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Ein Sommertagtraum

Ein Sommertagtraum

Es war ein heißer Sommer, seit Wochen hielt sich ein Hochdruckgebiet über Westeuropa und bescherte uns jeden Tag ... zu treiben.

In meiner Erregung fiel mir nichts weiter ein, als ein „Dann los“ zu japsen. Sie nickte, griff hinter ... ... Continue»
Posted by rhenus53 2 years ago  |  Categories: Fetish, Taboo  |  Views: 2140  |  
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Ein Gefallen für Julia

Autor: juppdidupp


Teil 1

Es war ein sonniger und warmer Sommertag, an dem ich mich entschloss zum Bummeln in die City zu fahren. Eigentlich hatte ich weniger vor etwas zu kaufen, sondern dachte eher daran mir ein bisschen die leicht bekleidete Weiblichkeit in ihren Miniröcken und bauchfreien Tops anzuschauen, dann vielleicht nochmal im Sexshop vorbei zu schauen, um dann gegen Abend meine angesammelte Geilheit bei einer versauten Professionellen auszuleben. Schon bei dem Gedanken mal wieder richtig geil zu vögeln schwoll mein Schwanz an und es wurde eng in meiner Hose.
In der City angekommen, schlenderte ich ein wenig durch die Straßen und bewunderte die erotische Schönheit der Damen, welche in diesem Sommer mal wieder viel Haut zur Schau stellten. Herrliche Anblicke von schönen Beinen in sexy Heels und Ballerinas …, kurze enge Röcke, die die Hintern der Damen schön zur Geltung brachten und dünnen Blusen und Tops. Meine Fantasien kreisten bei diesen Anblicken um die Fragen, ob die Mädels mit oder ohne Slip unterwegs sind, ob sie gerade genau so geil sind wie ich und ob die Mösen wohl blank rasiert sind. Ich dankte kurz dem Gott des Wetters und nahm völlig aufgegeilt Kurs auf den Sexshop. Dort angekommen schaute ich mich kurz um und nahm mit Erstaunen zur Kenntnis, dass bei den Fesselspielzeugen eine schlanke Frau mit langem dunkelbraunem Haar die Angebote unter die Lupe nahm. Sie trug eine weiße dünne Bluse, einen schwarzen engen Minirock, der etwa bis zur Hälfte ihrer strammen Oberschenkel ging, hautfarbene Nylons und schwarze Pumps. Ich schätzte ihr Alter auf Mitte 30. Sie sah aus wie eine dieser Büroangestellten. Mein Gott …, dachte ich …, sieht die Frau geil aus. In meinen Gedanken schob ich ihr ungefragt den engen Rock hoch und steckte ihr gleich hier im Shop meinen harten Schwanz ganz tief in ihre feuchte Möse. Bei ihrer Suche fielen ihr ein Paar Handschellen herunter und sie bückte sich sofort danach. Ihr wohlgeformter praller Arsch streckte sich meinen Blicken entgegen und ich konnte sehen, dass sie sogar Halterlose trug. Oh Mann …, war die sexy. „Wenn Du schon da unten bist Süße, dann kannst Du auch gleich meinen Prügel in deinen geilen Mund nehmen und mir den Saft raus saugen …!“, dachte ich. Ich blickte mich um. Anscheinend waren wir gerade die beiden einzigen Kunden. Unfähig das Angebot an Pornofilmen und Fickheftchen zu begutachten, starrte ich weiter auf diese wunderschöne Frau. Als ob sie meine Blicke spüren, und meine unzüchtigen Gedanken hören konnte, drehte sie sich zu mir um und sie sah mich irgendwie hilfesuchend an. Jetzt erst konnte ich erkennen, dass ihre Bluse fast ganz aufgeknöpft war und ich ihren weißen Spitzen-BH erahnen konnte. Nun, wo sie wusste, dass ich sie anstarrte, konnte ich auch zu ihr gehen und sie ansprechen. Warum auch nicht. Ich hatte ja nichts zu verlieren gerade hier im Sexshop. Ich nahm all meinen Mut zusammen und mit dem Gedanken in meinem Kopf wie wohl ihre Fotze schmeckt, ob sie gerne Schwänze bläst und warmes Sperma schluckt ging ich zu ihr und sagte: “Ganz schön heiß heute, nicht wahr?“ Dabei konnte ich nicht verhindern permanent auf ihre geöffnete Bluse zu starren aus der mir zwei wohlgeformte Brüste zuwinkten. Der Duft ihres leicht verschwitzten Körpers erreichte meine Nase. „Ist doch schön, wenn es so heiß ist. Ich mag dieses Wetter wirklich gerne“, antwortete sie und schmunzelte, als sie meinen Blick in ihren Ausschnitt bemerkte. Bevor ich etwas erwidern konnte, sagte sie: “Sie sehen aus, als ob sie mir helfen könnten.“ „Bei was genau könnte ich ihnen helfen?“, fragte ich. „Na bei diesem Fesselutensilien hier“, antwortete sie und zeigte auf das Sortiment von Ketten Schnallen und Schellen. „Nun“, sagte ich, “ich bin hier zwar nur Kunde, aber vielleicht kann ich ihnen ja behilflich sein.“ Ich sah in ihre grünen Augen und bewunderte ihren perfekt geschminkten roten Mund, der förmlich darum bettelte mit einer ordentlichen Ladung Sperma verziert zu werden. „Die Fesselung muss ordentlich fest sein, aber darf nicht zu kompliziert beim Anlegen sein.“ erklärte sie selbstsicher und fuchtelte hilflos mit einem der Fesselungen herum. Ich stellte mir vor, wie dieses geile Luder gefesselt vor mir liegt und darum bettelt nacheinander meinen Schwanz bis zum Anschlag in all ihre Ficklöcher zu bekommen. Ich griff zu einem Set aus Schnallen und Ketten. „Ich würde dieses hier nehmen.“ sagte ich. „Die Schnallen sind mit Klettverschluss und leicht zu öffnen und zu schließen.“ Eigentlich wollte ich es nur denken, aber da hörte ich mich schon sagen: „Wenn sie möchten, helfe ich ihnen beim Anlegen …“ Eigentlich erwartete ich jetzt eine Ohrfeige oder zumindest eine gewisse verbale Empörung. Sie aber schaute mich nur nachdenklich an, legte einen Zeigefinger an ihre Lippen und sagte: „Nun ja …, das Set ist ja eigentlich nicht für mich, aber vielleicht könnten sie mir wirklich noch behilflich sein.“
Neugierig fragte ich nach: „An was genau hatten sie denn da gedacht?“
„Das ist nicht so einfach zu erklären. Ich schlage vor, wir setzen uns in ein Cafe und ich schau mal, ob ich es ihnen erläutern kann, einverstanden?“, erwiderte sie. Ich nickte, und nachdem sie außer dem Bondage-Set noch einen ziemlich großen Vibrator bezahlt hatte, nahmen wir in einem Cafe in der Nähe Platz. Ihr Name war Julia. Sie erklärte, dass sie alleine lebt und Angestellte in einer Bank sei. Interessiert begann sie mich auszufragen, ob ich in einer Beziehung lebe was ich beruflich mache und ob ich offen für Neues bin. Ich gab Auskunft darüber, dass ich alleine lebte und trotz Beruf über genügend Freizeit verfügte. Es war ein angenehmes Gespräch. Natürlich musste ich währenddessen andauernd in ihren Ausschnitt und ihre geilen Beine mit den Nylons und den Pumps schauen. Am liebsten hätte ich meinen Schwanz ausgepackt und ihr die Halterlosen von oben bis unten mal so richtig vollgespritzt. Ohne mit der Wimper zu zucken sagte sie schließlich: „Du möchtest mich gerne ficken, stimmt’s?“ Ich war erstaunt und sagte mutig: „Ja natürlich möchte ich dich gerne ficken. Du sorgst ja schließlich dafür, dass mein Schwanz mittlerweile so hart ist, dass es schon fast weh tut.“ Julia lächelte und ich hatte den Eindruck, dass sie erleichtert war meine Antwort zu hören. Sie beugte sich näher zu mir herüber und sagte: „Dein Schwanz fickt bestimmt ganz hervorragend.“ „Und nicht nur in feuchte Mösen ramm ich meinen Prügel. In engen Ärschen und gierigen Mäulern kennt sich mein Schwanz auch gut aus. Abgesehen davon, hab ich dich bereits schon in meinen Gedanken von Hinten genommen.“, antwortete ich keck. Sie lächelte und ihre rechte Hand wanderte unter ihren Rock und rieb langsam ihre Fickspalte. Danach hielt sie mir die Hand vor mein Gesicht und ich leckte jeden ihrer Finger mit dem Mösensaft genüsslich ab. Es schmeckte einfach nur lecker. Meinem Schwanz, der schon erregt angeschwollen war, wurde noch härter und klopfte an meinen Hosenspund. „Meine Fötzchen ist mittlerweile so feucht, dass ich wohl mein nasses Höschen ausziehen muss.“, sagte sie und zog sich ungeniert und ziemlich schnell ihren Slip aus. „Den würde ich jetzt gerne haben.“, sagte ich. Ohne zu zögern reichte sie mir ihr Höschen und ich drückte mir dieses wirklich völlig durchnässte geile Stück Stoff an meine Nase und genoss den herrlichen Duft ihrer Möse. „Den kannst du gerne behalten“, sagte sie „aber ich möchte dafür natürlich auch etwas haben.“ „Natürlich gerne, aber nicht hier.“, antwortete ich. Sie nickte erwartungsvoll, ich bezahlte und wir machten uns auf den kurzen Weg zu meinem Auto. „Wir fahren zu mir.“, sagte sie und schob ihren kurzen Rock ganz hoch, sodass ich ihre blankrasierte Möse genau sehen konnte. Das Fötzchen glänzte vor Nässe. Ich lächelte, öffnete meine Hose und ließ meinen Schwanz endlich frische Luft schnappen. Mit einem Ständer Auto zu fahren, ist ziemlich unangenehm. Er stand hart und steif zwischen mir und dem Lenkrad. Julia blickte auf meinen Fickstab und leckte sich ihre Lippen während ihre Hand erneut ihre Fotze befingerte. Mit einem Finger ihrer anderen Hand strich sie über die Eichel meines Schwanzes, leckte sich dann ihren Finger ab und sagte: „Der sieht nicht nur lecker aus, der schmeckt auch lecker. Das gefällt mir sehr du geile Sau. Wichs doch mal ein bisschen, ich möchte sehen wie das aussieht.“ Ich fand die Idee ziemlich geil und begann langsam meinen Riemen zu wichsen, während Julia erst einen und dann zwei Finger in ihre Möse steckte, leise dabei stöhnte und meine Wichserei beobachtete. Als ich endlich losfuhr, packte ich meinen Riemen allerdings wieder in die Hose, ließ diese aber offen. Zum Glück kamen wir ziemlich zeitnah bei Julias Wohnung an.
So schnell es ging, zogen wir uns wieder einigermaßen gesellschaftsfähig an und gingen in Julias Wohnung. Es war eine ziemlich geräumige Wohnung. Sie sah nicht unordentlich aus, aber war auch nicht das Ergebnis von Putzwut. Julia ging voraus. Die Absätze ihrer Pumps klackten auf dem Laminatboden und ihr Hintern wackelte bei jedem Schritt erotisch hin und her. Ich folgte ihr ins Wohnzimmer. „Du fackelst nicht lange mit den Dingen und sagst was du möchtest.“, sagte ich, „das finde ich echt super.“ Julia schaute mich mit einem Schmunzeln an. „So bin ich nun mal. Ich hab gern klare Verhältnisse und bin ziemlich direkt. Allerdings bist du auch nicht gerade schüchtern.“ „Was soll ich sagen? Ich bin nun mal ein Mann, und wenn eine geile Frau wie du mich fragt, ob ich sie gerne ficken will, dann sag ich eben so wie’s ist. Und ich sag es gerne nochmal. Ich würde dich jetzt gerne ficken!“ Dabei schaute ich ihr in die Augen und massierte meinen Schwanz durch die geschlossene Hose. Julia stellte sich dicht vor mich und streichelte mich mit einer Hand über die Brust und mit der anderen über meinen Oberschenkel. „Na, das trifft sich gut. Ich hatte nämlich gerade genau den gleichen Gedanken.“ flüsterte sie mir ins Ohr.
Das hörte sich alles ziemlich gut an. Irgendwie schon wieder zu gut, dachte ich. Sollte ich wirklich so ein Glück haben? Wo war der Haken an der Sache? Als ob Julia meine Gedanken lesen könnte, sagte sie: „Ich brauche Deine Hilfe in einer persönlichen Sache. Es wird dir bestimmt gefallen.“ Ihre Hand vom Oberschenkel wanderte langsam in Richtung meines Schwanzes.
„Kann ich endlich mehr erfahren auf was ich mich da einlasse?“, fragte ich. „Jetzt noch nicht du versauter Stecher. Ich möchte es jetzt erst mal ordentlich besorgt bekommen , bevor ich vor Geilheit noch total auslaufe.“, antwortete sie. Irgendwie hatte ich auch keine rechte Lust mehr auf irgendwelche Erklärungen. Ich wollte es diesem geilen Stück jetzt besorgen, zog mich spontan komplett aus. Mein Prügel stand hart und steif und war bereit dieser sexy Lady ihren Wunsch zu erfüllen. Ich setzte mich in einen Sessel mit Blick auf Julia. Sie stand in der Mitte des Raumes, die Beine etwas gespreizt und massierte sich ihre Titten durch die Bluse. Ich begann meinen Schwanz ganz langsam zu wichsen. „Du siehst so geil aus.“, sagte ich. „Na, dann wichs schön deinen Schwanz, du geiler Bock. Ich möchte, dass er schön hart und groß ist.“ Julia stöhnte dabei leicht und starrte auf meinen Lustspender. „Jaaaa, du geile Fickerin. Sieh schön zu, wie ich meinen Schwanz für dich wichse. Heb deinen Rock hoch und stell dich direkt vor mein Gesicht. Ich möchte deine nasse Fotze sehen!“ Julia stellte sich vor mein Gesicht, zog den Rock hoch und spreizte die Beine, sodass ich freien Blick auf ihre nasse Möse hatte. Ich genoss den süßen Duft der Fickspalte, während Julia mit gierigem Blick meinen Schwanz anstarrte und ihre Bluse fast ganz aufknöpfte. „Und jetzt wichs dir deine nasse Fickspalte du versautes Luder. Ich will sehen, wie deine Finger deine Möse ficken.“, befahl ich. Sofort spreizte diese kleine Sau ihre Beine noch ein Stück weiter und ein Finger glitt langsam in ihre Lustgrotte. Julia schrie leicht auf, als sie begann ihre Spalte mit dem Finger zu ficken. Es dauerte nicht lange und ihre gesamte Fickhand war komplett nass mit geilstem Fotzensaft. Ich beugte mich zu ihrer Möse und begann einen meiner Finger ebenfalls in das heiße Fickloch zu stecken. Ihre Fotze fühlte sich warm weich und nass an. Julia zitterte vor Erregung. Ihre Hüfte bewegte sich langsam vor und zurück. Ich begann ebenfalls ihre Möse mit meinem Finger zu vögeln. Julia stöhnte vor Geilheit, ließ jedoch ihren Blick nicht von meinem harten Schwanz, den ich langsam weiter für sie wichste. Ich zog meinen Finger wieder aus ihrer herrlichen Fickritze und tastete mich zu ihrem Arschloch vor. Als mein Finger den Eingang zu ihrem zweiten engen Loch gefunden hatte, steckte ich ihn ganz langsam hinein. „Jaaaaa …, steck deinen Finger in meinen Arsch! Das ist geil du Sau!“ Julia stieß einen spitzen Schrei aus, als ich meinen Finger gänzlich in ihrem Arsch steckte. „Komm näher du kleines Luder …, ich will dir jetzt die Fotze auslecken und dich mit meiner Zunge ficken.“, sagte ich, und Julia kam gehorsam noch ein Stück näher. Ich tastete erst ganz vorsichtig mit meiner Zungenspitze ihre Schamlippen und leckte dann immer heftiger ihren leckeren Mösensaft, saugte und knetete mit meinen Lippen ihren Kitzler und steckte meine Zunge so tief wie möglich in ihr Fickloch, während mein Finger ihre Arschmöse bearbeitete. Ihr Mösensaft schmeckte herrlich und ich bekam einfach nicht genug davon. Dabei stöhnte Julia ziemlich heftig und ihr gesamter Körper zuckte vor Geilheit. Mein Schwanz war mittlerweile schon ordentlich gewichst und drohte zu spritzen. Also zog ich meinen Finger wieder aus Julias Arsch, beendete meine Leckerei an ihrer köstlichen nassen Fickritze und stand wichsend auf. Mein Gesicht war voller Fotzensaft …, herrlich!!! Ich gab Julia die Anweisung sich auf den Sessel zu setzten die Beine ganz weit zu spreizten und außerdem weiter ihre Fickritze zu wichsen. Dann stellte ich mich vor ihr Gesicht und sagte: „Du solltest jetzt anfangen meinen Schwanz zu blasen, ansonsten stecke ich dir den Prügel gleich in dein nasses Loch und fick dich durch die ganze Wohnung, du kleines Flittchen.“ Das ließ sich Julia nicht zweimal sagen. Gierig und dankbar verschwand mein Riemen in ihrer Mundfotze und sogleich wurde heftig daran gesaugt, während sie mit einer Hand meine Eier massierte. Diese kleine Fickerin verstand es wirklich einen Schwanz zu bearbeiten. Der geile Anblick ihres rot geschminkten Mundes, welcher fordernd an meinem Schwanz saugte war fantastisch und mir fiel wieder ein, dass Sperma auf ihren Lippen eine schöne Sache wäre. Aber vorher wollte ich noch ausgiebig ihre nasse Fotze und ihren geilen Arsch ficken, bevor ich sie mit meinem Saft ausgiebig besudelte.
Julia hörte auf an meinem Schwanz zu saugen und flehte mich an: „ Fick mich jetzt bitte …, ich halte es kaum noch aus und will jetzt deinen geilen Schwanz in meiner Fotze spüren. Steck ihn mir bitte bitte ganz tief rein und fick mich hart durch, du geiler Stecher!“ Dem Wunsch konnte nachgekommen werden. Ich kniete mich vor Julia und spreizte noch ein wenig mehr ihre Beine. Die Nylons fühlten sich einfach nur geil an und ich rieb meinen Prügel erst mal ein wenig an ihren geilen bestrumpften Beinen, während ich mir ihre nasse, vom wichsen angeschwollene blanke Möse genussvoll anschaute. Es war ein wundervoller Anblick dieser glänzend nassen Möse, die ich gleich mit meinem harten Lustspender bearbeiten würde. Das Nylon an meinem Schwanz fühlte sich einfach nur geil an. Mein ebenfalls schon nasser Riemen saute ordentlich die Halterlosen ein und ich hätte zu gern meinen Saft komplett darauf entleert, aber ich wollte es dieser schwanzgeilen Fickerin erst noch richtig besorgen und ihr meine Ladung in ihr süßes Gesicht spritzen. Langsam rieb ich meine Eichel an ihren Schamlippen auf und ab. „Ja, fick mich …, fick mich jetzt, bitte ……!“, flehte mich dieses geile Stück an. Also steckte ich meinen Schwanz langsam in ihre Fickritze. Julia stöhnte heftig auf und bewegte sofort ihren Arsch vor und zurück. Spitze kurze Schreie mit der gierigen Aufforderung meinen Schwanz noch tiefer in ihre Möse zu rammen verließen ihren geilen Blasmund. Also stieß ich meinen Schwanz heftig bis zum Anschlag in ihr geiles warmes feuchtes Fötzchen und begann ihre festen Titten zu kneten.
„Gefällt dir meine geile Möse?“, hörte ich Julia keuchen. „Oh ja, du versaute Fotze.“, stöhnte ich ihr entgegen und begann sie noch härter zu ficken, was Julia offensichtlich sehr zu gefallen schien, denn sie begann heftig zu schreien. Der Sessel, auf dem Julia saß, kam durch meine Stöße ordentlich in Bewegung. Ich hatte das Gefühl dieser Sau meinen Riemen bis ins Hirn zu ficken. „Oooohh …, jaaaaaa …, dein Schwanz ist so geil …., fick mich ordentlich durch, du geiler Kerl!“, schrie Julia vor Erregung. Unter schmatzenden und klatschenden Geräuschen rammte ich ihr mal schneller mal langsamer meinen Schwanz in ihre nasse Fotze. Dabei umfasste ich ihre Fußknöchel und hob ihre geilen Beine nach oben, um noch tiefer in ihre Möse zu ficken. Na warte, dachte ich mir nach einer Weile. Jetzt wird es Zeit dich in deinen geilen engen Arsch zu vögeln. Ich zog meinen Schwanz aus Julias Fickloch, stand auf und sagte ihr, dass sie sich über die Sesselrückenlehne beugen sollte. Etwas benommen und zitternd stand Julia auf, immer noch bekleidet mit ihrer Bluse, welche ihr halb von den Schultern hing, dem hochgezogenen Minirock, den halb heruntergezogenen Nylons und den Pumps. Sie keuchte vor Geilheit und Anstrengung. Ein absolut geiler Anblick. Lächelnd beugte sie sich über die Rückenlehne des Sessels und machte spreizte die Beine. Ein herrlich geformter Arsch präsentierte sich mir. Ich nahm meinen Schwanz tastete mich vorsichtig zwischen ihren Arschbacken und steckte ihn langsam in Julias Arschfotze. „Jaaaaaaaaaaaaa ……“, schrie Julia, als ich begann behutsam ihren Anus zu vögeln. Es war ein geiles Gefühl dieses engen warmen Lochs. Mit einem kurzen aber beherzten Ruck drang mein Riemen tiefer in ihren Arsch. Ein spitzer Schrei quittierte mein Handeln und Ihre Hände suchten wild fuchtelnd nach Halt. „Du hast einen geilen Fickarsch, meine kleine Fickerin. Genau das, was mein Schwanz jetzt braucht.“, stöhnte ich. Ein paar kurze Klapse auf ihre Arschbacken und langsames genüssliches Ficken brachte Julia in Ekstase. „Dein geiler Arsch ist richtig gut zum ficken. Ich werde es dir jetzt richtig besorgen du versautes Luder.“, bemerkte ich, griff in ihr Haar, zog ihren Kopf hoch und stieß meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Arschfotze, um sie dann sogleich ziemlich hart zu ficken. Meine Oberschenkel klatschten in heftigem Tempo auf ihren Hintern. Mit meiner anderen Hand wichste und fingerte ich außerdem ihre schön eingefickte klatschnasse Möse. Dann war es soweit. Julia schrie vor Lust und spritzte eine ordentliche Ladung Mösensaft auf meine Hand. Diese kleine Spritzerin, dachte ich mir. Es erregte mich noch mehr. Der geile Saft ergoss sich nicht nur über meine Fickhand, sondern besudelte außerdem noch die Rückenlehne des Sessels und den Boden. Wir standen in einer Lache aus Fotzensaft. Aber auch ich wollte endlich meinen Saft abspritzen. Ich zog also meinen Fickriemen wieder aus Julias Arsch. Diese keuchte noch vor Geilheit, drehte sich um und fiel vor mir benommen auf die Knie. Genau die richtige Höhe ihr das vom vögeln gerötete Gesicht vollzuspritzen. Ich musste gar nicht lange wichsen, als ich eine schöne Ladung Sperma in Ihr Gesicht und ihren geöffneten Mund spritzte. Voll Geilheit leckte Julia meinen Schwanz sauber, um nicht einen Tropfen Sperma zu vergeuden. Danach setzte ich mich neben sie auf den nassen Boden und küsste sie in der Hoffnung auch noch ein wenig des Saftes abzubekommen.
Nach ein paar Minuten kamen wir beide wieder zu Atem. „Ich bin davon überzeugt, dass du der Richtige für diese Aufgabe bist.“, sagte Julia. „Aufgabe …? Was für eine Aufgabe ? Nun sag schon.“, erwiderte ich ungeduldig. Da begann Julia zu erzählen, dass sie eine einundzwanzigjährige Arbeitskollegin Sarah hatte, welche noch keine großen Erfahrungen mit Männern, vor allem mit Schwänzen, gemacht hat. Sarah war sehr scheu, was das Thema anging. Zwar hatte Sarah schon mal den einen oder anderen Freund, aber irgendwie war sie ziemlich gefrustet, da die Kerle sie nur mal schnell ficken wollten. Sie kannte nur das schnelle einfallslose Rammeln und hatte deshalb Julia auf das Thema angesprochen und um Rat gefragt. Julia sagte zu ihr zu helfen und machte ihr einen Vorschlag. Ihr Plan sah vor einen Mann zu finden, der Sarah auf eindringliche Weise mal die Genüsse und Möglichkeiten eines Liebesspenders vor Augen führt. „Ich soll also deine Arbeitskollegin vögeln.“, fasste ich am Ende von Julias Ausführungen zusammen. „Nicht nur vögeln. Du sollst es ihr mal so richtig besorgen. Ihr den Verstand rausficken. Hast Du damit ein Problem? Du kannst auch ablehnen, nur dann muss ich wieder einen neuen Kandidaten suchen.“ Julia sah mich hoffnungsvoll an. „Weiß Sarah, was du vorhast?“ „Ja, ich habe ihr meinen Plan erzählt. Sie ist einverstanden und vertraut mir. Wenn du mich fragst, freut sie sich schon darauf. Und keine Angst, sie wird dir gefallen.“
„Ok.“, sagte ich nach kurzer Überlegung. Julia lächelte und küsste mich erleichtert, während ihre Hand meinen Schwanz schon wieder bearbeitete. Julias Massage tat ihre Wirkung und mein Fickriemen wurde langsam wieder hart. „Ich möchte, dass du mich nochmal anspritzt. Du und dein Schwanz, ihr seid ein wirklich geiles Team. Und diesmal spritz du bitte deinen ganzen Saft in mein Mund.“, hauchte sie in mein Ohr.
„Na dann blas meinen Schwanz schon mal schön hart, du kleine immergeile Hure. Schön, dass du dein gieriges Fickmaul nicht voll bekommst. Und für deine Arbeitskollegin ist auch noch genug Saft übrig.“
Während Julia meinen Schwanz lutschte, zog ich ihr die Bluse und den Rock aus. Sie hatte eine geile schlanke Figur. Ich begann an ihren geilen Titten zu knabbern und zu kneten. Ich bemerkte, dass es sie aufgeilte, wenn ich ihre Brustwarzen langzog. Julia lutsche ziemlich gekonnt meinen Schwanz und massierte dabei meine Eier. Ich legte mich ganz auf den Boden, der immer noch voll Mösensaft war und genoss ihr geiles Zungenspiel. Nach einer Weile des Blasens und Eierlecken, setzte sich Julia zwischen meine Beine und begann meinen Schwanz zu wichsen. Langsam glitt ihre Hand auf- und abwärts. Mein Prügel stand bereits wieder in voller Pracht und Julias Augen glänzten. „Du musst mir sagen, wenn du spritzt. Ich will den Augenblick nicht verpassen deinen Saft zu genießen.“, sagte Julia ruhig. Ich nickte stöhnend und sah mir das Handspiel dieser geilen Frau an. Julia schaute mir während ihrer Handarbeit in meine Augen, leckte mit ihrer Zunge dabei über ihre Lippen und massierte mit der anderen Hand ihre Titten. „Ein herrlicher Schwanz, den du da hast.“, hauchte Julia. „Wenn ich daran denke, wie dieser Hammer in meinen Löchern gesteckt hat …..“ Die Hand, die eben noch die Nippel geknetet und gezwirbelt hatte, wanderte zu ihrer Möse und begann dieses nimmer satte Loch zu fingern. Ich merkte, wie mir der Saft aus den Eiern gezogen wurde und ich kurz davor war zu spritzen. „Gleich kommt die Ladung, du geiles Stück …“, keuchte ich. Julia reagierte sofort, nahm meinen Riemen wieder in den Mund und wichste schneller. Kurz darauf spritzte ich ihr meinen warmen Saft komplett in ihre gierige Mundfotze. Julia schluckte zweimal kräftig und lutsche dann meinen Prügel sauber, sodass kein bisschen Sperma danebenging oder vergessen wurde. Julia lächelte mich zufrieden an. „Dein Saft schmeckt wirklich lecker. Das hätt ich gerne öfter.“, sagte sie. „Da spricht nichts dagegen. Du melkst meinen Schwanz ja schließlich ziemlich gut.“, antwortete ich noch etwas benommen.
Nachdem wir geduscht hatten, beschloss ich, angesichts der vorgerückten Stunde, Julias Angebot bei ihr zu übernachten wahrzunehmen. Am nächsten Morgen wachte ich nach Julia auf, die bereits in der Küche am Tisch saß und Kaffee trank. Ich ging zu ihr, noch völlig nackt, und setzte mich zu ihr. Sie trug ein buntes kurzes Minikleid und rosa Heels. Ihre Lippen waren passend zu den Heels ebenfalls mit rosa glänzendem Lippenstift geschminkt. Julias Anblick machte mich sofort wieder geil und mein Schwanz begann hart zu werden. Julia blieb dieser Umstand nicht verborgen und schaute lächelnd dabei zu, wie sich mein Kolben langsam erhob. „Ich brauche noch ein bisschen Milch in meinen Kaffee.“, bemerkte Julia. Ich stand auf und hatte vor ihr die Milch von der Küchenzeile zu reichen. „Nein …, nicht diese Milch, du geiler Schwanzträger …!“ Julia zog mich zu sich heran, und begann spontan meinen Schwanz zu blasen und zu wichsen. Ihr warmer feuchter Mund saugte und lutschte meinen Riemen ziemlich fordernd während ihre Hand gekonnt wichste. Noch ehe ich mich versah, war ich kurz davor abzuspritzen. Julia bemerkte das, nahm ihre Kaffeetasse und hielt sie vor meinen Schwanz. Jetzt begriff ich. Mein Sperma war die Milch. Und schon spritzte ich unter Julias Wichserei meinen Saft in ihren Kaffee. Es war herrlich pervers, und ich fand es geil Julias Kaffee veredelt zu haben. Genüsslich leckte Julia die Reste Spermas an meinem harten Riemen ab, rührte ihren Kaffee um und trank ihn langsam Schluck für Schluck mit Genuss aus. „Schön, jetzt ist mein Höschen schon wieder nass. Und das nur, weil dein Schwanz und dein Saft so lecker sind.“, sagte Julia und schmunzelte. „Naja, wenn mein Schwanz so eine geile Frau sieht, dann wird er nun mal hart und will unbedingt spritzen.“ entgegnete ich lächelnd. „Wenn ich auch einen Kaffee bekomme, dann kann ich deiner Geilheit bestimmt noch einen Gefallen tun, und dich hier auf dem Küchentisch nochmal schön durchficken.“ „Das Angebot ist wirklich verführerisch. Mein Fötzchen wäre sofort dafür, aber leider muss ich jetzt ins Büro. Allerdings werde ich mir meinen kleinen Helfer mitnehmen. Dann kann ich es mir auf der Toilette besorgen während ich an deinen Schwanz denke.“, sagte Julia und hielt einen roten Dildo hoch. „Allerdings würde ich gerne noch ein Foto mit meinem Handy von deinem harten Pimmel machen. Dann hab ich wenigstens beim wichsen immer etwas, was mich an geilen Sex erinnert.“ Also stand ich auf und präsentierte Julia und ihrem Handy meinen Schwanz, der noch steif nach oben zeigte.
„Wann sehen wir uns wieder ?“, fragte ich. „Komm doch bitte heute Abend so gegen 19 Uhr wieder hier her. Ich denke Sarah wird dann auch da sein, also beherrsche dich heute mit wichsen und spritzen. Ich möchte deinen Schwanz und zwei prall gefüllte Eier heute Abend in voller Aktion sehen“, antwortete Julia, lächelte und zwinkerte mir zu. Nachdem sie nochmal kurz mit ihrer Zunge über meinen Schwanz geleckt hatte, verließ sie die Wohnung. Ich zog mich an und wollte gerade die Wohnung verlassen, da entdeckte ich Julias schwarze Pumps, die im Flur standen. Die Schuhe sahen sexy aus und ich musste daran denken, wie geil Julia in den Schuhen ausgesehen hatte. Bei diesem Gedanken hatte ich das Bedürfnis zu wichsen. Ich öffnete also meine Hose, holte meinen Schwanz raus und wichste, während ich einen ihrer Pumps in der anderen Hand hielt, daran roch und das glänzende Leder ableckte. Der Duft war sehr erregend und das Gefühl meiner Zunge auf dem Leder grandios, und so dauerte es nicht lange bis ich abspritzen musste. Ich steckte meinen steifen Prügel tief in den Schuh und spritzte eine schöne Ladung Sperma hinein. Der Gedanke, dass Julia den Schuh wieder tragen würde war sehr geil. Dann verließ ich voller Ungeduld und Neugierde auf den Abend die Wohnung und machte mich auf den Heimweg.

Teil 2


Den gesamten Tag über kreisten meine Gedanken um den gestrigen Abend und um den bevorstehenden heute. Ich war sehr gespannt, was mich erwartete und zählte, immer geiler werdend, die Stunden bis dahin. Endlich war es dann soweit. Ich machte mich auf den Weg zu Julia und freute mich darauf ausgiebig zu vögeln und massenhaft Sperma auf und in diese Frau zu spritzen. Ich freute mich darauf ihre Möse zu lecken, ihren geilen Blasmund zu ficken, ihre Titten zu bearbeiten und ihre Geilheit zu hören, wenn es ihr kommt. Außerdem war ich schon sehr gespannt auf Julias Arbeitskollegin. Ich hoffte, dass Sarah keinen Rückzieher machte.

Tagsüber schickte mir Julia über ihr Handy Fotos, auf denen sie auf der Toilette mit gespreizten Beinen sitzt und sich mit dem roten Dildo ihr Fötzchen wichst. Aber immer mit dem dezenten Hinweis darauf, dass ich bei dem Anblick der Fotos nicht wichsen darf. Das war echt hart und leichter gesagt als getan. Dieses gemeine Luder sollte heute Abend dafür büßen und meinen harten Schwanz ordentlich zu spüren bekommen.

Bei Julia angekommen, wurde mir geöffnet und ich betrat die Wohnung. Eigenartiger Weise war niemand zu sehen. Ich stand allein im Wohnungsflur und abgedunkelte Atmosphäre umhüllte mich. Überall brannten Kerzen. Ich konnte hören, wie sich jemand auf hochhackigen Schuhen näherte. Es war Julia. Ihr Anblick faszinierte mich. Sie trug ein kurzes schwarz-weißes Dienstmädchenkostüm samt Spitzenhäubchen und hohen schwarzen Lackheels. Dazu hatte sie schwarze Nylons mit Strapsen angelegt. Julia machte kleine Schritte und kam langsam auf mich zu. „Schön, dass du endlich da bist. Ich bin heute das Dienstmädchen und werde deine Wünsche erfüllen.“ Das klang wie Musik in meinen Ohren. „Die junge Dame ist auch bereits da, und erwartet dich.“ „Nun, das du heute das Dienstmädchen bist, ist ja eine schöne Überraschung. Ich kann dir gar nicht sagen, wie geil ich das finde. Vor allem, weil deine Kollegin auch da ist.“, entgegnete ich und fühlte mich wie ein Kind, dass kurz vor der Bescherung steht und es kaum abwarten kann die Geschenke zu öffnen. Ich folgte der Aufforderung meiner eigenen Geilheit, und griff Julia dabei an die Brust. „Hmmmm ….!“, stöhnte Julia und schloss die Augen. Dann sagte sie:“Zieh dich doch aus. Ich glaube in deiner Hose ist es schon ziemlich eng und außerdem bist du dann gleich vorbereitet für die Party.“ Mein Pimmel schwoll schon an und es wurde tatsächlich eng in meinen Klamotten. Also zog ich mich komplett aus. Nackt mit abstehendem Schwanz stand ich nun vor meinem Dienstmädchen und streckte ihr meinen Fickprügel entgegen. Julia leckte sich ihre knallrot geschminkten Lippen, während sie unablässig meine Latte anstarrte. Am liebsten hätt ich ihr das harte Teil gleich hier in ihre Fotze gerammt, aber ich musste mich beherrschen.

Julia nahm mich an die Hand und führte mich in ein Zimmer gleich neben dem Wohnzimmer. „Tu mir bitte den Gefallen, und rede erst mal nicht mit Sarah. Mach einfach, was du für richtig hälst, ok?“, flüsterte Julia mir zu. Ich nickte, und zusammen mit Julia betraten wir das Zimmer. In dem Raum standen zwei Stühle und ein kleiner Tisch, auf dem Dildos in verschiedenen Größen bereit lagen. Ferner befand sich noch ein großes Sofa am Ende des Zimmers, auf dem viele Kissen in verschiedenen Größen lagen. Von der Decke hing das Fesselset, welches Julia gestern im Sexshop gekauft hatte. An dem Set hing, mit nach oben gestreckten Armen, Sarah und starrte erst mich und dann meinen harten Schwanz etwas ängstlich an. Sarah war eine sehr zierliche Frau mit langen blonden gewellten Haaren. Sie trug eine weiße durchsichtige Bluse, durch die man die Nippel ihrer sehr leckeren kleinen Titten sehen konnte. Dazu einen sehr kurzes schwarzes Rüschenröckchen, der so kurz war, dass man Sarahs weißes Spitzenhöschen ein wenig sehen konnte. Komplettiert wurde das Bild durch weiße halterlose Nylons und weiße hochhackige Lackpumps. Alles in allem ein sehr geiler Anblick.

Mein Schwanz wurde noch steifer. Julia setzte sich auf einen der beiden Stühle und schaute zu ihrer Arbeitskollegin. „Die Fesselung war ihre Idee.“, sagte Julia. Ich griff automatisch an meinen Pimmel und fing an langsam zu wichsen, während ich Sarah anschaute. Ich ging wichsend auf sie zu und strich ihr mit der Hand über ihre Brüste. Sarah atmete laut aus, so als ob Erleichterung und Angst herausgepresst wurden. Ich hob das ohnehin schon zu kurze Röckchen hoch, schaute mir das Höschen an und strich einmal sanft über ihren Venushügel. Das Höschen war schon ein wenig feucht. Stumm ging ich um Sarah herum und knetete ihren kleinen festen Hintern. „Du hast ja wirklich nette Kolleginnen.“, bemerkte ich und schaute zu Julia, die unruhig auf dem Stuhl vor und zurück rutschte. „Hast du Lust es ihr ordentlich zu besorgen?“, fragte Julia. Was für eine Frage! Natürlich hatte ich Lust diese geile Maus zu ficken. „Ich denke, mein Schwanz wird ihr heute eine Menge zeigen können.“, erwiderte ich, griff Sarahs Slip und zog ihn nach oben, sodass sich der vordere Teil des Höschens in ihr kleines Fötzchen schob. „Aaaahhhh….!“, schrie Sarah mit einer Mischung aus Überraschung und Geilheit. Mit meiner anderen Hand griff ich abermals von Hinten an ihre Titten und begann ihre kleinen Nippel zu massieren. Diese kleinen geilen Dinger waren bereits richtig schön hart. Sarah fing an hin und her zu baumeln und dabei leise zu stöhnen. Die Vorstellung dieses zierliche Girl kräftig zu vögeln erregte mich noch mehr. Ich fragte mich, ob mein Prügel überhaupt in ihr kleines enges Arschloch passen würde. Egal …, man wird sehen. Ich stellte mich wieder vor Sarah, die mich mit großen Augen anschaute. Mal sehen, wie sich das dunkelrot geschminkte Blasmaul anfühlt, dachte ich. Ich steckte ihr meinen Zeigefinger in ihren Mund, den sie zögerlich geöffnet hatte. Brav begann Sarah an meinem Finger zu saugen und lutschte mit ihrer Zunge daran. Sehr schön, dachte ich, da wird sich mein Schwanz freuen. Meine andere Hand wanderte unter ihren Rock, schob ein wenig den Slip beiseite und fummelte an ihrer blanken Möse. Mittlerweile war das Fötzchen schon schön nass.

Ich schaute zu Julia, die ihr Kleidchen hochgeschoben hatte und ungeniert an ihrer Möse spielte. „Wichs dich ordentlich, Julia. Nimm am besten einen Dildo vom Tisch, mach die Beine breit und steck dir das Teil tief in deine nasse Fickritze. Ich kann mir vorstellen, dass dein Loch vor Geilheit schon ausläuft.“, sagte ich. Julia lächelte, holte sich einen dicken Dildo vom Tisch, setzte sich breitbeinig auf den Stuhl und begann den Vibrator in ihre Fotze zu stecken. Dabei stöhnte sie laut auf und beobachtete mich und Sarah, die schon etwas lauter keuchte. Sarah starrte mit geilen Blicken auf ihre wichsende Kollegin. Mein Finger an Sarahs Möse spielte erst weiter an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler und drang dann langsam ein. Ein lauter spitzer Aufschrei sagte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Sarahs Fötzchen wurde jetzt richtig nass. Nass, warm und weich. Ich zog Sarah das Höschen bis zu den Kniekehlen herunter und kniete mich vor sie, ließ aber weiterhin meinen Finger in ihrer Lustgrotte. Der süße Duft ihrer Möse stieg mir in die Nase. Ich begann meinen Schwanz an Sarahs Beinen zu reiben, saute die Nylons schön mit meinen Tropfen der Vorfreude ein und streichelte dabei sanft ihre Beine. Sarahs Körper begann zu beben und zu zittern, während ich an den Nylons leckte und anfing sie mit meinem Finger zu wichsen.

Das schien Sarah zu gefallen, denn sie stieß eine Vielzahl von Geilheit getriebener Schreie aus. Ihr Becken begann rhythmisch hin und her zu wippen. Ich zog meinen Finger aus Sarahs nassen Fötzchen und leckte mich an ihrem Bein hoch, bis meine Zunge ihr rasiertes duftendes Fickloch erreicht hatte. Ihren Slip zog ich ganz herunter und ließ ihn an einem Fuß hängen. Mit sanfter Gewalt drückte ich ihre Beine auseinander, soweit das in ihrer Position ging. Ich leckte den süßen warmen Mösensaft gierig in mich auf. Sarah zuckte, als ich meine Zunge in ihre nasse Fickspalte steckte. Ihr Kitzler schwoll vor Erregung an, und ich bearbeitete ihn abwechselnd mit meinen Lippen und mit meinen Zähnen. Sarah begann leise zu wimmern und spitze Schreie auszustoßen. Eine Weile genoss ich den Duft und den Geschmack dieser jungen Möse. Dann drehte ich mich zu Julia, die immer noch den Dildo fickte und lüstern mein Tun beobachtete.

„Das versaute wichsende Dienstmädchen darf mir jetzt meinen Schwanz blasen.“, sagte ich zu ihr. Sofort zog sich Julia den Dildo aus ihrer Möse und kniete sich neben mich, um sogleich meinen Prügel gierig zu blasen. Ich wand mich stöhnend wieder der Jungfotze zu und begann erneut den geilen Saft zu schlürfen. Dabei wanderte der Finger meiner Hand zu ihrem kleinen Arschloch und massierte ihre Rosette, was einen kurzen lauten Aufschrei der Überraschung zur Folge hatte. Sarah musste wohl ahnen, dass ihr Arsch heute gefickt wird. Grinsend schaute ich zu ihr hoch, während das Dienstmädchen weiter fleißig meinen Schwanz wichste und blies. Etwas ängstliche Augen sahen zu mir herunter. Kurz überlegte ich, ob ich Sarah den Finger einfach in ihren engen Fickarsch stecken sollte, ließ es dann jedoch bleiben. Es war echt schwer darüber nachzudenken, wenn einem der Schwanz geblasen wird und man den Mösensaft einer geilen Einundzwanzigjährigen dabei leckt. Sarahs Möse war jetzt nass und tropfte schon fast, also war es jetzt an der Zeit der Kleinen den Schwanz in die Fotze zu stecken und ihr den Verstand rauszuvögeln. Ich schaute zu Julia und gab ihr zu verstehen, dass ich einen Stellungswechsel plante. Julia gehorchte prompt und wir standen auf.

„Stell dich hinter die kleine Fickerin und hab Spaß mit dem kleinen geilen Arsch.“, sagte ich zu Julia, die sich sofort daran machte die Arschfotze ihrer Arbeitskollegin zu lecken. Ich stellte mich vor Sarah, die offensichtlich die Zungenarbeit an ihrer Rosette zu genießen schien und beobachtete die geile Situation. Sarah stöhnte und starrte etwas ängstlich auf meinen steifen Pimmel. Ich hob ein wenig den ultrakurzen Rock hoch, und führte meinen Schwanz langsam an ihr Fickloch. Mit meiner Schwanzspitze massierte ich den glitschigen Eingang zu ihrer Lustgrotte. Das Loch war schön warm und nass. Sarah schrie vor Verzückung auf. Langsam schob ich ihr meinen Fickkolben in ihre heiße Spalte. Die kleine Sau versuchte meinem Schwanz zu entkommen, indem sie sich nach hinten räkelte. Aber Julia hielt ihren schmalen Knackarsch fest, sodass ich immer tiefer in die enge Möse eindringen konnte. Sarah schrie ziemlich laut auf, obwohl mein Prügel erst zur Hälfte ihre Spalte ausfüllte. Mit langsamen Fickbewegungen drang ich immer tiefer ein. Sarahs Körper zitterte und bebte vor Geilheit. Mit einem kräftigen Ruck schob ich dieser kleinen Jungfickerin meinen Riemen bis zum Anschlag in das saftige aber sehr enge Fötzchen.
„Ooooohhh …., aaaaahhhhh …., jaaaaa !!!! Ist das geil ….!!“, schrie dieses junge Flittchen. Ihr Stöhnen und das Geschrei machten mich nur noch geiler. In Sarahs enger Möse fühlte sich mein Schwanz richtig wohl. Unter meinen immer stärker werdenden Stößen konnte Julia gar nicht mehr vernünftig die süße Arschfotze ihrer Arbeitskollegin lecken. Also begann sie mit einem Analdildo in dem kleinen Loch herumzuwichsen.

„Hörst du Julia ? Dem kleinen Luder gefällt es einen Schwanz bis zum Anschlag rein gerammt zu bekommen.“, bemerkte ich keuchend.
„Jaaaaa …, so ist das doch geil. Fick sie richtig schön hart durch, dass ihr hören und sehen vergeht.“ Julias Augen glänzten vor Begeisterung. Ich riss Sarah mit einer Handbewegung die durchsichtige Bluse auf. Die Nippel ihrer Titten waren steif und hart und ich saugte genüsslich daran. Um die kleine Sau besser ficken zu können, nahm ich ihre Oberschenkel und hob sie ein Stück an. Mein Fickkolben rammte unerbittlich in ihre Fickspalte.

„Du perverse Sau. Fick mich …, fick mich …!!!“, wimmerte Sarah. Dem Wunsch wollte ich natürlich nachkommen, allerdings so wie ich mir das vorstellte. Ich zog meinen Schwanz aus Sarahs Möse, um ihn danach sofort wieder bis zum Anschlag in das nasse Fickloch zu stecken. Immer und immer wieder. Sarahs Fötzchen zuckte, ihre Beine verkrampften sich und ein langer Schrei gab mir zu verstehen, dass Sarah wohl gerade einen Höhepunkt gehabt haben mußte. Ich zog meine Ficklanze aus ihrer Fotze und ließ ihre Beine wieder auf den Boden. Julia kam zu mir, stellte sich breitbeinig vor mich hin und begann ihre Möse zu wichsen.

„Das war ja ein schöner Anfang. Du hast die Kleine ja schön gefickt, da werde ich ja noch geiler.“, keuchte sie. „Wir werden auf dem Sofa weitermachen.“, sagte ich, und wichste dabei Sarahs Fötzchen mit der Hand. Aus dem geilen Loch lief der Mösensaft in Strömen heraus und es gab schmatzende Geräusche. Julia und ich lösten die Klettverschlüsse der Handfesselung. Sarah sank stöhnend auf die Knie direkt vor meinen Schwanz. „Los …, mach dein Mund auf, du Luder!“, befahl ich Sarah. Zögernd und mit geschlossenen Augen folgte sie meiner Anweisung. Noch ehe Sarah weiter darüber nachdenken konnte, hatte sie schon meinen harten nassen Prügel in ihrer Mundfotze. Ihre Augen weiteten sich plötzlich und sie stieß einen Schrei aus. Jedenfalls versuchte sie es, aber da mein harter Riemen ihr kleines feuchtes Blasmaul ausfüllte, hörte es sich eher an wie ein Gurgeln. Ich griff ihr mit beiden Händen an ihren Hinterkopf ins Haar und hielt ihren Kopf fest. Dann begann ich mit langsamen Fickbewegungen meinen Schwanz von Mal zu Mal tiefer in ihren Mund zu stecken. „Ich werde dich heute tief in alle deine Löcher ficken, du kleines versautes Stück.“, teilte ich ihr mit. So fickte ich eine Weile Sarahs geiles Fickmaul, während sie gurgelte, stöhnte und ihre Spucke aus den Mundwinkeln floss.
Julia stand daneben, fickte schon wieder ihre Fotze mit dem dicken Dildo und massierte dabei ihre Titten. Stöhnend und keuchend beobachtete sie, wie ich Sarah ausgiebig in den Mund fickte. Sarahs rot geschminkte Lippen glitten an meinem total nass gesabberten Riemen hin und her, während sie mich mit flehendem Blick anschaute. Jetzt wäre es langsam an der Zeit das kleine Luder weiter zu bearbeiten, dachte ich.

„Los Julia, leg dich auf das Sofa.“, sagte ich zu meinem Dienstmädchen, deren Titten mit den harten abstehenden Nippeln schon aus dem sexy Kostüm hingen. Julia tippelte zum Sofa und legte sich rücklings darauf. Immer noch weiter ihre Möse mit dem Dildo wichsend, spreizte sie ihre Beine und stöhnte vor Geilheit. Ich zog unterdessen langsam meinen Schwanz aus Sarahs warmer feuchter Maulfotze, und führte sie zum Sofa.

Sarah konnte sich vor Erregung kaum auf den hohen Schuhen halten. Sie keuchte und wimmerte, als ob immer noch ein Schwanz in ihrer Fickritze stecken würde. Von meinem Fickstab tropfte noch eine Mischung aus meinem Schwanzrotz und Sarahs Spucke in Fäden herab. Ich gab Sarah zu verstehen, dass sie sich vor das Sofa knien soll. Sie hatte jetzt direkten Einblick auf Julias nasse Fotze, in der immer noch der Dildo steckte und Mösensaft produzierte. Sarah schaute mit großen ungläubigen Augen auf den tief in der Fotze ihrer Mutter steckenden Dildo. Julia lächelte, und zog langsam den Freudenspender aus ihrer Fickritze. Dann streichelte sie über Sarahs Kopf und zog ihn sanft an ihr triefendes zuckendes Fickloch. Sarah kam dem nur zögerlich nach.

„Na los, du kleine Fickerin. Leck Julias geile nasse Fotze!“, sagte ich und drückte Sarahs schmalen Körper zu Julia. Die stöhnte auf, als Sarahs Mund sich in dem Fickloch vergrub und schmatzend den warmen Fotzensaft schlürfte. Dieser Anblick machte mich so richtig geil, und ich begann Sarahs Arsch zu streicheln und zu massieren. Meine Finger wanderten zwischen ihre Arschbacken. Alles war nass vom Ficken, und so fing ich an ihr Arschloch zu lecken, während meine Finger Sarahs Fötzchen wichsten. Der Saft an ihrem Arsch schmeckte herrlich und Sarah bewegte langsam ihren Hintern hin und her. Es schien ihr zu gefallen. Ich unterbrach kurz meine Leckerei und schaute zum Tisch, auf dem neben den Dildos auch noch ein Analplug lag. Na super, dachte ich. Genau das was ich jetzt gebrauchen kann. Ich schnappte mir den Analplug, spuckte ihn ordentlich nass, und steckte ihn langsam und unter sinnlosen Protestbewegungen in Sarahs kleine Arschfotze. Bis zu Anschlag drückte ich ihr das Teil ins Loch. Sarah stieß einen spitzen Schrei aus, wurde aber sofort wieder kraftvoll von Julia an deren Fickfotze gedrückt.
„Und jetzt lernst du meinen Fickriemen mal von einer anderen Seite kennen, du kleines Flittchen.“, sagte ich, nahm meinen Schwanz und steckte ihn mit einer energischen Bewegung gnadenlos in Sarahs triefendes Fötzchen. Tief und immer tiefer rammte ich ihr meinen Lustpfahl in ihr saftiges Loch. Sarah erstarrte und schrie laut vor Lust auf. Sofort fickte ich ihre Möse mit heftigen Stößen und gab ihr dabei ab und zu einen Klaps auf ihre festen Arschbacken.

„Jaaa…, los du unersättliche Fotze, fick meinen geilen harten Schwanz.“, keuchte ich voll Geilheit. Dann begann ich den Analplug zu drehen und zu bewegen. Sarahs Körper wand sich unter meinen Stößen, zitterte und bebte. Ihre Hände ruderten hilflos in der Gegend herum, während Julia ihren Kopf weiter an ihre immer geile Fotze drückte und ebenfalls laut stöhnte. Nachdem ich das kleine schön eingefickte Fötzchen ausgiebig gerammt hatte, zog ich zuerst meinen Schwanz und dann den Analplug aus Sarahs mittlerweile schön gedehnten Ficklöchern, hob sie hoch und legte die kleine völlig benommene Fickstute rücklings auf das Sofa. Ihr süßes Gesicht war voll von Julias Mösensaft, der Lippenstift war über das halbe Gesicht verschmiert und ein leises Wimmern war von ihr zu vernehmen.

Sie leistete keinerlei Widerstand, ihre Augen waren geschlossen und ein zufriedenes Lächeln zeichnete sich auf ihren vom Fotzensaft verschmierten Lippen ab. Genau der richtige Moment, dieser versauten kleinen Fickerin den Rest zu geben. Ich schob mir den zierlichen Körper in die richtige Position, griff mir die Fußknöchel und hob Sarahs Beine nach Oben. Der Blick auf ihre Fotze und ihr Arschloch war frei. Julia erkannte, was ich vor hatte, und kniete sich über Julias Oberkörper, sodass ihr Hintern zu Sarahs Gesicht zeigte. Sie nahm mir Sarahs Beine ab und hielt sie weiter in die Höhe. Ich griff meinen Schwanz, wichste ihn nochmal ein wenig, und steckte ihn hemmungslos zur Hälfte in Sarahs geiles Arschloch.
Sarah erwachte aus ihrer Benommenheit, riss die Augen auf und schrie ein lautes „Jaaaaaaaaaaaaaaaaa ….!!“ Sarahs Arschfotze war trotz vorgehender Bearbeitung immer noch ziemlich eng, aber genau das empfand ich als sehr erregend. Ich fragte mich, ob dieser kleine geile Hintern wohl platzen würde, wenn ich meinen Prügel bis zu Anschlag in das Loch rammte. Ich begann langsam das Arschloch zu ficken. Julia konnte durch ihre Sitzposition alles genau beobachten, und starrte voller Geilheit auf meinen Riemen, der sich bei jedem Stoß weiter in Sarahs Arschfotze drückte.

„Ooohhh …, das sieht so geil aus, wenn du dieses geile kleine Ding in den Arsch fickst.“, sagte Julia. In diesem Augenblick entschied ich mich meinen Fickprügel bis zum Anschlag in das enge warme Fickloch zu rammen. Sarahs Körper verspannte kurz sich und sie schrie einen langen spitzen Schrei hinaus. Ich rammelte förmlich dieses geile Loch, während Sarah vor Erregung und Lust schrie und stöhnte. Auch ich wurde immer geiler und wollte dieser kleinen Sau endlich eine ordentliche Ladung Sperma zukommen lassen.

Als mir der Saft langsam hochstieg und mein Schwanz drohte zu explodieren, zog ich den Prügel aus Sarahs Lustarsch und spritzte mit einem lauten Schrei die volle Ladung auf ihre vom Ficken angeschwollene Fotze und ihr total gedehntes Arschloch. Der Saft klatschte so heftig auf die Löcher, das es nur so spritzte. Das geile Zeug lief und tropfte dann langsam ihre Arschritze hinunter. Ich wischte die Reste des Spermas von meinem Schwanz an Sarahs Nylons ab, während Julia schon damit begonnen hatte meinen Ficksaft mit der Hand auf Sarahs Möse, Arsch und Bauch zu verteilen. Zwischendurch leckte sie genießerisch das Sperma von ihrer Hand ab. Ich stand auf, setzte mich zufrieden auf einen Stuhl und beobachtete die Szenerie.

Julia und Sarah saßen nun nebeneinander auf dem Sofa. „Na, meine Süße …, hab ich zu viel versprochen? Der Mann ist doch wirklich nicht schlecht, oder?“, fragte Julia ihre Arbeitskollegin, die immer noch etwas benommen nach Luft schnappte und ziemlich zufrieden aussah. Die aufgerissene Bluse hing ihr von den Schultern und ihre bestrumpften schlanken Beine zitterten noch ein wenig. Sie schaute mich an und lächelte. „Ich hab gedacht der Kerl bringt mich um, als er in mich eindrang, aber es war wirklich fantastisch.“, flüsterte sie schüchtern Julia zu.

„Hör mal Sarah. Wir können hier ganz offen sprechen. Sag nicht ´in mich eindrang´, sondern sag ruhig ´als mich dieser harte Schwanz so geil gefickt hat´. Ok ? Möchtest du mehr von diesem geilen Fickriemen?“, fragte Julia und zeigte auf meinen Schwanz. Sarah schaute verschämt nach unten und sagte dann kaum hörbar:“ Oh ja. Ich würde diesen …, diesen …, na diesen geilen Schwanz gerne nochmal spüren. Am liebsten jetzt gleich …!“

„Entschuldige Sarah, aber ich konnte dich gerade nicht verstehen. Was möchtest du?“, bohrte Julia lächelnd nach und schaute mich dabei an. Sarah hob ihren Kopf, starrte meinen Schwanz an und sagte dann laut:“ Ich will, dass mich dieser geile dicke harte Schwanz nochmal so richtig durchfickt. Und ich möchte endlich eine Ladung Sperma ins Gesicht bekommen. Am besten jetzt gleich!“ Julia schaute mich an.

„Du hast es gehört. Sie will deinen Schwanz nochmal in ihren Ficklöchern spüren. Was meinst du, sollen wir ihr das ermöglichen? Immerhin hat sie ja heute schon einen ziemlich geilen Fick gehabt.“, sagte Julia zu mir. Ich schaute die beiden Mädels lächelnd an.

„Nun“, begann ich zu antworten, „Sarah in all ihre Löcher zu ficken hat richtig Spaß gemacht. Ich kann mir sehr gut vorstellen ihr nochmal meinen Fickprügel zur Verfügung zu stellen und ihr dann in ihr geiles Blasmaul zu spritzen. Ja …, ich bestehe sogar darauf. Aber ich würde sagen, Julia, du zeigst dieser kleinen Fickstute doch mal, wie man so einen hartes Fickrohr baut, bevor es einen fickt.“ Dabei nahm ich meinen Schwanz in die Hand und wedelte ein wenig damit herum.

Julia verstand sofort. Sie nahm Sarah an die Hand und beide kamen zu mir herüber. „Bevor so ein Schwanz deine Fotze beglücken kann“, begann Julia zu erklären und nahm meinen halbsteifen Riemen in die Hand, „muss er natürlich schön hart und steif sein. Dabei bückte sie sich zu mir herunter. Ihre geilen Titten baumelten mir vor den Augen und ich fasste instinktiv an ihre Nippel. Sarah beobachtete uns aufmerksam. Sie stand nun sehr nah vor mir und ich konnte den Duft von Mösensaft und Sperma wahrnehmen.

Julia lächelte mich an und erklärte weiter:“ Es gibt verschiedene Möglichkeiten so einen Prügel stoßbereit zu machen. Du kannst ihn in die Hand nehmen und schön langsam wichsen. Siehst du …, so geht das.“ Julia fing an die Vorhaut meines Pimmels langsam hoch und runter zu schieben. „Dabei kannst du nach den Hodensack vorsichtig massieren.“ Ihre zweite Hand strich sanft über meine Eier und ich spürte, wie mein Schwanz wieder langsam anschwoll. Julia spürte das und hörte auf meinen Schwanz zu wichsen.
„Na los Süße …, probier es ruhig mal.“ Sarah nahm zögernd und sehr vorsichtig meinen Schwanz in die Hand und begann zu wichsen. So, wie es Julia ihr eben gezeigt hatte. Mit der anderen Hand streichelte sie meine Eier. Dabei starrte sie fasziniert auf meinen Prügel, der sich zu regen begann. „Du kannst sehr gut wichsen, Sarah. Mein Fickkolben wird schon langsam hart. Greif ruhig etwas fester zu.“, stöhnte ich und Sarah lächelte.

„Du kannst dabei dein Fötzchen schon mal mit deiner anderen Hand fingern, damit dein Fickloch schön feucht wird.“, erklärte Julia weite, stellte sich vor mich und wichste sich vor meinen Augen ihre Möse, die sofort vor Feuchtigkeit zu glänzen begann. Sarah betrachtete mit leuchtenden Augen das Gewichse ihrer Arbeitskollegin. Schmatzende Geräusche meines Schwanzes und Julias Ritze waren zu hören. „Zeig dem Kerl, wie geil du auf einen Fick mit ihm bist. Lass ihn den Duft deiner Fotze riechen.“, sagte Julia und reckte mir ihr gewichstes Fickloch entgegen. Der süße Duft ihres Saftes drang in meine Nase und machte mich scharf.

Sarah ließ meinen Schwanz los und stand nun ebenfalls auf, stellte sich neben Julia und begann ebenso ihre Möse zu fingern. Auch dieses geile Fickloch wurde auf der Stelle nass. Dabei fing Sarah an geil zu stöhnen und ich genoss den Anblick dieser beiden Wichserinnen. Zwei nasse Fotzen die direkt vor mir massiert, gewichst und mit den Fingern gefickt wurden. Kein Wunder, dass meine Lanze ziemlich schnell wieder hart und steif wurde. Die beiden Fickerinnen schauten auf ihr Werk und sahen sich beglückt in die Augen.

Ich stand auf und sagte:“ Und so fickt man im Stehen.“ Ich stellte ein Bein von Julia auf die Sitzfläche des Stuhls. Der hochhackige Schuh klackte heftig auf das Holz. Danach stellte ich mich hinter Julia, hob das Dienstmädchenkleid hoch und steckte ohne zu zögern meinen harten Prügel in ihre nasse Fickspalte. Julia stöhnte geil auf und streckte mir ihren geilen Arsch entgegen indem sie sich ein wenig bückte. Ich fickte sie von Anfang an hart bis zum Anschlag in ihre warme nasse Möse.

„Jaaaah …, tiefer du Sau!“, hörte ich Julia stöhnen. Sarah schaute meinem Treiben gespannt zu. Sie kniete sich unter uns und genoss den Anblick meines Schwanzes, der immer und immer wieder mit voller Wucht die triefende Möse ihrer Kollegin gerammt wurde. Julia begann spitze Schreie der Geilheit auszustoßen. „Sieht geil aus, wie dieser geile Schwanz deine Fotze fickt.“, sagte Sarah und schaute neidisch weiter zu. „Jaaaa …, geil …, fick mich …!“, war die kurze keuchende Antwort von Julia.
Sarah stand auf und stellte ebenfalls ein Bein auf den Stuhl. Julia lächelte ihrer Arbeitskollegin zu. Ich verstand und zog mein Fickprügel aus Julias nassen warmen Fotze, um ihn sogleich genau so unerbittlich und gnadenlos bis zum Anschlag in Sarahs enge aber durchnässte Möse zu stecken. Die Spalte war im Vergleich zu Julias Fickloch wirklich sehr eng, aber dafür streckte mir Sarah diesmal ihren kleinen geilen Arsch ordentlich entgegen. Laut stöhnend genoss Sarah meinen Schwanz tief in ihrer Möse und ich begann sie ebenso heftig zu ficken, wie zuvor Julia. Sarah schrie völlig enthemmt vor Lust:“Fick mich …, jaaaaa …, fick mich richtig durch, du geiler Bock!“ Jetzt war es Julia die sich unter uns kniete und begann meinen Schwanz und Sarahs Fötzchen während des Ficks zu lecken. Dabei zog sie mit einer Hand abwechselnd an den harten Nippeln ihrer Titten.

Eine ganze Weile hämmerte ich Sarahs enges Fötzchen ordentlich durch. Sarah stöhnte, schrie und zitterte vor Erregung. Ihr zierlicher Körper wand sich geil vor und zurück. Diese kleine Sau war schier unstillbar und konnte gar nicht genug von meinem Schwanz bekommen. Dann merkte ich, dass das kleine Fickerchen so sehr mit meinen Stößen mitging, dass sie fast umgefallen wäre. Also zog ich meine Ficklanze aus dem geilen Loch und stieß ihn augenblicklich in das schon bereitstehende gierige Blasmaul von Julia, die immer noch unter uns kniete. Die begann unverzüglich den Mösensaft von meinem Riemen zu lecken. Sarah setzte sich mit gespreizten Beinen auf den Stuhl und schaute etwas benommen Julias Zungenspiel zu. Ich schaute zu Sarah.

„Na los, du kleine verfickte Sau.“, sagte ich keuchend zu ihr, „Nimm dir einen Dildo und fick dich damit schön weiter. Ich will sehen, wie du es dir machst.“ Sarah griff mit zitternder Hand zu einem der Freudenspender und fing an ihn langsam an ihrer Fotze zu reiben. Dabei beobachtete sie weiter die Arbeit meines Dienstmädchens. Julia schielte zu ihrer Arbeitskollegin hinüber und sagte:“Na los Schätzchen. Steck dir den Fickstab tief in deine nasse Spalte und zeig uns, wie du gerne gefickt werden möchtest.“ Sarah steckte sich den Dildo langsam in ihre Möse und stöhnte dabei auf. Den Blick nicht von meiner Ficklatte lassend begann sie es sich heftig mit dem Dildo zu besorgen. Es schmatzte geil, wenn sie sich den Freudenstab immer tiefer in ihre vor Mösensaft triefende Fickritze steckte und wieder herauszog.

„Keine Angst mein kleines Luder.“, sagte Julia zu Sarah, „Den geilen Ficksaft aus dem Schwanz hier überlasse ich dir.“ Ich fand es an der Zeit wieder zu ficken, und führte Julia zum Sofa, auf dem sie breitbeinig rücklings Platz nahm. „Komm du auch her, du kleine Wichserin. Du bekommst heute auch nochmal meinen Schwanz zu spüren. Und lass den Fickstab in deiner Möse.“, sagte ich zu Sarah, die immer noch brav wichsend auf dem Stuhl saß und vor sich hin stöhnte. Gehorsam kam Sarah ein wenig wankend auf den Pumps mit dem Dildo in ihrer Fotze zu uns. Es sah ungeheuer geil aus, wie dieses junge Ding wichsend auf uns zu kam. „Leg dich rücklings auf neben Julia und mach die Beine breit.“, sagte ich zu Sarah. Weiter wichsend legte sich Sarah neben ihre Kollegin. Gierig schaute sie auf meinen Fickriemen und ihr Gesichtsausdruck sagte mir, dass sie sofort gefickt werden wollte.

Nun lagen da zwei nasse Fotzen und zwei geile Arschmösen nebeneinander vor mir und warteten auf meinen Freudenstab. Als erstes nahm ich den Dildo aus Sarahs Fickloch und steckte ihn langsam in das direkt darunter liegende Arschloch. Sarah schrie kurz vor Geilheit und begann mit Fickbewegungen. Also rammte ich ihr das Teil immer wieder in das enge geile Loch. Mit der anderen Hand führte ich meinen Fickprügel an Julias Fötzchen und steckte ihn gleich bis zum Anschlag hinein. Auch Julia begann zu stöhnen. Nun bumste ich dieses geile Dienstmädchen heftig, während ich die Arschmöse der Jungfickerin mit dem Dildo heftig fickte. Beide Mädels keuchten und schrien im Duett: „Jaaaaa …, fick mich. Tiefer …! Ist das geil …, besorg es mir …, bitte …!“ Sarahs Fickspalte lief vor Geilheit schon aus. Nachdem ich ausgiebig Julias Fotze gefickt hatte, zog langsam meinen Schwanz aus Julias Fickgrotte, positionierte mich zwischen den zitternden Beinen von Sarah, und steckte ihr langsam meinen Kolben in ihr nasses Loch. Den Dildo ließ ich dabei weiter in ihrer Arschfotze rein und raus gleiten.

Ich spürte in Sarahs Fotze das Vibrieren des Dildos, was mich dazu veranlasste die Härte meiner Stöße zu erhöhen. Fast schon brutal rammte ich dieser kleinen versauten Fotze meinen harten Schwanz tief bis zum Anschlag ins Loch. Ab und zu machte ich eine kleine Pause, um danach weiter in die schmatzende glitschige Fickritze zu stoßen. Abgesehen davon sorgte ich dafür, dass der Dildo pausenlos ihren nassen Arsch tief fickte. Mit zwei Kolben gleichzeitig in den Löchern schrie und gurgelte Sarah nur unverständliche Worte. Ihr Körper zuckte und wand sich vor Geilheit. Julia schaute dem Treiben begeistert zu. „Ja, fick diese kleine geile Sau ordentlich durch.“, feuerte sie mich an. „Fick sie tiefer …, jaaaaa! Stoß hart zu du geiler Sack!“ Ich griff Julia ins Haar, zog sie zu mir heran und steckte ihr meine Zunge in ihren heißen Mund. Ihre Zunge erwiderte meine Aktion und züngelte heftig in meinem Mund, während sie mir anfeuernde Klapse auf meinen Arsch gab.

Langsam merkte ich, dass mein Schwanz spritzen wollte. Ich zog also langsam meinen Fickkolben aus Sarahs Fotze. Den Dildo ließ ich in ihrer Arschfotze stecken. Ich stellte mich aufs Sofa, sodass Sarah zwischen meinen Beinen lag. „Mach deinen geiles Blasmaul auf, du Sau. Ich spritze dir jetzt die Ladung rein.“, keuchte ich und zog mit einer Hand Sarahs Kopf zu meinem Schwanz, während ich mit der anderen Hand meinen Schwanz wichste. Die öffnete benommen die Augen und riss sogleich ihren Mund weit auf. „Komm du geiler Stecher. Spritz mir deinen Saft ins Maul!“, hauchte Sarah. Julia kniete sich neben uns auf das Sofa und wichste ihre Möse auf das Heftigste während sie meinen Schwanz beobachtete. Als ich merkte, dass ich spritzen musste, hielt wichsend ich die Spitze meines Prügels in Sarahs Mund und schoss ihr mit einem lauten Stöhnen die gesamte Spermaladung bis in den Rachen. Sarahs geöffneter Mund war bis zur Unterlippe voller Sperma. „Na los Kleine. Schluck den geilen Saft.“, sagte ich zu ihr. Sarah schloss den Mund und schluckte ohne das Gesicht zu verziehen die Flüssigkeit herunter. Danach leckte sie sich mit der Zunge über ihre Lippen und lächelte. „Hmmmmmm, ist das lecker.“

Sie griff meinen Schwanz und lutschte genüsslich alle Säfte die noch daran hingen ab. Als sie damit fertig war, ließ ich mich erschöpft neben sie auf das Sofa fallen. Julia begann Sarah zu küssen. Auch sie mochte den Geschmack meines Spermas, und hoffte wohl noch etwas in Sarahs geilem Maul zu finden.

Teil 3
Da saß ich nun ausgepumpt und erschöpf neben den beiden geilen Fickerinnen und schaute den Mädels dabei zu, wie sie sich gegenseitig ihre Zungen in die Münder steckten. Ein wirklich sehr anregender Anblick. Wenn ich nicht eben gerade auf Teufel komm raus geil gefickt hätte, würde ich sofort mitmachen. Mein vorher so harter Schwanz wurde langsam schlaff und ich bekam nach dieser ganzen Fotzenleckerei das große Bedürfnis etwas zu trinken. Also stand ich auf, und ging in die Küche. Ich fand eine Flasche Wasser, setzte mich an den Küchentisch und trank mit einem Zug die halbe Flasche leer. Ich musste daran denken, was die letzten zwei Tage so passiert war und kam zu dem Schluss, dass das alles so unglaublich es auch schien tatsächlich passierte. Unweigerlich musste ich schmunzeln bei so viel Glück. Ich fand es einfach nur geil.

Mit einem Mal hörte ich das Geräusch von hohen Absätzen, die sich näherten. Dann stand Julia in der Tür und lächelte mich an. „Die Kleine ist so fertig, dass sie eingeschlafen ist. Du hast sie dermaßen durchgefickt, dass sie sich wohl erst mal erholen muss, und ich bin fest davon überzeugt, dass es ihr richtig Spaß gemacht hat, denn sie lächelt sogar noch im Schlaf.“, sagte sie. „So einen geilen Ficker wie dich findet man nicht an jeder Ecke.“ Sie nahm einen Stuhl, stellte ihn mir gegenüber auf, setzte sich mit langsamen anmutigen Bewegungen hin und schlug ihre geilen Beine übereinander. Das Dienstmädchenkostüm war ordentlich zerwühlt. Die Ärmel hingen herab und ihre wohlgeformten Brüste hingen halb aus dem Oberteil heraus. Julia griff die Wasserflasche, die auf dem Tisch stand, und nahm einen kleinen Schluck, bevor sie sich den Rest langsam über ihre Titten goss. „Hmmmm“, stöhnte sie und schloss die Augen. „Das tut gut!“

„Herrlich“, sagte ich, „irgendetwas an dir ist immer nass …!“ Julia schaute mich mit Schlafzimmeraugen an und sagte: “Ich bin nun mal immer geil. Vor allem auf so einen ausdauernden Schwanz wie diesen.“ Sie hob ein Bein und schob den beschuhten Fuß direkt unter mein Gehänge. Mein Schwanz lag nun auf dem Hochhackigen. Julia spreizte ihre Beine, sodass ich einen schönen Blick auf ihr süßes Fötzchen hatte. „Du magst Schuhe gern, stimmt’s?“, fragte Julia und begann ihren Fuß unter meinem Gemächt langsam auf und ab zu bewegen. „Mich erregen Hochhackige sehr. Da muss ich sofort ans Ficken denken.“, antwortete ich und genoss den geilen Anblick ihrer bestrumpften Beine und ihrer immer geilen Möse. „Du warst ein ungezogener Junge und hast in meine Pumps gespritzt, stimmt’s?“, fragte sie lächelnd. „Ja sicher habe ich das. Ich habe mir das geile Teil auf meinen harten Schwanz gestülpt und mit dem Gedanken an dich, wenn du sie trägst, eine ordentliche Ladung rein gespritzt. Ich fand den Gedanken, wenn du ihn wieder anziehst ziemlich geil.“, antwortete ich selbstsicher und war gespannt auf Julias Reaktion.

„Du geiler versauter Spritzer.“, sagte sie. Sie machte eine Pause, bevor sie weiter sagte: „Mach das ruhig öfter. Ich fand das Gefühl so geil, dass ich am liebsten nur noch Spermaschuhe tragen würde.“ „Den Wunsch kann ich mit Freuden erfüllen. Dein Schuhsortiment ist ja anscheinend von der geilen Sorte.“, antwortete ich und grinste. Julias Fuß begann unter meinem Riemen zu kreisen, und ich musste mit Erstaunen feststellen, dass diese geile Sau es doch tatsächlich geschafft hatte meinem Schwanz nach diesem ausgiebigen Fickabend nochmal anschwellen zu lassen. Ich begann zu keuchen, schnappte mir den Fuß und fing an meinen Prügel an ihrem Schuh und ihrem Knöchel zu reiben. Das Gefühl des glatten Lackheels und der Nylons an meiner Schwanzspitze war unbeschreiblich geil. Julia war sehr erfreut zu sehen, dass meine Fickstange langsam wieder einsatzbereit war, und drehte an den steifen Nippeln ihrer Titten. Dabei stöhnte und keuchte sie leise, ließ ihren gierigen Blick jedoch wie gebannt auf meinem Schwanz, den ich immer heftiger an ihrem Fuß und Schuh rieb. Ich gab Julia zu verstehen, dass sie ihren zweiten Fuß ebenfalls an meinem Schwanz legen sollte. Sie folgte meiner Bitte, hob das besagte Bein und legte es neben das Erste. Ich griff beide Beine an den Knöcheln, hob sie an und steckte meinen Schwanz von unten zwischen den Waden durch. Mit langsamen Fickbewegungen begann ich, Julias bestrumpfte Beine zu ficken. Das Nylon wurde schnell schmierig von meinem bereits glitschigen Fickrohr und rieb erregend an meiner Schwanzspitze. Julia schaute dem Treiben voller Lust zu und massierte sich wieder ihre geilen Titten.

„Das Dienstmädchen möchte anscheinend gerne den Lohn für die heute erbrachten Leistungen erhalten.“, stöhnte ich und streichelte mit einer Hand Julias Bein bis zum Innenschenkel hoch. Julias rechte Hand wanderte an ihr Fötzchen und begann unter schmatzenden Geräuschen heftig die Fickritze zu wichsen. Unter schneller werdender Atmung keuchte Julia: „Oh ja. Ich möchte als Lohn jetzt gefickt werden. Gleich hier auf dem Küchentisch. Los …, bezahl mich!“ Mittlerweile war ich schon wieder ziemlich ungeduldig darauf meinen harten Riemen in Julias schwanzgeile Ficklöcher zu versenken. Ich stellte ihre Füße wieder auf den Boden, nicht ohne vorher nochmal mit Genuss über das Lackleder und das besudelte Nylon geleckt zu haben. Wir standen auf, räumten die wenigen Utensilien vom Tisch bei Seite und sogleich legte sich dieses geile Luder rücklings auf die harte Platte. Da der Tisch nicht lang genug war, zog Julia ihre Beine an und hielt mit den Händen die Absätze der Heels fest. Ich stellte mich seitlich neben ihren Kopf und wichste langsam meinen Prügel direkt vor ihren Augen mit der einen Hand, während ich mit meiner anderen Hand ihre nasse glitschige Möse wichste und den Kitzler bearbeitete. Julia räkelte sich und stöhnte vor Geilheit.

Julia öffnete ihr geiles Blasmaul und ich ließ sofort meinen harten Schwanz in ihre warme feuchte Gesichtsfotze gleiten. Gleichzeitig drückte ich zwei Finger auf ein Mal in ihre verfickte Möse und begann das saftige heiße Loch ziemlich heftig zu wichsen. Es lief so viel Mösensaft aus Julias Ritze, dass ich ab und an meine Finger aus ihrer Fotze zog und die geile Flüssigkeit gierig von meiner Hand leckte. Währenddessen lutschte und saugte die kleine Fickerin gurgelnd und grunzend an meiner steifen Lanze. Ihre dunkelroten Lippen umschlossen den Schaft meines Kolbens schön fest und ich hatte fast den Eindruck, dass diese versaute Fickfotze meinen Saft mit sanfter Gewalt aus meinen Eiern heraussaugen wollte. In dieses geile Blasmaul hätte ich am liebsten stundenlang meinen Schwengel stoßen können, aber ich war jetzt richtig rattig auf Julias tropfnasse Möse. Das Loch war durch mein impulsives Gewichse mit den zwei Fingern schön gedehnt und somit fickreif.

„So, du verficktes Miststück“, begann ich unter heftigem Stöhnen zu bemerken, „ich werde dir jetzt meinen steifen harten Riemen in dein unersättliches Fickloch stecken und dir den Lohn geben, den du dir verdient hast.“ Ich zog langsam meinen Schwanz aus der warmen Lutschhöhle und stellte mich vor ihre angeschwollene zuckende Möse. Voll Lüsternheit betrachtete ich diese leckere geile Fickspalte aus welcher der Fotzensaft heraus triefte und wichste dabei unaufhörlich meine harte Ficklatte. Julia hielt weiter die Hacken ihrer Schuhe fest und spreizte die angewinkelten Beine weit auseinander. Der Anblick dieses Fötzchens wurde noch erregender und ich konnte nicht anders, als voller Verlangen meinen Mund auf das nasse Loch zu drücken, meine Zunge tief in das heiße Loch zu bohren und den geilen Saft zu schlucken. Julia stöhnte daraufhin entzückt auf und drückte mir ihren Unterleib fest ins Gesicht.

„Jaaaaa …, fick mich endlich, du dreckige Sau …, fick mich ganz tief!“, hechelte dieses zügellose Weibstück, als ich mich wieder aufrichtete. Mein komplettes Gesicht war voll mit duftenden Fotzensaft. Ich führte meinen Schwanz an Julias Fickloch und drang dann langsam in das schleimige Fötzchen ein. Langsam immer tiefer in das pulsierende Fickgrotte stoßend, umfasste ich Julias Beine. Dann begann ich diese notgeile Sau zu vögeln. Der Rhythmus meiner Schwanzstöße wechselte von Mal zu Mal. Julia und ich keuchten und stöhnten vor Lust. Ihre Möse saugte förmlich an meinem Prügel, der klatschend und schmatzend immer und immer wieder tief in die Lustspalte gerammt wurde. Der Tisch kam auf den Fliesen langsam ins Rutschen. Aber das war mir herzlich egal. Wenn es sein musste, würde ich diese schwanzgeile Fickerin samt Tisch durch die Wand vögeln.

„Na los, du geile Fotze“, keuchte ich, „lass dich ordentlich durchficken.“ Julia schrie vor Lust und ihr Arsch zuckte unruhig auf dem Tisch hin und her. Ich merkte, dass sich ihre Fotze mit einem Mal verkrampfte, und dann fühlte ich eine wahre Flut, die aus dem Fickloch strömen wollte. Die kleine Sau schrie laut auf: „Jaaaaaaaaaaaa!“ Ich fickte weiter die spritzende Rammelritze. Jedes Mal, wenn ich meinen Kolben ein Stück herauszog, spritzte ein Schwall flüssig gewordener Geilheit aus der zuckenden Möse und saute den Tisch und den Boden ordentlich ein.

In meinem Schwanz stieg nun auch der Saft hoch. Ich wollte jetzt abspritzen und zog meinen nassen Riemen aus der tropfenden Mösenspalte. Sofort lief noch ein Rest der Fotzenflut aus dem abgefickten Loch. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste heftig. Dabei zielte ich auf einen von Julias Fuß. Als es mir kam, spritzte mein warmes Sperma auf Julias Schuh und auf die Nylons. Der Saft lief langsam herab, und so verteilte ich nach Luft schnappend die geile Soße mit meinem noch steifen Schwanz über den ganzen Schuh und den bestrumpften Fuß und betrachtete zufrieden mein Werk. Danach stellte ich mich wieder neben Julias Kopf. Sie war völlig erschöpft, ließ die Hacken ihrer Schuhe los und schaute berauscht erst mich und dann meinen Schwanz an. Wie selbstverständlich begann sie, immer noch außer Atem, meinen Fickprügel sauber zu lecken. Als sie mein Schwanz ordentlich abgelutscht war, setzte sich Julia auf, und begutachtete meine Sauerei an ihrem Fuß. „Du perverser Spritzer!“, sagte sie erfreut und strich mit der Hand über die spermadurchnäßte Stelle. „Das fühlt sich ja geil an. Hmmmmmm.“ Julia leckte mit Genuss über ihre Hand, stand auf und gab mir einen Klaps auf meinen Arsch bevor sie ins Badezimmer verschwand.

Ich fühlte mich ziemlich ausgelaugt. Ungefähr so musste sich eine Orange fühlen, nachdem sie aus der Saftpresse kommt, dachte ich auf der Fahrt nach Hause. Mein Pimmel war zwar schlaff, aber dafür ziemlich geschwollen und ich verspürte leichte Schmerzen. Trotzdem hatte ich ein Dauergrinsen im Gesicht und freute mich innerlich schon auf ein erneutes Treffen. Und das sollte tatsächlich nicht lange auf sich warten lassen, denn zwei Tage später bekam ich eine SMS von Julia, in der sie mich bat ihr nochmals einen Gefallen zu erfüllen. Sie könne jedoch jetzt keine großen Erklärungen abgeben. Auf jeden Fall sollte ich am heutigen späten Nachmittag zu ihr in die Bank kommen. Während ich mir den Tag über Gedanken darüber machte, mit welchem Gefallen ich Julia bei ihrer Arbeitsstelle helfen könnte, duschte ich und zog mir einen dunklen Anzug an. Immerhin wollte ich in der Bank einen guten Eindruck hinterlassen, was auch immer ich da zu erledigen hatte.

Zum verabredeten Zeitpunkt fuhr ich also los. Da die Bank bereits geschlossen war, erwartete mich Julia am Personaleingang. Ein paar Minuten musste ich warten, bis Julia öffnete und mich herein winkte. „Na, da hast du dich ja richtig schick gemacht.“, sagte sie, während sie mich musterte. „Das ist sehr gut, und passt prima zu meinem Plan.“ Während ich mich fragte, um was für einen Plan es sich diesmal handeln könnte, bewunderte ich zunächst ihr Outfit. Sie trug ein schwarzes sehr enges armfreies Oberteil, das am Hals zwar geschlossen war, aber ihre Figur, vor allem ihre Titten, schön zur Geltung brachte. Dazu war sie mit einem weißen knielangen Rock bekleidet, der ziemlich eng geschnitten war, sodass Julia nur kleine Schritte machen konnte. Die schwarzen Pumps, in die ich Tage zuvor meinen Saft gespritzt hatte, rundeten das Bild ab. Der Gedanke daran, dass Julia gerade gerne mit meinem Sperma im Schuh durch die Gegend spazierte, machte mich scharf. Wir gingen, Julia voran, eine kleine Treppe hinauf. Ihr geiler Arsch wackelte vor meinem Gesicht dabei hin und her. Es war nicht gerade einfach der Versuchung zu widerstehen mit der Hand über den geilen Fickhintern zu streichen. Julia führte mich durch ein Labyrinth aus menschenleeren Gängen, bis wir schließlich vor der Damentoilette standen.

„Lass mich raten“, sagte ich. „Dein roter Dildo ist dir in die Toilette gefallen, und ich soll ihn wieder raus fischen.“ Julia schaute mich kopfschüttelnd an. „Blödmann! Natürlich nicht.“ Sie nahm meinen Arm und zog mich in die Damentoilette. Ich schaute mich ein wenig irritiert um und wartete dann auf Julias Erklärung. „Die Sache ist die“, begann sie, „hier in der Abteilung gleich schräg gegenüber, sitzen zwei Kollegen. Björn und Sandra. Ich weiß von Sarah, dass Sandra unheimlich auf Björn steht, sie sich aber nicht traut etwas zu sagen. Nun habe ich mit Sandra einfach mal darüber gesprochen, und ich finde, ihr muss unbedingt geholfen werden.“

„Und wie kann ich da helfen?“, fragte ich neugierig. „Ich brauche dich und deinen Schwanz. Denn Sandra sollen heute Abend mal ein wenig ihre Hemmungen genommen werden.“, antwortete Julia, und griff mir voll Lüsternheit an meinen Batteriekasten. Ich zuckte kurz vor Überraschung zusammen und sagte: „Interessant. Und wie sieht dein Plan genau aus?“ Julias Hand massierte meinen Schwanz durch die Hose, welche schon sehr schnell ziemlich eng wurde. Mein Blick fiel auf ihre Brüste, deren Nippel sich geil durch das enge Oberteil abzeichneten. Gern hätte ich an den Dingern jetzt ein bisschen geknabbert, aber Julias Plan verlangte jetzt leider meine Aufmerksamkeit.

„Ich werde gleich Sandra her schicken. Sie wird sich in die Kabine nebenan setzen. Du wirst deinen Fickriemen auspacken und ihn dann von hier durch das Loch stecken.“, erklärte Julia nahm die Hand von meiner Hose, und montierte mit einem Handgriff den Toilettenpapierhalter ab. Ein etwa zehn mal zehn Zentimeter großes Loch mit Blick auf die Nachbarkabine präsentierte sich. „Dann wird sie anfangen deinen Schwanz zu blasen.“, ergänzte sie und schaute mich an, als ob es die natürlichste Sache der Welt wäre.

Ich schaute erst auf Julia und dann auf die Öffnung. „Warum sollte Sandra das tun wollen? Die Gute läuft doch bestimmt gleich schreiend raus. Und was ist mit anderen Leuten, die hier arbeiten?“, fragte ich nun etwas besorgt. Julia lächelte und sagte:“ Weil ich Sandra sagen werde, dass sie es tun soll. Immerhin bin ich hier nicht nur Personalchefin, sondern auch eine Frau, die weiß was gut ist. Sandra war außerdem damit einverstanden, dass ich ihr helfe. Und um andere Leute hier, musst du dir keine Gedanken machen. Der Rest der Belegschaft auf dieser Etage ist bereits Zuhause.“ Ich nickte als Zeichen dafür, dass ich verstanden hatte. Sich von einer Unbekannten einen blasen zu lassen, die man dabei noch nicht mal sehen konnte, reizte mich sehr. „Na, dann schick die kleine Schwanzbläserin mal her.“, sagte ich, und betrat die Kabine. Julia schloss die Kabinentür und sagte: „Spritz sie ordentlich voll. Danach können wir weiter mit meinem Plan machen.“

Weiter mit dem Plan machen …, aha. Mit diesem Gedanken öffnete ich meine Hose und mein halb steifer Schwanz genoss baumelnd die Freiheit. Es dauerte nicht lange, und ich hörte wie jemand auf Stöckelschuhen den Raum betrat, die Tür zur Nachbarkabine öffnete und auf der Toilette Platz nahm. Das musste wohl Sandra sein. Ich konnte ihre aufgeregte Atmung hören. Anscheinend war sie ziemlich nervös. Ich muss zugeben, auch ich war ein wenig zittrig. Ich nahm meinen Mut zusammen und dann meinen Pimmel und steckte ihn vorsichtig durch das Loch rüber zu Nachbarkabine. Zu gerne hätte ich einen Blick auf Sandra geworfen. Stattdessen schaute ich nur auf die Kabinenwand und wartete was passiert. Plötzlich spürte ich, wie ein paar zitternde Finger meinen Schwanz zaghaft berührten und langsam anfingen ihn zu streicheln. Das war sehr erregend, da man nicht sehen konnte, was als nächstes passieren wird, und so zuckte mein Riemen und wurde langsam härter. Die Finger umfassten allmählich den Schaft meines besten Stücks und fingen behutsam zu wichsen an.
Das war ja geil. Ja, wichs schön meinen Schwanz, du Sau, dachte ich. Kurze Zeit später spürte ich mit einem Mal einen warmen Hauch und weiche Lippen an meiner Eichel. Eine Zunge leckte kurze zeit später vorsichtig an meiner Schwanzspitze herum. Ich wurde immer schärfer und mein Schwanz immer härter. Nimm ihn in deine geile Maulfotze und blas, dachte ich. Als hätte ich das Gedachte ausgesprochen, umschloss ein warmer feuchter Mund meine Lanze und begann zu saugen und zu lutschen, während die Hand weiter wichste und meine Vorhaut schmatzend vor und zurück schob. In dem heißen Blasmund fühlte sich mein Schwanz so richtig wohl und ich presste mein Becken so fest es ging an die Trennwand, um der Bläserin auf der anderen Seite noch mehr meines Schwanzes zu geben.

Ich merkte, dass die anfänglichen Hemmungen des blasenden Luders schnell abfielen, denn der Griff und das Wichsen an meinem Schwanz wurden kräftiger. Immer tiefer steckte sich dieses versaute Stück meinen Prügel in die nasse Mundfotze. Schmatzend und stöhnend wurde gierig gesaugt und sogar mit den Zähnen an meiner Eichel herum geknabbert. Ich spürte, dass mir der Saft aus den Eiern gezogen wurde. Ich war kurz davor zu spritzen und stöhnte kurz auf. Die Sau in der Nachbarkabine hörte augenblicklich auf zu blasen, aber wichste dafür um so heftiger. Dann konnte ich es nicht mehr zurück halten. Ich biss mir auf die Unterlippe und mit einem Zucken meines Schwanzes spritzte ich eine gefühlt große Ladung Sperma auf das schwanzgeile Flittchen nebenan. Ich hoffte sehr, dass ich das kleine Luder getroffen hatte und sich mein ganzer warmer Saft über ihre Klamotten verteilte.

Ich atmete hörbar aus, während mein Prügel noch ein wenig gewichst, und dann losgelassen wurde. Ein paar Sekunden später konnte ich hören, wie Sandra die Damentoilette wieder verließ. Ich hingegen hing mit meinem abgewichsten Schwanz noch in diesem Loch und rang nach Atem. Es dauerte nicht lange, und ich zog mein Lümmel aus dem Loch. Er war noch ganz nass, voller Spucke und rotem Lippenstift. So wie er war verstaute ich meinen Schwanz wieder in meiner Hose, und wartete auf Julia. Nach einer halben Ewigkeit kam diese dann auch endlich.

Sie klopfte an die Kabinentür und ich öffnete. „Na, hat’s Spaß gemacht?“, fragte sie grinsend. „Du hast ja ganze Arbeit geleistet. Sandra ist ein bisschen sauer, weil ihre ganze Bluse vollgespritzt ist. Aber ich glaube, es hat ihr gut gefallen.“ „Das war richtig geil. Die Kleine kann spitzenmäßig blasen. So wie die mir den Saft raus gesaugt hat …“, antwortete ich. „Wie geht’s denn jetzt überhaupt weiter? War das Alles?“

Julia zog die Augenbrauen hoch und sagte: „Das war doch erst der Anfang. Sandra soll doch heute noch von Björn gefickt werden. Und du wirst dafür sorgen, dass das auch passiert.“ Ich zupfte meinen Anzug zurecht, als Julia mir den Rest ihres versauten Planes erklärte. Der Plan war wirklich geil und ich freute mich schon darauf ihn in die Tat umzusetzen.

Teil 4
Wir machten uns gemeinsam auf den Weg in das Büro, in dem Sandra und Björn saßen. Vor der Tür angekommen, atmete ich noch einmal tief durch. Julia schaute mich an und fragte: „Du weißt, was du zu tun hast?“ Ich nickte zustimmend. Julia öffnete die Tür, und wir betraten das Zimmer. In dem großen Raum standen drei Schreibtische. Am linken saß ein junger Mann Anfang dreißig, der wohl Björn sein musste. Er trug eher Freizeitkleidung, bestehend aus einer Jeans und einem hellblauen Oberhemd, und starrte förmlich auf seinen PC-Monitor. Ihm gegenüber saß dann wohl Sandra, also das geile Stück, das mir eben gerade noch voller Hingabe meinen Schwanz auf der Damentoilette geblasen hatte. Da sie dicht am Schreibtisch saß, konnte ich nur erahnen, dass sie anscheinend eine schlanke Frau war, etwa Mitte Zwanzig mit dunkelblonden glatten Haaren, die nicht ganz bis zu den Schultern reichten. Die rote Satinbluse wurde von zwei schönen großen Brüsten ausgefüllt. Die Knöpfe der Bluse spannten ordentlich, sodass man hätte annehmen können, dass die Bluse wohl eine Nummer zu klein für diese dicken Titten war. Abgesehen davon zierten einige große Flecken den gespannten Stoff, was mich veranlasste leicht zu schmunzeln. Ich wusste, dass das meine Spermaflecken waren, und ich war sehr zufrieden mit meiner Arbeit.

Julia ging zielstrebig zum dritten Schreibtisch, der an der Seiten der beiden anderen Tische stand, und ich folgte ihr wortlos. „Hallo Björn, hallo Sandra. Tut mir echt leid, dass ihr heute als Einzige noch Überstunden machen müsst.“, sagte Julia zu den Beiden mit verständnisvollem Unterton. „Hallo Julia.“, erwiderten erst Björn und dann Sandra, und schauten erst Julia und dann mich mit fragenden Blicken mich an. „Das ist ein Revisor aus dem Haupthaus. Ich muss mit ihm heute noch einige Sachen durchgehen. Lasst euch bitte nicht stören.“, erklärte Julia und stützte sich mit beiden Armen auf die Schreibtischplatte. Da ich ein Stück hinter ihr stand, streckte sich mir ihr praller Hintern in dem engen Rock leicht entgegen und ich wurde bei diesem Anblick automatisch sofort wieder geil. Wir setzten uns an den freien Schreibtisch, und Julia schaltete den Computer ein. „Das ist der Arbeitsplatz einer Kollegin.“, sagte Julia so laut, dass es die anderen Beiden gut hören konnten. „Sie heißt Sarah und ist schon einige Zeit bei uns tätig.“ Sandra und Björn schauten nochmal kurz zu mir, bevor sie weiter ihrer Arbeit nachgingen.

„Ah ja.“, antwortete ich ebenso laut wie Julia. „Und sie ist anscheinend ein Fan von dicken Schwänzen.“ Der Computer war hochgefahren und zeigte das Hintergrundbild eines steifen Schwanzes. Als ich genauer hinschaute, erkannte ich, dass das mein Riemen da auf dem Monitor war. Es war das Handybild, welches Julia am Morgen nach unserer ersten Begegnung gemacht hatte. Schlagartig wurde es still. Björn und Sandra schauten mit offenen Mündern fassungslos zu uns. „Na, das muss ja ein verficktes Luder sein.“, brüskierte ich gespielt weiter, und versuchte ernst zu bleiben. Ich schaute zu Sandra, die mich immer noch mit entsetztem Gesichtsausdruck anstarrte. Björn erhob sich und kam zu uns, um selbst mal einen Blick auf Sarahs Hintergrundbild zu werfen. Ich stand auf, und bot ihm an, auf meinem Stuhl Platz zu nehmen, um besser sehen zu können.

„Tatsächlich!“, sagte er mit ungläubigem Blick. „Das hätte ich jetzt aber nicht von Sarah gedacht.“ Während Björn weiter das Bild meines Schwanzes betrachtete, ging ich zu seinem Platz und schaute auf seinen Monitor. Anscheinend surfte er gerade in Internet und schaute sich Frauen mit großen Brüsten an, denn der ganze Bildschirm war voll mit geilen dicken Titten. Es war genau so, wie Julia es mir vorher berichtet hatte. Björn surfte in seiner Arbeitszeit oft auf solchen Pornoseiten. Ich blickte zu Julia und nickte ihr grinsend zu. Julia begann ebenfalls zu grinsen und nickte mir dann kurz zurück.

„Dicke Titten finde ich natürlich viel besser, als Schwänze.“, erklärte ich laut. Björn zuckte zusammen, und schaute wie ein ertapptes Kind in meine Richtung. Sein Gesicht lief rot an, und er stammelte: „Ich …, ja also …, das ist so …, ja …, nein …!“ Sandra schaute ebenso zu mir und begann zu kichern. „Das macht der immer, wenn er keine Lust zu arbeiten hat.“, sagte sie und grinste dabei. „Ich sehe das jedes Mal, weil der Bildschirm sich in der Fensterscheibe hinter ihm spiegelt.“ Sie zeigte dabei auf das Fenster. Björn schien das alles sichtlich peinlich zu sein und er hielt sich mit der Hand die Augen zu. „Darüber sprechen wir später noch, Björn.“, sagte Julia streng, und ich merkte, wie sie sich ein Lachen verkneifen musste. „Geh, und setz dich wieder auf deinen Platz.“ Björn stand auf und nahm mit gesenktem Kopf wieder an seinem Schreibtisch Platz. Sandra blickte schadenfroh zu ihm hinüber und drückte dabei ihren Rücken nach vorn durch, sodass ihre Titten die Bluse fast zum Platzen gebracht hätten und ihre Nippel sich durch den Stoff drückten. „Sie haben aber auch ganz schön dicke Titten.“, sagte ich hemmungslos zu Sandra und zeigte ungeniert auf ihre Oberweite. Sandra sah mich mit weit aufgerissenen Augen an, und wusste nicht so recht, was sie darauf erwidern sollte. „Was meinen sie“, führte ich fort und stupste Björn an die Schulter, „sind das nicht wirklich herrliche Möpse? Wenn ich so einer geilen Frau den ganzen Tag gegenüber sitzen sollte, hätte ich pausenlos ein harten Schwanz in der Hose.“

Björn, der sich so gut es ging klein machte und sich hinter dem Monitor versteckte, lugte einen kurzen Augenblick in Sandras Richtung. „Na los, Björn.“, ermunterte ich ihn. „Riskieren sie ruhig einen ausgiebigen Blick auf diese geilen Dinger. So schön groß und weich.“ Björn packte die Neugierde, kam wieder hinter seinem Monitor hervor und starrte mit lüsternen Blicken auf Sandras Titten. Sandras Sprachlosigkeit hielt weiter an, jedoch schien sie es ebenso zu genießen, dass sie und ihr Vorbau von Björn angestarrt wurden. Ihre Empörung wich langsam aus ihrem Gesicht und sie schaute schüchtern zu Boden.

„Ihr Männer seid doch Schweine.“, brachte sich Julia ein. „Kaum, dass ihr eine Frau mit dicken Möpsen seht, steht euch der Schwanz in der Hose und ihr denkt nur noch ans Ficken.“ „Ja natürlich, Fräulein Julia.“, antwortete ich prompt. „Eine geile Frau zu ficken ist doch eins der schönsten Dinge der Welt. Übrigens möchte ich noch bemerken, dass ich in diesem Augenblick gern ein Schwein bin, und sie kräftig ficken würde.“ Dabei fasste ich mir demonstrativ an meinen Schwanz und massierte ihn durch die Hose. Björn und Sandra schauten erst mich und dann Julia total verwirrt an. Anscheinend erwarteten die Beiden jetzt eine ziemlich empörte Personalchefin, die mir eine Ohrfeige geben wird. Julia stand jedoch auf, öffnete den Verschluss ihres Rocks und zog ihn mit den Worten: „Na, dann fick mich doch, du geiler Bock!“ aus. Sandra und Björn bewegten sich keinen Millimeter und starrten neugierig auf die Szenerie, als ich zu Julia ging, meine Hose öffnete und meinen halb steifen Riemen ins Büro baumeln ließ. „Und wie ich sie ficken werde, Fräulein Julia. Ich hoffe ihre kleine Fotze ist schon schön feucht.“ Ich begann meinen Schwanz zu wichsen, während Julia sich breitbeinig vor den Schreibtisch stellte, sich nach vorne überbeugte und mit den Händen auf der Tischplatte abstützte.

„He …“, sagte Björn plötzlich, „das können sie doch nicht machen!“ Ich schaute ihn lächelnd an. „Und wie ich das machen kann. Das ist im Grunde ja nichts anderes, als sich während der Arbeitszeit Pornos im Internet anzusehen oder mal auf der Toilette einen Schwanz zu blasen um sich vollspritzen zu lassen.“ Mein Blick schwenkte zu Sandra, die anscheinend wieder Selbstsicherheit gefunden hatte, Björn ansah und mit einer Hand über die dunklen Spermaflecken auf ihrer prall ausgefüllten Bluse strich. Björn sah Sandra verwundert und fragend an. Die jedoch schaute nur zu mir und meinem Prügel, den sie anscheinend wieder erkannte. Ich stellte mich kurz so, dass Sandra meinen Schwanz gut sehen konnte und wichste provokativ in ihre Richtung. „Den müssten sie eigentlich schon kennen gelernt haben, Fräulein Sandra.“, sagte ich. „Respekt, sie haben meinen geilen Fickriemen wirklich klasse geblasen.“ Mein Schwanz stand jetzt hart und steif nach Oben. Sandra errötete ein wenig und schaute kurz verschämt aber lächelnd zu Boden.

„Sandra, du hast dem Kerl da einen geblasen?“, platzte es aus Björn heraus. „Das ist ja ein Ding.“ Er schaute ungläubig zu seiner Kollegin. Sandra drehte sich zu Björn und sagte: „Na ja, es ist nur, weil ich immer beobachtet habe, wie du dir die nackten Frauen am PC angeschaut hast und dir dabei manchmal unterm Tisch einen runtergeholt hast. Das hat mich ziemlich erregt, weißt du?“, erklärte sie und schaute Björn dabei tief in die Augen.

Während die die Beiden damit beschäftigt waren intime Geheimnisse austauschten, schob ich Julias kleines Spitzenhöschen beiseite, und begann ihre glänzende Fotze, die sich mir auffordernd entgegenstreckte, mit der Hand zu streicheln. Das Fickloch war tatsächlich schon nass. Meine Finger flutschten nur so über und zwischen ihren Schamlippen und ihrem Kitzler. Julia stöhnte leise und leckte sich mit der Zunge über ihre Lippen. Ganz langsam steckte ich ihr einen Finger in ihre warme Fickritze, begann das triefende Fickloch zu wichsen und beobachtete dabei Björn und Sandra. Björn wollte gerade etwas sagen, da fiel ich ihm herrisch ins Wort: „He, Björn! Du siehst doch die geile Frau da gegenüber von dir sitzen.“ Björn verstummte und nickte langsam mit einem etwas ängstlichen Gesichtsausdruck. „Geh zu ihr und fick sie!“, forderte ich im Befehlston. „Ähh …, was?“, stammelte Björn, und schaute fragend zu mir. „Du gehst jetzt zu diesem dicktittigen Luder, und fickst sie ordentlich in ihre schwanzgeile Fotze!“, wiederholte ich eindringlich. Sandra grinste dezent vor reiner Vorfreude. Anscheinend ging wohl für sie gleich ein Wunsch in Erfüllung. Sie stand auf, und hob mit schüchternem Blick zu Björn ihren kurzen weißen Minirock zaghaft hoch, sodass ein roter Stringtanga zum Vorschein kam. Langsam begann sie mit einer Hand über ihre Möse zu streicheln. Während ich weiter Julias glitschige Fickritze mittlerweile mit zwei Fingern nicht gerade zimperlich rammelte und dabei heftig meinen Schwanz wichste, schaute ich zu Sandra, die Björn zugewandt ihr Fötzchen unaufhörlich immer hemmungsloser bearbeitete, und dabei laut atmete. Julia grinste und stöhnte zu Björn: „Na los, du kleiner Wichser. Sandra wartet auf deine Ficklatte …, aaaaaah …!! Stopf ihr endlich ihre Möse …, ooooohhh …, jaaaaa …!!“ Björns Verwirrung über die Situation verschwand allmählich. Mit aufgegeiltem Ausdruck im Gesicht und einer Beule in der Hose stand er auf und ging zu Sandra, die ihn weiter mit ihren Blicken und dem Gefummel an ihrem Höschen fixierte. In dem Augenblick, als Björn an mir vorbeiging, steckte ich gerade meinen Schwanz in Julias tropfende Fotze und sie schrie voller Geilheit laut auf. Björn schaute für ein paar Sekunden dabei zu, wie ich anfing Julias Loch von Hinten mit langsamen Bewegungen zu ficken. Julia begann zu stöhnen und zu jaulen. Ihre langen Haare wirbelten hin und her und ihr Arsch streckte sich mir bei jedem meiner Stöße in die saftig warme Rammelritze entgegen. „Oooooh …, jaaaa …, fick mich du versauter Hengst. Tiiiiiiiefer …!“, rief sie, und ich erhöhte die Rammgeschwindigkeit meiner Lanze.

Sandra musste der Anblick, wie ihre Personalchefin gefickt wurde, ziemlich erregt haben. Ihre Hand, die eben noch nur von außen über ihre Möse gestreichelt hatte, verschwand nun im String und wichste jetzt heftiger das aufgegeilte Fotzenloch. Ihre laute Atmung wechselte in leises lustvolles Stöhnen. Sie griff ihren Bürostuhl und schob ihn weiter wichsend auf Björn zu. Der stand neben mir, und rieb grinsend an seiner Hose, während er abwechselnd auf mich und Julia und dann wieder auf Sandra blickte. „Na mach schon, Junge.“, sagte ich keuchend zu ihm. „Pack deinen Pimmel aus.“

Das war jedoch gar nicht nötig. Sandra saß bereits vor ihm auf dem Stuhl und öffnete seine Hose. Mit einem ungeduldigen Ruck zog sie die Jeans herunter. Ohne zu zögern strich sie augenblicklich sanft über die ausgebeulte Boxershort und leckte zärtlich mit der Zunge über den noch verpackten Schwanz. „Hmmmmmm …!“, stöhnte Björn. Vorsichtig zog Sandra Björn die Short herunter. Sein Schwanz stand hart und fest nach oben und verschwand augenblicklich in Sandras Mund. Schmatzend saugte ihre Mundfotze an Björns Riemen, der stöhnend auf die geile Arbeit seiner Kollegin schaute und zögerlich mit beiden Händen Sandras Hinterkopf festhielt. Sandras gieriges Maul stülpte sich fast bis zu den Eiern über den steifen Prügel.

Ein geiles Stöhnen und Keuchen erfüllte den Raum. Ich rammte meinen Schwanz jetzt unbarmherzig bis zum Anschlag in Julias heiße zuckende Fotze und meine Oberschenkel klatschten dabei heftig immer wieder gegen ihren geilen Arsch. Ich entledigte mich meiner Oberbekleidung, ließ meine Hose zu Boden rutschen und schaute keuchend zu Björn, der es mit verdrehten Augen sichtbar genoss den Schwanz gelutscht zu bekommen. „Du willst doch bestimmt ihre geilen Titten ficken, stimmt’s?“, fragte ich ihn stöhnend. Björn nickte nur. „Dann reiß der kleinen Sau doch die Bluse auf und mach es auch!“ Kaum, dass ich das gesagt hatte, beendete Sandra die Blaserei und schaute auffordernd aufwärts zu Björn. Der nahm wohl seinen Mut zusammen, und riss mit beiden Händen Sandras Satinbluse unsanft auf. Die ohnehin schon strapazierten Knöpfe sprangen durch die Gegend und zwei große Brüste wackelten vor seinem glitschigen Schwanz. Björns Augen glänzten vor Freude und Lüsternheit. Sandra zauderte nicht lange, griff Björns Arschbacken, zog ihn zu sich heran und legte seinen Fickprügel zwischen ihre Möpse. Dann drückte sie mit beiden Händen ihre Titten zusammen, sodass nur noch Björns Schwanzspitze zu sehen war. „Oh ja, fick meine Titten.“, hauchte sie. Langsam begann Björn mit Auf- und Abbewegungen. Jedes Mal, wenn er seinen Schwanz aufwärts stieß, leckte Sandra lechzend mit ihrer Zunge über die Eichel, während Björn stöhnend zusah.

Julia schaute aufgegeilt immer wieder zu Sandras und Björns Treiben. „Das findest du wohl geil, du verficktes Stück.“, hechelte ich Julia zu. „Oooooh …, jaaaa …!“, keuchte Julia. „Das sieht so geil aus, wie er ihre Titten fickt.“ Ich griff Julia ins Haar, zog meinen Schwanz aus ihrer nassen Fotze, drehte sie zu mir und zog sie mit sanfter Gewalt auf die Knie. „So, Fräulein Julia.“, sagte ich. „Jetzt wird ihr unersättliches Blasmaul gefickt.“ Julia öffnete willig ihren Mund und ich stieß ihr fast schon brutal meinen nassen Schwanz in ihre Gesichtsfotze. Julia stöhnte und schaute mich fordernd an. Ihr warmer Mund glitt an meinem Prügel auf und ab, während ihre Lippen ihn dabei fest umschlossen. Björn schaute zu uns herüber. Ich lächelte ihn an und sagte: „Das ist doch viel besser, als nur auf dem Klo zu sitzen und sich einen von der Palme zu wedeln. Wie wäre es, wenn du dem kleinen Miststück endlich mal deinen Schwanz in die Fotze steckst und sie ordentlich durchfickst?“ „Ja, gerne.“, stammelte Björn. „Aber sie muss mich darum bitten.“

Teil 5


Sandra schaute zu Björn und leckte sich ihre Lippen. „Na Sandra, du geile Maus. Soll ich dich ficken?“, fragte er grinsend und schaute dabei in ihr süßes Gesicht. „Ja …!“, war ihre leise schüchterne Antwort. Anscheinend reichte das Björn nicht. „Du sollst darum bitten, dass ich es dir besorge.“, hakte er nach und grabschte dabei an Sandras pralle Titten, um sie sogleich heftig zu massieren. Sandra schaute ihn flehend an. „Bitte fick mich. Steck deinen geilen Schwanz in meine Möse und besorg es mir. Bitte …!“, keuchte sie voller Ungeduld. Björn zog ächzend seinen harten Fickprügel zwischen Sandras Möpsen hervor, und half ihr vom Stuhl aufzustehen, indem er sie an ihren harten abstehenden Nippeln nach Oben zog. Er führte sie zum Schreibtisch, schob mit einer Handbewegung störende Utensilien beiseite und legte das keuchende Fickluder rücklings auf die Tischplatte. Sandra zerrte mit zittrigen Händen eilig ihren Minirock so hoch es ging, spreizte willig ihre schlanken Beine und hob diese dann ausgestreckt nach Oben. Ihr roter Stringtanga vergrub sich bereits tief zwischen den fleischigen zuckenden Schamlippen. Björn zerriss ohne große Kraftanstrengung das mittlerweile von Fotzensaft durchtränkte kleine Stück Stoff und der Blick auf Sandras triefende stoßbereite Fickspalte war frei. Den zerrissenen Tanga warf Björn in meine Richtung, sodass ich mir das feuchte Teil greifen konnte und voller Neugier, auf Sandras Mösenduft, an die Nase drückte. Der süße, leicht pissige Duft macht mich noch schärfer und ich drückte Julia meinen Schwanz bis zu den Eiern in ihre nasse Lutschhöhle.

Julia blickte zu mir hoch und stoppte das Saugen an meiner harten Latte, während sie jedoch heftig weiter unter schmatzenden Geräuschen meinen Prügel wichste. „Gib mir das geile Teil.“, bat sie mich. Ich hielt ihr Sandras total zerfetzten und durchnässten String entgegen, den sich Julia sofort nahm und mit einem Lächeln ebenfalls in ihr Gesicht hielt. „Hmmmmm …“, stöhnte sie. „Sandras Fotze duftet ja geil.“ Sie stand auf, legte sich ebenfalls rücklings auf den Schreibtisch hinter ihr und spreizte ihre Beine. Der Ausblick auf ihre vor Mösensaft triefende Ritze forderte mich geradezu dazu auf von mir ausgeleckt zu werden. Gerade, als ich mein Gesicht in Julias glitschigen Fickfotze vergraben wollte, fing dieses verdorbene Luder an mit Sandras nassen String in der Hand an ihrer Spalte zu wichsen. Ich fragte mich voll Geilheit, wie das zerrupfte Teil wohl duften möge, wenn Julias geiler Saft sich zu Sandras Mösenduft mischte. Während Julia sich mit Sandras String vergnügte, und sich den Fetzen sogar geil stöhnend tief in ihr hungriges schmatzendes Fötzchen steckte, blickte ich zu Björn, der gerade damit beschäftigt war zwischen Sandras nach oben durchgestreckten Beinen zu stehen und einen ihrer roten Lackpumps begierig abzulecken. Dabei wichste er ausgiebig seinen Schwanz und schaute Sandra zu, wie sie sich völlig hemmungslos ihre aufgegeilte Möse fingerte.

„Ohhh …, jaaaa …,“, stöhnte sie. „Komm und fick mich endlich!“ Ihre Finger glitschen dabei wild an und in ihrer Fotze. Björn führte wichsend seinen Riemen an Sandras Fickloch und drang dann langsam mit einem versauten Grunzen in die nasse Spalte ein. Sandras Oberkörper bäumte sich auf und sie begann laut in hohen spitzen Tönen vor Geilheit an zu schreien. Julias Kopf lag direkt neben Sandras. Sie drehte sich zu ihr und keuchte: „Ja …, du kleine Fickerin. Lass dich ordentlich von dieser geilen Sau ficken.“ Björn begann mit ziemlich schnellen Fickbewegungen. Dabei rammelte er sein Fickrohr nur knapp bis zur Hälfte in die schwanzhungrige Fickspalte. Sandras große Titten schwappten dabei hin und her, obwohl Sandra die steifen Nippel mit beiden Händen drehte. Sandra schaute, immer noch bei jedem von Björns Rammelstößen spitz schreiend, zu Julia, die ihr keuchend ihre Zunge in den Mund schob und anfing Sandras heißen Lutschmund zu küssen. Die geilen spitzen Schreie verstummten augenblicklich und es war wieder das schmatzende Geräusch von Björns Riemen in Sandras triefender Fotze sowie Julias Stöhnen zu hören, die immer noch mit wachsender Begeisterung den Tanga fickte.

Währenddessen entschied ich mich Julias Arschfotze einen Besuch abzustatten. Ich wichste meinen Schwanz und führte ihn langsam an ihren hin und her rutschenden Hintern. Sandras String steckte zum größten Teil in Julias zuckender Fotze. Dort sollte er auch bleiben und so viel wie möglich von ihrem warmen Fotzensaft aufsaugen. Behutsam ließ ich die Spitze meines Schwanzes zwischen ihren Arschbacken gleiten, um ihn dann sanft aber stetig in das Arschloch zu drücken. Das geile Fickloch war schön eng und weich. Julia unterbrach kurz das Zungenspiel mit Sandra. „Oh ja, fick meinen Arsch, du Sau. Tiefer …, tiefer …!“, bat sie. Dabei schaute sie mich lüstern und fordernd an. Ich begann ihre Arschfotze zu ficken. Jeder Stoß führte meinen Schwanz tiefer in dieses enge Fickloch, und ich stöhnte lauter. Als ich Julias Arsch bis zum Anschlag schmatzend fickte, zog ich vorsichtig am in ihrer Möse steckenden Tanga. Julia jauchzte und schrie, während ich das durchnässte Stück Unterwäsche komplett aus der zuckenden Fickspalte zog und es mir dann mit Genuss durch das Gesicht rieb. Ich fragte mich, ob Björn nicht auch an dem triefenden String schnuppern und lecken wollte, sah aber, dass der Kerl mit voller Aufmerksamkeit seiner Rammelei nachging. Zwar hatte Sandra bestimmt ihren Spaß, aber ich war der Meinung, dass Björn es ihr nicht so richtig besorgte, wie dieses dicktittige Flittchen es eigentlich wollte und auch verdient hatte. Ich zog also meinen Schwanz langsam aus Julias Arschmöse und ging zu Björn.

„Hör mal, du Rammler!“, sagte ich und tippte ihm auf die Schulter. „Entweder du fickst dieses Luder richtig, oder holst dir doch lieber einen auf dem Klo runter!“ Björn sah mich mit verklärtem Blick fragend an. „Na ja“, sagte ich. „Die Kleine geht ja schon ganz gut ab, aber sie hat Anspruch darauf, dass ihr die Fotze richtig geil gefickt wird. Das was du da gerade machst ist egoistisches Rammeln.“ Ich gab ihm zu verstehen, dass er mit seiner Karnickelnummer kurz aufhören sollte. Björn zog die Augenbrauen hoch, zog seinen halb versenkten Schwanz aus der geschwollenen Fickritze und stellte sich neben Sandra. „Wie meinst du …, äh …, meinen sie das?“ Ich stellte mich vor Sandras leckerer Möse und steckte ihr dann langsam mit den Worten: „Du bist kein Tier, sondern ein geiler Ficker, der es dieser süßen Fickmaus unvergesslich besorgen will.“, meinen harten glitschigen Fotzenhobel ins warme weiche Loch. Sandra, die kurz irritiert aufgeschaut hatte, warum es denn nicht weiter ging, schrie wieder geil auf, als ich begann sie leicht zu ficken. „Immer schön mit Gefühl. Lass deinem Schwanz die Zeit diese Fotze zu genießen.“ Ich schob meinen Riemen bei jedem Stoß ein Stück tiefer in Sandras pulsierende Spalte. „Und vor allem“, erklärte ich keuchend weiter, „fick sie mit allem was du hast.“ Sandra bäumte sich verkrampft auf und ihr Kopf wirbelte hin und her, als ich meinen Prügel bis zum Anschlag in ihre immer saftiger werdende Fotze schob.

Julia, die bis dahin noch rücklings auf dem Schreibtisch lag, drehte sich grinsend zu uns und blickte dann zu Björn, der aufmerksam beobachtete, wie ich mit wechselndem Tempo Sandras Fötzchen bearbeitete. Ihre geilen großen Brüste wackelten im Rhythmus meiner Fickstöße. Julia stand auf, und ging zu Björn, stellte sich hinter ihn, und zog seine Hose ganz herunter. Björn schaute verdutzt an sich herunter, als Julia begann ihm den Schwanz zu wichsen. „Schön aufpassen.“, hauchte sie ihm dabei ins Ohr und zeigte mit der Hand auf mich. Sandra wand sich unter meinen Stößen und ihre Fickritze schmatzte nur so vor Mösensaft. „Fick mich …, jaaaa …, fick mich du Schwein!“, schrie sie, und ihre Stimme überschlug sich fast, als sich ihr verficktes Fötzchen plötzlich verkrampfte, sie sich eine Faust in den Mund steckte und drauf biss. Vor Anstrengung stöhnend ließ ich meinen Schwanz langsam aus ihrer Möse gleiten, ließ ihre Beine zu Boden, und tauchte mit meinem Gesicht in ihre nasse zuckend Fotze, um ihren geilen Mösensaft aufzusaugen.

Björn stöhnte, während Julia ihm den Schwanz ordentlich wichste und hechelte: „Ich will nochmal ficken.“ Als ich das hörte, zog ich meine Zunge aus Sandras triefender Fickritze und trat ein Stück beiseite. Mein Gesicht war schön nass von ihrem warmen Fotzensaft. „Du willst sie ficken?“, fragte ich. „Dann fick sie! Aber jetzt wie ein richtiger Mann!“ Sandra keuchte und schnappte noch mit tiefen schnellen Atemzügen nach Luft. Ein Grinsen verzierte ihr hübsches Gesicht, während sie die Augen geschlossen hatte. Anscheinend hatte sie überhaupt gar nicht mitbekommen, dass ihr Fötzchen jetzt gleich nochmal Besuch bekam. Julia führte Björn weiter seinen Schwanz wichsend an Sandras abgefickte Lustspalte, und steckte seinen Prügel dann vorsichtig in das gedehnte Fotzenloch. Während Julia weiter hinter Björn stand und darauf achtete, dass der Junge nicht wieder ins Rammeln verfällt, kletterte ich auf den Tisch und kniete mich neben Sandras Kopf. Sie riss ihre Augen und ihren Mund vor Überraschung weit auf, als sie spürte, dass abermals ein Schwanz in ihr nasses Loch gesteckt wurde. Auf genau diesen Augenblick hatte ich gewartet. Ich steckte ihr meinen harten Prügel ungefragt in das weit geöffnete Blasmaul, noch bevor sie protestieren konnte. Mit entsetztem Ausdruck, schaute Sandra erst zu mir und dann zu Björn, der endlich rhythmisch Sandras heiße Fickfotze mit der vollen Länge seines Riemens fickte.

„Oh ja …, gut machst du das Björn. Besorg es der geilen Sau so richtig.“, lobte ich Björn, der aufgegeilt und stöhnend auf Sandras wippende Titten schaute. Julia schaute mich an und lächelte. „Klar macht er das gut.“, säuselte sie. „Er hat ja auch einen meiner Finger in seinem Arsch.“ Sandra quiekte mit meinem harten Fickkolben im Maul, den ich ihr immer tiefer in den Schlund rammte, und ihre anfängliche Widerspenstigkeit wich ungezügelter Geilheit. Wie zuvor auf der Damentoilette lutschte diese versaute Fotze meinen Schwanz, als ob es um ihr Leben ging. Diese dicktittige Fickerin war ein regelrechtes Naturtalent beim Blasen. Bei diesem geilen Gelutsche in dieser warmen, weichen und total feuchten Mundfotze stiegen mir langsam die Säfte in meine Latte. Björn fickte mit geschlossenen Augen unterdessen immer schneller und ich hatte den Eindruck, dass auch er jeden Augenblick abspritzen musste. „Ja, du geiler Bock.“, schrie Julia ihn an. „Spritz die geile Sau voll!“ Mit einem lauten Aufschrei rammte er noch einmal hart seinen Prügel bis zu den Eiern in Sandras bebende Fickspalte und hielt inne. Anscheinend hatte er seine Sahne in Sandras Loch gespritzt, und lies seinen Schwanz erlöst in ihrer Möse stecken. Julia massierte derweil seinen Arsch und drückte seinen Unterleib fest an Sandras Ritze. Sandra keuchte und wand sich wie in Trance. Ihr gesamter Körper zitterte vor Erregung. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Blasmaul, wichste noch ein paar Mal kräftig und verteilte dann mit einem befreienden Stöhnen meinen Saft auf Sandras Gesicht und ihren Haaren. Sofort riss dieses kleine Luder wieder den Mund auf, und ich steckte sofort wieder meinen triefenden Spermaspender in die hungrige Lutschhöhle.

„Jaaaa …, lutsch alles schön ab, du geiles Stück.“, sagte ich. Von ihrem Gesicht lief meine Ficksahne langsam herab, und tropfte auf den Schreibtisch. Ich blickte zu Julia, die bereits Björns Schwanz in ihrem gierigen Maul stecken hatte, und genüsslich den Saft ablutschte. Sandra lag wie betäubt auf dem Schreibtisch, und lächelte, nachdem ich meinen Riemen wieder aus ihrem Mund gezogen hatte und vom Tisch geklettert war. Ich wollte sehen, wie Björns Sperma langsam aus Sandras durchgefickter Fotze herausläuft. Also kniete ich mich zwischen ihre Beine und zog vorsichtig ihre Schamlippen auseinander, sodass das schön gedehnte Loch offen vor mir lag. Björns Saft lief langsam aus der Fickspalte, und tropfte auf den Boden. Björn sah fasziniert dabei zu.

„Na los.“, forderte Julia ihn auf, als sie Björns Sahne tropfen sah. „Leck die Möse sauber!“ Björn näherte sich zögernd Sandras auslaufender Möse. Mit einem kleinen Schubs half Julia ihm sein Gesicht tief zwischen Sandras Beine zu vergraben und Björn begann die Flüssigkeiten mit wachsender Begeisterung abzulecken.

Während Björn und Sandra noch beschäftigt waren, zogen Julia und ich uns wieder an. „Ich hab jetzt einen Wunsch bei dir frei.“, sagte Julia mit einem Grinsen und wandte sich zu mir, während ich an meiner Kleidung zupfte. „DU fast bei MIR einen Wunsch frei?“, fragte ich irritiert. „Ja sicher!“, antwortete sie selbstsicher. „Immerhin hast du Sandra heute mehr Aufmerksamkeit geschenkt, als mir.“ Oh Mann …, diese Frauen, dachte ich. Nie sind sie zufrieden. „Na klar hast du einen Wunsch bei mir frei. Immerhin hab ich dir heute ja nur einen Gefallen getan.“, antwortete ich spöttisch, jedoch in dem Bewusstsein, dass ich liebend gerne Julia einen Wunsch erfüllen wollte. Julia lächelte und sagte: „Tu nicht so, als ob es dir keinen Spaß gemacht hätte. Ich weiß nämlich schon, was ich mir wünsche.“ Ich lächelte zurück. „Und was ist das?“ „Lass dich überraschen. Ich muss nur ein paar Vorbereitungen treffen.“ Julia grinste über ihr hübsches Gesicht. Kurz bevor wir den Ort der Geilheit verließen, drehten wir uns noch mal zu Sandra und Björn, der gerade mit dem Kopf auf ihrem Oberkörber lag und ihre Brüste streichelte. Erschöpft aber lächelnd drehte sich Sandra zu uns und hielt den Daumen hoch. „Na, da haben sich ja zwei gefunden.“, sagte ich und öffnete die Tür. „Und das ist auch gut so für das was ich nun vor habe.“, antwortete Julia.

Teil 6

In den darauf folgenden knappen zwei Wochen, hatte ich keinen größeren Kontakt mehr mit Julia. Vor allem keinen körperlichen. So langsam kam mir der Gedanke, dass nun die schöne Zeit mit ihr und ihren Kolleginnen ein Ende gefunden haben könnte. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, was mir noch bevorstehen sollte. An einem Freitag lag dann eine Einladung in meinem Briefkasten. Auf der goldumrandeten Einladungskarte wurde ich gebeten morgen Abend zu einem Empfang zu erscheinen. Die angegebene Adresse war mir absolut unbekannt. Zuerst dachte ich an eine Verwechselung, aber mein Name stand in großer goldener Schrift direkt unter der Bemerkung, dass das Tragen von Abendgarderobe zwingend Pflicht wäre. Als Absender war mit Madame J. angegeben. „Madame J.“, murmelte ich. „Das J. könnte für Julia stehen …“ Mit diesen Gedanken und der Spannung, was mich erwarten könnte, entschied ich mich der Einladung zu folgen. Am darauf folgenden Abend fuhr ich also mit einem mulmigen Gefühl im Smoking zur angegebenen Adresse. Ich war ein wenig früher am Ziel, als auf der Einladung angegeben. Also blieb ich noch im Auto sitzen, und wartete, während ich mich umsah. Ich war in einer ziemlich noblen Gegend gelandet. Um mich herum standen protzige Villen mit ausladenden Vorgärten und Edelkarossen vor den Türen. Eine dieser Villen, war die angegebene Adresse auf meiner Einladung. Während ich ins Grübeln kam, ob ich wirklich der Richtige auf der Einladung war, näherte sich langsam ein Auto, und parkte direkt hinter mir. Im Rückspiegel konnte ich sehen, dass der Fahrer ausstieg, und zu mir an die Seitenscheibe kam. Ich ließ die Seitenscheibe herunter und sah in ein bekanntes Gesicht. Es war Björn, der genau wie ich in einem Smoking steckte und sich verunsichert umschaute.

„Ach …, hallo Björn.“, sagte ich. „Hast du auch eine Einladung bekommen?“ „Ja, sie lag gestern in meinem Briefkasten. Ich hatte bis eben an einen Scherz geglaubt. Madame J. kenne ich überhaupt nicht“, antwortete er. Ich schaute auf die Uhr. „Ging mir ähnlich. Komm …, lass uns reingehen. Ich habe da zwar schon einen Verdacht, aber ich bin trotzdem gespannt.“ Mit diesen Worten stieg ich aus dem Wagen und machte mich zusammen mit Björn zum Eingangsportal der Villa auf. Björn zupfte nervös an seinem Anzug, als ich die Türglocke drückte und nach einem Namenssc***d suchte, jedoch keines fand. Es dauerte nicht lange, und die Tür wurde geöffnet. Ein großer muskulöser Afrikaner in einem Butler-Anzug schaute emotionslos zu uns herab. „Sie wünschen?“, fragte er höflich. Björn sah mich verunsichert an. „Wir kommen auf Einladung von Madame J.“, entgegnete ich und überreichte dem imposanten Schwarzen meine Einladungskarte. Björn tat es mir mit zitternder Hand gleich. Kritisch begutachtete der Butler unsere Einladungen, trat einen Schritt beiseite. „Madame erwartet sie bereits, meine Herren.“ Seine Stimme war tief und ruhig. Wir traten ein und sogleich führte uns der Dunkelhäutige durch die pompöse Eingangshalle in einen Salon, in dem er uns aufforderte Platz zu nehmen. „Ich melde der Dame ihre Ankunft“, sagte der Schwarze und verließ den Raum. Wir nahmen auf den edlen Sesseln Platz, die ebenso wie das gesamte übrige Interieur auf einen ziemlich wohlhabenden Eigentümer schließen ließ. Minuten vergingen. „Und …, wie läuft’s mit Sandra?“, fragte ich Björn, um die Atmosphäre etwas aufzulockern. „Läuft ganz prima.“, antwortete er und begann zu grinsen. „Kann ich mir gut vorstellen.“, sagte ich. „Bist du eigentlich sauer auf mich, dass ich sie vor deinen Augen im Büro gefickt habe?“ Björn schaute mich an. „Zuerst war ich schon ziemlich angepisst, aber als ich gesehen habe, wie geil du ihr die Fotze bearbeitet hast, fand ich es irgendwie ziemlich geil.“

In diesem Moment öffnete sich die Tür, und der Butler betrat in Begleitung einer schlanken kleinen jungen Frau im Krankenschwester-Outfit den Salon. Sie war wohl so Mitte zwanzig, trug ein ziemlich kurzes weißes Kleidchen mit weißen halterlosen Strümpfen und Heels. Auf dem lockigen Kopf war ein ebenfalls weißes Häubchen mit einem roten Kreuz festgesteckt. Ihr dunkelrot geschminkter Mund grinste uns an. „Meine Herren, bevor Madame sie empfängt, wird Schwester Nikki noch einige Maßnahmen durchführen.“, erklärte der Afrikaner, drehte sich um und verließ ohne zu zögern das Zimmer. Schwester Nikki stand mit gespreizten Beinen vor uns, stemmte die Hände in ihre zierlichen Hüften und schaute uns lächelnd an. Zu gerne hätte ich ihr jetzt an ihre Möse gefasst und ihr meine Zunge in ihren süßen Mund gedrückt. Wortlos weiter lächelnd kam sie näher und setzte sich auf ein Sofa direkt gegenüber. Sie machte keine Anstalten wegen des kurzen Kleides ihre schlanken Beine übereinander zu schlagen. Ganz im Gegenteil. Das Biest spreizte die Beine ziemlich weit auseinander und gab uns den Blick auf ihre blanke leckere Fotze frei. „Du versautes Miststück.“, dachte ich. Mein Schwanz schwoll langsam an, während ich mir vorstellte meinen Fickprügel ihre schmale Fotze zu rammen. Mir würde ziemlich heiß und Björn musste es wahrscheinlich ebenso gehen.

Während wir Schwester Nikkis Fötzchen mit unseren aufgegeilten Blicken fickten, begann diese zu erklären: „Guten Tag, meine Herren. Madame hat mich gebeten sie vor dem Empfang zu untersuchen.“ Dabei kicherte sie leise und schaute abwechselnd auf unsere bereits ausgebeulten Hosen. „Wie ich sehe, scheint alles in bester Ordnung zu sein. Allerdings …“, führte sie weiter fort und zeigte dabei dezent mit ihrem Zeigefinger auf unsere in den Hosen steckenden Schwänzen, „sollte ich da ganz sicher gehen. Bitte ziehen sie ihre Hosen aus.“

Björn blickte fragen zu mir. „Du hast die Schwester gehört.“, sagte ich zu ihm. „Sie möchte gerne unsere Schwänze sehen!“ Ich stand langsam auf, öffnete meine Hose und ließ sie zu Boden fallen. Mein Schwanz nutzte das und schwang sofort halbsteif nach vorn in die Weite des Raumes. Björn war noch irritiert, wusste aber, dass er nun auch handeln musste. Er stand ebenfalls auf und ließ zögerlich die Hose runter. Sein steil aufgerichteter Schwanz war Zeuge dafür, wie Schwester Nikki auf ihn wirkte. Schwester Nikki stand auf und ging zuerst zu Björn, stellte sich dicht vor ihn und begutachtete seinen Schwanz. „Ja …, sehr schön. Wie ich sehe, ist bei ihnen alles zum Besten bestellt. Aber übertreiben sie es nicht gleich.“, hauchte sie Björn ins Gesicht. Dabei strich sie sanft über seine Schwanzspitze. Björn zuckte kurz und stöhnte leicht auf. Dann kam die Schwester zu mir, stellte sich ebenfalls dicht vor mich und schaute auf meinen halb steifen Riemen. „Na, das Exemplar ist scheinbar nur halb motiviert, oder?“, fragte sie mich etwas vorwurfsvoll. Ihre dunkelroten prallen Lippen hauchten mir die Worte entgegen und ich spürte ihren warmen Atem. „Nun“, erwiderte ich, „ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich die Dinge einteilen muss. Wer weiß schon, was einem als Nächstes geboten wird.“ Schwester Nikki lächelte und nickte zum Zeichen, dass sie verstanden hatte. „Du kannst ihn ja in deinen geilen Schlund nehmen und ihn hart machen.“, dachte ich. Schwester Nikki nahm vorsichtig meinen Schwanz in die Hand und begann ihn vorsichtig zu wichsen. Langsam wurde mein Prügel größer und härter.

„Ich kenne noch Zeiten“, keuchte ich, „da hat das medizinische Personal noch Geschmacksproben genommen.“ Dabei grinste ich die Schwester unverhohlen an und wünschte mir, dass dieses Luder meinen Schwanz in den Mund nimmt. Mir war langsam klar, dass diese kleine Sau keine echte Krankenschwester sein konnte. Schwester Nikki lächelte zwar überrascht, aber dennoch voller Freude, bückte sich zu meinem pulsierenden Schwanz herunter und stülpte ihren kleinen Blasmund über den Prügel. Ihre warme feuchte Gesichtsfotze saugte sanft an meinem Fickriemen, der immer härter wurde. Mit einem lauten Schmatzen glitt mein steifer Schwanz nach kurzer Zeit wieder aus dem nassen Lutschmaul. Schwester Nikki stellte sich wieder vor mich und sagte: „Alles in bester Ordnung. Ein wirklich leckeres Objekt.“ Dabei leckte sie mit ihrer Zunge über ihre wulstigen Lippen und eine Hand massierte ihre kleinen Titten durch den dünnen Stoff. Wir durften unsere Hosen wieder anziehen und waren gerade fertig damit, als der Butler abermals das Zimmer betrat.

„Die Damen lassen bitten.“, sagte er in einem ruhigen emotionsfreien Ton und schielte kurz zu Nikki, die lächelnd nickte. Der Schwarze drehte sich um und wir folgten ihm in Begleitung der Krankenschwester. Vor einer imposanten Doppelflügeltür aus schwarzem Holz blieben wir stehen. Unter lautem Ächzen öffnete er die schwere Tür und gab den Blick auf das Esszimmer frei, in dem ein langer antiker Holztisch und acht dazu passende Stühle standen. Am hinteren Tischende saßen drei Damen, die gespannt zu uns herüber schauten. Sofort erkannte ich Julia, die aufstand und auf ihren sehr hohen schwarzen Lackheels mir entgegen stöckelte. Sie trug ein sehr enges schulterfreies schwarzes Cocktailkleid, welches gerade mal so über ihren prallen geilen Hintern reichte und dazu schwarze halterlose Nylons. Schon allein ihr Anblick ließ meinen Schwanz pulsieren. „Hallo Julia.“, sagte ich. „Schön dich zu sehen. Du siehst sehr geil aus.“ Julia umarmte mich, während sie eine Hand unverzüglich an meinen Schwanz legte, der immer noch hart und groß in meiner Hose nach mehr Platz suchte. Ihr Duft war betörend und das Gefühl, wie sich ihr Körper an meinen schmiegte raubte mir fast die Sinne. „Wie es scheint, geht es dir fantastisch.“, antwortete Julia mit einem breiten Grinsen. „Sarah und Sandra sind auch da.“

Sandra war bereits aufgesprungen und ihre Zunge war gerade dabei sich in Björns Mund zu schieben, während dieser sie mit einem Arm festhielt und mit der anderen eine ihrer großen Titten knetete. Sandra hatte sich ebenfalls in Schale geworfen. Sie trug ein rotes Satinkleid, welches über den Knien endete und mit mehreren Lagen Tüllstoff ausgestattet war, sodass es ein bisschen nach Petticoat aussah. Abgerundet wurde ihr Outfit durch eine hautfarbene Stumpfhose und rote hohe Peeptoes. Julia blickte zu den Beiden, ließ mich los und stemmte die Arme in die Hüfte. „He, Sandra …! Genug Begrüßung. Ich wünsche ein wenig mehr Zurückhaltung!“ Julias Stimme klang zwar streng, hatte jedoch einen leicht gespielten Unterton. Sofort löste sich Sandra von Björn und setzte sich wieder grinsend auf ihren Platz. Währenddessen war Sarah aufgestanden und kam zu mir, um mich ebenfalls zu begrüßen. Sie trug eine weiße enge trägerlose Korsage mit einer schmalen Kante aus Spitze, und einen rosafarbenen engen Minirock. Dazu weiße Nylons und pinkfarbene Stilettos. Sie schaute mich lächelnd mit gesenktem Kopf an und umarmte mich so, dass eine Hand auf meinem Hintern landete und knetete sofort eine meiner Arschbacken. Dafür, dass sie ziemlich zierliche Hände hatte, massierte sie mit beachtlicher Kraft meinen Hintern. „Du versautes Luder!“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Sarah lächelte nur und ging wieder zu ihrem Stuhl um Platz zu nehmen.

Ich folgte Julia zu ihrem Platz und schob ihr ganz Gentlemen den Stuhl an den Tisch, als sie sich setzte. Dann nahm ich ebenfalls Platz, sodass Björn mir gegenüber saß. Ich schaute mich um. Alle Möbel schienen antik zu sein. An den Wänden hingen Gemälde von breitbeinig sitzenden Frauen und gut bestückten Jünglingen. Auf jedem Bild wurde entweder gefickt oder gewichst. Überall im Raum waren Statuen von Damen mit großen Brüsten und Männern mit großen erigierten Schwänzen. Alles im allem ein Raum, der anscheinend dem Thema Sex folgte. Ebenfalls wie eine Statue, nur viel größer, dunkler und imposanter, stand der Butler am Ende des Tisches und wartete anscheinend auf Anweisungen. „Edward, sie können den Champagner servieren.“, sagte Julia. Der Schwarze nickte kurz und verließ den Raum. Ich bemerkte, dass unsere Krankenschwester Nikki auf einem Sessel neben der Eingangstür Platz genommen hatte, und Edward beim hinausgehen einen kleinen Klaps auf den Hintern gab.

„Also“, begann Julia und ich drehte mich aufmerksam zu ihr. „Ich kann mir vorstellen, dass ihr euch über die Einladung gewundert habt. Nun, nachdem ein alter Freund mir diese Villa für heute Abend zur Verfügung gestellt hat, möchte ich euch auch nicht lange im Dunkeln lassen, warum ihr hier seid.“ Sie unterbrach kurz ihre Ansprache. Edward betrat mit einem mit Champagner und Gläsern beladenen Tablett den Raum. Nachdem er die Flasche geöffnet und jeder von uns ein Glas mit dem Blubberwasser in den Händen hielt, stießen wir an, und Julia sagte zum Butler: „Edward, ich möchte den Herrschaften gerne vorführen, um was es heute Abend hier geht.“ Der Schwarze grinste. „Nikki …“, rief Julia der Krankenschwester am Eingang zu und hob auffordernd den Arm. „Sei doch bitte so lieb und komm zu uns. Ich würde gerne erfahren, was deine Untersuchung ergeben hat.“ Nicki stand auf, stöckelte gekonnt zum Tisch und stellte sich neben Edward. „Nun Madame“, begann Nikki zu berichten. „Die Herren sind in einem wirklich fantastischen Zustand.“ Dabei schielte sie grinsend zu mir herüber und leckte sich die Lippen.

„Sehr schön.“, antwortete Julia. „Bitte fahre jetzt mit dem Programm fort. Ich bin sicher, unsere Gäste sind schon sehr gespannt.“ Alle Augen waren auf Nikki gerichtet. Die drehte sich zu Edward. „Na los. Zieh dich aus!“, befahl sie in einem strengen Ton. Der Butler gehorchte unverzüglich und begann sich auszuziehen, bis er völlig nackt vor unserem Tisch stand. Sein mächtiger Schwanz hing schlaff herunter, aber schon so konnte man sehen, dass es die Natur mit ihm in diesem Bereich sehr gut gemeint hatte. Nikki ging einmal langsam um Edward herum und ließ dabei ihre Hände prüfend über seinen Rücken seinen Schultern und seiner Brust gleiten. Edward stand dabei völlig regungslos da, und nur sein Grinsen verriet, dass er es genoss. Ich wagte einen Blick auf alle Anderen. Julia saß zurückgelehnt auf ihrem Stuhl und beobachtete das Geschehen. Dabei lutschte sie berauscht an einem ihrer Finger. Sarah saß mit offenem Mund da und starrte ungläubig auf den schwarzen mächtigen Schwanz, während Sandra grinste und eine ihrer Brüste dezent massierte. Björn schaute mit hochgezogenen Augenbrauen dabei zu, wie Nikki sich vor den Butler kniete, und seinen Schwanz in ihre kleinen Hände nahm. Der große Kolben sah gigantisch im Vergleich zu ihren Händen aus. Sie begann den Riesenprügel vorsichtig zu wichsen. Langsam schwoll dieser an. Edward begann leicht zu zucken und leise zu stöhnen. Nikki schaute voller Geilheit auf den wachsenden Hammer. Ihre Augen glänzten vor Freude, als sie die Schwanzspitze in ihrem kleinen Mund stopfte. Edward stöhnte lauter und schaute auf Nikki herab, die mit gedehntem Mund immer mehr dieses Megaschwanzes in ihre gierige Mundfotze drückte.

„Ja sehr gut, Nikki!“, feuerte Julia die blasgeile Krankenschwester an. „Saug schön den dicken Schwanz.“ Eine Weile schauten wir wie gebannt dabei zu, wie Nikki schmatzend und stöhnend den immer härter werdenden Prügel mit ihrem sabbernden Fickmaul lutschte und dabei mit beiden Händen die schwarze Pracht wichste. Bei dem Anblick war es nur verständlich, dass mir mein Riemen anschwoll. Sehr gerne hätte ich jetzt meine Hose geöffnet und meinen Schwanz gewichst, ließ es jedoch bleiben, da der Rest unserer Gesellschaft sich ebenso zurückhielt. Nikkis kleiner Fickmund glitschte nun bis fast zur Hälfte über den prallen Riemen, und sie schien sehr viel Spaß dabei zu haben. „Das sieht sehr geil aus, nicht wahr? Am liebsten möchte man da gleich mitmachen.“, sagte ich und massierte meinen Schwanz durch die Hose. Sarah nickte und sagte:“ So einen dicken Schwanz habe ich ja noch nie gesehen. Ich stelle mir gerade vor, was der wohl in meiner kleinen Möse anrichten würde.“ Dabei leckte sie lüstern über ihren rot geschminkten Mund. „Ob der überhaupt in irgendeine Fotze passt?“, murmelte Björn und massierte ebenfalls seinen Riemen durch die Hose. „Oh mein Gott …!! Stell dir mal vor der rammt dir das Gerät in den Arsch und fickt dich dann richtig tief …!“, sagte Sandra und beugte sich ohne den Blick von Edward zu lassen zu Sarah hinüber. Julia lächelte und sagte: „Schauen wir doch mal, was passiert, wenn dieser Schwanz in einer Fotze steckt …!“ Oh ja …, das wollten wir alle sehen. Der dicke Schwanz sollte jetzt den Weg in Nikkis Möse finden und es dieser geilen Sau besorgen.

„Edward …“, sagte Julia schließlich mit herrischem Unterton. „Fick die kleine Sau jetzt in ihre enge nasse Fotze!“ Der Butler schaute mit halb geschlossenen Augen zu Julia und nickte leicht, während er seinen Pfahl langsam aus Nikkis Mund zog. An seinem Schwanz hing ein dicker Speichelfaden, den Nikki laut nach Luft keuchend mit ihrer Zunge ableckte. Dann stand sie auf, setzte sich breitbeinig auf die Tischkante und wichste ziemlich heftig mit ungeduldiger Erwartung ihr blankes Fötzchen. Edward stellte sich zwischen ihre Beine. Mit einer Hand an seinem Fickprügel riss er mit der anderen Nikkis weiße Bluse auf. Mich hielt es nicht mehr auf meinem Stuhl. Ich stand auf, und stellte mich neben Edward, der bereits die Schwanzspitze seines harten Fickriemens vorsichtig an Nikkis glitschig nasser Möse auf und ab rieb. Björn und Sandra folgten meinem Beispiel und stellten sich auf Edwards andere Seite, um genauer sehen zu können, wie die zierliche Krankenschwester von diesem Tier gefickt werden würde. Nikki keuchte vor Lust und schaute dem Schwarzen in die Augen. „Aaah …, fick mich endlich, du versautes Schwein …!“, schrie sie ihn voll Ungeduld an. Edward gehorchte prompt, und zwängte seinen Schwanz zwischen Nikkis Schamlippen, um dann mit einem kleinen Ruck in ihr Fickloch zu stoßen. Nikki schrie laut auf. Jedoch nicht vor Schmerz, sondern eher vor Geilheit. Langsam begann Edward seinen Schwanz zu bewegen. Er drang immer tiefer in Nikkis gedehntes Fötzchen ein. Nikki stöhnte und keuchte laut und ihre Fingernägel krallten sich tief in Edwards Arme. Mittlerweile waren auch Sarah und Julia aufgestanden und stellten sich neben mich.

„So ist es gut, Edward.“, sagte Julia. Ihre Blicke klebten an Edwards dicken Prügel, der unterdessen bis zur Hälfte immer und immer wieder in Nikkis schmale Fickritze gerammt wurde. Nikki schrie einfach nur noch, und ihre Augen verdrehten sich bei jedem Stoß. Ich massierte nun völlig ungeniert meinen Schwanz weiter durch die enge Hose, und wünschte mir jetzt auch meinen steifen Prügel in eine nasse Möse zu stecken.
„Jaaaa, fick sie tiefer!“, sagte Sandra und strich Edward sanft über den Rücken bis hin zu seinem Arsch, der sich im Rhythmus der Stöße vor und zurück bewegte.

„Na los!! Zieh dich aus!“, befahl mir Julia, und sah mir dabei streng in die Augen. Ich erkannte, dass sie keinen Widerspruch zuließ, und das wollte ich auch nicht. So schnell es ging, entledigte ich mich meiner Kleidung. Mein harter Schwanz dankte es mir indem er prall und fest aufrecht stand.
„He …“, sagte Julia weiter, und blickte zu Björn. „Runter mit den Klamotten, du geiler Bock!“ Björn schaute etwas irritiert, doch als er sah, dass ich ebenfalls nackt war, zog er auch seine Klamotten aus. Sein Riemen stand ebenfalls hart und fest, und wollte genau wie meiner einfach nur noch ficken.

Teil 7


Julia, Sarah und Sandra blickten mit glänzenden Augen auf unsere harten Fickschwänze, während Edward die kleine Nikki dermaßen hart fickte, dass diese schreiend ihre Augen verdrehte und dabei ihren Kopf hin und her wirbelte. Unterdessen kniete Sandra sich lächelnd vor ihren Björn, und begann voller Gier seinen steifen Riemen zu blasen. Ich schaute zu Julia, die ihr ohnehin schon sehr kurzes Kleid anhob, ihre Beine spreizte und mich aufforderte ihre feucht-glänzende Möse zu lecken. „Komm, du kleiner Fotzenlecker. Ich will deine Zunge in meiner Möse spüren.“ Dabei wichste sie langsam mit den Fingern in ihrem glitschigen Fickloch herum. Gerne folgte ich ihrer Aufforderung, und kniete mich vor dem nach frischem Mösensaft duftenden Fötzchen. Ich strich sanft mit den Händen über ihre Nylons, während ich vorsichtig begann mit meiner Zunge ihre nasse Ritze abzulecken und den leckeren Fotzensaft zu schlecken. Noch während ich ihre saftige Pussy leckte, drückte sie mich sanft mit ihren gesamten Körper auf den Boden, und setzte sich stöhnend auf mein Gesicht. Ich hatte das unbeschreiblich geile Gefühl, dass ihre gesamte Fotze mein Gesicht bedeckte, und mir ihr warmer Mösensaft in Strömen entgegen flutete. Ich hatte Mühe alles aufzusaugen, und beschloss meine Zunge tief in ihr unersättliches Fickloch zu stecken.

Trotzdem Julias Beine neben meinem Kopf knieten, konnte ich hören, wie Julia sagte: „Ja Sarah. Setz dich ruhig auf seinen Schwanz, und steck ihn dir in deine Möse. Fick wie du willst!“ Augenblicklich spürte ich Sarahs nasses Loch an meinem harten Dorn, und eine Hand, die ihn etwas zitternd an ihre triefende Fickspalte führte. Langsam schob sich die warme weiche Fotze über meinen Schwanz. Julia begann inzwischen ihren Unterleib in kreisenden Bewegungen durch mein Gesicht zu ziehen. Ich leckte voll Gier ihren herrlichen Fotzensaft. Gleichzeitig glitt Sarahs enges nasses Fötzchen an meinem Fickriemen auf und ab und ich stieß ihr meinen Schwanz jedes Mal entgegen, wenn sich Sarah abwärts bewegte. Sarah stieß spitze geile Schreie aus, ein Anzeichen dafür, dass es ihr zu gefallen schien. Im Hintergrund hörte ich lautes keuchen und Stöhnen. Zu gern hätte ich gewusst, ob Edward Nikkis Fötzchen immer noch mit seinem dicken schwarzen Schwanz beglückt, und ob Björn schon seinen Fickpfahl tief in Sandras heiße Möse rammte.

Julia stand plötzlich auf. Sie stand eine Weile mit gespreizten Beinen über meinem vom Fotzensaft überfluteten Gesicht. Der Anblick ihrer süßen glänzenden Möse machte mich noch geiler. Mein harter Riemen steckte zwar schon tief in Sarahs zuckender enger Fickritze, aber ich wünschte mir in diesem Augenblick zwei Schwänze zu besitzen, um Julias geiles Fickloch auch noch kräftig durch zu ficken. Julia setzte sich auf die Tischkante neben Nikki, die immer noch Edwards Megaschwanz in ihr Fötzchen gerammt bekam. Die Krankenschwester, die zuvor noch so keck meinen Schwanz untersucht hatte, wirkte jetzt wie ein willenloses Wesen, das unter Edwards Stößen keuchend und schreiend einem nahen Orgasmus entgegenfieberte. Als sie laut stöhnend dann endlich einen Höhepunkt erlebte, wand sich ihr zierlicher Körper und ihr Brustkorb hob sich krampfartig nach oben. Edward zog seinen glänzenden Fickschwanz langsam aus Nikkis zuckender Lustritze. Völlig verschwitzt schaute er auf Nikkis verschwitzten Körper und deren total abgefickter Fotze, die immer noch erheblich gedehnt und glänzend vor ihm lag. Julia spreizte sogleich die Beine und wichste sich ihre blanke Möse, während sie ihren Blick nicht von Edwards dickem Schwanz nahm. Anscheinend hatte dieses versaute Luder nur auf diesen Augenblick gewartet.

„Jetzt darfst du mich ficken, Edward. Stoß ordentlich zu. Ich will es heute hart besorgt bekommen!“ Julia zog nun mit ihren Fingern ihre Schamlippen auseinander. Dabei schaute sie Edward voller Vorfreude in die Augen. Edward schaute nochmal kurz zu Nikki, die sich mit lächelndem Gesichtsausdruck auf dem Tisch räkelte und schnell atmend nach Luft rang. Ohne auch nur eine Hand an seinen Schwanz zu legen, fackelte Edward nicht lange, und rammte seine hart angeschwollene Ficklatte ohne zu zögern in Julias immer geiles Fickloch.
„Wie Madame wünschen …“, stöhnte er. Immer tiefer drückte er sein Prachtstück in die schwanzhungrige Ritze. Julia stöhnte laut auf. „Tiefer …, aaah …, tiefer …!“, schrie Julia fordernd. Edward keuchte, schaute auf seinen halb in Julias steckenden Schwanz und rammte dann mit einem gnadenlosen Ruck seinen Prachtlümmel bis zum Anschlag in das glitschige Fotzenloch. Julia schrie vor Geilheit auf, und warf dabei ihren Kopf in den Nacken.

Sarah ritt meinen Schwanz mittlerweile ziemlich fordernd, und ihr Körper zuckte und wand sich über mir. Sie schaute kurz zu Björn und Sandra. Sandra stand in gebeugter Haltung breitbeinig vor dem Tisch, und streckte Björn ihren prallen Arsch entgegen. Björn hatte gerade Sandras Strumpfhose im Schritt zerrissen, und fingerte ihr triefendes Mösenloch heftig mit seinen Fingern, sodass es nur so schmatzte. „Fick mich jetzt endlich, du geiles Schwein!“, herrschte Sandra Björn an. Der lächelte nur, und führte seinen steifen Schwanz zwischen Sandras Arschbacken, um dann langsam seinen Fickriemen in Sandras Möse zu stecken. „Du versaute Fotze. Ich werde dir meinen Schwanz so tief in deine nasse Möse rammen, dass dir Hören und Sehen vergeht!“ Kaum, dass er diesen Satz ausgesprochen hatte ließ er seinen Fickriemen bis zu den Eiern in Sandras Schwanzspalte gleiten, und gab ihr dabei einen ordentlichen Klaps auf eine Arschbacke. Sandra schrie spitz auf und streckte Björn noch intensiver ihr Hinterteil entgegen.
„Sarah, du kleines versautes Luder“, keuchte ich Sandra entgegen, „soll ich dich auch schön von Hinten durchficken?“ Sarah lächelte mit zustimmendem Nicken, und stellte die Reitbewegungen langsam ein. Mein harter Schwanz glitt aus ihrer engen glitschigen Fotze, als das süße Fickerchen langsam aufstand. Als ich mich ebenfalls erhoben hatte, führte ich Sarah zu Nikki, die langsam wieder zu sich kam, und sich auf ihre Ellenbogen stützte. „Na los, du perverse kleine Göre“, sagte ich zu Sarah. „Leck schön die geile Fotze unserer Krankenschwester!“ Zögernd beugte sich Sarah zwischen Nikkis Beine, und begann behutsam deren angeschwollene Pussy zu lecken, während ich ihr den kleinen Minirock ein Stück hoch schob und ihr das Fickloch mit zwei Fingern heftig wichste. Dabei drückte ich Sarah langsam nach vorne, sodass sie gar keine andere Wahl hatte, als ihr niedliches Gesicht in Nikkis triefende Fotze zu versenken. Nikki schaute grinsend auf Sarahs Bemühungen, stöhnte voll Geilheit auf und warf dann den Kopf in den Nacken. Sarah begann Spaß an der Leckerei zu bekommen, und krallte sich behutsam in die Oberschenkel der Krankenschwester. Schmatzend schleckte sie den Fotzensaft aus der pulsierenden Möse, während ich ohne zu zögern meinen harten Schwanz an ihr nasses Fötzchen führte und behutsam in das geile Fickloch eindrang. Warm und feucht umschloss diese enge Möse meinen Schwanz. Als Sarah kurz von Nikkis Fickspalte abließ und einen hohen spitzen Schrei ausstieß, hatte ich bereits mit harten Fickstößen begonnen. „Na los …, leck die geile Fotze weiter!“, keuchte ich, und Sarahs Gesicht verschwand augenblicklich wieder zwischen Nikkis zitternden Beinen.

Lächelnd schaute ich kurz zu Julia, die ihre schlanken Beine nach Oben gestreckt hatte, um so Edwards Riesenprügel noch tiefer in ihrer Fickritze aufzunehmen. Mit langsamen Stößen glitt der Schwanz des Butlers immer wieder erbarmungslos in das nasse Loch. Julia genoss es anscheinend besonders, wenn diese mächtige Ficklatte bis zu den Eiern in ihrer Möse steckte und stöhnte wie in Trance. Gerade als Edward anfing stöhnend seine Geschwindigkeit und Härte zu erhöhen, konnte man einen erlösenden Aufschrei hören. Ich blickte zu Björn und Sandra. Björn stand mit geschlossenen Augen immer noch hinter Sandra. Sein Riemen steckte noch in der nassen Fotze, und das etwas enttäuschte Gesicht von Sandra verriet mir, dass Björn gerade seinen Saft in ihr Loch gespritzt hatte. Ausdauer war anscheinend nicht Björns Stärke. Etwas neidisch schaute Sandra zu mir, wie ich Sarahs geile Spalte tief und immer härter beglückte, während Sarah aufgegeilt gurgelte und grunzte.

„Keine Sorge, Sandra“, stöhnte ich und sah sie dabei grinsend an. „Gleich wirst auch du meinen Schwanz spüren!“ Sandras enttäuschte Miene verwandelte sich sofort in ein neugieriges Lächeln. Ich fickte Sarahs herrlich schmale Fotze jetzt so tief es ging. Mein Prügel glitt in wechselnder Geschwindigkeit in dieses leckere warme Loch. Sarahs Körper bebte und zuckte in alle Richtungen. Björn zog unterdessen seinen Schwanz aus Sandras Ritze und setze sich erschöpft auf einen Stuhl. Sandra rieb sich mit einer Hand ihre angefickte Möse, und stellte sich neben mich. Mit glänzenden Augen beobachtete sie, wie mein Schwanz schmatzend in Sarahs Fickloch glitt, und leckte sich gierig mit der Zunge über ihre roten Lippen. „Oh ja …, fick das kleine Luder …!“, hauchte sie, und streichelte sanft über Sarahs zuckenden Arsch, während ihre andere Hand den Weg an Sarahs gestopfte Möse suchte. Unterdessen stieß meinen Schwanz weiter schonungslos in die nasse Grotte, und Sandra begann damit Sarahs Kitzler mit den Fingern zu bearbeiten. „Ja, meine Kleine!“, feuerte sie Sarah an, deren Bewegungen nun heftiger wurden. „Fick den geilen Schwanz …!“

Sarah verfiel nun in von Geilheit getriebener Ekstase und beendete ihre Fotzenleckerei an Nikkis Möse. Hechelnd und mit spitzen kurzen Schreien ließ sie verlauten, dass ihr die Behandlung gefiel, und sie einem Orgasmus zustrebte. Ich schaute kurz rüber zu Julia, deren Fötzchen immer noch tief und hart von Edwards Superpimmel gestoßen wurde. Wild keuchend und total verschwitzt rammte der Farbige seinen Riesenschwanz in das gedehnte geile Fickloch. Julia stöhnte laut und ihr Körper zuckte und wand sich hin und her. Ich genoss den Anblick, wie der Butler es diesem schwanzgierigen Weib besorgte. Jetzt fickte ich Sarah ein wenig schneller, und kurz bevor dieses kleine Luder einen Höhepunkt erreichte, griff ich in ihr langes Haar und zog sie zu mir heran. Ihre enge Möse zog sich zusammen, während sie laut aufschrie. Ich ging dabei ein wenig in die Knie, um meinen Fickprügel noch ein Stück tiefer in ihr nasses warmes Loch zu treiben. Um nicht jetzt schon abzuspritzen, ließ ich meinen Schwanz in Sarahs Ritze bewegungslos stecken. Sandra, die immer noch neben uns stand, und sich Sarahs Mösensaft von ihren Fingern leckte, begann meinen Hintern zu massieren. Behutsam zog ich meinen Schwanz aus Sarahs zuckender Fickspalte und drehte mich zu Sandra.

„Los …, raus mit den geilen Titten!“, herrschte ich sie an. Sandra schob sofort die schmalen Träger ihres Kleides von den Schultern und zog das prall gefüllte Oberteil langsam herunter. Nochmals schaute ich zu Julia.
„Ja …, das gefällt dir wohl, du versautes Stück. Ich hoffe der dicke Schwanz wird es dir ordentlich besorgen“, rief ich Julia zu. Der Anblick dieser geilen Fotze machte mich noch schärfer, und ich nahm mir vor, Julia heute auch noch mal meinen Schwanz tief in die heiße Pussy zu stecken.
In diesem Augenblick spritzte eine Fontaine aus Julias Fickritze. Edward, dessen schwarzer Lustpfahl immer noch in Julias Möse hämmerte, war zuerst überrascht, hörte jedoch nicht auf seine Herrin weiter zu beglücken. Laut schreiend wand sich Julia nun unter den immer heftiger werdenden Stößen. „Jaaaaa …, spritz mich voll, du perverser Ficker …, aaaaaahhhh ….!!“ Edward schloss die Augen, und rammte noch ein paar Mal seinen mächtigen Schwanz mit voller Wucht in Julias durchnässte Möse. Dann stöhnte auch er laut auf, zog den dicken Prügel aus dem glitschigen Loch, und spritze eine schöne Ladung Sperma quer über Julias Kleid. Während Juli nach Atem rang, wand ich mich wieder Sandra zu, die mit glänzenden Augen immer noch auf Julia schaute und dabei ihre mittlerweile ausgepackten Brüste massierte. Ich zögerte keinen Augenblick, als ich mit beiden Händen ihre Titten griff, und begann sie behutsam zu kneten. Die Möpse fühlten sich herrlich weich und warm an. Sandra warf ihren Kopf in den Nacken, und genoss stöhnend die Massage. Ich schob mich nah an Sandras Körper und ließ eine Hand langsam unter ihr Kleid wandern. Ihre blanke Fotze war noch schmierig und nass von Björns Sperma, das langsam aus der Fickspalte lief und auf den Boden und ihre Nylons tropfte. An meinem harten Schwanz spürte ich den seidenen Stoff ihres Kleides. Bedächtig schob ich einen meiner Finger in das triefende Fotzenloch und begann unter schmatzenden Geräuschen das versaute Luder zu wichsen. Sandra stöhnte geil auf und presste mir ihren zitternden Körper entgegen. Ihre Prachttitten rieben an meiner Brust und ihr Unterleib kreiste leicht hin und her. Ich wichste ihre nasse Möse etwas schneller und beobachtete dabei, wie sich die Krankenschwester Nikki gerade um Björn kümmerte, indem sie damit begonnen hatte vor ihm kniend seinen halb steifen Schwanz zu wichsen und zu blasen. Dabei schaute sie Björn devot in die Augen. Björn genoss die Behandlung sichtlich mit einem Lächeln, und beobachtete dabei Sandra und mich.

„Jaaaa …, zeig mir, wie du sie fickst!“, sagte er keuchend zu mir. „Besorg es diesem perversen Miststück ordentlich …!“ Natürlich würde ich sie ficken, dachte ich mir, und presste meine Lippen auf Sandras rot geschminkten Mund. Sofort steckte sie mir ihre Zunge in meinen Hals und saugte mit ihren Lippen an meiner Zunge. Während meine eine Hand weiter Sandras Möse fingerte, griff ich mit meiner andern unter ihr Kleid an ihren prallen Hintern, und tastete mich bis zu ihrem Arschloch, in welches ich vorsichtig einen meiner Finger hinein steckte. Sofort lösten sich unter einem spitzen Aufschrei unsere Münder, und ich begann auch ihre enge Arschfotze zu wichsen.
„Na …, das gefällt dir wohl, mein kleines Fickerchen“, hauchte ich ihr entgegen, während sie mich nur mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen anstarrte. „Na los Süße …, leg dich auf den Teppich, damit ich dir meinen Schwanz in deine Löcher stecken kann!“ Mit diesen Worten zog ich meine Finger aus Sandras Lustlöchern, und zog sie sanft zu Boden. Willig spreizte diese kleine Sau ihre Beine, und präsentierte mir auffordernd ihre feucht glänzende Möse, aus der immer noch Björns Ficksaft heraustropfte. Ohne zu zögern führte ich meinen steifen Fickprügel an die verschmierte Ritze, und drang gierig ein. „Ja ja ja ja ja …, fick mich …, fick mich …, jaaaa …!, stöhnte Sandra. Sofort begann ich damit das hungrige Loch tief und rhythmisch zu vögeln. Dabei blickte ich zu Björn, dessen Schwanz wieder hart und steif war. Er schaute grinsend dabei zu, wie ich seiner Freundin vor seinen Augen immer und immer wieder meinen Schwanz in die Fotze rammte.
Was ich nicht sehen konnte, war, dass wir noch mehr Zuschauer hatten. Hinter mir hatte Sarah bereits Teile von Edwards Sperma von Julias Kleidchen geleckt, und war jetzt dabei mit ihrem Sperma verschmierten Mund Julia einen Zungenkuss zu geben. Julia fingerte und wichste dabei an Sarahs nasser Möse, und sah zu, wie ich dabei war, Sandra das Gehirn rauszuvögeln. Es dauerte auch nicht lange, da schrie Sandra vor Geilheit laut auf und ihr Körper zuckte und schüttelte sich. Da ich noch nicht abspritzen wollte, zog ich abrupt meinen Fickkolben aus ihrer eingefickten Fotze, und setzte dazu an ihr Arschloch zu bumsen. Der gesamte Unterleib war nass und glitschig, und so war es nicht weiter schwer den Weg in Sandras schmale Arschmöse zu finden. Sachte schob ich meinen Schwanz immer tiefer in ihren engen Anus, und begann das heiße Loch zu ficken. Sandra, die anscheinend nicht wusste, wie ihr geschah, stöhnte abermals laut, während ihre Hände nach Halt suchten. Ihre prallen Brüste schwappten bei jedem meiner Stöße hin und her. Langsam merkte ich, dass mir der Saft in die Lenden kroch. Also rammte ich noch ein paar Mal meinen Riemen tief in das geile Fickloch, zog ihn dann heraus und spritzte meine Ladung direkt und mit viel Druck und Gestöhne auf Sandras abgefickte Möse. Befriedigt schaute ich auf mein Werk. Der Schwanzsaft lief und tropfte von Sandras Fotze auf den Teppich. Ein schöner Anblick, wie ich fand. Ohne mich weiter um die wie in Trance nach Atem schnappende Sandra zu kümmern, stand ich auf und ging hinüber zu Nikki, die gerade breitbeinig auf Björn saß und seinen Schwanz mit dem Rücken zu ihm eifrig ritt. Ihre knappe Schwestern-Uniform hing nur noch halb an ihrem zierlichen Körper.

Teil 8


Grinsend beobachtete ich, wie Björns harter Schwanz immer wieder schmatzend in Nikkis enge Möse glitt. Mit geöffnetem Mund und lüsternen Blick genoss die Krankenschwester ihren Ritt auf Björns Lanze. Ich näherte mich ihr langsam mit einer Hand an meinem noch steifen Fickriemen, der über und über mit Mösensaft und Ficksahne benetzt war.

„Na Püppchen“, sagte ich zu Nikki. „Ist schön, wenn der Schwanz schön tief im Fickloch steckt, oder?“ Nikki nickte zustimmend, und blickte stöhnend auf meinen Schwanz. Behutsam schob ich Nikki meinen Zeigfinger in den Mund. Sofort begann diese kleine Sau an ihm zu saugen und zu lutschen. Ihr warmes feuchtes Blasmaul fühlte sich herrlich an. Bedächtig zog ich meinen Finger wieder aus dem nassen Lutschmund und strich über die dunkelroten Lippen. „Na, dann lutsch mal schön meinen Schwanz sauber!“, sagte ich und streckte Nikki meinen verschmierten Riemen entgegen. Während diese geile Fickerin weiter Björns Fickpfahl unter klatschenden Tönen ritt, beugte sie sich leicht vor und öffnete gierig ihren Mund. Mit Freude steckte ich Nikki meinen Schwanz in ihr forderndes Lutschmaul. Genüsslich leckte und saugt Nikki unverzüglich an meiner Lanze. Ihre weiche Zunge glitt heftig über meine Schwanzspitze. Björn stöhnte derweil immer lauter, eigentlich ein Zeichen dafür, dass er schon wieder kurz vorm abspritzen war. Trotzdem Nikki gerade ziemlich ausfüllend mit zwei Schwänzen beschäftigt war, erkannte sie die Situation, stoppte ihren Ritt auf Björns Schwanz und begann mit leicht kreisenden Bewegungen auf seinem Schoss. Unterdessen saugte das geile Stück noch intensiver an meinem Schwanz, was meinen Riemen dazu veranlasste langsam wieder steif zu werden. Dazu kam der verführerische Ausblick auf Nikkis halb entblößten Oberkörper. Ihre kleinen Titten schrien förmlich danach von mir massiert und geknetet zu werden. Also griff ich lüstern in ihren Ausschnitt und begann ihre kleinen weichen Möpse zu streicheln und sachte zu drücken. Zwischendurch drehte ich mit zwei Fingern die harten Nippel. Das schien dieser versauten Schwanzlutscherin zu gefallen, denn sie begann damit meine Eier ordentlich zu massieren und zu reiben. Mein Schwanz wurde in unglaublich kurzer Zeit wieder hart und geil auf einen tiefen Fick. Am liebsten hätte ich mir jetzt gerne die Fotze dieser süßen Krankenschwester vorgenommen, aber erstens steckte da noch der Fickdorn von Björn bis zum Anschlag drin, und zweitens hörte ich eine mir wohlbekannte weibliche Stimme.

„Nikki Liebling …, du kannst jetzt wieder aufhören. Wir möchten nun gerne im Programm weitermachen.“, sagte Julia mit sanfter Stimme hinter mir. Nikki ließ langsam und mit wehmütigen Blick meinen Schwanz wieder an die Luft. „Ja Madame. Wie sie wünschen.“, sagte sie mit bedauernden Unterton. Dann stand sie vorsichtig auf, und Björns Schwanz glitt aus ihrer schön eingefickten Möse. Auch sein Riemen stand, genauso wie meiner, hart und steil in die Höhe, bereit in jedes sich bietende Fickloch zu stoßen. Björn saß lächelnd auf dem Stuhl, als ich bemerkte, dass er große Augen bekam. Ich drehte mich um und sah, dass sich die Mädels bis auf die Nylons und die Heels ausgezogen hatten. Julia stand breitbeinig zwischen Sandra und Sarah und schaute hämisch grinsend in unsere Richtung. Sandra und Sarah stierten mit aufgegeilten Blicken auf unsere Schwänze und wichsten sich dabei langsam die Fickritzen. Aus Sandras nasser Möse tropfte anscheinend immer noch die Björns Ficksahne, oder war das mein Saft, den ich auf ihr Fötzchen gespritzt hatte? Egal, ihre Nylons waren auf jeden Fall überall schön mit Sperma besudelt. Sarahs Körper zuckte und zitterte leicht, während sie sich mit den Fingern das Fickloch rieb. Diese blonde kleine Sau sah so unschuldig aus, hatte es aber faustdick hinter den Ohren.

Nikki hatte, ebenso wie Edward, fast unbemerkt den Raum verlassen. Die drei Damen, die sich bereits schon mit unseren Schwänzen vergnügt hatten, kamen nun auf uns zu. Ich wusste, dass es jede von ihnen nochmal ordentlich besorgt haben wollte. Ich spürte Julias Hände an meinem Hintern. Ihr Körper drückte sich eng an meinen, während Sarah meinen Schwanz griff und behutsam wichste. Sandra unterdessen presste ihre herrlichen Brüste an Björns Oberkörper.

„Los, mitkommen ...!!“, hauchte Julia in mein Ohr. Ich nickte und streichelte sanft über ihre Titten, ihren Bauch und ihre glitschig geile Fotze. Julia stöhnte, und drückte mich sanft in Richtung Tür, während Sarah mittlerweile auch Björns Schwanz ergriffen hatte und uns daran ziehend ebenfalls in Richtung Salon zog. Sandra folgte uns, Björns Arsch und Rücken streichelnd.

Der Salon nebenan war ein etwas kleinerer fensterloser Raum, welcher uns mit gedimmter Beleuchtung erwartete. Ausgestattet mit zwei breiten Sofas und unzähligen kleinen und größeren Kissen lagen einige Dildos in unterschiedlicher Größe und Aussehen herum. An der Stirnseite prangte ein großes Gemälde, welches eine ungezügelte Massenorgie darstellte. Als sich meine Augen an die diffusen Lichtverhältnisse gewöhnt hatten, fiel mein Blick auf einige Besonderheiten. An den Wänden waren vereinzelt Dildos in unterschiedlichen Höhen angebracht. Eine halbrunde Kiste mit aufgesetztem Gummischwanz in der einen Ecke und ein hölzernes Kreuz mit angebrachten Schnallen in der anderen Ecke erregten meine Aufmerksamkeit. Dieses Zimmer diente ganz offensichtlich nur zu einem Zweck.

Wir erreichten die Mitte des Raumes, und die Damen ließen von uns ab, um sich nebeneinander auf eines der Sofas gemütlich zu machen. Breitbeinig saßen diese verfickten Weiber vor uns und starrten auf unsere Schwänze.

Julia sagte:“Na los Jungs …! Wir wollen sehen, wie ihr eure Schwänze für uns wichst!“ Dabei spreizten die Mädels wie auf Kommando ihre Beine und fingerten an ihren Mösen herum. Die drei blanken Fickmösen glänzten geil im spärlichen Licht und die schmatzenden Töne die ihre Finger an den glitschigen Ritzen erzeugten machten mich ziemlich geil. Gerne kam ich Julias Wunsch nach, vor diesen schwanzhungrigen Ludern mein bestes Stück zu wichsen. Anscheinend erging es Björn neben mir ebenso. Mit erregtem Blick, der wie angeheftet zwischen die Beine der Damen gerichtet war, wichste Björn seine steife Latte mit einem Grinsen im Gesicht.

„Eure Fotzen sehen ziemlich geil aus …“, stöhnte Björn.

„Halt die Klappe, du Schwein und wichs weiter!“, erwiderte Julia schroff, und beobachtete Björns Wichserei. „Ihr macht das, was wir sagen! Kapiert?“

Ich begriff, was hier gerade abging, und antwortete so demütig ich konnte:“Ja, Madame!“

Julia grinste zufrieden. „Na also. Komm näher, du perverser Schwanzwichser!“ Dabei gab sie mir mit einer Handbewegung zu verstehen, dass ich vortreten sollte. Bereitwillig ging ich langsam weiter meinen harten steifen Schwanz wichsend auf die drei Mädels zu, und blieb kurz vor Julia stehen.

„Schaut mal, Mädels. Ist dieser Schwanz nicht klasse? So schön prall, groß und hart. Der hat mich ja schon öfter gut gefickt.“, sagte Julia.

Sandra genoss ganz offensichtlich den Anblick meines Fickpfahls und sagte:“Oh ja, das Teil ist wirklich klasse. Vor allem, wenn er so richtig hart in meine kleine Pussy stößt. Ich wird jetzt schon wieder richtig geil darauf, dass er tief in mich gerammt wird.“

„Ja …, ein tiefer Fick mit dem Schwanz ist echt geil. Ich liebe es, wenn er in meinem Arsch steckt. Ein richtig geiles Gefühl“, überlegte Sarah laut, und wichste sich ihre Fotze ein bisschen schneller.

Julia grinste, und schaute mich an. „Du willst wohl ficken, du Sau, stimmt’s?“, fragte sie mich in einem harten Ton.

„Ja Madame.“, antwortete ich knapp.

„Also mich kannst du sofort ficken …“, sagte Sarah in einem Anflug von Geilheit.
„Na, na …, du kleines verdorbenes Mädchen!“, unterbrach sie Julia sofort. „Wir haben doch noch einen zweiten Ficker hier. Los Björn! Komm her, und zeig uns deinen Schwanz!“
Björn trat sofort vor, und stellte sich artig wichsend neben mich. Ich spürte, wie die Mädels langsam unruhiger wurden. Sandra fickte sich bereits selbst tief und langsam mit einem ihrer Finger, Julia rutschte erregt mit ihrem geilen Arsch leicht vor und zurück und Sarah leckte sich fortwährend ihren Mösensaft vom Wichsfinger.

„Dieser Schwanz ist auch sehr geil.“, sagte sie, während sie Björns Riemen begutachtete. „Was meint ihr, ob der auch so gut fickt?“

„Ficken kann er schon ganz passabel“, bemerkte Sandra keuchend. „Aber er spritzt zu früh. Vorhin, hat er eine volle Ladung in mein Loch abgeladen, obwohl viel lieber ich noch weiter ficken wollte.“

Sarah grinste leicht und sagte:“Ja das stimmt. Er hat mich ein paar Mal gevögelt, aber so richtig auf meine Kosten bin ich nicht gekommen. Immer hat er viel zu früh seinen Saft in meine kleine Pussy gespritzt.“

Julia schaute streng in Björns Gesicht. „Aha …, so ist das also. Ein kleiner Schnellspritzer. Ich hoffe aber, dass du dich mittlerweile gebessert hast.“ Björn nickte und stammelte:“Ja …, Jul …, ähh …, Madame!“ Julia schaute kurz auf Sandras pralle Titten und sagte:“Ich hab gehört, dich machen große Brüste geil.“ Björn nickte abermals. „Ja Madame.“ „Das ist schön, du Schwein. Dann fick jetzt sofort diese geilen Prachtmöpse hier.“, befahl Julia und streichelte dabei Sandras Brüste. Björn zögerte ein wenig, stellte sich dicht vor Sandra, und legte seine steife Latte zwischen Sandras Möpse. Diese zog freudig ihren nassen Fickfinger aus der glitschigen Spalte und quetschte mit beiden Händen Björns Schwanz zwischen ihre Titten. Dieser begann langsam mit Auf- und Abbewegungen. „Wehe du spritzt ab, du Wichser!“, fuhr Sandra Björn an. Sichtlich erfreut grinste mich Julia an. „So, und dich machen Heels und Nylons richtig scharf, stimmt’s?“ „Ja Madame“, sagte ich und schielte auf die geilen nylonbestrumpften Beine der Girls. Julia wand sich zu Sarah:“Na los, mein Engel. Heb deine Beine.“ Sarah lehnte sich leicht zurück, schloss die Beine und streckte mir ihre pink Heels entgegen. Dieser geile Anblick zusammen mit dem sich langsam ausbreitenden süßlichen Duft von Mösensaft machte mich richtig scharf. Ohne auf irgendeine Anweisung von Madame zu warten, griff ich Sarahs Fußknöchel und begann meinen harten Schwanz an den Heels zu wichsen. Sofort waren die Schuhe mit einem leichten Film von Schwanzflüssigkeit besudelt. Das glatte Lackleder fühlte sich herrlich an meinem Schwanz an. Julia nickte zufrieden und beobachtete, wie sich mein Riemen auf und zwischen Sarahs Heels austobte. Dabei wichste sie unaufhörlich mit ihren Fingern ihre nasse Fickritze. „Er hat sogar in meine Pumps gespritzt. Die hab ich dann den ganzen Tag tragen dürfen.“, hauchte sie Sarah zu.

„Oh …, das ist ja geil. Wenn ich mir vorstelle den ganzen Tag geile Ficksahne in meinen Schuhen zu haben, werd ich noch geiler.“, sagte Sarah mit leuchtenden Augen. Gerne hätte ich Sarah ihren Wunsch auf der Stelle erfüllt, aber mir war bewusst, dass ich erst noch hungrige Mösen befriedigen sollte. Ich rieb nun meinen sabbernden Schwanz an Sarahs Nylons und genoss dieses unsagbar geile Gefühl. Julia blickte kurz zu Sandra und Björn, dessen Schwanz mittlerweile den Weg in Sandras nimmer sattes Lutschmaul gefunden hatte. Unter lautem Stöhnen stand Björn bewegungslos da und konzentrierte sich wahrscheinlich darauf seinen Saft nicht vorzeitig in die heftig arbeitende Gesichtsfotze zu spritzen.

„So meine kleinen versauten Gören …!“, sagte Julia unvermittelt. „Jetzt möchte Madame endlich ihren Spaß haben. Meine arme kleine Möse läuft schon aus.“

Sandra und Sarah beendeten sofort die Vergnügungen an unseren Schwänzen, standen auf, und stellten sich neben uns.
„Leg dich auf den Rücken!“, befahl Julia und blickte streng zu Björn. Der gehorchte augenblicklich und machte es sich rücklings auf dem Sofa bequem. Sandra legte sich seitwärts neben ihn und stützte sich mit einem Ellenbogen ab. Julia schaute gierig auf Björns harten Schwanz. Dann drehte sie sich ohne aufzustehen und schwang ein Bein über Björns Unterleib, sodass sie mit dem Gesicht zu ihm wie auf ein Pferd aufstieg. Ihr wohl geformter Hintern schwebte jetzt über seinem Fickdorn und ihre herrlichen Titten baumelten direkt vor seinen Augen.

„Steck mir deinen Schwanz in die Fotze und fick mich, du kleiner Spritzer.“ Sandra ergriff Björns Stachel und führte ihn an Julias Fickritze. Langsam ließ sich Julia auf den Dorn nieder, der schmatzend in der schmierig gewichsten Fotze verschwand. „Fick mich …, los fick mein Loch …!!“, schrie sie ihn an. Björn stöhnte auf und begann so gut es ging mit Fickbewegungen. Julia keuchte:“Jaaaaa …, tiefer! Fick mich tiefer, du Sau!“ Ihre Möse glitt mit viel Fotzensaft über die ganze Länge des Schwanzes. Julias Augen verdrehten sich vor Lust. Trotzdem drehte sie ihren Kopf zu mir und hechelte:“Ohhh …, jaaaa …, und du …, ohhh …, fick mich in meinen Arsch …!“ Dabei beugte sie sich ein wenig vor und streckte mir ihren Hintern entgegen, sodass ich genau sehen konnte, wie Björns Riemen immer und immer wieder in dem nassen Fickloch verschwand. Sarah führte mich sanft drückend an Julias Arsch. Mit meinen Fingern spreizte ich die geilen Backen und schaute auf das herrliche Arschloch, das nur auf meinen Harten zu warten schien. Ich beugte mich etwas vor, führte meinen Kolben an Julias Arschfotze und drang vorsichtig ein.

„Jaaa …, ihr geilen Schwänze!“, schrie Julia. „Fickt mich ordentlich durch. Tiefer …, aaaah …, ja los tiefer …!“

Julias Arschloch war durch ihre Geilheit schmierig und feucht, sodass ich keine Probleme hatte meinen Fickkolben immer tiefer in ihren Anus zu rammen. Ich spürte Björns Schwanz, der unablässig in die Möse dieses herrlich perversen Flittchens gestoßen wurde. Mich ergriff ein neues geiles Gefühl, diesem Luder gemeinschaftlich die Ficklöcher zu stopfen und ihr das Gehirn rauszuvögeln. Während ich Julias Arschfotze tief fickte, schmiegte sich Sarahs zierlicher Körper an mich, und begann mich zu streicheln und zu küssen. Lüstern fasste ich der Kleinen an die Fotze und steckte ihr zwei Finger in ihr nasses Loch. Sarahs spitzer Aufschrei ging zwar ein bisschen in Julias Stöhnen unter, jedoch spürte ich ihre Fingernägel, die sich in meinen Körper krallten.

Sandra hatte sich derweil auf Björns Gesicht gesetzt, und ließ sich von ihm die Fickritze lecken. Dabei stöhnte und japste sie und massierte sich ihre Titten. Der arme Björn, dachte ich. Hoffentlich kommt es ihm jetzt nicht. Aber meine Sorge war unbegründet. Ziemlich selbstbewusst und mit zunehmender Härte rammten wir unsere Prügel in die beiden Ficklöcher. Julia schrie und gurgelte nun vor Geilheit. Ihr Körper verkrampfte sich zusehends, bis sie einen langen spitzen Schrei ausstieß, und ihr Fotzenloch eine Fontaine abspritzten ließ. Der warme Schwall Mösensaft besudelte Björn und mich, dennoch fickten wir unvermindert weiter. Es dauerte auch nicht lange, da schüttelte ein zweiter Orgasmus Julias Körper. Zufrieden beobachtete ich, wie die Anspannung aus Julias Körper wich, und sie mit geschlossenen Augen, aber lächelnd nach Atem schnappte.

Zeit für mich, dieses warme pulsierende Fickloch zu verlassen. Kurz überlegte ich, ob ich nicht einfach die Arschfotze dieses verfickten Weibs mit meiner Sahne füllen sollte, entschied mich jedoch anders, als ich zu Sarah blickte, in deren Möse immer noch meine Finger steckten. Ich zog also meinen Schwanz aus Julias Arsch, drehte mich zu Sarah und sagte:“So, du kleine Fickmaus. Jetzt bist du dran. Los geh …!“ Ich zog dabei meine Griffel aus ihrer Fotze und führte sie energisch in Richtung des hölzernen Kreuzes. Das Gefühl dominiert zu werden war sehr erregend für mich, aber jetzt wollte ich den Spieß mal umdrehen. Ich schaute zu Julia, die bereits von Björns Schwanz abgestiegen war und seitlich neben ihm mit geschlossenen Augen lag. Björn war immer noch damit beschäftigt Sandras Fickspalte auszulutschen.

„Was hast du vor …?“, fragte Sarah ein wenig unsicher. „Na was wohl? Ich bin geil auf dich und werd dich jetzt ficken, aber jetzt so, wie ich das möchte!“, säuselte ich ihr ins Ohr. Sarah lächelte, und ließ sich bereitwillig rücklings an das Holzkreuz fesseln. Da das Kreuz eine X-Form besaß, stand jetzt Sarahs graziler Körper breitbeinig fixiert vor mir. Ich trat nah an sie heran und spürte ihren aufgeregten schnellen Atem. Mit etwas ängstlichem Blick schaute sie mich an. Ich streichelte ihren Körper von Oben bis unten, massierte mit Genuss ihre kleinen Tittchen und rieb dabei meinen Schwanz an ihren Nylons. Dann kniete ich mich vor ihre zuckende Möse und begann die geile Spalte zu lecken. Der Mösensaft dieser Jungfotze schmeckte herrlich. Ab und an steckte ich meine Zunge in das wohlschmeckende warme Loch. Ich spürte, wie sich Sarah langsam entspannte und leise stöhnte. Mit einem Finger tastete ich mich an den Eingang ihrer Arschfotze und massierte das enge Loch, während ich mit den Lippen ihren Kitzler bearbeitete. Stöhnend flüsterte sie unablässig:“Oh jaaa …, fick mich bitte! Fick mich …, aaah …, ist das geil …!“ „Das mach ich doch gerne, du kleines Luder!“, sagte ich, während ich aufstand und meinen Schwanz mit der Hand wichsend an ihre glänzende Pussy führte. „Jaaaa …, jaaa …, stoß zu! Fick mich hart durch!“, bettelte sie. Ich ließ unter aufgegeilten Schreien Sarahs meinen steifen Prügel in das weiche Fickloch gleiten. Sofort und von dem Gedanken beseelt es diesem versauten Girlie hart zu besorgen, stieß ich nicht gerade sanft mit der ganzen Länge meines Organs zu. Sarahs Körper zuckte und wand sich unter meinen Stößen. Ihr Kopf wirbelte hin und her. „Du geile Fotze …! Spür meinen Schwanz und schrei!“, rief ich bei jedem meiner Stöße tief in die pulsierende Schwanzgrotte. Gerade wollte ich zum Finale ansetzten und überlegte, ob ich meine Ladung Ficksahne in dieses enge geile Loch spritze oder doch lieber über die Nylons verteile, da spürte ich eine streichelnde Hand auf meinem Rücken. Irritiert schaute ich zur Seite und blickte in das zufriedene Gesicht von Julia.

„Ja, besorg es dieser kleinen Fickerin ordentlich.“, sagte sie in ruhigen Ton zu mir. „Und dann spritz mir ins Gesicht.“ Julia kniete sich neben mich, und öffnete ihren süßen Mund. Ich lächelte, erhöhte meine Stoßgeschwindigkeit und merkte, wie sich Sarahs Körper verkrampfte, während mir der Saft in den Lenden hochstieg. In dem Augenblick, als Sarah lauthals schrie, zog ich meinen Schwanz aus ihrer abgefickten Fotze, drehte mich zu Julia und schoss ihr meinen Ficksaft direkt ins Gesicht. In mehreren Schüben landete die Sahne auf ihrem gesamten Gesicht, bis zu den Haaren. Ich stöhnte und keuchte dabei vor Entspannung.

„Ja, geil!“, hauchte Julia und leckte den letzten Rest von Sperma von meinem Riemen. Dann verteilte sie meinen Saft in ihrem Gesicht und leckte sich zwischendurch die Finger. Immer noch schwer atmend hörte ich sie sagen:“Wir machen wohl besser erst mal eine kleine Pause …“ dabei löste sie die Fesselung an Sarahs Armen und Beinen und führte das durchgefickte wankende Mädel zum Sofa, auf dem bereits Björn und Sandra lagen. Sandra verteilte gerade eine Ladung Sperma lächelnd auf ihren Titten.

Derweil hatte ich das Bedürfnis etwas gegen meinen Durst zu unternehmen. Klar, ich hätte warten können, bis Edward Getränke servieren würde, jedoch wollte ich selbst etwas organisieren. Also machte ich mich, nackt wie ich war, auf den Weg zurück zum Esszimmer, in dem uns Madame Julia empfangen hatte.

Als ich das Esszimmer betrat, fand ich keine Spur von irgendwelchen Getränken. Die Gläser, die wir noch vor kurzer Zeit hier zurückgelassen hatten, waren bereits weggeräumt. Ebenso wie die Flasche Blubberbrause. Neugierig darauf, wo ich etwas Trinkbares bekommen könnte, entschloss ich mich die Küche dieses Hauses zu finden.

Nachdem ich die Eingangshalle durchquert hatte und sämtliche Räumlichkeiten der Etage vergebens inspiziert hatte, überlegte ich, wo sich diese Küche wohl verbergen könnte. Da entdeckte ich eine schmale Treppe, die ins Untergeschoß zu führen schien. Na klar, dachte ich. Die Küche ist bei so einer großen Villa hier sicherlich im Keller. Mittlerweile hatte ich total verdrängt, dass ich nackt in dieser Hütte unterwegs war. Erwartungsvoll schritt ich die Treppe hinunter und fand mich in einem kleinen sauberen Flur wieder, von dem drei Türen abgingen. Intuitiv öffnete ich vorsichtig die Erste und spähte durch den Türspalt. Es war tatsächlich die Küche. Langsam schob ich die Tür weiter auf und beugte mich suchend in den Raum. Dabei machte ich eine schön anzusehende Entdeckung, die ich hier nicht erwartet hätte.


Teil 9

Die Einrichtung der Küche glich einer, die ohne weiteres gut in ein kleines Restaurant gepasst hätte. Der Raum war hell erleuchtet und die Ausstattung war modern und von beachtlicher Außerordentlichkeit. So ziemlich jedes erdenkliche Gerät, welches die Küchenindustrie zu bieten hatte fand sich in diesem Tempel der Kochkünste wieder. In der Mitte stand, oder besser thronte ein imposanter massiver Holztisch, auf dem einige Schüsseln wie verstreute Puzzleteile standen. Abgesehen davon, dass ich erfreut war den kolossalen zweitürigen Edelstahl-Kühlschrank endlich gefunden zu haben, in dessen kühlen Innenleben ich ein ebenso kühles Bier zu finden hoffte, bemerkte ich aus dem Augenwinkel heraus eine Frau auf der gegenüber liegenden Seite der Küche stehen. Sie schien mich noch nicht bemerkt zu haben, wie ich, immer noch gänzlich unbekleidet, lautlos in die Küche schlich und mich neben dem protzigen Kühlschrank in einer Nische versteckte. Ich hoffte darauf, dass die Gute zeitnah die Küche verlassen würde. Meine Kehle war so trocken wie die Wüste Gobi und ich lechzte danach endlich irgendetwas Kühles in meinen dehydrierten Körper zu bekommen.

Von meinem eigentlich lächerlichen Versteck aus konnte ich das Mädel perfekt beobachten. Sie stand mit dem Rücken zu mir. Ihr schlanker Körper steckte in einer weißen leicht transparenten Bluse durch die sich ihr BH abzeichnete. Ihr wohlgeformter runder Hintern spannte den Stoff eines schwarzen eng anliegenden Rocks, der für meinen Geschmack zu fiel zu lang war, und nur die schlanken Waden sichtbar ließ. Dazu trug sie schwarze Lackheels. Ihre dunkelbraunen Haare hatte die Unbekannte streng nach Hinten zu einem Dutt frisiert. Sie musste wohl zum Hauspersonal gehören, dachte ich und genoss den Anblick ihres geilen Arsches, als sie sich kurz nach unten beugte, um irgendetwas aus dem Unterschrank zu nehmen. Um mir die Zeit des Wartens so angenehm wie möglich zu gestalten, stellte ich mir vor, wie ich mich von Hinten an die Fremde heranschlich, meinen Schwanz an ihrem geilen prallen Hintern rieb und ihre Titten dabei knetete. Bei diesem Gedanken pulsierte es in meinem Riemen und es dauerte nicht lange, bis mir die Latte prall nach Oben stand. Mit der Vorstellung daran, eine Ladung Sperma auf ihr Hinterteil zu spritzen, begann ich langsam an zu wichsen. „Du geile Sau …!“, dachte ich und versuchte meine Atmung unter Kontrolle zu halten. „Ich würde dir jetzt zu gerne den scheiß Rock hochziehen, dir meine Zunge tief in dein nasses Fötzchen stecken und es dir dann mit meiner harten Ficklatte so richtig besorgen …!“ In Gedanken vögelte ich das Weib abwechselnd in ihre nasse Fickspalte und in ihren engen Arsch, stellte mir vor, wie sie sich ihr zuckender Körper unter meinen Stößen wand und sie vor Geilheit laut quiekte und schrie.

Plötzlich drehte sich die Süße um. Erschrocken drückte ich mich tiefer in die Nische und stoppte meine Wichserei. Mein Blick fiel zuerst auf ihre Brüste, die sich unter der bis oben zugeknöpften Bluse verbargen. Dann schaute ich in ihr Gesicht und war verblüfft. Abgesehen davon, dass die Unbekannte eine schwarze Brille trug, sah sie genauso aus wie …, wie …

„…Julia …?“, dachte ich. Was macht Julia hier unten …? Und wie in drei Teufels Namen hatte sie es geschafft sich in so kurzer Zeit umzukleiden …? Ich bewegte mich keinen Millimeter und beobachtete, nachdem ich mich von meiner Verwunderung erholt hatte, was ‚Julia‘ hier anstellte.

In der einen Hand hielt sie eine halb geschälte Salatgurke. Mit ihrer anderen Hand strich sie behutsam wiederholt über die sorgfältig abgerundete Spitze des Gemüses, während ihre Zunge fortwährend lechzend über ihre dunkelrot geschminkten Lippen leckte. Dann begann sie den geschälten Teil der Gurke mit ihrer Zunge abzulecken. Die Hand an meinem Schwanz begann bei diesem Anblick unweigerlich wieder an zu wichsen. „Jaaaa …, los …, nimm die verfickte Gurke in den Mund und saug daran …!“, dachte ich und erwartete eigentlich, dass genau das passieren würde. Zu meiner Überraschung und auch zum Teil zu meiner Enttäuschung hatte ‚Julia‘, die mich in ihrem strengen Outfit ein bisschen an Fräulein Rottenmeier erinnerte, etwas gänzlich anderes im Sinn. Abrupt stellte sie die Leckerei an dem Gemüse ein, schaute mit strenger Mine auf die Küchenuhr, und begann zu fluchen.

„Wo bleiben die Beiden denn …?“, sagte sie im genervten Ton. Dabei stemmte sie eine Hand in die Hüfte und wedelte mit der anderen die Gurke, als wolle sie damit gleich eine Prügelei anfangen. Mit ungeduldigem Blick starrte sie auf die gegenüber liegende Tür. „Na …, die kriegen was zu hören …!“, wetterte sie weiter.

Komisch …, so ungeduldig kannte ich Julia gar nicht. Für einen kurzen Moment zog ich die Möglichkeit in Betracht aus meinem Versteck zu kommen, ließ jedoch davon ab. Mein Gefühl sagte mir, dass ich hier im Augenblick besser aufgehoben sein würde.

Ruhelos schritt ‚Julia‘ ein paar Schritte auf und ab. Das Klacken ihrer Absätze hallte in der Küche, als eine Tür hastig geöffnet wurde, und ein junger Bursche nicht älter als zwanzig Jahre in weißer Kochbekleidung strauchelnd in die Küche polterte. Sein Gesicht war vor Anstrengung hochrot. Mit ängstlichem Blick stoppte er vor Fräulein Rottenmeier, die mit strengen Blick den Burschen von Oben herab strafend ansah. Keuchend senkte er seinen Kopf und stotterte:“Entschuldigen sie bitte, Madame Catin …, … ich … äääh …“

„Schweigen sie!“, herrschte Madame Catin den Jungen an. „Ich hatte sie bereits vor zwei Minuten erwartet! Ich kann es nicht dulden, wenn das Personal nicht pünktlich ist.“

„Ich …, äh …, also …, es tut mir leid Madame …“, stammelte der völlig eingeschüchterte Knabe. „Ich …, ähhm …, also ich wurde … aufgehalten …“ Dabei schaute er wie ein verschrecktes Kaninchen zu Madame Catin empor. Ich begann mich für diese Szenerie zu interessieren. Madame Catin also, dachte ich. Catin …, Catin …! Mein französisch war zwar noch nie gut, aber was ‚Catin‘ bedeutet wusste ich zur Not. Was hatte ‚Julia‘, also Madame Catin bloß vor?

„Ach, hören sie doch auf mich mit ihren fadenscheinigen Ausreden belügen zu wollen!“, fuhr Madame den Jungen an. „Von wegen aufgehalten. Mit Sicherheit hat ihr Schwanz zu lange in ihrer kleinen Freundin gesteckt, oder?“ Der Knabe schwieg und senkte den Kopf. „Wo ist die eigentlich? Ich hatte ihnen doch gesagt, dass ich sie Beide hier sehen wollte!“ Sie stemmte dabei ihre Hände samt Gurke in die Hüften und sah den armen Kerl mit strenger Mine an.

„Sie ist da, Madame.“, sagte der Bursche demütig, und öffnete dabei die Tür, durch die er vor ein paar Minuten gestolpert war. Im Türrahmen stand ein junges Mädchen mit weit geöffneten Augen und gespannter Mine, vielleicht gerade mal achtzehn oder neunzehn Jahre alt. „Ist alles in Ordnung, Pierre?“, fragte sie mit leiser Stimme. Pierre nickte, zog seine Freundin sanft am Armgelenk in die Küche und sagte:“Ja, ja …, alles in Ordnung Stephanie. Komm rein und sag Madame Guten Tag.“ Stephanie trug ein kurzes rosa Sommerkleid mit Blümchenmuster und Spagetti-Trägern. Dazu zierten rote Lack-Ballerinas ihre zierlichen Füße. In ihren strohblonden glatten Haaren, die nicht ganz bis zu den Schultern hingen, steckte ein breiter rosa Haarreifen.

Stephanie streckte Madame Catin ihre zierliche Hand entgegen und machte einen kleinen Knicks. Madame musterte Stephanie von Oben bis Unten. Dann drehte sie sich zu Pierre und sagte:„Dieses kleine Flittchen ficken sie also in ihrer Freizeit!“

„Ja Madame …!“, antwortete Pierre und nickte leicht. Stephanie errötete und senkte ihren Kopf.

„Sie ist volljährig?“, fragte Madame Catin in einem etwas ruhigeren Ton und zeigte dabei mit der Gurkenspitze auf Stephanies Minibrüste.

„Ja, Madame. Das ist sie. Seit einer Woche.“

„Sehr schön.“, stellte Madame fest. „Dann wollen wir endlich beginnen.“

Stephanie schaute Pierre fragend an, der mit einer beschwichtigenden Handbewegung ihrem Blick antwortete. „Kommen sie!“, befahl Madame Catin. „Sie stellen sich auf den Tisch, Pierre, und ihre kleine Gespielin positioniert sich direkt vor ihnen.“
Pierre reagierte sofort und stieg auf den Tisch. Stephanie zögerte noch eine Weile, nahm dann aber offensichtlich all ihren Mut zusammen, und stellte sich direkt vor ihren Freund. Sein Schwanz war nun in Augenhöhe, und sie starrte etwas schüchtern auf seine Ausbeulung in der Hose.

„Hose runter!“, herrschte Madame Pierre an. Der reagierte sofort, und öffnete seine Hose, die mit einem leisen Rascheln zu seinen Knöcheln fiel. Da Pierre anscheinend nicht gerne Unterhosen trug, hing sein Schwanz nun frei schwingend in der Küche, direkt vor Stephanies leuchtenden Augen.
„Na los, du kleines Flittchen. Fang an seinen Schwanz zu wichsen!“, ordnete Madame Catin an, und schaute dabei zu Stephanie. Zögernd griff Stephanie den schlaff herunter hängenden Schwanz ihres Freundes. Die kleinen dünnen Finger umklammerten den Freudenspender zaghaft, und dann begann das kleine Luder vorsichtig die Vorhaut langsam vor und zurück zu schieben. Pierre stöhnte leise und schloss die Augen.

„Ist es so Recht, Madame?“, fragte sie unsicher. Ihr Blick wanderte zwischen Madame und der langsam wachsenden Lanze hin und her.

Madame Catin beobachtete Stephanies Tun sehr genau. „Ja, gut so!“, antwortete Madame mit zufriedenem Lächeln. „Wichs den Schwanz schön fest und gleichmäßig.“ Sie ging langsam um das Mädchen herum, und hob dabei mit der Gurke das kurze Sommerkleid an, unter dem ein weißes Spitzenhöschen hervor blitzte. Irritiert schaute Stephanie zu Madame.

„Mach weiter, mein Kind. Mach den Riemen schön hart. Du magst doch steife harte Schwänze, oder?“, fragte Madame Catin. Stephanie nickte zögernd und lächelte kaum merklich. Natürlich mochte sie Schwänze. Besonders jetzt, da sie endlich volljährig war. Sie bekam gar nicht genug davon, dass ihr Freund seinen strammen Fickriemen immer und immer wieder tief in ihre enge kleine Möse rammte. Bei jeder Gelegenheit, wurde ihre Fotze feucht und der Wunsch gefickt zu werden war nicht mehr zu bremsen. Zwar war Stephanie im Augenblick noch ziemlich verwirrt, weil sie nicht wusste, was hier gerade Ziel und Zweck der Übung war, oder was sie noch erwartete, aber genau das erregte sie auch, sodass ihr kleines Fickloch langsam feucht wurde. Ihr sanftes Wichsen an Pierres immer härter werdenden Schwanzes wechselte langsam in intensivere Bewegungen. Ihre zweite Hand wanderte an Pierres Sack, der nun ebenso energisch massiert wurde. Pierre streckte ihr laut schnaufend seinen pulsierenden harten Riemen entgegen, und stöhnte wankend unter Stephanies Handarbeit.

Madame Catin gefiel anscheinend was sie sah. Mit der Gurke in der Hand hob sie abermals Stephanies Kleidchen an und zog mit der anderen Hand das kleine Höschen des zierlichen Mädels mit einem Ruck herunter. Ihre Augen starrten voll Geilheit auf Stephanies rasierte kleine Fickritze. Stephanie, die bis dahin mit freudigem Blick auf ihren Erfolg auf Pierres Schwanz geschaut hatte, drehte ihren Kopf zu Madame Catin und fragte leise:“Madame, was haben sie vor?“

„Spreizt deine Beine, mein Liebchen. Und wichs schön weiter den Schwanz. Du darfst ihn auch in den Mund nehmen und schön dran lutschen.“, erwiderte Madame Catin mit einem Lächeln.

Stephanie tat, was ihr gesagt wurde. Mit einer kurzen Bewegung ihrer Beine schleuderte sie ihr feuchtes Höschen in die Küche, spreizte zögernd die Beine und schob sich die dicke Eichel langsam in ihre Mundfotze. Pierre stöhnte laut auf, als sich Stephanies kleiner Mund um seine Schwanzspitze legte und anfing an dem prallen Riemen zu saugen und zu lutschen. Madame Catin hingegen massierte sich mit einer Hand ihre Brüste, während sie mit der Anderen die Gurke zwischen Stephanies Beinen rieb. Stephanie quiekte kurz auf, als Madame mit der Gurkenspitze die bereits triefende Möse massierte.

„So ist’s schön, ihr versauten Fickschweine.“, sagte Madame Catin, leckte sich die Lippen und steckte das Gemüse in das enge Fickloch, worauf Stephanies Körper zu erstarren schien und sie für einen kurzen Augenblick das Wichsen und Blasen einstellte.

„Aaaah …, nein Madame …! Bitte …, nein …, nicht …!“, stammelte die Kleine unter spitzen Schreien. Madame jedoch ließ sich davon nicht beeindrucken, lachte nur und begann damit die Gurke mit langsamen Stößen immer tiefer in das enge nasse Fötzchen zu treiben. Stöhnend und schreiend vor Geilheit wichste Stephanie wieder Pierres harten Schwanz, während ihre Möse zuckte und an der Gurke der Fotzensaft herablief. Pierre stöhnte und wankte auf dem Tisch, und fand es sichtlich geil, dass seine schwanzgeile Freundin mit einer Gurke gefickt wurde.

„Madame …, ich …, ich …“, stammelte Pierre. Madame Catin zog langsam die vom Mösensaft glänzende Gurke aus Stephanies pulsierender Fickritze, stellte sich neben das kleine Luder und hielt mit erwartungsfroher Mine die Gurke vor Pierres Schwanz. „Los, du versauter Bock. Spritz endlich ab!“

Stephanie, die immer noch breitbeinig da stand, hechelte nach Luft und wichste Pierres Fickpfahl schneller. Dann endlich, mit einem unterdrückten Schrei spritzte Pierre mehreren Ladungen seiner Ficksahne auf Madame Catins Gurke und Stephanies Gesicht. „Jaaaa …, endlich!“, schrie Madame Catin voll Freude und begutachtete die Menge Sperma und Mösensaft auf der Gurke. „Das hast du gut gemacht, du kleine Sau. Leck dem Schwein jetzt noch schön den Schwanz sauber, und dann könnt ihr von mir aus gehen.“ Stephanie keuchte und nickt leicht lächelnd. Pierres Sperma tropfte von ihrem Kinn. Pierre fasste seinen Schwanz und schob den immer noch harten Prügel Stephanie unter sanftem Druck in den Mund. „Lutsch alles ab, mein Schatz. Dann können wir gehen.“, keuchte er, ebenfalls leicht lächelnd. Stephanie sagte nichts, sondern lutschte genussvoll die Spermareste von Pierres Riemen. Anscheinend hatte der es eilig, denn er zog nach ziemlich kurzer Zeit seinen Schwanz aus Stephanies Lutschmund, zog eiligst seine Hose hoch, und drängte seine Freundin in Richtung Tür.

Madame Catin hingegen biss vorsichtig in die Gurke und genoss das besondere Dressing. Stephanie war augenscheinlich überhaupt nicht von der Eile ihres Freundes begeistert. Vielmehr hätte sie es gern gehabt jetzt kräftig durchgefickt zu werden. Aufgegeilt mit nassem Fötzchen und gleichzeitig ein bisschen sauer, folgte sie jedoch Pierre, der zusah die Küche zu verlassen, bevor Madame vielleicht noch Appetit auf andere Köstlichkeiten bekam. Gerade, als Madame Catin mit ihrem Spezial-Gurkensalat fertig war, bemerkte ich, dass ich immer noch meinen Schwanz wichste. Einen kurzen Moment dachte ich wieder darüber nach jetzt einfach aus meinem Versteck zu kommen und aufgegeilt, wie ich nun mal gerade war, meinen Schwanz in ‚Julias‘, also Madame Catins Fotze zu stecken und das verdorbene Weibstück auf der Stelle ordentlich durch zu ficken. Allerdings war da immer noch dieses komische Bauchgefühl, das mir davon abriet. Noch ehe ich mich entscheiden konnte, waren Pierre, Stephanie und Madame Catin aus der Küche verschwunden, und Stille setzte ein.

Teil 10

Für einen Augenblick verharrte ich noch in meinem kleinen Versteck, bis ich sicher war, dass die Luft rein war und niemand in die Küche zurück kam. Nachdenklich öffnete ich den Kühlschrank, und fand glücklicherweise etwas Flüssiges. Zwar nur ordinäre Zitronenbrause, aber das Gesöff erfüllte seinen Zweck. „Was für eine Show hat Julia hier gerade abgezogen?“, dachte ich. So richtig schlau wurde ich aus ihrem Verhalten nicht. Andererseits fand ich die Nummer ja schon richtig geil. Immerhin stand mir mein Schwanz noch vor Erregung an den Gedanken, wie die Kleine mit der Gurke gefickt worden ist. Sowas kann man nicht jeden Tag sehen (Anm. des Autors: „Schade eigentlich!“) „Ja …, ja …, wie gern wäre ich die Gurke gewesen …!“, dachte ich bei mir, und schlenderte in Richtung Tür.

Plötzlich entdeckte ich direkt vor mir Stephanies Höschen auf dem Boden liegen. Ich nahm es auf. Es fühlte sich feucht an. Ohne weiter drüber nachzudenken, hielt ich mir das Teil an die Nase, und genoss den herrlichen Duft ihres Fotzensaftes. Hmmmm …, wenn die kleine Ritze so schmeckt, wie sie duftet, würde ich gerne sofort meine Zunge in ihre nasse Fickspalte stecken. Die Vorstellung das junge Ding zu ausgiebig zu lecken und zu ficken, ließ meinen Riemen wieder mehr anschwellen. Ein bisschen beneidete ich Pierre darum. Ich nahm den feuchten Slip, und wichste mit ihm meinen Schwanz, während ich durch die Küchentür schritt und die Treppe hinauf ging.

Gerade, als ich mich zu erinnern versuchte den Weg zurück zu meiner Gesellschaft zu finden, hörte ich langsame Schritte die Stufen herabkommen. Ich blieb stehen, um zu sehen, wer mir entgegen kommt. Als rote Ballerinas vor meinen Augen auftauchten, schaute ich stumm hoch, und sah in Stephanies Gesicht. Ihr Gesichtsausdruck war eine Mischung aus Furcht und Ärger. Stephanie blieb ebenfalls stehen und starrte erst in mein erstauntes Gesicht, und dann auf meine einsatzbereite Ficklatte, die ich fest mit meiner Hand samt ihrem Höschen festhielt.

Nach einer kurzen Schweigesekunde sagte sie:“Oh …!“

„Richtig!“, entgegnete ich. „Du suchst sicher den hier, stimmt’s?“ Ich hielt ihr ihren Slip entgegen, der mittlerweile nicht nur mi ihrem Mösensaft, sondern auch noch mit meinen Schwanzrotz getränkt war.

„Ääääh …, ja. Genau.“ Stephanie starrte immer noch auf meinen Harten. „Was machen sie hier …?“

„Och …, ich komm gerade aus der Küche, und gehe jetzt wieder hoch, um weiter an dieser ziemlich geilen Orgie teilzunehmen. Sie wissen schon …, ficken, lecken, blasen …, nach Herzenslust.“, antwortete ich keck. Stephanie errötete ein wenig, und schaute kurz zu Boden.
„Hat dir die Gurke eigentlich gut gefallen? Sah ja richtig geil aus.“, fuhr ich fort.

Stephanie grinste fast unmerklich. „Ja …, das war richtig gut, aber …“, sagte sie, und hielt dabei verlegen einen Finger an ihren Mund. „… gerade, als ich richtig in Fahrt gekommen bin, war es auch schon wieder vorbei.“

„Ich verstehe …!“, sagte ich kopfnickend. „Und jetzt bist du sauer, weil alle außer dir auf ihre Kosten gekommen sind.“

Stephanie nickte. „Genau! Und Pierre, der Scheißkerl ist einfach abgehauen.“ Sie blickte mir erst die Augen, dann wieder auf meinen Schwanz und begann zu grinsen.

„Ich glaube“, sagte ich, „da muss jemand wohl dringend getröstet werden.“ Ich ging langsam auf sie zu, während Stephanie weiter lächelte, und anfing an ihrem Finger zu lutschen. Als das kleine geile Luder dann nur noch eine Stufe entfernt vor mir stand, konnte ich ihren süßen Duft wahrnehmen. Die harten Brustwarzen ihrer kleinen Tittchen drückten erregt durch den dünnen Stoff des Kleides und schienen zu rufen:“Na los …, greif zu!!“
Stephanie kam mir ein Stück näher. Meine Schwanzspitze rieb sanft am Stoff ihres Kleidchens. Sie nahm langsam ihren Lutschfinger aus dem Mund, kam noch näher und begann mich zu küssen. Ihre warmen feuchten Lippen saugten sich an mir fest, während ihre Zunge fordernd durch meinen Mund schlängelte.
Meine Hand griff eins ihrer Beine und wanderte langsam aufwärts. Stephanies Lippen lösten sich von meinen. Noch bevor ich mein Ziel, ihre nasse Möse zu fingern, erreichen konnte, ging das kleine Luder in die Hocke, und steckte sich gierig meinen harten Schwanz in den Mund. Die enge heiße Maulfotze saugte und lutschte an meiner Schwanzspitze, während ich die Träger ihres Kleides von ihren Schultern strich, und ihre kleinen Brüste auspackte. Stöhnend begann ich abwechselnd die harten Nippel zu ziehen und zu zwirbeln und ihre Tittchen zu kneten.

Stephanie genoss augenscheinlich meinen Riemen. Mit geschlossenen Augen und schmatzenden Geräuschen verwöhnte sie meine Eichel. Eine ihrer Hände griff meinen Schwanz und begann langsam zu wichsen. Anscheinend war diese versaute Göre ein echtes Blas-Talent. Ihr enger Mund saugte dermaßen geil, dass ich ihr meinen Schwanz tiefer und immer tiefer in den gierigen Rachen steckte. Unterdessen packten meine Hände in ihr strohblondes Haar, und hielten ihren Kopf fest. Von Geilheit getrieben, begann ich mit Fickbewegungen. Stephanies Arme suchte hilflos nach Halt und ihre Augen schauten wimmernd nach oben.

„Keine Angst, du kleine Sau. Du bekommst gleich, was dir fehlt …!“, versprach ich. Gerne hätte ich eine volle Ladung Sperma in ihren kleinen Mund gespritzt, aber ich sollte ja sie trösten und nicht umgekehrt. Schweren Herzens zog ich also meinen steifen Fickdorn aus ihrem Mund. Ein Schwall Speichel quoll aus ihrem gedehnten Mund und zog geile Fäden zwischen meinem nassen Riemen und ihrem Gesicht.
Stephanie keuchte und lächelte. Breitbeinig setzte sie sich auf eine Stufe, und hob das kurze Kleid an. Ihre blanke vor Geilheit glänzende Möse streckte sich mir entgegen. Vorsichtig strich ich mit zwei Fingern um die Jungmöse. Stephanies Unterleib bebte, als ich einen Finger durch ihre Fickspalte flutschen ließ. Das Fickloch war herrlich durchnässt. Der Fotzensaft strömte förmlich aus dieser zuckenden Ritze.
Grinsend schob ich vorsichtig einen Finger in das heiße Fötzchen. Ein Aufschrei gefolgt von einem gehauchten:“Jaaaaaaaaaa!“ veranlasste mich dazu meinen Finger tiefer in die triefende Möse zu stecken. Stephanies Fotze war ziemlich eng. Viele Schwänze können da noch nicht dringesteckt haben, dachte ich. Da es der kleinen Fickerin jedoch gut zu gefallen schien, steckte ich meinen zweiten Finger auch noch in die Fickmöse. Stephanie jaulte erneut auf, und drückte mir wimmernd ihren Unterleib entgegen. Während sie sich auf ihren Unterarmen abstützte, schaute sie mit großen glänzenden Augen auf mein Tun. Als ich begann ihre kleine enge Möse mit meinen Fingern zu ficken, spreizte sie auffordernd ihre Beine noch weiter.
„Wie du willst, Mädchen!“, dachte ich und wichste ihr glitschig nasses Loch immer heftiger. Stephanie schrie vor Lust. Ihr Kopf wirbelte hin und her.
Voller Gier begann ich zudem noch mit meiner Zunge ihren Fotzensaft aus ihrer Fickritze zu lecken, was nicht ganz einfach war, denn ihr Unterleib zuckte und rutschte hin und her. Also zog ich meine Fickfinger aus dem Fötzchen, hielt ihre Oberschenkel fest und vergrub mein Gesicht zwischen die geschwollenen Schamlippen. Unter quiekendem Gestöhne zuckte Stephanies ganzer Körper, als ich meine Zunge tief in ihr triefendes duftendes Fickloch steckte und ihr den geilen Saft aussaugte, der mir entgegen quoll.

„Ja …, ja …, weiter …, ohh …!“, röchelte das kleine Biest. Gerne hätte ich das Fötzchen noch weiter geleckt, aber mein Schwanz wollte nun unbedingt auch zu seinem Recht kommen. Ich löste mich also von Stephanies pulsierender Möse, kniete mich zwischen die weit gespreizten Beine und strich mit meiner Schwanzspitze über das verschmierte Fickloch. Schwer atmend sah mich Stephanie beglückt an.

„Jetzt wird ich dich ficken, du versautes Stück!“, sagte ich lächelnd. Mit einer Hand am Schwanz drückte ich ihr meinen harten Riemen energisch ein Stück in ihr enges Loch. Stephanie bäumte sich auf, krallte ihre Fingerchen in meine Oberarme und stieß einen spitzen Schrei aus. Sofort begann ich das geile Fötzchen zu ficken. Dabei rammte ich meinen Pfahl immer tiefer in die schmatzende kleine Spalte.

„Aaaaaahh …, nein …, nicht …, ooooohaaaah …!“, schrie Stephanie mit weit aufgerissenen Augen. Ich stöhnte und keuchte. „Oh doch, meine kleine *******. Ich wird dir meinen Prügel ganz tief reinstecken!“

Ich fickte die Kleine von Beginn an ziemlich hart. Mit beiden Händen hielt ich ihre zierliche Hüfte fest, und rammte Stoß für Stoß meinen Schwanz immer tiefer in ihre warme nasse Möse, bis er vollends in Stephanies Fotze verschwunden war. Die Kleine jaulte und wimmerte vor Geilheit. Eine Zeit lang fickte ich diese schwanzgeile Sau unerbittlich und hart. Dann zog ich meinen Riemen aus der abgefickten und gedehnten Möse.

„Los, steh auf!“, befahl ich. Wie benommen stand Stephanie keuchend auf. Ihr Kleid hing ungeordnet an ihrem zierlichen Körper. Ich drehte die Kleine so, dass sie sich mit beiden Händen am Geländer festhalten konnte, stellte mich hinter sie und drückte ihren Oberkörper herunter. Ihr knackiger Hintern streckte sich mir entgegen, während sie am ganzen Leib zitterte.
Ich führte meinen Schwanz an ihre Fickspalte, und ließ den Riemen in seiner ganzen Länge hineinrutschen. Sofort begann ich abermals das Girlie hart zu ficken. Meine Eier klatschten bei jedem Stoß an Stephanies Arsch, während sie stöhnte und gurgelte. Ich erhöhte den Rhythmus meiner Stöße, bis Stephanie laut aufschrie und sich ihr Unterleib verkrampfte. Mit roten schweißnassem Gesicht drehte sie ihren Kopf zu mir und lächelte. Ich wusste nun, dass die Kleine endlich auch auf ihre Kosten gekommen war. Ich zog langsam meinen Kolben aus ihrem Loch. Stephanie setzte sich sofort vor mich hin und wichste meinen mit Mösensaft verschmierten Schwanz, bis mir der Saft die Lenden hochschoss und ich ohne Vorwarnung eine Ladung Sperma in Stephanies süßes Gesicht spritzte. Stephanie riss ihren kleinen Mund auf, und versuchte so viel Ficksahne wie möglich in ihren Schlund zu bekommen. Das kleine Luder wichste meinen Fickpfahl noch solange, bis sie auch den letzten Tropfen des geilen Saftes heraus gemelkt hatte. Mit einem Grinsen lutschte sie danach an meinem Riemen und leckte dann sanft meine Eier.

Entspannt setzten wir uns nebeneinander auf die Treppe. Stephanie versuchte erst gar nicht ihre Garderobe zu richten. Keuchend schauten wir uns gegenseitig an und lächelten. In ihrem Gesicht lief langsam ein großer Spermatropfen die Wange herab.

„Geht’s dir jetzt besser?“, fragte ich.

„Oh ja! Aber ich glaube, ich werde ganz schnell wieder unglücklich sein.“, antwortete sie und schaute betrübt nach unten, während sie den Spermatropfen mit dem Finger in ihren Mund schob.
Fragend sah ich sie an, bis ich begriff. „Du willst mehr …!“

Stephanie grinste mich an und nickte leicht. „Genau!“ Dabei leckte sie ihre Lippen.

Ich überlegte kurz, stand auf und sagte:“Na …, dann komm mal mit …!“

Teil 11

Stephanie schaute mich mit fragendem Blick an. Ich zog die Augenbrauen hoch und sah sie an. Wie hübsch ihr Gesicht war. Diese großen dunklen Augen mit den langen Wimpern, die kleine schmale Nase und dann dieser verführerische Mund mit den vollen Lippen. Eine Strähne ihrer ungeordneten blonden Haare hing ihr über ihre geröteten Wangen. Einfach nur ein Anblick zum vollspritzen.
Ich beugte mich ein Stück zu ihr herüber und flüsterte:“Schwänze!“

Stephanies Mine verwandelte sich von fragend in interessiert. Ihre Augen und ihr Mund öffneten sich.

„Schwänze …?“, flüsterte sie ungläubig zurück.

„Schwänze! Hart, steif und geil auf jegliche Schweinerei, die du dir vorstellen kannst!“, raunte ich und nickte leicht mit dem Kopf.

Die kleine Jungfotze lächelte und krallte ihre Fingernägel vor Erregung in meinen Oberschenkel.

Mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht griff ich Stephanies Hände, zog ihre Krallen aus meinem Bein und stand auf. Voller jugendlichem Übermut sprang das schwanzfixierte Luder auf und beeilte sich die Stufen hinauf zu rennen, während sie hektisch ihr Kleidchen zu ordnen versuchte. Ihren strammen kleinen Arsch vor Augen, folgte ich Stephanie. Die Kleine hatte es anscheinend wirklich eilig. Mit schnellen tippelnden Schritten erklomm sie die Stufen, während ich Mühe hatte den Anschluss nicht zu verpassen.

Oben angekommen, fanden wir uns in der menschenleeren Empfangshalle wieder. Stephanie drehte sich zu mir, und sah mich mit fragendem Blick schulterzuckend an. Ich brauchte einen kleinen Augenblick zum orientieren. Dann erkannte ich die Tür zum Esszimmer wieder.

„Dort entlang“, sagte ich, und nickte in Richtung Esszimmer. Ich erwartete, dass das junge Ding auf der Stelle ungeduldig loslief. Allerdings musste ich feststellen, dass Stephanie auf einmal zögerte, und sich nicht vom Fleck bewegte.

„Was ist los …?“, fragte ich und steuerte langsam auf die Tür zu. „Hast du etwa Angst?“

Stephanie nickte leicht mit dem Kopf. Ich ging zu ihr, nahm ihre zierliche Hand und sagte:“Ich verspreche dir, dass du es nicht bereuen wirst. Und wenn dir irgendetwas nicht gefällt, dann kannst du ja immer noch gehen. Oder plagt dich etwa ein schlechtes Gewissen wegen deinem Freund, diesem … äh, wie heißt dein Freund?“

„Pierre …?“, brach es verächtlich aus ihr heraus. „Dieses Schwein kann mir sowas von gestohlen bleiben!“ Dabei schaute sie mich mit säuerlicher Mine an. Ihr verärgertes Gesicht sah sehr geil aus. Während sie ihre hübschen Augen weit aufriss, bebten die vollen Lippen vor Aufregung. Unwillkürlich musste ich daran denken, wie ich ihr erneut meinen Schwanz tief in die Maulfotze stecke und ihr niedliches Gesicht mit meiner Ficksahne bespritze.

„Na, dann komm …!“, sagte ich und zog leicht an ihrem Arm.

Mit gestärktem Selbstbewusstsein folgte mir Stephanie. Als ich die Tür zum Esszimmer öffnete, erblickten wir Edward, der mit halb heruntergelassener Hose zwischen Nikkis schlanken Beinen stand, und deren Möse anscheinend kräftig durchfickte. Dabei hielt er ihre zuckenden Beine mit seinen Unterarmen fest, während sich ihr Hintern auf einem Polstersessel hin und her wand. Schmatzende Geräusche und kurze spitze Schreie begleiteten jeden Stoß, wenn Edward seinen Riemen in das enge Fickloch rammte. Stephanie hielt sich erfreut eine Hand an den Mund und begann zu kichern. Grinsend sah ich Stephanie an, und zog sie weiter am Arm, um näher an heran zu gehen. Es traf sich sehr gut, dass wir Edward über den Weg liefen. Während wir uns den Fickenden näherten, drehte ich mich zu Stephanie und sagte:“Der Kerl hat einen Schwanz, wie ein Pferd. Groß und hart. Interesse …?“

Stephanies Kichern stoppte abrupt. Mit ungläubigen Augen schaute sie mich an, und antwortete zaghaft:“Äääh …, ja …! Ich meine wenn das geht …?“

Natürlich geht das, dachte ich. Wenn so ein geiles Püppchen wie du einen Schwanz haben möchte, bekommt es den auch. Es wäre eine Schande dich nicht zu vögeln und vollzuspritzen.

„Ich glaube schon.“ sagte ich grinsend, und tippte Edward auf die Schulter.

Etwas Überrascht schaute mich Edward an und begann dann zu lächeln. Er ließ seinen dicken schwarzen Schwanz in Nikkis nasser triefender Fickspalte stecken und wollte etwas sagen, aber ich gab ihm mit einer Handbewegung zu verstehen, dass er nichts zu sagen braucht. Interessiert schaute ich auf Nikki. Sie lag wie benommen auf diesem Sessel und schnappte wild nach Luft. Ihre herunter hängenden Arme und ihr zuckender Unterleib schienen zu sagen, dass sie gerade den dritten oder vierten Orgasmus hinter sich hatte, derweil ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen verriet, dass sie offenbar die kleine Pause genoss.

„Sag mal, Edward“, erklärte ich, „würde es dir was ausmachen, wenn du es mal der Kleinen hier besorgen könntest?“ Dabei zeigte ich andeutend auf Stephanie, die etwas schüchtern halb zu Boden und halb zu Edward schielte.
Edward wirkte erst überrascht, musterte dann Stephanie und sagte mit einem freudigen Lächeln:“Aber natürlich. Ihr Wunsch ist mir Befehl, mein Herr.“ Dabei zog er langsam seine riesige Ficklatte aus Nikkis geschwollener Spalte und drehte sich langsam zu Stephanie. Sein Prügel stand in beachtlicher Weise wie ein Fahnenmast vor ihm und glänzte voll Mösensaft, während seine Augen vor Begierde strahlten.

„Oh mein Gott …! Das ist ja …, also …, ich weiß nicht …!“, stotterte Stephanie erschrocken und hielt sich die Hand an den Mund, als sie Edwards Prachtstück in ganzer Größe sah. Mit ängstlichem Blick starrte sie auf den großen prallen Schwanz.

„Keine Angst, Süße!“ sagte ich beruhigend zu ihr. „Edward ist wirklich sehr sanft. Genieße es einfach!“

Stephanie rührte sich keinen Millimeter, als sich Edward dicht vor sie stellte und ihr vorsichtig das Kleid vom Körper strich. Die kleinen Brustwarzen an ihren kaum vorhandenen Tittchen standen vor Geilheit. Mit einer Mischung aus Schüchternheit und Neugierde genoss sie Edwards große Hände, die langsam über ihr zartes Gesicht, ihren Rücken und den kleinen knackigen Arsch strichen. Als die Pranken über ihren Bauch hoch zu den Nippeln wanderten, stöhnte die kleine geile Göre wohlig auf und ihr zierlicher Körper begann zu beben und leicht zu zittern. Mit beiden Händen begann Edward die kleinen Brüste sanft zu massieren.

„Ohhhhh …, jaaaaah …!“, japste Stephanie und schloss genüsslich die Augen. Dabei öffnete sie ihren Mund leicht und ihre Zunge leckte über die Lippen. Ein herrlicher Anblick, diesem jungen Ding dabei zuzusehen, wie sie immer geiler wurde und dabei langsam alle Scheu verlor.
Ich näherte mich langsam, weiter Stephanie beobachtend, Nikki, die allmählich aus ihrem dämmerigen Fick-Koma erwachte und interessiert Edward und Stephanie zusah. Nikkis Krankenschwester-Uniform hing nur noch total ungeordnet an ihrem verschwitzten Körper. Behäbig schob sie sich in eine sitzende Position. Ich blickte mich kurz um, zog einen gepolsterten Stuhl neben Nikkis und setzte mich so, dass ich das geschehen vor mir genau beobachten konnte.

„Das ist doch die Kleine, die mit Pierre zusammen ist.“, überlegte Nikki laut. Ich beugte mich zu Nikki und flüsterte:“Zusammen war …! Der Kerl hat sie heute anscheinend im Stich gelassen, und jetzt ist sie auf der Suche nach besonderer Zuneigung.“

„Aaaaaahhhh …, ah …, ah …, hmmmmm …!“, stöhnte Stephanie plötzlich laut auf, als Edward mit einer Hand ihre kleine Fickspalte und ihren Kitzler massierte, während seine andere weiter eine Brustwarze zwirbelte. Nikki begann zu grinsen und sagte:“Na …, dann ist sie bei Edward ja genau an der richtigen Adresse!“
„Sieht doch sehr geil aus, wie dieser Kerl die Kleine heiß macht, oder?“, fragte ich ebenfalls grinsend. Obwohl ich mich ziemlich ausgepumpt fühlte, schwoll mein Schwanz ein wenig an.

„Oh ja …!“, antwortete Nikki fast schwärmerisch. „Wie die wohl schreit, wenn sein Schwanz in ihrem Fötzchen steckt.“

„Oder in ihrem Arsch ….“, fügte ich hinzu. Bei diesem Gedanken wurde ich langsam wieder geil, und ich begann an meinem Riemen zu spielen.

„Du geiler Bock!“, sagte Nikki mit gespielter Empörung, sah zu mir und lachte dabei.

Unterdessen griff Edward in Stephanies Haar, und drückte sie sanft nach unten. Aufgegeilt starrte das junge Mädel auf Edwards Riesenprügel, der nun direkt vor ihrem Gesicht stand. Zögerlich umfassten ihre zierlichen Finger den schwarzen Riemen und begannen ihn zu wichsen.

„Ach, Frau Doktor …“, begann ich zu flachsen, „wenn ich mir so ihre herrlich anzusehenden triefenden Ficklöcher so anschaue, glaube ich, dass du mindestens genauso gerne vögelst, wie ich.“

Nikki schaute kurz auf ihre leicht geschwollene Möse und grinste noch mehr. „Oh ja! Ich lass mich gerne ordentlich rannehmen!“

Ein entspanntes Stöhnen von Edward unterbrach unser kleines Gespräch. Mit geschlossenen Augen erfreute er sich an der immer heftiger werdenden Schwanzbehandlung.

„Ich würde es gerne sehen, wie das kleine Luder den Riemen in den Mund nimmt …“, sagte ich, und begann langsam zu wichsen. Nikki stimmte mir mit einem Kopfnicken zu, und rückte auf ihrem Sessel näher zu mir heran. Gleichzeitig wanderte ihre Hand zielstrebig an meinen Schwanz, und übernahm sachte das Wichsen. Angenehm überrascht erwiderte ich ihre Hilfe, und ließ meine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Nikkis Fotze war angenehm nass und glitschig. Meine Finger strichen schmatzend zwischen den weichen Schamlippen auf und ab. Nikki begann leise zu stöhnen, und auch mein Schwanz wurde immer härter.

„Sie soll den Schwanz endlich in ihre Maulfotze nehmen und schön daran saugen!“, quängelte Nikki ungeduldig. Dabei lutschte sie an einem ihrer Finger der anderen Hand und spreizte ihre Beine etwas weiter, damit ich besser ihre pulsierende Fickspalte wichsen konnte.
Tatsächlich musste Nikki nicht lange auf die Erfüllung ihres Wunsches warten. Edward hielt mit einer Pranke Stephanies Kopf fest, während seine andere Hand seinen Riemen ergriff, und ihn mit viel Vorsicht, jedoch resolut zwischen Stephanies Lippen drückte, bis seine Schwanzspitze in ihrem feuchten Blasmaul steckte.

„Mmmmmpf …!“, grunzte Stephanie, während sie überrascht ihre Augen aufriss. Der Riesenpimmel dehnte ihren schmalen Mund immens und es sah aus, als ob die kleine Göre versuchte einen Baumstamm zu schlucken. Zuerst zappelten ihre Arme noch orientierungslos in der Gegend herum, bis Edward seinen schwarzen Pfahl langsam tiefer in die feuchtwarme Lutschhöhle drückte. Stephanies Hände krallten sich in Edwards Arschbacken.

Nikki schien das zu gefallen, denn ihr Griff an meinem härter werdenden Schwengel wurde fester, und aus ihrer ohnehin schon saftigen Möse begann Fotzensaft zu laufen. Als ich zwei Finger gleichzeitig in ihr triefendes warmes Loch steckte wurde ihre Atmung schneller und ihr Körper räkelte sich in rhythmischen Bewegungen. Immer tiefer glitten meine Finger in ihre warme glitschige Fickspalte.

Edward begann behutsam Stephanies enges Lutschmaul zu ficken. Sein Schwanz drang mit jedem sanften Stoß erstaunlicherweise immer tiefer in das weit gedehnte Blasmaul ein, wobei Stephanie offensichtlich immer größeren Gefallen an der Behandlung fand. Während eine Hand mit festem Griff Edwards prallen Lustspender wichste, massierte die andere seine Eier. Edwards athletischer Körper zuckte. Sein Kopf fiel in den Nacken und mit geschlossenen Augen genoss er Stephanies Blowjob.

„Die kleine Sau bläst einfach nur fantastisch.“, keuchte ich. Nikkis wichste meinem Schwanz in abwechselnder Geschwindigkeit. Meine Finger glitten unterdessen immer heftiger so tief wie möglich in ihre abgefickte nasse Fotze.

„Oh jaaa …, fick das Flittchen mit deinem geilen Schwanz tief in ihr verdorbenes Maul, mein Schatz.“, stammelte Nikki, und stierte dabei aufgegeilt auf Edwards Riesenprügel, der inzwischen immer ungezügelter in Stephanies enge Gesichtsfotze gestoßen wurde. Dünne Fäden Speichel quollen aus den Mundwinkeln herab, als Stephanies Gewichse an dem prallen harten Riemen ebenfalls immer impulsiver wurde.
Völlig unerwartet stieß Edward mit tiefer Stimme einen lauten Schrei aus, während seine Oberschenkel zuckten und sein Oberkörper sich ruckartig verkrampfte. „Ohhh …, du kleine Sau …!!“, stammelte er und blickte in Stephanies Gesicht, als er eine Ladung Sperma in ihren kleinen Schlund schoss.

Ungläubig beobachteten Nikki und ich, wie die Schwanzsahne aus Stephanies Mund herausquoll, während sie weiter an der schwarzen Ficklatte lutschte, als wäre es ein überdimensionierter Lolli. Als Edwards Eier eine zweite Ladung durch seinen pulsierenden schwarzen Pimmel jagten, zog er sein hartes Prachtstück hastig aus Stephanies sabbernder Mundfotze. Weiße Spermafluten liefen über ihre Unterlippe. Kaum war der Fickriemen komplett aus Stephanies Lutschmund, landete die zweite Portion Ficksahne direkt in Stephanies süßem Gesicht und verteilte sich von den Haaren über die geschlossenen Augen bis hin zum Kinn und triefte in dicken Tropfen zu Boden. Keuchend, mit geöffnetem Mund und in Erwartung auf mehr Schwanzsaft, wichste Stephanie den harten schwarzen Phallus langsam weiter. Tatsächlich spritzte noch einmal eine kleinere Menge des Fickelixiers direkt in ihren Rachen. Zufrieden lächelnd schluckte die kleine Sau jeden Tropfen Sperma, den sie mit ihrer Zunge erwischen konnte.
Edward hechelte und schaute respektvoll auf das vor ihm kniende Blastalent. Er stolperte zwei Schritte rückwärts und ließ sich erschöpft auf ein Sofa fallen.

„Da haben wir den Salat …!“, bemerkte ich leise. Nikkis Hand löste sich von meinem angeschwollenen Schwanz und ich hörte auf ihre Möse zu fingern. Schmatzend zog ich meine Finger aus ihrem geilen Lustloch. Meine Hand war tropfnass von ihrem warmen Mösensaft. Während ich den Saft von meinen Fingern leckte und den Geschmack ihrer Fotze genoss, stand Nikki auf, und ging zu Stephanie, die immer noch auf dem Boden kniete, und mit ihren Fingern die Ladung Sperma vom Gesicht Richtung Mund schob.

„Na …, du scheinst mir ja eine von der schnellen Sorte zu sein, Kleines.“, sagte sie, und kniete sich neben Stephanie. „Du hast dich mit deiner Unbeherrschtheit ja ganz um den vollen Spaß gebracht!“ Tröstend strich sie Stephanie mit dem Finger über die Wange. „Hör mal …, wenn du möchtest, dass deine kleine Möse auch zu ihrem Recht kommt, darfst du nicht zulassen, dass die Schwänze zu früh spritzen.“
Stephanie sah Nikki aufmerksam an und nickte leicht.

„Vergiss nicht zu erwähnen, dass andere vielleicht auch zu kurz gekommen sind …! Also höre auf Frau Doktor, und zügle deine Geilheit!“, sagte ich, und wedelte mit meinem schlaffer werdenden Schwanz. Ich versuchte nicht allzu vorwurfsvoll zu klingen. Nikki schaute flüchtig zu mir und nickte dann zustimmend.
Die beiden Mädels standen auf. Während Nikki ihr Schwestern-Outfit ordnete und Stephanie ihr Kleidchen anzog, bekleidete ich mich wieder mit meiner Hose und dem Hemd, welche ich ordentlich gestapelt auf einem kleinen Ecktisch vorfand. Auch Edward, der seine Enttäuschung zu verbergen versuchte, schlüpfte in seine Bekleidung. Seinem Gesichtsausdruck zufolge, hätte er mit Sicherheit nur zu gerne seinen dicken Pfahl in das enge Fötzchen dieser Göre gerammt.
Ich knöpfte gerade den letzten Knopf meines Hemdes zu, als ich zu ihm ging. „Ist ja ein richtiges Blastalent die Kleine.“, bemerkte ich.

„In der Tat. Damit hatte ich wahrlich nicht gerechnet.“, antwortete Edward und ein leichtes Lächeln huschte über sein Gesicht.

„Nun, vielleicht ergibt sich ja noch einmal die Möglichkeit diesem jungen ungestümen Fräulein deine Qualitäten unter Beweis zu stellen.“

„Ja, vielleicht ….!“ Edward blickte wehmütig in Stephanies Richtung. Ich nahm diesen Augenblick des Gesprächs mit Edward wahr, um ihn in einer Sache zu befragen, die mir nicht mehr aus dem Kopf ging.

„Sag mal, Edward. Diese Madame Catin …“, begann ich zögernd. Edward zuckte zusammen und sah mich düster an.

„Diese Frau ist böse …!!!“, bellte er voller Zorn.

„Ach, du meinst, weil sie ein doppeltes Spielchen mit Allen treibt. Mal ist sie die liebliche Madame J. und mal die herrische Madame Catin.“

Edward blickte mich irritiert an. Dann begriff er. „Nein, so ist es nicht. Madame Julia und Madame Catin, also Michelle, sind Schwestern. Zwillingsschwestern um es genau zu sagen.“

In diesem Augenblick wurde mir einiges klar. „Ach so …“, sagte ich und nickte. „Dann wird mir einiges klar. Ich schätze, diese Madame Catin ist nicht besonders beliebt hier im Haus.“

„Das können sie wohl laut sagen!“, sagte Edward mit abfälligem Ton. „Dieser Drachen führt sich auf wie eine Despotin. Wir als Personal haben ihr zu jeder Zeit zur Verfügung zu stehen. Ansonsten macht sie uns die Hölle heiß und beschwert sich bei ihrem Vater. Der Mann ist fast das ganze Jahr unterwegs, und hat Madame Michelle als seine Vertretung hier im Haus bestimmt. Wir dürfen sie auch nur mit Madame Catin ansprechen. Eine richtig verzogene Göre, wenn sie mich fragen.“

„Sehr interessant.“, sagte ich und eine Idee schoss in mir hoch.

„Bitte verraten sie niemandem, dass ich ihnen das erzählt habe.“, flehte Edward und faltete seine großen Hände wie zum Gebet.

„Nun, ich glaube diesem Wunsch möchte ich eigentlich nicht nachkommen, mein Bester.“, sagte ich, und strich mir planend über das Kinn.

„Oh nein, bitte nicht …!“, ersuchte Edward mich eindringlich und hob seine Hände, als ob er sich ergeben wollte.

„Keine Sorge, mein Freund.“, unterbrach ich ihn. „Ich war ja selber Zeuge, wie Madame Michelle …, oder Madame Catin, wie sie sich nennt, mit Euch umgeht. Ich glaube es wäre an der Zeit ihr einen gehörigen Denkzettel zu verpassen.“

Edward schaute mich fragend aber sehr interessiert an. Nikki und Stephanie, die Edwards und meinem Gespräch nebenbei zugehört hatten, kamen ebenfalls interessiert näher.

Teil 12

„Sie meinen also, so eine Art Racheplan …?“, fragte Edward und seine Augen begannen zu glänzen.

„Ja, richtig. Wer gehört denn alles zum Personal?“, fragte ich, als wir alle zusammen standen. „Es wäre schon wichtig, dass alle mitmachen. Sonst funktioniert es vielleicht nicht.“

„Also, da wären wir beide hier, also Nikki und ich …“, murmelte Edward nachdenklich. „Und dann sind da noch Pierre der Koch und Leah das Zimmermädchen.“ Er beendete seine Aufzählung und schaute zu Nikki. „Hab ich jemanden vergessen?“

Noch ehe Nikki antworten konnte, meldete sich Stephanie. „Darf ich mitmachen? Ich bin zwar keine Angestellte hier, aber ich fühle mich von dieser Madame Catin ziemlich schlecht behandelt.“

Nach einer kleinen Pause des Schweigens nickten wir zustimmend. „Dann sind das alle.“, sagte Nikki.

„Nicht ganz.“, erwiderte ich und legte nachdenklich einen Finger an den Mund. Ich spürte die fragenden Blicke aller Anwesenden und sagte:“Julia. Also Madame Julia. Was ist mit ihr? Ob sie mitmacht, bei unserer kleinen Verschwörung?“

„Ich denke schon …!“, antwortete Nikki und zog nachdenklich die Augenbrauen hoch. „Immerhin sind die Beiden sich nicht wirklich grün und streiten ziemlich oft …! Naja …, im Grund streiten sie pausenlos, wenn sie sich sehen.“

In mir keimte die Hoffnung, dass Julia meinen Plan unterstützen würde. Ich musste nur einen Weg finden sie ihr die Sache schmackhaft zu machen. So geil, wie mein Vorhaben war, müsste sie gerne darauf eingehen. Da war ich mir fast sicher.

„Gut“, stellte ich fest. „Dann werde ich euch mal meine Vorstellung von Vergeltung an Despotinnen erklären. Also! Ich stelle mir folgendes vor …“
In kurzen knappen Erklärungen weihte ich Edward, Nikki und Stephanie in meinen Plan ein. Als ich fertig war, grinsten mich drei Gesichter mit funkelnden Augen an, die voller Vorfreude waren. Als alle unserem Vorhaben freudig zustimmten, bat ich Nikki und Edward die beiden nicht anwesenden Pierre und Leah so diskret und unverdächtig wie möglich für unsere Sache zu gewinnen.

„Keine Sorge!“, lachte Edward. „Die Beiden werden mitmachen. Da bin ich mir sicher!“

Nikki nickte zustimmend und grinste über das ganze Gesicht. „Das denke ich auch. Ich werd vor Freude jetzt schon ganz feucht!“

„Nikki …!!! Deine Fotze ist doch dauerfeucht!!“, grinste Edward und streckte seine Zunge nach beiden Seiten schnell bewegend heraus.

Unsere Wege trennten sich, nachdem wir unsere Telefonnummern ausgetauscht hatten. Nikki und Edward verließen den Raum Richtung Eingangshalle, während ich mich mit Stephanie auf den Weg machte, meine heutige Gastgeberin aufzusuchen. Lange mussten wir nicht suchen. Julia und der Rest der Gesellschaft hatte es sich zwei Zimmer weiter auf modernen Möbeln bequem gemacht. Alle waren wieder bekleidet, so als wenn die vorher stattgefundene Lustparty niemals existiert hatte. Julias Augen richteten sich auf mich, als ich mit meiner Begleitung den Raum betrat.

„Wo hast du bloß gesteckt?“, fragte sie neugierig, aber glücklich mich zu sehen.

„Ich kann dir sagen, wo mein Schwanz gesteckt hat. Nämlich in der engen Fotze der kleinen Blonden hinter mir“, dachte ich, und ging lächeln auf sie zu.
„Julia …,“, säuselte ich, „endlich hab ich euch gefunden. Ich hab mich nur mal kurz erfrischt …“

Julia stand auf und ging mir entgegen. Ihr Körper duftete noch nach Schweiß, Sperma und Fotzensaft. Sie schlang ihre Arme um mich und steckte mir sofort ihre warme weiche Zunge in den Mund. Ihre Brüste drückten sich sanft an meinen Oberkörper. Wie automatisch griffen meine Hände an ihren herrlichen Hintern und massierten gefühlvoll die Arschbacken. Gerade als meine Hose langsam wieder eng wurde, fiel mir ein, dass ich ja nicht alleine von meiner ‚Erfrischungstour‘ zurückkam. Sachte löste ich mich von ihrem herrlichen Mund, schaute in ihre großen Augen und sagte:“Ich habe jemanden auf meinem Weg getroffen und mitgebracht.“
Julia schaute an mir vorbei und erblickte Stephanie, die schüchtern halb zu Boden blickend am Türrahmen stand.

„Ah …, du bist bestimmt Stephanie. Die Freundin von Pierre, stimmt’s?“ Dabei lächelte sie, löste ihre Umarmung und ging zu Stephanie. Sarah, Sandra und Björn saßen entspannt auf den Sofamöbeln und sahen interessiert zu uns.

„Ähh …, ja Madame. So ist es. Ich meine war es.“, stotterte Stephanie mit furchtsamen Blick. Die Ähnlichkeit mit Julias Schwester war verblüffend.
Erstaunt schaute Julia in Stephanies hübsches Gesicht. „Er war es …?“

„Ja, Madame. Bis heute Abend. Er hat mich …, ähm …, er hat mich …“, stammelte die Kleine.

„Der Typ hat sie einfach hängen lassen!“, brachte ich den Satz zu Ende.
Julia schaute tröstend, und nahm Stephanie in den Arm. Langsam führte sie das Mädchen zum Sofa, und setzte sich dann neben sie. Wie eine Mutter, die ihr Kind tröstet, hielt sie ihren Arm um Stephanies zierlichen Körper.

„Das wundert mich nicht. Der Kerl ist ja schon immer ein Taugenichts gewesen. Zwar kann zwar gut kochen, aber wirklich verlassen sollte man sich auf ihn nicht“, versuchte Julia das immer noch verunsicherte Mädchen aufzumuntern.

„Sehr rührend!“, dachte ich und musste daran denken, dass die Kleine eigentlich eine talentierte Schwanzlutscherin ist, deren Geilheit unersättlich ist.
„Julia“, sagte ich. „Kann ich dich mal kurz sprechen?“
Julia stand auf, strich nochmal fürsorglich über Stephanies Blondschopf und kam zu mir. Ich legte meinen Arm um ihre Hüfte, und zog sie ein Stück zur Tür.
„Sag mal“, begann ich, „sagte dir der Name ‚Madame Catin‘ irgendetwas?“

Julias Lächeln entschwand auf der Stelle. „Was hat das Miststück jetzt schon wieder angestellt?“

Mit völlig genervter Mine schaute mich Julia an. Ich berichtete ihr von der Gurkennummer in der Küche, ebenso von der Begegnung mit Stephanie auf der Treppe und der Schwanzblaserei mit Edward, sowie kurze Andeutungen über das Vorhaben etwas Besonderes für Michelle zu organisieren. Mit mulmigem Gefühl in der Magengegend schaute ich Julia an, die mich mit ausdruckslosem Gesicht anstarrte. Sekundenlang sagte sie nichts. Dann zog sie eine Augenbraue hoch und ihre Mundwinkel formten ihren Mund zu einem Lächeln.

„Geil!“, sagte sie. „Einfach nur geil! Erzähl mir mehr!“
Ich atmete auf. Detailliert ging ich auf die kleine Verschwörung und meinen Plan ein, und Julia hörte grinsend aufmerksam zu. Als ich mit meinen Ausführungen fertig war, umarmte mich Julia und hauchte in mein Ohr:“Das ist eine sehr gute Idee. Aber ich habe da noch einen kleinen Verbesserungsvorschlag.“
Dann flüsterte sie mir ihre Idee ins Ohr. Eine Idee, die meiner Meinung nach, die Kirsche auf dem Sahnehäubchen war.

„Du bist so herrlich pervers, dass es eine wahre Freude ist.“, flüsterte ich, drückte meinen Mund auf ihren und drang tief durch ihre Lippen in ihren heißen Mund ein. Julia erwiderte mein Zungenspiel. Zum Glück war ich der Richtigen der zwei Schwestern begegnet. Nach ein paar Minuten lösten sich ihre Lippen von meinen. „Was machen wir jetzt mit Stephanie? Ich habe der Ärmsten versprochen, dass sie auf ihre Kosten kommt.“, fragte ich. Julia grinste und schaute zu dem kleinen Luder.

„Na, sie soll das bekommen, was du ihr versprochen hast.“, erwiderte Julia. „Ich würde zu gerne wissen, ob sie auch noch so gut bläst, wenn ein Schwanz in ihrem süßen Arsch steckt.“

Ich nickte lächelnd. Mein Riemen war ohnehin schon wieder auf dem Weg den Stoff zum Platzen zu bringen. Julia öffnete meine Hose. Sofort stand mein Schwanz in voller Pracht vor ihr. Julia schaute zufrieden auf meine Ficklatte, drehte sich langsam zu den Anderen und sagte:“Sarah …, Sandra …! Kommt Mädels. Wir gehen uns mal das Näschen pudern!“
Ohne Widerworte standen Sarah und Sandra auf. Björn wollte ebenfalls aufstehen. „Nein Björn. Du bleibst hier. Mädelskram …, verstehst du?“, sagte Julia schnell. Julia voran, verließen die drei Damen das Zimmer und schlossen die Tür hinter sich sorgfältig.
Erst jetzt sahen Stephanie und Björn, dass meine Hose offen stand und ihnen mein Schwanz hart und prall entgegen ragte. Stephanie starrte erregt auf meine Fickstange begann zu lächeln.
„Du wolltest Schwänze …“, sagte ich ruhig, „und die sollst du auch bekommen. Los Björn, zeig der kleinen Fickerin deinen Lustspender. Wir werden es ihr jetzt schön besorgen!“

Etwas irritiert stand Björn auf und öffnete zögerlich seine Hose. „Glaub mir Björn. Das Püppchen hier hat es faustdick hinter den Ohren!“
Wir entledigten uns unserer Hosen und bauten uns dicht vor Stephanie auf, die aufgeregt auf dem Sofa hin und her rutschte. Unsere steifen Fickkolben standen pulsierend vor ihrem Gesicht. Mit zittrigen Händen fing Stephanie an ihr Kleidchen auszuziehen.
„Lass den Fummel an und blas unsere Schwänze!“, befahl ich, griff ein Handgelenk und drehte es ihr behutsam auf den Rücken. „Los Björn. Nimm den anderen Arm!“
Björn grinste leicht, griff das andere Handgelenk und drehte es ebenso wie ich auf ihren schmalen Rücken. Stephanies Körper bebte vor Erregung. Mit großen gierigen Augen fixierte sie unsere prallen Schwänze. Voller Ungeduld öffnete sie ihren kleinen Mund und hoffte darauf, einer von uns würde ihr seinen harten Fickpfahl in den Rachen schieben. Ich genoss diesen Ausdruck voll Hoffnung und Flehen in ihren dunklen Augen und wichste meinen Riemen ganz nah an ihrem Blasmaul. Stephanie versuchte sich vorzubeugen und mit der Zunge an meiner Eichel zu lecken. Solange wir jedoch ihre Arme auf ihrem Rücken hielten, war das ziemlich schwierig.
Langsam schob ich nur die Spitze meines Fickkolbens zwischen Stephanies glänzenden Lippen. Sofort begann die Kleine mit ihrer Zunge daran zu lecken. Ich spürte ihren heißen Atem und ihre warme weiche Zunge, die meine Schwanzspitze bearbeitete.

„Schau mal Björn. Die versaute Göre kann es kaum erwarten unsere Schwänze zu lutschen.“, sagte ich. Björn wichste langsam seinen harten Pfahl und hielt ihn direkt neben meinen. Sofort begann Stephanie an Björns Schwanz zu züngeln. Björn stöhnte leicht auf. „Jaaa …, du geiles Stück. Gut so!“
Als Björn einen kleinen Schritt vorwärts ging, stülpten sich Stephanies weiche Lippen über die Eichel und ihr Lutschmund saugte heftig daran. Zufrieden brummte Stephanie. Björn keuchte und beobachtete genau, wie das blasgeile Mädel seinen Schwanz immer tiefer in ihre Gesichtsfotze saugte. Man konnte förmlich sehen, wie sie sich bemühte den Saft aus seinen Eiern zu pumpen. Björn schloss die Augen und begann damit den kleinen Teenie-Mund zu ficken. Unter schmatzenden Geräuschen lief Spucke aus Stephanies Mundwinkeln, und obwohl wir das zierliche Luder gut an den Handgelenken festhielten, brachte sie es fertig ihren Oberkörper immer weiter zu Björn zu schieben, um noch mehr von seinem Schwanz in den Mund zu bekommen. Björn stöhnte lauter, und stieß immer härter seinen harten Pfahl in Stephanies Mund. Als Björn langsam der Saft hochstieg, zog er seinen Prügel aus ihrer Mundfotze und zog dabei Fäden von Spucke mit sich, die tropfend zu Boden fielen.

Ich löste meinen Griff an Stephanies Handgelenk und fasste in ihren Haarschopf. Wichsend führte ich ihren Kopf an meinen Schwanz und stülpte ihren halb geöffneten Mund über meinen Phallus. Augenblicklich spürte ich Stephanies flinke Zunge, die meine Eichel umzüngelte. Ihr warmes feuchtes Lutschloch legte sich eng an meinen pulsierenden Riemen. Immer tiefer und hemmungsloser fickte ich in ihren lechzenden Rachen, bis meine Eier fast an ihr Kinn klatschten. Unterdessen hatte sich Björn neben das versaute Luder gesetzt, zog ihr die Träger des Kleides halb herunter, und begann ihre Tittchen zu massieren. Mit viel Genuss streichelte und kniff er in die harten Knospen, worauf Stephanie laut stöhnte und noch eindringlicher an meinem Riemen saugte. Dieses geile Stück verstand es wirklich Schwänze zu blasen. Ich spürte, wie meine Lenden bebten und mir die Schwanzsahne langsam hochstieg. Gerne hätte ich jetzt abgespritzt, aber das wollte ich nicht, und so zog ich meinen glitschigen Schwanz aus Stephanies Mund. Wehmütig schaute mich das Girlie an.

„Du lutscht wohl zu gerne an Schwänzen“, sagte ich keuchend und ließ ihren Kopf los. Ein leichtes Nicken und ein flüchtiges Lächeln bestätigten meine Frage.
„Du bist ganz schön versaut für dein Alter!“, führte ich fort und kniete mich zwischen ihre schlanken Beine, die ich mit beiden Händen weit spreizte. Ihre blanke kleine Fotze glänzte direkt vor mir und verströmte den Duft frischen Mösensafts. Lustvoll strich ich mit meinen Händen über die Innenseiten ihrer samtigen Schenkel und näherte mich langsam ihrer herrlichen Fickspalte. Als ich sachte meine Finger über die pulsierenden Schamlippen führte, zuckte Stephanie leicht zusammen und atmete mit Björns Schwanz im Mund hörbar aus. Sofort spreizte die junge Fickmaus ihre Beine soweit sie konnte. Während ich immer heftiger das nasse Loch massierte, den erregten Kitzler zwischen meine Finger flutschen ließ und schließlich mit Eifer erst einen und dann zwei Finger in Stephanies glitschige Ritze gesteckt hatte, hielt Björn das kleine Luder fest an ihren Haaren und stülpte ihr saugendes Blasmaul immer weiter über seinen harten Fickriemen. Stephanie gurgelte und wimmerte vor Geilheit. Als ich dann noch begann ihr triefendes Fickloch unter schmatzenden Geräuschen heftig und tief zu wichsen, zuckte ihr Körper und ihr kleiner Arsch rutschte mir auffordernd entgegen.

Stephanie quiekte und stöhnte. Ihre Möse tropfte förmlich von Fotzensaft. Diese nasse glänzende Möse musste dringend geleckt werden, dachte ich.
Langsam näherte ich mich Stephanies Fickspalte, und erfreute mich an dem Anblick und dem Wohlgeruch. Voller Begierde öffnete ich meinen Mund und tauchte in die nasse Fickspalte ein. Mit meiner Zunge leckte ich zwischen den Schamlippen und bearbeitete den Kitzler. Der herrliche Geschmack ihrer Geilheit machte mich noch schärfer.
Stephanie hatte mittlerweile ihr Blasmaul komplett über Björns Schwanz gestülpt, und saugte angestrengt daran. Zwischendurch stieß sie kurze spitze Schreie aus, wenn ich meine Zunge tief in ihr Mösenloch steckte und den Fotzensaft aufsaugte, der unaufhörlich zu strömen schien. Ihr warmes weiches Loch tränkte mein Gesicht mit herrlich nasser Geilheit.

Zielstrebig wanderte abermals ein Finger, zusammen zu meiner Zunge in ihr heißes Fötzchen. Allerdings zog ich sofort den nun klatschnassen Finger wieder aus der Spalte, und ließ ihn ein Stück tiefer wandern. Da Stephanies Möse ja schon ziemlich eng war, wunderte es mich keineswegs, dass ihre Arschfotze noch enger war. Mit leicht kreisenden Bewegungen schob ich vorsichtig meinen Finger in Stephanies Anus. Das schien Stephanie zu überraschen. Mit einem lauten Schrei und aufgerissenen Augen versuchte sie sich aufzurichten. Björns Hand auf ihrem Kopf verhinderte das jedoch und zog sie wieder erbarmungslos herunter. Noch während sie kurze hechelnde Schreie ausstieß, drückte er seinen Schwanz wieder in Stephanies Fickmaul.
Bedächtig fing ich an Stephanies Arsch mit dem Finger zu ficken, während ich weiter an ihrer Fotze leckte und saugte. Stephanies anfängliche Verkrampfung löste sich ziemlich schnell, und so dehnte ich vorsichtig ihren Anus mit meinem Finger.

„Zeit zum Ficken“, dachte ich, löste mich nur widerwillig von der nassen Fotze, zog meinen Finger aus dem geilen Fickarsch und richtete mich auf. Mit einer Hand führte ich meinen Schwanz an Stephanies zuckende Ritze und strich mit der Spitze über und zwischen die Schamlippen. Stephanie keuchte und stöhnte immer heftiger, und lutschte nicht mehr so stark an Björns Schwanz. Wie in Trance lag sie mit geschlossenen Augen halb auf Björns Schoß, der ihr immer wieder seinen Schwanz tief in den Rachen stieß. Ziemlich aufgegeilt rammte ich ohne Vorwarnung meinen harten Schwanz in Stephanies enges Mösenloch und begann sofort das kleine Biest zu ficken. Erst langsam, dann immer tiefer und härter trieb ich meinen Fickkolben in das nasse Loch. Stephanie keuchte, hechelte und stöhnte kraftlos. Kraftvoll rammte ich immer wieder meinen Riemen in das zuckende Fötzchen.

Zufrieden lächelnd merkte ich, dass Stephanie langsam bereit für ihren ersten Arschfick war. Schmatzend zog ich meinen nassen Riemen aus ihrer Fickspalte, und setzte vorsichtig die Schwanzspitze direkt an ihren Anus. Diesmal schrie Stephanie nicht, als ich mit etwas Mühe meinen harten Kolben in ihre Arschmöse drückte. Bedächtig ließ ich meinen Riemen fickend immer tiefer in das enge Loch gleiten. Björn fickte indessen immer heftiger Stephanies sabbernde Gesichtsfotze. Während er kurz davor war abzuspritzen, erhöhte ich meine Fickgeschwindigkeit, und fühlte ebenfalls, wie mir der Saft hochstieg. Stephanie wimmerte nur noch und zitterte am ganzen Körper.

Mit einem befreienden Stöhnen spritze Björn seine Ficksahne direkt in Stephanies Mund. Die versuchte seinen Saft vollständig zu schlucken. Allerdings gelang ihr das nicht, da sie gerade in diesem Moment von einem Orgasmus geschüttelt wurde. Sie stieß einen gurgelnden spitzen Schrei aus, während ihr ein Teil des Spermas aus dem Mundwinkel lief.
Mein Saft wollte ebenfalls herausschießen. Also rammte ich noch einmal so tief es ging in Stephanies enge Arschmöse, zog dann meinen Schwanz heraus und spritzte meine Schwanzsahne auf ihre abgefickte Fotze. Mein Saft lief träge über ihre Möse hinab zu ihrem Anus, bevor er zäh zu Boden tropfte. Schnaubend verteilte ich das Sperma mit meiner Schwanzspitze über Stephanies angeschwollene Möse.

„Boah …“, keuchte Björn, „ist das eine geile Sau!“

Stephanie lächelte zufrieden und öffnete langsam die Augen.

„Ich hoffe, es hat dir gefallen.“, sagte ich ebenfalls lächelnd zu Stephanie.

„Oh jaaaaa ….“, hauchte Stephanie. Bevor sie sich aufrichtete, leckte sie noch einmal genießerisch über Björns Schwanz und drehte sich zu mir. Gleich nachdem ich aufgestanden war, schnappte sich dieses Luder zu meinem Erstaunen meinen noch steifen Riemen, und schob ihn sich in den Mund. Gleichzeitig wanderte ihre Hand an ihre vollgespritzte Möse. Gefühlvoll lutschte sie meinen Fickprügel sauber und ließ dann von mir ab.

„Ordnung muss sein …!“, sagte sie und schaute grinsend zu mir empor. Dabei fiel mir wieder Julias herrschsüchtige Schwester ein. Was für ein Biest.

„Genau …“, antwortete ich, „Ordnung muss sein. Ganz besonders für zickige Zwillingsschwestern.“

Stephanie grinste mich über das ganze Gesicht strahlend an, während Björn uns mit seiner Mine wissen ließ, dass er nur Bahnhof verstand. Schulterzuckend zog er sich an. Stephanie und ich schlüpften ebenfalls wieder in unsere Klamotten. Gerade, als wir den Raum verlassen wollten, gab mir Stephanie mit einem befreiten Lächeln noch einen Kuss auf meine Wange.
„Das könnte ich jeden Tag haben …“, hauchte sie mir zu, und entschwand vor mir und Björn durch die Tür.

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Posted by Geilerfeger 2 years ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 13283  |  
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Ein schöner Geburtstag

Die Einladung

Maria

Ich hatte überhaupt keine Lust auf diese Familienfeier. Die Familie meines Mannes besteht aus nicht besonders interessanten Menschen, abgesehen natürlich von Helmut, sonst hätte ich ihn nicht geheiratet. Er ist 41 und Carola, seine Schwester, hatte uns eingeladen, ihren Eintritt in die Vierziger mit ihr zu feiern.

Was mich dazu noch ärgerte, war die Tatsache, dass wir soweit fahren mussten. Sie wohnten fast 200 Kilometer entfernt. Das hieß auch, dass wir irgendwo übernachten mussten.

Natürlich hatte Carola uns angeboten bei ihr zu bleiben, in dem Gästezimmer ihres Hauses.

Nach einigem Zögern nahmen wir das Angebot an.

Wir fuhren Samstagmittag los und trudelten früh nachmittags ein. Sie begrüßten uns wie immer herzlich und Helmut und ich brachten die Reisetasche mit unseren Klamotten in das Gästezimmer. Dort stand ein einfaches Gästebett. Das würde für Helmut und mich aber eine ziemlich intime Nacht werden, dachte ich bei mir, denn unser eigenes Bett war um einiges größer.

Carola war etwas schlanker geworden, hatte ich den Eindruck. Sie war immer etwas molliger gewesen und hatte jetzt in etwa die gleiche Größe und Figur wie ich. Ihr Becken war vielleicht etwas breiter und ihre Brüste eine Spur größer.

Helmut hatte in etwas Bernds Größe, jedoch eine andere Haarfarbe. Er wirkte etwas drahtiger als mein Ehemann.

Das Fest begann mit einem Abendessen im Festsaal eines Restaurants. Anschließend war noch ein Diskjockey eingeladen und er spielte die Hits unserer Jugend.

So war es insgesamt doch noch eine schöne Feier, lustiger, als ich befürchtet hatte.

Meine Nichte Lena und meinen Neffe Jens hatte ich eher als pubertierende und ziemlich nervige Teenager in Erinnerung, doch an diesem Abend wirbelten sie mit ihren Partnern ziemlich munter auf der Tanzfläche herum. Sei waren beide mehr als flügge geworden. Aus dem Entlein Lena war mit ihren 18 ein schöner Schwan geworden. Sie hatte lange, blonde Haare, eine sportliche Figur -- sie spielte viel Tennis -- und wunderschöne lange Beine und für ihre Größe eine Menge Material in Brusthöhe aufzuweisen.

Kein Wunder, dass dies auch meinem Mann aufgefallen war, denn er schaute die Kleine länger und intensiver an, als es nötig gewesen wäre.

Aber was soll's! Nach fast fünfzehn Jahren Ehe kennt man den anderen ganz genau. Ich wusste, dass es keinen Zweck hatte, Helmut Vorwürfe deswegen zu machen. Es waren nun einmal interessante und hübsche anzusehende Frauen auf der Welt, warum sollte ich ihm verbieten sie anzuschauen? Außerdem glaubte ich ihm, dass er mich und nur mich liebte. Und nach meiner eigenen Einschätzung hatte ich mich auch ganz gut gehalten.

Also gönnte ich ihm diese Blicke, die an ihr klebten. Als eine Art Ausgleich weidete ich mich an Jens' Anblick. Er war ein Jahr älter als Lena und aus dem pickeligen, schlacksigen Jungen war ein ansehnlicher junger Mann geworden. Er hatte alles, was er brauchte, um die Mädchen seines Alters reihenweise um die Finger zu wickeln. Er war groß, hatte eine sportliche Figur - er spielte wie seine Schwester Tennis - hatte kurze blonde Haare und ein sehr schön gezeichnetes Gesicht.

Dazu hatte er viel Humor, lachte oft und machte selbst gerne Scherze. Ich ließ mich gerne von ihm zur Begrüßung an sich drücken.

So waren Helmut und ich quitt.

Unsere eigene Ehe war kinderlos geblieben, da Helmut zeugungsunfähig war. Das hatte uns aber nie ernsthaft gestört. Wir kamen gut mit Kindern Anderer aus.

Da wir vom Restaurant aus lediglich einige Minuten zu gehen hatten, konnten wir getrost soviel essen und trinken, wie wir wollten. Die Speisen waren köstlich, die ausgesuchten Weine exzellent.

Helmut und ich tranken gern Wein und hatten daher einen sehr exquisiten Geschmack, doch diese Weine übertrafen unsere Erwartungen bei weitem. Deshalb griffen wir beide herzhaft zu.

Wir tanzten und tranken, lachten und tranken, alberten und tranken und begannen das Ganze turnusmäßig wieder von vorn.

Gegen 3 Uhr ging die Feier langsam zu Ende und wir waren in guter, gelöster Stimmung, als wir uns aufmachten. Die frische Luft tat einerseits gut, andererseits merkte ich jetzt die Wirkung des Weines und so gingen Helmut und ich Arm in Arm und stützen uns gegenseitig.

Neben mir ging Lena und plötzlich hakte sie sich bei mir unter, so dass wir zu dritt nebeneinander gingen.

Als wir bei meiner Schwägerin ankamen, wollte ich nur noch ins Bett.

Helmut war noch fit und wollte es sich mit Peter, Carolas Mann, noch über dessen Hausbar hermachen. Obwohl Peter über eine gutsortierte Bar verfügte, trank er kaum Alkohol. Dafür waren seine Longdrinks -- mit und ohne Alkohol -- legendär.

„Männer!", dachte ich und wollte mich gerade lächelnd verziehen, als ein Telefon klingelte.

Wir wunderten uns über den Anruf mitten in der Nacht. Aber Peter ahnte gleich, was los war. Er war Feuerwehrmann und daher nächtliche Anrufe gewöhnt.

So war es auch in diesem Moment. Er wurde gefragt, ob er an einem Einsatz teilnehmen könne und er konnte.

Er verschwand also kurz darauf mit dem Auto.

Ich hatte mich schon ins Bad begeben und war am Zähneputzen, als es klopfte. Ich rief „Herein", und meine Schwägerin kam zu mir. Sie trug noch ihr Abendkleid, jedoch ohne Schuhe.

„Alles okay?", fragte sie mich. „Alles bestens", bestätigte ich. „Es war eine schöne Feier", sagte ich Carola, die nun vierzig Jahre alt war.

„Danke", sagte sie. Carola und ich hatten schon aufgrund der Entfernung zwischen uns keinen besonders guten Kontakt, wir sahen uns nur bei Familienfeiern. Sie schaute mich mit einem merkwürdigen Blick von oben bis unten an und ich hatte das Gefühl, dass mein Anblick ihr gefiel. Ich hatte ein fast durchsichtiges Nachthemd an, unter dem ich wie zuhause üblich nichts trug.

Meine festen, wenn auch nicht allzu großen Brüste, baumelten bei jeder Bewegung der Zahnbürste hin und her und mein strammer Hintern wackelte vermutlich genau so.

Endlich riss sie sich von dem Anblick los und sagte dann: „Du, Maria, hör mal..."

„Ja", antwortete ich.

„Ich fühle mich nicht wohl bei dem Gedanken, dass ich euch nur das kleine Gästezimmer anbieten kann, mit dem für ein Paar viel zu kleinen Bett. Jetzt, da Peter weg ist, kann ich dort alleine schlafen und ihr könnt in unserem Ehebett schlafen, das ist größer und bequemer."

Als ich das Angebot ablehnen wollte, bestand sie jedoch darauf.

„Ich habe das Ehebett schon frisch bezogen!"

Insgeheim war ich natürlich froh über diese Entwicklung. Mir lag die Frage auf der Zunge, was denn wäre, wenn Peter zurückkäme, doch ich wollte die Sache nicht verkomplizieren oder riskieren, dass sie ihr Angebot zurücknahm.

„Hast du etwas dagegen, wenn ich duschen gehe, während du Zähne putzt?"

Ich war etwas konsterniert, wollte ihr gegenüber aber nicht unhöflich sein, daher sagte ich betont locker: „Nein, keineswegs."

„Danke, Liebste", sagte Carola. So intim waren wir bisher noch nicht miteinander gewesen und mir ging der Gedanke durch den Kopf, dass sie vielleicht doch nicht so langweilig war, wie ich immer dachte. Wir hätten uns öfter mal besuchen sollen!

Während ich mich dem Waschbecken zuwandte, um zu spülen, sah ich im Spiegel, wie sie sich auszog.

Ohne einen Anflug von Scham legte sie ihr Kleid ab. Es folgten Büstenhalter, Nylonstrümpfe und ihr Slip.

Ich war gerade fertig und drehte mich um. Ich musste innerlich mit der Zunge schnalzen und zugeben, dass sie klasse aussah. Ihre Brüste waren wirklich etwa so groß wie meine, standen jedoch etwas mehr auseinander. Ihre Brustwarzen waren dunkler und größer.

Im Bauchnabel hatte sie ein Piercing und ihr Schamhaar war komplett rasiert, im Gegensatz zu meinem herzförmigen kleinen blonden Wuschelkopf.

Sie wirkte wegen ihrer langen, schmalen Schamlippen, die eng verschlossen waren, wie ein kleines, jungfräuliches Mädchen. Meine eigenen Lippen dagegen waren schon im Normalzustand etwas fleischiger und immer etwas geöffnet.

Ich musste sie in Gedanken versunken ziemlich angestarrt haben, denn als ich wieder zu mir kam, lächelte sie mir ins Gesicht und ich wurde krebsrot.

„'tschuldigung", murmelte ich und wollte mich an ihr vorbei zur Tür drücken, als sie zu mir sagte: „Nichts für ungut, Maria. Du siehst sehr gut aus."

Dabei gab sie mir einen kleinen Klaps auf den Po. Diese Intimität überraschte mich sehr, aber ich deutete es als kleine Strafe für meine Verfehlung, sie so angestarrt zu haben.

Ich wollte nur noch ins Bett. Die Reisetasche schnell aus dem Gästezimmer geholt und dann habe ich es mir im Ehebett bequem gemacht. Ich nahm die linke Seite, wie auch zuhause.

Ein paar Minuten später war ich eingeschlafen.

Helmut

Als Peter plötzlich weg musste, wollte ich auch ins Bett, doch Jens und Lena überredeten mich noch auf einen Absacker in die Bar.

Gerne nahm ich an, auch wenn mir jemand in meinem Alter wohler gewesen wäre als diese beiden Teenager.

Jens übernahm die Führung und ging vor.

„Was willst du trinken?", fragte er Lena.

„Einen Daiquirí", verlangte sie.

„Und du?", fragte er mich. „Ich nehme dasselbe."

„Na, gut, dann nehme ich auch einen." Jens mixte die drei Drinks und stellte sie auf die Theke.

Lena hatte sich neben mich auf den Barhocker gesetzt und lächelte mich an.

„Na, Onkel Helmut, wie hat dir die Feier gefallen?"

Ich stöhnte gespielt und bat sie: „Bitte nenne mich nicht Onkel, das macht mich so alt. Das gilt auch für dich, Jens."

„Na gut, Helmut, und, was sagst du?"

„Ich fand die Musik gut, es war die Musik meiner Jugend."

„Und du sagst, ich würde dich alt machen", gluckste Lena.

„Okay, unentschieden", gab ich mich lächelnd geschlagen.

Wir schlürften unsere Drinks und Lena sagte: „Mach doch mal die Musik an, ich möchte noch etwas tanzen."

Jens fummelte an dem CD-Spieler herum und er erklang Musik von Herbert Grönemeyer.

„Nimm mal was Ruhigeres", bat Lena.

Jens suchte und fummelte und es erklang plötzlich Rod Stewart's „Waltzing Mathilda", ein wunderschöner, langsamer Schmusesong.

„Oh ja, der ist schön", sagte Lena und stand auf. Sie ging auf die kleine, mit einer Lichtorgel beleuchteten Fläche mitten zwischen den Lautsprechern und wiegte sich im Tanzschritt.

„Komm, Helmut", meinte sie nach einer Weile.

Ich wollte nicht, doch sie zog mich zu sich und so tanzten wir gegenüber, bis sie mich plötzlich end an sich zog und meinte: „die langsamen Tänze sind doch die besten?"

Ich willigte ein und spürte ihre Wärme, als sie sich an meine Brust schmiegte. Ich meinte deutlich ihre Brüste zu fühlen, die gegen meinen Körper drückten.

Zum ersten mal nahm ich Lena als Frau wahr. Aus dem Kind, das auf meinen Knien gesessen und mit mir gespielt hatte, war eine junge Frau geworden. Noch dazu eine sehr begehrenswerte junge Frau.

Diese frivolen Gedanken hatten zur Folge, dass mein Penis plötzlich erwachte.

Mir war das peinlich -- schließlich war ich ihr Onkel - und ich versuchte, meinen Unterkörper von ihr wegzudrücken, doch sie gab nicht nach und drückte sich umso fester an mich.

Ich war mir sicher, sie konnte meine Erregung genau spüren.

Zu allem Unglück fing sie auch noch an ihr Becken leicht hin und her zu bewegen, so dass der Druck auf meinen kleinen Helmut größer wurde. Das wurde er schließlich auch.

Ich sah keine andere Chance mehr und entzog mich ihr mit den Worten: „Ich möchte nicht mehr tanzen, Lena."

Ich setzte mich wieder auf den Barhocker und ließ die Kleine, die nicht besonders enttäuscht wirkte, alleine tanzen.

Jens lächelte und machte mir noch einen neuen Drink.

„Oh, habe ich Durst", sagte Lena schließlich und setzte sich wieder neben mich und langte nach ihrem Glas. Dabei legte sie wie unbeabsichtigt ihre linke Hand auf meinen Oberschenkel, die dort wie Feuer brannte.

Ich hatte erwartet, dass Lena ihre Hand wieder wegziehen würde, doch ich wurde enttäuscht. Sie drehte mir ihr Gesicht zu und lächelte.

Das Luder machte mich an! Die machte ihren alten Onkel an, mit dem sie früher im Garten gespielt hatte!

„Sag mal", forderte sie einen Augenblick später meine Aufmerksamkeit, wobei sie mir tief in die Augen schaute, „magst du mich eigentlich?"

„Na klar mag ich dich", sagte ich, nachdem ich einige Male geschluckt hatte. Ihre direkte Ansprache hatte mich doch überrascht. „Seit dem ich dich als kleines Mädchen kenne, mag ich dich", versuchte ich den generösen Onkel zu spielen in der Hoffnung, ihrem Treiben ein Ende zu bereiten.

Sie gab mir einen Klaps auf den Oberschenkel. „Ich meine, gefalle ich dir?"

Wieder sah sie mir in die Augen und leckte sich mit der Zunge über die Lippen.

Ich musste erneut schlucken. „Na ja, du... du... siehst echt fantastisch aus. Kein Vergleich mehr mit früher."

„Hast du deswegen einen Steifen bekommen?"

Während sie das sagte schaute sie mich wie eine Schlange an, das sich auf ein Kaninchen freut. Mit mir als Kaninchen.

„Ich... ich glaube, ich gehe jetzt besser", sagte ich leise und erhob mich.

„Nein, bitte nicht, Helmut", sagte Lena und drückte mich sanft wieder herunter, „entschuldige bitte, ich wollte dich nicht verärgern. Es tut mir leid."

„Du hast mich nicht... verärgert", sagte ich. „Aber die Situation beginnt so zu verlaufen, wie sie zwischen Onkel und Nichte nicht verlaufen sollte."

„Aber Helmut", sagte sie mit gespielter Ärgerlichkeit, „du hast doch selber gesagt, wir sollen nichts davon erwähnen."

Da hatte sie natürlich recht. Zwei zu eins für sie. Sie hatte mich in eine Zwickmühle gebracht.

„Ich möchte es von einem reifen Mann hören, einem Mann, der sich mit Frauen auskennt", sagte Lena. „Findest du mich attraktiv?"

„Lena", bestätigte ich, „du bist sehr attraktiv...sehr... sexy, könnte man sagen."

Ich lief dabei rot an, wie ein Schuljunge und schalt mich sogleich dafür.

"Du siehst auch immer noch gut aus, Onk... Helmut", verbesserte sie sich schnell.

„Du Luder", drohte ich ihr spaßig mit dem Finger.

„Komm jetzt, ich will mit dir tanzen", sagte Lena daraufhin und zog mich wieder auf die Tanzfläche.

Wir tanzten noch eine Weile, mal offen, mal geschlossen.

Mir war es inzwischen egal, ob sie meine Erregung spürte oder nicht. Wir waren schließlich Erwachsene. Und es würde ja weiter nur ein Spaß für einen Abend bleiben, so dachte ich.

Jens versorgte uns laufend mit Alkohol und bald war ich richtig beduselt. Lena ging es auch nicht anders. Einmal tanzten wir eng und ich hatte wieder eine Beule in der Hose, als ich plötzlich spürte, wie sie ihre rechte Hand auf meinen Hintern legte und mich an sich heranzog.

Gleichzeitig nahm sie ihre linke Hand, legte sie auf meine rechte und zog sie von ihrer Schulter, wo sie ruhte, auf ihren Hintern und flüsterte mir zu: „Nimm mich fest in den Arm, Helmut, du fühlst dich so gut an!"

Hier hätte ich stoppen müssen. Ich hätte ahnen müssen, auf was das hinauslief und wahrscheinlich tat ich es auch. Ich bildete mir aber ein, oder wollte mir einbilden, ich hätte alles unter Kontrolle und ließ es geschehen.

Wir tanzten weiter und plötzlich ertönte der Song: "You can leave your hat on" von Joe Cocker. Ich glaube, es gibt kein Etablissement auf der Welt, wo dieser Song nicht eine eindeutige Aufforderung ist.

„Oh, der Song ist geil", sagte Lena und trennte sich von mir. Dann begann sie mit lasziven Bewegungen und fing auch tatsächlich an sich dabei auszuziehen.

Mich immer wieder verführerisch anschauend öffnete sie die Knöpfe ihres Kleides und ließ es mit einem schwungvollen Beckenschwung plötzlich fallen. Da stand sie mit nichts bekleidet als ihren Nylonstrümpfen und ihren Pumps. Sie war den ganzen Tag unter ihrem Kleid nackt gewesen! So ein geiles, kleines Luder!

Ich warf einen Blick auf Jens, der meinen Blick erwiderte und mir ein männlich-verbrüderndes „ist sie nicht verflucht sexy?" zuwarf.

Sie kam auf mich zu, nahm mein Gesicht in beide Hände und drückte ihren Mund auf meinen. Unsere Lippen berührten sich und ihre Zunge schnellte hervor.

Wie hypnotisiert küsste ich sie zurück und ließ meine Zunge antworten. Ich spürte ihre nackten, festen Brüste, die sich an meiner eigenen Brust rieben.

Ich hatte eine mächtige Erektion.

Schließlich zog sie mich vom Barhocker und kniete sich vor mich. Sie begann den Gürtel meiner Hose zu öffnen.

Mir lief es heiß und kalt den Rücken herunter. Einerseits war ich natürlich gefangen von dieser erotischen Situation. Und welcher Mann hätte dieser gekonnten Verführung schon widerstanden?

Andererseits war es meine Nichte, die sich mir gerade in mehr als eindeutiger Ansicht näherte.

Was mich aber am meisten überraschte war, dass Jens hinter der Bar hervorkam und sich ohne Scheu und ohne Zögern plötzlich ebenfalls auszog.

Als Lena das sah, sagte sie: „Oh ja, Bruder, zieh dich aus, ich liebe deinen Schwanz. Lass mich deinen Schwanz sehen!"

Der Gürtel meiner Hose war offen, Lena fingerte an meinen Reißverschluss und sah mich gleichzeitig mit ihren dunklen, braunen Augen an. Der Moment zu gehen, war gekommen!

Doch ich war ein Feigling, ich blieb!

Wenig später hing meine Hose an meinen Knöcheln und Lena langte meinen Schwanz aus der prallen Unterhose. Er stand stramm ab und Lena leckte sich die Lippen, als sie ihn sah.

„Mmmm, der sieht ja lecker aus... und so groß!"

Dann nahm sie ihn in die rechte Hand, legte die linke an meine Eier und drückte sie. Behutsam, als könne sie ihn verletzen, leckte ihre Zunge über meine Eichel.

Ich stand mit offenen Augen da und ließ sie machen.

Sie nahm meinen Schwengel in den Mund und drückte ihn bis zum Anschlag in ihren Lutschmund.

Ich stöhnte und schloss die Augen. Sie machte ihre Sache hervorragend und ich hatte keinen Zweifel, dass sie sehr geübt darin war.

Als ich irgendwann die Augen wieder öffnete sah ich Jens, der jetzt ebenfalls nackt war und seinen Schwengel massierte. Sein Glied war schon komplett ausgefahren und etwas dünner als meiner, dafür etwas länger. Unvermittelt stellte er sich hinter seine Schwester, die sich aufstellte und nach vorne beugte, um mich weiter blasen zu können.

„Oh, ja, Liebster, steck ihn mir rein... ja, fick mich! Fick deine kleine versaute Schwester!"

Mit der Zielsicherheit eines Mannes, der das öfter tat, versenkte er mit einem Ruck seinen Schwanz in ihre feuchte Möse und begann sie mit ruhigen Stößen zu ficken.

Mein Neffe fickte meine Nichte! Ich traute meinen Augen nicht zu glauben.

Gleichzeitig war ich so erregt, dass ich in kürzester Zeit abspritzte.

Ich schoss meinen Liebessaft in ihren nur zu bereiten Fickmund und Lena saugte begierig alles auf.

Als das vorüber war, wurde ich auf einen Schlag wieder nüchtern und klar im Kopf. Ich musste unbedingt gehen!

Ich entwand mich meiner Nichte. Als Lena merkte, dass ich gehen wollte, sagte sie noch: „Helmut, geh nicht! Ich will dass du mich fickst!"

Aber ich schüttelte nur den Kopf, raffte meine Hose zusammen und beeilte mich aus dem Raum herauszukommen.

Ein letzter Blick zurück und ich sah meine beiden Verwandten, die es miteinander trieben.

Bewegungen der Nacht

Helmut

Ich hatte mich wieder einigermaßen hergerichtet und hastete ins Badezimmer. Hier stand mein Kulturbeutel. Ich bereitete mich für sie Nacht vor und wusch meinen Schwanz unter dem Wasserhahn. Ich hätte gerne geduscht, aber mitten in der Nacht, das erschien mir dann doch zu unpassend.

Ich ging zum Gästezimmer, wo Maria wohl schon schlafen würde.

Ich öffnete leise die Tür und machte kein Licht.

Tatsächlich, ich sah sie schemenhaft unter der Bettdecke, entkleidete mich und legte mich hinter sie. Sie drehte sich um, drehte mir den Rücken zu und murmelte im Schlaf: „Da bist du ja endlich."

Ich sagte nichts, sondern kuschelte mich nur an sie.

„Warum schläft sie denn nackt?", fragte ich mich, denn das war sonst nicht ihre Art, doch ich dachte nur, dass sie es wohl eilig gehabt hatte, ins Bett zu kommen.

Ich lege meine and vorsichtig auf ihre Hüfte, um sie nicht zu wecken und streichelte sanft darüber.

Eine Welle der Liebe durchfuhr mich und ich fühlte mich gleich geborgen.

Meine Hand wanderte aufwärts und ich ergriff eine ihrer Brüste und massierte sie leicht.

Mein Schwanz richtete sich wieder auf und ich merkte, dass ich immer noch aufgegeilt von der Situation in der Bar war.

Vorsichtig schob ich meine Hand zwischen ihre Beine und spürte die Wärme, die von ihrem Schoß ausging. Sanft drückte ich weiter und begann ihre Schamlippen zu streicheln.

Maria begann im Schlaf leise zu stöhnen und öffnete unwillkürlich die Schenkel. Ich streichelte sie noch eine Weile und schob auch einen Finger in ihre feuchte Möse.

Als ich es nicht mehr aushielt, winkelte ich ihr Bein an und schob meinen inzwischen steifen Freund an ihre Muschi. Ihre Hüften festhaltend drang ich mit sanft streichelnden Bewegungen in Maria ein und fickte sie behutsam.

Ohne dass sie erwachte fickte ich sie zu einem Orgasmus und feuerte auch noch mein Sperma in ihren Unterleib. Dann schlief auch ich ein.

Maria

Ich erwachte, als ich Helmut hinter mir fühlte. Ich überlegte kurz, ob ich mich ihm zuwenden sollte, doch ich hatte keine Lust, meine gemütliche Haltung zu ändern. Mein Nachthemd war inzwischen so hoch gerutscht, dass es kaum noch meinen Hintern bedeckte.

So murmelte ich etwas und drehte ihm den Rücken zu. Wie erwartet legte er sich in Löffelchenstellung hinter mich und ich fühlte seine Hand, die sich auf meine Hüfte legte. Sie glitt langsam und behutsam aufwärts, wollte mich wohl nicht wecken.

Ich spürte die Hand, die sanft meine Brüste drückte und ich musste ein Stöhnen unterdrücken. Sollte ich zu erkennen geben, dass ich nicht mehr schlafe? Nein, ich wollte das Spiel noch etwas fortsetzen.

Ich spürte etwas Hartes gegen meine Hinterbacken drücken. Also war Helmut auch scharf!

Ich öffnete meine Beine etwas und fühlte seine Hand auf meinem Schoß.

Sanft streichelten die Finger über meine Muschi und ich öffnete meine Beine noch etwas. Meine Muschi war schon richtig feucht und es fiel den Fingern leicht, mich zu ficken.

Dann eine kleine Bewegung und ich fühlte seinen Schwanz, der sich an meine Schamlippen schob. Er umklammerte meine Hüfte und führte langsam seinen harten Riemen in meine nur allzu bereit schmatzende Möse.

Er fickte mich langsam und behutsam und ich kam zu einem kleinen Höhepunkt, der sich steigerte, als ich fühlte, wie er sich in mich verströmte. Ich liebe dieses Gefühl des heißen Spermas, wie es in meinen Unterleib geschossen wird.

Ich wollte mich ihm gerade zudrehen und ihm einen lieben Kuss auf den Mund drücken, als er auch schon erschlaffte. Sekunden später war er eingeschlafen!

Typisch Mann!

Also blieb ich wie ich war und schlief kurze Zeit später auch ein.

Irgendwann in der Nacht erwachte ich, weil meine Blase drückte. Ohne Licht zu machen stand ich auf und tappste zum Badezimmer. Auf dem Weg dahin bemerkte ich Licht, das aus Lenas Zimmer schien. Ich hörte gedämpfte Worte und ein leises Stöhnen.

Ungläubig schlich zur Tür und legte mein Ohr daran.

„Fick mich, mein Hengst", hörte ich ihre vor Geilheit bebende Stimme. „Fick dein kleines, versautes Schwesterlein!"

Das war ja unglaublich! Das musste ich morgen früh unbedingt meiner Schwägerin und meinem Schwager erzählen, dass ihre Kinder miteinander schliefen.

„Inzest", dieses Wort geisterte in meinem Kopf herum, bis ich meine Blase geleert, ins Schlafzimmer zurückgekehrt und eingeschlafen war.

Maria

Die Sonne blinzelte durch das Fenster als ich erwachte. Ich musste mich erst kurz orientieren, dann wusste ich wieder wo ich war: bei meiner Schwägerin Carola.

Ich war verschwitzt und mein Unterleib fühlte sich feucht und schmutzig an. Da erinnerte ich mich an den gestrigen Abend und die Nacht.

Ich spürte Helmut neben mir und drehte mich vorsichtig um. Ich wollte ihn gerade wachküssen, da erkannte ich plötzlich im Halbdunkel, dass es gar nicht Helmut war, der da lag. Es war Peter, mein Schwager!

„Oh, Gott", stöhnte ich, während tausend Gedanken auf mich einstürzten. Wie lange lag er da schon? Er war doch wohl nicht etwa der Mann, der...? Wie kam er in dieses Zimmer? Wo war Helmut?

Ich setzte mich ruckartig auf, wodurch Peter erwachte. Er blinzelte, schaute mich überrascht an und sagte schließlich: „Hallo, Maria, gut geschlafen?"

„Was... wieso... wo..." Ich stammelte wirres Zeug, da sich meine Gedanken immer noch überschlugen.

„Ihr müsst gestern die Betten getauscht haben, Carola und du, oder?"

Ich überlegte kurz und erklärte ihm dann, dass Carola es mir vorgeschlagen hatte.

„Davon wusste ich nichts, wusste Helmut davon?"

„Das habe ich angenommen", stammelte ich.

Meine Gedanken kehrten an den gestrigen Abend zurück. Ich spürte noch seine Hand auf meiner Hüfte, seinen Penis, der Einlass verlangte in meine Muschi. Warum hatte ich mich bloß nicht umgedreht? Ich hätte doch merken müssen, dass es nicht Helmut war, der mich...

Da ich in diesem Moment krebsrot wurde, schaute mich Peter an und sagte: „Ist dir das peinlich, neben mir geschlafen zu haben?"

„Neben dir nicht", murmelte ich, mit der Betonung auf „neben".

In der kleinen Pause, die eintrat, wechselten mehrmals Peters Gesichtszüge und die Färbung, dann setzte er sein breitestes Lächeln auf und meinte: „Es war geil mit dir zu schlafen!"

„Du spinnst wohl!", fuhr ich ihn an. „Ich hätte das nie getan, wenn ich gewusst hätte, dass du das bist!"

„Es war trotzdem geil", beharrte er. „Wir sollten das bald wieder tun, oder hat es dir etwa nicht gefallen?"

Ich war entsetzt über das, was ich hörte, warf die Decke von mir und stand auf. Da es unsere gemeinsame Decke war, war Peter nun nackt und ich sah seinen halbsteifen Penis.

„Du Schwein!", schrie ich ihn an und stürzte aus dem Zimmer.

Helmut

Ich erwachte, als Maria in unser Zimmer gestürmt kam und mich wachrüttelte.

„Was ist denn los?", sagte ich, nachdem ich mich endlich hochgereckt hatte.

„Warst du die ganze Nacht hier?", fragte mich meine Frau.

„Natürlich", sagte ich zu ihr, „du doch auch!"

„Nein, ich war nicht hier, ich habe nebenan geschlafen!"

Und dann erzählte sie mir, dass Carola ihr den Zimmertausch angeboten hatte und dass sie davon ausgegangen war, dass ich das auch wusste.

„Nein", widersprach ich, „mir hatte keiner etwas gesagt."

Während ich das sagte, fiel mir ein, dass ich gestern Abend in meinem angetrunkenen Zustand meinen kleinen Freund in die Muschi meiner Frau geschoben hatte. Zumindest hatte gestern Abend geglaubt, es sei die Muschi meiner Frau gewesen.

Ich musste wohl ein merkwürdiges Gesicht gemacht haben, denn meine Frau fragte gleich argwöhnisch: „Was ist, Helmut? Du guckst so komisch..."

Ich musste erst einmal schlucken.

„Äh", räusperte ich mich, „ich dachte, dass du das wärst, hier im Bett..."

„Ja und?", beharrte meine Frau, ihre Augen zu Schlitzen verengt.

„Äh... ich war erregt und..."

„Und?"

„Ich habe mit dir geschlafen... wenigstens habe ich geglaubt, dass du das bist?"

„Was?", schrie Maria.

„Du hast mit einer wildfremden Frau gebumst und hast geglaubt das wäre ich?"

Ich musste wieder schlucken.

„Na, ja, wildfremd stimmt wohl nicht so ganz..."

Ein Ausdruck des Begreifens machte sich in ihrem Gesicht breit.

„Du Schwein!" schimpfe sie, „du hast mit deiner Schwester geschlafen, deiner eigenen Schwester! Und das willst du nicht gemerkt haben?"

„Es war dunkel... und ich habe nur von hinten... so wie du es auch magst..."

„Inzest, nichts als Inzest", schrie meine Frau, während sie hinaus stürmte.

Frühstücksvorbereitungen

Maria

Ich musste alleine sein! So schnell wie ich konnte rannte ich in das Bad und verriegelte die Tür. Ich setzte mich auf die Toilette und dachte nach.

Wie konnte ich Helmut böse sein? Schließlich war mir das gleiche passiert, wie ihm.

Und es war ja keine Absicht gewesen. Zumindest nicht von ihm.

Vielleicht hatte ja meine Schwägerin das ganze eingefädelt?

Wenn schon Sohn und Tochter zusammen bumsen, warum dann nicht auch der Rest der Familie?

Nachdem ich mich einigermaßen beruhigt hatte erhob ich mich und ging zu meinem Mann zurück. Er saß immer noch wie ein begossener Pudel auf dem Bett.

Ich setzte mich neben ihn, nahm ihn in den Arm und erklärte ihm, was mir gestern Abend selbst passiert war.

Nun wussten wir beide, dass wir uns betrogen hatten, ohne es zu wollen und ohne Schuldgefühle.

„Was machen wir jetzt?", fragte ich nach einer Weile. „Carola und Peter wissen doch auch, was los ist? Wie sollen wir deiner Schwester jemals wieder in die Augen schauen können?"

Als Helmut nichts sagte, fuhr ich fort: „Apropos Schwester. Weißt du, dass Lena und Jens..."

„Woher weißt du denn das?", rutschte ihm heraus. Dann erzählte er mir, was gestern Abend vorgefallen war.

„Du...", ich rang nach Luft, „du hast dir von deiner Nichte einen blasen lassen?"

Helmut senkte den Kopf. Dann, nach einer Pause, hob er ihn wieder an und sah mir in die Augen.

„Ja, und es war herrlich. Lena bat mich sogar mit ihr zu schlafen. Du kannst dir vorstellen, wie schockiert ich war! Ich bin dann geflüchtet."

Ich war immer noch sauer, dass er Lena nicht abgewiesen hatte und reagierte boshaft: „Hat sie denn wenigstens gut geblasen, deine Nichte?" Die Betonung lag auf Nichte.

Wieder sah mir Helmut in die Augen.

„Du kannst dir nicht vorstellen, wie gut sie war! Sie hat sogar geschluckt! Es war einfach herrlich!"

Das machte mich natürlich noch wütender, den schon seit Monaten lag er mir in den Ohren, ich solle seinen Schwanz häufiger bis zu Ende blasen. Ich fand jedoch keinen gefallen daran und machte das deshalb nur sehr selten.

„Vielleicht war es das erste Mal zwischen den beiden?", hakte ich nach.

„Nein", lehnte Helmut entschieden ab, „das sah überhaupt nicht so aus. Das sah eher nach jahrelanger Routine aus."

Ich war ratlos. „Was machen wir jetzt?"

Helmut überlegte, dann meinte er: „Wir müssen nach dem Frühstück mit Carola und Peter darüber reden... wie es weiter gehen soll... wie unser Verhältnis in Zukunft ist..."

„Okay", sagte ich, „lass uns aufstehen und zu den beiden gehen."

„Hauptsache, du bist mir nicht mehr böse", sagte Helmut und nahm mich in den Arm. „Du weißt, ich liebe nur dich!"

„Nein", flüsterte ich, „wie könnte ich, schließlich bin ich genau so schuldig wie du. Und ich liebe auch nur dich."

Wir küssten uns und beschlossen duschen zu gehen.

Carola

Ich lachte in mich hinein. Mein Plan war aufgegangen. Schon lange hatte ich mit dem Gedanken gespielt, meinen Bruder, der mich immer so hochnäsig behandelte und vor allem meine liebe Schwägerin, die sich zu fein für uns war, zu demütigen.

Ich wusste, dass sie sehr konservativ waren und nicht die Leidenschaft pflegten, die wir als Familie an den Tag legten. Schließlich schlief bei uns jeder mit jedem und jede mit jeder.

Ich erinnerte mich nur zu gern zurück an die Zeit, als alles begann.

An den vermurksten Campingurlaub, an dem es so heftig regnete, dass der Zeltaufbau abgebrochen werden musste. Wie wir uns ein Hotel gesucht hatten, wegen eines Kongresses aber alle belegt waren. Wie wir schließlich in einer kleinen Pension untergekommen waren. Zwei Zimmer für vier Personen. Wie wir vor der Wahl gestanden hatten, wie wir die Zimmer aufteilten: Eltern in ein Zimmer und die Kinder gemeinsam in ein anderes oder Männer und Frauen getrennt?

Wir hatten uns für ersteres entschieden. Die Kinder waren im Zimmer neben uns und ich war erwacht, als ich merkwürdige Geräusche aus dem Nebenzimmer gehört hatte.

Ich war hinüber gegangen und wollte gerade die Tür öffnen, als ich eine leise Stimme hörte: „Oh, jaaaaa, Jens, fick mich, du geiler Hengst!"

Ich öffnete die Tür und entdeckte, was ich nicht für möglich gehalten hatte: meine Kinder vögelten miteinander!

„Was macht ihr da!", hatte ich geschimpft, was die beiden auseinander fahren ließ.

Peter hatte mein Gekeife gehört und stand plötzlich im Zimmer, als Lena mir auch schon beichtete: „Uns war so kalt, da war ich nah an Jens heran gekrochen. Er war so warm und anschmiegsam gewesen... ich hatte mich eng an ihn gedrückt, als ich plötzlich bemerkte, wie sein Schwanz steif wurde. Nun, wer konnte ihm das verdenken?

Ich drückte mich so heftig an ihn, dass er notgedrungen reagieren musste. Ich war so neugierig geworden. So hatte ich ihn noch nie gesehen, noch nie gespürt. Ich hatte seinen Schwanz noch nie gesehen und nun fühlte ich ihn zwischen meinen Arschbacken. Ich langte hinter mich und legte meine Hand auf sein pulsierendes Rohr. Als er dann stöhnte, wichste ich ihn leicht. So hat alles begonnen, Mama, er hat keine Schuld!"

„Aber Lena, du kannst doch nicht mit deinem Bruder..."

„Warum denn nicht, Mami? Es ist so schön! Er hat einen so schönen Schwanz, fast wie der von Papa!"

Mir hatte erneut der Atem gestockt. Woher kannte meine Tochter den Penis ihres Vaters?

„Peter", zischte ich, „was bedeutet das?"

Peter zog es vor zu schweigen und den Kopf zu senken. Das sagte alles!

„Lena, was ist zwischen deinem Vater und dir vorgefallen?"

„Mutti, reg dich nicht auf, bitte. Es war vor einem halben Jahr, als du zur Kur warst... Ich wollte morgens Paps wecken, als ich bemerkte, dass er unter der Decke nackt war. Ich hatte ihn angeschaut und hatte dabei so ein merkwürdiges Gefühl in meinem Schoß gefühlt. Ich hatte ihn berührt, vorsichtig, damit er nicht erwacht. Als er es doch tat, hatte ich seinen Schwanz im Mund und blies ihn... Danach haben wir... du weißt schon..."

Ich schaute von Lena zu Peter und wieder zurück.

„Ihr seid ja verrückt!", schimpfte ich. „Peter, wie kannst du dich so gehen lassen! Deine eigene Tochter zu... mit ihr zu vögeln!"

„Ich war so geil, weil du schon einige Tage weg warst und Lena hatte meinen Schwanz so perfekt geblasen... ich konnte nicht anders!"

„Und wie oft..."

„Nur einmal, Mama, ehrlich!"

„Ja, das stimmt", bestätigte Peter.

Ich konnte nicht sagen, dass mich diese Antwort beruhigt hatte. Da fickte meine Tochter mit den nächstbesten Kerlen in der Gegend herum! Und ihr tat es offensichtlich noch nicht einmal leid! So ein verficktes Luder!

„Peter und Jens, ihr geht sofort in das andere Zimmer. Offenbar hält es meine Tochter nicht in der Nähe eines Mannes aus, ohne mit ihm bumsen zu müssen. Also bleibe ich hier!"

Ich war die Nacht bei meiner Tochter geblieben und am nächsten morgen waren wir sofort zurück nach Hause gefahren.

Erst nach Wochen hatte ich Peter verziehen. Wir hatten über alles geredet und meine Tochter hatte mir klar gemacht, dass sie ständig geil auf Männer war. Auf ihre geilen Schwänze.

Eines Tages überredeten mich Lena und Peter zu einer gemeinsamen Nacht. Es war so geil gewesen, wie Lena und ich zusammen Peters Schwanz geblasen hatten, wie wir uns behilflich gewesen waren, ihn zu befriedigen, wie wir ihn geteilt, um seinen Saft gebettelt und ihn zwischen uns aufgeteilt hatten.

Das war der Anfang unserer gemeinsamen nächtlichen Aktivitäten gewesen. Seit dieser Zeit trieben wir es oft miteinander.

Irgendwann stieß auch Jens zu uns. Oder besser gesagt, er stieß erst in Lena und dann in mich. Und ich hatte ihn genossen, diesen starken, jungen Schwanz meines Sohnes, der meine Fotze so geschickt durchpflügte, dass ich schon nach wenigen Sekunden einen Orgasmus gehabt hatte. Als er meinen G-Punkt gefunden hatte, war es um mich geschehen.

Schließlich schliefen wir alle miteinander. Ich hatte schon als Jugendliche eine ausgeprägte Bi-Ader gehabt und so war die erste gemeinsame Nacht alleine mit Lena nicht wirklich überraschend, dass aber auch Jens und Peter ihre Bi-Neigung entdeckten, bereicherte unser Familienleben kolossal. Von dieser Zeit trieben wir es kunterbunt durcheinander und hatten es zu keinem Zeitpunkt bereut.

Und dann sollte mein vierzigster Geburtstag kommen. Und dazu mein träger Bruder und seine aufgetakelte Carola, die uns immer da Gefühl gegeben hatte, dass wir ihr nicht das Wasser reichen konnten. Da ersann ich meinen Plan. Die anderen weihte ich nicht ein.

Ich würde nur Carola sagen, dass ein Zimmertausch vorgenommen wird. Der Rest würde sich ergeben. Ich würde meinen Bruder schon dazu bekommen, mich zu bumsen. Dann würde ich ihr davon berichten und ihren Hochmut brechen!

Jetzt stand ich in der Küche und bereitete das Frühstück zu. Für meinen Bruder, der mich gefickt hatte, seine Frau und Peter.

Plötzlich stand mein Mann hinter mir und legte die Arme um mich. Ich drehte mich um und wollte ihn küssen, da drehte er seinen Kopf zur Seite und brachte unter reichlich Stammeln hervor, dass er gestern Nacht mit seiner Schwägerin gebumst hätte und zwar unabsichtlich.

Ich jubilierte innerlich, denn dies machte die Sache für mich natürlich noch einfacher.

„Bist du mir sauer?", fragte er vorsichtig.

„Nein überhaupt nicht", sagte ich und zur Bestätigung gab ich ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss. In groben Zügen erläuterte ich ihm meinen Plan.

„Gut", sagte ich dann, „hilf mir jetzt Frühstück machen."

Er ließ mich los und half mir den Tisch zu decken.

Maria

Während Helmut und ich im Bad waren, ging ich die ganze Angelegenheit in Gedanken noch einmal durch.

Mir war inzwischen klar geworden, dass Carola das Ganze eingefädelt hatte. Sie hatte ganz bewusst nur mir vom Schlafzimmertausch erzählt, während sie es Helmut nicht gesagt hatte.

Wenn es schief gegangen wäre, hätte sie immer noch die Unschuldige spielen können.

Bei Peter war ich mir nicht so sicher. Er hätte eingeweiht sein können, doch dann wäre seine Überraschung heute Morgen exzellent gespielt gewesen. Und als so guten Schauspieler hatte ich ihn nicht kennen gelernt.

Er hatte wohl - ebenso wie wir -- ganz von alleine mitgespielt. Vermutlich war er von der Situation „übermannt" worden, wie man so schön sagt.

Wie waren unsere Möglichkeiten?

Das Naheliegendste war, sofort abzuhauen und nie wieder ein Wort mit Carola und ihrer Familie zu wechseln. Mir wäre das vermutlich sogar gelungen, bei Helmut hatte ich jedoch keine Hoffnung, denn er telefonierte oft und lange mit seiner Schwester.

Demnach musste eine Lösung gefunden werden, mit der alle leben konnten.

Irgendwie, das musste ich einräumen, war es geil gewesen, von Peter so „hinterrücks" gevögelt worden zu sein. Er hatte ebenso wie Helmut einen ansehnlichen Schwanz und ich hatte es genossen zu fühlen, wie sein heißer Saft in meine Gebärmutter gespritzt war.

Moment... Da Helmut unfruchtbar war, nahm ich auch keine Verhütungsmittel.

Ich rechnete kurz durch und erkannte: keine Gefahr!

Außerdem machte mich das Verhältnis zwischen Lena und Jens neugierig. Vermutlich wussten Carola und Peter davon, oder etwa nicht? Ich musste das unbedingt herausfinden.

Wie oft hatten Helmut und ich im Geiste Partnertausch gespielt. Nur im Geiste, denn wir waren eigentlich viel zu altmodisch und konservativ, um tatsächlich einen Partnertausch vorgenommen zu haben. Wir hatten uns immer wieder erzählt, wie es wäre, mit einem anderen ins Bett zu gehen. Es gehörte inzwischen zu unseren Spielen, uns damit gegenseitig anzutörnen.

Nun war es wahr geworden, ohne dass wir es darauf angelegt hatten. Und ich wollte mehr!

Helmut

Während ich duschte ging mir Carola nicht mehr aus dem Kopf. Ich hatte meine Schwester gefickt! Meine Schwester! Die Frau, in die ich schon als kleiner Junge verliebt gewesen war.

Wie oft war ich wütend und eifersüchtig geworden, als sie ihre ersten Freunde mit nach Hause gebracht hatte. Mit ihnen machte sie das, was sie mit mir nicht machen konnte und durfte. Dabei hätte ich so gerne mit ihr geschmust.

Nun hatte ich sie gefickt! Und es war geil gewesen. Ich hatte ihr meinen heißen Saft in die Fotze gespritzt!

Und ich lechzte nach mehr! Wie gerne hätte ich diese Nacht wiederholt. Und ich schalt mich dafür, Lena gegenüber hart geblieben zu sein. Dieses rattenscharfe Luder stand ganz offensichtlich auf Schwänze! Warum sollte ich ihr meinen Riemen nicht erst zwischen die Lippen und dann in ihren Arsch rammen?

Ich hätte nichts dagegen, Teil dieser verfickten Familie zu werden.

Bei Maria würde das vermutlich anders aussehen. Erzkatholisch erzogen und meilenweit davon entfernt, Sex mit anderen zu genießen. Schließlich war sie diejenige, die einen Partnertausch oder einen Besuch im Swingerclub konsequent verweigerte.

Stattdessen „spielten" wir fremdgehen, indem wir uns vorstellten, mit anderen ins Bett zu gehen.

Jetzt war die Zeit reif! Maria musste endlich Gefallen daran finden, auch mit Anderen Sex zu haben. Aber Moment... das hatte sie doch schon! Peter hatte sie doch heute Nacht gevögelt!

Ob er wusste, dass es Maria war, spielte dabei keine Rolle! Maria hatte mit einem anderen gevögelt. Jetzt musste ich nur noch herausfinden, ob es ihr auch Spaß gemacht hatte.

Ein ganz besonderes Frühstück

Maria

Carola hatte ein herrliches Frühstück vorbereitet. Es gab alles, was das Herz begehrte und trotzdem... richtiger Appetit kam bei mir nicht auf. Immer wieder musste ich an die letzte Nacht denken.

Und nicht nur ich! Während des Frühstücks herrschte Schweigen.

Niemand wollte das Thema anschneiden, das allen im Kopf herumschwirrte.

Ich nahm noch einen Schluck aus der Kaffeetasse und nahm dann allen Mut zusammen.

„Äh", räusperte ich mich, „Carola?"

„Ja?"

„Ich... ich wollte nur sagen..." Ich machte eine Pause um die nächsten Worte zu überdenken.

„Ich wollte nur sagen, dass es mir nichts ausmacht, dass mein Helmut mit dir geschlafen hat. Er wusste ja nicht, dass du es warst. Und dass Peter... dass ich mit Peter... du weißt schon..."

„Ja, ich weiß", sagte Carola nur. „Es macht mir nichts aus, weißt du. Wir sind ganz offen miteinander... zumindest in der Familie..."

„Du meinst...", weiter kam ich nicht.

„Wir ficken alle miteinander", kam mir Lena zuvor und schob sich breit grinsend ein Brötchen in den Mund. „Und es macht allen tierischen Spaß", ergänzte sie kauend. „Ich hätte schon gerne mit Helmut gebumst, aber er wollte ja nicht."

Carola hob die Hand und brachte Lena zum Schweigen.

„Es ist nicht so wie du denkst, Maria", fuhr meine Schwägerin fort. „Vor einiger Zeit sind wir uns als Familie sehr nahe gekommen", sagte sie. „Und wir genießen seitdem jede Minute, die wir zusammen sind."

Sie machte eine Pause, ehe sie fortfuhr. „Ich habe schon oft daran gedacht, wie es wäre mit Helmut oder dir... du weißt schon..."

„Aber warum", wollte ich wissen.

„Weil es uns Spaß macht", sagte Peter. „Seitdem wir gemeinsam Sex haben, sind alle in unserer kleinen Familie viel ausgeglichener und besser gelaunt. Außerdem sind wir ständig geil. Wir laufen nackt herum, sooft es das Wetter zulässt. Wir gehen zum Nacktstrand, um uns nahtlos zu bräunen. Ja, wir gehen miteinander ins Bett, weil es uns Spaß macht. Jedem von uns. Aber... es bleibt in der Familie! Wir wollen nicht zu Fremden gehen. Wir wollen nicht mit Leuten zusammen sein, die wir nicht kennen. Wir lieben unsere Familie und wir lieben Euch. Und deshalb möchten wir Euch gerne in unseren Kreis mit einbeziehen. So, nun ist es heraus."

Ja, nun war es heraus.

Mein Schwager und meine Schwägerin, boten uns an, mit uns zu bumsen. Mit ihnen und mit ihren Kindern. Wie sollte ich, wie sollten wir damit umgehen?

„Helmut, wir haben gefickt", erinnerte Carola. „Es war schön für mich. War es nicht auch schön für dich? Und Maria, findest du meinen Peter etwa abstoßend? Ihr habt zusammen geschlafen. Wie war es für dich?"

„Ich dachte es wäre Helmut", antwortete ich etwas lahm.

„Was heißt das?", insistierte Peter.

„Es...", druckste ich herum, „es war schön, ja. Helmut und ich haben öfter so Sex. Ich ahnte ja nicht, dass es jemand anders..."

„Es war also schön, als ich mit dir geschlafen habe?", wollte Peter wissen.

Ich nickte mit dem Kopf.

„Was spricht dann also dagegen, es zu wiederholen? Du bist eine gut aussehende, begehrenswerte Frau. Helmut weiß das, ich weiß das."

Ich hielt es für besser zu schweigen. Ich schaute zu Helmut hinüber.

Helmut schaute mich an und zuckte mit den Schultern.

„Es ist deine Entscheidung", sagte mein Ehemann. „Ich bin zu allem bereit."

„Na, klar", ereiferte ich mich, „ihr Kerle seid ja immer zu allem bereit!"

Helmut legte mir begüternd die Hand auf den Arm.

„Hallo!", rief er, „komme mal wieder herunter! Wir reden über Sex... und über Liebe. Ich liebe dich und das wird mein Leben lang so bleiben. Warum sollten wir Sex nicht genießen? Nicht so genießen, wie er uns angeboten wird? Nur weil es Sünde ist?"

Ich schüttelte den Kopf und sagte nichts. Ich wollte nicht hier und jetzt über Religion diskutieren, dazu waren unsere Meinungen sowieso zu unterschiedlich. Ich wollte... ich wollte... ich wollte Sex.

Ich merkte plötzlich, wie meine Muschi zu fluten begann. Ich musste an Peter denken, an den Anblick seines erigierten Schwanzes, als ich heute Morgen die Decke weg gezogen hatte. Immer wieder sah ich seinen geraden, langen Schwanz vor mir. Er war vermutlich länger als der von Helmut, dafür vielleicht etwas dünner.

Und er hatte so lecker ausgesehen. Ich spürte, wie unter dem Bademantel, den meine Schwester mir geliehen hatte, meine Nippel sich verhärteten.

„Ich...", schluchzte ich leise, „ich will dich, Peter. Du hast so einen herrlichen Penis. Ich will dich!"

Peter stand auf und kam um den Tisch herum. Er nahm mich in die Arme und sagte liebevoll: „Maria, Liebste, ich will dich doch auch."

Er zog mich sanft hoch und ich ließ ihn gewähren. Er führte mich ins Wohnzimmer und ließ mich auf der Couch Platznehmen. Dann öffnete er sanft den Bademantel und schnalzte mit der Zunge.

„Du bist so schön, Maria. Ich möchte dich berühren, überall berühren."

Dann begann er mich zu streicheln und zu küssen.

Ich schloss die Augen und genoss. Ich genoss seine Berührungen, seine Zunge auf meiner heißen Haut. Er liebkoste mich so zärtlich und behutsam, dass ich ihn schon fast auffordern wollte, etwas mehr zur Sache zu kommen.

Ich spürte, wie sich jemand neben mich setzte. Als ich die Augen öffnete, sah ich Carola, die mich anschaute. Sie streichelte mir über das Gesicht, während ihr Mann meine Schenkel streichelte.

Mein Gott, war ich geil!

Carola schob mir ihre Zunge in den Hals und ich saugte mich daran fest, als ginge es um mein Leben. Ich spürte, wie ihre Hände meine Brüste umschlossen, fühlte, wie sich eine Zunge in Richtung meiner Liebesgrotte vorarbeitete. Ich spreizte die Beine, hieß die Zunge willkommen.

Im Hintergrund hörte ich Geräusche. Ich nahm die Lippen von Carolas Mund und hob den Kopf. Ich sah Lena, die auf dem Boden kniete und in der linken Hand den Schwanz ihres Bruders und in der rechten den meines Mannes hatte.

War das ein geiler Anblick!

Abwechselnd blies sie erst den einen, dann den anderen Schwanz.

Helmut drückte mir behutsam einen Finger in meine Möse und ich schloss die Augen.

„Mmmhmm, ja....", stöhnte ich unwillkürlich.

Carola kümmerte sich weiter um meine Brüste und meine Nippel, während Peters Zunge auf meinem Kitzler Stakkato spielte. Seine Finger glitten immer tiefer in meine matschige Möse.

Dann fand er meinen G-Punkt! In Sekundenschnelle hatte ich einen Orgasmus!

Ich schüttelte mich, bäumte mich auf, schrie meine Lust heraus und fiel dann unter Zuckungen zusammen.

„Ohhhh, Peter..." Das war alles, was ich herausbrachte.

Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich Carola, die an Peters Ständer saugte. Sie rubbelte an seinen Eiern und sein Schwanz stand in ganzer Pracht ab.

„Komm, Peter", sagte ich nur und spreizte meine Beine noch ein Stück. „Ich will dich!"

Peter warf seine Klamotten ab und stellte sich zwischen meine Beine. Dann hob er mein Becken an, so dass seine Schwanzspitze genau auf meine Spalte zielte. Er schob seine Eichel ganz nah an mich heran und schaute mir in die Augen.

Dann stieß er zu und drückte die gesamte Länge seines Schwanzes ohne Pause in einem Ruck in mein Loch.

„Oooooh", stöhnte ich.

Er hielt meine Hüften fest und stieß immer wieder seinen Schwanz in meine Fotze. Es war so herrlich!

Aus den Augenwinkeln heraus nahm ich die Anderen wahr. Ich schaute hinüber.

Carola kniete vor Jens, ihrem Sohn, und blies mit Hingabe seinen Schwanz. Schon von hier aus wirkte er groß und stark!

Helmut stand hinter Lena, die sich am Frühstückstisch abstützte, und vögelte sie von hinten.

Genüsslich schob er ihr seinen Prügel immer wieder tief in ihre Muschi, was meine Nichte jedes Mal mit einem Jauchzen aufnahm.

Peter wurde immer schneller. Ich musste ihn ansehen, wie er meine Hüfte umklammerte und seinen Schwanz in mich rammte. Immer schneller und tiefer fickte er mich. Tiefer, als Helmut jemals gekommen war. Ich schloss die Augen. Ich fühlte Peters Schwanz tief in mir, wie er meinen Muttermund durchstieß.

Immer, wenn er seinen Schwanz zurückzog, berührte er kurz meinen G-Punkt, nur ihm ihn gleich wieder tief hineinzustoßen.

Konnte dieser Mann ficken!

Ich genoss jede Sekunde, als ich auch schon merkte, wie ein weiterer Orgasmus von mir Besitz nahm. Ich spürte die heißen Wellen, die mich durchfluteten und fühlte die Hitze, die von meinem Schoß ausging.

Dann kam ich. Und zwar gewaltig! Peter wechselte ständig den Rhythmus und die Tiefe, mit der er mich fickte und er brachte mich an die Klippe zu einem weiteren Orgasmus.

Mal verharrte er, stieß dann wieder zu, verharrte wieder und stieß wieder zu. Ich war fast wie von Sinnen, als er mich mit einigen kurzen, schnellen Stößen über den Rand kippen ließ und mir einen der großartigsten und lang anhaltendsten Orgasmen verschaffte, die ich je erlebt hatte.

Ich spürte jeden Millimeter, den er sich in mir bewegte und jede Bewegung ließ mich erbeben. Minutenlang überfluteten mich die Wellen der Lust, bis ich nicht mehr konnte und schlaff zusammen sackte.

Im Hintergrund hörte ich jemanden schreien. Es war Lena, die Helmut anfeuerte: „Ja, du mein göttlicher Ficker, du mein Onkelficker! Fick deine geile Nichte, fick deine Lena! Fick deine geile Nutte!"

Bei ihr ging es aber derb zur Sache!

Während ich mich langsam beruhigte, sah ich Carola, die von hinten von ihrem Sohn gefickt wurde. Ihr Gesicht war rot und ihr Körper mit Schweiß bedeckt.

Beide keuchten laut, waren aber ansonsten eher ruhig.

Peter stand immer noch vor mir. Ich registrierte, dass er mit steifem Schwanz immer noch vor mir stand.

Meine Fotze brannte wie Feuer! Mehr konnte ich dort im Moment nicht vertragen.

„Komm her", sagte ich zu ihm und zog ihn auf das Sofa.

Dann beugte ich mich über ihn und verschlang seinen steifen Schwanz. Ich blies ihn mit großem Eifer und geiler Lust. Selbst Helmuts Schwanz hatte ich noch nie so inhaliert, wie diesen Lustspender.

Ich wollte mich revanchieren, mich bedanken bei diesem großartigen Fickschwert.

Ich griff beherzt an seine Eier und massierte sie. Immer wieder und wieder nahm ich seinen Schwanz in meinem Mund auf. Ich leckte über seine Eichel, küsste seine Hoden, stülpte meine Lippen über ihn und fuhr mit meinem Kopf auf und ab.

Ich spürte, wie sein Schwanz anfing zu pochen. Seine Hand grapschte nach meiner Brust, zwirbelte meine Nippel. Ich war wie von Sinnen. Ich wollte nur noch diesen Schwanz blasen! Wollte ihn abspritzen lassen, wollte den Saft schmecken.

Peter stöhnte. Sein Becken hob und senkte sich. Sein Penis schwoll noch weiter an und seine Eier verhärteten sich. Dann war es soweit.

Sein Schwanz versteifte und unter lautem Stöhnen schoss sein Sperma heraus und an meinen Gaumen. Ich schluckte heftig und blies weiter und weiter.

Schub um Schub quoll aus ihm heraus und überflutete meinen Mund. Und zum ersten Mal genoss ich es, einen Mann so zu befriedigen. Ich schluckte und schluckte, doch ein Teil lief aus meinem Mund heraus.

Endlich wurde es weniger. Ich wurde langsamer und streichelte sanft seine Eier.

Dann war die Quelle versiegt. Ich leckte noch einmal zärtlich seinen gesamten Penis ab, dann entließ ich ihn aus meinem Mund und hob den Kopf.

Sein Saft war salzig und zähflüssig gewesen, wie gequirltes Eiweiß.

„Du warst göttlich", murmelte er, zog mich hoch und drückte mir seine Zungen in den Mund.

Wir küssten uns noch eine Weile, bis unsere Lust abgeklungen war.

Dann legte ich mich neben ihn und sagte, während ich ihm in die Augen schaute: „Danke, Peter. Das war einer der schönsten Orgasmen meines Lebens! Ich möchte noch mehr wunderschöne Orgasmen mit dir erleben!"

Das Stöhnen im Hintergrund wurde lauter.

„Jaaaaaa, jaaaaaaaaaa", stöhnte Lena eben, als sich mein Helmut offensichtlich in ihr entlud und es ihr gleichzeitig kam.

„Ohhhhhhhh, jaaaaaaaaaaaaaa..."

Die Körper zuckten und der Atem kam stoßweise. Es war ein geiler Anblick, diesen beiden Menschen dabei zuzusehen, wie sie ihren Orgasmus genossen.

Sonst hat man nicht oft die Gelegenheit, jemanden so intensiv bei seinem Orgasmus zu erleben.

Lenas großen Brüste, die herunter hingen und bei jedem Stoß hin und her geschwungen waren, erzitterten und ihre Nippel standen fast zwei Zentimeter weit ab. So große Zitzen hatte ich zuvor noch nie gesehen!

Meine Schwägerin stand immer noch breitbeinig an den Tisch gebeugt und ließ sich von ihrem Sohnemann durchvögeln. So dachte ich zumindest, denn beide standen mit dem Rücken zu mir.

Erst als sie: „Ja, du jugendlicher Hengst, fick meinen Arsch!" schrie, wurde mir bewusst, was da vorging. Da bemerkte ich auch ihre Hand, die unter ihrem Bauch hindurch an ihrer Klit herumfingerte.

„Ohhh, du fickst so guuut", stöhnte sie.

Jens drehte seinen Kopf zu Peter und mir.

„Na, Daddy, wie wär's mit einem Sandwich?"

„Da sage ich nicht nein", antwortete Peter, grinste mich an und Jens zog seinen Schwanz aus dem Arsch seiner Mutter.

„Komm mit auf das Sofa", sagte Jens und zog sie mit. Dann setzte er sich breitbeinig auf die Couch und Carola setzte sich rücklings auf ihn. Sofort senkte sie sich auf seinen Schwanz und führte ihn schmatzend in ihr hinteres Loch.

Peter kniete sich auf das Sofa und bugsierte dabei seinen Schwanz in die Fotze seiner Frau. Dann umklammerte er seinen Sohn, damit er nicht herunterfallen konnte und beide begannen Carola zu ficken.

Es war ein unglaublich geiler Anblick, zu sehen, wie Carola sich mit geschlossenen Augen den beiden Männern ihrer Familie hingab.

Die Männer waren ein eingespieltes Team, sie schwangen langsam vor und zurück und Carola rollte zwischen beiden hin und her, jede Bewegung genießend.

Mit offenem Mund stöhnte sie und bettelte immerfort: „Jaaaa... oh jaaa... tiefer... schneller... oohh... langsamer... jaaaa."

Lena hatte sich aufgerappelt und kam zu mir.

„Ich kann es nicht glauben, wie wunderschön es jedes Mal aussieht, wenn die beiden sie so durchziehen", sagte sie zu mir. Zugleich legte sie ihre Hände auf meine Brüste und streichelte sie.

„Mmmhmmm", musste ich unwillkürlich stöhnen.

„Nachher melken wir die beiden schön ab, was meinst du?", sagte sie mit verschwörerischer Miene zu mir.

„Oh ja, gerne", antwortete ich wie von selbst.

„Hallo, Maria", sagte eine Stimme in mir. „Seit wann stehst du so auf Schwänze, dass du sie abmelken willst?"

„Seit heute", sagte ich in Gedanken zu mir selbst und freute mich schon darauf.

„Hast du schon mal einen würzigen Schwanz geleckt?", fragte mich meine Nichte.

Ich schaute sie wohl ziemlich fragend an, denn sie lachte und erklärte: „ein Schwanz nach einem Arschfick hat einen ganz besonderen Geschmack. Kannst du dir schon denken, oder?"

Ja, das konnte ich! Mein Gesichtsausdruck sprach wohl Bände, denn Lena lachte und sagte: „Okay, dann übernehme ich meinen Bruder und du kannst Peter haben."

Ich nickte ihr dankbar zu.

Carola stöhnte immer heftiger und es wurde klar, dass sie bald kommen würde.

Dann, nach einigen Sekunden, schrie sie mehrmals spitz auf. Ihr Körper zuckte und bebte, als sie von mächtigen, sie konvulsorisch erschütternden Wellen durchflutet wurde.

Mit lautem Stöhnen kam sie. Ihr Sohn und ihr Mann gaben alles und bescherten Carola einen lang anhaltenden Höhepunkt.

Schließlich erschlaffte meine Schwägerin. Mit wackeligen Beinen stand sie auf und setze sich auf das Sofa. Dabei tropfte ihr der Saft aus den Löchern.

Sofort machte sich Lena über den Schwanz ihres Bruders her und ich übernahm Peters Bolzen. Dazu beugte ich mich vor, als ich plötzlich spürte, wie sich etwas an meiner Muschi zu schaffen machte. Es war Helmut, der mich angrinste und ohne einen Anflug von Zögern seinen Pint in meine Fotze schob.

Einen Schwanz in meiner Muschi und einem im Mund ließ ich mich gehen und genoss dieses unbekannte, großartige Gefühl.

Ich merkte, wie sich der Schwanz in meinem Mund versteifte und nur Sekunden später quoll erneut Peters weißer Schleim in meinen Rachen. In diesem Moment kam ich erneut und erlebte zusammen mit meinem Mann einen wunderschönen, wenn auch nicht gigantischen Höhepunkt.

Wir schnauften alle erst einmal ein paar Minuten durch, bis Carola als erste das Wort ergriff: „Nun, meine Lieben, das nenn ich ein gelungenes Familienfest!"

Daraufhin mussten wir alle lachen.

Nachhilfe in Französisch

Neue Personen:

Thomas, 46 -- Nachbar von Maria und Helmut

Martina, 44 -- seine Ehefrau

Vera Schmidt-Leinen, 28 -- Arbeitskollegin von Helmut

Maria

Nach diesem anstrengenden Frühstück mussten wir uns noch einmal richtig stärken. Plötzlich hatte alle Appetit.

Wir saßen nackt am Tisch. Carola hatte, damit unsere auslaufenden Säfte nicht die Stühle verschmutzten, Handtücher auf die Sitzflächen gelegt.

Es war ein ungemein erregender Anblick, wie unsere Brüste beim Frühstück bei jeder Bewegung hin und her schaukelten. Die Männer bekamen richtig Stielaugen.

Als Lena etwas Marmelade vom Brötchen auf den Bauch tropfte, beugte sich ihr Vater vor und leckte sie ab.

„Mmmhmm, lecker", schmunzelte er, doch seine Tochter winkte lächelnd ab. „Nicht schon wieder, Paps!"

Nach dem Frühstück duschten Helmut und ich, zogen uns an und verabschiedeten uns herzlich von den Vieren.

In dreieinhalb Monaten hatte ich Geburtstag, wir luden die vier spontan zu einem Gegenbesuch ein.

Während der Autofahrt schwiegen wir zunächst, weil jeder die neue Situation erst verarbeiten musste.

Schließlich brach Helmut die Stille: „Meinst du, in den nächsten Wochen werden wir uns zwei genug sein? Meinst du, wir werden uns je wieder genug sein?"

Eine interessante Frage, die ich im Kopf auch schon durchgegangen war.

Nun stellte ich die entscheidende frage: „Liebst du mich, Helmut?"

„Wie am ersten Tag, Maria", schwor er.

„Ich liebe dich auch, Helmut. Und daher lege ich folgendes fest: Jeder von uns kann schlafen, mit wem er will. Die Hauptsache ist: Diskretion. Keine Lügen, keine Eifersucht und keine Szenen. Was der andere nicht weiß, machte ihn nicht heiß. Nun, was hältst du davon?"

Helmut wandte sich vom Verkehr ab und schaute mich an: „Noch vor 36 Stunden hätte ich das von dir nie für möglich gehalten!"

„Ich auch nicht", erwiderte ich lachend.

„Einverstanden", sagte mein Mann und sah mich an.

„Und denke daran: immer sicher im Verkehr!" Mit diesen Worte und einer entsprechenden Handbewegung brachte ich ihn wieder dazu nach vorne zu schauen.

Abends im Bett sprachen wir über Träume und Phantasien. Dann vögelten wir wie ein frisch verliebtes Paar.

Die nächste Versuchung kam früher, als ich selbst damit gerechnet hatte, nämlich bereits am nächsten Morgen. Thomas, unser Nachbar, der einige Jahre älter war, klingelte an der Tür, als ich gerade unter der Dusche stand und Helmuts Säfte abwusch.

Ich wusste, dass er es war, weil er mir letzte Woche das Versprechen abgerungen hatte, mit ihm französisch zu lernen. Er brauchte es beruflich und konnte sich einen langen Kursus nicht leisten. Da ich das früher auf Lehramt studiert hatte, konnte ich kaum ablehnen.

Ich beeilte mich mit dem Duschen, schlüpfte mehr nass als trocken in einen Bademantel und öffnete die Tür. Thomas wollte gerade wieder gehen.

„Ich war noch unter der Dusche", entschuldigte ich mich.

„Das sieht man", meinte er.

Ich ließ ihn herein.

„Nimm schon mal im Wohnzimmer Platz, ich komme gleich!"

„Meinetwegen kannst du so bleiben", meinte er keck.

„Das hättest du wohl gerne", tadelte ich ihn lachend und ging wieder nach oben um mich fertig abzutrocknen und anzuziehen.

Während ich das tat, schlichen sich ungewöhnliche Gedanken in mein Gehirn. Es war nicht das erste Mal, dass Thomas mir gegenüber anzügliche Witze machte. Wahrscheinlich war er schon seit längerem scharf auf mich. Ich hatte ihn bisher nicht besonders als Mann wahrgenommen, sondern nur als Nachbarn. Jetzt sah ich ihn zum ersten Mal im Geiste vor mir: gepflegtes Äußeres, schlank, humorvoll, hilfsbereit, und Martina, seiner Frau, ein vorbildlicher Ehemann. Ob ihre Ehe so vorbildlich war, wie sie schien?

Von Martina wusste ich, dass sie einem schnellen Abenteuer nicht abgeneigt war. Wir waren im selben Tennisclub und dort munkelte man ziemlich nachdrücklich, dass sie oft genug mit ihrem Trainer ‚Privatstunden' in seiner Umkleidekabine nahm.

Und Thomas?

Ich beschloss, ihn ein wenig unter Beobachtung zu nehmen. Dazu zog ich mir eine fast durchsichtige leichte Sommerbluse an, verzichtete auf Slip und Büstenhalter und stieg dazu in Hotpants, die ich mal in einem Anflug frivoler Lüsternheit erworben hatte.

Bisher hatte sie unbeachtet im Schrank gelegen, nun schien sie mir geeignet. Obwohl... sie war im Schritt schon sehr eng und die Naht wanderte fast wie magnetisch angezogen zwischen meinen Schamlippen. Eigentlich sah das verboten aus!

So bekleidet ging ich ins Wohnzimmer, wo Thomas fast die Augen aus dem Kopf fielen, als er mich sah.

Ich tat so, als wenn mein Aufzug das Normalste von der Welt wäre und ging in die Küche um Tee zu machen.

Die ersten, einfachen Lektionen gingen recht gut, weil er in der Schule auch kurze Zeit französisch gehabt hatte.

Nach drei Tassen Tee kamen wir zu den schwereren Stoffen und Thomas hatte große Probleme bei der Passivbildung. Die ist im französischen aber auch schwer!

Die verschiedenen Vergangenheitsformen und andere grammatikalische Hürden gaben ihm den Rest.

„Ich lerne französisch nie", jammerte er plötzlich irgendwann und ließ sich auf dem Sofa nach hinten fallen.

„Na, ja, Hauptsache, mit der Sprache klappt's", scherzte ich frivol.

Er schaute mich überrascht an, denn diese Art Keckheit und zotige Anspielungen kannte er von mir nicht.

Ich hatte natürlich seine Blicke auf die Hotpants und in mein Dekollete bemerkt. Und ich musste feststellen, dass es mich erregt hatte.

So wie die kleine Beule, die sich in seiner Hose immer mal wieder ausgebildet hatte, ein Zeichen seiner Erregtheit war, so hatte sich bei mir ein kleiner, feuchter Fleck auf der Hotpants gebildet.

Als er mir jetzt genau auf die feuchte Stelle in meiner Hotpants starrte, da malte ich mir aus, wie sein Schwanz wohl aussehen könnte. Dies hatte unvermeidlich zur Folge, dass meine Muschi noch feuchter und der Fleck damit noch größer wurde, was sich wiederum positiv auf den Wachstum in seiner Hose auswirkte.

Es war wie ein Teufelskreis. Dies ging noch weiter, in dem ich den Teufel, der mich gerade ritt, auf den Lippen trug. Mit den Worten: „Oder brauchst du für diese Art französisch auch Übungsstunden?" überraschte ich mich selbst.

„Nein", krächzte er, „normalerweise nicht." Dabei erhob er den Blick und schaute mich selbstbewusst an.

„Als Lehrerin habe ich gelernt, keinem Schüler zu glauben, der vorgibt, seine Hausaufgaben gemacht zu haben. Daher machen wir jetzt einen Test."

Dabei stand ich auf, knöpfte langsam und betont lasziv meine Bluse auf und ließ sie über die Schulter auf den Boden gleiten, nachdem der letzte Knopf gefallen war.

Nun stand ich barbusig vor ihm und an seiner Zunge, die über seine Lippen schnellte, sah ich, dass er von der Situation ebenso gefangen war wie ich.

Schnell vorgebeugt und die Hotpants über die straffen Schenkel nach unten gezogen und ich stand splitterfasernackt vor ihm.

„Na, dann mal los!" Mit diesen Worten setzte ich mich auf meinen Sessel und spreizte die Beine.

Meine Muschi war vor Erregung schon leicht geöffnet und mein rosa Mösenfleisch lachte ihm entgegen. Mein Kitzler lugte vorwitzig zwischen den Schamlippen hervor und bettelte nach Aufmerksamkeit.

„Was... was wird Helmut dazu sagen?", stammelte er.

Amüsiert stellte ich fest, dass mein Mann für ihn das wohl größere Hindernis darstellte, als die Treue zu seiner eigenen Frau.

„Das wird kein Problem geben", beruhigte ich ihn. „Komm jetzt!"

Dann kam Bewegung in meinen Schüler. Er stand auf, beugte sich vor und ging genau zwischen meinen Beinen auf die Knie.

Er sog den Duft meiner dampfenden Möse begierig auf und grabschte sich meine Möpse, die er gleich zärtlich durchknetete.

Das sah ja schon recht vielversprechend aus. Vielleicht musste ich ihm bei der „mündlichen Mitarbeit" ja doch kein „ungenügend" geben.

Seine Lippen berührten die Innenseite meiner Oberschenkel. Seine Zunge schoss vor und leckte zärtlich darüber.

Ich lehnte mich zurück und genoss.

Er arbeitete sich langsam in Richtung meines Goldenen Dreiecks vor und schließlich hatte ich seine Zunge genau da, wo ich sie so sehr benötigt: tief in mir.

Er war wirklich gut und ich legte meine Hände auf seinen Kopf und drückte ihn tief gegen meinen feurigen Schoß.

Seine rechte Hand glitt mit ein oder zwei Fingern in meine heiße Spalte und tastete sie gefühlvoll aus. Endlich hatte er meinen G-Punkt gefunden und der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Ich kam schnell und laut.

„Jaaaaa... jaaaaaaaaa", schrie ich und dies feuerte ihn nur noch mehr an. Seine Zunge hämmerte auf meinen Kitzler ein und als die plötzlich aufkommenden Lustwellen über mir zusammen schlugen, zitterte ich am ganzen Körper.

Wie ein guter Liebhaber nahm Thomas sich sofort zurück und ließ meinen Orgasmus geschickt langsam abklingen.

Als ich schließlich wieder die Kraft hatte meine Augen zu öffnen, sah ich ihn an und musste lachen.

Sein Gesicht war nass von meinem Mösensaft und sein Haar von meinen Händen total zerstrubbelt.

„Okay, diese Prüfung hast du bestanden", scherzte ich. „Mal sehen, wie es mit der nächsten aussieht."

Dabei zog ich ihn hoch. Seine Jeans spannte sich mächtig über seine Lende und ich begann das Geschenk, das sich darin für mich verbarg, auszupacken. Den Gürtel geöffnet, den Reißverschluss herabgezogen und die Jeans nach unten gestreift war schnell erledigt. Seine dunkelblaue Unterhose wölbte sich mir entgegen und ich griff beherzt hinein und wühlte mit vielsagendem Blick darin herum.

Ich fand... nicht so viel, wie ich erwartet hatte, aber immerhin fand ich etwas.

Ich holte mit der linken Hand seinen Lümmel heraus und zog mit der rechten seinen Slip hinunter zu seinen Knöcheln.

Da stand er nun in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit, die doch eher etwas enttäuschend auf mich wirkte. Er hatte bestimmt an die drei, vier Zentimeter weniger als Helmut, aber das war mir in diesem Moment egal. Hauptsache, er konnte damit umgehen!

Ich beugte mich vor und ließ meine Zunge über seine Eichel schnellen. Er antwortete mit einem zufriedenen Brummen.

Mit der linken Hand unter seinen Eiern und der rechten am Schaft inhalierte ich seinen Kolben und fuhr mehrere Male schnell mit meinen ihn fest umspannenden Lippen auf und ab. Thomas stöhnte angemessen und ich musste schon jetzt aufpassen, dass er nicht zu schnell kam. Er zuckte bereits heftig.

Ich hatte jedoch nicht vor, ihn jetzt abzumelken und dann vielleicht ungefickt zurück zu bleiben, wenn er wieder zurück zu Frau und Kind geht, daher entließ ich seinen Schwanz aus meinem Mund, stand auf, drehte mich um, spreizte die Beine, streckte ihm meinen Hintern entgegen und sagte nur kurz: „Steck ihn rein!"

Er stellte sich hinter mich und gemeinsam brachten wir seinen Lümmel dazu an meine Muschi zu stoßen. Dann schob er seine gesamten 16 Zentimeter in mich und fing an wie ein Berserker zu rammeln.

„Langsam, Thomas", versuchte ich ihn noch zu bremsen, doch er kam fast im nächsten Moment und ergoss einen Schwall seines heißen Liebessaftes in mein Innerstes.

„Oh, du fickst so geil", stöhnte er, was ich im Geiste als unzutreffend zurückwies, denn ich hatte fast gar nichts gemacht, war genau genommen noch nicht einmal dazu gekommen, etwas zu machen.

Verzweifelt versuchte ich ihn durch Bewegungen meines Beckens zu reizen und damit wieder hoch zu bringen, doch nach etwa einer Minute zog mir mein Schüler seinen Schwanz aus der Muschi und ließ sich auf das Sofa plumpsen.

So gut er in französisch war, so schlecht war er in griechisch.

Ich blieb unbefriedigt und nahm mir vor, das im Laufe des Tages noch zu ändern.

„Ich muss jetzt gehen", sagte Thomas und verstaute seinen mickrig geschrumpften Penis.

Ich wollte schon einiges Bissiges loswerden, entschied mich dann aber spontan für die weiche Tour.

„Komm doch heute Abend mit Martina zum Grillen", forderte ich ihn auf. „Ihr könnt ja etwas Bowle oder Sangria mitbringen, den Rest machen wir."

Ich spürte schon, wie er ablehnen wollte, denn mit seiner Frau abends bei derjenigen aufzutauchen, die er vormittags gevögelt hatte, war schon starker Tobak, aber als „lieber Nachbar" konnte er sich der Einladung natürlich auch nicht ohne weiteres entziehen. Also stimmte er zu.

„Grüß mir Martina", rief ich ihm noch zu, als er zur Tür ging. Mit hochrotem Kopf schloss er die Tür hinter sich und ich war allein.

Nun galt es den heutigen Abend vorzubereiten.

Ein vergnüglicher Grillabend

Helmut

Der Tag ging schleppend dahin. Die Arbeit war eintönig und langweilig. Routine eben.

Bis gegen 3 Uhr nachmittags das Telefon klingelte. Es war unsere Außenstelle in Heidelberg.

Irgendetwas stimmte mit ihren Buchungssystemen für Wertdepots nicht und da ich dafür zuständig war und telefonisch nichts geklärt werden konnte, musste ich hin. Meine Sekretärin buchte den Reisezug für morgen und ein Hotel für die voraussichtlich notwendige Übernachtung.

Als ich meinem Chef davon berichtete, schlug er vor, dass es sinnvoll wäre, Frau Schmidt-Leinen, unsere neue Mitarbeiterin mitzunehmen und gleich mit den Örtlichkeiten bekannt zu machen.

Also buchte meine Sekretärin gleich noch ein Bahnticket und ein Hotelzimmer dazu.

Als ich nach Hause wollte, erreichte mich Marias Anruf. Thomas und Martina würden zum Grillen kommen, ich solle noch Fleisch und Grillkohle mitbringen.

Gesagt, getan.

Eineinhalb Stunden später stand ich in T-Shirt und Shorts auf der Terrasse und befeuerte den Grill. Maria werkelte in der Küche. Sie trug ein ebenso sommerliches Outfit wie ich. Ihr knappes Sommerkleid ging gerade über ihre strammen Hinterbacken. Ihre schönen, geraden Beine kamen dadurch toll zur Geltung. Ich hatte sie umarmt und ihr einen Kuss gegeben. Dabei bemerkte ich, dass sie keinen Büstenhalter trug. Warum auch?

Erstens waren ihre Möpse noch gut in Form und zweitens war es sehr warm.

Eigentlich hätte ich sie schon gerne am Küchentisch gevögelt, doch sie hatte lachend abgelehnt mit den Worten: „Hebe dir das für später auf!"

„Auch gut, versprochen ist versprochen!", hatte ich grinsend geantwortet. Dabei erzählte ich ihr gleich, dass ich morgen nach Heidelberg müsste.

Am Grill stehend dachte ich an die morgige Fahrt. Die Fahrt würde bestimmt nicht lustig werden und Frau Schmidt-Leinen war auch nicht gerade ein Ausbund an Fröhlichkeit Enthusiasmus.

Obwohl noch sehr jung - ich wusste, dass sie achtundzwanzig war - zog sie sich eher konservativ an. Ihre strenge Frisur und die unsportlich wirkende Brille ließen sie älter aussehen, als sie war. Sie war eine mustergültige „Rühr-mich-nicht-an", obwohl bei genauerem Hinsehen ihr Körper eine sehr gute Figur machte. Ihre Brüste schätzte ich mittelgroß bis groß ein, nicht hängend, ihren Bauch glatt, ihre Hüften waren normal, die Beine lang und drahtig.

Bisher hatte ich nie den Wunsch verspürt, sie näher kennen zu lernen, was wohl auch auf Gegenseitigkeit beruhte. Innerlich seufzte ich. Na gut, hoffentlich kommen wir bei der Reise wenigstens vernünftig klar.

In diesem Moment kam Maria mit einem Berg Grillsteaks aus dem Haus und stellte den Teller auf den kleinen Tisch, der neben dem Grill stand. Dann drehte sie sich um und begann den großen Terrassentisch zu decken. Das eine oder andere Mal rutschte dabei ihr Kleid so hoch, dass ich sah, dass sie auch keinen Slip trug. ‚So ein Luder', dachte ich. Was würden wohl Thomas und Martina dazu sagen? Sie kannten Maria nur als sehr zurückhaltende graue Maus. Nun war sie ein bunter Schmetterling geworden.

Ich dachte an Martina. Sie war genau wie Thomas etwas älter als ich und etwas fülliger, obwohl sie viel Tennis spielte. Ich kannte den Ruf, den sie hatte. Ihre ausladende Oberweite und ihr ebensolcher Hintern kamen bei vielen Männern gut an, die es etwas runder mögen.

In dem einen oder anderen Moment hatte ich schon gedacht, wie es wohl wäre, diesen Hintern zu bumsen. Bringen eigentlich alle Männer einen kräftigen Hintern mit einem Arschfick in Verbindung? Keine Ahnung, bei mir war es auf jeden Fall aber so!

Dabei hatte ich gar keine so tollen Erfahrungen mit Arschficks. Maria mochte sie nicht besonders und praktische Erfahrungen hatte ich eher von einer früheren Freundin und die waren nicht nur positiv.

Plötzlich stieg mir ein eindeutiger und stechender Geruch in die Nase. Durch meine anregenden Gedanken hatte ich mich nicht mehr auf das Grillgut konzentriert und nun bekam es eine sehr dunkle Farbe.

„Mist", fluchte ich und versuchte, was zu retten war.

In diesem Moment kamen unsere Nachbarn durch den Garten zu uns.

Thomas trug ein Muscleshirt und eine zerfledderte Jeans, Martina ein T-Shirt, das sich über ihre monströsen Titten wölbte und eine Leggings, die ihren Hintern noch stärker zur Geltung kommen ließ.

Sie war Erotik pur. Sie hätte nicht erregender auf mich wirken können, wenn sie nackt gewesen wäre. Ihre Titten hoben und senkten sich bei jedem Schritt und ich vermutete, dass sie es trotz deren Größe gewagt hatte, auf einen Büstenhalter zu verzichten.

Ich starrte auf ihre riesigen Möpse und bemerkte den Seitenblick, den meine Frau mir zuwarf.

Der Abend begann als normaler Grillabend. Die Frauen unterhielten sich über ihre Dinge, Thomas und ich über Fußball und anderen Sport.

Ich horchte auf, als die Frauen auf das Thema Sexualität gewechselt waren. Sie sprachen -- insbesondere Martina anfangs nur zögernd - über Männer, Sex und Befriedigung. Ich hörte sprachlos zu, wie meine Frau mich als „ganz potenten Liebhaber" bezeichnete und mich in Schulnoten als „Zwei plus" bewerten würde.

Thomas bekam von Martina eine vier und war stinksauer. Er beschwerte sich bei seiner Frau darüber und diese antwortete nur schnippisch: „Oral bekommt er eine gute zwei, aber der Rest..."

„Das kann ich nur bestätigen", sagte meine Frau zur allgemeinen Überraschung. Sie erklärte mir und der verdutzten Martina, was am heutigen morgen vorgefallen war. Und vielleicht wäre Martina sauer auf Maria gewesen, wenn diese ihr nicht Recht gegeben hätte.

So meinte sie nur in Richtung ihres Mannes: „Siehst du!"

Ich sah meine Chance gekommen und schlug vor: „Vielleicht sollten wir gemeinsam ein bisschen üben. Ich bin mir sicher, Thomas bekomt eine bessere Note, wenn er mehr Gelegenheit zur Erfahrung bekommt. Und mir kann Übung bestimmt auch nicht schaden."

„Ja", sagte Martina mit einem lüsternen Blick in meine Richtung, „mich würde mal interessieren, ob du die zwei plus wirklich verdienst!"

Bevor irgendjemand es sich anders überlegen konnte, stand Maria auf und sagte: „Okay, dann lasst uns hineingehen. Es muss sich ja nicht die ganze Nachbarschaft an uns ergötzen."

Das Eis war gebrochen und wir räumten schnell das Notwendigste beiseite, ich löschte den Grill und wir gingen ins Wohnzimmer.

„Zur Abwechslung ziehen sich heute mal die Kerle als erste aus", befahl Martina und Thomas und ich begannen mit der Stripshow.

„Mmmm, nicht schlecht", murmelte Martina, als sie meinen Speer sah. Er war durch die erregende Stimmung bereits halb aufgerichtet und zuckte.

Thomas Glied wirkte dagegen nicht sonderlich attraktiv, doch das änderte sich schnell, als Maria ihren Mann zu sich winkte und seinen Kleinen in den Mund nahm.

Martina wollte auch nicht untätig sein und beorderte mich zu sich. Ich sah, wie sich ihre roten Lippen über meine Eichel stülpten und war sogleich im siebten Himmel, als sie zärtlich mit ihrer Zunge darüber strich und meinen Schwanz in seiner ganzen Pracht inhalierte.

Davon verstand meine Nachbarin zweifellos etwas und so fühlte sich mein Bester in ihrer Mundfotze auch gleich pudelwohl.

Der Anblick dieser beiden Paare: er stehend, nackt und sie vor ihm kniend, angezogen, hatte etwas Surreales. Noch vor Tagen wäre mir nicht in den Sinn gekommen, dass ich mit Michaela Sex haben könnte und nun blies sie meinen Schwanz, dass es eine wahre Freude war.

Ein Blick zur Seite und ich sah Thomas, der schon mächtig in Fahrt war. Kein Wunder, meine Maria ist ja auch eine erstklassige Bläserin.

Ich hob meine Hand und reckte den Daumen hoch. Er sah mich an, grinste und hob zur Antwort seinen eigenen Daumen.

Ich überlegte, dass es das beste wäre, wenn ich erst einmal richtig abspritze, damit ich umso mehr Geduld und Ruhe habe, mich um Martinas ausladenden Körper zu kümmern. Meine Nachbarin hatte wohl nichts dagegen einzuwenden, denn sie schmatzte und lutschte an meinem Schwanz herum, als sei sie ganz gierig auf meinen Saft.

Nun, sie sollte ihn bekommen.

Ich stöhnte laut und vernehmlich und Martina reagierte damit, dass sie den Druck auf meine Eier erhöhte und meine Stange immer schneller mit ihren köstlichen Lippen wichste.

Ich schloss die Augen und spürte den Saft in meinen Eiern brodeln. Dann kletterte er den Samenleiter hinauf, gewann dabei unheimlich an Geschwindigkeit und ich schoss meine ganze aufgestaute Geilheit in den süßen Fickmund meiner Nachbarin. Schmatzend und schluckend versuchte sie der weißen Armee Herr zu werden, die ihren Mund überfiel. Das meiste schaffte sie, doch einiges lief aus den Mundwinkeln und tropfte auf den Teppich.

Sei's drum. Martina grinste mich lüstern an und öffnete den Mund, um mir meinen Saft zu zeigen. Dann schluckte sie ihn genüsslich herunter und leckte sich hinterher die Lippen sauber. Ein schönes, versautes Luder habe ich da als Nachbarin!

Ich vernahm ein Stöhnen zu meiner Linken und sah wie Thomas sich versteifte und dann sein Sperma, das die Mundhöhle meiner holden Gattin zu überschwämmen begann.

Maria kämpfte tapfer und sie verlor tatsächlich nur wenige Tropfen, schluckte den Saft gierig herunter und meinte mit einem Lächeln: „Lecker!"

Langsam kehrte Ruhe in unsere Schwänze ein und nun wurde es Zeit, dass sich unsere Frauen entkleideten. Thomas und ich fanden, dass sie sich gegenseitig ausziehen sollten und sie taten das so perfekt und so hocherotisch, als hätten sie ihr Lebtag nichts anderes gemacht.

Ihre lesbischen Bewegungen waren zwar gespielt, doch zugleich machte es sie auch merklich an, sich gegenseitig zu berühren.

Mein Schwanz begann bei diesem Anblick schon wieder hart zu werden. Doch ich wollte noch nicht vögeln. Ich wollte erst die Pussy meiner neuen Liebespartnerin probieren.

Ich zog sie zu mir und bugsierte sie aufs Sofa. Ihre großen Brüste hatten es mir schon immer angetan und so machte ich mich erst einmal über die her, was Martina ausgesprochen gut gefiel, wenn ich ihr Stöhnen und Keuchen, sowie ihre Anfeuerungsrufe richtig interpretierte.

Ich arbeitete mich langsam in tiefere Körperregionen vor, passierte den Bauchnabel und traf auf einen blitzblanken Venushügel.

Schon ein leichter Druck auf diesen ließ meine Nachbarin leise aufstöhnen. Sie musste ziemlich erregt sein.

Als meine Zunge einige Male langsam und mit wenig Druck durch ihren Schlitz fuhr, stöhnte sie schon lauter. Sehr laut wurde sie, als meine Zunge Stakkato auf ihrem Kitzler spielte.

Zusammen mit meinen linken Mittefinger, den ich in ihr saftiges Loch schob, startete ich einen Frontalangriff auf ihre Muschi und hatte den erwarteten Erfolg: Sie kam. Und zwar laut und heftig.

Sie keuchte, röchelte, stieß immer wieder Rufe aus, die mich zusätzlich anspornen sollten -- was bei Lichte betrachtet vollkommen überflüssig war -- und zuckte schließlich mit ihrem Becken, bis sie mit einem Schrei kam und ihr Saft mein Gesicht in eine Feuchtlandschaft verwandelte.

Als ich den Kopf hob, sah ich Thomas, der gerade seinen kopf zwischen den Schenkeln meiner Frau versenkt hatte, aufblicken und mit einem Auge zwinkern.

Männer machen eben nicht viele Worte.

Dann vergrub er sich wieder in die Muschi meiner Maria und leckte sie. So schlecht konnte das, was er tat, nicht sein, denn Marias Unterleib zuckte bereits leicht vor und zurück. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass sich bei ihr ein Orgasmus aufbaute.

Im Gegensatz zu Martina war sie eher von der ruhigen Sorte, sie stöhnte und keuchte nur mittellaut. Dafür arbeitete ihr ganzer Körper. Sie zwirbelte und massierte ihre Brüste, ihr Becken bewegte sich rhythmisch vor und zurück und ihre Beine wippten leicht.

Ich sah an Martina hoch und sah in ihr zufriedenes Gesicht.

„Du warst göttlich", raunte sie mir zu, nachdem sie mich hochgezogen und ihre Lippen auf meine gedrückt hatte. Wir gaben uns ein paar intensive Zungenküsse, als sie mir zuflüsterte: „Und jetzt nimm mich! Von hinten! Steck deinen herrlichen Schwanz in meine Muschi! Ich will dich endlich in mir spüren!"

Warum eigentlich nicht, dachte ich und rollte mich von ihr herunter. Sie drehte sich sofort um, kniete sich auf das Seitzkissen des Sofas und lehnte sich gegen die Rückwand. Ihre Knie waren gut zwei Handbreit auseinander und ich hatte einen sehr aufregenden Ausblick auf ihre nasse rosa Spalte und den Kitzler, der wichtigtuerisch hervorstand und mir den Weg zu weisen schien.

Ich stellte mich hinter sie, fuhr mit meinem Schwanz ein paar male an ihrem Schlitz auf und ab, bis ich ihn genau vor ihre Möse bugsierte und ihn mit einem langsamen, aber gleichmäßigen Druck ganz in sie hineinstieß.

Ich hatte ja vorhin mitbekommen, dass Thomas Schwanz nicht ganz so groß war wie meiner, daher nahm ich an, dass es sie zusätzlich antörnen würde, mich so tief in sich zu spüren.

Mit meiner Vermutung lag ich wohl goldrichtig, denn prompt hörte ich sie aufstöhnen und sagen: „Oh, ja! Schön... steck ihn mir ganz tief rein... jaaaa!"

Nun gut, wenn sie mich schon so lieb darum bat!

Ich machte ein Hohlkreuz und schob mein Becken so weit vor, wie es ging. Dann spürte ich den Eingang zu ihrem Gebärmutterhals.

Martina jauchzte.

Ich bewegte mein Becken leicht vor und zurück und brachte sie damit schon mal mächtig auf Touren. Schließlich zog ich mich fast komplett aus ihr zurück und schob ihn dann wieder ganz rein. Das machte ich ein halbes Dutzend mal ganz langsam, dann erhöhte ich das Tempo und rammelte sie schließlich so heftig, dass ihr ganzer Körper anfing zu schaukeln.

Ihre mächtigen Brüste, die frei in der Luft hingen, baumelten bei jedem Stoß hin und her wie zwei halbvolle Punchingbälle. Ihr fetter Hintern beantwortete jeden Stoß von mir mit einem Wabbeln und ich konnte nicht anders, ich musste sie auf ihre rechte Arschbacke schlagen.

„Ooooh, jaaaa, spank mich!", forderte sie mich auf. Offensichtlich gab ihr das einen zusätzlichern Kick. Also hieb ich mit meiner rechten flachen Hand immer wieder auf ihre Arschbacke, die schon bald anfing zu glühen. Die linke Hand führte ich um ihren Oberkörper herum zu ihrer linken Titte und zog die Brustwarze in die Länge.

Wie erwartet reagierte sie wieder mit lautem Stöhnen. Sie mochte es also härter! Gut, konnte sie haben.

Ich fickte sie hart und schnell, während ich mich abwechselnd um ihre linke und rechte Arschbacke kümmerte.

Einmal hörte ich auf sie zu ficken, steckte den Schwanz so tief es ging hinein, beugte mich vor und kniff in ihre Brustwarzen. Sie quiekte wie ein Ferkel und ein verräterisches Zucken ließ ihren Körper erbeben!

Ich schlug auf ihre hängenden Titten, als würde ich ihnen Ohrfeigen geben. Martina stöhnte laut und röchelte: „Mehr...mehr..."

Ich zog ihre Brüste in die Länge, zwirbelte und schlug sie.

Dann kam mir eine Idee.

Ich zog mich ganz aus ihr heraus, stellte mich hinter ihren Arsch und schlug mit der flachen Hand leicht gegen ihre Fotze. Der hervorstehende Kitzler bekam natürlich das meiste ab.

Martina reagierte mit ungewohnter Heftigkeit. Sie kam fast augenblicklich und stöhnte und schrie laut auf.

Ich richtete mich auf, stellte mich wieder hinter sie und fuhr mit meiner Eichel über den vorwitzigen Gesellen. Dann schob ich meinen Schwanz einige Zentimeter in ihre Fotze und drückte ihren Hintern herunter, so dass bei jeder Bewegung, die ich in sie hinein machte, mein Schwanz den Kitzler berührte.

Martina kam so heftig, dass selbst ihr Mann uns überrascht ansah.

Von dieser Seite seiner Frau kannte er offensichtlich nichts. Tja, man lernt eben nie aus, dachte ich und grinste.

Ich fickte sie auf diese Weise noch einige Minuten: nicht tief, aber immer ihren Kitzler berührend. Martina stöhne und schrie, keuchte und röchelte.

„Jaaa... herrlich... jaaa..." So ging es in einer Tour.

Als sie genug hatte -- oder besser gesagt als ich genug hatte -- zog ich mich aus ihr zurück, schlug sie noch einige Male auf ihren fetten Arsch und sagte: „Und nun dreh dich um, ich will dein Gesicht vollspritzen, du versautes Luder!"

Sie reagierte sofort und setze sich auf das Sofa, so dass sie meinen Schwanz vor der Nase hatte. Dann stülpte sie ihren Mund darüber und inhalierte mich komplett.

„Sieh mich an!"

Sie sah zu mir auf, während ihr Kopf an der ganzen Länge vor und zurück fuhr.

Was für ein Anblick! Diese Frau war mir inzwischen anscheinend total ergeben. Sie umfasste mit der linken Hand meinen hintern und umkreiste meine Rosette.

Mmmm, ein herrliches Gefühl!

Mit der rechten Hand knetete sie meine Eier. Während der ganzen Zeit blies sie mich perfekt und nahm nicht ein einziges mal den Blick von mir.

Ich spürte das Brodeln in meinen Eiern und wusste, dass ich bald kommen würde.

Genussvoll ließ ich mich blasen und konzentrierte mich ganz auf den Anblick dieser tollen Frau vor mir.

Ich fühlte meinen Orgasmus unaufhaltsam näher kommen und sagte ihr: „Wenn ich jetzt sage, nimmst du deinen süßen Blasmund weg, nimmst ihn in beide Hände und wichst ihn über deinem Gesicht, klar?"

Das Andeuten eines Nickens reichte zur Bestätigung.

Als ich schließlich das Zauberwort sagte, folgte sie meinen Anweisungen sofort.

„Mach deinen Mund auf!"

Meine Eichel halb über ihren Mund und ihre Nase haltend wichste sie mich, bis mein Saft hochstieg und aus meinem Schwanz hervor quoll.

Viel war es eigentlich nicht und dickflüssig war es auch nicht besonders, da ich ja schon vor einer guten halben Stunde gekommen war. So war ich fast etwas enttäuscht, dass ich ihr keine komplette Gesichtsbesamung bieten konnte. Doch Martina machte es wett, indem sie mit meinem besudelten Schwanz über ihr Gesicht fuhr und meinen Schleim über Mund, Wangen und Augen verteilte. Dann machte sie sich daran, meinen Kleinen zu liebkosen und sauber zu lecken, bis ihn die Spannkraft verließ und er in sich zusammensackte.

Ich beglückwünschte mich zur Wahl meiner Nachbarn und ließ mich neben ihr auf das Sofa plumpsen, wo wir dem anderen Pärchen zusahen, das sich gerade vögelte.

Maria ritt breitbeinig auf Thomas, der auf dem Sofa saß, und ihre kleinen Brüste wippten munter auf und ab. Ich liebe den Anblick ihrer hüpfenden Titten und beugte mich vor, um eine davon in den Mund zu nehmen.

Ich leckte gerade über ihren steinharten Nippel, als sie auch schon kam und ein lautes Stöhnen ihren Orgasmus begleitete. Thomas war auch kurz vor dem Kommen.

Maria bockte noch einige Male und mein Nachbar schoss seinen Liebessaft in ihre Eingeweide.

Beiden sackten zusammen und meine Frau beugte sich vor, küsste Thomas auf den Mund, bis sie schließlich nach einigen Minuten herunter rollte.

„Ich habe jetzt Hunger", verlautbarte ich und Martina bestätigte mich: „und ich habe Durst. Lasst uns rausgehen."

„Scheiß auf die Nachbarn", sagte meine Frau, als sich Thomas anziehen wollte und so verließen wir nackt das Wohnzimmer und gingen wieder auf die Terrasse.

Durch die großzügige Bepflanzung war ohnehin nicht viel von unserem Garten einsehbar und sollte uns doch jemand bemerken... uns war das inzwischen egal.

Zwei Tage mit Vera

Helmut

Am Bahnsteig empfing mich Frau Schmidt-Leinen am nächsten Morgen mit einem schüchternen Lächeln. Ich nickte freundlich zurück.

Als der Zug hielt suchten wir unsere Sitzplätze. Meine Sekretärin hatte zwei nebeneinander liegende Sitzplätze gebucht und so waren wir auf der Fahrt aufeinander angewiesen.

Ich hatte eigentlich gehofft, in Ruhe lesen zu können. Ich hatte mir extra noch meinen MP4-Player mit aktueller Musik und ein paar Videos geladen, um alleine zu sein.

Nun gut, dann eben nicht. Ich bot ihr den Fensterplatz an.

Frau Schmidt-Leinen - „nennen Sie mich doch Vera" -- sah gar nicht so schlimm aus, wie ich erwartet hatte. Wegen der zu erwartenden Hitze hatte sie etwas weniger Förmliches angezogen. Sie trug ein knielanges Kleid, unter dem ihre schlanken Beine, die in zwei wunderschönen Sandaletten steckten, prächtig zur Geltung kamen.

Oben herum war das Kleid -- wie ich fand -- unnötig hoch geschlossen und ein heimlicher Kennerblick ließ mich vermuten, dass sie einen Büstenhalter trug.

Wir sprachen zuerst über Kollegen und belangloses Zeug.

Als sie auf die Toilette ging, fummelte ich den MP4-Player aus dem Rucksack, setzte mir die Ohrhörer auf und fing auch gleich in dem Buch an zu lesen, das ich mir extra für die lange Fahrt mitgenommen hatte.

Als Vera zurückkam, wirkte sie etwas enttäuscht, als sie mich mit Ohrhörern und Buch registrierte. Sie setzte sich wortlos, langte nach einer Tageszeitung und begann ebenfalls zu lesen.

Nach einiger Zeit musste ich auf die Toilette. Mit dem MP4-Player zu gehen war mir zu dumm und ich legte ihn, nachdem ich aufgestanden war, auf meinen Sitz und bat Vera darauf aufzupassen.

Mit einem Nicken stimmte sie zu.

Ich ging auf das WC und kaufte anschließend, um Vera milde zu stimmen, im Bordrestaurant noch zwei Kaffee und ging zurück zu meinem Platz.

Ich fand Vera mit den Ohrstöpseln meines Players vor und mit einem hochroten Gesicht. Ich schob das vorerst auf die Tatsache, dass ich sie „erwischt" hatte, bis ich gewahr wurde, dass die Ursache wohl eher das Video war, das sie sich anschaute. Ich hatte es von einem bekannten Porno-Server aus dem Internet gesogen und für einsame Abende auf meinen Player kopiert.

Sie war so perplex, dass sie kaum reagieren konnte, als ich den Kaffee abstellte, mich auf den Sitz fallen ließ, das fickende Pärchen auf meinem Player sah, ihr den linken Ohrstöpsel vom Ohr zupfte, mich vorbeugte und ihr zuflüsterte: „Was haben wir denn da gefunden?"

Veras Gesichtsfarbe steigerte sich noch und sie wollte mir gerade empört antworten, als ich mich noch weiter vorbeugte und in einem Anflug spontaner Erregung meine Lippen auf die ihren presste.

Sie versteifte sich total und ich rechnete mit einer Ohrfeige oder ähnlichen Reaktionen, als sie plötzlich weich wurde, ihre Lippen öffnete und ihre Zunge heraus schnellte.

Oho, dachte ich, unter der eiskalten Oberfläche steckt wohl doch ein emotionales Wesen.

Ich legte meine Hand auf ihren Oberschenkel und antwortete ihrer Zunge mit meiner eigenen. Ihre Versteiftheit ließ augenblicklich nach, was mich mutiger machte. Ich fuhr mit meiner Hand an ihrem Körper aufwärts, über den Bauch und legte sie auf ihre vom Büstenhalter -- ich hatte doch recht gehabt! - bedeckte rechte Brust und massierte sie durch den Stoff.

Wieder war ihre Reaktion anders, als ich erwartet hatte. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände, löste ihre Lippen von meinen, sah mich mit durchdringenden Augen an und flüsterte mir zu: „Lass uns auf das WC gehen, ich will mit dir ficken! Jetzt!"

Ich hätte ablehnen können, doch warum? Erstens wollte ich wissen, was wirklich unter dieser zurückhaltenden Schale steckte und zugleich war ich spitz wie Nachbars Lumpi.

Also nahm ich ihr den Player ab, stopfte ihn in meine Sakkotasche, die am Fenster hing und wir erhoben uns um beiläufig, wie wir hofften, an den Sitzen vorbei zu schlendern.

Wir hatten Glück, das WC war frei.

Kaum drin, drehte sie sich mit dem Gesicht zum Fenster, hob ihr Kleid an und präsentierte mir ihren tangabetuchten Hintern.

„Mach schon!"

Doch so schnell wollte ich die mir zugeteilte Rolle nicht annehmen.

„So einfach geht das nicht", meinte ich und grinste in mich hinein. „Du musst meinen Kleinen schon in Form bringen!"

Sie drehte sich wieder um, hockte sich auf den WC-Sitz und nestelte meine Hose auf. Ein griff hinein und sie angelte meinen halbsteifen Freund hervor und stopfte ihn sich in den Mund.

„Zeig mir deine Titten!", befahl ich Vera und sie begann ihr Kleid aufzuknöpfen, während sie meinen Kleinen lutschte. Das sah schon ganz professionell aus, so ganz ohne Erfahrung schien mir die Kleine nicht zu sein!

Ihr Büstenhalter entpuppte sich als kleines, schwarzes, hauchzartes, durchsichtiges Stück Stöffchen. „Zieh ihn aus!"

Sie gehorchte. Sie streifte das Kleid über ihre Schultern und fummelte hinter ihrem Rücken am Verschluss. Schließlich schaffte sie es, sich das Ding über den Kopf zu ziehen, wobei sie natürlich kurz meinen Kleinen aus dem Mund heraus ploppen lassen musste.

Vera legte den Büstenhalter neben das Waschbecken und schaute sich meinen Schwanz an.

„Ein prima Exemplar hast du da", gluckste sie und ich sah keinen Grund ihr zu widersprechen. Im Gegenteil, ich sah zum erstenmal ihre tollen Brüste. Sie waren wie vermutet mittelgroß und so gut in Form, dass sie eine Tragehilfe eigentlich nicht nötig hatten. Die Warzen waren groß und dunkel, die Nippel standen aufgeregt hervor.

Ich griff hinein in das volle Menschenleben und gab ihr das Kompliment zurück: „Deine beiden Titten sind ja auch super! Warum verhüllst du die eigentlich mit einem Büstenhalter?"

„Sie bewegen sich sehr stark und das lässt die Kerle immer nur auf meine Dinger starren."

Ich grinste, denn das konnte ich nur zu gut verstehen.

„Mach weiter", sagte ich nur kurz angebunden und sie lutschte eifrig weiter.

Ich massierte ihre Brüste, wog sie in meiner Hand, ließ meinem Zeigefinger um ihre Nippel kreisen und zwirbelte sanft ihre vorlauten Nippel.

Bald stand mein Schwanz wie eine Eins, was auch Vera natürlich nicht verborgen geblieben war.

Sie ließ ihn unvermittelt aus dem Mund ploppen, lüftete ihr Becken, zog sich schnell den Tanga aus und erhob sich dann, nur um sich umzudrehen, gegen die Außenwand zu lehnen und zu sagen: „So, nun fick mich endlich, Helmut!"

Ich ließ mich nicht lange bitten, hob ihr Kleidchen an und steckte meinen Schwanz, nachdem ich ihre Öffnung gefunden hatte, ohne Umschweife gleich tief in ihr glitschiges Loch.

Sie stöhnte kurz auf. Man, war die geil!

Ich ließ ihr keine Zeit zur Erholung. Sollte heute Abend, wenn wir zusammen im Hotel waren, passieren was wollte, jetzt würde ich in ihr abspritzen, egal, ob sie befriedigt würde oder nicht. Und das wir heute Abend in dem Hotel übernachten würden, das stand für mich nach diesem unerwartet guten Tagesanbruch fest.

Ich umklammerte ihre Hüften und begann kräftig in sie zu stoßen. Ohne Rücksicht auf ihre Kommentare fickte ich sie hart und schnell. Doch als ich kurz davor war abzuspritzen, besann ich mich eines besseren. Ich machte langsam, lehnte mich auf ihren Rücken, umgriff ihre Hüfte und langte nach ihrem Schoß.

Als mein Mittelfinger auf ihrem Kitzler tanzte, kam sie dann. Sie keuchte kurz, stieß halblaut einen kleinen Schrei aus und zuckte am ganzen Körper. Ihre linke Brustwarze, die ich gerade in Händen hielt, war steinhart.

Nun war es auch für mich Zeit. Doch eine Überraschung hatte ich noch.

Ich beugte mich zurück, spuckte auf ihre Rosette und ehe sie reagieren konnte, stieß ich mit meiner Eichel auch schon an ihre Hinterpforte.

„Nein", flehte sie mich an. Doch ich befahl ihr, sich zu entspannen.

Als sie lockerließ, stieß ich zu und schob meinen Fickbolzen kerzengerade in ihren Arsch.

War das ein herrliches Gefühl! Es war hier so eng wie in einem Fingerhut.

Ich brauchte nicht lange zu warten, so massierte mich ihr enger Darm. Ich schoss meinen Saft in ihre Eingeweide und fickte langsam aus.

Als wir uns beide wieder beruhigt hatten, lösten wir uns und Vera drehte sich zu mir um.

„Du Schuft", tadelte sie mich, doch in ihren Augen blitzte es und auf ihrem Mund spielte ein Lächeln. Ich hatte gewonnen!

Sie wandte sich ihrer Unterwäsche zu, doch ich ergriff sie schnell und stopfte sie in meine Hosentasche.

„Die wirst du nicht mehr brauchen, du versautes kleines Luder", sagte ich und Vera schaute mich erst wütend, dann unterwürfig an.

„Ja, Herr", sagte sie, „wie du befiehlst, Herr!"

Ab sofort war ich also Sklavenbesitzer! Nun gut, mir würde schon das passende Programm für meine kleine Fickhure einfallen, da war ich mir sicher!

Maria

Innerhalb von nur zwei Tagen hatte ich mit meinem Schwager Peter, meinem Nachbarn Thomas und natürlich meinem Mann gevögelt! Ich fand das schon eine reife Leistung!

Aus dem beschaulichen Leben einer glücklichen, auf ihren Mann fixierten Ehefrau war das Leben einer flatterhaften und dauergeilen Nymphomanin geworden.

Ja und ich war tatsächlich schon wieder geil!

Gestern noch mit Thomas, danach im Bett noch mal mit Helmut gebumst erwachte ich mit einer feuchten Möse, in der es verräterisch pochte. Ich kannte dieses Pochen, es war das Zeichen für aufkeimende Geilheit.

Was sollte ich tun?

Ich versuchte es mit Handarbeit. Doch so schön und erotisch es auch war, mir fehlte das Gefühl eines anständigen, harten, lebendigen Schwanzes.

Ich überlegte kurz was ich machen sollte und beschloss das Gefühl zu ignorieren. Ich ging duschen und zog mir anschließend etwas Luftiges an. Dann -- einem spontanen Impuls folgend - packte ich meine Sporttasche und fuhr mit dem Fahrrad zum Tennisplatz.

Es war noch nicht viel los, schließlich war Vormittag und die wenigen Plätze, die belegt waren, wurden von Rentnerehepaaren benutzt.

Ich wollte schon enttäuscht wieder zurückfahren, da fiel mir Martina ein und ich schnappte mein Handy und rief sie an.

Nach wenigen Minuten ging sie an den Apparat und war überrascht, dass ich sie zum Tennisspielen einlud.

„Eigentlich ist mir das zu früh", sagte sie zögernd, um schließlich doch zuzustimmen.

Knappe zwanzig Minuten später war sie da.

Wir absolvierten ein Match, das von beiden nicht besonders gut geführt wurde, da unsere Gedanken wohl ständig abgelenkt wurden. Schließlich schlug ich vor, das Spiel abzubrechen und an die Bar zu gehen.

Ohne zu zögern willigte sie ein. Wir verließen den Platz und suchten die Umkleiden auf.

Als wir schließlich duschten, betrachteten wir beide uns neugierig, als sähen wir uns zum ersten Mal, doch keine machte Anstalten zu irgendwelchen Handlungen.

Wir setzten uns in eine abgeschiedene Ecke der Bar und bestellten uns Champagner.

Nach den ersten Schlucken brach ich das Eis und meinte, dass es gestern ein toller Abend gewesen sei und ich nichts dagegen hätte, ihn von Zeit zu Zeit zu wiederholen.

Martina sah mich durchdringend an und nickte dann bedächtig. Nachdenklich sagte sie: „Weißt du, Maria, eigentlich habe ich dich immer ganz anders kennen gelernt. Diese Seite an dir... du weißt schon... habe ich zuvor noch nie bemerkt."

Wie auch, dachte ich bei mir, ich kenne sie ja selber erst seit einer Woche! Doch stattdessen erwiderte ich: „Nun, Martina, da magst du recht haben, dir eilt jedoch ein ganz anderer Ruf voraus."

Martina wurde abwechselnd aschfahl und rot im Gesicht, so direkt auf dieses heikle Thema angesprochen und sagte dann leise: „So?"

Ich musste aufpassen, sie nicht zu verärgern.

„Na, ja", begann ich langsam, „bei einigen waren deine Privatstunden bei dem Tennislehrer Anlass zu einigem Gerede."

„Ach das", sagte Martina und lächelte mich breit an. „Und nicht zu Unrecht!"

„Wirklich?" Ich war schon erstaunt, wie offenherzig sie das zugab.

Sie kam mit ihrem Kopf näher an mich heran und winkte mich zu sich. Dann flüsterte sie: „Er hat einen herrlich dicken und langen Schwanz und versteht vortrefflich damit umzugehen! Ich kann ihn dir nur empfehlen!"

Ich wollte gerade erwidern, dass ich das nicht nötig hätte, da wandte sie den Blick in eine andere Richtung und raunte mir zu: „Da ist er übrigens. Soll ich ihn dir vorstellen?"

Sie war ja wirklich ein durchtriebenes Luder!

Um jetzt nicht als Feigling dazustehen erwiderte ich möglichst unbeeindruckt: „Ja, warum nicht?"

„Wie du meinst", flüsterte sie mir zu. Dann wandte sie ihr Gesicht zur anderen Seite und rief mit lauter Stimme: „Hans-Jürgen! Hallo!"

Der Angesprochene drehte sich zu uns um und erhob seine Hand zum Gruß.

„Komm doch bitte mal kurz zu uns", sagte Martina, bevor ich sie aufhalten konnte.

Der Tennislehrer trat an unseren Tisch. Er war Mitte bis Ende fünfzig, hatte einen sonnengebräunten Teint und einen kräftigen Körper. Sein glattes, schwarzes Haar war von ersten grauen Strähnen durchzogen, was ihm zu einem verwegenen und gleichzeitig ansprechenden Äußeren verhalf. Sein Gesicht war freundlich, seine Zähne blitzten weiß, während er uns anlächelte.

„Hallo, Martina", sagte er und gab ihr die Hand. Martina ergriff sie und ich bemerkte ein schnelles Lächeln, das über sein Gesicht huschte. Wie mir Martina später erzählte, hatte sie den Mittelfinger eingeklappt, was er natürlich sofort bemerkt hatte. Es war Martinas Zeichen dafür, dass sie Sex wollte.

Dann stellte sie mich vor und wir gaben uns die Hand.

„Hast du gleich eine Stunde oder willst du mit uns ein Gläschen trinken?"

Hans-Jürgen schaute auf die Uhr und meinte mit einem breiten Lächeln: „Meine nächste Stunde habe ich um halb elf, also allemal Zeit für ein Gläschen. Aber vor der Stunde muss ich noch im Geräteraum das Netz reparieren."

Nun grinste Martina breit und ich ahnte, dass das die vereinbarte Antwort auf ein gemeinsames Tete-à-Tete war.

Ich lag richtig, wie ich ebenfalls hinterher erfuhr.

Der Wirt brachte noch ein Glas Champagner und der Tennislehrer hob überrascht die Augenbrauen, als Martina sagte: „Mit Tennisnetzen kennt sich Maria gut aus. Was dagegen, wenn sie uns beiden im Geräteraum hilft?"

Ich hatte eigentlich keine Lust, mit den beiden im Geräteraum zu arbeiten und wollte mich schon verabschieden, doch ein kräftiger Tritt von Martina gegen mein Schienbein ließ mich erst kurz aufstöhnen und dann verstummen.

So trollten wir drei von dannen und gingen in einen Bereich der Anlage hinter den Umkleidekabinen, wo nur bestimmte Personen Zutritt besaßen.

Hans-Jürgen holte einen Schlüssel hervor und öffnete eine mir unbekannte Tür. Der Raum präsentierte sich tatsächlich als ein Geräteraum, der allerdings eine ausrangierte Krankenliege enthielt.

Kaum waren wir drinnen und die Tür verschlossen, gurrte Martina den Tennislehrer an: „Ich hatte Maria gerade von deinem dicken, kräftigen Schwanz erzählt, als du um die Ecke bogst. Den müsste sie unbedingt mal kennen lernen, sagte sie mir darauf hin."

So eine freche Lügnerin! Aber egal, ich war ohnehin rattenscharf und hätte ihn vermutlich auch ohne ihre Einladung gebumst.

Ein breites Lächeln ging über sein Gesicht und er meinte zu mir: „Dann pack ihn doch mal aus, Liebes."

Wäre meine Vernunft stärker als meine Erregtheit gewesen, hätte ich jetzt die Kurve gekratzt, doch es war zu spät. Mir fehlte seit Stunden ein Schwanz in meiner Möse und es wurde Zeit, dass sie gestopft wurde!

Ich trat auf ihn zu und ging vor ihm in die Knie. In kürzester Zeit hing seine Trainingshose auf den Knöcheln und die Unterhose tat es ihr flugs nach. Schon im Normalzustand war sein Schwanz dicker und mit viel mehr Äderchen verziert als jeder andere, den ich bis dahin gesehen hatte.

In Erwartung meiner Liebkosungen zuckte er schon keck auf und füllte sich mit Blut.

Ich nahm ihn hoch und begutachtete ihn von allen Seiten. Seine Eichel war rotglänzend, sein Schaft voller Äderchen. Es pulsierte in meiner Hand. Sein dicker Sack mit den beiden gut gefüllten Eiern baumelte darunter.

Ich nahm wichste den Schwanz erst einmal langsam, um ihn steifer zu machen. Als er dick genug war, öffnete ich meinen Mund und gewährte ihm Einlass in meinen Blasmund.

Er musste vor kurzem geduscht haben, denn der Schwanz roch frisch und sauber.

Eine Weile ging das mit dem Blasen ganz gut, doch bald war der Prengel so riesig, dass ich Mühe hatte ihn ohne Maulsperre in meinen Mund zu bekommen.

Martina sah das, grinste und ergriff sich das Prachtexemplar, um es sich selbst in den Mund zu stecken. Sie hatte offensichtlich viel Erfahrung darin, denn Hans-Jürgen feuerte sie immer wieder begeistert an.

Zu mir meinte er, ich solle mich ausziehen, was ich auch tat. Die wenigen Sportklamotten waren schnell abgelegt und ich beugte mich über die Krankenliege und bot ihm meine saftige Pflaume von hinten an.

Ohne Zögern fuhr er mit seinem Mittelfinger zweimal meine Spalte auf und ab, dann schob er ihn ohne Widerstand hinein, so klatschnass war meine Möse.

Schnell inspizierte sein Finger meine Öffnung, dann folgten zwei oder drei weitere Finger, so genau weiß ich das nicht mehr.

Ich schwand dahin, machte ein Hohlkreuz und bettelte darum, von ihm gefickt zu werden.

Mein Gott, ich war wie eine läufige Hündin, die sich ihm anbot.

Der Tennislehrer lachte laut und sagte: „Das kannst du haben, Kleines", dann setzte er seinen Schwanz an und drückte ihn durch meine Pforte soweit hinein, dass er an meinen Gebärmutterhals stieß. Es tat zwar etwas weh, war aber ein unglaubliches Gefühl.

Immer wieder stieß er in mich und berührte mich dort. Es war, als wäre ein Schalter umgelegt worden. Sofort stand mein Unterleib in Flammen und wartete auf den erlösenden Orgasmus.

Hans-Jürgen fickte mich langsam und ruhig, dafür tief und fest. Nie hatte ich dermaßen tief einen Schwanz in mir gefühlt. Er umgriff meine Titten und massierte sie.

Als ich meinen Rücken durchdrückte und unter mir hindurch sah, bemerkte ich Martinas Hand an seinem Sack. Sie wog die beiden Klunker wie einen Schatz. Als sie mich sah, grinste sie mich an mit einem Gesichtsausdruck, der wohl sagen wollte: habe ich es dir nicht gesagt?

Kurzum, Hans-Jürgen fickte mich nach allen Regeln der Kunst durch. Ich kam und kam und kam. Aus mehreren kleinen Orgasmen wurde ein großer und das Beste war: mein Stecher fickte mich seelenruhig und meiner schier unglaublichen Ausdauer weiter.

Kurze Zeit später war ich von fünf oder sechs Orgasmen so erschöpft, dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Hans-Jürgen schien beschlossen zu haben, mich nun zu erlösen.

„Auf die Knie", sagte er herrisch und ich fügte mich. Kaum war ich unten, hatte ich auch schon wieder seinen gigantischen Schwanz vor der Nase und sah das Pulsieren seiner Adern, wenn seine wichsende Hand zurück glitt. Martina hockte sich neben mich und schon sah ich das erste Aufbäumen seiner Eichel. Die kleine Öffnung weitete sich und ein erster kleiner weißer Schwall brach sich Bahn. Dann kam es so urgewaltig, wie ich es nie zuvor erlebt hatte. Ein erster Spritzer schoss über meinen Kopf hinweg, dann hielt er seinen Schwanz tiefer und die nächsten Schüsse gingen auf meine Augen und meine Nase.

Instinktiv hatte ich die Augen geschlossen, so dass nichts hinein ging.

Während Hans-Jürgen seinen Schwanz über mir abmelkte, stöhnte er unaufhörlich und ich spürte das Klatschen seines Spermas auf Wange und schmeckte den salzigen Geschmack, wenn es meinen Mund oder meine Lippen traf.

Als es vorbei war, hörte ich nur ein „bleib einen Moment so", dann hörte ich es klicken.

Martina legte mir einen Lappen auf mein Gesicht und ich reinigte es so gut es ging.

Als ich meine Augen wieder öffnen konnte, sah ich Hans-Jürgen grinsend auf sein Handy sehen. „Das wird in meiner Sammlung einen Ehrenplatz bekommen", schmunzelte er und zeigte mir das Foto, das mein Gesicht dick bedeckt mit einer Schicht Sperma präsentierte.

„Ich wollte dich prüdes Luder immer schon mal ficken und besamen", sagte er und fuhr fort: „vielen Dank Martina, dass du sie zu mir gebracht hast."

Dann zog er mich hoch und hielt mir meine Klamotten hin. Anschließend übergab er mir eine Visitenkarte mit seiner Handynummer.

„Wenn du es mal wieder nötig hast, Baby, ruf mich an!"

Ich fühlte mich wie in einem schlechten Film.

„Am besten kommt ihr beide mal auf ein Wochenende zu mir in meinen Bungalow", sagte er, gab mir einen Klaps auf den Po und verschwand.

Martina grinste mich schief an: „Sein Machogehabe gefällt mir ja auch nicht, aber er hat einen tollen Schwanz und versteht damit außerordentlich gut umzugehen."

Ich musste ihr recht geben. Wir machten uns zurecht, trollten uns aus dem Raum und gingen schnell in einen der Waschräume, wo ich mein Gesicht wusch.

Dann fuhren wir getrennt nach Hause.

Helmut

Die Arbeiten in Heidelberg gingen eigentlich schnell von der Hand, denn der Fehler war schnell gefunden. Wäre ich zu schnell gewesen, hätte es keinen Grund für eine Übernachtung gegeben, also ließ ich es langsam angehen und zeigte Vera die gesamte Außenstelle, stellte ihr die Mitarbeiter vor und so verrann der Tag.

Später im Hotel stellte sich heraus, dass unsere Zimmer nebeneinander lagen. Praktisch.

Wir gingen zusammen hinauf und trennten uns kurz in unsere Zimmer, nur um uns kurz darauf bei mir wieder zu treffen.

Wir hatten Hunger und wollten Abendessen. Aus früheren Besuchen kannte ich das Restaurant „Mozartwirt" in Kaufbeuren.

Dorthin fuhren wir mit dem Taxi und ließen uns am Rande der Altstadt absetzen. Schließlich gingen wir zu Fuß durch den lauen Abend und ich ließ es zu, dass sie sich bei mir unterhakte. Wir schlenderten wie ein verliebtes Ehepaar.

Der Wein und das Essen waren wie immer erste Klasse und gut gelaunt gingen wir in die Altstadt, um noch eine gemütliche Bar zu finden.

Wir landeten im Cocktailcafé Regie, wo wir uns die besten Caipirinhas schmecken ließen, die ich je getrunken habe.

Vera war nicht wiederzuerkennen. Eine leichte Sommerbluse, ein Rock, der ihr eben über die Knie reichte und ein paar Sandalen waren die einzigen Kleidungsstücke, die ich ihr gestattet hatte.

Es war eigentlich zu kühl für diese sommerliche Kleidung, doch das hatte ich mit Bedacht gewählt. Ihre Nippel standen wegen der Kälte fast den gesamten Abend keck hervor und stachen durch die Bluse. Das zog natürlich die Blicke der männlichen Gäste auf sich und brachte mich auf eine Idee.

Ich legte Vera den Arm auf die Schulter und schaute sie an.

„Vera", sagte ich mit einer Stimme, die ich immer verwendete, wenn ich ihr Aufträge gab.

„Der Barkeeper schaut dich immer so neugierig an", sagte ich. Vera gluckste, denn sie hatte die anzüglichen Blicke längst bemerkt.

„Warum bedankst du dich nicht mal bei ihm und übernimmst die Bezahlung der Drinks?"

Vera schaute mich entsetzt an.

„Wie? Bezahlung? Ich habe doch gar kein Geld mit!"

„Na, dann lässt du dir am besten etwas einfallen, meine Liebe", entgegnete ich lächelnd und nach einer kurzen Phase des Nachdenkens lächelte meine Begleiterin mich an und säuselte: „Okay, gib mir zehn Minuten!"

„Lass es für ihn eine unvergessliche Nacht werden! In zwanzig Minuten fahre ich ins Hotel, sieh zu, dass du dann draußen stehst! Wenn du nicht rechtzeitig da bist, musst du dir selber ein Taxi nehmen. Das mit der Bezahlung wird sich ja wohl regeln lassen..."

Vera nickte, gab mir noch einen Kuss und winkte dann den Barkeeper zu sich.

Der beugte sich vor und die beiden tuschelten aufgeregt. Ich sah ihn kurz im Gesicht rot anlaufen, dann lächelte er süffisant und zeigte ihr, wie sie um die Bar herum zu ihm kommen sollte.

Kurz danach waren sie in einem Hinterzimmer verschwunden. Seine Arbeit hatte er kurzerhand auf einen Kollegen übertragen.

Ich pfiff vor mich hin und schlürfte den Rest meines Caipi aus. Nach einer Viertelstunde machte ich mich langsam auf den Weg zum Ausgang. Der Kollege hinter der Bar reagierte auf mich und meinte, ich müssen noch bezahlen.

„Das erledigt meine Freundin", warf ich über die Schulter zurück und in einem Spiegel, der am Ausgang war, sah ich ihn grinsen.

Ich schaute noch einmal auf die Uhr und rief per Handy nach einem Taxi.

Als das Auto um die Ecke kam, erschien plötzlich Vera hinter mir. Sie strahlte mich an und wir fuhren mit dem Taxi zum Hotel. Wir sprachen kein Wort miteinander, sie kuschelte sich nur an mich und streichelte über meinen Oberschenkel.

Kaum vor dem Hotel angekommen, fragte mich Vera mit spitzbübischem Lächeln: „Soll ich wieder bezahlen?"

Ich nickte, drehte mich um und verschwand im Hotel. Ich nickte dem Nachtportier zu und begab mich dann in mein Zimmer, wo ich mich auszog und ins Bad ging.

Ich ließ das Wasser in die Wanne laufen und putzte meine Zähne, als Vera erschien.

Ohne Scheu knöpfte sie die Bluse auf und ließ sie achtlos fallen. In kurzem Abstand folgten der Rock und die Schuhe.

Nackt wie sie war, kam sie auf mich zu und griff an meinen Kleinen. Dann kam sie mit ihrem Gesicht ganz nah an meines und flüsterte: „Ich will dich, Helmut!"

„Immer hübsch langsam", sagte ich und ergänzte: „wir gehen erst einmal in die Wanne, was meinst du?"

„Ja, toll!"

Eine Minute später saßen wir in der Wanne. Ihre Brüste schwammen zwischen dem Badeschaum und schaukelten bei jeder Wasserbewegung auf und ab.

„Mach deine Löcher schön sauber", empfahl ich ihr und ergriff die beiden Brüste und massierte sie.

Als sie mit ihren Löchern fertig war, befahl ich ihr, meinen Rückwärtseingang schön sauber zu machen.

Während sie mir den Finger in den Arsch schob und ihn säuberte, griff ich an ihre Dose und schob ohne auf ihre Gegenwehr zu achten brutal zwei Finger hinein.

Mit dem Daumen rieb ich ihren Kitzler und nach kurzer Schrecksekunde begann die wohltuende Wirkung meiner Finger überhand zu nehmen und sie begann zu stöhnen und ihr Becken vor und zurück zu rollen.

So in Stimmung gebracht zog ich meine Hand weg, was Vera mit einem enttäuschten Seufzer beantwortete.

Ich erhob mich und stieg aus der Wanne. Vera folgte mir.

Ich ließ mich von ihr abrubbeln und ging dann nackt zum Bett, allerdings nicht ohne einen Umweg zur Minibar zu machen, wo ich eine Miniflasche Cognac hervor zauberte.

Ich legte mich auf das Bett und kippte den Cognac in zwei kleine Gläser.

Als Vera zu mir kam, gab ich ihr ein Glas und wir tranken beide einen Schluck.

„Blas ihn mir!", befahl ich und lehnte mich zurück.

Die Hände hinter dem Kopf verschränkt beobachtete, wie meine kleine Schlampe zärtlich meinen Schwanz wichste und ihn in Form brachte. Als er groß genug war stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und fing an ihn zu blasen.

Es war ein unglaublicher Anblick, wie sie neben mir kniend meinen Schwanz blies und bei jedem auf und ab ihres Kopfes ihre Brüste hin und her schwangen.

Ich klopfte ihr auf den Po und sie reagierte sofort und drehte ihn mir zu.

Ich sah ihre feuchte, rosige Falte und schob meinen Mittelfinger hinein, der mühelos in sie glitt. Ich ließ ihn ein paarmal rotieren und nahm viel Feuchtigkeit auf. Dann zog ich ihn heraus und schmierte mit ihrem Saft ihre Rosette ein. Als alles parat war, drückte ich meinen Finger sanft hinein. Vera hatte nicht verkrampft und so hatte ich keine Schwierigkeiten hinein zu kommen.

Ich fickte ihren Arsch mit meinem Mittelfinger, als mir eine Idee kam.

„Leck meinen Arsch!"

Vera sah mich überrascht an, zögerte etwas, dann beugte sie sich tief hinunter und ließ ihre Zunge um meine Rosette kreisen.

Dank des Bades war die sehr sauber und weich und Vera kam von selbst auf die Idee, ihren Finger in meinen Po zu stecken.

Sie fing wieder an meinen Schwanz zu blasen und wechselte dann zwischen Arschloch und Schwanz ab.

Als ich richtig in Fahrt gekommen war, forderte ich sie auf, sich über mich zu hocken. Sie gehorchte und ich dirigierte meinen Schwanz an ihr hinteres Loch und schob ihn vor.

Vera stöhnte laut auf, als sie sich fallen ließ und sich auf meinem Schwanz aufspießte.

Meine kleine Schlampe bewegte sich vor und zurück und ihr enger Darm umschloss meinen Schwanz perfekt mit dem Ergebnis, dass ich schon nach kurzer Zeit das bekannte Brodeln in meinen Eiern spürte und mich von ihr abmelken ließ.

Vera war natürlich noch nicht gekommen und ich wollte auch nicht, dass es geschah. Ich hatte noch etwas anderes mit ihr vor.

Als sie sich erhob sah ich meinen Saft aus ihrer Rosette laufen.

„Schleck meinen Saft ab", befahl ich ihr und sie folgte meinem Befehl.

Als ich ihr dann eine Gute Nacht wünschte, war sie kurz davor zu maulen, denn eigentlich hatte sie sich wohl mehr versprochen, doch sie war klug genug, mich nicht zu reizen.

Der nächste Tag in der Außenstelle war schnell erledigt, dann fuhren wir beide mit der Bahn zurück.

Ich untersagte ihr jeglichen sexuellen Kontakt ohne meine Einwilligung, wobei eigene Handlungen mit einbezogen waren, worauf hin sie mir etwas steif einen Abschiedskuss gab und sich auf den Weg zu ihrer Wohnung begab.

Ich grinste in mich hinein und ließ mich mit dem Taxi nach Hause bringen.

Die junge Frau, die mich fuhr, war sehr sympathisch und auch ihr Äußeres sagte mir sehr zu, so dass ich kurz erwog, ihr eine alternative Zahlungsmethode anzubieten.

Doch das letzte, was ich gebrauchen konnte, war eine Anzeige wegen Belästigung, daher ließ ich es.

Zuhause angekommen fand ich mein treues Eheweib in der Küche vor. Sie war gerade dabei einen Kuchen zu backen, als ich mich von hinten näherte, sie umarmte und ihre Brüste in beide Hände nahm.

Wir küssten uns und ich drehte sie wieder zur Arbeitsplatte, hob ihr Kleidchen hoch und fand sie unten drunter nackt vor.

Schnell hatte ich meine Hose geöffnet und wichste meinen Schwanz solange, bis er steif genug war, einzudringen.

So fickte ich Maria noch in der Küche kräftig durch, bevor ich mich ins Bad begab, um mich von der langen Reise abzuduschen.

Was für Nachbarn!

Maria

Eigentlich hätte ich stocksauer sein müssen! Da kommt Helmut nach Hause, küsst mich kurz und fickt mich dann auf die Arbeitsplatte gebeugt rücksichtslos durch, spritzt ab, gibt mir einen Klaps auf den Po und verschwindet dann nach oben.

Ich war noch nicht einmal gekommen!

Doch ich war nicht sauer, ich war sogar froh. Ich war froh, dass Helmut mich so spontan genommen hatte. Noch vor Wochen hätte er stattdessen auf Sex verzichtet, wir hätten vielleicht noch ferngesehen und gequatscht und wären dann ins Bett gegangen.

Mit ein bisschen Glück noch Blümchensex... das wäre alles gewesen.

Wie erfrischend anders war es doch jetzt!

Und ich würde noch auf meine Kosten kommen, das wusste ich.

Ich machte den Kuchen fertig und bugsierte ihn in den Backofen. Dann bereitete ich im Wohnzimmer ein Abendessen vor.

Nach zehn Minuten kam Helmut und wir aßen gemeinsam und tranken ein Glas Rotwein.

Dabei erzählte er von Vera und was ihm widerfahren war.

Ich kannte die kleine Schlampe von einem Betriebsfest und meinte zu meinem Mann, er könne sie doch für morgen Abend einladen, damit ich sie kennenlernen kann.

„Das wirst du“, grinste er vielsagend und damit war das Thema durch.

Von Hans-Jürgen erzählte ich erstmal nichts.

Nach dem Essen gingen wir ins Schlafzimmer. Oben angekommen zog mir Helmut wortlos das Kleidchen über den Kopf. Er schaute auf meinen Körper und sagte leise: „du bist sehr begehrenswert!“

Dann dirigierte er mich aufs Bett und begann mich zu liebkosen. Einige Küsse, dann fühlte ich seine Zunge auf meinen Brüsten und nach kurzer Zeit an meinem Kitzler.

Lecken konnte er hervorragend und bald übermannte mich die Geilheit.

Ich grabschte nach seinem Schwanz und wichste ihn sanft. Inzwischen hatte ich so um die drei Finger in meiner matschigen Möse. Helmuts Zunge hämmerte auf meine vorwitzigen Kitzler ein und ich explodierte zum ersten mal.

Helmut ließ seine Finger kreisen und tastete meine Vagina ab. Als er den G-Punkt gefunden hatte, stöhnte ich laut auf. Kurz danach kam ich zum zweiten Mal. Ich wand und schüttelte mich.

„Ohhh, jaaaa, Helmut...“

Er schob mir seinen Schwanz vor den Mund und ich begann sofort daran zu nuckeln, während mein Körper vor Geilheit erbebte. Wie von Sinnen lutschte ich seinen Schwanz.

Ich lag immer noch auf dem Rücken und hatte die Beine gespreizt, als er seinen Prengel aus meinem Mund zog und sich zwischen meine Beine hockte. Er hob mein Becken an und brachte seinen Schwanz vor meiner kochenden Fotze in Stellung. Dann stieß er zu.

Ich stöhnte auf, denn ich kam im selben Moment zum dritten mal. Helmut machte erst mal langsam, ließ mich den Höhepunkt genießen, dann fickte er mich immer schneller werdend.

Ich spürte gerade meinen vierten Orgasmus nahen, da zuckte und stöhnte er und ich fühlte seinen heißen Samen in meinem Unterleib. Wir kamen gemeinsam.

Langsam fickten wir aus, kuschelten uns dann aneinander und schliefen erschöpft ein.

Am nächsten Morgen frühstückten wir und gingen dann unserer Arbeit nach.

Meine Möse juckte schon wieder, doch ich ignorierte es. Ich wollte doch nicht zur süchtigen Stute werden!

Irgendwann rief Martina an und fragte, ob sie nicht vorbei kommen könne.

Als ich zustimmte, kam sie herüber. Ich machte einen Kaffee und wir aßen von dem Kuchen, den ich tags zuvor gebacken hatte.

Ich merkte, dass Martina mir etwas sagen wollte und so forderte ich sie auf: „Ich sehe doch, dass du mir etwas sagen willst! Nun mach schon, bevor du platzt!“

Martina grinste kurz, dann sagte sie ernsthaft: „Du, Maria, mir gehen die letzten Tage nicht aus dem Kopf... du weißt schon... unser Grillen... Hans-Jürgen...“

„Mir auch nicht“, erwiderte ich und wartete, dass sie ihre Ansprache fortsetzte.

Als nach einer Weile immer noch nichts kam, setzte ich nach: „Und? Was willst du mir damit sagen?“

Martina schluckte. „Ich dachte, wir könnten unseren Grillabend... mal wiederholen...“

„Meinst nur du das oder was sagt Thomas dazu?“

Martina antwortete mit einem breiten Grinsen: „Thomas hat mich vorgeschickt. In Wahrheit steht er unheimlich auf dich. Du bist ja eindeutig schlanker als ich... Insbesondere dein fester, strammer Hintern hat es ihm angetan“, seufzte sie und mir war klar, dass sie nicht froh darüber war, dass ihre etwas drallere Figur ihm offenbar nicht (mehr?) gefiel.

„Vielleicht heute Abend bei uns?“, fragte sie nach einer Weile.

„Hmm, das ist schlecht, wir bekommen heute Besuch. Helmut bringt eine Bekannte aus seiner Firma mit.“ Ich musste an das denken, was Helmut mir über Vera Schmidt-Leinen gesagt hatte. „Obwohl... sie ist... vielseitig interessiert“, sagte ich schmunzelnd.

„Wenn ihr nichts dagegen habt, können wir sie mitbringen“, schlug ich weiterhin vor.

Martina zögerte und ich verstand sie nur zu gut. Daher ergänzte ich: „Wenn sie euch nicht gefällt, schicken wir sie nach dem Essen nach Hause, einverstanden?“

Martina stimmte erleichtert zu. ‚Sie muss ziemlich Druck in den Eierstöcken haben', dachte ich mir, ‚oder Thomas in seinen Eiern, wenn er seine Frau vorschickt'.

Jetzt hatte Martina es plötzlich eilig. Hastig stand sie auf und sagte: „Um acht, einverstanden?“

Ich willigte ein und sah kopfschüttelnd meiner Nachbarin zu, wie sie mit wehenden Haaren von dannen eilte.

Der Rest der Hausarbeit verging wie im Fluge, als auch schon mein Mann auftauchte. Er wurde wie erwartet von Vera Schmidt-Leinen begleitet.

Mir fiel der Unterschied deutlich auf: als ich sie auf dem Betriebsfest zum ersten Mal gewahr wurde, war sie eine graue Maus gewesen. Mit hochgeschlossener Bluse und Hosenanzug, die Haare hochgesteckt und mit einem Gesichtsausdruck, der irgendwo zwischen abweisend und hochnäsig gelegen hatte.

Nun stand ein schlanke Frau mit langen, muskulösen Beinen vor mir, deren schmale Fesseln in leichten Sandaletten steckten, ein leichtes Sommerkleid trug, ihre Haare offen trug und mir mit einem sympathisch wirkenden Grinsen die hand entgegenstreckte.

Beim Näherkommen bemerkte ich das Wippen ihrer Brüste, woraus ich schloss, dass sie keinen Büstenhalter trug. Ihr schlankes Gesicht wirkte freundlich, ihre Augen strahlten.

War es mein Mann, der diese Wirkung bei ihr hervorgerufen hatte? Ich schluckte einen Anflug von Eifersucht hinunter.

„Hallo Maria, ich darf doch Maria sagen, oder?“

„Hallo Vera. Ja, klar, darfst du“, begrüßte ich sie ebenso freundlich wie sie mich.

Zu meinem Mann sagte ich: „Es gibt eine kleine Änderung im Programm. Martina und Thomas sind ganz wild auf uns und haben uns heute Abend zum Grillen eingeladen.“

Ich registrierte, wie sein Gesichtsausdruck mehrfach wechselte und zuletzt in Enttäuschung erstarrte.

Ich musste lachen. „Ich habe mit Marina vereinbart, dass wir Vera mitbringen können.“

Und an Vera gerichtet sagte ich: „Mal sehen, was der Abend so bringt.“

Zur vereinbarten Zeit trudelten wir ein.

Der Grill lief schon auf Hochtouren, die Bowle und das Bier waren kaltgestellt.

Vera wurde sofort akzeptiert und wir verbrachten einen harmonischen Abend.

Als es draußen langsam zu kalt wurde, verlegten wir unser Zusammensein ins Wohnzimmer. Ich merkte an Martinas und Thomas Nervosität, dass nun der erotische Teil bevorstand. Martina nahm mich beiseite und sagte: „Wir haben uns Vera angesehen. Es ist okay, sie kann bleiben, wenn sie will.“

„Keine Angst, sie will!“, bestätigte ich.

Wir riefen sie zu uns in die Küche und weihten sie kurz in unseren Plan ein.

Martina hatte Erdbeeren mit Schlagsahne vor bereitet. Wir zogen uns aus, sprühten uns etwas Schlagsahne auf unsere Brustwarzen und betraten jede mit einer Schüssel vor sich das Wohnzimmer.

Die Männer waren natürlich hellauf begeistert und steckten sich schnell eine Erdbeere in den Mund und schleckten dazu die Sahne von unseren Titten. Anschließend zogen sie sich aus.

Vera ging ungefragt vor Thomas in die Knie, nahm sein halbsteifes Glied in die rechte und seine Eier in die linke Hand. Zärtlich wog sie seine Hoden und spielte mit ihnen wie mit zwei Murmeln. Dann beugte sie sich vor, zog mit der Hand die Vorhaut zurück und leckte mit ihrer Zunge über seine blanke Eichel.

Thomas schloss die Augen und genoss das Spiel ihrer Zunge.

Martina sah Vera erst noch eine Weile zu, dann ging sie zu meinem Mann und ebenfalls vor ihm auf die Knie. Kurze Zeit später entbrannte ein Wettkampf der beiden Frauen, wer wohl den Schwanz als erstes zum Abspritzen bekommen würde.

Ich setzte mich auf einen Sessel, legte einen Oberschenkel links und einen rechts über die Lehne und fing an mich selbst zu streicheln, während ich die beiden Pärchen beobachtete.

Man hörte das typische Schmatzen während die beiden Frauen genüsslich die Schwänze bliesen und die Männer stöhnten dazu. Diese Geräuschkulisse klang zu mir wie in einem geilen Dolby-Surround-System, während ich meine Schamlippen spreizte und mit zwei Fingern der rechten Hand in meine Muschi fuhr. Ich war bereits so glitschig, dass sie mühelos hineingelangten. Ihnen folgte ein dritter Finger und schließlich der Daumen, der den Kitzler massierte.

Die beiden Männer stöhnten jetzt lauter. Sie würden bald kommen und ich wünschte mir nichts sehnlicher, als einen kräftigen Schwanz in meiner klitschnassen und vor Geilheit triefenden Möse.

Zunächst nahm ich aber noch mit den Fingern vorlieb und fingerte mich in steigender Erregung. Es dauerte nicht lange und ich stöhnte mit den Männern zusammen.

Plötzlich ein lautes Keuchen und Thomas entlud den Inhalt seiner Eier in Veras erwartungsvoll geöffneten Mund. Gierig schluckte sie seinen Saft herunter und wichste seinen Schwanz, bis kein Tropfen mehr erschien. Mit zufriedenem Gesichtsausdruck und den Resten von Sperma in ihren Mundwinkeln wandte sie sich an Martina, die in diesem Moment den Schwall meines Helmut zu verarbeiten hatte. Sie schluckte heftig und gab sich alle Mühe, ohne wirklich alles im Mund behalten zu können. Einiges tropfte ihr auf die Brüste, während sie den Schwanz molk.

Die beiden Männer fielen anschließend fix und fertig auf die Couchgarnitur und mussten sich erst einmal verschnaufen.

Vera und Martina kamen zu mir und küssten mich, wobei sie die Lippen öffneten und mich mit einem Schwall von Sperma versorgten, den sie noch im Mund gehalten hatten.

So kam auch ich in den Genuss des Liebessaftes der beiden Männer. Dann glitt Vera hinunter zwischen meine Beine, hockte sich auf den Teppich und begann mich zu lecken.

Ihre Zunge suchte meinen Kitzler und fand ihn auch gleich problemlos. Ich sog scharf die Luft ein, als sie anfing, mit ihrer Zunge auf ihn einzustoßen. Gleichzeitig hielt Martina, die neben mir hockte, meine Brüste, massierte und streichelte sie, während sie ihre Lippen auf die meinen drückte und unsere Zungen in einem wilden Zweikampf miteinander rangen.

Mein Mund und meine Zunge sind ohnehin schon sehr empfindlich -- sie gehören definitiv zu meinen erogensten Zonen -- dazu noch Veras Zunge auf meinem Kitzler und die drei Finger ihrer linken Hand, die sie in meine Fotze einführten...

Ich brauchte nicht lange, bis die Wellen der Erregung Besitz von mir ergriffen, mich immer höher trugen und schließlich in einem gewaltigen Orgasmus über mir zusammenschlugen.

‚Nur Frauen verstehen es, Frauen zu lieben', dieser Satz, den ich mal von einer Jugendfreundin gehört hatte, fiel mir wieder ein. Wie recht sie doch gehabt hatte!

Helmut

Der Anblick, wie meine Maria von diesen beiden Frauen zum Orgasmus gebracht wurde, ließ meinen kleinen Helmut bald wieder wie eine Eins stehen. Ich wichste ihn noch etwas, bis er wieder steif genug war, stand dann auf und stellte mich neben Martina. Ich wartete, bis sich ihre Münder gelöst hatten und zog sie dann hoch, ließ sie sich gegen den Sessel stemmen und vorbeugen und rammte ihr dann mit einem Stoß meinen Schwanz in ihre feuchte Muschi. Sie musste darauf gewartet haben, denn schmatzend sog diese meinen kleinen Freund tief in sich hinein, bis er an ihren Muttermund stieß.

Das wiederholte sich ein paar Male, bis ich anfing, sie rhythmisch und gleichmäßig zu ficken.

Meine Maria lag mit glasigen Augen immer noch breitbeinig auf dem Sessel und ließ sich von Vera die Pussy lecken, bis... bis Thomas auf einmal hinter meiner Mitarbeiterin stand, sie hochzog und ohne viel Aufheben seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie versenkte.

Vera musste sich bei Maria abstützen um nicht umzufallen und so bekam meine Frau mit, wie Thomas Schwanz vor ihren Augen immer wieder in Veras Fotze hineinstieß.

Maria beugte sich vor und schaffte es, ihre Zunge an Veras Kitzler zu bringen. Diese Art der Doppelpenetration hielt Vera nicht lange aus. Sie kam! Und wie sie kam!

Sie stöhnte laut, keuchte und sogar einige spitze Schreie kamen aus ihrer Kehle.

Thomas fickte sie noch einige Male, dann entzog er ihr seinen Schwanz, befeuchtete ihr Poloch und drückte ihn dann mit ruhigem Druck in ihren engen Darm.

Vera quiekte verzückt und Maria hat nun freie Bahn an ihrer Muschi.

Sie steckte zwei Finger hinein und zusammen mit dem Schwanz in ihrem Arsch brachten sie Vera zu mehreren Höhepunkten, die sie am Ende völlig erschöpft zusammenklappen ließ.

Thomas Schwanz ploppte aus ihr heraus und stand erwartungsvoll ab.

Ich hatte eine Idee. Ich bedeutete ihm, sich auf das Sofa zu setzen, bugsierte Martina zu ihm und Thomas verstand und dirigierte ihren Po genau über seinen Schwanz und als Martina sich fallen ließ, pfählte sie sich den Schwanz ihres Mannes in ihren Arsch auf. Dabei konnte ich in ihr strahlendes Gesicht sehen.

Als sich Martina eingeritten hatte, hockte ich mich vor sie und steckte ihr meinen Schwanz in ihre glitschige Fotze.

Ich musste mich an der Sofalehne festkrallen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, doch es war ein großartiges Gefühl, wie Thomas und ich sie in ihre beiden Löcher fickten und jeder den Schwanz des anderen spüren konnte.

Mit gleichmäßigen Bewegungen bewegten wir uns abwechselnd vor und zurück, so dass sie entweder seinen oder meinen Schwanz tief in sich hatte und der gewünschte Erfolg ließ demzufolge auch nicht lange auf sich warten. Martina stöhnte auf, als sie von einem Orgasmus geschüttelt wurde und Thomas und ich besamten in diesem Moment ihre Löcher.

Es war ein verfickter und befriedigender Abend gewesen, als Vera, Maria und ich die beiden Nachbarn verließen und nach Hause gingen.

Wie beim letzten Mal machten wir uns nicht mehr die Mühe uns anzuziehen, sondern schlichen pudelnackt, die Klamotten auf unseren Armen, durch die dunklen Gärten in unser Haus, duschten noch und gingen dann in unserem Ehebett gemeinsam schlafen.

Unerwarteter Besuch und ein Geständnis

Maria

Am nächsten morgen erwachte ich durch einen unterdrückten Seufzer, den ich in meiner Nähe hörte. Ich öffnete mühsam die Augen und sah im Dämmerlicht wie Vera sich mit geschlossenen Augen auf dem Bett abstützte und die tiefen und gleichmäßigen Stöße meines Mannes genießerisch aufnahm.

Ich ergriff mit einer Hand eine ihrer hin und her schwingenden Brüste, was sie die Augen öffnen und mich verzückt anschauen ließ.

Ein seliges Grinsen lag auf ihrem Gesicht, als sich ihre Brustwarze versteifte, sie zu röcheln begann, erneut die Augen schloss und mit heftigem Stöhnen ihren Höhepunkt genoss, der sie erzittern ließ.

Helmut grinste mich über ihre Schulter hinweg an und meinte: „Es ist noch genug für dich da, wenn du möchtest!“

„Aber gerne“, erwiderte ich grinsend. Helmut fickte unsere Geliebte jetzt langsamer und wartete, bis ihr Orgasmus abgeklungen war, dann zog er sich heraus und bedeutete mir, mich auf den Rücken zu legen und die Beine zu spreizen.

Kaum hatte ich dem Wunsch Folge geleistet, lag er auch schon zwischen meinen Schenkeln und liebkoste meine Pflaume.

Für einen Mann machte er seine Sache gar nicht schlecht. Zudem hatte er Mühe sich zu konzentrieren, denn Vera war auch nicht untätig geblieben und hatte sich mit ihrer Zunge über seine Eier hergemacht.

Ich hatte schon Angst, dass Helmut zu früh kommen würde und dann keine Kraft mehr für mich hätte, doch wie ich später erfuhr gab es keinen Anlass dafür, denn sie hatte ihn als allererstes heute morgen schon einmal abgemolken.

Ich kam richtig in Fahrt, denn Helmut hatte nun meinen Kitzler voll im Visier. Als er seinen Mittelfinger zudem noch erst in meine Muschi tauchte und dann mit ihm meinen Nebeneingang streichelte, war es um mich geschehen.

Ich kam zum ersten Mal an diesem Morgen. Mein Mann leckte mich noch langsamer werdend weiter, bis er sich aufrichtete, sich zwischen meine weit gespreizten Schenkel hockte, mein Becken anhob, seinen Schwanz an meinen Schamlippen ansetzte und ihn dann sachte hineindrückte.

Diesen Moment der Besteigung mochte ich besonders, daher zog er seinen Penis mehrmals zurück, nur um ihn langsam wieder tief hineinzustoßen.

Er wechselte geschickt das Tempo und brachte mich auf richtige Betriebstemperatur. Als ich die erreicht hatte, legte er sich auf mich und fickte mich zwei Minuten mit festem Prügel hart durch. Ich erklomm ungeahnte Höhen und ließ mich dann in einen Megaorgasmus fallen.

Helmut machte wieder langsamer, nur um mich dann wieder eine Minute kräftig durchzubumsen.

Ich fiel von einem Orgasmus in den anderen und bekam erst kaum mit, wie er sich mir entzog und auf meine Hüfte klopfte. Ich registrierte es wie durch Watte und reagierte dann automatisch, indem ich mich umdrehte und auf alle Viere hockte.

Er umklammerte meine Hüfte, suchte nur mit seiner Schwanzspitze nach meinem triefenden Loch und als er es gefunden hatte schleuderte er seinen Schwanz mit einem Ruck hinein.

Ich wurde fast bewusstlos bei diesem Stoß und Helmut führte ihn noch einige Male durch, indem er sich langsam zurückzog, bis seine Eichel fast draußen war und er dann wieder heftig in mich hineinstieß.

Ich kam ein weiteres Mal und ab diesem Zeitpunkt bekam ich seine einzelnen Stöße gar nicht mehr so genau mit, sondern reagierte nur noch auf seine Fickbewegungen, die jetzt in unterschiedlichen Rhythmen auf mich einprasselten und fiel, kaum hatte ich mich von einer Erregungswelle erholt, in die nächste.

Ich jappste, stöhnte, keuchte... bis ich nach unzähligen Höhepunkten so erschöpft war, dass ich mich einfach nach vorne fallen ließ. Helmuts Schwanz ploppte aus mir heraus, aber für Enttäuschung blieb ihm keine Zeit, denn Vera stülpte in bahnbrechendem Rekordtempo ihre Lippen über seinen Liebesstab und massierte seine Eier, bis er kam und ihr seine Sahne in den Rachen pumpte.

Ich fiel in einen traumlosen Schlaf.

Als ich erwachte, war es heller Tag. Die Sonne schien ins Schlafzimmer und ich rieb mir verwundert die Augen. Ich hörte es im Haus rumoren und rappelte mich auf.

Mühsam drückte ich mich hoch und ging nackt wie ich war ins Bad. Dort leerte ich meine Blase und warf einen Blick in den Spiegel.

Mir sah ein Gesicht entgegen, das erschöpft und durchgefickt aussah. Kein Wunder, ich WAR erschöpft und durchgefickt! Ich warf mir etwas frisches Wasser ins Gesicht.

Ich hatte zwar noch gut sichtbar getrocknetes Sperma im Haar und klebrige Reste von Liebessäften in meinem Schoß, doch mehr würde im Moment nicht nötig sein, denn ich würde ohnehin gleich duschen. Vorher wollte ich aber noch etwas Wichtiges mit Helmut und Vera besprechen.

Ich überlegte kurz, ob ich mir etwas überziehen sollte, doch aus einem spontanen erotischen Gedanken heraus verzichtete ich darauf.

Ich lief die Treppe hinunter und traf im Wohnzimmer auf... meinen Vater Herrmann. Er stand plötzlich vor mir, als er mit einer Tasse Kaffee aus der Küche kam. Er schaute mich konsterniert von oben bis unten an und ich konnte mir vorstellen, was in seinem Kopf vorging.

„Hallo, Paps“, sagte ich, nachdem ich mich von dem Schock erholt hatte und drückte ihm keck einen Kuss auf die Wangen. Dabei berührte ich mit meinen nackten Brüsten seine Schultern, was ihn zusammenzucken ließ.

Ich wollte mich gerade umdrehen, um mir schnell oben etwas überzuziehen, als ich auch schon die Stimme meiner Mutter hörte: „Ach, bist du endlich aufgestanden, Schätzchen?“

Sekunden später stand sie vor mir, schaute mich von oben bis unten an und meinte: „Herrgott, Mädchen, muss das aber eine Nacht gewesen sein!“

Dabei grinste sie diabolisch, drückte mir ihre Wange an meine Lippen und flüsterte mir ins Ohr: „Ach ja, war das schön, als wir damals jung waren...“

Dann sah sie mich wieder von oben bis unten an und meinte: „Ich wäre gerne dabei gewesen!“

Ich dachte, ich hätte nicht richtig gehört! Meine Mutter wäre gerne dabei gewesen, wenn ich Sex hatte?

Ich schaute wohl ziemlich verdattert aus der Wäsche -- äh, Pardon, ich hatte ja gar keine an -- als sie mir mit einem Auge zuzwinkerte und ihren Kopf unmerklich in Richtung meines Vaters bewegte.

Mein Vater machte einen erfolglosen Versuch, seine Blicke von meinen Brüsten zu nehmen und erwachte erst aus der Starre, als Helmut nun ebenfalls aus der Küche kam und grinsend meinte: „Oh, Maria! Wie ich sehe, bis du ja passend angezogen für unseren Überraschungsbesuch.“

„Ich glaube, ich gehe jetzt erst einmal duschen. Ihr kommt doch alleine klar, oder?“

Ich versuchte den Eindruck eines harmlosen Aufeinandertreffens zu vermitteln und drehte mich um, ohne eine Antwort abzuwarten.

Schnell lief ich die Treppe empor, nicht ohne die Blicke zu spüren, die auf meinen Körper gerichtet waren.

Ich ging ins Bad, ergriff mir ein Handtuch und stellte mich unter die Duschbrause. Das warme Wasser rieselte auf meinen Körper und erzeugte ein wohliges Gefühl.

Allerdings gingen mir die ganze Zeit die Worte meiner Mutter Eva nicht aus dem Kopf.

„Ich wäre gerne dabei gewesen...“, hatte sie augenzwinkernd gesagt. War das nur so dahergesagt gewesen oder hatte sie das ernst gemeint?

Ich überlegte fieberhaft, ob mir zum Sexualleben meiner Eltern irgendetwas einfiel, doch ich fand nichts, gar nichts. Zeit meines Lebens waren meine Eltern für mich quasi asexuelle Lebewesen gewesen. Natürlich hatten sie mich gezeugt und geboren, mussten also natürlich Sex gehabt haben. Und ihre harmonische Ehe beruhte sicherlich auch darauf, dass sie sexuell erfüllt waren, doch bemerkt hatte ich nie etwas davon.

Ich musste bei Gelegenheit meine Mutter noch einmal fragen, vielleicht bekam ich ja aus ihr noch etwas über die Bemerkung, die sie gemacht hatte, heraus. Allerdings hieß es vorsichtig sein.

Ich wusch die Haare, rubbelte mich hinterher schön ab, warf mir ein leichtes Sommerkleid über und beeilte mich wieder nach unten zu kommen.

Ein kleiner Teufel, der mich ritt, brachte mich dazu, keine Unterwäsche anzuziehen. Irgendwie schienen mich die Erlebnisse der letzten Tage zu einem neuen Menschen gemacht zu haben.

Als ich auf die Terrasse trat, saßen die drei dort und plauderten über das Wetter. Meine Mutter schaute mich an und ich fühlte mich, als wäre ich einem dieser neumodischen Nacktscanner ausgeliefert gewesen. Mit einem Kennerblick hatte sie bemerkt, dass ich unter dem Kleid nackt war. Ich sah es an ihren Augen, wie sie mich kurz ansah und mir zuzwinkerte.

Mein Mann hatte eine Tasse Kaffee für mich hingestellt und so saßen wir vier gemütlich und unterhielten uns. Ich wollte eigentlich wissen, was mit Vera los war, doch ich wollte vor meinen Eltern nicht fragen.

Mein Vater war wieder bei seinem Lieblingsthema, dem Garten angelangt und meine Mutter verdrehte die Augen. Ich stand auf und meine Mutter folgte mir. Gemeinsam flüchteten wir in die Küche.

Hier war alles aufgeräumt. Entweder hatte Helmut das alleine gemacht oder Vera hatte ihm geholfen, bevor sie offensichtlich gegangen war.

Ich spülte die Kaffeetassen auf und spürte plötzlich die Hände meiner Mutter auf meiner Schulter.

„Maria, Schätzchen, ich muss dir etwas sagen.“

Ich drehte mich um und sah in ihre Augen, in denen ich Tränen erblickte.

„Schätzchen, die Bemerkung vorhin... es tut mir leid.“

Ich sagte nichts, weil ich den Eindruck hatte, dass sie noch etwas sagen wollte.

„Weißt du, früher...“

Wieder zögerte sie. Sie nahm die Hände von meinen Schultern und ergriff meine Oberarme. Dabei sah sie mir in die Augen.

„Früher waren dein Vater und ich sehr aktiv...wenn du verstehst, was ich meine!“

Ich musste lächeln. „Ich bin mir nicht ganz sicher, Mami“

Nun grinste auch meine Mutter.

„Sieh mal, du bist 1969 geboren. Du bist unser einziges Kind und ein absolutes Wunschkind. Es waren die wilden sechziger Jahre, in denen dein Vater und ich jung waren. Wir hatten bis 1968 in einer Studenten-WG gelebt. Unter uns hieß es damals im üblichen Jargon: ‚Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment!' Und alles wollten wir sein, nur nicht etabliert. Das änderte sich, ein Jahr bevor du zur Welt kamst. Wir wollten eine Familie sein, deshalb zogen wir aus der WG in eine eigene Wohnung.“

Ich wollte sie nicht drängen, sondern wunderte mich immer noch, was das eigentlich mit ihrer Bemerkung von vorhin zu tun hatte.

Meine Mutter zog mich zu der Essecke und wir setzten uns gegenüber auf zwei Stühle.

„Ich kann dir sagen, dass es ganz schön aufregende Zeiten waren, damals.“ Ihre Augen glänzten und ich wusste, dass sie die Wahrheit sagte und irgendwie immer noch davon träumte.

„In der WG war es üblich, alles miteinander zu teilen. Und als ich ‚alles' sagte, meinte ich auch ‚alles'!“

Sie lächelte vielsagend und langsam dämmerte mir, was sie meinte.

„Wir haben manche Nacht rumgebumst und rumgevögelt, bis mir alle Löcher wehtaten!“

Ich war erschrocken, konnte ich mich doch nicht erinnern, wann meine Mutter jemals so offen und brutal mit mir über Sex gesprochen hatte. Zur Zeit meiner Pubertät und der notwendigen Aufklärung war sie ganz sachlich und verständnisvoll gewesen, hatte jedoch anders als heute eine deutlich weniger drastische Wortwahl benutzt.

„Wir waren drei Frauen und drei Männer gewesen. Ich kann dir sagen, wir haben alles probiert! ... Ich weiß, was es heißt, Sandwich genommen zu werden. Ich kenne das Gefühl, wenn du von drei Männern hintereinander mit Sperma abgefüllt wirst. Ich weiß, wie Haschisch die Wirkung von sexueller Erregung verstärkt.“

Sie senkte kurz die Augen und sah dann wieder hoch.

„Es war die absolut geilste Zeit meines Lebens und manchmal... manchmal vermisse ich die ungezügelte Leidenschaft und den hemmungslosen Sex von damals.“

Meine Mutter machte eine Pause und ich fragte sie: „Mama, das habe ich ja gar nicht gewusst! Aber warum erzählst du mir das alles?“

„Warte, mein Schatz“, sagte sie. Sie versuchte offensichtlich die richtigen Worte zu finden.

„Eine Frau, die in unserer WG lebte, war schon etwas älter. Sie lebte mit einem jungen Studenten dort zusammen, weil sie es liebte, unter jungen Menschen zu sein. Sie liebte es sogar sehr... Sie hatte eine achtzehnjährige Tochter, Angelika, die sie hin und wieder besuchte.

Es war schwer, in unserer WG etwas für sich zu behalten und so bekamen wir mit, dass ihr Freund und sie zusammen mit ihrer Tochter Sex hatten. Diese Tochter war sehr gut entwickelt und sehr freizügig erzogen worden. Ich platzte einmal in das Zimmer unserer Mitbewohnerin und sah, wie die Tochter zwischen den Schenkeln ihrer Mutter stand und diese offenbar leckte, während der Freund ihrer Mutter sie von hinten vögelte.

Ich blieb wie angewurzelt stehen und konnte meinen Blick nicht abwenden.

Es war so herrlich zu sehen, wie ihre Brüste unter den rhythmischen Bewegungen des Freundes ihrer Mutter hin und her schwangen. Ich hörte das Schmatzen, das ihre Zunge im Schoß ihrer Mutter erzeugte und das Stöhnen ihrer Mutter, die mit geschlossenen Augen dalag.

Die drei hatten mich noch nicht bemerkt und ich schlich mich zurück aus dem Zimmer.

Doch diese Bilder gingen mir lange nicht aus dem kopf.

Natürlich, das habe ich ja schon erwähnt, hatten wir als WG eine Menge Kuddelmuddel-Sex. Egal wer mit wem, Hauptsache spontan und befriedigend. Aber als bisexuell, nein, das hätte ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht bezeichnet. Wenn wir Frauen uns gestreichelt hatten, dann eher nebenbei, quasi als Nebenprodukt und mehr als Zufall denn absichtlich.

Und trotzdem gingen mir nun diese Bilder nicht mehr aus dem Kopf.

Ich spürte eine ungestillte Lust in mir, die dazu führte, dass ich zwei Wochen lang alles fickte, was einen Schwanz hatte und bei zwei nicht auf dem Baum war. Ich kam kaum mehr aus dem Haus. Die Uni besuchte ich schon gar nicht mehr.

Deinem Vater wurde es fast zuviel. Auch die anderen Männer der WG stöhnten schon langsam auf, wenn ich mal wieder über sie herzufallen versuchte.

Ich denke heute, ich hatte in diesen zwei Wochen mehr Sperma als Blut im Körper.

Doch meine Lust wurde nicht gestillt. Sie konnte genau genommen auch gar nicht gestillt werden, denn ich war durstig nach der Liebe mit einer jungen Frau, nicht mit Männern.

Das wurde mir erst langsam klar.

Ich war sechsundzwanzig, also acht Jahre älter als die Junge. Und acht Jahre machen zu dieser Zeit viel aus. Ich kam mir so viel älter und gelebter vor, als diese acht Jahre als Zahl ausdrückten. Und wahrscheinlich war ich es auch, verlebter.

Ich schaffte es unauffällig an ihre Adresse und Telefonnummer zu kommen. Ich traf mich mit ihr, erzählte ihr von dem, was ich gesehen hatte. Fragte sie, wie sie dazu kam, mit ihrer Mutter und dem Freund ihrer Mutter, der so alt war wie ich zu vögeln.

Sie hatte mich nur angelächelt und gemeint, ihr Vater hätte sie ‚eingeritten', wie sie es nannte. Sie hätte ihn dafür gehasst, aber auch geliebt. Er hatte sie nicht vergewaltigt, nein, sie hatte seinem Drängen nur irgendwann nachgegeben und es nie bereut. Er war ein guter Ficker gewesen. Hart, aber gut. Bis er bei einem Autounfall ums Leben gekommen sei.

Ihm sei es zu verdanken, dass sie einerseits auf harten, dominanten Sex stand, andererseits, quasi als Ausgleich, die Nähe einer Frau suchte, um Zärtlichkeiten auszutauschen.

Wir gingen zusammen ins Bett. Ich lernte, was wirkliche Liebe zwischen Frauen bedeutet. Fast drei Wochen trafen wir uns regelmäßig, bis sie mir sagte, dass es ihr nun genug sei und sie sich ungern so fest an eine Person binden würde. So waren halt die Zeiten damals.“

Meine Mutter hatte Tränen in den Augen und ich sagte nichts, denn ich spürte, dass sie Angelika immer noch sehr nah stand, wenn das ganze auch schon Jahrzehnte her war.

„Seitdem bin ich das, was man bisexuell nennt“, setzte meine Mutter fort.

„Nachdem dein Vater und ich geheiratet hatten, änderte sich mein Leben wieder. So wild wir vorher gewesen waren, stand nun Treue für mich an oberster Stelle. Wir sind uns treu geblieben. Die ganze Zeit. Bis...“

Sie senkte wieder den Kopf. Sie umklammerte meine Hände. Ihre eigenen waren schweißnass.

Nach einer fast endlos scheinenden Zeit sah sie mich wieder an und fuhr fort.

„Als du in die Pubertät kamst, wuchs auch meine Lust nach jungen Frauen wieder. Ich habe mich immer bemüht, dir eine gute Mutter zu sein. Wenn du auch nur ein einziges Signal gegeben hättest, ich hätte dir die Liebe gezeigt, die nur zwischen Frauen möglich sein kann.

Doch du hattest auf meine sanften Bemühungen nicht reagiert und das war wohl auch gut so. Ich unterdrückte meine Lust. Bis... bis du mit Daniel ankamst. Weißt du noch, der Daniel aus der Nachbarschaft, dein zweiter oder dritter Freund?“

Ich musste grinsen. „Klar, Daniel. Wir waren eine große Liebe. Ich war gerade achtzehn geworden und er hatte schon ein Auto. Wir knutschten darin wild herum. Er entjungferte mich sogar auf dem Rücksitz seines Käfers. Eines Tages war er plötzlich verschwunden und ließ sich nicht mehr blicken. Ich erhielt lediglich einen Brief, dass er eine Lehrstelle in einer anderen Stadt angenommen habe und danach habe ich nie wieder etwas von ihm gehört.“

Meine Mutter schlug wieder die Augen nieder.

„Das war meine Schuld“, sagte sie leise und stieß einen Seufzer aus.

Sie sah mich an und sagte mit belegter Stimme: „Als ich ihn zum ersten Mal sah, stand ich plötzlich in Flammen. Er war so jung, hatte so lange Haare. Das gab ihm einen femininen Touch. Ich musste ihn haben. Ich wollte ihn in mir spüren. Seinen kräftigen, jugendlichen Schwanz. Wollte in seinen langen Haaren wühlen, ihn schmecken, ihm Lust bereiten, so wie er mir Lust bereiten sollte. Mit anderen Worten: ich habe ihn dir ausgespannt.“

Das war ein starkes Stück. Meine eigene Mutter spannte mir den Freund aus!

Ich hatte so viele Fragen, wollte soviel sagen, doch ich schluckte alles herunter und wartete erst einmal ab, was sie mir zu sagen hatte.

„Als du beim Tennistraining warst kam er zu mir. Er hatte sich um eine Stunde vertan und war zu früh. Ich bat ihn ins Schlafzimmer, um mir beim Verschieben des Bettes zu helfen. Angeblich wollte ich darunter staubsaugen. Doch es war ein abgekartetes Spiel. Schon Tage vorher hatte ich es mir zurechtgelegt für den Fall, dass wir einmal alleine wären.

Ich öffnete schnell und unbemerkt die obersten Knöpfe meiner Bluse und zusammen schoben wir das Bett beiseite. Ich stellte es so an, dass er sehr viel von meinen wackelnden Titten zu sehen bekam. Natürlich sprang er darauf an. Nur ein schwanzloses Wesen wäre darauf nicht angesprungen. Er hatte keine Chance. Ich habe ihn verführt.

Plötzlich riss bei der ganzen Aktion meine Bluse auf und meine Brüste sprangen heraus. Ich hatte gegluckst und sofort bemerkt, dass sich in seiner Hose etwas geregt hatte.

‚Es bleibt unter uns', hatte ich ihm zugeflüstert, bevor ich an seine Hose gegriffen hatte und anfing, seinen steifer werdenden Pint zu reiben.

Gleichzeitig drückte ich ihm meine Zunge in den Hals. Dem konnte er natürlich nicht widerstehen. Behende hatte ich seine Hose geöffnet und seinen Schwanz gegriffen. Als ich vor ihm in die Knie ging, hatte er schon verloren. Mit all meiner Erfahrung blies ich ihn, dass ihm hören und sehen verging. Ein kurzes Stöhnen, als er mir seinen ersten Orgasmus in den Rachen schoss. Ich schluckte alles herunter und blies gleich weiter, damit sein Schwanz wieder ordentlich steif wurde. Als es soweit war, legte ich in Windeseile Hose und Schlüpfer ab, ließ mich aufs Bett fallen, spreizte die Beine und zog ihn zu mir.

Schon als sein Schwanz an meine Möse klopfte, war sie klatschnass. Ich umklammerte seine Hüfte, zog ihn fest an mich und stieß mir seinen Schwanz in die Fotze.

Dann ließ ich mich von seinem jungen, standhaften Achtzehn-Zentimeterrohr nageln.

Ich knabberte an seinen Brustwarzen, kraulte sein Haar, alles wie in meinem Traum.

Besonders gut war er nicht und so standhaft, wie ich dachte, war sein Schwanz auch nicht gewesen, aber es reichte, um mir zweimal einen Abgang zu bescheren. Dann schickte ich ihn fort und befahl ihm, nie wieder in deine Nähe zu kommen. Ich war eine Mrs. Robinson.“
Meine Mutter lächelte mich freudlos an und ich verstand die Anspielung an den großartigen Film „Die Reifeprüfung“ mit Dustin Hofman, der als junger Student die Mutter einer Jugendfreundin bumste und sie ihm dafür den Kontakt mit der Tochter verbot.

Doch ich war nicht sauer auf sie. Daniel war ohnehin nur ein Jugendschwarm gewesen. Das sagte ich meiner Mutter auch und sie war sofort erleichtert.

„Bestimmt hältst du mich jetzt für eine unmögliche Person“, seufzte meine Mutter und schaute mir fest in die Augen.

„Du bist eine unmögliche Person“, sagte ich lachend. Doch dann wurde ich wieder ernst und schlug meine Augen nieder. Ich erzählte ihr, dass ich, brave und treue Ehefrau, auf dem Geburtstag meiner Schwester unwissentlich mit meinem Schwager geschlafen hatte und mein Mann mit seiner Schwester. Und wie das alles heraus gekommen war und das wir anschließend noch zusammen mit ihnen und ihren beiden Kindern Sex gehabt hatte.

Da schaute sie mir lächelnd in die Augen und meinte: „Dann bist du ja doch noch erwachsen geworden und geerbt hast du von mir auch etwas.“

Wir hörten die beiden Männer, die vom Garten herein kamen und machten uns schweigend daran, die Kaffeetassen wegzuräumen.

Helmut

Ich hatte mich zwar schnell in der Gewalt, doch ich war schon etwas schockiert, als ich Maria so nackt im Wohnzimmer erblickte. Sie sah aus, als hätte sie drei Nächte durchgemacht und genau genommen kam das ja auch hin.

Die Spuren von Sperma und anderen Säften schimmerten in der Mittagssonne und erregten mich sofort. Was mich aber am meisten empörte, war der gierige Blick ihres Vaters, der auf ihre nackten Brüste starrte und sich mit der Zunge über die Lippen leckte.

Auch Marias Mutter wirkte alles andere als geschockt, ihre Tochter so zu sehen. Im Gegenteil, sie schaute so lüstern und neugierig, dass ich fast den Eindruck hatte, sie wäre noch geiler als ihr Ehemann.

Das musste ich unbedingt im Auge behalten!

Geburtstagsvorbereitungen, Teil 1

Maria

Der große Tag -- mein großer Tag - rückte unaufhaltsam näher.

Meine Mutter war eine große Hilfe bei den Vorbereitungen. Sie war fast jeden tag bei uns und sprach mit mir alles durch und übernahm auch freiwillig Organisationsarbeit.

Fast hatte ich den Eindruck, sie suche meine Nähe.

Durch das ständige Beisammensein kamen wir auch nicht umhin, uns gelegentlich zu berühren und -- so bildete ich mir wenigstens ein --ging es meistens von meiner Mutter aus und hielt länger an, als es notwendig gewesen wäre.

An einem Mittwoch war es so heiß, dass wir schwitzten wie die Spanferkel über dem Feuer. Mutter wollte sich frischmachen und da sie keine weitere Kleidung dabei hatte, gingen wir zusammen ins Schlafzimmer und lieh ich ihr ein Sommerkleid, das ich nicht besonders gerne trug, weil ich die Farben nicht sonderlich mochte und es etwas altbacken wirkte. Und altbacken wollte ich nun wirklich nicht sein!

Meine Mutter hatte keine Zeit verloren und schon während ich nach dem Kleid suchte ihre verschwitzten Sachen ausgezogen.

Zum erstenmal sah ich meine Mutter nackt. Und war erstaunt, wie gut sie sich mit Anfang sechzig gehalten hatte. Gut, ihre Brüste hingen verständlicherweise etwas und die Schwangerschaft hatte auch ihre Zeichen hinterlassen, doch insgesamt machte sie einen ansehnlichen Eindruck.

Was mich am meisten überraschte, war ihr säuberlich gestutztes Schamhaar, das in einem schmalen Streifen rasiert war.

Insgeheim maß ich sie mit mir und war ganz zufrieden. Wir hatten ähnliche Brüste und auch in etwa gleiche Proportionen, was Hüfte und Po anging und so machte ich mir keine Sorgen, wie ich selbst in einigen Jahren aussehen würde.

Meine Mutter sah mich, die Hände in die Hüfte gestemmt, an und meinte: „Zieh dich doch auch aus! Du bist genauso verschwitzt wie ich, dann können wir gemeinsam duschen gehen.“

Ich war schon ziemlich überrascht von diesem Ansinnen, doch wollte ich mich nicht als abweisend hinstellen lassen und zog mich ebenfalls aus, unter ihren wachsamen Blicken.

Mit spaßig erhobenem Zeigefinger mahnte sie mich: „Mädchen, du musst mehr Sport treiben!“

Ich wusste, dass ich im mittleren Bereich etwas zugelegt hatte und ärgerte mich natürlich etwas über ihre Bemerkung, wenn sie auch zutreffend war.

Mutter nahm mich in den Arm und zog mich mit ins Badezimmer.

„Nicht böse sein“, mahnte sie mich. Dann betraten wir die Dusche und stellten das Wasser an.

Es war herrlich! Das erfrischende Nass schoss aus dem Brausekopf und meine Mutter nahm ihn und spritzte mich von oben bis unten ab, wobei ich mich anweisungsgemäß um mich selbst drehte.

Dann über gab sie mir den Duschkopf und ich wiederholte das ganze bei ihr.

Ihre Brustwarzen richteten sich sofort auf und stachen spitz hervor, als sie vom Wasser getroffen wurden.

„Das macht mich immer so geil“, sagte sie ohne einen Anflug von Scham.

Sie nahm mir den Brausekopf aus der Hand und spritze sich abwechselnd direkt auf ihre beiden Nippel und zwirbelte sie dabei.

„Aaaah, ich brauch das jetzt“, stöhnte sie leise und begann sich ungeniert vor mir selbst zu befriedigen. Sie fing damit an, dass sie den scharfen Duschstrahl direkt auf ihre Möse richtete und sich anschließend erst einen, dann mehrere Finger einführte.

Ich war hin und hergerissen zwischen Schock und Neugier. Ich sah meine Mutter zum erstenmal als Frau. Und ich war überrascht, wie schamlos sie sich vor mir präsentierte.

Meine Mutter sah mir in die Augen und sagte dann: „Machst du es dir auch oft selbst beim duschen?“

Diese Frage vergrößerte meinen Schockzustand und ich konnte zunächst gar nicht antworten, als sie plötzlich den Brausekopf direkt auf meine linke Brust hielt und mit ihrer linken Hand den Nippel zwirbelte.

Kurz danach stand auch er wie eine Eins. Sie setzte das an der anderen Brust fort und sagte schließlich: „So, jetzt sind wir quitt!“

Dann übergab sie mir den Duschkopf, zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und meinte zu mir: „Schau mal, wie erregt meine Kleine schon ist.“

Ich dachte, ich höre nicht richtig, als sie mich aufforderte: „Schau mal genau hin, Maria.“

Ich ging zögernd in die Knie und sah den kleinen Knubbel, der sich schon verräterisch weit heraus gewagt hatte und rot glänzend pulsierte.

Mutter nahm ihre rechte Hand und legte den Mittelfinger genau auf ihren Kitzler und massierte ihn.

Meine Mutter fingerte sich vor meinen Augen! Ihre eigenen hatte sie geschlossen und ich schaute wie gebannt auf das, was sich vor mir abspielte.

Die Duschbrause hatte ich längst auf meine eigene Muschi gerichtet und genoss das Prickeln, das sie dort hervorrief.

Meine Mutter änderte ihre Position. Ein Bein stellte sie auf den Rand der Duschwanne, so dass ihre Schenkel nun weiter gespreizt waren als zuvor. Sie stöhnte mehrere Male, während ihre Hand abwechselnd mit einigen Fingern in ihrer Muschi verschwand und sie ihren Kitzler massierte.

Ich hatte längst alle Scham angelegt und machte es mir jetzt auch selbst. Den Duschstrahl auf meine Muschi gerichtet fingerte ich mich mit der linken Hand selbst, während meine Mutter langsam auf einen Höhepunkt zusteuerte.

Sie keuchte und stöhnte und als sie kam, ertönte ein lang anhaltendes „aaaaaaaah“ aus ihrer Kehle.

Sie ließ ihren Höhepunkt langsam ausklingen, während ich ihr immer noch sehr aufmerksam zuschaute. Schließlich hatte ich in meinem Leben nie die Gelegenheit gehabt, eine andere Frau so intensiv bei der Masturbation zu beobachten.

Meine Mutter öffnete langsam die Augen und sah mich mit einem liebevollen Lächeln an.

„Das war so herrlich. Und das Schönste daran war, zu wissen, dass du mir dabei zusiehst!“

Sie zog mich hoch, drückte mich sanft an die Duschwand und ihr Kopf kam dem meinem immer näher.

Ihre Lippen näherten sich den meinen und ehe ich mich versah, küsste sie mich. Doch nicht so, wie eine Mutter ihr Kind küssen sollte!

Ihre Lippen öffneten sich und ich spürte ihre Zunge, wie sie in meinen Mund eindrang.

Nach einer kurzen Schrecksekunde ließ ich es zu und -- erregt von der Situation -- erlaubte ich meiner Zunge sogar den Kampf mit ihrer aufzunehmen.

Meine Mutter stöhnte in meinen Mund und ich wurde immer erregter.

Zungenküsse machten mich immer schon besonders an und als ich auch noch spürte, wie sich die Hände meiner Mutter auf meine Brüste legten und sie sanft wogen und kneteten, war es um mich geschehen. Willenlos ließ ich mich von meiner Mutter verführen!

Ich spreizte meine Beine wie in Trance und stützte mich an der Duschwand ab, als Eva vor mir in die Knie ging, sich vor meinen Schoß hockte und ihre Zunge zwischen meine Schamlippen drängte.

Was geschah hier? Ich wurde von meiner eigenen Mutter verwöhnt und fand nichts Unanständiges dabei!

Im Gegenteil, ich genoss es und spreizte meine Beine noch weiter. Immer tiefer glitt ihre Zunge in mich und fickte meine Muschi mit geschickten Bewegungen.

Ihre Hände lagen immer noch auf meinen Brüsten und kneteten sie, während sie mit ihrer Zunge meinen Kitzler unter Dauerfeuer nahm.

Ich konnte nicht länger an mich halten. „Oooooh... jaaaaaaa... du machst das so gut...“, feuerte ich meine Mutter an.

Ich spürte, wie sie ihre rechte Hand von meiner Brust nahm und kurz danach drängte sich etwas in meine Muschi. Geschickt drückte sie ihren Finger in meine Fotze und fickte mich damit.

Es folgten noch ein oder zwei weitere Finger, so genau weiß ich das nicht, mit denen sie meine Fotze auskundschaftete. Als sie den G-Punkt gefunden hatte, konzentrierte sie sich auf ihn und wenige Sekunden später krümmte ich mich unter dem gewaltigen Orgasmus, der mich wie ein Hurrican überfiel.

Helmut hatte schon einige Saiten in meinem Körper zum klingen gebracht, aber das, was meine Mutter mit mir machte, war so unbeschreiblich erregend, dass ich fast das Atmen vergaß.

Stoßweise atmend und mit lautem Stöhnen genoss ich den langanhaltenden Höhepunkt, den sie mir bescherte. Dann ließ sie von mir ab und ich war fast etwas enttäuscht, dass sie so plötzlich ihr treiben beendete, als sie hochkam und mir ins Ohr flüsterte: „Lass uns zusammen ins Bett gehen!“

Ich konnte nur noch nicken. Wir kletterten aus der Dusche und trockneten uns oberflächlich ab. Meine Mutter zog mich auf unser Ehebett, schubste mich sanft hin, so dass ich rücklings darauf fiel und legte sich dann blitzschnell in umgekehrter Richtung auf mich.

Ohne abzuwarten spreizte sie meine Beine und versenkte ihre Zunge wieder in meinem Schoß.

Ich hatte die saftige Pflaume meiner Mutter direkt vor meiner Nase. Von ihr ging ein betörender Geruch aus, der meine Erregtheit -- soweit das möglich war -- noch steigerte und mich magisch anzog.

Ich drückte meinen Kopf in ihren Schoß und begann erst langsam, dann immer fordernder ihre Fotze zu lecken.

Meine Mutter quittierte das mit einem genussvollen Stöhnen und mit einem gemurmelten: „Ohhhh... jaaaaa... herrlich... du machst das so guuuut...“

Dieser geile Geruch aus der Möse meiner Mutter ließ mich fast von Sinnen werden. Ich hatte nie geahnt, welche Lust allein vom Geruch einer Möse erzeugt werden konnte. Ich verstand jetzt die Männer, die es liebten, ihren Kopf zwischen den Schenkeln einer Frau zu versenken.

Ich wollte meiner Mutter wiedergeben, was sie mir gutes angetan hatte, weil ich glaubte, sie wäre mit ihren Künsten am Ende. Doch weit gefehlt!

Ich spürte einige Finger in mich eindringen, die jedoch gleich darauf wieder entfernt wurden und sich stattdessen an meiner Rosette zuschaffen machten.

Gut angefeuchtet tauchte der Mittelfinger ohne Mühe in mich und ich wurde wieder doppelt gefickt: im Hintern von einem Finger und von vorn durch eine Zunge, die ein Trommelfeuer auf meinem Kitzler vollführte.

Ich kam so plötzlich und unmittelbar, dass ich gar nicht mitbekam, wie meine Mutter plötzlich ebenfalls stöhnte. Ich merkte erst in dem Moment, dass sie ebenfalls den Höhepunkt erreichte, als sie mein Gesicht mit einem Schwall ihres Liebessaftes benetzte.

Trotz der Orgasmuswellen, die meinen Körper zum Zucken brachten, umklammerte ich ihre Hüfte und drückte mit aller Gewalt mein Gesicht auf ihre Muschi und meine Zunge in ihre pulsierende Fotze und leckte mit aller Kraft.

Wir hielten das beide eine Weile durch, dann fielen wir erschöpft auseinander und Eva rollte sich neben mich und küsste mich erneut, während sie meinen Kopf in beide Hände nahm.

„Wie lange habe ich darauf gewartet“, flüsterte sie mir in einer Kusspause zu.

Dann nahm sie mich in den Arm und wir lagen noch eine kurze Zeit nebeneinander, bis sich unsere Körper wieder einigermaßen beruhigt hatten.

„Mutter, ich...“, begann ich, doch meine Mutter drückte mir den Finger auf die Lippen und meinte nur: „schschsch... nein, sag jetzt nichts. Es... es war so herrlich, wie ich es mir immer vorgestellt hatte.“

„Aber...“, stammelte ich.

„Ich sagte dir doch, dass es eine Zeit gab, wo ich meine Lust auf Sex mit Frauen erworben habe, erinnerst du dich?“

Ich nickte.

„Aber als Minderjährige konnte ich dir nichts tun, wollte dir nichts tun... und dein Vater auch nicht.“

„Vater???“ Es standen tausend Fragezeichen in meinem Gesicht.

Meine Mutter grinste. „Das habe ich dir bisher gar nicht erzählt. Auch dein Vater ist nicht ohne! Nachdem ich ihm von meiner Liaison mit der jungen Frau gebeichtet hatte, meinte er zu mir, dass er auch mal wieder Lust auf ‚junges Gemüse' hätte. Er schlug vor, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden und so schleppte er einige junge Dinger an, kaum zwanzig, mit denen wir gemeinsam die Nacht verbrachten... und Tage...“, fuhr sie lächelnd fort.

„Er fickte die Luder durch und ich lag unter ihnen und bearbeitete ihre Kitzler oder er fickte sie in den Arsch und ich fingerte sie gleichzeitig mit meinen Händen oder Fäusten, während ich an ihren Nippeln sog. Es war so eine geile Zeit.“

Meine Mutter machte eine Pause, ehe sie fortfuhr.

„Als du geboren wurdest, hörten wir beide damit auf. Wir hatten wohl beide Angst, dass wir der Verantwortung dir gegenüber nicht gerecht werden könnten. Du wurdest ein knackiger Teenager und wir mussten uns sehr zusammenreißen. Einmal, als du im Sommercamp warst, angelte sich dein Vater ein junges Ding von der Straße und brachte sie nach Hause. Wir fickten sie so durch, dass sie erschöpft im Bett zusammenbrach und den Rest der Nacht durchschlief.

Obwohl wir nie darüber gesprochen hatten, wusste jeder vom anderen, dass er sich nichts sehnlicher wünschte, als dass wir drei gemeinsam Sex haben würden. Doch jeder von uns wusste, dass dies nur ein Traum bleiben würde, denn keiner wollte den ersten Schritt unternehmen und Schuld daran sein, dass wir vielleicht unsere Familie zerstören. Denn wir wussten ja nicht, wie du das aufnehmen würdest.“

Meine Mutter seufzte. „Ich bin so froh, dass es jetzt passiert ist und hoffe nur, dass du mir nicht böse bist.“

„Nein, das bin ich nicht“, sagte ich nach kurzem überlegen. „Ich hätte nie geahnt, was in euch vorgegangen ist! Ihr ward immer so... unsexuell, wenn du verstehst, was ich meine.“

„Ja, das verstehe ich“, sagte meine Mutter. „Das war ja auch unsere Absicht. Am Anfang zumindest... Erinnerst du dich an unseren Urlaub in Frankreich?“

Ich kramte in meinen Erinnerungen.

„Meinst du den Ardèche-Urlaub?“

„Ja, genau den. Erinnerst du dich an das gemeinsame Zelten?“

„Ja, klar. Ihr hattet euer Zelt und ich meines. Es war ein toller Urlaub... bis auf den Umstand, das ich euch jede Nacht beim Sex gehört habe...“

Meine Mutter grinste süffisant: „Das war genau unsere Absicht. Du warst damals neunzehn und wir wollten dich auf uns aufmerksam machen. Wir hatten so gehofft, du würdest neugierig sein und zu uns kommen...“

Jetzt verstand ich. Es war mein letzter Urlaub gemeinsam mit meinen Eltern gewesen. Damals hätte alles anders werden können.

„Als ich jetzt hörte, dass du mit deinem Schwager Sex gehabt hast, war plötzlich alles wieder da... und doch so anders. Ich wollte dich haben... Und es war herrlich. So herrlich, wie ich es mir vorgestellt habe!“

Eva kuschelte sich an mich und ließ mich mit meinen Gedanken allein.

Ich dachte an meinen Vater. Wie ich ihn immer geliebt habe, eben so, wie eine Tochter ihren Vater liebt, zu lieben hat. Er war gütig, großzügig, humorvoll und auf eine liebevolle Art streng. Ich hatte es sehr gut bei ihm.

Nie hätte ich mir mehr vorstellen können, als ihn deswegen lieb zu haben. Ich durchforschte mein Gedächtnis nach einem Bild meines Vaters, das ihn so zeigte, wie Gott ihn geschaffen hatte. Doch solange ich auch kramte, ich fand keins.

Selbstverständlich waren die Bilder wie er in Badehose und Bademantel aus dem Bad kam, oder auch mal mit einem Handtuch um die Hüfte... doch mehr hatte ich nicht im Kopf.

Wie er wohl gebaut war? Hatte er seine Schamhaare auch gestutzt? Wie sich wohl seine Hoden anfühlten. Waren sie auch so warm und schrumpelig wie die von Helmut?

Ich merkte, wie ich bei dem Gedanken an seinen Penis schon wieder unruhig wurde. Ich nahm meinen Mut zusammen und wandte mich an meine Mutter.

„Du, Mama, sag mal...“ Ich stockte etwas.

„Was denn, mein Schatz“, sagte meine Mutter und schaute mich liebevoll an.

„Wie ist das eigentlich mit Paps. Hat er... ist er... macht er...“

„Du meinst, ob er ein guter Liebhaber ist“, unterbrach mich Eva.

„Ja“, murmelte ich.

„Nun, sein Penis ist eigentlich ganz normal gebaut. So etwa 18 Zentimeter würde ich sagen und so dick, dass mein Mund ihn gerade umschließt.“

Meine Mutter verstummte und ich ließ ihr Zeit.

„Er versteht gut damit umzugehen, mit seinem Gerät“, sagte sie gedankenverloren. „Gut genug auf jeden Fall, dass ich ihn geheiratet habe und mit ihm den Rest des Lebens verbringen will.“

„Was hat das denn damit zu tun?“, wollte ich wissen.

Meine Mutter lachte mich an. „Das kann nur an deiner eingeschränkten Erfahrung liegen, mein Schatz. Wenn du so viele Schwänze in deinen Körperöffnungen gehabt hättest wie ich, wüsstest du, wie wichtig es ist, dass ER es versteht, damit umzugehen. Ich will doch nach allem, was ich an Lust und Geilheit erlebt habe nicht meinen Lebensabend als frustrierte, unbefriedigte Ehefrau beschließen.“

Sie sah mich ernst an und fragte: „und wie ist das bei dir? Klappt es mit Helmut?“

Ich wurde krebsrot, denn eine Art Liebesverhör hatte ich nun wirklich nicht von meiner Mutter erwartet.

„Ja, schon...“

„Das hört sich aber nicht gerade überzeugend an“, meinte Eva lakonisch.

„Doch, ist es aber. Weißt du, wir sind nicht viel über Hausmannskost hinaus gekommen, was allerdings die meiste Zeit an mir lag. Ich... ich wollte zunächst keine Blowjobs, keinen Analsex, keinen Sex im Freien... du weißt schon, was ich meine.“

„Ja, allerdings. Blümchensex in Reinkultur. Tzz tzz tzz, wer hat dich bloß so erzogen“, zog sie sich selbst auf.

„Immer wenn wir etwas Neues probiert haben, hat es mir eigentlich auch irgendwann gefallen, doch die Initiative ist immer von Helmut ausgegangen. Und das mit Peter war ja auch keine Absicht, sondern Zufall.“

„Es hat dir aber offensichtlich so gut gefallen, dass ihr es danach alle gemeinsam getrieben habt.“

„'Getrieben habt'... mmmm... das klingt so abwertend.“

„Oh, so ist es auf keinen Fall gemeint, Maria. Weißt du, ich habe Männer aller Art kennen gelernt. Da waren die mit kleinen Schwänzen, die mir in der Muschi nicht ausreichten. Im Hintern allerdings waren sie mir sehr willkommen. Da war ein schwarzer Austauschstudent aus Nairobi, der den größten Riemen hatte, den ich je zu sehen oder zu spüren bekommen habe. Ich fühlte mich wie aufgespießt, als ich seine satten dreißig Zentimeter in mir spürte.

Seine Hoden waren dabei so fest, dass sie wie harte Steine gegen meine Klit stießen und ich manchmal Höllenqualen litt. Da waren die Sexparties, wo wir uns erst bekifft hatten und dann sämtliche Kerle über mich stiegen. Es gab Zeiten, da habe ich an die Dutzend Schwänze in allen nur erdenklichen Öffnungen gehabt. Und es war absolut geil. Und heute... heute sind wir uns treu und im Wesentlichen reicht mir das auch. Ich hätte schon manchesmal einen zweiten Schwanz in meiner Nähe oder überhaupt einen anderen. Doch in meinem Alter... ich stehe doch nicht auf alte Knacker! Und junge Kerle wollen mit mir nichts zu tun haben, denen bin ich nicht mehr knackig genug.“

„Du siehst doch echt toll aus... für dein Alter“, sagte ich.

„Ja, eben... für mein Alter“, sagte Eva mit einem Anflug von Traurigkeit. „Das ist es ja eben.“

Mir kam plötzlich ein verwegener Gedanke.

Meine Mutter merkte, dass ich grübelte und sagte erst einmal nichts. Dann, nach einer gewissen Zeit: „woran denkst du?“

„Ich weiß nicht, ob ich das sagen soll... so direkt.“

„Aber wie denn sonst, Engelchen?“

„Ich meine, wir könnten doch mal tauschen... du mit Helmut und ich mit...“

„Du meinst mit deinem Vater?“

„Ja“, kam meine Antwort zögernd.

„Dann sag es“, beharrte meine Mutter, „sag, dass du mit deinem Vater Sex haben willst. Sag, dass du seinen Schwanz spüren willst, ihn anfassen, ihn blasen, ihn in deiner Fotze spüren willst... sag es! So wie ich dir sage: Ja, ich will meinen Schwiegersohn! Er soll mich durchficken, dass mir hören und sehen vergeht.“

Mir fiel das Ganze doch noch etwas schwer.

„Gut...“, begann ich zögernd, „ich will meinen Vater, ich will seinen Schwanz, ich will dass er mich fickt!“

„Gut, dann lass uns einen Plan basteln“, sagte meine Mutter und da sprudelte es auch schon aus ihr heraus.

Helmut

Maria war jeden Tag mit ihrer Mutter zusammen, um ihren Geburtstag vorzubereiten. Abends war sie immer ziemlich erschossen und hatte kaum Lust auf Sex. Dann machte ich meine Runde. Entweder ging ich zu Vera und ließ mich von ihr verwöhnen oder ich besuchte Martina und stieß wütend in ihre Fotze.

Und die war wirklich ein verficktes Luder! Ohne mit der Wimper zu zucken ließ sie sich von Thomas und mir gleichzeitig ficken; einer in den Arsch, der andere in die Fotze.
Und am Schluss bettelte sie immer, den Saft unserer Schwänze in ihren gierigen Rachen geschleudert zu bekommen.

Nun, ich hatte nichts dagegen. Ich fickte sie in alle Löcher und gab ihr, was sie begehrte.

Ich hatte nur etwas Angst, Angst, dass sich Maria und ich voneinander entfernen könnten.

Geburtstagsvorbereitungen, Teil 2

Helmut

Je näher der große Tag meiner Frau kam, desto aufgeregter wurden alle.

Eva und Maria hingen ununterbrochen zusammen und es gab kaum noch ruhige Stunden für meine Frau und mich. Und wenn es sie gab, vögelten wir uns dabei die Seele aus dem Leib.

Ich stellte Veränderungen an Maria und ihrer Mutter fest. Die beiden trugen fast nur noch Röcke und Blusen oder Kleider. Hosen waren irgendwie nicht mehr angesagt.

Gleichzeitig meinte ich festzustellen, dass beide unter ihrer luftigen Kleidung kaum noch Unterwäsche trugen.

Nun, bei Maria war das nicht ungewöhnlich, dass sie im Sommer etwas freizügiger wurde, doch Eva kannte ich ganz und gar nicht so.

Sie war mit ihren Anfang sechzig ja auch nicht unbedingt so gebaut, dass noch alles fest und appetitlich war. Wobei... so richtig hängen schien nichts, aber der Zahn der Zeit hatte natürlich schon seine Auswirkungen.

Trotzdem bekam ich immer wieder Stielaugen, wenn ich meine Schwiegermutter sah. Ich ertappte mich dabei, wie ich ihr beim Arbeiten zusah in der Hoffnung, ich könnte etwas erblicken.

Ohne dass ich es mir zunächst bewusst machte, begann mich der Anblick meiner Schwiegermutter zu erregen. Und das obwohl ich mit Vera, Martina und einer jungen Praktikantin meiner Firma wahrlich genug Möglichkeit zum Austoben hatte.

Außerdem träumte ich gelegentlich nachts davon, auch mit meiner Schwester Carola mal wieder zu ficken.

Kurz gesagt... ich war ein Mann!

Eines Nachmittags war es soweit, meine Hoffnung wurde erfüllt. Ich kam von der Arbeit nach Hause und wollte duschen, da ich gerade mal wieder meine kleine Praktikantin vernascht hatte und mir ihren Saft abwaschen wollte.

Ich zog mich im Schlafzimmer aus, nahm mir ein Handtuch und ging in Richtung Bad. Die Tür war angelehnt und so dachte ich mir nichts dabei.

Plötzlich stand mir meine ebenso splitterfasernackte Schwiegermutter gegenüber, die gerade aus der Dusche gekommen war und sich abtrocknete.

Ich murmelte ein „Entschuldigung" und wollte mich gerade verdrücken, als Eva zu mir meinte: „Macht doch nichts, Helmut. Komm herein, ich bin sowieso gleich fertig."

Ich stutzte etwas, denn schließlich war sie ja nackt und ich auch...

Doch egal, wenn sie nichts dagegen hatte...

Also trat ich erneut ein. Sie stand mitten im Bad und hatte das Handtuch als Turban um ihren Kopf geschlungen. Ich schaute sie mir von oben bis unten an und musste feststellen, dass sie sich für ihre 63 Jahre außerordentlich gut gehalten hatte. Ihre Figur war der von Maria nicht unähnlich, nur waren ihre Brustwarzen dunkler und natürlich hingen sie schon etwas. Sie sahen aber immer noch sehr lecker aus.

Was mich am meisten überraschte, war ihre rasierte Scham. Sie hatte nur einen schmalen Streifen übrig gelassen und den Rest abrasiert, was ihrem Schoß fast das Aussehen eines jungen Mädchens gab.

Ihre Schenkel und Oberarme waren nicht mehr so kräftig, wie sie bestimmt einmal gewesen waren, doch das tat dem Gesamteindruck keinen Abbruch.

Nachdem ich sie so eine ganze Weile unverblümt angesehen hatte, lächelte sie mich an und meinte: „Hast du jetzt genug gesehen, du kleiner Schlawiner?"

Ich wurde plötzlich in die Wirklichkeit zurückgerissen und so ertappt, wie ich war, lief ich auch gleich rot an.

„Äääääh", stieß ich mühsam hervor, ließ jedoch nicht den Blick von ihr.

Meine Schweigermutter seufzte gespielt, drehte sich um die eigene Achse und meinte halblaut: „Offensichtlich hat er doch noch nicht genug gesehen."

Sie zeigte mir ihren Hintern, wackelte damit, beugte sich plötzlich vor und stellte die Beine auseinander.

„Schon mal die Fotze einer alten Frau gesehen?"

Ich glaubte mich verhört zu haben und schüttelte den Kopf, als versuchte ich den Traum loszuwerden.

Eva legte das wohl falsch aus, umgriff daraufhin ihren Hintern und zog ihre Schamlippen auseinander: „Hier, mein frecher Schwiegersohn, schau es dir genau an!"

Dabei spreizte sie ihre Schamlippen wirklich obszön weit auseinander und meinte: „Außen mag es vielleicht älter aussehen, schrumpeliger und faltiger, doch innen drin ist alles wie bei deiner Maria."

Diese Frau brachte mich um den Verstand! Da stand meine Schwiegermutter hier mitten in meinem Bad, nackt und präsentierte mir ihre offene, rosafarbene Fotze und öffnete sie so weit, dass ich ohne Schwierigkeiten in ihre Vagina sehen konnte.

„Komm mal her", sagte sie zu mir und unbeholfen reagierte ich und stakste ein paar Schritte vorwärts.

Sie nahm meine Hand und legte sie von unten an ihre Muschi.

„Hier, fühl mal. Alles warm, frisch geduscht und lecker! Willst du mal probieren?"

„Ich...", stammelte ich, „ich kann dir doch nicht... meiner Schwiegermutter... an die Dose..."

„Erstens sind wir erwachsene Menschen", dozierte Eva, und zweitens dient das nur der Wahrheitsfindung. Also, schieb deinen Finger mal rein und sag mir, ob es sich anders anfühlt als bei einer jungen Frau!"

Ihre Aussagen besaßen eine eigenwillige Logik, der ich, geil wie ich inzwischen war, bereitwillig folgte.

Ich schob ihr meinen Mittelfinger in die Fotze und bewegte ihn sanft vor und zurück.

„Und", fragte Eva, konnte aber ein kehliges Stöhnen nicht unterdrücken.

„Ja, du hast recht", meinte ich. „Es ist wirklich kein Unterschied zu erkennen."

„Nicht so schnell", sagte Eva, „fühl noch einmal genauer."

Das hieß nichts anderes, als das ich sie mit dem Finger ficken sollte. Aber okay, sie wollte es so!

Ich stieß mit dem Finger immer wieder in ihre schleimige Fotze und nach kurzer Zeit stöhnte meine Schwiegermutter hemmungslos.

„Ohhh, du machst das so gut..."

Während sie das sagte, angelte sie mit der linken Hand meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen.

„Mmmmm, der fühlt sich aber auch gut an."

„Danke", murmelte ich, immer noch sehr verwirrt.

Als mein Schwanz sich zu einer ansehnlichen Festigkeit durchgerungen hatte, griff sie plötzlich an meine Eier und sagte: „Mmmm, die fühlen sich aber auch prima an... und so voll und schwer..."

„Mmmhmmm", grummelte ich.

„Komm, steck mal deinen Schwanz rein und sag mir, ob du dann einen Unterschied fühlst!"

Ich zuckte zurück. „Aber... ich kann dich doch nicht f... was, wenn Maria jetzt kommt."

„Ach", meinte sie, „das ist wohl dein einziges Problem! Aber mich hier angegeilt stehen lassen, das könntest du! Nun mach schon, ich will deinen Riemen endlich in mir spüren. Los!"

Sie drehte sich um und beugte sich vor. Dann umklammerte sie meinen Schwanz und dirigierte ihn vor ihre schleimige Öffnung. Als sie meine Eichel an ihren Schamlippen spürte, drückte sie plötzlich ihren Hintern nach hinten und mit einem Ruck versank mein bestes Stück bis zum Anschlag in ihrer Fotze.

Dort war es tatsächlich so weich und warm, wie ich es nicht vermutet hatte. Ihre Vagina nahm meinen Schwanz dankbar auf und nun ergriff Eva meine Hände, legte sie auf ihre frei schwingenden Titten und forderte mich mit kehliger Stimme auf: „So, mein lieber Helmut, und jetzt zeig deiner Schwiegermutter mal, dass du ficken kannst!"

Sie bewegte ihren Hintern in langsamem Rhythmus vor und zurück. Ich nahm diesen Rhythmus auf und versenkte meinen Riemen immer wieder tief in sie, nur um ihn gleich danach wieder fast herauszuziehen.

„Ohhhh jaaaa..."

Ich wurde mutiger und begann sie jetzt fester zu stoßen.

Irgendetwas in meinem Kopf wollte mit der Tatsache, dass ich gerade meine Schwiegermutter bumste nicht so richtig klar kommen, doch mein kleiner Helmut wusste genau was er wollte. Und das nahm er sich jetzt.

Ich nahm meine Hände von ihren Titten, kniff sie sanft in die Nippel, umklammerte dann ihre Hüfte und begann sie nach Herzenslust durchzuficken.

Das Luder stöhnte und seufzte, gurgelte und hechelte, als sie plötzlich heftig aufstöhnte, ein lautes „JAAAAAA" von sich gab und sich von mir sehr tief ficken ließ.

Sie genoss ihren Höhepunkt augenscheinlich sehr, was ich ein bisschen bedauerte, da ich, nachdem ich meine Praktikantin vor gut einer Stunde schon mal besamt hatte, nicht schon wieder kommen konnte.

Aber das hatte gleichzeitig den Vorteil, dass ich mich auf sie konzentrieren konnte und es ihr richtig und in aller Ruhe besorgte.

Als sie schließlich genug hatte, richtete sie sich auf und trat unvermittelt einen Schritt vor, was meinen Schwanz aus ihr heraus gleiten ließ.

Ohne zu zögern drehte sie sich um, ging vor mir in die Knie, untersuchte meinen von ihrem Saft glänzenden Schwanz genau, meinte: „sieht lecker aus!" und stülpte ihre Lippen darüber.

Und dann verpasste sie mir einen Blowjob, der mich sehen und hören vergehen ließ.

Niemals zuvor hatte es eine Frau so gut verstanden, mir einen zu blasen. Ihre Lippen, die meinen Schwanz wie einen Schraubstock umschlossen, ihre Zunge, die über meine Eichel flitzte und mein Pissloch säuberten und ihre Hände, die meine Hoden wie zwei Murmeln drehten und massierten.

Ab und zu nahm sie ihre rechte Hand, legte sie in voller Breite um mein bestes Stück, machte eine Faust und wichste ihn mit solcher einer Härte, dass ich kurz davor war, um Gnade zu betteln.

Dann stülpte sie wieder ihre Lippen darüber und inhalierte mein Prachtstück bis ihre Zunge an meine Eier stießen.

Einige wenige Minuten dieser Behandlung reichten aus und ich kam mit einer unglaublichen Heftigkeit. Sie zielte genau auf ihre Nase, öffnete gierig den Mund und schaute mich mit unterwürfigen Augen an, als sie auch schon meinen Auswurf empfing.

Sie verteilte meinen dickschleimigen Sackinhalt auf ihrem Gesicht, leckte sich die Lippen, sog meinen Schwanz auf, leckte ihn sauber und meinte dann: „So, genug Vitamine für heute!"

Dann stand sie auf, wusch kurz ihr Gesicht und verschwand wortlos in der Tür.

Ich musste mich erst einmal wieder besinnen.

Was war gerade geschehen? Meine Schwiegermutter hatte mich ohne geringste Skrupel verführt, mit mir gefickt und mich abschließend abgemolken!

Noch in Gedanken stellte ich mich unter die Dusche und spülte mir Schweiß und Dreck ab.

Plötzlich überkam mich ein Gefühl der Angst. Was würde Maria dazu sagen, dass ich mit ihrer Mutter Sex gehabt hatte? Würde sie mir glauben, dass sie es war, die mich verführt hatte? Würde sie mich vor die Tür setzen? Mich verlassen?

Ich musste vorsichtig klären, wie ihre Stimmung war. Dazu trocknete ich mich ab, zog mir eine Badehose über und ging durch das Wohnzimmer auf die Terrasse, weil ich sie dort vermutete.

Dort war sie auch... zusammen mit Eva. Mir wurde mulmig zumute und ich wollte mich schon wieder verdrücken, als mich Maria wahrnahm und meinte: „Ach, da ist ja mein Göttergatte! Wir haben gerade von dir gesprochen! Setz dich!"

Oh je, mir rutschte augenblicklich das Herz in die Hose. Nun würde also die Abrechnung kommen!

„Weißt du, was mir Mutter gerade gebeichtet hat?" meinte Maria und sah mir tief in die Augen.

„Ähhhh", stotterte ich. „Nein..."

„Wirklich nicht?"

„Ähhhh... Maria... hör mal...", stammelte ich.

„Nee, jetzt hörst du erst einmal zu. Eva meinte gerade, Herrmann und sie würden mir zu meinem Geburtstag ein besonderes Geschenk machen wollen. Es sei ein Geschenk für dich und mich."

Ich schaute vermutlich ziemlich konsterniert aus der Wäsche, denn mit dieser Aussage hatte ich nicht gerechnet.

„Sie wollen es noch nicht verraten, aber Mutter meint, es sei ein ziemlich ausgefallener Vorschlag."

Ich sagte erstmal nichts und wartete ab.

„Außerdem würden sie uns gerne heute Abend zu sich einladen. Einen gemütlichen Abend machen. Anschließend vielleicht Kino oder Restaurant. Was meinst du dazu?"

„Ähhhh...", begann ich.

„Sag mal, kannst du auch mal was anderes als ‚ähhhh' sagen?" reagierte Maria ärgerlich auf mein Gestammel.

„Ähhhh... 'tschuldige. Ja, natürlich. Ich freue mich, ist eine super Idee."

Ich klang wohl aber nicht ganz so überzeugend, wie meine Worte.

„Fein", sagte Maria. Und als ich schon dachte, ich hätte alles überstanden, meinte sie plötzlich: „Wie war es eigentlich?"

„Ähhh... was denn?"

„Na, ‚ähhhh' was wohl?", äffte mich Maria nach. „Der Fick mit Mutti, natürlich!"

Mir entgleisten sämtliche Gesichtszüge. Woher wusste sie das und warum fragte sie mich so beiläufig?

„Ähhhh... großartig."

Maria sah mich mit durchdringenden Augen an. Eine Weile sagte sie nichts, dann überraschte sie mich mit der Aussage: „Na, dann ist es ja gut. Schön, dass es dir auch gefallen hat, sie fand es nämlich spitze."

Ich sah Eva an, die ein lautes Auflachen nicht vermeiden konnte. Sie prustete einige male und meinte dann zu ihrer Tochter: „Schau mal, sieht es nicht aus wie ein Bübchen, der beim Kekse klauen erwischt worden ist?"

Beide Frauen lachten und als ich das spöttische Funkeln in Marias Augen sah, wusste ich, dass sie wohl alles geplant und mich ganz schön aufgezogen hatten.

„Ihr Luder", sagte ich nur.

Maria lachte erneut, winkte mir, ich sollte näherkommen, was ich auch tat.

Als ich vor ihrem Stuhl stand, beugte sie sich vor und zog meinen Kopf herunter. Ich spürte, wie sie ihre Lippen auf die meinen drückte und kurz ihre Zunge in meinen Mund schnellen ließ. Bevor ich jedoch reagieren konnte, hatte sie sich schon wieder zurückgezogen.

Ich spürte, wie sich ihre rechte Hand in meine Badehose schob und sie meinen Schwanz und meine Eier streichelte.

„Alles fit im Schritt?", gluckste sie und als ich nickte meinte sie: „Na, dann auf zur zweiten Runde!" Gleichzeitig stand sie auf.

Ich wollte schon protestieren, schließlich hatte ich in den letzten zwei Stunden schon meine Praktikantin und meine Schwiegermutter... Dich ich ahnte, das würde sie nicht beruhigen.

Außerdem war ich nicht mutig genug, ihr von meiner Praktikantin zu erzählen, denn ich wusste nicht, wie sie es aufnehmen würde. Bisher hatten wir ja immer nur Sex mit gemeinsamen Bekannten gehabt... meistens zumindest. Von ihrem Ausflug zum Tennislehrer wusste ich zu der Zeit noch nichts. Das erfuhr ich erst viel später.

Ich hoffte nur, mein Kleiner Helmut würde das mitmachen und uns nicht enttäuschen.

Völlig überraschend drückte sie mich auf den Stuhl, den sie gerade verlassen hatte und meinte augenzwinkernd: „Gib uns zehn Minuten Vorsprung. Dann kommst du hoch ins Schlafzimmer!"

Hand in Hand verschwanden meine Frau und ihre Mutter durch die Terrassentür ins Haus.

So hatte ich also zehn Minuten Zeit, mir einen Haufen Gedanken zu machen.

Und das tat ich auch.

Als ich mich schließlich endlose zehn Minuten später erhob und ins Wohnzimmer ging, hörte ich auch schon ein verräterisches Stöhnen. Wie erwartet ertönte es aus dem Schlafzimmer im ersten Stock und als ich es betrat, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen.

Marie und Eva lagen auf unserem Ehebett, zueinander gewandt, jedoch jede mit ihrem Kopf in Höhe der Muschi der anderen. Mit der jeweils rechten Hand drückten sie einen summenden, brummenden Vib in die Möse ihres Gegenüber, mit der anderen Hand massierten sie Brüste, Bauch oder Schenkel.

Man hatte mir einen Sessel, der sonst in einem anderen Teil des Raumes steht, so hingestellt, dass ich damit die beiden gut im Blick hatte. Ich setzte mich und schaute dem Treiben zu.

Nie zuvor hatte ich die Gelegenheit gehabt, zwei Frauen bei ihrem Tun so nah zu erleben. Und zugleich waren sie doch so fern, denn sie hatten mir mit dem Sessel eindeutig signalisiert, im Moment nicht gestört werden zu wollen.

Ich lüftete kurz meinen Po und streifte meine Badehose ab. Sanft streichelte ich meinen Penis und meine Hoden, während ich den beiden weiter zusah. Ich widerstand dem Drang zu wichsen.

Die beiden Frauen zeigten mir alle Varianten der lesbischen Liebe und ich war schon schockiert darüber, dass die beiden offenbar über einige Erfahrungen miteinander verfügten. So langsam bekam ich eine Vorstellung davon, was die beiden als „Geburtstagsvorbereitungen" getarnt den lieben langen Tag zuletzt gemeinsam gemacht hatten.

Das erklärte wohl auch zum Teil die Müdigkeit meiner Frau in sexueller Hinsicht in den letzten drei Wochen. Aber... ich war ja auch nicht zu kurz gekommen!

Martina und Thomas... Vera... und Marielle, die kleine Praktikantin mit den Monstertitten und dem Bratarsch, dem man einfach nicht widerstehen konnte. Das war ein Luder!

Nur knapp über eineinhalb Meter groß aber Doppel-D-Titten und einen Arsch, in den meiner dreimal hineingepasst hätte. Selbst ihre Schamlippen waren gewaltig. Dazu ihr dichtes drahtiges Schamhaar, für das man fast eine Machete brauchte.

Als wir gemeinsam im Archiv gewesen waren und sie sich nach unten gebeugt hatte, war ihr viel zu kurzer Rock hoch gerutscht und hatte einen Ausblick auf ihren String-Tanga preisgegeben. Ein String-Tanga auf einem Monsterarsch! Das war ein Anblick gewesen!

Zwischen den mächtigen Schamlippen war nur ein schmales Band zu sehen gewesen. Dazwischen schimmerte es feucht.

Ich hatte schnell und leise meine Hose geöffnet und meine Unterhose auf die Knie gezogen.

Dann hatte ich mich hinter sie gestellt und ihr meinen Halbsteifen ohne Widerstand in ihre feuchte Liebesgrotte geschoben.

Man, hatte die gequiekt! Aber kein Zeichen von Widerstand. Im Gegenteil, ich hörte ein „na endlich" aus ihrem Mund.

Ich hatte sie an einen nahegelegenen Tisch geschoben, an dem sie sich abstoßen konnte, dann nagelte ich ihr meinen Schwanz in ihre flutschige Röhre und hatte sie bis zur Besinnungslosigkeit gefickt.

Sie war ihrer Lautstärke nach mindestens dreimal gekommen, als ich dann schließlich meine Sahne in sie schleuderte.

Das war vor zwei Wochen gewesen. Seitdem hatte sie mir im Archiv fast täglich die Eier aus dem Sack gelutscht und gierig alles genommen, was ich ihr an Säften zu bieten hatte.

Sie war natur- und dauergeil zur Welt gekommen. Eine Sexmaschine auf zwei Beinen! Gepriesen seien Gott oder Allah oder wer auch immer solche Geschöpfe zuließ.

So schweiften meine Gedanken ab, doch sofort wurde ich wieder gefangen von dem, was sich nur wenige Meter vor mir abspielte, denn in diesem Moment stöhnte Eva laut auf.

Der Kopfhaltung nach zu urteilen bearbeitete Maria gerade mit der Zunge ihre Möse oder genauer ihren Kitzler. Der Vib war fast bis zum Anschlag in ihrer Vagina verschwunden und Eva hatte sichtlich Mühe sich auf ihre Tochter zu konzentrieren.

Sie ließ sich einfach nach hinten fallen und gab sich ganz den lustvollen Liebkosungen ihrer Tochter hin. In Marias Möse tuckerte immer noch der eingeschaltete Vib und ich zögerte nicht lange und übernahm dessen Steuerung.

Ich hockte mich hinter meine Frau, schob ihr den elektronischen Freudenstab immer wieder tief in ihre Fotze und wartete, dass ihre Muskelkontraktion ihn wieder hinaus drückte.

Maria quiekte vor Freude und ich verstand das als Aufforderung, mich weiter um sie zu kümmern. Das tat ich auch, indem ich mich vorbeugte und über ihre Rosette leckte.

Es war die einzige Öffnung, die für mich noch erreichbar war. Ich war eigentlich nie ein Freund von analem Leckvergnügen gewesen, doch irgendwie reizte mich in diesem Moment dieses kleine, runzelige Loch.

Maria stöhnte plötzlich laut auf und ich zögerte, weil ich nicht deuten konnte, ob das ein zustimmendes oder ein ablehnendes Stöhnen gewesen war. Als sie ein paar Sekunden mit dem Hintern wackelte, grinste ich in mich hinein und setzte meine Aktion fort.

Ich drückte meine Zunge in ihr Loch und bemerkte den leicht würzigen Geschmack. Ich überwand mich und leckte weiter.

Inzwischen kam Eva mit einem lauten Stöhnen und bettelte ihre Tochter an, es ihr mit dem Schwanz richtig zu besorgen.

Da ich mit meiner Zunge aber nicht besonders tief in Marias Arsch hinein kam, nahm ich meinen rechten Mittelfinger, leckte ihn feucht und drückte ihn dann sanft durch den Schließmuskel. Es war ein merkwürdiges Gefühl, den Vib durch die dünne Trennwand spüren zu können.

Mit jedem Zentimeter, den er weiter vorstieß, juchzte Maria lauter auf.

Als ich ihn ganz versenkt hatte, ließ ich ihn vorsichtig kreisen und verstärkte Tempo und Druck des Vib.

Innerhalb weniger Sekunden explodierte meine Frau. Ich bekam das zuerst an den konvulsorischen Zuckungen ihres Körpers mit, dann an der plötzlichen Versteifung und schließlich an dem „JAAAAAA", das sie mit einem lauten Aufschrei ausstieß.

Sie hechelte und keuchte und ich hatte Mühe, den Vib in ihr zu halten.

Es durchliefen sie mehrere Wellen der Lust, bis sie schließlich ermattete und ich sie von meiner Penetrierung erlöste.

Nun hatte ich zwei befriedigte Frauen in meinem Ehebett, die mich beseelt und glücklich ansahen. Was will man mehr!?!

Maria

Ich war total fix und fertig!

Ich lag in meinem Ehebett, hatte gerade meiner Mutter einen unglaublichen Abgang beigebracht, als ich mit Helmuts Hilfe selber einen gewaltigen Höhepunkt bekam.

Eva zum Orgasmus zu bringen, war auf eine gewisse Art und Weise Höchstleistung gewesen und mein eigener Höhepunkt hatte mich schließlich geschafft.

Heftig keuchend lagen meine Mutter und ich auf dem Bett und schauten zufrieden auf Helmut, der uns grinsend ansah.

„Holla, ihr seid ja ganz schön in Fahrt gekommen", meinte er vollkommen überflüssig.

Eva und ich brauchten einige Minuten, währenddessen sich Helmut in den Sessel zurück hatte fallen lassen und nun sanft über sein Gemächt streichelte.

Ich schaute meine Mutter an und meine Mutter schaute mich an. Ich grinste diabolisch und sie tat dasselbe.

Wir rappelten uns auf, griffen uns jede einen Arm und zogen Helmut zwischen uns auf das Bett.

Ich drückte ihm meine Lippen auf seinen Mund und schob meine Zunge hinein. Evas Kopf war direkt neben meinem. Sie knabberte an seinen Brustwarzen.

Ein lautes Stöhnen kam aus seinem Mund. Ich wusste, wie empfindlich er an seinen Brustwarzen sein konnte.

Ich löste meine Lippen von den seinen und schob mich an meiner Mutter vorbei in die Höhe seiner Lende. Neugierig betrachtete ich seinen halbsteifen Penis von allen Seiten.

Ein paar Haarstoppeln an der ansonsten penibel rasierten Scham störten etwas. Ich leckte über seine Eier und fuhr mit der Zunge die gesamte Länge seines Penis hinauf bis zur Eichel.

Helmuts Becken zuckte und spornte mich weiter an. Ohne meine Hände zu Hilfe zu nehmen liebkoste ich seinen Schwanz und seine Eier. Ich leckte daran, stülpte sanft meine Lippen über seine Eichel und küsste sie.

Seine Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Sein Schwanz zuckte und erhob sich langsam, bis er zur ganzen Größe aufgerichtet war.

Meine Mutter hatte inzwischen das Knabbern seiner Brustwarzen beendet und begann jetzt seine Eier mit der Hand zu massieren.

Das Stöhnen meines Manes wurde lauter. Sein Speer stand inzwischen senkrecht nach oben, was es mir einfach machte, meine Lippen auf seine Eichel zu setzen und den Schwanz bis zur Hälfte in meine Mundhöhle aufzunehmen. Weiter bekam ich ihn nicht hinein.

Ich bewegte den Kopf wieder hoch, bis ich nur noch seine Eichel darin hatte und leckte einige Male darüber. Dann senkte ich meinen Kopf wieder und wiederholte das Ganze bei wachsendem Tempo.

Ich spürte das Pochen in seinen Adern und das Zucken seines Beckens, während ich ihn blies. Sein Penis wuchs noch ein Stück, so kam es mir vor, als sein Atem plötzlich stoßweise kam und sein Becken unkontrolliert zuckte. Ich wusste, dass er nun bald soweit war. Nun hieß es sich entscheiden: abspritzen lassen oder aufhören?

Ich entschied mich für ersteres. Er hatte mir auch gerade einen wundervollen Abgang verschafft und ich wollte mich revanchieren. Außerdem hoffte ich, er würde Eva und mir danach noch länger zur Verfügung stehen.

Ich nahm den Kopf vorsichtig nach links und sah, wie Eva seine Eier drückte und mich mit einem auffordernden Nicken ansah. Sie war offensichtlich der gleichen Meinung wie ich.

Ich erhöhte noch mal das Tempo und wartete, bis er hechelte. Dann stoppte ich urplötzlich und öffnete meine Lippen, so dass sie sich nicht mehr um seinen Schwanz spannten. Mit einem enttäuschten Seufzer stieß er ein paar male blind in meine Mundfotze, ohne sie wirklich zu berühren.

Dann erlöste ich ihn, spannte meine Lippen wieder um den Schaft und bewegte in schneller Folge meinen Kopf auf und ab. Alles tat ich wie bisher allein mit dem Mund. Ich nahm keine Hände zur Hilfe.

Diesmal hörte ich nicht auf, als er vor seinem Orgasmus stand, sondern blies ihn weiter, bis ich die ersten salzigen Vorboten auf seiner Eichel schmeckte.

Dann kam es so plötzlich, wie es nur bei einem Mann möglich ist. Er schoss Schub um Schub seines glibberigen, salzigen Hodeninhalts gegen meinen Gaumen und ich bemühte mich das meiste davon zu schlucken.

Ein lautes Aufstöhnen begleitete seinen Orgasmus und was ich nicht schlucken konnte, ließ ich an meinen Lippen entlang zu seinen Eiern laufen, wo bereits Evas Zunge nur darauf wartete, den Rest aufzusaugen.

Nach einigen Zuckungen und nachdem sein Schwall abgeebbt war, öffnete ich den Mund und entließ seinen Schwanz. Ein Schwall seines Samens floss hinterher und Eva leckte alles gierig auf.

Ich schaute sie an und wir küssten uns innig und tauschten seinen Saft untereinander.

Eva begann sich über sein Liebesschwert herzumachen. Den wieder auf Vordermann zu bringen, würde ein schweres Stück Arbeit sein! Ich leckte über seine Brustwarzen und arbeitete mich dann über den Hals zu seinem Mund vor.

Ich schob ihm meine Zunge in den Hals und ließ ihn den Rest seines Saftes schmecken. Dann, einer Eingebung folgend, setzte ich mich auf und hockte mich über sein Gesicht. Ich brachte meine feuchte Muschi genau vor seinem Mund in Position und brav begann er auch gleich damit zu penetrieren.

Der Geruch meiner pitschnassen Möse schien ihn zu erregen, denn er schob mit solcher Heftigkeit die Zunge hinein, dass ich ihn bremsen musste.

„Langsam", mahnte ich ihn.

Er umfasste meine Brüste und knetete sie. Dann legte er die rechte Hand auf meine Pobacke und drückte meinen Po etwas hoch. Ich tat ihm den gefallen und er führte von hinten seinen Finger in meine Muschi.

„Mmmmhhhmmm", stöhnte ich.

Davon ermutigt streichelte er mit dem nassen Finger meine Rosette und drückte wie vorhin seinen Finger langsam durch den Schließmuskel.

Er begann mit sanft zu ficken und mein Unterkörper stand gleich in Flammen.

Seine flinke Zunge und sein geschickter Finger ließen mich in Windeseile in Fahrt kommen.

Ich spürte, wie siech die Lust konzentrisch um meinen Schoß ausbreitete und mir warm und kalt wurde.

Dann das Ziehen, das sich immer einstellte, wenn ich erregt war.

Lustwelle um Lustwelle ließ mich durchschaudern, als ich seinen Finger in meinem Po rotieren spürte.

Ich wollte jetzt ganz schnell einen Schwanz in mir! Also drehte ich mich um und sah Eva, die seinen Schwanz schon wieder in mittelprächtige Form gebracht hatte.

Mir war alles egal! Ich hockte mich auf und glitt an seinem Körper abwärts, bis ich, Eva verdrängend, seinen Schwanz vor meinem Eingang hatte.

Ich führte ihn ein und begann einen heißen Ritt auf seinem Speer. Sein Finger war aus meinem Po gerutscht, wurde jedoch von einem Finger Evas ersetzt.

Ich hieb mir Helmuts Schwanz immer tiefer in meine Fotze und spießte mich darauf auf.

Nach wenigen Stößen kam ich heftig und hörte nicht eher auf, bis mein Orgasmus abgeklungen war.

Inzwischen war Helmuts Schwanz wieder hart geworden und Eva schubste mich, kaum war ich erschöpft vornüber auf Helmuts Brust gefallen, sanft von ihm fort und ich gehorchte, wenn auch etwas widerwillig.

Sofort setzte sich meine Mutter auf seinen Schwanz und ritt wie ich zuvor.

Sie griff hinter sich an Helmuts Eier und massierte sie, während sie langsam vor und zurück glitt. Ein erstauntes Stöhnen entfuhr Helmuts Mund.

Eva ließ seine Eier wieder los, stützte sich auf seiner Brust ab und ritt jetzt wie der Teufel.

Ich hockte mich seitlich neben die beiden und knetete Helmuts Hoden, während Eva sich aufspießte.

Eva kam nach kurzer Zeit laut und heftig und Helmut ließ sie ihren Orgasmus genießen, bevor er sie sanft zurückdrückte.

Sie fiel nach hinten, wobei Helmuts Schwanz aus ihrer Muschi flutschte. Er packte sie an der Hüfte und drehte sie um.

Eva verstand und zog die Knie an, so dass sie ihm nun ihren Hintern und ihre saftige Pflaume präsentierte. Darauf hatte mein Mann wohl gewartet. Er hockte sich hinter sie und steckte sein Rohr in ihre Fotze.

Er fickte sie ein paarmal hart durch, bis ihr Körper wieder in voller Erregung stand. Dann zog er seinen Schwanz plötzlich heraus und bugsierte ihn vor ihre Rosette.

Ohne eine Reaktion von ihr abzuwarten schob er seinen Schwanz langsam gegen und schließlich durch den Widerstand tief in ihren Arsch und begann sie in immer schneller werdenden Stößen zu ficken.

Ich legte mich neben die beiden und führte meine Hand an Evas Fotze und rubbelte ihre Klit, während Helmut sie nagelte.

Helmut fickte sie hart durch mit dem Erfolg, dass beide innerhalb weniger Minuten kamen und mit einem lauten Stöhnen spritzte Helmut seinen Saft in ihren Arsch.

Beide fielen völlig erschöpft auf das Bett und wir drei lagen noch eine Weile uns gegenseitig streicheln darauf.

Als wir wieder zu Kräften gekommen waren, rappelten wir uns hoch und gingen nacheinander kurz unter die Dusche und putzten Zähne.

Dann verabschiedete sich Eva und ließ mich mit Helmut allein. Wir hockten uns vor den Fernseher und tranken jeder ein Glas Wein, bis wir ins Bett gingen und todmüde Arm in Arm einschliefen.

Eine pikante Einladung

Helmut

Da wir den Wecker nicht gestellt hatten, erwachte ich zu spät. Ich hörte mein Handy klingeln.

Es musste irgendwo im Flur oder im Wohnzimmer sein. Ich rappelte mich auf und blinzelte in die Helligkeit, welche die Sonne ins Schlafzimmer strahlte.

Ich fand mein Handy in der Küche und erfuhr von Vera, dass sich die Praktikantin Marielle heute krank gemeldet hätte. Sie wollte wissen, warum ich noch nicht da sei und ich log ihr etwas von einem Termin bei der Werkstatt vor, in das ich unser Auto wegen eines Routinetermins gebracht hätte.

Vera sagte nichts, doch ich merkte, wie sie mir nicht glaubte und sich ihre eigenen Gedanken machte.

Ich hatte gerade das Telefongespräch beendet und mich in das Badezimmer begeben um zu duschen, da schoss mir urplötzlich ein Gedanke durch den Kopf.

Ich musste grinsen und beeilte mich mit dem Duschen und Anziehen. Kurz bevor ich aus dem Haus ging weckte ich Maria, die mich zufrieden und glücklich ansah und mich mit einem Kuss verabschiedete.

Dann machte ich mich auf den Weg. Ich schlug allerdings nicht den Weg zur Arbeit ein, sondern fuhr in die entgegengesetzte Richtung, bis ich vor der Wohnung von Marielles Eltern stand.

Ich wusste nicht genau, was ich eigentlich machen wollte, als ich zufällig auf den Hausmeister traf. Ich sagte ihm, dass ich ein entfernter Verwandter sei und dass auf mein Klopfen und Klingeln an der Wohnungstür keiner geöffnet hätte.

Ohne großes Aufheben gingen wir zur Wohnungstür und er öffnete sie mit einem Generalschlüssel. Als er neugierig eintreten wollte, hielt ich ihn sanft zurück und bedankte mich bei ihm.

Er wusste, dass er in der Wohnung nichts verloren hatte und wollte wohl keinen Ärger, also trottete er enttäuscht missmutig von dannen.

Ich schloss leise die Tür und bevor ich mich so richtig wundern konnte, wie einfach man doch in eine fremde Wohnung kam, hörte ich auch schon gedämpfte Schreie.

Flink und leise folgte ich dem Ursprung der Schreie bis ich vor einer angelehnten Tür stand.

Ich hörte Stöhnen und Keuchen. Entweder war jemand schwer krank und verletzt, oder...

Ich schaute durch den Türspalte und sah... oder.

Marielle hockte auf ihrem Bett, nackt, soweit wie ich das beurteilen konnte. Ihren riesigen Po hatte sie hochgereckt und herausgedrückt. Hinter ihr stand mit heruntergelassener Hose ein Mann, der gerade dabei war, sie zu vögeln.

Die beiden stöhnten und ich vernahm, wie Marielle ein „Ja, Papa, tiefer..." ausstieß.

„Nimm deinen Vaterschwanz richtig auf, geiles Töchterchen", antwortete die männliche Stimme, worauf sie ein „Fick deine Tochterhure richtig durch", erwiderte. „Gib's mir hart!"

Ich wusste im Moment nicht, was ich tun sollte.

Das ich hier war, war falsch. Das der Vater dort seine Tochter vögelte, war falsch. Dass sie nicht zur Arbeit erschienen war mit dem Hinweis, sie sei krank, war auch falsch und dass ich die unersättliche Nutte im Büro jeden Tag durchzog sowieso.

Was tun?

Ich zog mich leise zurück und fuhr nachdenklich in die Arbeit.

Maria

Nachdem Helmut mich geweckt hatte stand ich auf und ging duschen.

Dann setzte ich mich an den Frühstückstisch und machte mir einen Toast und einen Kaffee. Vor mich hin kauend sinnierte ich über die Geschehnisse nach. Ich wurde durch das Läuten des Telefons in meinen Gedanken unterbrochen.

Es war meine Mutter, die sich erkundete, ob ich gut geschlafen hätte und Helmut und mich dann für Freitagabend einlud. Ich versprach einen Salat zu machen.

Meine Mutter entschuldigte sich dafür, dass sie ein den nächsten Tagen nicht würde kommen können.

Mich störte das nicht, konnte ich doch in Ruhe nachdenken und einige Sachen vorbereiten.

Nach dem Frühstück setzte ich mich an den PC und entwarf Einladungskarten für meinen Geburtstag.

Mein Vater hatte durch seine Beziehungen ein Vereinsheim organisiert und meine Mutter wollte sich um das Catering kümmern. Sie wollten mir ein Großteil der Organisation abnehmen, was ich sehr lieb fand.

Gegen Mittag rief Helmut an und lud mich zum Abendessen ein.

Den Nachmittag verbrachte ich damit, die Einladungskarten fertigzustellen und zu drucken. Sie eintüten, adressieren und frankieren war die letzte Aktion.

Auf dem Weg zur Bushaltestelle warf ich sie ein.

Helmut

In der Arbeit angekommen rief ich Marielle zuhause an.

Sie tat müde und krank doch ich ließ mich nicht beirren und bestellte sie für 14 Uhr in mein Büro.

„Aber Helmut, ich bin doch krank", hustete sie gespielt in das Telefon.

„Du bist nicht krank, sondern fickst in der Gegend herum", ließ ich sie wissen.

„Nein... woher..."

„Du bist um 14 Uhr bei mir oder du kannst dein Praktikum vergessen! Um 15 Uhr hat sich dein Lehrer bei mir angemeldet. Wenn du willst, dass du dann noch einen Praktikumsplatz bei mir hast, weißt du, was du zu tun hast!"

Ohne ihre Antwort abzuwarten legte ich auf.

Grinsend packte ich mir in den Schritt und massierte meinen Schwanz durch die Hose hindurch.

Das musste gefeiert werden! Ich rief Vera an und ließ sie in mein Büro kommen.

Kaum stand sie vor meinem Schreibtisch gab ich ihr auch schon den Auftrag, mir einen zu blasen.

Ein obszönes Grinsen ging über ihr Gesicht und Sekunden später hatte sie mir die Hose geöffnet und meinen Halbsteifen im Mund.

Sie leckte mit wahrer Hingabe und so gab ich ihr das Beste, was ich zu bieten hatte. Ich schoss ihr meinen heißen Saft in den Rachen und aus lauter Dankbarkeit leckte sie meinen Schwanz sauber und verstaute ihn wieder in der Hose.

„Und nun marsch an die Arbeit", schickte ich sie hinaus.

Dann rief ich meine Frau an und lud sie zum Essen ein.

Bis 14 Uhr hatte ich einiges zu tun. Ich setzte mehrere Schreiben auf und druckte sie auf meinem Drucker aus.

Pünktlich um zwei klopfte es an meine Bürotür. Ich reagierte erst einmal nicht... ich wollte sie noch etwas schmoren lassen.

Nach einer Minute klopfte es wieder, lauter. Wieder ignorierte ich es.

Wieder eine Minute später polterte es unüberhörbar an meine Tür.

Ich wand mich meinem PC zu und wartete ab, wie sie darauf reagieren würde.

Die Tür wurde leise geöffnet, ihr Kopf wurde durch die Tür gesteckt und sie flüsterte: „Hallo? Darf ich reinkommen?"

Ich drehte mich scheinbar vollkommen überrascht und verärgert über ihre Störung zu ihr und herrschte sie an: „Kannst du nicht anklopfen?"

„Ich habe angeklopft", sagte sie leise zurück.

„Und, habe ich ‚Herein' gesagt?"

„Ääää... nein..."

„Und warum steckst du dann deinen Kopf durch die Tür?"

„Ääääh..."

Erschrocken von meinem harschen Umgangston stockte meine kleine Praktikantinnennymphomanin.

„Na gut", gab ich mich scheinbar geschlagen. „Wenn du nun schon mal da bist, dann komm rein und mach die Tür hinter dir zu."

Marielle kam näher und stand unschlüssig vor meinem Schreibtisch.

Ich sah sie dort stehen, verunsichert und in graue Klamotten gesteckt, als wollte sie mir immer noch die Kranke vorspielen.

„Setz dich", forderte ich sie auf.

Sie kam näher und setzte sich mir gegenüber.

Ich lehnte mich zurück und sah sie eine ganze Zeit mit durchdringendem Blick an, bis sie schließlich den Blick auf den Boden senkte.

Das war der Moment, auf den ich gewartet hatte.

„Wie lange vögelst du schon mit deinem Vater?" Meine Frage schnitt wie ein Schwert durch die Luft.

Entsetzt sah sie mich an: „Wie kommst du darauf..."

„Ich weiß es einfach! Genauso wie ich weiß, dass du nicht krank bist."

„Aber...", setzte sie gerade zu einer Erwiderung an.

„Schnauze!", bellte ich.

Ich sah sie wieder mit ernstem Blick an, bis sie wieder den Blick auf den Boden nahm.

„Also, wie lange schon?"

Nach einer kurzen Pause antwortete sie: „seit etwa eineinhalb Jahren."

„Wie kam es dazu?"

Wieder eine Pause, dann sagte sie: „Meine Mutter hatte eine schwere Operation und musste ins Krankenhaus. Für fünf Wochen. In dieser Zeit musste ich für ihn kochen und da sein, wie ich es ihr versprochen hatte."

„Kochen und vögeln ist doch aber nicht dasselbe, oder?"

„Nein, natürlich nicht." Pause. „Es war mein Geburtstag. Er machte eine Flasche Sekt auf und füllte mich mit mehreren Gläsern ab. Dann holte er einen Grappa und zwei Gläser. Ich wollte nicht, doch er zwang mich, das scharfe Zeug hinunter zu schlucken. ‚Auf deinen Geburtstag', hatte er gesagt."

Sie machte eine Pause und ich wartete ab.

Mit einem Seufzer setzte sie fort: „Plötzlich griff er mir an meinen Busen und meinte, dass ich nun alt genug sei, die wahre Liebe kennenzulernen. Außerdem hätte ich meiner Mutter ja versprochen, immer für ihn da zu sein. Er fing an, meine Bluse aufzuknöpfen. Er hatte mich mit dieser perfiden Art ziemlich überrascht. Ich wollte mich ihm entziehen, doch er meinte, wenn ich nicht mitmachen würde, könnte ich sofort meine Koffer packen."

Das hätte sie sich natürlich nicht leisten können.

„Also ließ ich ihn gewähren. Er begrabschte mich und zwang mich, seine Hose zu öffnen und seinen Penis in die Hand zu nehmen und zu wichsen. Doch damit nicht genug. Er nahm meinen Kopf und drückte ihn grob in Richtung seines Schoßes.

Ich hielt den Mund krampfhaft verschlossen, selbst noch, als sein Penis an meine Lippen stieß. Doch er zog mit einer Hand an meinen Haaren, woraufhin ich kurz aufschrie. Das reicht aus, um mir seinen Schwanz in den Mund zu drücken. Daraufhin presste er mir den Kopf runter und ließ ihn wieder los. Er bestimmte das Tempo, mit dem er meinen Mund fickte und wie tief."

In meiner Hose bewegte sich etwas, wie ich sie so reden hörte. „Und dann", fragte ich scheinbar teilnahmslos.

„Er spritzte mir seinen Saft in meinen Mund. Ich musste so fürchterlich husten. Das hatte noch kein Mann vorher getan! Ich würgte und hustete, doch er lachte nur. ‚So, mein kleines Töchterchen', hatte er gesagt. ‚Nun will ich mich mal um deine Sexualerziehung kümmern!'

Er hatte alles vorbereitet. Ein Druck auf die Fernbedienung und im Fernseher war plötzlich ein Pornofilm zu sehen. Es waren sehr junge Mädchen, die als Schülerinnen aufgemacht waren, die dort ‚Nachhilfe' von ihren Lehrern bekamen.

‚Schau dir das genau an', befahl er mir und als ich meinen Kopf wegdrehte, drehte er ihn grob zurück in Richtung des Fernsehers.

Zuerst dachte ich es würde reichen, einfach die Augen zu schließen. Doch dieses Gestöhne war nicht auszuhalten. Ich öffnete die Augen und sah, wie drei Lehrer sich über ein Mädchen hermachten, die das allem Anschein nach begeistert aufnahm.

Plötzlich sagte mein Vater: ‚Zieh diese blöde Bluse aus.' Als ich nicht sofort gehorchte zerriss er sie mir und hakte auch meinen BH auf. Meine Brüste quollen heraus und er fing an sie zu betatschen. Ich wollte mich wegdrehen, doch er schlug mir mit der flachen Hand auf meine linke Brust und es tat höllisch weh."

An ihrer Reaktion merkte ich, dass sie mir etwas vorenthielt. Also bohrte ich nach: „Aber das war nicht das einzige, oder?"

„Nein", sagte sie zögernd, bevor sie zugab: „Ich merkte in diesem Moment, wie es meinen Unterleib durchzuckte. Ich bekam Schläge und wurde schlagartig feucht in meiner Möse. Mein Vater bemerkte meine Reaktion und fasste mir in den Schritt. ‚Oh', meinte mein Vater, ‚meine kleine Marielle steht auf die harte Tour!' Er schlug noch einige Male auf meine Brüste und ich gab allen Widerstand auf. Ich bekam nur noch wie in Trance mit, dass er mich auszog, mich über das Sofa lehnte, mir mit der flachen Hand mehrmals auf den Hintern schlug und mir dann seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Fotze rammte. Er hatte mich mit einem einzigen Stoß entjungfert! Er, mein eigener Vater!

Das hatte ihn erst richtig geil gemacht. Minutenlang hat er mich hart und tief durchgevögelt. Nachdem der erste Schmerz vorbei war, baute sich in mir die Lust immer stärker auf und schließlich bekam ich meinen ersten Orgasmus. Er schlug mir noch einige Male mit der flachen Hand auf meinen Arsch und während ich meine Lust herausstöhnte schleuderte er seinen Samen in meine Gebärmutter."

Während ihrer Erzählung war es mir doch merklich zu eng in meiner Hose geworden und ich dachte kurz daran, mir von ihr einen blasen zu lassen, doch ich hatte einen anderen Plan.

„Und seitdem bumst ihr regelmäßig?"

„Ja", antwortete sie leise.

„Und es macht dir Spaß?"

Sie zögerte. „Zuerst nicht, aber dann schon..."

„Und deine Mutter?", wollte ich wissen.

„Die weiß nichts davon. Seit ihrer Operation ist sie sowieso ziemlich mies drauf. Sie haben kaum noch Verkehr und so bumst er halt mit mir."

„Und du meinst also, du dich krankmelden, damit zu zuhause mit deinem Vater poppen kannst?"

„Woher...", stammelte sie.

„Woher ich das weiß", unterbrach ich sie. „Das musst du nicht wissen."

Ich zog eine Schublade auf und schob ihr einen Zettel zu.

„Lies!"

Sie las es. Es war ein Praktikumszeugnis, in dem stand, dass ich das Praktikum wegen unzureichender Leistung und häufigem Widerspruch vorzeitig beendet hätte. Mit einem solchen Praktikumsnachweis hätte sie nie wieder weine Arbeit bekommen.

Sie erblasste, je mehr sie las.

„Aber, das kannst du doch nicht machen..." Sie sah mich erschrocken an.

„So, kann ich nicht?"

Ich zog ein anderes Blatt hervor und legte es vor sie.

Das war ein ausgezeichnetes Praktikumszeugnis, das ihr alle Türen öffnen würde.

Sie sah mich mit einem merkwürdigen Gesichtsausdruck an.

„Was... was heißt das denn jetzt?"

„Du kannst entscheiden, welches Zeugnis du bekommen möchtest."

Ich ließ ihr Zeit, meine Worte zu verdauen.

Sie war nicht besonders helle, aber intelligent genug um mit leiser Stimme und gesenktem Kopf zu fragen: „Gut... was muss ich dafür tun?"

„Zwei Dinge -- oder halt, nein -- drei Dinge. Erstens: du kommst sofort zu mir hinter den Schreibtisch, bläst meinen Schwanz bis er hart ist, dann ziehst du dich aus, drehst dich um, beugst dich über die Schreibtischplatte, spreizt deine Beine, ziehst mit deinen Händen deine Schamlippen auseinander und forderst mich auf dich zu ficken."

Nun, das war eigentlich nicht das Schlimmste, schließlich hatten wir schon öfter miteinander gevögelt, nur eben immer unten im Archiv und wenn sie wollte. Nun war es anders.

„Okay, kein Problem. Und die anderen beiden Sachen?"

„Die erzähl ich dir später. Nun mach schon!"

Sie stand auf, kam zu mir, hockte sich zwischen meine Beine, öffnete meine Hose und begann meinen Schwanz zu blasen. Als er hart und steif war, machte sie den Rest genau so, wie ich es ihr befohlen hatte.

Nachdem ich meinen Saft in sie abgeschossen hatte, befahl ich ihr sich wieder auf den Stuhl zu setzen.

Sie wollte sich anziehen, als ich sie anherrschte: „Hab ich irgendetwas von anziehen gesagt?"

„Ääääh... nein", wirkte sie etwas irritiert, bis sie schließlich nackt auf dem Besucherstuhl Platz nahm. Sie zitterte; das kalte Leder musste ihr ziemlich zusetzen.

„Zweitens", nahm ich den Faden von vorhin wieder auf. „Du ziehst noch heute bei deinen Eltern aus und bei Frau Schmidt-Leinen ein!"

„Bei Vera?"

„Ja!"

Sie guckte verdutzt. Sie wollte den Mund öffnen und Fragen stellen, doch als sie meinen strengen Blick sah, verstand sie, dass sie jetzt besser nichts sagte.

„Einverstanden?", wollte ich wissen.

„Einverstanden", bestätigte sie nach kurzem Zögern.

„Und das dritte, was ich von dir verlange, ist folgendes: dein Lehrer kommt in..." Ich sah auf die Uhr. „...in zwanzig Minuten. Ich werde ihn empfangen und sagen, dass ich mit dir im Großen und Ganzen zufrieden bin. Dann suchen wir dich und werden dich zufällig im Archiv finden. Dort bleiben wir kurz zusammen, dann lasse ich euch allein. Wenn er das Haus verlässt, ohne dass er dich gevögelt hat, bist du dein Praktikum los. Ich werde einfach erzählen, ich hätte soeben festgestellt, du hättest mich bestohlen. Wie du das anstellst, dass er dich vögelt ist mir egal. Ich werde fünfzehn Minuten später wieder ins Archiv kommen und dann will ich seinen Schwanz in deiner Fotze sehen. Hast du verstanden?"

Marielle bekam den Mund nicht mehr zu. „Ich soll... ich soll mit meinem Lehrer vögeln, dem alten Sack?"

„Ja und", hielt ich ihr entgegen. „Mit mir altem Sack vögelst du doch auch!"

„Das ist doch etwas anderes...", murmelte sie kleinlaut.

„Und dein Vater ist doch auch ein alter Sack, oder?"

Marielle verstummte. Ich ließ ihr kurz Zeit zu überlegen, dann seufzte sie: „okay, ich mache es!"

Ich gestattete ihr sich anzuziehen und Marielle verschwand wenige Augenblicke später.

Zufrieden setzte ich mich hin und rauchte einen Zigarillo. Eigentlich rauche ich nicht, doch für besondere Anlässe habe ich immer eine Packung in meinem Schreibtisch. Vor mich hin grinsend paffte ich, als das Telefon klingelte. Es war meine Sekretärin. Ich drückte den Knopf für die Gegensprechfunktion und sie kündigte mir Marielle's Lehrer an.

Ich ließ ihn reinkommen. Wir gaben uns die Hand und ich erzählte ihr, dass ich mit Marielle eigentlich ganz zufrieden sei.

„Wollen Sie sie sehen?", fragte ich.

„Ja, gerne", antwortete ihr Lehrer.

„Gut", stand ich auf, „dann folgen sie mir ins Archiv. Sie sortiert dort ein paar Unterlagen für mich."

Er folgte mir und wir trotteten in ein Gespräch vertieft hinunter. Unten trafen wir Marielle, die sich gerade über einen Karton mit Akten beugte.

Ich lauschte noch kurz de Gespräch der beiden, dann murmelte ich etwas von „hab noch etwas zu tun...", gab dem Lehrer die Hand und verschwand.

Vor der Tür wartete ich bis zehn Minuten vergangen waren, dann öffnete ich leise die Tür und die Geräusche, die mir entgegen schallten, waren der Beleg dafür, dass meine Praktikantin die ihr gestellte Aufgabe erfüllte.

„Oh, ja, ... du hast so einen herrlichen großen Schwanz... fick mich... tiefer... ahhhhh"

Ich beugte mich um die Ecke und sah, wie sich Marielle an einem Regal abstützte, während sie ihr Lehrer von hinten genüsslich fickte.

„Oh, du geiles Luder! Wie oft habe ich schon davon geträumt, dich richtig durchzuficken! Ich habe ja gar nicht gewusst, dass du es auch willst..."

„Fick mich richtig kräftig... OOOOHHHH... JJJJAAAAAAAA!"

Ich holte leise mein Handy aus der Tasche und machte einige Fotos von dem fickenden Pärchen, dann schlich ich zur Tür und öffnete sie laut.

„Sag mal, Marielle", sagte ich gerade, als ich in großen Schritten ins Archiv schritt.

Wie angewurzelt stand der Lehrer hinter seiner Schülerin, während sie ihn anbettelte: „Mach schon weiter... fick mich doch endlich!"

Der Lehrer schaute mich an und ich stemmte nur die Hände in die Hüfte und meinte: „Machen sie nur, ich warte gern solange!"

„Es ist anders...", stammelte er. Schnell zog er sich aus Marielle zurück und stopfte seinen Schwanz in seine Unterhose.

„Ich..." begann er erneut.

„Sie", sagte ich laut. „Werden mir morgen eigenhändig ein Nacktbild ihrer Frau bringen!", befahl ich ihm. „Oder das", ich zeigte ihm die Bilder, die ich mit dem Handy gemacht hatte, „geht an das Kultusministerium!"

Erschrocken schaute er mich an. Er wusste, was das für ihn als Beamten heißen würde.

„Warum meine Frau... lassen Sie sie aus dem Spiel..."

„Sie muss ja fürchterlich alt und hässlich sein, dass du dich hier in meiner Firma mit einem jungen Hasen vergnügst", stachelte ich ihn auf.

„Also, bring mir morgen ein Bild von deiner Frau. Aber ein vernünftiges Bild: entweder sie alleine oder es zeigt euch beiden beim Sex... also, lass dir etwas einfallen."

Als er mich immer noch erschrocken ansah, herrschte ich ihn an: „und nun verschwinde endlich, oder ich überlege es mir anders und schicke die Bilder gleich ans KuMi!"

Als er endlich draußen war, konnte ich mich nicht mehr länger halten und prustete los.

Marielle lachte mit mir und meinte: „Sie ist ebenfalls Lehrerin an unserer Schule. Alt ist sie schon, aber nicht unbedingt hässlich. Nur fürchterlich prüde."

„Das wird sich wohl ändern müssen, wenn dein Lehrer seinen Job behalten will", sagte ich schmunzelnd, dann ging ich zurück in mein Büro.

Am Nachmittag telefonierte ich erst noch kurz mit meinem alten Freund Georg, den ich kurz darauf für eine halbe Stunde besuchte.

Maria

Beim Essen war Helmut ausgesprochen gut gelaunt. Er verriet nicht, warum, doch ich nahm an, dass er in der Firma einen guten Deal gemacht hatte.

Wir ließen uns das vorzügliche Essen und den exquisiten Rotwein schmecken und besprachen nebenbei den weiteren Verlauf bis zu einem Geburtstag.

Heute Abend den Besuch bei meinen Eltern, auf den sich Helmut nicht besonders freute und ich ahnte auch, warum. Er musste schließlich dem Mann in die Augen blicken, dessen Frau ihn verführt und er schließlich gevögelt hatte.

Bei diesem Gedanken musste ich schmunzeln, denn der Abend würde vermutlich anders verlaufen, als Helmut sich das ausmalte. Ich hatte mit meiner Mutter da so einige Ideen gehabt...

Am Donnerstag hatte ich Geburtstag. Wir würden im engsten Familienkreise feiern, nur meine Eltern und wir. Sonnabend dann mein Geburtstagsfest in dem Vereinsheim ‚mit Ringelpietz und Anfassen', wie mein Vater sagen würde.

Wir besprachen kurz, wie wir die Übernachtung unserer Gäste regeln würden, schließlich erwarteten wir mit Carola, Peter, Lena und Jens vier Personen, die untergebracht und bewirtet werden müssten.

Wir überlegten kurz, ob wir sie zuhause unterbringen könnten, doch verwarfen das schnell. Wir hatten zwar ein Gästezimmer mit einer Schlafcouch, die groß genug war für zwei, doch weiteren Platz hatten wir nicht.

Vielleicht ein Hotel oder eine Pension, doch das erschien mir zu unpersönlich.

Schließlich kam Helmut auf die rettende Idee: „Du könntest doch Thomas und Martina fragen. Sie sind unsere Nachbarn, also nicht weit weg, und verfügen doch über ein Gästezimmer. Was meinst du?"

Ich willigte ein, obwohl mir schon etwas unwohl bei dem Gedanken war, unsere Verwandten -- also für sie wildfremde Menschen - bei ihnen einzuquartieren. Aber vielleicht kamen sie sich ja ohnehin bei meiner Geburtstagsparty näher.

Nach dem Essen verabschiedete ich mich von meinem gutgelaunten Gatten und fuhr zurück nach Hause.

Bei uns angekommen ging ich schnell zu Martina in der Hoffnung, sie dort anzutreffen.

Auf mein Klingeln machte keiner auf. Ich ging um das Haus herum in den Garten und traf sie auf der Terrasse. Dort lag sie pudelnackt und schlief offensichtlich.

Ich hatte Gelegenheit sie genauer zu betrachten. Ihre schweren, vollen Brüste hingen schlaff links und rechts an ihrem fülligen Körper herab. Ihre riesigen Brustwarzen waren flach und sahen aus wie kleine Teller.

Ihr Schoß war wie immer blitzeblank rasiert und ihre voluminösen Schamlippen formten den so begehrten ‚Schlitz'. Ihre Beine waren leicht gespreizt und ihre massiven Schenkel lagen ebenso schlaff auf der Liege wie ihr monströser Hintern. Fast ein Grund, die Liege zu bemitleiden.

So stand ich in Gedanken versunken einige Minuten da und wollte mich gerade davon schleichen, als sie mich fragte: „Und, hast du genug gesehen, Liebes?"

Ich erschrak. War sie die ganze Zeit wach gewesen?

„Du...", stammelte ich, „du hast wirklich große Brüste!"

Martina lachte. „Ja, und nicht nur das, mein Hintern ist ebenso gigantisch wie meine Titten. Weißt du eigentlich, dass das der Grund ist, warum Thomas und ich zusammen sind?"

„Was?", brachte ich hervor. Das Intimleben der beiden hatte mich nie wirklich interessiert.

„Ja, er hat mich in dem Laden gesehen, in dem ich seinerzeit gearbeitet habe. Ich beugte mich gerade hinunter und sortierte Schuhe aus den Kartons in die Regale. Dabei muss mein Hintern ihn wie ein Magnet angezogen haben. ‚Meinen gigantischen Bratarsch, den ich so liebe', nennt er ihn. Am Anfang habe ich das gehasst, welche Frau wird schon gerne so bezeichnet, aber jetzt empfinde ich es fast als Liebkosung."

Sie setzte sich auf und winkte mich zu sich.

„Komm, ich erzähle dir etwas."

Wir setzten uns zusammen auf die Liege und sie fuhr fort: „Als ich mich umdrehte, weil die Regale gefüllt waren, sah ich ihn hinter mir und mein Blick fiel direkt auf die Beule, die sich in seiner Hose spannte. Ich war damals noch unerfahren, deshalb meinte ich, dass sich dort ein gewaltiges gerät verstecken müsste. Du weißt allerdings", lachte sie schelmisch, „besonders groß ist der Anlass für die Beule in Wirklichkeit nicht."

Ich musste schlucken. Ob ich ihr auch so bereitwillig über die Nachteile meines Helmut berichten würde?

„Wir verabredeten uns für ein Abendessen und nach dem Mahl endeten wir in der Kiste. Wir wollten es beide. Ich ahnte, dass es mein Hintern war und nicht meine Intelligenz oder mein Charme, den er liebte, aber es ist mir egal. Er ist ein liebevoller Ehemann und was mir bei ihm fehlt, mache ich bei anderen wett... aber das weißt du ja."

Sie schaute mich an und ich vermutete, dass sie jetzt etwas über Helmut und mich hören wollte, doch ich schwieg. Ich hatte nicht vor, sie in meine Geheimnisse einzuweihen.

„Bist du nur so vorbeigekommen, oder..."

„Äh, nein", besann ich mich.

„Wir bekommen am Wochenende Besuch. Du weißt ja, dass ich Geburtstag habe."

„Ja, klar."

„Du kennst unser Gästezimmer, zwei Personen kriegen wir da unter, aber noch mal zwei... das wird wohl nichts..."

„Und da dachtest du, wir könnten zwei aufnehmen?"

Martine war schnell von Begriff.

„Ja... nur wenn es euch nichts ausmacht..."

„Aber nein, gar nicht. Kein Problem, Schätzchen", dabei beugte sie sich vor und küsste mich auf den Mund.

Ich war überrascht, doch die warmen und weichen Lippen und die Zunge, die in meinen Hals drängte, schoben meine Bedenken schnell beiseite.

Nach schier endloser zeit lösten wir uns und sie meinte lächelnd zu mir: „Ich hoffe, deine Verwandten sind nett und... potent." Dabei leckte sie sich über die Lippen.

Ich musste lachen. Sie war wirklich ein versautes Luder!

„Aber klar. Lena und Jens sind meine Nichte und mein Neffe." Dass die beiden miteinander vögelten, musste ich ihr ja vorerst nicht verraten.

„Mmmm", brummte Martina, „klingt interessant. Hoffentlich sind die beiden lecker."

„Das sind sie", bestätigte ich.

„Heißt das..." Martina sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an.

Ich nickte nur, dann erhob ich mich.

„Muss noch einiges erledigen. Vielen Dank nochmals, dass ihr meine Nichte und meinen Neffen aufnehmt."

Wir gaben uns die Hand und ich ging nach Hause.

Helmut

Mit einem unbehaglichen Gefühl machte ich mich für den Abend fertig, nachdem ich nach Hause gekommen war. Ich wusste nicht, was mich bei den Schwiegereltern erwartete und der Gedanke, Herrmann die Hand gegen zu müssen, obwohl ich seine Freu gefickt hatte, wühlte mich auf.

Maria war bester Laune und machte sich chic. Mir nötigte sie ein leichtes Hemd und eine Jeans auf. Sie selbst warf sich -- soweit ich das beurteilen konnte mit nahezu nichts drunter -- in ein Sommerkleid.

„Es könnte abends kühl werden", warnte ich, doch sie schob meine Bedenken beiseite.

„Ich müsste mich schon sehr wundern, wenn die heute Abend kalt und nicht warm wird."

Ich versuchte zu ergründen, was sie damit meinte, doch sie ging nicht näher darauf ein.

Pünktlich um Acht kamen wir bei Eva und Herrmann an.

Die beiden öffneten die Haustür und begrüßten uns überschwänglich. Eva küsste Maria und mich auf den Mund, was bei mir schon mal erheblich für Aufregung sorgte.

Herrmann gab uns die Hand und führte uns ins Wohnzimmer.

Es brannten einige Kerzen und der Raum wirkte behaglich. Auf dem Esszimmertisch nebenan war ein leckeres Essen gedeckt und mit einer Handbewegung lud Herrmann uns ein.

Auch auf dem Tisch waren Kerzenleuchter und es sah sehr festlich aus.

Eva und Maria verschwanden in der Küche und kamen kurze Zeit später mit einer Suppe wieder. Herrmann schenkte uns einen Weißwein ein.

Es folgten Kohlrouladen und zum Nachtisch eine Weincrème.

Nicht nur aufgrund des vorzüglichen Mahls war meine gute Laune inzwischen zurückgekehrt und wir unterhielten uns prächtig. Herrmann erzählte von seinem Garten und von der bevorstehenden Geburtstagsparty im Vereinsheim. Er hatte einen Catering-Service beauftragt und kündigte ein „sehr persönliches Geschenk" für Maria an. Dabei zwinkerte er seiner Frau zu.

Der Abend wurde sehr gemütlich, bis Eva plötzlich mitteilte, sie hätte vorhin die Sauna angeschaltet. Es wäre doch ein prima Abschluss, sich alles ‚überflüssige Fett' auszuschwitzen und sich gegenseitig zu massieren.

Saunieren war zwar nicht so meine Lieblingsbeschäftigung, doch das Massieren weckte in mir frivole Gedanken.

Gesagt, getan.

Zwanzig Minuten später standen wir nur mit einem Handtuch bekleidet im Keller des Hauses vor der Saunatür.

Eva und Maria setzten sich auf die obere Liege, Herrmann und ich nahmen unten Platz.

Kurioserweise setzte sich Herrmann unterhalb von meiner Frau hin und so nahm ich vor Eva Platz.

Wir hatten die Handtücher natürlich längst abgelegt und uns darauf gesetzt. Ich sah zum ersten Mal Herrmanns Penis, der unschuldig wie eine verschrumpelte Wurst zwischen seinen Beinen hing. Ich sah an mir herab und musste zugeben, dass meiner auch nicht besser aussah.

Eva und Maria hatten die Augen geschlossen und ich bemühte mich stur geradeaus zu gucken, denn einen Steifen wollte ich jetzt auf gar keinen Fall bekommen.

Herrmann machte einen leichten Aufguss und der Schweiß strömte.

Zum Abkühlen duschten wir kurz ab und legten uns dann auf eine Liegewiese, die meine Schwiegereltern im Nachbarzimmer ausgelegt hatten. Sie war groß genug für uns vier.

„So, jetzt wird massiert", bestimmte Eva und kam mit schwingenden Brüsten zu mir.

„Dreh dich um!"

Ich tat wie mir geheißen und spürte bald darauf ihre Hände, die meine Schultern und meinen Nacken massierten.

Das ließ ich mir gern gefallen! Sie knetete auch meine Hüften und meinen Po durch. Wie zufällig stieß sie dabei mehrmals an meinen Hodensack, was meinen Schwanz gleich anschwellen ließ.

Natürlich -- das weiß jeder Mann -- ist das Liegen auf einem sich im Zustand der Erhärtung befindlichen Penis nicht das Angenehmste.

Als Eva mich zum Umdrehen aufforderte, wollte ich zunächst nicht, doch dann folgte ich doch ihren Anweisungen und mein halbsteifer Penis blickte ihr keck wie zur Begrüßung entgegen.

Eva lächelte kurz, doch kümmerte sich nicht weiter um ihn. Sie schenkte ihm keinen Augenblick Beachtung, was ihn jedoch nicht daran hinderte, sich weiter aufzurichten.

Als ich den Kopf drehte, sah ich meine Frau, die gerade ihrem Vater die Oberschenkel massierte. Sein zuckendes Becken ließ mich ahnen, dass ihm ein ähnliches Schicksal widerfuhr wie mir.

Als er sich schließlich umdrehte, stach auch sein Halbsteifer in die Luft. Sein zuckender Penis, den meine Frau geflissentlich übersah, wuchs zu einer stattlichen Lanze, die etwas dicker und länger war, als meine eigene.

Nicht, dass ich neidisch gewesen wäre, doch sein pochender Schwanz und seine schweren Hodensäcke, die allesamt säuberlich haarfrei waren, waren schon ein schöner Anblick.

„So, Wechsel!"

Eva ließ mich frei und wir tauschten die Plätze. Ebenso vollzogen Maria und ihr Vater den Tausch. Herrmann und ich massierten die Rücken und die Pobacken unserer Partnerinnen und Herrmann lächelte mir spitzbübisch zu, als er plötzlich durch die Pobacken meiner Frau hindurch griff und seine Hand blitzschnell durch den Schlitz meiner Frau zog.

„Tzz tzz tzz, benimm dich, Paps", meinte meine Frau nur.

Nach kurzer Zeit drehte sich Eva um und ich begann ihren Bauch und ihre Oberschenkel zu massieren. Eva spreizte die Beine und ich sah deutlich die Feuchtigkeit, die in ihrer Muschi schimmerte.

Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre Brüste.

„Hier bitte sehr vorsichtig massieren!"

Ihre Brustwarzen zogen sich zusammen und ihre Nippel wurden in Sekundenschnelle steinhart. Ich streichelte zärtlich darüber, bis ein sanftes Gurren aus ihrer Kehle kam.

Neben mir massierte gerade Herrmann seine Tochter und gab sich im Lendenbereich besonders große Mühe.

„So, nächster Gang", sprang Eva plötzlich auf.

Wir gingen wieder in die Sauna und die erbarmungslose Hitze empfing uns und ließ uns sofort den Schweiß aus den Poren dringen.

Die Freuen saßen wieder nackt und scheinbar unbeeindruckt von den Erfahrungen der letzten Minuten auf ihren Plätzen.

Nur hatten die beiden ihre Beine diesmal deutlich weiter gespreizt als vorher. Als ich mich umdrehte, schaute ich genau auf Evas feuchte Spalte und die wülstigen Schamlippen, die sich bereits leicht geöffnet hatten.

Eva sah mir in die Augen und spreizte ihre Beine noch etwas weiter. Dabei stieß sie an Marias Knie, die ebenfalls ihre Beine spreizte und ihrem Vater den Blick auf ihre Muschi gewährte.

Die Situation war so bizarr und zugleich so erregend, dass mein Schwanz gleich mächtig anschwoll. Plötzlich griff Eva nach meinem Kopf und zog ihn auf ihren Schoß.

Ehe ich mich versah hatte ich ihre nasse Pflaume vor meinem Mund und wie elektrisiert streckte ich meine Zunge vor und schmeckte den salzigen Schweiß, der sich mit ihrem süßlichen Muschisaft vermischt hatte.

Mit einer bärenstarken Kraft drückte Eva meinen Kopf gegen ihren Schoß und ließ mir keine Wahl. Ich begab mich nur allzu gern in mein Schicksal und leckte ihre Möse, die immer nasser wurde.

Ich suchte mit meiner Zunge nach ihrem Kitzler und fand ihn ohne große Probleme. Ich fickte ihn ein paar male schnell mit meiner Zunge, was meine Schwiegermutter einen kurzen, lauten Schrei ausstoßen ließ.

Ich wusste, ich hatte sie voll in meiner Gewalt, obwohl es doch eigentlich anders aussah, denn sie hatte jetzt meinen Kopf zwischen ihre Schenkel geklemmt. Ich leckte abwechselnd durch ihre Ritze und kümmerte mich dann wieder in schnellen Zungenschlägen um ihren Kitzler.

Durch meine von ihren Schenkeln eingeklemmten Ohren hörte ich nicht viel, aber dass sie stöhnte, das hörte ich. Ich spürte das Zittern und das sanfte vor und zurück gleiten ihres Beckens. Ich konzentrierte mich auf ihre Möse und drückte meine Zunge soweit es ging hinein und begann ihr Innerstes auszuforschen. Wieder ein Stöhnen, wieder ein Zucken.

Meine Zunge kreiste in ihrer Vagina und schließlich konzentrierte ich mich wieder auf ihren Kitzler. Ein spitzer Schrei, ein Beben ihres Beckens, dann spürte ich, wie sich ihre Muschi kontraktierte. Ein Schwall ihres Liebessafts floss über meine Lippen und an meinem Kinn herunter. Der Druck an meinen Ohren wurde größer, bis er plötzlich nachließ. Ich ließ meine Zunge langsam durch ihre Schamlippen gleiten, dann nahm ich den Kopf zurück und schaute an meiner Schwiegermutter hoch.

Als erstes sah ich die steifen Nippel ihrer üppigen Brüste, die senkrecht hervorstanden. Mein zweiter Blick fiel auf ihre geschlossenen Augen. Sie hatte sich an die Rückwand der Sauna sinken lassen und atmete immer noch sehr heftig.

Schließlich öffnete sie die Augen und lächelte mich mit einem Ausdruck seliger Befriedigung an.

Ich nahm meinen Kopf zurück und schaute nach links. Ich sah meinen Schwiegervater, der seinen Kopf zwischen den Schenkeln meiner Frau hatte, wie ich gerade zwischen den Schenkeln seiner Frau. War ja letztendlich auch nur fair!

Meine Frau hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise. Sie hatte ihre linke Hand auf seinem Kopf und mit der rechten zwirbelte sie ihre rechte Brustwarze.

Ihr Körper zitterte und in diesem Moment stöhnte sie auch schon laut auf.

Ich sah, wie Eva ihre rechte Hand auf die linke Brust ihrer Tochter legte und diese kräftig knetete, während Maria ihren Orgasmus hinaus schrie. Es war so erregend, meine Frau zu sehen, wie sie von ihrem Vater zum Orgasmus geleckt wurde.

Nachdem ihr Höhepunkt abgeklungen war, nahm auch ihr Vater seinen Kopf zurück und die beiden sahen sich an. Schließlich sahen wir uns alle abwechselnd an und mussten lachen.

„Nun seid ihr aber dran", tat Eva kund und forderte uns auf zu ihrer Liegewiese nach nebenan zu folgen.

Nackt und verschwitzt, wie wir waren, gingen wir erst kurz zu einem Abkühlstrahl unter die Dusche und fanden uns dann im Nachbarzimmer ein.

Für uns Männer hieß es, sich auf den Rücken zu legen, dann begann eine Fortsetzung der vorhin durchgeführten Massage. Nur diesesmal wurde die Körpermitte nicht ausgelassen. Im Gegenteil.

Eva hockte über meinem Becken und massierte meine Eier und meinen Schaft, während sie genussvoll über meine schon erigierte Eichel leckte.

Ein schneller Blick nach rechts und ich sah meine Maria, die sich ebenso hingebungsvoll um den Schwanz ihres Vaters kümmerte. Dabei sah ich ihren Arsch, den sie mir entgegenstreckte.

Ohne mit der Wimper zu zucken nahm ich meine rechte Hand und legte sie von unten flach auf ihre Muschi. Als Maria das spürte, öffnete sie die Beine noch ein wenig.

Ich nahm das als Aufforderung, weiter zu machen. Ich ließ den Mittelfinger in ihr glitschiges Inneres vorstoßen und begann damit sanft ihre Vagina zu streicheln.

Eva hatte inzwischen meinen Prachtkerl zur Gänze inhaliert und knetete voll Inbrunst meine Eier.

Ihrem geschickten Zungenspiel hatte ich nicht viel entgegenzusetzen, aufgegeilt, wie ich war.

Ihr Kopf und ihre Finger tanzten auf meinem Schwanz auf und ab, mit dem Erfolg, dass es bald in meinen Eiern zu brodeln begann.

Sie sah mich an wie eine Katze, die ihre Lieblingsmilch schleckte. Ganz offensichtlich wollte sie meine Milch auch haben. Nun gut, sie sollte sie bekommen.

Wenige ihrer hervorragenden Blaskünste genügten und ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und mein Becken zuckte.

Das bemerkte wohl auch Eva. Sie verlangsamte ihr Tempo und nahm meinen Schwanz noch einmal ganz tiiiiief in sich auf. Ein kurzer Kniff in meine Eier und ich kam so heftig, wie ich lange nicht gekommen war. Ohne den Blick von meinen Augen zu nehmen blickte sie mich an und schluckte Schub um Schub, den ich gegen ihren Gaumen schleuderte.

Sie molk mich regelrecht ab, bis mein Strom versiegt war und ich mich plötzlich selbst laut stöhnen hörte. Zufrieden leckte meine Schwiegermutter meinen Pint sauber und robbte dann zu mir hoch, nur um mir ihre Lippen auf die meinen zu drücken und mir einen Schwall meines Liebessaftes in den Mund zu schieben.

Wir küssten uns leidenschaftlich, während ich gewahr wurde, wo sich meine rechte Hand, die ich eine Zeit vernachlässigt hatte, befand. Ich streichelte meine Maria wieder und knuddelte mit der linken Hand die mächtige Brust, die mir entgegen gedrückt wurde.

Die Geräusche neben mir wurden lauter und eindeutiger. Mit lautem Schmatzen blies Maria den Schwanz ihres Vaters, während der sie mit zittriger Stimme anfeuerte: „Ja, meine kleine Maria, blas ihn mir, meinen Schwanz. Blas ihn mir, wie ich es mir seit langem erträume..."

Dann ein Stöhnen und ein Zucken seines Körpers. In diesem Moment rammte ich meinen Mittelfinger in die Fotze meiner Frau, die ebenfalls aufstöhnen musste. Dabei öffnete sie den Mund und der schöne Saft, den ihr Vater eben in sie schoss, lief aus ihr heraus und verteilte sich auf seinem Bauch und lief seine Schenkel herunter.

Dies nahm Eva zum Anlass, sich schnell an die Seite ihrer Tochter zu hocken und beim Säubern ihres Mannes von seinen Säften zu helfen.

Ich schob zwei weitere Finger in die Fotze meiner Frau und fickte sie, während ich mit dem Daumen ihren Kitzler massierte. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Meine Frau drückte ihr Becken zurück und pfählte sich damit selbst auf meinen Fingern. Nach wenigen Sekunden stöhnte sie auf und kam zu einem kurzen, heftigen Orgasmus.

Maria

Was für ein Tag! Heute morgen wäre fast meine Nachbarin Martina über mich hergefallen und nun hockte ich hier über meinem Vater, hatte einige Finger meines Mannes in der Möse und den spuckenden Schwanz meines Vaters in den Händen.

Schon bei seinem ersten Schuss in meinen Rachen hatte ich einen Orgasmus! Ja, ehrlich!

Dieses Gefühl der Ekstase, dass sich zwischen uns langsam aufgebaut hatte. Wie er mich fantastisch geleckt hatte. Helmuts Finger, die in meiner Möse wühlten und meinen Kitzler in Großangriff nahmen. Und der Schwanz meines Vaters. Riesig! Schwer! Dick! Vollgeladene Eier!

Und diesen Schwanz hatte ich geblasen. Nach allen Regeln der Kunst! Der Schwanz, aus dem der Samen zu meiner Zeugung geströmt war!

Ich hatte ihn im Mund und spürte, wie seine schweren Eier zuckten und er sich versteifte. Dann war es soweit: Spritzer um Spritzer klatschten gegen meinen Gaumen. Ich schmeckte seinen salzigen Liebessaft, der in Megatonnen hereinzukommen schien und meinen Mund überschwämmte. Salzig war er... und herb. Nicht wirklich angenehm. Nicht so wie Helmuts Saft. Ich öffnete den Mund und der Saft lief heraus.

Aber die Tatsache, dass es mein Vater war, dem der Schwanz gehörte, das gab mir den Kick. Und mir war klar, dass ich mehr wollte. Ich wollte den Schwanz meines Vaters in meiner geilen, rolligen, glitschigen Fotze.

Doch jetzt schrumpelte das arme Ding erst einmal zusammen.

In diesem Moment kam meine Mutter und hockte sich neben mich. Gemeinsam leckten wir den Saft auf, der sich über seinen Unterleib und seine Oberschenkel verteilt hatte.

Dabei küssten wir uns, Mama und ich. Wir teilten uns ihren Mann, meinen Vater!

Eva nahm seine Eier in den Mund und leckte sie vorsichtig. Zu mir raunte sie, ich solle seine Brustwarzen knabbern.

Das tat ich. Sie wurden sofort steif und fest und ihn überzog eine Gänsehaut. Dann wandte ich mich seinem Gesicht zu. Küsste ihn. Nicht wie eine Tochter ihren Vater küsst, sondern einen Liebhaber. Ich schob ihm meine Zunge in den Hals, was er zufrieden grunzend erwiderte. Unsere Zungen kämpften schlängelnd und ich gab ihm einen Teil seines Safts zurück.

Ich schaute wieder zu Eva und die bedeutete mir mit einer Geste, ihr bei der Bearbeitung seines Penis zu helfen. Gemeinsam machten wir uns über seinen müden Krieger her.

Helmut hatte seine Finger aus meiner Muschi gezogen, was ihr ganz gut tat, denn sie war kurz davor überreizt zu werden.

Wir kümmerten uns also beide um seine Leibesmitte. Er sah uns beide an, während wir uns um Penis und Hoden kümmerten und es gefiel ihm sichtlich.

Helmut tat mir etwas leid, denn nun kümmerte sich keiner um ihn, doch machte ich mir keine allzu schweren Gedanken darüber. Er würde auch noch auf seine Kosten kommen.

Allerdings rechnete ich nicht mit dem, was dann passierte.

Mein Vater winkte Helmut zu sich heran und meinte: „Gib mir deinen Schwanz, Helmut."

Nicht nur ich, auch Helmut war offensichtlich überrascht, denn zunächst reagierte er nicht.

Als Herrmann jedoch seine Aufforderung wiederholte, ging ein Ruck durch meinen Mann und er robbte auf meinen Vater zu, bis sein Schwanz an dessen Lippen anstieß.

Mein Vater öffnete seinen Mund und begann gleich damit den angebotenen Schwanz zu liebkosen.

Da hatte mir meine Mutter zwar einiges über sich und meinen Vater erzählt, doch dass er bis war, hatte sie mir verschwiegen. Vielleicht, weil sie befürchtet hatte, ich würde es Helmut erzählen.

Auf jeden Fall fing jetzt Herrmann an den Schwanz meines Mannes mit aller Hingabe zu blasen. Wir Frauen hätten das nicht besser gekonnt! Seine Zunge schnellte über die Eichel, seine Lippen spannten einen perfekten Ring und glitten an dem Schaft abwärts, bis der Pimmel komplett im Mund verschwunden war.

So schwer war das noch nicht, denn der Schwanz war noch halbsteif und klein. Ich überlegte, ob er das später auch noch schaffen würde.

Doch ich wandte mich wieder ab und gemeinsam mit Eva kümmerten wir uns um den Schwanz meines Vaters. Und zwar erfolgreich!

Langsam begann sein Liebesschwert wieder zu zucken. Wir leckten abwechselnd seine Eier, den Schaft seines Penis und nahmen ihn tief in unsere Münder.

Dieser Doppelpenetration war er au Dauer nicht gewachsen. Sein Schwert rappelte sich auf und begann schön steif und fest zu werden. Fickbereit für mich!

Doch in diesem Moment stöhnte Helmut auf. Ich hob den Kopf und sah, wie Herrmann den Schwanz meines Mannes zu voller Pracht und Schönheit gebracht hatte.

Helmut wollte ficken, das war klar. Und da ich den Hintern am nächsten hatte, entzog er meinem Vater seinen Schwanz, hocket sich hinter mich und schob ihn mir ansatzlos und mit einem Satz tief in meine begierige Fotze.

„Mhhhhmmmm", grunzte ich zufrieden. Einen Schwanz in der Fotze, einen im Mund... ein göttliches Gefühl.

Helmut umklammerte meine Hüfte und hämmerte sein Glied in mich. Das Klatschen seiner Eier an meinen Kitzler brachte mich zusätzlich zum Glühen. Ich fühlte das bekannte Ziehen in meiner Muschi und spürte das Herannahen eines Orgasmus. Umso mehr intensivierte ich meine Bemühungen um meines Vaters Penis. Im selben Takt, in dem ich von hinten gefickt wurde inhalierte ich den mir dargebotenen Schwanz. Meine Mutter schaute nur noch passiv zu, doch ganz glücklos war auch sie nicht, denn die Hand meines Vaters fickte sie offensichtlich gerade, wenn ich ihr Minenspiel und die Bewegungen ihres Beckens richtig deutete.

Doch ich verschwendete nicht allzu viele Gedanken daran sondern konzentrierte mich auf meinen anstürmenden Höhepunkt.

Und der kam! Mächtig, schnell und unaufhaltsam. Ich keuchte und stöhnte, genoss jeden Stoß seines mächtigen Hammers in meine gierig schmatzende Möse.

Helmut wusste, was ich besonders liebte und brauche. Er fickte mich einige male schnell und tief hintereinander. Dann zog er seinen Schwanz fast ganz heraus und ließ ihn kreisen, damit er möglichst viel meine Vagina berührte. Dann begann er langsam wieder zu pumpen, bis mein Körper in hellen Flammen stand. Noch einige Stöße, unterschiedlich schnell und unterschiedlich tief und ich spürte, wie meine Orgasmus wie ein D-Zug auf mich zurollte.

Dann war er da... und ich kippte über die Schwelle...

Laut stöhnte ich meine Lust heraus. Längst hatte ich den Schwanz meines Vaters vergessen, der nun von meiner Mutter massiert wurde.

Ich war nur noch williges Fickfleisch. Helmut fickte mir meinen verdammten Verstand aus dem Schädel, bis ich nur noch wimmern konnte.

Doch ohne erkennbaren Grund hörte Helmut plötzlich auf. Er zog mir einfach den Schwanz aus der Möse. Ehe ich richtig reagieren konnte, hatte er mich schon hochgezogen und über meinen Vater platziert. Erst jetzt realisierte ich, was hier abging... und freute mich darauf.

Endlich würde ich den starken, festen Riemen meines Vaters in mir spüren.

Mutter half mir, indem sie den Schwanz ihres Mannes zwischen meine Schamlippen bugsierte, dann ließ mich Helmut einfach fallen und ich pfählte mich selbst auf.

Erst einmal blieb mir die Luft weg. Ich hatte das Gefühl, der Schwanz würde mir bis in die Lunge stoßen.

Mühsam stemmte ich meine Hände neben seinem Becken auf das Bett und begann einen langsamen und genussvollen Ritt auf diesem Riesenlümmel.

„Oh, ja...", stöhnte Herrmann in meinen Rücken, „du bist so toll zu ficken... wie ich es mir in meinen schönsten Träumen ausgemalt habe..."

Eva drehte sich um und bot Helmut ihren Arsch an. ‚Wie eine läufige Hündin', dachte ich, doch bei mir war es ja keine Spur anders.

Mein Mann bohrte denn auch ohne viel Aufheben zu machen seinen Schwanz in sie, ergriff ihre Titten und rammelte wild drauflos, dass meine Mutter hören und sehen verging.

Mein Vater spießte mich auf und stieß mehrmals tief in meine Vagina vor. Er war wirklich ein hervorragender Stecher und bald hatte ich Sternchen vor den Augen.

„Dreh dich um, ich möchte deine herrlichen Titten sehen", sagte er zu mir und ich tat ihm den Gefallen.

Kaum saß ich wieder auf ihm, ergriff er meine Brüste und knete sie herzhaft durch. Er zwirbelte sanft meine Brustwarzen, küsste sie und biss leicht hinein.

Dann zog er mich tiefer und drückte seinen Mund auf meine Lippen.

Unsere Zungen schlängelten sofort ineinander und ich hatte in meinem Inneren das Gefühl, von einem Schwert zerschnitten zu werden.

Er hielt mich mit Bärenkräften fest und flüsterte mir ins Ohr: „Und jetzt erlebst du eine Überraschung, Schatz."

Erst wusste ich nicht, was er meinte, doch dann spürte ich, wie sich von hinten ein Körper näherte und meine Hüften umklammerte. Sekunden später fühlte ich etwas an meine Rosette klopfen.

Erst jetzt realisierte ich, dass mein Vater und Helmut gerade dabei waren, mich zu „sandwichen". Ich war so geil, dass ich nur rief: „Oh jaaaa, ihr beiden, fickt mich in alle meine Löcher, jaaaaa, fickt mich!"

Die Aufforderung war eigentlich überflüssig, denn gleich spürte ich, wie sich Helmuts Rohr in meinen Darm schob.

Ich wippte langsam und vorsichtig vor und zurück und es war unglaublich geil, diese zwei dicken Riemen in meinen Löchern zu fühlen. Rutschte ich vor, stieß Herrmann bis an meine Gebärmutter vor. Rutschte ich zurück, hatte ich Helmuts Schwanz bis zum Anschlag im Arsch.

Was kann es Schöneres Geben? Mein Körper reagierte auf jeden Fall mit unglaublicher Heftigkeit. Meine Säfte flossen in Strömen und mein Puls begann zu jagen.

Das mir nur allzu gut bekannte Ziehen und eine mächtige Hitze breiteten sich von meiner Fotze aus.

Und kurz danach war es soweit. Welle um Welle unglaublicher Lust durchflutete mich und ließen mich erschaudern. Herrmann kniff in meine Brüste, während ich atemlos auf ihm lag.

Noch ein paar Bewegungen und ich explodierte schreiend.

Noch nie hatte ich etwas so geiles erlebt. Egal, wie ich mich bewegte, meine Lust wurde von allen Seiten gesteigert. Ich ließ mich treiben und fiel fast in Ohnmacht, so unbeschreiblich schön und langanhaltend war mein Orgasmus.

Und mitten in meinen eigenen Höhepunkt spürte ich, wie mein Vater seinen Samen in meinen Muttermund schoss und zugleich laut aufstöhnte.

Unsere Körper zuckten noch eine Weile unbestimmt, dann konnte ich nicht mehr und ließ mich einfach zusammenfallen. Alle Spannung entwich aus meinem Körper.

Mein Mann merkte das und zog seinen Schwanz aus meinem Arsch.

Darauf schien Eva, die mir in diesem Moment leid tat, weil beide Männer mit mir beschäftigt waren, nur gewartet zu haben. Sie drückte Helmut auf den Rücken, hockte sich über ihn und pfählte sich, indem sie seinen Schwanz bis zum Ansatz in ihrem Arsch verschwinden ließ.

Während ich müde und schwer atmend auf meinem Vater lag, spürte, wie sein Schwanz zu schrumpfen begann und langsam aus mir heraus zu rutschen drohte, begann Eva einen Höllenritt auf meinem Mann.

Sie fickte sich geradezu selbst. Als Helmut ihre Brüste ergreifen wollte, stieß sie seine Hände zurück. Sie wollte allein bestimmen, was passierte. Helmut begriff das und ließ sie machen, zumal die Hand, die seine Eier drückte, ihn ebenfalls zum Höhepunkt trieb.

Mit lautem Keuchen und Stöhnen kamen beide fast gleichzeitig. Eva war einige Sekunden vorher so weit, dann grunzte auch Helmut seinen Höhepunkt heraus.

Vorsichtig ließ sich Eva zurück fallen, wobei sie ihn über sich zog. Eva lag jetzt nur wenige Handbreit neben mir und ich beugte mich vor und gab ihr einen kräftigen Zungenkuss.

Helmut bewegte sich noch etwas in ihr, bis auch sein Liebesschwert zusammengefallen war und er aus ihr heraus glitt, nicht ohne einen großen Schwall seines Saftes hinterher fließen zu lassen.

Müde legte er sich neben Eva und wir vier mussten uns alle erst einmal etwas erholen.

Anschließend gingen wir duschen, tranken noch etwas, dann rief Helmut uns ein Taxi und wir fuhren nach Hause.

Zuhause crèmete ich mir erst einmal meine schmerzenden Löcher ein. Dann gingen wir ins Bett und schliefen wir Arm in Arm gekuschelt ein. So endete ein Tag, den niemand von uns jemals vergessen würde.

Der Geburtstag naht

Maria

Ich hatte einen merkwürdigen Traum und erwachte schweißgebadet. Ich hatte geträumt, dass man mich in meinen Lieblingsgeschäften und dem Tennisclub nicht mehr einlassen würde. „Mit vierzig können Sie hier nicht mehr hinein!"

Ein absolut blödsinniger Traum. Doch tief in meinem Inneren schien mir dieses Alter doch etwas auszumachen. Eigentlich dachte ich nicht so. Mein Körper war immer noch bestens in Schuss, ich hatte einen sensiblen, aufmerksamen Mann und langweilig war es seit Wochen nicht mehr gewesen.

Doch nun kam unaufhaltsam mein runder Geburtstag angerast.

‚Morgen würde es soweit sein', dachte ich und seufzte laut.

Davon wachte Helmut auf.

Ich beugte mich vor und küsste ihn zärtlich. Er erwiderte meinen Kuss, doch als er mir an meine Brust langte um sie zu streicheln, drängte ich ihn sanft zurück.

„Bitte nicht, Schatz", flüsterte ich. „Mir tut immer noch alles weh und ich bin wirklich nicht in Stimmung... im Moment."

Er verstand, nickte und meinte ohne einen Anflug von Ärger in der Stimme: „Okay, Schatz, ich mache dann mal Frühstück."

Allein für diese Reaktion liebte ich ihn. Als er fort war, ging ich ins Bad und schaute an mir herab. Meine Schamgegend und meine Schamlippen waren geschwollen und immer noch rötlich verfärbt. Ich nahm etwas Crème und brachte sie vorne und hinten auf.

Dann zog ich mir ein lockeres Sommerkleid an. Damit es unten herum nicht scheuern konnte, ließ ich einen Slip einfach weg. Und einen BH trug ich ohnehin recht selten.

Wir frühstückten, dann fuhr Helmut zur Arbeit.

Ich ließ es locker angehen und beschloss, meinen letzten Tag als Neununddreißigjährige in Stille zu genießen.

Helmut

Ich freute mich auf das Büro. Oder besser gesagt: auf Marielle. Der letzte Abend war so unsagbar erregend und zugleich befriedigend gewesen. Trotzdem war ich schon wieder geil.

Ich hatte Mühe mich auf das Fahren zu konzentrieren. Zu groß war meine Aufregung, wenn ich an meine kleine Praktikantin und ihren Lehrer dachte. Ob er mir heute das Nacktfoto seiner Frau bringen würde?

Ich machte einen kleinen Umweg und fuhr bei Georg vorbei, den ich gestern schon kurz besucht hatte. Keine zwanzig Minuten später betrat ich freudig pfeifend mein Büro.

Ich ging gerade die Post durch, als es klopfte. Die einzigen drei Personen, die ohne durch meine Sekretärin aufgehalten zu werden zu meiner Tür vorstießen durften, waren meine Gattin, die Sekretärin selbst und Marielle.

„Herein", säuselte ich gutgelaunt. Meine Praktikantin steckte ihren Kopf durch die Tür, lächelte und auf mein Nicken hin trat sie ein.

Mein gestriges Verhalten musste ihr schwer zu denken gegeben haben, dass sie sich so vorsichtig verhielt.

Kaum hatte sie die Tür hinter sich geschlossen, schleuderte ich ihr ein freundliches: „Na, was will denn meine kleine nymphomane Praktikantin heute?"

Marielle hatte sich gut in der Gewalt. Obwohl sie von meiner Derbheit ziemlich überrascht sein musste, sammelte sie sich schnell und meinte mit honigsüßem Grinsen und ebensolcher Stimme: „Nichts lieber als den Schwanz meines gönnerhaften Ausbilders in meiner männermordenden Fotze."

„Na, na", tadelte ich sie lächelnd, „hat denn dein Vater seinen Erziehungsauftrag so schnell vergessen?"

„Nein, das ist es nicht", erwiderte sie. „Er musste heute früh weg, da er eine Geschäftsreise antreten musste. Daher konnten wir doch glatt seit sechs Stunden nicht mehr ficken."

„Was für ein hartes Leben!", gab ich prustend zurück.

Während der Zeit hatte sich Marielle hinter meinen Schreibtisch begeben und begann ohne gesonderte Aufforderung sich auszuziehen.

Beim Anblick dieses langsam sich entblätternden Körpers, dessen Ausmaße reinstes erotisches Dynamit waren, war es nicht verwunderlich, dass mein Hammer sich gleich zu regen begann.

Ich entspannte mich auf meinem Schreibtischstuhl und ließ sie machen. Nach wenigen Sekunden stand sie splitternackt vor mir, spreizte ihre Beine und zog ihre Schamlippen auseinander.

„Siehst du", forderte sie mich auf, „wie sie sich auf dich freuen? Auf deinen harten Schwanz?"

„Den musst du erst noch hart machen, Baby."

Sie verzog beleidigt die Schnute und meinte: „Wie, mein bombastischer Körper alleine reicht nicht aus?"

Dann lachte sie und ging zwischen meinen Oberschenkeln in die Knie. Sie öffnete meinen Gürtel, zippte den Reißverschluss auf und langte hinein in das Glück der Erde. Dabei zog sie die Unterhose nach unten, so dass mein Freund heraus sprang.

Mit listigem Augenaufschlag tat sie, als wenn sie nach etwas suche. „Ei, wo ist denn der Kleine?"

Dabei stand mein Halbsteifer schon mächtig pochend im Raum.

„Hmmm, hat wohl gerade Urlaub. Oder... ach, da ist er ja."

Und als wenn sie ihn eben erst entdeckt hätte ergriff sie ihn und streichelte darüber, während er sich weiter aufrichtete.

„Na, der ist ja niedlich", neckte sie mich, dabei bekam sie ihn kaum zwischen ihre geöffneten Lippen, geschweige denn gelang ihr ein „deep throat".

Aber ist schon okay, was sich liebt, das neckt sich.

Sie kniete also zwischen meinen Beinen, inhalierte meinen hammerharten Stab und schaute mich dabei mit ihren großen dunklen braunen Augen an.

Was kann es Schöneres für einen Mann geben? Nur die Vorstellung, gleich meinen harten Prügel in der saftigen Fotze dieser erotischen Geheimwaffe zu versenken.

Und so geschah es auch. Nachdem sie meinen Prügel richtig hart geblasen hatte, richtete sie sich auf meine Oberschenkel abstützend hoch, drehte sich um, beugte sich über den Schreibtisch, spreizte die Beine und meinte: „So, mein Kleiner! Und jetzt nimm mich richtig hart ran, okay?"

Ich war mir nicht ganz sicher, ob ich damit gemeint war oder mein kleiner Freund.

Als Antwort schob ich ihr meinen Schwanz mit einem kräftigen Ruck so tief es ging in ihre Fotze, die ihn gierig und schmatzend aufnahm. Ein lautes Stöhnen von ihr begleitete meine Aktion.

Es war so herrlich, ihre enge Fotze zu ficken und dabei gleichzeitig ihren massigen Hintern festzuhalten und mit kleinen Klapsen zu versehen.

Die Mösen, die ich zuletzt gevögelt hatte, waren allesamt ausladender und ausgefickter gewesen als diese Jungfotze. Sie war herrlich eng und schmiegte sich an meinen pulsierenden Schwanz wie eine zweite Haut.

Und so kam ich schnell in Fahrt. Zu schnell vielleicht, denn ich spürte schon das Kochen der Samen in meinen Eiern. Also machte ich langsamer und bewegte mich stattdessen nicht mehr vor und zurück, sondern ließ ihn seitlich kreisen.

Marielle beantwortete das mit einem zufriedenen Grunzen und einigen gestammelten Worten, die ich nicht recht verstand. Das musste wohl damit zusammenhängen, dass ich ihren Brustkorb und ihr Gesicht platt auf dem Schreibtisch gedrückt hatte. Und in dieser Stellung fällt es nun einmal schwer sich zu artikulieren.

Ich ließ meinen rechten Mittelfinger an ihrer Rosette kreisen und versuchte ihn sanft hineinzudrücken. Als das nicht gelang hielt ich ihn meiner nymphomanen Praktikantin hin und ließ ihn ablecken.

Schon funktionierte es und ich überwand ihren Schließmuskel und führte den Finger in ihr braunes Loch. Marielles Grunzen wurde intensiver. Ich ließ ihn etwas kreisen.

Das Gefühl, damit meinen eigenen Schanz nur getrennt durch dünnes Fleisch zu ertasten, war schon einmalig, auch wenn ich dazu einige unbequeme Verrenkungen machen musste.

Doch bald wurde mir das zu bunt. Ich wollte jetzt abspritzen und was eignete sich besser dafür als ihr enger Darm?

Ich zog also meinen Schwanz aus ihrer Fotze und setzte ihn behutsam an ihrem Arschloch an. Dann drückte ich ihn sanft hinein, wobei Marielle den Atem anhielt und sich verspannte.

Ich gab ihr einen kräftigen Klaps auf ihre ausladende rechte Arschbacke und als sie vor Schreck ihre Verspannung löste, war ich drin.

Wie ein zu enger Handschuh legte sich ihr Darm um meinen Schwanz. Das war genau das, was ich brauchte. Ich fickte sie erst langsam und gewöhnte mich an ihren engen Hintereingang, dann, als ich merkte, dass meine Eier schon wieder zu brodeln begannen, stieß ich tiefer zu und fickte sie mit mehreren kräftigen Stößen bis ich die Klippe übersprang und sich meine Samen in ihr bahn brach. Ich überschwämmte ihren engen Darm mit meinem Liebessaft und machte ihn damit etwas geschmeidiger. Ich fickte und fickte auf sie ein, bis auch das letzte Tröpfchen aus meinen Eiern den Weg hinaus gefunden hatte.

Mein Kleiner schrumpelte schnell und so glitschte er mit einem „Plopp" aus ihr heraus und zog einen Schwall meines Saftes mit sich.

Er rann ihre Schenkel hinab.

„Sieh bloß zu, dass mein Saft nicht auf den Teppich tropft", herrschte ich meine Fickpartnerin an und geistesgegenwärtig hielt sie sich ihren Slip an ihr Arschloch.

Das stoppte zwar die Ströme an Liebessäften, hatte jedoch zur Folge, dass sie keinen Slip mehr zum Anziehen hatte.

Das war mir aber herzlich gleichgültig. Ich wies sie an auf Toilette zu gehen, sich zu säubern und dann den Rest des Tages ohne Slip herumzulaufen.

Mit diesen Worten scheuchte ich sie aus meinem Büro.

Ich musste nachdenken!

Fünf Minuten später telefonierte ich mit Georg, der mir interessante Neuigkeiten mitzuteilen hatte. Weitere fünfzehn Minuten später rief mich Marielle's Lehrer an und bat mich um Aufschub.

„So schnell klappt das leider nicht mit dem Foto, dass Sie haben wollen", beichtete er mir.

Ich hatte aber nicht vor, ihn so einfach vom Haken zu lassen.

„Na, dann strengen Sie sich am besten mal etwas an. Schließlich bin ich nur noch..." Ich schaute auf die Armbanduhr und fuhr fort: „...nur noch etwa zwei Stunden im Büro."

„Bitte!", flehte er mich an. „Ich kann das Foto erst heute Abend machen. Morgen früh bekommen Sie es ganz bestimmt!"

Ich ließ eine kurze Pause verstreichen, als müsste ich über seinen Vorschlag nachdenken, dabei passte mir das Verschieben auf morgen eigentlich gut in den Kram.

„Na gut", sagte ich schließlich zögernd. „Aber morgen Mittag habe ich das Foto, sonst schieße ich es höchstpersönlich! Und wie du das deiner Alten beibringst, ist deine Sache."

Ohne ihm Gelegenheit zu einer Erwiderung zu geben legte ich auf.

Das lief ja besser als ich gedacht hatte!

Der Rest des Tages verlief beruflich nahezu ereignislos und ich fuhr gegen sechs nach Hause, nicht ohne einen Umweg in die Stadt zu machen.

Maria

Als Helmut kam, nahm er mich liebevoll in den Arm und küsste mich herzlich. Ich liebte ihn von tiefstem Herzen dafür. Schließlich hatte ich schon viel Glück einen solchen Ehemann zu besitzen.

Ich nahm ihm auch nicht krumm, dass er -- kurz bevor wir zusammen schliefen -- meinte, er würde gerne noch mal spüren, wie ich mich als Neununddreißigjährige anfühlen würde, schließlich sei ich ab morgen eine alte Frau.

Natürlich hatte er das nicht Ernst gemeint, meine Stimmung war aber schon reichlich getrübt, doch der gute und liebevolle Sex mit ihm, versöhnte mich.

Mein Geburtstag -- Der Vormittag

Helmut

Es war zwar Donnerstag, doch ich nahm mir die Zeit, stand früh auf und brachte Maria das Frühstück ans Bett. Ich küsste sie und überreichte ihr die Geschenke, die ich gestern noch besorgt hatte.

Sie freute sich sehr über die Platinkette und die passenden Ohrhänger. Mit den beiden an kurzen Stiften konnte sie zunächst nichts anfangen, aber schließlich dämmerte es ihr doch, dass es Piercingstifte für die Brustwarzen waren.

„Helmut", rief sie. „Du glaubst doch wohl nicht wirklich, dass ich mir diese... Dinger in meine Brustwarzen machen lasse!"

„Ich glaube gar nichts", sagte ich gelassen zu ihr. „Es ist nur eine... Anregung. Lass es Dir durch den Kopf gehen. Solange bleiben sie hübsch in dieser Schachtel. Ich will dich zu nichts zwingen, es soll allein deine Entscheidung sein!"

Maria

„Allein deine Entscheidung", so können auch nur Männer denken! Dass er mich damit unter Druck setzt und mir den Eindruck vermittelt, ich sei ohne diese Dinger ‚unvollkommen' oder nicht mehr reizvoll, kommt ihm natürlich nicht in den Sinn.

Aber andererseits war der Gedanke an Intimschmuck schon reizvoll. Also lächelte ich tapfer. Nun gut, ich würde mir die Sache mal durch den Kopf gehen lassen.

Wir frühstückten im Bett, dann küsste er mich noch einmal und wir standen auf.

Er hatte bereits geduscht und wollte in die Arbeit. Einen halben Tag musste er noch arbeiten, dann hatte er frei. Ich gab ihm einen Abschiedskuss und ging duschen.

Zumindest war ich auf dem Weg dahin. Ich stand splitternackt im Bad und wollte gerade die Duschwanne betreten, als das Telefon klingelte.

Ich seufzte, spielte kurz mit dem Gedanken, es klingeln zu lassen, doch schließlich war mein Geburtstag!

Ich überlegte kurz, ob ich mir etwas überziehen sollte, doch dann hätte ich das Telefon vermutlich nicht mehr rechtzeitig erreicht. Also eilte ich behende die Treppe hinunter ins Wohnzimmer und ergriff das Mobilteil des Telefons.

Kaum hatte ich mich gemeldet, plapperte meine Mutter auch schon aufgeregt los.

„Alles Gute zum Geburtstag, mein Schatz", flötete sie und es folgten noch einige weitere Sätze.

Ich hatte mich auf das Sofa gesetzt und spielte gedankenverloren mit meinen Brüsten, als sich plötzlich mein Vater meldete und mir ebenfalls alles Gute wünschte. Schlagartig hatte ich ein wohliges, warmes Gefühl in meiner Muschi.

Die angenehme, freundliche Stimme meines Vaters, die ich sonst eher als die meines wohlwollendem, gerechten, Erziehers wahrgenommen hatte, löste plötzlich unglaubliche Impulse in mir aus. Ich musste an seinen dicken Penis denken, daran wie er mich gepfählt und ausgefüllt hatte.

Ich öffnete meine Schenkel und fuhr mit meinem Finger langsam durch meine Spalte. Sie war richtiggehend nass. Nur mit Mühe konnte ich mich auf die Worte meine Vaters konzentrieren. Seine sonore Stimme versetzte mich allmählich in Schwingungen und ich rubbelte meinen Kitzler.

Ich bekam kaum mit, als mir noch einen schönen Tag -- „bis später" -- wünschte und auflegte, denn in diesem Moment durchfloss mich das wohlige Gefühl eines kleinen Höhepunktes. Glücklicherweise hatte er schon aufgelegt, sonst hätte ich ihm meinen Orgasmus durch das Telefon in sein Ohr gestöhnt.

Mein Finger flog über meinen Kitzler oder drang bis zum Anschlag in meine feuchte Muschi ein.

So plötzlich, wie mein Orgasmus gekommen war, so schnell ebbte er auch wieder ab. Ich atmete noch einige male heftig auf, bis ich plötzlich realisierte, wie es an meine Terrassentür klopfte.

Ich schaute erschrocken hoch und bemerkte Martina, die mich aufmunternd anlächelte.

Sie war wie immer durch den Garten gekommen und hatte mich offensichtlich beobachtet.

Ich rappelte mich auf, ging zur Terrassentür, öffnete sie und ließ meine Nachbarin herein. Ich vergaß dabei völlig, dass ich ja eigentlich nackt war.

„Wie lange stehst du da schon?", fragte ich.

„Lange genug um zu sehen, dass es dir wunderschön gekommen ist", sagte Martina, nahm mich in den Arm, gab mir einen Kuss und gratulierte mir „zum Geburtstag und zum Orgasmus".

„Ich weiß, dass wir uns später noch sehen", fuhr sie fort, „doch ich wollte dir das hier noch überreichen... ohne, dass die anderen es sehen."

Sie grinste mich anzüglich an und ich sah den länglichen Karton und konnte mir schon vorstellen, was darin war.

Tatsächlich, es war ein langer, schmaler Dildo, der silbern glänzend in der Schachtel lag.

„Er hat einen kleinen, aber feinen Motor", informierte sie mich und meinte: „drück mal auf den Knopf an der Rückseite."

Als ich zögerte, flüsterte sie lüstern: „ich hab schon Batterien eingelegt. Ich weiß ja, dass es manchmal schnell gehen muss."

Also seufzte ich kurz und angelte den Vib aus der Schachtel. Er lag schön in der Hand und hatte an seinem dicken Ende einen kleinen Druckknopf. Ich drückte darauf und er begann leicht zu summen und zu vibrieren. Als ich den Knopf losließ, verstummte er.

Ich drückte wieder drauf, diesmal etwas kräftiger, und der Knopf rastete ein und nun vibrierte er ohne Pause. Ich begriff den Sinn sehr schnell, als Martina auch schon meinte: „Probier ihn doch mal aus."

Ich konnte ihn doch nicht... vor Martina... obwohl... hatte sie mich nicht ohnehin gerade beim Masturbieren beobachtet?

Ich spürte, wie meine Muschi juckte und nach dem Vib schrie.

Ich gab ihr nach, drückte auf den Knopf, so dass der Vib brummte und führte ihn langsam zu meinen Brüsten. Die Nippel stellten sich sofort auf, als ich darüber fuhr.

Meine Möse schrie lauter.

Ich erhörte sie und massierte mit der Spitze des eingeschalteten Vibs meine Schamlippen. Der Erfolg war überwältigend. Eine Welle der Lust ließ mich erschauern und ich hatte Mühe, mich auf den Beinen zu halten.

Martina reagierte schnell, nahm mich am Arm und führte mich zu dem dreisitzigen Sofa. Sie setzte sich neben mich, nahm mir den Vib aus der Hand und meinte glucksend: „Lass mich nur machen, schließlich ist es ja mein Geschenk."

Sie massierte meine äußeren Schamlippen und führte den Vib dann über meinen Kitzler.

Es war wie ein elektrischer Schlag, der mich traf. Mein Kitzler machte einen kleinen Sprung und ehe ich mich versah, hatte meine Martina meine rechte Brust im Mund und ihre Zunge spielte mit dem Nippel, während sie sich mit dem Vib auf meinem Kitzler und meinem Muschieingang abwechselte.

Ich ließ sie gewähren und schloss genussvoll die Augen.

Sanft schob Martina den pulsierenden Stab in mich hinein, von meiner Vagina dankbar aufgenommen. Das Vibrieren übertrug sich auf meine Becken und meinen gesamten Unterleib.

Martina war sehr geschickt, wie sie mich mit dem Vib vögelte. Sie spreizte meine Beine noch weiter, nahm etwas Saft aus meiner Muschi und fuhr den Damm hinab abwärts. Mit sanftem Druck umkreiste sie meine Rosette, was bei mir ein unbeschreiblich wohliges Gefühl hinterließ.

Wieder aufwärts, hinein in meine schmatzende Muschi.

Ich bemerkte, wie sich Martinas Kopf näherte, da spürte ich auch schon ihre Lippen auf meinen. Sekunden später schlängelte sich ihre Zunge in meinen Mund und forderte meine eigene zum Kampf heraus.

Ein Kampf, auf den ich mich -- trotz der Tatsache, dass ich eigentlich Pazifistin bin - gerne einließ, zumal mein Unterleib inzwischen in Flammen stand und ich den erlösenden Orgasmus herbeisehnte.

Doch plötzlich zog meine Nachbarin den Stab aus mir heraus, ohne sich um mein Murren zu kümmern.

Sie stand auf, drängte meine Beine noch weiter auseinander und hockte sich unvermittelt dazwischen.

Sie leckte meinen linken Oberschenkel vom Knie an aufwärts, umkreiste mehrere Male großflächig meine Muschi, intensivierte schließlich ihre Bemühungen, indem sie meine äußeren Schamlippen entlang leckte und endete darin, ihre Zunge wie einen kleinen Schwanz in mich zu schieben und mein Innerstes auszuforschen.

„Ohhh, Martina, du leckst so göttlich!", entfuhr es mir.

„Ich weiß", murmelte sie mehr als sie es sagte. Kein Wunder, mit der Zunge in mir!

Ich hörte, wie der Vib eingeschaltet wurde und spürte, wie er sich meinem Hintereingang näherte.

„Ohhh... jaaaa....", stöhnte ich.

Diese Frau wusste einfach, was ich brauchte!

Langsam drang der schwingende und tanzende Stab in mich ein, während Martina ein paar Schnalzer auf meinen Kitzler abschoss. Sie hämmerte so schnell und zielstrebig auf ihn mit ihrer Zunge ein, dass ich kurz aufschrie. Die Lustwellen begannen meinen Körper zu durchfliegen und ich bebte, atmete und stöhnte hektisch.

Als sie mir kurz danach den Vib langsam aber stetig bis zum Anschlag in den Arsch schob und ihre Zunge mehrere Breitseiten auf meinen Kitzler abgab, explodierte ich so heftig, plötzlich und unerwartet, dass ich wild zuckte und dabei Martina fast von mir stieß.

Dabei blieb jedoch der Vib in mir und brachte meinen Arsch zum Kochen.

Nur mühsam gelang es mir, mich aufzurichten, die Beine zu spreizen und den Vib aus meinem Hintereingang heraus zu holen und auszuschalten.

Dann ließ ich mich total befriedigt und erschöpft wieder zurück gegen die Sofalehne fallen und seufzte dabei vernehmlich.

„Martina", begann ich, als sich mein Puls wieder einigermaßen beruhigt hatte, „du bist das geilste und verfickteste Bi-Luder, das ich kenne."

Martina grinste mich mit breitem Gesicht an.

„Eigentlich sollte ich bei einer solchen Ansprache beleidigt sein", schmunzelte sie. „Aber angesichts der Tatsache, dass du glücklich und zufrieden aussiehst, bin ich bereit, das als Kompliment zu werten."

„So war es gemeint, meine Liebe, so war es gemeint", bestätigte ich mühsam und grinste ebenfalls.

Martina stand auf und meinte, dass sie gehen wolle.

„Aber", widersprach ich, „du hast so viel für mich getan. Ich würde mich so gerne revanchieren."

„Das kannst du gerne machen", antwortete sie lächelnd, „aber nicht jetzt und nicht heute. Das war mein ganz persönliches Geburtstagsgeschenk an dich. Das andere holen wir bei anderer Gelegenheit nach."

Sie beugte sich zu mir hinunter, drückte mir noch einen Kuss auf und stieß ihre Zunge noch ein paar Male tänzelnd in mich, dann ließ sie mich auf dem Sofa liegend mit einem „Tschau, bis bald" zurück.

„Bis bald", dachte ich und mir wurde bewusst, dass ich ja heute Geburtstag hatte und heute Abend eine kleine Familienfeier anberaumt war. Dabei war ich doch jetzt schon fix und fertig!

Helmut

Ich musste heute vormittag zur Arbeit, weil ich noch zwei wichtige Dinge zu erledigen hatte. Erstens musste ich Marielle noch einmal kräftig durchvögeln -- oder mir zumindest einen blasen lassen - und zweitens erwartete ich heute den Besuch ihres Lehrers. Ich war schon sehr gespannt auf das Foto von seiner Alten bzw. darauf, mit welcher Entschuldigung er mir kommen würde, wenn er es wieder nicht geschafft hätte.

Gegen halb zehn rief ich meinen Freund Georg an, der zwanzig Minuten später vorbei kam und mir einige Unterlagen aushändigte, für de ich ihm einige Scheinchen zusteckte.

Ich las mir alles genau durch und war mir sicher, dass es heute ein glänzender Tag werden würde.

Kurz nach elf rief mich Marielles Lehrer an und sagte, er wolle in fünfzehn Minuten vorbeikommen. Ich war einverstanden und rief Marielle zu mir.

Wir gingen gerade einige berufliche Dinge durch, als es klopfte und meine Sekretärin den Lehrer hereinließ.

Er schaute irritiert, als er Marielle sah und ich meinte nur, dass ich keine Geheimnisse vor ihr hätte und er ja wohl auch nicht, schließlich hätte er ja schon mehrmals mit ihr gevögelt.

Marielle grinste ihn an und es sah aus, als freute sich die Katze auf die verstörte Maus in Gestalt ihres Lehrers.

„Und, haben Sie, um was ich Sie gebeten habe?"

‚Gebeten' war eine ziemlich schmeichelhafte Umschreibung meiner Forderung, doch ich wollte ihn noch zusätzlich etwas aufziehen.

„Ähh... ja...", stammelte er und überreichte mir einen Briefumschlag.

Darin war ein Bild einer Frau in einer Badewanne, deren Brüste an der Wasseroberfläche wogen und die verärgert aussah. Viel mehr war nicht zu sehen, denn der Rest war in Schaum verhüllt.

Ich beorderte Marielle neben mich und gab ihr das Bild, was der Lehrer mit Entsetzen wahrnahm.

„Ist das seine Schlampe? Schließlich kann er mir ja auch irgendein anderes Weib unterjubeln."

Marielle grinste mich an und nickte. „Ja, das ist Frau Weißbaum."

Ich nahm ihr das Bild wieder ab und sagte in aller Seelenruhe: „Okay, Kleines. Und jetzt gehst du in die Knie und bläst mir einen!"

Herr Weißenbaum staunte nicht schlecht, als Marielle ohne zögern und ohne den geringsten Anflug von Scham vor mir in die Knie ging, erst meinen Gürtel, dann meinen Reißverschluss öffnete, in meine Hose langte und meinen kleinen Freund herausholte.

Sie machte sich gierig über ihn her.

„Und sie wollen mich verklagen?", tobte er. „Sie nutzen Marielle doch auch nur aus!"

Seelenruhig fragte ich nach unten: „Und, nutze ich dich aus?"

„Keineswegs", antwortete meine Praktikantin, „das ist rein freiwillig."

Zu schade, dass sie dazu meinen Schwanz aus ihrer Mundfotze entlassen musste, doch schnell stülpte sie ihren Mund wieder über mein Szepter.

Ihr Lehrer, der immer noch stand, weil ich ihm keinen Platz angeboten hatte, konnte von seinem Standpunkt aus alles bestens beobachten und ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf und ich sah, wie er innerlich kochte.

„So", sagte ich nach einer Weile, die Marielles Schleckermäulchen benötigt hatte, meinen Schwanz hart zu blasen. „Hör mal zu, du Clown."

Als er protestieren wollte, erhob ich meine Hand und er verstummte augenblicklich.

Ich musste kurz innehalten, denn Marielle machte ihre Sache wirklich ausgezeichnet und ich hatte etwas Mühe mich zu konzentrieren.

„Ich will ein Foto, dass deine Alte komplett nackt und lasziv räkelnd zeigt. Hast du das verstanden?"

„Aber", stammelte er mühsam ohne den Blick von Marielle zu nehmen, „Ingrid ist nicht sooo eine..."

„So eine was", wollte ich wissen.

„Na... so eine, die sich so offen zeigt... Sie wissen schon, was ich meine", stotterte er.

„Ach, und deswegen holst du Clown dir wohl deinen Spaß bei deinen armen Schülerinnen?"

Von ‚arm' konnte eigentlich keine Rede sein, denn Marielle war sehr gut ausgestattet mit einer Menge guter Tugenden, wie ich gerade wieder selbst feststellen konnte.

„Es sei denn", fuhr ich fort, als er nichts erwiderte, „du willst, dass ich deine Ingrid am nächsten Montag genau hier habe, wo Marielle jetzt ist und genau das gleiche macht, was Marielle gerade macht!"

Herrn Weißbaum fiel fast die Kinnlade herunter, als er mich hörte.

„Aber, das können Sie doch nicht verlangen... für so eine kleine Bumserei mit Marielle. Schließlich wollte sie das doch auch!"

„Wolltest du?", fragte ich meine schwanzgeile Praktikantin, die gerade meinen Joystick inhalierte.

„Das Schwein hat mich vergewaltigt", klagte sie ihn an, blinzelte mir zu und setzte ihre Bemühungen fort.

Verdammt, war das Luder gut! Sie knetete gerade meine Eier und ich spürte meinen Saft kommen. Mein Schwanz zuckte, was meine Praktikantin natürlich auch gleich bemerkte. Sie wusste, ich würde gleich kommen und erhöhte das Tempo so rasant, dass mich mein Orgasmus wie ein D-Zug überfuhr.

Ich spritzte meinen aufgestauten Liebessaft in ihren bereitwillig schluckenden Rachen und sie ließ nicht eher von mir ab, bis der letzte Tropfen heraus gemolken, mein Schwanz sauber geleckt und mit Mühe in der Hose verstaut war.

„Himmel... du bist eine der besten Bläserinnen, die ich je kennengelernt habe", lobte ich sie. „Du kannst jetzt gehen."

Marielle zog ihre Mundwinkel schmollend nach unten. Natürlich wollte sie gerne dabei sein, wenn ich ihren Lehrer fertig mache, doch das war nicht meine Absicht. Zumindest im Moment.

Also scheuchte ich sie von dannen.

Fritz Weißbaum stand immer noch dumm blickend im Raum und versuchte zu begreifen, dass ich wohl doch einige Nummern zu groß für ihn war.

„Hören Sie", setzte er dann auch an. „Ich bin bereit Ihnen viel Geld zu geben, wenn sie wollen!"

Ich musste schallend lachen. „Du kleiner Beamter willst mir, dem Unternehmer, Geld anbieten? An welche Summe dachtest du denn da? 10 Mille?"

Er lief rot an und erkannte wohl, welch törichte Bemerkung er gemacht hatte.

„Ich habe dir viel Entgegenkommen gezeigt", sagte ich mit einem deutlichen Anflug von Verärgerung. „Ich wollte nur ein Bild von deiner Alten, um dich für dein Vergehen an jungen, unschuldigen Dingern zu betrafen."

‚Jungen und unschuldigen Dingern' -- das war großartig!

„Jetzt habe ich es mir anders überlegt. Ich will deine Alte ficken, so wie ich Marielle auch ficke, wenn es mich danach gelüstet. Wie du das anstellst, ist mir schnuppe. Montagmorgen kommst du wieder und sagst mir, wann ich euch zuhause besuchen kann."

„Aber...", setzte er empört an, „Sie können dich nicht meine Frau..."

„ficken, FICKEN", vollendete ich den Satz laut.

„Und wenn du mich hier noch länger hinhältst, dann bestehe ich auch noch darauf, deine Tochter gleich mit zu besamen. Wie heißt sie noch gleich?"

Ich musste aufpassen, mahnte ich mich. Die Sache fing an mir Spaß zu machen, wie dieser Lehrer -- eigentlich eine Respektsperson! -- von mir hier buckelte...

Eigentlich war mir seine Alte egal. Sie war weder besonders hübsch noch besonders sexy. Doch allein der Gedanke, sie könnte mir einen blasen oder sogar mit mir ficken, nur weil ich es ihr befahl, war schon erregend und... gefährlich. Ich bemerkte einen Hang zur Dominanz in mir, der mir vorher verborgen geblieben war. Ich wollte ihn nicht mehr unterdrücken, aber er durfte auch nicht Überhand nehmen.

„Was...? Das ist doch!... lassen Sie meine Tochter aus dem Spiel..."

„Hast du sie schon gefickt? Du fickst doch sonst auch mit jungem Gemüse herum, oder?"

„Also..." Das war heftig. Er schaute mich wütend, ja sogar zornig an.

Ich versuchte ihn zu beruhigen.

„Also gut", seufzte ich, „lassen wir deine Tochter aus dem Spiel. Aber deine Ingrid, die will ich! Ist das klar?"

Er nickte ergeben.

„Und da ich heute meinen großzügigen Tag habe, darfst du sogar dabei sein, während ich meinen Schwanz in sie versenke. Um es kurz zu machen: Ich bin Montagabend um 7 Uhr bei euch. Ob du da bist oder nicht, ist mir egal. Aber deine Alte soll sich chic machen... und was Anständiges kochen... und einen guten Wein vorbereitet haben. Verstanden?"

„Woher wollen Sie überhaupt wissen, dass meine Frau mitmacht?", giftete er mir entgegen und spielte damit seinen vermeintlichen Trumpf aus.

Ich lächelte ihn mitleidig an, öffnete die oberste Schublade meines Schreibtisches und holte den Schnellhefter heraus, den mein Freund Georg mir übergeben hatte.

„Weil sie eine genau so durchtriebene Schlampe ist wie Marielle."

Ich ließ meine Worte wirken. Ungläubiges Entsetzen auf seinem Gesicht wich einer künstlichen Erleichterung, als er erwiderte: „Ha, Sie bluffen nur!"

„Mitnichten, mein lieber Gehörnter. Ich weiß ja nicht, wie lange und wie oft ihr beiden Sex habt, deine Frau auf jeden Fall..." Ich langte ein Bild aus dem Hefter und legte es vor mich auf den Schreibtisch, so dass er es sehen konnte. Er griff danach und schaute es sich mit steigendem Unbehagen an.

„Was ist das...?"

„Das ist deine Ingrid, siebenundvierzig Jahre alt, wie sie mit ihren Schülern fickt. Ach nein, ich sollte sagen ‚Schülerinnen und Schülern fickt', schließlich sind auch ein paar Mädels darunter. In bestimmten Kreisen ist es ein offenes Geheimnis, dass deine Alte bei jeder Klassenfahrt mit ihren Schutzbefohlenen erst bestimmte Spiele veranstaltet und das ganze dann fast immer in einer Orgie der besonderen Art endet. Sie ist gern der Mittelpunkt der kleinen Party und wie du siehst, steht sie besonders darauf, von den Schülern besamt zu werden."

„Das glaube ich nicht", stöhnte er.

„Solltest du aber. Ich gehe davon aus, dass ihr ebenso viel an ihrem Job liegt wie dir. Stell dir das mal vor: Fritz und Ingrid Weißbaum, Job futsch, Pension futsch, Ruf ruiniert, böse Presse.... Wer will das schon?"

Ich hatte ihn mit dem Rücken an der Wand und er wusste es.

Er wollte mir das Bild zurückgeben, doch da ich wie bereits gesagt meine großzügigen Tag hatte, antwortete ich ihm: „Das kannst du behalten, als Andenken. Es ist ohnehin nur eine Kopie."

Mit versteinerter Miene verabschiedete er sich: „Gut, dann bis Montagabend."

„Tschau, mein Bester", zog ich ihn auf, während er mein Büro verließ.

Was für ein Tag!

Ich schaute auf meine Uhr: gleich zwölf. Ich erledigte noch die Post und verabschiedete mich dann von meiner Sekretärin. „Bis Montag, Judith!"

Mein Geburtstag -- Der Nachmittag

Maria

Gut gelaunt kam Helmut nach Hause. Wir aßen nur eine Suppe, denn heute Abend wollten wir ja ohnehin groß essen gehen.

Nach den Erfahrungen der letzten Tage und Nächte, die sehr geil gewesen waren, hatte ich erwartet, dass wir nach dem Essen im Bett landen, doch es passierte nicht. Mein Mann machte keine Anstalten und ich war auch noch viel zu geschafft von dem zweimaligen Orgasmus heute morgen.

Wir zogen uns stattdessen etwas Bequemes an und gingen beide in den Garten.

Ich musste mehrmals ins Haus, um ans Telefon zu gehen, denn natürlich riefen jede Menge Bekannte an. Den meisten konnte ich mitteilen, dass ich mich auf ein Wiedersehen am Sonnabend freute, was auch durchaus ehrlich gemeint war.

Verschwitzt ging ich duschen und machte mich ausgehfertig. Helmut folgte kurze Zeit später und um halb acht standen wir vor dem Haus meiner Eltern und klingelten.

Die beiden erwarteten uns bereits und waren ebenso schick in Schale geworfen wie wir.

Eine kurze, liebevolle Begrüßung und ein Austausch von Glückwünschen und Zärtlichkeiten.

Mein Vater trug eine Sporttasche, die er im Kofferraum verstaute, bevor er mit uns in ein sündhaft teures Restaurant fuhr. Ich versuchte ihm zu entlocken, wofür die Sporttasche sein könnte, denn ich konnte mir keinen Reim darauf machen, warum er ausgerechnet heute Abend eine solche Tasche bei sich trug, doch er grinste nur und vertröstete mich mit einem: „Das wirst Du später schon noch sehen."

Das Essen war teuer, aber auch absolut großartig. Der Champagner versetzte mich -- und nicht nur mich - in gute Stimmung. Meiner Mutter erging es ebenso.

Die Männer tranken einige Gläser Wein und ich bekam ein wenig Angst, dass mein Vater noch Auto fahren würde. Er sah wohl meine Bestürzung, lächelte und meinte, wir würden nachher mit dem Taxi fahren.

Das ließ mich dann beruhigt unser Mahl zu Ende bringen.

„Ihr habt euch sicherlich schon gefragt, was wir dir schenken, Maria", sagte meine Mutter plötzlich.

„Ja, klar", erwiderte ich. Es wussten ja alle, wie neugierig ich war.

„Nach dem Essen rufe ich ein Taxi und das bringt uns an einen ganz besonderen Ort", ergänzte mein Vater.

„An welchen Ort", wollte ich wissen.

„Psssst", meinte mein Vater, während er wie zur Bestätigung den Finger auf die Lippen legte. „Das wird noch nicht verraten."

„Sicherlich will er mit uns Sport treiben", gluckste Helmut und alle fielen in sein Lachen ein.

„So etwas ähnliches", sagte meine Mutter und schaute mich mit einem merkwürdigen Gesichtsausdruck an.

Mein Vater erledigte das Geschäftliche, als er uns auch schon zum Taxi rief. Der Fahrer war wohl bereits instruiert worden, denn er lächelte nur diskret und fuhr los. Es ging aus der Stadt über die Autobahn.

Mein Vater saß vorne und ich saß mit Helmut und meiner Mutter hinten. Hoffentlich ging die Reise nicht zu lange, dachte ich, denn es war nicht besonders bequem.

Helmut, der zwischen uns saß, schaute mich plötzlich fragend an. Ich schaute fragend zurück und folgte seiner Kopfbewegung. Da erst sah ich, dass meine Mutter die Hand auf seinem Oberschenkel hatte und geistesabwesend darüber strich, während sie aus dem Fenster blickte.

Wir grinsten uns verschmitzt an und Helmut nutzte die Enge, um den beiden Frauen seine Arme um die Schulter zu legen.

Nach einigen Autobahnkilometern fuhr der Fahrer ab und folgte einigen Kilometern Bundesstraße, bis wir einen Ort erreichten, wo ein großes, rotes Haus mit geschlossenen Fensterläden stand. Der Fahrer fuhr auf den Parkplatz, der hinter dem Haus lag und wir stiegen aus.

Mein Vater bezahlte, schnappte sich die Sporttasche, die der Fahrer aus dem Kofferraum geholt hatte und wir folgten ihm zur Tür, über der eine rote Lampe brannte.

Langsam bekam ich eine Ahnung, in was für eine Art Haus wir gerade eintraten. Auf Vaters Klopfen öffnete eine junge Frau und bat uns höflich herein. Sie überreichte meinem Vater eine kleine Liste und einen Schlüssel. Ohne genau zu verstehen, was das alles bedeutete, folgten wir ihm auf seinen Wink hin durch einige Flure zu einem Raum. Er öffnete ihn und wir erkannten eine Art Umkleide, wie in einem Schwimmbad, nur wohnlicher.

Herrmann öffnete die Sporttasche und holte zwei Sporthosen und zwei Bikinis heraus. Dazu vier Badelatschen. Er reichte einen Bikini an Eva und einen an mich mit den Worten: „Ich hoffe, er passt. Ich konnte dich ja schlecht zur Anprobe mitnehmen."

Er reichte Helmut eine der Badehosen und legte sich selbst die andere zurecht.

Dann begann er sich zu entkleiden und forderte uns auf, es ihm gleich zu tun.

Helmut

Es war schon ein erregender Anblick, wie sich unsere beiden Frauen vor uns auszogen und sich in die Bikinis zwängten, die zwar sündhaft teuer gewesen waren, wie mir mein Schwiegervater mitteilte, was aber mitnichten in Relation zu der verarbeiteten Stoffmenge stand. Die Dinger waren so klein, dass die schweren Titten meiner Schwiegermutter kaum gebändigt wurden.

Maria, mit ihren nicht ganz so großen Brüsten gelang es dagegen besser, ihre Möpse zu bedecken. Gekrönt wurden die beiden Bikinis durch zwei String-Tangas, die im vorderen Schambereich nur ein Stoffdreieck aufwiesen und ansonsten aus nichts als Bändchen bestanden, wovon sich einer durch die Arschfurche zog.

Herrmann und ich beeilten uns in die Badehosen zu kommen, die er für uns besorgt hatte. Auch diese zeichneten sich nicht durch übertriebene Stoffverschwendung aus.

Wir verließen die Kabine und verstauten unsere Sachen in einem Spind, dann folgten wir Herrmann durch die nächste Tür. Der Raum, der sich dahinter öffnete, erweckte den Eindruck einer gemütlichen Bar. Es gab einen Tresen, wo einige Leute auf Barhockern saßen. Es waren vier Männer und drei Frauen. Die Männer trugen Badehosen wie wir, zwei Frauen trugen Bikinis, eine trug nur einen Slip. Ihre Brüste waren groß und voll und schwangen hin und her, als sie sich zu uns umdrehte um uns zu begrüßen.

Ich konnte meine Blicke nicht von ihren Titten lassen, denn die riesigen dunklen Brustwarzen waren mit zwei goldenen Ringen versehen, die durch die Warze gezogen waren.

„Na, da gefällt aber einem was er sieht", gluckste sie zu ihrem Begleiter, was mich rot anlaufen ließ.

Wir wurden glücklicherweise abgelenkt, als wir von einem jungen Kerl hinter der Bar zur Begrüßung jeder ein Glas Sekt erhielten. Die Brünette mit den gepiercten Brüsten stellte sich als Elisabeth vor bestand darauf, dass wir Brüderschaft tranken. „Meine Freunde nennen mich Lissi", flüsterte sie mir ins Ohr und im nächsten Moment hatte sie meinen Kopf zu sich gezogen, ihre Lippen auf meine gedrückt und mir ihre Zunge in den Hals geschoben.

Überrascht reagierte ich zunächst nicht. Auf einmal spürte ich, wie sich etwas in meinen Tanga schob, meine Eier gegriffen und massiert wurden. Endlich erwachte ich und antwortete ihrer eifrigen Zunge auf die gleiche Art und Weise, wie sie in mir tanzte.

„Ist das ein Luder", ging mir durch den Kopf. Als sie meinen Kopf endlich wieder losließ, musste ich erst einmal zu Maria schauen. Ich sah auch in ihren Augen den Ausdruck einer Überraschung, aber nicht der Eifersucht oder des Ärgers.

„Dein Mann?", fragte sie Lissi und Maria nickte.

„Was dagegen, wenn ich ihn mir mal ausleihe?"

Maria stutzte kurz, dann glitt ein Lächeln über ihr Gesicht und sie erwiderte: „Keineswegs. Was ist mit deinem Begleiter?"

Josef, so hieß der Angesprochene, grinste breit und meinte: „Ich bin ihr Mann und ebenfalls zu allen Schandtaten bereit!" Dabei stand er auf und legte den Arm um meine Maria. Sie küssten sich ebenso innig, wie Lissi und ich uns gerade geküsst hatten.

Noch immer wühlte Lissis Hand in meiner Hose herum mit dem Erfolg, dass sich mein Schwanz schon zu einem mächtigen Ständer und mein Tanga zu einem Zelt ausgebeult hatte.

Lissi sah mich an, leckte sich die Lippen und meinte zu uns: „Lass uns irgendwo hingehen, wo es gemütlicher ist."

Wir nickten, verabschiedeten uns kurz von meinen Schwiegereltern und worden von Lissi und Josef durch einen Gang zu einem Zimmer geführt, wo gedämpftes rotes Licht herrschte, leise Musik erklang und eine riesige Kissenlandschaft zum Verweilen einlud.

Sekunden später hatte mich Lissi auf die Kissenlandschaft geschubst und meinen Schwanz aus seinem engen Gefängnis befreit. Schwupps stülpte sie ihre Lippen über mein Teil und begann ihn nach Herzenslust zu blasen.

Ich schaute dem auf und abwippen ihres Kopfes zu und hatte dabei Gelegenheit mich umzuschauen. Maria und Josef -- ein tolles Gespann, dachte ich -- hatten es sich neben uns bequem gemacht. Maria lag auf der Seite und ließ sich von Josef am ganzen Körper streicheln.

Als ich wieder zu Lissi sah, blickte sie mich mit ihren dunklen Augen ergeben an.

„Gefällt dir das?", fragte sie mich überflüssigerweise, denn ich atmete schon heftig.

„Aber ja!"

Zufrieden entließ sie kurz meinen Schwanz aus dem Mund nur um mich anzugrinsen. Dann setzte sie ihre Bemühungen fort.

Ihre langen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, der seitlich von ihrem Kopf herunterhing. Ich ergriff ihn mir und zog spielerisch daran. Sie antwortete, indem sie meine Eier umfasste und sie sanft drückte.

Maria

Irgendwie ging alles ganz schnell. Kaum hatten wir dieses Etablissement betreten, fand ich mich auch schon in den Armen eines fremden Mannes wieder. Seine Frau hatte sich Helmut geschnappt und der Kerl, Josef, zog mich mit sich und wir folgten ihnen zu einem Raum mit abgedämpftem Rotlicht.

Sekunden später spürte ich, wie er meinen Köroper mit Küssen und Streicheleinheiten überzog. Er verstand sich wirklich gut darin und bald spürte ich, wie die Erregung in mir wuchs. Meine Muschi produzierte ihre Lieblingssäfte und meine Nippel versteiften sich.

„Mhhhmmm, du machst das gut...", stöhnte ich leise.

„Ich weiß", antwortete er und grinste.

Ich ließ es zu, dass mich dieser wildfremde Kerl auf den Rücken legte, mir vorsichtig das Höschen auszog, meine Beine spreizte und damit begann meine Muschi zu lecken.

Neben mir hörte ich plötzlich ein Schnauben. Es war Helmut, der sich in diesem Moment in den Mund der schönen Lissi entlud, die zufrieden grinsend alles herunter schluckte und seinen Schwanz sauber leckte.

Zu mir gewandt meinte sie: „Der ist aber lecker, dein Helmut!"

„Dein Josef ist auch nicht schlecht", bestätigte ich.

Dann zog sie sich den Slip aus, spreizte die Beine und sagte zu Helmut: „Komm endlich! Leck meine heiße Möse richtig gut aus!"

Helmut zögerte nicht allzu lange und er versenkte seine Zunge in ihre schmatzende Muschi. Sie musste ganz schön nass sein!

Wir lagen nebeneinander und ließen uns lecken, als sie sich plötzlich zu mir umdrehte, ihre Lippen auf meine drückte und mir ihre Zunge in den Mund schob.

War das ein geiles Gefühl! Ich gab mich ihrem Zungenspiel hin während ihr Mann ausgiebig meine Muschi bearbeitete. Er hatte einen Finger in meine Öffnung geschoben und seine Zunge tanzte über meinen Kitzler, dass mir Hören und Sehen verging.

Ein lautes, kollektives Schmatzen und Stöhnen erfüllte die Luft.

Josef war wirklich ein geschickter Liebhaber, der glänzend mit seiner Zunge umzugehen verstand. Mit dem Finger suchte er meine Vagina ab, bis er meinen G-Punkt gefunden hatte. Wie ein Taifun brachen die Wellen der Lust über mich ein und dieser fremde Mann brachte mich mit so großer Erfahrung über die Klippe, dass ich einen langanhaltenden Orgasmus genießen durfte. „Jaaa... jaaaaaaa...", hörte ich mich keuchen und stöhnen.

Neben mir erging es Lissi ähnlich, denn auch sie japste überglücklich.

Meine Muschi überreizt schnell, daher stieß ich Josef sanft weg, indem ich meine Schenkel schloss. Mehrere Wellen der Lust durchzuckten mich noch, bis meine Erregung wieder soweit abgeklungen war, dass ich wieder Frau meiner Sinne war. Mit den Worten: „Komm neben mich, ich will deinen Schwanz schmecken!" beorderte ich meinen Liebhaber zu mir.

Ich rappelte mich auf alle Viere und begann seinen Körper zu liebkosen. Seinen Hals, seine Brustwarzen, die sich gleich aufrichteten, seinen Bauch und schließlich nahm ich seinen pochenden Liebespfahl in den Mund. Ich küsste und leckte seine Eier, leckte den gesamten Schaft hinauf und hinab, um schließlich meine Lippen um seine Eichel zu spannen und sein Rohr tief in mich aufzunehmen. Josef stöhnte lustvoll auf, als meine Zunge über seine Eichel schnellte während ich seine Eier mit der Hand massierte.

Schnell wuchs seine Erregung. Er wurde lauter, spornte mich mit den Worten an: „Oh ja... das ist so geil... jaaaaa... du bläst so gut... weiter...", hob mir rhythmisch sein Becken entgegen, bis ich merkte, dass er drauf und dran war zu kommen.

Längst hatte ich mich entschieden, was jetzt passieren sollte. Ich entließ den pochen, zuckenden Schwanz für einen kurzen Moment aus meinem Mund und rief Josef zu: „Komm, spritz deinen Saft in meinen gierigen Rachen, komm!"

„Ohhh jaaaa", antwortete der und kurz nachdem ich meine Mundfotze wieder über seinen Schwanz gestülpt hatte, kam der erste Tropfen auch schon. Ich schmeckte es salzig auf meiner Zunge, hatte jedoch keine Zeit länger darüber nachzudenken ob mir der Geschmack zusagte, denn in diesem Moment überflutete er laut stöhnend meinen Mund. Ich versuchte soviel wie möglich herunter zu schlucken, doch das meiste lief aus meinem Mund heraus.

Ich schaute hoch, ihm in die Augen und schluckte seinen Saft herunter, leckte seinen Pimmel sauber und liebkoste seinen Kleinen, bis er schließlich in sich zusammenfiel.

Neben uns hatte Lissi den Stab meines Gatten schon wieder zu voller Pracht geblasen.

Ich spürte wie Josef mich berührte und drehte mich zu ihm um. Er strahlte mich an und meinte: „Ein göttlicher Anblick, nicht wahr?"

Ich nickte ihm freundlich zu. Er drückte mich sanft zurück auf das Bett und fing an mich zu streicheln. Ich schloss die Augen und spürte, wie er sich an meinem Körper entlang hangelte. Als er begann mit der Zunge meine Schamlippen zu spalten, linste ich nach seinem Schwanz, sah ihn, nahm ihn in die Hand und fing an ihn zu wichsen.

Dank seiner herrlichen Zunge verschaffter er mir erneut einen Abgang, bis er sich über mich legte, meine Schenkel auseinanderdrückte, seinen Pfahl an meiner Muschi ansetzte und mit einer einzigen Bewegung tief in mich eindrang.

Normalerweise mag ich es durchaus etwas langsamer und zärtlicher, doch in diesem Moment war das genau das, was ich brauchte.

„Oh ja, fick mich endlich!", stöhnte ich. Das tat er! Er fickte mich langsam und ausgiebig, variierte das Tempo und stach mit seinem langen Pinsel das eine ums andere mal so tief in mich ein, dass mir schwarz vor Augen wurde.

Er vögelte mich so richtig geil durch und ich erlebte mehrere Orgasmen, bis ich merkte, dass seine Stöße unregelmäßiger wurden und ich kurz darauf sein warmes Sperma in meiner Vagina verspürte.

Noch einige Stöße, dann flüsterte er mir ins Ohr: „Ich will dich auslecken!"

Sekunden später hockte er zwischen meinen Beinen und schlürfte und leckte meine Muschi aus. Das hatte ich noch bei keinem Mann erlebt, dass er nach dem Sex seinen Saft aus mir heraus zu lecken suchte.

Neben mir ritt Lissi auf Helmut. Ich hatte durch seine geöffneten Schenkel einen guten Blick auf seine dicken, schweren Eier, die bei jedem Ritt gegen Lissis Arschbacken klatschten. Helmut hielt von hinten ihre Titten umklammert und zwirbelte sie durch, was ihr wohl ausnehmend gut gefiel, den sie schrie: „Ja, nimm meine Nippel hart ran!"

Lissi hatte sich neben den Oberschenkeln abgestützt und pfählte sich selbst. Ich sah, wie sie Tempo und Tiefe des Ficks bestimmte.

Plötzlich wurde sie schneller, bäumte sie sich auf, ließ einen lauten Seufzer ertönen und stöhnte im nächsten Augenblick ihren Orgasmus heraus: „Oh jaaa, du fickst so guuuuut... jaaaaaa..."

Mir ging kurz durch den Kopf, dass das ja genau genommen gar nicht stimmte, denn nicht er fickte sie, sondern sie ihn. Doch ich hatte keine Zeit für weitere Gedanken, denn ich spürte, wie meine Muschi schon wieder anfing vor Überreizung zu kitzeln, also stieß ich Josef sanft weg.

Bevor ich richtig schauen konnte hatte er seiner Frau seinen Schwanz in den Mund geschoben, den sie gleich hingebungsvoll zu blasen begann.

Ich ließ mich ermattet zurückfallen und schaute den dreien zu.

Ich hörte Helmuts Stöhnen, sah das Zucken seines Beckens und seinen Saft, wie er neben dem Schwanz aus Lissis Muschi heraus lief und über seine Eier rann.

„Warte", sagte Josef schnell und hockte sich zwischen die Beine meines Mannes. Mir war der Blick verwehrt, doch ich nahm an, dass er den Saft meines Mannes von dessen Eiern schlürfte. Zumindest hörte sich das so an.

Ich sah aus den Augenwinkeln, wie sich eine Person näherte und stellte fest, dass es mein Vater war. Er lächelte mich an und meinte: „Nun, Schätzchen, hast du deinen Spaß gehabt?"

Ich grinste zurück und meinte: „Klar, Väterchen, ich bin aber noch lange nicht satt!"

Das nahm er zum Anlass seinen Tanga auszuziehen und auf mich zuzukommen. Ich grabschte mir seinen Schwanz, der schon auf Halbmast war und blies ihn hoch. Die Augen hatte er die ganze Zeit auf die drei fickenden Personen gerichtet. Ich gönnte es ihm.

Als sein Prengel stark genug für einen Besuch in meiner Möse war, meinte ich: „Komm, Paps, steck ihn rein und fick mich richtig durch."

Diese Aufforderung brauchte ich nicht zu wiederholen, denn er legte sich sofort auf mich und schob mir seinen Steifen in meine nasse Höhle. Ich spürte ihn zunächst nicht richtig, doch als sein Schwanz die ganze Härte und Länge erreicht hatte, genoss ich jeden seiner Stöße.

„Ohhh, Schätzchen, ich könnte dich stundenlang ficken...", murmelte er und ich entgegnete ihm schmunzelnd: „Du Angeber!"

Nun hatte ich Lust auf etwas anderes. „Nimm mich von hinten", bat ich meinen Vater. Bereitwillig kletterte er von mir herunter und wartete, bis ich meinen Arsch vor ihm in Positur gebracht hatte, dann schob er seinen Schwanz in meine Möse, umklammerte meine Titten und fing an mich mit langsamen tiefen Stößen zu bumsen.

Verdammt, er wusste genau, was ich jetzt brauchte. Er fickte mich schräg von oben, so dass bei jedem Stoß sein Schwanz an meinem G-Punkt vorbei kam. Mit dem erwarteten Erfolg!

Die Lustwellen kamen so schnell und schlugen so ansatzlos über mir zusammen, dass mir die Kraft aus meinen Beinen entwich und ich mich nach vorne sacken ließ. Glücklicherweise war er geistesgegenwärtig genug, meiner Bewegung zu folgen und so hob er mit seinen kräftigen Händen mein Becken an und bediente sich jetzt an meiner Fotze. Anders kann ich es nicht sagen. Er bediente sich einfach bei mir. Ich war viel zu schwach und erschöpft, noch eigene Wünsche zu äußern. Ich ließ mich einfach von ihm benutzen und es gefiel mir. Er fickte mich schnell, langsam, mal tiefer, mal weniger tief, bis ich ihn keuchen hörte: „Oh, Schätzchen, ich komme... ooooooh jaaaaa... jaaaaa..." Und dann spürte ich zum zweiten mal in kurzer Zeit, wie heißer Samen in meine Vagina strömte und mir ein herrlich wärmendes und tief befriedigtes Gefühl verschaffte. Er fickte sich aus, bis sein Schwanz nicht mehr steif genug war und flutschte dann aus mir heraus.

Als er sich erschöpft neben mich fallen ließ fragte ihn Lissi: „Ist das wahr, dass Sie ihr Vater sind oder ist das nur so ein Spielchen von euch?"

„Nein, es ist wahr", sagte mein Dad.

„Da ist ja cool", sagte Lissi und fügte mit einem Grinsen hinzu: „Ich wünschte ich hätte einen so potenten Vater gehabt!"

Helmut

Zweimal war Maria angefüllt worden. Einmal von Josef und einmal von ihrem Vater. Mein Schwanz steckte immer noch in Lissis Fotze und es war das erste Mal, dass jemand meinen heraus laufenden Saft ableckte und mir anschließend auch noch die Eier schleckte.

Am erstaunlichsten aber war, dass Josef, nachdem Lissi ihr Becken angehoben und ich aus ihrer Muschi geflutscht war, seinen Mund über meinen Schwanz stülpte und mich sauber leckte.

Ich ließ ihn gewähren.

Schließlich lagen wir alle erschöpft nebeneinander.

„Wo ist denn Eva", fragte ich in Herrmann's Richtung. Er grinste mich breit an: „Die ist mit zwei jungen Kerlen abgezogen, keine Ahnung wohin!"

„Lass uns sie suchen", schlug ich vor und Marie und Herrmann rappelten sich auf, wir verabschiedeten sich von Lissi und Josef und gingen suchend von einem Raum zum anderen.

Wir fanden Eva auf einer Spielwiese, wo sie von drei jungen Kerlen gefickt wurde. Sie ritt auf einem jungen Mann, deren Schwanz sie im Arsch hatte. Ihr gegenüber hockte ein junger Farbiger, der sein mächtiges Gerät in ihrer Fotze deponiert hatte und gleichzeitig blies sie einen kräftigen, langen aber dünnen Jungschwanz, der ihr von einem Kerl, der neben ihr stand, in den Rachen geschoben wurde.

Eva atmete und schnaufte schwer und heftig. Bei jeder Bewegung spießte sie sich an einem der beiden Schwänze auf und das Teil, das ihr im Hals steckte, war auch nicht zu verachten.

„Komm, jetzt fick du meinen Arsch richtig durch", forderte Eva den Schwarzen auf. Die Dreiergruppe löste sich auf und Eva hockte sich auf alle Viere. Der Schwarze steckte ihr ohne Mühe seinen Monsterschwanz in die gedehnte Schokodose, während sich die beiden Jungen vor sie hockten und sich abwechselnd die Schwänze blasen ließen.

Sie umgriffen Evas schwer nach unten hängende Titten und kneteten sie. Der Schwarze nagelte sie langsam und stetig, bis Eva plötzlich keuchte: „Ich komme gleich, jaaaa, fick weiter... und ihr beiden... spritzt mir eure Sahne ins Geicht... schnell!"

Die beiden nahmen ihren Prügel in die Hand und begannen vor Evas Gesicht zu wichsen. Der Schwarze fickte nun hemmungslos auf Evas Arsch ein. Seine mächtige schwarze Pranke langte um ihren Arsch herum und begann ihren Kitzler zu massieren, als Eva laut aufschrie und mit lautem Stöhnen ihren Orgasmus feierte. Passenderweise kamen jetzt die beiden Kerle zum Abschuss und spritzen ihr die Sahne in den offenen Mund und über das Gesicht.

Wir sahen, wie sich der Schwarze versteifte, dann grunzte auch er und verschleuderte seinen heißen Saft in der gierigen braunen Tiefe meiner Schwiegermutter.

Mit einem Stöhnen ließ sich Eva auf die Matte fallen und forderte alle Kerle auf, ihre Schwänze zum sauberlecken hinzuhalten, was diese auch gerne taten.

Maria

Besudelt richtete sie sich mühsam auf und wankte zu uns.

„War das geil!", informierte sie uns, dann gingen wir alle zusammen duschen und verließen schließlich das Haus.

„Nun", meinte mein Vater, „wie hat dir unser Geschenk gefallen?"

„Es war spitze, Paps", sagte ich und drückte ihm während der Fahrt einen Kuss in den Nacken.

Eva und Herrmann brachten uns nach Hause und traten dann die Heimreise an.

Wir schleppten uns ins Bett und schliefen vollkommen erschöpft und zufrieden Arm in Arm ein.

Mein Geburtstag - Die Feier

Helmut

Es war Sonnabend und die große Feier stand an. An die fünfzig Personen waren eingeladen, kamen, schüttelten Maria die Hand und fraßen sich durch.

Eine Kapelle spielte, wir tanzten, alberten herum, quasselten ohne Ende und tranken mehr als wir vertrugen -- kurzum, es war eine gelungene Party.

Am meisten freute es uns, dass alle unsere „besonders lieben" Verwandten gekommen waren: Carola, Helmuts Schwester, und ihr Mann Peter, sowie ihre Kinder Lena und Jens.

Carola und Peter waren bei uns untergebracht, Lena und Jens bei unseren Nachbarn und Freunden Martina und Thomas.

Gegen Mitternacht klang der feuchtfröhliche Abend aus, als sich die restlichen Gäste verabschiedeten.

Thomas und Martina hatten uns alle in ihre Kellerbar eingeladen, zum „Schlummertrunk". Eigentlich waren alle schon müde genug, als dass sie noch einen Schlummertrunk benötigt hätte, doch wie konnten wir dieses Angebot ablehnen?

In der Bar angekommen teilte Martina gleich die Gläser aus. Wodka-Feige für die Damen, Wodka-Bitter Lemon für die Herren. Martina stieß gleich mit allen an und trank Brüderschaft. Dabei drückte sie sich insbesondere an die Kerle ran und brachte beim Bruderschaftskuss gleich noch ihre Zunge ins Spiel. Sie war geil, das sah man ihr an. Die Nippel ihrer gewaltigen Brüste stachen durch die helle Bluse, die sie trug.

Angeheitert schlug sie uns auch gleich ein frivoles Spiel vor: den Damen würden die Augen verbunden, die Männer hatten sich zu entkleiden, dann sollten die Damen von Mann zu Mann geführt werden um ihren Partner - für Lena hieß das ihren Bruder -- am ‚Gemächt' zu erkennen.

Ich war eigentlich todmüde, doch das Spiel reizte mich und glücklicherweise spielten alle mit. Die erste war natürlich Martina. Sie fummelte an Peters halbsteifem Schwanz herum, betastete seine Eier und leckte sogar über seinen Schwanz. Das führte natürlich zu einem starken Anwachsen des kleinen Peter. Danach robbte sie zu Jens vor. Sein großer Prachtschwanz stand schon wie eine Eins ab und sichtlich genoss es Martina, ihren Mund darüber zu stülpen und ihn bis zum Anschlag in sich aufzunehmen. Der Schwanz war viel zu groß um der von Thomas zu sein, außerdem war Jens im Gegensatz zu Thomas rasiert, doch Martina tat so, als wäre sie sich nicht ganz sicher und schleckte wie eine besessene an dem verlockenden Gerät herum. Endlich ließ sie von ihm ab und robbte zu mir vor. Auch mein Prachtkerl wurde von ihr genauestens untersucht. Sie knetete und wog meine Hoden, wichste meinen Schwanz, leckte ihn ab und nahm ihn schließlich in den Mund. Es war ein faszinierender Anblick, wie sie an meinem Ständer nuckelte. Rechts von mir waren nun auch Lena und Carola am Werk. Nur Maria wartete noch auf ihren Einsatz. Als Maria mich schließlich losließ und sich auf ihren Mann zu bewegte, war mein Kleiner Freund schon zum bersten gespannt. Die beiden nächsten Frauen taten das Übrige dazu und so passierte das, was wohl Martinas Absicht gewesen war. Als Maria an Peters Schwanz nuckelte explodierte dieser plötzlich in Marias Mund, worauf diese mit einem erschrockenen und ebenso empörten Quieken reagierte. Bei Jens erging es ihr nicht anders und auch ich spritze ihre mitten in das Gesicht. Als sie schließlich herum war, hatten ihr alle vier Kerle ihren Saft in ihren Mund, auf ihr Gesicht und auf ihre Haare gespritzt.

Martina war die erste, die riet, wer ihr Partner war. Sie entschied sich richtig. Bei Lena war das auch nicht schwer gewesen, sie kannte den Schwanz ihres Bruders eben am besten. Carola entschied sich für mich statt für ihren Mann und Maria fand Thomas Schwanz passend.

Als die Frauen sich die Masken abnahmen, grinsten sie, als sie uns so nackt dastehen sahen. Noch mehr grinsten die drei Frauen, als sie Marias besudeltes Gesicht sahen.

„Na, du hast dein Geburtstagsgeschenk ja schon gehabt", meinte Martina süffisant. Dann griff sie sich Jens Schwanz und tat so, als wenn sie zu einem kleinen Jungen sprechen würde: „So, mein Kleiner. Jetzt bring ich dich erstmal in Form und dann vögelst du mich ordentlich durch, okay?"

Jens hatte nichts dagegen. Die anderen Frauen reagierten erst unschlüssig, dann ging Lena vor Thomas in die Knie und blies seinen Schwanz. „Und du kümmerst dich um mich!", befahl sie dem unschuldigen kleinen Kerl. Carola kam zu mir, grinste mich an und sagte: „Fick mich, Bruderherz, ich bin so geil auf deinen Schwanz. Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich auf diese Nacht gefreut habe!" Dann ging sie vor mir in die Knie und machte sich über meinen Gesellen her.

Maria

Für mich war Peter übrig geblieben, was ich aber nicht bedauerte. Ich hatte aber zunächst genug Sperma intus und wollte erst einmal geleckt werden. Ich zog Peter mit zur Couch, setzte mich darauf, spreizte meine Beine und meinte: „Komm schon, Schwägerlein, leck meine kleine, gierige Pflaume."

Peter kam tatsächlich, hockte sich zwischen meine gespreizten Schenkel und begann meine Muschi mit seiner Zunge zu erkunden. Der ganze Raum war angefüllt mit Stöhnen und Keuchen, nur im Hintergrund spielte leise Musik.

Als die Schwänze der übrigen Kerle wieder fit waren, kam Leben in die Runde. Carola setzte sich neben mich auf das Sofa, spreizte ebenfalls die Beine und ließ sich die Muschi lecken. Lena hatte sich umgedreht, stütze sich an einem Sessel ab und bot Thomas ihren Knackarsch an. „Komm, nimm mich", flehte sie. Thomas stellte sich hinter sie und hatte flugs seinen Schwanz in ihrer Möse deponiert. Sie bumsten langsam und regelmäßig. Thomas versenkte sein Rohr tief in ihrer schmatzenden Grotte.

Martina hatte sich an der Bar abgestützt und stand nach vorne gebeugt, während Jens ihr die Muschi leckte und sie mit der rechten Hand fingerte. Als er merkte, wie nass sie war stellte er sich hinter sie und schob ihr ansatzlos seinen harten Riemen bis in die Gebärmutter. Dabei umklammerte er ihre schweren Titten und zwirbelte sie.

„Ohhhh, jaaaaaa... du bist so ein geiler Stecher...", schrie Martina und ließ sich willig von ihm begatten. Carola und ich wollten nun auch endlich Schwänze in uns spüren. Wir bedeuteten unseren Kerlen, sich auf das Sofa zu setzen und setzten uns dann auf ihren Schoß, führten ihre Schwänze ein und ritten auf ihnen. Es war fast schon eine Art „Synchronfick".

Genüsslich stießen wir uns die harten Schwänze in die Fotze und fingerten an unseren Kitzlern herum, bis wir beide schließlich kamen.

„Ohhh... ist das geiiiiil...", keuchte Carola, dann verkrampfte sie und stöhnte laut, während sie der Orgasmus überrollte. Mehr bekam ich nicht mehr von ihr mit, denn in diesem Moment spürte auch ich, wie die Hitze aus meinem Schoß sich ausbreitete und wellenartig über mir zusammenschlug. Peters Schwanz, der vom frühren Abspritzen immer noch hart und steif war, stocherte wie wild in meiner Fotze herum und fickte mich so verfickt hart durch, wie ich es jetzt brauchte. „Nimm... mich... von... hinten...", brachte ich stammelnd zwischen meinem Stöhnen hervor. Er drückte mich hoch. Ich wartete bis er aufgestanden war, dann ließ ich mich nach vorne fallen, stützte mich am hinterebn Sofaende ab und heilt ihm meinen Arsch hin. Er drang ohne Mühe in mich ein, bis ich plötzlich Jens Stimme hörte.

„Lass mich mal", er schob den leicht bedröppelten Peter beiseite, schob mir seinen harten Prügel in mein Gierloch und flüsterte mir zu: „Ich wollte dich immer schon mal durchbumsen, meine geile Tante!" Dann umklammerte er meine Hüfte und rammelte wie ein Motor auf mich ein.

Ich kam und kam und kam. „Jaaaaaa... fick mich weiter... jaaaaa..."

Plötzlich fühlte ich, wie er seinen Schwanz aus mir heraus zog. Dann spürte ich etwas feuchtes an meinem Poloch und dann schob sich auch schon etwas langes, dünnes in meinen Darm.

Das brachte mich um den Verstand ich schrie und bettelte, er möge mich hart rannehmen, als mir schwindelig wurde und ich noch gerade so mitbekam, wie es heiß in meinem Darm wurde, bevor ich mich erschöpft nach vorne fallen ließ.

Zuckend ließ ich mich auf dem Sofa nieder. Mir rann der Saft aus allen Löchern. Vor mir stand Jens mit seiner aufrecht abstehenden Latte. Ich winkte ihn heran und nahm sein Fickschwert in den Mund und leckte es sauber. Dass es etwas würzig roch und schmeckte war mir egal. Ich war fertig. Befriedigt und fertig.

Als sein Schwanz eingeschrumpelt war bekam ich wieder etwas von meiner Umgebung mit.

Peter hatte sich zu Martina begeben und spritzte gerade in ihr ab. In ihrem gemeinsamen Orgasmus schrieb beide ihre Lust heraus.

Lena kniete auf dem Boden, während ihr Thomas gemächlich seinen Schwanz in den Arsch schon. „Jaaa... ich liebe das...", keuchte Lena.

Mein Helmut saß immer noch neben mir auf dem Sofa und grinste mich an, während Carola auf ihm ritt. Sie rutschte immer vor und zurück und stieß sich so seinen Schwanz in die Pflaume.

„Na, wie fühlt sich denn dein Kleiner in der Fotze deiner Schwester", fragte ich.

„Bestens", grinste er immer noch zurück, „als wären die beiden füreinander gemacht worden."

Carola sah mich an, setzte ebenfalls ein breites Lächeln auf und stöhnte: „wenn ich das gewusst hätte, hätten wir viel früher miteinander gefickt!"

„Du kannst ihn jederzeit haben, meine Liebe", antwortete ich vielsagend und beugte mich vor, um ihr einen Kuss auf die Lippen zu geben. Wir versanken in einem innigen Kuss, bis sie sich plötzlich aufbäumte und schrie: „ich komme... ich komme..."

Ihre Nippel wurden so steif und spitz wie Nähnadeln, als ich meine Hände darauf legte. Röchelnd genoss sie ihren Orgasmus, dann ließ sie Helmuts Schwanz aus ihrer Möse heraus flutschen.

Nun waren wir allesamt geschafft. Helmut und ich rappelten uns mühsam auf, zogen Carola und Peter mit uns, während Lena und Jens mit Thomas und Martina zurückblieben.

Nur flüchtig warfen wir uns ein paar Klamotten über und gingen zu unserem Haus.

„Gute Nacht", sagte ich müde, griff Helmut und zog ihn ins Schlafzimmer. Minuten später waren wir eingeschlafen.

Helmut

Wir erwachten am Sonntag, als Lena und Jens zu uns ins Zimmer gestürmt kamen.

„Kommt mit rüber zu Martina und Thomas", sagten sie. „Wir machen ein herrliches Frühstück auf der Terrasse."

So schnell sie gekommen waren, so schnell waren sie wieder verschwunden. Maria und ich gingen nacheinander kurz duschen.

Da draußen ein warmer Tag war, zog ich mir nur eine Shorts und ein T-Shirt an. Maria schlüpfte in ein Sommerkleidchen. Ich war im Schlafzimmer und sah ihr zu, wie sie nach dem Abtrocknen ohne weitere Kleidung in das dünne Kleidchen stieg. Dabei grinste sie mich an. „Man weiß ja nie, was noch kommt."

Carola und Peter wollten auch noch duschen, also gingen wir schon mal rüber zu unseren Nachbarn. Martina und Thomas empfingen uns nackt.

„Hi, wir dachten... wenn es euch nichts ausmacht... Ihr wisst ja, dass unsere Terrasse wegen der hohen Bäume nicht einsehbar ist."

Ich zuckte mit den Schultern war kurze Zeit später nackt. Maria folgte meinem Beispiel und in diesem Moment kamen auch Lena und Jens nackt aus dem Haus.

Wir setzten uns an den großen Gartentisch und unterhielten uns, während wir auf meine Schwester und ihren Mann warteten. Martina schlug vor, dass wir zu einem Badeteich gehen könnten. „Das Wetter soll fantastisch werden und da können wir doch unseren neuen Freunden mal ein bisschen die Gegend zeigen."

Alle waren einverstanden und als Carola und Peter eingetroffen waren, verschlangen wir das Frühstück mit großem Appetit. Als wir die Sachen abdeckten und Martina und ich alleine in der Küche waren, gab sie mir einen Kuss und flüsterte mir zu: „Vielen Dank, dass du uns Lena und Jens zur Übernachtung dagelassen hast."

An ihren glänzenden Augen sah ich, dass es wirklich noch eine ereignisreiche Nacht gewesen sein musste.

Wir packten etwas zu essen und zu trinken und jede Menge Handtücher ein, dann ging es los. Martina packte 4 Leute in ihren Beetle Cabriolet und Peter transportierte den Rest in seinem Peugeot Cabriolet.

Am Badeteich angekommen gingen wir gleich zum FKK-Bereich durch. Hastig zogen wir uns aus und die ersten gingen zum Planschen ins Wasser.

„Wann wollt ihr denn eigentlich zurück nach Hause?", wollte Martina von Carola wissen. „Wir haben Montag noch Urlaub. Wir würden gerne noch bleiben, aber nur, wenn wir euch nicht zur Last fallen", antwortete meine Schwester. „Aber auf keinen Fall", antworteten wir wie aus einem Munde.

Wir verbrachten einen netten Tag am Badesee. Die Stimmung war erotisch ausgelassen und wir mussten uns beherrschen, nicht inmitten all der Leute miteinander Sex zu haben.

Als wir Hunger bekamen, schlug Thomas vor, in ein nettes, kleines Lokal zu gehen. Wir nickten, zogen uns an und genossen das vorzügliche Mahl. Ärger gab es nur, weil sich Thomas und Peter zuerst nicht einig wurden, weil sie beide das Essen bezahlen wollten.

Schließlich teilten sie sich den Betrag und wir fuhren zu Thomas und Martina. Auf dem Weg kauften wir noch etwas Kuchen und saßen kurz danach wieder nackt auf der Terrasse und aßen den leckeren Kuchen und tranken Kaffee.

Martina flirtete schon die ganze Zeit heftigst mit mir und flüsterte mir in einem unbeobachteten Moment zu: „Lass uns verschwinden, ich möchte, dass du mich anständig durchbumst!"

Unter dem Vorwand, mit mir den Wein für heute Abend aussuchen zu müssen, entfernten wir uns vom Tisch. Wir gingen tatsächlich in den Keller und suchten Wein aus, doch kaum war das erledigt, umfasste mich Martina, drückte ihr Becken und ihre massive Brust gegen mich und meinte: „So, und jetzt will ich dich spüren! Tief in mir"

Sie ging vor mir in die Knie und schwupps, hatte sie meinen Kleinen im Mund. Sie machte ihre Sache prima und ich musste sie stoppen, wollte ich nicht sofort abspritzen.

Ich sah mich um auf der Suche nach etwas, worauf sich Martina setzen oder legen konnte, denn ich wollte sie gerne lecken, doch meine geile Freundin, die meine Blicke bemerkte, entließ meinen Prachtkerl, stand auf, flüsterte mir ein: „Ich bin schon nass wie ein Waschlappen, fick mich endlich!" zu, drehte sich um und stützte sich am Weinregal ab.

Sie stellte die Füße einen halben Meter auseinander, machte ein Hohlkreuz und drückte mir damit ihren Hintern entgegen, den sie einladend hin und her wackeln ließ.

Ich genoss den Blick auf ihre Muschi mit den halb geöffneten Schamlippen und musste ihr recht geben: Ihre ganze Muschi triefte vor Geilsaft.

Nun gut, ich stellte mich hinter sie und führte meinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Mit einem kräftigen Stoß drang ich in sie ein, was sie mit einem überraschten und zugleich erregten „ooooh" quittierte. Das Weinregal zitterte gefährlich und ich hatte schon Angst, es würden einige der Flaschen herunter fallen. Im Takt meiner Stöße, die jetzt langsam und tief kamen klirrten die Flaschen aneinander und erzeugten einen Widerhall unserer rhythmischen Bewegungen.

Ihre dicken Titten hielt ich in meiner Hand und zwirbelte ihre Warzen, weil ich wusste, wie sehr sie das anmacht.

Ich weiß nicht mehr, wie lange ich sie so bumste, als plötzlich Thomas auftauchte.

„Ach so", sagte er mit zufriedenem Gesicht, als er uns ficken sah. „Ich dachte schon, hier gäbe es ein Erdbeben oder so etwas ähnliches", er blickte auf das Weinregal und ich verstand, dass ihn das Klirren der Flaschen angelockt hatte.

„Ich lasse euch lieber alleine", meinte er und grinste breit. Sein Schwanz wuchs allerdings bei unserem Anblick und ich ahnte, dass er viel lieber geblieben wäre.

„Steck ihn in ihren gierigen Schlund, du weißt, wie gerne sie bläst", schlug ich vor und grinste zurück.

Gesagt, getan. Keine acht Sekunden später stützte sich Martina an einer alten Kommode, die im Raum stand, ab, inhalierte den Zapfen ihres Mannes und ließ sich von mir vögeln.

Mich machte das geil zu sehen, wie diese geile Stute einen Schwanz blies, während ich sie genüsslich fickte. Um mir einen Spaß zu machen variierte ich Tempo und Tiefe meiner Stöße und sie hatte Mühe, den Schwanz im Mund zu halten.

„Komm, wir machen ein Sandwich", sagte ich in den Raum hinein. Martina drehte mir den Kopf zu und sah mich überrascht an, dann nickte sie. „Hier ist aber kein Platz, lass uns nach oben ins Schlafzimmer gehen!"

Ohne zu murren folgten wir ihrer Einladung. Oben angekommen nahm ich auf dem Bett Platz. Martina setzte sich rittlings auf meinen Schwanz, machte ihre Rosette richtig feucht und ließ ihn gleich tief in ihrem hinteren Loch verschwinden.

Nachdem wir uns einige male eingefickt hatten und alles wie geschmiert lief, stieg Thomas zu uns aufs Bett. Er hockte sich so zwischen meine Beine, dass er seinen Schwanz in ihre Fotze stecken konnte.

Ich spürte, wie sein Gerät sich in ihre Vagina schob und damit nur ein dünnes Häutchen von mir entfernt war. Egal wie sich Martina jetzt bewegte, rieben wir uns in ihr.

Nach wenigen Stößen kam sie laut stöhnend und auch ich konnte meine Säfte nicht mehr halten. Ich schoss meine Säfte in ihren Darm und stöhnte mit ihr um die Wette.

Nur Thomas war noch bei Kräften und fickte behutsam ihre pitschenasse Möse, bis auch er sich in sie ergoss. Es war ein merkwürdiges Gefühl, sein warmes Sperma durch die Wand hindurch fühlen zu können.

Ich hatte mich nach hinten fallen lassen und Martina hatte sich auf mich gelegt, als ich plötzlich Klatschen hörte. Wir richteten uns auf und sahen Lena, die spöttisch grinsend applaudierte.

„Das sah geil aus und war es bestimmt auch", meinte sie. Dann schaute sie sich suchend um und meinte gespielt: „Das ist aber hier nicht zufällig der Weinkeller, oder?"

Dann krabbelte sie zu uns aufs Bett und begann Thomas Schwanz aus Martinas Möse zu ziehen und ihn sauber zulecken. Kaum war das abgeschlossen, beugte sie sich zu Martina und leckte ihr gierig die Muschi.

Als mein Schwanz so weit geschrumpft war, dass er beim besten Willen nicht mehr in ihrem Darm gehalten werden konnte, stülpte Lena ihre Lippen darüber und leckte auch ihn sauber, nur um sich gleich wieder um die offene, vollgefickte Muschi zu kümmern.

Durch die Hochkurve der Erregung, die Martina immer noch erlebte, kam sie ein weiteres Mal und drückte Lenas Kopf so lange auf ihren Schoß, bis ihr Orgasmus komplett abgeebbt war.

Lena nahm den Kopf hoch, schaute sich unsere zu kleinen Würmern geschrumpften Schwänze an und meinte: „Mhm, damit ist wohl im Moment kein Staat zu machen."

Thomas und ich bestätigten das nickend und rappelten uns hoch. Martina bat darum noch etwas liegen bleiben zu dürfen, weil sie so erschöpft sei, also gingen wir drei Arm in Arm ohne sie zurück in Richtung Terrasse.

Maria

Ich sah Helmut und Martina verschwinden und mir war klar, was die beiden jetzt vorhatten. Schon die ganze Zeit scharwenzelte Martina wie eine läufige Hündin um meinen Mann herum. Ich sah ihre Nippel, die vor lauter Erregung und wohl auch Vorfreude hervortraten und als ich ihr beiläufig zwischen die Beine schaute, sah ich das feuchte Rinnsal in ihrer Spalte. Dazu konnte ich ihr rosiges Fleisch erkennen, weil ihre Schamlippen wie zur Erwartung eines guten Ficks schon teilweise geöffnet war.

Nun gut, ich gönnte ihr das Vergnügen.

Als wir einige Zeit später Geräusche aus dem Haus hörten, sprang Thomas wie von der Tarantel gestochen auf und ließ mich mit Jens, Carola und Peter allein. Wir unterhielten uns eine Weile, als Jens plötzlich meinte, er hätte sich schon so auf einen Fick mit mir gefreut, ob wir vier denn nicht irgendwo hin gehen wollten.

Ich war von seiner Offenheit schon etwas überrascht, doch als ich seine Eltern aufmunternd lächeln sah und merkte, wie sich allein aufgrund dieser Ankündigung bei mir die Feuchtigkeit im Schritt zu sammeln begann, stimmte ich zu, zumal ich vermutete, dass wir die andern vier ohnehin so schnell nicht wiedersehen würden.

Da die Gastgeber alle verschwunden waren und wir nicht ohne sie in ihr Schlafzimmer gehen wollten, begaben wir uns ins Wohnzimmer, wo Jens und Peter uns Frauen auf das Sofa dirigierten und uns anwiesen darauf zu setzen und die Beine zu spreizen.

Ein bisschen amüsiert folgten wir ihrer Bitte und warteten, was da kommen würde. Beim Seitenblick konnte ich feststellen, dass auch Carola schon einigermaßen erregt war.

Jens kniete sich auf den Boden, robbte zwischen meine Schenkel und begann ohne Umschweife meine Spalte zu lecken. Und das machte er so vorzüglich, dass ich bald ziemlich stark erregt war.

Ich schaute abwechseln ihm zu, wie er seine Zunge immer wieder in meine Spalte hieb oder meinen Kitzler beackerte und ich schaute Peter zu, der seine Frau ebenfalls oral richtig ran nahm.

Inzwischen steckten mindestens zwei Finger in meiner Möse auf der Suche nach meinem G-Punkt. Ein Finger der anderen Hand schob sich langsam in meine Rosette.

Diese Dreifachbehandlung erreichte bei mir die gewünschte Wirkung und bald stand meine Muschi in Flammen. „Ohh... jaaa... du machst das so gut...", stöhnte ich.

Als Jens Finger meinen G-Punkt berührten, schrie ich zum ersten mal auf. Als Folge davon konzentrierte sich mein Liebhaber auf diesen Punkt und mich überrollten nacheinander mehrere Lustschauer, bis die Wellen der Lust über mir zusammenschlugen und ich zuckend und stöhnend meinen langanhaltenden Orgasmus genoss.

Heftig atmend stieß ich hervor: „Oohhh, Jens... du machst das so göttlich..."

„Gelernt ist gelernt", gab er lächelnd zurück und blinzelte in Richtung seiner Mutter.

Apropos Carola, schmatzend glitt Peters Zunge durch ihre matschige Möse, während sie sich die Brüste massierte und immer wieder leise stöhnte: „jaaaa... jaaaa... jaaa..."

„Partnertausch", meinte Jens plötzlich und stand unvermittelt auf. Ich bedauerte, dass er mich so einfach verließ, doch meine Muschi war ohnehin etwas stark gereizt und konnte etwas Zurückhaltung vertragen. Peter stand ebenfalls auf und stellte sich vor mich. Es war nicht schwer zu erraten, was er begehrte, denn sein steifer Schwanz zielte schon vorwitzig auf meine Brüste.

Ich lächelte ihn an, stemmte mich hoch und nahm seinen kleinen Freund in die Hand und wichste ihn vorsichtig, während ich seine Eichel und seine dicken Eier betrachtete.

Nachdem ich ihn genug gewichst und seine Eier massiert hatte, stülpte ich meine Lippen darüber und begann damit sein Zepter zu verwöhnen.

„Jaaaaaaaaa...", stöhnte mein Schwager und schloss die Augen. Neben ihm kniete Jens zwischen den Schenkeln seiner Mutter, die sich umgedreht hatte und sich nun am Sofa abstützte. Er hatte seinen Mund zwischen ihren Beinen vergraben und umgriff ihren Körper, um an ihre herunterhängenden Brüste zu kommen. Carola juchzte unaufhörlich: „Oh... jaaa... lieber Sohn mach weiter... Jens, ja... fick mich mit deiner geilen Zunge..."

„Aber gerne, Mama, ich weiß doch, dass du eine vor Geilheit triefende Mutterfotze hast!"

Der Schwanz zwischen meinen Lippen hatte sich inzwischen zu einem steifen und prall gefüllten Speer verfestigt. Meine Fotze schrie nach seiner Anwesenheit und so ließ ich von ihm ab, bat ihn sich auf das Sofa zu setzen und setzte mich rücklings zu ihm auf seinen Speer, den ich mir mit einem einzigen Ruck bis zum Anschlag einverleibte.

Er umklammerte meine Titten und spielte an meinen empfindlichen Brustwarzen, was mich in Nullkommanichts wieder in höchste Erregung versetzte. Mich auf seinen Oberschenkeln abstützend ritt ich seinen heißen Speer. Er begann mit der rechten Hand meinen Kitzler zu massieren mit dem Erfolg, dass ich in kürzester Zeit wieder auf den höchsten Gipfel der Lust kletterte und mit lautem stöhnen kam. Wie ein Derwisch tanzte und ritt ich auf seinem Rohr. Nun begann ich meinerseits mit der linken Hand seine Eier zu massieren, was er mit einem wohligen Seufzer und einem: „Ja! Du weißt, was einem Mann gefällt!" quittierte.

Ich ritt mich zu mehreren aufeinanderfolgenden Orgasmen, als ich spürte, wie sein harter Schwanz tief in mir plötzlich anfing zu zucken und kurze Zeit später breitete sich eine wohlige Wärme in meinem Inneren aus, während Peter mir laut ins Ohr stöhnte.

Ich kippte müde zur Seite und bemerkte jetzt erst die drei Anderen, die grinsend im Raum standen. Bis auf Martina waren jetzt alle im Wohnzimmer.

Jens hatte inzwischen seinen Schwanz in der Fotze seiner Mutter geschoben und fickte die hemmungslos stöhnende Frau mit kräftigen, schnellen Stößen, die für beide in einem gemeinsamen Orgasmus endeten.

„So", sagte Peter, als er sich alles angesehen hatte. „Wir gehen dann mal besser rüber und verbringen den Rest der Nacht mit schlafen."

Carola, Helmut, Peter und ich verabschiedeten sich und wir begaben uns durch den schon bekannten Schleichweg in unser Haus. Der Einfachheit halber verzichteten wir wiederum auf unsere Klamotten und trugen sie nur unter den Armen.

Feuchter Abschied

Maria

Nach dem Frühstück musste Helmut leider wieder in sein Büro.

Carola half mir beim Tischabräumen. Als wir allein in der Küche waren, umarmte sie mich plötzlich von hinten. Sie drückte mir einen Kuss in den Nacken, legte ihre Hände auf meine beiden Brüste und begann sie sanft zu massieren.

„Ich wäre gerne einmal mit dir allein gewesen", flüsterte sie mir zu. „Das holen wir nach, Schatz", antwortete ich und griff nach hinten, umfasste ihre Pobacken und zog sie ganz nah an mich heran.

Langsam drehte ich mich um und unsere Lippen näherten sich behutsam. Erst ein sanftes aufeinander, dann ein Öffnen des Mundes und schließlich befanden sich unsere Zungen in einem heftigen Kampf miteinander.

Ich spürte das Ziehen in meinem Unterleib, der meine sexuelle Erregung ankündigte, und wurde gleichzeitig gewahr, der Mösensaft schon wieder in meinen Schoß zusammen floss.

In diesem Moment kam Jens in die Küche.

„Oh, ihr beiden Turteltäubchen..." Er stutzte und blieb stehen.

Ich dachte eigentlich, er würde uns allein lassen, doch er schaute uns interessiert zu. Sehr interessiert, denn sein Schwanz, der zuvor locker und klein herunterbaumelte richtete sich auf.

„Schau mal", sagte ich gerade so laut, dass Jens es hören konnte, „dein Sohnemann hat ja eine voyeuristische Ader."

Carola drehte den Kopf in seine Richtung und spielte einen Seufzer.

„Ja, so hat ja bei uns alles angefangen. Er hatte Peter und mich beim Sex beobachtet. Unvorsichtigerweise stand er so dusselig, das ich ihn im Spiegel sehen konnte. Erst war ich schockiert, wie er uns zusah und sich dabei auch noch einen herunterholte. Doch als ich ihn sah, wie er seinen mächtigen Schweif wichste, wurde ich dadurch noch geiler. Na ja... und nun ficken wir halt miteinander."

„Apropos ficken", schaltete sich Jens ein. „Wer von euch möchte zuerst genagelt werden?"

„Tut mir leid", antwortete ich. „Mir tut alles weh. Meine Fotze und mein Arsch sind in den letzten Tagen so intensiv bearbeitet worden, dass ich erst einmal einige Tage Pause einlegen muss."

„Mir geht es ebenso", sagte Carola. Sie lächelte nicht, also meinte sie es ebenso ernst wie ich.

Wir sahen seinen enttäuschten Gesichtsausdruck und mussten beide lachen. Als wen wir uns abgesprochen hätten gingen wir vor ihm in die Knie. Ich nahm seinen Schwanz in die linke Hand und wichste ihn langsam. Carola fasste ihrem Sohn an den Sack und massierte seine Eier. Ich stülpte meine Lippen über seine Eichel, leckte ein paar Mal lustvoll über seine himbeerrote Kuppe und nahm ihn dann so weit auf, bis er an meinen Rachen stieß.

Ich spürte, wie eine Hand, es musste die von Carola sein, sich an meiner Brust zu schaffen machte und meinen Nippel zwirbelte.

Ich stöhnte mitten in den Prachtschwanz hinein, der meinen Mund ausfüllte, dann begann ich sein Rohr mit meinen Lippen zu ficken. Sein Rohr war jetzt richtig schön hart und steif, als sich Carola bei mir beschwerte, dass ich ihr etwas übrig lassen solle.

Also entließ ich seinen Schwanz aus meinem Fickmund und seine Mutter steckte ihn sich in den Mund und blies ihn auch gleich in einem Höllentempo, als sei sie auf Entzug.

In diesem Moment kam Peter -- angelockt von eindeutigen Geräuschen -- in die Küche und meinte, ob noch Platz für einen zweiten Schwanz sei.

Ich blinzelte Carola zu und winkte ihn zu mir. Sofort nahm ich sein Rohr auf, grabschte um ihn herum an seine Arschbacken und zog ihn zu mir heran, bis sein noch relativ kleiner Schwanz komplett in meiner Mundfotze verschwunden war. Ich leckte mit der Zunge über seine Eier und massierte seinen Schwanz mit meinen Lippen. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Pochend erhob sich der Krieger und war bald so groß, dass ich ihn nicht mehr in Gänze im Mund behalten konnte. Ich umfasste seinen Schaft mit der einen und seine Eier mit anderen Hand und blies sein Rohr, dass seine Glocken bald anschwollen und sein Schwert anfing zu zucken. Er würde nun bald kommen. Ich sah zu ihm auf und fragte mit schelmischem Blick: „Wohin willst du denn spritzen, Schwägerlein, in meinen Mund, auf meine Titten oder auf mein Gesicht?"

„Ich will dir meinen Saft auf dein Gesicht rotzen", antwortete er vulgär. Über mir hörte ich Jens Stimme: „Ich auch, Mami!"

So hockten wir denn nun nebeneinander in der Küche, Carola und ich. Vor uns standen ihr Sohn und ihr Mann und wir bliesen ihre Rohre so kunstfertig, dass sie nach wenigen Minuten abschussbereit waren. Ich ließ meine Zunge noch ein paar male schnell über Peters Schwanz zucken, als ich auch schon die ersten salzigen Vorboten schmeckte. Noch ein paar kräftige Wichser, ein kräftiger Druck auf seine Eier und sei Rohr auf mein Gesicht gezielt kam seine weiße Ficksahne auch schon herausgeschossen. Blitzschnell hatte ich die Augen geschlossen, was auch gut war, denn in diesem Moment klatschte mir seine Sahne mitten ins Gesicht. „Ohhh... jaaaaaaaaa... geiill..."

Wie eine Besessene wichste ich seinen Schwanz und melkte den letzten Tropfen aus seinem Krieger, bis ich mich wieder traute, die Augen aufzumachen. Ich sah ihn an und sah in ein verschwitztes, verzerrtes aber zufriedenes Gesicht.

„Du bist die Beste!", stöhnte mich Peter an, was ihm einen fragenden Blick seiner Ehefrau einbrachte, die sich allerdings in diesem Moment auf ihren Sohn konzentrieren musste, denn auch bei ihm zogen sich die Eier zusammen und in sechs Schüben spritzte er den Inhalt seiner Eier auf das Gesicht seiner Mutter, die ihn unnötigerweise anfeuerte: „Jaaaa... spritz mich ganz voll... jaaaaa... gib mir deinen geilen Saft, Jens!"

„Da... nimm es...", keuchte er. Auch Carola molk den ihr angebotenen Schwanz bis kein Tropfen mehr kam. Wir leckten die Schwänze sauber, dann wandten sich Carola und ich aneinander zu.

„Wir sehen ja jetzt schön aus", seufzte ich.

„Warte", sagte Carola. Ich sah, wie sich ihr Gesicht dem meinen näherte und sie mir ihre Lippen auf die meinen drückte. Sie schob ihre Zunge in meinen Mund und bei diesem intensiven Kuss vermischten und verschmierten wir die Sahne auf unseren Gesichtern.

Als der Kuss endete, begann Carola damit, mir das Spermagesmisch vom Gesicht zu lecen.

„Lecker", grinste sie und hörte erst auf, als alles zu ihrer Zufriedenheit war.

„Oh, ist das geil! Paps, schau mal, wie sich die beiden geilen Schnecken gegenseitig sauberlecken!"

Ich wollte nicht nachstehen und leckte auch ihr Gesicht sauber. Wir schluckten den salzigen, herben Ausfluss herunter und standen dann auf.

„So, genug Vitamine für heute", sagte Carola und schob ihren Mann und ihren Sohn aus der Küche. „Geht packen und macht alles für die Abfahrt fertig, ich muss noch etwas mit Maria besprechen."

Kaum waren die beiden aus der Tür, meinte Carola mit verschwörerischer Miene: „Hör mal, Maria. Die Zeit bei euch war sehr schön und auch sehr geil. Auch mit Thomas und Martina hatten wir viel Spaß, bitte übermittle ihnen unsere Grüße und unseren Dank dafür, dass Lena und Jens bei ihnen übernachten konnten."

„Oh", schmunzelte ich, „wenn ich Martina richtig verstanden habe, haben sich die beiden schon bedankt... und zwar auf eine sehr befriedigende Weise."

Carola lachte. „Ja, das sieht den beiden ähnlich."

Ihr Gesicht wurde ernst, als sie mir vorschlug: „Ich habe mit Peter und unseren Kindern gesprochen und wir möchten euch bitten, dass wir uns öfter sehen. Ich weiß, dass es über einhundert Kilometer zwischen uns sind und die legt man nicht mal eben so zurück, aber trotzdem möchten wir gerne häufiger mit euch zusammen sein. Und wenn wir euch besuchen dürfen, hätten wir auch nichts dagegen, wenn eure Nachbarn dabei sind."

Sie machte eine kurze Pause, die ich für ein: „Aber sehr gerne" nutzte.

„Als nächstes haben wir aber folgendes mit euch vor: Wir haben im Herbst einen Urlaub auf Lanzarote geplant. Ende September ist das Wetter dort sehr angenehm. Wir haben uns nach dort nach Ferienhäusern umgeschaut. Die für vier Personen kosten fast genauso viel wie für sechs Personen. Wenn ihr es also einrichten könntet, wäre es toll, wenn ihr mit uns auf die Insel fliegen könntet."

„Eine Superidee", platzte es aus mir heraus. „Ich werde deinen Bruder fragen, wenn er nach Hause kommt und wir melden uns dann bei euch, okay?"

„Bestens, Schätzchen", sagte Carola, umfasste meine Hüften und drückte mich noch einmal an sich. Erneut spürte ich ihre Lippen auf meinen und erneut gaben wir uns einem erregenden Zungenkuss hin.

Als wir uns schließlich wieder getrennt hatten, sagte Carola noch: „Ich muss zugeben, Maria, dass ich mich ein wenig in dich verliebt habe. Eine bessere Frau konnte mein Bruder gar nicht heiraten. Ich weiß nicht, warum wir uns nicht schon viel früher so nahe gekommen sind."

„Ich mag euch vier auch sehr, sehr gerne", bestätigte ich aus ehrlicher Überzeugung, bis wir uns endlich lösten.

„Ich helfe dann mal den Männern die Koffer zu packen, sonst kann ich auch die unbenutzte Wäsche zuhause wieder waschen und bügeln." Mit einem Lächeln verabschiedete sie sich und verließ die Küche.

Meine Schwägerin war in mich verliebt, das war nun doch mal eine Neuigkeit! Dabei konnte ich sie früher nicht leiden, weil sie mir immer so verzickt erschien. Na ja, Menschen ändern sich.

Ich räumte die Küche auf und ging in das Schlafzimmer, wo ich mir ein leichtes Sommerkleid überwarf. Ich würde später ohnehin noch duschen, deswegen machte ich mir nicht die Mühe, noch Unterwäsche anzuziehen.

Vor dem Haus traf ich die gesamte Familie, diesmal für die lange Fahrt bequem angezogen. Sie verstauten gerade alles im Kofferraum, als sie zu mir kamen um sich zu verabschieden.

Carola gab mir einen Kuss. Lena drückte mich noch einmal und ich spürte, wie sie in einer schnellen Bewegung unter mein Kleid glitt und mühelos einen Finger in meiner glitschigen Muschi versenkte.

„Du bist so schön und ich so geil auf dich", flüsterte sie mir ins Ohr. Dann gab sie mir einen langen Kuss. Mein Unterleib signalisierte schon wieder einen erhöhten Erregungszustand, weil als nächstes auch noch Jens einige Finger in mich schob, während er mich umarmte und mich küsste. „Ich freu mich auf den nächsten Fick mit dir", flüsterte er mir zu, dann ließ er mich los.

Als letztes kam Peter und auch er grabschte mir unter das Kleid und steuerte mit seinen Fingern direkt meine Klit an, die auch schon in froher Erwartung geschwollen und hervor getreten war. Ich hätte mich jetzt, obwohl mir alles weh tat, noch liebend gern von ihm vögeln lassen, doch wir befanden uns hier vor unserem Haus und von der ganzen Straße aus konnte man uns gut sehen. Und ich war mir sicher, dass einige der Nachbarn, dieses neugierige Gesindel, jetzt an den Fensterscheiben hingen und uns zusahen.

Also kniff ich die Beine zusammen und küsste Peter noch einmal kurz, dann stieg auch er in das Auto und kurz danach waren sie um die nächste Kurve verschwunden.

Ich ging schnell ins Haus und stürmte die Treppe hinauf. Im Schlafzimmer angekommen riss ich mir das Kleid über den Kopf und holte Martinas Geschenk hervor, den silbern glänzenden Dildo.

Sekunden später lag ich mit gespreizten Beinen auf dem Bett und schob mir den Dildo in die Fotze, während ich mit der anderen Hand meinen Kitzler massierte. Mit geschickten Bewegungen führte ich den vibrierenden Luststab an meine empfindlichen Stellen. Es dauerte auch nicht lange und stöhnend und keuchend erreichte ich einen Orgasmus, der zwar vergleichsweise bescheiden war, es jedoch schaffte, meinen Erregungszustand wieder zu normalisieren. Ich nickte erschöpft ein und als ich wieder erwachte, war es bereits drei Uhr nachmittags.

Ich reinigte das ganze Haus, zog die Bettwäsche ab und packte alles in die Waschmaschine. Dann rief ich Martina an und verabredete mich mit ihr für morgen zum Tennisspielen.

Als Helmut spät abends nach Hause kam, hatte ich das Gefühl, eine andere Frau riechen zu können, doch ich konnte mich täuschen. Wir saßen noch eine Weile vor dem Fernseher und ich erzählte ihm von dem Angebot eines gemeinsamen Urlaubs mit der Familie seiner Schwester im Herbst. Helmut zeigte sich begeistert und wir gingen ins Bett, wo wir uns aneinander kuschelten.

„Ich liebe dich", flüsterte mir mein Mann ins Ohr, worüber ich sehr glücklich war. „Ich dich auch", antwortete ich.

Ingrid

Helmut

Es war Montag und ich frühstückte noch mit Carola, Peter und Maria, als ich mich ins Büro aufmachte. Während des gesamten Frühstücks hatte ich immer wieder einen Steifen, da ich ständig auf nacktes Fleisch schaute. Ich beschloss Maria den Vorschlag zu machen, fortan zu Hause häufiger nackt herum zu laufen.

Im Büro begrüßte mich meine Sekretärin und teilte mir mit, dass Marielle hatte mit mir sprechen wollen. Ich beauftragte meine Sekretärin damit, Marielle zu suchen und zu mir zu schicken, dann ging ich in mein Büro und sortierte die Post.

Nach etwa zehn Minuten erschien Marielle und grinste mich an, während sie vor meinem Schreibtisch stand.

„Na, was gibt es denn so wichtiges?“, fragte ich.

„Na, was schon, ich will Ihren schönen, harten Schwanz in meiner Muschi spüren!“

„Und da stehst du da noch herum? Komm her, zieh dich aus und blas ihn steif, dann bekommst du, was du willst.“

Nach wenigen Handgriffen kniete sie splitternackt vor mir und fingerte meinen Halbsteifen aus der Hose. Dreieinhalb Minuten später hatte ich mein Rohr in sie versenkt, ihren dicken Hintern vor Augen. Laut stöhnend und mich immer wieder auffordernd, es ihr richtig zu besorgen, wand sie sich unter mir und reckte sich jedem meiner tiefen Stöße lustvoll entgegen.

Judith, meine Sekretärin, klopfte und steckte den Kopf durch die Tür. Sie tat so, als bemerke sie nicht, wie ich vor ihren Augen die Praktikantin vögelte, als sie mir mitteilte, dass sich einer meine wichtigsten Mitarbeiter krankgemeldet hätte. Ich nickte und ihr Kopf verschwand wieder.

Judith kannte mich gut und ich sie auch. Erstens war sie stocklesbisch und zugleich verschwiegen wie ein Grab. Zweitens hatte ich sie trotz einiger Vorstrafen, die aus ihrer wilden Sturm- und Drangzeit her rührten, eingestellt. Sie war mal eine Ultralinke gewesen und war seinerzeit an einigen Ecken der Gesellschaft angestoßen. Ich fand mich links genug, um mit ihr zu sympathisieren und so stellte ich sie ein. Und aus der Jungen Wilden war eine verlässliche und verschwiegene Partnerin geworden. Sie wusste, dass ich einige Dossiers über sie hatte, denn das hatte ich ihr gegenüber mal angedeutet. So waren wir aufeinander angewiesen.

Ich konzentrierte mich wieder auf den herrlichen Anblick des breiten Rückens mit dem Arschgeweih und dem einladenden Hintern, den ich genussvoll walkte.

Marielle stöhnte und keuchte, bäumte sich plötzlich auf, verkrampfte und ließ sich dann nach vorne fallen. Sie war also gerade gekommen. Ich hatte Mühe in ihr drin zu bleiben, als sie nach vorne fiel.

Ich fickte sie noch einige Male in ihr pitschnasses Loch, dann zog ich meinen Schwanz heraus, griff in ihre Haare und zog sie daran zu mir. Unwillig reagierte sie mit einem kurzen Schmerzenslaut, dann begriff sie und drehte sich zu mir um. Mein von ihrem Saft glänzender Schwanz stand aufrecht von mir ab, zielte auf ihren Mund und mit einem Mal grinste Marielle und stopfte sich mein Teil gierig in ihren Mund. Mit all ihrer Kunst brauchte sie nur wenige Augenblicke, bis ich spürte wie meine Hoden anfingen zu kochen. Nun war ich es, der sich aufbäumte und nach sechs oder sieben gewaltigen Schüben hatte ich mich in ihrer Mundfotze entleert. Die ganze Zeit über hatte mich Marielle ergeben mit ihren großen braunen Augen angeschaut. Herrgott, ich liebte dieses Geschöpf dafür!

Ich ließ mich sauberlecken und meinen Schwanz wieder in meine Hose stopfen. Dann stand Marielle auf, machte den Mund auf und zeigte mir den Schwall meines Samens auf ihrer Zunge, schluckte genüsslich runter und meinte grinsend: „Lecker, dein Saft!“

„Den kannst du jeden Morgen haben, Kleine“, bot ich ihr an. Dabei gab ich ihr einen Klaps auf den nackten Po, dass es laut klatschte. Sie bedachte mich mit einem bösen Blick und zog sich dann seelenruhig vor mir an. Den Slip übergab sie mir mit den feierlichen Worten: „Für dich, den besten Chef der Welt!“ Dann verschwand sie arschwackelnd aus meinem Büro. An der Tür drehte sie sich noch einmal um und meinte: „Das Angebot nehme ich liebend gerne an!“

Ich setzte mich wieder an meinen Schreibtisch und zwang mich dazu, mich auf die Arbeit zu konzentrieren. Ich musste allerdings ständig an das vergangene Wochenende und den Termin mit Marielles Lehrer und seiner Frau heute Abend denken.

Die Zeit verging recht schnell und als sich Judith um halb fünf verabschiedete, bat ich sie zu mir und drückte ihr Marielles Slip in die Hand. „Sie ist wirklich eine geile Fotze! Vielleicht willst du sie auch mal?“

Judith hielt sich den Slip vor die Nase und nahm einen tiefen Zug. Er roch ohne Frage intensiv nach Geilsaft. Sie zog mich mit hochgezogenen Augenbrauen an: „Meinst du, das käme für sie in Frage?“

„Da habe ich keinen Zweifel“, antwortete ich, „sie ist absolut naturgeil und steht sicherlich auch auf deine schnelle Zunge und deine geile Möse.“

„Woher weißt du, dass ich eine geile Möse habe?“, fragte Judith lachend.

„Hast du nicht?“, meinte ich schelmisch.

„Klar habe ich, wüsste nur nicht, was dich das angeht!?!“

„Warte nur, meine Kleine, irgendwann kommst du auch noch auf den Geschmack und willst von mir gevögelt werden. Ich bin der Beste!“

Judith grinste mich schief an. „Und wenn du die beste Zunge im ganzen Universum hättest, an meine Punze würde ich dich nie ranlassen.“

„Du weißt ja gar nicht, was du verpasst“, gab ich grinsend zurück. Judith winkte mir mit der Hand zu, in der sie Marielles Slip hielt und wollte sich abwenden, als ich ihr noch hinterrief: „Wir können sie ja mal gemeinsam rannehmen, du vorne und ich hinten.“

Judith blieb stehen, überlegte kurz, drehte sich um und meinte mit einem verschlagenen Gesichtsausdruck: „Ich komme darauf zurück, Chef!“

Dann verließ sie mein Büro. Bei dem Gedanken, den angekündigten Dreier Wirklichkeit werden zu lassen, richtete sich mein Kleiner gleich auf. Auch die Vorstellung, ihn irgendwann einmal in Judiths unschuldiger Fotze zu versenken, führte nicht zu seiner Beruhigung.

Ich seufzte und setzte mich wieder an meinen Schreibtisch, bis es Zeit war, zu Marielles Lehrer zu fahren.

Ich verschloss mein Büro, setzet mich ins Auto und fuhr zu der angegebenen Adresse. Ich fand mich in einem stillen Vorort wieder, in dem Reihenhaus an Reihenhaus stand. Vor jedem Haus ein Zaun, ein kleiner zierlicher Garten und ein Mittelklasseauto. Ein typischer Spießertraum! ‚Wahrscheinlich alles Lehrer’, grinste ich in mich hinein.

Ich war fünf Minuten vor der Zeit da, nahm mir aber noch ein Buch aus dem Handschuhfach, dass ich für alle Eventualitäten dort hinterlegt hatte und ließ sie zehn Minuten warten. Sie sollten lernen, dass es nach meinen Regeln ging.

Schließlich klingelte ich und nach wenigen Sekunden öffnete mir Marielles Lehrer. Fritz Weißbaum musste hinter der Tür auf mich gewartet haben. Ich unterdrückte ein Grinsen, setzte ein ernstes Gesicht auf und ließ mich von ihm ins Wohnzimmer führen.

Dort stand Ingrid in einem sündhaft chicen Abendkleid. Sie hatte sich bestens in Schale geworfen, wie ich mit Kennerblick feststellte. Mit den hochgesteckten Haaren, dem schmalen Gesicht und dem Kleid, das sich wie eine Zarte Hand um ihre für ihr Alter gute Figur legte, war sie auf jeden Fall eine Sünde wert. Anders als auf den Fotos sah man, dass sie früher mal eine sehr schöne Frau gewesen sein musste.

Doch ich ließ mir nicht anmerken, dass ich mit ihr zufrieden war. Der Tisch war gedeckt, es roch lecker nach Essen und der Wein schien auch nicht zu verachten zu sein. Stattdessen herrschte ich sie an: „Habe ich deinem nichtsnutzigen Ehemann nicht gesagt, du sollst nackt sein?“

Mit offenem Mund schauten mich beide an. „Sie… Sie meinten, meine Frau solle sich chic machen…“

Ich ließ meinen Blick nur auf ihr ruhen und beachtete ihn gar nicht.

„Damit das klar ist“, sagte ich mit lauter Stimme, „erstens will ich von dem Jammerlappen“ – ich deutete mit dem Daumen auf Fritz – „heute keinen einzigen Ton mehr hören und zweitens, wenn ich unter chic machen verstehe, dass du nackt bist, dann ist das eben so, ist das klar?“

Ich sah wie Fritz nickte, doch seine Frau verzog keine Miene.

„Ist das klar?“, wiederholte ich daher mit schneidender Stimme.

Jetzt nickte Ingrid. Ich herrschte sie gleich darauf an: „Ich will eine klare Antwort! Und du beendest jeden Satz mit ‚Gebieter’, ist das klar?“

„Ja, Gebieter“, murmelte sie. In ihren Augen sah ich, wie ich sie anwiderte. Doch das machte mir nicht das Geringste aus, im Gegenteil, es steigerte meine Erregung nur noch.

„Lauter!“

„Ja, mein Gebieter“, wiederholte Ingrid.

Ich wartete drei Sekunden, in denen sich nichts tat. Dann fragte ich mit süffisanter Stimme: „Ausführung! Oder auf was wartest du noch?“

Ingrid erwachte aus ihrer Schocklähmung und streifte sich die Träger von der Schulter. Mit einer lasziv langsamen Bewegung schüttelte sie das Kleid ab und als sie aus dem Kleid stieg, hatte sie außer ein paar hochhackigen Schuhen nichts mehr an.

Das kleine Luder hatte sich also schon auf den Abend vorbereitet! Ich kam nicht umhin, ihr insgeheim Respekt zu zollen. Doch das konnte ich ihr natürlich nicht zeigen.

Ich betrachtete sie mehrere Minuten lang ausgiebig von oben bis unten, obwohl ich sie von den Fotos ja schon ganz gut kannte. In natura sah sie jedoch deutlich besser und knackiger aus.

Das mittellange brünette Haar umschmiegte ihren schmalen Kopf. Ihre Schultern waren breit, wahrscheinlich trieb sie viel Sport. Ihre Brüste waren mittelgroß und hatten der Schwerkraft schon leicht nachgegeben. Ihre Hüften waren fraulich geschwungen und doch zierlich. Kein Gramm zuviel hatte diese Schnecke. Ihr Schamhaar war gut gestutzt und an den Seiten sauber rasiert. Für meinen Geschmack immer noch zuviel Haare, aber es war okay.

Die langen schlanken Beine endeten in schmalen Fesseln, die den schwarzen Pumps ihre vollendete Präsentation verdankten.

Langsam wurde Ingrid nervös, wie ich sie so anschaute. Ich tat so, als wäre ich ein Bauer und sie eine Kuh, die ich genau untersuchen wollte, bevor ich sie kaufte.

„Schön“, sagte ich endlich mit einer Stimme, die mitleidiges Desinteresse ausdrücken sollte. Meine Stimme verhehlte ihre Wirkung nicht. Ich sah, wie sich um ihren Mund kurzzeitig ein Zug der Verärgerung breit machte. Sie hatte offensichtlich eine größere Wirkung auf mich einkalkuliert. Da hatte sie sich aber verrechnet!

Sie hatte sich schnell wieder im Griff und setzte ein mechanisches Lächeln auf. Ich sagte, ohne den Blick von ihr zu wenden: „Sag deinem Speichellecker, der mit jungen Schülerinnen fickt, dass er sich ebenfalls ausziehen soll. Und dann will ich sehen, was du vorbereitet hast.“

Ingrid wiederholte meine Anweisungen zu ihrem Mann und sagte dann: „Ich wusste ja nicht, was Sie besonders gerne mögen, Gebieter. Ich mich für ein Boeuf Stroganoff entschieden und hoffe, es trifft ihre Zustimmung, Gebieter.“

Verdammt, sie lernte schnell! Liebend gerne hätte ich sie für ein Fehlverhalten bestraft, doch bisher hatte sie sich im Griff.

„Gute Wahl, meine kleine Schlampe“, sagte ich mit beiläufigem Ton, doch die Beleidigung saß. Ich merkte, wie sie schluckte und ihren Ärger unterdrückte.

„Und als Vorspeise?“

Sie war irritiert. „Ähh… Vorspeise? Ähh… an eine Vorspeise hatte ich nicht gedacht…“

Da waren sie also, Fehler Nummer 1 und Fehler Nummer 2! Sie hatte an etwas nicht gedacht und außerdem vor Aufregung die richtige Satzendung vergessen.

„Na ja, das hat man davon, wenn man Frauen denken lässt“, meinte ich boshaft. Ingrid kochte vor Wut ob meiner vielen kleinen Spitzen, doch sie bewahrte mühsam die Contenance.

„Dann mache ich einen Vorschlag für eine Vorspeise“, sagte ich betont lässig.

„Ähh… und die wäre?“ Ingrid gingen vermutlich tausend Gedanken durch den Kopf. Dass ich etwas wünschen könnte, was sie nicht zuhause hätte und so weiter und so weiter.

„Und die wäre, Gebieter“, erinnerte ich mit scharfer Stimme.

„Und die wäre, Gebieter“, wiederholte sie brav.

„Ich dachte an einen Cocktail.“

Sichtlich erleichtert wandte sie sich der Schrankwand zu und öffnete eine Klappe, hinter der eine gut sortierte Bar zum Vorschein kam. „Was möchten Sie denn, mein Gebieter?“

Ich winkte sie zu mir. „Nein, nein, ich dachte an einen Eiweißcocktail, nur für dich.“

In ihrem Gesicht arbeitete es, dann verstand sie. Wiederum ihre Wut unterdrückend schloss sie die Bar und kam auf mich zu. Eine Armlänge vor mich stellte sie sich hin und ich vernahm den Geruch ihres betörenden - und wie mir bekannt sündhaft teuren - Parfums.

Schließlich schaute sie mir direkt in die Augen und ohne sie abzuwenden glitten ihre Hände über meinen Körper und suchten nach dem Gürtel meiner Hose. Ich genoss es, wie demütig sie einem wildfremden Kerl die Hose öffnete, seinen Schwanz herausbugsierte, vor ihm in die Knie ging und schließlich ihre vollen Lippen über sein Teil stülpte.

Sie schloss schamvoll die Augen. Doch das ließ ich ihr nicht durchgehen. „Schau mich an während du mich bläst, du Kinderfickerin!“

Ein wütendes Zucken umspielte meinen Schwanz, dann lutschte sie an ihm, mir ständig in die Augen schauend. Nun hatte ich sie da, wo ich sie haben wollte. Ihr Widerstand fing an zu bröckeln. Zu groß waren die Demütigungen, die ich für sie parat hatte. Doch die nächste sollte gleich kommen.

„Schön alles schlucken, meine Blashure!“, ermahnte ich sie. Dann kam es auch schon aus mir heraus geschossen. In mehreren Schüben spritzte ich mein Sperma in ihren Rachen. Es war soviel, dass einiges aus ihrem Blasmaul lief und auf ihre Brüste tropfte.

Schließlich hatte sie doch fast alles ausgesaugt und herunter geschluckt. Tapfer lächelte sie mich an, nach dem sie meinen Schwanz wieder mühevoll in der Hose untergebracht hatte.

Sie wollte meine Saftspritzer von ihren Brüsten mit dem Finger abwischen, doch ich befahl ihr: „Halt! Das soll dein kinderfickender Ehemann ablecken!“

Sie stand auf und ging auf Fritz zu, der wutschnaubend in der Ecke stand. Er hatte sich inzwischen ausgezogen und daher war auch deutlich erkennbar, dass das, was er gerade gesehen hatte, an ihm nicht spurlos vorbei gegangen war. Sein halbsteifer Schwanz ragte aus seiner Körpermitte. Mit unverhohlenem Hass beugte er sich über die Titten seiner Frau, die sie ihm hinhielt und leckte den Saft des Gebieters seiner Frau ab.

„Und nun habe ich Hunger“, sagte ich und setzte mich auf den Platz in der Mitte.

Ingrid kam und bediente mich mit dem Fleisch-Nudel-Gericht. Dazu schenkte sie mir Weißwein ein.

Wir aßen in aller Stille. Das Essen war prächtig und ich erlaubte mir meine Dienerin zu loben.

„Gar nicht so schlecht, meine kleine Schlampe. Kochen kannst du auf jeden Fall. Fast so gut wie blasen. Und den Rest sehen wir ja noch…“

Mein Lob kam bei meiner Dienerin jedoch offensichtlich nicht entsprechend an. „Danke, Gebieter“, würgte sie mühsam hervor.

Ich fühlte mich mit jedem Bissen besser. Gestärkt, vom ersten Samenstau befreit war ich bereit, dies für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Abend zu machen.

Zum Nachtisch gab es peche melba. Ich stopfte mir alles genüsslich in meinen Mund. Anschließend gab ich Fritz einen Auftrag: „So, das war wie gesagt schon gar nicht übel. Ingrid, wir gehen jetzt in euer Schlafzimmer. Fritz, du deckst das Essen ab und bringst es in die Küche. Danach kommst du mit einem Fotoapparat in das Schlafzimmer. Ihr habt doch einen Fotoapparat?“

Das war eine rhetorische Frage, schließlich wusste ich ja bereits, dass er ein Foto von seiner Frau gemacht hatte.

„Ja, habe ich“, knurrte er ärgerlich. Ingrid und ich standen auf und ich folgte der schlanken Frau in das eheliche Schlafzimmer. Sie hatte einen herrlichen Gang, bei der ihre Hüfte jedes Mal verführerisch auf und ab wippte. ‚Fritz, da hast du dir aber einen leckeren Fisch geangelt’, sinnierte ich.

Im Schlafzimmer angekommen stand Ingrid erst unschlüssig herum. Meiner Handbewegung folgend setzte sie sich auf das Bett.

„Zeig mal was du hast, Hure“, sagte ich. Widerspruchslos lehnte sich Ingrid zurück und spreizte die Beine. Ich sah ihre leicht geöffnete Knospe, in der es bereist feucht schimmerte. Ihre Klit hatte sich bereits keck herausgewagt. Es war klar, dass sie bereits Gefallen an der Situation gefunden hatte. Sie war nämlich erregt.

„Spiel mit dir!“

Ein leichtes Zögern, dann glitt ihre rechte Hand in Richtung ihres Beckens und sie streichelte vorsichtig über ihre Mösenspalte.

„Tiefer!“

Da in diesem Moment ihr Ehemann herein kam, befahl ich ihm von seiner onanierenden Frau einige Fotos zu machen. „Und schön nah ran und achte darauf, dass die Fotos schön scharf sind. Sonst komme ich morgen noch mal und wir wiederholen das Ganze!“

Ich zog mir einen Sessel, der neben dem Bett stand heran und richtete ihn so aus, dass ich einen erstklassigen Blick auf ihre Fotze hatte. Mit geschlossenen Augen fingerte sie sich selbst und ihr Mann machte brav die Fotos.

Ingrids Stöhnen wurde lauter und als ich sie kurz vor ihrem Höhepunkt wähnte sagte ich: „Stopp!“

Irritiert schaute sie mich an. „Du hast dir noch keinen Höhepunkt verdient!“

Mit unterdrückter Wut und Enttäuschung lösten sich ihre Finger.

„Dreh dich auf den Bauch!“

Ingrid folgte meiner Anweisung.

„Jetzt geh auf die Knie und öffne deine Schenkel, ich will deine geile Fotze sehen!“

Als das geschehen war, befahl ich Fritz noch ein paar Fotos von ihrem saftigen Inneren zu machen. „Spreiz deine Schamlippen, Schlampe!“

Sie tat es und ihr rosiges Fleisch glänzte, weil es in Mösensaft badete.

„Mach richtig schöne Fotos, Kinderficker!“

„Nennen Sie mich doch nicht immer so“, knurrte er.

„Schau mich an!“, herrschte ich ihn an.

Er tat es.

„Erstens will ich von dir nichts hören und zweitens tust du besser, was ich sage, sonst überlege ich mir das ganze hier, nehme meine Unterlagen und übergebe sie sofort der Polizei. Du hast die Wahl!“

„Ist ja schon gut“, knurrte er.

„Und nun leck deiner Alten das Arschloch! Ich will, dass es schon sauber ist, wenn ich meinen kostbaren Schwanz in ihrer Schokodose versenke.“

In seinem Gesicht sah ich, dass er sich sträubte und sich wohl zunächst weigern wollte, doch er fügte sich. Er legte die Kamera beiseite, hockte sich zwischen die Schenkel und begann widerwillig ihre runzlige Rosette zu umkreisen.

„Richtig tief rein!“

Während ich ihn sah, wie er unwillig seine Zunge in ihren After schob, kam mir eine andere Idee. Ich ließ ihn weitermachen, bis ihr Arschloch richtig schön runzlig glänzte, dann sagte ich zu ihm: „So, okay. Und nun komm zu mir.“

Er löste sich von seiner Frau und stellte sich vor mich.

„Knie dich hin und blas meinen Schwanz hoch! Ich will endlich die Fotze deiner Stute in Besitz nehmen.“

Mit wütendem Gesichtsausdruck hockte er sich hin und nahm zaghaft meinen Schwanz in die Hand und führte ihn schließlich zum Mund.

Ich ließ mich von ihm blasen und sagte zu Ingrid: „Sag, Nutte, freust du dich schon darauf, dass ich dich gleich besteige wie eine räudige Hündin?“

„Ja, Gebieter“, murmelte sie leise.

„Na, das hört sich ja fast so an, als würdest du das nur mir zuliebe sagen“, tadelte ich. „Wiederhole es laut und in einem ganzen Satz. Fordere mich auf dich zu ficken. Es dir richtig zu besorgen. Dich in Fotze und Arschloch zu ficken, bis ich meine Säfte über alle Löcher verteilt habe, sage es!“

„Bitte, Gebieter, besteige deine Schlampe und spritz ihr deinen kostbaren Saft in alle ihre Löcher.“

„Na also, wusste ich es doch“, grinste ich. Am liebsten hätte ich Fritz eine anständige Ladung Sperma in den Rachen gejagt, nur um zu sehen, wie er den Saft des Herren seiner Ehestute schluckt, doch dann wäre es mit meiner Kraft auch schon ziemlich am Ende gewesen, schließlich hatte ich vor dem Essens schon einmal abgespritzt.

„So, ist gut“, bedeutete ich ihm und meinte: „Hol uns mal drei Gläser Champagner.“

Ich sah an seinem Gesicht, dass er mir antworten wollte, dass sie so etwas nicht im Hause hatten. Ich seufzte und meinte: „Okay, Sekt tut es auch.“

Er trottete von dannen. Ich stand auf, stellte mich hinter Ingrid, die immer noch breitbeinig auf dem Bett hockte.

„Ich weiß ja, wie du auf Schwänze stehst. Ich werde jetzt meinen Riemen, den dein Kinderficker für mich steif geblasen hat, mit einem harten Ruck in deine nichtsnutzige Fotze rammen. Willst du das?“

Ohne zögern kam von ihr ein: „Ja, Gebieter.“

Ich glaubte es ihr. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Schamlippen, führte vorsichtig meine Eichel ein und rammte meinen Schwanz dann so wie ich versprochen hatte mit einem kräftigen Stoß in ihren Schoß. Ich spürte, dass ich ihren Muttermund berührte, also musste es ihr ziemlich weh tun. Sie stöhnte vor Schmerzen auf.

Ich zog meinen Schwanz wieder heraus und stoppte. „Gefällt dir das?“, fragte ich scheinheilig.

„Ja, Gebieter.“

„Fein“, murmelte ich und rammte ihr meinen Schwanz noch einige Male tief in ihre Gebärmutter, nicht ohne jedes Mal gegen ihren Muttermund zu stoßen.

„Nimmst du eigentlich die Pille, Schlampe?“

„Nein, Gebieter. Ich trage eine Spirale.“

„Schade“, meinte ich, „Ich hätte dir gerne ein Balg in den Bauch gefickt.“

Ich fickte sie etwas ruhiger, weil ich selbst das harte Rammeln auch nicht lange durchgehalten hätte. Und ich wollte noch etwas durchhalten.

In diesem Moment kam Fritz zurück. Er trug ein Tablett mit drei gefüllten Gläsern.

„Ah, der Mundschenk kommt!“

Ich nahm die willkommene Unterbrechung an, entzog Ingrid meinen Steifen. Ich ließ mir von Fritz ein Glas geben und nahm einen tiefen Zug. Ein anderes Glas bekamen Ingrid und Fritz.
Wir prosten uns zu.

Ich nahm den Rest meines Glases und kippte ihn über Ingrid Rosette. Das schaumige Zeug sprudelte über ihr runzliges Loch und lief dann durch ihre Spalte, an den Schenkeln abwärts und tropfte auf das Bett.

Ich bugsierte meinen Steifen an ihre Rosette, setzte die Eichel vorsichtig an und schob ihn durch den Muskel. Als sie Eichel drin war, schob ich den Rest hinein und begann sie langsam zu vögeln.

„Aaah… bist du schön eng…“

„Und du“, sagte ich an Fritz gerichtet. „Du holst den Fotoapparat und machst eine Menge Aufnahmen davon, wie ich deine Ehestute ficke. Ich will am Ende jede Menge gestochen scharfer Fotos haben, ist das klar?“

Er nickte und ich begann Ingrid abwechselnd in die beiden Löcher zu ficken. Alles schön langsam und behutsam. Ich genoss den Fick und spürte, wie meine Eier langsam zu kochen begannen. Das war mir aber noch zu früh. Da kam mir eine Idee.

Ich zog meinen Schwanz aus ihren Löchern und sah Fritz an.

„Fick du deine Schlampe durch! Aber wehe einer von euch kommt!“

Fritz übergab mir den Fotoapparat und stellte sich hinter seine Frau, um es ihr genau so zu besorgen, wie ich kurz zuvor. Ich ging um das Bett herum und sah das Ingrid rote Flecken im Gesicht hatte und ihre Nippel steil aufgerichtet waren.

Ich griff an ihren Nippel, zwirbelte ihn kräftig, was ihr einen Schmerzenslaut entlockte.

„Wehe du kommst!“, zischte ich ihr zu.

Mit zusammengebissenen Zähnen schüttelte Ingrid den Kopf. Ich beobachtete die beiden, wie sie sehr behäbig vögelten.

„Macht mal schneller, da schläft man ja ein!“

Ich knippste ein Foto nach dem anderen, während Fritz seine Ehefotze durchnahm. In Ingrids Gesicht konnte ich sehen, dass sie immer wieder kurz davor war zu kommen. Sie versuchte es zu unterdrücken, doch schließlich meinte sie: „Ich komme gleich, Gebieter!“

„Brav“, tätschelte ich ihr den Kopf. „Schluss jetzt!“

Beide atmeten heftig, denn die Fickerei hatte sie ganz schön in Fahrt gebracht und sie wären vermutlich beide bald gekommen.

„Lass uns ins Wohnzimmer gehen!“

Die beiden folgten mir ins Wohnzimmer. „Können wir die Fotos irgendwo ansehen?“, fraget ich.

Fritz nickte. „Am PC!“

„Na, dann los!“

Er ging voran und ich folgte den beiden in ein Arbeitszimmer, wo ein großer Schreibtisch und ein PC mit Flachbildschirm stand. Fritz nahm die Speicherkarte aus der Digicam und schob sie in einen Schacht. Er öffnete den Bildbetrachter und wir ließen uns die Bilder als Diashow präsentieren. Natürlich waren nicht alle was geworden, doch die meisten waren brauchbar.

Wir sahen Ingrid beim masturbieren, ihre nasse, geöffnete Spalte, ihr runzliges Poloch, wie sie von mir und Fritz gebumst wurde.

„Ganz schön schon“, meinte ich. „Ich will aber noch einige Bilder von deinen Titten.“

Gesagt, getan. Fritz steckte die Karte wieder in die Kamera und wir machten noch ein paar Bilder von Ingrid. Komplett nackt, nur Titten, ihre Fotze und so weiter.

„So, weiter geht’s“, sagte ich, als ich mich erholt fühlte. Als Ingrid ins Schlafzimmer gehen wollte, hielt ich sie zurück. „Stell dich einfach hier hin, halt mir deinen Arsch entgegen und bitte mich dich zu ficken!“

Sie stützte sich am Schreibtisch ab, spreizte die Beine, wandte mir den Kopf zu und flüsterte: „Bitte fick mich, Gebieter.“

„Und du nimmst alles auf!“, befahl ich Fritz. Zwei Sekunden später hatte ich mein Rohr wieder in Ingrid Fotze, die meinen Schwanz willig und schmatzend aufnahm.

Ich umfasste ihre Hüfte und fickte die Ehehure langsam und gleichmäßig. „Oooh, ja“, stöhnte ich, „du bist echt gut zu ficken, Stute. Kein Wunder, dass deine Schüler gerne mit dir bumsen.“

Nun begann auch Ingrid zu stöhnen. „Mhhhmmm“, hörte ich von ihr. „Jaaaaa….“

„Fritz, massiere meine Eier!“

Kaum hatte Fritz meine Eier angefasst, spürte ich auch schon, wie der Saft stieg. Ich machte noch einige Stöße, dann entlud ich mich in Ingrids warmem Schoß. In diesem Moment bockte auch meine Stute auf und kaum unter lautem Stöhnen ebenfalls.

„Komm, fick ihr den Arsch“, machte ich Fritz Platz. Fritz übernahm meinen Platz und spritzte nach kurzer Zeit seinen Saft in ihren Darm, was sie noch einmal heftig kommen und laut aufstöhnen ließ.

Ich ließ mir von Ingrid den Schwanz sauberlecken, dann nahm ich die Kamera an mich, entnahm ihr die Speicherkarte, warf die Kamera achtlos zurück auf das Bett und verabschiedete mich von den beiden.

Ich stieg in meine Klamotten und fuhr nach Hause. Maria wartete bestimmt schon auf mich.

Nicole

Maria

Nach dem gemeinsamen Frühstück verließ Helmut wieder das haus um ins Büro zu fahren. Ich ging rüber zu Martina und wir fuhren gemeinsam zum Tennisspielen.

In unserer Matchpause tranken wir in einer Ecke der Bar einen Orangensaft. Martina wollte unbedingt sitzen, ich jedoch lieber stehen. Zu sehr tat mir besonders mein Hintereingang weh.

Meine Freundin durchschaute mich sofort. „Ja, ja", sinnierte sie und grinste mich an, „zuviel Analsex kann so seine Spuren hinterlassen."

Sie sagte das gerade so leise, dass ich nur ich es hören konnte, sonst wäre es mir ganz schön peinlich gewesen. Ich grinste nur zurück und stellte ihr die Frage, die mir schon den ganzen Morgen durch den Kopf ging.

„Du, Martina, sag mal..." Ich machte eine Pause, weil ich nicht wusste, wie ich die Frage formulieren sollte. Die Angesprochene schaute mich aufmunternd an.

„Äh... was ich fragen wollte. Kennst du dich mit Brustwarzenpiercing aus?"

Martina verschluckte sich fast am Orangensaft. „Diese Frage ausgerechnet von dir", sagte sie fassungslos. „Noch vor einigen Wochen warst du das stille Heimchen, das schon bei der Erwähnung des Wortes „Piercing" wie ein verschrecktes Kaninchen ausgesehen hätte. Und nun fragst du mich nach Tittenpiercing. Wie passt das denn zusammen?"

Ich erklärte ihr mit hochrotem Kopf, dass Helmut mir ein paar Piercing-Stäbe geschenkt hatte und ich nun mehr wissen wollte.

„Also, du weißt, dass ich selber keine Piercings trage", sagte Martina leise und dachte nach. Plötzlich fiel ihr etwas ein. „Wir haben doch vorhin Nicole gesehen, erinnerst du dich?"

„Ich kenne keine Nicole."

„Sie hat auf dem Nachbarplatz mit ihrer Freundin gespielt. Ich glaube, sie ist Anfang zwanzig und mehrere male bei den Vereinsmeisterschaften den ersten Platz belegt."

Mir dämmerte es langsam. „Du weißt, ich habe nicht besonders viel für das Vereinsleben hier übrig... Aber ich erinnere mich, glaube ich. War das nicht so eine schlanke Dunkelhaarige mit langen Beinen? Und hat die nicht immer in einem dunkelblauen Trikot gespielt?"

„Ja, genau. Das hatte doch noch Ärger mit dem Präsidenten gegeben, weil der immer meinte, Tennis sei nun mal als der ‚weiße Sport' berühmt geworden. Sie hatte daraufhin keck geantwortet: ‚Entweder ich spiele in meiner Lieblingsfarbe oder ich suche mir einen anderen Verein.' Daraufhin hatte der Vorstand zähneknirschend zugestimmt, weil man sie für den Aufstieg der Damenmannschaft brauchte."

„Und die trägt einen Brustwarzenpiercing?"

„Ja", betätigte Martina, „wir haben mal nach einem Match zusammen unter der Dusche gestanden. Da war nicht zu übersehen, dass sie sowohl an ihren Nippeln als auch in ihrem Intimbereich Piercings trug."

Ich schaute hoch: „Siehst du sie?"

Martina schaute sich lange um. „Warte, ich schau mich mal um." Sie stand auf und verschwand suchend im Vereinsheim. Nach endlosen zwanzig Minuten war sie wieder zurück.

„Sie spielt auf Platz 13", berichtete meine Freundin aufgeregt. „Komm, wir machen unser Spiel zuende und dann gehen wir zusammen mit ihr in die Umkleide."

Gesagt, getan.

Wir spielten unser Spiel weiter. Wir spielten nicht wirklich gut, denn eine von uns schielte immer auf den Platz 13 um zu schauen, ob Nicole bereits fertig gespielt hatte.

Irgendwann war es soweit. Nicole hatte das Spiel gewonnen, wie unschwer an ihrer Reaktion zu erkennen war. Martina und ich brachen unser Spiel ab und gingen wie sie zu der Umkleide.

„Hallo Nicole", sagte Martina fröhlich, als wir neben ihr standen. „Kennst du Maria, meine Nachbarin?"

„Nein", sagte die junge Frau und gab mir die Hand, die ich erfreut drückte. Dabei schaute ich sie mir genau an. Sie war nicht mehr ganz so schlank wie damals als Teenager, als ich sie mal hatte spielen sehen. Ihre langen braunen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Das auffälligste an ihrem Gesicht waren ihre grünen Augen, die einen unverwandt und stechend ansahen. Ihr Mund war schmal. Sie trug leichte Sommersprossen.

„Hallo Nicole", sagte ich freundschaftlich. Nicole musterte mich ebenso wie ich sie. Ich versuchte unter ihrem T-Shirt etwas zu erkennen, doch sie trug offensichtlich einen stabilen Sport-BH.

„Gehst du mit unter die Dusche", fragte sie Martina mit einer Stimme, die große Leichtigkeit ausdrücken sollte. Sowohl Nicole als auch ich nickten beide, denn wir wussten nicht, wer von uns angesprochen worden war. Wir mussten beide lachen und das Eis war somit gebrochen.

Wir zogen uns aus. Ich versuchte vorsichtig einen Blick auf Nicoles Piercings zu erhaschen, doch das gelang mir erst unter der Dusche. Beim Einseifen schaute ich sie mir genau an, als Martina mich bloßstellte: „Du, Nicole. Du musst schon entschuldigen, dass nicht meine Nachbarin so genau anschaut, doch sie interessiert sich seit kurzem für Nippelpiercings."

Ich hätte vor Scham im Erdboden versinken können und hätte Martina am liebsten erwürgt. Nicole lächelte nur vielsagend und meinte: „Na, dann guck dir nur alles genau an... wirst mir schon nichts weggucken."

Ich nahm allen Mut zusammen und gesellte mich zu ihr. Glücklicherweise waren wir drei die einzigen unter der Dusche, sonst hätte man noch sonst was denken können!

Nicole hatte hübsche kleine Brüste -- nicht mehr als A-Cup -- die mit einem Piercing in Hufeisenform versehen waren. Der Hufeisensteg war waagerecht durch die Warze geführt.

„Hat es weh getan, als es gestochen wurde?", wollte ich wissen. „Nicht mehr als beim Ohrstechen", war ihre Antwort. Dann lächelte sie und zeigte auf ihren Schambereich. „Das tat schon mehr weh. Oder genauer ausgedrückt: Beim Stechen selbst war ich lokal narkotisiert, davon habe ich nichts bemerkt. Aber als das Gefühl zurückkam, spürte ich schon ein kleines Ziehen. Das kommt immer wieder, besonders wenn ich erregt bin. Ein Arzt erzählte mir, dass die Schamlippen dann anschwellen und das natürlich zu einer zusätzlichen Reizung an der Stechstelle führt. Aber inzwischen habe ich mich dran gewöhnt."

Mir wurde langsam kalt unter der Brause und meine haut bekam auch schon Falten. „Lass uns an der Bar weitersprechen"; schlug ich vor.

Meine beiden Begleiterinnen nickten und wir duschten zu Ende, trockneten uns ab und stiegen in die Klamotten. Dabei sah Nicole auf die Uhr und meinte bedauernd: „Tut mir leid, ich habe jetzt keine Zeit mehr. Ich habe noch einen Termin. Aber ab 17 Uhr bin ich wieder frei."

Ich überlegte nicht lange und lud sie zur angegebenen Zeit zu mir nach Hause ein. Martina versprach auch zu kommen.

Martina und ich gingen noch in ein chinesisches Restaurant und aßen eine Kleinigkeit, dann fuhren wir nach Hause. Martina verabschiedete sich und versprach um fünf wieder da zu sein. Ich machte ein paar Hausarbeiten und setzet mich dann auf die Terrasse, um im Sonnenschein ein Buch zu lesen. Aus Kühnheit und einem plötzlichen Antrieb heraus hatte ich alles abgelegt.

Um kurz vor fünf tauchte Martina auf. Sie hatte die Abkürzung durch die Gärten genommen und trug eine kurze Hose und ein T-Shirt, was bei ihrer Brustweite einem großen Wagnis gleichkam. Zudem trug sie ganz offensichtlich keinen Büstenhalter, denn ihre dicken Euter federten bei jedem Schritt gefährlich hin und her. Sie bemerkte meine Blicke, woraufhin ich ihr in das Gesicht schaute und lächelnd meinte: „Da kannst du auch gleich gar nichts anziehen!"

„Gute Idee!", war ihre Antwort und schälte sich aus den beiden Klamotten.

„Ich mache uns einen Kaffee", sagte ich. Sie nickte und ich dachte, wie würde sich auf einen freien Stuhl setzen, doch sie folgte mir in die Küche. Hier umarmte sie mich und küsste mich.

„Ich bin so scharf auf dich", flüsterte sie mir ins Ohr.

„Später", gab ich zurück und löste mich sanft von ihr. In diesem Moment klingelte es. Ich wollte zur Tür, doch Martina meinte kurz: „Ich gehe schon!"

Eine Minute später steckte Nicole ihren Kopf durch die Küchentür. „Als mir Martina öffnete dachte ich schon, ich sei falsch", gluckste sie, doch dann sah sie, dass ich ebenfalls nackt war.

„Laufen so alle in dieser Straße herum?", wollte sie wissen. Ich musste lachen. „Das kann ich mir bei den meisten Anwohnern allerdings nicht vorstellen. Die meisten sind so prüde, die werden schon rot, wenn man den Tisch auszieht", erinnerte ich an einen alten Witz.

„Nun gut, ich habe nichts dagegen", zuckte sie mit den Schultern und begann ihr dünnes Kleidchen abzulegen unter dem sie erstaunlicherweise nackt war.

Der Kaffee blubberte in der Maschine und ich geleitete sie zur Terrasse. Dort nahmen wir zu dritt Platz und sprachen noch etwas über unsere Wohngegend und gemeinsame Bekannte.

Ich holte die Kaffeetassen und nahmen erst einmal einen guten Schluck. Dazu hatte ich ein paar selbstgebackene Kekse geholt.

Ich musste immer wieder auf ihre gepiercten Brüste schauen und gelegentlich erhaschte ich auch mal einen Blick zwischen ihre Beine, wo es goldfarben glitzerte.

„Du willst es dir doch bestimmt genauer anschauen", mutmaßte Nicole. „Stimmt", musste ich zugeben. „Okay, wo können wir hingehen?"

„Kommt", sagte ich und die beiden folgten mir ins Schlafzimmer. Nicole setzte sich auf das Bett und zeigte mir genau ihre Brust.

„Direkt nach dem Stechen trägt man für eine Weile einen desinfizierten Stab, der Entzündungen vorbeugen soll." Sie hab ihre Brust an und ich untersuchte sie genauer.

„Du hast schöne Brüste", sagte ich. „Danke", sagte Nicole, „du aber auch. Ich finde, sie haben genau die richtige Größe. Meine sind vielleicht ein bisschen zu klein..."

„Und meine zu groß", polterte Martina, lächelte aber dabei. „Ja, wahrhaftig", sagte Nicole. „Deine sind wirklich riesig. Aber mit einem richtigen Piercing würden sie noch schöner aussehen", meinte sie.

„Das kommt für mich nicht in Frage", winkte Martina ab.

„Mein Mann hat mir zwei Stäbchen geschenkt", weihte ich Nicole ein, „daher mein Interesse."

„Kann ich sie mal sehen?"

Ich gab sie ihr. „Mmmm, beste Qualität, soweit ich das beurteilen kann. Da wurde auf jeden fall nicht am falschen Ende gespart."

Sie hielt ein Stäbchen an meine linke Brust. „Sieht wirklich Spitze aus, dein Mann hat Geschmack", behauptete sie.

„Verändert das eigentlich... na ja, ich meine, wird man dadurch schärfer, oder..."

Nicole lachte herzlich. „Ja, diese Frage musste ja kommen. Die habe ich mir natürlich auch gestellt. Ich habe vorher viel herum gefragt und die Antwort ist: es gibt keine Antwort, zumindest keine eindeutige. Sicher ist, dass die Frauen hinterher an ihren Brustwarzen sehr viel empfindlicher sind als vorher. Fast alle sagen, dass sie allein durch intensive Berührung ihrer Brust zu einem Orgasmus kommen können. Das sagen auch jene, die vorher fast gar nichts gespürt haben. Allerdings gibt es eben auch sehr empfindliche Frauen. Denen ist ein Brustpiercing nicht unbedingt zu empfehlen. Aufpassen muss man auf jeden Fall bei der Kleidung. Du glaubst gar nicht, welche Schmerzen es sind, wenn sich ein Kleidungsstück an deinem Piercing verhakt, während du es dir über den Kopf ziehen willst. Bei mir war es so, dass durch die ständige Berührung und Bewegung meine Nippel immer steif sind. In den meisten Fällen gefällt mir das auch. Nur bei bestimmten Situationen, beispielsweise im Bikini im Schwimmbad, ist das sehr hinderlich. Doch dafür gibt es ja Möglichkeiten, als Frau weißt du, was ich meine..."

Ich nickte. Immer wieder fielen meine Blicke auf die goldenen Ringe in ihrer Möse. Nicole sah das und spreizte die Beine. „Durch die Ringe in meinen Schamlippen bin ich auch hier ständig ein bisschen erregt. Das heißt, dass meine Muschi ständig Feuchtigkeit erzeugt. Du siehst es jetzt auch, wie sie schimmert."

Ich hatte seltsamerweise keine Hemmungen, mich zwischen ihre Beine zu hocken und sie genau zu betrachten, meinen Kopf nur wenige Zentimeter von ihrem Allerheiligsten entfernt. Und tatsächlich sah ich den leichten Feuchtigkeitsfilm.

„Warte", sagte Nicole und legte sich rücklings auf das Bett. Sie stützte sich mit den Ellenbogen ab und spreizte ihre Beine noch weiter. So konnte ich genau sehen, wie ihre feinen Schamlippen sehr dünn durchstochen waren. Überhaupt waren ihre Ringe aus dünnem Gold, was sie sehr grazil wirken ließ. Wer wollte auch gerne dicke, schwere Klunker an seinen Labien hängen haben?

Ihre Schamlippen öffneten sich leicht wie bei einer Tulpe, die sich öffnete. Ihr Kitzler lugte keck zwischen den Lippen hervor und seine rosige Kuppe glänzte aufmerksamkeitheischend.

Außerdem nahm ich einen sehr feinen, süßlichen Geruch war. Ohne Zweifel war Nicole erregt. Ihre Pheromone gaben ihr bestes mich zu beeindrucken. Und das blieb nicht ohne Erfolg! Ich spürte selber, wie mich ihre Dose magisch anzog und das altbekannte Ziehen begann, das seinen Ursprung in meiner Muschi hat.

„Ich würde... ich würde gerne mal wissen, wie sich das anfühlt", sagte ich mit hochrot angelaufenem Gesicht. „Darf ich dich mal berühren?"

Nicole lächelte vielsagend. „Maria, das darfst du sehr gerne, aber ich habe eine Bitte: alles was du bei mir tust, darf ich auch bei dir machen... ob mit oder ohne Piercing."

„Das ist nur fair", sagte ich. Längst steuerte meine Geilheit meinen Verstand. Natürlich wusste ich, dass dieser Nachmittag in einer feurigen Orgie enden würde. Martina war der lesbischen Liebe ebenso wenig abgeneigt wie ich und ganz offensichtlich waren wir alle scharf. Bei Nicole war es offensichtlich, bei mir auch und bei Martina ahnte ich es. Ich hörte ihr leises Stöhnen, das sie immer von sich gab, wenn sie erregt war.

Langsam steckte ich meine Zunge heraus und schob sie an Nicoles feuchte Spalte. Ich ließ sie langsam um die äußeren Schamlippen gleiten und fühlte das kalte Metall der Ringe. Danach ging ich auf den Kitzler über. Gierig reckte sich der kleine Knubbel meiner Zunge entgegen und er wurde nicht enttäuscht.

Ich hörte ein Stöhnen und sah hoch. Nicole hatte sich zurückgelegt und umarmte Martina, die über sie gebeugt war. Die beide gaben sich einen sehr intensiven Zungenkuss und ich sah, wie Martinas Hand Nicoles Brüste eroberte und sanft mit ihren erregten Nippeln und dem Hufeisen spielte. Das war der Grund für Nicoles Stöhnen. Ich Becken zuckte. Ich intensivierte meine Zungenschläge gegen ihre Klit und brachte sie in Sekunden in höchste Ekstase. Wild zuckte Nicoles Becken hin und her, als sie sich plötzlich aufbäumte und es mir nass ins Gesicht spritzte. Ihre Säfte kamen mit solcher Heftigkeit, dass ich fast den Eindruck einer kleinen Ejakulation hatte. Verbunden damit hörte ich Nicoles gedämpftes Stöhnen in Martinas Mund. Ich ließ die Klit erst einmal links liegen und bohrte meine Zunge in ihre Vagina. Ich fickte sie damit wie mit einem sehr kurzen Penis. Immer wieder berührte ich kurz ihren Kitzler, was sie jedesmal kurz aufstöhnen ließ. Ich beendete meine Penetration erst, als ihr zuckendes Becken wieder zur Ruhe gekommen war. Sie zog mich zu sich hoch, drückte mit einen Zungenkuss auf und leckte mir ihr Ejakulat von meinem Gesicht.

„Das war herrlich", flüsterte sie mir zu. „Für mich auch."

Dann ging alles ganz schnell. Kurz darauf lag ich auf dem Rücken. Nicole hockte sich neben mich, spreizte meine Beine und schaute sich lange meine halb geöffnete Muschi an, dann beugte sie sich vor und begann mich zu lecken. Martina hatte mir ihre mächtige Brust in den Mund gesteckt und ich nuckelte nur zu bereitwillig an ihrem aufgerichteten Nippel. Gleichzeitig knete und massierte Martina meine Brüste, spielte mit meinen steifen Brustwarzen, leckte sie oder biss sanft hinein.

Nur zu gern gab ich mich von den beiden Frauen hin. Ich spürte, wie mir ein oder mehrere Finger in die feuchte Muschi geschoben wurden und meine Klit mit einer besonderen Hingabe bearbeitet wurde.

„Jaaaaaa... mach weiter...", stöhnte ich mit geschlossenen Augen und Martinas Nippel im Mund und nuckelte daran wie ein Baby, das vor dem verdursten war. Ich spürte Nicoles Finger, die immer tiefer in mich hinein drangen und meine Vagina fickten. Ich spürte, wie meine Vagina gedehnt wurde. Es tat fast ein bisschen weh dann spürte ich auf einmal ihre Finger an meinem Muttermund, was mich zunächst erneut schmerzhaft zusammenzucken ließ. Dann hatte ich mich an das Gefühl gewohnt und ich genoss ihre Hand, die sie zur Faust geballt in meiner Vagina vorschob und zurückzog. So war ich noch nie gefickt worden! Ich stieß Martinas Titte aus meinem Mund und kam mit einem lauten Schrei.

Das perfekte Zungenspiel auf meiner Klit und die Faust, die sich immer wieder bewegte brachten mich fast um den Verstand. Ich ließ mich einfach in die Lust, die von meinem Körper Besitz nahm, hineinfallen und bekam nicht mit, wie Martina plötzlich einen spitzen Schrei ausstieß. Erst als sie sich über mir hin und her bewegte und dabei immer wieder ihre Brust in mein Gesicht schlug registrierte ich, dass sie sich anders benahm. Ich machte die Augen auf und sah auf und was ich sah, ließ mich erschrecken.

Helmut

Ich hatte einen langweiligen Tag in der Firma. Marielle hatte mir zwar morgens einen geblasen und damit meinen Samenstau beseitigt, doch danach war sie verschwunden. Sie half einem Mitarbeiter beim Transport von Kartons in eine unserer Filialen und war damit bis spätnachmittags beschäftigt.

Ich überspielte die Fotos von meinem Abend mit Ingrid und ihrem kinderfickenden Ehemann von der Speicherkarte auf einen USB-Stick. Allein die Bilder anzusehen, machet mich schon wieder geil. Ich löschte die schlechten Bilder und bearbeitete die guten, bis sie noch besser waren. Auf dem Farbdrucker im Büro meiner Sekretärin druckte ich drei davon im Großformat aus.

Ohne eine Miene zu verziehen brachte mir Judith die Bilder und legte sie wortlos auf meinen Schreibtisch.

Sie wollte sich gerade wieder verdrücken, als ich ihr einen Auftrag gab: „Liebste Judith, würdest du bitte drei Bilderrahmen in der richtigen Größe für diese Ausdrucke besorgen?"

Sie drehte sich zu mir um und zog nur wortlos eine Augenbraue in die Höhe, dann nickte sie unmerklich und verschwand. Eine Stunde später legte sie mir wortlos drei Bilderrahmen auf den Tisch.

Ich druckte drei weitere Bilder aus und ließ sie von Judith an die Adresse von Ingrid und Fritz Weißbaum schicken. Anbei ein Zettel mit den Worten: „Vielen Dank für diesen unvergesslichen Abend!"

Schmunzelnd machte ich früher Schluss und fuhr schon gegen 16.30 Uhr nach Hause. Ich wollte noch etwas das gute Wetter genießen und mich auf der Terrasse erholen.

Zuhause angekommen hörte ich schon beim Betreten des Hauses merkwürdige Geräusche. Ich dachte zuerst, wir hätten vielleicht Besuch, möglicherweise Marias Eltern oder unsere Nachbarn, doch meine erste Ahnung verdichtete sich. Die Geräusche klangen zu sehr nach einer eindeutigen Situation und außerdem schienen sie von oben zu kommen. Und dort gab es außer unserem Schlafzimmer, einem Bad und einem Büro nicht viel.

Ich schlich die Treppe hoch und staunte nicht schlecht, als ich meine Maria zusammen mit Martina und einer unbekannten schönen jungen Frau in einer eindeutigen Situation in unserem Schlafzimmer vorfand. Sofort meldete sich mein kleiner Helmut.

Es war schon ein herrlicher Anblick, wie sich diese drei Weiber vor meinen Augen der lesbischen Liebe hingaben. Am geilsten fand ich, dass die Unbekannte an ihren Brüsten gepierct war. Dies war ein heimlicher Wunschtraum von mir.

Nachdem offensichtlich wurde, dass die drei Frauen auch sehr gut ohne meine Hilfe auskamen, wollte ich mich eigentlich verziehen. Doch in diesem Moment bewegte sich Martina und schob ihren dicken Hintern genau in meine Blickrichtung. Ich sah ihre feucht schimmernde Möse und das Wackeln ihrer Pobacken, während sie offensichtlich an den Brüsten meiner Ehefrau knabberte.

Blitzschnell und sehr leise entledigte ich mich meiner Klamotten, wichste meinen Schwanz, bis er vollständig steif war, stellte mich hinter den monströsen Arsch und schob ohne ein weiteres Wort meinen Riemen in die heiße Grotte. Sie war so gut geschmiert, dass er ansatzlos bis zu den Eiern in ihrer Höhle verschwand.

Martina erschrak natürlich fürchterlich und stieß einen überraschten Schrei aus. Ich hatte ihren Arsch fest umklammert, so dass sie sich mir nicht entziehen konnte. Daher drehte sie nur den Kopf und als sie gewahr wurde, dass ich es wahr, schnaubte sie vergnüglich und blinzelte mir zu.

Die unbekannte Schöne, die gerade ihre Zungenfertigkeit in der Möse meiner Frau bewies, schaute kurz hoch, wirkte aber nicht sonderlich erschrocken oder abweisend, denn gleich danach konzentrierte sie sich wieder auf Marias Fotze.

Ich stieß Martina langsam und tief, als Maria die Augen aufschlug und mich erblickte. Sie erschrak fürchterlich, doch nach dem ersten Schreck grinste sie mich geil an und forderte mich auf: „Fick Martina anständig durch, die ist schon den ganzen Tag so heiß auf einen Schwanz!"

Die Brünette sah mich mit keckem Augenaufschlag an und meinte: „Und wenn du dann noch kannst... ich hatte heute auch noch keinen Schwanz in mir."

„Wart's ab", meinte ich grinsend. Ich fickte Martina jetzt schneller. Maria half mir, indem sie Martinas Kitzler massierte. Ab und zu berührte sie dabei meine Eier und das war schon sehr erregend. Ich durfte nicht zu schnell kommen, denn Nicole wollte ich auf jeden Fall noch anstechen. Ich veränderte meine Position etwas, so dass ich nun von schräg oben ficken konnte. Wenn sie einen empfindlichen G-Punkt ihr eigen nannte, würde sie dadurch bestimmt schneller kommen. Ich lag nicht falsch. Plötzlich schnaufte sie, ihr ganzer Körper begann zu zucken und sie rief: „Ohhh jaaaa... fick mich... Ich komme gleich... jaaa..."

Ich grabschte mir ihre rechte Brust und zwirbelte ihre Warze. Ich wusste, dass sie dort sehr empfindlich war. Es dauerte auch nicht lange und aus Martinas Stöhnen wurde ein Röcheln. Sie begann ihr Becken unkontrolliert hin und her zu werfen und mit einem lauten Stöhnen „aaaaaaaaaaaah jaaaaaaaaaaaaaa" kam sie. Ihre Vagina zog sich enger um meinen Schwanz und ich hatte Angst, sie würde ihn nicht mehr hergeben. Stoß um Stoß rammte ich in ihr gieriges Fleisch, bis sie erschöpft nach vorne fiel und mein Schwanz herausflutschte.

Das war das Signal für Nicole. Sie legte sich breitbeinig auf das Bett und winkte mich zu ihr. Behende kletterte ich auf sie und hatte bald darauf meinen harten Helmut zur Gänze in ihre klatschnasse Fotze gestoßen. Und wenn ich klatschnass sage, meine ich auch klatschnass. Sie war so gut geschmiert, dass ich in einem Ruck an ihren Muttermund stieß, was sie aufschrien ließ.

„Jaaaa, stoß mich tief... ganz tief..."

Ich tat ihr den Gefallen. Ich kannte nur wenige Frauen, die das gerne mochten, wenn man ihren Muttermund berührte, doch diese genoss das ganz offensichtlich in vollen Zügen.

Ein merkwürdiges anderes Gefühl war an meinen Eiern. Ich stieß mich hoch und zog meinen Schanz aus ihr heraus, ihre Beschwerde ignorierend. Ich nahm ihre Fesseln in die Hand und hob ihre Beine in die Höhe. Dadurch konnte ich ihre Möse besser sehen und ich fand den Grund für das eigenartige Gefühl: es waren kleine, zarte goldene Ringe an ihren Schamlippen. Ich ließ ihre Beine wieder los, spreizte sie, hob ihr Becken an und steuerte mit meinem Schwanz an ihren Eingang. Dann zog ich sie auf meinen Schoß, mein heißes Schwert in ihre Grotte einstechend. Wie ein warmer, nasser Schlauch empfing mich ihre Vagina.

Es machte mich zunehmend an, wenn meine Hoden an ihre goldenen Ringe stießen.

„Fick mich! Ja, Fick mich!" schrie das kleine Luder.

Ich beugte mich vor und drückte ihr einen Kuss auf ihre Lippen. Ihr Mund öffnete sich und wir züngelten eine Weile. „Nimm mich von hinten", stöhnte Nicole mir in den Mund.

Wir wechselten die Stellung und als sie mir ihren köstlichen, winzigen Arsch darbot hätte ich schon am liebsten das andere Loch genommen, doch ich wollte die wohltuende Enge ihres Inneren noch länger genießen.

Also setzte ich meinen Schwanz an und schob ihn in die tropfnasse Fotze. Nun fickte ich sie richtig durch. Ihre Hüfte fest umklammert hämmerte ich ihr mein Rohr immer wieder tief in ihre Fotze.

„Jaaaaa jaaaaaaaaa jaaaaaaaaaaaa", jauchzte sie bei jedem tiefen Stoß.

Martina war nicht faul und krabbelte so unter Nicole, dass sie abwechselnd ihren Kitzler und meine Eier lecken konnte. Dabei wurde ihre eigene Muschi von meiner Frau geleckt.

Es war ein flotter Vierer. Und ich muss zugeben, das anregende Bild, die enge, unbekannte und willige Fotze vor mir und Nicoles aufmunterndes Gestöhne brachten mich schneller zum Höhepunkt, als mir eigentlich lieb war. Doch ich konnte nicht mehr aufhören, der ‚point of no return' war überschritten. Ich wollte nur noch abspritzen!

Immer kräftiger und tiefer fickte ich das brünette Luder bis das Brodeln in meinen Eiern so stark wurde, dass ich merkte, wie ich kam. Die ersten Spritzer schoss ich in die brünette Gebärmutter, die restlichen Spritzer gingen auf Martinas Gesicht. Martina schrie überrascht auf, konnte aber nichts gegen meine Sahne machen. Ich steckte meinen Pimmel wieder in Nicoles Fotze und fickte sie mit der Kraft und Festigkeit die mir noch blieb zu einem Höhepunkt, bis ich mich erschöpft auf ihren Rücken legte.

Ich bekam noch mit, wie Martina ebenfalls einen Orgasmus bekam, dann ließen wir uns alle auf das Bett fallen und schauten uns an.

„Das war göttlich", schnurrte Nicole an meiner Schulter. „Du fickst so gut!"

„Und du hast eine so herrlich enge Fotze", meinte ich.

„Da solltest du erst einmal meinen Arsch erleben", gluckste sie.

„Das nächste mal", erwiderte ich grinsend.

„Oh, hab ich einen Durst", meinte Martina und die anderen Frauen stimmten ein.

„Ich habe eine Idee", meinte ich. „Wir gehen jetzt alle duschen und treffen uns dann auf der Terrasse zu einem schönen Glas Sekt, was meint ihr?"

Die Damen waren begeistert. Ich rappelte mich auf und warf mich kurz unter die Dusche. Nackt wie ich war ging ich in den Keller und holte eine Flasche Sekt, die immer griffbereit in unserem Zweitkühlschrank lag. Vier Gläser aus der Vitrine geholt war ein Leichtes.

Nach und nach trafen die drei Frauen bei mir auf der Terrasse ein. Als alle versammelt waren öffnete ich die Flasche Sekt und schenkte ein.

Wir prosteten uns zu, nahmen einen Schluck und küssten uns.

„Da wir jetzt Brüderschaft getrunken haben, verrätst du mir noch deinen Namen", wollte ich von Nicole wissen.

„Klar, ich heiße Nicole Ingrid Weißbaum."

Ich musste laut lachen.

*** ENDE DER GESCHICHTE *** ... Continue»
Posted by slutfucker666 1 year ago  |  Categories: Group Sex, Mature, Taboo  |  Views: 26294  |  
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Ein FKK Urlaub der besonderen Art

Es war in dem Sommer in dem ich 16 wurde. Ein toller sonniger Sommer, aber wo konnte ich meine Ferien verbringen. Meine Eltern hatten wie schon so oft mal wieder keine Zeit. Meine Freundinnen waren mit Ihren Eltern unterwegs und ich langweilte mich zu Hause.

Auch wenn ich mit meiner Mutter so oft es ging raus zum Badesee radelte und wenn es irgendwie klappte auch Vati vor dem Abendessen noch zu uns stieß und wir alle gemeinsam die Sonne und das angenehm temperierte Wasser auf der nackten Haut genossen, war das doch kein Ersatz für einen richtigen Urlaub.

„Habt ihr gemeinsam FKK gemacht?“ fragte Ron.

Ja, meine Eltern haben mich von klein auf als Nackedei erzogen. Zuhause waren wir meist nackt und wenn wir mal an die See fuhren dann zum FKK Strand. Oft auch mit Freunden meiner Eltern und deren Kindern und wenn es passte auch mit dem Bruder meines Vaters und seiner Familie. Alles in allem eine tolle Zeit, nur leider war unsere Familie nicht jedes Jahr dabei, weil meine Eltern sich all zu oft nicht von ihrer Arbeit, einer kleinen Gärtnerei, lösen konnten.

Zum Glück gab es noch meine Pateneltern, der Bruder meines Vaters und seine Frau. Sie haben einen Sohn, der genauso alt ist wie ich und mit dem ich mich immer super verstanden habe. Als ob er meine Langeweile gespürt hatte, rief Onkel Achim eines Abends bei meinen Eltern an und fragte, ob sie nicht mal wieder Lust hätten einen gemeinsamen FKK Urlaub in einem Ferienhaus in der Bretagne zu verbringen.

Mein Vater freute sich über das Angebot seines Bruders, lehnte aber ab. Mutti rief dann aus dem Hintergrund: „Aber vielleicht hat Jenny Lust Euch zu begleiten?“ Ich fragte, um was es ging und fiel meiner Mutter vor Freude um den Hals.

Drei Tage später saß ich gemeinsam mit meinem Cousin auf dem Rücksitz des Autos meiner Pateneltern auf dem Weg zur Cote d’Argent.

Meine Urlaubsbegleitung waren Onkel Achim (48 Jahre, 1,85 cm, ca. 80 kg, kurzer brauner Bürstenhaarschnitt mit einem ersten grauen Schimmer), Tante Silke (45 Jahre, 1,66 cm ca. 65 kg, kastanienroter Bubikopf) und Phil (16, 1,80 cm, 70 kg, dunkelblonder Wuschelkopf).

Silke erklärte mir, dass sie sich sehr darüber gefreut hätten, dass ihre Patentochter sie in den Urlaub begleitet. Sie fügte dann auch hinzu, dass Phil, der schon andere Pläne gehabt hätte, sich nach meiner Zusage begeistert mit angeschlossen hatte.

Ich strahlte Phil an, er lächelte zurück und erklärte mir, dass er sich an einige sehr schöne gemeinsame Urlaube mit mir und meinen Eltern erinnere, und dass wir doch immer viel Spaß gehabt hätten, was ich ihm bestätigte.

Achim fragte dann, wann wir denn gemeinsam das letzte mal nackt zusammen gewesen sind. Ich rechnete kurz nach und wusste, dass ich damals meinen 12. Geburtstag gefeiert hatte. Er meinte dann nur, dass ich dann hoffentlich nicht erschrecken würde, wenn ich meinen Cousin nach so langer Zeit das erste mal wieder nackt sehen würde. Er habe sich seit dem doch sehr verändert. Silke erwiderte dann, dass es andersherum ja nun auch nicht anders sei und drehte sich dabei mit einem anerkennenden Lächeln zu mir um.

Keine Angst, ich bin gerne und oft nackt und habe schon viele junge und alte Männer nackt gesehen und verstecken brauche ich mich sicher auch nicht gab ich lachend zur Antwort.

Wie bei uns daheim, ergänzte Phil, wenn kein Besuch erwartet wird, sind wir daheim auch nackt, so lange ich denken kann.

Nach fast 16 Stunden Fahrt kamen wir ziemlich erschöpft im Ferienpark an. Unser Bungalow, lag in der zweiten Reihe vom Strand aus gesehen. Eine große sichtgeschützte Terrasse mit einem Garten, der durch eine etwas dürre Koniferenhecke vom Garten des Bungalows vor uns getrennt war. Innen gab es ein großes Wohnzimmer mit angrenzender Küche und einem Esstisch, ein Badezimmer, ein großes Schlafzimmer und ein sehr kleines Schlafzimmer mit einer eigenen Toilette, die auch einen Zugang vom Flur hatte. Von der Terrasse gelangte man in einen kleinen Anbau, in dem eine Waschmaschine, ein Grill, Gartenliegen, ein Sonnenschirm und einiges Gerümpel untergebracht war.

Wir inspizierten alle Zimmer, öffneten alle Türen und Fenster, um mit dem Luftzug die stickige Luft hinaus zu befördern.

Vom angrenzenden Garten vor uns hörten wir deutsche Stimmen. Da die dürre Hecke als Sichtschutz nicht taugte, konnten wir sehen, dass dort drüben ein Rentnerehepaar, so um die 70 mit ihren Enkelkindern, einem Jungen und einem Mädchen, ca. 12 – 14 Jahre alt, nackt in der Sonne lagen.

Komm, wir sagen mal schnell „Hallo“ rief Silke und war schon auf dem Weg zu den Nachbarn. Achim hielt sie zurück und meinte es, sei wohl nicht sehr höflich, sich den Nachbarn in voller Montur vorzustellen, wenn diese nackt im Garten liegen. Phil stimmte ihm zu und meinte, wir sollten uns auch vor dem Entladen des Autos ausziehen, denn er habe beobachtet, dass vor unserem Bungalow der Weg zum Strand entlang führe, und bisher ausschließlich Nackte vorbeigekommen seien.

Also ich fühle mich nicht wohl als angezogene unter Nackten, fügte ich noch hinzu. Na dann jetzt erst einmal alle raus aus den Klamotten, entschied Silke und knöpfte ihre ärmellose Bluse auf. Noch bevor sie den letzen Knopf geöffnet hatte, lagen die Shorts der Männer, ihre Slips und T-Shirts über der Lehne der Couch. Ihre nackten Männer betrachtend wandte sich Silke an mich, und wollte sagen, dass die Männer es doch immer am leichtesten hätten, alles abzulegen. Aber sie stockte in ihrer Bemerkung als sie sah, dass auch ich bereits aus meinen beiden Kleidungstücken, einem kurzen Sommerkleid und einem Stringtanga geschlüpft war, während sie ihren BH-Verschluss öffnete.

Sie musterte mich von oben bis unten lächelte und sagte, dass bei meinen kleinen festen Brüsten ein BH wirklich überflüssig sei. Ihre schweren Brüste lagen jetzt nackt auf einem kleinen Speckring um ihren Bauch und baumelten herab, als sie sich nach vorne beugte um ihre Hose mitsamt den Slip herabzustreifen.

Nun standen wir alle vier splitternackt im Wohnzimmer des Ferienhauses. Silke bemerkte die etwas schüchternen aber dennoch auch lüsternen Blicke ihrer Männer auf meinen, ihnen in diesem Entwicklungsstadium noch fremden nackten Körpers. Also, da wir Jenny und Jenny uns lange Zeit nicht nackt gesehen haben, schlage ich vor, dass wir uns alle gegenseitig einmal richtig betrachten, dann begrüßen wir die Nachbarn und dann Entladen wir das Auto. Danach gehen wir gemeinsam zum Strand, um das Meer zu begrüßen. Auf dem Weg zurück, besorgen wir dann noch etwas zum Abendessen im Supermarkt. Hier kann man jeden Tag bis spät Abends splitternackt einkaufen.

Ich muss zugeben, Phil hatte sich prächtig entwickelt. Aus dem Spielkameraden von früher war ein junger Mann mit muskulösen Oberkörper einer insgesamt schlanken sportlichen Figur geworden. Wo früher sein kleiner Pullermann gewesen war, hing jetzt aus einem dünnen Flaum von dunklem Schamhaar ein schöner, dicker, langer Männerschwanz, der brav auf seinem vollen, blanken Hoden ruhte, seine Eichel steckte unter der Mütze der Vorhaut. Onkel Achim hatte eine ganz ähnliche Figur, wirkte insgesamt aber kompakter und nicht ganz so schlank. Auch er hatte eine sportliche muskulöse Figur. Zwar keinen Sixpack-Bauch aber auch keinen Speckring auf den Hüften. Sein ganzer Körper war gut gebräunt. Sein Schwanz war nicht ganz so lang wie der seines Sohnes, wirkte aber insgesamt noch etwas dicker. Achim war komplett rasiert und seine Vorhaut lag als dicker Wulst hinter seiner blanken Eichel. Ein wenig erregt schien er mir, denn sein Schwanz lag nicht auf seinen runden Eiern, sondern schielte frech zu mir rüber. Silke, mit ihren weiblichen runden Formen wirkte nackt sehr erotisch, die Paar Pfund die sie, gemessen an ihrem Idealgewicht, zu viel drauf hatte, waren sehr gut verteilt. Sie hatte einen runden ausladenden Po, runde Hüften, große Brüste (knapp unter Doppelt-D), kräftige aber sportliche Beine, einen Bauchansatz und ein wenig Hüftgold. Ihre Brüste waren voll und rund, hingen herab aber ihre großen braunen Warzen zeigten nach vorne.

Silke, war wir ihr Mann total rasiert, ihre vollen fleischigen Schamlippen bildeten einen weit nach oben gezogenen leicht feucht schimmernden Schlitz.

Ja und ich. 1,72 cm, 6o kg, mittelblonde lange, leicht gelockte offene Haare bis über die Schultern. Kleine feste Brüste mit rosa Warzen und etwas dunkleren Nippeln, die jetzt leicht abstanden, sehr schlanke Figur mit kaum ausgebildeten Hüften, einem knackigen Po, langen dünnen Beinen bis hinauf zu den Oberschenkeln. Wo diese sich trafen bedeckte ein dünner, nicht blickdichter Schamhaarbewuchs meine ebenfalls hochgeschlitzte Scham. Meine Schamlippen waren aber nicht so fleischig unterfüttert und standen ein wenig offen.

„So, hat jeder alles gesehen?“ stellte Silke die rhetorisch gemeinte Frage.
Bevor dazu noch jemand einen Kommentar abgeben konnte, führte sie uns zu Nachbarsgarten, wo wir uns gegenseitig vorstellten.

Inge, Heinz, Johann und Nina kamen aus Bayern und genossen die kräftige Seeluft der Bretagne. Heinz war ein richtiger Bär, ca. 1,90 cm groß und 120 kg schwer mit kräftigen Armen und Beinen, einem großen Bauch und einem kleinen Schwanz. Er war am ganzen Körper behaart außer auf dem Kopf.



Inge, wie ihr Mann, 73 Jahre alt, hatte eine Modelfigur, in dem Alter allerdings mit faltiger Haut an Po, Beinen, Bauch und Dekoltee. Sie hatte aber erstaunlich glatte Brüste, die zwar herabhingen, aber bei ihrer 75 b Größe der Schwerkraft keine allzu große Angriffsfläche boten. Sie war ungefähr 1,70 groß, hatte sehr wohlgeformte Beine und trug ihr Schamhaar passenden zur Frisur auf dem Kopf grau und kurzgeschoren.

Nina mit ihren 14 Jahren war etwas pummelig, mit einem verführerischen runden ausladenden Po. Ihr schönes Gesicht wurde von blonden Locken umrahmt, die von der Sonne noch zusätzlich ausgebleicht waren. Sie war am ganzen Körper braungebrannt. Ihre Brüste hatten gerade erst ihr Knospen beendet, ihre hautfarbenen Warzen bildeten kaum einen Kontrast zu den gebräunten Brüsten.

Johann war ein sehr aufgeweckter 12 jähriger Junge. Im Körperbau recht groß für sein Alter. Aber dass seine körperliche Entwicklung noch nicht abgeschlossen war, konnte man an dem noch knabenhaften Glied und dem wenig ausgeprägten Hoden gut erkennen.

Im Gegensatz zu Heinz, der die nackten Nachbarinnen eher verstohlen aber sehr interessiert betrachtete, kam Johann direkt auf Silke zu, zeigte auf ihre nackten Schamlippen und sagte: „Schau mal Oma, die Frau ist ganz nackig zwischen den Beinen.“ Und zu Silke gewandt sagte er, in dem er seiner Oma ins graue Fell griff. „Bei meiner Oma ist das schön weich, wie ein Teppich sagt Opa immer.“ „Johann, du sollst der Oma doch nicht an den Teppich fassen, wenn andere Leute dabei sind“, wies ihn seine Schwester zurecht, die durchaus die aufmerksamen Blicke von Achim und Phil genoss, denn sie posierte in der ersten Reihe und ließ die langen Schwänze nicht aus den Augen.

Kein Wunder dachte ich mir, bei Opas Stummelschwänzchen ist das ein echtes Kontrastprogramm.

Inge nahm der Situation die Anspannung, in dem sie dem Lausbub über den Kopf strich und lachend erklärte. Der Johann wollte es doch nur den anderen zeigen. Sofort stimmt Silke ihr zu und ergänzte, dass es doch schön sei, wenn die Kinder so aufgeweckt sind und ohne Scham das nackte Zusammenleben von jung und alt genießen können.

Wie verabschiedeten uns wieder von den Nachbarn, Heinz und Ninas lüsterne Blicke begleiteten uns, bis wir im Haus verschwunden waren.

Nach einer kurzen Pause haben wir dann das Fahrzeug nackt entladen und unsere Zimmer bezogen. Ich bekam das kleine Einzelzimmer, in dem eine breite Schlafcouch und die beiden Türen keinen Platz für einen großen Schrank ließen. Nachdem Silke und Achim das große Schlafzimmer in Beschlag genommen hatten, war es für Phil klar, dass er im Wohnzimmer auf der Couch schlafen würde.

Von der langen Anreise erschöpft und nachdem wir alle gemeinsam splitternackt im nahegelegenen Supermarkt unseren Einkauf erledigt hatten, verkrochen wir uns alle früh in die Betten und schliefen schnell ein.

Am anderen Morgen wachte ich bereits um halbsechs auf. Die Sonne war schon aufgegangen und ich beschloss erst einmal durchs taunasse Gras im Garten zu laufen und dann zum Strand, um in aller Frühe ein Bad im Meer zu nehmen.

Im Wohnzimmer lag Phil noch schlummernd unter seiner Decke. Die Tür zum Schlafzimmer seiner Eltern stand offen, aber auch dort war noch alles ruhig. Leise schlich ich zur Terrassentür hinaus ins nasse Gras. Immer wieder drehte ich meine Runde im Garten, es kribbelte an den Fußsohlen und mein Kreislauf kam in Schwung. Als ich den Garten verlassen wollte, um auf dem Sandweg neben dem Haus zum Strand zu laufen, hörte ich Phils Stimme hinter mir „Nimmst du mich mit?“

Ich drehte mich herum, und da stand mein Cousin, so nackt wie auch ich, mit steifer Rute und blanker Eichel auf der Terrasse.

Der Anblick erregte mich und ich musste schlucken. Ich fragte ihn, ob ich als nackter Grashüpfer ihn denn so erregt habe. Nein, das sei es nicht, erwiderte er etwas verlegen. Ich entschuldigte mich und erklärte ihm, dass es mir leid tat ihn in Verlegenheit zu bringen, schließlich sei das ja nicht das erste mal, dass ich in meinem nun schon 16 Jahre alten FKK-
Leben eine Morgenlatte zu Gesicht bekam.

Ich nahm Phil an die Hand und wir liefen zum Strand. Da es noch so früh war, konnte er seinen Steifen ungeniert spazieren tragen, kein Mensch begegnete uns auf dem Weg zum Wasser. „Komm wir kühlen uns ab, dann wir er schon wieder schrumpfen“, erklärte ich ihm und zog ihn mit in die Brandung.

Doch auch nach einigen Minuten im kalten Atlantikwasser trug Phil immer noch einen Mordständer. „Das scheint mir aber nicht nur eine Morgenlatte zu sein, lieber Cousin, was hat dich denn am frühen Morgen schon so sehr erregt?“, stellt ich ihn zur Rede.

Er gestand mir, dass er beim Aufwachen leises Stöhnen aus der offenen Schlafzimmertür seiner Eltern gehört hatte. Er hatte hineingespäht und seine Mutter mit Vaters Schwanz im Mund auf dem Bett liegen sehen.

„Und das hat dich so sehr erregt, dass du nach dem kalten Bad immer noch einen Steifen hast? Was geht dir dabei eigentlich durch den Kopf?“ stellte ich ihn zur Rede.

Phil gestand mir, dass er darüber fantasierte, dass er seinen Schwanz auch einmal in einen Frauenmund stecken könne. Er habe es vor langer Zeit einmal heimlich live gesehen und seit dem habe sich dieser Wunsch bei ihm festgesetzt. Darüber wollte ich mehr erfahren, daher beschloss ich ihm zunächst von meinen Erlebnissen zu berichten.

Ich erklärte ihm dann, dass ich mit 12 Jahren meine Eltern beim Sex unter der Dusche beobachtet hatte. Am Ende hatte Mutti hinter Vater gestanden und ihn von hinten, um seine Hüften fassend, im Stehen gewichst. Ich konnte durch die offene Tür des Badezimmers sehen, wie sein Samen an die Duschkabine klatschte und langsam daran herunter lief. Auch die blanke große Eichel von Vati und sein langer Hodensack waren durch die leicht beschlagene Glasscheibe gut zu erkennen. Seit diesem Tag masturbiere ich oft und stelle mir dabei immer Vatis Schwanz vor bis er abspritzt.

Phil wollte wissen, ob ich auch gesehen habe, wie meine Mutti Vatis Schwanz im Mund hatte.
Ich habe ihm dann gestanden, dass mich eines Tages meine Mutter beim Masturbieren erwischt hat. Sie war sehr fürsorglich und hat mich ermutigt fortzufahren, obwohl sie im Zimmer war. Als sie merkte, dass ich zögerte, kam sie zu meinem Bett, zog sich aus und masturbierte ebenfalls. Sie erklärte mir, dass es sehr gut sei, wenn eine Frau sich so erleichtern könne und wenn ich möchte, könne ich ab jetzt wann immer ich wolle hinzukommen, wenn sie und Vati Sex hätten, um meine Fantasien und Fingerfertigkeiten weiter zu entwickeln. Ich nahm das Angebot an und bei meinen Forschungsaufenthalten im Schlafzimmer meiner Eltern habe ich dann auch den Oralsex in allen Varianten beobachten können.

Mein Geständnis hatte Phil dermaßen erregt, dass er vor mir stand und zu wichsen begann. Er war wie in Trance. Ich hielt seinen Arm fest und fragte ihn, seit wann und wie oft er wichsen würde. Phil erzählte mir, dass er seit seinem 12 Lebensjahr mit wichsen begonnen hatte und es sich seit dem mindestens einmal täglich besorgte. Auslöser waren damals seine Mutter und mein Vater gewesen. Das erklärte auch, warum ihn meine Sc***derung so dermaßen erregt hatte.

Nun war ich aber neugierig geworden und er sc***derte mir alles ganz genau.

Es war in den Ferien, als ihr damals vor 4 Jahren eine Woche bei uns gewohnt habt. Das Wetter war warm aber auch recht regnerisch und wir waren fast die ganze Zeit nur nackt bei uns zu Hause. Wir zwei haben uns in meinem Kinderzimmer das Bett geteilt und du hast mir stolz deine kleinen knospenden Brüste gezeigt. Die haben mich damals aber noch nicht erregt. Das was ich dann aber zwischen deinem Vater und meiner Mutter heimlich beobachten konnte schon.

An diesem Morgen war deine Mutter zu uns ins Zimmer gekommen und hatte gefragt, ob wir mit ihr zum Bäcker radeln wollen, um Brötchen für das Frühstück zu holen. Du bist dann auch gleich mit ihr gegangen, ich wollte aber unbedingt noch an meinem Computer spielen und weil das blöde Ding mal wieder abgestürzt war, saß ich unter dem Schreibtisch und drückte gerade die Reset-Taste, als mein Vater ins Zimmer schaute und nach hinten in das Schlafzimmer meiner Eltern rief „Die Kinder sind mit Silke zum Bäcker, ich setz dann schon mal den Kaffee auf.“ Danach hörte ich, wie er die Treppe hinunter in die Küche ging.

Da ich noch so lange warten musste bis mein Computerspiel wieder hochgefahren war, ging ich in das Badezimmer, das mein Kinderzimmer und das Schlafzimmer meiner Eltern trennt, um zu pinkeln. Bevor ich aber dazu kam, hörte ich durch die nur angelehnte Schlafzimmertür meiner Eltern, wie meine Mutter sagte: „Komm du Nacktfrosch, hol mir mal die Sporttasche vom Kleiderschrank herunter, dort steht auch eine kleine Leiter neben dem Schrank“ Mit wem redete sie? Ich war neugierig geworden und spähte heimlich durch den offenen Türschlitz in das Schlafzimmer meiner Eltern.

Ich sah wie dein Vater die kleine Leiter aufstellte und nackt hinaufstieg. Soweit wusste ich jetzt, mit wem Mutti gesprochen hatte. Dass dein Vater nackt im Schlafzimmer meiner Eltern war, verwunderte mich nicht weiter, denn wir waren immer alle nackt bei euch oder uns daheim und mangels Gästezimmer hatten sich unsere Eltern schon immer die Ehebetten geteilt. Nun kam aber auch Mutti ins Blickfeld. Sie stand, natürlich ebenfalls nackt, neben der Leiter und als dein Vater mit der Sporttasche in der Hand wieder herabsteigen wollte, griff sie ihn an den Sack, lächelte ihn an, sagte ihm, er solle sich doch Zeit lassen und stülpte ihren Mund über seinen Schwanz. Er fragte Mutti, was sie denn da mache und die fragte zurück, wie es sich denn anfühlen würde. Dein Vater gab ihr zur Antwort, dass sich das sehr gut anfühle, worauf Mutti, den speichelnassen nun schon halbsteifen Schwanz deines Vaters in der Hand haltend bemerkte, dass man das sehen könne. Sie habe Lust auf ein leckeres Astronauten-Frühstück erklärte sie ihm, bevor sie den Schwanz wieder in ihrem Mund verschwinden ließ. Ich hörte wie dein Vater zu stöhnen begann, die Sporttasche hatte er fallen gelassen und mit beiden Händen griff er in Muttis Haare, die ihren Kopf immer schneller vor und zurück bewegte und dabei seinen Schwengel komplett in ihrem Mund verschwinden ließ. Die Szene erregt mich. Zum ersten mal spürte ich, wie mein Knabenschwanz sich vor Erregung versteifte. Ein ganz anderes Gefühl als so eine normale Morgenlatte, die nur den Überlauf nach oben verlegt, damit man nicht noch vor dem Aufwachen ins Bett pinkelt.

Plötzlich wurde die Tür vom Schlafzimmer zum Hausflur geöffnet und mein Vater trat ein. Ich erschrak, mein Schwanz schrumpfte, denn ich erwartete ein zorniges Donnerwetter, das vielleicht sogar in Handgreiflichkeiten enden konnte. Deutlich sah ich auch den Schrecken in Onkel Josefs Gesicht, sicher war auch sein Schwanz in Muttis Mund geschrumpft. Mutti dagegen ließ sich nicht beirren und saugte weiter. Vati musste lachen, als er die erschreckte Miene seines Bruders sah. Er küsste Mutti auf den Rücken und tätschelte Josef den Hintern, drehte sich um und sagte zu Mutti im hinausgehen, sie solle es sich schmecken lassen, danach könnten sie zum Frühstück kommen, denn die Kinder und Irma würden sicher jeden Moment auftauchen.

Vom Schrecken erholt, versteifte sich auch mein Schwanz sofort wieder und ich dachte, man da haben die beiden aber Glück gehabt, jetzt sollen sie aber mal zusehen, dass sie nicht von Silke und Jenny erwischt werden. Das gleiche hatte sich wohl Mutti gedacht, denn sie setzte jetzt neben ihrem Mund auch beide Hände ein, mit denen sie ihren Schwager zwischen den Pobacken streichelte und ihm den Hoden lang herabzog. Dein Vater stöhnte wieder auf, krallte sich in Muttis Frisur fest, schrie dass er jetzt komme, dass er sicher eine große Portion Astronauten-Kost für sie habe, und frage sie, ob sie denn alles schlucken wolle. Mutti nickte, ohne dabei seinen Riemen aus dem Mund zu lassen. Dann sah ich, wie Onkel Josefs Beine zu zittern begannen und er mit spastischen Stößen seines Unterleibes Mutti alles in die Kehle spritzte. Ich konnte sehen, wie sie schluckte, sah wie sie seinen Schwanz, samen- und speichelverklebt aus ihrem Mund zog. Noch immer war er steif und die dicke Eichel war puterrot. Sie leckte einmal kurz darüber und sagte zu Josef: „Komm, den Kaffee haben wir uns verdient.“

Da stand ich nun mit meinem steifen Pullermann hinter der Badezimmertür, aber wie ich auch dran rieb und zog, es kam nichts raus. Ich verspürte jetzt auch wieder den Drang zum Pinkeln, daher kühlte ich meinen Schwanz am Waschbecken ab, erledigte mein Geschäft und beschloss mich an meinen Computer zurückzuziehen. Dort setzte ich dann meine Kopfhörer auf, denn wenn meine Eltern gleich feststellten, dass ich nicht mit Irma und dir vom Brötchenholen kam, würden sie mich in meinem Zimmer suchen. In das Computerspiel vertieft, würden sie keinen Verdacht schöpfen, dass ich gespannt hatte.

Es dauerte nicht lang und du kamst herein. Du hast dich dann wieder nackt ausgezogen , so wie es in unserem Haus üblich ist und mich gebeten zum Frühstück zu kommen. Ich ertappte mich dabei, wie mich dein sich gerade entwickelnder Körper auf einmal erregte. Meinen schon wieder erwachenden Schwanz hinter meinen Händen verbergend setzte ich mich auf die Eckbank zwischen meine Eltern.

Auf der anderen Seite des Tisches saßt du mir gegenüber, ebenfalls von deinen Eltern eingerahmt. „Na, habt ihr alle gut geschlafen?“ fragte deine Mutter in die Runde. Alle bejahten das, aber meine Mutti fügte hinzu „und auch schon genascht“. „So, so“ lachte deine Mutter, schaute zu meinem Vater herüber und fragte, was es denn leckeres gegeben hatte. Mein Vater zuckte nur unwissend mit den Schultern. Mutti sagte dann „leckere Astronautenkost“. Ich sah dann, wie es im Kopf deiner Mutter arbeitete. Ich selber hatte dabei Muttis geiles Blasspiel vor Augen und ich spürte wie ich unter dem Tisch immer steifer wurde.

Mann ist das eine erregte Stimmung beim Frühstück dachte ich. Dann sah ich, als dein Vater aufstand, um frischen Kaffee aufzusetzen, das an seiner Eichel noch eine Samenkruste zu erkennen war. Das hatte nun auch deine Mutter gesehen und ihr breites Grinsen verriet mir, dass es wohl auch sie nicht störte, dass ihr Mann seine Schwägerin mit seiner Astronautennahrung versorgt hatte. Sie fragte dann meine Mutter, ob ihr das milchige und klibberige Zeug denn auch geschmeckt habe. Worauf hin diese antwortete, dass sie es sehr gerne mag und schon einige Sorten probiert habe.

Weil die Erwachsenen dachten vor uns unwissenden Kindern ihre zweideutigen Wortspiele fortsetzen zu können, legte deine Mutter noch nach und fragte: „Ist denn die Tube schon leer? Oder habt ihr noch was für mich?“ Dein Vater meinte dann, dass meine Mutter die ganze Tube ausgesaugt habe. Und mein Vater fügte hinzu, dass er ihr aber gerne noch was besorgen könne. Als du dich dann, unwissender Weise, mit den Worten „Ich will dann auch mal von dem Klibberzeug probieren“ gemeldest hast, habe ich unter dem Tisch abgespritzt und ausgerechnet die ganze Ladung an Muttis nacktes Bein. Sie schaute mich überrascht an, sah, dass es mir peinlich war, streichelte mir mit einem hintergründigen Lächeln über den Kopf und fragte. „Und du Phil, magst du es auch mal probieren?“. Ich nickte nur verlegen. War dann aber sehr erstaunt, als Mutti einen Klecks meines Spermas von ihrem Bein mit einem Finger aufnahm und ihn dir zum ablecken hinhielt. Du hast es gierig heruntergeschluckt, dann aber etwas angewidert das Gesicht verzogen. Auch ich musste meine eigene Wichse von ihrem Finger lecken, geschmacklich war das ok, aber es war mir sehr peinlich. Auf die Frage der anderen, wo sie das denn jetzt her habe, hat sie dann zum Glück geantwortet, dass das ihr Geheimnis sei. Ich habe seit diesem Tag zu Hause nie mehr heimlich gewichst.

Ich meldete mich nun wieder zu Wort „Aber du hast doch vorhin noch erklärt, dass du seit dem mindestens einmal täglich deinen Schwanz reibst.“ „Ja, liebe Cousine das stimmt ja auch, aber eben nicht heimlich, sondern wann und wo es mir gerade gefällt.“

„Wow, das ist ja eine geile Sache bei dir zu Hause. Aber sag mal, hast du mir gerade gestanden, dass ich schon vor vier Jahren, von deinem Sperma gekostet habe?“
„Ja, so ist es, aber es war meine Mutter, die das zu verantworten hatte“, erklärte Phil ziemlich kleinlaut.

Ich beobachtete, wie Phil immer noch wichsend, seine Vorhaut in immer höheren Tempo vor und zurück schob.

Ich fragte ihn, ob er denn nicht Lust habe, einen geblasen zu bekommen. Noch bevor er etwas sagen konnte, hockte ich vor ihm und stülpte meine Lippen über seine blanke Eichel. Der Strand war menschenleer, Phil stöhnte auf und wollte mich fest und hart in den Mund ficken. Ich stoppte ihn und fragte ob ich denn auch seinen Mund spüren dürfe. „Ja natürlich“ antwortete er mit erregter, bebender Stimme. „Entschuldige bitte, dass ich im Moment nur an mich gedacht habe“ gab er kleinlaut seinen Kommentar ab.

„Schon gut, dann leg dich mal da hinten auf den glatten Felsen, ich steige dann verkehrt herum über dich, und während ich deinen Schwanz im Mund habe, leckst du mir bitte mein Fötzchen“ gab ich jetzt eindeutige Instruktionen.

Ich beobachtete wie er auf den Felsen kletterte. Ein wirklich hübscher Bursche dachte ich mir, als er auf allen vieren, mit wippender Rute und baumelnden Eiern auf dem Felsen hockte. Ich trat an den Felsen heran, der mir bis unter die Brüste reichte und bat ihn, sich auf den Rücken zu legen.

Wie auf einem Tisch oder einem Altar liegt mein Cousin vor mir. Seine steife Rute ragte in die Luft wie ein Fahnenmast. „Phil, du hast doch nichts dagegen, wenn ich mir dein Prachtexemplar erst einmal ganz in Ruhe anschaue? Sieh nur, wenn ich meinen Busen hier auf den warmen Stein lege, und mich dabei ein wenig auf die Zehenspitzen stelle, kann ich mir alles ganz genau anschauen.“ „Aber nein, mach was du für richtig hältst. Ich bin schon so erregt und deine kleinen Brüste auf dem Felsen sehen super aus, deine Warzen sind ganz groß geworden und die Nippel schauen weit raus.“

„Ohhhhh, was machst du da Cousinchen?“ fragte Phil. „Mir alles genau anschauen, dabei muss ich dein steifes Rohr schon mal zur Seite drücken und den Hoden befühlen. Kann ihn sehr gut mit Vatis Schwanz vergleichen, der mir schon sehr lange als Untersuchungsobjekt zur Verfügung steht.“
„Ja, ich weiß, seit deinem 12. Lebensjahr. Worin unterscheidet er sich denn von meinem?“ „Deiner hat noch keine so dicken Adern und die Haut fühlt sich zarter an, außerdem steht deiner steiler an deinem Bauch empor und ich denke deiner ist auch etwas länger. Mein Vater hat eine dicke runde, sehr dunkle Eichel. Deine ist ovaler geformt und fast rosa. Dein Wulst um die Eichel, hinter die ich jetzt deine Vorhaut ganz zurückschiebe, ist kräftiger ausgeprägt.“ Ahhhhh, wie du ihn anfasst, das gefällt ihm, spürst du wie er zuckt und noch wachsen will?“ „Ja, er bäumt sich kräftig gegen meinen festen Griff, wie ein wildes Pferd. Der Schwanz meines Vaters schmiegt sich mehr wie ein sanfter Ackergaul kraftvoll in meine Hand.“ „Jaaaaa, ist das herrlich, deine hübschen Hände mit deinen schlanken Fingern an meinen Eiern zu spüren. Wo du mit deinen langen Fingern überall rankommst, echt klasse. Ich spüre deine Fingerkuppen in meinem Poschlitz, auf der Eichel und an der zarten Haut der Innenseite meiner Oberschenkel. Und jetzt, hööör bittttteeee auf damit, an und in meinem Poloch zu fummeln.“
„Dachte ich mir, dass dich das geil macht. Mutti hat mir gezeigt, dass sie damit Vati ruckzuck zum Spritzen bringt. Dein Sack ist straffer wie der von meinem Dad, das liegt zum einen sicher an der volleren Füllung, denn du hast sehr schöne große Eier. Zum anderen aber sicher auch am Alter. Die Säcke verlieren im Alter an Spannkraft und baumeln lang herab. Ein Anblick, den ich sehr gerne mag. Schaue den alten Männern am Strand gerne hinterher, verfolge sie mit den Augen, bis sie ihren Liegeplatz erreicht haben, wenn sie dann vornüber gebeugt die Decke ausbreiten oder etwas in ihren Strandtaschen verstauen, kann man von hinten immer sehr schön die langen Gehänge bewundern.“

„Jenny, hör bitte auf meinen Schwanz und die Eier anzufassen, sonst spritze ich ab, bevor wir beide uns gegenseitig mit dem Mund verwöhnen können. Stell dich bitte mal hier vorne zu meinem Kopf und steck mir deine süßen kleinen Titten in den Mund

„Aua, was machst du da, kannst doch nicht mit deinen Zähnen an meinen Nippeln knabbern. Mach das bitte mit den Lippen, dann kannst du es auch gerne mal, zwischen samtweich und härter variieren. Jaaa, so ist schön, mit der Zunge dran lecken an der frischen Luft, da recken die doch gleich das Köpfchen noch mal etwas weiter raus.“



„Gut machst du das Phil, du drückst und ziehst an ihnen, als wolltest du mich melken, das ist sehr erregend.“
„Komm zu mir auf den Felsen, hock dich neben mich, damit ich dein hübsches Kätzchen sehen kann und erzähl die Schulgeschichte bis zum Ende. Danach gibt es dann Lecken und Blasen.“

„Wie der Herr es wünschen, rück bitte mal ein wenig zur Seite!

„Jenny, ich habe die ganze Zeit auf deine hübsche Pflaume geschaut. Sie sieht zum anbeißen lecker aus. Der saftige Schlitz verströmt schon einen angenehmen Duft. Komm setz dich auf mein Gesicht!“ forderte Phil seine Cousine auf.

„Ja, es wird Zeit, dass wir uns nun mal gegenseitig um uns selber kümmern.“

Während Jenny das ausgesprochen hatte, schwang sie ein Bein über den neben ihre liegenden Phil und setzt sich rittlings mit ihrer nassen Pflaume auf dessen Gesicht. Sie war erregt und wollte mehr, sie rieb ihren leicht beflaumten, nassen warmen Schlitz über Phils Gesicht. Dieser stöhnte kurz auf und sog ihren Duft tief ein. Kurz hob Jenny ihren Hintern, als sie sah, dass sie ihrem Cousin das ganze Gesicht eingeschleimt hatte, drückte sie ihm mit einem Lächeln ihren Kitzler auf die Nase.
„Phil, spürst du, wie hart und heiß mein Liebesknubbel ist, ich reibe ihn jetzt an deiner Nase, ich mag es, wenn ich so die Intensität und das Tempo selber steuern kann, halt bitte still und setzt deine Zunge noch ein. Lass sie überall tanzen, wo immer du auch dran kommst. So ist es für mich noch viel schöner, als mich allein an einem Gegenstand zu reiben, wie ich das sonst daheim mache.“
Wieder hörte sie Phil geil aufstöhnen bevor er begann, sie mit seiner Zunge zu erkunden. Seine schönen großen Hände hatten dabei ihre kleinen knackigen Pobacken fest im Griff, zogen sie auseinander, schoben und rieben sie aneinander und immer wieder leckte er sie bis hinauf zu ihrem Anus. Jenny beugte ihren Kopf herab, bis sie mit ausgestreckter Zunge Phils blanke Eichel, die jetzt mit keiner Vorhaut mehr bedeckt war, lecken konnte. Sie umfasste mit einer Hand seinen steifen Schaft.
„Mann ist der hart und wie steil der hoch steht, Vatis ist viel weicher und schaut mehr nach vorne als nach oben.“
Phil brachte zur Bestätigung der Beschreibung seines steifen Fickbolzens nur ein ersticktes Grunzen, dass sich mit einem deutlichen Schmatzen seines Mundes im feuchten Fickfleisch seiner Cousine vermischte. Jennys Zunge schlängelte sich an Phils Schaft nach unten und suchte jetzt den Kontakt zu seinem prallen Hoden.

„Deine blankrasierten Eier, bekommen die ersten Stacheln, sie sehen aus, wie ein nicht sauber gerupftes Huhn.“
Aber bevor Phil auf ihre freche Bemerkung reagieren konnte, hatte Jenny beide Kugeln vollständig in ihrem Mund und ließ sie genüsslich über ihre Zunge rollen. Sie spürte wie Phil seine Lippen über ihre inneren Schamlippen stülpte und sie fest in seinen Mund einsog, um dort ihre Blütenblätter mit seiner Zunge zu massieren. Die Luft, die er durch seine Nase ausatmete, strich sanft entlang ihrer Poritze über ihren Anus. Es schien als wolle er all ihre Geilsäfte aus ihr raussaugen. Als sie aber begann seinen Schwanz Stück für Stück mit ihrem Mund zu verschlingen, suckelte Phil mit seinen Lippen am oberen Ende ihres Schlitzes, wo er den Kitzler immer weiter aus ihrer Falte lockte, bis er wie ein kleiner Pimmel zwischen seinen Lippen steckte. Phil war erstaunt wie tief seine Cousine seinen Schwanz in ihre Kehle einführen konnte ohne zu würgen, schon spürte er ihre Lippen am unteren Ende im leichten Flaum seiner Schamhaare. Wie würde sie wohl reagieren, wenn er seine Sahne in ihre Kehle schoss, so wie sie ihn blies, konnte das nicht mehr lange dauern.
Jenny dachte: „Auweia, so wie Phil mein Kätzchen und meinen Kitzler mit dem Mund bearbeitet, werde ich ihn gleich vollspritzen. Hoffentlich schreckt ihn das nicht ab, mir weiterhin gutes zu tun in diesem Urlaub.“

Als ob sich die beiden abgesprochen hätten, begannen sie nun, da sie spürten, dass ihre Höhepunkte näher kamen, jeweils die Pobacken des Partners auseinander zu ziehen. Die Spannung, die dadurch an ihren Runzellöchern entstand brachte beide laut stöhnend zum Höhepunkt. Jenny schluckte wie wild, Phil schoss ihr eine mächtige Ladung seiner Bockmilch in mehreren Schüben tief in ihre Kehle. Jenny schrie auf, ihre Beine begannen zu zittern und sie rieb ihre schleimige Fotze wie wild über Phils Gesicht. Ihre Geilsäfte, die dabei herausflossen, als hätte jemand eine Blase zerstochen schleckte und schluckte er, aber vieles davon lief ihm rechts und links am Gesicht herunter und tropfte von seinen Ohren auf den warmen Felsen.

„Boaaah war das geil, liebe Cousine. Hast du deinen Vater auch schon mal einen geblasen?“ wollte er nun wissen.

Ich erklärte ihm, dass ich Vatis Schwanz schon im Mund hatte, aber er sich in meinem Mund bisher noch nicht ergossen hatte. Ich habe aber zugeschaut wie ihn Mutti mit runterschlucken ausgesaugt hat und dass das heute das erste mal war, dass ich eine Samenladung geschluckt habe und mit einer Zunge zum Orgasmus gebracht wurde.

Phil war stolz darauf, dass er diesen Premierenvorteil bei mir gehabt hatte und wollte wissen ob ich noch Jungfrau sei. „Ja, das bin ich noch. Ich habe bei und mit meinen Eltern vieles gelernt. Ich darf alles sehen, alles fragen, alles anfassen. Lasse mich auch überall anfassen von meinen Eltern, aber meine Eltern möchten nicht, dass mich Vati entjungfert und einen anderen habe ich noch nicht rangelassen.“
Auf meine Frage, ob er schon mal Geschlechtsverkehr gehabt hatte, antwortete er auch wahrheitsgemäß mit nein. Er gestand mir aber auch, dass er große Lust habe, dieses bald zu beheben.

Ich dachte, vielleicht können wir uns dabei zusammen tun.

Wir erhoben uns vom nackten Felsen und stellten fest, dass wir pinkeln mussten. Ungeniert, wie ich es beim FKK in der Natur kennen gelernt habe, hocke ich mich gleich neben dem Felsen vor Phil und strullerte in den Sand. Auch Phil ließ es ohne Scham laufen und pinkelte mit solch einer Kraft seines Strahls an den Felsen, dass ich kleine Spritzer seiner Pisse auf der nackten Haut spürte.

„Komm mal mit, ich will dir was zeigen geile Cousine“ und schon zieht er mich hinter sich her.

Am Ende des FKK Strandes, dort wo man schon die ersten Befestigungen eines Yachthafens sehen kann läuft Phil mit mir über einige hohe Dünen. Wir hören Rufen, wie auf einem Markt- oder einem Sportplatz. Dann stehen wir auf einem Dünenkamm bei dem uns gegenüber 10-15 ältere Damen in Badekleidung sitzen und mit spitzen Schreien die Akteure im Tal der Dünen anfeuern. Dort unten sitzen acht nackte Paare jeden Alters, die Männer vor ihren Frauen, die ihre Hände auf die Oberschenkel der Männer gelegt haben. Vor den Männern ist ein zwei Meter breiter Sandstreifen sehr sorgfältig und sehr glatt ausgerecht worden. Auf der anderen Seite dieses Streifens, unterhalb der Damen in Badebekleidung, sitzen drei Männer in weißer Kleidung, die an Pflegekräfte in einem Krankenhaus erinnern. Diese Drei haben sich so gegenüber den nackten Paaren positioniert, dass jeder drei bis vier Paare gut im Blick hat.

Als einer dieser Herren uns sieht, bittet er uns herab und Platz zu nehmen. Wie in Trance folge ich Phil die Düne herab und setze mich genauso brav wie die anderen Damen hinter meinen nackten Cousin.

Einer der weiß gekleideten Herren kommt auf uns zu, offensichtlich ist er sich nicht sicher in unserer Altersbestimmung. Er wendet sich an Phil und fragt ob wir volljährig sind. Was dieser ohne zu Zögern bejaht.

„Phil, was gibt das hier?“ flüstere ich leise in sein Ohr.
Er antwortet mir, dass das hier ein Wettwichsen ist. Die Damen aus dem benachbarten Sanatorium wetten, welcher Mann am weitesten spritzen kann, dabei setzen sie hohe Summen. Die drei Pfleger sind die Organisatoren und verdienen seit Jahren gutes Geld damit. Anfangs kamen die Männer wohl alleine, aber irgendwann, wurden ihre Frauen misstrauisch und die Teilnahme der Wettwichser ging zurück. Da haben die geschäftstüchtigen Pfleger die Frauen eingebunden und für die Wichssiegerin einen Preis ausgelobt.
„Seit dem ist hier immer etwa los. Bisher habe ich zweimal heimlich zugeschaut. Jetzt habe ich aber Lust mit dir daran teilzunehmen, was denkst du?“

Die sehr erregende Atmosphäre ließ mich nur ein heißeres „ja“ herausbringen.

Noch ein weiteres altersgemischtes Paar, er so um die Mitte 40, sie wohl weit über 60, nahm rechts neben uns Platz. Die reife runde Dame nuckelte ihrem Lover die ganz Zeit am Ohr, was bei diesem eine leichte Erektion hervorrief.

Einer der Pfleger erklärte nun die Spielregeln. Zunächst galt es beim anwichsen, die Damen gegenüber für die Wetteinsätze zu begeistern. Konnte man dabei schon einen langen Schwanz mit vollen Eiern erkennen, stieg der Wetteinsatz für diesen „Spritzer“. Jetzt erkannte ich auch den Vorteil, wenn man hinter dem Mann sitzend diesen z. B. mit am Ohr Nuckeln geil machte, sofort erhob sich die Eichel und die Wetteinsätze stiegen.

Wer beim anwichsen abspritzte musste ausscheiden. Er hätte ohnehin wenig Chancen gehabt und außerdem galt es als unlauterer Wettbewerb zur Steigerung der Wetteinsätze.

Spätestens nach 15 Minuten wurde der Sieger ermittelt. Wer bis dahin seine Ladung nicht verschossen hatte konnte ja beim nächsten mal wieder teilnehmen.

Wie wir Frauen unseren Partner zum Spritzen brachten, dafür gab es keine Regeln. Ob nun durch Eier drücken oder Dirty Talk soweit niemand seine Sitzposition veränderte war alles erlaubt. Wer mochte, auch mit vorher eingeführten Analplugs die ferngesteuert zum vibrieren gebracht wurden. So lange er seinen Hintern still auf der Position sitzen ließ war das ok.

Diese geile Stimmung, hatte auch Phils Lanze schon beim anwichsen wieder steif werden lassen und einige Damen von gegenüber setzten zungeschnalzend auf uns.

Vor dem eigentlichen Startschuss mussten wir Frauen noch einmal unsere Hände auf den Oberschenkeln der Spritzathleten still halten. Das gab mir die Möglichkeit, die Paare in der Nähe ein wenig zu studieren.

Links neben mir saß eine große, hagere flachbrüstige Frau, so um die 50. Sie hatte riesige Hände und einen scharfen Befehlston gegenüber ihrem Mann. Der war im gleichen Alter aber einen halben Kopf kleiner als sie.
Er hatte eine ganz normale Figur, das besondere an ihm war sein mächtiger Hoden, der im Gegensatz zu seinem normal großen Schwanz, der sich gut angewichst aus einem dunklen Dickicht erhob vollkommen blank rasiert war. Ich konnte den Blick nicht abwenden von diesem riesigen Gehänge, das aussah wie zwei Tennisbälle.

Die Frau bemerkte meinen Blick. „Na du junges Huhn, wenn er dir seine Ladung in die Mundvotze jagt bist du ertrunken“. Ihr barscher und vulgärer Ton missfiel mir, seine erregten Blicke auf meine jungen Brüste schmeichelten mir aber.

Als nächstes kam ein sehr athletisches Paar. Beide so um die 30. Im Styling hätte man sie für Zwillinge halten können. Gleiche Figur, gleiche Frisur, gleiche Haarfarbe und beide mit Brustwarzenpiercings. Die würden heute aber wahrscheinlich nicht gewinnen. Sein Schwanz hing müde auf den kleinen strammen Hoden. Ich hörte, wie sie ihn anzischte, dass sein ständiges Fitnesstraining seinen Schwanz müde mache. Er sagte es liege an ihrer derben Art seinen Schwanz anzufassen.

Ich schaute hinüber zu den Schiedsrichtern, die erklären gerade, dass es noch einen Moment dauern würde, da sich noch einige Damen aus dem Sanatorium angemeldet hätten und auf dem Weg seien. Ich musterte die Damen in ihren Badeanzügen. Ich schätzte die jüngste auf Mitte 50 und die älteste auf über 80. Alle Figuren waren vertreten. Bei allen konnte man unter dem Stoff ihrer Badeanzüge erkennen, dass ihre Nippel beim Anblick der nackten Männer vor Erregung steif geworden waren. Einige der Damen spielten mit ihren Fingern auch ungeniert im Schritt.

Eine, ich denke es war die älteste, schaute zu uns herüber und zog den Zwickel in ihrem Schritt ganz zur Seite. Das rosa Fleisch ihres Fotzenlochs war auch durch den dicken grauen Pelz zu erkennen.

Ich machte Phil darauf aufmerksam. Der stöhnte auf und sein Schwanz wippte. Der Mann zu unserer rechten hatte meinen Hinweis an Phil gehört und erklärte uns ,dass das seine Mutter sei, die ihn damit anfeuern wolle. Er habe auch erst heute davon erfahren und sei sehr neugierig gewesen. Die Zimmernachbarin seiner Mutter, die auch schon oft bei den wettenden Weibern den Wichswettbewerb verfolgt hatte, hatte sich ihm spontan als Partnerin zur Verfügung gestellt. Es machte ihr offensichtlich viel Freude vor ihrer Bekannten deren Sohn so ungeniert wichsen zu können.

Ich schaute wieder an der lange Reihe der Paare hinab. Die nächsten Paare waren schlecht zu erkennen, weil sie sich so in einer Reihe sitzend gegenseitig verdeckten. Aber am Ende der Reihe, die letzten beiden Paare, konnte ich wieder gut erkennen. Mir blieb die Spucke weg, da hinten am Ende der kurze Rotschopf, das war doch Silke. In ihrem Schoß vor ihr saß der mächtige Heinz. Trotz des Schreckens, meine Tante hier zu sehen, hätte es mich doch interessiert wie sie das Stummelschwänzchen von Heinz hoch bekam. Das Paar davor waren dann Achim und Inge. Die schlanke grauhaarige Nachbarin unterhielt ich sehr angeregt mit Achim und Silke, während ihr Mann mit den Glocken von Silke im Rücken schnaubte, anscheinend hatte ihn das anwichsen schon sehr geschafft.

Ich dachte: „Na da haben Tante und Onkel aber schnell Kontakt geknüpft.“
Phil sagte ich zunächst nichts über meine Entdeckung. War mir nicht sicher, ob er vor seinen Eltern so ungeniert gewichst werden wollte. Außerdem hatte Phil im Moment nur Augen für die Mutter unseres Nachbars.

Die Spiele waren eröffnet. Ich kam gut mit Phils Schwanz zu recht. Abwechselnd schnelles hartes und sanftes langsames Wichsen mit drücken und kraulen seines Hodens und einen Finger soweit nach hinten wandern lassen, dass er sanft den Anus stimulierte (meine Übungsstunden an Vatis Schwanz machten sich heute bezahlt). Phil und sein Nebenmann unterhielten sich im dirty talk über die sehr reife geile Mutter unseres Nachbarn , was ihre Schwänze immer wieder in unseren Händen zucken ließ.

Als erstes spritzte der Mann des Zwillingspaares ab. Wobei spritzen übertrieben ist, es lief ihm am Schaft, den seine Partnerin wie eine reife Frucht ausquetschte, herab. Der Druck ihrer Hand hatte seine Eichel puterrot werden lassen. Jetzt war sie enttäuscht und zog ihn wie ein ungehorsames Tier hinter sich her durch die Dünen.

In der Mitte, von den Paaren, die ich vorher nicht sehen konnte, klatschten einige Samenfontänen weit herüber in den Zielbereich. Die, die dabei unterlegen waren, standen auf und verließen die Wettwichskampfbahn. Nur das Paar, das bisher am weitesten gespritzt hatte blieb sitzen. Nun hatte ich freie Sicht auf meine Pateneltern mit Inge und Heinz. Inge legte einen flotten Takt vor. Achims Schwanz war schon fast wund vom schnellen intensiven Wichsen. Als Inge ihm einen Finger in den Arsch bohrte, bäumte er sich auf und spritzte los. Nicht schlecht seine Weite, aber er wurde disqualifiziert, weil er seinen Hintern hochgehoben hatte.

Nachdem er gespritzt hatte, schaute auch Achim nach den restlichen Paaren und entdeckte uns. Ich sah wie er es Silke sagte, die schaute herüber zu ihrem gewichsten Sohn und schaffte es mit ihren schmutzigen Fantasien, die sie dabei hatte und die sie ihrem Partner dem dicken Heinz ins Ohr flüsterte, dessen Stummel zum spritzen zu bringen. Heinz spritzte wirklich sehr kräftig, Inge klopfte Silke dafür anerkennend auf die Schulter. Für den Sieg hatte es aber nicht gereicht.

Beide Elternteile und die reifen Nachbarn schauten jetzt Jenny und Phil zu. Jenny flüstere es Phil ins Ohr, der drehte erschrocken seinen Kopf zur Seite als er dort seine nackte Mutter mit geilen Blick auf seinen Schwanz sah, spritze er im hohen Bogen ab, dabei stöhnte er geil und laut. Der hohe Bogen ging zu Lasten der Weite und Phil war aus dem Rennen.

Nun wurde nur noch der Mann nebenan von der Zimmergenossin seiner Mutter gewichst. Die Zeit rannte ihm davon, schon 13 Minuten waren seit dem Startschuss verstrichen. Auch seine Mutter, die ihnen mittlerweile nackt gegenüber saß, erkannte die Situation. Mit den Händen an ihren alten Schlauchtitten konnte sie ihren Sohn nicht aus der Reserve locken, aber als sie sich drei Finger ihrer rechten Hand in die klaffende Fotze schob, sie klatschnass wieder herauszog und sich den Schleim von den Fingern leckte, da schoss er seine Ladung heraus. Es war weit und es war viel. Seine Wichspartnerin und seine Mutter rissen vor Siegesfreude ihre Arme hoch. Ja da hatte ihr Sohn ihnen doppelt Glück gebracht. Die Mutter hatte eine hohe Wettquote gewonnen und ihre Zimmernachbarin den Preis der Weitwichserinnen. Der Sohn wurde für heute Abend von den beiden reifen Schnepfen zum Essen ausgeführt und danach durfte er sich die ganze Nacht um beide Damen kümmern. Das hätte er nicht erwartet, nachdem er angesichts einer Zimmergenossin bei seiner Mutter schon befürchtet hatte, auf die wöchentlichen Streicheleinheiten seiner Mutter verzichten zu müssen.

Die Entscheidung war gefallen, jetzt machten sich auch Phil und Jenny auf den Weg zurück ins Ferienhaus. Phils Eltern waren nicht bis zum Schluss geblieben. Sie wollten zunächst mal ohne Phil und Jenny zurück gehen, um einem möglichen peinlichen Schweigen aus dem Weg zu gehen.

Phil machte einen leicht niedergeschlagenen Eindruck. Er hatte Angst davor, sofort erregt zu werden, wenn er seine Mutter nackt sah, immer noch hatte er das Bild vor Augen , als sie Vatis Schwanz im Mund hatte.

Ich beruhigte ihn und erklärte ihm, dass wir uns vor nichts und niemanden schämen mussten, schließlich hatten seine Eltern schon die Nachbarn angebaggert und unter Cousin und Cousine war das doch eine reine Familienangelegenheit.

Und wegen seiner Erregung, wer immer sie auch auslöste, brauche er sich in so einer sexgeladenen Umgebung nicht zu rechtfertigen. Phil gab mir recht. Wir fassten uns an die Hand und kehrten gut gelaunt zum Bungalow zurück.

Dort empfingen uns Silke und Achim, wie erwartet, splitternackt zum Abendbrot. Silke sagte, sie und Achim müssten etwas mit uns besprechen. Wir hatten schon eine Standpauke erwartet, aber es waren dann eher neugierige Fragen. Silke sagte, wir seien noch nicht volljährig und sollten mit sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit etwas vorsichtig sein. Zuhause könnten wir uns aber gerne austoben. Vor allem wolle sie aber wissen, ob wir zusammen Geschlechtverkehr gehabt hätten. Ich fragte, ob es denn schlimm sei unter Cousin und Cousine. Sie sagte dann, dass sie es eigentlich sehr schön und praktisch fände so in der Familie (ich musste sofort an Phils Sc***derung denken, wie sie Vatis Schwanz bei uns zu Hause gelutscht hatte). Silke fügte dann noch hinzu, dass sie es aber besser fände, wenn die Entjungferung sowohl bei Phil als auch bei mir durch jemand mit Erfahrung vorgenommen würde.

Als wir ihr erklärten, wir seien beide noch jungfräulich und würden uns auf ihren Vorschlag zur Entjungferung sehr freuen, war sie sehr erleichtert und forderte Achim auf, dazu etwas mehr zu erzählen.

Achim eröffnete uns dann, dass morgen meine Eltern doch noch zu uns stoßen würden und er und sein Bruder Josef (mein Vater) sich gedacht hätten, dass das doch eine prima Gelegenheit sei, um im Familienkreis unsere Entjungferung zu zelebrieren.

Phil und mir blieben vor freudiger Erwartung die Bissen des Abendbrotes im Halse stecken. Silke sah unsere ungläubigen Blicke und konkretisierte den Vorschlag. „Also wir dachten, wir bauen uns hier in der Hütte ein großes Matratzenlager, dann kuscheln wir alle sechs zusammen nackt. Am Ende wird dann Phil von Irma entjungfert und Jenny von Achim und Josef und ich werden auch nicht nur tatenlos zusehen“ ergänzte sie mit einem frechen Grinsen zu Achim hinüber, dessen Schwanz vor freudiger Erregung beim Anblick seiner nackten jungen Nichte und dem was er mit ihr vorhatte zu zucken begann.

„Oh Mann, ich darf morgen die Irma ficken, vielen Dank Mutti!“ kommentierte Phil das ganze.
„So, das haben wir besprochen und ich sehe, es scheint euch nicht zu schockieren“ schloss Silke diese für uns sehr unerwartete Ankündigung ab, fügte aber hinzu, dass nun noch andere Pflichten zu erfüllen seien. Dabei griff sie Achim und Phil mit festen Griff an die Eier. Die standen auch sofort auf und lehnten sich mit dem Po an das Spülbecken so dass mir beide ihre prallen Hodensäcke präsentierten. Silke stand zwischen den beiden mit festem Griff am oberen Ende ihres Hodens, den sie drall nach vorne drückte. „Schau mal Jenny, an was erinnern dich diese beiden Säcke?“ stellte sie mir eine Rätselfrage. Ich trat nah heran und betrachtete Achims sehr dicken runden Sack, in dem sich seine Eier prall abzeichneten und Phils Gehänge mit etwas kleineren Bällen. Ich sah, wie vorhin schon die stacheligen Haare auf der noppigen Haut des Hodens, sowohl bei Phil als auch bei Achim. „Wenn du mich so fragst Silke, der Anblick erinnert mich an zwei Kakteen mit dünnen schwarzen Stacheln“ gab ich zur Antwort.
„Das ist eine sehr treffende Bezeichnung und deshalb werden wir die Herren jetzt rasieren. Komm übernimm du mal den Eierrasiergriff“ forderte sie mich auf. Voller erregter Vorfreude griff ich meinem Onkel das erste mal an den Sack. Wie Silke drückte ich seine Klöten fest nach unten, so dass sie den Sack gut strafften. Den Blick den mir Achim dabei zuwarf, würde ich mit „geiler Bock“ beschreiben. Auch Phil genoss es sichtlich, meine schlanken Finger wieder an seinen edelsten Teilen zu spüren.

„Sieh an, sieh an, bei der Jenny beginnen die langen Schwänze gleich zu zappeln. Was eine fremde Hand doch alles bezwecken kann. Nun ja der Phil kennt sie ja schon sehr gut, wie wir heute beim Wettwichsen sehen konnten“ bemerkte Silke, die nun mit Rasierschaum und Nassrasierer vor uns stand. Silke erklärte mir dann noch, dass wenn die Schwänze sich auf dem Hoden ausruhen wollten, ich mit kurzen kräftigen Melkbewegungen sie erfahrungsgemäß wieder aus dem Gefahrenbereich des Rasiermessers bringen könnte, weil sie sich dann voller Erregung versteifen und erheben würden.

Mit schnellen geübten rasieren, hat sie die beiden „Stachelschweine“ wieder zu weichen sanften Kuschelkugeln gemacht.
„Komm Jenny mach du die Endabnahme, meine Zunge haben die beiden schon oft gespürt“ forderte mich Silke auf.
Ich hockte mich vor die beiden Männer und fragte Phil bevor ich ihm den Hoden leckte, wie es für ihn gewesen war, wenn seine Mutti ihm am Sack geleckt hatte. „Himmlisch“, stöhnte er heraus und Achim sagte das gleiche über meine Zunge, als sie bei ihm die Endabnahme durchführte.

Achim zog mich zu sich hoch und er erklärte mir, dass er sich sehr auf morgen freuen würde. Ich bestätigte das und gab ihm einen feuchten Kuss, dabei stießen meine erregten Nippel an seine Brust, was mich wohlig aufstöhnen ließ. Er eröffnete mir dann, dass er gleich noch meine Unterstützung brauche, er müsse noch mal zu Heinz und Inge.

„Mit denen habt ihr euch aber schnell sehr intensiv angefreundet“ bemerkte Phil. Der ein wenig enttäuscht klang, dass seine Lieblingscousine nun allein mit seinem Vater die Nachbarn besuchen würde. Zu seiner Mutter gewandt fügte er hinzu, dass er kaum glauben könne, wie sie es geschafft habe, den kleinen Stummelschwanz zu einer solchen Hochleistung beim Wettwichsen zu bringen.

Silke erklärte uns dann, dass Heinz nur richtig steif wird, wenn er sehr versaute Dinge hört, er zuschauen kann, wie ein anderer seine Inge anwärmt oder wenn Kinder ihn und Inge befummeln. Beim Wettwichsen, war es Silke mit viel Dirtytalk gelungen ihn hoch zu bekommen. Im Ferienhaus, wo jetzt die Enkelkinder fehlten, weil sie heute mit ihren Eltern einen Ausflug machten, müssten dann beide unbefriedigt zu Bett gehen, daher hatte Heinz gebeten, ob er nicht Achim beim Vorwärmen von Inge zuschauen dürfe. Da sich beim Wettwichsen Inge so super um ihn gekümmert hatte und er sie auch recht attraktiv fand, war er gerne dazu bereit. Heinz hatte ihm aber auch erklärt, dass sein Einsatz nur solange dauern würde, bis Heinz steif genug geworden war, um seine Frau selber zu ficken. Für Achim also keine Entladung und Befriedigung in Inges Fotze stattfinden würde. Auch wollte Heinz nicht, dass Achim sie anwichse oder seiner Inge seinen Schwanz in den Mund steckte. Jenny verstand was von ihr erwartet wurde und folgte Achim voller Erwartung zum Bungalow der Nachbarn.

Als sein Vater und seine Cousine das Haus verlassen hatten, betrachtete Phil seine nackte Mutter, die ihn beobachtend am Küchenschrank stand. Ihr nackter, feuchter Schlitz und ihre großen Glocken erregten ihn, nun kam ihm auch das Bild von heute morgen in den Kopf, als er gesehen hatte, wie sie seinem Vater einen geblasen hatte. Er schaute in ihr Gesicht, sah ihre Erregung und begann seinen seit der Rasur immer noch Halbsteifen ungeniert zu wichsen, Mit einer Hand die blanken sanften Eier knetend mit der anderen sehr provokativ die Vorhaut langsam auf und ab schiebend, so dass sie immer wieder leicht seine lange rosa Eichel bedeckte.
Es war nicht das erste mal, dass Silke ihren Sohn beim Wichsen zusah, aber selten waren sie beide dabei alleine gewesen und sie hatte auch bisher nicht das Gefühl, dass sie seine Wichsfantasie war. Heute war es aber deutlich anders, das spürte sie.

„Bist du wegen morgen so erregt, denkst du an Irma?“ stellte sie ihren Sohn zur Rede.
“Nein, an dich Mutti, wie du heute morgen Vatis Schwanz geblasen hast. Und ich stelle mir vor du machst das bei mir und ich träume davon dich zu ficken Mutti!“ brach es ohne Scham und Stottern aus ihm heraus.
„Oh Junge, wie bist du doch versaut, denkst an Sex mit deiner Mutter und bespannst deine Eltern, du solltest dich schämen.“
„Du hast mir doch erklärt, dass ich mich wegen sexuellen Wünschen nicht schämen muss und jemand der auch seinem Schwager den Schwanz bläst und die Wichse seines Sohnes an die Nichte verfüttert, hat kein Recht so zu reden.“

„Phil, du hast natürlich recht und ich schaue dir auch gerne beim Wichsen zu. Ich werde mit Vati reden, wenn morgen die Entjungferung vorbei ist, ob er es dann akzeptieren kann, dass auch wir zwei uns gegenseitig alle Wünsche erfüllen dürfen, er kann ja immer dabei sein, oder es zumindest wissen, was wann geschieht. Glaube mir, auch ich würde deinen Schwanz gerne voller Erwartung in mir spüren wollen.“

Phil stand auf, umarmte seine Mutter, rieb seinen steifen Schwanz an ihrem Bauch und küsste sie wie ein Geliebter. „Mutti, bläst du mir jetzt einen?“ „Nein, Vati hat mir Tittenfick, Handjob, Blasen, Arsch- und Fotzenfick verboten solange die Entjungferung noch nicht stattgefunden hat.“

Phil grinste seine Mutter frech an, dann bat er sie sich auf dem Stuhl von ihm gegenüber niederzulassen. „Komm, streck deine Beine zu mir rüber und wichs mich mit deinen hübschen Füßen“
Silke musste herzhaft lachen, es ist schon super wie einfallsreich ihre Männer waren, auch Achim kam immer wieder auf neue Ideen, die sie dann begeistert versuchten in die Praxis umzusetzen.
„Du bist ein Schlitzohr, das hast du von deinem Vater, der war es auch, der heute morgen die Schlafzimmertür offen gelassen hat, bevor er mir seine Morgenlatte ins Maul gesteckt hat. Der hat sicher daran gedacht, die Jenny damit heiß zumachen, aber nicht an seinen Sohn, der auf Mutti geil ist.“

Während Silke ihrem Sohn dies alles erklärte, hatte sie ihm ihre Füße mit den gepflegten Zehen entgegengestreckt. Phil hatte sein Rohr zwischen ihrem großen Zeh und dem nächsten eingeklemmt. Es tat ihr fast weh, zu groß war die Spreizung durch das dicke Rohr seines steifen Schwanzes. Mit den Zehen des anderen Fuß spielte sie an seinem blankrasierten Sack. Sie sah, dass ihr Sohn heute sehr erregt war und sicher nicht mehr lange brauchen würde, bis er abspritzte. Phil starrte auf den sich öffneten Schlitz seiner Mutti, sah das rosa Fickfleisch der nassen Spalte hinter den Schamlippen, da wo er einst seinen Kopf rausgestreckt hatte. Als Silke den großen Zeh, der eben noch an seinem Hoden spielte nach unten und hinten zu seinem Anus streckte, um ihn dort wie es heute morgen auch Jenny getan hatte, am Poloch zu stimulieren, explodierte er. Eine große Spermafontäne schoss aus seiner pulsierenden Eichel und klatschte ihm auf den Bauch und bis hinauf ins Gesicht, weil Silke mit dem anderen Fuß den steifen Schwanz ihres Sohnes fest gegen dessen Bauch gedrückt hatte. „Was für ein herrlicher Anblick, ich sehe es so gerne spritzen, komm leck es von deinen Lippen ab, du weißt doch wie deine Wichse schmeckt.“

„Ohaaaaaa, war das geil Mutti, ja ich lecke soweit ich dran komme, aber du schlabberst es bitte von meinem Bauch!“
„Ok, das mache ich, schließlich lässt Achim drüben seine Suppe auch fremd entsorgen denke ich mal.“
Silke kniete vor ihrem Sohn, schleckte ihm den Samen vom Bauch, achtetet aber darauf seine Eichel nicht in den Mund zu nehmen, was ihr etwas schwer fiel, aber sie hatte versprochen, damit mindestens bis nach der Entjungferung ihres Sohnes durch ihre Schwägerin Irma zu warten.

Heinz und Inge hatten ihre Tür offen gelassen, denn sie erwarteten Achim bereits. Inge lag nackt auf der Couch, ein Bein über die hohe Lehne gelegt das andere lag auf dem Rücken von Heinz, der vor der Couch kniete und im grauen kurzen Pelz seiner reifen Gattin wie ein durstiger Hund schlabberte.

Inges Augen flackerten voller Verlangen und Überraschung als sie hinter Achim, dessen schlanke hübsche Nichte sah. Immer wieder stöhnte sie leise auf, wenn Heinz seine Zunge besonders geschickt in ihrem Fotzenmoos tanzen ließ.

Achim und Jenny gingen bis zur Couch, um in das Blickfeld von Heinz zu kommen. Als dieser neben Achim, dessen Rute schon verführerisch über seiner Frau wippte, die splitternackte auch bereits erregte Jenny sah, beendete er sofort sein Lecken und hieß die neuen Sexgefährten herzlich willkommen.

Heinz stand auf, sein massiger Körper bildete den Mittelpunkt mit tiefer sonorer Stimme, machte er Jenny Komplimente zu ihrer Figur. Auf seinen nur wenig aus dem Schamhaar herausschauenden Schwanz weisend, erklärte er Jenny, dass er zusätzliche Anreize brauche, um ihn fickbereit zu gekommen und dass sie sich vor dem kleinen Stummel bitte nicht erschrecken solle.

Jenny beugte sich mit einem Lächeln herab, tippte den kleinen Schwanz mit einem Finger an und sagte: „Sieht doch niedlich aus der Kleine und ein Nest mit zwei Eiern bewacht er auch“ dabei griff sie an Heinz Beutel mit dem filzigen leicht ergrauten Schamhaar. „Das schaue ich mir mal alles von ganz Nahem an“ erklärte sie Heinz und führte in zur gegenüberliegenden Couch. Von dort hatte Heinz die Abende zuvor seine Enkelkinder beobachtet, wie sie an Oma ihre ersten Übungen vollführten. Ab und zu waren auch Nina und/oder Johann zu ihm herüber auf die Couch gekommen, um mit ihm zu kuscheln. Die Kleinen wussten, wenn Opa mit seinem etwas größer gewordenen Pullermann zur Oma auf die Couch kletterte, war für sie der Aufenthalt in diesem Zimmer beendet.

Heute kümmerte sich aber die nette Nichte von nebenan um sein müdes Fickgerät. Sie hatte eine flinke Zunge, geschickte Hände und vor seiner Nase tanzte eine saftige leicht behaarte Pflaume. Dies alles zusammen mit dem Anblick, wie Achim seine Inge, die nun auf allen vieren auf der Couch stand, von hinten besprang, ihr dabei die reifen aber nicht überreifen Omabrüste molk , wuchs sein kleiner Stummel im Mund von Jenny zu nie geahnter Größe empor.

Kaum hatte Heinz seine aufkommende Steife gespürt, schob er Jenny beiseite, eilte zur Couch, tippte Achim auf die Schulter, als Zeichen, dass er seine Schuldigkeit getan hatte und konnte dessen rausflutschenden Schwanz gar nicht schnell genug mit seinem kleinen Stachel ersetzen. Inge dankte es mit einem geilen Stöhnen, als sie den massigen Bauch ihres Mannes an ihrem Hintern spürte und voller Verwunderung seinen Schwanz nicht nur an ihren Schamlippen sondern im Fickloch spürte.

Achim, hatte sich bei der attraktiven Siebzigjährigen schon gut verausgabt, hätte ihn Heinz nicht abgelöst, er hätte für nichts garantieren können, was sicher Ärger bedeutet hätte. So flutschte sein von Inges Geilsaft nasser Schwengel ohne abgespritzt zu haben aus Inges reifer Pflaume. Noch bevor er überlegen konnte, wie es nun für ihn weiterging, sah er den weitgeöffneten Mund von Jenny, die vor der Couch kniete. Sie bot ihm ihre Mundfotze zum nahtlosen weiterficken an. Dieses Angebot konnte er nicht abschlagen. Er drückte seiner Nichte den schleimigen Riemen in den Mund.

Jenny war nicht überrascht, aber sehr erregt als sie den Geschmack von Inge auf Achims Schwanz schmeckte. Auch bei ihren Eltern hatte sie Vatis Schwanz im Mund gehabt, nachdem dieser ihn frisch aus Muttis Fickloch gezogen hatte. Aber heute würde sie sich nicht nur mit vorsichtigem Lecken und saugen zufrieden geben. Sie wollte Achims Schwanz tief in ihrer Kehle spüren und ihren Schlund von seiner Wichse gesalbt bekommen. Es machte ihr daher auch nichts aus, dass Achim in seiner Erregung sich fest in ihren Haaren festhielt ihren Kopf mit kräftigen Schubbewegungen auf seinem Schwanz hin- und herschob, um sich nach ein paar wilden Zuckungen und lautem Gebrüll in ihrer Mundfotze zu entladen. Jenny schluckte alles herab, einen Würgereiz kannte sie nicht, auch wenn der Schwanz noch so tief und dick in ihrer Kehle steckte. Sie hatte es früh von ihrer Mutter gelernt, entspannt zu sein und richtig zu atmen.

Nachdem Achim seine letzen Tropfen aus seiner Eichel gequetscht hatte, um sie auf Jennys Lippen zu tropften, diese zu sich heraufgezogen und seinen eigenen Geschmack mit einem intensiven Zungenkuss in ihrem Mund gekosten hatte, verließen sie die Nachbarn, die sie überhaupt nicht mehr wahrnahmen. So eine Ausdauer hatten die beiden dem dicken Heinz überhaupt nicht zugetraut.

Den kurzen Weg durch den Garten gingen Achim und Jenny Hand in Hand. Sie bestätigten beide, dass das soeben ein tolles Erlebnis war und sie sich beide riesig auf morgen freuten.

In ihrem Ferienhaus lag Phil auf der Couch und las ein Buch. Silke saß im Sessel und schaute fern. Jenny zog Phil mit in ihr Schlafzimmer und erklärte ihm, dass sie nicht alleine schlafen mochte. Die Tür schloss sie aber nicht ganz, sie fand es erregend, dass Achim und Silke sie noch belauschen konnten. Silke rief ihnen nach, dass sie aber wüssten was morgen geplant war. „Macht euch keine Sorgen rief Jenny ihnen zu“.

Silke bekam von Achim noch eine kurze Zusammenfassung, von dem was im Nachbarhaus geschehen war. Silke wurde dabei so erregt, dass sie Achim von ihrem Fußfick mit Phil berichtete. Dieser musste Lachen, wegen der Schlitzohrigkeit seines Sohnes, da würde es ja demnächst sicher noch Revierkämpfe zu Hause geben. Dann lauschten beide, um zu hören, über was Jenny und Phil sich unterhielten.

„Wie war es denn bei Heinz und Inge?“, wollte Phil wissen. Jenny sc***derte ihm, wie sie die beiden angetroffen hatten und mit welchen Mitteln sie Heinz, schnell auf die notwendige Betriebstemperatur gebracht hatte und wie ihr zum Schluss Achim in den Mund gefickt hatte. Phil wurde bei jeder Szene geiler und sein Schwanz streckte sich in die Höhe.
„Dein schöner Schwanz wird ja schon wieder steif, hast du denn nicht gewichst als wir fort waren?“
„Doch mit Muttis Füßen, ich habe mir bis hoch ins Gesicht gespritzt. Aber die Vorstellung, dass mein Vati dir in den Mund fickt, das macht mich schon wieder geil“
„Mich machen deine blanken Eier geil, komm lass sie mich mal in den Mund nehmen“
„Oh Jenny, schon wieder mit dem Mund, erst heute morgen mich am Strand ausgesaugt, dann vor zehn Minuten Vati und jetzt schon wieder mich, du bist ja ein richtiger Schluckspecht“

Bei diesem Kommentar seines Sohnes, verabschiedete sich Achim mit einem zusimmenden Kopfnicken ins Schlafzimmer. Er bekam daher im Gegensatz zu Silke die weitere Unterhaltung nicht mit.
„Ich will nur ein wenig an deinen Eiern suckeln, aber ich habe noch auf etwas anderes Lust“
„Na, mein versautes Cousinchen, was schwebt dir denn da so vor?“
„Phil, ich möchte, dass du mir deinen Schwanz in den Popo steckst, das ist ja nicht verboten vor der Entjungferung“
„Was für ein Angebot, du bist die geilste Braut die ich kenne. Denkst du denn, dass das geht, mein dicker Riemen in deinen knackig kleinen Po?“
„Ich bin so geil und würde es gerne versuchen, ich habe ein wenig Erfahrung. Eine sehr gute Freundin und ich haben uns schon öfters gegenseitig mit einem Umschnalldildo in den Po gefickt.“
„Wow, wo habt ihr den denn her, ihr seit doch nicht volljährig?
„Sie hat ihn bei ihren Eltern im Schlafzimmer entdeckt. Die sind beide berufstätig und wenn wir bei ihr gemeinsam gelernt haben, haben wir uns im Bett ihrer Eltern damit gegenseitig belohnt. Dort stand auch ein großer Topf Vaseline, das hat uns geholfen, den Monsterpimmel in unsere kleinen Arschlöcher zu drücken. Nicht gleich beim ersten mal, aber jedes mal ein Stückchen mehr. Wir hatten sehr intensive Orgasmen und es wäre doch super, wenn du mir einen solchen verschaffen könntest.“
„Jenny, ich bin jetzt total geil, schau nur, mein Schwanz ist noch härter geworden. Wenn ich demnächst nur deinen Knackarsch sehe wird meine Fantasie schon durchgehen.“
„Oh Phil, ich finde es ganz große Klasse, dass ich mit dir solche Fantasien ausleben kann und dann auch mit deinen und meinen Eltern , das wird sicher ein richtiges Lustwochenende“
„Jenny leg dich auf den Bauch, ich will deine Poritze erforschen“
„Ah deine großem kräftigen Hände auf meinen Pobacken, ja greif zu, herrlich ist das. Ohhhh, wie weit du sie auseinander ziehst. Jetzt liege ich offen vor dir, sei bitte vorsichtig. Uhhhhhhh ist das schön, deine feuchte Zunge und deinen Atem am Runzelloch zu spüren.“
„Ich sehe wie deine Rosette zuckt, es sieht aus als wolle sie mit mir sprechen. Spürst du meine Fingerkuppe? Deine Rosette hat sie schon verspeist. Ist richtig hungrig dein Schokoloch.“
„Du bist so zärtlich, ein toller Liebhaber. Drück mal den Daumen rein, das müsste gehen. Jaaaaaaaaa, ruhig die ganze Länge, ist ein erster Test. Mach ihn nass an meiner Fotze. Ja und jetzt flutscht er.“
„Ich bekomme jetzt Lust meine Schwanzspitze reinzudrücken, aber geht das denn ohne Vaseline?“
„Weiß nicht, versuchs mal mit Spucke auf der Eichel“

Die Tür wird aufgedrückt und Silke mit bombenfesten Nippeln und auslaufender Muschi steht mit einem Topf Vaseline vor dem Bett.

„Hier, ihr beiden Supergeilen, das ist besser als Spucke. Phil reib die Eichel damit dick ein und den Schaft leicht. Schmier bitte Jenny richtig dick die Rosette damit ein und wenn es geht schieb ihr mit dem Finger auch Vaseline ins Poloch. Viel Spaß ihr Arschficker!“ Und schon war sie wieder verschwunden die gute Fee in Gestalt der nackten, nassen Silke.

Trotz des Überraschungsangriffs seiner Mutter hatte Phils Schwanz keine Zeit zu schrumpfen, viel zu geil ist er vor wilder Erregung und in Erwartung seines ersten Arschficks. Jenny hat die freundliche Unterstützung und lockere Art von Silke nur noch williger gemacht.

Phil macht es so, wie seine Mutter es ihm aufgetragen hat und als er danach ohne Mühe seine Eichel in Jennys Poloch stecken kann, schiebt er den Rest, behutsam aber unaufhörlich nach.

Im Schlafzimmer von Achim und Silke, in dem Silke, die jetzt unter die Decke zu ihrem Mann kriecht, auch die Tür offen gelassen hat, hört man ein lautes kehliges Stöhnen und die Rufe von Jenny, die Phil antreibt.

Achim fragt seine Frau, was denn da drüben abgeht. „Unser Sohn fickt seine Cousine in den Arsch“, antwortet ihm Silke, wobei sie den sich versteifenden Schwanz ihres Mannes wichst.

Nach zwei, drei weitern wilden Stöhngeräuschen ist Achim nicht mehr zu halten. Schon fummelt er mit allen Fingern in Silkes Poritze. „Silke, ich will ihn auch in deinen Arsch stecken!“ erklärt er seiner Frau.
„Ok, mein Schatz, dann holst du jetzt die Vaseline, die ich eben den beiden gebracht habe zurück. Ich kann dir sagen mich hat der Anblick meines Sohnes mit seiner steifen Rute sehr erregt und dir wird Jennys Bauchlage sicher auch gefallen.“
„Du meinst ich soll einfach rüber gehen und sagen, wir wollen auch Arschficken, gebt mir bitte mal die Vaseline!“
„Ja, genau so.“

Achim schlüpft aus dem Bett, schielt vorsichtig in das Schlafzimmer der jungen Leute und sieht wie die beiden gerade einen Stellungswechsel vollführen. Phil liegt auf dem Bauch unter Jenny, sein Rohr steht steil und knüppelhart nach oben. Jenny setzt sich mit dem Gesicht zu ihm auf seine Knie und salbt seinen Fickbolzen dick mit Vaseline ein.

„Wie war die erste Runde“ fragt Jenny ihren Lover.
„Großartig so warm und eng, so schön kann ich es meinem Schwanz mit meiner Faust nicht besorgen“
„Soll ja noch enger und wärmer sein für den Mann als in der Fotze“ erklärt ihm Jenny.
„So dann stecke ich ihn mir jetzt noch mal selber in den Arsch und reite auf dir, bleib bitte ganz ruhig liegen“ instruiert Jenny Phil.

Bevor es richtig losgeht, hören sie die Tür knarren und erkennen Achim.
„Achim, wenn du zuschauen möchtest, dann komm doch rein und setzt dich aufs Bett“ fordert ihn Jenny auf.
Phil erkennt die Situation und bittet Jenny, seinem Vater den Topf mit dem Vaseline zu geben.
„Vielen Dank ihr zwei, würde gerne zuschauen, aber nebenan wartet Silke und möchte das Poloch gesalbt und dann gefickt bekommen.“
„Mutti komm doch bitte rüber, dann können wir uns gegenseitig zuschauen“ fordert Phil Silke auf.

Wenige Sekunden später steht Silke in der Tür.

„Gute Idee, komm Achim, ich knie mich hier auf den Teppich, mag es in der Hundestellung. So können wir den beiden auch gut zuschauen.“

Achim kniet hinter seine Frau und salbt ihr die Rosette. Er weiß was und wie es zu tun ist, seit vielen Jahren schon betreibt das Ehepaar den Analverkehr. Auch seinen steifen Schwengel reibt er schnell und geübt ein. Dann bespringt er seine Frau, Achims Bewegungen sind schnell und hektisch sie erinnern an eine echte Hundenummer. Er beginnt zu hecheln und Silke winselt wie eine Hündin. Jahrelang hatten sie Hunde, mal eine Hündin mal einen Rüden und die Hundenummer haben sie sich dort abgeschaut, es macht ihnen immer wieder Spaß sich wie ihre Hunde zu benehmen beim Ficken von hinten.

Phil sieht das zum ersten mal und auch Jenny ist total fasziniert. Die wilde Hundenummer spornt beide an, Jenny reitet wie ein Cowboy und Phil wiehert wie ein Gaul. Da es für Phil der erst der zweite Arschfick ist, treibt ihn die Enge und die Wärme schnell zu seinem Höhepunkt. Auch Jenny ist bereits mehrmals gekommen. Es ist doch viel intensiver mit einem Schwanz aus Fleisch und Blut als mit einem Kunststoffdildo.

Das schnelle hektische Stoßen verbraucht viel Kraft und Achim macht immer mal wieder eine Pause, ohne dabei seinen Schwanz aus dem engen Darm seiner Frau zu ziehen. Dass es wegen ihr gerne noch weitergehen kann, zeigt Silke dadurch an, dass sie immer wieder mit dem Arsch wackelt, wenn Achim eine Pause macht. Sie schaut auch nach hinten fletscht die Zähne und knurrt, wenn der Rüde sie zu lange warten lässt.

Achim ist ein ausdauernder Rüde, aber als Phil die richtigen Namen der letzten Hunde ruft und dabei ruft: „auseinander ihr zwei“, fühlen Silke und Achim wie ihr Spiel dem Höhepunkt zutreibt.

Jenny, die auch mal Hunde hatte und das Verhalten der Rüden kennt, schnappt sich den Gürtel von Phils Hose und benutzt ihn als Hundeleine, mit der sie dem Rüden eins auf den Hintern gibt.

Diese Stimulation bringt Achim zum spritzen. Mit Gejaul und Gebell spritzt er seine Ladung der Hündin Silke in den Darm, die es mit einem heißeren Knurren quittiert und mit dem einsacken ihrer Knie ihren Höhepunkt signalisiert.

Zurück in ihrem Bett schlafen Achim und Silke ein, bis sie von Irma und Josef auf ganz spezielle Art geweckt werden.



Nach langer Autofahrt, bei der sich Josef und Irma nur für zwei Stunden ein Nickerchen in den frühen Morgenstunden im Auto sitzend an einem französischen Rastplatz gegönnt hatten, erreichten sie nun die Küstenregion in der Nähe des Ferienhauses. Josef steuerte einen etwas geschützten Parkplatz an und schlug seiner Frau vor, dass sie doch jetzt alles ablegen könnten und den Rest nackt bis zur Feriensiedlung fahren könnten. Er habe schon häufiger beobachtet, dass je näher man den großen FKK Anlagen kam, immer mehr Nackte im Auto säßen. Sie würden dann auch nicht so fehl am Platze wirken, wenn sie dann am Ferienhaus ausstiegen.

Irma bescheinigte ihm, dass das eine gute Idee sei, öffnete die Autotür stieg aus und da sie allein auf dem Parkplatz waren, stellte sie sich direkt vor das Auto, ihrem Mann den Rücken zukehrend und zog den Saum ihres kurzen Sommerkleides, das einzige Kleidungsstück, dass sie anhatte, über ihren Kopf.

Josef staunte nicht schlecht, seine schlanke, große Frau splitternackt vorm Auto zu bewundern. Nun stieg auch er aus, stellte sich ihr gegenüber, um ihre nackte Vorderseite zu genießen und streifte sich Hose, Hemd und Unterhose ab. Beide hatten sie ihre Schuhe im Auto bereits ausgezogen und standen sich nun splitternackt gegenüber.

„Ah, ist das herrlich warm hier“ bemerkte Irma, die sich genüsslich ihre lang herabhängenden Schläuche massierte. Josef begaffte sie und meinte nur, das hätte ich wissen müssen, dass du noch nicht mal einen Slip drunter hattest. „Ja, dann hättest du doch keine Ruhe gegeben und mich die ganze Zeit über begrapscht, deshalb mein Lieber lüfte ich erst jetzt das Geheimnis“ klärte sie ihren Mann auf.

Irma legte sich rücklings auf die warme Motorhaube spreizte die Beine, zog mit ihren Händen ihre langen fleischigen Schamlippen auseinander und strullerte im hohen Bogen ihre Pisse vor das Auto. Dermaßen angeregt durch seine angetrauet Pissnelke, richtete Josef seinen Halbsteifen Schwanz auf Irma und strahlte sie mit seinem Pissstrahl von oben bis unten ab.

„Das hat gut getan“ bemerkten beide fast gleichzeitig. „Ja, und wir haben es uns schon lange nicht mehr gegönnt. Und da ich nicht weiß, ob Achim und Silke Natursektspiele mögen, habe ich mir beim aussteigen gedacht es hier mal laufen zu lassen“ erklärte Irma ihre spontane Pissaktion, in die ihr Mann sich sofort eingebracht hatte. Irma kniete sich vor Josef auf den warmen Sand und leckte ihm die pissnasse Eichel sauber. „So, du kannst so die Verwandtschaft besuchen, mich musst du aber mit einer Flasche Mineralwasser bitte gleich noch abwaschen“ bat sie ihren Mann. „Nichts lieber als das mein geiles Eheweib“ und schon goss er das im Auto aufgewärmte Mineralwasser über die Brüste, den Bauch und die Beine seiner Frau. Diese spürte seine kräftigen Hände überall, als er sie abrieb.

Irma, 41 Jahre, 174cm groß, 70 kg schwer, schlanker Körperbau mit langen schlanken Beinen, ihre Hüftrundungen passten in der Proportion sehr gut zu ihrem knackig runden Po und den etwas schlauchigen nicht mehr ganz so vollen Brüsten, die nur am unteren Ende noch schön gerundet waren und von dicken braune Warzen mit runden dicken Nippeln gekrönt waren. Die Frisur auf dem Kopf war schulterlang, braun und praktisch und pflegeleicht gerade geschnitten, mit einem Scheitel in dem sie oft eine Spange trug. Ihre dunkelbraunen Schamhaare trug sie nur oberhalb ihres Schlitzes als dichtes volles Dreieck, die Schamlippen hatte sie freigelegt und glattrasiert. Josef, 50 Jahre, 188 cm groß, 90 kg schwer, war ein kräftiger muskulöser Typ mit einem kleinen Bauch, der aber dank seines Trainings sehr fest und stabil über seinem dicken, dunklen Schwanz und den schönen vollen Hoden thronte. Josef war ganz glatt rasiert um den Schwanz herum und auch die Eier waren blitzblank. Auf seinen kräftigen Oberschenkeln, der Brust und auf dem Kopf waren seine Haare fast schwarz. Seine Frisur war ein kurzer Fassonschnitt, der sein kantiges männliches Gesicht gut betonte. Er hatte einen knackigen muskulösen Hintern, den Irma und wie sie wusste, auch andere Frauen, sehr sexy fanden.

Sie setzten sich beide die letzten 15 Kilometer nackt ins Auto. Zurück auf der Straße bekamen sie von anderen Autofahrern und Autofahrerinnen nun viele Rückmeldungen. Die meisten lachten und zeigten mit dem Daumen nach oben, andere grinsten verlegen zu ihnen herüber, ein paar der anderen Verkehrsteilnehmer zeigten mit eindeutigen Handzeichen ihr Unverständnis, was die beiden aber nicht weiter störte.
Ein Auto mit mehreren jungen Leuten fuhr einige Zeit mit gleicher Geschwindigkeit neben ihnen, die jungen Männer gafften immer wieder herüber, um Irmas Brüste zu sehen. Ein junges Mädchen in diesem Auto forderte sie heraus, unter lautem Gejohle ihrer Kumpane, legte sie ihre Brüste frei und drückte sie an die Scheibe der Beifahrertür. Hübsche kleine feste Titten mit dunklen Nippeln fast ohne Warzen. Auch Josef riskierte einen Blick und schnalzte anerkennend mit der Zunge. Irma wollte dem nicht nachstehen, hob ihre Schlauchbüste empor und drückte die Rundungen mit den großen Warzenhöfen und den dicken runden Nippeln gegen die Autoscheibe, das kühle Glas ließen ihre Nippel noch weiter rauskommen. Im Auto nebenan drückten sich bei dieser Präsentation alle Insassen die Nasen an den Scheiben platt. Als auch der Fahrer einen Blick riskierte und vor Erregung das Lenkrad verriss, kam das Auto gefährlich ins Schleudern, was allen einen Riesenschreck versetzte. Daraufhin gab Josef Gas und ließ die ausgelassenen jungen Leute hinter sich.
Und wie Irma es vorausgesehen hatte, konnte Josef seine Finger nicht still halten und fummelte an ihren Brüsten und in ihrem Schritt. Sie selber wagte nicht, ihn an den Schwanz zu fassen, der sehr verführerisch in der Mitte seines Sitzes halbsteif über seinem Sack hing, denn der immer noch recht rege Verkehrsstrom Richtung Küste, verlangte vom Fahrer die volle Aufmerksamkeit.

Zwanzig Minuten später parkten sie ihr Auto vor dem Ferienhaus, neben dem von Achim und Silke. Niemand kam heraus, obwohl es doch schon später Vormittag war. Beide standen sie nun nackt vor der Tür und wollten schon auf die Klingel drücken, als Josef sich entschied die Klinke herabzudrücken. Die Tür öffnete sich und Irma folgte ihrem Mann bis zur Schlafzimmertür von Silke und Achim. Die beiden lagen nackt nebeneinander auf der Seite in ihrem Bett und schliefen noch.

„Muss wohl eine anstrengende Nacht gewesen sein!“ stellte Irma leise flüsternd und ihren Mann anlächelnd fest. „Warte, ich weiß schon wie wir sie wecken. Schau, zwischen Achims Beinen schaut sein Sack heraus und so wie Silke ihre rechte Hand hält, kannst du ihr deinen Schwanz reinlegen“ gab Irma Josef einen Tipp, während ihr nackter Fuß sich zwischen Achims Beine schlängelte und ihm seinen Hoden massierte. Irma sah wie Josef seinen kräftigen Riemen in Silkes Hand legte und diese ihn im Schlaf drückte. Josef verdrehte bereits vor Wollust die Augen, als Irmas Fuß fordernder den Sack ihres Schwagers massierte und dieser sich drehte, so dass sie seinen ganzen Schwanz mit der Fußsohle bearbeiten konnte. Silke träumte wohl von einem Walkingstock in ihren Händen, so fest und häufig drückte sie die sich immer weiter versteifende Möhre von Josef. Auch Achims Schwanz begann unter Irmas Fuß zu wachsen, sie musste den Fuß wechseln, das Standbein tat ihr schon weh.

Zuerst schlug Achim die Augen auf und schaute an seinem Bauch hinunter auf seinen Steifen und den hübschen Fuß seiner Schwägerin. Sein Blick folgte dem Bein hinauf bis zum nassen Fotzenschlitz, den dichten Busch hinauf über den kaum vorhandenen Bauch die Hängetitten bis er das strahlende Gesicht seiner Schwägerin erkannte. Er richtete sich auf, strahlte zurück, kam mit seinem Gesicht zu ihrem Schritt und vergrub dieses zwischen ihren Beinen, wo er seine Nase, seinen Mund und dass Kinn im Dickicht und dem nassen Fickfleisch vergrub. Irma wusste die Leckkünste ihres Schwagers zu schätzen und freute sich, dass er ihr nach der langen Autofahrt auf diese Weise Erleichterung verschaffte.

Nebenan sah sie, wie Silke nach ein paar weiteren kräftigen Melkbewegungen am Schwanz ihres Mannes die Augen öffnete. Ohne lange zu überlegen schob sie sich die fette Fickwurst in den Mund, denn sie wusste, der Bruder ihres Mannes hatte Steherqualitäten und wenn sie ihm eines der anderen Löcher angeboten hätte, wäre es für sie nach dem anstrengenden Arschfick von gestern Abend mit einem wundgefickten Arsch- oder Fotzenloch ausgegangen. Fast gierig verschlang sie Josefs Schwanz, den sie ihm schon so oft ausgesaugt hatte. Einmal. Das wusste sie nun, hatte ihnen Phil dabei zugeschaut.

Da Irma und Josef nach der langen Fahrt, dem Pinkelspiel von vorhin und der zu erwartenden Familienorgie sehr erregt waren und weil Achim und Silke voll freudiger Überraschung ihrer geilen Verwandtschaft sich viel Mühe gaben, dauerte es nicht lange, bis Irma voller Inbrunst ihren ganzen Unterleib an Achims schleimverschmiertes Gesicht drückend zum Höhepunkt kam und sich Josef, fest in Silkes kurzes rotes Haar verkrallt, mit lautem Stöhnen in ihren Hals ergoss.

Erschöpft lagen Irma und Josef auf dem Rücken im Bett der Pateneltern ihrer Tochter und ließen sich von diesen zärtlich Bauch und Brust zum Ausklang ihrer Höhepunkte massieren.

„Wo sind die Kinder eigentlich?“ stellte Irma nun die Frage. „Ich muss doch wissen, wie es meiner Tochter und meinem Neffen, dem Objekt meiner heutigen Begierde, an ihrem so wichtigen Tag geht.

„Komm mit“ sagte Silke und führte ihre Schwägerin zur halboffenen Schlafzimmertür der jungen Leute.

Irma, sah, dass beide nackt ganz eng aneinander gekuschelt auf dem Bett lagen. Sie roch auch den herben Geruch des Spermas, das sich gestern Abend in die Därme der Damen ergossen hatte. „Oh schade, wir sind wohl zu spät gekommen. So wie das hier riecht, haben die beiden doch gerammelt wie die Kanickel“ stellte sie mit etwas vorwurfsvollen Unterton an Silke gerichtet fest.

„Aber nein Irma, es ist nichts passiert, glaube mir Achim und ich waren gestern Abend dabei, wenn sie beide vorher noch „Jungfrauen“ waren, sind sie es, zumindest was den traditionellen Geschlechtsverkehr angeht, auch heute noch.“ „Na dann bin ich aber beruhigt, nachher möchte ich aber dann doch wissen, was ihr die letzten Tage hier so getrieben habt“ antwortete Irma, nun schon etwas gelassener.

Durch das Gespräch ihrer Mütter, waren Jenny und Phil aufgewacht und Irma wurde nun freudig von beiden umarmt und geküsst. Der kräftige, schon fast erwachsene Körper ihres Neffen, den sie dabei spürte gefiel ihr außerordentlich gut. Jenny war schon an ihr vorbeigeschossen und hatte sich nackt auf ihren nackten Vater gestürzt, der den zärtlichen jugendlichen Körper seiner so ungehemmten Tochter sehr genoss.

Silke sah das wilde durcheinander und dabei bemerkte sie die begehrlichen Blicke, mit denen Phil seine Tante Irma anschaute, voller Erwartung auf seinen ersten richtigen Geschlechtsverkehr. Sie beriet sich kurz mit Irma und die beiden waren sich einig, dass es besser sei, wenn Irma und Phil sich erst einmal etwas näher kamen, dafür könnten sie sich ein schönes Fleckchen am Strand suchen. Schließlich hatten sich Achim und Jenny ja bereits in den letzten Tagen recht gut auf einander einstellen können.

Irma stimmte ihrer Schwägerin zu, auch wenn sie sie dafür nun alleine in der Küche stehen ließ, um ein kräftigendes Abendessen für danach vorzubereiten, an dem sie sich nach der Entjungferungsrunde stärken konnten, um dann die ganze Nacht die Familienorgie zu genießen.

Irma sah wie innig Jenny mit ihrem Vater schmuste, der hatte schon wieder eine Mordslatte und genoss die flinken Finger seiner Tochter. Jenny hatte Achim aufgefordert ihr und ihrem Vater Gesellschaft zu leisten und während Jenny Josef streichelte und küsste verwöhnte Achim die junge Nichte mit seinen Händen und seinen Lippen.
Das kleine Luder hatte es faustdick hinter den Ohren dachte Irma und bevor sie mit Phil zum Strand ging, ermahnte sie das Trio, es nicht zu toll zu treiben, das wichtigste käme erst nachher. Silke versicherte ihr, darauf zu achten, dass Jenny nicht vom falschen oder vom richtigen Schwanz zu früh gelocht wurde und gab dem Trio zu verstehen sich in ihrem Blickfeld zu vergnügen.

Phil war stolz wie ein Pfau, seine hübsche Tante allein zum FKK Strand begleiten zu dürfen. Irma hakte sich bei ihm ein und machte ihm Komplimente zu seinem schönen langen Schwanz. Als sie bemerkte, dass ihm das ein wenig verlegen machte, fragte sie ihn, ob ihm das denn noch niemand gesagt habe. „Doch schon, aber wenn du das sagst, erregt mich das besonders, weil ich ihn nachher bei dir in die Fotze stecken darf“ antwortete ihr Neffe. „So, das ist ein nettes Kompliment, wenn mein junger Neffe steif wird beim Gedanken an seine alte Tante“ gestand ihm nun Irma.
„Da bist du nun knapp 16 und hast noch keine sexuellen Erfahrungen gemacht?“ fragte Irma provozierend. „Oh doch, in den letzten Tagen schon, mit deiner netten und sehr geilen Tochter“ gestand ihr Phil.
„Du magst sie?“
„Ja, sehr sogar, sie ist so offen und unkompliziert und hat so viel Fantasie.“
„Wirst du mit ihr ficken, wenn ich dich entjungfert habe?“
„Ja, das wünsche ich mir sehr. Mit dir, mit ihr und mit Mutti, ihr seit meine Traumfrauen“ „Weiß Silke, dass du sie begehrst?“
„Ja, und sie will Vati fragen, ob es für ihn ok ist, wenn ich mit ihr ficke“
„So, so, was ging denn sexuell so bisher in eurer Familien ab?“ wollte Irma nun von Phil wissen.
„Nun, wir sind zuhause immer nackt zusammen, so wie ihr auch. Mutti und Vati verstecken sich nicht, wenn sie Sex haben. Sie lassen meist ihre Tür auf. Ich denke es erregt sie, zu wissen, dass ich lausche.“
„Und, lauschst du?“
„Ja, jedes mal, meist kann ich durch die Tür auch ein wenig erkennen“
„Und dann wichst du heimlich?“
„Nein, nicht heimlich, ganz offen, vor dem Fernseher, wenn sie rüberschauen können sie mich genauso wichsen sehen, wie ich sie beim ficken beobachten kann.“
„So richtig von Nahen, lassen sie dich nicht zuschauen?“
„Nein, so offen wie bei Euch geht es bei uns leider nicht zu“
„Was hat dir Jenny denn alles erzählt über unser Sexleben?“
„Dass sie schon so lange sie denken kann nackt mit euch kuscheln darf und dabei schon immer alles anfassen durfte. Und später als du sie beim masturbieren überrascht hast, sie zu Euch ins Bett geholt hast, wo sie dann alles fragen anfassen und in den Mund nehmen durfte“
„Du hast es gut zusammengefasst. Bisher habe ich immer darauf bestanden, dass sie Josefs Samen nicht schluckt, aber ich denke, heute wird das noch vor dem großen „Fest“ Schnee von gestern sein. Beide wünschen es sich so sehr, dass ich es nicht mehr aufhalten kann.“

„Oh, ich habe eine mächtige Latte bekommen, kann ich denn so am Strand weitergehen?“
„Ja, heute schon, sind ja kaum Leute unterwegs. Was denkst du denn, wie oft ich schon Männer mit Erektion am FKK-Strand gesehen habe. Was hat dich denn so erregt?“
„Deine Sc***derungen, wie es bei euch zuhause zugeht und dein schöner weiblicher Körper. Deinen schönen Knackarsch hast du deiner Tochter vererbt. Muss an gestern denken, und bekomme sofort einen Steifen“
„Was war denn gestern?“
„Zuerst hat mich Jenny mit Steifen gesehen, ihn dann gelutscht bis zum Spritzen, dann haben wir beim Wettwichsen mitgemacht, sie hat so kundige Finger. Und gestern Abend durfte ich bei ihr zur Hintertür hinein.“
„Hast dich heimlich in ihr Zimmer geschlichen, oder was meinst du:“
„Nein, habe sie in den Arsch gefickt.“
„Ich glaub es nicht, noch „Jungfrau“ aber schon ersten Analverkehr“
„Es war herrlich, sie ist so eine geile Cousine“
„Mann o Mann, ich hatte das erste mal Analverkehr in meiner Hochzeitsnacht und meine Tochter und mein Neffe machen das mal so nebenbei in den Ferien mit knappen 16 Jahren“

„Irma komm, wir setzen uns dort hinter den Felsen. Du weißt nun schon alles über mein Sexleben, über deines möchte ich auch etwas erfahren.“
„Außer, dass deine Tochter mit Euch schon immer nackt kuschelt und Josef dir in der Hochzeitsnacht in den Arsch gefickt hat, weiß ich ja nichts über dich.“

Hinter dem Felsen im warmen Sand, streckt sich Irma auf dem Bauch aus. Phil bewundert ihre gute Figur mit den langen schlanken Beinen und dem runden festen Po. Irmas Oberschenkel sind kräftiger als die ihrer Tochter. So kann man bei ihr im Liegen nicht ohne weiteres ihren Schlitz sehen, das geht nur, wenn sie die Beine spreizt.

„Das habe ich aber nicht gesagt“ kam ein Kommentar von Irma
„Was hast du nicht gesagt?“
„Dass mich Josef in der Hochzeitsnacht in den Arsch gefickt hat“
„Aber, du hast doch gesagt............ Ach du meine Güte, wer war es denn dann in der Hochzeitsnacht, wenn nicht der Bräutigam?“
„Der Trauzeuge, dein Vater“
„Was, du hattest zwei Männer im Bett in der Hochzeitsnacht?“
„Nein, wir waren zu viert, in der gleichen Besetzung wie in der Hochzeitsnacht deiner Eltern“
„Wow, seit dem praktiziert ihr also Familiensex?“
„Ja, und wir haben es nie bereut“
„Deine Eltern praktizierten schon den Analverkehr und wir waren neugierig und haben uns von ihnen in der Hochzeitsnacht darein einweisen lassen.“

Phil knetet sanft die Pobacken seiner Tante, die die zärtlichen Griffe ihrs Neffen genießt. Der Sand unter ihrem Schoß wird nass und nässer. Sie schielt auf den steifen Bolzen ihres Neffen und wird immer geiler.

„Irma, wann und wie hattest du das erste Mal Sex?“
„Mit 13, in einem Pferdestall mit dem Reitlehrer und seinem Vater.“
„Erzähl mir bitte alles darüber!“
Seit meinem zwölften Lebensjahr nahm ich Reitunterricht und da ich mir etwas hinzuverdienen musste, war ich fast jeden Tag dort. Ob nun zum reiten oder zum helfen.
Der Reitlehrer war der Sohn des Reitstallbesitzers, so um die 40, der Vater Anfang 70. Ab und an hatten sie auch junge Hengste in Pension. Die waren so an der Grenze, dass man sie zur Zucht einsetzen konnte, und sie mussten immer wieder trainieren die rossigen Stuten zu bespringen. Eigentlich achteten sie darauf, dass dabei keine Kinder zuschauten, aber ich war nun jeden Tag auf dem Hof, da blieb es nicht aus, dass ich das auch mal sah. Als ich mal wieder ganz interessiert zuschaute haben mich der Reitlehrer und sein Vater wohl beobachtet und es richtig gedeutet, dass es mich erregte. Habe wohl in der engen Reithose auch einen ersten feuchten Fleck gehabt. Der Reitlehrer sprach mich erst an, als der junge Hengst so richtig am ficken war. „Na, Irma, ist es interessant zusehen, wie kleine Fohlen gemacht werden?“ Er bemerkte wohl meine erregte Stimme, als ich ohne aufzuschauen sagte, dass es sehr interessant sei. Mit einer Hand rieb ich meinen kleinen Schlitz durch die Reithose. Als der junge Hengst seine Arbeit vollbracht hatte und die Stute wieder hinausgeführt war, kamen der Reitlehrer und sein Vater auf mich zu. Beide hatten sie ihre Hosen abgelegt. Ihre langen schwänze wippten halbsteif in meine Richtung und bei dem alten Herren hingen die Glocken weit herab. Ich starrte wie hypnotisiert auf die nackten Schwänze als der Reitlehrer sagte, wenn du auch deine Hose und den Schlüpfer ausziehst, können Vati und ich dir zeigen, wie kleine Babys gemacht werden. Du bist doch neugierig und willst deinen Freundinnen was erzählen können oder?“

Als sie bemerkten, dass ich sehr verunsichert war, fügte der Vater hinzu, ich bekäme das ganze Jahr die Reitstunden gratis, wenn ich machen würde was sie verlangten.

Das war ein faires Angebot und ihre blanken Ruten hatten mein Interesse geweckt.

Ich zog Hose und Schlüpfer aus und stellte mich, wie von ihnen verlangt, auf alle viere auf ein Heubündel. Der Vater hielt mich von vorne an den Schultern fest, ich schaute die ganze Zeit auf seine knorrige alte, aber noch sehr steife Rute. Am meisten faszinierten mich seine riesigen Hoden, die weit herabhingen, wie zuvor bei dem Hengst. Der Reitlehrer klatschte mir auf den Po, griff mir zwischen die Beine und massierte meinen Schlitz, der sehr feucht war. Er rief seinem Vater zu, dass er es kaum glauben könne, dass ich kleine Göre schon so ein nasses Loch habe. Dann spürte ich wie etwas dickes sehr hartes in meine Muschi eindrang. Zum Glück hielt mich der Reitstallbesitzer an den Schultern fest, sonst wäre ich nach vorne gekippt. Im ersten Moment tat es weh, aber dann spürte ich nur noch ein Ziehen und einen Druck. Dann plötzlich, als sei eine Tür aufgegangen, spürte ich den langen Schwanz des Reitlehrers in meinem ganzen Körper. Er fickte mich hart und wild, ich schrie und der Alte schob mir seinen Schwanz als Knebel in den Mund. Die wollten nicht, dass ihre Frauen etwas mitbekamen. Als der Reitlehrer seinen Samen in mich spritzte drückte ich mit einem Reflex viel Sperma wieder raus und es lief mir am Bein runter. Ein erregter Schauder erfasste mich. Der Reitstallbesitzer bemerkte das und fragte ob es wehgetan habe, ich antwortete wahrheitsgemäß, dass es nur anfangs etwas wehgetan hatte und dass ich mir gut vorstellen könnte, dass es der Stute vorhin Spaß gemacht hatte. Da der Reitlehrer ausgepumpt neben mir im Heu lag, fragte ich den Alten, ob es auch so schön wie bei den Pferden klatschen würde, wenn er mich fickten würde und sein langer Sack an meine Oberschenkel klatschen würde. Er sagte dann, ich sei ein versautes kleines Biest, dem er es sehr gerne besorgen wolle. Er schob mir seinen Opaschwengel rein und es klatschte, als sein mächtiges Gehänge an meine Oberschenkel schlug. Er brauchte sehr lange und das gab mir die Chance meinen Körper zu erforschen und mehrere Orgasmen zu erreichen.
Auf diesem Reiterhof verbrachte ich noch viele Jahre, und habe dort keinen Pfennig bezahlt. Dem alten Reitstallbesitzer habe ich dann noch oft am langen Hoden gespielt. Der Reitlehrer hatte nach der Entjungferung aber kein Interesse mehr an mir.


„Oh Irma, du bringst mich gleich zum spritzen“ sagte Phil, der sich nun mit hoher Frequenz wichste.
„Hör bitte auf Phil, lass mich das machen. Dein schöner Schwanz ist eine Augenweide und ich mag ihn in meiner Hand spüren.“

Phil überließ seiner Tante die Schwanzmassage. Die diese mit langsamen zärtlichen Streicheln und langsamen auf und ab viel genussvoller angehen ließ.

„Irma, war das dein geilstes Erlebnis?“
„Es war vor Allem mein erstes Mal und auch eines der geilsten, aber da fällt mir noch eine andere Situation ein. Wieder hat es mit dem Landleben zu tun. Josef und ich lieben es in der freien Natur zu ficken. Vor etwa drei Jahren, es war in einem heißen Sommer, sind wir mal wieder raus aufs Land, an einen einsamen Waldrand. Dort auf einer Decke haben wir geknutscht und uns gegenseitig die wenige Kleidung, die wir anhatten abgestreift. Nackt sind wir dann ein wenig umher geschlendert. Ich bekam große Lust auf seinen Schwanz und habe mich vor ihn gekniet und ihm einen geblasen, kurz vor dem Höhepunkt hat er mich gebeten mich auf alle viere zu stellen, er wollte mich unbedingt wie ein Tier ficken. Wir lieben solche tierischen Rollenspiele in der freien Natur. Ich sollte wie ein Schaf blöken und er machte Laute wie ein brünftiger Schafsbock, das war vor allem ein lautes Schnauben. So fickte er mich von hinten, meine Brüste schwangen wild und schmerzten schon, als ich plötzlich lauter Schafe um mich herum fühlte. Ihr kuscheliges Fell spürte ich am ganzen Körper. Wir waren so erregt, dass wir es gar nicht lassen konnten weiter zu ficken. Ich hatte wohl mit meinem Geblöcke eine in der Nähe grasende Schafsherde angelockt, in mitten derer mich jetzt der Schafsbock Josef besprang. Auf einmal hörte ich Josef laut aufstöhnen und er schrie laut vor Erregung. Jetzt spürte ich es auch, es war eine warme flinke Zunge, die unsere Geschlechtsteile massierte. Ich hörte wie Josef schrie: „Da leckt mir jemand das Poloch und die Eier“, dann spritzt er los und ich kam mit einem letzten lauten Geblöcke.
Als wir uns von unserem Höhepunkt ein wenig erholt hatten, sahen wir kopfschüttelnd den Schäfer mit seinem Hund und der Herde weiterziehen.

Unter der sanften Hand seiner Tante verdrehte Phil die Augen.
„Irma, ich spritze gleich, kannst du ihn mir bitte blasen und schlucken, deine Tochter hat das gestern so klasse gemacht.“
„Ja, sie ist ein unersättlicher Schluckspecht, habe sie wahrscheinlich zu oft zuschauen lassen und weil sie Josef nicht bis zum Ende blasen durfte, hat sie das als Leidenschaft entwickelt. Meine Schuld. Phil, was hälst du davon, wenn ich ihn mit der Hand wichse? Ich möchte ihn so gerne anschauen. Wenn er spritzt, ziele ich auf meinen Mund und schlucke es.“
„Ok das geht auchchhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“

In diesem Moment bäumt sich der Unterleib von Phil unter Irmas Händen auf. Seine Hüften beginnen spastisch zu zucken und er schießt eine hohe Fontäne in den Sommerhimmel. Irma, die versprochen hat es zu schlucken, legt ihren Kopf auf Phils Bauch, schaut der Samenfontäne mit offenem Mund hinterher und holt sich das meiste der Suppe, bevor es auf Phils Körper und in den Sand klatscht, dann stülpt sie ihre Mundfotze noch über seine pulsierende Eichel und saugt ihm den Rest aus den Eiern.

„So nun kennst du die geilsten Geschichten aus meinem Sexleben und den größten Druck haben wir bei dir abgebaut. Dann steht einem entspannten ausdauernden Erstfick ins richtige Loch nichts mehr entgegen“ beendete Irma die aufschlussreiche Strandsession und kehrte mit Phil zum Ferienhaus zurück.

Jenny hatte sich bei ihrem Zwischenspiel mehr auf ihren Vater konzentriert, denn Achims Potenz brauchte sie noch im vollen Umfang, wenn er sie später zum entjungfern besteigen würde. Achim hatte es genossen, dem einträchtigen Familiengespann zuzuschauen, er half seiner Frau mit dem Essen und lenkte sich ein wenig ab. Immer wieder, wenn er seiner Frau an den nackten Hintern oder die Brüste fasste bekam er nach einem flüchtigen Kuss zu hören, er solle seine Kräfte mal lieber für später aufsparen.

Silke war erleichtert als Jenny mit ihrem Vater das Petting beendete und sich in ihr Schlafzimmer zurückzog, auch wenn sie nun allein das Objekt der Begierde für ihren Mann und ihren Schwager war.
Ihren Mann wies sie aus den soeben genannten Gründen in die Schranken aber mit ihrem Schwager, der ganz ungeniert mit seinem vom Töchterchen groß gewichsten Schwanz um sie herumschawänzelte, hätte sie schon gerne etwas unternommen, ohne jetzt noch auf den Abend zu warten, bis alle anderen so beschäftigt waren, dass sie beiden ohnehin als Paar agieren würden.

Dass ihr Mann ihr Begehrern für seinen Bruder wahrnahm störte sie nicht, aber ihren Mann erregte es, so hatte sie nun zwei Männer mit steifen Ruten um sich.
Endlich kamen Irma und Phil zurück und mit einem spitzbübischen Lächeln musterten die beiden das Trio. „Wo ist denn Jenny?“ wollte Phil nun wissen. Silke erklärte ihrem Sohn, dass seine Cousine sich im Schlafzimmer ausruhte, was sie ihm auch empfahl. Als Phil im gleichen Zimmer verschwand wie zuvor Jenny, rief ihm seine Mutter nach, er solle sich seine Kraft für Irma sparen.

Irma fasste ihren Schwager Achim an die Rute und zog ihn mit ins Badezimmer. „Komm, wir beide machen uns schon mal gemeinsam frisch für die jungen Leute“ , Sie gab ihm damit zu verstehen, dass er sich nun in der Obhut seiner Schwägerin befand.

Silke schnappte sich die steife Kanone von Josef und erklärte ihm, auch sie beiden sollten mal ein wenig frische Luft schnappen, bevor die große Party beginnen würde.

Gerne ließ sich Josef von seiner vollbusigen Schwägerin am Schwanz hinterherziehen. Draußen am Strand stellten sie dann fest, dass es nun doch schon fast ein Jahr her war, dass sie gemeinsam mit ihren Partnern zu viert Sex gehabt hatten.

„Früher haben wir uns fast jedes Wochenende getroffen und da blieb kein Tropfen drin“, lachte Josef als er seine Schwägerin in den Arm nahm und ihren weichen nackten Körper an seiner Haut spürte.
„Ja, da hast du ganz recht Josef. Manchmal wusste ich überhaupt nicht wer von euch beiden gerade in mir steckte“ stellte Silke fest.
Dann fragte Josef, ob sie und Achim denn inzwischen auch sexuelle Erfahrungen mit anderen Paaren gehabt hätten. Silke erklärter ihm dann, dass sie immer gerne etwas auprobieren würden, aber mit einem anderen Paar hätten sie sich erst hier in den Ferien getroffen. Sie erzählte dann von Heinz und Inge, dem Wettwichsen und Achims selbstlosen Einsatz im Ferienhaus der Nachbarn, wo dann auch Jenny ihren Teil der Unterstützung geleistet hatte. Silke erklärte dem Bruder ihres Mannes, dass sein Bruder eine Schwäche für reife schlanke Damen habe und er es kaum abwarten konnte Inge näher zu kommen.

Josef musste lachen und meinte, dass läge dann wohl in der Familie. Auf Silkes Frage, was er damit meine, gestand er, dass auch eher dieses Verlangen nach reifen schlanken Frauen habe, was sicher daran lag, dass Achim und er in ihrer frühen Jugend von einer eben solchen reifen Dame aufgeklärt wurden. Von einer Cousine ihrer Mutter, Tante Marga.

„Die kenne ich doch auch, das war doch die Frau von Udo, der uns immer begrapscht hat, wenn er und seine Frau uns zum FKK begleitet haben“ stellte Silke fest.
„Ja genau, das ist Tante Marga, wir haben jetzt wieder Kontakt zu ihr, nachdem Udo letztes Jahr gestorben ist, und sie nach einem Unfall eine zeitlang ziemlich hilflos war und gerne Irmas und meine Hilfe angenommen hat“ erklärte Josef seiner Schwägerin.

„Kleinen Moment mal Josef, bleib mal stehen, ich hocke mich gerade mal hier in die kleine Vertiefung, ich muss mal strullern“ sagte Silke und schon hockte sie zu seinen Füßen und ließ es laufen. „Was treibt ihr denn so mit der alten Marga?“ wollte Silke von Josef wissen und starrte zu ihm auf, während ihr Strahl weiter in den Sand plätscherte. „Na so was“ gab Josef etwas verlegen zu.

„Du meinst Pinkelspiele?. Oh ja, du meinst Pinkelspiele, dein Schwanz zuckt ja, während du mir beim Strullern zuschaust. Und jetzt schiebst du auch noch deinen Fuß in den Strahl. Du bist ja ein richtiges Ferkel Josef. Seit wann macht ihr denn die Pinkelspiele?“ stellte ihn Silke zur Rede.

Josef erklärte ihr dann, dass es damit angefangen hatte, dass Marga sich beide Arme bei einem Fahrradunfall verletzt hatte. Zwar bekam sie jeden morgen und jeden abend Unterstützung für ihre Toilettengänge von einer Sozialstation, aber Marga fühlte sich so hilflos, dass sie Irma und ihn um Hilfe bat. Irma, die aus ihrer Kindheit viele schöne Erinnerungen an ihre Tante hatte, hatte dem sofort zugestimmt und sie holten sie täglich einige Stunden zu sich nach Hause.

Marga, war eine zierliche, schlanke 77 jährige, die sehr drahtig und gelenkig war, aber nun mit zwei verbunden Armen ziemlich hilflos wirkte. Marga trug eine modische grüne Brille, hatte ein faltiges aber immer noch recht attraktives Gesicht, dass sie ihrem Alter entsprechend, dezent zu schminken pflegte. Ihre schulterlangen, glatten Haare trug sie mit einem modischen assymetrischen Schnitt und mit blonden Strähnen, was sie insgesamt einige Jahre jünger wirken ließ.

Jetzt da sie dermaßen außer Gefecht gesetzt war, verzichtete sie auf aufwendige Garderobe. Sie ließ sich morgens in eine Ganzkörperkorsage helfen, die ihre Figur betonte, in dem das welke Fleisch in Form gedrückt wurde. Diese Korsage drückte ihre kleinen schlappen Brüste weit nach oben, wo sie in einem relativen tiefen Ausschnitt den Blick auf ein faltiges Dekoltee freigab. Die Korsage hatte sehr hohe Beinausschnitte, was ihre schlanken und relativ festen Beinen und Schenkel sehr schön betonte. Rechts und links vom Zwickel der Korsage schauten keine gekräuselten Haare heraus, weder in grau noch in schwarz. Darüber trug sie meist ein Trägerkleid oder auch mal nur eine modische Kittelschürze. So saß sie dann bei Irma und Josef am Kaffeetisch oder mit Irma vor dem Frisierspiegel im Schlafzimmer, wo Irma sich liebevoll um das Make-up und die Frisur ihrer Tante kümmerte.

Kam dann Josef nach Hause, gingen sie meist zu dritt in die große runde Badewanne, denn richtig baden oder duschen, war beim Sozialdienst nicht drin und so genoss es die gehandicapte reife Dame von ihrer entfernten Verwandtschaft so liebevoll gepflegt zu werden.

Einander nackt gesehen hatten sie alle drei sich schon oft, denn FKK-Urlaube hatten sie schon einige gemeinsam auch mit Irmas Eltern verbracht.

Ging es in die Wanne, legten Josef und Irma ihre Kleidung im Schlafzimmer ab. Marga, die dabei in ihrer Kleidung auf dem Ehebett saß und den „jungen Leuten“ zuschaute, genoss es die über 20 Jahre jüngeren Körper zu betrachten.
Standen Irma und Josef nackt vor ihr, dann kam sie an die Reihe. Während Irma ihr das Kleid über den Kopf zog oder ihr den Kittel abstreifte, griff ihr Josef in den Schritt. Was ihr gut gefiel, war ihr Udo, dem sonst der Griff in diesen Regionen vorbehalten war, doch nun schon fast ein Jahr tot und gegen eine kräftige Männerhand an ihrer Schatztruhe hatte sie noch nie etwas einzuwenden gehabt. Artig spreizte sie ihre Schenkel und ließ sich die Korsage im Schritt aufknöpfen. Hinten nahm Irma den Zwickel und vorne Josef ihn, um ihn herauf bis über ihren Nabel zu ziehen. Hinten lag nun der reife faltige Omahintern frei und vorne ihre lapprigen Schamlippen, umrahmt von einem sehr dünnen und kurzgehaltenen grauen Flaum. Ihr Schamhügel war ganz blank. Er war sehr blass und im Gegensatz zum faltigen leicht bebräunten Bauch und den lapprigen Schamlippen mit den dunklen fast schwarzen Rändern, sehr glatt und leicht hervorgewölbt. Marga fühlte die neugierigen aber auch sehr begehrlichen Blicke von Josef auf ihrem Körper. Sie schämte sich ihrer Blöße nicht, immer schon hatte sie es genossen mit Blicken verzehrt zu werden. Ihr entging auch nicht, dass Irma sich an der Erregung ihres Mannes erfreute. Irmas Nippel kamen jedes mal raus aus ihren braunen Warzen hervor, wenn die beiden Marga für das Bad vorbereiteten.

Hinter ihr stehend, öffnete Irma jetzt die Haken des Oberteils der Korsage und streifte es nach vorne ab. Josef sah zwei kleine schlappe Brüste, die leicht an ihrem Bauch herunterrutschten. Die eine mit Drang nach rechts die andere nach links. Wie zwei kleine faltige Schläuche hingen Margas Titten auf ihren Rippen. Aber ihre brauen Nippel waren fest und lang und zeigten nach vorn, ihre blassen Warzenhöfe kräuselten sich leicht, waren aber farblich vom weißen Fleisch der Schlauchtitten kaum zu unterscheiden.

Das reife nackte Fleisch ließen Josef Rute zucken. Oft nahm er die kleine zierliche Marga auf den Arm und trug sie zur Wanne. Ihr warmer drahtiger Körper schmiegte sich an ihn und er spürte ihre Nippel an seiner Haut. Es kam auch vor, dass Marga beim Entkleiden auf dem Bett stand und er ihre Spalte von ganz nahen sah, wenn sie mal ausnahmsweise noch Strümpfe trug, die er ihr herabrollte. Josef konnte dann sehen, wie filigran die gekräuselten Ränder ihrer Schamlippen geformt waren. Er meinte sie auch vor Erregung leicht zittern gesehen zu haben. Wobei er sich ihrer Erregung aber ganz sicher war, wenn er sie Huckepack zur Wanne trug und sich ihr feuchtes Fotzenfleisch wie eine schleimige Schnecke an seinen Rücken presste.

Es endete dann immer damit, dass sie zu dritt in der großen runden Wanne saßen. Irma saß hinter Marga, die ihre verbundenen Unterarme in die Luft reckte, damit die Verbände nicht nass wurden und schrubbte ihrer Tante den Rücken. Wenn Marga sich auf die Knie stellte und ihren Hintern rausdrückte, konnte Irma ihr die Poritze waschen und von hinten nach vorne durchgreifend auch ihre Spalte.


Gerne hielt die Seniorin still, wenn die kundigen Finger ihrer Nichte in den Hautfalten ihres Geschlechtsteil mit einem dünnen Tuch oder auch mal ohne alles ihren Pflegedienst versahen. Ihre kleinen Schlauchtitten überließ sie stets Josefs Pflege, der diese regelrecht bearbeitete er knetete sie und zog daran, schob sie weit nach oben, um darunter zu waschen oder zog sie fest nach unten, bis sie mit ihrem Oberkörper folgte und ihre Nippel in das warme Badewasser eintauchten.

Bei ihrem ersten Bad in der Wanne von Irma und Josef überkam Marga ein heftiger Drang zu pinkeln. Sie stellte sich in die Wanne und kündigte es an. Irma, die hinter ihr kniete fasst um ihre schlanken Hüften und zog die lapprigen Schamlippen weit auseinander, um zu verhindern, dass der Strahl in alle Richtungen spritzte. Noch bevor Josef ausweichen konnte traf ihn ein warmer Pissstrahl auf der Brust Er war erstaunt, mit welch kräftigen Druck die alte Dame pisste. Im allerersten Moment war er sehr überrascht, aber dann spürte er wie erregend er es empfand von Margas Natursektdusche abgestrahlt zu werden. Das erste mal überhaupt, dass er mit dieser Form des Sexspiels konfrontiert wurde.

Josef bekam ein mächtig steifes Rohr, was sowohl Marga als auch Irma mit gierigen Blicken betrachteten.

„Mein Udo hat auch immer so einen Hammer bekommen, wenn ich ihn angepisst habe. Wir haben es vor vielen Jahren in einer Sektlaune in der Wanne angefangen und konnten es seit dem nicht mehr lassen“ gestand nun Marga ihre nicht ganz ungeplante Inkontinenz.

In den nächsten Wochen experimentierte das Trio dann immer mehr mit dem Natursekt in der Wanne, bis jeder bei jedem auch direkt aus der warmen Quelle getrunken hatte. Zunächst hatte Josef seine immer weiter steigende Erregung allein bei Irma befriedigt. Aber die schmachtenden Blicke, der reife Körper und die versauten Kommentare der alten Dame führten dazu, dass Josef seine Lust am reifen nackten Fleisch mit Wissen und Unterstützung seiner Frau an Marga stillen konnte. Nachdem Margas Verbände dann abgenommen wurden und sie ihre Hände wieder beide uneingeschränkt benutzen konnte, endeten die Badezeremonien nicht und Marga nahm sich was sie brauchte.


„Geil eure Pissspiele“ kommentierte Silke die Sc***derung ihres Schwagers. „Ich würde das auch gerne mal probieren, habe schon öfters dran gedacht, bin aber nicht sicher wie Achim reagieren würde“ gestand Silke, nun sichtlich erregt, was Josef an ihren harten dicken Warzen erkennen konnte. „Ob es Achim gefällt? Ich denke, das wissen wir, wenn wir zurück zum Ferienhaus kommen, denn ich bin mir sicher, dass Irma ihn einen ersten Eindruck dazu verschaffen wird“ klärte Josef sie auf.

„Wow, was seit ihr doch für ein versautes Paar!“ kommentierte Silke die Situation.
„Ich hätte mal Lust dich abzustrahlen liebe Schwägerin“ bot Josef ihr an.
„Du meinst, ich soll mich hier in den Sand setzen und mich von dir voll seichen lassen?“ wollte es Silvia nun aber genau wissen.
„Kannst dich auch dort drüben auf den Stein setzen, wenn du nicht im nassen Sand sitzen magst. Nur entscheiden musst du dich bald, sonst platzt mir die Blase“ erklärte ihr Josef.
„Ok, dort auf dem Stein, das ist eine gute Idee“ stimmt Silke Josefs Vorschlag zu. Dabei kletterte sie auf den Stein, auf dem ihre Tochter heute morgen ihren Neffen vernascht hatte. Da Josef nicht vor dem Stein stehend seine Schwägerin abstrahlen konnte, dafür war der zu hoch, kletterte auch er auf den Stein. Kaum stand er über ihr, ließ er es laufen. Die Pisse klatschte auf Silkes Körper, auf den Stein von wo sie ihr ins Gesicht spritzte und Silke bekam einen Orgasmus, als der feste Strahl ihre Klitoris traf, die sie dem Pissstrahl ihres Schwagers mit weit gespreizten Beinen und mit Hilfe ihrer Hände, die ihre nackten Schamlippen auseinandergezogen, anbot.

„Ahhhhh, ist das geil. Wenn du und Achim das nächste mal zu Besuch kommt, dann holen wir Marga dazu und dann lernt ihr den Geschmack des Natursekts kennen“ bot Josef seiner Schwägerin an.

„O ja, das machen wir. Und jetzt zum Meer, die Pisse abspülen und dann zurück zum Jungfernstich“ gab die pissnasse Silke ihre Anweisungen, als sie sich bei Josef einhakte und mit ihm zum Wasser lief.

Zurück im Ferienhaus trafen Silke und Josef zunächst niemanden an. Die jungen Leute hatten sich zu einem Nickerchen zurückgezogen, aber wo waren ihre Ehepartner. Im Badezimmer wurden sie dann fündig. Irma und Achim waren so miteinander beschäftigt, dass sie überhaupt nicht bemerkten, wie Josef leise die Tür öffnete und wie er gemeinsam mit seiner Schwägerin ihrem Treiben zuschaute. Irma hockte auf dem Wannenrand und pisste den unter ihr im schaumigen Badewasser liegenden Achim auf den steif aus dem Schaum ragenden Schwanz. Ihr Strahl traf nicht immer den steifen Pimmel und plätscherte wie ein kleiner Wasserfall ins Badewasser. Das Plätschern und die Kommentare von Achim übertönten das Öffnen der Tür.
„Du musst deinen Pissstrahl besser lenken, in dem du ihn mit deinen Schamlippen dirigierst, kannst sie in den Strahl halten und damit umlenken“ gab Achim fachkundige Anweisungen an Irma. Sie kam dem auch nach und zog mit beiden Händen ihre nacktrasierten Fotzenlappen in alle Richtungen. „Dafür, dass du es heute das erste mal live erlebst, kennst du dich aber gut aus“ erwiderte Irma. Auch Silke war nun auf die Antwort ihres Mannes gespannt, zumindest mit ihr hatte er dazu noch keine Erfahrung sammeln können.
„Ich habe mir ein paar Filme zum Thema Golden Shower besorgt, da ich aber nicht sicher bin, ob Silke so etwas mag, habe ich die bisher alleine angeschaut, es gibt dort viele Nahaufnahmen von pissenden Frauen, da kann man viel lernen. Oft muss ich zwei- bis dreimal abspritzen beim Anschauen der Filme, daher schaue ich mir die nur an, wenn Silke sich zu einer Shopping-Tour verabschiedet und ich Zeit habe mich zu erholen“ gestand Achim seiner Schwägerin.

Dass Silke mitgehört hatte, entging ihm, denn sie hatte sich bereits zurückgezogen und malte sich schon sein überraschtes Gesicht aus, wenn sie das nächste mal die Shopping-Tour sehr zeitig abbrechen würde, um ihm beim Wichsen vor den Pissfilmchen zu erwischen. Wie würde er wohl reagieren, wenn sie ihm dann vorschlagen würde, seine schweinigen Pissfantasien mit ihr umzusetzen. Oder noch besser, sie nahm sich selber beim Pinkeln in der Wanne auf und sprach ihn dann im Film direkt an. Sie würde den Film in den DVD Player einlegen bevor sie auf Shopping Tour ging, dann wäre er sicher neugierig und würde sich das anschauen. Er wäre dann gut vorbereitet, wenn sie nach Hause käme und sie könnten dann gemeinsam ihre Pissfantasien ausleben.

Josef hatte sich nicht wie seine Schwägerin diskret zurückgezogen. Er betrat das Badezimmer, begrüßte die beiden mit den Worten „Ach hier seit ihr. Na Bruderherz, gefällt dir wohl, der warme Strahl meiner Frau auf deinem harten Schwanz?“ Ohne eine Antwort zu erwarten, griff er seiner Frau in den Schritt und lenkte mit seiner Hand ihren Pissstrahl von Achims Lanze. „Ich denke du solltest dir deine Manneskraft für unsere Tochter aufsparen und nicht hier unter der goldenen Dusche meiner Frau dein Pulver verschießen“ wie Josef seinen Bruder zurecht. Dieser zog sich angesichts dieser Überrumpelung etwas kleinlaut zurück, sah aber noch wie genüsslich sich Josef die pissnassen Finger seiner Hand ableckte und seine Frau danach innig küsste. „Wäre doch Silke auch zu so etwas bereit, er würde was drum geben“ dacht er sich als er sich nun mit seinem steifen Rohr auf der großen Liegewiese im Wohnzimmer niederließ, wo er seine Nichte zum Anstich erwartete. Irma noch einmal frisch abgeduscht und den Mund ausgespült legte sich neben ihn. Ihre Nippel waren in Erwartung an ihren hübschen und potenten Neffen fest und lang geworden.

Silke und Josef hatten mit zartem Streicheln ihre nackten Kinder geweckt und führten sie den wartenden Partnern nun zu. Auch die jungen Leute waren nicht nur nervös, sondern vor allem auch sehr erregt. Jennys Pflaume glitzerte feucht und vielversprechend unter dem dünnen Flaum ihrer hellen Schamhaare und Phils Glied stand steil an seinem Bauch empor, der Anblick seiner nackten Mutter, die ihn erwartungsvoll anhimmelnde Tante auf dem großen Matratzenlager und nicht zuletzt seine wundervolle Cousine, die nackt und hoch erregt neben ihm auf das breite Matratzenlager kroch, ließen seinen langen schlanken Prügel freudig zucken. Die Vorhaut hatte sich bereits vollständig hinter dem dicken Wulst seiner Eichel zusammengerollt und man konnte einen ersten Lusttropfen im Spalt der nackten Eichel erkennen.

Irma lag mit weitgespreizten Beinen, sich die nasse Pflaume reibend neben ihrem Schwager Achim auf dem Rücken. „Komm Phil, so steif wie dein Schwanz absteht und so nass, wie meine Muschi ist, da kannst du ihn gleich reinstecken, komm ich fasse ihn an und führe ihn“. Kaum hatte Irma dies ausgesprochen, fühlte Phil die kundige Hand seiner schlanken geilen Tante an seinem zuckenden Schaft. Gekonnt führte die erfahrene Ehefrau den Schwanz ihres Neffen so an den Eingang ihres Fickloches, dass die Eichel die Blütenblätter der Schamlippen teilte und ohne zu stocken tief in sie eindrang. Das laute „Bahhh ist das geil“ seiner Mutter, die hinter ihm auf dem Bett kniete, um den ersten richtigen Stich ihres Jungens ganz aus der Nähe zu erleben, ließen Phils Rute vor Erregung noch kräftiger zucken.

Kaum steckte sein Schwanz in der warmen, weichen Fickhöhle seiner Tante, begann er wild zuzustoßen. Nebenan zögerte sein Vater noch damit, seine Rute in Jennys Möse zu stecken, weil er seinem Sohn zuschaute. Auch Jenny und ihr Vater schauten konzentriert zu, wie die Mutti bzw. die Ehefrau sich den jungen Fickbolzen ins gierige Loch steckte und wie wild Phil zustieß. Irmas Brüste bebten von den kräftigen Stößen ihres ungestümen Neffen. Da dieser sich abstützen musste, begrapschte sie selber ihre schaukelnden Titten und knetete sie vor wilder Erregung.

„Ohhhhh Achim, das tut gut, endlich hast du mir dein fettes Teil reingesteckt, bin schon die ganze Woche geil auf dein bestes Stück. Entschuldige Silke, aber das musste jetzt raus“ erklärte Jenny, als sie in der Reiterstellung den dicken harten Riemen ihres Onkels in ihre immer nasse Fotze schob. „Uhhhhhhh, das spannt, komm Achim schieb noch was nach. Aua, das war wohl jetzt das Jungfernhäutchen. Ohhhhhhhhhh, mach bitte weiter, es zieht nur noch wenig, aber dein Schwanz fühlt sich gut an, man so tief steckt man den rein? Ich spüre ihn im ganzen Körper“ erklärte Jenny allen Beteiligten was gerade abging.

Silke rief Jenny mit vollem Mund (denn sie lag in der 69er Position mit Josef auf der Couch neben dem Ehebett) zu, dass sie ihren Achim ganz und gar genießen solle, denn sie bekomme es von Jennys Vater, wie üblich, ganz prächtig besorgt.

Phil schaute herüber zu seiner Cousine, und sah wie sie vor Wollust auf seinem Vater reitend die Augen verdrehte, ihre kleinen Titten standen wie Raketenköpfe ab, so hart waren die gespannt vor geiler Erregung, ihre Nippel stachen lang und hart aus den rosa Warzen. Er sah wie der volle Hodensack seines Vaters von unten an Jennys Po klatschte. Dabei spürte er, wie seine Eier am Po seiner Tante rieben, so tief steckte er in ihrer schwanzhungrigen Fotze. Irma sah zu ihm auf küsste ihn und dabei rieben ihre Brüste an seinem Bauch.

Nebenan auf der Couch sah er, wie Onkel Josef die offene Spalte seiner Mutter leckte. Phil dachte daran, dass er seinen Schwanz da gerne reinstecken würde. Als seine Mutter vor geiler Erregung laut stöhnte, erregte ihn der dumpfe geile Ton so sehr, dass er sich mit einem gewaltigen Erguss in seiner Tante entlud.

Sie spornte ihn an und drückte ihm ihren Unterleib entgegen, bis er mit seinen harten festen Stößen, noch eine kleine Ladung aus seiner Eichel quetschte. Irma war zweimal gekommen, hätte es aber gerne noch eine Weile ausgehalten. Jetzt lag ihr junger Stecher aber erschöpft auf ihrer Brust, seine so steife Fickmöhre, war in ihrer warmen nassen Höhle geschrumpft und sie drückte ihn mit ihren kräftigen Scheidenmuskeln und einem Schwapp Jungbullensamen aus ihrer Spalte.

Achim spürte, dass Jenny schon einen harten Fick genießen konnte und stieß von unten immer noch kräftig in das frische Fickfleisch. Er grapschte nach ihren kleinen festen Brüsten und zog ihr die Nippel lang. Mit leicht schmerzverzerrten Gesicht forderte ihn Jenny auf, seinen Samen tief in sie reinzuspritzen, sie wolle es in ihrer Gebärmutter spüren, wie der Samen in sie spritze. Jenny griff nach hinten und pumpte mit gekonnten Griff Achims Hoden, der ihr seine Bockmilch mit lautem Geschrei spendete. „Mädchen, wo hast du das denn her?“ fragte Achim ungläubig seine spitzbübig blickende Nichte. „Immer schön die Augen offen halten“ zwinkerte Jenny ihrer Mutti und Achim zu. Denn sie hatte es heimlich vor einigen Jahren zwischen ihrer Mutti und Achim genauso gesehen.

Irma und Achim schauten sich ungläubig an. Irma sagte dann, dass sie aber sicher sei, immer darauf geachtet zuhaben, dass wenn sie zu viert im Schlafzimmer waren, die Türen geschlossen zuhalten: Sie hatte zwar nichts dagegen, wenn Kinder ihre Eltern auch mal beim Sex sehen, aber nicht mit anderen Partnern.

Jenny, stimmt ihr zu. Sie hatte es auch nicht live im Schlafzimmer gesehen, sondern das Versteck der Filme entdeckt, die die zwei Ehepaare so im Laufe der Zeit gedreht hatten.

Dass seine Tochter alles gesehen hatte, was sie vier im Schlafzimmer so getrieben hatten, das erregte Josef so sehr, dass er mit schnellen hechelnden Geräuschen seiner Schwägerin Silke eine volle Ladung in die Kehle spritzte. Die schluckte und leckte alles gierig auf und ließ auch ihren Säften, des durch Josefs flinke Zunge ausgelösten Orgasmus, freien Lauf.

Nach dem sich nun alle fürs erste erleichtert hatten und die Entjungferung der beiden jungen Leute erfolgreich durchgeführt war, gönnten sich alle einen prickelnden Sekt, um nach einer kurzen Pause in immer neuen Konstellationen eine Familienwochendorgie zu genießen, bei der alle geheimen Wünsche erfüllt wurden.




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Posted by udovera 1 year ago  |  Categories: First Time, Group Sex, Taboo  |  Views: 62630  |  
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Ein ganz normaler Sommertag

nicht von mir sondern aus dem netz


Es ist Donnerstag, 10.00 Uhr. Wir schreiben den Monat August im Jahr 2003. Seit Wochen zeigt das Thermometer Temperaturen deutlich über der 30Grad-Grenze an. Die anhaltend tropische Hitze ist beinahe unerträglich. Ich, Thomas M., sitze, nur mit einer Badeshorts bekleidet, im Garten unseres 2-Familienhauses, das wir gemeinsam mit Karolyn und Walter und deren 18-jähriger Tochter Nadja bewohnen. Glücklicherweise habe ich Urlaub und kann so besser diese feuchtwarme, drückende Hitze verkraften. Die Hauptbeschäftigung des Tages besteht darin, den Flüssigkeitshaushalt des Körpers wieder auszugleichen, indem man Unmengen von Mineralwasser und andere Getränke zu sich nimmt, die aber schnell wieder über die Haut ausgeschieden werden und dort verdunsten.

Es scheint, ich bin alleine zu Hause. Meine Frau muss diese Woche noch arbeiten. Ab Montag beginnt ihr 3-wöchiger Sommerurlaub. Walter hat seinen Urlaub schon hinter sich und Karolyn scheint wieder mal für einige Tage ausgeflogen zu sein. Sie verschwindet des Öfteren mal zu einer Freundin, die einige Kilometer entfernt von hier mit ihrer Familie lebt. Nadja begleitet sie meist, soweit es die Schule, sie besucht das Gymnasium in der nächstgelegenen Stadt, zulässt.

Wir leben in einer grünen Oase, am Rand einer Kleinstadt. Unser Garten ist rundum von einer beinahe drei Meter hohen Ligusterhecke umgeben, so dass er von außen nicht einsehbar ist. Überall blüht es und die Luft ist von einer einzigen großen Duftwolke der vielen, in voller Blüte stehenden Blumen durchzogen. Am Rande des Gartens, angelehnt an die Hecke steht eine Hütte, die wir uns mit Kühlschrank, Sitzgelegenheiten usw. gemütlich einrichteten. Davor lädt ein runder Swimmingpool mit einem Durchmesser von ca. 7,5 Metern und einer Höhe von ca. 1,5 m zum Hineinspringen ein. Er ist bei dieser Affenhitze eine erfrischende und willkommene Abwechslung.

Ich leere ein weiteres großes Glas Mineralwasser, schon das Fünfte an diesem Vormittag und lausche den Geräuschen der Natur. Ich den Bäumen kann man das Zwitschern der Vögel hören, ich meine dazwischen auch das Zirpen einer Grille. Im Haselnussbaum turnt ein Eichhörnchen zwischen den Ästen und aus der Ferne klingt Hundegebell, vermischt mit dem Gackern einiger Hühner. Die süßen Düfte der blühenden Blumen benebeln meine Sinne. Ich fühle mich rundherum wohl.

Mit einem Ruck befreie ich mich von meiner Boxershorts, bin vollkommen nackt. Der Begriff ‚Freiheit' breitet sich in meinem Kopf aus, während ich meinen nackten Körper von oben nach unten mit den Augen abtaste. Heute Morgen erst rasierte ich mir nach dem Duschen einige Haare von Brust und Bauch und auch die Haarstoppeln an und um mein Geschlechtsteil, die sich langsam wieder einen Weg an die Oberfläche bahnten mussten daran glauben. Ich liebe unbehaarte Körper und pflege mich entsprechend regelmäßig. Die Inspektion meines Hodensacks, den ich von unten nach oben drücke zeigt, die Rasur ist wirklich gelungen. Kein Härchen im Bereich der Schambehaarung hat die Attacke meines Gilette-Naßrasierers überlebt. Der Kolben leuchtet in einem matt schimmernden Glanz, verursacht von der Lotion, mit der ich ihn nach der Rasur-Tortur behandelte.

Die Hitze ist schier unerträglich. Das eben erst getrunkene Glas Mineralwasser tritt mir schon wieder aus den Poren und einige Schweißtropfen auf der Brust bahnen sich, der Schwerkraft folgend langsam einen Weg nach unten. Mit der flachen Hand fange ich sie auf und verteile sie über Brust und Bauch.

Splitterfasernackt erklimme ich die Leiter des Pools, um mich ein wenig abzukühlen. Auf der obersten Stufe angekommen spüre ich ein laues Lüftchen, das sich sanft über meinen Bauch nach unten über meinen zwischen den Beinen hin und her pendelnden Sack ausbreitet und dort verliert. Mit einem Satz springe ich ins Wasser. Ein lautes Platschen, verursacht durch den Aufprall, wird von der lautlosen Stille des mich vollständig umgebenden Wassers abgelöst. Erst nachdem die Luft in meinen Lungen verbraucht ist tauche ich prustend wieder auf und schwimme, soweit es die Begrenzungen des Pools zulassen, am Beckenrand entlang. Nach zwei bis drei Runden verhindert die Hitze jedoch weitere Aktivitäten.

Träge erklimme ich die im Wasser treibende Luftmatratze und lausche weiter den Geräuschen um mich herum. Hundegebell aus der Ferne. Gedankenverloren spiele ich mit meinem Schwanz, richte ihn nach oben, stelle mir vor, ihn als Mast für ein Segel zu benutzen. In meinem Kopf entsteht ein Bild, das mich vor einer einsamen Südseeinsel im warmen, blauen Wasser segeln lässt. Ich selbst bin das Boot, liege auf dem Rücken im glasklaren, blau schimmernden Wasser. Um mich herum schwimmen bunte tropische Fische, die mich neugierig beobachten. Mein überdimensionierter 10 Meter langer Schwanz ragt steil und steif in den azurblauen Himmel und trägt ein großes weißes Segel. Ganz oben im Ausguck, also direkt auf meiner Eichel, sitzt eine wunderschöne, nackte Tahitianerin mit runden Brüsten und einer überdimensionierten Möse, die meine Schwanzspitze vollständig aufgenommen hat und sie fest umschließt. Jeder Windstoß, der sich in dem Segel verfängt, verursacht gleichzeitig einen Stoß meines Riesenfahnenmastes in die saftige Votze von Sarami (so habe ich sie gerade getauft). Sie leitet mich in Richtung der vor uns liegenden Insel, an deren Strand ihre Freundinnen nackt umhertollen und mich herbeiwinken.

Dieses tropisch warme Klima und das entspannte Liegen auf der Luftmatratze in dem lauwarmen Wasser des Pools, das Nacktsein, verbunden mit dem Spiel meiner Hände an meinem Schweif, erzeugt weitere sexuelle Phantasien in mir. Das Gegacker der Hühner verleitet mich beinahe ein bisschen neidisch darüber zu philosophieren, dass der dazugehörige Hahn täglich 15 – 20 Hühner ficken kann. ‚Und wen kannst Du jetzt ficken?' frage ich laut, ohne eine Antwort zu erwarten. Dabei denke ich an Karolyn, Walters Frau.

Seit über 2 Jahren besteige ich sie bei jeder sich passenden, manchmal auch nicht ganz so passenden Gelegenheit. Karo ist extrem scharf und lässt nichts anbrennen. Sie ist ca. 170cm groß, leicht mollig mit üppigen ausladenden Brüsten und einem herausfordernden drallen Arsch. Ihr leicht rundliches Gesicht wird von schulterlangen braunen Haaren eingerahmt. Sie betrügt Walter eigentlich schon seit ich die Beiden kenne und irgendwann habe ich mir gedacht, wenn die Anderen da drüber steigen, warum Du nicht auch? Es dauerte nicht lange, bis ich sie hier im Garten das erste Mal küsste. Sofort ging sie ab wie eine Rakete. Als hätte sie nur darauf gewartet, griff sie mir in die Hose, ging vor mir auf die Knie und saugte meinen Kolben, dass ich die Trompeten von Jericho spielen hörte.

Karo ist genau das Spielzeug, das ich mir gewünscht habe. Sie kann einfach nicht genug vom Sex bekommen und ist jederzeit bereit für eine schnelle oder auch längere Nummer, je nachdem wie es halt gerade passt. Sie macht ALLES mit. Scharf macht es sie, wenn ich morgens in das noch warme Bett von Walter steige um sie zu rammeln. Noch schärfer wird sie, wenn wir das noch warme Bett ihrer Tochter Nadja für unsere Fickspiele benutzen. Am Schärfsten wird sie jedoch, wenn sie mir beim Wichsen zusehen darf. Ich habe das mal während eines ausgiebigen Ficks mit ihr ganz zufällig bemerkt. Sie musste mal kurz raus und ich habe meinen Schwanz durch eine Handmassage in Form gehalten. Plötzlich stand sie mit zusammen gepetzten Beinen vor mir und bat mich stöhnend nicht aufzuhören. Ich musste mich dann breitbeinig über sie stellen, damit sie mir ganz genau zusehen konnte. Dabei stöhnte sie, wenn meine Faust immer wieder langsam vor und zurück fuhr und die Schwanzspitze immer wieder unter der sie schützenden Vorhaut verschwand. Sie bearbeitete beim Zuschauen hemmungslos und laut stöhnend ihre Möse, bis sie gekommen ist. Mittlerweile haben wir das Schauwichsen zu einem festen Bestandteil unserer wilden Liebesspiele gemacht. Sie steht darauf, wenn ich ihr mein Sperma über ihre drallen Brüste und in ihr Gesicht spritze. Es macht sie scharf, meinen Saft auf ihrem Körper und in ihrem Gesicht trocknen zu lassen. Ich muss ihr dann anschließend alle Löcher mit dem Schwanz stopfen. Als Unterstützung habe ich ihr in einem Sexshop einen riesigen, elektrischen schwarzen Dildo gekauft, den sie ergänzend bei unseren Ficks mit einsetzt, so dass sie zum Teil zwei Löcher gleichzeitig gestopft bekommt . Ich denke, ich werde noch einen weiteren Gummischwanz für sie kaufen. Nach und nach fickten wir uns so durch alle Räume und den Garten unseres 2-Familienhauses.

Gefahr scheint eine weitere Leidenschaft von ihr zu sein. Mal bläst sie mir auf die Schnelle einen in unserer Küche, wohl wissend, dass meine Frau nur mal kurz in die Waschküche gegangen ist. Oder sie streckt mir einfach in der Gartenhütte ihren drallen, nackten Arsch entgegen, dass ich ihr mal kurz meinen Saft in ihre Ersatzmöse spritze, ebenfalls wohl wissend, dass Walther noch keine 5 Meter entfernt im Garten im Liegestuhl döst. Vor kurzem habe ich sie so intensiv geritten, dass Nadjas Bett total zusammen gebrochen ist. Herrlich waren dann abends, ihre phantasievollen Erklärungsversuche vor Naddel und Walter.

Vorgestern habe ich sie von hinten in ihren provokativ hübschen Arsch gefickt. Mit nach oben gestreckten Armen stand sie an ihrer Wohnungstür und bei jedem Stoß klatschten ihr Bauch und ihre Brüste gegen die Tür. Dabei schrie, stöhnte und jammerte sie, als würde sie geschlachtet.

Auch Sex mit Lebensmitteln mag sie sehr. Mal versüßt sie meinen Schwanz mit einem dicken Honigbelag, den sie dann, nachdem er durch einige Fickstöße in ihre nasse Möse mit ihrem Saft vermischt ist, lustvoll und schmatzend aufschleckt. Ein andermal verziert sie meine Arschrosette mit Nutella, das sie dann ebenfalls mit ihrer langen spitzen Zunge in ihre Kehle befördert. Es macht mich jedes Mal rasend, wenn ich ihre spitze Zunge tief in meinem Arsch spüre. Kürzlich überraschte sie mich mit einem halben Pfund frischer Erdbeeren. Sie hat sich diese in ihre mit Sahne garnierte Möse geschoben und ich durfte sie dann mit der Zunge wieder heraus puhlen und verspeisen. Ich könnte noch so viel von Karo erzählen. Zum Beispiel, dass sie gerne meinen Schwanz melkt und meinen Saft in einem Glas mit irgendeinem Fruchtsaft vermischt vor meiner Frau und Walther genüsslich schlürft. Doch genug jetzt von Karolyn.

Ich reiße mich aus meinen gedanklichen Sexphantasien, denn mein Kolben hat begonnen, sich den Gesetzen der Schwerkraft zu widersetzen. Ich steige aus dem Pool. Verursacht durch die beachtlichen Mengen an Mineralwasser ist der Druck in meiner Blase so stark geworden, dass ich sie entleeren muss. Nackt und nass mit halbsteifem, in einem Winkel von 90 Grad von meinem Körper abstehenden Schwanz gehe ich in die Gartenhütte. Gewöhnlich pisse ich, wenn ich alleine bin in das Spülbecken, doch meine ansteigende sexuelle Erregung lässt mich nach Alternativen suchen. Gedankenverloren massiere ich weiter meinen Riemen und schaue mich in der Hütte um.

Da sehe ich in der Ecke eine leere Flasche stehen, es ist so eine große 5-Literflasche, in der ursprünglich mal Weichspüler war. Ich greife nach ihr, führe meinen angewichsten Schwanz teilweise in die Öffnung und beginne, mich zu entleeren. Plätschernd füllt sich die Kunststoffflasche langsam mit meinem lauwarmen Urin. Nachdem ich ausgepisst habe kommt mir das Thema Urintherapie in den Sinn. Kürzlich las ich darüber. Es soll Menschen geben, die ihren eigenen Urin trinken und davon ausgehen, dass das gesund sei. Ich denke kurz nach, überlege, ob ich einen Schluck nehmen soll und setze auch schon die Flasche an meinem Mund an. Mein Urin ist durch die Mengen an Wasser, die ich getrunken habe ganz hell und.... das kann ich jetzt sagen, schmeckt leicht salzig und mild. Nicht unangenehm denke ich mir, während ich den Rest im Spülbecken entleere und einige Tropfen meiner Pisse mit der Zunge von meinen Lippen schlecke. ‚wirklich nicht übel', ich sollte mich doch mal näher mit diesem Thema beschäftigen.

Ich nehme die leere Flasche, setze den weiten Flaschenhals erneut an der Spitze meines halbsteifen Schwanzes an, drücke mit beiden Händen die Luft heraus, um dann meinen Kolben so weit als möglich in die Öffnung zu schieben. Sofort saugt sich, als ich den Druck auf die Flasche reduziere der Flaschenhals fest um meinen Lolly und ich beginne, mit kurzen Vor- Rückwärtsbewegungen meiner Hände die Plastikvotze zu ficken. Durch diese Unterdruckbehandlung schwillt er schnell weiter an und ist mittlerweile zu zwei Dritteln fest in die Flasche eingesaugt. Wie ein Panzer umschließt der enge Hals den Schaft. ‚Das muss die Hitze sein, dass Du eine Lenorflasche fickst' sage ich zu mir selbst. Nach einigen weiteren Stößen in die Flasche unterbreche ich den Flaschenfick und lasse das Ding einfach an meinem Schwanz hängen. Breitbeinig stehe ich da und schaue mir das geschaffene Konstrukt an. Mein mittlerweile extrem harter Kolben versucht, den Flaschenhals zu weiten, schafft es jedoch nicht. Dick quellen die blauen Adern aus dem letzten Drittel meines Schwanzes, das ich nicht versenken konnte hervor. Ich hebe die Flasche mit beiden Händen an, so dass mein Kolben jetzt steil nach oben steht, gekrönt von einer 5-Liter-Lenormöse. In diesem Moment sagt eine mir bekannte Stimme ‚oh, ich störe wohl'.

Mir ist, als müsste ich vor Scham im Erdboden versinken. Vor mir steht Nadja, die Tochter von Walter und Karo, bekleidet nur mit einem ihrer knappen Bikinis. Über ihrem Arm hängt ein blaues Badehandtuch. ‚Ääääääh, ja, nein' stammele ich, immer noch den Schwanz in der Flasche und die Flasche in meinem Händen haltend, als quasi einzige verfügbare Schamblende. Mit einem breiten Grinsen begutachtet Nadja meine Ersatzmuschi und fragt ‚Du scheinst es ja ganz dringend nötig zu haben'? Immer noch geschockt von Naddels plötzlichem Eintreffen ziehe ich mit beiden Händen die Flasche von meinem Kolben. Mein weiteres Stammeln ‚ääääh, es tut mir leid Nadja' wird begleitet von einem schhhhhhhh-plopp, als sich meine Rute, aus dem doch sehr engen Gefängnis befreit. Sofort richtet sie sich steil nach oben auf und mir wird klar, dass ich jetzt überhaupt nichts mehr habe, um diesen steifen Riemen Naddels Blicken zu entziehen. Diese scheint aber weiterhin sehr interessiert zu sein, denn ich registriere, dass sie ununterbrochen auf den durch den Vakuumfick zu enormer Größe angewachsenen Kolben stiert.

Mit beiden Fäusten umschließe ich meinen Hammer, kann jedoch nicht verhindern, dass die blaurote Eichel oben heraus schaut. Ich haste an Nadja vorbei, um meine Badehose anzuziehen, die ich im Garten abgelegt habe. Schnell streife ich sie mir über, habe jedoch Probleme, das harte Teil komplett darin unter zu bringen. Nur langsam gewinne ich wieder an Fassung. Nadja hat mittlerweile ihr Badetuch abgelegt und ist dabei, als ich wieder die Gartenhütte betrete und fieberhaft überlege, ob und wie ich ihr das erklären soll, sich einen Campari mit Soda zuzubereiten. Sie tut so, als wäre überhaupt nichts gewesen. ‚Toll, dass ich Ferien habe' sagt sie, ‚da kann ich wenigstens ein bisschen entspannen bei dieser Affenhitze'. Mehr als ein ächzendes ‚ja' bekomme ich immer noch nicht über die Lippen. Nadja nimmt ihren Campari und geht lächelnd an mir vorbei in den Garten. Jetzt habe ich mich zumindest wieder soweit gefasst, dass ich sie mir etwas genauer anschaue. Sie ist ein Traum von einem Mädel und schon oft habe ich mir gedacht, insbesondere wenn ich ihre Mutter fickte, dass ich diese Maus auch gerne mal über die Eichel stülpen würde.

Naddel ist ca. 175cm groß. Sie hat ein madonnenhaftes Gesicht und beinahe weißblonde, schulterlange Haare. Ihre Haut ist hell, mit einem leichten Ton ins rosa gehend, zart und weich, beinahe wie bei einem Baby. Sie hat einen ganz leichten Ansatz zum Pummelchen, der aber bei dieser Körpergröße überhaupt nicht ins Gewicht fällt. Auf ihren langen wohlgeformten Beinen sitzen auf der Rückseite zwei runde feste Arschbacken, die oben von einem tätowierten Kranz, böse Zungen nennen das ‚Arschgeweih' begrenzt werden. Vorne hat sie einen wirklich nur Mini-Bauchansatz und darüber sitzen zwei volle runde Brüste, die man sich nicht schöner vorstellen kann und die sie wie bereits erwähnt, in einen wirklich sehr sehr knappen Bikini gepresst hat. Der String verschwindet auf der Rückseite komplett zwischen ihren Arschbacken. Meine Phantasie geht schon wieder mit mir durch. Der Anblick dieses jungen saftigen Stücks Fickfleisches verhindert, dass mein Schwanz auch nur ansatzweise versucht, wieder in den Ruhezustand zu kommen. Phantasien schwirren mir im Kopf herum. Sie saugt schmatzend an meiner Nudel. Sie steht so wie ihre Mutter nackt an der Tür und ich vernasche sie von hinten. Die Fragen in meinem Kopf, ob sie einen genau so engen Arsch wie ihre Mutter hat und ob ihre Arschrosette noch jungfräulich ist bleiben unbeantwortet, denn der Ruf von Nadja ‚Thomas, könntest Du mir bitte den Rücken einölen' holt mich in die Realität zurück. In die brutale Realität, die immer noch ‚ungeklärt' im Raum steht, dass Naddel mich vor wenigen Minuten dabei erwischt hat, wie ich eine Weichspülerflasche gefickt habe.

‚Klar mach' ich das Naddel', rufe ich und gehe nach draußen. Sie hat sich mittlerweile im Schatten auf einen Gartenstuhl gesetzt. Als ich nach der Flasche mit Sonnenöl greife fragt sie ‚gestattest Du'? Dabei lupft sie mit zwei Fingern den Bund meiner Badeshorts und drückt mit der Spitze ihres Zeigefingers meine Eichel auf die Seite, so dass sie in der Shorts verschwindet. Mir ist überhaupt nicht aufgefallen, dass meine Schwanzspitze immer noch oben aus der Badehose rausguckt. Schon wieder beginne ich zu stammeln ‚oh, äääh, Entschuldigung, danke Nadja'. Die reagiert jedoch nur mit einem breiten Grinsen, dreht mir ihren Rücken zu und fordert mich auf ‚machst Du bitte meinen Bikini auf, da geht es besser mit dem Einreiben'. Nachdem ich ihren Bikini geöffnet habe, Naddel kann vorne nur mit Mühe einen kleinen Teil ihrer vollen Möpse mit den beiden Minidreiecken des Oberteils bedecken, lasse ich einen Strahl des Sonnenöls von ihren Schultern herab laufen. Das Öl hat einen leichten Farbton und färbt ihre helle Haut leicht bräunlich. Ich beginne, es mit meinen Händen auf ihrem Rücken zu verteilen. Langsam arbeite ich mich von den Schultern nach unten abwärts. Nadja schnurrt wie ein Kätzchen. ‚Oooooh, das machst Du wirklich sehr schön Thomas, jaaaaaa, guuuut, massier' auch meine Schultern bitte'.

Immer noch ein wenig unsicher streichele und knete ich dieses zarte Fleisch. Das habe ich mir eigentlich schon lange gewünscht. Einmal mit Nadja alleine und dann einen schönen Fick mit ihr. Aber immer noch weiß ich nicht, wie sie mit meinem Flaschenfick emotional umgeht und wie sie grundsätzlich zu einem Fick mit mir steht, zumal ich ja doch ziemlich genau zwanzig Jahre älter bin als sie. So in meine Gedanken vertieft trifft mich der nächste Schock, denn Naddel fragt mich ohne Umschweife ‚fickst Du eigentlich noch meine Mutter Thomas'? Booooing! – Schweigen! Nach einer Weile frage ich' äääh, wie meinst Du das denn Nadja'? ‚Na ja' antwortet sie, ‚so wie ich es gesagt habe, ficken oder vögeln, Du und meine Mutter halt und ob ihr immer noch zusammen vögelt'. Fieberhaft überleg ich, wie ich denn darauf reagieren soll. Doch Nadja hilft mir, indem sie sagt ‚neulich, als ihr mein Bett durch gerammelt habt, bin ich früher von der Schule nach Hause gekommen. Ich habe meine Mutter schon draußen vor der Tür schreien und stöhnen gehört. Ich habe erst gedacht, sie wird umgebracht. Als ich mich aber an mein Zimmer geschlichen habe konnte ich dann sehr deutlich sehen, dass eher das Gegenteil der Fall war'. ‚Wie, Du hast uns dabei beobachtet' frage ich zurück? ‚Nicht nur einmal Tommy' säuselt sie überlegen, ‚ich habe Euch schon öfter dabei zugeschaut und ich weiß jetzt auch, woher ich diese starken Gefühle habe'. In meinem Kopf schwirren die Gedanken durcheinander. ‚Welche starken Gefühle meinst Du denn Nadja?
Nadja erhebt sich von dem Stuhl und setzt sich wieder, nun mit dem Gesicht zu mir gewandt. Noch immer halten ihre Hände das Wenige an Stoff, das ihre Brüste bedeckt. Sie schaut auf meine Hose und sieht, dass mein Kolben immer noch eine Riesenbeule unter dem Stoff produziert. Sie packt mich links und rechts an den Oberschenkeln und schaut mich von unten herauf fragend an. ‚Magst Du mich denn auch ein bisschen Thomas'? Dabei fällt das Bikinioberteil auf ihre Oberschenkel und ihre vollen nackten Brüste springen mir förmlich in die Augen. Dieser Anblick lässt meinen Schwanz noch ein Stück weiter anschwillen und die entsprechende Zuckung war durch die Hose deutlich zu sehen. Nadja legt ihre rechte Hand genau auf die Ausbuchtung in meiner Shorts und drückt und knetet zärtlich meinen Schwanz. Während ich ihre herrlichen Brüste bewundere, die auf mich wirken wie zwei Kunstwerke von Michelangelo und ich antworte ‚Nadja, ich habe Dich schon immer sehr gemocht, das weißt Du doch', packt sie links und rechst meine Badeshorts und zieht sie mit einem Ruck nach unten. ‚Ich mag es, wenn Du nackt bist' säuselt sie, während mein Fickstengel, aus seinem Gefängnis befreit, ruckartig wieder nach oben schnellt. Die Nille hat sich einen Weg aus der Vorhaut gesucht und lugt, bereits eingenässt von meinem Saft, frech oben heraus. ‚Ich mag Dich auch sehr Nadja' antworte ich mittlerweile wieder deutlich selbstsicherer, ‚ich wusste nur nicht, ob Du mich auch magst'. Dabei nähere ich mich mit meinen öligen Händen ihren vollen Brüsten, packe sie und knete dieses herrlich feste und doch so zarte Tittenfleisch. Ihre runden, großen hellbraunen Nippel werden sofort hart und ich spüre deutlich, dass Naddel heiß ist. Heiß auf mich und reif für den Fick, den ich mir schon lange gewünscht habe.

Rasend schnell schwirrt mir in meinem Kopf herum, was ich alles mit Nadja anstellen will. Blasen, lecken, Ficken, Arschficken, Fesselspiele, Lebensmittel- und Dildosex und, und, und......

Ich ziehe sie an ihren Schultern näher zu mir heran, so dass mein Schwanz genau in dem tiefen Tal zwischen ihren Brüsten zu liegen kommt. Ich drücke diese zusammen, so dass er beinahe vollständig zwischen ihnen verschwindet. Nadja unterstützt mich, indem sie meine Hände ablöst und selbst die beiden Euter fest zusammendrückt. Ich greife nach dem Sonnenöl und spritze einen weiteren Strahl von oben auf meine Eichel. Dieser läuft an meinem Kolben herab und verliert sich zwischen ihren Brüsten. Langsam beginne ich mein Becken auf und ab zu bewegen und mit einem Tittenfick, von dem ich schon so lange geträumt habe. ‚Ooooh, das ist so schön Nadja, mein Schwanz zwischen Deinen herrlichen Brüsten' stöhne ich. Und auch Naddel scheint es zu gefallen. Sie knetet ihre Möpse, massiert und drückt damit meinen Schwanz mit dem Ziel, es mir zwischen ihren Titten so angenehm wie möglich zu machen.

Durch das Öl haben ihre Brüste und ihre harten Nippel einen leuchtend, glänzenden Schimmer bekommen und mein Schwanz flutscht durch die Ölschmierung problemlos hin und her. Immer wieder taucht oben die blaurote, feucht glänzende Eichel auf, um dann sofort wieder zwischen diesen festen, herrlichen Fleischbergen zu verschwinden. Nach mindestens Hundert Tit ups and downs, die in meinem Schwanz dieses herrlich ziehende, von den Lenden kommende Gefühl erzeugt haben entlässt sie meinen Riemen aus der Tittenmassage, geht zurück und schaut ihn sich neugierig und von allen Seiten an. Er steht immer noch einladend steif und steil genau vor ihrem Gesicht. Ihre Hand fährt zwischen meinen Beinen hindurch zu meinem Arsch.

Einer ihrer Finger macht sich mit kreisenden Bewegungen an meiner Arschrosette zu schaffen, während mein Sack auf ihrer Hand, bzw. ihrem Unterarm liegt. Ich zucke zusammen, denn es macht mich extrem scharf, wenn mich eine Frau in den Arsch fingert. Nadja spürt, dass ich da empfindlich bin. Ihr Kopf nähert sich meiner Schwanzspitze. Zart und sanft nimmt ihre Zunge ersten Kontakt mit meinem Riemen auf. Mit schnellen links-rechts-Bewegungen leckt sie die Unterseite meiner Eichel und nimmt dabei einen ersten Tropfen meines Saftes auf. Genießerisch verteilt sie ihn über ihre Lippen, während sie anhaltend weiter mit ihrem Finger versucht, mein Arschloch anzubohren.

Von unten zu mir aufblickend fragt sie ‚gefällt Dir das Thomas? Ich hoffe, ich kann das genauso gut wie Mutti'. Ich streichle über ihr blondes Haar und antworte ‚Du machst das wirklich sehr schön Nadja', stöhne ich, denn das flinke Spiel ihrer Zunge lässt mich nicht unberührt. Ihre warmen weichen Lippen docken an meiner Eichel an. Langsam umschließen sie diese und saugen sich mit zunehmendem Druck immer stärker an ihr fest. Ihre Zunge versucht in meine Harnröhre einzudringen, leckt meine Schwanzspitze. Ich könnte wahnsinnig werden, spüre wie der Saft in meinen Eiern zu kochen beginnt, während Nadja schmatzend meinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter immer tiefer in ihre Kehle einfährt. Ich muss ihr überhaupt nicht helfen, muss ihr nicht zeigen, wie sie ihn blasen soll. Sie ist ein absolutes Naturtalent und ich überlege, wer ihr das wohl beigebracht hat.

Tief fickt mein Schwanz in ihren Schlund. Beinahe vollständig verschwindet er in ihrer Kehle. Jedes mal wenn er weit hinten in ihrem Rachen anstößt hört man ein kurzes, trockenes ‚Ohhh'. Ich könnte abheben so geil bin ich und so glücklich, endlich die kleine Naddel so weit gebracht zu haben, dass sie mir für meine sexuellen Gelüste zur Verfügung steht. Ein kurzer Ruck und Naddel hat es geschafft, mir einen ihrer Finger in den Arsch zu bohren. Langsam und mit Gefühl treibt sie ihn bis zum Anschlag hinein. Ich könnte wahnsninnig werden.

Wechselweise fickt sie meinen Schwanz in ihre feuchtwarme Kehle und meinen Arsch mit dem Finger. Ihre schmatzenden, saugenden Lippen an meinem Schwanz und ihr bohrender Fickfinger in meinem Anus machen mich beinahe verrückt. Extrem tief bohrt sie mir ihren Finger in den Arsch. Ich unterstütze sie, in dem ich kreisende Bewegungen mit dem Becken vollführe. ‚Ich stöhne, schreie ‚Du bist so geil Naddel, Du bläst phantastisch, das ist das Größte, uuuuh, jaaaah, weiter'. Wieder fahre ich mit meinem Lolly tief in ihren Schlund, ergreife jetzt die Initiative, packe mit beiden Händen ihren Kopf, benutze ihren Hals als Votze, ficke, ficke, ficke, immer wieder raus, rein, raus, rein, immer fester, immer tiefer, immer schneller, immer härter. Schweiß strömt aus meinen Poren. Ich habe alles um mich herum vergessen. Es gibt nur noch meinen Schwanz und diese wunderbare, warme, geile, weiche Maulvotze, in die mein Riemen ununterbrochen einfährt.

Nadja lutscht, leckt, schmatzt und saugt wie eine Wilde. Immer wieder fickt mir dabei ihr Finger in den Arsch. Ich greife nach ihrer Hand und drücke sie unterstützend so fest als möglich in Richtung meines Anus, um ihren Finger noch tiefer in mir zu spüren. ‚Ja, Fick mich in den Arsch Naddel, ja soooo ist's guuuut, tiiiefer' fordere ich sie auf. Mein Körper ist schweißüberströmt von der Hitze und der Anstrengung. Trotzdem versuche ich, das Tempo in dem ich meinen Hammer in ihre Kehle jage noch weiter zu intensivieren. Ich spüre, dass ich gleich abspritze, will Nadja zurückdrängen, doch sie saugt gierig weiter an meiner Nudel, greift nach meinen Eiern, drückt meinen Sack, meine Eier zusammen. Schmerz! Lust! Aaaaaaah!

Diese Mischung aus Schmerz und Lust lässt mich explodieren. ‚Ooooouuuuuuuh' – mit einem langgezogenen Seufzer jage ich ihr eine erste Ladung meines Spermas in den Hals. Heiß und rasend schnell fährt mir die Soße durch die Harnröhre, um irgendwo, ganz tief in ihrer Kehle einzuschlagen. Nadja schluckt, geht aber zurück, so dass mein Schwanz unmittelbar vor ihrem Gesicht postiert ist. Die nächste Ladung trifft sie direkt auf dem Auge. Ich werfe meinen Kopf zurück, schließe die Augen, stöhne wie ein Werwolf und weitere Entladungen verteilen sich auf ihrem Gesicht. Mein Saft läuft ihr in dicken Tropfen über die Wangen nach unten. Immer noch spritze ich ab. Nadja benutzt meinen Schwanz, um sich mein Sperma in ihrem Gesicht zu verteilen. Nach einem mir endlos erscheinenden Multiorgasmus während dem ich ihr erhebliche Mengen meiner Ficksahne in ihr süßes Gesicht geschossen habe beenden wir diesen Marathonmaulfick.

So wie es sich für ein ordentliches und gut erzogenes Mädel gehört räumt sie sofort ihr Spielzeug auf, d.h., sie lutscht mir mit breiter Zunge ohne Aufforderung meinen total mit Sperma verklebten Kolben und die Eier sauber. Dann steht sie auf, schlingt ihre Arme um mich und küsst mich leidenschaftlich. Tief spüre ich ihre Zunge in meiner Kehle. Sie erforscht jeden Winkel meines Mundes. Ich koste den Geschmack meines eigenen Spermas. Ihre runden, öligen Brüste hat sie fest an meinen Körper gepresst. Ich greife nach einer ihrer Titten um sie zu kneten, doch das Öl lässt sie mir sofort wieder aus den Händen flutschen. Immer noch extrem geil, gelingt es meinem Kolben nicht abzuschwellen. Hart wie Stein presst er sich gegen ihren Bauch. Sie unterbricht ihren Kuss, lehnt sich in meinen Armen zurück und fragt ‚war ich besser wie Mutti'? ‚Nadja, Du bist die Größte' antworte ich und weiß nicht, wie ich ihren Blick interpretieren soll.

Ist es ein wenig stolz als Reaktion auf meine Antwort? Oder ist da vielleicht auch ein wenig Triumph in ihrem zufriedenen Lächeln und in ihren Augen erkennbar? Triumph, besser zu Blasen als Mami? Zärtlich streichele ich diesen wundervollen jungen Mädchenkörper. Meine Finger gleiten zart über ihre Wangen, gehen herab zu ihren Brüsten, streicheln ihre Nippel, die sich sofort wieder steil und hart aufrichten. Von den Brüsten geht es hinab zu dem zarten Fleisch ihres Bauchs, um von dort weiter das Ziel zwischen ihren Beinen zu suchen. Als ich von außen den Zwickel berühre, der ihre Möse bedeckt zuckt Nadja zusammen. Ich spüre dass sie nass ist, sogar extrem nass. Ich ziehe meine Hand wieder zurück, denn ich will das Spiel mit ihr solange wie möglich genießen. Nadja ist jetzt ganz offen und beginnt zu erzählen, während meine Hände weiter ihren Körper erforschen.

‚Weißt Du Thomas', beginnt sie, ‚ich beobachte Dich und Mutti ja schon eine ganze Weile. Ich habe vor über einem Jahr schon bemerkt, dass Du Dich immer runter schleichst, wenn niemand da ist und ich muss gestehen, dass ich Euch nicht nur einmal beobachtet habe. Ich habe zum Beispiel schon bei mir im Kleiderschrank gesessen, der mit den Lamellentüren, und Euch zugeschaut, wenn ihr es miteinander getrieben habt'. ‚Du kleines Luder' antworte ich grinsend. ‚hat es Dir denn wenigstens gefallen'? ‚Oh ja, ihr habt es ja wirklich extrem getrieben und ich hab's mir immer selbst besorgt, wenn ich Euch zugeschaut habe. Zuerst habe ich mich furchtbar erschreckt, war wütend, habe mir gedacht, der arme Papa, aber am Ende hat mich das dann doch sehr erregt und ich konnte es kaum abwarten, bis Du wieder zu Mutti kommst'.

Wir haben uns mittlerweile ins Gras gelegt. Nadja liegt mit ihrem Rücken auf meinem Bauch und ich spiele mit ihren Nippeln, die ich zwischen Zeigefinger und Daumen hin und her zwirbele. ‚Was hast Du denn alles beobachtet und was hat Dich denn besonders erregt' frage ich? ‚Naja, das mit dem Nutella zwischen Deinen Arschbacken die Mutti Dir dann sauber geleckt hat oder wie sie sich die ganzen Erdbeeren in die Muschi geschoben hat die Du dann mit der Zunge herausgeholt hast oder wie sie es sich selbst mit diesem riesigen schwarzen Gummipimmel besorgt hat und Du sie dann von oben voll gespritzt hast', entgegnet sie. Dieses kleine Luder denke ich mir, die hat uns doch tatsächlich mehrfach beobachtet.

Das geile Geständnis von Nadja hat mein Blut wieder zum Wallen gebracht. Meine Hand fährt von ihren Brüsten abwärts zwischen ihre Beine. Sofort zuckt sie wieder zusammen spreizt diese um mir zu signalisieren, ‚ich will mehr'. Wieder spüre ich den von ihrem Mösensaft eingenässten Zwickel, fahre aber diesmal mit meiner Hand von oben in ihren Slip, um ihre Möse genauer erforschen zu können. Nadja ist rasiert. Nur ein schmaler Streifen ihrer Schambehaarung ist noch zu spüren. Meine Finger gleiten weiter nach unten, berühren ihren Kitzler. Nadja zuckt zusammen, erschauert förmlich bei dieser Berührung. Ich spiele einen Moment an ihrer Klit und sie genießt das offenkundig. Ihre Augen sind halb geschlossen. Ihr Mund ist halb geöffnet und sie stöhnt leise und anhaltend, grunzt wie ein kleines Schweinchen, leckt sich mit der Zunge über die Lippen. Meine Hände tasten weiter nach unten, spüren das zarte Fleisch ihrer Schamlippen, spreizen sie mit einem Finger. Nadjas Stöhnen wird noch lauter, noch intensiver.

Ich stecke ihr einen Finger der anderen Hand in den Mund. Sofort beginnt sie daran zu saugen. Ich löse mich von ihr, knie mich zwischen ihre Beine und streife langsam ihren Slip nach unten. Bereitwillig unterstützt sie mich dabei, indem sie ihren süßen Knackarsch anhebt. Jetzt liegt diese wundervolle junge eingenässte duftende Möse direkt vor mir. Nochmals teste ich mit den Fingern ihre Geilheit, ihre Bereitschaft für meine Zunge die sie ausgiebig lecken will und für meinen steifen, dicken Schwanz, der sie dann hart und intensiv ficken wird. Bohrend dringe ich mit einem Finger in ihre Möse ein. Nadja stöhnt. Ich ziehe einen zweiten Finger nach, beginne sie langsam mit beiden Fingern zu ficken. Sie wirft ihren Kopf zurück, stöhnt lauter, zeigt mir, dass sie geil ist. Ja, jetzt spüre ich es ganz deutlich. Sie will es.

Mein Gesicht nähert sich dieser zarten Lustgrotte. Tief saugen meine Nasenflügel ihren berauschenden Votzenduft ein. Nass und von ihrem Saft triefend erwartet sie meine Zunge. Ich lege ihre Beine über meine Schultern, setze meine Zunge ganz weit hinten an ihrem Anus an, umspiele ihn, drücke mit der Zungenspitze gegen ihre Arschrosette und lecke sie langsam nach oben in Richtung ihrer Schamlippen. Nur ein tiefer, langanhaltender stöhnender Seufzer ist von ihr zu vernehmen. Ich versuche meine Nase in ihrer Pussy zu versenken, spreize mit ihr ihre Schamlippen, lecke sie mit kreisenden Bewegungen und ziehe dabei noch mal den so süßen Geruch ihres Vötzchens tief in mich ein. Im Moment könnte ich mir nichts auf der Welt vorstellen, was süßer duftet als Naddels Möse.

Mein Mund nimmt die von ihr bereits produzierten Mösensäfte auf. Schmatzend, hemmungslos und gierig lecke ich Sie. Meine Zunge dringt hart und spitz in ihr Fickloch. Mein Kopf ist vollständig zwischen ihren Beinen verschwunden. Fest presst sie diese um meinen Kopf. Meine Zähne knabbern an ihrem Kitzler. Ihr Körper verspannt sich. Sie presst ihre Beine noch fester um meinen Kopf, verkrampft sich, ‚aaaaaaaaaaaahjaaaaa' und eine gewaltige Entladung, ein tiefer Extremorgasmus schüttelt sie von oben bis unten durch. Meine Fingernägel krallen sich von unten in ihre Arschbacken, ziehen ihre Saftschleuder noch näher in mein Gesicht. Ich will noch mehr von diesem Votzensaft. Spitze kurze Schreie wechseln sich mit tiefen langen Stöhngeräuschen ab. ‚Leck mich', schreit sie hemmungslos, ‚leck meine Votze, fick mich mit Deiner Zunge, uuuuuuuhh, aaaaaaaaah, jaaaaaah'. Naddel kommt, und zwar gewaltig.

Gierig nehme ich die weiteren Ladungen ihres Mösensaftes den sie schubartig für mich produziert in mir auf. Meine Zunge leckt, schlabbert, sabbert jeden Tropfen aus ihrer Möse. Ich lecke die Innenwände ihrer Pussy, sauge ihren Kitzler, ziehe ihn tief in meinen Mund. Nadja zittert am ganzen Körper, schiebt mir ihr Becken immer wieder mit rhythmischen Bewegungen ins Gesicht, das vollständig von ihrem Mösensaft eingenässt ist. Ihre Ausdrucksweise wird immer obszöner. ‚Ja, Du geiler Hengst, leck mir die Votze' schreit sie. Die Schübe ihres Mösenschleims wollen und wollen nicht enden. ‚Ja komm, gib mir mehr von Deinem Schleim' schreie ich in ihr Fickloch. ‚Ich will in Deinem Votzensaft ertrinken'. Und Naddel pumpt und pumpt immer weiter ihren Saft in mein Gesicht. Nur ganz langsam lässt ihre extreme Erregung und das Zucken ihres hoch erregten Körpers nach. Nach einer ganzen Weile spüre ich, dass sie erst einmal bedient ist. Ich lecke sie zärtlicher und langsamer und sie zeigt mir durch leises Stöhnen, dass sie immer noch genießt. Doch meine Nudel ist mittlerweile wieder zu voller Größe angewachsen. Als ich spüre, dass sie fertig ist nehme ich ihre Beine von meinen Schultern und lege sie auf meinen Oberschenkeln ab.

Steinhart steht mein Schwanz ganz nahe vor ihrem Mösenloch. Offensichtlich mag sie, genau wie ihre Mutter eine vulgäre Ausdrucksweise. ‚Ich will dich jetzt ficken, Du kleine Schlampe' sage ich zu ihr. ‚Du hast mich so aufgegeilt, dass ich Dir jetzt Dein Fickloch mit meinem Schwanz stopfen werde'. Ich docke meine Eichel an ihrem Fickkanal an und schiebe den Schwanz ruckartig und hart in das Innere ihre Votze. Ein gurgelnder tiefer Laut entringt sich Nadjas Kehle und ich spüre, dass ich ihn nur zu etwa zwei Dritteln versenken konnte. ‚Das ist es wohl, was Du brauchst, ein dicker harter Schwanz in Deiner Möse' sage ich, während ich meinen Kolben wieder fast vollständig herausziehe, um ihn dann erneut hart und ruckartig in ihre Votze zu treiben. Erneut stöhnt Nadja laut auf. Meine obszöne Ausdrucksweise hat sie vollkommen enthemmt. ‚Jaaaaah fick mich richtig hart' spornt sie mich an. ‚Ich will Deinen Schwanz ganz tief in meiner Votze spüren. Fick mich noch härter wie Mutti, fick mich, fick mich, ja, ja, ja', begleitet sie jeden meiner harten, bohrenden Stöße.

Ich bin im siebten Himmel. Wer hätte das heute Morgen gedacht? In meiner sexuellen Not habe ich eine Lenorflasche gefickt und jetzt..... ein blutjunges Mädel, Nadja, von der ich schon lange geträumt habe streckt mir ihren geilen Arsch entgegen, begegnet jedem meiner Stöße mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens und geilt mich noch zusätzlich mit ihren obszönen Aufforderungen sie noch fester und noch härter zu ficken auf. Immer wieder jage ich ihr meinen Schwanz in ihr klitschnasses, enges Loch. Mittlerweile habe ich sie so gedehnt, dass sie mein Rohr über die volle Länge verkraftet. Sie ist einfach naturgeil denke ich bei mir. Sie würde glatt noch ein paar Zentimeter mehr wegstecken, obwohl ich mich mit meinem Schwanz weder in der Länge noch in der Dicke irgendwo verstecken muss.

Ich ziehe meinen Hammer aus ihrem Loch, um sie jetzt von hinten in der Hundestellung zu nehmen. ‚Dreh Dich um kleine Schlampe und zeig' mir Deinen geilen Arsch, ich will Dich ficken wie eine Hündin' fordere ich sie auf. Naddel gehorcht sofort, dreht sich und streckt mir erwartungsvoll ihren runden Arsch entgegen. Ich kann nicht anders. Mit der flachen Hand schlage ich ihr ziemlich fest auf eine ihrer runden Arschbacken. Nadja jault, bleibt jedoch in der von mir geforderten Hundefickposition. Nass glänzend und einladend leuchtet mir ihre Möse entgegen. Mit meinem Schwanz fahre ich durch ihren klitschnassen Spalt, um ihn jetzt erneut hart und ruckartig in sie hineinzutreiben. Rrrrrrumms – mit voller Wucht bis zum Anschlag.

Nadja wimmert vor Geilheit. Wieder fordert sie mich stöhnend auf ‚ja, ja, fick mich, härter, fester, noch fester, noch fester'. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. ‚Du kannst wohl das Loch nicht voll genug bekommen, Du kleine Nutte', antworte ich. Wie ein Wahnsinniger ramme ich ihr ein ums andere Mal meinen Kolben in die Spalte. Mein Sack kann, den Gesetzen der Schwerkraft kaum folgen und wird ständig hin und hergeworfen. Von vorne höre ich wieder Naddel, die mich noch weiter antreibt, ‚ja Du geiler Hengst, gibs mir, fick meine Votze, tiefer, fester, härter iiiiiiiiich kooooooommmmmme. Auch ich bin rasend vor Geilheit. Total nass von meinem Schweiß treibe ich mein Rohr ein ums andere mal in ihr Loch. Mein Bauch verursacht bei jedem Stoß ein klatschendes Geräusch auf ihrem Arsch. Ich spüre, dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten kann. ‚Du kleines geiles Luder' rufe ich ohne meinen Fickrhythmus zu unterbrechen, ‚ich – rumms- geb' Dir – bums- was Du –rrrums- brauchst – bums-, ich – rrrummms- fick Dich – bummms- , dass Dir – rrums- mein – bummms- Schwanz – rrrums- am Hals – bumms- wieder rauskommt -rrrummms'.
Hemmungslos und vollkommen in Ekstase schlage ich ihr mit den Händen nach jedem Stoß klatschend auf den nackten Arsch, der sich davon rötlich einfärbt. ‚Hoch mit dem Arsch, Votze' schreie ich. Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch macht es immer wieder. Hoch reckt mir Naddel ihren Arsch entgegen. Rums, Bums, Bums, immer wieder treibe ich mein Rohr in ihre Spalte, um endlich gemeinsam mit ihr zusammen tief in ihrer Möse zu explodieren. ‚Aaaaaaahrg', ‚deutlich spüre ich, wie sich jetzt ein Spermastrahl nach dem anderen einen Platz in ihrer Pussy sucht, ihre Gebärmutter einschleimt und sie immer mehr ausfüllt. ‚Jetzt spritz ich Dir die Möse voll, bis sie überläuft' rufe ich nach vorne. Dabei greife ich unter ihren Bauch, versuche ihre öligen Euter zu packen, die mir immer wieder aus den Händen flutschen. Mein Riemen spritzt wie ein Feuerwehrschlauch. Nach einem Orgasmus, wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt habe lässt sie sich ausgepumpt einfach nach vorne auf den Bauch ins Gras fallen. Ich liege auf ihr, immer noch meinen Schwanz in ihrem engen Fickloch versenkend.

Wenig später lösen wir uns voneinander und liegen völlig fertig und immer noch schwer atmend im Gras. ‚Schau nur, was Du aus meinem Schwanz gemacht hast Nadja' nehme ich das Gespräch wieder auf und deute dabei auf meinen schlaff zwischen den Beinen liegenden Bürzel. ‚Du hast ihn ganz schön schrumpfen lassen'. Nadja grinst. ‚Ich kenne da noch ein paar Tricks, dass er wieder groß und dick wird', antwortet sie grinsend, aber jetzt muss ich erstmal Pipi'. Sie will sich erheben, da fallen mir meine Urinexperimente von heute Vormittag ein. Ich halte sie am Arm fest und sage ‚bleib hier, ich will Dir dabei zuschauen'.

Nadja setzt sich mit gespreizten Beinen direkt vor mich hin. Ihr Arsch sitzt auf ihren Fersen und ihre Muschi schaut mich an und wartet auf den Startschuß. Ich knie mich vor sie hin, fahre mit meinem Finger noch mal durch ihre Spalte und fordere sie auf, ‚so, jetzt zeig mir mal, ob Dein Vötzchen auch schön pissen kann. Nein, warte, wir machen das anders. Knie Dich auf meine Oberschenkel.' Nadja gehorcht und schaut mich fragend an. ‚Piß' mir über den Schwanz meine kleine Nutte' fordere ich sie auf. Ohne Hemmungen postiert Naddel ihre Möse über meinen Kolben und beginnt, zunächst noch ganz verhalten zu pissen. Ihr Strahl trifft tatsächlich genau auf meinen Riemen und ihre warme Pisse verteilt sich auf meinem Bauch und läuft seitlich und zwischen meinen Beinen nach unten ab. Ich werde schon wieder geil. ‚Aaaah, jaaah, das ist scharf, Deine warme Pisse auf meinem Körper zu spüren' sage ich zu ihr. Dabei halte ich meine flache Hand unter ihre immer noch verhalten strullernde Möse und die Pisse verteilt sich nun über meinen Arm bis hoch zu meiner Brust. ‚Stell Dich über mich, damit ich Dich besser pissen sehen kann' fordere ich sie auf. Naddel erhebt sich und stellt sich breitbeinig über mich. Ihre vollen Brüste aus dieser Perspektive und die erwartungsvoll über mir stehende nasse Möse, die mich gleich richtig vollstrullert steigern meine Erregung weiter.

‚Piß jetz richtig' fordere ich sie auf. Und Nadja lässt es laufen. Ein voller, dicker Strahl tritt aus ihrer Möse und landet plätschernd auf meinem Bauch. Ihre pissende Votze erregt mich immer mehr. Mit beiden Händen verteile ich die duftende Pisse auf meinem Körper. ‚Ja, piß Baby, sau mich richtig ein' stachele ich sie weiter an. Auch ihr scheint es zu gefallen, denn sie steuert ihren Strahl mit kreisenden Bewegungen nach oben in Richtung meines Kopfes. ‚Piß mir ins Gesicht Baby, komm'. Und Nadja bückt sich über meinem Kopf, strullert mir nun mit voller Intensität ins Gesicht. Ihre Pisse trifft mich wie der Strahl eines Wasserschlauchs, läuft mir in die Augen, in die Nase. Tief sauge ich sie über meine Nasenschleimhäute in mich ein. ‚Ja Baby, sporne ich sie an, ‚gib mir mehr von Deinem Saft. Piß für mich Baby, laß es laufen'. Durch mein Sprechen hat sich auch mein Mund mit Nadjas Pisse gefüllt. Sie schmeckt etwas bitterer, intensiver wie meine, die ich heute Vormittag gekostet habe. Ich schlucke einen Teil, einen anderen Teil spucke ich prustend wieder nach oben. Als sie fertig ist, setze ich mich, halte mich an ihren Oberschenkeln fest und lecke genüsslich die letzten Tropfen von ihrer Möse. Dabei spüre ich, dass sie schon wieder, oder immer noch geil ist, denn sie produziert schon wieder neuen Mösenschleim, der sich mit ihrer Pisse vermischt hat. ‚Jetzt will ich aber auch Deine Pisse haben' fordert sie mich auf. Dabei setzt sie sich mit halb geöffnetem Mund vor mich auf den Boden und schaut mich erwartungsvoll an.

Ich stehe auf, stelle mich vor sie hin und greife meinen schon wieder halbsteifen Schwanz. Ich greife nach der im Gras liegenden Wasserflasche und nehme noch einen kräftigen Schluck, spüre, wie der Druck in meiner Blase weiter ansteigt. Nach zwei bis drei weiteren kräftigen Schlucks aus der Flasche ziehe ich die Vorhaut nach hinten, ziele auf Naddel's erwartungsvoll in die Höhe gerichtetes Gesicht und drücke ab. Ein kräftiger Strahl tritt aus meiner Harnröhre und trifft Naddel auf dem rechten Auge. Von dort verteilt sich meine Pisse über ihr Gesicht. ‚Schluck es, meine kleine Hure', sporne ich sie an, ‚schluck meinen Saft'. Naddel hebt den Kopf noch weiter an und öffnet ihren Mund vollständig, der sich plätschernd mit meiner Pisse füllt. Als er voll ist läuft ihr der Saft über das Kinn an ihrem Körper herunter, bedeckt ihre Brüste und sucht sich von dort weiter einen Weg nach unten. Zum Glück habe ich richtigen Druck auf der Blase. Ich steuere meinen Schwengel in Richtung ihrer Brüste und ziele auf ihre Nippel. ‚Ich pisse Dich von oben bis unten zu, Du kleine Votze' stöhne ich. In diesem Moment höre ich eine weibliche Stimme hinter mir, die mit empörendem Unterton sagt ‚was geht denn hier ab, Nadjaaaa, was machst Du denn da?' Mein Strahl ist auf einmal wie abgerissen. Nadja schließt vor Schreck den Mund, will ganz schnell alles runterschlucken, bekommt jedoch von der Menge einen Hustenanfall. Karolyn steht hinter uns und starrt fassungslos auf das Bild, das sich ihr bietet.

Karolyn sagt kein Wort mehr. Sie dreht sich auf dem Absatz um und rennt ins Haus. Hat sie mich doch gerade eben dabei erwischt, wie ich meine Blase in den Mund ihrer Tochter Nadja entleere (siehe Sommer Teil I).

‚Puuh’ sagt Nadja, die ihren Hustenanfall vom schnellen Schlucken meiner Pisse beendet hat ‚jetzt ist sie aber stinkig. Aber das krieg ich wieder hin. Ich bin ja schließlich volljährig und kann tun und lassen, was ich will’ Sie leckt sich die Lippen, steigt in ihr Bikinihöschen und verpackt anschließend ihre vollen Brüste in das Oberteil. Ich suche nach meiner Badehose, die ich irgendwo auf den Rasen geworfen habe und streife sie mir ebenfalls über. Vor Schreck ist mein Schwanz abgeschwollen und hängt klein und faltig zwischen meinen Beinen. ‚Da hast Du recht Nadja’, antworte ich, ‚aber ich denke, das hat Deine Mutter jetzt ziemlich erschreckt. Stell Dir das doch mal vor, sie kommt in den Garten und wird damit konfrontiert, wie ich den Mund ihrer Tochter als Pissoir benutze’. Hoffentlich bekommt sie das wieder hin denke ich mir und hoffentlich bekomme ich das auch wieder hin, denn auf die heißen Ficks mit Karolyn möchte ich in Zukunft nicht unbedingt verzichten. Obwohl, Nadja ist beinahe noch schärfer als ihre Mutter und sicherlich werden wir unsere eben begonnene erotische Beziehung deshalb nicht wieder abbrechen. ‚Ich geh mal rein, um sie zu beruhigen’ sagt Nadja. Dabei kommt sie auf mich zu und küsst mich in den Mund.

Unsere Zungen vereinen sich, spielen kurz miteinander. Nadja greift mit ihrer Hand zwischen meine Beine und drückt zärtlich durch die Badehose meinen Kolben oder das, was von ihm übrig geblieben ist. ‚Es war wunderschön Tommy’ haucht sie mir ins Ohr. ‚Ja Nadja, für mich auch’, antworte ich. ‚Ich hoffe, dass es nicht bei dem einen mal bleibt’. ‚Mit Sicherheit nicht’, entgegnet sie und geht davon in Richtung Haus. Ich schaue ihr nach und genieße das Spiel ihrer drallen Arschbacken, die sich bei jedem ihrer Schritte bewegen. ‚Als ob sie mit Dir sprechen wollten’, kommt mir dabei in den Sinn.

Sie benutzt den seitlichen Eingang, der durch die Waschküche nach oben in die Wohnungen führt. ‚Einfach mal abwarten und sehen, wie es weiter geht’, murmele ich vor mich hin. Ich bin wieder alleine und lasse noch einmal einzelne Passagen dieses geilen Vormittagsficks mit Nadja in meinem Kopf Revue passieren. Zunächst der Schreck, als sie mich mit der auf meinem Schwanz aufgepfropften Lenorflasche beim Ficken erwischt hat. Dann diese heißen gegenseitigen Leck- und Blasszenen, mein Kopf zwischen ihren Beinen, die Mösensäfte die ich mit meiner Zunge aus ihr herausgeschleckt habe, mein Schwanz in ihrer Kehle, ihre obszöne Ausdrucksweise, die mich noch zusätzlich angeheizt hat und abschließend die gegenseitige Pißorgie, das war wirklich vom Feinsten.

Der Tag verging ohne weitere besondere Ereignisse. Weder Nadja noch Karolyn ließen sich noch einmal sehen. Abends wollten wir zusammen grillen. Wir hatten das gestern schon vereinbart. Meine Frau bereitete einige Steaks und Bratwürste vor und ich habe in dieser Zeit den Holzkohlegrill angeworfen. Dann kam Walther in den Garten, aber immer noch kein Signal von Karolyn oder Nadja. Nur mit Mühe kann ich meine Nervosität verbergen. Ich habe die Rolle des Grillmeisters übernommen und meine Frau deckt währenddessen den Tisch. ‚Was ist denn mit Deinen beiden Mädels’ Walther, kommen die auch zum Essen?’, frage ich und wende dabei die Bratwürste mit der Grillzange. ‚Ich schau mal nach’, antwortet er und geht ins Haus. Nach einigen Minuten kommt er mit Nadja im Schlepptau wieder zurück. Am Grill angekommen sagt er ‚Karo ist es nicht gut, sie hat sich hingelegt’. Ich löse meinen Blick von den auf dem Grill brutzelnden Steaks und schaue mit einem kurzen Blick zu Naddel. Sie bemerkt dies, grinst mich an und sagt, in dem sie beide Daumen nach oben streckt, ‚oh, oh, das wird alles wieder gut’. Walther interpretiert ihre Aussage in Richtung Bratwurst und Steak, doch ich denke ich habe verstanden, was Nadja gemeint hat. ‚Ja, ich hab’ auch richtigen Hunger’, antwortet er.

Nadja sieht einfach traumhaft aus. Dezentes Make Up, das ihre blauen Augen noch stärker zur Geltung bringt, barfüßig, dafür trägt sie ein eng anliegendes, schwarzes, dekolletiertes Sommerkleid, das kurz unterhalb des Knies endet und sich eng an ihren Körper anschmiegt. Ich starre fasziniert auf die Konturen ihrer Oberschenkel, die Rundungen ihres geilen Arsches und ihrer Brüste. Der Kontrast ihrer Haut zu dem schwarzen Kleid, insbesondere im Bereich des Dekolletes, das etwa ein Viertel ihrer drallen Titten freigibt, lässt mein Blut beinahe schon wieder in Wallung kommen.

Während des Essens, wir haben eine Flasche Prosecco dazu geöffnet, diskutieren wir über die aktuellen Ereignisse des Tages (die Offiziellen - smile). Meine Frau und Walther erzählen von ihren Erlebnissen während der Arbeit und Nadja steuert bei, dass sie bis Nachmittags geschlafen habe. Nach dem Essen räumt Nadja die Teller zusammen und will sie in die Gartenhütte zum Abwaschen bringen. ‚Hilfst Du mir bitte Thomas’, lächelt sie mich an. ‚Männer können sich ruhig auch mal an der Hausarbeit beteiligen’. ‚Da hat Nadja vollkommen recht’ pflichtet meine Frau ihr bei. ‚Du könntest ihr ruhig mal beim Abtrocknen helfen, Thomas’. ‚OK, ich hab ja Urlaub und bin ausgeruht’, antworte ich, natürlich mit dem Hintergedanken, von Naddel die neuesten News bezüglich der Reaktionen von Karolyn zu erfahren. Also tragen wir das Geschirr in die Gartenhütte und Nadja beginnt mit dem Abwasch. Ein kurzer Blick nach draußen und ich sehe, dass sich meine Frau mit Walther angeregt unterhält.

‚Und, wie war’s, Nadja?’, platzt es aus mir heraus, während ich einen der abgetrockneten Teller zurück ins Reagl stelle. ‚Na ja’ antwortet sie, ‚sie war und ist immer noch sehr betroffen, aber ich bin gleich in die Offensive gegangen. Ich habe ihr gesagt, dass ich sehr wohl mitbekommen habe, dass sie es schon seit Monaten mit Dir treibt und dass ich alt genug bin, um zu wissen, was ich tue. Sie wollte das zwar abstreiten, aber nachdem ich ihr ein paar konkrete Beispiele genannt habe, z.B. Eure Erdbeernummer, oder wie ihr mein Bett durchgerammelt habt ist sie schon etwas kleinlauter geworden. Ich denke, das ist jetzt mehr Eifersucht auf mich, als Betroffenheit, dass sie uns erwischt hat. Das gibt sich schon wieder’. Dabei lächelt sie mich mit ihren strahlend blauen Augen an. Ihre Hand fährt zwischen meine Beine und sie massiert meinen Schwanz, der sich ihr durch die Hose sofort wieder entgegenstellt. Ich kann nicht anders. Meine Hand fährt unter ihr Kleid zwischen die Beine. Nadja trägt keinen Slip. Ich fühle das nackte Fleisch ihrer Möse und spüre, dass sie schon wieder feucht ist. Nadja spreizt die Beine noch etwas an und mein Finger dringt problemlos in ihre Spalte. Bevor ich mich noch mehr reinsteigere löse ich mich von Naddel und sage, ‚jetzt nicht meine Süße, aber ich will Dich noch mehr’. Den Finger, der in Naddels Möse steckte schlecke ich genüßlich ab, bevor ich zurück in den Garten gehe.

Nach dem Abwasch sitzen wir noch bis circa 23.00 Uhr zusammen, diskutieren über alles Mögliche und gehen anschließend nach oben zum Schlafen. Wegen der nächtlichen Schwüle schlafe ich nackt und auch meine Frau hat sich ihres knappen Nachthemds entledigt, um besser schlafen zu können. Sie liegt auf der Seite, ihr Rücken ist mir zugewandt. Im Schein des dorch das Fenster einfallenden Mondlichts betrachte ich mir ihren geilen Arsch. Ich lege eine Hand über sie und spiele mit ihren Brüsten. Sie hat sehr empfindliche Nippel, die sich sofort steif aufrichten. Gezielt greift sie mit einer Hand nach hinten, umschließt meinen Schwanz und beginnt, ihn langsam und gefühlvoll zu wichsen. Der reagiert sofort, denn sie weiß ganz genau, wie sie ihn anpacken muss, damit er sich ganz schnell zu voller Größe entwickelt. Sie hat dies ja schon oft genug getan.

Ich taste mich nach unten zwischen ihre Beine und spüre, dass sie feucht ist. Meine Finger spielen mit ihren Schamlippen und sie reagiert mit einem leichten Stöhnen. Mittlerweile hat sie mein Rohr zu voller Größe gewichst. Sie erhebt sich, kniet sich zwischen meine Beine und senkt ihren Kopf. Sie zieht eines meiner Eier in ihren Mund und knabbert mit ihren Zähnen darauf herum. Sie weiß ganz genau, dass mich das extrem geil macht. Sie wechselt zu meinem anderen Ei, saugt es in ihren Mund und knabbert auf diesem herum. Gefühlvoll beginnt sie, meine Eichel zu lutschen. Durch den Wahnsinnsfick mit Nadja will ich nicht das volle Programm mit ihr durchziehen, doch geil bin ich trotzdem und ein schönes Bläserchen zum Tagesausklang könnte mir schon noch gefallen. Ich ziehe sie leicht an ihrem Oberschenkel und sie versteht. Sie setzt sich, mit dem Rücken zu meinem Kopf gewandt auf meine Brust und beugt sich nach vorne, streckt mir ihre Möse entgegen, schiebt sie mir ins Gesicht. In der 69er-Stellung lecke ich ihre nasse Votze. Sie hat eine extrem empfindliche Klit. Kaum mit der Zunge berührt, beginnt sie laut zu stöhnen, drückt mir ihre Möse noch fester ins Gesicht und zieht sich meinen Schwanz in ihre Kehle. Eingespielt wie wir aufeinander sind, weiß jeder, wo und wie er den Anderen ‚bedienen’ muss. Wir kommen beinahe gleichzeitig. Sie schluckt meinen Saft, reinigt mit ihrer Zunge meinen Schwanz und auch ich lecke, nachdem sie gekommen ist, ihr Vötzchen sauber. So schlafen wir beide zufrieden ein, und ich denke dabei noch einmal an die süße, geile Nadja, denke an den nächsten geilen Fick mit ihr.

Am nächsten Morgen
Nachdem ich aufgewacht bin, den ersten Kaffee getrunken habe und die Morgentoilette (duschen, rasieren etc.) erledigt habe, gönne ich mir eine zweite Tasse Kaffee, ergänzt durch eine meiner kubanischen Zigarillos, deren Rauch ich genussvoll inhaliere. Nackt pisse ich ins Waschbecken. Ich klopfe meinen Schwanz am Rand des Beckens ab und gehe in die Küche. Dort schaue ich aus dem Fenster. Der Briefträger fummelt an unseren Briefkästen herum. Der ist recht früh heute. Kein Wunder, er wird froh sein, wenn er seinen Job bei der schwülen Hitze erledigt hat. In diesem Moment schaut er zu mir herauf und winkt mir zu. Ich kontrolliere schnell, ob sich mein Schwanz unterhalb der Fensterbrüstung befindet und winke ihm zurück. Dabei überlege ich, ob Karolyn sich von ihm auch schon hat ficken lassen. Karolyn! Die Ereignisse von gestern holen mich wieder ein. Ich überlege, was ich tun soll. Am liebsten würde ich meine Morgenlatte wieder in dem geilen jungen Körper von Nadja versenken. Doch das ‚Problem’ Karolyn’ steht noch im Raum. Soll ich sie anrufen? Doch was sage ich dann zu Ihr? Soll ich runter gehen und klingeln? Doch auch dann wüsste ich nicht genau, was ich ihr sagen sollte. Einfach ‚Entschuldigung, es tut mir leid’? Ich sauge wieder an meiner Zigarillo, gehe ins Wohnzimmer, überlege, ob ich runter in den Garten gehen soll. In diesem Moment klingelt das Telefon. Ich nehme den Hörer ab und höre Karo’s Stimme, ‚komm’ sofort runter Du Verbrecher’.

Bevor ich antworten kann, hat sie wieder aufgelegt. Ich versuche, den Klang ihrer Stimme zu analysieren. Klang das jetzt streng und ernst? Ich meine ja. Was wird sie Dir jetzt wohl sagen? Sicher macht sie mir jetzt die schlimmsten Vorwürfe, weil ich ihre Tochter gefickt habe. Wenn ich Nadja richtig verstanden habe, ist sie mehr eifersüchtig auf sie, als dass sie es grundsätzlich für schlimm empfindet, dass ihre Tochter schon vögelt. Mit 18 ist das doch auch vollkommen normal. Ich streife eine Shorts über und ein T-Shirt, schlüpfe in meine Badelatschen und gehe langsam nach unten. Immer noch denke ich über eine Strategie nach, wie ich das mit Karo wieder auf die Reihe bringe. Jedoch, mir fällt nichts ein. Die Tür ist nur angelehnt. Ich trete ein, gehe vom Flur weiter ins Wohnzimmer. Karo sitzt auf der Couch. Sie trägt einen seidenen Morgenmantel mit chinesischen Schriftzeichen, dessen Kragen sie leicht nach oben gestellt hat. Wie nicht anders von ihr zu erwarten ist sie bereits top gestylt und erwartet mich mit nach unten gesenktem Blick. ‚Hallo Karo’, sage ich leise, ‚es tu mir leid’. Sie blickt kurz nach oben. Ich erkenne das zornige Funkeln in ihren Augen. Sie will zu einer Schimpfkanonade ansetzen, doch mein aufgesetzter treuer, demutsvoller Dackelblick lässt sie wieder verstummen. Ich nutze diesen Moment, setze mich neben sie und streichele mit meiner Hand über ihren Rücken. Sie lässt es geschehen, wehrt mich nicht ab.

‚Ich will nicht auf Dich verzichten’, spricht sie mich plötzlich mit einem Besitz ergreifenden, fordernden Unterton in der Stimme an. Dabei spüre ich ihre Angst, mich zu verlieren. Es ist mit Sicherheit nicht Liebe, die sich dahinter verbirgt, doch Karolyns Ego würde sehr darunter leiden, wenn sie von einem Mann sitzen gelassen wird. Sie ist der Typ Frau, der Männer benutzt, kontrolliert und steuert ‚Das musst Du doch auch nicht Karo’, antworte ich, weiter ihren Rücken streichelnd. ‚Nadja will aber auch nicht auf Dich verzichten’, erwidert sie, beinahe etwas zornig. ‚Ich habe mit Nadja gestern lange diskutiert. Sie ist doch meine Tochter und’, sie stockt einen Moment, ‚notfalls müssen wir uns Dich halt teilen. Ich bin vielleicht bereit, das zu akzeptieren’. Das ‚vielleicht’ betont sie besonders stark. ‚Wahnsinn, besser kann es ja gar nicht laufen für mich’, schießt es mir durch den Kopf. ‚Karolyn will, dass ich sie weiter ficke und hat sich offensichtlich mit Nadja so geeinigt, dass ich auch sie weiter besteigen kann’. Diese Perspektive macht mich schon wieder geil. Damit würde ich wechselweise, meine Frau eingeschlossen, alle Frauen in unserer WG vögeln.

Meine Hand wandert von Karolyns Rücken nach vorne. Durch den Seidenstoff des Morgenmantels bekomme ich eine ihrer vollen Titten zu fassen. Sie sind zwar nicht mehr ganz so knackig wie Naddels Brüste, aber doch fest und vor allen Dingen jeweils eine richtig, große Hand voll. Ihr Nippel reagiert sofort, doch sie schiebt, immer noch die Beleidigte spielend, meine Hand zurück. ‚Karo, ich brauche Dich doch’, flüstere ich untertänig und starte einen zweiten Angriff auf ihre Titten. Ich spüre, wie ihre Brustwarze fest und hart wird, sehe, wie sie sich deutlich unter dem Stoff abzeichnet. Karo wehrt mich erneut mit der Hand ab, diesmal aber nicht mehr so heftig, ziert sich noch, ‚eigentlich sollte ich Dich ja mit Verachtung bestrafen’, zischt sie mir entgegen. ‚Karolyn, Schatz’, antworte ich, ‚Ich will Dich doch immer noch, Du weißt doch, wie sehr ich Dich begehre’. Ihr Widerstand schmilzt langsam dahin. Durch meine Worte wird ihr Selbstwertgefühl wieder aufgebaut und ich bemerke, dass sich ihre natürliche Geilheit langsam wieder durchsetzt. ‚Ich brauche Dich Karo’, säusele ich weiter und intensiviere den Druck meiner Hand auf ihrer Brust. Immer noch ist sie sehr reserviert. Ich nehme ihre Hand und führe sie zu meinem Schwanz, der durch die himmlischen Aussichten schon wieder ziemlich dick in meiner Hose steht.

‚Fühl doch mal, wie ER Dich braucht’, wie ER Dich begehrt’. Meine Worte zeigen immer mehr Wirkung. Karo schmilzt langsam dahin. Sie beginnt zaghaft, meinen Kolben durch die Hose zu drücken und zu kneten, wendet jedoch dabei ihren Kopf von mir ab. Offensichtlich wird sie schon wieder schwanzgeil, hat sich aber noch nicht ganz auf die neue Situation, mich mit ihrer Tochter teilen zu müssen eingestellt, oder will mich einfach nur noch ein wenig leiden sehen. ‚Ich habe doch noch mit keiner anderen Frau so tollen Sex gehabt wie mit Dir’, raspele ich weiter Süßholz. Ein triumphierendes Lächeln beherrscht nun immer mehr ihre Gesichtszüge. Sie hat wieder das Gefühl, die Bestimmende zu sein, alles steuern zu können. ‚Wenn es dich glücklich macht, meine kleine Domina’, denke ich bei mir und lächle in mich hinein.

‚Willst Du denn nicht mehr, dass ich Dein süßes Vötzchen lecke Karo’? Dieser Satz erzeugt ein leichtes Stöhnen bei ihr. Sie wird immer weicher und geiler. ‚Willst Du denn nicht mehr von meinem dicken, harten Schwanz in Deinen engen Arsch gefickt werden?’, intensiviere ich weiter. Keine Reaktion. ‚Du magst doch meinen Schwanz im Arsch, oder?’ Ihr Stöhnen wird noch einen Ton lauter. ‚Dein Arsch ist der geilste, den ich in meinem ganzen Leben gefickt habe Karo’. ‚Hmmmmmmmh, stöhnt sie leise’. Gleich habe ich sie weich gekocht. Jetzt spiele ich eine Trumpfkarte. ‚Und willst Du mir denn nicht mehr beim Wichsen zusehen mein Schatz’, frage ich. Dabei hole ich meine steife Nudel aus der Hose und beginne, sie demonstrativ vor Karolyn zu wichsen. Das war ein voller Stich. Karo stöhnt laut, greift nach meinem Sack. ‚Du bist eine Sau, Thomas’, stöhnt sie, ‚aber genau das ist es, was mich so abhängig macht von Dir, was mir die anderen Kerle nicht geben’. Geschafft! Karo ist reif, ich habe sie wieder umgebogen. ‚Dann sag mir, was Du von mir willst Baby, komm lass es raus’, antworte ich. ‚Du weißt doch, dass ich darauf abfahre, wenn Du richtig vulgär bist’. ‚Ich will, dass Du mich weiter fickst’, entgegnet sie. ‚Weiter, was noch?’, heize ich sie an. ‚Ich will Deine Zunge tief in meiner nassen Votze spüren’, sprudelt es jetzt aus ihr heraus, will Deinen Schwanz in allen meinen Löchern’. ‚So ist’s gut Karo, so liebe ich Dich’. ‚Ich will, dass Du mir Deinen Saft ins Gesicht und auf die Brüste spritzt, dass Du mich wie Nadja voll pisst, mich benutzt, mich erniedrigst’. ‚Ja, ja, ja Karo, das mach ich für Dich, das verspreche ich Dir’. Ich kann ein leichtes Grinsen nicht unterdrücken, doch Karo hat es glücklicherweise nicht bemerkt.

Mittlerweile habe ich mich aus dem T-Shirt befreit und auch meine Shorts nach unten fallen lassen. Nackt, immer noch meine steife Nudel wichsend stehe ich vor Karolyn, die, das habe ich ja bereits gesc***dert, total abfährt, wenn sie mir beim Wichsen zusehen darf. ‚Komm blas mir einen Karo’, fordere ich sie auf und ziehe meine Vorhaut ganz nach hinten, ‚oder soll ich für Dich weiter wichsen und Deine Titten voll spritzen, quasi als Wiedergutmachung?’. Karo lächelt überlegen. Trotzdem erkenne ich die Gier in ihren Augen, mit der sie auf meine blau rot angelaufene Eichel starrt. Sie öffnet ihren Morgenmantel, ist darunter vollkommen nackt. Offensichtlich will sie mir zeigen, was ich an ihr habe. Ein kurzer Blick über ihren geilen Körper macht mich doch froh, dass ich sie wieder rumgekriegt habe. Sie kommt auf mich zu, packt mich am Schwanz und zieht mich hinter sich her. ‚Komm’ mit, ich habe eine Überraschung für Dich, obwohl Du sie Dir nicht verdient hast’. Sie zieht meinen Kolben in Richtung Flur, biegt mit ihm ab in Richtung Schlafzimmer, öffnet die Tür. ‚Jetzt will sie, dass ich sie wieder im Bett von Walther ficke’, denke ich, doch eine weibliche Stimme ruft aus dem Halbdunkel ‚Hi, kommt doch rein’. ‚Nadja’, rufe ich überrascht, nachdem ich mich an die Dunkelheit gewöhnt habe und registriere ein Grinsen in ihrem Gesicht. Ich fühle mich wie im siebten Himmel. Mein Puls rast vor Vorfreude. Nadja, dieses herrliche, junge Stück Fickfleisch liegt vollkommen nackt und erwartungsvoll in Karolyns Bett. Und ihre nicht minder geile Mutter führt mich am Schwanz direkt ins Paradies.

Karo zieht meinen steifen Riemen direkt zu ihrem Bett, in dem Nadja liegt. Dort angekommen ergreift Nadja von unten meine Eier und zieht mich an Ihnen zu sich herab. ‚Das haben wir letzte Nacht so besprochen’, erklärt Karo. ‚Teilen können wir Dich auch zusammen. Dann haben wir beide mehr von Dir, denn wir müssen ja immer warten, bis Walther und Deine Frau nicht da sind’. ‚Das ist die Beste Idee, die ihr überhaupt haben konntet meine Süßen’, antworte ich voller Vorfreude auf das was da auf mich zukommt. Naddel hat mittlerweile das Kommando meines Schwanzes übernommen. Sie begrüßt ihn mit einem kurzen, saugenden Kuß auf die Nille und wichst ihn mit zärtlichen Stößen ihrer kleinen Faust. Einen größeren Gefallen hätte sie Karo gar nicht tun können. Karo, die voll darauf abfährt, einen Schwanz zu beobachten, der gewichst wird sieht jetzt dabei zu, wie ihre eigene Tochter meinen Kolben bearbeitet. Sie hat sich auf das Bett gesetzt und schaut ihrer Tochter Nadja beim Wichsen zu. Karo stöhnt laut auf, beißt sich auf die Unterlippe. Eine Hand hat sie zwischen ihren Beinen vergraben, bearbeitet ihre Möse.
Nadja erinnert sich an meine empfindliche Arschrosette. Ihre andere Hand fährt flach unter meinen Po, den ich unterstützend leicht anhebe. Zielstrebig erreicht sie mein Arschloch und beginnt, es so wie gestern mit ihrem Finger anzubohren, ohne dabei mit dem Wichsen aufzuhören. Schneller als gestern morgen hat sie den Eingang gefunden und bohrt ihren Finger wieder tief in meinen Anus. ‚Guuut kleine Naddel, so ist’s gut, fick mich in den Arsch, Du weißt das ich das mag’, sporne ich sie an. ‚Und wichs schön meinen Kolben, Mami fährt voll darauf ab, wenn sie Dir dabei zusehen darf, stimmt’s Karo?’

Ein Blick zu Karolyn zeigt mir, dass sie kurz vor einem Orgasmus steht. In ihren Augen sieht man nur noch das Weiße, sie stöhnt laut und anhaltend, fingert sich selbst in die Möse. ‚Kaaaaro’, rufe ich noch einmal. ‚Ja Nadja, wichs ihm den Schwanz’, kommt es hechelnd von ihr zurück, ‚es macht mich rasend, wenn ich zusehen kann wie sein Ding gewichst wird und wenn er abspritzt’, stöhnt sie weiter, ohne ihre Finger aus ihrem Loch zu nehmen. ‚Hättest Du denn gedacht, dass Du ein so geiles, versautes Stück als Mutter hast Nadja ?’, frage ich, antworte aber selbst, indem ich sage ‚Du bist ja selbst genauso geil und so herrlich versaut meine kleine Maus. Wie hast Du das genannt? – starke Gefühle! Die sollt ihr jetzt auch bekommen, ihr zwei Fickmäuse. Kniet Euch nebeneinander auf das Bett und präsentiert mir Eure Mösen und Ärsche. Nadja entlässt meinen Schwanz aus ihrer Faust und kniet sich gehorsam auf das Bett. Karo zieht ihre nassen Finger aus ihrer Votze und kniet sich neben ihre Tochter. Ich drücke auf die elektrische Steuerung der Jalousien, die sich langsam öffnen, um besser sehen zu können.

Zwei wunderschöne, runde Ärsche recken sich mir und dem durch das Schlafzimmerfenster einfallenden Licht entgegen, jetzt zu allem bereit. Zwischen ihren Ärschen lugen einladend ihre blitzblank rasierten Mösen hervor. Nadja wackelt einladend und erwartungsvoll mit ihrem Arsch. Sie kann es wohl kaum abwarten, die Fick und Pissspiele mit mir fortzusetzen. Bei Karo ist ganz deutlich zu erkennen, dass sie sich durch den Fingerfick schon total eingeschleimt hat. Eine neue, fiese (?) Idee geistert mir durch den Kopf. Ich stelle mir vor, wie es sich Mutter und Tochter gegenseitig besorgen. Bei diesem Gedanken hüpft mein Schwanz noch ein Stück weiter in die Höhe, so als wolle er mir signalisieren, dass dies genau das ist, was er sich jetzt wünscht. Und darauf will ich jetzt hin arbeiten.

‚Schade, dass ich nur einen Schwanz habe’ sage ich, ‚aber ich denke, ich werde Eure süßen Fickdosen erstmal ein wenig fingern. Zwei gesunde Hände habe ich ja. Mit jeweils zwei Fingern der linken und rechten Hand docke ich an den Mösen von Karo und Nadja an. Bei Karo kann ich durch ihre Vorarbeit meine Finger quatschend direkt bis zum Anschlag in ihre vor Saft triefende Votze versenken. Jetzt spüre ich, dass Nadja doch ein deutlich engeres Mösenloch hat und auch noch nicht so feucht ist wie ihre Mutter. Während ich Karo schon intensiv mit meinen Fingern ficke, bohre ich Nadjas Möse erstmal mit einem Finger an. Bereitwillig drückt sie dagegen und es gelingt mir, den Finger bis zum Anschlag in sie zu versenken. Bohrend bearbeite ich ihr Vötzchen, taste die Innenseiten ihrer Möse mit kreisenden Bewegungen ab, spüre, wie auch sie immer feuchter wird. Karo stöhnt unterdessen, denn das regelmäßige Einfahren meiner Finger in ihre Dose lässt sie nicht unberührt. ‚Du bist so herrlich eng Naddel, aber jetzt bekommst Du auch noch meinen zweiten Finger’. Nadja ist mittlerweile auch gut abgeschmiert und eingeschleimt und mit einem Ruck versenke ich auch meinen zweiten Finger in ihr Mösenloch. Mit gleichmäßigen, festen Stößen ficke ich jetzt wechselweise Mutter und Tochter, die mir ihre Ärsche und Mösen hoch entgegenstrecken. Rein, raus, rein, raus, rein, raus. Immer wider ramme ich tief meine Finger in die Votzen von Nadja und Karo. ‚Na, tut das Euren Mösen gut? Ich will jetzt was hören von Euch’ rufe ich fordernd nach vorne.

Wie auf Kommando beginnen die Beiden, meine Fickstöße zu kommentieren.

Karo stöhnt: ‚ja, fick mich mit Deinen Fingerschwänzen, schieb sie mir ganz tief rein. Spürst Du wie nass und geil ich bin? Leck mir die Möse aus Thomas. Laß mich überlaufen’.

‚Ja Karo, so liebe ich Dich, geil, nass, ordinär und richtig versaut. Mach weiter so Schatz’.

Nadja stöhnt: ooouuuuh, das tut so gut, von Dir gefingert zu werden, ich bin so geil, jaaaaah, tiiiiefer, fester, fick mich, fick in meine Votze und piss mich bitte, bitte nachher wieder voll.

‚Du hast das Talent, noch versauter zu werden als Deine Mutter, Naddel. Ich werde Dir Deine Votze ficken und alle anderen Löcher auch. Wart’s nur ab’, antworte ich ihr. ‚Aber vorher will ich noch ein bisschen was sehen und hören von Euch beiden schwanzgeilen Votzen’. Vielleicht bekommt ihr zur Belohnung am Ende meine Pisse. Das ist offensichtlich die Sprache, die die Beiden lieben. Sie reagieren mit wohligem Stöhnen.

Ich intensiviere meine Stöße in die Mösen der Beiden noch, spüre wie ich selbst immer geiler werde. ‚Ja, ich werde Eure Votzen zum Überlaufen bringen und dann werde ich Euren Mösensaft trinken und ich will, dass ihr meinen Mund zum Überlaufen bringt. Mittlerweile habe ich für Karo die Zahl der Fickfinger auf drei erhöht. Mit einem dankbaren Grunzen registriert sie dies. Langsam beginnen meine Arme zu schmerzen. Ein Blick auf meinen harten Schwanz bringt mir in Erinnerung, dass Karo ja noch den riesigen schwarzen Dildo von mir hat. ‚Bleibt so und fingert Euch selbst weiter’, befehle ich und die beiden greifen nach hinten, zwischen die Beine und ich schaue mir einen Moment an, wie sich selbst ihre klitschnassen Ficklöcher bearbeiten. Nadja reibt sich ihren Mittelfinger durch die Spalte und Karo fingert ihre Klit mit dem Zeigefinger. Beide stöhnen im Duett vor Geilheit. Ich gehe zu Karo’s Kleiderschrank und hole aus einer der Schubladen, zum Glück kenne ich mich hier aus, den schwarzen Gummischwanz, den ich ihr mal geschenkt habe.

Zurück am Bett sage ich ‚so, zwei Schwänze, zwei Mösen, das geht jetzt auf. Da ich Karo’s Pussy schon besser kenne, beschließe ich, es ihr mit dem Gummischwanz zu besorgen. Also knie ich mich hinter Nadja, die mir ihren Arsch erwartungsvoll entgegenreckt. Karo rückt noch näher an Nadja heran, in der Erwartung, dass ich gleich den schwarzen Dildo in ihrem Loch versenke. ‚Hoch mit Euren Ärschen’ befehle ich kurz. Und schon strecken sie mir ihre nassen Votzen entgegen. Ich ziele mit meiner Schwanzspitze auf Naddels Loch und mit einem festen Stoß treibe ich meinen Schwanz in ihren Fickkanal. Dankbar stöhnt sie und beginnt, meinen Schwanz mit kreisenden Bewegungen zu bearbeiten. ‚Du hast wirklich ein herrlich enges Vötzchen Nadja’ lobe ich sie und ramme meinen Schwanz wieder in sie hinein. Mein Bauch erzeugt ein klatschendes Geräusch auf ihrem runden Arsch. Lüstern und erwartungsvoll schaut Karo mir immer noch in Hundestellung dabei zu, wie ich meinen Riemen ein ums andere mal in die Votze ihrer Tochter versenke.

Ich packe den Gummipimmel an der Wurzel und setze ihn an die klitschnasse Möse von Karo an. Mit einem Ruck schiebe ich ihr das Ding beinahe bis zum Anschlag in ihr gut genässtes Loch. Karo stöhnt dankbar und beginnt mit dem Arsch zu wackeln, um möglichst viel von dem Gummischwanz abzubekommen. Während ich meinen Schwanz weiter gleichmäßig in Nadjas Möse treibe, ficke ich Karo im gleichen Rhythmus mit dem Dildo. Quietschend und Quatschend fährt der Kunststoffschwanz mit rotierender Spitze, ich habe ihn vorher eingeschaltet, immer wieder in ihr Loch. Die Vibrationen des Dildos intensivieren die Stöße in Karos Votze und sie winselt vor dankbarer Geilheit. Da kommt mir eine neue Idee. Wäre es nicht noch geiler, wenn Nadja ihre Mutter fickt?

Ich ziehe meinen Riemen aus Nadjas Loch und sage, ‚Du wirst mich jetzt hier ablösen Schatz’. Dabei deute ich auf den Dildo, der immer noch in Karos Möse steckt. Nadja schaut mich etwas irritiert an. Offensichtlich hat sie Probleme, ihre eigene Mutter mit einem Gummischwanz zu ficken. Sie übernimmt ihn zwar, aber behält ihn einfach nur in ihrer Hand. Ich gehe um das Bett herum und knie mich vor Karo, die immer noch auf allen Vieren auf dem Bett kniet. ‚Wir wollen Dich als Wiedergutmachung jetzt doppelt verwöhnen Karo, aber ich glaube, Du musst Deiner Tochter ein wenig helfen und ihr sagen, was sie für Dich tun soll’. Dabei halte ich meinen Schwanz vor ihr Gesicht und streichele damit über ihre Wange. Karo hebt den Kopf und schaut mich an. ‚Thomas, Du perverses Stück Scheiße. Aber das liebe ich ja so an Dir. Ja, ich will es, Nadja fick mich mit dem Gummischwanz, bitte, bitte, schieb ihn mir ganz tief rein.’ ‚Siehst Du Naddel, jetzt sei ein braves Mädchen und fick Mami, so wie sie es Dir gesagt hat’. Nadja beginnt zaghaft in das Loch ihrer Mutter zu ficken. Währenddessen setze ich vorne meinen Schwanz an Karos gierig geöffnetem Mund an. Zunächst lasse ich sie nur an meiner schleimigen Nille lutschen, ziehe meinen Riemen zurück, als Karo versucht, sich ein weiteres Stück meines Schwanzes rein zu ziehen. Ihr Hals wird immer länger. Ihre Schwanzgeilheit wird immer größer und mit aufgerissenen Augen schaut sie beinahe flehentlich zu mir auf. Ich gebe ihr noch weitere vier bis fünf Zentimeter Schwanz, an denen sie gierig saugt. Dann versenke ich mein Rohr mit einem kräftigen Stoß beinahe vollständig tief in ihrer Maulvotze.

Bei Nadja scheint die Zurückhaltung wieder ihrer sexuellen Neugier oder ihren ‚starken Gefühlen’ wie sie es genannt hat, zu unterliegen. ‚Folge meinem Takt Naddel’ weise ich sie kurz an und ficke in gleichmäßigen Stößen in Karos Hals. ‚Rein, raus, rein, raus, rein, raus’, kommentiere ich meine Stöße in Karos Kehle und Nadja passt sich diesem Rhythmus jetzt sehr gut an. Sie fickt doch tatsächlich die Möse ihrer Mutter. ‚Gut machst Du das Nadja’, lobe ich sie. ‚Stoß noch fester zu, fick Mamis Möse’. Und Nadja erhöht die Intensität ihrer Stöße in das Loch ihrer Mutter. Ich konzentriere mich jetzt auf meinen Schwanz in Karolyns Kehle. Ich packe sie mit beiden Händen am Kopf und jage ihr mein Rohr immer wieder gleichmäßig und fest in den Hals. Mit ‚Ooooorgh, oooorrrrrgh, orrrrrgh’, bestätigt sie jeden meiner harten, Stöße. Mehr bekommt sie nicht heraus, denn mein Schwanz füllt ihre Maulvotze doch ziemlich aus.

Nadja bearbeitet am anderen Ende weiter die Dose ihrer Mutter. Mittlerweile ist deutliche Erregung in ihrem Gesicht zu erkennen. Offensichtlich macht es sie jetzt scharf, ihre eigene Mutter zu ficken. ‚Gut machst Du das Naddelchen’ lobe ich sie. Du musst den Gummischwanz noch stärker drehen, wenn Du ihn Deiner Mami ins Loch schiebst’, weise ich sie an, ohne mein deep throating in Karos Hals zu unterbrechen. Karo stöhnt. Ich denke, sie kommt gleich. Ich ziehe meine Nudel aus ihrem Hals und gehe auf die andere Seite zu Nadja. ‚Laß mich mal sehen, ob Du das auch richtig machst Naddel. Wir wollen doch, dass Deine Mami glücklich ist, oder?’. Nadja steht, nach vorne gebeugt vor der breitbeinig auf dem Rücken liegenden Karo, schaut kurz zu mir herauf, lächelt und rammt ihrer Mutter nun noch fester und heftiger den Gummipimmel in die Möse. Ich stelle mich hinter sie, packe mit beiden Händen ihre geilen Arschbacken die sie mir entgegen streckt, ziehe sie auseinander, betrachte mir die hellbraune, kranzförmige Öffnung ihrer Kackspalte. Mit einem Finger hole ich mir etwas von ihrem Mösensaft und nässe damit die Öffnung ihres kleinen Arschlochs ein. ‚Hattest Du eigentlich schon mal einen Schwanz im Arsch Naddel ?, frage ich, während ich beginne, mit dem Finger ihre Arschrosette geschmeidig zu machen.’.

‚Nein’, antwortet sie, und ich habe das Gefühl, dass sie mir ihren Arsch noch etwas mehr entgegenstreckt, in der Erwartung, dass ich diesen Zustand jetzt gleiche beende und sie entjungfere. Karo stöhnt immer lauter. Sie steht offensichtlich kurz vor dem Höhepunkt. ‚Zieh ihr den Gummipimmel jetzt raus Nadja’, weise ich diese an, ‚den Rest kannst Du mit dem Mund erledigen’. Wieder habe ich das Gefühl, dass Nadja noch etwas gehemmt ist. Schließlich erwarte ich von ihr, dass sie ihrer Mutter die Möse leckt. ‚Karo, sag Deiner Tochter, was sie tun soll’, fordere ich diese auf. Karo ist jetzt so geil, dass sie sofort darauf eingeht. Sie will jetzt kommen, egal wie. ‚Leck mir die Votze Nadja’, kommt es beinahe bettelnd aus ihrem Mund. ‚Leck mich, bitte’. ‚Siehst Du Nadja’ und jetzt hör auf Mami’. Mit einem schmatzenden Geräusch zieht Nadja den Gummischwanz aus Karos Votze. Sie schaut mich noch mal kurz an und ihr Kopf verschwindet dann zwischen Karos Beinen. ‚Leck sie jetzt, und ich will Dich schmatzen hören’, gebe ich ihr noch mit auf den Weg. Karo schreit vor Geilheit. ‚Jaaaaah, leck mich Nadja, leck mir die Vooooootze, uuuuuuh, tiiiiiifer, fester, aaaaaaaah, iiiiiiiih.’

Nadjas Arsch steht jetzt in Idealposition zu meinem Schwanz. Mit einem kurzen Ruck dringt mein Finger in ihre mit ihrem eigenen Mösensaft gut eingeschmierte Arschrosette ein. Ich bohre und drehe ihn bis zum Anschlag in ihr enges Arschloch, ficke ein paar mal rein und raus. Von vorne höre ich Nadjas Schmatzen und Saugen zwischen den Oberschenkeln ihrer Mutter, die immer hemmungsloser laut stöhnt und schreit. ‚Leck die Votze Deiner Mutter Nadja’, fordere ich sie auf. ‚Laß sie jetzt kommen’. Dabei setze ich meine Nille an der Arschrosette von Nadja an. In diesem Moment sehe ich, wie sich der Körper von Karo versteift. Ihre Oberschenkel pressen sich fest um den Kopf von Nadja. ‚Ja, ja, ja, ouhhhhhh, ich komme’. Dies ist genau der richtige Augenblick, um meinen Schwanz in Nadjas Arsch zu stoßen. Rrrrrums, und ich habe ihn zu etwa einem Drittel in ihre Arschvotze versenkt. Nadja geht durch den harten Stoß etwas nach vorne, doch ich gebe ihr keine Chance. Ich packe sie mit beiden Händen an ihren Hüften und stoße, nachdem ich meinen Kolben wieder etwas aus ihrem Arsch herausgezogen habe wieder und noch fester in Naddels enges, warmes Arschloch. Beinahe bis zum Anschlag habe ich ihn jetzt versenkt.

Mit wilden harten Stößen ficke ich in ihren Arsch, während Karo’s Körper zuckt und von einer wahren Orgasmuswelle überflutet wird. Ich spüre, dass ich mich auch nicht mehr lange zurück halten kann. ‚So ein geiler Arsch’, stöhne ich. Rums, Bums, Bums. Immer wieder ramme ich ihr meine Nudel ins Loch. Der Saft in meinen Eiern kocht. Ich spüre, dass ich gleich abspritze. Schnell ziehe ich meinen Schwanz aus Nadjas Arsch und gehe ums Bett herum zu Karo. Die reißt gierig ihr Fickmaul auf, Nadjas Kopf immer noch fest zwischen den Beinen eingepresst. Ich halte meinen Schwanz über Karo’s Kopf und wichse ihn mit meiner Faust. Mit aufgerissenen Augen starrt Karo auf meine Nudel. ‚Jeeeeetzt’, schreie ich und schiebe meinen Schwanz tief in Karo’s Hals. Sie schließt ihren Mund, saugt sich an meiner Nudel, die gerade noch in Nadjas Arsch steckte fest und ich spüre, wie sich eine erste Ladung Sperma brennendheiß durch meine Harnröhre in Karolyns Kehle entlädt.

Naddel hat sich mittlerweile aus dem Gefängnis zwischen Karos Beinen befreit, setzt sich auf ihre Mutter, mir gegenüber und küsst mich. Dabei schiebt sie mir mit der Zunge die Mösensäfte ihrer Mutter in meinen Mund, die sie eben aus Karos Votze gesaugt hat. Gierig lecke ich Karos Votzenschleim von Nadjas Zunge und aus ihrer Mundhöhle, während mein Schwanz weitere Ladungen Saft in Karos gierigen Schlund spritzt. Meine Hand fährt zwischen Nadjas Beine und massiert ihre Klit, dringt in ihre klitschnasse Möse ein. Dies ist der Auslöser für einen intensiven Orgasmus von Nadja. Stöhnend klammert sie sich mit den Knien an Karos Körper fest. Ich spüre deutlich, wie sich mit jeder Welle neuer Mösensaft auf meine Hand entlädt. Mein Kopf wandert herab und mein Mund saugt sich an Naddels Titten fest. Gierig lutsche und sauge ich ihren Nippel, beiße hinein. Nadja stöhnt. Ich ziehe meine klitschnasse Hand aus ihrer Möse und verteile ihren Schleim auf ihren runden Titten. ‚Komm lecken’ Karo, fordere ich diese auf.

Karo erhebt sich und und lutscht und saugt an Nadjas rechter Brust. Ich habe mir ihre linke Titte vorgenommen und gierig lecken wir den Schleim von Nadjas Möpsen, während diese immer noch von einer Orgasmuswelle zur nächsten geschüttelt wird. Erschöpft und ausgepumpt fallen wir alle drei auf Karos Bett.

Ich liege zwischen den Beiden und lasse meine Hände über die Körper meiner geilen Fickgespielinnen gleiten. Ich spüre nur noch Titten und nasse Votzen. Karo und Nadja genießen das Spiel meiner Hände auf ihren Körpern. Nadja spielt an meiner schlaffen Nudel. Da fällt mir ein, sie wollte doch wieder voll gepisst werden und auch Karo hat, um nicht zu kurz zu kommen, diesen Wunsch geäußert. Ich greife nach der Wasserflasche die neben Karos Bett steht, zu meinem Glück ist das Zeug ohne Kohlensäure und trinke mit mehreren großen Schlucken beinahe die ganze Flasche Wasser aus. Der Druck in meiner Blase hat mächtig zugenommen, habe ich doch vor diesem Fick schon Einiges an Kaffee und Mineralwasser zu mir genommen. ‚Kommt mit ins Bad, zum Saubermachen’, fordere ich die Beiden auf.

Wir gehen in das Badezimmer und ich fordere Nadja und Karo auf, sich vor mir nieder zu knien. Jetzt haben es die Beiden kapiert. Eng nebeneinander knien sie sich vor mir nieder und stecken ihre Köpfe zusammen. Dabei halten sie ihre Mäuler offen und recken sie mir nach oben entgegen. Das Bild erinnert mich an ein Vogelnest, in dem die Jungen die Ankunft ihrer Mutter begrüßen und ihre Schnäbel weit aufreißen, um möglichst viel von dem Futter zu bekommen, dass sie mitgebracht hat. Der Druck in meiner Blase ist mittlerweile extrem stark angestiegen und ich muss jetzt wirklich ganz dringend und ganz schnell pissen. Trotzdem kann ich es mir nicht verkneifen, vorher noch zu fragen ‚ und was kann ich denn für meine beiden geilen, verfickten Votzen noch tun?’ ‚Piss uns voll’, kommt es beinahe gleichzeitig von den beiden zurück. ‚Bitte gib uns Deine Pisse’, ergänzt Nadja. ‚Na schön, weil Ihr so schön zusammen gefickt habt’, antworte ich, hebe meinen halbsteifen Schwanz an, ziehe meine Vorhaut zurück und ziele zuerst auf den weit offen stehenden Mund von Karo.

Ein kurzes Anspannen meiner Gesäßmuskulatur genügt, um meine Blase zu aktivieren. Ein dicker Strahl goldgelber Pisse tritt aus meiner Harnröhre und füllt plätschernd Karos Mundpissoir. Im Nu habe ich sie abgefüllt und mein goldgelber Saft läuft ihr über Kinn, Titten und Bauch nach unten, um sich zwischen ihren Beinen auf dem Fußboden auszubreiten. Wohlig räkelt sie sich unter dem Strahl meiner warmen Pisse. Sie hebt ihre Titten an, bewegt ihren Oberkörper hin und her, verteilt die Soße mit ihren Händen, reibt ihre Votze damit ein, um ja keine Stelle an ihrem Körper auszulassen. Naddel schaut uns gierig, mit immer noch offen stehendem Mund dabei zu. Offensichtlich habe ich da gestern eine neue tiefe Lust bei ihr aufgetan. ‚Und jetzt kommst Du, meine pissgeile Nadja’.

Naddel reißt ihr gieriges Maul noch weiter auf und ich schwenke meinen pissenden Riemen in ihre Richtung. Ein wohliges Grunzen ist von ihr zu hören, als sie mein dicker Saftstrahl ganz hinten in ihrer Kehle trifft. Auch in Nadjas Mundhöhle plätschert es laut und ich habe diese ganz schnell voll gepisst, obwohl das geile Luder erstmal einen kräftigen Schluck runter geschluckt hat. Auch ihr läuft meine Pisse über das Kinn über die Titten den Körper hinab. Wohlig gurgelt sie mit einem Rest, den sie in ihrer Mundhöhle aufbewahrt hat, bevor sie auch diesen lustvoll in ihrer Kehle verschwinden lässt. ‚Na, schmeckt Euch meine Pisse?’, frage ich, nachdem ich beide etwa in gleichem Umfang bedient habe. ‚Mmmmmh, ja, ja’, kommt es von Nadja und Karo zurück. Immer noch pisse ich über Naddels Titten. Ich lasse meinen Strahl nach oben wandern und bepisse jetzt wieder ihr Gesicht. Ich treffe ihre Stirn, ihre Augen, sie reißt ihr pissgeiles Maul auf, um es sich noch mal abfüllen zu lassen. ‚Ja sauf es Naddel’, feuere ich sie an, ‚Du bist doch pissgeil, das haben wir doch gestern festgestellt’. Und Naddel leckt, schluckt und säuft gierig weiter. ‚Ja, ich kann nicht genug von Deiner Pisse bekommen’, erwidert sie zwischen zwei Schlucken, um sich dann wieder voll und ganz diesem urinalen Vergnügen hin zu geben. ‚Der Rest ist aber für Mami’,sage ich und schwenke meine Pissnudel wieder in Richtung Karo.
Diese will ihrer Pisse saufenden, geilen Tochter in Nichts nachstehen und reißt ebenfalls sofort wieder ihr Maul auf. ‚Pssssschhhh’, und auch ihr läuft der Hals wieder voll. Sie schluckt jetzt ebenfalls die erste Ladung meines goldgelben Saftes. Ich trete näher zu ihr heran und stecke ihr meinen pissenden Schwanz in ihr lüsternes Maul. Während ich weiterpisse saugt sie an meiner Eichel wie an einem Strohhalm, um noch mehr von meinem Saft in ihre Kehle zu bekommen. Nadja kommt näher und drückt dabei meine Eier. Wieder hat sie genau den Punkt erwischt zwischen Schmerz und Lust. ‚Was seid Ihr doch für zwei versaute Votzen’, stöhne ich. ‚Mit Euch habe ich sicherlich noch viel Spaß’. Doch die Mädels reagieren überhaupt nicht. Karo schluckt jetzt alles, was an Pisse aus meinem tief in ihren Hals eingesaugten Schwanz raus läuft und Naddel beschäftigt sich weiter liebevoll mit meinen Eiern, nein, jetzt wechselt sie wieder und stößt mir ihren Finger wieder in den Arsch.

Als Karo merkt, dass kein Tropfen mehr aus meiner Nudel kommt, entlässt sie diese aus ihrem Hals. Sie leckt schmatzend über ihre Lippen. Nadja ist immer noch mit ihren Höhlenforschungen in meinem Anus beschäftigt. Ich schaue nach unten und stelle fest, dass die Bodenfliesen im Badezimmer aus einer einzigen Pisslache bestehen. Auch die Körper der beiden Mädels sind voll mit goldgelben Tropfen meines Saftes. Ich ziehe Nadjas Finger aus meinem Arsch und gehe eigentlich davon aus, dass unsere Fick- und Pissorgie damit zu Ende kommt, doch Karo und Nadja ziehen mich jeweils an einem Arm nach unten. ‚Leg Dich hin’, fordert Nadja mich auf, ‚oder meinst Du, wir müssten nicht pissen?’, fragt sie grinsend. Da ich auch ein richtiger Fan von Natursekt bin, komme ich der Bitte natürlich sofort nach. Ich räkele mich in meine eigene Pisse auf den Boden und schaue erwartungsvoll nach oben.

Nadja hat sich wieder die Pole Position gesichert. Ihre tropfnasse Möse steht direkt über meinem Kopf. Karo hat sich unmittelbar vor ihrer Tochter aufgebaut. Indem sie ihr Becken etwas nach Vorne schiebt, zielt sie mit ihrer Votze ebenfalls direkt in mein Gesicht. Wie auf ein Kommando beginnen die beiden Mösen jetzt zu pissen. Ein Doppelstrahl des goldenen Saftes trifft mich mitten ins Gesicht. ‚Aaaah, ihr geilen Votzen, jaaaa, pisst mich voll. Ich will in Eurer Pisse ersaufen rufe ich von unten herauf. Gierig reiße ich den Mund auf, der sofort mit der Mischung aus Nadjas und Karo’s Pissvotzen gefüllt ist. Gierig schlucke ich den Saft der Beiden. Ich greife nach oben, bohre mit meinem Finger in Nadjas immer noch pissende Möse. Ihr Saft läut mir am Arm herunter. Ich setze mich mit meinem Kopf direkt unter Karos Votze, reiße den Mund weit auf und lasse mich von ihr nochmal abfüllen. Auch Nadja will noch mal zum Zug kommen. Sie schiebt ihre Mutter beiseite und drückt mir ihre Votze, aus der nur noch ein etwas dünnerer Strahl herausläuft mitten in s Gesicht. Gierig beiße ich in ihre pissende Votze, lecke sie mit meiner Zunge, um so die wirklich letzen Tropfen ihres Natursektes in mich aufzunehmen.

Gemeinsam stellen wir uns unter die Dusche. Gegenseitig seifen wir uns unsere Körper ein. Dick voll Badeschaum nehmen mich die beiden Mädels als Sandwich in die Mitte, reiben ihre vollen schaumigen Brüste an meinem Körper, kümmern sich liebevoll um die Reinigung meines Schwanzes und bestehen darauf, dass ich beiden ihre Mösen säubere. Nadja spürt, dass mich das nicht kalt lässt. Als sie beginnen will, mir mit einem Haargummi die Eier abzubinden, verlasse ich fluchtartig die Dusche. Walter kommt bald nach Hause und meine Frau und schließlich wollen wir ja noch zusammen grillen, heute Abend mit Karo.

Ich sammele meine Klamotten ein, ziehe sie mir über und verabschiede mich mit intensiven, tiefen Zungenküssen von Karo und ihrer so herrlich versauten Tochter Nadja, die es nicht lassen kann, mir noch mal in die Hose zu greifen und meinen Schwanz beinahe wieder zu voller Größe hoch zu wichsen.

‚Schluß jetzt Naddel, wir haben doch die ganze Woche noch Zeit’.
‚So zwei schwanzgeile Flittchen', denke ich mir, während ich zufrieden die Treppe nach oben in unsere Wohnung gehe. Karo habe ich, nachdem sie mich mit Nadja, ihrer Tochter erwischt hat (siehe Sommer Teil I und II) wieder umgebogen. Sie ist jetzt noch schärfer und scheut nicht einmal davor zurück, sich gemeinsam mit ihrer Tochter Nadja von mir ficken zu lassen, nur um mich nicht zu verlieren. Dabei ist mir klar geworden, dass sie, um mich als Sexobjekt zu halten, noch zu einigen Zugeständnissen bereit ist. Nadja ist, die Erfahrung konnte ich gestern und heute machen, beinahe noch schärfer als ihre Mutter. Sie hatte überhaupt keine Probleme damit, dass ihre Mutter bei unseren gemeinsamen Sexexzessen mitwirkt. Relativ schnell hat sie sogar akzeptiert, ihre Mutter mit einem Gummischwanz zu ficken und sie sogar anschließend mit ihrer Zunge zum Höhepunkt zu lecken. Das sind phantastische Sexaussichten für mich in der nächsten Zeit, insbesondere, da Walther, Karolyns Mann, genau wie meine Frau, tagsüber arbeiten muss. Ich bin also von morgens bis abends 17.00 /18.00 Uhr mit den beiden alleine im Haus. Und das noch eine ganze Woche, denn der Urlaub meiner Frau hat sich um eine Woche verschoben. Ihr Chef hat vorsichtig angefragt. Da wir nichts vorhatten, hat sie nach Abstimmung mit mir zugestimmt. So wie es aussieht wird sie in der nächsten Woche sogar 2-3 Tage komplett weg sein, da sie kurzfristig zu einer Messe in Stuttgart eingeteilt ist. Schöne Aussichten.

Jetzt musste ich aber vor meinen beiden Sexgespielinnen ‚flüchten', denn in einer halben Stunde kommt sie nach Hause. Nadja konnte einfach nicht genug bekommen und hat während und nach unserem gemeinsamen Duschen meinen Schwanz schon wieder zu voller Größe gewichst, obwohl wir es vorher zu Dritt wirklich heftig miteinander getrieben haben. Zu gerne würde ich den beiden jetzt einmal zuhören, würde gerne hören was sie sich, nachdem wir heute erstmals zu Dritt gefickt und uns gegenseitig mit unserer Pisse verwöhnten, zu sagen haben. Wenn ich nur daran denke, werde ich schon wieder scharf. Ich drücke auf den Startknopf der Espressomaschine, um einen Kaffee zu trinken, während ich auf meine Frau warte. ‚Du altes Schwein', sage ich zu mir selbst, ‚denkst schon wieder ans Ficken'. ‚Du hast ja auch nur einmal abgespritzt', antworte ich mir selbst. ‚Das ist doch gar nichts'. Während ich meinen Kaffee schlürfe sehe ich ihren Wagen in die Einfahrt unseres Hauses einbiegen. Sie schaut herauf und winkt mir lachend zu. Ich öffne ihr die Tür, begrüße sie mit einem Kuss und wir setzen uns gemeinsam in die Küche, nachdem sie sich ebenfalls einen Kaffee aus der Espressomaschine ‚gezapft' hat. Da es unverändert schwül heiß ist, zieht sie sich, nachdem sie ihren Kaffee getrunken hat aus und verabschiedet sich zunächst mal in Richtung Dusche. Ich beobachte sie dabei auf dem Weg dorthin. Auch sie hat, trotz ihrer 38 Jahre noch eine spitzenmäßige Figur. Kein Gramm Fett auf den Rippen, einen runden festen Arsch, volle, runde Brüste und ein eher jünger wirkendes Gesicht.

Ich greife in meine Shorts und spiele mit meiner Nudel. Ich bin immer noch oder schon wieder geil, verursacht durch die abschließende Schwanzmassage von Nadja, vor wenigen Minuten. Ich überlege, ob ich meiner Frau einfach ins Bad folgen soll. Sie mag es, mit mir unter der Dusche zu ficken. Wir verbrauchen zwar immer eine ganze Menge Duschgel, mit dem wir gegenseitig unsere Körper einreiben, damit sie schön glatt und glitschig werden, aber die darauf folgende Nummer ist meist extrem geil. Sie stellt sich mit gespreizten Beinen mit dem Rücken zu mir und stützt sich mit den Armen an der Wand ab. Ich lecke dann von hinten ihre Möse, bis sie richtig eingeschleimt ist und ficke sie dann im doggy style, während das heiße Wasser unsere Körper noch zusätzlich aufheizt. Ich will jetzt noch mal ficken. ‚Ssssst', ziehe ich mein T-Shirt über den Kopf. ‚Ssssipp', ich entledige mich meiner Badeshorts. Nackt überlege ich, ob ich meine Frau unter der Dusche irgendwie überraschen kann oder ob wir mal etwas Neues ausprobieren sollten. Mit aufrecht stehendem Schwanz gehe ich in Richtung Badezimmertür. Bevor ich diese öffnen kann, klopft es an unsere Wohnungstür.

‚Moment', rufe ich, flitze ins Wohnzimmer, um mir meine Shorts und mein T-Shirt wieder über zu ziehen. Nachdem ich das geschafft habe wetze ich zur Tür und öffne sie. Nadja! Ich weiß nicht, ob ich mich freuen soll meine neueste Fickerrungenschaft zu sehen, oder ob ich traurig sein soll, weil mir gerade eben ein Fick mit meiner Frau unter der Dusche entgangen ist.

‚Hi Thomas', begrüßt sie mich breit grinsend. ‚Ach, Deine Frau steht unter der Dusche? Ich wollte mal fragen, ob sie mir mal ne Schachtel Zigaretten abtreten kann?' Sie horcht an der Badezimmertür, hört das Wasser rauschen und fragt etwas leiser ‚und was steht denn da unten bei Dir mein Schatz? Hat es Dir vorhin etwa nicht gereicht?' Ich schaue nach unten und sehe, dass sich mein Schwanz, den ich eigentlich für einen Badezimmerfick mit meiner Frau vorbereitet habe, deutlich meine Badehose ausbeult. Nadja leckt sich über ihre Lippen, legt ihre flache Hand auf meine Nudel und beginnt sie zu reiben. Was tun? ‚Lass das doch Nadja, meine Frau kann jeden Moment aus dem Badezimmer kommen', flüstere ich ihr zu. ‚Interessiert mich nicht', antwortet sie grinsend. Ich bin schon wieder richtig scharf und Nadjas Hand, die meinen Schwanz jetzt noch intensiver knetet verfehlt nicht ihre Wirkung. Ich bin hin und her gerissen, doch Naddel nimmt mir die Entscheidung ab. Dieses Luder weiß, wie sie mich und ihn behandeln muss. Mit beiden Händen zieht sie ihr eng anliegendes T-Shirt nach oben, so dass meine Augen wie gebannt auf ihre nackten Brüsten starren müssen. Ich kann diesen runden, geilen Titten mit den hellbraunen, vollen Warzen einfach nicht widerstehen. Ich grabsche nach ihnen, drücke sie fest zusammen, knete sie, spüre die hart werdenden Nippel. Trotzdem will ich Nadja wegschieben. Das ist doch viel zu gefährlich, doch...., ich kann es einfach nicht.

Sie zieht mit beiden Händen meine Shorts nach unten. Sofort springt mein steinharter Schwanz in ihre Hand. Langsam geht sie vor mir auf die Knie. In entsprechender Höhe packt sie ihre Brüste und klemmt mein steifes Rohr dazwischen ein. Sofort beginnt sie wieder mit dieser herrlichen Titten-Schwanzmassage, mit der sie mich schon mal so ‚glücklich' gemacht hat. ‚Nadja, bitte, meine Frau', flüstere ich nach unten. Doch Naddel hört nicht auf mich. Sie geht vor mir auf die Knie und flüstert grinsend zurück ‚ich schmatze auch nicht Thommy, ich verspreche es Dir. Ich habe doch vorhin genau gespürt, dass es Dir nicht gereicht hat'. Ich will, aber ich kann mich einfach nicht wehren. Ich spüre ihre warme Hand, die von unten meinen Sack umschließt, ihn drückt und knetet. Sie zieht meinen Beutel nach hinten und legt damit meine Eichel frei. Schweißperlen treten mir auf die Stirn. Angstschweiß? Was ist, wenn mein Weib jetzt aus dem Badezimmer kommt. Ich versuche, dem Rauschen der Dusche zu lauschen, bin mir aber nicht sicher, ob ich es tatsächlich höre. Vielleicht ist es ja das Rauschen meines Blutes, das mir mit Hochdruck durch die Adern fließt? Mit ihren langen Fingernägeln kitzelt sie an meinen Eiern. Ich greife nach ihren Händen, will sie wegschieben, doch was mache ich Idiot? Ich drücke sie, ziehe sie noch fester an meinen Kolben. ‚Spinnst Du? Denk an Deine Frau, die keine zwei Meter entfernt hinter der Badezimmertür gerade duscht. Was ist, wenn sie jetzt rauskommt?', geht es mir durch den Kopf.

Und jetzt? Nein! – da sind sie wieder. Nadjas wundervolle warme, weiche Lippen, die sich fest und intensiv an meiner Nille festsaugen. Dieses schwanzgeile verfickte Luder. Das gibt doch einen Riesenstress, wenn meine Frau jetzt durch die Badezimmertür kommt und sieht meinen Schwanz in Nadjas Hals. ‚Wirf sie doch einfach raus', sagt mir eine innere Stimme. Aber wie denn? Ooouuuh, sie bläst so phantastisch. Mal liebevoll und zärtlich, mal fest und saugend, verlangend, die Tempi variierend, jetzt wieder ganz tief in ihre Kehle und gaaaanz langsam wieder zurück. Ihre warme, weiche Zunge spielt mit meiner Nille, die sie vorher mit ihrem Speichel eingenässt hat. Jetzt kommen wieder diese verfluchten weichen Lippen, die mein Rohr immer mehr in ihre goldene Kehle einsaugen, so weit, bis es wieder tief und ganz weit hinten an ihrem Zäpfchen angekommen ist, unterstützt von ihrer U-förmig geformten Zunge, auf der sie meinen heißen Schwanz auf dem Weg in ihre so herrlich geile Maulvotze abgelegt hat. Warum quälst Du mich so, Nadja? Quälst Du mich wirklich? Nein, ich will es doch.

Lautlos unterhält sich mein Gehirn mit meinem Schwanz. ‚Warum bist Du auch noch nicht so weit, dass Du Deine heiße Ficksoße in ihren Rachen spritzen kannst?`, kommt es vorwurfsvoll von dort. Ich lausche nebenbei den Geräuschen der Dusche. Ich höre nichts, oder doch? Bitte, ich will jetzt ganz schnell abspritzen, damit dieses geile, gierige, saugende Maul mich endlich in Ruhe lässt. Doch es geht nicht. Nadja entlässt meinen Schwanz aus ihrem Hals, formt in ihrem Mund einen dicken Tropfen Spucke, die sie mir mitten auf die Nille setzt und die von dort langsam an meinen Kolben herab läuft. Wieder saugen sich ihre Lippen an meiner Nille fest, ziehen meinen Kolben tief in ihren Schlund. Sie leckt ihren Speichel wieder auf, der sich mit den ersten Tropfen meines Saftes vermischt hat. Sie steigert das Tempo. Schnell und mit wilden Stößen ihres Kopfes fährt mein Rohr immer wieder in ihre fucking deep throat. Ja, jetzt....., ich spüre das Kraftwerk in meinem Sack. Es beginnt zu arbeiten. In meiner Lendengegend spüre ich das Ziehen, das ein sich nahendes Abspritzen ankündigt. Ja, ja, ja, ja, gleich ist es soweit und ich bin endlich erlöst.

Wieder spüre ich Naddels saugenden Mund um meinen Kolben, ihre Zunge, die meine Eichel umkreist. In meinem Kopf dreht sich ein Karussell. Schieß endlich, Du verfluchter Schwanz. Schieß ihr endlich den Saft in ihr wundervolles Fickmaul. Das Ziehen in den Lenden verstärkt sich. ‚Komm jetzt, spritz endlich ab, sie hat Dich doch lange genug gesaugt und gemolken Du Schwanz, lass Dich nicht so hängen', meldet sich wieder mein Gehirn. Ich begegne und verstärke ihre Anstrengungen, indem ich meinen Arsch ruckartig nach vorne schiebe und damit mein Rohr noch tiefer und intensiver in ihre Maulvotze jage. Spritz doch endlich ab fordert mein Gehirn wieder von meinem Schwanz.

Jaaaaaah, jeeeeeeetzt, endlich reagiert dieses faule Stück Fleisch. Ich spüre, wie aus dem Druck in meinem Sack Überdruck ensteht, der sich einen Weg nach draußen sucht, spüre die Soße wie sie beinahe kochend durch meine Harnröhre fährt, wie sie aus meinem Schwanz austritt, wie sie mit Hochdruck in Nadjas gieriger Kehle explodiert. Jaaaaah! Und da kommt schon die nächste Ladung. Aaaaah, Du Scheißschwanz, spritz ihr alles in ihr gieriges Maul, damit sie Dich in Ruhe lässt. Füll ihre Maulvotze, bis sie überläuft. Wieder ein Schuss, und die nächste Ladung landet tief in Naddels saugender Kehle. Mein Kolben hat jetzt die Kontrolle über den gesamten Körper übernommen. Mein Gehirn ist verstummt, hat die Kommunikation mit meinem Schwanz vollständig eingestellt und genießt nur noch dieses herrliche schmerzliche Ziehen, das sich bei jedem Schuss aus meiner Flinte von den Lenden ausgehend über den gesamten Körper ausbreitet.

Oh, es ist so wundervoll. Es ist so herrlich, in ein so gieriges, geiles Maul zu spritzen, es abzufüllen, immer wieder tief hinein zu ficken, zu spüren, wie sich eine Ladung nach der anderen in den Eiern aufbaut und mit Hochdruck aus dem Schwanz herausgeschossen wird. In diesem Moment wünsche ich mir einen Sack, der mit 1000 Litern Sperma gefüllt ist und einen Schwanz, der unendlich lange und immer wieder in Naddels gieriges Maul spritzen kann.

Doch langsam stellt das Kraftwerk in meinem Unterleib seine Arbeit wieder ein. Nadja spürt dies, saugt die Reste meiner Soße von meinem Kolben, zieht meine Hose wieder nach oben, nicht bevor sie mir noch mal die Eichel abgeschleckt hat. Dann packt sie ihre prallen Möpse wieder unter ihr T-Shirt und kommt wieder nach oben. Ihre Augen lächeln mich an. Sie öffnet ihren Mund und ich sehe, dass sie eine Menge meines Spermas gebunkert hat. In diesem Moment öffnet sich die Tür und meine Frau kommt, nur mit einem ihrer String-Tangas bekleidet aus dem Badezimmer. ‚Huppps', Nadja schließt ihren Mund und schluckt so schnell wie möglich mein Sperma herunter. Schnell leckt sie mit der Zunge ihre Mundwinkel sauber. Die Beiden können sich recht gut leiden und meine Frau begrüßt Naddel mit einem freundschaftlichen Kuss. Hat sie jetzt nicht etwas irritiert reagiert? Sie wird doch wohl nicht mein frisch gemolkenes Sperma in Naddels Mund gerochen haben? Ich stehe sprachlos dabei und bin immer noch dabei, diese Überfall-Blasaktion von Nadja zu verarbeiten. Schweißperlen haben sich auf meiner Stirn gebildet. Ich wische sie schnell mit dem Handrücken ab. Die besorgte Frage meiner Frau nach dem Grund für meinen hochroten Kopf beantworte ich mit ‚das wird wohl die schwüle Hitze sein, Schatz'. Nadja bittet meine Frau noch mal um die Zigaretten. Sie gibt ihr eine Schachtel und Nadja verabschiedet sich wieder. ‚Ciao bis später, ihr Zwei', sagt sie, leckt sich noch mal mit ihrer Zunge über die Oberlippe und weg ist sie wieder.

Den Freitag Abend und das Wochenende leiten wir mit Grillen im Garten ein. Auch Karo hat sich wieder zu uns gesellt. Sie ist immer noch etwas schweigsam, doch langsam findet sie sich mit der Situation ab, mich mit Nadja teilen zu müssen. Nach dem Essen beschließen wir, gemeinsam ein Bad im Pool zu nehmen. Mit den Worten, ‚wir sind doch hier unter uns', lässt Nadja das Oberteil ihres Bikinis fallen und darauf folgend entledigt sie sich auch des Unterteils. Nackt steigt sie die Leiter hinauf. Meine Blicke folgen ihr und in mir steigt wieder die Gier auf diesen jungen Körper empor. Sie springt von der Plattform der Leiter in das lauwarme Wasser. Als meine Frau positiv auf die Nacktbadeaktion von Naddel reagiert und sich ebenfalls ihres Badeanzugs entledigt, will Karolyn dem nicht nachstehen und lässt ebenfalls die Hüllen fallen. Dem folgend lasse ich auch meine Badehose fallen und folge den Dreien in den Pool. Walther ist zunächst noch etwas irritiert, doch auch er folgt uns ebenfalls nackt. Wir werfen uns gegenseitig einen Ball zu und ich beobachte dabei die hüpfenden, auf und nieder wippenden Titten der drei Frauen, wenn sie einen oder beide Arme heben, um den Ball zu fangen oder ihn zu werfen, wobei ich gestehen muss, dass mich so viel geiles Brustfleisch schon wieder scharf macht.

Nach dem Baden trinken wir noch etwas Prosecco und ziehen uns gegen Mitternacht in unsere Wohnungen zurück. Eine Flasche der Sprudelbrause nehmen wir mit nach oben, um im Bett noch einen Absacker zu trinken. Wir, das heißt meine Frau und ich, gehen gemeinsam ins Bad, nachdem wir uns entkleidet haben. Nackt stehen wir vor dem riesigen Spiegel, der über dem Waschbecken angebracht ist. Während des Zähneputzens schaue ich mir meine Frau an. Ausgehend von ihrem hübschen Gesicht wandern meine Blicke nach unten zu ihren vollen, runden Brüsten. Im Gegensatz zu Nadja und Karo hat sie relativ dunkle, etwas kleinere Nippel, die sehr schnell erregbar sind. Kaum berührt man die Dinger werden sie steinhart. Mein Blick wandert weiter nach unten über ihren flachen Bauch und verliert sich zwischen ihren Beinen, wo der Beginn ihrer blank rasierten Möse deutlich zu erkennen ist. Meine Erlebnisse mit Naddel und Karo, der Prosecco und der Anblick ihres nackten Körpers machen mich schon wieder scharf. Nachdem ich meine Abendtoilette beendet habe bleibe ich hinter ihr stehen und beobachte sie beim Zähneputzen.

Ich trete näher von hinten an sie heran und mein halbsteifer Schwanz liegt noch nach unten gerichtet genau zwischen ihren Arschbacken. Sie lächelt mir zu, während ich registriere, dass mein Kolben an Härte und Größe zunimmt und verstärkt gegen ihren runden Arsch drückt. Ich greife unter ihren Armen nach vorne und packe ihre vollen Brüste. Sofort stellen sich mir ihre Nippel hart entgegen. Ich küsse von hinten ihren Nacken, während ich ihre vollen Möpse weiter mit meinen Händen bearbeite. Mit meinen Schwanz, der inzwischen aufrecht nach oben steht, ficke ich zwischen ihren Arschbacken rauf und runter. Ich spüre, dass sie immer schärfer wird und dass mein Kolben wieder zu voller Größe anwächst. Eine meiner Hände fährt von ihren Titten abwärts über den Bauch zwischen ihre Beine. Ich spüre ihre Möse, spüre dass sie nass und glitschig ist, bereit für einen saftigen Fick. Ich drehe sie zu mir, spreize ihre Beine und knie vor ihr nieder. Sie streckt mir ihre vor Saft strotzende nackte Votze entgegen. Mein Kopf taucht zwischen ihren Beinen ab und ich beginne, ihr die nasse Möse mit der Zunge zu lecken. Sie lehnt sich zurück, gegen das Waschbecken und stöhnt vor Lust. Jeden Schlag meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen und in ihrer Votze kommentiert sie mit einem tiefen Seufzer. ‚hhhmmmh, jaaaah, guuuuut, hmmmmh', höre ich sie. Kurz bevor sie kommt höre ich auf, sie zu lecken und sage, ‚komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen, dort wartet der Prosecco auf uns'.

Sie geht vor mir her und setzt sich im Schlafzimmer auf das Bett. In Reichweite angekommen, greift sie nach meinem Schwanz und zieht mich daran zu sich heran. Sie küsst mir die Nille und beginnt, sich meinen Schwanz in ihre Kehle zu ziehen. Indem sie meine Eier zu sich heranzieht, fährt mein steifes Teil immer tiefer in ihren Schlund. Ich spüre ihre Zunge und ihre weichen saugenden Lippen an meinem Riemen. Tief zieht sie meinen Schwanz in ihren Hals, spuckt mir auf die Eichel und schleckt das Spucke-Spermagemisch wieder auf. Während sie so meine Rübe immer weiter in Richtung Abspritzen bearbeitet greife ich nach der Flasche Prosecco. Der Gedanke ans Abspritzen bringt mich auf eine Idee. Ich entferne die Alufolie die den Korken der Flasche verdeckt und sage ‚Schatz ich will jetzt einen Schluck aus Deiner Pussy nehmen. Komm hoch zu mir und leg Dich aufs Bett'. Sie legt sich rücklings auf das Bett, spreizt ihre Beine und zieht sie mit den Händen nach hinten. Ihre saftnasse Votze liegt einladend vor mir.

Ich halte den Hals der Proseccoflasche unmittelbar an ihre erwartungsvoll geöffnete Votze und schüttele sie noch einige Male heftig. Der Druck der Kohlensäure nimmt zu und der Korken sucht sich langsam einen Weg nach oben. Mit einem Ruck ziehe ich ihn ab und drücke den offenen Flaschenhals blitzschnell, bevor auch nur ein Tropfen entweichen kann zwischen ihre Schamlippen in ihre wartende Möse. Zischend und sprudelnd entlädt sich die ‚Brause' in ihren Unterleib. Als ich spüre, dass die Flasche leer ist, ihre Votze komplett abgefüllt ist und ein Teil des Proseccos schäumend und sprudelnd fontänenartig aus ihrer Möse austritt vergrabe ich mein Gesicht in ihre Votze und trinke gierig mit geöffnetem Mund diesen sprudelnden Mösencocktail. Der Springbrunnen aus ihrer Muschi will gar nicht enden. Ich lecke, lutsche, schlucke soviel wie möglich von diesem herrlichen sprudelnden Mösenschampus. Dabei wichse ich meinen Kolben, um ihn für einen anschließenden Fick in Form zu halten.

Auch meine Frau genießt diese neue Art, Prosecco zu trinken, bzw. zu servieren. Durch den Druck der Kohlensäure habe ich ihr Fickloch tatsächlich mit dem gesamten Inhalt der Flasche förmlich aufgepumpt. Der Druck in ihrem Bauch muss ihr neue und intensive Gefühle bereitet haben, denn sie hat den ‚Abfüllprozess' ihrer Pussy mit einem lang anhaltenden und wimmernden Stöhnen begleitet, das in ein langezogenes ‚aaaiiiiiiiiih' überging, als sich der Prosecco wieder einen Weg nach draußen gesucht hat und zischend und sprudelnd aus ihrem Mösenloch ausgetreten ist.

Mein Gesicht, meine Haare, das Bett, alles ist von der Sprudelbrause eingenässt worden. Ich stehe auf und docke meinen Schwanz an ihrem, mir immer noch erwartungsvoll entgegen gestreckten Votzenloch an. Mit einem kräftigen Ruck schiebe ich ihn bis zum Anschlag hinein. Der in ihrer Votze verbliebene Prosecco sucht sich spritzend und quietschend einen Weg nach draußen, da mein harter Schwanz einen großen Teil ihres Vötzchens ausfüllt. Von dieser Proseccoorgie richtig aufgegeilt jage ich ihr meinen harten Riemen ruckartig und fest immer wieder in ihr Loch. Bereits nach wenigen Stößen spüre ich, dass sie vor einem Extremorgasmus steht und intensiviere meine Stöße noch mehr. Klatschend schlägt mein Sack bei jedem Stoß gegen ihren Arsch. ‚Fick mich, fick mich' schreit sie, um im gleichen Moment durch ein langanhaltendes ‚jaaaaaaaaaaaah' die Wellen dieses Orgasmus voll und ganz zu genießen. ‚Ja, ja, ja,' stöhne ich zurück, ‚ich fick Dich, fick Deine Votze mein Schatz, so wie Du es brauchst'. In diesem Moment spüre auch ich dass ich meinen Saft nicht länger zurückhalten kann. In großen Schüben pumpe ich meinen Saft in ihre Proseccovotze und lasse mich dann erschöpft auf sie fallen.
Nachdem wir uns im Bad gereinigt haben legen wir uns wieder ins Bett. Sie liegt in meinem Arm, ich spiele noch ein wenig an ihren Nippeln herum und sie knuddelt noch etwas meinen Schwanz und meine Eier, bis wir gemeinsam einschlafen.

Das Wochenende verläuft insgesamt harmonisch, mit Baden im Pool, Sonnen, Essen, Trinken und Faulenzen. Karo wird immer lockerer und meine Gedanken beschäftigen sich schon mit dem Montag, an dem ich wieder alleine bin, alleine mit Karo und Nadja. Ich überlege mir, welche Phantasien ich mit meinen beiden Fickgespielinnen zusammen ausleben will. Ansonsten gibt es nicht viel Berichtenswertes. Naja, Karo hat mir im Vorbeigehen, in einem unbeobachtenden Moment mal an die Eier gefasst. Naddel hat ebenfalls in einem unbeobachteten Moment in ihren Slip gefasst, ihren Finger in ihre Möse vergraben und ihn mir zum Abschlecken in den Mund gesteckt und beide haben mir signalisiert, dass sie sich darauf freuen, wenn ich sie mir wieder vornehme.

Hoffentlich ist es bald Montag.
Endlich Montag! Es ist Vormittag, 7.00 Uhr. Meine Frau ist gerade zur Arbeit gefahren, und ich habe ihr zum Abschied noch einmal aus dem Fenster gewinkt. Ich bin wieder alleine im Haus. Das heißt nicht ganz alleine. Im Erdgeschoß wartet meine geile Fickgespielin Karolyn auf mich und im Souterrain ihre nicht minder heiße Tochter Nadja (siehe Sommertag – Teil 1-3).

Über die Ereignisse des letzten Wochenendes habe ich ja in Teil 3 ausführlich berichtet. Höhepunkt war zweifellos, als ich meiner Frau die Möse mit einer Flasche Prosecco abgefüllt habe, um dann die prickelnde Brause aus ihrem Vötzchen zu trinken . Mit meinen heimlichen Sexgespielinnen Karo und Naddel konnte ich ja nicht so wie ich gerne gewollt hätte, denn meist war meine Frau oder Karos Mann zugegen und die sollten ja nicht unbedingt von unseren kleinen Fickgeheimnissen wissen. Trotzdem, der Blas-Überfall von Nadja, bei dem sie mir im Flur den letzten Tropfen Saft aus den Eiern gesaugt hat, während meine Frau keine 2 Meter entfernt duschte war wirklich gut gelungen. Die sprudelnde Proseccomöse meiner Frau regt schon wieder meine Phantasien an. Das will ich unbedingt noch mal wiederholen oder weiter ausbauen.

Nach dem Duschen stehe ich nackt vor dem Waschbecken, das Gesicht voll Rasierschaum und schabe mir langsam und genüsslich die Bartstoppeln aus dem Gesicht. Ich betrachte mich im Spiegel und meine Blicke wandern vom Kopf über den Körper nach unten über Brust und Bauch bis hinab zu meinem Schwanz, den ich auf dem Rand des weißen Keramikwaschbeckens abgelegt habe. Meine Vorhaut ist halb zurückgezogen und die Nille lugt neugierig und erwartungsvoll hervor. Ich stelle mir vor, mit ihr sprechen zu können.

Nille: Hee, Thommy, was ist, wann ficken wir denn endlich wieder? Ich: Wart's halt noch eine Weile ab. Du kannst wohl nie genug bekommen? Nille: Sei doch froh, dass ich so aktiv bin. Das tut Dir doch sicher auch ganz gut, oder? Ich: Da hast Du schon recht. Wen hättest Du denn gerne zum Frühstück Naddel oder Karo? Nille: Am liebsten Beide gleichzeitig. Ääääh, ich hätte einen Wunsch. Ich: Was willst Du denn? Nille: Naddel's Arsch ist so herrlich eng. Wenn Du es vielleicht einrichten könntest? Ich: Das sehe ich auch so, mal sehen, was ich tun kann. Nille: Au ja, und sie bläst so phantastisch. Da haben wir einen richtig guten Schnapp gemacht, oder?

Plötzlich unterbricht das Klingeln des Telefons unseren Dialog. Ich verlasse das Badezimmer und renne im Adamskostüm ins Wohnzimmer, wo ich unser Mobilteil irgendwo abgelegt habe. Nach kurzem Suchen, dem Klingelton folgend, habe ich es entdeckt, in der Hoffnung, dass Nadja oder Karo dran ist und mir signalisieren, dass sie es kaum mehr abwarten können, bis ich sie mir vornehme. ‚Hallo', melde ich mich und richtig, Karolyn ist am anderen Ende der Leitung. ‚Hi Thommy', haucht sie mit dunkler rauchiger Stimme in den Hörer, ‚hast Du Lust runter zu kommen'? ‚Hi, Karo', entgegne ich, und provoziere ‚zu Dir oder ganz runter zu Nadja'? ‚Vielleicht kannst Du sie ja noch eine Stunde schlafen lassen', entgegnet sie leicht gereizt, ‚Du weißt doch, dass sie morgens gerne länger schläft'. 'Na ja, Nadja ist halt etwas Neues für mich', provoziere ich weiter, ‚aber Du weißt doch, dass Du etwas ganz Besonderes für mich bist', beschwichtige ich schnell, bevor sie wieder total sauer gefahren ist.

‚Rate mal, was ich in meiner anderen Hand habe mein Schatz', säusele ich, um sie wieder aufzubauen. ‚Hmmmmh, überlegt sie, und springt sofort darauf an, ‚könnte es so was langes Dickes sein, mit dem ich so gerne spiele'? ‚Sag mir was Du meinst Baby, entgegne ich, ‚ich will es von Dir hören'. ‚Spielst Du mit Deinem Schwanz?', kommt es von ihr. ‚Ja Schatz, ich spiele mit meinem Schwanz. Ich wichse ihn für Dich , damit er schön hart und dick wird und damit er besser in Deine Pussy passt'. Karo stöhnt am anderen Ende der Leitung. ‚Möchtest Du mir gerne zusehen wie ich ihn wichse?', frage ich weiter. ‚Ja, Du weißt doch genau, wie scharf mich das macht', antwortet sie. Karo's Atem wird schneller. ‚Und ich habe Dich gerne, wenn Du richtig scharf bist, scharf und hemmungslos', stachele ich sie weiter auf. Karo stöhnt noch stärker. Ich spüre deutlich, wie sie bei unserem erotischen Telefondialog immer schärfer wird. ‚Ist Deine Pussy schon feucht‚spielst Du mit ihr?', frage ich weiter. ‚Ja, ich bin schon ganz nass in der Spalte, komm endlich runter, ich brauch Dich jetzt', fordert sie mich drängend auf. ‚Nein, antworte ich, ‚erzähl mir erst, wie Du es mir besorgen willst und was ich mit Dir alles machen soll. Ich will, dass es heute besonders scharf mit uns wird. Schließlich habe ich ja das ganze Wochenende auf Dich warten müssen. Uuuuuh, Du müsstest meinen Schwanz sehen Baby'. Karolyn reagiert mit einem erneuten tiefen Seufzer, mit dem sie mir zeigen will, wie heißgelaufen sie schon ist.

‚Ich ziehe meine hautengen schwarzen Lederklamotten an, die Du so gerne magst. Habe auch was Neues dazugekauft. Dann habe ich eine Flasche Babyöl bereitgestellt, mit dem ich meinen und Deinen Körper einreibe und besonders Deinen Schwanz und die Eier massiere. Wenn er dann richtig groß und hart und glänzend ist will ich, dass Du ihn tief in meinem Arsch bohrst und später, wenn Du mir es in allen Löchern besorgt hast, serviere ich Dir Nadja als unsere Lustsklavin, Du geiler, versauter Bock`. ‚Du machst mich echt scharf Baby. Ich muss noch kurz telefonieren und dann komme ich zu Dir und hoffentlich bald IN Dir. Spiel noch ein wenig mit dem Dildo, den ich Dir geschenkt habe'. Mit der Vorfreude, Karo gleich in ihrem schwarzen Lederdress vögeln zu können lege ich auf. Ich beende meine Rasur, ziehe mir eine kurze Hose und ein T-Shirt an und gehe zurück ins Wohnzimmer. Dort angekommen rufe ich Josef, unseren Nachbarn an, der sich ein paar Pflastersteine abholen wollte, die wir bei der Anlage eines Weges im Garten übrig hatten. Josef ist Rentner und schon ein bisschen verknittert. Er wohnt mit seiner Frau einige hundert Meter von uns entfernt in einem kleinen Haus. ‚Hol Dir das Zeug einfach ab, es liegt im Garten, vorne am Eingang' fordere ich ihn auf, ‚die Gartentür ist offen.

Nachdem ich das Gespräch beendet habe greife ich nach meiner Videokamera und mache mich auf den Weg nach unten, zu Karolyn. Bevor ich anklopfe schalte ich die Kamera ein und richte sie auf die geschlossene Tür. Als diese sich öffnet raubt es mir beinahe den Atem. Im Monitor meiner Cam sehe ich Karo's Gesicht. Sie hat in ihre Haare ein Wet-Gel eingearbeitet, so dass diese schwarz glänzend in leichten Strähnen nach unten fallen, als wären sie nach dem Waschen noch nicht ganz getrocknet. Ihre Lippen schimmern in einem tiefdunklen Rot, das mich an einen alten Bordeauxwein erinnert. Ihre Wangen leuchten in einem dazu passenden Rougeton und ihre Augen hat sie in dunkelblau-violett-gold-Tönen, beinahe etwas nuttig übertrieben geschminkt. Zunächst etwas überrascht, dass ich die Kamera auf sie richte geht sie doch schnell auf die Situation ein. Sie weicht einen Schritt zurück, dreht sich einmal um die eigene Achse und fragt ‚gefalle ich Dir?'.

Ich taste ohne zu antworten mit meiner Kamera ihren Körper ganz langsam von oben nach unten ab. Ein schwarz glänzender, eng anliegender Leder-BH bändigt ihre vollen Brüste, deren Schlitz in der Mitte eng zusammen gepresst förmlich zu einem Tittenfick einlädt. Ihr gesamter Körper glänzt in einem hellen Braun, vermutlich durch das Babyöl, mit dem sie sich eingerieben hat. Um ihre Hüften hat sie sich einen breiten, mit einer Doppelreihe silberner Nieten besetzten schwarzen Ledergürtel geschnürt. An diesem sind mit breiten Lederschlaufen lange, schwarze, eng anliegende Lederstiefel mit hohen Pfennigabsätzen, die ihre Beine bis hoch zu den Oberschenkeln bedecken befestigt. Ihre Pussy bedeckt ein knapper, ebenfalls mit silbernen Nieten eingefasster schwarzer Lederstringtanga. Ihre Hände stecken in schwarzen Lederhandschuhen über die sie, und das ist der absolute Hammer, schwarze, mit silbernen Totenköpfen besetzte Ledermanschetten gezogen hat. Das schwarze Leder erzeugt einen Wahnsinnskontrast zu ihrer hellen, glänzenden Haut und insgesamt sieht sie aus wie eine richtig abgefackte Rockerbraut.

‚Das ist so scharf Baby, dreh Dich noch mal um', fordere ich sie auf. Sie folgt meiner Aufforderung und streckt mir ihren geilen, nackten Arsch entgegen. Sie legt ihre Hände auf die Arschbacken und zieht diese auseinander. Ich zoome mit meiner Cam auf diesen runden, einladenden Arsch, so dass er den Monitor meiner Kamera voll ausfüllt. Ich sehe trotz des Lederstrings, der ihn in der Mitte teilt, den Eingang in ihr Arschvötzchen, ein dunkles Loch, von dem von der Mitte nach außen sternförmig feine dünne Fältchen verlaufen. Nachdem ich das Zoom wieder etwas reduziere, sehe ich, dass auch ihre Lederstiefel seitlich offen sind und von oben bis unten beidseitig mit silbernen Ösen versehen sind. Durch diese ist ein Lederband geflochten, das die Stiefel um ihre Beine herum eng zusammen hält. Mein Blick wandert zurück zwischen ihre Beine und ich sehe den Lederstring, der eng in ihre Votze gepresst die Schamlippen einladend auseinanderspreizt. Provozierend klopft sie sich mit ihren lederhandschuhbesetzten Händen einladend auf ihre Arschbacken. ‚Fick mich endlich', fordert sie mich auf, ‚ich halt's nicht länger aus. Dabei streckt sie mir ihren drallen Arsch noch ein Stück weiter entgegen.

Alleine dieser Anblick, verbunden mit dem voyeuristischen Abtasten dieses geilen in weichem Leder verpackten Stücks Fickfleischs mit der Videokamera hat meinen Schwanz schon wieder zu enormer Größe anschwellen lassen. Am liebsten würde ich ihr mein Rohr sofort von hinten in ihr geiles Arschloch rammen, sie solange nageln bis sie schreit doch ich antworte, während ich an ihr vorbei ins Wohnzimmer gehe ‚komm, hol Dir auf allen Vieren, was Du brauchst'. Karo geht auf die Knie und ich richte meine Kamera erneut auf sie. Langsam, wie eine Raubkatze auf der Jagd kriecht sie mit erhobenem Kopf auf mich zu. ‚ja, so ist's gut Baby, hol Dir meinen Schwanz, er wartet schon auf Dich'. Fauchend wie ein Tiger kriecht sie weiter auf mich zu. ‚Ja, ja, weiter, hol ihn Dir, hol Dir meinen Fickstengel, zeig mir wie geil Du bist', rufe ich und folge ihren lasziven Bewegungen mit der Kamera.

Vor mir angekommen richtet sie sich auf, faucht mich erneut an wie eine Löwin, die ihre Jungen verteidigt und hält sich mit ihren Händen an meinen Waden fest. Ich halte die Videokamera nach unten, zoome zwischen ihre Titten und fordere sie auf, ‚komm geile Rockerbraut, hol Dir jetzt Deinen Lutsch-Lolly'. Das lässt sie sich nicht zweimal sagen. Ich spüre ihre Hände, die sich langsam an den Innenseiten meiner Beine nach oben tasten. Das Gefühl des schwarzen, weichen Leders ihrer Handschuhe an meinen Beinen macht mich immer geiler. Mein Schwanz hüpft in der Hose auf und nieder und ich habe Schwierigkeiten, die Videokamera ruhig zu halten. Nun ist Karo an der Unterseite meiner Shorts angekommen. Die schwarzen Hände packen links und rechts zu und ziehen sie mit einem kräftigen Ruck nach unten. ‚Wuuuusch', mein Kolben springt förmlich nach oben, nachdem er aus dem engen Gefängnis befreit wurde. Wie ein Fahnenmast steht er steil nach oben. Ich zoome ihn mit der Cam näher heran, sehe durch den Sucher die schon leicht eingeschleimte Nille und spüre und sehe gleichzeitig eine von Karos schwarzen, glatten Lederhänden, die sich von unten um meinen prallen Sack legt und ihn umschließt.

‚Jaaah', stöhne ich, ‚mach weiter, Du scharfe Rockerbraut, massier mir die Eier, Du weißt doch, wie Du mich scharf machen musst'. Die schwarze Lederhand erhöht den Druck auf meinen Sack, beginnt ihn zu drücken und zu kneten, strafft die Haut die sie packen kann, zieht sie nach hinten, so dass die Vorhaut meine Nille freilegt. Ich spüre deutlich, wie der Druck in meinem Beutel größer und größer wird, will aber noch nicht abspritzen. Karo löst den Druck und greift zwischen meine Beine nach hinten. Ihre Ledermanschette schabt innen an meinen Oberschenkeln. Jetzt spüre ich, wie sich einer ihrer schwarzen Lederfinger an meiner Arschrosette zu schaffen macht. Alleine die Vorstellung, dass sie mir mit ihrem lederbezogenen Ersatzschwanz den Mastdarm ficken will lässt mich laut aufstöhnen. ‚Nicht in den Arsch Karo, bitte, ich muss sonst abspritzen'. Karolyn erhört mein Flehen. Die schwarze Lederhand nähert sich wieder meinem harten Rohr, umschließt es und beginnt es langsam und gefühlvoll zu wichsen. Immer noch gelingt es mir, mit einigermaßen ruhiger Hand, alles mit meiner Kamera fest zu halten. Langsam und zärtlich fährt diese schwarze geile Lederhand immer wieder meinen Kolben entlang. Voooooor, zurüüüück, voooooor, zurüüüüüück. ‚Jaaaaaa, guuuuut, wichs meinen Schwanz, guuuuuut machst Du das, Baby, wichs ihn, jaaaah, bring den Saft in meinen Eiern zum Kochen'.

Karolyn gibt heute alles, das spüre ich genau. Vermutlich will sie mir beweisen, dass sie im Vergleich mit ihrer Tochter Nadja doch die bessere und phantasievollere Fickerin ist. Die silberfarbenen Totenköpfe auf ihrer schwarzen Arm-Ledermanschette, die mir glänzende Lichreflexe entgegen werfen steigern meine Geilheit noch zusätzlich. Ohne das Wichsen zu unterbrechen nähert sich ihr Kopf meiner Nille, die mittlerweile ziemlich eingenässt in leuchtendem rot-blau vor ihr steht. Ganz konnte ich meinen Saft doch nicht zurück halten, denn ihr Leder-Outfit und ihr professionelles Wichsen meines Kolbens, das sich immer extrem nahe an der Grenze des Abspritzens bewegt, haben die ersten Tropfen Sperma nach draußen befördert. Ich spüre ihre Zunge, die unten an meiner Schwanzspitze ansetzt, spüre ihre Lippen, die sich an der Nille festsaugen und diese schwarze Rockerlady-Lederhand, die nach wie vor gefühlvoll und gekonnt die gesamte Länge meines Schwanzes abfährt, immer wieder und immer wieder. Vooooor, zurüüüüück, vooooor und wieder gaaaanz langsam zurüüüüüüück, uuuuuuuuh tut das gut. Es macht mich beinahe wahnsinnig.

Plötzlich löst Karo ihren Griff um meinen Schwanz. Sie hält nur noch die Eichel fest zwischen ihren Lippen. Jetzt spüre ich beide schwarzen Lederhände, die sich in meinen Arschbacken festkrallen, sie drücken und kneten. Ihr Mund öffnet sich und mein Schwanz dringt ein Stück weiter in ihre geile Kehle ein. ‚Neiiiiin', entringt sich mir ein Aufschrei, denn beinahe brutal drückt sie mir jetzt doch einen ihrer schwarzen Lederfinger tief in den Arsch. Ich will diesem harten Druck ausweichen und schiebe mein Becken nach vorne. Dabei ramme ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Maulvotze. Doch Karo ist unerbittlich. Gnadenlos, wie eine echte Hardrock-Lady bohrt sie mir ihren Lederfingerpimmel in den Mastdarm. Bevor sie ein zweites Mal zustoßen kann ist es auch schon um mich geschehen. Da sie mich durch ihr geiles Wichsen die ganze Zeit schon an der Extremgrenze zum Abspritzen gehalten hat, kann ich mich nun nicht länger zurück halten. Explosionsartig rotzt mein Schwanz ihr die erste Ladung meines heißen Saftes in ihr Fickmaul. ‚Ouuuuuuh, Du Sau, warum machst Du das' schreie ich, doch Karo lässt sich nicht beirren. Erneut rammt sie mir einen Finger ihrer Totenkopfhand tief in den Arsch und intensiviert die saugenden schmatzenden Geräusche ihres gierigen Mauls.

Jetzt spüre ich wieder ihre Lederhand an meinem Sack. Während sie weiter meinen Arsch fickt melkt sie mit ihrer anderen Hand meine Eier, so dass mir weitere Ladungen Sperma heiß durch die Harnröhre fegen und tief in ihrem geilen gierigen Schlund explodieren. Der Lederhandschuh, der anhaltend meine Eier knetet macht mich rasend. Sie drückt und massiert meinen Sack, zieht meinen Schwanz an den Eiern zu sich heran, tief in ihr Blasmaul. ‚Ouuuuuuuh', entringt sich mir ein tiefer Seufzer, ‚jaaaah, lutsch mir den letzten Tropfen aus dem Schwanz, Du geile, unersättliche Votze, dafür werde ich Dich nachher ficken, bis Du schreist'. Karolyn mag es, wenn ich sie so erniedrige, sie nur auf ihre Möse reduziere. Gierig saugt, schmatzt, knetet sie meine Eier, schluckt meinen Saft, der in immer neuen Schüben in sie hineinspritzt. Während sie weiter intensiv mein Rohr bearbeitet denke ich, dass ich das wohl nicht alles filmen konnte. Ich habe während der letzten Sekunden, in denen ich so intensiv gekommen bin überhaupt nicht mehr an die Cam gedacht. Nachdem der Druck in meinem Sack langsam nachlässt und die Samensschübe weniger werden richte ich die Kamera wieder auf Karo, die immer noch gierig die letzten Tropfen Sperma in sich aufnimmt und dabei ist, mir meine Nudel sauber zu lecken. Dabei richtet sich mein Blick kurz in Richtung Eingangstür zum Wohnzimmer und ich bin erst einmal geschockt.

Steht da doch unser Nachbar, der Rentner Josef mit herabgelassenen, in den Kniekehlen hängenden Hosen. Er schaut uns wahrscheinlich schon eine ganze Weile zu und wichst sich dabei genüsslich die Nudel. Nachdem ich den ersten Schreck überwunden habe fängt die Situation an, mir zu gefallen. Der Alte geile Bock hat mich noch gar nicht bemerkt, so intensiv bearbeitet er sein Rohr. Ich habe deshalb Zeit, ihn mir etwas näher anzuschauen. Er ist relativ klein, ich schätze so maximal 165cm groß. Sein Körper wirkt insgesamt etwas gedrungen und wird im vorderen Bereich von einem runden, dicken Bierbauch beherrscht. Er trägt einen Vollbart, der durch sein Alter, ich schätze ihn auf 65 Jahre, schneeweiß ist. Dafür hat er auf dem Kopf nur noch einen spärlichen, ebenfalls schneeweißen Haarkranz, der eine leuchtende Glatze einrahmt. Was mich aber beinahe sprachlos macht ist sein wirklich riesiger Schwanz, der in der Form wie ein Halbmond gebogen, steil nach oben steht. Dazu passend trägt er darunter einen tief hängenden extrem dicken Sack, mit dem er jedem Eber Konkurrenz machen könnte. Auch die wenigen Sackhaare die ich erkennnen kann, sind schneeweiß. Während ich seinen mächtigen Riemen bewundere treffen sich plötzlich unsere Blicke nachdem er wieder in unsere Richtung schaut, wohl um sich neue bildliche Anregungen für seine Schwanzwichserei zu holen.

Josef fährt erschreckt zurück, will seinen Schwanz wegpacken und verschwinden, doch ich gebe ihm mit meiner Hand beruhigende Zeichen, mache ihm klar, dass er bleiben soll. Als er erkennt, dass ihm wohl nichts geschehen wird packt er erneut seine Nudel und beginnt sie wieder zu bearbeiten, den Blick auf das geile Fleisch von Karo gerichtet. Diese hat von alledem nichts bemerkt. Sie ist gerade dabei, mir die letzten Tropfen Sperma vom Sack zu lecken und hat sich eines meiner Eier tief in ihren Mund gesaugt. Ich gebe dem alten Sack ein Zeichen, dass er sich im Treppenhaus verstecken soll und dort abwarten soll. Er versteht und verschwindet. In diesem Moment erhebt sich Karolyn und schaut mich erwartungsvoll an.

‚Das hast Du phantastisch gemacht Rockervötzchen', lobe ich sie. ‚Zur Belohnung werde ich Dich jetzt erstmal ordentlich lecken. Komm und setz Dich in der Küche auf den großen Tisch und wenn Du richtig geil bist bekommst Du nachher noch eine Belohnung'. Dabei denke ich an den Riesenschwanz von dem alten Sack, den ich in unsere Fickerei mit einbinden will. Karo geht vor mir her in Richtung Küche. Ich folge ihr und greife von hinten zwischen ihre Beine. Sie ist klitschnass, läuft beinahe über. Während sie sich auf den Küchentisch setzt und erwartungsvoll ihre Beine spreizt, lecke ich genüsslich meinen Mittelfinger ab, der von ihrem Mösensaft richtig eingenässt wurde. Nachdem ich eine Nahaufnahme ihrer nassen Votze gefilmt habe stelle ich die Cam schräg seitlich von uns auf und richte sie so aus, dass nur der Tisch und Karo, insbesondere ihre weit gespreizten Beine in den Lederstiefeln im Monitor zu sehen sind. Ich setze mich vor sie auf einen Stuhl und beginne, mit meinen Fingern ihre Schamlippen auseinander zu puhlen. Karo stöhnt vor Wollust. Es wird wohl nicht lange dauern, bis sie mir die ersten Schübe ihres Mösensaftes auf die Zunge schiebt.

‚So hast Du es doch gerne, Du schwanzgeile Votze', heize ich sie an, ‚ein schöner Fingerfick zum Einstieg. Wie viele Finger willst Du denn in Deiner Möse haben?', frage ich. Dabei schiebe ich ihr Zeigefinger und Mittelfinger meiner rechten Hand bis zum Anschlag in ihr nasses Loch. ‚Uiiiiiiihaaaaaah' stöhnt sie, ‚ja, erniedrige mich, mach mich zu Deiner Fickschlampe'. Sie drückt mir ihre Möse entgegen. Deutlich spüre ich, wie sie ihre Scheidenmuskulatur um meine Finger spannt. Mit bohrenden und drehenden Bewegungen meiner Hand ficke ich nun mit meinen beiden Fingern ihre Spalte. Ich spüre, dass sie nicht mehr lange durchhält und gleich vor einem gewaltigen Orgasmus steht. Sie ist wieder soweit, dass sie auch ein Ofenrohr oder den größten Penner von der Straße ficken würde, Hauptsache sie bekommt ihr Loch bzw. ihre Löcher gestopft. Um ihren ersten Orgasmus etwas zu verzögern und um sie noch weiter anzuheizen breche ich meinen Fingerfick ab. Auf dem Weg in die Küche habe ich eine mit Leder überzogene Rolle mitgenommen, die auf dem Ledersofa im Wohnzimmer lag. Ich lege die Rolle hinter Karo auf den Tisch und fordere sie auf. Komm, leg Dich zurück, damit ich Dich besser lecken kann. Es ist jetzt auch langsam Zeit für meine Überraschung. Karo legt sich nach hinten und macht es sich auf dem Küchentisch bequem. Erwartungsvoll, wollüstig stöhnend mit weit gespreizten Beinen präsentiert sie mir ihre nass glänzende Votze.
‚Damit es auch wirklich eine Überraschung ist, muss ich Dir jetzt die Augen verbinden Schatz'. Karo ist mit allem einverstanden. Willig lässt sie sich von mir einen rosafarbenen Seidenschal vor ihre Augen binden. Sie legt sich entspannt zurück und wartet ab. Ich husche schnell ins Treppenhaus, wo der geile Josef immer noch mit herabgelassenen Hosen und seinen Riesenständer wichsend auf weitere Anweisungen von mir wartet. Ich gebe ihm ein Zeichen, dass er mir folgen soll und gemeinsam kehren wir in die Küche zurück, wo Karolyn immer noch mit gespreizten Beinen darauf wartet, von mir zu ihrem ersten Orgasmus gebracht zu werden. So Karoschatz, jetzt bist du Dran' sage ich lachend und fahre mit meiner Hand durch ihre nasse Spalte. Sofort hebt sie ihr Becken, um mir zu signalisieren, dass ich endlich anfangen soll. Josef hat sich unmittelbar vor Karolyns gespreizten Beinen gestellt, um möglichst viel zu sehen und wieder begonnen, seinen wirklich enormen Rentnerschwanz zu wichsen. In seinen Augen ist pure Geilheit zu erkennen. Er hat wohl seit Jahren nicht mehr richtig gefickt.

‚So, jetzt wollen wir Dich mal RICHTIG fertig machen', sage ich zu ihr. Ich habe Dir die Augen verbunden, dass Du nur fühlst und von Deiner Umgebung nicht abgelenkt wirst. Du sollst Dich voll und ganz auf Deine Lust konzentrieren. Ich will dass Du Dich total gehen lässt. Hast Du verstanden Votze?' ‚Ja, ja, ja', hechelt sie, ‚ich bin so geil, fang endlich an, ich halt's nicht mehr aus, fick mich endlich'. Mit ihren Händen zieht sie dabei ihre Schamlippen auseinander.‚Zuerst wollen wir nochmal testen, ob Deine Möse schön nass und eingeschleimt ist'. Dabei gebe ich Josef ein Zeichen, dass er sie mit seinen klobigen Fingern anbohren soll. Der lässt sich das nicht zweimal sagen. Er stellt sich vor Karo an den Tisch und bohrt ruckartig den Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand in ihr Fickloch. Seine Finger sind klobiger und wesentlich dicker als meine. Karo hebt beinahe ab, insbesondere weil der geile, alte Bock ihr mit dem Daumen noch den Bereich ihrer Klit massiert, während er mit drehenden bohrenden Bewegungen immer wieder in Karos Möse einfährt.

‚Uuuuuuuh Thommy, Du bist so herrlich brutal. Deine Finger füllen mich heute ja total aus, iiiiiih, jaaaaah, fester tiiiiiefer', stöhnt sie. Josef dreht und bohrt ununterbrochen seine Finger in Karos Votze. Beinahe habe ich das Gefühl, als woll er seine ganze Hand darin versenken. Als ich erkenne, dass sie gleich den ersten Höhepunkt hat gebe ich Josef ein Zeichen, dass er aufhören soll. Er zieht seine mittlerweile total eingeschleimten Finger aus Karolyns Möse und schaut mich abwartend an. Diese stöhnt, ‚bitte nicht aufhören, bitte bitte fick mich weiter mit Deinen Fingern Thommy, bitte hör nicht auf, ich bin so geil'. ‚Ja Votze', antworte ich, ‚Du wirst schon noch alle Deine Löcher gestopft bekommen. Das ist heute ein mehrgängiges Fickmenu, speziell für Dich und jetzt kommt erstmal der Gemüsegang. Dabei deute ich auf die auf einem Sideboard stehende Gemüseschale, in der eine riesige Salatgurke liegt. ‚Fick sie damit', flüstere ich ihm ins Ohr.

Josef greift freudig nach der Gurke und setzt sie an Karos offen stehender Spalte an. ‚Jetzt wirst Du richtig gestopft', sage ich und Josef schiebt ihr dabei die Gurke mit einem Ruck in die Möse. ‚Iiiiiiiaaaaaaah, Thommy, was machst Du mit mir, ja, ja, ja,, ja, uuuuuuuuh, ich platze, fester, das ist so geil'. Ich halte mit meiner Cam voll drauf. Josef bohrt ihr die raue, genoppte Gurke immer tiefer in ihr unersättliches Loch. Karo hebt bei jedem Stoß den Arsch, um noch mehr und noch tiefer von der Gurke gefickt zu werden, die mittlerweile von ihrem Mösensaft rundum eingeschleimt ist. ‚Komm zeig mir, wie geil Du bist, zeig mir, dass Du meine Fickschlampe bist', sporne ich sie an. Und Karo wirft jetzt beinahe ihren Arsch nach oben, um möglichst jeden Stoß voll abzubekommen. Josef stehen die Schweißperlen auf der Stirn. Ob vor Anstrengung oder vor Geilheit kann ich nicht beurteilen. Ich halte mit der Kamera auf seinen Schwanz. Die Vorhaut ist vollständig zurückgezogen und aus seiner Nille tropft ein durchsichtiger Schleimfaden auf den Fußboden. In diesem Moment bäumt sich Karo auf. Sie kann ihren Extremorgasmus nicht länger zurückhalten. Ihr ganzer Körper verfällt in zuckende Bewegungen. ‚Aaaah, jaaaaa, das ist so gut, schieb mir das Ding ganz in die Spalte, sie füllt mich so herrlich aus, fick mich Thommy, bitte bitte fick mich, gib mir meeeeehr jaaaaah'. Ich gebe Josef ein Zeichen, dass er den Gurkenfick abbrechen und Karo mit ihrem Höhepunkt alleine lassen soll.

Er nimmt seine Hand weg, lässt die Gurke jedoch tief in Karo's Möse stecken. Diese presst ihre Beine fest zusammen, klemmt den Riesengurkendildo fest dazwischen ein, während ihr Körper von wollüstigen Schauern durchgeschüttelt wird. Nur ganz langsam flacht ihr Orgasmus ab. ‚Komm Vötzchen, zeig der Kamera wie scharf Du bist', fordere ich laut von ihr. Karo kommt immer wieder. Hemmungslos stöhnend, winselnd und jammernd präsentiert sie ihre nymphomane Geilheit. Jetzt, nach einer ganzen Weile, ist nur noch ein leises Wimmern von ihr zu hören. Josef deutet auf seine steife Nudel und gibt mir mit Bewegungen seines Beckens zu verstehen, dass er gerne seinen Kolben in Karo versenken würde. Ich wehre jedoch mit einer Handbewegung ab. Karo hat sich mittlerweile etwas beruhigt. Schleimfäden laufen aus ihrem geschundenen Fickloch, die ich ebenfalls mit meiner Cam in Nahaufnahme festhalte. Ich gebe dem Alten ein Zeichen, dass er die Gurke aus Karos Loch ziehen soll. Abwartend und immer noch schwer atmend wartet Karo auf den nächsten Gang unseres Fickmenüs.

‚Jetzt ist es Zeit für etwas Süßes meine Süße', sage ich zu Karo gewandt, ‚bist Du bereit?'. ‚Du perverses Schwein', antwortet sie, ‚ich liebe Dich, mach mit mir, was Du willst, nur mach' bitte, bitte weiter. Ich bin so geil, wie schon lange nicht mehr'. ‚Dann wollen wir Deine Möse mal für den nächsten Gang vorbereiten', antworte ich und gebe Josef eine vom Frühstück noch in der Küche stehende Honigflasche, eine Plastikflasche, mit der man den Honig durch drücken herauspressen kann. Josef greift die Flasche und führt sie mit der Spitze in Karolyns klaffend offen stehende Lustgrotte. Langsam ergiesst sich der Honig in ihre Möse. Ich öffne die Kühlschranktür und greife nach einer Flasche mit Sprühsahne. Diese gebe ich ebenfalls an Josef weiter. Er entfernt den Deckel und setzt die Sprühdüse ebenfalls in Karos Mösenloch ein. Er drückt auf den Auslösemechanismus und zischend entlädt sich die Sahne in Karolyns Vötzchen.

Sie hat sich mittlerweile wieder etwas beruhigt. Immer noch mit verbundenen Augen fragt sie, ‚was machst Du denn da, Du Perversling?'. ‚Ich will mich jetzt erstmal stärken, damit mein Schwanz schön groß und hart wird und ich Dich nachher richtig ausdauernd nageln kann mein Schatz', antworte ich. Mittlerweile ist Karos Möse bis zum Überlaufen mit Honig und Sahne abgefüllt. Quatschend läuft ihr die süße Mischung aus der Spalte und von dort auf den Esstisch. Ich gebe dem Alten ein Zeichen, dass er sich zwischen Karos Beine setzen soll und fordere diese auf, ‚leg Deine Beine über meine Schultern Schatz, ich will jetzt was Süßes naschen'. Karo hebt ihre lederbestiefelten Beine und legt sie nicht über meine, sondern über die Schultern des lüstern auf das Honig-Sahne-Mösenloch starrenden alten Sacks. Dieser lässt sich nicht lange bitten. Er packt Karolyn an den Oberschenkeln und zieht sie zu sich heran. Gierig versenkt er sein faltiges Gesicht in Karolyns überlaufende Votze.

Die ist schon wieder auf Touren. Sie presst ihre Beine fest um Josefs Kopf und dieser beginnt schmatzend und schlürfend das Honig-Sahne-Mösenschleimgemisch aus ihrer Spalte zu lecken. Der Alte ist so geil und gierig. Sein Schmatzen erinnert mich an ein fressendes Schwein, das irgendeine flüssige Pampe aus einem Schweinetrog aufsabbert. Ich halte mit der Kamera auf seinen Kopf. Gierig schlabbert er mit seiner Zunge immer mehr von der Mischung in sich auf. Sein ganzes Gesicht ist mit Sahne und Honig verschmiert. Er kann gar nicht genug davon bekommen, grunzt, schmatzt, während Karolyn genießerisch stöhnend ihren nächsten Orgasmus anstrebt. Ich filme von der Kopfseite weiter und überlege mir dabei, ob und wann Karo bemerkt, dass sie nicht von mir, sondern von einem Vollbart geleckt wird. Irgendwann muss sie ja drauf kommen, so wie der Alte sein bärtiges Gesicht immer wieder in ihrer Möse versenkt.

Um dem zuvor zu kommen beschließe ich, das Geheimnis langsam aufzudecken. Karo's Kopf liegt über der Lederrolle einladend vor meinem steinharten Schwanz. Ihr Mund ist halb geöffnet und sie genießt immer noch stöhnend die gierig saugende Zunge des alten geilen Bocks. Mit Zeichen mache ich ihm verständlich, dass ich Karo gleich meinen Schwanz in den Hals schiebe und er dann sofort seinen Hammer in ihr Mösenloch versenken soll. Er hat verstanden und leckt weiter Karos Muschi, jetzt aber mit einem wachen Auge auf mich gerichtet, um seinen Einsatz ja nicht zu verpassen. Karo hat ihr Fickmäulchen gerade wieder in Einschiebeposition. Ich packe meinen Kolben und setze ihn an ihrem Maulvötzchen an. Sie spürt ihn an ihren Lippen und reflexartig beginnt sie meine Nille zu saugen. In diesem Moment bemerkt sie, dass sie am anderen Ende immer noch geleckt wird. Ihre Hände gehen in Richtung Gesicht. Ich gebe Josef ein Zeichen, dass er sein Rohr jetzt ansetzen soll.

‚Moment', höre ich Karo sagen, ‚wer leckt mich denn da?'. Josef hat seinen Schwanz mittlerweile in Position gebracht. Karo löst ihre Augenbinde, hebt ihren Kopf und schaut entgeistert nach vorne. Sie starrt in das total verschmierte, runzlige Gesicht des geilen Rentners. ‚Josef, Du alte Saaaaaaaaaaaaaaah'. In diesem Moment rammt ihr der alte Bock seinen Kolben mit Wucht in die Möse und beginnt, wie ein Berserker in ihr Loch zu ficken. Quatschend sucht sich das Honig-Sahnegemisch in ihrer Möse einen Weg nach draußen. Der riesige Schwengel scheint alle Bedenken von Karo sofort weggefickt zu haben. ‚Thommy, Du Sau, was macht der geile alte Bock denn hier?', höre ich sie sagen, doch ihre Geilheit hat sie schon wieder eingeholt und sie beginnt, ihr Becken gegen den harten sie nagelnden Riesenschwanz von Josef zu stemmen. ‚Ahhhhh, was hat der alte Sack für einen göttlichen Riesenprügel', stöhnt sie. ‚Ich hätte nie gedacht, dass der Penner überhaupt noch ficken kann und dann kommt er mit so einem gigantischen Schwanz daher. Ja, ja, ja, zeig was Du drauf hast Josef, fick mich, fick mich, härter, fester, stoss richtig zu' macht sie ihn an. Der Alte hat heute seinen absoluten Glückstag. Immer wieder rammt er seinen Riesenprügel in Karo's unersättliche Fickritze. Sein riesiger Sack pendelt dabei extrem, hin und her und landet bei jedem Stoß klatschend auf ihrem Arsch.

Mittlerweile habe ich meinen Schwanz wieder in Karolyns Mund geschoben und versuche, dem Takt von Josefs Fick zu folgen. Sie saugt sich sofort an meiner Nille fest und ich ficke jetzt ihren Hals im gleichen Rhythmus wie sie von Josef auf der anderen Seite genagelt wird. Tief und fest jage ich ihr meinen Riemen in den Hals. Josef beginnt zu keuchen. ‚Hoffentlich bekommt er keinen Herzkasper während er Karo vögelt' denke ich mir, doch im Gegenteil. ‚Aaaah, jaaah, ich kooooome jeeeeetzt', schreit er, zieht seinen Riemen aus Karos Möse und wichst ihn mit schnellen Handbewegungen. Karo entlässt meinen Schwanz aus ihrem Mund und richtet sich etwas auf, wohl um zu sehen, wie sich der Alte an seinem steifen, gebogenen Fickstengel zu schaffen macht. In diesem Moment kommt ein lang anhaltender tiefer Laut aus seiner Kehle und im gleichen Moment beginnt er abzuspritzen. ‚Uuuuuooooooh, aaaaaaaah', Ein dicker weißer Strahl seines Spermas, das bestimmt seit Monaten oder Jahren in seinen Eiern darauf wartet, sich zu entladen schießt explosionsartig aus seinem Schwanz und saut Karos schwarzen Lederbikini ein. Der nächste Strahl trifft genauso heftig in den Schlitz zwischen ihren Titten. Sofort sucht sich das klebrige Sperma einen Weg und läuft in ihrem Tittenspalt nach unten ab.

Der Anblick ist auf der einen Seite lustig, macht mich aber auf der anderen Seite tierisch an. Der Alte Sack mit seinem Bierbauch und den immer noch in den Kniekehlen hängenden Hosen wichst seinen gebogenen Riesenschwanz, sein Gesicht ist mit Honig, Sahne und Schleim vollständig verschmiert. Und dann die schwanzgeile Karo, die wie gebannt auf dieses abspritzende wichsende alte Schwanzmonster starrt.

‚Hilf ihm Karo', stachele ich sie an, ‚melk seinen Beutel'. Die springt sofort vom Tisch, greift Josef mit ihren schwarzen Lederhandschuhen an seinen Euter und drückt und knetet ihn so, dass der Alte vor Lust und Schmerz aufschreit. Immer noch spritzen Spermaschübe aus seiner Nille, landen auf Karos Ledermanschette. Sie muss zwei Hände nehmen, um den Riesensack des Alten greifen zu können. Sie knetet ihm die Eier, zieht ihm den Sack noch länger wie er schon ist, versucht, durch intensive Wichsbewegungen ihrer behandschuhten schwarzen Hand Josefs Prügel aufrecht zu erhalten und ich stehe dabei, filme das Ganze und wichse total aufgegeilt mit der freien Hand meinen eigenen Schwanz. ‚Setz Dich auf den Tisch Josef, damit sie Dir Deinen Schwanz sauber lutschen kann', fordere ich ihn auf. ‚Und Du Karo, zieh Deinen String aus und den BH, damit der geile Bock auch Deine Titten sehen kann'. Dankbar vor dem zu erwartenden Genuss, dass Karolyn ihm gleich einen bläst schaut Josef zu mir und setzt sich auf den Rand des Tisches. Sein Schwanz hat immer noch eine beachtliche Größe, obwohl er gerade beträchtliche Mengen seines Spermas abgespritzt hat.

Karolyn hat ihren Leder-BH und den String abgelegt und präsentiert Josef ihre runden dicken Titten. ‚Na los', fordere ich sie auf, ‚nimm seinen Riemen zwischen Deine Euter und lutsch ihn sauber. Sie beugt sich nach vorne und vergräbt Josefs Pimmel zwischen ihren vollen Brüsten. Mit Auf- und Abwärtsbewegungen massiert sie seinen Riemen. ‚Na Josef, sind das nicht prachtvolle Euter, zwischen denen Du Deinen Schwanz stecken hast?', frage ich. Der Alte hat seine Zurückhaltung abgelegt und jetzt, da er erkannt wurde und bemerkt hat, dass Karo keine Probleme hat mit ihm zu ficken spricht er sogar. ‚Jaaaah, Karolyn, das hab ich mir schon immer gewünscht, mal mit Dir zu ficken. Meine Alte lässt mich schon seit Jahren nicht mehr ran. Ich hätte nie daran geglaubt, dass mir dieser Wunsch noch erfüllt wird. Danke, danke, danke'. Bei jedem Danke schiebt er seinen Kolben zwischen ihren Brüsten heftig hin und her. Ich zoome auf seine dicke Eichel, die immer wieder oben zwischen Karos Tittenspalt zum Vorschein kommt.

‚Willst Du denn nicht mal probieren, wie die Nille von unserem lieben Freund schmeckt Karoschatz?', frage ich. Sie ist von Josefs riesigem Schwanz fasziniert. Mit gierigen Augen starrt sie auf seinen Kolben. Fest umschließt sie ihn mit ihrer Hand und zieht die Vorhaut ganz weit nach hinten zurück. Ihre Tittenmassage hat Josefs Kolben beinahe schon wieder zu alter Höchstform gebracht. ‚Hättest Du denn gerne, dass ich ihn in meinen Mund nehme Du geiler Bock?', fragt sie Josef. ‚Ouuuh, jaah Karolyn, bitte, bitte blas mir einen, das hab ich schon seit Jahren nicht mehr gehabt. Bei dem Gedanken, dass Karo ihn gleich in ihrem Maulvötzchen versenkt stellt sich sein Riemen noch ein Stück weiter auf und wippt erwartungsvoll auf und nieder. Diese beugt sich nach vorne, packt mit beiden Händen Josefs Eier und beginnt diese wieder zu drücken und zu kneten. Der Alte verdreht die Augen.

Karo ist es scheinbar vollkommen egal, dass sie einen alten, runzligen, dickbäuchigen Glatzkopf vor sich hat. Sie sieht nur noch diesen riesigen Schwanz, der sie eben erst förmlich aufgespießt hat. Sie will noch mehr. Sie beugt sich nach vorne. Ihre dunkelroten Lippen saugen sich an Josefs Nille fest, aus dessen Kehle ein dankbarer lang anhaltender Seufzer kommt. ‚Mhhhhhhhm, was für ein geiles fettes Teil,' schmatzt Karo und ich filme in Nahaufnahme, wie sie seine Nille mit ihrer flinken Zunge behandelt. Während sie seine Eichel saugt wichst sie mit ihrem Lederhandschuh den Rest seines Kolbens über die gesamte Länge. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Zuschauen, wenn Karolyn sich mit dem Alten Bock beschäftigt und das Filmen so geil macht. Mein Schwanz steht schon wieder eisenhart nach vorne ab. Mir fällt ein, dass ich Karo versprochen habe, ihr alle Löcher zu stopfen. Durch ihr ‚nach vorne beugen', während sie den Schwanz des Alten bläst, präsentiert sie mir einladend die Pforte in ihren Arsch. Ich trete einen Schritt näher heran, nehme mit einem Finger einen Teil des Sahne-Honiggemischs auf, das über ihren gesamten Mösenbereich verteilt ist und beginne, den Eingang ihres Schließmuskels zu dehnen. Problemlos gelingt es mir, einen Finger in ihrer dunklen Arschpforte zu versenken. Immer noch lutscht und bläst sie den Schwanz des Alten.

‚Und jetzt gibt's noch was in Deinen geilen Arsch mein Schatz', sage ich zu ihr und setze meine Schwanzspitze an ihrer gut geschmierten Arschrosette an. Mit einem kurzen Ruck versenke ich meinen Kolben gut zur Hälfte in ihrem After. Dankbar stöhnend registriert Karo den Empfang meines Prügels. Langsam und genussvoll ficke ich in ihren Arsch. Problemlos kann ich mein Rohr vollständig in ihrem Mastdarm versenken. Rein – raus – rein – raus – rein – raus, klatschend lande ich bei jedem meiner Stöße auf ihren runden Arschbacken. Da sehe ich die vorhin benutzte Gurke auf dem Tisch liegen. Ich greife nach ihr, unterbreche kurz den Arschfick und setze sie wieder an Karos Mösenloch an. Sie bemerkt dies und spreizt ihre Beine, damit ich das Gurkenteil besser in sie versenken kann. Da ihre Votze bereits gut gedehnt ist gelingt mir dies problemlos. Nach zwei bis drei Stößen fordere ich Karo auf, 'fick Dich selbst damit Baby'. Sie greift mit einer Hand von vorne zwischen ihre Beine und übernimmt die Gurke, um sich selbst damit weiter zu ficken. Mit der anderen Hand hält und steuert sie den Schwanz des Alten, den sie immer noch gierig mit ihrem Fickmaul bearbeitet.

Ich nähere mich mit meinem Schwanz wieder ihrem Arschvötzchen und drücke die Eichel in ihr Loch. Die Gurke in ihrer Möse verengt deutlich den Eingang in ihr Arschloch. Deutlich mühsamer versenke ich mein Rohr zunächst zur Hälfte in ihrem Anus. Doch die geile Braut will alles. Es genügt ihr nicht, den dicken Kolben von Josef zu blasen und sich selbst dabei mit einer Gurke zu ficken. Nein, sie will auch noch meinen Schwanz tief in ihrem Arschloch spüren. Sie drückt mir ihren Arsch solange fest entgegen, bis mein Schwanz vollständig in ihrer Arschvotze verschwunden ist. Ich bin jetzt so geil, dass es mir vollkommen egal ist, ob sie diese dicken Dinger gemeinsam in ihren Löchern verträgt oder nicht. Wie ein Wilder jage ich ihr mein Rohr in den Arsch. ‚Ja, Du Votze, jetzt kriegst Du was Du brauchst, ich fick Dich in den Arsch, bis Dir mein Schwanz am Hals wieder rauskommt', schreie ich sie an. Dabei schlage ich ihr im Rhythmus meiner Fickstöße auf ihre runden Arschbacken, die sich sofort röten. Karo kann nicht antworten, denn sie hat sich den Rentnerschwanz tief in ihre Kehle gezogen. Immer wieder jagt sie sich die Salatgurke tief in die Möse. Ich spüre, dass sie gleich wieder kommt. Auch der alte Sack verdreht durch die intensive Lutschmassage von Karo die Augen und auch ich spüre, dass ich gleich wieder abspritzen muss.

‚Und jetzt das Dessert ins Gesicht. Knie Dich vor uns nieder Baby', fordere ich sie auf. Karo entlässt den Schwanz des Alten aus ihrem Hals. Ich ziehe meinen Kolben aus ihrem Arsch und sie kniet, immer noch die Gurke in der Votze vor uns nieder. Wir stellen uns seitlich vor sie und zwei prachtvoll große Schwänze stehen direkt vor ihrem Gesicht. Josef wichst sein Rohr und auch ich habe mein Teil in der Faust und bearbeite es entsprechend. Wir hätten Karo keinen größeren Gefallen tun können. Ich habe ja bereits gesc***dert, dass sie extrem abfährt, wenn sie einen Schwanz sieht, der von einer Männerhand gewichst wird. Mit gierigen, erwartungsvollen Augen starrt sie auf unsere Schwänze. Die Lust, den Samen ins Gesicht gespritzt zu bekommen ist ihr deutlich anzusehen. Immer noch bearbeitet sie dabei ihre Möse mit der Gurke. ‚Mein Gott, das ist so geil', stöhnt sie laut. In diesem Moment beginnt der Alte Sack laut zu stöhnen. ‚Ich kooooome', schreit er und intensiviert seine Wichsbewegungen. Auch ich spüre, dass ich kurz vorm Abspritzen bin. ‚Ja, ja, spritz mich voll, lasst Eure Schwänze richtig abspritzen, ich will alles ins Gesicht und auf meine Titten', schreit Karo. Die Gurke ist beinahe vollständig in ihrer Möse verschwunden. Sie hat sie zwischen ihren Fersen eingeklemmt und sich einfach drauf gesetzt. Mit beiden Händen packt sie unsere Schwänze und übernimmt das Wichsen. Als der Alte ruft ‚jeeeeeetzt', und ihr einen ersten dicken Strahl direkt in ihr linkes Auge spritzt, ist es um sie geschehen.
Sie verfällt in den nächsten Extremorgasmus. Ihr Körper verkrampft sich. Aus ihrem Hals sind nur noch gurgelnde, röchelnde Laute zu hören. Wie eine Wilde wichst sie weiter unsere Schwänze. Josef rotzt den nächsten dicken Strahl in ihr Gesicht, Diesmal auf ihre linke Wange. Das hätte ich dem alten Sack nie zugetraut. In diesem Moment spüre auch ich, dass ich mich nicht länger zurück halten kann und ein erster Strahl meines Saftes spritzt aus meinem Schweif, landet voll auf ihrer Stirn. In Schüben spritzen wir beide unser Sperma auf Karolyn, die uns beidseitig mit heftigen Wichsbewegungen abzapft. Jede Ladung kommentiert sie mit ‚aaaah, jaaaah, guuut'. Ihre Haare, ihr Gesicht, ihre Titten, alles ist mit dicken Spermatropfen bedeckt, die langsam von Gesicht und Brüsten ihren Körper herunter laufen. Alles, was sie mit ihre Zunge erreichen kann leckt sie gierig auf .

Karo hat unsere Schwänze regelrecht leer gepumpt. Immer noch vor uns kniend schaut sie dankbar, mit strahlenden Augen, die jedoch von unseren Saftladungen, vermischt mit ihrem Augen-Make Up doch ziemlich verschmiert sind zu uns herauf. Auch der alte Josef schaut mich dankbar an. Er wollte eigentlich nur ein paar Steine aus unserem Garten holen und hat wahrscheinlich den größten Fick seines Lebens erlebt. Ich nehme ein paar dickere Spermafäden von Karos Gesicht mit dem Finger auf und schiebe sie ihr in den Mund. Sie schleckt alles mit ihrer Zunge auf und schluckt es herunter. ‚Na, Schatz, wie war's?', frage ich. ‚Das war der absolute Wahnsinn, ihr habt mich wirklich richtig fertig gemacht', antwortet sie, ‚ich hätte nie gedacht, dass Du einen so gewaltigen Schwanz hast Josef und dass Du in Deinem Alter noch so gut drauf bist. Du darfst gerne mal wieder kommen', grinst sie ihn verlockend an. Dabei zieht sie sich mit einem schmatzenden Geräusch die Gurke aus der Votze. Der Alte registriert dies mit einem strahlenden Gesicht. ‚Komm, Schatz, leck uns noch unsere Schwänze sauber, dann muss sich Josef wahrscheinlich wieder mal bei seiner Frau sehen lassen'. Karo leckt uns langsam und genüsslich sämtliche Spermareste von Schwanz und Eiern und mir aus ‚Dankbarkeit' noch den Arsch.

Nachdem wir uns angekleidet haben schiebt Josef mit einem glücklichen Gesichtsausdruck seinen Schubkarren mit den Steinen aus unserem Hoftor und ich verabschiede mich mit einem langen Zungenkuss von Karolyn und gehe zurück in meine Wohnung. Es ist erst Mittag geht es mir durch den Kopf und eigentlich wollte ich ja Naddel ficken. Ich sollte mal zwei rohe Eier essen wegen der Kondition und so. Man weiß ja nicht, was noch so geschieht......

Oben angekommen gönne ich mir erst einmal einen Campari mit Eis und Soda. Wetter: keine Veränderung. Es ist immer noch drückend und schwül heiß. In meinen Gedanken bin ich bei diesem heißen Fick mit Karolyn. Ich denke, dass sie wirklich extrem nymphomanisch veranlagt ist. Wenn ich sie erniedrige, sie mit ‚Votze' oder ‚Hure' tituliere wird sie noch schärfer, als sie von Natur aus schon ist. Es putscht sie regelrecht auf und sie hat dann nur noch eins im Sinn – einen möglichst großen, dicken und harten Schwanz, der ihre brennende, tiefe, unersättliche Geilheit befriedigt. Dies hat sich mir nochmals bestätigt, als ich den alten Josef auf sie angesetzt habe. Nachdem sie ihn erkannt hat, war ihre Entscheidung schnell getroffen. ‚Er hat einen Riesenschwanz und deshalb will ich ihn in meine Votze haben'. Äußerlichkeiten und Alter spielen da bei ihren Überlegungen überhaupt keine Rolle, denn Josef, mit seinen 65 Jahren ist wahrlich kein Adonis. Bierbauch, Falten im Gesicht und Glatze sind sicherlich keine Attribute, die den Schönheitsvorstellungen einer ‚normalen' Frau entsprechen.

Sicherlich erscheint Nadja bald hier oben und fordert ebenfalls ihr Recht. Ob sie die Nymphomanie ihrer Mutter geerbt hat ist mir noch nicht ganz klar geworden. Zumindest ist sie in Bezug auf mich genauso scharf wie ihre Mutter und sie versucht, Karolyn bei mir soweit auszustechen, dass diese bei mir nur noch zweite Wahl ist. Es wird ihr wohl auch gelingen, denn dieser junge, geile Körper und diese natürliche Lust, die Bereitschaft auch neue Wege der Sexualität zu gehen, alles auszuprobieren faszinieren mich. Was habe ich da nur angezettelt? Wie soll ich denn die Beiden auf Dauer befriedigen? Was heißt die Beiden? Auch meine Frau fordert ihre sexuellen Rechte und mit ihr zu ficken macht mir nach wie vor eine Menge Spaß. Eigentlich war ich ganz froh, dass Karo so viel Freude an Josefs Schwanz gehabt hat. Sie hätte sonst keine Ruhe gegeben, bis sie den allerletzten Tropfen Sperma aus meinen Eiern herausgeholt hätte. Naja, zweimal habe ich ja bei ihr abgespritzt, da kann sie sich nicht beschweren. Ich gehe in die Küche, schlage zwei Eier ins Glas, gebe einige Tropfen Tabasco hinzu, verquirle das Ganze und schütte es mit einem Ruck in meine Kehle. Das war wohl doch ein wenig zu viel Tabasco, denn in meinem Hals brennt es höllisch.

Ich schalte meinen PC ein und lese meine Mails. Es gibt nichts interessantes Neues, außer einigen Spam-Mails, die mein Spamfilter bereits im Vorfeld eliminiert hat. Mir fällt eine Seite auf, in der ein freier live Chat mit heißen Girls angeboten wird. Ich besuche die Seite. Natürlich wollen die Mädels ‚Private Time' verkaufen, also einen berechneten Dialog, in dem sie dann so richtig aufdrehen. Mir fällt spontan eine dunkelhäutige Schönheit auf, die sich mit dem Pseudo ‚Lisst' präsentiert. Ich klicke sie an und nach wenigen Sekunden habe ich sie live auf dem Monitor. Volle, runde Brüste und eine hellbraune Haut und ein wirklich hübsches Gesicht strahlen mir entgegen. Ich erfahre im Chat, dass sie aus Venezuela ist. Um mich anzumachen präsentiert sie mir ihre dunkelbraunen Nippel, drückt ihre prallen, braunen Brüste zusammen, leckt sich lasziv ihren Mittelfinger, doch ich sehe nicht ein, für Internetsex auch nur einen Euro zu investieren. Trotzdem könnte mir diese südamerikanische Schönheit ganz gut gefallen.

Es klopft an die Tür. Ich öffne und wie beinahe von mir erwartet blicke ich in das erwartungsvoll lachende Gesicht von Nadja. Mit einem ‚hallo Thommy' und einem kurzen Kuss auf meinen Mund geht sie an mir vorbei ins Wohnzimmer. Ich folge ihr, dabei mit den Augen ihre sinnlichen Kurven abtastend. Sie trägt wieder dieses eng anliegende schwarze Kleid mit dem aufregenden Dekollete, das jeden Millimeter ihres verlockenden Körpers, insbesondere ihren runden vollen Arsch, gekonnt in Szene setzt. ‚Ich bin wohl zu spät gekommen' grinst sie mich an und schlingt ihre Hände um meinen Hals. Dabei drückt sie ihre vollen Brüste gegen meine Brust und ein Bein zwischen meine Beine, um durch reibendes Hin- und Herfahren ihres Oberschenkels die Bereitschaft und den Härtegrad meines Schwanzes zu analysieren. ‚Obwohl, besser gesagt', fährt sie fort, ‚im Gegensatz zu Dir bin ich heute noch überhaupt nicht gekommen'. ‚Hast Du wieder gespannt?', frage ich, ‚wir haben doch vereinbart, dass ihr mich beide haben könnt'. ‚Ja, ja,', antwortet sie, ‚ist ja OK. Aber sag mal, habe ich richtig gesehen, dass unser Nachbar, der alte Josef da auch mitgemischt hat? Habt ihr etwa einen flotten Dreier gemacht? Und dann noch mit diesem alten Sack?' ‚Verpetz mich nicht', antworte ich. Als Deine Mutter Josefs riesigen Schwanz gesehen hat, war sie nicht mehr zu halten'. ‚Ihr Schweinchen', kichert sie, ‚und da habt ihr mich noch nicht mal gerufen'. Du musst mir alles ganz genau erzählen'. ‚OK', antworte ich und berichte ihr in aller Ausführlichkeit von unserem heißen Vormittagsfick (siehe Teil 4). Ich habe mich dabei in einen Sessel gesetzt und Nadja sitzt unmittelbar vor mir auf unserem Wohnzimmertisch. Deutlich spüre ich, wie meine ausführliche Sc***derung Erregung in Naddel aufkommen lässt. Sie hat ihr Kleid hochgezogen und präsentiert mir ihre nackten Oberschenkel. Meine Sc***derung der Ereignisse, kombiniert mit dem geilen Anblick von Naddel und dem zur Stärkung von mir eingenommenen Eiercocktail lassen auch in mir die Säfte langsam wieder steigen, zumal Nadja mir beim Zuhören mit einem ihrer nackten Füße durch die Hose den Schwanz massiert.

Ich lege meine Hände auf ihre drallen Oberschenkel, fahre von ihren Knien ausgehend langsam nach oben. Dabei schiebe ich ihr Kleid immer weiter nach oben. ‚Du hast ja gar kein Höschen an, Nadja', grinse ich sie an. ‚Gehst Du denn ins Konzert und steckst Dir Watte in die Ohren', antwortet sie schlagfertig. Sie hebt kurz ihren Arsch und streift sich mit einer schnellen Bewegung ihr Kleid über den Kopf. Nackt und mit gespreizten Beinen sitzt sie nun vor mir. Dieser junge Körper macht mich einfach geil. Ich packe nach ihren vollen, festen Brüsten und drücke sie in meinen Händen. Naddel schließt erwartungsvoll mit einem leichten Seufzer auf den Lippen ihre Augen. Ich massiere ihre Nippel, die sofort hart werden. Langsam spüre ich, wie wieder Leben in meinen Schwanz kommt. Ich drücke ihre Beine auseinander und nähere mich mit dem Kopf ihrer Spalte. ‚Du schaffst es tatsächlich, mich wieder auf Touren zu bringen, obwohl mich Deine Mutter vorhin zwei mal gemolken hat. Um noch ein wenig Zeit für meinen Schwanz herauszuschinden sage ich, ‚komm, ich will Dir Dein Vötzchen lecken, darauf stehst Du doch, oder?' ‚Ja, Thommy', haucht sie und spreizt ihre Beine einladend noch weiter, ‚leck mir meine Spalte, genau darauf habe ich jetzt Lust'.

Immer noch sitzt sie auf dem Tisch. Ich knie mich vor ihr nieder und beginne, mit einem Finger ihre Klit zu massieren. ‚Uuuuh, jaaaa, das tut gut Thommy, bitte mehr', stöhnt sie. ‚Was mehr?', frage ich zurück. ‚Beiß mir in die Muschi, leck mich, fick mich mit Deiner Zunge' kommt es stöhnend von ihr zurück. ‚Du bist ein noch geileres Stück wie Deine Mutter, und da gehört schon viel dazu', antworte ich. Dabei zwirbele ich ihre Klit zwischen Daumen und Zeigefinger und ziehe sie in die Länge. ‚Uuuuuh, jaaaah, gut Thommy, mach weiter, fester, schneller'. Ich spüre, dass ihre Spalte immer nasser wird. Ich lege ihre Beine über meine Schultern, nähere mich mit meinem Kopf ihrer empfangsbereiten Votze. Ich habe jetzt selbst große Lust, diese Möse mit meiner Zunge zum Überlaufen zu bringen. Mein Kopf versinkt zwischen ihren Beinen. Gierig nehme ich den Geruch ihrer Votze in meiner Nase auf. Meine Zunge spaltet ihre nassen Schamlippen, dringt tief in ihr Mösenloch ein. Naddel klammert ihre Beine um meinen Kopf, stöhnt, ‚jaaaah Thommy, leck mich, ich brauch das jetzt'. Ich lecke mit breiter Zunge wechselweise ihr Votzen- und ihr Arschloch. Gierig nehme ich ihren Saft in mich auf. Meine Zunge wird lang und spitz, leckt die Innenwände ihrer Möse. In diesem Moment wünsche ich mir die Zunge eines Chamäleons. Die Biester haben doch eine 20-30 cm lange Zunge, die sie blitzschnell heraus schießen können, um Insekten zu fangen. Ich stelle mir vor, wie meine Chamäleonzunge in ihre Möse schnellt und ganz tief drin, ihre Gebärmutter leckt.

Meine ausführliche Sc***derung des Vormittagsficks mit ihrer Mutter und Josef haben Nadja schon gut vorbereitet. ‚Uuuuuuh, jaaaaaah, ich kooooome schon', stöhnt sie und ich spüre die Verkrampfung ihres Körpers und die Schübe ihres Mösenschleims, den sie mir aus ihrem geilen Mösenloch in den Mund ejakuliert. ‚Dich hat der alte Bock mit seinem Säbelschwanz und dem Riesensack wohl ganz schön geil gemacht. Möchtest Du auch mal von ihm gefickt werden?', frage ich, während ich weiter ihr Loch mit der Zunge bearbeite.

Schlabbernd, mit breiter Zunge, nehme ich jeden Tropfen in mir auf. Meine Hände habe ich unter ihre Arschbacken gelegt, meine Fingernägel krallen sich in ihren Arsch. ‚Uuuuh, ja, das hört ja gar nicht mehr auf', stöhnt Naddel, und weitere Ladungen ihres Saftes ergießen sich in meinen Mund.‚Wenn der alte wirklich so einen prachtvollen Schwanz hat und Du nichts dagegen hast, uuuuh, Thommy, Du leckst so phantastisch, würde ich ihn schon auch gerne mal ausprobieren, uuuuh, ich laufe total aus'. ‚Was bist Du doch für ein versautes Stück Fickfleisch', antworte ich. Nadjas Orgasmus lässt nur langsam nach. Ich nehme meinen Kopf zurück und schaue mir noch mal diese nass glänzende, prachtvolle, offene Jungmädchenvotze an, aus deren Schlitz gerade wieder eine Ladung ihres köstlichen Mösenschleims austritt. Ich nehme ihn mit meinen Fingern auf und stecke sie Nadja in den Mund. Ihre warme, weiche Zunge leckt jeden Tropfen ihres Schleims von meinen Fingern. ‚Komm leck mir jetzt die Nille. Ich hoffe, dass Dir mein Schwanz noch groß genug ist, nach den Sc***derungen von Josefs Riesenprügel' fordere ich sie auf. Ich ziehe meine Shorts nach unten und mein Schwanz springt Nadja, die sich mittlerweile vor mich gekniet hat entgegen. Die Aussicht, ihn gleich in ihre Kehle zu rammen, hat ihn wieder zu voller Größe anschwellen lassen. Ich kann es zwar nicht nachvollziehen, aber ich bin wieder so geil, als hätte ich mindestens eine Woche nicht mehr gefickt.

Naddel ist zwischen meinen Beinen angekommen. Meine Blicke suchen die Videokamera, denn die an meinem Schwanz lutschende Nadja ist sicherlich eine Aufnahme wert. Ich finde sie nicht und mir fällt ein, dass ich sie bei Karolyn habe liegen lassen. Die muss ich noch sichern, denn es wäre peinlich, wenn Walther sich diese Aufnahmen reinziehen würde. Nadja hat mittlerweile beide Hände um meinen steifen Riemen gelegt. Mit kreisenden Bewegungen wichst sie meine Rute, fährt ihn über die gesamte Länge auf und ab. Das geile Stück weiß ganz genau, wie sie meinen Schwanz auf Touren bringt. Ihr Mund nähert sich meinem Sack. Sie zieht sich genüsslich ein Ei in ihre Maulvotze und knabbert mit den Zähnen darauf herum. Ihre vollen Lippen umschließen meine Nille. Ihre Zunge versucht in das Loch an der Eichel einzudringen. Ich schließe die Augen, um Nadjas Blaskünste noch intensiver zu erleben. ‚Ja, Du geiles Stück, blas meinen Schwanz, ich will ihn in Deine unersättliche Kehle ficken, Dir meinen Saft in Dein gieriges Maul spritzen. Du kannst es doch nicht abwarten, bis ich Dich vollspritze'. In diesem Moment höre ich Stimmen, so als kämen sie aus einem kleinen, schlechten Lautsprecher, die langsam an Deutlichkeit und Verständlichkeit zunehmen.

Jetzt verstehe ich einen Satz, es ist meine Stimme, ‚Du sollst Dich voll und ganz auf Deine Lust konzentrieren. Ich will dass Du Dich total gehen lässt. Hast Du verstanden Votze?' Woher kenn ich das? Das habe ich doch erst gehört. Nadja lutscht immer noch meinen Prügel. Wieder höre ich eine Stimme, diesmal ist es Karolyn, ‚Uuuuuuuh Thommy, Du bist so herrlich brutal. Deine Finger füllen mich heute ja total aus, iiiiiih, jaaaaah, fester tiiiiiefer' - bitte nicht aufhören, bitte bitte fick mich weiter mit Deinen Fingern Thommy, bitte hör nicht auf, ich bin so geil'. Ja Votze' Jetzt höre ich Naddels Stimme von unten die überrascht, immer noch mit meinem Schwanz im Hals, nur ein Wort sagt, ‚Papa'. Ich öffne die Augen und sehe mitten im Wohnzimmer Walther stehen, der meine laufende Videokamera in Händen hält. Wieder klingt es aus dem quäkenden, kleinen Lautsprecher, ‚Jetzt wirst Du richtig gestopft', ‚Iiiiiiiaaaaaaah, Thommy, was machst Du mit mir, ja, ja, ja,, ja, uuuuuuuuh, ich platze, fester, das ist so geil'. Erschreckt trete ich einen Schritt zurück. Nackt mit steil aufgerichteter Lanze stehe ich vor der immer noch mit geöffnetem Mund vor mir knienden splitterfasernackten Nadja und wir starren beide entgeistert auf den vor uns stehenden Walther.

Mit Empörung in der Stimme sagt er, ‚ich weiß überhaupt nicht, was ich dazu sagen soll. Das gibt es doch überhaupt nicht. Könnt ihr mir mal erklären, was das soll?', Mich anschauend fährt er fort, ‚Du fickst meine Frau, und dieser geile alte Sack von nebenan ebenfalls. Du filmst das Ganze auch noch und jetzt komme ich hier rein und sehe, wie meine Tochter Deinen Schwanz in ihrem Hals stecken hat? Was laufen denn hier in diesem Haus für perverse Sauereien? Wer ist denn da noch alles beteiligt, Deine Frau etwa auch?' Immer noch steht mein Schwanz nass glänzend von Nadjas Spucke steil in die Höhe. Diese wagt sich überhaupt nicht aufzustehen und starrt immer noch wie erstarrt auf ihren Papa, der uns gerade eben mit massiven Vorwürfen überhäuft hat. Wieder die Stimme aus dem Lautsprecher, ‚Jetzt ist es Zeit für etwas Süßes meine Süße, bist Du bereit?'. ‚Du perverses Schwein‚ich liebe Dich, mach mit mir, was Du willst, nur mach' bitte, bitte weiter. Ich bin so geil, wie schon lange nicht mehr'. ‚Dann wollen wir Deine Möse mal für den nächsten Gang vorbereiten'.

Während Walther uns weiter massive Vorwürfe macht, starrt er immer häufiger auf den Monitor meiner Videokamera und sieht, wie Josef Karolyns Votze mit Honig und anschließend mit Sahne zum Überlaufen bringt. Die Bilder scheinen ihn trotz seiner Empörung irgendwie zu faszinieren, denn er würdigt uns während seiner Beschimpfungen keines Blickes mehr. Auch die Laustärke mit denen er uns Vorwürfe macht hat er deutlich reduziert. Und wieder höre ich die Stimme von Karolyn, ‚ ‚Thommy, Du Sau, was macht der geile alte Bock denn hier? ‚Ahhhhh, was hat der alte Sack für einen göttlichen Riesenprügel'. ‚Ich hätte nie gedacht, dass der Penner überhaupt noch ficken kann und dann kommt er mit so einem gigantischen Schwanz daher. Ja, ja, ja, zeig was Du drauf hast Josef, fick mich, fick mich, härter, fester, stoss richtig zu'.

Nur mühsam kann Walther seine Blicke von dem Monitor der Videokamera lösen. Ich habe das Gefühl, dass die Geilheit ihn immer stärker einholt und dass er vielleicht gerne bei dieser Aufnahme aktiv mitgewirkt hätte. Die Erregung ist ihm nun sehr, sehr deutlich anzusehen. ‚Äääääh, was denkt Ihr Euch denn dabei?', stammelt er, kann seine Augen jedoch nicht von den bewegten Bildern auf dem Monitor lösen. ‚Sorry, Walther', antworte ich vorsichtig, aber sei mal ehrlich, ‚erregt Dich das denn nicht auch ein bisschen, wie Deine Frau da so abgeht?'. Ääääh, ich weiß nicht, hmmmmh, naja, ääääh, doch schon', bringt er stammelnd über seine Lippen. Dabei hat er den nackten Körper seiner Tochter Nadja entdeckt, die er gerade eben auch in eindeutiger Situation mit meinem Schwanz im Hals entdeckt hat. Er tastet Naddels geilen Body von oben bis unten mit seinen Augen ab. Ich kann genau erkennen, wie seine Blicke an ihren runden Titten hängen bleiben, langsam nach unten zu ihrem vollen, drallen Arsch wandern. ‚Hättest Du denn keine Lust, einfach mitzumachen?', frage ich ihn. ‚Wie meinst Du das denn?', fragt er zurück. ‚Schau mal, Du hast eine rattenscharfe Frau und eine genauso geile Tochter‚ probier's doch einfach mal aus'. Ääääh, Du meinst, ich soll meine Tochter ficken?', fragt er perplex zurück. ‚Na ja, überleg doch mal, nicht nur Deine Tochter, auch Karolyn ist doch ein ganz heißer Feger und Du alleine scheinst ihr wohl nicht zu genügen. Sei doch etwas ‚flexibler', dann lässt auch der Überdruck in Deinem Schwanz nach'.

Walther scheint sich langsam aber immer mehr mit der Situation anzufreunden, zu beginnen, sich das Ganze in seinem Kopf vorzustellen und auszumalen. ‚Das stimmt schon', sagt er, mit Karo und mir, das war in Sachen Sex in der letzten Zeit nicht mehr so doll. Sie hat mich ja kaum mehr rangelassen und jetzt verstehe ich auch warum. Aber diese geile alte Bock von Josef. Das versteh ich überhaupt nicht. ‚Schau Dir halt den Film mal in aller Ruhe an, dann siehst Du was Deine Frau braucht und dann verstehst Du auch, warum sie sich von dem alten Bock hat ficken lassen, locke ich ihn. ‚Und Deine Tochter, die Nadja, sie ist so ein prachtvolles Mädchen und sie hat alle Eigenschaften von ihrer Mutter übernommen. Sie ist beinahe noch schärfer als Karolyn. Willst Du nicht mal probieren?' Entrüstet weicht Walther einen Schritt zurück, doch ich weiß, dass er weich gekocht ist. Er kann seine Blicke überhaupt nicht mehr von Naddels Titten lassen. Die geile Gier steht ihm in den Augen. ‚Komm Nadja, zeig Deinem Papa mal, was Du alles drauf hast', fordere ich diese auf. Nadja schaut mich fragend an. Diese Situation ist ihr wohl auch noch nicht ganz geheuer, dass sie ihrem Papa jetzt vor meinen Augen an die Nudel soll.

Ich trete zu ihr heran, während Walther sich mit seinen Blicken wieder dem Monitor mit seiner fickenden Karo zuwendet. ‚Wir müssen da jetzt durch Schatz', flüstere ich ihr ins Ohr. Lassen wir ihn doch einfach mitspielen, ansonsten ist es in der Zukunft auch mit uns vorbei. Das willst Du doch nicht, oder?', frage ich. Dabei packe ich meinen Schwanz mit der Faust und wichse ihn, ziehe die Vorhaut so weit zurück, so dass Nadja deutlich meine Eichel sehen kann. ‚Nnnein', antwortet sie und scheint jetzt beinahe bereit zu sein für einen kleinen Familieninzest. Wieder klingt die Stimme, diesmal meine, aus dem Monitor, ‚Willst Du denn nicht mal probieren, wie die Nille von unserem lieben Freund schmeckt Karoschatz?' Walthers Atem ist mittlerweile in ein leichtes Keuchen übergegangen. ‚Los Nadja, mach schon, sein Schwanz ist wie jeder andere Schwanz auch, obwohl, ein Papa-Schwanz ist schon was Besonderes', fordere ich diese auf. Nadja erhebt sich, nähert sich splitterfasernackt ihrem Papa und legt ihre Hand immer noch etwas zögerlich auf die prall gefüllte Hose von Walther. Auch sie scheint die Vorstellung zu erregen, ihrem Papa mal die Nille lutschen zu können. Als sie spürt, dass dieser sich nicht wehrt, erhöht sie den Druck auf Walthers Schwanz. Dieser weiß nicht, wie ihm geschieht. Auf dem Monitor hört und sieht er seine Frau Karolyn, wie sie ihre Lust in einer Form auslebt, die sich Walther wahrscheinlich gar nicht vorstellen konnte. Er sieht, wie ihre Möse mit Sahne abgefüllt wird und sie es ohne Ende genießt, sich das Zeug von einem steinalten geilen Bock wieder aus der Votze lutschen zu lassen. Und auf der anderen Seite spürt er die Hand seiner Tochter Nadja an seinem Schwanz, die immer mutiger und fester zupackt und den Wunsch in ihm immer stärker werden lässt, jetzt auf der Stelle seine eigene Tochter zu ficken. Ich nehme Walther die Kamera aus der Hand und lege schnell eine leere Kassette ein, drücke auf den Auslöser.

‚Pack seinen Schwanz aus, Nadja', fordere ich sie auf. Diese greift mit Daumen und Zeigefinger nach dem Reißverschluss von Walthers Hose und zieht ihn langsam nach unten. Sein wahrscheinlich steinharter Kolben drückt sich mit samt der Unterhose nach draußen. Auch bei Nadja scheint jetzt ihre natürliche Geilheit wieder durchzubrechen. Ihr Atem wird schneller, begründet durch die Vorfreude auf den Schwanz ihres eigenen Vaters. Sie öffnet den Gürtel von Walthers Hose. Jetzt den Knopf, mit dem die Hose im Bund gehalten wird. Langsam zieht sie seine Hose nach unten, bis sie von selbst nach unten auf seine Füße rutscht. Walther steht in Unterhosen vor seiner Tochter. Er wehrt sich kaum noch. Der Griff nach Nadjas Hand scheint eher zu beabsichtigen, sie bei ihrem Tun zu unterstützen, als es zu unterbinden. ‚Los Naddelchen, pack seinen Kolben aus', sporne ich sie an und zoome mit der Kamera auf Walthers steif in der Hose stehenden Ständer. Nadja greift mit beiden Händen links und rechts Walthers Slip und zieht auch diesen gaaaaanz langsam herunter. Sein Schwanz verheddert sich einen kurzen Moment im Gummibund seiner Unterhose, doch Nadja zieht einfach weiter und sein Prügel springt ihr entgegen. Walthers Vorhaut ist beschnitten. Sein Schwanz ist unrasiert und entspringt in einem dichten Büschel von Sackhaaren, die sich reduziert über die gesamte Länge seines Rohres fortsetzen. Rot glänzend leuchtet seine Eichel, die bereits von den ersten Tropfen seines Saftes eingenässt ist. Er ist extrem geil und die Lust, seine eigene Tochter zu ficken ist ihm deutlich anzusehen.
‚Und jetzt zeig ihm, was Du alles kannst, Baby', fordere ich sie auf. Zunächst ganz vorsichtig legt Nadja ihre flache Hand um Walthers Sack. Dieser ist jetzt komplett geknackt. Ihm ist es scheißegal, dass seine eigene Tochter jetzt mit seinem Riemen spielt. Er ist einfach nur geil, geil, geil und wahrscheinlich sexuell ausgehungert, weil Karo ihn nicht mehr rangelassen hat. Jetzt will er, dass seine Tochter Nadja es ihm besorgt. Er schließt seine Augen, während Nadja den Druck auf seinen Sack erhöht. Mit ihren geschickten Händen knetet und drückt sie seine Eier und seinen Beutel. ‚Hmmmmmmh, jaaaaah Nadja, guuuuut', kommt es genießerisch aus seinem Mund. ‚Lutsch ihm die Papanille Baby, sei eine gute Tochter', fordere ich Nadja auf. Diese umschließt mit ihrer Hand sein Rohr und richtet es so aus, dass er unmittelbar vor ihrem geöffneten Mund steht. Beinahe andächtig betrachtet sie Papas dicken haarigen Schwanz. Mit Daumen und Zeigefinger entfernt sie ein Sackhaar, das sich auf Walthers Nille verirrt hat und legt ihre Lippen um seine Eichel.

Ich bin mindestens genauso geil wie Walther. ‚Blas ihn Baby, komm saug den Papaschwanz, zeig ihm, dass Du eine gut erzogene Tochter bist'. Und Nadja saugt sich immer fester um die Schwanzspitze ihres Vaters. Langsam lässt sie ihn immer tiefer in ihrer Maulvotze verschwinden. Ich sehe deutlich, wie sie ihn mit ihrer Zunge bearbeitet. Walther stöhnt laut. Seine Eier halten das nicht lange durch. ‚Fick ihn tiefer rein Nadja, fick ihn, fick ihn', sporne ich sie an. Dabei wichse ich meinen eigenen Schwanz, um ihn in Form zu halten. Dieser Inzest geilt mich total auf. ‚Lass uns hören, dass es Dir schmeckt', fordere ich sie auf und Nadja fickt sich schmatzend mit gleichmäßigen Stößen ihres Kopfes Papas Schwanz immer wieder tief in ihre nimmersatte Kehle. ‚Urrg, urrrg, urrrrg' macht es, wenn Walthers Schwanz ganz weit hinten an ihrem Gurgelzäpfchen anstößt. ‚Na Walther, wie fickt es sich so in der Maulvotze Deiner Tochter?', frage ich. ‚Uuuuh, das ist so geil, antwortet er laut stöhnend. ‚Nadja, meine kleine Nadja, du bläst so phantastisch, ooooh, das tut mir so gut'. Walther hat alle Hemmungen abgelegt und stößt von sich aus sein Rohr fest und tief in Nadjas Hals.

Mein Schwanz ist mittlerweile zum Bersten angeschwollen. ‚Komm streck mir Deinen Arsch entgegen Naddel, damit ich Dich von hinten ficken kann während Du Papa's Schwanz lutschst' fordere ich sie auf. Sofort streckt sie mir einladend ihren runden Arsch entgegen. Ich sehe ihre Möse, die einladend zwischen ihren Arschbacken hervorschaut. Ich knie mich hinter sie und lecke mit meiner Zunge ihren Spalt. Nadja ist so geil, dass sie ein Stück nach vorne geht und sich dabei den Schwanz ihres Vaters wieder ganz tief in ihren Hals einfährt. ‚Urrrrrgh', macht es wieder. Ich stelle mich hinter sie, setze meinen Schwanz an ihrer Möse an und jage ihn mit einem kräftigen Stoß in ihre empfangsbereite Votze. Mit meinen Händen steuere ich ihre Arschbacken und ramme ihr ein ums andere mal meinen Schwanz tief in ihr Loch. Walther schaut mir dabei zu. Gier, Lust, absolute Geilheit steht ihm ins Gesicht geschrieben. ‚Und jetzt sollst Du ihn auch in Deinem geilen Arsch spüren, meinen Schwanz. Wir wollen doch Papi auch mal zeigen, was Du für eine gute Arschfickerin bist', sage ich zu Nadja, ziehe mein eingeschleimtes Rohr aus ihrer Votze, um ihn ein Stück weiter oben in ihrer Arschvotze zu versenken.

‚Rrrrums', und er steckt schon zur Hälfte in Naddels Arsch. Nach zwei bis 3 weiteren Stößen kann ich ihren Mastdarm bis zum Anschlag ficken. Klatschend lande ich mit meinem Bauch immer wieder auf ihren Arschbacken. ‚Wie wär's, wenn Du Deine Tochter jetzt mal ordentlich durchfickst Walther?', frage ich. ‚Ja Nadja, ich will Dich auch mal ficken. Ich bin so geil auf Dich und Deine herrlichen, vollen Titten', antwortet er. ‚Komm mit Nadja', sage ich und ziehe meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Ich setze mich auf den Wohnzimmertisch, ziehe Naddel zu mir heran, ziele von hinten auf ihr Arschloch und Nadja setzt sich auf mein Rohr, das sofort wieder tief in ihrem Arsch verschwindet. ‚Nimm ihre Beine und bedien Dich Walther, Deine Tochter wartet auf Deinen Schwanz', stachele ich ihn an. Walther packt Nadjas Beine, so wie einen Schubkarren und zielt mit seinem Kolben auf Nadjas Votzenloch. Er setzt ihn an und schiebt ihn mit einem kräftigen Stoß in ihre klaffende Spalte. Nadja jault vor Schmerz und Lust, denn mein Schwanz steckt immer noch tief in ihrem Arsch, während der Schwanz ihres Vaters ihr tief in die dadurch deutlich verengte Möse fährt.

Walther beginnt, seine Tochter mit kräftigen Stößen zu ficken. Ich spüre seinen Schwanz an meinem Kolben entlang gleiten, der in Nadjas Arsch steckt, jedes Mal, wenn er ihn in ihre Pussy einfährt. Ich packe ihre Arschbacken mit den Händen, hebe sie nach oben und lasse sie wieder auf meinen wartenden Schwanz fallen, während Walther wie ein Wilder in Nadjas Votze vögelt.. So ficken wir die geile Nadja jetzt wechselweise in beide Löcher. Naddel verdreht ihre Augen, sie stöhnt und jammert, ‚ja, ja, ja, fickt mich, fickt mich, gebt mir Eure geilen Schwänze, stopft mir alle Löcher, ihr füllt mich total aus. Das ist so herrlich eng', schreit sie laut. Durch Vorwärts-rückwärts-Bewegungen ihres Beckens versucht sie unsere Schwänze noch tiefer in ihre Löcher zu bekommen. ‚Ich kooome, ooooh Papa, Papiiiiii, das ist so gut, jaaaaaaaaaah, fick Deine kleine Nadja, fick sie ganz tiiiief und hart'. ‚Und jetzt die Soße in Dein hübsches Gesicht'. Ich drücke Nadel nach oben weg. Auch Walther zieht seinen haarigen Schwanz aus der Votze seiner Tochter. Diese kniet sich vor uns nieder, reißt ihr Fickmaul weit auf und wir stellen uns vor sie und wichsen unsere Schwänze. Nadja schaut uns gierig dabei zu. Sie kann es gar nicht abwarten, bis wir ihr unsere heißen Ladungen ins Gesicht spritzen.

‚Uuuhhh, jetzt, jetzt spritz ich Dich voll meine Kleine', schreit Walther und jagt seiner kleinen Naddel den ersten Strahl seines Spermas in die Kehle. Nadja leckt und schleckt, während ich spüre, dass auch ich soweit bin. ‚Jeeeetzt, Vötzchen, jetzt kriegst Du auch meinen Saft', schreie ich und auch meine erste Ladung schießt ihr auf das rechte Auge. Wild bearbeiten wir unsere spuckenden Schwänze und Nadja versucht, soviel wie möglich von unseren Ladungen direkt in ihrem aufgerissenen Mund aufzufangen. Wir spritzen, als wären unsere Schwänze Feuerwehrschläuche. ‚Meine kleine Nadja, oh, was mach ich nur mit Dir', kommt es von Walther, der aber weiter seinen Ständer in ihr Gesicht wichst und sie gerade mit der nächsten Ladung aus seinem Rohr bedient. Nachdem wir uns ziemlich heftig und intensiv entleert haben sage ich, ‚siehst Du Walther, Du hast zwei extrem geile Fickbräute zu Hause, und das kannst Du Dir doch nicht entgehen lassen, oder?'. Nadjas Gesicht ist voll mit unserem Saft. Sie greift nach unseren Schwänzen, versucht sie beide gleichzeitig in ihren Mund zu bekommen und lutscht und saugt daran herum. ‚Dasch ischt scho schön Papa, Deinen Schwansch schu lutschen', kommt es von unten, während sie gerade dabei ist, von Walthers Nille das restliche Sperma abzuschlecken.

Nachdem sie mit ihrer Zunge unsere Kolben gereinigt hat entfernt sie sich spuckend noch zwei bis drei Sackhaare von Walter aus den Zähnen, geht auf ihn zu und fragt wie ein kleines sechsjähriges Mädchen ganz unschuldig, ‚na Papi, war das schön für Dich?' ‚Oh meine kleine süße Nadja, das war phantastisch', antwortet er. Dabei greift er eine ihrer vollen Brüste und knetet sie beinahe andächtig. Ich grinse Walther an und sage, ‚Willkommen im Club'. Deutlich entspannter grinst er zurück. ‚Ich möchte zukünftig bei Euren ausgelassenen Sexorgien auch mitmachen. Habe gar nicht mehr gewusst, dass ficken so schön sein kann, und dass meine kleine Maus eine so gute und gelehrige Fickschülerin ist'. Dabei schaut er beinahe stolz auf Naddel, die ihn mit ihren großen Augen anlächelt. ‚Jetzt müssen wir nur noch sehen, wie wir das Ganze Karolyn beibringen', sage ich an die Beiden gewandt. ‚Was haltet Ihr denn davon, wenn Papi einfach dazukommt, wenn wir es wieder miteinander treiben und einfach mitmacht?', fragt Naddel zurück. ‚Keine schlechte Idee', antworte ich, ‚wir müssen das einfach mal so einfädeln'. Walther fragt noch mal nach, ‚fickt Deine Frau eigentlich auch da mit, Thommy'. ‚Nein, bisher noch nicht, aber ich könnte mir das sehr gut vorstellen. Würdest Du sie denn gerne mal besteigen Walther?' ‚Sie hat mir schon immer sehr gefallen, besonders ihre vollen Brüste und ihr geiler Arsch', antwortet dieser. ‚Meinst Du, sie würde mich mal ranlassen, und hättest Du denn nichts dagegen'? ‚Was soll ich schon dagegen haben', entgegne ich, ‚ich ficke Deine ganze Familie und soll da etwas dagegen haben? Außerdem wären dann alle mit im Boot und wir könnten das ewige Versteckspielen aufgeben'. ‚Vielleicht können wir das diese Woche mal arrangieren', sage ich. ‚Wir sind doch alle im Garten, eventuell ergibt sich die Gelegenheit mal beim gemeinsamen Baden im Pool? Ich versuche sie schon mal im Lauf der Woche vorzubereiten. Aber zunächst sollten wir Deine Karo einweihen Walther'. So verabschieden wir uns, um uns Abend im Garten wieder zu treffen.

Nachdem meine Frau nach Hause gekommen ist trinken wir gemeinsam einen Espresso, um anschließend nach unten in den Garten zu gehen. Wir sitzen im Wohnzimmer auf der Couch und ich lasse mal einen ersten Versuchsballon in Richtung Walther bei ihr steigen, denn so ein richtig geiles Rudelbumsen, eventuell noch ergänzt durch den Riesenschwanz vom alten Josef könnte mir schon sehr gut gefallen. . Ich nehme sie in den Arm, küsse sie leidenschaftlich. Unsere Zungen spielen miteinander. Ich streichele zärtlich ihre Brüste. Sie beginnt zu schnurren, liegt in meinem Arm. Als ich mit meiner Hand zwischen ihre Beine fahre wehrt sie mich ab, ‚nicht jetzt Schatz, die warten doch unten im Garten auf uns. Wir wollen doch grillen und ich habe zu Karolyn gesagt, dass ich ihr bei der Vorbereitung helfe'. ‚Sag mal, was hältst Du eigentlich von Walther', frage ich. ‚Wie meinst Du das denn?, fragt sie zurück. ‚Na ja, ich denke so als Mann. Ich meine, dass er Dir, wenn wir zusammen sitzen sehr häufig auf Deine Brüste schaut und wenn Du gehst schaut er Dir immer hinterher. Er starrt förmlich auf Deinen Arsch'. ‚Ach, hör auf' antwortet sie. ‚Doch, doch sage ich, ich glaube, der steht auf Dich. Sag mal ehrlich, könntest Du Dir vorstellen, mal mit ihm zu hmmmmh hmmmh hmmmh?' ‚Du spinnst doch, antwortet sie. ‚Komm, sag schon, könntest Du Dir es vorstellen, rein theoretisch?' ‚Na ja, hässlich ist er ja nicht. Also rein theoretisch im Prinzip schon'. ‚Dann muss ich wohl auf Dich aufpassen', grinse ich sie an. Wir beenden dann unseren in der Tendenz erfreulichen Dialog und gehen gemeinsam in den Garten, wo Karo, Naddel und Walther schon auf uns warten.

Walther hat einen sehr glücklichen und zufriedenen Gesichtsausdruck. Er fickt wohl in Gedanken immer noch seine Tochter. Auch Nadja grinst zufrieden vor sich hin. Karolyn ist auch gut drauf, hat jedoch von den Ereignissen des Nachmittags keine Ahnung. Karo und meine Frau bereiten in der Küche unser Essen vor. Eine gute Gelegenheit von meinem Gespräch mit meiner Frau zu berichten. ‚Ich habe sie gefragt, ob sie sich vorstellen kann mal mit Dir zu ficken Walther, und sie hat genickt. Das ist schon mal ein gutes Zeichen. Das müssen wir ausbauen. Eigentlich hätte sie ab Morgen für zwei Tage auf eine Messe gemusst, aber das hat sich kurzfristig zerschlagen', fahre ich fort. ‚Wir müssen nur noch besprechen, wie wir das Ganze arrangieren'. In diesem Moment kommen die beiden Frauen zurück und wir beenden unser Gespräch. Nachdem wir gemeinsam gegessen haben beschließen wir, eine Runde im Pool zu schwimmen und mit dem Wasserball zu spielen. Natürlich ist es Nadja, die den Vorschlag macht, ‚ach lasst uns doch wieder nackt in den Pool gehen, wir sind doch unter uns'. Dabei streift sie schon ihre Shorts herunter und entledigt sich darauf auch noch ihres T-Shirts.

Splitterfasernackt geht sie an mir vorbei und streift, natürlich ganz unbeabsichtigt mit ihren Brüsten meinen Oberarm. Die anderen haben gar keine andere Chance, als sich ebenfalls ihrer Klamotten zu entledigen und Nadja im Adams- und Eva-Kostüm in den Pool zu folgen. Ein kurzer Blick zu Walther zeigt mir, dass er sich nach dem Fick mit seiner Tochter den Schwanz rasiert hat. Blitzblank strahlt sein Kolben zwischen seinen Beinen. Nadja fällt das natürlich auch sofort auf. Sie schaut ihm provokativ auf die Rübe, grinst und ergänzt ihr Grinsen mit einem kurzen Spucken, so als wolle sie wieder Walthers Sackhaare ausspucken. Dem ist offensichtlich aufgefallen, dass es Naddel nicht so angenehm war, nach dem Blasen seine Sackhaare aus den Zähnen zu pulen. Auch Karolyn ist durch Nadjas Aktivität aufmerksam geworden. Sie blickt ebenfalls zwischen Walthers Beine, bemerkt seine rasierte Nudel, enthält sich aber jeglichen Kommentars.

Nadja hat beschlossen, dass wir Wasser-Tennis spielen. Sie hat ein Netz gespannt, das unseren Pool in der Mitte teilt. Zwei Mannschaften waren schnell gebildet. Karo und meine Frau gegen Nadja und ihren Papi. Mich haben sie für das erste Spiel zum Schiedsrichter bestimmt. Nackt setze ich mich auf die in der Mitte stehende Leiter. Jetzt wird ein Ball über das Netz geschlagen, mit dem Ziel, das die gegnerische Mannschaft ihn nicht erwischt, bevor er ins Wasser fällt. Nadja hat den ersten Aufschlag. Sie hält den Ball in der linken flachen Hand, zieht ihren rechten Arm ganz hoch nach hinten, wirft den Ball nach oben und schlägt ihn über das Netz auf die andere Seite. Provokativ präsentiert sie uns dabei ihre dicken Titten. ‚Toooor, Toooor, Tooor, Papi', schreit sie und springt Walther um den Hals. Dabei drückt sie ihm ihre nackten Möpse auf seine Brust, schlingt unter Wasser ihre Beine um seine Beine und fährt so an seinem Körper auf und ab. ‚Diese geile, nimmersatte Votze', geht es mir durch den Kopf. ‚Das macht sie doch absichtlich. Die massiert ihm unter Wasser seine Nudel'. Nach einigen Toren und Umarmungen von Nadja kann ich erkennen, dass Walther einen Riesenständer hat. Dies nimmt Nadja zum Anlass zu sagen, ‚Papi, jetzt mach Du mal Schiedsrichter und lass Thommy mal mit mir zusammen spielen.

Nachdem er sich aus verständlichen Gründen ziert, um nicht aus dem Wasser steigen zu müssen bringt ihn Nadja, unterstützt von Karolyn doch so weit, dass er die Leiter hochklettert und sich auf meinen Platz setzt, um mich abzulösen. Erstaunt starren Karo und auch meine Frau auf die Riesenlatte, die steil und steif von Walthers Körper absteht. Das geile Flittchen hat ihn so spitz gemacht mit ihren Unterwasserschwanzmassagen, dass der arme Walther keine andere Chance hatte, als einen Ständer zu bekommen. Aus den Augenwinkeln heraus erkenne ich, dass insbesondere meine Frau sich den Schwanz von Walther sehr genau ansieht. Meine Worte scheinen bereits gefruchtet zu haben. Ob sie schon Maß genommen hat? Wir spielen weiter und Nadja behandelt auch meine Nudel nach jedem Treffer mit der gleichen Intensität und den gleichen jubelnden Rufen. Als sie sich wieder mit einem Tooor-Ruf um meinen Hals hängt, ihre Titten gegen meine Brust schabt und meinen Schwanz unter Wasser gegen ihre Möse reibt flüstere ich ihr ins Ohr, ‚'Du geiles Flittchen, ich fick Dich gleich hier im Pool, wenn Du nicht aufhörst'. Grinsend flüstert sie zurück, ‚Oh ja, bitte gleich'. Nach einigen Minuten haben die Mädels keine Lust mehr und wir steigen aus dem Pool, um uns abzutrocknen.

Nackt stehen wir nebeneinander und Nadja hat es doch tatsächlich geschafft, auch meine Nudel zumindest soweit zu bringen, dass sie in einem Winkel von 90 Grad von meinem Körper absteht. Dies bleibt weder meiner Frau noch Karolyn verborgen. Schnell ziehe ich mir eine kurze Hose und ein T-Shirt über und nachdem wir alle getrocknet sind setzen wir uns auf die Sitzgruppe, um noch ein Glas Wein zu trinken. Nadja treibt es extrem doll heute Abend. Das Unterwasserwichsen unserer Schwänze genügt ihr noch nicht. ‚Stellt Euch vor', sagt sie, ‚die Dani aus meiner Klasse soll es mit ihrem Vater treiben, Katharina, eine andere Klassenkameradin hat die Beiden überrascht'. Walther wird puterrot und rutscht unruhig auf seinem Stuhl hin und her. ‚Wenn ich mir das vorstelle Papi, Du und ich....', setzt sie noch einen drauf. ‚Das soll es häufiger geben als man denkt, antwortet meine Frau mit einem nachdenklichen Gesichtsausdruck. So plätschert das Gespräch noch einen Zeit hin und her, für Walther sichtlich unangenehm. Gegen 22.00 Uhr rette ich ihn und sage, ‚komm Walther, wir räumen die Gläser in die Spülmaschine'.

In der Küche sage ich zu ihm, ‚Das lief doch gar nicht schlecht heute Walther. Kannst Du es Dir eventuell morgen früh so einrichten, dass Du uns gegen 10,00 Uhr überraschst? Ich gehe dann runter zu Nadja und Karo und wenn wir so richtig am Ficken sind kommst Du einfach dazu'. ‚Das müsste gehen', antwortet er. ‚Und was ist mit Deiner Frau?' Das kriegen wir hin, ich habe vorhin deutlich gesehen, dass sie Deinen Schwanz länger als normal ins Visier genommen hat. Wir sollten das morgen Nachmittag in Angriff nehmen.

Nach dem Aufräumen gehen wir nach oben. Wir entkleiden uns und gehen zu Bett, bedingt durch die schwüle Hitze natürlich nackt. Ich greife mir eine Titte meiner Frau und diese beginnt ein Gespräch mit der Frage, ‚sag mal, das mit Nadja im Pool war doch auch nicht so ganz normal. Hast Du denn bemerkt, dass sie Walther unter Wasser regelrecht den Schwanz gewichst hat? Und wie der dann aus dem Wasser stieg, der hatte ja einen Riesenständer. ‚Ja, antworte ich, ‚mir ist das auch aufgefallen und dann das Gesprächsthema von ihr am Tisch mit dem Inzest ihrer Klassenkameradin. Ob Nadja es auch mit Walther treibt?' Sie packt mich an der Nudel und fährt fort, ‚und Deinen Schwanz hat sie ja dann anschließend auch ziemlich auf Touren gebracht, ich hab's genau gesehen'. ‚Was soll ich es abstreiten Schatz, es stimmt und ich muß Dir gestehen, ich fand's noch nicht einmal unangenehm. Hast Du eigentlich bemerkt, dass sich Walther seinen Schwanz rasiert hat?', wechsele ich das Thema ‚Selbstverständlich, antwortet sie, wie aus der Pistole geschossen. ‚Na, Du scheinst Dich also doch für seinen Schwanz zu interessieren', grinse ich triumphierend. Ich bemerke, dass ihr das Thema unangenehm wird. Scheinbar bin ich auf dem richtigen Weg und die erotischen Unterwasserspiele von Nadja scheinen auch nicht ganz wirkungslos gewesen zu sein.

Ich fasse zwischen ihre nackten Beine und spüre, dass sie ganz nass geworden ist. Als ich ihre Klit berühre stöhnt sie laut und presst meine Hand fester gegen ihre Möse. Ich setze mich und beuge mich mit dem Kopf zwischen ihre Beine. ‚Dann will ich Dir doch zum Abschluss eines sehr schönen Tags schnell noch Dein Vötzchen lecken Schatz, damit Du ruhig schlafen kannst. Mein Gesicht verschwindet zwischen ihren Beinen und ich schiebe meine Zunge in ihre Möse. Sie ist durch die Ereigniise der letzten Stunden so geil geworden, dass es nur kurzer Zeit bedarf, bis sie stöhnend in einen tiefen Orgasmus verfällt. Genüsslich lecke ich ihren Saft aus der Pussy. Ficken will ich sie nicht mehr, obwohl ich sicherlich noch einen Schuss hinbekäme, denn morgen ist bestimmt wieder ein ereignisreicher Tag. Zufrieden schlafen wir beide ein.

Ich wache auf und schaue auf die Uhr, die neben mir auf dem Nachttisch steht. Sie zeigt 05.30 Uhr. Meine Frau schläft noch fest. Ein kurzer gedanklicher Check meines Körpers sagt meinem Gehirn, dass ich einen Riesenständer unter der Bettdecke habe. Warum? Ich habe geträumt – feuchte Träume. Die realen Ereignisse des gestrigen Tages haben sich in meinen Traumwelten mit Phantasien und geheimen Wünschen vermischt. Aktuelle Ereignisse vermischten sich mit Erlebnissen, die schon zehn oder noch mehr Jahre zurückliegen. So habe ich zum Beispiel sehr realistisch eine Szene erlebt, die etwa acht bis zehn Jahre zurück liegt.

Wir, das heißt meine Frau und ich, urlaubten gemeinsam mit Karolyn, Walther und Nadja auf Fuerteventura. Wir mieteten zusammen einen Bungalow. Täglich badeten wir nackt in den herrlich blaugrün schimmernden Wellen des Atlantiks. Abends, wenn wir zurückkamen, duschten wir, um das salzige Wasser von unseren Körpern zu waschen. Nach dem Duschen stand ich immer in unserem Schlafzimmer nackt vor dem mannshohen Spiegel des Kleiderschranks, um meinen Körper mit einer Aftersun-Lotion einzureiben, denn die Haut war am Ende jeden Tages durch die stark strahlende Sonne erkennbar strapaziert. Nadja, damals mitten in der Pubertät, schlich jedes Mal zu mir und setzte sich auf das Bett. Sie beobachtete mit ihren großen, neugierigen Augen sehr genau, wie ich meinen nackten Körper mit der Lotion einrieb. Insbesondere der mittlere Teil meines Bodys interessierte sie damals brennend. Sie starrte über den Spiegel unablässig auf meinen zwischen den Beinen baumelnden Schwanz, den ich intensiv und ausgiebig mit der Körpermilch behandelte. Natürlich habe ich ihr Interesse für meinen Lümmel sehr schnell bemerkt und ihn einer besonders intensiven ‚Behandlung' unterzogen.

Den Schwanz in der Faust, massierte ich die dickflüssige Creme mit beiden Händen in meinen Kolben und in meinen Sack. Nadja konnte sich damals nicht satt daran sehen. Besonders aufmerksam registrierte sie, wenn ich durch Zurückziehen meiner Vorhaut die Eichel frei legte, um sofort wieder durch Vorschieben derselben die Nille zu bedecken. Fasziniert war sie auch davon, dass mein Schwanz offensichtlich in der Lage war, seine Größe deutlich zu verändern und der Schwerkraft trotzte, indem er einfach halb oder ganz aufrecht nach vorne abstand. Sie selbst war wie gesagt mitten in der Pubertät. Ihre kleinen Mini-Tittchen begannen sich gerade zu entwickeln, sahen aus, wie zwei zarte, aufplatzende Rosenknospen. Ihre zarte, kleine Möse, die sie die ersten beiden Tage am Strand noch schamhaft mit einem Bikinihöschen verbarg, bedeckte ein hauchzarter Flaum.

Natürlich erlebte ich in meinem Traum noch mal sehr intensiv den gestern zwischen Naddel und ihrem Papi praktizierten Familieninzest. Dass Walther seine eigene Tochter fickt und ich dabei zuschauen, ja die Szene sogar noch filmen konnte, war für mich sehr erregend. Intensiv spürte ich noch mal seinen Schwanz, der an meinem Kolben entlang rutschte, den ich tief in Nadjas Arsch versenkt hatte. Ich durchlebte nochmals die Veränderung die in Walther vorging. Zu Beginn des Tochter-Ficks war er ängstlich und zurückhaltend – so was macht man doch nicht -, doch mit jeder Sekunde nahm die Dominanz seiner Geilheit zu, bis er soweit war, dass er seine eigene Tochter nur noch als Fickobjekt betrachtete, das man benutzt, in das man einfach hineinfickt und, wenn der Druck dann große genug ist auch hineinspritzt, egal in welche Körperöffnung. Auch die immer mehr nachlassende Zurückhaltung von Nadja durchlebte ich in meinem Traum noch einmal. Anfangs musste ich sie überreden, Hand an ihren Papi anzulegen, musste sie unter Druck setzen (‚dann ist es auch mit uns vorbei, wenn Du jetzt nicht mitmachst'). Doch auch Nadja schien sich immer stärker daran aufzugeilen, von ihrem eigenen Vater gefickt zu werden oder seinen Papaschwanz zu blasen. Zum Schluss konnte sie es kaum abwarten, bis er ihr die erste Ladung seines Spermas ins Gesicht gerotzt hat.

Ich reiße mich aus meinen Phantasien, stehe auf und gehe mit aufgestellter Lanze in die Küche, um das Frühstück für mich und meine Frau vorzubereiten. Während die (Hühner)eier im Eierkocher langsam einem wachsweichen Zustand entgegenblubbern lade ich den Toaster mit Weissbrotscheiben und betätige die Kaffeemaschine, die brummend ihre Tätigkeit aufnimmt. Immer noch verfolgen mich meine geträumten Phantasien und verhindern, dass mein Schwanz wieder abschwillt. Während ich dem Brodeln der Kaffeemaschine lausche und den intensiven Kaffeeduft, der den gesamten Raum erfüllt durch meine Nasenlöcher inhaliere, massiere ich mir meinen angeschwollenen Kolben. In diesem Moment höre ich die Stimme meiner Frau hinter mir, ‚guten Morgen Schatz, schön, dass Du Frühstück machst'. Ich drehe mich zu ihr um, denke aber nicht daran, dass ich nackt bin und einen Riesenständer habe. Sie schaut auf meine Nudel, grinst und fragt lächelnd, ‚na, hast Du wilde Träume gehabt?' Spontan antworte ich, ‚ich habe von Dir geträumt mein Schatz, und das ist das Ergebnis'. Dabei präsentiere ich ihr meinen steifen Schwanz, hebe ihn etwas an und ziehe die Vorhaut zurück, so dass die Nille zum Vorschein kommt und ihr guten Morgen sagt.

Mir fällt ein, dass wir ja heute noch einiges vorhaben, dass Walther sie gerne mal besteigen würde und dass wir aus unserem mittlerweile Sexquartett möglichst ein Quintett machen wollen, den alten Josef mal außen vorgelassen. Also weiter das Thema vorantreiben. ‚Ich habe geträumt, Du hättest es mit Walther getrieben und ich hätte Euch dabei zugeschaut, Schatz, Und diese Phantasie hat mich ziemlich geil gemacht'. ‚Du Spinner, antwortet sie grinsend, aber ich habe das Gefühl, dass ihre ablehnende Haltung nicht mehr so stark ist wie bisher, dass sie sich zumindest gedanklich Walthers Schwanz und einem Fick mit ihm genähert hat. Sie tritt an den Herd und nimmt die (Hühner)eier aus dem Kocher, der sich eben mit einem pfeifenden Geräusch gemeldet hat und aus dessen Deckel zischend der heiße Wasserdampf entweicht. Während sie die kochendheißen Eier abschreckt trete ich hinter sie und reibe meinen Steifen zwischen ihren nackten Arschbacken. Ein Griff unter ihre Arme und ich habe ihre vollen, festen Brüste in meinen Händen. Mein harter Schwanz rutscht zwischen ihre Beine und schabt an ihrer Möse entlang. Ich knete ihre Möpse, ihre Warzen stellen sich mir sofort entgegen und verhärten sich. Ich zwirbele sie zwischen Daumen und Zeigefingern. ‚Du machst mich immer noch geil Baby, alleine wenn ich Deinen nackten Körper sehe', sage ich zu ihr, während ich mit meinem Schwanz zwischen ihren Beinen den Eingang in ihre Möse suche. Genießerisch knurrend duldet sie mit geschlossenen Augen dieses Spiel, doch schon nach wenigen Sekunden wehrt sie mich ab, obwohl ich spüre, dass sie schon wieder ziemlich feucht in der Spalte geworden ist. ‚Nicht, Schatz, ich muss doch gleich ins Büro'. ‚Aber nur wenn Du mir versprichst, dass Du heute nicht solange machst und wir uns für heute Abend was ganz Besonderes ausdenken'. ‚Du meinst mit IHM?', fragt sie lächelnd und deutet dabei auf meinen immer noch aufwärts gerichteten Lümmel. ‚Die Richtung stimmt Schatz' antworte ich viel sagend.

Nachdem wir gefrühstückt haben kleidet sie sich an und verabschiedet sich mit einem Kuss, um ins Büro zu fahren. ‚Sag IHM auch noch Tschüss', fordere ich sie auf. ‚Warts doch ab bis heute Abend', antwortet sie, doch sie kniet sich vor mir nieder und saugt sehr heftig an meiner Nille. Ihre saugenden Lippen an meiner Eichel machen mich schon wieder richtig geil. ‚Au ja, Schatz, guuut, komm blas mir noch einen, bevor Du gehst', fordere ich sie auf. Bevor ich reagieren kann, das heißt, ihr meinen Schwanz tiefer in den Hals schiebe, erhebt sie sich wieder, kontrolliert kurz ihr Make Up und verschwindet mit den Worten, ‚mehr gibt's heute Abend Schatz' aus der Tür. Ich grinse und sage mehr zu mir selbst, ‚das stimmt Baby, Du kriegst heute Abend hoffentlich mehr als Du Dir im Moment vorstellst'. Dabei male ich mir aus, dass Walther sie heute richtig ran nimmt, ich den Beiden dabei zusehen und sie filmen kann und das Ganze in einer exzessiven Fickorgie, ergänzt von Nadja und Karolyn, endet. Ob ich den Riesenkrummschwanzsäbel von Josef als Highlight des Abends ‚dazubuche' weiß ich noch nicht. Mein Schwanz steht feucht glänzend von ihrem Speichel, mit dem sie ihn beim anblasen eingenässt hat steil in die Höhe.

Keine zehn Minuten später tritt Nadja durch die nur angelehnte Wohnungstür. Sie trägt ein hauchdünnes, rosafarbenes, transparentes Neglige, das kaum ihren runden Arsch bedeckt. Ich bin immer noch nackt. Ihre vollen Titten mit den runden Warzen leuchten einladend unter ihrem Hemdchen hervor. Sie drückt ihren Körper an mich und begrüßt mich mit einem heftigen und intensiven Zungenkuss. Ich packe sie an ihren Arschbacken und drücke sie fest gegen meinen nackten Körper. Sofort beginnen die Schwellkörper in meinem Schwanz wieder mit ihrer Arbeit, richten ihn noch weiter auf und drücken ihn vorne gegen ihre nackte Ritze. ‚Ich habe noch mal mit Papi gesprochen. Er wird um Zehn Uhr ganz überraschend auf der Matte stehen. Bis dahin müssen wir das so arrangieren, dass wir Mami in einen heftigen Fick verwickelt haben'. ‚Bringst Du mich zu ihr?', frage ich. ‚Sie ist schon wach', antwortet sie. ‚Ich habe ihr gesagt, dass ich zu Dir rauf gehe und Dich hole'. ‚Du bist ein richtiger Schatz', antworte ich grinsend. Dabei fahre ich mit meiner Hand zwischen ihre Beine und dringe mit einem Finger in ihr bereits gut geschmiertes Vötzchen ein. Leise stöhnend packt sie meinen Schwanz und beginnt, ihn langsam aber mit festem Griff zu wichsen.

Nach einigen Sekunden packe ich ihr Wichshändchen und entferne es nur ungern von meiner Nudel. ‚Du wichst zwar phantastisch Baby und am liebsten würde ich Dich jetzt hier auf den Tisch setzen und Dich richtig durchrammeln, aber wir haben doch etwas viel Schöneres vor'. ‚Ja', antwortet sie ein wenig enttäuscht, um bestimmend fortzufahren ‚aber ich will da unten auch nicht zu kurz kommen'. ‚Du bekommst eine Extraladung Saft von mir, das verspreche ich Dir und das Loch in das ich ihn Dir spritzen soll darfst Du Dir aussuchen. Und Dein Papi ist doch auch ziemlich heiß, er wird Dich sicherlich auch nicht vernachlässigen', grinse ich sie an. ‚Wie ist das eigentlich so, wenn Du von Deinem eigenen Papi gefickt wirst und wenn er Dir seinen Schwanz in den Hals schiebt?', frage ich sie. ‚Oh, das ist wunderschön', antwortet sie. ‚Für meinen Papi mache ich das sehr gerne und außerdem liebe ich alles, was so ein wenig verboten ist', kichert sie. ‚Ich meine, er wäre jetzt viel lockerer und cooler, als bisher. Gestern Abend kam er noch mal zu mir in mein Zimmer, um mir gute Nacht zu sagen, so wie früher, als ich noch sein ganz kleines Mädchen war. Ich habe ihm natürlich noch, als er mich auf die Stirn geküsst hat ein bisschen seinen Schwanz gewichst und seine Hand an meine Brüste geführt. Er ist dann mit einem Riesenständer auf die Toilette verschwunden'. Sie zögert einen Moment und fährt dann fort, ‚ich bin ihm nachgegangen, habe durch das Schlüsselloch geschaut und habe ihn dabei beobachtet, wie er sich noch einen runter geholt hat. Er hat die ganzen Fliesen hinter dem Waschbecken vollgespritzt'. ‚Und dann hat sich mein kleines Naddelvötzchen selbst noch an der Möse herumgespielt, bis sie gekommen ist', antworte ich lachend. ‚Was seit ihr doch für eine herrlich versaute Familie'.

‚Ich habe eine Idee', sage ich, öffne den Wohnzimmerschrank und entnehme ein Schwanz-Ledergeschirr, das ich mal in einem Sexshop gekauft habe. Es ist ein enger, schwarzer, lederner Schwanzring, den ich bis an die Wurzel über meinen Ständer streife und der nach unten in mehreren schwarzen Lederstreifen meinen Sack umschließt. Das Ding unterbricht sofort den Blutzu- und Abfluss und lässt die Adern an meinem Kolben noch deutlicher als bisher hervortreten. An dem Schwanzring ist eine Öse angebracht, ähnlich wie bei einer Hundeleine, an die ich eine lederne, dünne, schwarze Leine befestige. Nadja beobachtet interessiert, wie ich meinen Schwanz für den Auftritt bei Karolyn vorbereite. ‚Damit kannst Du mich zu ihr bringen, als Dein Sexsklave, der Dir dient und allen Deinen Befehlen gehorchen muss'. ‚Das gefällt mir', antwortet sie grinsend. ‚Dann kann ich auch bestimmen, was Du zu tun hast, Sklave'. Sie packt die Leine und schnippt sie nach oben, so wie bei einem Pferd, um es anzutreiben. ‚Hopp, hopp, Sklave, abwärts, einen Stock tiefer', befiehlt sie. So führt sie mich am Schwanz durchs Treppenhaus nach unten zu Karolyn.

Der Schlüssel steckt von außen. Nadja schließt auf und zieht mich am Schwanz in den Flur. ‚Mami, Mami', ruft sie, ‚ich hab uns etwas zum Spielen mitgebracht'. ‚Ich bin im Bad, Schatz', ertönt Karo's Stimme aus dem Badezimmer. Nadja öffnet die Tür und ich sehe Karolyn mit gespreizten Beinen vor dem Waschbecken stehend, den Bereich ihrer Möse in einen dicken Schaumteppich gehüllt. ‚Ach, Du bist noch nicht soweit', sagt Nadja. ‚Ich habe Dir meinen Sklaven mitgebracht, das kann der doch für Dich übernehmen'. Dabei zieht sie an der an meinem Schwanz befestigten Leine, um Karo auf meinen angeleinten Schwanz aufmerksam zu machen. Karo blickt wohlwollend auf meine steife Rübe. ‚Gute Idee Nadja', und reicht mir dabei den Nassrasierer. ‚Und wenn Du schon dabei bist Sklave', grinst Naddel, ‚meine Muschi verträgt auch wieder mal eine Rasur. Dabei zieht sie ihr dünnes Hemdchen über den Kopf und stellt sich mit einladend gespreizten Beinen neben Karolyn. ‚Ja, meine Herrinnen', antworte ich mit gesenktem Kopf den demutsvollen Sklaven spielend.

Ich greife nach der Rasierseife und dem Pinsel und beginne, Nadjas Möse mit dem Rasierpinsel einzuseifen. Seine spitzen Haare erzeugen ganz schnell Wirkung. Nadja hat eine extrem empfindliche Klit und die kreisenden Berührungen des Rasierpinsels beim Einschäumen ihrer Möse lassen sie ganz schnell in Stimmung kommen. ‚Uuuuh, der Pinsel ist aber auch nicht schlecht', stöhnt sie. Nachdem ich auch ihr Vötzchen dick eingeschäumt habe und sie dabei beinahe gekommen ist ist, beginne ich, Karolyns Möse langsam und genüsslich zu rasieren. Dabei führe ich ihr, die Rasur unterstützend, mal einen, mal zwei Finger in die Möse, ziehe sie wieder heraus, um sie gleich wieder in ihrer Spalte zu versenken. Karo's Spalte wird durch diese Behandlung immer feuchter. Ihr Saft läuft mir an meinen Fingern herunter. Ein Blick auf die in den Badezimmerschrank eingebaute Uhr sagt mir 09:25 Uhr, also noch Zeit, bis Walther uns überrascht. Karo's Spalte ist blitzblank und ich massiere ihr nun ausgiebig eine Bodylotion in ihren Mösenbereich. Auch dabei verschwinden meine Finger immer wieder in ihrem Loch und massieren intensiv ihre Schamlippen und ihre Klit. Karo ist dabei so geil geworden, dass sie ebenfalls beinahe gekommen ist.

Nun ist Nadja an der Reihe. ‚Mach mir auch alle Haare weg', fordert sie mich auf. ‚natürlich Herrin', grinse ich und beginne mit der gleichen Prozedur wie bei Karolyn. Auch in ihre Votze versenke ich immer wieder meine Finger und auch Naddel wird durch diese Behandlung so nass in der Spalte, dass sie beinahe überläuft. Ein weiterer Blick auf die Uhr – 09:50 Uhr. Jetzt wird es langsam Zeit, Karo zu überraschen. Ich zwinkere Nadja zu und diese versteht. Schnell beende ich ihre Intimrasur. Auf die anschließende Massage ihrer glatt rasierten Pussy muss ich leider verzichten ‚Was hältst Du denn davon Mami, wenn uns unser Sklave jetzt mal zeigt, was er alles mit seiner Zunge anstellen kann?' ‚Das ist eine gute Idee mein Schatz', antwortet sie. ‚Komm mit in die Küche Sklave und lecke unsere Mösen'. Die beiden gehen voraus, das heißt, Nadja zieht mich an meinem angeleinten Schwanz hinter sich her, und die zwei setzen sich nebeneinander auf den großen Küchentisch. Wie auf Kommando spreizen sie ihre Beine und geben mir den Blick auf ihre gerade frisch rasierten Votzen frei. Ein Blick auf die Uhr – 09:52 Uhr.

Naddel zieht mich an der Leine zwischen die Beine von Karolyn. ‚Leck diese Möse zuerst Sklave', befiehlt sie. ‚Ja, Herrin', antworte ich. Bevor ich zwischen die Beine von Karo abtauche, um ihr den Saft aus der Spalte zu schlürfen schaue ich noch mal kurz nach oben. Vier wahnsinnig geile, pralle Titten mit harten Nippeln stehen unmittelbar vor mir. Zu gerne würde ich meinen Kopf oder meinen Schwanz zwischen diesen großen Fleischbergen vergraben. Doch dafür ist jetzt keine Zeit. Ich tauche zwischen die Beine von Karolyn und meine Zunge spaltet ihre Schamlippen. Karo stöhnt, Uuuuuh, jaaaah, leck mir die Spalte, darauf habe ich die ganze Nacht gewartet, guuuuut, jaaaah'. Ich sauge, beiße in ihre Klit, ficke sie mit spitzer Zunge tief zwischen ihre nasse Ritze. Jetzt muss doch hoffentlich gleich Walther auf der Matte stehen.

Nadja's Stimme ertönt hinter mir, ‚ich werde jetzt mit meinem Finger Deinen Arsch anbohren Sklave und Du machst weiter, ohne Dich umzuschauen, hast Du verstanden?' Und schon spüre ich ihren Finger an meiner Arschrosette, der sich mit drehenden Bewegungen immer tieferen Zugang in meinen Mastdarm verschafft. Ich liebe und genieße es, insbesondere von der geilen Nadja gefingert zu werden und auch sie wird unheimlich scharf dabei. Tief steckt ihr Finger jetzt in meinem Arsch. Wo bleibt denn dieser Walther? Naddel zieht nach einigen Stößen ihren Finger wieder heraus. ‚Ich werde Dir jetzt dein Loch abschmieren, damit ich Dich auch mal mit zwei Fingern ficken kann'. Erfreut strecke ich ihr meinen Arsch entgegen und versuche meiner Begeisterung Ausdru