das war die Absicht von David. Unter seiner Hose zeichnete sich sein Schwanz deutlich ab, er drückte ihn fest gegen Ritas Venushügel, welcher in diesem Moment noch von Rock und Slip verdeckt wurde.

Die Küsse wurden wilder, hemmungsloser, Raum und Zeit waren in diesem Moment für beide von keiner Relevanz mehr. Schmatzend, leise keuchend schoben sich zwei heiße Zungen übereinander, erforschten die heiße und nasse Mundhöhle des anderen, saugten an nassen Lippen, Speichel glitzerte auf ihnen, ausgehungert fielen Rita und Daniel mit ihren Mündern übereinander her. Ritas beide Hände lagen auf Daniels Arsch, drückten seinen Körper fordernd gegen den ihren, sein bis zum Bersten geschwollener Schwanz wurde es viel zu eng in der Hose, er drückte von innen gegen Ritas Unterleib. Während Daniels rechte Hand weiter Ritas Arsch knetete, strich seine linke leicht über ihr nacktes Dekolleté, über die Ansätze ihrer vollen Brüste. Bevor David vor lauter Lust ihr Hemd aufreißen konnte zog sich Rita minimal von Daniel zurück. Ganz schlechter Ort so vor dem Haupteingang, keuchte sie und wischte sich leicht etwas von Daniels Spucke von ihrem Kinn. Beide schauten sich gehetzt um, ohne die Finger voneinander zu lassen. Daniels Blick fiel auf einen Treppenabgang unweit des Haupteinganges, er schien zu einer Kellertür zu führen. Auch wenn es sicherlich gemütlichere Orte gab war dies in dem Moment genau der richtige Ort: innerhalb von Sekunden zu erreichen und notdürftig von den Blicken anderer abgeschirmt, auch wenn der Treppenabgang nur maximal zehn Meter vom Haupteingang entfernt war. Kurzentschlossen nahm Daniel Rita an der Hand und zog sie hinter sich her, die Treppe hinunter, vor eine verschlossene Kellertür. Links und rechts wurde die Treppe von Betonwänden abgegrenzt, welche die Partygeräusche und Stimmen am nahegelegenen geöffneten Fenster aber nicht verschluckten. Daniel drückte Rita mit dem Rücken fest gegen die Eisentür, fasste leicht ihr Kinn, schaute ihr in die Augen und schob tief und fordernd seine Zunge in ihren Mund. Die andere Hand wanderte zu ihrem Knie, wanderte langsam ihren nackten Oberschenkel hinauf, streichelte unter ihrem Rock leicht ihre Schenkelinnenseite. Ihre Haut war weich und samtig, die Nähe zu ihrer Möse machte sich durch die Wärme bemerkbar. Langsam schob Daniel seine Finger unter den Bund ihres Slips, seine Hand legte sich leicht auf ihren rasierten Venushügel. Ein Stückchen weiter nach unten, und Daniel konnte die Hitze und Nässe ihrer Spalte an seinen Fingerspitzen fühlen, während Zeige- und Mittelfinger leicht ihre Perle umkreisten. Dieses Gefühl war so intensiv, dass Daniel um ein Haar in seine Hose ejakuliert hätte. Er konnte sich nicht daran erinnern, jemals so geil gewesen zu sein. Mit einer Hand öffnete er seinen Gürtel, die Knöpfe seiner Hose, schaute dabei Rita an, die, die Augen geschlossen und schwer atmend, an der Eisentür lehnte und mit einer Hand ihre Brust massierte. Sie schien Daniels Finger zu genießen, welche jetzt schneller über ihren Kitzler rieben und noch ein Stück nach unten glitten. Sie fanden Ritas heißes, klatschnasses Loch, das bereits weit geöffnet war. So war es ein Leichtes, Daniels Zeige- und Mittelfinger in ihre enge Möse zu drücken. Augenblicklich zog Daniel seine Finger wieder heraus und schleckte sich den geilen Saft genießerisch von den Fingern, auch wenn Rita durch das Vordrücken ihres Unterleibes signalisierte: Mach weiter, fick mich mit deinen Fingern ab, schiebe meinen Slip zur Seite und bumse meine Fotze mit deiner Zunge, lecke mir den Saft von der Muschi... Aber Daniel hatte, so reizvoll der Gedanke war sich an Ritas Spalte satt zu trinken, vorerst noch anderes im Sinn. Sein kräftiger und fetter Riemen brauchte umgehend Erleichterung. Während er sich vorbeugte, Ritas Bluse aufriss, den BH nach unten zog und sein Gesicht zwischen ihre wundervollen Titten drückte, zog seine andere Hand seine Hose und die Boxershorts hinunter. Sein harter Schwanz sprang Rita förmlich entgegen, die dicke Eichel, völlig blank, glänzte vor Nässe. Lusttropfen sickerten aus seinem Loch, die prallen, glattrasierten und schweren Eier baumelten hin und her. Wortlos drückte Daniel seine Hände fest auf Ritas Schultern so dass sie in die Knie ging. Ihr Rock rutschte über ihre Hüfte, die nassen Schamlippen quetschten sich neben ihrem Slip hervor, ihre harten Nippel standen weit ab. Als ihr Gesicht auf der Höhe von Daniels Schritt war drückte er ihr seinen Schwanz fest ins Gesicht. Sie konnte spüren, wie er dick und hart und schwer auf ihrem Gesicht lag, die schmierige Eichel wischte ihr über die Stirn, ihre Wangen, die Augenlider, saute sie mit seinem Saft ein. Dann fand die Eichel Ritas kleinen Mund und Daniel drückte seinen Schwanz nach vorne, presste ihn tief in Ritas Mundhöhle. Er keuchte laut auf, bestimmt auch für die Partygäste hörbar, als seine dicke Eichel zwischen ihren Lippen verschwand. Aber sein Wunsch auf einen schnellen und harten Blowjob wurden von seitens Rita nicht erfüllt. Ganz die Genießerin, ließ sie den dicken Schwanz wieder aus ihrem Mund ploppen, schaute schelmisch zu Daniel hoch und fasste ihn zärtlich, aber bestimmt an seinen prallen Eiern. Leicht die mit Saft gefüllten Eier am Kraulen beugte sie sich vor, leckte langsam und genießerisch mit ihrer Zungenspitze den harten und prall geäderten Schaft entlang, umkreiste seine zuckende und nasse Eichel und leckte neckisch einen Lusttropfen von der Schwanzspitze. Dabei begann sie Daniels Penis kräftig zu wichsen, der so dick war dass Rita ihn mit einer Hand kaum umfassen konnte. Daniel stöhnte laut auf, so laut und hörbar für die Umgebung, dass die Gespräche der Mädchen oben am Fenster kurz verstummten und von einem leisen Gekicher und Getuschel weiblicher Stimmen abgelöst wurden. Selbst Zuschauer hätten in diesem Moment die beiden nicht davon abgehalten weiter zu machen. Daniel schaute an Rita herunter. In der Hocke, die Beine weit gespreizt, ihr Slip hängend zwischen ihren Knöcheln rieb sie sich mit der Hand durch die nasse und rasierte Möse. Ihre geilen Brüste hingen ihr über den BH, während sie, weiter bestimmt seinen dicken Schwanz massierend, sich abermals vorbeugte und die zuckende Eichel tief in ihren Mund schob. Daniel glaubte zu explodieren, der Drang abzuspritzen und Ritas Mundhöhle mit seinem salzigen und bitteren Sperma zu füllen war schier übermächtig. Doch auch hier zeigte sich die Erfahrung Ritas als Liebhaberin: mit einem harten Griff ihres Daumens auf die Unterseite seines Schwanzes verhinderte sie rechtzeitig, dass Daniel ihr schönes und süßes Gesicht mit seinem klebrigen Saft vollsaute. Statt dessen nahm sie seinen Schwanz so weit wie es ihr möglich war in ihrem Mund auf, begann hingebungsvoll und schmatzend zu lutschen während ihre Finger seine Eier massierten und durch seine Arschritze strichen. Daniel glaubte vor Wonne zu sterben. Er sah an sich herunter, auf Ritas Kopf, der sich rhythmisch auf und ab bewegte und griff fest in ihre dichten dunklen Haare. Ritas Mund war von seinem harten Penis komplett ausgefüllt, sie röchelte leise, stöhnte dabei, Speichel troff ihr aus dem Mund, rann über den Schaft hinab auf und über seine Eier, tropfte in langen Schlieren auf den Boden. Daniel wurde fast wahnsinnig, auf so wunderbare Weise war er noch nie gequält worden. Noch nicht, hörte er Rita flüstern. Und diese Worte bewirkten in Daniels von Geilheit gefüllten Hirn einen kurzen klaren Moment. Ja, noch nicht. Es soll noch weitergehen. Fast brutal zog er seinen Schwanz aus Ritas Mund, schwer atmend sah sie zu ihm auf. Ihre Augen waren schwarz vor Geilheit, und diese Lust in ihren Augen zu sehen war für Daniel mindestens genauso eine Erfüllung wie ihre heißen Lippen an seinem fetten Riemen. Daniel drehte Rita herum, drückte sie hart auf die Treppenstufen und presste ihre Schenkel auseinander. Mit einer Hand riss er ihren dünnen Slip von ihren Fußgelenken, welcher dabei natürlich nicht heil blieb. Er warf ihn, ohne hinzuschauen, auf den dreckigen Boden, beugte sich herunter und starrte Sekunden auf ihre weit geöffnete, klatschnasse Möse und schob dann seine vollen Lippen über ihre rot glänzende nasse Perle. Er umkreiste sie erst langsam, dann immer schneller mit seiner heißen und rauen Zungenspitze, leckte genießerisch über ihre geschwollene Klitoris, inhalierte den geilen Geruch ihrer Fotze und drückte seine Zunge fest zwischen ihren Schamlippen entlang. Seine Zunge fand ihr Loch, er bohrte tief seine Zunge hinein, bewegte sie hin und her. Dann ließ er kurz von ihrem Mösenloch ab, zog ihre Arschbacken auseinander, leckte langsam durch ihre Poritze, umkreiste ihre Rosette, drückte spielerisch seine Zungenspitze ansatzweise in ihren Hintereingang. Dabei schob er erst einen, dann einen weiteren Finger in ihre Muschi, bewegte sie leicht hin und her. Dann wieder zu ihrer Klitoris, schnelle Zungenschläge brachten Rita dazu laut aufzustöhnen. Vielleicht zu laut, den aus dem Augenwinkel konnte David oben am Treppenaufgang zwei Mädchen erkennen, welche dem versauten Treiben unten auf der Treppe gleichermaßen geschockt als auch fasziniert zuschauten. Unter anderen Umständen hätte sich Daniel von Beobachtern gestört gefühlt, die Umstände waren aber alles andere als normal, und so ignorierte er die beiden, drückte sein Gesicht fest zwischen Ritas geile Schenkel und trank ihren Mösensaft, wollte ihn komplett auflecken, was aber ein Ding der Unmöglichkeit war: Ritas Loch schien mehr als genug davon zu produzieren, ihr Schritt war dermaßen komplett durchnässt, dass ein geiler Cocktail aus ihrem Saft und Daniels Speichel ihre nackten Schenkel hinunter ran.
Ich will dich jetzt ganz, stöhnte Daniel, und ohne eine Antwort Ritas abzuwarten packte er sie fest an an ihrem Oberarm, riss sie hoch und drückte sie gegen die Eisentür. Rita stützte sich mit den Unterarmen an ebensolcher ab, schaute über ihre Schulter Daniel in die Augen, während er mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinanderzog und sich von hinten gegen sie drängte. Bevor er mit seinem dicken Schaft in sie eindrang, rieb er seine Schwanzspitze durch ihre nasse Spalte, über ihre glühende Perle. Dann setzte seinen Riemen an Ritas weit geöffneten Mösenloch an und drückte seinen Schwanz langsam in sie hinein. Obwohl Ritas Loch vor Geilheit weit geöffnet und bereit war, war es doch nicht ganz leicht, seinen dicken Penis in sie hineinzudrücken. Ihr Loch war herrlich eng, schmatzend schob sich der Schwanz tiefer, beide keuchten laut auf, dann zog Daniel seinen Penis wieder heraus, nur um ihn noch fester und bestimmter in ihre Muschi zu rammen. Mit kräftigen Stößen begann er sie zu ficken, erst langsam, dann schneller. Lange würden die beiden nicht brauchen, um zu einem wahnsinnigen Orgasmus zu kommen, soviel war klar. Während Daniel Rita fest und hart stieß, umfassten seine beiden Hände ihre herrlich weichen aber gleichzeitig auch festen Möpse und massierten sie. Ritas Gesicht war für Daniel nicht zu sehen, ihre Haare hingen an ihr herunter, sie flogen wild hin und her, während sie ihren Arsch und ihr Becken fest gegen Daniels Unterleib presste. Seine Eier brauchten Erleichterung, sie baumelten hin und her, Fotzensaft ran seinen Schaft herunter während er noch an Tempo zulegte. Jetzt gleich, nein, noch nicht, ich will noch warten bis Rita soweit ist, ich halte es nicht mehr aus, dachte Daniel. Vielleicht sagte er es auch halblaut, vielleicht schrie er es heraus. Das war für ihn in diesem Moment nicht ersichtlich, er war so fokussiert auf Ritas geile Fickhöhle, dass klare Gedanken in diesem Moment nicht möglich waren. Es ist im Nachhinein nicht mehr zu rekapitulieren, wie lange es dauerte bis beide kamen, aber Daniel merkte, wie Ritas Mösenwand sich zusammenzog, sie laut aufkeuchte. Daniel stieß noch ein paar mal hart und fest zu, während Ritas Körper von einem unglaublichen Höhepunkt durchzuckt wurde. Und Daniel merkte, wie er auch soweit war – und endlich seine Säfte laufen lassen durfte. Er riss seinen Schwanz aus ihrer Muschi genau in dem Moment, als das Sperma seinen Weg nach Draußen suchte. Ein cremiger, heißer Strahl seines Saftes spritzte auf Ritas Arschbacken, Daniel schrie auf vor Lust und Geilheit und weitere Spritzer seines geilen Saftes trafen auf Ritas rosiges Fleisch, rannen ihre Pobacken hinunter, über ihre Oberschenkel und Waden auf den Boden. Beiden wurden die Knie weich, sie sanken auf den Boden, Daniel hielt Ritas Hüfte fest umklammert und es war einerlei, wie viele Zuschauer diesem Live-Porno beigewohnt hatten. Leise atmend und sich umschlingend saßen beide im Dreck. Rita begann leise zu lachen, Daniel stimmte ein, sie schauten sich vergnügt an. Zärtlich presste Daniel einen Kuss auf Ritas Wange. Das war allemal besser als zu schlechter Musik zu tanzen, sagte er. Absolut wahr, sagte Rita. Dass der Abend so einen Verlauf nimmt war für mich heute morgen noch nicht abzusehen. Er muss auch noch nicht zu ende sein, sagte Daniel. Lust auf eine Fortsetzung? Vielleicht an einem gemütlicheren Ort? Er zwinkerte ihr zu. So befriedigt hatte er sich lange nicht mehr gefühlt....



(Fortsetzung folgt) ... Continue»
Posted by maxigrula 2 months ago  |  Categories: Hardcore, Mature, Voyeur  |  Views: 5998  |  
100%
  |  4

Vivian - Teil 9c: Eine harte Woche, Samstag und So


Nicht von uns, im WWW gefunden




Vivian - Teil 9c: Eine harte Woche, Samstag und Sonntag
von edge(Verfasser)

Eine harte Woche, Samstag und Sonntag

Der Abschied am Flughafen war weniger dramatisch, als Vivian befürchtet hatte. Sie wussten, dass sie zusammengehörten, sie wussten, dass sie bald zusammenleben würden und die zwei Wochen würden beide gut durch bringen. Alina würde sich von ein paar Mitstudenten, mit denen sie auch manchmal ein wenig fickte, verabschieden - und sie hatte nicht vor, dies ohne Sex zu machen - und Vivian hätte sowieso zu tun. Vor der Sicherheitskontrolle küssten sich die beiden noch einmal leidenschaftlich. Einige andere Reisenden warfen ihnen Blicke zu, die von neugierig über lüstern bis empört gingen, doch das war beiden Wurst, schliesslich küssten sie ja ihre zukünftige Braut.
Vivian wartete auf der Zuschauerterrasse, bis der Jet abgehoben war und nur noch ein Punkt im Himmel, dann machte sie sich nach Hause auf, um sich auf ihren Job am Abend vor zu bereiten. Es war etwa 3 und um 10 müsste sie im Club Hedonism auftauchen. Sie entschloss sich, etwas zu schlafen, schliesslich wollte sie ja fit sein.
Den Wecker stellte sie auf halb acht, bevor sie ins Bett kippte.
"So so, Russen," dachte sie beim Einschlafen, und was hatte ihr Petra noch kurz gemailt? 'lieber richtig teuer anziehen, die stehen auf bling!' Konnten die haben...
Dann dämmerte sie weg.
Der Wecker holte sie gnadenlos aus ihrem Schlummer. Also... was noch mal...? genau, Bling sollte es sein. Ein Teil ihres Verdienstes hatte sie in Schmuck investiert... und heute würde sie einiges davon tragen. Aber als erstes stand eine gründliche Rasur ihrer Pussy an. Sie duschte sich und crèmte sich dann mit ihrer teuersten Lancôme Body-Lotion ein, bevor sie ihre Muschi sorgfältig zu rasieren begann. Schliesslich war sie zufrieden, wenn sie ihre Hand über die rasierten Schamlippen gleiten liess, konnte sie kein Härchen mehr spüren - es fühlte sich so gut an, dass sie beinahe versucht war, sich eins runter zu holen. Aber sie hatte keine Zeit, der Orgasmus musste warten. Es war ihr Glück, dass ihre Haare unkompliziert waren - schon nach einer viertel Stunde sah ihr Bob perfekt aus, so hatte sie genug Zeit für ihr Outfit.
Als erstes die super-dünnen, schwarzen Spitzenstrümpfe und Strapse und ein ebenso leichter BH, der ihre Brüste nur bis zu ihren rosa Nippeln bedeckte. Einen Slip würde sie nicht tragen. Für ihre Pussy hatte sie aber doch etwas Spezielles: Ein zartes Goldgehänge aus vier dünnen Goldketten. Eine der Ketten, die Längste, wurde mit zarten Klammern oben an den äusseren Schamlippen angebracht, so dass sie U-förmig durch hing. Die anderen drei Ketten verbanden die beiden Schenkel des 'U's miteinander und wurden zusätzlich auch an den Schamlippe angeklammert. In der Mitte jeder Kette sass ein einkarätiger Brillant, so dass sie allein an ihrer Pussy 4 Karat spazieren führen würde. Dieser Schmuck sah vor allem gut aus, wenn die Beine gespreizt waren... das war ja auch der Sinn der Sache und fickbar wäre sie trotzdem. Auch ihre Nippel bekamen zwei goldene Klemmen, die mit Rubinbesetzten Rädchen fixiert und mit einer Goldkette verbunden waren. Danach folgte noch eine Goldkette um ihre Hüften, Fusskettchen, ein Goldcollier mit Rubinen und Smaragden und rechts ein goldener Armreif.
Definitiv bling. Sie schaute sich im Spiegel an, nur in heisser Wäsche und Schmuck... wie sagten es die Amis? Looking like a million bucks.
Es waren zwar nur etwa Zweihundert Mille... aber immerhin. Sie hatte sich auch schon Piercings überlegt, aber irgendwie hatte sie es bei Ohrringen belassen gehabt... oh, die hatte sie beinahe vergessen. Wieder Gold und - passend zum Collier - Smaragde und Rubine. OK. Der Teil war gebongt. Nun zum Kleid. Sie hatte bei Beatrice ein kleines schwarzes Schlauchkleid gekauft gehabt, das mit - um beim goldigen Thema zu bleiben - feinsten Goldfäden durchsponnen war. Man sah sie eigentlich nur, wenn ein Lichtstrahl direkt drauf traf und sie im richtigen Winkel reflektierten. Es war ein Effekt, der irgendwie an eine Aura erinnerte. Und sehr sexy war. Dazu die goldenen Jimmy Choo Lizard-Boots, die ein halbes Vermögen gekostet hatten und jeden Cent wert waren. Idiotisch sexy und dabei bequem.
Sie drehte sich vor dem Spiegel einmal um ihre Achse. Perfekt. Geil, teuer, und sie war schon wieder so was von fickerig. Sie wollte, brauchte es heute... wie immer.
Jetzt noch die passende Handtasche und die ebenfalls mit Steinen besetzte, kleine, goldene Audemar Piguet. Es war etwa halb zehn und die die ganze Nacht zirkulierende Classcort-Limo würde bereits vor der Haustüre warten. Die Organisation war unterdessen professionell und so war sie pünktlich und stilgerecht vor dem Hedonism.
Der Name des Clubs war Programm. Als Vivian ihre goldglänzenden Absätze auf den Gehsteig vor dem schwarzen Marmor-Eingangsboden setzte, war dort schon einiges los. Um etwa 10 begann hier der Abend interessant zu werden. Es ging hier vor allem darum, gut auszusehen und was her zu machen. Modeschmuck war undenkbar. Wer im eigenen Wagen kam, konnte sich selbst bei einem Rolls oder Lambo sicher sein, dass mehr abschätzige als bewundernde Blicke kamen. Die Limo war für Vivian daher die perfekte Lösung. Wahrscheinlich würde es nach dem Club eh in einer Limo weiter zu einer Privatparty gehen. Sie schwang ihren geilen Arsch aufreizend auf dem kurzen Weg zum Eingang. Sie fühlte, wie das Gold-Geschmeide sanft an ihren Schenkeln strich, als es an ihrer Pussy schwang, fühlte die Goldkette an ihren Nippeln ziehen, einen leisen Schauer der Wollust durch ihren Körper wandern.
Dann sah sie Bruno, den Türsteher. Ihn als Schrank zu bezeichnen war untertrieben. Wohnwand aus Ebenholz kam da schon eher hin. Sie grinste breit, er grinste ebenso breit zurück, seine Zähne leuchteten im dunklen Gesicht.
"Hallo Kleine."
"Hallo Grosser."
Seine Grösse beschränkte sich nicht auf seinen Körper. Zwischen seinen Beinen hing ein Ofenrohr. Vivian hatte es schon mehr als einmal in sich geniessen können.
"So, am Arbeiten heute?"
"Immer. Zwei Russen und ihre Pussies."
"Die sind schon drin. Moment..." er drückte auf eine Knöpfchen an seinem Kragen und murmelte dann in ein kleines Micro, "Selma. Wo sitzen die Iwans mit ihren Schnitten?"
Er hörte einen Moment der Stimme, die aus seinem Knopf ihm Ohr drang, zu, nickte dann zufrieden.
"Lounge Nummer 6, Box 7, Schätzchen."
"Danke Bruno... bis bald mal wieder!" sie gab ihm ein Küsschen und passierte die Pforte in diesen Pfuhl der Geilheit und des Materialismus. Der Innenraum war eingeteilt in mehrere halb-offene Lounges - Bar- und Tanzflächenräume - eingeteilt an die Boxen grenzten, in die man sich - nach Bezahlung eines netten Entgelts zurückziehen konnte. Entweder mit jemandem, den man mitgebracht oder im Club aufgelesen hatte. Eine solche Box war mit plüschigen Sofas, Sofatischen und einer dezenten Beleuchtung eingerichtet. Lounge 6 war einem 80er Jahre Club nachempfunden, mit Chrom und Leder und einer von unten beleuchteten Tanzfläche. Die Box 7 war nicht geschlossen und als Vivian herantrat waren nur die Zwei Männer drin, die interessiert dem Treiben auf der Tanzfläche zuschauten. Vivian blickte zur Tanzfläche hinüber, wo neben vielen anderen schönen Menschen in teuren Klamotten auch zwei Girls miteinander tanzten... nee, tanzen war da nicht das richtige Wort. Die beiden hatten rhythmischen Sex zur Musik. Ein Blondine und eine Braunhaarige waren es, die sich gegenseitig so anheizten, dass die Klimaanlage im Club vermutlich eine oder zwei Stufen hatte höher gestellt werden müssen. Aha... das waren also Ludmilla und Oxana. Leckere Schnitten, absolut. Aber auch die beiden Kerle, die am mit Champagner und Kaviar fett beladenen Tisch sassen, sahen nicht übel aus. Beide waren so ende dreissig, anfang vierzig, trugen gute Anzüge, die auf ihren offenbar gut trainierten Körpern wie angegossen sassen. Der eine hatte eine sauber polierte Glatze, der andere kurz geschorene schwarze Haare. Vivian würde sich erst diesen zuwenden - schliesslich waren das die Auftraggeber.
"Hallo - ich glaube, ihr habt mich bestellt."
Die beiden blickten von ihren beiden Girls zu Vivian und sie glaubte, ein gewisse Zufriedenheit in ihren Blicken wahr zu nehmen.
"Ah," der Glatzkopf reagierte als erstes, erhob sich und gab Vivian die Hand und stellte sich mit einem nur leichten Akzent vor, "ich bin Andrey und das ist," auch der andere hatte sich nun erhoben, "Sergey."
Als sich Vivian dem anderen Mann zu wandte, fühlte sie Andreys feste Hand auf ihrem Arsch. Sergey küsste sie erst auf die Wangen und dann auf den Mund. Ihre Zungen spielten miteinander, während eine Hand mit ihrem rechten Busen spielte.
Die beiden Kerle rochen ebenso gut, wie sie angezogen waren. Vivian liess ihre Hände sinken und streifte beiden über den Schritt, wo sie je ganz klar spürte, was heute noch in ihren Löchern landen dürfte: zwei scheinbar gut proportionierte Lümmel, die auf ihren Einsatz warteten.
Sergeys Lippen lösten sich von den ihren.
"Willst du nicht erst noch etwas mit unseren Mädchen tanzen gehen? Sie freuen sich sicher über etwas Gesellschaft," er deutete zu den beiden schönen Schlampen, die ihre Ankunft auch bemerkt hatten und nun - auch eindeutig für sie noch heftiger miteinander rummachten, bei den leidenschaftlichen Küssen allerdings Vivians Augen fixierten. Vivian brauchte keine zusätzliche Aufforderung. Sie ging so lasziv wie nur möglich zu den beiden hinüber und küsste als erstes die Blondine, die fast so gross wie sie war. Als sich ihre Zungen berührten, spürte sie ein Piercing in der Zunge der anderen Frau. Sie bemerkte, dabei, dass Oxana nicht nur in der Zunge Metall hatte. Sie spürte, als sich ihre Brüste an den Titten der anderen Frau rieben, Piercings in deren Brustwarzen. Was da wohl noch alles versteckt war?
Doch erst wandte sie sich Ludmilla zu, genau so schön wie Oxana, aber etwas kompakter und draller als ihre Tanzpartnerin. Auch hier dauerte es nur Sekunden, bis die Zungen der beiden Frauen miteinander spielten und sie gegenseitig ihr Brüste streichelten. Dann spürte sie eine weitere Hand zwischen ihren Beinen. Vivian streckte ihren Hintern willig nach hinten, streckte ihre Pussy Oxanas Hand entgegen. Deren Finger schlüpften ohne Problem unter Vivians Pussyschmuck durch und Zeige- und Mittelfinger tauchten in ihre feuchte Fotze ein, während der Daumen Druck an ihrem Arschloch machte und nach kurzem Widerstand den in den Hintereingang eingedrungen war. Eigentlich erinnerte nur die hämmernde Techno-Musik daran, dass sie auf einem Dancefloor und nicht irgendwo in einem Schlafzimmer am vorbereiten eines heissen Girly-Dreiers waren. Vivian griff nun auch zwischen die Beine von Ludmilla, über deren Mini definitiv auch kein Slip war, sondern nur eine nasse, glatt rasierte Pussy.
Sie zog zuerst an den Schamlippen, was ein geiles Aufstöhnen der Russin zur Folge hatte. Scheinbar mochte sie es, wenn ihre Pussy ein wenig intensiver bearbeitet wurde. Jetzt war es aber Zeit, in diese einladende Fotze einzudringen und sie schob zwei Finger in die warme Spalte rein. Vivian selbst war dank der kompetenten Behandlung ihrer Pussy durch Oxana unterdessen so geil geworden, dass sie nicht gezögert hätte, sich auf der Tanzfläche flachlegen zu lassen. Aber scheinbar waren die beiden anderen Girls noch so weit in der Realität, dass sie Vivian zu der Lounge ihrer - ja, was waren denn Sergey und Andrey eigentlich? Für Sugardaddies waren sie zu jung, na, sollte nicht ihr Problem sein - Kerle rüber zogen, bevor die Sache vollends ausser Kontrolle geriet.
Die beiden Männer hatten sich auf einem der Sofas zurück gelehnt. Oxana und Ludmilla zogen Vivian auf eines der noch freien Sofas hinunter, während die aus einem Einwegspiegel bestehende Sichtblende rauffuhr. Vivian lag nun mit gespreizten Beinen auf dem Sofa, während Ludmilla ihr Kleid über Vivs Busen hinunter- und Oxana es über ihre Hüfte hinauf schob, so dass das Schlauchkleid nun nur noch ihren Bauch bedeckte. Oxana liess ihre Zunge über den Pussyschmuck von Vivian streifen und schob die Kettchen höher, so dass sie die Pussy ohne Problem auslecken konnte. Der Effekt ihres Zungenpiercings war sehr erregend. Ludmilla leckte unterdessen die ebenfalls geschmückten Titten von Viv lustvoll ab, stieg dann aber auf das Sofa rauf, schob ihren Mini hoch und drückte ihre tropfende Fotze an Vivians Gesicht.
Vivian schloss ihre Augen und liess ihre Zunge die nasse Pussy von Ludmilla erforschen. Pussys lieben es fast alle, von einer geschickten Zunge ausgeleckt zu werden und das war auch jetzt wieder der Fall. Ludmilla rieb ihre Fotze immer härter an Vivians Gesicht, während diese sie immer intensiver leckte und saugte, diesem süssen Fickloch einfach jene Freuden weitergab, die Oxana wiederum dem ihren angedeihen liess. Nur das Lecken reichte ihr schliesslich nicht mehr, und sie steckte ihre Finger wieder in die appetitlichen Löcher der brunetten Russin, drei in die Fotze und zwei in das ebenso fickbereite Arschloch.
"Nimm das, du geile Sau!" murmelte sie, bevor sie die Klitoris wieder in ihren Mund saugte. Oxana hatte unterdessen ihre Hand Finger um Finger in Vivians Pussy versenkt gehabt. Erst hatte sie es in dem Lustrausch gar nicht richtig mitgekriegt, aber dann hatte sie auf einmal gespürt, wie ihre mit Speichel und Fotzensaft genässten Lippen immer weiter gedehnt wurden und sie mit einem unglaublichen Gefühl hemmungsloser Geilheit realisierte, dass in den nächsten paar Sekunden die Hand einer geilen Blondine ihre Pussy füllen und sie fisten würde.
Sie leckte und fingerte Ludmilla nun noch geiler und intensiver, während sich ihr erster Orgasmus mit diesen slawischen Schlampen wie ein Güterzug näherte: massiv, schnell und ohne Chance auf Widerstand dagegen. Als er sie traf, hatte sie gerade die Clit von Ludmilla tief in ihren Mund gesaugt gehabt und biss reflexartig leicht zu. Nicht dass es schmerzhaft hätte sein können aber gerade so, dass Ludmilla den einen Push bekam, den es brauchte, um auch sie kommen zu lassen. Die Russin spritzte dabei ab und überraschte Vivian mit einem Schwall Mädchensaft, dieser seltenen aber immer willkommenen Delikatesse, die Vivian so gut es ging zu schlucken probierte, während sie die zuckende Pussy noch weiter leckte.
Die beiden Männer waren bis dahin nur stumm dort gesessen und hatten der geilen Girl-Show interessiert aber passiv zugeschaut gehabt. Sergey sagte nun etwas, worauf Ludmilla schwer atmend antwortete, vom Sofa - und Vivians Gesicht runter stieg und zum Sofa der beiden Kerle wechselte. Dafür kletterte nun Oxana zu Vivian hoch und küsste sie leidenschaftlich. Vivian schmeckte ihre eigene Pussy auf den Lippen und der gepiercten Zunge der Blondine. Genau wie diese Ludmillas Pussy - ein ihr sicher vertrauter Geschmack - auf Vivians Gesicht schmecken konnte. Vivian griff nun - sie wollte sich nicht mehr mit irgendwelchen Vorspiel-Kinkerlitzchen aufhalten - zwischen Oxanas schlanke Beine. Sie hatte höchstens einen Ring in der Clit der kleinen Hure erwartet gehabt. Doch nun merkte sie, dass sie gar nicht in die Pussy rein kam... denn die war zugeschnürt!
Oxana grinste Vivian dreckig an und fragte sie mit starkem Akzent, ob sie Lust hätte, ihre Pussy aufzumachen? Vivian nickte, neugierig darauf, was sie wohl zwischen den Beinen dieser geilen Sau finden würde. Oxana lehnte sich auf dem Sofa zurück und spreizte ihre Beine und präsentierte ihre Pussy. Ihre sauber rasierte, nass glänzende Fotze war tatsächlich - fast wie ein Schuh - verschnürt. Ihre vor Erregung geschwollenen äusseren Schamlippen waren beide mit vier goldenen Ringen gepierced, durch die eine schwarze Samtkordel gezogen und oben mit einer Schleife zusammengebunden war. Vivian streichelte über diese mit sich selbst verpackte Pussy. Oxana atmete erregt ein. Vivian beugte sich zur Pussy nach vorne, leckte die weiche Kordel ab, griff dann mit ihren Zähnen das Ende der Samtschnur und öffnete so Schleife... und Pussy. Vivian zog die Kordel zärtlich aus den Ringen raus und leckte die sich nun langsam öffnende Spalte dieser so unglaublich verdorben und reizvoll präsentierten Lustgrotte, bis sie ganz offen vor ihr lag. Nun waren die Ringe grad noch mal praktisch... Vivian konnte daran die äusseren Pussylippen viel leichter auseinander ziehen, als es sonst möglich gewesen wäre und sie nutzte dies auch aus und öffnete diese Russenfotze, so weit es nur ging, um das Loch so gründlich wie nur möglich auslecken und liebkosen zu können Um dies einfacher zu machen, band sie die Kordel an einen der Ringe, führte sie hinter Oxanas Rücken durch und knotete sie an einem Ring auf der anderen Seite fest... geil! Die ebenfalls gepiercte Clit von Oxana tat es Vivian besonders an. Erst leckte sie diese nur, doch ihr war klar, dass eine Frau, die so viel Metall in sich trug, auch eine härtere Gangart schätzen würde. Vivian packte deshalb mit ihren Zähnen das Piercing, zog daran und so auch an der Clit und bearbeitete den so lustvoll gequälten Lustknopf mit ihrer Zungenspitze. Oxana reagierte mit noch lauteren Lustschreien und als Vivian nun auch noch an ihren gepiercten Nippeln zog kam die Blondine laut schreiend, mit zuckenden Lenden ihre Pussy noch härter gegen Vivians gierigen Mund pressend um dann schliesslich - die Spannung war jetzt aus ihrem Körper gewichen - auf Vivian zusammen zu sinken, an ihr hinunter zu rutschen und dann deren nach ihrer Pussy schmeckenden Mund zärtlich zu küssen. Vivian küsste sie eben so zärtlich zurück, schaute dann aber, was denn mit Ludmilla und den beiden Kerlen abging.
Ludmilla sass auf dem auf dem Sofa liegenden Sergey, während ihr Arschloch von Andrey gestopft wurde. Oxana ging zu dem flotten Dreier rüber und setzte sich auf Sergeys Gesicht und begann gleichzeitig leidenschaftlich Andrey zu küssen. Vivian tauchte zwischen die Beine der schwer beschäftigten Ludmilla und fing dort an, die Eier und - wenn sie aus ihren jeweiligen Löchern raus glitten- Schwänze der beiden Kerle zu lecken, gerade, als Ludmilla laut schreiend kam. Wieder bekam Vivian einen Mund voll Pussysaft kredenzt. Die Kleine war wirklich lecker.
Die beiden Kerle fickten ihre Lustschlampe noch durch zwei weitere Orgasmen durch, welche Vivian sowohl durch Ludmillas stöhnen als auch durch den zwar weniger stark, aber immer noch üppig rinnenden Pussysaft mit mit bekam, und zogen ihre stattlichen Schwänze schliesslich aus ihren Löchern raus.
"OK, wir wollen eure beiden Arschlöcher!"
Vivian und Oxana knieten sich sofort auf das Sofa und streckten ihre geilen Ärsche in die Höhe, während Ludmilla erschöpft auf den Boden rutschte, um für einen Moment mal nur ein wenig zu zuschauen. Vivian wandte ihren Kopf Oxana zu, und leckte dieser über die vollen Lippen, welche diese sofort gierig öffnete und mit ihrer Zunge die Liebkosungen Vivians erwiderte um dann - gleichzeitig mit Vivian aufzustöhnen als beide Frauen den Druck eines harten Schwanzes an ihren Aftern spürten und dann fühlten, wie die von Ludmilla gut geschmierten Fickstengel den kleinen Widerstand des Schließmuskels überwanden um darauf langsam und mit Nachdruck in die samtig-weiche Enge der Därme der beiden Schlampen einzudringen, die sich nun immer leidenschaftlicher Küssten und liebkosten, im Einklang mit der grösseren Intensität, mit der ihre Arschlöcher gefickt wurden. Und als Andrey im Takt seiner Schwanzstösse Vivians Arsch mit der flachen Hand zu schlagen begann, war es genau das Richtige um sie eine weitere Stufe aufzugeilen. Sie griff mit einer Hand nach Oxanas Busen und zog an einem der gepiercten Nippel und auch Oxana wollte offenbar eine Titte spüre und knetete jenen von Vivian, während die Zungen der beiden sich immer noch liebkosten und ihre Arschlöcher gefickt wurden.
Die Schwänze hämmerten die beiden nun presslufthammerartig durch und Vivian kam endlich. Sie schrie los, als sie die Lawine der Lust tief in ihrem Arsch losbrechen und durch sie hindurchtoben spürte.
"Fick mich, fick mich, fiiiiiick mich!" schrie Vivian, während Oxana offenbar das gleiche auf russisch hervorstiess, denn auch sie war am kommen. Auch die beiden Stecher waren nun so weit. Sie beschleunigten ihre Stösse und rammten ihre Schwänze noch tiefer in die zarten Rosetten rein, so dass Vivian wieder eine ihrer Orgasmuswellen abreiten konnte. Sie hechelte nur noch, als sie den Schwanz in sich drin noch weiter anschwellen spürte und heulte nochmals los, als Andrey in ihre a****lischen Geräusche einstimmte und tief in sie abspritzte.
Die vier ruhten danach für einige Sekunden tief atmend aus, denn auch Sergey hatte Oxanas süssen Arsch mit seinem Saft gefüllt gehabt.
Der Sekt, den ihnen Ludmilla reichte, war da eine willkommene Erfrischung. Die Paare trennten sich voneinander und machten es sich auf den Sofas bequem.
Andrey prostete Vivian zu.
"Karina sagte mir, dass du ungezogene Mädchen erziehst."
Vivian prostete ihm lächelnd zurück.
"Wenn es sein muss, schon."
"Oxana ist immer sehr ungezogen. Und sie mag es sehr, erzogen zu werden."
Vivian lächelte Oxana an. Diese lächelte zurück. Die Piercings waren ja schon ein Zeichen gewesen und als sie vorher aufgestanden war, hatte Vivian ein Tattoo auf ihrem Rücken, einen sich anschleichenden, schwarzen Panther gesehen. Es musste höllisch weh getan haben, das tätowieren zu lassen; sie hatte entweder eine hohe Schmerztoleranz oder sie stand auf Schmerzen... oder beides.
Aber Vivian wollte mal mit einer kleinen Erniedrigung anfangen.
"Dann soll sie mir als erstes mal mein Arschloch saubermachen. Da hat es jede Menge Sperma dran!"
Vivian kniete sich hin, spreizte ihre Arschbacken und präsentierte ihr Arschloch, aus dem die weisse Sauce von Andrey lief. Andrey sagte ganz kurz einen Befehl. Oxana stellte sofort ihr Glas hin, kniete sich hinter Vivian, spreizte nun selbst deren straffen Po noch weiter und leckte artig das Sperma ab, bevor sie mit der Zunge in das Arschloch hinein drang, um den Saft auch aus den Tiefen der Rosette zu holen. Vivian gab zufriedene Laute von sich, als sie Oxana in ihren Arsch auslecken spürte. Oh ja, sie wusste, wie man das machte.
Auch Andrey schien den Anblick zu geniessen und begann seinen Schwanz wieder hart zu reiben, unterbrach die beiden Girls aber bei ihrem kleinen Spiel.
"OK, ab ins Hotel! Unsere Suiten haben mehr Platz und sind bequemer."
Irgendwie war das logisch. Fünf Leute auf zwei Sofas war schon etwas eng. Sie zogen sich alle wieder an und Oxana band sich ihre Pussy wieder zu. Scheinbar war das ein Teil des Outfits, dass für sie einfach dazu gehörte.
Die Sichtblende fuhr wieder runter und das geile Quintett trat auf die immer noch mit sich windenden Körpern gefüllte Tanzfläche hinaus. Andrey und Sergey hatten sich Sonnenbrillen aufgesetzt und sahen nun wirklich wie von der Russenmafia aus. Doch Ludmilla und Oxana taten gar nicht ernst, begrabschten sich gegenseitig und auch Vivian, die natürlich ohne jede Hemmung zurück langte. Einige der Tanzenden warfen ihnen begierliche Blicke zu und Vivian provozierte diese noch mehr, indem sie ihr Kleidchen anhob und allen ihren nackten Arsch zeigte.
Als sie vor den Club raus traten, wartete bereits eine schwarze Cadillac-Stretchlimo in deren geräumigen, dunkelblau-samtenen Innenraum die fünf schnell wieder verschwanden. Ludmilla und Oxana machten miteinander rum, während Vivian auf die Knie ging, einen Schluck Champagner in den Mund nahm und dann, noch den Schaumwein im Mund, je einen der beiden Schwänze mit ihrem nun prickelnden Mund blies, eine Behandlung, die sowohl Sergey wie auch Andrey sehr zu schätzen schienen. Doch sie schaffte es nicht, ihren Schampus mit Sperma veredeln zu lassen, denn die Limo hielt schon wieder an - sie waren beim Hotel - dem Excelsior, jenem Edelkasten, in dem sie schon am Montag ein paar mal tollen Sex gehabt hatte. Die fünf durchquerten die Lobby und Vivian war irgendwie froh darüber, dass ihr Lover vom Montag, Philipp, nicht an der Reception stand.
Der Lift brachte sie direkt in den obersten Stock, wo Sergey dann voraus ging und auf die Royal-Suite zu steuerte.
Diese Suite war anders als die Präsidialsuite eingerichtet, wesentlich barocker. Ausserdem fehlten die Sex-Toys... naja, war ja klar, dass Bernd seine Sonderausstattung nicht im Hotelkatalog aufgeführt hatte. Obwohl - für Oxana wäre die Ausrüstung ideal gewesen. Doch auch hier würden sich sicher nette Dinge machen lassen. Kaum war die Türe mit einem leisen 'Plopp' hinter ihnen ins Schloss gefallen, fielen auch schon die Hüllen. Sergey und Andrey schälten Ludmilla aus dem Bisschen Textil, in dem sie steckte. Die kleine Brünette ging sofort auf dem weichen Teppich in die Knie und verschlang die Latte von Sergey, während Andrey hinter ihr hin kniete und seinen Schwanz in ihre saftige Fotze schob. Vivian nutzte dies aus, um sich ganz Oxana zu widmen. Sie küsste die Piercing-Schlampe heftig auf den Mund und griff ihr zwischen die Beine, an die verschlossene Pussy, an deren Verschnürung sie jetzt zog und Oxana damit ein geiles stöhnen entlockte. Mit der anderen Hand griff sie unter das Kleid der blonden Schlampe und zog ziemlich unsanft am Piercing des rechten Busens. Wiederum ein erregtes Stöhnen. Sehr gut. Offenbar brauchte die Schlampe eine harte Hand. Und einen Mund voll Pisse. Sie zog nun am Busen-Piercing nach unten und Oxana folgte brav dieser non-verbalen Answeisung, bis sie vor Vivian kniete. Diese spreizte nun ihre Pussylippen und liess einen kurzen Spritzer Urin los, der die etwas überraschte Oxana ins Gesicht traf. Doch schockiert war sie nicht. Im Gegenteil sie sperrte willig ihren Mund auf und bot sich Vivian als Pissnutte an. Eine Offerte, die Vivian natürlich nicht ausschlug. Sie liess ihren gelben Saft in Oxanas Maul spritzen und diese gab sich alle Mühe, keinen Tropfen zu verschwenden. Andrey, der immer noch Ludmilla fickte, gab Vivian den Daumen nach oben - sie schien Oxana richtig taxiert zu haben.
Sie kniete sich nun hinter diese hin, spreizte ihre Arschbacken und leckte das immer noch Sperma triefende Arschloch aus. Es war aber nicht ihr Ziel, Oxana so zu befriedigen sondern einfach, den Schliessmuskel der kleinen Nutte etwas zu lockern. Ein kleiner analer Orgasmus wäre da gerade das richtige.
Ludmilla war unterdessen wieder am Kommen, soweit man das an ihren gedämpften Lust-Lauten, denn sie hatte immer noch Sergeys Schwanz im Rachen, beurteilen konnte. Andrey hatte nun scheinbar auch Lust auf Arschloch, zog seinen schleimigen Schwanz aus der Fotze Ludmillas raus und machte sich über Vivian her, die immer noch den Hintereingang Oxanas mit ihrer Zunge liebkoste.
Vivian spürte seinen sehr harten Schwanz gegen ihr kleines, aber gieriges Loch drücken und streckte, um ihm etwas zu helfen, ihren Arsch weiter nach hinten, drückte sich so noch stärker gegen seine lila gefärbte Eichel, an der schon ein Tropfen seines Saftes hing. Es brauchte nur noch einen kurzen, nicht einmal allzu starken Druck, bevor sich die Rosette diesem sehr erwünschten Eindringling öffnete. Vivian liebte es, die Vollheit in ihrem Hintern zu spüren und konnte es kaum erwarten, auch Oxana diese Freude zu bescheren. Und noch mehr. Andrey fing nun an, Vivian zu ficken, während Vivian mit ihren Fingern langsam in den Sperma-geschmierten After von Oxana eindrang. Danach, wie problemlos dies vor sich ging, hatte Oxana schon öfters grösseren Besuch an diesem Ort gehabt. Bereits war sie mit vier Fingern tief in ihr drin und es fehlte nur noch der Daumen, den sie nun auch noch gegen die stark gedehnte Öffnung drückte, als ein Handy läutete.
Vivian ignorierte es noch und ihre Hand verschwand ganz im Arsch der völlig weg getretenen Oxana und auch Andrey bremste noch nicht ab, bumste ohne Unterlass Vivian, die merkte, dass sich in ihr langsam ein nächster, guter Orgasmus anbahnte. Es war Sergey, der, seinen Schwanz immer noch tief im Hals der sehr talentierten Ludmilla, nach dem Telefon griff, das neben ihm auf seinem Jacket auf dem Boden lag.
Er schaute auf das Display, zog Ludmilla den von Schleim glänzenden Schwanz aus dem Mund und nahm das Gespräch entgegen. Er begrüsste den Anrufer und als Andrey den Namen vernahm, hörte auch er auf, Vivian zu ficken... die Geilheit, die den Raum eben noch gefüllt hatte, schien zu entweichen wie Luft aus einem durchlöcherten Ballon und als Andrey seinen Schwanz rauszog und sich auch in das Gespräch einmischte, und ziemlich besorgt tönte, war alles klar... die Sache war gelaufen.
Es war etwas geschäftliches, ziemlich ernst, erklärte Sergey, als er das Gespräch beendet hatte. Und sie müssten leider sofort zum Flughafen und nach St. Petersburg zurück... Er zückte die Schwarze Amex-Karte und Vivian zog ihren kleinen Terminal aus ihrer Handtasche, um abzurechnen. Die gebuchten Stunden waren geschuldet und Vivian belastete diese der Karte, während Ludmilla und Oxana hektisch ihre kleinen Köfferchen packten. Als Vivian das Zimmer verliess, war sie zwar wieder um etwas Geld reicher, aber ziemlich frustriert.
Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und ging auf dem weichen Luxusteppich die Treppe hinunter, die sie am Anfang der Woche, in sinnliches Latex gekleidet, hinauf gegangen war. Wow, war das ein geiler Tripp gewesen. Sie kam gerade zum Stockwerk darunter als sie die elegant gekleidete Frau, von der sie hier in ihrem Latex-Outfit gesehen worden war, ihr Zimmer öffnen sah. Sie war diesmal allein. Vivian musste ein Geräusch gemacht haben, denn die Schönheit drehte sich um, bevor sie in ihr Zimmer trat.
Ihre Augen trafen sich wieder. Vivian fragte sich, ob sie sie wohl erkennen würde, wenn sie nun nicht im glänzenden Latex steckte. Für einige Momente sagten beide nichts. Es hing in der Schwebe, ob sich die Frau einfach wieder abwenden und in ihrem Zimmer verschwinden würde, und alles wäre vorbei. Oder sie Vivian ansprechen würde.
"In Latex haben Sie mir fast besser gefallen."
Vivian lächelte.
"Ja, ich habe mich auch geiler gefühlt, darin. Besonders als sie mich anschauten."
"Leider war mein Mann dabei. Sonst wäre ich mit Ihnen mit gegangen."
"Er hat was gegen andere Frauen im Bett?"
"Wenn ich dabei bin, schon."
"Ist er heute nicht da?"
"Nein. Er dürfte in einem anderen Bett sein... mit einer anderen Frau."
"Und nehmen Sie mich auch ohne Latex?"
Die Frau betrachtete Vivian mit ihren dunkelbraunen Augen für einen Moment intensiv.
"Ja, absolut. Als ich ihre Augen wieder erkannte wurde ich sofort feucht."
"Ich auch, als Sie mich anschauten."
"Worauf warten wir dann noch?"
Vivian durchquerte den Flur und folgte der dunklen Schönen in ihr Zimmer.
"Mein Name is Vivian."
"Meiner Dorothea... aber nenne mich einfach Do."
Do trug ein elegantes, schwarzes Abendkleid, lange Handschuhe und schwarze Lack-Pumps.
Sie wandte Vivian ihren Rücken zu, hob ihre lange Mähne in die Höhe und präsentierte so ihren wunderschönen Nacken.
"Könntest du mir raus helfen?"
Vivian öffnete einen kleinen Knopf oberhalb des Reissverschlusses, bevor sie diesen langsam und genussvoll öffnete. Genussvoll, weil Vivian realisierte, dass kein Fetzelchen Stoff mehr unter diesem Kleid war. Das Kleid enthüllte einen makellosen Rücken, den Vivian Zentimeter um enthüllten Zentimeter liebkoste. Sie küsste und leckte die weisse, süss riechende Haut. Do liess nur ein zustimmendes, leises Summen hören, während Vivian immer weiter bis zu dem knackigen Hintern runter kam, den sie ebenso zärtlich behandelte, während sie das nun offene Kleid über ihn hinunter streifte und mit ihrer Zunge dem Grübchen am Beginn der Arschspalte besondere Aufmerksamkeit angedeihen liess. Vivian erhob sich nun wieder. Und Do trat - immer noch in ihren Pumps - aus der schwarzen Pfütze samtig glänzenden Stoffes heraus, der aus ihrem Kleid geworden war und drehte sich zu Vivian hin um. Sie war eine schöne, schlanke Frau, vielleicht Mitte dreissig mit mittelgrossen, hochstehenden Brüsten, deren geschwollene, rote Brustwarzen die Erregtheit Do's ebenso verrieten wie der feuchte Glanz ihrer sauber frisierten Pussy, über der nur drei schmale Streifen schwarzen Schamhaars standen.
Viv war nun froh, dass sie ihren Weihnachtsschmuck grösstenteils abgehängt und in ihrem Täschchen verstaut hatte. Do, die in ihren Schuhen genau so gross wie die barfüssige Vivian war, tat es nun nämlich dieser gleich und half der Frau, mit der sie gleich Sex haben würde, aus dem Kleid heraus. Ihre schlanken, manikürten Finger rollten das Schlauchkleid geschickt herunter, während ihr Mund Vivians Brüste und dann den Bauch mit Zärtlichkeiten verwöhnten. Schliesslich standen sich beide Frauen nackt gegenüber und Vivian mochte nicht länger an sich halten. Sie drückte Do an sich und küsste die Frau leidenschaftlich - und diese küsste ebenso stürmisch und geil zurück. Die beiden heissen Körper drückten und rieben sich sich aneinander, vier Hände eilten rastlos über weiche, erregte Haut und zwei Zungen tanzten miteinander. Der Atem wurde hastiger und mehr stolpernd als planvoll bewegten sich die beiden Frauen zu dem grossen Doppelbett, auf das sie eng umschlungen hin fielen.
Vivian griff Do zwischen die Beine, wo ihre Finger ohne den kleinsten Widerstand in die feuchte Wärme ihrer Pussy eintauchten, während sie gierig das schöne Gesicht der Zufallsbekanntschaft abküsste.
"Was magst du am liebsten?" Vivian wollte wissen, wie sie diese wunderbare Gelegenheit auch für Do am schönsten werden lassen könnte.
"Ich weiss eigentlich nicht so genau. Du bist meine erste Frau!"
"Was?"
"Ja... und ich habe erst seit ich dich damals gesehen habe, daran gedacht, mit einer Frau zu schlafen. Du hast so geil ausgesehen... würdest du mich einmal auch als Latexschlampe besuchen?"
Vivian grinste.
"Natürlich. Du kannst mich eine ganze Nacht in Latex buchen... ich bin schliesslich eine Hure."
"Und in der Freizeit verführst du brave Ehefrauen?"
"Ja. Vor allem, wenn sie nicht so brav sind..." damit stiess sie Do nach hinten auf ihren Rücken, spreizte deren Beine und sog die vor Erregung angeschwollenen Schamlippen in ihren Mund. Die Antwort war ein lüsternes Aufstöhnen.
"Oh, ja... ist das geil, iss meine Fotze, uuuhh ja!!"
Vivian fühlte sich angespornt und setzte ihren Angriff auf die Lustzentren dieser bezaubernden Schlampe fort. Na, vielleicht war sie noch keine, aber am Ende dieser Nacht würde sie eine sein. Während sie weiter an der Pussy sog und leckte, fing sie an, am Arschlöchlein ihres willigen Opfers zu spielen. Diese zuckte kurz zusammen, entspannte sich aber sogleich wieder.
"Mmm... was ist das? Du willst auch noch mein Arschloch nehmen? Das war bisher immer nur eine dreckige Phantasie von mir... glaubst du, das könnte mir auch wirklich Spass machen?"
Vivian hatte ihren Mund zu voll, um zu antworten. Stattdessen intensivierte sie das Fingerspiel am Hintereingang von Do, reizte die empfindliche Haut um die Rosette herum. Do's Körper spannte sich an, und sie begann zu kichern.
"Das... kitzelt... irgendwie..."
Vivian löste nun doch ihren Mund von ihrer Pussy.
"Entspann dich, Süsse, dann fühlt es sich nicht nur kitzlig an, atme tief aus und geniesse es."
Vivian spürte, wie Do sich fallen lies und sich ihr süsses, braunes Arschloch entspannte. Vivian wendete sich wieder den Lustzentren ihrer Bettgefährtin zu und schon bald war ein Zeigefinger in dem jungfräulichen Hintereingang verschwunden, während sie mit ihrer Zunge die tief in ihren Mund gesogene Klit bearbeitete. Do gab nun leise, tiefe Stöhnlaute von sich, während sich ihre Hände im Laken verkrallten. Vivian hatte nun zwei Finger im Anus von Do drin, mit denen sie die Analjungfrau nun fickte, während ihre Wangen vom ständigen Saugen an der Pussy schon weh taten.
Doch die Belohnung liess nicht lange auf sich warten. Do Bäumte sich nun auf, als sie schreiend kam, nur noch ihr Hinterkopf, ihre in der Bettwäsche verkrallten Hände und ihre Füsse berührten das Bett, während sie sich vom Orgasmus übermannen liess und ihr Fotzensaft den Mund von Vivian mit seinem süssen Aroma füllte.
Schliesslich sank sie wieder auf die Matratze runter, und Vivian küsste sich an ihrem Körper hoch, bis sie schliesslich am süssen, herzförmigen Mund angekommen war und diesen nun zärtlich mit ihrer Zunge koste. Do reagierte sofort und schon bald waren die beiden wieder leidenschaftlich küssend miteinander verbunden. Nun war es an Do, sich in für sie fast unbekanntes Territorium vorzutasten. Sie hatte noch nie eine Frau geliebt, aber sie wusste sehr genau, was sie selbst mochte. Ihre Zungenspitze beschrieb eine Spur der Lust vom Nacken Vivians hinunter und sie machte Halt an jeder Station, liebkoste Vivians üppige Brüste ebenso, wie ihren Bauch. Sie liess aber, als sie bei der Hüfte angelangt war, absichtlich die Pussy aus und machte sich daran, die Beine bis hinunter zu den Zehen des linken Fusses zu verwöhnen, bevor sie zum rechten hinüber wechselte und sich nun an die vor geiler Nässe glänzende Pussy hoch arbeitete, die schon sehnsüchtig auf diese Geschickte Zunge wartete.
"Dreh dich auf den Bauch!"
Nein, die Pussy kam noch nicht dran. Stattdessen wiederholte sie die Zungenreise auf dem Rücken bis zu den Fesseln hinunter, um schliesslich am Hintern von Vivian zu enden. Scheinbar hatte sie die Entweihung ihres Afters auf eine Idee gebracht oder neue Lüste geweckt. Denn nun spreizte sie Vivians Arschbacken und tauchte in die dunkle Spalte ein, um Vivians Arschloch zärtlich zu lecken.
"Das magst du doch, oder?"
"Mmmm... und wie."
"Sag mir doch, was ich für eine Schlampe bin, wenn ich dein Arschloch lecke."
Aha, sie kam wohl auf den Geschmack.
"Do, wenn du mein Arschloch leckst, bist du eine unglaubliche, perverse Schlampe, hast du gehört?"
"Mh-hm...", sie leckte leidenschaftlich.
"Kannst du dir vorstellen, wie viele Zungen, Schwänze und Finger schon dort drin waren?"
"Nein... sag es mir...", die Zunge war wie eine Schlange, die immer wieder in das Loch eindrang.
"Unzählige. Die ganzen Hände von Kundinnen und Kunden, die Faust meiner Verlobten..."
Eine kurze Pause...
"Du hast eine Verlobte? Du wirst eine andere Frau heiraten?"
"Ja, und ich werde dich zur Hochzeit einladen, damit sie dich richtig rannehmen kann..."
"Wenn sie so geil ist wie du..."
"Noch geiler und jetzt lecke weiter an meinem Arschloch!"
Dorothea tauchte wieder in den Moschus-Riechenden Spalt ein, und ihre Zunge nahm ihre Arbeit der Lust wieder auf.
"Da sind schon zwei Schwänze miteinander drin gewesen. Stell dir das vor, wenn du mich leckst, stell dir vor, du würdest den Saft, der nach so einem Fick raus läuft, auflecken."
Diese Beschreibung schien Do noch heisser zu machen, denn sie presste sich noch stärker an Vivian und ihre Zunge drang noch tiefer ein.
"Du bist soo gut, oh wow... ich komme, ja, mmmmmh! Ich komme!!"
Vivian schrie ihre Lust in das vor ihr liegende Kissen hinein und Do machte weiter. Die Geschichte von der Faust in diesem kleinen, süssen Löchlein hatte sie wohl inspiriert, denn Vivian spürte nun, wie ihr Hintereingang von einigen Fingern gespreizt und geweitet wurde.
"Willst du mich fisten?"
"Ja, der Gedanke hat mich geil gemacht. Da kriegt man die ganze Hand rein?"
"Oh ja... einfach langsam. OK?"
"Naja, vier Finger sind schon drin..." Vivian konnte das geile Grinsen ihrer Bettgefährtin geradezu hören.
"Und jetzt..." das Loch spreizte sich noch etwas weiter, aber es tat nicht weh, sondern sehr angenehm angespannt, "...auch der Daumen ist nun drin...", sie drückte sachte weiter. Vivian spürte, wie sich ihre Rosette nun immer weiter dehnte, um den Handballen herum, an der dicksten Stelle der in sie eindringenden Hand, bevor die ganze Faust in ihr drin war.
Do schien selber erstaunt zu sein.
"Wow... das ist geil!"
Vivian konnte dem fast nicht mehr zustimmen. Nicht weil es nicht geil war, sondern weil sie vor Geilheit fast kein Wort raus brachte.
"Fick mich!" war ihre einzige Anweisung und Dorothea befolgte diese ebenso Folgsam wie enthusiastisch. Sie stiess ihre Faust kraftvoll vor und zurück, spürte an ihr jede von Vivians ekstatischen Kontraktionen, als diese auf einen weiteren Höhepunkt zugetrieben wurde.
Dann schien Do einzufallen, dass sie ja noch eine zweite Hand hätte und Vivian eine tropfende, geile Pussy, die sie nun im Rhythmus zum Fistfick auch zu reiben begann. Das war nun doch zu viel und schon wieder kam Vivian, durchgeschüttelt von einem Hurrikan der Lust, der sie fast nieder streckte.
Danach lagen die beiden Frauen zufrieden auf dem Bett, wobei Doro aber ihre Pussy langsam rieb. Scheinbar hatte sie noch Lust auf mehr, was auch Vivian bemerkte.
"Willst du ein wenig deine Muschi an meiner reiben? Das ist irgendwie immer wieder ganz entspannend..."
Die beiden legten sich nun so aufs Bett, dass sich ihre nassen Pussies küssten und schon mit sparsamen Bewegungen ihrer Hüften, rieben sich diese aneinander und liessen warme Lust durch die Körper strömen... eben - sehr entspannend und anregend.
"Du bist tatsächlich eine Hure?"
"Naja, eher Call-Girl..."
"Und ich könnte bei Deiner Agentur anrufen und Vivian als Latexschlampe bestellen?"
"Sicher - wenn ich einen Termin frei habe..."
"Und was machst du besonders gerne?"
"Eigentlich alles, wenn meine Kunden und ich Spass daran haben."
"Auch S/M?"
"Aber sicher...warum fragst du?"
"Einfach so... vielleicht kannst du mir mal eine Einführung geben. Ich hab da solche Comics gesehen, und irgendwie war das noch geil. Da wurde ein Mädchen in Leder gefesselt und von ihrer Domina dann erst ausgepeitscht und dann gefickt. Aber ich wollte mich nie darauf einlassen, mit Unbekannten und mein Mann, der hat da sowieso kein Gehör..."
"Ich würde dir gerne eine Einführung geben, Do... es würde Dir sicher Spass machen. Und du dürftest dann auch Domina spielen."
Dorothea drückte ihre Pussy nun ein wenig härter und gieriger gegen die von Vivian... das Gespräch machte sie offenbar geil.
"Dich fesseln und auspeitschen?"
"Ja... sicher."
"Und mit einem Dildo ficken und an den Haaren ziehen?"
Vivian lächelte nur.
"Und dich anpissen?"
"Ja Liebling... das könntest du alles."
Immer fordernder rieben sich nun die tropfnassen Mösen aneinander.
"Und du hast eine Verlobte? Eine Frau die dich heiraten will, und das alles akzeptiert?"
"Sie teilt meine Leidenschaften. Wäre sie hier, wir würden dich teilen."
"Wie sieht sie aus?"
"Sie ist ein blonder Engel. Honigfarbene Haut und eine Pussy, die so süss ist, wie ihr Lächeln... und ja, wir lieben uns so sehr wie wir geil aufeinander sind."
"Könnte ich euch auch miteinander buchen?"
"Sicher."
"Und ihr würdet alles mit mir machen, was ich will. Ihr würdet mich wie eine Schlampe gebrauchen?"
"Dich gebrauchen? Wenn du das willst?"
"Ich würde mich von euch in alle Löcher ficken lassen... und vielleicht auch mit der Hand ficken. Während ich deine Pussy und dein Arschloch auslecke, würde dein blonder Engel hinter mir knien und mich mit einem grossen Dildo abwechselnd in meine Löcher ficken."
"Wir haben auch einen Doppeldildo, Do, damit könnte sie dich gleichzeitig in beide Löcher vögeln."
Do war jetzt wieder total geil. Die beiden Pussys rieben sich hart aneinander und ein dünner Schweissfilm bildete sich auf der Haut der beiden Frauen.
"Beide Löcher gleichzeitig? Oh, das wäre geil... Und am Schluss, wenn du kommst, würdest du mich, euer beide Fickschlampe, anpissen... jaaa, jaaaa, jaaaaaaaaa!"
Die beiden Frauen kamen miteinander und kollabierten danach auf dem Bett, wo sie einige Momente schwer atmend liegen blieben.
Nach einigen Momenten grinste Do zu Vivian hinüber.
Vivian atmeten tief ein... Pussygeruch hing schwer in der Luft.
"Sollen wir uns duschen gehen?"
"OK... seifen wir uns ein."
Auch in den normalen Zimmern waren die Badezimmer sehr luxuriös eingerichtet und es stellte kein Problem dar, gemeinsam in die grosse Duschkabine zu schlüpfen. Die beiden Schönheiten liebkosten und reinigten, streichelten und wuschen sich und liessen dabei keinen Fleck aus.
"Hast du das mit der Pisse wirklich so gemeint?"
"Was?"
"Du sagtest, dass du meine Pisse trinken würdest, wenn wir dich gemeinsam ran nehmen würden."
"Naja... ich weiss nicht so recht. Ich hab' das noch nie ausprobiert aber ich fand die Idee einfach so pervers und gleichzeitig erotisch und..."
"Willst du es probieren?"
"Hmm... glaubst du, dass es mir gefallen könnte?"
"Schätzchen, dass musst du sagen. Aber ich habe eine volle Blase und ich liebe es, ins Gesicht schöner Frauen und gut aussehender Männer zu pissen, nachdem sie mich abgeleckt haben..."
Do zögerte noch einen Moment und kniete dann vor Vivian hin. Diese lehnte sich an die eine gekachelte Wand und spreizte ihre Beine, zwischen die Do nun wieder ihren Kopf steckte und begann, die angebotene Pussy zu lecken.
Sie saugte den Kitzler, wie Vivian dies bei ihr getan hatte, tief in den Mund und tat ihr bestes, den geilen Rotschopf auf Touren zu bringen. Und ihr bestes war mehr als nur gut. Schon nach wenigen Minuten stöhnte Vivian lüstern, knetete ihre eigenen Titten, um sich noch mehr aufzugeilen und kam dann mit einem lauten Schrei und liess ihrer Pisse den freien Lauf.
Der gelbe Saft spritzte in einem dicken Strahl aus ihrer Möse und Do hielt ihren Mund auf, probierte von dem leicht salzig-bitteren Saft und begann dann sogar, davon zu trinken und das, was sie nicht mit ihrem Mund auffangen konnte auf ihrem Busen zu verreiben, bevor es vom Wasser der Dusche weggewaschen wurde.
"Und... wie war es?"
"Neu... und gut... es war geil," damit stand sie auf, umarmte Vivian und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Vivian erwiderte den Kuss ebenso passioniert und schmeckte ihre Pussy und ihre Pisse auf der Zunge der anderen Frau, während das warme Wasser der Duschdüsen weiter über ihre Körper strömte, warm und sinnlich.
Schliesslich trockneten sie sich gegenseitig ab, grinsend, und im Fall von Dorothea, etwas verlegen. Vivian hatte es genossen, dieser Schönheit die Türe zu mehr Sinnlichkeit aufzustossen, sie in diese neue, geile Welt zu führen.
Do liess sich ins Bett fallen, aber Vivian wollte nach Hause. Am nächsten morgen wäre Mellas Vorstellung bei Classcort. Und Vivian hatte einige Ideen. Ausserdem wollte sie ihre Klunker wieder in den Safe legen. Sie zog sich an und küsste die nun schon halb weggedämmerte Do noch einmal zärtlich, bevor sie ihr eine Visitenkarte hinlegte, auf die sie noch raufkritzelte, dass sie sich melden solle, falls sie auch an die Hochzeit kommen oder sie sonst buche wollte.

Als sie sich am nächsten morgen auf den Weg ins Büro machte, ging sie zu Fuss. Nachdem sie gefrühstückt und eine ausgiebige Morgentoilette gemacht hatte, sah sie, dass sie noch genug Zeit haben würde, um ganz bequem zu Fuss zu gehen. Sie zwängte sich in eine sehr figurbetonte Jeans und eine halb-transparente, weisse Bluse, sicher stellend, dass sie auf dem Weg durch die Stadt auch genügend begehrliche Blicke sammeln würde. Dazu ein paar weisse Sandaletten und ihre mittlere Handtasche, in die sie noch einige Dinge packte, die sie für die Schlampe Mella brauchen würde.
Wie erwartet zogen ihre Figur, ihr Outfit und ihr aufreizender Gang jede Menge verschiedenster Blicke auf sich. Und wie immer von Männern und Frauen. Das Begehren, dass sie auf diese Weise geradezu einatmete verscheuchte jede Müdigkeit und sie kam Top-Fit etwa viertel vor elf im Office an.
Ausnahmsweise war im Vorzimmer von ClassCort mal keine Orgie imGange, sondern Petra, Karina, Valerie und Henri sassen entspannt um einen Konferenztisch herum, tranken Kaffee und assen Croissants, die von dem französischen Pärchen mitgebracht worden waren.
Vivian setzte sich auch dazu und man plauderte noch ein wenig über dies und das... auch von den Russen und wie sie sich danach an einer schönen; bis dahin Unbekannten; schadlos gehalten hatte.

Um fünf vor 11 räumten sie aber alles ab und bereiteten sich auf den Empfang der neuesten ClassCort-Errungenschaft vor. Vivian wusste, dass Melanie in ihrer erwartungsvollen Geilheit sehr pünktlich hier sein würde und sie sollte nicht das Gefühl haben, dass es sich hierbei um
einen Kaffeeplausch handelte. Vivian sah das durchnässte Höschen der braven Immobilienmaklerin geradezu bildlich vor sich und musste unwillkürlich grinsen, als sie an die kommende Abrichtung dachte, die auf diese kleine Schlampe wartete.
Und sie hatte mal wieder Recht!
Tatsächlich klingelte es um Punkt 11 Uhr; wirklich genau; und Karina öffnete. Vor der Tür stand eine umwerfend aussehende Blondine, kaum geschminkt und von einer geradezu aufreizend sauberen Erscheinung. Die langen blonden Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen geflochten, der
ihr bis fast herunter auf ihren Knackarsch hing.
"Ja, Sie wünschen?"
"Guten Tag, mein Name ist Anschatz, Melanie Anschatz..."
"Ah ja, kommen sie herein, sie werden schon erwartet.", antwortete Karina mit herrlich tonloser Stimme und extrem geringschätzigem Blick.

Mella hatte wieder ihre üblichen Business-Klamotten an, diesmal ein eng geschnittenes braunes Business-Deux-Piece mit weisser Seidenbluse und schwarze Lack Sandaletten, welches ihre Figur hervorragend zur Geltung brachte. Man sah ihr an, das sie in ihrem Entschluß kurz schwankte, hin und her gerissen zwischen Angst und Geilheit. Doch wie sooft in letzter Zeit, siegte die so lange unterdrückte Sau in ihr und die biedere Ehefrau und Architektin blieb draußen, während die devote Schlampe in ihr im wahrsten Sinne die Schwelle überschritt.
Sie trat ein und sah sich den vier Wartenden gegenüber, die sie kritisch musterten.
Ja, das war wahrlich ein Fang, gutes Ausgangsmaterial mit dem man herrlich arbeiten würde können! Petra hatte nun ihren Auftritt als taffe Chefin.
Sie stand auf und trat an die eingeschüchterte Melanie hin, die nicht so recht wusste, wohin sie blicken sollte, während die ganze Gruppe sich langsam erhob und ihr neuestes Spielzeug mit unverschämt abschätzigen Blicken von allen Seiten ausgiebig musterten.
"Du bist also diese kleine Sau, die unsere Vivian aufgegabelt hat..."sagte Sie so kalt wie möglich während sie mit Kennergriff in Melanies Jacket griff und deren linke Titte abschätzend kräftig drückte.
Melanie wußte gar nicht, wie ihr geschah und konnte nur stumm nicken.
"Hmmm, Vivian hat mir ja einiges von dir erzählt..." sprach Petra weiter, "würde man von einer solchen grauen Maus gar nicht erwarten... obwohl, hübsch bist du ja!" und bei ihren letzten Worten
fasste sie Melanies Gesicht fest von unten und drehte es abschätzend hin und her.
Die reinste Fleischbeschau. Die Immobilienmaklerin wurde rot. Nun nahm Petra eine von Vivian vor-ausgefüllte Set-Card hervor, reichte sie Mella weiter und befahl ihr, sie vorzulesen.
"Und zwar laut und deutlich!"
Mella schluckte, als sie die ersten Zeilen überflog räusperte sich und begann dann aber doch, ohne Stocken, zu lesen, was auf der Karte stand:
"Objekt 14, Name: Melanie. Akademikerin, Architektin, verheiratet, arbeitet in ihrem "normalen" Leben als Immobilienmanagerin bei einer großen Bank.
Sie ist eine SM-Hure, willig und echt naturgeil - hier lebte sie ihre dunkle Seite aus , man fickt also eine verdorbene Drecksau, die es geniesst, erniedrigt und benutzt zu werden! Zu ihren Daten: Melanie ist 34, echt naturgeil, lange, blonde Haare, sehr gutes Aussehen, 170cm gross, wiegt 52 kg, BH 90C, sie hat blaue Augen und ist komplett rasiert. Lass sie deine Lustsklavin sein, erziehe sie, wenn du willst mit Peitsche, Seilen, Klammern oder Gewichten. Vorführung ist auch möglich. Benützung mit einer weiteren weiblichen Sklavin oder mit einer unserer Dominas. Herrenrunden, Anal, Oral, Natursekt und vieles mehr." Als sie fertig gelesen hatte, blickte sie nicht von der Karte auf und atmete schwer. Sie war vor Scham knallrot angelaufen und die Anwesenden konnte die Geilheit, die in der kleinen Schlampe aufstieg, fast greifbar spüren.
"So, so, knurrte Petra drohend, "hast du dem noch Etwas hinzuzufügen?"
Melanie wand sich innerlich vor Scham, hin und hergerissen zwischen weglaufen und einer bisher ungekannten Geilheit - die schließlich die Oberhand gewann "N..nein..." stammelte sie verlegen.
"Nun gut..." grinste Petra, "bevor wir uns weiter mit den geschäftlichen Details befassen, muss ich mich als erstes von deinen Qualifikationen überzeugen."
Melanie wusste nicht so Recht, was die Chefin damit meinte, ahnte aber böses, als sie in die fies grinsenden Gesichter der anderen Angestellten sah. Petra trug heute auch einen Business-Anzug, dessen Hose sie nun auszog und so den Blick auf ihre schwarzen Strapse und ihre sauber rasierte Möse freigab. Mella schluckte und schaute wie paralysiert auf die dick angeschwollene Fotze der Chefin.
Petra packte die zitternde Blondine an den Haaren, riss sie zu Boden und schleifte sie die zwei Meter zu ihrem schwarzen Bürotisch herüber.
"So, Du kleine Sau," schnautzte sie die Bankerin an, "und nun leck mich, bis ich komme!" Mit diesem Befehl legte sie sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch. Mella verharrte für eine Schrecksekunde, wurde dann aber am Zopf brutal nach vorne gerissen und landete mit ihren vollen, weichen Lippen direkt auf der schleimigen Möse Petras. Sie zögerte einen Moment und fing an, die Pussy dieser dominanten Frau, die sie erst gerade zum ersten mal getroffen hatte, so gut, wie
sie es nur konnte, zu lecken. Es machte sie geil, die Blicke der anderen auf sich zu spüren ebenso wie sie der Geschmack dieser Möse geil machte. Melanie versuchte, das umzusetzen, was sie vor ein paar Tagen erst gelernt hatte. Erst vorsichtig, dann immer schneller, lutschte, leckte und
saugte Frau Anschatz die Fotze dieser fremden Frau. Immer geiler wurde die Maklerin und ihre Geilheit brach sich in einem lauten Grunzen bahn. Ja! Sie war eine Schlampe und nun durfte sie eine sein... sie wollte die Fotze! Gierig fraß sie sich geradezu in diese fremde Möse, trank den Saft dieser fremden Frau unter den faszinierten Blicken der Umstehenden Sie musste nur darauf achten, ihr Jacket nicht mit dem üppigen Pussyschleim zu versauen, ging es ihr durch den Kopf,.. sie musste doch nachher nochmals ins Büro zurück, nur schnell einige Unterlagen bearbeiten, der Stadion-Deal hatte ihr einen vollen Schreibtisch beschert. Nur schnell noch diese... schnell noch...Doch dieser letzte Anflug von Vernunft war mit einem mal Lichtjahre weit weg: ihr Universum bestand aus der Möse und , sie hatte die Lektionen nicht vergessen , dem Arschloch, dass sie nun zu lecken begann. Gierig drückte sie ihre Zunge in den After dieser fremden Frau, spürte den nussigen, leicht bitteren Geschmack der fremden Scheiße auf ihrer Zunge während
sie ihre Finger in immer schnellerem Stakkato in die Pussy der Chefin hämmerte. Ein Bild für die Götter: eine bildhübsche, blonde Bankerin im Businesskostüm leckt laut grunzend einer wildfremden Frau das Arschloch und fickt diese mit ihren Fingern zum Höhepunkt, Alles unter
den kundigen Blicken des Fachpublikums der Agentur!
Und Melanie war wirklich gut: Schon nach wenigen Minuten kam Petra, lautstark und intensiv. Doch Melanie war so ins Lecken des Arschlochs vertieft, solange man ihr nichts anderes sagte, würde sie brav weiterlecken, weiterlecken, schlucken, lecken, ... Ihre vollen Lippen
saugten sich am Schließmuskel geradezu fest, sie schluckte den frei laufenden Mösensaft und wurde selbst immer geiler, so dass sie nicht erschrocken, sondern im Gegenteil froh war, als sie spürte, wie nun ihr Rock gekonnt geöffnet und hinunter gestreift wurde. Sie spürte, dass es grosse Männerhände waren und aus den Augenwinkeln konnte sie dann auch die dunklen Finger des Schwarzen erkennen, der auch im Empfangsraum gesessen hatte, als sie eingetreten war.
Ohne ihre Zunge, die nun schon langsam etwas müde wurde, vom geilen Arschloch der Chefin zu lösen, trat sie aus dem herunter gezogenen Rock raus Sie spürte nun, wie die grossen, warmen Hände ihren Arsch kneteten, die Arschbacken auseinander zogen und wieder zusammendrückte. Gott, sie war sooo geil!
Vivian schaute lächelnd zu, wie Henri sich an Mella zu schaffen machte. Die hatte sicher realisiert, dass er hinter ihr stand. Aber ob sie auch wusste, was da für ein schwarzes Monster zwischen seinen Beinen auf sie wartete, bezweifelte sie dann doch.
Henri hatte nun angefangen, Mellas Pussy mit zwei Finger zu ficken und er spuckte auch auf das Arschloch der Kleinen, um auch dort für die nötige Gleitschicht zu sorgen und einen Finger unterzubringen. Als Mella den warmen Speichel ihre Arschspalte hinunter rinnen spürte,
wusste sie, dass die beiden Finger in ihrer feuchten Fotze bald Gesellschaft von mindestens einem Weiteren in ihrem Arschloch bekommen würde. Und sie stöhnte laut auf und kam beinahe, als er tatsächlich in ihre Rosette eindrang. Mit einem Ruck zerriss der Schwarze nun den Slip der
Bankerin.
Seit dem denkwürdigen Donnerstag war sie fast non stop geil gewesen und hatte, wann immer sie konnte, masturbiert. Auf der Firmentoilette, zu Hause, wenn ihr Mann schlief. Mella hatte sich mit Bierflaschen und Bürstengriffen gefickt, in Pussy und Arschloch und dabei daran gedacht, wie Vivian, Alina, der Eishockeyclub und José sie erniedrigt, sie als Ficksau benutzt hatten. Ja, Sie hatte an dem Tag ihre Bestimmung gefunden und , auch wenn sie es nie zugeben würde... ja nicht mal wirklich sich selbst gegenüber , sie war eine schmutzige kleine Fickschlampe, die es brauchte einfach benutzt und gefickt zu werden..und wenn der grosse Schwarze nun ihre Fotze und ihren Arsch Finger-fickte und dann seinen riesigen Schwanz, denn er hatte sicher einen riesigen Schwanz, warum wäre er sonst hier? - in eines ihrer Löcher stecken und sie durchficken würde, dann wäre es genau das, was sie brauchte, sie, Mella die Schlampe, Mella, die Fotze.
"Los, Henri, genug gespielt" raunzte Vivian den Schwarzen an, "die Sau ist schließlich nicht zum Vergnügen hier!"
Melanie fühlte, wie die Finger ihre Löcher verliessen und , immer noch brav leckend , erwartete sie
sehnsüchtig den schwarzen Schwengel.
Als Henri sein Teil aus der Hose befreite, kam Vivian nicht umhin, es wieder einmal zu bewundern. Es war ein prachtvoller Schwanz, lang, dick, adrig, geformt wie ein Torpedo und er sah neben der zierlichen, immer noch wie um ihr Leben Petras Arschloch und Fotze leckenden Melanie, einfach gigantisch aus. Dieser adrige Prügel würde nun gleich im Arschloch der kleinen Ficksau versenkt werden! Das war der Plan, und daran würde er sich halten. Henri spuckte in seine Hände, dann
verteilte mit der einen Hand den Speichel auf seiner Erektion, während er mit der anderen Mellas Rosette nochmals ausgiebig befeuchtete.
"Das Arschloch also!..." durchzuckte es Mella. Dies war ganz klar, sonst würde er nicht nochmals ihren Anus schmieren, ihr kleines Loch rutschiger und noch empfänglicher für seinen schwarzen Schwanz machen - seinen Negerschwanz... jetzt hatte sie das verbotene N-Wort gedacht! Und sie wollte diesen Schwanz!! Henri grinste auf das den weissen Arsch herunter.
Dann spürte sie die riesige, gummiartige Eichel an ihrem kleinen Loch, spürte den Druck, auch den leichten Schmerz, der nun, je stärker er dagegen presste, intensiver wurde, bis der kleine Muskelring nachgab und er in sie eindrang.
"Ooooohhhhhh!!!...aaaaaahhhhhhh, ooohhh Goooottttt, jjaaaaahhhooohhh" entwich es der Kehle der blonden Stute, während Zentimeter um Zentimeter des Pimmels in ihrem Arsch verschwanden. Bis zum Anschlag steckten jetzt 22 Zentimeter Negerpimmel in ihrem Arsch!
Melanie kam jetzt schon fast, sie dachte, sie müßte platzen. Henri war drin und fing nun an, die Kleine zu ficken. Petra erhob sich und Melanie stützte sich mit beiden Armen auf die Tischkante; ihr langes, duftendes Haar hing nun zerzaust herab und sie hatte die Augen in Konzentration fest verschlossen. Sie konzentrierte sich ganz auf den Schwanz in ihrem engen, empfindlichen Arsch, der so unglaubliche Sinneseindrücke in ihren Enddarm zauberte.
Valerie, Vivian und Petra gingen ganz nahe hin um dieses Schauspiel nicht zu verpassen, Valerie hatte sich schon ausgezogen, denn sie würde noch eine spezielle Rolle spielen. Sie schauten aus unmittelbarer Nähe zu, wie das kleine Arschloch scheinbar unmöglich weit gedehnt wurde
und der schwarze Kolben ihres Mannes seine geile Arbeit verrichtete. Karina, die Devote Sekretärin, konnte nicht widerstehen und kroch unter die mit gespreizten Beinen da stehende Mella um deren leere Pussy zu lecken. Valerie, die es liebte, Henri beim ficken zu zu sehen, hatte begonnen, ihre schwarze, nasse Möse zu reiben und in dieser Atmosphäre der Geilheit konnte auch Vivian nicht mehr widerstehen: Auch sie fing an, sich ihre Pussy zu reiben und holte sich eins runter; die Show, die ihr da geboten wurde, war wirklich erstklassig.
Immer wieder stöhnte Mella laut auf und Schauer liessen ihren Körper unter den immer häufigeren Orgasmen erschauern, die durch sie hindurch schossen. Sie spürte, wie der Schwanz von Henri noch grösser und härter in ihrem Arschloch wurde, als würde er bald kommen.
"Na, freust Du Dich darauf, dass mein Sperma in Dich hinein spritzt?", fragte Henri die halb besinnunglose Mella, "Findest Du es geil, dass dein weisser Schlampenarsch von dem Negerschwanz vollgespritzt wird, Du geile Sau?!?! Ist das so, Frau Anschatz?!!!!!"
Das war zuviel für die gute Erziehung von Melanie:"Jaaaaa, oh, jaaa, fick meinen Arsch, fick mich, spritz mir deinen Saft in den Arsch, oh jaaa!!!", schrie sie in unkontrollierter, entfesselter Geilheit! Doch genau in diesem Moment zog Henri seinen Fickkolben aus ihrem Arsch heraus. Er nahm die
überraschte Melanie grob und drehte sie herum, drückte ihr den verklebten, scharf nach ihrem eigenen Arsch schmeckenden Pimmel in den Mund, fickte ihren Mund ein paar mal tief, bis sein Schwanz feucht glänzte und wieder schön sauber war und ging nun zu seiner wichsenden Partnerin hinüber, deren Fotze, triefend und vor Geilheit geschwollen, nur noch auf diesen göttlichen Prügel wartete. Melanie starrte in völligem Unverständnis auf die Szene; den Mund weit offen, die Augen quollen ihr förmlich aus den Höhlen vor Verlangen nach Erlösung durch diesen Schwanz der nun in
einer schwarzen Fotze verschwand während ihre eigene Pussy brannte wie Feuer.
"Donne-moi ton jus!" schrie die Schwarze, sie wollte scheinbar seinen Saft haben.
Er tauchte sein Rohr in einer flüssigen Bewegung in ihr Loch ein und vögelte Valerie mit harten, kurzen Stössen, bevor er, nach nur wenigen Sekunden, mit lautem Brüllen kam kam... und
mit ihm zusammen auch Valerie, die es liebte, die grosse Ladung von Henri tief in sich hinein spritzen zu fühlen.
Petra hatte Mella an den Haaren gepackt und neben das schwarze Pärchen gezogen. Als Henri
abgespritzt hatte und er seinen mit Sperma verschmierten Schwanz aus Valerie rauszog, drückte er diesen ins Gesicht von Mella, die sofort gierig ihren Mund öffnete, und den Fickprügel brav sauber leckte. Sie wusste genau, was ihr Job war, und sie wollte ihn gut machen. Sie leckte so lange an dem Schwanz rum, bis der , er war nach dem Abspritzen etwas geschrumpft , wieder härter wurde. Melanie hatte insgeheim gehofft, dass sie nun doch noch ganz gefickt würde, aber stattdessen wandte sich Henri nun Vivian zu, die ihm ihren Arsch zugewandt und ihre Backen gespreizt hatte, so dass er den gut befeuchteten Fickprügel nur noch in die Möse des Rotschopfs schieben musste.
Mella durfte stattdessen auch noch Valeries schwarze Fotze reinigen.
Das Sperma lief in einem kleinen Rinnsal aus der leuchtend roten Spalte zwischen den fetten, schwarzen Pussylippen heraus und Mella tat ihr bestes, jeden Tropfen aus den Tiefen dieser Fotze heraus zu lecken und zu saugen, als der Kopf der Bankerin mit Nachdruck auf die Möse gedrückt wurde. Zum offensichtlichen Vergnügen von Valerie, die immer lauter stöhnte und schliesslich,
ihren ebenholzfarbenen Körper zu einem lustvollen Bogen gewölbt, nochmals kam. Mella leckte auch danach noch brav weiter, denn sie wusste, dass sie weiter zu machen hatte bis man ihr was anderes befahl.
Petra stellte sich neben Valerie hin, streichelte zärtlich deren Brüste und fragte sie dann leise, aber
vernehmlich, ob sie nicht gerade pissen müsse.
"Ja, meine Blase ist randvoll... warum?" es war eigentlich völlig albern, diese Frage zu stellen,
denn es war abgemacht, dass Mella natürlich auch noch Pisse trinken müsste... So stand es ja auf der Setcard...
"Dann gib der Schlampe, die so brav an deiner Pussy hängt mal etwas von deinem Natursekt!"
"Gerne... und dass du mir ja alles schluckst, du kleine Hure!" Die hübsche Blondine streckte ihr ebenmässiges Gesicht nach oben und öffnete die vollen Lippen. Das war das Zeichen! Valerie liess jetzt einen dünnen, gelben Strahl los, der das , in Erwartung der Pisse weit geöffnete Maul von Mella genau traf. "Was für ein Anblick!", dachte Henri als er die schöne Bankerin gierig die Pisse seiner Partnerin schlucken sah, "so etwas sieht man nicht alle Tage!"
Mella versuchte alles zu schlucken, musste dazu aber immer wieder den Mund schliessen, so dass der Strahl der warmen Pisse über ihr Kinn auf den glänzenden Parketboden runter tropfte.
Vivian hatte der Action immer noch zugeschaut, auch nachdem Henri von ihrer Pussy zu ihrem Arschloch gewechselt hatte. Als sie die Pisse in Mellas Schlund strömen sah, war es zu viel für sie... sie kam lautstark, und riss auch Henri mit, der nun seine zweite, etwas kleinere Ladung tief
im Darm von Vivian ablud.
Petra hatte befriedigt genickt, als Mella den Blaseninhalt von Valerie fertig getrunken hatte. Das Gesicht der Blondine glänzte vor Schweiß und Pisse. Aber ganz zufrieden war Petra nicht. Sie deutete mit einer kleinen Reitpeitsche, die sie von der Garderobe geholt hatte auf die Tropfen auf dem Boden. "Und das da?","hm, Du kleine Sau?!?" schnautzte Sie Melanie an.
"Ich konnte nicht alles..." versuchte Mella sich zu verteidigen, doch damit kam sie bei der Chefin schlecht an.
"Das habe ich auch gesehen, leck den Boden sofort sauber!", brüllte sie die verdutzte Bankerin an. Sie schlug mit der Peitsche auf Mellas Arsch und diese machte sich hurtig daran, jeden Tropfen, den sie hatte auf den Boden hatte fallen lassen, auf zu lecken. Petra kauerte sich neben Mella hin, deutete auf jeden Spritzer, den sie sah, bis wirklich nichts mehr da war. "Frau Anschatz ist sich wohl zu fein, zu tun, was man von so einer Sau erwartet, was?! Na warte!"
Dann befahl sie Mella, sich ganz Auszuziehen und sich dann mit den Händen auf dem Tisch aufzustützen, die Beine zu spreitzen und ihren Arsch schön weit heraus zu strecken.
"Wir dulden hier keine Schlamperei! Für deine Unachtsamkeit, musst du natürlich noch bestraft werden! Zähle die Schläge... und wage es nicht, vor dem zwanzigsten zu kommen!"
Schon klatschte der erste Peitschenhieb auf den Hintern von Mella.
"Eins!" Sie zuckte zusammen und die Hände klammerten sich stärker an die Tischplatte.
"Zwei!" Melanie stand nun, die Muskeln des ganzen Körpers angespannt, stocktstill.
"Drei! Vier! Fünf!" Der Hintern der Blondine färbte sich langsam rosa und ihr Atem ging schwerer.
"Sechs! Sieben! Acht!" Auf ihrer Stirn bildeten sich Schweisstropfen und auch ihre Pussy schien
immer feuchter zu werden.
"Neun! Zehn! Elf!" Ja, Vivian sah es ganz klar, die Fotze war nun noch nasser als zuvor und sie
konnte den Pussyschleim langsam aus der Spalte der braven, kleinen Ehefrau rinnen sehen!
"Zwölf! Dreizehn! Vierzehn!" Mella streckte ihren nun roten Arsch noch stärker nach hinten, als
würde sie versuchen, der Peitsche näher zu kommen. Der Schleim hatte nun die Innenseite des linken Oberschenkels erreicht.
"Fünfzehn! Sechzehn! Siebzehn!" Sie zitterte nun noch stärker, ihr ganzer Körper glänzte vor
Schweiss und Sie schien knapp vor dem Orgasmus zu stehen. Petra hatte das natürlich längst bemerkt, unterbrach die Auspeitschung für einen Moment und rieb mit der kleinen Lederschlaufe am Ende der Peitsche in der nassen, schleimigen Spalte von Mella auf und ab.
"Kein Orgasmus vor zwanzig, kapiert?"
"Ja... ja!" Mella war geil wie nie und Petra fuhr mit ihrer Strafe nun fort.
"Achtzehn! Neunzehn!" die Frau war so was von angespannt, es war unglaublich , Vivian
fragte sich, ob sie wohl sofort nach zwanzig kommen würde.
"Zwanzig... Aaaaaaaaahhhh!" Tatsächlich, es brach wie ein geborstener Damm aus Melanie hervor und die Paar Schläge, die ihr Petra noch gab, trieben sie einfach noch weiter an, bis sie
zitternd auf den Boden sank, in eine Pfütze ihres eigenen Fotzenschleims. Als sie wieder zu Atem gekommen war, drückte Petra ihr Gesicht in die Pfütze.
"Wie macht der brave Hund? Leck das erst mal auf!"

Schliesslich war der Boden wieder sauber und Mella trat , immer noch nackt , an den Schreibtisch
heran, wo Petra bereits den Vertrag liegen hatte.
"Als erstes: du bist anscheinend genau das, was mir Vivian versprochen hat. Es ist uns klar, dass du durch Deinen Bankjob nur an den Wochenenden arbeiten kannst und das wir Dir helfen müssen, Deinen Mann hinters Licht zu führen. Wir werden dich entsprechend anfragen und buchen. Die Bezahlung ist pro Anlass 200 Euro... und die ersten hast du dir soeben verdient!"
Sie schob der erstaunten Mella vier Fünfziger rüber.
"In Zukunft bekommst du das Geld natürlich überwiesen, mit dem Vermerk 'Model-Shooting'. Einen ersten möglichen Auftrag hätten wir bereits heute Abend in Isernhagen. Es wäre natürlich sehr gut, wenn du so flexibel wärst, das Einrichten zu können."
Mella war komplett durcheinander. Eben war sie noch die brave, saubere Ehefrau und Immobilienmaklerin gewesen - und nun sollte sie von jetzt auf gleich als total perverse Ficke arbeiten?!? Sie dachte kurz nach.
Sollte sie wirklich als Nutte arbeiten? Die Schwänze unbekannter Männer ablecken und sich von
denen in den Po ficken lassen? Sollte sie sich von dominanten Frauen erniedrigen lassen, Pisse trinken und mit Sex-Toys ficken lassen?
Sollte sie wirklich sie selbst sein? Und dafür auch noch bezahlt werden? Mist! Mella merkte, wie ihr heiß und kalt wurde bei dem Gedanken und sie schon wieder geil wurde! Das gab den Ausschlag.
Vivian grinste. Sie konnte die Gedanken der Schlampe geradezu von deren Gesicht ablesen. Und sie wusste auch schon die Antwort. Während Mella noch nachdachte, öffnete Vivian deren Handtasche, die mit ihren Kleidern am Boden lag, nahm Melanies Handy heraus und ging langsam zu Mella
hinüber, die nichts davon bemerkt hatte und nun antwortete.
"Also gut! - aber wegen heute Abend muss ich noch meinem Mann Bescheid sagen. Wann muss ich bereit sein?"
Die ClassCort Mannschaft grinste verstohlen - so schnell hatten sie noch nie eine derart perverse Sau gefunden!
"Junge, Junge", dachte Henri, "stille Wasser sind wirklich tief!" und mußte grinsen.
Vivian überlegte kurz.
"Erik hat mich auf 18.00 Uhr bestellt, nicht wahr?"
Petra schaute kurz im Computer nach, und bestätigte Vivians Annahme.
"Also, Melanie, scharf um halb sechs bei mir, OK?"
"Jawohl, ich werde pünktlich zu sein" antwortete Melanie und mit diesen Worten wollte sie zu ihrer Handtasche steuern - aber Vivian hielt ihr das Handy schon hin.
Mella nahm es erstaunt entgegen. Sie wußte, was von ihr erwartet wurde und was die brave Schlampe tut: sie fragte nichts weiteres und wählte eine Nummer aus dem Speicher an.
Es vergingen ein paar Sekunden, bevor der Angerufene, ihr Mann, abnahm.
"Hallo Schatz... ja, alles in Ordnung, ja... du, wegen heute Abend. Ich hab dir doch von diesem
möglichen Model-Job erzählt und ja, der erste Termin wäre schon heute... ja ich weiss, aber 200 Euro, und die könne wir ja echt brauchen... bis wann? Bis alles im Kasten ist, eben. Ja... bis dann. Küsschen!"
Vivian war beeindruckt , diese Schlampe war ja wirklich abgebrüht, gar nicht so unschuldig, wie sie sich gab! Ihren Alten hatte sie jedenfalls voll verarscht. Petra kam mit dem Vertrag und gab Melanie einen Füller zu Unterzeichnen.
Diese überlegte nur kurz - dann setzte sie energisch ihre Signatur unter den Vertrag, der sie zur Fickschlampe im Team von ClassCort machte.
Während Melanie die notwendigen Papiere unterschrieb, bemerkte Vivian, dass der Business-Dress von Mella Spritzer von Sperma und Fotzenschleim abbekommen hatte. Sicher, so arbeiten zu gehen wäre ein wenig peinlich. Aber nicht genug um sie auf den Abend als Sub einzustimmen. Vivian wisperte etwas in das Ohr von Karina. Diese nickte und verschwand kurz in einem Nebenraum und kam mit einem weichen, etwa sieben Meter langen Baumwollseil zurück.
Mella wollte sich gerade die Unterwäsche nehmen, als ihr Vivian auf die Finger klopfte.
"Glaubst du Schlampe wirklich, dass du heute noch Unterwäsche tragen wirst? Für eine Sub-Sau wie dich, hab ich da was wesentlich besseres, los, Arme nach oben und rühr' dich nicht bevor ich es dir erlaube!"
Sie legte Mella von hinten das Seil um den Hals, so dass es zur Hälfte links und rechts über deren süssen Busen hinunter hing. Dann stellte sich Vivian vor Mella hin und verknotete die beiden Seile an drei Stellen miteinander. Der erste Knoten etwas über den Brüsten der nun wieder
ängstlich blickenden Blondine, den zweiten etwas unter den immer noch angeschwollenen Brustwarzen, und den dritten zwischen Busen und Bauchnabel. Dann trat sie wieder hinter Mella und zog die beiden Seilenden zwischen ihren Beinen hindurch, so dass das weiche Seil
genau durch ihre feuchte Spalte lief und zog beide Enden durch die Schlaufe am Nacken hindurch. Melanie stöhnte.
Nun ging Vivian wieder nach vorne, schlaufte die Enden von beiden Seiten her durch das Loch zwischen den beiden oberen Knoten hindurch, und führte das Seil wieder zurück, immer darauf achtend, dass es schön straff war. Die Seile drückten nun von oben auf den Busen. Sie schlaufte es nun wieder durch den am Rücken hinauflaufenden Doppelstrang und wieder nach vorne durch, durch das Loch zwischen dem zweiten und dritten Knoten. Das Seil drückte nun von oben und unten an den Busen, der jetzt, gefangen von der Fesselung, keck nach vorne gepresst wurde. Nun nochmal nach hinten mit dem Seil, durchschlaufen und vorne verknoten. Vivian stellte sicher, dass
der Strick straff, aber nicht unangenehm war, so dass die kleine Sau einfach immer daran erinnert würde, dass sie heute eine Fickschlampe wäre... Ausserdem würde sie die Reibung des
Seils an der Pussy und jene der Kleidung an den hervorstehenden Titten sie unglaublich geil halten.
"So, du kannst die Arme wieder runter nehmen."
"Was... was ist das?" fragte Melanie.
"Das ist eine Karada-Fesselung... und du wirst sie tragen, bis du heute zu mir in die Wohnung kommst. Wenn du pissen musst, nimmst du es nicht ab, verstanden? Ausserdem: ganz egal, wie geil du bist, du holst dir keins runter, kapiert? Und jetzt: zieh dich an!"
"Was?" Melanie erschrak "Ich soll mit dem ins Büro?? Aber..."
Petra klatschte ihr einen Peitschenhieb auf den Hintern.
"Du hast Vivian gehört , anziehen!"
Ein zweiter Peitschenhieb verlieh dem Befehl noch grösseren Nachdruck.
Melanie bückte sich nach ihrem Kostüm und es war bereits jetzt für alle sichtbar, wie erregt sie durch das Seil wurde. Jede ihrer Bewegungen legte Zeugnis von dieser unkontrollierbaren Reizung ab und als sie schliesslich wieder angezogen war, sah sie aus, als ob sie kurz vorm Kommen wäre.
"Dann bis heute um halb sechs. Du weisst ja wo!" Vivian machte ganz auf Domina und Mella nickte nur unterwürfig, bevor sie das Büro leicht schwankend, offensichtlich geil und immer erregter durch das Seil im Schritt, verliess.
Petra klopfte Vivian auf die Schulter, "Wow, das ist wirklich ein Naturtalent. Erik und seine Gäste werden ihren Spass an ihr haben."
"Du solltest doch wissen, dass ich einen Blick für Talente habe , und Ali hatte es auch sofort
gesehen, dass man mit der Sau praktisch alles machen kann." antwortete Vivian.
"Und sie hat ein superenges Arschloch!" Henri grinste breit, "es war echt schwierig, nicht schon in ihr drin zu kommen."
"Und ihre Zunge? Wow!" Valerie verdrehte lüstern die Augen.
"Ja... also Pussy essen kann die... wenn wir schon von essen Reden... habt ihr auch solchen Hunger?"
Alle stimmten zu. Das Vorstellungsgespräch hatte Appetit gemacht und die ganze Truppe zog zum Griechen ab, um sich eine Belohnung für eine gute Arbeit zu gönnen.

Vivian war etwa um zwei zu Hause. Sie ruhte sich nochmal etwas aus, liess sich auf ihr grosses Doppelbett fallen und wählte Alis Nummer.
"Hallo Liebling, alles OK?"
"Hallo du, ja, alles OK. Mella, die Schlampe ist neu bei Classcort und heute Abend hat sie schon den ersten Job mit mir!"
"Hat sie am Vorstellungsgespräch also überzeugt?"
"Oh ja, und wie. Du hättest dabei sein sollen. Als erstes leckte sie Petras Pussy und Arschloch wie eine Weltmeisterin. Dann wurde sie von Henri dabei ins Arschloch gefickt."
"Wow - mit seiner Stange? Da wurde sie aber wirklich toll bedient."
"Kann man wohl sagen. Er spritzte dann in Valerie hinein ab und Mella durfte danach erst Henris versauten Schwanz sauber machen und die schwarze Fotze von Valerie brav auslecken."
"Mmm... geil, der Gedanke an ein solches Sahnetörtchen macht mich ganz heiß."
"Mir ging es genau so. Ich schnappte mir Henri für die zweite Runde während Valerie die kleine Schlampe noch ihren Natursekt trinken liess... das war so geil, dass ich und Henri bei dem Anblick sehr schnell kamen. Und dann hat Petra die Schlampe noch ausgepeitscht... 20 Schläge und dann kam sie wie ein Silvesterknaller. Es war gigantisch: Auf dem Boden eine ganze Pfütze Fotzenschleim, die sie brav auflecken musste."
"Gibt es Video? Mann, das ich das verpasst habe!"
"Karina hat jede Menge Bilder geschossen.
"Ich muss dringend die Bilder anfordern... verflucht nochmal, dass ich diese Show verpasst habe!"
"Ja... es war ja klar, dass Petra die Sau sofort unterschreiben liess. Und dann kam noch der ultimative Test. Sie musste ihren Alten anrufen, weil Petra sie heute Abend mit mir buchen wollte. Sie überlegte keine Minute und schon hatte sie ihren Mann an der Strippe, dem sie einen Model-Job vorflunkerte... wie gesagt, ein neues, geiles, williges Pferdchen im Stall!"
"Hmm.. ich freu mich schon drauf, mir von der Schlampe mal wieder meine Pussy auslecken zu lassen."
"Ja, dafür werden wir sicher noch genug Gelegenheit haben... bevor wir sie in ihr Büro zurück liessen, habe ich sie noch gefesselt."
"Wie? Gefesselt?"
"Ja, die Karada-Fesselung: Pussy, Titten, schön versteckt unter der Kleidung. Wenn die heute um halb sechs bei mir vorbei kommt, steht sie vermutlich in ihren Schuhen im Fotzenschleim!"
"Mmm, ich kann mir genau vorstellen, wie sie bei dir angekrochen kommt, geil und willig."
"Ja, sie wird winseln und mich darum anbetteln, dass sie sich eins runterholen darf..."
"Oh, du hast es ihr verboten?"
"Aber natürlich... was hättest du denn gemacht? Ich kann der Schlampe doch keinen Freipass geben, die wichst sonst den ganzen Nachmittag... die Seile drücken ihre Pussy so zusammen, dass sie immer etwas Reibung hat... die kam wahrscheinlich schon zehn mal auf dem Weg zurück zur Bank!"
"Fuck, Vivian... ich bin schön völlig geil beim Gedanken daran, was du heute noch alles machen wirst."
"Ich werde dir morgen genauestens Bericht geben. Aber eines weiss ich schon, ich lasse Mella sich im Bad bei mir eins runterholen, während sie meine Pisse trinkt. Ein wenig muss ich sie schon noch dressieren. Zu Erik sind es ja nur 10 Minuten von hier."
"Wegen morgen..."
"Ja, was ist denn morgen?"
"Ich kann morgen früh bei dir sein... so gegen zehn."
"Echt? Wow... schon morgen? Super, ich kann es kaum erwarten. Schon die ganzen Formalitäten geklärt? Und von deinen beiden Jungs hast du dich schon verabschiedet?"
"Ich habe alles hier erledigt, den ganzen Papierkram mit der Verwaltung, mein Schrank ist auch schon leer geräumt und der ganze Kram bei der Spedition. Und meine beiden Stecher... hmm... naja... die wissen eigentlich nichts davon. Die glauben, ich wäre nur für eine Woche oder so weg. Schien mir am vernünftigsten zu sein. Aber heute Abend hab ich hier auch noch eine kleine Party mit den beiden."
"Mit beiden? Wussten die denn was voneinander?"
"Sie wussten, dass jeweils ein anderer auch bei mir gräbt - dass hat sie jeweils wesentlich ehrgeiziger gemacht. Und heute Abend... mal schauen, das könnte ein Fick-Wettbewerb werden, zwischen den beiden."
"Oh ja, zwei ehrgeizige Fickhengste können sich tüchtig antreiben. Bringst du mir auch was mit?"
"Hmm... ok, ich steck' einen Tampon rein, dann kannst du morgen ein wenig bei mir lecken, du Sau."
"Das Wasser läuft mir schon im Mund zusammen... deine garnierte Pussy zum Frühstück..."
"Ja... und schon ganz nass von Vorfreude."
"Ich liebe dich."
"Ich dich auch. Viel Spass heute."
"Dir auch."
Sie tauschten noch telefonisch Küsschen aus. Vivian stellte danach den Wecker und legte sich für ein paar Stunden aufs Ohr. Es würde wieder eine lange Nacht geben und sie wollte fit sein.
Um fünf Uhr ging der Wecker ab.

Sie machte sich noch ein wenig zu recht, allerdings eher für Mella als für die Party, denn dort würde sie vermutlich am Anfang ein Zeitchen im Hundekostüm verbringen. Sie zog ein schwarzes Mini-Kleid an, Strapse ohne Slip drunter, stellte beim Eingang hochhackige Pumps bereit und legte daneben eine Peitsche hin, falls Mella Gehorsamsprobleme hätte oder Vivian einfach Lust, der kleinen Schlampe einzuheizen. Sie kontrollierte die Pussy, die sie heute morgen noch enthaart hatte. Ja - alles blitzblank. Ihre Hände glitten über die weiche, geschmeidige Haut. Sie zog unwillkürlich Luft ein und fühlte, wie die Pussy erwartungsfroh etwas feucht wurde. Ihr Zeigefinger rieb zwischen den langsam anschwellenden Lippen auf und ab, glitt leicht und flüssig auf dem abgesonderten Pussyschleim...
Dann klingelte es.
Vivian schlüpfte in die Pumps, griff die Rute und öffnete die Türe. Auf der Matte kniete, das vor Geilheit gerötete Gesicht schamhaft nach unten gewandt, Mella. Vivian tippte mit der Rute leicht auf den nach oben gereckten Arsch der Bankerin, die immer noch ihr braunes deux-piece trug und sofort brav auf allen Vieren in die Wohnung kroch. Vivian stiess die Türe hinter ihr zu.
"Und, warst du eine gute Schlampe und hast nicht im Büro gewichst?"
"Nein, ich habe nicht gewichst," ganz leise und scheu.
"Sehr schön. Steh auf und zieh dich aus!"
Sie erhob sich und liess ihr Kostüm fallen. Ja, der Bondage-Job war sehr gut gewesen, das Seil verpackte die Schlampe immer noch einwandfrei. Im Schritt war es schon völlig durchnässt und der Pussysaft hatte die Oberschenkel bis zu den Knien hinunter nass gemacht. Die nun schön roten Titten zeigten knallharte Nippel, die vermutlich schon bei der leichtesten Berührung die Schlampe kommen lassen würden.
Vivian ging um Mella herum und schlug sie mit der Peitsche einige Male auf ihren Hintern, Rücken, die Schenkel und am Schluss auf die sich offenbar nach Erlösung sehnenden Titten. Die Bankerin musste sich offenbar extrem zusammenreissen, um nicht sofort einen Orgasmus zu bekommen. Vivian machte ihr auch klar, dass sie das überhaupt nicht schätzen würde.
"Wehe, du kommst, bevor ich es dir erlaube!" Damit packte sie die ältere Frau an den Haaren und zog sie ins Bad.
Vivian hatte das ganze Bad kacheln und in der Mitte eine Dusche an der Decke und einen Ausfluss drunter installieren lassen. Watersports konnten so ohne weitere Umstände betrieben werden. Sie löste nun die Fesseln von Mella, und befahl ihr, ihre Pussy zu lecken und...
"...du trinkst, was immer aus meiner Pussy raus kommt und sobald du Pisse schmeckst, darfst du dir eins runterholen und auch kommen!"
Mella stürzte sich wie eine verhungernde auf die angebotene Möse, während und sehnte sich nach dem leicht bitteren Geschmack von Vivians Pisse, denn dies würde heissen, dass sie endlich, endlich, endlich kommen dürfte. Ihr Mund saugte Vivians Schamlippen tief ein, kaute zärtlich auf dem Kitzler und bearbeitete Vivians Arschloch mit ihrer Hand, sehnsüchtig auf den gelben Saft wartend. Ihr Angriff war so gründlich, dass Vivian es tatsächlich nicht lange aushielt. Ihr Natursekt füllte Mellas Mund und diese begann ihre eigene Möse mit der anderen Hand so intensiv zu bearbeiten, dass sie nach wenigen Sekunden beinahe ihre eigene Hand in sich versenkt hatte und sich selbst gefistet hätte, wären die Seile nicht im Weg gewesen. Nun liess der Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten. Sie sackte, während sich der gelbe Strahl aus Vivians Blase sich noch über sie ergoss, zusammen. Vivian zielte genüsslich auf das Gesicht der Schlampe, die nun schwer atmend auf dem Boden lag. Dann löste sie die Fesselung, stellte sie die Dusche an, deutete auf das Handtuch, dass an der Wand hing und ging raus.
"In fünf Minuten bist du bereit zu gehen! Sonst setzt´s was..."
Acht Minuten später sassen sie im Auto, auf dem Weg zu Eriks Kostümparty.

Vivian sah der Schäferhündin tief in die Augen, während sie spürte, wie sich ein weiterer Schwanz in ihre Pussy schob und ihre Hundefotze fickte... Die Schäferhündin - in Wahrheit die kostümierte Elena, die Gastgeberin der Party - wurde auch zum wiederholten mal durchgefickt. Eine Frau in einem Wildkatzenkostüm vögelte Elena hart mit einem Strap-On. Vivian sah den Blick von Elena etwas glasig werden... sie würde bald kommen - genau wie sie selbst auch. Ihre Zungen berührten sich, als beide wieder einen Orgasmus hatten und Vivian spürte, wie schon wieder eine Ladung Sperma in ihrer geilen Fotze deponiert wurde, während Mella in ihrem Dobermannkostüm von einem perversen Clown ins Arschloch gevögelt wurde.
Als der damit fertig war, steckte er den Schwanzdildo wieder in das nun gut geschmierte Arschloch, der Bankerin und pumpte das Teil wieder so auf, dass es schön fest sass. Einer der schwarzen Butler nahm die Leine Mellas und führte sie zur nächsten verfickten Gruppe hin.
"Würde jemand gerne die Lusthündin ficken oder meinen Schwanz reiten?"
Drei Frauen, die so Anfang vierzig waren, vergnügten sich gerade mit fünf grau mellierten Herren und scheinbar war diese Abwechslung sehr willkommen. Zwei der Männer wendeten sich Mella zu, während auch die Frauen die Ankunft eines 25cm-Rohrs aus Ebenholz sehr positiv aufnahmen.
Mella erkannte die beiden. Es waren Vorstandsmitglieder der Bank, in der sie arbeitete und sie war froh, dass sie in ihrem Kostüm steckte, einerseits weil man sie so nicht erkannte, andererseits, weil sie so ihrer Geilheit auf diese beiden stattlichen Pimmel schamlos freien Lauf lassen konnte.

Als es an der Türe geklingelt hatte und die ersten Gäste angekommen waren, hatte Erik die drei schwarzen Butler gerufen, die heute die andere Attraktion am Fest sein würden. Sie übernahmen die Lusthündinnen um sie kurz zu reinigen und dann, auf ein Zeichen hin, raus zu führen. Ohne weitere Fragen führten die drei jeder eine der kostümierten in den Folterkeller runter (wobei es den strammen Jungs scheinbar keine Mühe bereitete, die Mädchen die Treppe runter zu tragen), und verabreichten ihnen dort unten je ein Enema und eine Pussyspülung, bevor sie die Schwänze wieder in den Arschlöchern montierten.
Soweit Vivian aus ihrem Kostüm raus sehen konnte, hatten die drei Livrees an, wobei aber die Hosen den Schritt frei und den Anblick von drei wunderschönen schwarzen Schwänzen zuliessen, die, obschon nur halb steif, schon jetzt beachtliche Ausmasse hatten. Ja, die Jungs wären eine Attraktion, die es mit ihnen in den Hundekostümen aufnehmen konnten. Da die Pussies und Arschlöcher der Girls wieder befriedigend sauber waren, ging es zurück nach oben. Aus der Richtung des Gartens konnte man schon deutlich Partygeräusche hören. Erik - noch war er korrekt bekleidet - kam den Gang entlang, inspizierte die Lusthündinnen, nickte zufrieden und deutete den drei Schwarzen, ihm zu folgen. Diesen folgten wiederum die Hundeschlampen bei Fuss. Vivian war schon sehr erregt. Diese irre Form der Submission hatte etwas verrückt befreiendes und sie freute sich auf die nächsten zwei Stunden, in denen Sie mit Elena verkleidet gefickt würde. Danach würden sie und die Gastgeberin befreit werden. Nur Mella würde den ganzen Abend im Kostüm verbringen.
Dann traten die drei schwarzen Hengste mit den drei Hundeschlampen an der Leine in den parkartigen Garten hinaus und diese machten alle brav ´Fuss´neben ihren temporären Herrchen.
Erik trat vor sie hin.
"Liebe Freunde... Ich heisse euch zu einem neuen, geilen Abend willkommen. Zu eurem zusätzlichen Vergnügen präsentiere ich euch heute drei schwarze Hengste, die heute auch noch eine spezielle Show machen werden und sage und schreibe drei der schon berühmten Lusthündinnen, die euch für eure tierischen Lüste willig zur Verfügung stehen werden, wobei sich die Lusthündinnen Vivian und Elena nach den ersten zwei Stunden ihrer Kostüme entledigen werden. Lusthündin Mella hingegen," er nahm nun den Zettel, den ihm Vivian bei ihrer Ankunft gereicht hatte, "ist eine Hure aus Leidenschaft, die im wirklichen Leben einem ganz anderen Job nachgeht. Doch heute Abend gehört Euch ihre Fotze, ihr Arschloch, ihr Mund... aber wer sie ist, darf niemand erfahren... doch dafür wird euch ihre devote Unterwürfigkeit entschädigen! Und jetzt... viel Spass!"
Vivian hatte den ziemlich vollen Garten während Eriks kurzer Ansprache überblickt. Er war gefüllt mit über dreissig mehr oder weniger kostümierten Gästen, die sich noch an den überall aufgetischten Snacks gütlich taten, Schampus schlürften und Wein becherten, um etwas in Stimmung zu kommen. Es war ein lauer Abend und im grosszügigigen Garten waren überall Liegen, Chaiselongues und andere Fickgelegenheiten verteilt, dazwischen standen Tische mit der Verpflegung und - sehr dezent - verschiedenen Tabletten, um wohl das Stehvermögen der männlichen Gäste sicher zu stellen. Dazwischen standen Kleiderständer, an deren Haken verschiedenste Sex-Toys hingen. Unter Anderem Vivians Spezial-Strap-On, aber auch Klammern, Vibratoren, Peitschen, Pumpen, Ketten und Stricke, ebenso wie Fesselungsgestelle, sollte jemand SM-Gelüste verspüren.
Nun mischten sich die drei Schwarzen mit den Hundeschlampen unter die Gäste und schon bald wurde Vivian der erste Schwanz, den sie mit Freude ableckte, ins Gesicht gesteckt, während sich eine Frau mit der Zunge an ihrer Pussy zu schaffen machte. Die Orgie war für eröffnet erklärt. Und so verging es kaum einen Moment, an dem nicht irgend ein Schwanz oder eine Pussy sich an den drei Lusthündinnen rieb oder die Schokostangen der Diener in Anspruch genommen waren.
Schon bald war die Fickerei voll im Gange und Mella, die neue, geheimnisvolle Pussy wurde besonders hart ran genommen.
Als ihr Diener sie zu einer ersten Gruppe mit zwei Paaren gebracht hatte, griff sich die eine Frau sofort die Ebenholz-Latte des Schwarzen und die anderen drei begannen, sich mit Mella zu beschäftigen. Einer der Männer war der örtliche Chef einer Kino-Gruppe, die eben ein neues Multiplex baute und den Mella vor drei Tagen erst beraten hatte... einen Tag, bevor sie zu dem schicksalhaften Termin im Eishockeystadion gegangen war. Er trug nun ein Piratenkostüm.
"Was für ein liebes Hundchen... schau mal, was ich für dich habe!" Er öffnete seine Hose und liess seinen Schwanz heraus, um sich dann breitbeinig auf einen Stuhl zu setzen und Mella an der Leine zwischen seine Beine zu ziehen. Sie wusste sofort, was von ihr erwartet wurde und leckte den Schwanz erst, bevor sie ihn ganz in den Mund nahm und die Latte mit ihrem Mund fickte. Sie spürte Hände an ihren Hüften. Der andere Mann, der nur eine römisch anmutende Toga und einen Lorbeerkranz getragen hatte, machte sich an ihrer Pussy, die schon seit heute morgen nass gewesen war, zu schaffen. Während ihr Herr Bulthaupt seine immer härter werdende Latte immer tiefer in den Mund fickte, schob ihr der andere einen Finger um den anderen in die Pussy.
"Bernd, die Schlampe ist klatschnass!" sagte er zu dem Mundficker und dann zu der Frau, die auch immer noch daneben stand, "Moni, ich wette, du kannst die ohne weiteres fisten!"
"Hmm... aber das reicht bei einer solchen Nutte noch nicht... die braucht noch mehr..."
Mella hatte keine Ahnung, was die Frau damit meinte, doch als sie plötzlich Klammern an ihren entblösten Nippeln und dann auch an ihrer Pussy spürte, war es schon klarer.
"Sieht doch gleich viel besser aus. Jetzt noch die Gewichte dran und dann werde ich die kleine Hundeschlampe für dich lockerfisten!"
Mella stöhnte vor schmerzhafter Geilheit auf, als sie den Zug an ihren Nippeln und Pussylippen spürte, die nun von den schaukelnden Gewichten in die Länge gezogen wurden. Doch sie liess nie auch nur eine Sekunde von dem Schwanz in ihrem Mund ab, der nun immer wieder bis in ihren Schlund gefickt wurde, so dass es sie würgte. Aber das gehörte dazu, so benutzt zu werden, genau so wie es dazu gehörte, dass die eigene Pussy nach belieben missbraucht wurde... wie jetzt.
Denn nun drang Moni - Mella hat von ihr bisher nur ein Paar schlanke Beine in Netztstrümpfen gesehen - mit ihrer Faust in die durch den Arschdildo verengte Fotze der Bankerin ein. Wieder stöhnte Mella auf, ein tiefes wohlig-geiles stöhnen, tief aus ihrem Inneren, dass scheinbar auch den Schwanz von Herrn Bulthaupt erreichte. Denn dieser begann nun zu zucken und pumpen, so dass sein Sperma schon nach wenigen Sekunden Mellas Mund füllte, sofern er es nicht direkt ihre Speiseröhre hinunter gespritzt hatte. Obwohl Mella noch weiter gierig am Schwanz sog, zog Herr Bulthaupt seine Latte heraus. Doch die wurde sofort durch den Schwanz des anderen Mannes ersetzt, während ihre Pussy immer noch gnadenlos gefistet wurde.
Der andere Schwanz war gigantisch und er passte nur zum Teil durch den Knebelring, der Mellas Mund immer offen und fickbereit hielt. So musste sie nun damit begnügen, die riesige Eichel so intensiv, wie es ging, zu lecken und sie wurde schon bald mit ein paar Tröpfchen klarer Flüssigkeit belohnt, mit der dieser Prachtschwanz sonst Pussys schmierte. Und das war auch gut so... der Schwanz hatte die Ausmasse eines Unterarmes... der Typ liess sogar die schwarzen Stecher bescheiden aussehen. Mella saugte gierig, drang mit ihrer Zungenspitze tief in die Spalte des Schwanzes ein und saugte auch weiter, als sie durch die Faust von Moni von Orgasmus zu Orgasms getrieben wurde.
"OK, ich bin bereit für ihre Möse!"
"Na endlich! Ich hoffe, sie leckt so gut, wie sie scheinbar bläst!"
Die Faust wurde ebenso plötzlich aus ihrer Pussy gezogen, wie die Eichel nun ihren Mund verliess. Stellungswechsel. Das Fisten war also wirklich nur eine Vorbereitung auf den Schwanz gewesen, der sich nun riesig in ihre Möse schob und sich noch grösser als die zierliche Frauenhand anfühlte, die sie eben noch gefickt hatte. Doch sie konnte sich nicht lange auf den Schwanz alleine konzentrieren, da ihr als nächstes eine rasierte, gepiercte Pussy ins Gesicht gepresst wurde. Aus der Spalte lief bereits der Mösenschleim und sie leckte die Fotze, so gut sie in dem Kostüm nur konnte, während sie immer wieder von dem Riesenschwanz nach vorne gedrückt wurde. Genau das war es, was sie brauchte. Sie war wieder sie selbst... Fotze, Fickmaul, Schlampe für alle, die sie wollten. Als aus dem Riesenschwanz in ihrer Pussy in eine Sperma-Eruption ausbrach und auch Moni kam und dabei in den zwangsgeöffneten Mund pisste, wurde auch Mella von einer riesigen Orgasmuswelle überrollt, die sie nur geiler auf den nächsten Schwanz, die nächste Fotze machte.
So wurden die Hundeschlampen während der nächsten zwei Stunden herum geführt, ihre Löcher vollgespritzt und durchgefickt, bis Vivian und Elena ins Haus zurück geführt wurden, wo sie ihre Hundekostüme ablegen und sich für den zweiten Teil des Abends frisch machen konnten. Erik befreite die beiden kurz aus ihren Kostümen und überliess sie sich dann wieder selbst, um wieder zu den Gästen zu schauen und die Terrasse zu einer kleinen Showbühne samt Grossleinwand umzubauen.
Als die beiden wieder in schwarzen, schrittfreien Lackbodies rauskamen, standen die drei Diener und eine hübsche Blondine auf der Terrasse. Auf der Grossleinwand konnte man mitverfolgen, wie sie die drei Kerle hart bliess. Als der erste richtig hart war, ging er hinter sie und fing an, ihr Arschloch zu lecken und mit den Fingern zu dehnen... scheinbar bereitete er sie auf etwas vor. Tatsächlich schob er, während sie immer noch die beiden anderen blies, seine Schokostange in ihre Fotze und schmierte diese mit dem grosszügig fliessenden Pussyschleim der sehr attraktiven Schlampe, um den beachtlichen Prügel darauf dann in das Arschloch zu schieben. Er packte sie nun an den Hüften und hob sie scheinbar problemlos auf, um sich, mit ihr auf sich drauf, auf eine Liege zu setzen, und sie so in den Arsch zu ficken. Die beiden anderen Schwarzen liessen sich nicht lange bitten. Der eine begann sie nun von vorne in die nun freie Pussy zu vögeln, während der andere auf die Liege stand und nun ihren Mund fickte. Wie Kolben eines grossen Dreizylinder-Motors bumsten die schwarzen Schwänze die Löcher der Blondine, deren Name Vivian nun von Elena erfahren hatte.
"Oh, das ist Karin... sie hat mit den gleichen Jungs einen Porno gedreht und der hat mir sehr gefallen. Besonders... na, schau einfach zu."
Vivian wendete sich wieder der Bühne zu, auf der die kleine Sau bereits von ersten Orgasmen geschüttelt wurde, derweil die schwarzen Stecher ohne sichtbare Rührung weiter fickten und mitunter die Löcher wechselten. Vivian dachte, dass da noch mehr kommen müsste.
Dann kam ein weiterer Stellungswechsel. Karin umgriff nun die Hüfte des vor ihr stehenden und bliess diesen weiter, während sie sich bäuchlings auf den unter ihn liegenden sinken liess, der nun - man sah es wieder glasklar auf der Leinwand - seinen Schwanz langsam in das Arschloch schob und dieses langsam fickte. Der andere spreizte nun den kleinen Hintereingang mit den Fingern um dann seinem Mitficker langsam und vorsichtig Gesellschaft im Arschloch zu bieten. Dieses geile Stück liess sich tatsächlich von zwei Fuldas (breit-stark-schwarz) ins Arschloch ficken. Doch noch war nur der erste Schwanz ganz drin. Der zweite schob sich langsam und gnadenlos tiefer und tiefer in ihren After, was sie mit unkontrolliertem Stöhnen und Schreien kommentierte. Schliesslich, nach mehr als zwei Minuten, waren beide Prügel bis zum Anschlag in ihrem Arschloch drin und im Garten brandete anerkennender Applaus von denen auf, die nicht schon wieder selbst am ficken waren. Vivian, die sich bei der Show eins runter zu holen begonnen hatte, unterbrach dies und klatschte gleichfalls. Dann begannen die beiden Schwarzen, nachdem sie Karin etwas Zeit gelassen hatten, den Doppelfick des Arschlochs, während die Blondine den dritten Schwanz im Rhythmus der zwei anderen leckte. Die Enge des Enddarms schien nun auch die beiden coolen Ficker mitzunehmen, denn nach einigen Minuten kamen die beiden, ihre Geilheit lustvoll hinaus schreiend, während sie das kleine Arschloch mit einer riesigen Ladung Ficksahne füllten. Auch Karin ging nun nochmals voll ab, wurde von einer Serie von Höhepunkten durch geschüttelt und konnte nicht einmal mehr wirklich reagieren, als ihr Mundficker seine Ladung auf ihrem Gesicht ablud.
Danach zogen sich die Fuldas zurück, während die durchgefickte Blondine auf der Liege zusammen sank und Erik als letzte Einstellung ganz nah an das Arschloch heran zoomte, aus dem ein weisses, schleimiges Rinnsal heraus lief.
Vivian hatte eine Idee. Sie suchte kurz und fand die gerade wieder einem Gast eins blasende Mella etwas neben der Bühne. Es traf sich gut, dass der in einer Piratenuniform steckende Typ gerade abspritzte, denn Vivian brauchte die Fickhündin. Sie packte die Leine und führte die willige Mella auf die nun wieder dunklere Terrasse, auf der Karin sich immer noch von ihrem Megafick erholte.
"Ich hätte hier eine kleine Fickhündin, die gerne dein Arschloch reinigen würde - nach dieser Show hast du dir diesen Service redlich verdient."
Karin blickte etwas erstaunt auf, sah dann die hechelnde Mella und kniete sich grinsend hin, ihre geilen Arschbacken weit spreizend. Mella wackelte sofort an das Arschloch ran und leckte gierig das Sperma ab. Karin presste ein wenig und ein ganzer Schwall kam aus ihrem nun nicht mehr so kleinen Loch, ein Leckerbissen, den die pervers kostümierte Bankerin gierig erst zwischen den Arschbacken und dann auch vom Boden aufleckte. Vivian lächelte, flüsterte Mella ins Ohr, dass sie brav weiter lecken sollte und ging auf die Suche nach dem Super-Dildo, den sie an diesem Abend immer noch nicht in sich gespürt hatte. Sie fand den G-Point-Special zusammen mit einigen anderen Toys auf einem Tischchen liegen, nahm ihn und einen anderen Strap-On und ging zu den beiden Schlampen zurück. Mella hatte unterdessen ihr Interesse vom nun sauber geleckten Arschloch auf die Pussy verschoben, und Karin genoss das orale Verwöhnprogramm mit Wonne. Doch Vivian wollte die kostümierte Schlampe auch noch in einer anderen Rolle sehen und schnallte dieser nun den Dildo so um, dass er unter deren Bauch rot und geil nach vorne zeigte. Dann schnallte sie sich selbst den anderen Dildo um und befahl Mella, Karin zu besteigen. Im Kostüm war das gar nicht so einfach, aber schliesslich schaffte sie es mit den Händen auf die Liege und über nun auf dem Rücken liegende Karin rauf. Vivian packte den G-Punkt-Dildo von Mella und schob ihn in Karins triefende Fotze. Mella klammerte sich an deren Hüfte und fing an, sie mit heftigen Stössen zu ficken, die nach einigen Momenten noch durch Vivian verstärkt wurden, die selbst nun Mella in die enge, mit Sperma gefüllte Pussy fickte. Auch den Gästen war dieses spezielle Ficksandwich nicht entgangen und Vivian wurde von einem geilen Cowboy in den Arsch gefickt, während Karin einen weiteren Schwanz in ihren Mund bekam.
Ja, Eriks Parties waren immer was spezielles... dieser Gedanke schoss durch Vivians Kopf als ihr Arschficker seine Ladung tief in ihren Darm absetzte und sein Platz von einem weiteren Ficker eingenommen wurde, während die geil geifernde Mella unter ihr mit Karin zusammen kam und kam.

Danach machte Vivian nochmals eine Runde durch die Gäste, leckte Schwänze und Pussies, und liess sich ihre Löcher mit Begeisterung ficken. Sie genoss gerade den dritten Schwanz in Serie tief in ihrem Arschloch, als sie das Kinderplanschbecken in der Mitte des Gartens sah. Es war klein, es war blau und ein etwa 19 jähriges, farbiges Mädchen sass drin und liess sich von den umstehenden Gästen anpissen und anwichsen, während sie ihr braune Pussy rieb. Vivian zoomte mental auf diese kleine Schlampe rein, deren kurze, krause Haare bereits reichlich mit Spermafäden und Pissetropfen verziert waren. Ein stattlicher Typ richtete nun seinen Schwanz auf ihr Gesicht und liess einen dicken gelben Strahl auf den weit geöffneten Mund der süssen, schwarzen Schlampe los. Zuerst traf er ihre sinnlichen Lippen und dann voll den gierigen Mund. Der Urin, den sie nicht schlucken konnte, lief aus dem Mund heraus und über die spitzen Brüste herunter, deren Nippel sie selbst mit einer Hand zog und knetete. Vivian wurde bei dem Anblick noch heisser, als sie durch den Arschfick ohnehin schon war. Sie wollte nachher zu der kleinen Negerfotze in das Becken steigen und die Pisse von ihr ablecken und sie ihr vollgespritztes Arschloch auslecken lassen. Sie war sicher, dass die Sau das gerne haben würde, den nun wichste der Typ, der sie gerade noch angepisst hatte und sie lehnte sich nach vorne, gierig, nun auch noch das Sperma zu bekommen das auch schon bald auf ihr Gesicht spritzte, wobei die weissen, schleimigen Tropfen wunderschön mit der dunklen Haut kontrastierten. Auch Vivians Ficker schien diese Show zu gefallen.
"Macht dich die Negerschlampe auch so geil?"
"Ja, absolut. Sobald du in mich abgespritzt hast, gehe ich zu ihr rüber und lasse sie deinen Saft aus meinem Arschloch raus saugen."
"Echt?"
"Oh, ja, Ich werde ihren geilen Mund in meine Arschspalte drücken und du kannst uns dann ja anpissen."
"Mmmh, ja, das tönt geii-iilll!"
Er stiess nun noch härter zu und spürte, wie der Schwanz in ihr drin noch weiter anschwoll und dann schliesslich zuckend seine Ladung in sie hinein drückte. Ein Gefühl, dass sie fast immer kommen liess, wie auch jetzt wieder. Doch sie wollte keine Zeit verlieren und stand, noch ganz benommen von ihrem Höhepunkt, auf und ging zu der verdorbenen schwarzen Schönheit hinüber und kniete vor ihr in das Planschbecken hinein, in dem die Pisse schon einen Fingerbreit hoch stand. "Du magst doch Sperma, du Schlampe! In meinem Arschloch hat es eine ganze Menge... drei frische Ladungen!"
Nadja, so hiess die schwarze Schlampe, musste nur einen Blick auf das weit offenstehende Arschloch von Vivian werfen, um zu sehen, dass da wirklich jede Menge ihres Lieblingsessens drin war. Sie hatte mit einer Freundin eine Wette gemacht, dass sie an diesem Wochenende nur Sperma essen und pisse trinken und dabei noch zunehmen würde. Bisher sah es gut aus und auch Vivian würde ihr dabei helfen. Sie steckte ihre Zunge tief in das ihr gebotene Arschloch, derweil Vivian ihr Geschenk hinaus presste. Nadja leckte und saugte gierig das klumpige Sperma ein, liess es genüsslich über ihre Zunge laufen und schluckte jedes Bisschen, das ihr diese rothaarige Schlampe zukommen liess. Sie bemerkte erst, als der warme Strahl ihre Wange traf, dass ein Typ daneben stand und sie beide nun anpisste. Aber das war in Ordnung, Durst hatte sie im Moment keinen und es war einfach ein gutes Gefühl, diese gelbe Dusche zu bekommen.

Vivian wusste natürlich nichts von Nadjas spezieller Diät, aber sie spürte die Gier des Teenagers nach der Proteinbombe, die sie ihr gab. Als sie spürte, dass ihr Arsch bald kein Sperma mehr zu bieten hatte, fragte sie nach, ob sie denn noch mehr brauche.
"So viel wie möglich. Ich habe mit einer Freundin gewettet, an diesem Wochenende nur Pisse und Sperma zu mir zu nehmen und dabei Gewicht zuzulegen... mit dir hab ich um die dreissig Ladungen gegessen... aber ich will mehr. Ich werde mit jedem Cumshot nur noch gieriger!"
"Dann mach dich als erstes mal an meine Pussy! Da sollten sicher auch nochmals 5 Ladungen für dich drin sein!"
Nadja liess sich nicht lange bitten und legte sich sofort auf ihren Rücken in die Pisse, so dass Vivian sich über ihren gierigen Mund kauern konnte. Sie spreizte ihre Schamlippen und drückte ein wenig. Sofort kam ein Schwall schmierigen Spermas heraus, voll auf das Gesicht der Schwarzen hinunter, die den mit dem Geschmack von Vivian angereichterte Männersaft gierig mit ihren Fingern in ihren Fingern in ihren Mund bugsierte, wenn er nicht schon dort drin gelandet war um danach am Loch Vivians zu saugen und zu lecken, um den ganzen Rest raus zu kriegen.
Vivian liebte diese Art der Reinigung. Aber sie wollte auch dafür sorgen, dass die kleine Sau ihre Wette gewinnen würde.
"Alle, die eine Fotze voller Sperma haben! Die kleine Schlampe hier ist dringend auf eure Spende angewiesen... und sie leckt wirklich gut!"
Doch bevor Nadja noch die erste Fotze in die Reihe geleckt hatte, bekam Vivian einen massiven Schwanz ins Gesicht gesteckt. Der Kerl grinste nur und meinte, dass die Kleine ja sicher auch Mund-zu-Mund Spenden entgegen nähme.
Vivian, durch die talentierte Mundarbeit an ihrer Fotze ohnehin rattenscharf, gab dem Spermaspender einen super Blowjob und bekam auch recht schnell eine üppige Ladung in ihren Mund gepumpte. Sie musste sich wirklich beherrschen, den Saft nicht einfach zu schlucken, wie sie das sonst immer machte. Stattdessen bückte sie sich zu der Kleinen hinunter und gab ihr zum Abschluss einen nahrhaften Zungenkuss, bevor sie die anderen Frauen, welche die schwarze Perle auch füttern wollten, ran liess.

Als die Gäste schliesslich gingen, führte Vivian in Begleitung Karins Mella an der Leine in eines der Badezimmer hinein und befreite die Blondine endlich aus ihrem heissen Fell-Kostüm und entfernten den Schwanz aus ihrem gut gedehnten Arschloch. Mella sank erschöpft, verschwitzt und durchgefickt in der Dusche zusammen.
"Willst du eine Erfrischung aus meiner Blase?" Vivian formulierte die Frage eher als Ankündigung. Mella nickte, spreizte ihre Beine und begann in Erwartung der gelben Belohnung vor den beiden Frauen zu wichsen. Auch Karin stellte sich ob dieser Erwartungsfreude der devoten Schlampe vor ihnen breitbeinig hin und wie auf Kommando spritzte die Pisse aus beiden Pussies los, durchnässte die verschwitzte Mella von Kopf bis Fuss, während diese ihre Fotze rieb und einen weiteren Höhepunkt herausschrie.
Ja, sie war Ficksau, Pissnutte, und sie liebte es. Als nun auch das gastgebende Paar eintrat, freute sie sich auf die nächste Ladung Pisse, die sie, nachdem sie Demütig darum gebettelt hatte, auch bekam. Dann durfte sich Mella auch noch mit Wasser Duschen, während sich Vivian interessiert mit Karin unterhielt, die eigentlich auf Ibiza lebte, aber manchmal für einen Pornodreh oder gute Bezahlung auch auf den Kontinent zurück kam. Als Vivian sie fragte, ob sie Lust hätte, bei ihr zu übernachten, sagte sie gerne zu.
Mella hatte unterdessen schon 10 SMS von ihrem Trottel zu Hause bekommen, der sich schrecklich sorgte und und auch sonst Zustände hatte. Wenn der nur gewusst hätte. Vivian liess sich erweichen und machte einen Umweg bei Mellas Wohnung vorbei, bevor sie mit Karin nach Hause fuhr.

Es war nach zwei Uhr am Morgen, als Vivian ein paar hundert Meter von ihrer Wohnung einen Parkplatz gefunden hatte und mit Karin zur Wohnung schlenderte.
"Morgen früh wird meine perverse Verlobte mit einer vollgespritztetn Pussy kommen. Wenn du noch so lange warten kannst, teile ich mit dir gerne dieses geile Sahnetörtchen."
"Mmm, tönt lecker... und was machen wir bis dann?"
"Uns wird sicher was einfallen...
Sie waren bei Vivian zu Hause angekommen und fielen, sobald die Wohnungstüre hinter ihnen zugefallen war, übereinander her. Die beiden Frauen küssten sich leidenschaftlich und Vivian führte die andere, während sich beide ihrer spärlichen Bekleidung entledigten, zum Schlafzimmer hinüber, wo beide auf das grosse Bett hinfielen.
Wie es sich gehörte, tauchte Vivian zwischen die Beine ihres Gastes und leckte die rasierte, nasse Fotze und das erst kürzlich so wunderbar missbrauchte Arschloch aus. Karin stöhnte und atmete immer schwerer und lustvoller, während Vivian begann, die Pussy und den Hintereingang mit ihren Fingern zu ficken, während ihr Mund sich über den Bauch zum süssen Busen hoch arbeitete und diesen dann abwechselnd zärtlich mit der Zunge und etwas heftiger mit den Zähnen attakierte . Karin liess sich total gehen und kam schon bald von dem kombinierten Angriff auf ihre Lustzentren.
Ihr Körper spannte sich an und schliesslich schrie sie einen ersten Orgasmus heraus.
Es ging nun wesentlich zärtlicher weiter. Die Spannung des Abends war eigentlich draussen, aber den Geschmack einer neuen, sinnlichen Pussy wollten beide weiter geniessen, so lange es nur ging. Es war, als würden beide sich in warme, dicke Flüssigkeiten verwandeln, die sich miteinander vermischten, in einander flossen und sich nur kurz separierten, wenn sich einer der Körper kurz anspannte und einer dieser kleinen irrlichternden Orgasmen durch die Glieder und die Hirnwindungen zuckte um dann sofort wieder in den vorherigen Aggregatzustand des warm-geil-leckenden Fliessens zurück zu fallen. Die Zungen und Schamlippen und Lippen waren praktisch eins geworden, die beiden Frauenleiber ebenso, während sie langsam weg dämmerten um schliesslich einzuschlafen, die Nasen nur Zentimeter weg von den Quellen sinnlichster Gerüche... nur um diese Horte der Geilheit, wenn sie kurz einmal aufwachten, wieder zu lecken, das Aroma, von dem nicht genug zu kriegen war, auf den Geschmacksknospen zu erneuern um dann wieder weg zu driften in geile Träume voller unanständigster Handlungen.

Zieht man in Betracht, dass die beiden Frauen irgendwann nach drei Uhr eingeschlafen waren, konnte es einen nicht wundern dass sie die Ankunft Alinas verpennten. Die scharf-süsse Blondine war um viertel vor Zehn in die Bude spaziert und hatte erfreut gesehen, dass Vivian für zusätzliches Frühstück in Form einer attraktiven, gut gebräunten Schlampe gesorgt hatte, die in eindeutiger Position neben einer ebenso eindeutig liegenden Vivian auf dem Bett ausgestreckt war. Doch das war nicht alles. Der Geruch geiler Fotzen hing dick im Zimmer und liess sie schon nach wenigen Atemzügen geil werden. Sie spürte geradezu, wie das Wasser in ihrem Mund und der Schleim in ihrer Fotze zusammen liefen.
Alina streifte konsequenterweise ihre Klamotten ab und behielt nur den Tampon in ihrer Pussy, mit dem sie verhinderte, dass der - erfolgreich geerntete - Saft ihrer beiden Stecher vorzeitig aus lief. Dann ging sie zur Spielzeugkommode Vivians hinüber und suchte sich einen Umschnalldildo aus. Sie entschied sich für einen dicken, etwa 25 Zentimeter langen, stark geäderten Kunstschwanz, verteilte grosszügig Gleitmittel darauf und marschierte zum Bett rüber. Die Höflichkeit gebot natürlich, dass als erstes der Gast in den Genuss dieses Morgenficks kommen würde. Sie legte sich hinter die auf der Seite lagernden Karin und schob den Schwanz behutsam von hinten an die Pussy der Schlafenden. Dann fing sie sachte an zu drücken, bis der Silikon-Schwanz zwischen den glänzenden Lippen verschwand. Sie rückte immer näher an die Hinterbacken der anderen Blondine ran, bis sie das beeindruckende Teil bis zum Anschlag in der nun leise stöhnenden Frau versenkt hatte. Dann umgriff sie diese, packte deren Brüste und fing gleichzeitig an, diese Fotze hart zu ficken.
Nun stöhnte Karin lauter aber keineswegs unwillig.
"Ohh... ja Vivian... mmm... ist das geil..."
"Sorry Schatz, das ist nicht Vivian, ich bin ihre Verlobte und was sie fickt, das ficke ich auch!"
Karin hatte ja gewusst, dass Alina am morgen kommen würde. So erschrak sie auch nur für einen Moment um sich dann gehen zu lassen.
"Du bist ja eine genau gleich grosse Sau wie Vivian... ja, fick mich, mmh, jaaa..."
Alina stiess nochmals etwa 10 mal hart zu, zog dann aber den Dildo aus der tropfenden Möse raus.
"Irrtum. Ich bin eine noch grössere Sau als Vivian!" Damit drückte sie den Schwanz gegen das Arschloch von Karin und versenkte das Teil zwar langsam aber unerbittlich in deren Hintereingang. Karins lautes Aufstöhnen weckte nun auch Vivian auf, die an diesem morgen als erstes sah, wie ihr Liebling ihren Gast hart durchfickte. Konnte es ein schöneres Erwachen geben?
"Hallo Liebling"
"Hallo... hast ja ein geiles Stück angeschleppt."
"Absolut. Karin ist LECKER!"
"Hol noch einen Strap-On und fick sie in die Pussy. Ich will sie mit dir zusammen durchvögeln!"
Vivian gehorchte sofort und war schon nach einer Minute mit einem 20 Zentimeter-Teil umgeschnallt auf dem Bett. Ali und Karin lagen immer noch auf der Seite und Vivian kam von vorne ohne grosse Probleme mit ihrem Dildo an die gut vorgefickte Pussy von Karin ran. Die Präsenz von Alis Dildo in deren Arschloch machte die Pussy zwar etwas enger, aber davon liess sich Vivian nicht abhalten. Karin würde der Inhalt eines Ficksandwiches sein, so viel war klar. Sobald auch Vivian richtig drin war, griffen sie und Ali sich an den Armen und zogen sich gegenseitig an Karin ran, so dass sie immer gleichzeitig von beiden Kunstschwänzen gefüllt wurde, nur damit sich Momente später beide ihre Löcher etwas leerten um sogleich von neuem vollgefickt zu werden. Es ging etwa fünf heftige Minuten lang so, bis Karin kam, überwältigt und hilflos rangenommen von den zwei Dildo-Schlampen. Dann kehrte für einen Moment etwas Ruhe ein, alle drei lagen atemlos auf dem Bett. Alina löste nun den Gurt ihres Strap-On und legte das Teil auf die Seite.
"Wer hat Lust auf sechs grosse Ladungen Sperma?"
"Sechs Ladungen?" Vivian war beeindruckt.
"Ja. Alle in meiner Pussy! Die beiden fickten mich um die Wette und beim dritten Durchgang hatte ich sogar zwei Schwänze zusammen in meiner Fotze, die miteinander abspritzten!"
"OK... dann her mit dem Saft."
"Wer will den Tampon ausnuckeln?"
"Du bist pervers! Gib schon her und lass Karin mal direkt an die Quelle!"
Ali zog den schleimigen Tampon aus ihrer rosa Spalte und gab ihn Vivian, die das Teil genüsslich ableckte und dann sogar in ihren Mund hinein ausdrückte, während Ali ihr süsses Fötzchen direkt vor Karins Mund positionierte. Diese fing sofort an, den dünnen Strom von Sperma, der aus der Fotze heraus lief, aufzulecken und dann die so gewürzte Pussy voller Leidenschaft zu essen.
"Mmm, ja. Das schmeckt dir, was? Aber schluck nicht alles runter. Mich würde es so geil machen, wenn du deinen Mund voller Sperma mit Vivian teilen würdest. Iss mich leer und küsse sie dann! Ich will sehen, wie sich die Fäden zwischen euren Zungen spannen, wie ihr den Schleim hin und her schiebt, wenn ihr euch küsst und ich dazu wichse!"
Karin liess nur ein gedämpftes aber zustimmendes 'mm-hmm' hören und leckte weiter an dieser süssen, jungen, perfekten Fotze.
Dann hatte sie alles heraus geleckt, ihr Mund war voll mit warmem, pervers-leckeren Sperma und sie wandte sich wieder der Rothaarigen zu. Vivian platzierte ihren Kopf etwas tiefer und öffnete erwartungsfreudig ihren Mund, in den Karin nun das Sperma laufen liess, bevor sie die andere Frau leidenschaftlich küsste. Nun wechselte der Saft immer wieder hin und her, zog Fäden, lief über das Kinn der Frauen hinunter, während sich die beiden an ihren Titten und Pussies liebkosten und manchmal auch härter zu griffen und, wenn Sperma runter tropfte, dies gierig auf der Haut der anderen verschmierten. Ali hatte einen der Strap-Ons gegriffen und fickte sich selbst, während sie Vivian und Karin anfeuerte.
"Gebt es euch, ihr Dreckschlampen. Los. Denkt einfach dran, wie mich die beiden Kerle gefickt haben. Sie liessen nicht locker und steckten ihre Schwänze in alle meine Löcher, die halbe Nacht lang. Und immer wenn sie kamen, mussten sie meine gierige Fotze mit ihrem Saft füllen, damit ihr etwas haben würdet, um aus meiner Fotze zu lecken!"
Sie ritt dazu wild auf dem grossen Dildo und knetete ihre Titten, während die beiden so angefeuerten sich gegenseitig immer heisser machten und unterdessen schon einige Finger in die Möse der Partnerin verschwunden waren. Vivian war die erste, die lautstark kam und Karin auf den ihren Rücken stiess, deren Pussy tief mit vier Fingern fickte und sie tief stöhnend küsste. Als Ali ihre Freundin kommen sah, war es auch um sieh geschehen: Sie schrie laut auf, rollte nach hinten und fickte den Dildo so tief wie möglich in ihre perfekte kleine Pussy hinein, wie es ging. Und auch Karin kam noch auf ihre Kosten, als Vivian nach ihrem eigenen Orgasmus ihre Clitoris leckte und sie weiter mit den Fingern fickte, bis sie auch nochmals abging. Danach blieben die drei platt aber zufrieden auf dem Bett liegen und Vivian liess schliesslich eine wohligen Seufzer hören.
"Aaah... das nenne ich einen perfekten Weck-Ruf!"

Dann hatten irgendwie alle Hunger und gingen, nachdem sie geduscht hatten, in ein Kaffee in der Nähe, wo es immer guten Brunch gab. Karin musste die beiden aber schon bald verlassen, denn ihr Flug zurück nach Ibiza ging schon recht bald und es war höchste Zeit, dass sie ihr ein Taxi riefen und sie mit einer Einladung zur Hochzeit zum Flughafen schickten. So kam es, dass Vivian und Ali ihren Brunch alleine fertig essen mussten und sich sozusagen nochmals begrüssten.
"Hallo Schatz."
"Hallo Liebling."
"Und... hattest du ein stressiges Wochenende?" Ali machte auf verständnisvolle Ehefrau.
"Ja, grausam. So viel zu ficken gehabt. Aber das gehört wohl zum Job."
"Tja - ich hoffe, dass es die richtige Entscheidung gewesen ist, auch in das Gewerbe einzusteigen... glaubst du, dass meine Pussy das aushalten wird?"
"Keine Angst... ich bin sicher, dass sowohl deine Pussy wie auch dein entzückendes Arschloch den Anforderungen gewachsen sein werden... aber reden wir nicht von der Arbeit... schon weitere Hochzeitsnews, meine kleine, süsse Überschlampe?"
Ali nahm ihre Handtasche hervor und zog zwei Bilder raus.
Auf dem einen war eine junge Frau in einem an ihr sehr sexy aussehenden Herrenanzug, einem weissen Hemd und hochhackigen, schwarzen Lackpumps. Auf dem anderen eine Blondine in einem weissen Korsett dass ihre üppigen Brüste nach oben drückte, und den Blick darunter auf eine sauber rasierte Pussy freigab. Auf ihrem Kopf sass ein weisser Schleier, ihre Hände, die einen Brautstrauß hielten, steckten in weissen Satin-Handschuhen, die über die Ellbogen hinaus reichten. Ergänzt wurde das Ensemble von weissen Netzstrümpfen und ebensolchen hochhackigen Schuhen.
"Da ich dich an dem Tag ja zu schwängern versuchen werde, dachte ich mir, dass ich als Bräutigam auftreten werde... und du als extrascharfe Braut..."
"Hmm... das gefällt mir... passt irgendwie... ein ziemlich unanständiges Kleid... wie gemacht für mich..."
"Ist schon bestellt. Aber die Hochzeit ist erst in vier Wochen."
"Warum denn das?"
"Dummerchen - kennst du nicht deine Regel? In drei Wochen wärst du nur eventuell fruchtbar... und wenn ich dich Schwängern soll..."
"Das stimmt... dann lohnt sich die Verschiebung."
Vivian nahm das Glas Schampus, das mit zu dem Frühstück gehörte und Ali tat es ihr gleich.
"Auf unsere Zukunft."
"Auf uns."
Sie nahmen einen Schluck und küssten sich innig. ... Continue»
Posted by Schorniturbo 2 years ago  |  Categories: Anal, Hardcore, Lesbian Sex  |  Views: 1774  |  
100%
  |  3

Ein fehler ? oder doch eine Erfahrung ? ( fortsetz

Das Jahr 2013 bis Heute,

Ich bin weiterhin im selben Club, allerdings nicht nur. Mitlerweile tanze ich in mehreren Clubs, deshalb bin ich auch fast jeden Abend ausgebucht. Ausgebucht sein heisst nicht das ich immer tanze, heisst auch das mich Gruppen oder auch einzelne Herren buchen. Die geht vom einfachen Sex über Gruppensex bis zu Auslandseinladungen. ( e****t )
Man kommt viel rum, hat Spass, lernt Leute kennen, und kassiert gut ;-)
Nichtsdestotrotz bleib Gruppensex meine Favorit, wieso weiss ich nicht, aber liebe es einfach mehrere Schwänze um mich, in mir zu haben. Mehrere Männer gleichzeitig zu kontrollieren zu können.
In der Richtung hatte ich ein ungewöhliches, einmaliges Erlebnis, vor ca 4-5 Monaten.
Eine Person rief an und buchte mich für eine kleine Party, am Telefon war abgesprochen 3-4 Männer.
Als ich auf der Party ankam ca 21 Uhr, sah ich 50,60 leute mindestens, allerdings nicht nur männer, auch frauen.. ne Party halt. Ich hab erstmal nicht verstanden was jetzt los ist, hab geklingelt und rein. Der Gastgeber ( guter kunder )sagte ich solle mitkommen, er würde mit mir reden wollen, ich ging mit in sein Keller.

Ich frage das nur 2-4 abgesprochn war, er kontertemit er wollte es am Telefon nicht sagen weil ich sonst abgesagt hätte. Wo er nicht unrecht hatte. Aber da ich Ihn ja kannte war erstmal alles halb so wild. Er bot mir eine Summe an, die ich zuvor noch nie bekam. Ich habe Euro zeichen in den augen gehabt :-)) Ich war neugierig warum soviel ?
Er fing an zu erzählen.
Es sei eine Geburtstags-party, und er würde mich gerne nackt im Doggy im Keller an einen Tisch fesseln. Die Frauen auf der Party sollten und würden auch nichts davon mitbekommen, nur die Männer wüssten bescheid, und jeder der mal Lust hat würde kurz runterkommen und mich ficken, bedigung war auch, ich müsse mein fötzchen, mein mund und auch mein Arsch zur Verfünung stellen, undzwar für jeden oder auch mehreren gleihzeitig. Bei der Summe konnte ich nicht nein sagen und sagte ok. Weiter wurde abgemacht das ich bis Punkt 6 Uhr Morgens so angebunden bleibe.
Los gings, er fesselte mich so das ich echt fast kein Bewegungsfreiraum habe, unter meine Beckenknochen legte er ein festes Kissen so das mein Arsch abstand. Kaum war er oben kam auch schon einer runter, aber ich warso angebunden das ich erstmal gar nicht sehen konnte wer gerade kommt,heisst, nur wenn der jenige wollte das ich ihn sehe, dann ist er zb nach recht, links oder vor mich, ansonsten keine Chance. Ich hatte vorher natürlich Gleitgel in mein Hintern und Fötzchen getan. Er warf ein Handtuch auf mein Kopf, damit ich ihn nicht sehe, und stecke mir seinen Schanz in den Mund. An den Geräuchen und der aggresiven Art merkte ich schon das er besoffen war, oder er hats extra so tief in mein Mund geschoben, keine ahnung. Naja dann ist er nach hinten und ohne Vorwarnung in mein Arsch. Als er fertig war ist er in mein Mund gekommen und ist gegangen. Kurz darauf kam auch schon der nächste besoffene runter, gefolgt von dem Spruch ( aaa ein Arsch der wartet ) und schon war er drin. So ging es ne Zeit weiter, bis ich mehrere Schritte hörte die kamen, lautes gelache, biere die klimpern. Einer schlug mir auf den Arsch, alle lachten, einer hielt meine Arschbacken auseinander ( gefühlte 5 minuten )und während er dastat fingen sie auch noch an sich über mein A.loch zu unterhalten, guck wie klein usw.
Den Stimmen zufolge würde ich sagen 4-5 waren es. Er hielt es weiter offen und so besoffen wie sie waren sagte einer lass mal spielen, ich denk mir was ist den jetzt los ??? Sie schicken einen um mehr Bier zu holen. Das besoffene Spiel ging wohl so, wer es schafft während er mein Arsch fickt gleichzeitig die Falsche zu exen darf mir zu er in den Mund spritzen, allerdings im nachhinein, erst sollten paar runden gespielt werden. Sie fingen an, einer nach dem anderen, ich war auch schon in Bier gebadet, während sie spielten hatte ich auch regelmäßig einen im Mund.
Als dann auch noch 1-2 weitere dazu kamen und mitlerweile alle sturzbesoffen waren, kamen natürlich die behindertsten und komischsten Ideen. Der eine der neu runtergekommen war sagte, dreht euch alle mal um ich zeig euch was. Es haben sie wohl alle umgedreht, kurze runhe und ich hatte einen im arsch. SO dreht euch wieder. Ich denk mir, hä was ist so aussergewöhnlich daran.!!
Dann das gelache, die hat ne Sektflasche im Arsch. Der Idiot hatte mir tatsächlich ne Sektflasche reingeschoben, gott sein dank nur den Hals. Ja und da alle besoffen sind spielten sie jetzt auch noch mit der Flache rein raus. Das ging ne weile so weiter, abwechselnt in meine Pussy und Arsch ficken sie mich bis jeder gekommen ist, nur die, die das bier auf ex geschafft hatten spritzen in mein Mund. Muss zugeben langsam war mein Arsch und Pussy auch schon am brennen. Ich frage nach der Uhrzeit, es war 3. Sie sind hoch und gefühlte 10 Minuten kam keiner. Dann kam der Gastgeber und fragte ob alles in Ornung sei, ich sagte nur das er Gleitgel schmieren soll und das alle Besoffen waren, er lachte und sagte das er noch was draufläge. Er ging und versprch mir ne halbe Stunde das er keinen runterlassen würde, was er auch tat. Aber dann kamen auch schon wieder welche, allerdings würde ich diese als Alkoholleichen bezeichenen weil sie kaum stehen konnten. Sie redeten türkisch, wussten erstmal nicht das ich auch Türkin bin. Ich hatte dem Gastgeber versprochen mit denen nicht zurden, also mit keinem, ansonsten würde ich den zusatz nicht bekommen, und dieser war ebenfalls happig. Einer fickte meine Pussy während der andere an meinem Mund dran war, als seiner dann auch stand ging er auch hinter mich. Ich hörte sie auf türkisch sagen, lass mal versuchen zusammen in den Arsch zu stecken, was die Idioten auch wirklich versuchten, aber es klappte nicht, vermute weil sie zu besoffen waren. An mir kanns nicht liegen, ich habe die erfahrung und mein Hintern ist gut dehnbar. Naja als sie auch fertig waren ich auch fertig war, hat mir der Gastgeber die Fesseln losgemacht und mir das Geld auf den Tisch geknallt. Als ich das sah hab ich es ihm freiwillig auch noch besorgt und angefangen mich anzuziehen, beim rausgehen hab ich mehrere leute wiedererkannt die ich von der Gegend kenne, die u.a. auch in den Türksichen Cafes rumhängen. und dachte mir na toll. Ich hab mich von den Leuten ficken lassen die ich normal nicht mal mit dem Arsch angucke. Selbst paar Söhne von denen kannte ich aus unserer Ecke.
Zu hause angekommen, geduscht und alles Revue passieren lassen. Es war geil und abartig zu gleich, aber es hat sich gelohnt.
Aufjeden fall hab ich eine Woche nichts mehr gemacht damit sich mein Körper ausruhen kann.


Das war ein Ausschnitt von vielen was in 2013-2014 passiert ist, weitere folgen

Eure Esra... Continue»
Posted by EsraSa 10 months ago  |  Categories: Anal, First Time, Voyeur  |  Views: 862  |  
71%

Geiler Hausfrauen-Sex nach Dildo-Party

Geiler Hausfrauen-Sex nach Dildo-Party

Bisher war Siglinde nur auf Plastik-Schüsseln-Partys gegangen, solche Einladungen hatte sie bisher von ihren ebenfalls reiferen Freundinnen und anderen Hausfrauen erhalten. Durch die Freundschaft mit Sonja hatte sich dies geändert. Sonja war mit Anfang dreißig bald zwanzig Jahre jünger als Siglinde. Nicht nur darum lag das Interesse der jüngeren Hausfrau nicht bei Plastikwaren mit einem T am Anfang, sondern weil sie von klein auf einen offenen Umgang mit Themen wie Nacktheit und Sexualität erfahren durfte. Als Sonja eine Nachbarin von Siglinde wurde, freundeten sie sich rasch im gemeinsamen Wäschekeller an. Die beiden Frauen brabbelten und alberten, unterhielten sich irgendwann auch bei Kaffee in der Wohnung der einen oder anderen über Kerle, Frauen, Mode und andere weibliche Interessensgebiete.

Eines Tages besuchte Sonja ihre Freundin und überbrachte die Einladung zur Dildo-Party. Die sollte bei einer anderen Freundin von Sonja stattfinden und sie bat Siglinde, sie zu begleiten. Siglinde war unsicher. Eine Dildo-Party. War das etwas für sie? Ihre Bedenken äußerte sie kleinlaut, doch Sonja traf den rechten Ton, um die reife Frau davon zu überzeugen, dass es doch sehr aufschlussreich werden könnte. Auf diese Weise gingen Sonja und Siglinde hübsch hergerichtet zur Dildo-Party, um sich interessante Vertreter des männlichen Geschlechtsteils aus Plastik, Latex und anderen Materialien vorstellen zu lassen. Die Frauenrunde bestand insgesamt aus sechs Frauen, Sieglinde war die älteste unter ihnen.

Die Dildo-Verkäuferin hatte auf dem Tisch bereits dekorativ ihre Gummipenisse aufgestellt und verteilte nach einem auflockernden Gläschen Prosecco ausgedruckte Zettel, auf denen versichert wurde, dass nur geprüfte Materialen für die Dildos und Vibratoren bei der Herstellung verwendet wurde. In den darauffolgenden Stunden staunte Siglinde nicht schlecht, welch gewaltige Dildos es gab, wie raffiniert diese funktionieren konnten und was die anderen Frauen darüber sagten. Am Ende des Tages trug die reife Hausfrau ein ordentliches Gerät mit Vibrationsfunktion nach Hause. Sie konnte kaum einschlafen, weil sie ständig an den Dildo denken musste. Tags darauf war sie froh, als ihr Mann Herbert endlich das Haus verlassen hatte. Sie testete den recht groß geratenen Dildo nackt in ihrem Bett an und nutzte dafür auch das geschenkte Gleitmittel. Sie war berauscht und fasziniert, als sie sich den Vibrator in die Grotte geschoben und sich ausgiebig bis zu einem eingehenden Höhepunkt verwöhnt hatte!

Siglinde, angeregt und inspiriert von den anderen Frauen vom Vortag, fasste einen Plan. Sie rasierte sich die Muschi, die Achseln und die Beine, duschte sich, parfümierte sich dezent und wartete nackt im Bett auf die Rückkehr von Herbert. Als dieser schon entnervt auf der Suche nach seiner reifen Frau die ganze Wohnung durchkämmt hatte und endlich das Schlafzimmer betrat, haute es ihn fast um. Da lag seine attraktive, schlanke, großbrüstige Frau, nackt, einen geilen Dildo in der Hand und räkelte sich verführerisch. Ihr Sexleben war bis dato etwas eingeschlafen gewesen, umso erstaunter war er, als sie bestimmt forderte, er müsse sich nun ausziehen und sie mit dem Vibrator verwöhnen – und anschließend poppen!

Herbert konnte seinen Knorpel kaum im Zaum halten, als er sich rasch entkleidet hatte und neben seine Frau glitt. Er küsste sie und streichelte über ihre Brust, verfing sich spielerisch für Augenblicke an ihrem Nippel und reizte ihn, bis er hart wurde. Erst dann nahm er Siglinde vorsichtig den Dildo aus der Hand. Sofort drang ihm der Geruch der Möse seiner Frau in die Nase. Fragend blickte er Siglinde an, sie nickte nur und bestätigte, dass sie es sich damit schon gemacht hatte. Herbert wurde noch geiler, steckte seiner Frau sanft die Spitze des Dildos in den Mund und sie leckt an ihm wie früher schon an seinem Schwanz. Wie geil, dachte er und gönnte sich den Spaß noch eine Weile, bis sie seine Hand samt Gummischwanz nach unten Richtung Muschi schob.

Herbert spielte an ihrer Muschi, staunte erneut, als sie sich selbst Gleitmittel auf die strammen Schamlippen und den dicken Kitzler strich und nahm diese einladende Geste an. Er setzte die einer Eichel nachempfundene Spitze des Vibrators zwischen den Schamlippen an und er spürte, wie Siglinde es schwer erwarten konnte, mehr von diesem Liebesspender zu spüren. Doch zuvor drehte er die Vibrationsfunktion an und stimulierte ihre Klit, was sie zu unruhigen, erotisch räkelnden Bewegungen führte, weil sie die Erregung sonst nicht aushalten konnte. Herbert war gnädig und gab ihr den vibrierenden Plastikschwanz zu spüren. Er führte ihn geschickt und mit zunehmender Geilheit den Dildo in die Muschi und fing an, sie kreisend und stoßend damit zu penetrieren.

Genießend beobachtete Herbert, wie seine Frau langsam ausflippte, lauter stöhnte und immer mehr wollte. Er wichste kurz seinen dicken Schwanz, bevor er ihr den Daumen auf den Kitzler leckte und geschmiert vom Gleitmittel rieb und stimulierte. Siglindes Anspannung wuchs, ihr Erregung steigerte sich und entlud sich mit einer bebenden, pulsierenden Muschi, die mit dem Dildo bis zum Anschlag vor Herbert auf und absprang. Doch eine Pause, die hatte er nicht für sie vorgesehen. Er zog zwar den Dildo aus der Grotte, aber nur, um ihre Klit damit positiv zu traktieren, bis ihre Geilheit erneut angeschwollen war. Siglinde stöhnte leise vor sich hin und fand es mehr als gerechtfertigt, als Herbert sich neben sie legte und auf sich zog. Die reife, geile Hausfrau fasste seinen Riemen, schob ihn an die tropfende Möse und setzte sich langsam und genießend auf den Kolben. Herbert stöhnte nun gemeinsam mit seiner Siglinde, als sie ihn ritt, ihn verwöhnte.

Der Ritt nahm alle Facetten an. Ein leichter Trab mit Gelegenheit zum Titten kneten, Schritttempo, um noch länger genießen zu können und schließlich ein erotischer Galopp, der ihre Brüste auf und ab hüpfen ließ wie wild und ihnen den Orgasmus von den Eingeweiden ausgehend durch den gesamten Körper jagte. Japsend kam es Herbert und er spritzte die Muschi seiner Frau extrem voll. Siglinde keuchte just wegen ihres Höhepunkts auf, als er noch seinen pumpenden Schwanz genoss. Dann beruhigten sie sich. Allmählich. Nach einigen Minuten nahm Herbert langte Herbert nach dem Dildo und betrachtete ihn. Er grinste. Siglinde grinste und erzählte, wo sie ihn herhatte – und wie sie ihn fand. Und zwar geil, einfach nur geil, vor allem, wenn Herbert ihn führte. Siglinde konnte es kaum erwarten, davon Sonja zu erzählen.... Continue»
Posted by Sonja58 4 years ago  |  Views: 1181  |  
76%
  |  2

Pyjama-Party

Es ist noch garnicht lange her, was ich heute mal berichten werde. Im Frühjahr diesen Jahres, entschlossen meine Arbeitskollegin Anna und ich, dass wir mal eine Pyjama-Party machen, nur unter uns Frauen. Wir hatten richtig Lust zu, so wie früher gemeinsam Filme gucken, quatschen und einfach locker sein. Wer möchte nicht mal wieder Kind sein in seinem Leben.

Sabrina, eine neue Arbeitskollegin von uns war auch sofort angetan von dieser Idee und willigte ein. Wir suchten ein Wochenende aus, wo wir quasi alle alleine waren und auch über Nacht bleiben konnten. Anja und Sabrina brachten noch jeweils eine Freundin mit, damit wir nicht nur zu dritt Spaß haben. Wir tranken Wein, Sekt und Wasser. Schauten anfangs eine DVD, aber redeten eigentlich die ganze Zeit und somit war es ein reiner Weiber-Tratsch-Abend.

Anja, anfang 30, recht groß, etwa 1,80m, sehr schlank, kleine Brüste, lange Blonde Haare und blaue funkelnde Augen, gefiel mir schon immer irgendwie. Sie trug ein dunkelrotes Negligee, welches etwas durchsichtig war. Darunter einen schwarzen String. Ihre Freundin Tanja ist schon etwas älter, ende 30 etwa, braune lange haare, braune augen, etwas mollig aber recht sexy in ihrem zweiteiligen Pyjama.

Sabrina, 22 Jahre alt, etwa 1,60m groß, recht sportliche, athletische Figur, halblange Blonde Haare, B-Körbchen an Oberweite, blaugrau Augen, gefiel mir auch immer mehr an dem Abend :-) Sie trug ein Spaghetti-Träger-Oberteil in rosa. Ihre Freundin Nina, war auch in Sabrinas alter. Sie war etwa 1,70m groß, dunkle lange wellige Haare, braune Augen, etwas üppig aber auch nett anzusehen in ihrem schwarzen Negligee.

Nun rannte der Abend recht fix voran und gegen 1h nachts verabschiedeten sich leider Tanja und Nina, da ire Herren wohl den Abnd zuhause warteten. Nina schrieb eh ständig mit ihrem neuen Freund. Da waren es nur noch drei nette Damen abends auf der Couch zusammen. Anja fragte ob wir die Pyjama-Party nicht standesgemäß im Schlafzimmer fortführen wollen. Sabrina und ich waren von der Idde sehr angetan und schlenderten sofort die Treppen nach oben.

Anja hatte ihr Gästezimmer sehr nett hergerichtet. Das große Futonbett stand quasi in der Mitte des Raumes, nur die Stirnseite an der Wand. Auf der Komode und auf der Fensterbank machte sie einige Teelichter an um es kuschelig zu machen. Ich öffnete noch eine Flasche Wein. Das Bett war mit einem roten Betttuch bezogen und die Bettwäsche in einem schwarz rot weiss Bezug.

Ich setzte mich mit dem Rücken an die Wand als erste aufs Bett. Beide schauten mich etwas komisch an, als ich im Schneidersitzt so da sass. Man konnte meine weisse Pants sehen oder meine Nippel durchs seidenen kurze Nachthemd. Naja schnell setzten sie sich dazu. Anja und ich unterhielten uns etwas aktiver, Sabrina ist eher die ruhige zurückhaltende.

Nach 2, 3 Gläsern Wein, begann wir auch endlich über Männer zu reden usw. Sabrina erzählte sie seir froh endlich wieder Single zu sein und Anja und ich erzählten ein wenig aus der Ehe. Anja steigerte sich aber etwas hinein und erwähnte irgendwann das sie schon seit fast 10 Jahren keinen Sex mehr mit einer Frau hatte und dieses wohl vermisse. Sabrina und mir verschlug es natürlich die Sprache. Ich deutete nur an, das ich ne zeitlang bei Francesca wohnte und ab und an auch nichts gegen eine nette Dame im Bett habe. Sabrina war nun doppelt schockiert und meinte nur, sie hätte derartiges noch nie erlebt.

Das bedauerten Anja und ich schon etwas und erzählten ihr die schönen Seiten daran. Ich stellte mein Glas auf die Komode und legte mich hin. Anja erzählte gerade irgendeine Geschichte und fing an an meinem Oberschenkel zu streicheln. Dabei lächelte sie mich an und wanderte immer weiter in meinen Schritt. Sabrina war nun total verunsichert, sie schaute erstmal weg und tat so als ob sie es nicht sehe.

Anja fragte dann Sabrina, ob sie nicht auch Lust hätte es mal zu probieren. Sie antwortete nicht wirklich, aber ihr interesse war mehr als nur geweckt. Meine Oberschenkel wurden nun eher massiert von Anja und Sabrina begann nur kurzer Zeit, zaghaft meine Waden zu streicheln. Ich sagte ihr es ist schön, um sie zu motivieren. Nach kurzer Zeit forderte Anja, Sabrina auf, sich auf mich zu legen. Dies tat sie sehr verunsichert. Ich versuchte ihre Verunsicherung zu nehmen, indem ich ihr sanft durchs Harr fuhr, ihre Arme streichelte und sie anlächelte. Sie lächelte zurück, was mir denn Anlass gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen zu geben. Erst einer, dann ein Zweiter und schließlich schob sie schon, von sich aus, ihre Zunge in meinen Mund. Dabei massierte Anja ihren Nacken und ihren Po.

Ich sagte Sabrina, sie solle keine Angst haben und sich gehen lassen. Sabrina legte sich nun auf den Bauch quasi zwischen uns. Anja massierte weiter ihre Schulter, ich stand auf um mich unten weiter um ihren Po zu kümmern, den ich kräftig massierte. Nun gab es erstmal Massage satt für sie. Ich war für Waden, Oberschenkel und Po zuständig und Anja für den Rücken und ebenso für den Po. Anja schob aber das Oberteil immerweiter nach oben, was Sabrina schon zum leichten stöhnen brachte. Es war eine knisternde Stimmung, keine Sprach, aber jeder wusste irgendwie was zu tun ist.

Nun legte ich mich auf ihren Rücken, knabberte an ihren Schultern, ihrem Nacken, ihrem Ohr und wanderte zu ihrem Mund. Anja schob ihre Hände nun an meinen Po und massierte dort recht kräftig. Sabrina verdrehte schon recht willig die Augen und knabberte an meinem Finger. Anja drehte meinen Kopf zu sich und schob mir gierig ihre Zunge in den Rachen. Anja machte nun die Sabrina`s Brüste ein wenig frei. Sabrina fragte ob es denn okay sei, was Anja und ich mit einem geilen Lächeln quittierten.

Wir drehten sie auf den Rücken und leckten an ihren Nippeln. Um das Oberteil kümmerte ich mich und zog es ihr langsam aus. Anja spielte an ihren Brüsten, küsste sie und streichelte sie dabei. Als ich ihr Oberteil endlich entfernt hatte, wanderte ich mit der zunge an ihren Schenkeln auf und ab. Nun setzte ich mich auf Sabrina, spielte an ihren Brüsten und küsste sie innigst. Mein Po streckte sich weit nach oben, was Anja ausnutzte, um ihn zu massieren und mir in den feuchten Schritt, an Höschen zu fassen.

Anja begann nun an meinen Schultern, meinen Nacken und meinem Ohr zu knabbern, was mich zum ersten leichten aufstöhnen brachte. Ich fragte noch mehrmals, ob es Sabrina gefalle, was sie immer mit einem lächeln oder einem heissen Kuss beantwortete. Anja meinte nur, klar gefalle es ihr, sonst wäre sie noch nicht so nass im Schritt. Dabei drehte ich meinen Kopf nach unten und sah wie sie dort am Höschen massierte.

Ich bäumte mich auf, damit Anja mir das Oberteil entfernen konnte. Sabrina setzte sich sofort aufrecht hin und küsste meine Brüste, meinen Bauch und leckte an meinen Nippeln. Die Zunge Anjas schob sich gierig wieder in meinen Mund und ich merkte ihre Hand an meinem Po. Nun küsste Anja gierig mit Sabrina und ich spielte an Sabrinas Brüsten. So ging es eine Zeit hin und her zwischen uns dreien.

Irgendwann legte sich Sabrina wieder zurück. Nun lag sie breitbeinig vor mir und ich griff sofort an ihre Pants und zog sie sanft aus. Sabrina stöhnte leicht dabei und Anja begann sofort an Sabrinas Kitzler zu massieren, was das Stöhnen noch steigerte. Ich legte mich mit den Kopf in ihren Schritt ud fing mit der Zunge da an, wo Anja mit den Fingern schon war. Sabrina war schon richtig feucht und stöhnte immer lauter.

Anja o erst ihr Oberteil aus, dann machte sie auch mich nackt, indem sie mir meine Pants auszog. Ich legte mich nun ganz auf Sabrina und wir küssten uns wieder innig, dabei drückten sich unsere Hüften ganz eng einander. Anja setzte sich hinter uns und begann mit ihrer Zunge meinen Po zu liebkosen, dabei schob sie ihre Hand ganz tief in meinen Schritt.

Ich ging von Sabrina runter und begann nun Beide sie zu lecken. Immer am Oberschenkel bis zu Kitzler, dann auch mal über die Schamlippen, bis Anja dann langsam anfing einen Finger in sie zu stecken. Anja forderte mich nun auf mich neben Sabrina zu legen. Dies tat ich selbstverständlich, schließlich ist sie meine Vorgesetzte :-)

Nun lag Anja unter uns, sie leckte uns abwechselnd, wärend sie die andere sanft fingerte. Dabei küssten Sabrina und ich uns sehr heftig und gierig. Anja leckte nun sehr doll an Sabrina. Das gefiel ihr immer mehr, was ich beim Küssen bemerkte. Sie stöhnte nun immer schneller und lauter, bis sie zum ersten mal kam. Anja legte sich sofort auf Sabrina und küsste sie zärtlich auf den Mund, ich zog dabei Anjas ihren String aus.

Anja legte sich sofort auf den Rücken und meinte sie wäre schon lange nicht merh so feucht und so geil gewesen. Sie hatte ihre Bein weit geöffnet, welches ich als Einladung zum lecken dankend annahm. Sabrina legte sich vorerst neben sie und sie küssten sich. Es dauerte nicht lange bis auch Anja kam. Nun fragte Sabrina, ob ich nicht auch kommen wolle, aber da schmiss uns Anja schon beide auf den Rücken und sie machte dort weiter, wo sie vor Sabrinas Orgasmus aufhörte.

Sabrina und ich lagen nebeneinander und küssten uns sehr intensiv. Anja leckte mich nun recht wild und nach einiger Zeit bemerkte ich Sabrinas Hand von meinen Brüsten zum Kitzler wandern. Das gab mir nun auch den Anlass noch lauter zu werden und konnte mich garnicht merh aufs küssen konzentrieren. Als ich kurz darauf lautstark auch zum Orgasmus kam, hauchte mir Sabrina ein, ist das geil ins Ohr. Dieses bestätigte ich mit einem noch breiteren Grinsen und küsste sie dafür sofort wieder.

Anja legte sich nun auf mich und küsste mich sehr intensiv. Wir kuschelten uns alle drei aneinander und knutschen uns noch recht lange gegenseitig. Dabei streichelten wir uns auch noch, bis wir nach und nach einschliefen. Am nächsten morgen sind wir alle zusammen duschen gegangen und haben und nach dem Frühstück verabschiedet. Rattet mal wer von den Beiden als erstes diesen schönen Abend wiederholen wolltE???

... Continue»
Posted by jasmins 3 years ago  |  Categories: Group Sex, Lesbian Sex  |  Views: 1636  |  
88%
  |  5

Geiler Hausfrauen-Sex nach Dildo-Party

Bisher war Siglinde nur auf Plastik-Schüsseln-Partys gegangen, solche Einladungen hatte sie bisher von ihren ebenfalls reiferen Freundinnen und anderen Hausfrauen erhalten. Durch die Freundschaft mit Sonja hatte sich dies geändert. Sonja war mit Anfang dreißig bald zwanzig Jahre jünger als Siglinde. Nicht nur darum lag das Interesse der jüngeren Hausfrau nicht bei Plastikwaren mit einem T am Anfang, sondern weil sie von klein auf einen offenen Umgang mit Themen wie Nacktheit und Sexualität erfahren durfte. Als Sonja eine Nachbarin von Siglinde wurde, freundeten sie sich rasch im gemeinsamen Wäschekeller an. Die beiden Frauen brabbelten und alberten, unterhielten sich irgendwann auch bei Kaffee in der Wohnung der einen oder anderen über Kerle, Frauen, Mode und andere weibliche Interessensgebiete.

Eines Tages besuchte Sonja ihre Freundin und überbrachte die Einladung zur Dildo-Party. Die sollte bei einer anderen Freundin von Sonja stattfinden und sie bat Siglinde, sie zu begleiten. Siglinde war unsicher. Eine Dildo-Party. War das etwas für sie? Ihre Bedenken äußerte sie kleinlaut, doch Sonja traf den rechten Ton, um die reife Frau davon zu überzeugen, dass es doch sehr aufschlussreich werden könnte. Auf diese Weise gingen Sonja und Siglinde hübsch hergerichtet zur Dildo-Party, um sich interessante Vertreter des männlichen Geschlechtsteils aus Plastik, Latex und anderen Materialien vorstellen zu lassen. Die Frauenrunde bestand insgesamt aus sechs Frauen, Sieglinde war die älteste unter ihnen.

Die Dildo-Verkäuferin hatte auf dem Tisch bereits dekorativ ihre Gummipenisse aufgestellt und verteilte nach einem auflockernden Gläschen Prosecco ausgedruckte Zettel, auf denen versichert wurde, dass nur geprüfte Materialen für die Dildos und Vibratoren bei der Herstellung verwendet wurde. In den darauffolgenden Stunden staunte Siglinde nicht schlecht, welch gewaltige Dildos es gab, wie raffiniert diese funktionieren konnten und was die anderen Frauen darüber sagten. Am Ende des Tages trug die reife Hausfrau ein ordentliches Gerät mit Vibrationsfunktion nach Hause. Sie konnte kaum einschlafen, weil sie ständig an den Dildo denken musste. Tags darauf war sie froh, als ihr Mann Herbert endlich das Haus verlassen hatte. Sie testete den recht groß geratenen Dildo nackt in ihrem Bett an und nutzte dafür auch das geschenkte Gleitmittel. Sie war berauscht und fasziniert, als sie sich den Vibrator in die Grotte geschoben und sich ausgiebig bis zu einem eingehenden Höhepunkt verwöhnt hatte!

Siglinde, angeregt und inspiriert von den anderen Frauen vom Vortag, fasste einen Plan. Sie rasierte sich die Muschi, die Achseln und die Beine, duschte sich, parfümierte sich dezent und wartete nackt im Bett auf die Rückkehr von Herbert. Als dieser schon entnervt auf der Suche nach seiner reifen Frau die ganze Wohnung durchkämmt hatte und endlich das Schlafzimmer betrat, haute es ihn fast um. Da lag seine attraktive, schlanke, großbrüstige Frau, nackt, einen geilen Dildo in der Hand und räkelte sich verführerisch. Ihr Sexleben war bis dato etwas eingeschlafen gewesen, umso erstaunter war er, als sie bestimmt forderte, er müsse sich nun ausziehen und sie mit dem Vibrator verwöhnen – und anschließend poppen!

Herbert konnte seinen Knorpel kaum im Zaum halten, als er sich rasch entkleidet hatte und neben seine Frau glitt. Er küsste sie und streichelte über ihre Brust, verfing sich spielerisch für Augenblicke an ihrem Nippel und reizte ihn, bis er hart wurde. Erst dann nahm er Siglinde vorsichtig den Dildo aus der Hand. Sofort drang ihm der Geruch der Möse seiner Frau in die Nase. Fragend blickte er Siglinde an, sie nickte nur und bestätigte, dass sie es sich damit schon gemacht hatte. Herbert wurde noch geiler, steckte seiner Frau sanft die Spitze des Dildos in den Mund und sie leckt an ihm wie früher schon an seinem Schwanz. Wie geil, dachte er und gönnte sich den Spaß noch eine Weile, bis sie seine Hand samt Gummischwanz nach unten Richtung Muschi schob.

Herbert spielte an ihrer Muschi, staunte erneut, als sie sich selbst Gleitmittel auf die strammen Schamlippen und den dicken Kitzler strich und nahm diese einladende Geste an. Er setzte die einer Eichel nachempfundene Spitze des Vibrators zwischen den Schamlippen an und er spürte, wie Siglinde es schwer erwarten konnte, mehr von diesem Liebesspender zu spüren. Doch zuvor drehte er die Vibrationsfunktion an und stimulierte ihre Klit, was sie zu unruhigen, erotisch räkelnden Bewegungen führte, weil sie die Erregung sonst nicht aushalten konnte. Herbert war gnädig und gab ihr den vibrierenden Plastikschwanz zu spüren. Er führte ihn geschickt und mit zunehmender Geilheit den Dildo in die Muschi und fing an, sie kreisend und stoßend damit zu penetrieren.

Genießend beobachtete Herbert, wie seine Frau langsam ausflippte, lauter stöhnte und immer mehr wollte. Er wichste kurz seinen dicken Schwanz, bevor er ihr den Daumen auf den Kitzler leckte und geschmiert vom Gleitmittel rieb und stimulierte. Siglindes Anspannung wuchs, ihr Erregung steigerte sich und entlud sich mit einer bebenden, pulsierenden Muschi, die mit dem Dildo bis zum Anschlag vor Herbert auf und absprang. Doch eine Pause, die hatte er nicht für sie vorgesehen. Er zog zwar den Dildo aus der Grotte, aber nur, um ihre Klit damit positiv zu traktieren, bis ihre Geilheit erneut angeschwollen war. Siglinde stöhnte leise vor sich hin und fand es mehr als gerechtfertigt, als Herbert sich neben sie legte und auf sich zog. Die reife, geile Hausfrau fasste seinen Riemen, schob ihn an die tropfende Möse und setzte sich langsam und genießend auf den Kolben. Herbert stöhnte nun gemeinsam mit seiner Siglinde, als sie ihn ritt, ihn verwöhnte.

Der Ritt nahm alle Facetten an. Ein leichter Trab mit Gelegenheit zum Titten kneten, Schritttempo, um noch länger genießen zu können und schließlich ein erotischer Galopp, der ihre Brüste auf und ab hüpfen ließ wie wild und ihnen den Orgasmus von den Eingeweiden ausgehend durch den gesamten Körper jagte. Japsend kam es Herbert und er spritzte die Muschi seiner Frau extrem voll. Siglinde keuchte just wegen ihres Höhepunkts auf, als er noch seinen pumpenden Schwanz genoss. Dann beruhigten sie sich. Allmählich. Nach einigen Minuten nahm Herbert langte Herbert nach dem Dildo und betrachtete ihn. Er grinste. Siglinde grinste und erzählte, wo sie ihn herhatte – und wie sie ihn fand. Und zwar geil, einfach nur geil, vor allem, wenn Herbert ihn führte. Siglinde konnte es kaum erwarten, davon Sonja zu erzählen.... Continue»
Posted by lash1211 4 years ago  |  Views: 1281  |  
80%
  |  4

Geiler Hausfrauen-Sex nach Dildo-Party

Bisher war Siglinde nur auf Plastik-Schüsseln-Partys gegangen, solche Einladungen hatte sie bisher von ihren ebenfalls reiferen Freundinnen und anderen Hausfrauen erhalten. Durch die Freundschaft mit Sonja hatte sich dies geändert. Sonja war mit Anfang dreißig bald zwanzig Jahre jünger als Siglinde. Nicht nur darum lag das Interesse der jüngeren Hausfrau nicht bei Plastikwaren mit einem T am Anfang, sondern weil sie von klein auf einen offenen Umgang mit Themen wie Nacktheit und Sexualität erfahren durfte. Als Sonja eine Nachbarin von Siglinde wurde, freundeten sie sich rasch im gemeinsamen Wäschekeller an. Die beiden Frauen brabbelten und alberten, unterhielten sich irgendwann auch bei Kaffee in der Wohnung der einen oder anderen über Kerle, Frauen, Mode und andere weibliche Interessensgebiete.

Eines Tages besuchte Sonja ihre Freundin und überbrachte die Einladung zur Dildo-Party. Die sollte bei einer anderen Freundin von Sonja stattfinden und sie bat Siglinde, sie zu begleiten. Siglinde war unsicher. Eine Dildo-Party. War das etwas für sie? Ihre Bedenken äußerte sie kleinlaut, doch Sonja traf den rechten Ton, um die reife Frau davon zu überzeugen, dass es doch sehr aufschlussreich werden könnte. Auf diese Weise gingen Sonja und Siglinde hübsch hergerichtet zur Dildo-Party, um sich interessante Vertreter des männlichen Geschlechtsteils aus Plastik, Latex und anderen Materialien vorstellen zu lassen. Die Frauenrunde bestand insgesamt aus sechs Frauen, Sieglinde war die älteste unter ihnen.

Die Dildo-Verkäuferin hatte auf dem Tisch bereits dekorativ ihre Gummipenisse aufgestellt und verteilte nach einem auflockernden Gläschen Prosecco ausgedruckte Zettel, auf denen versichert wurde, dass nur geprüfte Materialen für die Dildos und Vibratoren bei der Herstellung verwendet wurde. In den darauffolgenden Stunden staunte Siglinde nicht schlecht, welch gewaltige Dildos es gab, wie raffiniert diese funktionieren konnten und was die anderen Frauen darüber sagten. Am Ende des Tages trug die reife Hausfrau ein ordentliches Gerät mit Vibrationsfunktion nach Hause. Sie konnte kaum einschlafen, weil sie ständig an den Dildo denken musste. Tags darauf war sie froh, als ihr Mann Herbert endlich das Haus verlassen hatte. Sie testete den recht groß geratenen Dildo nackt in ihrem Bett an und nutzte dafür auch das geschenkte Gleitmittel. Sie war berauscht und fasziniert, als sie sich den Vibrator in die Grotte geschoben und sich ausgiebig bis zu einem eingehenden Höhepunkt verwöhnt hatte!

Siglinde, angeregt und inspiriert von den anderen Frauen vom Vortag, fasste einen Plan. Sie rasierte sich die Muschi, die Achseln und die Beine, duschte sich, parfümierte sich dezent und wartete nackt im Bett auf die Rückkehr von Herbert. Als dieser schon entnervt auf der Suche nach seiner reifen Frau die ganze Wohnung durchkämmt hatte und endlich das Schlafzimmer betrat, haute es ihn fast um. Da lag seine attraktive, schlanke, großbrüstige Frau, nackt, einen geilen Dildo in der Hand und räkelte sich verführerisch. Ihr Sexleben war bis dato etwas eingeschlafen gewesen, umso erstaunter war er, als sie bestimmt forderte, er müsse sich nun ausziehen und sie mit dem Vibrator verwöhnen – und anschließend poppen!

Herbert konnte seinen Knorpel kaum im Zaum halten, als er sich rasch entkleidet hatte und neben seine Frau glitt. Er küsste sie und streichelte über ihre Brust, verfing sich spielerisch für Augenblicke an ihrem Nippel und reizte ihn, bis er hart wurde. Erst dann nahm er Siglinde vorsichtig den Dildo aus der Hand. Sofort drang ihm der Geruch der Möse seiner Frau in die Nase. Fragend blickte er Siglinde an, sie nickte nur und bestätigte, dass sie es sich damit schon gemacht hatte. Herbert wurde noch geiler, steckte seiner Frau sanft die Spitze des Dildos in den Mund und sie leckt an ihm wie früher schon an seinem Schwanz. Wie geil, dachte er und gönnte sich den Spaß noch eine Weile, bis sie seine Hand samt Gummischwanz nach unten Richtung Muschi schob.

Herbert spielte an ihrer Muschi, staunte erneut, als sie sich selbst Gleitmittel auf die strammen Schamlippen und den dicken Kitzler strich und nahm diese einladende Geste an. Er setzte die einer Eichel nachempfundene Spitze des Vibrators zwischen den Schamlippen an und er spürte, wie Siglinde es schwer erwarten konnte, mehr von diesem Liebesspender zu spüren. Doch zuvor drehte er die Vibrationsfunktion an und stimulierte ihre Klit, was sie zu unruhigen, erotisch räkelnden Bewegungen führte, weil sie die Erregung sonst nicht aushalten konnte. Herbert war gnädig und gab ihr den vibrierenden Plastikschwanz zu spüren. Er führte ihn geschickt und mit zunehmender Geilheit den Dildo in die Muschi und fing an, sie kreisend und stoßend damit zu penetrieren.

Genießend beobachtete Herbert, wie seine Frau langsam ausflippte, lauter stöhnte und immer mehr wollte. Er wichste kurz seinen dicken Schwanz, bevor er ihr den Daumen auf den Kitzler leckte und geschmiert vom Gleitmittel rieb und stimulierte. Siglindes Anspannung wuchs, ihr Erregung steigerte sich und entlud sich mit einer bebenden, pulsierenden Muschi, die mit dem Dildo bis zum Anschlag vor Herbert auf und absprang. Doch eine Pause, die hatte er nicht für sie vorgesehen. Er zog zwar den Dildo aus der Grotte, aber nur, um ihre Klit damit positiv zu traktieren, bis ihre Geilheit erneut angeschwollen war. Siglinde stöhnte leise vor sich hin und fand es mehr als gerechtfertigt, als Herbert sich neben sie legte und auf sich zog. Die reife, geile Hausfrau fasste seinen Riemen, schob ihn an die tropfende Möse und setzte sich langsam und genießend auf den Kolben. Herbert stöhnte nun gemeinsam mit seiner Siglinde, als sie ihn ritt, ihn verwöhnte.

Der Ritt nahm alle Facetten an. Ein leichter Trab mit Gelegenheit zum Titten kneten, Schritttempo, um noch länger genießen zu können und schließlich ein erotischer Galopp, der ihre Brüste auf und ab hüpfen ließ wie wild und ihnen den Orgasmus von den Eingeweiden ausgehend durch den gesamten Körper jagte. Japsend kam es Herbert und er spritzte die Muschi seiner Frau extrem voll. Siglinde keuchte just wegen ihres Höhepunkts auf, als er noch seinen pumpenden Schwanz genoss. Dann beruhigten sie sich. Allmählich. Nach einigen Minuten nahm Herbert langte Herbert nach dem Dildo und betrachtete ihn. Er grinste. Siglinde grinste und erzählte, wo sie ihn herhatte – und wie sie ihn fand. Und zwar geil, einfach nur geil, vor allem, wenn Herbert ihn führte. Siglinde konnte es kaum erwarten, davon Sonja zu erzählen.... Continue»
Posted by Sonja58 4 years ago  |  Views: 678  |  
67%

DIE PARTY

Warum wir die Einladung zu der sexy-dressed party unserer Bekannten angenommen haben,
wussten wir selbst nicht mehr. Vielleicht das Motto, oder einfach nur Neugierde, können wir
beide nicht mehr so ganz genau sagen. Jedenfalls lud sie alle Bekannte aus Lokalen, Bars,
Arbeit und Umgebung ein, sodass ein kunterbuntes Gemisch aus Leuten die sich kaum oder
gar nicht kannten in ihrem Haus zusammenkam. Von 24 Jahren aufwärts bis ca. Ende 30, mit
Männerüberschuss und alles in allem ca. 30 Leute.

Da ich bereits seit Tagen beruflich unterwegs gewesen war und bei meiner Heimkehr wirklich
anderes vorgehabt habe als auf eine eigenartige Party zu gehen, war ich überrascht, als Daniela mich nachmittags noch anrief um zu fragen, ob ich es rechtzeitig schaffen würde mit
ihr auf die Party zu gehen. Ich wollte eigentlich überhaupt nicht, aber sie klang ganz danach als ob sie unbedingt gehen wolle. Nachdem sie mir noch sagte, dass sie sich auf einen heißen
Fick danach freue und sie unglaublich geil sei, konnte ich nicht anders als zuzusagen.

Natürlich schaffte ich es nicht pünktlich und fuhr somit gleich zu dem Haus unserer Bekannten. Dort mit ca. 2 Stunden Verspätung angekommen, war die Party bereits in vollem
Gange. Nadine, unsere Bekannte, öffnete mir die Türe, ein Sektglas in der Hand und grinste mich an, sagte dass sie sich freue dass ich es doch noch geschafft habe und gab mir einen Willkommenskuss. Normalerweise hätte ich mich auf das Sektglas gestürzt, aber Nadines Outfit nahm mir kurz den Atem. Kleines Schwarzes, tiefer Ausschnitt, kein BH, high-heels und schwarze Nylons - wow! Ein Kompliment stammelnd trat ich ein. Sie grinste noch immer und schien meinen verwirrten Blick zu genießen.

"Dani ist schon hier und sie freut sich schon auf dich. Sehr sogar." sagte sie mit leiser Stimme und ihr Grinsen verriet dass die beiden schon miteinander gesprochen hatten.
"Und ich erst" antwortete ich und begann nun auch zu grinsen, meinen Blick über Nadines Körper gleiten zu lassen.

Wir gingen durch den Vorraum weiter ins riesige Wohnzimmer, wo Grüppchen von Leuten
beieinanderstanden, sich unterhielten und tranken. Auf den ersten Blick erkannte ich niemanden, alles Fremde für mich, bis ich plötzlich Daniela ganz hinten im Raum im Gespräch mit einer kleinen Blonden erspähte.

"Fuck" dachte ich bei mir und spürte wie sich mein Schwanz in der Hose aufrichtete. Mit DIESEM Outfit konnte sie nur durchgefickt werden wollen. Enges schwarzes halblanges Kleid, tiefer Ausschnitt bei dem ihre süßen kleinen Brüste zur Geltung kamen und deutlich sichtbar waren und das ihren knackigen Arsch auf eine Weise betonte, die bei jedem von 13 bis 80 einen Ständer hervorgerufen hätte. Dazu ihre fick mich heels und schwarze Nylons und make-up, dezent aber vom geilsten.

Ich versuchte mir einen Weg durch das Gewühl der Menschen zu bahnen, als mir ein Typ der mit 2 anderen dastand ein Glas Sekt anbot. Wir wechselten ein paar Förmlichkeiten und als ich gerade sagen wollte, dass ich der Mann von Dani bin die da hinten steht, begann er mich zuzutexten wie geil die Mädels hier seien, und dass er und seine beiden Freunde heute sicherlich noch viel Spaß haben würden, weil die meisten Frauen hier saugeil auf Schwänze wären, vor allem die kleine Braunhaarige da hinten. Ich folgte seinem Blick und mir blieb die Spucke weg. Der Kerl redete von meiner Frau!

"Ich wette die ist ein total versautes Fickstück" mischte sich einer seiner danebenstehenden Freunde ein.

"Dieser kleine, geile Arsch wird mit Sicherheit gerne hergenommen", warf der nächste als Beitrag zu der Konversation höchsten Niveaus ein.

So etwas von falsch du Koffer, dachte ich bei mir, Daniela mag es überhaupt nicht in den Arsch gefickt zu werden.

"Die kleine Blonde ist aber auch nicht übel. Ob die beiden gemeinsam gefickt werden wollen?"

"Sicher, sieh die beiden mal an, die lecken sich schon ihre Lippen vor Geilheit und der
Braunhaarigen kommen schon die Nippel durch ihr Fickkleidchen. Wette die ist schon ganz
nass im Höschen"

"Die leckt der Blondie sicherlich die Pussy, während sie knüppelhart durchgefickt wird"

Ach, endlich mal ein Vorschlag der mir auch gefällt, grinste ich innerlich. Aber ihr Idioten
wisst gar nichts. Aber trotz der idiotischen Bemerkungen über meine Kleine verschwand mein
Ständer nicht. Irgendwie fand ich es geil wie die Jungs da ihr Kopfkino ablaufen ließen.

"Ich gehe mal zu ihr rüber und checke die Lage" sagte ich lässig und schlenderte davon.
Daniela sah mich nicht gleich und so konnte ich ihr zuflüstern, dass sie jetzt mitspielen solle und wir uns nicht kennen. Sie sah mich groß an und grinste, weil sie so eine Ahnung hatte, wie sie danach zugab. So gaben wir uns artig die Hand und ich stellte mich auch bei der kleinen Blonden, Christine war ihr Name, vor und begann einen zwanglosen smalltalk.

Nach wenigen Minuten verließ uns Christine. Ich erzählte Daniela was da hinten in Bezug auf ihre Person abging, und dass es mich nicht wundere da sie ja wirklich saugeil aussieht und hier jeden Kerl scharf mache.

"Du weißt ja gar nicht wie recht die haben. Ich bin so was von geil und wenn du mich heute nicht
durchfickst, gehe ich zu den Kerlen da hinten und die dürfen es mir besorgen"

Ich grinste sie an, "Spaß, nicht?"

"Glaubst Du?" Ihre Nippel drückten sich durch das dünne Kleid, sie nahm meine Hand und
wir gingen nebenan wo einige Leute tanzten. Bei Bed of Roses gruben sich meine Finger in
ihre süßen Arschbacken und sie presste sich gegen meinen noch immer harten Schwanz.
Im gedämpften Licht, lauter Musik und den anderen die da tanzten fiel das nicht weiter auf.

Plötzlich stand einer der Typen neben uns und fragte ob er mich ablösen dürfe. Ich sah Daniela kurz verwirrt und unentschlossen in dieser Situation an, da lächelte sie mich an, dann ihn und sagte kurz "Gerne, tanz mit mir"

Verwirrt nahm ich es zur Kenntnis und grübelte was das werden soll. Sogleich waren seine
Hände auf ihr und glitten über ihren schlanken Körper. Er drückte sie an sich und streichelte
über ihren Arsch, dann drehte er sie um und presste seine Beule gegen ihren Po, ließ seine
Hände über ihre Taille und Hüften bis zu ihrer sicherlich nassen Pussy gleiten. Ihr Kopf war
etwas nach hinten an seine Brust geneigt und er starrte über ihre Schulter in ihren Ausschnitt.

Panik ergriff mich. Was wird das? Als ich ihren Blick in meine Richtung sah, dämmerte mir
dass meine Fickmaus MIR den Kopf verdrehen wollte, und das Ganze ein Spiel mit mir sei.
Also wartete ich noch ab und sah zu wie sein Zeigefinger in ihrem tiefen Ausschnitt verschwand
und ihren harten Nippel streichelte Er flüsterte etwas in ihr Ohr, sie lächelte und sah zu mir. Geile Fickmaus dachte ich nur und fand, dass es für uns beide an der Zeit wäre das Spiel zu beenden.

Ich ging hinüber und klatschte den darüber nicht sehr erfreuten geilen Kerl ab und er verzog sich.

"Wie weit würdest Du gehen?" fragte ich Dani

"Komm, wir kennen uns schon so lange, Du weißt ich bringe das nicht zu Ende. Aber es ist
einfach geil zu sehen, dass auch andere mich ficken wollen. Aber wenn Du heute abend nicht
vorbeigekommen wärst, würde ich mich jetzt von den Typen durchvögeln lassen."

"Gemeinsam mit Christine?" fragte ich mit breitem Grinsen im Gesicht.

"Na sicher, die ist doch voll süß und scharf."

Sie grinste schelmisch dabei, doch ich war mir nicht ganz sicher was bei diesen Worten noch
Spiel oder schon Ernst war. Jedenfalls zogen wir rasch von dort ab und fuhren heim.


... Continue»
Posted by MK4047 4 days ago  |  Categories: Fetish, Voyeur  |  Views: 3035  |  
93%
  |  2

Frauenarzt Jörg und die Ski-Party Teil 1 von

3. Teil der Geschichte rund um Frauenarzt Jörg und seine Mädels

Eine Woche war vergangen, seit der letzten FKK-Party in Jörgs Praxis. Jörg und die anderen haben in dieser Woche viel miteinander gechattet und Telefoniert. Bei den Chats und Gesprächen haben sich alle darauf geeinigt, am kommenden Wochenende eine Ski-Party zu veranstalten. Dafür wollten sie etwa 100 km südlich von ihrer Heimat weit entfernt weg fahren. Bianca, Jörgs Assistentin und beste Freundin besaß ein Auto, genauso wie auch Jörg. Also war genug Platz vorhanden gemeinsam dort hin zu fahren. Samstags in der früh trafen sich alle bei Bianca daheim. Mit Gepäck für zwei Tage stiegen, Vanessa und Moritz zu Bianca ins Auto und Nina und Elli stiegen bei Jörg hinzu.

Auf der Fahrt dorthin hatten alle sehr viel Spaß und die Vorfreude war riesig. Knapp 1,5 Stunden später waren sie an dem von Jörg gebuchten Hotel angekommen. Es war ein absolutes Luxus Hotel mit allem was man braucht um ein Super Wochenende verbringen zu können. Sie bezogen alle ihre Zimmer und verabredeten sich gemeinsam gegen 12 Uhr an der Skipiste.

"Voll schön hier" sagte Bianca. Alle bestätigten ihr das mit einem nicken. Die Sonne strahlte trotz des Schnees und es war angenehm warm dadurch. Mit Ski und in warmer Skikleidung bekleidet standen sie ganz oben auf der Skipiste. Allesamt waren gute Skifahrer selbst die jungen Nina,Elli und Moritz. Sie fuhren ein paar Bahnen und schupsten sich ab und zu gegenseitig in den kalten Schnee um sich dann wiederum aufeinander legen zu können und mal zu küssen. Jetzt wollte Elli, Jörg schupsen um sich dann auf ihn zu schmeißen. Es gelang ihr perfekt. Als sie auf ihm lag und ihm einen Kuss gab, drückte sie ihren Oberkörper mit beiden Händen weg und öffnete danach ihre enge Wärme Winterjacke. Sie trug nichts drunter und ihre blanken recht kleinen Brüste hielt sie jetzt genau vor Jörgs Gesicht. Dieser fackelte nicht lange und saugte etwas abwechselnd an ihren kleinen süßen Nippeln. Elli genoss es und wurde dabei recht schnell feucht. Sie drückte ihn weg und schloss ihre Jacke. "So das ist erstmal genug für den Moment" meinte Elli. Jörg lag noch immer im Schnee, nur hatte er jetzt einen dermaßen harten Schwanz in der Hose, diesen konnte er nicht verstecken. Elli lächelte und fuhr mit ihren Ski davon. "Boah diese kleine geile schlampe" sagte Jörg. Er stand auf und sein Schwanz fiel langsam wieder runter.

Nach ein paar Bahnen mehr gingen alle in die Skihütte am Gipfel des Berges um dort sich aufzuwärmen und etwas zu essen. " Boah jetzt ist es so heiß hier drin und ich kann meine Jacke noch nicht einmal ausziehen" sagte Elli gefrustet. "Wieso hast du denn auch nichts drunter gezogen" fragte Vanessa. "Na für meinen Jörg" antwortete Elli augenzwinkernd in Richtung Jörg. Dieser lächelte zurück und sprach " Öffne sie doch nur, hier in der Ecke bemerkt eh keiner das du nichts drunter trägst". Elli befolgte es und saß nun mit geöffneter Jacke barbusig in der Skihütte. Man sah jedoch wirklich nicht direkt das sie nackt war. Sie aßen lecker und tranken ein paar Getränke. Der Wirt schaute immer mehr auf Ellis geöffnete Jacke. "Pass auf, sonst kriegst du noch nen Ständer" sagte Elli fresch zu dem mit Sicherheit über 50 jährigen Wirt. Der wurde rot im Gesicht und zog schnell davon. Alle lachten am Tisch. Elli nahm nie ein Blatt vor den Mund und was sie wollte das bekam sie auch. "Mach ihn doch mal ganz verlegen und zeig ihm deine Titties wenn er nochmal kommt" sagte Moritz. Der Wirt kam mit gesenktem Kopf und leicht errötet als sie nochmal eine runde bestellen wollten und dreist wie Elli ist, schwupps hing ihre Linke Titte raus, der Wirt erblickte sie direkt und unter der Schürtze die er trug wurde sein Schwanz Knüppel hart. "Gefällt dir was du hier siehst du alter geiler Bock, was?" Fragte Elli. Der Wirt nickte. " Willst du mein anderes kleines Tittilein auch sehen" sprach Elli mit einem Schmollmund und babyblick. Der Wirt nickte ein zweites mal und auf seiner Stirn bildeten sich große Schweißtropfen. "Jetzt müssen wir aber die nächsten Getränke nicht bezahlen, oder?" Fuhr Elli fort. Der Wirt schüttelte den Kopf. Elli packte jedes mal bei jeder neuen Bestellung ihre süssen kleiden Titten aus und auch Biancas strammen Titten bekam der Wirt zu sehen. Es wurde aber langsam Zeit für die Rückfahrt mit dem Lift nach unten und dann mit der Bahn ins Hotel. Dort angekommen machten sie sich alle zurecht, sie wollten noch gemeinsam zur Disco fahren. Die Mädels waren allesamt sehr heiß und sexy angezogen. Jörg und Moritz eher stylisch. Bianca hatte weiße high-Hells mit einer engen Jeans und einem weißen Top ohne BH drunter an. Vanessa hatte Schwarze Ballarinas, mir schwarz weiß gekringelten kniestrümpfen, einem schwarzen kurzen Rock und einem weißen Engen T-Shirt ebenfalls ohne BH drunter an. Ihre Brustwarzen waren deutlich sichtbar. Nina trug, Weiße sneakers, eine enge Jeans Hot-Pants und ein Schwarzes Top mit weitem Ausschnitt. Sie brauchte nie eine BH bei ihren kleinen Tittchen. Elli trug Schwarze Stiefel aber nicht aus Leder, mit einer netzstrumpfhose einer weißen Hotpants und einem schwarzem Spaghetti-Top wo "Klein aber süss" drauf stand. Alle hatten einen G-String an der bei Bianca sogar hinaus schaute. Jörg und Moritz hatten vorher die Aufgabe beide in diese hinein zu wichsen. Die Mädels fanden es alle Super das Wärme Sperma der Jungs in ihren Slip zu haben und an ihrer Fotze zu spüren. Gemeinsam zogen sie nun alle los in die Disco.

Teil 2&3 folgen in den nächsten Tagen ... Continue»
Posted by teenylover84 2 years ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Masturbation  |  Views: 2732  |  
84%
  |  2

Piraten der Karibik - Der Morgen nach der Party od

Piraten der Karibik - Der Morgen nach der Party oder Warum liegt mein Kumpel nackt neben mir?
(c)KrystanX

Das Deck schwankte oder war es sein Verstand. Das leere Fass mit Rum rollte über die Blanken. Die Möwen kreischten und die Wellen klatschten sanft gegen den Bug der Revange. Jack erwachte nur langsam. Er lag in der Koje des Kapitäns. So weit war alles in Ordnung, denn das war ja auch sein Rang.

Die Hand des Piraten tastete sich über das seidene Laken, welches er von einer spanischen Gräfin geraubt hatte. Plötzlich spürte er nackte Haut und augenblicklich huschte ein lüsternes Lächeln über Jacks von Bartstoppeln gezeichnetes Gesicht.

Erinnerungen kochten in ihm hoch. Gestern gab es an Deck eine wilde Party. Die Männer hatte ein paar Huren auf die Revange gebracht. Dralle Freudenmädchen, die jedem Mann zu willen waren, der noch seinen Mann stehen konnte.

Jack hatte besonders gefallen an einer dunkelhaarigen Schönheit gefunden. Sie hatte vielleicht ein paar Pfunde mehr auf den Rippen, als man es von einer Prinzessin erwartete. Doch ihre Titten und ihr Arsch entschädigten den Piraten mehr als genug.

Immer wieder kochten Bilder in seinem Kopf hoch. Sein rumgeschwängerter Verstand spielte Erinnerungen ein. Er hatte diese geile Nutte in seine Koje geworfen und es ihr ordentlich besorgt. Er wusste zwar nicht mehr wie sie aussah, doch sein Schwanz schmerzte noch immer von dem geilen Fick.

Es war Zeit, seine Morgenlatte in die Fotze der kleinen Luststute zu rammen. Jack rappelte sich auf und wollte gerade nach den Titten der Frau greifen, die er am Vortag bestiegen hatte, als er plötzlich seinen Bootsmann neben sich liegen sah. Augenblicklich zog der Kapitän der Revange seine Hand zurück.

„Oh, Käpt´n mein Arsch … was hat mich denn da gefickt.“ Georg klang elendig. Er griff sich an seinen behaarten Hintern, der gerade noch von Jack berührt worden war.

Erschrocken stellte Jack fest, dass in seiner Koje nur noch der nackte Saufkumpan lag. Neben ihm ein zerrissenes Kleid, welches der Hure von letzter Nacht gehört hatte. Jack ahnte Böses und er schwang sich aus dem Bett.

Immer noch benebelt vom Rum war ihm die Lust auf seinen Bettgefährten augenblicklich vergangen. Stattdessen keimte Übelkeit in ihm auf. Wie hatte er nur so betrunken sein können. Er kannte ja Geschichten von Männern, die andere Männer fickten. Er dachte immer, dass ihm sowas nie passieren würde.

Endlich erreichte er das Deck. Mit Erleichterung sog er die Luft ein und versuchte nochmal sich an das Geschehen zu erinnern.

„Aua, mein Arsch“, keuchte eine zarte Frauenstimme. „Dieser Mistkerl hat es mir drei Mal heute Nacht besorgt, und dabei noch mein Kleid zerrissen.“

„Selber schuld Tina, wenn du so einen Wunsch hast“, lachte Bonny Holzbein. Die Piratin war ein Teil von Käpt´n Jacks Crew. Sie war ein Luder und brachte es fertig drei Männer auf einmal unter den Tisch zu saufen. „Immerhin hat es dir der Käpt´n persönlich besorgt. Ich musste ja mit dem Bootsmann vorlieb nehmen. Aber immerhin hat der ordentlich geschrien, als ich ihn mit dem Holzbein gefickt hatte.“

Jack seufzte erleichtert und machte die Frauen auf sich aufmerksam. Zum ersten Mal sah er Tina bei Tageslicht. Sie gefiel ihm weit besser als sein Kumpel, der es offenbar doch nicht mit ihm getrieben hatte. Augenblicklich wurde sein Schwanz wieder hart.

„Ay Käpt´n“, grinste Bonny und trat an ihn heran. Ihr Holzbein schlürfte dabei über den Boden, während ihre rechte Hakenhand über seine nackte Brust glitt. „Lust auf einen Dreier?“

„Ay“, keuchte Jack erregt, als er die nur noch mit einem Korsett bekleidete Tina sah.

An Bord gab es ja die eiserne Regel, keine Crewmitglieder zu ficken. Jack war froh nicht gegen das Gebot verstoßen zu haben. Sein Kumpel lag noch immer im Bett, während er nun Tina packte und sie über ein Fass voll Rum legte. Die geile Nutte sollte seinen Schwanz noch einmal spüren.

Diesmal drang er von hinten in ihre feuchte Fotze ein. Seine Morgenlatte pfählte das dralle Weib und ließ sie aufstöhne. „Oh, Käpt´n, mein Käpt´n!“, kam es der kleinen Hafenhure über die Lippen, während er sie mit ganzer Kraft fickte.

Er packte ihren Haarschopf und zog ihn in den Nacken, so dass sie mit dem Mund genau auf Höhe von Bonnys Scham war. Die schamlose Piratenbraut hob ihren Rock an. Man konnte das Waffenarsenal sehen, mit dem sie dauergeile Schlampe ausgestattet war. Pistole und Dolch steckten im Strumpfband, während ihre rothaarige Scham sich Tina entgegen reckte.

„Komm, du geile Fotze. Leck meine Muschi!“, befahl das Piratenweib.

Jack rammte Tina derweil seinen harten Schwanz immer wieder bis zum Anschlag gegen ihre Gebärmutter. Die freie Hand griff nach ihren üppigen Titten und knetete diese. Tina ächzte und Stöhnte, während nun auch die anderen Piraten erwachten. Selbst der Bootsmann, der in der Nackt wohl das Holzbein von Bonny zu spüren bekam, torkelte auf das Deck. Die Männer packten ihre Glieder und wichsten was das Zeug hergab. Bonny stöhnte erregt, als sie sich ihre saftige Muschi von der kleinen Stute lecken ließ.

Alle waren Geil, doch die Männer wollten mehr, als nur zusehen. Wenn Jack keine Meuterei wollte, musste er handeln. Kaum hatte er sich mit lautem Stöhnen tief in der Fotze der geile Nutte erleichtert, zog er seinen Schwanz heraus. Der Kapitän zwang Tina vom Fass herunter und rief: „Eine Ration Rum für den ersten, der der Schlampe ins Gesicht wichst!“

Das ließen sich die Männer nicht zweimal sagen. Der erste trat vor Tina, die nur mit einem Korsett bekleidet von den Piraten kniete. Er nahm seinen dicken Schwanz und wichste. Bonny setzte sich derweil auf das Fass und massierte sich selbst die feuchte Muschi. Tina lief derweil aus. Das Sperma von Käpt´n Jack tropfte aus ihrer Fotze. Das machte die Männer noch geiler. Einer nach dem anderen tat an die dunkelhaarige Nutte heran und spritze ihr auf Titten, Haare und gerne auch mal ins Gesicht.

Als der Bootsmann dran war, nahm Bonny ihr Holzbein und rieb es mit Fett ein. Die Hakenhand an seiner Kehle schob sie ihm die Spitze in den Darm, während dieser seinen Schwanz vor der devoten Hure wichste.

Tina rieb sich die eigenen Spalte, während sie das geile Schauspiel beobachtete. Der Bootsmann stand da und rieb seinen Pimmel. Die Piratenbraut schob ihn das Bein, dass sie sonst zum Gehen nutzte tief hinein und brachte ihn unter dem Gejohle der Männer zum Schreien.

Bald kam es der geilen Luststute und auch dem Bootsmann war die Geilheit in den Kopf gefahren. Noch während er von Bonny in den Arsch gefickt wurde, schoss das heiße Sperma aus seinen Lenden genau über Tinas von Lust verzerrtes Gesicht.

Jack grinste erleichtert und wartete darauf, dass auch Bonny ihren Spaß hatte. Sie zog ihr Holzbein wieder an und zwang Tina zu Boden. Die Männer hatten bereits alle abgesaftet, als sich das Piratenweib auf das mit Sperma überzogene Gesicht des Flitchens setze.

„Komm, leck meine Fotze, du geile Nutte!“, keuchte das Piratenweib und ließ sich von Tina befriedigen. Sie blickte dabei Jack und den Bootsmann, mit denen sie in der Nacht die Koje geteilt hatte.

Beide Männer betrachten fasziniert das Schauspiel. Erregt starrte die Besatzung auf die beiden Frauen, als sich Bonny schließlich mit ekstatischen Lauten über Tinas Kopf auf den Gipfel der Lust zubewegte. Mit einem Schrei stieß sie ihre Geilheit heraus, nur um sich dann über Tinas geöffnetem Mund zu erleichtern und sie mit ihrem heißen Saft zu duschen.

Jack schmunzelte. Manchmal war es eben doch geil, neben dem eigenen Kumpel aufzuwachen. Zumindest dann, wenn solche Weiber in der Nähe waren.

~~♥~~

Infos über meine aktuellen Geschichten und Bücher gibt es auch auf meiner Facebookseite:
www.facebook.com/krystanx... Continue»
Posted by Krystanx 1 month ago  |  Categories: Group Sex, Interracial Sex, Sex Humor  |  Views: 1488  |  
83%
  |  1

Eine aufregende Party

Die Geschichte von der ich euch erzählen möchte fand auf der Geburtstagsfeier einer Freundin statt.
Um genau zu sein, eigentlich erst danach. Denn nach der Feier übernachteten wir alle bei ihr.
Wir waren zu acht, 6 Mädchen und 2 Jungs. Als es Schlafenszeit war zog sich Marie, die Gastgeberin, mit ihrem Freund in ihr Zimmer zurück. Der Rest von uns machte es sich im Wohnzimmer gemütlich.
Drei Mädchen hatten das Glück auf dem großen Klappsofa zu schlafen, die anderen drei hingegen schliefen auf dem Boden. Sie hatten zwar Decken unter gelegt, aber es war dennoch recht hart, denke ich. Zum Glück gehörte ich zu denen auf dem Sofa.
Vor mir, auf dem Boden, hatte es sich Tina mit ihrem Freund bequem gemacht. Ich redete noch eine ganze Weile mit ihnen bis ich den beiden schließlich eine gute Nacht wünschte und mich umdrehte.
Ich wollte eigentlich schlafen, aber hörte den beiden noch eine Weile zu.
Bis ihr Gespräch eine recht interessante Wende nahm. Mark, der Freund von Tina fragte sie, was sie davon halten würde, heimlich mit ihr zu schlafen, dort, während die anderen schliefen.
Tina war von der Idee wenig begeistert und weigerte sich. Aber dennoch sponnen die beiden weiter rum und schmückten das Thema mit ihrer Fantasie aus. Sie flüsterten immer leiser und es fiel mir immer schwerer etwas zu verstehen. Bis die Stimmen schließlich erstarben und ich schmatzende Geräusche hörte. Ich lauschte noch eine Weile, dann zwang mich meine Neugier, mich zu ihnen umzudrehen und zu schauen. Als ich mich bewegte waren die beiden plötzlich still. Wahrscheinlich hatten sie Angst erwischt zu werden. Aber ich stellte mich weiter schlafend.
Das Gesicht halb in der Decke vergraben beobachtete ich sie weiter heimlich.
Mark lag auf dem Rücken und Tina neben ihm auf der Seite und sah ihn an. Durch das Fenster schien etwas Licht von einer Straßenlaterne auf sie, was mir die Sicht erleichterte.
Unter Marks Decke konnte ich bereits eine Beule ausmachen und trotz meiner damals noch geringen Erfahrung glaubte ich genau zu wissen, was es war, was sich dort unter seiner Decke regte.
Dann flüsterten sie wieder und offenbarten mir dann den Ursprung der Geräusche, die ich schon zuvor gehört hatte. Tina beugte sich halb über ihren Freund und sie küssten sich ausdauernd.
Ich spähte weiter zu den beiden hinunter und wollte eigentlich schon die Augen schließen, als ich die Bewegungen an Marks „Beule“ entdeckte. Ein rhythmisches hin und her. Und interessiert stellte ich fest, dass es Tinas Hand sein musste, die sich da an ihm bewegte.
„Sie holt ihm echt einen runter“, dachte ich verblüfft und konnte kaum glauben was ich da sah.
Schließlich waren wir zu sechst in dem Zimmer.
Durch die Decke konnte ich es zwar nicht erkennen, aber ich vermutete dass Mark auch bei Tina Hand anlegte. Denn ihr Atem ging langsam schwerer.
Der Anblick der beiden erregte mich aber ich versuchte mich zusammen zu reißen und blieb still liegen. Dann regte sich Tina plötzlich. Ich dachte schon, dass sie aufstehen wollte, aber statt dessen zog sie ihren Slip aus. Sie wedelte damit kurz vor Marks Gesicht umher und warf ihn dann neben ihr „Bett“. Nun lag Tina mit gespreizten Beinen auf dem Rücken und Mark drehte sich zu ihr auf die Seite. Zwar konnte ich nun nichts genaues mehr erkennen, aber offensichtlich machten sie weiter.
Ich hatte nun begonnen mir sanft über die Brust zu streicheln, so erregten mich die beiden mit ihrem Spiel.
Schließlich flüsterte Mark seiner Freundin etwas zu. Leider konnte ich nicht verstehen, was er von ihr wollte. Tina schüttelte nur mit dem Kopf aber Mark gab nicht auf und versuchte sie zu überreden.
Endlich hatte er Erfolg und Tina willigte ein.
Gespannt beobachtete ich, wie sie unter die Decke rutschte und ihr Kopf zu seiner Beule unter der Decke wanderte. Ich konnte nicht mehr erkennen, als das Auf und Ab ihres Kopfes, aber meine Fantasie erledigte den Rest. Mark schien es sehr zu gefallen und auch mich erregte dieser Anblick noch mehr. So sehr, dass ich begann über meinen Slip zu streicheln. Ich war so erregt, und feucht, dass der Stoff bereits nass wurde. Aber ich durfte nicht zu doll machen um nicht aufzufallen.
Dann kam Tina wieder zu Mark hinauf gekrochen und setzte sich auf seinen Schoß. Wieder flüsterten sie und lachten leise. Ihr Po bewegte sich sanft über ihm und schließlich griff Tina nach ihrer Tasche, die bei ihren Sachen, neben dem Bett lag. Sie kramte darin umher und wurde dann fündig. Ein kleiner, knisternder Gegenstand kam zum Vorschein und sie hielt ihn Mark vor die Nase.
Er nickte eifrig und Tina richtete sich auf. Dabei rutschte die Decke von den beiden herunter und gewährte mir nun volle Einsicht. Tina saß auf seinen Oberschenkeln und zwischen ihren Beinen ragte Marks steifer Penis über seinem Bauch hervor. Ich musterte ihn interessiert. Für meine damaligen Vorstellungen kam er mir groß vor und er glänzte feucht im Laternenlicht.
Tina riss an dem Gegenstand, den sie aus der Tasche geholt hatte und ich bemerkte, dass es ein Kondom war. Sie streifte es Mark über und brachte sich dann in Position um ihn in sich einzuführen.
Sie seufzte leise, als er in sie eindrang und meine Finger wanderten dabei in meinen Slip.
Ich war so erregt, ich wäre am liebsten aufgesprungen, hätte sie weggedrückt und ihren Platz auf Mark eingenommen. Doch statt dessen ließ ich nur meine Finger zwischen meinen Lippen entlang gleiten. Tina zog die Decke wieder über ihre Schultern und begann dann langsam auf ihm auf und ab zu reiten.
Das ging mehrere Minuten so bis Mark das Gesicht verzog. Er stöhnte leise auf und die Bewegungen der beiden wurden ruckartig. Dann war es still. Sie bewegten sich nicht. Vielleicht hatten sie Angst, dass sie jemanden geweckt hatten.
Nach einer Weile stieg Tina dann von ihm herunter und Mark stand auf. Ich erhaschte noch einen kurzen Blick auf seinen noch halb steifen Penis, von dem das volle Kondom herunter baumelte.
Dann verließ er das Zimmer.
Tina folgte ihm und ich blieb liegen. Ich rieb mir wieder sanft zwischen den Beinen entlang bis sie zurück kamen und sich wieder hinlegten.
Sie küssten sich noch kurz und flüsterten vergnügt. Dann war es still.
Ich wartete. Meine Hand noch immer im Slip, doch wagte ich es nicht mich zu bewegen. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis ich endlich aufstand und zur Toilette ging.
Ich machte das Licht an und schloss die Tür hinter mir ab. Dann zog ich meinen Slip aus und setzte mich auf den Toilettendeckel. Endlich musste ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich rieb meinen Kitzler und wollte einfach nur noch kommen. Das gelang mir auch recht schnell doch so erregt wie ich war machte ich es mir noch ein zweites Mal. Als ich dann wieder gekommen war saß ich noch etwas auf der Toilette. Ich atmete schwer und war erschöpft aber zufrieden. Schließlich stand ich auf und wusch mich kurz, bevor ich meinen Slip wieder anzog und zurück ins Wohnzimmer ging.
Tina und Mark lagen noch aneinander gekuschelt da und schliefen. Ich legte mich wieder auf meinen Platz, machte die Augen zu und schlief dann auch ein.

Am nächsten Morgen viel kein Wort über die Nächtlichen Ereignisse. Es hatte offensichtlich niemand mitbekommen. Doch zwei Tage später sprachen mich Tina und Mark in der Schule an.
„Du warst bis ins Wohnzimmer zu hören“, meinte Tina zu mir. Das war mir so peinlich und als wäre es nicht genug gewesen meinte Mark auch noch, dass ich nur ein Wort hätte sagen brauchen und er hätte mir gerne dabei geholfen. Klar, Tina war eine sehr gute Freundin, aber ich dachte, dass sie das wohl doch nicht zugelassen hätte. Die ganze Aktion war mir so peinlich, dass ich nichts weiter dazu sagen konnte und auch eine Woche lang nicht mit den beiden sprach…
Heute erinner ich mich recht gerne daran und hab die beiden manchmal noch vor Augen. Heute wie damals, kann ich mich bei dem Gedanken nicht beherrschen. Nur kann ich mich jetzt gehen lassen, wenn ich abends im Bett liege und sie in meiner Fantasie erneut beobachte…
... Continue»
Posted by Alexa1990 2 years ago  |  Categories: Masturbation, Voyeur  |  Views: 2891  |  
99%
  |  13

Der Zuhälter Teil 9

Die Tochter

Es war ein schöner Sonntagmittag Tanja, Sandra und ich genossen diese Wärme auf der Terrasse eines Cafés nachdem wir erst bei Maria und Emilia waren, denen es echt super ging, beide hatten mir wieder Geld mitgegeben, was ich Morgen unbedingt auf die Bank bringen musste. Es war schon toll durch die Gegend zu fahren und mit Geld wieder zurück zukommen. Aber so richtig konnte ich mich noch nicht daran gewöhnen. Deshalb habe ich auch die Konten eröffnet. Die zwei Sparbücher, wenn sie einmal aufhören möchten, dann hätten sie genug Geld um sich jeden Traum zu erfüllen. Das Girokonto dafür, wenn etwas außer der Reihe passieren würde und um Rechnungen zu bezahlen. Auch ein Wohnwagen braucht Strom und Wasser und die Lebensmittel müssen auch bezahlt werden, denn von Luft alleine kann keiner Leben. Nun sitzen wir hier, trinken unseren Kaffee und die Damen einen Kuchen ihrer Wahl, wollte ja auch mal sehen wie weit ich Sandra in der Öffentlichkeit demütigen konnte. Beide hatten ein Sommerkleid an und beide hatten darunter auch kein Höschen an. Sowie eine kleine Spielerei die ich mir einfach nicht verkneifen konnte. Bevor wir aufbrachen verpasste ich beiden Vibrationseier die je eine Fernbedienung hatten. Links in meiner Hosentasche war die Fernbedienung von Tanja und rechts von Sandra. Als Sandra so ihren Kuchen genoss, krämpelte ich ihr Sommerkleid nach oben und griff zwischen ihre Beine, sie spreizte sie und ich konnte nach Belieben, während sie sich weiter mit Tanja unterhielt. Als die Kellnerin uns den zweiten bestellten Kaffee servierte, sah sie was ich da trieb. Aber sie tat so als ob nichts gewesen wäre und ging. Stand dann etwas abseits, konnte aber genau auf die Fotze von Sandra schauen, wippte sehr unruhig von einem Bein auf das andere und leckte sich mit der Zunge über die Lippen. Ob da jemand Geil ist.

„Sandra ich möchte das du auf die Toilette gehst und erst wieder raus kommst wenn Tanja dich holt, egal wer kommt, nimm sie und leck sie aus, ich möchte ihre Höschen und ich will das du es in deiner Fotze aufbewahrst, bis ich es dir entferne“. Sandra stand ohne zögern mit einem Lächeln auf und ging Richtung Toiletten. Da musste ich doch mal mein Spielzeug ausprobieren, griff in die linke Hosentasche, beobachtete Sandra auf ihren Weg zur Toilette und schaltete ein. Sie ging weiter als ob nicht wäre, man war ich sauer. Da kann man seine Damen quälen und nichts passiert, scheiß Ding. Griff nach meinen Kaffee und wollte gerade die Tasse anheben als ich Tanja ins Gesicht sah. Sie saß komisch mit dem Arsch wackelnd auf den Stuhl, konzentrierte sich nicht aufzustöhnen. Man was hat die denn, sie hat doch gar nichts drin…ohhh, falsche Hosentasche, schnell ausschalten. Man sah die Erleichterung Tanja an. Die Augen allerdings würden mir am liebsten Blitz senden, griff schnell in die andere Hosentasche und schaltet ein. Sandra war gerade bei den Türen zu den Toiletten als sie wegknickte und sich am Rahmen der Tür festhalten musste, na also geht doch. Gut dürfte angefeuchtet sein, wieder ausschalten, Sandra richtete sich auf und ging weiter auf die Toilette ohne mich anzusehen, braves Spielzeug. Ich winkte die Kellnerin zu mir, sieh kam auch sofort, als sie Sandra nicht mehr sah. „Noch ein Wunsch“, stellte sie mir die Frage. „Die gleiche Frage könnte ich ihnen auch stellen, oder. Erschrocken sah sie mich an, ihr Gesicht lief rot an und wurde dann immer blaser. „Ganz ruhig, wenn sie Lust haben, meine Sklavin steht zu ihren Diensten und wartet auf der Toilette auf sie“. „Sie meinen ich darf wie ich möchte“. „Solange sie mein Eigentum nicht kaputt machen, viel Spaß“. Plötzlich verwandelte sich das Angsterfüllte Gesicht mit einem Lächeln, was ich die ganze Zeit während dem Service schon vermisste, drehte sich um und ging Richtung Toiletten.

Knapp 20 Minuten später kam die Kellnerin wieder heraus, ihre Frisur notdürftig gerichtet, wackelig auf den Beinen, stolperte sie zu uns. „Danke, das war toll, ihre Sklavin ist Super, die Rechnung geht auf mich“ und wollte wieder gehen. „Stop“ schrie ich, sie fuhr zusammen und sah mich erschrocken an. „Ich muss noch etwas prüfen, also hier her“. Sie wusste was ich wollte kam zu mir und spreizte leicht die Beine. Ich griff unter den Rock und erforschte ihr Zentrum kein Höschen mehr an, aber dafür Haare, konnte froh sein das sie hier arbeitete, bei mir wären sie gefallen. Steckte ihr noch zwei Finger rein und sie fing an leicht aufzustöhnen. Da sie ja schon ihren Spaß hatte, wird es Zeit das sie wieder an die Arbeit geht, die Gäste warten. Zwei Tische weiter saßen drei Damen an dem Tisch die immer wieder zu uns rüber schauten, sie dürften so im Alter von Sandra gewesen sein. Man konnte sie anschauen aber im Vergleich mit Sandra würden sie gnadenlos untergehen. Eine von ihnen erhob sich und machte sich auf den Weg zu den Toiletten. Es vergingen gut und gerne 30min. als sie wieder heraus kam. Sie versuchte aufrecht und gerade zu laufen. Man sah aber dass sie mit dem Pinkeln Probleme hatte. Sie war froh endlich wieder am Tisch zu sitzen und ihre Freundinnen wollten wohl wissen was los war. Als auch plötzlich die beiden anderen aufstanden und auf die Toilette mussten. Mir war es recht, so konnte ich einmal besser meine Freundin kennenlernen, wir unterhielten uns über Gott und die Welt und auch erfuhr ich wie bei Maria und Emilia dass Tanja ihre Schule beendet hatte, das sie eine Lehre als Steuerfachgehilfin erfolgreich abgeschlossen hatte. Sie erzählte auch dass sie mit 16 Jahren ihren Vater verloren hätte und da sie kein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter hatte wäre sie seit dem alleine auf dieser Welt. Zu dieser Zeit hätte sie auch mit der Prostitution angefangen, weil das Geld von der Lehre hinten und vorne nicht reichte. Kellnern oder Regale einräumen wollte sie nicht und da sie Sex über alles liebte, warum denn nicht damit Geld verdienen.

Ich sah dass die zwei anderen Damen wieder zurückkamen, die eine musste sich ab und zu festhalten, die andere hatte ihre Bluse falsch zugeknöpft, Sandra hatte ganze Arbeit geleistet.
Ihre Zunge musste ja schon wehtun. „Tanja wärst du so lieb und würdest Sandra von der Toilette holen“. „Natürlich Schatz“, stand auf und ging los. Die Blonde vom Nachbarstisch kam zu mir da ich nun alleine da saß. „Entschuldigen sie bitte, die Dame die diesen hervorragenden Dienst auf der Toilette erfüllt, gehört doch zu ihnen?“ „Ja, warum“. „Es ist so dass wir zwar alle Verheiraten sind, uns zwar untereinander schon öfters mal verwöhnen, aber wir würden gerne einmal was besonderes Erleben und da haben wir uns gefragt ob sie uns weiterhelfen könnten“. „Sie haben Glück, geben sie mir ihre Telefonnummer ich rufe sie an und biete ihnen was Einmaliges, nur wenn sie sich darauf einlassen, dann gibt es kein Zurück mehr, dann müssen sie da durch, aber vorher müssen sie einen Test zulassen“. Sie war etwas irritiert, „meine Sklavin hat eine Aufgabe erhalten und da sie die Dienste in Anspruch genommen haben, will ich nun nachprüfen ob sie dieser nachkommt, also kommen sie näher, spreizen die Beine und heben ihren Rock etwas an“. Schüchtern kam sie näher, spreizte ihre Beine, sah sich um ob es niemand sieht und hob ihren Rock an. Ich griff beherzt zwischen ihre Schenkel und prüfte ob sie kein Höschen mehr trug. Meine Hand gelangte direkt an ihre Möse, kein Höschen mehr, aber Haare, hatte ich schon erwähnt das ich Haare hasse. Ich steckte ihr einfach mal einen Finger in die Fotze wollte sehen ob sie nur Sprüche macht oder ob sie wirklich etwas erleben will, sie ließ es geschehen und hatte auch noch Spaß daran. Gut aber beim nächsten Mal sind bei Ihnen und ihren Freundinnen die Mösenhaare entfernt, ist das klar“. Sie nickte schüchtern, war aber begeistert und gab mir ihre Telefonnummer und ging kichernd zu ihren Freundinnen zurück. Tanja kam alleine zurück, setzte sich und meinte dauert noch 5min. sie macht da noch eine Frau fertig. Ich grinste mir einen. Schaltete noch einmal das kleine Ei in Ihrer Fotze ein, zählte bis 10 und schaltete wieder aus. Rief dann nach der Bedienung und verlangte nach der Rechnung, sie bestätige dass sie die Rechnung übernehmen würde und bedankte sich noch einmal bei uns, seitdem läuft sie mit einem Lächeln durch die Gegend. Kurze Zeit später kam Sandra, anderes als die Damen die ich aus den Toiletten kamen sah, war sie topfit und trillerte ein Lied leise vor sich hin und setzte sich zu uns. Sie strahlte über das ganze Gesicht, „Danke Meister, das war ja so geil“. Schön wenn es ihr gefallen hat.

So schön der Tag auch ist, so schön es ist mit seinen Damen Kaffee trinken zu gehen, aber da wir heute keinen Ruhetag hatten mussten wir langsam zurück. Ich parkte vor dem Club. Tanja und Sandra gingen schon vor, ich musste noch etwas umladen. „Hey“ ich drehte mich um und konnte meinen Augen nicht glauben. Es war die Tochter von dem Manager. „Hey, du bist ja wirklich gekommen“, „klar, warum nicht, hat doch damals Spaß gemacht, oder“. „Mehr als das“, „gilt dein Angebot noch das ich mir deine Wohnung ansehen darf und vielleicht auch übernachten“. Man die wird sich umgucken wenn wir den Club betreten, entweder sie haut ab oder alle Mädels da drin sind fällig. „Also das mit der Wohnung ist ein bisschen anders, ist nur ein Zimmer mit Bad“. „Egal, Hauptsache ein Bett“. Na die ist mal locker drauf. „Gut dann folge mir, ich muss dir noch in Paar Leute vorstellen“. Verschloss das Auto, „Geiler Wagen“, „Danke habe ihn erst Zeit kurzen“. Wir gingen in Richtung Eingang. „Wohnst du hier“, sie hatte das Sc***d über dem Eingang gelesen. „Nicht nur“, ich sah das tausend Fragen durch ihren Kopf gingen. Wir betraten den Raum, ich schloss die Tür hinter uns und sie stand da als ob sie gerade vom Blitz getroffen wurde. Mit offenem Mund und mit Verwirrten Blick, nahm sie die vielen Frauen in Dessous war, sowie auch einige Damen die gerade mit Kunden auf eines der Sofas fickten.

Tippte ihr auf die Schulter, sie war wieder in der Gegenwart, ging mit ihr zum Tresen, wo Chris, Tanja, Sandra und Aiko saßen. „Leute darf ich euch, ähmmm….“, lustig ich wusste nicht einmal wie die süße hieß. Schaute sie an und sie übernahm das Vorstellen. Streckte die Hand aus und begrüßte als erstes Chris. „Hallo, ich bin Melissa, eine Bekannte von, ähmmm….“.Ich musste Lachen, war schon peinlich, oder. „Also, noch mal von vorne, Melissa, das ist Chris, Tanja, Sandra und Aiko und mein Name ist Stefan“. Alle lachten und begrüßten Melissa. Mein Blick ging zu Tanja, sie wusste ja schließlich wer das war und ich wollte schauen wie sie mit dieser Situation umgeht. Wer hätte es gedacht aber meine kleine war geil auf sie, Ihr Blick auf sie ging von Kopf bis Fuß und je Länger sie sie ansah desto mehr rutsche sie auf dem Stuhl hin und her. Da war es doch gut dass sie noch ihr Ei hatte, griff in die linke Hosentasche und drückte den Knopf. Sie erschrak und wäre fast vom Stuhl gefallen, so sehr konzentrierte sie sich auf Melissa. Hielt sich am Tresen fest und stöhnte laut auf, alle anwesenden sahen zu ihr, schaltete das Ei aus, schon eine tolle Sache so eine Fernbedienung. Tanja erholte sich und setzte sich gerade wieder auf den Stuhl. Ich wollte keine Diskusionsforum hier gründen, also musste ich die Runde auflösen. „Tanja wärst du so lieb und gehst mit Melissa auf mein Zimmer ich komme gleich. Tanja hätte mir am liebsten den Schwanz umgedreht ging aber mit Melissa auf mein Zimmer. Ich erklärte den restlichen woher ich sie kannte. Das wir bei ihrem Vater eingeladen waren, weil alles so gut geklappt hatte, das ich mich im Zimmer geirrt hatte. Was Chris besonders gefiel. Dass sie mit mir ins Bad ging und was da so vorgefallen war und das ich ihr die Adresse vom Club gab. Alle waren begeistert, vor allem ich, dass sie wirklich gekommen war und begab mich auf den Weg zu meinem Zimmer. Öffnete die Tür und es war ja mal wieder klar, wie konnte ich auch diese zwei geilen Damen alleine auf ein Zimmer schicken. Tanja lag auf dem Rücken des Bettes, ihr Sommerkleid war halber aufgeknöpft, der Rock war über ihre Po geschoben und da sie keine Unterwäsche trug auch sofort verfügbar. Melissa lag komplett angezogen vor ihr und liebkoste, leckte und fingerte die Möse von Tanja. Ich schloss leise die Tür und setzte mich in den Sessel neben der Tür und genoss das Schauspiel vor meinen Augen.

Tanja warf ihren Kopf hin und her, verkrallte sich in die Lacken und stöhnte ihre Geilheit durch das Zimmer. Melissa leckte den Kitzler. Es ist immer wieder atemberaubend zwei Frauen beim Geschlechtsakt zuzusehen. Das Ganze hatte nur einen Nachteil, wer will sich damit zufrieden geben. Stand auf und zog meine Klamotten aus, holte noch die Fernbedienung heraus und setzte mich Nackt wieder in den Sessel. Spielte etwas mit meinem Schwanz der hart wie ein Eisenstab war. Tanja genoss jeden Zungenschlag von Melissa, aber ich wollte so langsam die Aufmerksamkeit auf meinen Schwanz lenken. Stand auf und ging hinter Melissa, hob ihren bezaubernden Arsch an. Sie drehte sich um und lächelte mich an, ging auf die Knie und kümmerte sich wieder um Tanja. Ist denn schon Weihnachten. Da Melissa ja noch komplett angezogen war, aber zum Glück nur mit einem durchgehenden schwarzen Kleid, durfte ich sie auspacken. So musste ich zwar nur ihren Rock hochschlagen und ihre Unter…., sie hatte gar keine an, sie ist wirklich nur zum Ficken hergekommen, na das kann sie die ganze Woche haben. Bezaubernd, ihre zwei Löcher standen mir offen zur Nutzung entgegen, ihre bezaubernden Beine waren mit schwarzen halterlosen Strapsen eingehüllt und haben schwarze Pumps an. Herrlich und nun zustoßen und genießen, langsam setzte ich meinen Schwanz an ihrer Möse an und drückte ihn nach und nach tiefer in das Paradies. Sie stöhnte auf und nun war es Tanja die aufblickte und mich sah. Sie lächelte mich an Schmiss mir einen Luftkuss zu, packte Melissa in ihre Haare und drückte sie auf ihre Möse.

Ich fickte in allerseelenruhe die Fotze von Melissa, nahm die Fernbedienung und einschalten. Tanja zappelte wie wahnsinnig mit ihren Arsch nach oben links rechts, hielt Melissa an den Haaren fest und so musste sie ihr überall hin folgen und schrie was das Zeug hielt. Ich hatte meinen Spaß und es machte mich noch geiler zu sehen was für einen Abgang Tanja erlebte. Sie bäumte sich mit ihrem Oberkörper auf und drückte mit aller Kraft Melissa auf ihre Fotze. Ausschalten und zur Ruhe kommen lassen, zuckte noch einige Male und ließ sich dann erschöpft fallen. Melissa kam mit ihrem Oberkörper nach oben und stütze sich auf ihre Arme ab und fickte sich meinem Rhythmus anpassend entgegen. Tanja kam langsam zu sich und kam neben mich und fing an mich zu küssen, weiter fickte ich meinen Schwanz in die Möse der kleinen. Nahm eine Hand und griff zwischen die Schenkel meiner Liebsten, massierte ihren Kitzler und wichste ihr ganzes Loch zwischen den Schamlippen in Kreisbewegungen. Schnappte mir die Schnur und zog daran, Tanja stöhnte wieder leise auf und mit einem kräftigem Zug entfernte ich ihr das Vibrationsei. Tanja entzog sich mir und legte sich ans obere Ende des Bettes, spreizte die Beine, so dass ich ihre herrliche Pflaume sah und fing an sich selbst zu wichsen, massierte sich ihren Kitzler und schob sich immer wieder einen oder zwei Finger in das heiß Loch. Sie beobachtet uns wie ich die kleine fickte, der Anblick auf die Tätigkeit von Tanja, machte mich so Geil. Ich entfernt mich aus ihrer Fotze und drückte ihr das Vibrationsei rein, sie sah mich an ließ es aber geschehen. Ich stellte mich hin dann in die Beuge und setzte meinen Schwanz an die Rosette der kleinen an und stieß immer tiefer. Als ich bis zum Anschlag drin war hielt ich mich in ihren brünetten Haaren fest und zog sie zu mir, ich wusste ja dass sie auf die härter Gangart steht und rammte meinen Kolben in ihren Darm. Melissa stöhnte und schrie, jetzt schaltete ich das Ei in ihr an, erhöhte das Tempo ohne Rücksicht auf Verluste und fickte ihren Arsch. Blöd dabei ist nur das man die Vibration auch voll am Schwanz spürt. „Du kleine verfickte geile Bitch, mir kommt es“. „Ja schieß mir alles in meinen Arsch, du geiler Ficker“, kaum gesagt spritzte mein Sperma in ihren Darm. Nach einigen weiteren Stößen ließ ich mich auf`s Bett fallen, genau zwischen die Beine von Tanja, leckte sie kurz und gab ihr noch einen Kuss darauf. Legte mich daneben und musste erst einmal verschnaufen. Melissa ließ sich auch Fallen, rieb sich die Fotze und stöhnte was das Zeug hielt, man die kriegt auch nie genug, ohhhhh… nahm die Fernbedienung uns schaltete aus. Melissa ließ sich erleichtet fallen und schien fürs erst befriedigt.

Nach einigen Minuten als wir uns alle lächelnd Ansahen und glücklich waren mit dem was gerade geschah. War es Melissa die die Stille durchbrach, „na, das hat sich doch gelohnt nach Frankfurt zu kommen“. „Ja und das war erst der Anfang“ war meine Antwort. Sie sah mich mit breitem Grinsen an. Nachdem wir uns erholt hatten, machten wir uns frisch, um dann mit den anderen gemeinsam zu Essen. Gab mir auch die Gelegenheit alles zu erklären. Was das hier überhaupt war, wieso ich hier wohnte, wer Chris war, wie ich zu Tanja stand das sie meine große Liebe ist und das Sandra eine Gespielin von uns ist, wir sagten aber nichts darüber das Sandra auch meine Sklavin war. Melissa hörte gespannt zu und irgendwie dachte ich dass ich ein Funkeln in den Augen von ihr sah. So erzählte uns dann auch Melissa, dass sie Sex über alles liebte und sie auch für vieles zu haben war. Das sie Zuhause als die liebe und anständige Tochter galt und das ihre Eltern noch schlimmer drauf waren in Sachen Sex wie sie und spielte damit auf den Raum an wo ich mich in der Tür geirrt hatte. Sie denn Wunsch in sich trägt auch einmal in so einem Raum benutzt zu werden, aber dieses nicht unbedingt mit ihren Eltern wollte. Alle die sie gefickt hatten, zwar mal auf den Arsch schlugen aber halt sie nie richtig hernahmen. Tanja schaute mir ins Gesicht und erkannte sofort meine Gedanken.

„Melissa, wenn das dein Wunsch ist, dann könnte ich da vielleicht was in die Wege leiten. Wie lange bleibst du eigentlich“. „Am Dienstag muss ich zurück, weil sonst flippt mein Vater aus“, sie sagte diese mit einem traurigen Unterton. „Gut dann werden wir Morgen viel Spaß zusammen haben. Wenn du Lust hast kannst du mit Sandra in einem Zimmer übernachten“. Ich wollte Sandra ein Geschenk machen und was lag da näher als ihr eine geile knackige Fotze ins Bett zu legen. Denn Morgen wollte ich beide im Spielzimmer hernehmen und wenn sie sich da schon einmal gut kannten, konnten sie auch einiges Ertragen, böse Gedanken aber Geil. „Sehr gerne“, kam von ihr als Antwort, Sandra war heiß auf sie, man sah es ihr voll an. Wir genossen noch einen kleinen Absacker. Tanja brachte Melissa schon einmal auf ihr Zimmer und ich ging mit Sandra auf mein Zimmer, dort konnte ich ihre letze Anweisungen geben.“Dreckstück, ich will das du sie ordentlich hernimmst, ich will das sie nicht unter 5 Orgasmen zum schlafen kommt, wie viele Abgänge du hast interessiert mich ein Scheißdreck und sieh zu das es nicht die ganze Nacht geht. Ich will euch beiden Morgen ausgeschlafen haben, ist das klar Bitch“. „Wie sie Wünschen, Meister“.

Jetzt wollte ich doch mal sehen wie die Tagesbeute aussah. „Gut komm zu mir“. Sie stand auf und stellte sich neben mich. „Rock hoch und spreiz deine Beine“. Sie nahm den Rock, zog ihn hoch und spreizte die Beine. Ich legte meine Hand auf ihre Fotze und rieb meinen Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen. Dann nahm ich ihren Kitzler zwischen zwei Finger, drehte und zog ihn, dann wieder wichste ich ihre Fotze und suchte nach der Beute. Aber da war keine Beute. Sie wird doch nicht ohne meine Erlaubnis die Höschen und mein Ei entfernt haben. „Du dumme Fotze wo ist meine Beute“, „es ist alles da Meister, nur etwas tiefer“. Was ich höre wohl nicht richtig, sie hat die Höschen und das Ei extra tief in die Fotze gesteckt, na gut wenn sie das so will, warum nicht. „Lege dich auf Bett und nimm deine Beine nach oben. Es war klar worauf das hinauslaufen sollte, sie wollte von mir gefistet werden, aber ich wollte das noch nicht. Sie muss einfach einmal lernen, dass es nur nach mir geht und nicht wie Madame wünscht. „Also Sklavin, wer hat dir Befohlen die Dinger so tief reinzustecken, denkst du dann werden Wünsche erfüllt, nun ich kann dich beruhigen Wünsche werden nie erfüllt das musst du einfach mal Lernen und deshalb werde ich das Vibrationsei in die Fotze einschalten, es soll dir dabei helfen meine Beute herauszurücken. Also drück was das Zeug hält“. Sandra reagierte überhaupt nicht, sie lag ruhig da, ist diese Scheiße kaputt, stellte auf die höchste Vibration und sie da sie stöhnte, drückte und versuchte ihren Orgasmus zu verhindern. drückte was das Zeug hielt. Ich lehnte mich in meinem Sessel zurück und genoss meinen mitgebrachten Drink. Man kam sich vor wie bei der Geburt, einsetzende Venen durch das Vibrationsei, Ein und Ausatmen durch geiles Stöhnen, Die Fotze öffnet sich durch herauspressen der Beute. Mittlerweile kam Tanja zurück und sah dass Sandra auf dem Bett lag. Sie blickte mich fragend an. „Schatz, stell dir vor unsere Fickstute hat extra meine Beute tief in die Fotze geschoben, damit ich ihr meine Hand reindrücke, aber zum Glück hat sie ja noch das Ei in sich, wollen doch mal schauen wer länger kann“.

Tanja ging neben sie knöpfte ihr Kleid auf und legte ihre Titten frei, streichelte darüber, leckte sie, während Sandra immer unruhiger wurde, die Vibration in ihr machte sie fast Wahnsinnig, sie versuchte meine Beute und das Ei herauszupressen und wie es aussah schaffte sie es auch, was ich aber zu verhindern wusste. Ich drückte alles einfach wieder mit einem Finger zurück. Tanja küsste sie zärtlich, entfernte sich und verpasste ihr links und rechts zwei Ohrfeigen. „Du hirnloses Fickstück, du willst bestimmen wo es lang geht, du musst endlich mal deinen Job vergessen hier bist du nur ein Stück Fickfleisch, kapier das endlich“, sie zog, drückte, zwirbelte und quälte ihre Titten während sie das sagte. „Ja, Herrin ich werde mich bessern“. Als sie fast wieder die Sachen draußen hatte, drückte ich es jetzt mit zwei Fingern zurück. Sandra war am Ende sie hatte keine Kraft mehr, sie wollte ihren Abgang und nichts konnte sie daran hintern, es war ihr egal was für eine Strafe auf sie wartete und schon sprudelte es aus ihre heraus. Erst die Höschen die total nass waren, nahm sie und zählte durch, 8 Stück, sie hat tatsächlich 8 Frauen geleckt und ihre Höschen erbeutet, was für eine geile Sklavin. Aber das Ei war noch in ihr und da sie auch die Schnur mit in ihre geile Fotze geschoben hatte, musste ich es ja mit der Hand rausholen. Schaltete das Ei aus und drückte einen Finger nach dem anderen in sie, wichste sie und dann noch den Daumen als auch schon meine Hand in ihrer Fotze verschwand. Es ist ein geiles Gefühl eine ganze Hand in einer Möse zu haben. Nahm das Ei in meine Hand und machte sie zu. Sandra schrie ich war kurz davor sie zu zerreißen, wo ich noch mit der spitzen Hand in sie glitt, versuchte ich jetzt sie mit der geschlossen Faust zu verlassen. „Meister das tut so weh, bitte aufhören, ich kann nicht mehr, ahhhh“. Na sie hat es doch gewollt, oder. Ich öffnete meine Hand und glitt langsam aus ihr, mit dabei hatte ich die Schnur an der ich jetzt zog um mein Spielzeug wieder zu bekommen. Ein kurzer Ruck und schon hatte ich mein Ei.

Ließ meine nasse Hand von ihr sauber lecken. Setzte mich wieder in den Sessel. Ließ ihr noch einen Moment zur Erholung. „Miststück, denke daran was ich vorhin gesagt habe, ich will Melissa total befriedigt wissen“. „Wie ihr wünscht, Meister“. Mit einer Handbewegung gab ich ihr zu verstehen das sie verschwinden soll.


Der doppelte Spaß

Ich hatte geschlafen wie ein Bär im Winterschlaf, und nur durch das Klopfen an der Tür wachte ich auf. Musste mich erst einmal orientieren was los war, sah das Tanja neben mir lagen. Was mir gute Laune bescherte, da fühlt man sich wie ein stolzer Mann. Setzte mich auf als es noch einmal Klopfte, „herein“ rief ich leise. Die Tür öffnete sich und Chris kam ins Zimmer, hoffe ich habe euch nicht geweckt. Blöde Frage sieht er denn nicht dass Tanja noch schläft. „Stefan, kann ich dich mal kurz sprechen“. „Klar mach mich nur frisch und komm dann“. Er verließ das Zimmer, und mein nächster Blick fiel auf die Uhr, wow schon 14.00 Uhr man müssen wir fertig gewesen sein. Streckte mich und verließ vorsichtig das Bett, wollte Tanja weiter schlafen lassen. Duschte mich schnell, dann noch Zähneputzen. Zog mir Unterwäsche, eine Jeans und ein T-Shirt an und verließ leise das Zimmer.

Chris saß alleine an den noch gedeckten Frühstückstisch, setzte mich neben ihn. Schenkte mir ein Kaffee ein, und war gespannt was er mit mir bereden wollte. Schnappte mir ein Brötchen schnitt es auf als Chris anfing seine Sache vorzutragen. „Stefan, drei Dinge die ich mit dir bereden oder ansprechen wollte. Als erstes Danke dafür das ich Sandra benutzen durfte, war echt geil“. Ich glaub ich kotz ihm jetzt so langsam mal vor die Füße. „Chris wage es nicht dich je bei mir für irgendetwas zu bedanken, alles was du für mich getan hast, überschreitet alles bisher Dagewesene und Sandra hat es ja auch gefallen, übrigens wenn du Zeit und Lust hast ich habe für Heute eine Session mit Sandra und Melissa geplant. Er lächelte mich an und meinte, „okay, wenn du meinst werden wir das in Zukunft so halten und gerne bin ich nachher dabei. Zweitens, wie soll es eigentlich weitergehen, mit dir, Tanja, Sandra, deine Mädels Emilia und Maria und vor allem mit dem Club“. Es war klar dass diese Frage mal von ihm gestellt wird, denn alle sollten wissen woran sie waren und vor allem ich musste wissen was ich wollte. „Ich habe mir da schon so meine Gedanken darüber gemacht, allerdings muss ich für eine Entscheidung einige Tage nach Hause und würde gerne Tanja mitnehmen, danach wirst du meine Entscheidung hören“. „Okay, das hört sich nach einem Plan an und drittens, du weißt das ich meinen Rockern eine Party versprochen habe, hilft du mir dabei“. Was ist das denn schon wieder für eine Frage, das versteht sich ja von selbst, dass ich da helfe. Dieser Mann ist wirklich ein Herzensguter Mensch, wie konnte er nur Zuhälter werden, oder gerade weil er so ist hat er so einen tollen Club? „Chris das versteht sich von selbst, ich habe auch schon etwas organisiert(Telefonnummer der drei Damen vom Cafe), müsste nur wissen wann du es stattfinden lassen möchtest, habe auch schon ein paar Ideen dafür“.

Chris freute sich da er in den letzen Tagen meine Ideen zu schätzen lernte und wer so mit einem anderen Scheißkerl von Zuhälter umgeht der wird wohl auch eine geile Party für Rocker schmeißen können, vor allem komme ich aus dieser Branche! Er nippte an seinem Kaffee, während ich mir mein Brötchen schmecken ließ. Peter kam mit seinem Rollstuhl um die Ecke und es freute mich wie schnell er sich erholte, stand auf nahm einen Stuhl zur Seite und Peter gesellte sich zu uns. „Peter wie fühlst du dich, braucht du etwas, sollen wir dir etwas besorgen“, „Stefan, das ist lieb von dir, aber ich habe alles was ich brauche“. Ich schenkte ihm einen Kaffee ein, er nahm ein Brötchen und wir ließen uns das Frühstück schmecken. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, wobei ich dann erfahren habe, dass er selber mal einen Club hatte, da er aber auf seine damalige Frau lief und sie nach der Trennung alles bekam. War er am Boden zerstört, denn er liebte sie Wirklich, aber sie hatte ihn nur ausgenutzt. Das brach ihm zum einen das Herz und zum anderen wusste er keinen anderen Ausweg als sich in den Alkohol zu stürzen. Chris war der Jenige der ihn da rausholte und ihm hier einen Job gab, das ist jetzt gute 12 Jahre her, und seitdem ist er auch trocken und hat mehr wie er je bräuchte. Ich schmierte noch ein Brötchen, holte ein Tablett nahm noch eine Tasse mit und eine Kanne Kaffee und brachte Tanja dieses. Sie waren immer noch am Schlafen, stellte das Tablett ab und öffnete erst einmal den Vorhang und ließ Licht in den Raum. Dies brachte auch Tanja dazu aufzuwachen. „Guten Morgen meine Hübsche, gut geschlafen, wie wäre es mit Frühstück“. Schnell setzte sie sich auf, streckte sich und nahm den frischen Kaffee entgegen, nahm das Brötchen und ließen es sich schmecken. „Was für ein toller Service, daran könnten ich mich gewöhnen“, meinten sie. Ja ne, iss klar, sehe ich aus wie ein Butler. Nachdem Tanja das Frühstück hinter sich hatte und sich frisch gemacht hat. Zog sie ihr Herrin Outfit an, das schwarze Lederkostüm mit den Lederstiefeln, darunter ein paar schwarze halterlose Strapse, allerdings ohne Höschen da es ja in das Spielzimmer ging.

Wir gingen und wollten Sandra und Melissa wecken, nahmen aber noch zwei Halsbänder mit Leinen mit. An ihrem Zimmer öffnete ich einfach die Tür, wozu klopfen wäre nur eine Höflichkeit, aber warum sollte ich meiner Sklavin gegenüber höflich sein und Melissa wollte ja dieses Spiel, also auch keine Höflichkeiten mehr. Also entweder hat Sandra gestern nicht meine Befehle befolgt, oder diese zwei Weiber kriegen nie genug. Sie waren im Bett in der 69 Stellung und leckten sich gegenseitig ihre Fotzen. Schön und geil war es aber es war Melissas Tag und der sah nach einer Tracht Prügel aus. Schnappte mir Sandra die Glücklicherweise oben lag, an den Haaren, zog sie hoch und verpasste ihr zwei Ohrfeigen, legte ihr das Halsband mit Leine an, Übergabe sie Tanja die sie vom Bett herunterholte. Melissa sah uns voller Angsterfüllter Augen an, was ist los, was passiert hier gerade, sie war verwirrt. „Melissa, ich hat dir doch gestern gesagt das ich etwas für dich in die Wege leiten würde, wenn du möchtest dann kann es jetzt losgehen. Aber bedenke wenn du mitgehst wirst du es auch ertragen müssen, also was sagt du“. Sie überlegt kurz, sah zu Sandra die ihr zu nickte und lächelte, was einen beruhigenden Einfluss auf sie hatte. „Okay, ich las mich darauf ein, denn das was ihr bis jetzt hier geboten habt, war sowas von geil, dass ich mich gerne auch auf das andere einlassen würde“. „Gut dann setz dich auf“. Was sie sofort tat, ich legte ihr das Halsband an und übergab sie ebenfalls an Tanja. Beide Damen waren komplett nackt, außer ihre Halsbänder und ihre Leinen.

„Tanja, sei so lieb geh schon einmal vor, Warte aber bitte vor dem Zimmer“. Sie nickte mir zu und ich verließ das Zimmer. Ich holte Chris, der mit einem sehr erfreuten Gesicht mir folgte.
Vor dem Zimmer, übernahm ich die Leine von Melissa, wollte der erste sein der ihr die Peitsche gibt. „Melissa, wenn wir diesen Raum betreten, dann wird sich dein Wunsch erfüllen, du wirst Schmerzen erfahren und es wird hart werden, du wirst an deine Grenze des erträglichen kommen, wenn du nicht mehr kannst oder nicht mehr willst, dann sage Stop, oder kreuze deine Finger, wenn du keine Möglichkeit hast zu sprechen, wir werden dann sofort das Spiel beenden, aber bedenke das es nur einmal machen kannst eine Wiederaufnahme wird es nicht mehr geben. Bist du dazu bereit“. Mit leicht ängstlichem Gesicht, gab sie ihre Antwort. „Alles was ihr mir gebt werde ich auch aushalten, von mir aus kann es losgehen“. Mutig die kleine, schauen wir doch einmal ob es auch so bleiben wird, die Zeit wird es beantworten.
Ich öffnete die Tür und wir betraten den Raum. Melissa stand mit weit geöffnetem Mund vor uns und schaute sich alles an, anscheinend kannte sie einiges, was auch klar war. Oh, was musste ich da sehen, Chris hatte etwas Neues bekommen, einen Pranger komplett aus Stahl. Was passt besser zu einem Jungfräulichen Gegenstand, als eine Jungfräuliche Dame, so ging ich mit Melissa hin, öffnete das Kopfteil, zog an der Leine und Melissa verstand sofort, sie legte ihre Arme in die dafür vorgesehenen Ausschnitte, dann ihren Hals. Ich schloss das Kopfteil und war absolut begeistert. Nun stellte ich ihre Beine in auf die dafür vorgesehenen Metallplatten, holte zwei Beinfesseln und machte sie dort fest. Sie stand nun in gebückter Haltung vor mir, ihren Kopf und Arme fest verschlossen, sowie auch ihre Beine, sie hatte keine Möglichkeit auszuweichen. Dazu streckte sie mir ihren bezaubernden Arsch heraus und war total geöffnet, der reine Wahnsinn.

Chris schnallte Sandra auf den Gynokologenstuhl fest, Tanja spielte mit den Titten von Sandra, drehte sie, zog sie und leckte ihre Nippel, bis sie schön hart abstanden. Ich holte mir zwei Gewichte mit Klammern und eine Peitsche mit einem ca 50cm langen Flog, ging zu Melissa „Also süße bereit Schmerzen zu empfangen“. Sie nickte, dann kann es ja los gehen. Ich spielte mit ihren wohlgeformten und festen Titten, rieb über ihre Nippeln, streichelte ihn zärtlich und ließ ihn zwischen meine Finger gleiten, es erregte sie, ihre Nippel wurden immer größer und stellten sich steil auf. Gut dann können wir mal die ersten Schmerzen austeilen, ich drehte an den Nippeln, zog daran und kniff sehr hart in sie, aber außer ein leichtes aufstöhnen keine Reaktion. Sie wusste anscheinend doch was sie so erwartete, doch Zuhause den Raum ihres Vaters ausprobiert? Mir soll es recht sein, nahm den Nippel und befestigte ein Gewicht mittels Klammer an ihr und ließ es einfach fallen. Das Gewicht tat ihr übriges, Melissa schrie kurz auf hielt dann aber wieder still, das selbe mit der anderen Brust und wieder kurzer Aufschrei aber ohne wiederworte, braves Mädel. Ich ging zu ihr „Du erhältst jetzt 30 Schläge mit der Peitsche, ich möchte dass du laut mitzählst, wenn du dich verzählst fangen wir wieder von vorne an, wenn ich nichts höre wiederhole ich den Schlag, hast du das verstanden“. „Ja, das habe ich“.

Bevor ich anfing ging ich zu Chris und sah mir Sandra an, die Überglücklich gefesselt in ihrem Stuhl saß, Chris war zwischen ihre Beine und rammte ihr 3 Finger sehr schnell und sehr hart in die Fotze, ach deshalb so glücklich. Tanja bearbeitete weiter ihre Titten die schon ganz rot waren, von den Strapazen die Tanja ihnen zufügte. Ich ging zu Sandra und küsste sie, dann ging ich zu Tanja küsste sie und wollte doch mal sehen wie heiß sie war, griff unter ihren Rock und steckte ihr zwei Finger in die Möse, wäre sie ein Herd hätte ich mich voll verbrannt, Tanja gefiel die Rolle aus Herrin, sie genoss es. Nun stellte ich mich in Position, holte aus und ließ meine Peitsche auf den Arschbacken von Melissa nieder. Sie stand ruhig da kein zucken nur die Zahl 1 kam aus ihrem Mund. Ich war erstaunt, dass sie sich überhaupt nicht bewegte. Also fester zuschlagen, 2….sie zuckt ganz leicht, na geht doch, 3…. 4…. Sie stöhnte leicht auf, stand aber noch relativ ruhig da. Warum immer nur auf den Arsch, schauen wir doch einmal was sie zu Schlägen auf den Rücken meint. 5… der Flog klatschte voll auf den Rücken und sie zuckte dieses mal richtig zusammen, 6…7….8…. der Rücken wurde rot, aus dem Stöhnen wurde immer mehr ein wehleidiges Schluchzen. 8…. Sie knickte ein, gut dann die nächsten Schläge auf den Po zur Erholung. 9… sie verkraftet diese Schläge besser, 10…11…12, der Arsch hat ein faszinierendes rot an den Tage gelegt, ich liebe die Farbe Rot.
Alle weiteren Schläge gingen auf ihren Po 27…28… und die letzten zwei noch einmal auf den Rücken, 29…30 sie hatte es geschafft. Räumte die Peitsche auf, holte eine Kerze heraus und siehe da sogar Feuerzeuge waren jetzt genau nebendran gelegen, das macht doch richtig Freude, gibt doch nichts schlimmeres als dummes suchen. Dann war da noch eine Schale die ich unbedingt mitnehmen musste, sieht bestimmt lustig aus.

Als ich wieder zu Melissa ging, sah ich nach den anderen, klar musste ja auch an ihnen vorbei. Chris schlug mit einer Reitergerte auf die Schamlippen von Sandra, die am liebsten laut aufschrie, wenn sie dieses Ding traf, da war es doch gut das Chris ihr einen Knebel verpasst hatte, sowie eine Augenbinde, sie konnte nur erahnen was da unten vor sich ging. Tanja hatte sich eine Peitsche geschnappt und liebte es anscheinend ihr die Titten zu bearbeiten, sie hatte sie wohl mit Hilfe von Chris sehr straff mit einem Seil abgebunden. Herrlich wie die geilen Brüste im abgebundenen Zustand trotz Rückenlage steil nach oben standen, Silikonimplantate sind ein Scheißdreck dagegen, der einzige Unterschied ist das sie mit Silikon nicht so dunkelrot anlaufen. Zwirbelte und drehte nach jedem Schlag mit der Peitsche ihre Nippel, man machte mich das Geil, stellte mein Korb zur Seite, öffnete meine Jeans, komisch beim zweiten Mal wo Chris dabei ist, stört es einen nicht mehr. Ging hinter Tanja drückte sie nach vorne, die sofort die Nippel von Sandra in den Mund nahm daran leckte und zart hinein Biss. Chris ließ sich nicht stören und schlug weiter seine Reitergerte auf die Schamlippen seiner Gespielin. Setzte meinen steifen schon von Lusttropfen nassen Schwanz an und fickte mit einem Stoß tief in meine Freundin, es war klar das sie fast überlief vor Geilheit es ging ihr nicht anders als mir, deswegen konnte ich auch gleich kräftig in sie stoßen. Tanja legte blitzartig ihren Kopf in den Nacken, und stöhnte laut auf. Mir ging es nicht anders, es ist einfach herrlich, wenn er erst einmal in dem heißen Loch ist fühlt man das Paradies auf Erden. Melissa versuchte zu uns zu sehen, da sie aber mit dem Arsch in unsere Richtung stand, hatte sie keine Möglichkeit etwas zu sehen. Ich allerdings konnte in ihr Himmelreich sehen, durch die gebückte Haltung, das straffe anlegen ihrer Fesseln, musste sie ihren Arsch hoch hinausstrecken, man sah wie die Möse das dunkle Licht reflektierte ihre Nässe bot dafür einen guten Spiegel. Ich rammte meinen Schwanz in die Fotze meiner geilen süßen, bitte schnell ein Abgang, damit man in Ruhe weiter arbeiten konnte.

Dass mein Wunsch schnell erfüllt war muss ich hier ja nicht erklären. Mein Schwanz in dieser herrlichen Möse, die Action von Chris, der geile Anblick genau ins Zentrum von Melissa, die Abgebunden Titten von Sandra, das geile Gestöhne von Tanja und die Schmerzschreie von Sandra, wer kann da lang seinen Schwanz in die Fotze jagen. Mir kam es, aber ich wollte nicht das mein Saft nachher auf den Boden tropft, so entzog ich mich von Tanja und ließ sie einfach unbefriedigt stehen, ging zu Melissa und stopfte meinen Schwanz in ihren Mund, zwar Überrascht aber auch geil darauf, fing sie an meinen Schwanz mit der Zunge zu bearbeiten, das ich die Fickbewegungen übernehmen musste war klar, da sie sich nicht mit dem Kopf bewegen konnte. 4, 5 Stöße und ich schoss mein Sperma tief in den Rachen der kleinen süßen. Die nahm wie ich es mir dachte alles auf und schluckte es brav herunter, keine Sauerei auf dem Boden. Noch 2, 3 Mal den Schwanz in den Mund geschoben, danach war er sauber, wieder wegpacken und weitermachen, man ging es mir gut, aber was mache ich mit Tanja, ich konnte sie doch nicht so unbefriedigt stehen lassen, sie wollte doch bestimmt auch ihren Abgang, wie nett von mir ich mache mir Sorgen darüber ob eine Frau ihren Orgasmus bekommt oder nicht. Tanja leckte weiter an den Titten von Sandra und trieb sich zwei Finger in ihre geile Möse, sie fickte sich selber, gut was sollte sie auch anderes machen.

Schnappte Tanja an den Haaren, zog sie auf eine Strafbank, ist ein gepolsterter Tisch mit den Möglichkeiten sein Fickfleisch festzumachen. Legte sie mit dem Bauch drauf, die Füße standen noch auf den Boden, sie lag ruhig da und wartete was ich vor hatte. Holte mehrere kurze Seile und band sie mit den Ärmen auf der anderen Seite des Tisches fest, dann band ich ihre Beine an den Füßen der Strafbank fest. Sowie fixierte ich ihren Bauch auf den Tisch so dass sie sich nicht mehr erheben bzw. bewegen konnte. „Schatz, danke für alles was du mit mir gemacht hast, was ich machen durfte und was wir noch in Zukunft machen werden“. Gab ihr einen langen Zungenkuss voller Leidenschaft. Ging dann zu Chris der sofort mit der Behandlung von Sandra aufhörte, sah mich an. „Chris ich weiß das ich dir viel Schulde, ich weiß auch dass durch ein kleiner Schicksaalschlag mein Leben sich verändert hat, auch dass du mir schon so viel ermöglichst hast, aber ich muss dich noch um einen gefallen bitten“. Chris sah mich mit großen Augen an, was will ich nur von ihm, jetzt in diesem Augenblick er hat was er braucht, wobei soll ich ihm helfen. „Sei so lieb und fick Tanja“. Er wusste nicht wie er reagieren sollte, er wusste ja das ich diese Frau liebe, er wusste auch das Tanja mich liebt, sie ist seine rechte Hand im Club und kann sich aussuchen mit wem und ob sie überhaupt ficken wollte und jetzt soll er seinen Megaprügel in die Fotze der Freundin seines Lebensretters stecken. Er drückte mir die Reitergerte in die Hand holte seinen halb steifen Schwanz heraus, stellte sich hinter Tanja, wichste ihn ein paar Mal und setzte ihn an. Schaute zu mir und wollte mein Einverständnis, was ich ihm durch ein Nicken gab. Er sah wieder zu Tanja und stieß immer tiefer in sie. Sie stöhnte auf und genoss diesen Riesenschwanz in ihrer heißen Grotte, was muss das für eine Erlösung sein, wenn man so geil ist und dann endlich so einen großen Schwanz in sich spürt.

Es war mir egal ob die zwei jemals miteinander gefickt hatten. Ich wollte nur zwei Dinge damit bezwecken, Tanja einfach mal einen anderen Schwanz gönnen so wie sie mir mehrere Fotzen gönnte und sehen wie Eifersüchtig ich werde wenn ausgerechnet Chris die Fotze meiner großen Liebe durch pflückte. Es war wie ich es mir dachte, Eifersucht kam gar nicht erst auf und ganz im Gegenteil es machte mich Geil wie Tanja hilflos dalag und Chris sie hart und ausdauernd fickte. Aber da waren ja noch zwei andere Damen, nicht das sie uns abkühlen und anfangen zu frieren. Das schön an den Geräten war das alles mobil ist, das heißt, bremse lösen und hinfahren wo man wollte. So löste ich die Bremse vom Pranger und schob sie mit dem Kopf voran zu Sandra genau so das Melissa die Möse von Sandra lecken konnte. Das kühlte die Schmerzen von Sandras Fotze und Melissa bekam auch etwas zu tun. Kaum war alles so aufgestellt, hörte ich Stöhngeräusche von Sandra, ahha hat sie schon die Zunge in das Loch gejagt, geiles Stück. Ich konnte nun weitermachen wo ich aufgehört hatte. Holte meinen abgestellten Korb, ging hinter Melissa, streichelte ihre Schamlippen, oh schön nass. Holte aus dem Korb eine Wäscheklammer und platzierte sie auf der linken Schamlippe, Melissa stöhnte leicht, gab sich aber der Aufgabe des Fotzenleckens weiter hin. So befestigte ich ein nach der anderen Wäscheklammer am Körper von Melissa. Überall wo ich ein Möglichkeit sah, waren auch dann die Klammern. An den Schamlippen, an den Brüsten, am Bauch, an den Beinen, an den Armen und am Rücken als ich fertig war sah sie aus wie ein Igel, nur der Kopf war ohne Klammern, sie leckte weiter die Fotze, ich schaute in ihr Gesicht und sah wie sehr sie damit zu kämpfen hatte, ihr liefen Tränen an der Wange herunter. Da sie aber nichts sagt mach ich natürlich weiter. Nahm die Kerze, zündete sie an und schon kam ein romantisches Flair in den Raum, so eine brennende Kerze erhellt doch gleich einem das Herz, auch wenn es anderen die Hölle auf Erden bereitete. Stellte mich neben Melissa, streichelte zwischen den Klammern zärtlich ihren Körper was ihr eine Gänsehaut bescherte, geiler Anblick. Hob die Kerze über ihren Rücken, wusste ja dass sie da am empfindlichsten war, kippte sie und die ersten Tropfen prasselten auf ihren Rücken.

Sie schrie auf, sie schrie so laut, das Ich vor Schreck fast die ganze Kerze fallen ließ. Sofort stoppte ich, sah nach vorne und wartete was nun kommt, sagt sie Stop, gibt sie auf, hat sie genug, was kommt nach so einem Höllenschrei, das Chris aufhörte weiter Tanja zu ficken, das selbst Sandra erstarrte, obwohl sie durch ihre Augenbinde nichts sah. Melissa senkte den Kopf und leckte weitere die Möse von Sandra, keine Aufgabe, sie wollte mehr sie schluckte alles was ich ihr bot, das wäre eine richtige geile Gespielin für uns. Schon kippte ich wieder die Kerze, die heißen Tropfen traf auf den Rücken meines Lustobjektes, ich erwartete wieder ein Schrei das selbst die Hölle erfrieren lassen würde, aber nichts, sie verkrampfte ihren Körper, dann entspannte sie sich und würde nehmen was ich ihr gebe. Ich verteilte die heißen Wachstropfen auf ihren Rücken und auf den Arsch, ihre ganze Rückseite war nun rot, knallrot. Löschte die Kerze, holte eine Peitsche mit Metallflock, die am Ende, jeweils noch einen kleinen spitzen Haken hatten. Das fiese war das der Metallflog schon so weh tut wie ein Rohrstock und die Haken dann an den Seiten wie kleine Nadeln in den Körper stoßen. Tanja schrie ihre Lust raus, sie war soweit, sie konnte nicht mehr, war das denn auch ein Wunder wenn sie so ein Schwanz fickt. „Stefan, komm bitte zu mir“, was ich natürlich gerne tat. „Küss mich“, was ich auch gerne tat. Dann hielt sie mich fest an der Hand, sah mir in die Augen. „Ich liebe dich so sehr, danke das du das zugelassen hast“. Sie schrie sie verkrampfte, versuchte nach Luft zu ringen, und erlebte einen Orgasmus, der sie direkt über den siebten Himmel hinauskatapultierte. Auch Chris war soweit und spritzte ihr seine ganze Ladung tief in die Fotze, mit einem lauten und gleichzeitigen Erlösendem Aufschrei „Ja, jetzt“.

Alles was hier gerade abgeht war so geil, drei tolle Damen alle gefesselt und einen Mentor mit dem ich glaub alles teilen würde, so sehr schloss ich ihn in mein Herz. Hätte mir vor knapp zwei Wochen jemand gesagt, das ein Zuhälter mal ein guter Freund, nein sogar mal mir sein Eigentum verschenkt. Das ich einmal eine Nutte eine wahnsinnig geile wunderschöne Frau als Freundin bekomme die mit einem alles mitmacht. Das ich Jüngling mir eine reife Frau, unabhängig, reich, gnadenlos in ihrem Job zu meiner Sklavin mache, das ich gerade dabei bin eine zweite wunderschöne Frau in die fantastische Welt des S/M einführe. Ganz ehrlich, ich hätte ihn gefragt auf was für einen Trip er gerade ist, zu viel Koks, zwei Hände voll Pillen rein geschossen, oder aus der Klappsmühle ausgebrochen. In den letzten zwei Wochen wurden Dinge in Gang gesetzt die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich war ein einfacher Junger Mann der fleißig seiner Arbeit nachging. Sich mit Freunden traf und eher schüchtern war Frauen anzusprechen. Sie waren die Gegenstücke der man mit Respekt und Hochachtung gegenübertritt und jetzt waren drei gefesselt, zwar freiwillig, aber in diesem Moment ohne Respekt geschweige denn Hochachtung, sondern nur Schmerzen, Lust und Demütigungen.

Chris packte sein gutes Stück wieder ein, mit einem Lächeln der Glückseligkeit. Löste die Fesseln von Tanja, die sich vom Tisch erhob, mit zitternden Beinen, aber auch überglücklich. Ich nahm die Augenbinde und den Knebel von Sandra ab, die nun endlich sehen sollte wie es Melissa geht. Löste die Fesseln von den Armen und küsste sie sehr Leidenschaftlich, ihr Makeup war verlaufen, die tränenverzierten Augen sprachen Bände der Freude. Sie streichelte mir durch mein Haar, löste den Kuss “Danke, für alles was du mit mir bisher angestellt hast, Meister, ich liebe dich“. Mit dieser Aussage brachte sie mein Herz zum leuchten. „Sandra auch ich liebe dich, du bist ein Traum von einer Gespielin, wir werden noch viel Spaß miteinand…..“ Sie stöhnte mitten in meinem Satz auf, ach ja Melissa leckt ja immer noch die Möse von Sandra, die Kleine ist unersättlich. Ging zu Melissa packte sie an den Haaren und riss ihren Kopf nach oben, auch sie sah im ersten Moment aus wie ein Häufchen Elend, aber dann strahlte sie Glück wie die Sonne aus, so hell und erleuchtend, sie bekam was sie sich schon immer wünschte, „Bist du bereit für das Finale, irgendwie müssen die Klammern und das Wachs wieder runter von deinem Körper“. „Ich gehöre dir mach was du willst mit mir, diese Schmerzen, diese Gefühl sind der pure Wahnsinn, ich nehme was du gibst“. „Okay, dann gib Sandra was sie so sehr liebt, bring die Fotze zur Extase“. Kaum ausgesprochen und los gelassen versenkte sie ihren Kopf in den Schoss und stieß ihre Zunge in die Fotzenöffnung. Sandra genoss es und streichelte durch die Haare von Melissa. Ich nahm meine Peitsche und schon ging es los, der erste Schlag auf den Arsch, einige Klammern sprangen vom Körper, ein Teil Wachs fiel ab und Melissa, schrie als sie die Metallstriemen trafen und als die kleinen Haken einschlugen versuchte sie auszuweichen und fing an leicht zu weinen. Aber kein Notsignal, als auch schon der zweite Schlag auf ihren Rücken einschlug. Sie unterbrach das lecken der Fotze, hob ihren Kopf, schmerzverzerrt das Gesicht, die gefesselten Händen zur Faust geballt, dann entspannte sie und schon erdulde sie den dritten Schlag auf ihren Arsch. Sandra packte sie an den Haaren und drückte sie auf ihre Möse, wenn sie schrei will dann kann sie das auch in meine Fotze, waren wohl die Gedanken von ihr. Immer wieder schlug die Preite ein, immer mehr Klammern flogen vom Körper, der Wachs löste sich und fiel zu Boden, die Striemen taten ihr übriges, der Rücken sah aus wie in der guten alten amerikanischen Sklavenzeit, wenn sie ausgepeitscht wurden. Nur sahen bei mir der Arsch, die Oberschenkel und die Titten genau aus. Eine Klammer war noch übrig, die noch eine Schamlippe festhielt, so holte ich aus und schlug der Länge nach zwischen ihre Arschbacken die Metallstriemen, die Haken schlugen sich in beide Arschbacken, der Flog durchzog ihre Rosette und Schamlippen, die Klammer flog davon und Melissa brach fast zusammen. Legte die Peitsche zur Seite und entfernte die Brustklammern, Sandra schrie ihren Orgasmus in den Raum und ihren Mösenschleim ins Gesicht von Melissa. Melissa genoss den Geschmack des Spermas der Frau und hob nun ihr Gesicht.
Erst jetzt sah ich das sie am weinen war, sie war fertig. Sie schluchzte und versuchte sich zu fangen. Ich öffnete die Beinfesseln und öffnete dann den Pranger, sie konnte nun ihren geschundenen Körper aufrichten, was sie sehr vorsichtig tat, sie wackelte in ihren Pumps und schien die Kontrolle über ihren Körper zu verlieren. Ich hielt sie am Arm fest und half ihr sich auf den Tisch wo Tanja war draufzulegen, Tanja und Chris halfen mir. Tanja löste die Seile von Sandras Titten und löste die Fesseln an den Beinen. Ich machte mir Sorgen um Melissa, war es doch zu viel für sie, hat sie sich übernommen, oder konnte sie nicht Stop sagen weil Sandra sie festhielt, sie hätte aber doch noch die Finger kreuzen können. Warum ertrug sie das, warum brach sie es nicht ab, warum wehrte sie sich nicht, was war los. Ich kniete mich zu ihr herunter streichte ihr Haar aus dem Gesicht und fragte, „Melissa, wie geht es dir“, alle standen wir erschrocken daneben. Als Melissa mit leiser Stimme sprach, „Stefan, danke das war so Geil“. Alle fiel ein Stein vom Herzen und freuten sich das jeder auf seine Kosten kam. Die Stimmung war wieder Bombastisch, wir scherzten, während wir den geschundenen Körper versorgten. Als alle versorgt waren und Melissa wieder fröhlich und auch wieder munter war, räumten wir das Zimmer auf, putzten alle gebrauchten Gegenstände und verließen den Raum wie wenn nichts passiert wäre. Blöd war nur das einige Mädels schon da waren und uns beobachteten, unter anderen waren da Dana, Aiko, Beate, Nicole, Chantal und die zwei Schwestern Aylin und Ceylan, da sie die einzigen im Club waren klatschten sie als wir auf sie zukamen. Was für blöde Nutten, ich war sauer, auch wenn es nur als spaß gedacht war, aber ich werde mich schon noch revanchieren, kommt Zeit kommt Rache. Wir lächelnden und nahm auch am Tresen Platz, Melissa versuchte sich hinzusetzen, was ihr aber Schmerzen verursachte, so dass sie eben stehen blieb. Dana war so nett und zapfte Chris und mir ein Bier, Tanja, Sandra und Melissa hatte sie ein Glas Champagner hingestellt. Wir prosteten mit allen an und genossen das kühle Nass.


Die Entscheidung

Ich erwachte und war der glücklichste Mensch auf dieser Erde, eine Kleinigkeit, einem wild fremden Mann durch Zufall aus einer lebensbedrohenden Situation gerettet, mein Dankeschön ein Bier auf seine Kosten und nun stand ich vor der Entscheidung meines Lebens. Ich musste mich zwischen meinen Eltern und unseren Familienbetrieb, oder für einen Puff entscheiden. Wobei meine Eltern bleiben meine Eltern auch wenn ich mich hierfür entscheide. Nur wie würden sie reagieren, würden sie es mir verbieten, Quatsch bin ja schließlich schon volljährig und es geht um mein Leben und was ich daraus mache. Seit meinem 6 Lebensjahr helfe ich mit in der Firma, sowas gibt man nicht so einfach auf, man hat immer dafür gearbeitet es einmal zu übernehmen. Es war keine leichte Entscheidung, denn ich liebte meine Eltern und ich liebte auch die Arbeit. Wie würde sich Tanja entscheiden, wenn ich das hier nicht übernehmen würde, bleibt sie bei mir oder schießt sie mich an einer Kanonenkugel Richtung Timbuktu. Stand auf machte mich frisch und zog die Vorhänge auf, obwohl es mitten im Sommer war, war es draußen noch Stockdunkel, ich sah auf die Uhr 5.18. ich traute meinen Augen nicht, aber ich war hellwach und fühlte mich auch gut ausgeschlafen. Zog mich an und verließ leise das Zimmer, wollte Tanja nicht wecken. Im Club traf ich auf Peter, der seinen Rollstuhl verlassen hatte und mit zwei Krücken nun unterwegs war. „Guten Morgen Peter, was treibst du denn schon so früh“. „Guten Morgen Stefan, ich bin immer so früh schon unterwegs, brauch nicht viel Schlaf 3-4 Stunden reichen mir“. „Kann ich dir irgendwie helfen“. „Gerne wenn es dir nichts ausmacht wäre es super, wenn du zwei Straßen weiter unsere Brötchen fürs Frühstück holst, sind schon gerichtet, warte ich gebe dir Geld mit“. „Peter, lass mal ich habe Geld“. „Gut, sag einfach dass du von mir kommst und vergiss nicht dich Vorzustellen, damit sie in Zukunft dich kennen, sind superliebe Leute“. Hallo, habe ich denn schon meine Entscheidung bekannt gegeben oder was sollte der Spruch. „Ist gut, mache ich, soll ich sonst noch was holen“. „Nein, sonst haben wir alles da, danke“. Peter kümmerte sich um die Kaffeemaschine und ich machte mich auf den Weg. Diese Morgenluft war herrlich, sie brachte einem einen klaren Gedanken, ich atmete zwei drei Mal tief durch und fühlte mich prächtig. Betrat die Bäckerei, stellte mich vor so wie Peter es sich wünschte und er hatte recht, ein älteres Ehepaar beide bestimmt schon über 50 aber super nett und hatten auch keine Berührungsängste, richtig locker, coole Leute, ich mochte sie sofort. Ließ mir sc***dern was sie gerichtet hatten, zwei Brote, etliche verschiedene Brötchen, ein paar süße Stücke, jaja die Frauen. Ich sah in der Auslage herrlich frische und zum Reinbeißen tolle Buttercroissant. Das wäre doch für alle mal etwas anderes und so nahm ich noch 20 Stück davon mit. Sie gaben mir zwei große Tüten wo ich alles verstauen konnte und ich gönnte mir gleich ein Croissant, verabschiedete mich und machte mich auf den Weg zum Club. Wie ich es mir gedacht hatte, das Croissant war super lecker, es schrie nach mehr.

Zurück im Club half ich Peter noch den Tisch zu decken, alles fertig. Peter ging wieder auf sein Zimmer, ich holte mir ein weiteres Croissant und eine Tasse Kaffee und setzte mich in eine Liege, klappte die Rückenlehne hoch und genoss das Rauschen des Wassers im Pool und die Stille des Raumes. Schaute auf die Uhr es war 6.30Uhr, als plötzlich die Tür von meinem Zimmer auf ging, Tanja kam nur mit Tanga und Büstenhalter beides in schwarz bekleidet aus dem Zimmer, sie hatte sich noch ein Badetuch umgehängt, Schnurrstracks auf mich zu, ich lächelte sie freudestrahlen an, mein Herz raste vor Glück. Sie kam aber mit einer finsteren Mine zu mir, setzte sich zu mir auf die Liege. „Schatz alles okay, warum bist du nicht bei mir, ist etwas passiert“. Ist sie nicht süß, da steht man nur mal früh auf und schon meint sie die Welt geht unter. Ich streichelte ihre Wange, fuhr ihr durchs Haar, „Nein Schatz ich konnte nur nicht mehr Schlafen, mach dir keine Sorgen es ist alles bestens“. Sie rutschte auf die Liege und kuschelte sich an mich, sie lag genau zwischen meine Beine und lag auf meiner Brust. In diesem Moment hätte ich mit ihr so bis ans Ende unsere Tage liegen bleiben können. „Tanja, ich würde gerne heute gegen Mittag nach Hause fahren und ich möchte dass du mich begleitest, denn ich habe eine Entscheidung gefällt und die wird auch dich betreffen, also kommst du mit“. „Selbstverständlich komme ich mit“. „Schatz da ist noch etwas, wie stehst du zu mir wenn ich mich gegen den Club entscheide“. „Stefan, ich weiß nicht was es damals war als du den Club betreten hast, aber es hatte mich erwischt. Ich habe in den letzten Jahren mit sehr vielen Männern geschlafen, aber keiner außer Chris war dabei der mir gefallen hatte und zu Chris pflege ich nur eine tiefe Freundschaft mehr nicht. Aber bei dir war alles anders, als ich dich sah hatte ich Schmetterlinge im Bauch, ich wusste egal was du von mir verlangen würdest ich würde es tun, egal wo du hin möchtest ich würde dir sogar in die Wüste folgen und dieses Gefühl ist in den letzten Tagen stärker geworden, deine Entscheidung ist meine Entscheidung, solange wir zusammen sind“. „Tanja mir ging es nicht anders, du bist und wirst immer meine Traumfrau bleiben, ich liebe dich über alles, das schlimmste bei meiner Entscheidung wäre, wenn wir keine Zukunft hätten“. Sie war jetzt genau so Glücklich wie ich, wir küssten uns voller Leidenschaft. Wir genossen zusammen das Croissant und den Kaffee und liebten den Körperkontakt zwischen uns.

Wir mussten noch einmal eingeschlafen sein, denn als ich wieder aufwachte, war hektisches Treiben im Club, sah auf die Uhr 9.30. Tanja lag wie ein kleines Kind zusammengerollt auf meiner Brust, ich nahm das Handtuch und deckte sie ordentlich zu. Chris war auch schon unterwegs, Peter sowieso, Sandra und Melissa saßen auch schon am Frühstückstisch, dann sah ich dass die zwei Sklavinen von Chris auch da waren, ich weiß immer noch nicht ihre Namen, geschweige denn sonstiges. Chris kam zu uns, setzte sich auf die Liege neben uns „Guten Morgen, gut geschlafen“. „Danke Chris, hoffe du auch, ist es dir recht wenn ich nachher mit Tanja nach Hause fahre um meine Angelegenheiten zu regeln“. „Das ist das was wir besprochen haben, du musst eine Richtung einschlagen, alles andere bringt dir und uns nichts“. Wie immer hatte Chris recht, je eher alles geregelt ist desto schnell konnte man sich um seine eigene Zukunft kümmern. Strich sachte Tanja durch die Haare, die langsam ihre Augen öffnete und mich anstrahlte, sah Chris und wünschte ihm einen guten Morgen, was Chris gerne erwiderte. Sie streckte sich und setzte sich auf. Gab mir ein Kuss und verschwand in unserem Zimmer mit einem kurzen guten Morgen zu Sandra und Melissa. „Komm lass uns Frühstücken“, meinte Chris zu mir. Ich nickte und wir gingen an den Frühstückstisch. Begrüßte meine Damen mit einem zärtlichen Kuss, beide strahlten mich an und waren überglücklich. „Melissa, wie geht es dir“. „Danke es tut zwar noch ein bisschen weh, aber das war das Beste was ich je erlebt hatte, ich danke dir dafür“. „Jederzeit wieder, du ich fahre heute Mittag nach Hause, möchtest du mitfahren“. „Ja prima, da ich mit der Bahn da bin, wäre das toll“. Setzte mich und schmierte mir ein Brötchen mit Marmelade, richtig Hunger hatte ich nicht, hatte ja schon ein Frühstück hinter mir. Tanja kam zurück, diese Frau kann anziehen was sie will, ich kriege schon wieder ein Rohr in der Hose, obwohl sie nur eine Jeans, T-Shirt und schwarze Stöckelschuhe an hatte. Sie setzte sich neben mich und ich schenkt ihr einen Kaffee ein. Erklärte Sandra dass wir nachher zu mir nach Hause fahren um meine Entscheidung preiszugeben und sobald ich zurück wehre würde ich sie davon unterrichten. Sie hatte plötzlich ein trauriges Gesicht, ich werde mich doch nicht gegen Frankfurt entscheiden.

Tanja packte ein paar Klamotten ein und wir waren Startklar, auch Melissa war soweit, ich sagte Chris Bescheid das wir nun los wollte. Er zog mich an seine Brust umarmte mich und flüsterte in mein Ohr „Stefan, entscheide dich richtig, denn ich stehe zu meinem Wort, aber egal wie du dich entscheidest, du bist hier immer willkommen“. Auch ich drückte ihn fest, denn der Kerl ist mir echt ans Herz gewachsen. Verabschiedeten uns noch von den anderen und gingen zu meinen Wagen. Aber mit welchem sollten wir fahren, der Geschäftswagen wäre wohl die logischste Wahl, auf der anderen Seite der Mercedes ist meiner und früher oder später würde ich ihn auch mit nach Hause bringen. Also los geht’s warum unbequem Reisen, wenn es auch luxuriös geht. So mitten auf der Strecke wollte ich wissen wie es Melissa gefallen hatte. Sie meinte „das was ich damals bei deinem Besuch gesagt hatte war die Wahrheit, dass ich mich oft auf Partys rumtreibe und mich egal von wem Ficken lasse, weil ich das als das schönste auf dieser Welt empfinde. Unser Fick war damals echt geil und deswegen bin ich auch nach Frankfurt gekommen. Aber das was ich dann hier erlebte war erst ein Schock, denn ich dachte ich würde dich in deiner Wohnung besuchen, und dann stand ich mitten in einem edel Bordell, da hatte ich erst Angst bekommen, als aber Tanja sich dann so lieb um mich gekümmert hatte war ich zu allem bereit. Und das du mir dann auch noch den Wunsch meines Lebens erfüllt hast war mehr als die Krönung, ich werde schon wieder ganz feucht wenn ich nur daran zurückdenke“. „Nun das freut mich und ich möchte gern dass du am kommenden Freitag nochmal nach Frankfurt kommst, denn am Samstag wird eine große Party stattfinden, was meinst du, bist du dabei“. „Klar bin ich dabei, kannst mich voll einplanen“. Tanja und ich grinsten uns an denn sie ist schon eine süße hübsche geile Maus. Wir setzten Melissa zu Hause ab und fuhren dann zu mir nach Hause, stellte den Mercedes ab, betraten mein zu Hause, als auch schon meine Mutter uns entgegen kam. „Hallo, mein Junge wieder zurück und wer ist das hübsche Mädel was du da mitbringst“. „Hey Mam“, gab ihr einen Kuss auf die Wange, „Das ist Tanja, Tanja meine Mutter“. Tanja streckte meiner Mutter die Hand entgegen, aber wie Mütter sind sie umarmte gleich Tanja mit aller Liebe die sie aufbrachte „Schön dich kennenzulernen, wollt ihr einen Kaffee trinken“. „Gerne, ist Papa im Büro“, „ja“. „Gut geht schon einmal vor ich muss erst mit Pa reden“. Meine Mutter nahm Tanja bei der Hand und zog sie mit. Alles was ich entscheiden würde um eines müsste ich mir keine Sorgen machen, um meine Mutter, sie würde immer hinter mir stehen, es wäre ihr egal das Tanja eine Nutte ist, es wäre ihr egal das ich vielleicht einen Puff führen würde, was ihr nicht egal wäre die Entfernung auch wenn es nur 150 Km sind.

Ich klopfte an die Tür vom Büro meines Vaters mit feuchten Händen, wie würde er reagieren, wie würde es weiter gehen, hätte er für meine Entscheidung überhaupt Verständnis, das Gespräch wird es zeigen. „Herein“, ich öffnete die Tür, betrat das Büro, „Hallo Paps, hast du Zeit ich müsste mal etwas mit dir besprechen“. Er sah mein ernstes Gesicht. „Klar setzt dich und erzähl wo der Schuh drückt“. Na ja, bei mir drückt eher was anderes. „Nun wie soll ich anfangen, du weißt doch noch wo ich letztes Mal so schnell weg wollte wegen dem Mädel bei Dirk, nun das war eine Notlüge. Es gibt ein Mädel aber nicht bei Dirk sondern in Frankfurt und ich werden dir jetzt alles erzählen was ich in Frankfurt wollte, was geschehen ist und vor allem wie es weiter gehen sollte“. Mein Vater legte den Stift zur Seite ließ sich entspannt in die Lehne seines Stuhles gleiten und lauschte meiner Geschichte. Das ich öfters nach Frankfurt gefahren bin, das es für mich einfach und auch angenehmer war mich mit Nutten zu amüsieren, statt mir eine Freundin zu suchen, das ich einem Zuhälter das Leben gerettet hatte, und ich in seinem Puff meine Traumfrau gefunden hatte, das ich den geilsten Sex in den letzten Tagen hatte, und was Chris mit mir vorhat. Dann erzählte ich ihm meine Entscheidung, dass ich das Angebot von Chris gerne annehmen würde. Das mit Sandra, Melissa, Maria und Emilia ließ ich weg, warum sollte ich das auch erzählen. Mein Vater beugte sich nach vorne, mit einem finsteren und sehr ernsten Gesicht, ohoh jetzt rollen Köpfe. „Stefan, manchmal denkst du das deine Eltern hinter dem Mond leben, oder. Das du öfters in Frankfurt bist, wissen wir oder warum hat der Opel soviele Km nach manchen Wochenenden. Das ist aber Okay, denn es ist dein Leben und was du daraus machst ist auch deine Sache, wichtig ist nur das du zufrieden bist damit. Auch das du dich dafür Entschieden hast, ist voll Okay, wir stehen hinter dir und wenn du die Firma nicht weiter machen möchtest wird sie verkauft, du erhältst deinen Anteil und wir bereisen die Welt“. Es ist immer wieder faszinierend wie Eltern mit unserem Blödsinn klarkommen. Und das sie damit so locker umgehen ist mehr als Cool. „Aber du musst mir versprechen, wenn mal Not am Mann ist das du uns hilfst, das wir dich mal besuchen können und vor allem das du uns deine Freundin vorstellst“. „Papa, wenn du mich brauchst dann bin ich Selbstverständlich auch da. Besuchen jederzeit und ich verlange es auch und Tanja kannst du sofort kennenlernen ich habe sie mitgebracht“. Er riss überrascht die Augen auf, na dann hol sie rein, ich will sie kennenlernen“. „Dann lass uns zu Mama gehen sie ist bei ihr“. Mein Vater stand auf und verließ das Zimmer ich hinterher.

Wir betraten das Esszimmer und es war mal wieder typisch Frau, Kaffee okay, ab warum noch drei verschieden Kuchen, Kekse, kleine Käseplatte mit Brot und eine Obstschale. Mama und Tanja unterhielten sich und mich wunderte es, dass es ihnen egal war das Tanja eine Nutte ist. Mein Vater begrüßte sie wie eine geliebte Schwiegertochter, er war stolz das ich doch so eine tolle Frau endlich mitgebracht hatte. Tanja verstand sich richtig gut mit ihnen. Meine Mutter ging in die Küche ich folgte ihr. „Mam, kann ich mich mal kurz mit dir unterhalten“. „Klar, schieß los“. Nun erklärte ich meiner Mutter dasselbe wie meinem Vater und auch sie war super cool, wie ich es mir dachte. „Schatz, wir haben nie von dir verlangt dass du die Firma übernimmst, wenn du diesen Weg gehen möchtest meine Unterstützung hast du und Tanja ist toll und wenn interessiert es schon das sie eine Prostituierte ist“. Sie streichelte mir zärtlich über die Wange, „Ich freue mich für dich“. Man habe ich coole Eltern. Wir gingen abends noch schön Essen, mit meinen Mercedes und ja mein Vater durfte ihn fahren, auch wenn er so etwas Ähnliches hatte, aber ein Vater muss immer alles testen. Es war toll, das alles so einfach war, ich hatte meine Zukunft entschieden und meine Eltern standen hinter mir. Nun musste ich nur noch mit Tanja regeln wie es weiter gehen sollte. Nachdem wir wieder zu Hause waren, wünschten Tanja und ich meinen Eltern eine gute Nacht und gingen in mein Zimmer. Auch wenn mein Zimmer kein Vergleich mit dem Zimmer in Frankfurt war, Tanja fühlte sich zu Hause. Sie zog sich aus und kletterte ins Bett, ich tat das Selbe und setzte mich auf den Rand des Bettes. Tanja streichelte mir zärtlich über den Rücken und meinte: „Stefan ich beneide dich um diese Eltern, die sind super“. „Danke Tanja, ja sind super liebe Menschen und ich liebe sie über alles, aber da gibt es noch eines was ich mit dir besprechen wollte. Da ich mich nun für Frankfurt und den Club entschieden habe, möchte ich das du deinen Job als Nutte aufgibst und dich nur noch mit mir um den Club kümmerst, natürlich werden wir weiter Sex mit anderen haben, aber ich denke das ich genug Geld für uns beide verdienen werde“. „Stefan, wie ich es dir heute Morgen schon gesagt habe, deine Entscheidung und deine Wünsche werde ich erfüllen und wenn das dein Wunsch ist, dann bin ich auch damit einverstanden, aber nun sei so nett und liebe mich“.

Das versteht sich von selbst, denn erstens war sie die erste die hier gefickt wird und zweitens liebe ich sie und es ist immer wieder ein Hochgenuss mit dieser Frau sich zu vereinen. Sie zog mich sanft ins Bett küsste mich sehr zärtlich und streichelte mich am ganzen Körper, es war so prickelnd als ob jemand Champagner über einen schüttet, ich bekam eine Gänsehaut und einen Steifen. Auch ich war nicht untätig massierte zärtlich ihre Brüste, spielte mit aller Sorgfalt mit ihren Nippeln, küsste ihren Hals und ließ meine Zunge um ihre Brustwarzen kreisen. Sie kam auf mich, küsste mich, streichelte mir durch meine Haare und führte sich meinen Pfahl langsam in ihre feuchte Möse ein, ließ sich langsam fallen, hob sich und ließ sich wieder fallen, hielt dieses langsame Tempo und sah mir tief in die Augen. „Ich liebe dich“, flüsterte sie leise in den Raum. Nun streichelte ich ihr durch das Haar, und erwiderte ihr das sie meine große Liebe ist und ich immer mit ihr zusammen sein möchte. Keiner von uns hatte es eilig, keiner von uns wollte hart und ausdauernd, sondern nur solange wie möglich, am liebsten die ganze Nacht, so tief war die Liebe zwischen uns. Nun drehte ich sie auf den Rücken, kam zwischen ihre Beine küsste sie auf die Brüste, weiter über ihren Bauch und tiefer bis an mein Ziel. Zärtlich ließ ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen gleiten, vorsichtig leckte ich über ihren Kitzler, mit viel Liebe stieß ich meine Zunge in ihre Öffnung, massierte ihre Brüste, um dann meine Finger über ihren Körper gleiten zu lassen. Tanja genoss diese Behandlung, hatte die Augen geschlossen, stöhnte leicht auf und hob ihr Becken meinen Bewegungen entgegen. Nun wollte ich aber das sie mich mit dem Mund verwöhnte, begab mich über sie und legte meinen harten mit Lusttropfen benässten Schwanz zwischen ihre Titten, Tanja verstand sofort und drückte ihre Büste zusammen, langsam fing ich an zwischen ihre Brüste meinen Schwanz zu bewegen und jedes Mal wenn ich in Richtung ihres Mund stieß, streckte sie die Zunge raus und versuchte ihn in den Mund zu nehmen, was ihr auch mit der Eichel gelang, saugte kurz daran und ließ meinen Schwanz über ihre Zunge zurückgleiten, es war der Wahnsinn so zu ficken. Ich beugte mich etwas zurück und stieß ihr zwei Finger zärtlich in die Möse, und fickte sie während sie mich so himmlisch mit ihren Brüsten und ihrem Mund verwöhnte. Ich musste es beenden denn sonst wird nichts aus am liebsten die ganze Nacht, es ist schon komisch da denkt man lässt sich Zeit um solange wie möglich etwas davon zu haben, aber genau dieser Umstand sorgt dafür das die Gefühle bei jeder Bewegung und zärtlichen Berührung dir bis ins Rückenmark schießt, das dieses der absolute Höhepunkt zwischen zwei liebenden ist und nicht die brutale Art den Schwanz tief bis zum Ansatz in die Fotze oder in den Arsch zu jagen. Nicht dass ich es hart und brutal mag, aber es gibt Situationen die nur das zärtlich ausdrückt was man gerade empfindet.

Ich stieg von Tanja, setzte mich auf einen Stuhl, Tanja stand auf und kam vor mich und setze sich auf meinen prallen Pfahl und versenkte ihn. Langsam unter zärtlichen Zungenküsse und fester Umarmung, fing sie an mich zu reiten, sie fühlt sich so wunderbar an, ihre Möse ist wie geschaffen für meinen Schwanz, es passt alles so gut, wir verstanden uns so gut, wir wussten genau was der andere wollte und brauchte, sie fing an sich schneller zu bewegen, sie kam ihren Höhepunkt entgegen, was bei mir nicht anders war. „Es ist so geil deinen Schwanz in mir zu spüren, jaaa…jaaa….fick mich….spritzt mich voll…spritz alles in mich….ich liebe dich so sehr“. Am liebsten hätte sie vor Glück geschrien, aber sie wusste nicht ob meine Eltern, dann etwas mitbekommen würden, also riss sie sich zusammen und stöhnte so leise wie es ging. Mir war es nicht egal, ganz im Gegenteil, hätte Tanja geschrien wäre ich nur stolzer geworden und am nächsten Morgen wäre ich mit aufgeblähter Brust meinen Eltern entgegen getreten, Yes, sie hat vor Geilheit geschrien. Jeder weitere Stoß brachte mich meinem Orgasmus näher, „Süße…ich kann nicht mehr…du bist so geil… mir kommts“. Ich spritzte in mehreren Schüben in sie, sie genoss jeden Spermaschuss, „jaaaaa…spritz alles in mich….ich komme auch….es ist so geil….jaaa…jetzt“. Ich spürte eine Flut von Nässe um meinen Schwanz, Tanja bewegte sich immer noch langsam auf und ab, sie dachte gar nicht daran jetzt aufzuhören. Sie wollte es solange wie möglich spüren, sie wollte meinen Schwanz mit ihren Schamlippen massieren solange die Gelegenheit sich anbot, immer mehr fiel mein kleiner Freund zusammen, bis er schlaff in ihrer Möse hing, sie saß still auf ihm und versuchte mit ihren Schamlippen durch anspannen der Muskeln ihn weiter zu wichsen. Sie wollte alles nichts sollte mehr bei mir bleiben. Wir küssten uns voller Hingabe, ließen unsere Zungen unsere liebe spüren und hielten uns weiter fest umarmt. Eine gefühlte Ewigkeit später, ließen wir von einander ab. Strahlten beide mit funkelnden Augen uns gegenseitig an und wussten dass wir dieses immer wieder so haben wollten.

Langsam erwachte ich, meine Lebensgeister kamen zurück und brachten mich in den normal Zustand. Freudig drehte ich mich zu Tanja, aber was ist das ich liege alleine im Bett. Ich möchte nicht sagen das der Morgen doch gleich Scheiße anfängt, oder? Denn ich hätte jetzt ungemeine Lust meinen Schwanz zwischen zwei geschwollene Schamlippen zu drücken und dieses in all ihrer Geilheit zu genießen. Seit heute sollte mein neuer Lebensabschnitt beginnen, hatte alles mit meinen Eltern geklärt und sie standen hinter mir, auch wenn es ein Geschäft unter der Gürtelline war, meine Eltern würden mich noch unterstützen wenn ich Scheißhäuser putzen würde, Hauptsache ich hatte Spaß daran. Nun ein Zuhälter zu werden, einen Puff irgendwann einmal zu übernehmen und damit auch noch eine Menge Geld zu verdienen, war die richtige Entscheidung. Sex mit verschiedenen Frauen zu haben, eine Frau so sehr zu lieben das man mit ihr alt und grau werden kann, auch wenn sie eine Nutte war und immer mal wieder mit einem anderen ficken sollte, war die richtige Entscheidung. Frauen in einem speziellen Zimmer zu quälen und gemeinsam Freude daran haben, war die richtige Entscheidung. Klar war nicht jedem das seine Sache, aber was interessieren mich andere, alles was jetzt kommen würde, würde zeigen ja es war die richtige Entscheidung.

Ich stand auf zog mir eine Boxershorts an und ein T-Shirt an und machte mich auf den Weg in die Küche, wenn schon nicht ficken dann wenigstens einen Kaffee und was Frühstücken. Ach ne, sieh da, zwei Damen beim Kaffeeklatsch, meine Mutter unterhielt sich mit Tanja als ob sie sich schon Jahre kennen würden, wobei Frauen auch 5min. reichen und sie unterhalten sich als ob sie sich schon Jahre kennen. Bei uns Männer ist das zum Glück anders, „hey, wie geht’s“, „gut, danke und selber“, „kann nicht klagen“, „ja, dann bis später“, „bis später“. Wenn uns einer Fragte wie es dem geht würden wir nach Jahren auch wenn man sich nicht mehr gesehen hat sagen, „dem geht es prima“, typisch Mann. Ich setzte mich zu ihnen an den Frühstückstisch, wünschte beiden einen „Guten Morgen“. Als beide aufstanden, was habe ich jetzt falsch gemacht, meine Laune senkte sich, aber nur für kurze Zeit, meine Mutter schenkte mir Kaffee ein, Tanja holte mir ein weichgekochtes Ei, schlug es auf und stellte es mir mit einem Löffel zur Verfügung, dann schnitt sie ein Brötchen auf und beschmierte es mit Marmelade, ich liebe Marmelade und stellte es mir hin. Gab mir ein Kuss auf die Wange und setzte sich wieder, während meine Mutter mir wie ich es mag zwei Stückchen Zucker und einen Schuss Milch in den Kaffee tat und umrührte und mir einen Kuss auf die andere Wange gab und sich ebenfalls setzte. Was ist jetzt los, ich dachte ich bin Zuhälter geworden und nicht Pascha, wobei das ja gar nicht so weit auseinander lag. Nun unterhielten sie sich als wenn nichts gewesen wäre, ohne Komma und Punkt. Ich genoss mein Frühstück und hörte nicht wirklich zu. Nach dem Frühstück bedankte ich mich für den guten Service und ließ sie alleine, machte mich frisch und zog mich richtig an und machte mich auf den Weg ins Büro zu meinem Vater. „Guten Morgen“ und setzte mich aufs Sofa das genau gegenüber von seinem Schreibtisch stand. Er kam zu mir rüber, mit seiner Tasse Kaffee und setzte sich in einen Sessel, ich schenkte mir einen Kaffee ein, da immer auf dem Tisch eine Termoskanne mit frischem Kaffee stand. „Wann wolltest du wieder zurück“, fragte mich mein Vater. „Eigentlich wenn nichts anderes anliegt heute noch“, „Gut, hast du was dagegen wenn deine Mutter und ich euch begleiten und uns das einmal anschauen“, „Nein, ganz im Gegenteil, es würde mich freuen, denn eure Meinung ist mir sehr wichtig“. Er freute sich das ich keine Berührungsängste hatte, ich meine es geht nicht um ein Lokal mit Speisen und Getränke, es geht um Sex, ums Ficken was das Zeug hält mit Speisen und Getränke und sowas präsentierte man nicht mal eben seinen Eltern. Ich stand auf ging zum Schreibtisch und setzte mich, nahm den Telefonhörer und wählte die Nummer vom Club. „Hey, Peter ist Chris zufällig in der Nähe, danke….(kurze Pause), Hey Chris, also ich komme heute wieder zurück, du weißt was das bedeutet…..genau und meine Eltern werden mich begleiten, könntest du für heute Abend einen Tisch für 5 Personen bestellen, dann könnt ihr euch in Ruhe kennenlernen….ja prima, bis später“. Hängte den Telefonhörer wieder auf und meinte wir sollen schauen das wir spätestens um 16.00 Uhr bei ihm sind, dann könnt ihr in Ruhe euch den Club ansehen, sowie richtet er ein Zimmer für euch her, ihr bleibt über Nacht. „Gut dann pack deine Sachen, sag Mama Bescheid, ich muss noch zwei Telefonate führen und dann kann es auch schon losgehen“. Ich stand auf und machte mich auf den Weg in die Küche, klärte die Damen auf und meine Mutter strahlte über beide Backen, „Ich wollte so was schon immer Mal sehen“.

Eine gute Stunde später waren wir in unseren Autos gesessen, der einzige Unterschied war das mein Vater das Vorgängermodell hatte, dass er Silber war und auch keine Ledersitze besaß. Auf der Autobahn gaben wir Gas denn wir liebten es in unser Familie schnell zu fahren, das hatte zur Folge, da die Straßen leer waren, das wir schon um 13.00 Uhr vor dem Club standen, parkten unser Autos in der Tiefgarage und betraten den Club durch den Haupteingang. Meine Eltern waren schon vom Anblick draußen fasziniert, aber als sie den Club von innen sahen, verschlug es ihnen die Sprache. Ich stellte mich neben meinen Vater „und was denkst du“. Er sah mich mit großen und geöffneten Mund an. „Stefan, ich dachte du machst Witze, oder es ist ein gammel Puff, aber das hier du wärst ja bescheuert, wenn du dich nicht hierfür entschieden hättest“. Er legte mir seine Hand auf die Schulter, was so viel heißen soll gut gemacht. Der Witz an der Sache ist nur das ich einen kleinen dummen Spargeltarzan in die Fresse gehauen habe und nun das dabei herauskam. Chris kam gerade aus seiner Wohnung und freute sich uns zu sehen. Er begrüßte meinen Eltern sehr höflich und zuvorkommend und bat sofort an ihnen alles zu zeigen, nah ja alles zeigte er nicht, denn unser Lieblingszimmer ließ er aus. Als meine Eltern alles sahen setzten wir uns an den großen Tisch. Tanja war so lieb und versorgte uns mit Getränke, da um diese Zeit noch keine Damen da waren, was vielleicht auch Gut war. Mein Eltern und Chris verstanden sich hervorragend, Chris beteuerte noch einmal das alles was ich ihnen berichtet hatte auch der Wahrheit entsprach. Die Zeit verging wie im Fluge so harmonisch war alles außenherum. Wir gingen dann Essen, was auch toll war und anschließend wieder zurück zum Club. Nun würde es sich zeigen ob meine Eltern auch so cool waren wie sie taten, den es war die Zeit wo der Club gut gefüllt war und an allen Ecken und Sofas rumgevögelt wurde, wie würden sie damit klarkommen?

Wir betraten den Club, man hörte schon verschiedene Stöhngeräusche aus allen Richtungen, meine Eltern sahen sich um, nein viel mehr sie sahen zu. Chris, Tanja und ich setzten uns an die Theke, Dana die nur mir halterlosen schwarzen Strapse, einen schwarzen HebeBH und schwarzen Pumps bekleidet war, servierte uns 2 Bier und ein Glas Champagner, „Pa, was wollt ihr trinken“. „Einen Whiskey auf Eis und ein Glas Sekt“. Dana stellte es auf den Tresen, als auch meine Eltern langsam zu uns an den Tresen kamen. „Geht das immer so hier ab“, wollte mein Vater wissen“. Chris und ich sahen uns an, was sollten wir darauf antworten, nein wenn wir hier eine Party veranstalten dann ist das Kinderkram, nein es sind nur alle Zimmer belegt, ja und das ist noch harmlos, na was wird man wohl antworten. „Papa, das ist es was die Leute hier so toll finden, nicht wie in anderen Bordellen, wo man auf ein Zimmer geht und für sich ist. Hier lieben die Leute ihre Nacktheit und das freizügige“. „Verstehe“ war kurz und knapp seine Antwort, er hob seinen Whiskey hielt ihn in die Luft und auch erhoben unsere Gläser. „Stefan, ich denke du hast dich richtig Entschieden und Chris Hochachtung vor deinem Geschäft, Prost“. Wir stießen mit unseren Gläser an und ließen den Abend gemeinsam unter all den fickenden Leuten ausgleiten. Meine Eltern störte es nicht es gefiel ihnen sogar dabei zuzusehen. Ich hatte doch Coole Eltern, war stolz auf sie, dass sie offen so einer Sache gegenüberstanden. Am nächsten Morgen frühstückten wir alle noch gemeinsam, als dann gegen Mittag meine Eltern sich auf den Heimweg machten. Ich war echt erleichtert dass meine Eltern so tolle Menschen sind und dass alles so gut zusammenpasste.
... Continue»
Posted by bigboy265 2 years ago  |  Categories: Anal, BDSM, Hardcore  |  Views: 4146  |  
93%
  |  5

London Calling 01

London Calling

By plusquamperfekt ©

Erster Teil – Sommer der Liebe

Vorwort:
Die hier vorliegende Rohskizze für einen Roman habe ich in acht Teile unterschiedlicher Länge aufgebrochen. Ich schicke voraus, dass es im Verlauf Elemente geben wird, die vom Mainstream weit entfernt sind, so z.B. BDSM, Homosexualität, Gruppensex, Drogenkonsum, Wasserspiele usw., usf.

James klopfte mir noch einmal grinsend auf die Schulter. Dann stieg ich in den Bus, der mich in mein neues Leben führen sollte. Der Bus war schon ziemlich voll, aber ich fand einen leeren Zweierplatz, auf dem ich mich niederließ; am Fenster natürlich. Der Sommer des Jahres 1991 war bis dahin eher durchwachsen gewesen, erst die letzte Woche hatte erste Sonnentage und in meinem Fall auch erste Sonnenbrände gebracht. Ich saugte die letzten Impressionen meiner Heimatstadt auf, während der Fernreisebus das Kasernengelände der Briten verließ und auf die Autobahn zustrebte.

James und Dirk winkten etwas übertrieben und verschwanden dann aus meinem Gesichtskreis. Ich setzte den Kopfhörer meines Walkmans auf und versuchte mich zu entspannen. In dieser Zeit durfte man in der hinteren Hälfte des Busses, in der ich mich befand, auch noch rauchen. Diese Fernreiselinie war ursprünglich für britische Soldaten und deren Familien gedacht gewesen und auch jetzt stellte diese Gruppe mehr als die Hälfte der Passagiere. Wir würden noch einige Zwischenstopps machen, die allesamt in der Nähe von Kasernen lagen.

Ich stand vor dem größten Abenteuer meines bisherigen Lebens. So empfand ich es zumindest in diesem Moment. Hinter mir lag eine gescheiterte Ehe, eine abgebrochene Umschulung, die mit der Ehe, bzw. der geplanten Übernahme der Firma meines Schwiegervaters zu tun gehabt hatte. Ich musste mich neu orientieren, noch einmal von vorn anfangen.

Dann zog James mit seiner Frau in unser Haus ein. James war ein paar Jahre älter als ich, ein etwas versponnener Typ, der sich für einen Bassisten hielt, auch Instrumente besaß, die ihn als solchen auswiesen, aber richtig gut spielen konnte er nicht. Was seinem Enthusiasmus und Selbstbild allerdings keinen Abbruch tat.

Das war aber der Anknüpfungspunkt für erste Gespräche gewesen, als wir uns im Keller begegneten. Schließlich hatte ich in einem guten Dutzend Bands als Bassist und Gitarrist gespielt, und gar nicht mal so schlecht. Nach und nach freundeten wir uns an. Seine Frau spielte Saxophon und war eine Deutsche.

Eine recht merkwürdige noch dazu, mit ihr wurde ich nicht so richtig warm. Nach einigen Monaten warf ihn seine Frau raus; es würde zu weit führen, Einzelheiten davon zu erzählen. Auf jeden Fall wusste er nicht wohin, und meine Wohnung war groß genug, um ihm auf unbestimmte Zeit einen Schlafplatz in meinem Wohnzimmer anzubieten.

James kam ursprünglich aus Nordengland, hatte aber einige Zeit in London gelebt. Dort hatte er auch weiterhin eine Menge Freunde. Als ich ihm sagte, dass ich wirklich einen radikalen Schnitt in meinem Leben brauchte, telefonierte er kurzerhand mit einigen von diesen Freunden und fragte an, ob ich bei ihnen für eine Weile unterkommen konnte. Auch seinen Freund Dirk kannte er aus dieser Zeit. Dirk hatte vier Jahre in London gelebt, war dort mit einer Engländerin verheiratet gewesen. Zum Anfang hatte er in der WG gewohnt, bei der sie für mich anriefen.

Die beiden vermittelten mir nicht nur einen Schlafplatz bei ihren Freunden, sondern fingen auch an, sich mit mir auf Englisch zu unterhalten, um mich auf die ganze Geschichte angemessen vorzubereiten. Ich hatte zwar einen Englisch-Leistungskurs in der Schule gehabt, aber doch so einiges vergessen und wirklich alltagstauglich war es nie gewesen. Wie wenig, würde mir erst später aufgehen.

Ich hatte alles, was sich irgendwie zu Geld machen ließ, verscherbelt und überließ James meine möblierte Wohnung. Die Idee war, dass ich, falls ich doch nicht zurechtkommen sollte, nach einigen Wochen zurückkehren würde - ansonsten würde er einfach mein Nachmieter in meiner Wohnung, die ob ihrer günstigen Miete bei einer Wohnbaugesellschaft sonst nur nach ewigem Warten auf einer Warteliste zu bekommen war.

Ich hatte also eine Rückzugsmöglichkeit, wenn alles schief lief. Ich hatte aber das Gefühl, dass ich diese Option nie nützen würde. Irgendwie war ich mir sicher, dass nun ein neuer Lebensabschnitt beginnen würde, der wichtig und prägend für mich war. Ich schaute aus dem Fenster und zündete mir gedankenverloren die nächste Zigarette an. Viel war es nicht, was ich mit in mein neues Leben nahm. Reichlich Bargeld, ein paar Tapes, ein paar Bücher, ein paar Erinnerungsstücke und Klamotten.

Meinen geliebten ersten Teddybär, den ich über meine ganze Kindheit hinweg vor dem Wegwerfen durch meine Mutter hatte verteidigen müssen. Auch danach sah ich keinen Grund, mich von ihm zu trennen. Er war sozusagen seit meinem vierten Lebensjahr die einzige Konstante in meinem Leben. Ich war achtundzwanzig, hatte bereits eine gescheiterte Ehe hinter mir und schleppte meinen ramponierten und x-mal geflickten Teddybär mit mir rum. Ein paar Erbstücke von der Mutter meines Vaters, Meißener Porzellanfiguren, die ich zwar ätzend fand, aber die mir halt anvertraut worden waren.

Andere wichtige und gewichtige Dinge, wie beispielsweise meinen Bass, wollten meine besten Freunde bei ihrem ersten Besuch im Auto mitbringen. Falls ich dort blieb, hieß das natürlich. Ich hatte mir selbst einen Zeitrahmen von etwa sechs Wochen für eine Entscheidung über diese Frage gesetzt. Sechs Wochen sollten genügen, um festzustellen, ob es mir gefiel und ich gut zurechtkam. In etwa so lange würde auch mein Geld reichen. Hoffte ich zumindest.

Der Bus hielt zum vorletzten Mal. Vor mir gingen Diskussionen los, weil ein Pärchen einstieg und zusammen sitzen wollte. Die englische Reisebegleiterin versuchte, ihnen einen entsprechenden Doppelsitz zu befreien, stieß aber bei der ersten Deutschen, die sie ansprach, auf taube Ohren. Eine Engländerin reagierte und räumte ihren Platz. Sie sah sich suchend um und ließ sich dann neben mir nieder. Ich lächelte ihr freundlich zu. Sie sah sehr gut aus, hatte in etwa meine Haarfarbe, also dunkelblond bis hellbraun, trug das Haar zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.

Sie hatte einen Trainingsanzug an, wie viele der Engländer im Bus. Vernünftig, denn die Fahrt war fast fünfzehn Stunden lang und Bequemlichkeit war in den nicht besonders luxuriösen Bussen ohnehin ein schwieriges Thema. Mein Tape war zu Ende. Ich wühlte in meinem Rucksack. Sie tat es mir nach. Wir mussten beide grinsen, als sich unsere Blicken mitten in dieser Tätigkeit trafen. Ich bot ihr eine Zigarette an. Sie nahm sie dankend an. Wir tauschten kurz Namen und woher und wohin. Sie hieß Daisy und hatte ihre Schwester besucht, die mit einem Soldaten verheiratet war.

Ich war froh, dass ich keine Schwierigkeiten hatte, ihre einfachen Sätze zu verstehen. Beim Sprechen hatte ich schon mehr Probleme; auch wurden mir mein fetter Akzent und mein unsauberes „TH“ sehr bewusst. Als sie hörte, dass ich in London leben würde, meinte sie nur, dass ich „eine gute Zeit“ haben würde. London wäre fantastisch. Sie hatte sich auch schon überlegt dorthin zu ziehen. Sie selbst kam aus Bristol.

Unser kurzes Gespräch endete mit unseren Zigaretten. Dann hingen wir wieder unseren eigenen Gedanken nach und lauschten der Musik. Ich hoffte wirklich, dass sie mit ihrer Einschätzung Recht haben würde. Ein weiteres Fiasko konnte ich nun überhaupt nicht gebrauchen. Hinter mir wurden die anwesenden britischen Soldaten unruhiger, da sie so einiges an Alkohol vernichteten. Ich stellte die Musik lauter. Der Bus rollte der holländischen Grenze entgegen. Knapp dahinter würden wir die letzte Pause vor der Ankunft in Calais, wo die Fähre ablegte, machen.

Ich weiß noch, dass ich irgendwie erleichtert war, als wir die Grenze passierten und damit Deutschland verließen. Es zementierte sozusagen die Realität. Ich hatte meine Heimat verlassen.

***

Die Raststätte war wenig interessant. Ich kaufte mir ein Bier und begab mich dann nach draußen, um auf das Ende der Pause zu warten. Dort traf ich auf meine Sitznachbarin, die sich etwas abseits hingesetzt hatte. Ich wollte an ihr vorbei, aber sie bot mir einen Platz auf ihrer Bank an. Sie holte Tabak hervor.

„Rauchst du?“

Nun, wir hatten bereits Zigaretten miteinander geraucht, also konnte diese Frage nur eine Bedeutung haben. Ich bejahte schnell.

„Ich hab noch etwas Grass, das ich vor der Ankunft in Dover loswerden muss. Du kannst mir gerne dabei helfen.“

Das klang himmlisch. Ich hatte so ein Risiko nicht eingehen wollen, bei den ganzen Grenzen, die wir passieren würden. Die waren auf dem Festland zwar gerade offiziell geöffnet worden, aber existierten noch und wurden teilweise auch noch besetzt. An der holländischen Grenze wurden wir einfach nur durch gewunken. Wir rauchten und unterhielten uns. Sie erzählte von der Partykultur in London, besetzten Häusern, Pubs, Musik. Dann von Bristol. Ich erzählte ein wenig von den ereignisreichen letzten Jahren meiner Ehe und von James.

Die Verständigung war einfacher, als ich gedacht hatte. Wenn mir eine Vokabel nicht einfallen wollte, sah sie geduldig über meine kleinen Denkpausen, hinweg und hörte mir lächelnd und aufmerksam zu. Die Tatsache, dass sie reichlich in die Tüte gepackt hatte, machte die Sache nicht wirklich leichter. Ich verstand nicht alles, was sie mir erzählte, aber ich glaubte zumindest die meisten Kerninhalte erfasst zu haben. Aus der Raststätte strömten unsere Mitreisenden, also wurde es wohl Zeit wieder einzusteigen.

Wir unterhielten uns im Bus erst noch ein wenig weiter. Dann gab sie mir ein Tape, sozusagen einen Vorgeschmack auf das, was mich erwarten würde. Elektronische Tanzmusik, wie ich sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht kannte, mit einer hämmernden Bass-Drum und wenig Gesang. Das gefiel mir richtig gut. Ich hatte ihr im Austausch ein Tape mit Tangerine Dream gegeben. Sie fand es okay, aber nicht zu ihrer Stimmung passend.

Es war jetzt schon Nacht. Langsam wurde es ruhiger im Bus, da viele schliefen. Auch mir fielen immer öfter die Augen zu. Dann war ich wohl richtig eingeschlafen. Daisy ebenfalls. Als ich erwachte, ruhte ihr Kopf auf meiner Schulter. Ihr linker Arm hing schlaff auf meinen Beinen. Seit meiner Trennung, ein halbes Jahr zuvor, hatte ich niemanden mehr so nah bei mir gefühlt. Coole Sache. Fast aufregend. Auf jeden Fall angenehm. Ich schloss die Augen wieder, blieb aber noch ein paar Minuten wach, lauschte den Schlafgeräuschen der Frau an meiner Seite und erfreute mich an ihrer weichen, warmen Präsenz.

Wir erwachten beide minutenweise, änderten unsere Sitzpositionen in den wenig bequemen Sitzen. Sie drehte sich auf ihrem Sitz dem Gang zu und streckte mir ihren Hintern entgegen, der gegen meinen Oberschenkel rieb. Das war sicher alles wirklich nur der Versuch, eine halbwegs vernünftige Schlafposition zu finden, aber trotzdem wuchs für einen Moment mein bestes Stück. Aber hallo. Wurde echt Zeit, dass ich mich mal wieder mit einer Frau einließ, wenn mich solche Minimalreize schon so anmachten.

In dieser Beziehung hatte ich an England sehr angenehme Erinnerungen. Ich war erst ein einziges Mal dort gewesen, in den Sommerferien nach der zehnten Klasse, eine Sprachferienreise, von der AWO organisiert. Für mich sollte es die Vorbereitung auf meinen Leistungskurs werden. Es brachte in dieser Hinsicht eine Menge. Und zusätzlich nicht weniger als sechs Mädchen, die sich mit mir einließen. Na ja, fünf Mädchen und eine Frau. Unsere zweiundzwanzigjährige Betreuerin.

Ich wurde erst wieder wach, als der Bus von Belgien kommend an der französischen Grenze kurz hielt. Verschlafen richtete ich mich auf. Daisy war ebenfalls wach und erklärte mir, dass es nun bis zur Fähre noch in etwa eine halbe bis eine Stunde dauern würde. Ich gab ihr dankend ihr Tape zurück. Sie kramte wieder in ihrer Tasche und suchte mir ein anderes heraus.

„Wenn dir dieses hier gefällt, behalte es. Ich hab’s kopiert, weil ich auf keinen Fall riskieren will, dass mein Walkman das Original frisst. Der spinnt manchmal. Ich denke, es wird dir gefallen.“

„Klasse, danke. Hm, mit meiner Musik kannst du ja wohl nicht so viel anfangen. Ich lad dich stattdessen auf ein paar Drinks auf der Fähre ein.“

„Das ist wirklich nicht nötig. Aber ich nehme es natürlich trotzdem an.“

Wir lauschten wieder Musik, bis wir an das hellerleuchtete Hafengelände heranfuhren. Männer mit Neonwesten wiesen uns ein. Die Aussicht, bald wieder etwas herumlaufen zu können und im Duty Free shoppen zu können, löste eine fühlbare Vorfreude im Bus aus. Wir stiegen aus und kletterten einige Decks höher, wo sich das Restaurant und der Duty Free Bereich befand und ließen uns erst einmal an der Bar nieder. Zwei Bier und zwei Whisky später erhoben wir uns wieder.

Der Duty Free Bereich war sofort nach dem Ablegen der Fähre geöffnet worden. Durch unseren Zwischenstopp an der Bar hatten wir den ersten Ansturm verpasst und konnten nun ganz in Ruhe shoppen. Ich nahm eine Flasche Glenfiddich als Gastgeschenk für die Freunde von James mit. Und eine Stange Zigaretten. Sie deckte sich ebenfalls ein.

„Wir sollten nach draußen und noch einen rauchen. Das Zeug muss weg.“

Klang wiederum nach einer guten Idee. Als wir ins Freie traten, mussten wir aber feststellen, dass es stark regnete.

„Fuck. Wie auch immer, lass uns in die Damentoilette. Da stinkt es eh so sehr, dass das gar nicht auffällt.“

Das klang zwar etwas abenteuerlich, aber der Alkohol hatte bei mir schon durchaus Wirkung gezeigt und mich nachhaltig enthemmt. Ich trank eigentlich sonst eher selten, ich rauchte lieber. Wir hatten Glück und konnten uns ungesehen in eine der Toiletten zurückziehen. Sie setzte sich auf den Deckel und baute. Im Klo neben uns furzte jemand ganz erbärmlich. Das war also nicht anders als bei den Herren. Wir kicherten albern. Dann rauchten wir für meinen Geschmack ein wenig zu entspannt, unterhielten uns allerdings nur ganz leise, um nicht noch mehr Aufmerksamkeit auf uns zu lenken.

Ich war trotzdem froh, als wir das aufgerauchte Teil in der Schüssel versenkten. Daisy sah mich direkt und gelassen an.

„Ich muss pinkeln.“

Sprach’s, und zog sich vor meinen verblüfften Augen Trainingshose und Schlüpfer runter und setzte sich auf die Toilette. Die war ja hart drauf. Wir kicherten beide, als ihr Urin gut hörbar in die Schüssel tröpfelte. Sie wischte sich ab und richtete sich auf. Als angehender Gentleman sah ich natürlich demonstrativ zur Seite. Sie spülte.

„Fertig.“

Ich drehte mich ihr wieder zu. Sie hatte ihre Hosen nicht wieder hochgezogen, im Gegenteil, sie schlüpfte gerade ganz heraus.

„Und jetzt fick mich. Ich meine … wenn du mich erst lecken willst, würd mich das auch nicht stören.“

Fassungslos starrte ich auf die vielleicht zwanzigjährige Frau, die mir mit einer unglaublichen Lässigkeit ihre süße Pflaume präsentierte, zu diesem Zwecke gar ihr rechtes Bein auf den Klodeckel stellte, damit ich genau sah, was mich da lockte.

„Gefällt sie dir?“ hauchte sie.

Darauf gab es nur eine vernünftige Antwort. Ich sank vor ihr auf die Knie und küsste das gute Stück.

„Anscheinend tut sie das. Oh ja. Genau so hab ich mir das vorgestellt.“

Sie bewertete damit meine ersten Zungenschläge, die ihr trockenes Mäuschen rasch in ein feuchtes verwandelten. Ich spreizte ihre Lippen mit beiden Händen etwas auseinander. Sie hatte ihren Busch sehr kurz und schmal gestutzt, was mich vor den gewohnten, lästigen Haaren im Mund bewahrte, wie ich erfreut feststellte. Ich ließ meine Zunge tanzen und sah herauf in ihr sichtlich begeistertes Gesicht. Sie gab sich echte Mühe, leise zu bleiben, da sich in der Nebentoilette wieder jemand niedergelassen hatte, aber das eine oder andere hörbare Stöhnen konnte sie doch nicht verhindern.

Oh, wie ich das vermisst hatte. Das Gefühl und den Geschmack einer wirklich köstlichen Pussy. Ich leckte für mein Leben gern. Sehr zur Freude meiner bisherigen Partnerinnen. Jede ist anders. Jede hat ihren eigenen Charakter, ihre eigenen Bedürfnisse und Vorlieben. Eine sensible Zunge spürt das und stellt sich darauf ein. Tritt in einen Dialog. Diese hier vor mir wollte spielen. Langsam, quälend verwöhnt werden. Ziellos. Nicht treibend.
Sie sah verzückt zu mir herunter.

„Das ist es. Wow. Weiter so.“

Ich hätte dieser Aufforderung selbstverständlich nicht bedurft, aber positive Rückmeldungen hört man doch immer gern. Die Fähre schien auf etwas heftigeren Seegang zu stoßen, denn sie hob und senkte sich plötzlich deutlich fühlbar, behielt meist eine leichte Neigung nach rechts. Ich hatte aber schon auf meiner letzten Reise nach England festgestellt, dass ich wohl einigermaßen seefest war. Auch Daisy schien unbeeindruckt, oder zumindest ausreichend abgelenkt. Und richtig auf Touren gebracht.

„Brilliant. Fick mich jetzt. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“

Fast enttäuscht, mein Werk nicht vollenden zu können, ließ ich von meiner Spielgefährtin ab. Ich richtete mich auf und gab meiner Zunge zum Trost einen neuen Spielplatz in ihrem Mund. Gleichzeitig öffnete ich ungeduldig meine Hose. Daisy löste sich kurz von mir und hauchte mir ins Ohr.

„Schließlich kann ich ja nicht nach Bristol zurück, ohne meinen Freundinnen erzählen zu können, wie es ist, von einem Deutschen gefickt zu werden.“

Nun, ich war nur zu gern bereit, ihr diese Wissenslücke und ihr hungriges Loch zu stopfen. Immerhin wurde es durch diese Bemerkung ja auch zu einer Sache des nationalen Stolzes. Ficken für Deutschland sozusagen. Sie sah entzückt auf mein dem Vernehmen nach für deutsche Verhältnisse überdurchschnittlich großen Angebot zur europäischen Vereinigung.

„Oh ja“, hauchte sie in antizipatorischer Begeisterung.

Das Problem war nun nur noch, eine halbwegs bequeme Stellung in dem engen Kabuff zu finden. Wir entschieden uns dafür, dass ich mich aufs Klo setzte und sie aufsatteln konnte.

„Sag was Schweinisches auf Deutsch“, forderte sie.

Hm, erst fiel mir zu diesem überraschenden Wunsch gar nichts ein. Ach, was sollte es denn, schließlich würde sie es eh nicht verstehen.

„Ich kann es gar nicht erwarten, deine geile Fotze richtig durchzuficken. Dir den Verstand raus zu vögeln.“

„Kling lustig. Und es bedeutet?“

Ich übersetze es ihr, obwohl ich für „geil“ erstmal keine gute Entsprechung fand. Sie wiederholte ein paar Wörter recht witzig und einem so lasziven Unterton, dass mir Schauer die Wirbelsäule runter liefen. Ich machte eine Notiz in meinem mentalen Vokabelbuch, wie mein letzter Satz authentisch ins Englische zu übertragen war. Schließlich hoffte ich ihn noch recht oft zu benutzen.

Dann war es aber auch genug mit der Alberei für uns. Sie wollte jetzt endlich von der Theorie in die Praxis übergehen. Schlang mir die Arme um den Hals, hielt ihren Kopf ein wenig von mir entfernt, um mir in die Augen sehen zu können. Senkte sich auf meinen pochenden Schwanz ab. Schaffte es ohne eine Hilfestellung meinerseits den Zielpfosten in ihrem engen englischen Loch unterzubringen. Bei meinem ersten Besuch war ich lediglich mit Mädels aus meiner Gruppe und einer anderen aus Hamburg aktiv geworden.

Also war Daisy auch meine erste Erfahrung mit den Damen von der Insel. Ich musste innerlich kichern, als mir ein Filmtitel aus den Siebzigern einfiel: „Her mit den kleinen Engländerinnen“. Eine solche Forderung brauchte ich aber gar nicht zu stellen. Daisy hoppelte munter und recht geschickt auf meinem Prunkstück deutscher Wertarbeit herum.

„Oh ich liebe … deinen … großen … Schwanz …“

Ich entwickelte eine ähnliche positive Einstellung zu ihrer eifrigen Muschi, mit der sie immer wieder durch Muskeleinsatz für geile Engpässe sorgte, die sich einfach fantastisch anfühlten. Daisy wurde aber langsam etwas müde, hielt still und ließ mich stattdessen unter ihr arbeiten. Da wir ja im Ausland als Arbeitstiere verschrien sind, wollte ich hier keine Rufschädigung betreiben und stieß ordentlich zu. Sie freundete sich mit der Idee, durchgerömert zu werden, mehr und mehr an. Sie bat um einen Stellungswechsel.

Die enge Kabine ließ einige unserer Ideen nicht zu. Am Ende beugte sie sich einfach vornüber, stützte sich mit den Armen auf dem Klodeckel ab und reckte mir ihren makellosen Hintern entgegen. Eine Einladung, die ich mir selbstredend nicht entgehen lassen wollte. Ich drang in ihr gut geschmiertes Fötzchen ein und ging nun richtig zur Sache, schließlich sollte sie ihren Freundinnen ja eine positive Rückmeldung geben.

Der Alkohol und die Kifferei zeigte bei mir Wirkung. Aber keine, die mich gestört hätte, im Gegenteil, ich konnte einfach nur erstmal nicht kommen. Sie hatte da deutlich weniger Probleme. Mehr damit, dabei still zu bleiben. Zumindest von ihrem ersten Orgasmus wurden alle in der Toilette befindlichen Frauen lautstark informiert. Jemand rief auf Englisch:

„Könnt ihr vielleicht mal aufhören, euch zu amüsieren, wenn anständige Leute hier kotzen müssen?“

Offensichtlich hatte der Seegang einigen doch ganz schön zugesetzt. Wir ließen uns von diesen Protesten jedoch nicht weiter irritieren. Ich legte aber in der Folge noch einen Zahn zu, um fertig zu sein, wenn irgendeine angepisste Dame die Crew informierte. Immerhin roch es noch immer recht deutlich nach Grass in dem Kabuff. Und nach Sex.

Ich ließ mein Becken richtig fliegen. Sie keuchte und stöhnte so leise, wie sie nur konnte. Dann war auch ich endlich soweit. Während sie zum zweiten Mal kam, mit erstickten Stöhnen, da ich ihr diesmal meine rechte Hand auf den Mund legte, entlud auch ich mich in einem heftigen Schwall in ihr Inneres.

Wir küssten uns noch eine Weile im Stehen, reinigten uns notdürftig und öffneten dann vorsichtig die Tür einen Spalt. Daisy streckte den Kopf heraus und gab mir ein Zeichen, dass die Luft rein war. Rasch und ohne peinliche Begegnungen verließen wir diesen ungastlichen Ort, der uns beiden so viel Freude gebracht hatte.

„Und? Was hältst du jetzt von deutschen Männern?“

„Ich werde euch selbstverständlich an meine Freundinnen weiterempfehlen. Ich brauch noch ’n Bier. Lass uns zurück an die Bar.“

Der Seegang war witzig, wir hatten teilweise ganz schöne Schwierigkeiten geradeaus zu laufen und konnten die Mitglieder der Schiffsbesatzung für ihre Expertise in dieser Kunst nur bewundern. Vorhin war die Bar auch noch recht gut gefüllt gewesen. Jetzt saßen außer uns nur zwei englisch wirkenden Männer herum, von denen ich mir nicht sicher war, ob sie mit zu unserem Bus gehören.

Eine halbe Stunde später erreichten wir Dover. Ich war ganz schön breit und machte mir deshalb doch ein wenig Sorgen wegen dem Zoll. Gefunden hätten sie ja nichts bei mir, aber auf lange Durchsuchungsaktionen hatte ich überhaupt keinen Bock. Meine Bedenken entbehrten jeder Grundlage. Ich zeigte meinen deutschen Pass und wurde von einem gleichgültig wirkenden Zöllner zum Weitergehen animiert. Ich traf Daisy erst wieder im Bus, der in einer Haltebucht hinter dem Zollkomplex auf uns wartete.

Sie war happy, dass sie jemand gefunden hatte, die eine von ihren zwei Stangen Zigaretten für sie durchgebracht hatte, eine nette ältere Dame. Wir kuschelten im Bus, bis wir wieder angenehm entspannt und befriedigt einnickten. Als wir beide annähernd gleichzeitig wieder erwachten, war es bereits hell. Mit verschlafenen Augen und ein wenig Herzklopfen beobachtete ich unsere Einfahrt in meine möglicherweise neue Heimat. Die charakteristischen zweistöckigen Häuser, mit den schmutzig braunen Steinen und weißen, verschnörkelten Säuleneingängen.

Wir kamen gegen acht Uhr am Busbahnhof nahe Victoria an. Daisy musste ja noch weiter nach Bristol, ihr Anschlussbus würde in anderthalb Stunden gehen. Also frühstückten wir noch gemeinsam, bevor sie mir ein Taxi besorgte, das mich nach Camden fahren sollte.

„Camden? Royal College Street? Da ist der Falcon, ein Pub, in dem ich einige Male war. Wer weiß, vielleicht treffen wir uns da ja irgendwann wieder. Lass es dir gut gehen, Tom. Danke für eine ausgesprochen kurzweilige Fahrt. Vergiss mich nicht.“

Ich küsste sie zum Abschied, so lange, dass der Taxifahrer schon etwas ungehalten auf sein Lenkrad klopfte. Dann fuhren wir los.

***

Es war neun Uhr morgens. Eine Zeit, zu der zumindest an einem Samstagmorgen wie diesem die Stadt größtenteils noch schlief. Der Taxifahrer fand die Adresse auf Anhieb und wartete noch einen Moment vor dem Haus. Vielleicht konnte er die Situation einfach gut einschätzen. Es machte niemand auf mein Klingeln auf. Ich sagte ihm trotzdem, dass er fahren könnte. Er erklärte mir noch, wo das nächste Frühstückscafé war. Ich hatte keinen Hunger und trank nur einen Kaffee. Café klingt sehr hochtrabend, es hatte mobiliarisch den Charme einer Autobahnraststätte, aber es herrschte eine warme, familiäre Atmosphäre darin.

Es war nicht kalt, der blaue Himmel wurde nur von wenigen weißen Wölkchen durchbrochen. Vielleicht vierzig Meter von dem Haus entfernt, in dem ich die nächsten Monate verbringen sollte, gab es einen kleinen Park, der von einem hohen geschmiedeten Zaun umgrenzt wurde. Ich beschloss, mich nicht durch unzeitgemäße Nerverei bei meinen Hausgenossen in spe unbeliebt zu machen und dort einfach noch ein paar Stunden lesend und musikhörend totzuschlagen.

Ich war todmüde, als ich den nächsten Versuch unternahm. Dementsprechend bizarr kam mir auch die erste Begegnung mit Keylam, dem Bruder des Hausbesitzers vor. Keylam und sein Bruder Bob, sowie ein ebenfalls dort lebender Cousin namens Matthew waren Iren, aus der Nähe von Cork. Keylam hatte ein merkwürdiges, langgezogenes Gesicht, mit einem angedeuteten Fischmaul, Pferdegebiss und etwas zu groß wirkenden Augen. Er war als erster wach und begrüßte mich freundlich und neugierig.

Er konnte mir meine Müdigkeit wohl ansehen, denn er fragte recht schnell, ob ich mich erst einmal ablegen wollte. Ich bejahte, und er führte mich in einen vielleicht einen Meter fünfzig breiten Schlauch von einem Raum, den er als die „Shopfront“ bezeichnete. Eigentlich hatten alle Häuser in dieser Zeile einen kleinen Laden in diesem Bereich. Er und sein Bruder aber wollten Zimmer schaffen und vermieten und trennten deshalb den vorderen Teil ab, verklebten das große Schaufenster von innen. Keylams Zimmer war die zweite Hälfte des ursprünglichen Ladenteils. Deutlich größer natürlich.

Der Eingang zu diesem Raum war mit einer schweren, groben Gardine verhangen. Auf der Erde lagen zwei übereinandergestapelte Matratzen und Bettzeug. Darüber hingen breite Regale, die mit allen möglichen eigenartigen Gerätschaften und Flaschen vollgestellt waren. Keylam erklärte mir, dass Matthew alles selber machte, sein eigenes Bier braute und auch selbst Wein ansetzte. Alles mit irgendwelchen Chemo-Kits. Und ich solle mich an dem Kram nicht stören. Dann ließ er mich allein.

Mich hätte in diesem Moment gar nichts mehr gestört. Ich war einfach todmüde, unfähig, noch irgendetwas aufzunehmen. Ich hörte noch, wie Keylam sich mit jemand anderem unterhielt und gefragt wurde, wie ich denn aussehe. Ich hörte ihn lachen, „sehr deutsch“ und „er trägt Klamotten wie ich vor zehn Jahren“ antworten. Na ja, ich hatte ja hoffentlich genug Zeit, mich auch kleidungsmäßig an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Mit diesem Gedanken schlief ich ein.

***

Ich erwachte am frühen Nachmittag. Im Haus war schon deutlich mehr Leben. Keylam hatte mir in den ersten Minuten gezeigt, wo im ersten Stock sich das Wohnzimmer befand. Dort hatten wir drei schlafende Jugendliche vorgefunden, die nun allerdings wach waren. Gäste, die einfach hängengeblieben waren, ein alltägliches Bild in diesem Haus, wie ich rasch erfahren sollte. Nun begrüßte ich auch Bob, den älteren der beiden Brüder, immer noch vier Jahre jünger als ich und ein paar Zentimeter größer, aber wirklich dürr.

Er hatte im Gegensatz zu dem langen braunen Kräuselhaar seines Bruders halblanges, dunkelbraun glänzendes Haar, das sein Gesicht recht blass aussehen ließ. Alles in allem hätte wohl niemand bei den beiden auf ein Brüderpaar getippt. Ich lief wieder nach unten, um den mitgebrachten Toaster zu besorgen und einzuweihen. Das hatte folgende Bewandtnis: James und Dirk hatten bei ihrem Anruf gefragt, ob sie immer noch keinen neuen Toaster hatten. Als sie verneinten, meinte er, da ich einen hätte, würde ich also optimal in die WG passen.

Wir beschnupperten uns erst einmal. Neue Gesichter erschienen in der Runde, Namen wurden genannt, während wir in dem sonnendurchfluteten Wohnzimmer frühstückten. An das Wohnzimmer war eine kleine Küche angeschlossen, nur von einem Durchgang getrennt. Diese wollte Bob allerdings in ein weiteres Badezimmer umwandeln. Er hatte noch mit Dirk zusammen einen Anbau ans Haus zustande bekommen, allerdings war es nie über die Rohbauphase hinausgegangen.

Im Haus wurde sogar der Keller bewohnt, von Bob und Sid, einem Pianisten, den ich nun auch kurz zu sehen bekam, bevor er gleich wieder mit seiner Freundin verschwand. Im obersten Stockwerk teilten sich normalerweise zwei Halbschwestern einen Raum, aber da Matthew sich zurzeit in Irland befand, bewohnte die ältere von den beiden dessen Zimmer. Von den beiden Damen bekam ich zunächst aber keine zu sehen.

Einige Zeit nach dem Frühstück fragte mich Bob, ob ich ihm beim Sand-Besorgen helfen wollte. Wir nahmen eine Schubkarre, und schaufelten Sand von einer nahen Baustelle hinein. Er war für den Garten hinter dem neuen Anbau gedacht. Natürlich klauten wir den Sand. Er bemerkte noch, dass ein Großteil seiner Baumaterialien aus solchen „Raids“, also Raubzügen, stammte. Danach gingen wir auf ein Bier in den Pub, von dem Daisy gesprochen hatte. Als ich ihm von ihr erzählte, lachte er herzlich.

Er meinte, ich hätte richtig Glück gehabt, normalerweise wären englische Mädchen ziemlich spröde. Was aber überhaupt nichts machte, immerhin sei London ein Schmelztiegel unterschiedlichster Nationalitäten. Ich würde schon auf meine Kosten kommen. James hatte mir erzählt, dass Bob ein „Womanizer“, also ein Frauenheld sei. Wir kamen vom ersten Moment an ausgezeichnet miteinander klar. Auf meine Anfrage hin versprach er mir, mich mit jemandem, der Dope verkauft, zusammenzubringen.

Wir spielten ein wenig Billiard in dem noch recht leeren Pub, und ich wurde Stammgästen vorgestellt. Dann traf jemanden ein, der verkaufte. Ich begab mich mit ihm in das Haus zurück, um das Geschäft abzuwickeln. Mich verwirrten die Mengenangaben von Sechzentel-, Achtel- und Viertelunzen, in der hier verkauft wurde. Ich nahm mir ein Achtel, was in Deutschland wohl als Fünfziger durchgegangen wäre.

Ich kehrte in das Wohnzimmer zurück. Die Einrichtung war interessant, dort stand in einer Ecke am Fenster eine Art Kinderschlagzeug, ein Klavier, ein fast drei Meter langes Sofa, ein paar Stühle und Sessel und ein altertümlicher Plattenspieler mit abnehmbarem Lautsprecher, aus dem nun Rock der sechziger Jahre dröhnte. Bob agierte als DJ und spielte mir die Musik vor, die er gut fand. Das Haus füllte sich langsam.

Ich erfuhr, dass sich hier viele vor ihrem Abendbesuch im Falcon einfanden und da dieser, wie fast alle Pubs in England, um elf Uhr schloss, auch danach hierher zurückkehrten, um dann zu diversen Partys aufzubrechen. Das wurde auch der Ablauf für diesen Abend. Ich gab Bob mein Gastgeschenk und wir tranken jeder eine kleine Kostprobe, den Rest wollte er aber für besondere Anlässe aufheben.

Der Falcon am Abend war überhaupt kein Vergleich zu dem, wie ich ihn am Nachmittag erlebt hatte. Ich erfuhr, dass dort auch Bands auftraten, meist aber in der Woche. Nichtsdestotrotz war er brechend voll. Ich bin eigentlich nicht der Typ, der leicht mit anderen in Kontakt tritt und schließlich gab es noch die Sprachbarriere, bzw. Sprachlimitationen auf meiner Seite. Aber trotzdem kam ich mit dutzenden von Leuten ins Gespräch, unter anderem auch mit einem etwas älteren, aber netten Typen, der mich gar irgendwann seiner Tochter vorstellen wollte.

Er war es auch, der sich bei der anschließenden Party in der „Vicarage“, einer besetzten Pfarrei, mit einem ziemlich großen Gebäudekomplex drum herum, am meisten um mich kümmerte. Bob und die anderen waren irgendwo in der Menge verschwunden. Es spielte anfänglich eine Band, richtig klasse sogar. Danach gab es Tanzmusik elektronischer Natur. Nichts für meinen Begleiter. Er wollte nach Hause. So sehr mir die Party auch gefallen hatte, es war drei Uhr nachts und ich war von der Reiseerschöpfung noch nicht völlig wiederhergestellt.

Also nahm ich sein Angebot, sich mit mir ein Taxi zu teilen, an. Wir informierten Bob, der meinte Keylam sei zuhause und ich hätte wohl keine Probleme reinzukommen. Das war leider ein Irrtum. Keylam hatte Probleme mit irgendwelchen Polypen, die ihm zeitweise ein Ohr außer Gefecht setzten. Er schlief wohl auf seinem gesunden Ohr. Mein verzweifeltes Klingeln, nachdem ich alleine vor der Tür abgesetzt worden war, beantwortete er erneut nicht.

Jetzt war ich richtig frustriert. Na ja, irgendwann würden Bob und die anderen ja wohl zurückkehren. Ich kauerte mich auf den kleinen Treppenabsatz vor der Eingangstür. Ein Polizeiwagen raste mit Blaulicht vorbei. Erschrocken fiel mir ein, dass ich ja das ganze Dope bei mir hatte. Wenn die mich hier schlafend erwischten, würden sie mich vielleicht für einen Penner oder zusammengebrochenen Junkie halten und durchsuchen.

Ich versteckte mein Dope unter einem schwarzen Müllsack und begab mich auf die andere Straßenseite, wo ich nicht ganz so deutlich im Blickfeld war. Das Gebäude, vor dem ich mich nun niederließ, war eine kleine, besetzte Kirche. Dort lebten eine Französin und ein Engländer, den ich am Nachmittag kennengelernt hatte. Sie war Künstlerin, er ein Drummer, der in einer bekannten Band spielte.

Ich versuchte wach zu bleiben, um das Eintreffen von Bob und Konsorten nicht zu verpassen. Trotzdem nickte ich einige Male ein. Verschlafen schreckte ich auf, als mich jemand wachrüttelte. Es war die Französin, die ich bis jetzt noch nicht zu Gesicht bekommen hatte.

„Du kannst hier nicht pennen, Mann.“

Ich versuchte schnell zu erklären, wer ich war, stammelte dabei ganz furchtbar und hatte arge Schwierigkeiten, sinnvolle Sätze herauszubekommen. Zu meiner Erleichterung nickte sie. Sie war nicht nur Bob befreundet, sondern kam auch oft zum Duschen herüber, da ihr besetztes Kirchengebäude nur über ein Klo nebst Waschbecken verfügte. Bob hatte ihr natürlich von meiner Ankunft erzählt. Sie lud mich zum Warten in ihrem Haus ein. Ich besorgte noch schnell mein Dope und folgte ihr in die Kirche.

Der ehemalige Kongregationsraum war eine Mischung aus Studio und Wohnzimmer. Überall standen Gemälde und Skulpturen herum. Ich verstand nicht viel von Kunst, aber in meinen Augen war es beeindruckend, was sie da produzierte. Sie machte uns einen Tee, während ich eine Tüte baute.

Verstohlen betrachtete ich sie. Sie hieß Laurence und stammte aus Südfrankreich. Sie hatte einen wilden, braunen Haarschopf und einen dunklen Teint, der auf irgendwelche afrikanische Vorfahren in einer entfernteren Generation hinzudeuten schien. Auch ihr Akzent war eine witzige Mischung aus kräftigem französischen Einschlag und dem örtlichem Cockney, was recht abgefahren klang, aber nicht ganz so leicht zu verstehen war. Sie war bildhübsch.

Wir plauderten eine Weile und genossen Tee und „Spliff“, wie Joints hier genannt wurden. Die Zeit verging im Flug. Sie räkelte sich demonstrativ.

„Nimm’s mir nicht übel, aber ich will langsam ins Bett. Geh doch noch mal rüber und klingel eine Weile. Vielleicht ist Bob ja zurück, oder Keylam, die taube Nuss, hört dich doch. Wenn nicht … ich lass die Tür offen. Dann kannst du halt hier übernachten. Gar kein Problem.“

„Großartig. Danke.“

Ich lief erwartungsvoll vor Bobs Haustüre. Ich klingelte lang und oft. Noch immer keine Reaktion. Also ging ich zurück in die Kirche.

„Laurence? Ich bin’s nochmal. Tut mir leid, aber es macht immer noch keiner auf.“

Sie trat auf den kleinen Vorbau, auf dem das Treppengeländer im ersten Stock endete, nur mit Slip und Top bekleidet, die Zahnbürste in der Hand.

„Kein Problem. Du kannst wie gesagt hier pennen. Nicht da“, unterbrach sie meinen Versuch, mich auf dem kleinen Sofa niederzulassen, das im Studio mitten im Raum stand.

„Das Teil ist schrecklich unbequem und bricht demnächst mal auseinander. Komm ruhig hier rauf. Du kannst bei mir im Zimmer pennen.“

Das klang natürlich deutlich besser. Ihre Zimmertür stand offen, aber sie selbst war noch im Bad zugange. Es gab nur eine große Matratze, ein paar Sitzkissen und eine quer durch den Raum gespannte Leine, an der sie ihre Kleidung aufgehängt hatte. Ich setzte mich erst einmal auf die Sitzkissen, um peinliche Kurzschlüsse zu vermeiden und erwartete ihre Ankunft und Klärungen.

Sie trat ein und zog sich das Haarband ab, das ihre wilde Mähne zusammengehalten hatte, fuhr sich auflockernd durch das lockige Haar. Es war gar nicht leicht, sie nicht anzustarren. Meine verstohlene Blicke bemerkte sie aber durchaus. Sie lächelte fein.

„Du brauchst nicht auf dem Boden zu pennen. Die Matratze ist groß genug für zwei. Ich hoffe, du schnarchst nicht?“

„Nee. Und nochmal danke. Tut mir leid, dir so auf den Geist gehen zu müssen.“

„Mach dir nichts draus, das ist schon okay.“

„Ist … sorry, ich hab seinen Namen schon wieder vergessen … der Drummer eigentlich dein Freund? Oder wohnt ihr nur zusammen?“

„Perry. Nö, wir leben nur zusammen. Wir haben uns auf der Kunstakademie kennengelernt, und er war es auch, der das besetzte Haus hier aufgemacht hat. Meines war kurz vor der Räumung. Die großen Installationen, die du unten gesehen hast, sind seine. Jetzt ist er aber viel mehr mit Musik beschäftigt, und kommt kaum noch zum arbeiten. Willst du nicht unter die Decke kommen? Ich beiße nicht.“

Sie hatte nicht mit irgendeiner Scheu zu kämpfen. Sie sah sich ganz genau an, wie ich mich bis auf T-Shirt und Unterhose entkleidete. Das führte dazu, dass sie gleich ein wenig mehr als im Normalzustand zu sehen bekam. Das sollte ja nicht mein Schaden sein. Ihr Lächeln verwirrte mich etwas.

„Und falls es das sein sollte, was du wirklich wissen willst, nein, ich habe gerade keinen Freund. Ich bin auch nicht auf der Suche. Ich komme sehr gut allein zurecht.“

Das hatte ich eigentlich nicht wissen wollen. Nur, ob ich mich in nicht vorhanden Schränken verstecken musste, wenn Perry nach Hause kam. Ich legte mich so weit, wie es die Bettdecke erlaubte, von ihr entfernt. Sie murmelte „Gute Nacht“ und löschte das Licht. Ein, zwei Minuten später machte sie es wieder an.

„Jetzt bin ich doch wieder wach.“

„Tut mir leid, ich wollte dir nicht den Schlaf rauben.“

„Na, es gibt Mittel und Wege, wie du mich wieder müde kriegen könntest. Aber damit das klar ist: wenn du den Leuten da drüben irgendwas davon steckst, sprech ich bis an dein Lebensende nicht mehr mit dir. Okay? Schließlich will ich nicht als Schlampe gelten.“

Bis zu dieser überraschenden Eröffnung hatte ich mich eigentlich wieder todmüde gefühlt. Der nun aufkommende Hormonrausch und die übergangslos einsetzende Erregung machten mich wieder hellwach.

„Du meinst …“

Sie schlug zur Antwort die Bettdecke zurück und streifte sich ihr Top über den Kopf. Sie hatte unglaublich niedliche, kleine Brüste, wie ein junges Mädchen. Fasziniert sah ich ihr zu, wie sie sich auch des Slips entledigte. Sie war erstaunlich braungebrannt und schien wohl vorzugsweise oben ohne zu liegen, denn nur im Beckenbereich war die Haut etwas heller, wo sonst wohl ein Bikini-Höschen saß. Sie kramte in einer Holzschüssel voller Krimskrams neben dem Bett und warf mir ein Kondom zu. Dann legte sie sich dicht neben mir auf den Rücken und sah mich auffordernd an.

Ich beeilte mich, aus meinen Klamotten zu kommen. Mein Herz schlug rasend schnell. Auch mein bestes Stück war von dem Dargebotenen richtig zum Leben erwacht. Sie kommentierte diesen Umstand mit ein paar französischen Sätzen, die ich nicht verstand. Ich hatte nur etwas weniger als ein Jahr Französisch in der Schule gehabt, und es war fast nichts davon hängengeblieben. Dann redete sie auf Englisch weiter, gerade, als ich die Kondomverpackung aufreißen wollte.

„Sag mir nicht, dass ihr Deutschen auch nichts vom Vorspiel haltet. Die Engländer hier wollen auch immer gleich zur Sache kommen.“

Ich unterbrach augenblicklich mein Tun.

„Im Gegenteil. Ich dachte, du wolltest … aber alles klar. Ihr Wunsch ist mein Befehl, Madame.“

Sie verzog ein wenig das Gesicht über diesen dummen Kalauer, aber schien nichtsdestotrotz recht begeistert, als ich mir ihre Beine für kommende Oralfreuden sortierte und ihr kurzerhand ein Kissen unter den Hintern schob.

„Oui … c’est ca. So behandelt man eine Frau anständig.“

Ich gab mir alle Mühe, sie anständig zu behandeln. Ihre Muschel war erstaunlich dunkel und von kurzem, drahtigem Schamhaar umrahmt. Franzosen sind als Gourmets bekannt. Also ließ ich sie sehr schnell merken, dass man solche auch in anderen Nationalitäten antreffen kann. Ich erforschte jeden Millimeter ihrer schnurrenden Miau mit deutscher Gründlichkeit, während ich meine Hände zu diesen zwei kleinen Kunstwerken von Brüsten wandern ließ. Sie strich mir zärtlich über mein Haar und brachte Geräusche hervor, die mich irgendwie an das Gurren von Tauben erinnerte, allerdings ungleich mehr sexy und erregender.

Ich beschränkte meine Streicheleinheiten nicht nur auf ihre Brüste, sondern ließ sie über ihren ganzen Körper wandern, während meine Zunge genießerisch an ihrer leicht säuerlichen, aber köstlich schmeckenden Pussy entlangwanderte. Sie war noch nicht besonders feucht; ein Zustand, der sich jedoch rasch änderte, als ich an ihrem empfindlichsten Punkt saugte und züngelte. Meine Hände kehrten von ihrer Odyssee zurück und unterstützen mich nun bei meinem oralen Einsatz, indem sie das gute Stück durch Ziehen an ihrer Scham und Festklemmen der etwas größer wirkenden ihrer beiden Schamlippen freilegten.

Laurence gurrte und keuchte, mischte „Yes“ und „Oui“ mit einigen anderen Anfeuerungen, die ich nicht verstand. Ich beschloss in diesem Moment, mich auch mal mit Französisch wieder zu beschäftigen, wenn ich im Englischen zureichend sicher war. In diesem Moment war ein genaues Verstehen allerdings ziemlich irrelevant, denn eine grobe Idee, dass es sich um Beifall handelte, ließ sich aus ihrem bebenden und fast im Bett wandernden Körper ganz gut auch so bekommen. Sie kam schon auf ihre Kosten, da brauchte ich mir keine Gedanken machen.

Nicht nur auf ihre Kosten. Sie kam, etwas überraschend, aber ihrer Reaktion zufolge, recht vehement. Ihre Hände verkrallten sich in meinem Haar, sie zuckte drei, vier Mal sehr heftig und entließ den angehaltenen Atem in einem pfeifenden Stoß. Und sie stellte sicher, dass ich meinen Kopf noch nicht wegbewegte.

Ich nahm das als Signal, dass sie nichts gegen den einen oder anderen Folgeorgasmus hätte und stellte sicher, dass sie sich auf dem Weg dorthin befand. Sie wirkte völlig weggetreten, als sie bedächtig zum nächsten Höhepunkt schaukelte, was allerdings deutlich länger dauerte und mir die Zunge doch schon einigermaßen ermüdete. Meine Zungenspitze war richtig taub. Ihre Begeisterung über die noch intensiver wirkende Neuauflage unseres gemeinsamen Erfolges entlohnte mich fürstlich für diese Mühen. Es gibt für mich nichts Schöneres, als einer Frau zu einem Gipfelerlebnis zu verhelfen.

Das ist kein Spruch. Natürlich komme ich selbst auch für mein Leben gern, aber diese tiefe Befriedigung, die ich auch in diesem Augenblick wieder spürte, kriege ich nur vom Ermöglichen. Ich leckte sie noch ein wenig weiter, um sie langsam wieder aus dem Himmel herabsteigen zu lassen. Sie zitterte richtig, als ich endlich abließ.

„Mon Dieu. Das war … magnifique. Fantastisch.“

Es dauerte eine Weile, bis sie sich wieder ausschließlich der englischen Sprache bediente. Um genau zu sein, eine Zigarettenlänge, die sie kuschelnd in meinen Armen verbrachte, ihr erhitztes Geschlecht fest an meinen Oberschenkel gepresst.

„Jetzt bist du dran“, meinte sie, als wir die Zigaretten ausdrückten.

Nun war ich richtig gespannt, in allen Körperzonen, insbesondere aber der bislang so sträflich vernachlässigten. Sie hauchte mit ihrem Körper über meinen. Ihre harten kleinen Warzen wanderten kitzelnd über meine nur schwach behaarte Brust, ihre Hände liebkosten mein Gesicht und meinen Oberkörper. Aber nicht nur diese, sondern ihr ganzer Körper war ständig in Bewegung, schmeichelte sich an meinen an, um sich dann wieder zu lösen, glitt hinauf und hinab.

Ich schloss die Augen und verschränkte meine Hände hinter dem Kopf. Immerhin hatte ich mir redlich verdient, jetzt verwöhnt zu werden. Das tat sie nach allen Regeln der Kunst. Insbesondere, als sie ihre eigene fleißige Zunge ins Spiel brachte. In meinen Achselhöhlen züngelte, bis das fast zu viel wurde. An meinen Brustwarzen leckte und saugte. In meiner Lendenregion auftauchte und ihre Zunge mit ordentlich Druck zielsicher an meine empfindlichsten Stellen brachte, wo jede Berührung eine Mischung aus Blitzschlag und unerträglichem Kitzeln ist, dabei auch noch unglaublich erregend.

Erst nach einigen Minuten süßer Quälerei widmete sie sich dem vom langen Anstehen schon fast schmerzhaft harten Objekt ihrer sichtbaren Begierde. Ich hatte meine Augen nämlich bei ihrem Eintreffen dort wieder geöffnet. Sie stellte sicher, dass sie ihren Kopf in eine Position brachte, wo ich genau sehen konnte, was sie mit meinem Dödel anstellte. Sie rieb ihr Gesicht daran, ließ fast leger auch schon ihre Zunge mal der Länge nach über den Schaft wandern. Mit einem schnellen Aufstülpen ihrer Lippen drückte sie meine Vorhaut zurück. Sie entließ ihn wieder aus dem Mund und züngelte an meiner Eichel, schoss sich auf die besonders empfindliche Gegend an meinem Bändchen ein.

Ich war zwar noch nicht in der Nähe eines Höhepunkts, hatte aber trotzdem das Gefühl, dass mein Schwanz gleich platzen würde. Wahnsinn. Mein erstes Erlebnis mit einer Französin war in dieser Beziehung etwas enttäuschend verlaufen. Laurence revidierte meine Meinung über eine besondere Begabung ihrer Landesfrauen in dieser Kunst schnell und nachhaltig. Ich war in meinem ganzen Leben zuvor noch nie so gut geblasen worden.

Sie saugte, leckte, blies, bis ich ihre Vorstellung von vorhin emulierte und halb durchs Bett wanderte, stöhnend, wimmernd, mich in die Bettdecke krallend. Sie bekam dafür kurze Zeit später die unvermeidliche Belohnung, in Form eines nicht enden wollenden Stroms von lavaheißen Saftes. Sie sammelte diesen zunächst in ihrer Mundhöhle, saugte auch noch die letzten Tropfen meiner Eruption ab, bevor sie ihren Mund öffnete.

Ich konnte meine komplette Ladung auf ihrer Zunge bewundern. Anscheinend gab ich nicht nur gern, sondern auch reichlich. Dann schluckte sie es in einem Zug herunter, unterstützt von einer schnellen Nachspülung mit etwas Wasser aus einer neben dem Bett stehenden Plastikflasche, die mit Evian beschrieben war. Ich sah richtig Sterne. Was für eine Hammerbraut. Ich kriegte nicht einmal eine Zigarette an, bis sie mir Feuer gab. Das war schon wieder fast peinlich.
Sie lächelte mich zufrieden an. Wir küssten uns neckend zwischen den Zügen an unseren Zigaretten. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und griff sich meinen nun eher schlappen Kameraden, knetete ihn prüfend und spielte fast geistesabwesend damit herum.

„Es ist kein Problem, wenn es jetzt nicht noch mal klappt. Das war es mir wert. Du schmeckst nicht so bitter, wie viele Männer. Ein Geschmack, an den ich mich gewöhnen könnte.“

„Nun, du weißt ja, wo ich wohne. Einer etwaigen Gewöhnung steht demnach nichts im Wege.“

„Sag das nicht. Es geht ums hier und jetzt. Morgen kann ich dich vielleicht nicht ausstehen, vielleicht aber doch, wer weiß das schon?“

„Und jetzt willst du von mir gefickt werden, nicht wahr? Wie kommst du denn auf den Trichter, dass ich ihn nicht mehr hochkriegen könnte? Zwei Minuten in deinem göttlichen Mund und Trari Trara, der Kasperle ist wieder da.“

Ich musste ihr den letzten Teil, den ich natürlich auf Deutsch anbrachte, hinterher kurz übersetzen. Sie lachte fröhlich.

„Okay. Dann bring ich deine Handpuppe mal auf Touren.“

Mit zwei Minuten hatte ich mich mächtig verschätzt. Es dauerte nicht mal eine, da stand mein Feldwebel stramm und bereit, in bester Tradition in Frankreich einzumarschieren. Sie setzte mir den Gummi mit dem Mund auf, das kannte ich zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht. Fühlte sich aber richtig klasse an. Auch sonst fühlte sie sich wohl verpflichtet, mich nach der anstrengenden Reise nicht über Gebühr zu strapazieren. Sie drehte mir den Rücken zu und verlegte meinen Truppenkanal in ihr Landesinnere. Ich fühlte mich sofort wie zu Hause.

Ihre ersten Bewegungen waren purer Genuss, sanftes, ruhiges Ineinandergleiten, das Einsetzen der Schwerelosigkeit. Diese leichte Fassungslosigkeit, wie gut es sich immer wieder anfühlte. Die Begeisterung darüber, dass dieses immer noch steigerungsfähig war. Sie arbeitete richtig auf mir, jede Bewegung war auf maximale Kontrolle und Effizienz angelegt. Sie wusste sehr genau, was sie da tat.

Sie ließ ihn für eine Weile bei jedem Stoß fast rausrutschen, um ihn dann in ganzer Länge wieder in sich aufzunehmen. Laurence stütze sich neben meinen Beinen auf ihre Hände und schnellte nun etwas wilder auf und ab. Fasziniert starrte ich auf das Schauspiel vor meinen Augen, wie der mit dem roten Gummi bewehrte Prügel immer wieder in ihrem hungrigen Loch verschwand. Wahnsinn. Sie gab sich mächtig Mühe, aber verschaffte sich damit sicher auch genau das Erlebnis, das sie haben wollte.

Oh mein Gott, die hatte auch richtig Ausdauer. Wie von einer Feder aufgezogen klatschen ihre süßen Bäckchen immer und immer wieder auf mein Becken und meinen Unterbauch. Sie stöhnte deutlich wilder, als noch beim Lecken und schien ganz hübsch außer Atem, aber unfähig, beim jetzigen Stand der Dinge zu verlangsamen. Sie arbeitete uns beide nämlich sauber zum Punkt hoch.

Kurz davor hielt sie jedoch überraschend an. Das Drehmanöver, das sie dann auf meinem Schwanz vollführte, war unvorstellbar geil. Ich verstand, was sie jetzt wollte. Mir beim Kommen ins Gesicht sehen nämlich. Der Stellungswechsel hatte uns erst einmal noch einen kleinen Aufschub gewährt. Und sie probierte erst alle möglichen Winkel aus, in denen sie sich auf meine Lanze pflanzte. Erfreut genoss ich ihre Entscheidung für die auch mich am meisten stimulierende Stellung.

Deutlich langsamer als zuvor trieben wir jetzt auf die Quelle der Freude zu. Erreichten eine unglaubliche Synchronität, sogar unser Atem schien sich angepasst zu haben. Fast folgerichtig kamen wir gleichzeitig, im Vergleich zu unseren oralen Abenteuern etwas verhaltener, aber intensiver. Daran war sicher auch unser Augenkontakt schuld, das Wissen, dass auch der andere in diesem Moment den Einbruch in die seligmachende Auflösung und Reduktion auf pures Glück erlebte.

Wir rauchten nicht einmal noch eine hinterher. Wir waren beide so wunderbar erschöpft und entspannt, dass wir binnen Minuten eingeschlafen waren.

***

„Hey!“

Sie rüttelte mich wach. Ihr sanftes Lächeln schien mir gleich in den ersten Sekunden meines Wachseins die Versicherung zu geben, dass sie mich nicht hasste, wie sie es ja in Aussicht gestellt hatte. Im Gegenteil. Ihr Blick wirkte wie eine Vorstufe zur Verliebtheit.

„Ich will jetzt zu euch rüber, duschen.“

„Wir können ja zusammen …“

„Nee, kommt nicht in Frage. Ich würde gerne erst einmal wieder zur Besinnung kommen, wenn’s recht ist.“

„Das meinte ich doch gar nicht. Zusammen rüber gehen. Oder wär dir das auch zu peinlich?“

„Sag sowas nicht. Mir ist gar nichts peinlich. Das war toll, wirklich gut. Fast zu gut. Ich hab dir gesagt, was ich von Beziehungen halte. Darum weck ich dich doch aber. Wir gehen zusammen rüber. Aber erinnere dich bitte an unsere Abmachung. Ich will von keinem dumme Sprüche wegen heute Nacht bekommen, okay?“

„Wofür hältst du mich denn?“

„Ich kenn dich doch noch überhaupt nicht. Normalerweise gehe ich auch nicht mit Fremden ins Bett. Aber wenn sie da nun schon mal da sind …“

„Mach dir keine Gedanken. Ich werde schon meine Klappe halten. Und stehe dir jederzeit wieder zur Verfügung, wenn du mal wieder nicht einschlafen kannst.“

Sie lachte und küsste mich auf die Stirn. Dann zog ich mich rasch an und folgte ihr die Treppe herunter. Keylam schien ein wenig irritiert, als er uns beide vor der Tür vorfand.

„Warst du nicht hier? Hab ich was verpasst?“

Laurence drängelte sich an ihm vorbei in das Haus. Die Beiden mochten sich nicht wirklich und gingen sich aus dem Weg. Keylam malte auch. Irgendwann hatte sie wohl mal eine abschätzige Bemerkung über sein Talent gemacht. Ich versprach ihm, die Geschichte nach einer ordentlichen Mütze Schlaf zu erzählen. Er zuckte mit den Schultern. So lang schlief ich dann aber doch nicht mehr, vielleicht eine weitere Stunde. Ich hörte vor dem Einschlafen noch, wie Laurence das Haus verließ. Sie befand es aber nicht für nötig, sich von mir noch einmal zu verabschieden.

***

Bob schien nicht einmal besonders beeindruckt davon, dass ich lange nachts vor dem Haus gewartet hatte. Er hatte aus irgendwelchen Gründen nicht die beste Laune und ging nicht weiter darauf ein.Es waren auch jede Menge andere Leute im Haus. Unter anderem einige Musiker, die sich an dem kleinen Schlagzeug, dem Piano und einer viersaitigen Art Wandergitarre, aber mit Stahlseiten, versuchten. Das war kein exotisches Design, sondern lediglich das Versäumnis die fehlenden zwei zu ersetzen. Auch ein paar Frauen waren da, unter anderem eine mit langen blonden Dreadlocks, die mir Bob gleich als Sabine vorstellte. Eine Deutsche. Aha.

Wir lauschten der recht chaotischen Musik, die erst besser wurde, als Sid, eine fast leere Flasche Whisky im Arm, dazu stieß, zum Piano torkelte und ihm bereitwillig Platz gemacht wurde. Bob hatte ihn mir als ein Genie vorgestellt. Er hatte nicht übertrieben. Sid war einer der ungewöhnlichsten und begnadetsten Jazz-Pianisten, die mir je begegnet sind. Er bearbeitete das Klavier, wie andere Leute Bongos, in erregenden, dissonanten Melodien vornehmlich aus eigener Komposition, aber er hatte auch überhaupt keine Probleme mit den Stücken anderer Meister, von Satie bis zu den Werken irgendwelcher Jazz-Größen, von denen ich zwar gehört hatte, aber die ich nicht hätte identifizieren können.

Die Blonde unterbrach mein andächtiges Lauschen.

„Du bist der Deutsche, der hier wohnt, nicht wahr?“

„Ja, seit gestern aber erst. Sabine, richtig?“

„Genau. Das Haus ist doch wohl völlig geil. So ein Squat habe ich gesucht. Genau so etwas.“

Als Squat bezeichnet man in England besetzte Häuser. Dies aber war kein solches.

„Das ist aber kein Squat. Bob meinte, es sieht vielleicht wie eins aus, und klingt nachts auch so, aber es ist sein Haus.“

„Echt? Das hätte ich nun nicht gedacht. Der arbeitet doch gar nicht, oder? Wo kriegt der denn das Geld her?“

Eine Frage, die ich ihr auch nicht beantworten konnte. So gut kannte ich ihn schließlich auch noch nicht. Erst später erfuhr ich, dass es nicht wirklich ihm gehörte, sondern dass seine Eltern es für ihn und seinen Bruder gemietet hatten. Er lebte von den Mieteinahmen von seinen Untermietern. Ich zuckte mit den Schultern.

„Und was machst du hier? Urlaub?“ drehte ich den Spieß mit der Fragestunde um.

„Ja und nein. Ich bin schon sechs Wochen hier, und ich will hierbleiben. Ich arbeite seit zwei Wochen auch als Friseuse hier in Camden. Ich muss aber aus dem Haus, wo ich gerade bin, raus. Kannst du denn nicht mal mit ihm reden, ob ich hierbleiben kann?“

„Nee. Ich bin hier schließlich auch nur Gast. Soweit ich weiß, sind hier auch keine Zimmer mehr frei. Da musst du ihn schon selbst fragen.“

Sie seufzte.

„Hab ich schon. Er sagt, ich könne nur so lange hierbleiben, wie das einen Nutzen für einen der hier residierenden Männer hätte. Ist der echt so drauf? So voll Chauvi?“

Erneut konnte ich nur mit den Schultern zucken. So sicher war ich mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Sie schien ein wenig hilflos. Ich spendierte ihr eine Zigarette, in der Hoffnung, dass sie nun genug von dem Gespräch mit mir hatte. Sie setzte nach.

„Okay, dann frag ich dich eben. Kann ich heute Nacht bei dir pennen?“

Ich sah sie überrascht an. Damit hatte ich ja nun gar nicht gerechnet. Aber eine Notlage von ihr auszunutzen, ging mir völlig gegen den Strich. Mein Typ war sie auch nicht unbedingt.

„Ich hab nur ein winziges Zimmer mit einer schmalen Matratze. Ich glaube nicht, dass das so eine gute Idee wäre. Und definitiv nichts für einen längeren Aufenthalt. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob Bob das okay finden würde. Bist du nicht letzte Nacht mit ihm hierhergekommen?“

Ihr Gesichtsausdruck wirkte etwas verzweifelt.

„Schon, wir haben’s auch probiert, aber ich hab ihn wohl nicht wirklich gereizt … er meinte aber, es wäre okay, wenn irgendein anderer im Haus Interesse hat.“

Wie war die denn drauf? So was war mir ja noch nie untergekommen. Einerseits tat sie mir leid, aber andererseits fand ich ihre Bereitschaft, sich für einen Schlafplatz zu prostituieren, auch abstoßend. Ich schüttelte nur noch den Kopf. Sie verstand und zog sich auf die andere Sofaseite zurück. Bob hatte mich während der ganzen Diskussion, von der er natürlich kein Wort verstanden hatte, aufmerksam beobachtet. Er lächelte, als er meine ablehnende Haltung und abschließendes Kopfschütteln bemerkte.

Sabine ließ sich von all dem nicht irritieren. Keylam, der sich zu uns gesellte, wurde prompt ihr nächstes Opfer. Und da er sich ob seines Aussehenes solchen Situationen wohl nicht so oft ausgesetzt sah, ein durchaus williges. Sie erkaufte sich eine weitere Nacht in unserem Haus. Interessant, dass ich es trotz der relativen Fremdheit schon als solches betrachtete. Ich hörte wieder der Musik zu, die leider von den dilettantischen Trommelversuchen eines ziemlich besoffenen Schotten zerstört wurde. Vorher auf der Gitarre hatte er besser ausgesehen.

Da diese nun endlich frei war, griff ich sie mir kurzerhand, fiedelte erst ein wenig mit und benutzte sie dann als improvisierten Bass. Meine Beteiligung wurde von allen aufmerksam beobachtet. Bob verdrängte den Schotten am Schlagzeug. Er konnte wenigstens den Takt halten. Besonders gut war aber auch er nicht.

Die Impromptu Session wurde schließlich von der Ankunft der jüngeren der hier wohnenden Schwestern unterbrochen, die genervt bei ihrem Eintreten erst einmal Ruhe einforderte. Sie kam jetzt gerade von ihrer Samstagsnacht nach Hause und wollte gefälligst schlafen können. Sie war eine bildhübsche Blondine strahlend blauen Augen, also nicht mein Typ, aber sie sah einfach atemberaubend aus. Mir gab sie ein freundliches Kopfnicken, als Bob mich vorstellte, nachdem sie sich halbwegs wieder abgeregt hatte.

Sie war gerade neunzehn Jahre alt, aber hatte das straßenmäßige, energische Selbstbewusstsein, dass man bekommt, wenn man in Council Estates in London und anderswo aufwächst, also Sozialwohnungen der Stadt. Ihre Mutter, die ich später auch noch kennenlernen sollte, hatte mit einer stattlichen Anzahl Männern Kinder in die Welt gesetzt. Der dralle blonde Engel wäre niemandem als Schwester der anderen hier wohnenden Frau eingefallen, die vierundzwanzig war und sowohl schwarze, als auch asiatische Gene von ihrem Mischlingsvater mitbekommen hatte. Mit ihr wurde ich nie richtig warm; mit Julie war das ganz anders.

Sie respektierte mich als einen deutlich Älteren, was im krassen Gegensatz zum Umgang mit allen anderen Männern des Hauses stand, die von ihr eigentlich immer nur Breitseite bekamen, Sid und Matthew etwas weniger, als das Brüderpaar. Die waren für sie nur dumme Jungen. Bei Bob gehörte dazu auch noch eine Geschichte, die ich später dann erfahren würde. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt noch einen Freund, aber den bekam ich nie zu Gesicht, allerdings hörte ich genug Stories über ihn von ihr. Sie arbeitete in einem Pub im Westend, was sie hasste, aber ob ihres Aussehens bekam sie ordentlich Trinkgeld, schluckte so einiges und behielt den Job eine ganze Weile.

Julie verzog sich auf ihr Zimmer und wir entfernten uns tatsächlich alle von den Instrumenten. Bob musste ihr natürlich doch noch einen mitgeben. Er legte eine Platte auf, und riss die armselige Anlage erst einmal bis zum Anschlag auf, bis er Julies Schimpfen trotz dieser Lautstärke deutlich hörbar als seine Belohnung eingeheimst hatte. Erst dann pegelte er auf eine rücksichtsvollere Lautstärke zurück. Wir grinsten uns alle an.

***

In den folgenden Tagen lernte ich alle ein wenig besser kennen. Ein wenig enttäuscht war ich schon, dass Laurence keine drei Worte mehr mit mir tauschte, wenn sie zum Duschen kam. Das Leben in diesem Haus war anfänglich nur eine lange Party. Wir gingen jeden Abend in den Falcon, und bestimmt jeden zweiten auf irgendeine Party. Ob Wochentag oder Wochenende spielte überhaupt keine Rolle. Irgendwo war immer etwas los. Wenn es keine Party gab, gab es sie in unserem Haus.

Tanya, die zweite Schwester, tauchte auf und verschwand wieder. Sie hatte wie Julie einen festen Freund und verbrachte die meiste Zeit bei ihm. Am nächsten Wochenende kam dann auch Matthew zurück und sie räumte ihre Sachen mit in Julies Zimmer. Mit Bob hatte ich mich bereits etwas angefreundet, mit Sid verband mich schnell die Musik, mit Keylam nicht ganz so viel, aber er war auch mehr der Einzelgänger, der sich selten in gemeinsame Abende einbrachte. Matthew wurde aber schnell zu meinem Lieblingshausgenossen.

Er war ein unglaublich ruhiger und bescheidener Typ, nach all den exotischen Selbstdarstellern eine echte Wohltat. Er studierte Informatik, allerdings in einer College-Ausbildung, die nur zwei Jahre dauerte. Wir rauchten unzählige Spliffs zusammen und konnten Stunden mit Musikhören miteinander verbringen, ohne uns großartig unterhalten zu müssen. Wir taten es oft trotzdem.

Nicht nur wegen ihm fühlte ich mich von Anfang an sauwohl in dem Haus. Sie respektierten und akzeptierten mich alle, ich fühlte mich in dieser fremden, riesigen Stadt sofort zugehörig, aufgenommen. Ich erkundete die Stadt an einigen Nachmittagen. Bei meinem ersten Englandbesuch hatten wir nur zwei Tagesausflüge nach London gemacht, die eine oder andere Sehenswürdigkeit abgegrast, die meiste Zeit aber trinkend in irgendwelchen Pubs und Parks zugebracht.

Ein echtes Gefühl für die Stadt hatte ich damals nicht bekommen. Das versuchte ich nun nachzuholen. Ich lief mir in der Innenstadt die Füße wund. Aber meine Liebe zur Stadt wuchs. Beschwingt und etwas übermütig nach einem erstklassigen indischen Curry nahe Covent Garden sah ich mir den danebenliegenden Stadtteil Soho an. Seit jeher ein Touristenmagnet, beheimatete er augenscheinlich auch die Ausläufer und Auswüchse der Sex-Industrie. Ich brauchte nach der ganzen Rennerei einfach ein wenig Ruhe und begab mich in eine Bar, die für nur ein paar Pfund eine Live-Show anbot.

Heute kann ich über diese Episode nur den Kopf schütteln. In Städten wie Paris oder Amsterdam hatte ich mich bei meinen Aufenthalten dort auch mal ins Rotlicht-Milieu begeben, auch in einigen Städten in Deutschland. Mit Prostituierten hatte ich mich nie eingelassen, aber ein Auge bei live fickenden Pärchen oder tanzenden nackten Schönheiten zu riskieren, fand ich schon okay. Der Laden war erstaunlich klein, es gab nur eine kleinere Art Tanzfläche; die Wand dahinter war mit einem Vorhang geschmückt, also nahm ich an, dass gerade eine Pause war.

Sofort setzte sich ein Animiermädchen zu mir und fragte mich, ob ich etwas trinken und ihr vielleicht auch etwas bestellen wollte. Nun, ich hatte noch etwas über neunzig Pfund in der Tasche und war bester Laune. Sie war hübsch und auch wenn ich die zu erwartende Show lieber alleine genossen hätte, schien das eine gute Idee, um die Zeit bis zu deren Beginn totzuschlagen. Auf dem Tisch lagen Getränkekarten, umgedreht allerdings, aber da ich nur ein Bier wollte, sah ich sie mir natürlich nicht an.

Die junge Frau war eine weitere Französin, die sich als Joelle vorstellte, eine Sängerin, die sich aber noch nicht von ihrer Musik ernähren konnte, deshalb hatte sie sich diesen Job ausgesucht. Sie war nett und interessant, und auch ich erzählte ihr rückhaltlos, was mich hier her verschlagen hatte. Irgendwie schlich sich in ihre Miene so etwas wie Mitleid, als sie mitbekam, dass ich momentan von meinen Geldreserven lebte, und darüber nachdachte, mich in ein Squat zu begeben und mir einen Job zu suchen, da ich mich fast schon für ein Verweilen in London entschieden hatte. Ich wollte die Gastfreundschaft Bobs ja nicht überstrapazieren.

Sie hörte aufmerksam zu, und wollte gerade selber wieder etwas erzählen, als unvermittelt einer der Rausschmeißer von der Tür neben uns auftauchte.

„Willst du noch ein Bier? Oder willst du vielleicht der Dame noch was kaufen? Ihr Getränk ist alle.“

Beides wollte ich eigentlich nicht, zumal ich schon gesalzene Preise erwartete. Ich lehnte ab.

„Dann zahl jetzt. Das macht 120 Pfund.“

Ich dachte, ich bin im falschen Film. Ich war erst einmal sprachlos. Wie zum Hohn drehte er die Karte vor meinen Augen um und zeigte mir die Preise. Zwanzig Pfund für mein Bier, hundert für ihren Cocktail. Das durfte doch alles nicht wahr sein.

„Ich hab aber nur neunzig oder so.“

„Hast du Kreditkarten? Bankkarten? Ich begleite dich zum Geldautomaten.“

Für einen Moment überlegte ich, auf einverstanden zu machen, und dann rennend das Weite zu suchen, aber so wie der Kerl aussah, wollte ich keine misslungene Flucht riskieren. Ich hatte eh ziemlich Schiss, gleich furchtbar für meine Zahlungsunfähigkeit auf die Fresse zu kriegen.

„Pete, lass gut sein, er hat mich mehr. Das ist kein Touri, sondern ein ganz armer Schlucker, der in Camden lebt. Lass ihn in Ruhe und nimm was er hat. Lass ihm bitte auch noch ein paar Pfund für die U-Bahn.“

Der grobschlächtige Mann grummelte zwar noch etwas, aber begnügte sich tatsächlich mit Geld, was ich ihm mit zitternden Fingern in seine Pranke legte. Ich war fassungslos. Abgezogen in einer Touristenfalle. Wie blöd war ich eigentlich?

„Trink aus und verpiss dich.“

Dann zog er wieder ab. Joelle sah an mir vorbei. Ihre Gewissensbisse waren ihr deutlich anzusehen. Ich war erst einmal viel zu aufgeregt, um gleich loszuschießen. Mit einer eigenartigen Faszination sah ich, wie sich das Schauspiel am Nebentisch mit zwei japanischen Touristen wiederholte.

„Es tut mir leid.“

Ich sah Joelle unverwandt an. Sie hatte keine Schuld. Das war schließlich ihr Job. Und es war meine eigene Dummheit gewesen, nicht auf die gottverdammte Karte zu gucken. Was für ein Dreck.

„Lass man, danke, dass du mich vor Schlägen bewahrt hast. War meine eigene Schuld. Wer so blöd ist, hat es auch verdient, abgezogen zu werden.“

Sie sah mich mitleidig an.

„Halte dich von Schuppen wie diesem hier fern. Die sind hier alle so. Eine Live-Show gibt es nicht. Die Live-Show ist die Abzieherei.“

„Das hätte ich mir irgendwie ja auch denken können. Verdammt. Davon hätte ich locker zwei Wochen leben können. Aber mach dir keine Gedanken, ich bin von dieser Art des Amüsements auch nachhaltig kuriert.“

Sie seufzte.

„Glaub nicht, dass mir das Spaß macht. Ich suche schon verzweifelt was anderes, normales. Aber sie zahlen halt sehr gut und es ist keine schwere Arbeit. Und wer mich anlangt, kriegt von Pete oder Norman auf’s Maul.“

Ich nahm ihr die Geschichte wirklich nicht übel und wiederholte das auch noch einmal. Am Nebentisch gab es die Stunde der Wahrheit und zwei gelbe Gesichter wurden blass. Hätte ich vielleicht versuchen sollen, sie zu warnen? Ich schüttelte noch einmal den Kopf und stand auf.

„Na, dann tschüss, Joelle. Viel Glück mit deiner Mucke, und ich hoffe, dass du es schaffst, aus diesem Drecksladen hier rauszukommen.“

Sie seufzte erneut und hielt meine Hand fest.

„Du tust mir echt leid, normalerweise haben wir hier wirklich nur Touristen … ich mag dich, Tom. Ehrlich. Ich fühl mich echt richtig schmutzig deswegen ...“

„No hard feelings.“

Das meinte ich auch so. Noch einmal hinderte sie mich am gehen.

„Pass auf, ich hab in einer Stunde Feierabend. Nicht weit von hier ist ein Pub, der sich Red Lion nennt. Dort kostet das Bier nur etwas mehr, als in Camden. Warte da auf mich. Ich geb dir was von meinem Anteil wieder, aber ich krieg das Geld erst am Ende meiner Schicht. Okay?“

In einer Mischung aus gekränktem Stolz und einer Art „ich hab’s doch nicht anders verdient“ wollte ich erst ablehnen. Ihr Blick bekehrte mich aber sehr schnell.

„Ich würd mich auch gerne noch weiter mit dir unterhalten, weißt du? Über Musik und so.“

Ich wurde aus ihr nicht so richtig schlau. Aber ich glaubte ihr. Und sie mochte mich wirklich. Das spürte ich deutlich. Auf mein Gefühl konnte ich mich meist verlassen. Meinen Verstand arbeitete da nicht immer so fehlerfrei.

„Okay. Wenn du aber in einer Stunde nicht da bist, verpiss ich mich. Verarscht worden bin ich heute für meinen Geschmack jedenfalls genug.“

„Ehrlich. Ich werde da sein. Du wirst es nicht bereuen.“

Sie gab mir noch einen Kuss auf die Wange und begab sich seufzend zu dem nächsten Opfer, das gerade eingetreten war. Ich war froh, als ich aus dem Schuppen endlich raus war. Als Dreingabe kriegte ich dann auch noch gute Ratschläge von dem Bouncer.

„Junge, wenn in dieser Stadt durchkommen willst, musst du cleverer werden. Du bist in London, Mann. Hier heißt es fressen oder gefressen werden. Kapiert? Was hat so ’n Bengel wie du hier überhaupt verloren? Die Stadt ist eine große Pussy. Mach einfach die Augen auf. Und nun verpiss dich.“

Mit ganz schön ramponiertem Selbstbewusstsein saß ich in dem Pub, in dem Karl Marx einen Teil seiner Werke verfasst hatte. Die ausgebeuteten Massen erreicht hatte. Was für eine passende Lokalität nach meinem überstandenen Abenteuer. Ich unterhielt mich eine Weile mit einem mittelalten Mann an der Bar, über Gott und die Welt, am Ende recht engagiert über Fußball. Er machte es zu seiner Mission mir alle Teams der Premiere League vorzustellen, ihre Stärken und Schwächen im Detail aufzuzeigen. Er gab mir gleich ein Bier aus, so brauchte ich mich nicht mal die ganze Zeit an einem einzigen hochzuziehen.

Wir waren richtig in ein Gespräch vertieft, als sich plötzlich schlanke Arme um meinen Hals schlangen.

„Du bist noch hier. Großartig. Ich hatte schon Bedenken, weil ich so spät erst weggekommen bin.“

Beim Blick auf die große Uhr im Pub sah ich, dass sie tatsächlich zwanzig Minuten zu spät dran war.

„So alter Mann, genug gefaselt. Das ist mein Date. Aber danke, dass du ihn bei der Stange gehalten hast.“

Er lachte.

„Junge, da hast du dir was Ordentliches angeschafft. Von Bräuten wie der können alte Männer wie ich nur träumen … oder, Schätzchen? Hab ich vielleicht doch eine Chance?“

„Du kriegst ein Bier von mir. Das ist das Ausmaß deiner Chancen.“

„Bier ist immer gut. Feines Mädchen biste. Feines Mädchen. Du hast Geschmack, Junge. Vergiss meine Worte nicht. Nächste Saison wird Arsenal niemand stoppen können.“

Wir wanderten mit den Getränken an einen Tisch, um unsere Ruhe zu haben. Sie nestelte an ihrer Handtasche herum und schob mit einer schnellen Bewegung zwei Zwanziger auf den Tisch. Ich verzog gequält das Gesicht.

„Das finde ich aber irgendwie auch Scheiße. Ich finde das echt toll von dir, als Geste und so, aber du brauchst das nicht zu machen. Ich werde nicht von heute auf morgen am Hungertuche nagen. Wenn du mir deinen Bouncer nicht auf den Hals hetzt, kann ich dir ja gestehen, dass ich noch ein paar hundert Pfund habe.“

„Kriegst du denn noch keine Dole? Sozialhilfe?“

„Meinst du, ich könnte die hier so ohne weiteres kriegen? Eigentlich habe ich in Deutschland sogar noch ein Anrecht auf Arbeitslosengeld.“

Das hatte ich dort auch bekommen, bevor ich mich artig abgemeldet hatte. Aber es resultierte aus der Umschulungszeit. Ob die britischen Behörden dies ebenfalls als Grundlage anerkennen würden?

„Na siehst du, geh hin, mach es einfach. Klar, ist doch alles ein Topf, von wegen europäische Gemeinschaft und so. Aber bitte nimm das Geld, sonst beleidigst du mich. Verstanden?“

Sie konnte sehr überzeugend sein. Ob das mit dem Job zusammenhing? Na ja, ich konnte mir keinen falschen Stolz leisten, bis irgendwie wieder Geld rein kam. Widerstrebend nahm ich das Geld. Langsam kamen wir von diesen eher runterziehenden Themen auf erfreulichere zu sprechen. Musik. Und schon verging eine weitere Stunde wie im Flug. Ich berichtete ihr auch gleich noch von meiner zweiten Leidenschaft: Dem Schreiben. Ich hatte gerade meinen ersten Roman angefangen.

Sie ließ sich die Geschichte im Detail erzählen. Dazu hätte mich auch niemand anderes bekommen. Irgendwie konnte ich ihr nichts abschlagen. Ich war Wachs in ihren Händen, das spürte ich überdeutlich. Und sie auch. Es schien ihr richtig zu gefallen.

Ihr Vorschlag, noch mit zu ihrer Wohnung zu kommen, ließ keine Alarmglocken klingeln. Im Gegenteil. Ich konnte deutlich spüren, dass sie die Wiedergutmachung noch nicht für abgeschlossen hielt. Der Weg mit der U-Bahn war nicht weit. Ihre Wohnung war ein winziges Zimmer mit Kochgelegenheit am Fenster und einem Bad auf dem Flur, das sie mit zwei anderen Mietern teilte. Das Zimmer war bis obenhin voll mit Klamotten, Tapes und CDs. Sie hatte nicht übertrieben. Musik war wirklich ihr eigentliches Leben.

Sie hatte nationalgetreu ein französisches Bett, auf dem wir uns niederließen, während sie mir ein paar Demo-Aufnahmen von sich vorspielte. Sie hatte eine irrsinnige Stimme, eine echte Bluesröhre. Das hätte ich ihr aufgrund ihrer eher normalen Sprechstimme gar nicht zugetraut. Ich war wirklich beeindruckt.

„Wow. Das ist richtig gut. Ich gründe hiermit eine Band und engagiere dich auf der Stelle.“

Sie lächelt stolz.

„Es gefällt dir? Echt? Und nicht nur, weil du an meine Wäsche willst?“

„Echt. Du bist ein Mega-Talent. Ehrlich. Ich sage dies völlig losgelöst von der Tatsache, dass ich dir an die Wäsche will.“

„Soll ich dir ein Geheimnis verraten? Ich trag gar keine.“

„Das hätte ich mir auch denken können. Aber dann hätte ich hier wohl die ganze Zeit mit einer Latte gesessen.“

„Dafür ist es noch lange nicht zu spät.“

Sprach’s und pulte sich aus dem engen, einteiligen Kleid. Sie hatte nicht gelogen. Na siehste. Kriegte ich doch noch meine Live-Show. Das Leben war am Ende doch gerecht, sogar hier, in der Metropole der Abzieher. Mein eigener Pol richtete sich gen Norden. Und dann immer geradeaus. Nur war da halt der Hosenhorizont. Flugs ließ ich ihn hinter mir.

„Ich schulde dir noch eine Live-Show. Na dann schnall dich an.“

Das war eine angemessene Warnung, wie ich schnell feststellte. Aus der eher süßen, kleinen Musikerin wurde übergangslos ein Raubtier, das auf mich zu robbte; mir ihre köstlichen Titten durchs Gesicht zog. Eh ich mich versah, tauchte ihr edel aussehendes Fötzchen in meinem Blickfeld auf, kurz nur, denn sie rieb es über mein ganzes Gesicht, so dass ich kurzzeitig die Augen schließen musste. Hoppala. So etwas war mir in meinen achtundzwanzig Lenzen noch nicht untergekommen. Ich versuchte irgendwie bei diesem schnell wechselnden Zielgebiet meine Zunge zum Einsatz zu bringen, aber sie war viel zu sehr damit beschäftigt, mein Gesicht mit ihrem Sekret zu bedecken.

Ich roch nur noch Pussy. Na ja, in den wenigen Momenten, wo ich noch Luft bekam, heißt das. Für einen Moment glaubte ich wirklich, dass sie versuchte, mich mit ihrer Möse zu ersticken. Gerade noch rechtzeitig kriegte ich wieder etwas Sauerstoff. Sie machte auf meinem Gesicht kehrt und wackelte andächtig mit dem Hintern, gab mir eine dabei eine spektakuläre Sicht ihrer Wonnemaus. Ich konnte gar nicht anders, als zur Probe mal zwei Finger darin zu deponieren, derweil sie mit ihren Titten meinen stramm stehenden Leutnant zum Rapport nahm.

Dann schob sie ihr Hinterteil wieder in meine Richtung und ich konnte ihre Prachtallee nicht nur in voller Größe bewundern, sondern auch mit der Zunge erreichen. Das war wohl auch ihr Plan gewesen, zumal sie Gleiches mit Gleichem vergalt und meinen Schwanz ohne weitere Präambel in ihrem Mund verschwinden ließ. Ich zog mir rasch ein Kissen hinter den Kopf, damit ich ihn nicht krampfhaft aufrecht halten musste, sondern in aller Ruhe und Bequemlichkeit verköstigen konnte. Sie war die erste Frau, die ich kennenlernte, die ihren Busch nicht nur auf einen neckischen Streifen reduziert, sondern darüber hinaus auch rasiert hatte.

Wahnsinn. Es leckte sich gleich deutlich angenehmer. Sie produzierte eine enorme Menge Sekret, das mir aufs Gesicht und auf meine Brust tropfte, zudem noch herrlich schmeckte. Sie blies okay, konnte mit Lawrence nicht mithalten; vielleicht war ich aber auch nur durch meine Eigentätigkeit zu abgelenkt, um ihre Bemühungen richtig genießen zu können. Klasse war es trotzdem, es führte auf beiden Seiten zu nichts, aber es machte richtig Spaß.

Joelle hatte nach einigen Minuten auch anderes im Sinn. Ich weiß nicht, ob ich auf die Damen so einen zerbrechlichen Eindruck machte, denn auch sie ließ es sich nicht nehmen, der aktive und arbeitende Teil in unserem Erlebnis zu werden. Sie krabbelte von meiner liebkosenden Zunge weg, bis sie ihr nasses Glück zu meinem kleinen Prinzen bewegt hatte, um dann umgehend mit der Amtseinführung fortzufahren, wie ihre Landesfrau mir dabei den Rücken zukehrend.

Im Gegensatz zu dieser begann sie unverzüglich mit einem feurigen, wilden Ritt, der mir ob seiner Rücksichtslosigkeit und Wildheit doch leichte Sorgen um die Überlebenschancen meines besten Stückes machte. Eine meiner vorherigen Partnerinnen hatte es mal geschafft, mein Bändchen bei ähnlich harter Gangart anzureißen. Ich hatte geblutet wie ein Schwein und zwei endlose Wochen auf Sex verzichten müssen, bis ich wieder einsatzbereit war.

Ein ähnliches Malheur blieb mir Gott sei Dank erspart. Joelle kam ziemlich schnell, ruhte für einen Moment und machte dann deutlich ruhiger und gelassener weiter. Es war schon geil, was sie da mit mir anstellte, aber ich wollte auch irgendwann mal kommen, und hatte das Gefühl, dass ihre Bemühungen eventuell nicht dazu führen würden. Ich gab ihr zu verstehen, dass ich einen Stellungswechsel für angebracht hielt und schlug die Hündchenstellung vor, die zu dieser Zeit noch zu meinen Lieblingspositionen zählte.

Mein französischer Wauwau ging artig in Stellung und kriegte sodann ihre Belohnung in Form meines freudigen Knochens. Es war draußen schon recht warm gewesen, hier, in diesem winzigen Raum direkt unter dem Dach, hatte dies zu Backofentemperaturen geführt. Mir liefen Bäche von Schweiß am ganzen Körper runter, was meinen Enthusiasmus über die Fähigkeit, die Situation nun nach meinem Belieben zu kontrollieren, aber keinen Abbruch tat. Joelle war eine eher stille Genießerin, nur in Orgasmusnähe war sie deutlich hörbar.

Ein solcher schien sich wieder anzukündigen, als auch ich Licht am Ende des Tunnels sah. Ich gab mir alle Mühe, ihr noch einmal den Vortritt zu überlassen. Tatsächlich gelang mir das Kunststück, obwohl ich es fast verpatzte. Als ich dann auch endlich abspritzte, unterlief mir der nächste Faux-Pas, da ich ohne mir Gedanken über Verhütung zu machen, meinen heißen Saft in ihr Inneres strömen ließ. Nun, einen Teil davon bekam ich postwendend zurück, da sie mich auf den Rücken drückte und wiederum mit ihrem Saftgemisch mein Gesicht und meinen Mund bedachte.

Da ich das auch noch nicht probiert hatte, saugte ich gar einen Teil aus ihrem weiblichen Kanal ab. Die von Lawrence vermeldete Begeisterung über meinen Geschmack konnte ich allerdings nicht teilen. Wir lagen noch eine Weile beisammen und redeten über Musik, bis ich mich dann verabschiedete. Was für eine Achterbahnfahrt von einem Tag. Mit einem ähnlich zufriedenen Gefühl und den leicht weichen Knien, die eine solche meist produziert, machte ich mich auf den Heimweg.

***

Anstatt mich gleich beim Sozialamt einzuschreiben, wie Joelle mir empfohlen hatte, begab ich mich lieber erst einmal selbst auf Jobsuche. Ich bewarb mich sogar auf einen Job bei McDonalds. Es war mir egal was ich tat, ich wollte nur einen Anfang, etwas mich endgültig dort Fixierendes. Ich schaute mich auch nach Squats um, weil ich die Idee klasse fand. In England war Squatten zu dieser Zeit legal. Das soll heißen, man durfte sich natürlich nicht dabei erwischen lassen, ein Haus „aufzumachen“, also mit anderen Worten einzubrechen und das Schloss zu wechseln. War dies aber vollbracht, konnte man ganz in Ruhe legal Strom und Gas bestellen und darin leben. Bis sich dann ein Besitzer meldete und für eine Räumung sorgte.

Tat er dies innerhalb von zehn Jahren nicht, ging das Squat tatsächlich in den Besitz der Squatter über, sofern sie die Anwesenheit für diese Zeit nachweisen konnten. Ich lernte während meines Aufenthalts dort zwei Sorten von Squattern kennen. Die einen machten Häuser auf, bei denen man sich recht sicher sein konnte, dass sie irgendeiner Bank oder einem Privatbesitzer, der es verkaufen wollte, gehörten, und somit das Vergnügen doch eher ein kurzes wurde. Und dann gab es die, die mehr instandbesetzten, sich Häuser suchten, die verwahrlost waren und diese herrichteten.

Kirchen waren sehr langsam in ihrer Replik zu unerwünschten Gotteskindern in Wohnungsnot, darum gab es da meist langjährige Squats. Laurence zum Beispiel wohnte über zehn Jahre in der Kirche und am Ende gehörte sie ihr. Das lag aber zu dieser Zeit noch einige Jahre in der Zukunft. Bob brachte mich mit Leuten zusammen, die ebenfalls auf der Suche waren, und wir sahen uns so einiges an. Gleichzeitig aber meinte er, ich hätte das gar nicht nötig und wir könnten auch bei ihm eine dauerhafte Lösung finden.

Ein Angebot, auf das ich nach mehr als einwöchiger, fruchtloser Suche gerne einging. Er meinte, ich sollte mich beim Sozialamt melden und Dole bzw. Arbeitslosengeld und Wohngeld beziehen. Er würde vierzig Pfund die Woche für das Zimmer wollen, welches in den ersten Wochen eben noch die Shopfront sein würde, danach aber das Wohnzimmer. Er wollte die angebaute Küche fertig stellen, den Durchgang vom Wohnzimmer in die Miniküche abtrennen und dort ein zweites Bad einrichten.

Er zählte dabei auf meine Hilfe, die ich natürlich auch anbot. Es klang wie ein guter Plan. Das geräumige Wohnzimmer war völlig göttlich. Das Klavier sollte auch drin stehenbleiben. Also würde ich Sid oft zu Gast haben. Und wer weiß, vielleicht konnte ich meinen lebenslangen Traum, mal Klavier spielen zu lernen, auch noch realisieren.

Es wurden geschäftige Tage. Ich ging zum Sozialamt und beantragte Arbeitslosengeld. Während darüber entschieden wurde, bekam ich normale Sozialhilfe. Noch am selben Tag hatte ich einen Bar-Scheck über achtzig Pfund in der Tasche, unbürokratisch und kundenorientiert ausgestellt, kein Vergleich zu deutschen Behörden. Und auch Wohngeld hatte ich beantragt. Nun war mein Aufenthalt in London gesichert. Ich hatte eh nie wirklich mit einer Rückkehr nach Deutschland geliebäugelt. Ich war genau da, wo ich sein wollte.

***

Neue Gesichter tauchten im Haus auf, und gewannen an Bedeutung. Bill, der Schriftsteller, der Theaterstücke schrieb und fallweise spontan in Shakespeare ausbrach, irgendwelche Monologe aus seinen Stücken aufführte oder, nachdem er in mir ein williges Opfer gefunden hatte, Dialoge aus seinem neuen Stück mit mir probte, um sie gemeinsam zu überarbeiten. Kev, der Regisseur. Ein Kanadier, der die Winter in seinem Haus in Spanien verbrachte. Er hatte in Hollywood gearbeitet und bei einigen halbwegs bekannten Filmen Regie geführt.

Ein Professor, der, wie sich später rausstellte, keiner war, was insbesondere die Universitäten, an denen er gelehrt hatte, etwas irritierte. Zu dieser Zeit aber hatte er eine glänzende Geschäftsidee und wollte homöopathische Medikamente aus Deutschland importieren und in England vertreiben. Die Idee klang gut und sollte mich involvieren, indem ich Beipackzettel für das Projekt übersetzte. Das war schwieriger, als man sich das vorstellt. Wie dem auch sei, es stellte sich als eines der Luftschlösser des Professors heraus, weil er die Importgenehmigung nicht bekam. Für meine Übersetzungen bekam ich nur ein Trinkgeld.

Da ich nun ein gesichertes Einkommen und noch etwas von meinem mitgebrachtem Geld überhatte, investierte ich in einen gebrauchten Bass und Verstärker, beide so um die vierzig Pfund. Der Verstärker hatte einen eingebauten Tape-Rekorder, was schon einiges über die Qualität aussagte, zum Musikhören ohne Walkman aber auch ganz praktisch war. Der Bass war als Übergangslösung gedacht, bis mein eigener eintraf. Die Sessions im Haus klangen prompt alle ein wenig professioneller und zogen mehr und mehr Zuhörer und Mitspieler an.

Gleichzeitig schrieb ich weiter an meinem Roman und begann, richtig Englisch zu lernen. Ich besorgte mir einen Ausweis für die lokale Bibliothek, kaufte mir das eine oder andere Buch und schrieb mit einer Disziplin, die ich in meiner Schulzeit nie aufgebracht hatte, jedes unbekannte Wort heraus, schrieb mir die Übersetzung auf und lernte diese Vokabellisten täglich mindestens eine Stunde lang. Das hatte unter anderem auch den Grund, dass ich irgendwann einmal auf Englisch schreiben können wollte. Bald überstieg mein Wortschatz den meiner Mitbewohner deutlich.

Ich probierte zum ersten Mal in meinem Leben XTC, war aber außer von den ersten Minuten, die sich glorios anfühlten, relativ enttäuscht, da ich sie auf einer Party rumstehend verbrachte und nicht dem Umstand, dass man es als eine „Bewegungsdroge“ verstand, Rechnung trug. Witzigerweise hätte ich das Teil umsonst haben können, da der Dealer, der mit Bob befreundet war, einen ganzen Plastikbeutel voll davon in meinem Zimmer in dem Hängeregel gebunkert hatte. Ich hatte den Beutel sogar gesehen, aber angenommen, dass es sich um etwas für Matthews chemische Brauversuche handelte. Er grinste, als ich bei seinem Versuch, sie wieder abzuholen, aufwachte.

„Na, hättest du das man gewusst …“

Er war ein Baum von einem Mann, vielleicht etwas über zwei Meter groß und ebenfalls Ire. Er spielte an diesem Abend noch Julie einen Streich; natürlich hatte Bob ihn dazu angestiftet. Julie hatte sich gerade von ihrem Freund getrennt, der wohl ein ziemliches Arschloch war. Als sie von der Arbeit nach Hause kam, fand sie diesen dem Vernehmen nach in jedweder Hinsicht überdimensionierten Herrn nackt in ihrem Bett vor. Sie schrie Zeter und Mordio vor versammelter Mannschaft im Wohnzimmer, konnte sich aber natürlich das Lachen auch nicht verkneifen. Da ich nicht wusste, ob und wie oft ich den jungen Mann wiedertreffen wollte, kaufte ich ihm noch mehrere Pillen ab, obwohl mich die erste nicht vom Stuhl gehauen hatte.

Am nächsten Abend waren wir im Falcon. Es war herrliches Wetter und ich saß wie so oft vor dem Pub, mein Glas Guinness, welches mittlerweile zu meinem Lieblingsbier avanciert war, in der Hand und mit mir und meinem ganzen Leben rundum zufrieden. Dann tauchte plötzlich eine kleine, wuselige Frau mit langen braunen Haaren auf und setzte sich zu mir.

„Du bist Tom? Ich bin Sara … Bob hat mir erzählt, dass du richtig gut Bass spielst?“

„Hm, weiß nicht, ob man das als richtig gut bezeichnen kann, aber ja, ich spiele Bass.“

„Ich hab nicht viel Geld, aber ich möchte unbedingt Stunden nehmen, um es ordentlich zu lernen. Ich habe meinen eigenen Bass und in Italien auch angefangen zu lernen, aber bin doch noch eine ziemliche Anfängerin. Das ist Gianna, nebenbei.“

Sie deutete auf die zweite Dame, die sich neben mir niederließ und mich breit angrinste. Beide Damen stammten aus Norditalien, Gianna gar aus einer Region, in der ich in meiner Kindheit einmal einen Urlaub verbracht hatte, in Brixen.

„Hm, okay, kein Problem … ich geb dir gerne Unterricht. Über die Bezahlung werden wir uns sicher einig, du gibst mir ein paar Pfund oder spendierst mir ein Bier und die Sache ist in Ordnung.“

Sara schien begeistert und wir machten auch gleich noch einen Termin für unsere erste Stunde aus. Sie war eine Juwelierin und hatte auch ein unglaubliches Zeichentalent. Während wir uns unterhielten, malte sie an einem neuen Werk, das an den Maler Beardsley erinnerte, herum. Ihre offene, fast naive Art und ihr hübsches Gesicht zogen mich schnell in ihren Bann. Gianna machte ein paar zweideutige Bemerkungen über eine uns passierende Frau.

„Oh, bist du lesbisch?“ fragte ich etwas indiskret.

„Ich bin die Tochter meiner Mutter“, antwortete sie kryptisch. Erst nach einer Weile gab sie bekannt, dass sie sich gerne alle Türen offen hielt. Sara verabschiedete sich bald wieder, da sie am nächsten Morgen arbeiten musste. Sie bekam zwar Sozialhilfe, arbeitete aber wie so viele nebenbei „für Cash auf die Kralle“ bei einem jüdischen Juwelier im Westend.

***

Ich war jedenfalls bester Dinge, als wir ins Haus zurückkehrten. Da mein Dope zu Ende ging, auch im Haus nicht mehr viel war, nahm ich kurzerhand an diesem Abend eine halbe Pille. Es passte zunächst auch gut zu meiner aufgekratzten Stimmung. Dann kriegte ich einen Anruf aus Deutschland. James und Dirk waren dran. Sie würden in ein paar Wochen zu Besuch kommen und wollten wissen, was ich von meinen Sachen ich dringlichst benötigen würde. Natürlich bat ich um meinen eigenen Bass, der deutlich edler als das Teil war, auf dem ich jetzt gerade rumschrappte.

Sie hatten auch noch eine andere Neuigkeit für mich, die mich aus großer Höhe abstürzen ließ. Meine Ex-Frau war schwanger. Nicht von mir, versteht sich, von ihrem neuen Freund. Diese Nachricht traf mich wie ein Hammerschlag. Es war einer der Gründe, an dem die Ehe zerbrochen war: Wir waren zusammen gekommen, weil wir beide das Gefühl hatte, dass der andere die Person war, mit der wir Kinder haben wollten.

Wir hatten es wirklich fleißig probiert, etliche Male sogar die Agonie von Scheinschwangerschaften erlebt, aber es klappte einfach nicht. Wir gaben auf und die Luft war aus der Beziehung raus. Als sie anfing, sich in einen Freund von mir zu verlieben, hatte ich sie rausgeschmissen. Und jetzt das. Ich war erst einmal völlig geschockt.

Julie kam von der Arbeit und setzte sich entgegen ihrer sonstigen Gewohnheiten, sich sofort auf ihr Zimmer zurückzuziehen, zu uns und folgte meinem Telefonat.

„Was ist denn mit dir? Du siehst so traurig aus. Schlechte Neuigkeiten?“

Ich erzählte ihr, was mich bedrückte. Die nächste Jam Session begann und es wurde schwieriger, sich zu verständigen.

„Du hast was? Verdammter Lärm. Komm mit hoch in mein Zimmer, hier versteht man ja sein eigenes Wort nicht mehr.“

Wir zogen uns in ihr Zimmer zurück, das ich bisher nur von einer ersten Führung durch das Haus kannte. Es gab außer einer großen Matratze und eines vollgepackten Sessels kein Sitzmobiliar.

„Drehst du dich bitte um? Ich will erst einmal etwas Bequemeres anziehen.“

Das tat ich natürlich sofort und erntete dafür ihren Dank.

„Du bist echt ein Gentleman, nicht so wie die Tiere da unten. Was ist denn jetzt genau passiert? Ich hab nur die Hälfte verstanden.“

Sie hatte ich sich einen hellen Jogginganzug übergezogen und setzte sich dicht zu mir. Ich erzählte ihr von den Neuigkeiten und ihrer besonderen Bedeutung für mich. Sie betrachtete mich mitleidig.

„Oh, das tut mir leid. Ich kann mir gut vorstellen, wie dich das mitnimmt.“

„Natürlich kriege ich so ein Brett von einer Nachricht, wo ich gerade eine halbe Pille geschluckt hab.“

„Du hast was? Ach Tom. Du nimmst echt zu viel von dem Zeug.”

Das stimmte natürlich nicht, da dies erst mein zweiter Versuch war. Sie rückte näher an mich heran und nahm mich in den Arm.

„Keiner muss hier allein sein“, bemerkte sie zumindest für mich in diesem Moment zusammenhanglos. Ich fischte meine letzten Dopereste aus der Tasche und fing an, einen zu bauen. Sie lächelte.

„Mach dir nichts draus. Wer weiß, vielleicht findest du hier bald jemanden, in den du dich richtig verliebst und mit der dann alles klappt. Du bist etwas Besonderes. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass du lange alleine bleibst.“

Das war natürlich Balsam auf meiner wunden Seele. Sie nahm den angerauchten Spliff entgegen und sah mich liebevoll an. „E“, wie es unter Kennern genannt wurde, hatte zudem noch den Effekt, alle und alles schöner und freundlicher aussehen zu lassen. In diesem Moment sah sie für mich wirklich, wie ein kleiner Engel aus.

„Und jetzt wirst du die ganze Nacht wach sein … hast du denn noch die andere Hälfte?“

„Klar.“

„Okay. Ich bleib mit dir wach, wenn du willst.“

Ich verstand in diesem Augenblick noch nicht, was sie mir da anbot. Aber schon, dass sie sich die zweite Hälfte einverleiben wollte.

„Du bist echt klasse, Julie. Dein Ex-Freund war echt bekloppt, dich ziehen zu lassen.“

„Stimmt“, bemerkte sie lächelnd. Und nahm sofort die angebotene halbe Pille. Wir rauchten auf und sie verschwand in die Küche, um eine Wasserflasche für uns aufzufüllen. Aus dem Wohnzimmer war nur noch ein wildes Getrommel auf dem Schlagzeug zu hören. Die Jam war wohl im Sande verlaufen. Ich hörte Julie mit Bob streiten. Entsprechend geladen kehrte sie zurück.

„Bob ist so ein verdammtes Arschloch. Verdammter Alkoholiker.“

Das er täglich trank, war mir schon aufgefallen. Dass er ein Alkoholiker war, war mir allerdings neu. Sie setzte sich wieder dicht neben mich und erzählte mir von einer Zeit, wo er versucht hatte, sie flachzulegen.

„Aber er hat ihn nicht mal hochgekriegt, der Spinner. Baggert jede Frau an und dann kriegt er ihn nicht mal hoch, weil er besoffen ist. Ein gottverdammter Chauvi, nur an seinem Scheiß Bier und seinem Image interessiert. Macht auf unwiderstehlich, dabei ist ein nur ein kleiner, dummer Junge. Keinen verdammten Respekt vor Frauen. Und wir haben es nicht nur einmal, sondern ein paar Mal probiert, also weiß ich, wovon ich rede.“

Das waren allerdings Informationen, die ich nicht unbedingt haben musste. Immerhin betrachtete ich ihn langsam als meinen Freund.

„Hat er einen dummen Spruch gemacht, weil ich hier bei dir bin?“

„Nee, das hat er gar nicht mitbekommen, besoffen wie er wieder ist. Ich mach uns mal Musik an.“

Wir kuschelten uns aneinander, lauschten der Musik und unterhielten uns. Männer wie Bob waren offensichtlich von ihr verachtet, aber gleichzeitig genau die Sorte, auf die sie abfuhr. Ihr Ex war wohl ähnlich gestrickt gewesen.

„Scheiß BH“, vermeldete sie plötzlich und streifte ihr Sweat-Shirt über den Kopf, öffnete das Teil, zog es ab und das Sweat-Shirt wieder an. Alles ging viel zu schnell, um noch einmal den Wohlerzogenen zu spielen und wegzugucken.

„Das ist besser. Der zwickte wie Sau. Was guckst du denn so? Das waren doch wohl schließlich nicht die ersten Titten, die du zu Gesicht kriegst …“

„Oh … sorry, ich war viel zu verblüfft … ich wollte natürlich wegsehen …“

Sie lächelte und strich mir durch das Haar.

„Das ist okay. Gefallen sie dir?“

„Sie sind spektakulär“, sprudelte es aus mir heraus.

„Danke schön. Auf E sieht natürlich alles spektakulär aus.“

„Quatsch. Du bist eine echte Schönheit. Und du hast deutlich besseres verdient als Bob und John. Jemanden, der dich wirklich zu würdigen weiß.“

Sie küsste mich zur Belohnung auf die Stirn.

„Du bist echt süß. Warum kann ich mich nicht in Männer wie dich verlieben? Dann wär mein Leben deutlich einfacher.“

„Mach dir keine Gedanken. Irgendwann wirst du schon auf den Richtigen treffen.“

„Dasselbe gilt auch für dich. Warum hast du hier eigentlich noch keine Freundin? Frauen gibt es doch echt genug hier. Keine dabei, die dir richtig gefällt? Oder ist die Sache mit deiner Frau noch zu frisch?“

Ich konnte ihr ja schlecht von meinen bisherigen Abenteuern in London erzählen, da beide unter ziemlich ungewöhnlichen Umständen zustande gekommen waren. Sara fiel mir ein.

„Nö, eigentlich nicht … das heißt, ich habe heute jemanden kennengelernt … eine Italienerin, der ich wohl Bass-Unterricht geben werde. Sara … kennst du die?“

Sie schüttelte den Kopf.

„Nee, vielleicht aber doch vom Sehen aus dem Falcon. Und die gefällt dir? Dann werde ich sie mir beim nächsten Mal im Falcon genau angucken, oder wenn sie hierher kommt.“

Ich fühlte mich unbeschreiblich wohl, geborgen und verstanden in ihren Armen. Wir redeten ohne Pause für die nächsten zwei Stunden. Dann gähnte sie herzerweichend.

„Sorry, du musst schrecklich müde sein, nach der Arbeit und alles. Und ich halte dich die ganze Nacht wach.“

„Unsinn. Mein Körper braucht vielleicht etwas mehr Sauerstoff, das ist alles. Mein Geist ist aber noch hellwach. Ich hab morgen auch frei. Es ist schön, sich mit dir zu unterhalten. Ich mag dich wirklich.“

„Ich mag dich auch. Wenn du nicht neun Jahre jünger wärst, und mein Typ …“

„Ach? Ich dachte, ich gefalle dir?“

„Natürlich … das meine ich damit nicht … ich meine …“

„Eh, ich zieh dich nur auf. Klar verstehe ich, was du meinst.“

„Das war vorhin kein Spruch. Du bist eine echte Schönheit. Wer auch immer am Ende bei dir den Zuschlag bekommt, ist ein echter Glückspilz.“

Sie lächelte zufrieden und sah mir lange in die Augen.

„Dass wir nicht miteinander ausgehen werden, muss ja nicht heißen, dass wir nicht zusammen Spaß haben können. Ich hätte jedenfalls nichts dagegen einzuwenden.“

Ich war mir nicht sicher, ob ich richtig verstand, was sie mir da anbot. Ein erster, neckischer Kuss auf meinen Mund klärte aber so einiges.

„Wenn du willst, heißt das. Es wäre aber geradezu eine Verschwendung der guten Pille, wenn wir es nicht tun würden.“

Sie hatte mich eigentlich schon mit dem Kuss überzeugt. Er fühlte sich himmlisch an, genau wie ihr warmer, weicher Körper, der geradezu eine Extension meines eigenen geworden war. Meine Bedenken waren ganz anderer Natur. Obwohl mir E als Abfahrt in Verbindung mit Sex angepriesen worden war, kamen diese Lobpreisungen mit der Einschränkung „wenn du ihn hochkriegst, heißt das“.

Während der gesamten Zeit des Kuschelns und Redens hatte sich gar nichts gerührt. Vom Empfinden her hatte ich so etwas wie eine kleine Schwester im Arm. Ich wollte mich ja nicht wie Bob vor ihr blamieren.

Der nächste Kuss und ihre fleißigen Hände, die unablässig über meinen Körper wanderten, sorgten dann aber für einen Stimmungswechsel, der spürbare Folgen hatte. Gerade und besonders, als ihre Hände die Arbeit auf meine Schenkel und darüber fokussierten. Sie begrüßte den so Wachgerüttelten mit einem freundlichen „Hello“. Dann öffnete sie sich das Haar. Ich war überrascht, wie lang es war, sie trug es sonst immer mit einer Spange am Hinterkopf hochgesteckt.

Ganz langsam zog sie das Sweatshirt über den Kopf. Die Assoziation mit „spektakulär“ war aus keinem Drogeneinfluss abzuleiten. Ihre Brüste waren einfach perfekt, in Größe, Form, Symmetrie. Da hatte der Schöpfer richtig lange überlegt, und das Optimum rausgeholt. Sie bog ihre Arme hinter ihren Kopf und strich sich durch ihr Haar, mit langsamen, fließenden Bewegungen, die klar machten, dass sie sich ihrer Wirkung durchaus bewusst war.

„Vergiss nicht zu atmen.“

Hatte ich tatsächlich den Atem angehalten? Es hätte mich zumindest nicht gewundert.

„Wow. Es tut mir leid, aber ich kann es nicht besser zusammenfassen. Du bist so unglaublich schön …“

„Du meinst meine Titten sind’s … ja, ich hör das öfter. Warte mal ab, bis du den Rest siehst.“

Julie richtete sich langsam auf. Sie hakte ihre Daumen am Hosenbund ein und schob die Hose neckisch etwas tiefer, drehte ihren Körper zur Musik wogend herum. Sie trug einen schwarzen G-String, wie mir augenscheinlich vermittelt wurde. Irgendetwas von diesen Zauberbäckchen zu verbergen wäre auch Sünde gewesen. In meiner Jogginghose musste ich kurz für Ordnung sorgen, da der aus diesem Schauspiel resultierende Druck auf meinem Robert richtig heftig wurde. Sie rotierte um ihre eigene Achse, mit unglaublich flüssigen und vor Körperbewusstsein strotzenden Bewegungen.

Die Hose wanderte bis zu den Kniekehlen, gab einen Blick auf den winzigen Fetzen Stoff frei, der wohl als Höschen durchging. So musste sich Adam gefühlt haben, als er Äpfel angeboten bekam. Mit dem gravierenden Unterschied, dass hier nicht aus dem Paradies vertrieben, sondern ein solches versprochen wurde. Mir wurde richtig schwummerig. Sie bedeutete mir, dass auch ich für diese Gelegenheit schwer überbekleidet war. Ich versuchte mich gar nicht erst in einem Äquivalent zu ihrer Poserei. Das hätte nur in Lächerlichkeit enden können.

Ich zog mich einfach nur rasend schnell aus. Sie stieg aus der Hose. Ohne ihre Bewegungen im Gleichklang mit der Musik auch nur für eine Sekunde zu unterbrechen. Augenblicke später schaukelte wieder ihr Prachtarsch vor meinen hypnotisierten Augen. Ein schneller Blick nach unten belehrte mich, dass ich mir keine Gedanken mehr um Härtegrade zu machen brauchte. Nach vollendeter 180 Grad Drehung bemerkte dies auch Julie.

„Vergiss nicht zu atmen“, quittierte ich ihren Blick mit gleicher Münze.

„Das hättest du wohl gern. Aber schön. Wirklich schön. Und ohne Zweifel auch sehr nützlich. Wir werden Gleitmittel benutzen müssen.“

„Hast du ein Problem mit Trockenheit?“

„Nach einer Stunde auf jeden Fall. Du hast es noch nie auf E getan?“

„Sorry, einer Stunde? Ehm … Und nein, leider noch nicht.“

„Du wirst schon sehen, was ich meine. Eine Stunde ist gar nichts. Ich hab irgendwo noch welches.“

Sie stand auf und beugte sich vornüber, um zu kramen. Ich konnte gar nicht anders, als ihr zu folgen und ihre Bäckchen zu küssen. Sie wackelte passioniert mit ihrem Po. Ich biss in ihren String und zog ihn halb mit den Zähnen runter. In Filmen sah das immer deutlich leichter aus. Am Ende musste ich doch die Hände zur Hilfe nehmen, um den Minislip vollständig zu entfernen.

Julie hatte gefunden, was sie gesucht hatte und kniete sich vor mir hin. Mit freudiger Lüsternheit schmierte sie mein bestes Stück ein. Boah, fühlte sich das fantastisch an. Eine Stunde? Ich konnte froh sein, wenn ich es auf mehr als eine Minute brachte. Sie schien keine große Freundin von Vorspiel zu sein. Legte sich auf den Rücken und öffnete ihre Beine für mich. Ich nahm noch zur Kenntnis, dass sie tatsächlich eine echte Blondine war. Dann folgte ich der unwiderstehlichen Einladung und schob meinen glitschigen Schwanz in ihr ebensolches Loch.

Für einige Sekunden lagen wir bewegungslos da, und genossen das unfassbar schöne Gefühl, vereinigt zu sein. Eins geworden zu sein. Die Bewegungen kamen wie von selbst. Im Takt der Musik, die sie aufgelegt hatte, und die mir als „House“ vorgestellt worden war. Nicht übermäßig schnell, aber gleichmäßig, treibend, mitreißend. Es waren Bewegungen jenseits aller Kontrolle, fließend, instinktiv, natürlich; fühlten sich so gut an, dass es fast schon weh tat.

XTC. E. Ich lernte nun eine weitere Seite der Droge kennen. Den Zwang, in Bewegung zu bleiben. Eine Tätigkeit endlos zu wiederholen. Und dabei jegliches Gefühl für Zeit und Raum zu verlieren. Ich starrte in das gerötete, bildschöne Gesicht meiner jungen Partnerin, die so aussah, wie ich mich fühlte. Auf einer Welle der Ekstase treibend, völlig losgelöst von allem und jedem, außer von mir. Ich fühlte mich nicht nur geschlechtlich mit ihr aufs Tiefste verbunden. Wir trafen uns irgendwo im Kern unseres Selbst, dort, wo nur Liebe und Schönheit residiert. Es war unglaublich.

„Wir müssen was trinken. Halt mal kurz an.“

Wie lange waren wir schon dabei? Ich war schweißgebadet, sie auch, aber das konnte auch mein Schweiß sein. Das Tape war schon lange zu Ende. Ich schaffte es, die Wasserflasche zu angeln, ohne aus ihr heraus zu müssen. Wir leerten sie gemeinsam. Sie strahlte mich an.

„Brilliant, findest du nicht? Aber versuch jetzt wirklich mal zu kommen, ich bin echt schon ganz schön wund. Glaub ich.“

„Wie lang sind wir denn schon dabei? Ich hab überhaupt kein Zeitgefühl mehr.“

„Anderthalb Stunden in etwa. Wirklich, so geil es auch ist, versuch zu kommen. Ich komme nicht vom Ficken, also mach dir um mich keine Gedanken. Zieh mal kurz ab, ich schmiere ihn nochmal ein. Du hast echt Ausdauer …“

Dafür war wohl mehr die Droge verantwortlich, denn alles andere. Mein Schwanz fühlte sich völlig taub an, als sie ihn ein weiteres Mal mit Gleitmittel bedeckte. Aber immer noch sehr ordentlich durchblutet. Ob ich allerdings kommen konnte …

„Prima, und jetzt nimm den Fuß von der Bremse und fick mich, bis du kommst. Ich nehm die Pille, also kannst du dich richtig gehen lassen … oh … ja.“

Ich tat, wie mir geheißen war, hämmerte wie besessen auf sie ein und erlebte das Wunder, an das ich schon nicht mehr geglaubt hatte, spürte, wie sich unbeschreiblich langsam ein Spannungsbogen aufbaute, wie sich das nicht mehr steigerbar Geglaubte noch einmal in Intensität und Dringlichkeit verstärkte, bis ich mich verlor, in den krampfhaften körperlichen Endladungen, die mich aus meinem Körper direkt in sie hinein verströmen zu lassen schienen. Es war wie ein Schmelzen, eine vollständige Auflösung.

Atemlosigkeit. Mein Herz wollte gar nicht aufhören, am Rande seiner Kapazität zu schlagen. Die rasselnden Geräusche meines Atems klangen nicht ungefährlich. Unsere Körper und das Bett waren klitschnass.

„Unglaublich. Wahnsinn. Ich fass es nicht“, gab ich meinen Gefühlen nach endlosen Minuten der Abkühlung Ausdruck.

„Ja, es ist wunderbar. Lass uns eine rauchen und dann unter die Dusche. Meine Haut ist empfindlich, der Schweiß kommt da nicht so gut.“

„Das ist wohl zum größten Teil meiner. Sorry.“

„Spinnst du? Dafür brauchst du dich bei mir nicht zu entschuldigen.“

„Wenn du das sagst … und du kommst überhaupt nicht vom Vögeln, oder nur nicht, wenn du auf E bist?“

„Überhaupt nicht. Weiß nicht warum.“

„Sorry.“

„Auch dafür kannst du nichts.“

„Aber vom Lecken kommst du?“

„Schon, aber ich brauche eine ganze Weile. Nicht jeder hat soviel Geduld.“

„Geduld kommt mit dem Alter. Wenn du willst, beweise ich dir die Richtigkeit dieser These.“

Sie kicherte fröhlich.

„Alter Mann … klar sag ich ja. Aber erst nach dem Duschen. Ich pack auch lieber noch ’n neues Laken drauf. Wir schwimmen ja fast.“

Im Haus war es still, als wir uns nackt die Treppe herunter ins Bad schlichen. Mit einem Seitenblick sah ich durch die offene Wohnzimmertür zwei schlafende Fremde, die nach der Session hängen geblieben waren. Das Wasser fühlte sich himmlisch an. Wir seiften uns gegenseitig ein. Als sie bei meinem Schwanz ankam, bemerkte ich verblüfft, dass trotz des Marathons noch einiges an Leben darin war. Sie grinste.

„Schau an, schau an. Du scheinst mich ja wirklich zu mögen.“

Zur Antwort gab ich ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Wir küssten uns unter den etwas kraftlosen Strahlen der Dusche, bis das Wasser langsam kühler wurde. Wir trockneten uns gegenseitig ab und verließen das Bad, sie rannte nach oben, während ich meine Mission erfüllte, unsere Wasserflasche wieder zu füllen. Ich trank auch direkt vom Hahn, denn ich merkte überdeutlich, wie ausgetrocknet ich war.

Ich hoffte nur, dass die beiden Typen nicht von den Geräuschen aufwachten. Immerhin hatte ich darauf verzichtet, mir ein Badetuch um die Hüften zu schlingen. Es war schon hell. Das war mir vorher nicht einmal aufgefallen. Wieso war es schon hell?

Eine Frage, die nach meiner Rückkehr in Julies Zimmer schnell zur Bedeutungslosigkeit verdammt wurde. Julie hatte tatsächlich das Bettlaken gewechselt und erwartete mich mit aufgestellten Beinen. Sie hatte sich drei Kissen hinter den Kopf geschoben. Ich schnappte mir ein viertes, schob meine flache Hand unter ihrem Po hindurch bis zu ihrem unteren Rücken. Sie schien verblüfft, als ich sie langsam anhob.

„Oh … was … oh … das fühlt sich klasse an.“

Ein Trick, den ich einmal von einer früheren Freundin gelernt hatte. Es löste Spannungen im Beckenbereich und verstärkte den Blutfluss in dieser Region. Ich bog sie noch einmal richtig nach oben und schob das Kissen unter ihren Prachtarsch. Ich suchte mir eine bequeme Stellung und betrachtete zunächst dieses Wunderwerk der Schöpfung, das sie mir mit öffnender Handunterstützung präsentierte. Ihre Schamlippen waren recht groß und wohl auch asymmetrisch, aber nichtsdestotrotz in ihrer rosigen Schönheit unwiderstehlich. Ihr Kitzler war erstaunlich groß, dabei auch mehr länglich als rund.

Und war bislang so sträflich vernachlässigt worden, dass ich ohne große Einführungsveranstaltungen gleich dessen Empfindlichkeit prüfte. Julie seufzte erleichtert und atmete schwer, stöhnte aber deutlich weniger, als noch beim Bumsen. Das irritierte mich etwas, weil ich mir nicht sicher war, ob das, was ich da mit ihr anstellte, ihr auch wirklich gefiel. Nun, ihre sich schnell ausbreitende Feuchtigkeit, die nicht aus meinem eher trockenen Mund herrührte, schien darauf hinzudeuten; also war das Problem der Trockenheit eher auf Penetration beschränkt.

Sie hatte ihren Kopf über die Kissen hinaus nach hinten gebogen und den Mund weit geöffnet. Ich gab ihr das volle Programm, Geschwindigkeit, Druck, Kreiseln, langes Schlecken über die gesamte Länge ihrer glitschigen Maus. Ihr Atem wurde schwerer und ihre Laute, eine Mischung aus Stöhnen und Wimmern, wurden immer lauter. Ihr Unterleib verkrampfte und entspannte sich immer öfter, ihre Hände wanderten unablässig durch mein schon fast wieder trockenes Haar, verkrallten sich im Einklang mit den steigenden Wellen ihrer Erregung.

Ihr Höhepunkt war ein Naturereignis. Ihr Körper bebte und zuckte, sie schloss ihre Schenkel um meinen Kopf, schloss mich damit nicht nur als Urheber in das Spektakel ihrer Erlösung ein. Gerade noch rechtzeitig, bevor ich in echte Atemnot geriet, gab sie mich wieder frei. Ich wollte sie noch ein wenig weiterlecken, aber sie hob meinen Kopf an meinen Haaren an.

„Genug. Ich bin jetzt auch viel zu empfindlich, auch selbst da schon ein wenig wund. Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat.“

Hatte es das? Ich war irgendwie total desorientiert. Ich sah die Zahlen auf ihrem Radiowecker, aber konnte damit nichts anfangen. Wir kuschelten uns aneinander, tauchten ein in eine tiefzufriedene Stille, glitten von glücklicher, aber erschöpfter Entspannung in einen traumlosen Schlaf.

***

Als sie mich weckte, war es bereits zwei Uhr nachmittags. Aus dem Wohnzimmer drang laute Musik durch das Haus. Sie hatte uns Frühstück gemacht, Tee und Käsetoast mit den unvermeidlichen „Baked Beans“ in Tomatensoße, dazu ein Spiegelei. Ich fühlte mich total ausgetrocknet und trank zunächst noch etwas Wasser. Hunger hatte ich eigentlich nicht, aber sie insistierte. Ich würde wahrscheinlich an Bob und den anderen vorbeilaufen müssen, wenn ich zurück nach unten ging.

„Ich werde natürlich keinen Kommentar zu den Gründen meines Hierseins abgeben.“

Sie zuckte mit den Schultern.

„Das ist mir doch egal, was die von uns denken. Glaubst du ich schäm mich für letzte Nacht? Es war fantastisch. Du fickst nicht nur richtig gut, sondern bist auch beim Lecken einmalige Spitze. Wunder dich nicht, wenn ich dich noch öfter auf mein Zimmer verschleppe.“

Ich grinste wohl über beide Ohren, denn sie musste ob meines Gesichtsausdrucks lachen.

„Bis du dir eine anständige Freundin gesucht hast, heißt das. Wann kommt die kleine Italienerin … wie war noch ihr Name?“

„Sara. Morgen um fünf. Aber sie ist meine Schülerin, soweit nichts anderes. Sie gefällt mir, klar, aber mehr ist da noch nicht.“

„Was nicht ist, kann ja noch werden. Schade, um die Zeit muss ich morgen schon wieder arbeiten. Aber tu mir den Gefallen und nimm nicht so wahllos Drogen wie E. Heb’s dir fürs Wochenende und Partys auf. Es sollte etwas Besonderes bleiben, dass du mit besonderen Menschen teilst und erlebst. Verstehst du?“

„Na, zumindest für gestern Nacht traf das doch zu. Du bist etwas ganz Besonderes. Ich kann kaum glauben, dass du erst neunzehn bist.“

Sie schmunzelte befriedigt. Ein kritischer Blick auf meinen Kasperle informierte mich, dass er nicht nur klein und schrumpelig, sondern auch richtig wund war. Meine Eichel war feuerrot und selbst mein Schaft schien angefressen zu sein. Sie folgte meinem Blick.

„Das geht mir auch nicht anders. Wir hätten wohl zwischendurch öfter nachschmieren sollen.“

Na, das war mir in diesem Moment auch egal. Obwohl völlig nüchtern, schwebte ich auf kleinen Wölkchen. Als ich ihr Zimmer verließ, traf ich Matthew auf dem Flur. Trotz ihrer Einlassungen versuchte ich, ihn auf eine falsche Fährte zu locken.

„Ich hab nichts mehr zu rauchen. Hast du vielleicht noch was? Julie hatte leider auch nichts.“

„Klar. Ich will aber erst frühstücken.“

Wir gingen gemeinsam die Treppe runter. Mein Alibi war perfekt.

***

Die durch das Telefonat des Vorabends entstandenen dunklen Gedanken fanden nichts vor, wo sie sich festsetzen konnten. Sie waren einem anderen Leben zugehörig. Ein Stück Vergangenheit. Ich reinigte mich von allen Rückständen, indem ich negative Tendenzen in meinen Roman einfließen ließ. Ansonsten war die Atmosphäre der Liebe und Freundschaft im Haus der Balsam, der alles heilte, alles in eine schöne, warme Decke hüllte.

Mir wurde beim Nachdenken darüber klar, dass ich bei allen vier Abenteuern entgegen meiner bisherigen Erfahrungen nicht die treibende Kraft gewesen war, die Initiative von den Frauen ausgegangen war. Das störte mich aber nicht besonders. Ich war mit mir und meinem Leben rundum zufrieden.

London im Sommer. Der Geruch von schalem Bier, der in der Sommerhitze aus der endlosen Zahl der Pubs wehte. Die Touristenströme, die insbesondere die Gegend um Camden Market unsicher machten. Sex and d**gs and Rock’n’Roll. Und dazu die neue Welle der Jugendkultur, die der Raves und Partys, der elektronischen Beats und durchtanzten Nächte. Der Sommer, der als „Summer of Love“, also der Sommer der Liebe bekannt werden sollte. Und ich war dort, mitten drin in diesem Anfang, nicht nur als Zeuge, als Teil der ganzen Erfahrung. Es war sagenhaft.

Tagsüber schafften wir es manchmal, uns zum Arbeiten in der neuen Küche aufzuraffen, ein Gestell für die Spüle zu bauen und sie einzusetzen. Irgendwann wollten wir dann auch noch Türen dranhängen. Meine handwerkliche Erfahrung aus der Umschulung zahlte sich nun doch aus. Anerkennend wurde dies auch von dem Klempner bemerkt, der uns die ganzen Rohre anschloss, einer der Falcon-Stammgäste.

Sara kam zu ihrer ersten Bassstunde. Sie hatte einen recht einzigartigen Bass: ein normaler Bass, bei dem ihr ein Ex-Freund die Bundstäbchen runter gefeilt hatte, so dass daraus ein „Fretless“, also bundloser Bass wurde. Da die Bundstäbchen aber immer noch gut sichtbar waren, war es für Sie kein Problem, die passenden Töne zu finden. Ich selbst hatte mir Gitarre als Autodidakt beigebracht, aber Bass ordentlich bei einem hervorragenden Bassisten gelernt, der auch meinen Stil nachhaltig beeinflusste. Richtung Helmut Hattler, wem das was sagt.

Wie dem auch sei, sie lernte schnell und war sehr aufmerksam, so dass ich am Ende der Stunde das Gefühl hatte, mir mein Bier wirklich verdient zu haben. Sie war recht klein, unter einem Meter sechzig und ihre winzigen Hände sahen auf dem massigen Bass fast ein wenig verloren aus. Ihre Hände waren aber nicht die einzige Quelle der Faszination. Als selbsterklärter Hippie war sie in ihrer ganzen Persönlichkeit so herzerfrischend anders, dass ich sehr rasch steigendes Interesse an ihr bei mir notieren konnte.

Dazu kam noch ihr quirliges mediterranes Temperament, das mich schnell in ihren Bann zog. Das war eine richtig interessante Frau. Sie war vierundzwanzig, also vier Jahre jünger als ich. Aber sie dann erzählte von einem Typen, mit dem sie gerade in Wales gewesen war. Also brauchte ich mir in dieser Richtung wohl erst einmal keinerlei Gedanken zu machen. Wir verabredeten uns für die nächste Stunde und anschließend wollten wir in einen nahen Club gehen.

Bei ihrem nächsten Besuch hatte sie Platten mitgebracht, um mir ihre Lieblingsbands vorzuführen. Bob war nicht da und hatte seinen Plattenspieler in sein eigenes Zimmer zurückverlagert. Im Gegensatz zu Sids Zimmer hatte seines jedoch ein kleines Kellerfenster, durch das wir wie abenteuerlustige Kinder einstiegen, um die Scheiben anzuhören. Besonders gut gefiel mir „Spirit“, eine in den späten 60igern und frühen 70igern aktive Band, die einen recht einzigartigen Sound hatte.

Ich erinnerte mich, dass auch meine ältere Schwester ein Fan gewesen war, nachdem diese Band Jahre nach der eigentlichen Auflösung für einen „Rockpalast“ im deutschen Fernsehen wieder zusammengefunden hatte. Während wir dort andächtig der Musik lauschten, unternahm ich doch einen Vorstoß ihren „Status“ zu prüfen.

„Der Typ, mit dem du in Wales warst … seid ihr eigentlich zusammen?“

Sie lächelte.

„Nein. Ich meine, wir haben uns geküsst und so, aber er hat wohl doch kein Interesse …“

„Gut zu wissen.“

„Höre Tom, vielleicht sollten wir das gleich klarstellen. Ich mag dich wirklich gern, als Freund, und Freunde sind hier in London wichtiger als alles andere. Bitte unternimm nichts, was unsere Freundschaft gefährden könnte. Es wäre schade drum.“

Das war eine klare Ansage. Enttäuschend, aber klar. Also gut. Recht hatte sie ja. Echte Freunde konnte ich wirklich gut gebrauchen. Klar, da war Matthew. Bill, mit dem ich doch einige Zeit verbrachte. Und Bob zählte ich natürlich auch dazu, Julie nicht zu vergessen. Aber auch schon in diesen Momenten hatte ich das deutliche Gefühl, dass meine Beziehung zu Sara deutlich enger und intensiver werden würde.

***

Eine Amerikanerin aus Chicago namens Charlotte kam oft in unserem Haus vorbei. Sie hatte wilde rote Locken und eine ziemlich merkwürde Art, die ich auf ihre Herkunft schob. Ich machte den Fehler, ihr zu erzählen, dass ich einmal Tarot-Karten gelegt hatte, als ich mit einer esoterisch orientierten Dame zusammen war. Die Karten, die ich seit Jahren nicht mehr angerührt hatte, hatte ich als Erinnerungsstück auch mitgenommen. Sie fuhr voll darauf ab, nachdem sie mich zum Legen für sie überredet hatte und wollte keine ernsthafte Entscheidung mehr treffen, ohne mich und die Karten zu konsultieren.

Eines Abends stellte sie mir eine Schweizerin namens Denise vor, eine witzige blonde Frau, die in London offiziell Sprachen studierte, aber sich einen Großteil ihrer Zeit mit psychodelischen Drogen beschäftigte. Seit meiner Ankunft und dem kurzem Gespräch mit der deutschen Friseuse hatte ich kein Deutsch mehr gesprochen. Ich weiß nicht, ob Charlotte mich mit Denise verkuppeln wollte, auf jeden Fall machte sie Andeutungen in dieser Richtung. Ich fand sie witzig, aber nicht so interessant wie Sara. Allerdings sagte ich nicht nein, als sie mir anbot, mir ihr und Charlotte zu trippen, also LSD einzuwerfen.

Charlotte wollte nichts nehmen, hatte aber nichts dagegen, mit uns zwei Elfen durch die Gegend zu ziehen. Wir gingen zunächst auf eine Squat-Party, die recht langweilig war, bis das LSD wirkte und fuhren dann in die Baker Street, wo Denise ein Zimmer hatte. Es goss in Strömen, was sich mit unserem breiten Köpfen allerdings nicht uninteressant anfühlte. Auf dem Weg zu ihrer Wohnung wollten wir noch Sherlock Holmes rausklingeln. Es gab dort nämlich an dieser berühmten Adresse ein Sherlock Holmes Museum, und als besondere Touristenattraktion trat eine Figur ans Fenster, wenn man dort klingelte.

Wie dem auch sei, in diesem späten Abend hatte er wohl keine Lust oder war einfach defekt oder abgeschaltet. Wir klingelten eine Weile kichernd Sturm und gaben schließlich auf, als in den anliegenden Häusern stattdessen Lichter angingen. Wir waren tropfnass, als wir in Denises Zimmer ankamen und mir wurden von ihr Sachen zum Umziehen angeboten, die mir zwar zu klein, aber wenigstens trocken waren. Wir redeten viel dummes Zeug, schrieben einen Brief an eine Freundin von ihr zusammen, der vermutlich für Nichttrippende überhaupt keinen Sinn machte und unterhielten uns schließlich noch leise bis spät in die Nacht, als Charlotte sich schon müde abgelegt hatte.

Es war schon lustig, aber irgendwie reizte mich Denise nicht so besonders. Na ja, auch wir konnten ja vielleicht Freunde werden. Ich musste ja schließlich nicht alles bumsen, was mir vor die Flinte kam. Das war sonst eh nicht so meine Art. Als ich am nächsten Morgen erwachte, schlief Denise noch fest neben mir. Charlotte allerdings, die uns gegenüber lag, war schon wach. Sehr wach sogar. Ich blinzelte zu ihr hinüber. Sie stöhnte leise. Erst dachte ich, ich bilde mir das nur ein, aber dann sah ich deutlich, wie ihre Hand sich in Höhe ihres Unterleibes unter der Schlafsackdecke bewegte. Unsere Blicke trafen sich.

Sie stoppte kurz und errötete. Dann aber nahm sie ihre Tätigkeit wieder auf, ohne den Augenkontakt mit mir abzubrechen. Hoppala. Die war ja auch hart drauf. Mein Zusehen schien sie gleich noch einmal mehr anzumachen. Ihr Blick huschte auf die immer noch schlafende Denise, die sogar leise schnarchte. Charlotte schien mit dieser Rückversicherung einen Mutschub zu bekommen. Sie öffnete den Reißverschluss etwas weiter und schlug die Decke zurück. Sie hatte ihr Höschen gerade weit genug heruntergezogen, um gut an ihre Pflaume zu kommen. Das verdeckte mir zwar etwas die Sicht, aber nichtsdestotrotz war diese völlig überraschende Live-Show vor meinen Augen eine ganz hübsche Abfahrt.

Sie arbeitete sich mit schnellen Kreisbewegungen ihres Zeigefingers und nur mühsam unterdrücktem Stöhnen immer näher an ihren Orgasmus heran. Da fing Denise an, sich zu bewegen. Erschrocken deckte sich Charlotte wieder zu, zog sich wohl auch unter der Decke das Höschen wieder hoch. Dann sprang sie auf und begab sich auf die Toilette, vermutlich, um ihr Werk dort zu vollenden. Denise sah mich verschlafen an.

„Wo ist denn Charlotte?“

„Gerade aufs Klo.“

„Komm, wir machen zusammen Frühstück.“

„Ich helf dir gleich, ich will aber wenn’s frei wird auch erst noch aufs Klo.“

Sie zuckte mit den Schultern und begab sich in ihre Mini-Küche. Der Grund für meine Weigerung war natürlich ein andrerer. Ich hatte eine Latte, wie es arger nicht ging. Charlotte schien nicht mehr lange zur Vollendung ihres Werkes zu benötigen und kam mit einer eigenartigen Mischung aus schamhaftem und durchtriebenem Lächeln von der Toilette zurück. Es machte mir nichts aus, dass sie noch einen guten Blick auf die Beule in meiner Unterhose, die sie ja schließlich auch verursacht hatte, bekam.

Nach einer guten Morgentoilette und der Rückkehr in normale Dimensionen und meine mittlerweile getrockneten eigenen Klamotten frühstückten wir gemeinsam – na ja, was man so Frühstück nennt, denn sie hatte außer Kartoffeln, Bohnen und Tomatensauce nichts im Haus. Trotzdem war es ein netter Morgen. Gegen Mittag kehrte ich dann nach Hause zurück. Wir verabredeten uns aber für den nächsten Abend, einem Freitag, zu einer weiteren Party in der „Vicarage“.

Charlotte kam allerdings schon am späten Nachmittag wieder in unser Haus. Sie bat um eine weitere Kartensession in meinem Zimmer. Langsam ging sie mir damit auf den Keks, und ich überlegte schon verzweifelt, wie ich ihr das nett beibringen konnte. Schnell wurde aber klar, dass es sich in diesem Moment nur um einen Vorwand handelte.

„Ehm … wegen heute morgen … tut mir leid, ich dachte, ich werde fertig, bevor ihr aufwacht.“

„Nun mach mal nichts, ich hatte da kein Problem mit“, entgegnete ich. Und nach einer kurzen Pause: „Im Gegenteil.“

Sie grinste erleichtert.

„Weißt du, ich bin dauernd so schrecklich geil. Der Typ mit dem ich zuletzt im Bett war, war richtig sauer, als er mich am nächsten Morgen beim Masturbieren erwischte. Aber ich hab gekontert, wieso, wenn du mich nicht vernünftig befriedigen kannst … er war nämlich schon nach ein paar Minuten fertig und schlief dann ein. Obwohl er schon sechsundzwanzig war und eigentlich mehr drauf haben sollte …“

Alles Informationen, die ich nicht unbedingt brauchte, aber die Tatsache, dass sie mit mir da so offen drüber redete, war ja irgendwie auch schmeichelhaft.

„Hast völlig recht. Wenn er’s nicht bringt, hast du durchaus das Recht, selbst für den krönenden Abschluss zu sorgen.“

„Ja, finde ich auch.“

Ich konzentrierte mich auf die Karten. Charlotte schien aber mehr an anderen Dingen interessiert.

„Gefällt dir Denise eigentlich?“

„Sie ist nett. Mehr aber auch nicht.“

„Okay. Sag ihr das aber bald mal. Ich glaube, sie mag dich richtig.“

„Verstehe. Okay, wird gemacht.“

„Gefalle ich dir?“

Oh, oh. Meine Zuschauerrolle vom Morgen hatte sie wohl auf Gedanken gebracht.

„Du bist eine hübsche Frau, aber ganz ehrlich ein wenig zu jung für meinen Geschmack.“

Sie war gerade mal zwanzig.

„Dachte ich mir. Sorry, ich bin halt … geil.“

Tja, watt nu? Einen Spruch wie diesen zu hören und einer durchaus attraktiven Frau Sex zu versagen, wäre ja fast schon unter seelische Grausamkeit gefallen. Ich sah plötzlich auch eine Chance, sie loszuwerden.

„Weißt du was, ich geb dir die Karten, mein Tarot-Deck. Das ist ein Allistair Crowley Deck, da kriegst du mit Sicherheit englischsprachige Literatur zu, Bücher mit Bedeutungen und so. Karten kann man nicht kaufen, man muss sie als Geschenk erhalten.“

„Oh super, danke.“

Sie trug einen zu der Zeit durchaus noch nicht so verbreiteten Nasenring. Ich fand, sie war mit den Karten noch nicht genug beschenkt.

„Und wenn du willst, kann ich dich auch gern noch ein bisschen verwöhnen … ich glaub aber, es wär nicht so gut, wenn du Denise davon erzählst.“

Oder Sara. Oder überhaupt jemanden. Sie nickte enthusiastisch. Ich raffte die Karten zusammen.

„Okay. Hier sind die Karten. Halte sie in Ehren. Und jetzt zieh deine Hose aus. Ich will deine Pussy sehen.“

Die Geschwindigkeit, mit der Charlotte meiner Anweisung folgte, hatte durchaus Slapstick Charakter. Sie war nicht so gertenschlank wie meine letzten Eroberungen, aber durchaus wohlgestaltet. Als sie mir ihr bestes Stück da so freimütig und erwartungsvoll präsentierte, kam mir wieder zu Bewusstsein, wie schön weibliche Geschlechtsorgane doch sind. Sie hatte ein Prachtexemplar dieser schönen Gattung und ebenso in keiner Weise übertrieben. Sie war geil. Ihre Vorfreude lief, dem alten Spruch entsprechend, tatsächlich ihr Bein herunter.

Als ich mit meiner Zunge in dem Zielgebiet ankam, steigerte sich das zusehends. Sie schmeckte herrlich, ihr Sekret war wunderbar seidig und zerging sozusagen auf der Zunge. Na, da sie so viel von älteren Männern erwartete, wollte ich ihr nicht noch eine weitere Enttäuschung bereiten und legte gleich von Anfang an richtig los. Ihr Kitzler war sehr empfindlich, was mich etwas überraschte, aber ich stellte mich rasch drauf ein. Ich kreiste ihn ein, leckte dicht daneben, kam mit langsamen Schleckbewegungen näher. Sie hatte die Augen geschlossen und versuchte leise zu sein, weil Bob sich gerade vor meinem Vorhang mit jemandem an der Haustür unterhielt.

Ihr Oberkörper hob immer öfter von der Matratze ab, sie zuckte und bebte, als ich nun mit schnellem Züngeln das erste laute Stöhnen aus ihr hervor lockte, gegen das sie sich nicht wehren konnte. Die Tatsache, das Bob und wer auch immer das an der Tür war sie hören konnten, stachelte mich fast noch ein wenig an. Ich legte noch einmal an Druck und Geschwindigkeit zu, unterband die kleinen Orientierungsstops, die ich sonst gerne einlegte. Ließ ihr keine Chance nicht zu kommen. Das tat sie dann auch, gerade, als Bob den Menschen an der Tür verabschiedete.

Für einen Moment spielte ich mit dem Gedanken sie zu vögeln, aber irgendwie war mir nicht danach. Hier konnte ich auch die ganze Geschichte als Serviceleistung unter der Rubrik Menschenliebe ablegen. Mir kam Sara in den Sinn. Verdammte Inzucht. Ich war wohl doch schon ganz hübsch in sie verliebt.

Charlotte verabschiedete sich durchaus befriedigt und versprach, niemandem von der ganzen Geschichte zu erzählen. Ihre Karten hielt sie stolz wie Oskar in der Hand, wie eine Trophäe. Am Abend traf ich sie dann erneut zusammen mit Denise auf der Party. Aber nicht nur die beiden. Sara war auch da, ebenso Gianna, was allerdings nicht überraschend war, da sie in dem Squat wohnte. Prompt wurde ich von Denises Seite gerissen und in das Wohngebäude der Pfarrei verschleppt, um mit den beiden Italienerinnen abzuhängen und einen zu rauchen.

Denise nahm mir das wohl ganz schön übel. Ich hatte mit ihr noch nicht, wie geplant, sprechen können. Jetzt brauchte ich es nicht mehr. Sie war ja schließlich nicht blind. Ich beschloss, mich irgendwann nach der Party bei ihr zu entschuldigen. Ich mochte sie, und sich unter Freunden zu bewegen ist immer leichter, als unter Menschen, die man enttäuscht hat. Ich verbrachte praktisch die ganze Nacht mit Sara, wir tanzten, dann setzten wir uns vor das große Feuer, das mitten im Gelände entzündet worden war.

Ich versank in ihrer Gegenwart. Wir unterhielten uns endlos miteinander und anderen Leuten am Feuer. Irgendwann trafen auch Bob und Matthew ein und machten es sich neben uns bequem. Auch Keylam kam, als der Morgen schon lange gegraut hatte. Na, wenigstens lernten sich so zukünftige Hausgenossen in neutraler Umgebung kennen. Davon wussten wir zu dieser Zeit aber noch nichts.

Ich bot Sara an, bei mir zu übernachten, aber sie wollte nicht weiter und übernachtete bei Gianna. Wir sprachen die nächste Stunde für den kommenden Montag ab, beschlossen danach noch in einen Club in Camden zu gehen, von dem sie viel Gutes gehört hatte.

***

Wir gingen am Abend zunächst in den Falcon und dann zum Club, der „Indie-Rock“ spielte. In dieser Zeit gab es drei Hauptströmungen in der populären Musik in London, Indie, 60er Jahre Revival und Dance, also elektronische Musik. Bis auf Keylam und Julie waren die meisten, die ich traf, eher auf der Rockschiene. Sara war da keine Ausnahme. Der Club war okay, aber es war ein paar Tage vor dem Eintreffen des nächsten Dole-Schecks – also war ich vergleichsweise pleite. Wir teilten uns ein Bier und sie zeigte mir einen „Trick“, wie man auch ohne Geld zu ein paar Schlucken kommen konnte.

Leute, die tanzen wollten, stellten ihre frischen Getränke einfach auf dem Boden ab. Sie machte auf durcheinander und trank von den abgestellten Bieren. Ich tat es ihr gleich und wurde natürlich erwischt. Peinlich, peinlich. Ich hatte irrsinniges Glück, dass der Typ, den ich damit aufregte, nicht gewalttätig war. Na ja, Adrenalinschub am Abend, erquickend und labend. Sara und ich kratzten unsere letzten Münzen zusammen und ersetzten ihm das Bier.

Wir hatten vorab schon geklärt, dass Sara bei mir übernachten würde, da sie in einem anderen Stadtteil wohnte, und es deutlich zu spät für eine Heimreise war, es sei denn, sie würde ein Taxi nehmen, was sie sich natürlich nicht leisten konnte. Sie kannte mein Zimmer ja vom Bassunterricht, hatte aber keine Probleme damit, bei mir auf der engen Matratze zu nächtigen. Wir kuschelten eine Weile und schliefen dann händchenhaltend ein.

Am nächsten Morgen schaffte sie es tatsächlich, mit nur einer Stunde Verspätung bei der Arbeit zu erscheinen. Ich war nach dieser Nacht ein wenig durcheinander. Sie hatte eine klare Ansage gemacht, aber ihr Verhalten schien dieser diametral gegenüberzustehen. Ich wurde aus ihr irgendwie nicht schlau. Und bemerkte bei mir selbst recht deutliche Signale: Ich war dabei, mich in sie zu verlieben.

In dieser Woche bekamen wir aufgrund einer weiteren, ziemlich lauten und langen Session im Wohnzimmer zum ersten Mal Ärger mit den Nachbarn, die uns die Polizei auf den Hals hetzten. Dass dies nicht schon früher mal passiert war, war ohnehin ein Wunder. Hernach verlagerten wir die Jams in Sids Zimmer im Keller, das Schlagzeug und die Verstärker wurden dort aufgebaut. Sid verbrachte ohnehin die meiste Zeit bei seiner Freundin, einer Malerin, die, sagen wir es mal mild, etwas exzentrisch war.

Sie war extrem kurzsichtig, weigerte sich aber, eine Brille zu tragen. Also musste man bei ihrem Eintritt erst einmal alles Zerbrechliche in Sicherheit bringen, da sie die Tendenz hatte, über Dinge zu fallen, oder einen Tisch mit ihrer Handtasche leer zu räumen.

Sid berichtete mir, dass sie in ihrer Wohnung ein Zimmer voller Schmutzwäsche hatte – sie bekam es nicht hin, Wäsche zu waschen, im Sinne von niemals. Stattdessen kaufte sie sich ständig neue Sachen und legte die getragenen in diesem Zimmer ab. Der Reichtum, der ihr dieses erlaubte, stammte aus einem Bankirrtum, der eine ziemliche hohe Summe auf ihrem Konto deponierte, welche nie zurück gefordert wurde. Als nach einem Jahr nichts passiert war, fing sie an, das Geld auszugeben.

Beim nächsten Besuch von Sara nahm Julie sie beiseite und unter die Lupe. Sie schienen sich recht gut zu unterhalten. Für die meisten Frauen, die in unserem Haus kamen und gingen, hatte sie nur Verachtung übrig. Als sie auf ihr Zimmer ging, zeigte sie mir noch verstohlen einen „Thumbs up“, also Daumen hoch. Tja, ich hatte zwar auch weiterhin ein ähnliches Gefühl, aber wir hatten ja dieses komische Gespräch geführt. Ob Sara ihre Meinung geändert hatte und dies Julie irgendwie gesteckt hatte? Ich beschloss, sie in dieser Richtung zu interviewen, aber es kam zunächst nicht dazu.

Am Wochenende kamen dann James und Dirk. Mit meinem Bass und einer überraschenden Eröffnung, über die sie zuvor am Telefon kein Wort verloren hatten. James kam nicht zu Besuch, er kam zurück nach England, wollte nach dem Wochenende in London zurück in seine Heimatstadt im Norden. Er hatte von Deutschland gründlich die Schnauze voll. Ein Typ namens Tim wohnte jetzt in der Wohnung, und wollte diese auch gern übernehmen.

Meine Entscheidung für London war natürlich eh längst gefallen, aber gewann hierdurch an Finalität. Ich sprach mit ihm am Telefon und erklärte ihm, dass ich einverstanden war, für meine in der Wohnung verbleibenden Möbel aber schon gern etwas Abstand hätte. Schließlich waren dort ein komplettes neues Schlafzimmer, Sitzmöbel, die auch noch recht brauchbar waren und eine komplette Einbauküche zurückgeblieben. Wir einigten uns auf einen Betrag von fünfhundert Pfund, da Tim Student war und sich nicht mehr leisten konnte. Im Gegenzug würde ich einen Untermietvertrag mit ihm abschließen.

So ganz rechtens war das natürlich alles nicht, obwohl ich später auch die Wohnbaugesellschaft informierte, allerdings nach dem fait accompli. Die Aussicht, bald ordentlich Geld zu haben, war allerdings schon eine gute Sache. Die Sozialhilfe war doch recht knapp bemessen, es reichte für ein wenig Dope, Essen und Tabak. Mehr aber auch nicht. Trotzdem war ich fast jede Woche unterwegs, hörte Konzerte, weil ich auf der Gästeliste war, oder war auf Partys eingeladen. Es zahlte sich halt aus, in unserem Haus zu wohnen. Von James und Dirk bekam ich an diesem Wochenende wenig zu sehen, da sie sich vornehmlich mit Keylam und Bob beschäftigten und dann schon Sonntag Mittag weiterfuhren.

Auch für Bills letztes Theaterstück bekamen Sara und ich eine Einladung. Es wurde in einem kleinen Theater nahe Kings Cross aufgeführt. Bill war bisexuell und hatte lange mit einem bekannten englischen Schriftsteller zusammengelebt, nach dessen Ableben auch ordentlich von ihm geerbt. Er hatte eine Eigentumswohnung im Westend, die er vermietete, weil er mit seiner Mutter in einem Haus im Süden von Camden zusammenlebte.

Das Stück, das ich in Auszügen von unseren Proben- und Überarbeitungs-Sessions bereits kannte, fanden wir beide richtig gut. Es ging um zwei HIV-Erkrankte, einen jungen Hetero und einen alternden schwulen Schauspieler in einem Krankenhaus und ihrer unterschiedlichen Art und Weise mit dieser Krankheit umzugehen. Auf der Bühne war es natürlich deutlich beeindruckender, als noch auf dem Papier.

Sara wirkte bedrückt, als wir nach dem Stück noch alle in einer nahen Kneipe zusammensaßen. Es war schon ziemlich spät, aber sie wollte nach Hause, nicht bei uns übernachten. Ich bot ihr an, sie nach Hause zu bringen. Auf der Fahrt erfuhr ich dann, was los war. Ihre Mitbewohnerin, eine Engländerin, wollte ihre Sozialwohnung aufgeben und zurück an die Küste ziehen. Da diese Wohnungen nur mit Berechtigungsschein zu kriegen waren und sie in eine ähnliche in ihrer Heimatstadt ziehen wollte, hieß das für Sara, dass sie auf der Straße landen würde.

Das ganze war auch noch mit ordentlich Zeitdruck verbunden, da die Dame ihr von dem anstehenden Wechsel erst erzählte, als die neue Wohnung kurzfristig für sie zur Verfügung stand – und sie jetzt noch eine Frist von vier Wochen hatte, um sich etwas neues zu suchen. Bei ihrem geringen Einkommen mehr als nur schwierig. Notfalls konnte sie aber wohl in dem Squat von Gianna unterkommen. Eine Idee, mit der sie sich trotz ihres Hippiedaseins nicht wirklich anfreunden konnte und wollte.

Ich bot ihr spontan an, mit Bob zu reden, ob wir uns nicht das Wohnzimmer teilen könnten, wenn dies fertiggestellt sei. Sie hatte nicht besonders viel Zeug, so dass selbst für die Übergangszeit in der Shopfront wohl ausreichend Platz für uns beide war. Sie war von der Idee begeistert. Erst als wir uns dann kuschelnd schlafen legten, kamen mir echte Bedenken. Ja, wir waren Freunde geworden, und guten Freunden half man natürlich aus einer Notsituation. Aber ich spürte deutlich, dass ich mich in sie verliebte, von Tag zu Tag mehr. Gesund konnte das sicher nicht sein, mit der Frau, die man liebte, in einem Zimmer zusammenzuleben und doch nicht „ran“ gelassen zu werden.

Nichtsdestotrotz fragte ich Bob. Er war zunächst nicht wirklich erfreut, meinte, ich sollte mir das noch einmal gut überlegen. Wenn ich es wirklich wollte, würde er mir keine Steine in den Weg legen. Allerdings kehrte er gleich den Geschäftsmann heraus und stellte eine höhere Miete in Aussicht. Natürlich hatte ich auch damit kein Problem. Irgendwie hatte ich wohl auch die Hoffnung, dass sich aus dieser Wohnsituation heraus die ganze Situation auf die eine oder andere Weise klären würde. Immerhin hatte ich in Bezug auf meinen Charme und meine Persönlichkeit nach den Ereignissen in London bis zu diesem Zeitpunkt durchaus ein ordentliches Selbstbewusstsein aufgebaut.

Sara bedankte sich artig bei Bob, als sie bei ihrem nächsten Besuch die guten Neuigkeiten erfuhr. Wir arbeiteten nun intensiver an dem Umbau. Die Küche im Anbau war fertig und wurde in Betrieb genommen. Julie und Tanya, die nun auch fallweise mal wieder bei uns wohnte, waren über diesen Umstand alles andere als glücklich, denn fertig im Sinne von mehr, als nur nutzbar, war sie eigentlich nicht. Die Wände waren unverputzt und nicht gestrichen, der blanke Betonfußboden kalt und wenig einladend, um dort länger zu verweilen. Das Gestell für die Spüle sollte noch Jahre im Rohbau bleiben. Da dort keine Heizung eingebaut war, würde es im Winter richtig kalt werden.

Dessen ungeachtet bauten wir eine Abtrennung für die alte Küche, mauerten sie sozusagen zu, den Durchbruch für einen neuen Eingang und die Umrüstung zu einem Bad wollte er erst später durchführen. Ich hätte da anders agiert, aber es war ja schließlich sein Haus. Fertig war aber noch nichts, als Sara umziehen musste. Wir erledigten ihren etwas chaotischen Umzug mit einem Taxi. Sie hatte wirklich nicht viel Zeugens, was ich für den Zeitraum von mehr als zwei Jahren, den sie sich schon in London befand, erstaunlich fand. In der Nacht schliefen wir wieder händchenhaltend auf der schmalen Matratze ein. Ich war mit mir und der Welt relativ zufrieden.

Am nächsten Tag aber meinte sie, wir sollten einmal probieren, ob wir die zwei übereinandergelegten Matratzen nicht doch nebeneinander legen könnten, mit dem Hinweis, ich bräuchte wohl doch meinen eigenen Schlafplatz.

Ob sie in der Nacht oder am Morgen mit irgendwelchen Härtefällen konfrontiert worden war? Oder hatten meine Hände sich vielleicht an bessere Tage erinnert und im Schlaf ein Eigenleben entwickelt? Ich war ein wenig enttäuscht über diese Entwicklung. Und siehe da, zu unserer Überraschung klappte das Nebeneinanderlegen mit etwas Wölbung auf beiden Seiten.

Na denne. Ich nahm dies als letztes klärendes Signal. Ich würde mit ihr als Freund zusammenleben und konnte mir alles Weitere abschminken. Vorerst zumindest. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Die Übergangszeit in der engen Shopfront sollte eh nicht besonders lange dauern. Schon nach anderthalb Wochen zogen wir in unser neues Reich. Es war uns klar, dass unser Zimmer Schauplatz diverser nächtlicher Zusammenkünfte werden würde, zumal es nun keinen Gemeinschaftsraum mehr gab. Allerdings war die Zeit der allnächtlichen wilden Partys nun vorbei.

Eine Tatsache, die insbesondere Julie und Tanya begrüßten. Sara war froh, dass sie mit beiden gut zurechtkam, auch mit Sid und Matthew, nur mit Bob und Keylam wurde sie anfänglich nicht unbedingt warm. Frauen, die man nicht abschleppen konnte, waren für Bob uninteressant. Und Keylam war wohl ein wenig eifersüchtig auf ihr Talent.

Dann war es soweit. Alle Vorarbeiten waren abgeschlossen und wir zogen in das geräumige Zimmer. Von irgendwoher organisierten wir ein Bett, auf dem Sara schlafen würde, ich schlief auf der massigen Couch, die wir wohl auch nicht in einem Stück aus dem Zimmer bekommen hätten, selbst wenn wir dies gewollt hätten.

Das Klavier verblieb ebenfalls im Zimmer und ich klimperte schon oft darauf herum. Deutlich erfreulicher waren aber Sids Gastspiele, der wirklich ein begnadeter Pianist war. Wir waren uns bereits einig, dass wir eine Band formieren wollten. Wir hatten einen recht guten Schlagzeuger, der interessiert war und suchten nach einem vernünftigen Sänger oder einer Sängerin. Erst dachte ich an Joelle, aber verwarf den Gedanken dann wieder. Trotzdem sollte uns jemand ein wenig später ins Haus flattern. Zunächst aber erlebten wir die Ankunft einer weiteren Französin.

Bob hatte sie eines Nachts mit aus dem Falcon abgeschleppt. Ich bekam sie zunächst nur kurz am Morgen zu Gesichte, ohne sie wirklich zu registrieren. Am Nachmittag, als Sara bei der Arbeit war und sich Bill, Matthew, Sid und ich in meinem Zimmer versammelt hatten, sollte sich das schlagartig ändern. Sie trat ein, setzte sich an das Klavier und fing an Chopin zu spielen. Das wäre an sich wenig bemerkenswert gewesen. Was dieses Impromptu Konzert zu etwas Besonderem machte, war die Tatsache, dass sie völlig nackt war.

Bob hatte sie irgendwie dazu bekommen, uns diese Show zu liefern. Er kam wenig später hinzu, ebenfalls nackt, aber das ging uns natürlich relativ am Hintern vorbei. Sie konnte richtig gut spielen, sah auch gar nicht mal verkehrt aus, mit langen blonden Haaren, die fast bis zum Hintern reichten, aber einem dunklen Busch, also waren diese wohl gefärbt. Julie kam hinzu.

„Oh, du verdammter Idiot, hoffentlich ziehst du dir bald was über, keiner will deinen winzigen Schwanz hier sehen. Du bist so ein verdammtes Arschloch … nichts als provozieren und nichts dahinter …“

Ihre Tirade dauerte noch fort und beinhaltete auch wieder seine Erektionsprobleme im Umgang mit ihr. Bob genoss das sichtlich und das Mädel am Klavier ließ sich davon auch nicht irritieren. Am Ende rauchten beide noch eine Tüte mit uns, bevor sie wieder in Bobs Zimmer verschwanden. Bill machte noch eine Bemerkung dazu, dass er fand, das Mädel hätte ihre Nacktheit typisch französisch präsentiert, nach dem Motto „schaut mich an, ich bin schön und cool und total boheme“. Alles „ein wenig zu viel“. Über Bob brauchten wir ohnehin kein Wort zu verlieren.

Julie war wohl auch weiterhin ganz schön geladen. Ich hörte sie noch unten in der Küche schimpfen. Bob hatte für seine Inszenierung genau die Reaktionen eingeheimst, die er provozieren wollte und war mit sich überaus zufrieden. Wir hingen noch eine Weile weiter ab, bis sich die Truppe in den Falcon verzog. Ich blieb zuhause und schrieb. Ich berichtete Sara von dem skurrilen Nachmittag, die nicht böse darum war, ihn verpasst zu haben. Sie reagierte eh sehr eigenartig, wenn das Gespräch auf Sex und dessen Peripherien kam. Ich sollte wenig später erfahren, warum.

Sie verschwand dann nach oben, um sich mit Tanya und Julie zu unterhalten. Ich war froh, dass sie sich mit den Damen angefreundet hatte und so hatte ich auch mal ein paar Stunden das Zimmer für mich selbst. Am späteren Abend nutzte ich diese Tatsache, um mich schon etwas früher abzulegen und die Ereignisse des Nachmittags mit dem Schwanz in der Hand Revue passieren zu lassen. Wichsen mit Sara im Zimmer war gelinde gesagt schwierig und auf Nachtstunden beschränkt gewesen und selbst dann traute ich mich meist nicht voll durchzuziehen.

Das war in diesem Moment anders und führte auch rasch zum Erfolg. Ich war zu faul aufzustehen und mich zu säubern, also lag ich mit verklebter Bauchdecke und durchfeuchteter Unterhose im Bett und las noch etwas. Wenig später klopfte es an der Tür. Ich nahm an, dass es Sara war, die vermeiden wollte, mich bei irgendwelchen Umziehaktionen vorzufinden, die wir alle immer artig wegsehend oder in der Abwesenheit des anderen vollzogen und gab grünes Licht für einen Eintritt.

Es war die Französin, diesmal vollständig bekleidet, aber nicht weniger begierig darauf, sich noch einmal ans Klavier zu setzen.

„Oh sorry, wolltest du so früh schon schlafen? Ich wollte nur noch ein wenig ans Klavier … ich hatte schon seit Ewigkeiten nicht mehr gespielt …“

„Ist schon okay, ich war noch am Lesen. Ja, spiel ruhig, du bist echt gut, das hat mir vorhin richtig gut gefallen.“

Ihr Grinsen schien darauf hinzudeuten, dass sie ihre eigenen Ideen hatte, warum mir das so war. Natürlich hatte sie auch damit Recht. Aber auch ihr Klavierspiel war sehr ordentlich.

„Ich liebe Chopin. Du spielst richtig gut.“

„Gar nicht. Ich hab doch einiges vergessen. Ich habe als Kind viel gespielt, aber jetzt schon seit Jahren nicht mehr. Ich wundere mich richtig, das ich mich trotzdem noch an so vieles erinnere.“

Nackt hatte mir ihre Darbietung zwar besser gefallen, aber auch so war es mehr als okay. Mich beschäftigte in diesem Moment aber das Dilemma, dass ich nicht aufstehen konnte. Immerhin waren die peinlichen Zeichen meiner vorherigen Beschäftigung noch überdeutlich sichtbar. Zudem roch ich auch danach, was mir bewusst wurde, als sie schließlich ihr Wunschkonzert mit einer von mir geliebten Komposition von Robert Schumann beendete und sich zu mir aufs Sofa setzte. Das heißt, sie rückte mir richtig auf die Pelle.

„Warum benutzt du denn nicht das Bett?“

„Das ist Saras. Sie ist gerade oben bei Julie.“

„Oh. Verdammt. Ist sie deine Freundin?“

„Nein, wir sind nur Freunde. Und teilen uns das Zimmer.“

„Oh … merde. Ich dachte, du lebst hier allein. Ich wollte dich eigentlich fragen, ob ich nicht hier bei dir bleiben könnte. Du gefällst mir.“

Ich weiß nicht, ob sie glaubte, die reale Wohnsituation mit einem Handstreich zum Kippen bringen zu können, denn sie strich mir trotz dieser Eröffnungen durchs Haar, ihre zweite Hand wanderte frech und unternehmungslustig unter meine Zudecke, direkt auf meine verkrusteten Kampfspuren zu. Ich griff blitzschnell an ihre Hand und hielt sie fest.

„Hm, ja … sorry. Das Zimmer ist groß genug für zwei, aber wie gesagt …“

Wir wurden in diesem Moment von der zurückkehrenden Sara unterbrochen, die kurz verblüfft innehielt, als sie die fremde blonde Frau sah, die sich eng an mich gedrückt hatte.

„Oh … Tom, tut mir leid, ich wollte nicht stören.“

Sie lächelte unsicher.

„Ich kann wieder hoch zu Julie und Tanya … und auch da schlafen, wenn du möchtest …“

Das war ja ein großzügiges Angebot, aber ich wollte die aufdringliche Französin trotz ihres sehr ansehnlichen Körpers und unbestrittenen Talents so bald wie möglich loswerden.

„Ach Quatsch, es ist nicht, was du denkst. Das ist die Dame, die sie toll Klavier spielen kann … vielleicht spielst du uns noch etwas, bevor du gehst?“

Das Mädel seufzte und verstand wohl nun die Sachlage endgültig. Sie spielte uns tatsächlich noch ein paar Melodien, bevor sie abzog. Ich war richtig erleichtert. Sara benutzte die Gelegenheit, um globalere Abmachungen zu treffen.

„Tom, wenn du einmal mit einer Frau … du weißt schon … sag es mir einfach und ich ziehe mich dann zu Julie und Tanya zurück, oder geh irgendwo hin oder so.“

„Okay, das gleiche gilt natürlich auch für dich. Aber ich wollte wirklich nichts von der, die schneite einfach hier rein, weil sie glaubte, ich würde hier alleine wohnen, da wir nur ein Bett im Zimmer haben. Sie muss wohl aus ihrem Squat raus, oder so etwas. Eine komische Frau, aber Klavier spielen kann sie ja.“

„Und das sogar nackt, wie ich höre. Julie ist ganz schön sauer auf Bob. Seine ewigen Provokationen reichen ihr langsam. Tanya zieht wohl in den nächsten Tagen vollständig zu ihrem Freund. Und Julie sucht auch schon nach etwas anderem. Schade, ich komme mit den beiden so gut zurecht. Sie sind echt nett zu mir.“

„Ja, das wäre echt scheiße. Ich mag Julie auch.“

Ob sie ihr irgendetwas von unserer Nacht erzählt hatte? Ich hielt das aber eher für unwahrscheinlich.

„Es ist echt schade. Schließlich gibt es Dinge, über die ich nur mit Frauen reden kann, verstehst du?“

„Sicher. Aber du kannst mit mir auch über alles reden. Dafür sind Freunde doch da.“

„Also hier nackt zu spielen … ich würde so etwas nie bringen. Immerhin komme ich aus einem kleinen katholischen Dorf …“

Das wusste ich natürlich schon, aber da sie sich selbst als Hippie verstand, hatte ich schon angenommen, dass die Moralvorstellungen ihrer Herkunft seit ihrer Zeit in London doch eine Metamorphose durchlaufen hatten. Ich hatte natürlich schon eine gewisse Scheu bemerkt, gerade auch was Umziehen und so weiter betraf, aber mir nichts weiter dabei gedacht.

„Echt? Klar ist sowas prägend … aber hast du dich dem echt noch verschrieben? So das volle Programm, kein Sex vor der Ehe und so weiter?“

Das war eher flapsig gemeint. Zu meiner Überraschung lief sie rot an und senkte ihren Blick. Sie setzte einige Male zum Sprechen an, brach aber immer wieder ab. Dann nahm sie wohl allen Mut zusammen.

„Tom, du bist mein bester Freund, darum sage ich es dir. Bitte sag es nie weiter, es ist mein kleines Geheimnis und ich will nicht, dass andere davon wissen. Ich … ich bin noch Jungfrau.“

Für einen Moment war ich sprachlos. Geschockt. Sie war vierundzwanzig.

„Oh … im Ernst? Du ziehst mich doch auf, oder? Ich dachte, du hättest feste Freunde gehabt und alles …“

„Ja, na klar. Die wollten natürlich auch … aber ich nicht. Ich kann mir das gar nicht vorstellen … ich ekle mich richtig bei der Vorstellung … ich krieg immer Assoziationen mit Sardinen in einer Büchse … verstehst du? Lach nicht … ich meine das ernst.“

Ich versuchte mich mühsam wieder runterzubringen, denn ich hatte tatsächlich nach dieser Eröffnung laut losgelacht.

„Sorry … aber der Vergleich war einfach zu komisch. Ich verstehe nicht … es ist also nicht, dass du auf den richtigen wartest, sondern dass dir die Vorstellung zuwider ist?“

„Ja. Eigentlich war Arturo meine große Liebe. Er hat auch gewollt, aber ich konnte nicht … wir haben natürlich andere Dinge getan … na ja, und dann bin ich nach London …“

Sie erzählte noch etwas weiter, von dem Juwelier Arturo, bei dem sie gelernt hatte, auch von dem Typen, mit dem sie zusammen in Wales war. Daran war die ganze Sache gescheitert. Er hatte zunächst auf verständnisvoll gemacht und es dann trotzdem probiert, sie flachzulegen. Ich konnte gar nicht anders, als die schönste Hauptsache der Welt zu verteidigen.

„Du weißt gar nicht, was du dir da versagst. Mit einem Menschen zu schlafen ist das schönste Erlebnis, das man sich vorstellen kann. Natürlich noch schöner, wenn man den Menschen liebt.“

„Ich versteh das schon … aber das ändert nichts daran, dass ich es nicht will, es mir nicht vorstellen kann. Ich bin wie ich bin.“

„Ich respektier das auch. Und ich werde natürlich niemandem davon erzählen.“

Trotzdem gut, dass ich es wusste, fügte ich in Gedanken noch hinzu. Jetzt machte vieles mehr Sinn. Ich hatte mich eingehend mit Psychologie beschäftigt, immerhin hatte ich dies vor meiner Umschulung studieren wollen. Vielleicht konnte ich ihr in der Zukunft irgendwie weiterhelfen.

„Es ist schon zwei Uhr. Ich muss morgen schon um neun Uhr raus. Wir sollten langsam schlafen.“

Ich hatte überhaupt nicht mitbekommen, wie die Zeit vergangen war. Und wie müde ich selber war. Wir wünschten uns noch eine gute Nacht und schliefen dann beide überraschend schnell ein.

***

Sara schaffte es am nächsten Morgen tatsächlich wieder nur eine Stunde zu spät zur Arbeit aufzubrechen. Sie musste als Juwelierin wirklich gut sein, so dass ihr Chef sie nicht rausschmiss, weil das war eigentlich eher eine Regelerscheinung. Ich ließ den Tag langsam angehen und trug mir gerade eine Tasse Kaffee und Erdnussbuttersandwiches in mein Zimmer, als ich Julie vor dem Bad begegnete. Sie hatte wohl gerade geduscht und trug nur ein großes Handtuch, das sie geschickt um ihren Körper geschlungen hatte.

„Morgen.“

„Morgen Tom. Ich muss gleich mal mit dir reden. Ach was, ich komm jetzt mit auf dein Zimmer.“

Ich räumte schnell mein Bettzeug weg und machte ihr Platz auf dem Sofa.

„Ich zieh aus“, fing sie an.

„Ich hab das gestern schon von Sara gehört … lass dich doch von Bob nicht so provozieren … das ist doch genau das, was er erreichen will.“

„Das Arschloch. Verdammter Alkoholiker. Er und seine Nutten. Ich hab’s einfach satt, verstehst du? Nicht nur dieses verdammte Loch hier, London, meinen Scheiß Job, alles, weißt du? Ich hab gestern beschlossen zu meiner Mutter nach Cornwall ziehen, um mich erst einmal neu zu orientieren.“

Sie hatte mir vorher mal erzählt, dass sie am liebsten Schauspielerin werden wollte. Eine Ausbildung in dieser Richtung wollte sie aber nicht anfangen. Das brauchte sie letztlich aber auch nicht. Ein Jahr später würde sie einer der Stars in einer beliebten, mit der „Lindenstraße“ vergleichbaren Vorabendshow werden und nach London zurückkehren. Wie sie da rankam, weiß ich aber nicht.

„Du hast ja noch den zweiten Auftritt der Dame verpasst. Sie kam hinterher noch auf mein Zimmer, als Sara bei euch oben war und wollte mir an die Wäsche, um an einen Schlafplatz zu kommen.“

„Was für ein billiges Flittchen. Na ja, Französinnen. Zumindest die Sorte, die Bob hier immer anschleppt sind ja wohl alle so.“

Sie bedankte sich für die Zigarette, die ich ihr anbot.

„Und? Hast du sie an deine Wäsche gelassen?“

„Spinnst du? Wo Sara jeden Moment zurückkommen konnte, und das am Ende auch tat?“

„Vielleicht … solltest du dich nicht so auf Sara fixieren …“

„Was meinst du?“

Sie seufzte.

„Ich kann dir das nicht sagen, da sie es mir im Vertrauen erzählt hat. Sie ist eine liebe Frau, aber … ich kann’s nur wiederholen, fixier dich nicht auf sie.“

„Ich glaube ich weiß, was du meinst. Sie hat mir gestern auch noch etwas im Vertrauen erzählt.“

Wir sahen uns grinsend an.

„Okay … dann weißt du ja Bescheid. Denke ich. Egal. Du hast mit Sicherheit keine Probleme, was anderes zu finden. Dass dir die Kleine an die Wäsche wollte, verstehe ich nur zu gut … ich würd dich ja jetzt auch küssen, aber du stinkst nach Erdnussbutter. Ich hasse Erdnussbutter. Frag doch Bob, ob du oder Sara mein Zimmer …“

„Was ist mit deinem Zimmer? Was soll er mich fragen?“

Von uns unbemerkt war Bob eingetreten. Er quittierte Julies Bekleidungszustand mit anzüglichem Grinsen.

„Störe ich euch bei irgendwas?“

Julie schaltete übergangslos auf Furie.

„Du störst immer. Ich hab die Schnauze voll von dir Bringer, und diesem Drecksloch hier, deinen Nutten und deinen dummen Sprüchen. Damit du’s weißt: Ende des Monats zieh ich aus. Bilde dir ja nicht ein, dass es wegen dir ist. Ich bin trotzdem froh, dein blödes Gesicht nicht mehr sehen zu müssen …“

Er hörte sich den Rest der Tirade mit stoischer Ruhe an.

„Aha. Okay. Was mich viel mehr interessiert: Habt ihr gefickt? Flotter Dreier mit der italienischen Punze?“

Ich starrte fasziniert wie im Theater auf das Schauspiel vor meinen Augen, in das ich mich nur marginal involviert fühlte, obwohl ich jetzt auch verbal mit einbezogen wurde. Wie er über Sara sprach, ärgerte mich auch etwas, aber ließ mich noch nicht eingreifen wollen. Julies schönes Gesicht war zornesrot. Für einen Moment hatte ich die Befürchtung, sie würde gewalttätig werden, oder ihn mit irgendwelchen Gegenständen bewerfen.

„Du willst wissen, ob wir gefickt haben? Heute nicht, aber wir haben es getan. Im Gegensatz zu dir Schlappschwanz kriegt Tom ordentlich einen hoch und weiß auch, wie man Frauen behandeln muss. Du Arschloch, verfluchter Alkoholiker, du bist echt ein Stück Dreck …“

Das ging noch ein paar Minuten so weiter, bis sie dann wutentbrannt in ihr Zimmer stürmte. Ihre Tür knallte ganz ordentlich. Bob grinste vergnügt.

„Ich hab keinen Kaffee mehr. Kann ich mir welchen von deinem nehmen?“

„Klar.“

„War die Kleine von gestern eigentlich noch bei dir?“

„Ja. Warum hast du ihr denn nicht gesagt, dass ich mir das Zimmer mit Sara teile?“

Er zuckte mit den Schultern.

„Wieso, war doch der einfachste Weg, sie los zu werden. Ich hab ihr gesagt, wenn sie dich ordentlich bedient, hätte sie bestimmt gute Chancen. Und, hat sie’s?“

„Nee. Sara kam zu früh zurück“, gab ich zurück. „Und sie war eh nicht mein Typ. Aber danke für den Versuch der Vermittlung.“

„Wir Kerle müssen schließlich zusammenhalten“, meinte er mit einem leicht vorwurfsvollen Unterton in der Stimme. Das war wohl auf Julie gemünzt. Dann stand er auf.

„Ich mach mir dann den Kaffee. Soll ich dir auch noch einen machen?“

„Nö, ist okay. Ich will jetzt auch langsam los, ich wollte noch in die Bibliothek.“

***

Mit Julie verloren sowohl Sara als auch ich eine Freundin und Confidante. Sie lud uns ein, sie in Cornwall zu besuchen, aber dummerweise nahmen wir die Einladung nie an. Bob ging mir mit seiner ganzen Art langsam auch ein wenig auf den Wecker. Natürlich hatte er sie rausgeekelt. Wen wundert’s, schließlich war sie ja eine der wenigen Frauen, die ihm einen Spiegel vors Gesicht gehalten hatten. Eine Japanerin namens Chisato sollte am Ende des nächsten Monats einziehen. Sie brachte zunächst nur ihr Zeug und verschwand dann wieder.

Ich feierte meinen neunundzwanzigsten Geburtstag. Es war ein eher stiller Abend, den ich zum größten Teil mit Bill verbrachte, der wieder ein Soundboard für sein neues Stück benötigte. Er war ein netter Typ, aber vornehmlich mit sich selbst involviert. Aber das war dort eigentlich fast jeder.

Sara fing sich eine schlimme Grippe ein und war kein Mensch, der besonders gut mit Schmerz und Unwohlsein umgehen konnte. Sie wollte nicht alleine zum Arzt, also kam ich mit. Irgendwie waren wir fast wie ein altes Ehepaar. Halt ohne den Sex. Na ja, so manch Ehepaar wird sich da in ähnlicher Situation befunden haben. So kurios mir ihre Jungfernschaft am Anfang auch erschienen war, irgendwie bewunderte ich sie auch dafür. Sie schien ja auch ganz ordentlich ohne Sex auszukommen.

Bei mir ist es so, dass wenn ich wenig Sex habe, ich erstaunlich kreativ bin. Irgendwie sind diese Energien wohl miteinander verknüpft. Während Sara den sterbenden Schwan machte, nutzte ich das Equipment, was Sid und ein weiterer irischer Freund von Bob namens Josh bei mir im Zimmer abgestellt hatten. Eine Vierspurmaschine. Einen Synthesizer. Eine Fender Stratocaster nebst Verstärker und eingebauten Effekten. Da ich zu dieser Zeit noch nicht richtig mit einer Drum-Machine umgehen konnte, spielte ich hauptsächlich verträumte atmosphärische Mucke ein, mit Soundteppichen vom Synthie und etwas langweiligen Soli auf der Gitarre.

Ich war schon ein wenig stolz auf die Ergebnisse, insbesondere wenn professionelle Musiker, die wir zu Gast hatten, beim Vorspielen richtig aufhorchten. Saras Krankheit hielt mich aber davon ab, wirklich alles aus diesen netten Spielzeugen rauszuholen. Es ging ihr richtig dreckig, also konnte ich da nicht rumlärmen. Ich schrieb stattdessen. Wie besessen.

Tim meldete sich. Er hatte nun endlich das Geld. Ich musste mir ein Konto einrichten, auf das er überweisen konnte. Es war viel einfacher, als ich insgeheim befürchtet hatte, da ich für diese Aktion ja auch nur ein Sparkonto brauchte. Gerade als ich meinen Job als Krankenpfleger überstanden hatte, fand ich 500 Pfund auf meinem Konto, wurde also quasi vom Leben für meinen Altruismus entlohnt.

Ich hatte vor allem am Gitarre- Spielen wieder Blut geleckt. Ich hatte meine Musikerkarriere als Gitarrist begonnen, bis es dann in meiner eigenen, selbstgegründeten Band drei Gitarristen gab und kein vernünftiger Bassist zu finden war. Ich schrieb weiter die Stücke auf der Gitarre, sattelte aber auf Bass um.

Zunächst sah ich mich nach einer ordentlichen Gitarre um. Es war Liebe auf den ersten Blick, als ich sie da im Second Hand Laden stehen sah. White Shadow nannte sich das Teil. Weißer Schatten. Ein weißer, edler Korpus und ein völlig runtergespieltes helles Griffbrett, wie es erst nach Jahrzehnten schwitziger Fingerarbeit erreicht wird. Ich kaufte noch einen Universalverstärker und ein paar Effektgeräte dazu. Die Gitarre brachte ich erst einmal zu einem Gitarrenbauer, um die Bundstäbchen erneuern zu lassen. Er riet mir davon ab. Er schliff sie stattdessen nur etwas runter.

Als ich sie abholte, spielte ich nur kurz und war zufrieden. Dann fragte er, ob er sie noch einmal spielen durfte, und erklärte mir, wie man Saiten vernünftig aufzieht. Und spielte für eine dreiviertel Stunde. Er sagte, falls ich mich jemals von ihr trennen wollte, er würde sie mir mit Kusshand abnehmen. Dafür sah ich allerdings überhaupt keine Chance. Ohne guten Grund würde ich das göttliche Instrument bestimmt nicht mehr hergeben.

Während ich also stolz mit meiner neuen Geliebten nach Hause ging, traf ich das neuste Addendum zu unserer illustren Bewohnerschaft. Chisato war in etwa so groß wie Sara, unglaublich quirlig und dynamisch. Sie wusste genau, was sie wollte. Sie wollte berühmt werden. Sie dachte daran, eine Band zu gründen. Sie war Sängerin und spielte uns auch gleich ein Demo-Tape vor.

Okay, sie war auch recht merkwürdig. Die Mucke, die sie in Japan gemacht hatte, war ziemlich simpler Indie-Rock, also keine echte Herausforderung. Die Jams mit Sid waren eigentlich mehr in eine jazzige Richtung gegangen. Wir engagierten noch einen Gitarristen, dem ich so einiges zeigte und probten auch das eine oder andere Mal. Die Musik war für sie eher die Nebensache. Sie meinte, wir sollten alle zusammen nach Manchester. Dort gab es einen Friseur, der alle möglichen berühmten Musiker verarztete. Eigenartige Prioritäten. Das war so in etwa der Punkt, wo wir merkten, dass es nichts mit Chisato und uns werden würde.

Sie verschwand dann wieder, auf irgendein Festival. Bei ihrer Rückkehr hatte sie schon eine andere Möglichkeit gefunden, berühmt zu werden. Sie war die Freundin des Schlagzeugers einer populären Band geworden. Der Typ war ganz nett, und konnte auch sehr ordentlich Schlagzeug spielen. Er nahm an einer Menge unserer Jams teil. Wenn unser eigener Drummer, Perry, der Mitbewohner von Laurence, nicht da war, heißt das. In seinem Fall, wenn er mit seiner eigentlichen Band auf Tour war. Er hatte Spaß daran, nicht ganz so populäre Musik mit uns zu machen, wo er sich auch deutlich mehr austoben konnte.

Wir hatten gerade mal drei Stücke fertig, als wir schon unseren ersten Auftritt hatten. Eine Vorgruppe war bei einem Pubkonzert ausgefallen, dass Josh organisiert hatte. Er kam am Nachmittag rum und fragte, ob wir nicht einspringen konnten. Er hatte uns öfter bei unseren Jams gehört, von daher beeindruckte ihn die Aussage, dass unser Programm vergleichsweise klein war, auch nicht weiter. Wir spielten unsere drei Stücke in zehnminütigen Versionen herunter, improvisierten viel und kriegten sogar ordentlich Beifall. Bob war wohl von Joshs Idee nachhaltig beeindruckt, denn er fing an, sich bei Pubs in der Nähe vorzustellen, um zu hören, ob er dort nicht in gleicher Weise aktiv werden konnte.

Er fand einen irischen Pub in Kentish Town, der sich auf das Wagnis einließ. Natürlich mussten wir alle als Helfer ran, die Bühne aufbauen und ich stand dann hinterher mit Sara an der Kasse. Und langweilte mich zu Tode, denn es kam kaum jemand, ein Großteil der Besucher waren in irgendeiner Weise der Band zugehörig, oder Freunde von Bob. Mit anderen Worten: Es wurde ein Fiasko. Bob machte Minus und war für eine ganze Weile schlecht gelaunt. Dazu trug ich dann auch noch bei.

Er war einmal irischer Jugendmeister im Schach gewesen. Ich war zuvor auch einmal gegen ihn angetreten und hatte schnell den Kürzeren gezogen. An einem regnerischen Nachmittag Ende September überredete er mich zu einer zweiten Partie. Ich bin kein planender Spieler, spiele mehr intuitiv, aus dem Bauch raus. Vielleicht hatte er sich einfach nur zu sicher gefühlt. Auf jeden Fall schlug ich ihn nicht nur, ich führte ihn richtig vor, weil der Spielverlauf das so hergab. Der Stolz der Iren ist, was sie definiert. Die Niederlage empfand er als Demütigung, das war deutlich zu sehen. Er hatte seit drei Jahren nicht mehr verloren.

Am nächsten Tag klingelte es gegen Mittag an der Tür. Eine Frau vielleicht Ende Dreißig mit hochhackigen Schuhen, dunklen Strümpfen und engem schwarzen Rock nebst passendem Blazer und Bluse stand vor der Tür. Ich tippte zunächst auf einen in Aussicht gestellten Besuch vom Sozialamt, um die Validität aller Wohngeldanträge für diese Liegenschaft zu überprüfen.

„Hallo Kleiner. Ist Bob da?“

Nun war ich doch verblüfft. War das vielleicht irgendeine Tante von ihm? Er hatte auch auf das Klingeln reagiert und schaute in den engen Flur.

„Monica, mein Schatz. Das ist ja eine schöne Überraschung.“

Sie drängelte sich an mir vorbei in den Flur und umarmte Bob. Sie kniff in seinen Hintern.

„Ich war gerade in der Gegend. Wie geht es dir, Kleiner?“

„Ich kann nicht klagen. Das hier ist übrigens Tom, ein Deutscher, der hier seit dem Sommer wohnt, den kennst du ja noch nicht. Ein Schachgenie, Schriftsteller und Bassist. Gitarre spielt er auch noch.“

Die Frau sah mich freundlich an.

„Deutscher? Hätte ich nicht gedacht. Wo sind denn die blonden Haare und blauen Augen? Ich bin Monica. Nett dich kennenzulernen.“

Bob führte die Vorstellung fort.

„Monica ist die Frau des Leiters der philosophischen Fakultät an der hiesigen Uni. Und ein total verrücktes Huhn. Komm doch mit in mein Zimmer, dann könnt ihr euch ein wenig beschnuppern.“

Wir saßen auf seinem Bett und rauchten einen Spliff. Ich versuchte, ein Gespräch mit ihr in Gang zu bringen.

„Philosophie habe ich übrigens auch mal studiert.“

„Das nehm ich dir nicht ab. Du hast nicht diesen abstrahierten Blick und überhaupt keine Denkfalten.“

„Ich hab’s nicht abgeschlossen.“

„Eine weise Entscheidung. Du schreibst?“

„Ja. Ich bin gerade dabei, einen Roman zu schreiben.“

„Auf Englisch?“

„Nein, diesen noch auf Deutsch. Ich bin immer noch dabei, mir das Werkzeug anzueignen, um auch auf Englisch ausdruckssicher zu sein.“

„Ich schreibe auch. Hast du „Nullstunde“ gelesen, Victoria Bright? Ja? Das ist meins.“

Ein Buch, das zu dieser Zeit in jedem Schaufenster zu bewundern war. Ich hatte es wirklich gelesen. Und war schwer beeindruckt. Sie war unglaublich locker und souverän. Ich war mir immer noch nicht darüber im Klaren, woher er sie kannte. Das sollte er mir aber gleich demonstrieren.

„Schriftsteller unter sich. Ich habe auch mal was versucht, fand es aber zu langweilig. Das wusste ich ja gar nicht, dass du auch Philosophie studiert hast. Weißt du, wer mich beeindruckt hat? Nietzsche. Der Mann wusste, was mit uns los ist. Und die Griechen natürlich.“

„Nun, ich persönlich interessiere mich mehr für spätere deutsche Philosophen. Husserl, Heidegger, Rombach, diese Ecke.“

Monica sah mich mit einem undefinierbaren Blick an.

„Das ist sind auch die Spezialitäten meines Mannes. Kannst du übersetzen?“

„Ich denke doch.“

„Dein Englisch ist ausgezeichnet, das könnte gehen. Er sucht verzweifelt jemanden, der ihm Sekundärliteratur über Heidegger übersetzt. Sein Deutsch ist nicht gut genug, um die Sachen akkurat mit in seine Vorlesungsquellen einzubauen. Hättest du Interesse? Bob, hast du was zu trinken?“

„Ich habe noch eine halbe Flasche Glenfiddich, die Tom hier mitgebracht hat und die ich für eine spezielle Gelegenheit zurückgehalten habe.“

Das hätte ich ihm gar nicht zugetraut. Hut ab. Aber die Frage der Professorenfrau stand da ja noch im Raum.

„Ich würde es gern versuchen. Danke, ich kann einen Job gut gebrauchen. Allerdings … ich krieg Dole, also kann das nicht über irgendwelche Rechnungen oder Bücher laufen.“

„Kein Problem. Ich hab ja Bobs Nummer. Adrian wird dich in den nächsten Tagen anrufen, dann könnt ihr Details klären.“

Hey, das war ja eine klasse Entwicklung. Mir hing das Knapsen mit der Sozialhilfe langsam auch zum Halse raus. Ich hatte mich sogar bei einzelnen Firmen persönlich vorgestellt, aber keiner suchte Leute im Moment. Ein wenig zusätzliches Einkommen kam mir gerade recht. Nachdem ich mir auch noch eine kleine Stereo-Anlage, reichlich CDs und eine Vierspurmaschine zugelegt hatte, war das Geld von Tim nämlich bereits wieder ausgegeben.

„Na dann prost. Auf den neuen Job. Gratuliere, Tom. Und du, Monica, zieh dein Höschen aus.“

Monica grinste begeistert und rutschte auf dem Bett nach hinten. Ich war nicht wirklich überrascht. Also gut. Noch so eine von seinen Inszenierungen. Konnte seinem angeschlagenen Selbstbewusstsein ja nur gut tun. Sie zog ihren Rock hoch. Die Strümpfe waren Strapse und sie trug einen durchsichtigen schwarzen Minislip. Den sie folgsam auszog. Sie war die erste vollrasierte Frau, die ich in Fleisch und Blut erlebte. Ich konnte gar nicht anders, als auf ihre blanke Weiblichkeit zu starren. Bob grinste befriedigt.

„Jetzt hol deine Titten raus. Sie hat prima Titten.“

Monica knöpfte sich sofort ihre Bluse auf und befreite ihre Prachtexemplare indem sie den BH darunter zog.

„Sehr schön. Und nun erzähl mal, wie geht’s Adrian?“

Er hatte also eine verheiratete Frau gefickt. Eine Affäre mit ihr. Das klang eigentlich viel zu erwachsen für ihn. Und sie passte auch gar nicht in sein normales Beute-Schema. Was die Frauen nur alle an ihm fanden? Monica machte keinerlei Anstalten ihre sehr ansehnliche Maus zu verdecken. Sie sah Bob an, wenn sie mit ihm sprach, aber ansonsten schien sie mehr an meinen Reaktionen interessiert.

„Immer dasselbe. Er vergräbt sich in seiner Arbeit und vögelt seine Sekretärin auch schon viel zu wenig. Sie hat sich darüber bei mir beschwert, stell dir das mal vor. Irgendwann ist auch mal die Grenze meiner Toleranz erreicht. Genug davon. Bin ich hier die einzige, die Geschlechtsteile zur Schau stellt? Seid mal brave Jungs und zeigt mir, wo ich euch das Blut rein treibe. Oder muss sich unser deutscher Freund hier irgendwo erst eine Genehmigung mit drei Stempeln einholen?“

Ihr Blick ging mir durch und durch. Was für eine irrsinnig erotische Ausstrahlung sie hatte. Hundertzwanzig Prozent Frau. Sie winkte förmlich mit ihrer Pussy. Ich schüttelte langsam den Kopf und öffnete meine Hose, um meinen Punkt zu unterstreichen. Bob zündete sich zunächst grinsend eine Zigarette an. Dann folgte er meinem guten Beispiel. Ich hoffte nur, dass er nicht davon ausging, dass dies ein voller Dreier werden würde. Er hatte auch mit Männern Erfahrungen gesammelt, nur der Perversion wegen, wie er versicherte. Obwohl mir diese Option nicht unmöglich vorkam, mit ihm hätte ich mir das nicht vorstellen können.

„Herrlich. Na, stramm stehen können die Deutschen ja. Nimm’s mir nicht übel, aber ich muss erst einmal bei unserem irischen Burschen hier Entwicklungshilfe leisten. Hallo, mein kleiner Freund. Hast du mich vermisst?“

Die letzten Worte waren an Bobs halberigierten Penis adressiert, der nun in ihrem Mund verschwand. Ich nutzte die Gelegenheit, um meine Klamotten komplett abzulegen. Es war mir ganz recht, dass sie sich zunächst Bob widmete. So hatte ich die Gelegenheit, ihre so faszinierende blanke Maus einer näheren Inspektion zu unterziehen. Das war ein erstklassiges Gefühl auf der Zunge. Nichts, was sie bremst und damit wund kriegt. Sie musste sich wohl eigens für diese Veranstaltung frisch rasiert haben. Sie nahm Bobs schon gewachsenen Schwanz für einen Moment aus dem Mund, um ihre Genugtuung über meine Bemühungen zu äußern.

„Großartig Fritz. Machen Sie schnell … oder langsam, ganz wie’s beliebt. Du leckst gern, nicht wahr? Das kann man deutlich spüren. Weiter so.“

Ihre kleinen Seitenhiebe hätte ich gern irgendwie pariert, aber so schlagfertig war ich meist nicht. Die guten Ideen für Antworten, die ich hätte geben können, kommen mir dann immer hinterher. Darum gefiel mir Schreiben ja auch so gut. Da konnte man die Dialoge steuern. Also gut, wenn sie schon nach Geschwindigkeit fragte, sollte sie die auch bekommen. Reifere Frauen hatten mich schon immer gereizt. Eine meiner langjährigen Beziehungen war prompt auch mit einer acht Jahre älteren Frau gewesen. Die wussten, was sie wollten.

Viel zu schnell war mein Gastspiel an diesem wohlschmeckenden Ort beendet, denn Bob hielt sich für bereit genug, um die Lady zu pimpern und teilte uns dies mit. Besonders groß war sein Schwanz wirklich nicht. Aber schließlich ist ja Größe nicht entscheidend, sondern Technik. Sie stöhnte auf jeden Fall schon ganz ordentlich, als ich die Gelegenheit nutzte, ihren verwaisten Mund erneut zu befüllen. Auch ihre aus der Bluse hervorquellenden prächtigen Titten teilten wir uns brüderlich und legten je eine Hand an.

Es war mein erster Dreier. Und es machte richtig Spaß. Sie blies mit jahrzehntelanger Erfahrung, das war schon deutlich spürbar. Man muss Schwänze lieben, um sie so verwöhnen zu können. Ich wuselte mit einer freien Hand durch ihr kurzgeschnittenes Haar, während sie ihre Liebe nun auch mit Handunterstützung zelebrierte. Sie ruppte etwas grob an meinen mega-harten Schwanz herum, dicht an der Schmerzgrenze, also gerade noch da, wo es sooo schön wehtut. Bob gab ihr ordentlich Zunder, verschätzte sich dabei wohl aber selber, denn er kam erstaunlich schnell.

Die wohlige Wärme um meinen Schwanz verschwand grausamerweise.

„Hey, du freust dich ja wirklich mich wiederzusehen, was Bob? Du hast auch schon mal länger durchgehalten. Mach dir nichts draus, Schatz, ich hab ja hier noch Nachschub. Gibst du mir die Ehre, mein Herr?“

Obwohl ich ihr ständiges Einstreuen irgendwelcher deutschen Wörter in die Unterhaltung eher nervtötend fand, folgte ich ihrem Vorschlag selbstredend und übernahm die Pole Position. Er hatte im letzten Moment abgezogen. Sein Sperma klebte auf ihrem glattrasierten Schamhügel und hatte auch ihren Rock von innen erwischt. Das schien aber in diesem Moment zweitrangig, da ich mich schnell darauf konzentrierte, Bob unvollendetes Werk wieder aufzunehmen.

Sie grunzte vergnügt, als ich mich in voller Länge bei ihr einquartierte. Ich ließ die Maschine ganz langsam anlaufen und zog meinen Kolben anfänglich weit zurück, dabei unablässig in ihren Augen lesend.

„Sehr schön. Das machen Sie gut, mein Herr. Und nun fick mich richtig, du deutscher Hurensohn. Fick mich, bis ich schrei.“

Schreien war diesen blöden Sprüchen sicher auch vorzuziehen. Ich gab mir alle Mühe, ihr den wohl reichlich vorhandenen Verstand raus zu vögeln. Hämmerte brutal und schnell auf sie ein.

„Oh, das ist gut … oh ja … oooh … ja … ja … ja.“

Sie kam nach zehn weiteren Jas mit dem gewünschten Schreien. Bei mir konnte es auch nicht mehr lange dauern. Ein Stellungswechsel würde unsere Freuden eventuell verlängern, also zog ich ab und gab ihr zu verstehen, dass sie sich rumdrehen sollte. Sie missverstand.

„Oh ja. Fick mich richtig in den Arsch. Fick mein Arschloch mit deiner deutschen Wunderwaffe zuschanden.“

Nun, obwohl das nicht mein Plan gewesen war, klang dieser mindestens genau so gut wie meiner, wenn nicht besser. Bob starrte mit einem eigenartigen Gesichtsausdruck auf das sich ihm bietende Schauspiel. Sie reckte ihren noch recht strammen Hintern mir entgegen. Ich spuckte auf ihr Arschloch und rieb den Speichel an und in ihre enge Rosette. Das Eindringen war mühsam, aber unglaublich geil. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass es ein kurzes Vergnügen werden würde, der Druck auf meinem Schwanz in ihrem engen Hintereingang war einfach zu köstlich.

Trotzdem wollte ich ihrer Forderung entsprechend und gab richtig Gas. Sie gab alle zehn Sekunden einen anschwellenden tiefen Laut von sich, der ihre Begeisterung an meinem Handling der Geschichte dokumentierte. Nach drei Minuten Rödelei war ich dann aber am Ende der Fahnenstange angelangt und pumpte ihr eine ordentliche Ladung in ihren geilen Arsch. Bobs Sperma war von der veränderten Position aufs Bett getropft. Von meinem lief ein schmaler Faden an ihrer Schenkelinnseite herunter.

Bob benutzte kurzerhand ihren Slip, um unser beider Beiträge aufzuwischen. Monica schaute sich das mit zufriedenem Grinsen an.

„Schäm dich. Nun muss ich ohne Höschen einkaufen gehen. Das wird nachher auf der Tube bestimmt geil.“

Die Tube ist die U-Bahn der Stadt. Die Dame schien zumindest recht cool. Ich musste bei dem Gedanken, dass ich gerade zum Ehebrecher geworden war, innerlich kichern. Aber in dieser Ehe schien es ja eh recht locker zuzugehen. Wir rauchten noch alle eine Zigarette zusammen, tranken einen weiteren kleinen Malt, bevor sie sich verabschiedete. Sie lud uns noch auf eine Party in ihrem Haus ein, die zwei Wochen später stattfinden sollte. Danach löste sich unsere muntere kleine Runde auf, ich ging hoch in mein Zimmer und danach unter die Dusche. Was für ein abgefahrener Tag.

***

Als ich Sara von den guten Nachrichten mit dem möglichen Übersetzungsjob berichtete, kriegte ich aber doch Gewissensbisse. Das war völlig irrational, schließlich waren wir nicht zusammen und würden vermutlich auch nie zusammenkommen. Trotzdem kam es mir so vor, als ob ich sie betrogen hätte. Ich musste ihr natürlich auch prompt erzählen, dass Bob wohl eine Affäre mit der Schriftstellerin hatte.

„Das finde ich furchtbar, eine Ehe so aufs Spiel zu setzen. Ich könnte so etwas nicht, untreu sein, meine ich.“

Das traf mich heftiger, als mir lieb war. Eigentlich war das auch meine eigene Einstellung. Ich gab ihr auch recht, während mir noch Bilder vom frühen Nachmittag im Kopf rumspukten, wie ich den Arsch der Professorenfrau bediente. Dreck. Da hatte ich mich nicht so recht unter Kontrolle gehabt.

„Ich glaube, die haben eine offene Beziehung, wie das so schön heißt. Er macht mit seiner Sekretärin rum.“

Sie schüttelte verständnislos den Kopf.

„Ist ja widerlich. Immer dieser Sex.“

Ich musste irgendwie von diesem Thema wegkommen, denn mir wurde gerade wieder unangenehm bewusst, wie stark ich in sie verliebt war. Ich kam mir wie ein Verräter vor.

„Ich hab ein neues Stück. Drei Tracks hab ich schon gelegt. Ich wollte nachher noch zu Josh, um mir seine Drum-Machine zu borgen. Perry ist ja wohl wieder auf Tour.“

„Super, lass hören.“

Themenwechsel geglückt. Wir kamen aber später noch mal drauf, als ich ihr von der Einladung zur Party berichtete.

„Oh schade, da hätt ich auch Lust drauf … nur ihr beide, nehm ich an?“

„Ich kann ja nochmal fragen, wenn er mich wegen der Übersetzung anfragt. Du würdest gerne mitkommen?“

„Na klar, da lernt man doch bestimmt interessante Leute kennen.“

So recht war mir das gar nicht. Ich traute Monica durchaus eine dumme Anspielung zu, die selbst Sara in ihrer Naivität allen fleischlichen Dingen gegenüber nicht missverstehen konnte. Wenn das nicht gar eine Sex-Party war, wer weiß. Auch das traute ich Monica zu.

Na ja, bis dahin war ja auch noch etwas Zeit. Adrian rief mich tatsächlich gleich am nächsten Morgen an. Ich stellte ihn mir irgendwie als grauen, durchgeistigten Mann vor und war ziemlich überrascht, als ich ihn dann am Abend persönlich traf. Ein junger, dynamischer Typ mit dunklen Haaren und einer schwarzen Hornbrille, dazu einem nervösen Tick, der ihn diese Brille alle fünf Minuten putzen ließ. Die Texte, die er mir mitgebracht hatte, waren zwar richtig schwer, aber machbar.

Das war zumindest meine Einschätzung, als ich sie überflog. Vierzig Seiten, um die Sache in Gang zu bringen. Dafür wollte er mir zweihundert Pfund bezahlen. Ich sagte natürlich zu. Die nächsten Tage verbrachte ich vornehmlich in der Bibliothek, zum einen, weil ich dort mehr Ruhe hatte, zum anderen, weil mein in London erworbenes Wörterbuch für Arbeiten dieser Güte einfach zu schlecht war. Dort merkte ich sehr schnell, worauf ich mich da eingelassen hatte. Das war eine Heidenarbeit.

Ich stellte bei der Gelegenheit auch fest, dass in den Standardübersetzungen doch so einiges an der sprachlichen Präzision Heideggers verloren gegangen war. An manchen Stellen hatte ich bessere Übersetzungsideen. Die Sekundärliteratur war da deutlich schwieriger. Leute mit wenig originellem Denken, die ihre Unsicherheiten hinter bombastischen Formulierungen versteckten.

Der Tag der Party rückte heran und ich gab vor, vergessen zu haben nachzufragen, ob Sara mit auf die Party konnte. Es fiel mir schwer, sie zu belügen, aber ich wollte nicht in Situationen geraten, die mir meine letzten, vielleicht doch irgendwo vorhandenen Chancen zerstören würden. Da hatte mich Monicas erster Auftritt zu sehr beeindruckt. Der Frau war so ziemlich alles zuzutrauen.

Das Haus in Hampstead Heath sah von außen recht hochherrschaftlich aus. Wir hatten uns zuvor in einem Café getroffen, also war dies mein erster Besuch bei Adrian. Bob war zuvor schon mehrmals dort gewesen. Die Zimmer in dem zweistöckigen Haus waren riesig und sehr geschmackvoll eingerichtet, voller edler Antiquitäten und echter Gemälde an der Wand. Adrian fand trotz der bestimmt hundert Gäste, die sich im Haus verloren, noch Zeit, mir seine Bibliothek zu zeigen. Er las nicht nur beruflich und aus Leidenschaft. Er sammelte auch Bücher.

Das war übrigens auch der Grund, warum er und Bob sich kannten. Bobs Vater hatte bis zu seinem Tode vor einem Jahr mit seltenen Büchern gehandelt. Adrian war einer seiner Stammkunden und Bob hatte Bücher aus Irland für ihn mitbringen müssen. Ich war kein begehrlicher Mensch, war eigentlich immer mit dem, was ich hatte, zufrieden gewesen. Als ich aber seine Schatzkammer betrat, war mir schon klar, dass so auch mein Paradies aussehen würde. Dass er im Grunde alles hatte, was ein Mann wie ich sich wünschen konnte.

Es lag dort auch schon wieder ein Stapel Bücher für mich bereit. Ich brachte die ersten fertiggestellten Seiten mit, die er auch gleich kurz überflog. Er schien zufrieden und putzte wieder an seiner Brille herum.

„Sehr gut. Ich kann keine Fehler entdecken. Teilweise grandios formuliert. Monica hat mir erzählt, dass du auch schreibst? Ja, komm rein Dawn. Tom, das ist Dawn, meine Sekretärin.“

„Dean will dich unbedingt noch sehen, bevor er nach New York abfliegt. Er hat nur noch eine halbe Stunde. Bitte vergess es nicht.“

Ich musterte verstohlen seine Geliebte. Vielleicht in meinem Alter, nicht unattraktiv, aber auch nicht unbedingt schön. Kein Vergleich zu Monica, die in einem vermutlich sündhaft teuren Abendkleid durch die Räume flanierte und ihre Gäste unterhielt.

„In Ordnung. Ich komme gleich runter. Wo waren wir? Ach so, du schreibst?“

„Ja, momentan einen Roman auf Deutsch. Aber ich habe schon Ideen für ein Bühnenstück. Das wird dann mein erster Versuch auf Englisch werden.“

„Famos. Du spielst auch Schach, hat Bob mir erzählt? Wir müssen mal eine Partie spielen. Ein vorzügliches Spiel, ganz vorzüglich, ja.“

„Gern. Aber ich bin längst nicht so gut wie Bob. Er sagt das nur, um eine überraschende Niederlage gegen mich zu kompensieren.“

„Niederlage? Oh ho. Daher weht der Wind. Das ist mir in drei Jahren, die ich ihn kenne, allerdings nicht gelungen. Meinen Glückwunsch.“

„Es war wohl mehr Glück als alles andere. Allerdings habe ich vor, ein Schachspiel auch in mein Stück einzubauen.“

„Interessante Idee. Wirklich interessant, lass uns da später noch mal drüber reden. Wir müssen jetzt aber leider wieder zurück ins Getümmel. Diese ewigen Verpflichtungen.“

Er seufzte und führte mich in einen der Nebenräume, stellte mich dort kurz einigen Herrschaften vor und verschwand. Bob war vermutlich in einem anderen Stockwerk des Hauses. Mir lief es kalt den Rücken runter, als ich von hinten umarmt wurde. Monica.

„Da ist ja auch mein deutscher Kamerad wieder. Willkommen in meiner bescheidenen Hütte. Amüsierst du dich, oder langweilt dich Londons geistige Elite so sehr wie mich?“

„Nun … dein Mann ist sehr nett. Er hat mir seine Bibliothek gezeigt.“

Sie rollte mit den Augen.

„Er und seine Bücher. Fang bloß nicht damit an. Komm mit, ich zeig dir mein Arbeitszimmer.“

Sie nahm mich an die Hand und zog mich durch die Menge, wehrte dabei mit Geschick und Takt jedweden Konversationsversuch ihrer Gäste ab. Ihr praller Hintern wackelte aufreizend vor mir die Treppe hoch. Das tiefrote Kleid stand ihr wirklich.

„Wo ist eigentlich Bob?“ fragte ich etwas nervös.

„Keine Ahnung, ich nehm an, man findet ihn an der Bar. Unser junger irischer Freund hat die Freude am Alkohol in die Wiege gelegt bekommen, ein genetisches Problem. Sein Vater hat sich ja auch zu Tode gesoffen.“

Ich folgte ihr in das dunkle Zimmer. Sie schloss die Tür hinter uns. In der Dunkelheit presste sie sich an mich und küsste mich wild und leidenschaftlich, fuhr mit ihren begnadeten Händen über meinen ganzen Körper. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, mich nicht mehr mit ihr einzulassen, aber ihre Attacke kam völlig überraschend. Sie eroberte mich sozusagen im Sturm.

Erst nach Minuten ließ sie von mir ab und machte das Licht an. Ein im Vergleich zu dem Rest des Hauses fast spartanisch eingerichtetes Zimmer. Ein einfacher Schreibtisch, auf dem ein PC stand, davor ein einfacher Bürostuhl, ein Telefon, eine Liege, ein Regal voller Manuskripte. Darin auch eine abgedeckte Schreibmaschine.

„Mein Reich. Keine Ablenkungen. Keine Welt. Hier existiere ich wirklich. Hier existiere nur ich und alles andere ist meine Erfindung.“

„Ich verstehe. Also bin ich jetzt auch deine Erfindung?“

„Ja. Du bist der deutsche Hengst, der von mir gleich in den Sonnenuntergang geritten wird. Nach einem kleinen Schneesturm, heißt das.“

Sie ging an ihren Schreibtisch und produzierte aus einer der Schubladen einen Spiegel, eine Rasierklinge und ein Päckchen mit weißem Pulver. Das war mit Sicherheit kein Speed. Langsam fing die Party an, mir Spaß zu machen. Aber ihr zweites Angebot war mir nicht wirklich geheuer.

„Weiß Adrian denn, dass du mit mir …“

„Dass ich mich von dir ihn den Arsch ficken ließ? Nein, das wär auch zu viel für seine zarte Seele. Wir haben die Vereinbarung, dass ich ihm nicht erzähle, was ich als Kompensation für seine Liäson mit seiner Tippse so alles anstelle. Aber er denkt sich sicher seinen Teil. Wieso? Ringst du mit moralischen Fragen? Ethik ist was für Theoretiker. Es sind die Pragmatiker, die überleben. Hier, Medizin für solche Krankheiten. Falls sie nicht wirkt, können wir die Dosis gern erhöhen.“

Ich nahm das angebotene Glasröhrchen. Es war erstklassiges Zeug. Sie bediente sich ebenfalls und schob mich dann auf die Liege zu.

„Beim nächsten Mal darfst du mich richtig lecken. Jetzt haben wir für solch zeitaufwendige Manöver aber keine Zeit. Leg dich hin, mach brav deinen Hosenstall auf und ich besorge den Rest.“

Mit meiner Hose streifte ich auch alle residualen Bedenken ab. Sie hob einfach nur ihr Kleid an. Sie trug keine Unterwäsche. Was für ein geiles Luder.

„Was guckst du denn so? Irgendwie muss man sich doch auf diesem Totentanz amüsieren. Leg dich auf den Rücken. Oh, ich liebe deinen Schwanz. Genau die richtige Größe und Dicke, wie für mich gemacht. Ein kleines Kunstwerk noch dazu.“

Sie war ja ohne Koks schon recht redselig. Jetzt hörte sie nicht mehr auf, mich mit allen möglichen Komplimenten und Anfeuerungen fast rauszubringen. Ich schaltete auf Durchzug und genoss stattdessen ihren wilden Ritt. Sie hatte es wirklich eilig. Geil war es nichtsdestotrotz. Das war auch ihr lüsternes, vor Leidenschaft verzerrtes Gesicht, als sie richtig zulangte, ihr Becken mit solcher Heftigkeit schwingen ließ, dass mir Hören und Sehen vergingen. Jetzt war sie bis auf Stöhnen und vereinzelte „Ja“-Rufe auch endlich still.

„Ooooh.“

Sie kam wieder ziemlich schnell. Ich war noch Meilen davon entfernt. Aber ich hatte schon eine Idee, wie man dem Abhilfe verschaffen konnte.

„Steig ab und dreh dich rum. Ich will aber echt nur den Stellungswechsel, nicht deinen Arsch. Da haben wir uns beim letzten Mal schon missverstanden.“

„Oh. Kein Problem. Mein Arsch bleibt heut auch unbesamt. Und nun fick mich bitte, wenn’s konveniert.“

Ich tat, wie mir geheißen war und geriet gerade richtig in Wallung, als sich die Tür öffnete und eine ebenfalls durchgestylte Frau Anfang Dreißig eintrat.

„Dacht ich’s mir doch. Lasst euch von mir nicht stören.“

Sie wanderte zum Schreibtisch und setzte sich auf die Schreibtischplatte. Monica seufzte theatralisch.

„Das ist meine werte Schwester, Cathlyn. Mach ruhig weiter, sie ist eh nur am Nase pudern interessiert. Stimmt’s?“

„Deine Partys werden auch immer schrecklicher. Ich hab versucht die Frau eines Mathematikers anzubaggern, aber als ich ihr unter den Rock gefasst hat, hat sie sich plötzlich daran erinnert, dass sie Hetero ist.“

Ich hatte echte Schwierigkeiten mit Gespräch und Zuschauerin ausreichend Konzentration auf mein Tun aufzubringen, obwohl die Surrealität der Situation irgendwie auch was hatte.

„Mein Schwesterherz frönt ausschließlich der weiblichen Form, musst du wissen. Sie hat nicht die mindeste Idee, wie fantastisch sich so ein wohlgestaltetes Gerät wie deines in unserer dafür angedachten Deponie anfühlt.“

Die Angesprochene zauberte sich mit fliegenden Fingern eine Line auf den Spiegel.

„Das möchte ich auch gar nicht wissen. Und wer ist der junge Mann, der am Ende des Geräts hängt? Oder ist das für dich mittlerweile völlig bedeutungslos?“

„Das ist Tom, er übersetzt gerade was für Adrian.“

„Hocherfreut deine Bekanntschaft zu machen, Tom. Unser Gerede bringt dich raus, nicht wahr? Ich bin jetzt ganz still. Fick du man ruhig meine große Schwester und lass dich nicht von mir stören. Merkst du nicht, wie unhöflich wir sind, Schwesterherz? Der Mann will kommen.“

Mit der Einschätzung lag sie allerdings richtig. Langsam wurde mir das Ganze zu viel. Ich wollte nur fertig werden und da raus. Während Cathlyn noch gleich die nächste Line fertig machte, kam ich langsam wieder in Wallung. Ich beeilte mich, um fertig zu werden, bevor die Laberei wieder losging. Monica hatte in diesen Momenten aber auch mehr Stöhnen und Keuchen im Sinn. Ich dachte erst, dass sie ein wenig übertrieb, um ihre Schwester zu ärgern, aber dann kam sie erneut, bevor sich diese Theorie bei mir festsetzen konnte. Das gab mir dann auch den letzten, fehlenden Kick.

Vor den Augen der lesbischen Schwester pumpte ich Monicas hübsches Fraufleisch voll Mannsoße. Mein Herz schlug wie wild. Ich zitterte recht heftig, als ich mich erschöpft, aber zufrieden neben Monica auf die Liege sinken ließ. Die hatte es allerdings plötzlich eilig. Sie schob ihr Kleid herunter und richtete sich vor einem Hängespiegel an der Wand ihr Haar. Cathlyn starrte mich unverwandt an.

„Na, dann sind doch alle auf ihre Kosten gekommen. Bis auf mich natürlich. Hast du vielleicht eine Freundin mitgebracht, die mir helfen kann, mein grausames Schicksal zu ertragen?“

„Sorry, nur einen Freund.“

„Bob. Sie kennt Bob.“

„Der dreckige kleine Ire? Der hat vorhin versucht mich voll zu blubbern. Wie hältst du dieses Gewäsch nur aus? Ist er so gut im Bett, dass es sein blödes Gelaber wettmacht?“

„Er hat seine Momente. So, und jetzt muss ich wieder meine anderen Gäste unterhalten. Bis später ihr zwei. Vielen Dank für deinen Beitrag zu einer gelungenen Party, mein teutonischer Freund. Amüsier dich noch gut.“

Sprach’s und verschwand. Verunsichert zog auch ich mir rasch wieder meine Hose über.

„Wo ist denn das nächste Bad?“

„Direkt hier gegenüber. Aber ich geh mal davon aus, dass Monica das jetzt erst mal okkupiert. Du brauchst nicht vor mir wegzulaufen. Ich tu dir nichts.“

„Ich wollte mich nur etwas frisch machen. Deine Schwester ist ja eine ziemlich coole Frau.“

„Alles nur Theater. Willst du auch eine?“

Sie hielt mir eine goldene Zigarettenschachtel hin. Ich musste aufstehen, um dranzukommen.

„Danke. Theater?“

„Sie macht sich selber was vor. Eigentlich hat sie Adrians Affäre bis ins Mark erschüttert. Ihre Rumhurerei ist nur ein Schrei nach Aufmerksamkeit und Bestätigung.“

Das hatte ich allerdings auch schon gedacht. Richtig glücklich sah sie jedenfalls nicht aus. Ich war plötzlich in einer komischen Stimmung. Sara fiel mir ein.

„Mach dir nichts draus. Sie scheint ja trotzdem zumindest Spaß gehabt zu haben. Woher stammt dein Akzent? Deutscher oder Holländer?“

„Ich bin Deutscher. Und eigentlich wollte ich überhaupt nicht …“

„Ja, sie kann ganz hübsch überzeugend sein, nicht wahr? Es war nicht leicht, mit ihr aufzuwachsen, glaub mir das. Hast du auch eine Schwester? Ja? Auch älter? Dann weißt du ja vielleicht, wovon ich rede.“

So ganz sicher war ich mir da nicht, aber ich hatte auch nicht wirklich Lust, mich noch weiter mit ihr zu unterhalten. Auch ihr Angebot, noch eine Line mit ihr zu ziehen, schlug ich aus. Ich wollte plötzlich nur noch weg, nicht nur von ihr, sondern von dieser Party, diesen Menschen, mit denen ich irgendwie auch nichts anfangen konnte. Ich gehörte hier noch nicht hin. Ohne mich von meinen Gastgebern zu verabschieden, machte ich mich aus dem Staub.

***

Ich vergrub mich in Arbeit, von der ich eine Weile eine ganze Menge hatte. Adrian lud mich öfter zu einem Bier ein, wir redeten endlos über Heidegger und ich versuchte ihm auch Rombach nahezubringen, den es in englischer Übersetzung noch nicht gab. Sein Deutsch war okay, aber nicht gut genug, um Nuancen zu erkennen. Er las ihn auf mein Anraten hin aber doch.

Und war beeindruckt. Zwei weitere Übersetzungsaufträge von ihm hielten mich bis Dezember über Wasser. Er meinte noch, dass ich irgendwann mal Vorlesungen über Heidegger an seiner Uni geben sollte. Ich wies ihn darauf hin, dass ich mein Studium nicht beendet hatte, aber das interessierte ihn überhaupt nicht.
Von Monica hielt ich mich fern. Das war auch nicht schwierig, da ich sie nur noch selten sah. Sie hatte ein neues Buch angefangen und lebte nach Adrians Worten nur noch in ihrem Arbeitszimmer.

Es gab mehr und mehr Tage, wo mich meine Gefühle für Sara richtig runterzogen. Mit ihr so eng zusammenzuleben und doch nicht mit ihr zusammen zu sein. Sie plante über Weihnachten und zum neuen Jahr nach Italien zu fliegen. Ich hatte mich gegen Weihnachten mit meiner Familie entschieden. Auch Bob , Keylam und Matthew kehrten über Weihnachten nach Irland zurück. Man munkelte, dass sich an den Weihnachtsfeiertagen Irlands Einwohnerzahl verdoppelte.

Im Haus waren nur noch Sid, ich und zwei Französinnen, die es irgendwie geschafft hatten, entgegen seinen utilitaristischen Tendenzen ohne Nutzen für ihn eine Aufenthaltserlaubnis von Bob zu erhalten. Ich hab die Namen der beiden vergessen. Sie waren auch erst einmal nicht Teil unserer Weihnachtsfeier. Wir hatten ein paar Flaschen Wein eingekauft, Sid und ich. Bill wollte dann später mit Grass hinzukommen, ich hatte bei ihm mitbestellt. Er kam mit zwei Sorten, eine erdig, eine spacig. Ich nahm von beiden. Wir dampften wie die Weltmeister. Ich hatte so einiges nachzuholen, schließlich hatte ich in der Zeit, wo ich übersetzte, nichts angerührt.

Sid klimperte auf dem Klavier herum, während wir uns unterhielten. Es kamen noch ein paar Leute aus dem Falcon rüber, als dieser wie gewohnt um elf zumachte. Der Abend war richtig chillig und angenehm. Irgendwann in der Nacht kamen dann auch die Französinnen zurück. Sie setzten sich zu uns und rauchten mit. Ihr Englisch war eher bescheiden. Die langhaarige kleinere der Beiden sprach etwas besser, wenn auch mit richtig dickem Akzent. Die andere konnte zwar alles verstehen, aber redete nicht so viel.

Sie sah ziemlich abgefahren aus. Sie hatte sich den Schädel rasiert und trug violette Kontaktlinsen. Sie sah oft zu mir herüber. Richtig interessieren tat sie mich aber nicht. Ich war froh, als sich schließlich gegen vier Uhr alle verabschiedeten und Ruhe im Haus einkehrte. Ich musste ordentlich durchlüften, denn mein Zimmer war ganz schön verquarzt. Da stand die kahlköpfige Französin plötzlich wieder im Raum.

„Hey. Kann ich irgendwas für dich tun?“

„Vielleicht.“

Na klasse. Auch noch auf Rätseltante machen. Verpiss dich, Mädel.

„Wolltest du noch einen rauchen oder was?“

„Okay.“

Wir setzten uns auf mein Sofa und ich baute noch einen Winzling, denn ich hatte eigentlich schon genug geraucht. Sie starrte mich mit ihren violetten Augen an. Irgendwie sah sie aus, als ob sie gerade einem Science Fiction Film entsprungen war. Ich hatte eigentlich überhaupt keine Lust mich mit ihr zu unterhalten, aber diese Schweigeminuten, die wir da einlegten, hatten dann auch etwas Unnatürliches.

„Gefällt dir London?“

„Ja. Gut.“

„Ward ihr auf einer Party oder im Pub?“

„Westend. Pub“

„Und wie war’s?“

„Gut.“

Aha. Das war ja mal ein ergiebiges Gespräch. Ich zog heftig an der Tüte und bedauerte plötzlich, nicht mehr reingetan zu haben. Das war ja wie ein Zahnarzttermin.

„Wo schlaft ihr eigentlich, in Bobs Zimmer?“

„Ja. Meine Freundin ist in Sids Zimmer. Kann ich hier schlafen?“

Also doch. Och, das musste doch alles nicht sein. Eigentlich war ich viel zu müde. Na ja, weil Weihnachten war. Fest der Liebe und so. Wollte ich mal nicht so sein.

„Okay. Aber dann lass uns gleich anfangen, ich bin hundemüde.“

Sie starrte mich an, ohne ein Ton zu sagen. Hatte ich irgendetwas missverstanden? Ich wurde aus dem Mädel nicht schlau. Dann fing sie plötzlich an auf Französisch vor sich hin zu brabbeln. War die vielleicht am Trippen oder irgendwas?

„Was hast du eigentlich genommen heute Nacht?“

„XTC.“

Ich musste grinsen. Das erklärte natürlich so einiges. Vielleicht wollte sie ja auch gar keinen Sex, sondern nur kuscheln. Sie war halt nicht unbedingt das Kommunikationstalent.

„Okay, jetzt wird mir so einiges klar. Ich kann dir nicht versprechen, dass ich lange mit dir aufbleibe. Aber du hast ganz recht, niemand sollte auf E alleine sein. Komm her, du.“

Ich nahm sie einfach nur in den Arm. Sie seufzte und kuschelte sich richtig an. Ich löste mich noch einmal von ihr, um die Fenster wieder zu schließen und Musik aufzulegen. Ich löschte das Licht, durch die unverdeckten Fenster drang eh genug Licht von denn Straßenlaternen. Da ich immer noch nicht wusste, ob sie wirklich mit mir bumsen wollte, zog ich mich nur bis auf T-Shirt und Unterhose aus, holte mein Bettzeug hervor und überließ ihr die Entscheidung über den Dress-Code und weiteren Verlauf.

Sie tat es mir gleich, streifte dann aber ihr T-Shirt über den Kopf und öffnete ihren BH. Zwei recht ansehnliche Tittchen verschönerten mein Gesichtsfeld. Dann zog sie aber das T-Shirt wieder drüber. Da werde einer aus dem Mädel schlau. Vielleicht war sie ja insgesamt zu breit von der Pille. Sie kuschelte sich an mich und blieb dann bewegungslos liegen.

Nun war ich ja doch neugierig, wie sich so ein Glatzkopf anfühlte. Komisch. Sie hatte einen hübschen Schädel. Es stand ihr auch durchaus. Aber es fühlte sich merkwürdig an, das sage ich ganz ehrlich. Also gut. Ich strich mit der flachen Hand über ihre Titten. Keine Reaktion. Sie lag einfach nur da. Ich probierte es mit einem Kuss. Sie küsste zurück, war aber auch weiterhin völlig passiv. Mein Unmut über die ganze Geschichte wuchs. Irgendwie musste doch aus ihr rauszukriegen sein, was sie wollte. Versuchen wir’s doch mal mit Sprache.

„Ich bin mir nicht sicher, ob ich verstehe, was du von mir willst. Kuscheln, oder Sex …“

„Okay.“

Aha. Langsam hing mir dies Spiel zum Halse raus. Ich griff unter ihr T-Shirt und liebkoste ihre Tittchen. Sie lass das alles über sich ergehen, mit einem Pokerface, wie ich es in solchen Umständen noch nie gesehen hatte. Egal. Ich zog das T-Shirt hoch und ersetzte meine Hände durch meinen Mund. Kümmerte mich um die steil aufragenden, aber sehr kleinen Brustwarzen. Leckte und saugte daran. Ließ meine Zunge in ihren Achselhöhlen angreifen. Sie zuckte etwas. Na, wenigstens mal eine Reaktion. Ich züngelte langsam tiefer, bis ich an ihrer Lendengegend angekommen war. Sie zuckte erneut.

„Zu stark“, meinte sie. Offensichtlich war sie zu empfindlich oder zu verkrampft. Mir war mittlerweile die Lust vergangen. Sie lag einfach da, wie eine Tote, wenn sie nicht gerade zuckte. Ich seufzte und brach meine orale Erkundungstour ab. Ich glitt wieder an hier hoch, küsste sie, nahm sie fest in den Arm und murmelte gute Nacht. Sie seufzte, sabbelte erneut etwas auf Französisch und setzte noch ihr Trademark „Okay“ hinzu.

Sie schlief noch, als ich am nächsten Morgen erwachte. Chisato kam gerade von ihrer Weihnachtsparty zurück und machte für sich und ihren Freund Tee in der Küche. Sie beeilte sich bei der Zubereitung recht unjapanisch und lud Sid und mich noch zu einer Sylvester-Party in der Wohnung ihres Freundes ganz in der Nähe von Bills Haus ein. Sie war eigentlich nur gekommen, um sich Klamotten mitzunehmen.

Sie hatte den einzigen funktionierenden Fernseher im Haus, und über die Feiertage gab es einen guten Film nach dem anderen, also holte ich mir für die nächsten Tage noch die Erlaubnis ein, in ihrem Zimmer in ihrer Abwesenheit fern zu sehen. Sie wollte nämlich nach dem Tee gleich wieder in die Wohnung ihres Freundes zurück.

Zuvor hatte ich bis dato vielleicht insgesamt drei Stunden vor dem Fernseher verbracht. Auch das sagt so einiges über den Verlauf des ersten halben Jahres in meiner neuen Heimat aus. Zwei Feiertage vollbreit vor der Glotze zu verbringen klang aber himmlisch. Nach all den Gästen, dem Zimmerteilen und der ewigen Rücksichtnahme auf Sara, den ständigen Partys und Jams, war dies genau das, was ich jetzt gebrauchen konnte.

Kaum waren Chisato und der Drummer nach ihrem Tee verschwunden, quartierte ich mich in Julies ehemaligem Zimmer ein. Die Möbel waren ja noch größtenteils dieselben, aber der Stil der Bewohnerin war doch deutlich anders. Es war fast wie Urlaub von meinem normalen Leben. Gleich zum Frühstück rauchte ich meine erste Tüte und döste vor mich hin. Die Tatsache, dass die Französin vermutlich nicht darauf kam, dass ich mich im oberen Stockwerk befand, war dabei ein zusätzlicher Bonus. Ihr Auftritt gestern hatte mir gereicht.

Irgendwann im Laufe des Vorabends kam Sid dann hoch. Ich hatte ihm gesteckt, dass ich plante, Weihnachten vor der Kiste zu verbringen. Er versicherte mir, dass die beiden Französinnen wieder auf Achse waren. Wir sahen zusammen Indiana Jones, bis er denn zu einer Kneipentour aufbrach. Ich genoss die Stille im Haus, nutzte die wenigen filmfreien Minuten, um meine Zeit in London bis dahin Revue passieren zu lassen. Es war so unglaublich viel passiert. Und ich fühlte mich wirklich zuhause. Mitten im nächsten Film schlief ich ein.

Irgendjemand rüttelte an meiner Schulter. Die glatzköpfige Französin. Sie roch nach Bier und grinste mich an.

„Hier bist du. Ich habe dich überall gesucht.“

„Schön für dich. Höre, ich hab überhaupt keine Lust auf Unterhaltung. Oder etwas anderes. Wenn du mit fernsehen willst, okay, pack dich hin, aber weiter läuft nichts. Verstanden?“

Das kam deutlich härter und unhöflicher rüber, als ich es hatte sagen wollen. Oder sagen wir es so: Deutlich ehrlicher. Sie murmelte etwas auf Französisch und versuchte sich bei mir anzubucken. Diesmal machte ich auf stocksteif. Trotzdem dauerte es fast eine Stunde, bis sie von dem Spiel genug hatte und in ihrer Muttersprache brabbelnd verschwand. Ich atmete auf. Und schlief bald darauf nach meiner nächsten Tüte ein.

***

Sylvester verbrachten wir zunächst im Falcon, um dann mit einer ganzen Truppe zu den dort angepriesenen Partyadressen weiterzuziehen. Auch Sids exzentrische Ex-Freundin war dabei, und sorgte für mühsam unterdrücktes Gelächter, als sie auf dem Weg ein Verkehrssc***d übersah und voll dagegen rannte. Es musste richtig weh getan haben, darum verkniffen wir uns das Gelächter so gut es eben ging. Bei allen zuckte es aber noch Minuten danach verdächtig um die Mundwinkel. Als wir an einem Pub vorbeiliefen, sahen wir in einer kleinen Gasse daneben ein Pärchen trotz der relativen Kälte vögeln. Auch eine interessante Art, ins neue Jahr zu kommen. Wir liefen von einer Adresse zur nächsten, aber fanden die angekündigten Partys nicht, etwas, das auch an normalen Wochenenden schon einmal vorkam.

Es war eigenartig still, na, zumindest kam mir das so vor, weil es an Sylvester dort kein Feuerwerk gibt. Feuerwerk gibt es nur an Guy Fawkes Day, auch Bonfire Day genannt. Sid, Charlotte und ich hatten die Rumlauferei langsam satt, spalteten uns von der größeren Truppe ab und gingen stattdessen zu der Adresse, die Chisato uns hinterlassen hatte.

Für einen Rockstar lebte Chisatos Freund recht bescheiden. Eine echte Party war das dort nicht, es hingen ein paar Musiker und japanische Mädels rum, ein Japaner mit blond gefärbten Haaren fiedelte auf seiner Gitarre, der Rest hing angetrunken in den Seilen. Zumindest waren wir aus der Kälte raus und konnten uns alle zum neuen Jahr umarmen.

Am Ende kam doch noch eine Jam zustande und lief dem Vernehmen nach bis in die frühen Morgenstunden weiter. Ich hatte aber schon gegen zwei Uhr genug davon und wollte nach Hause. Charlotte, die bis auf Sid niemanden der Anwesenden kannte und etwas verloren rumgesessen hatte, schloss sich mir an. Sie schien sichtlich deprimiert.

„Was ist denn mit dir? Happy New Year“, beantwortete ich einen gleich gelagerten Wunsch einer mich umarmenden Passantin. Charlotte verzog das Gesicht.

„Ich hatte gehofft, zumindest für heute Nacht jemanden zu finden … das hatten mir die Karten auch versprochen.“

Na, wenn’s denn in den Karten war. Ich seufzte innerlich.

„Komm doch noch mit zu mir.“

„Ich dachte, du bist mit der kleinen Italienerin zusammen?“

„Nein, wir sind nur Freunde, die sich ein Zimmer teilen.“

Ihr Gesicht erhellte sich zusehends. Sie freundete sich schnell mit der Idee an und hakte sich bei mir ein.

„Ich bin nämlich wieder schrecklich geil.“

Das hätte sie nun nicht mal aussprechen müssen. So gut kannte ich sie mittlerweile doch schon, auch wenn wir uns nach der Sache mit Denise und der Übergabe meiner Karten hauptsächlich im Falcon getroffen hatten. Okay, sie war nicht mein Typ und ihre ganze Art ging mir auch leicht auf den Zeiger. Aber sie war eine Freundin. Freunden hilft man aus. Mit einer ordentlichen Ladung Sex ins neue Jahr zu starten hatte ja auch was.

„Das dachte ich mir. Nun … mach dir keine Gedanken. Du wirst schon auf deine Kosten kommen.“

Wir beschleunigten unwillkürlich beide unseren Schritt. Auch beim Aufschließen der Haustüre stellte ich eine erstaunliche Ungeduld bei mir fest. Sie war also nicht die einzige, die geil war. Die Tür war noch immer abgeschlossen, also hatten wir das ganze Haus für uns.

„Keiner da“, kommentierte ich diesen Umstand. Ihre Augen hatten einen fast fiebrigen Glanz. Ihre Geilheit umgab sie wie ein magnetisches Feld. Ich griff ihr beim Hinaufgehen der Treppe schon mal an ihren etwas breiteren, aber nichtsdestotrotz verlockenden Hintern. Sie quittierte dies mit einem begeisterten Kichern.

In meinem Zimmer angekommen, zogen wir uns sofort aus. Ich baute trotzdem noch eine kleine Tüte. Von dem reichlich genossenen Alkohol hatte ich leichte Kopfschmerzen, aber nicht so stark, dass sie mich behindern würden. Während ich noch Tabak und Grass auf meine Unterlage häufte, fing Charlotte schon an mich zu blasen, spielte sich dabei mit einer Hand an ihrer Pflaume. Das schien ja wirklich dringend zu sein.

Dementsprechend rauchten wir eher hastig, während wir gegenseitig schon Hand anlegten. Kaum hatten wir die Tüte im Aschenbecher ausgedrückt, gingen wir zu einer ringkampfähnlichen Umarmung über, in deren Verlauf ich meinen betonharten Pfeiler mühelos in ihrer klitschnassen, heißen Spalte unterbrachte. Wir rutschten vom Sofa, aber das irritierte uns nicht besonders. Wir küssten uns wild und leidenschaftlich, während ich sie hart auf dem weichen Teppich stieß. Sie stöhnte und krallte sich in meinem Rücken und an meinen Pobacken fest, während ich sie richtig heftig durchpflügte.

Es war, als ob wir beide alle Frustrationen des Vorjahres auf diese Weise loswerden wollten; brutaler, a****lischer Sex, dem ich sonst nur unter besonderen Umständen zugeneigt war. Fiebrig, geil und mitreißend. Sie kam nach einiger Zeit und in der Folge noch einige Male hinterher. Ich römerte sie immer weiter, wie besessen, aber irgendwie nicht in der Lage, selbst zu kommen, vielleicht weil sie zu nass war und die Friktion nicht so besonders stark war.

Wir waren bereits halb über den ganzen Teppich gewandert, als ich abzog, um das letzte bisschen in Handarbeit selbst zu erledigen. Sie sah mir zunächst weggetreten wirkend zu, eine Hand fest auf ihre Pussy gepresst. Als sie lautstarke Kunde von meinem nahenden Orgasmus bekam, richtete sie sich jedoch auf und öffnete Zentimeter von meiner Schwanzspitze entfernt ihren Mund. Erfreut spritze ich meine Ladung in ihren, sich um meinen spuckenden Kasper schließenden Mund, bis sie alles geschluckt und auch die letzten Tropfen ausgesaugt hatte.

Wir waren bei der ganzen Aktion bis zu dem Kamin vorgerutscht, der allerdings nur elektrische Heizstäbe, ähnlich wie ein Toaster, enthielt. Durchgeschwitzt und durchaus glücklich kuschelten wir uns dort zusammen.

„Oh, was hab ich das gebraucht. Das war fantastisch. Frohes Neues Jahr“, säuselte sie.

Ich küsste sie zärtlich. Ja, das war gut gewesen. Ein deplatziertes schlechtes Gewissen wegen Sara würde ich schon früh genug bekommen. Wir legten uns danach auf Saras Bett, weil dort deutlich mehr Platz als auf dem Sofa war. Sie wurde rasch wieder geil. Kleiner Nimmersatt. Ich befriedigte sie noch zweimal oral und fickte sie ein weiteres Mal, bevor wir dabei beide schließlich erschöpft einschliefen. Der Start ins neue Jahr war alles in allem gar nicht mal so schlecht gewesen.

~~~
... Continue»
Posted by plusquamperfekt 2 years ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Sex Humor  |  Views: 3679  |  
86%
  |  3

Mysteryland

Allein. Ich war tatsächlich allein. Noch konnte ich es gar nicht glauben. Ein Freitagabend, an dem keine Einladung, Party oder Familientreffen anstand, mein Mann mit den Jungs unterwegs war und unsere Töchter bei meiner Schwester einen Harry Potter Filmabend veranstalteten.

Ich empfand diese seltenen Momente des nur für mich Da-sein-Dürfens als absoluten Luxus. Loslassen … den Alltag vergessen und mit kindlich-trotziger Renitenz, all das, was die Familie sonst nicht zulässt oder belächelt, in einen Moment packen - und wenn er auch nur ein, zwei Stunden dauert.

Das nach Tannennadeln duftende Schaumbad, die vielen bunten Kerzen, die angelaufene Scheibe und im Hintergrund die Balladen meiner Lieblings CD steigerten die Vorfreude. Den Telefonhörer hatte ich vorsorglich zur Seite gelegt … nichts und niemand sollte mich stören.
Mit der Fußspitze testete ich das dampfende Wasser. Es war heiß, herrlich heiß, fast zu heiß, … Langsam ließ ich mich in die Wanne gleiten, eine gefühlte Ewigkeit, bis ich entspannt lag … Genussvoll zog ich an der Lucky Strike, beobachtete die glasklaren Eiswürfel in meinem Drink und genoss das Vollbad.
Mit kindlicher Freude schielte ich zur bereitgelegten Nintendo Spielkonsole. Super Mario hüpfte über Stock und Stein und ich erreichte den nächsten Level …

Ich gab alles, meinen Helden durch die neue virtuelle Welt zu steuern, bis er keine Lust mehr hatte. Und ich auch nicht. Mit einem nassen Waschlappen über den Augen lauschte ich den Klängen der Stereoanlage und langsam, unendlich langsam rutschte ich immer tiefer ins Wasser. Als es meine Ohren umschloss, hörte ich nur noch das leise Schlagen meines eigenen Herzen.
Um mich herum … nur besinnliche Stille. Kurz bevor ich meine kostbare Freizeit mit einem Nickerchen dezimierte, tauchte ich wieder auf, wusch mir die Haare und der höllisch scharfe Ladyshave ließ jedes andere Härchen auf meinem Körper verschwinden.
Dann duschte ich mich kalt ab und sprang mit neuer Energie aus der Wanne. Mit dem Frotteehandtuch rubbelte ich meinen Körper trocken und die nach Mandeln und Honig duftende Bodylotion gab ihm die nötige Feuchtigkeit zurück.
Ich schlüpfte in meinen bequemen dunkelblauen Frotteebademantel und in diese superniedlichen und absolut kitschigen Hausschuhe, über die sie alle nur lachten, weil sie die Form von Hundewelpen hatten.

Welchen Film ich mir ansehen wollte, wusste ich längst. Einen von meinen. Einen, bei dem Jürgen immer abfällig die Nase rümpft, weil er ihm zu schnulzig ist. Auf dem Wohnzimmertisch flackerte meine Duftkerze und ruhten die Fersen meiner Füße. Das moderne Märchen, das ich bestimmt schon zehnmal gesehen hatte, zog mich in seinen Bann …

„Hat Ihnen diese herrliche Oper gefallen, Schätzchen?"
„Ja, einfach toll, ich hätte mir fast in die Hosen gepinkelt."

Zum ersten Mal musste ich bei der Szene richtig lachen. Nicht weil es so originell war, aber ein guter Freund von mir gab sich auch fünf Stunden Opern-Marathon von Wagner.
Plötzlich hatte ich einen Einfall und sprintete ins Badezimmer. Mit Handspiegel und einer sündhaft teuren Creme, die ich geschenkt bekommen hatte, widmete ich mich weiter dem Film. Mit der Zeit bescherte sie mir eine gewisse Ähnlichkeit mit der Hexe Elphaba aus »Der Zauberer von Oz« .

„Sie verdienen hundert Dollar die Stunde und halten ihre Stiefel mit Sicherheitsnadeln zusammen?!"

„Oh ja, Eddie, sag’s ihr mal, das geht ja gar nicht …“, mischte ich mich in die Szene ein und spulte die DVD zurück, um seinen Gesichtsausdruck noch einmal zu genießen. Ein ähnlicher Ausdruck reflektierte sich in meinem Handspiegel, als ich ein Poltern im Treppenhaus vernahm. Meine Mimik mutierte zu Stein, als aus der dunklen Vorahnung die blanke Realität wurde.
Mit einem Sixpack Bier unter dem Arm stand mein Göttergatte, nebst der ebenfalls reichlich eingedeckten Pokerrunde im Flur und grinste dümmlich. Auf sein noch blöderes Schulterzucken konnte ich nur mit einem Augenrollen reagieren.
„Servus, Schwesterlein“, begrüßte mich Eddy. „Du siehst heute viel besser aus als sonst!“
„Danke Eduard!“
Auch wenn mein Bruder nicht versuchte, mir unter den Bademantel zu schielen, zog ich es in Anbetracht der neuen Umstände vor, mich aufzurichten und unauffällig den Sitz des verrutschten Kleidungsstücks zu überprüfen.
„Steht dir gut, Anja. Ich steh auf grün!“, meinte der Nächste.
„Tut mir leid, Anja. Jürgen hat uns einfach mitgeschleppt. Ich hoffe, das ist für dich okay!“, entschuldigte sich ein weiterer.
„Platz da! Ich muss pissen wie ein Brauereigaul … oh – du bist auch hier?“
„Das liegt daran, dass ich hier wohne, Siggi.“

„Ist jetzt gut, Männer. Ab ins Wohnzimmer. Und denkt daran, hier ist absolutes Rauchverbot!“, ermahnte mein Mann seine Freunde. Trotz der brennenden Duftkerze roch ich den kalten Qualm ihrer Klamotten und zögernd setzte ich mein Sonntagslächeln auf.
Während die Meute ins Wohnzimmer stiefelte, hörte ich jemand fragen. „Sag' nicht, dass du in echt Eduard heißt, Eddy?“
„Schnauze! Wenn einer von euch traurigen Gestalten es auch nur wagt, mich so zu nennen, pokert er ohne Zähne weiter!“
Fragend sah ich Jürgen an. Er beugte sich zu mir herunter und versuchte, mir umständlich einen Kuss zu geben. Wieso eigentlich? Meine Lippen waren ja nicht mit der Creme verdeckt.
„Sorry, Maus. Wir hatten ein kleines Problem. Ollis Frau drehte etwas durch, und deswegen haben wir beschlossen, hier weiterzuspielen.“
„Wir können aber auch in die Kneipe gehen, wenn es dir zu viel sein sollte, Anja!“, rief einer der Männer aus dem Wohnzimmer.
„Nein, bleibt ruhig hier. Es kam nur … etwas überraschend.“ Ich erhob mich von der Couch. „Wo ist eigentlich Olli?“
„Hat so was wie Hausarrest bekommen!“
„Wow, die Frau hat ihren Mann im Griff“, stellte ich fest und verzog mich ins hintere Bad, neben unserem Schlafzimmer. Während Jürgen seine an ihren Bierflaschen nuckelnden Gäste mit ein paar Knabbereien versorgte, zog ich vorsichtig die durchgehärtete Maske ab.
Der »Pretty Woman«-Filmabend war gestorben, und nie und nimmer hätte ich mich zu den pokernden Jungs ins Wohnzimmer gesetzt. In Gedanken versunken ging ich das Adressbuch meines Handys durch und wählte eine Nummer.

„Ich bin’s!“
„Wer ist - ich bin’s?“
„Na ich, Anja!“
„Ja klar, hätte ich mir gleich denken können.“
„Was machst du heute noch?“
„Muss arbeiten, aber erst später … trinken wir was, Süße?“
„Im Bistro? In ’ner halben Stunde?“
„Wird mir nicht ganz reichen, aber ich beeile mich.“
„Okay, cool, bis dann.“
„Bis gleich.“

Ich streifte den Bademantel ab, stellte mich vor den Spiegel und versuchte, frisurtechnisch zu retten, was eigentlich nicht mehr zu retten war. Der Kajal unterstrich meine Augenlider, und auf mehr Make-up verzichtete ich. Ich fletschte ein wenig die Zähne und grinste die nackte blonde Frau im Spiegel an: „Du siehst auch so ziemlich heiß aus, Anja Müller!“
Dann drehte ich mich um die eigene Achse und überprüfte, ob ich mich seit gestern wesentlich verändert hatte. Im Grunde war ich mit meinem Aussehen zufrieden. Da ich ’ne ganz normale Frau bin, natürlich einen leichten Spleen habe, hatte ich auch öfter mal was an mir auszusetzen.
Aber - nicht heute! Heute fand ich mich einfach hübsch und sexy, und genau das sollte meine Garderobe unterstreichen.
Ich hüpfte in Tanga und BH, zog die neue, schwarze Jeans, ein enges helles T-Shirt und die halbhohen Wildleder-Stiefel an. Ein letzter prüfender Blick ... Perfekt! ... und schnell noch bei Jürgen im Wohnzimmer vorbei schauen.

Ein Pfiff, noch einer und die üblichen Bemerkungen von Männern, deren Alkoholpegel sie längst zum Führen von Kraftfahrzeugen ungeeignet gemacht hatte.
„Wo gehst du hin, Anja?“
„Suche mir einen neuen verständnisvollen Mann, der Frauen versteht und lieber Liebesfilme ansieht, als mit seinen Kumpels zu pokern.“
„Dann viel Spaß im Schlossgarten. Da treiben die sich doch rum.“
„Häää? Wer treibt sich da rum?“, fragte Siggi.
„Schwule, du Nullblicker.“
„Wieso Schwule? Ich verstehe nicht …“
„Weil du nie was raffst! Anja sagte, sie sucht sich einen verständnisvollen Mann und …“
„Der Alkohol“, meinte Eddy leicht genervt und hörte seinen Kumpels kopfschüttelnd zu.
„Trink nicht zu viel, Schatz! Vielleicht will ich heute Nacht noch was von dir“, säuselte ich Jürgen ins Ohr und verabschiedete mich von den anderen.
Die heiße Nacht war eher ein Wunschdenken. Wieso sollte sich der Pokerabend von den anderen unterscheiden? Jeden Monat das Gleiche, und vor vier Uhr waren die eh nie fertig. Im wahrsten Sinne des Wortes. Aber ich gönnte es meinem Schatz - den gesamten Spaß, einschließlich des morgendlichen Prozedere. Wenn der arme Kerl – nicht ganz freiwillig - das Gäste-WC schrubbt und so gotterbärmlich jammert: „Arrrg, mein Schädel! Ist mir kotzübel. Nie wieder, Schatz … nie wieder …!!!“

***

Wie erwartet, war Jasmin noch nicht da. Ich begrüßte einige Bekannte, setzte mich an die Bar und bestellte was zu trinken.
„Hey! Alles fit?“
In Gedanken versunken blies ich Rauchkringel in die Luft und rührte mit dem Löffel gelangweilt im Kaffee, als ein etwa 20-jähriger – Modell Gel-Haar - mit breitem Grinsen neben mir stand und seinen Ellenbogen lässig an die Theke heftete.
„Habe dich hier noch nie gesehen, Baby!“
Ich verdrehte die Augen.
„Hey, Baby. Ich bin Igor. Was geht ab?“
„Ich bin mit etwas sehr Wichtigem beschäftigt, Igor.“
„Ah! Und was, Baby?“
„Meinen Kaffee umzurühren.“
„Ah! Und was geht heute Nacht noch so ab, Baby?“
Ich schaute ihm in die Augen. Er grinste über das ganze Gesicht. Wenn sein Haargel nicht die richtige Konsistenz aufweist, auf die überlässig angelegten Ellenbogen tropft, haut’s ihn so was von „auf die Fresse“ … aber so viel Glück gibt es nur im Film.
„Okay, Igor. Um es in deinem Jargon zu sagen – schwirr ab!“
„Okay, okay. Wenn du mich brauchst, ich schieb' da hinten 'ne fette Poolbillard Nummer.“
Eigentlich bin ich selten sprachlos, aber das war einer dieser Momente. War das jetzt supercool oder eher superdumm? Oder war ich einfach schon zu alt? Der kollektive Blick einiger Augenpaare veranlasste zwangsläufig auch meinen Kopf zu einer leichten Drehung in Richtung Eingang.

Eigentlich fehlte nur der obligatorische Trommelwirbel, um die personifizierte Sünde gebührend anzukündigen. Ein gleißendes Licht am Eingang, die Köpfe der Männer wie durch Magie zu ihr gedreht. Ein Wesen aus einer anderen Welt durchschritt das „Stargate“.
Hübsche, schlanke Beine in roten Mörder High Heels, ein ebenfalls roter Lederminirock, der auf dem Catwalk durchaus als breiter Gürtel durchgehen könnte und eine dunkle, transparente Bluse, unter der ein Push-up den Männern den Rest gab.
„Hey, Süße!“, rief sie durch das ganze Lokal. Jasmin winkte mir zu und zelebrierte ihren Auftritt.
Die Wirkung lässt sich nur mit Attributen beschreiben - atemberaubend, verrucht, verführerisch, sexy … selbstbewusst.
Sie fiel mir um den Hals und wir gaben uns den üblichen Begrüßungskuss.
„Bis 23 Uhr habe ich Zeit, dann muss ich los. Was machen die Mädchen, wie geht’s Jürgen?“
Nachdem die familiären Verhältnisse geklärt waren, es im Grunde auch nichts wirklich Neues gab, widmeten wir uns anderen Themen.
„Zwei Kunden sind in der Stadt und wollen mich unbedingt sehen.“
„Du nennst sie neuerdings Kunden?“
„Na klar. Ich bin in der Dienstleistungsbranche.“
„Und ’sehen wollen’ nennt man das heutzutage?“
„Mit den Augen weckt man Begierde – damit fängt alles an, Süße.“
„Ich finde das trotzdem irgendwie … seltsam.“
„Weil es nicht in deine heile Welt passt?“, erriet Jasmin meine Gedanken.
Ich lächelte sie an. „Wieso sollte meine Welt heiler sein als deine?“
„Ist sie vielleicht auch gar nicht. In Vielem sind wir uns sehr ähnlich. Wir haben denselben Modegeschmack, sind Fitness-Freaks und uns gefallen die gleichen Jungs.“
„Außer, dass ich nicht dieses Cowboykraut rauche.“
„Ja stimmt. Das hast du noch nie, oder?“, sagte Jasmin und zog die mir gereichte Zigarettenschachtel wieder zurück.
„Sagen wir so, ich habe mir noch nie Marlboro gekauft. - Du hast dich ja ziemlich in Schale geworfen, das halbe Lokal hat dir nachgeschaut.“
„Das halbe?“, grinste Jasmin cool und zwinkerte mir zu, „Ich denke ... alle!“
An Selbstvertrauen hat es der Frau noch nie gefehlt, und auch um Komplimente war sie nicht verlegen. „Übrigens, ich beneide dich darum, dass du auch ohne Make-up immer goldig aussiehst, Süße.“
„Beneidest du mich auch wegen meiner zerzausten Haare?“
Wir lächelten uns an und Jasmin grinste: „Momo-Haare! ... Gefällt mir, aber erzähl mal, wie es dazu kam.“

Ich berichtete ihr über den geplanten Verlauf meines Relaxabends und von der Pokerrunde. Jasmin zuckte mit den Schultern.
„War doch eine tolle Idee von Jürgen, so haben wir endlich mal wieder Zeit, uns zu sehen. Aber mal eine andere Frage: Hast du es je bereut, dass du so früh geheiratet hast, Anja?“
„Nee, wieso?“
„Ging mir so durch den Kopf, als ich hergefahren bin. Na ja, du hättest dich noch ein paar Jahre austoben und Erfahrungen sammeln können.“
„Erfahrungen habe ich auch mit Jürgen gesammelt.“
„Ja sicher, schon richtig. Aber …“
„Aber?“
„Mir wäre das zu wenig! Ich finde es geil mit verschiedenen Männern zu ficken und das Beste daran ist, dabei auch noch Kohle zu machen.“
„Ich bin aber nicht du.“
„Bist du noch nie auf die Idee gekommen, dein Geld leichter zu verdienen und vor allem - an einem Tag so viel wie sonst im Monat?“
„Nein!“, sagte ich empört. „Bin ich ’ne Nutte?“ Im selben Moment bereute ich meine Worte. „Sorry Jasmin! Das war jetzt nicht so gemeint.“
„Kein Problem! Als ich einen festen Freund hatte, war ich im Prinzip auch nur seine Nutte. Dazu durfte ich ihn bekochen, seine Wäsche waschen und mir den ganzen Scheiß seines aufregenden Bürolebens anhören. Irgendwann reichte es mir. Ich lebe lieber allein.“
„Und ich lebe genau so, wie ich es mir immer gewünscht habe.“
„Das ist das einzige Thema, über das wir jedes Mal Streit bekommen. Ist dir das auch schon aufgefallen, Anja?“
„Streit würde ich es nicht nennen, aber wir haben eben grundverschiedene Ansichten. Außerdem hast du die letzten Male mit dem Thema angefangen.“
„Stimmt! Nächstes Mal fängst du wieder an … Ach übrigens, der eine Typ da drüben starrt laufend her.“
„Das ist Igor. Grenzbegabter Aufreißer der Marke Möchtegern.“
„Solche Typen kenne ich, große Klappe und keine Kohle – Zeitverschwendung.“
„Ich fand es ziemlich frech, dass so ein Jungspund mich anspricht.“
„Na ja, der ist so 22-24. Und du siehst auch nicht grad wie 30 aus.“
„Dankeschön. Aber es war vor allem seine dumme Art. So kann er mit 18-Jährigen reden, aber …“
„… nicht mit dir! Hey, vergiss den Typ. Wir müssen unbedingt mal wieder tanzen gehen. Geht ihr noch in die Rockfabrik?“
„Donnerstags. Alle zwei Wochen. Nur Mädels. Ist immer superlustig.“
„Ruf mich doch nächstes Mal an. Wenn ich Zeit habe, komm ich vorbei und wir lassen es krachen.“
„Ich hätte echt Lust, mal wieder was Verrücktes zu machen“, sagte ich.
„Wie verrückt?“
„Etwas, woran ich noch nach Jahren denken werde.“
„Hast was Bestimmtes im Sinn?“
„Nee, bin für jeden Vorschlag empfänglich.“
„Morgen Abend?“, fragte Jasmin mit süffisantem Lächeln. „Ja oder Ja?“
„Und was?“
„Begleite mich!“

Für eine halbe Minute sah ich sie schweigend an. „Ja, klar!“
„Nein, im Ernst. Nix machen, nur mal mitkommen.“
„Nee, das mach ich nicht …!“
„Nimm Jürgen mit! Der findet das garantiert auch geil.“
„Da wette ich drauf.“
„Ab und zu kommen auch Pärchen. Höre zu, Anja. Ich kläre das mit meinem Boss ab und gebe dir Bescheid. Dann treffen wir uns im Club und ihr amüsiert euch.“
„Nee, ich denke nicht.“
„Schau es dir im Internet an. Die haben eine echt gute Homepage.“
„Das kann ich ja mal machen. Wie heißt die Seite?“
„Wie der Club. Mysteryland. Oder wie das Lied von den Ärzten.“

In Gedanken hörte ich die Melodie, und die Zeile „Deine Sehnsucht ist noch immer groß“ ließ mich lächeln. „Hab doch Mut, vertraue mir, diese Welt gefällt auch dir. Voll vom schönsten und unvorstellbaren Grauen …“
„Okay! Cool!“, antwortete ich spontan und der Gedanke bescherte mir eine kleine Gänsehaut. „Ich schau heute noch ins Internet, und wenn es mir zusagt … aber ich gehe nur hin, wenn Jürgen mitkommt.“
„Super! Dann macht das.“

Wir wechselten das Thema, plauderten und plapperten über dies und das, die Zeit verflog, Jasmin wurde unruhiger, hektisch, schaute demonstrativ auf ihre Uhr. Ich winkte der Bedienung und drückte ihr einen Zwanziger in die Hand.
„Stimmt so!“
„Oh. Vielen Dank, einen schönen Abend noch ...“

„Weißt du was, Anja? Siehst du Igors Stielaugen ... ich meine ... wir sollten uns noch von ihm verabschieden.“
Ich verstand sofort ihre kleine Anspielung und grinste. Wir wählten den Nebenausgang, der uns – rein zufällig - an den Billardtischen vorbeiführte. Dass die Jungs auf der Stelle ihr Spiel unterbrachen, lag natürlich an Jasmins Outfit. Die Art unseres Lächelns schien bei einigen Herzrhythmusstörungen auszulösen.
„Hallo, Igor“, säuselte Jasmin.
Ich musste grinsen. Der Typ wurde nervös, sein in Sprachlosigkeit erstarrter Mund passte außerdem ganz hervorragend zu seinen gegelten Haaren ...
„Kennst du uns nicht mehr? Nach der heißen Nacht?“, fragte ich traurig. „Ach, Igor, du geiler Bock, du Hengst ...“, legte Jasmin weiter vor. Sie ging auf ihn zu, ganz nah ... fand den verruchtesten Tonfall, den ihre Stimme zu leisten imstande war: „Du warst einfach fantastisch, Igor, mein Hengst.“
Jasmin küsste den verdutzten Igor auf die Wange und warum meine Lippen plötzlich auf seinem nicht gerade Sinnlichkeit vermittelnden Mund gelandet waren, weiß ich heute nicht mehr.
Jasmin und ich hakten uns ein, schlenderten gemütlich, vielleicht auch ein Stück weit aufreizend, in Richtung Ausgang.
Die Sprachlosigkeit schien nur ein kurzer Moment in Igors Leben gewesen zu sein, ganz plötzlich stand er hinter uns. „Hey Pussybabys, ich kapier' zwar nicht genau, was das sollte, aber das mit der geilen Nacht steht doch noch, oder was geht ab?“
„Na, wenn du auf einen wirklich geilen Dreier stehst, an uns soll’s nicht liegen.“
Unser russischstämmiger Verehrer war jetzt wirklich am Ende. Er stammelte etwas vor sich hin und dankte irgendeiner höheren Macht für den Tag.

Wir blieben stehen, sodass seine Kumpels uns noch beobachten konnten, und Jasmin streichelte Igor sanft über die Wange. „Für deine Freunde bist du jetzt – The Man! Also genieße es.“
Sie beugte sich vor, küsste ihn auf die zuvor gestreichelte Wange, und – um dem Ganzen noch die sprichwörtliche Krone aufzusetzen, fasste sie ihm einfach in den Schritt.
„Wow – ihr macht mich fertig, ich sag nur schnell meinen Kumpels Bescheid.“
„Würde ich nicht tun, Igor – es sei denn, du willst sie ihrer Illusionen berauben“, warnte ich ihn.
„Wie? Was? Ich versteh' nicht!“
„Wenn du zehn Jahre älter wärst, Igor … geh wieder Billard spielen!“
„Ihr macht mich fertig! Ich dachte …“
„Nicht denken, Igor! Überlass' das den Pferden, die haben einen größeren Kopf. Es liegt nicht an dir.“
„Wir sind … lesbisch, da hast du leider keine Chance“, fügte ich hinzu und nahm Jasmin bei der Hand. „Oder törnt dich das etwa an? Willst du mal zuschauen, Igor?“
„Meine Fresse … ich bin dabei!“
„Es wird dir gefallen, wie wir unsere nackten, sinnlichen, durchtrainierten Körper aneinander reiben und …“ Ich fuhr mit der Zunge über die Lippen und schaute meine Freundin an.
Jasmin nahm meine Hand und legte sie auf ihr Dekolleté.
„Ich begehre dich, Süße. Lass uns in den Sonneuntergang reiten …“
Jasmin legte ihren Arm über meine Schultern und wir wandten uns dem Ausgang zu,... Was hätte ich jetzt dafür gegeben, den Gesichtsausdruck des armen Igor sehen zu können ...
Kaum waren wir draußen, pinkelten wir uns fast ins Höschen.
„Sonnenuntergang? Mitten in der Nacht? Und … reiten?“
„Mein Gott, ich dachte an diesen Cowboy, dieses Comic … Lucky Luke.“
Wir kicherten albern und klatschten wie Teenies ab. Ein Pärchen ging vorbei und sah uns verwundert an.
„Igor wusste gar nicht mehr, wo ihm der Kopf stand.“
„Ja, die arme Sau“, sah es Jasmin ebenso.

Das ist ja ein Zweisitzer“, stellte ich fachkundig fest, als wir vor Jasmins feuerrotem Sportwagen standen.
„Wow! Die Frau des Kfz-Meisters“, meinte sie trocken. „Der hat doppelt so viel Platz, wie ich benötige.“
„Sieht gut aus. Und teuer. Was ist das überhaupt für eine Marke?“
„Ist das wichtig? Sieht doch gut aus. Und ich habe sogar eine Mobilitätsgarantie“, grinste Jasmin. „Also Anja, ich klär das dann ab und melde mich bei dir.“
„Cool. Aber rechtzeitig, ich muss mich darauf erst noch mental vorbereiten.“
„Morgen Nachmittag, dann hast du Zeit genug dich hübsch zu machen und Jürgen zu überzeugen.“
„Letzteres ist das kleinere Problem. Aber was soll ich überhaupt anziehen?“
Jasmin sah auf ihre Armbanduhr und schloss ihren Sportwagen auf.
„Reden wir morgen drüber, ich muss los.“
Wir verabschiedeten uns in gewohnter Manier. Während sie in ihren Flitzer stieg, machte ich mir Gedanken, wie jemand in den Schuhen überhaupt fahren konnte … als die roten Rückleuchten an der Kreuzung verschwanden, schauderte es mich ein wenig, bei den Gedanken an die groteske Pokergesellschaft zu Hause ...

„Je später der Abend, desto schöner die Gäste.“
Ich drehte mich um und erkannte ein paar Freunde aus dem Radsportverein.
„Willst du schon heim, Anja?“
„Komm schon, so jung kommen wir nie wieder zusammen …“
In Anbetracht der bei uns tagenden Pokerrunde … Ich hakte in den mir dargebotenen Arm ein …

Auf der Heimfahrt musste ich ständig an diesen Club denken. Ich war hin und her gerissen. Einerseits faszinierte mich die Vorstellung ... die mich andererseits befremdete, ja, sogar abstieß. Frauen, die gegen Bezahlung Sex anbieten – unvorstellbar – für Geld den Körper verkaufen ... oder sogar noch mehr?

… Deine Sehnsucht ist noch immer groß. Komm mit mir und du wirst sehen, wenn wir durch den Spiegel gehen, wirst du deinen Augen nicht mehr trauen.
Hab doch Mut, vertraue mir, diese Welt gefällt auch dir …

***

Zu Hause zockten die Jungs immer noch. Euphorisch berichtete mir Jürgen, dass er bis jetzt schon 18 Euro gewonnen hatte. Rechnete ich die beiden leeren Whiskeyflaschen aus unserer Bar dagegen, hielten sich die familiären Verluste noch in Grenzen. Siggi sortierte die neuen Karten verkehrt herum in sein Blatt ein und wunderte sich mit weit aufgerissenen Augen. Nur Eddy schien immer noch im gleichen Zustand zu sein, und reagierte zunehmend genervter.
Als er risikofreudig ganze zwei Euro in den Pott schob, ging ein Raunen durch die Pokerrunde. Ohne dass sie es merkten, zog ich mich ins Schlafzimmer zurück.
Mit zittrigen Fingern tippte ich »Mysteryland« in die Adresszeile und wartete, bis sich die Site aufbaute. Wieder durchströmte mich die Ambivalenz, die Faszination des Fremden, die mich anzog und gleichzeitig abstieß. Ich schaute mir alle Bilder an und las mit Faszination die Einträge im Gästebuch. Süß, geradezu poetisch die einen, vulgär und geschmacklos die anderen Stimmen … Als ich den Deckel des Laptops schloss, rotierte der Pendel schon mächtig in meinem Sinn. Ich schlich ins Bad, die Jungs diskutierten über ein ungeschriebenes Pokergesetz, und Minuten später war ich unter meiner kuschelweichen Bettdecke.
Alea iacta est - Caesar warf die symbolischen Würfel am Rubikon … kurz bevor ich einschlief, waren sie gefallen.

***

Am nächsten Tag weihte ich Jürgen ein, der mit seiner Entscheidung weitaus weniger Probleme hatte, im Gegenteil sogar fast zu schnell von meiner Idee begeistert war. Am Nachmittag telefonierte ich mit Jasmin und ließ mir einige Tipps geben. Relativ viel Zeit verwendete ich im Badezimmer: Haare richten, Fingernagelpflege und zuletzt die Königsdisziplin: Das richtige Make-up finden.

Unter der Woche benutze ich so gut wie nie Make-up. Auch nicht im Büro. Die Augen mit Kajal nachziehen, gehört allerdings bei mir zum Morgenritual, wie das Zähneputzen oder Duschen.
Dem Alltäglichen folgt dann die Steigerung für besondere oder ganz besondere Anlässe: Und der heutige Anlass war durchaus eine Reihe von Experimenten wert. Dass ich am Ende wieder bei meinem Favoriten landete, wunderte mich eigentlich kaum. Zurzeit waren es Nude-Töne.

Die Basis bildet die sonnengebräunte Haut. Auf eine Grundierung wird verzichtet. Augenbrauen mit einer Bürste in Form bringen, Bronzepulver mit leichten Glanzpartikeln auf die Wangen stäuben. Einen goldigen Creme-Eyeshadow auf die Lider und die Brauen tupfen, das hellt die Härchen optisch auf. Danach noch mal bürsten, Wimpern dezent in Schwarz akzentuieren und zum Abschluss transparentes Gloss auf die Lippen, damit der Mund recht verführerisch wirkt.
Nach einigem Experimentieren war ich schließlich zufrieden.

Lediglich der Zeitpunkt war schlecht gewählt. Wenn Jürgen das Bundesligaspiel seines VfB bei Premiere verfolgte, war er nicht ansprechbar. Weder verbal, noch für optische Reize. Nach der Übertragung und vor „Alle Spiele, alle Tore“ fand er dann aber doch ein paar Minuten, mein Aussehen zu würdigen.
Männer!

Ich ließ ihm sein Vergnügen und ’sprang’ in den Kleiderschrank. Es war zum verrückt werden, ich hatte wirklich nichts zum Anziehen …
„Ich dachte, das wäre ein FKK-Club, wieso machst du dir dann Gedanken, was du auf der Fahrt anziehst, Maus?“, kam’s von der Couch.
„Klappe!“
„Okay.“
Minuten später rümpfte er die Nase. „Schatz! Muss das hier sein?“
„Ja!“
Was kann ich dazu, dass Nagellackentferner so komisch riecht … Und was kann ich dafür, dass mir die mittags aufgetragene Farbe jetzt nicht mehr gefiel …?

***

Gegen 20 Uhr fuhren wir dann gemütlich los, und eine gute Stunde später standen wir vor dem Eingang des Etablissements.
Während der Fahrt redeten wir über alles Mögliche, nur nicht über den bevorstehenden Abend. Ich war höllisch nervös, versuchte meine Anspannung zu überspielen, und Jürgen sah mich fragend an. Ich nickte und er klingelte. Ein elektrischer Türöffner surrte.
„Hallo. Ich weiß schon Bescheid“, begrüßte uns eine brünette Frau an einer kleinen Rezeption. „Ich heiße Sabine, und ihr seid Tanja und Jürgen.“
„Anja …“, verbesserte sie mein Mann.
Ich schaute mich neugierig um. Die Frau trug ein schwarzes Tanktop und billigen Modeschmuck um den Hals. Doch ihr Lächeln war echt. Sie stand in einem kleinen Raum, der vorne durch eine Holztheke abgegrenzt war. Im Hintergrund hingen nummerierte Schlüssel an der Wand. Daneben gab es Fächer mit Handtüchern, alle in Weiß.
Ähnlich wie in einer Sauna, wo wir hin und wieder hingingen. Dazu passten dann auch die beiden nackten Frauen, die um die Ecke bogen und uns freundlich anlächelten.
Nun ja, nur auf den ersten Blick, denn die beiden waren grell geschminkt und in hohen Schuhen. Sie legten je einen Schlüssel auf die Theke, machten einen Scherz mit der Empfangsdame und unterhielten sich dann wieder in einer mir unbekannten Sprache.
„Einen kurzen Moment bitte“, bat uns Sabine und holte einen Ordner heraus. Die beiden Nackten unterschrieben darin und verschwanden hinter einem schweren, dunkelroten Vorhang. Ich spickte durch den Spalt, der den Eingangsbereich von der übrigen Lokalität abgrenzte. Viel erkannte ich nicht, nur, dass scheinbar einiges los war.
„Ich habe doch irgendwo diesen Vertrag …“, murmelte Sabine und durchwühlte einen Ablagekorb.
„Vertrag?“, flüsterte ich Jürgen zu, der ahnungslos mit der Schulter zuckte.
„Moment bitte … ich erkläre es euch sofort …“
Es klingelte, Sabine betätigte den Türöffner und ein Mann trat ein.
„Kann ich grad schnell …?“, fragte sie uns mit einem entschuldigenden Unterton.
Wir nickten verständnisvoll und beobachteten, wie der Gast den Eintritt bezahlte, frische Handtücher und einen Spindschlüssel bekam.
„Getränkekarte?“
„Ja bitte! Hunderter! Und eine Frage: Ist Jasmin schon hier?“
„Ja, die habe ich schon gesehen.“
„Wunderbar! Sag ihr bitte, ich dusche jetzt und sie soll schon mal Sekt bestellen, sie weiß schon welchen.“
Zufrieden grinsend schnappte er seine Handtücher und stolzierte in Richtung Umkleidekabinen.
„Jasmin? Die Jasmin?“, fragte ich die Brünette, die sich wieder dem Papierstapel widmete.
„Einer ihrer Stammkunden. Ruft immer vorher an und kommt nur, wenn sie da ist.“
Ich nickte, Jürgen lachte und erst später dämmerte mir wieso. Zweideutige Wortspiele durchschauen Männer wohl schneller oder zumindest anders als Frauen.
„Ahh, da ist es ja!“
„Gibt’s ein Problem?“, fragte Jürgen.
„Nein, nein, aber es ist normalerweise nicht üblich, dass unsere Kunden ihr Essen mitbringen“, lachte sie. „Es ist nur ein Standardformular, worauf ihr bestätigt, als Paar hier zu sein und keine finanziellen Absichten zu haben.“
Jürgen schnappte sich den Vordruck und las ihn durch.

„Jasmin hat euch aber schon erklärt, wie es bei uns abläuft?“
„Ja, so im Groben wissen wir Bescheid“, sagte ich.
„Sie erzählte, dass du gern tanzt.“
„Jasmin erzählt ziemlich viel.“
„Wir haben hier sehr wenige Geheimnisse. Also, wenn du ein wenig tanzen willst, wir hätten nichts dagegen und unseren Gästen würde das sicher gefallen.“
„Vielleicht mache ich das später auch, kommt auf die Stimmung an.“
„Natürlich. Seht euch erst mal alles an und taut ein bisschen auf. Dort hinten sind die Duschen und Umkleidekabinen … dann hier durch den Vorhang …“
Sie erklärte uns noch die Hausordnung des Clubs in geschäftsmäßig heruntergehaspeltem Ton für Neukunden. Wir bekamen Handtücher in die Hand gedrückt, und Sabine wünschte uns viel Spaß. Kurz darauf waren wir in einem kleinen Umkleideraum und verstauten unsere Klamotten im Spind. Desinfizierte Badeschuhe lagen nach der Größe geordnet in einem Regal und nach einigem Suchen fand ich wenigstens ein Paar mit Größe 40. Eine Nummer zu groß, aber hier war die Auswahl auch eindeutig auf Herrengrößen abgestimmt.

Das große Handtuch um den Oberkörper gebunden, Hand in Hand mit Jürgen, der seines um die Hüften trug, gingen wir wieder in Richtung der Rezeption. Das Lied der ‚Ärzte’ kam mir wieder in den Sinn. Der Vorhang war in gewisser Weise der Spiegel.

… Hab doch Mut, vertraue mir, diese Welt gefällt auch dir. Voll vom schönsten und unvorstellbaren Grauen. Doch, was hässlich scheint, wird plötzlich schön.
Hab doch Mut, komm doch mit, und du wirst sehn …

Augen zu und durch. Mein Kopf war längst bereit. Jürgen zog den Spalt auf, wir schlüpften hinein und platzierten uns zunächst im äußersten Eck, wollten erst einmal die Atmosphäre wirken lassen ...

Eine lange, leicht geschwungene Theke dominierte die gesamte linke Seite, während Tische mit bequemen Sitzmöbeln vorne rechts standen. Dezentes, aber betont ausgerichtetes Licht, verlieh dem Saal das typische Flair einer Nachtbar. Auf einem Großbildfernseher liefen Musikclips, und etwa 30 bis 40 Männer waren mit weißen Handtüchern um den Hüften im gesamten Raum verteilt. Um sie herum oder in Grüppchen beieinander, standen viele, überwiegend 20- bis 30-jährige Frauen, die sich, teils Oben-ohne, teils in Dessous, angeregt unterhielten.

Jürgen tippte mir an die Schulter und zeigte auf einen nach rechts abgehenden Flur, den ein Sc***d als Saunabereich kennzeichnete. Wir schlenderten in die Richtung und saßen kurz darauf in einer kleinen, nicht zu heißen Kabine mit großer Glasscheibe, und schauten uns das rege Treiben in Ruhe an. Ich sortierte immer noch meine ersten Eindrücke.
Es war wie in einer Bar. Nett eingerichtet, nicht kitschig, und mit einem der Situation angepassten Dämmerlicht. Männer saßen an der Theke, tranken etwas und redeten mit den Mädchen.
Während einige sich scheinbar ganz gelassen unterhielten, parkten andere ihre Hände auf diversen Körperteilen und verschwanden meist auch recht schnell hinter einer Tür, die offenbar ins Obergeschoss führte.
„Ach du Sch… ! Schande.“
„Was ist?“, fragte Jürgen.
„Ich bin so blöd! Gehe geschminkt in die Sauna.“
Mein Mann schmunzelte. „Du siehst auch ohne Make-up super aus, Schatz.“
„Ja klar!“, ärgerte ich mich.
„Doch echt. Außerdem ist es jetzt eh zu spät. Du hast doch dein Zeugs dabei oder?“
„Trotzdem. Da habe ich überhaupt nicht dran gedacht …“
„Es gibt Schlimmeres, du kannst dich ja nachher wieder rausputzen.“
„Ich habe aber …“
„Dann frag Jasmin!“, fiel er mir ins Wort. „Oder bleib so, wie du bist, so gefällst du mir am besten.“
Er lächelte und ich zog es vor, mich nicht weiter mit ihm über die frauentypische Notwendigkeit von Farbe im Gesicht zu unterhalten. Wir beobachteten weiterhin die Aktivitäten an der Bar.

Während die Hand der Brünetten langsam unter dem Handtuch des Grauhaarigen verschwand und ihm dieses typische Grinsen im Gesicht bescherte, hatte die Schwarzhaarige bei dem Glatzkopf weniger Erfolg. Nach seinem unmissverständlichen Kopfnicken zog sie schmollend ab. Zwei junge Männer tauchten aus meinem Blickwinkel auf, setzten sich neben zwei Mädels und redeten mit Händen und Füßen. Eins war mir sofort klar. Wie an jeder Bar wurden auch hier die Kontakte geknüpft.

„Was denkst du, Maus?“, fragte Jürgen nach einer Weile.
„Ich weiß nicht. Ich habe mir das anders vorgestellt.“
„Man stellt es sich meistens anders vor, als es letztendlich ist. Die Männer kommen aus einem bestimmten Grund hierher, und die Frauen wollen Geld verdienen.“
„Das ist mir auch klar“, sagte ich eine Spur zu schnippisch. „Aber – ich finde das trotzdem … irgendwie komisch.“
Jürgen lachte und schüttelte den Kopf. „Komm Anja. Wir gehen kurz duschen und trinken dann erst mal was.“
„Okay. Oh, schau mal, da ist Jasmin.“
Meine Freundin begrüßte einen Mann mit Küsschen und setzte sich zu ihm an die Theke.
„Das ist doch der Typ, der nach ihr gefragt hat. Als wir hier ankamen und an der Rezeption warteten.“
„Ja, der Typ, der nur kommt, wenn Jasmin kommt …“
Auch wenn ich mich nicht zu Jürgen umdrehte, sein süffisantes Grinsen wegen meiner ambivalenten Aussage konnte ich mir vorstellen. Ich rückte näher an die Glasscheibe und beobachtete meine Freundin, wie sie sich mit dem wesentlich älteren Mann unterhielt.
„Setz dich doch gleich dazu.“
„Du bist ein Idiot, Jürgen!“
„Nur ein Mann. Aber ich gebe wenigstens zu, dass es mich interessieren würde, was die da quatschen.“
„Das krieg ich sowieso raus.“
„Ich weiß! Wenn du was wirklich wissen willst, kannst du ganz schön hartnäckig sein.“
„Wenn ich es weiß, bedeutet das noch lange nicht, dass du es auch erfährst“, entgegnete ich schnippisch und zeigte Jürgen die kalte Schulter.
Sekunden später umklammerten mich zwei Arme und Jürgen hauchte mir leicht über den Hals. Ich zuckte zusammen und versuchte, ihn wegzudrücken. Bevor ich zickig wurde, nahm er wieder Sicherheitsabstand ein.
„Oh Menno, Jürgen! Ich hass' das! Jetzt hab ich eine Gänsehaut.“
Während ich meine Arme betrachtete, grinste mein Mann zufrieden.
„Auf jetzt. Ich habe Durst.“
„Wer fährt eigentlich nachher, du oder ich?“
„Na du, Maus. Ich sagte doch eben, dass ich Durst habe.“
„Na toll. Dann kann ich nichts trinken und mir auch den Kopf nicht mit i*****len Drogen vollknallen?“
Letztere Äußerung, zugegeben, nur um ihn zu provozieren, überhörte er einfach, und wir gingen zur Dusche.
Aus dem Augenwinkel beobachtete ich meinen Mann. Wie pragmatisch und selbstverständlich Jürgen mit der für uns neuen Situation umging. Ich sollte mir eine Scheibe von ihm abschneiden … schließlich wollten wir uns hier auch amüsieren …

***

Ein paar Minuten später waren wir wieder zurück.
„Apfelsaftschorle und ein Whisky-Cola“, bestellte Jürgen an der Theke. Während wir uns am äußersten Rand hinsetzten, schaute ich ihn verwundert an. Da er Whisky grundsätzlich pur trank, war mir schlagartig klar, dass ich heute nicht heimfahren musste.
„Willst du mich abfüllen?“
„Ein bisschen, damit du etwas lockerer wirst.“
„Ich bin absolut cool.“
Jürgen lachte. „Ich habe es etwas anders gemeint.“
„Ich weiß, was du gemeint hast!“

„Hallo. Bist du neu? Hab’ dich hier noch nie gesehen?“, fragte eine dunkelhaarige Frau mit leichtem osteuropäischen Akzent. Von ihren High Heels und einer doppelreihigen Perlenkette um den Bauch abgesehen, war sie völlig nackt.
„Ich bin als Gast hier. Meine Freundin Jasmin hat uns den Club empfohlen.“
„Uns?“
„Ja. Meinem Mann und mir.“
„Oh, mal ganz was anderes“, kicherte sie. „Ich heiße Carina, aber alle nennen mich Caro.“.
„Ich bin Anja.“
„Hübscher Name.“
„Danke. Das ist Jürgen.“
„Hallo, Jürgen“, begrüßte Caro meinen Mann und wandte sich wieder an mich. „Ziemlich mutig hier herzukommen, die anderen Frauen haben sich schon gewundert.“
„Wird hier viel getuschelt?“, fragte Jürgen keck.
Die Antwort gab eine andere Frau. „Auch wenn die Frauen hier einem Job nachgehen, welcher der untersten sozialen Stufe zugeordnet wird, so sind es dennoch Frauen. Manchmal findet hier ein Zickenkrieg statt, der seinesgleichen sucht. Hey, ihr beiden, schön, dass ihr hier seid.“
„Servus Jasmin. Wir sind schon ’ne gute halbe Stunde hier“, sagte Jürgen.
„Und wie gefällt es euch?“
„Gewöhnungsbedürftig. Aber das wird noch.“
Ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen, aber Jasmins Outfit irritierte mich doch. Um die Hüfte trug sie so etwas wie einen breiten Gürtel, der gerade mal das Allernotwendigste verdeckte. Dazu dunkelrote Strapsstrümpfe und ebenfalls rote High Heels.
„Die Farbe der Sünde“, grinste sie mich an. „Aber Süße, wir müssen uns unbedingt über dein Outfit unterhalten.“
„Was ist damit?“, fragte ich irritiert und sah an mir runter.
Das Mysteryland ist ein FKK-Club und jeder Gast hat hier ein Handtuch umgebunden. Aber eben nur die Männer!
Als ob sie meine Gedanken lesen konnte, meinte Jasmin. „Du fällst mit deinem Handtuch auf, wie ein bunter Hund. Hast du die Sachen mitgebracht, über die wir am Telefon geredet haben?“
„Ja, habe ich dabei. In meiner Tasche - im Spind.“
„Caro, Süße. Klär doch die beiden ein bisschen auf, ich muss los. Bis später“, bat Jasmin ihre Kollegin und hakte sich bei dem schon wartenden Mann ein.
„Jasmins Sugar-Daddy mit der goldenen Kreditkarte“, sagte Caro und grinste.
„Kennst du Jasmin gut?“
„Wir sind eng befreundet“, meinte sie.

Jürgen entdeckte einen Fußball, wenn auch nur in einer Premiere-Sendung auf dem Großbildschirm und ohne Ton, was ihn aber nicht daran hinderte, fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen mit dem Barnachbarn zu diskutieren. Ich schüttelte nur den Kopf.
Währenddessen unterhielt ich mich mit Caro. Während einige Frauen mir zulächelten, oder nachfragten, ob ich eine neue Kollegin sei, erntete ich auch einige richtig giftige Blicke. Glücklicherweise änderte sich das dann doch recht schnell, nachdem die Informationen wie ein Lauffeuer durch den Club gegangen waren. Ich war keine Konkurrentin, würde ihnen also keine Kunden wegschnappen.
Aber ich machte auch unmissverständlich klar, dass mein Mann nicht auf der Suche nach käuflicher Liebe war.

„Wir gehen eine rauchen, Schatz“, informierte ich Jürgen und folgte Carina in den Rauchersektor. Auch hier machte das Antirauchergesetz keine Ausnahme. Man hatte einfach das kleine Sexkino als Raucherraum auserkoren. Vor dem Eingang standen einige Frauen, weil der Vorhang zugezogen war.
„Kann Luca nicht auf dem Zimmer ficken, wie die meisten anderen auch?“, erboste sich eine aufgedonnerte Platinblondine mit ausgeprägtem Becken.
„Ihr Kunde steht halt drauf. Dich kotzt es doch nur an, dass du dich beim Rauchen nicht auf deinen fetten Arsch setzen kannst.“
„Stimmt gar nicht, aber die Alte muss sich an die Spielregeln halten. Meint, sie ist hier die Königin.“
Eine der Frauen sprach Carina an und sie antwortete in einer slawischen Sprache. Die Diskussion wurde hitziger und mit eindeutigen Gesten untermauert.
Plötzlich ging der Vorhang auf und der Redeschwall verstummte. Zwei junge Mädchen und Männer, die zweifelsohne ihre Väter sein könnten, traten heraus und gingen zur Treppe, die ins Obergeschoss führte. Wieder einmal hatte ich meinen „fassungslosen“ Blick aufgesetzt. Caro zupfte an meinem Handtuch. Kurz darauf saßen wir nebeneinander auf einer Liegecouch und sie gab mir Feuer. Während Carina nach dem Handy in ihrer Handtasche angelte, sah ich mich um.

Der Raum hatte die Form eines Dreiecks. Ein Großbildschirm zeigte Pornofilme, aber ohne Ton. Der rechtwinklige Teil des Kinos wurde ausgefüllt von einer riesigen, mit dunkelrotem Stoff bezogenen, Sitz- und Liegefläche. Sie war gut und gern zwei Meter tief und mit zahlreichen Kissen dekoriert. Die Wände waren dunkelgrau gestrichen und kerzenähnliche Glühlampen gaben dezentes Licht. Vor uns standen ein paar kleine Beistelltische.

Ich streifte die Asche im Aschenbecher ab und fragte einen der anwesenden Männer: „Wieso war der Vorhang eigentlich zugezogen?“
„Ich bin mir nicht sicher, vielleicht, dass niemand mehr reinkommt?“
„Richtig!“, mischte sich ein anderer ein. „Es ist ein Zeichen, dass was läuft. Die anderen Mädchen wissen Bescheid, und man verhindert, dass die Spanner reinstürzen.“
„Zuschauen ist verboten?“, fragte ich, weil ja die beiden Männer schon vor mir im Kino waren.
„Nein. Aber es gibt hier Typen, die nur aufs Spannen aus sind. Zumindest hat mir das eine mal so erklärt.“
„Bist du neu, ich habe dich hier noch nie gesehen?“, sprach mich der andere direkt an.
„Ja ich bin heute zum ersten Mal hier“, erklärte ich wahrheitsgemäß und beobachtete die Reaktion.
„Das ist ja interessant … setz dich doch mal zu mir, Hübsche, dann können wir uns überlegen, was wir machen.“
„Vielleicht später, ich mach grad Pause.“
„Sie ist den Abend über fest gebucht. Keine Chance!“, sagte Carina, nachdem sie ihre SMS beantwortet hatte.
„Schade!“
„Kann man nichts machen, tschüss.“
Die beiden standen auf und gingen nach draußen.

„Du sollst denen keine Hoffnung machen. Die hängen sonst wie eine Klette an dir!“, ermahnte mich Carina.
„Ich wecke aber gern Begierden.“
„Hat mir Jasmin schon erzählt. Du spielst gern mit dem Feuer.“
Ich zuckte mit der Schulter und legte meinen unschuldigsten Engelsblick auf. Caro lachte.

„Hallo. Ich habe heute nur sehr wenig Zeit … wie schaut’s aus?“, fragte ein jüngerer Mann, der mir schon an der Bar aufgefallen war. Scheinbar hatte er seine Vorauswahl beendet und eine Entscheidung getroffen.
„Mit uns beiden?“, fragte ich scheinheilig, legte den Kopf zur Seite und lächelte frech.
„Ähhh – gern, aber ich habe nicht so viel Geld dabei.“
„Komm, setz dich erst mal.“ Ich stand auf, bot ihm meinen Platz an und ließ Caro ihre Arbeit tun.
Ich schlenderte zur Bar, nicht ohne die Blicke mitzunehmen, die mir einige Männer schenkten, und boxte Jürgen auf den Arm. „Sind wir zum Sportglotzen hier, oder was?“
„Du warst nicht da, Maus. Und ich darf ja auch keine andere auf einen Drink einladen.“
Die freche Antwort brachte ihm dann gleich noch einen Schlag auf den Arm ein.
„Was war denn bei dem Kino für ein Zwergenaufstand?“, wollte er wissen.
Noch während ich erzählte, ging Caro mit dem Typen aus dem Kino an uns vorbei. Grinsend schaute ich ihr nach.
„Geiler Arsch“, meinte Jürgen und ich nickte. Die Frau hatte was – niedlich, süß und obendrein noch sehr nett. Zwischendurch erschien auch Jasmin wieder, und war ebenso schnell wieder verschwunden.
„Das mit dem – geilen Arsch – könnte man aber auch anders auffassen“, sagte ich zu meinem Mann. Er sah mich etwas verdutzt an, und ich verdrehte die Augen. Da mach ich mal einen kleinen zweideutigen Witz … und dann versteht er ihn nicht …

Plötzlich ein Tumult. Eine völlig hysterische Brünette rannte heulend durch den Raum und bezichtigte andere Frauen, ihr Handy gestohlen zu haben. Der schwergewichtige Türsteher eilte herbei, und verhinderte im letzten Moment, dass es zu Handgreiflichkeiten kam. Ein weiterer Mann, der Geschäftsführer, wie ich später erfuhr, kam dazu. Er sagte nur zwei Sätze und sofort war Ruhe.
Er schickte einige Frauen zu einer kleinen Bühne, wo sie ein wenig tanzten und die Aufmerksamkeit der Gäste auf sich zogen.
Ich beobachtete den Typ. Raspelkurze Haare, etwa Mitte 20, schwarze Bundfaltenhose und modisches Hemd. Ganz normale, gepflegte Erscheinung, wie sie auch bei uns im Büro herumliefen. Und er hatte es nicht nötig, laut zu werden. Er sagte noch ein paar abschließende Worte, begrüßte ein paar Gäste und verabschiedete sich gleich wieder.

Das eben noch hysterisch ausgerastete Handy-Girl folgte ihm wie ein geprügeltes Hündchen nach oben, und ich sah sie den ganzen Abend nicht mehr. Dafür stand Caro plötzlich wieder neben mir. Sie bestellte sich einen Cocktail, lud mich auch zu einem ein, breitete ein Handtuch auf dem Barhocker aus und setzte sich neben mich.
„Und?“, fragte ich, ohne überhaupt zu wissen, was ich hören wollte.
Caro zuckte mit der Schulter. „Ganz normaler Kunde. Normales Programm - er war zufrieden.“
„Darf ich dich mal was Persönliches fragen …?“
„Klar.“
„Was denkst du, wenn du mit einem völlig fremden Mann schläfst?“
„Nichts!“
„Nichts? Gar nichts?“
„Es ist ein Job. Ich tue meine Arbeit, aber nicht mehr.“
Ich nickte, wenn ich es auch nicht wirklich nachvollziehen konnte.

„Hast du Zeit?“, fragte ein etwa 40-jähriger Türke, den elementare Höflichkeitsfloskeln nicht tangierten, der weder grüßte, noch sich daran störte, dass wir uns gerade unterhielten.
„Nein, ich bin ausgebucht!“
„Und deine blonde Kollegin?“
„Die auch!“, antworte Caro stellvertretend für mich.
„Schade“, knurrte er, „dann später!“
„Mal sehen“, antwortete Carina mit einem mehr als gekünstelten Lächeln.
„Was hast du?“, fragte ich, als er weg war und nippte an meinem Drink.
„Ach nichts. Nur wenn ich den Typ sehe … ich hasse den!“
„Wieso?“
„Weil das ein totales Dreckschwein ist!“
Wir setzten uns etwas abseits an einen Tisch und Caro begann zu erzählen.
„Er machte einen netten Eindruck und ich ging mit ihm nach oben. Ich musste mich vor ihn knien und seinen Schwanz blasen. Dann befahl er mir, ihm ein Kondom überzuziehen und ich sollte mich aufs Bett legen - auf den Rücken. Er schaute mich herablassend an, rammte mir den Schwanz rein und fasste mir an den Hals. Drückte voll zu, nannte mich dreckige Hure und bumste mich wie ein Wahnsinniger, ich bekam keine Luft und hatte Todesangst.“
Beide sahen wir zu dem Typen, der an der Bar stand und sich mit jungen Frauen unterhielt.
„Ich weiß nicht, wie lange es gedauert hat, mir kam es aber ewig vor. Als er fertig war, stieg er von mir runter, warf das Gummi weg und wusch sich am Waschbecken seinen Schwanz. Dann ist er wortlos gegangen.“
„Scheiß Kerl!“, gab ich ihr recht. „Passiert so was öfter?“
„Mir zuvor nicht, aber die Mädchen erzählten schon viele solche Dinge. Siehst du die Russinnen, da wo der Typ steht? Die werden in ganz Deutschland rumgeschickt, müssen in schäbigen Absteigen arbeiten, man hat ihnen die Pässe abgenommen, und sie haben kaum Rechte.“ Caro wirkte nachdenklich, in sich gekehrt. „Eigentlich gar keine Rechte. Dazu kommt, die sprechen kaum deutsch und sind auch sonst nicht die Hellsten.“
„Vom Kartoffelacker direkt hier eingeflogen.“
Caro lachte bitter. „Ja so ähnlich. In alten schrottreifen Bussen. Ihnen wurde was vom Paradies erzählt, und ehe sie sich versahen …“
„Du redest von … Zwangsprostitution?“, fragte ich vorsichtig nach und hatte im selben Moment das beklemmende Gefühl, ein Tabu verletzt zu haben.
„Ich hatte Glück … ich wurde nie vergewaltigt, wie so viele Mädchen, die ich kennen gelernt habe. Ich bin einfach nur im falschen Land geboren.“
„Du bist aus Rumänien, stimmt’s? Habe ich zumindest so aufgeschnappt.“
Caro nickte. „Ja! Ein schönes Land, aber auch leider ein sehr armes. Meine Eltern schuften sich den Arsch ab, von früh morgens bis in die Nacht. Wenn es gut läuft, richtig gut, verdienen sie 300 Euro im Monat. Und wenn sie alt sind …“ Sie atmete tief durch. „Ich bin nach Deutschland gekommen, um sie zu unterstützen.“
„Okay, ich verstehe. Aber … wie … ich meine … du musstest doch irgendeinen Plan gehabt haben?“
„Ein Mädchen aus dem Nachbardorf arbeitet in Hamburg, in einem bekannten Hotel, und sie schickte jeden Monat Geld heim. Ich schrieb ihr und sie antwortete. Eine Woche später saß ich im Zug.“
„Ziemlich mutig.“
„Ich wusste, was sie tat … und …“
Caro senkte für einen Moment den Kopf. Was ich noch im Satz zuvor als mutig bezeichnet hatte, war wohl die schwerste Entscheidung ihres Lebens. Und wohl nicht nur ihre, auch die der Tausenden von Mädchen die letztendlich gar keine Alternative hatten.
„Wann war das?“, fragte ich nach einer angemessenen Wartezeit.
„Vor drei Jahren. Ich war zwanzig und … wie gesagt …“ atmete Caro tief durch und sah mir in die Augen. „Ich hatte Glück. Ich bekam einen fairen Kontrakt … und irgendwann bin ich dann hier gelandet.“
„Ich verstehe.“
Caro beobachtete die Russinnen und wie eine von ihnen dann mit dem Typen wegging.
„Die Russinnen sind hier zwischengelagert.“
„Zwischengelagert?“
„Abgeladen … abgesetzt? Normalerweise arbeiten sie woanders.“
„Und wo?“
„Eine ganz üble Absteige. Nennt sich Flatrate-Puff. Schon mal gehört?“
„Ja, da stand was in der Zeitung.“
„Dann weißt du ja Bescheid. Die Gäste bezahlen eine Pauschale und dürfen dann mit den Mädchen machen, was sie wollen. Die können keinen ablehnen … und werden wie Vieh behandelt.“
„Ich finde die Männer krank, die dort hingehen. Ich finde, wenn eine … äh … Prostituierte …“
„Sag ruhig Hure.“
„Das ist mir zu abfällig.“
Caro lächelte. „Es ist nur ein Wort …“
„Trotzdem. Also, was ich sagen wollte … diese Pauschalpreis Bordelle gehören verboten. Das ist ein eklatanter Verstoß gegen die Menschenrechte. Und um es in aller Deutlichkeit zu sagen – Männer, die dort hingehen, sind kranke Wichser.“
Caro nickte zustimmend und beobachtete ein paar neue Gäste. „Das sind einige hier auch … aber wir müssen mit keinem Gast nach oben gehen.“
„Und genau das meine ich. Ihr könnt Nein sagen.“
„Findest du eigentlich alle Männer, die zu Huren gehen, krank?“
Ich zuckte zusammen. Da hatte Caro einen Nerv getroffen. Vor einigen Jahren hätte ich die Frage noch mit einem kräftigen „Ja!“ beantwortet. Aber das wäre zu einfach … und es wäre auch falsch.
„Nein! Absolut nicht!“, antwortete ich schnell. „Solange alles auf Gegenseitigkeit beruht, alle Verantwortlichen volljährig UND im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten sind … es ist ein Geschäft … ich muss es nicht beurteilen … will es gar nicht … ich …“
Plötzlich lachte Caro. „Ich weiß. Jasmin erzählte, dass du sich sehr für das „wieso und warum“ interessierst und auch beide Seiten hören willst, bevor du urteilst. Ich wollte dich nur mal ein bisschen aus der Reserve locken.“ Sie legte mir ihre Hand aufs Knie und Ich schaute sie ein wenig verwundert an. „Das ist ein sehr ernstes Thema. Ich würde es gern hiermit abschließen.“
Ich nickte und streichelte über ihre Hand. „Du bist also drei Jahre in Deutschland? Dafür sprichst du unsere Sprache ausgezeichnet.“
„Vielen Dank. Manchmal fällt mir ein Wort nicht gleich ein. Und das mit diesen - der, die, das habe ich auch noch nicht richtig verstanden.“
„Das ist auch schwer. Aber noch mal – mein Respekt.“
„Danke. Ich habe mir das selbst beigebracht. Ganz wichtig, soviel wie möglich deutsch sprechen, so geht’s am einfachsten. Ich unterhalte mich gern und habe schnell rausgefunden, dass viele Gäste das auch wollen. Das ist mein Trick.“
„Sich zu unterhalten?“
„Ja, manche hier werfen sich jedem Gast gleich an den Hals. Wie geht’s? Wie heißt du? Gehen wir aufs Zimmer? Oder die Russinnen – die können oft nur – fickän oder Zimmär sagen. Ich spreche nie einen Gast an.“
„Du wartest, bis einer zu dir kommt?“
„Ja. Dann unterhalten wir uns und fast immer werde ich dann gefragt, ob ich Zeit und Lust habe.“
„Coole Taktik“, gab ich Caro recht,
„Jasmin macht das auch so, falls sie überhaupt mal an der Bar ist. Sie hat fast nur Stammkunden, und … die bekommen genau, was sie wollen, und sind ziemlich spendabel …“

„Fickie!“
Ich schaute zum Vorhang des Eingangsbereichs. Die Empfangsdame Sabine stand plötzlich da und rief noch einmal quer durch den Raum. Sofort setzte eine Völkerwanderung ein und alle „freien“ Frauen stürmten zum Portal.
„Fickie? Was geht jetzt ab?“, fragte ich irritiert.
Caro lachte laut. „Quickie! Quickie hat Sabine gesagt, aber es läuft schon auf ein ’fickie* hinaus.“
Ich nickte vorsichtshalber, schmunzelte über den Lapsus und sah sie wieder fragend an.
„Das sind Kunden, die nur schnell ficken wollen. Die suchen sich eine aus und gehen gleich aufs Zimmer.“
„Was es alles gibt?“, nickte ich und die ersten der Mädels kamen auch schon wieder in den Clubbereich zurück. Caro zuckte mit der Schulter.
„Na ja, wenn ich Nachmittagsschicht habe, und nichts los ist, dann stelle ich mich auch mit in die Reihe. Wenn’s klappt, habe ich zumindest schon die halbe Miete.“
„Wenn´s klappt, hast du die ganze Miete“, stellte ich richtig.
„Das Mysteryland ist kein Wohlfahrtsunternehmen. Ich bezahle erst mal einen Hunderter pro Schicht, damit ich hier arbeiten kann, und ein paar Prozente von jeder Nummer.“
„Hundert Euro? … Eintritt sozusagen?“
„Genau. Bekomme aber noch eine dreißiger Getränkekarte dazu.“
„So langsam verstehe ich …“
„Noch lange nicht, Anja. Aber du machst Fortschritte.“

„Hey Caro, hast du noch Wasserspülung?“, fragte die kleine Schwarzhaarige, die ich zuvor aus dem Sexkino kommen sah.
„Was willst du, Luca?“
Die Angesprochene reagierte nicht und unterhielt sich lautstark durch den ganzen Raum mit einigen Männern, die an der Bar standen.
„Ich nix Türke – ich Român – willst du mir Muschi lecken, Herbert?“
Und als ob das noch nicht genug wäre, nahm sie ihr Bein, streckte es ähnlich einer Balletttänzerin in die Höhe, und lehnte ihren Fuß über Kopfhöhe an einen Türrahmen. Die Männer grölten und Spagatkönigin Luca lachte.
„Für Hals“, wandte sie sich wieder an Caro und sagte ihr dann noch etwas auf Rumänisch.
Caro nickte und stand auf. „Bin gleich wieder da, Anja.“
„Hey Anja, du bist Liebe von Caro?“
Irritiert sah ich die Kleine an. Ihr Lächeln war süß, das ganze Mädchen wirkte ungezwungen, fröhlich und frech. „Liebe von Caro?“, fragte ich.
„Ja, liebst du Caro?“
Es dämmerte. „Wir sind Freundinnen.“
„Schon. Caro und ich auch gut Freundin.“
Caro kam zurück und sagte was zu der völlig aufgedrehten Luca. Die bedankte sich, wirbelte durch den Raum, direkt in die Arme des besagten Herbert. Der etwa 50-Jährige griff sofort in den von ihr dargebotenen Schambereich und eine Minute später waren sie auf dem Weg nach oben.
„Was wollte deine Freundin eigentlich?“, fragte ich neugierig.
„Listerine. Mundspülung mit ätherischen Ölen.“
„Okay.“
Carina beobachtete mich und schmunzelte. „Du weißt nicht wieso?“
„Ähhh … frischer Atem?“
„Desinfektion. In den Mund spritzen viele gern, und es ist ein schnell verdienter Extra-Fünfziger.“
„Autsch!“, meinte ich und verzog angewidert das Gesicht.
„Dachte ich anfangs auch, aber es gibt Schlimmeres“, antwortete Caro.
„Ja, Schlucken zum Beispiel. Da müsste ich kotzen“, sagte Jasmin, die sich mit einem Becher Latte macchiato an unseren Tisch hockte und eine Illustrierte aufschlug.
„Und, gibt’s was Neue aus der Welt der Promis?“, fragte ich.
„Das Übliche, in jeder Illustrierten steht der gleiche Mist.“
„Dieser Rapper – Bushido protzt mit über 700 Frauen geschlafen zu haben“, zitierte ich eine der Schlagzeilen.
„Schön für ihn.“
„Hier steht, er hat seit 16 Jahren Sex, 60 Frauen im Jahr – fünf im Monat“, las Caro vor, die sich dabei fast den Hals verrenkte.
„Ich bin jetzt nicht wirklich ein Rechengenie“, wand ich ein, „aber 16 mal 60 gibt – knapp Tausend.“
„Davon abgesehen, dass Männer die Zahlen eh immer nach oben beschönigen … zieh die ab, die nur mit ihm in die Kiste sind, weil er ein Promi ist …“
„… und die, die er dafür bezahlt hat“, zwinkerte ich den beiden zu.
Jasmin lachte laut. „Ich stelle mir grad sein erstauntes Gesicht vor, wenn ich ihn ansprechen und 500 Euro für einen Fick bieten würde.“
„Das würde seine Machowelt zum Einsturz bringen …“
„Und Klein-Bushido für Tage, oder Wochen lahm legen …“

***

Eine hübsche Melodie kam aus den Lautsprechern und MTV zeigte eine Sängerin mit Gitarre, auf einem Barhocker sitzend. Die junge Schottin begann zu singen „Oh the wind whistles down. The cold dark street tonight. And the people they were dancing - to the music vibe.”
„Kennst das?”, fragte Jasmin und legte die Illustrierte zur Seite.
„Klar. Von Any McDonalds – ist cool.“
„Mach mal lauter, Süße!”, rief Jasmin der Frau hinter dem Tresen zu. Wir saßen an unserem Tisch und schauten den Musikclip auf dem Großbildschirm an.
„Die Frau holt gar keine Luft“, bemerkte eines der Mädels beim Refrain.
„Das ist bestimmt nicht leicht.“
„Solange man sitzt, geht’s. Tanzen könnte man dabei sicher nicht“, bemerkte ich und sang leise mit.
„Kennst du den Text, Anja?“
„Klar! Habe irgendwie ein Talent, mir so Zeugs zu merken.“ Beim nächsten Einsatz des sich ständig wiederholenden Textes sang ich einfach drauf los.
„And you're singing the songs. Thinking this is the life. And you wake up in the morning and your head feels twice the size. Where you gonna go? Where you gonna go? Where you gonna sl**p tonight?”
Dann musste ich aber dringend Luft holen.
„Du hast eine hübsche Stimme”, lobte mich Jasmin.
„Danke. Im Büro oder zu Hause beim Putzen singe ich eigentlich ständig vor mich hin.“
Wir warteten, bis der Song zu Ende war, als Jasmin plötzlich ihr Schminktäschchen auf den Tisch stellte.

„Hier!“, rief sie und reichte mir eine Spenderbox mit Abschminkpads. „Jetzt machen wir mal Nägel mit Köpfen.“
Die getränkten Tücher entfernten schnell die nach dem Duschen übrig gebliebenen Reste meines Make-ups. Währenddessen diskutierte sie mit Caro über mein neues Styling.
„Sorry, Mädels. Hab ich da auch ein Wort mitzureden?“
„Lass uns mal machen. Schließlich sind wir Profis“, grinste Jasmin.
„Mag sein! Aber sicherlich nicht im Schminken“, gab ich augenzwinkernd zurück.
„Nicht frech werden, sonst läufst du rum wie der Joker“, versprach Jasmin.
„Joker?“, fragte Carina.
„Ja, der Typ aus dem Batman-Film.“
„The Dark Knight. Mit Heath Ledger“, erklärte ich Caro.
„Den kenne ich, aber den Film habe ich nicht gesehen.“
„Musst du dir ansehen, Caro. Ledger spielt nicht nur den Joker, er ist der Joker.“
„Ende der Filmkritiken, Mädels. Halt still, Anja, sonst kann ich für nichts garantieren.“
Jasmin schnappte das Make-up-Set und pinselte los. Ich beobachtete im Minispiegel genau was sie tat, war jederzeit bereit einzugreifen und es zu unterbinden … aber es gefiel mir.

„Smoky Eyes" nennen Visagisten den dunklen, verwischten Lidschatten-Kajal-Rahmen ums Auge. Das ist eine Schminktechnik, die unglaublich tiefe Blicke schenkt, weil sie einen tollen Kontrast zum Weiß des Auges schafft. Und Jasmin konnte das wirklich gut. Die großzügig verwischten Rosa-Violetttöne, nicht nur am Oberlid, sondern rund ums Auge geschminkt, hatten etwas Anrüchiges. Lipgloss rundete die Aktion ab. Kein transparenter Farbton, wie ich ihn bevorzuge, sondern Pink mit Glitzereffekt verschaffte mir einen jugendlichen, sexy Look. Jasmin hatte den Lipstick-Guide gelesen.

***

Mittlerweile war auch Jürgen wieder ansprechbar und gesellte sich zu uns. So ein bisschen als Hahn im Korb gefiel ihm die Rolle mitten unter uns Frauen.
„50 Euro Extra hat mir der Typ als Trinkgeld gegeben und will nachher noch mal aufs Zimmer“, berichtete die zurückgekehrte Luca.
„Wer?“
„Herbert heißt er. Der da hinten, mit der Brille.“
„Den kenne ich. Der ist immer großzügig, aber auch ein bisschen pervers. Kann ziemlich blöd werden, wenn es nicht so läuft, wie er es gern möchte“, meinte Jasmin.
„Das ist normal. Unsere Kunden in der Werkstatt haben auch ein Anrecht auf gute Arbeit“, sagte Jürgen augenzwinkernd.
„Du arbeitest in einer Autowerkstatt, das ist was völlig anderes“, mischte ich mich ein.
„Nicht unbedingt. Wir haben einen Hand-werks-Betrieb … außerdem wird Service bei uns auch großgeschrieben“, wusste Jürgen.
„Musst du auch die reichen alten Fregatten ficken, solange ihr Porsche auf der Hebebühne steht?“, lästerte Jasmin.
„Das macht der Juniorchef“, sagte Jürgen trocken. „Ich kümmere mich lieber um unsere jüngeren Kundinnen.“
Jasmin grinste und ich – nachdem ich es gerafft hatte – ebenfalls.

Natürlich interessierte sich Jürgen, wie ich auch, für die Hintergründe, wieso jemand auf die Idee kam, hier – in einem FKK-Club zu arbeiten. Dies fragte er auch Jasmin, aber viel zu plump und direkt, um wirklich etwas zu erfahren.
„Ich möchte nicht darüber reden, wieso und warum ich hier arbeite“, erklärte sie ihm. „Nur soviel. Niemand zwingt mich, niemand macht mit mir etwas, das ich nicht will.“
„Ist okay, Jasmin. Habe ich irgendwas Schlimmes gesagt?“
„Ich kenne deinen Blick ganz genau.“
„Ich wollte dich nicht angreifen, im Gegenteil. Du kennst ja meine Einstellung zu deinem Job. Aber … du bist mir auch keine Rechenschaft schuldig.“
„Sehe ich auch so. Lass uns von was anderem reden.“
„Ich finde, wir können das Thema schon mal anschneiden. Schließlich kennen wir uns schon ewig und wussten ja auch, wie du dein Geld verdienst“, mischte ich mich schlichtend ein.

Jasmin sah uns beide einen Moment an und nickte. „Also gut. Ich komme hier her, weil ich Geld verdienen will. Ich verdiene sehr viel Geld und habe sehr viele Stammkunden. Ich bin eine Hure und habe damit kein Problem.“
Jetzt sahen Jürgen und ich Jasmin mit großen Augen an. Sie lachte. „Seid ihr jetzt geschockt? Weil ich es offen ausspreche?“
„Geschockt nicht, vielleicht etwas … überrascht“, gab Jürgen zu.
„Ja, aber es ist halt so. Sauna-Club, FKK-Club, Begleitserviceagentur – wer sagt schon gern, dass sie im Puff anschaffen geht?“
„Und kein Mann will in einen Puff gehen, dann doch lieber in …!“
„… einen FKK-Club!“, beendete ich Jürgens Satz und wechselte das Thema. „Als wir gekommen sind, hat ein Mann nach dir gefragt. Du hast mit ihm dann Sekt getrunken.“
„Ach ja. Der Ernst. Ein Stammkunde von mir.“
„Hast du mit dem ...?“
Jasmin sah mich verwundert an. „Was denkst du? Der kommt hier her, weil er Alkoholiker ist und lieber in meiner Gesellschaft trinkt? Oder mein zartes Händchen im Mondschein halten will?“
„Ist ja gut! Ich hab’s jetzt kapiert“, sagte ich etwas beleidigt und bemerkte, dass sich das Etablissement in der letzten Stunde doch reichlich mit neuen Gästen gefüllt hatte.

„Du hockst ja immer noch im Handtuch da, Anja!“, stellte Jasmin fest.
„Ist bequem.“
„Mag ja sein, aber sieht nicht gerade sexy aus. Oder was meinst du, Caro?“
Ohne eine Reaktion abzuwarten, schnappte mich Jasmin an der Hand und zog mich vom Stuhl hoch.
„Hol deine Sachen und komm mit!“, forderte sie mich auf. „Keinen Blödsinn machen, Jürgen. Wir richten jetzt deine Frau ein bisschen her.“
Ich lief zu unserem Spind, holte meine Tasche und ging mit Jasmin ins Obergeschoss. Ein untersetzter Mann im mittleren Alter folgte uns mit zwei der Russenmädchen.
„Flotter Dreier, oder was?“, fragte Jasmin die eine und zwinkerte ihr zu. Sie sprachen kaum Deutsch und lächelten nur. Ein anderer Mann kam uns mit Luca auf dem Flur entgegen. Sie zwinkerte uns zu. Es war ein eigenartiges Gefühl. Die einen werden jetzt gleich … die andern haben gerade … Während ich mir noch darüber Gedanken machte und einer Putzfrau beim Reinigen eines Appartements zusah, schloss Jasmin ihr Zimmer auf.
Alle Zimmer waren gleich aufgebaut und ähnlich eingerichtet. Ein französisches Bett, indirekte Beleuchtung, vorzugsweise in Rottönen und ein Waschbecken mit großem Spiegel.

Meine Haare waren nach dem Duschen luftgetrocknet und hatten etwas leicht Verruchtes, Wildes. Ich ließ sie ungekämmt und fuhr lediglich mit den Fingern ein paar Mal hindurch.
„Um deine Haare beneide ich dich wirklich, Anja.“ Jasmin zupfte hier und da ein wenig nach und lächelte mich an. „Was hattest du eigentlich aufgelegt? Ich habe es ja leider nicht gesehen.“
Sie lächelte, als ich von meinem Standard-Look berichtete.
„Damit siehst du goldig aus. Aber heute siehst du echt hammermäßig aus.“
Ich schmunzelte und freute mich natürlich über das Kompliment.
„Auf jetzt! Pack mal deine Sachen aus.“

Ich zog die Dessous aus der Tasche und legte die schwarzen Nylonstrümpfe daneben. Jasmin nickte zufrieden und sah mich dann fragend an.
„Was ist?“, erkundigte ich mich.
„Schuhe!“
„Schuhe?“
„Jetzt sag bloß, du hast keine High Heels mitgebracht?“
„Davon hast du nichts gesagt …“
Jasmin fasste sich an die Stirn, atmete schwer durch und lachte plötzlich los.
„Stimmt! War eindeutig mein Fehler.“
„Definitiv!“, antwortete ich und setzte den ’schimpf nicht – ich bin blond-Blick’ auf.
„Ich habe nur Rote hier, und die ziehst du ja nie und nimmer an …“, sprach Jasmin eher mit sich selbst und schnippte dann mit dem Finger. „Größe 38, richtig?“
Bevor ich antworten konnte, war sie auch schon aus dem Zimmer raus. Kaum hatte ich die Dessous angezogen, stand sie wieder da.
„Und?“, fragte sie grinsend und hielt mir die Dinger vor die Nase.
„Sehr geil, so ähnliche hat mir Jürgen mal geschenkt.“
„Kannst du darin gehen?“
„Wie eine junge Göttin.“
„Ich ahne Böses“, verzog Jasmin das Gesicht und schüttelte den Kopf.

„Soll ich die wirklich anziehen?“ fragte ich zweifelnd und zeigte auf die schwarzen Nylonstrümpfe.
„Ja absolut! Passen doch hervorragend zu deinen Dessous.“
Ich streifte die schwarzen Nylons über und Jasmin half mir, sie glatt zu ziehen. Die teuren halterlosen Strümpfe reichten fast bis an meine Pobacken. Zuletzt die High Heels. Ein wirklich atemberaubendes Design – sexy und absolut provokant. Stiletto-Plateau-Sandaletten in schwarzer Lackoptik, durchsichtiger Plateau-Sohle und Absätze, die mir ein wenig Angst machten. Trotz deren Höhe von zehn Zentimetern boten die feinen Leder-Riemchen einen sicheren Halt. Vorausgesetzt, man war schwindelfrei. Während ich die ersten Gehversuche machte, betrachtete ich mich skeptisch im Spiegel. Meine Beine wirkten noch eine Spur schlanker und ellenlang. Auch stellte ich mich nicht gar so tollpatschig an und Jasmin gab mir einige nützliche Tipps im sicheren Umgang mit den „Fick-mich-Schuhen“.
„Das hat nicht mehr viel Ähnlichkeit mit der alten Anja. Ich finde du siehst fantastisch aus, Süße.“
Ich verzog ein wenig den Mund. Wog den Kopf hin und her, fühlte mich irgendwie unnatürlich. Meine Einwände wurden aber sofort abgeblockt..
„Du mal wieder. Süße, du musst lockerer und selbstbewusster werden, und jetzt amüsieren wir uns. Deswegen bist du doch hergekommen. Wenn dich einer anspricht, sagst du ihm, dass nichts unter 500 Euro läuft.“
„Und wenn er dann - ja sagt?“
„Fickst halt mit ihm!“, meinte Jasmin trocken. Wir verließen das Zimmer und ich stutzte, als uns ein vertrautes Gesicht auf dem Gang entgegenkam.
„Luca ist die Quoten-Queen hier“, erklärte mir Jasmin. „Jung, frech und hemmungslos. Auf die fahren viele ab.“
„Wie viel sind denn viele? Ich meine so pro Schicht?“
„Hmm? Wenn ich ehrlich bin … Also so um die sieben, acht pro Schicht sind okay. Luca hat an den Wochenenden - so zwanzig, fünfundzwanzig.“
„Fünfundzwanzig Männer? Die macht es am Tag mit fünf…und…zwan…zig Männern?“, fragte ich fassungslos.
„Ja! Kommt vor. Luca macht für Geld einfach alles.“
Ich drehte mich am Ende des Gangs noch mal um, und schaute auf die geschlossene Tür, wo die 19-Jährige mit ihrem nächsten Freier verschwunden war.
„Stell dir vor, du seiest ein Supermodel auf dem Catwalk.“
Ich drückte ein wenig die Brust raus, zog das Kreuz gerade und wackelte mit dem Po.
„Ja genau, Süße. Das sieht schon ganz gut aus.“
„Danke. Ich würde auf dem Laufsteg für Furore sorgen, und zwar dadurch, dass es mich garantiert von den Brettern haut …“, meinte ich augenzwinkernd.
„Das ist egal. Immer schön lächeln dabei - und du wärst in allen Nachrichten …“
Vorsichtig „kletterte“ ich die Treppenstufen herunter und fühlte mich von Schritt zu Schritt sicherer.

„Da seid ihr ja endlich“, meinte Jürgen, rutschte vom Barhocker und nahm mich in den Arm. „Siehst supersexy aus, Anja.“
„Danke. Nicht ein wenig – nuttig?“
„Sexy! Provokant und dennoch mit Stil. Mir gefällt’s.“
„Nuttig?“
Er grinste. „Ein bisschen schon.“
„Gut!“
Caro hörte schmunzelnd zu. „Es scheint Jürgen sehr zu gefallen, ich find’s auch toll.“
„Du weißt doch, Frauen machen sich nicht für Männer hübsch, sondern um andere Frauen zu ärgern”, erklärte ich ihr augenzwinkernd. Wir alberten eine Weile herum. Caros 19-jährige Kollegin tauchte wieder auf, fasste sich beiläufig zwischen die Beine und stöhnte wehklagend. „Mein Pussy mude. Mussen Pause machen.“

***
Ein paar der jungen Russinnen hüpften auf der kleinen Bühne herum. Eine kreisförmige Holzkonstruktion, vielleicht zwei Meter im Durchmesser, mit einer Spiegelsäule in der Mitte. Eine chromfarbene „Striptease-Stange“ fehlte auch nicht. Ich schmunzelte bei dem unfreiwillig komisch wirkenden Versuch von Miss Wolga Doppel D sich daran grazil zu bewegen. Aber ihr Engagement zahlte sich aus, weil sie kurz darauf mit einem Gast nach oben verschwand.
„Kanne du besser?“, fragte Luca und grinste frech.
„Ein Kartoffelsack kann das besser!“
Sie sah mich mit ihren unschuldigen Augen an. Caro übersetzte das ihr unbekannte Wort und sie redeten kurz auf Rumänisch miteinander.
„Wir würden dich gern tanzen sehen.“
„Ja komm Süße! Heiz die Stimmung mal ein bisschen auf“, mischte sich jetzt auch noch Jasmin ein. „Was für ein Lied soll dabei laufen?“
Warum eigentlich nicht?
„Hmm, ich hätte da eine Idee …“

Die Musik war mittlerweile richtig laut. Das Rondell mit der Spiegelsäule diente mir als Bühne. Es war ausreichend Platz, darauf zu wandeln, und die harte, rutschfeste Unterlage tat ein Übriges.
Die High Heels betonten natürlich meine Beine, sahen auch heiß aus. Sie hatten etwas leicht Verruchtes, etwas das sexy aussah – und mein Selbstbewusstsein steigerte. Sie waren irgendwie der letzte Kick.
„Gefall' ich dir?“
Meine Augen waren auf meinen Mann fixiert und im Unterbewusstsein spürte ich die Blicke der anderen Männer. Die High Heels klackten bei jedem Schritt auf der harten Oberfläche. Langsam begann ich, mich im Klang der Musik zu bewegen. Jürgen sah mir neugierig zu, begann dann zu lächeln und musterte mich mit begierigen Blicken.

Ich will. Ich will, dass ihr mir vertraut.
Ich will. Ich will, dass ihr mir glaubt.
Ich will. Ich will, eure Blicke spüren.
Ich will. Ich will, jeden Herzschlag kontrollieren.
Ich will. Ich will, eure Stimmen hören.
Ich will. Ich will, die Ruhe stören.
Ich will. Ich will, dass ihr mich gut seht.
Ich will. Ich will, dass ihr mich versteht.

Der Rammstein-Song zog mich in seinen Bann. Jede Silbe, die Till Lindemann in seiner unverkennbaren Art sang, durchdrang mich. Jede Zeile kannte ich auswendig. Andächtig wippte und kreiste ich mit dem Becken, spürte, dass die anerzogene Scham mal wieder mein Handeln bestimmen wollte.
Leicht verlegen lächelte ich Jürgen an, atmete langsam aus und schloss kurz die Augen. Nach Bildern suchte ich - Bilder, die mir den noch fehlenden, entscheidenden Kick geben sollten. Die Blicke der fremden Männer, die mir zusahen. Gierige, lüsterne Blicke ... die mich wollten, nur mich ... Das musste ich nur in meinen Sinn projizieren. Den Hebel umlegen. Es war in diesem Moment so einfach, es ist dieses bestimmte Gefühl – der Kick – und plötzlich durchströmte es mich.
Und da waren sie, die Bilder. Die vielen Situationen, in denen es mir Spaß machte, Männer zu provozieren, sie verrückt zu machen. In der Sauna, am See, beim Tanzen – die Begierde in ihren Augen ...
„Nur anschauen, nicht anfassen“, wie es in einem bekannten Bierwerbespot hieß. Die Blicke der Fremden waren mein Feedback. Mein Sinn leitete die Gedanken durch meine Nervenbahnen und der Song sorgte für den Rest.

Ich will. Ich will, eure Fantasie.
Ich will. Ich will, eure Energie.
Ich will. Ich will, eure Hände sehen.
Ich will. Ich will, in Beifall untergehen.

Mein wichtigstes Sexualorgan – die Fantasie, formte aus den Bildern Lust. Ich spürte, wie die Erregung aus meinem Kopf in tiefere Gefilde glitt und ich auch physisch in den Zustand kam, den ich erreichen wollte.
Ich öffnete wieder die Augen. Langsam schritt ich um den Säulenspiegel und ließ meinen Mann nicht aus den Augen. Jede meiner Bewegungen, jede Faser meines Körpers schien er förmlich in sich aufzusaugen. Die Scham war verschwunden und auch mein verlegenes Lächeln.

Seht ihr mich?
Versteht ihr mich?
Fühlt ihr mich?
Hört ihr mich?

Ich streckte ein Bein aus, strich sanft über die Nylons und genoss das Kribbeln. Lasziv tanzte ich um die Spiegelsäule. Mit den gespreizten Fingern streichelte ich meinen Busen, den Bauch und meinen Po. Dabei ließ ich Jürgen nicht aus den Augen und beobachtete, wie sein Blick meinen Fingerspitzen folgte.

Könnt ihr mich hören? … Wir hören dich!
Könnt ihr mich sehen? … Wir sehen dich!
Könnt ihr mich fühlen? … Wir fühlen dich!
Ich versteh euch nicht.

Langsam zog ich den teuren Seiden-Stringtanga tief in den Schritt, streckte meinen Unterleib etwas vor und ließ ihn meine Gedanken ausleben. Ich hielt unbewusst den Atem an und ein weiterer erregender Schub durchflutete mich. Schlagartig wurde mir bewusst, dass die ganze Show nicht nur dem Vergnügen meines Mannes diente. Nein – es war meine Show. Jetzt ging es nur noch um mich. Sein süffisantes Grinsen zeigte mir, das er es wohl ebenso sah.

Wir wollen, dass ihr uns vertraut.
Wir wollen, dass ihr uns alles glaubt.
Wir wollen eure Hände sehen.
Wir wollen in Beifall untergehen.

Wie in Trance griff ich an die chromfarbene Stange und räkelte mich daran. Ging lasziv in die Hocke und langsam wieder nach oben. Ich hielt mich an der Stange fest, ließ mein Körper nach hinten kippen und rieb das Metall zwischen meinen Beinen. Das Kribbeln verstärkte meine sinnliche Erregung um ein Vielfaches. Provozierend wackelte ich mit der Hüfte und setzte meinen Po geschickt ein … das Zentrum der Begierde ... bei allen Männern.

Könnt ihr mich hören? … Wir hören dich.
Könnt ihr mich sehen? … Wir sehen dich.
Könnt ihr mich fühlen? … Wir fühlen dich.
Ich versteh euch nicht.

Ich schüttelte den Kopf und ließ dabei meine langen Haare wirbeln. Ein gezielter Fingerschnipp … und der Verschluss meines BHs war offen. Nur durch die leichte, laszive Bewegung meines Oberkörpers ließ ich die Träger von der Schulter rutschen, und das Oberteil glitt zu Boden. Ich fasste meinen Busen, drückte die Brüste zusammen und tanzte weiter um die Stange. Ein Mann kam auf mich zu und wedelte mit einem Geldschein. Seine Clique grölte und feuerte ihn an. Langsam tänzelte ich auf ihn zu. Er schob den Schein unter die seitlichen Bändel des Tangas und grinste zufrieden. Ein paar seiner Freunde folgten seinem Beispiel. Wieder zog ich das Höschen leicht hoch, sodass sich mein Schritt aufreizend abzeichnete … Ein paar anrüchige, rhythmische Bewegungen, ein wenig einen Geschlechtsakt andeutend, und dann genau die richtige Stelle gegen die glatte Chromoberfläche der Stange gedrückt …

Könnt ihr uns hören? … Wir hören euch.
Könnt ihr uns sehen? … Wir sehen euch.
Könnt ihr uns fühlen? … Wir fühlen euch.
Wir verstehen euch nicht.

Das Lied war zu Ende.
Die Impulse in meinem Kopf schwenkten in eine ganz andere Richtung. Das tiefe innere Gefühl schwand. Den Dancefloor-Hit nahm ich nur unterbewusst wahr. Der schnelle Beat regte zum Tanzen an, machte auch weiterhin Spaß, ergriff aber keinen Besitz mehr von mir. Viele der Gäste klatschten den Rhythmus mit, oder wippten mit dem Oberkörper. Die Clique der Südeuropäer wechselte Geld beim Empfang und stand fast Schlange, mir die Euroscheine ins Höschen zu stecken. Hin und wieder tätschelte einer meinen Po oder strich über die Oberschenkel. Ein anderer kam näher, rief mir etwas zu, was ich aber nicht verstand. Ich beugte mich zu ihm runter, er wiederholte sein Angebot und ich schüttelte nur grinsend den Kopf.

No way! Er verdoppelte sein Angebot, aber das war mir egal. Dennoch hinterließ es ein seltsames Verlangen. Etwas zu tun, das im Grunde verrucht und böse war, das eine Lady auch nie nur in Erwägung ziehen würde, weil es sich einfach nicht gehört.
Weil es sich ja auch gehört, Oben-ohne in einem FKK-Club auf einer Bühne zu tanzen? Binnen weniger Sekunden schossen frivole Gedanken durch meinen Kopf. Sie sorgten dafür, dass mein rationales Denken, soweit noch vorhanden, nun völlig aussetzte. Ich schaute zu Jürgen, der neben Caro und Jasmin stand und sich offensichtlich bestens amüsierte.

Der Südländer nickte mir zu, wedelte mit dem Schein und ich grinste breit. Ja, wieso nicht. Wenn nicht hier und jetzt, wann dann? Ich spürte, wie mich der Gedanke erregte. Fast schon beherrschte. Langsam zog ich einen der seitlich steckenden Geldscheine heraus und steckte ihn in den Ansatz der halterlosen Strümpfe. Zwei Typen sprangen von den Barhockern und halfen mir. Ich räkelte mich wie eine Schlangenbeschwörerin vor ihnen und sie ließen sich auffallend viel Zeit. Als alle Scheine ihren ursprünglichen Platz hinter den dünnen Bändchen des Strings gegen den in den Strümpfen getauscht hatten, war es so weit. Mein Herzschlag erhöhte sich, aber noch fehlte ein klitzekleiner Schub. Ich winkte den Rädelsführer heran und er schob mir den großen Geldschein zu den anderen. Ich flüsterte ihm etwas zu und seine Augen leuchteten auf. Langsam und immer noch verführerisch tanzend drehte ich mich um. Seine Hände betatschten meinen Po und seine Finger fuhren unter die seitlichen Bändel.

Sanft zog er gleichmäßig daran, und der Stringtanga rutschte nach unten. Er streifte ihn über meine Kniekehlen bis an die Fußknöchel und verkünstelte sich fast, ihn über die High Heels zu streifen.
Langsam drehte ich mich wieder zu ihm um. Mit den Handflächen verdeckte ich meinen Schritt, berührte meine Scham und ließ meine Hände kreisen. Schon leicht unverschämt grinsend starrte er mir zwischen die Beine. Eine Mischung aus Scham, Lust und Geilheit durchströmte mich. Jedes Augenpaar war auf einen bestimmten Punkt konzentriert, und unendlich lange brauchten meine Muskeln, um den Gehirnimpuls umzusetzen. Schließlich zog ich beide Hände weg, streckte meine Arme nach oben und tanzte und drehte mich wieder zum Beat der Musik. Adrenalin jagte durch meinen Körper, verscheuchte jedes Gefühl von Scham und produzierte Milliarden von Endorphinen.

Ich tänzelte zum Rand der Rundbühne, wo die Südländer versammelt waren, griff die Stange und glitt, mit dem Po wackelnd, in die Hocke. Provozierend spreizte ich die Beine und genoss ihr enttäuschtes Murren, weil sie nur meinen Handrücken sahen. Ich spielte mit ihnen, ich heizte sie auf, und – trotz eigener Euphorie – hätte ich es als allzu billig empfunden, mir bis zum Hals schauen zu lassen. Stehend tanzte ich wieder ohne „Sichtschutz“ und vollzog dabei provozierende, eindeutige Bewegungen gegen die Stange. Allerdings hielt ich angemessenen Abstand und berührte das Metall nicht mit meiner …

Der Song endete, es war genug, und ich verbeugte mich artig vor meinem Publikum. Ich schnappte mein Oberteil und suchte den Tanga. Die Mädchen witterten jetzt ihre Chance und sprachen die stimulierten Zuschauer an. Nicht wenige verschwanden kurz darauf in die Zimmer im Obergeschoss.
Jasmin half mir vom Podest.
„Geil, Süße! Das war richtig gut.“
Jürgens Hand klatschte auf meinen Hintern, was wohl dieselbe Aussagekraft wie Jasmins Kompliment haben sollte. Ich zog die Scheine aus den Nylons, sortierte sie und reichte sie Jasmin.
„Das ist deine Kohle, Süße. Hast du verdient!“
„Nee, das geht nicht. Ich bin … kann doch nicht …“
„Doch! Steck’s ein, das geht in Ordnung.“
Ein Geschäftsführer, im Gegensatz zu allen anderen Männern hier nicht mit einem Handtuch um die Hüfte, sondern im dunklen sportlichen Outfit, nickte mir zu. Sein Lächeln war – irgendwie nett. Nur die protzigen Goldketten um Hals und Handgelenk wirkten deplatziert.
„Anja, Jasmins Freundin, stimmt’s?“ Sein Lächeln wurde breiter und völlig ungeniert musterte er mich von den High Heels aufwärts mit kurzem Verweilen an bestimmten Stellen. Schlagartig wurde mir dabei bewusst, dass mein einziges Kleidungsstück der BH war, und den hielt ich auch noch in der Hand …
„Wenn du Kohle brauchst, kannst du jederzeit hier anfangen.“ Er nickte, reichte Jürgen die Hand und zwinkerte ihm zu. „Nichts für ungut, ich wäre ein schlechter Manager, wenn ich so einem heißen Feger kein Angebot unterbreiten würde.“
Er verabschiedete sich und ging zu einer Gruppe neuer Gäste, die scheinbar Stammkunden waren.

„Wo ist eigentlich mein Höschen?“, fragte ich Jürgen.
Der zuckte nur mit der Schulter, und auch Caro und Jasmin wussten es nicht. Ich schaute mich um, und da sah ich ihn. Mein Tanga steckte als Trophäe hinter dem Saum des Handtuchs eines der Südländer. Ich ging auf ihn zu, die ersten Schritte noch hoch konzentriert, dann mit dem Versuch, lässig und cool zu wirken. Wie ein Bauerntrampel stolperte ich und – kippte nach vorn, direkt in seine Arme.
„Baby! Was machst du denn? Wenn du mit mir aufs Zimmer willst, hätte auch eine Frage genügt.“
Ich grinste und zeigte auf mein Höschen.
„Baby? Den habe ich gekauft! Was gibst du mir, wenn ich ihn dir wiedergebe?“
Ich drängte mich an ihn, kam ganz nah an seine Wange und flüsterte: „Ich lasse dir die Illusion, dass du dich mal mit mir vergnügen kannst.“
Dabei griff ich an sein Handtuch, zog meinen Tanga heraus und küsste ihn auf die Wange. Er grinste breit und ließ es sich nicht nehmen, mir noch einen Klaps auf den Po zu geben.
Mehr oder weniger geschickt glich ich den schwankenden Boden aus und schaffte nach anfänglicher Schwierigkeit mein Gleichgewicht zu halten. Wer hatte eigentlich solche Schuhe erfunden?

***

„Rauchen wir eine?“, fragte ich Jasmin. Jürgen verzog alleine bei der Vorstellung, sich dem Mief auszusetzen, die Nase - und Caro war auf einmal verschwunden. Jasmin nickte einem graumelierten Mann zu, der sich langsam vom Barhocker erhob.
„Geht leider nicht, Süße. Ich muss noch ein bisschen arbeiten. Aber Caro ist eben ins Kino gegangen.“
Ich schnappte meine Lucky Strikes und betrat das kleine Kino. Caro war wirklich da und unterhielt sich mit einem kräftigen Typen in meinem Alter. Ihr gegenüber war der letzte freie Platz und zwei Männer rückten zur Seite.
„Hier ist noch Platz.“
Ich setzte mich, einer gab mir Feuer und ich blies den Rauch in die Luft. Die beiden Typen waren ganz nett, und wir unterhielten uns ... über Belanglosigkeiten, Small Talk. Unbewusst sah ich immer wieder zu Caro. Ihr Begleiter hatte sich mittlerweile auf die Seite gelegt und sie war nahe an ihn herangerückt. Dabei zeigte sie ihre hübsche Rückseite, und gerade der verlängerte Rücken zog die Blicke an.
„Ihr Arsch ist der Hammer“, meinte mein Sitznachbar zu seinem Kumpel, der mit offenem Mund nickte.

Für mich war eher die komplette Situation der Hammer. Anderen Menschen beim Sex zuzusehen, wird in der Regel überbewertet. Am Baggersee habe ich es schon gesehen, wenn auch nur flüchtig. Oder im Außenbereich der Sauna, als sie in eindeutiger Pose vor ihm kniete … aber, das waren alles Fremde.

Bei Bekannten war es immer etwas anderes, irgendwie prickelnd. Als wir vor ein paar Jahren mit der Clique zelten waren - vier Pärchen, in einer regnerischen Sommernacht im Fünfmannzelt. Gelacht, Blödsinn gemacht und frivole Gespräche geführt. Nach und nach huschte jeder unter die Decke. Allerdings war es dort dunkel, und die Schlafsäcke boten mit dem schwachen Dämmerlicht genügend Sichtschutz. Das Geile war aber, jeder wusste, was die anderen da trieben und dennoch war’s für alle okay. Die schöne, unbekümmerte Jugend.

Dieses Prickeln machte sich aber auch jetzt breit. Ich zog an der Zigarette und beobachtete, wie Caros Hand über die Oberschenkel des Mannes strich, kurz verweilte und an den Innenschenkeln wieder zurück wanderte. Wie es auf ihn wirkte, stand zweifelsohne für alle sichtbar im Raum. Sie stand auf. Im selben Moment kam Jürgen ins Kino, der sich wohl schon Gedanken über den Zeitrahmen einer Zigarettenlänge gemacht hatte. Caro rannte ihn fast um. Die beiden lachten und ich winkte meinen Mann zu mir.
„Schatz, gefällt’s dir in der Räucherkammer oder …“
Ich zog ihn einfach zu mir, legte ihm den Zeigefinger auf den Mund und vernahm mit einem leichten Kribbeln, wie Caro den Vorhang vor dem Eingang des Sexkinos zuzog. Sie legte sich wieder neben ihren Kunden, griff ihm diesmal aber gleich direkt zwischen die Beine. Jürgen war über den Hintergrund eines zugezogenen Vorhangs nicht informiert, verstand es dann aber mit seinem männlichen Denkmuster sofort.
Er stellte Fragen, die ich aber nur unterschwellig wahrnahm. Genervt sah ich ihn an. Glücklicherweise verstand er es und war dann still. Ein anderes Mädchen informierte einen Kunden über ihr Dienstleistungsangebot. Ein weiterer Mann hörte dabei zu und schielte nebenbei zu Caro. Ich und Jürgen waren mittlerweile etwas zurückgerobbt und beobachteten das Geschehen um uns herum. Der Riese fummelte nun ebenso an der zierlichen Carina und ich schaute in sein Gesicht. Er lächelte mir kurz zu. Runder Kopf, kurze lichte Haare und sanfte Augen. Er drehte seinen Körper und legte sich wieder auf den Rücken. Die Plauze stand empor, war aber nicht schwabbelig. Sein gesamter Körper war mit dunklen Haaren übersät. Wie ein Bär. Und wie ein Bär stöhnte er auf, als Caro sich mit dem Mund um den kleinen Bären kümmerte.

Von meiner Position aus konnte ich alles sehen. Ihr Mund saugte an seiner Eichel, während er sie gierig befummelte. Es faszinierte mich auf die gleiche Weise, wie es mich abstieß. Nach einer Weile drückte er Caro zur Seite und richtete sich auf. Sie lag auf dem Rücken und er kniete zwischen ihren gespreizten Beinen. War sie während des Blasens noch eher cool und zurückhaltend, so zeigte die Zunge des Bären wohl einige Wirkung. Das brachte dann auch den Dicken noch mehr in Stimmung und er gab ihr ein Zeichen.
Sie biss in die Folie des verschweißten Kondoms und rollte den Inhalt geschickt über seinen vorgesehenen Platz. Der Dicke legte sich auf sie und begann gleich mit kräftigen Stößen. Ich zündete mir noch eine Zigarette an und hatte ein wenig Angst, dass er Caro mit seinem Gewicht erdrücken könnte.

Neugierig schaute ich zu Jürgen, der sichtlich bemüht war, nicht zu offensichtlich hinzustarren. Ich grinste. Auch die anderen Männer im Kino sahen sich das seltene Schauspiel an. Als ich an meiner Zigarette zog, bemerkte ich, dass meine Hand leicht zitterte. Der Hüne lag immer noch auf der zarten Caro und poppte sie mit immer mehr Intensität. Als es ihr zu arg wurde, änderte er seine Position. Er kniete vor ihr, packte sie an den Knöcheln und hob ihre Beine weit auseinander. Wieder, und immer wieder rammte er ihr sein Glied rein.
Der Schweiß rann an seiner Schläfe entlang und grunzende Laute entsprangen seinen Lippen. Er packte Caro an der Taille, hob sie ein wenig vom Sofa hoch und wurde immer schneller. Ein lang anhaltendes Stöhnen begleitete seinen Höhepunkt. Er wurde schlagartig wieder langsam, zuckte noch ein paar Mal mit seinem Becken und ließ sich dann einfach zur Seite fallen. Erschöpft rang er nach Luft.
Caro stand auf und griff zu einer Rolle Papiertücher. Sie kniete neben dem schnaubenden Dicken, zog mit dem Kleenex das Kondom runter und säuberte sein Glied mit weiteren Tüchern. Der Bär lächelte zufrieden und die beiden verließen das Kino.
Ich sah mich um, Carinas Kollegin verhandelte noch mit einem der anderen Gäste über ein entsprechendes Arrangement und ihre Hand, die unter seinem Handtuch eindeutige Bewegungen vollzog, unterstütze sie dabei.

„Lass uns aufs Zimmer gehen!“, gab er endlich nach, und sie freute sich. Während die beiden den kleinen Raum verließen, kamen zwei weitere Mädchen in Begleitung herein. Sie nahmen den Platz ein, wo kurz zuvor Caro gelegen hatte. Ein Typ mit Bierglas und Zigarettenschachtel in der Hand schaffte es gerade noch, Platz zu nehmen, bevor der Vorhang wieder zugezogen wurde.
Die Männer waren eindeutig orientalischer Abstammung und unterhielten sich in arabischer Sprache, während die Frauen vor ihnen knieten und den Freuden der oralen Kunst frönten.

Jürgens und meine Blicke trafen sich. Merkwürdige Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ich hatte noch nie zuvor gesehen, dass es eine Frau für Geld mit einem Typen treibt.
Ein neuer Impuls ergriff mich. Es war eigentlich die Situation von vorhin, die mich urplötzlich wieder ergriff. Vor wenigen Minuten hatte ich splitternackt vor fremden Männern getanzt - vor Männern, die mich mit seidig glänzenden Augen anstarrten, und deren Gedanken ich mir nur zu gut vorstellen konnte.

Salopp gesagt, wurde ich binnen weniger Sekunden feucht. Ich griff an den Bund meines Tangas und streifte ihn einfach runter. Jürgen grinste, als ich kurz vor seinem Gesicht damit herumfuchtelte. Ich legte mich auf den Rücken, räkelte mich vor ihm, und er begriff sofort, was ich wollte.
Und er wollte es ebenso.
Das Vorspiel war durch die visuellen Eindrücke längst abgeschlossen, und dass wir nicht alleine waren, interessierte uns auch nicht mehr. Jürgen kniete sich vor mich und rieb sein steifes Glied zwischen meinen Beinen. Das machte er ein paar Mal, und als er es ansetzte und in mich eindrang, kämpfte ich schon gegen die wie ein kurz vor der Explosion stehendes Pulverfass angestauten Gefühle. Natürlich merkte er das, und es bereitete ihm höllischen Spaß, an der Lunte zu zündeln. Ich wand mich schon nach dem vierten oder fünften Stoß und krallte meine Fingernägel in das Polster. Er ließ mir die Zeit, die ich benötigte, um wieder etwas runterzukommen und setzte dann sein Spiel mit der gleichen Intensität fort. Es dauerte nur kurz, bis ich zum zweiten Mal kam.
„Nicht in mich!“, flehte ich Jürgen an, und in wirklich letzter Sekunde zog er seinen Freund heraus. Er zuckte schon heftig, und mit der Hand besorgte ich den Rest. Es machte mich wahnsinnig an, ihm dabei ins Gesicht zu sehen.
Nebeneinander liegend wurden die Umrisse des kleinen Sexkinos wieder sichtbar. Die beiden Araber ließen sich immer noch einen blasen und sahen den Frauen dabei zu. Dem Bier trinkenden Raucher fielen fast die Augen aus dem Kopf, seinen Besuch im Club wird er wohl nicht so schnell vergessen. Ich schnappte mir eine der Papierrollen und beseitigte akribisch die Spuren unserer Session. Glücklich und zufrieden schlenderten wir Händchen haltend aus dem Raum.
„Machst du noch einen Saunagang mit?“
Für diese Frage hatte ich nur einen strengen, bösen Blick übrig, den der gnädige Herr dann auch verstand. „Jetzt schau nicht so, mein kleiner Vamp.“ Er küsste mich auf den Mund und ließ mich einfach stehen. „Du weißt Bescheid Anja - nicht unter 500 Euro.“

***

„Bisschen viel oder nicht?“, fragte mich ein Typ, der an der Bar hockte und ein Bier trank.
„Wie bitte?“
„Na ja, üblich sind hier 50 Euro für eine halbe Stunde“, meinte er.
„Ich bin jeden Cent wert!“, erklärte ich ihm ernst.
„Das will ich gern glauben, auch wenn es nur hypothetisch ist.“ Er zwinkerte mir zu. „Ich kenne Jasmin gut und weiß Bescheid … aber, auf einen Drink darf ich dich doch einladen?“
Ich zuckte mit der Schulter und sah ihn mir genauer an. Auf Anfang vierzig schätzte ich ihn, er hatte die Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und Tattoos auf den Oberarmen. Er machte nicht den Eindruck vieler der Fummler hier, die an der Bar Mädchen angrapschten - und da ich eh etwas trinken wollte …
„Cola mit Eiswürfeln wäre nett. Ich bin übrigens Anja.“
„Marco! Hübscher Name, Anja.“
„Danke. Bist du öfter hier?“
„Ab und zu. Ich unterhalte mich gern mit den Mädchen und mach meine zwei, drei Saunagänge. Und wie ist dein Eindruck über den Club?“
„Hätte nicht gedacht, dass so viel los ist!“, meinte ich.
„Am Wochenende eigentlich normal.“
„Und du bist halt hier, weil du gern in die Sauna gehst und mit Mädels plauderst?“, fragte ich leicht provozierend nach. Er lachte und trank einen Schluck.
„Mit dem Vorsatz komme ich her, aber wenn sich was ergibt, dann ist es auch okay.“
„Und wie ergibt sich so was?“, wurde ich neugierig. „Ich meine, worauf legst du Wert?“
„Ich brauche auf jeden Fall eine Aufwärmphase. Vorher will ich ein wenig reden und schauen, ob die Chemie stimmt. Viele hier, mit denen ich nicht nach zwei Minuten aufs Zimmer wollte, würdigten mich den Abend über keines Blickes mehr. Das merke ich mir dann, fürs nächste Mal.“
„Ich habe beide Varianten beobachtet. Auch Männer, die einfach zu einer hin sind und dann gleich nach oben.“
„Sicherlich, man kann es nicht verallgemeinern. Was mich aber wirklich reizt, sind die Frauen, die hier nur nebenher arbeiten.“
„Du meinst, die unter der Woche in normalen Jobs arbeiten und am Wochenende ein paar Euro dazuverdienen?“
„Ja genau. Die sind auch meistens der deutschen Sprache mächtig, was die Voraussetzung für eine gepflegte Unterhaltung ist.“

Wir bestellten beim Barkeeper noch einmal dasselbe und mir fiel der Ring an Marcos Finger auf. Er bemerkte es und spielte einen Moment an dem Edelmetall. „Ich bin seit achtzehn Jahren verheiratet …“ Marco sah mich ernst an und ich ihn. „Ich liebe sie wirklich! Das wirst du wahrscheinlich nicht verstehen, aber …“
„Okay. Ich verstehe es wirklich nicht. Aber … vielleicht kannst du mir ja deine Gründe verraten?“
„Interessieren die dich wirklich?“, fragte er erstaunt.
„Ich werde mit Sicherheit nicht mit dem moralischen Zeigefinger auf dich zeigen, und ... ich werde es wahrscheinlich auch nicht wirklich nachvollziehen können … aber auch ich bin verheiratet und Männer ticken nun mal etwas anders als wir.“
Er lächelte. „Setzen wir uns da vorne auf die Couch, da ist die Musik etwas leiser …?“
Das Sofa stand etwas abseits des Trubels, und ich war einverstanden.
Wir machten es uns bequem, und Marco erzählte von seinem Doppelleben. Ich war mir sicher, dass er seine Familie wirklich über alles liebte. Auch sein sexuelles Verlangen erschien mir nicht überdurchschnittlich.
„Und deine Frau hat keine Lust mehr?“
„Das kann man so nicht sagen. Angefangen hat es, als sie im Gästezimmer schlief. Ich schnarche wohl ziemlich stark und sie hat einen ganz leichten Schlaf. Erst war es sporadisch, dann aber regelmäßig und heute ist es der Normalzustand. Wenn wir dann am Wochenende ins Schlafzimmer gehen …“ Er hielt kurz inne und überlegte. „Das ist nicht wie früher, es ist so … als ob man eine Pflicht zu erfüllen hätte. Verstehst du?“
„Es gibt ja auch noch andere Zeiten, als spät abends oder immer im Schlafzimmer.“
„Das stimmt. Aber wir arbeiten die ganze Woche, dann die privaten Verpflichtungen … die Kinder … da kommt eins zum anderen. Meine Frau liebt Sex sogar, aber sie ist leider kein bisschen spontan oder experimentierfreudig.“

Während ich mir seine Worte durch den Sinn gehen ließ, bemerkte ich den gegenüber stehenden Spielautomaten. Die Blonde zockte wohl lieber, als sich um Kundschaft zu bemühen. „Und deswegen kommst du hier in den Club?“
„Wir haben immer noch ein Sexleben, aber es ist wie ein … Zwang. So alle zwei, drei Monate zieht es mich hierher.“ Er zuckte mit der Schulter. „Ich weiß, es ist Betrug. Ich versuche, es mir immer schön zu reden …“
„Schönreden?“
„Ja! Ich sag' mir, ich will meine Frau ja nicht betrügen. Also ich würde nie eine Affäre beginnen … aber ich brauche mehr Sex, als sie mir bietet und … es sich selbst zu machen ist eine Option, aber … und deswegen suche ich mir hier Inspirationen für meine Fantasie …“
Marco war irritiert, als ich plötzlich schmunzeln musste.
„Ich dachte mir, dass du das nicht verstehst …“
„Ich habe einen Freund, einen Kumpel, mit dem ich auch schon über das Thema diskutiert habe. Ja, ich kann es nicht wirklich nachvollziehen, das gebe ich zu, aber ich verurteile dich nicht. Ich kann mir – in etwa zumindest – deinen inneren Kampf vorstellen und … ehrlich gesagt … möchte ich nicht in deiner Haut stecken.“
„Danke für dein Verständnis. Ich erwarte nicht, dass man mir recht gibt, oder es gutheißt. Ich muss damit leben. Aber oft gehe ich, ohne mit einer auf dem Zimmer gewesen zu sein …“
„Und woran liegt das? Wegen der Kohle oder …?“
„Nicht einmal. Wenn ich herkomme, dann habe ich auch einen Fuffi, den ich ausgeben kann. Die Mädchen hier sind recht fair, man muss halt vorher besprechen, was sie machen und was eben nicht.“
Da ich Marco im Verlauf des Gesprächs genau studiert hatte, seinen Blicken folgte … war es mir dann auf einmal klar. Er war auf schlanke Frauen fixiert. Er lächelte, als ich ihn damit konfrontierte.
„Ja! Das ist mein Fetisch. Schlank, sportliche Figur. Wenn möglich lange Haare und … sie darf nicht abgezockt sein?“
„Definiere abgezockt.“
„Ja, so profimäßig halt. Natürlich, normal halt. Mir gefällt hier vor allem, dass es so halb amateurhaft zugeht. Und weil es relativ klein ist, bekommt man gut Kontakt zu den anderen Gästen und kann sich unterhalten. Erfahrungen austauschen und so.“
„Ich weiß von Jasmin, dass viele Männer versuchen, Zeit zu schinden, oder plötzlich Dinge wollen, die im Grundpreis nicht enthalten sind. Und dafür nicht extra bezahlen wollen.“
Marco riss seine Arme hoch und formte mit seinen Händen eine abwehrende Geste. „Das gilt nicht für mich. Ich rede vorher mit den Frauen und halte mich an die Vereinbarungen. Irgendwie sehe ich es als Geschäft an. Wenn ich zufrieden war, gehe ich gern wieder zu ihr.“
Im Augenwinkel sah ich Jasmin am Ende der Bar stehen. Sie unterhielt sich mit einer anderen, recht jungen Frau.
„Deine Freundin Jasmin ist ein gutes Beispiel. Die hat das irgendwie drauf. Leider hat sie fast nie Zeit.“
„Du meinst, es ist schwer, mit ihr einen … Termin zu arrangieren?“
„Ja genau, so meinte ich das. Jasmin hat fast nur Stammkunden und nimmt sich für die sogar sehr viel Zeit.“
„Und die honorieren das großzügig.“
„Richtig! Ich kann mir das nicht leisten, für mich ist ein Fünfziger schon eine Menge Geld“, meinte Marco.
„Brauchst mir nicht zu sagen, ich muss für mein Geld auch arbeiten.“
„Und das gefällt mir an Jasmin. Bei der bekomm' ich eben für mein Geld trotzdem ihre ganze Aufmerksamkeit. Und auch wenn es nur eine halbe Stunde ist, es macht Spaß mit ihr, und ich habe immer ein gutes Gefühl.“
„Immer? So oft schon?“, fragte ich zwinkernd nach.
Marco lachte. „Mich reizt es immer, eine Neue auszuprobieren, aber mit Jasmin war ich schon öfter auf dem Zimmer.“

„Hallo, ihr beiden. Wie geht’s dir, Marco?“, fragte Jasmin, sah sich kurz um und winkte einem weiteren Typen am Tresen zu. „Das ist Aida. Sie ist neu hier“, erklärte meine Freundin und stellte uns eine sehr schüchterne junge Frau vor, die kaum Blickkontakt halten konnte.
„Hallo, Aida, schön dich kennenzulernen“, sagte Marco und reichte ihr die Hand. Zaghaft erwiderte sie den Gruß.
„Sie ist erst eine Woche hier“, flüsterte Jasmin mir zu. „Finanziert so ihr Studium.“
Ich lächelte ihr freundlich zu. Das Make-up trug eindeutig Jasmins Handschrift, allerdings mehr blau in blau und – vielleicht – ein wenig zu stark.
„Hallo. Hast du Zeit?“, fragte ein Typ mit teurer Designerbrille und aufgegelter Harry-Potter-Frisur. Derselbe dem Jasmin eben zugewunken hatte.
Die junge Osteuropäerin nickte.
„Ein Freund von mir will dich. Gib dir Mühe. Ein Hunderter, und wenn er zufrieden war, lege ich noch einen Bonus drauf.“

Er zeigte in Richtung des Spielautomaten, wo besagter Freund schon wartete. Ein älterer Mann. Mehr graue als braune Haare, Seitenscheitel und ein nicht zu übersehender Wohlstandsbauch. Er zog einen dunklen Vorhang zur Seite und erst jetzt erkannte ich, dass sich dahinter ein kleines Zimmer befand. Wir konnten von unserem Platz auf der Couch direkt hineinsehen.
Ich erkannte ein Bett, dessen Matratze gerade die Breite des Zimmers hatte. Außerdem ein hockerähnliches Tischchen zum Abstellen von Getränken und einen Aschenbecher.
Ich merkte, wie ich eine Gänsehaut bekam. Der Typ sah nicht ungepflegt aus, aber er war sicherlich dreißig Jahre älter als Aida, könnte locker ihr Vater sein – diese Vorstellung ließ mich frösteln. Er gab ihr förmlich die Hand und gewährte ihr zuerst den Eintritt in das Zimmer. Dass er den Vorhang einen Spalt offen ließ, war kein Zufall. Zwanzig, höchstens dreißig Zentimeter – ein kurzer Blick für jeden der vorbeiging.

„Und was machen wir beide, Schätzchen? Lust auf eine kleine Party?“, fragte Harry Potter und riss mich aus meinen Gedanken.
„Ich feiere mit ihm grad Party.“
„Du bist neu hier, Schätzchen?“
Wenn ich eins leiden kann, dann das, wenn mich irgendein Fremder als Schätzchen bezeichnet.
„Anja! Ich heiße Anja und nicht Schätzchen, Hase oder Schnucki.“
Da mein Tonfall eine Spur zu schnippisch ausfiel, korrigierte ich es schnell mit einem Lächeln. Das rettet meistens die Situation, auch in diesem Fall.
„Dann werde ich dich Anja nennen, obwohl mir Traumfrau besser gefallen würde. Kommst du mal, Jasmin …“

Marco und ich waren wieder allein. Alleine mit dem geöffneten Spalt, keine fünf Meter Luftlinie gegenüber. Ich sah die junge Aida auf dem Bett kniend, leicht nach vorne gebeugt, den Kopf im Schoß des Freiers. Sie hatte nicht gerade begeistert ausgesehen, als sie in dieses so genannte Ruhezimmer gegangen war und …
„Anja?“
„Was? Sorry, ich war ganz in Gedanken.“
„Das habe ich bemerkt.“
„Ich würde das nicht tun“, erklärte ich Marco, der mich nur ratlos ansah.
„Ich meine, einfach so mit einem Typen in ein Zimmer gehen.“
„Die Mädchen würden wohl auch lieber mit einem wie Brad Pitt oder Johnny Depp vögeln, aber es ist ihr Job und Geld stinkt nicht, wie ein römischer Kaiser einmal gesagt hat.“
Ich nickte. Auch wenn das hier nicht wirklich zu meiner Moralvorstellung passte, letztendlich ging es mich nichts an. Solange es in beiderseitigem Einverständnis stattfand …
„Du kennst Aida?“, fragte ich Marco.
„Nicht direkt. Ich war gestern Nachmittag kurz hier, da habe ich sie zum ersten Mal gesehen.“
„So rein zufällig hier im Mysteryland gelandet? Oder verfahren?“
Er grinste. „Ich war geschäftlich in der Gegend und hatte bis zum nächsten Kunden noch ein bisschen Zeit. Und um ehrlich zu sein, sie ist auch der Grund, weshalb ich heute Abend wieder hier bin.“
„Sie hat dich in ihren Bann gezogen“, stellte ich fest, und Marco nickte. Die junge Osteuropäerin entsprach wohl völlig seinem Schönheitsideal, wie sich herausstellte. Marco wartete jetzt immerhin schon seit vier Stunden, um das Mädchen eine halbe Stunde für sich zu haben.
„Obwohl du weißt, dass schon einige Männer drüber ge …“ Ich beendete abrupt meine Frage, und formulierte sie um. „Obwohl du weißt, dass schon einige Männer mit ihr geschlafen haben?“
Marco schaute einen Moment verlegen auf den Fußboden. „Gerade das macht mich an … sehr sogar“, gestand er zögerlich.
Ich nickte, versuchte, die neuen Erkenntnisse zu ordnen, fand aber keine Basis. Auch wenn ich der Meinung bin, dass Männer generell anders ticken als Frauen, so gab es doch zusätzlich noch jede Menge männlicher Facetten, die mir sehr fremd waren.

Weniger fremd war mir die Neugierde. Viele Männer schauten im Vorbeigehen kurz durch den geöffneten Vorhangspalt, und einige liefen auffällig oft an dem Zimmer vorbei. Das würde ich natürlich nie tun … ich entschuldigte mich kurz bei Marco und ging zum Spielautomaten, um Feuer zu schnorren. Während die Blonde in ihrer Handtasche kramte, hatte ich ganz zufällig freie Sicht in den Raum …

Aida saß mit dem Rücken zu ihrem Lover auf ihm drauf. Ihr Blick war verschämt zur Seite gerichtet und sie zuckte jedes Mal, wenn ein kräftiger Stoß tief in sie eindrang. Ich sah jedes Detail … nur für Sekunden, aber sie brannten sich in meinem Gedächtnis ein.
Wieder zurück bei Marco, zog ich ein paar Mal an meiner Zigarette,
„Wenn Aida da drinnen fertig ist … dann sprichst du sie an?“
Er nickte verschämt und versuchte zu lächeln. „Ich will sie auf einen Drink einladen, und dann, ... mal sehen wie es mit der Chemie ist.“
Als auf einmal eines der Barmädchen vor mir stand, und mich freundlich auf das Rauchverbot aufmerksam machte, war ich irgendwie erleichtert. Schnell verabschiedete ich mich von Marco, winkte meinen Mann herbei und ging ins Kino, dem einzigen Raucherareal. Dass Jürgen das nicht wirklich passte, ignorierte ich. Ich musste ihm einfach von meinen Eindrücken erzählen ….von der blutjungen Aida, dem grauhaarigen Mann und allem, was mir durch den Kopf ging …
Als ich von dem Russen mit der Harry-Potter-Frisur erzählte, berichtete mir Jürgen, was er aufgeschnappt hatte.
„Ich habe mit ein paar Leuten geplaudert. Einige kennen den Typen. Im Grunde organisiert er Lustreisen.“
„Er macht was?“
„Du erinnerst dich doch. Da gab’s 2005 diesen Skandal bei VW, als die Betriebsratsmitglieder gemeinsam mit dem Vorstand sogenannte Lustreisen finanziert haben. Sollte natürlich nur die Interessen der Arbeitnehmervertreter und Arbeitgeber enger aufeinander abstimmen.“
„Das ist klar!“, zwinkerte ich Jürgen zu.
„Das Spiel ist einfach. Voraussetzung ist das grundlegende menschliche Bedürfnis nach gutem Essen, Alkohol und sexuellen Handlungen. Auf Deutsch – fressen, saufen, ficken! Selbst der renommierte Peter Hartz soll welche in Anspruch genommen haben.“
„Ja, ich erinnere mich. Diese Typen sind oftmals die größten Heuchler.“ Während ich die fertiggerauchte Zigarette ausdrückte, gab ich Jürgen einen Wink. „Komm, lass uns ein bisschen unters Volk gehen. Ich habe Jasmin schon eine Weile nicht mehr gesehen …“

Wir setzten uns an einen Tisch, unterhielten uns mit verschiedenen Frauen, die dort schnell einen Happen aßen, und trafen auch Jasmin wieder.
Ich muss zugeben, ich war schon etwas irritiert. Dass es im Mysteryland letztendlich um Sex ging, war mir natürlich schon vorher klar gewesen. Das war aber auch das, was mich reizte, hierher zu kommen. Einfach dieses Gefühl kennenzulernen. Es einmal mit eigenen Augen zu sehen. Die Atmosphäre zu schnuppern, zu fühlen, zu beobachten und versuchen herauszubekommen, was Männer wohl empfinden.
Aber auch die Frauen zu beobachten, ihre Mimik, wenn sie mit einem Typen aufs Zimmer gehen. Was sie dabei wohl denken … Das war eigentlich der Hauptgrund, weshalb ich Jasmins Arbeitsplatz live erleben wollte.
Geplant war nichts, nur ein paar Grundsätze hatten Jürgen und ich im Vorfeld besprochen. Es sollte eigentlich klar sein, dass der eigene Mann nicht mit dem Haushaltsgeld loszieht und sich mit Nutten vergnügt, während seine Frau sich Gedanken über die Finanzierung des wöchentlichen Speiseplans machen muss.
Natürlich kam es immer anders, als man es sich vorgestellt hatte, und was mir Jasmin vorschlug, damit hätte ich nie gerechnet …

„Dreihundert Euro?“, fragte ich sicherheitshalber noch einmal nach.
Jasmin nickte. „Hat Gregor vorgeschlagen. Er hat heute wieder mal gute Freunde dabei und ist in Gönnerlaune.“
„Ich blick' nicht wirklich durch. Gregor, das ist der 40-jährige Russe mit der Harry-Potter-Frisur, mit dem du … äh … unterwegs bist, richtig?“
„Genau! Und er hat ein paar Freunde dabei und will denen imponieren. Auf Deutsch, er zahlt alles und will nur das Beste.“
„Ich verstehe den Sinn nicht. Der weiß doch von dir, dass ich nur als Gast hier bin“, sagte ich.
Jasmin zuckte mit der Schulter. „Ja, und auch, dass dein Mann dabei ist. Er lädt euch trotzdem ein.“
Ich schaute zu Jürgen, in der Hoffnung, seine Meinung zu erfahren.
„Noch mal zum Mitschreiben“, fragte er Jasmin. „Dein Kunde will oben eine kleine Privatparty feiern und wir sollen mitmachen?“
„Nein! Einfach hochgehen und was trinken und ein bisschen dabeisitzen. Gregor ist ein Exzentriker. Alles Neue reizt ihn - und ihr, oder besser gesagt: Anja ist neu.“
„Und der weiß, dass ich nichts mit ihm machen werde?“
„Hab ich ihm gesagt. Ist okay.“
„Ich bin etwas verwirrt … du bist nicht dabei?“
„Nein! Ich habe noch ein Date.“
„Date nennt man das neuerdings?“
Jasmin grinste und zeigte mit einem Nicken zur Bar. Ein 30-jähriger Hübscher lächelte zurück. Im gleichen Moment sah uns auch Gregor. Er kam näher.
„Hallo, Traumfrau. Also?“
Sein selbstgefälliges Grinsen wirkte immer noch eine Spur zu arrogant.
„Unter 500 Euro läuft bei mir gar nichts …“, erklärte ich divenhaft und zeigte ihm die kalte Schulter.
„Einverstanden! Du regelst das, Jasmin!“
Jetzt war ich - zugegeben - doch sehr überrascht. Eigentlich standen die Chancen fünfzig-fünfzig. Ein Teil in mir würde sich das schon gern ansehen, der andere Teil ärgerte sich über diesen Geldheini.

Ich schaute zu Jürgen, der mindestens ebenso überrascht war und dann zu Jasmin, die aber nur grinste.
„Und der will wirklich so viel Kohle rüberschieben?“
„Hat er doch gesagt. In diesem Punkt macht Gregor nie Scherze.“
„Was sind das für Typen? Russenmafia?“, fragte Jürgen.
Jasmin lachte. „Ich denke, die verirrt sich nicht in so einen kleinen Laden. Aber wer weiß, was die für Dinger drehen. Gregor weicht mir diesbezüglich immer aus, und wenn ich ehrlich bin, so genau will ich es gar nicht wissen. Ich denke, die machen Geschäfte in der Grauzone und spielen gern die Bad Boys.“
„Und was erwartet uns da oben?“, fragte ich Jasmin.
„Wodka, Krimsekt und was man in FKK-Clubs halt so macht.“
„Sollen wir hochgehen?“, fragte ich meinen Mann.
„Wenn es uns nicht gefällt, verschwinden wir einfach wieder.“
„Genau! Das ist eine gute Einstellung. Trinkt was und schaut es euch an“, ermutigte uns Jasmin.
„Und der bezahlt wirklich dafür?“
„Anja! Wenn ich es dir doch sage. Und – der – heißt Gregor.“ Sie küsste mich auf die Wange und schlenderte aufreizend zu ihrem nächsten Kunden.

***

Was uns im oberen Stockwerk erwarten würde, war im Grunde recht simpel und klar. Theoretisch zumindest. Praktisch konnte ich es mir nicht wirklich vorstellen.
„Klopf du, Jürgen!“
Er lächelte, klopfte an die Tür. Eine nackte Blondine mit Zweiliter-Flasche Schampus im Arm öffnete und stürzte sich gleich wieder zu einer Gruppe Männer. Zögernd betraten wir den Raum. Gregor winkte uns zu sich, und ehe wir uns versahen, hatten Jürgen und ich Sektgläser in der Hand. Die Stimmung war wie auf einer ausgelassenen Party.

Was aber das Gesamtbild von jeder normalen Fete unterschied, waren die ausnahmslos nackten Menschen. Das schummrige Licht ließ die Leiber nur schemenhaft erscheinen. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die zwielichtige Beleuchtung.
Das am Ende des langen Flurs gelegene Zimmer war deutlich größer als die anderen Räume. Vielleicht viermal so groß? Aber auch das Mobiliar entsprach einer höheren Qualitätsstufe. Rechts dominierte ein riesiges französisches Bett den Raum und ich erkannte jetzt auch zwei Männer, die sich dort mit drei Frauen vergnügten. Eine Sitzecke mit weiblichen Kleidungsstücken, achtlos weggeworfenen Handtüchern und einem guten Dutzend Sektflaschen.

Automatisch schaute ich wieder zum Bett. Mit einem „bisschen Ringelpiez mit Anfassen“ hatte das nichts mehr zu tun. Da ging es schon richtig zur Sache. Den Anfang der Privatparty hatten wir definitiv verpasst, wenn es denn überhaupt einen gegeben hatte.
Die Bilder überfluteten meine Sinne.
Ich liebe es, wenn ein erotischer Spannungsbogen langsam und subtil aufgebaut wird. Sich beispielsweise ästhetische, leicht bekleidete Körper anzusehen, die Gedanken schweifen zu lassen oder sich auch gewisse Szenen auszumalen. Hastig setzte ich das Sektglas an meine Lippen und leerte es in einem Zug.

Aus dem Augenwinkel sah ich die nur mit High Heels bekleidete Frau auf uns zukommen und war fast glücklich, ein bekanntes Gesicht zu sehen.
„Kommt mit!“, sagte Caro und griff nach meiner Hand. Das Separee hatte eine Verbindungstür zu einem weiteren Zimmer, wo eine protzige Rundumcouch den Raum dominierte. Wir setzten uns, und ich nahm die mir von Caro angebotene Zigarette.
Gregor und eine Blonde ließen sich uns gegenüber auf die Couch sinken. Sie lächelte kurz und führte ihr wohl schon draußen im Separee begonnenes Spiel fort. Im Grundprinzip bestand es daraus, sich von Gregors Hals nach unten zu küssen …
„Gregor fährt darauf ab, wenn Frauen ihm zusehen …“, flüsterte Caro uns zu. Angesichts seines steil emporstehenden „Klein-Gregor“ war mir das allerdings schon vorher irgendwie klar. „Die Blonde ist Marina, eine Kroatin. Wir wohnen zusammen.“
Caro war schon recht hübsch, aber Marina toppte das noch um eine Nuance. Ich machte es mir auf der Couch bequem und nippte an meinem zweiten Glas Sekt.
Langsam warf ich meine Moralvorstellungen in den Orkus und ließ mich in den Strudel der Sünde ziehen.

Schon Marinas überirdische Schönheit – lange blonde Haare, slawische Wangenknochen, eine sensationelle Figur – hätte mich wehrlos gemacht. Aber sie fickte auch so erbarmungslos wie ein hungriger Leopard, der eine Gazelle jagt, verbog ihren geschmeidigen Körper, zuckte vor Lust und machte sich ein Vergnügen daraus, den Russen abwechselnd mit ihrem Mund und ihrer Muschi in einem Zustand permanenter Erregung zu halten.
Als Gregor sich eine Verschnaufpause gönnte, kroch Marina zu Caro und küsste und streichelte diese mit der gleichen Leidenschaft.
„Nur keine Scheu!“, meinte der Russe, immer noch schwer atmend. „Vergnügt euch, nur keine Hemmungen!“, rief er uns zu und füllte umständlich unsere erneut geleerten Gläser. Wir fünf prosteten uns zu, und Caro rutschte zu Gregor.
Marina setzte sich einfach zwischen mich und Jürgen. Sie sah mir tief in die Augen und legte ihre Hand auf mein Knie. Langsam wanderten ihre Finger nach oben und vorsichtig zog sie mir die halterlosen Strümpfe herunter. Das Spiel wiederholte sie auch an meinem anderen Bein. Ich ließ sie einfach gewähren und fühlte mich sehr wohl dabei. Der BH fiel und als sie sich am Tanga zu schaffen machte, hob ich, vollkommen willenlos und gleichzeitig gefangen, meinen Po an. Als ich endlich nackt war, führte sie meine Hand langsam zum Knoten von Jürgens Handtuch - und die Aufforderung, diesen zu lösen, musste sie nicht aussprechen. Die Folgen der Erregung waren selbstverständlich auch an meinem Mann nicht spurlos vorübergegangen. Doch Marina kannte keine Grenzen. Als sie sich über seinen Schoß beugte, ihren Körper so ausrichtete, dass ich genau sehen konnte, was sie tat … durchzuckte mich erst ein kurzer Schreck … dann aber wieder die pure Lust. Mit deutlich erhöhtem Pulsschlag beobachtete ich, wie sein steifes Glied in ihrem Mund verschwand ...

Plötzlich saß Caro wieder neben mir. „Wenn du das nicht willst, sag’s einfach …“, flüsterte sie mir ins Ohr.
„Ich weiß gar nicht, was ich will …“
„Dann lass dich einfach gehen. Du kannst jederzeit Stopp sagen. Gib Jürgen einen Wink, dann weiß er, wie weit er es genießen kann.“
Ich musste kurz schmunzeln. Jasmin hatte Caro bestimmt etwas über unsere „Grauzonen“ erzählt. Ich schaute ihn an, lächelte, und schmiegte mich an seine Schulter. Marinas Lippen massierten sein steifes Glied und Caros Hände suchten auch bei mir das Zentrum der Lust. Das(Dass!!) Gregor sie dazu animierte … egal. Es machte mich an. Mehr oder weniger passiv genossen wir die Berührungen der beiden Frauen, und der uns intensiv beobachtende Gregor verschwand aus meinem Sinn.

Mein Puls raste. Caro brachte mich schnell in Wallung. Ihre Finger waren schon längst mit einer dünnen Schicht meiner Feuchtigkeit überzogen. Sie presste ihre Brüste gegen meine und legte ihre gewölbte Hand über meine Scheide. Doch dann zögerte Caro kurz, und ich gab ihr mit einer deutlichen Vorwärtsbewegung meines Unterleibs das entsprechende Signal. Zwei Finger drangen in mich ein. Ich stöhnte auf. Sie zog die Finger langsam wieder heraus, um erneut einzudringen. Wieder zuckte ich zusammen, und mir wurde immer heißer. Die weichen und sinnlichen Lippen, die mich küssten, waren die der Kroatin. Ich erwiderte Marinas Kuss und hatte das brennende Verlangen, ihren Körper zu berühren, zu streicheln, zu erkunden und zu genießen.
Während Caro sich vor Jürgen kniete und ihn mit dem Mund verwöhnte, positionierte sich Gregor hinter ihr. Seine kraftvollen Stöße ließen Caro aufstöhnen. Die anschwellende Leidenschaft wechselte in blanke Gier und ich verlor zusehends die Kontrolle.
Mittlerweile war ich Marina völlig ausgeliefert. Ihre Zunge passierte gerade meinen Bauchnabel und verweilte über meinem babyglatten Venushügel. Mein Atem ging stoßweise und die Sekunden, bis sie endlich meine Perle erreichte, erschienen mir ewig.

Kurz bevor mich ihre geschickte Zunge in eine andere Welt beförderte, hielt sie inne. Mein Körper zitterte, und als nichts mehr nachkam, öffnete ich langsam die Augen.
Der Mann, der die ganze Session bezahlte, wollte ein weiteres Highlight sehen.
Marina nahm das Plastiktütchen in den Mund und riss eine Ecke ab. Geschickt stülpte sie das Kondom über den Silikon-Dildo, den ihr Gregor reichte. Direkt vor ihm spreizte sie ihre Beine und setzte die nachempfundene Penisspitze an.

Einer von Gregors Geschäftspartnern kam dazu und beobachtete eine Weile. Die Frau war ein Leopard. Keine Show, alles was sie tat, war echt, leidenschaftlich und spiegelte ihre Lust wider.
Wie die gefleckte Raubkatze wand und räkelte sich Marina vor den Männern und animierte Gregors Partner, die immer schneller werdenden Stöße mit dem Dildo selbst auszuführen. Caro setzte sich auf Gregors Schoß, der die Selbstbefriedigungsszene keine Sekunde aus den Augen ließ, und ihr mit immer stärkeren Bewegungen sein Glied hineinstieß.
Ich zog mich mit Jürgen langsam an den äußeren Rand des Sofas zurück und auch wir wollten jetzt zum Höhepunkt kommen. Während er sich das Schauspiel nicht entgehen ließ, hatte ich genug Eindrücke gesammelt. Ich schloss die Augen und sank tief und tiefer in die aufschäumenden Wellen aus Gefühl und Leidenschaft.

Meine erregten Sinne vereinten sich mit meinem aufgewühlten Körper, und das Kribbeln zwischen den Beinen nahm Fahrt auf. Plötzlich spürte ich Lippen auf meinem Mund. Für einen Moment registrierte ich es nicht wirklich, bis mir schlagartig bewusst wurde, dass es Jürgen aus seiner Position eigentlich nicht sein konnte …
Ich öffnete die Augen und schaute in die tiefblauen Augen der schönen Kroatin. Unsere Zungen verschmolzen, Jürgens Glied löste Kaskaden in mir aus, während Marina meine Hand direkt zwischen ihre Beine führte und mich ermutigte, sie dort zu berühren. Sie stöhnte heftig, als ich ihre Perle umkreiste. Gregor stürzte förmlich hinzu, kniete sich hinter Marina und drang mit seinem Glied in sie ein. Sein Unterleib klatschte gegen ihren Po.
Die Kroatin gab die Intensität der kraftvollen Stöße direkt auf meine Klitoris weiter, rieb fester, und während ich schon begann, die Luft anzuhalten, spürte ich ein pulsierendes, stabförmiges Etwas an meiner Hand. Aus dem Augenwinkel sah ich wie Gregor das Kondom abstreifte und sein Glied an meiner Hand rieb. Marina öffnete die Augen und bäumte ihren Oberkörper auf.
Gregor legte sein Glied in meine Handfläche und umschloss es mit meinen Fingern. Von seiner darüberliegenden Hand geführt, zuckte das fremde Glied, zuckte Marina, zuckte Jürgen - und ein ultrageiler Schub an Gefühlen riss mich in das Zentrum des Strudels und zog mich unter Wasser …
Ich tauchte zischend in einen Mix aus heißer Lava und eiskaltem Wasser. Alle Eindrücke stürzten wie ein Kartenhaus zusammen und nach einem gewaltigen Knall machte sich eine schöne, beruhigende Stille in mir breit. Als ich Minuten später die Augen öffnete, hielt Jürgen bereits meine Hand. Marina hockte ebenfalls neben mir und reinigte mit mehreren Kleenex meinen Unterarm. Die anderen Männer unterhielten sich lachend im großen Separee.
„Wieder in der realen Welt, Schatz?“, fragte mein Mann. Ich lächelte und war noch immer leicht benommen. Obwohl es nur ein einziger Orgasmus war, wirkte er doch in Verbindung mit der irren Situation wie eine kleine Bombe. Natürlich im positiven Sinn …

„Auf Freunde, ich habe den fliegenden Italiener angerufen, Pizza für alle, unten am Buffet“, rief uns Gregor zu und Jürgens Augen strahlten.
„Du kannst jetzt an Essen denken?“, fragte ich ungläubig.
„Nicht nur denken, Maus. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen.“
Ich schaute zu Marina, aber auch die freute sich scheinbar über den Mitternachtssnack.
Ich schlüpfte in meine Dessous, verzichtete aber auf die halterlosen Stümpfe. Die High Heels dagegen hatte ich schon ins Herz geschlossen, und schaffte es immer besser, mich sicher damit zu bewegen.
Gregor war ein Spinner. Um nachts gegen zwei Uhr noch etwas geliefert zu bekommen, hatte er einfach zwanzig große Pizzen bestellt, und jeder Gast im Mysteryland profitierte davon.

Ich ließ mich von Caro und Marina überreden, noch einmal auf der Spiegelsäulenplattform zu tanzen. Aber nur noch zum Spaß. Die russischen „Geschäftsleute“ und fast alle übrigen Gäste standen drum herum, klatschen und sangen die Hits mit.
Die größte Überraschung der Nacht bescherte mir jedoch mein als hartnäckiger Tanzmuffel berüchtigter Ehemann, der Body-to-Body mit mir tanzte.

„When I die and they lay me to rest. Gonna go to the place that's the best. When I lay me down to die. Goin' up to the spirit in the sky …”

Mit Norman Greenbaums One-Hit-Wonder endete der lange Abend im Mysteryland. Mit Jasmin, Caro und Marina ließen wir die Nacht in einer gemütlichen Bar ausklingen.
„Und Anja, was machst du mit der Kohle von Gregor?“, fragte Jasmin.
„Ich habe eine sehr gute Freundin in Köln. Sie erzählte mir von einer Hilfsorganisation, die sich für Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution einsetzt. Denen werde ich das Geld spenden.“
„Wie heißt der Laden?“
„SOLWODI, das steht für SOLidarity with WOmen in DIstress."
„Finde ich gut“, meinte Jasmin. „Und die Kohle von deiner geilen Strippnummer?“
„Die werde ich auch spenden. Ich habe da eine super coole Handtasche im Sinn …“
„Dolce & Gabbana, Gucci, Prada, Hermes oder Balenciaga?”
„Nee, etwas Schlichtes, für alle Tage. Eine Umhängetasche, schwarz … Athletic Womens Shoulder Bag von Nike. Und vom Rest der Kohle, schicke ich meinen Mann und seine Pokerfreunde in die Kneipe …“
Jürgen lachte, Jasmin schmunzelte und Caro sah Marina fragend an.
„Kleiner Insider, könnt ihr so nicht verstehen“, erklärte ich den beiden. „Es fing damit an, dass ich mir einen gemütlichen Fernsehabend machen wollte …“... Continue»
Posted by Getbigordietryin88 4 years ago  |  Categories: Anal, BDSM, Hardcore  |  Views: 1725  |  
89%
  |  3

Geiler Urlaub mit neuer Freundin und Töchtern

Eigentlich soll ja Urlaub die schönste Zeit des Jahres sein, aber mit zwei Teens kann das zum Alptraum werden. Zugegebenermaßen ist die familiäre Situation auch nicht ganz einfach. Ich (Holger) habe mich im letzten Jahr von meiner Frau getrennt und vor vier Monaten meine Traumfrau kennengelernt. Britta verkörpert die hemmungslose Lebenslust pur, hat eine phantastische Figur und strahlt bei einer Größe von 178 cm unübersehbar die Botschaft aus: hier bin ich, hier stehe ich und ich stehe zu dem, wie ich bin. Da sie trotz ihrer Größe nicht auf High-Heels verzichtet, überragt sie auch mich manchmal mit meinen 1,98m. Außerdem kenne ich niemanden, der so auf dirty Talking steht wie sie.
Wie es jetzt das Gesetz so will, stehen mir als Vater zwei Wochen Sommerurlaub mit meinen Zwillingstöchtern Beate und Evelyn(18) zu. Da wir nach wie vor ein ganz gutes Verhältnis zueinander haben, gilt es jetzt Beates und Evelyns Interessen mit Brittas und meinen zu vereinen. Mit Britta verbringe ich das erste Mal zwei Wochen am Stück und da ich weiß, was für ein Vulkan da ausbricht, wenn die Stimmung passt, wollen wir natürlich viele Eruptionen erleben. Meine Tochter Evelyn hat vor gut fünf Jahren ihre Unschuld verloren und fickt sich seitdem mit wechselnden Partnerschaften durchs Leben ohne ihre Geilheit groß zu zeigen. Beate ist ein frühreifes Teenyluder, dass sich gerne von Studenten zeigen läßt, wo es langgeht. Beide sind nicht prüde, kleiden sich aber recht bürgerlich.
Beide lieben auch das Meer und den Strand mit allen Möglichkeiten, die die Natur hier bietet.
Schon bei den Planungen wollen wir alles richtig machen. So haben wir uns gemeinsam für Fuerteventura entschieden – eine recht freizügige Insel mit endlos Strand und Meer.
Britta kennt hier einen Geheimtip, die Swingeranlage "Puerto Fickario", hier buchen wir zwei kleine Ferienvillen. Natürlich besteht immer die Gefahr der Eifersüchteleien, vor allem weil, Britta ihre Geilheit so offen auslebt und fast schon ein Konkurrenzverhältnis entsteht.

"Holger, komm doch bitte mal, ich brauche deinen Rat," tönt es aus einem Eck des Wohnzimmers, wo unser Computer steht. Britta surft auf den Seiten der auch mir bekannten Anbieter allerknappster Bikinis und sexy Kleidung. "Was meinst, du, soll ich mir so einen ouvert Bikini bestellen, oder doch diesen Sling-String, wo dieses schmale Bändchen in meiner glatten Spalte verschwindet. Oder doch dieses Nichts von Badeanzug?"
Irgendwie hat Britta mit ihren Fragen auch die Neugier meiner k**s geweckt. Auf jeden Fall schleichen auch sie um den Computer herum – und bekommen Stilaugen. Makellose Models tragen dieses nichts von String am Strand auf ganz natürliche Weise zur Schau. Im Hintergrund sieht man teilweise Männer mit steifen Fickprügeln. Leider zählen meine beiden Girls zur Generation, die schon mit BH auf die Welt gekommen zu sein scheint. Trotz aller Fickfreude bevorzugen sie Jeans, T-Shirts, Pullis und natürlich immer mit BH.
"Bestell dir doch alles was du willst, aber nicht mehr als vierzehn Sets," bemerke ich so lässig wie möglich. In meiner Hose ist aber Ende mit Lässigkeit. Da ich einen 33 cm Stab mein Eigen nenne, ist meine Erregung schlecht zu verbergen. Ich hole mir meine Ficklatte ins Freie und wichse sie an.
"Und welche Badebekleidung gedenkt ihr anzuziehen?" "Natürlich auch so geile Fetzen! Das sind ja echt hammergeile Teile, da bleiben wir für die Jungs immer zugänglich.Uuiihh, da werde ich ja jetzt schon feucht."
"Ende mit dem Zeitalter der Nonnenkutten?" frotzelt Britta.
Sie spreizt leicht ihre Beine. Unter ihrem ultrakurzen Minikleid glänzt eine haarlose glatte Fotze, die ich kurz vor Ankunft meiner Töchter noch frisch besamt habe und aus der nun das Sperma herausläuft. Ihre üppig geschmückten inneren Labien sind gut zu sehen. Die erregten haselnussgroßen Brustwarzen drücken sich durch ihr Netztop.
"Kommt leckt das Sperma eures Vaters aus meiner Fickspalte und zeigt mir, dass ihr die Schlampenbikinis auch verdient!" Gierig schleckt vor allem Beate meine Sacksuppe aus Brittas Fotze, die natürlich gleich wieder auf 180 ist. Ein geiler Anblick wie meine Töchter da so die Fickfotze meiner Freundin lecken. Das machen die beiden bestimmt nicht zum ersten Mal. "Paps nur keine Hemmungen, wir brauchen frische Sahne in unserem Gesicht. Komm besame deine Töchter, das wolltest du doch sicherlich schon lange mal tun." Fordernd streckt Evelyn ihre Zunge heraus und das ist zuviel für mich, obwohl ich vor nicht einmal zwei Stunden mit Britta gefickt habe. Keuchend jage ich den Geilschleim auf die Zunge und in das Teenyface. Wie drei Pornoqueens beginnen Britta, Beate und Evelyn nun mit meiner Ficksahne zu spielen und sich das Sperma gegenseitig in die Münder zu schieben. Ich muss die Drei einfach küssen. Nach dieser Einlage surft Britta weiter im Netz, um noch ein paar heiße Fetzen für die Abendgarderobe zu ergattern.
"Am Tag die Jungs scharf machen und abends dann doch in Jeans, oder wie?" Brittas Frage an meine Töchter ist eher rhetorischer Natur. Gemeinsam wird jetzt auch noch die restliche Urlaubsgarderobe bei Wicked Weasel und Wicked Temptations bestellt. Gott sei Dank ist meine Kreditkarte belastbar.
Plötzlich entbrennt Vorfreude auf das übernächste Wochenede, da wohl dann schon die Bestellungen eingetroffen sein sollten. Beiläufig empfiehlt Britta noch den Mädels auch ja die Pille zu nehmen und sich Augentropfen für mögliche Eyeshots zu besorgen, und ich empfehle den beiden, ihre Mutter vielleicht nicht bis ins letzte Detail einzuweihen. Ihr Augenaufschlag spricht Bände: "Für wie blöd hälst du uns eigentlich!"
Die nächsten Tage wurden lang und zogen sich wie Kaugummi. Endlich kamen die Pakete, die verschlossen blieben, bis alle wieder in unserem Haus versammelt waren.
Nun ist es soweit, die Sonne lacht gnadenlos vom Himmel als Britta in einem weißen grobmaschigen Minikleid mit nichts darunter meine Töchter erwartet. Ihr nahtlos brauner Körper bildet einen Kontrast, der jeden Mann in den Wahnsinn treibt. Heute morgen haben wir es nicht wie sonst immer heftig getrieben, sondern sie hat mich mit ihrer katzenhaften Art auf später vertröstet. In meinen Eiern brodelt es.
Als es endlich klingelt, eilt Britta mit ihren Heels-Sandaletten zur Tür, um Beate und Evelyn zu begrüßen. Die zwei zeigen sich von dem Outfit unbeeindruckt, meine klugen Töchter lernen schnell und wissen was auf sie zukommt. Im Gegensatz zu den sonstigen Besuchen bei mir zeigen sie jede Menge Haut. Evelyn trägt einen Jeans-Mini, der den Namen auch verdient und Beate hat sich für eine Hot-Pant entschieden, bei der sich jeder Mann sofort fragt, ob da wohl noch ein String drunter versteckt werden kann. Unschuld schaut anders aus.
"Macht euch schnell frisch und dann schauen wir in die Pakete!" Britta kann es kaum noch erwarten.
"Du wolltest mich doch frisch rasieren!" Beate erinnert meine Freundin an ihr Versprechen. "Aber klar doch."
Britta wäre nicht Britta, wenn sie die Gelegenheit nicht dazu nutzen würde, mein Töchterlein auf 180 zu bringen.
Nach einer Viertel Stunde taucht Evelyn wieder auf und mir schießt das Blut in die Lendengegend. Das Luder hat einen noch kürzeren Minirock und ein bauchfreies Top angezogen. Mit einem Blick erkenne ich, dass sie auf einen Slip verzichtet hat. "Slips sind bei euch ja nicht üblich," ist ihr lapidarer Kommentar. Ihre Scham ist fein säuberlich rasiert und eingeölt.
Aus dem Bad dringen eindeutige Geräusche an unser Ohr. Britta zeigt meiner Tochter, wie schön rasieren sein kann, vor allem die Nachbehandlung mit dem Griffende des Nassrasierers.
"Bist du eigentlich auch frisch rasiert, Paps?"
Noch ehe ich antworten kann, ergänzt sie, "aber das werden wir ja gleich sehen. Dein bestes Stück wird der Gradmesser dafür sein, wie dir unsere Neuerwerbungen gefallen."
Meinem besten Freund gefällt es jetzt schon sehr gut. Endlich kommen Beate und Britta aus dem Bad. Beates glückseliger Blick und ihre gut durchblutete Fotze sprechen Bände. Bis auf Heels, die Britta ihr geliehen hat, ist meine Tochter nackt und blank und frisch eingeölt und höllisch geil, was man an ihren leuchtenden Augen eindeutig ablesen kann. Einer im Raum hier, hat eindeutig zu viel an, bemerkt meine kleine Exhibitionistin. Ich habe verstanden und ziehe mein Shirt und die Shorts aus.
Es erregt mich, mein bestes Stück meinen Töchtern zu präsentieren. Sie starren auf meinen Prügel, Entsetzen steht in ihren Augen, da sie sich nicht vorstellen können, wie so ein Monstrum in eine enge Fotze passen soll, ohne sie zu zerreißen.
"Euer Vater hat einen göttlichen Schwanz und er kann damit auch noch prima umgehen." Britta unterbricht die Stille. "Schaut her, meine Möse ist noch heil und erst gestern hat er sie ordentlich durchgepflügt." Unbewusst wandern Beates Finger zu ihrer Klit.
Britta öffnet die Pakete.
"Hier, Evelyn das ist für dich, hier das scharfe Teil ist für Beate, uih das schaut echt megaheiß aus, was ich mir bestellt habe." Da Britta Erfahrung mit der Bestellerei bei den Internetfirmen hat, passen die meisten Teile. Begeistert wird alles anprobiert. Bei Evelyn stelle ich eine Vorliebe für im Schritt offene Bikinis fest, während Beate diverse Strings geordert hat, bei denen nur ein schmales Bändchen durch die Spalte geht. Die beiden Girls machen sich einen Spaß daraus, mich aufzugeilen, indem sie mir offen ihre nassen Reize präsentieren. "Na, du Bock, macht dich das an?" Britta reibt ihre Klit gegen meine Schenkel und wichst unverhohlen meinen Hammer. Ich muss gleich spritzen. "Der Schwanz von eurem Vater meint, dass wir eine gute Wahl getroffen haben. Dafür, dass er sich so tapfer schlägt, sollten wir ihm einen Kuss geben." Und schon stülpt Britta ihre wulstigen Lippen über meine Eichel und schiebt sich zu einem Drittel mein Rohr in ihr Blasemäulchen. Wie in Trance kommen Evelyn und Beate zu mir, gehen in die Knie und beginnen auch mein bestes Stück zu verwöhnen. Gerne erklärt Britta den beiden ihre exzellente Blastechnik, zeigt ihnen, wo eine weibliche Zunge Männer in den Wahnsinn treiben kann, wie man die Lippen einsetzt und wie man sich auch solch ein Monstrum tief in den Rachen schieben kann. "Und jetzt kommt das Schönste – die Belohnung," jubelt sie, als sie merkt, dass ich mich nicht mehr länger zurückhalten kann. Heftig stöhnend entlade ich mich in mindestens acht fetten Schüben, die in den Mündern und Gesichtern der drei landen. Mann war das gut. "Sperma ist lecker, da darf nichts verschwendet werden," erklärt Britta meinen Töchtern und leckt die beiden sauber. "Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf den Urlaub," doziert meine Bläserin weiter. "Mit den Klamotten haben wir die idealen Voraussetzungen für viel Spaß, und der ist bei mir umso größer, je mehr Schwänze ich in meinen Löchern spüre." Evelyn stellt sich wohl gerade so eine Situation vor, da sie ihren Kitzler traktiert und zu stöhnen beginnt. "Komm jetzt schauen wir uns mal weiter an, was wir uns an geilen Fetzen bestellt haben." Britta ist in ihrem Element. In den Microminis werdet ihr bestimmt allen Jungs auf der Insel den Kopf verdrehen, zumal ihr nichts darunter tragen werdet, wie ich hoffe. Meine zwei haben sich wirklich einige ultrakurze Minis von Wicked Temptation geordert, da können sie den Mini noch so low tragen, ihren runden Hintern und ihre glatte Spalte werden immer etwas zu sehen sein. Mein Bolzen richtet sich endgültig wieder auf als Britta ein hinten durchgehend geschnürtes Kleid anzieht, welches einen Blick auf ihren Prachthintern zulässt. Von vorne schaut es total brav aus. Ansonsten liebt sie transparente Minikleider in allen Variationen. Auch meine Töchter ergänzen ihre neue Garderobe mit einigen dieser Fetzen.
"Papa, bist du denn überhaupt damit einverstanden, wenn wir auf Fuerte auf Slips verzichen?" fragt Evelyn mit Unschuldsmiene. "Naja, nachdem Britta und ich keine dabei haben werden, kann ich euch kaum dazu zwingen. Wir gehen einfach mit gutem Beispiel voran." "Apropos gutes Beispiel," ergänzt Britta, "schaut, dass ihr euch noch bis zum Abflug möglichst oft nahtlos bräunt, ein brauner Body schaut einfach geiler aus." Die nächsten Stunden vergehen mit Urlaubsplänen wie im Fluge und am frühen Abend habe ich meinen Töchtern noch gezeigt, wie gut mein bestes Stück in Brittas Lusthöhle passt.

Noch ein gemeinsames Wochenende mit meinen Töchtern Evelyn und Britta, dann geht es endlich am Mittwoch ab nach Fuerte. Im Moment will uns der Sommer wohl beweisen, dass es in Deutschland heißer sein kann. Britta trägt daher nur ein weites, auf Höhe ihrer Brustwarzen endendes leichtes Shirt unter dem ihre üppigen Titten ungebändigt wippen und ihre Brustwarzenpiercings, die mit einer Kette verbunden sind, gut zu sehen sind. Unter ihrem hellblauen Tüllmini schimmert ihre herrlich braune, straffe Haut. Mit einem strahlenden Lächeln fällt sie mir um den Hals und gibt mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Sie weiß, dass dies ihr Startschuss für unruhige Zeiten in meiner Lendengegend ist.
Aber habe ich da nicht mehr wie das Klacken ihrer 16cm Heels gehört? Richtig, schon bald finde ich eine Antwort, als meine Hände auf Wanderschaft gehen. Heute trägt sie wieder einen ihrer geliebten Loveplugs. Sie liebt diese Edelstahlkugeln in ihrer Möse, vor allem die mit einer rotierenden Innenkugel. Das lässt sie stets kurz vor einem Orgasmus stehen. Und damit auch jeder sieht, was in ihr steckt, müssen die Kettchen, die an dieser Kugel sind, möglichst lang sein und auch gut sichtbare Abschlusskügelchen haben, die gegeneinander klackern. Heute präsentiert mir meine heiße Stute ihre neueste Errungenschaft. Eine große Kugel trägt meine Liebe in sich, daran befestigt hängt eine etwas kleinere Stahlkugel, die ihre Labien reizt und erst daran hängen gleich vier zwölf Zentimeter lange Kettchen mit den Abschlusskugeln, die laut hörbar klackern. "Na, gefällt dir, was du siehst und ahnst?" Fordernd reibt Britta ihre nasse Spalte an meinem Oberschenkel. Bei dieser Hitze habe ich mich entschieden, nach dem Duschen und einer Komplettrasur nackt zu bleiben. Mit leuchtenden Augen massiert Britta meinen steil aufragenden Masten. "Setz dich! Ich will mit dir noch etwas besprechen." Eng umschlungen und mein erigiertes Glied keineswegs freigebend, gelangen wir zur Sitzlandschaft. Hier schubst sie mich in die ausladenden Polster und kuschelt sich dann gleich an mich, ihr hübsches Gesicht ist auf Höhe meiner Brust. "Gefällt dir der neue Bekleidungsstil deiner Töchter für den Urlaub?" Was für eine Frage, denke ich mir als ich zustimmend nicke und auch an die Anprobe denke. "Ich glaube, deine Töchter akzeptieren mich als ihren Stilberater bzw. Life style Berater in jeder Beziehung." "Ja, da ist viel passiert."
"Ja, und mit dem Life-style bei uns Mädels sollte man noch mehr tun." Ganz leicht streichen jetzt ihre Fingernägel an meinem Penisschaft entlang und fahren einige pralle Adern nach. Jetzt erst fallen mir ihre extrem langen spitz zulaufenden Fingernägel auf. Britta liebt auffallende Nägel, daher ist es nichts Ungewöhnliches, aber diese Kreation ist mindestens zwei Zentimeter länger, als ihre letzten Nägel, die schon alles andere als kurz waren. In meinen Eiern kocht es. Britta hat jetzt die Vorhaut komplett zurückgezogen, so dass die glänzende Eichel komplett freiliegt. Mit zwei spitzen Fingernägeln fährt sie jetzt langsam um meinen Kranz herum und zupft dann an meinem Bändchen. Ich höre die Engel singen. "Meinst du, ich sollte mit den zweien mal reden und sie von den Vorteilen langer Fingernägel überzeugen?" "Du musst ihnen ja nicht gleich alle Vorteile ausführlich darlegen," keuche ich. "Ach nein, welche denn nicht?" Mit den spitzen Nägeln der einen Hand reizt sie meine Eichel weiter, die andere wandert jetzt tiefer. Hier beginnt sie ein Spiel mit den Bällen. "Soll ich ihnen nicht erzählen, welche Freude es dir bereitet, wenn mein gespitzter Finger von hinten in dich eindringt, oder besser gleich mehrere? Oder soll ich ihnen auch nicht erzählen, wie sehr du es magst, wenn ich mit meinen spitzen Fingernägeln in deine Nille fahre und deine Eichel teile, damit meine Zungenspitze auf ganz besondere Erkundungstour gehen kann?" Britta hat genau gemerkt, dass bei mir der Point of no return erreicht ist, als sie genau dies tut. Schnell umschließt sie mit ihren warmen Lippen mein bestes Stück und schluckt gierig die aufgestaute Ladung. Ich bin erleichtert und Britta ist zufrieden. Zärtlich küssen wir uns, ich mag den gemeinsamen Geschmack unserer aufgestauten Geilheit.

"Du hast es aber ganz schön nötig gehabt," sagt sie nach einer Weile. "Gut, dass ich großen Bedarf an Eiweiß habe und du so phantastisch schmeckst. Übrigens habe ich mit den Mädels geredet und schon einen Termin für sie in der Style- und Nagelboutique "Slutty teens" ausgemacht. Du bist mit dem Ergebnis ja gerade sehr zufrieden. Das permanent Make-up werde ich mir auch erst am Dienstag auftragen lassen. Und jetzt verwöhne mich noch mit deiner herrlichen Zunge bis die zwei kommen. Betrachte meine neueste Errungenschaft, kontrolliere doch mal, ob die Anzahl meiner Piercings gleich geblieben ist, oder ist eins hinzu gekommen, oder gar zwei? Mein Kitzler wartet auch schon auf ein persönliches Hallo deiner Zungenspitze.Huuuiiiihhh ja, endlich," schnurrt Britta, als meine Zunge ihr Spiel in ihrer Abenteuerlandschaft beginnt. Es ist ein herrlich duftendes Feuchtgebiet mit einer traumhaften Grotte und der ständigen Gefahr von Sturzbächen. Heute allerdings versperrt ein kugelrunder stählener Felsen den Eingang und dieser ist auch noch mit einer nach innen verlaufenden Kette gesichert. Allerhöchste Rutschgefahr besteht hier. An den seitlichen Wänden des Grotteneingangs befinden sich jede Menge Sicherungsringe. Meine Zunge und meine Lippen testen den festen Sitz jedes einzelnen dieser Ringe, was mit Brittas wolllüstigem Stöhnen quittiert wird. Vorwitzig schaut die Gipfelspitze zwischen den weichen Wänden hervor und wartet auf meine Begrüßung. Meine Zunge umspielt gerne diesen kleinen Kegel, meine Lippen fordern mich fast heraus, sie endlich gewähren zu lassen und zu drücken und zu reiben, bis sich das nächste Unwetter in der Grotte entlädt auf der Höhe des Gipfelsturms.
"Du kannst ja jetzt neun Piercings tragen!" ist mein erster Kommentar nach meiner Spezialbehandlung. Britta nickt noch halb geistesabwesend und schwer keuchend. "Deine Zunge solltest du dir patentieren lassen." Zärtlich drückt sie mir einen Kuss mitten auf mein nass glänzendes Gesicht.
Es klingelt. Evelyn und Beate werden ab sofort unser Wochenende bereichern. Britta ist wieder im Hier und Jetzt angekommen und öffnet den beiden die Tür. Natürlich ist ihr die hohe sexuelle Erregung noch ins Gesicht geschrieben. Die Begrüßung ist äußerst herzlich und ich bemerke, wie sich die drei immer näher kommen. Evelyn trägt ein leichtes superkurzes Minikleid mit tiefem Ausschnitt hinten sowie einem extremen Wasserfallausschnitt vorne. Das Kleid wird im Nacken gebunden, vorne gehen die Schnüre bis auf Höhe der Brustwarzen. Erst hier münden sie in einen Ring, der den Übergang zu etwas mehr Stoff nach unten bildet. Somit liegen ihre Nippel frei. Passend zum Kleidchen werden ihre Füße von Heelssandaletten umrahmt. Beate hat sich nur ein Chiffontuch umgebunden, was seitlich offen ist und nur bis zur Hälfte ihres runden Pos reicht. Dazu trägt sie Flipflops. Auch sie bekommen große Augen, als sie den Grund für Beates Klackern erblicken. Ungläubig betrachten sie die große Metallkugel mit den Anhängseln. Britta klärt sie über alle Varianten und die Tragevorzüge von Loveplugs auf.
Während der lebhaften Unterhaltung entgehen mir die Blicke der beiden auf Brittas Fingernägel nicht.
"Gefallen sie euch," fragt sie unvermittelt. "Beides, sowohl die Kugeln wie auch deine Nägel." Evelyn strahlt und fährt sich versonnen durch ihre bestimmt schon wieder feuchte Spalte.
"O.K., in einer Stunde habt ihr einen Termin in meinem Nagelstudio. Und da bekommmt ihr auch extra lange Fußnägel. Das schaut noch geiler aus. Am Dienstag lassen wir uns dann gemeinsam stylen, mit permanent Make-up und so. Außerdem versorgen wir uns mit der richtigen Schminke für die Piste. Das darf schon mal auffälliger ausfallen."
"Ja, z.B. türkisgrüne Augen und künstliche lange Wimpern, üppig Kajal, das wird fetzig." Beate ist kein Kind von Traurigkeit, wie mir auffällt.
Inzwischen hat sich Britta wieder ihr kurzes Shirt und ihren fast ganz durchsichtigen Tüllmini übergestreift. "Für mich beginnt der Urlaub ab heute," bemerkt sie lapidar, als sie merkt, dass die zwei zögern.
Ich habe im Nagelstudio nichts verloren und so verbringe ich meine Zeit daheim und bereite schon mal die neue Kameraausrüstung vor, die ich mitnehmen will.

Endlich ist es Mittwoch. Bis dahin musste ich mir noch eine Gardinenpredigt meiner Fau anhören, wie ich es zulassen konnte, dass Evelyn und Beate sich ihre Fingernägel so nuttig stylen lassen. Mein Hinweis auf Urlaub und das stylische Fuerte konnten meine Ex dann so einigermaßen überzeugen.
"Ein wenig mehr Modebewusstsein und peppigeres Aussehen könnte dir auch nicht schaden, wenn du in deinem Leben jemals noch einen steifen Schwanz in deiner ausgetrockneten Fotze oder eine Ladung köstlichen Geilschleims in deinem Maul haben willst." Das war das (beabsichtigte) Ende der Unterhaltung. Wenn sie allerdings wüsste, wie ihre Töchter nach dem Besuch des Visagisten aussehen, …..uih, uih, uih.
Wir sind uns einig, dass der Urlaub mit der Taxifahrt zum Flughafen beginnt. Das bedeutet, dass Evelyn und Beate nicht nur keine Slips im Koffer haben, sondern schon im sexy Outfit in den Flieger steigen. Während Beate sich als sexy School-Girl kleidet, mit transparenter Bluse und kurzem Röckchen, zieht Evelyn einen Wicked Weasel Mini an, bei dem sie keinerlei Chance hat, ihre glatte Muschi zu verbergen. Dazu passen elegante Pumps, in denen sie erstaunlich sicher geht.
Britta schießt mal wieder den Vogel ab, schließlich will sie den beiden ein Vorbild sein. Auf der blanken Haut trägt sie ein schwarzes Lackkleid das knapp über ihrem Prachthintern endet und so einen Teil ihrer beiden hinteren Rundungen schon im Stehen nicht verdeckt. Außerdem ist der ultrakurze Mini auch hinten noch geschlitzt. Ihre Loveplugs sind somit deutlich zu sehen, da die Kettchen mindestens fünf Zentimeter länger sind als der Saum des Fick-Mich Minis.
"Wie willst du damit durch die Sicherheitskontrolle," fragt Evelyn ungläubig.
"Ganz normal, es piept halt und dann suche ich mir spontan eine männliche Security, die bei mir den Spezialcheck durchführen darf." "Abgefahren geil," staunt Beate.
Den Taxifahrer beeindrucken die drei so stark, dass wir einen Spezialpreis bekommen als wir ihm zusichern, dass er uns auch wieder abholen darf.
"Und vorher nicht wichsen oder vor lauter Vorreude in die Hose spritzen, damit ich was im Mund habe, wenn ich dir dann einen blase." Der Spruch kommt nicht von Britta, sondern von Evelyn! Mein kleines Teenyluder wird offensichtlich durch ihr Erscheinungsbild aufgegeilt und genießt es, wie die Leute sie anstarren. Nicht ein einziges Mal, versucht sie ihr Nichts von Minirock langzuziehen, stattdessen bückt sie sich häufiger wie nötig und präsentiert dann jedes Mal allen ihre blanke Spalte, aus der offensichtlich Geilsaft tropft.. Anerkennend nickt ihr Britta zu. Ich muss fast ständig hinter meiner Freundin hergehen, der Blick ist einfach einmalig. Der nur unzureichend bedeckte Prachtarsch und dann baumeln da noch diese vier Kettchen mit den Abschlußkugeln zwischen ihren Beinen! Natürlich beringt sich mein Vollweib an solchen Tagen vollständig, schließlich will man schweren Gold- und Silberschmuck allen zeigen.
In diesem Aufzug haben wir jede Menge Aufsehen erregt, aber wir waren stolz auf unseren Mut und Britta hat die Sicherheitskontrolle genauso passiert, wie sie es angekündigt hat. Als es wie wild piepst, läßt sie sich – entgegen den Regeln - gerne von einer männlichen Security in einen Spezialraum abführen und kam nach circa 15 min. wieder. Zum Beweis, dass das männliche Securityteam voll auf ihre Kosten gekommen ist, lässt sie Beate an ihrer immer noch nassen Hand riechen. "Eindeutig Sperma," stellt sie neidisch fest. "Außerdem sieht man immer noch deutliche Spermaspuren an deinem Lackkleid." Mir gibt sie einen Kuß, der eindeutig nach Sperma schmeckt.
"Das war wie Urlaub für die Jungs."

So ein Flug ist doch recht anstrengend, der Transfer zum Hotel auch und so zieht es sich in die Länge bis wir endlich an unserem Hotel "Puerto Fickario" ankommen. Das Hotel ist traumhaft gelegen, direkt am Meer und sanft in die Landschaft eingebettet. Zum nächsten Hauptort, in dem das (Nacht-)Leben tobt, ist es auch nicht weit. Wir werden wie alte Bekannte begrüßt, das Personal ist ausnehmend zuvorkommend und sehr gutaussehend. Mir fällt auf, das das weibliche Personal mit sehr kurzen Minis ausgestattet ist.
Die Luxushotelanlage besteht mehr oder weniger aus etlichen kleineren Villen und nur das Restaurant, die Gemeinschaftsräume sowie eine Shoppingmall sind in einem größeren Komplex untergebracht – und vielleicht noch ein paar Zimmer. Beate und Evelyn sind von der Anlage total begeistert, vor allem auch von der großzügigen Poolarea mit Bar, Wohlfühlbereich etc.. Wir beziehen unsere Quartiere, meine beiden Töchter haben ihr Reich schräg gegenüber von uns. Mit der Einladung zu einem Begrüßungsempfang mit Snacks und Drinks und ausgestattet mit einem Trinkgeld verabschiedet sich unser dienstbarer Geist.
"Willkommen im Urlaub," Brittas Loveplugkügelchen klackern gegeneinander als sie mich stürmisch umarmt. Ich kann gar nicht anders als ihre Pobacken fest zu kneten und die Nässe in ihrer Spalte zu testen. Ein Feuchtgebiet pur und ein sprudelnder Lustquell. "Ist dir schon aufgefallen, dass hier keine kleinen Kinder am Pool planschen und keine nervigen Zehnjährigen rumkrakehlen?" "Jetzt, wo du es sagst, werden die weggesperrt?" "Nein, gar nicht hereingelassen. Somit tauchen ein paar Fragestellungen gar nicht auf, z. B. ist der Bikini eventuell zu knapp für den Pool, oder ist der Mini zu kurz fürs Abendessen." Meine Latte beult meine Hose schon wieder mächtig aus, sie stört jetzt einfach nur. Nackt fühle ich mich hier viel wohler, wir urlauben in einer ganz speziellen Anlage. In aller Ruhe packen wir aus und richten uns für die nächsten zwei Wochen ein.
"Holger, schau mal, hier sind deine Badestrings für den Pool, die stehen dir am Besten, wenn du einen Steifen wie jetzt gerade hast."
In der Tat bestehen die Dinger ausschließlich aus Metallringen für den Penisschaft und einigen Schnüren, die Sack und Eier umrahmen und mein bestes Stück entweder bis über meinen Bauchnabel fixieren oder aber wie einen Speer abstehen lassen. Mein Sack und meine Eier wirken noch größer als sie schon sind. "Damit du zu uns passt," ist Brittas Kommentar. In einem im Schritt offenen Slingshot wartet sie schon auf mich. Ihre Nippel hat sie mit den größten und schwersten Ringen durchzogen, die ich an ihr kenne. Sie will endlich auch den Jungs am Pool ihren Schmuck zeigen, bevor wir dann zum Begrüßungsempfang gehen. "In voller Größe gefällt er mir am Besten," schon stülpt Britta ihr Blasemäulchen über meine Eichel, so dass mir schon bald Hören und Sehen vergeht. Ihre langen Nägel fahren leicht über meinen Sack, um dann mein Poloch zu erkunden. "So jetzt können wir gehen," strahlt sie, kurz bevor ich in ihren Rachen gespritzt hätte. "Fühl mal wie nass ich bin," das Luder will, dass ich spitz wie Nachbars Lumpi bleibe. Das bleibe ich auch ohne den Griff in Brittas Tropfsteinhöhle. Mit diesem Hammer verziert mit diesem Fickstring begleite ich Britta. Am Pool tummeln sich lauter Urlauber, die ihre Attraktionen nicht verstecken, sondern allen präsentieren wollen. Auch Beate und Evelyn führen ihre ersten Neuerwerbungen aus; beide tragen einen neongelben, bzw. blauen Bikini, der ihren Busen und auch ihre glatte Pussy nur umrahmt. Zwei durchtrainierte Jungs mit ansehnlicher Grundausstattung in der Lendengegend sind schon hemmungslos am Baggern.
"Hallo Paps, gut steht dir dein Spezialstring," stahlt Beate als sie mich entdeckt. "Und wie gefalle ich dir? Meinst du ich habe überhaupt eine Chance bei den Jungs?" Mit ihren vier Zentimeter überstehenden Krallen fährt mir die Kleine leicht über die Brust und kommt immer tiefer. Für alle beobachtbar wichst sie mein Prachtstück. Meine Erregung bleibt mir erhalten. "Klar doch;" stöhne ich, "du hast schon einigen Jungs den Kopf verdreht." "Solange dabei unten herum nichts zu Schaden kommt, ist es mir egal." "Was hälst du von den zweien, meinst du, dass sind zwei Urlaubsstecher, bei denen wir auf unsere Kosten kommen?" "Findet es heraus, learning by doing sage ich da nur."
Gemütlich schlendern wir zur Bar. Verdächtig lange lassen einige Rasseweiber ihren Blick auf meinem Schwanz ruhen, den jetzt Beate immer wieder nicht ganz zufällig berührt und geschickt bei Laune hält.
Britta hat für uns schon Drinks und einen Platz in der Hollywoodschaukel organisiert und die zwei Jungs Kevin und Sven gleich mit einbezogen. "Na, wie gefällt euch mein Intimschmuck," fragt Britta die zwei Jungs ganz unverblümt und spreizt die Beine. "Mir gefallen deine Fotzenpiercings," kontert Kevin cool, "und was hast du dir in deine Fickspalte geschoben?"
"Einen Loveplug, die Stahlkugel garantiert ständige Nässe. Der ist bei uns sehr verbreitet. Beate und Evelyn lieben diese kleinen Begleiter auch sehr." Überrascht schaue ich in den Schritt meiner beiden Töchter, die den Jungs zuliebe gerade ihre Beine spreizen und freie Sicht auf haarlose Schlitze gewähren. Und tatsächlich baumeln doch zwei Kettchen aus den feuchten, geöffneten Teenygrotten.
Die Reaktion von uns Männern ist einheitlich und die Mädels triumphieren. Leckt unsere Fotzen, biete den Poolgästen etwas, oder sollen wir die Ober holen?" Das lassen wir uns nicht zweimal sagen und so kosten wir die reichlich fließenden Säfte der stöhnenden und sich windenden Girls.
"Ich glaube, wir sollten uns für den Begrüßungsempfang fertig machen!" keucht Britta nach einem Orgi. Der Druck auf den Eiern wird bei mir immer unerträglicher. Ich wollte gerade abschleimen, aber jetzt ist die Stimmung im Eimer. "Wer soll hier wen fertig machen," flachst Evelyn und wichst heftig Svens pralle Latte. Der stöhnt heftig auf. "Bis später, und ja nicht heimlich wichsen," flötet das Luder und zieht von dannen. "Dein Sperma gehört in meinen Mund."
Die beiden Jungs mit ihren hocherigierten Schwänzen bleiben zurück und sind nun wirklich kein ganz jugendfreier Anblick. "Dass ihr eure Erregung immer so offen zeigen müsst und euch nie beherrschen könnt, nee, nee, nee." Britta setzt ihr Spielchen fort und sorgt mit ihrem besonders wiegendem Gang dafür, dass die Kügelchen deutlich hörbar klackern. "Danke der Natur, dass du deine Erregung nicht so offen zeigen kannst, aber nein, ich nehme an, du würdest es gerne zeigen, also verfluche die Natur!" Bei diesen Worten greife ich von hinten in Brittas Schritt und erhalte die Bestätigung für etwas, dass ich eh schon wusste. Meine Stute ist klitschnass. Kaum sind wir in unserer Villa angekommen, wirft sich Britta mir um den Hals und drückt ihr Becken fordernd gegen meines. "Ich will ihn in mir spüren, aber spritz nicht ab. Ja, ihr seid ein ideales Paar, dein Schwanz und der Loveplug." Die Kettchen in der dampfenden Grotte reizen meinen Bolzen zusätzlich, ich muss mich aufs Äußerste konzentrieren, um nicht zu kommen. Für kurze Zeit verharren wir in der Position, dann löst sich Britta von mir. "Ich will, dass du so gereizt bleibst, du wirst auf deine Kosten kommen. Zieh dich jetzt an."
Schnell entscheide ich mich für eine weite Leinenhose und ein helles, dazu passendes Muscleshirt und stelle fest, dass die Innentaschen aus der Hose entfernt wurden. Außerdem fehlt der Reißverschluss. "Okay," denke ich mir, "gleiches Recht für alle." Und schon schaut mein Speer wieder neugierig ins Freie.
Ich habe es aufgegeben, auf die Uhr zu schauen und mitzustoppen, wie lange Britta zum Stylen braucht. Mit ihrem Aussehen werde ich für die längste Wartezeit mehr wie entschädigt. Auch jetzt erscheint meine Diva in einem äußerst grobmaschigen, extrem tief ausgeschnittenen Häkelminikleid, welches die interessanten Stellen einer Frau natürlich nicht verbirgt. Das Kleid ist schräg geschnitten und endet auf der einen Seite auf Höhe ihres Beckenknochens während es auf der anderen Seite bis zur Mitte des Oberschenkels reicht. Natürlich ist meine Stute darunter nackt. Zwischen ihren Schenkeln erblicke ich acht Goldkettchen, die sie sich offensichtlich in ihre Schamlippenringe gehängt hat und die bis zu den Knien reichen. Dazu passend hat sie sich wie eine Pharaonin geschminkt. Mit ihren 16cm Heels-Sandaletten stolziert sie auf mich zu. "Wie gefalle ich dir Schatz? Nimmst du mich so überhaupt mit? Aha, wie ich sehe, hast du dich schon arrangiert!" Dieser Satz fällt mit dem Blick auf meinen Hosenschlitz.
"Du siehst umwerfend aus, meine Liebste, und wenn du willst, dass die Hose nicht schon am ersten Tag Flecken bekommt, dann tu was!"
"Gerne," grinst Britta und geht in die Hocke, " ich will dich doch noch öfter in dem Outfit sehen. Aber soweit ich weiß, ist in keiner deiner Urlaubshosen ein Reißverschluß." Ehe ich über ihre Worte nachdenken kann, schwebe ich schon im siebten Blasehimmel. Leidenschaftlich stülpt sie ihre warmen Lippen über mein bestes Stück und meine Eichel macht Bekanntschaft mit ihrer Speiseröhre. Britta lässt keinen Zweifel daran, dass sie es auf eine schnelle Nummer anlegt, um mich vom größten Druck zu befreien. Unsere Interessen decken sich. Schon spüre ich, wie sich unwiderbringlich mein Orgasmus ankündigt, was mein Blasehase natürlich auch spürt. Schnell zieht sie ihren Kopf zurück und schon spuckt mein Fickrüssel ihr meine aufgestaute Ladung Geilschleim ins Gesicht. Dankbar und auf immer mehr wartend hält Britta ihr Gesicht hin. Als nichts mehr kommt, leckt sie mein bestes Stück sauber und verpackt ihn liebevoll. Meine Belohnung in ihrem Gesicht lässt sie verrucht aussehen. "Lass uns Evelyn und Beate abholen," sagt sie. "Willst du vorher nochmal kurz ins Bad?" frage ich.
"Nö, stört dich was?" Und schon schießt wieder Blut in meine Lendengegend.
"Mensch schaust du geil aus," ist das erste was Evelyn sagt als sie entdeckt, was Britta im Gesicht trägt. "Du bist wirklich abgefahren scharf," nickt Beate. "Abgefahren scharf," dieser Ausdruck trifft auch für das Outfit meiner Töchter zu. Evelyn trägt ein schwarzes hautenges Schlauchminikleid, das vorne und hinten transparent ist und gerade mal von ihren Brustwarzen bis zur blanken Scham reicht.Sobald sie ihr Kleidchen etwas höher zieht, liegt ihre Scham absolut blank und sobald sie ihre Schenkel bedecken will, wären ihre Teenytittchen im Freien. Trotz der langen Fußnägel hat sie ihre neuen Overknees aus Nappaleder mit in den Urlaub genommen und sie gleich heute angezogen. Die guten Stücke sind maßgeschneidert und gehen ganz hoch hinauf. Da Britta bei der Auswahl ihre Finger mit im Spiel hatte, kamen natürlich nur Stilettoabsätze ab 15cm in Frage.
Beate sieht in ihrem blütenweißen Minikleid mit Wasserfallausschnitt ebenfalls hinreißend verrucht aus. Der Wasserfallausschnitt geht so tief und ist so großzügig bemessen, dass ihre Brüste praktisch ständig unbedeckt sind. Hinten ist das Kleid so tief geschnitten, dass der Poansatz deutlich zu sehen ist und der Stoff nur in der Breite eines Gürtels ihren prächtigen Hintern verdeckt. "Meinst du, wir gefallen Kevin und Sven? Die beiden Jungs sind so süß! Ach, ich bin so aufgeregt!"
"Zeigt den beiden nachher mal, was ihr mit eurer Zunge und eurem Mund so alles draufhabt. Einer Blowjob-Queen gibt ein Junge selten einen Laufpass. Fortgeschrittenenunterricht gibt es im Bedarfsfall bei mir."
"Danke Britta, ich bin Paps ja mittlerweile so dankbar, dass er dich kennengelernt hat. Ohne dich wäre mein Leben so öde!"
"Jetzt lass uns gehen," sage ich, bevor ich noch sentimental werde.
Der Empfang lässt mein Herz wieder höherschlagen. Alle Damen haben sich selbst übertroffen, was ihr frivoles Outfit betrifft, alles ist dabei von langen Kleidern, die bis auf Bauchnabelhöhe seitlich geschlitzt sind, über geiles Lederoutfit, bis hin zu transparenten Fetzen, die den Blick auf die interessanten Körperteile nicht verstellen. Natürlich erntet Britta mit ihrem Outfit und ihrer Gesichtsmaske viel Respekt. Schnell haben meine Töchter ihre beiden Dreamboys entdeckt und auch sie kommen strahlend auf die beiden zu. Evelyn verzichtet darauf, an ihrem Kleid zu zupfen und steht stattdessen quasi unten ohne da, mit den Overknees ein geiler Anblick. "Geil schaust du aus," raunt Kevin Evelyn ins Ohr. "Das bin ich auch," gibt mein Töchterlein zurück. "Bekomme ich auch so eine Gesichtsmaske von dir, wie Britta sie von Paps bekommen hat?" Ich denke ich höre nicht recht. Kevin schaut zu Britta und braucht einen Moment bis er erkennt, dass die gerade eintrocknende Flüssigkeit auf Brittas Gesicht Sperma sein muss. Und dann verschwinden die zwei wortlos nach draußen. Auch Beate hat wohl die gleiche Bitte geäußert und als Kavalier alter Schule schlägt man die Bitte einer Dame nicht ab. Auch sie schlendern in die Dunkelheit. Britta lehnt ihr Haupt an meine Schultern, sie duftet herrlich. "Jetzt bin ich mal gespannt, was sich deine beiden trauen, oder ob ihnen der Mut fehlt. Sie haben sich sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Wenn sie gleich deutlich gezeichnet hier auftauchen, werden ihnen die Jungs für den Rest des Urlaubs wie hörige Schoßhündchen folgen." "Meine Töchter kneifen nicht." Ganz so sicher war ich mir da zwar nicht, aber bald wurde ich bestätigt. Die Jungs hatten gerade wohl eine lange Phase der Enthaltsamkeit beendet und keinen Tropfen verschwendet. So waren jetzt Stirn, Nase, Wangen und Kinn von beiden sehr üppig mit weißen Schlieren verziert. Die Jungs produzieren offensichtlich sehr dickflüssiges Sperma, das gut haftet. Eng umschlungen kamen beide Paare zurück. Spontan klatschen einige Paare Beifall. Kevin und Sven wollen ihre Urlaubsbekanntschaft ihren Eltern vorstellen und schlendern zu einem attraktiven Paar Mitte vierzig. Schon bald deuten meine Töchter in unsere Richtung und winken uns her. Ich sehe schon auf den ersten Blick, dass die Mutter ein absolutes Vollweib ist, das keinem Schwanz aus dem Wege geht. Ihr Kleid ist vorne fast bis auf Höhe des Bauchnabels geschlitzt, so dass ihre blanke, gepiercte Spalte überhaupt nicht verdeckt werden kann.
"Nette Töchter haben sie, ich bin übrigens die Manuela." Schnell kommen wir ins Gespräch. Dabei stellt sich heraus, dass sie in einer Nachbarstadt von uns leben. "Meine Jungs waren schon ganz aufgeregt, als sie vom Swimmingpool zurück kamen. Vom ersten Augenblick an verliebt! Wo sie doch ein großes Problem haben. Wissen sie, vor Jahren hat eine neue Hormonbehandlung nicht so angeschlagen wie sie sollte. Jetzt sind die Jungs unten herum sehr üppig ausgestattet und die Hoden produzieren, was das Zeug hält. Der Arzt meint etwa 40 Mal so viel wie normal üblich und man kann nichts dagegen tun. Einige Bekanntschaften sind deswegen schon in die Brüche gegangen. Aber bei ihren Töchtern sind die Jungs mit ihrem Saft gut aufgehoben wie ich sehe. Und sie bringen den beiden ein paar Dinge fürs Leben bei," stellt Manuela mit Blick auf Britta fest. "Ja, die Mutter war da etwas verklemmt." Während unseres Smalltalks tauschen unsere k**s schon wieder intensive Zungenküsse aus. Schwupps ist mein bestes Stück im Freien. "Ja wen haben wir denn da!" juchzen Britta und Manuela. Und schon tauchen die beiden ab, um ihm einen intensiven Begrüßungskuss zu geben. Leider wird die Spezialbehandlung durch die offizielle Begrüßung unterbrochen. Neben den allgemeinen Phrasen wird der neue Ausbildungsjahrgang vorgestellt und darum gebeten, etwas Nachsicht zu üben. Die Mädels tragen alle schwarze hochhackige Lackpumps und das typische Dienstmädchenoutfit, nur wesentlich kürzer als üblich – und natürlich ohne Unterwäsche. "Da sind ein paar ultrascharfe, tabulose Luder drunter," raunt mir Manuela zu. Da tobt sich mein Begatter Helmut immer tierisch aus.Und ich zeige den Jungs, wie Doppelanal geht." Es ist unschwer zu erkennen, dass einige Girls ziemlich lüstern auf die Ausbeulungen bei den Männern starren. Die Jungkellner fokussieren natürlich einige scharfe Frauen, die sich daraufhin eher noch offener zeigen. Das kann ja ein anstrengender Urlaub werden!
Nachdem Helmut und Manuela eines der größten Appartments gemietet haben, verabreden wir uns für morgen dort zum Frühstück. Meine beiden Girls schlafen schon am ersten Abend bei den Jungs.
Ich ernte einen bösen Blick als ich frage, ob sie es bereuen, mitgekommen zu sein.



Evelyn beschreibt die Situation folgendermaßen:

Paps stellt die Dinge schon aus seiner Sicht dar, aber ich finde es gut, dass er mich gebeten hat, die letzten Wochen auch mal aufzuschreiben.
Zunächst einmal hat er vollkommen Recht, wenn er schreibt, dass meine Schwester und ich nicht mit seiner neuen Flamme in den Urlaub fliegen wollten. Aber bei Fuerteventura bin ich dann doch schwach geworden. Was die zwei vorhatten, war Beate und mir schon klar.
Britta haben wir anfangs gehasst, schließlich hat uns unsere Mutter auch ordentlich in dieser Meinung bestätigt. Für sie war sie eine billige Schlampe, die meinem Vater nur das Geld aus der Tasche locken will und dafür keine Hemmungen kennt. Auch uns will sie wohl zu braven Vorzeigetöchtern erziehen, aber leider sind wir in einem Alter, in dem sich die meisten Mädchen für Jungs interessieren und die Hauptfrage ist doch dann, wie schaffe ich es, dass mein Traumboy auf mich aufmerksam wird und mich ordentlich durchnagelt. Und dass passiert selten durch hübsches Absingen von Kirchenliedern.
In den Wochen vor dem Urlaub hatte ich gerade Kilian kennengelernt, ein echt süßer Junge aus meiner Parallelklasse.Hier hätte ich mir vorstellen können, dass mehr daraus wird wie ein One night stand. Ich merkte bald, dass er auf meine langen blonden Haare und meinem süßen Po abfuhr, naja auf viel mehr kann er ja auch nicht abfahren, dachte ich.
Da ich von Haus aus neugierig bin, habe ich schon vor fünf Jahren ausprobiert, wie sich ein Penis in meiner Scheide anfühlt und beim ersten Mal war es auch so trocken, wie es hier steht. Da habe ich den Worten meiner Mutter noch geglaubt. Einmal ist keinmal und so habe ich immer positivere Erfahrungen gemacht, und vor allem auch gelernt wie köstlich die Eiweißspende der Jungs schmeckt.

Zurück zu Kilian – schon bald stellte sich heraus, dass er sehr unerfahren und furchtbar schüchtern war. Auf einer Party – ich hatte mich dort ohne Wissen meiner Mutter umgezogen – überraschte ich ihn in einem – nach meinem heutigen Verständnis - total langen Minirock ohne etwas drunter. Als ich mich auf seinen Schoß gesetzt habe und wir etwas intensiver geschmust haben, wurde er auf einmal sehr feucht im Schritt. Er ist panikartig aufgesprungen und abgehauen, ihm war das wohl furchtbar peinlich. Ich empfand die Sitution eher amüsant. Das Bild vom Traumboy hatte von da an große Risse.
Kurz nach diesem Erlebnis verbrachten Beate und ich das schon angesprochene Wochenende bei Pa, als es um die Bikinis ging. Wir hatten ja schon immer geahnt, dass Britta auf Slips verzichtet und dass bei den kurzen Minis, die sie immer anzieht, doch Paps scheint darauf unheimlich abzufahren, wie alle Männer. Mich hat es unheimlich geärgert, dass sie uns wie Landpomeranzen behandelt hat und an diesem Tag wollte sie es auf die Spitze treiben. Ich muss schon sagen, dass ich solche Modelle noch nie gesehen habe. Kein einziger Bikini oder Badeanzug bedeckt den Busen oder die Scham. Alle Girls auf den Bildern fühlen sich in den Dingern offensichtlich pudelwohl und präsentieren stolz ihre Fotze – ja, so rede und schreibe ich jetzt. Ich spürte wie mir heißund nass im Schritt wurde. Natürlich würde sich Britta die schamlosesten Modelle bestellen und meinen Vater damit aufgeilen. Jetzt oder nie! Ich lasse mich nicht zum C&A schicken! Beate dachte genauso. In diesem Augenblick war der Knoten geplatzt. Als uns Britta dann völlig natürlich ihre blanke Möse mit ihren vielen Piercings gezeigt hat, war mir klar, dass ich mich möglichst schnell genauso offen und natürlich zeigen möchte. Und Pa' Sperma aus ihrer Spalte zu lecken war einfach abgefahren geil. Und dann gemeinsam Pa's Bullenprügel zu blasen, das perfektionierte den Nachmittag. Britta ist eine leidenschaftliche Schwanzbläserin, irre wie sie dabei heiß werden kann und förmlich nach dem Sperma giert. Das mögen die Männer, und mir wurde klar, dass auch mir dieses Schlampendasein sehr viel Spaß machen wird. Als Pa uns seinen Geilschleim ins Gesicht gespritzt hat, ist es mir gekommen, herrlich so viel frisches Sperma zu schmecken.

Seit diesem entscheidenden Wochenende trage ich so häufig wie möglich Röcke und verzichte auf Slips. Ich zeige meine Geilheit und bin stolz darauf – ein richtiges Bad Girl !
Solange die Röcke lang genug sind, hat auch meine Mutter nichts dagegen, eine Frau trägt halt Kleider und Röcke. Heimlich habe ich mir in der Stadt zwei echt kurze Miniröcke gekauft, ein Jeansmini, der Low-cut geschnitten ist und kaum meinen Po bedeckt und einen 20 cm langen Faltenmini. Im Jeansmini bin ich dann noch mit blanker Spalte durch die Stadt gebummelt. Die geilen Blicke haben mich heiß werden lassen und auch die frische Luft, die meine blanken Lippen umweht hat, verstärkt dieses Gefühl nur. Im Park habe ich spontan zwei Schwarzen einen geblasen – einfach weil mir danach war.
Mein Schwesterlein hat irgendwo eine affengeile Hotpants aufgestöbert, in diesem Outfit wollen wir dann das nächste Mal Paps und Britta besuchen.
Paps hat Augen gemacht, als er uns so gesehen hat. Kurz vorher haben wir uns umgezogen, meine blanke, frisch rasierte Muschi ist schon wieder ganz feucht. Beate ist schon ganz hibbelig wegen ihrer Fotzenrasur. Als ich Brittas Loveplug gesehen habe und mir vorgestellt habe wie der sich in meiner heißen Spalte anfühlt, ist mir fast einer abgegangen. Das ist genau das richtige Feeling für unser Vorhaben: Holger aufgeilen bis er spritzt. Auch ich will meine ersten Gehversuche im Dirty Talking machen. Auf jeden Fall brauche ich auch noch so ein Spielzeug für den Urlaub.

Holgers Schwanz kenne ich seit er mit Britta zusammenlebt sehr gut. Mein Vater versteckt sich nicht mehr nach dem Duschen, so konnte ich seinen enormen Masten im Ruhezustand betrachten. Ich bin Britta so dankbar, dass sie nun in die Rolle der Lehrmeisterin schlüpft und uns zeigt, wie man so ein Prachtstück verwöhnt. Es ist wie im Rausch, einfach unbeschreiblich die leicht herbe Männlichkeit einer prallen Eichel zu schmecken, am Bändchen zu knabbern und dabei zu spüren, wie du die totale Macht über den Kerl hast, an dem der Schwanz hängt oder besser gesagt wegsteht. Ich hätte auch nie gedacht, dass ich dabei so heiß werden würde, heißer wie bei einigen Ficks in meiner frühen Phase. Bislang habe ich den Jungs eher schnell einen geblasen bis sie mir in den Mund gespritzt haben. Aber jetzt ist alles anders.
Wir sind in aller Ruhe mit der Zunge die prallen Adern nachgefahren, haben seine dicken Bälle inhaliert und sind selbst immer geiler geworden. Dann habe ich mich direkt darauf gefreut, dass ich jetzt Sperma kosten darf. Holger war wohl die ganze Woche enthaltsam, so wie er jetzt gekommen ist. Alle drei Gesichter hat er mit seinem Sperma verziert – früher hätte ich gesagt besudelt. Für mich war es eine neue Erfahrung, vor allem dann nicht gleich aufzustehen und sich das Gesicht sauber zu wischen. Sein Saft schmeckt besonders gut, dass hat uns Britta schon vorher gesagt. Wir waren einfach so geil, dass wir weitergespielt haben.
Die geilen Bikinis zu präsentieren ist eine neue Erfahrung für mich gewesen. Schnell habe ich begriffen und es dann genossen, dass ich meine kleinen Titten mit den vorwitzigen Warzen, meinen geilen Arsch und meine schwanzhungrige Fotze präsentiere, um zu zeigen ich bin geil und will gefickt werden. Und eines ist mir auch klar, ich suche die Kerle aus, von denen ich mich rannehmen lasse und denen ich den Saft aus den Eiern sauge. Ja, in diesem Urlaub will ich nur meine körperliche Lust ausleben und meine moralischen Grenzen ganz weit nach hinten schieben.

Jetzt schreibe ich so, wie ich es die letzten Wochen gelernt habe.
Bis zum Abflug hat uns Britta noch zu tabulosen Geilschlampen gestylt, auf die extrem langen Fingernägel und Fußnägel, das farbige permanent Make-up und die traumhaften Overknees aus Nappaleder möchte ich keine Sekunde mehr verzichten. Gleich drei Loveplugs in unterschiedlichen Ausführungen haben Beate und ich zum Start unserer Sammlung erhalten. Mittlerweile haben Beate und ich uns auch einen Vib zugelegt, der uns bei unserer Vorfreude wertvolle unterstützende Dienste leistet.
Meine Schwester habe ich vor Jahren dabei erwischt, wie sie sich heiße Pornos angeschaut hat. Seitdem wissen wir, dass Jungs ihre Ficksahne am liebsten ins Gesicht der Girls platzieren, nicht ohne sich vorher in der Möse und im Arsch ausgetobt zu haben. Einige Girls genießen offenbar zwei Schwänze gleichzeitig in ihren Löchern und können auch noch einen dritten Schwanz blasen, aber das sind ja auch Profis. Früher habe ich die Szenen eher als abstoßend empfunden, jetzt werde ich bei gut gespielten Szenen heiß.
Ma hat uns in den Tagen vor dem Urlaub die Hölle heiß gemacht. Schließlich ist ihr unsere Wandlung nicht verborgen geblieben.
"Warum suchst du dir nicht auch wieder einen Stecher oder am besten gleich mehrere?" war wohl die falsche Frage, kurz nachdem ich mir eine Bukkake Szene am PC angeschaut hatte und sie mich dabei erwischt hat. Emotional hat sie uns verloren und dies wird so bleiben, wenn sie sich nicht komplett ändert.
Beate und ich, wir freuen uns unheimlich auf den Urlaub und können den Abflug gar nicht mehr erwarten. Wir sind genauso perfekt gestylt, wie die Bikinimodelle und legen auch schon das gleiche exhibitionistische Auftreten an den Tag.
Kein einziger Slip kommt ins Gepäck, sondern nur geile Fetzen und drei paar Stiefel, jede Menge High-Heels und Pumps –nichts unter einer Absatzhöhe von 15cm , meine Loveplugs, Sextoys und Gleitcreme.
Britta hat uns noch im Beautysalon anvertraut, dass es sich bei unserem Urlaubshotel um eine äußerst exklusive Swingeranlage handelt und sie natürlich ein hohes Risiko eingegangen ist als sie es gebucht hat. Da waren wir noch vermeintlich rein im Geiste.
Ich glaube Beate, Britta und ich, wir haben uns gegenseitig heiß gemacht und zu immer frivoleren Aktionen getrieben. Die Wicked Weasel Minis haben mir schon bei der ersten Anprobe ausnehmend gut gefallen und ein Slip darunter wirkt nur abörnend. Mein neuer Mini sitzt wie maßgeschneidert auf meinem Po und man kann darüber diskutieren, ob er meine Arschfalte noch bedeckt oder nicht. Man braucht allerdings nicht darüber zu diskutieren, ob ich einen Slip trage oder nicht. Das kannst du mit diesem Kleidungsstück nicht verbergen – und das gefällt mir. Die von Pa beschriebene Szene mit dem Taxifahrer war schlichtweg eine logische Folge meiner Geilheit. Und die erhöhte sich schlagartig nochmals, als ich die Blicke aller Urlauber auf dem Flughafen genoß.Es störte mich mittlerweile auch nicht, wenn meine Geilheit an den Innenseiten meiner Schenkel runterlief. Bei Britta war es genauso. Und mein Pa war stolz auf mich.
Die Anreise ist meist nervig, aber die Anlage und das Publikum entschädigen für alles.
Jetzt aber nichts wie an den Pool und die erste Sichtung vornehmen. Natürlich will ich mich auch in einem guten, d.h. hier möglichst frivolen Licht präsentieren. Für heute wähle ich den Bikini aus, der meine Reize nur umrahmt. Meine Brustwarzen zeigen meinen hohen Erregungsgrad und sind groß und hart. Meine Fotze sehnt sich nach einer Füllung und ist tropfnass, da muss jetzt der Loverplug herhalten. Ich bin mir nicht sicher, ob ich den mit der rotierenden Innenkugel aushalte ohne in aller Öffentlichkeit einen Orgi zu kriegen, aber was solls, rein damit. Uiihh, uiihhh, uuuiiihhhh! Erste Schauer durchfluten mich als ich nur ganz flüchtig meinen Kitzler berühre. Jetzt noch schnell meine Lippen eincremen und sicherstellen, dass meine Spalte auch richtig offen ausschaut. Dann in den String, der meinen Schlitz umrahmt und ab an den Pool. Mein Schwesterlein tut es mir gleich, in ihrer Geilheit steht sie mir keinen Millimeter nach, Paps hat das mittlerweile auch gemerkt. Das Luder hat es wohl darauf abgesehen, auch mal seinen Schwanz in ihrer Grotte zu spüren. Man sollte wohl eher Stunden als Tage zählen, bis sie ihn soweit hat. Gemeinsam schlendern wir zum Pool. Hier spielt eine andere Liga! Alle zeigen sich hier in megasexy Outfits. Jetzt geht es drum, wer sendet die Botschaft, ich bin tabulos, hemmungslos geil und genieße alles, was du willst.
Die Schwanzparade ist durchaus eindrucksvoll - und dann erblicke ich sie: zwei Jungs wie für uns geschaffen – und die Schwänze sind so mächtig, da kann Pa's kaum mithalten. Nein, da haben wir keine Chance, oder doch? Was würde Britta jetzt machen? Ich starre auf die Prachtlatten, nehme Blickkontakt zu den Jungs auf und lecke über meine feucht glänzenden Lippen. Gleichzeitig wandert eine Hand in meinen Schlitz. Langsam ziehe ich den Finger durch meine nasse Spalte und lecke ihn ab ohne den Blickkontakt zu verlieren. Meine Kettchen, die aus meiner Fickhöhle baumeln, kann er nicht übersehen haben. Die Masten der Jungs zeigen deutliche Regung. Sie tragen einen heißen String der nichts verbirgt, sondern nur zur Schau stellt und die Mächtigkeit ihrer Latte und die eindrucksvolle Größe ihrer Säcke nur betont. Drei Metallringe, die miteinander verbunden sind, halten den Schwanz, Diese Ringe wiederum sind mit einer schmalen roten Schnur verbunden, die die Hoden einzeln abbindet und eindrucksvoll zur Schau stellt und sich dann durch die Arschkerbe zieht. Die Besitzer dieser Prachtschwänze kommen nun auf uns zu, kaum dass wir an der Poolbar stehen. "Ich laufe aus vor Geilheit," stöhnt meine Schwester, die sich auch einen Loveplug in ihre Teenymöse geschoben hat." "Na, dann vergewaltige, die beiden bloß nicht gleich," unke ich.
"Jetzt erst mal auf cool machen," denke ich. "Erst mal zappeln lassen, dann spritzt es nachher um so geiler. Billige Flittchen sind wir schließlich nicht."
Es ist ein neues Spiel, die Coole zu geben, wenn dir deine Fotze juckt und schreit, "lass den endlich rein!" Dann aber wieder nicht zu cool zu sein sondern wie zufällig mit den Nägeln seinen Schaft berühren und den Druck vorsichtig erwidern, wenn er sich genau hinter dich stellt und sein Schwanz wie zufällig in deine Arschspalte gerät. Dieses Spiel wurde durch das Erscheinen von Pa und Brittta unterbrochen. Britta gibt sich hier als die tabulose Fickschlampe von Pa, schließlich hat sie ja ihren Stecher dabei. Und sie erregt Aufmerksamkeit, auch die unserer neuen Bekannten Sven und Kevin. Sie ist einfach umwerfend offen, wenn sie ihre geile, gepiercte Grotte zeigt und die Jungs scheinheilig fragt, wie ihnen der Intimschmuck gefällt. Die Reaktion war eindeutig, aber die beiden zeigten auch, dass sie auf Dirty Talking stehen. Somit war klar, dass die Jungs nur mit tabulosen Schweinereien zu beeindrucken sind. Auf den Dirty Talk bin ich gerne eingestiegen und Paps haben wir bereitwillig unsere nasse gefüllte Grotte gezeigt. Wir haben dann gleich die Beine gespreizt gelassen, damit sich jeder einen Eindruck von unserem Gemütszustand machen konnte. Geschrumpft sind die Latten der beiden Jungs und auch von Pa nicht mehr. Und vor allen Leuten haben sie uns herrlich geleckt.

Für den Begrüßungscocktail muss ich jetzt die passende Kleidung wählen. Da kommt mir das irre knappe schwarze Schlauchkleid gerade Recht. Vorne und hinten transparent und nur an den Seiten blickdicht und so irre kurz, dass meine Teenyritze gerade mal so eben bedeckt ist, wenn das Kleid gerade mal so auf Brustwarzenhöhe sitzt. Aber dafür bekleide mich meine Beine mit den herrlich weichen Nappaoverknees, die fast bis zu meiner Fotze hochreichen und für mich noch auf die Schnelle maßgeschneidert wurden. Gott sei Dank kann ich mit den extrem hohen Stillettoabsätzen mittlerweile normal gehen. Als Pa und Britta uns abgeholt haben, habe ich gedacht, ich leide unter einer Halluzination. Trägt das Luder doch tatsächlich eine riesige Ladung von Pa's Sperma im Gesicht und tut so, als wenn das nichts Ungewöhnliches sei. Ein Blickkontakt mit meiner Schwester nur Sekunden später zeigt, dass wir uns einig sind, dass können und wollen wir auch!

Beate und ich sind auch deshalb noch so rallig, weil wir unsere Loveplugs immer noch in uns tragen. Ich kann allen Frauen nur empfehlen, diese Dinger mit der rotierenden Innenkugel einfach mal auszuprobieren. Dieses ständige Rollieren in deinem Fickschlitz ist einfach unbeschreiblich.
Beate verdeckt mit ihrem Wasserfallkleid ebenfalls nichts. Dieses Kleidchen ist eine eindeutige Einladung. Wir zwei kommen uns so richtig "bitchy" vor und fühlen uns sauwohl dabei. Mit Holger spielen wir noch ein wenig, indem wir um Komplimente heischen und unsere Zweifel äußern, ob wir in diesem Aufzug überhaupt bei Kevin und Sven landen können. Pa läßt sich auf das Spiel ein und versichert uns, dass wir zwei unwiderstehlich aussehen. Seine Beule ist der optische Beweis. Britta bestärkt mit einer schweinischen Bemerkung unbewusst unseren Entschluss und ich nehme ihr Angebot, dass sie uns noch die letzten Tricks beim Blasen zeigen will, gerne an.
Das Klackern unserer Loveplugs kündigt unser Kommen schon von Weitem an und erregt die Aufmerksamkeit der anderen Neuankömmlinge. Scannerartig überfliege ich die anwesenden Gäste und entdecke in Sekundenschnelle meinen Dreamboy! Auch er scheint mich schon sehnlichst erwartet zu haben, beide gehen wir durch die Menge aufeinander zu, um uns endlich wieder küssen und umarmen zu können. Meiner Schwester ergeht es keinen Deut anders. Frech drückt mir Kevin seinen Fickspeer gegen meine Scham, während er mir seine Zunge tief und fordernd in den Rachen schiebt. Ich bin heiß und will mehr, viel mehr! Beiläufig frage ich ihn, ob er mir auch so eine Gesichsmaske schenkt, wie sie Britta von Pa erhalten hat. Der Junge denkt wohl an eine kosmetische Behandlung und sucht Britta. Auch dann vergeht noch eine kleine Ewigkeit, bis er realisiert, was Britta da im Gesicht trägt, aber dann merke ich, wie er vor Vorfreude fast in die Hose spritzt. "Lass uns an die frische Luft gehen," säusele ich und greife an seinen Knackpo. Mich durchlaufen Schauer als ich seine Hand auf meiner Arschbacke spüre und seine frechen Finger sofort die Nässe meiner Grotte erkunden. "Aber nur, wenn du mich auch wieder hineinbegleitest." "Eve, da kennst du mich aber schlecht. Für mich ist es noch immer ein besonderer Kick, wenn ich mir beim Wichsen selbst ins Gesicht spritze." "Ein Typ wie du hat Handbetrieb nötig?" Fragend schaue ich ihn an. "Wart es ab," ist seine Antwort. Wir haben Zeit. Wir küssen uns leidenschaftlich, fordernd sauge ich an seiner Zunge, um ihm zu zeigen, welche Behandlung seinem Schwanz gleich widerfahren wird, während ich seine zärtlichen Hände überall spüre. Irre, wie Kevin meine Brustwarzen zwirbelt, meinen Hintern knetet und meine Fickspalte entlangfährt. Beates ungehemmtem Stöhnen entnehme ich, dass es ihr ähnlich gut geht. Ganz langsam gehe ich in die Knie und inhaliere tief den Duft seines geilen Schwanzes. Wähend der letzen heißen Zungenküsse habe ich diesen Prachtriemen schon ausgepackt und vorsichtigt angewichst. "Vorsicht Explosionsgefahr," stöhnt mir mein Loverboy ins Ohr. Der Anblick dieses Prachtriemens (Tage später haben wir 34 cm gemessen) hat mich geprägt. Dies ist für mich ab diesem Augenblick der Inbegriff eines fickbereiten Schwanzes. Dieses herrliche üppige Monstrum mit der prallen Eichel und dem extrem langen Schaft, der prall gefüllte leicht hängende Sack mit den stets Nachschub produzierenden Hoden lädt zum Lecken und mit dem Mund Verwöhnen quasi ein.
Schnell fällt die Hose und ich habe spontan Lust, seine Eier in meinem Mund verschwinden zu lassen. Kein Haar stört hierbei. Kevin stöhnt auf als ich an seinen Eiern sauge und seinen Schwanz weiter wichse. Der Junge ist einfach überreizt. "Los, jetzt spritz deiner Teenyschlampe ins Gesicht, gib mir deinen Saft, ich will alles!" Bei den letzten Worten klatscht schon die erste Fontäne gegen meine Stirn. Jetzt wichst sich Kevin das Sperma selbst aus den Eiern und zielt mit seinem Schwanz auf meine Wangen, meinen Mund und auf meine Augenhöhlen. Woher weiß er,dass ich Augentropfen genommen habe, um das Brennen des Spermas zu mindern? Überall im Gesicht spüre ich die klebrige Wärme und rieche seine Geilheit. Ja hört der Spritzbulle den gar nicht mehr auf mein Gesicht zu verzieren? Schub um Schub klatscht immer noch in mein Gesicht, die Spermaschicht muss doch schon zentimeterdick dein! Endlich versiegt der Strahl. Behutsam lecke ich seine Eichel sauber, da ich weiß, wie empfindlich das gute Stück jetzt ist und schmecke seine Geilheit. "Du schaust toll aus!"
Auch meine Schwester hat Sven den Druck aus dem Unterleib geblasen und aus Dankbarkeit darüber, trägt sie jetzt ebenfalls eine üppige Gesichtsmaske. Wenn mein Gesicht genauso zugekleistert ist, uih, uih, uih.
"Ich möchte dich meinen Eltern vorstellen." "Gerne, lass uns zu den anderen gehen, sonst sind die besten Drinks weg, bis wir kommen." Eng umschlungen schlendern wir zurück. In diesem Augenblick bin ich einfach nur glücklich. Spontan klatschen einige Pärchen Beifall, als sie uns sehen und dadurch wird auch die Aufmerksamkeit von Kevins und Svens Eltern auf uns gelenkt. Kevins Mutter Manuela ist mir vom ersten Augenblick an sympatisch. Sie strahlt eine Offenheit und enorme Frivolität aus, die sowohl durch ihre Kleidung als auch durch ihre Art mit Leuten zu reden rüberkommt. Mit ihrem vorne bis weit über die Möse geschlitzten Kleid lenkt sie die Blicke der Neugierigen – ähnlich wie bei Britta - auf ihre üppig gepiercte Scham. "Hallo, ihr seid ja zwei richtig versaute Teenyschlampen! So Typen wie euch findet man nur selten, da kann ich meinen Jungs nur gratulieren," strahlt sie uns an. "Ja, Mama, das sind Evelyn und Beate aus Düsseldorf. Ich habe dir ja schon vorhin von ihnen erzählt. Und wie du siehst, haben wir viel Spaß!"
"Ich möchte euren Eltern Hallo sagen, wo sind die denn?" Gemeinsam gehen wir zu Paps und Britta. Während unsere Eltern Smalltalk betreiben, suchen sich unsere Zungen schon wieder und ein erneutes Spiel geht los. Sollte ich bis dahin Zweifel an Kevins Worten gehabt haben, spätestens jetzt hat er das Gegenteil bewiesen. "Mein Schwanz sehnt sich danach, dein heißes Loch zu füllen und den Plug abzulösen," stöhnt mir mein Junghengst ins Ohr. "Ich glaube, dein Bullenprügel ist viel zu groß für meine enge Möse," kokketiere ich. "So heiß und nass, wie du bist, treibst du es doch gar nicht mehr unter dieser Größe." Indem ich seinen Schwanz durch die Hose massiere, heize ich Kevin noch mehr ein. Und uns wird noch heißer, als Holgers Schwanz plötzlich im Freien steht; Britta hat sämtliche Reißverschlüsse und Hosentaschen von seinen Hosen entfernen lassen. Natürlich war Manuela von Pa's Prügel spontan begeistert. Britta muss sie nicht lange auffordern, den frechen Maxe doch mit einem Zungenkuss zu begrüßen, dass Luder weiß nur zu gut, dass Manuela dieses Prachtstück näher kennenlernen will.
Von dem langweiligen Gelabere vorne auf der Bühne lassen wir uns nicht stören. Unsere Hände wandern überall hin, doch dann sehe ich das neue Servicepersonal, welches vorgestellt wird – ein paar knackige Burschen sind darunter, sicherlich mal eine Sünde wert, wenn auch Kevin mal Lust haben sollte, den willigen Körper einer Bedienung näher zu erforschen - deren Outfit ist die klare Aufforderung dazu und die Andeutungen sind eindeutig.
Endlich bin ich mit Kevin auf dem Weg zu unserem Zimmer, meine hungrige Muschi jubelt schon.
"Was hälst du von einem kleinen Zwischenspiel auf der Hollywoodschaukel?"
"Fick mich wo du willst, aber fick mich endlich!" keuche ich voller Verlangen. Bin ich das überhaupt noch? Dann kann ich mich nur noch an Bruchstücke erinnern. Ich liege in der Hollywoodschaukel und Kevin ist nackt. Er zieht mir meinen Loveplug aus meiner Lusthöhle und ein Schwall Geilheit schwappt ihm ins Gesicht. Ich spüre seine Zunge an meinen Schamlippen, meinem Kitzler, einfach überall da unten. Ich höre die Engel singen. Dann spüre ich mehrere Finger in meiner Fotze. Er reibt von innen gegen meine Bauchdecke, was sind das für herrliche Gefühle, einfach nur herrliche Gefühle. Er reibt weiter und drückt mit einer Hand von außen gegen seine Hand in meiner Spalte. Obergeil, ich muss pissen, oder was ist das? Mir kommts wie es mir noch nie gekommen ist. Ein im Gesicht pitschnasser Kevin strahlt mich an. "Wie ich sehe hat es dir gefallen!" Ich kann nur versonnen lächeln. Die milde Sommernacht lädt dazu ein, schweigend Arm in Arm den fantastischen Sternhimmel zu beobachten. Nach diesem unbeschreiblichen Vorspiel möchte ich Kevin endlich in mir spüren. Die Pause habe ich gebraucht, aber jetzt haben wir zwei den gleichen Gedanken. Wie zufällig gelangt sein steifer Bolzen in meine Arschkerbe und drückt in meine Spalte. Mit ein wenig Hilfe meinerseits findet er den richtigen Weg. Seine Eichel drückt sich durch meine gespreizten Lippen.Mit langsamen Stößen dringt er jedes mal etwas tiefer in mich ein. Ich genieße einfach, ich vertraue Kevin, der spürt, was ich brauche und erlebe zum ersten Mal, was es bedeutet von einem Schwanz so richtig ausgefüllt zu sein, ein Gefühl mit absolut hohem Suchtpotenzial. Ich weiß nicht, wie lange wir so ineinander vereint zugebracht haben, aber irgendwann intensiviert mein Lover die Stärke seiner Stöße, herrlich spüre ich die Wärme und die Kraft seines Schwanzes und dann überflutet er mich. Schub um Schub spüre ich die Hitze seines Spermas tief in meinem Innersten. Minutenlang verharren wir noch so, dann zieht er sich zurück und schiebt mir stattdessen wieder meinen Loveplug rein. "Damit du mein Geschenk noch länger behälst."
Nun spüre ich doch die Müdigkeit in meinen Knochen und brauche unbedingt ein bequemes Bett.
"Lass uns schlafen gehen!" Erschöpft und glücklich gehen wir in meine Minivilla, wo Beate und Sven schon tief schlafen. Beates gerötete und spermanasse Schamlippen zeigen mir, dass auch sie viel Spaß hatte. "Ich habe noch eine Bitte," druckst Kevin herum. "Könntest du deine Overknees im Bett anlasssen? Das ist eine heiße Phantasie von mir." "Wenn du mich dann morgen früh vor dem Frühstück so richtig durchfickst, gerne! Und ich nehme an, der Loveplug soll mir heiße Träume bescheren." Kevin grinst breit. Eng aneinander gekuschelt schlafen wir ein. Nach diesem anstrengenden und erlebnisreichen Tag ist mein Schlafbedarf wohl gigantisch.
Hat jemand von euch schon mal mit Loveplug geschlafen? Heiße Träume sind garantiert. Ich weiß nicht, was mich geweckt hat, die hereinscheinende Sonne oder das Stöhnen von Beate und Sven. Doggystyle läßt sich mein Schwesterlein nehmen und kommt Svens Morgenlatte bei jedem Stoß begierig entgegen. Ein erregender Anblick, Beate so in Aktion zu sehen, sie ist wahrlich kein Kind von Traurigkeit. "Härter," keucht sie, "nimm mich richtig ran, ich will deinen Hammer spüren." Laut klatscht sein Gehänge bei jedem Stoß an die nasse Möse. Schon haben sich zwei Finger an meine Clit verirrt. Meine andere Hand findet Kevins pralle Morgenlatte. Fast automatisch stülpe ich meine Lippen über die pralle Eichel und beginne, den Prachtschwanz zu verwöhnen, für Kevin der Übergang von Traum in Wirklichkeit. Immer aktiver drückt er mir seinen Prügel in meinen Rachen, immer fordernder massiere ich seine Eier. Dann zieht er meinen Kopf plötzlich von seinem besten Stück weg. "Guten Morgen, Eve, wenn ich mich recht erinnere wolltest du doch gefickt werden, oder? Doggystyle ist doch nicht das Schlechteste. Komm dreh dich rum."
Im Nu biete ich ihm den Anblick, den er sich wünscht. Ein blanke, empfangsbereite Spalte und Overknees bis fast zu den Schamlippen. Schwupps ist der Loveplug wieder draußen und wird sofort durch seinen von mir bis kurz vor den Orgasmus geblasenen Schwanz ersetzt. "Jetzt bekommst du, was du brauchst!" "Ja, gibs mir! Tob dich in mir aus, mein Loch gehört dir!" Das was jetzt passiert beschreibt man wohl am Treffendsten mit dem Wort "Rammeln". Meine Schwester durchlebt gerade einen heftigen Orgi, als Sven seinen Prügel aus ihrer Grotte zieht, und keucht: "Hier kommt dein morgendlicher Eiweißcocktail!" Beate kann nur mit Mühe die Hälfte der über Nacht augestauten Ladung schlucken, der Rest landet in ihrem Gesicht. Der Anblick ist zuviel für Kevin. Keuchend entlädt er sich in meiner Grotte. "Magst du mich nicht mehr?" frage ich ihn. "Warum?" Weil du nicht in meinem Mund abgespritzt hast und ich so nun keinen Morgencocktail bekomme." "Schatz, ich verspreche dir, du wirst heute noch soviel Sperma schlucken können, dass kannst du dir gar nicht vorstellen." Und schon ist mein Loveplug wieder an seinem Platz. Für wen soll denn diese Füllung sein?
"Jetzt muss ich pissen." Kevin will ins Bad.
"Hast du Geheimnisse vor mir? Ich komme mit." Schon mehrfach habe ich mir in meiner Phantasie vorgestellt, dass ich angepisst werde. "Hast du denn gar keine Tabus, du kleine Schlampe?" Ich grinse und gehe in die großzügig gestaltete Dusche und hocke mich hin, ohne die Overknees auszuziehen. "Los, piss mich an!" Es dauert, bis mich der erste noch zögerliche Strahl trifft. Vorsichtig zielt er auf meine Brüste, dann etwas höher, schließlich nehme ich sein Rohr und ziele in mein Gesicht. Ich will seinen Natursekt kosten, ich weiß wie sein Sperma schmeckt und jetzt weiß ich auch wie sein würziger, salziger Natusekt schmeckt. Meine Gier nach seiner Pisse und meine Erscheinung so in der Dusche mit Overknees hat ihn schon wieder erregt. Sein Strahl versiegt. Ich stehe auf und küsse ihn, sein Bolzen ist im Zustand höchster Einsatzbereitschaft. "Jetzt du," keucht er und hält sein Gesicht unter meinen Pissschlitz. Auch ich brauche einige Sekunden, bis ich meinen Stahl laufen lassen kann. Aber dann macht es mir tierischen Spaß, Kevin ins Gesicht zu pissen und ihn zu beobachten, wie er versucht, möglichst viel zu kosten. Mein goldener Strahl läuft die Kettchen entlang, da ich den Plug noch in mir habe. Wir küssen uns wieder und duschen uns dann ab. Natürlich seifen wir uns gegenseitig ein und nicht ganz zufällig verschwindet seine Ficklanze in meiner nassen Grotte und stößt gegen den Plug. Duschen in Overknees – einfach abgefahren.

Zum Frühstück bei Helmut und Manuela ziehe ich mir nur ein schwarzes grobmaschiges Minikleid an, dass kaum länger als das gestrige ist, während sich meine Schwester nur ein durchsichtiges Tülltuch als Kleidchen umbindet. Wir sind die letzten, die ankommen, Pa und Britta sind wohl schon länger da und nun lernen wir auch noch Sarah, die Schwester von Kevin und Sven kennen. Sie ist ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten und teilt genau wie sie die Vorliebe für Piercings. Ihre üppigen, aber straffen Titten sind genauso gepierct wie ihre extrem langen Labien. Zum Frühstück begleiten sie zwei Schwarze mit Schwänzen, die schon im Ruhezustand fast bis zu den Knien reichen. Allerdings tut Sarah ziemlich viel, um sie möglichst nie in den Ruhezustand kommen zu lassen. Sie ist die tabulose Ficksau, wie sie im Buche steht und verfügt ausschließlich über das einschlägige Vokabular. "Respekt," sagt sie zu Beate und mir gewandt, "sich die Menge Fickrotze ins Gesicht jagen lassen und dann zurück auf die Party, ihr seid genauso versaut wie ich!"
"Und ins Gesicht gepisst habe ich ihr heute morgen auch schon!" In Pa's Bolzen kommt schlagartig Leben. "Ihre Overknees müssten noch den Duft meiner Pisse haben." "Lass mich mal riechen." Natürlich will auch Sarah meine Fotze aus nächster Nähe betrachten und drückt ihr Gesicht zwischen meine Schenkel. Genau das hat Kevin gehofft. Er zieht nun an den Kettchen meines Plugs und schwups ist er draußen und mit ihm ein riesiger Schwall seiner Ficksahne, vermischt mit meiner Geilheit. Sarah ist nur kurz überrascht als ihr die riesige Menge Sperma ins Gesicht klatscht, dann leckt sie begierig meine Spalte aus. Ihre Zunge ist göttlich. Erst als ich von hinten einen Monsterkolben spüre, wird mir bewusst, dass wir die Neger aufgegeilt haben und einer von ihnen dabei ist, mich zu pfählen. So muss es sein, wenn du von einem Hengst gefickt wirst, denke ich mir noch, bevor ich mich den Stößen hemmungslos hingebe.
"Schluss jetzt, wir wollen Frühstücken und dann ab an den Strand." Manuela setzt dem Treiben ein Ende. Schnell erreichen alle Schwänze wieder ihren Ruhezustand und wir lassen es uns schmecken, allerdings nicht ohne uns immer wieder an gewissen sensiblen Stellen zu berühren."
Seit ich hier im Urlaub bin, entwickelt mein Fötzchen zunehmend ein Eigenleben. So scheint mein Fickloch ziemlich schnell süchtig nach Monsterkolben zu werden und überhaupt fordert meine Geilspalte dauernde Befüllung möglichst mit steifen Schwänzen und nur als notdürftige Alternative wird der Plug akzeptiert. Auch meine Geschmacksnerven signalisieren mir, das frisches Sperma die bevorzugte Geschmacksrichtung wird am besten nachgespült mit frischer Pisse. Ich bin absolut über mich selbst erstaunt.
"Na Paps, ich hoffe dir ist es nicht zu wild was dein Töchterlein treibt." Mit diesen Worten setzt sich meine Schwester seitlich auf Pa's Schoß. Bewusst plaziert sie ihre nasse Teenyritze direkt über seinem noch halbschlaffen Schwanz. "Dass so wohlerzogene Töchter sich das Sperma von den erstbesten Jungs einfach so ins Gesicht rotzen lassen und das öffentlich zur Schau tragen, nein nein nein. Mami würde schimpfen. Und dann lassen sich die Luder auch gleich in der ersten Nacht auch noch so richtig durchficken und freuen sich jetzt darauf, am Strand von mehreren ran genommen zu werden." Pa's Latte steht und drückt gegen die nassen Schamlippen, die bereitwillig Einlass gewähren. Mit leichten Bewegungen sorgt meine Schwester dafür, dass die Latte immer schneller wächst und immer tiefer eindringt. Ein leichtes Keuchen ist nicht zu unterdrücken. "Erlaubt es denn mein Papi, dass heute mein Arschloch entjungfert wird?" "Meinen beiden Teenyschlampen ist alles erlaubt was Spass macht und euer Papi macht auch alles was Spass macht und geil ist." "Dann hebe dir mal eine Extraportion Sperma auf, damit du sie mir dann ins Teenymaul spritzen kannst!" Mit diesen Worten erhebt sich Beate und ein steinharter Schwanz ploppt aus der tropfenden und kochenden Möse. Gemeinsam schlendern wir zu unserem Bungalow um uns für den Strand fertig zu machen, d.h. Fotze nochmals glattrasieren und den ganzen Körper einölen, die Arschmöse vordehnen und einfetten, Schminken im Hurenstil, Augentropfen gegen das Brennen von Sperma im Auge nehmen, Loveplug und Analplug in unsere versauten Ficklöcher einführen sowie heute ein Bikiniunterteil anziehen, das im Schritt großzügig ausgeschnitten ist. Damit unsere Fotzen besonders voll und fickfleischig aussehen, nutzen wir das erste Mal die Fotzensaugglocke, die uns Britta noch vor der Abfahrt besorgt hat. Mich hat es vor lauter Geilheit die ganze Zeit voll durchgeschütttelt als Beate das Teil auf meiner Fickritze aufgesetzt und die Luft abgepumpt hat. Ein Gefühl wie tausend Nadelstiche durchfährt einen, wenn sich langsam die Labien mit Blut füllen. Natürlich habe ich mich bei Beate revanchiert. Prall und rot stechen jetzt unsere ficklappen aus dem offenen Bikinihöschen-Schritt. Schnell noch etwas zu trinken und eine Strandmatte eingepackt, eine coole Sonnenbrille aufgesetzt und endlich kann es losgehen. Meine Schwester und ich sind nur noch schwanzgeil, und schon treffen wir auf die ersten Prachtexemplare, die Helmut, Kevin, Sven und natürlich Paps gehören. Wie abgesprochen tragen alle einen Cockring, sozusagen als Badehosenersatz. Unser Erscheinungsbild lässt die Jungs natürlich nicht unberührt, mindestens in halber Kampfstärke glänzen die eingeölten Bolzen in der Sonne. Durch den Ring sind die sowieso schon prallen Säcke nochmals mindestens bis auf die doppelte Größe angeschwollen. Ihre Brünftigkeit offensichtlich auch.
Britta hat sich Goldkettchen durch ihre Intimpiercings gezogen, ein edler und erotischer Anblick. Neu ist für mich allerdings, das Frau Kettchen in ihre Labienringe hängt und das andere Ende am Fußgelenk befestigt. Auch Manu äußert sich bewundernd, bekommt aber umgehend ein Kompliment zurück, da ein extremer Labienspreizer ihre Fotze so öffnet, dass jeder freie Sicht auf die Gebärmutter hat. Sarah wäre nicht ihre Tochter, wenn sie es ihrer Mutter nicht gleich tun würde.
"Also für euch Neuankömmlinge nochmal zur Info, wir sind hier am Strand bekannt und leben unsere Triebe voll aus. Unsere Spanner kennen uns seit Jahren und wir haben die Regel, dass es sich niemand selbst besorgen muss und jeder sooft er will in das Loch seiner Wahl absaften darf. Wenn das für euch auch o.K. ist und ihr nicht schon nach zehn Schwänzen schlapp macht, könnt ihr mit uns mitkommen. Einige Mannschaften legen extra ihre Trainingslager in die Zeit, in der wir hier Urlaub machen, um so richtig abzusaften." Allein bei dem Gedanken daran, läuft mit der Geilsaft in Bächen aus der Teenyfotze. Ich staune über mich selbst, wie fickgeil ich mittlerweile bin.
"Klar sind wir dabei," keucht meine Schwester voller Vorfreude, "lass uns endlich gehen. "Wichst den Jungs die Fotzenrammen auf Kampfstärke!" kommandiert Sarah. " Nicht bevor wir die Fotzen angefickt haben!" keucht Sven und rammt seinen mords Hammer in meine aufgepumpte Möse. "Ja, du weißt was eine Frau braucht," stöhne ich, als seine Eichelspitze meine Gebärmutter küsst. "Gib mir deine Ficksahne als Fotzenschmiere, das schaut so geil aus, wenn dein Glibber beim Strandspaziergang aus meiner Geilspalte läuft. Du hast ja reichlich davon." Fordernd werfe ich mich seinen harten Stößen entgegen, laut klatschen seine prallen Eier gegen meine geschwollenen nassen Lippen. "Schleim ab." keuche ich und spüre sofort, wie mir der Bulle meinen Fickkanal überschwemmt. Mit hohem Druck schießt er Schub um Schub gegen meine Gebärmutter.
"Na dass kann ja heiter werden," Sarah bringt mich wieder in das Hier und Jetzt zurück. "Wenn du hier schon so notgeil bist und nicht mal bis in die Dünen kommst!"
Klaffend offene Fotzen sind deutlicher Beweis dafür, dass meine Geilspalte nicht als einzige gefüllt wurde. "Lass den Plug draußen, ich will sehen wie mein Saft aus deiner Pflaume läuft." Ich hatte bisher gar nicht bemerkt, dass mir Sven die Kugel aus der Möse gezogen hatte.
Am Strand erregen vor allem unsere Kerle wegen der Prachtlatten erhöhte Aufmerksamkeit, aber viele Spanner starren unverhohlen auf unsere Ficklöcher, die wir gerne präsentieren. "Kommt mit Jungs, wir machen Party!" Britta ist in ihrem Element.
Nach einem knappen Kilometer am Strand biegen Helmut und Manuela in die Dünen ab. Der Strand war fast menschenleer, bis auf den Haufen Spanner und uns. Aber kaum haben wir die ersten Sandhügel überwunden, tummeln sich in einer großzügigen Mulde nackte Menschen wie am belebten Strand in Malle. Frauen Fehlanzeige!
Mit einem großen Hallo werden wir begrüßt. "Toll dass ihr Verstärkung mitgebracht habt," bemerkt ein Modellathlet als er Manuela auf das Herzlichste begrüßt. Fordernd schiebt die rallige Milf ihre Zunge in seinen Mund und reibt ihre nasse Fotze an seinem Schenkel. "So geht Urlaub," keucht die Schlampe.
Wir Girls werden sofort dicht umringt und zu einem gemütlichen Platz in den Dünen geführt. Erwartungsvoll stehen die meisten Schwänze schon hart erigiert in die Höhe. Mit fällt auf, dass kaum ein Fickprügel kürzer als 25 cm ist, alle sind blank rasiert. Manuelas Modellathlet stellt sich als Markus vor und scheint der Wortführer zu sein. "Macht es euch zunächst mal bequem und packt eure Sachen aus. Wir haben dann ein Willkommensgeschenk für euch." In aller Ruhe breiten wir unsere Matten aus und blasen die extrabreiten Luftmatratzen auf nicht ohne stets schön unsere Beine zu spreizen und unsere Spalten zu präsentieren. Zu viel Sand ist lästig beim Ficken.

"Alles potente Sportstudenten, die an einem medizinischen Feldversuch teilnehmen, bei dem ein
Verfahren zur exponentiellen Erhöhung der Ejakulationsmenge erprobt wird. Kurzum, die Jungs
spritzen noch besser wie meine Brüder!" erklärt Sarah kurz und knapp. "So siebzig Typen mit
gewaltig Druck auf den Eiern dürften heute hier sein."
"Jungs, wir sind bereit für das Willkommensgeschenk," stellt Britta fest. Die Jungs haben plötzlich fünf
Sektflaschen in der Hand. Irgendwie bin ich enttäuscht, ich habe etwas Geiles erwartet. Durch meine
Enttäuschung nehme ich gar nicht wahr, dass einige Minuten verstreichen, ohne dass ein Korken
knallt. "Räumt eure Ficklöcher frei und legt euch hin," kommandiert Markus. Sogleich spüre ich
Hände an meiner Fotze und Arschmöse, die mir die Plugs aus meinen Ficklöchern ziehen,
mich hinlegen und mir die Beine spreizen. Nur aus den Augenwinkeln sehe ich, wie ein anderer Kerl
eine Flasche Sekt kurz schüttelt, sich vor meine klaffend offene Spalte kniet und mir die Flasche in
meine Möse rammt. Es ist unbeschreiblich - und ich versuche es auch gar nicht – wie es sich anfühlt,
wenn der Sekt aus der Flasche in die Möse schießt. Meine Lustschreie waren bestimmt kilometerweit
zu hören, aber nicht nur meine. Leider war das Ganze ein sehr kurzes Vergnügen.
"Rumdrehen! Und jetzt die anale Sektspülung!" Im Doggystyle wird mein Schließmuskel kurz mit
Gleitcreme gefügig gemacht und schon gibt es die anale Sektexplosion. Unbeschreiblich! Als mir die
Flasche aus dem Arsch gezogen wird, achte ich darauf, dass ich gleich meine Rosette zusammen-
zwicke, damit nichts verlorengeht. Neugierig beobachten uns die tabulosen Dünenficker und warten,
was nun passiert. Ich für meinen Teil öffne meine Arschrosette. Wie eine Fontäne schießt der nun
braun befärbte Sekt aus meiner Arschmöse. Eine Analspülung der besonderen Sorte!
Dieser Anblick bringt die Jungs wohl an den Rand des Absaftens, das Sperma steht bei den meisten
kurz vor der Nille und will nur noch ins Freie. "Hock dich auf mich," keucht Sven und legt sich neben
mich auf die Luftmatratze. Sofort steige ich über ihn und schiebe mir seinen hocherigierten Masten in
meine tropfende Fickfotze. Dann bin ich umringt von Schwänzen. Alle drängen sich zu meinem
Blasemaul, aber ich kann immer nur einen lecken. Während ich alle paar Sekunden einen anderen
Schwanz blase, pfählt mich Sven weiter und steigert meine Geilheit ins Unermessliche. "Schleimt
mich voll," stöhne ich "Spritzt endlich ab, ich will eure Geilheit sehen, riechen und schmecken!"
Und schon schießt mir der erste laut stöhnend seine geballte Ladung in meine samengierige Fresse.
Und was für eine Ladung. Schwere glibbrige Schübe klatschen gegen meine Stirn, meine Wangen,
landen in meinem Haar, quer über meiner Nase, einfach überall. Kaum habe ich das Rohr
saubergeleckt, werde ich an den Haaren nach hinten gezogen und von rechts und links rotzen zwei
keuchende Fickbullen ihre aufgestaute Bullensahne in mein Gesicht. Den beiden macht es Spaß,
meine Augenhöhlen zu füllen und mir die Sicht zu rauben. Ich spüre aber wie von hinten ein weiterer
Jungbulle auf meine Haare und die Stirn abrotzt während mich andauernde Spermafontänen auch
von vorne treffen. Von allen Seiten gleichzeitig rotzen die Jungs ihre Sacksuppe in mein Gesicht.
Das duftet so herrlich. "Jungs, ich will eure Hengstbrühe auch kosten," brabble ich unter der
Spermamaske ," und schon schon rammt mir ein notgeiler Spritzbulle seinen Kolben in mein Fickmaul
und jagt seinen Geilschleim in meinen Rachen. Das schmeckt so gut! Kaum hat sich der Besamer
verzogen, schleimt schon der nächste auf meiner Zunge ab. Von Britta weiß ich, dass Frau am
besten das Sperma genießen kann, wenn es direkt auf der Zunge platziert wird, da sich dort die
meisten Geschmacksnerven befinden. Wenn dir ein Stecher seinen Saft direkt in die Speiseröhre
jagt, hast du gar nichts davon, das ist weitgehend geschmacksneutral. Nach knapp zehn Minuten ist
der Spaß vorbei und die Jungs sind ihren ersten Druck los. Auch Sven hat seine Ladung
abgeschossen, was ich allerdings bei dem Betrieb kaum mitbekommen habe. Er ist von der
Abspritzaktion ebenfalls schwer gezeichnet, aber das hat ihn nur geiler gemacht. Sarah hat uns
eingebläut, ja kein Sperma abzuwischen, sondern es an der Luft trocknen zu lassen. Also öffne ich
jetzt einfach die Augen und kann die anderen zunächst nur schemenhaft erkennen. Das liegt nicht nur
an der eingeschränkten Sicht, sondern auch daran, dass wir Girls so versaut aussehen, weil die
Jungs einen Topjob erledigt und uns so super zugespermt haben. Durch die extrem cremige
Konsistenz des Spermas klebt der Geilschleim so herrlich im Gesicht und an den anderen Stellen des
Körpers.
Der Geilheitspegel von Britta und Manuela kommt überhaupt nicht nach unten, gierig lecken sie ein paar Prügel weiter, die somit auch nicht zur Ruhe kommen. "Holger, leg dich hin, ich will dich reiten keucht die zugespermte Ficksau. Eine dicke Spermaschicht überdeckt ihr Haar und läuft ganz langsam in ihre Hurenfresse. Bereitwillig pfählt mein Vater seine Ficksau auf, doch bevor er anfangen kann, seine Stute durchzustoßen, tritt ein Lattenträger hinter Brittas Arsch, hockt sich hin, setzt seinen Schwanz an der Rosette an und stößt zu. Ein brünftiges Stöhnen hallt durch die Dünen. "Die Schlampe verträgt doch noch einen Schwanz im Arsch," kräht Sarah. "Los, wer versenkt denn noch sein Rohr in dem Stutenarsch? Und du Britta hälst dein Maul sonst kriegst du es mit einem Schwanz gestopft." Sarah muss nicht lange betteln, bis ein Rammler mit einer Mordslatte gezielt die Mittelposition einnimmt. Mit seiner langen Latte hat er die Chance, sich auch noch in Brittas Arschloch zu drücken. Mir bleibt vor Staunen der Mund offen. "Ja schau nur gut zu, gleich bist du fällig," grinst ein braungebrannter Loverboy. Brittas anfängliche Schmerzensschreie wandeln sich sehr schnell in ein absolut orgiastisches Stöhnen. Die Ficksau durchlebt gerade einen Dauerorgasmus der höchsten Intensitätsstufe.
"Genug geschaut, erwecke lieber unsere Schwänze wieder zum Leben. Du weißt doch wir haben Wichsverbot." Schon bin ich wieder von erwartungsvollen Schwänzen umkreist, die sich nach meinem gierigen Maul sehnen. Diesmal haben wir alle Zeit. In aller Ruhe kann meine Zunge die Nillen umspielen, an den Bändchen knabbern, sich in den Pissschlitz drücken und die Eichel abschlecken. Irgendwann stehen die Bolzen wieder wie eine Eins. "So, jetzt machen wir dich analsüchtig." Ich spüre wie meine Rosette wohl mit Gleitcreme gefügig gemacht wird. "Setz dich auf mich und schieb dir mein Rohr iin deinen Arsch." Jetzt wäre es absolut unpassend zu beichten, wie unerfahren ich bin, also rein mit dem Schwanz. Mit der Gleitcreme flutscht es nur so und im Nu pfählt der erste Analbohrer meine Mokkahöhle. Doch schon klopft der zweite an. Alles andere hätte mich überrascht. Mein Geilheitspegel droht nach oben auszurasten. Nur kurz hatte ich das Gefühl, dass mir die zwei Bolzen meinen Schließmuskel zerfetzen, doch dann durchlebe ich die Geilheit pur. Herrlich, wie die zwei mächtigen Hengstschwänze meine Kackhöhle durchwühlen, ich spüre die Schwänze so intensiv!
Da die Jungs vorher gerade abgespritzt haben, sind die Masten jetzt ausdauernd. Bis zum Sack versenken die beiden ihre Arschrammen in meinem Hintereingang. Jeden Stoß der zwei spüre so intensiv und genieße ihn. Dabei fühle ich mich so richtig bitchy. Ich habe ein wenig Zeit mal wieder einen Blick in die unmittelbare Umgebung zu werfen. Einige Kerle genießen unsere Fickshow, mit abstehendem Rohr, alle beachten das Wichsverbot. Neben mir liegt meine Schwester rücklings auf einem Kerl, der offensichtlich auch ihre Arschmöse verwöhnt. Einem anderen Stecher dient sie aber noch zusätzlich als Maulfotze, der das geile Luder brutal deepthroated. Trotz des mächtigen Prügels versucht sie immer wieder noch mit ihrer Zunge die Eier zu schlecken, wenn der Kerl seinen Schwanz wieder bis zum letzten Zentimeter in den Fickschlund gerammt hat. Erbarmungslos versenkt ein Jungbulle seinen Kolben jetzt auch noch in Beates Fotze. Ihr triebiges Röhren und Stöhnen ist kaum zu hören.
Ein Stück weiter entfernt leckt Manuela Brittas Arschfotze aus und saugt ihr so das anale Spermadepot leer. Parallel pissen ein paar Stecher Britta gerade ins Maul. Einen Teil davon säuft sie offenbar, aber das meiste versiegt im Sande, bzw. trifft Manuela. Sarah braucht, wie nicht anders zu erwarten, auch drei Schwänze in Arsch und Fotze. Ich kann aber nicht erkennen, ob sie zwei im Arsch oder zwei in der Fotze stecken hat. "Dein Arschloch ist so geil, da ist es zu schade, wenn wir es anderen zu lange vorenthalten," keucht mir ein Arschficker ins Ohr und erhöht den Takt. Sein Kumpel in meinem Arsch zieht mit. Ich spüre es, wie die ohnehin schon großen Bolzen noch ein Stück größer werden und mich durchschüttelt ein weiterer Orgasmus . "Dein Arschloch ist so eng, dass ist ja nicht zum Aushalten. Ich komme du Arschficksau! JAAAHHHHHH!" Deutlich spüre ich wie die zwei mir eine üppige Ladung Sperma in meine Kackhöhle jagen ehe sie sich schlapp zurückziehen. Darauf habe einige wohl nur gewartet, um auch ihren Bolzen durch meine Rosette zu drücken. Die Jungs sind vom geilen Schauspiel aber so überreizt, dass sie schon nach wenigen Stößen abspritzen.
Ich habe aufgehört zu zählen, wie viele in meinem Arsch abgespritzt haben. Als endlich Ruhe herrscht, will ich den Jungs noch einen kleinen Höhepunkt bieten. Sarah liegt rücklings auf dem Boden und wird immer noch durchgefickt. ich schlendere zu ihr und will mich gerade über ihr Gesicht hocken als ich sehe, dass Britta sich neben sie legt. Das Luder kann meine Gedanken lesen!
O.K., dann kriegen eben beide meinen Spermacocktail aus meinem Arsch. Gierig öffnen sie das Ventil, indem sie einfach ihre Finger durch meine Rosette bohren. Dann drücke ich ihnen meine Füllung in ihre gierigen Mäuler und in ihre Fresse. ich weiß nicht, ob außer Sperma noch andere Ingredienzien mit dabei waren. "Köstlich," brabbelt Britta, meine tabulose fast-Schwiegermutter. Unbemerkt haben sich ein opaar Jungs um uns gestellt, und jetzt bin ich das Hauptziel der Natursektdusche. Ich genieße den krönenden Abschluss des ersten Teils einer doch leicht zügellosen Orgie. Die Pisse der Jungs schmeckt nach den geilen Acts einfach köstlich, die Stimmung passt auch perfekt dazu. Eine Zungenkussorgie schließt den Tag ab.
... Continue»
Posted by Thogumarob 5 months ago  |  Categories: Anal, Group Sex, Hardcore  |  Views: 11173  |  
85%
  |  3

Der Besuch in London


Der Besuch in London
Tim hatte Lisa schon seit mehreren Monaten nicht mehr gesehen, daher freute er sich nun sehr darauf, ein paar Tage bei seiner älteren Schwester zu verbringen. Lisa war nach dem Abitur ausgezogen und hatte sich in einem Vorort von London eine Wohnung in einem Studentenheim genommen. Aufgrund ihrer guten Schulleistungen hatte sie einen Studienplatz in England erhalten, was für sie sicherlich eine Riesenchance darstellte. Papa zahlte die Miete, sodass das Studentenleben für Lisa einigermaßen erschwinglich war. Ihre Eltern hatten ihre Tochter bereits einmal besucht, aber Tim war zu dieser Zeit auf einer Klassenfahrt gewesen und konnte selber nicht mitfahren. Lisa selber hatte noch keinen Heimatbesuch hinter sich gebracht, sodass sie nur miteinander telefonieren konnten.
Da sich die Geschwister schon immer gut miteinander verstanden hatten freuten sie sich auf ein Wiedersehen und schließlich konnte Tim seine Eltern dazu überreden, dass sie ihn alleine nach London fliegen ließen. Lisa war zwar fünf Jahre älter als ihr Bruder, der momentan 18 Jahre alt war. Dennoch waren sie stets ein Herz und eine Seele gewesen, weswegen besonders Tim unter der Trennung zu Lisa litt. Umso erfreuter war er, als sie ihn am Flughafen abholte und ihn in ihre Arme schloss.
Tim staunte nicht schlecht über die Veränderung, die seine Schwester offenbar hinter sich gebracht hatte. Aus dem schüchternen Mädchen, dass zuhause stets gut behütet war und Klamotten trug, die man wohl als ordentlich und anständig bezeichnen würde, war in der Fremde offenbar eine selbstbewusste und coole Frau geworden. Tim schaute überrascht auf den knappen Minirock, den seine Schwester trug und der sehr viel von ihren langen Beinen preis gab. Auch der Ausschnitt war hier in London wesentlich weiter als er jemals zuvor bei ihnen zuhause gewesen war. Tim fragte sich sofort, ob seine Eltern davon wussten, wie locker und freizügig ihre Tochter nun umher lief. Aber immerhin war Lisa ja volljährig und konnte tun und lassen, was sie wollte. Und es war nicht seine Aufgabe, auf seine Schwester aufzupassen oder zu beanstanden, wie sie sich kleidete.
Die Geschwister waren aber überglücklich, dass sie sich wiedersahen und auf der Fahrt zu Lisas Studentenheim mit der U-Bahn erzählten sie sich bereits die wichtigsten Dinge aus der Zeit, in der sie voneinander getrennt waren. Als sie schließlich bei Lisa zuhause ankamen, erfuhr Tim eine weitere Neuigkeit, die bislang nicht bis zu ihm durchgedrungen war. Lisa lebte nicht alleine, sondern teilte sich die Wohnung mit einem anderen Mädchen. Gloria studierte wie Lisa an der Universität. Sie kam aus einem Vorort von Liverpool und hatte Lisa vor ein paar Monaten kennen gelernt. Da sich die Beiden auf Anhieb verstanden und Lisa erkennen musste, dass London wesentlich teurer war als sie angenommen hatte, war sie dankbar dafür, dass Gloria einen Teil der Miete übernahm. Außerdem hatte sie Gesellschaft, was Lisa auch nicht unangenehm war.
Lisa bat Tim, ihren Eltern nichts darüber zu erzählen, da sie den richtigen Zeitpunkt selber bestimmen wollte. Irgendwie hatte Lisa Angst davor, es ihrem Vater zu erklären, dass er für eine Wohnung zahlte, in der noch jemand Anderes lebte. Tim versprach Stillschweigen zu bewahren und Lisa versicherte ihm, Gloria bald kennen zu lernen. Das Mädchen war momentan unterwegs und würde sicherlich gegen Abend wieder zurück sein. Lisa erklärte, dass Gloria ganz wild darauf wäre, Lisas kleinen Bruder kennen zu lernen und Tim beschloss, sich überraschen zu lassen.
Im Laufe des Tages zeigte ihm Lisa alles Mögliche. Von Cafés über Sehenswürdigkeiten bis hin zu der Universität wurde Tim vorgeführt. Als Abendessen gab es dann einen kleinen Snack in einer Art Pommesbude, die Tim zu der Annahme veranlasste, das man in England nur Schlangen fraß vorgesetzt bekam. Lisa wollte ihm nicht widersprechen und erklärte, dass sie gar nicht böse darüber war, dass es wenig Vernünftiges zu essen gab. Dadurch würde sie immerhin leichter ihr Gewicht halten und nicht unnötig zunehmen. Tim fragte sich, weshalb seine Schwester auf ihre Figur achten sollte.
Lisa war schon immer superschlank gewesen und hatte nie unnötiges Fett am Körper gehabt. Zudem war sie auf dem Gymnasium ein sehr begehrtes Mädchen, das aufgrund ihres Aussehens nahezu jedem Jungen den Kopf verdrehen konnte. Doch Tim wusste, dass dies nicht der Fall gewesen war. Lisa sah zwar klasse aus, doch machte sie sich diesen Vorteil nicht zunutze. Die Jungen standen reihenweise Schlange und versuchten, an sie heran zu kommen. Die meisten ließ sie aber abblitzen und Tim fragte sich bis heute noch, ob seine Schwester denn wohl immer noch Jungfrau war.
Als die Beiden schließlich zu Lisas Wohnung zurück kehrten, war Gloria bereits zurück. Tim kam mit Lisa in das gemeinsame Zimmer der Wohnung und sah die grotesk aussehende Frau auf der Couch sitzen. Gloria schaute Fernsehen, schaltete das Gerät aber aus, als ihre Mitbewohnerin mit ihrem Besuch herein kam. Tim hatte sich Lisas Zimmernachbarin ganz anders vorgestellt. Gloria war etwa in Lisas Alter, doch auf den ersten Blick war ein Quantensprung an Unterschieden zu erkennen. Gloria hatte pechschwarzes Haar und trug Klamotten in derselben Farbe. Ohnehin waren es nicht viele Klamotten, die das Mädchen an hatte. Neben einem schwarzen T-Shirt mit dem Motiv einer Heavy-Metall-Band trug sie nur ein knappes Höschen, das hin und wieder unter ihrem T-Shirt hervor schaute.
Tim fragte sich, ob sie es nicht für nötig gehalten hatte, sich eine Hose anzuziehen, wenn doch Besuch zu erwarten gewesen wäre. Darüber hinaus war sie mit unendlich vielen Ohrringen, Armreifen und Ketten behangen. Ihr Gesicht war schwarz bis farblos geschminkt und ihre Haare standen steil vom Körper ab und erinnerten irgendwie an Jemanden, der aus Versehen in eine Steckdose gefasst hatte. Tim konnte sich sehr gut vorstellen, warum Lisa ihren Eltern noch nichts von ihrer Mitbewohnerin erzählt hatte.
Als Gloria dann aber den Mund aufmachte passte dies so gar nicht zu ihrem Äußeren. Sie hatte eine weiche und zarte Stimme und wenn Tim die Person nicht gesehen hätte, hätte er angenommen, dass die Stimme zu einem blonden Mädchen aus gutem Hause gehörte, dass absolut liebevoll und sympathisch war. Gloria drückte Tim an sich und begrüßte ihn auf Englisch. Aufgrund seines Schulenglisch verstand er das Meiste und er begann dann, sich ein wenig mit Gloria zu unterhalten. Lisa beteiligte sich an dem Gespräch und je länger er mit Gloria sprach umso mehr kam er zu der Erkenntnis, dass sein erster schlechter Eindruck absolut falsch war. Dennoch fragte er sich, warum so ein nettes Mädchen ihr Äußeres derartig zum Schlechteren hin verändern musste. Und er realisierte, dass seine Schwester zu Anfang nervös gewesen war, was sich im Laufe der nächsten Minuten legte.
Tim nahm an, dass Lisa durchaus unsicher war, was ihr Bruder wohl von ihrer Zimmernachbarin halten würde. Als Gloria kurz den Raum verließ, lies Tim durchblicken, dass er Gloria cool und nett fand, was Lisa zufrieden zur Kenntnis nahm. Dennoch konnte sich Tim nicht die Frage verkneifen, warum Gloria so freizügig in der Wohnung umher lief. Immerhin hatte sie kaum etwas an und sie machte auch keine Anstalten sich etwas anzuziehen. Lisa reagierte recht amüsiert auf Tims Kommentar und erklärte ihm, dass Gloria ebenso sei und sie sich nicht viele Gedanken darüber machte, was Andere von ihr dachten. Außerdem war das hier eine Mädchen-WG, in der man sich ohne Weiteres leger und freizügig bewegen konnte.
Tim stellte seiner Schwester nicht die Frage, die ihm auf der Zunge lag. Er fragte sich nämlich innerlich, ob seine Schwester ebenfalls halbnackt rum laufen würde. Tims Eltern hatten ihm vor der Abreise erklärt, dass er in einer Art Gästezimmer übernachten würde. Sie konnten ja nicht wissen, dass in diesem Gästezimmer ein ungewöhnlicher Bewohner wohnte, sodass Tim schließlich mit der Schlafcouch im Wohnzimmer vorlieb nehmen musste. Gemeinsam räumten sie den Wohnraum auf und Lisa machte für Tim das Bett provisorisch zurecht. Ihm war es egal, wo er schlafen würde. Tim war es nur wichtig, seine Schwester seit längerer Zeit wieder gesehen zu haben und der Rest würde sich einfach ergeben.
Tim begab sich dann ins Bad und machte sich ein wenig frisch. Da es sommerliche Temperaturen hatte, kehrte er schließlich nur mit einer Boxer-Shorts bekleidet in das Wohnzimmer zurück, da er so schlafen wollte. Lisa saß auf der Schlafcouch, auf der er die Nacht verbringen würde und sah ihn lächelnd an. Als Tim realisierte, was seine Schwester an hatte, wurde ihm ganz anders. Lisa trug einen pinkfarbenen knappen Slip, der so winzig wie irgend möglich zu sein schien. Dazu hatte sie ein Oberteil angezogen, das ärmellos war und nur durch zwei kleine Spaghettiträger gehalten wurde. Das Teil ging Lisa gerade mal bis knapp über den Bauchnabel und war zudem so eng, dass sich ihre wohlgeformten Brüste vollends durch den Stoff abzeichneten.
Darüber hinaus konnte Tim Lisas Brustwarzen erkennen, die deutlich unter dem Stoff hervor traten. Tim hatte seine Schwester noch nie so aufreizend zu Gesicht bekommen. Noch nie zuvor hatte sie derart schön und attraktiv auf ihn gewirkt. Er war sich sicher, dass dies zuhause niemals möglich gewesen wäre, da ihre Eltern dies auf keinen Fall geduldet hätten. Aber offenbar nutzte Lisa hier ihre Unabhängigkeit vom Elternhaus und machte das, was ihr gefiel. Tim konnte gar nicht anders, als seine Schwester anzustarren und natürlich bemerkte Lisa seinen Blick auf sich. Sie fragte ihn, warum er so schauen würde und Tim gelang es irgendwie, sich raus zu reden.
Die Beiden unterhielten sich noch eine Weile, wobei Tim bemüht war, nicht ständig auf die prallen Wölbungen unter dem Oberteil oder auf die nackten langen Beine von Lisa zu starren. Dann kam Gloria aus ihrem Zimmer und verschwand im Bad. Es wunderte Tim nicht wirklich, dass sie ebenso spärlich gekleidet war wie Lisa. Es handelte sich wohl noch immer um dasselbe Höschen, das Gloria den Abend über bereits getragen hatte. Ihr schwarzes T-Shirt hatte sie allerdings gegen ein ultraknappes Top getauscht, sodass Tim annahm, dass beide Mädels ihre Klamotten in ein und denselben Geschäft kauften, welches offenbar das Motto, so knapp wie möglich' auf die Fahne geschrieben hatte.
Als Gloria dann wenig später aus dem Bad kam, waren ihre Haare nass und standen nun nicht mehr zu Berge. Außerdem hatte sie sich das schwarze Zeug aus dem Gesicht entfernt und sah nun wie ein Mensch aus. Sie sah total nett und attraktiv aus und Tim fand, dass sie ihm so wesentlich besser gefiel als mit der dunklen Maskerade. Doch was ihm noch deutlicher auffiel, war die Tatsache, dass Gloria eine Oberweite hatte, wie er sie erst bei wenigen Frauen zu sehen bekommen hatte. Er hatte es vorher nicht wahrgenommen, was möglicherweise an dem weiten T-Shirt von vorhin gelegen hatte. Unter ihrem engen Top jedoch drohten die Brüste hervor zu quellen, was entweder daran lag, dass ihr Busen so mächtig oder das Oberteil so knapp war. Tim vermutete Beides.
Gloria präsentierte ihm ein unglaubliches Dekolleté und dazu einen freien Bauchnabel, in dem ein glänzendes Schmuckstück befestigt war. Als nun links und rechts von ihm zwei so attraktive Frauen saßen fragte sich Tim, ob Lisa und Gloria bewusst war, dass er ein junger Mann am Ende der Pubertät war, dem langsam aber sicher das Blut in den Schritt floss. Schließlich ließen ihn die Frauen alleine auf der Schlafcouch zurück und verschwanden in ihren Zimmern. Tim blieb mit einer mächtigen Latte in seiner Boxer-Shorts zurück, die er die ganze Zeit über unter der Bettdecke versteckt hatte. Langsam wich das Blut zurück in den normalen Kreislauf und lies sein Genital wieder Normalform annehmen.
Tim fragte sich, ob es jeden Abend so scharf sein würde. Dann erinnerte er sich daran, dass es sich immerhin um seine eigene Schwester handelte, die er angestarrt hatte. Er entschied sich schließlich dafür, dass es ausschließlich Gloria war, die ihn so angemacht hatte. Dadurch konnte er sein schlechtes Gewissen wegen Lisa beruhigen und dann irgendwann friedlich einschlafen.
Am nächsten Morgen wurde er wach, weil er von dem hereinfallenden Sonnenstrahlen durch das Fenster geweckt wurde. Er hatte ganz gut geschlafen und stellte dann fest, dass sich seine Blase meldete. Tim begab sich dann zum Badezimmer und öffnete die Tür. Erschrocken stellte er fest, dass das Bad bereits belegt war. Obwohl er zuvor auf den Lichtschalter geblickt und erkannt hatte, dass das Licht nicht an war, hielt sich Jemand im Badezimmer auf. Offenbar fiel ausreichend Sonnenlicht durch das Fenster im Bad, sodass Gloria auf das Einschalten des Lichts verzichtet hatte. Gloria saß mit ihrem Höschen an den Knien hängend auf der Toilette und pinkelte gerade in die Schüssel. Tim entschuldigte sich mehrmals und zog sich dann schnell wieder zurück.
Als er zu seiner Schlafcouch zurück ging, erinnerte er sich an Glorias Gesichtsausdruck, als er herein geplatzt war. Es sah nicht so aus, als ob Gloria besonders irritiert gewesen wäre. Anscheinend hatte es ihr nichts ausgemacht, dass er sie in dieser kompromittierenden Situation erwischt hatte. Vielleicht war es ihr auch überhaupt nicht peinlich gewesen und hatte kein Problem damit, dass sie der Bruder ihrer Mitbewohnerin so sah. Dann hörte er die Toilettenspülung und kurz darauf öffnete sich die Badezimmertür. Gloria kam heraus und trug noch immer die freizügigen Klamotten vom Vorabend. Sie grinste und erklärte Tim dann schnell, dass er sich nicht schlecht zu fühlen brauchte. Er konnte ja nicht wissen, dass sie bereits dort war.
Außerdem machte es ihr angeblich nichts aus, dass er sie beim Pinkeln gesehen hatte. Darüber hinaus ließ sie durchblicken, dass Lisa und sie eigentlich nie die Badezimmertür hinter sich verschlossen, weil man ja nur zu zweit in der Wohnung war und man sich voreinander nicht genierte. Tim war sich sicher Alles verstanden zu haben, was Gloria ihm auf Englisch zu erklären versuchte. So langsam aber sicher kam er zu der Erkenntnis, dass es in dieser Wohngemeinschaft offenbar sehr locker zu ging und kein Platz für Schamgefühl war. Gloria verzog sich auf ihr Zimmer und Tim suchte erneut das Bad auf. Er hatte vor, die Tür abzuschließen und wunderte sich dann eigentlich nicht mehr über die Tatsache, dass es in der Badezimmertür gar keinen Schlüssel gab. Selbst wenn man wollte, könnte man sich nicht einschließen und auch er würde wohl oder übel damit leben müssen, jederzeit von einer der Mädchen im Bad überrascht zu werden.
Nach dem Pinkeln und einer heißen Dusche kehrte er in den Wohnraum zurück. Da er seine Klamotten für den Tag noch nicht heraus gesucht hatte, hatte er provisorisch ein Handtuch um seine Hüften geschwungen und hoffte, dass in den nächsten zwei Minuten weder Lisa noch Gloria aus ihren Zimmern kommen würden. Doch natürlich erwies sich sein Wunsch als unerfüllte Hoffnung. Kaum hatte er das Badetuch abgelegt und sich nach seiner Unterhose gebückt, öffnete sich Glorias Tür und sie trat heraus.
Da Tim sich ausgerechnet in ihre Richtung herab gebeugt hatte, konnte sie direkt auf seinen entblößten Intimbereich blicken. So schnell wie möglich wendete er sich von ihr ab und zog seinen Slip an. Als er Gloria dann ansah, grinste sie ihn an und warf ihm einen lockeren Kommentar herüber. Er verstand nicht, was sie gesagt hatte, aber er war sich sicher, dass es etwas Anzügliches gewesen war.
Während er sich vollständig anzog, vernahm er das Rauschen der Dusche im Badezimmer. Kurz darauf kam Gloria heraus, die ebenfalls nur ein Badetuch um den nackten Körper geschlungen hatte. Ihre nassen Haare hatte sie zudem in ein weiteres Handtuch eingewickelt und nur mit diesen Tüchern bekleidet setzte sie sich zu Tim auf die Couch. Gloria wollte wissen, wie er geschlafen hatte. Tim bestätigte, dass die Nacht ganz in Ordnung war und musste sich dabei zusammen reißen, damit er nicht permanent auf die nackten Beine und Schultern der Frau neben ihm starrte.
Als sich Gloria nach vorne beugte um etwas vom Boden aufzuheben verrutschte ihr Badetuch ein wenig und gab nun wesentlich mehr Einblick auf ihre Oberweite. Zwar hingen ihre Brüste nicht vollständig heraus, doch waren die Ansätze ihrer Brüste gut zu erkennen. Tim war heilfroh, als Lisa dann aus ihrem Zimmer kam und er sich ihr zuwenden konnte. Lisa setzte sich zunächst neben ihn während Gloria erneut ins Bad ging. Lisa fragte ihren Bruder, wie er sich fühlte und Tim gab vor, dass Alles OK wäre. Dann verschwand auch Lisa ins Bad. Tim blieb im Wohnraum zurück und fragte sich, in was er hier hinein geraten war.
Wollte man ihn testen, in wieweit er standhaft sein konnte? Sollte er auf die Probe gestellt werden, wie gut er sich den sexuellen Reizen der beiden Mädchen widersetzen konnte? Warum sah er Lisa überhaupt so an, als ob sie eine begehrenswerte Frau sei? Sie war immerhin seine Schwester und es verboten sich dadurch automatisch derartige Gedanken. Auf der anderen Seite. Warum lies es Lisa zu, dass ihr Bruder sie und ihre Mitbewohnerin so offenherzig zu Gesicht bekam? Sie musste sich doch denken, dass er beim Anblick von so viel nackter Haut und attraktiven Frauen scharf werden musste.
Im Badezimmer ging die Toilettenspülung, was Tim vermuten ließ, dass eines der Mädchen im Beisein des anderen die Toilette benutzt hatte. Bei ihm zuhause war es undenkbar, dass man zur Toilette ging und ein Familienmitglied gleichzeitig im Raum war. Wenig später hörte er die Dusche laufen und Tim war sich sicher, dass seine Schwester jetzt darunter stand. Gloria war immer noch im Bad und offenbar stellte es für die Beiden kein Problem dar, dass man sich das Bad gemeinsam teilte. Gut fünf Minuten später kam Lisa dann aus dem Bad. Sie hatte sich ebenfalls ein Handtuch umgeworfen und ging in ihr Zimmer. Als sie die Tür zum Bad aufgemacht hatte, konnte Tim kurz einen Blick hinein werfen.
Im Bad stand die nackte Gloria vor dem Waschbecken und rieb sich in dem Moment mit irgendeiner Körperlotion ein. Dann war die Tür wieder zu und lies Tim mit seiner Phantasie alleine auf der Schlafcouch zurück. Tims Männlichkeit war nun wieder bis zum Anschlag angesprungen und wenn er allein gewesen wäre, hätte er sich jetzt sicherlich einen runter geholt. Oder zumindest hätte er sich im Bad eingeschlossen und hätte sich dort Erleichterung verschafft. Da aber der Schlüssel zur Tür fehlte, durfte er an diese Gelegenheit gar nicht denken. Dann tat er das Einzige, was ihm Sinn machte und schaltete den Fernseher ein. Eine Dokumentation über die letzten Sc***dkröten auf Sumatra sorgte dann dafür, dass sich sein Hormonspiegel wieder einpendelte.
Während Gloria sich noch im Bad in die dunkle Todesbotin verwandelte machten sich Tim und Lisa auf den Weg. Lisa wollte ihrem Bruder mehr von London zeigen. Und da es der erste Besuch von Tim war, gab es auch unheimlich viel, was er sehen wollte. Der Tag war wieder sehr warm und schwül und Lisa hatte sich passend gekleidet. Ein anderer Minirock komplettierte mit einer ärmellosen Bluse die Kleidung seiner Schwester. Dazu hatte Lisa eine coole Sonnenbrille auf und einen Hut, für den man in Deutschland sicherlich ausgelacht worden wäre. Doch Tim war der Meinung, dass er Lisa sehr gut zu Gesicht stand und insgesamt musste er erneut registrieren, dass sich seine Schwester von einem Mauerblümchen zu einer heißen Traumfrau entwickelt hatte.
Erst gegen Abend kehrten sie zu Lisas Wohnung zurück. Als Lisa die Wohnungstür aufschloss und die Geschwister eintraten konnte man deutlich hören, dass Gloria zuhause war. Und sie war nicht allein. Aus ihrem Zimmer drangen geräuschvolle laute, die Tim peinlich berührten. Lisa schien dies lockerer zu nehmen, denn sie machte noch einen Scherz darüber, dass Gloria mal wieder Männerbesuch hatte. Tim nahm an, dass dies kein Einzelfall war und das Gloria ihr Studentenleben in vollen Zügen genoss. Lisa gab ihm was zu trinken und gemeinsam sahen sie sich eine Show im Fernsehen an. Der Ton war relativ leise eingestellt, sodass Tim immer wieder das Stöhnen von Gloria mit ihrem Partner aus dem Zimmer nebenan hören konnte. Lisa amüsierte sich köstlich über die Verlegenheit ihres Bruders und zog ihn immer wieder damit auf. Tim hatte vorgeschlagen, noch einmal um die Ecke zu gehen bis Gloria mit ihrem Typen fertig wäre. Lisa erklärte, dass er sich nicht so anstellen sollte. Immerhin hatten die Beiden nur Sex und begingen keinen Mord oder ähnlich Schlimmes. So kam es, dass Tim längere Zeit mit einem Kolben in der Hose neben seiner Schwester auf der Couch saß und hin und wieder die Lustbekundungen von Nebenan verfolgen konnte.
Schließlich verstummte das Stöhnen, was Tim annehmen lies, dass Gloria nun endlich zum Ende gekommen war. Zu seiner Überraschung wurde dann die Tür zu Glorias Zimmer geöffnet und Gloria kam splitterfasernackt in das Wohnzimmer. Als sie realisierte, dass Lisa und ihr Bruder schon zurück waren, blieb sie stehen und erkundigte sich bei Lisa, wie lange sie schon hier sitzen würden. Lisa erwiderte, dass es schon recht lange war, dass sie sich aber nicht an den Geräuschen aus Glorias Zimmer gestört hatten.
Erst jetzt fiel Gloria auf, dass Tim neben Lisa saß und sie anstarrte. Es schien Gloria nicht viel auszumachen, dass Lisas kleiner Bruder auf ihre Titten und auf ihre kahl rasierte Muschi schaute. In diesem Moment versuchte Tim auch gar nicht, den Blick abzuwenden, sondern er nutzte die Gelegenheit, die formvollendete Nacktheit der englischen Studentin in sich aufzunehmen. Dann begab sich Gloria ins Bad, wo sie wenig später die Toilettenspülung betätigte. Dann kehrte sie auf ihr Zimmer zurück und schloss die Tür hinter sich. Lisa musste nun laut lachen und auch Tim gab sich amüsiert. Insgeheim fühlte er sich aber eigenartig. Es war eine Mischung aus Verblüffung und Geilheit und er war sich nicht sicher, was er von der ganzen Sache halten sollte. Glücklicherweise kam es in Glorias Zimmer zu keinen weiteren Sexhandlungen. Zumindest war davon im Wohnraum nicht zu hören.
Nach etwa einer Viertelstunde kam Gloria, nunmehr angezogen, in Begleitung eines großen und dunkelhaarigen Typen aus ihrem Zimmer. Dieser grüßte Lisa und Tim nur kurz und ging dann direkt aus der Wohnungstür. Offenbar war er nur für den Sex mit Gloria anwesend gewesen und sollte nicht an der Abendgestaltung seiner Sexpartnerin teilnehmen. Wie auch zuletzt war Gloria in ein schwarzes T-Shirt gekleidet und hatte auf das Anziehen einer Hose verzichtet. Sie setzte sich auf die Couch zu Lisa und ihrem Bruder und entschuldigte sich bei dem jungen Mann. Sie gab vor, sich etwas übergezogen zu haben, wenn sie gewusst hätte, dass Jemand in der Wohnung war. Tim gab ihr zu verstehen, dass es kein Problem für ihn gewesen war, was Gloria dann zufrieden zur Kenntnis nahm.
Gegenüber Lisa äußerte sich Gloria nicht, was Tim zu der Vermutung veranlasste, dass Lisa derartig freizügige Aktionen gewohnt war. Trotz der Aktion von vorhin hatte Gloria nichts von ihrem sympathischen Wesen eingebüßt. Tim mochte sie immer noch und die Tatsache, dass sie so locker und offen mit ihrer Sexualität umging, machte sie irgendwie noch interessanter. Dann erfuhr Tim, was die beiden Frauen an diesem Abend unternehmen wollten. Natürlich wollte man den Abend nicht im Studentenheim verbringen und Tim sollte selbstverständlich mitkommen.

Tim freute sich darüber, dass die sehr viel älteren Frauen etwas mit ihm unternehmen wollten, obwohl er dies von seiner Schwester zumindest erwartet hatte. Lisa erklärte ihm, dass sie durch ein paar Bars streifen wollten und anschließend noch in einer Disko vorbeischauen wollten. Als Gloria dann erklärte, dass sie die Türsteher kannte, malte sich Tim aus, dass sie möglicherweise auch mit denen bereits im Bett gewesen war.
Gegen drei Uhr Nachts stiegen die Drei dann erschöpft aus der U-Bahn. Sie hatten viel Spaß gehabt und für Tim war es einer der aufregendsten Nächte seines Lebens gewesen. Kein Club und keine Kneipe bei ihm zuhause war auch nur annähernd so cool gewesen wie die Lokalitäten in der englischen Hauptstadt. Lisa und Gloria hatten ihn durch alle möglichen Lokale gezerrt und schließlich waren sie in einem Tanzschuppen gelandet, in dem hauptsächlich dunkel gekleidete junge Menschen zu den Bässen von Untergrundbands tanzten. Gloria passte dort mehr als gut hinein und Tim hatte zudem zu keiner Zeit das Gefühl, dass man ihn wegen seiner Jugend oder seiner Kleidung schief angesehen hätte.
Nachdem sie die Tür zu der Wohnung hinter sich geschlossen hatten setzte sich Tim relativ erschöpft auf seine Schlafcouch. Am liebsten hätte er sich augenblicklich hingelegt und wäre eingeschlafen. Er hatte an diesem Abend so viel Alkohol in sich hinein gekippt, als er in den ganzen letzten Monaten zu sich genommen hatte. Lisa und vor allem Gloria hatten ihn im Laufe des Abends immer wieder ermuntert, den einen oder anderen Cocktail zu probieren. Im Ergebnis waren alle Drei nicht mehr nüchtern gewesen und besonders bei dem 18-Jährigen schlug sich der Alkohol auf den körperlichen Zustand nieder.
So locker wie an diesem Abend hatte er seine Schwester zuvor auch nie erlebt. Lisa war vollkommen cool und locker gewesen und hatte wild mit allen möglichen Typen geflirtet. Einige von denen schien sie gekannt zu haben und manch Anderen war sie offenbar das erste Mal begegnet. Lisa hatte allerdings keine Berührungsängste gehabt und fand sehr schnell ins Gespräch mit Diesem und Jenem. Irgendwie beneidete Tim seine Schwester wegen der Lockerheit. Da es immer noch wahnsinnig schwül war, zog sich Tim dann in gemächlichem Tempo bis auf die Unterhose aus und legte sich dann der Länge nach auf die Couch. Lisa war im Bad verschwunden und Gloria war kurz in ihrem Zimmer. Als sie dort heraus kam, hatte sie nur einen schwarzen Slip und einen farblich passenden BH am Leib.
Tim sah sie auf ihn zukommen und wenig später lag Gloria direkt neben ihm. Sie unterhielt sich mit ihm und wollte in Erfahrung bringen, wie ihm der gemeinsame Abend gefallen hatte. Tim war bemüht, im Rahmen seiner Englischkenntnisse zu antworten, wurde aber immer wieder von dem halbnackten Frauenkörper neben ihm aus dem Konzept gebracht. Immer wieder wanderte sein Blick auf das pralle Dekolleté von Gloria, die sich an seinen interessierten Blicken offenbar gar nicht zu stören schien. Entweder war sie gewohnt, dass man sie anstarrte oder sie hatte dies gar nicht wahrgenommen.

Als Lisa dann aus dem Bad kam, war sie abgeschminkt und sie hatte ihr Haar, das zuvor gestylt war, in einen normalen Zustand versetzt. Tim betrachtete seine Schwester, was unter anderem an dem Umstand lag, dass Lisa sich ebenfalls bis auf die Unterwäsche ausgezogen hatte. Zu einem roten Höschen, das sich an ihren knackigen Hintern schmiegte, trug sie einen reizvollen BH, der komplett schwarz war und phantastisch an ihr zur Geltung kam. Auch sie begab sich zu den beiden Anderen auf die Couch und beteiligte sich an dem Gespräch. Jetzt sah sich Tim mit zwei mehr als reizvollen Frauenkörpern konfrontiert. Er nahm an, dass weder Lisa noch Gloria bewusst war, was ihre Anwesenheit bei ihm auslöste. Mittlerweile war er in höchstem Maße erregt und seine Erregung hatte sich in Form eines harten Schwanzes zu erkennen gegeben.
Mit seinen Händen bemühte er sich, seinen Zustand zu verbergen und offenbar schienen Lisa und Gloria noch nichts bemerkt zu haben. Er war jetzt so geil, dass er sich unbedingt in nächster Zeit Erleichterung verschaffen musste. Er konnte ja schlecht noch ein paar Tage mit dicken Eiern umher laufen und immer wieder mit nackten Tatsachen konfrontiert werden. Auch musste sich Tim eingestehen, dass ihn seine eigene Schwester sexuell erregte. Sie war zwar seine Schwester, aber dennoch eine wahnsinnig erotische Frau, deren Reizen sich kein Teenager entziehen konnte. Es kam ihm natürlich falsch vor, Lisa aus dieser Sicht zu betrachten aber er konnte nicht anders. Umso mehr fand er es erforderlich, sich endlich einen runter zu holen.
Während er immer noch mit Lisa und Gloria quatschte, dachte er fieberhaft nach, wie und wo er es am ehesten bewerkstelligen konnte. Natürlich kam nur das Badezimmer infrage, auch wenn er dort die Tür nicht abschließen konnte. Er nahm sich daher vor, so bald wie möglich das Bad aufzusuchen und dort seinen besten Freund zu bearbeiten. Glücklicherweise gab Lisa dann zu verstehen, dass sie müde wurde und es dauerte nicht mehr lange, bis Lisa und Gloria sich auf ihre Zimmer zurück gezogen hatten. Er wartete noch einige Minuten, da er sicher sein wollte, dass die Frauen nicht mehr heraus kommen würden. Als es dann relativ ruhig in der Wohnung war, stand er von der Couch auf und schaltete das Licht im Wohnzimmer aus.
Dann zog sich ins Bad zurück. Zunächst sah sich Tim um, ob nicht doch irgendwo ein Schlüssel für die Tür herum lag. Zu seinem Bedauern konnte er keinen finden, sodass er sein Vorhaben mit dem Restrisiko ausführen musste, erwischt zu werden. Da sein Verlangen aber größer als seine Bedenken war entschloss er sich zum Handeln. Als erstes zog er sich seine Unterhose aus und warf sie zu Boden. Sein Penis war jetzt nur noch halb erregiert, allerdings sollte sich dieser Zustand bald verändern. Erneut sah er sich um und überlegte sich, an welcher Stelle er sich vergnügen sollte. Bereits der Gedanke daran, dass er sich gleich einen runter holen würde, reizte ihn so sehr, dass sein Riemen in kürzester Zeit steil vom Körper ab stand. Tim setzte sich schließlich auf den geschlossenen Toilettendeckel und legte seine rechte Hand um den harten Penis.
Bereits die erste Berührung fühlte sich gut an und verriet, dass er nicht allzu lange wichsen musste. Er war im Laufe der letzten beiden Tage so geil geworden, dass er nach wenigen Handbewegungen abspritzen würde. Insofern war der Ort, für den er sich entschieden hatte, gut geeignet, da er schnellen Zugriff auf Toilettenpapier hatte, welches sein Sperma auffangen würde. Nach den ersten drei Wichsbewegungen schloss er die Augen und erinnerte sich an die Situation, in der die nackte Gloria aus ihrem Zimmer kam und von ihm und Lisa angesehen wurde. Dann folgte das Bild von ihr, wie sie nur mit einem Badetuch bekleidet neben ihm auf der Couch gesessen hatte.
Die Hand an seinem Schwanz tat gut und er spürte, wie sich sein Höhepunkt ankündigte. Plötzlich baute sich vor ihm ein Bild von Lisa auf, wie sie mit ihrem roten Höschen und dem schwarzen BH auf ihn zu kam. Schlagartig wurde er noch geiler und überschritt die Schwelle zum Abspritzen genau in diesem Augenblick. Tim wichste im schönsten Moment wie ein Wahnsinniger und genoss dann das erlösende Gefühl. Viel zu spät bekam er dann mit, dass sich die Tür zum Badezimmer geöffnet hatte und seine Schwester herein gekommen war.
Da sich die Toilette direkt neben der Tür befand, bekam Lisa nicht sofort mit, dass ihr nackter Bruder auf dem Toilettensitz saß und an sich herum spielte. Als sie dies schließlich realisierte, erschrak sie heftig und schlug sich die Hand vor den Mund. Tim wurde aus den schönsten Empfindungen gerissen, als er erkannte, dass Lisa seine Selbstbefriedigung wahrgenommen hatte. Während die Reste seines Spermas aus seinem Penis heraus quollen und er sich voller Scham die Hände schützend über seinen Intimbereich legte, fing Lisa zu Grinsen an. Offenbar war der erste Schreck verwunden und war leichter Schadenfreude gewichen. Sie hatte ihren Bruder in einer peinlichen Situation erwischt, ging damit aber offenbar mehr als locker um.
Da sie es Tim aber nicht noch peinlicher machen wollte, entschuldigte sie sich bei ihm und verließ dann schnelle wieder den Raum. Tim blieb mit einem unglaublich schlechtem Gefühl und einem besudelten Intimbereich zurück und ärgerte sich maßlos darüber, dass er nicht noch länger gewartet hatte, bevor er an sich herum zu spielen begann. Nachdem der erste Schreck vorbei war, säuberte Tim seinen Schoß am Waschbecken und trocknete sich ordentlich ab. Dann zog er seine Unterhose wieder an und überlegte, ob er noch etwas länger im Badezimmer verweilen sollte. Würde Lisa vor der Tür auf ihn warten und ihn mit seinem Missgeschick aufziehen? Oder wäre sie so taktvoll, zunächst auf ihr Zimmer zurück zu kehren und ihm etwas Zeit zu gewähren?
Schließlich entschied sich Tim dafür, ins Wohnzimmer zurück zu gehen. Das Malheur war jetzt ohnehin passiert und lies sich nicht mehr zurück drehen. Als Tim das Badezimmer verließ, lag das Wohnzimmer im Dunkeln und von Lisa war nichts zu sehen. Er legte sich dann sofort auf die Couch und zog die Decke über sich. Er war zu aufgeregt, um sofort einschlafen zu können. Nach gut zehn Minuten ging dann bei Lisa die Tür auf und eine schlanke Gestalt schlich sich dann zum Bad hinüber. Als Lisa das Licht einschaltete, bevor sie die Tür hinter sich schloss, erkannte Tim, dass es seine Schwester war. Wenig später kam sie zurück und ging still an ihm vorbei zurück in ihr Zimmer. Tim war mehr als froh, dass er Lisa jetzt nicht gegenüber treten musste und er hoffte, dass die ganze Angelegenheit am nächsten Morgen in Vergessenheit geraten sein würde.
Am besagten Morgen wurde Tim wach, als Lisa in dem kleinen Küchenbereich der Wohnung zugange war und das Frühstück vorbereitete. Ein Blick auf seine Armbanduhr verriet ihm, dass es eigentlich eher Zeit für Mittagessen wäre. Tim beobachtete Lisa mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend, denn er wusste, dass er ihr irgendwann gegenüber treten musste. Heute trug Lisa ein längeres T-Shirt und eine kurze Jeans, was immer noch gut an ihr aussah aber nicht mehr ganz so erotisch wirkte. Nachdem er eine Weile einfach so da gelegen hatte, stand Tim auf, was Lisas Aufmerksamkeit auf ihn lenkte. Sie wünschte ihm einen schönen Morgen und drehte sich dann wieder um, damit sie ihre Tätigkeit in der Küche fortsetzen konnte. Tim ging ins Bad und pinkelte.
Dann kehrte er in den Wohnraum zurück und stellte sich neben seine Schwester. Als sie ihn anlächelte kam es Tim fast so vor, als wenn es die peinliche Begegnung in der Nacht nicht gegeben hätte. Lisa unterhielt sich ganz normal mit ihm und schien gut gelaunt zu sein. Dann hielt es Tim nicht mehr aus und er sprach den Vorfall im Badezimmer an. Er entschuldigte sich bei Lisa, weil er sich einfach in ihrem Bad gehen gelassen hatte. Lisa erklärte, dass es völlig in Ordnung gewesen war und er sich in ihrer Wohnung frei bewegen konnte. Zusätzlich entschuldigte sie sich bei ihrem Bruder, weil sie so einfach herein geplatzt war. Es stellte sich heraus, dass Lisa angenommen hatte, dass Tim bereits schlafen würde und nur vergessen hatte, das Licht im Bad auszumachen. Sie hatte zuvor an der Tür gelauscht, ob Jemand die Toilette benutzte und da dies nicht zu vernehmen war, war sie herein gegangen. Tim erklärte nochmals, wie peinlich ihm die Sache war und entschuldigte sich erneut bei Lisa.
Lisa kommentierte dies mit einem Lächeln und erwiderte dann, dass es ihr nichts ausmachen würde. Außerdem war ihr ja klar, dass ihr Bruder als ganz normaler Teenager sexuelle Bedürfnisse hatte und diese selbstverständlich ausleben sollte. Tim war dann dankbar, dass sie dieses Thema nicht weiter ausführte. Er hatte noch nie ein intimes Gespräch mit Lisa gerührt und wollte damit nicht ausgerechnet nach diesem peinlichen Ereignis beginnen. Dann gesellte sich auch Gloria zu ihnen. Zunächst war sie nur mit einem Höschen bekleidet aus ihrem Zimmer gekommen. Dann war ihr offenbar aufgefallen, dass sie immer noch Besuch hatten und verschwand daher nochmals schnell auf ihrem Zimmer.
Wenig später kehrte sie mit einem T-Shirt bekleidet zurück und nahm dankbar eine Tasse Kaffee in Empfang. Der kurze Moment, in dem Tim erneut Glorias nackten Brüste zu sehen bekam, genügte wieder um seinen Penis erneut wachsen zu lassen. Er reagierte darauf, indem er sich auf einen Stuhl setzte und seine Hände in den Schoß legte. Lisa grinste ihn dann komisch an, weswegen Tim annahm, dass sie genau im Bilde darüber war, wie er auf die freizügige Art ihrer Mitbewohnerin reagierte.
An diesem Morgen musste Lisa dann kurzfristig zur Uni fahren, weil ihr Dozent etwas mit ihr besprechen wollte. Da Gloria nichts vor hatte und Lisa versicherte, sich um ihren Bruder zu kümmern, verließ Lisa dann gegen 11:00 Uhr die Wohnung und versprach, bald zurück zu sein. Tim und Gloria ließen es zunächst ruhig angehen und begaben sich nacheinander ins Badezimmer. Tim fragte sich, ob Gloria mit ihm etwas unternehmen wollte oder ob er auf eigene Faust London erkunden sollte. Gegen 11:30 Uhr rief Lisa vom Handy aus an und erklärte, dass es bei ihr länger dauern würde. Sie musste sich noch mit ein paar anderen Dozenten und Studenten treffen, weswegen sie erst am späten Nachmittag wieder zurück sein würde. Tim reichte Gloria dann das Handy weiter und bekam dann mit, dass Gloria seiner Schwester versicherte, mit ihm etwas zu unternehmen. Als das Gespräch beendet war fragte Gloria ihn dann, was er sich für diesen Tag vorstellen würde.

Tim hatte nichts Bestimmtes im Sinn und forderte Gloria auf, einen Vorschlag zu unterbreiten. Diese überlegte kurz und fragte Tim dann, ob er nicht Lust hätte Schwimmen zu gehen. Es gäbe angeblich ein ganz tolles Hallenbad mit diversen Becken und Einrichtungen. Da ohnehin Regen angekündigt war, würde es sich doch anbieten, den Tag dort zu verbringen. Tim fand die Idee gut, musste aber direkt darauf hinweisen, dass er gar keine Badehose eingepackt hatte. Gloria erklärte daraufhin, dass er sich ja zuvor eine kaufen konnte und dann könnten die Beiden zum Schwimmen gehen. Tim war einverstanden und nachdem sie ihre Sachen gepackt hatten führte ihn Gloria zu einem Sportgeschäft, wo er eine Badehose kaufen sollte. Dort probierte Tim mehrere Badehosen in der Umkleide an und Gloria stand ihm beratend zur Seite. Sie entschied dann schließlich, welche Badehose Tim kaufen sollte und anschließend fuhren sie mit der U-Bahn weiter zum ‚Aquadoom', dem relativ neuen und modernen Schwimmerlebnispark.
Tim zog sich in der Umkleide um und duschte sich gründlich ab. Als er schließlich in das Hallenbad kam, wartete Gloria bereits auf ihn. Sie trug einen knallroten Bikini, der ihre weiblichen Vorzüge auf das Äußerste unterstrich und besonders ihre üppigen Brüste zur Geltung brachte. Zusammen sprangen sie dann in das erste Becken, bei dem das Wasser Tim unglaublich kalt vorkam. Danach probierten sie mehrere andere Becken aus und letztendlich landeten sie in einem sehr warmen Becken mit Salzwasser, in dem sie sich zusammen in eine Ecke des Beckens begaben und dort verweilten.
Tim war im Laufe ihres Aufenthalts aufgefallen, dass nicht nur er auf Glorias Vorzüge aufmerksam geworden war. Immer wieder warfen Männer jeden Alters neugierige Blicke auf die junge Frau im roten Bikini mit den ungewöhnlichen Haaren. Gloria schien von Alledem keine Notiz zu nehmen. Entweder bemerkte sie es nicht oder es war ihr egal, dass man sie anstarrte. Nach einer Weile schlug Gloria dann vor, die Sauna der Anlage auszuprobieren, was Tim schlagartig nervös werden ließ. Er war zuvor noch nie in einer Sauna gewesen. Er hatte keine Ahnung, ob es ihm dort gefiel oder ob er diese vertrug. Was ihm nun aber am meisten nervös machte war die Frage, ob er sich traute, mit Gloria zusammen die Sauna aufzusuchen. So wie er sie einschätzte, würde sie sicherlich nicht züchtig mit einem Badetuch um den Körper dort sitzen sondern durchaus freizügig ihren geilen Körper präsentieren.
Im Bewusstsein, wie er auf diesen Anblick reagieren würde, erklärte Tim dann, dass er eher weniger interessiert wäre. Gloria ließ sich jedoch nicht so leicht abspeisen. Sie hakte nach und wollte wissen, warum sich Tim zierte. Tim versuchte ihr klar zu machen, dass er noch nie zuvor in einer Sauna war und gar nicht wusste, ob es ihm gefiel. Gloria erwiderte, dass er es nur erfahren würde, wenn er es einmal ausprobieren würde. Es zeigte sich, dass Gloria Tims Ausflüchte nicht gelten lassen wollte und widerlegte jedes seiner Argumente. Schließlich gab Tim nach und folgte der schönen Frau in die Saunalandschaft. Da die Besucher des Schwimmbads nicht mit ihren Badesachen in die Sauna gingen, gab es Umkleidemöglichkeiten, in denen man seine Badehose oder den Bikini ablegen und sich mit einem riesigen Badetuch verhüllen konnte, dass man zur Verfügung gestellt bekam. Wenige Minuten später standen Gloria und Tim vor dem Eingang zum Saunabereich. Tim hatte sich sein Badetuch um die Taille gelegt, während Gloria ihres oberhalb ihrer Brüste zusammen geknotet hatte. Auch jetzt sah sie wieder verführerisch aus und irgendwie nahmen Tims Befürchtungen zu, dass er in der Sauna den Reizen der Frau erlegen sein würde.
Der Saunabereich bestand aus mehreren Kabinen, die unterschiedlich groß waren. Tim stellte fest, dass es separate Bereiche für Männer und Frauen und aber auch gemischte Bereiche gab. Etwas erleichtert nahm er zur Kenntnis, dass er die Möglichkeit hatte, sich in einen reinen Männerbereich zu begeben. Als jedoch Gloria realisierte, dass sich ihr Begleiter dorthin begeben wollte, nahm sie Tim an die Hand und bestand darauf, mit ihr gemeinsam in den gemischten Bereich zu gehen. Einerseits reizte es Tim ungemein, die Möglichkeit zu haben Gloria und darüber hinaus auch andere Frauen nackt zu Gesicht zu bekommen. Andererseits hatte er etwas Bammel vor seiner Reaktion darauf, denn er war sich sicher, dass man nicht sehr erfreut sein würde, wenn man den jungen Bengel mit einer deutlichen Erregung neben sich sitzen haben würde.
Gloria entschied sich schließlich für den größten Saunaraum der Anlage. Als sie Beide eintraten, überließ Tim Gloria die Wahl des Platzes. Tim erkannte mehrere Frauen und Männer, die sich auf den Sitz- und Liegemöglichkeiten niedergelassen hatten. Als erstes fiel ihm auf, dass sowohl die Männer als auch die Frauen des Raumes neugierige Blicke auf die Neuankömmlinge warfen. Gloria begrüßte die anderen Saunagäste mit einer knappen Bemerkung und entschied sich dann für eine Stelle des Raumes, in der keine anderen Gäste sich aufhielten. Sie begab sich auf die oberste der Bänke und nahm dort Platz.
Tim folgte ihr und setzte sich neben sie. Dann wartete er ab und musterte die anderen Gäste. Auf der anderen Seite des Raums saßen zwei Pärchen, die er auf Mitte Vierzig schätzte. Die Frauen waren nicht sonderlich attraktiv und gaben nicht unbedingt Anlass dazu, sie besonders intensiv zu beobachten. Da sie aber ihre Badetücher vom Körper genommen hatten erschloss sich Tim der Anblick ihrer vollständigen Nacktheit, weswegen er den ein oder anderen Blick riskierte. Ihre männlichen Partner hatten sich ebenfalls ihre Badetücher komplett abgenommen und saßen relativ entspannt und gelangweilt auf ihren Bänken.
Auf den seitlichen Bänken saßen zwei Frauen nebeneinander, die offenbar wesentlich schamhafter als die anderen Besucher waren. Die Frauen, die Tim auf Mitte Dreißig schätzte, verbargen ihre weiblichen Reize komplett hinter ihren Badetüchern und waren es kaum Wert, längere Zeit angesehen zu werden. Ihnen gegenüber saßen zwei Männer und eine Frau, die offenbar zusammen gehörten. Tim fragte sich, in welcher Beziehung sie zueinander standen. Die Frau hatte ihre Brüste frei gelegt, die zudem nett anzusehen waren. Ihre Begleiter verzichteten auf die Verhüllung ihrer Intimbereiche und saßen zudem recht breitbeinig neben der Frau. Aus den Augenwinkeln realisierte Tim dann, dass sich Gloria bewegt hatte. Als er sich zu ihr umgewandt hatte, stellte er fest, dass Gloria sich gerade das Handtuch herunter genommen hatte und nun splitterfasernackt neben ihm saß. Eigentlich hatte er nichts Anderes von ihr erwartet.

Tim stellte fest, dass die Blicke der anderen Männer augenblicklich zu Gloria wanderten. Als er die Begleiterinnen der Männer fixierte kam es ihm so vor, als ob es denen nicht recht war, dass eine derart attraktive junge Frau ihre Männer auf sich aufmerksam machte. Tim konnte es ihnen nicht verdenken, denn die nackte Gloria war in der Tat ein absoluter Blickfang. Dann lehnte sich Gloria entspannt und lasziv zurück und schlug lässig ein Bein über das andere. Tim warf einen vorsichtigen Blick auf sie und musterte die nackten Kurven. Als Gloria ihn daraufhin ansah, blickte Tim augenblicklich zur Seite und versuchte sein Interesse an ihr zu verbergen.
Tim stellte fest, dass er die Sauna ganz gut vertrug. Es fühlte sich sogar gut an und so heiß, wie er am Anfang befürchtet hatte, kam es ihm gar nicht vor. Und was ihm am meisten überraschte war die Tatsache, dass er noch gar nicht auf so viel nackte Haut reagiert hatte. Obwohl im Raum sechs mehr oder weniger nackte Frauen saßen, befand sich sein Penis noch immer im Normalzustand. Anscheinend reagierte er anders auf Frauen, wenn sie ihm in anderen Situationen ihre Reize offenbaren. In der Sauna war nackte Haut der Normalfall, weswegen seine Libido offensichtlich nicht angeregt wurde.
Nach ein paar Minuten verließen die beiden Frauen den Raum. Bis zum Schluss ihres Aufenthalts hatten sie ihre Badetücher nicht abgelegt. Tim fragte sich, warum sie nicht die Frauensauna aufgesucht hatten, wenn sie sich nicht freizügig zeigen wollten. Wenig später gingen die beiden Pärchen hinaus, sodass nur Gloria und er und die Frau mit ihren beiden Begleitern übrig blieben. Fünf Minuten später hatten auch diese den Raum verlassen. Nun saßen Tim und Gloria alleine in dem mit Dampf gefüllten Raum. Tim erkundigte sich bei ihr, ob immer so wenig um diese Zeit los wäre. Gloria erklärte, dass sie nicht so oft hier wäre aber sie nahm an, dass aufgrund der Mittagszeit weniger Badegäste die Sauna aufsuchten. Dann änderte Gloria ihre Position und legte sich der Länge nach auf ihre Bank. Sie lag nun auf ihre linke Seite und hatte ihren Kopf auf ihrem Arm abgestützt. Dann begann sie eine Unterhaltung mit Tim. Tim wandte sich ihr zu, wobei er auf einer Bank unterhalb von Gloria saß und noch immer sein Badetuch um die Hüften trug.
Die attraktive Frau über ihm wollte nun einige persönliche Dinge von ihm wissen. Sie fragte Tim, wie es bei ihm zuhause lief. Wie seine Eltern so wären und wie er und Lisa damals, als sie noch zusammen lebten, miteinander klar gekommen waren. Tim erklärte, dass er und Lisa sich schon immer gut verstanden hatten und er etwas traurig war, weil sie nun nicht mehr bei ihnen wohnte. Gloria wollte dann erfahren, ob er schon eine Freundin hatte und wenn ja, wie gut er sie bereits kennen gelernt hatte. Wahrheitsgemäß gab Tim zu, bisher noch keine Freundin gehabt zu haben. Auf mögliche sexuelle Erfahrungen ging er in diesem Zusammenhang nicht ein und Gloria lies es dabei bewenden.
Dann drehte Tim den Spieß um und erkundigte sich nach Glorias Beziehungen. Gloria gab zu, sich noch nicht festlegen zu wollen und daher mal den und mal einen anderen Freund um sich zu haben. Tim fragte sie, wer der Mann gewesen war, mit dem sie in ihrem Zimmer gewesen war, als er und Lisa sich ebenfalls in der Wohnung aufhielten. Gloria erklärte, dass es nur ein Typ sei, mit dem sie hin und wieder zusammen kam. Tim war klar, was der Grund einer solchen Zusammenkunft war, doch behielt er seinen Kommentar dazu für sich.

Dann brannte ihm eine Frage auf dem Herzen, die er mithilfe seines Schulenglisch zu formulieren versuchte. Er wollte von Gloria wissen, warum es ihr nichts auszumachen schien, so freizügig umher zu laufen. Beispielhaft führte er ihren Auftritt in der Wohnung an, wo sie halb- bis ganz nackt rum lief, obwohl er ebenfalls anwesend war. Gloria zeigte sich amüsiert über Tims Frage und hakte dann nach, ob es ihn eigentlich stören würde, dass sie so locker mit ihrer Nacktheit umging. Tim beeilte sich zu erklären, dass es ihn nicht störte, doch Gloria hatte nun offenbar einen Gesprächsstoff gefunden, den sie weiter verfolgen wollte. Sie fragte Tim direkt, ob ihm ihr Äußeres gefiel und was er von ihrem Körper hielt. Tim wäre rot angelaufen, wenn dies nicht schon aufgrund der Hitze in der Sauna geschehen wäre.
Er beeilte sich zu sagen, dass er Gloria sehr attraktiv fand und sie einen tollen Körper hatte. Sie bedankte sich für das Kompliment und hatte anscheinend vor, dieses Thema noch zu vertiefen. Sie erklärte, dass Lisa und sie sehr ungezwungen mit ihrer Nacktheit umgingen. Sie waren ja in der Wohnung unter sich, weswegen sie durchaus locker und freizügig umher laufen konnten. Gloria erklärte, dass sie sich oftmals den halben Tag ohne Klamotten in der Wohnung bewegte, da es auch irgendwie angenehm war, bei großer Hitze nichts am Körper zu haben. Wenn sie sich zum Beispiel nach dem Duschen noch nicht komplett anziehen wollte, blieb sie einfach nackt und Lisa hatte kein Problem damit. Tim nickte verständnisvoll, obwohl ihm selber niemals der Gedanke gekommen wäre, es bei sich zuhause ebenfalls so zu machen. Wahrscheinlich lag dieses Verhalten aber auch an der Anwesenheit seiner Eltern, die dieses sicherlich nicht geduldet hätten.
Noch bevor Tim sie fragen konnte, erklärte Gloria, dass auch Lisa es so locker nahm und ebenfalls sehr häufig unbekleidet umher laufen würde. Tim stellte sich dann vor, wie seine Schwester und Gloria nackt wie Gott sie schuf in der Wohnung umher liefen und sich nicht an ihrer Nacktheit zu stören schienen. Jetzt war der Augenblick gekommen, an dem sich Tims Hormone in Wallung setzten. Unter seinem Badetuch wuchs sein Penis rasch zu voller Größe und reagierte somit auf die erregende Vorstellung von den frivolen Umständen in der Frauen-WG. Tim ging davon aus,, dass Gloria seinen Zustand nicht bemerken würde und setzte die Unterhaltung fort. Tim wurde jetzt neugierig und wollte mehr erfahren. Wenn er jetzt schon einmal bei diesem Thema war, konnte er vielleicht ein paar intime Geheimnisse von Gloria in Erfahrung bringen.
Doch bevor er Gloria zu Lisas möglichen Verehrern oder Bettfreunden befragen konnte stellte Gloria ihm eine direkte Frage. Sie wollte wissen, was er darüber dachte, dass Lisa und sie so offenherzig waren. Sie hatte sich eigentlich nichts dabei gedacht, als Tim sie mehr als einmal freizügig zu Gesicht bekommen hatte. Für sie war es nichts Besonderes in diesen Momenten gewesen. Jetzt aber wollte sie wissen, wie er darauf reagiert hatte oder wie er sich gefühlt hatte. Tim war zunächst über die Frage überrascht und wusste nicht so recht, wie er antworten sollte. Sollte er erklären, dass es ihm egal war, dass man ihn mit so viel nackter Haut konfrontierte? Oder sollte er zugeben, dass es ihn erregte, wenn er Gloria und auch seine Schwester halbnackt zu sehen bekam? Gloria hakte nach und wollte nun wissen, wie er sich genau in diesem Moment fühlte.

Was dachte er sich jetzt, wenn Gloria nackt in der Sauna neben ihm lag? Tim war sich sicher, dass Gloria ganz genau seine Verlegenheit bemerkt hatte. Trotzdem ermunterte sie ihn zu einer Antwort. Warum sollte er eigentlich verheimlichen, dass er Gloria scharf fand und auf sie ansprach? Er konnte doch locker eingestehen, dass sie ihn anmachte und ihn ganz schön erregte. Rechnete sie nicht sogar damit, dass er unter seinem Badetuch einen Ständer hatte? Und was hieß überhaupt auf Englisch ‚Ich hin geil'? Dann hatte Tim eine Idee. Er fasste sich an sein Badetuch und nahm es von sich herunter. Sein harter Penis ragte gegen die Decke des Saunaraumes und Tim sah Gloria erwartungsvoll an.
Ihr Gesichtsausdruck verriet Überraschung. Damit hatte sie sicherlich nicht gerechnet, dass der 18-jährige Bruder von Lisa seine Erregung so offen präsentierte. Dann grinste Gloria und sagte etwas, was Tim nicht so ganz übersetzen konnte. Dann legte sich Tim das Badetuch wieder über seine Erregung und blickte Gloria neugierig an. Diese lächelte Tim an und sagte etwas, dass Tim wie anerkennende Worte interpretierte. Aber wahrscheinlich hatte er sich verhört, denn sie würde sich sicherlich nicht über die Größe seines Schwanzes auslassen. Auf jeden Fall war es gut, dass sie momentan die einzigen Saunagäste waren, denn sonst hätte er Gloria nicht auf diese Weise mitgeteilt, wie es um ihn stand. Gloria wollte dann wissen, ob er immer so erregt war, wenn er sie freizügig zu sehen bekam.
Tim gab zu, dass es sich meistens so verhielt und ergänzte entschuldigend, dass er ja auch nur ein Mann sei. Gloria zeigte sich verständnisvoll und hatte offenbar kein Problem damit, dass sie so eine Wirkung auf Tim hatte. Womöglich gefiel ihr sogar der Gedanke, dass sie den jungen Bengel heiß machen konnte. Für einen Moment sagten Beide nichts. Dann forderte Gloria ihn auf, ihr erneut seinen Penis zu präsentieren. Tim dachte zunächst sich verhört zu haben. Doch dann wiederholte Gloria ihre Aufforderung. Sie bat Tim direkt, erneut das Badetuch zur Seite zu nehmen. Tim war überrascht und fragte nach, warum sie es unbedingt sehen wollte. Gloria, die sich mittlerweile aufrecht hingesetzt hatte, zog die Schultern hoch und erklärte, dass sie nur neugierig wäre. Außerdem würde er sie ja auch vollkommen nackt zu sehen bekommen.
Tim fragte sich, wo das Ganze hinführen würde. Allerdings lag jetzt ein unglaubliches Prickeln in der Luft und Tim war gewillt, dieses Abenteuer zu wagen. Sein bestes Stück war immer noch steinhart und wenn das Gespräch weiterhin so intim blieb, würde sich an diesem Zustand sicherlich sobald nichts ändern. Er zog dann das Badetuch wieder von seinem Schoß und lies Gloria erneut einen Blick auf seine Erregung werfen. Gloria musterte das harte Objekt zwischen Tims Beinen und grinste dabei. Sie fragte Tim, ob er denn wirklich so geil wäre, wie es sein Ding vermuten ließ.
Zumindest nahm Tim an, dass sie genau das gefragt hatte. Sein Wortschatz an intimen Bezeichnungen in der englischen Muttersprache war natürlich stark eingeschränkt, denn Begriffe wie Penis, geil oder Erregung wurden ihm in der Schule natürlich nicht vermittelt. Tim wusste ohnehin nicht, wie er auf diese Frage auf Deutsch geantwortet hätte. Immerhin war sein Zustand ja selbsterklärend.

Plötzlich ging die Tür zur Sauna auf und kurz darauf kamen zwei Männer mittleren Alters rein. Tim legte sich geistesgegenwärtig das Badetuch über seine Erregung und verfolgte dann, wie die Männer Gloria und ihm kurz zu nickten und dann am anderen Ende des Raumes Platz nahmen. Tim war natürlich sofort klar, dass Gloria und er ihr intimes Gespräch nicht mehr fortsetzen konnten. Er war sich nicht sicher, ob er dankbar dafür sein sollte. Es stellte sich nämlich die Frage, was als Nächstes passiert wäre. Was hätte Gloria vorgehabt, nachdem sie sein ausgefahrenes Rohr ausreichend lange begutachtet hatte?
Gloria schien ebenfalls zu dieser Erkenntnis gekommen zu sein. Sie gab Tim zu verstehen, dass sie jetzt langsam die Sauna verlassen sollten. Tim schloss sich der Meinung an und knotete sich das Badetuch so fest wie möglich um den Unterkörper. Sein Penis war immer noch hart und er legte keinen Wert darauf, dass die beiden Saunagäste seinen Zustand mitbekamen. Irgendwann hatte sich seine Erregung dann gelegt und er konnte wieder seine Badehose anziehen. Da weder er noch Gloria länger im Schwimmbad bleiben wollten, zogen sie sich um und verließen das Gebäude. Während der Fahrt in der U-Bahn sprachen sie nicht viel miteinander. Als sie an ihrer Station ausstiegen, besorgten sie sich etwas zu essen und gingen dann langsam zum Studentenheim zurück. Dort angekommen sorgte Gloria dafür, dass die nassen Badesachen im Badezimmer zum Trocknen gelegt wurden, während Tim sich fragte, was sie nun unternehmen würden. Tim saß auf der Couch, als Gloria sich zu ihm gesellte. Sie setzte sich neben ihn und zog ohne Vorwarnung ihr T-Shirt über den Kopf.
Darunter trug sie keinen BH, weswegen Tim nun die pralle Pracht bewundern konnte. Gloria lächelte ihn an und fragte, ob sie nicht ihr Gespräch von vorhin fortsetzen wollten. Tim war sprachlos und wusste nicht, wie er reagieren sollte. Was erwartete Gloria nun von ihm? Sollte er sich auch ausziehen? Wollte sie Sex mit ihm? Warum hatte sie sich frei gemacht? Während er noch überlegte, wie er reagieren sollte, setzte Gloria ihren Striptease fort. Sie zog ihre Hose aus und machte auch vor dem Unterhöschen nicht halt. Als sie schließlich nackt neben ihm saß, pochte sein harter Ständer mit voller Wucht gegen die Innenseite seiner Unterhose. Gloria gab ihm zu verstehen, dass er sich ebenfalls ausziehen sollte. Jetzt war Tim klar, dass sie ihn verführen wollte. Welchen anderen Grund sollte es geben, warum er sich ausziehen sollte? Wann würde Lisa eigentlich zurück kommen?
Während er noch nachdachte machte sich plötzlich Gloria über seine Hose her. Sie fasste ihm an den Gürtel und öffnete diesen. Dann öffnete sie den Knopf und zog den Reißverschluss herunter. Zwischen dem Reißverschluss konnte man deutlich die Beule unter seinem Slip erkennen. Überrascht aber durchaus bereitwillig ließ sich Tim dann die Hose vollständig herunter ziehen. Dann griff Gloria an sein T-Shirt und zog es ihm schnell über den Kopf. Den Rest erledigte Tim dann selber und entledigte sich der Unterhose und seiner Socken. Als er dann vollständig nackt war, lehnte er sich in der Couch zurück und überließ Gloria die Initiative. Diese folgte sogleich, indem Gloria ihre rechte Hand auf seinen Schwanz zu führte und diesen dann zärtlich mit ihren Fingern umschloss.

Tim zuckte bei der Berührung zusammen und stöhnte leicht auf. Es war das erste Mal in seinem Leben, das eine andere Person an seinen harten Penis gefasst hatte. Er sah Gloria in die Augen und erkannte die Entschlossenheit in ihrem Blick. Sie wusste was sie wollte und jetzt nahm sie es sich. Gloria sagte kein Wort, sondern rieb nun ganz sachte den Phallus des jungen Mannes auf und ab. Tim glaubte, dass er im nächsten Augenblick schon kommen würde. Er war jetzt so geil, dass er es unmöglich lange durchstehen würde. Dann nahm Gloria ihre Hand von seinem Prügel und fragte, ob es ihm gefallen hatte. Tim nahm an, dass sie seinen kritischen Zustand bemerkt und deswegen unterbrochen hatte. Er erklärte schnell, dass er es toll fand und empfing dafür von Gloria ein wundervolles Lächeln.
Dann streckte Gloria erneut ihre Hand aus, legte diese aber dieses Mal um sein linkes Handgelenk. Sie führte seine Hand auf ihren Intimbereich zu, den sie gleichzeitig durch Spreizung ihrer Schenkel für ihn zugänglich machte. Tim wehrte sich nicht, sondern ließ sich die Hand auf Glorias Muschi legen. Er spürte die Wärme des intimen Areals und fühlte die zarten Schamhaare auf ihrem Venushügel. Es waren nicht viele Haare und sie waren pfleglich kurz geschoren worden. Dann lagen seine Finger direkt auf ihrer Spalte und Gloria gab ihm zu verstehen, dass er diesen Bereich durchaus erkunden sollte. Tim konzentrierte sich dann darauf, seinen Mittelfinger mitten zwischen die Schamlippen zu bringen. Nachdem es ihm gelungen war spürte er die leichte Feuchtigkeit im Innern der Öffnung. Gloria atmete schwer und gab einen Seufzer von sich. Tim nahm an, dass seine Berührung bei ihr angenehme Empfindungen herbei geführt hatte.
Neugierig bewegte er dann den Finger hin und her und entlockte der Nackten neben sich weitere Freudenbekundungen. Dann wurde Tim mutig und schob den Finger weiträumig vor und zurück. Er hatte zwar keinerlei Erfahrungen auf diesem Gebiet, aber es war ihm klar, wie er sie befriedigen musste. Ein Blick in Glorias Gesicht verriet ihm, dass es ihr gefiel. Zumindest nahm er es an. Wenn sie nicht erregt war, war sie auf jeden Fall eine gute Schauspielerin. Er selber war immer noch geil und sehnte sich nach erneuter Beachtung seines harten Ständers. Da Tim aber wusste, dass schon bei der nächsten kleinen Berührung die Sache beendet sein könnte, begnügte er sich zunächst damit, Gloria zu bedienen. Während er Glorias Muschi stimulierte fragte er sich, ob er sie gleich ficken würde. Wollte sie, dass er es ihr besorgte? War sie tatsächlich so eine Schlampe, dass sie es sogar mit dem kleinen Bruder ihrer Mitbewohnerin trieb?
Plötzlich gab Gloria ihm zu verstehen, dass er seine Hand zurück ziehen sollte. Etwas perplex nahm er die Hand aus ihrem Schoß und sah Gloria dann verwundert an. Diese beugte sich unmittelbar zu ihm herüber und senkte ihren Kopf zwischen seine Beine. Tim realisierte sofort, dass er nun wieder der Begünstigte sein würde und hatte nichts dagegen einzuwenden. Selbst wenn es rasch vorbei sein sollte, wollte er es genießen. Im nächsten Moment spürte er Glorias heißen Atem an seiner Eichel und kurz darauf schlössen sich ihre Lippen um seinen Penis. Das Gefühl war atemberaubend. Dann spürte er ihre Zunge an seinem Schwanz entlang wandern. Als Gloria dann begann, zusätzlich mit der Hand an seinem Riemen zu reiben, war Tim klar, dass er innerhalb der nächsten Sekunden abspritzen würde. Und das tat er dann auch. Gloria musste gar nicht mehr viel an ihm verrichten, bis es ihm kam und seine Ladung Sperma hinauf schoss. Tim stöhnte lustvoll auf und ergab sich ganz dem herrlichen Orgasmus hin. Gloria, die sicherlich mitbekommen hatte, dass er kam, machte unbeirrt weiter und lutschte noch immer an Tims hartem Rohr.
Auch als sein Saft sich in ihren Mund ergoss, lies Gloria nicht von ihm ab. Erst später, nachdem Tim den Höhepunkt in vollen Zügen ausgekostet hatte, zog sie ihren Kopf zurück und lächelte Tim dann an. Anhand ihres Lächelns erkannte Tim, dass ihr Mund leer war und sein Sperma inzwischen offenbar im Begriff war ihre Speiseröhre herunter zu laufen. Als Gloria ihn dann fragte, ob es ihm gefallen hatte, nickte er zustimmend. Dann fragte er sich, ob sie irgendetwas von ihm erwartete. Sollte er ihr jetzt zu einem Höhepunkt verhelfen? Wenn ja, wie? Doch das Problem löste sich ganz von alleine, denn Gloria erhob sich und ging ins Badezimmer. Sie schloss die Tür nicht ganz und Tim konnte daher hören, wie sie die Toilette benutzte. Als sie wieder heraus kam, ging Tim an ihr vorbei und stellte sich an das Waschbecken im Bad.
Er säuberte sich und kehrte dann mit einem sauberen und kaum noch erregierten Penis in den Wohnraum zurück. Gloria war in den Küchenbereich gegangen und widmete sich der Kaffeemaschine. Tim wunderte sich, dass sie sich noch nicht wieder angezogen hatte. Wollte sie etwa nackt bleiben? Was war, wenn Lisa dann zurück kehrte und Gloria nackt zu Gesicht bekommen würde? Sollte er sich eigentlich wieder anziehen? Er begab sich zu ihr und bat darum, dass Gloria ihm ebenfalls einen Kaffee zubereitete. Gloria erklärte, dass sie dies ohnehin getan hätte. Plötzlich lehnte sie sich zu ihm herüber und küsste Tim auf die Wange. Tim war überrascht über diese Geste, fand sie aber gut.
Er fühlte sich unsicher, wie er sich jetzt verhalten sollte. Er fragte Gloria daher direkt, ob sie sich jetzt wieder anziehen sollten und ärgerte sich dabei innerlich wegen seiner Unsicherheit. Gloria erwiderte, dass er sich gerne wieder anziehen könnte. Sie selber fühlte sich aber wohl so wie sie war. Als Tim realisierte, dass Gloria keine Anstalten unternahm, sich anzukleiden, kehrte er zur Couch zurück und zog sich zumindest seine Unterhose wieder an. Dann wartete er, bis die nackte Gloria sich mit zwei Tassen heißen Kaffees zu ihm und er nahm ihr eine davon ab.
Bereits nach zwei Schlucken seines Kaffees hörten sie einen Schlüssel im Schloss der Wohnungstür umdrehen. Lisa war zurück und trat in die Wohnung. Tim wäre beinahe vor Schreck die Kaffeetasse aus der Hand gefallen, während die nackte Gloria neben ihm sich nicht aus der Ruhe bringen ließ. Lisa näherte sich ihnen und sah die Beiden dann irritiert an. Ihr Bruder saß in Unterhose auf der Couch und Gloria war völlig unbekleidet und lächelte ihre Mitbewohnerin an. Zunächst war Lisa sprachlos und schien sich zu fragen, was während ihrer Abwesenheit vorgegangen war. Dann sah sie Tim an und fragte ihn provokant, ob er einen schönen Tag gehabt hatte. Tim fühlte sich absolut miserabel.
Für Lisa musste es eindeutig sein, dass er und Gloria irgendetwas Intimes abgezogen hatten und er wusste nicht, wie Lisa dazu stand. Er erklärte, dass der Tag ganz gut gewesen war. Dann ergänzte er, dass sie gemeinsam im Schwimmbad waren. Dann schwieg er und äußerte sich nicht dazu, warum er und Gloria so wenige Klamotten an hatten. Dann grinste Lisa und begab sich in ihr Zimmer. Tim sah ihr hinterher und sah dann Gloria fragend an, die immer noch entspannt mit ihrer Tasse Kaffee neben ihm saß. Sie erklärte, dass Lisa sich bestimmt denken würde, dass da etwas zwischen ihr und ihrem Bruder gelaufen war. Tim hakte nach, ob Lisa wohl sauer auf ihn wäre, woraufhin Gloria die Schultern hoch zog und erklärte, dass sie es nicht wusste. Sie glaubte dies eher nicht und wenn Lisa sauer war, dann sicherlich eher auf sie und nicht auf ihren Bruder. Dann erhob sie sich, brachte ihre nunmehr leere Tasse in den Küchenbereich und ging dann in aller Seelenruhe auf ihr Zimmer.
Tim zog sich schnell an und als er fertig war, kam Lisa aus ihrem Zimmer. Sie hatte bequemere Klamotten angezogen und trug jetzt nur ein enges Oberteil mit einem knappen Sporthöschen. Sie setzte sich neben ihren Bruder und fragte ihn, wie es ihm gehen würde. Es tat ihr leid, dass sie bisher keine Zeit für ihn gehabt hatte und versprach ihm, sich den Rest des Tages um ihn zu kümmern. Mit keinem Wort ging sie auf die mögliche Beziehung zwischen Gloria und ihm ein, was Tim nur allzu recht war. Während Gloria dann in der Wohnung blieb, machten sich die Geschwister wenig später auf den Weg zur U-Bahn. Lisa und Tim wollten ins Kino gehen, da dort ein Film lief, der in die deutschen Kinos erst wesentlich später kommen würde. Außerdem war Tim neugierig darauf, wie viel er von dem Film in englischer Sprache verstehen würde.
Als er schließlich mit Lisa im spärlich besetzten Kinosaal saß und die übliche Werbung auf der Leinwand zu sehen war sprach Tim Lisa wegen ihrer Begegnung im Wohnzimmer an. Irgendwie wollte er sich mit Lisa über dieses Thema unterhalten und in Erfahrung bringen, was sie dachte und was sie davon hielt. Er fragte seine Schwester daher, was sie beim Anblick von ihm und Gloria gedacht hatte. Lisa wunderte sich zunächst darüber, dass Tim das Thema von sich aus ansprach. Dann äußerte sie sich aber. Lisa war natürlich verwundert über die Tatsache gewesen, dass Gloria und er so spärlich bekleidet auf der Couch gesessen hatten. Von Gloria war sie dies schon gewohnt, denn sie lief relativ häufig unbekleidet umher. Dass sie dies aber im Beisein von Tim tat, fand Lisa dann schon bemerkenswert. Und da ihr Bruder ebenfalls wenig an hatte, ergab sich für Lisa zwangsläufig die Vermutung, dass etwas zwischen ihnen gelaufen sein könnte. Lisa sah Tim in die Augen und erwartete offenbar eine Aussage zu ihrer Mutmaßung. Tim erwiderte ihren Blick und gab dann zu, dass tatsächlich etwas gewesen war. Lisa fragte zurückhaltend, ob Tim ihr davon erzählen wollte. Tim überlegte und fand dann, dass er sein erstes Liebeserlebnis mit einer Frau los werden wollte.
Er berichtete Lisa von dem Besuch der Sauna und gab auch zu, beim Anblick von Gloria in der Sauna reagiert zu haben. Lisa hörte aufmerksam zu, enthielt sich aber jeglicher Kommentare. Es war das erste Mal, dass sie sich mit ihrem Bruder über derart intime Dinge unterhielt und sie achtete darauf, nicht zu neugierig zu klingen und Tim nicht zu bedrängen. Dann berichtete Tim ihr von dem, was im Studentenheim abgelaufen war. Gloria hatte sich nackt ausgezogen und sich an ihn heran gemacht. Lisa stellte dann fest, dass Tim sich ihren Reizen nicht entziehen konnte, was dieser eindeutig zugab. Lisa lächelte und erklärte, dass Gloria sehr gut in solchen Dingen war.
Aufgrund ihres Äußeren und ihrer offenen Art war sie immer in der Lage, einen Mann herum zu kriegen und zu bekommen, was sie wollte. Dann erkundigte sich Lisa bei Tim, was denn auf der Couch abgelaufen war. Sie ergänzte sofort, dass er es ihr nicht erzählen musste, wenn er nicht wollte, doch Tim hatte nicht vor, ein Geheimnis daraus zu machen. Er sc***derte knapp, wie er Gloria intim berührt hatte und wie sie dann über ihn her gefallen war. Tim erklärte, dass Gloria ihn oral verwöhnt hatte und es ihm sehr gut gefallen hatte. Während er seiner Schwester davon erzählte, wuchs sein Penis zur vollen Größe an und er musste sich anders auf dem Kinosessel setzen, damit sein bestes Stück nicht eingeklemmt wurde.
Tim fragte sich auch, welche Reaktion er bei Lisa auslöste, wenn er ihr so offen und ehrlich sein Erlebnis mit Gloria erzählte. Erregte es sie etwa, wenn ihr Bruder ihr von intimen Dingen erzählte? Löste es überhaupt etwa bei ihr aus oder ließ sie das Alles kalt? Plötzlich sah er eine Gelegenheit gekommen, etwas mehr über Lisa in Erfahrung zu bringen. Er fragte seine Schwester direkt, wann sie das letzte Mal Sex gehabt hatte. Zunächst sah Lisa ihn überrascht an, doch dann zeichnete sich ein Lächeln um ihre Lippen ab. Sie erklärte, dass sie normalerweise nicht über ihr Sexleben sprach. Da aber Tim gerade ehrlich über sein Erlebnis berichtet hatte, wollte sie eine Ausnahme machen. Lisa fügte hinzu, dass es allerdings wenig Interessantes zu erzählen gebe.
Tim sah sie neugierig an und erfuhr dann von seiner Schwester, dass diese schon seit geraumer Zeit keinen Sex mehr gehabt hatte. Tim wollte dies kaum glauben. Er hatte aufgrund Lisas lockerer und freizügiger Art angenommen, dass die Männer Schlange bei ihr stehen würden. Seine Schwester gab zu, dass sie sich tatsächlich nicht über einen Mangel an Bewerbern beklagen könnte, aber sie war nicht so leicht zu haben wie es ihr Äußeres möglicherweise suggerierte. Tim überkam irgendwie Stolz, weil seine Schwester offenbar nicht so eine Schlampe wie Gloria war. Er wusste nicht wieso, aber irgendwie gefiel es ihm, dass Lisa sich nicht Jedem an den Hals warf. Dennoch war er weiterhin neugierig und hinterfragte, wann denn das letzte Sexabenteuer für Lisa gewesen war.
Lisa überlegte und erzählte dann von ihrem letztmaligen Sex. Es war noch in Deutschland gewesen. Sie war mit einer Freundin auf einer privaten Party gewesen und Beide hatten sich ganz schön abgeschossen. In betrunkenem Zustand hatte sie sich dann von einem Typen in ein Zimmer abschleppen lassen, wo sie Sex mit ihm hatte. Tim hörte aufmerksam zu, fragte sich aber, warum Lisa seit sie hier in London lebte keinen an sich heran gelassen hatte. Er stellte Lisa diese Frage und seine Schwester gab zu verstehen, dass sie schon Lust dazu hatte aber die richtige Gelegenheit noch nicht da war.
Dann erkundigte sich Tim nach ihren sexuellen Bedürfnissen, die sicherlich da sein mussten. Lisa lächelte und erkundigte sich dann bei Tim, ob er das Bedürfnis meinte, in fremden Badezimmern nackt auf dem Klo zu sitzen und an sich herum zu spielen. Tim ärgerte sich zunächst über Lisas Anspielung, nahm es dann aber locker. Er stimmt Lisa zu und fragte sie, wo sie es denn üblicherweise machte. Auf der Leinwand wurden gerade Vorschauen auf zukünftige Filme gezeigt. Lisa richtete ihre Aufmerksamkeit kurzfristig nach vorne, sah Tim dann aber wenig später wieder an. Offenbar schien sie sich überlegt zu haben, ob sie die direkte Frage ihres Bruders beantworten wollte. Sie gab schließlich zu, regelmäßig Selbstbefriedigung zu betreiben und meistens fand diese auf ihrem Bett statt. Wenn Tims Männlichkeit nicht ohnehin schon steif gewesen wäre, wäre sie es spätestens jetzt geworden. Tim spürte seine Lanze vor sich hin und her zucken und er stellte sich bildlich vor, wie Lisa auf ihrem Bett an sich herum fingerte. Tim fragte nach, wie oft sie es denn tun würde und bekam als Antwort, dass es immer unterschiedlich sei.

Schließlich ließ sich Lisa zu einer Schätzung hinreißen, die von zweimal der Woche ausging. Tim wollte noch mehr erfahren, da ihn die Auskunft seiner Schwester immer mehr erregte. Er fragte Lisa, ob Gloria sie einmal dabei erwischt hatte, wie sie es machte. Lisa grinste und beantwortete die Frage nicht sofort. Dann gab sie zu, dass dies der Fall gewesen war. Tim erfuhr ebenfalls, dass auch Gloria von Lisa bei intimen Dingen überrascht wurde. Einige Male war Lisa sogar dabei herein geplatzt, wie Gloria mit einem ihrer Sexpartner auf der Couch im Wohnzimmer zugange war. Tim wollte wissen, wie Lisa darauf reagiert hatte und erfuhr, dass Lisa dann einfach auf ihr Zimmer gegangen war und die Liebenden im Wohnzimmer ihren Spaß machen ließ. Dann wollte Tim wissen, was Lisa gedacht hatte, als sie ihn im Badezimmer in der prekären Situation erwischt hatte. Lisa lächelte wieder und gab zu, zunächst schockiert gewesen zu sein.
Als sie dann aber wieder auf ihrem Zimmer war, hatte sie über die Situation nachgedacht. Sie fand es nicht allzu schlimm, dass ihr Bruder in ihrem Badezimmer Selbstbefriedigung betrieben hatte. Immerhin war ja anzunehmen, dass er es machte und wenn man bedachte, welchen Reizen er zuvor ausgesetzt gewesen war, war nur allzu logisch, dass er sich Erleichterung verschaffen musste.
Tim überlegte, ob er die nächste Frage stellen sollte. Er traute sich und fragte seine Schwester, ob es sie irgendwie angemacht hatte, als sie ihn damals im Bad gesehen hatte. Als er die Frage ausgesprochen und Lisas Gesichtsausdruck realisiert hatte, verfluchte er sich selber dafür, sie gestellt zu haben. Lisa sah ihn längere Zeit an und gab dann leise zu, dass es einen gewissen Reiz gehabt hatte. Sie beeilte sich zu ergänzen, dass es sie nicht erregt hatte, aber es war dennoch aufregend und ein besonderes Ereignis für sie gewesen. Immerhin hatte sie Tim zuvor noch nie dabei überrascht und es war halt ein besonderes Erlebnis gewesen. Dann wollte Tim wissen, an was seine Schwester dachte, wenn sie sich selber befriedigte. Lisa kommentierte, dass ihr Bruder aber ganz schön neugierig wäre und ziemlich viele intime Geheimnisse von ihr erfahren wollte.
Als Tim schon glaubte, dass ihm Lisa nichts mehr erzählen würde, beantwortete sie seine Frage. Meistens stellte sich Lisa vor, wie sie von einem Fremden gestreichelt und berührt wurde. In ihrer Phantasie hatte sie sich Sex und ähnlich schöne Dinge mit Männern und sogar auch mit Frauen ausgemalt. Tim sprang sofort auf dieses Thema an und fragte ungeniert, ob sich Lisa bereits einmal vorgestellt hatte, mit Gloria intim zu werden. Lisa schwieg verräterisch lange und Tim wusste, dass er ins Schwarze getroffen hatte. Lisa bekam natürlich mit, dass sie die Antwort eigentlich schon durch ihr Verhalten vorweg genommen hatte. Daher entschloss sie sich, Tims Vermutung zu bestätigen. Hin und wieder dachte sie auch an Gloria, wenn sie sich befriedigte. Da Gloria sich ja ständig ungezwungen und freizügig verhielt, lag es ja praktisch auf der Hand, dass man sich gewisse Dinge vorstellte.
Zwischen Lisa und Gloria hatte sich ja ein sehr inniges Verhältnis entwickelt, bei dem Beide kein Schamgefühl voreinander hatten und sich freizügig voreinander gaben. Sie kannten den Körper der jeweils Anderen und waren immer wieder mit den weiblichen Reizen der Mitbewohnerin konfrontiert. Manchmal überlegte man sich dann, wie es wäre, wenn man noch intimer zueinander wäre. Wie wäre es wohl, wenn man gemeinsame sexuelle Erfahrungen machen würde? In ihrer Vorstellung waren Gloria und Lisa miteinander intim und erlebten gemeinsam schöne Momente.
Tim hörte neugierig zu und hakte dann nach. Dachte Lisa etwa auch noch an andere Leute, die sie kannte? Lisa dachte nach und bestätigte diese Vermutung. Hin und wieder kamen auch Studenten oder Freunde von ihr in ihren Sexphantasien vor. Tim gab sich mit dem Geständnis aber nicht zufrieden. Dachte Lisa auch mal an Verwandte, wenn sie sich selber berührte? Lisa sah Tim irritiert an. Was meinte Tim damit? Warum sollte sie an ihre Verwandten denken? Tim wich aus und erklärte, dass er an nichts Bestimmtes gedacht hatte. Er wollte es halt nur wissen. Lisa sah ihn intensiv ein und fragte dann, ob er wissen wollte, ob sie an ihn dachte. Tim antwortete nicht und beantwortete dadurch Lisas Vermutung. Lisa sagte lange Zeit nichts und erklärte schließlich, dass es schon einmal vorgekommen war.
Tim war sofort hellwach und hing an Lisas Lippen. Es war nur ein Schuss ins Blaue, weil ihm diese Vorstellung gefallen hätte. Jetzt war es tatsächlich wahr und er lechzte nach Lisas Erklärung. Lisa ließ sich Zeit und gestand ihrem Bruder dann, dass sie sich das letzte Mal befriedigt hatte, nachdem sie ihn im Badezimmer erwischt hatte. Tim war sprachlos und erwiderte nichts. Lisa atmete tief ein und fuhr dann fort. Nachdem sie ihn im Badezimmer beim Masturbieren erwischt hatte, war sie erregt gewesen. Sie konnte sich nicht erklären, warum es so war aber es stand fest. Als sie sich dann auf ihr Bett gelegt hatte ging ihr der Gedanke an den Anblick nicht wieder aus dem Kopf. Sie hatte sich immer wieder das Bild von ihm vor Augen geführt und dann realisiert, dass sie deutlich erregt war und das Verlangen spürte, sich zu befriedigen.
Tim fragte sie, ob sie es dann auch tatsächlich getan hatte und Lisa nickte zustimmend. Tim konnte es gar nicht fassen, dass seine Schwester an ihn dachte, wenn sie sich fingerte. Sein Schwanz pochte wild gegen die Innenseite seiner Hose und bettelte ihn um Bearbeitung an. Dann gestand er Lisa, dass es ihn auch ganz schön angemacht hatte, wenn sie leicht bekleidet in seiner Nähe war. Er fand, dass Lisa verdammt attraktiv, wenn nicht sogar scharf aussah und war deswegen oftmals erregt gewesen. Nun hörte Lisa aufmerksam zu, wie ihr Bruder seine Reaktion auf sie ehrlich zugab. Mittlerweile hatte der Hauptfilm begonnen, aber die Geschwister schenkten ihm keine Beachtung. Lisa wollte von Tim wissen, was ihm an ihr denn besonders gefallen hatte.
Tim musste nicht lange überlegen und erklärte, dass Lisa eine super Figur hatte und außerdem sehr geile Brüste. Lisa wurde etwas verlegen wegen des ungewöhnlichen Kompliments, bat Tim dann aber, mehr zu erzählen. Tim gab zu, eigentlich jedes Mal erregt gewesen zu sein, wenn Lisa oder Gloria halbnackt in seiner Nähe waren und jedes Mal hatte er sich gewünscht, sich einen runterholen zu können. Lisa erklärte, dies gar nicht bemerkt zu haben. Für sie war die Freizügigkeit zwischen Gloria und ihr absolut normal geworden, sodass sie gar nicht daran gedacht hatte, dass ihr junger Bruder anders auf die körperlichen Reize reagieren könnte. Im Nachhinein war ihr natürlich klar, dass ihr Verhalten und Glorias Drang zur Nacktheit für Tim wahnsinnig anregend gewesen sein musste. Sie entschuldigte sich bei ihm, doch Tim wies die Entschuldigung sofort zurück.

Er bedauerte es nicht, Lisa und Gloria so freizügig zu sehen bekommen zu haben, denn es waren ja mehr als schöne und erregende Momente gewesen. Manchmal hatte er sogar darauf gewartet, dass Gloria oder seine Schwester sich spärlich bekleidet in seine Nähe begeben hatten, denn dann konnte er wieder neugierige Blicke auf die wundervollen Körper der Frauen werfen. Lisa überlegte kurz und fragte Tim dann, ob es nicht falsch sei, dass sie sich als Geschwister derart intime Dinge von sich berichteten. Tim fand, dass es keinen Grund gab, sich nicht darüber zu unterhalten. Lisa merkte an, dass es sicherlich nicht üblich sei, sich durch seine Geschwister erregen zu lassen oder zu hoffen, dass man diese in intimen Momenten zu Gesicht bekam. Tim stimmte ihr zu, erklärte aber, dass er dazu stand.
Er mochte seine Schwester sehr und im Laufe der letzten Tage hatte er auch Interesse an ihren körperlichen Attributen gefunden. Lisa war einfach eine mehr als attraktive Frau und daran änderte auch Tatsache, dass sie miteinander verwandt waren nichts. Dann schwiegen Beide und blickten zur Leinwand des Kinos. Momentan gab es nichts mehr zu erklären, daher richteten sie ihre Aufmerksamkeit auf den Film. Wenig später nahm Lisa Tims Hand in ihre und hielt sie den ganzen Film über fest.
Als der Film zu Ende war, verließen die Geschwister das Kino und begaben sich schweigend zur U-Bahn. Obwohl sie sich gegenseitig sehr intime Details offenbart hatten, wussten sich Tim und Lisa nichts zu sagen. Tim dachte ständig an Lisas Aussage, dass sie sich selber befriedigt hatte, nachdem sie ihn beim Masturbieren erwischt hatte. Zudem fragte er sich, ob es richtig war, Lisa gegenüber zuzugeben, dass er sexuelle Phantasien von ihr hatte. Er hoffte, dass ihr sehr gutes Verhältnis zueinander nicht durch die zu intime Vertrautheit betrübt wurde. Andererseits war es wahnsinnig erregend gewesen, an Lisas intimen Gedanken teil zu haben.
Als sie in der Wohnung ankamen, war niemand anwesend. Gloria war weder im Bad noch in ihrem Zimmer anzutreffen. Da sie auch keinen Zettel hinterlegt hatte, war anzunehmen, dass sie ihren Abend unabhängig von Lisa und Tim gestalten wollte. Tim wurde klar, dass er mit seiner Schwester alleine bleiben würde, was ihm irgendwie ein wenig unangenehm war. Insgeheim hoffte er, dass Lisa sich mit anderen Freunden treffen würde. In diesem Fall würde er nämlich alleine in der Wohnung bleiben. Dies hätte dann auch den Vorteil, dass er erneut seine aufgestaute Geilheit los werden könnte und dafür müsste er dann noch nicht einmal ins Badezimmer verschwinden. Es zeigte sich jedoch, dass Lisa keine weiteren Pläne für den Abend hatte. Es war nun kurz vor neun Uhr und es lohnte sich nicht mehr, etwas Bestimmtes auf die Beine zu stellen. Lisa erfuhr von Tim, dass er lieber in der Wohnung bleiben würde, woraufhin Lisa ihm vorschlug, den Abend gemütlich vor dem Fernseher ausklingen zu lassen. Tim wollte sich etwas im Fernsehen ansehen und Lisa beschloss, ihm dabei Gesellschaft zu leisten. Nachdem sich Lisa etwas Bequemeres angezogen hatte, setzte sie sich zu Tim auf die Couch. Außer einem Trägertop und einer kurzen Hose schien sie nichts an zu haben. Während sie eher sporadische Blicke auf den Fernseher warf, bei dem Tim wild durch die Kanäle schaltete, nahm sie sich Zeit für ihre Pediküre. Lisa malte sich mit rotem Nagellack die Zehen an und schien ganz in ihrer Arbeit aufzugehen. Tim fand irgendwie nichts, was er als interessant bezeichnen würde und verlor dann rasch die Lust am Fernsehen. Schließlich schaltete er den Fernseher aus und beobachtete Lisa, wie sie die letzten Zehen in Angriff nahm.
Offenbar fühlte sich seine Schwester dann gestört und fragte, warum ihr Tim dabei zusah. Tim erklärte, es nur aus Langeweile zu tun. Lisa lächelte und mutmaßte dann scherzhaft, dass sich Tim jetzt offenbar an ihren nackten Füßen erregte und gleich im Badezimmer zur Verschaffung seiner Erleichterung verschwinden würde. Tim ärgerte sich für diese Aussage und stieß Lisa am Arm an. Diese war gerade dabei, den Nagellack auf den Zehnnagel aufzutragen und rutschte mit ihrer Hand ab. Die rote Farbe landete auf der Couch, woraufhin Lisa Tim anmeckerte. Tim entschuldigte sich dafür, gab aber zu verstehen, dass er noch immer sauer auf Lisa war. Lisa ignorierte seinen Einwurf und setzte erneut den Nagellackpinsel am Zehnnagel an.
Aus heiterem Himmel schubste Tim noch mal ihren Arm an, sodass der Nagellack erneut am Ziel vorbei wanderte. Dann schrie Lisa auf und verfluchte ihren Bruder. Sie beeilte sich das Fläschchen mit der roten Farbe zu verschließen und stellte es auf den Tisch vor sich. Dann warf sie sich mit wütenden Schreien auf ihren Bruder und drückte ihn in die Couch. Tim wurde von dem Angriff überrascht und obwohl er sofort erkannte, dass Lisa nur Spaß machte, war er zunächst perplex und wehrlos. Lisa lag dann auf ihm und drückte Tim auf die Sitzfläche. Mit ihren Händen drückte sie seine Arme nach unten und versuchte, Tim bewegungsfähig zu machen. Dabei gab sie immer wieder Kommentare von sich, die darauf schließen ließen, dass sie sich über ihn ärgerte. Schließlich gelang es Tim, sich zu befreien, denn immerhin war er wesentlich stärker als Lisa.
Er schaffte es, den Spieß umzudrehen und wenig später lag Lisa mit ihrem Rücken auf der Sitzfläche der Couch und Tim saß auf ihr. Er hatte ihre beiden Handgelenke umfasst und drückte Lisas Arme nach unten. Lisa wehrte sich mit aller Kraft, musste aber erkennen, dass sie sich nicht befreien konnte. Beide Geschwister atmeten schwer, da sie jeweils einige Anstrengungen unternommen hatten. Dann stellte Tim fest, dass sich das Top seiner Schwester durch den Kampf nach oben hin geschoben hatte und Lisas rechte Brust teilweise frei lag.
Er musterte den Busen, was Lisa nicht verborgen geblieben war. Sie fragte Tim direkt, ob er sie jetzt nur deshalb festhielt, damit er ihr auf die Titten sehen konnte. Daraufhin grinste Tim und drückte Lisas Hände noch weiter nach unten. Er erklärte, dass er gar nicht scharf darauf wäre und sie ihre Dinger ruhig wieder einpacken könnte. Lisa erwiderte, dass sie dies leider nicht tun könnte, da er ja ihre Hände fest hielt. Tim antwortete nicht, weswegen Lisa erneut von sich gab, dass Tim sehr wohl an ihrer Pracht interessiert zu sein schien. Tim sagte dann, dass er hinsehen würde, wenn es denn was zu sehen gäbe. Momentan könnte er ja ohnehin nicht viel erkennen, weswegen dies sein Interesse nicht weckte.
Lisa bäumte sich dann auf und versuchte erneut, sich zu befreien. Außerdem war sie bemüht, ihren Bruder von sich zu stoßen, der noch immer auf ihren Oberschenkeln saß und klar die Oberhand behielt. Plötzlich hielt sie inne und musterte Tims Hose. Dann sah sie ihn an und behauptete, dass er ja erregt wäre. Tim realisierte, dass Lisa einen Blick auf seinen Schritt geworfen hatte und als er selber an sich herab sah, erkannte er, worauf sie anspielte. Ihm war gar nicht aufgefallen, dass sich sein Penis im Eifer des Gefechts aufgerichtet hatte und nun eine ordentliche Beule in der Hose erzeugt hatte. Offenbar hatte der Anblick des Brustansatzes doch Wirkung bei ihm gezeigt.
Tim wurde sich jetzt bewusst, dass er erregt war und der Grund dafür konnte nur darin liegen, dass er so nahe bei seiner Schwester war oder dass er sie teilweise entblößt vor sich liegen hatte. Lisa sah nun eine Gelegenheit gekommen, zumindest verbal die Oberhand zu gewinnen. Sie zog Tim damit auf, dass er offensichtlich geil würde, wenn er schwachen Frauen weh tun könnte. Tim wusste zunächst nichts zu erwidern. Dann erklärte er, dass es sicherlich nicht an ihr lag, dass sich zwischen seinen Beinen etwas getan hatte. Lisa wollte die Ausrede nicht gelten lassen und sagte, dass er sich nicht zu schämen brauchte, wenn es ihn anmachte, schwache Frauen zu quälen. Viele Männer würden sich an den ungewöhnlichsten Dingen aufgeilen und wenn er auf so etwas stand.
Tim war klar, dass sie es nicht ernst meinte. Sie nutzte jetzt nur die Gelegenheit, aus ihrer Unterlegenheit etwas die Oberhand zu gewinnen, indem sie ihn aufzog. Tim behauptete dann scherzhaft, dass seine Schwester ja vielleicht auch geil würde, wenn sie hart angepackt würde. Lisa wollte dies weder bestreiten noch zugeben und fragte Tim stattdessen, wie er dies überprüfen wollte. Immerhin würde man bei ihr wohl kaum erkennen können, ob sie deswegen erregt wäre. Ganz im Gegensatz zu seiner deutlichen Erregung zwischen seinen Beinen. Tim dachte nach und erklärte dann, dass er es problemlos überprüfen könnte, ob Lisa erregt war. Die Frage war nur, ob sie den Mut hatte, der Überprüfung standzuhalten.
Lisa stellte sich dumm und hinterfragte, welche Art der Überprüfung ihr Bruder denn anstreben würde. Tim ging auf das Spiel ein und schlug vor, zunächst die Brustwarzen seiner Schwester unter die Lupe zu nehmen, da man an diesen wahrscheinlich erkennen konnte, wie es um Lisas Gemütszustand stand. Lisa ließ sich überraschender Weise darauf ein und forderte Tim auf, doch einfach mal nachzusehen.
Tim dachte nach und erklärte dann, dass er es leider nicht tun könnte, weil sie sich dann aus seinem Griff befreien würde. Daraufhin versprach Lisa hoch und heilig, dass sie sich ruhig verhalten würde, wenn ihr Bruder ihr Handgelenk loslassen würde. Tim sah Lisa in die Augen und erkannte eine Mischung aus Gewitztheit und Aufregung. Eigenartiger Weise ließ sich Lisa auf dieses Spiel ein und Tim fragte sich, wie weit sie es treiben würde. War das Alles nur ein riesiger Spaß für sie und würde sie ihn bremsen, wenn er ihr Top gleich hoch ziehen würde? Oder ließ sie ihn gewähren? Tim entschied sich, es darauf ankommen zu lassen.
Er ließ Lisas rechtes Handgelenk los und führte seine linke Hand langsam auf den Saum von Lisas Top zu, der noch immer etwas hoch gerutscht war und Lisas rechten Busen ansatzweise nicht bedeckte. Dabei sah er Lisa in die Augen um eine Reaktion von ihr zu erfahren. Tim ging fest davon aus, dass Lisa ihn im letzten Moment stoppen würde, daher bewegte er die Hand ganz langsam, um sich rechtzeitig bremsen zu können. Jetzt hatte er seine Hand am Saum von Lisas Top. Er hatte bewusst die Seite gewählt, die noch züchtig über dem Busen seiner Schwester lag. Er sah Lisa in die Augen und realisierte, dass sie ihn schelmisch anblickte. Er konnte nicht deuten, was sie wollte. Wollte sie ihn testen und war gespannt zu erfahren, ob er den Mut aufbringen würde? Rechnete Lisa damit, dass er von sich aus klein bei geben würde? Diesen Gefallen wollte Tim ihr nicht tun.
Er nahm Lisas Top zwischen Daumen und Zeigefinger und führte die Hand dann langsam nach oben. Zentimeter um Zentimeter schob er den Stoff nach oben, bis er bei beiden Brüsten den Ansatz erblicken konnte. Mit der anderen Hand hielt er immer noch Lisas linkes Handgelenk fest und sah abwechselnd in das Gesicht seiner Schwester und auf ihr anderes Handgelenk, dass sie zurzeit locker neben ihrem Kopf liegen hatte. Tim nahm an, dass Lisas Hand gleich nach vorne schnellen und ihn am weiteren Hochziehen ihres Tops hindern würde. Doch das passierte nicht. Tim hatte den Stoff schon so weit hoch gezogen, dass er jetzt beide Brustwarzen seiner Schwester frei gelegt hatte. Tim hielt kurz inne und sah Lisa in die Augen. Ihr Blick war angespannt aber ihre Miene weiterhin unverändert. Er fragte sich, was sie in diesem Moment dachte. Dann, mit einer ruckartigen Bewegung seiner Hand, zog er das Top ganz nach oben und erblickte im nächsten Augenblick die runden Erhebungen seiner älteren Schwester.
Zuerst betrachtete Tim die entblößte Vorderfront seiner Schwester. Dann nahm er seine Hand zurück und sah Lisa erwartungsvoll an. Er erwartete, dass sie ihr Top wieder herunter zog, doch das tat sie nicht. Stattdessen fragte sie ihn direkt, ob er denn Zeichen einer Erregung bei ihr erkennen konnte. Tim begutachtete Lisas Nippel, konnte mit dem was er fand, aber nichts anfangen. Lisas Brustwarzen waren klein und hatten rosafarbene Vorhöfe. Doch er war überhaupt nicht in der Lage, einen Gemütszustand daraus abzulesen. Immerhin hatte er zuvor kaum eine weibliche Brust zu Gesicht bekommen. Außerdem nahm er an, dass nicht alle Frauen in erregtem Zustand spitze und harte Brustwarzen hatten. Da er aber nicht eingestehen wollte, dass er die Sache nicht beurteilen konnte, versuchte er es mit einem Schuss ins Blaue.
Tim behauptete einfach, dass man Lisas Erregung deutlich an ihren Brüsten erkennen könnte. Als ob sich Lisa selber nicht sicher war, blickte sie an sich herab. Sie musterte die eigenen Busen und sah dann Tim erneut an, dessen harter Schwanz immer noch wild gegen seine Hose pochte. Lisa erklärte, dass Tim sich wohl irren müsste, denn sie sei überhaupt nicht erregt. Wie könne man nur zu der Vermutung kommen, dass sie erregt wäre, wo es doch ganz offensichtlich nicht danach aussieht? Tim hielt dagegen und gab zu verstehen, dass er sehr wohl davon überzeugt war, dass das Ganze Lisa nicht kalt lies. Tatsächlich vermutete er, dass Lisa irgendwie Spaß an der Sache hatte. Nicht umsonst ließ sie es zu, dass ihre Brüste noch immer für ihren kleinen Bruder zur Schau standen.
Als es dann nach einer Sackgasse hinsichtlich der Beweislage aussah, zog Tim seinen letzten Trumpf aus dem Ärmel. Er erklärte, dass es ja noch eine andere Möglichkeit gebe, die Wahrheit heraus zu bekommen. Lisa zeigte sich überrascht und fragte Tim, woran er denn dachte. Tim winkte ab und behauptete, dass sich Lisa das sowieso nicht trauen würde, den Beweis anzutreten. Seine Schwester gab sich unwissend und wollte von ihm wissen, an welche Methode er gedacht hatte. Tim erwiderte, dass Lisa sehr wohl wüsste, von was er sprach aber das sie dennoch nicht den Mut aufbringen würde, sich von ihm testen zu lassen.

Lisa ging auf diese Äußerung ein und zeigte sich überrascht, dass Tim den Test durchführen wollte. Tim erklärte, dass er sich in den Dienst der Sache stellen würde und bereit wäre, das Notwendige zu veranlassen. Inzwischen hielt er es nicht mehr für erforderlich, Lisa am Handgelenk festzuhalten. Er nahm an, dass sie dieses interessante Gespräch ebenso genoss wie er und ihn nicht von sich abschütteln würde. Doch auch als Tim beide Hände von ihr losgelassen hatte, machte sie keine Anstalten, ihre entblößten Titten wieder zu bedecken.
Lisa sah ihren Bruder schelmisch an und fragte, was er denn nun zu tun gedenke. Tim überlegte und sagte dann, dass er sich erst von echten Beweisen überzeugen lassen würde. Lisa müsste ihm schon zeigen, dass sie tatsächlich nicht erregt war. Beide Geschwister erkannten das Groteske in ihrer Unterhaltung. Die Situation hatte zwischenzeitlich jeglichen Sinngehalt verloren und lief nur noch darauf hinaus, zu provozieren und die knisternde Spannung aufrecht zu halten. Tim betrachtete Lisa neugierig und erfuhr dann, dass seine Schwester bereit war, den negativen Beweis anzutreten. Lisa erklärte, ihrem Bruder ganz klar beweisen zu können, dass sie überhaupt nicht erregt war. Im nächsten Augenblick griff sie sich an ihre Hose und zog diese mitsamt ihrem Unterhöschens herunter.
Nachdem sie ihre Unterbekleidung abgelegt hatte ließ sie Tim mitten zwischen ihre gespreizten Schenkel blicken, wo dieser die entblößte Muschi seiner Schwester offenbart bekam. Tim hielt den Atem an und konnte noch immer nicht fassen, dass Lisa sich tatsächlich getraut hatte, sich vor ihm unten rum frei zu machen. Es war das erste Mal, dass er Lisa derart offenherzig zu Gesicht bekommen hatte. Noch nie zuvor konnte er so genau den Intimbereich von Lisa begutachten. Natürlich hatte er sie zuhause hin und wieder mal nackt zu Gesicht bekommen, doch geschah dies immer nur aus Versehen und sehr kurzzeitig. Doch jetzt hatte sich Lisa bewusst frei gemacht und lies ihn neugierige Blicke auf ihr primäres Sexualmerkmal werfen. Nachdem Lisa ihn ihre Weiblichkeit bewundern gelassen hatte fragte sie Tim, ob er denn nun endlich überzeugt davon wäre, dass sie nicht erregt sei.
Tim wusste zunächst nichts zu erwidern und starrte immer noch gebannt auf die einladenden Schenkel seiner Schwester. Dann hakte Lisa nach und Tim kam wieder zur Besinnung. Er sah Lisa in die Augen und realisierte deren herausfordernden Blick. Offenbar wollte sie immer noch Spiele spielen und Tim ging darauf ein. Er erwiderte, dass er keineswegs überzeugt wäre, da ja nur vom bloßen Anblick des Ganzen kein Beweis gegeben war. Lisa erkundigte sich bei ihm, welchen Beweis er denn benötigen würde, damit er ihr glaubte. Tim zog die Schultern hoch und vermied es, deutlicher zu werden. Plötzlich wurde ihm das Alles etwas unangenehm. Es war zwar spannend und unheimlich geil, aber jetzt wurde ihm bewusst, dass seine Schwester und er auf dem besten Weg waren, die unsichtbare Grenze vollständig zu überschreiten.
Was hatte Lisa eigentlich vor? Was bezweckte sie mit ihrem Spiel? Erwartete sie etwa, dass er klein bei gab und nicht den Mut hatte, sie zu unanständigen Dingen aufzufordern? Wie würde sie wohl reagieren, wenn er doch den Mut aufbringen würde und von ihr verlangte, mehr von sich preiszugeben? Dann kam Tim in den Sinn, dass doch Lisa der ältere Geschwisterteil von ihnen war. Warum sollte er sich Gedanken zu den Konsequenzen ihres Tuns machen? Sollte sie sich nicht überlegen, wo das Ganze hinführen würde und ob es richtig oder falsch war? Oder hatte sie sich bereits Gedanken gemacht und entschieden, dass sie den Weg beschreiten wollte? Tim entschloss sich dazu, es Lisa zu überlassen, an welcher Stelle die Grenze überschritten war. Er war nur ein geiler Teenager, dem man sicherlich keinen Vorwurf machen konnte, wenn er den sexuellen Reizen seiner geilen Schwester erlegen war.
Er erklärte Lisa, dass er zwar nicht viel von Frauen wüsste, aber zumindest doch so viel, dass man die Erregung einer Frau entweder an den Brustwarzen oder an der Feuchtigkeit ihres Intimbereichs erkennen kann. Lisa zeigte sich übertrieben überrascht aufgrund der fundierten Kenntnisse ihres kleinen Bruders. Dann gab sie seiner Vermutung recht und erklärte, dass die zweite Möglichkeit sicherlich relativ zuverlässig sein würde. Dann schlug sie vor, einmal bei sich zu prüfen, ob sie bereits feucht in ihrem Intimbereich geworden war.
Tim hielt erneut den Atem an und beobachtete, wie Lisa ihre Hand zwischen die Schenkel führte. Während sich ihr Finger der Muschi näherte, blickte sie Tim in die Augen. Offenbar wollte sie nichts von seiner Reaktion verpassen. Tim starrte auf Lisas Spalte, in der kurz darauf der rechte Mittelfinger seiner Schwester verschwand. Lisa bewegte den Finger etwas vor und zurück und zog die Hand dann wieder aus dem Intimbereich zurück. Als sie ihren Finger vor das Gesicht hielt, musterte sie diesen und sah dann ihren Bruder an. Sie gab vor, kein bisschen Feuchtigkeit erkennen zu können, weswegen der Schluss nahe lag, dass sie gar nicht erregt war. Tim glaubte fast, dass ihm die Eier platzen würden. Er war jetzt so geil, dass er nur noch ein Ziel hatte - so bald wie möglich seinen Schwanz zu wichsen und die ersehnte Erlösung herbei zu führen. Lisa fragte Tim, ob er ihr nur glauben würde.
Ohne eine Antwort abzuwarten fragte sie nach, ob er sich denn selber von der Tatsache überzeugen wollte, dass seine Schwester ganz cool war. Tim konnte sich nicht vorstellen, dass Lisa tatsächlich gemeint hat, dass er sie unsittlich berühren soll. Er sah Lisa fragend an und gab zu verstehen, dass er sie nicht ganz verstanden hatte. Lisa lächelte und fragte Tim erneut, ob er mal selber nachschauen wollte. Nun war Tim klar, dass seine Schwester seine Finger in sich spüren wollte. Lisa war sicherlich so erregt, dass sie schon nicht mehr ihr Gewissen oder moralische Dinge berücksichtigte. War es nun seine Aufgabe, dieses zu tun? Tim fand, dass es nicht so war und streckte langsam seine rechte Hand nach vorne aus. Zentimeter um Zentimeter näherte sich seine Hand Lisas Muschi. Lisa hatte immer noch ihre Schenkel weit auseinander gespreizt und schloss diese auch nicht, als sich die Finger ihres Bruders kurz vor ihrer Weiblichkeit befanden.
Lisa gab nochmals zu verstehen, dass Tim keine Bestätigung finden würde, auch wenn er gleich seinen Finger in sie stecken würde. Tim wusste nichts Sinnvolles zu erwidern und bereitete sich stattdessen darauf vor, seinen Finger zwischen Lisas Schamlippen zu führen. Tim sah Lisa in die Augen und erkannte kein Zeichen von Ablehnung. Es sah eher so aus, als wollte Lisa unbedingt, dass er es machte. Und das tat er dann auch. So langsam wie möglich schob er seinen ausgestreckten Zeigefinger aus und positionierte diesen parallel zu Lisas Öffnung. Mit der Unterseite in Richtung der Vagina legte er den Finger zwischen die weichen und warmen Hautlappen und drang wenig später in die Höhle ein. Lisa zeigte keinerlei Regung und Tim lies den Finger an Ort und Stelle ruhen. Er konzentrierte sich auf das, was er an der Fingerkuppe spürte, doch aufgrund der äußeren Umstände war er zu keiner vernünftigen Wahrnehmung fähig. Lisa fragte dann selbstsicher, ob er etwas gefunden hatte, was auf eine Erregung ihrerseits hindeuten würde. Tim sah sie an und überlegte, was er sagen sollte. Schließlich erwiderte er, dass er noch nicht sicher wäre.
Bis auf die Tatsache, dass Lisas Muschi sich wärmend um seinen Finger legte und das sein Schwanz kurz vorm Explodieren war, konnte Tim nichts bestätigen. Lisa wartete einen Augenblick und schlug dann vor, dass Tim etwas genauer nachschauen müsste. Als Tim sie fragend und unsicher ansah, erklärte sie, dass er seinen Finger ja mal etwas hin und her bewegen könnte. Vielleicht würde er dann einen besseren Eindruck bekommen. Tim hatte mittlerweile sämtliche moralischen Bedenken abgelegt. Wenn seine ältere Schwester die Angelegenheit nicht unterbinden wollte, warum sollte ausgerechnet er es tun? Immerhin war sie die Ältere und Vernünftigere.
Von ihm als pubertierender Teenager konnte man doch wohl nicht erwarten, dass er seine Gefühle im Griff hatte. Vorsichtig schob er seinen Finger nach vorne, was Lisa augenblicklich aufseufzen lies. Tim hielt inne und blickte Lisa in die Augen. Sie bemühte sich wieder um einen neutralen Gesichtsausdruck und behauptete, dass Alles in Ordnung wäre und ihre Regung nichts mit Tims Berührung zu tun hatte. Tim war weit entfernt davon ihr zu glauben, aber wollte das Spiel mitspielen. Erneut bewegte er den Finger entlang dem Graben und spürte nun die feuchtwarme Umgebung an der Fingerkuppe. Es schien, als wäre Lisa ganz schön erregt. Tim musterte seine Schwester und realisierte, dass Lisa noch immer bemüht war, unaufgeregt zu wirken. Zusätzlich kommentierte sie, dass sie noch immer nicht erregt wäre, obwohl die Nässe in ihrer Muschi etwas anderes vermuten ließ. Jetzt nahm Tim einen Rhythmus auf, bei dem sein Finger stetig vor und zurück geschoben wurde. Er hatte zwar keine Ahnung, an welcher Stelle er genau reiben müsste, damit es Lisa gefiel, doch wichtig war jetzt nur, dass er es überhaupt machte. Lisa ließ ihn gewähren und versuchte gar nicht, ihn zu unterbrechen. Warum auch? Es war klar, dass Lisa genau das von ihm wollte, was er in diesem Augenblick tat. Seine Schwester wollte von ihm gefingert werden und Niemand würde ihn jetzt davon abhalten können. Langsam aber sicher bröckelte Lisas Fassade und sie konnte sich nicht mehr länger zurück halten. Ihr Atem ging nun stoßweise und ihre Mimik verriet die gesteigerte Lust. Hin und wieder stöhnte Lisa auf und versuchte jetzt auch nicht mehr, ihre Freudenbekundungen zu verbergen. Lisa war nun die zweite Frau, der Tim so nahe gekommen war. Die Erste war Gloria gewesen, der er ebenfalls die Ritze bearbeitet hatte. Bei Lisa sah es anatomisch genau so aus, allerdings waren die Umstände ganz andere. Immerhin war es Inzest, was die Geschwister gerade trieben.
Obwohl sich Tim dessen bewusst war, war der Drang, diesen fortzusetzen, größer als seine moralischen Bedenken. Er selber könnte nun auch die Bearbeitung seines Schwanzes vertragen, doch zunächst wollte er bei Lisa am Ball bleiben. Er nahm an, dass auch er bald zu seinem Recht kommen würde und stellte daher seine Belange zunächst hinten an.
Jetzt artikulierte Lisa ihre Gefühle lautstarker und stöhnte hingebungsvoll vor sich hin. Hin und wieder bewegte sie ihr Becken und schob es mal zu Tim hin und zog es im nächsten Moment von ihm weg. Immer wieder schwang ihr Becken seitlich aus und Tim bemühte sich, dass sein Finger in der Spalte von Lisa verweilen konnte. Offenbar hatte er den richtigen Punkt getroffen, denn Lisa sah so aus, als ob seine Reibung an diesem bestimmten Punkt erregende Momente bei ihr auslösen würde. Dann dauerte es nur noch knapp eine Minute und dann folgte der erlösende Schrei. Lisa bäumte sich auf und bekundete ihre Freude mit lautem Stöhnen. Erst jetzt wurde sich Tim bewusst, dass er gerade seine eigene Schwester zu einem Orgasmus gefingert hatte. Dann bewegte sich Lisa weniger heftig und atmete wieder gleichmäßig. Sie hatte ihre Augen geschlossen gehabt und öffnete sie nun.
Sie sah Tim an und lächelte zufrieden. Tim fragte sich, was sie jetzt über ihre Situation dachte, nachdem sie den Höhepunkt erreicht hatte und nun ihr Verstand wieder die Oberhand haben musste. Tim beobachtete sie und wartete auf eine Reaktion seiner Schwester. Lisa sah ihn immer noch an und sagte kein Wort. Seinen Finger hatte Tim schon längst aus ihrem Intimbereich gezogen und er fragte sich, wie es nun weiter gehen sollte. Plötzlich erhob sich Lisa und setzte sich neben ihn auf die Couch. Sie sah ihm in die Augen und richtete ihren Blick dann auf seine Beule unter dem Stoff seiner Hose. Als Lisas Hände begannen, seine Hose herab zu streifen, wehrte sich Tim nicht. Er ließ sich bereitwillig sein Beinkleid entfernen und saß anschließend mit seinem harten Schwanz zwischen den Schenkeln neben ihr. Unmittelbar danach griff Lisa zu und legte die Finger ihrer rechten Hand um seinen Schaft. Ohne ein Wort zu sagen begann sie zu wichsen.
Tim genoss die Berührung der schwesterlichen Hand und war sich sicher, innerhalb kürzester Zeit abspritzen zu müssen. Durch das ganze Drumherum war er so geil geworden, dass er kurz vor dem Abschuss seines Saftes war. Tatsächlich musste Lisa nicht sehr lange wichsen bis schließlich ein gewaltiges Gefühl Tims Unterleib durchströmte. Er stöhnte langgezogen auf und schob zudem sein Becken nach oben. Lisa hielt weiter seinen Stab zwischen den Fingern und vollendete schließlich den Weg zu seinem gigantischen Höhepunkt. Sein Sperma landete teilweise auf Lisas Hand und teilweise auf seinem nackten Bauch. So etwas Gewaltiges hatte Tim noch nie zuvor erlebt und sein Höhepunkt dauerte ungewöhnlich lange an. Auch die Menge des Spermas schien größer als üblich zu sein. Auch nachdem sein Freudenmoment schon wieder beim Abklingen war umschlangen Lisas Finger sein Rohr, das immer noch eine ordentliche Härte zu bieten hatte.
Dann nahm sie ihre Hand aus seinem Schritt und begutachtete den Samen ihres Bruders auf ihren Fingern. Sie lächelte Tim an und erklärte, dass es ihr großen Spaß gemacht hatte, ihn besser kennen zu lernen. Dann stand sie auf und begab sich in den Küchenbereich. Tim blieb sitzen und schaute Lisa hinterher. Sie kam mit mehreren Küchentüchern zur Couch zurück und reichte einige davon Tim, damit sich dieser die Spuren seines Orgasmus entfernen konnte. Während er dies provisorisch tat, redete Lisa mit ihm. Sie gab erneut zu, dass ihr gefallen hatte, was gerade passiert war. Sie bestand aber auch unbedingt darauf, dass die Angelegenheit unter ihnen bliebe. Tim wollte natürlich auf keinen Fall, dass es heraus kam und bestätigte Lisas Anliegen. Er fragte sich dann, in wieweit sich jetzt sein Verhältnis zu Lisa verändert hatte.
Warum hatte Lisa es getan? War es falsch, dass sich die Geschwister so nahe gekommen waren? Und viel interessanter war die Frage, ob sich das wiederholen würde. Sollte er Lisa einfach fragen, ob sie es erneut tun könnten? Wenn ja, wie und wann? Er würde in ein paar Tagen wieder nach Hause fliegen und würde Lisa dann lange Zeit nicht mehr sehen. Was wäre, wenn sie sich dann später wiedersahen? Würde Lisa das Ganze dann bereuen oder sogar vergessen haben? Nein, sie würde bestimmt nicht vergessen, dass sie ihrem Bruder einen runter geholt hatte. Und auch nicht, dass er sie gefingert hatte. Fragen über Fragen, die sich Tim stellte und die er auch Lisa stellen wollte. Doch bevor er dazu kam erhob sich Lisa und begab sich ins Bad. Tim blieb mit einem inzwischen erschlafften Penis zurück und überlegte, was er tun sollte, wenn Lisa das Bad wieder verlassen würde.
... Continue»
Posted by vondersee 8 months ago  |  Categories: Hardcore, Taboo  |  Views: 4606  |  
100%
  |  5

Die Fremde V2 - Erster Teil

Die Fremde

By plusquamperfekt ©

Vorwort:
Hier eine neue Version meiner im Jahre 2010 veröffentlichten Geschichte, die ich aufgrund der Länge in vier Teile aufgebrochen habe. Viel Spaß damit.

Vier Wochen noch. Vier Wochen und dann war es endlich geschafft, das Abi in der Tasche und erst mal Schluss mit der Penne. Endlich auf das Wesentliche konzentrieren können. Mein Blick schweifte automatisch auf meine göttliche E-Gitarre in der Ecke neben dem Schreibtisch. Nein, jetzt nicht, reiß dich zusammen.

Wahrscheinlichkeitsrechnung kommt dran in der Mündlichen in Mathe. Um das Lernen kommst du mit großer Wahrscheinlichkeit nicht herum. Formeln, so ein Quatsch, wer braucht denn so ’n Scheiß. Kinder, nee, nicht jetzt am Handy gaukeln, ich muss doch was tun.

„Hallo?“

„Steffen? Ich bin’s, Ute. Du, es ist was passiert … Mama hatte einen Unfall. Ich bin im Krankenhaus, sie ist auf der Intensivstation.“

„Was … um Himmels Willen … was ist los? Was ist passiert?“

„Ich weiß es nicht, nur, dass es ein Autounfall war. Sie wird gerade operiert … komm doch bitte her, ich schaff das nicht alleine. Nimm dir ein Taxi, aber komm bitte schnell.“

„Taxi … ich hab kein Geld. Ich komme mit dem Rad, das geht fast genauso schnell.“

„Gut … mir egal … aber komm bitte. Ich dreh hier durch“, sagte Ute mit echter Verzweiflung in der Stimme.

„Sicher, bleib ganz ruhig … soll ich irgendwas mitbringen für Mama, Klamotten oder so?“

„Scheiße, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Ja, mach ruhig … paar Nachthemden, Waschzeug, sowas halt. Nimm einfach einen Koffer und schmeiß rein, was du meinst das sie brauchen könnte …“

„Koffer ist nicht, ich komme mit dem Fahrrad. Wir können ja immer noch mehr bringen. Vielleicht ist es ja auch nicht so schlimm und sie kommt bald wieder raus.“

„Komm, red jetzt nicht und mach lieber. Ich halte das hier alleine echt nicht aus.“

„Ist okay, ich bin gleich da. Wird schon. Tschüss.“

Verflucht. Das hatte gerade noch gefehlt. Ich war wie betäubt. Irgendwie trat das alles gar nicht an mich heran; es war, als würde ein Film vor mir ablaufen, oder ein Videospiel. Rauf in Mamas Zimmer, alles, was mir sinnvoll erschien schnell in einen Rucksack gestopft und aufs Rad geschwungen. Es war kurz vor fünf, der Feierabendverkehr hatte bereits angefangen. Es war ein Wunder, dass ich in keinen Unfall verwickelt wurde, denn ich fuhr wie ein Henker.

Meine Hände zitterten, als ich das Fahrrad anschloss. Ich war schweißnass von meinem Höllenritt, das Haar klebte an meiner Stirn. Ich stammelte der Frau an der Aufnahme den Namen meiner Mutter und „Unfall“ ins Gesicht. Sie sah kurz auf ihren Monitor und erklärte mir den Weg zur Intensivstation. Ich fand Ute weinend im Wartebereich. Alles schnürte sich in mir zu. War ich zu spät gekommen?

„Hey … was ist … ist sie …“

„Nein … immer noch im OP. Warum muss immer uns so eine Scheiße passieren?“

Ich setzte mich neben sie und nahm sie zögernd in den Arm. Was meine sechsundzwanzigjährige Schwester damit meinte, war, dass in den letzten Jahren Tod und Trauer unsere ständigen Begleiter gewesen waren. Erst war unser Vater vor vier Jahren an einem Herzinfarkt verstorben, dann letztes Jahr unsere Oma, die zu uns gezogen war. Dazu Onkel, Tanten, Großtanten, unsere einst große Familie wurde wie mit einer Sense vom Schicksal niedergemäht. Und jetzt … es war nicht auszudenken.

Wir warteten eine endlose Stunde, bevor ein Arzt zu uns kam und uns erklärte, dass sie außer Lebensgefahr sei. Die Operationen wären gut verlaufen, die inneren Blutungen seien gestoppt. Er führte uns zu ihrem Zimmer, und gestattete uns einen kurzen Blick auf unsere arme zerschundene Mutter, bevor er uns nach Hause schickte.

Sie hatte den Kopf verbunden und ihr Gesicht sah blass und verquollen aus. Über ihrem rechten Auge war ein großer Bluterguss, ein langer Schlauch führte in ihre Nase. Stumm machten wir uns auf den Weg und warteten bereits auf den Fahrstuhl, als mir einfiel, dass ich die Sachen gar nicht abgegeben hatte, sondern immer noch in meinem Rucksack bei mir trug. Ich rannte schnell zurück, und übergab sie einer asiatisch wirkenden Schwester.

Ute wartete auf mich. Sie bot an, mein Fahrrad im Auto mitzunehmen. Mir war nicht wohl dabei, aber ich nahm ihren Vorschlag an. Sie stand noch immer völlig neben sich und während der Fahrt musste ich sie ein ums andere Mal zur Konzentration anhalten. Ich hatte mit dem Führerschein gerade erst angefangen, sonst wäre ich wohl gefahren. Wir standen halt beide unter Schock, obwohl die Nachricht, dass Mama außer Lebensgefahr war, doch schon eine gewisse Beruhigung war.

Beim Einbiegen auf unser Grundstück nahm Ute prompt den Begrenzungspfeiler unserer Garagenauffahrt mit. Ein hässlicher Kratzer am Kotflügel, mehr war nicht passiert, aber jetzt brach Ute völlig zusammen. Ich brachte sie ins Haus und parkte danach das Auto selbst, nach endloser Kurbelei. Einparken war damals noch nicht eben meine Stärke.

Wir saßen bis zum Einbruch der Dunkelheit stumm und engumschlungen im Wohnzimmer. Auch dies war leider keine neue Situation für uns. Ute hatte eigentlich schon ausziehen wollen, kurz bevor mein Vater starb. Um meiner Mutter willen, die von der ganzen Situation völlig überfordert gewesen war, blieb sie dann.

Ute war Rechtsanwaltsgehilfin und kümmerte sich dann auch um den ganzen Papierkram; das hatte vorher alles mein Vater gemacht. Insgesamt rückten wir enger zusammen, versuchten die entstandenen Lücken zu schließen, füreinander da zu sein. Dabei war Ute immer die gewesen, die alles geregelt hatte, stark geblieben war, alle anderen getröstet hatte. Wir gingen spät und ohne Essen ins Bett.

---

Am nächsten Morgen weckte mich Ute; ich hatte verschlafen, kein Wunder. Sie hatte das Frühstück vorbereitet und machte wieder den gewohnt souveränen Eindruck. Ein Grund dafür war, dass sie bereits im Krankenhaus angerufen hatte und der Zustand meiner Mutter als stabil bezeichnet wurde. Ute wollte zwar zur Arbeit, aber deutete an, dass sie versuchen würde, zumindest ein paar Stunden am Nachmittag frei zu bekommen. Ich hatte sieben Stunden und wollte gleich nach der Schule ins Krankenhaus.

Dort kam ich klatschnass an, da ich auf den letzten halben Kilometer in einen Regenguss geriet, der mich binnen weniger Minuten bis auf die Knochen durchnässte. Mir knurrte der Magen hörbar im Fahrstuhl; Ute hatte mir Geld für Essen und mein Taschengeld gegeben, aber außer einem Brötchen in der ersten Pause hatte ich nichts runter gekriegt. Meine Mutter war in ein Mehrbettzimmer verlegt worden, was mich nach der kurzen Panik, als ich sie nicht gleich finden konnte, dann eher beruhigte.

Der Schlauch in der Nase war bereits entfernt worden, aber sie hing an einem Tropf und neben ihr standen kompliziert aussehende Geräte, an die sie jedoch nicht angeschlossen zu sein schien. Ich setzte mich leise links neben sie, da sie ihre Augen geschlossen hatte und ich annahm, dass sie schlief. Ihr rechtes Auge war ohnehin fast völlig zugeschwollen; das Rot des Blutergusses hatte sich über Nacht in ein gelbliches Braun verwandelt. Sie atmete gleichmäßig, aber etwas rasselnd. Im Bett neben ihr röchelte eine alte Frau und eine andere hustete unentwegt. Als ein Anfall dieser Frau etwas lauter wurde, öffnete meine Mutter ihre Augen, das rechte jedoch nur als schmalen Schlitz.

„Hallo Mama.“

Ich stand auf, damit sie mich besser sehen konnte und setzte mich vorsichtig auf den Bettrand. Ihr Hals steckte in einer Manschette. Ich hatte noch nicht mit den behandelnden Ärzten oder den Schwestern gesprochen, das wollte eigentlich auch Ute machen. Die Augen meiner Mutter tasteten das Zimmer ab und blieben dann an mir hängen. Sie wollte etwas sagen, aber es kamen nur komische Laute über ihre Lippen. Sie räusperte sich und schluckte. Auf ihrem Nachtschrank stand eine Flasche mit Wasser, also goss ich ihr etwas zum Trinken ein und führte den Plastikbecher vorsichtig an ihre Lippen. Sie trank mit kleinen Schlucken und seufzte dann hörbar.

„Krankenhaus?“

„Ja, du hattest einen Autounfall. Kannst du dich nicht erinnern?“

„Nein.“

Die Tür öffnete sich, und eine Schwester trug Tabletts mit Kaffee und Kuchen herein. Ich weiß noch, wie lächerlich mir das vorkam – so, wie die vier Patienten hier aussahen, würde keiner davon selbstständig Kaffee trinken können.

„Wer … bist … du?“

Mir wäre fast der Becher aus der Hand gefallen, den ich gerade zurück auf den Nachtschrank stellen wollte. Ich sah mich hilfesuchend nach der Schwester um, die kurz von ihrer Tätigkeit abließ und sich zu uns begab.

„Steffen … ich bin Steffen … Mama, weißt du nicht … erinnerst du dich nicht an mich?“

Meine Mutter schien in sich hineinzuhorchen, schloss gar kurz die Augen. Als sich diese wieder öffneten, war Angst darin zu sehen.

„Nein. Ich … erinnere … mich … nicht.“

Die Schwester fasste mir an die Schulter und zog mich langsam, aber bestimmt vom Bett.

„Hat noch keiner mit dir gesprochen? Sie hat einen starken Gedächtnisverlust. Im Moment weiß sie nicht einmal, wer sie selbst ist. Rede mal mit Doktor Schleifer, er ist hinten im Bereitschaftszimmer. Es ist besser, wenn du jetzt gehst. Sie ist noch sehr schwach und kann Aufregungen nun überhaupt nicht vertragen.“

Ich taumelte aus dem Krankenzimmer, nachdem ich mich mit einem kurzen Kuss auf die Wange von meiner Mutter verabschiedet hatte. Das Blut rauschte in meinen Ohren, ich ging automatisch in die falsche Richtung, zu den Fahrstühlen. Ute kam mir entgegen; sie hielt einen Blumenstrauß in der Hand. Sie erstarrte, als sie meinen Zustand bemerkte.

„Was ist passiert?“

„Nichts. Sie ist wach … aber sie kann sich an nichts erinnern.“

Ute atmete hörbar auf.

„Na, das ist halt manchmal so bei Unfällen. Ich kenn das von der Arbeit, fast keiner kann sich an den genauen Unfallhergang erinnern.“

„Nein, du verstehst nicht. Sie weiß nicht, wer ich bin, und die Schwester sagte, sie weiß nicht mal, wer sie selbst ist. Wir sollen mit dem Arzt sprechen …“

„Ach du Scheiße …“

Sie ergriff meine Hand und zog mich mit sich; erst in diesem Moment bemerkte ich, dass ich in die falsche Richtung gelaufen war. Der Arzt war nicht im Bereitschaftszimmer, wie die Schwester gesagt hatte und wir mussten fast zwanzig Minuten auf ihn warten. Ute wollte zwischendurch ein paar Mal aufstehen und nach ihm suchen, oder nach Mama sehen, aber ich hielt sie zurück.

Das Gespräch war kurz und voller medizinischer Fachwörter, die weder Ute noch ich verstanden. Klar aber wurde, dass sie sich mit ihrem Wagen überschlagen hatte und sich dabei ein Schädel-Hirn-Trauma zugezogen hatte. Eine lebensgefährliche Schwellung hatten sie durch Bohrungen in ihre Schädeldecke beseitigen können.

Sie hatte einige gebrochene Rippen und einen Milzriss, der gestern jedoch operativ versorgt worden war, dazu waren einige gerissene Blutgefäße von ihrem „Gefäßklempner“, wie er sich ausdrückte, geflickt worden. Für seine distanzierte, gefühllose Art und seinen völlig deplatzierten Humor hätte ich ihm am liebsten ins Gesicht geschlagen. Kein Wort der Anteilnahme oder der Beruhigung.

„Was ist mit dem Gedächtnisverlust?“

„Zu früh, um da etwas zu sagen. In fast zwei Dritteln dieser Fälle kehrt die Erinnerung vollständig oder zumindest partiell zurück. Wir behalten ihre Mutter noch ein, zwei Tage hier bei uns zur Beobachtung, dann wird sie auf Station Zwei verlegt. Therapiemaßnahmen werden dann dort ergriffen.“

Sein Beeper beendete das Gespräch. Er drängelte uns aus dem Bereitschaftsraum.

„Machen sie sich keine unnötigen Sorgen. Es gibt exzellente Heilungschancen. Bitte gestalten sie ihre Besuche in den nächsten Tagen kurz und versuchen sie, ihre Mutter nicht aufzuregen. Ich muss jetzt zu einem Patienten. Guten Tag.“

Mit diesen Worten ließ er uns stehen und verschwand in einem nahegelegenen Zimmer. Zwei Drittel. Exzellente Chancen? Es klang wie Hohn. Ich war wütend, über die Art, wie er uns abgefertigt hatte. Uns allein gelassen hatte, in unserer Hilflosigkeit. Ich umklammerte Utes Hand, vielleicht als Reaktion darauf. Wir sahen uns stumm an. Erst nach einer Minute setzten wir uns langsam in Bewegung.

„Willst du noch zu ihr rein?“

„Ich … nein. Ich kann das jetzt nicht. Lass uns nach Hause, bitte. Mir platzt gleich der Kopf.“

Im Auto zündete sie sich nervös eine Zigarette an. Sie hatte das Rauchen eigentlich vor zwei Jahren aufgegeben. Wortlos nahm auch ich mir eine aus dem Päckchen, das sie achtlos in die Ablage fallen gelassen hatte.

„Und jetzt?“

„Weiß nicht. Wir müssen da durch. Irgendwie. Du musst dich auf dein Abitur konzentrieren. Du hast doch noch die mündliche Prüfung nächste Woche.“

„Das ist alles so was von egal …“

„Nein, sag das nicht. Du musst jetzt ganz schnell erwachsen werden. Was mit Mama wird, wird sich zeigen, aber wir können da erst mal gar nichts machen. Wenn es dir zu schlecht geht, geh einfach zum Arzt und erkläre was los ist. Vielleicht kann man die Prüfung verschieben oder wiederholen, wenn es schief geht.“

In mir regte sich ein Widerspruch, aber ich schluckte ihn herunter. Natürlich hatte sie recht. Im Gegensatz zu gestern schien sie sich heute besser im Griff zu haben. Unter ihrem Make-up sah sie dennoch sehr blass aus. Ich bewunderte sie für ihre Stärke, denn ich kannte sie gut genug, um zu wissen, wie es jetzt in ihr aussehen musste.

Ich versuchte mich am Nachmittag auf das Lernen zu konzentrieren, aber es gelang mir nicht. Wir aßen schweigend zu Abend, Ute machte eine Dose Ravioli für uns warm. Danach zogen wir uns beide wieder auf unsere Zimmer zurück. Nach einer weiteren halben Stunde vergeblicher Mühe machte ich meine Bücher und Kladden zu, und suchte nach meiner Purpfeife und dem letzten Miniklumpen Dope, den ich für besondere Gelegenheiten aufgehoben hatte. Ich nahm ein paar Züge und klimperte dann angenehm betäubt auf meiner Gitarre rum. Mir fiel nicht einmal auf, dass ich den Verstärker lauter als vereinbart aufgerissen hatte.

Meine Tür flog auf, und Ute stand mit wütendem Gesichtsausdruck im hell erleuchteten Flur. Sie trug nur ein Handtuch, das sie um ihren Körper geschlungen hatte; ihre Haare waren tropfnass, sie hatte wohl gerade geduscht.

„Spinnst du? Hoffentlich machst du bald deinen Scheiß-Verstärker aus.“

Bevor ich etwas entgegnen konnte, stürmte sie in mein Zimmer und drückte selbst auf den Aus-Knopf. Sie hielt kurz inne und schnüffelte, sah sich dann suchend um und entdeckte meine Purpfeife auf dem Nachttisch neben meinem Bett.

„Na klasse. Bist du noch ganz dicht? Was soll das denn?“

„Mann, nun komm mal runter. Was ist denn dabei? Du hast doch früher auch geraucht.“

„Das hat doch damit nichts zu tun. Wir brauchen jetzt beide einen klaren Kopf, verstehst du? Wir können es uns nicht leisten, uns gehen zu lassen … und du am allerwenigsten.“

Wie das halt so ist, Einsicht hin oder her, so wollte ich mich von ihr auch nicht runterputzen lassen.

„Das geht dich gar nichts an. Spiel dich doch nicht so auf, du dumme Kuh, ich bin volljährig und weiß genau, was ich tue.“

Sie zitterte vor Wut und setzte zu einer Entgegnung an, besann sich dann aber anders und stürmte aus meinem Zimmer. Die Tür zu ihrem Zimmer fiel mit einem lauten Knall zu. Ich weiß nicht, warum ich aufstand und ihr folgte. Ein schlechtes Gewissen hatte ich eigentlich nicht. Das bekam ich aber, als ich sie schluchzend auf ihrem Bett fand. Sie drehte mir kurz den Kopf zu.

„Hau ab. Lass mich doch in Ruhe, du Arschloch.“

Ich stand wie angenagelt vor ihrem Bett, beschämt über ihren Ausbruch, oder auch nur darüber, dass ich wohl dafür verantwortlich war.

„Tut mir leid Ute. Ich wollte nicht … komm, unsere Nerven liegen halt blank … lass uns jetzt nicht rumstreiten …“

Sie drehte sich auf ihre Seite und sah mich mit ihrem tränengefüllten Augen an. Mein Impuls, zu ihr aufs Bett zu gehen und sie in den Arm zu nehmen, verpuffte, als ich sah, dass sich ihr Handtuch bis zu ihren Beckenknochen hinaufgeschoben hatte. Ich starrte auf ihren nackten Unterleib, den schmalen Streifen ihres dunklen Schamhaars. Ihre Augen folgten meinem Blick und rasend schnell zog sie an ihrem Überdeck und bedeckte ihre Blöße damit. Ich errötete, aber dafür konnte ich nun wirklich nichts. Das schien sie auch so zu sehen.

„Ist schon gut. Hau jetzt ab. Und reiß bitte nicht den Verstärker wieder so laut auf. Ich hab Kopfschmerzen.“

„Ja, sorry, tut mir echt leid. Im Badezimmerschrank sind noch Aspirin.“

„Ich weiß, ich hab gerade zwei genommen. Und nun mach den Abgang, ich will mich anziehen.“

Ich kehrte zitternd in mein Zimmer zurück. Wir stritten uns öfters, das war nichts Neues. Sie übertrieb es manchmal mit ihrer Fürsorge und spielte sich fast wie mein Vater auf, dessen Rolle sie in vielen Bereichen wirklich hatte übernehmen müssen. Vom Charakter her war sie ihm sehr ähnlich; ihr Aussehen hingegen erinnerte stark an meine Mutter.

Wenn man in unseren Familienalben blätterte und Fotos zeitlich nicht gut zuordnen konnte, hätte man die beiden für Schwestern oder manchmal gar für ein und dieselbe Person halten können. Ich hatte mehr Züge von meinem Vater geerbt.

Ich stellte die Gitarre wieder weg und begab mich stattdessen an meinen Computer. Einige meiner Freunde waren online auf MSN, aber ich hatte keine Lust zum chatten. Außerdem war ich von der Pfeife breiter, als ich angenommen hatte. Die Geschichte mit Ute gerade beschäftigte mich mehr, als ich mir eingestehen wollte. Nicht nur der sinnlose Streit.

Auch der unverhoffte Blick auf ihren Körper. Wenn ich ehrlich sein soll, war dies nicht das erste Mal. Im Gegenteil, ich schielte öfter mal unter ihre kurzen Röcke, die sie zur Arbeit und zum Ausgehen trug; einmal war ich auch aus Versehen in ihr Zimmer gestürmt, als sie sich gerade umzog. Da trug sie noch ein Höschen. Wenn man das kleine Stoffdreieck als solches bezeichnen wollte.

Einfach war das wirklich nicht für mich, mit zwei so wahnsinnig attraktiven Frauen wie meiner Mutter und meiner Schwester in einem Haus zu leben. Beide hatten diese unselige Vorliebe für Kleider und Röcke, und ob ich es wollte oder nicht, ich bekam doch so das eine oder andere zu sehen. Das waren aber auch die beiden einzigen weiblichen Wesen, die ich so aus der Nähe sah.

Ich war nie der Typ gewesen, der sich in einer Clique wohlfühlt. Ich hatte seit meiner Kindheit einen besten Freund namens Kevin, mit dem ich bis zur zehnten fast alles zusammen gemacht hatte. Sogar mit unseren ersten Freundinnen hatten wir immer gemeinsam geschmust. Mehr war da noch nicht gelaufen.

Er ging dann nach der zehnten ab; am Anfang hielten wir den Kontakt noch aufrecht, auch wenn sich die Qualität unserer Freundschaft irgendwie verändert hatte. Wir spielten nur noch miteinander am Computer und manchmal zusammen Gitarre, aber redeten nicht mehr so viel, tauschten uns nicht mehr wirklich aus.

Dann kam er mit Ronnie zusammen, und der Kontakt brach schlagartig ab. Ich hatte die beiden in der Vorwoche erst getroffen. Sie waren immer noch zusammen, fast zwei Jahre nun. Wahnsinn. Mir war schon klar, dass es einen geheimen Kitt gab, der die beiden zusammenhielt. Sex.

Ich aber hatte irgendwie das Fenster verpasst, wo aus Schmusen, Küssen und „miteinander gehen“ Beziehungen und Sex wurden, war ohnehin ein wenig schüchtern. Die Mädchen, die mir gefielen, waren alle immer gleich etwas älter. Und mit Sicherheit sexuell erfahren. Ich hatte einfach Schiss, mich als blutiger Anfänger zu blamieren.

Dabei wurde die sexuelle Anspannung immer größer. An einem Tag, wo meine Mutter mit Ute mal irgendeinen Tagesausflug machte, habe ich nicht weniger als neun Mal meinen Kasper geprügelt. Das war mein bisheriger Rekord. Was nicht heißen soll, dass das nicht noch steigerungsfähig gewesen wäre.

Eine Viertelstunde und circa zweihundert Bilder nackter Frauen später musste ich dann erstmalig meine Taschentücher bemühen. Mir fiel auf, dass ich bei Frauen mit einer halbrasierten Maus, wie ich es bei meiner Schwester gesehen hatte, deutlich länger hinsah. Die Bilder überlagerten sich und ich dachte mir den Teil, den ich noch nicht gesehen hatte, in allen Details dazu. Es war nicht das erste Mal, dass ich beim Palme-Schütteln an Ute dachte. Und ich wage zu behaupten: Jedem Mann, der wie ich auf engstem Raum mit ihr zusammengelebt hätte, wär es genauso ergangen.

Sie war ein Chamäleon. Wenn sie zur Arbeit ging, sah sie professionell aus, fast ein wenig hart und spröde, unnahbar. Zu Hause war sie eher locker, aber wenn sie mit ihren Freundinnen wegging, verwandelte sie sich in etwas, was ich eigentlich nur als personifizierten Sex bezeichnen kann. Nicht ludermäßig oder so, nein, einfach eine sinnlich-erotische Ausstrahlung, die dir das Blut in den Schwanz treibt, ob du es willst oder nicht. Ich musste ihr mal beim Aussuchen von Klamotten für eine Party helfen. Ich drehte mich immer brav um, gab dann meine Kommentare zu jeder neuen Kreation ab, die sie in sexy Posen präsentierte. Am Ende blieb ich noch blöd quasselnd fast zehn Minuten sitzen, damit mein aufgeschrecktes Pony sich beruhigte.

Ich spielte noch eine Weile am Computer, dachte viel an meine Mutter und ging dann ins Bett. Ich verbrauchte noch mein letztes Taschentuch und schlummerte dann befriedigt ein. Ich habe nicht unbedingt einen leichten Schlaf, aber irgendein Geräusch weckte mich auf. Ute hatte auf dem Flur Licht gemacht und war in mein Zimmer gekommen. Ich starrte sie verschlafen in dem Halbdunkel an.

„Was ist los?“

Sie sah aus, als würde sie sich ertappt fühlen.

„Ich kann nicht schlafen. Kann ich mir deine Pfeife und was zu rauchen borgen?“

„Ich hab aber fast nichts mehr, das waren fast schon die letzten Brösel, die ich hatte. Es sind vielleicht noch ein paar Züge in der Pfeife drin. Bedien dich.“

„Echt? Ich will dir jetzt nicht deine trüben Reste vernichten.“

„Ist schon okay. Warte, ich tue den Rest, den ich noch habe, auch mit rein und rauche mit. Kannste aus der rechten Schublade holen, in der kleinen Film-Dose. Ja, genau. Die ist es.“

Mannomann, ihr weißes Nachthemd sah in dem Schein der Flurlampe fast durchsichtig aus. Sie musste sich auch noch etwas bücken, um an die Schublade zu gelangen; ihr kurzes Hemdchen hob sich bis zu ihren Po-Backen an. Mir gingen die Nackenhaare hoch. Und nicht nur die.

Sie setzte sich zu mir aufs Bett und überließ mir die Vorbereitung der Pfeife. Als ich fertig war, kletterte sie zu mir aufs Bett und schlüpfte unter meine Decke.

„Ist zu kalt. Ich hab ganz kalte Füße.“

Ich schob mich soweit es irgend ging an die Wand. Wir rauchten schweigend und schnell.

„Okay. Danke. Bist ein Schatz. Na, dann lass ich dich auch schlafen. Gute Nacht.“

„Nacht. Meinst du denn, du kannst jetzt einschlafen?“

Sie lehnte sich wieder zurück.

„Weiß nicht, ich hoffe es zumindest. Mir gehen halt so viele Sachen im Kopf rum. Was jetzt zu tun ist, wenn es mit Mama nicht besser wird und so.“

„Da mag ich gar nicht dran denken.“

„Ich auch nicht, aber ich krieg‘s nicht aus dem Kopf.“

„Geht mir auch nicht anders.“

Ute sah mir direkt in die Augen.

„Ich wollte mich auch noch entschuldigen für vorhin. Ich hätte nicht so ausrasten sollen. Es war alles ein bisschen zu viel.“

„Das war völlig okay. Ich hätte nicht … ich war halt breit …“

Ute seufzte.

„Es erinnert mich alles so an Papa … denkst du auch manchmal dran?“

„Nein, eher selten. Weiß auch nicht warum. Das ist alles so komisch weit weg.“

„Hm, verstehe. Jetzt will ich dich aber schlafen lassen. Tut mir leid, dass ich dich geweckt hab.“

„Ach, mach mal nichts. Meinethalben kannst du … auch gerne noch etwas bleiben … wenn du reden willst oder was.“

„Das ist echt lieb, aber ich glaube … nee, lass mal, wir sollten beide besser versuchen zu schlafen.“

„Kannst auch hier pennen.“

Sie lächelte überrascht.

„Hier? Dein Bett ist ganz schön eng. Da müssten wir uns schon richtig aneinander kuscheln.“

„Ja, stimmt.“

„Und das würde dir nichts ausmachen?“

„Nö, das ist okay.“

Sie wirkte belustigt, was mich irgendwie nervös machte.

„Na gut, warum nicht. Dann tu mir aber den Gefallen und geh dich noch kurz waschen. Du riechst ein wenig … zu männlich, wenn du verstehst was ich meine. Ich hole in der Zwischenzeit meinen Wecker.“

Natürlich verstand ich, was sie meinte. Das war schon ziemlich peinlich, aber dann hatte ich ja nun auch keine Gäste zur Nacht erwartet. Sie lag schon im Bett, als ich aus dem Badezimmer zurückkehrte, mit frischgewaschenem Lümmel und sogar die Zähne hatte ich mir noch schnell geputzt.

„Du schläfst innen. Ich stehe ja sowieso vor dir auf.“

Das war sehr wahrscheinlich; ebenso, dass es mir gar nicht so leicht fallen würde, überhaupt einzuschlafen. Sie drehte sich von mir weg und streckte ihren Hintern zur Bettmitte, eigentlich schon darüber hinaus. Ich kuschelte mich vorsichtig an sie, darauf bedacht, nicht direkt mit ihrem Po in Kontakt zu kommen, da ich schon alleine von ihrer Körperwärme eine wohlige Erregung mit moderater Schwellung verspürte. Prompt füllte sie die Anstandslücke, indem sie ihren Hintern weiter in meine Richtung drückte, bis wir wirklich vollständig aufeinanderstießen.

Ich war mir tausendprozentig sicher, dass sie mein halb erigiertes Glied deutlich spüren musste. Bis dahin hatte sie sich noch wühlend ihre optimale Schlafposition gesucht; jetzt bewegte sie sich plötzlich gar nicht mehr. Mein Herz pochte. Halb erwartete ich, dass sie empört das Bett verlassen würde, oder dass ich zumindest irgendeinen Spruch bekommen würde. Nichts dergleichen geschah. Sie änderte ihre Position nicht. Ich auch nicht. Das heißt, nicht die Teile, die steuern konnte. Aus moderat wurde akut.

Was da gegen ihre atemberaubenden Po-Backen drängte, erfreute sich zunehmender Härte. Nein, das war jetzt vermutlich auch für sie ein bisschen viel. Ich drehte mich zur Wand, weg vom Ort des Verbrechens, wie ein Dieb in der Nacht. Zu meiner Überraschung folgte sie meiner Bewegung und drehte sich ebenfalls in diese Richtung. Sie presste ihre Brüste gegen meinen Rücken, ich verging fast vor Wonne als ich diese wohlige Weiche an mir fühlte. Sie schmiegte sich enger an mich, zeichnete den Bogen meines Körpers mit ihrem nach. Sie legte ihren rechten Arm über meine Hüfte. Ich konnte ihren Atem in meinem Nacken fühlen.

Ihre Hand kam vielleicht zwanzig Zentimeter über meinem nun betonharten Prunkstück zum Ruhen. Oh mein Gott, wenn das ihre Art der Bestrafung für meinen vorwitzigen jugendlichen Mannesstolz sein sollte, dann Hut ab. Wirklich gelungen. Wenn sie so weitermachte, würde ich ohne jedwede Berührung kommen.

Und das tat sie dann auch. Sie erhöhte fast kaum wahrnehmbar den Druck auf mein Becken, ließ dann fast in Zeitlupe wieder nach, alles sehr subtil und doch deutlich fühlbar. Ich biss mir auf die Lippen, um nicht aufzustöhnen. Gleichzeitig sank ihre Hand etwas tiefer. Ihr Handgelenk konnte nur noch wenige Zentimeter von meinem Schwanz entfernt sein.

Was ich fühlte, war nicht mehr Geilheit, es war Delirium. Sie musste die Hitze meines ächzenden Schwanzes bereits spüren. Sie drückte etwas fester zu; ein Ziehen lief durch meinen ganzen Körper. Mir stockte der Atem, als ihre Hand plötzlich über meinen Ständer strich, dann über mein Bein zu meinem Hintern wanderte. Und dann drehte sie sich einfach um. Grausam, aber wahr. Ich war geschockt, aber irgendwie auch erleichtert.

Sie war aber noch lange nicht müde, mich da so süß zu quälen. Was sie vorher mit dem Becken vollführt hatte, erledigte sie jetzt mit ihrem Hintern und unteren Rücken, dabei auch noch etwas heftiger. Ich glaubte auch dort, wo ich ihre Zaubermaus vermutete, Hitze zu spüren, aber das hätte auch ein Effekt des Dopes sein können, das wirklich ganz schön auf den Körper ging. Ob das so war oder nicht, ich glaubte fühlen zu können, dass auch sie feucht und erregt war, und das war eine weitere Steigerung, die ich einfach nicht mehr ertragen konnte.

Ich versuchte so leise und mit so unauffälligen Bewegungen wie möglich mein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Das gelang mir recht gut. Ich konnte an meinem Freudenspender zupfen, ohne dass sie die Bewegung mitbekommen würde. Allerdings rieb meine Hand dabei am Zudeck, und das war hörbar. Aber das war mir in meiner Verfassung nun auch egal.

Sollte sie doch hören, was ich da tat. Schließlich war sie dafür verantwortlich. Vielleicht machte sie das ja auch an. Ihre wellenförmigen Stüber ließen jedenfalls nicht nach, trotz des verdächtigen Raschelns unter Decke und dem manchmal zumindest für mich hörbaren Glitschens meines Schwanzes. Nach vielleicht zwei Minuten wühlte ich mit der linken Hand unter meinem Kissen nach meinem Notfalltaschentuch, während ich meine rechte verkrampft aufrecht hielt, damit dass darin gefangene Sperma mir nicht auf die Klamotten tropfte. Ute lag nun ganz still.

Ich säuberte mich so gut es ging und horchte atemlos in die Stille. Ihr Atem war ruhig und gleichmäßig. Vielleicht war sie ja schon eingeschlafen. Auch ich wurde plötzlich schrecklich müde. Übergangslos schlief ich ein.

---

Am nächsten Morgen weckte mich Ute erst, als es unbedingt sein musste. Wir redeten beim Frühstück nicht viel, aber ich hatte das Gefühl, wir versuchten beide im Verhalten des Anderen eine Reaktion auf die letzte Nacht aufzuspüren. Ich war schon etwas befangener als sonst; Ute schien sich auf anderes zu konzentrieren, nur manchmal war ihr Blick länger und hatte ihr Gesichtsausdruck wieder einen leicht belustigten Unterton. Verbal gingen wir mit keinem Wort auf das Geschehene ein.

Es war bereits Freitag, ich hatte nur vier Stunden. Wir sprachen ab, dass ich kurz nach der Schule unsere Mutter besuchen fahren würde und sie dann nach der Arbeit zu ihr ginge. Auf dem Esstisch stand der Blumenstrauß, den sie gestern mitgenommen, aber dann nicht abgegeben hatte. In der Schule konnte ich mich kaum konzentrieren, aber das ging im Grunde allen so. Nach den schriftlichen Prüfungen, deren Ergebnisse wir bereits erhalten hatten, war irgendwie die Luft raus. Ich hatte von Ute ja reichlich Geld bekommen und versuchte, noch etwas Rauchbares aufzutreiben, hatte aber kein Glück.

Insgeheim hoffte ich, dass sich die Rumspielerei mit Ute irgendwie fortsetzen ließ. In ihrer Nähe hatte ich mich befangen gefühlt; nun, da sie weiter weg war, war ich von ihrem subtilen „Mitmachen“ nachhaltig begeistert. Was für eine coole Schwester ich doch hatte.

---

Der Besuch bei meiner Mutter riss mich kurzzeitig aus meinen Blütenträumen. Sie war wach, als ich in das Zimmer trat. Das Bett neben ihr, in dem gestern noch die alte Frau gelegen hatte, war leer. Eine Frau mittleren Alters räumte schweigend und mit geröteten Augen Sachen aus einem Schrank. Erfreut stellte ich fest, dass meine Mutter mich wiederzuerkennen schien.

„Hallo Mama.“

„Hallo … Steffen.“

„Du weißt wieder, wer ich bin?“

„Nein. Du hast gestern gesagt, du heißt Steffen. Die Schwester hat mir erzählt, dass ich zwei Kinder habe. Einen Sohn, und eine Tochter.“

„Das ist richtig Mama, Ute. Sie kommt nach der Arbeit.“

„Ich heiße Christine.“

„Ja, genau.“

„Sie konnte mir nicht sagen, was mit meinem Mann ist.“

„Vor vier Jahren gestorben. Herzinfarkt.“

„Ich habe Durst. Gibst du mir was zu trinken?“

Die Schwellung auf dem rechten Auge war leicht zurückgegangen, aber es sah immer noch schrecklich aus. Ich führte den Plastikbecher an ihre Lippen.

„Habe ich denn … jemand anderes?“

„Nein. Nur uns beide, Ute und mich.“

„Oh … warum, bin ich hässlich?“

„Nein, Unsinn, du bist wunderschön. Ich kann dir die Frage nicht beantworten. Vielleicht weil es mit Papa noch nicht so lange her ist, und dann war da ja noch Oma, bevor sie starb.“

„Oma? War das meine Mutter?“

„Ja, genau. Erinnerst du dich?“

„Nein. Es ist schrecklich … Ich suche und suche in meinem Kopf, aber da ist nur ein tiefes schwarzes Loch. Ich sehe Dinge und weiß … das ist ein Teller, das ist ein Stuhl … aber wenn ich versuche mir das Gesicht meiner Mutter oder eine Geschichte aus meinem Leben vorzustellen … nichts.“

„Das wird schon wieder, der Arzt hat gesagt, die Erinnerung kehrt meistens zurück.“

„Ja, das hat er mir auch gesagt.“

„Er hat uns auch gesagt, dass wir am Anfang nicht so lange bleiben sollen. Du bist noch sehr schwach.“

„Verstehe. Du kannst ruhig gehen. Musstest du denn heute nicht zur Arbeit?“

„Ich gehe noch zur Schule. Nächste Woche Dienstag habe ich meine letzte Prüfung fürs Abitur.“

„Abitur? So einen schlauen Jungen hab ich? Toll. Hab ich auch Abitur?“

„Nein Mama. Du hast Ute schon mit sechzehn bekommen und hast dann mit der Schule aufgehört.“

„Verstehe.“

„Ich will dann mal wieder. Ich komme bestimmt morgen zusammen mit Ute. Morgen ist Samstag, da habe ich frei. Ute kommt wie gesagt später noch.“

„Das ist schön, ich möchte gerne auch meine Tochter kennenlernen. Ist sie hübsch?“

„Nach dir die schönste Frau der Welt.“

Der Spruch kam so schnell und mit so viel Überzeugung aus den Tiefen meines Seins, dass ich mich erschrak. Ich meinte das auch so.

„Na, du bist ja ein Charmeur. Da muss ich dich wohl gut erzogen haben. So etwas hören Frauen gerne … glaube ich.“

„Kann sein … Tschüss, Mama.“

Ich küsste sie auf die Wange und ging deutlich beruhigter aus ihrem Zimmer.

---

Ute kam kurz vor sieben, mit einer Plastiktüte, die einen unverwechselbaren Duft verströmte, der mir das Wasser um Mund zusammenlaufen ließ. Zwei Straßen weiter gab es eine Eckkneipe, die mit Abstand die besten Hähnchen der Stadt zubereitete – mit einer speziellen scharfen Soße, wie es sie nirgendwo anders gab. Mein Lieblingsessen zu dieser Zeit. Das wusste Ute natürlich genau.

Ich könnte in einer Kneipe nie Hähnchen genießen. Hähnchen muss man in die Finger nehmen, die kann man nicht mit der Gabel essen. Es ist Teil des Besonderen daran. Es hat fast schon eine primitive sinnliche Komponente. Mit Ute Hähnchen zu essen war eine Vorstufe des Sexes.

„Wie war dein Besuch bei Mama?“

„Okay. Sie scheint ja recht klar zu sein. Nur an mich konnte sie sich nicht erinnern“, antwortete Ute eher gefasst.

„Aber sie hatte bei mir vom Vortag behalten, wie ich heiße. Also scheint sie ja neue Erinnerungen ohne Weiteres zu speichern.“

„Ja, sie hat mir auch von deinem Besuch erzählt.“

„Oh?“

Sie schmunzelte.

„Ja, dem Vernehmen nach bin ich die zweitschönste Frau der Welt.“

„Ach das.“

Ich errötete leicht.

„Ich habe auch nochmal mit dem Arzt gesprochen. Sie kommt erst am Montagmorgen auf die neue Station. Rein körperlich macht sie sich aber gut, meinte er. Es gäbe keine Komplikationen und so, alles scheint gut zu heilen.“

„Na, das sind doch gute Neuigkeiten.“

„Ja. Willst du noch welche von meinen Pommes? Ich krieg die garantiert nicht weg.“

„Immer her damit.“

„Was machst du heute Abend?“

„Keine Ahnung. Warum?“

„Ich bin auf eine Party eingeladen. Vanessa, die kennst du doch? Ist ihr Geburtstag.“

Ich nickte stumm und widmete mich wieder meinem Hähnchen-Schenkel.

„Warum gehst du eigentlich nie weg? In deinem Alter war ich dauernd auf Achse.“

„Keine Ahnung. Seitdem ich mit Kevin nicht mehr abhänge … ist halt so. Alleine will ich auch nicht auf Partys gehen …“

„Verstehe. Das trifft sich gut. Willst du mit?“

„Wie, zu der Vanessa? Die kenne ich doch gar nicht wirklich. Ich bin doch gar nicht eingeladen.“

Ute lächelte spöttisch.

„Eingeladen? Das ist doch kein Kindergeburtstag. Klar kannst du da mit. Ganz lockere Geschichte. Und vermutlich hauptsächlich Frauen.“

„Ich weiß nicht …“

„Komm, ich glaube, das würde dir gut tun. Du kannst ganz sicher ein wenig weibliche Gesellschaft vertragen … die meisten, die da auflaufen werden, haben keinen Freund … verstehst du?“

„Und das hilft mir wie?“

„Wer weiß … nach ein paar Gläsern Wein kann bei manchen von ihnen so ziemlich alles passieren …“

Na, das waren in der Tat verlockende Aussichten. Sie verstand es wirklich, mir die Sache schmackhaft zu machen.

„Und dir wäre das nicht peinlich, da mit deinem kleinen Bruder aufzulaufen?“

„Nee. Ganz im Gegenteil. Ich habe ehrlich gesagt auch keine Lust, da alleine hinzugehen, aus verschiedenen Gründen. Eigentlich überhaupt nicht, nach der Geschichte mit Mama. Aber es ist halt ihr Geburtstag. Also, was ist nun? Kommst du mit?“

„Okay, meinethalben. Fahren wir mit dem Auto?“

„Nee, ich will natürlich auch was trinken können. Ist doch nur eine Viertelstunde mit dem Bus. Zurück nehmen wir halt ein Taxi.“

„Und wann?“

„Na, wir können hier ja so um neun, halb zehn los.“

„Muss ich da noch was besorgen, für Vanessa meine ich? Blumen oder so?“

„Du bist ja süß. Nee, lass mal, ich schenke ihr eine CD, die ist dann halt von uns beiden. Eine Flasche Wein aus dem Keller könnten wir ja auch noch mitnehmen. Mama hat da noch den Chablis; den kannst du raufholen. Genau, verpack den noch mal in Geschenkpapier und dann hast du auch was in der Hand.“

Das tat ich dann auch, duschte und verbrachte endlose Minuten vor dem Spiegel beim Klamottenaussuchen. Wie ein Mädchen. Schande sowas. Aber ich wollte halt auch gut aussehen. Nicht das ich ernsthaft glaubte, wirklich in den Genuss weiblicher Zuwendung zu kommen, oder gar meine Jungfräulichkeit zu verlieren, aber irgendwie stirbt die Hoffnung ja zuletzt. Es wurde auf jeden Fall langsam Zeit.

Ich kam mir ja schon richtig zurückgeblieben vor. Ich stopfte die für den Ernstfall erworbenen Kondome in mein Portemonnaie, zur Sicherheit. Man hatte ja auch schon Pferde kotzen sehen. Auch blinde Hähne ficken mal ein Huhn, hatte Kevin immer gesagt. Bei ihm schien der Spruch ja Wahrheit geworden zu sein.

Ute erschien nicht wie sonst im ständerfreundlichen Röckchen, sondern einer einfachen Jeans und einem Hemd, was mich schon wunderte und mir eigentlich den ersten Fingerzeig hätte geben müssen, dass diese Party nicht mit erotischen Tänzen und halbbekleideten Frauen, wie ich es mir insgeheim vorgestellt hatte, ablaufen würde.

Selbst in diesem fast langweiligem Outfit sprühte Ute vor Sex-Appeal, was auch daran lag, dass sie ein bis zwei Knöpfe am Hemd mehr geöffnet hatte, als polizeilich erlaubt sein sollte. Ihre prallen Brüste atmeten sozusagen, um im Gegenzug allen männlichen Betrachtern den Atem zu verschlagen. Sie musterte mich mit einem befriedigten Gesichtsausdruck. Anscheinend war auch ich passend angezogen.

Vanessas Wohnung war eine Vierer-WG, alles Frauen, und die Party sollte sich in dreien der vier Zimmer abspielen. So war der Plan, aber es kamen einfach nicht so viele Leute, wie sie erwartet oder erhofft hatte. Und Ute hatte recht gehabt; fast nur Frauen, außer mir war noch ein anderer Mann dort, so Mitte Vierzig, der Freund der dreißigjährigen Schwester Vanessas. Ansonsten zehn bis fünfzehn zum Teil klasse aussehender Frauen, von der sich aber keine richtig aufgebrezelt hatte.

Die hatten sich alle auf einen Frauenabend eingerichtet, wie es schien. Es wurde schon getrunken, aber ich fing sehr schnell an, mich zu langweilen, denn die Frauen unterhielten sich über Leute und Dinge, die ich nicht kannte. Der Höhepunkt war dann noch eine Dia-Show am Computer, von irgendeinem Urlaub, den Vanessa mit ihrer Schwester gemacht hatte.

Ein wenig anklagend sah ich Ute an, die mir gegenübersaß. Sie legte den Kopf schräg und lächelte. Dann unterhielt sie sich leise mit Carmen, die ich als eine ihrer besseren Freundinnen einschätzte und die auch öfter rumkam. Sie grinsten beide und sahen demonstrativ zu mir herüber.

Carmen sah mich von oben bis unten an. Mir wurde heiß und kalt. Dann kicherte sie und nahm ihr Gespräch mit Ute wieder auf. Na denne, das war wohl nichts. In eine wilde Orgie würde sich dieser Totentanz auch nicht mehr verwandeln, es sei denn, ich war auf ein Lesben-Nest gestoßen. Ich nahm mir noch ein Glas Wein.

Plötzlich stand Carmen auf und setzte sich auf den freien Platz neben mir. Ute zündete sich eine Zigarette an und lehnte sich genüsslich zurück.

„Na Steffen … amüsierst du dich?“

„Na, hält sich in Grenzen.“

„Nicht so ganz die Party, die du dir erhofft hast?“

„Ach, weiß nicht, was ich erwartet hab. Ute hat nicht so viel erzählt.“

„Wie alt bist du jetzt? Achtzehn?“

„Ja.“

Carmens dunkle Augen blitzten im Kerzenlicht. Sie sah gut aus, keine Frage, keine Schönheit, aber durchaus hübsch. Ihr langes braunes Haar trug sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie roch leicht nach Parfum, das verwirrte und erregte mich etwas. Das war eine Frau, kein Mädchen. Und sie flirtete mit mir, zumindest ansatzweise.

„Deine Freundin wollte nicht mit?“

„Ich hab gerade keine.“

„Schwer zu glauben. So ein süßer, kleiner … shit, Ute, ich bring das nicht.“

Sie grinste albern und tätschelte zu allem Überfluss auch noch mein Haar.

„Nichts für ungut Kleiner.“

Na, ich war ganz schön bedient. Bis auf Ute waren nur wenige der Aktion gefolgt. Trotzdem wäre ich am liebsten aufgesprungen und rausgelaufen. Ute sah auch ein wenig enttäuscht aus, und nahm nach kurzer Zeit Carmens Platz ein.

„Sorry, so sollte das eigentlich nicht laufen.“

Ich war zu angefressen, um ihr zu antworten und klaute mir stattdessen eine Zigarette aus ihrem Päckchen.

„Echt. Sie findet dich niedlich und so. Aber du bist ihr wohl doch ein wenig zu jung.“

„Mmmh.“

„Wir können auch bald abhauen, wenn du willst. Ich bin auch schon etwas müde.“

„Ja, los, lass uns abhauen. Die ganze Party ist nicht mein Ding.“

„Okay. Na, ich habe von Lissy ein bisschen Grass bekommen, nicht viel, aber für eine Tüte für zwei wird es reichen. Das können wir uns dann zur Belohnung zu Hause noch reintun, so tapfer, wie du hier durchgehalten hast. Was hältst du davon?“

„Ja, klingt gut. Soll ich uns ein Taxi rufen? Wo ist das Telefon?“

„Im Flur. Ich mach das schon.“

Ich war mehr als nur erleichtert, dass wir endlich da weg kamen. Die Taxifahrt war kurz und schmerzlos. Wir gingen in Utes Zimmer. Sie legte etwas Musik auf und baute dann den Joint auf ihrem Bett. Ich saß auf einem Bean-Bag davor. Sie hatte sich auf den Bauch gelegt. Ihre Brüste sprangen halb aus ihrem Hemd; ihr BH war wohl auch nur zur Zierde da.

„Nochmal sorry wegen Carmen. Ich war mir echt fast sicher, sie würde dich … versorgen.“

„Da kannst du doch nichts für. Acht Jahre sind auch eine ganze Menge halt.“

„Aber gefallen hätte sie dir?“

„Weiß nicht, schon, sieht ganz gut aus. Vom Charakter her ist sie aber komisch …“

„Na, du solltest sie ja auch nicht heiraten … nur … weißt schon. Spannungen abbauen.“

„Mmmh.“

Sie gab mir ihr Werk zum Anrauchen. Ich saugte heftig an dem Teil, aber es war wirklich nicht viel drin. Ich schmeckte hauptsächlich Tabak.

„Und du rauchst jetzt wieder richtig?“

Ich reichte ihr den Joint.

„Nee. Auch mit den Zigaretten sollte ich mal ganz schnell wieder aufhören. Ist diese ganze Geschichte. Geht mir doch mächtig unter die Haut.“

Sie schwieg dann, um möglichst lange den Rauch in der Lunge zu behalten. Als ich wieder dran war, gähnte sie ein paar Mal.

„Erst halb zwei und ich bin schon völlig hin. Na, ist wohl wegen der letzten Nächte, da habe ich echt nicht viel geschlafen.“

„Ich lass dich gleich ins Bett, wenn wir aufgeraucht haben.“

„So meinte ich das nicht. Wenn du mir gestern nicht ausgeholfen hättest, wäre ich bestimmt die ganze Nacht wachgeblieben.“

„Oh … bist du denn danach schnell eingeschlafen?“

Sie lächelte amüsiert.

„Nein, nicht unbedingt schnell.“

Mir wurde heiß und kalt. Sie ließ mich wissen, dass sie sehr wohl alles mitbekommen hatte. Meine Stimme klang plötzlich belegt.

„War ja auch etwas eng in meinem Bett.“

„Ich fand das eher schön.“

„Und ich erst.“

Das rutschte mir einfach so raus. Ihr Lächeln machte mich wieder völlig nervös. Ich drückte die Tüte aus. Besonders viel merkte ich noch nicht.

„Das war’s dann wohl.“

„Du kannst heute Nacht hier bei mir mit schlafen, wenn du willst.“

Mit diesem Angebot hatte ich nun gar nicht gerechnet.

„Meinst du das ist eine gute Idee?“

Wo kam der Satz denn her? Idiot, Idiot, Idiot. Natürlich hätte ich mich in diesem Augenblick nichts Schöneres vorstellen können. Sie schien von dieser Frage ebenfalls überrascht und leicht aus dem Konzept gebracht.

„Nun … wenn du … lieber alleine in deinem Zimmer schlafen willst …“

„Nee, ist schon okay. Klar, warum denn nicht. Gerne. Wirklich. Überhaupt kein Problem. Echt.“

Das klang schon wieder zu enthusiastisch, zu erwartungsfroh. Hoffentlich kriegte sie jetzt nicht Bedenken.

„Gut. Ich wollte aber wie gesagt gleich ins Bett.“

„Okay.“

Sie rollte postwendend auf ihren Rücken und öffnete ihre Jeans, zog sie rasch herunter. Sie trug einen Hauch von einem Slip und der war zudem so kurz, dass einige vorwitzige Härchen von ihrer Einflugschneise sichtbar wurden. Dann setzte sie sich wieder auf und begann an ihrem Hemd zu knöpfen. Sie sah nicht in meine Richtung, aber musste meine geweiteten Augen auf sich spüren. Sie sprach trotzdem weiter.

„Willst du in Klamotten schlafen?“

„Oh … ich ziehe mir dann wohl besser einen Pyjama an.“

„Mach was du willst, ich schlafe jedenfalls nackt.“

Meine Kinnlade fiel nach unten. Erst als sie sich grinsend umdrehte, wurde mir klar, dass sie mich nur aufzog.

„Sehr witzig.“

Als Antwort streifte sie ihr Hemd ab und öffnete ihren BH, zog ihn aber nicht runter.

„Na dann zieh dir mal schön deinen Schlafanzug an.“

Mit anderen Worten: ich war vor der Krönung ihres Striptease entlassen. Ich wollte noch einen Spruch machen, aber mir fiel nichts Sinniges ein. In meinem Zimmer zog ich mich zwar rasend schnell um, aber mein Schwanz nutzte die neue Freiheit, um im Nachhinein mit voller Wucht auf das Gesehene und Geschehene zu reagieren. So traute ich mich doch noch nicht auf ihr Zimmer. Also sprang ich noch schnell zum Zähneputzen ins Bad. So ganz runter kriegte ich ihn trotzdem nicht.

Ute lag schon im Bett und rauchte eine Zigarette. Für eine Nichtraucherin schlug sie ganz schön zu. Sie trug wieder das Nachthemd von letzter Nacht. Im Schein ihrer Nachttischlampe konnte ich ihre Brustwarzen sehen. Ich beeilte mich, unter die Decke zu schlüpfen.

„Kann ich auch noch eine haben?“

„Klar.“

Wir zitterten beide ein wenig, sie, als sie mir die Schachtel hinhielt, ich, als ich mir die Zigarette herausnahm. Die Luft knisterte mit Elektrizität. Plötzlich drückte sie ihre Zigarette nur halb geraucht aus.

„Ich muss noch mal pullern. Bin gleich wieder da.“

Sie bewegte sich eigentlich sehr rasch, aber trotzdem sah ich für einen exquisiten Moment die Kontur ihres göttlichen Körpers im Gegenlicht der Lampe. Und meinte auch zu sehen, dass sie diesmal nicht wie gestern Nacht ein Höschen drunter trug. Sie verschwand und ich schaute mich schnell um, um festzustellen, ob ich mir das nicht nur eingebildet hatte. In der Tat lag ihr Schlüpfer achtlos neben ihren Söckchen auf Erde. Es waren kleine Häschen drauf. Mein Herz fing wild an zu hämmern. Ich konnte ihre Rückkehr kaum erwarten.

Ute schloss die Tür und legte noch eine andere CD auf. Jetzt schien sie es überhaupt nicht mehr eilig zu haben. Ihre Bewegungen waren anmutig und zielgerichtet. Ich konnte meine Augen kaum von ihr lösen. Sie ging noch zum Fenster, stellte es auf Kipp und zog dann die Jalousien herunter.

Ich musste mein Knie anziehen, damit mein Ständer keinen offensichtlichen Zelt-Bau vollzog. Sie setzte ihre Live-Show erbarmungslos fort, bückte sich nach ihren Klamotten und spielte die gute Hausfrau, faltete ihre Jeans und was weiß ich was; alles um mein Blut zum Kochen zu bringen, denn natürlich war sie sich bewusst, was sie mir im Zuge da fürs Auge bot.

Meine einzige Sorge war die Größe ihres Betts. Es war eines dieser französischen Dinger, bestimmt anderthalb Meter breit, also mit Zwangskuscheln würde es hier nichts werden. Vielleicht war diese Vorstellung ja als Ersatz dafür gedacht. Ich war auf jeden Fall etwas enttäuscht, als sie dann doch unter die Decke schlüpfte. Prompt drehten wir uns beide erst mal in respektvoller Entfernung auf die Seite und sahen uns an.

„Soll ich das Licht ausmachen?“

„Wie du willst.“

„Dann lasse ich es noch einen Moment an. Kann ich mir bei dir die Füße wärmen? Die sind eiskalt.“

„Ja, mach ruhig … huch … du hast nicht übertrieben. Hast du immer solche Eis-Beine?“

„Nicht immer, aber immer öfter. Und immer, wenn ich rauche. Irgendwas mit der Durchblutung.“

„Aha, verstehe.“

„Du kannst sie mir ja vielleicht ein bisschen warmreiben, wenn du willst.“

„Oh … wie soll ich …“

Zur Antwort ließ sie ihren rechten Fuß langsam an meinem Bein hochgleiten, was ob der Kälte und der Erregung, die ineinander übergingen, meinen ganzen Körper erschauern ließ. Ich entließ meinen Atem mit einem gehauchten Stöhnen. Sie hielt auf meinem Oberschenkel an. Ihr Gesicht war das perfekte Pokerface.

„So müsstest du drankommen.“

Das stimmte, also ich rieb und knete an ihrem kalten und erstaunlich kleinem Fuß herum, bis er fühlbar wärmer wurde.

„Das machst du richtig gut. Jetzt den anderen.“

Sie veränderte ihre Position und brachte ihren linken Fuß an mein Becken, parallel zu und nur wenige Zentimeter entfernt von meinem knüppelharten Zepter. Ihr feines Lächeln hatte einen leicht durchtriebenen Unterton. Sie wusste genau, wo sie da gelandet war. Und um ihr zu zeigen, dass ich wusste, dass sie wusste, nahm ich ihn da nicht gleich weg, um sie zu massieren, sondern sah ihr einfach nur tief in die Augen.

„Nicht einschlafen.“

„Immer mit der Ruhe.“

Auch diesen Fuß bearbeitete ich mit Hingabe und positivem Ergebnis. Sie sah sehr zufrieden aus.

„Danke. Soll ich jetzt das Licht ausmachen?“

„Ja, mach ruhig.“

Sie löschte das Licht. Dann kam sie ganz dicht an mich heran.

„Ich bin jetzt aber wieder alles andere als müde. Was ist mit dir?“

„Geht so.“

„Mir ist immer noch etwas kalt. Du bist so schön warm. Ich komm dir mal näher. Ist das so okay für dich?“

Es war ziemlich völlig und vollständig jenseits von okay. Sie presste ihre Titten gegen meine Brust und ihr rechtes Bein drückte sie zwischen meine, zog dann den Oberschenkel an. Mein Ständer drückte gegen ihren Bauch.

„Klar doch.“

Ich glaubte ihr Schamhaar auf meinem Oberschenkel durch den Stoff meiner Hose spüren zu können. Ihre Brustwarzen waren ebenfalls deutlich fühlbar. Sie legte ihren rechten Arm um mich. Ihr Gesicht war mir so nah, dass ich ihren Atem spüren konnte.

„Ja, so ist das schön.“

Das konnte ich nur bestätigen. Quälerei, natürlich. Aber die Schönste, die man sich denken konnte.

„Deine Schlafanzughose kratzt.“

„Echt? Merke ich bei mir nicht.“

„Ich schon. Meine Haut ist vielleicht etwas empfindlicher. Zieh sie aus.“

Ich konnte im Dunkel ihren Gesichtsausdruck nicht lesen.

„Du willst mich jetzt hochnehmen, oder?“

„Nein, im Gegenteil, ich will dir einen runterholen. Für all die Frustration von heute Abend. Weil du für mich da warst, dafür will ich jetzt für dich da sein. Wenn du das möchtest, heißt das natürlich.“

Ich traute meinen Ohren kaum. Sie zog ihr Bein zurück und wartete auf meine Entscheidung. Ich zog meine Schlafanzughose aus. Ich sah ihre weißen Zähne im Dunkeln blitzen.

„Guter Junge. Du wirst es nicht bereuen.“

Ihre wohltuend kühlen Hände wickelten sich um meinen heißen Schwanz, nahmen sozusagen erst mal Maß.

„Oh, das ist ein Prachtexemplar. Junge, Junge, der platzt ja gleich, so aufgepumpt wie der ist.“

Das hatte sie sehr fein beobachtet, und ihre nun langsam einsetzende Handarbeit mit der rechten bei gleichzeitiger Eiermassage mit der linken sorgte dafür, dass sich diese Situation schnell noch verschärfte.

„So gut?“

„Oh Wahnsinn. Ja. Au!“

Sie zog etwas Haut zwischen zwei Fingernägel und kniff mich kurz hinein.

„Sollst ja auch was davon haben. Du warst doch schon kurz davor, oder?“

„Ja.“

„Na siehst du. Lass dein großes Schwesterchen mal machen, lehn dich einfach zurück und genieße es.“

Das tat ich dann auch. Was sie mit meinem Schwanz anstellte, war unglaublich. Ich übte ja nun jeden Tag, aber diese Art von Expertise hatte nicht mal ich. Sie wechselte Druck und Tempo, schüttelte mich langsam kurz vor den Höhepunkt, um dann wieder anzuhalten, die Tropfen meiner Vorfreude ausquetschend und an meiner Eichel verreibend einzumassieren.

Ich verging fast vor Wonne, keuchte und stöhnte, während sie mich nach allen Regeln der Kunst wieder dem Höhepunkt entgegen rubbelte, dann wiederum anhielt. Sie schnippte schmerzhaft gegen meine Eichel, und schon hatte ich erneut einige Minuten gewonnen, aber dann halfen auch ihre Tricks nichts mehr. Ich kam richtig heftig, mein heißes Sperma klatschte auf das Nachthemd meiner Schwester.

Sie warf kurz die Bettdecke auf. Ich sah wie sie sich das Nachthemd abstreifte und es neben das Bett warf. Dann kuschelte sie ihren nackten Körper an mich.

„Und du hast mir nicht geglaubt, als ich sagte, ich würde nackt schlafen.“

„Ich kann überhaupt noch nicht glauben, was hier gerade passiert ist.“

„Wieso, hat es dir nicht gefallen?“

„Natürlich hat es mir gefallen. Soll ich … willst du … soll ich auch bei dir…“

„Nein. Wir kuscheln und dann schlafen wir. Ich wollte dir nur einen Gefallen tun, okay?“

„Okay. Und danke.“

„Keine Ursache. Und nun lass uns ruhig versuchen, zu schlafen. Ich bin jetzt doch ganz schön müde.“

Sie küsste mich auf die Wange. Trotz des nackten Körpers neben mir, der sich an mich schmiegte und samtweich meinen eigenen umspielte, wurde auch ich langsam von einer bleiernen Müdigkeit ergriffen. Ich hatte eigentlich geplant wach zu bleiben, bis sie entschlummert war, um vielleicht doch die nackte Terra Incognita streichelnd zu erforschen, aber mein eigener Körper spielte einfach nicht mit.

---

Ich erwachte völlig desorientiert und wusste erst einmal überhaupt nicht, wo ich war. Eine Hand strich mir durchs Haar. Utes grinsendes Gesicht tauchte über mir auf.

„Morgen. Ist schon halb zwölf. Wir sollten langsam aufstehen.“

Dagegen war prinzipiell nichts einzuwenden. Die Erinnerung an die letzte Nacht kehrte vehement fühlbar zurück. Also war es opportun, dass sie als erste aufstand.

„Morgen. Ja, gleich. Ich brauch noch ein paar Minuten.“

Sie zuckte mit den Schultern und kroch aus dem Bett. Ihre Nacktheit verbarg sie nicht vor mir, suchte sich in aller Seelenruhe frische Wäsche heraus, badete sozusagen in meinen begehrlichen Blicken. Ich hatte eh bereits eine leichte Morgenlatte gehabt, nun wurde ein Steifer draus, dass es ärger nicht ging.

„Ich spring dann mal unter die Dusche. Wenn du vor mir fertig bist, kannst du ja schon mal Kaffee aufsetzen.“

Amüsiert quittierte sie die sichtbare Erhöhung des Deckbetts mit einem anzüglichen Grinsen, bückte sich dann mit theatralischer Geste nach ihrem Nachthemd und warf es mir zu.

„Das muss sowieso in die Wäsche. Bis gleich.“

Von mir aus hätte sie noch Stunden nackt vor mir herumspringen können. Zwingend notwendig war das aber nicht, denn das eben Gesehene tanzte noch immer vor meinen Augen, im schwankenden Rhythmus meiner euphorischen Wichserei. Ich warf das Zudeck ab, um ihr nicht die schwarze Satinbettwäsche zu versauen, obwohl ich hinterher feststellte, dass dort ohnehin schon deutliche Spuren der letzten Nacht vorhanden waren. Sie hatte kaum das Wasser in der Dusche angemacht, da musste ich schon ihr Nachthemd bemühen.

Das Denken setzte erst wieder in meinem eigenen Zimmer ein. Was für eine klasse Schwester ich da hatte. Ich konnte mir nicht so recht vorstellen, dass ich viele große Schwestern gab, die ihren kleinen Brüdern diese Art von „Gefallen“ taten.

Es war nun schon fast Mittag und irgendwie immer noch nicht richtig hell. Dunkle Wolken am Horizont deuteten auf einen starken Regenguss hin. Die Dächer der umliegenden Häuser, die ich aus dem Küchenfenster sah, waren bereits nass. Ich warf die Kaffeemaschine an, tat ein paar Aufback-Brötchen auf den Toaster-Aufsatz und deckte den Tisch. Ich stank wie ein alter Ziegenbock, also würde auch ich gleich nach dem Frühstück duschen müssen.

Ute kam herunter und wir frühstückten gemeinsam. Außer einem feinen Lächeln hin und wieder, war nichts an ihrem Verhalten oder Ausdruck anders als sonst. Wir sprachen die vergangene Nacht mit keinem Wort an. Stattdessen war sie ganz die alte, legte einen Tagesplan für uns aus.

Ich sollte duschen, dann wollten wir gemeinsam einkaufen gehen, danach ins Krankenhaus. Und dann sollte ich wenigstens ein paar Stunden lernen. Ich glaube, ich hätte normalerweise gegen diese Bevormundung protestiert. So aber hatte sie doch ein hübsches Punktekonto der Gunst bei mir angelegt, von dem sie erst einmal zehren konnte.

Nach der Dusche machte ich noch schnell einige Telefonate, um herauszufinden, ob ich nicht irgendwo doch etwas zum Rauchen auftreiben konnte. Nichts. Die wenigen, die etwas hatten, wollten davon nichts abgeben und konnten mir auch nicht sagen, wo noch etwas aufzutreiben war. Ich rauchte eher selten und hatte keine festen Quellen. Mir war schon klar, dass ich irgendwie hoffte, Ute mit weiteren Raucheinlagen zur Fortsetzung unserer Spielchen zu animieren.

Der letzte Mitschüler, den ich anrief, riet mir, doch einfach im Head-Shop in der Innenstadt eine der legalen Alternativen zu besorgen, und nannte mir auch gleich verschiedene Marken, die sich lohnen würden. Ich hatte diese Sachen nie probiert, hatte nur die ganze „Spice“-Diskussion mitbekommen, als dieses schon i*****l geworden war.

Ute drängelte ein wenig, als ihr Zeitplan in Gefahr geriet. Der große Supermarkt, in dem wir einkaufen gingen, war brechend voll, und wir mussten Ewigkeiten in der Schlange vor der Kasse warten. Auf der Fahrt dorthin hatten wir ihre letzten Zigaretten geraucht. Nun, da wir vor dem Zigarettenregal an der Kasse standen, griff sie erst schnell zu einem Päckchen und warf es aufs Band, besann sich dann aber anders und tat es zurück.

Ich weiß nicht, welcher Teufel mich da ritt, aber ich trat hinter sie, so dass unsere Körper sich berührten, griff an ihr vorbei und legte das Päckchen wieder aufs Band.

„Eh … ich hab doch gesagt, ich will nicht wieder richtig anfangen.“

„Du sagst viel, wenn der Tag lang ist.“

„Ach was. Komm lass mich …“

Sie wollte zum Päckchen greifen, aber ich hielt ihre Hand fest. Sie wehrte sich spielerisch und drückte mir ihren Hintern gegen mein Becken; ihre Nähe war unglaublich erregend.

„Sakra, könnt ihr zwei vielleicht aufhören zu turteln? Es geht weiter.“

In der Tat hatte die Kassiererin bereits die Hälfte unserer Waren über den Scanner gezogen. Der Opa mit dem ungesund roten Gesicht, der uns darauf aufmerksam gemacht hatte, strahlte zu viel natürliche Autorität aus, um einen dummen Spruch zur Entgegnung zu wagen. Er setzte noch einen drauf:

„So was gehört sich auch nicht in aller Öffentlichkeit.“

Na, wenn der wüsste. Wir tauschten einen kurzen, verschwörerischen Blick und fingen dann an, die Sachen in den Wagen zu schmeißen. Die Zigaretten kamen mit und ich steckte sie vorsorglich in meine Jackentasche. Sie hatte von der Fleischtheke Mett besorgt und schickte mich zum auch in dem Markt befindlichen Bäcker, um Brötchen und Brot zu holen, während sie sich ans Bezahlen machte. Wir trafen uns auf dem Parkplatz. Sie ging schnell noch einmal ihre Einkaufsliste durch.

„Ich glaube, wir haben alles. Oder fällt dir noch was ein? Getränke haben wir noch, fast eine ganze Kiste, ich habe vorhin nachgeschaut.“

Ich sah auf die Uhr. Es war kurz vor drei. Um drei wollten wir im Krankenhaus sein. Der Head-Shop war nicht weit von hier.

„Ich wüsste noch was. Tobias hat mir von legalen Alternativen erzählt … weißt doch, wie Spice, nur halt noch legal. Gibt es im Head-Shop an der Marktstraße. Ich würde das gerne mal probieren.“

„Mann, bist du bekloppt? Du sollst für die Prüfung lernen und dir nicht die Hucke vollkiffen. Soweit kommt’s noch.“

Sie schlug energisch den Kofferraumdeckel zu.

„Ich lerne schon genug. Außerdem kann ich das Meiste auch schon. Und das Zeug wäre für hinterher.“

Wir stiegen in das Auto, gerade noch rechtzeitig, da es schon wieder zu regnen anfing.

„Schweinewetter. Schnall dich an, ab ins Krankenhaus.“

„Head-Shop.“

Sie wollte schon das Auto starten, aber nahm die Hand wieder vom Zündschlüssel.

„Kommt nicht in Frage. Ich hab dir doch gesagt, wir müssen vernünftig sein, du ganz besonders. Weil wir … in den letzten Tagen beide ein wenig über die Stränge geschlagen haben, heißt das noch lange nicht, dass das so weitergehen kann.“

„Und warum nicht?“

„Was ist das denn für eine Frage? Es hat sich nichts verändert, verstehst du? Okay, wir haben … Dinge getan, die … vielleicht … etwas ungewöhnlich sind … für Geschwister jedenfalls …“

„Hast du Schiss, dass du die Kontrolle verlieren könntest? Dass es dir zu gut gefällt?“

„Na, jetzt fährst du ja wohl völlig ab. Was bildest du dir eigentlich ein? Ich wollte nett zu dir sein, nicht mehr und nicht weniger, weil ich das Gefühl hatte, du brauchst das. Hätte ich gewusst, dass du das so in den falschen Hals kriegst …“

„Nun komm mal runter. Ich hab gar nichts in den falschen Hals gekriegt. Ich fand es einfach toll, was du gemacht hast. Und wie du dich mir gegenüber verhältst … so verständnisvoll und lieb und so weiter. Wirfst du mir vor, dass ich mir wünsche, es würde so bleiben und wir kehren nicht zu unserem Hund und Katze-Verhältnis zurück?“

Sie seufzte.

„Nein, natürlich nicht. Aber das heißt noch lange nicht, dass wir … das war gestern eine einmalige Sache, verstehst du? Wir sind beide ein bisschen durcheinander … wir müssen uns jetzt zusammenreißen. Punktum.“

Sie startete den Wagen.

„Es ist doch nur fünf Minuten von hier mit dem Auto. Du brauchst nicht mal großartig parken, ich springe einfach schnell raus und hole das Zeug.“

„Leck mich. Ich leiste dem keinen Vorschub. Und ich rauche auch nicht mehr mit dir, damit du es weißt. Wir fahren jetzt ins Krankenhaus. Was du danach machst, ist deine Sache. Ich will davon nichts wissen, schließlich bist du ja volljährig.“

Sie klang ganz schön sauer und ich kannte sie gut genug, um zu wissen, dass jeder weitere Überredungsversuch zwecklos war. Einem kurzen Geistesblitz folgend zog ich das Päckchen Zigaretten aus der Tasche, öffnete es, zog eine heraus, rauchte sie an und hielt sie ihr demonstrativ hin. Sie schüttelte erst energisch den Kopf, musste dann aber wohl wider Willen grinsen und schnappte sie sich dann doch.

„Du bist mir so eine Marke.“

Wir fuhren tatsächlich direkt zum Krankenhaus. Meine Mutter sah müde aus und war auch etwas unkonzentriert. Sie schien sich über unseren Besuch trotzdem zu freuen.

„Kommt ihr zurecht?“

„Ja, mach dir mal um uns keine Gedanken. Wie fühlst du dich?“

„Müde. Frustriert. Mir tut alles weh. Aber das wird schon. Heute ist Samstag?“

„Ja. Wir waren gerade schon einkaufen, fürs Wochenende.“

„Schön, dass ihr so gut miteinander klar kommt. Ich muss wohl noch eine Weile hierbleiben. Ich hoffe nur, dass ich mich bald wieder erinnern kann. Das ist schlimmer als die Schmerzen … ich weiß, dass ihr meine Kinder seid … aber … es ist … als ob ich euch gerade erst kennenlerne. Ich strenge mich an, aber …“

Sie seufzte verzweifelt. Ute streichelte ihr zärtlich das Haar.

„Lass man, Mama, das wird schon. Reg dich bitte nicht auf. Der Arzt hat gesagt, die Therapie fängt schon am Montag an, wenn du auf die andere Station kommst.“

„Ist mein Auto denn kaputt?“

Wir tauschten einen schnellen Blick aus.

„Kannst du dich denn daran erinnern?“

„Nein … aber der Arzt hat gesagt, ich hatte einen Autounfall.“

Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Ute offensichtlich auch nicht. Sie beeilte sich, die Macherin wieder herauszukehren.

„Ich rufe gleich Montag bei der Polizei an und frage, was damit ist. Aber das ist doch alles nicht so wichtig. Wichtig ist nur, dass du jetzt schnell wieder gesund wirst.“

„Hast recht, Kind. Dein Bruder hat das ganz richtig gesagt, du bist wirklich eine Schönheit. Hast du denn auch einen Freund?“

Das Thema schien Ute eher unangenehm zu sein.

„Im Moment nicht. Wir wollen dich jetzt aber auch nicht überanstrengen. Ruhe dich erst mal aus. Wir kommen morgen Nachmittag wieder um dieselbe Zeit.“

„Bleibt ruhig noch eine Minute. Und du, lernst du schön für deine Prüfung?“

„Na klar, ich werde heute noch einmal alles durchgehen, aber ich bin eigentlich schon fit. Ein paar Stunden höchstens noch, und am Montag noch einmal eine Auffrischung, und dann klappt das schon.“

„Prima. Ich drücke dir jetzt schon mal die Daumen. Kann dir Ute nicht beim Lernen helfen?“

Wir schüttelten beide synchron den Kopf.

„Nein, damit nicht. Ansonsten tut sie alles für mich, was sie kann. Sie ist die beste Schwester, die man sich wünschen kann.“

Ute biss sich auf die Unterlippe. Das hatte gesessen.

„Das freut mich. Passt man gut aufeinander auf. Ich bin so müde …“

„Ja, komm, wir lassen dich jetzt auch schlafen. Bis morgen.“

Wir küssten sie beide zum Abschied und gingen schweigend zum Auto. Erstaunt stellte ich fest, dass Ute nicht in Richtung unserer Wohngegend fuhr.

„Zünd mir noch mal eine Kippe an. Also gut, ich fahre dich zu deinem Scheiß Head-Shop, aber nur unter der Bedingung, dass du wirklich bis heute Abend ordentlich lernst. Versprichst du mir das?“

„Klar. Danke.“

Ich besorgte schnell das Päckchen „Bonzai“, was mir Tobias besonders empfohlen hatte und wir fuhren rasch nach Hause. Ich hielt mich an die Abmachung und lernte fleißig, obwohl meine Neugier fast unerträglich war. Ute brachte mir sogar einige Mettbrötchen aufs Zimmer, mit Zwiebeln und allem drum und dran.

Wenige Minuten später kam sie mit einem Wäschekorb herein, und sammelte meine Schmutzwäsche ein, auch meine verkrusteten Schlafanzughosen, die sie mit spitzen Fingern und einem anzüglichen Grinsen in den Korb packte. Sie rumorte auch noch weiter im Haus rum, saugte und putzte, machte sich dann ans Kochen.

Nach dem gemeinsamen Mahl, Spaghetti mit einer klasse Bolognese Soße, machte ich dann unaufgefordert den Abwasch, was sie mit einem befriedigten Nicken quittierte. Danach zogen wir uns wieder auf unsere Zimmer zurück, aber sie kam kurz darauf noch einmal zu mir.

„Ich gehe kurz zum Kiosk. Brauchst du noch was?“

„Was willst du denn beim Kiosk?“

„Zigaretten kaufen.“

Sie schien etwas verlegen, aber ich ließ die Gelegenheit sie damit zu piesacken, ungenutzt verstreichen.

„Wir haben doch noch welche.“

Die hatte ich immer noch in meinem Besitz.

„Das sind deine. Also, brauchst du was?“

„Große Blättchen vielleicht.“

„Na klasse. Wie peinlich ist das denn, Filterzigaretten und große Blättchen? Was soll Herr Schmidt denn von mir denken?“

„Um diese Zeit ist eh nur noch seine Aushilfe da. Warum fragst du mich, wenn du dann so ’n Aufstand machst?“

Sie grummelte vor sich hin und verschwand dann. Als sie zurückkam, warf sie mir die King Size Blättchen auf das Bett und machte auf dem Absatz kehrt, um mein Zimmer zu verlassen.

„Willst du nicht mitrauchen?“

„Ich habe dir doch gesagt, ich mach das nicht mehr mit dir.“

„Na, ich hab mein Tagewerk getan und werd das jetzt testen. Ich bin echt neugierig, wie gut das wirklich ist.“

„Ist da auch das künstliche THC drin?“

„Nee, sonst dürften sie es hier ja nicht mehr verkaufen.“

„Hm. Na dann viel Spaß.“

„Kann ich dich wirklich nicht zu ein paar Zügen verführen? Ist ja nun kein echtes Grass.“

Sie rollte theatralisch mit den Augen.

„Also gut, damit du endlich Ruhe gibst. Wenn du aber glaubst, dass ich dir nochmal einen runterhole, hast du dich geschnitten.“

„Hab ich irgendwas von Sex gesagt?“

„Das war kein Sex. Das lief unter Service.“

„Du bist ja witzig. Na, aber es war ein erstklassiger Service. Du hast zumindest einen völlig zufriedenen Kunden.“

„Red nicht, bau.“

Dazu hätte es keiner weiteren Aufforderung bedurft. In Ermangelung anderer Sitzgelegenheiten, abgesehen von meinem Schreibtischstuhl, ließen wir uns auf meinem Bett nieder. Sie trug eine enge schwarze Adidas-Trainingshose und ein weißes Sweatshirt. Weggehen wollte sie wohl nicht mehr.

„Wie kommt das eigentlich, dass du keinen Freund hast?“

„Eh, fang du nicht auch noch an. Das geht dich gar nichts an.“

„Sorry, war nur so ’ne Frage.“

Sie seufzte leise.

„Ist kompliziert. Ich habe jetzt keine Lust, dir das zu erzählen. Und was ist mit dir? Du siehst doch gut aus und bist gar nicht so verkehrt, von einigen nervigen Macken mal abgesehen. Achtzehn war das Alter, wo ich meine Beine kaum noch zusammengekriegt habe. Was guckst du mich so entsetzt an? Meinst du ich wollte bis zur Ehe warten und mich aufsparen, oder was? Sex ist genial, so was versagt man sich nicht. Also, warum holst du dir Schwielen an den Händen, anstatt dich in reichlich vorhandenem Teeniefleisch auszutoben?“

„Keine Ahnung. Mir ist halt noch nicht die Richtige vor die Flinte gekommen.“

„Die Richtige? Schraub deine Ansprüche einfach auf „die Mögliche“ runter, und fertig ist die Laube. Hab doch erst mal richtig Spaß. Wie lange hast du denn nicht mehr mit einem Mädchen geschlafen?“

„Ich … ich hab noch gar nicht … es hat sich einfach noch nicht ergeben.“

„Machst du Witze? Du bist Jungfrau?“

„Ja, peinlich, nicht wahr? Peinlich, aber wahr.“

„Ach Quatsch, das muss dir doch nicht peinlich sein. Ist irgendwie fast süß. Und ich bin mir sicher, du wirst ein Mädchen finden, die das genauso sieht.“

„Man wird sehen. Ihr macht es mir aber auch nicht einfach, Mama und du.“

„Was meinst du denn damit?“

„Na ja, wenn man jeden Tag solche Schönheiten vor sich hat, kann man nicht anders als vergleichen. Und die meisten kommen da halt schlecht weg. Hm … eigentlich alle.“

„Genau, so macht man das. Wäre ich nicht deine Schwester, hätte mich ein Spruch wie dieser sicher angewärmt. Oder willst du jetzt ernsthaft mit mir flirten?“

„Und wenn?“

„Na, sagenhaft. Dann leg dich mal ordentlich ins Zeug. Gib mir das volle Programm.“

Ich überhörte ihren Spott geflissentlich und legte richtig los.

„Du hast eine Ausstrahlung … wie soll ich das sagen … so unglaublich sinnlich und fraulich, es ist kaum auszuhalten.“

„Du Armer.“

„Und dein Körper … ist eine echte Augenweide. Makellos. Wie eine griechische Göttin.“

„Jetzt kommst du ins kitschige Terrain, aber das gibt nur Abzug in der B-Note.“

„Wenn du dich bewegst … es ist als ob du dir deiner Weiblichkeit und deines Körpers voll bewusst bist … und auch deiner Wirkung. Das ist wie eine unausgesprochene Herausforderung.“

„Bravo. Das geht schon fast in Richtung nützlicher Beobachtungsgabe. Und sehr schmeichelhaft ist es noch dazu.“

„Und anscheinend musst du immer das letzte Wort haben.“

„Ja genau. Boah, das Zeug ist echt heftig.“

„Allerdings. Mit deinem von gestern überhaupt nicht zu vergleichen.“

Sie räkelte sich auf dem Bett und lächelte mich an.

„Aber hallo. Mir geht es saugut, das geht voll auf den Körper, ich find das echt geil. Los, komm, sag weiter schöne Sachen über mich.“

„Was willst du denn hören?“

„Sag mal was zu meinen Titten. Du hast mir gestern ja ausgiebig genug in den Ausschnitt geguckt.“

„Echt? Kann mich nicht mal mehr erinnern, wie die aussahen. Zeig doch mal.“

„Das könnte dir so passen. Durchtrieben auch noch, so ein Früchtchen, tsss.“

„Spaß beiseite. Deine Titten sind absolut göttlich, perfekt in jeder Beziehung. Gestern Nacht und heute Morgen warst du doch auch nicht so spröde.“

„Na, da wollt ich dich ja auch heiß machen.“

„Das ist dir auch mehr als gelungen.“

„Man tut, was man kann.“

Ich beschloss nachzusetzten.

„Wie war das eigentlich für dich?“

„Was?“

„Na, an mir rumzuspielen. Hat dich das angemacht?“

„Auch das musst du noch lernen … Frauen können Sex mit minimaler Eigenbeteiligung ausführen oder über sich ergehen lassen.“

„Mit anderen Worten, es war so und sogar richtig.“

„Ach, jetzt bist du hier der Frauenkenner oder was? Einbildung ist auch ‘ne Bildung.“

„Und jetzt willst du mir deine Titten zeigen.“

„Träum ruhig weiter. Weck mich, wenn du beim Blow-Job angekommen bist.“

„Hatte ich übrigens auch noch keinen.“

„Das kann ja jeder sagen. Auf so’n Bauerntrick falle ich nicht rein.“

„Im Ernst. Ich hab‘s mal selbst versucht, aber da muss man wohl ein Gummimensch sein oder dreißig Zentimeter haben.“

Ute bekam einen Lachanfall, in den ich bald einstimmte, weil er einfach ansteckend war.

„Wenn du das noch mal versuchst, sag Bescheid. Ich ruf all meine Freundinnen an und verlang Eintritt. Wir machen dann halbe, halbe.“

„Das könnte dir so passen. Ich weiß übrigens noch nicht, wie sich deine Titten anfühlen und das ist eine echte Bildungslücke.“

„Junge, Junge, elegant die Kurve gekriegt, als Überleitung gar nicht schlecht. Ich fühle mich für deine Bildung allerdings nicht verantwortlich. So wirst du wohl dumm sterben müssen.“

„Wenn alle Frauen so schnippisch sind wie du, dann werde ich wohl nie landen können.“

„Außer dieser hier wird keine deine Schwester sein, es sei denn, Mama legt noch mal eine nach.“

Sie stützte sich auf ihren Ellbogen und sah mich mit schräggelegtem Kopf und fröhlichem Lächeln an.

„Nebenbei hast du dich sehr ordentlich gemacht. Ich seh da keine Probleme für dich. Aber du musst dran denken, dass du Frauen mit Worten auf Dauer nicht beeindrucken können wirst. Da musst du schon Taten folgen lassen.“

„Etwas so?“

Meine Hände griffen ins volle Menschenleben. Sie reagierte sofort, packte meine Handgelenke und drückte meine Arme lachend zurück.

„Ja, aber so haben wir nicht gewettet, Bursche. Das war eine theoretische Ausführung gerade.“

„Deine Titten fühlen sich aber praktisch großartig an.“

„Davon bin ich überzeugt, aber du hast da keinerlei Begehungsrechte, ist das klar?“

„Ich will sie nicht begehen, ich will sie nur begreifen.“

„Ich hab gar nicht gewusst, dass du so witzig sein kannst.“

„Muss wohl in der Familie liegen.“

„Wie so vieles. Hörst du vielleicht mal auf, auf meine Titten zu starren?“

„Ich kann ja einen auf blind machen.“

Mit diesen Worten schloss ich meine Augen und ertaste mit ausgestreckten Armen ihre Glocken. Sie kicherte, aber nahm diesmal meine Hände nicht weg. Darauf war ich nun nicht vorbereitet gewesen.

„Was ist los, blind und feige?“

„Nur vorsichtig. Hast du irgendeinen spitzen Gegenstand in der Hand?“

„Nein, das ist wohl eher umgekehrt.“

„Das heißt du bist spitz?“

„Finde es doch heraus.“

Nun war ich wirklich sprachlos, trotzdem entschlossen, die Gunst der Stunde zu nutzen. Ich massierte ihre gloriosen Brüste mit wachsendem Gusto und Gustav. Plötzlich wich sie zurück. Ich wollte die Augen öffnen, aber sie erstickte diesen Versuch im Ansatz, indem sie mir ihre Hand darauflegte.

„Lass die Augen mal schön zu. Und jetzt mach ruhig weiter.“

Sie hatte sich ihr Sweatshirt und den BH ausgezogen, wenn sie überhaupt einen getragen hatte; so sicher war ich mir da nicht. Das war auch eine völlig irrelevante Frage in diesem Moment. Ich spielte mit den nackten Brüsten meiner Schwester, rieb vorsichtig an ihren harten Nippeln.

„Und, wie fühlt es sich nun an?“

„Himmlisch. Unglaublich. Traumhaft. Deine Titten sind echt der Hammer.“

„Okay, mit himmlisch hast du dir einen Blick verdient. Wage aber ja nicht aufzuhören. Du machst auch das sehr ordentlich.“

Sie sah in der Tat sehr zufrieden aus, als ich meine Augen öffnete. Und auch schon ganz angeregt. Ihr Gesicht war leicht gerötet, eine vorwitzige Strähne lief quer über ihre Stirn. Ihre Augen glänzten, als sie sich in stummer Faszination an meiner sichtbaren Begeisterung ergötzte. Ich streichelte ihre schmalen Schultern, um dann meine Hände wieder an ihre Brüste zurückzuführen, sie aneinanderzudrücken, von unten zu umfassen. Ich ließ meine Hände tiefer gleiten, irgendwie erwartend, dass sie mich stoppen würde, aber das tat sie nicht. Ich zeichnete ihren Bauch über dem Elastik der Trainingshose mit meinen Fingerkuppen nach.

„Vorsicht. Du bist am Todesstreifen. Mit Stacheldraht und Selbstschussanlagen muss gerechnet werden. Wenn du schlau bist, kehrst du jetzt um.“

Ich wollte aber nicht schlau sein. Ich spürte langsam, dass auch sie in Wallung kam. Ich hakte mich mit beiden Händen am Elastik ein. Ihr Gesichtsausdruck war irgendwo zwischen Belustigung und vielleicht uneingestandener Erwartung und Sehnsucht. Sie hob sogar das Becken an, als ich ihre Hose herunterzog. Als ich den Slip nachfolgen lassen wollte, hielt sie meine Hände fest.

„Fang nicht an, was du nicht zu Ende bringen willst.“

„Wenn du mir zeigst wie, dann bringe ich das zu Ende.“

„Lass mich raten, in diesen Regionen warst du bist jetzt auch noch nicht unterwegs?“

„Na und?“

Sie seufzte.

„Okay. Tu, was du nicht lassen kannst. Ich komm mir vor wie Mrs Robinson.“

Auch diesmal hob sie ihr Becken leicht an, um es dann neckend wieder auf das Bett zu drücken, gerade als ich ziehen wollte. Das Spiel wiederholte sie noch zweimal, bevor ich sie dann endlich in ihrer Vollendung vor mir hatte. Sie drehte mir ganz langsam ihr Becken zu und öffnete ihre Beine für mich. Es war das erste Mal, dass ich ein weibliches Geschlechtsteil in Fleisch und Blut so dicht vor mir sah.

Ute zog das Kopfkissen hinter ihren Kopf und öffnete ihre Schenkel noch etwas weiter. Ihre linke Hand bewegte sich aufreizend langsam herunter bis an ihr Schamhaar. Sie spreizte ihre Finger um das Haar herum und glitt tiefer. Sie zog mit dem Mittelfinger ganz leicht an dem Hautlappen über ihrem Kitzler, so dass dieser deutlich sichtbar wurde.

„Gefällt dir was du siehst? Schau genau hin. Dieser hübsche kleine Knubbel ist ab heute dein Freund. Behandel ihn immer gut und du wirst nie alleine sein. Ich will keine Fingerei, damit das klar ist, ich steh da nicht drauf und außerdem sind deine Fingernägel zu lang. Ich nehme an, du hast dich zumindest mit der Theorie des Leckens vertraut gemacht?“

Als Antwort ließ ich mich zwischen ihren Schenkeln nieder und fuhr mit meiner Zunge auf und ab an ihrer leicht feuchten Spalte. Sie wimmerte leise. Ich ließ meine Zungenspitze auf dem kleinen Schwellkörper tanzen. Auch das schien ihr sehr gut zu gefallen, da sie kurz aufstöhnte.

Ich züngelte vorsichtig etwas tiefer, war neugierig auf ihren Geschmack und überrascht von der einzigartigen Konsistenz ihres Sekrets, das sich wie Samt auf meiner Zunge anfühlte. Ich transportierte einiges davon herauf an ihrem kleinen und erwartungsfrohen Knöspchen, das sich bald schneller Auf- und Abwärtsbewegungen meiner Zunge erfreute.

Ute stöhnte nun unaufhörlich, hob und senkte ihr Becken, während sie mir über mein Haar und meine Schultern strich. Ich war mir unsicher über die Geschwindigkeit, in der dies stattfinden musste, aber in Pornos leckten die meist schnell, also gab auch ich von Anfang an Gas. Ute keuchte, aber bremste mich dann.

„Komm, treib mich nicht so. Etwas langsamer. Ja... So... Das ist es. Oh.. ja... Oh mein Gott.“

Ich war für diese Hilfe dankbar, ich wollte ja auch alles richtig machen. Ich machte kurze Pausen, in der ich meine Zungenspitze diagonale Kreuzmanöver vollführen ließ. Auch davon war sie richtig angetan, da sie stoßartig ihren Atem entließ und wild stammelte. Es war, als würde ich ein neues Instrument erlernen; ich spielte einen Rhythmus, der immer wieder von kleinen Soli durchbrochen wurde.

Auf der Gitarre war ich schon gut, hier brauchte ich sicher noch etwas Übung, aber ein so begeistertes Publikum hatte ich überhaupt noch nicht gehabt. Und beim Gitarre-spielen wurde ich mit Sicherheit nicht so geil; in meiner Jeans wurde es jedenfalls unerträglich eng, vor allem jetzt, da ich ihren verstärkten Lauteinsatz sehr richtig als Zeichen dafür wertete, dass sie sich ihrem Höhepunkt näherte. Ich fragte mich gerade, ob man das irgendwie auch an ihrem Geschlecht spüren konnte, als sie mit einem begeisterten „Aaaah“ kam.

Ich tauchte kurz zwischen ihren Schenkel auf, um in ihr Gesicht zu sehen, bekam aber sofort die Order, an den Ort des Geschehens zurückzukehren.

„Mach da noch ein bisschen weiter … Spiel noch ein bisschen damit … Du kannst auch mal dran saugen … oh ja … so … mmmh … ja, das machst du gut.“

Nun, da ich dies ohne Druck tun konnte, probierte ich so einiges, auch meine Zunge in ihr kleines Loch zu schieben, so tief es eben ging, mich dabei aufs Neue an diesem wunderbaren Gefühl und Geschmack ihres schleimigen Sekrets erfreuend.

„Okay. Das reicht. Hey … du bist ein Naturtalent. Und jetzt komm hoch und halte mich ganz fest.“

Wir verklammerten uns ineinander, sie klemmte meinen Oberschenkel zwischen ihre Beine, rieb ihr Gesicht an meinem, zögerte kurz und küsste mich dann auf den Mund, drang mit ihrer Zunge in meinen Mund-Raum ein. Ein langer Kuss folgte; mir wurde richtig schwummerig.

Ich spürte, wie sich auf dem Oberschenkel meines eingeklemmten Beines ein feuchter Fleck bildete. Ich beschloss diese Jeans nie wieder waschen zu lassen, sondern sie als Andenken an den ersten Orgasmus, den ich bei jemand anderem zustande gebracht hatte, aufzuheben. Nur langsam kehrten wir in die Normalität zurück.

„Das war toll. Wirklich, kein Scheiß, das hab ich so nicht erwartet. Und jetzt lass uns eine rauchen, ja? Es gibt nichts Schöneres, als die Zigarette danach.“

Wir lösten uns voneinander und rauchten schweigend. Ihre Hände wanderten zärtlich streichelnd über meine Vorderseite, zeichnete mit einem liebevollen Lächeln die Beule in meiner Hose nach.

„Keine Sorge, ich kümmere mich da gleich drum. Das hast du dir auch ehrlich verdient.“

Der Meinung war ich auch, und ich konnte es gar nicht erwarten. Endlich hatten wir die Zigaretten ausgedrückt. Sie zog mir meinen Pullover über den Kopf, strich dann sanft über meine nackte Haut, bedeutete mir, dass ich mich nun in die Ecke legen sollte.

Ich verschränkte die Arme hinter meinem Kopf und verging in wohligen Schauern, als sie mich auf den Bauch küsste und ihre Zunge in kleinen Zickzacklinien rauf und runter schlängeln ließ; bei meinen Brustwarzen angekommen, küsste sie erst die rechte, dann die linke und saugte sogar ein bisschen daran. Ich war verblüfft, wie gut sich das anfühlte. Darauf wäre ich überhaupt nicht gekommen. Ich hatte gedacht, das wäre nur bei Frauen so.

Dennoch war ich dankbar, als sie sich küssend und leckend wieder nach unten bewegte, immer wieder zu mir aufsehend, als wollte sie sich in meinen Augen Beifall für ihre grandiose Performance abholen. Mit beiden Händen öffnete sie den Knopf meiner bis ans Zerreißen gespannten Jeans, zog dann quälend langsam den Reißverschluss herunter. Mein in Vorfreude getränktes und leicht schmerzendes Glied lugte bereits vorwitzig aus der Unterhose hervor. Ich machte eine Minibrücke, damit auch sie mir meine Hose problemlos ausziehen konnte.

Fast erwartete ich weitere Neckereien, aber sie ging jetzt nur noch konzentriert und zielgerichtet vor. Und tat etwas Eigenartiges. Sie schob ihren rechten Arm fast bis zum Ellbogen unter meinen Hintern und hob dann mit sanfter Gewalt mein Becken an, ließ mich in dieser gespannten Position für einige Sekunden und löste dann den Bogen wieder auf. Ein Gefühl der Wärme und Entspannung in meinen unteren Rückenmuskeln blieb zurück.

Sie rieb ihr Gesicht an meinem pochenden Walter, drehte leicht ihren Kopf und knabberte vorsichtig an meinem Schaft, um dann in schlängelnder Linie von unten nach oben bis fast an meine Eichel zu züngeln. Ihr Mund formte ein O und nahm meinen Schwengel halb beißend auf, drückte so meine Vorhaut zurück; ging mit ihrer Zunge auf mein Bändchen los, bevor sie mit dem Saugen anfing.

Unter ächzendem Stöhnen fühlte ich Schübe von Euphorie und Lust wie in der Achterbahn; fühlte mich angehoben und weggespült in der Flut der unfassbaren Empfindungen. Mein Schwanz jubilierte in diesem feucht warmen Paradies, das meine Schwester mir da so großzügig zur Verfügung stellte.

Die Blicke, die sie mir zuwarf, als sie genüsslich daran sog und züngelte, gingen mir richtig unter die Haut. Alter Verwalter, wie geil war das denn? Ihre linke Hand spielte kurzzeitig mit meinem gespannten Säckchen und meinen Eiern, aber unvermittelt griff sie tiefer und bevor ich auch nur ahnen konnte, was sie vorhatte, schob sie mir einen Finger in mein Po-Loch.

Gleichzeitig fing sie an wie eine Wilde zu blasen und ich war kurz davor um Gnade zu winseln; das war alles ultrahart an der Grenze des Erträglichen. Ich fragte mich, ob man vor Geilheit den Verstand verlieren könnte, und war mir ziemlich sicher, dass ich mich just vor den Toren dieser Erkenntnis befand. Als sie dann auch noch mit der freien Hand meinen Schaft dicht über dem Ansatz drückte und quetschte, rief ich ihr mit dem letzten bisschen Klarheit eine Warnung zu.

„Vorsicht, ich komme.“

Das schien sie nicht weiter zu irritieren, denn sie entließ mein sich entladenes Rohr nicht, bevor auch der letzte Tropfen in ihren gastfreundlichen Mund gewandert war. Ich hätte heulen können, so fertig war ich vor Glück und Wonne. Sie streckte mir die Zunge raus, die noch eine ordentliche Menge meiner Sperma-Spende auf ihrer rauen Oberfläche hatte; dann schluckte sie auch das herunter.

Erfreut stellte ich fest, dass sie offensichtlich ein ausgeprägtes Gefühl für Fairness hatte, da auch sie mir ausgiebig das Runterkommen von Wolke Sieben verschönerte. Erst als mein tapferes Männlein langsam an Spannung verlor, ließ sie nach. Sie gab mir einen Zungenkuss, was irgendwie eigenartig war, weil sie nach meinem Schwanz und Sperma schmeckte.

Sie grinste mich verschmitzt an.

„Und? Zufrieden?“

„Das war unglaublich. Ich kann das gar nicht in Worte fassen … Wahnsinn.“

„Brauchst du auch nicht. Du strahlst ja wie ein Honigkuchenpferd. Begreifst du jetzt, warum du dir eine Freundin besorgen solltest?“

„Ein gewichtiges Argument.“

Ich war froh, dass mir etwas eingefallen war, was meine wahren Gedanken in diesem Moment verbarg, denn sie lächelte nur und schmiegte sich an meine Brust. Ich wollte keine Freundin. Ich wollte niemanden anderen. Ich war drauf und dran mich zu verlieben. In Ute, meine Schwester.

---

Umso enttäuschter war ich, als sie sich dann nach einer halben Stunde anzog und in ihr Zimmer zurückzog. Ich hatte natürlich gehofft, dass sie die Nacht bei mir im Bett verbringen würde, und dass wir eventuell zumindest noch einmal unsere Oralfreuden wiederholen würden. Es war unerträglich einsam und leer in meinem Zimmer. Nach einer Weile öffnete sich ihre Tür wieder, und sie marschierte durch den Flur. Sie ging aber weiter zum Badezimmer. Ich hörte, dass sie duschte.

Nackt, wie ich immer noch war, klaubte ich mein Rauchwerk zusammen und schlich zu ihr ins Zimmer, kroch in ihr weiches und etwas kühles Bett. Ich begann unkontrolliert zu zittern, wohl als Reaktion darauf. Als sie zur Tür hereinkam, trug sie ein Handtuch um ihren wunderbaren Körper. Sie stutzte, als sie mich sah und setzte sich zögernd zu mir aufs Bett.

„Ich dachte, wir rauchen vielleicht noch einen zusammen.“

„Nein, ich möchte nicht mehr. Und ich möchte jetzt eigentlich auch lieber allein sein, okay?“

Meine Enttäuschung stand mir vermutlich im Gesicht geschrieben, denn sie verzog mitleidig das Gesicht. Aber die erhoffte Änderung ihrer Haltung kam nicht.

„Warum, was ist denn los? Hab ich was falsch gemacht?“

Sie schüttelte langsam den Kopf.

„Nein, aber wir sollten es für heute gut sein lassen. Versteh mich nicht falsch. Das war sehr schön … und sehr aufregend … aber gerade darum müssen wir jetzt aufpassen, dass das nicht nach hinten losgeht, verstehst du?“

„Nicht wirklich.“

Sie seufzte.

„Na, dann denk mal ‘ne Weile drüber nach. Ich will jetzt auch nichts zerreden. Aber ich wäre dir dankbar, wenn du meinen Wunsch respektierst und mich jetzt bitte in Ruhe lässt, okay?“

Hatte sie etwas von meiner Verliebtheit gemerkt? War mir das anzusehen? War es das, was sie ängstigte? Ich hatte ein flaues Gefühl in der Magengegend, als ich aus ihrem Bett kletterte. Sie nahm mich noch kurz auf der Bettkante in den Arm und küsste mich auf die Wange.

„Schlaf schön. Tut mir leid. Aber ich glaube, das ist besser so.“

Nach Nachdenken war mir aber nicht mehr. Ich gab mir noch richtig die Dröhnung und schlief dann musikhörend ein.

---

Als ich erwachte, war es noch relativ früh, kurz nach neun erst. Utes Tür stand weit offen, ihr Bett war bereits gemacht. Ich fand sie auch in der Küche nicht, aber sie hatte schon Kaffee aufgesetzt. An Wochenenden joggte sie öfters, und das tat sie dann vor dem Frühstück. Ich hatte großen Hunger, also fing ich schon zu essen an, obwohl ich lieber mit Ute zusammen gefrühstückt hätte.

Ich schüttete mir gerade meine zweite Tasse Kaffee ein; Rauch von der in meinem Mundwinkel hängenden Kippe gelangte in mein rechtes Auge, welches zu tränen begann, und das andere aus Sympathie gleich mit. Da tauchte sie unvermittelt in meinem verschwommenen Blickfeld auf.

Ihr graues enges Sweatshirt war sichtbar verschwitzt und sie holte sich gerade das Ohrstück ihres MP3-Players aus dem Ohr.

„Brauchst doch nicht zu weinen, ich bin doch schon wieder da.“

„Was? Quatsch. Das war doch … Oh Mann!“

„Guten Morgen. Oh, du hast schon gefrühstückt? Hättest ja auch die paar Minuten warten können.“

„Morgen. Ich wusste ja nicht, wann du los bist und hatte Hunger. Ist das draußen so warm, dass man schon vom Gehen schwitzt?“

„Sehr witzig. Ist aber wirklich schön draußen. Könnte richtig warm werden.“

Bislang war der Frühling eher kühl und verregnet gewesen.

„Na vielleicht gehe ich nachher auch mal raus. Vielleicht nach dem Krankenhaus.“

„Oder vorher. Ich wollt so auf ein Uhr Mittag machen. Wir könnten danach ja von hier zu Fuß zum Krankenhaus. Man kann doch durch den Park.“

„Von mir aus. Und was kochst du heute Schönes?“

„Habe ich doch gesagt. Jägerschnitzel und Kroketten.“

„Du verwöhnst mich ja richtig.“

Plötzlich schlug die lockere Atmosphäre um, als ob jemand einen Schalter umgelegt hätte. Sie schüttete sich ihr Müsli in eine Schale und schnippelte Obst rein.

„Darüber müssen wir uns gleich nochmal unterhalten.“

„Über das Verwöhnen?“

„Über dessen Grenzen.“

Sie beendete ihre Vorbereitungen an der Arbeitsplatte und setzte mich zu mir an den Tisch. Ich schüttete ihr Kaffee ein.

„Danke. Nicht ganz so voll. Noch ein bisschen mehr. Ja, das reicht jetzt.“

Ich konnte gar nicht anders, ich musste an gestrigen Abend denken, und wie sie mich beim Lecken dirigiert hatte. Sie schien meinen Blick zu verstehen und biss sich kurz auf die Unterlippe. Danach aß sie ruhig und schweigend, aber eine gewisse Nervosität konnte ich schon an ihr feststellen. Ich hatte Angst vor diesem Gespräch, und ich wusste nicht einmal genau warum.

Als sie fertig war, zündete sie sich eine Zigarette an, betrachtete diese dann allerdings mit leichtem Missvergnügen.

„Ich habe das beim Laufen schon richtig gemerkt, kaum Luft gekriegt, glaubste? Na ja, diese Packung noch zu Ende, und dann ist Schluss.“

„Wer’s glaubt wird selig.“

„Nein, glaub‘s man. Ich zieh das durch. Und das bringt mich gleich zum Thema. Was in den letzten Tagen passiert ist, wird sich nicht wiederholen. Wir sind uns in einer Weise nahegekommen, die so nicht richtig ist, verstehst du? Es war mein Fehler. Ich hätte das nie so eskalieren lassen dürfen. Es tut mir leid, ich will dir auch nicht weh tun ... Es war schön, ich habe jede Sekunde genossen, und ich schäme mich auch nicht dafür. Aber das ändert nichts daran. Damit ist Schluss.“

Mein Magen verkrampfte sich. Sie sah an mir vorbei und sprach weiter.

„Ich fände es aber gut, wenn wir uns auch weiterhin zusammenraufen und uns gegenseitig den Rücken stärken. Das wird noch schwierig genug, wenn Mama erst einmal nach Hause kommt. Wir können gerne Sachen zusammen unternehmen, wie Geschwister halt. Ist das okay für dich?“

Nein, es war nicht okay für mich. Es gab einen Stich in meinem Herzen. Ich fühlte mich zurückgewiesen, verraten, daran konnten ihr Zuckerguss aus Vernunft und der Olivenzweig der Geschwisterliebe nichts ändern. Ich schwieg beharrlich. Und verletzt.

„Ach Mensch, nun komm, zieh doch nicht so eine Flappe. Hey!“

Sich strich mir sanft über mein Gesicht.

„Steffen, bitte. Das musst du doch einsehen …“

„Ist schon okay. Ich kann’s ja eh nicht ändern. Reden wir nicht mehr darüber.“

Sie krauste ihre Stirn und schien mit meiner Reaktion unzufrieden, seufzte dann aber und räumte den Frühstückstisch ab. Ich floh in mein Zimmer. Mir war hundeelend. Ich fiedelte eine Weile auf meiner Gitarre rum, laut genug, um sie damit zu ärgern, aber diesmal sprang sie nicht darauf an. Nach einer Weile kam mir mein Verhalten allerdings kindisch vor, und selbst das Gitarre-spielen machte keinen Spaß mehr.

Außerdem hatte ich mich etwas beruhigt. Ich redete mir ein, ich hätte eine Schlacht, aber noch nicht den Krieg verloren. Sie war in den letzten Tagen ständig umgefallen; ich musste bloß auf den richtigen Moment warten. So entschlossen und hart, wie sie sich jetzt gab, war sie einfach nicht.

Beim Mittagessen machte ich dann mit voller Absicht auf sterbenden Schwan, von ihren besorgten Blicken begleitet. Na ja, großartig verstellen brauchte ich mich aber auch nicht.

„Schmeckt es dir nicht?“

„Doch, ist schon okay.“

„Ich habe auch Mousse gemacht, die mit Kokos.“

„Schön.“

„Bist du sauer?“

„Nein.“

Sie stand auf, um die Mousse aus dem Kühlschrank zu holen. Sie stand einen Augenblick wie angewurzelt hinter mir. Ich konnte sie fast fühlen; ebenso ihren Kampf gegen die eigene Widersprüchlichkeit. Sie strich mir wiederum leicht übers Haar. Als sie sich wieder setzte, sah sie ziemlich durcheinander aus, aber immer noch entschlossen, ihre „business as usual“-Haltung so aufrechtzuerhalten.

Ich löffelte lustlos die Mousse, die aber sehr gut schmeckte. Sie bemühte sich, die Situation durch plappern zu entschärfen.

„Also, was machen wir? Mit dem Auto ins Krankenhaus, oder zu Fuß? Ich habe auf dem Balkon aufs Thermometer geschaut: Zweiundzwanzig Grad schon. Ich würde auch ‘ne Decke mitnehmen und unser Federballspiel. Was hältst du davon?“

Ich warf ihr einen betont leidenden Blick zu.
„Meinethalben. Ich mache den Abwasch.“

„Ist aber eine ganze Menge. Das können wir doch auch zusammen machen, dann geht’s schneller. Ich wasche ab, du trocknest ab.“

„Nee, lass mal, ich mache das schon alleine. Du hast doch gekocht und alles. Lass mich doch auch mal was tun. Fair ist fair.“

„Wie du willst. Ich bin dann auf meinem Zimmer. Sag Bescheid, wenn wir los können.“

Ich ließ mir ganz viel Zeit mit dem Abwasch. Sollte sie ruhig ein wenig ungeduldig werden. Ich würde sie schon wieder weichkochen. Vielleicht war der Park eine gute Gelegenheit, wieder an der Demontage ihres Schutzpanzers zu arbeiten.

Erst einmal war ich es aber, der die Fassung verlor. Sie lag in einem weißen dünnen Sommerkleid auf ihrem Bett und las, als ich reisefertig war. Ich stand an dem Türrahmen ihrer weit geöffneten Zimmertür und glotzte wie ein toter Fisch.

Sie sah hinreißend aus, lag auf dem Bauch, die nackten Beine angewinkelt in die Luft gestellt, die kleinen Füße in weißen Söckchen und Segeltuchturnschuhen. Es dauerte fast eine Minute, bis sie mich bemerkte. Unsere Blicke trafen sich. Sie badete in meiner Bewunderung, das fühlte ich genau, riss sich dann aber los und machte auf geschäftig und verstaute schnell ihr Buch in einem vorbereiteten Korb.

Das Wetter war in der Tat herrlich; nur wenige malerische weiße Wolken durchbrachen das tiefe Blau des Himmels. Die Sonne umschmeichelte das satte Frühlingsgrün, als wir auf die lange, von Bäumen umrahmte Allee einbogen, die zum Park führte. Wir sprachen lange nicht. Ute sah auf ihre Uhr.

„Ist schon fast halb drei. Wir sollten vielleicht gar nicht groß