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Die Ehefrau (frisch verheiratet) Teil 1

... Haus einlud.
"Ich bin frisch verheiratet. Ich habe mir eine kleine ... Bett zu haben, musste ein Teil des Paradieses sein. Wenn ich ... wie er mit seiner
frischgebackenen Ehefrau umging. Sehr liebevoll, das ... fort.
Ich hielt die Finger an die Nase und sog den ... ... Continue»
Posted by heimat65 2 years ago  |  Categories: First Time, Taboo, Voyeur  |  Views: 7144  |  
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Die Ehefrau (frisch verheiratet) Teil 2

Nach meinem unvorhergesehenen Erlebnis mit der frisch vermahlten Ehefrau meines alten Schulfreundes Karsten verging fast ein Jahr, in dem ich mehr oder weniger unstet meinen täglichen Geschäften nachging, aber trotzdem nicht so richtig ins Lot kam. Ich kann nicht sagen, da? ich mich in Heike verliebt hatte, aber andererseits trifft man(n) nur selten Frauen, die wirklich so heißblutig sind, um kompromisslosen Sex zu begehren - oder einfacher ausgedruckt, absolut geil auf einen Fick sind. Auf Heike traf dies ohne Zweifel zu. Deshalb spielte ich ab und an in der Phantasie unser damaliges Stelldichein in der Abstellkammer noch mal durch. Manchmal, wenn ich einfach so wichste, tauchte wie von
selbst das Bild von Heikes nacktem Arsch auf, wie er sich so gierig mir entgegengereckt hatte.
Zweimal schleppte ich irgendein Madchen aus einer Disco ab. Die erste war so jung, dass sie wohl noch nie einen Schwanz richtig angefasst hatte und die zweite so langweilig, dass sie wie ein Brett auf der Matte lag, wahrend ich sie bearbeitete. Es war nicht zum Aushalten. Dabei war es Sommer und jedes Mal, wenn ich durch die Stadt ging und die halbnackten Schmetterlingsfrauen beobachtete, die unter ihren dünnen, halbdurchsichtigen Hemdchen und knappen Kleidchen mehr zeigten als verbargen, wurde ich mit einem erotischen Strom aufgetankt, der sich als schwer beherrschbar herausstellte. Natürlich hatte
ich nicht die geringste Vorstellung, da? das Schicksal tatsachlich eine weitere deftigeEpisode für mich vorsah. Eine leise Ahnung davon beschlich mich, als Karsten wieder anrief.
"Wir feiern wieder eine kleine Party. Komm doch, wenn Du Lust und Zeit hast ..." Er machte eine kleine Pause und setzte hinzu: "Heike wurde sich auch freuen." Selbst am Telefon schoss mir das Blut in den Kopf und ich stammelte irgendetwas von keine Zeit und viel Arbeit und ähnliches Zeug. Schließlich stand doch der Termin auf meinem Notizblock und wurde in den nächsten Tagen zum ständigen Blickpunkt meiner umherirrenden Augen.
Ich entschloss mich nicht hinzufahren. Bestimmt wusste Karsten bereits von den
Geschehnissen einer ganz bestimmten Nacht. Andererseits lud er mich ja extra ein.
Vielleicht war alles doch ein Geheimnis geblieben? Aber die Chance, ein zweites Mal quasi vor seinen Augen seine Ehefrau zu besteigen, stand eins zu einer Million. Trotzdem fand ich mich vierzehn Tage später in meinem Wagen wieder und registrierte während der Fahrt auf der brütend heißen Autobahn mehrmals meinen harten Ständer zwischen den Beinen. Das war mehr als beunruhigend und ich schwor mir, mich auf gar keinen Fall auf irgendwelche zwielichtigen Probleme einzulassen.
Das Wetter war wie gesagt heiß und ziemlich verschwitzt kam ich an der mir bekannten Villa an.
Hinter dem Haus klang Lachen hervor, doch durch die Hecken konnte man nichts vom
Garten sehen. Ich klingelte und Karsten kam nur mit Badehose bekleidet zum Tor. Wir begrüßten uns - ziemlich überschwänglich wie ich fand. Ich fragte mich die ganze Zeit, ob er es wusste oder nicht. Wenn doch, so hatte er sich jedenfalls ziemlich gut in der Gewalt.
Karsten rief nun auch Heike, die in einem knappen schwarzen Bikini auftauchte. Wir reichten uns brav die Hand und sie wurde leicht rot. Die straffen, abstehenden Titten, die ich bereits wonnevoll geknetet hatte, füllten prall das Bikini-Oberteil und ich zwang mich, nicht ständig auf die herausgedrückten Warzen zu schauen, die sich mehr als deutlich abzeichneten.
"Ich hab' nicht daran gedacht, da? ihr einen Pool habt und meine Badehose vergessen", sagte ich leicht nervös.
"Ach was", Karsten wehrte lächelnd ab. "Heike gibt dir eine von mir. Und komm' doch gleich in den Garten. Wir haben schon viel Spaß ... Uschi ist auch wieder da und Wolfgang und Marion ... na du wirst schon sehen!" Er winkte fröhlich und ließ mich - arglos? - mit seiner Frau allein.
Wie in einem seltsamen Wiederholungszwang führte mich Heike in das selbe Zimmer, das ich schon beim ersten Mal bewohnt hatte und das direkt neben ihrem eigenen ehelichen Schlafzimmer lag. Als Heike so nur im Bikini im Halbdunkel des schattigen Zimmers neben mir stand, wurde mir erschreckend bewusst, da? alle meine guten Vorsatze sich in Luft auflosten und dem altbekannten Jägergespür Platz machten. Heikes Körper strahlte die Hitze der Sonne draußen aus. Meine Augen nahmen einige Schweißtröpfchen an ihren dunklen Achselhaaren wahr und rutschten dann hinunter zu dem vor gewölbten Hügel ihrer Möse. Neben dem Stoff quollen schwarze Schamhaare hervor. Ich atmete hörbar ein.
Vielleicht bildete ich es mir nur ein, aber ich konnte deutlich den warmen süßlichen Duft ihrer Fotze riechen.
"Ich bring dir erstmal die Badehose", sagte sie etwas unsicher und viel zu leise. Ich zog mir das T-Shirt über den Kopf, als sie bereits wieder vor mir stand. Ihre Augen glitzerten und sie flüsterte: "Zieh sie doch gleich an ... Es ist sehr hei? draußen." Langsam zog ich meine Hose herunter und den Slip gleich mit. Mein Schwanz ragte hervor und schwoll leicht an, sodass die Vorhaut von selbst zurück glitt. Wie in Trance griff ihre Hand zwischen meine Beine.
Meine Gute, dachte ich. Das wird die gefährlichste Party meines Lebens. Heike ging in die Hocke und nahm die Eichel in den Mund. Mit der anderen Hand umschlosssie meine Eier. Ein Schauer durchschoss mich - vom Schwanz direkt bis unter die Kopfhaut, wie ein kurzgeschlossener elektrischer Strom. Währenddessen rieb sie meine Rute vollends hart und lutschte lüstern das ganze Ding.
"Du bist verrückt", stöhnte ich. "Irgendjemand kommt bestimmt gleich oder vermisst unsmit einer blöden Bemerkung vor den anderen ..." Ich konnte nicht weiterreden, weil mein steifer Schwanz so herrlich zwischen ihren Lippen rieb und sich immer mehr aufheizte.
"Ja, ich bin verrückt", sagte sie und sah mich mit wollüstig verschwommenen Augen an.
"Ich wusste nur nicht, ob du es noch willst ..." Dann nahm sie ihre erregende Tätigkeit wieder auf und ich seufzte laut, weil ich das Zucken an der Schwanzwurzel spurte, das ich über alles mochte.
"Wenn du so weiter machst, spritze ich in deinen Mund", warnte ich sie. Gleichzeitig stellte ich mir vor, wie es sein wurde, eine frische Ladung warmen Ficksaft in ihre saugende Kehle zu schießen. Allein die Phantasie brachte mich fast um den Verstand.
"Das mochte ich auch", sagte sie. "Nur nicht jetzt." "Wie soll ich jetzt diesen Schwanz in eine enge Badehose packen", fragte ich frech und auf einmal hoch vergnügt.
"Am besten, du nimmst eine Dusche und ich sag den anderen unten Bescheid ..." Sie lächelte und verschwand. Ich folgte ihrem Rat, kühlte mich ab und ging dann hinunter in den Garten.
Dieses Mal richtete ich mehr Aufmerksamkeit auf die anderen Gaste, um nicht unhöflich zu wirken und niemanden zu übersehen, mit dem ich zusammen gesessen und Karten gespielt hatte. Wolfgang und Marion, das von Karsten angekündigte Pärchen, erkannte ich tatsachlich wieder und auch Uschi mit den großen Brüsten, die in der letzten Runde immer so laut gelacht hatte. Außerdem saß am Pool noch ein weiteres, schon etwas reiferes Paar, das sich als Ben und Beate vorstellte. Beide - so um die Vierzig - sahen ausgesprochen gut aus und ich musste immer wieder ein paar Blicke auf den schlanken, aber trotzdem weiblich
proportionierten Körper von Beate werfen. Auch sie war wie Heike ein dunkler Typ mit brünetten Haaren. Durch das weiße Nylon ihres Badeanzugs konnte man deutlich die steif stehenden Warzen ihrer kleinen Brüste sehen. Ein wahrhaft heißer Nachmittag dachte ich.
Karsten mixte selbst einige Drinks und Uschi assistierte ihm. Ich ließ mich in einen Liegestuhl nieder und führte die Übliche Konversation mit Ben, der neben mir am Pool stand und Marion zusah, die sich im Wasser räkelte. Marion war für den ersten Blick eine eher unscheinbare Frau, etwas kleiner als die anderen, mit langen, glatten, strohblonden Haaren. Ihr durchdringender, fast hungriger Blick zeigte jedoch an, da? sie im Bett sicher eine wenig dressierte Stute war, die einem härteren Ritt den Vorzug gab. Wenn ich Wolfgang ansah, einen langweiligen Durchschnitts-Büro-Typen mit bereits leicht angegrauten Haaren, wusste ich auch, dass sie diese "Behandlung" von ihm wohl nicht bekam und daher eher unzufrieden und leicht reizbar war.
Irgendetwas schien auch insgesamt ganz anders zu sein als bei der letzten Party. Ich grübelte etwas über diese Wahrnehmung nach, kam aber zu keinem einleuchtenden Ergebnis. Der Nachmittag verlief weiter angenehm mit eisgekühlten Cocktails, leicht anzüglichen Späßen und einigen erfrischenden Poolgängen. Mit ungeduldigen Blicken
tastete ich ab und zu Heikes Körper ab. Jedes Mal schaute ich hinterher zu Karsten, um zu ergründen, ob sein eifersüchtiger Blick das wahrgenommen hatte. Doch war dies komischerweise nie der Fall, denn Karsten flirtete offensichtlich mit Uschi! Und überhaupt ... als Uschi lauthals verkündete, sie wurde jetzt einfach ohne BH baden gehen, wusste ich, was ich anders empfand. Es herrschte eine durch und durch erotisierte Atmosphäre! Der Alkohol tat sicher seine Wirkung, trotzdem spürte ich plötzlich die offene Lüsternheit in allen Blicken. Die Frauen zeigten alle ihre halbnackten Körper mit dem vollen Bewusstsein
der aufreizenden Wirkung, die sie damit ausübten. Und die Männer waren kindischer, nervöser und anzüglicher, als man es von einer bürgerlichen Gartenparty erwarten durfte.
Als Uschi unter den Blicken aller sorgfaltig den BH öffnete und ihre Titten entblößte (wie ein Striptease, dachte ich erstaunt) und als ich Karstens Blick darauf sah, wusste ich auch augenblicklich, dass er wirklich darauf aus war, sie zu bumsen. Oho, dachte ich. Das kann ja richtig interessant werden. Ich habe die ganze Zeit Angst, dass der Hausherr mich auf Abwegen mit seiner Angetrauten erwischt, dabei giert er selber nach fremdem Fleisch. Und was für prächtiges Fleisch! Uschi schritt wie auf einer Theaterbuhne zum Pool und lachte zu uns herüber, die wir alle wie gebannt auf die glatt weißhäutigen, schaukelnden Brüste starrten. Uschi gehörte zweifellos zu den üppigen Frauentypen, die allein durch ihre drallen Formen Aufsehen erregen und sonst gar nichts weiter dafür tun müssen. Ich mochte normalerweise überdimensionierte Hängetitten nicht, aber der Anblick dieser frei und schamlos wippenden Euter und der sehr großen weichen Warzen verfehlte auch bei mir seine Wirkung nicht. Mein Schwips näherte sich außerdem einer gewissen Grenze, hinter der das Land der Hemmungslosigkeit lag und auf meinen Besuch wartete.
Ben leckte sich die Lippen und schlug allgemeines Nacktbaden vor. Marions Augen
begannen auf eine verräterische Weise zu leuchten und auch Heike lachte viel zu laut und zeigte damit allen ihre offensichtliche Erregung. Zwischen ihren runden Schenkeln nahm ich auf dem dunklen Stoff ihres Bikini-Hoschens einen noch viel dunkleren Streifen wahr. Ihre Pflaume war klatschnass.
"Bei so viel nackten Frauen krieg' ich einen Ständer", sagte ich übertrieben spaßig und alle lachten. "Tja dann zeig doch mal", rief Beate von der anderen Seite des Pools und der Irrsinn zeigte sich darin, da? sie es offensichtlich ernst meinte. Ihre Augen musterten mich kritisch und frech.
Karsten schwamm schon im Becken - mit Uschi, wie konnte es anders sein. Ich ging zu Heike und fragte: "Darf ich?" Gleichzeitig hakte ich ihr Bikini-Oberteil auf. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich die Blicke der anderen. Mir war es egal. Als ich ihr den BH abnahm, streifte ich mit den Fingern wie zufällig über die steifen Warzen und Heike zitterte unmerklich und wurde knallrot im Gesicht. Ich merkte, wie intensiv Beate uns beobachtete und starrte trotzdem einen viel zu langen Augenblick auf die enthüllten Wölbungen von Heike.
Für offenen Gruppensex sind sie zu wohlerzogen, dachte ich boshaft. Aber auf eine irgendwie vertrackte Art und Weise wurde es heute noch rundgehen; soviel war sicher. Mit der kulissenhaften Wohlerzogenheit hatte ich recht, denn die Bikini-Frauen behielten ihren Slip an und Beate zog ihren Badeanzug gar nicht aus. Immer nur dieses Reden, dachte ich.
Alle lauern sie wie auf dem Sprung, aber für den letztendlichen Schritt reicht es doch nicht.
Ben und Wolfgang beobachteten auch Heike, die mit der nun ebenfalls bloßbrustigen Marion scherzte und sie ins Wasser zog. Es war irgendwie logisch, da? die Männer alle auf das Ausziehen verzichteten.
Eigentlich hatte es bald knallen müssen, wie bei einer Entladung - so hoch war die allgemeine Erregung.
Wirklich hatte mein Schwanz etwas zugelegt und beulte meine Hose für alle sichtbar. Ich stieg deshalb auch in den Pool, wo ein verrücktes Treiben herrschte.
Jetzt war nur noch Wolfgang draußen, der unsicher grinsend zu uns herunter schaute. Ich streifte Uschis nackte Titten und spurte urplötzlich überdeutlich eine kräftige Hand, die sich auf die Wölbung meiner Badehose presste. In dem schäumenden Wasser und dem allgemeinen Spritzen und Herumhupfen konnte ich nicht ausmachen, zu wem sie gehörte.
Aber sie blieb wo sie war! Mein Ding wurde fast schmerzhaft steif. Heike hatte mit Ben zu kämpfen, der sie irgendwie kitzeln wollte (natürlich nur um ihre Brüste zu berühren).
Mein Blick streifte Marion, die sich gleich neben mir befand und blieb wie angekettet hängen, denn ihre Augen fixierten mich so untrüglich, da? ich im gleichen Augenblick wusste, wem die Hand gehörte. Darauf war ich nun wirklich nicht gefasst. "Ben! Hör auf mit der Grapscherei!", hörte ich Heike kichernd schreien. Ich sah immer noch Marion an und wusste nicht, wie ich reagieren sollte. "Tut euch nur keinen Zwang an", sagte Beate, die sich unmittelbar vor Marion und mich drängte. Mir wurde bewusst, dass alles nicht nur witzig und abenteuerlich war, sondern auch gefährlich.
Ich trat deshalb die Flucht an, sprang aus dem Wasser und lief ins Haus. Im Bad griff ich mir ein Handtuch und wollte mich gerade abtrocknen, als Marion hinter mir auftauchte.
"Das kann alles schief gehen", sagte ich mehr oder weniger abwehrend. "Sicher haben alle gesehen, wie du hinter mir her gekommen bist ..." Außerdem Beate, dachte ich unbehaglich.
"Scheiß drauf", kam ihre bestimmte Antwort. Sie trat an mich heran und ihre nackten, nassen Brüste streiften meinen Arm. Ihre Warzen hoben sich hart ab.
"Du kannst mich ficken, wenn du willst!" Sie sagte es einfach und beherrscht, aber ich spürte die Kraft ihrer Wollust, die dahinter verborgen war. Kurzerhand nahm sie meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Ich schob die Hand in ihren Slip. Die Schamlippen waren dick und feucht, der Venushügel absolut glatt. Marions Möse war rasiert; soviel stand fest. Mein Finger drang in sie ein. Von draußen klang Gelächter und Stimmengewirr ins Haus. Mir wurde wieder bewusst, dass es reiner Selbstmord war, hier im Bad eine Nummer abzuziehen - mit einer Ehefrau, deren Mann in jedem Augenblick erscheinen konnte. Trotz allem fand ein weiterer Finger seinen Weg in die schleimige Möse.
Marion warf ihre blonden Haare zurück und stöhnte brünstig. Sie tastete nach meinem Schwanz und holte ihn aus der Badehose. Im Haus klappte eine Tür; Marion zuckte zusammen und mein Herz fing an zu rasen. Wir trennten uns abrupt und die Verführerin verschwand so schnell wie sie gekommen war. Ich dachte an ihren rasierten Schlitz. Und an die geile Heike und an Uschis Titten und an die wachsame Beate. Mir war unwohl und mit einem Gefühl starker innerer Erregung kehrte ich zu den anderen zurück.
Die Sonne stand nun schon fast über dem Horizont und ich merkte mit einem Blick auf die Uhr, dass der Abend schon langst angebrochen war. Alle Frauen hatten sich wieder angezogen, außer Uschi, die immer noch mit wippenden nackten Titten herumlief und Heike beim Abendessen auftischen half. Ich dachte unwillkürlich an
Oben-Ohne-Etablissements mit halbnackt bedienenden Madels und musste grinsen. Auch Karsten hatte ein waches Auge für Uschis Reize und war immer in ihrer Nahe zu finden.
Ich stellte mich zu Heike und sagte halblaut: "Meinst du, da? sich dein Gatte noch lange beherrschen kann, bevor er bei Uschi mal zugreift?" Heike sah mich erstaunt an und dann streifte sie Karsten mit einem eigenartigen Blick, den ich nicht so richtig deuten konnte.
War ich zu weit gegangen? Gab es Probleme zwischen den beiden?
"Wir sind nicht so eng mit diesen Sachen", antwortete sie dann und hatte schnell ein spitzbübisches Lächeln auf dem Gesicht. "Hast du das nicht gemerkt?" "Ehrlich gesagt, noch nicht so richtig. Ich dachte immer, da? Karsten ziemlich eifersüchtig ..." "Dann muss er eben dazulernen! Erstrecht, wenn er Lust auf junge Milchkühe hat." Sie lachte laut und hell auf und aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie Beate sich bemühte, etwas von unserer Unterhaltung zu erhaschen.
Was mochte sie für Motive haben? War das nicht alles zu kompliziert? Sollte ich nicht einfach ganz schnell verschwinden?
Wir setzten uns zum Essen und selbst Uschi trug ein T-Shirt, ein enges wohlgemerkt ... Wolfgang trank ziemlich viel, auch Ben war still geworden. Im Gegensatz dazu benahmen sich Karsten und Uschi ziemlich laut und anstrengend; auch Heike und Marion hingen zusammen und verstanden sich offensichtlich blendend, indem sie vergnügt irgendwelche Scherze austauschten, meistens jedoch sich nur geheimnisvoll zutuschelten.
Eine halbe Stunde später begann sich die Runde auf eine seltsame Art und Weise
aufzulosen. Pärchen und Gruppchen verliefen sich schnatternd im Garten und wechselten immer mal wieder die Zusammensetzung. Auf einmal hatte ich Heike an meiner Seite, die mich durch eine Seitentür ins Kellergeschoß des Hauses zog. Ihre Geschicklichkeit und Schnelligkeit in diesen Sachen beeindruckten mich. Sie musste eine gehörige Portion Selbstbewusstsein und Abenteuergeist besitzen. Oder einfach nur Übung, schoss es mir verwirrt durch den Kopf.. Ich sah noch ganz hinten auf einer Bank, wie sich Uschi auf Karstens Schoß setzte und er gierig ihren nackten Schenkel streichelte. Ich fragte mich, ob Uschi tatsächlich so unbekümmert war oder die schwierigen Konstellationen dieses
Abends einfach nur zu ihren Gunsten ausnutzte. Wusste sie, dass Heike Seitensprunge tolerierte? Irgendwo horte ich auch Marion und Ben; Wolfgang und Beate dagegen konnte ich nicht entdecken.
"Komm schon", drängte Heike. Sie lief vor mir in das dunkle Haus und öffnete eine Tür, hinter der sich ein Art Arbeitszimmer befand. Rechts Regale und ein Tisch mit Computer, Drucker usw., links ein großer Sessel und eine schmale Liege an der Wand. Es war eng und trotz der Kellerlage ausgesprochen warm. Heike knipste die Schreibtischlampe an und presste sich an mich.
"Hast du keine Angst, dass Karsten ... dass irgendjemand uns erwischt?" "Es dauert nicht mehr lange, dann wird Karsten seinen Schwanz in Uschi haben und an ihren großen Titten lutschen ..." Sie lachte vergnügt. "Außerdem weiß er im Grunde genommen, da? ich dich will, sonst hatte er dich nicht eingeladen." Komische Logik, dachte ich. So gar nicht auf eine bürgerliche Ehe passend. Aber ich hatte nicht mehr die Zeit, mich derart komplizierten Überlegungen zu widmen. Heike lag splitternackt auf dem Sessel und breitete wollüstig
ihre langen Schenkel aus. Der Anblick ihres dicht behaarten Muffs dazwischen brachte mich schnell in Fahrt.
"Komm leck mich aus!" seufzte sie begehrlich und schon war ich dabei.
Ich zog ihre lange Spalte auf und ließ meine Zunge im heißen, nassen Fleisch dazwischen spielen. Sie saftete wie verrückt und ich schob ihr noch den Finger bis zum Anschlag rein.
Dann spreizte ich die Schamlippen noch etwas weiter und nahm noch einen weiteren
Finger dazu. Als ich ihre Fotze auf diese Weise schon aufgemacht hatte, fingerte ich begierig das Loch, bis schaumiger Schleim herausfloß. Heike stöhnte, manchmal so laut, da? ich sie bremsen musste. Sie nahm ihre Beine ganz nach oben, sodass sich ihr ganzer Arsch mir entgegenhob.
Das brachte mich auf die geniale Idee, auch das süße enge Arschloch mit zu lecken und schließlich einen Finger einzuführen. Die "brave Ehefrau" war schon so in Fahrt, dass sie es erst mitbekam, als ich schon zwei Finger in ihrem Arsch hatte und sie zielstrebig aufdehnte. Sie seufzte und keuchte und ich leckte alles schon glitschig.
Mein Schwanz war langst steif und ich holte ihn heraus. Heike griff zu und wichste mich wie eine Verrückte. Ich mu?te ihr meine Rute regelrecht wegnehmen, um sie in die Fotze zu drücken. Eine Weile fickten wir königlich und nur das Geräusch meiner Stöße in ihrer Saftschnecke war zu hören. Jetzt konnte ich richtig loslegen und ich beglückwünschte mich für diesen Trip, den ich mir nicht mal in meinen kühnsten Traumen vorgestellt hatte. Mein Ding zuckte und ich zog es heraus, atmete ein paar Mal tief durch und setzte die Eichel an
der Rosette an. Heike protestierte schwach, da hatte ich ihn schon zur Hälfte in ihrem Arsch. Ihr enges Frauenarschloch rieb hei? an meiner Latte. Es war feucht, weich und dehnbar. Ich schob ihr T-Shirt nach oben und packte sie lüstern an den herausstehenden Titten. In meinen Händen fest zusammengepresst, traten die großen Warzen blutrot hervor. Ihre Nippel versteiften sich.
In diesem obergeilen Augenblick, nachdem ich gerade meinen Schwanz das erste Mal in voller Lange in ihren heißen Darm geschoben hatte, öffnete sich fast unhörbar die Tür.
Meine geschärften Sinne registrierten es trotzdem und mir fuhr ein eiskalter Schrecken in alle Glieder, auch in das zwischen meinen Beinen. Jetzt kommt ein großes Problem in Gestalt von Karsten oder Beate oder Wolfgang, blinkte es in meinem Hirn wie eine Rundumleuchte. Trotzdem konnte ich mich nicht losen und ließ auch Heikes Brüste nicht los. Es war wie kurz vorm Einschlagen eines Blitzes.
Bis ich plötzlich eine kleine feste Frauenhand auf meinem Arsch spurte! Ich wendete mich halb um und blickte - wahrscheinlich mit dem Gesichtsausdruck eines entsetzten Volltrottels - in Marions schalkhaft leuchtende Augen.
"Nur keine Panik", flüsterte sie. "Ich mag Ficken, das wisst ihr doch." Ein kurzer Blick zu Heike zeigte ihr schreckweißes Gesicht, das gerade einen Ausdruck lächelnder Erleichterung annahm.
"Mein Gott, Marion - bist du verrückt? Um ein Haar wäre ich vor Schreck gestorben ...", rief sie aus.
Auf meinem Arsch lag immer noch felsenfest Marions Hand, die sich nun Stuck fur Stuck von hinten an meine Eier schob. Ich dachte jetzt, da? alles noch viel besser werden konnte und begann erneut, Heike mit tiefen Stößen in den Arsch zu versorgen. Mein Schwanz hatte sich von dem Schreck relativ gut erholt.
Marion schaute um mich herum und ihre Augen verschleierten sich wollüstig, als sie das Zentrum unserer Vereinigung entdeckte.
"Hey Heike, du lässt dich ja arschficken!" flüsterte sie absolut übererregt. "Wie ist es? Ist es geil?" Heike wurde völlig rot und nickte nur. Dann musste sie laut aufstöhnen, weil ich sie gerade besonders heftig gerammelt hatte. Marion streichelte nun meinen nackten Leib und massierte mir von hinten die Eier. Das war fast zuviel des Guten; der Saft stieg rasant in mir auf und ich musste kurz innehalten.
"Willst du auch?" fragte ich Marion und lie? meine Hand in ihre Shorts gleiten, auf direktem Weg zu ihrer nackten haarlosen Spalte.
"Los, na klar, mach's ihr auch!" forderte mich Heike auf. Es schien ihr eine besondere Lust zu sein, gleich bei diesem weiteren Akt dabei zu sein und zusehen zu können.
"Du bist ein heißes geiles Luder", sagte ich zu Heike und fickte sie einen Augenblick so heftig in ihren angehobenen Arsch, da? ihre Titten klatschend hin und her schaukelten. Ein wahrhafter Genuss!
"Wie sieht's aus, ihr Süßen?" sagte ich lächelnd und zog meinen Schwanz aus Heikes Arschloch.
"Habt ihr schon mal feuchte Fotzen geleckt?" Mit diesen Worten druckte ich Marions Kopf zwischen Heikes aufgehaltene Schenkel. Ohne irgendwelche Hemmungen begann Marion, Heikes Schlitz auszulecken. Sie stand so schon vorn übergebeugt, dass sich ihr Arsch mir herrlich entgegenreckte. Ich stellte mich dahinter und zog ihre Shorts bis zu den Knien herunter. Ihr bloßer wulstiger Spalt lag offen und obszön zwischen den nackten Arschbacken. Ich fackelte nicht lange und schob meinen langen harten Freund von hinten rein. Ein elektrischer Stromstoß lief durch Marions Leib. Sie stöhnte dankbar auf und leckte wie verrückt Heikes Kitzler, den sie zwischen den Schamlippen freigelegt hatte.
Heike bekam daraufhin wohl einen Orgasmus, denn sie benahm sich wie eine Verrückte, warf sich hin und her und fasste sich selbst an die Titten. Ihre Schenkel zuckten rhythmisch.
Während ich Marion genüsslich fickte, legte ich ihre kleinen steifen Brüste frei und zog die Warzen lang.
Davon wollte sie immer mehr und so nahm ich sie hart ran, bis an die Schmerzgrenze. Ich schlug ihr auch mit der flachen Hand ein paar Mal auf den nackten Arsch, da? es klatschte. Es gefiel ihr und sie hielt meinen Stößen aktiv und hemmungslos entgegen. Heike wollte ich allerdings auch nicht ganz sein lassen und so wechselte ich kurzerhand wieder zu ihr und führte meinen pulsierend harten Stander erneut in ihren Arsch ein. Wahrend ich sie so
fickte, massierte Marion Heikes Titten, leckte ihre Warzen und rieb gekonnt den
hervorstehenden Kitzler. Es war grandios. Ehrlich gesagt, waren mir noch nie vorher zwei Frauen gleichzeitig auf diese Weise entgegengekommen. Ich war mir bewusst, da? es eine absolut seltene Gelegenheit war und dies verstärkte meine Wollust gewaltig.
"Ich spritze gleich", keuchte ich wie besessen.
"Mir in den Mund", bettelte Heike völlig außer Rand und Band. Ich zog meinen Schwanz heraus und setzte mich auf Heikes Titten. Marion ergriff die Initiative und wichste mich weiter. Sie konnte das zweifellos. Manchmal zog sie nur die Vorhaut ganz straff zurück und wartete auf mein heißes Zucken an der Schwanzwurzel. Ab und zu stülpte sie ihren Mund über die Spitze und saugte an der Eichel. Auch Heike kam mal dran und durfte meine Eichel lutschen. Dann rieb Marion wieder heftig und massierte mit der anderen Hand die Eier. Ich überließ mich ihr ganz.
Kurz vor dem Erguss war mein Schwanz hart wie Titan. Wenig später spürte ich ein
ungewöhnlich starkes Brennen im Unterleib. Alles zog sich zusammen und verhärtete sich. Ich stöhnte so laut auf, dass mir Marion den Mund zuhielt. Sie zielte mit meinem Schwanz auf Heikes Mund und ich kam - nein, ich explodierte. Zuerst quoll dicker gelblicher Saft heraus, der über Heikes Lippen tropfte und dann spritzte es heftig in langen Schüben - in den Mund, über ihr Gesicht, bis hoch in die Haare. Marion melkte meinen Schwanz und lenkte jeden Tropfen Ficksahne in Heikes Gesicht. Es fiel ihr nun doch schwer sich zu beherrschen. Sie griff sich selbst zwischen die Beine und rieb keuchend ihren Kitzler.
Dabei nahm sie meine Eichel in den Mund und saugte und lutschte den restlichen Saft ab, bis es ihr ebenfalls kam und sie verharrte, um das heftige Zucken zu genießen, dass durch ihren Körper lief.
Wir kamen allmählich wieder zu uns und losten uns verschwitzt voneinander.
Heike beobachtete uns und wischte sich verlegen den Ficksaft aus dem Gesicht. Marion lächelte dagegen frech.
"Was machen die anderen?" fragte ich ablenkend.
Marions Lächeln ging in ein Grinsen über.
"Mein Göttergatte pennt; Ben ist glaub ich auch besoffen und Uschi lässt sich
wahrscheinlich gerade von Karsten vögeln. Was mit Beate ist, weiß ich nicht.
Wahrscheinlich streunt sie wie eine geile Hündin durchs Haus auf der Suche nach einem passenden Hund." "Leider sind alle in Frage kommenden Rüden schon anderweitig beschäftigt", setzte sie mit einem Unterton der Bosheit hinzu.
In der Tat hatte ich auch den ganzen Abend nicht so richtig gewusst, was ich von Beate zu halten hatte.
Wahrscheinlich war sie randvoll mit wollüstigen Wünschen, die sie sich aber selbst nicht eingestehen wollte.
"Lasst uns doch hoch gehen", schlug ich vor. Wir ordneten kurz das Zimmer, zogen uns an und betraten das nachtdunkle Treppenhaus.
Ich hatte keine Vorstellung davon, wie spät es war - bestimmt aber weit nach Mitternacht. Obwohl wir keine Vorstellung davon hatten, was jetzt wohl passieren wurde, erschien uns die Situation spannend wie in einem Krimi. Bereits auf halber Treppe horten wir Uschi. Es war erstaunlich, wie wenig sich die beiden versteckten.
Ich schaute Heike an, um ihre Reaktion auf dieses offene, heiße Stöhnen, das wie ein Urlaut in der Nacht hing, zu beobachten. Aber sie fing mit einem Lächeln meinen Blick ab. "Bist du nicht eifersüchtig?" flüsterte ich ungläubig.
Statt einer Antwort legte sie einen Finger auf die Lippen. Wir stiegen hinter ihr die Treppe hoch. Die Lustlaute kamen aus dem Schlafzimmer. Gepriesen sei eine solche Freiheit, dachte ich. Während sich die Ehefrau im Haus aufhält und nach eigenen Abenteuern sucht, holt sich der Ehemann ein geiles Schatzchen direkt ins eheliche Schlafzimmer, um sie dort zu vernaschen.
Heike öffnete vorsichtig die Tür rechts vom Schlafzimmer und wir schlichen in einen halbdunklen kleinen Raum. Er war leer, nur in einer Ecke stand ein leeres Kinderbett. Aha, dachte ich, das zukünftige Kinderzimmer direkt neben dem Schlafzimmer der Eltern.
Beide Zimmer waren durch einen offenen Durchgang miteinander verbunden, der nur von einem schweren bunten Vorhang verschlossen wurde. An den Seiten des Vorhangs fiel Licht herein. Zögernd näherte sich Heike dem Vorhang und wir taten es ihr nach. Im Zimmer nebenan keuchte und schrie Uschi in offensichtlicher Wollust. Ich war echt gespannt, was ich sehen wurde und suchte mir zwischen den beiden Frauen eine freie Stelle, wo ich einen guten Durchblick hatte.
Die Szene im Schlafzimmer - direkt vor meinen Augen, nicht mal drei Meter entfernt - ließ meinen Schwanz wieder steif werden. Auch Heike und Marion neben mir spannten wie gebannt.
Das Schlafzimmer war ziemlich hell erleuchtet - zu hell für meinen Geschmack, bestens für verborgene Voyeure. An der Kante des breiten Ehebettes kniete nackt Uschi. Sie stützte sich auf den Unterarmen ab und reckte ihren üppigen Arsch Karsten entgegen, der sie im Stehen fickte. Ihre Titten hingen stramm wie Euter bis auf das Bett und schaukelten bei jedem Stoß.
Karsten hatte Uschis rötlich blonde Haare wie den Zügel eines Pferdes gepackt und zog damit ihren Kopf nach hinten, wahrend er sie ran nahm. Tatsachlich ritt er sie hart wie eine Stute und man konnte deutlich sehen, wie groß, hart und rot gerieben sein Schwanz war. Ertrieb ihn rhythmisch wie einen Dolch in die dicht behaarte Fotze, tief und heftig und jedes Mal bis zum Anschlag. Ab und zu griff er nach den baumelnden Eutern und zog an den großen Warzen. So hatte er sie wohl schon einige Zeit bestiegen, denn Uschis Pflaume schmatzte laut und vernehmlich wie ein milchspritzendes Butterfass.
Heike schaute zu mir und lächelte. Ihr Gesicht zeigte einen erhitzten Ausdruck
offensichtlicher Geilheit.
Marion hatte die Hand wieder zwischen ihren Beinen; ihre Shorts waren geöffnet. Ich strich mit den Fingerspitzen über Heikes erigierte Brustwarzen, die sich durch den Stoff ihres T-Shirts druckten. Sie erschauerte und presste ihre Hand zwischen meine Beine, um meinen harten Stander zu ertasten.
Gemeinsam zogen wir uns von der pikanten Szene zurück und gingen in mein Zimmer.
Wie in Trance ließen wir uns ineinander verknäuelt aufs Bett fallen. Heike zerrte mir gierig die Hose auf und setzte sich rittlings auf meine Rute. Ohne Muhe glitt mein Kolben in sie hinein, denn ihre Möse war so klitschnass und schleimig wie ein frisch geangelter Fisch. Ich holte ihre Titten heraus, um sie im Takt ihres Auf und Nieder wippen zu sehen. Ihre großen dunklen Warzen starrten mich wie Augen an. Mir blieb nur ein kurzer Augenblick dieses
visuellen Genusses, denn Marion stieg über mich und senkte ihren Unterleib auf mein Gesicht, sodass mein Kopf zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt war. Ich musste gar nichts tun, denn sie fing selbst an, ihre blanke Möse auf meinem Gesicht zu reiben. So streckte ich nur meine Zunge raus, um die dicken Schamlippen zu erfühlen und sog mit der Nase den würzigen Duft ihres Loches ein. Ich ruhte völlig unbeweglich, während sich die beiden Frauen auf mir verausgabten. Dann wechselten sie und Marion spielte eine Weile die flotte Reiterin. Heike küsste und leckte Marions Titten. Der Draht zwischen den beiden
wurde immer heißer. Sie fielen stöhnend aufs Bett und fassten sich gegenseitig an die Mösen. Marion war jedoch eindeutig der aktivere Part. Sie drängte Heikes Schenkel auseinander und steckte zwei Finger in den Schlitz, dessen dichte dunkle Haare feucht glänzten.
Durch kräftiges Fingern brachte sie Heike in kürzester Zeit auf volle Touren. Es war wundervoll zuzusehen, bis es mich übermannte. Ich brachte Marions Arsch in Position und bestieg sie von hinten, wahrend sie weiter Heike wichste. Da ich mittlerweile völlig überreizt war, konnte ich mich diesmal nicht lange beherrschen. Mein Schwanz glühte und Marions enges Loch brachte mich erstrecht an den Rand der Apokalypse. Ich zog mein Ding heraus, wichste mich ein paar Sekunden weiter, streifte die Vorhaut weit zurück und ließ es mir ganz allmählich und genüsslich kommen.
Das zweite Mal war noch starker und ich hatte das Gefühl, dass sich mein ganzer Unterleib bis in die Eier hinein verhärtete und zusammenzog, bis endlich der Saft herausspritzte. Ich rieb mich und holte alles aus mir heraus und bedeckte die schwitzige Haut der beiden Frauen mit warmer milchiger Flüssigkeit. Mit beiden Händen verrieb ich etwas davon über Marions Arsch und in die rasierte Spalte hinein, ohne daran zu denken, dass ich sie damit schwängern konnte. Es war einfach alles viel zu geil, um überhaupt irgendetwas zu denken!
Marion und Heike legten richtig los, durch mein Abspritzen erst richtig angeheizt, während ich keuchend abschlaffte. Wenn ein gewisser Bann gebrochen war, besaßen reife Frauen keine wirkliche sexuelle Grenze. Das hatte schon immer meine uneingeschränkte Bewunderung gefunden. Mit gespreizten Beinen hatten sich die beiden nun ineinander gehakt, um ihre fleischigen Mösen direkt aneinander zu reiben. Sie keuchten, seufzten und schnurrten wie Katzen.
Ich sah noch einen Augenblick zu und ging dann aus dem Zimmer in Richtung Bad. Die Wärme der Sommernacht lag schwer im Haus. Ich wusch mich, pinkelte und wollte gerade das Bad verlassen, als ich in der Tür auf Uschi traf, die völlig erschrocken zurückzuckte und wie eine Tomate rot anlief. Ich schob diese Scham auf ihre völlige und pralle Nacktheit, bis ich den wirklichen Grund wahrnahm: Ihre auffällig großen Titten waren über und über mit Sperma bedeckt, das im Schein der Badezimmerlampe glänzte. Die dicken Schlieren, die über die geilen Warzen breit gelaufen waren, begannen gerade anzutrocknen.
Uschi versuchte dies kurz zu verbergen, aber mein Lächeln ließ ihre hochgezogenen Arme wieder sinken.
"Na, Karsten hat dich ja ganz schon eingeseift", provozierte ich sie. Noch während ich das sagte, tat ich etwas automatisch, das mir im nachhinein eher merkwürdig vorkam. Ich strich mit der rechten Hand über beide Brüste und fasste dann richtig zu, um eine der verklebten Titten zusammenzudrücken. Uschi wurde noch roter und ihr Blick senkte sich herunter auf meinen Schwanz. Tatsächlich begriff ich erst jetzt, dass wir beide wie Adam und Eva im Paradies voreinander standen. Wie in Trance massierte ich die glitschige Titte und strich immer wieder kräftig pressend über die große Warze. Mit der anderen Hand begann ich mich zu wichsen. Uschi tat gar nichts und sah nur auf meinen großer werdenden
Schwanz. Wahrend meine Hand nun zu dem anderen drallen Euter wechselte, rieb ich mich heftiger. Auch Uschi atmete jetzt hörbar schneller. Die ganze Situation hatte etwas Zwanghaftes und Obszönes an sich und das erregte uns beide. Der Saft auf ihren Brüsten hatte sich mittlerweile in eine weiße, seifenartige Schmiere verwandelt, die ich einmassierte wie eine Hautcreme. Mir stieg das Blut zu Kopf; mir stieg der ganze Abend zu Kopf, das unentwegte Ficken und gegenseitige Stimulieren, der Anblick dieser schweren besudelten Hängetitten ... Es war wie ein stark wirksamer Cocktail aus seltenen
ungewohnten Drogen. Ich bemerkte, wie Uschis Hand zwischen ihren runden Schenkeln auf und ab glitt. Dann ließ sie sich auf den Hocker nieder, der gleich neben der Tür stand, nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und wichste mich selber weiter. Mit der anderen Hand hob sie mir eine Titte entgegen und ich begriff, dass sie im Begriff war, mir ihre Gunst gleichfalls zu schenken. Ich blickte auf die große feuchte Warze mit der steifen dicken Zitze und als sie mir die Vorhaut weit zurückzog, kam es mir zum dritten (und letzten) Mal an diesem Abend. Mit vollem Genuss spritzte ich meinen ganzen Saft über Uschis Titte, die sie mir bereitwillig entgegenreckte und sah zu, wie die Milch über die Warze lief und in ihren Schoß tropfte. Uschis Hand verkrampfte sich
zwischen ihren Beinen und sie seufzte tief auf.
Eine Sekunde lang stand ich noch vor ihr, dann warf ich einen letzten Blick auf ihre Warzen und drückte mich aus der Tür. Aus Heikes und Karstens Schlafzimmer hörte ich ein gedämpftes Schnarchen und als ich in mein Zimmer zurückkehrte, schliefen auch Heike und Marion - eng aneinander gekuschelt. Ich legte mich einfach dazu und schlief den Schlaf eines glücklichen Mannes.
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Posted by heimat65 2 years ago  |  Categories: Anal, First Time, Group Sex  |  Views: 3507  |  
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Ehefrau im Urlaub, Teil 1

b]Ehefrau im Urlaub, Teil 1

Meine Geschichte beginnt mit einem geplatzten Urlaub, den meine Frau Nancy und ich schon lange geplant hatten. Kurz vor unserem lang ersehnten Urlaub auf Fuerteventura machte mir mein Chef aufgrund dringender geschäftlicher Termine einen Strich durch die Rechnung. Meine entzückende Frau Nancy war anfangs ziemlich sauer, aber nachdem ich ihr vorgeschlagen hatte, ihre alte Freundin Britta mitzunehmen, konnte sie sich wieder halbwegs beruhigen.

Ich fuhr Nancy und Britta zum Flughafen und wünschte ihnen schöne 14 Tage auf Fuerte, wobei ich schon ziemlich sauer war, dass ich Nancy nicht begleiten konnte. Zu meiner Person: Ich heiße Harald, bin Anfang 50 und seit 5 Jahren mit Nancy verheiratet. Sie ist Anfang 40, 1,68cm groß, 54 kg schwer, blonde Haare und hat eine entzückende Figur, die jedem Modell Ehre machen würde.

Anfangs meldete sich meine süße Nancy jeden Abend bei mir und erzählte mir von ihren Urlaubserlebnissen mit Britta und was sie beide so tagsüber gemacht hätten. Neben einigen Ausflügen auf der Insel und dem üblichen Fitness-Programm in dem All-Inclusive-Hotel sowie den abendlichen Shows im Hotel gab es allerdings nichts Aufregendes zu berichten. Zum Ende der ersten Woche wurden Nancys Anrufe dann spärlicher und bis zum Ende des Urlaubs meldete sie sich alle 3-4 Tage nur sehr kurz, was mir aufgrund meiner stressigen Arbeit und der alltäglichen Urlaubsroutine, die sie mir erzählte, auch nicht besonders auffiel.

Am Ende der 2 Wochen holte ich die beiden Hübschen vom Flughafen ab, und nachdem wir Britta zu Hause abgesetzt hatten, fuhren wir entspannt in unser Zuhause. Nancy schien sich prächtig erholt zu haben; sie trug einen engen schwarzen Rock, der ihre wundervollen braunen Beine und ihre Figur betonte sowie eine weiße Bluse, bei denen sie ihre obersten drei Knöpfe geöffnet hatte, um ihr brauen Dekolleté zu zeigen.

„Hast Du mich denn sehr vermisst, mein Schatz“, fragte ich Nancy und küsste sie zärtlich, wobei sie meinen Kuss sofort mit ihrer Zunge erwiderte. „Aber selbstverständlich“, kicherte sie und schaute mich schelmisch an. „Obwohl ich sagen muss, dass Britta und ich uns bestens im Urlaub amüsiert und viel erlebt haben. Das waren wirklich tolle 14 Tage im Hotel gewesen.“

„Das kannst Du mir ja alles später erzählen“, sagte ich nahm sie in den Arm, zog sie in unser Schlafzimmer und auf unser Bett. Ich schob ihr den engen schwarzen Rock hoch und sah, dass sie darunter einen sehr heißen schwarzen String-Tanga trug, der mich zusätzlich heiß machte. Nachdem ich sie von ihrem Rock, ihrer Bluse und ihrem BH befreit hatte, zog ich ihr ganz langsam den String nach unten, leckte ihre bereits feuchte Spalte und zog ihr den String über ihre schwarzen hochhackigen Pumps. Da ich nach 14 Tagen ohne sie und der anstrengenden Arbeit ungemein spitz war, fickte ich Nancy mit aller Leidenschaft, die sich über diesen Zeitraum angestaut hatte.

Nachdem Nancy meinen „Stau“ zunächst einmal abgebaut hatte, lagen wir verträumt im Bett und ich fragte sie nach ihren tollen Urlaubserlebnissen, von denen sie mir vorgeschwärmt hatte. „Der Massageservice in unserem Hotel war einfach vorbildlich“, sagte sie mit irgendwie leuchtenden Augen. „Dieses Jahr hatten sie einen sehr muskulösen jungen Schwarzafrikaner als Masseur verpflichtet, der sein Handwerk wirklich verstand“. „Was meinst Du damit?“ fragte ich verdutzt, wobei ich irgendwie merkte, dass mich ihre Worte antörnten. „Nun“, sagte sie schmunzelnd, „der gute Abdul (so war offensichtlich sein Name) erzählte, dass er ansonsten während des Jahres zumeist die fetten, alten Weiber zum Massieren bekommt; da fand er eine knackige Blondine im besten Alter natürlich wesentlich reizvoller“.

Während Nancy mir dies erzählte, massierte sie mit ihrer rechten Hand meinen Schwanz und meine ziemlich leeren Eier. Ich fühlte, wie langsam wieder Leben in mein bestes Stück kam und forderte sie auf, weiter zu erzählen. „Macht es Dich an, wenn ich Dir von dem gut gebauten schwarzen Masseur erzähle?“ fragte sie mich schelmisch. „Ja, Du kannst gerne weitererzählen“, antwortete ich ihr, wobei sie ihren Griff um meinen Schwanz leicht verstärkte und meine Vorhaut hin und her zog. „Wahrscheinlich hat er Dich dann angemacht, Nancy, denn alle Schwarzen stehen ja angeblich auf Blondinen“.

„Das kann man so sagen“, entgegnete sie. Er hatte unheimlich große und starke Hände, ein eng anliegendes weißes Muskelshirt und seine weiße lange Hose ließ ja einiges erahnen, wenn er meinen Rücken bis zum Po massierte. Nach meinem 2. Massagetermin hat mich Abdul gefragt, ob wir nicht abends nach seinen Massageterminen einmal etwas trinken und vielleicht tanzen gehen könnten“.
Ich schluckte mittlerweile schwer. Nancy schaute mich aus den Augenwinkeln an, massierte meinen Schwanz, der zunehmend anschwoll und schien meine Erregung zu genießen. „Das glaube ich nicht wirklich“, sagte ich. Du lässt Dich doch nicht von einem Schwarzen angraben. Willst Du mich veralbern?“

„Wenn Du meinst“, sagte Nancy ein wenig verärgert und stoppte plötzlich die Massage meines Schwanzes. „Wenn es Dich nicht weiter interessiert, brauche ich es Dir auch nicht weiter zu erzählen“. Sie schien mittlerweile Spaß daran gefunden zu haben, mich zu reizen. „Nein, ist schon ok“, beruhigte ich sie; erzähl ruhig weiter“. Dabei nahm ich ihre Hand und forderte sie auf, mich weiter zu wichsen.

„Also ich fand Abdul wirklich super nett, und deswegen hatte ich auch keine Probleme, sein Angebot anzunehmen“, erzählte sie weiter. Ich fing an durchzuatmen. „Möchtest Du wissen, was ich an dem Abend angezogen habe?“ fragte sie genussvoll. Bevor ich antworten konnte, erzählte sie weiter. „Ich hatte mir das silberfarbene kurze Cocktailkleid mit dem tiefen Dekolleté und den Spaghettiträgern ausgesucht, das Du mir im letzten Urlaub geschenkt hattest. Dazu die schwarzen edlen Pumps mit den hohen Absätzen, die Du so sehr an mir magst. Meine Haare hatte ich zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.“ Bei den Bildern, die sich vor mir abspielten, bemerkte ich, wie aus meinem Schwanz bereits ein erster Lusttropfen herausquoll. Mittlerweile zeigte mein Schwanz wieder steil nach oben, und ich atmete schwer.

„Erzähl mir mehr von dem Abend, Nancy“, forderte ich meine lüsterne Frau auf. „Ach, eins hatte ich noch vergessen zu erzählen“, sagte sie fast beiläufig. Auf dem afrikanischen Wochenmarkt in Jandia hatte ich mir noch einige sehr reizvolle Tangas zugelegt. Einen hübschen roten Tanga hatte ich an diesem Abend drunter gezogen.“

Mittlerweile war ihr völlig klar geworden, dass mich ihre Erzählung – ob sie nun wahr oder erfunden war – auf das Äußerste erregte. „Mein Gott, Schatz“, frotzelte sie; meine Sc***derungen machen Dich ja ganz schön heiß“. Sie verrieb meine ersten Lusttropfen auf meinem Schwanz und massierte ganz zärtlich meine Eier. „Soll ich wirklich weitermachen, oder bist Du mir dann böse?“ „Nein, ich will alles hören, bitte erzähl weiter“, forderte ich sie fast flehend auf.
„Wie Du wünschst“, flüsterte sie mir in mein Ohr. „nachdem wir in einer Cocktail-Bar einige Drinks genommen hatten, sind Abdul und ich in einen dieser Dance-Clubs gegangen. Er konnte wahnsinnig gut tanzen, aber das liegt ja diesen Afrikanern irgendwie im Blut“. Was hatte denn Dein Abdul eigentlich an?“ wollte ich von ihr wissen. „Er hatte ein schwarzes Muskelshirt und eine dreiviertellange gelbe Bermudashorts an“, antwortete mir Nancy. Da es in dem Laden richtig dunkel war, fiel es gar nicht auf, dass Abdul mindestens 10 Jahre jünger ist als ich“, hauchte sie schelmisch.

Mein Herz fing an zu pochen, mein Atem ging schneller. „Hat er dich denn in der Disco nun angemacht oder nicht?“ wollte ich unbedingt wissen. „Möchtest Du wirklich Schatz, dass ich weitererzähle?“ sagte sie plötzlich sehr ernst. Ich bin mir nicht sicher, ob Du wirklich alles wissen möchtest“. Ihre Hand hatte aufgehört, mich zu wichsen. „Bitte mach weiter“, flehte ich sie fast an. „Mit dem Wichsen oder mit meiner Erzählung?“ scherzte sie. „Natürlich mit beidem“, forderte ich sie auf.

„Ok“, sagte sie und setzte sich nunmehr im Bett auf; ihre Zunge umkreiste dabei meine Eichel, was meinen Schwanz fast zum Abspritzen gebracht hätte. „Du hast es so gewollt. Bei einem der langsamen Musikstücke hat mich Abdul plötzlich in den Arm genommen, seine starke schwarze Hand auf meinen Po gelegt und mich geküsst“. Ich schluckte schwer bei Nancys Erzählung, zumal eine gewisse Begeisterung nicht zu überhören war.

„Er hat sehr zärtlich und gut geküsst und mir ganz langsam seine Zunge in den Mund geschoben. Ich fand das unglaublich geil und habe meinen Mund für ihn geöffnet. Er hat mich dann sehr eng an sich herangezogen, so dass ich seinen ebenfalls sehr erregten Pimmel spüren konnte. Mit seiner linken Hand war er auf meinem Po und hat sicherlich gemerkt, dass ich nur ein kleines Etwas darunter hatte“.

„Was ist dann passiert?“ wollte ich wissen. In meinem Kopf begann es zu kreisen, denn ich konnte die Bilder ihrer Erzählung wie im Zeitraffer vor meinen Augen sehen.

Langsam bemerkte ich, dass auch Nancy inzwischen sehr erregt war und mit ihrer anderen Hand ihre Muschi massierte. „Abdul hat mir ins Ohr geflüstert, dass er gerne mit mir auf die Toilette gehen möchte, um mir etwas Großes zu zeigen“, raunte mir Nancy zu. „Wir sind dann auf das Männerklo der Disco gegangen und haben uns in einem der Klos eingeschlossen. Dann habe ich mich vor Abdul hingekniet, seine Bermudas geöffnet und mir seinen großen Schwanz herausgeholt. Mit seiner großen schwarzen Hand hat er dann meinen Kopf und meine Lippen auf seinen Schwanz gezogen, und ich habe sein Riesenteil zunächst mit meiner Zunge und dann mit meinen Lippen verwöhnt.

Abdul erzählte mir, dass er seit meiner ersten Massage davon geträumt hatte, mich einmal vor ihm knien zu sehen, um seinen wunderbaren schwarzen Schwanz zu blasen. Mit einer Hand hielt er dabei meinen Kopf und meinen Pferdeschwanz und mit der anderen Hand zog er mir die Spaghettiträger meines Cocktailkleides herunter, um meine Titten zu massieren. Er sagte, dass er sich diese Art von Massage für meine kleinen festen Brüste immer vorgestellt hatte“.

„Hat Euch denn keiner auf dem Disco-Klo überrascht?“ fragte ich mit inzwischen heiserer und hoch erregter Stimme. „Nein, wir hatten ja abgeschlossen, und außerdem würde das in einer Disco ohnehin keinen stören. „Gibt es noch mehr zu erzählen?“ fragte ich, denn ich spürte, wie langsam Nancys Handmassage meine Eier zum Kochen brachte. „Klar!“ hauchte mir Nancy ins Ohr. „Ich habe endlos lange seinen Schwanz geblasen, seine prall gefüllten Eier in meinen Mund genommen und – sehr zu seiner Überraschung – meinen Mittelfinger in sein Arschloch geschoben“.

Als Nancy ihren Satz beendet hatte, war auch meine Zurückhaltung zu Ende. Mit einem spitzen Schrei fing ich an zu spritzen, und Nancy starrte ungläubig auf meinen Schwanz, denn die ersten 3-4 Spritzer schossen mindestens einen Meter in die Höhe, bevor sie auf meinen Bauch landeten. „Mein Gott!“ stammelte sie, während sie meinen Schwanz unverdrossen weiter wichste; „solch einen Druck habe ich ja noch nie bei Dir gesehen, obwohl Du ein guter Spritzer bist“. Bei den Bildern ihrer Erzählung war ich so unglaublich geil geworden, dass Nancy keine Mühe hatte, mich bis zu dem letzten Tropfen abzumelken.

Nachdem ich völlig versaut in unserem Bett lag, fingerte Nancy weiter an ihrer mittlerweile pitschnassen Möse herum. „Willst Du gar nicht wissen, wie es in dem Disco-Klo weiterging?“ stöhnte sie mir zu. „Ja, ich will jetzt alles wissen“, sagte ich ungeduldig und schon wieder auf das Höchste erregt. „Abdul wollte mich eigentlich gleich auf dem Disco-Klo ficken, aber ich habe ihm gesagt, dass dies noch warten kann, denn die Nacht war ja noch lang.

Da sein Druck aufgrund meiner Blasattacke inzwischen aber auch immens hoch war, habe ich meinen Mittelfinger in sein Arschloch gesteckt, was dann wirklich zu viel für den guten Abdul war. Ich habe seinen wundervollen schwarzen Prachtschwanz ganz in den Mund genommen und seine prallen Eier fest geknetet. Oh Gott“, stöhnte Nancy, „und dann ist Abdul in meinem Mund gekommen. Ich musste mächtig schlucken, um nicht mein Kleid vollzusauen; zudem hatte er seine Hand fest um Kopf und Pferdeschwanz gedrückt, so dass ich gezwungen war, alles zu schlucken. Es war ein herrliches Gefühl, den Negersaft zu schmecken, und danach haben Abdul und ich uns ganz lange geküsst“. Mit diesem Satz stöhnte sie nochmal auf und ich konnte erkennen, dass ihre Hand und ihre feuchten Gedanken sie zum Höhepunkt getrieben hatten.

Ich war entsetzt, diese realistische Episode aus ihrem Urlaub zu hören und gleichzeitig merkwürdig erregt. „Lass uns jetzt schlafen“, flüsterte mir Nancy ins Ohr; wenn Du wirklich noch mehr von Abdul und mir hören möchtest, werde ich Dir alles erzählen, was sich danach zugetragen hat.

Fortsetzung folgt... Continue»
Posted by haribo1102 2 years ago  |  Categories: Interracial Sex  |  Views: 8988  |  
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Von der Ehefrau zur Eheschlampe Teil 1

Von der Ehefrau zur Eheschlampe Teil 1
Alles begann vor etwa vier Jahren - ich war damals 23 Jahre alt und knapp ein Jahr verheiratet. Mein Mann Peter ist 12 Jahre älter als ich, was man ihm aber nicht ansieht. Er hat einen guten Job und liest mir wirklich jeden Wunsch von den Lippen ab.
In jenem Winter fuhren wir in einen bekannten Wintersportort auf Skiurlaub. Peter ist ein begeisterter und guter Skifahrer, ich eher weniger. So hatte ich nach drei Tagen genug, und wollte einen Tag Pause einlegen, etwas shoppen gehen, mir den Ort ansehen und so weiter. Peter machte das nichts aus, und er verabschiedete sich kurz nach dem Frühstück um sich auf die Piste zu schwingen. Wir wohnten in einer kleinen Pension und ich beschloss, vor meiner Tour noch die Sauna im Keller aufzusuchen. Während ich so vor mich hin träumte hörte ich plötzlich ein Geräusch. Ich sah zur Tür und nahm kurz einen Schatten durch das Sichtfenster wahr. Ich schloss halb meine Augen und blinzelte zur Tür und schon nach kurzer Zeit erblickte ich das Gesicht eines jungen Mannes, der mit seinen Eltern ebenfalls in der Pension wohnte. Sie waren aus Deutschland, wenn ich mich nicht irrte und der Junge - er war so um die 18 Jahre alt - wollte wohl spannen. Irgendetwas gefiel mir an diesem Spiel. Ich war schon vor meiner Ehe kein Kind von Traurigkeit gewesen und so begann ich den Jungen zu reizen. Ich spreizte meine Beine und gewährte ihm volle Sicht auf meine Rasierte Muschi, begann nach einiger Zeit, mit meinen Fingern daran zu spielen. Ich war nun geil geworden, meine Möse war klitschnass. Schließlich sprang ich auf und ging zur Tür. Als ich öffnete war der Junge verschwunden. Ich ging hinaus und sah rechts einen großen Holztisch stehen. Irgendwie spürte ich, dass "mein Spanner" noch in der Nähe war und ich war nun so geil, dass ich nur noch eines wollte: Ficken.
Ich ging zum Tisch, stützte mich mit den Händen darauf und präsentierte so meinen Po, dann flüsterte ich:"Komm!"
Und tatsächlich spürte ich gleich darauf eine Hand an meinen Pobacken, die sie dann massierten. Ich stöhnte leise auf, und wackelte mit dem Hintern. Seine Finger erforschten meine nasse Muschi, er rieb daran und steckte sie mir immer wieder rein. Ich drehte mich um, denn ich wollte nun seinen Schwanz haben. Er hatte die Hose unten und ich erblickte einen schönen, steinharten Schwanz. Offensichtlich hatte er sich bereits vorher während des Spannens seinen Prügel gewichst. Ich ging auf die Knie und wichste ihn erst leicht, dann nahm ich ihn zwischen meine Lippen und begann ihn zu lutschen, leckte mit der Zunge über seine Eichel und massierte seine Eier. Ich merkte, dass ihm das sehr gefiel und er sich kaum noch halten konnte. So unterbrach ich und setzte mich auf den Tisch.
"Fick mich".
Mit einem Ruck war er in mir, meine glitschige Spalte nahm ihn ganz auf und er begann mich zu ficken. Ich versuchte leise zu bleiben, was mir aber überhaupt nicht gelang, zu gut spürte ich diesen geilen Schwanz, und so stöhnte ich meine Lust lauthals heraus.
Plötzlich hörte ich eine Stimme:" Holla, was ist denn da los. ah, na sowas, mein Söhnchen und die kleine Schlampe vom zweiten Stock. Lässt sich da ficken, während ihr Alter auf der Piste ist. Das find ich aber geil. Warte Jens, ich helf dir die Kleine ordentlich zu befriedigen, solche wie die brauchen mehr."
Der Vater des Jungen hatte uns erwischt.
Jens schien das nicht zu stören, denn er fickte mich einfach weiter. Und auch mein erster Schreck, vor allem über die Worte des Vaters legte sich, denn nun erst sah ich ihn und vor allem das, was da aus einer Hose ragte. Ein echter Riesenschwanz, prall, ragte mir entgegen.
Der Vater, er mochte so um die 50 Jahre sein, ein echter Bär von einem Mann, umrundete den Tisch und hielt dieses Riesenteil direkt vor mein Gesicht.
"Da, du Nutte, saug mal dran, das gefällt dir sicher. Dir schaut die Schwanzgeilheit ja schon aus den Augen, los nimm ihn dir".
Und er hatte recht, ich wollte diesen Schwanz unbedingt lutschen, auch wenn ich ihn nicht ganz in meinen Mund bekam. Es war einfach geil, ein junger Mann steckt mit seinem Schwanz in meiner Pussy und der Vater dieses Mannes mit seinem Riesenschwanz fickte mich nun in meinen Mund.
"Los, Jens, lass mich mal die kleine Fotze ficken, ich hab schon lange nicht mehr so eine geile, junge Stute vor dem Rohr gehabt. Lass du ihn dir blasen von ihr, sie lutscht echt gut, und dann spritz der Nutte ins Maul, solche Weiber stehen voll auf Sperma."
Ich war über seine derben Worte nicht schockiert, im Gegenteil, sie geilten mich noch mehr auf. Ich war nun nur mehr ein Stück Fickfleisch, wollte, dass sie es mir richtig besorgten. Und außerdem hatte er recht: Ich war schon immer geil auf Sperma, den köstlichen Saft zu schlucken war immer schon eine Leidenschaft von mit.
Er schob mir nun seinen Riesen in die Muschi und fickte mich fest durch, während ich gierig an Jens' Schwanz saugte, der bis jetzt noch immer kein Wort gesagt hatte.
"Ja, besorgt es mir, fickt mich durch mit euren Schwänzen und spritzt mich voll, bitte!", schrie ich nun, ich war so geil wie wohl noch nie in meinem Leben zuvor.
Jens begann nun seinen Schwanz zu wichsen, ich öffnete weit meinen Mund und streckte die Zunge raus. Und endlich spritzte er sein Sperma in meinen Mund, gierig schluckte ich was ging.
"Na siehst, was ich gesagt habe, Jens, sie ist geil auf Spermaschlucken. Und jetzt bekommt sie gleich die zweite Ladung."
Der Vater zog seinen Schwanz aus meiner Fotze und kam zu mir nach oben.
"Mach schön auf, du Schlampe, damit nichts danebengeht, je jetzt kommt es, schluck alles du geiles Luder."
Eine wahre Fontäne spritzte aus seinem Schwanz, und was ich nicht schlucken konnte lief aus meinen Mundwinkeln wieder hervor.
"Komm leck unsere Schwänze schön sauber, ja das machst du gut, du schwanzgeiles Stück."
Der Vater legte mir plötzlich einen Geldschein auf meine Brüste.
"Da, du Hure, du warst wirklich gut", verstaute seinen Schwanz in der Hose, nahm seinen Sohn an der Hand und gemeinsam gingen sie die Treppe hoch und verschwanden.
Ich wischte mit den Fingern über mein Gesicht und leckte noch die Spermareste ab, dann kleidete ich mich langsam an. Mein ganzer Körper bebte noch immer vor Geilheit, trotzdem machte sich auch langsam ein schlechtes Gewissen gegenüber meinem Mann Peter bemerkbar. Es war das erste Mal, in meiner Ehe, dass ich ihn betrogen hatte.
Doch die größte Überraschung dieses Tages stand mir erst noch bevor, abends, nachdem mich auch Peter noch in meine schon durchgefickte Spalte gebumst hatte.
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Posted by vondersee 1 year ago  |  Categories: Lesbian Sex, Voyeur, Hardcore  |  Views: 4069  |  
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Von der Ehefrau zur Eheschlampe Teil 3

Von der Ehefrau zur Eheschlampe Teil 3
Kurz nach dem Erlebnis im Park musste mein Mann Peter eine Woche auf Geschäftsreise. Leider gab es keine Möglichkeit für mich mitzukommen und so blieb ich alleine zurück. Da ich aber keine Lust hatte arbeiten zu gehen, wenn er weg war, nahm ich mir auch eine Woche Urlaub. Die Vereinbarung mit Peter lautete, dass ich jederzeit Schwänze genießen durfte, er wollte eben entweder dabei sein, oder ich musste es ihm zumindest erzählen, was ich so erlebt hatte. Ich hatte also vollkommen freie Hand meine Geilheit auszuleben, was ich natürlich total genial fand. Und ich liebte meinen Mann dafür.
Schon am ersten Tag in der Früh überkam mich die Geilheit, und ich wusste, dass ich heute Abend nicht ohne Schwanz schlafen gehen würde. Ich hatte ja die Freigabe von Peter und ich würde es leidlich ausnutzen in dieser Woche. Es war ein sehr warmer Frühlingstag und ich fuhr an den FKK-Strand um mich ein wenig bräunen zu lassen. An dieser Stelle sollte ich mich vielleicht auch mal ein wenig beschreiben. Also meinen Namen (Daniela) und mein Alter (23, zu der Zeit wo all diese Erlebnisse begannen) kennt ihr ja schon. Ich bin 176 cm groß, wiege 65 kg, habe lange schwarze Haare und braune Augen.
Am Strand waren am frühen Vormittag noch nicht allzu viele Menschen, was mir gar nicht so unrecht war. Ich suchte mir einen schönen Platz, legte meine Kleidung ab und genoss die warme Frühlingssonne. Etwas schräg unter mir befand sich ein junger Mann, er lag auf dem Bauch und beobachtete mich. Ich drehte mich ein wenig in seine Richtung und öffnete leicht meine Beine um ihm einen schönen Einblick auf meine glatte Muschi zu gewähren. Mich so zu präsentieren, machte mich an und ich spürte, wie ich feucht wurde. Ich schloss die Augen und begann mich sanft selbst zu verwöhnen, rieb ein wenig an meinem Kitzler, streichelte mich. Dann steckte ich mir zwei Finger in mein Loch und fickte mich selber, erst ganz sanft, dann immer heftiger. Es waren in unserer unmittelbaren Nähe keine weiteren Leute, alle so weit weg, so dass es außer dem Mann wenige Meter unter mir niemand bemerkte. Langsam spürte ich den heraufkommenden Orgasmus und fickte mich nun heftiger, bis es mir gewaltig kam. Ich richtete mich auf und sah direkt in die Augen des Jungen, der noch immer an seinem Platz lag und mich breit angrinste. Ich lächelte zurück, erhob mich und ging zu ihm. Dabei lief mir einiges von meinem Mösensaft an den Innenschenkeln runter, was er sicher nicht übersah.
"Guten Morgen, heiß heute, was“, sagte ich, und setzte mich auf seine Decke.
"Ja, bei so einem Anblick ganz besonders, „ antwortete er.
Dabei drehte er sich ungeniert zu mir und ich sah seinen harten Schwanz, auf dem er bisher gelegen hatte. Er war komplett rasiert und der Schwanz schön lang und dick.
"Der Anblick ist aber auch nicht schlecht“, sagte ich und strich sanft mit meinen Fingerkuppen über seine Eichel. Er zuckte mir entgegen und ich fuhr an dem geilen Rohr auf und ab. Er legte dabei seine Hand an meinen Schenkel und rutschte immer höher. Ich spreizte meine Beine um ihm sein Vorhaben zu erleichtern und er begann meine nasse Möse zu massieren, steckte mir seine Finger rein. Ich stöhnte auf.
"Ja, mach es mir."
Ich wichste nun seinen Schwanz, er fühlte sich gut an in meiner Hand. Zu gerne hätte ich ihn in den Mund genommen, daran gesaugt aber das wagte ich nun doch nicht, es waren doch auch einige Kinder unterwegs. So aber deckten wir uns mit unseren Körpern gegenseitig ab, und niemand konnte unser Spiel sehen. Ich spürte den nächsten Orgasmus in mir aufsteigen und wichste auch seinen Schwanz nun immer schneller.
"Komm, spritz deinen Saft raus, ich will es sehen."
Wir kamen gleichzeitig und er spritzte mir über meine Hand und auf seine Decke. Genüsslich leckte ich das Sperma von meinen Fingern.
"Mhhm, gut."
Ich stand blitzschnell auf und ging zu meinen Sachen.
"Warte doch“, rief er mir nach und folgte mir.
"Ich würde gerne noch weitermachen."
"Ja, gerne“, antwortete ich, "aber wo? Ich würde auch gerne deinen Schwanz in meiner Muschi spüren."
"Komm". Er nahm mich an der Hand und führte mich weg. Hinten an der Böschung befand sich ein alter Bretterverschlag, es muss wohl früher mal so etwas wie eine Umkleidemöglichkeit gewesen sein. Dort führte er mich rein. Sofort ging ich vor ihm auf die Knie um endlich seinen Schwanz zu lutschen. Blitzartig wuchs er zu seiner vollen Größe. Ich war so geil darauf, ihm einen zu blasen, dass ich alles um mich herum vergaß. Er packte mich an den Haaren und fickte mich in den Mund. Ja, das war es was ich wollte, mich hemmungslos benutzen zu lassen. Plötzlich zog er ihn wieder raus.
"Dreh dich um, zeig mir deinen Arsch, Baby."
Ich stützte mich an der Wand ab und hielt ihm meinen Hintern hin. Er massierte und knetete meine Arschbacken, versohlte sie mit leichten Schlägen, was mich noch geiler machte.
"Fick mich bitte, steck ihn mir rein und stoß mich richtig durch, ich brauche das jetzt."
"Das kannst du haben."
Er packte mich an den Hüften und schob mir seinen Harten in meine Fotze.
Dann begann er, mich mit heftigen Stößen zu ficken.
"Oh, dein Schwanz ist so geil, Fick mich."
Plötzlich sah ich eine Bewegung vor mir. In der Wand befand sich ein Loch, eine Art Glory Hole, durch das sich jetzt ein Schwanz schob. Wie ferngesteuert ergriff ich mit einer Hand diesen Schwanz ohne zu wissen wem er gehörte und begann ihn zu wichsen, während mein Ficker in mein nasses Loch stieß.
"Ohja, du bist so geil zu ficken, deine Fotze ist so herrlich eng."
Er schlug mit einer Hand leicht auf meinen Arsch, was mich noch mehr stöhnen ließ. Ich habe es gerne etwas härter, wenn ich so richtig geil bin.
Auf einmal war der Schwanz vor mir wieder weg. Ich war enttäuscht, hörte aber gleich darauf Schritte.
Es waren zwei Männer, die den Verschlag betraten, beide schon sicher so um die sechzig, aber mit stattlichen Schwänzen ausgestattet, die sie in den Händen hielten und wichsten.
"Kommt näher, lasst mich eure Schwänze wichsen."
Sie traten heran. Leider konnte ich immer nur einen wichsen, da ich eine Hand brauchte, um mich an der Wand abzustützen.
Der junge Mann fickte mich nun immer stärker und ich wurde von einem mächtigen Orgasmus geschüttelt.
"Ich komm gleich, ich spritz dich voll", rief mein Stecher.
Und mit einem letzten, kräftigen Stoß jagte er mir sein Sperma in die Muschi.
Nun drehte ich mich um, ging wieder auf die Knie und leckte seinen Schwanz sauber. Die beiden anderen wichsten sich nun wieder. Dabei musste einer meinen Ehering bemerkt haben.
"Sieh mal einer an, eine geile Ehefrau. Lässt die Schlampe sich hier abficken. Und das Luder will auch noch mehr Schwänze, oder. Das ist geil für dich, sag es."
"Ja, es ist geil. Ich liebe Schwänze. Ich brauche das einfach."
Ich stand wieder auf, und die beiden reiben nun ihre Schwänze an mir, fummelten mich überall ab, saugten an meinen Titten, kneteten meinen Arsch, fingerten meine spermagefüllte Möse.
"Wie schön glattrasiert sie ist, so richtig schön Fick bereit, das junge Flittchen. Los, du Fotze, geh wieder auf die Knie und lutsch unsere Schwänze. Das willst du doch. Zeig was du kannst."
Der andere Mann war eher schweigsam. Ich begann nun die beiden Schwänze abwechselnd in meinen Mund zu saugen, spielte an ihren Eicheln. Der junge Mann der mich gefickt hatte, war plötzlich verschwunden, ich hatte es gar nicht bemerkt, weil ich mich so auf die beiden nächsten Prügel konzentriert hatte. Irgendwie tat mir das leid, er hatte es mir gut besorgt.
"Ja, bist du eine geile Schlampe, du bläst wirklich gut. Du weißt wie man mit Schwänzen umgeht. Saug schön, hol mir den Saft aus den Eiern."
Ich widmete mich nun mehr dem Schwanz dieses Mannes, den anderen wichste ich weiter, bis er mir seinen Saft auf die Titten spritzte.
"Ja, spritz sie an, die kleine Nutte. Versau sie schön mit dem Saft, ihr Mann soll ihr das eingetrocknete Sperma am Abend von den Titten lecken, das er weiß, was für eine geile Schlampe er zur Frau hat. Und jetzt streck schön deine Zunge raus, Mädchen, jetzt kommt der Höhepunkt des Tages. Eine schöne Ladung Sperma. Komm, sag mir dass du es willst."
"Ja, gib es mir, spritz es mir in den Mund. Wichs mich voll mit deinem geilen Saft, lass mich schlucken."
Nun war ich total weggetreten vor Geilheit, bekam alleine von dem Anblick des wichsenden Mannes vor mir, von dem Gefühl meiner vollgespritzten Fotze und meiner spermaverschmierten Titten einen Megaorgasmus.
"Gib mir den Saft, ich bin deine versaute Schluckschlampe, spritz mir alles rein."
Und endlich kam es, in gewaltigen Schüben spritzte er mir seine Ladung in den Mund, über mein Gesicht, in meine Haare. Ich schluckte gierig, leckte über meine Lippen, über seinen Schwanz, wollte jeden Tropfen genießen.
"Ja, das schmeckt dir was. Du bist echt geil, Kleine. Du bist ja eine wirklich geile Ehefotze. Wenn dein Mann wüsste was du so treibst. Macht dich das geil?"
"Ja, es macht mich geil, mich von Fremden ficken zu lassen und deren Sperma zu schlucken“, antwortete ich wahrheitsgemäß.
Der andere Mann tätschelte mir die Wange und verabschiedete sich.
"Ich muss leider, meine Frau, die wartet sicher schon. Danke, war geil mit dir."
So blieb ich mit dem anderen alleine in der Hütte. Jetzt erst musterte ich ihn genauer. Er war bestimmt schon an die sechzig, groß und stattlich, hatte dichtes, weißes Haar, und war braungebrannt.
"Klaus", stellte er sich vor. "Gehen wir auf einen Kaffee, du kleine Eheschlampe?"
Ich nickte.
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Von der Ehefrau zur Eheschlampe Teil 2

Von der Ehefrau zur Eheschlampe Teil 2
Was habe ich getan? Habe mich wie eine billige Schlampe von den beiden Deutschen, Vater und Sohn, im Keller unserer Urlaubspension ficken lassen. Und es hat mir auch noch Spaß gemacht! Diese Gedanken gingen mir immer wieder durch den Kopf, den ganzen Tag. Und immer wieder wurde ich dabei heiß, geil und feucht.
Als mich mein Mann Peter am Abend ebenfalls noch ordentlich durchfickte, dachte ich dabei an den Doppelfick am Morgen und hatte dabei einen Orgasmus nach dem anderen.
Danach lag ich in seinem Arm, und nun plagte mich doch etwas das schlechte Gewissen.
"Denkst du an dein Erlebnis von heute Vormittag?"
Siedend heiß durchfuhr es mich.
"Du, Du weißt", stammelte ich.
"Keine Angst, mein Liebling. Ja, ich weiß es, habe es zufällig beobachtet, wie die beiden dich durchgefickt haben. Und ich sage dir, es war sehr geil, dich dabei zu sehen, wie du fremde Schwänze bekommst. Das habe ich mir immer schon gewünscht."
Ich war sprachlos.
"Du kannst das gerne öfter machen, ich würde es gerne wieder sehen. Und ich unterstütze dich auch dabei. Für mich ist das eine tolle Sache, so eine geile Frau zu haben."
"Ach Peter, ich bin so glücklich. Weißt du, ich habe schon vor unserer Zeit ähnliche Erlebnisse gehabt, ich brauche das einfach ab und zu. Aber ich habe mich nie getraut, dir das zu sagen. Ich hatte Angst, dass du mich als Schlampe siehst."
"Und? Gerade das ist ja das geile daran. Ich liebe es eine Schlampe als Frau zu haben. Es macht mich stolz, wenn ich sehe, wie andere Männer verrückt nach dir sind, wenn du deine Geilheit auslebst. Wenn sie sich denken, Mann, hat der eine geile Frau, wenn sie neidisch werden."
Ich war von den Socken, aber auch total erleichtert und glücklich. Eine Fülle von Möglichkeiten tat sich auf.
Wir brachen am nächsten Tag unseren Urlaub ab, um so schnell wie möglich in der Anonymität der Großstadt mit unseren Sexspielen zu beginnen. Nur eines blieb noch zu tun.
Beim Frühstück in der Pension war eine gespannte Stimmung in dem kleinen gemeinsamen Esszimmer. Während Jens verstohlene Blicke zu mir warf, sah mich sein Vater unverhohlen an, und grinste immer wieder. Plötzlich stand mein Mann auf, ging zu dem Tisch der Deutschen, und drückte dem Alten die 50 Euro, die dieser mir am Vortag als "Hurenlohn" gegeben hatte mit einem Grinsen in die Hand.
"Sie ist eine geile Schlampe und keine Prostituierte, sie hat es aus Geilheit getan. Vielen Dank."
Den Blick der drei, vor allem den seiner Frau, werde ich wohl nie in meinem Leben vergessen.
Schon in der nächsten Woche starteten wir ein geiles Spiel. Peter hatte da eine Fülle von Ideen. Wir gingen in ein Lokal, ich zuerst, Peter folgte etwa 10 Minuten später und während ich an einem Tisch Platz nahm, setzte er sich an die Bar. Ich trug sehr sexy Kleidung, eine kurzes Top, einen pinkfarbenen Rock, der fast nur aus Fransen bestand. Bei jedem Schritt und beim Sitzen sah man so gut wie alles. Dazu hohe Stiefel. Also fast etwas nuttig, aber ich fühlte mich irrsinnig gut und geil. Und der Auftritt in dem Lokal war unbeschreiblich. Alle Augen richteten sich auf mich.
An der Bar, gleich neben Peter, standen 2 Männer, so um die 40 Jahre alt und lächelten immer wieder in meine Richtung. Ich lächelte zurück, spielte mit der Zunge an meinem Weinglas. Und so kamen sie schon bald an meinem Tisch. Einer rechts, der andere links, gingen sie schon bald auf Tuchfühlung, und ich spürte an jedem meiner Schenkel eine Hand. Ich wehrte mich nicht, im Gegenteil, ich war bereits nass und es machte mich geil, mich mitten im Lokal ab fummeln zu lassen. Auch ich blieb unter dem Tisch nicht untätig und massierte Hans und Helmut kurz die Beulen in ihrer Hose. Schließlich beugte ich mich zu Helmut, und flüsterte ihm ins Ohr, er solle mir auf die Toilette folgen.
Peter lächelte mich an und nickte kurz, als ich an ihm vorbei ging. Ich ging in eine Kabine auf die Damentoilette und ließ die Tür einen Spalt offen. Gleich darauf kam Helmut herein und verriegelte die Tür. Ich setzte mich hin, und öffnete seine Hose. Sein schon steifer Schwanz sprang mir richtig entgegen. Ich begann ihn zu lutschen und zu saugen, spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel. Dann fuhr ich den ganzen Schaft auf und ab, ließ den harten Prügel wieder zwischen meine Lippen gleiten. Er stöhnte leise auf, als ich auch noch seine rasierten Eier massierte. Immer heftiger saugte ich an seinem Schwanz und auch er machte nun leichte Stoßbewegungen in meinen Mund. Ich wollte seinen Saft, sah ihn unterwürfig von unten mit einem flehenden Blick an. Und schon bald spürte ich das Zucken in seinem Schwanz und er spritzte mir seinen geilen Saft in meinen Mund. Ich schluckte alles genüsslich hinunter. Er verstaute seinen Schwanz wieder und sah mich fragend an, weil ich einfach sitzen blieb.
"Und jetzt schick mir Hans hinein", sagte ich.
Er ging hinaus und plötzlich hörte ich ihn auch schon mit Hans sprechen, der uns offensichtlich gefolgt war und im Vorraum gewartet hatte.
"Die Kleine ist total geil. Wir sollten sie irgendwo ficken, sie braucht es dringend. Aber erst mal lass dir von ihr einen blasen, sie kann es, glaube mir. Und sie hat alles geschluckt, die kleine Nutte."
Nun kam Hans in die Kabine und holte gleich seinen Schwanz aus der Hose.
"Da, du kleine Schlampe, nun lutsch mal schön."
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, und ließ seinen Steifen in meinen Mund verschwinden. Er hatte einen wirklich schönen, knallharten Schwanz, den ich nun heftig zu blasen begann. Mit einer Hand rieb ich meine nasse Muschi unter dem String (ich liebe diese Dinger, sie sehen einfach geil aus und ich liebe auch das Gefühl, wenn das schmale Bändchen an meiner Möse reibt, deswegen gehe ich eigentlich nie ohne), mit der anderen wichste ich seinen Schwanz, während ich daran lutschte. Dann hielt er meinen Kopf, und begann mich sanft, aber bestimmt in den Mund zu ficken. Das aber dauerte nicht lange, er zog ihn wieder raus, und wichste sich nun selber.
"Du willst frisches Sperma? Ja, gleich kriegst du es. Ja, mach deinen Mund schön auf, zeig mir deine Zunge, gleich spritz ich es dir rein, du spermageile Hure, und ich will sehen wie du es schluckst."
Er wichste sich nun heftig seinen Schwanz vor meinem Gesicht und ich erwartete freudig und gierig seine heiße Ficksahne, während ich mich nun selber mit den Fingern fickte. Die Situation war einfach zu geil, der Geschmack des Spermas von Helmut im Mund, der Schwanz von Hans der immer wieder meine Zunge berührte, und so kam ich bald zu einem gewaltigen Orgasmus.
"Ja, jetzt kommt es, Mund auf, du Stute, ja, ich spritz es dir rein, schluck alles, du geiles Luder."
Eine Unmenge des geilen Saftes spritzte auf mich zu, vieles davon ging in mein Gesicht, aber ich bekam auch einiges zum Schlucken.
"Ja, das schmeckt dir, nicht wahr. Und jetzt leck ihn schön sauber, du Schlampe."
Ich leckte die letzten Spermareste von seinem noch immer steifen Schwanz und schluckte alles gierig hinunter.
Er packte seinen Schwanz wieder in die Hose, küsste mich auf die Stirn.
"Bis gleich, kleines Luder."
Ich verließ die Toilette und ging zum Waschtisch. In meinem Gesicht waren noch einige Spermareste, und ich entschied mich dagegen, es abzuwaschen. Stattdessen verrieb ich es, und ging wieder ins Lokal. Ja, das war ein irre geiles Gefühl, der Gedanke, andere Gäste könnten es vielleicht bemerken, schließlich ist es sicher auch aufgefallen, dass wir alle drei zur selben Zeit auf der Toilette waren.
Peter lächelte mich wieder an, er wusste wohl genau, was sich abgespielt hatte. Nun aber wollte ich möglichst bald Schwänze in meiner klitschnassen Pussy spüren, und auch Peter sollte ja noch auf seine Kosten kommen.
Ich sagte zu den beiden, ob sie nicht Lust hätten ein bisschen in den nahen Park zu gehen, was sie sofort freudig bejahten.
"Moment noch, ja", sagte ich und stand auf, ging zu Peter und sprach kurz mit ihm, ging mit ihm wieder zu meinem Tisch.
"Das ist Peter, das sind Hans und Helmut. Ich dachte mir drei Männer sind schon notwendig, um eine Frau nachts im Park zu beschützen."
Die drei grinsten sich an, und Peter und ich gaben in keinster Weise zu erkennen, dass wir uns kannten.
Wir verließen das Lokal, Hans und Helmut an meinen Seiten, mit ihren Händen an meinem Hintern, Peter hintendrein. Die Einblicke, die mein Fransenrock bei jedem Schritt bot, die drei Männer im Schlepptau, es war ein toller Abgang aus dem Lokal. Wohl jeder Gast konnte sich denken, was bald geschehen würde. Eine geile Fickstute, die es sich von drei Schwänzen besorgen lassen würde.
Und ich war nun total geil, konnte es kaum erwarten, den ersten Schwanz in meinem Loch zu spüren.
Draußen war es warm, der beginnende Frühling schickte seine ersten Grüße. Wir suchten uns im Park einen Tisch und kamen ohne viel zu reden zur Sache. Ich zog meinen String aus, setzte mich auf den Tisch, spreizte meine Beine, und präsentierte den drei meine rasierte, nasse Spalte.
"Los, Jungs, zeigt mir eure Schwänze, besorgt es mir, fickt mich richtig durch, ich möchte jetzt eure Hure sein."
Alle drei hatten ihre Schwänze in der Hand, wichsten sie und kamen auf mich zu. Helmut schob ihn mir heftig in meine Fotze und begann mich richtig hart zu ficken.
"Ja, das brauchst du, du kleine Hure, was. Oh Mann bist du schwanzgeil, wir werden dich richtig ficken."
"Ja, fick mich richtig durch, gib mir deinen geilen Schwanz und stoß mich, ich bin deine Schlampe."
Ich legte mich nun auf den Tisch und Peter und Hans stellten sich rechts und links von meinem Kopf und gaben mir ihre Schwänze zum lutschen. Abwechselnd schoben sie mir ihre Dinger in den Mund, Helmut stand am anderen Ende des Tisches und stieß hart in meine überlaufende Möse. Drei harte Schwänze um mich herum, ich war wie im siebenten Himmel, wollte nur mehr gefickt und vollgespritzt werden. Die drei wechselten sich immer wieder ab, einer fickte mich, die anderen beiden blies ich. Irgendwann waren es Hans und Helmut deren Schwänze ich mit dem Mund bearbeitete, als beide wie auf Kommando zu wichsen begannen.
"Jetzt kriegst du deine Belohnung, mach dein Blas Maul schön weit auf, gleich kommt der köstliche Saft."
Ich schrie meine Geilheit in die Nacht, ich weiß nicht wie oft ich schon gekommen war.
"Ja, spritzt mir alles in den Mund, ich will eure Sahne schmecken, ich schlucke so gerne das heiße Sperma."
Und sie kamen gleichzeitig. Von beiden Seiten überschwemmten sie meinen Mund und mein Gesicht mit der geilen Ficksahne, und ich versuchte so viel wie möglich zu schlucken.
Der Anblick muss Peter, der mich ja noch immer fickte, so aufgegeilt haben, dass nun auch er zu meinem Kopf kam und mir in den Mund spritzen wollte. Plötzlich sah im Augenwinkel einen weiteren Mann in unserer Nähe. Ein nächtlicher Spaziergänger, an einer Hand eine Leine mit Hund, in der anderen seinen Schwanz, den er sich heftig wichste. Offenbar beobachtete er schon länger das geile Treiben. Nun ja, wir waren auch nicht wirklich leise gewesen. Ich rief zu ihm rüber:
"Komm doch näher, gib mir auch deinen Saft, ich bin so geil auf Sperma, bitte gib es mir."
Nun waren es also Peter und der Fremde, die vor mir wichsten, und sie beide spritzten nun alles aus ihren Eiern auf mein Gesicht. Ich streckte die Zunge weit raus, um möglichst viel schlucken zu können.
"Mann, war das geil", sagte der Fremde, "und du bist ja der Wahnsinn, Kleine. Bist du öfters hier?"
"Äh, nein, eher nicht, „ antwortete ich.
Ich richtete mich nun auf, bückte mich und drückte ihm meinem String in die Hand.
"Hier, das darfst du aber zur Erinnerung behalten. Aber pass bloß auf, dass es deine Frau nicht findet."
Alle lachten wir nun herzlich. Der Mann verabschiedete sich, und auch Hans und Helmut hatten es plötzlich sehr eilig. Sie seien eigentlich geschäftlich in der Stadt und müssten schon noch einige Stunden schlafen.
So stand ich mit Peter alleine da. Er nahm mich in den Arm.
"Ich bin echt stolz auf Dich, Kleines."
Er küsste mich lange und störte sich überhaupt nicht an den Spermaresten in meinem Gesicht.
Hand in Hand traten wir den Weg nach Hause an.
"Du kleine, geile, versaute Schlampe“, sagte Peter leise und küsste mich nochmals.
Ich war glücklich.
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Von der Ehefrau zur Eheschlampe Teil 4

Von der Ehefrau zur Eheschlampe Teil 4
Nach dem geilen Erlebnis am FKK-Strand ging ich also nun mit Klaus auf einen Kaffee. Er war der Typ Mann, der sich einfach nimmt, was er will, groß und schlank, braungebrannt, graues Haar, eine imposante Erscheinung. Er war 62 Jahre alt, die man ihm aber nicht ansah. Als ich ihm von meinen Erlebnissen der letzten Zeit erzählte, staunte er nicht schlecht, nickte aber wissend. Er meinte, dass er mir gerne noch so einiges lernen möchte, wenn ich und auch mein Mann einverstanden wären. Da ich ihn erotisch sehr anziehend fand und ich natürlich auch neugierig war, hatte ich nichts gegen weitere Treffen. Wir vereinbarten, dass ich ihn am nächsten Abend zuhause besuchen sollte. Er verabschiedete sich dann recht schnell, nicht ohne mir mitten auf der Straße mit seiner Hand nochmal unter meinen Mini zu fahren. Er spürte natürlich, wie feucht ich noch immer bzw. schon wieder war.
"Du kleine Schlampe", flüsterte er mir ins Ohr, und schon war er weg. Ich fuhr nachhause, total aufgegeilt von diesem Tag, ließ mir ein Bad ein und rief meinen Mann Peter an, um ihn zu berichten. Dabei wurde ich schon wieder so geil, dass ich mir meine Muschi rieb, bis ich einen gewaltigen Orgasmus hatte.
Am nächsten Tag war ich die ganze Zeit schon kribblig, in Erwartung der Dinge, die bei Klaus auf mich zukommen würden. Da es wieder sehr heiß war, trug ich nur einen Mini, ein Top und natürlich wie immer High Heels. Kurz wurde mir mulmig, als ich bei Klaus anläutete, aber als er mir mit einem gewinnenden Lächeln öffnete, spürte ich schon wieder die Geilheit in mir aufkeimen.
Wir setzten uns erst mal und tranken und plauderten etwas. Natürlich hauptsächlich über Sex, und ich wurde immer geiler und geiler. Auch bei Klaus war bereits eine gewaltige Beule in seiner Hose zu sehen. Schließlich stand ich einfach auf, und begann mir seine Wohnung anzusehen. Klaus folgte mir und als wir im Schlafzimmer landeten, warf er mich einfach auf sein Bett. Ich lag am Bauch und er begann, mich zärtlich zu massieren, schob meinen Mini hoch, und knetete meine Pobacken. Mit seinen Fingern strich er meinen String entlang, und massierte meine schon klitschnasse Muschi. Er zog mir den String aus und küsste meinen Po.
"Einen wunderschönen, knackigen Arsch hast du!"
Ich quittierte es mit einem Stöhnen, es war wunderschön, was er da machte. Ich spürte seine Zunge, wie sie an meinen Pobacken entlangfuhr, schließlich auch dazwischen. Und dann fing er an, ganz sanft mein Poloch zu lecken. Nun wusste ich, was er vor hatte.
"Nein bitte nicht in meinen Arsch, ich hab das noch nie...“
"Ganz ruhig, Baby, lass mich nur machen. Du willst doch eine richtige Dreilochstute werden, oder etwa nicht? Keine Angst, ich weiß was ich tue."
Er leckte zärtlich weiter an meinem jungfräulichen Loch, und es war viel zu schön und geil, als das ich es noch hätte stoppen können. Nie hätte ich gedacht, dass dieser dominante Mann auch so eine Zärtlichkeit in sich haben könnte. Er stieß seine Zunge immer wieder in mein Poloch, leckte unermüdlich weiter. Ich war nun vorne und auch hinten klitschnass. Meine Muschi produzierte Säfte vor Geilheit, mein Poloch machte er nass mit seiner Zunge und seinem Speichel. Es war unbeschreiblich, ich kreiste mit meinem Po uns stöhnte immer mehr. Dann schob er mir zwei Finger in meine Möse, gleichzeitig steckte er mir seinen Daumen in meinen Hintern.
"Gefällt dir das?"
"Ohja, bitte mach weiter!"
Er begann mich sanft mit seinen Fingern in meine beiden nassen Löcher zu ficken, mit der anderen Hand massierte er nun auch noch meine Titten. Er wusste wirklich, was er tat und schon spürte ich wie ein heftiger Orgasmus über mich kam.
"Ohjaa, ich komme, ist das geil, mach weiter."
Ich war hin und weg, aber er gönnte mir keine Paus und begann wieder meinen Po zu lecken, immer intensiver ließ er seine Zunge kreisen. Und plötzlich explodierte etwas in meinem Kopf. Nun wollte ich endlich einen Schwanz in meinem Hintern spüren. Immer hatte ich dies abgelehnt, hatte Angst und Scheu davor, aber dieser Mann hatte mich nun so geil gemacht, dass ich es unbedingt wollte.
"Bitte fick mich in den Arsch, steck mir deinen Schwanz rein, bitte."
"Bist du dir sicher?"
"Ja, ich will jetzt von dir in den Arsch gefickt werden. Bitte mach mich zur Dreilochschlampe."
Ich spürte seine harte Eichel an meinem Hintereingang und er flutschte fast von selbst rein, so nass hatte er mich mit seiner Zunge gemacht. Ein kurzer, heftiger Schmerz folgte, dann war er drin und begann mich mit langsamen, vorsichtigen Stößen zu ficken.
"Ja, ich fick deinen geilen Arsch, du kleine Nutte, darauf hast du doch nur gewartet, dass dir endlich mal einer seinen Schwanz reinsteckt. Eine so geile Schlampe wie du muss einfach mit allen ihren Löchern bereit sein für Schwänze."
"Ja, bitte fick mich, gib es mir in meinen Arsch."
Mit einer Hand rieb er nun auch meinen Kitzler, mit der anderen hielt er fest meinen Hintern, gab mir gelegentlich einen Klaps auf meine Arschbacken. Das alles machte mich noch geiler, ich winselte und bettelte, er solle mich weiter ficken, immer weiter und weiter. Wie gerne hätte ich in diesem Moment einen zweiten Schwanz zum blasen gehabt, oder gar noch einen dritten, der meine Fotze stopft. Es schmerzte noch immer ganz leicht, aber die Geilheit überspülte dies alles, alleine der Gedanke "Ich werde in den Arsch gefickt", machte mich rasend. Seine Stöße wurden nun immer härter, aber es machte mir nichts aus, im Gegenteil. Ich weiß nicht, wie oft ich gekommen bin, irgendwann konnte ich nicht mehr klar denken, stöhnte und wimmerte nur mehr, stieß nun meinerseits mit meinem Arsch gegen seinen Schwanz. Nun fickte ich ihn.
"Ohja, du geile Hure, das gefällt dir. Dein Arsch ist wie geschaffen für Schwänze, die ihn so richtig durchficken. Ich werde dir jetzt meine Sahne in deinen Darm spritzen, du kleines Luder."
"Ja, bitte spritz mich voll, spritz mir in den Arsch, ich will es spüren was das für ein Gefühl ist, gib es mir."
Und dann spritzte er los, ich spürte seinen heißen Saft in meinem Arsch, es war der Wahnsinn.
Mit einem Plopp zog er seinen Schwanz aus meinen Loch und ich fühlte auf einmal eine Leere in mir.
"Leck ihn sauber, du Schlampe."
Mit einem Mal war er wieder ganz der Alte, dominant und fordernd. Ich nahm seinen Schwanz tief in den Mund, saugte und leckte dran. Es schmeckte irgendwie anders, aber doch geil.
Dann ließ ich mich erschöpft auf das Bett fallen.
"Hat es dir gefallen, kleine Schlampe?"
"Und wie."
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Posted by vondersee 1 year ago  |  Categories: Lesbian Sex, Voyeur, Hardcore  |  Views: 1939  |  
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Die etwas andere Paartherapie Teil 21

Die etwas andere Paartherapie Teil 21
© Franny13 2010
.............spüre ich ihren Mund auf meiner Möse. Ihre Zunge, wie sie meine Schamlippen teilt. Aber das reicht mir nicht. „Ich brauche einen Schwanz.“ rufe ich. „Warte ich hole schnell den Strapon.“ sagt sie. „Nein, ich brauche einen echten Schwanz. Ich will lebendes Fleisch in mir spüren. Hol mir Hans. Er soll mich ficken.“ bettele ich. Sie steht auf und setzt sich auf die Sesselkante, nimmt mich in den Arm. „Ich will einen Schwanz.“ murmele ich in ihre Armbeuge. „Scht, scht. Ich kann dich ja verstehen, aber wenn du jetzt mit Hans fickst, veränderst du nichts.“ „Aber ich bin doch so geil.“ „Warte hier. Ich bin gleich zurück. Keine Dummheiten machen. Versprochen.“ Ich nicke und sie steht auf und verschwindet. Meine Möse juckt und ich reibe über meinen Schamhügel. Ich kann es kaum erwarten, dass sie wiederkommt. Mein Becken bewegt sich gegen meinen Willen. Ich schließe die Augen und stelle mir vor, wie Hans mit seinem Schwanz in mich eindringt. Ich kann mir genau vorstellen, wie er seinen Schwanz ansetzt und ihn langsam in meine Möse schiebt.

Aber was ist das? Da ist wirklich etwas an meiner Spalte. Ich reiße die Augen auf und sehe Paul, nein Emma, nein Paul. Er hat sein riesiges Glied vor meiner Spalte angesetzt und seine Eichel spaltet meine Schamlippen. Im ersten Schreck will ich zurückweichen, will nicht fremdgehen, bin doch mit Hans verheiratet, aber dann siegt meine Gier. Ich drücke ihm meinen Unterleib entgegen. Quälend langsam füllt er mich mit seinem Riesenschwanz aus. Immer weiter schiebt er vor. Weitet mich. So ein Teil hatte ich noch nie in mir. Ein Teil seines Schwanzes ist noch zu sehen, obwohl er schon gegen meinen Muttermund stößt. Ich beiße mir auf den Handballen um nicht zu wimmern. Ob vor Lust oder Schmerz, ich weiß es nicht. Jetzt bewegt er sich. Zieht zurück, schiebt vor. Zieht zurück, schiebt vor. Hitze steigt aus meinem Schoss und erfasst meinen ganzen Körper. Mein Verstand schaltet ab und ich lasse mich pfählen. Er wird immer schneller, und dann explodiert es vor meinen Augen. Ich verkrampfe mich, schüttele mich im Orgasmus. Eine Hand wird mir über den Mund gehalten. Und die Bewegungen hören nicht auf. Ich fühle wie sich ein 2. Orgasmus nähert. Noch stärker als der 1. Als ich wieder zu mir komme, bewegt sich immer noch etwas in meinem Unterleib. Ich schlage die Augen auf und sehe Paul. Er fickt mich immer noch. „Genug. Ich habe genug.“ bringe ich heiser hervor.

Augenblicklich zieht er seinen Schwanz aus mir heraus. Ich kann es kaum glauben. Sein Ding ist immer noch steif. „Bist du nicht gekommen?“ frage ich ihn. Er schüttelt den Kopf. „Sie haben es mir doch nicht erlaubt.“ sagt er und kniet sich vor mir hin. „Du weißt doch, dass Paul nur abspritzt, wenn er die Erlaubnis bekommt. Müsstest du doch noch von deiner Session wissen.“ sagt Lydia, die neben mir steht. Ja, jetzt fällt es mir auch wieder ein. „Paul, steh auf und stell dich neben mich. Ich will dich belohnen.“ sage ich zu ihm. Er erhebt sich und stellt sich neben den Sessel. Ich habe das Glied genau vor meinem Gesicht. Es glänzt feucht von meinen Säften. Ich umfasse es mit einer Hand und ziehe es näher an mich heran. Dann öffne ich meinen Mund und nehme die Eichel in meinem Rachen auf. Mit der Hand fange ich an, an dem Schwanz zu wichsen. Auch mein Kopf führt fickende Bewegungen aus. Ich lasse meine Lippen aber nur über die Eichel gleiten. Mit meiner Zunge stupse ich an den Schlitz im Eichelkopf, umrunde die Eichel, lecke an der Unterseite am Bändchen. Meine andere Hand findet den Weg zu seinen Eiern. Ich hebe sie an, lasse sie über meine Handfläche rollen. Sein Schnauben belohnt mein tun. Schneller werden meine Wichsbewegungen, stärker sein schnauben. Ganz kurz lasse ich die Eichel aus dem Mund. „Lass es kommen Paul, das hast du dir verdient.“

Sofort darauf stülpe ich meinen Mund wieder über seinen Schwanz. Und ich merke das verräterische zucken. Da schmecke ich auch schon die ersten Tropfen. Und dann ist es, als ob alle Schleusen brechen. Ein gewaltiger Strahl schießt gegen meinen Gaumen. Ich versuche zu schlucken, aber es ist gar nicht so einfach mit dieser großen Eichel im Mund. Nach dem 3. Strahl gebe ich auf und ziehe meinen Kopf zurück. Der Schwanz zuckt unentwegt weiter. Ein Strahl trifft meine Stirn, der nächste meine Wangen und der letzte trifft mich am Kinn. Jetzt quellen nur noch ein paar Tropfen nach, die ich schnell weglecke. Sein Sperma läuft mir über das ganze Gesicht. Von der Stirn in die Augen, vom Kinn tropft es in meinen Ausschnitt und selbst aus meinen Mundwinkeln quillt etwas heraus. „Paul bedank dich. Dann kannst du gehen.“ „Danke Herrin Marion.“ antwortet er gehorsam und verschwindet, bevor ich noch etwas sagen kann. Herrin Marion. Hm. „Na, geht’s dir jetzt besser?“ fragt mich Lydia. Ich lächele zu ihr hoch. „Danke der Nachfrage. Ja, es geht mir besser, aber ob ich noch laufen kann weiß ich nicht.“ Sie lacht laut auf. „Ja, der hat schon ein ganz besonderes Teil.“ „Hast du mal einen Lappen oder ein Tuch, damit ich mich säubern kann?“ frage ich sie. „Aber warum denn was umkommen lassen.“ sagt sie und fängt an mein spermaverschmiertes Gesicht abzulecken.

Aus diesem Ablecken wird schnell eine Knutscherei. Unsere Hände gehen auf Wanderschaft. Wir streicheln gegenseitig unsere Körper. Ich schiebe meine Hand unter ihren Rock, greife ihr an die Möse. Nässe empfängt mich. Das Luder trägt kein Höschen. Mit einem Ruck schiebe ich ihr 2 Finger in die Möse, dumpf stöhnt sie in meinen Mund. Sie will mich auch fingern, aber ich habe im Moment genug. Ich verweigere mich ihrer Hand und winde mich unter ihr hervor. Stehe auf, schnappe mir den Strapon und schnalle ihn schnell um. Dann wende ich mich ihr wieder zu und sage: „Knie dich in den Sessel Schlampe.“ Meine dominante Ader kommt wieder durch. Erstaunt sieht sie mich an, tut aber was ich ihr gesagt habe. Ich trete hinter sie, schlage ihren Rock hoch und versenke den Gummipimmel bis zum Anschlag in ihrer Muschi. Ein kurzer Schrei von ihr, der aber in stöhnen übergeht. „Bitte mich darum.“ sage ich zu ihr. Wieder wirft sie mir einen Blick über die Schulter zu. Ich kann sehen wie Lust und Empörung miteinander ringen. Die Lust gewinnt. Sie senkt ergeben den Kopf. „Bitte, bitte fick mich. Bitte.“ sagt sie und bewegt ihren Unterleib. Mit harten, schnellen Stößen fahre ich in ihr Loch ein und aus. „Ja, oh ja. Schneller, härter. Mach mich fertig. Mach. Mehr, mehr.“ feuert sie mich an. Und dann versteift sie sich. Ein letztes Mal stoße ich zu und verharre dann tief in ihr. Ein lauter Schrei verlässt ihre Kehle und ihr Körper fängt an zu zucken. Ich halte sie fest, beuge mich zu ihr und küsse sie in den Nacken. Sie wirft ihren Kopf hin und her und fängt an zu schluchzen. „Schön, so schön.“ höre ich zwischen 2 Schluchzern.

Endlich ist es vorbei und sie entspannt sich. Jetzt ziehe ich vorsichtig den Dildo aus ihr, knie mich hinter sie und küsse sie auf ihre Muschi, lecke ihren Saft. „Mhm, das ist gut.“ lobt sie mich. Als sie gesäubert ist erhebe ich mich und auch sie setzt sich in den Sessel. Sie sieht mich prüfend an. „Das, was eben hier vorgefallen ist, bleibt unter uns.“ sagt sie zu mir. Fragend ziehe ich eine Augenbraue hoch. „Wieso, wir haben doch gestern mit den anderen beiden auch gefickt.“ sage ich. „Das meine ich nicht. Ich meine deine bestimmende Art, dass ich mich gefügt habe. Das bleibt unser Geheimnis. Einverstanden?“ „Hab ich kein Problem mit. Aber gestatte die Frage. Warum?“ „Ich lasse mich manchmal auch ganz gern fallen. Aber wenn das die Kolleginnen erfahren, habe ich die Befürchtung, sie würden das ausnutzen. Zu dir habe ich vertrauen.“ „Danke, ich werde es nicht missbrauchen.“ Wir küssen uns zärtlich. Als wir uns voneinander lösen frage ich: „Wie geht es denn nun mit Hans weiter?“ Sie grinst und sagt: „Komm mit in mein Zimmer, da machen wir uns es gemütlich und schauen ein bisschen fern.“ ?????

Hans erzählt
Iris tritt auf mich zu und entfernt die Ketten von meinen Hand und Fußfesseln. Ebenso werde ich von dem Gürtel befreit. Als letztes zieht sie mir die Lederhaube ab. Ich will mich aufrichten, aber ihre Stimme hält mich zurück. „Erst den Boden saubermachen. Los, alles auflecken.“ Soll es denn heute gar kein Ende nehmen? Ich beuge mich vor und lecke mit der Zunge die Flecken der Flüssigkeit auf, die mir aus dem Mund gelaufen ist. Wieder will ich aufstehen und wieder die Stimme von Iris: „Ich habe alles gesagt. Das Zeug vor deinen Knien auch.“ Was, soweit hat diese Gummipuppe gespritzt? Ich rutsche ein Stück nach hinten und stippe mit meiner Zunge an den ersten Fleck. Das ist nicht von der Puppe. Das schmeckt ganz anders. „Ja leck nur deinen Saft auf.“ tönt Iris. Die Flüssigkeit, die ich am Bein spürte fällt es mir ein. Ich hatte einen Abgang. Jetzt spüre ich auch die Feuchtigkeit an meinen Strümpfen. Iris geht es nicht schnell genug. Sie drückt meinen Kopf zu Boden, meinen Mund auf die Spermapfütze. „Mach schon. Wir wollen doch nicht ewig hier bleiben.“ Wieder ist eine Grenze gefallen. Ich lecke. Endlich ist sie zufrieden. „Steh auf, wir gehen in dein Zimmer.“ Ich erhebe mich und merke, wie mir die Beine zittern. Kam von der ungewohnten Haltung. Iris stützt mich, bis ich mich einigermaßen gefangen habe.

Dann stolpere ich mehr schlecht als recht neben ihr her die Treppe hoch und in mein Zimmer. Dort angekommen setze ich mich auf einen Stuhl. Springe aber gleich wieder auf. Zu hart ist die Fläche an meinem geschundenen Hintern. Der Sessel ist da weitaus bequemer. „Was willst du mit deiner Freizeit anfangen.“ reißt mich Iris Stimme in die Wirklichkeit zurück. „Stimmt es wirklich, dass ich ab jetzt frei habe? Tun und lassen kann was ich will?“ frage ich noch einmal nach. „Ja. Du hast sogar einen Wunsch frei, so er zu erfüllen ist.“ antwortet Iris. Ich überlege nicht lange. „Dann will ich dich ficken. Ich habe seid 2 Wochen in keiner Muschi mehr gesteckt. Ich will endlich wieder einen normalen Orgasmus.“ Iris überlegt einen Augenblick. „Ok,“ sagt sie dann, „aber du behältst deine Unterwäsche an. Das Kleid kannst du ausziehen.“ Dabei macht sie Front zu mir, zieht sie sich die Bluse aus, öffnet den Verschluss ihres Rocks und lässt ihn zu Boden gleiten. Sie steht nun in einem weißen BH, Hüftmieder und angestrapsten weißen Nahtnylons vor mir. Ein weißes Höschen bedeckt ihre Scham. Sie greift mit den Fingen den Rand des Höschen, streift es runter und steigt graziös heraus. Nun spreizt sie ihre Beine und öffnet mit den Fingern ihre Schamlippen, bietet mir ihre Möse dar. Vergessen sind meine Schmerzen. Der Anblick des rosa Fleisches weckt meine Lebensgeister. Und nicht nur diese. Mein Schwanz wird ruckartig steif. Bildet unter dem Kleid ein Zelt. Hebt es an und meine Schwanzspitze ist im freien.

Ich gehe mit wippendem Schwanz auf sie zu. Aber sie hebt die Hand als Stoppzeichen. „Erst das Kleid ausziehen.“ sagt sie. Ich reiße mir das Kleid über den Kopf. Stehe auch nur noch in Unterwäsche vor ihr. In ihren Augen ist ein Glitzern. Sie winkt mich mit gekrümmtem Finger näher. Als ich vor ihr stehe deutet sie auf den Boden und wölbt ihren Unterleib vor. Ich verstehe. Sinke zu Boden und hebe mein Gesicht ihrem Geschlecht entgegen. Sie stellt sich breitbeinig vor mich und ich lecke über ihre Muschi. An den Innenseiten ihrer Schamlippen entlang. Sie spreizt ihre Möse noch weiter auf und ihr kleiner Lustbolzen wird freigelegt. Sofort verwöhne ich ihn mit meiner Zunge. Sie stöhnt und sondert ihre Nässe ab. „Steh auf.“ sagt sie heiser zu mir. Ich erhebe mich und sie greift mir an den Schwanz. Mit zärtlichen Fingern streicht sie am Schaft auf und ab. Verteilt meine Lusttropfen mit der Fingerspitze auf meiner Eichel. Jetzt bin ich es, der aufstöhnt. Ich will nach ihr greifen, meinen Schwanz in ihrer Möse versenken. Aber sie klemmt meinen Schwanz zwischen ihren Oberschenkeln ein. Ihre Möse reibt über meinen Schaft und nässt ihn ein. Sie schaut mir die ganze Zeit in die Augen, während sie mich quält. Jetzt habe ich genug. Ich packe sie, zwinge sie zu Boden. Setze meinen Schwanz an ihre Möse und stoße in sie. Heiß und nass werde ich empfangen. Sie umschlingt mich mit ihren Oberschenkeln und drückt die Spitzen ihrer Heels in meine Gesäßbacken. Ich kann mich kaum bewegen, ist aber auch gar nicht nötig. Ihre Muschimuskeln massieren meinen Schwanz. Ich spüre wie mein Saft hochsteigt. Mein Orgasmus kündigt sich an. Mit einem Aufbrüllen spritze ich meinen Saft in sie. Immer wieder. Aber sie lässt meinen Schwanz nicht los, massiert ihn weiter.

Und das mir Unglaubliche passiert. Mein Schwanz bleibt hart. Sie lässt ihre Umklammerung etwas lockerer, und ich fange sie mit ruhigen Bewegungen an zu ficken. Immer wieder ziehe ich meinen Schwanz bis zur Eichel aus ihr um dann wieder meine ganze Länge in sie zu stoßen. Sie erwidert meine Bewegungen und wir ficken uns einem gemeinsamen Höhepunkt entgegen. Eine leichte Röte überzieht ihre Brust. Sie hebt den Kopf an meine Schulter, beißt mir in den Hals. Ihre Fingernägel graben sich in meinen Rücken. Dann wirft sie ihren Kopf zurück, röchelt ganz kurz auf und dann verlässt ein Schrei ihre Kehle. In dem Moment komme ich auch zum 2. Mal. Danach liegen wir noch eine Weile auf dem Boden und streicheln uns. Mein Schwanz wird kleiner und rutscht aus ihrer Möse. Sie lacht auf. Mit beiden Händen drückt sie meinen Kopf Richtung ihrer Möse und sieht mich auffordernd an. Ich seufze. „Muss das sein?“ frage ich sie. Sie nickt nachdrücklich. Ich rutsche an ihr herunter und lecke sie sauber. Entferne die Spuren unserer Lust. Als ich fertig bin richte ich mich auf meine Knie auf. Und nun legt sie sich auf den Bauch und nimmt meinen schlaffen Schwanz in den Mund. Sie saugt und leckt. Säubert mich genauso, wie ich es bei ihr getan habe. Auch meine Eier vergisst sie nicht. Als sie fertig ist kommt sie hoch und küsst mich. „Komm,“ sagt sie, „gehen wir ins Bett. Dort ist es bequemer.“ und grinst dabei. Ich kann mein Glück nicht fassen. Es soll noch nicht zu Ende sein. Hand in Hand gehen wir zu meinem Bett, legen uns hinein und fangen an uns zu küssen und zu streicheln. Ihr Oberschenkel sucht den Weg zwischen meine Beine und reibt mit dem Strumpfansatz an meinen Eiern und meiner immer noch blanken Eichel.

Das bleibt nicht ohne Wirkung und mein Schwanz hebt sein Köpfchen. Iris bemerkt es und übt mehr Druck aus. Ich hebe ihre Brüste aus dem BH und küsse die Brustwarzen. Zupfe mit den Lippen daran. Ihr Atem wird schneller. Sie lehnt sich gegen mich, zwingt mich auf den Rücken. Dann besteigt sie mich. Sie nimmt meinen Schwanz in die Hand und fährt mit der Eichel über ihren Lustknopf. Hebt ihr Becken an und lässt sich auf meinem Schwanz nieder, bis ihr Schambein an meins stößt. Sie verhält einen Moment um mich dann mit wippenden Bewegungen zu reiten. Sie stützt sich auf meinen Beinen ab und ihre Finger streicheln meine bestrumpften Beine. Dabei schaut sie mir die ganze Zeit in die Augen. Als ich von unten gegen bocken will schüttelt sie nur den Kopf. Na dann eben nicht. Ich lege meine Hände an ihre Oberschenkel und streichle meinerseits über ihre Oberschenkel. Fühle die Glätte der Nylons. So ganz langsam stellt sich das vertraute ziehen in meinen Eiern ein. Iris spürt das. Sie greift an meine Schwanzwurzel und kneift hinein. Au, au. Aber das Ziehen ist erstmal weg. Auf meinen erstaunten Blick sagt sie nur: „Alter Trick. Senkt die Erregung.“ Sie verwendet diese Technik noch 2mal, dann ist sie soweit und hat ihren Orgasmus. Ich fühle wie ihr Liebessaft an meinem Schwanz runterläuft und eine kleine Pfütze zwischen unseren Körpern bildet. Sie ist in ihrem Rausch auf meinen Oberkörper gesunken und sucht mit ihrem Mund meinen. Wir küssen uns und letzte Zuckungen laufen durch ihren Unterleib.

Dann liegt sie still, schließt die Augen. Na toll, denke ich. Sie hat ihr Vergnügen gehabt und ich liege hier mit steifem Schwanz. Auffordernd zucke ich mit meinem Schwanz in ihrer Möse. Sie öffnet ein Auge. „Gleich. Gleich, lass mich nur ein bisschen ausruhen.“ Na wenn das so ist. Ich streichle über ihren Rücken. Ah, der BH Verschluss. Ruckzuck geöffnet und den BH hervorgezogen. Fühlt sich gut an, ihre blanken Titten auf meiner Haut. Ich spiele ein bisschen mit ihren Brüsten. „Mhm, das machst du gut.“ stöhnt sie und räkelt sich etwas. „Aber jetzt bist du an der Reihe.“ Sie küsst mich noch mal auf den Mund und anschließend hinterlässt ihre Zunge eine feuchte Spur bis zu meinem Schwanz. Sie spreizt meine Beine und kniet sich dazwischen. Sie taucht ab und leckt über meine Eier. Nimmt sie einzeln in den Mund und saugt daran. Taucht wieder auf und stülpt ihren Mund über meinen zum bersten gespannten Schwanz. Nimmt ihn immer tiefer auf bis ihre Lippen meinen Unterleib berühren. Meine Eichel steckt in ihrer Kehle. Und nun macht sie etwas, was ich noch bei keiner Frau erlebt habe. Sie summt. Ihre Kehle fängt an zu vibrieren und massiert so meine Eichel. Das ist zuviel. Ich schieße den Rest meiner Sahne direkt in ihre Kehle. Ich zucke und winde mich, mein Orgasmus will gar kein Ende nehmen.

Als ich wieder klar denken kann bin ich allein im Bett. Iris ist weg. Eigentlich schade, ich hätte gern noch ein wenig mit ihr gekuschelt. Auf der anderen Seite bin ich fix und foxi. Will nur noch schlafen. Ich gehe ins Bad und sehe einen Zettel am Spiegel. Danke, das müssen wir unbedingt wiederholen. Führe dich gut und wer weiß? Na wenn das kein Ansporn ist, denke ich mir. Ich dusche noch schnell, ziehe das bereitgelegte Nachthemd an und lege mich schlafen. Von dem heutigen Tag bin ich rechtschaffen müde.

Marion erzählt
Ich glaube nicht, was ich da auf dem Monitor sehe. Mein Mann fickt eine Fremde. Lydia hatte, nachdem wir es uns auf ihrem Bett gemütlich gemacht hatten, die Kamera in Hans Zimmer eingeschaltet. Und ich mache mir Gedanken übers fremdgehen. So habe ich Hans noch nie gesehen. Ich wusste gar nicht, obwohl wir in unserer Anfangszeit auch viel gefickt haben, dass er solche Qualitäten hat. Neidisch betrachte ich die Aktivitäten auf dem Bildschirm. Und werde wieder geil dabei. Meine Hand wandert zu meiner Möse. Aber da ist schon eine Andere. Lydia. Sie reibt meine Muschi und steckt immer mal wieder einen Finger in mich. Ich will mich revanchieren, aber sie schüttelt den Kopf. Also gebe ich mich meiner Lust hin. Als Hans in Iris Kehle kommt ist es auch bei mir soweit. Ich drücke mich der Hand entgegen und lasse mich gehen.

Nachdem ich mich wieder gefangen habe frage ich Lydia: „Was soll das noch geben? Wie soll es nun weitergehen? Werde ich mit Hans wieder zusammenkommen?“ Sie guckt mich an. „Wir haben doch abgemacht, dass wir deinen Hans erziehen, nein therapieren.“ verbessert sie sich und grinst dabei. „Und du hast in diesen wenigen Tagen schon eine Menge über dich und deinen Mann gelernt. 1. Du hast eine dominante Ader. 2. Dein Mann ist devot und Fetischist. Du siehst doch, dass er gefallen an dem Spiel findet. Und dir gefällts doch auch. Oder etwa nicht?“ Ich nicke. „Na siehst du. Da eröffnest du dir doch jede Menge Möglichkeiten. Sag, liebst du deinen Mann noch?“ Wieder nicke ich. „Dann ist das ficken mit Fremden nur pure Lust. Ohne Hintergedanken. Schämst du dich auch, wenn du mit einer von uns zusammen bist?“ Ich denke nach, schüttele den Kopf und antworte: „Nein, es ist einfach nur Befriedigend. Und es macht Spaß.“ „Also gut, ich würde sagen wir warten die 14 Tage ab und reden dann noch mal. Mit deinem Mann. Sieh das Ganze hier als Selbsterfahrungskurs und lass dich auf alles ein. Versuch es wenigstens.“ „Na gut wenn du meinst. Ich versuche es.“ willige ich ein. Sie klatscht in die Hände wie ein kleines Kind. „Fein. Lass uns jetzt schlafen gehen. Morgen habe ich eine Überraschung für dich.“

Sie steht auf und zieht sich aus. Alles Nachfragen, bitten und betteln hilft nichts, sie verrät kein Wort. Also mache ich mich auch bettfertig, schlüpfe zu ihr unter die Decke. Trotz meiner vielen Gedanken falle ich auch in einen ruhigen Schlaf.

Fortsetzung folgt..........

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Posted by Franny13 3 years ago  |  Categories: Fetish, Shemales, Voyeur  |  Views: 1377  |  
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die Dienstreise meiner Frau Teil 3

bitte erst Teil 1 und 2 lesen...

Nach ein paar Stunden kamen die 5 in Hannover an, das Hotel lag ganz zentral in der Innenstadt und hatte 4 Sterne!
Das einchecken ging reibungslos, da die Firma immer in diesem Hotel zu den Messezeiten die Zimmer bucht und die Jungs schon öfter da waren. Jeder hatte ein schönes Einzelzimmer, alle auf der 4. Etage aber nicht nebeneinander.
Richard wollte, das sich alle in 1 Stunde wieder in der Rezeption trafen und danach zur Messe fahren und dort den Stand zu überprüfen und für den Montag alles vorzubereiten.
Für Sandra war das genügent Zeit um die Tasche auszuräumen und sich nach der langen Fahrt frisch zu machen!
Das Zimmer war total schön, eine kleine Sitzecke, ein riesiges Bett, ein schöner Flat TV und das beste war das Bad, es hatte eine große Dusche in der bestimmt 3 Personen auf einmal hätten duschen können mit Massagefunktionen und Düsen von allen Seiten, so etwas hatte Sandra noch nie gesehen und zum Zimmer war nur eine Glasscheibe die man allerdings mit einer Jalousie verschließen konnte...
Sandra hatte schnell Ihre Klamotten in den verspiegelten Kleiderschrank geräumte und sah auf die Uhr und dachte, da habe ich ja noch Zeit die Dusche zu testen...
Schnell die Vorhänge zugezogen, sonst hätte ja jemand von gegenüber ins Zimmer sehen können, sich ausgezogen und ab unter die Dusche.
Sie überlegte noch, ob Sie Ihr Rasierzeug mit unter die Dusche nimmt, aber dachte sich warum, mein Mann ist ja 1 Woche nicht da und da kann ich mir das rasieren sparen...
Unter der Dusche hat Sie alle Knöpfe ausprobiert und war ganz erschrocken als auf einmal die Wasserstrahlen von der Seite auf Ihren Körper prasselten, aber nach einiger Zeit fand Sie heraus, das man auch einzelne Düsen auf bestimmte Körperteile richten konnte und ließ sich so Ihren Bauch, den knackigen Hintern und den Rücken massieren, auch an den Oberschenkeln war es sehr angenehm und als der eine Strahl ganz zufällig Ihre Fotze traf kribbelte es sofort zwischen Ihren Beinen. Das war ein Gefühl, welches Sie überhaupt nicht kannte! Als Sie sich rumdrehte und sich etwas bückte und der Strahl zwischen Ihren Beinen genau auf Ihre Möse traf mußte Sie sich an der Wand abstützen da Sie ganz weiche Knie bekam, es war einfach herrlich... leider hatte Sie jetzt keine Zeit um weitere Spielchen mit der Dusche zu machen, aber Sie war ja noch ein paar Tage da und nahm sich vor, noch einige Zeit unter der Dusche zu verbringen!!!
Sie zog sich dann schnell an und schaffte es gerade noch pünktlich zum Treffpunkt in der Lobby!
Auf der Messe war alles ok und Richard schlug allen vor, noch gemeinsam Essen zu gehen um noch einige Details für die Woche zu besprechen!
Im Restaurant hatte Richard dann noch eine kleine Überraschung für alle, und zwar hatte der Chef für den, der den ersten Abschluß auf der Messe macht einen Gutschein über 100 Euro für die Wellnessabteilung im Hotel zur Verfügung gestellt! Sandra machte sich allerdings nicht viel Hoffnung darauf, den als Neue unter den ganzen Profis hatte Sie eh keine Chance...
Die Jungs wollten nach dem Essen noch einen Absacker an der Bar im Hotel nehmen und luden Sandra auf einen Drink ein, aber Sie lehnte ab, da Sie ziemlich müde war! Die Kollegen konnten ja nicht wissen, das Sie am Morgen nicht ausschlafen durfte, da Ihr Mann Sie unbedingt nochmal richtig schön durchficken wollte, obwohl Sie überhaupt keine Lust zum ficken hatte, aber Ihrem Mann zu liebe hat Sie die Beine breit gemacht und es eben über sich ergehen lassen müssen!
Sie mußte aber an der Bar den Jungs versprechen, den Absacker an einem anderen Abend nachzuholen... Sie verabschiedete sich und verschwand auf Ihr Zimmer!
Nach ein paar Drinks erzählte dann Richard von dem Telefonat am Morgen mit Sandra und was er da so alles mitbekommen hat, die Jungs wollten natürlich alles ganz genau wissen, aber so viel konnte er auch leider nicht erzählen, nur so viel, das Sie von Ihrem Mann ganz schön benutzt wurde und Sie z.B. ziemlich hart von hinten gevögelt wurde und er den Eindruck hatte, das Ihr Mann wußte das Richard am Telefon alles mitbekommt, scheinbar gefiel dem Kerl das auch und bestimmt hat Ihr Mann auch nichts dagegen, wenn Sandra etwas Spass mit uns hat und vielleicht ergibt sich eine Möglichkeit das wir die etwas verklemmte und hochnäsige Frau auch mal kurz ficken können! Die Jungs hatten an der Bar noch viel Spass und so manche Idee, mal sehen was geht!
Am nächsten Tag auf der Messe lief es richtig gut und den ersten Vertrag machte zu Ihrem Erstaunen Sandra, nur bemerkte Sie nicht, das sich die Kollegen am Anfang bei der Beratung sehr zurückhielten und Ihr förmlich den Kunden zuspielten...
So kam es, das Sandra 19.00 Uhr einen Termin bei Thomas dem Masseur hatte.
Sie stand im Bademantel an der Anmeldung und freute sich auf die kommende Stunde. Thomas begrüßte Sie mit einem nicht zu starken aber auch nicht zu laschen Händedruck. Er hatte kurze dunkle Haare und sein weißes T-Shirt spannte über seinem sehr muskulösen Oberkörper!
Er bat Sandra in einen schönen Massageraum und hatte fast alles schon vorbereitet. Er schlug Ihr eine Ganzkörperoelmassage vor und erklärte Ihr kurz den Ablauf und die Wirkung und Sandra gefiel das sehr und dachte nach dem antrengenden Messetag ist das das richtige um die Verspannungen vom vielen stehen usw. zu lösen und sich auch etwas verwöhnen zu lassen!
Thomas machte sich an einem Regal am Fussende der Massageliege zu schaffen, hantierte an einer kleinen Box herum und schalte leise Musik ein und kam mit verschiedenen Oelen zurück und Sandra konnnte sich eins heraussuchen.
Dann bat er Sie sich auszuziehen und sich mit dem Bauch auf die Liege zu legen.
Sandra legte den Bademantel ab und wollte sich mit BH und Slip hinlegen... Thomas sah Sie ganz erstaunt an und sagte Ihr, das bei einer Oelmassage es besser ist auch die Unterwäsche auszuziehen, da diese sonst ziemlich schmutzig wird. Sandra sah Ihn ganz erschrocken an und bekam sofort einen roten Kopf, Sie kann sich doch nicht einfach vor einem wildfremden Mann splitterfasernackt ausziehen... Thomas lachte nur und sagte Ihr, er sehen jeden Tag so viele nackte Menschen und auch junge und alte Frauen, Ihm würde das garnichts mehr ausmachen! Als er aber Sandra so ansah, wie sie so vor Ihm stand dachte er, Mann die hat aber eine wirklich tolle Figur!!! Tolle Oberweite, lange Beine und auch keinerlei Bauchansatz...
Sandra überlegte ein wenig und drehte sich dann rum und öffnete Ihren BH und legte Ihne über den Stuhl an der Wand, dann zog Sie schnell den Slip aus und legte Ihn dazu! Thomas sah Sie nun von hinten völlig nackt und schnalzte in Gedanken mit Zunge als er Ihren herrlichen Arsch betrachtete und auch den makellosen Rücken fand er ganz toll... langsam drehte sich Sandra dann um und hatte eine Hand vor Ihrem Schambereich und mit der anderen Hand versuchte Sie Ihre beiden Brüste zu bedecken, was Ihr aber nicht richtig gelang, da diese zu groß für Ihre kleine Hand waren!
Thomas musterte Sie nochmal von oben bis unten und sagte Ihr, das Sie sich bei so einem tollen Körper doch nicht zu schämen brauchte, ganz im Gegenteil... Sie solle sich jetzt bitte auf die Liege legen und sich entspannen die Augen zu schließen und einfachen genießen.
Sandra stieg etwas umständlich von der Seite auf die Liege, kniete sich erst auf die Liege und legte sich dann langsam auf den Bauch! Als Sie auf der Liege kniete konnte Thomas Ihre herrlichen großen Brüste von der Seite ausgiebig betrachten und freute sich schon diese bald unter seinen Händen zu spüren...
Dann nahm er das Oel, welches Sandra sich ausgesucht hatte und gab etwas davon auf Ihren Nacken und den Rücken und begann Ihren Nacken und Schulterbereich ganz einfühlsam aber mit dem nötigen Druck zu massieren!
Sandra genoss das warme herrlich duftende Oel, die großen Hände von Thomas und die leise Musik im Hintergrund und ließ sich völlig fallen!
nach einigen Minuten massierte Thomas dann Ihren Rücken und bewegte sich immer mehr in Richtung Ihres Hinterns. Dann nahm er wieder das Oel und jede Arschbacke bekam eine schönen Klecks und auch die Oberschenkel bekamen Ihren Teil. Thomas verteilte das Oel mit beiden Händen auf, wie er feststellte, Ihrem schönen festen Hintern und fuhr mehrmals von den Oberschenkeln mit beiden Händen über Ihren Arsch Richtung Rücken! Dabei kam er wie zufällig mit beiden Daumen immer näher an Ihre Poritze und zog diese dann absichtlich etwas auseinander und konnte soh schön Ihr Arschloch und auch einen Teil Ihre dort unten rasierten Fotze sehen. Es war ein toller Anblick... Dann massierte er ausgiebig von der Seite Ihre festen Oberschenkel, dabei legte er zuerst das linke Bein etwas auf die Seite und konnte so auch die Innenseiten der Schenkel schön massieren, danach war das rechte Bein dran und auch dieses legter er etwas zur Seite, so das Sandra mit leicht geöffneten Beinen auf der Liege lag und Thomas so wunderbar Ihre wirklich schöne Fotze betrachten konnte! Beim massieren kam er mit den Fingern immer näher an Ihre Schamlippen und berührte Sie dann ganz leicht! Sandra wollte gleich protestieren, da Ihr das nun doch zu weit ging, aber irgendwie fing es an in Ihrem Unterleib zu kribbeln und so ließ Sie Thomas gewähren und hoffte er wird nicht noch zudringlicher...
Nachdem Thomas Ihre Unterschenkel und auch einen Teil Ihrer Füße massiert hatte, bat er Sandra sich nun auf den Rücken zu legen.
Oh je dachte Sandra und bekam gleich wieder einen hochroten Kopf und drehte sich ganz langsam um und versuchte wieder Ihren Schambereich zu bedecken...
Thomas lächelte Sie an und nahm behutsam Ihre beiden Hände und legte diese neben Ihrem Körper auf der Liege ab, schob Ihr einen Keil unter die Kniekehlen damit Sie bequemer liegt und betrachtet nun ausgiebig Ihren Wahnsinnskörper. Die Brüste waren so groß, das Sie trotzdem, das Sie fest waren etwas zur Seite fiehlen, Sie hatte ein wirklich hübsches Gesicht, schöne blonde halblange Haare und auch Ihr Scham bereich war nicht völlig rasiert und wurde von kleinen blonden Löckchen oberhalb Ihres Kitzlers verziehrt, darunter war Sie aber scheinbar ordentlich rasiert, schöne lange Beine, alles in allem nicht zu mager und alles wunderbar proportioniert, einfach ein Traum und jeder Mann müßte sich alle Finger nach dieser Frau lecken dachte er!
Er schaute in Richtung des Regals am Fussende und grinste unauffällig und streckte einen Daumen nach oben, wie als Zeichen das alles ok sei, aber Sandra bekam das alles nicht mit und war ziemlich angespannt, da Sie jetzt Thomas so ausgeliefert wie auf dem Präsentierteller dalag!!!
Dann verteilte er wieder das Oel auf Ihrem Oberkörper und zwischen den schönen Brüsten und fing an Ihre Vorderseite zu massieren! Sandra wirkte ziemlich verkrampft und sah einfach an die Decke...
Thomas bearbeitet ganz intensiv den Bereich oberhalb Ihrer Titten und begann dann langsam vom Bauch mit beiden Händen seitlich an den Brüsten von Sandra vorbei zu massieren und dann mit beiden Händen zwischen den Brüsten wieder nach unten zu wandern, das wiederholter er mehrmals und nahm dann ganz vorsichtig beide Titten in die Hände und knetete diese ganz sacht! Er verstärkte langsam den Druck und genoss die herrlichen festen großen Titten unter seinen Händen, Sie fühlten sich einfach fantastisch an... Mit den Daumen fuhr er immer wieder ganz behutsam über die beiden Brustwarzen und konnte leider keine Reaktion bei Sandra feststellen, erst nach mehreren dann etwas druckvolleren Griffen merkte er, wie sich die Nippel von Sandra langsam versteiften!!! Na geht doch, Du kleines Luder, wirst doch langsam geil...dachte er sich! Da keinerlei Protest von Sandra kam verstärkte er seine Aktivitäten und aus Sandras Mund kam ein kleiner Seufzer und ein wohliges unterdrücktes Stöhnen!
Nach einer Weile massierte er Ihren Bauch und nahm sich dann Ihre Oberschenkel vor indem seine Hände langsam über die Hüfte nach unten wanderten und er zuerst mit beiden Händen das linke Bein massierte, dann spreizte er das Bein etwas zur Seite und massierte druckvoll die Innenseiten des Schenkels, dabei kam er wieder sehr nahe an Ihre Fotze ran und konnte so Ihre Möse schön und ausgiebig betrachten!
Dann wechselte er die Seite und fing an das rechte Bein zu massieren, erst ganz normal und dann legte er auch diese Bein zur Seite und da das linke Bein immernoch abgewinkelt dalag, lag Sandra jetzt mit ziemlich weit gespreizten Beine auf der Massageliege, Thomas konnte sich garnicht satt sehen an diese Anblick! Er schaute wieder zu Regal und lächelte geheimnissvoll, was aber Sandra wieder nicht mitbekam!
Er massierte nun die Innenseite des rechten Beines ganz intensiv und bewegte sich immer höher Richtung Sandras leicht geöffneter Fotze. Nun bearbeitet er mit beiden Händen die Innenseiten und fuhr mit beiden Händen an den Oberschenkeln hoch über Ihre Hüfte zum Bauch und wieder zurück, dabei fuhr er mit beiden Daumen an Ihren äußeren Schamlippen entlang und zog diese dabei leicht auseinander... Sandra wollte jetzt protestieren bekam aber kein Wort heraus und wie vorhin machte sich diese kribbeln im Unterkörper wieder bemerkbar, Sie ließ es geschehen...
Thomas verteilte nun noch das warme Oel auf Ihren blönden Löckchen oberhalb des Kitzlers und da er etwas mehr genommen hat lief das warme Oel genau von dort rechts und links am Kitzler vorbei über Ihre leicht geschwollenen Schamlippen! Sandra wollte die Beine wieder zusammenlegen, aber Thomas drückte leicht auf Ihre Schenkel und so konnte es Sandra nicht so tun wie sie wollte und blieb so liegen, wie es Thomas wollte! Thomas merkte nun das sandra nun doch auch etwas erregt war, Ihr Körper veriet Ihm mehr als Sie wollte und er wollte nun mehr...
Mit 2 Fingern verteilte er das warme Oel auf Ihren Schamlippen das es nur so schmatzte, immer wieder fuhr er mit den Fingern durch Ihre feuchte Fotze und drang zuerst mit einem Finger und dann vorsichtig mit 2 Fingern in diese ein, erst nur ein Stückchen dann aber immer mehr, Sandra konnte nicht anders und fing an Ihren Unterleib rytmisch zu bewegen und drückte sich seinen Fingern entgegen! Mit dem Daumen fuhr er vorsichtig über Ihren Kitzler, dann nahm er seune andere Hand und nahm den Kitzler von Sandra vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger und spielte mit dem kleinen Teil sein Spiel in dem er es immerwieder leicht drückte und zwischen den Fingern hin und her bewegte, 2 Finger der anderen Hand waren inzwischen tief in Sandras Fotze verschwunden und bearbeiteten die Innenseite Ihrer Möse als würde ein Schwanz Sie ficken, rein,raus und das immer schneller! Ihre Möse triefte nur so von Oel und Fotzensaft und tropfte auf die Liege! Thomas spreizte jetzt die Beine richtig weit auseinander und bearbeite Sandras Möse nach allen Regel der Kunst!
Sandra konnte nicht anders und nahm seine Hand und drückte diese noch stärker gegen Ihre Möse und zeigte ihm so das er Sie noch intensiver und härter mit dem Fingern ficken sollte!!! Mit der anderen Hand ging Sie Thomas unter das T-Shirt und fühlte weiter unten nach seinem Schwanz! Oh Gott dachte Sie was mache ich nur, aber ich bin so geil und muß jetzt einfach seinen Schwanz haben! Sandra hatte bisher nur mit Ihrem Ehemann gefickt und das auch meist nur weil es sein mußte... Als Sie dann seinen dicken, harten aber ziemlich kleinen Schwanz in der Hand begann Sie diesen leicht zu wichsen! Thomas ließ sich das natürlich gern gefallen und bearbeitete weiter Ihre zuckende Fotze! Plötzlich wichste Sie seinen Schwanz immer fester und schneller und bäumte Ihren Unterleib auf und bekam genau in dem Moment eine Orgasmus wie Sie Ihn noch nie gehabt hatte als Thomas seine ganze Ladung auf Ihre dicken Titten spritzte, es sprudelte nur so aus Ihm heraus sein Sperma verteilte sich über Ihren ganzen Oberkörper! Sandra zuckte und stöhnte unter seinen Händen war völlig fertig als der Orgasmus langsam nachließ!
Thomas war auch völlig überrascht das er so schnell gekommen war, denn er hätte gern dieses Wahnsinnsweib schön durchgefickt, aber wichsen konnte Sie, das muß er Ihr schon lassen...
Thomas gab Ihr zum Schluß noch einen Kuss auf Ihre immernoch etwas zuckende Fotze und schmeckte so Ihren herrlichen klebrigen Fotzensaft der Ihr zwischen den immernoch weit gespreizten Beinen herunterlief...

Sandra konnte garnicht begreifen was passiert war und wollte einfach nur noch runter von der Liege und raus unter die Dusche! Sie nahm schnell Ihren Bademantel und wollte raus aus dem Zimmer , aber Thomas hielz Sie zurück und drehte Sie rum und gab Ihr einfach einen Kuss auf dem Mund und hielt sie mit seinen starken Armen fest! Sandra sah in ewtas ängstlich an und frug Ihn nach den Duschen.
Als Sandra verschwunden war ging Thomas an das regal am Fussende der Liege machte sich dort wieder zu schaffen und nahm eine kleine Schachtel mit nach draussen!
An der Anmeldung angkommen, rief er bei Richard im Zimmer an, welcher schon auf den Anruf wartete und sagte Ihm das er das Bestellte abholen kommen konnte!
Kurz darauf war Richard da, Thomas gab Ihm die Kamera, Richard überprüfte kurz ob alles ok sei und gab Thomas die vereinbarten 50 Euro!
Sandra war unterdessen unter der Dusche und ging dann in den Ruhebereich und ruhte sich erstmal aus und konnte keinen klaren Gedanken fassen, was hatte Sie nur eben getan? Aber es war toll und das war das Neue daran...
Richard fuhr schnell hoch ins Zimmer, wo die andern schon ganz aufgeregt auf Ihn warteten. Schnell die Kamera an den Fernseher angeschlossen alle waren gespannt auf das was dann zu sehen war und Sie sollten mehr als überrascht sein!
Zuerst war nur die lehre Liege zu sehen und Sandra und Thomas nur zu hören, dann aber sahen Sie wie die völlig nackte Kollegin sich auf die Liege legte und sich zuerst langsam hinkniete und so Ihren Prachtarsch genau in die Kamrea hielt, Sie konnten garnicht glauben was sie da sahen, so eine geilen Arsch hatten Sie nicht erwartet und als Richard auch noch den Arsch ran zoomte und Sie Sandras Fotze ganz deutlich sehen konnten war es mit der Beherrschung vorbei und alle holten Ihre Schwänze raus und mußten einfach nur noch wichsen!
Frank ist in der Stunde 3 mal gekommen und Jens sein riesiger Schwanz schoss nur so das Sperma raus als Thomas Sandra zum Höhepunkt fingerte...
Die 4 waren sich einig das Luder muß unbedingt gefickt werden und zwar von allen aber wie stellen wir das nur an?

aber dazu mehr in Teil 4 wenn Ihr wollt... Continue»
Posted by ps82 2 years ago  |  Categories: Hardcore, Masturbation, Voyeur  |  Views: 4714  |  
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Die etwas andere Paartherapie Teil 18

Die etwas andere Paartherapie Teil 18
© Franny13 2011

Marion erzählt
Ich höre im Bad Sylke lachen, als sie zurückkommt. Nur mit dem Handtuch bekleidet gehe ich in den Wohnraum. „Was ist so lustig? Darf ich mitlachen?“ frage ich sie. „Ich habe gerade deinen Hans beim Abwasch gesehen. Er hat mir zur Begrüßung, ohne Aufforderung, die Füße geküsst. Sein Gesichtsausdruck war so zum Lachen, als er mich als die Frau von der Rezeption erkannt hat.“ Sie geht zum Tisch und schenkt vier Sektgläser voll. „Vier?“ frage ich. „Ja, Iris und Lydia komme auch gleich noch.“ „Oh, dann ziehe ich mir schnell was über.“ „Ein Kimono reicht. Wir sind ja unter uns.“ sagt Sylke. Ich ziehe mir ein Höschen an und darüber meinen Kimono, den ich mitgebracht habe. Dann lümmele ich mich auf Sofa. Sylke setzt sich neben mich und legt ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich sehe sie an und will gerade etwas sagen, als Lydia und Iris den Raum betreten.

„Ihr habt es euch ja schon bequem gemacht.“ sagt Lydia und setzt sich in einen Sessel. Iris setzt sich in den Anderen. Sylke steht wieder auf, gibt jeder von uns ein Glas mit Sekt. Sie stellt sich vor mich, hebt ihr Glas zum Salut und sagt: „Auf die neue Domina in unserer Mitte.“ Iris und Lydia blicken etwas erstaunt, schließen sich aber dem Toast an. Nachdem wir getrunken haben fragt Lydia: „Wieso neue Domina?“ „Bevor ich dir das erklären kann, sieh lieber selbst.“ sagt Sylke. Sie macht den Fernseher an, startet die Aufzeichnung der Session mit Maike und Frank und setzt sich zu mir. Wie gebannt schauen Lydia und Iris auf den Bildschirm. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Sylkes Hand unter ihrem Kimono verschwunden ist. Nach ihren Bewegungen zu schließen besorgt sie es sich gerade selbst. Warum eigentlich nicht, denke ich mir. Ich beuge mich zu ihr rüber, öffne ihren Kimono und lecke an ihren Brustwarzen, die sich sofort steil aufrichten. Sylke stöhnt auf und reckt mir ihre Brust entgegen. Jetzt gibt es für mich kein Halten. Ich knie mich auf das Sofa, ziehe ihre Hand aus ihrem Höschen und meine Hand nimmt ihre Stelle ein. Sie lässt sich rücklings auf das Sofa fallen. Ich liebkose jetzt ihre Brust, ihren Bauch mit der Zunge. Ziehe eine nasse Spur von einer Brustwarze zum Bauchnabel, in den ich kurz mit der Zungenspitze eintauche, zurück zur anderen Brustwarze. Mit 2 Fingern dringe ich in sie ein. Warme Nässe empfängt mich. Ihr Stöhnen wird lauter und auch ich werde nun feucht. Verlangend küsse ich Sylke.

Was ist das? Mein Höschen wird mir in die Kniekehlen gezogen und etwas dringt in mich ein. Füllt mich aus. Ich stöhne in Sylkes Mund. Löse mich kurz von ihr, um mich umzusehen. Iris steht hinter mir und hat sich einen Strapon umgeschnallt, mit dem sie mich fickt. Sie hält sich an meinen Hüften fest und stößt immer wieder zu. Variiert ihr Tempo. Ein Rascheln lässt mich wieder nach vorn blicken. Lydia hat sich den Rock und ihr Höschen ausgezogen. Sie kniet jetzt über Sylkes Gesicht, senkt ihre Muschi auf Sylkes Mund, beugt sich weit nach vorn und ihr fester Hintern ist genau vor meinen Augen. Ich kann nicht widerstehen, umfasse diesen strammen Po und küsse ihn. Jetzt ist es Lydia, die aufstöhnt. Von 2 Zungen, vorn und hinten, verwöhnt. Eine Orgie, ist mein letzter klarer Gedanke, bevor ich mich meiner Lust ergebe. Lydia ist die Erste, die ihren Orgasmus hinausschreit, dann ist es bei mir und Iris soweit. Nur Sylke, die mit Handarbeit von mir bedient wird, braucht etwas länger. Als ich wieder halbwegs klar denken kann, finde ich mich auf Sylke liegend wieder. Iris und Lydia sitzen in ihren Sesseln. Habe ich das nur geträumt? Ich richte mich auf und sehe zu den Beiden rüber. Nein, kein Traum. Lydia ist immer noch unten ohne und Iris hat immer noch den Strapon um. Verlegen lächelnd setzte ich mich ganz auf und zupfe meinen Kimono zurecht. Ziehe das Höschen hoch. „Das hätte ich nie bei dir vermutet.“ ergreift als 1. Lydia das Wort. Sie schüttelt den Kopf. Sylke grinst nur: „Habe ich dir zuviel versprochen, als ich dich am Telefon informiert habe?“ „Moment mal, Moment. War das hier ein abgekartetes Spiel?“ frage ich und bin ein bisschen sauer. Ich mag es nicht, überrumpelt zu werden.

Iris lächelt mir zu und steht auf. „Macht ihr mal hier weiter, ich muss mich um unseren Neuzugang kümmern.“ Sie schnallt sich den Strapon ab und verlässt den Raum. „Feigling. Faule Ausrede.“ sagt Sylke. Jetzt lacht auch Lydia und sagt: „Ich will ehrlich zu dir sein. Wir haben uns schon im Vorfeld abgesprochen. Wir wollten dich langsam an unsere Art zu leben heranführen. Aber du hast uns all überrascht. Du bist ein Naturtalent. All diese Fähigkeiten haben in dir geschlummert. Und als ich das Video eben gesehen habe, wusste ich, du bist eine von uns.“ Wieder schüttelt sie den Kopf. „Weißt du, wer mich, bevor ich hierher gekommen bin, angerufen hatt? Frank Bergman. Er hat sich für die Behandlung bedankt und wollte mit Lady Kirsten sprechen.“ „Hat er mich doch erkannt?“ frage ich. „Nein, nein. Er will nur einen neuen Termin. Er hat mich dann an Maike weitergereicht. Auch sie hat sich bedankt und sagt, sie hätte sich so etwas bei ihrem Mann nie getraut. Aber seid der Session ist er wie ausgewechselt. Sie braucht nur etwas anzudeuten und schon macht er es. Sie möchte ebenfalls einen neuen Termin bei Lady Kirsten. Ich habe gesagt ich rufe Morgen zurück. Was soll ich ihnen also sagen?“ Mit offenem Mund staune ich sie an. „Mund zu, sonst kommen die Fliegen rein.“ sagt Sylke. Mit hörbaren klapp schließe ich meinen Mund. „Aber das geht doch nicht. Ich bin doch nur 10 Tage hier. Und das hauptsächlich wegen Hans. Dass ich hier bei euch als Domina eingesetzt werde war doch gar nicht geplant. Es sollte doch nur als Vorbereitung für Hans dienen.“ plappere ich drauflos. „Triff keine schnelle Entscheidung. Schlaf eine Nacht darüber, überleg dir alles in Ruhe. Jetzt muss ich los. Mich um deinen Mann kümmern. Wir sehen uns Morgen zum Frühstück.“ Lydia steht auf, kommt zu mir rüber, gibt mir einen Kuss und streichelt meine Wange. Dann verlässt sie den Raum. Hilflos schaue ich zu Sylke. Sie kuschelt sich an mich, gibt mir ebenfalls einen Kuss. „Ich hoffe, du entscheidest dich für uns. Aber jetzt lass uns gucken wie es deinem Mann ergeht.“ Sie drückt einen Knopf auf der Fernbedienung und die Überwachungskamera zeigt uns Hans und Iris in seinem Zimmer. Gespannt sehe ich auf den Bildschirm.

Hans erzählt
Ein Klingeln reißt mich hoch. Ich bin tatsächlich tief und fest eingeschlafen. Schnell gehe ich auf Strümpfen ins Bad, mache mich frisch und richte meine Kleidung. Zurück im Schlafzimmer will ich die Pumps anziehen. Was ist das? Ich bekomme meine Füße nicht in die Schuhe. Ich zerre und zurre und endlich gelingt es mir. Ich schließe den Fesselriemen und staune. In das alte Loch bekomme ich die Schließe nicht, muss eine neue, weitere nehmen. Mir dämmert die Erkenntnis. Meine Füße und Fußgelenke sind geschwollen. Als ich den ersten Schritt mache, macht sich die schmerzhafte Enge bemerkbar. Das also meinte Iris. Halt, Herrin Iris. Vorsichtig gehe ich ein paar weitere Schritte und so langsam geht es. Mein humpeln wird schwächer. Nun aber hurtig. Es ist schon 5 Minuten vor 18:00h. Ich stelle mich ins Wohnzimmer, den Kopf gesenkt und die Hände auf den Rücken. So warte ich. Die Tür zu meinem Appartement öffnet sich und ich höre Schritte auf dem Parkett, die auf mich zukommen. Das kann nur Herrin Iris sein, denke ich.

Die Person geht um mich herum und bleibt hinter mir stehen. Mein Rock wird angehoben und eine Hand streichelt über meinen Hintern. Greift mir von hinten an die Eier. Zieht, rollt, knetet sie. Mein Schwanz will sich versteifen, wird aber durch den Kg daran gehindert. Meine blanke Eichel drückt schmerzhaft gegen das Gefängnis. Nur ein paar Geiltropfen finden den Weg ins Freie. Benetzen die mich quälende Hand. „So geht das nicht.“ sind die ersten Worte von Mistress Iris. Sie lässt von mir ab, kommt um mich herum und stellt sich vor mich. „Heb deinen Rock.“ Als ich meinen Rock hochgezogen habe hockt sie sich vor mich hin. Jetzt kann ich sehen, dass sie sich umgezogen hat. Sie trägt nun nur eine Korsage, die ihren Busen prall hervordrückt. Die Ansätze ihrer Brustwarzen sind zu sehen. Ihre Knie unter dem hochgerutschtem Rock sind von schwarzen Nylons umhüllt und ihre Füße stecken in High Heels. Ich werde noch geiler. Sie grinst zu mir hoch. „Na, gefällt dir der Anblick?“ Ich kann nur nicken. Ich traue meiner Stimme nicht so ganz. „Dacht ichs mir doch.“ Sie stippt mit der Fingerspitze an die Öffnung meines KGs. Drückt ihren Fingernagel durch den schmalen Schlitz und reibt damit an meiner Eichel. Ich sondere noch mehr Tropfen ab und stöhne leicht. Sofort zieht sie ihren Finger zurück. „So kann ich dich nicht lassen. Du versaust ja die ganzen Klamotten.“ Ja endlich, denke ich, endlich. Sie wird mir den KG abnehmen und dann werde ich spritzen können. Weit gefehlt. Sie nimmt ein Kondom und zieht es über die Plastikhülle. „So, eine saubere Lösung. Nicht wahr?“ sagt sie und sieht zu mir auf.

Als sie mein enttäuschtes Gesicht sieht lacht sie nur. „Du hast doch etwa nicht gedacht, dass du abspritzen darfst? Doch, dass hast du gedacht. Oh, du wirst noch spritzen, aber nicht jetzt. Stell dich an den Tisch. Oberkörper auf den Tisch legen und die Arme weit nach vorn. Mit den Händen die gegenüberliegende Tischseite greifen.“ kommen ihre Befehle. Ich gehe zum Tisch und nehme die Stellung ein, verwundert darüber, was das bedeuten soll. Mistress Iris ergreift meine Hände, legt Ledermanschetten um meine Handgelenke und kettet sie an die Tischbeine. Sie tritt wieder hinter mich, öffnet meinen Rock, zieht ihn runter, gibt mir zu verstehen aus ihn herauszusteigen. Als das geschehen ist, hakt sie auch an den Fesselriemen der Pumps eine Kette ein und befestigt sie ebenfalls an den Tischbeinen. Dann schiebt sie meinen Unterrock über meine Hüfte hoch und streicht über meinen Hintern. Ich bin ihr vollkommen ausgeliefert. Kann meinen Unterleib nur minimal bewegen. Sie knetet meine Pobacken. Drückt sie zusammen, zieht sie auseinander. Sie streicht mit ihren Händen über die Rückseite meiner Oberschenkel. Spielt mit den Strapsen. Zieht sie ab und lässt sie zurückschnellen. Streicht an den Innenseiten der Oberschenkel hoch bis zu meinen Eiern. Mit den Fingerspitzen streichelt sie meine Bälle. Legt ihre Hand unter meinen Sack und schaukelt ihn. Ich sondere immer mehr Flüssigkeit ab, mein Schwanz schmerzt weil er sich nicht versteifen kann. Ich stöhne: „Bitte Mistress, bitte erlösen sie mich.“ Als ob sie nur darauf gewartet hätte, hören ihre Berührungen auf. Ich höre ihre Schritte sich entfernen und gleich darauf zurückkommen. Etwas nasses, Kaltes wird auf meinen Hintern getröpfelt und verrieben. Nein nicht auf meinen Hintern, der Hauptteil wird auf meiner Rosette verteilt. Und dann fühle ich, wie sie wieder mit 2 Fingern in mich eindringt. Immer tiefer dringen ihre Finger vor, bis ihre Handfläche auf meine Backen aufliegt. Ich krampfe meine Backen zusammen, will den Eindringling herauspressen. Und bekomme einen Schlag auf meinen Po. „Entspann dich. Je weniger du dich wehrst, desto angenehmer wird es für dich. Du hast es doch schon einmal genossen.“ sagt sie jetzt flüsternd und mit rauchiger Stimme. Ich höre auf zu pressen, konzentriere mich auf ihre Finger, die nun in mich ein und ausfahren.

Und tatsächlich, ein angenehmes Gefühl breitet sich in mir aus. Mit meiner eingeschränkten Bewegungsfreiheit schiebe ich mich sogar fordernd gegen ihre Finger. Aber was ist das? Sie zieht ihre Finger aus mir und etwas Anderes nimmt den Platz ein. Etwas langes, Schmales schiebt sich in meine Hinterstube. Weiter, viel weiter als ihre Finger reichten. Füllt meinen Darm ganz aus. Wird vor und zurück geschoben. Und berührt einen Punkt in mir, dass ich vor Überraschung meinen Kopf hochreiße. Mann oh mann. Ein Gefühl, wie dicht vor dem Orgasmus. Da, wieder. Jetzt gibt es für mich kein halten. Hemmungslos stöhne ich laut. Sie scheint nur darauf gewartet zu haben und hält ganz still. Ich schluchze vor Geilheit und bettele sie an: „Weiter Mistress. Bitte machen sie weiter.“ Ich will dieses Gefühl nicht missen. „Nein.“ höre ich eine Stimme, die nicht Iris gehört. „Das musst du dir verdienen.“ Ich öffne meine Augen und sehe die Besitzerin der Stimme vor mir stehen. Herrin Lydia steht direkt vor mir. Ich habe sie nicht hereinkommen gehört, so sehr war ich in meinen Empfindungen gefangen. „Schau mich an und sage mir was du siehst.“ sagt sie zu mir, fasst mir in die Haare und hebt meinen Kopf. „Ich sehe meine Herrin.“ „Und wer bist du?“ „Ich bin ihre Sklavin Sally.“ Wie selbstverständlich kommen mir diese Worte über die Lippen. Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht. Ein Lächeln des Triumphs. „Also Sally willst du heißen? Iris was sagst du dazu?“ „Ich finde den Namen gut.“ kommt die Antwort und Iris tritt neben sie. Jetzt stehen beide Frauen vor mir und schauen auf mich herunter. „Meinst du, sie hat sich eine Erlösung verdient?“ fragt Herrin Lydia. „Ich weiß nicht. Vielleicht nachher, wenn sie in ihre Aufgaben eingewiesen ist.“ entgegnet Mistress Iris. „Du hast Recht. Löse ihre Fesseln. Aber der Dildo bleibt drin. Schließ ihn ab, dann kann er nicht rausrutschen. Ich glaube nicht, dass sie ihn schon allein halten kann. Dann machen wir einen Rundgang mit ihr und zeigen ihr alles.“

Dildo? Was für ein Dildo? Dildos sind doch für Frauen. Ich spüre wie sich das Ding hinter meiner Rosette etwas verdickt. Dann werden schnell meine Fesseln gelöst und ich darf mich aufrichten. Das Ding in mir schiebt sich tiefer in mich und erschrocken blicke ich auf. Mistress Iris steht schon vor mir und hält mir einen Gegenstand hin. „So ungefähr sieht der Dildo aus, der in dir steckt. Dies ist die nächste Größe, die wir an dir ausprobieren werden, wenn du dich an den in dir steckenden gewöhnt hast. Du wirst jetzt immer gestopft sein und nur zu Toilettengängen davon befreit werden. Mach dich mit den Gedanken vertraut.“ sagt sie zu mir und gibt mir den Dildo in die Hand. Ich betrachte das Teil genauer. Es ist bestimmt 12cm lang und 3cm im Durchmesser. Die Spitze ist leicht abgerundet, der Schaft geriffelt und zum Ende verdickt er sich etwas. Auf dem Boden steckt ein kleiner Schlüssel in einem ebenso kleinen Schlüsselloch. Als ich den Schlüssel probeweise drehe, wird die Verdickung stärker. „Ja genial, nicht wahr. So sparen wir uns Höschen, auch Befestigungsschnallen und haben immer freien Zugriff auf deine Eier. Mit Gewalt könntest du ihn wahrscheinlich rauspressen, aber das wäre sehr schmerzhaft. Also versuch es erst gar nicht. Jetzt zieh deinen Rock an. Wir wollen dir dein Aufgabengebiet zeigen.“ sagt Herrin Lydia zu mir und nimmt mir den Dildo aus der Hand. Ich bücke mich und zucke zusammen. Der Dildo in meinem Hintern arbeitet. Bei jeder Bewegung von mir schiebt er sich vor und zurück. Immer nur ein kleines Stück, aber es genügt, um mich schon wieder zum Stöhnen zu bringen. Das ist Folter. Eine zugegebenermaßen Süße, aber Folter. Und als ich zu den beiden Herrinnen gehe wird es noch schlimmer. Mit jedem Schritt ficke ich mich ein kleines Stückchen selbst. „Oh Iris, schau mal. Ihr Gang wird weiblicher.“ verspottet mich Herrin Lydia auch noch. Ich verziehe säuerlich mein Gesicht. „Och, sie schmollt.“ sagt Mistress Iris und weiter: „Nun komm, wir müssen los.“

Zusammen verlassen wir das Zimmer. Im Laufe der nächsten Stunde zeigen mir die Beiden sämtliche Zimmer auf der Etage. Die Zimmer sind mit Namenssc***dern gekennzeichnet. Ich lese Iris, Sylke und Dr. Hauser. Mistress Iris lässt mich in die Zimmer schauen, bis auf das von Sylke. „Mistress Sylke hat Besuch. Aber Morgen kannst du hier rein.“ ist ihre Erklärung. Meine Aufgabe besteht in saubermachen und aufräumen. Also Putzfrau. Hmpf. Auf dem Weg ins Erdgeschoss frage ich nach der mittleren Etage. „Die wirst du noch früh genug kennen lernen.“ Auch die Behandlungs- und Büroräume unten soll ich reinigen. Endlich sind wir fertig und wieder auf meinem Zimmer. „Na, wie geht es dir mit deinem kleinen Freund in dir?“ fragt Herrin Lydia. Jetzt wo sie mich darauf anspricht, bemerke ich ihn auch wieder. Während der letzten Stunde war ich zu abgelenkt um daran zu denken. Ich hatte mich daran gewöhnt. „Danke Herrin. Es geht mir gut.“ „Fein. Dann bleibt er über Nacht drin und morgen bekommst du die nächste Größe. Musst du noch mal auf die Toilette? Dann schließe ich dich jetzt auf, damit du dich für die Nacht zurecht machen kannst. Spiel nicht an dir rum. Verstanden?“ „Ja Herrin.“ Sie entfernt den Dildo und schließt auch den KG auf. Ich begebe mich Bad, ziehe mich aus und Dusche. Als ich aus der Dusche komme hängt ein bodenlanges Nachthemd auf einem Bügel an der Wand. Davor stehen Pantoletten. Nachdem ich alles angezogen habe gehe ich ins Schlafzimmer, wo mich meine Herrinnen schon erwarten. „Hemd hoch.“ und schon legt mir Mistress Iris den KG an. „Bücken.“ Mit einem Ruck wird mir der Dildo in den Po geschoben und verschlossen. „Du hast jetzt Freizeit. Was du nun machst, bleibt dir überlassen. Morgen früh um 07:00h wird deine Zimmertür entriegelt. Den Schlüssel für deinen KG und den Analdildo findest du in der Küche. Du kannst dann ins Bad und dich zurecht machen. Vergiss das Klistier nicht. Den KG legst du wieder an, der Dildo wird dir später eingeführt werden. Ich rate dir, spiel nicht an dir rum. Bis spätestens um 08:30h ist das Frühstück fertig und der Tisch gedeckt. Brötchen und die Zeitung werden diese Woche noch geliefert, ab nächste Woche gehst du sie kaufen. Anschließend erledigst du deine Aufgaben. Wenn du fertig bist meldest du dich bei Iris. Soweit alles klar?“ kommen die Anweisungen von Herrin Lydia. „Ja Herrin.“ „Dann wünschen wir dir eine angenehme Nacht. Ach ja, wir haben dir für Morgen deine Sachen zum anziehen rausgehängt. Du hast ja noch keinen richtigen Geschmack.“ sagt sie und blickt mich auffordernd an.

Was? Was? Ach so. Ich gehe in die Knie, küsse Beiden die Füße. Sie drehen sich um und verlassen das Zimmer. Ich stehe auf und denke, na toll. Was soll ich denn jetzt machen? Aufgegeilt, aber nicht befriedigt. Ich schalte die Glotze an um mich abzulenken. Tatsächlich gelingt es mir ein wenig runterzukommen und nun macht sich auch bei mir Müdigkeit bemerkbar. TV aus, Wecker stellen und ab ins Bett. Ich muss erschöpfter gewesen sei als ich dachte. Das nächste woran ich mich erinnere ist ein....................

Marion erzählt
Man ist das ein geiles Spiel, was Iris mit meinem Hans veranstaltet. Fast habe ich Mitleid mit ihm. Aber nur fast. Ich schiebe die Hand in mein Höschen und meine Finger spielen an meiner Spalte. Ich merke wie meine Hand weg geschoben wird. Sylke. Sylke fickt mich nun mit ihren Fingern und es dauert nicht lange bis ich mich aufbäume und auf ihrer Hand komme. Aber dann erschrecke ich, als Hans, nein Sally, durch den Flur von Zimmer zu Zimmer geführt wird. Sylke hat das gesehen und sagt: „Bleib ganz ruhig. Die Tür ist abgeschlossen. Hier kommt er nicht rein.“ „Aber was ist mit Morgenfrüh? Wenn er saubermacht.“ „Hat dir Lydia noch nichts erzählt?“ Nein was denn?“ „Lydia hat noch ein Appartement in der Stadt. Du sollst die ersten Tage bei ihr übernachten, damit dein Mann dich hier nicht sieht. Du kommst dann entweder mit Lydia hierher oder auch später.“ Ich atme erleichtert auf. Sie haben wirklich an alles gedacht. In diesen Moment klopft es an der Tür, Sylke öffnet und Iris und Lydia betreten den Raum. „Bist du fertig?“ fragt Lydia mich. „Nein, und schönen Dank auch, das ich so früh informiert wurde.“ sage ich ein bisschen säuerlich. „Oh entschuldige. Hab ich total vergessen.“ Sie kommt zu mir und drückt mir einen Kuss auf die Wange. „Wieder gut?“ Ich umarme sie kurz, stehe auf und zieh mich an. Als ich fertig bin verabschieden wir uns von Iris und Sylke und fahren zu Lydias Wohnung. Dort angekommen gehen wir gleich zu Bett, schmusen noch ein bisschen und schlafen auch gleich ein.
Fortsetzung folgt..........
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Posted by Franny13 3 years ago  |  Categories: Fetish, Hardcore, Shemales  |  Views: 1007  |  
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Die etwas andere Paartherapie Teil 17

Etwas zum WE :-)



Die etwas andere Paartherapie Teil 17
© Franny13 2011

Marion erzählt
........ wie Frank von Emma hereingeführt wird. Sein Erscheinungsbild hat sich sehr geändert. Er trägt nun ein Lackminikleid mit halbem Arm, das gerade so die Ansätze seiner Schwarzen Nylons verdeckt, wenn er stillsteht. Wenn er einen Schritt macht blitzen die Strapse auf. An den Füßen 10cm Pumps. Das drunter kann ich nur ahnen, aber ich vermute es ist eine Korsage, denn unter dem Kleid sind keine Abdrücke eines Strapsgürtels oder eines BHs zu sehen. Auch seine Brust ist nun den Verhältnissen angepasst und wohlgeformt. Anscheinend hat ihm Emma auch einen KG, wie mit Sylke besprochen, angelegt. Man sieht keine Beule. Auch sein Gesicht ist dezent geschminkt, nur die Lippen sind leuchtend rot. Die Perücke ist frisch frisiert und sieht viel natürlicher aus. Ich klatsche leicht Beifall und sage: „Emma, das hast du fein gemacht. Du hast nachher einen Wunsch frei. Nun bring ihn zu mir.“ Emma stupst meinen Chef an und der macht unsicher auf den hohen Schuhen einen Schritt auf mich zu. Ich höre ein leises Klirren. Jetzt sehe ich erst, dass er Ledermanschetten um seine Fußgelenke hat, die mit einer kurzen Kette verbunden sind und so seine Schritte drastisch einschränken. Mir fällt auch bei seinem näherkommen auf, dass seine Hände auf dem Rücken gefesselt sind. Mit einer Verbindungskette sind die Handfesseln an einem ci. 2cm breiten Halsband verbunden. Eine Führungskette ist an der vorderen Öse des Halsbandes eingeklinkt, deren Ende Emma hält. Fein, fein. Vollkommen wehrlos.

Als er endlich vor mir steht fasse ich ihm unter den Rock. Meine Vermutung war richtig. Kein Höschen, aber ein KG. Mit einem Grinsen streichele ich seine Eier. Er will sich meiner Hand entgegendrängen, aber ich ziehe sie schnell zurück und zeige auf den Boden. Keine Reaktion. So etwas Stures. Hat er denn bei Maike gar nichts gelernt? Ich gebe Emma ein Zeichen. Sie tritt hinter ihn, drückt ihn zu Boden. Auffordernd halte ich ihm meinen Fuß hin. Na, wenigstens das hat er behalten. Er beugt sich vor und küsst meinen Fuß. Ich beuge mich zu ihm runter, fasse ihn unter das Kinn und richte ihn so auf, dass der Oberkörper gerade ist. Nun kann ich auch den KG sehen, der unter dem hochgerutschtem Kleid hervorlugt. Zumindest die Spitze, in der die pralle Eichel liegt. Während ich ihm weiter in die Augen schaue, reibe ich mit meiner Schuhspitze an seinen Eiern. Als ich etwas Feuchtes auf meinem Spann fühle ziehe ich meinen Fuß zurück. Aha, es macht ihn an. Seine Lusttropfen haben sich von seinem Schwanz gelöst. Jetzt kommt die erste Prüfung. Wieder zeige ich auf meinen Fuß. Erschrocken starrt er zurück, schüttelt den Kopf. Ein 2. Mal, energischer, zeige ich auf meinen Fuß. Kopfschütteln. Verdammt, verstockter Kerl.

Emma bekommt ein Zeichen und sofort drückt sie seinen Kopf mit dem Mund auf die nasse Stelle. Reibt seinen Kopf hin und her, sodass sein Mund verschmiert wird. Lässt ihn dann los. Er bleibt in gebückte Haltung, schielt nur zu mir hoch. Ein 3. Mal zeige ich. Mit einem Seufzer senkt er seinen Kopf und seine Zunge nimmt seine Spuren auf. Ich grinse triumphierend zu Sylke hinüber. Und spüre wie mein Höschen nass wird. Mein Chef vor mir auf dem Boden. Noch einen Augenblick koste ich dieses Gefühl aus, dann bedeute ich ihm aufzustehen. Emma muss ihm helfen, da es mit seinen gefesselten Händen nicht so leicht ist. Bis jetzt wurde noch kein Wort gesprochen. Nur ein leises Stöhnen aus dem Hintergrund war das einzigste Geräusch. Emma reicht mir die Führungskette. Ich drehe mich etwas seitlich und sage: „Frl. Schlie, bitte führen sie das Subjekt zu dem Kniepranger und schließen es ein.“ Ich sehe erschrecken in seinen Augen. Sylke kommt aus dem Halbdunkel. „Nein, bitte nicht. Bitte nicht meine Sekretärin.“ fleht er. Entweder hat die Angst erkannt zu werden seine Sinne vernebelt, oder Sylke sieht täuschend echt aus. Als sie die Kette von mir nimmt, stammelt er: „Fräulein Schlie, es ist nicht so wie sie glauben. Bitte, bitte glauben sie mir.“ Und dann erstaunt er mich. Er geht in die Knie und küsst Sylkes Füße. Er fängt an zu schluchzen. In dem Moment habe ich einen Orgasmus. Macht, herrliche Macht. Emma hat gesehen was mit mir los ist und stützt mich leicht. Dankbar sehe ich sie an und nicke ihr zu.

Nach einer Weile habe ich mich wieder gefangen, sehe wie Sylke Frank zu dem Pranger führt. Sylke drückt ihn auf die Knie und winkt Emma auffordernd zu.
Emma geht zu ihr, löst die Fesseln von Franks Handgelenken und legt sie, und seinen Kopf in die dafür vorgesehenen Aussparungen des Prangers. Sylke klappt das Schließbrett über und sichert es mit einem kleinen Schloss. Er sieht nun genau auf den Vorhang, hinter dem dumpfe Geräusche zu hören sind. Ich gehe zu ihm und hocke mich vor ihn hin, sodass ich ihm ins Gesicht sehen kann. Er hat tatsächlich geheult. Tränenspuren verschmieren sein Makeup und eine einzelne Träne rinnt über seine Wange. „Ich werde dich Franziska nennen. Ja, Franziska meine kleine Schwanzsklavin. Und du wirst mich mit Herrin oder Lady Kirsten anreden.“ Wie tröstend streiche ich ihm über die Wange. „Bist du geil? Willst du spritzen?“ reize ich ihn. „Ja Herrin, bitte, ich bin so geil.“ „Noch nicht. Du bist noch nicht soweit.“ sage ich, erhebe mich und trete hinter ihn. Da er nicht sehen kann was ich vorhabe zuckt er zusammen, als ich seinen Rock hochschlage und seine Hinterbacken streichle. Meine Hand wandert weiter und ich massiere ihm von hinten die Eier. Kraule mit den Nägeln seinen Sack. Jetzt fließt sein Lustsaft regelrecht aus dem KG. Er wackelt mit dem Hintern und stöhnt, drängt sich meiner Hand entgegen. Das ist das Zeichen für mich aufzuhören.

Ich stelle mich neben ihn, sodass ich ihn gut beobachten kann und sage: „Frl. Schlie, entfernen sie den Vorhang.“ Sylke zieht mit einer schnellen Bewegung den Vorhang zur Seite. Erst Staunen auf seinem Gesicht, als er seine Frau erkennt, die sich vor ihm windet. Dann ertönt sein Aufschrei: „Maike.“ Er zerrt an dem Pranger, kann sich aber nicht befreien. „Macht mich los. Sofort losmachen.“ In dem Moment bekommt Maike ihren Orgasmus. Ihr ganzer Körper zittert und erschlafft dann. Der Saft läuft ihr aus der Möse, an dem Dildo vorbei auf ihre Oberschenkel. Ungläubig starrt er auf seine Frau. „Ts, ts. Du hast hier nichts zu sagen. Du hast nur zu gehorchen. Und wie du siehst, hat es deiner Frau gefallen.“ sage ich spöttisch zu ihm. Ich gehe zu Maike, entferne den Knebel, ziehe ihr den Dildo aus der Möse. „Wie sagt die brave Sklavin?“ Sie holt tief Luft und sagt: „Danke Herrin. Vielen dank.“ Ich drehe mich zu ihm um. „Siehst du, ich habe Recht. Es hat ihr gefallen. Aber du sollst auch nicht leer ausgehen.“ Ich halte ihm den Dildo vor den Mund. Seine Geilheit siegt. Er leckt die Säfte seiner Frau ab. „Man könnte meinen, du hast schon mal einen Schwanz geblasen. Hast du?“ Verneinend schüttelt er den Kopf. „Möchtest du?“ Wieder schüttelt er den Kopf und sagt: „Ich bin doch nicht schwul.“ „Du willst doch als Frau behandelt werden. Und Frauen blasen Schwänze. Wir werden sehen.“ lasse ich ihn im Ungewissen. „Emma komm her. Nimm ihm den KG ab. Dann blas seinen Schwanz, lass ihn aber nicht kommen.“

Emma beeilt sich meiner Auforderung nachzukommen und in kürzester Zeit fängt er wieder an zu stöhnen. „Emma hör auf und stell dich neben mich.“ Als Emma neben mir steht frage ich Franziska: „War das schön? Hat sie gut geblasen?“ „Ja, bitte lass sie weitermachen Herrin. Ich war fast soweit.“ „Möchtest du mit Emma ficken?“ Er schielt kurz zu seiner Frau. „Ja Herrin, ich möchte mit Emma ficken.“ Ich nicke Emma zu und sie zieht sich ihr Kleid aus. Sie trägt kein Unterrock und ihr eingesperrter Schwanz kommt zum Vorschein. Ich nehme den Schlüssel und schließe ihren KG auf. Er hängt halbsteif an ihr, aber man kann seine Dimension ermessen. Mit weit aufgerissenen Augen hat Franziska mein Tun verfolgt. „Aber, aber, aber.“ stammelt er. „Willst du immer noch mit Emma ficken? Emma ist sehr gut, wenn man ihren Kritiken glauben kann.“ „Nein, nein.“ „Gut, du hast jetzt 2 Möglichkeiten. Du bedankst dich bei Emma indem du ihren Schwanz hochbläst, damit sie deine Frau ficken kann. Oder, Emma wird von deiner Frau geblasen und fickt dich. Deine Entscheidung. Du hast 1 Minute.“ Dies ist jetzt der Knackpunkt. Die dritte Möglichkeit, die ganze Session abzubrechen habe ich ihm nicht genannt. Macht er weiter, begibt er sich in meine Hand. Ich kann sehen wie es in ihm arbeitet. Kann regelrecht die Rädchen in seinem Kopf rattern hören. Wie er sich auch entscheidet, ich habe gewonnen. Außerhalb seines Blickfeldes gebe ich Emma ein Zeichen und sie fängt an, ihren Schwanz zu wichsen, der auch gleich steifer und dicker wird. „Die Minute ist um. Wie hast du dich entschieden.“ „Ich blase.“ sagt er heiser, lässt den Kopf hängen und wieder laufen ihm die Tränen.

Emma tritt vor, hebt seinen Kopf an und hält ihre Eichel vor seine noch geschlossenen Lippen. „Mund auf.“ herrsche ich ihn an. Zögernd öffnet er seinen Mund und Emma schiebt sofort vor. Immer weiter muss er seinen Mund öffnen und dann ist die dicke Eichel in seinem Mund. „Stopp Emma.“ sage ich und weiter: „Franziska, benutz deine Zunge.“ An Emmas Gesicht kann ich sehen, dass er meiner Aufforderung nachkommt. „Jetzt kannst du leicht zustoßen Emma.“ Emma beginnt ihn leicht in den Mund zu ficken. Seine Wangen blähen sich bei jedem Stoß. Jetzt will ichs wissen. Ich gehe um ihn herum und fasse ihn an den Schwanz. Er ist steif. Also doch. Es macht ihn an. Von wegen nicht schwul. Zumindest bi. Ich blicke zu Maike. Sie starrt mit weit aufgerissenen Augen auf das Schauspiel. Ihr Becken bewegt sich schon wieder. Auch sie ist geil. Mein Blick wandert weiter zu Sylke. Sie steht seitlich versetzt zu dem Pranger, hat ihren Rock hochgezogen und reibt sich die Möse. Ich nehme Franziskas Eier in die Hand, drücke leicht zu. Ein unterdrücktes Stöhnen belohnt mich. Ich lasse los und gehe zu Maike, löse ihre Fußfesseln. Dann ziehe ich Emma von Franziska, mit einem Plopp gleitet der Schwanz aus dem Mund, weg und drehe sie zu Maike. Maike reißt die Augen, wenn möglich, noch weiter auf, denn nun erkennt sie, wer Emma wirklich ist. Sie öffnet den Mund um etwas zu sagen, aber ich schüttele den Kopf. „Fick sie.“ sage ich zu Emma, die auch sofort vortritt, ihren Schwanz an Maikes Möse ansetzt und ihn mit einem Ruck in ihr versenkt. Maikes Mund formt ein leichtes O und sie hebt ihre Beine, hängt nur in ihren Armfesseln und dem Beckengurt, und schlingt sie um Emmas Hüfte. So, die Beiden sind beschäftigt, denke ich mir. Die feiern wiedersehen. Aber nun will ich auch einen Orgasmus. Vorhin, das war schön aber noch nicht richtig erfüllend.

Ich gehe zum Regal und hole mir ein Dildohöschen mit außen angebrachtem schmalen 2. Dildo, steige hinein, führe den Innendildo in meine Möse. Den Rock und die Lederjacke ziehe ich aus. Nur mit Korsage und wippenden Dildo trete ich vor Franziska. Sie bemerkt mich nicht, sie sieht nur auf das fickende Pärchen. Hört das Lustgestöhne ihrer Frau. Ich gebe ihr einen leichten Klaps auf den Kopf. Erschrocken schaut sie zu mir auf, sieht den Dildo und erschrickt. „Ganz recht. Mit diesem Dildo werde ich dich gleich ficken. Es liegt in deinem Interesse ihn schön anzufeuchten.“ Mit diesen Worten schiebe ich ihr den Dildo in den Mund, bevor sie irgendetwas sagen kann. Eine Weile genieße ich die Bewegungen seiner Zunge an dem Dildo, die sich auf den Innendildo übertragen. Mein Höschen wird feucht. Ich mache einen Schritt zurück, entziehe ihm den Dildo, trete hinter ihn und knie mich hin. Mit einem Fingerschnippen von mir Richtung Sylke bedeute ich ihr, dass sie mir das Gleitgel bringen soll. Sie kommt der Aufforderung nach, reicht mir die Tube und flüstert: „Ich will auch kommen. Ich bin scharf wie Nachbars Lumpi.“ „Keine Sorge,“ flüstere ich zurück, „du kommst schon zu deinem Recht.“ Ich schmiere Gleitgel auf den Dildo und Franziskas Rosette, setzte den Dildo an und dringe vorsichtig ein. Ein Schluchzen von Franziska ertönt. Ich fasse, an ihrer Hüfte vorbei, an ihren Schwanz, der seine Steife verloren hat, um sie abzulenken. Langsam, unter stetigem streicheln ihres Schwanzes, dringe ich tiefer in sie, bis der Dildo ganz in ihrem Arsch versenkt ist. So bleibe ich, damit sie sich an das Gefühl gewöhnt.

„Fräulein Schlie, ziehen sie ihren Rock aus und setzen sich vor ihren Chef.“ Blitzschnell schnappt sich Sylke einen Stuhl, kommt der Aufforderung nach und setzt sich mit blanker Muschi vor das Gesicht von Franziska. „Na los. Leck die Möse deiner Sekretärin.“ fordere ich ihn auf. Sylke rückt noch näher an ihn heran und er fängt an zu lecken. Und wird geil. Sein Schwanz versteift sich in meiner Hand. Das ist für mich das Zeichen. Ich ziehe den Dildo zurück, stoße vor. Ficke ihn mit ruhigen, sanften Stößen. Jeder Stoß überträgt sich auf mich. Ich ficke meinen Chef. Ich ficke den Macho. Meine Stöße werden schneller, forderner. Auch mein Reiben an seinem Schwanz wird schneller. Ich merke dass er gleich soweit ist. Meine Gangart wird härter. Ich fühle wie sich der Orgasmus in mir aufbaut. Und dann ist es soweit. Ein letzter Stoß und bei mir brechen die Dämme. Auch er kommt. Ich spüre das Zucken seines Schwanzes in meiner Hand. Mit einem Grunzen spritzt er sein Sperma ab. Sylkes Schrei höre ich nur wie aus weiter Ferne. Zu sehr bin ich in meinem eigenem Orgasmus gefangen. Als ich wieder bei mir bin, bemerke ich, dass ich auf seinem Rücken liege. Ich richte mich auf und blicke in Sylkes grinsendes Gesicht. Sie hat auch Spaß gehabt. Ich ziehe den Dildo aus seinem Hintern und stehe auf. Schaue unter ihn. Eine große Spermapfütze ist vor seinen Knien. Mein Handschuh hat auch was abbekommen. „Fräulein Schlie, sie können sich entfernen.“ Sylke steht auch auf und geht wieder in den Hintergrund. Ich gehe zu seinem Kopf, hocke mich hin, sehe ihm in die Augen. Letzter Test. Ich halte ihm den spermabesudelten Handschuh vor den Mund. Er sagt gar nichts, schließt nur die Augen und leckt den Handschuh sauber. „Und?“ frage ich ihn. Er weiß was ich verlange. „Danke Herrin.“ „Und weiter?“ „Danke Herrin, dass sie mich gefickt haben und ich meiner Sekretärin die Möse lecken durfte.“ Bevor ich weiter reden kann höre ich einen Schrei. Ich drehe mich um. Hinter mir fickt immer noch das Pärchen. Und so wie Maike aussieht, war das nicht ihr erster Orgasmus. „Emma, du darfst kommen.“

Emma hat nur darauf gewartet. Seine Hinterbacken verkrampfen sich und er schießt seine Ladung in Maike. Endlich entspannt er sich. „Emma, löse der Schlampe die Fesseln und bring sie hierher.“ Sie kommt meinem Befehl nach und ich zeige auf den Stuhl. Maike setzt sich. „Spreiz die Beine.“ Vor dem Gesicht ihres Mannes spreizt sie ihre Schenkel und der Saft von Emma läuft aus ihrer Möse. „So soll doch deine Frau bestimmt nicht nach Hause gehen. Leck sie sauber.“ gehorsam fängt er an. Leckt alles weg. Er ist gebrochen. Ich habe es geschafft. „Hier ist der Schlüssel zum Pranger.“ sage ich zu Maike. „Wir gehen jetzt. Wenn du ihn befreit hast, sieh zu, dass die Schweinerei auf dem Boden verschwindet. Wo das Bad ist weißt du ja.“ Maike ist noch in ihrer Rolle. „Ja Herrin.“ Ich gebe Sylke und Emma ein Zeichen und wir verlassen den Raum, gehen ins Nebenzimmer um durch den Spiegel die Beiden zu beobachten. Maike lässt sich noch bis zu einem weiteren Orgasmus lecken. Dieses Luder. Dann öffnet sie den Pranger und zieht ihren Mann an der Halskette zu dem Spermafleck. Sie drückt seinen Kopf herunter. Er will erst nicht, aber da stellt sie ihm ihren Fuß in den Nacken und er leckt seinen Saft auf. Als er aufstehen darf, hat er schon wieder eine Latte. Maike überrascht uns. Sie kniet sich vor ihren Mann, nimmt seinen Schwanz in den Mund, bläst ihn, bis er abspritzt. Genüsslich schluckt sie seinen Saft. Sie steht auf und beide nehmen sich in den Arm. Küssen sich und verlassen dann engumschlungen ebenfalls den Raum.

Wir schauen uns an und grinsen. „Sag mal,“ fragt Sylke, „bist du ganz sicher, dass du noch nie als Domina gearbeitet hast? Ich bin ja nun auch schon einige Jahre im Geschäft, aber heute habe ich eine Menge gelernt. So was habe ich noch nicht erlebt.“ Ich lache laut. „Danke für das Kompliment, aber für mich war es das erste Mal.“ „Wenn Lydia das Video sieht, wird sie dir ein Angebot machen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.“ „Es ist alles aufgenommen? Kann ich eine Kopie haben?“ „Das wird sich machen lassen. Aber komm, wir gehen duschen und ziehen uns um. Dann machen wir uns es gemütlich und schauen wie es deinem Hans ergangen ist. Ist das ein Angebot?“ Hans. Hans hatte ich ganz vergessen. Zu aufregend war das eben Geschehene. Ich nicke und sage zu Emma: „Danke für deine Mithilfe. Du kannst jetzt gehen.“ Emma verbeugt sich und verschwindet. Sylke und ich gehen zu ihrem Zimmer.

Hans erzählt
........einige Aufgaben einer Frau übernehmen. Wie die im einzelnen Aussehen weiß ich auch noch nicht. Fr. Doktor wird sie noch ausarbeiten. Warte hier auf mich. Ich hole etwas zu essen.“ Mit diesen Worten lässt sie mich allein. Aufgaben einer Frau. Ich grüble vor mich hin, kann mir aber darunter nichts vorstellen. Meine Gedanken werden von Iris unterbrochen, die das Zimmer mit einem vor sich her schiebenden Servierwagen, der mit Speisen und Getränken beladen ist, betritt. Sie kommt zum Tisch, setzt sich mir gegenüber, zeigt auf den Servierwagen und sagt: „Du darfst anfangen.“ Ich will mir etwas von den Speisen nehmen aber ein: „So nicht.“ lässt mich stoppen. Fragend sehe ich zu ihr. „Du bedienst mich. Legst mir vor, schenkst mir ein. Danach darfst du dir auch etwas nehmen. Soweit verstanden?“ sagt sie mit Schärfe in der Stimme. „Ja Mistress.“ Bloß nicht verärgern. Sie zeigt auf die Gerichte und den Wein, die sie gern möchte und ich lege ihr vor. Bediene sie wie ein Oberkellner im Restaurant. Als ich mir selber etwas nehme und zur Weinflasche greife, sagt sie: „Kein Alkohol für dich.“ Auch gut, trinke ich eben Wasser. Die ersten Minuten essen wir schweigend bis sie fragt: „Hast du dir schon einen Frauennamen ausgedacht?“ Hab ich nicht mehr dran gedacht. „Nein Mistress.“ „Dann wird’s aber Zeit. Überleg mal welcher dir gefallen könnte. Streng dich an.“ So auf die schnelle fällt mir nichts ein.

Krampfhaft überlege ich. Gehe in Gedanken einige Namen durch und plötzlich taucht ein Name in meinem Kopf auf. Sally. Ich rolle den Namen ein paar Mal in meinem Kopf hin und her. Ja, Sally hört sich gut an. „Ich möchte gern Sally genannt werden Mistress.“ Auch Iris prüft den Namen. „Sally, Sally. Ja das klingt gut. Für die Zeit, die du hier bist, wirst du ab jetzt Sally genannt. Ich werde Dr. Hauser darüber informieren. Wenn wir hier fertig sind mit essen wirst du den Tisch abräumen und mir mit dem Wagen folgen.“ Was denn nun schon wieder? Der Rest der Mahlzeit erfolgt schweigend. Als wir fertig sind steht sie auf und geht zur Tür. Ich räume schnell den Tisch ab und gehe dann mit dem Wagen zu ihr. Sie öffnet die Tür, lässt mich vorgehen. „Die dritte Tür links.“ kommt ihre Anweisung. Ich biege ab und stehe in einer Küche. „Du kannst die Spülmaschine einräumen. Die Gläser werden aber von Hand abgewaschen, abgetrocknet und poliert.“ ist ihre nächste Anordnung.

Ich bin gerade beim Gläser polieren als ich eine mir vage bekannt vorkommende Stimme höre: „Störe ich?“ „Nein, ganz und gar nicht Sylke. Sally ist gleich fertig. Sally dreh dich um und begrüße Sylke.“ Ich dreh mich um, sehe eine junge Frau in einem seidenem Kimono und erkenne sie. Sie ist die Dame von der Rezeption. Meine Gedanken jagen sich. Ist sie auch eine Herrin? Oder nicht? Lieber kein Risiko eingehen. Ich knie mich vor ihr hin und drücke einen Kuss auf ihre, in Pantoletten steckenden, nackten Zehen. „Guten Tag Mistress.“ „Die ist aber gut erzogen.“ sagt Sylke und wackelt ein bisschen mit ihren Zehen. „Was führt dich zu uns?“ fragt Iris. „Ach, die neue Domina,“ dabei zwinkert sie Iris zu, „und ich wollen uns ein Fläschchen Sekt gönnen. Wir haben etwas zu feiern. Erzähl ich dir später. Du kommst doch noch zu uns?“ erklärt Sylke. Und zu mir: „Steh auf und beende deine Arbeit.“ „Aber natürlich komme ich. Ich brauche noch etwa eine ¼ Stunde. Wartet ihr solange mit dem anstoßen?“ „Natürlich. Die Kollegin duscht sowieso gerade. Bis später.“ Iris treibt mich jetzt an und endlich bin ich fertig. Sie führt mich zurück in mein Zimmer und sagt: „Du hast jetzt eine Stunde Freizeit. Was du in dieser Stunde machst ist ganz dir überlassen. Es ist jetzt 16:45h. Um 18:00h werde ich wieder hier sein und dich zu deinen Termin mit Frau Doktor abholen. Du stehst dann in der Mitte des Raums und erwartest mich. Alles klar?“ „Ja Mistress. Darf ich eine Bitte äußern?“ „Was?“ „Darf ich bitte die Schuhe ausziehen und die Kette abmachen? Meine Waden schmerzen von der ungewohnten Streckung.“

Iris überlegt einen Moment. „Ich würde es dir zwar nicht raten, aber wie du willst. Hier ist der Schlüssel. Kannst dich selber freimachen. Denk dran, 18:00h.“ sagt sie und verlässt den Raum. Schnell nehme ich den Schlüssel und öffne die Schlösser an den Stiefeletten. Ziehe die Schuhe aus. Was für eine Wohltat. Entferne die Halbschalen an meinen Eiern. Schade dass ich den KG nicht abnehmen kann, aber ich hab mich nicht getraut zu Fragen. Ich gehe ins Schlafzimmer, stelle mir den Wecker auf 17:40h und lege mich aufs Bett. Nur ein bisschen dösen.
Fortsetzung folgt.........

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Die etwas andere Paartherapie Teil 37

Die etwas andere Paartherapie Teil 37
© Franny13 2012

Da liegt doch der faule Kerl im Bett und schnarcht. Das tut er immer, wenn er auf dem Rücken liegt. Ich gehe näher ans Bett. Er trägt nur Korsett und Strümpfe. Rock und Bluse hat ausgezogen, liegen ordentlich über dem Stuhl. Davor stehen seine Pumps. Er muss was Schönes träumen, denn sein Schwanz, der nicht von einem KG umhüllt ist, ist steif und zuckt. Das bringt mich auf einen Gedanken, denn ich weiß, wenn er so tief schläft kann man eine Kanone neben ihm abfeuern und er hört es nicht. Leise gehe ich zum Schrank und hole die Ledermanschetten heraus. Schnell und vorsichtig lege ich sie an seine Fuß und Handgelenke. Er bewegt sich noch nicht einmal. Muss ganz schön fertig sein von dem was er getrieben hat. Ohne mich. Na warte.

Ich gehe ins Bad, schminke mein Gesicht neu. Schwarze Augen, blutroter Mund. Dann hole ich mir das Lederkorsett mit den Schrittriemen. Ziehe es an, befestige meine Strümpfe daran. Dann streife ich mir das neue Kleid und die Gummihandschuhe über. Zum Schluss noch in die mörderisch hohen Schuhe. Noch mal zum Schrank und 2 Ketten geholt und die Gerte. Jetzt zum Bett, vorsichtig seine Füße zusammengeschlossen, eine Kette eingehängt und am Fußende des Bettes festgemacht. Ebenso verfahre ich mit seinen Handgelenken, die ich am Kopfende mit der Kette befestige. Er wird wach, will sich drehen. Erkennt noch nicht seine Lage. Ich stehe neben dem Bett, schaue seinen Versuchen zu. Endlich dämmert es ihm.

Bei der nächsten Bewegung sieht er mich und erstarrt. Langsam wandert sein Blick über mein Kleid zu meinem Gesicht, zu der Gerte in meiner Hand, die ich in die Handfläche meiner anderen Hand klopfen lasse. Ich beherrsche mich, verziehe keine Miene, sehe ihn streng an. Er macht den Mund auf will anfangen zu sprechen. „Still.“ herrsche ich ihn an. Mit hörbaren Klapp schließt sich sein Mund. So habe ich noch nie mit ihm geredet. „Wer hat dir erlaubt keinen KG zu tragen? Mich mit dem Anblick deines freien Schwanzes zu belästigen?“ Ups, habe ich das eben gesagt. Aber irgendwie tut es gut. Bin wohl immer noch aufgeheizt durch das Erlebnis im Sexshop. „Und dann geilst du dich auch noch an meinem Aussehen auf.“ Ich fahre mit der Spitze der Gerte an seinem Schaft entlang, der unter der Berührung zittert.

„Rede.“ Er schluckt, schluckt noch mal. „Herrin,“ oh wie sich das aus seinem Mund anhört, ich spüre die Nässe in meinem Schritt, „ich habe die Erlaubnis von Herrin Lydia, meinen KG wegzulassen. Sie hat mir auch den Nachmittag freigegeben.“ „Und das benutzt du als Freibrief dich an mir aufzugeilen?“ Wieder fahre ich mit der Gerte seinen Schwanz entlang, stupse auch an seine Eier. „Nein Herrin,“ wieder dieses Wort, Gott kribbelt es in meiner Möse, „ich kann es nicht kontrollieren, wenn sie bei mir sind. Ich verehre und liebe sie.“ Ich sehe in seine Augen und ich merke, dass er es vollkommen ernst meint. Ich muss an unser letztes Gespräch denken, das von Lydia unterbrochen wurde. Wollte er es mir schon damals sagen? Ich muss es wissen. „Erkennst du mich als deine Herrin an? Wirst du alles tun was ich dir sage?“ „Ja Herrin.“ Nicht mehr als diese 2 Worte sagt er.

Mich durchrieselt ein Schauer. Ich öffne den Reißverschluss des Kleides von unten bis zu meiner Hüfte. Steige zu ihm auf das Bett. Setze mich auf seinen Bauch. „Dann lass uns den Pakt besiegeln.“ Ich halte es nicht mehr aus. Ich greife hinter mich an seinen steifen Schwanz, hebe meinen Hintern etwas an, beuge mich ein wenig vor und schiebe mich mit meiner Möse seinem Schwanz entgegen. Als seine Schwanzspitze meine Schamlippen spaltet stöhne ich auf. Ich kann nicht anders. Mit einem Ruck pflocke ich mich auf seinen Zapfen. Verleibe ihn mir bis zur Wurzel ein. Schön, einfach nur schön. Der Schwanz meines Mannes, nein im Moment der meines Sklaven. Ich öffne auch oben den Reißverschluss, hebe meine Brüste aus den Schalen des Korsetts. „Leck meine Brustwarzen Sklave.“ befehle ich ihm heiser und sofort ist seine Zunge an meinen Warzen. Er schnappt mit den Lippen danach. Jetzt wird mein Stöhnen lauter. Diese Situation erregt mich auf mir bis dahin ungekannte Weise.

Mein Becken hebt und senkt sich immer schneller auf seinem Schwanz. Lautes Schmatzen begleitet jeden Stoß. Und dann ist es soweit. Ich lasse mich auf seinen Brustkorb falle, schreie ihm meine Lust ins Ohr. Zucke am ganzen Körper. Der Orgasmus ist riesig. Nur langsam beruhige ich mich. Komme wieder zu mir. Er liegt unter mir und atmet schwer. Ist rot im Gesicht. Erschrocken richte ich mich auf. Tief holt er Luft. Ich muss in meinem Lustrausch mit meinem Oberkörper auf seinem Gesicht gelegen haben. Armer Kerl. Langsam bekommt sein Gesicht wieder eine gesunde Farbe und ich küsse ihn. Stoße meine Zunge in seinen Mund, fordere seine Zunge heraus. Wild erwidert er meinen Kuss. Hebt sein Becken an und erst jetzt merke ich, dass er immer noch steif ist.

„Bist du nicht gekommen?“ frage ich ihn erstaunt. „Sie haben es mir doch nicht erlaubt Herrin?“ antwortet er leise. Gott, geht er in der Rolle auf. Das werde ich mir merken und wenn er schon mal so steif ist, kann er mich gleich noch mal ficken. „Lass mal, jetzt bin ich deine Marion.“ sage ich zärtlich zu ihm und kreise mit meinem Becken. „Danke Liebling.“ erwidert er und schleudert mich hoch und neben sich. Bevor ich richtig reagieren kann, dreht er mich auf den Bauch, zieht mich auf die Knie. Auf meinen Ellbogen liege ich abgestützt vor ihm. Er kniet sich hinter mich, schlägt mir das Kleid hoch, spreizt meine Beine und reibt mit seinem Schwanz durch meine Schamlippen. „Komm,“ stöhne ich, „nimm mich.“ „Das kannst du haben, du Schlampe.“ sagt er, vertauscht unsere Rollen. Sein Gerede macht mich noch mehr an. Ungeduldig wackele ich mit meinem Hintern.

Au, was ist das? Au, noch mal. Er hat mir mit der flachen Hand auf meine Backen gehauen. Der leichte Schmerz vergeht und wird durch Wärme ersetzt. „Nun mach schon. Fick mich.“ „Bitte darum.“ Oh Gott, mir läuft der Sabber aus dem Mund. „Bitte, bitte fick mich. Steck deinen starken Schwanz in mich. Bitte, ich brauche es so sehr.“ und ich meine was ich sage. Schon fühle ich seine Eichel an meinem hungrigen Loch, da zieht er sich zurück und mit einem Stoß dringt er in meinen Darm. „Nein, nicht da. In meine Möse, bitte.“ Ich will nach vorn wegrücken, aber er hält mich an der Hüfte fest. „Ich ficke dich da, wo ich will.“ knurrt er und beginnt zu stoßen. Mein widerstand schmilzt mit jedem Stoß und es dauert nicht lange und ich dränge ihm meinen Hintern entgegen, erwidere so gut ich kann seine Stöße. Langsam treibt er mich immer höher. Ich schließe die Augen und genieße.

Und dann steckt er mir 2 Finger in meine nasse Möse. Bewegt sie in mir. Das ist zuviel. Röchelnd bekomme ich meinen 2ten Orgasmus. Und er stößt immer noch weiter. Woher hat er nur die Ausdauer. Ich kann nicht mehr. „Bitte hör auf. Ich, ich bin fertig. Bitte.“ Er stellt sein Stoßen ein, zieht nach einer Weile seinen Schwanz aus meinen Arsch. „Dreh dich um.“ sagt er zu mir. Willig befolge ich seine Anweisung. Er kniet sich über meinen Bauch wichst seinen Schwanz. Fasziniert schaue ich auf seine Faust, wie sie mit schnellen Bewegungen seine Vorhaut vor und zurückschiebt. Da, die ersten Lusttropfen erscheinen auf seine Eichel, bringen sie zum glänzen. Wie ferngesteuert greife ich an seinen Sack, knete seine Eier. „Ja, gib mir deinen Saft. Gib deiner Herrin, was deiner Herrin gehört.“ reize ich ihn und mit lauten Brüllen schießt er sein Sperma aus sich heraus. Den ersten Strahl bekomme ich ins Gesicht, die restlichen lenkt er auf meine blanken Brüste. Keuchend verharrt er, als er sich ausgespritzt hat, die Augen geschlossen.

Ich lasse ihm ein wenig Zeit, streichele nur ganz sanft seinen Schwanz und seine Eier. „Das war schön, mein Liebling.“ sagt er zu mir und öffnet seine Augen, guckt mich liebevoll an. Ich streichele sein Gesicht. „Ja du hast Recht, sehr schön.“ Dann reitet mich der Teufel. Ich lege strenge in meinen Blick. Will es wissen. „Du bist aber noch nicht fertig.“ sage ich im strengen Tonfall und zeige auf mein Gesicht und meine Brust. Sofort fällt er wieder in seine Rolle. „Wie die Herrin wünscht.“ Er beugt sich vor, leckt mir seinen Saft von der Brust. Er akzeptiert es wirklich. Auch jetzt, wo seine Geilheit, zumindest im Moment, verflogen ist. Als seine Zunge mein Gesicht säubert, drehe ich meinen Kopf ein wenig und unsere Münder berühren sich. Ich schmecke sein Sperma. Ich liebe ihn. Fest umarme ich ihn. Auch er hält mich ganz fest. Und dann sagt er leise: „Es gefällt mir, wenn du meine Herrin bist. Ich liebe dich.“ Mir kommen die Tränen. Ich kann nichts dagegen tun. „Ich werde es nie ausnutzen.“ sage ich erstickt und dann: „Auch ich liebe es, wenn du mich herrisch behandelst.“ Unsere Umarmung wird noch fester.

Eine Weile liegen wir so, genießen unser neu gefundenes Glück. Da klopft es an der Tür.

Hans erzählt

Man war das eine Nummer. Und ich habe es ihr endlich gesagt. Ich kann mein Glück kaum fassen, dass sie auch so empfindet. Das werden noch aufregende Zeiten. Ich könnte ewig so liegen bleiben. Aber ein klopfen an der Tür unterbricht unsere Zweisamkeit. „Herein.“ Sylke erscheint. Man, die hatte ich ja vollkommen vergessen. Was mach ich denn nun? Sie kommt zum Bett und kniet sich davor. „Meister, hier bin ich wie gewünscht.“ sagt sie und senkt den Blick. Marion guckt mich fragend an. „Du weißt doch, dass sie meine Sklavin ist, zumindest für eine gewisse Zeit.“ sage ich zu ihr. Verstehen kommt in ihren Blick. „Und nun?“ fragt sie. Gute Frage, nächste Frage, denke ich. Im Moment läuft bei mir gar nichts mehr. Ich hatte ja nicht damit gerechnet, dass mich Marion so fertig macht. Ich brauche mindestens eine Stunde um mich zu erholen. War ja nicht mein erster Fick heute. Ich zucke mit den Schultern. Marion grinst, sie kennt mich. Sie zieht meinen Kopf zu sich herunter, flüstert mir ins Ohr: „Darf ich sie auch mal haben? Wir werden dir eine Show bieten.“ fragt sie leise. Warum nicht? Ich nicke.

„Dann geh mal ins Bad, mach dich frisch und zieh dir den schwarzen Rock, die Stiefel und die weiße Bluse an. Nimm das Stöckchen mit. Wenn du wiederkommst, bist du die Herrin von uns beiden.“ flüstert sie weiter. Allein der Gedanke an 2 willigen Frauen macht mich schon wieder an, aber in meinen unteren Regionen rührt sich noch nichts. Nur das Kopfkino läuft. „Du wirst alles tun, was Marion von dir verlangt, ich bin gleich wieder da. Ich will dann keine Klagen hören.“ sage ich zu Sylke, stehe auf, gehe zum Schrank, nehme die Klamotten heraus und verschwinde dann im Bad. Bevor ich die Tür schließe höre ich noch wie Marion sagt: „Steh auf Sklavin und……………………

Fortsetzung folgt..........
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Die etwas andere Paartherapie Teil 23

Die etwas andere Paartherapie Teil 23
© Franny13 2010
...............dass wir deinen Hans im Nebenzimmer auf den Stuhl schnallen und er von dort die Sitzung verfolgen kann. Was meinst du?“ „Ist das noch nicht zu früh?“ frage ich und habe auch ein wenig Angst, wie Hans reagieren wird, wenn er mich als Domina sieht. „Wir werden sehen. Entweder er kommt damit klar, dass du eine dominante Seite hast, oder ihr werdet euch über kurz oder lang trennen. Denn ich glaube nicht, dass du in dein altes Leben zurück willst. Oder irre ich mich?“ Ich denke nach. Ganz tief horche ich in mich hinein, dann antworte ich: „Ich glaube, du hast Recht. Ich möchte das Ganze hier nicht mehr missen.“ Seufze kurz auf. „Sehen wir mal, was der Tag bringt.“ Damit ist meine Entscheidung gefallen. Ich hoffe, nein bete, dass mein Hans mitspielt.

Ich schüttele den Kopf um die trübseligen Gedanken zu vertreiben und frage sie: „Wie hast du dir denn den Ablauf mit den Bergmanns vorgestellt?“ „Das bleibt dir überlassen. Ist ja deine Session. Nur Maike möchte auch als Domina auftreten und ihren Mann behandeln. Also lass dir was einfallen.“ grinst sie. „Kann Sylke wieder dabei sein?“ frage ich. „Klar will ich.“ sagt Sylke. „Den Spaß lass ich mir doch nicht entgehen.“ Lydia grinst nur und nickt. „Na dann bleibt für mich ja wohl nur noch Hans.“ sagt Iris vergnügt. „Für uns.“ verbessert sie Lydia. Mir geht eine Idee durch den Kopf. Muss ich nachher unbedingt mit Sylke besprechen. Hoffentlich macht sie mit. Sylke verabschiedet sich mit den Worten: „Ich geh jetzt mal Hans einweisen. Wir sehen uns ja nachher noch. Bis später.“ und verlässt den Raum. Ich setze mich zu den anderen Beiden und wir plauschen noch ein wenig.

Hans erzählt
Endlich geschafft. Die Zimmer sind sauber und ich sitze in meinem Zimmer und warte auf Sylke. Das Schlimmste ist immer das Warten. Alle möglichen Gedanken gehen mir durch den Kopf. Aber die zentrale Frage bleibt, was wird mich heute Abend erwarten? Da geht die Tür auf und Sylke betritt den Raum. Sofort lasse ich mich aus dem Stuhl auf meine Knie sinken, die Beine leicht gespreizt. Sylke tritt vor mich und ich umfasse ihren Fuß. Drücke einen Kuss darauf. Ich habe sie zwar schon am Morgen begrüßt, aber sicher ist sicher. „Du bist ja lernfähig.“ sagt sie amüsiert. „Steh auf und zieh dich aus. Du musst dich neu einkleiden.“ Sie lässt mich im Raum stehen und geht zum Kleiderschrank. Ich ziehe mich aus und stehe innerhalb weniger Minuten nackt, bis auf KG und Analdildo im Raum. „Geh duschen und dann komm wieder her.“

Schnell befolge ich auch diesen Befehl. Als ich wieder vor ihr stehe sagt sie: „Bück dich.“ Ich beuge mich vor und sie entfernt mit schnellem Handgriff den Dildo. Erleichtert atme ich auf. Ich habe mich immer noch nicht an dieses Gefühl gewöhnt. Sie bemerkt es natürlich. „Freu dich nicht zu früh. Du wirst gleich wieder gestopft.“ Sie bedeutet mir mich aufzurichten. „Stell dich gerade und breitbeinig hin, die Arme auf Schulterhöhe.“ Sie tritt vor mich und pudert meinen Körper mit hilfe eines Zerstäubers vom Hals bis zu den Füßen ein. „Umdrehen.“ Auf meiner Rückseite das gleiche Spiel. Was soll denn das, frage ich mich. Ich soll es noch erfahren.

Sie nimmt ein Tallienmieder aus Gummi und legt es mir um. Es reicht von meinen Hüftknochen bis unter meine Kunsttitten und wird von ihr in meinem Rücken eng geschnürt. Sie reicht mir 2 lange transparente dünne Gummischläuche. Ratlos sehe ich sie an. „Das sind Gummistrümpfe mit angebautem Fußteil. Anziehen und anstrapsen.“ Ich stelle mich wohl etwas doof an, denn sie seufzt auf und nimmt mir einen Strumpf aus der Hand. Sie rollt ihn auf und sagt zu mir: „Einmal zeige ich es dir. Setz dich auf den Stuhl und streck ein Bein vor und mach den Fuß lang.“ Sie streift mir das Fußteil über und dann rollt sie langsam, immer wieder die Falten glättend, den restlichen Strumpf mein Bein hoch. „Aufstehen.“ Ich stelle mich hin und sie befestigt das verstärkte Oberteil an den 3 Strapsen. „Jetzt du.“ sagt sie zu mir. Ich bin genauso vorsichtig wie sie, kann aber ein paar Falten nicht vermeiden. „Du musst den Strumpf straff halten und immer schön nachstreichen, sonst kannst du wieder von vorn anfangen.“ Ich rolle den Strumpf noch einmal bis zur Wade ab und beginne von neuem. Jetzt funktioniert es. Ich strapse ihn an und blicke stolz über meine Leistung zu ihr.

„Du bist noch nicht fertig.“ sagt sie und reicht mir eine rote Gummibluse mit langem Arm. Es ist ein Einteiler, wie ein Pullover. „Kein BH? frage ich sie. „Den brauchst du nicht.“ ist die lapidare Antwort. Dann eben nicht. Ich stecke meinen Kopf durch den Halsausschnitt und will in die Ärmel schlüpfen. Pustekuchen. Wie ich mich auch verrenke, es klappt nicht. Sylke prustet vor lachen. Kann sich kaum auf den Beinen halten. „Du bist besser als jeder Komiker.“ lacht sie laut. Hmpf. Es hilft nichts, ich muss um Hilfe bitten. „Bitte Herrin, wie wird dieses Teil angezogen?“ frage ich demütig. „Ich will mal nicht so sein.“ sagt sie immer noch kichernd. „Erst in die Ärmel, dann über den Kopf. Und einen Arm nach dem andern. Der Puder hilft zwar beim anziehen, aber beide Arme gleichzeitig geht nicht.“ erklärt sie dann doch. Aha, jetzt weiß ich auch warum ich eingepudert wurde. Ich befolge ihren Ratschlag und nach einigem hin und her habe ich die Bluse an. Sie reicht über meine Titten bis zur Mitte des Mieders und sitzt hauteng. Sylke zupft hier und da noch etwas und endlich ist sie zufrieden.

Nun reicht sie mir einen schwarzen Gummirock. Das ist der einfachste Teil denke ich mir, steige hinein und ziehe ihn hoch. „Noch höher.“ sagt Sylke und ist erst zufrieden, als er den Rand der Bluse verdeckt. Er reicht mir von der Taille bis zu den Knien, sitzt eng und lässt nur kleine Schritte zu. Vorne im Rock ist eine Ausbuchtung zu sehen, die von dem KG verursacht wird. Der Kg wird von dem straffen Rock gegen meine Oberschenkel gedrückt und meine Eier berühren den oberen Rand der hoch angestrapsten Gummistrümpfe. Als ich ihr jetzt mit kleinen Schritten folge um noch Schuhe anzuziehen, reiben meine Eier an dem Gummi und mein Schwanz will sich aufrichten. Blut schießt in meinen Schwanz er wird dick und wird jäh gestoppt. „Oh, au.“ stöhne ich auf. „Ach da wird jemand geil? Ja Pech gehabt.“ sagt Sylke mit einem Lächeln. „Später vielleicht. Wenn du gehorsam warst.“ Sie hält mir ein paar 12cm hohe schwarze Riemchensandalen hin. Als ich die Riemchen geschlossen habe, zerrt sie mich vor den Ankleidespiegel.

Wow, ich sehe einfach geil aus. Jetzt erst sehe ich, wie transparent die Strümpfe sind. Man könnte meinen, ich hätte gar keine an. Als ich mich vor dem Spiegel drehe, sehe ich, dass sie hinten eine Naht haben. Ist mir vorher gar nicht aufgefallen. Die Gummikleidung formt eine weibliche Figur. Strammer Busen, schmale Taille, ausgeformte Hüften. Mein Po wird modelliert. Ich habe bei meiner ganzen Selbstbewunderung nicht gemerkt, dass Sylke hinter mich getreten ist. „Kopf hoch.“ sagt sie und legt mir im nächsten Moment etwas um den Hals, das im Nacken verschlossen wird und mit einem kleinem Schloss gesichert wird. Im Spiegel sehe ich, dass es ein Halskorsett ist. Seitwärts, hinten und vorn ist jeweils ein kleiner Stahlring angebracht. Ich kann zwar meinen Kopf drehen, aber direkt nach unten gucken ist mir nicht mehr möglich. Ich sehe nur immer den Boden 2m vor mir. Oh, oh. Das wird haarig, denke ich mir.

Sie kniet sich vor mich, rollt den Gummirock von unten hoch, bis über meinen Hintern. Dann drückt sie mich nach vorn. Sie verteilt Gleitgel auf meiner Rosette und steckt mir mit einem Ruck einen Plug in den Po. Anschließend wird der Rock wieder runtergerollt. Ich presse gegen den Plug, aber er sitzt bombenfest. Sie lässt mich ein paar Schritte gehen. Der Plug arbeitet in meinem Hintern und ich wiege meine Hüften, um dem Druck etwas zu entgehen. „Sehr schön, schön fraulich. Der andere Plug war schon zu klein für dich.“ lobt sie mich. Und dann, auf einmal. Wenn ich gekonnt hätte, wäre ich bestimmt 2m in die Luft gesprungen. Der Plug fängt an zu vibrieren und zu stoßen. Zu hören ist nichts, aber zu fühlen. Als ob jemand die Innenseite meines Darmes massiert. Immer zieht er sich ein kleines Stück zusammen und wird dann wieder länger. Als ob ich gefickt werde.

Mein Schwanz will sch ausdehnen. Geht aber nicht. Die Eichel stößt an den Plastikschlitz, der kurze Schmerz bewirkt, dass sich mein Schwanz wieder verkleinert. Ich fasse mir in den Schritt, massiere mir durch den Rock meine Eier. Will nur noch abspritzen. Ich bin geil. So geil. „So nicht.“ höre ich ihre Stimme. Sie hakt eine kurze Kette in den vorderen Ring des Halskorsetts. Um meine Handgelenke werden Manschetten gelegt. Die Kette teilt sich auf Höhe meines Bauchnabels und hat 2 Ösen. Mit jeweils einem Schloss werden die Manschetten mit den Ösen verbunden. Ich kann jetzt meine Hände nur wagerecht oder nach oben bewegen. „Bitte Herrin Sylke. Bitte, bitte ich muss mir Erleichterung verschaffen. Ich halte das nicht aus.“ flehe ich sie an. „Jetzt noch nicht. Sieh es als einen Teil deiner Strafe, weil du heute Morgen keinen Dildo getragen hast.“ Mir stehen die Tränen in den Augen, aber sie bleibt unerbittlich.

Sie nimmt mich an einer Hand. „Komm ich zeige dir deine Aufgabe.“ und zieht mich hinter sich her. Sie führt mich zum Fahrstuhl und wir fahren nur ein Stockwerk tiefer. Hier war ich bisher noch nie. Sie öffnet eine Tür mit der Aufschrift Studio. Studio, was für ein Studio denke ich noch, werde aber schon einen Gang hinuntergeführt und nach dem öffnen einer weiteren Tür betreten wir einen großen Raum und ich weiß, was es für ein Studio ist. Ich bleibe vor Staunen stehen, sauge den Anblick in mich auf. Es übertrifft meine kühnsten Erwartungen. Ein Stoß in den Rücken schiebt mich weiter.

„Du wirst hier alle Gegenstände reinigen. Reinigungszeug findest du hinter der 1. Tür links am Gang. Du hast eine Stunde Zeit. Dann haben wir hier eine Sitzung. Wenn du fertig bist und brav alles erledigt hast, darfst du vielleicht zuschauen. Also trödele hier nicht rum. Alles verstanden?“ reißt mich ihre Stimme aus meinen Gedanken. „Ja Herrin. Aber ich möchte nicht an einer Sitzung teilnehmen.“ Lass dich überraschen und jetzt fang an, deine Zeit läuft.“ Sie dreht sich um und verschwindet hinter einer anderen Tür, die sie hinter sich abschließt. Ich stöckle, immer schön vorsichtig, damit ich auch ja nicht falle, zurück und hole das Putzzeug. Dann mache ich mich an die Arbeit.

Marion erzählt
Als die Beiden das Studio betreten, zucke ich zurück. Dann fällt mir ein, dass es von der Studioseite ja ein Spiegel ist. Ich gehe näher an die Scheibe und betrachte Hans genauer. Man, sieht er scharf aus. Ich werde nass im Schritt drücke mir die Noppen meines Slips stärker gegen meine Muschi. Am liebsten hätte ich jetzt, dass mich jemand fickt. Egal wer. Ob Emma, Iris, Sylke , Lydia oder Hans. Hauptsache meine Muschi wird gefüllt. Aber in dem Moment öffnet sich die Tür und Sylke kommt herein. Sie erkennt sofort meinen Zustand. „Gedulde dich noch Süße. Dauert doch nicht mehr lange. Bald kannst du dich ausleben.“ sagt sie zu mir. Widerstrebend entferne ich die Hand aus meinem Schritt. Sie hat ja Recht. „Was meinst du, wollen wir uns schon mal zurecht machen?“ fragt sie mich. „Ja gleich, nur noch einen Moment.“ sage ich zu ihr. „Er bewegt sich ja schon richtig weiblich. So richtig mit Hüftschwung.“ staune ich. Sylke lacht auf. „Das liegt an dem Stöpsel, den er im Hintern hat.“ sagt sie und klärt mich auf. Ich lache auch und sage: „Vielleicht probiere ich den auch mal.“ „Musst du unbedingt. Ist ein geiles Gefühl.“ Sie steht neben mir und streichelt meine Hüften. Ich erschauere und sage: „Wenn du nicht gleich aufhörst, ist es um meine Beherrschung geschehen.“ „Sie nimmt ihre Hand weg. Das wollen wir doch nicht. Aber sag mal, wie hast du dir den Ablauf nachher gedacht?“

„Naja, ich dachte mir, dass du wieder das Businesskostüm anziehst und die Sekretärin spielst. Allerdings sollst du so tun, als ob du bei mir lernen würdest und du dich an deinem Chef für irgendetwas rächen willst. Ich werde auf dem Thron sitzen und ab und zu eine Anweisung geben. Sag mal, würdest du dich auch ficken lassen?“ „Ja, aber von wem?“ „Na von Bergman natürlich. Du müsstest dich aber dafür umziehen.“ „Geht klar. Einen so schlechten Schwanz hat er ja nicht. Aber was wird Maike dazu sagen?“ Ich grinse sie an. „Der verpassen wir einfach einen Fick mit Emma. Dann wird sie schon ruhig sein.“ Sylke grinst zurück. Eine Weile beobachten wir noch Hans, wie er putzt. Immer wieder verweilt er vor einem Gegenstand, streicht darüber oder nimmt ihn in die Hand. Dann gehen wir in den Nebenraum und Sylke zieht sich um. Ich bleibe in dem weißen Leder gekleidet.

„Willst du keine Maske aufsetzen?“ Nein, ich will, dass die Beiden sehen, wer sie behandelt. Das sollte seine Demütigung noch verstärken. Nur den Slip werde ich ausziehen, sonst werde ich noch verrückt.“ antworte ich ihr selbstbewusst. „Und außerdem soll Hans ja sehen, dass ich eine Domina bin.“ „Das gehört zu meinem Plan, wie ich Hans behandeln will.“ füge ich noch erklärend hinzu. Sylke guckt mich fragend an, sagt aber nichts. „Später, du wirst es schon noch verstehen.“ sage ich zu ihr. Wir gehen zurück und gucken Hans noch eine Zeit lang zu. Sylke sieht auf die Uhr und sagt: „Showtime. Wenn ich mit Hans durch diese Tür komme, gehst du durch die andere ins Studio. Fertig?“ Ich nicke.

Hans erzählt
Ich höre das Klacken von Heels. Drehe mich um und hätte Sylke beinahe nicht erkannt. Gekleidet wie eine Geschäftsfrau, die Haare hochgesteckt und sie trägt eine Brille. Auf der Straße wäre ich an ihr vorbeigelaufen. „So genug. Bist du fertig geworden?“ „Ja Herrin.“ sage ich und lege einen Dildo in das Regal. Er war das letzte zu reinigende Teil. Sylke inspiziert schnell alles, fasst mich dann am Arm und führt mich in den Raum, aus dem sie gerade kam. Ich höre eine Tür klappen, war also noch jemand hier. Sie führt mich vor eine große verdunkelte Glasscheibe und ich staune. Ich erkenne gleich, dass es von der anderen Seite der Spiegel ist. Ich wurde also bei meiner Arbeit beobachtet. „Ja du siehst richtig. Wir haben dich beobachtet und sind mit deiner Arbeit zufrieden. Dafür sollst du eine Belohnung erhalten. Zieh deinen Rock aus und setz dich auf den Stuhl dort.“ Sie öffnet die Schlösser an den Manschetten, sodass ich meine Hände wieder frei habe. Ich steige aus dem Rock, aber bevor ich Platz nehmen kann, stoppt sie mich. „Bücken.“ sagt sie und zieht mir den Plug aus meinem Hintern. „So, jetzt kannst du. Die Arme auf die Lehnen, die Füße in die Schalen legen.“ kommt ihre nächste Anweisung.

Sie legt mir Ledermanschetten um meine Füße und befestigt sie an den Schalen. Meine Beine sind leicht gespreizt. Dann klinkt sie meine Handfesseln an den Armlehnen ein. Ich bekomme einen Gurt um den Bauch, der auch am Stuhl befestigt wird. Zum Schluss wird das Halskorsett, nachdem sie es noch etwas enger gestellt hat, an den beiden Ösen am Kopfteil des Stuhls befestigt und festgezurrt. Ich kann mich nicht mehr bewegen. Selbst den Kopf kann ich nicht mehr drehen. Ein Motor summt und der Stuhl schwenkt in eine halb liegende Position. Jetzt dreht sie den Stuhl mit Blickrichtung auf die verdunkelte Scheibe. Ein Klicken ertönt und die Scheibe wird durchsichtig. Ich kann das Studioinnere erkennen. Und noch etwas. Ich keuche auf und will zurückzucken. Vergebens. Ich sehe in das Gesicht meiner Frau, die vor dem Spiegel steht und sich die Lippen schminkt. „Was soll das? Lasst mich hier raus.“ rufe ich, nein schreie ich Sylke an.

„Du hast hier gar nichts zu melden. Aber dein Geschrei geht mir auf die Nerven.“ sagt sie und holt einen Knebel. Ich will den Mund nicht öffnen, aber sie greift mir in die Wangen und drückt zu. Ich halte den Schmerz nicht lange aus und mache meinen Mund auf. Schon sitzt der Knebel drin und wird an 2 Bändern hinter meinem Kopf festgeschnallt. „So ist es besser. Jetzt beruhig dich und genieße die Show. Du wirst gefallen daran haben.“ sagt sie und verlässt den Raum. Kurz darauf steht sie neben Marion und erzählt ihr irgendetwas. Marion lacht und zwinkert mir zu. Sie weiß, dass ich hier bin. Sie weiß es und unternimmt nichts. Was ist hier los? Mir bricht der Schweiß aus, von meinen Bemühungen mich zu befreien. Aber vergebens. Ich überdenke meine Lage. Ändern kann ich im Moment sowieso nichts. Also kann ich auch genauso gut gucken, was passiert.

Jetzt entfernen sich die beiden Frauen vom Spiegel. Wow, so scharf angezogen habe ich Marion noch nie gesehen. Mein Schwanz, der sich zurückgezogen hatte meldet sich wieder. Als ob sie wüsste wie es um mich steht, hebt sie kurz ihren Rock und nestelt an ihren Strümpfen. Dabei sieht sie über die Schulter zu mir. Obwohl sie mich ja nicht sehen kann, habe ich das Gefühl, als ob sie mir direkt in die Augen blickt. Der Ausdruck in ihrem Gesicht sagt mir, dass sie es genießt. Abrupt richtet sie sich auf und ihre Miene wird streng. Sehr streng. So kenn ich sie gar nicht. Sie geht zu dem Thron und setzt sich. Ihr Gesicht ist im Schatten. 2 Personen werden von Sylke in den Raum geführt.

Fortsetzung folgt..........
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Die etwas andere Paartherapie Teil 25

Die etwas andere Paartherapie Teil 25
© Franny13 2010
Sylke folgt mir. Wir betreten das Studio. Maike hat Frank über den Bock gespannt und bearbeitet seinen Arsch mit einem Dildo. Immer wieder zieht sie das Ding fast ganz heraus um es dann sogleich wieder vorzuschieben. Bei jedem Eindringen stöhnt Frank auf. Es ist nicht nur Lust in seinem Stöhnen, sondern auch Schmerz. Maike hat sich den größten Dildo aus der Sammlung genommen. 25x6cm. Ohne erbarmen rammt sie dieses Teil in Frank. Dabei sagt sie: „Du bist also geil darauf eine Herrin zu ficken. Und dann noch deine Mitarbeiterin. Ich werde dir zeigen wer deine Herrin ist.“ Sie ist so vertieft in ihr tun, dass sie uns nicht kommen hört. Ich haue mit der flachen Hand auf ihren lederumspannten Hintern. Erschrocken dreht sie sich um. Sieht uns und fällt auf die Knie. Senkt den Kopf.

Ich gehe um sie herum. Tue so, als ob ich nichts gehört hätte. Streichle Franks Hintern. Bewege vorsichtig den riesigen Dildo, der tief in ihm steckt. Maike hat sich auf ihren Knien mitgedreht und blickt zu mir auf. „Warum?“ frage ich sie nur und zeige auf den Dildo. „Herrin, verzeiht mir. Aber als er vorhin gesagt hat, dass er mit ihnen ficken möchte, bin ich wütend geworden. Ich bin eifersüchtig auf sie. Ich wollte ihn bestrafen. “ Naja, ehrlich ist sie. Und ich habe ihr Frank ja auch zur Behandlung übergeben. Nun gut. „In Zukunft wirst du nur noch das tun, was ich dir auftrage. Jetzt steh auf und zieh dein Kleid aus. Dann kniest du dich an das Kopfende des Bocks.“ Sie steht auf, öffnet den Reißverschluss des Kleides und lässt es an sie herabgleiten. Nur mit Strapsgürtel, Strümpfen und Stiefel geht sie an die angewiesene Stelle und kniet sich, die Beine leicht gespreizt, mit aufrechtem Oberköper hin. Ihre Titten stehen fest von ihr ab. Ihre Brustwarzen sind steif.

Frank kann aus seiner Lage auf ihre Brust und ihren Schritt sehen. Tränen aus seinen Augen tropfen auf ihre Brust und hinterlassen eine feuchte Spur. Mit einem Ruck ziehe ich den Dildo aus seinem Hintern. Erleichtert atmet er auf. Ich gehe mit dem Dildo zu Maike und reiche ihn ihr. „Fick dich.“ mehr sage ich nicht. Ungläubig sieht sie mich an. „Aber der ist zu dick für mich.“ versucht sie sich rauszureden. „Ich habe gesagt fick dich. Was für deinen Mann gut genug ist, ist auch für dich gut.“ und hebe drohend die Gerte, die ich wieder an mich genommen habe. Die Geste reicht. Vorsichtig setzt sie die Spitze an ihre Möse und drückt langsam den Dildo in sich. „Das dauert mir zu lange. Sylke, hilf ihr.“ Sylke geht neben Maike in die Hocke, greift den Dildo und schiebt ihn ihr mit einer Bewegung in die Möse. „Oh nicht. Er zerreißt mich.“ jammert Maike, aber ihre Spalte spricht eine andere Sprache. Ich kann sehen wie sich ihr Lustsaft an dem Dildo vorbeidrückt.

Maike fickt sie mit gleichmäßigen Bewegungen und ihr Jammern geht in Stöhnen über. Ihr verzerrtes Gesicht wird gelöster und Erregung blitzt in ihren Augen auf. Als ich sehe dass sie kurz vorm Orgasmus steht, gebe ich Sylke ein Zeichen. Sylke zieht den Dildo mit einer schnellen Bewegung aus ihr. „Nein, nicht. Ich komme gleich. Bitte, bitte wieder zurückstecken. Ich bin doch gleich soweit.“ fleht sie uns an. Aber ich schüttele den Kopf und winke zur Spiegelwand. Kurz darauf öffnet sich eine 2. Tür und Emma betritt den Raum. „Herrin, sie haben gerufen?“ „Komm hier rüber Emma und lass dir deinen Schwanz anblasen. Du darfst heute ficken.“ sage ich zu ihr und kneife ihr ein Auge. Emma grinst zurück und kommt zu uns. Sie zieht sich ihr Dienstmädchenkleid aus und stellt sich so hin, dass Maike und Frank beide seinen Schwanz erreichen können. „Maike, du leckst ihr die Eier. Frank, du nimmst ihren Schwanz in den Mund. Emma entscheidet, wer von euch seine Aufgabe besser löst. Der Gewinner wird gefickt.“ bestimme ich. Ich kann Franks Gedanken regelrecht sehen. Er meint, wenn er sich keine Mühe gibt, wird seine Frau gefickt.

Sylke hat es auch in seinen Augen gesehen. Wir lächeln uns an. Er weiß nicht, dass er auf jeden Fall von Emma gefickt wird. OK, das ist unfair, wenn der Sieger schon feststeht. Aber ich will es so. Ich will beide demütigen. Ich kann sehen, dass Maike mit Hingabe an Emmas Eiern lutscht, Frank dagegen eher lustlos mit der Zunge an der Eichel spielt. Ich gehe hinter ihn und fasse ihn von hinten zwischen seine Beine. Nehme seine Eier und quetsche sie leicht. Rolle sie hin und her in meiner Hand. Rüttele an seinem Käfig. Sein Atem wird schneller. Ich beuge mich über ihn und flüstere: „Du willst mich doch ficken. Also streng dich an.“ Er stöhnt. „Herrin, ich möchte Franziska ficken. Sie bläst so gut.“ ertönt wie abgesprochen Emmas Stimme und gebraucht Franks Mädchennamen. Von Maike kommt ein enttäuschtes stöhnen. „Franziska, hast du gehört. Emma ist scharf auf dich. Ich werde dich jetzt losbinden. Dann führe ich dich zu der Liege. Du legst dich mit dem Rücken darauf und dann wirst du Emma empfangen. Freust du dich.“ „Ja Herrin.“ sagt er aber seine Augen sagen nein. „Und wenn du gut bist, aber nur dann, darfst du mich ficken.“ ermuntere ich ihn noch.

Ich mache seine Fesseln los und bringe ihn zu der Liege. Er schaut mich noch einmal flehend an, aber ich schüttele den Kopf. Erlässt sich rückwärts auf die Liege sinken. Emma kommt zu herüber und tritt zwischen seine Beine. Sylke führt Maike zu uns. Emma nimmt Franks Beine auf seine Arme und ihr steifer Schwanz steht jetzt vor Franks Rosette. Ich nehme Gleitgel und schmiere Franks Rosette und Emmas Schwanz ein. „Maike, führ den Schwanz ein.“ befehle ich ihr. Resignierend greift Maike Emmas Schwanz und setzt die Spitze an Franks Loch. Emma schiebt vor und die Eichel verschwindet in Franks Anus. Der große Dildo hatte doch sein Gutes. Unwissend hatte Maike Frank für Emma vorbereitet. Ohne Schwierigkeiten beginnt Emma Frank zu ficken. Mal langsam, mal schnell. Verharrt tief in ihm um dann zurückzuziehen und schnell wieder vorzustoßen. Und Franks Gesichtsausdruck ändert sich. Man kann richtig sehen, wie die Lust in ihm aufsteigt. Und noch etwas. Erstaunen über sich selbst. Auch sein Schwanz, der anfangs in seinem Käfig geschrumpelt war, füllt ihn nun wieder ganz aus. Er beginnt Emmas Stößen entgegenzukommen.

„Oh ja. Das ist gut. Weiter.“ stöhnt er jetzt. Er ist sich nicht bewusst, dass er das sagt. Er ist in seiner Geilheit gefangen. Maike blickt fassungslos auf ihren sich jetzt vor Lust windenden Mann. Sylke sieht das und dirigiert Maike so, dass sie über Franks Gesicht steht. Sie drückt sie tiefer, bis sie mit ihrer Möse auf seinem Gesicht ist. „Leck sie.“ sagt sie zu Frank und der fängt sofort an die Muschi seiner Frau zu verwöhnen. „Leck ihre Eier.“ ist die nächste Anweisung von Sylke an Maike. Die beugt sich vor und bearbeitet die Eier ihres Mannes. Dabei stützt sie sich auf seinem Unterleib ab. Immer wieder verirrt sich ihre Zunge auch an Emmas Schwanz. Sylke geht an ein Regal und kommt mit einem Doppeldildo wieder. Fragend schaut sie mich an. Ich schüttele den Kopf und Sylke schnallt sich das Teil um. Führt das Innenglied in sich ein, tritt hinter Maike und steckt ihr den Außendildo in die Möse. Rammt ihr das Teil gleich bis zum Anschlag rein.

Ich trete neben Emma und greife ihr von hinten zwischen die Beine. Kraule ihr die Eier. Ihr Atem wird schneller. Ich merke wie sich ihre Eier hochziehen. Gleich, gleich wird sie spritzen. „Ich komme, ich komme. Ich spritz dich voll. Ja, jetzt.“ ruft sie und ich sehe ihren Schwanz zucken. Immer und immer wieder. Auch von Frank kommt ein dumpfes Stöhnen und in dem Augenblick hat auch Maike ihren Orgasmus, den sie laut rausschreit. Sylke hört auf sie zu ficken und zieht den Kunstschwanz aus ihr. Schlürfende Geräusche ertönen. Frank hat Mühe, Maikes Lustsaft zu schlucken. Emma hat ihren Schwanz aus Frank gezogen. Ich fasse in Maikes Haare und hebe ihren Kopf an. „Leck den Schwanz sauber.“ sage ich zu ihr und Emma hält ihr seinen Schwanz vor den Mund. Mit Feuereifer macht sich Maike an die Arbeit. Als alle Spuren beseitigt sind sage ich zu ihr: „Und jetzt die Rosette von Franziska. Wir wollen doch nichts umkommen lassen.“ Ohne Widerworte erhebt sie sich von Frank, kniet sich hin und züngelt und leckt an seiner Rosette. Erst als keine Spuren mehr zu sehen sind, darf sie aufstehen. Ich bedeute ihr, sich neben Emma zu stellen.

„Du darfst dich jetzt mit Emma vergnügen, während ich mir deinen Mann vornehme.“ sage ich zu ihr. Ihre Augen leuchten auf. Sie fasst Emma an den Schwanz und zieht sie mit sich zum Andreaskreuz. Wusste ich es doch. Dieses geile Luder kann nicht von Emma lassen. Aber jetzt zu Frank. Ich trete neben ihn und streichele sein Gesicht. „Steh auf.“ Er erhebt sich. „Und jetzt bedank dich bei mir für deinen schönen Fick.“ Er sinkt auf die Knie und küsst mir die Füße. Leckt an den Stiefelschäften. Küsst meine Knie, kommt noch höher und leckt mit der Zunge die Innenseiten meiner Oberschenkel. Ich werde feucht. Ermutigt, da ich ihn nicht aufhalte, nähert er sich mit der Zunge meiner Muschi. Ich lehne mich zurück, stütze mich auf der Liege ab. Wölbe meine Scham vor. Und da spüre ich auch schon seine Zunge an meinen Schamlippen. Vorsichtig ertastet er die Innenseiten um dann leicht mit der Zungenspitze in mein Loch zu stoßen. Eine Moment gebe ich mich meinen Gefühlen hin, lasse ihn machen. Dann stoße ich ihn zurück. „Möchtest du mich ficken?“ frage ich ihn. „Ja. Bitte, Bitte ich möchte sie ficken.“ antwortet er heiser. „Dann komm mit.“

Ich ziehe ihn am Halsband hoch und hinter mir her. Ich gehe zum Thron und setze mich darauf. Er steht vor mir, blickt auf meine glänzende Möse. Ich nehme den kleinen Schlüssel und öffne das Schloss seines KGs. Entferne es und ziehe die Röhre ab. Sein Schwanz springt federnd in die Höhe. Ich nehme auch noch den Befestigungsring ab und streichele seine Eier. Fasse an seinen Schwanz und wichse ihn leicht. Ein schöner Schwanz. Wenn ich nicht noch etwas vorhätte, könnte ich schwach werden. Auf der Eichel erscheinen glasklare Tropfen und er stöhnt. Sofort nehme ich meine Hand weg. Enttäuscht blickt er mich an. „Du darfst mich ficken, aber dabei nicht sehen.“ sage ich zu ihm und hole eine Ledermaske ohne Augenöffnungen hervor. Ich bedeute ihm sich vorzubeugen. Dann streife ich ihm die Maske über. Nachdem ich sie ihm festgezurrt habe, sage ich zu ihm: „Stell dich wieder gerade hin.“ Unsicher befolgt er meine Anweisung. Ich winke zu Sylke.

Sie kommt sofort und nimmt ihn an Leine mit sich zu der Liege. Sie legt sich darauf und dirigiert ihn neben sich. Dann nimmt sie seinen Schwanz in den Mund und bläst ihn. Leckt die Lusttropfen weg. Sein Stöhnen wird immer lauter. Sylke erkennt die Zeichen und kneift ihn leicht in den Schwanz. Sie richtet sich etwas auf und schiebt ihn zwischen ihre gespreizten Beine. Sie fasst ihn an seinen Schwanz und führt ihn in sich ein. Umklammert mit ihren Beinen seinen Hintern und gibt den Ficktakt vor. Er fasst sie an den Hüften und stößt drauflos. Man kann gut sehen, wie sein Schwanz ein und ausfährt. Und ich sehe, wie es Sylke gefällt. Sie lächelt zu mir rüber und neidisch lächele ich zurück, störe das fickende Pärchen aber nicht. Seine Bewegungen werden schneller. Sylke hat sich zurücksinken lassen und genießt den Fick. Auch sie fängt an zu stöhnen. Und dann kommt es ihm. Er spritzt ihr seine Soße rein. Es ist soviel, dass an seinem Schwanz ein Teil wieder aus ihr läuft. Auch sie ist gekommen. Um keinen Ton von sich zu geben, hat sie sich ihre Hand in den Mund gesteckt.

Eine Weile verharren sie so noch, dann entzieht sich Sylke seinem Schwanz, steht auf und führt ihn zu Maike und Emma. Dann kommt sie zu mir und grinst mich an. „Du bist dran.“ sagt sie zu mir. Ich grinse zurück. Gehe kurz in den Nebenraum, nehme die Sahnespritze, die ich schon vorbereitet habe und führe die Spitze in mich ein. Ein kurzer Druck und die Füllung schießt in mich. Dann gehe ich zurück und direkt zu dem Nebenzimmer in dem Hans liegt.

Hans erzählt
Ich glaub ja nicht, was da abläuft. Ich erkenne das Pärchen. Der Chef meiner Frau mit seiner Frau. Und wie sie gekleidet sind. Wie demütig sie sich meiner Frau gegenüber geben. Aber, ist das noch meine Frau? So habe ich sie noch nie erlebt. So bestimmend und herrisch. Mein Schwanz versteift sich und zuckt. Ich möchte wichsen, aber ich bin immer noch festgebunden. Unruhig bewege ich mich. „Scht, bleib ruhig, es wird noch besser.“ sagt Iris zu mir. Sie steht immer noch neben mir. Ich habe sie total vergessen. „Aber das kann Marion doch nicht ernst gemeint haben, dass sie sich von ihrem Chef ficken lässt.“ sage ich zu ihr. „Nicht deine Frau lässt sich ficken. Und auch nicht von ihrem Chef. Lady Kirsten lässt sich von einem Schwanzmädchen ficken. Begreif endlich, dass sie eine Herrin ist.“ „Das kann sie mir doch nicht antun. Mach mich los. Ich muss da rüber. Dem Ganzen ein Ende machen.“ „Nun sei mal nicht so verlogen. Du hast doch auch mit mir gefickt. Du hast dich von mir und Emma blasen lassen. Du hast vor Lydia gewichst. Gönn doch deiner Frau auch etwas.“ fuhr sie mich an. Peng, dass sass. Ich hielt meinen Mund. Sie hatte ja Recht. „Da sagst du nichts mehr. Also genieße das Schauspiel.“ sagte sie.

Ich sah gerade noch wie Marion mit ihrem Chef, nein Schwanzmädchen, aus meinem Blickwinkel verschwand. Kurz darauf kamen sie wieder und sie ließ sich auf der Liege ficken. Als sie fertig waren und sie aufstand, sah ich ein dünnes Rinnsal aus ihr herausfließen. Er hatte sie ohne Kondom gefickt und voll gespritzt. Mir ist zum heulen zumute. Ich sehe wie sie ihn, oder besser sie, zu Emma und Frau Bergman führt. Dann verschwindet sie wieder aus meinem Blickfeld um gleich darauf zurückzukommen. Es öffnet sich die Tür, durch die auch schon Emma gekommen war. Und sie, meine Marion, kommt herein. „Na, hat es dir gefallen? War es so, wie du es dir vorgestellt hast?“ fragt sie mich und kommt näher. Stellt sich neben mich und greift mir an den Schwanz. „Was frage ich. Ich sehe und spüre, dass es dir gefallen hat.“ sagt sie und wichst meinen Schaft. Tatsächlich, mein Schwanz, der erst von seiner Steife verloren hatte, hat sich wieder voll aufgerichtet.

„Möchtest du mich auch ficken?“ fragt sie und lächelt mich dabei an. Will ich das? Ich erkenne sie nicht wieder. Eben hat sie mit dem Schwanzmädchen gefickt und jetzt soll ich in ihre vollgespritzte Möse. Will ich das wirklich? Ja, ich will das. Ich bin geil und will meine Frau ficken. Ich nicke und presse ein „Ja.“ heraus. „Wie heißt das?“ fragt sie und quetscht meinen Schwanz am Schaft zusammen. Was will sie hören? Ich erinnere mich, wie sie vorhin angeredet wurde. „Ja Lady Kirsten. Ich möchte sie ficken.“ „Aber erst leckst du mich sauber. Du willst doch bestimmt nicht eine besamte Möse ficken.“ sagt sie und steigt über mich. Ich sehe etwas weißes aus ihrer Möse fließen. Sie rückt mit ihrer Muschi über mein Gesicht. Ich presse meine Lippen zusammen. Nein, nicht auch das noch. Das Sperma von ihrem Chef auslecken. Aber sie senkt sich ab, sodass ihre Muschi auf meinem Mund liegt und hält mir die Nase zu. „Leck. Leck mich sauber damit du in eine saubere Muschi ficken kannst.“ Ich bekomme keine Luft mehr und öffne meinen Mund. Weißer Saft tropft auf meine Zunge.

Was ist das? Das ist kein Sperma. Dafür ist es viel zu süßlich. Vorsichtig stecke ich meine Zunge in ihre Muschi. Noch mehr Saft läuft mir in den Mund. Ich reiße die Augen auf und dann lecke ich wie verrückt ihre Möse. Stochere und stoße mit meiner Zunge in sie. Es ist Sahne, flüssige Sahne, die aus ihrer Muschi rinnt. Sie stöhnt auf und lacht. „Ich wusste, dass es dir schmecken wird. Hast du gedacht, ich würde einfach so mit einem Fremden ficken. Du Dummerchen.“ Sie rückt auf meinen Unterleib und pfählt sich auf meinen Schwanz. Beginnt mich zu reiten. Beugt sich vor. Unsere Münder treffen sich, unsere Zungen kämpfen miteinander. „Mach mich los.“ stöhne ich in ihren Mund. „Nein, du bleibst wie du bist. Vielleicht nachher.“ stöhnt sie zurück und dann werden ihre Bewegungen schneller. Und schneller. Auch ich merke das Ziehen in meinen Eiern und dann spritze ich in sie. „Ich spür deinen Strahl. Oh, ich komme auch. Ja, ja.“ stöhnt sie und rammt sich meinen Schwanz noch mal tief in sich und bleibt dann auf mir liegen. Nach einiger Zeit lässt sie mich aus sich herausgleiten und rutscht wieder mit ihrer Muschi auf mein Gesicht. „Mach mich sauber. Ich muss noch mal rüber. Aber heute Abend habe ich noch eine Überraschung für dich.“ sagt sie, diesmal aber liebevoll und nicht streng. Na, mein Sperma kenn ich ja, also tue ich was sie will. Als sie meint, dass sie sauber ist, steht sie auf, streicht mir noch einmal über die Wange und küsst mich. „Ich liebe dich. Bis später.“ sagt sie und geht wieder zu den Anderen.

Ich spüre eine Zunge an meinem Schwanz. Iris. Sie nimmt meinen Schwanz in den Mund und lutscht ihn sauber. Ich kann sie aus meiner liegenden Lage nicht sehen, aber ich vermute, dass sie sich dabei wichst. Und richtig, ein leises Stöhnen dringt an mein Ohr, das von einem Schrei unterbrochen wird. Dann steht sie, auf grinst mich an und schnallt mich los. „Na, hat es dir gefallen, was mit dir gemacht wurde?“ fragt sie mich. „Ja, aber du hättest mich warnen können.“ antworte ich ihr. „Dann hätte es doch nur halb soviel Spaß gemacht.“ antwortet sie nur und weiter: „Diesmal lasse ich dir die Anrede durchgehen.“ Ups, hatte ich nicht mehr dran gedacht. „Entschuldigung, Herrin Iris.“ „Schon gut. Möchtest du noch weiter zuschauen oder willst du auf dein Zimmer?“ „Ich möchte auch noch den Rest sehen, wenn sie es erlauben.“ „Nun gut.“ sagt sie und richtet den Stuhl auf, sodass ich jetzt bequem sitzen kann. Jetzt übersehe ich auch den ganzen Raum und sehe, wie Marion auf eine genauso wie sie gekleidete Frau zugeht. Dieses Luder, so haben sie es also gemacht. Teuflisch, teuflisch. Ich muss grinsen, aber dann nimmt mich das Geschehen in dem Studio in seinen Bann.

Marion erzählt
Das hat ja prima geklappt. Die Überraschung in Hans Augen ist mit nichts zu bezahlen, denke ich mir. Das ich ein bisschen geflunkert habe in Bezug auf fremdficken, muss er ja nicht wissen. Zumindest noch nicht. Erstmal bleibt der Fick mit Emma mein Geheimnis. Ich betrete das Studio und gehe zu Sylke, die bei den Anderen steht. Sie sieht mich kommen und kneift mir ein Auge. Ich lächele leicht, nicke zurück und werde dann ernst. „So Herrschaften, weiter geht’s.“ sage ich zu Maike, Franziska und Emma. „Maike, du kniest dich................
Fortsetzung folgt...........

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Die etwas andere Paartherapie Teil 36

Die etwas andere Paartherapie Teil 36
© Franny13 2012
Ich gehe in die Küche, Sylke wartet schon auf mich. Sie steht in der Mitte des Raumes, hält den Kopf gesenkt. Ich gehe auf sie zu und mustere sie. Sie trägt ein Dienstmädchenkostüm aus Lack. Großes Dekoltee, ihre Brustwarzen sind fast zu sehen, der Rockteil bedeckt gerade so die Oberschenkel und die Strapse sind zu sehen. Schwarze Nahtstrümpfe und High Heels mit 12cm Absatz. Eine kleine weiße Lackschürze hat sie umgebunden und auf ihren schwarzen Haaren ein weißes Lackhäubchen. Ist wohl aus ihrem Fundus, denke ich. Ich fasse ihr in den Schritt, sie zuckt mit keiner Wimper, kein Höschen. Ich ziehe den Ausschnitt etwas ab, kein BH. So weit, so gut.

„Du wirst jetzt einige meiner Aufgaben übernehmen. Aufräumen, putzen und was mir noch so einfällt.“ Die erste Reaktion von ihr. Wütend blitzt sie mich an. „Ich bin doch keine Putzfrau.“ „Na gut, dann halt anders. Komm mit.“ Ich drehe mich um und gehe zurück ins Studio. Sie stöckelt hinter mir her. Im Studio führe ich sie zum Pranger, lasse sie sich davor hinstellen. Stelle den Pranger auf eine mittlere Höhe ein. Lege ihren Kopf und ihre Hände in die Aussparungen. Lege ihr eine Augenbinde an. Sie steht nun gebückt in dem Teil, der Rücken ist gerade. Befestige an ihren Füßen eine Spreizstange. Fasse unter ihren Rock und was soll ich sagen, sie ist schon wieder nass. „Oh ja, bitte. Fick mich.“ keucht sie erregt.

„Oh nein, nicht ich werde dich ficken. Wie ich weiß, sind hier im Studio heute noch 4 Termine. Ich werde dich den Sklaven zum abreagieren zur Verfügung stellen.“ „Das wagst du nicht. Mach mich sofort los.“ keift sie. Von Erregung keine Spur mehr. Sie bewegt sich wild in ihrer Fesselung. Aber sie hat keine Chance. „Bitte, bitte das nicht. Wie soll ich denn denen jemals wieder gegenüber treten? Bitte, ich tue auch alles was du willst. Auch putzen.“ Ihre Stimme wird weinerlich. „Das hättest du dir eher überlegen sollen. Du bist meine Sklavin, du hast mir nicht gehorcht, du wirst bestraft. So einfach ist das.“ Ich gebe ihr einen Klaps auf den Po und lasse sie allein.

Ich gehe zu Lydia und erzähle ihr von meinem Tun. Sie lacht schallend. „Du bist ganz schön raffiniert. Aber es gibt doch heute nur noch einen Termin. Und das ist meiner.“ sagt sie dann. „Wie willst du ihr 4 Ficks verpassen?“ „Oh, das wusste ich nicht. Ich habe bei ihr geblufft, um ihr Angst zu machen. Na, dann kann ich mich ja großzügig zeigen. Ich sag ihr einfach ich habe es mir überlegt.“ „Nein, lass mal. Mein Termin ist sowieso mal wieder mit abspritzen dran. Er kann sie ruhig ficken. Und dann kannst du dich großzügig zeigen.“ „Ok, machen wir es so. Ich gehe in den Nebenraum, gucke mir das Schauspiel an.“ „Mach nur.“

Auf dem Weg zum Nebenraum fällt mir auf, dass Lydia mir gar keine Anweisungen gegeben hat. Ja, ich wurde regelrecht gleichberechtigt behandelt. Was hat das nur zu bedeuten? Aber egal. Ich treffe auf Emma und frage sie, ob sie mit mir mitkommen möchte. „Gleich. Muss nur noch etwas erledigen. Geh schon mal vor.“ und weg ist sie. Im Nebenraum stelle ich mich vor die große Scheibe. Sylke versucht sich immer noch aus dem Pranger zu winden. Zwecklos, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Ich muss grinsen, als ich sehe wie sie ihren hübschen Arsch hin und her schwingt. Und noch etwas sehe ich. An ihren Oberschenkeln glitzert es verdächtig. Das kleine Luder ist geil. Es gefällt ihr.

Lydia und ihr Gast betreten den Raum. Er ist schon nackt und krabbelt auf allen vieren an einer Leine hinter ihr her. Aber das ist nicht alles. Ich glaub es kaum. An seinen Händen hat er Handschuhe die wie Hundepfoten geformt sind, gleiches an den Knien. In seiner Rosette steckt ein nachgemachter Hundeschwanz. Und auf seinem Gesicht ist eine Hundemaske. Ich schüttele den Kopf. „Ja wirklich irre, was manche sich einfallen lassen.“ sagt Emmas Stimme neben mir. Ich nicke nur, werde mir gar nicht bewusst, dass ich, oder sie, genauso seltsam sind. Sie ist zu mir getreten und wir beobachten beide die Session. Man könnte meinen man ist auf einem Hundeplatz. Stöckchen holen, bei Fuß, sitz, platz, Männchen machen. Bei allem ist sein, nicht sehr großer, prall erigierter Schwanz zu sehen. Vor allem bei Männchen machen. Nach einer guten halben Stunde ist es soweit. Er darf Sylke besteigen. Er stellt sich hinter sie und versucht ihr seinen Schwanz in die Möse zu schieben, aber 1. ist sein Schwanz wirklich sehr kurz und 2. wackelt sie immer mit dem Po, wenn er ansetzen will. Seine Hände kann er ja nicht zu Hilfe nehmen. Lydia zeigt Erbarmen. Sie geht zu ihm, packt seinen Schwanz und setzt ihn bei Sylke an. Aber nicht an der Möse, oh nein. Sylke schreit auf, als er mit seinem Stößel durch ihre Rosette dringt. Aber ein Klaps von Lydia lässt sie verstummen. Er braucht keine Aufforderung mehr, wie wild rammelt er los. Sieht wirklich so aus, als ob sich Hunde begatten würden.

Lange braucht er nicht und spritzt sein Sperma in ihren Darm. Noch während er spritzt wird er an der Leine zurückgezogen, sodass die letzen Spritzer auf ihren Strümpfen landen. Die muss er noch ablecken, dann entlässt ihn Lydia. Er verlässt den Raum und Lydia stellt sich vor das Fenster, macht eine einladende Handbewegung zu Sylke. Ich gucke Emma an. „Warum nicht?“ sage ich zu ihr. Sie nickt. Wir ziehen beide unsere Röcke aus. Sie trägt ihren KG nicht und ich kann sehen, dass das Ganz nicht spurlos an ihr vorbei gegangen ist, ebenso wenig wie an mir. Unser Schwänze sind steif. Wir gehen rüber zu Sylke und ohne uns abgesprochen zu haben tritt Emma hinter sie und versenkt ihre Lanze in Sylkes Muschi. „Oh Emma.“ stöhnt sie, sie hat sie gleich erkannt. In ihren Mund, der immer noch zu einem O geformt ist, stecke ich meinen Schwanz. „Hmpf, grmpfl.“ Ich ziehe meinen Schwanz noch mal zurück. „Und das ist Sally. Oh wie schön. Los, macht mich fertig, ich bin geil.“ sagt sie und klappt ihren Mund auf und zu bewegt ihren Kopf um meinen Schwanz wieder einzufangen. Ich habe Erbarmen mit und gebe ihn ihr. Tief.

Emma und ich grinsen uns an. Dann reichen wir uns die Hände und finden einen Takt. Immer wenn sie stößt ziehe ich mich zurück und umgekehrt. Wir werden schneller, noch schneller und dann spritzen wir beide unter lautem Stöhnen gleichzeitig in die dargebotenen Löcher. Als ich mich ausgespritzt habe löse ich mich von Sylke und bedeute Emma sich ihren Schwanz noch sauber lecken zu lassen. Die nimmt das Angebot dankend an. Ich gehe in den Nebenraum, ziehe meinen rock an und kehre zu den Beiden zurück. Unter Sylkes Behandlung ist Emmas Schwanz wieder ersteift und sie fickt rücksichtslos Sylkes Rachen. Gerade als ich neben ihr stehe, füllt ihr Samen Sylkes Mund. Ein Teil fließt ihr an den Mundwinkeln heraus und tropft zu Boden. „Muss doch meinen freien Tag nutzen.“ sagt sie. „Du hast heute frei?“ Sie nickt. „Gut, dann werde ich dir bis zum Abend meine Sklavin überlassen. Mach mit ihr was du willst.“ Emma grinst und freut sich. Zu Sylke sage ich: „Bis 19:00h wirst du alle Wünsche von Emma erfüllen. Punkt 20:00h erwarte ich dich auf meinem Zimmer. Korsett, Strümpfe, High Heels. Hand und Fußgelenkmanschetten. Halsband. Kniend vor dem Bett. Verstanden?“ Sylke nickt erschöpft. Ich lasse die beiden allein und gehe noch mal zu Lydia. Es gibt einige Dinge, die mir eingefallen sind, zu besprechen. Dann will ich mich noch ein Weilchen hinlegen. Muss einfach etwas ausruhen.

Marion erzählt

Man, tut das gut mal rauszukommen. Iris und ich schlendern von Shop zu Shop. Probieren hier Kleider an, da Dessous und wieder woanders Schuhe. Immer mehr Taschen schleppen wir mit uns herum. Auch habe ich ein paar Sachen für Hans gekauft. Zu Hause braucht er ja auch Kleidung, die vom Institut ist ja nur geliehen. Zum Schluss schleppt mich Iris noch in einen Sexshop. Hier wollen wir unter den Lack, Leder, Gummiwaren noch ein paar Stücke für Hans und mich heraussuchen. Grundausstattung, wie es Iris nennt. Die ganze Zeit beobachtet uns ein junger Mann. Unauffällig wie er meint.

„Hast du es auch bemerkt?“ fragt mich Iris leise, als wir gerade ein Lackkleid vom Ständer genommen haben. „Natürlich. Aber der ist doch harmlos. Nur gucken.“ antworte ich. „Wollen wir ihm eine Show bieten?“ fragt sie noch leiser. „Bist du verrückt? Hier im Laden? Und wenn Jemand kommt?“ Aber es erregt mich doch. Unauffällig mustere ich den Mann. Ich schätze so um die Zwanzig, schlanker Körper, kurze Haare, nettes Gesicht. „Der fällt bestimmt nicht darauf herein.“ „Wetten doch? Lass mich nur machen.“ sagt Iris und geht zu der Verkäuferin, redet kurz mit ihr, zeigt dabei auf den Mann, der im Moment nur Augen für mich hat und nichts davon mitbekommt. Die nickt und zeigt auf einen Vorhang. Iris kommt zu mir zurück. „Spiel einfach mit.“ sagt sie aus den Mundwinkeln zu mir. Sie nimmt das Lackkleid und ein paar entsetzlich hohe Pumps, geht zu der Verkäuferin und sagt laut: „Wo können wir das denn mal anprobieren?“ „Oh, gleich hie nebenan.“ wieder zeigt sie auf die Tür. Wir gehen beide durch den Vorhang in den Raum. Es ist eine großzügig gehaltene Ankleidekabine, eine Wand verspiegelt mit einer Sitzbank und einem Sessel.

„Herrin, wenn ich ihnen helfen darf?“ säuselt sie und ich gucke sie erstaunt an, tippe mir an die Stirn. Sie unterdrückt ein Kichern. „Herrin, sie wissen doch, dass es mir große Freude macht ihnen zu dienen.“ Ein breites Grinsen bei den Worten und sie zeigt auf den Spiegel. „Hier ist es wie bei uns zu Hause.“ Endlich fällt das 10Cent Stück. Ein durchsichtiger Spiegel. Fragend hebe ich eine Augenbraue, sie nickt nachdrücklich, beugt sich dicht an mein Ohr, flüstert: „Ist arrangiert, er kann uns aus der Nachbarkabine sehen.“ Nun gut. Wenn sie es so will. „Sei vorsichtig beim ausziehen, du Schlampe. Nicht das du wieder etwas kaputt machst. Dann bestrafe ich dich gleich hier.“ „Nein, nein. Ich werde vorsichtig sein.“ sagt sie und zieht mir mein Oberbekleidung aus. Ich habe mich vor dem Spiegel positioniert und versuche möglichst hochmütig auszusehen.

Kurze Zeit später stehe ich nur noch im Mieder, Strümpfen und meinen Pumps vor dem Spiegel. Nun kniet sie hinter mir, zieht langsam meinen Slip herunter, küsst dabei meine Pobacken. Graziös steige ich aus dem Slip, stelle meine Beine etwas breiter. Sie greift unter meinen Hintern hindurch, legt ihre Hand auf meine Spalte, reibt leicht mit der Handfläche. Ich werde feucht. Der Vorhang wird zur Seite geschoben. „Gnädige Frau, ich habe hier diesen Spanner erwischt. Er hat sie aus der Nachbarkabine beobachtet. Soll ich die Polizei rufen?“ fragt mich die Verkäuferin und hat den jungen Mann am Genick gepackt. Sie kneift mir ein Auge. Der Mann macht einen unglücklichen Eindruck, er trägt nur ein Lackslip und der wird kräftig ausgebeult. „Das war doch unabsichtlich. Bitte, keine Polizei. Ich entschuldige mich. Bitte, es wird nicht wieder vorkommen.“ stammelt er und ringt die Hände. Armer Kerl, er kann nicht wissen, dass es so geplant war. Ja, dass er zwangsläufig spannen musste. Aber das ist es. Es macht mich an. Ich werde noch feuchter, spüre, wie sich erste Tropfen den Weg aus mir bahnen wollen.

„Moment.“ sage ich und dann zu Iris: „Das Kleid.“ Iris hilft mir in das Kleid, zieht den Vorderreißverschluss zu, küsst mich dabei. Sie reicht mir eine Hand und ich schlüpfe in die Schuhe. Weit laufen kann ich damit nicht. Die sind mir noch zu hoch. Bestimmt 18cm. Iris führt mich zu dem Sessel und ich setze mich hinein. Schlage die Beine übereinander. Nur die Schuhspitzen und ein Stück vom Fußgelenk ist zu sehen. „Bring ihn her.“ sage ich zu Iris. Sie packt ihn jetzt ebenfalls im Genick und stellt ihn vor mich hin. Ich betrachte ihn von oben bis unten. Auf seiner Beule unter dem Slip verweilt mein Auge ein wenig länger. Sein Brustkorb hebt und senkt sich unter hastigen Atemzügen. „Nun?“ mehr sage ich nicht, aber ich wippe leicht mit dem Fuß. Er starrt mich verständnislos an. „Nun? Oder sollen wir die Polizei holen.“ sage ich erneut und wippe stärker.

Jetzt hat er verstanden. Er kniet sich hin, beugt seinen Kopf über meinen Fuß und haucht einen Kuss auf die Schuhspitze. „Verzeihung.“ sagt er dabei. „Was Verzeihung? Wer soll verzeihen?“ noch mal küsst er den Schuh. „Verzeihung Herrin, ich wollte nicht spannen.“ Ah, wie ich es liebe. Nie war es mir so klar. Inzwischen tropft mein Lustsaft aus meiner Muschi. Meine Brustwarzen sind hart. Schmerzen fast. Ich brauche Erlösung. Und das schnell. „Kopfgeschirr.“ sage ich zu Iris, die noch vollkommen angezogen neben mir steht. Sie versteht was ich will und verlässt uns kurz, kommt gleich darauf zurück. „Wenn du tust was ich dir sage, können wir die Polizei aus dem Spiel lassen. Ansonsten.“ Ich lasse den Satz offen, er versteht. „Ich werde tun was sie sagen.“ Ein kleiner Stups mit dem Fuß und er fügt ein „Herrin.“ an. Na geht doch.

Iris tritt hinter ihn, streift ihm das Geschirr ohne Gegenwehr über, zurrt es fest. Ein schöner Dildo steht jetzt vor seinem Mund. 20cm lang und 4cm dick. Ganz in Schwarz. Ich erhebe mich, Iris öffnet den Reißverschluss des Kleides von unten bis zu meinen Hüften. Ich setze mich wieder, schlage dabei das Kleid auseinander und spreize meine Beine. „Komm.“ Er rückt näher, es geht mir nicht schnell genug. Ich fasse in seine kurzen Haare und ziehe seinen Kopf an meinen Schoss. Die Spitze des Dildo liegt genau vor meiner Muschi. „Iris, zeig ihm was ich will.“ Iris drückt seinen Kopf weiter gegen meinen Schoss und der Dildo dringt in mich ein. Sie bewegt seinen Kopf vor und zurück, vor und zurück, jedes Mal ein wenig weiter, bis der Dildo ganz in mir verschwunden ist. Dann lässt sie ihn los und er macht allein weiter. Ich rutsche in dem Sessel etwas tiefer, um seine Stöße besser zu genießen. Er hat einen schönen Rhythmus gefunden und fickt mich mit dem Ding langsam aber sich zum Orgasmus. Als er dann auch noch meine Waden streichelt komme ich. Ich lege mir eine Hand auf den Mund um nicht laut zu schreien. Lasse meinem Saft freien lauf. Zucke und krampfe. Dann stoße ich ihn weg.

Wie ein kleines Hündchen blickt er zu mir hoch. „Nicht schlecht, nicht schlecht.“ lobe ich ihn und streichele seine Wange. Jetzt ist sein Blick stolz. „Ah, jetzt.“ Ich blicke zur Seite. Iris und die Verkäuferin liegen übereinander und lecken sich. Kommen auch gerade zum Orgasmus. Muss sie nicht vorn im Laden sein, denke ich. Aber mir ist es egal. Ich blicke wieder zu meinem Sklaven. Sklaven? Habe ich gerade Sklaven gedacht? Ein Schauder durchfährt mich. Habe ich und es kommt mir richtig vor. „Steh auf und Slip runter.“ befehle, ja befehle, ich ihm. Er streift den Slip ab und ein Schwanz federt mir entgegen. Ein schönes Gerät, soweit ich das beurteilen kann. Nicht so lang und dick wie Hans, aber doch ansehnlich. Seine Eier sind dafür etwas dicker. Ich fasse an seinen Schaft, ziehe die Vorhaut zurück. Eine glutrote Eichel starrt mich einäugig an. Einen glasklaren Tropfen im kleinen Schlitz. Er krümmt sich und stöhnt durch sein Kopfgeschirr.

Fest halte ich seinen Schwanz. Mache keine Bewegung. Lasse ihn los und gebe ihm einen leichten Klapps auf die Eier. „Wann hast du das letzte Mal gespritzt.“ „Vor 2 Tagen Herrin.“ Jetzt ist er in seiner Rolle aufgegangen. „Möchtest du jetzt spritzen? Möchtest du erleichtert werden.“ „Oh ja bitte Herrin. Bringen sie mich zum spritzen.“ bettelt er. „Ich? Wie kommst du denn darauf? Knie dich hin. Auf alle 4re.“ Wie der Blitz ist er am Boden. Ich winke Iris, die zugeschaut hat, zu mir. Sie löst sich von der Verkäuferin. „Melk ihn ab.“ sage ich zu ihr. Sie hockt sich neben den Jungen. „Nicht so.“ sage ich. „Und mach sein Geschirr ab, ich will sein Gesicht sehen.“ Ich wende mich an die Verkäuferin. „Würden sie bitte ein paar Gummihandschuhe holen?“ Schnell ist sie weg und wieder da. Reicht Iris, auf die ich zeige, die Handschuhe. Iris zieht sie an und nun packt sie den Schwanz des Mannes. Es dauert nicht lange und sein Becken zuckt und dann spritz er seinen Saft auf den Boden unter sich. Dabei stöhnt er langgezogen. Iris wichst noch ein wenig, zieht dann ihre Hand weg.

Der eine Handschuh zeigt weiße Spuren. Ich gebe ihr ein Zeichen und sie hält den Handschuh vor seinen Mund. Ohne zu zögern leckt er seinen Samen vom Handschuh. Als er damit fertig ist, säubert er auch den Boden mit seiner Zunge. Ich brauche nichts weiter zu sagen. Danach schaut er mich wieder mit diesem Hündchenblick an. Und jetzt, überlege ich. „Du darfst dich entfernen, dir ist verziehen.“ sage ich zu ihm. „Danke Herrin.“ erwidert er und küsst noch mal meinen Fuß steht auf und verlässt den Raum. Ich gucke Iris an und dann kichern wir los. „Du, du bist nicht dominant. Oh nein, du nicht.“ blackert sie und zeigt auf mich. „Warte bis ich das Lydia erzählt habe.“ Wieder prustet sie los. Ich schüttele drohen die Faust. Lache aber selber dabei. Man war das aufregend. Endlich beruhigen wir uns.

Ich ziehe mich wieder um und wir gehen zu der Verkäuferin, die gerade den Laden wieder aufschließt. Aha, darum waren wir ungestört. Sie guckt uns leicht verträumt an, sagt: „Danke für das schöne Erlebnis.“ „Keine Ursache.“ sage ich selbstbewusst. „Das Kleid und die Handschuhe werden natürlich gekauft und außerdem das,“ ich zeige auf die Stücke, die wir schon vorher ausgesucht hatten, „auch.“ Sie packt alles ein und ich bezahle. Wir wollen gerade den laden verlassen, als der Junge aus seiner Kabine kommt. Verlegend grinsend legt er den von ihm getragenen Slip auf die Theke um ihn zu bezahlen. Mir fällt etwas ein. „Iris, hast du die Visitenkarten dabei?“ „Natürlich.“ „Gib jedem ein. Ich glaube, hier habt ihr einen neuen Kunden und vielleicht eine neue Angestellte.“ Iris überlegt. „Du könntest Recht haben. Schaden kann es nichts.“ Sie gibt die Karten heraus und wir verlassen den Laden, gehen zum Auto und begeben uns auf den Heimweg.

Während der Fahrt sinne ich über das Erlebnis und mein Empfinden dabei nach. Sollten alle Recht haben? Ich muss mit Hans darüber sprechen. Hans, meinem Mann und mehr? Ich freue mich darauf ihn zu sehen.

Fortsetzung folgt..........


© Franny13 2012
Ich gehe in die Küche, Sylke wartet schon auf mich. Sie steht in der Mitte des Raumes, hält den Kopf gesenkt. Ich gehe auf sie zu und mustere sie. Sie trägt ein Dienstmädchenkostüm aus Lack. Großes Dekoltee, ihre Brustwarzen sind fast zu sehen, der Rockteil bedeckt gerade so die Oberschenkel und die Strapse sind zu sehen. Schwarze Nahtstrümpfe und High Heels mit 12cm Absatz. Eine kleine weiße Lackschürze hat sie umgebunden und auf ihren schwarzen Haaren ein weißes Lackhäubchen. Ist wohl aus ihrem Fundus, denke ich. Ich fasse ihr in den Schritt, sie zuckt mit keiner Wimper, kein Höschen. Ich ziehe den Ausschnitt etwas ab, kein BH. So weit, so gut.

„Du wirst jetzt einige meiner Aufgaben übernehmen. Aufräumen, putzen und was mir noch so einfällt.“ Die erste Reaktion von ihr. Wütend blitzt sie mich an. „Ich bin doch keine Putzfrau.“ „Na gut, dann halt anders. Komm mit.“ Ich drehe mich um und gehe zurück ins Studio. Sie stöckelt hinter mir her. Im Studio führe ich sie zum Pranger, lasse sie sich davor hinstellen. Stelle den Pranger auf eine mittlere Höhe ein. Lege ihren Kopf und ihre Hände in die Aussparungen. Lege ihr eine Augenbinde an. Sie steht nun gebückt in dem Teil, der Rücken ist gerade. Befestige an ihren Füßen eine Spreizstange. Fasse unter ihren Rock und was soll ich sagen, sie ist schon wieder nass. „Oh ja, bitte. Fick mich.“ keucht sie erregt.

„Oh nein, nicht ich werde dich ficken. Wie ich weiß, sind hier im Studio heute noch 4 Termine. Ich werde dich den Sklaven zum abreagieren zur Verfügung stellen.“ „Das wagst du nicht. Mach mich sofort los.“ keift sie. Von Erregung keine Spur mehr. Sie bewegt sich wild in ihrer Fesselung. Aber sie hat keine Chance. „Bitte, bitte das nicht. Wie soll ich denn denen jemals wieder gegenüber treten? Bitte, ich tue auch alles was du willst. Auch putzen.“ Ihre Stimme wird weinerlich. „Das hättest du dir eher überlegen sollen. Du bist meine Sklavin, du hast mir nicht gehorcht, du wirst bestraft. So einfach ist das.“ Ich gebe ihr einen Klaps auf den Po und lasse sie allein.

Ich gehe zu Lydia und erzähle ihr von meinem Tun. Sie lacht schallend. „Du bist ganz schön raffiniert. Aber es gibt doch heute nur noch einen Termin. Und das ist meiner.“ sagt sie dann. „Wie willst du ihr 4 Ficks verpassen?“ „Oh, das wusste ich nicht. Ich habe bei ihr geblufft, um ihr Angst zu machen. Na, dann kann ich mich ja großzügig zeigen. Ich sag ihr einfach ich habe es mir überlegt.“ „Nein, lass mal. Mein Termin ist sowieso mal wieder mit abspritzen dran. Er kann sie ruhig ficken. Und dann kannst du dich großzügig zeigen.“ „Ok, machen wir es so. Ich gehe in den Nebenraum, gucke mir das Schauspiel an.“ „Mach nur.“

Auf dem Weg zum Nebenraum fällt mir auf, dass Lydia mir gar keine Anweisungen gegeben hat. Ja, ich wurde regelrecht gleichberechtigt behandelt. Was hat das nur zu bedeuten? Aber egal. Ich treffe auf Emma und frage sie, ob sie mit mir mitkommen möchte. „Gleich. Muss nur noch etwas erledigen. Geh schon mal vor.“ und weg ist sie. Im Nebenraum stelle ich mich vor die große Scheibe. Sylke versucht sich immer noch aus dem Pranger zu winden. Zwecklos, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Ich muss grinsen, als ich sehe wie sie ihren hübschen Arsch hin und her schwingt. Und noch etwas sehe ich. An ihren Oberschenkeln glitzert es verdächtig. Das kleine Luder ist geil. Es gefällt ihr.

Lydia und ihr Gast betreten den Raum. Er ist schon nackt und krabbelt auf allen vieren an einer Leine hinter ihr her. Aber das ist nicht alles. Ich glaub es kaum. An seinen Händen hat er Handschuhe die wie Hundepfoten geformt sind, gleiches an den Knien. In seiner Rosette steckt ein nachgemachter Hundeschwanz. Und auf seinem Gesicht ist eine Hundemaske. Ich schüttele den Kopf. „Ja wirklich irre, was manche sich einfallen lassen.“ sagt Emmas Stimme neben mir. Ich nicke nur, werde mir gar nicht bewusst, dass ich, oder sie, genauso seltsam sind. Sie ist zu mir getreten und wir beobachten beide die Session. Man könnte meinen man ist auf einem Hundeplatz. Stöckchen holen, bei Fuß, sitz, platz, Männchen machen. Bei allem ist sein, nicht sehr großer, prall erigierter Schwanz zu sehen. Vor allem bei Männchen machen. Nach einer guten halben Stunde ist es soweit. Er darf Sylke besteigen. Er stellt sich hinter sie und versucht ihr seinen Schwanz in die Möse zu schieben, aber 1. ist sein Schwanz wirklich sehr kurz und 2. wackelt sie immer mit dem Po, wenn er ansetzen will. Seine Hände kann er ja nicht zu Hilfe nehmen. Lydia zeigt Erbarmen. Sie geht zu ihm, packt seinen Schwanz und setzt ihn bei Sylke an. Aber nicht an der Möse, oh nein. Sylke schreit auf, als er mit seinem Stößel durch ihre Rosette dringt. Aber ein Klaps von Lydia lässt sie verstummen. Er braucht keine Aufforderung mehr, wie wild rammelt er los. Sieht wirklich so aus, als ob sich Hunde begatten würden.

Lange braucht er nicht und spritzt sein Sperma in ihren Darm. Noch während er spritzt wird er an der Leine zurückgezogen, sodass die letzen Spritzer auf ihren Strümpfen landen. Die muss er noch ablecken, dann entlässt ihn Lydia. Er verlässt den Raum und Lydia stellt sich vor das Fenster, macht eine einladende Handbewegung zu Sylke. Ich gucke Emma an. „Warum nicht?“ sage ich zu ihr. Sie nickt. Wir ziehen beide unsere Röcke aus. Sie trägt ihren KG nicht und ich kann sehen, dass das Ganz nicht spurlos an ihr vorbei gegangen ist, ebenso wenig wie an mir. Unser Schwänze sind steif. Wir gehen rüber zu Sylke und ohne uns abgesprochen zu haben tritt Emma hinter sie und versenkt ihre Lanze in Sylkes Muschi. „Oh Emma.“ stöhnt sie, sie hat sie gleich erkannt. In ihren Mund, der immer noch zu einem O geformt ist, stecke ich meinen Schwanz. „Hmpf, grmpfl.“ Ich ziehe meinen Schwanz noch mal zurück. „Und das ist Sally. Oh wie schön. Los, macht mich fertig, ich bin geil.“ sagt sie und klappt ihren Mund auf und zu bewegt ihren Kopf um meinen Schwanz wieder einzufangen. Ich habe Erbarmen mit und gebe ihn ihr. Tief.

Emma und ich grinsen uns an. Dann reichen wir uns die Hände und finden einen Takt. Immer wenn sie stößt ziehe ich mich zurück und umgekehrt. Wir werden schneller, noch schneller und dann spritzen wir beide unter lautem Stöhnen gleichzeitig in die dargebotenen Löcher. Als ich mich ausgespritzt habe löse ich mich von Sylke und bedeute Emma sich ihren Schwanz noch sauber lecken zu lassen. Die nimmt das Angebot dankend an. Ich gehe in den Nebenraum, ziehe meinen rock an und kehre zu den Beiden zurück. Unter Sylkes Behandlung ist Emmas Schwanz wieder ersteift und sie fickt rücksichtslos Sylkes Rachen. Gerade als ich neben ihr stehe, füllt ihr Samen Sylkes Mund. Ein Teil fließt ihr an den Mundwinkeln heraus und tropft zu Boden. „Muss doch meinen freien Tag nutzen.“ sagt sie. „Du hast heute frei?“ Sie nickt. „Gut, dann werde ich dir bis zum Abend meine Sklavin überlassen. Mach mit ihr was du willst.“ Emma grinst und freut sich. Zu Sylke sage ich: „Bis 19:00h wirst du alle Wünsche von Emma erfüllen. Punkt 20:00h erwarte ich dich auf meinem Zimmer. Korsett, Strümpfe, High Heels. Hand und Fußgelenkmanschetten. Halsband. Kniend vor dem Bett. Verstanden?“ Sylke nickt erschöpft. Ich lasse die beiden allein und gehe noch mal zu Lydia. Es gibt einige Dinge, die mir eingefallen sind, zu besprechen. Dann will ich mich noch ein Weilchen hinlegen. Muss einfach etwas ausruhen.

Marion erzählt

Man, tut das gut mal rauszukommen. Iris und ich schlendern von Shop zu Shop. Probieren hier Kleider an, da Dessous und wieder woanders Schuhe. Immer mehr Taschen schleppen wir mit uns herum. Auch habe ich ein paar Sachen für Hans gekauft. Zu Hause braucht er ja auch Kleidung, die vom Institut ist ja nur geliehen. Zum Schluss schleppt mich Iris noch in einen Sexshop. Hier wollen wir unter den Lack, Leder, Gummiwaren noch ein paar Stücke für Hans und mich heraussuchen. Grundausstattung, wie es Iris nennt. Die ganze Zeit beobachtet uns ein junger Mann. Unauffällig wie er meint.

„Hast du es auch bemerkt?“ fragt mich Iris leise, als wir gerade ein Lackkleid vom Ständer genommen haben. „Natürlich. Aber der ist doch harmlos. Nur gucken.“ antworte ich. „Wollen wir ihm eine Show bieten?“ fragt sie noch leiser. „Bist du verrückt? Hier im Laden? Und wenn Jemand kommt?“ Aber es erregt mich doch. Unauffällig mustere ich den Mann. Ich schätze so um die Zwanzig, schlanker Körper, kurze Haare, nettes Gesicht. „Der fällt bestimmt nicht darauf herein.“ „Wetten doch? Lass mich nur machen.“ sagt Iris und geht zu der Verkäuferin, redet kurz mit ihr, zeigt dabei auf den Mann, der im Moment nur Augen für mich hat und nichts davon mitbekommt. Die nickt und zeigt auf einen Vorhang. Iris kommt zu mir zurück. „Spiel einfach mit.“ sagt sie aus den Mundwinkeln zu mir. Sie nimmt das Lackkleid und ein paar entsetzlich hohe Pumps, geht zu der Verkäuferin und sagt laut: „Wo können wir das denn mal anprobieren?“ „Oh, gleich hie nebenan.“ wieder zeigt sie auf die Tür. Wir gehen beide durch den Vorhang in den Raum. Es ist eine großzügig gehaltene Ankleidekabine, eine Wand verspiegelt mit einer Sitzbank und einem Sessel.

„Herrin, wenn ich ihnen helfen darf?“ säuselt sie und ich gucke sie erstaunt an, tippe mir an die Stirn. Sie unterdrückt ein Kichern. „Herrin, sie wissen doch, dass es mir große Freude macht ihnen zu dienen.“ Ein breites Grinsen bei den Worten und sie zeigt auf den Spiegel. „Hier ist es wie bei uns zu Hause.“ Endlich fällt das 10Cent Stück. Ein durchsichtiger Spiegel. Fragend hebe ich eine Augenbraue, sie nickt nachdrücklich, beugt sich dicht an mein Ohr, flüstert: „Ist arrangiert, er kann uns aus der Nachbarkabine sehen.“ Nun gut. Wenn sie es so will. „Sei vorsichtig beim ausziehen, du Schlampe. Nicht das du wieder etwas kaputt machst. Dann bestrafe ich dich gleich hier.“ „Nein, nein. Ich werde vorsichtig sein.“ sagt sie und zieht mir mein Oberbekleidung aus. Ich habe mich vor dem Spiegel positioniert und versuche möglichst hochmütig auszusehen.

Kurze Zeit später stehe ich nur noch im Mieder, Strümpfen und meinen Pumps vor dem Spiegel. Nun kniet sie hinter mir, zieht langsam meinen Slip herunter, küsst dabei meine Pobacken. Graziös steige ich aus dem Slip, stelle meine Beine etwas breiter. Sie greift unter meinen Hintern hindurch, legt ihre Hand auf meine Spalte, reibt leicht mit der Handfläche. Ich werde feucht. Der Vorhang wird zur Seite geschoben. „Gnädige Frau, ich habe hier diesen Spanner erwischt. Er hat sie aus der Nachbarkabine beobachtet. Soll ich die Polizei rufen?“ fragt mich die Verkäuferin und hat den jungen Mann am Genick gepackt. Sie kneift mir ein Auge. Der Mann macht einen unglücklichen Eindruck, er trägt nur ein Lackslip und der wird kräftig ausgebeult. „Das war doch unabsichtlich. Bitte, keine Polizei. Ich entschuldige mich. Bitte, es wird nicht wieder vorkommen.“ stammelt er und ringt die Hände. Armer Kerl, er kann nicht wissen, dass es so geplant war. Ja, dass er zwangsläufig spannen musste. Aber das ist es. Es macht mich an. Ich werde noch feuchter, spüre, wie sich erste Tropfen den Weg aus mir bahnen wollen.

„Moment.“ sage ich und dann zu Iris: „Das Kleid.“ Iris hilft mir in das Kleid, zieht den Vorderreißverschluss zu, küsst mich dabei. Sie reicht mir eine Hand und ich schlüpfe in die Schuhe. Weit laufen kann ich damit nicht. Die sind mir noch zu hoch. Bestimmt 18cm. Iris führt mich zu dem Sessel und ich setze mich hinein. Schlage die Beine übereinander. Nur die Schuhspitzen und ein Stück vom Fußgelenk ist zu sehen. „Bring ihn her.“ sage ich zu Iris. Sie packt ihn jetzt ebenfalls im Genick und stellt ihn vor mich hin. Ich betrachte ihn von oben bis unten. Auf seiner Beule unter dem Slip verweilt mein Auge ein wenig länger. Sein Brustkorb hebt und senkt sich unter hastigen Atemzügen. „Nun?“ mehr sage ich nicht, aber ich wippe leicht mit dem Fuß. Er starrt mich verständnislos an. „Nun? Oder sollen wir die Polizei holen.“ sage ich erneut und wippe stärker.

Jetzt hat er verstanden. Er kniet sich hin, beugt seinen Kopf über meinen Fuß und haucht einen Kuss auf die Schuhspitze. „Verzeihung.“ sagt er dabei. „Was Verzeihung? Wer soll verzeihen?“ noch mal küsst er den Schuh. „Verzeihung Herrin, ich wollte nicht spannen.“ Ah, wie ich es liebe. Nie war es mir so klar. Inzwischen tropft mein Lustsaft aus meiner Muschi. Meine Brustwarzen sind hart. Schmerzen fast. Ich brauche Erlösung. Und das schnell. „Kopfgeschirr.“ sage ich zu Iris, die noch vollkommen angezogen neben mir steht. Sie versteht was ich will und verlässt uns kurz, kommt gleich darauf zurück. „Wenn du tust was ich dir sage, können wir die Polizei aus dem Spiel lassen. Ansonsten.“ Ich lasse den Satz offen, er versteht. „Ich werde tun was sie sagen.“ Ein kleiner Stups mit dem Fuß und er fügt ein „Herrin.“ an. Na geht doch.

Iris tritt hinter ihn, streift ihm das Geschirr ohne Gegenwehr über, zurrt es fest. Ein schöner Dildo steht jetzt vor seinem Mund. 20cm lang und 4cm dick. Ganz in Schwarz. Ich erhebe mich, Iris öffnet den Reißverschluss des Kleides von unten bis zu meinen Hüften. Ich setze mich wieder, schlage dabei das Kleid auseinander und spreize meine Beine. „Komm.“ Er rückt näher, es geht mir nicht schnell genug. Ich fasse in seine kurzen Haare und ziehe seinen Kopf an meinen Schoss. Die Spitze des Dildo liegt genau vor meiner Muschi. „Iris, zeig ihm was ich will.“ Iris drückt seinen Kopf weiter gegen meinen Schoss und der Dildo dringt in mich ein. Sie bewegt seinen Kopf vor und zurück, vor und zurück, jedes Mal ein wenig weiter, bis der Dildo ganz in mir verschwunden ist. Dann lässt sie ihn los und er macht allein weiter. Ich rutsche in dem Sessel etwas tiefer, um seine Stöße besser zu genießen. Er hat einen schönen Rhythmus gefunden und fickt mich mit dem Ding langsam aber sich zum Orgasmus. Als er dann auch noch meine Waden streichelt komme ich. Ich lege mir eine Hand auf den Mund um nicht laut zu schreien. Lasse meinem Saft freien lauf. Zucke und krampfe. Dann stoße ich ihn weg.

Wie ein kleines Hündchen blickt er zu mir hoch. „Nicht schlecht, nicht schlecht.“ lobe ich ihn und streichele seine Wange. Jetzt ist sein Blick stolz. „Ah, jetzt.“ Ich blicke zur Seite. Iris und die Verkäuferin liegen übereinander und lecken sich. Kommen auch gerade zum Orgasmus. Muss sie nicht vorn im Laden sein, denke ich. Aber mir ist es egal. Ich blicke wieder zu meinem Sklaven. Sklaven? Habe ich gerade Sklaven gedacht? Ein Schauder durchfährt mich. Habe ich und es kommt mir richtig vor. „Steh auf und Slip runter.“ befehle, ja befehle, ich ihm. Er streift den Slip ab und ein Schwanz federt mir entgegen. Ein schönes Gerät, soweit ich das beurteilen kann. Nicht so lang und dick wie Hans, aber doch ansehnlich. Seine Eier sind dafür etwas dicker. Ich fasse an seinen Schaft, ziehe die Vorhaut zurück. Eine glutrote Eichel starrt mich einäugig an. Einen glasklaren Tropfen im kleinen Schlitz. Er krümmt sich und stöhnt durch sein Kopfgeschirr.

Fest halte ich seinen Schwanz. Mache keine Bewegung. Lasse ihn los und gebe ihm einen leichten Klapps auf die Eier. „Wann hast du das letzte Mal gespritzt.“ „Vor 2 Tagen Herrin.“ Jetzt ist er in seiner Rolle aufgegangen. „Möchtest du jetzt spritzen? Möchtest du erleichtert werden.“ „Oh ja bitte Herrin. Bringen sie mich zum spritzen.“ bettelt er. „Ich? Wie kommst du denn darauf? Knie dich hin. Auf alle 4re.“ Wie der Blitz ist er am Boden. Ich winke Iris, die zugeschaut hat, zu mir. Sie löst sich von der Verkäuferin. „Melk ihn ab.“ sage ich zu ihr. Sie hockt sich neben den Jungen. „Nicht so.“ sage ich. „Und mach sein Geschirr ab, ich will sein Gesicht sehen.“ Ich wende mich an die Verkäuferin. „Würden sie bitte ein paar Gummihandschuhe holen?“ Schnell ist sie weg und wieder da. Reicht Iris, auf die ich zeige, die Handschuhe. Iris zieht sie an und nun packt sie den Schwanz des Mannes. Es dauert nicht lange und sein Becken zuckt und dann spritz er seinen Saft auf den Boden unter sich. Dabei stöhnt er langgezogen. Iris wichst noch ein wenig, zieht dann ihre Hand weg.

Der eine Handschuh zeigt weiße Spuren. Ich gebe ihr ein Zeichen und sie hält den Handschuh vor seinen Mund. Ohne zu zögern leckt er seinen Samen vom Handschuh. Als er damit fertig ist, säubert er auch den Boden mit seiner Zunge. Ich brauche nichts weiter zu sagen. Danach schaut er mich wieder mit diesem Hündchenblick an. Und jetzt, überlege ich. „Du darfst dich entfernen, dir ist verziehen.“ sage ich zu ihm. „Danke Herrin.“ erwidert er und küsst noch mal meinen Fuß steht auf und verlässt den Raum. Ich gucke Iris an und dann kichern wir los. „Du, du bist nicht dominant. Oh nein, du nicht.“ blackert sie und zeigt auf mich. „Warte bis ich das Lydia erzählt habe.“ Wieder prustet sie los. Ich schüttele drohen die Faust. Lache aber selber dabei. Man war das aufregend. Endlich beruhigen wir uns.

Ich ziehe mich wieder um und wir gehen zu der Verkäuferin, die gerade den Laden wieder aufschließt. Aha, darum waren wir ungestört. Sie guckt uns leicht verträumt an, sagt: „Danke für das schöne Erlebnis.“ „Keine Ursache.“ sage ich selbstbewusst. „Das Kleid und die Handschuhe werden natürlich gekauft und außerdem das,“ ich zeige auf die Stücke, die wir schon vorher ausgesucht hatten, „auch.“ Sie packt alles ein und ich bezahle. Wir wollen gerade den laden verlassen, als der Junge aus seiner Kabine kommt. Verlegend grinsend legt er den von ihm getragenen Slip auf die Theke um ihn zu bezahlen. Mir fällt etwas ein. „Iris, hast du die Visitenkarten dabei?“ „Natürlich.“ „Gib jedem ein. Ich glaube, hier habt ihr einen neuen Kunden und vielleicht eine neue Angestellte.“ Iris überlegt. „Du könntest Recht haben. Schaden kann es nichts.“ Sie gibt die Karten heraus und wir verlassen den Laden, gehen zum Auto und begeben uns auf den Heimweg.

Während der Fahrt sinne ich über das Erlebnis und mein Empfinden dabei nach. Sollten alle Recht haben? Ich muss mit Hans darüber sprechen. Hans, meinem Mann und mehr? Ich freue mich darauf ihn zu sehen.

Fortsetzung folgt..........

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Die etwas andere Paartherapie Teil 28

Die etwas andere Paartherapie Teil 28
© Franny13 2011
Meine Frau kniet auf dem Bett und Sylke hinter ihr. Ihr Becken bewegt sich und ich sehe, dass sie einen Strapon trägt und meine Frau vögelt. Marion hat ihre Hände in den Laken verkrallt und wirft ihren Kopf hin und her. „Stärker. Stoß mich stärker.“ ruft sie Sylke zu. Die wirft mir einen Blick zu und grinst mich an, verstärkt aber dabei ihre Stöße. Versenkt den Dildo bis zum Anschlag in Marion. Ich kann mich nicht rühren, starre nur auf dieses Bild. Ich hätte nicht angenommen, dass Marion bi ist. Aber den Geräuschen nach, die sie von sich gibt, gefällt es ihr sehr gut. Jetzt haut Sylke mit der Hand auf ihre Backen. „Ah ja. Gut. Gibs mir. Fester.“ stöhnt Marion. Sylke lässt sich nicht zweimal bitten und langsam rötet sich Marions Arsch.

Marion entzieht sich ihr und dreht sich auf den Rücken. Sylke kniet gleich darauf zwischen ihren Beinen. Marion packt den Strapon und setzt die Spitze des Dildos an ihre Möse. „Stoß zu. Gibs deiner kleinen Schlampe.“ und hebt ihr Becken Sylke entgegen. Sylke schiebt vor und versenkt mit einem Stoß den Dildo in der dargebotenen Möse. „Steh nicht so rum. Los komm her, mach dich nützlich.“ sagt sie zu mir und winkt mich zu sich. „Leck ihr die Titten.“ Wie unter einem Bann knie ich mich neben Marion auf das Bett und lecke mit meiner Zunge über ihre Brustwarzen. Sauge an den Nippeln, die steil aufgerichtet sind. „Oh, oh. Gut, so gut.“ keucht Marion und fasst meinen Kopf, dirigiert ihn von einer Brust zur anderen. Und dann presst sie mein Gesicht in das Tal zwischen ihren Brüsten. Ihr Körper spannt sich und ein Schrei kommt aus ihrer Kehle. Ihr Orgasmus überrollt sie.

Sylke hat sich über uns gebeugt, ihre Titten liegen in meinem Nacken. Drückt mich noch stärker an Marions Brust, ich bekomme kaum noch Luft. Ich kann nichts sehen, aber hören. Schmatzende Geräusche. Die beiden knutschen sich im gegenseitigen Orgasmus ab, flüstern sich Liebesworte zu. Dann ist es vorbei. Sylke rollt sich von Marion herunter und legt sich neben sie. Marion lässt meinen Kopf los. Ich löse mich von ihr und schaue sie an. Sie liegt mit gespreizten Beinen auf dem Bett, aus ihrer Möse rinnt ihr der Liebessaft. Ihre Augen sind noch leicht glasig vom Orgasmus und ihre Brust ist gerötet. Nie sah sie schöner aus. Ich spüre meinen schmerzenden Schwanz. Wie gern würde ich ihn jetzt in ihrer Möse versenken. Ich verfluche den KG. Meine Hand wandert unter meinen Rock und ich knete meine Eier. Rüttele an dem KG. Aber da wird meine Hand weggezogen. Sylke. Sie zieht mich an den Eiern und sagt: „Das könnte dir so passen. Säubere deine Herrin. Na los, mach schon.“

Ich rutsche zwischen Marions Beine und versenke mein Gesicht in ihrer Möse. Lecke jeden Tropfen ihres Liebessaftes auf. Das Bett bewegt sich und dann wird mir der Rock hochgeschlagen. „Wenn du schon so geil bist, sollst du auch ein bisschen Spaß haben.“ sagt Sylke und ohne weitere Vorwarnung steckt sie mir den Strapon in den Hintern. Ich schreie in Marions Möse, was sie mit einem Stöhnen beantwortet. Ihre Säfte fließen wieder stärker. Sylke fickt mich ohne Gnade und genau wie bei Marion haut sie mir nun mit der flachen Hand auf den Hintern. Immer tiefer gehen ihre Stöße. Der Anfangsschmerz verwandelt sich in ein wohliges Gefühl und auch ich fange an zu stöhnen. Ich merke, wie die Säfte bei mir steigen und bewege meinen Arsch im Takt ihrer Stöße. Gleich, gleich bin ich soweit. Aber nichts da. Eine entsetzliche Leere. Kurz vor meinem Höhepunkt hat Sylke den Strap aus meinem Darm gezogen.

Enttäuscht will ich mich umdrehen, sie auffordern weiter zu ficken. Aber sie drückt meinen Kopf auf Marions Möse. „Du leckst weiter.“ „Oh ja, bitte weitermachen. Ich komme gleich noch mal.“ hechelt Marion und dann ist es auch schon soweit. Sie schließt ihre Beine um meinen Kopf und presst mich auf ihre Möse. Ich schlucke und schlucke. Die Luft wird mir knapp, da lässt sie mich los und ich kann meinen Kopf heben. Gierig sauge ich Luft ein. Marion hat sich etwas aufgerichtet und streichelt meine Wange. „Gut gemacht, meine kleine Sklavin.“ sagt sie zu mir und dann, ich glaub ich seh nicht richtig, zwinkert sie mir zu. „Ich denke Mal, dafür hast du dir eine Belohnung verdient. Mal sehen, ob ich heute Abend Zeit habe.“

Ich bekomme keine Zeit zum Antworten. Sylke greift mir wieder unter den Rock, zieht mich an der KG Röhre von Marion weg. „Du darfst jetzt deine Aufgaben erfüllen. Erst säuberst du das Zimmer hier, dann das Bad, nachdem Herrin Kirsten,“ sie verwendet Marions Dominanamen um mich an meine Stellung zu erinnern, „und ich geduscht haben.“ Sie fummelt noch mal an dem KG. „Ih, was ist das?“ Sie zieht ihre Hand vor und in der Handfläche ist der Saft von meiner Vorfreude. Mist, ich habe das Kondom vergessen. Sie hält mir die Handfläche vor den Mund. Sagt kein Wort. Aber ich weiß was sie will. Unter den Augen meiner Frau demütige ich mich selber indem ich ihre Handfläche ablecke. Als sie sauber ist packt sie Marion bei der Hand, zieht sie vom Bett und die Beiden verschwinden im Bad.

Bums, da steh ich nun. Geil, mit schmerzendem Schwanz. Die Badezimmertür öffnet sich noch mal und der Strapon fliegt auf das Bett. „Ebenfalls sauber machen.“ ruft Sylke von der Tür. Na toll. Ich guck mir das Ding an und sehe dass es ein Doppeldildo ist. Aha, darum hatte Sylke ihren Orgasmus. Aber jetzt genug getrödelt, sonst verderbe ich mir noch die gute Laune meiner Frau. Seufzend mache ich mich an die Arbeit.

Marion erzählt
Ich hatte Hans, nachdem er eingeschlafen war, verlassen und mich zu Sylke begeben. Sie wartete schon auf mich und bei einem Absacker musste ich ihr alles erzählen. Sylke bekommt dabei glänzende Augen und reibt sich ihre Muschi. Sie schaut mich auffordernd an, aber ich schüttele den Kopf. „Ich bin im Moment fertig. Aber mach du nur.“ Als ich zu dem Arschfick komme bekommt sie ihren Orgasmus. Eine Weile streichelt sie sich noch weiter, dann sagt sie: „Ich glaube, ich muss deinen Mann auch mal ausprobieren. Du hast doch nichts dagegen?“ „Nein, nein.“ grinse ich. Ich gehe zu ihr und gebe ihr einen Kuss. Sie nimmt meine Hand, zieht mich zum Bett, kuschelt sich an mich und so schlafen wir ein.

Am Morgen erwache ich, weil jemand an meiner Möse spielt. Ich liege auf der Seite und Sylke hat um mich herum gefasst und steckt mir gerade einen Finger in meine Muschi. „Du bist aber schwer wach zu kriegen.“ sagt sie zu mir und küsst meinen Nacken. „Mhm, mach weiter.“ flüstere ich. So hat mich Hans auch manchmal geweckt. Sie knabbert an meinen Ohrläppchen und massiert dabei meine Schamlippen. Meine Säfte fließen stärker und ich drehe mich auf den Rücken und spreize die Beine, um sie besser an meine Möse zu lassen. Aber sie springt auf und holt einen Doppeldildo, den sie sich umschnallt. „Knie dich aufs Bett. Ich ficke dich von hinten.“ sagt sie zu mir. Zu gern nehme ich die Position ein und dann legt sie los. In den nächsten Minuten vergesse ich die Welt um mich. Sie fickt mich so hart wie ein Mann.

Ich merke nicht, wie sie mich umdreht und dann von vorn fickt. Erst als ich eine Zunge an meiner Brust spüre schlage ich meine Augen auf. Und sehe Hans, wie er meine Brustwarzen leckt. In dem Moment kommt es mir mit Urgewalt. Spüre einen Mund auf meinem. Frauenlippen. Wild stoße ich meine Zunge in Sylkes Mund, lasse sie an meinem Orgasmus teilhaben. Aber es ist noch nicht zu Ende. Sylke zieht den Gummipimmel aus mir und bevor ich auslaufen kann ist da ein Mund, der meine Säfte auffängt. Ich hebe meinen Kopf und sehe Hans zwischen meinen Beinen knien. Oh ja, lecken kann er. Und als Sylke den eingeschmierten Pimmel in seinen Arsch stößt und er in meine Möse grunzt kommt es mir noch mal.

Herrlich dieses Gefühl der Macht. Ich klammere seinen Kopf fest. Will es bis zum Ende auskosten. Aber alles geht einmal vorbei und ich lasse ihn frei. Tätschele seinen Kopf und verspreche ihm eine Belohnung. Nur was, das sage ich ihm nicht. Da wird ich mir noch was einfallen lassen.

„Träumst du?“ werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Ich grinse verlegen. Sylke und ich stehen im Badezimmer. „Na los, ab unter die Dusche.“ ruft sie fröhlich und zieht mich mit sich. Wir waschen uns gegenseitig, aber bevor es zu weiteren Intimitäten kommt, verlasse ich die Dusche. „Schade.“ murmelt Sylke, aber folgt mir. „Ich denke du wolltest mal mit Hans ficken?“ frage ich sie. „Dann heb dir doch deine Geilheit auf.“ „Hast ja Recht.“ antwortet sie. „Vorfreude ist die schönste Freude.“ Wir trocknen uns ab und cremen uns ein. Dann gehen wir ins Zimmer zurück. Hans ist schon verschwunden. Alles ist aufgeräumt, die Betten gemacht und der Strapon liegt sauber auf einem der Kopfkissen. Wir sehen uns an und lachen. Dann ziehen wir uns an und gehen in die Küche.

Hier sitzen schon Lydia und Iris. „Na ihr Langschläfer. Endlich aufgewacht?“ empfängt uns Lydia gut gelaunt. „Wir doch nicht, wir sind schon lange wach.“ sagt Sylke und Lydia zieht verstehend eine Augenbraue hoch. „Aha.“ sagt sie nur. „Wo ist denn unser Dienstmädchen Sally?“ fragt Iris. „Ach, die hatte noch etwas zu erledigen.“ sagt wiederum Sylke und grinst dabei. Im selben Moment kommen Schritte auf die Küche zu. Hans, nein Sally, kommt herein. Sie sinkt auf die Knie und gibt jeder von uns einen Kuss auf den Schuh. Bei mir ist sie als Letzte und ich spüre ihre Zunge auf meinem Rist. Als sie aufblickt zwinkere ich ihr zu. Dann steht sie auf und bedient uns.

„Also, der Tagesablauf,“ beginnt Lydia, „sieht wie folgt aus. Sally geht ins Studio und hilft Emma beim Putzen. Iris, du hast um 10:30h einen Gast. Möchtest du jemanden mitnehmen?“ „Wer ist es denn?“ „Es ist M. Du weißt schon, der möchte doch immer gefickt werden.“ „Dann nehme ich Marion mit. Das heißt, wenn du nichts dagegen hast?“ schaut sie mich fragend an. „Nee, nee. Geht schon klar.“ antworte ich. Ein Schnauben kommt von Sally, aber keiner reagiert darauf. Ich aber weiß, dass es mir zugedacht ist. „Sylke, zu dir kommt heute um 11:00h Frau R. mit ihrem Stiefsohn. Du nimmst das Damenzimmer.“ „Ja okay. Kann ich Sally mitnehmen?“ „Wenn du möchtest.“ „Ja. Wenn du mit putzen fertig bist, meldest du dich bei mir.“ befiehlt sie Sally, die nur mit einem: „Ja Herrin.“ antwortet. „Lydia, hast du nachher mal einen Moment Zeit für mich?“ frage ich. „Für dich immer.“ antwortet sie lächelnd. Wir frühstücken zu Ende und dann gehe ich mit Iris ins Studio.

„Was ist der M denn für ein Typ?“ frage ich, während wir im Umkleideraum sind. „Och, der ist im Grunde ein ganz Lieber. Völlig unkompliziert. Der stellt sich an den Bock und will von einer von uns gevögelt werden. Dabei wichst er sich selber. Sowie er gekommen ist bedankt er sich, geht duschen und verschwindet wieder. Der kommt einmal im Monat zu uns. Keine große Sache. Rein, raus. Fertig. 5 Minuten Arbeit, gutes Geld verdient. Normalerweise ist immer nur eine von uns bei ihm tätig. Heute ist seine Premiere mit 2 Dominas. Wenn du möchtest, darfst du ihn vögeln.“ Na klar möchte ich. Nun grinst sie doch. Ich grinse zurück. Wir ziehen unsere Kleider aus und jeweils Lederrock und Lederweste an. Dazu Stiefel. Iris nimmt Stulpenstiefel mit 12cm Absätzen, ich entscheide mich für Schnürstiefel bis unters Knie, aber auch 12cm Absatz.

Die Röcke haben vorn einen Schlitz der bis zur Schamgegend geht und nur beim Gehen sichtbar wird. Die Weste hat nur einen Knopf unter den Brüsten und gestattet vollen Einblick ins Dekolltee. Ich nehme mir einen Strapon und will ihn mir gerade umschnallen, als Iris mich stoppt. „Nicht den. Hier, das ist der Richtige.“ sagt sie und reicht mir einen Doppelstrapon. „Wir können doch schließlich auch etwas Spaß haben.“ Na wenn sie meint. Ich führe das eine Ende in mich ein und schnalle dann die Riemen fest. Das andere Ende steht jetzt durch den Schlitz im Rock nach draußen. Ich gehe ein paar Schritte und der Kunstpimmel wippt auf und ab. Jedes Wippen pflanzt sich auf den in mir steckenden Teil fort und ich werde feucht. Iris sieht meinen veränderten Gesichtsausdruck und kommt zu mir. Sie fasst an den Gummipimmel und wichst ihn. Dabei zieht und stößt sie ihn in meiner Möse hin und her. Ich revanchiere mich bei ihr und nach kurzer Zeit stöhnen wir beide.

Plötzlich hört Iris auf. „So gern ich weitermachen würde, aber dazu haben wir keine Zeit mehr. M kommt gleich.“ Wir lösen uns voneinander und gehen ins Studio. Da klingelt es auch schon und Emma führt M zu uns. Er ist etwa 35 Jahre alt und sieht nicht schlecht aus. Ich wundere mich wieder darüber, was in den Männern doch so vorgeht. Er stockt kurz, als er 2 Dominas sieht, aber dann kommt er zu uns, fällt auf die Knie und küsst unsere Stiefel. „Du hast das große Glück, dass heute eine Gastdomina bei uns ist. Sie wird dich ficken. Ich hoffe, du erweist dich dieser Ehre als würdig. Zieh dich aus.“ Er sagt keinen Ton, sondern zieht sich blitzschnell aus. Er hat einen muskulösen Körperbau und sein Schwanz steht schon steif von seinem Körper ab. „Ab, über den Bock.“ befiehlt Iris ihm und er krabbelt zum Bock. Dort richtet er sich auf, stellt sich breitbeinig hin und Iris fesselt seine Füße an die Beine des Bocks. Dann drückt sie seinen Oberkörper auf die Auflage und schlingt einen Ledergurt um seine Taille.

Eine kombinierte Oberschenkelfessel mit Handfessel wird um seinen linken Oberschenkel gelegt. Sein linkes Handgelenk daran befestigt. Nun hat er nur noch seine rechte Hand frei. Iris zwinkert mir zu und macht eine wichsende Handbewegung an ihrem Strapon. Ich trete hinter ihn und fasse an seine Eier. Wiege sie leicht. Groß und schwer liegen sie auf meiner Handfläche. Ich schließe meine Hand, drücke seine Eier zusammen. Kratze mit meinen Fingernägeln die empfindliche Haut. Ein Stöhnen belohnt meine Tätigkeit. Iris grinst. Ich lasse ihn los und gehe zu dem Regal mit den Utensilien. Hole mir eine Lederkordel, kehre zu ihm zurück und binde seine Eier ab. Seine Haut ist nun straff gespannt und seine Eier treten prall hervor. Ich schnippe leicht dagegen und er zuckt nach vorn. Iris, die neben ihm steht, applaudiert mir pantomimisch.

Sie kommt zu mir, eine Tube Gleitgel in der Hand. Sie drückt die Paste auf seine Rosette und auch einen Teil auf meinen Strap. Ich verreibe die Paste auf dem Strap, setze die Spitze an seine Rosette und stoße zu. Er schnauft. Überwinde den Widerstand seines Schließmuskels und höre erst auf, als der Strap komplett in seinem Arsch verschwunden ist. Dann verharre ich. Beuge mich etwas vor, nehme seine rechte Hand und führe sie an seinen Schwanz. Er fängt auch gleich an sich zu wichsen. Ich ziehe ein Stück zurück und schiebe wieder vor. Beim nächsten zurückziehen greife ich das Ende der Kordel und ziehe seine Eier mit zurück. Beim Vorstoßen lasse ich wieder locker. Als ich merke, dass seine Bewegungen schneller werden, ziehe ich den Strap ganz aus ihm. „Nein nicht. Bitte weiter.“

„Wie heißt das?“ frage ich scheinbar zornig. „Bitte Herrin ficken sie mich weiter. Bitte, bitte.“ Er weint fast dabei. Iris schnalzt mit der Zunge, ich blicke zu ihr und sie hebt anerkennend eine Augenbraue. Ich stoße wieder in sein Loch. „Du wirst erst abspritzen wenn ich dir das erlaube. Hast du verstanden?“ „Ja Herrin.“ „Gut, dann wichs dich weiter.“ Jetzt stoße ich ihn in ruhigen Stößen, bringe mich damit auch immer höher. Sein ganzer Körper zuckt. Immer wenn ich denke dass er kurz davor ist, rucke ich an der Kordel. Und dann ist es bei mir soweit. Ich fühle wie es in mir aufsteigt. Mit einem letzten tiefen Stoß ramme ich ihm den Strap in den Darm. „Komm, spritz. Zeig mir deine Sahne.“ rufe ich ihm zu und lege mich auf seinen Rücken und gebe mich meinem Orgasmus hin. Mit einem lauten Schrei spritzt er seine Soße auf den Boden. Ich greife um ihn herum und unterstütze seine wichsende Hand. Sein Glibber läuft mir über die Finger.

Eine Hand streichelt meine Wange und ich komme wieder zu mir. Iris. Ich richte mich auf und trete einen Schritt zurück. Ziehe den Strap aus M. Er liegt auf dem Bock und jappst nach Luft. Ich sehe auf meine beschmierte Hand. Jetzt will ich es wissen. Ich gehe seitwärts neben ihn und halte meine Hand unter seinen Mund. Und wirklich, ich brauche nichts zu sage, er leckt sie sauber. Iris hat in der Zwischenzeit seine Fesselung gelöst und er kann sich aufrichten. Aber er kniet sich vor mich und küsst nochmals meine Stiefel. „Danke Herrin. Vielen, vielen Dank.“ stammelt er und drückt immer wieder einen Kuss auf die Stiefel. „Genug. Geh dich duschen und dann verschwinde. Stiehl mir nicht meine Zeit.“ sage ich barsch zu ihm und trete ihn leicht vor die Brust. Er rutscht auf Knien zu seinen Klamotten, sammelt sie auf und verschwindet ins Bad.

„Du bist mir ja ein Früchtchen. Ich kann es nicht glauben. Hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen. Sylke hat nicht übertrieben.“ Iris schüttelt bei diesen Worten den Kopf. „Aber du weißt schon, dass du ihn jetzt verdorben hast. Der will dass jetzt immer so haben. Du hast etwas bei ihm geweckt.“ „Ich? Ich hab doch nur gemacht, was du gesagt hast. Ihn gefickt.“ „Ja, aber wie. Der ist ja abgegangen wie eine Rakete. Na egal. Muss er dass nächste Mal eben mehr bezahlen. Aber jetzt komm. Jetzt will ich auch einen Orgasmus. Du hast deinen ja schon gehabt.“ Sie drückt mich mit dem Hintern an den Bock und ich setze mich darauf. Dann schnallt sie mir den Strap ab. Mit einem Schmatzen gleitet der in mir steckende Teil heraus. Sie spreizt meine Beine und fickt mich mit ihrem Kunstpimmel. Sie steht zwischen meinen Beinen. Leder reibt an Leder, Straps an Straps. Sie beugt sich vor, küsst mich. Ihr Atem wird kürzer, ihre Stöße stärker. Ich schlinge meine Beine um ihre Hüften, presse sie eng an mich. Erwidere ihre Küsse und dann stöhnt sie ihren Orgasmus in meinen Mund. Schade, ich war noch nicht soweit, aber egal. Ich drücke sie fest an mich, streichele ihren Rücken. Endlich löst sie sich von mir.

„Ich möchte dir was raten.“ sagt sie. „Überleg dir mal, ob du nicht zu uns stoßen willst. Wir könnten noch Jemand mit deinem Einfallsreichtum gebrauchen.“ Ich lache auf. „Darüber können wir später reden. Wenn unsere Zeit hier vorbei ist.“ erwidere ich. „Aber jetzt muss ich zu Lydia. Ich will sie etwas fragen. Und außerdem will ich zusehen, wenn Hans seiner ersten Session beiwohnt.“ Ich küsse sie noch mal und mache mich auf den Weg zu Lydia.
Fortsetzung folgt.........

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Posted by Franny13 2 years ago  |  Categories: Fetish, Group Sex, Shemales  |  Views: 1745  |  
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Die etwas andere Paartherapie Teil 26

Die etwas andere Paartherapie Teil 26
© Franny13 2011
...........jetzt hin und bläst beide Schwänze. Franziska, du wichst Emma und Emma wichst dich. Ausführen.“ Maike kniet sich vor die Beiden und will an Emmas Schwanz greifen und ihn zu ihrem Mund ziehen. „Nein, nein. So nicht. Maike, Hände auf den Rücken und Mund auf. Franziska, du wirst Emmas Schwanz in ihren Mund stecken. Und schön an ihrem Schaft wichsen. Wenn ich euch ein Zeichen gebe, wird Emma deinen Schwanz in den Mund deiner Frau stecken. Wer zuerst abspritzt hat verloren. Der Sieger bekommt eine Belohnung. Für den Verlierer überlege ich mir noch etwas. Fangt an.“ Franziska ziert sich ein bisschen an Emmas Schwanz zu greifen, aber ein leichter Hieb mit meiner Gerte auf seinen Arsch lässt ihn gehorchen. Er greift Emmas steifen Schwanz, zieht die Vorhaut zurück und steckt die Eichel in Maikes weit geöffneten Mund. Die schließt sofort ihre Lippen um das Prachtstück und ich kann sehen, wie sich ihre Wangen bewegen. Sie züngelt an der Eichel.

Ich bedeute Sylke sich hinter Emma zu stellen und ihr an die Eier zu greifen. Sie zu reizen. Emma zuckt kurz zusammen und ruckt ein Stück weiter vor. Franziskas Hand bewegt sich schneller an Emmas Schwanz. Schiebt die Vorhaut immer bis zu Maikes Lippen um sie gleich darauf zurückzuziehen. Ich sehe wie ein Schweißtropfen an Emmas Gesicht herunterläuft. „Wechsel.“ rufe ich und Emma zieht sofort ihren Schwanz aus dem saugenden Mund. Packt den Schwanz von Franziska und steckt ihn in die Öffnung. Maike verdoppelt ihre Bemühungen. Sie will, dass Emma gewinnt. Sie will sehen, wie ihr Mann gedemütigt wird. Aber Franziska hat durch den vorhergegangenen Fick mehr Ausdauer. Wieder befehle ich einen Wechsel. Auf Emmas Eichelspitze sind glasklare Erregungstropfen zu sehen. Sie schaut mich bittend an, aber ich schüttele den Kopf und kneife ihr ein Auge. Sie versteht. Sie soll sich gehen lassen. Wieder wichst Franziska und jetzt genießt Emma. Auch Sylkes Hand an Emmas Eiern wird forderner. Emmas Hoden ziehen sich hoch, ihr Schwanz zuckt. Ich schlage Franziskas Hand von Emmas Schwanz, nehme ihn selbst in die Hand. Ziehe ihn aus Maikes Mund und in dem Moment spritzt Emma ihr ihre Ladung ins Gesicht.

Ich halte den Schwanz wie einen Gartenschlauch und ziele auf Maikes, Lippen, Wangen und Stirn. Emma pumpt und pumpt. Maikes Gesicht wird von weißen Saft überzogen. Der Saft rinnt von ihrer Stirn in ihre Augen. Schnell schließt sie sie und das Sperma läuft auf ihre Augenlider. Dann weiter zu ihren Mundwinkel, zum Kinn und tropft auf ihre Brust. Endlich kommt nichts mehr und ich halte Emmas Schwanz vor ihre Lippen. „Sauberlecken.“ und schon kommt ihre Zunge zum Vorschein und leckt über die Eichel. Ich presse die letzten Tropfen aus Emmas Schwanz und lasse dann los. Emma hat keinen Ton von sich gegeben, mich aber bittend angeschaut. Ich nicke ihr noch mal zu. Ein Versprechen. Dann wende ich mich Franziska zu. Die sieht mich triumphierend an. Streckt mir stolz ihren Schwanz entgegen und sonnt sich in ihrem Erfolg. „Du hast gewonnen.“ sage ich zu ihr. „Du sollst deine Belohnung bekommen. Aber erst säuberst du deine Frau.“ und deute auf Maikes Gesicht. Erschrocken reißt sie die Augen auf, will sich weigern, aber ein anheben meiner Gerte stimmt sie um. Sie kniet sich vor Maike und leckt Emmas Saft aus deren Gesicht. Widerwillig, aber sie macht es. Und anscheinend gefällt es ihr. Ihr Schwanz bleibt weiter steif.

Als Maikes Gesicht gesäubert ist nehme ich Franziska und führe sie zu dem Bock. Bedeute ihr sich darauf zu legen. Schnalle ihre Füße und Hände an. „Ich denke, ich bekomme eine Belohnung.“ sagt sie zu mir und blickt mich fragend an. „Bekommst du auch, keine Angst. Deine Belohnung steht schon bereit.“ antworte ich und zeige auf Sylke, die mit umgeschnallten Strapon näher kommt. „Du wirst gefickt.“ „Aber, aber ich dachte.“ „Was? Das du ficken darfst? Du hast doch heute schon. Jetzt bist du dran. Sieh es als Ehre an, dass du von meiner Assistentin durchgefickt wirst.“ Sylke stellt sich an das Kopfende des Bocks und hält ihr den Strapon vor den Mund. „Mach ihn schön nass, dann gleitet er besser in dich.“ sagt sie zu ihr. Franziska hält trotzig die Lippen geschlossen und schüttelt den Kopf. „Na dann nicht.“ sagt Sylke und zuckt mit den Schultern. „Ich wollte es dir nur leichter machen.“ Sie umrundet den Bock und tritt hinter ihn. Aber ganz so grausam ist sie dann doch nicht. Sie nimmt etwas Gleitgel und schmiert damit ihre Rosette und den Dildo ein. Dann setzt sie an und schiebt den Dildo mit einem Ruck in ihren Darm. „Ah. Nicht. Bitte nicht.“ schreit Franziska auf und ihr Schwanz schrumpelt zusammen.

„Ruhe, oder willst du auch noch geknebelt werden?“ frage ich. Heftiges Kopfschütteln und dann schnauf sie nur noch unter Sylkes Stößen. Ich schnippe mit den Fingern und ordere so Emma und Maike zu mir. „Leg dich auf den Boden und spreize deine Beine.“ sage ich zu Maike. Sie führt das sofort aus und Franziska hat nun Maikes Muschi vor Augen. „Emma, lecken.“ Mehr brauche ich nicht zu sagen. Emma kniet zwischen Maikes Beinen und bearbeitet ihre Muschi mit der Zunge. Ich schau unter den Bock und sehe, wie Franziskas Schwanz sich bei dem Anblick wieder aufrichtet. Oder sind es die Stöße von Sylke? Ist auch egal, auf jeden Fall wird sie wieder geil. Und ich auch. Maike hat inzwischen Emmas Schwanz zwischen ihre Pumps genommen und reibt an ihm. Auch Emmas Schwanz kommt wieder hoch. „Fick sie.“ sage ich zu Emma und gleich darauf hat sie ihren Schwanz in Maike gesteckt. Sie verharrt einen Moment und beginnt dann Maikes Grotte mit langen Stößen zu ficken. „Ja, ja. Gibs mir. Ganz rein. Oh, nicht rausziehen. Ja, so ist es gut. Oh wie schön.“ juchzt Maike, legt ihre Hände auf Emmas Arschbacken und gibt den Takt vor.

Auch Franziska beginnt jetzt zu stöhnen. Immer lauter wird sie. Ich stelle mich vor sie, greife in ihre Haare und ziehe ihr Gesicht an meine Muschi. Ich will jetzt auch. Meine Möse tropft schon vor Geilheit. „Jetzt kommt der 2. Teil deiner Belohnung. Du darfst mich lecken.“ Sie streckt ihre Zunge heraus und in breiten Schlägen durchfährt sie meine Muschi. Jedes mal, wenn Sylke zustößt, steckt sie mir ihre Zunge in die Möse. Ich gebe Sylke mit der Faust ein wichsendes Zeichen. Sylke begreift, fasst unter den Bock an Franziskas Schwanz und beginnt ihn zu wichsen. Sein Stöhnen und hechelnder Atem an meiner Möse bringt mich über den Punkt. Mit einem Schrei gebe ich meinen Orgasmus bekannt. Meine Beine zittern. Ich halte mich an ihrem Kopf fest. Ficke mit meiner Möse im Nachklang meines Orgasmusses ihr Gesicht. Schmiere sie mit meinen Säften ein.

Unter mir jubelt Maike über Emmas fick. Spornt sie immer wieder an, doch tiefer und fester zu stoßen. Plötzlich röchelt sie auf und ein lauter Schrei entflieht ihrer Kehle. Sie hat ihren Orgasmus. Aber Emma fickt sie weiter. Ich trete einen Schritt von Franziska zurück und sie hat nun wieder freie Sicht auf ihre Frau. Sieht, wie Maike im Orgasmus das Gesicht verzieht und stöhnt. Von Franziskas Gesicht tropft mein Liebessaft auf den Boden. Ihr Atem wird schneller. Sylke stößt und wichst sie immer härter. Emma schaut zu mir auf und ich nicke. Sie zieht ihren Schwanz aus Maike, rutscht an Maike hoch, kniet sich über ihre Brust. Hält ihr ihren Schwanz vor die Lippen. Maike streckt ihre Zunge raus und leckt über die pralle Eichel. Und in dem Augenblick schießt Emma ihren Saft in Maikes geöffneten Mund. „Nicht schlucken. Behalt es im Mund.“ weise ich sie an. Sie unterdrückt den Schluckreflex und ihre Mundhöhle wird von Emmas Sperma geflutet. Ein Teil rinnt ihr aus den Mundwinkeln, so viel ist es. Endlich hat sich Emma ausgespritzt und ich bedeute ihr, sich zu erheben. „Küss deinen Mann. Gib ihm etwas von dem kostbaren Saft ab.“ sage ich zu Maike. Sie richtet sich auf, drückt ihren Mund auf den Franziskas und ich sehe, wie sie mit der Zunge Emmas Saft in seinen Mund schiebt. Jetzt ist es auch um Franziska geschehen. Mit einem Gurgeln schießt sie ihren Saft auf den Boden. Tatsächlich kann man die ersten beiden Spritzer beim Auftreffen klatschen hören. „Ja, ja. Jetzt, ich auch.“ kommt es von Sylke. Sie hat sich in Franziskas Arsch zum Orgasmus gevögelt und legt sich erschöpft auf ihren Rücken.

„Maike, leck deiner Sissy meinen Saft vom Gesicht.“ befehle ich und Maike folgt sofort. Macht sich mit Feuereifer über die Aufgabe her. Aus Franziskas Mund rinnt ein schmaler Faden Sperma. Sie konnte nicht alles schlucken, was Maike ihr gegeben hat. Auch das leckt Maike weg. Als sie fertig ist, schaut sie mich stolz an. Aber ich bin noch nicht fertig mit ihr. „Die Sauerei von deinem Mann auf dem Boden auch.“ sage ich und zeige auf die Spermapfütze unter dem Bock. Sie will aufbegehren, ihre Augen blitzen, aber ich hebe nur kurz die Gerte. Einen Moment widersetzt sie sich noch, dann läuft ein zittern durch ihren Körper. Sie krabbelt unter den Bock und leckt das Sperma vom Boden. „Seinen Schwanz leckst du auch sauber.“ Wieder erschauert sie, führt meine Anweisung aber aus. Dabei sehe ich, wie sie verstohlen ihre Votze reibt. Also geilt es sie auf, so behandelt zu werden. „Franziska, bedank dich bei Emma, dass sie deine Frau so gut gestoßen hat.“ „Danke Emma, ich danke dir dass du meiner Frau Lust bereitest hast.“ sagt sie leise. Emma tritt vor und hält ihren Schwanz vor seinen Mund. Franziska leckt über die Eichel, säubert den Schwanz. Sie ist gebrochen. Sie wird in Zukunft alles machen, was ich will.

„Das wars für heute. Emma wird dich losbinden und euch dann zur Tür bringen. Maike, ich möchte, dass Franziska bis zu unserem Wiedersehen einen KG trägt. Sie darf nicht wichsen, oder zum abspritzen gebracht werden. Außerdem soll sie, wenn ich wieder ins Büro komme, unter ihrer normalen Kleidung Damenwäsche tragen.“ Erschrocken blickt mich Franz8ska an. „Aber dass können sie doch nicht verlangen. Das kann ich doch nicht machen. Wenn das jemand merkt.“ „Möchtest du wiederkommen?“ frage ich nur. Ich sehe wie es in ihm kämpft. Schließlich siegt seine Geilheit. „Ja, ich möchte gern wiederkommen, Lady Kirsten.“ „Gut, dann befolgst du meine Anweisung.“ Ich drehe mich um, gebe Sylke ein Zeichen und wir verlassen den Raum und gehen zu meinem Mann.

Hans erzählt
Ich sitze auf dem Stuhl, betrachte das Geschehen durch die große Scheibe und wichse die ganze Zeit an meinem Schwanz. Man, so habe ich Marion noch nicht erlebt. Meine Bewegungen werden schneller und als Emma Maike in den Mund spritzt, bin ich auch soweit. Gerade als ich mich gehen lassen will, kneift mir Iris in die Hoden und meine Erregung bricht zusammen. „Noch nicht. Deine Eheherrin hat noch etwas vor mit dir.“ sagt sie. Eheherrin, wie, was, wo? Was soll denn das? Aber bevor ich dazu komme mich zu äußern betreten Marion und Sylke den Raum. Kaum haben sie die Tür hinter sich geschlossen, lachen sie los. „Sein Gesicht war göttlich, als du ihm die abschließenden Anweisungen gegeben hast.“ sagt Sylke zu meiner Frau. „Ja, und hast du das Gesicht von Maike gesehen? Einfach zum schießen.“ erwidert diese. Dann wenden sie sich mir zu.

„Na Sally,“ spricht mich meine Frau an, „hat dir die Show gefallen?“ „Er hat sich die ganze Zeit gewichst.“ sagt Iris grinsend. „Du Schlimmer. Ich hoffe du bist nicht gekommen.“ „Nein Marion. Iris hat es verhindert.“ sage ich und zucke vor Schmerz zusammen. Iris hat mir die Hoden gequetscht. „Wie heißt das?“ fragt sie drohend. Ich glaub es nicht. Soll ich meine Frau mit Herrin anreden? Noch mal quetscht sie meine Eier, es dauert ihr zu lange. „Nein Herrin, Herrin Iris hat es verhindert.“ bringe ich stammelnd hervor. „Na siehst du, es geht doch.“ sagt meine Frau und streichelt mir über meine Wange. „Jetzt komm, wir gehen auf dein Zimmer. Wir haben noch einiges zu klären.“ Sie nimmt eine Leine, hakt sie an meinem Halsband ein und zieht mich hinter sich her.

Auf meinem Zimmer angekommen schmiegt sie sich in meine Arme und küsst mich. Streichelt über meinen Rücken, hebt meinen Rock. Ihre Hände spielen an meinen Arschbacken, zupfen an meinen Strapsen. Ihre Finger drücken gegen meine Rosette. Das alles lässt mich nicht kalt und mein Schwanz hebt sich. Sie merkt das natürlich und drückt ihren Schoss noch stärker gegen meinen Unterleib. Reibt mit ihrem Körper an meinem Schwanz. Tastet sich mit einer Hand nach vorn und greift mir an die Eier. Rollt sie in ihrer Hand. Ich löse meinen Mund von ihren und stöhne auf. „Macht dich das geil? Möchtest du mich ficken?“ „Ja Herrin, bitte.“ stöhne ich. Mein Schwanz ist so hart, das es mir wehtut.

Sie tritt einen ½ Schritt zurück und nimmt mein Gesicht in beide Hände. Schaut mich an und sagt: „Nicht Herrin. Marion, deine Frau Marion. Und ich möchte von meinem Mann Hans gefickt werden und nicht von Sally. Geh ins Bad, zieh dich aus und schmink dich ab. Ich werde im Bett auf dich warten.“ Sie läst mich los und ich stöckele ins Bad. Reiße mir die Klamotten runter. Setze die Perücke ab und wische mir das Makeup aus dem Gesicht. Löse die Gummititten ab und springe schnell unter die Dusche. Ruckzuck abgetrocknet und dann gehe ich zu ihr. Sie liegt seitwärts im Bett. Beobachtet mich. Ich gehe zu ihr, knie mich vor das Bett und küsse sie. Sie erwidert meinen Kuss und schlingt ihre Arme um meinen Nacken. Zieht mich neben sich und rollt sich auf den Rücken. Ich streichele ihren Hals, wandere weiter zu ihren Brüsten. Tupfe mit dem Finger auf ihre Brustwarzen, die reagieren und sich aufstellen. Weiter zu ihrem Bauchnabel. Ein kurzer Besuch in der Nabelhöhle und dann zu ihrer Muschi.

Zeichne mit den Fingern ihre Schamlippen nach. Lege meine Handfläche auf ihre Muschi. Bewege sie in kreisenden Bewegungen. Ihr Atem wird schneller. Jetzt spalte ich ihre Lippen auf und tauche einen Finger in ihr Loch. Hitze und Nässe empfängt meinen Finger. Sie bäumt sich meiner Hand entgegen. Ich will mit meinem Kopf zu ihrer Muschi um sie zu lecken, aber sie hält meinen Kopf fest. „Fick mich einfach. Steck mir deinen Schwanz rein. Ich brauch das jetzt. Los mach schon.“ stöhnt sie mir ins Gesicht und küsst mich wieder. Ich wundere mich, solche Worte kenne ich gar nicht von ihr. Aber egal, ich bin geil. Ich wälze mich auf sie, führe meinen Schwanz vor ihr heißes Loch und versenke mit einem Stoß meinen Schwanz in ihr. „Ah, gut, so gut.“ keucht sie und bäumt sich mir entgegen. Ich stütze mich auf meinen Ellenbogen ab fange an sie zu stoßen. Immer wieder ziehe ich meinen Schwanz bis zur Eichel hinaus, um ihn dann in einen einzigen Stoß in ihr zu versenken.

Sie umklammert nun mit den Beinen meine Hüften, ihre Fersen liegen auf meinen Arschbacken. Sie reckt ihre Arme nach oben und umklammert das Bettgestell. Ich richte mich weiter auf und lecke über ihre Brustwarzen. Meine Stöße werden noch heftiger und bei jedem Stoß wackelt ihr Busen. Härter stoße ich zu. Schiebe sie auf dem Bett nach oben. Und dann spüre ich es in mir aufsteigen. Das Jucken in meinem Schwanz wird unerträglich. „Ich komme gleich. Gleich spritze ich dich voll.“ „Ja mach. Ich will deinen Samen spüren. Spritz. Jetzt spritz, ich komme auch.“ schreit sie und wirft ihren Kopf hin und her. Und ich pumpe meinen Saft in sie. Stoße dabei weiter. Pumpe. Stoße. „Oh gut, ich spüre es. Ich spüre es. Ah, so gut.“ hechelt sie und ihr Körper verkrampft sich im Orgasmus. Ihre Beine pressen meine Hüfte. Endlich hat sie genug. Ihre Muskeln erschlaffen und sie lässt ihre Beine sinken. Ihre Hände lösen sich vom Bettgestell und sie legt sie auf meinen Rücken. Zieht mich dicht an sich. „Danke. Danke mein Liebling. Du warst wundervoll.“ sagt sie zu mir.

Ich küsse sie und streichele ihre Flanken. „Du auch. Es war so schön wie lange nicht mehr.“ erwidere ich und gleite von ihr herunter. Lege mich neben sie. Sie liegt mit gespreizten Beinen und ich sehe, wie ein dünner Faden Sperma aus ihr herausrinnt. Wir liebkosen gegenseitig den Körper des Anderen. „Wir müssen reden.“ sagt sie plötzlich und legt ihren Kopf au meine Brust. „Das glaube ich auch.“ antworte ich. Sie lässt ihre Hand zu meinem Schwanz wandern, stupst an die Eichel und sagt: „Du weißt..............
Fortsetzung folgt.........

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Die etwas andere Paartherapie Teil 12

Na gut, auf besonderen Wunsch und weil der letzte Teil so kurz war.

Die etwas andere Paartherapie Teil 12
© Franny13 2010

Iris folgt mir und reicht mir eine Tube mit Creme. Fragend schaue ich sie an. „Bitte reiben sie ihre Beine, Arme, Brust und Achselhöhlen damit ein. 5 Minuten einwirken lassen und dann abduschen. Diese Salbe wird auch den allerletzten Rest ihrer Behaarung entfernen. Vergessen sie nach dem Duschen die Lotion nicht.“ Wenn ich vorher dachte, dass ich schon glatt rasiert bin, werde ich nach der Dusche eines anderen belehrt. Jetzt ist auch das kleinste Fitzelchen Haar verschwunden. Ich creme mich mit der Lotion ein und genieße dabei das glatte Gefühl meiner Haut. Als ich mit meiner Morgentoilette fertig bin gehe ich nackt ins Schlafzimmer, setze mich auf den Schminkhocker und warte auf Iris. Um mir die Wartezeit zu vertreiben untersuche ich die Töpfe und Tiegel, die auf dem Schminktisch stehen. Für mich sind das alles böhmische Dörfer. Maskara, Rouge, Puder. Das einzige womit ich etwas anfangen kann ist der Nagellack. Es dauert nicht lange und Iris erscheint. „So, Herr Schuster,“ sagt sie fröhlich, „jetzt geht’s los.“

Sie geht zu dem Schrank und nimmt eine größere Schachtel heraus, kommt zurück und öffnet die Schachtel. Jetzt kann ich den Inhalt sehen. Es handelt sich um ein paar Silikonbrüste. Ich will gerade etwas sagen doch sie kommt mir zuvor. „Für ihre Therapie ist es erforderlich, sie soweit wie möglich zu verwandeln. Bitte nicht sträuben.“ Ich seufze und nicke ihr zu. Sie nimmt eine der Brüste aus der Verpackung, öffnet eine kleine Flasche, nimmt einen Pinsel und streicht damit die Rückseite der Brust ein. Dann drückt sie mir die Kunstbrust auf meine rechte Brustseite. So um die 2 Minuten hält sie den Druck aufrecht und entfernt dann vorsichtig ihre Hand. Die Kunstbrust bleibt kleben. Nun wiederholt sie den Vorgang an meiner linken Brust. Im Spiegel sehe ich meinen Oberkörper mit 2 großen Brüsten und aufgerichteten, ungefähr 1cm langen, Brustwarzen. Ich muss mich etwas zurücklehnen um den Zug, der von den Silikonbrüsten ausgeht, entgegenzuwirken. Auf meine Bewegung hin sagt sie: „Das ist Größe D. Sie werden sich daran gewöhnen.“ Wie, ich werde mich daran gewöhnen? „Wie lange soll ich denn die Brüste tragen?“ frage ich. „Naja, sie sind 10 Tage hier. Nach 5 Tagen lösen wir die Brüste ab, reinigen sie und kleben sie wieder dran.“ Ich erschrecke. „Aber was ist mit duschen?“ „Keine Angst. Das ist ein Spezialkleber. Der hält. Die Brüste lassen sich nur mit einem speziellen Lösungsmittel abnehmen. Halte sie mal still.“ Sie bestreicht jetzt noch die Ränder mit dem Kleber und streicht und drückt sie fest an. „Lehnen sie sich bitte ganz auf dem Stuhl zurück und halten sie bitte still. Ich werde sie nun schminken. Ich möchte sie bitten aufmerksam zu zuhören, da sie es in Zukunft allein machen müssen. Sie bekommen heute auch noch Gelegenheit zum üben.“

Als erstes nimmt sie Körperpuder und überschminkt die Ränder der Silikonbrüste, sodass man die Übergänge nicht mehr sehen kann. Jetzt sieht es aus wie echt. Dann kommt mein Gesicht an die Reihe. Geschickt arbeitet sie mit Töpfen, Tiegeln und Pinsel. Jeden Schritt erklärt sie. Eine Tortur ist das Augenbrauen zupfen. Aber immer wieder tröstet sie mich, wenn ich vor Schmerz aufstöhne. Endlich ist auch das geschafft. Zu guter Letzt pinselt sie mir noch eine Flüssigkeit auf die Lippen. „Fertig.“ sagt sie. „Sehen sie mal in den Spiegel.“ Ich öffne meine Augen und kann nicht glauben was ich sehe. Ein attraktives Frauengesicht schaut mich an. Nicht im klassischen Sinn schön, aber interessant. Feine geschwungene Augenbrauen, ein leichter Lidschatten, lange Wimpern. Meine Nase kommt mir kleiner vor, die Wangen voller. Und meine Lippen. Ein kräftiges Rot und so gesetzt, dass mein Mund kleiner wirkt. Vor Erstaunen bringe ich kein Wort hervor. Ich drehe meinen Kopf von links nach rechts. Wenn ich nicht wüsste dass ich das bin, würde ich mich nicht erkennen. Auf der Strasse würde ich bestimmt ein 2. Mal hinschauen. „Nun die Perücke. Ich habe hier 3 Stück. Welche möchten sie?“ sagt sie und zeigt sie mir. Eine blonde mit Bubikopfschnitt, eine schwarze mit mittellangen Haar und eine Rote, mit etwas längerem Haar als die Schwarze. Ich deute auf die Rote. Mit geschickten Griffen setzt sie sie mir auf, steckt sie fest und bürstet dann die Haare. Dabei sagt sie: „Sie können mit dieser Perücke duschen. Sie besteht aus Echthaar. Aber sie müssen sie anschließend frisieren. Dabei kann sie sie dann verrutschen und sie müssen sie neu feststecken. Denken sie doch einmal darüber nach, ihren Kopf kahl scheren zu lassen. Dann kann man die Perücke festkleben und sie hält dann noch besser als jetzt.“ Mit ein paar letzten Strichen hat sie meine Frisur beendet. Mit großen Augen habe ich alles im Spiegel beobachtet. „Ich werde darüber nachdenken.“ sage ich zu ihr und merke, dass es mir tatsächlich ernst damit ist. Im Büro könnte ich meine Glatze mit einer verloren Wette erklären. Jetzt sind meine Hände an der Reihe. Ich bekomme eine Maniküre und anschließend ci. 2cm lange falsche Fingernägel aufgeklebt. Auch diese lackiert sie in einem kräftigen Rot. „So Herr Schuster, jetzt geht’s ans anziehen.“

Zielsicher greift sie in die Kommode und holt ein schwarzes Korsett mit angenähten Strapsen, ein Höschen und noch verpackte, schwarze Nylonstrümpfe hervor. „Bitte stehen sie auf.“ Ich erhebe mich und spüre sofort wieder den Zug der Brüste. Ich stelle mich gerade und nehme die Schultern zurück. Im Spiegel sehe ich wie meine angeklebten Brüste beben. Ich wackle mit den Schultern und die Brüste machen jede Bewegung mit, als ob sie echt wären. Bei diesem Anblick regt sich mein Schwanz. Aber er wird nur dicker und richtet sich nicht auf, die letzte Nacht war zu anstrengend. „Das gefällt ihnen wohl?“ sagt Iris, der meine Bewegungen nicht entgangen sind. Ebenso wenig wie das Anschwellen meines Schwanzes. Ich werde doch tatsächlich rot. Ja, es gefällt mir. Also nicke ich. „Dann warten sie erstmal ab, bis sie fertig sind.“ Sie legt mir das Korsett um. Erst jetzt merke ich, dass es hinten zu schnüren ist. „Wenn sie vorn mal mit ihren Händen festhalten könnten.“ Ich drücke mir das Korsett gegen meinen Oberkörper. Iris hakt die Träger hinten ein und fängt an zu schnüren. „Sie können loslassen.“ Sie tritt vor mich und rückt die Silikonbrüste in den Schalen zurecht. „So, weiter geht’s. Gehen sie bitte zu der Wand dort drüben und halten sich an der Haltestange fest.“ Die war mir bis jetzt gar nicht aufgefallen. Sie ist in Schulterhöhe angebracht und ich lege meine Hände darauf. „Gut festhalten. Ich schnüre sie nun enger.“ Und in der Tat, dass tut sie. Immer straffer legt sich das Korsett um meinen Körper. Langsam bekomme ich Schwierigkeiten beim Atmen. „Ruhig weiter atmen. Immer schön gleichmäßig. Gleich bin ich fertig.“ Gerade als ich sagen will dass sie aufhören soll, sagt sie: „Fertig für heute.“ Wie für heute? „Es sind noch ungefähr 4,5cm offen. Sie werden immer Korsett oder Schnürmieder tragen, und jeden Tag werden sie 1cm enger geschnürt, bis die Lücke geschlossen ist. Dann haben sie eine weibliche Taille.“ Noch enger? Ich will protestieren, aber noch bevor ich etwas sagen kann, fährt sie fort: „Gehört alles zu ihrer Therapie. Also bitte nicht wehren.“

Sie geleitet mich zu dem Hocker, lässt mich hinsetzen und reicht mir die Strümpfe. „Bitte anziehen.“ „Was, mit den Nägeln? Da mache ich die doch sofort kaputt.“ sage ich zu ihr. Sie gibt mir ein paar dünne Baumwollhandschuhe. „Ziehen sie die über, dann kann nichts passieren.“ Vorsichtig streife ich die Strümpfe über. Jetzt hebt mein Schwanz sein Köpfchen. Es ist ein irres Gefühl, auf absolut glatten Beinen Nylonstrümpfe zu spüren. „Achten sie darauf, dass die Naht gerade sitzt.“ sagt Iris zu mir. Ich will den 1. Strumpf anstrapsen, aber es klappt einfach nicht. Ich komme mit den langen Fingernägeln nicht klar. Hilflos schaue ich zu Iris auf. Sie erbarmt sich und befestigt die Strümpfe an den Strapsen. Auf jeder Seite 4. Die üben einen ganz schönen Zug auf die Träger des Korsetts aus. „Möchten sie mal in den großen Spiegel sehen?“ Ich nicke. „Moment noch.“ Sie holt ein paar Pumps mit bestimmt 4cm breiten Fessel-Schnallenriemen und stellt sie vor mir hin. Ich schlüpfe hinein und sie sie schließt die Riemen. Nun stehe ich auf, mache einen Schritt und wäre beinahe hingefallen. „Vorsicht. Gehen sie langsam und verlagern sie ihr Gewicht nach hinten. Diese Pumps sind zum eingewöhnen. Sie haben einen 7cm Absatz. Wir werden die Absatzhöhe bis auf mindestens 12cm während ihrer Therapie steigern.“ Ich glaub ich spinne. 12cm. Ich kann ja nicht mal in diesen Dingern laufen, dabei hat es doch mit Marions so gut geklappt. Das sage ich auch Iris. „Das waren auch nur 3cm. Also durchaus im Bereich, den auch Männer bewältigen können.“ sagt Iris und stützt mich.

Sie führt mich zum Spiegel und lässt mich los. Was ich darin sehe lässt meinen Schwanz steigen. Oben herum wölben sich 2 Brüste in den Korsettschalen und verschaffen mir einen phänomenalen Busen. Meine Taille ist schmaler. Das Korsett endet über meinem Schambein. Die Strapse sind straff gespannt. Die hinteren Strapse zwingen mich durch ihren Zug auf die Strümpfe in eine gerade Haltung. Und jetzt ist auch die letzte Nacht vergessen. Mein Schwanz steht steil hervor, berührt fast die Unterseite des Korsetts. Tropfen bilden sich auf der Eichelspitze. Ich will mir an meine Eier und an den Schwanz greifen. Jetzt will ich nur noch wichsen. Aber Iris ahnt meine Bewegung voraus. „Jetzt wird nicht gewichst. Sie dürfen nur noch mit Erlaubnis kommen.“ Sie hält mir blitzschnell in ein Tuch gewickelte Eiswürfel an meinen Schwanz. Meine Erregung fällt in sich zusammen. Dann nimmt sie den KG und legt ihn mir an. Enttäuscht stöhne ich auf. „Bitte lass mich wichsen und abspritzen. Ich bin so geil.“ bettele ich sie an. „Vielleicht dürfen sie nachher. Aber erst müssen sie noch der Frau Doktor vorgestellt werden. Sie haben für 12:00h einen Termin bei ihr. Vorher müssen sie noch etwas üben.“ 12:00h. Bis dahin bin ich verrückt vor Geilheit. Solange halte ich das nicht aus. Und was soll ich üben? Wehleidig schaue ich Iris an. Sie lächelt und streichelt mitleidig meine Eier. „Wird schon nicht so schlimm werden Herr Schuster. Die Übungen werden sie ablenken. Erstmal werden sie zu Ende eingekleidet. Warten sie bitte einen Moment.“ Sie lässt mich stehen und verschwindet. Nach 5 Minuten, die ich mich im Spiegel bewundere, kommt sie mit einigen Kleidungsstücken wieder. „Normalerweise sollten sie ja ein Höschen anziehen. Da ich aber sicher bin, dass sie ihre Geilheit nicht beherrschen können, bleibt der KG dran und ihr Geschlecht frei.“ Sie zieht mir ein Kondom über die Schwanzröhre. „Damit sie nicht die Kleidung beschmutzen.“ Sie reicht mir nun ein seidenes Hemdchen mit Spagettiträgern. Ich ziehe es über. Es reicht gerade soweit, dass mein Schwanz bedeckt ist. Meine Eier schauen darunter hervor. Nun folgen eine cremfarbene Bluse mit Vorderknöpfung und ein Bleistiftrock mit hohem Bündchen. Er endet knapp über den Knien. An der linken Seite ist ein ungefähr 15cm hoher Schlitz, sonst könnte ich mich nicht darin bewegen. Sie bückt sich und hängt in jeden Fußriemen ein kleines Schloss.
Fortsetzung folgt...........
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Posted by Franny13 3 years ago  |  Categories: Fetish, Shemales  |  Views: 1049  |  
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Die etwas andere Paartherapie Teil 16

Die etwas andere Paartherapie Teil 16
© Franny13 2010
Sie erkennt mich nicht. „Lass dich überraschen. Sie gestaltet den Nachmittag.“ antwortet Sylke. Mutiger geworden frage ich sie: „Wie haben sie sich den Ablauf vorgestellt, Frau?“ „Bergman, Maike Bergman. Das überlasse ich ihnen. Nur soviel, er soll von einer anderen Frau dominiert und vorgeführt werden. Sylke als seine Sekretärin Frau Schlie auszugeben war meine Idee. Er schwärmt immer so von ihr. Wie soll ich sie denn anreden?“ Gute Frage. Ein Name, ein Name. Ich habs. „Sie können mich Lady Kirsten nennen.“ War mal einer Kirstin zusammen in einer Schulklasse. Wenn die wüsste. „Und sie Frau Bergman, was ist ihr Part? Möchten sie mitmachen, oder wollen sie nur zusehen?“ „Ja, ich weiß nicht. Was meinen sie?“ „Wenn sie mitmachen wollen, dann nur in der Rolle einer Sklavin. Hier gibt es nur eine Domina, die entscheidet und das bin ich.“ Bumm. Das sass.

Sie macht große Augen, öffnet den Mund, will etwas sagen. Überlegt es sich anders. Ich kann förmlich die drehenden Rädchen in ihrem Kopf sehen. Jetzt entscheidet es sich. Sie schaut noch einmal fragend zu Sylke, aber die hält sich raus. „Ich mach es. Was soll ich tun?“ sagt sie und senkt dabei ihren Kopf. Mein Selbstbewusstsein steigt noch mehr. Ein herrliches Gefühl, diese Macht, auch wenn es nur ein Spiel ist. Ich trete zu ihr, fasse sie unter das Kinn, hebe es an, sodass sie mich ansehen muss. „Wie heißt das?“ Erregung blitzt in ihren Augen auf. Schau an. Es gefällt ihr. „Was soll ich tun, Herrin?“ kommt es über ihre Lippen. „Schon besser. Du gehst jetzt und holst deinen Mann. Wie heißt er?“ Als ob ich das nicht wüsste. „Sein Name ist Frank, Herrin.“ „Dann los, hol ihn her.“ Ich lass sie stehen, hole mir eine kurze Gerte aus dem Regal und gehe zu dem Thron, setze mich darauf. Öffne den Reißverschluss von unten bis zum Knie und schlage meine Beine übereinander. Sylke ist mir gefolgt und sagt: „Bist du dir sicher, dass du noch nie als Domina gearbeitet hast? Bis jetzt sehr gut. Du bist tatsächlich ein Naturtalent. Ich hätte es nicht besser machen können. Und Maike ist voll drauf angesprungen. Aber was hast du jetzt vor?“ Ich lache. „Du gehst jetzt zu Paul und sagst ihm er soll sich als Dienstmädchen Emma aufstylen. Und seinen KG tragen. Dann soll er in den Nebenraum gehen und auf mein Zeichen warten. Du hälst dich zuerst noch etwas im Hintergrund. Auch dir gebe ich ein Zeichen. Einverstanden?“ „Du machst es aber spannend. Aber ja, natürlich bin ich einverstanden.“ antwortet sie und zockelt los.

Für einen Moment bin ich allein und denke, was mach ich hier eigentlich? Aber bevor ich zuviel darüber nachdenken kann, öffnet sich die Tür zum Nebenraum und Maike führt ihren Mann herein. Das kann doch nicht sein Ernst sein. Ich muss mir das Lachen verkneifen, er sieht in seinem Outfit einfach nur lächerlich aus. Er trägt einen altmodischen Faltenrock bis über die Knie, eine weiße Bluse, unter der sich ein riesiger Busen wölbt. Dazu schwarze Netzstrümpfe und weiße Pumps mit 3cm Absatz. Eine blonde Perücke und ein viel zu stark geschminktes Gesicht runden den Eindruck ab. Kein Vergleich zu meinem Hans, der elegant gekleidet ist. Oder Emma, der man auch nicht ansehen kann, dass sie ein Mann ist. Aber das hier ist nur eine Parodie. Und eine schlechte dazu. Ich verstehe nicht, dass seine Frau nicht auf ihn eingewirkt hat. Aber egal. Inzwischen sind die Beiden vor dem Thron angekommen und stehen vor mir. Ich zeige mit dem Finger auf den Boden. Maike versteht was ich will und kniet nieder. Ihr Mann guckt verständnislos auf seine Frau. Maike zupft an seinem Rock und er begreift, kniet sich auch hin. Immer noch erstaunt über seine Frau. Ich sage nur ein Wort: „Na.“ Maike beugt sich vor und küsst meinen Fuß, lässt kurz ihre Zunge über meine Zehen tanzen und setzt sich wieder zurück. Ihr mann macht keine Anstalten ihrem Beispiel zu Folgen. „Willst du deine Herrin nicht begrüßen, Schlampe?“ Er zuckt zusammen. So wurde er wohl noch nie angesprochen. Maike legt ihm die Hand auf den Kopf, drückt ihn auf meinen Fuß. Widerwillig berühren seine Lippen meine Zehen. Sofort richtet er sich wieder auf.

Ich gebe mich generös. „Da das deine erste Sitzung bei mir ist, will ich über dein Benehmen hinwegsehen. Aber glaube mir, bei der Verabschiedung kannst du das besser. Jetzt steh auf und zieh dich aus.“ Nun sieht er unsicher aus und blickt zu Maike. Aber die hat die Augen abgewendet. „Wird’s bald.“ sage ich nun schärfer. Er steht auf und nestelt an seiner Bluse, bekommt endlich die Knöpfe auf und zieht sie aus. Der Rock folgt schneller. Er steht in einem weißen Nylonunterrock vor mir. „Weiter.“ Er streift die Träger ab, schiebt den Unterrock an sich herunter und steigt hinaus. Männer. Aber das wird er noch lernen. Zum Vorschein kommt ein weißes Bauch weg Korsett, mit 4 Strapsen, an denen die Strümpfe befestigt sind. Dazu ein Baumwollslip, der seine Männlichkeit verdeckt. Aber nicht die Beule. Es macht ihn also an. Gut. Weiter. „Ich hatte gesagt ausziehen. Damit meine ich Alles. Ich wiederhole mich nicht gern.“ Ich lege ihm die Gerte auf die Schultern. Sofort strapst er die Strümpfe los, schlüpft aus den Schuhen und zieht sich auch den Rest aus. Und jetzt sehe ich, dass er einen Umschnallbusen von der billigsten Sorte trägt. „Was ist das denn?“ bricht es aus mir heraus und ich lache laut. „Sofort legst du dieses Ding ab. Das ist ja furchtbar. So will ich dich nie wieder sehen.“

Röte überzieht sein Gesicht und er nestelt am Verschluss, bekommt ihn endlich auf und nimmt das Ding ab. Auffordernd halte ich ihm meine Hand hin, er gibt mir das Teil. Ich werfe es quer durch den Raum in eine Ecke. Als ich mich ihm wieder zuwende sehe ich wie er mit seinen Händen seinen schon halbsteifen Schwanz verdecken will. Das kann ich ihm nicht durchgehen lassen. Spielerisch schlage ich mit der Gerte auf seine Hände, die er auch sofort zur Seite nimmt. Und siehe da. Sein Schwanz hebt sich noch ein Stück. Ich betrachte ihn mir jetzt genau. Er hat sich gut in Form gehalten. Und er ist rasiert. Wenigstens das. Ich stehe auf und gehe um ihn herum, betrachte seine Rückseite, streiche mit der Gerte über seinen Hintern. Sein Schwanz steht jetzt. Aus dem Augenwinkel sehe ich Sylke, die im Halbdunkel steht. Sie macht mir das Victory Zeichen. Aas. Aber das heißt auch, Emma ist bereit. Ich wende mich zum Spiegel und winke mit dem Zeigefinger. Kurz darauf betritt Emma den Raum. Sie trägt ihre schwarze Dienstmädchenuniform. Sie kommt zu mir, kniet sich hin, küsst meinen Fuß, steht wieder auf und wartet auf Anweisungen. Perfekt. Sylke hat sie gut instruiert. „Emma, nimm diese Schlampe und kleide sie vernünftig ein und schminke sie ordentlich. Pass auf, dass sie nicht abspritzt. Du weißt, was du dagegen zu unternehmen hast.“ „Ja Herrin.“ Emma nickt und packt Frank am Arm und zieht ihn mit sich. Ich sehe die ersten Lusttropfen an seinem Schwanz. Emma wird sich schon drum kümmern, denke ich mir, und wende mich Maike zu.

Sie hat die ganze Zeit auf dem Boden gekniet und den Kopf gesenkt gehalten, keinen Mucks von sich gegeben. „Steh auf und zieh dich aus.“ befehle ich ihr. Sie erhebt sich und zieht ihr schwarzes Kleid aus. Zum Vorschein kommt eine rote Korsage mit 6 Strapsen, an denen ihre schwarzen Nylons befestigt sind. Ohne Aufforderung schlüpft sie aus ihrem Höschen. Auch sie ist rasiert. Ihre Spalte glänzt nass. Also ist das Ganze nicht spurlos an ihr vorbeigegangen. Sie will sich weiter ausziehen, aber ich stoppe sie. „Das ist genug.“ Ich trete zu und kann der Versuchung nicht widerstehen. Ich greife an ihre Möse. Meine Hand ist sofort nass. „Das hat dich also angemacht?“ „Ja Herrin.“ Als ich mit meinem Finger über ihren Lustknopf reibe, beißt sie sich auf die Lippen um ein Stöhnen zu unterdrücken. Ich nehme meine Hand weg, ein enttäuschter Blick von ihr, und halte sie vor ihren Mund. Sie leckt ihren Lustsaft von meinem Finger und Handschuh. Die hab ich im Sack, denke ich mir, diese hochnäsige Schlampe. Ich trete einen Schritt zurück und winke Sylke. Sie kommt und sieht mich fragend an. „Leg der Schlampe Hand und Fußmanschetten an. Und sie soll andere Schuhe anziehen. Höhere. Dann stelle sie ans X-Kreuz.“ Maike trägt Pumps mit nur einem 7cm Absatz. Widerstandslos lässt Maike es sich gefallen. Nachdem sie ausstaffiert ist, sie trägt nun Stilettos mit 15cm, schnallt Sylke sie ans Kreuz, Arme und Beine gespreizt. Sie hat Maike etwas hinter das Becken geschoben, sodass ihre Muschi nach vorn gewölbt wird. Ich kann nicht an mich halten und reibe wieder über ihre Möse. Sie windet sich hin und her, fängt an zu stöhnen. „Sylke bring den Knebel.“ „Nein, nicht knebeln. Bitte nicht.“ fleht Maike. Ich achte nicht darauf, stecke den Knebel in ihren Mund und schließe die Schnalle an ihrem Hinterkopf.

Nun gehe ich zum Regal rüber und nehme einen mittelgroßen Dildo mit Vibration. Zurück zu Meike und den Dildo in ihre Muschi gesteckt. Ihr erstickter Anfangsprotest wandelt sich in wohliges seufzen, als ich sie mit dem Dildo ficke. Auch ich werde immer feuchter und würde mich am liebsten von Sylke lecken, oder von irgendeinem Kerl ficken lassen.
Ein Blick zu Sylke sagt mir, dass es ihr nicht anders geht. Ich höre auf Maike mit dem Dildo zu ficken, lass ihn aber stecken und schalte die Vibration ein. Ziehe einen Vorhang vor Maike und gehe zu Sylke, die mich schon erwartungsvoll ansieht. Aber bevor ich sie erreiche höre ich, wie die Tür zum Nebenraum geöffnet wird und dann das Klacken von hohen Absätzen. Ich drehe mich um und sehe........

Hans erzählt
Während ich Iris folge, überdenke ich noch mal meine Lage. In was habe ich mich da bloß hineinbegeben? Und das alles nur, weil ich in Frauenkleidern gewichst habe. Aber, und das ist der andere kleine Gedankenteufel, es ist geil. Supergeil. Ich beschließe das Beste aus meiner Lage zu machen. Iris, nein Herrin Iris, besser ich gewöhn mich gleich daran, steuert auf die Treppe zu. Sie dreht sich zu mir um. „Ein bisschen Übung wird dir gut tun. Achte auf deine Schrittlänge.“ Pah, denke ich, die hab ich voll drin und trete auf die erste Stufe. Und krümme mich beinah vor Schmerz. Ein wahnsinniger Zug an meinem linken Ei bringt mich dazu aufzustöhnen. Iris steht eine Stufe über mir und lacht mich aus. „Hab ich nicht gesagt du sollst auf deine Schrittlänge achten. Du hast vergessen, dass du nicht nur weit, sondern auch hoch gehst. Das verkürzt die Kette. Wirst du jetzt daran denken?“ „Ja.“ Sie stemmt die Hände in die Hüften und funkelt mich an. „Letzte Warnung. Denk an deine Anrede. Noch mal.“ Himmelherrgottsakra. „Ja Herrin, ich habe verstanden.“ sage ich demütig. „Siehst du, es ist doch gar nicht so schwer. Nun komm.“ Sie geht voraus und ich folge jetzt vorsichtiger. Strecke das aufsteigende Bein erst dann ganz durch, wenn ich den anderen Fuß vom Boden gelöst habe. Da ich mich so konzentrieren muss, dauert es entsprechend länger, bis ich das obere Stockwerk erreiche, wo mich Herrin Iris schon erwartet. „Da das so lange gedauert hat, wirst du die Treppe 3x hinab und wieder hoch steigen. Ich rate dir werd schneller. Der Nachmittag ist lang.“ Oh nein. Aber in ihrer Stimme liegt unerbittliche Strenge und so mache ich mich auf den Weg. Endlich ist es geschafft. Ich habe mich das 3mal die Treppe hochgeschleppt. Ich kann nicht mehr.

Sie steht am oberen Absatz und tappt ungeduldig mit dem Fuß. „Für heute will ich es gut sein lassen, aber das Ganze muss noch schneller werden. Also wirst du ab Morgen auch Treppensteigen üben. Eine ½ Stunde pro Tag. Natürlich wirst du auch während deines Aufenthaltes hier den Fahrstuhl nicht mehr benutzen.“ Na vielen dank auch. Hat mir noch gefehlt. Ohne eine Antwort abzuwarten geht sie voraus zu meinem Appartement. Wir treten ein und sie bedeutet mir mich auf einen der Stühle zu setzen. Wie ich gelernt habe streiche ich zuerst den Rock an meinem Hintern glatt, setze mich auf die Kante und rutsche dann nach hinten. Meine Beine stelle ich schräg. Das alles geschieht schon mehr unterbewusst. Es kam mir einfach richtig vor, mich so zu verhalten. „Schau mich an.“ Ich hebe meinen Blick und sehe Herrin Iris vor mir stehen. Sie hat sich ausgezogen, trägt nur noch Korsett, Strümpfe und Schuhe. Ihre blanke Möse ist genau in meinem Blickfeld. Sie ist erregt. Deutlich kann ich es an ihren geschwollenen Schamlippen erkennen. „Du wirst mich jetzt bedienen. Ich will einen Orgasmus.“ Sie tritt näher, stellt ihre Beine links und rechts neben den Stuhl, greift in meine Haare und zieht meinen Kopf auf ihre Muschi. „Leck mich.“ Ihre Spalte ist noch weiter aufgeklafft, sodass ich das rosa Innere sehen kann. Ihr Lustknopf hat sich aus der Hautfalte vorgeschoben. Ich strecke meine Zunge vor und lecke ihre Möse von unten nach oben, verweile kurz auf ihrem Kitzler und lecke wieder zurück. An ihrem schwerer werdenen Atem kann ich erkennen, dass ich alles richtig mache. „Fick mich mit der Zunge.“ stößt sie zwischen 2 Atemzügen hervor und drückt ihr Muschi fest auf mein Gesicht. Ich versteife meine Zunge und dringe in ihre Möse ein. Sie antwortet mit fickenden Bewegungen ihres Beckens. Und dann läuft ihr Saft. Ich will meinen Kopf zurückziehen, aber keine Chance. So presse ich meinen Mund auf ihre Spalte und schlürfe ihren Saft. Der Druck auf meinen Kopf lässt etwas nach und ich reinige mit der Zunge die Innenseiten ihrer Oberschenkel, bis keine Spur ihres Ergusses mehr zu sehen ist. Sie drückt mich zurück auf den Stuhl und entfernt sich von mir, zieht sich wieder an. Und dann überrascht sie mich. Sie kommt zu mir und drückt mir einen Kuss auf meinen Mund. „Danke. Lecken kannst du, da brauchen wir dir nichts mehr beizubringen.“ und küsst mich noch einmal. „So, wir werden jetzt etwas essen, dann kannst du 1 Stunde ruhen. Anschließend wird dir jemand deine Pflichten hier im Haus erklären.“ Wie Pflichten? Mit diesem Befehl und Gehorsam Kram habe ich mich ja abgefunden. Jetzt soll ich auch noch arbeiten? „Mistress,“ wage ich zu sagen, „was sind das für Pflichten?“ Iris sagt nichts dazu, dass ich unaufgefordert geredet habe. Sie schaut mich nur an und sagt: „Du wirst................
Fortsetzung folgt.............
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Posted by Franny13 3 years ago  |  Categories: Fetish, Shemales  |  Views: 1228  |  
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Die etwas andere Paartherapie Teil 24

Die etwas andere Paartherapie Teil 24
© Franny13 2010
Marion erzählt
Als mir Sylke das von Hans erzählt, musste ich lachen. Ich kneife ihm ein Auge. Reize ihn, indem ich so tue, als ob ich meine Strapse nachstellen muss. Da klingelt es auch schon. Schnell gehe ich zum Thron, setze mich darauf. Die Beleuchtung ist so eingestellt, dass mein Gesicht zumindest vorerst im Schatten liegt. Ich setze mich gerade hin, die Arme auf den Lehnen, die Beine überkreuz und leicht seitlich gestellt. Da führt Sylke auch schon die Bergmans ins Studio. Sie wollen sofort zu mir kommen, aber ich zeige mit einer Hand nur auf den Nebenraum, wo sie sich umziehen sollen. „Erst kleidet ihr euch ordentlich.“ gebe ich als Befehl mit auf den Weg. Sylke kommt zu mir und stellt sich neben mich. Sie gluckst leise vor sich hin. „Du hast es gut drauf.“ sagt sie. Ich beuge mich zu ihr. „Kann Hans uns hören?“ „Ja, die Lautsprecher sind eingeschaltet.“ „Gut.“

Unsere Unterhaltung wird unterbrochen. Die Bergmans kommen in den Raum zurück. Sie kommen vor den Thron und knien sich beide hin und küssen jeweils eine Schuhspitze. „Steht auf und lasst euch anschauen.“ sage ich zu ihnen. Sie befolgen meinen Befehl. Maike hat ein rotes, hochgeschlossenes Lederkleid an. Das Oberteil ist als Korsage gearbeitet, ab der Hüfte als Rock bis zu den Waden. Vorne ist ein Schlitz, der bis zu ihrem Schritt reicht. Als sie ein Bein vorstellt, kann ich sehen, dass sie Schnürstiefel mit 15cm Stilettoabsatz trägt, die bis über die Knie reichen. An Strapsen sind schwarze Stümpfe befestigt. Sie klappt ihren Rock auseinander und ich sehe, dass sie kein Höschen anhat. Ihre Möse ist glatt rasiert. Lange, bis zum Oberarm reichende, rote Lederhandschuhe und ein ungefähr 3cm breites Halsband ergänzen ihr Outfit. Ich nicke ihr zu und sie bedankt sich mit einem Knicks.

Frank hat Kunstbrüste angeklebt bekommen. Er trägt ein fliederfarbenes Satinkorsett mit jeweils 4 Strapsen auf jeder Seite, an denen auch schwarze Strümpfe angestrapst sind. Das Korsett ist eng geschnürt, sodass er eine schmale Taille hat und der Kunstbusen herausgedrückt wird. Auf dem Kopf eine blonde Perücke und nur sein Mund ist übertrieben rot geschminkt. Über die Hände sind schwarze Spitzenhandschuhe gezogen, durch die man rote Fingernägel erkennen kann. Er steht auf 12cm Pumps. An Hand und Fußgelenken hat er Ledermanschetten mit Metallösen. Auch er hat ein Halsband, allerdings 5cm breit, was ihm das herunterschauen erschwert. Soweit ich erkennen kann ist er an Armen und Beinen und im Schambereich rasiert. Sein Schwanz steckt in einem durchsichtigen KG, seine Hoden sind abgebunden. Ich sehe dass er erregt ist, denn sein Schwanz sondert schon Lusttropfen ab.

Ich gebe Sylke ein Zeichen. Sie holt eine Handfessel hervor und legt sie Maike an, die verwundert guckt. „Ich dachte, ich?“ aber Sylke legt ihr einen Finger auf die Lippen. Dann bekommt Frank die Hände an seinen Manschetten auf den Rücken verbunden. Jetzt beuge ich mich aus der Dunkelheit vor und die beiden können mein Gesicht sehen. Stille. Frank wird kreidebleich und sein Schwanz schrumpelt in seinem Gefängnis. „Nein, nein. Das kann doch nicht sein. Nicht Frau Schuster.“ stammelt er. Er will sich von mir wegdrehen. „Steh still du Schlampe.“ fahre ich ihn an. „Und das heißt nicht Frau Schuster sondern Lady Kirsten. Hast du das verstanden?“ „Ich, ich will raus hier. Bitte Maike lass uns gehen.“ Maike sieht ihren Ehemann an, wundert sich über seine Reaktion. Sieht mich wieder an, ich lächele sie an, und da fällt auch bei ihr der Groschen. Sie reißt ihre Augen auf, schluckt 2x und sagt dann zu ihrem Mann: „Sei still. Du hast hier zu gehorchen. Also antworte Lady Kirsten.“ „Aber sie ist doch meine Mitarbeiterin. Ich sehe sie doch täglich im Büro. Ich kann doch nicht so vor ihr agieren.“ sagt er und dann noch: „Ich schäme mich so.“ „Du schämst dich, weil du geil bist?“ sage ich und deute auf seinen sich verdickenden Schwanz. Er füllt sein Gefängnis aus, scheint es sprengen zu wollen. „Oder schämst du dich vor mir?“

Er wird rot im Gesicht und sagt nichts. „Also, dann wäre das ja geklärt. Du wirst machen was ich dir befehle. Klar?“ fordere ich ihn auf. Und jetzt knickt er ein. Seine Geilheit siegt. „Ja Lady Kirsten.“ sagt er und senkt den Blick. Ich habe gewonnen. „Komm näher und spreiz deine Beine.“ sage ich zu ihm. Er tritt einen Schritt vor und stellt seine Beine schulterbreit auseinander. Ich beuge mich vor und fasse an seine Eier. Rolle sie hin und her, drücke leicht zu, was er mit einem Aufstöhnen quittiert. „Maike, leck seine Eier.“ befehle ich seiner Frau. Sie kniet sich vor ihren Mann und leckt mit der Zunge über seine dicken Eier. Immer wieder und abwechselnd saugt sie ein Ei in ihren Mund. Frank wird immer unruhiger, schiebt sich seiner Frau entgegen. Ich knie mich neben Maike und fasse ihr unter den Rock an ihre Muschi. Man ist sie geil. Ihr Saft tropft mir nur so auf meine Hand. Ich stehe auf und halte meine Hand vor Franks Gesicht. Unter seine Nase. „Riech deine Frau. Riech wie geil sie ist.“ Ich drücke ihm die Handfläche auf den Mund und sofort leckt er mit der Zunge meine Handfläche sauber. „Möchtest du deine Frau ficken?“ frage ich ihn. „Ja Lady Kirsten. Ja bitte.“ antwortet er. „Oder möchtest du lieber mich ficken?“ quäle ich ihn weiter. „Oh Lady, wenn das möglich wäre.“ stöhnt er. Und gibt gleich darauf einen Schmerzensschrei von sich. Maike hat ihm in den Sack gebissen. Sie ist eifersüchtig.

Das kann ich nicht durchgehen lassen. Ich ziehe sie von ihm weg, drücke ihren Kopf auf den Boden und gebe ihr 2 Schläge mit der Gerte auf den hochgereckten Po. „Solange ich hier das Sagen habe, machst du nur, was ich dir auftrage. Wenn dir das nicht gefällt, kannst du gehen. Aber du kannst dann nicht wiederkommen. Überleg es dir.“ erkläre ich ihr. „Entschuldigung. Es ist nur so, dass ich dachte, ich wäre auch als Herrin hier.“ „Bist du auch, aber nur über deinen Sklaven. Für uns bist du auch nur eine Sklavin. Hast du es jetzt kapiert?“ „Ja Lady Kirsten. Ich werde tun, was sie wünschen.“ „Gut. Du darfst jetzt deinen Sklaven behandeln. Der KG bleibt dran. Ich werde mich jetzt umziehen und bin gleich zurück.“ sage ich zu ihr und gebe ihr die Gerte. Dann nicke ich Sylke zu und wir beide gehen in den Nebenraum. „Was hast du vor?“ fragt sie mich.

Hans erzählt
Mein Schwanz schwillt bei dem Geschen im Nachbarraum an und wird schmerzlich gestoppt, als meine Eichel an den Schlitz im KG stößt. Meine Frau, nein Lady Kirsten. So bestimmend, so dominant, so selbstbewusst. Als wenn es eine ganz andere Frau wäre. Ich versuche mich zu bewegen, aber die Fesseln halten bombenfest. Ich höre eine Stimme an meinem Ohr. „Scht, scht. Ruhig bleiben.“ Iris ist da und hat ihre Hand an meinen Eiern. Reibt sie kurz. „Möchtest du Erleichterung? Willst du spritzen?“ Ihr Fingernagel zeichnet eine Ader auf meinen prallen Eiern nach. Ich signalisiere ihr mit den Augen ein ja. Sie nestelt an meinem KG, nimmt die Röhre ab. Sofort springt mein Schwanz in die Senkrechte. „Oh, da hat es aber jemand nötig.“ sagt sie lachend. Auffordernd zucke ich mit meinem Schwanz, aber sie sagt nur: „Warte noch einen Moment.“ Sie verlässt den Raum. Ich sehe wieder auf das Geschen im Nachbarraum. Sehe, wie meine Frau mit Sylke aus dem Raum geht.

Ich höre das klacken von hohen Schuhen. Iris kommt zurück. Nein, es sind 2 Personen. Iris stellt sich wieder neben mich. „Ich habe mir gedacht, dass unser Hausmädchen Emma mir helfen sollte.“ Emma? Wer ist Emma? Noch jemand, dem ich dienen muss? „Emma, du weißt was du zu tun hast.“ Iris spricht in bestimmenden Ton. Kleider rascheln. Ich kann nicht sehen was Emma macht, aber fühlen. Ein Mund stülpt sich über meinen Schwanz. Eine Zunge leckt meine Eichel. Lippen saugen an meinen Eiern. Zähne knabbern an meinem Schaft. Dann wieder die Zunge an der Unterseite von meinem Schwanz. Umspielt das Bändchen. Eine behandschuhte Hand knetet meine Eier. Eine Andere wichst meinen Schaft. Und immer wieder diese Zunge. Immer wenn ich denke ich muss spritzen, stoppen die Bewegungen. Sie beginnt an meinen Eiern zu lecken, leckt sich an meinem Schwanz empor, stülpt ihre Lippen über meine Eichel. Ich halte es nicht mehr aus. „Bitte, bitte lass mich kommen. Bitte. Das ist Folter.“ flehe ich die unbekannte Person an. Ich habe tränen der Geilheit in den Augen. „Lass ihn spritzen.“ sagt Iris und sofort wichst die Hand schneller und mein Schwanz fährt tiefer in den Mund. 2, 3-mal dann sprudelt es aus mir hervor. „Endlich. Oh Gott ist das gut. Nicht aufhören.“ stöhne ich. Der Mund an meinem Schwanz saugt und ich merke die Schluckbewegungen. Höre ein Schmatzen. Sie schluckt meinen ganzen Saft und leckt mich anschließend sauber.

Ich liege, soweit es mir meine Lage zulässt, entspannt auf dem Stuhl. Iris beugt sich über mich und ich sehe in ihr lächelndes Gesicht. „War es schön für dich?“ Was für eine Frage. So gut bin ich noch nie geblasen worden. „Ja, es war herrlich. Danke Herrin.“ antworte ich. „Möchtest du dich revanchieren? Emma ist auch ganz geil geworden.“ sagt sie weiter. „Ja, machen sie mich los.“ „Nein, nein. Du bleibst wie du bist. Emma komm her. Jetzt kommst du auch zu deinem Vergnügen.“ Wieder Kleiderrascheln und ich merke, wie jemand auf den Stuhl steigt. Links und rechts neben meinem Kopf erscheinen bestrumpfte Beine. Ein Rock wird hochgezogen, ich kann Strapse sehen, bin schon gespannt auf die Muschi. Und schreie auf. Dicke, pralle Hoden baumeln vor meinem Gesicht. Als der Rock noch höher gezogen wird, sehe ich einen steifen, dicken Schwanz. „Nein, das kann ich nicht. Das will ich nicht. Nein.“ schreie ich und versuche mit aller Macht meine Fesseln zu sprengen.

„Wirst du wohl still liegen.“ sagt Iris und schlägt mir auf meine Hoden. Nicht stark, aber so, dass ich zusammenzucke. „Emma hat dir viel Freude bereitet und jetzt bist du dran, ihr das Gleiche zu tun.“ „Aber sie ist ein Mann.“ „Na und. Sie ist so wie du. Du wirst sie jetzt blasen. Ich werde dir dabei helfen und dir eine kleine Gedankenstütze geben.“ Bei diesen Worten quetscht sie leicht meine Hoden. „Und jetzt mach deinen Mund auf. Emma wartet auf ihre Belohnung.“ In der Tat wartet Emma. Ein Tropfen ihres Lustsaftes hat sich von ihrer Eichel gelöst und ist auf meine zusammengepressten Lippen gefallen. Emma hat sich tiefer abgesenkt und ihre Schwanzspitze liegt jetzt auf meinen Lippen. Sie fasst ihren Schaft und streicht mir mit ihrer Eichel durch mein Gesicht. Schmiert mich mit ihren Lustsaft ein. Drückt ihre Eichel wieder gegen meine Lippen. „Mach den Mund auf.“ sagt Iris und drückt wieder meine Eier zusammen. Stärker diesmal. Widerwillig öffne ich meinen Mund und die Eichelspitze drängt sich in meinen Rachen. „So ist es gut.“ höre ich und der Druck an meinen Eiern lässt etwas nach. Immer tiefer wird mir der Schwanz in den Mund geschoben. Ich muss würgen, als die Eichelspitze an mein Zäpfchen stößt. „Entspann dich. Dann geht es leichter.“ höre ich Iris sagen. Aber Emma hat ihren Schwanz schon ein bisschen zurückgezogen. Lässt mir Zeit, mich an das Format zu gewöhnen.

Jetzt schiebt sie wieder vor. Weiter als vorher. Ich öffne meinen Mund soweit es geht. Und auf einmal spüre ich ihre Eichel in meiner Kehle und ihre Eier an meinem Kinn. Ich höre Händeklatschen. „Bravo. Na siehst du, es geht doch wenn man will.“ freut sich Iris. Emma fängt an mich mit langen Stößen in den Mund zu ficken. Immer zu 2/3 Dritteln raus und dann wieder ganz rein. Jedes mal schlagen mir ihre Eier an das Kinn. Und nun geschieht etwas für mich überraschendes. Ich werde geil. Meine Situation, meine hilflose Lage. Wie ein Gegenstand benutzt zu werden erregt mich. Mein Schwanz richtet sich wieder auf. Ich versuche den Bewegungen von Emma entgegenzukommen. Emma bemerkt auch meine Sinnesänderung und zieht ihren Schwanz bis zur Eichel aus meinem Mund. Ich lasse meine Zunge vorschnellen und lecke über den Eichelkopf. Ich mache es jetzt genauso, wie ich es gestern bei der Puppe gemacht habe. Anscheinend ist es genau das Richtige, denn Emma fängt an zu schnaufen und steckt mir ihren Schwanz wieder in den Mund. Ich spüre das Zucken in ihrem Schwanz. Und da schießt sie ihre Ladung auch schon in meinen Rachen. Ich komme mit dem Schlucken nicht nach und ein Teil läuft mir aus den Mundwinkeln.

Emma zieht ihren Schwanz aus meinen Mund und wichst den Rest ihres Saftes auf mein Gesicht. Als sie sich ausgespritzt hat hält sie mir ihre Eichel vor meine Lippen. Ich verstehe die Aufforderung und lecke die Eichel sauber. Freiwillig. Mit Genuss. Ich kenne mich selbst nicht mehr wieder. So schmeckt also fremdes Sperma, denke ich. Der Schwanz wird mir entzogen und Emma erhebt sich von mir. Stellt sich neben mich, beugt sich vor und küsst mich. Schiebt mir ihre Zunge in den Mund. Und ich? Ganz kurz kommt mir der Gedanke, dass ich wohl doch schwul bin, aber dann siegt meine Geilheit. Ich erwidere den Kuss. Iris trennt uns schließlich. Ich atme schwer. „Emma geh rüber. Du wirst dort erwartet.“ „Ja Herrin.“ Es sind die ersten Worte die ich von ihr höre. Eine angenehme Stimme. „Du fragst dich bestimmt ob du schwul bist.“ sagt Iris zu mir. „Ja bin ich denn es nicht? Ich habe einem Mann den Schwanz geblasen, sein Sperma geschluckt, ihn geküsst und bin dabei geil geworden. Also muss ich doch wohl schwul sein.“ antworte ich. Das Lachen von Iris überrascht mich. „Du Dummerchen. Du bist Bi, das ja. Überleg dir doch nur mal die Situation. Als du noch nicht wusstest, dass Emma ein Mann ist, hast du dir doch sehr gern einen blasen lassen. Oder nicht? Das hast du doch genossen.“ Sie hat Recht. Sie streichelt meinen Schwanz. „Nachher erlebst du noch eine Überraschung. Aber jetzt konzentriere dich lieber auf das Geschehen im Studio.“ sagt sie und lässt meinen Schwanz wieder los.

Marion erzählt
„Wir ziehen uns um.“ sage ich und reiche ihr ein rotes Latexkorsett. Ich nehme mir auch eins. Wir ziehen unsere Kleider aus und helfen uns gegenseitig in die Anzüge. Sie sind hauteng, bedecken den ganzen Oberkörper, nur die Brustwarzen gucken durch 2 Öffnungen. Der Schritt wird von Strapsen eingerahmt. Sie haben eine angeschweißte Kapuze, die, wenn man sie überzieht das Gesicht halb verdeckt und hinten eine Öffnung für die Haare hat. Ich reiche Sylke eine rote Perücke. „Setz die bitte auf.“ Dann helfe ich ihr die Kapuze überzuziehen. Ordne ihre Haare auf ihren Schultern. Sie macht das Gleiche bei mir. Wir ziehen uns noch neue schwarze Nahtstrümpfe an, befestigen sie an den 8 Strapsen. Nun noch die Stiefel mit 12cm Absätzen anziehen. Dann stellen wir uns vor einen Spiegel. „Nun sag schon, was hast du vor?“ Ich erkläre es ihr und sehe wie sich Sylkes Lippen zu einem Grinsen verziehen. Sie wendet sich mir zu und sagt: „Ich verstehe. Das ist eine teuflische Idee.“ Ich grinse auch. „Na denn, auf geht’s.“ sage ich und gehe zu Maike und Frank.
Fortsetzung folgt.........
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Posted by Franny13 2 years ago  |  Categories: Fetish, Group Sex, Shemales  |  Views: 1029  |  
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