Categories
Sort By
Date
Languages
Search results
Die ängstliche reife Frau II

... Dich aber auch nackt sehen!" "Ich bin doch eine alte Frau, die magst Du doch bestimmt nicht gerne sehen." "Doch, klar, ... hab viel Zeit im Moment....Semesterferien..."

Wie ich aus der ängstliche, etwas prüden, reifen Ulla eine geile Ficksau mache, erfahrt ... ... Continue»
Posted by granny47 2 years ago  |  Categories: Anal, Hardcore, Mature  |  Views: 6801  |  
96%
  |  7

Die ängstliche reife Frau

Ich war 25, stand kurz vor meinem Abschluss als Dipl.-Ing. und genoss mein recht freies Leben. Meine Mutter hatte Geburtstag, es war ihr 55., und als braver Sohn fuhr ich mit meinem klapprigen Golf extra die 80 km nach Hause, um das Geburtstags-Kaffeetrinken über mich ergehen zu lassen.

Neben den Nachbarinnen und den Schwestern meiner Mutter war auch ihre beste Freundin Ulla anwesend. Sehr zu meiner Überraschung ohne ihren Mann, denn der war normalerweise immer dabei. Er war Bäcker und hatte immer früh Feierabend und konnte daher immer bei solchen Kaffeetrinken dabei sein. Ich erfuhr aber im Laufe des Nachmittags, dass er zur Kur war.
So lange wie ich mich für das weibliche Geschlecht interessierte, war ich irgendwie scharf auf diese Ulla. Sie war zwar etwas mollig, aber hatte ein hübsches Gesicht und herrlich große Titten. Dazu trug sie fast immer, wenn sie meine Mutter besuchte, einen Rock, so dass man ihre bestrumpften, wohlgeformten Beine sehen konnte. Allerdings war Ulla keine aufreizend gekleidete Frau, sondern eher konservativ. Ihr Mann war ein Geizhals, sehr prüde und spießig.

Als ich ca. 15 Jahre alt war, gab es einmal eine Situation mit Ulla, die mich jahrelang in meinen geilne Träumen begleitete.

Wir hatten in unserem Einfamilienhaus im Dachgeschoss die Schlafzimmer und ein Badezimmer. Das Wohn- und Esszimmer war im Erdgeschoss und dort war auch die Gästetoilette, so dass Gäste üblicherweise nicht nach oben kamen.

Ich wollte ausgehen und war daher am frühen Abend duschen. Da meine Mutter mit ihren Gästen unten war, hatte ich das Bad nicht abgeschlossen. Ich stand gerade nackt nach dem Duschen vor dem Spiegel, als plötzlich die Tür aufgeht. Ich drehte mich um und starrte in Ulla´s verwirrtes Gesicht. Die Gästetoilette war wohl besetzt, daher war sie einfach nach oben gegangen, da sie sich ja auskannte.

Nun stand ich nackt vor ihr und sie starrte auf meinen Schwanz, der nicht gerade mickrig ist. "Oh, Entschuldigung", stotterte sie etwas verdattert. "Hmmm, so einen jungen Mann, habe ich seid vielen Jahren nicht mehr gesehen", sagte sie anerkennend, was mich völlig überraschte. Aber dann drehte sie sich um, schloss die Tür und nichts weiter passierte. Ausser, dass ich nunmehr, wenn ich meinen Schwanz wichste, mir immer vorstellte, dass damals mehr passiert wäre.

So weit zur Vorgeschichte, nun zurück zu dem 55. Geburtstag meiner Mutter....

Nach dem Kaffeetrinken gab es natürlich auch Sekt und Wein und die Damen wurden immer lustiger. Ich konnte nichts trinken, da ich abends noch zurück zu meinem Studienort fahren wollte. Auch Ulla war ohne ihren Mann offensichtlich viel besser drauf als sonst und öffnete einen Knopf mehr an ihrer Bluse als üblich, so dass ihr üppiger Busen teilweise hervorblitzte.

Allerdings stand sie schon relativ früh auf und meinte, sie müsse jetzt leider gehen, da der letzte Bus bald führe. Meine Mutter wollte sie noch nicht gehen lassen und meinte zu mir: "Du kannst doch Ulla im Auto mitnehmen, wenn Du nachher nach Hause fährst, es ist doch nur ein kleiner Umweg." "Ja, klar", sagte ich, "kein Problem". "Oh, Du bist so ein Lieber" , sagte Ulla, "das ist prima, dann bleibe ich gern noch etwas".

So trank sie noch etwas mehr und irgendwann stieg sie etwas beschwipst in mein Auto. Während der Fahrt erzählte sie mir, dass sie es genossen hätte, mal ohne die Kontrolle ihres Mannes feiern zu können. Ihr Rock war hochgerutscht und während der Fahrt musste ich dauernd auf ihre Schenkel schauen.

Mir fiel die alte Geschichte im Bad wieder ein und ich wurde irre geil auf sie.

Wir kamen bei ihr an und sie bedankte sich bei mir fürs Mitnehmen. Beim Aussteigen sagte sie dann aber etwas verlegen: "Würde es Dir etwas ausmachen, kurz mit reinzukommen? Es ist ja niemand im Haus und ich habe Angst in das leere Haus zu kommen. Mein Mann ist ja zur Kur".

"Na klar, mach ich", antwortete ich und ging dann vor ihr ins Haus. "Ich weiß, es ist etwas peinlich, aber würdest Du bitte in jeden Raum schauen, dass sich dort niemand versteckt, sonst bekomme ich vor Angst kein Auge zu". "Kein Problem", sagte ich und schaute kurz in alle Räume, zuletzt in ihr Schlafzimmer. Auf dem Bett lag noch ein Slip und ein BH von ihr. Ich schaute wohl etwas zu lange dorthin. "Oh, wie peinlich", sagte sie und raffte die Wäsche schnell zusammen. "Nicht so peinlich, wie es mir damals war, als Du ins Bad kamst, als ich nackt da stand", rutschte es mir raus. "Daran erinnerst Du Dich noch?" "Ja, immer wieder", antworte ich. "Ich hoffe, es hat bei Dir kein Trauma ausgelöst", sagte sie. "Nein, keine Sorge, eher das Gegenteil....". "Wie meinst Du das"? "Um ehrlich zu sein, denke ich seid damals immer daran, wie es gewesen wäre, wenn dann mehr passiert wäre". "Mir mir alten Frau? Hättest Du das gewollt?" "Ja, sehr gerne sogar und ich würde es heute noch gerne wollen." Sie wurde rot und verlegen. "Das war der letzte Penis ausser dem meines Mannes, den ich seid damals real gesehen habe", sagte sie. "Seither träume ich davon." "Und ich träume davon Dich zu ficken", sagee ich und umarmte und küsste sie. Erst wollte sie sich wehren, aber dann ließ sie sich fallen.

Ich knetete beim Küssen ihren prallen Arsch und drückte sie an mich. Ich spürte ihre prallen Titten und mein Schwanz wurde prall und hart........


Ich hoffe, ich habe euch heiß auf die Fortsetzung gemacht.............. Continue»
Posted by granny47 2 years ago  |  Categories: Anal, Hardcore, Mature  |  Views: 9464  |  
88%
  |  11

Die geile Familie und die Gräfin wurde im Net

Jochen Freiberger saß nachdenklich auf dem Sofa. Immer wieder schweiften seine Gedanken zurück zum gestrigen Tag. Oberflächlich blätterte in einem Pornoheft, aber das was seinen ziemlich beachtlichen Schwanz anschwellen ließ, waren weniger die Bilder in dem Heft, als das Erlebnis von gestern, um welches

seine Gedanken immer wieder und wieder kreisten. So etwas erlebte man schließlich nicht alle Tage. Nicht einmal Jochen, der von sich behaupten konnte, dass er schon einiges erlebt hatte. Unwillkürlich und ohne darüber nachzudenken nahm er seinen mittlerweile halbsteifen Schwanz in die Hand und begann ihn zu

wichsen. Er merkte nicht einmal wie sich die Tür des Wohnzimmers öffnete. Erst als plötzlich die Stimme seiner Stieftochter erklang, kehrte er in die Gegenwart zurück. „Aber Jochen, was eine Verschwendung. Du willst es dir doch nicht etwa selbst besorgen und dein kleines Mädchen dabei zuschauen lassen. Das

wäre reichlich unfair. Ich wüsste da schon etwas besseres“. Schon hatte sich Gaby vor ihm hingekniet und stülpte ihre wollüstigen Lippen über seinen Knüppel. Jochen stöhnte kurz und unterdrückt auf, aber sofort entspannte er sich und genoss in vollen Zügen die fordernden und saugenden Lippenbewegungen

seiner Stieftochter. Die Achtzehnjährige hatte eine ganze Menge Erfahrung auf diesem Gebiet und vor allem wusste Sie genau, wie sie es anstellen musste, um Jochen so richtig auf Touren zu bringen. „Wo ist Deine Mutter?“ stöhnte Jochen und spürte, wie die Lippen seiner Stieftochter noch fordernder wurden. Ihre

Zunge kreiste um seine Eichel. Plötzlich fuhr sie mit Ihren Zähnen an der Unterseite seines Schwanzes entlang. Genau auf der Naht, und dann bis sie ihm zärtlich in seine Eichel. Jochen spürte, wie es in seinen Eiern zu brodeln begann und sich sein Samen langsam anstaute. Aber plötzlich und ohne Vorwarnung ließ

Gaby von seinem Schwanz ab. „Mutter ist entweder beim Arzt oder bei ihrem Masseur. Ich weiß im Moment nicht wonach ihr mehr ist. Entweder lässt sie sich von Dr. Hansen durchficken oder von ihrem Masseur die Möse wieder einmal so richtig ausschlecken. Sie hat sich heute morgen darüber beklagt, dass sie zur

Zeit etwas zu kurz kommt. Angeblich hättest du jetzt schon seit drei Tagen nicht mehr mit ihr gefickt, und Günther vernachlässigt sie im Moment auch etwas. Ich glaube, Günther hat eine neue Flamme aufgerissen, und zwar eine, die ganz schön etwas draufhat. Gestern hat er mich wieder einmal so richtig

durchgezogen. Und ich kann dir sagen, der hatte Techniken drauf da war ich vollkommen von den Socken. Jochen müsste unwillkürlich lachen. „Nun aber mal langsam Gaby. Ich weiß zwar, dass du mittlerweile auf diesem Gebiet einiges draufhast, aber mit deinen 18 Lenzen kannst du sicherlich immer noch etwas

dazulernen. Und das geht Günther nicht anders, er ist immerhin gerade mal zwei Monate älter als du.“ Jutta und ich haben euch zwar in den letzten sechs Monaten einiges beigebracht, aber gerade auf sexuellem Gebiet kann man immer noch etwas dazulernen. Das geht sogar Jutta und mir nicht anders. „Dass du

noch etwas dazulernst, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen“ erwiderte Gaby und wollte sich wieder über seinen Schwanz beugen, um das vorhin so abrupt unterbrochene Blaskonzert fortzusetzen. „Nein, leg dich aufs Sofa, ich will dich ficken“ sagte Jochen und zog seine Stieftochter neben sich. Ich muss jetzt

unbedingt einen wegstecken, sonst platzen meine Eier noch.

„Oh ja, nimm mich richtig ran“ stöhnte Gaby, als Jochen Ihren Minirock hochschob und den Hauch von Schlüpfer zur Seite schob, um die zarte Möse freizulegen. Die rasierte Votzengrotte glitzerte schon richtig vor Feuchtigkeit. „Meine kleine ist aber auch schon wieder ganz schön geil. Du tropfst ja fast. Hat es dir mein

Schwanz denn so angetan?“ fragte Jochen stöhnend und setze seinen mittlerweile voll ausgefahrenen Bolzen an die enge Votzenöffnung an. Fordernd hob ihm Gaby ihr Becken entgegen und mit einem Ruck jagte Jochen seinen Fickbolzen in die enge und feuchte Votze seiner Stieftochter. „Ja, fester. Jag ihn rein.

Fick mich richtig durch. Stoß fester zu. Ja, ja, fick mich. Fick mich.“ Gaby erwiderte seine Stöße und schob ihm ihr Becken immer heftiger entgegen. „Gib’s mir, ja, fester. Schieb ihn bis zur Gebärmutter. Ich bin ja so geil. “Jochen pumpte wie verrückt und schob dabei Gabys T-Shirt nach oben um sich um die Titten

seiner jungen Stieftochter zu kümmern. Gaby hatte wunderbare Titten. Genau die richtige Größe. Richtig straff und mit großen, dunkelbraunen Warzenhöfen, aus denen die Tittenwarzen hart und steif hervorragten. Jochen nahm die Warze der linken Brust in den Mund und begann daran zu saugen und zärtlich hinein zu

beißen. Gaby stöhnte auf und beschleunigte die Bewegungen Ihres Beckens noch. Ihre spitzen Fingernägel kratzen über seinen Rücken und gruben sich tief in sein Fleisch. Jochen spürte den Schmerz nicht. Er spürte nur, wie sich sein Saft in den Eiern ansammelte“. „Gib’s mir, spritz mir alles rein, ich brauche

deinen Saft. Pump mich voll. Spritz endlich ich halte es nicht mehr aus“ stöhnte Gaby voller Wollust. Mit einem letzen kräftigen Ruck jagte Jochen seinen Knüppel noch einmal bis zum Anschlag in die Möse seiner Stieftochter und spritze los. Er stöhnte wie ein brunftiger Hirsch und pumpte wie ein Wilder. „Ja, ja, ja.

Das ist so geil“ schrie Gaby auf, als es ihr fast im selben Moment kam. Es war ein Orgasmus wie ein Vulkanausbruch. Sie bäumte sich auf und grub ihre Fingernägel noch fester in Jochens Rücken. – Ihre Votzenmuskeln verengten sich rhythmisch und pressten sich so noch fester um Jochens Schwanz. Es war ein

irres Gefühl. So als wäre sein Schwanz in einer Melkmaschine die auch noch den letzen Tropfen Sahne aus ihm herauspressen wollte. Jochen dachte dass es ihm den Schwanz abquetschen würde und pumpte immer noch wie verrückt. Dann war auch der letzte Tropfen Ficksahne aus seinem Schwanz

herausgepresst und auch Gabys Bewegungen wurden ruhiger. Das rhythmische Zucken Ihrer Votzenmuskeln ließ nach und ihr Wimmern wurde leiser. „War das gut, stöhnte sie. Genau das was ich jetzt gebraucht habe. Du bist einfach der beste Ficker der Welt. Zumindest der beste, den ich bisher kennen gelernt

habe.“ Na ja, du hast zwar mittlerweile schon einige Erfahrung gesammelt, aber so viel doch nun auch wieder nicht, dass ich mir jetzt auf dieses Kompliment allzu viel einbilden könnte. Aber Spaß beiseite. Du bist auch nicht schlecht. Du hast in den letzen Monaten ganz schön was dazugelernt. Wer hat dir denn

beigebracht, deine Votzenmuskeln so meisterhaft zu beherrschen. Das machst du fast schon besser als Deine Mutter“. „Nun, Dr. Hansen hat da seine ganz besonderen Methoden, die Votzenmuskeln zu trainieren. Er hat mir extra ein Trainingsprogramm ausgearbeitet. Er sagte, die besten Schülerinnen von ihm

könnten mit ihren Votzenmuskeln einen Tischtennisball zerdrücken, und wenn ich fleißig üben würde, könnte ich das bis in zwei drei Monaten auch. Einmal die Woche muss ich hin, damit er meine Fortschritte überprüfen kann.“ „So wie du vorhin zugedrückt hast, wirst du wohl keine drei Monate mehr brauchen,“ meinte

Jochen lachend. „Ich glaubte fast, du wolltest mir meinem Schwanz zu Brei quetschen.“

Gaby sah auf die Uhr. „Mein Gott, schon fast fünf. Ich muss zu Bernhard. Er hat mir für Heute abend eine Überraschung versprochen. Du könntest mir beim Duschen helfen und mir den Rücken schrubben. Oder noch besser, wir duschen gemeinsam und dann schrubbe ich dir deinen auch gleich.“ „Gute Idee,“ sagte

Jochen und folgte Gaby zum Badezimmer. Gaby drehte die Dusche auf und stellte die Wassertemperatur ein. Als Jochen zu ihr unter die Dusche kam griff Sie sofort nach seinem Schwanz, der unter ihrer Berührung schon wieder steif zu werden begann. „Ich dachte du wolltest duschen und ich sollte dir den Rücken

schrubben“ sagte Jochen aber er griff seinerseits auch schon wieder an die reife Pflaume seiner Stieftochter. Gaby presste ihre herrlich festen Titten an ihn und gurrte leise: „Klar, aber ich glaube, ein paar Minuten haben wir noch Zeit.“ Mit diesen Worten begann sie seinen langsam anschwellenden Schwanz fester und

schneller zu wichsen. „Ich kann einfach nicht genug von Deinem Fickprügel bekommen. Irgendwie bin ich richtig süchtig danach. Seit du mich an meinem achtzehnten Geburtstag das erste mal gevögelt hast, komme ich davon nicht mehr los. Und Günther geht es mit Mutter ganz genauso. Ich glaube, wenn die Natur

ihm keine Grenzen setzen würde, würde er Jutta vierundzwanzig Stunden am Tag vögeln. Wenn ich dich nicht hätte, würde ich vollkommen zu kurz kommen. Mich fickt er höchstens noch zwei bis dreimal in der Woche, und das auch nur dann, wenn Mutter gerade nicht greifbar ist. Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich

dich habe. Bernhard ist zwar ein lieber Junge, aber doch noch reichlich unerfahren. „Er behandelt mich immer als wäre ich aus Zucker und würde zerbrechen, wenn er mich mal richtig hart ran nehmen würde. Er ist scheinbar einfach noch nicht so weit, dass er eine Frau mal so richtig durchfickt und nagelt. Er meint

immer das würde mir weh tun. Aber ich werde ihn schon noch so weit bringen. Einiges hat er ja jetzt schon gelernt.“ Jochen musste lachen, obwohl sein Schwanz unter den wichsenden Bewegungen von Gaby mittlerweile schon wieder zu seiner vollen Größe angeschwollen war. „Du redest, als hättest du auf dem

Gebiet des Fickens schon jahrzehntelange Erfahrung.“ Seine Hand fuhr zwischen den Schenkeln Gabys durch und sein Zeigefinger drückte vorsichtig gegen ihre Rosette. Gaby stöhnte sofort auf und presste ihre Hand noch fester um seinen Schwanz. Vorsichtig drückte Jochen den Zeigefinger in die enge

Arschöffnung von Gaby und begann mit Fickbewegungen in ihrem Anus. Gleichzeitig öffnete er mit der anderen Hand ihre Votze und begann damit, ihren Kitzler zu reiben und zu zwirbeln. Das war für Gaby zu viel des guten. Mit einem gurgelnden Schrei kam es ihr. Sie hatte einen so heftigen Orgasmus, dass sie

anfing zu zittern und weiche Knie bekam. Wenn Jochen Sie nicht gehalten hätte, wäre sie auf die Knie gefallen. Langsam ebbte ihr Orgasmus ab, obwohl der Votzenschleim noch immer aus ihrer Votze strömte. Sie rutschte langsam vor Jochen auf die Knie und nahm seinen prächtigen Fickprügel in ihren Mund.

Gleichzeitig revanchierte Sie sich und schob ihrerseits ihren Zeigefinger in Jochens Arschloch. Jetzt war Jochen an der Reihe aufzustöhnen und sich aufzubäumen. Gaby saugte wie eine Verrückte und gleichzeitig versetzte Sie ihren Finger in Jochens Arsch in kreisende Bewegungen. Jochen konnte es nicht mehr

zurückhalten. Mit einem unterdrückten Stöhnen spritze er seine Ladung in Gabys Mund, die sichtlich Mühe hatte, den ganzen Saft zu schlucken. Ein schmales Rinnsal lief aus ihrem Mundwinkel, obwohl sie schluckte wie verrückt. Mit Ihrem Zeigefinger drückte sie von innen auf den schmalen Grat zwischen Arsch und

Schwanz und regte damit Jochen noch zusätzlich an. Mit einem letzten zuckenden Stoß presste er die letzen Samentropfen aus seinem Schwanz und Gaby leckte sich genüsslich die Lippen, nachdem sie seinen Schwanz freigelassen hatte. Jetzt reicht es aber, sagte Sie, nachdem Sie sich einige Sekunden erholt

hatte. Sie reinigte sich schnell und verließ die Dusche.

„Hilfst du mir beim anziehen?“ fragte sie Jochen, während sie sich abtrocknete. Jochen folgte ihr ins Schlafzimmer. Gaby ging zum Wandschrank und verschwand. Jochen folgte ihr und sah, wie sie aus dem großen Fach mit der Reizwäsche ein schwarzes Korsett, einen im Schritt offenen Seidenschlüpfer sowie ein

paar schwarze Netzstrümpfe nahm. „Du scheinst ja einiges vorzuhaben mit deinem Bernhard,“ sagte Jochen als er ihr zum Ankleidetisch folgte. „Wenn du das anziehst, wird dem armen Jungen ja Angst und Bange.“ Das soll es ja auch“ erwiderte Gaby und legte gekonnt das Schnürkorsett an. „Hilf mir doch bitte mal

beim Schnüren,“ sagt Gaby, während sie ihm den Rücken zudrehte. „Richtig fest, damit es auch gut sitzt. Ja so ist es gut, danke.“ Ihre festen Titten wurden durch das Korsett noch etwas mehr nach oben gedrückt und ihre Tittenwarzen ragten hart und fest über dem Stoff ins Freie. Ihre Taille war so eng zusammen

geschnürt, dass Jochen sie fast mit seinen Händen umfassen konnte. Sie streifte den Seidenschlüpfer über und schob ihn so zurecht, dass ihre rasierte Futt vorwitzig aus dem Schlitz hervorlugte. Anschließend zog sie die Nahtstrümpfe an und Jochen half ihr dabei, sie an den Strumpfhaltern des Korsetts zu

befestigen. Gaby griff nach einem schwarzen Rock, der ihr bis fast zu den Knöcheln reichte. Sie schlüpfte hinein und erst jetzt sah Jochen, dass sie damit nicht allzu viel verhüllte. Gaby stand im Licht des Ankleidespiegels und Jochen konnte erkennen, dass der Rock zwar nicht ganz transparent aber immerhin doch

reichlich durchsichtig war. Wenn man genau schaute, konnte man sogar erkennen, dass Gaby Strümpfe unter dem Rock trug, und abgesehen davon war er an den Seiten bis zur Hüfte hoch geschlitzt. Bei jedem Schritt den Gaby machte, klaffte der Rock so weit auseinander, dass man über dem Rand der Strümpfe

die nackte Haut ihrer Oberschenkel sehen konnte. Als letztes nahm sie ein schwarzes Top aus dem Wäschefach. Es war vorne so tief eingeschnitten, dass man noch den Rand ihrer Warzenhöfe erkennen konnte und so eng, dass ihre harten Tittenwarzen sich wie Zäpfchen durch den Stoff durchdrückten. Alles in allem

sah Gaby so aufreizend aus, dass Jochens Schwanz trotz der beiden Nummern die er gerade geschoben hatte, schon wieder anfing sich zu regen. Als Gaby sich bückte, um nach den hochhackigen Pumps zu greifen, sah sie es und lachte trocken auf. „Du bekommst wohl nie genug. Aber jetzt ist wirklich keine Zeit

mehr,“ sagte sie, als Jochen ihr durch den Schlitz im Kleid zwischen ihre Beine fuhr und nach ihrer Votze suchte. „Ich muss mich beeilen, sonst wird Bernhard sauer. Du kannst es ja nachher Mutti mal wieder so richtig besorgen, sie wartet bestimmt schon darauf, von dir mal wieder so richtig durchgefickt zu werden.

Eigentlich müsste sie jeden Moment kommen und dann brauchst du Deine Kraft. Jutta Freiberger wimmerte vor Geilheit. Hans Bergen war einfach der beste Mösenlecker, den sie bisher kennen gelernt hatte. Er wusste ganz genau, wie er eine Votze zu lecken hatte, damit die Frau zu einem vor Geilheit wimmernden

und flehenden Bündel wurde. Seine ungemein flinke Zunge hatte ihm in Fachkreisen –weiblicher Patienten selbstverständlich- den Spitznamen KOLIBRI eingebracht. Und ähnlich wie der Flügelschlag eines Kolibris schnellte seine Zunge über den Kitzler von Jutta Freiberger. Jutta stöhnte und zuckte mit ihrem ganzen

Körper, als hätte sie epileptische Anfälle. Sie wurde zu einem hilflosen Wesen, das sich nur noch danach sehnte, endlich erlöst zu werden. Aber immer dann, wenn der Orgasmus wie eine Erlösung über sie hereinzubrechen schien, setzt Hans für einige Sekunden mit seiner Schleckerei aus und das Gefühl der

Anspannung wurde so für Jutta ständig größer. Sie glaubte fast den Verstand zu verlieren, als Hans seinen Kopf plötzlich aus ihren weit gespreizten Schenkeln nahm und sich wie ein Wilder auf ihre vollen, melonenförmigen Titten stürzte. Hemmungslos knetete er die wundervollen Titten und bis ihr in die vor Geilheit

prallen Tittenwarzen.

„Neeeeeiiiiiiin, schrie sie, hör nicht auf. Leck weiter, ich brauche deine Zunge, bitte hör nicht auf.“ Aber Hans verstand überhaupt nicht mehr was sie sagte. Das Lecken in ihrer vollfruchtigen, geilen Möse hatte ihn selbst so auf Touren gebracht, dass sein Schwanz kurz davor war einfach loszuspritzen. Er warf sich

herum, so dass sein Schwanz unmittelbar vor dem Gesicht Juttas zu liegen kam und er sich wieder oral mit ihrer klatschnassen Fickspalte beschäftigen konnte. Jutta verstand trotz ihrer überwältigenden Geilheit sofort und schnappte wie ein Fisch auf dem trockenen mit ihrem Mund nach dem prallen Fickprügel. Sofort

begann sie zu saugen als ginge es um ihr Leben. Hans grunzte nur auf und vergrub sein Gesicht wieder zwischen ihren Beinen. Der Votzensaft lief in Strömen aus dem prallen Fickloch und regte Hans nur noch zusätzlich an. Dieser herb-geile Geruch brachte ihn fast um den Verstand und so wie er sich noch kurz

zuvor in die Tittenwarzen verbissen hatte schlug er nun seine Zähne in die Votzenlappen dieser geilen Traumfrau. Jutta Freiberger war schon ein Glücksfall. Er hatte schon viele Nymphomaninnen in seiner Praxis als Masseur erlebt, aber Jutta war mit Sicherheit die Geilste von allen. Als er mit seinen Zähnen anfing den

prallen Kitzler von Jutta zu bearbeiten schrie sie plötzlich auf wie ein Tier. Es kam ihr mit einer so unbeschreiblichen Wucht, dass ein kleiner feiner Strahl Votzensaft aus ihrer Möse spritze. Und fast im gleichen Augenblick jagte auch Hans sein Sperma wie aus einer Hochdruckpistole in den gieren Schlund von Jutta.

Wie eine Verdurstende schluckte Jutta diese Riesenladung und griff nach seinem prallen Hodensack um ihn zu kneten. So als wollte sie auch den letzten Tropfen aus den Eiern herausquetschen um ja nichts zu verpassen, walkte sie seine Eier und saugte an dem Schwanz, der nichts von seiner Größe und Steifheit

eingebüßt hatte. Und bei allem dem zuckte sie immer noch wie eine Wahnsinnige. Die Orgasmuswellen ebbten schier überhaupt nicht mehr ab. Eine wahre Flut von Mösensaft lief ihr aus ihrer Votze und rann Hans über das Gesicht, das ebenfalls noch vor Geilheit verzerrt war. Jochen hatte das Abendbrot schon

vorbereitet als Jutta nach hause kam. „Hattest du einen schönen Tag?“ fragte er Jutta während des Essens? „Oh ja, das kann man wohl sagen. Ich war bei Hans in der Praxis. Wo sind eigentlich die Kinder?“ „Gaby ist zu Bernhard gefahren. Ich glaube sie hat heute abend einiges mit dem Jungen vor. Und Günther ist

wahrscheinlich noch bei Marlene. Er hat heute morgen etwas von Nachhilfe geredet.“ „Na mich würde nur interessieren wer wem Nachhilfe gibt, Günther Marlene im Ficken oder sie ihm in blasen? Das könnte er von mir genauso gut haben.“ „Übrigens, du wolltest mir doch von Deinem supergeilen Erlebnis erzählen,

das du gestern hattest!“ Fast automatisch wurde Jochens Schwanz wieder halbsteif, als er an dieses Erlebnis erinnert wurde. „Willst du alles wissen oder nur das wesentliche?“ fragte er lauernd. „Das wesentliche kann ich mir schon denken. Du hast die reife Anhalterin von Montag gefickt. Dass sie dich unheimlich

scharf gemacht hat, habe ich gleich gemerkt als du nach Hause gekommen bist. Das war ja schon fast wie eine Vergewaltigung so wie du im Treppenhaus über mich hergefallen bist. Also würden mich schon die Details interessieren.“ „Wie du meinst. Das ist allerdings eine etwas längere Geschichte, deshalb sollten

wir es uns bequem machen, während ich erzähle.“ Bei diesen Worten schob er Juttas Rock etwas hoch und griff ihr zwischen die Beine.

Da Jutta, seit sie vor etwa einem Jahr Ihre beiden Kinder in ihr Sexualleben einbezogen hatten, keine Schlüpfer mehr trug, spürte er sofort, dass ihre ebenfalls blankrasierte Votze schon klitschnass vor Erwartung des Kommenden war. Jochen war froh, dass sich Jutta der Meinung ihrer Tochter angeschlossen hatte,

dass erstens ein Schlüpfer nur ein unnötiges Hindernis beim spontanen Ficken war, und zweitens eine rasierte Möse auf Männer üblicherweise einen viel größeren Reiz ausübte. Rasierte Votzen lassen sich nun einmal besser und schöner lecken und außerdem ist es einfach ein reizvollerer Anblick, wenn die rosigen

Votzenlappen ohne verbergende Haare zwischen den Schenkeln einer Frau hervorschauen. Jutta verstand Jochens Hinweis sofort und begab sich zum Schlafzimmer. Schnell entledigte sie sich ihres Rockes und ihrer Bluse und legte sich, nun nur noch mit schwarzen Strümpfen, Strapsen und einer eleganten

Büstenhebe, die ihre vollen Titten noch voller und verführerischer wirken ließen auf das Bett. Auch Jochen zog in aller Eile Hemd und Hose aus und trug nur noch einen knappen Tanga, unter dem sich sein prächtiger und schon wieder halbsteifer Schwanz plastisch abzeichnete. „Nun fang schon endlich an und spann

mich nicht so auf die Folter“, sagte Jutta, während sie in der Nachttischschublade nach einem Vibrator fingerte und begann, sich damit zärtlich ihre Tittenwarzen zu verwöhnen. Jochens Augen bekamen einen träumerischen Glanz als seine Gedanken zum gestrigen Tag zurückwanderten. „Ich habe dir ja erzählt, dass

ich am Montag eine Anhalterin mitgenommen habe, die offensichtlich eine Autopanne hatte. Eigentlich habe ich mich gewundert, warum sie kein Taxi gerufen hat. Sie kann es sich mit Sicherheit leisten, denn der Wagen war nicht von schlechten Eltern. Ein Rolls Royce. Und so wie es ausgesehen hat mit allen

Schikanen. Ihren Chauffeur hatte sie zu Fuß zur nächsten Werkstatt geschickt um Hilfe zu holen, und weil sie es eilig hatte, sie sagte etwas von einer geschäftlichen Konferenz, versuchte sie in der Zwischenzeit per Anhalter weiterzukommen. Eigentlich wollte ich überhaupt nicht anhalten, aber irgendwie habe ich dann

doch gebremst und zurückgesetzt um sie zu fragen, ob ich irgendwie helfen kann. „Aber ja doch“ sagte sie, „fahren sie mich so schnell es geht zum Mulder-Zentrum.“ Schon saß sie auf dem Beifahrersitz und schaute mich herausfordernd an. „Was ist los? Zum Mulder-Zentrum aber bitte schnell. Ich habe es eilig.“ Sie

hatte irgend etwas magisches in ihrer Stimme, denn ohne irgend eine Antwort fuhr ich los. Irgendwie muss ich mächtig verdattert aus der Wäsche geschaut haben, denn sie sagte so etwas wie: „Sie scheinen ja total von der Rolle zu sein. Entschuldigen Sie bitte meinen scharfen Ton eben, ab ich habe es wirklich

furchtbar eilig. Wenn ich nicht in spätestens zwanzig Minuten im Mulder-Zentrum bin, geht mir ein Riesengeschäft durch die Lappen.“ Dann lachte sie mit ihrer glockenhellen Stimme auf und sagte: „Wenn wir es schaffen soll es nicht ihr Schaden sein.“ Als wir an einer roten Ampel anhalten mussten, schaute ich sie von

der Seite einmal etwas genauer an. Ich hatte sie ja bis auf den kurzen Augenblick am Straßenrand noch überhaupt nicht richtig betrachtet. Was ich sah gefiel mir ganz gut. Ich schätzte die Frau auf etwa Anfang 50. Sie war elegant aber nicht aufdringlich gekleidet. Ein beigefarbenes Kostüm mit einem etwa knielangen

Rock, eine weiße Spitzenbluse, schwarze Strumpfhose –zumindest dachte ich dass es eine Strumpfhose sei- und farblich passende Schuhe mit mittelhohen Absätzen. Dazu eine elegante Handtasche. Alles war genau aufeinander abgestimmt.

Sie hatte eine gute Figur, ich schätze Kleidergröße 38 bis 40 und einen recht ordentlichen Busen. „Wenn Sie genug gesehen haben, könnten Sie vielleicht weiterfahren, bevor es noch einmal rot wird“ sagte sie wiederum leicht auflachend. Den Rest der Fahrt schaute ich immer wieder aus den Augenwinkeln zu ihr

hinüber. Irgendwie sehr attraktiv. Obwohl nicht unbedingt mein Alter, zog ich sie in Gedanken aus. Ich stellte mir vor, dass sie mit blankem Busen und leicht geöffneten Schenkeln neben mir sitzt. Du kennst mich ja, das hat mich sofort geil gemacht und mein Jonny ist gewaltig angeschwollen. „Passen Sie auf, dass Sie

sich mit Ihrem Schwanz nicht im Lenkrad verfangen“ lachte sie zu mir rüber, „aber wir sind ja schon da.“ Ich habe vor dem Eingang des Mulder-Zentrums angehalten, bin wie in Trance ausgestiegen, und habe ihr die Wagentür geöffnet. „Ich glaube es ist besser, wenn Sie sich Ihre Belohnung bei mir Zuhause abholen.

Rufen Sie mich an.“ Mit diesen Worten ging sie zum Eingang. Plötzlich dreht sie sich um und sagte: „Ach ja, meine Telefonnummer! Wählen Sie einfach dreimal die Zahl, die man beim Ficken auch allgemein als Ausdruck für eine Europäische Fremdsprache benutzt. Und sagen Sie, Sie rufen wegen Ihrer Belohnung

an. Mein Mädchen wir Ihnen dann einen Termin geben.“ Und schon war sie durch den Eingang verschwunden. Ich habe ziemlich verdattert dagestanden. Das konnte ja wohl nicht wahr sein. Diese Frau schien mir nicht nur sehr attraktiv, sondern auch sehr aufgeschlossen zu sein. Erst langsam fing ich wieder an klar zu

denken. Dreimal die Zahl die man für eine europäische Fremdsprache beim Ficken verwendet? Sie meinte doch nicht etwa französisch? Aber klar doch, französisch. Dreimal die 69 wahrscheinlich. Ich stieg wieder ein und fuhr los. Insgeheim war ich schon fest davon überzeugt, dass ich versuchen würde sie

anzurufen. Ich musste einfach wissen, ob sie wirklich so locker war wie sie sich gegeben hat. Ich fuhr ins Büro und erledigte noch ein paar dringende Vorgänge. Aber irgendwie war ich mit meinen Gedanken nicht bei der Sache. Ständig ging mir die Telefonnummer 69 69 69 durch den Kopf. Ich ertappte mich immer

häufiger dabei, wie ich sehnsüchtig zum Telefon schaute. Ob sie wohl schon Zuhause ist, ob sie auf meinen Anruf wartet? Und wenn sie sich nur einen Scherz mit mir erlaubt hat? Irgendwann habe ich es einfach nicht mehr ausgehalten. Ich nahm den Hörer in die Hand und wählte dreimal die 69. Tatsächlich klingelte es

am anderen Ende der Leitung. Nach dreimaligem klingeln meldete sich eine freundlich Stimme: „Schloss Kammerhoff, Privatsekretärin der Gräfin Kammerhoff. Was kann ich für sie tun?“ Ich glaubte mich verhört zu haben. Gräfin Kammerhoff? Das konnte doch wohl nicht wahr sein. Der Name kam mir bekannt vor. Ich

glaube, vor etwa einem Jahr stand etwas in der Presse, dass Graf Kammerhoff tödlich verunglückt sei und seiner Frau ein riesiges Vermögen hinterlassen hatte. Das konnte doch unmöglich die Frau sein, die ich als Anhalterin mitgenommen hatte. Aber anderseits, der Rolls Royce, Chauffeur, Mulder-Zentrum. Ich

glaubte mich erinnern zu können, dass zum Erbe des Grafen auch die Mulder-Industriewerke gehörten. Also fing ich mich wieder und sagte, ich rufe wegen der Belohnung an. „Ach, Sie sind das! Ja, die Frau Gräfin hat mich informiert, dass sie sich wahrscheinlich heute noch melden würden. Könnten Sie es vielleicht

ermöglichen morgen hier vorbeizukommen? Sie kennen ja wahrscheinlich Schloss Kammerhoff. Sagen wir so gegen 10 Uhr morgen vormittag? Ja das wäre schön. Und nehmen Sie sich bitte, wenn möglich, für den Rest des Tages nichts vor. Ich glaube Frau Gräfin würde sich freuen, wenn Sie viel Zeit mitbringen

würden.“ Immer noch total verwirrt sagte ich zu. Gestern morgen konnte ich es dann kaum erwarten bis es endlich so weit war. Im Büro war ich so unkonzentriert, dass ich Sigrid zur Begrüßung nicht einmal an die Votze gefasst habe.

Ich habe mir ein paar offene Vorgänge angeschaut, aber ich merkte sehr schnell, dass es keinen Wert hat. Um halb zehn fuhr ich dann los zu Schloss. Pünktlich um zehn Uhr läutete ich an der Haustür und schon Sekunden später wurde geöffnet. Vor mir stand eine Hausangestellte, die mich freundlich anlächelte und

sagte: „Einen schönen guten Tag wünsche ich. Sie müssen Herr Freiberger sein. Wenn Sie mir bitte folgen wollen. Frau Gräfin wird sie in wenigen Minuten empfangen. Darf ich sie in den Besuchersalon führen?“ Sie drehte sich um und ging mit schwingenden Hüften vor mir her. Dabei hatte ich ausreichend Zeit, ihre

tadellose Figur und ihre hinreißenden Beine zu bewundern. Sie trug einen wirklich extrem kurzen Minirock, und mehrmals glaubte ich, dass ich ein Stück blanken Oberschenkel gesehen hätte. Aber das hätte ja bedeutet, dass dieses schöne Geschöpf Strümpfe trug. Sofort regte sich in meiner Hose wieder etwas. Im

Salon, der riesige Ausmaße hat, setzte ich mich in einen bequemen Sessel. „Darf ich Ihnen etwas anbieten? Einen Kaffee? Oder Tee? Oder lieber einen Cognac?“ flötete die Kleine und lächelte mich unschuldig an. „Kaffee“, antwortete ich und es viel mir schwer, meinen Blick von ihren Beinen loszureißen. Kaum eine

Minute später stand eine duftende Tasse Kaffe vor mir auf dem Tisch. „Wenn ich sonst noch etwas für Sie tun kann, sagen Sie es bitte. Frau Gräfin hat mir aufgetragen, Ihnen jeden, aber auch wirklich jeden Wunsch zu erfüllen. Was auch immer es sein sollte. Sie brauchen es nur zu sagen. Wie gesagt, was auch immer

es sein sollte, ich stehe zu Ihrer Verfügung.“ Dabei lächelte sie mich richtig auffordernd an. Ich glaubte nicht richtig zu hören. Ich hatte den unbestimmten Verdacht dass dies ein ganz besonders aufregender Tag werden könnte. Um die Probe aufs Exempel zu machen startete ich einen Versuchsballon. „Nun wenn das

so ist, du könntest mir eigentlich einen blasen, sagte ich mit doch etwas belegter Stimme“. „Aber gerne!“ flötete sie und ehe ich mich versah, kniete sie vor meinem Sessel und fingerte an meinem Hosenladen herum. Ich dachte einen Moment wirklich, dass ich das alles nur träume, aber in Sekundenschnelle hatte sie

meinen Hosenstall geöffnet und meinen mittlerweile vollkommen steifen Schwanz hervorgeholt. „Oh ist der toll!“ entfuhr es ihr und schon hatte sie ihre vollen Lippen über meine Eichel gestülpt und fing an zärtlich zu saugen. Mit einer Hand knetete sie sanft meine Eier und mit der anderen fuhr sie mir unter das Hemd

und kraulte meine Brusthaare. Ich fuhr ihr mit einer Hand unter die Bluse und stellte fest, dass sie keinen Büstenhalter trug. Ich spürte eine kleine, feste Brust in meiner Hand und merkte dass ihre Tittenwarze fest und hart wie ein Kirschkern war. Vorsichtig zwickte ich in die Tittenwarze, was sie mit einem leisen

aufstöhnen quittierte, ohne ihre Lippen auch nur den Bruchteil einer Sekunde von meinem Schwanz zu lösen. Ihre Bemühungen wurden immer intensiver und ich spürte, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde, bis meine Ladung herausspritzen würde. Sie schien das ebenfalls zu fühlen und knetete meine Eier

fester so als wollte sie den Samenfluss beschleunigen. Das war zuviel für mich. Bevor ich etwas sagen oder gar unternehmen konnte, spritzte ich auch schon los. Die Kleine schluckte so heftig sie nur konnte, aber trotzdem lief ihr ein kleiner Faden Sperma aus dem Mundwinkel. Sie saugte und saugte und knetete

meine Eier immer intensiver um auch wirklich den letzten Tropfen aus meinem Schwanz herauszusaugen. Als endlich nichts mehr kam, lies sie meinen Schwanz los und schaute mich mit glänzenden Augen von unten an. „Aber der ist ja immer noch ganz steif!“ sagte sie mit leichtem Erstaunen. „Ja schon, aber das

werden wir gleich ändern,“ antwortete ich.

„Komm leg dich hier in den Sessel, jetzt will ich es die einmal so richtig besorgen“. Wortlos gehorchte Sie und setzte sich in den Sessel. Ich stellte mich vor sie und legte ihre Beine links und rechts über die Sessellehne, so dass sie richtig schön geil gespreizt waren. Dabei rutschte ihr kurzer Minirock automatisch

nach oben, und machte ihren schwarzen Schlüpfer frei. Ich griff ihr zwischen die Beine und schob den Schlüpfer zur Seite. Erst wusste ich gar nicht recht was los war aber als sie plötzlich leise zu lachen anfing, wurde mir bewusst was ich da sah. Die Kleine hatte Ringe in den Votzenlappen und an diesen Ringen war

ein Vorhängeschloss angebracht. „Wenn Sie mich ficken wollen, dann müssen sie mich in den Arsch ficken, Herr Freiberger“ sagte sie und lachte immer noch leise. „Für das Schloss habe ich leider keine Schlüssel, den hat die Frau Gräfin. Ich glaube, wenn sie geahnt hätte, was Sie für ein Stehvermögen haben, hätte

Sie vorher aufgeschlossen.“ Sprach’s, rutschte mit ihrem Arsch in dem Sessel weiter nach vorne und zog ihre Knie nach hinten, so dass sie fast links und rechts neben ihrem Kopf lagen. Dadurch lag ihre zarte rosa Rosette vollkommen frei und offen vor mir. Dieser Anblick machte mich so geil, dass ich wie ein Wilder

über sie herfiel und meinen Schwengel mit einem brutalen Ruck in ihren Arsch hineinschob. Das war mit Sicherheit nicht der erste Arschfick, den die Kleine erlebte, denn nach einem nur sehr leichten Widerstand hatte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arsch untergebracht. Die Kleine stöhnte auf und

schob mir ihren Arsch noch weiter entgegen. Ich war wie ein Verrückter am Pumpen und hämmerte meinen Schwanz immer wieder mit voller Wucht in ihren Arsch. Meine Eier klatschten gegen ihren festen Arsch und meine Hände kneteten ihre kleinen und festen Titten als wäre es Hefeteig aus dem ich eine Pizza

zubereiten wollte. Sie stöhnte laut und ungehemmt auf und krallte ihre langen Fingernägel in meinen Rücken. Plötzlich fing sie an, mit ihrem Schließmuskel meinen Schwanz in Intervallen regelrecht zusammenzupressen. Gleichzeitig wanderte eine ihre Hände zu meinem Arsch und als sie gefunden hatte wonach sie

scheinbar suchte schob sie mir ihren Mittelfinger in meine Rosette und fing mit heftigen Fickbewegungen in meinem Arsch an. Mit der anderen Hand fuhr sie mir von hinten zwischen die Beine und begann meinen Sack im Rhythmus der Zuckungen ihres Schließmuskels zu kneten. Ich hämmerte meinen Schwanz

immer heftiger in ihren Arsch und spürte, wie bei jedem Stoß das Vorhängeschloss an ihrer Votze gegen meinen Körper schlug. Plötzlich und ohne jede Vorwarnung schoss die nächste Ladung Sperma aus meinem Schwanz in ihren Darm. Mein Orgasmus war so heftig, dass sich meine Hände wie in einem Krampf

um ihre Titten schlossen und sie brutal zusammenquetschten. Sie stöhnte ebenfalls laut auf und schrie in voller Lautstärke: „ Ja, ja pump mich voll. Gib mir deinen Saft. Oh ist das geil. Bitte hör nicht auf. Spritz mir deinen geilen Saft in meinen Arsch. Oh ja, ist das geil.“ Ich spürte wie die letzen Tropfen Sperma aus

meinem Schwanz hervorquollen und zog meinen Schwanz langsam zurück. Glücklich und zufrieden lag die Kleine im Sessel. Ein dünner Faden Sperma lief ihr aus der Rosette und rann langsam in ihrer Arschkimme entlang. „Das war sehr gut. Genau das habe ich jetzt gebraucht. Vielen Dank Herr Freiberger!“ hauchte

sie total außer Atem. Sie stand auf und richtete sich ihre doch ziemlich zerzauste Kleidung. „Darf ich Ihnen jetzt etwas zur Erfrischung bringen?“ fragte sie und lächelte dabei als sei in den letzten Minuten absolut nichts geschehen. „Ein Cognac wäre jetzt sicher nicht verkehrt, antwortete ich“. Als sie sich umdrehte um

aus der offensichtlich gut sortierten Bar einen Drink zu holen, wurde sie plötzlich steif und fing leicht an zu zucken. „Oh, das tut mir leid Herr Freiberger, aber die Frau Gräfin möchte Sie jetzt empfangen.“ Ich wunderte mich, woher sie das wusste, denn ich hatte weder etwas gehört, noch etwas gesehen, das darauf

schließen ließ, dass die Gräfin gerufen hätte.

„Wenn Sie mir bitte folgen wollen?“ Ohne etwas weiteres zu sagen drehte sie sich um und verließ den Raum. Ich folgte ihr, ziemlich gespannt, was mich bei der Frau Gräfin wohl erwarten würde. Sie führte mich in den ersten Stock und klopfte leise an einer Tür. „Frau Gräfin, der Herr Freiberger ist hier.“ „Ach, schön

dass Sie kommen konnten“, sagte die Frau Gräfin, als ich in den riesigen Salon eingetreten war. Das war sie zweifellos, auch wenn sie vollkommen anders aussah, als ich sie mir nach unserer ersten Begegnung vorgestellt hatte. Ich hatte eine vornehme Dame in eleganter Kleidung erwartet. Aber vor mir stand ein

wahrer Vamp. Sie trug ein schwarzes, knöchellanges Kleid, das an der Seite fast bis zur Hüfte hoch geschlitzt war. Der Ausschnitt reichte fast bis zum Bauchnabel und ließ links und rechts einen großen Teil ihrer festen Titten erkennen. Selbstverständlich trug sie keinen Büstenhalter, das wäre bei diesem Kleid

unmöglich gewesen. Ihr dunkles Haar war zu einem strengen Knoten gebunden, was ihr fast klassisch schönes Gesicht wunderbar zur Geltung brachte. Sie war dezent, aber wirkungsvoll geschminkt. Ihr Gesicht wurde von einem kirschrot geschminkten Mund beherrscht, der leicht spöttisch verzogen war. „Ich hoffe,

Sie kriegen sich wieder ein, bevor sich Ihr Kiefer ausrenkt. Einen schönen guten Tag wünsche ich Ihnen. Ich hoffe, Sie mussten nicht zu lange warten, aber Yvonne hat Ihnen die Wartezeit hoffentlich etwas verkürzt. Danke Yvonne, wenn ich dich brauche rufe ich. Aber nehmen Sie doch Platz Herr Freiberger. Darf ich

Ihnen etwas anbieten. Einen Drink vielleicht?“ Einen Cognac könnte ich jetzt vertragen, aber einen doppelten bitte. „Na so was, ich will doch nicht hoffen, dass Yvonne Sie geschafft hat. Dann hätte ich mich aber in Ihrem Stehvermögen getäuscht.“ „Nun, Sie scheinen ja ganz bestimmte Dinge von mir zu erwarten.

Hoffentlich kann ich dem gerecht werden „ versuchte ich meine Verblüffung über ihr Auftreten zu überspielen. Das schien sie allerdings zu amüsieren und sie steigerte mit ihrer Antwort meine gerade halbwegs überwundene Verblüffung noch weiter. Dass sie in bezug auf sexuelle Dinge scheinbar recht freizügig

dachte, konnte man ja dem Empfang durch ihr Hausmädchen und ihrem Aufzug noch relativ schnell entnehmen. Aber mit Ihrer Antwort: „Ja aber klar doch, zumindest einen ordentlichen Fick, der dem was Sie bei Yvonne gezeigt haben in nichts nachsteht“, bestätigte sie diesen Eindruck mit kaum zu überbietender

Deutlichkeit. „Bei diesen offenen und unverblümten Worten fiel mir die Kinnlade scheinbar vollends nach unten. Ich war einfach nicht mehr in der Lage, irgend etwas zu antworten, und das, obwohl ich ja sonst –wie du genau weißt- nicht leicht die Worte verliere.“ „Jetzt glotze nicht so blöde aus der Wäsche. Gestern in

Deinem Wagen hättest du mich doch am liebsten ausgezogen. Deine Hose muss ja wohl einen verstärkten Reißverschluss am Hosenladen haben, sonst wäre dir Dein Schwanz doch glatt herausgesprungen. Ich hatte den Eindruck, dass du schon seit Wochen nicht mehr gefickt hast, und wenn ich etwas mehr Zeit

gehabt hätte, hätte ich dir bereits gestern Deinen Jonny ausgepackt und mir angeschaut was Du wohl so zu bieten hast.“ Mit diesen Worten stellte sie den doppelten Cognac den sie zwischenzeitlich eingeschenkt hatte neben mit auf einen kleinen Beistelltisch und griff mir vollkommen ungeniert zwischen die Beine.

„Jetzt wollen wir doch mal sehen, was mir gestern entgangen ist. Das fühlt sich ja schon mal nicht schlecht an. Jetzt kann ich auch den zufriedenen Gesichtsausdruck von Yvonne verstehen. Wenn ihre Votze nicht abgeschlossen wäre hätte sie dich wohl vollkommen leer gesaugt. Aber so glaube ich, dass für mich

auch noch genügend übrig geblieben ist.“ Mit flinken Fingern öffnete Sie meinen Reisverschluss und fummelte meinen Schwanz heraus. „Na wer sagt’s denn. Das sieht ja besser aus als ich dachte. Damit kann man ja richtig was anfangen. Da hast du aber Yvonnes Hintereingang ganz schön was zugemutet. Aber

Yvonne ist ja gut belastbar.“ Langsam begann Sie, mir mein Hemd aufzuknöpfen und es über meine Schultern abzustreifen.

„Du hast einen schönen Körper. Und einen ganz besonders schönen Schwanz. Komm, fick mich. Ich brauche jetzt erst mal einen richtig wilden und geilen Fick. Deine Nummer mit Yvonne hat mich richtig scharfgemacht.“ Sie streifte ihr Kleid von den Schultern und stand nur noch mit Strümpfen, Strapsen und einem

Hauch von Schlüpfer bekleidet vor mir. Ihre vollen Titten hingen leicht nach unten, aber das war nicht sehr verwunderlich. Sie hatte schon ordentliche Geräte. Aus ihren Tittenwarzen die so groß wie Fünfmarkstücke waren, standen die harten Nippel wie kleine Bohnen hervor. Jetzt wollte ich wissen, wie weit sie gehen

würde. Ich stürzte mich auf sie und zerriss ihren Minislip. Dabei kann ein sauber ausrasiertes dunkelblondes Dreieck zum Vorschein, aus dem zwei dunkelrote Votzenlappen ganz deutlich hervorragten. Ich drückte sie in den Sessel, zog ihre Beine auseinander und legte sie links und rechts über die Sessellehne. Ihre

blutgefüllten Votzenlappen klafften auseinander und gaben den Blick auf ihren Votzeeingang frei. Ihr Kitzler war angeschwollen und ebenfalls blutrot gefärbt. Einige Tropfen ihres Votzenschleimes liefen aus ihrer Votze. Ohne noch lange zu zögern beugte ich mich über sie, setzte meinen Fickbolzen an ihrer Votze an

und mit einem harten Ruck schob ich meinen Prügel bis zum Anschlag in ihre nasse Votze. Sie stöhnte auf, verschlang ihre Beine hinter meinem Arsch und krallte ihre langen, manikürten Fingernägel in meinen Rücken. Sofort begann ich wie ein Wilder zuzustoßen und sie erwiderte meine Stöße mit einer wahren

Inbrunst. „Das ist gut. Genau das brauche ich jetzt. Ja komm, nagele mich richtig durch. Gib mir den steifen Fickbolzen. Los, stoß zu. Fester, fester. Gib alles. Ich brauche es so sehr. Fick mich richtig fest und tief. Wunderbar. Stoß noch fester zu.“ Sie zuckte wie besessen und ich rammelte wie ein Wilder. Mein

Fickbolzen fuhr in ihrer Votze ein und aus. Bei jedem Stoß hörte man ein schmatzendes und saugendes Geräusch aus ihrer Votze. Sie lief schier über, soviel Votzensaft produzierte sie. Aber auch ich war mittlerweile wieder so geil. dass ich es schier nicht mehr aushalten konnte. Ich fühlte ganz deutlich, wie sich die

Säfte in meinem Sack sammelten und konnte mir ausrechnen, dass es nur noch Sekunden dauern würde, bis ich losspritzte. Da ich diesen Fick noch etwas auskosten wollte, versuchte ich meinen Schwanz aus der Votze zurückzuziehen, um mich etwas abzukühlen. Aber es war zu spät. In dem Moment, als mein

Schwanz aus der nassen Votze herausrutschte, kam es mir ohne dass ich es wollte. Ich spritzte meine Ladung auf den makellosen, vermutlich vom regelmäßigen Sonnenbaden gleichmäßig gebräunten Bauch. Sofort merkte ich, dass es ihr noch nicht gekommen war, aber dass Sie nur noch wenige Augenblicke von

einem Orgasmus entfernt war. Ich rutschte blitzschnell nach unten und vergrub meinen Kopf zwischen ihren wild zuckenden Schenkeln. Meine Zunge schnellte hervor wie die einer Schlange und ich leckte ihre feuchte Votze, als würde mein Leben davon abhängen. Sie schlang ihre Beine um meinen Hals als wollte sie

mich erwürgen und fing plötzlich regelrecht an zu grunzen. Von einem Moment auf den anderen bäumte sie sich auf und zuckte als würde sie auf einem elektrischen Stuhl sitzen. Es dauerte mindestens 2 bis 3 Minuten, bis sich ihre Beinklammer um meinen Kopf wieder löste. Wir keuchten beide wie ein Marathonläufer

direkt nach der Ziellinie. „Für den Anfang war das ja nicht schlecht, keuchte sie nach einigen Augenblicken. Aber jetzt sollten wir den Cognac trinken, sonst verdunstet er noch.“ Sie reichte mir mein Glas und stieß mit mir an. „Auf einen guten Fick, und darauf, dass hoffentlich noch viele davon folgen mögen.“ Mit einem

Ruck leerte sie ihr Glas und ich tat es ihr nach. „Ich heiße Eleonore, aber meine Freunde – und dazu zähle ich dich nach diesem Fick auch- nennen mich Leo. Wenn meine Auskünfte stimmen, heißt du Jochen. Ich denke mir einmal, dass du etwas überrascht über den Empfang hier bist, aber es ist so, dass ich eine

unheilbare Nymphomanin bin, und seit mein Mann verstorben ist, brauche ich es einfach noch mehr als früher. Ich hoffe aber, dass es dir trotzdem gefallen hat, und wenn du Lust hast, würde ich dir gerne noch etwas mehr erzählen. Denn was Du zu bieten hast gefällt mir auf jeden Fall ganz ausgezeichnet. „

Mit einem verschmitzten Lächeln deutete sie auf meinen immer noch etwa halbsteifen Schwanz, der zwischen meinen Schenkeln baumelte. „Ich würde dich gerne in alle Geheimnisse von Schloss Kammerhoff einweisen. Mein Mann war sexuell unersättlich und ich habe das vermutlich von ihm übernommen. Vor

unserer Ehe war ich nämlich eigentlich eher schüchtern und zurückhaltend. Worte wie ficken, durchziehen, Votze oder Schwanz währen mir wahrscheinlich nie über die Lippen gekommen. Wenn meine Eltern noch leben würden und mich so reden hören könnten, würden sie vermutlich spätestens in diesem

Augenblick beide einen Herzschlag erleiden.“ „Hier im Schloss ist fast alles auf die Befriedigung meiner sexuellen Bedürfnisse ausgerichtet. Du hast dich sicherlich gewundert, woher Yvonne wusste, dass sie dich zu mit führen soll. Im Prinzip ist das ganz einfach. Sie hat nicht nur eine abgeschlossene Votze –mit

ihrem Einverständnis selbstverständlich-, sondern auch eine Vibrationskugel in der Votze, die ich mit einer kleinen Fernbedienung von jedem Raum des Schlosses aus aktivieren kann. So rufe ich mein gesamtes Personal zu mir. Jeder und jede meiner Angestellten – insgesamt 27 Frauen im Alter zwischen 17 und 72

Jahren und 23 Männer von 23 bis 61- trägt einen solchen Vibrationsgegenstand. Die Frauen in ihren Votzen, die Männer an ihren Eiern befestigt. Und bei allen Frauen ist die Votze durch ein Vorhängeschloss gesichert. Dadurch brauchen sie immer meine Genehmigung, wenn sie sich ficken lassen wollen. Ich habe

selbstverständlich nichts dagegen, aber ich habe dadurch immer die Möglichkeit, meine eigenen Bedürfnisse auch zu befriedigen.“ „Du siehst, ich bin eine ziemlich egoistische Person. Aber damit muss sich mein Personal abfinden. Jeder meiner Beschäftigten bezieht ein mehr als großzügiges Gehalt, und dafür

haben sie sich mir absolut unterzuordnen. Es ist quasi eine Form von Sklavenhaltung, wobei sie sich allerdings freiwillig in das Sklavenverhältnis begeben und selbstverständlich jederzeit auch kündigen können. Das kommt allerdings so gut wie nie vor. Ich wähle sehr sorgfältig aus und habe in vielen führenden

Sexclubs meine „Personalagenten“ sitzen, die entsprechende geeignete Personen für mich finden und bei Bedarf anwerben. Mein gesamtes Personal ist mir absolut hörig. Und alle kennen fast keine, einige tatsächlich absolut keine sexuellen Tabus. Es gibt keine sexuelle Praxis die ich, wenn mir oder einem meiner

Gäste danach ist, nicht ausüben könnte. Das fängt beim heimlichen Beobachten an und hört bei Natursekt und Kaviar noch lange nicht auf.“ Ich war absolut von den Socken. Das waren Enthüllungen, die ich mir in meiner ausschweifendsten Fantasie nicht hätte vorstellen können. Ausgerechnet ein Schloss, und dann

auch noch Schloss Kammerhoff, das man sich als Normalbürger immer als Hort der absoluten Biederkeit vorstellt. Und diese Worte aus dem Mund einer Frau zu hören, die so im Licht der Öffentlichkeit steht wie die Gräfin Kammerhoff war der Hammer schlechthin. Sie wollen damit sagen, dass sie sich hier jeden

sexuellen Wunsch erfüllen können, fragte ich immer noch ungläubig? Erstens sollst du mich Leo nennen, und zweitens hast du nur teilweise recht. Nicht nur ich kann mir hier jeden sexuellen Wunsch erfüllen, sondern auch alle meine Gäste. Und du kannst mir glauben, dass ich hier viele Gäste habe. Und vor allem

hochrangige Gäste. Du kannst dir vermutlich kaum vorstellen, wie exzessiv manche Politiker oder Personen aus den höchsten Kreisen der Wirtschaft sein können. „Sollen wir einmal einen kleinen Rundblick wagen?“ fragte sie mich und klappte die Platte eines kleinen Tisches zur Seite. Darunter kam ein Schaltpult mit

einer wahrhaft verwirrenden Anzahl von Schaltern, Knöpfen und Kontrollleuchten zutage. Von hier aus kann ich beispielsweise jeden Raum im Schloss aus so gut wie jeder nur denkbaren Perspektive beobachten. „Es gibt im gesamten Gebäude nicht einen einzigen Raum, noch nicht einmal eine Toilette oder einen

Abstellraum, in dem nicht mehrere Kameras angebracht sind. Hier im Salon zum Beispiel sind alleine 10 Kameras vorhanden.“ Ich schaute mich suchend um, konnte aber beim besten willen nirgendwo eine Kamera erkennen. „Es sind selbstverständlich die besten und kleinsten Videokameras die überhaupt zu haben

sind. Sie werden von einer Gesellschaft hergestellt, die zu meinem Industriekonzern gehört und die überwiegend für Namhafte Detekteien, Großunternehmen aber auch für viele Geheimdienste in aller Welt arbeitet. Die Firma I. S. T. – Internationale Sicherheitstechnik hat einen ausgezeichneten Ruf in diesen Dingen.

Nicht umsonst ist sie Weltmarktführer was Überwachungs- und Abhörtechnik betrifft. Die Kameras sind nahezu unsichtbar angebracht, denn obwohl natürlich mein gesamtes Personal darüber informiert ist, hemmt es doch wesentlich mehr bei sexuellen Betätigungen, wenn man immer irgend eine Kamera sehen kann

und daran erinnert wird, dass man möglicherweise gerade jetzt von irgendjemandem beobachtet wird.“

„Wollen wir doch einmal sehen, was im Moment zu sehen ist“. Sie betätigte einen Drehschalter und an der rückwärtigen Seite des Salons glitt nahezu geräuschlos ein Bücherregal zur Seite und gab dem Blick auf 12 Großbildfernseher frei die neben- und untereinander angebracht waren. „Simone und Claudia müssten

jetzt eigentlich aktiv sein, die beiden haben nämlich vor ungefähr einer Stunde die Schlüssel für ihre Votzenschlösser abgeholt.“ Sie betätigte einige weitere Schalter und augenblicklich gaben 6 der Bildschirme ein gestochen scharfes Bild eines Raumes wieder, der wie ein Schlafzimmer aussah. Das ist das Zimmer

von Simone, erklärte Leo und die dralle Blonde mit den größten Titten, das ist sie. Das schlanke schwarzhaarige Mädchen ist Claudia. Sie ist ein richtiges Juwel. Absolut devot und masochistisch veranlagt. Bei ihr gibt es wirklich fast nichts, was sie nicht mit sich machen lässt. Claudia lag mit weit von sich gestreckten

Armen und gespreizten Schenkeln auf einem riesigen französischen Bett. Die Hand und Fußgelenke waren an den metallenen Bettpfosten angebunden. Die Kamera zoomte das Mädchen näher heran und gab den Blick auf eine teilrasierte Votze frei, die durch die extrem weit gespreizten Schenkel vollkommen offen

auf dem Bildschirm zusehen war. Sogar dass sie vor Geilheit bereits vollkommen nass war, blieb dem unerbittlichen Auge der Kamera nicht verborgen. Das Bild schwenkte nach oben und verharrte auf den für die schlanke Figur des Mädchens erstaunlich großen Titten. Simone hatte beide Titten mit einem dicken

weißen Seil so kunstvoll abgebunden, dass die wenigen Quadratzentimeter die rund um die dunklen Tittenwarzen noch sichtbar waren von dem abgeschnürten Blut dunkelrot glänzten. Im Moment war sie damit beschäftigt, an der linken Tittenwarze eine Metallklammer anzubringen. „So du Miststück“, hörte man

Simones etwas rauchige Stimme aus ebenfalls nicht erkennbaren Lautsprechern im Salon, und ich war eigentlich schon nicht mehr erstaunt, dass neben der optischen auch eine akustische Beobachtung der beiden möglich war. Die Klammer musste wirklich schmerzhaft in die Tittenwarze zwicken, denn Claudia konnte

ein lautes Aufstöhnen nicht unterdrücken. Sofort ruckte Simone hoch, griff nach einer neben ihr liegenden Lederpeitsche und schlug mit ziemlicher Heftigkeit auf die rechte Tittenwarze von Claudia. „Ich will keinen Ton hören, habe ich gesagt, und das meine ich genauso wie ich es sage.“ Bei diesem heftigen Schlag

verzog das gepeinigte Mädchen schmerzhaft das Gesicht aber es kam kein Laut über ihre Lippen. Sie musste wirklich außerordentlich masochistisch veranlagt sein, wenn ihr solche offensichtlichen Schmerzen klar erkennbar sexuelle Lust verschafften. Simone brachte auch an der rechten Tittenwarze eine Klammer

an, was Claudia ebenfalls nur mit einem verzeihen des Gesichts hinnahm. Anschließend knebelte sie das wehrlose Mädchen mit einem roten Kunststoffball, der mit Lederriemen um den Kopf herum befestigt wurde. Die Kamera zoomte langsam zurück und gab wieder den Blick auf den ganzen Mädchenkörper frei.

Simone rutschte neben Claudia nach unten, kniete sich zwischen die weit geöffneten Schenkel Claudias und zog aus einer Schachtel einen Dildo von wahrhaft gewaltigen Abmessungen. Sie öffnete eine Dose in der sich offensichtlich eine Gleitcreme befand und cremte den RiesengummiSchwanz dick ein.

Anschließend verteilte sie noch etwas von der Gleitcreme auf der geöffneten Votze. Ich konnte mir kaum vorstellen, das die enge Votze des Mädchens diesen KunstSchwanz aufnehmen kann, aber Simone zeigte, das ich mich in diesem Punkt täuschte. Sie setzte den Dildo an der Votze an und schob in mit

langsamen Drehbewegungen Millimeter für Millimeter in die sich immer mehr öffnende Votze des gefesselten Mädchens. Durch die dick aufgetragene Gleitcreme gab es leise schmatzende Geräusche und es dauerte vielleicht 3 oder 4 Minuten bis mindestens 15 Zentimeter des Dildos in der feuchten Votzengrotte

verschwunden waren. Die Votzenlappen, in denen die Ringe zum anbringen des Vorhängeschloss deutlich zu erkenn waren schlossen sich eng rund um den Gummischwanz und füllten sich immer mehr mit Blut. Als der Dildo mittlerweile schon fast an der Gebärmutter anstoßen musste, hörte Simone mit den

Drehbewegungen auf und schaltete den Vibrator ein. Man hörte erst nur ein sehr leises Summen, dass aber immer lauter wurde, je höher Simone den Vibrator schaltete. Sie ließ den brummenden Vibrator in der zuckenden Votzengrotte stecken und widmete sich wieder den abgebundenen und geklammerten Titten

des Mädchens. Sie quetschte die blutgefüllten Titten mit ihren Händen noch mehr zusammen und fing an, mit ihrer Zunge rund um die Klammern an den Tittenwarzen zu lecken.

Trotz des Knebels entrang ein leises Röcheln aus Claudias Mund und ihr Körper bäumte sich auf. Simone hörte sofort auf zu lecken und fauchte das Mädchen an: „Ich warne dich, wehe es kommt dir, bevor ich mit meinem Programm fertig bin.“ Man merkte deutlich, wie sich Claudia versuchte zusammenzunehmen und

die offensichtlich immer größer werdende Geilheit und den nahen Orgasmus zu unterdrücken. Simone rutschte wieder nach unten, zog einen deutlich kleineren KunstSchwanz aus der Schachtel, schaltete den Vibrator ein und begann ihn langsam in die Rosette des Mädchens zu schieben. Auch diesen Vibrator schob

sie mit langsam drehenden Bewegungen mindestens 10 Zentimeter tief in Claudias zuckendes Arschloch. Danach griff sie zu einer etwa einen Meter langen Metallkette und zog sie spielerisch über den zuckenden Mädchenkörper. An den Titten angelangt, befestigte sie die beiden Enden der Kette an den

Tittenwarzenklammern und zog sie langsam stramm. Als die Tittenwarzen durch den Zug schon ca. 2-3 Zentimeter lang geworden waren ließ sie die Kette wieder etwas locker. Sie streichelte mit einer Hand das tiefrote Fleisch rund um die Tittenwarzen und fragte das Mädchen: Bist du bereit? Oder soll ich noch etwas

warten. Das heftige Nicken Claudias ließ eindeutig darauf schließen dass sie der ersten Frage zustimmte. Mit einem kräftigen Ruck riss Simone plötzlich so heftig an der Kette dass die Tittenwarzenklammern sich mit einem schnappenden Geräusch von den Tittenwarzen lösten. Sofort begann der Mädchenkörper

derart heftig zu zucken, dass sich die Stricke, mit denen er an die Bettpfosten gefesselt war, tief in die Haut einschnitten. Trotz des Knebels erklang ein Stöhnen aus Claudias Mund, das deutlich machte, wie heftig der Schmerz war, aber auch, mit welcher Macht der Orgasmus den Körper aufwühlte. Mindestens zwei

Minuten lang zuckte Claudia und nur langsam beruhigte sich der Körper und das Stöhnen ging in ein leises Wimmern über. Wie durch einen Nebel hörte ich eine Stimme und ich musste mich zusammenreißen um zu realisieren das es Leo war, die sagte: Ich glaube das reicht für den Moment und die Fernseher

ausschaltete. „Es tut mir leid, aber ich musste abschalten. Ich hatte nämlich Angst, dass dein Schwanz gleich platzt,“ lachte sie mich an und griff nach meinem Schwanz der durch diese geile Vorführung so steif und hart war wie vermutlich noch nie vorher in meinem Leben. Ich war durch die Bilder so unbeschreiblich

geil geworden, dass ich sofort losspritzte als ihre feste Hand sich um meinen Schaft schloss. „Oh, das ist jetzt aber schade. Dafür hätte ich aber doch eine wesentlich bessere Verwendung gehabt,“ sagte Leo mit einem wehmütigen Blick auf die dicken weißen Tropfen, die sich auf dem ohne Zweifel echten und extrem

teuren Orientteppich langsam verteilten. „Aber was soll‘s, so wie ich dich einschätze war das bestimmt noch nicht die letzte Ladung die aus diesem prächtigen Gerät zu verteilen ist.“ Und die unverminderte Steifheit und Härte meines Schwanzes gab ihr recht. Obwohl er noch immer leicht zuckte und die letzten

Samentröpfchen von der blanken Eichel auf den Teppich tropfte, stand das Teil wie eine Eins. „Was hältst du davon, wenn wir jetzt Claudia zu uns kommen lassen und uns beide etwas mit ihr vergnügen? Immerhin konnte sie jetzt ihre dominante Ader gründlich austoben und ich hätte die Gelegenheit, die auch einmal

ihre devote Seite zu zeigen. Claudia ist nämlich tatsächlich ausgesprochen vielseitig und sozusagen nach allen Seiten offen.“ „Warum nicht sagte ich.“ Alleine die Vorstellung mit Claudia ähnlich Dinge anzustellen wie sie es gerade mit Simone gemacht hatte steigerte meine Geilheit fast ins grenzenlose. „Ich muss

mich nur noch kurz umziehen,“ sagte Leo und drückte zwei andere Schalter auf dem Pult. Leise schob sich das Bücherregal wieder vor die Bildschirme auf der anderen Seite des Raumes schob sich genauso geräuschlos ein Stück Wand zur Seite und gab den Blick auf einen weiteren Raum frei. Auf den ersten Blick

konnte man erkennen, das dieser Raum als hervorragendes SM-Studio eingerichtet war. Ich folgte ihr in den halbdunklen Raum und sah mich interessiert um. Die Wände waren mit Handschellen, ledernen Hand- und Fußfesseln, Peitschen in allen nur denkbaren Ausführungen, Gesichtsmasken und jeder Menge

anderer, teilweise nicht zuzuordnenden Dingen, übersäht. Daneben befanden sich auf einem hölzernen Regal mindestens 100 verschiedenen Dildos und Vibratoren in allen möglichen und unmöglichen Ausführungen.

An der Stirnseite befand sich ein gewaltiges Andreaskreuz an der Wand und überall standen Strafböcke, Streckbänke, Stühle mit HolzSchwanzn auf der Sitzfläche und eine Unzahl sonstiger Gerätschaften, im Raum verteilt. Leo öffnete einen verborgenen Wandschrank in dem sich eine riesige Auswahl von Wäsche

befand. „Ich hätte mal wieder Lust, die strenge Lehrerin zu spielen. Würdest du zusammen mit Claudia den Schülerpart übernehmen? Sie übertrifft sich im Normalfall selbst bei diesem Spiel. Ich glaube, neben ihren sadistischen Ausschweifungen mit Simon macht sie das am meisten geil.“ Ich war immer noch

dermaßen geil und aufgewühlt, dass ich zu allem meine Zustimmung gegeben hätte. Leo zog die schwarzen Strümpfe und Strapse aus und wählte aus der reichhaltigen Auswahl an Kleidungsstücken aller Art einen weißen Slip, weiße halterlose Strümpfe, ein festes Mieder mit Stützfunktion für die großen Titten, einen

langen schwarzen Wollrock und eine Leinenbluse mit langen Ärmeln und hochgeschlossenem Kragen. Nachdem ich ihr beim Anziehen geholfen hatte reichte sie mir eine kurze Hose, ein paar Kniestrümpfe und ein kariertes Hemd mit kurzen Ärmeln. „Nun wenn du einen Schüler spielen sollst, musst du auch wie ein

Schuljunge angezogen sein,“ sagte sie, da sie meinen verwirrten Gesichtsausdruck richtig deutete. Mit etwas gemischten Gefühlen zog ich die Kleidungsstücke an und betrachtete mich im, an der Innentür des Wandschranks angebrachten, Spiegel. Ich kam mir etwas albern und lächerlich vor aber als mit Leo dann

einen alten ledernen Schulranzen reichte und mit behilflich war ihn auf den Rücken zu schnallen, musste ich zugeben, dass ich einem Schuljungen doch nicht unähnlich sah. Auch Leo sah in ihrer Kleidung ziemlich genau so aus, wie ich die Lehrerinnen aus meiner Schulzeit in Erinnerung hatte. Der schwarze, bis kurz

über die Knöchel reichende Wollrock und die weiße Bluse mit dem bis zum Hals zugeknöpften Kragen verlieh ihr das züchtige und gestrenge Aussehen, das während meiner Kindheit für Lehrerinnen typisch war. Die Strenge wurde durch die nach wie vor zu einem Knoten gebundenen Haaren und die braune

Hornbrille die sie aufgesetzt hatte noch unterstrichen, und der durch das Korsett sehr weit nach oben gehobene Busen vervollständigte das perfekte Bild. Wir gingen zurück in den Salon, und Leo griff zum Telefon. „Claudia, kommst du bitte zum Unterricht? Ich erwarte dich in 10 Minuten in einer perfekten Aufmachung

im Klassenzimmer. Und vergiss nicht, deine Hausaufgaben mitzubringen.“ Sie forderte mich auf ihr zu folgen und wir gingen über den Flur zu einer Treppe. Wir gingen die Treppe hinunter zurück ins Erdgeschoss und Leo öffnete eine Tür. Ich folgte ihr in den Raum und obwohl ich mir fest vorgenommen hatte mich

durch nichts mehr erschüttern zu lassen war ich tatsächlich schon wieder überrascht. Wir befanden uns tatsächlich in einem perfekt eingerichteten Klassenzimmer. An der Stirnseite hing eine dunkelgrüne Klapptafel an der Wand und davor befand sich ein Lehrerpult auf dem stapelweise Schulbücher lagen. In der Ecke

hing eine Karte von Europa an einem Kartenständer. Die Rückwand war ausgefüllt mit großen Plakaten mit mathematischen und chemischen Formeln, Zeichnungen, Übersichten und Tabellen. Im Raum selbst standen in strenger Ordnung insgesamt 12 Schulbänke für jeweils 2 Schüler und mit jeweils 2, wie in einer

echten Schule, unbequemen Holzbänken. Leo setzte sich an das Pult und forderte mich auf in der ersten Reihe an der mittleren Schulbank Platz zu nehmen. Ich hatte mich kaum gesetzt als es an der Tür klopfte. „Herein!“ rief Leo und langsam öffnete sich die Tür. Das war ohne Zweifel Claudia, die da in der Tür stand.

Auch wenn sie vollkommen anders wirkte als noch vor wenigen Minuten auf dem Bildschirm als sie sich mit Simone vergnügt hatte. Die langen blonden Haare waren zu zwei Zöpfen gebunden, die links und rechts bis auf die Schultern hingen. Sie trug einen weißen Faltenrock der bis knapp zu den Knien ging und

ebenfalls weiße Kniestrümpfe die unmittelbar unter den Knien endeten. Ihre Füße steckten in schwarzen Lackschuhen mit silbernen Schnallen und vervollständigt wurde das Bild von einem hellroten Pullover der sich über dem großen Busen deutlich spannte und unter dem die Tittenwarzen ziemlich deutlich zu

erkennen waren. Claudia komplettierte das perfekt Bild von einer Schulklasse absolut vollendet. Entschuldigung Frau Lehrerin, ich habe mich etwas verspätet, sagte sie, kam auf die Bank zu in der ich saß und nahm wortlos neben mir Platz. Sie schien nicht im mindesten erstaunt zu sein, dass ein für sie vollkommen

fremder Mann neben ihr saß, sondern benahm sich vollkommen natürlich und ungezwungen.

„Das ist Jochen, stellte Leo mich vor.“ „Jochen ist neu in der Klasse und ich habe euch beide zusammen in eine Bank gesetzt, weil ihr beim Lernen die gleichen Schwierigkeiten habt. Auch Jochen hat Probleme im Rechnen und im Lesen und auch in Erdkunde gibt es noch einiges für ihn zu tun um Anschluss an die

Klasse zu finden.“ „Ich habe mich deshalb dazu entschlossen, mit euch beiden nach dem normalen Unterricht nachmittags noch jeweils zwei Stunden Einzelunterricht zu machen. Mit euren Eltern ist das abgesprochen. Die sind froh, dass sie nicht extra teuere Nachhilfelehrerinnen bezahlen müssen.“ „Aber ich sage

euch gleich, dass ich von euch erwarte, dass ihr euch anstrengt und dass ihr konzentriert mitarbeitet. Eure Eltern haben genehmigt, dass ich vollkommen freie Hand habe, wenn ihr euch keine Mühe geben solltet.“ „Ich will also keine Unaufmerksamkeiten, keine Albernheiten und auch keine Schwätzereien während

des Unterrichts haben. Ich scheue nicht davor zurück, euch beiden den Arsch mit dem Lineal oder mit dem Rohrstock zu versohlen, wenn ihr euch nicht ordentlich benehmt.“ „Rekapituliere worüber wir gestern gesprochen haben!“ forderte sie Claudia auf. Wir haben über die Bodenschätze Südafrikas gesprochen.

Südafrika verfügt über reiche Vorkommen an Kohle, Eisenerz, Kupfer und Zinn. Die Hauptbodenschätze allerdings sind Gold und Diamanten. Südafrika hat die weltweit größten Vorkommen an Diamanten und Gold. „Sehr schön. Ich sehe schon, du hast gelernt. Bringe mir jetzt bitte dein Hausaufgabenheft.“ Claudia

stand auf, und bückte sich nach ihrer Schultasche. Dabei dreht sie ihr den Rücken zu und ich konnte ihre festen Oberschenkel bis zum oberen Drittel sehen. Sie nahm ein Heft aus ihrem Schulranzen und brachte es nach vorne an das Lehrerpult. Dabei wackelte sie dermaßen aufreizend mit ihrem drallen Arsch, dass

sich bei mir in der Hose schon wieder etwas zu regen begann. Sie reichte Leo das Heft und kam zurück zur Bank. „Nehmt beide euren Atlas hervor und schlagt auf Seite 134 die Karte von Afrika auf. Auf der nächsten Seite findet ihr die Kenndaten über Fläche, Einwohner, Wirtschaftszweige, Bodenschätze,

Bodenstruktur und so weiter. Schaut euch das genau an. Ich muss kurz zur Toilette“. Wortlos verschwand Leo aus dem Klassenraum. Claudia griff unter die Bank und zog einen Atlas hervor. Auch ich fand einen Atlas in dem geräumigen Fach meiner Schulbank und bemerkte dabei, dass noch eine ganze Menge

anderer Bücher vorhanden war. „Gefalle ich dir?“ fragte Claudia plötzlich und streckte ihren vollen Busen noch weiter hervor als es ohnehin schon der Fall war. Ich antwortete nicht, sondern schaute sie nur lüstern an. Du willst meine Möpse doch bestimmt mal anfassen sagte sie, griff nach meiner Hand und legte sie auf

ihren Busen. Ich spürte ganz deutlich die harte Tittenwarze durch den stramm sitzenden Stoff des Pullovers. Unwillkürlich drückte ich zu und begann, dieses Euter zu walken. Claudia lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und schloss die Augen. Ihre rechte Hand lag auf ihrem Schenkel und zog langsam den weißen Rock

nach oben. Sie spreizte die Schenkel und fuhr sich mit der Hand zwischen die Beine. Sofort begann sie mit leichten massierenden Bewegungen und stöhnte leise auf. Ich verstärkte die walkenden Bewegungen an ihrem Busen und griff noch fester zu. Mit Daumen und Zeigefinger griff ich nach der hart hervorragenden

Tittenwarze und zwirbelte sie durch die Wolle des Pullovers. Claudia quittierte dies mit einem lauteren Stöhnen und rieb sich schneller zwischen ihren Beinen. Ganz offensichtlich war sie spitz wie Nachbars Lumpi. Eigentlich kein Wunder, denn die Nummer mit Simone hatte sie mit Sicherheit mächtig aufgegeilt und sie

war ja dabei offensichtlich nicht zum Orgasmus gekommen. Das bahnte sich aber offensichtlich jetzt an denn ihr Atem ging immer schneller und ihre Hand unter dem Rock rast wie verrückt zwischen ihren Schenkeln. Es konnte nur noch Sekunden dauern bis es soweit war. In diesem Moment öffnete sich die Tür des

Klassenzimmers und Leo stand im Raum, bevor wir reagieren konnten. „Ja was sehe ich denn da? Seid ihr denn von allen guten Geistern verlassen. Wollt ihr wohl sofort aufhören mit der Fummelei. Euch kann man ja keine zwei Minuten aus den Augen lassen, ohne dass ihr Dummheiten macht. Aber das werde ich

euch schon austreiben.“

Ich zuckte zusammen und setzte mich stocksteif auf meinem Stuhl zurecht. Claudia zog ihren Rock zurecht und versuchte ihren fliegenden Atem zu beruhigen. Obwohl mir vollkommen bewusst war, dass alles nur ein Spiel war, fühlte ich mich wie ein ertappter Sünder. Ich glaube ich wurde sogar rot vor Scham. Leo

setzte sich hinter das Lehrerpult und schaute uns beide streng an. Sie setzte die Brille und forderte uns auf nach vorne vor das Pult zu kommen. Sofort standen wir beide auf und stellten uns gehorsam etwa einen Meter vor dem Pult auf. Leo erhob sich und kam wortlos auf uns zu. Sie musterte uns beide mit einem

langen Blick und umrundete und schweigend. Als sie wieder vor uns stand senkte sich ihr Blick zuerst auf Claudias volle Titten und schwenke dann weiter herunter zu meinem halbsteifen Schwanz der sich unter der kurzen Hose deutlich abzeichnete. „Kaum dreht man euch den Rücken fangt ihr an Schweinereien zu

machen. Nun ich glaube, da ist eine ordentliche Lektion fällig. Wer von euch hat mit der Schweinerei angefangen?„ „Ich, Frau Lehrerin!“ antwortete Claudia, ehe ich überhaupt etwas sagen konnte. „Nun, dann werde ich auch mit dir anfangen. Lege dich über die Bank und hebe deinen Rock hoch, so dass ich deinen

Arsch sehe.“ Claudia drehte sich zur Bank und beugte ihren Oberkörper über die Tischplatte. Mit beiden Händen griff sie nach dem Rocksaum und zog den Rock langsam nach oben. Ihre festen Schenkel wurden immer weiter freigelegt und dann kam ihr draller Arsch zum Vorschein. Sie hob den Rock noch ein

kleines Stück weiter und ich konnte sehen, dass sie keinen Schlüpfer trug. „Du hast ja schon wieder keine Unterhose an, du kleines Miststück. Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du nur mit einer Unterhose zur Schule zu kommen hast. Ständig geilst du mir mit deinem nackten Arsch und mit deiner MädchenVotze

die Jungens auf. Dafür bekommst du zusätzlich noch einmal drei Extra. Damit du das endlich einmal lernst.“ Leo ging zur Tafel und zog einen Rohrstock hervor, der bisher hinter der Tafel verborgen war. Damit kam sie zurück zur Bank und stellte sich in Position. Langsam nahm sie Maß und ließ den Rohrstock einmal

spielerisch auf die nackten Arschbacken fallen, um den richten Abstand zu ermitteln. „Dann fangen wir einmal an.“ Sie hob den Rohrstock an und schlug ihn nicht allzu fest aber auch nicht gerade zart auf den hocherhobenen Arsch. Sofort zeigte sich ein leichter roter Striemen und Claudia zuckte kurz zusammen. Aber

es kam kein Ton über ihre Lippen. Eins, zählte Leo und holte zum zweiten Schlag aus. Der zweite Hieb ging auf die andere Arschbacke und hinterließ dort ebenfalls einen hellroten Streifen. Zwei, drei, vier, fünf, zählte sie und jedes mal senkte sich dabei der Rohrstock auf den sich langsam rötenden Arsch. „So, dass

war für die Fummelei. Und jetzt kommt der fehlende Schlüpfer.“ „Lege dich rücklings auf die Bank und hebe deinen Rock auch vorne hoch.“ Wortlos drehte sich Claudia um und zog ihren Rock nach oben bis ihre Votze vollkommen frei lag. Ein dichter blonder Busch wucherte um ihre Votzenlappen, die blutrot aus den

blonden Haaren hervorschauten. Leo griff nach ihren Schenkeln und legte sie links und rechts über den Rand der Bank. Dadurch lag die behaarte Votze halboffen direkt auf der Schulbank. Es war ein Anblick, der meinen bisher immer noch halbsteifen Schwengel zu voller Größe anschwellen ließ. Einige Tropfen

Schleim die in der Votze sichtbar waren zeigte ganz deutlich, dass Claudia nicht weniger geil war als ich selbst. Leo fuhr mit dem Stock zwischen den Votzenlappen auf und ab und spielte mit der Spitze des Stocks am stark angeschwollenen Kitzler herum. „Jetzt werde ich dir endgültig austreiben, mit deiner nackten

Mädchenvotze die Jungens scharfzumachen.“ Sie hob den Stock an und ließ ihn plötzlich, deutlich fester als vorher auf den linken Oberschenkel heruntersausen. Es klatschte laut und Claudia konnte einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Schon kam der nächste Schlag und klatschte ebenso fest auf den rechten

Oberschenkel. Beide Schläge waren so exakt ausgeführt, dass die Striemen die sie auf der Haut hinterließen ein fast genaues Dreieck bildeten dessen Spitze genau auf die geöffnete Votze zeigte. Leo hob den Rohrstock erneut an und ließ in dieses mal noch fester als die beiden male zuvor hernieder sausen. Der

Schlag traf mit voller Wucht genau die gespreizte Votze Claudias. Mit einem tierischen Schrei bäumte sie sich auf, als sie der Schlag zwischen den offenen Votzenlappen traf. Leo musste eine absolute Expertin sein, denn die Spitze des Rohrstocks traf genau den hart hervorstehenden Kitzler. Claudia wimmerte und

griff sich mit beiden Händen an ihre brennende Votze. „Das wird dir hoffentlich eine Lehre für die Zukunft sein,“ sagte Leo und half Claudia beim Aufstehen.

„So Jochen, jetzt bist du an der Reihe. Zieh die Hose runter und beuge dich über die Bank. Hoffentlich wird’s bald, herrschte sie mich an, als sie meinen ungläubigen Blick sah.“ Ich dachte nicht, dass sie auch mich mit dem Rohrstock bearbeiten würde, aber da hatte ich mich offensichtlich getäuscht. Zögernd streifte

ich die Hose nach unten in die Kniekehlen. Die Unterhose soll ich die wohl ausziehen, meinte sie spöttisch. Schnell zog ich auch noch die Unterhose nach unten und beugte mich zitternd über die Bank. „Ja, so ist es schön, strecke deinen kleinen Scheißer nur schön ordentlich heraus, damit du auch etwas davon

hast.“ Uns schon spürte ich einen schneidenden Schmerz auf meiner rechten Aschbacke. „Eins,“ hörte ich Leo sagen als auch schon der nächste Schlag die linke Arschbacke traf. „Drei, vier und fünf.“ Den fünften Schlag hatte sie quer über beide Arschbacken geführt. Trotzt des Schmerzes war die ganze Sache

irgendwie erregend und mein Schwanz stand nach wie vor. „Das macht dich Ferkel wohl auch noch geil, oder warum hast du einen steifen Schwanz? Weißt du eigentlich was man mit so einem Teil alles anstellen kann?“ Ihre Stimme war laut und fordernd. Als ich nicht sofort antwortete hieb sie mir den Rohrstock ein

weiteres mal auf meinen entblößten Arsch. „Wirst du wohl antworten, wenn deine Lehrerin dich etwas fragt!“„Damit macht man Pipi,“ antwortete ich zögernd und ging damit weiterhin auf das Spiel „Kleiner Schüler – Lehrerin“ ein. „Ach, und was ist dann mit dem Schlitz den Claudia zwischen den Beinen hat? Der ist wohl

auch zum Pipimachen oder?“ „Ja Frau Lehrerin, ich habe einmal heimlich meine große Schwester im Bad beobachtet, und da habe ich gesehen dass sie durch den Schlitz Pipi gemacht hat. Aber meine Schwester hat ganz viele Haare an ihrem Schlitz und sie spielt sich auch oft mit den Fingern dran rum. Dann stöhnt

sie immer ganz laut und irgendwann fängt sie an zu zucken.“ „Soso, du beobachtest also heimlich deine große Schwester. Du bist ein Ferkel, weißt du das. Das macht man nicht. Wenn dich deine Mutter erwischt wird sie dir wohl ganz gehörig den Arsch versohlen. Aber jetzt wollen wir einmal ausprobieren wie das mit

dem Pipimachen funktioniert. Claudia lege dich wieder auf das Pult und spreize deine Beine, dass dein Votzenschlitz richtig offen ist,“ befahl sie. Claudia gehorchte wortlos und spreizte ihre Beine fast zu einem Spagat. Leo strich zärtlich mit der Spitze des Rohrstocks über die rosigen Votzenlappen und spielte an

den Ringen für das Vorhängeschloss herum. Sie dreht den Stock herum und eine etwa 2 cm durchmessende Kugel kam am oberen ende des Stockes zum Vorschein. „Los, fang an“, befahl sie Claudia. Man konnte genau sehen, wie Claudia ihre Muskeln anspannte und plötzlich spritzte ein feiner Urinstrahl im hohen

Bogen aus der klaffenden Votzengrotte. Es klatschte alles auf den Boden und ich musste einen schnellen Schritt zur Seite machen, dass mich Claudia nicht anpinkelte. Du hast wohl Angst davor nass zu werden, Jochen. Stell dich direkt vor das Pult und rühre dich nicht von der Stelle. Ich folgte ihrer Aufforderung und

stellte mich zwischen Claudias gespreizten Schenkeln vor die Bank. Claudia hatte inzwischen ihren Urinstrahl angehalten und pinkelte von neuem los als ich in Positur stand. Der warme Strahl ihrer Pisse traf auf meinen Bauch und als der Druck etwas geringer wurde, wanderte er langsam nach unten. Claudia hatte den

Kopf etwas angehoben und korrigierte mit ihrem Unterkörper ein klein wenig nach links. Dadurch wanderte der Urinstrahl genau auf meinen immer noch steil abstehenden Schwanz. Langsam versiegte die Quelle und es kamen nur noch einige wenige Urintropfen zum Vorschein. Nun, mit Deinem steifen Schwanz

kannst du im Moment ja wohl nicht pissen. Dann werde ich das einmal für dich übernehmen und dir zeigen, was man mit seinem Pipi noch alles anstellen kann. Pass gut auf, denn so etwas hast du bestimmt noch nicht gesehen. Sie befahl Claudia sich auf den Boden zu legen und stellte sich breitbeinig über sie, als

Claudia sich lang ausgestreckt hatte. Langsam hob sie ihren Wollrock an und ihre weiß bestrumpften Beine kamen zum Vorschein. Als sie den Rock ganz angehoben und zusammengerafft hatte, sah ich zwischen ihren gespreizten Schenkeln, dass ihr Schlüpfer im Schritt offen war. Vorhin beim Ankleiden war mir das

überhaupt nicht aufgefallen, aber jetzt sah man deutlich ihre vollen Votzenlappen aus dem weißen Stoff hervorragen. Es war ein erregender Anblick, Leo in dieser strengen und doch geilen Lehrerinnenmontur, mit gespreizten Beinen, über Claudia stehen zu sehen. Die halterlosen weißen Strümpfe gaben ihr einen

unschuldigen und unnahbaren und gleichzeitig einen obszön verruchten Anblick. Als sie begann zu pinkeln, bewegte sie sich mit kleinen Schritten nach oben und hielt kurz an, als sie an Claudias Titten angekommen war. Der Urin durchnässte den ganzen Pullover und machte den über den Titten sowieso schon

stramm sitzenden Stoff regelrecht transparent. Dadurch drückten sich Claudias Tittenwarzen noch plastischer aus dem Stoff hervor als bisher schon.

Leo bewegte sich langsam weiter nach oben und Claudia öffnete ihren Mund und versuchte krampfhaft soviel wie möglich von dem langsam nachlassenden Strahl aufzufangen. An ihrem sich heftig bewegenden Kehlkopf konnte man deutlich erkennen, dass sie versuchte alles zu schlucken was sie einfangen konnte.

Langsam versiegte der Strahl aus Leos Votze und Claudia konnte ihr krampfhaftes Schlucken einstellen. Leo drehte sich um und sah mich an. „Siehst du, man kann Pipi auch trinken, das ist sogar sehr gesund.“ „So, jetzt zieht ihr euch die nassen Sachen aus und wascht euch.“ Sie selbst zog ebenfalls ihren Rock aus

und begann ihre Bluse aufzuknöpfen Claudia und ich zogen uns die nass gepinkelten Klamotten aus und Claudia öffnete eine, in der Rückseitigen Wand fast versteckt angebrachte, Tür. Dahinter kam eine Duschkabine zum Vorschein. Die Tür des Klassenzimmers öffnete sich und ein Mädchen in der offensichtlich

typischen Dienstkleidung kam herein. Auch dieses Mädchen, ich schätzte ihr Alter auf höchstens 19 bis 20 Jahre trug einen extrem kurzen, schwarzen Minirock, schwarze, hochhackige Pumps, eine fast transparente weiße Bluse und keinen Büstenhalter. Ihre etwas vollen Titten hingen leicht nach unten aber sie als

Hängetitten zu bezeichnen wäre ungerecht gewesen. Das Mädchen öffnete einen weiteren Schrank und entnahm einen Putzeimer und Putzlappen. Sofort machte sie sich daran, die Urinflecken auf dem Boden aufzuwischen. Sie kniete sich auf den Boden und drehte mir den Rücken zu. Dabei konnte ich deutlich ihre

ebenfalls mit einem Vorhängeschloss abgeschlossene, rasierte Votze sehen. Ich wandte mich ab und betrat hinter Claudia die Dusche. Sie war groß genug für uns beide und Claudia hatte bereits das Wasser aufgedreht. Mit meinem immer noch erigierten Schwanz trat ich unter den Wasserstrahl und begann mich

langsam mit der bereitliegenden Seife einzuseifen. „Lass mich das machen Joachim, sagte Claudia und verrieb die Seife auf meinem Oberkörper. Ihre Hände wanderten langsam nach unten und näherten sich meinem Schwanz. Als sie ihn berührte zuckte ich vor Erregung kurz zusammen. Ich befürchtete schon

wieder sofort loszuspritzen aber Claudia schien es zu bemerken. Spielerisch rieb sie meine Latte und hörte immer dann sofort auf, wenn sich ein verräterisches Zucken bemerkbar machte. Sie seifte mir meine Beine ein, drehte mich dann um und begann auch den Rücken zu bearbeiten. Aber auch dabei griffen ihre

Hände in unregelmäßigen Abständen immer wieder nach vorne und widmeten sich meinem steifen Schwanz. Sie presste sich fest an mich und ich konnte ihre harten Tittenwarzen deutlich spüren. Plötzlich spürte ich eine ihrer unermüdlichen Hände an meinem Arsch und merkte, wie sie mit ihren Fingern nach meinem

Arschloch suchte. Als sie es erreicht hatte, schob sie mir den Zeigefinger langsam in meinen Anus. Mit der anderen Hand griff sie mir zwischen den Schenkeln durch und knetete meinen prall angeschwollenen Sack. „Sei bloß vorsichtig und spritze nicht ab“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Die Gräfin will deine Sahne mit

Sicherheit selber haben und es könnte sein, dass sie dir den Arsch grün und blau schlägt, wenn du den Saft hier in der Dusche vergeudest.“ „Dann hör endlich auf mich noch geiler zu machen als ich schon bin sonst kann ich für nichts garantieren.“ Ich drehte mich langsam um und sah nach Leo. Sie stand im

Klassenzimmer und beobachtete das Mädchen bei seiner Arbeit. Mittlerweile hatte sie auch ihre Bluse abgelegt und stand nur noch mit ihrem festen Mieder und den weißen Strümpfen da. Auch den Schlüpfer musste sie ausgezogen habe. Es war ein Anblick der nicht gerade dazu angetan war, meine Erregung

abklingen zu lassen. Im Gegenteil, der Anblick war so geil, dass ich jetzt wirklich nur noch mit allergrößter Mühe ein Abspritzen unterdrücken konnte. Um mich etwas abzulenken, wendete ich mich Claudia zu und begann nun meinerseits sie einzuseifen. Selbstverständlich widmete ich mich bei dieser Arbeit sehr

intensiv ihren vollen Titten und ihrer blonden Votze. Während ich mit meiner rechten abwechselnd in ihre festen Tittenwarzen zwickte, zwirbelte ich mit zwei Fingern der linken Hand ihren Kitzler. Claudia stöhnte leise auf und schob mir ihren Unterkörper fordernd entgegen. Ich stellte die Bemühungen an ihrem Kitzler

ein und begann nunmehr, sie langsam mit den Fingern in ihre klitschnasse Votze zu ficken. Ich begann mit dem Zeigefinger, den ich in rhythmischen Bewegungen in ihrer Votze hin und her gleiten ließ. Dann nahm ich auch den Mittelfinger zu Hilfe. Ihre Votze war warm und feucht und trotz aller Enge scheinbar sehr

dehnbar. Probeweise nahm ich nach und nach die anderen Finger ebenfalls zu Hilfe. Als ich mit vier Fingern in ihrer Votzengrotte ein- und ausfuhr war ich mir sicher, dass man mit Claudia vermutlich auch einen ordentlichen Faustfick veranstalten konnte. Soweit kam es allerdings vorläufig noch nicht. Ich zuckte

zusammen, als ich plötzlich einen heftigen Schmerz am Rücken verspürte. Ich drehte mich um und sah Leo unmittelbar vor der Dusche stehen die gerade einen kräftigen Stockhieb genau auf Claudias große Titten führte. Claudia entfuhr ein spitzer Schrei. Der Schlag musste wirklich weh getan haben, denn ein

dunkelroter Striemen zog sich dort, wo der Stock getroffen hatte quer über ihre Titten. „Wollt ihr wohl aufhören hier herumzugeilen und euch gegenseitig zu befummeln. Ihr solltet euch waschen und nicht gegenseitig abwichsen, ihr keinen Säue. Trocknet euch sofort ab und dann kommt ihr zurück in die Klasse. Wir

machen mit dem Unterricht weiter, und jetzt kommt der praktische Teil an die Reihe.“ Das Mädchen musste mittlerweile den Klassenraum wieder verlassen haben denn sie war nirgendwo mehr zu sehen. Leo ging mit wiegenden Hüften zum Lehrerpult. Ich konnte meinen Blick kaum von ihrer Kehrseite mit dem Festen

Arsch abwenden. Wir trockneten uns gegenseitig ab und begaben uns wieder zu unserer Bank. Leo hatte ich auf das Pult gesetzt und ließ ihre bestrumpften Schenkel locker baumeln. Ihr kräftiger Busen, der durch das feste Mieder noch ganz besonders betont wurde beherrschte das ganze Bild. Nackt wie wir waren

setzten wir uns in die Bank und ich war gespannt, wie es jetzt weitergehen würde. Leo spreizte langsam ihre Schenkel und gab dadurch den Blick auf ihre teilrasierte Votze frei. Dadurch, dass sie auf dem Pult saß lag ihre Votze direkt in Augenhöhe vor uns. Es war klar und deutlich erkennbar, dass sie das bisherige

Spiel ebenfalls ziemlich aufgegeilt hatte, denn ihre Votze glänzte feucht und die vollen Votzenlappen waren blutgefüllt.

Breitbeinig lag Jutta im Bett und jagte sich stöhnend und wimmernd einen Dildo in ihre blank rasierte und nasse Votze. Jochen Freiberger unterbrach seine Erzählung und beugte sich zu seiner Frau hinüber. „Na, das hat dich wohl ganz schön angetörnt“, sprach er und begann zuerst ganz zärtlich und dann immer

wilder die steifen Tittenwarzen seiner Frau mit dem Mund zu verwöhnen. „Ich laufe gleich aus“, stöhnte Jutta Freiberger und griff nach dem in voller Pracht neben ihr aufragenden Schwengel ihres Mannes. „Ich brauche jetzt Deinen Schwanz, sonst werde ich vor Geilheit noch verrückt“, entrang es ihrer fast ausgedörrten

Kehle. „Na dann los, bediene dich“, lachte Jochen und legte sich auf den Rücken. Mit einem eleganten Schwung setzte sich Jutta über ihn und ließ sich willig von seinem Prachtgerät pfählen. Mit einem lauten Schmatzen drang Jochens Schwanz in die kochende Futt seiner Frau ein und Jutta begann unter lautem

Gestöhn und mit kleinen spitzen Schreien, die ihr immer wieder entfuhren, wie besessen auf Jochen zu reiten. „Ja, du geiler Bock, jetzt besorge es Deiner Frau mal richtig. Jetzt fick mich mal so durch wie du diese scharfen Hasen bei der Gräfin und die Gräfin selbst auch durchgezogen hast.“ Ihre vollen Titten

schwangen im Takt ihrer Bewegungen vor Jochens Gesicht auf und ab und Jochen versuchte verzweifelt, die steil aufragenden Tittenwarzen mit seinem Mund einzufangen um daran zu saugen und zu knabbern. Als ihm dies nicht gelang, weil Juttas Reitbewegungen immer schneller und hektischer wurden, griff er mit

beiden Händen nach den prallen Melonen und begann sie zu kneten und dabei zwischen Daumen und Zeigefingern die erigierten Tittenwarzen zu zwirbeln. Das war für Jutta zuviel des Guten und mit einem letzten, lauten Schrei auf den Lippen ließ sie sich noch einmal kräftig auf Jochens Speer hinunter gleiten und

ihre Futt begann wild zu zucken. Mehrere Orgasmen ließen ihren Körper erbeben und es dauerte mehrere Minuten bis sie wieder soweit zu Atem kam, dass sie normal reden konnte. Jochen, der noch nicht abgespritzt hatte drehte Jutta vorsichtig herum und griff ihr um die Taille um ihren prallen Arsch in die richtige

Position zu bringen. Jutta, die ganz genau wusste, was Jochen von ihr wollte schob ihr Gesäß ausladend weiter nach hinten und präsentierte Jochen ihre zartrosa schimmernde Rosette. Mit der linken Hand fuhr Jochen seiner aufgegeilten Frau durch die Votzengrotte und verteilte den Votzesaft rund um die zarte

Rosette, um sie geschmeidig zu machen. Dann setzte er seinen Prügel vorsichtig an dem Hintereingang an und begann ihn langsam mit kreisenden und stoßenden Bewegungen im Anus seiner Frau zu versenken. Jutta stand zwar unheimlich auf einen geilen Fick von hinten und ließ auch kaum eine sich bietende

Gelegenheit aus, sich die Rosette versilbern zu lassen, aber trotzdem war ihr Anus extrem eng und es kostete Jochen einige Mühe und mehrere Minuten, seinen Prachtschwanz vollkommen im Darm seiner Frau zu versenken. Er genoss dieses herrlich geile Gefühl von Wärme und Enge, und begann langsam fester

und kräftiger zuzustoßen. Jutta biss sich auf die Lippen um nicht laut herauszuschreien, als Jochen mit einer Hand an ihrer Pflaume begann, den Kitzler zu reiben und zu zwirbeln und mit der anderen ihre im gleichmäßigen Takt schwingenden Titten zu massieren. Immer kräftiger stieß Jochen in den kochenden After

seiner Frau und immer fester packte seine linke Hand Juttas Titten. Jutta merkte, dass jetzt auch Jochen kurz davor war seine Ladung loszuwerden und versetzte ihrerseits ihren prallen Arsch in kreisende Bewegungen, was für Jochen den Reiz noch deutlich erhöhte und seinen herannahenden Orgasmus

beschleunigte. Mit einigen letzten kräftigen Stößen schob er seinen Schwanz noch ein paar mal bis zum Anschlag in Juttas zuckenden Arsch und schoss anschließend seine gesamte Spermaladung in den sich windenden Darm seiner sich nicht weniger windenden Frau. Mit ruckartigen Bewegungen schob er Zeige-,

Mittel- und Ringfinger in der Votze seiner Frau ein und aus, während sich sein Daumen weiterhin intensiv um Juttas Kitzler kümmerte. Auch Jutta war jetzt wieder soweit, und an ihrem noch einmal verstärkten Zucken bemerkte Jochen sofort, das ein neuer Orgasmus über sie hereinbrach. Langsam zog er seinen

halberschlafften Schwanz aus dem Arschloch seiner Frau und legte sich schwer atmend auf den Rücken. Auch Jutta drehte sich auf den Rücken und blickte Jochen mit immer noch lüsternem Blick in die Augen. „War das etwa schon alles was ich heute abend von dir bekomme?“ fragte sie und begann langsam und

zärtlich mit ihrer Hand an Jochens Schwengel auf und abzufahren. „Ich glaube, allzu viel wird das heute wohl nicht mehr. Irgendwann ist einfach Schluss und die Gräfin mit ihren ausgefallenen Spielen hat einfach zuviel Kraft gekostet. “Leicht schmollend stellte Jutta ihre Bemühungen ein und lehnte sich zurück. „Hat sie

dich denn noch mal eingeladen?“ fragte sie lüstern. „Nein nicht direkt“, antwortete Jochen und blickte zu seiner Frau hinüber.

„Was heißt nicht direkt?“ wollte Jutta wissen und betrachtete Jochen fragend. „Nicht direkt, heißt das ja oder nein?“ „Nun sie hat nicht mich noch einmal eingeladen, sondern meinte zum Abschied, dass sie sich ganz besonders freuen würde uns beide vielleicht am nächsten Wochenende bei sich begrüßen zu können.

Sie feiert eine kleine Party und wenn wir es einrichten könnten, wäre es schön, wenn wir auch kommen würden. Wir sollen sie am Montag oder Dienstag anrufen ob sie mit uns rechnen kann oder nicht“. „Hm, nächstes Wochenende. Wollten wir da nicht in den Freizeitpark fahren? Du wolltest doch unbedingt mal wieder

eine Nummer im Riesenrad machen?“ fragte Jutta nachdenklich. „Stimmt, das hatten wir eigentlich vor. Aber ich denke mal der Freizeitpark läuft uns nicht weg und das können wir an jedem anderen Wochenende ja auch noch einmal nachholen. Wenn ich die Gräfin richtig verstanden habe, geht die Party über das

gesamte Wochenende und ich glaube, das würde uns beiden gefallen“. „Da hast du recht. Sollen wir mit den Kindern darüber reden, was sie davon halten oder sollen wir sie etwa mitnehmen?“ „Ich denke für den Anfang reicht es, wenn wir ihnen einfach sagen, dass wir das nächste Wochenende eingeladen sind und

sie eine sturmfreie Bude haben. Ich glaube zwar nicht, dass die Gräfin etwas dagegen haben würde, aber ich finde damit sollten wir doch noch etwas langsam machen. Die Kinder werden die Zeit wohl auch rumbekommen. Wo sind sie eigentlich? Ich habe nichts von ihnen bemerkt als ich nach Hause gekommen bin“.

„Vermutlich sind sie noch nicht da, aber ich denke mal, sie werden wohl beide ausreichend beschäftigt sein, wenn sie jetzt noch unterwegs sind“. „Das denke ich auch. Susanne hat sich ja heute ganz besonders rausgeputzt um Günther einmal so richtig zu zeigen, was sie möchte“. „Na ja, dann kann es vermutlich sehr

spät werden. Entweder versteht er sofort was sie will, dann wird sie mit ihrer Ausdauer vermutlich immer noch an ihm arbeiten um auch den letzten Tropfen aus ihm herauszubekommen oder er versteht etwas langsamer so dass sie es ihm nach und nach immer deutlicher zeigen muss, bis er schnallt was sie will“.

„Eigentlich müsste das ein Blinder mit Krückstock auf den ersten Blick erkennen. Sie hat sich so zurechtgemacht, dass sich selbst bei einem Eunuchen noch etwas regen würde, wenn er sie so sieht“. „Und vermutlich hast du ihr beim Zurechtmachen auch etwas geholfen, wie ich dich kenne, stimmt´s?“ fragte Jutta

lauernd. „Selbstverständlich doch. Immerhin hat sie mich darum gebeten und wer kann einem so hübschen Kind schon einen Wunsch abschlagen“. „Vor allem dann, wenn sich die Wünsche von Stiefvater und Stieftochter so gleichen. War es wenigstens gut?“ „Also, mit dem Erlebnis bei der Gräfin kann es natürlich

nicht mithalten, aber du weißt ja, deine Tochter ist eine begnadete Bläserin. Das hat sie vermutlich, so wie einige andere Sachen von Ihrer Mutter geerbt“, schmunzelte Jochen. „Vermutlich hast du recht. Aber Deinem Sohn hast du ja auch ganz ordentlich von Deinem Erbgut mitgegeben“, lachte Jutta und drehte sich

um. „Lass uns jetzt schlafen, morgen wird ein langer und anstrengender Tag. Ich habe Elvira versprochen, dass ich mit ihr einkaufen gehe. Sie möchte sich ein paar neue Dessous zulegen, weil sie der Meinung ist, dass sie von Werner zur Zeit etwas vernachlässigt wird, und möchte mal was Neues ausprobieren“.

Jochen schaute sich gerade im Fernseher die Nachrichten an als Jutta von Ihrer Einkaufstour mit Elvira zurückkehrte. In beiden Händen hatte sie Einkaufstüten von verschiedenen Modegeschäften. „Aha, ich sehe, Elvira hat ihre Einkäufe im Wagen vergessen“, sagte er scherzhaft. „Natürlich nicht. Selbstverständlich

habe ich die Gelegenheit genutzt und mir auch ein paar Kleinigkeiten zugelegt“, antwortete Jutta lachend. „So so, ein paar Kleinigkeiten. Die haben sie aber dann recht groß verpackt, wenn sie solche Tüten dafür genommen haben. Was hast du dir denn ausgesucht?“ „Wenn du es wirklich wissen willst, kann ich es ja

gleich einmal anziehen“, erwiderte Jutta. „Es wird dir bestimmt gefallen“. Mit einem schelmischen Lächeln ging sie die Treppe hoch in Richtung Schlafzimmer und Jochen schaute fasziniert auf die hin- und herwackelnden Arschbacken seiner Frau, die natürlich mal wieder einen extrem kurzen Minirock trug und darunter

keinen Schlüpfer anhatte. Jochen konnte sich gut vorstellen, wie die Männer in der Stadt und insbesondere in den Wäschegeschäften ihr hinterher gegafft und verzweifelt versucht hatten, einen Blick unter den Rock dieser attraktiven Frau zu werfen. Und Jutta hatte es ihnen mit Sicherheit nicht allzu schwer gemacht. Er

kannte seine Frau recht gut und wusste nur zu genau, dass Jutta diese vor Geilheit nur so überlaufenden Kerle immer noch mehr aufreizte. Sicherlich hatte sie sich mal wieder auf der Rolltreppe gebückt, um den wie läufige Hunde hinter ihr herstarrenden Männern einen ungehinderten Blick auf ihre rasierte Möse zu

gönnen und vor allem um ihnen zu zeigen, das sie keinen Schlüpfer trug. Und sicherlich hatten sich die meisten Frauen wieder einmal pikiert abgewendet und sich das Maul zerrissen über diese schamlose Hure, die in einem so unmöglichen Aufzug durch die Geschäfte zog. Und Elvira war es vermutlich peinlich

gewesen mit Jutta gesehen zu werden. Sie hatte einfach Hemmungen, sich auch einmal in der Öffentlichkeit etwas lockerer zu geben. Obwohl sie von der Figur her eigentlich ganz gut mit Jutta mithalten konnte. Aber sich vor fremden Leuten in einem Minirock und ohne Schlüpfer zu zeigen, das brachte sie einfach

nicht fertig. Vermutlich hatte sie anfangs sogar Hemmungen sich vor Werner nackt auszuziehen.

„Kommst du mal bitte?“ schreckte ihn Juttas Stimme von oben aus seinen Gedanken. Jochen ging hinauf ins Schlafzimmer, wo Jutta breitbeinig auf dem Stuhl vor dem Frisierspiegel saß und sich Zöpfe in ihre Haare flocht. Sie hatte einen karierten Minirock und weiße Kniestümpfe an. Unter dem mindestens eine

Nummer zu kleinen, weißen Wollpullover zeichneten sich ihre prallen Titten plastisch ab, da sie ganz bewusst auf einen BH verzichtet hatte. An den Füßen trug sie schwarze Lackschuhe mit goldenen Schnallen und mittelhohen Absätzen. Als Jochen sie so da sitzen saß, musste er unwillkürlich an den gestrigen Tag

bei der Gräfin denken und sofort meldete sich sein Schwanz durch eine gewaltige Schwellung zu Wort. Seine Frau in den Schulmädchenklamotten dort sitzen zu sehen fand er einfach geil. Jutta musste bei seiner Erzählung gestern Abend ganz genau gemerkt haben, dass ihn die Schulmädchennummer bei der Gräfin

unheimlich begeistert hatte. „Ich dachte mir, wenn du so auf kleine und unerzogene Mädchen stehst, dann muss ich doch versuchen dir zu helfen“, flötete Jutta und versuchte einen unschuldigen Augenaufschlag. „Da hast du aber Glück, ich bin nämlich ein ganz unartiges Mädchen und habe gestern meine

Hausaufgaben nicht gemacht. Ich hatte einfach keine Zeit dazu, weil mein Bruder dauernd in meinem Zimmer war und solange rumgebettelt hat, bis ich ihm endlich meine Brust nackt gezeigt habe. Ist das eigentlich schlimm Herr Lehrer, wenn ich so etwas mache?“ fragte sie mit einem unschuldigen Lächeln auf den

Lippen. „Helmut war ganz verrückt gewesen und er hat mir einfach keine Ruhe gelassen, bis ich meinen Pullover ausgezogen habe. Er hat gesagt, meine Titten wären ganz toll und dann hat er angefangen an ihnen herumzufummeln und plötzlich hat er sie einfach abgeleckt. Er hat gesagt, das wäre ganz normal, alle

Brüder würden gerne an der Brust Ihrer Schwester rumspielen und sie lecken. Aber mir war das gar nicht recht. Ich hatte immer Angst, dass Mutti plötzlich ins Zimmer kommt und mit uns schimpft. Das hat sie nämlich auch gemacht, als Helmut mich damals im Bad gewaschen hat, als ich meinen gebrochenen Arm in

Gips hatte. Da hat Mama ganz furchtbar mit uns geschimpft und hat gesagt, wir wären Schweine. Dabei hat er doch mich doch nur gewaschen, weil ich es nicht selber konnte“. „Aber gestern war das was anderes. Er hat an meinen Titten rumgeschleckt als wäre es Eis und als hätte er schon ewig keines mehr gehabt.

Und einmal hat er mich in meine Tittenwarze gebissen. Das hat er bestimmt nicht absichtlich gemacht aber es hat ziemlich weh getan. Irgendwie war das ganz komisch, weil es plötzlich ganz komisch zwischen meinen Beinen gekribbelt hat. Das war ein ganz tolle Gefühl. Aber plötzlich hat Helmut aufgehört und ist

schnell aus meinem Zimmer gerannt. Ich glaube, er hat Mama nach Hause kommen hören und wollte nicht, dass sie das sieht was wir da machen“. „Ist das eigentlich normal, das es zwischen den Beinen kribbelt, wenn man an der Brust geleckt wird?“ Dabei schob sie langsam ihren Pullover nach oben und legte ihre

herrlichen Titten frei. Jochen ging langsam auf sie zu und ging freudig erregt auf ihr Spiel ein. „Ja siehst du mein Mädchen, das ist so. Wenn ein Junge oder auch ein Mann an der Brust einer Frau oder eines Mädchens rumlutscht, dann ist das eigentlich ganz normal, wenn es irgendwann zwischen den Beinen anfängt

zu kribbeln. Das ist auch nichts Schlimmes, sondern im Gegenteil, das ist ganz toll und das muss auch so sein. Ich kann dir das ja mal zeigen“. Mit diesen Worten nahm er die vollen Titten seiner, das kleine, unschuldige Schulmädchen spielende, Frau in beide Hände und begann sie zärtlich durchzukneten. „Siehst

du, Männer finden das schön, mit einer Brust herumzuspielen. Und wenn das eine so schöne Brust ist, dann macht es noch viel mehr Spaß. Du spielst dir, wenn du alleine bist doch bestimmt auch öfter mal an Deinen Titten herum oder etwa nicht?“ „Ja schon, aber so toll wie gestern hat es da noch nie gekribbelt.

Manchmal ein bisschen, aber nicht so richtig doll“, antwortet Jutta, ganz das naive kleine Mädchen spielend. „Ja wie hat es denn gekribbelt“, fragte Jochen und begann, langsam Juttas Nippel zu zwirbeln. „Jetzt fängt es wieder so an, sagte Jutta und ihr Atem begann schon sich zu beschleunigen. Jochen bückte sich

etwas und nahm vorsichtig die linke Tittenwarze Juttas, die das kleine Mädchen sehr überzeugend spielte, zwischen die Lippen und begann daran zu saugen. „Oh ja, genau so war das. Jetzt kribbelt es ganz doll“, stöhnte Jutta und begann unruhig auf dem Stuhl hin und herzurutschen. Jochen wechselte die Brust und

bemerkte, dass mittlerweile beide Tittenwarzen richtig schön hart und steif geworden waren. Während er immer heftiger an der einen Warze saugte, zwirbelte er die andere zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her. „Oh ja Herr Lehrer, das tut gut. Das kribbelt ja noch viel, vielmehr als bei meinem Bruder. Mein

Bruder hat gesagt, das ist meine Votze die da so kribbelt, und er wollte die Votze auch anfassen. Aber das habe ich ihm nicht erlaubt“. „Aber das ist doch nicht schlimm, Jutta“, antwortete Jochen. „Brüder spielen nicht nur gerne mit den Titten - manchmal nennen sie auch Titten, besonders wenn sie schon so schön

groß sind wie Deine- ihrer Schwestern, sondern auch ganz besonders gerne mit der Votze. Eigentlich darf man das nicht, aber wenn man noch so klein ist, ist das ja nicht schlimm. Das ist doch alles nur ein Spiel. Hat Dein Bruder auch Titten gesagt?“ wollte er wissen.

„Ja, einmal hat er gesagt ich hätte tolle Titten, richtige Möpse. Und zu meiner Votze hat er auch Votze gesagt. Aber das darf man nicht. Weil einmal hat er auch, als er über ein Mädchen sprach, Votze gesagt und das hat Mama gehört und da hat sie ihm eine geschmiert und gesagt solche Worte soll er gefälligst nicht

mehr in den Mund nehmen“. „Nun, viele Leute sagen zur Votze Votze, aber Deine Mama hat schon recht. Das sollte man nur sagen, wenn es kein anderer hört. Manche Leute sind hat der Meinung, dass Votze kein schönes Wort ist. Aber wir sind ja jetzt alleine. Kribbelt es denn immer noch so doll in Deiner Votze?“

Während dieser Worte rutschte seine linke Hand langsam an Juttas Körper nach unten bis zum Saum ihres Rockes während die Rechte weiterhin Juttas Titten knetete und walkte. „Das wird immer doller mit dem Kribbeln“, stöhnte Jutta, rutsche noch unruhiger auf dem Stuhl hin und her und schob dabei ihren Rock

immer weiter nach oben. Mittlerweile saß sie mit ihrem Gesäß fast nur noch auf der vorderen Kante des Stuhles und der hochgeschobene Rock verhüllte ihre braungebrannten Schenkel nur noch wenige Zentimeter. Jochen ließ seine Hand noch weiter nach unten gleiten, bis sie auf dem rechten Schenkel zu liegen

kam. Mittlerweile saugte er wieder abwechselnd an den steil aufgerichteten Tittenwarzen und das Stöhnen Juttas wurde immer lauter und hemmungsloser. Sie spreizte ihre Beine weit auseinander und Jochen nahm die Einladung an und schob seine Hand zwischen die offenen Schenkel. Langsam schob er sie nach

oben, bis er den Baumwollschlüpfer zu fassen bekam, den Jutta, entgegen aller Erwartung, trug. Erstaunt sah Jochen zwischen die weit gespreizten Beine seiner Gattin und erkannte, dass es ein richtig altmodischer, aus dickem Baumwollstoff bestehender Schlüpfer war. Aber pitschnass war er im Schritt. Jutta musste

fast Auslaufen vor Geilheit. „Ja sag mal Jutta, hast du etwa Pipi ins Höschen gemacht?“ tadelte er sie. „Nein, ganz bestimmt nicht. Ich glaube das kommt vom Kribbeln. Gestern als Helmut das mit mir gemacht hat war es ganz genauso. Vielleicht nicht so viel, aber meine Unterhose war hinterher auch ganz nass. Ich

habe sogar eine neue anziehen müssen“. „Na, wenn da so ist, dann wollen wir doch die nasse Unterhose erst mal ausziehen. Das ist ja nicht gut, oder?“ spielte Jochen den besorgten Lehrer. „Wenn sie meinen, aber ich kann doch nicht ohne Unterhose herumlaufen. Da wird meine Mama auch immer ganz böse. Die

hat mal ganz furchtbar mit mir geschimpft, als ich einmal meine Unterhose nach dem Turnen in der Schule nicht mehr gefunden habe und dann einfach ohne Unterhose nach Hause gekommen bin. Das bringt die Jungs nur auf dumme Gedanken, hat sie gesagt, obwohl das doch gar keiner von den Jungs gesehen

hat“. „Du brauchst ja nicht ohne Unterhose herumzulaufen. Ich will dir doch noch ein paar schöne Sachen zeigen, und will nicht dass Dein Höschen dabei noch mehr nass wird. Während ich dir zeige, was man mit so schönen Titten und mit so einer feuchten Votze noch alles machen kann, lassen wir dein Höschen

einfach trocken. Das ist doch ein guter Vorschlag“. „Also gut, Herr Lehrer“. Jutta erhob sich langsam und schob den Rock über die Hüften nach oben bis sie den Saum des Baumwollschlüpfers zu fassen bekam. Langsam zog sie ihn nach unten, aber dabei rutschte auch der Rock natürlich wieder nach unten. „Warte,

ich helfe dir“, sprach Jochen. „Halte du den Rock fest, ich ziehe dir das Höschen aus“. Während Jutta mit beiden Händen den Rock nach oben hielt, schob Jochen den Schlüpfer über Juttas volle Arschbacken. Als der feuchte, rasierte Schlitz zum Vorschein kann, hielt er kurz inne und streichelte zart mit der Hand über

die triefende Votzengrotte. Jutta zuckte kurz zusammen und stöhnte leise auf. Jochen schob den Schlüpfer langsam über die Knie bis hinunter zu den Knöcheln und Jutta stieg langsam erst mit dem linken und dann mit dem rechten Bein aus dem am Boden liegenden Bekleidungsstück. Ihren Rock hielt sie immer

noch über die Hüften nach oben gezogen, so dass Jochens Gesicht fast direkt vor der nassen Votze seiner, offensichtlich vor Geilheit triefenden Frau, lag. Einige Sekunden genoss er den Anblick, bis er Jutta langsam zum Bett dirigierte, wo er sie, mit weiterhin über die Hüften geschobenen Rock auf den Rücken

legte. Ihre vollen Titten mit den stark hervorstehenden Tittenwarzen und die nasse Votzengrotte, die sich langsam öffnete als er die Schenkel weiter auseinander schob, machten ihn so spitz, dass er sich am liebsten direkt auf Jutta gestürzt hätte und seinen, mittlerweile fast den Reisverschluss seiner Jeans

sprengenden Prügel in die glitschige Möse seiner Frau gerammt hätte. Aber noch wollte er dieses geile Schulmädchenspiel weiter spielen. Er kannte seine Frau gut genug um genau zu wissen, dass sie es ganz besonders genoss, immer mehr und mehr aufgegeilt zu werden, weil sie dann einen um so intensiveren

Orgasmus erleben würde. Jutta konnte regelrecht explodieren, wenn man sie vorher nur lange genug erregt hatte und zappeln ließ. Er spreizte Jutta Beine noch weiter auseinander und schob ihre Knie nach außen. Dadurch lag ihre mittlerweile klatschnasse, triefende Pflaume offen vor ihm. Langsam ging Jochen in

die Knie und näherte sich der rasierten Votzengrotte. „Jetzt will ich dir mal zeigen, was man mit so einer schönen Votze wie Deiner alles anstellen kann. Bestimmt hast du dir doch auch schon öfter mal mit den Fingern dran herumgespielt, oder?“

„Ja, manchmal schon. Das tut richtig gut. Da kribbelt es fast noch mehr als jetzt und irgendwann zuckt es dann richtig und das ist ganz toll“. „Nun dann wollen wir doch mal sehen wie das mit dem Kribbeln und dem Zucken ist“, sprach Jochen und schob mit Mittel- und Zeigefinger langsam die blutgefüllten Votzenlappen

seiner Frau noch weiter auseinander. Wie eine kleine Knospe ragte der angeschwollene Kitzler zwischen den Votzenlappen hervor und Jochen begann, ihn zuerst vorsichtig und dann immer fester mit dem Daumen zu stimulieren. Jutta stöhnte und zuckte wie verrückt. „Oh ja, tut das gut, das ist gaaaaaaaaanz toll,

jaaaahhh ist das tolllll, ohhhhh guuuuuut, jaaaaa das tuut guuut“. Jochen merkte, dass Jutta ganz kurz davor war zu kommen und beendete sein Fingerspiel. Er schob sich neben seine Frau und begann wieder ihre großen Titten mit seinen Händen und seinem Mund zu verwöhnen. „Nicht aufhören, bitte bitte nicht

aufhören. Das ist ja so viel gut“, wimmerte Jutta und griff sich selbst mit ihrer Hand an die triefende Votze und begann sich zu wichsen. Jochen zog ihre Hand zur Seite und sagte: „Aber nicht doch, ich mache doch gleich weiter, wir müssen nur mal eine kleine Pause machen, damit du dich etwas beruhigen kannst.

Wenn du etwas zum Spielen brauchst, habe ich was viel besseres als Deine Votze. Die ist jetzt erst mal für mich. Du kannst hiermit spielen, wenn du möchtest“. Dabei zog er Juttas Hand zu seinem mittlerweile geöffneten Hosenladen und schob sie hinein, so dass sie seinen voll ausgefahrenen Schwanz zu fassen

bekam. „Das ist doch ein viel schöneres Spielzeug, oder meinst du nicht“. „Helmut wollte auch immer, dass ich seinen Schwanz anfasse“, stöhnte Jutta und begann sanft an Jochens Prügel auf und abzugleiten. Jochen öffnete seine Hose um es Jutta etwas zu erleichtern und widmete sich wieder voll und ganz den

prallen Titten. Fest saugte er die Nippel in den Mund und begann daran herumzuknabbern. Jutta beantwortete diese zusätzlich Stimulation damit, dass sich ihre Hand fester um Jochens Riemen schloss und ihre Wichsbewegungen schneller und schneller wurden. Jochen wusste genau, dass er das nicht mehr lange

würde aushalten können, aber er unternahm nichts um Jutta zu bremsen. Er wusste ganz genau dass es nur gut sein könnte, erst einmal den schlimmsten Druck in seinen prall gefüllten Hoden loszuwerden um danach Jutta um so besser und intensiver Ihrem Höhepunkt entgegen zu treiben. „Pass auf was gleich

passiert““, stöhnte er und richtete sich etwas auf, so dass Jutta einen besseren Blick auf seinen Schwanz hatte, der jetzt kurz vor dem Platzen stand. Jutta beugte sich ihm etwas entgegen und im gleichen Augenblick spritze Jochen los. Der größte Teil seiner Spermaladung spritze Jutta mitten in ihr Gesicht und die

restlichen Tropfen spritzten immer noch bis zu ihren vollfleischigen Titten. „Oh, was war denn das“, machte Jutta ein unschuldiges, kindlich erstauntes Gesicht. „Das habe ich ja noch nie gesehen. War ich das etwa?“ „Ja, das warst du. Aber keine Angst, das ist ganz normal, wenn ein Mädchen oder eine Frau so toll mit

einem Schwanz spielt, wie du es gerade gemacht hast. Das nennt man einen Orgasmus oder man sagt auch, mir ist es gekommen. Und was Dir da in Dein süßes Gesicht gespritzt ist, das ist das Sperma. Willst du einmal probieren wie das schmeckt“. Jutta begann sofort mit Ihrer unheimlich langen Zunge, mit der sie

einen Schwanz auf das Tollste verwöhnen konnte, alle Spermatropfen die sie rund um ihren Mund erreichen konnte abzulecken. Sie liebte diesen herrlichen, herb männlichen und leicht nussigen Geschmack von Sperma. „Hm, das schmeckt ja gut“ sagte sie und nahm alles das was sie mit ihrer Zunge nicht erreichen

konnte mit dem Finger auf und schob es sich in den Mund. „Können Frauen denn auch einen Orgasmus bekommen“, fragte sie unschuldig und hob ihr Becken an um ihre immer noch nasse Votze besser zu präsentieren und Jochen einen Tipp zu geben. „Aber klar doch, ich zeige Dir am besten mal wie das ist“. Mit

diesen Worten drehte sich Jochen um, so dass er jetzt mit seinem Gesicht nahe an Jutta offener Votzengrotte lag und sein Schwanz nur wenige Zentimeter vor Juttas Gesicht immer noch steil aufragte. Er zog die Votzenlappen wieder mit zwei Fingern weit auseinander und vergrub sein Gesicht in der nassen Möse.

Seine Zunge wirbelte um den fast haselnussgroßen Kitzler herum und rutschte ab und zu immer wieder weit in die Votzengrotte hinein. Jutta quittierte seine Bemühungen mit einem lauten Aufstöhnen und drückte ihm ihr Becken immer mehr und mehr entgegen. Plötzlich merkte er, wie sie die Beine hinter seinem Kopf

verschränkte und ihn regelrecht in den Schwitzkasten nahm. Sie drückte seinen Kopf so fest an ihre auslaufende Votze, dass er fast keinen Bewegungsspielraum mehr hatte. Er formte seine Zunge lang und spitz zusammen und begann Jutta regelrecht mit der Zunge zu ficken.

Jutta ihrerseits schnappte nun mit offenem Mund nach dem vor ihrem Gesicht aufragenden Schwanz und begann ihn lustvoll zu blasen. Mit ihren kleinen Zähnen knabberte sie leicht an der blutgefüllten Eichel herum. Ihre Hand ging zu dem schon wieder prall gefüllten Hodensack und begann ihn erst leicht und dann

immer fester zu kneten. Im gleichen Rhythmus beschleunigte sie auch ihre Blasbewegungen. Jochen merkte, dass Jutta nun nur noch wenige Sekunden vor einem ihrer berüchtigten Megaorgasmen war und dass es auch bei ihm nicht mehr lange dauern konnte. Ein letztes mal ließ er seine steife Zunge wie einen

Schwanz in die feuchte Röhre Juttas schnellen und dann nahm er den prall vorstehen Kitzler zwischen die Zähne und begann ihn leicht zu beißen. Das wahr zuviel für Jutta, mit einem wilden Aufbäumen entlud sich der Orgasmus, ihr Körper begann zu zittern und zu zucken. Jochen kam es im gleichen Moment und er

schleuderte seine erneute Samenladung mit einer solchen Wucht in Juttas Hals, dass sie nicht alles auf einmal aufnehmen und schlucken konnte. Nach Luft schnappend ließ sie seinen Schwanz aus dem Mund gleiten und stöhnte und wimmerte, während die wilden Zuckungen ihres Körpers nur langsam abebbten. Als

beide wieder etwas zu Atem gekommen waren, bemerkte Jochen beiläufig, dass es wohl bald Zeit zum Abendessen sei. Beide zogen sich rasch etwas über, denn trotz aller sexuellen Freizügigkeit in der Familie hatten sich alle Familienmitglieder darauf geeinigt, zumindest zu den Mahlzeiten nicht nackt am Tisch zu

sitzen. Irgendwie fanden sie das unpassend, obwohl sich sonst niemand daran störte, wenn jemand nackt im Hause herumlief. Im Gegenteil, es gehörte eigentlich schon fast dazu und war etwas vollkommen Normales, die einzelnen Familienmitglieder nackt zu sehen. Jutta zog sich nur ein hauchdünnes Babydoll

über, das eigentlich mehr zeigte als es verhüllte, denn es war aus fast transparentem, schwarzem, Chiffonstoff gearbeitet und bedeckte gerade mal mit Mühe und Not ihren Arsch, während Jochen in bequeme und legere Boxershorts und ein weit geschnittenes Achselshirt schlüpfte. Während Jutta das Abendessen

zubereitete deckte Jochen den Tisch in der großen Essküche und gerade als sie fertig waren, öffnete sich die Tür und Susanne betrat gemeinsam mit Ihrem Stiefbruder Günther gutgelaunt die Küche. „Guten Abend allerseits, wie geht’s?“ fragten beide fast gleichzeitig. „Haben wir euch vielleicht bei irgend etwas

gestört?“ setzte Günther nach, auf den sexy Babydoll seiner Stiefmutter abzielend. „Du siehst einfach zum Anbeißen aus. Wenn ich jetzt nicht gerade von Sabine kommen würde, könnte ich glatt auf das Abendbrot verzichten und mit dem Nachtisch beginnen“. Jutta wurde nicht einmal rot bei dieser Anspielung ihres 19

jährigen Stiefsohnes. Erstens war sie solche Anspielungen und Kompliment von ihm gewohnt, und zweitens wusste sie nur zu gut, dass er es ernst meinte. „Nun von mir kann ich das zwar nicht sagen, denn im Gegensatz zu dir habe ich tatsächlich einen Bärenhunger, und auch wenn ich nicht gerade eine

phantastische Nummer mit Jochen hinter mir hätte müsste ich jetzt erst einmal etwas vernünftiges Essen. Setzt euch schon mal an den Tisch, es ist schon alles fertig und wir können direkt mit dem Essen anfangen“. Mehr oder weniger schweigend nahmen sie gemeinsam das Abendessen ein, sich dabei höchstens

von Fall zu Fall kurz über belanglose Dinge zu unterhalten. Es bestand neben der Übereinkunft nicht nackt zu Tisch zu erscheinen außerdem die stillschweigende Abmachung, dass sich während des Essens zwar über alles unterhalten werden konnte, sexuelle Themen allerdings tabu seien. Nach dem Essen räumten

Jutta zusammen mit Susanne den Tisch ab, während sich Jochen zusammen mit Günther ins Wohnzimmer begab. Als erstes öffnete er die Hausbar und rief Richtung Küche: „Möchtet ihr beiden Süßen auch etwas zu trinken?“ während er für sich und Günther, mit dem er sich wortlos verständigt hatte, jeweils einen

doppelten Remy-Martin einschenkte. „Für mich bitte einen Gin Tonic und für Jutta einen Wodka Orange“ antwortete Susanne aus der Küche und betrat, kaum dass Jochen die Gläser voll geschenkt hatte, mit Jutta im Schlepptau ebenfalls das Wohnzimmer. Sie nahmen auf den beiden großen, den Raum

beherrschenden, schweren Ledersofas Platz wobei sich Jutta wie selbstverständlich neben Günther und Susanne auf dem gegenüberliegenden Sofa neben Jochen niederließ. „Und Susanne, wie hat es gestern mit Günther geklappt. Hat dein Aufzug gewirkt oder hat er es immer noch nicht so richtig geschnallt was du

eigentlich genau von ihm willst?“ eröffnete Jochen das Gespräch und nippte an seinem Remy-Martin. „Nun, ich glaube, so langsam begreift er was los ist. Er hat mich ja eigentlich immer behandelt als würde ich gleich zerbrechen, wenn er nur einmal fest zupacken würde, aber gestern ist er mal so richtig aus sich raus

gegangen. Ich glaube, das lag wirklich zum Teil an meiner Aufmachung“. „Was ja wohl kein Wunder ist“ bemerkte Jochen. „Ich habe es Jutta schon gesagt, so wie du dich gestern zurechtgemacht hast, hätte sogar ein Eunuche eine Latte bekommen, wenn er dich gesehen hätte“.

Ja so in etwa muss es auch auf Günther gewirkt haben. So wild und leidenschaftlich habe ich ihn vorher noch nie erlebt. Er ist richtig aus sich raus gegangen und hat mich die ganze Nacht in allen Stellungen so dermaßen durchgerammelt, dass ich fast geglaubt habe meine Votze wäre wund gescheuert. Und als ich

ihn gebeten habe meiner heißen Votze doch mal eine Pause zu gönnen, hat er mich in den Hintereingang gevögelt, dass ich alle Engel singen hörte“. „Das würde ich mit Sabine auch gerne mal machen, aber irgendwie ziert sie sich. An ihren knackigen Arsch lässt sie mich einfach nicht heran. Sie reagiert schon

sauer, wenn ich ihr nur einmal einen Finger hineinstecken will“ unterbrach Günther seine Stiefschwester. „Mach dir nur keine Sorgen, das kommt alles noch“, beruhigte ihn Jutta. „Denk mal drei Wochen zurück, da warst du noch der Meinung du würdest sie nie ins Bett bekommen. Erinnerst du dich noch, du hast

gemeint so etwas Prüdes und Konservatives hättest du noch nie erlebt“. „Und zwei Tage später hast du sie entjungfert“ fiel Jochen ein. „Und mit dem Blasen war es doch ähnlich. Wie lange hat es denn nach dem ersten Stich gedauert, bis sie Deinen Schwengel das Erste mal in den Mund genommen hat und sich ihre

Muschel von Deiner flinken Zunge verwöhnen ließ? Wenn mich nicht alles täuscht, keine zwei Wochen. Also gib ihr etwas Zeit und überstürze nichts. Glaube mir, wenn sie erst einmal Blut geleckt hat, macht sie alles mit. Du musst nur den richtigen Moment und die richtige Stimmung abwarten. Dann kommt das ganz

von selbst. Ich selbst hatte meinen Ersten Arschfick auch erst mit Jochen, und da waren wir auch schon drei Jahre verheiratet. Vorher habe ich immer gedacht, das sei etwas Schmutziges und Unnatürliches und nur Perverse würden so etwas machen. Aber Jochen hat es genau richtig angestellt. Er hat den richtigen

Moment abgepasst und mich so dermaßen aufgegeilt, dass er absolut alles hätte mit mir machen können. Und als ich seinen dicken Schwengel dann das erste mal in meiner Rosette spürte und der erste Schreck vorbei war, da war es so unbeschreiblich geil“. „Also warte den richtigen Moment mit Deiner Sabine ab

und überstürze nichts“ meinte Jochen. „Du wirst schon merken, wenn du sie soweit hast. Mach sie doch erst einmal so richtig geil, heize sie auf bis zum geht nicht mehr und lasse sie ein bisschen zappeln. Wenn sie lange genug warten muss bis sie endlich zum Orgasmus kommt, ist sie irgendwann auch an dem

Punkt, an dem ihr alles egal ist. Und dann kommst du zu deinem ersehnten Arschfick. Das ist alles nur eine Frage der Zeit“. . „Du hat gut reden. Du hast Jutta und Susanne mit denen du jederzeit eine wilde Arschlochnummer schieben kannst. Und wahrscheinlich sagt Fräulein Christiane Meckel auch nicht nein, wenn du

sie einmal von hinten beglücken möchtest. So wie ich Deine Sekretärin kennen gelernt habe, sagt sie sowieso zu nichts nein“. „Jetzt werde mal nicht ungerecht. Mit Jutta und Susanne kannst du es doch genauso treiben wie ich auch. Ich denke da hast du es auch nicht schlechte als ich“. „Ja, das stimmt schon.

Entschuldige Jochen ich wollte dich ja auch nicht angreifen, aber irgendwie nervt es mich, dass ich in dieser Beziehung mit Sabine einfach nicht weiterkomme. Aber las uns das Thema wechseln. Jutta erzählte gestern so beiläufig, du hättest ein ganz besonders scharfes und geiles Erlebnis mit einer echten Gräfin

gehabt?“ „Wollten wir das nicht erst einmal für uns behalten“ bemerkte Jochen und schaute Jutta leicht vorwurfsvoll an. „Ich denke, wir haben uns darauf geeinigt, dass wir absolut keine Geheimnisse voreinander haben. Und wenn ich mich recht erinnere haben wir ausgemacht dass wir ohne die Kinder zur Party bei der

Gräfin gehen, aber nicht, dass ich ihnen nichts von Deinem tollen Erlebnis erzähle“. „Stimmt, Geheimnisse gibt es nicht“ warf Susanne ein. „Was ist das für eine Party und warum dürfen wir da nicht mit. Das wird doch bestimmt eine Sexparty mit Gruppensex und allem drum und dran so wie ich euch kenne. Eine Orgie“.

„Das ist schon möglich. Aber zu dieser Party gehen Jutta und ich alleine. Die Gräfin Kammerhoff hat uns beide eingeladen und nicht die ganze Familie mit Kind und Kegel“. „Kegel haben wir ja auch gar keine“ bemerkte Susanne mit einem schelmischen Lächeln. „Gräfin Kammerhoff, ist das nicht diese uralte,

steinreiche Witwe in dem riesigen Schloss. Wie kommst du denn zu der Ehre, von Frau Gräfin persönlich zu einer Party eingeladen zu werden. Eine Orgie wird das ja wohl kaum werden. In solchen Kreisen verkehrt man doch normalerweise gesittet und unter Beachtung aller Adelsregeln oder etwa nicht“ Steinreich

stimmt vermutlich, und auch das mit dem großen Schloss ist richtig. Aber mit Deinem uralt liegst du etwas daneben. So alt ist die Gräfin nämlich auch wieder nicht. Ganz im Gegenteil. Sie ist zwar einiges älter als ich, aber glaube mir, sie hat sich ganz gut gehalten. Und auch mit dem gesitteten Umgang und der

Beachtung der Adelsregeln könntest du möglicherweise daneben liegen. Die jetzige Gräfin Kammerhoff ist nämlich eigentlich nicht adelig, sondern wurde nur durch die Ehe mit dem verstorbenen Grafen zur Gräfin“.

„Du meinst also, da geht so eine richtige wilde Sexparty im Schloss ab. Da könntest du uns aber doch wirklich mitnehmen“ sagte Günther lauernd. „Schon möglich dass da eine wilde Party abgeht, aber ganz sicher werden wir euch beide nicht mitnehmen. Die Gräfin hat uns eingeladen und dabei soll es auch bleiben.

Aber ich verspreche euch, ich werde mich bei der Gräfin umsehen und auch umhören, ob da auch so junge Teenager wie Ihr beide zugelassen sind. Immerhin ist die Gräfin, wie du doch eben festgestellt hast, uralt und will möglicherweise mit solch jungem und unreifem Gemüse wie euch nichts zu tun haben“. „Also

gut, dann müssen wir beide wohl Zuhause bleiben und uns selbst vergnügen“, meinte Susanne. „Was ist mit dir Günther, hast du am Wochenende schon was vor? Günther fährt nach Stuttgart, seine Großeltern besuchen. Er meint, darum kommt er nicht herum, er war jetzt schon fast ein Jahr nicht mehr dort und sie

haben ihn jetzt schon so oft eingeladen“. Nun, Sabine ist auch nicht Zuhause. Sie fährt mit Ihren Eltern auf irgend eine wilde Messe in Düsseldorf. Die Firma ihres Vaters hat dort einen großen Stand und sie muss helfen. Immerhin will sie ja auch in die Firma einsteigen und da muss man schon mal Opfer bringen hat sie

gesagt“. Prima, dann haben wir also das ganze Wochenende für uns. Wenn ich Jutta richtig verstanden habe, ist das eine Zweitagesparty. Samstag und Sonntag. Ist das richtig Jochen?“ Stimmt, die Party geht über zwei Tage. Ihr könnt also mal in aller Ruhe ausschlafen und euch erholen“. Aber nur, wenn Günther nicht

wieder so unersättlich ist und mich auch mal zum Schlafen kommen lässt. Wie wär’s, wenn du dich vorher bei Sabine noch einmal so richtig austoben würdest?“ „Du weißt doch genau, dass das sowieso nicht das ganze Wochenende vorhält. Bei Jungs in meinem Alter wird das Sperma so schnell produziert, dass man

mindestens zweimal am Tag einen ordentlichen Fick braucht, sonst steigt das Sperma nämlich in das Gehirn und man bekommt einen Samenkoller“. Jutta musst laut losprusten, bei dieser knalltrocken vorgetragenen Bemerkung von Günther und verschüttete dabei etwas von ihrem Wodka Orange auf dem Babydoll.

Fürsorglich half ihr Günther sofort dabei, das Unglück mit einer Serviette zu beseitigen, nicht ohne sich dabei intensiv, viel intensiver als es eigentlich nötig gewesen wäre, ihren Titten zu widmen. Jutta schien das offensichtlich zu gefallen, denn sie begann wohlig zu schnurren und sagte: „Jochen, willst du den Kindern

nicht von Deinem Erlebnis bei der Gräfin erzählen. Das würde ihnen bestimmt gefallen und vor allem hätten sie eine Vorstellung davon, was wir am Wochenende dann so treiben“. „Muss das denn sein. Ich habe es dir doch gestern erst lang und breit erzählt. Ich kann doch nicht die ganze Geschichte noch einmal

erzählen“. „Oh, bitte Jochen“ gurrte Susanne und schob ihre schlanken Finger von unten langsam in Jochens Boxershorts. „Ich verspreche auch, dass ich gaaaanz, ganz lieb zu dir bin während du die Geschichte erzählst“. Bei diesen Worten hatten ihre suchenden Finger Jochens Schwanz erreicht und begannen

sanft, ihn zu massieren. „Ja komm“ pflichtete Günther seiner Stiefschwester bei. „Was Jutta so angedeutet hat, muss es ja ein mehr als tolles Erlebnis gewesen sein“. Während er dies sagte hatte er schon langsam begonnen Juttas pralle Titten von dem lästigen Babydoll zu entblößen und auch Jutta hatte schon

angefangen Günthers Hosenladen zu öffnen und war gerade im Begriff seinen Schwengel von der beengenden Umgebung seiner Unterhose zu befreien. „Wie ihr wollt“ gab Jochen zögernd nach und begann nun seinerseits sich etwas mit den Titten seiner Stieftochter zu beschäftigen, die durch ihr geschicktes

Fingerspiel in seinen Boxershorts seinen Schwanz mittlerweile gewaltig hatte anschwellen lassen. Er erzählte also in allen Einzelheiten, wie die Geschichte mit der Gräfin als Anhalterin angefangen hatte und wie ausschweifend und absolut geil ihre Art sich zu bedanken am nächsten Tag im Schloss ausgefallen war.

Genau wie er erwartet hatte, brachte die Geschichte alle drei Zuhörer dermaßen in Fahrt, dass sie sich vollkommen gehen ließen und es hemmungslos miteinander trieben. Günther und Jutta lagen, beide mittlerweile vollkommen nackt, ineinander verschlungen vor dem Sofa auf dem Teppich und während Jutta

Günthers voll ausgefahrenen Prügel vergeblich versuchte ganz in ihrem gierigen Schlund zu versenken, widmete sich Günthers Zunge mit nicht weniger Intensität der überreifen Pflaume seiner Stiefmutter. Beide stöhnten und zuckten so wild, dass es offensichtlich war, dass beide kurz vor einem gewaltigen Höhepunkt

standen. Susanne hatte sich inzwischen vor Jochen auf den Boden gekniet und damit begonnen, seinen mittlerweile ebenfalls von den hinderlichen Boxershorts befreiten, hoch aufgerichteten Spargel mit ihren zarten Lippen zu verwöhnen und ab und zu mit ihren Zähnen leicht an der blutunterlaufenen Eichel zu nagen.

Sie hatte ihren Rock ausgezogen und sich auch der überflüssigen Bluse entledigt und es war für Jochen ein geiler Anblick, seine Stieftochter in den transparenten schwarzen Spitzen-BH und schwarzen, halterlosen Strümpfen vor sich knien zu sehen.

Da Jochen bislang keine Anstalten machte, sich aktiv zu betätigen, griff sich Susanne selbst zwischen ihre geöffneten Schenkel und begann sich an ihrer Pflaume herumzuspielen. Jochen stockte leicht in seiner Erzählung denn er merkte wie sich in seinen Hoden ein immer höherer Druck aufbaute und wusste, dass

er nur noch Sekunden davon entfernt war, die gesamte Ladung mit Hochdruck in den gierigen Schlund seiner Stieftochter zu jagen. Als es soweit war und er den Erguss nicht mehr länger zurückhalten konnte, griff er mit beiden Händen in die volle Haarpracht des vor ihm knienden Mädchens und zog ihren Kopf noch

näher an seinen Schoß heran. Susanne, die ganz genau wusste was kommen würde nahm den Prügel noch einmal so tief es ging in den Mund und ließ ihn dann langsam wieder herausgleiten bis nur noch die Eichel von ihren sinnlichen Lippen umschlossen war. Damit schaffte sie sich Platz für die zu erwartende

Spermaladung, konnte aber dennoch nicht verhindern, dass ihr etwas davon links und rechts aus den Mundwinkeln lief als Jochen plötzlich mit einem lauten und tiefen Stöhnen abspritzte. Auch bei Jutta und Günther war es mittlerweile soweit, dass sie sich gegenseitig immer weiter dem gemeinsamen Höhepunkt

entgegen trieben und noch bevor Jochen die letzten Tropfen in den Rachen seiner Stieftochter geschleudert hatte, schrie auch Jutta geil auf und begann, in der für sie typischen Art, wild zu zucken. Auch Günther kam scheinbar gerade, denn auch sein Stöhnen wurde merklich lauter und er bäumte sich plötzlich etwas

auf. Sofort ließ Jutta seinen Schwanz aus dem Mund gleiten, umfasste ich mit beiden Händen und richtete den Spermastrahl zielgerichtet auf ihre vollen, melonenförmigen Titten. Jutta stand unheimlich drauf, sich die Titten voll spritzen zu lassen und dann die ganze Soße genüsslich zu verreiben. „Das ist gut für die

Haut. Hält sie straff und beugt der Faltenbildung vor“, pflegte sie immer zu sagen. Und wenn man ihre Titten genau betrachtete, musste da wohl was dran sein. Die Haut war erstaunlich straff und nicht die geringste Falte war zu sehen. „Komm jetzt fick mich, ich brauche jetzt einen richtig geilen Schwanz in meiner Votze.

Die brennt wie Feuer. Du hast sie einfach zu heiß geleckt und jetzt musst du sehen, wie du sehen, wie du sie wieder abkühlst“. „Ich könnte Dir ein paar Eiswürfel hineinschieben“ lachte Günther half dabei aber, als wollte er selbst seine eigenen Worte entkräften, seiner Stiefmutter dabei, sich auf dem Sofa in die richtige

Position zu bringen, so dass er seinen Schwanz ohne jegliche Probleme in der kochenden Futt der aufgegeilten Frau versenken konnte. Auch Susanne hielt es nun nicht mehr länger aus. Sie kniete sich auf das Sofa neben Jochen und schob ihm einladend ihre knackige Kehrseite entgegen. Sie stützte sich mit dem

Kopf auf der Sofalehne ab und spreizte mit beiden Händen ihren nassen Spalt um Jochen ganz deutlich zu zeigen, was sie nun ihrerseits von ihm erwartete. Auch Jochen hatte das erneute Erzählen seiner Erlebnisse bei der Gräfin dermaßen aufgegeilt, dass ihm sein Abspritzen in die gierige Mundvotze seiner

Stieftochter kaum Erleichterung gebracht hatte. Deshalb nahm er Susannes Einladung nur allzu gerne an und bohrte mit einem heftigen Ruck seinen Bolzen in Susannes glitschige und weit geöffnete Möse. Beide Männer vögelten mit heftigen und kräftigen Stößen drauflos und es dauerte nicht allzu lange, bis sich bei

Günther, der noch nicht ganz so ausdauernd war wie Jochen, erneut ein gewaltiger Erguss abzeichnete, und er die Muschel seiner Stiefmutter mit seinem Saft überflutete. Auch Jutta schwebte wieder auf Wolke sieben und ließ ihrerseits ihrem Orgasmus freien Lauf. Jochen war noch nicht ganz so weit, obwohl es in

der Zwischenzeit Susanne mindestens schon zweimal gekommen war. Er griff mit beiden Händen an die, im Takt mit seinen Fickbewegungen schwingenden, festen Titten Susannes und begann sie kräftig zu kneten. Sofort reagierte Susanne damit, dass sie ihren knackigen Arsch in kreisende Bewegungen versetzte

und die Stöße Jochens noch intensiver erwiderte. Mit einer Hand griff sie nun ihrerseits zwischen ihren gespreizten Schenkeln nach hinten und bekam Joches prallen Hodenbeutel zu fassen. Im gleichen Takt wie Jochen ihre Möpse bearbeitete und ihre Möse beackerte, knetete und walkte sie Jochens Eier durch,

und sorgte damit dafür, dass auch er sich nun nicht mehr länger zurückhalten konnte und seine nächste Ladung mit mächtigem Druck fast bis zur Gebärmutter seiner geilen Stieftochter schleuderte. Einigermaßen erschöpft und fürs Erste befriedigt saßen sie danach zusammen und Jochen schenkte für alle neue Drinks

ein. „Sag mal Jochen“, eröffnete Susanne das Gespräch, „du hast doch gesagt, dass die Gräfin ständig auf der Suche nach neuem und willigem Personal ist. Was meinst du, wäre da nicht vielleicht ein Ferienjob für mich drin. Ich habe doch noch nichts für die Semesterferien und was Du so erzählt hast, wäre das doch

eigentlich genau das richtige für mich. Ich würde mich nicht kaputt arbeiten und etwas lernen würde ich ganz bestimmt auch noch. “

„Ich weiß nicht so recht“ entgegnete Jochen. „Ein richtiger Job ist das ja wohl eigentlich nicht. Und ob es dir wirklich liegen würde, dich einer älteren Frau total unterzuordnen und ihr und ihren Gästen, die du vorher in den meisten Fällen vermutlich nicht einmal kennst, alle sexuellen Wünsche zu erfüllen, wage ich noch

zu bezweifeln. Du müsstest dich zum Beispiel damit abfindest, dass du rund um die Uhr beobachtet wirst. Selbst auf den Toiletten sind Kameras angebracht. Und wo wir gerade bei Toiletten sind, wenn der Gräfin oder einem ihrer Gäste danach ist, müsstest du auch bereit sein, ihren Natursekt aufzunehmen. Soweit

sind wir bisher eigentlich noch nicht gegangen und ich weiß auch nicht, ob das Dir wirklich liegt. Außerdem, so wie ich die Gräfin verstanden habe, ist es unabdingbare Voraussetzung für alle ihre weiblichen Bediensteten, oder besser gesagt Gespielinnen, dass sie sich die Votzenlappen beringen lassen und ständig

ein Vorhängeschloss an der Votze haben.“ „Das mit dem Vorhängeschloss macht mir absolut nichts aus. Ich habe die letzte Zeit sowieso schön öfter mal mit dem Gedanken gespielt, mir ein Intimpiercing machen zu lassen. Und warum keine Ringe. Und mit dem Natursekt. Nun, da bin ich mir noch nicht so sicher. Ich

habe es halt noch nicht ausprobiert. Vielleicht gefällt es mir ja sogar. Und wenn nicht, auch nicht so schlimm. Bei der Gräfin wird doch niemand zu irgend etwas gezwungen was er nicht freiwillig macht. Und wenn es wirklich nichts ist, kann ich ja auch wieder kündigen, oder etwa nicht?“ „Mit Sicherheit. Bei der Gräfin

muss niemand bleiben, der nicht will. Ich kann sie am Wochenende ja mal drauf ansprechen. Aber du solltest dir das gut überlegen. Wenn du an die Zofe denkst, die das kleine Schulmädchen gespielt hat, erinnerst du dich sicherlich auch noch daran, dass die Gräfin von Zeit zu Zeit auch gerne mit dem Rohstock

spielt und sich daran erfreut, einen knackigen Mädchenarsch zu züchtigen. Ich habe es erlebt, und du kannst mir glauben, das waren wirklich keine Streicheleinheiten die sie da verteilt hat. Jutta, was hältst du davon?“ Fragend betrachtete Jochen seine Frau die auch ein etwas skeptisches Gesicht machte. „Allzu viel

kann ich dazu im Moment nicht sagen. Ich kenne ja bisher alles nur von Deinen Erzählungen. Wir müssten es uns am Wochenende vielleicht einmal anschauen. Wenn ich das alles einmal selbst gesehen habe, kann ich mir wahrscheinlich eher ein Bild davon machen und ein Urteil darüber fällen, ob das etwas für

Susanne wäre oder nicht. Was meinst du, Susanne, wir schauen uns das in Ruhe an, ich erzähle dir am Montag wie es war und was wir alles erlebt haben und was, wenn du das wirklich machen möchtest, alles auf dich zukommt und wenn du dann immer noch willst können wir ja die Gräfin mal darauf ansprechen und

vielleicht ein Probewochenende oder ein paar Tage Probezeit für dich ausmachen. Aber stell dir das bloß nicht zu leicht und zu einfach vor. Wir haben zwar schon einiges miteinander gemacht und euch schon einiges gezeigt, aber noch gibt es in sexueller Hinsicht mehr Dinge die du noch nicht erlebt hast als

umgekehrt“. „Das klingt fair“ meinte Susanne. „So ganz genau weiß ich ja auch noch nicht, ob mir das wirklich Spaß machen würde. War ja erst mal nur so eine Idee. Aber je länger ich darüber nachdenke, um so mehr reizt mich die Sache. Ich glaube, ich würde das schon gerne mal ausprobieren. Vielleicht kann ich

die eine oder andere Sache ja am Wochenende schon mal mit Günther probieren, dann sehe ich ja schon ein Stück weiter“. „Oh super“ begeisterte sich Günther. „Ich wollte mein kleines ungehöriges Schwesterlein sowieso schon lange mal über das Knie legen und ihr richtig den Arsch versohlen. Und so kleine

Sado-Maso Spielchen stelle ich mir auch ganz super vor. Ich überlege mir gerade, wie das wohl ist, wenn Susannchen ans Bett gefesselt ist und sich nicht wehren kann und ich alles mit ihr anstellen kann was ich nur möchte“. „Damit solltet ihr langsam machen und vorsichtig sein. Für solche Dinge braucht man

unbedingt einen Partner mit Erfahrung. Absolut ohne jegliche Erfahrung einfach nur so drauf losexperimentieren ist da mit Sicherheit der falsche Weg. Da macht man im Regelfall keine allzu guten Erfahrungen, da solche Sachen eine ganze Menge Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen brauchen. Da müssen

sich beide Partner jederzeit blind aufeinander verlassen können und jeder muss ganz genau wissen, wie weit er jeweils gehen kann und wo die Grenzen sind. Also, lasst das lieber sein mit dem Ausprobieren. Wenn ihr wirklich beide der Meinung seid dass euch das Spaß machen könnte, wird euch die Gräfin sicher

gerne in die Lehre nehmen und euch beibringen, was ihr wissen müsst. “Am Montagnachmittag rief Jochen bei Gräfin Kammerhoff an. Eigentlich wollte er diesen Anruf gleich am Morgen erledigen, aber einerseits wollte er bei Leo nicht den Eindruck erwecken, dass er es nicht abwarten könnte die Einzelheiten für die

Party am Wochenende abzusprechen und andererseits war er die meiste Zeit des Vormittages mit seiner Sekretärin Christiane beschäftigt. Christianes Mann war nun schon seit fast zwei Monaten für seine Firma im Ausland auf einer 6-monatigen Aus- und Weiterbildung und kam nur etwa alle vier Wochen zum

Wochenende nach Hause und Christiane merkte man immer mehr ganz deutlich an, dass ihr etwas fehlte. Und letzte Woche hatte er sie etwas vernachlässigt, was sie ihm Heute morgen gleich als er ins Büro kam ganz deutlich zu verstehen gab.

Christiane saß, wie immer nach außen hin recht züchtig gekleidet hinter ihrem Schreibtisch. Aller er ihr den obligatorischen Begrüßungskuss gab, schob sie ihm sofort stürmisch ihre Zunge in den Mund und griff ihm vollkommen ungeniert zwischen die Beine. Dabei schlug sie ihren wadenlangen Wickelrock soweit zur

Seite, dass er zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln deutlich ihre teilrasierte Möse sehen konnte, die sich vorwitzig durch den offenen Schritt ihres Slips drängte. Jochen griff prüfend an die bereits feuchte Votze und gab über die Sprechanlage die Anweisung ins Schreibzimmer, ihn und Frau Meckel für die

nächste Stunde nicht zu stören. Die Mädchen im Schreibzimmer mochten sich ihren Reim darauf machen oder auch nicht, das war es Jochen im Prinzip vollkommen egal. Sie waren es eigentlich gewohnt, dass Jochen mehrmals in der Woche mit seiner Sekretärin eine Konferenz abhielt und nicht gestört werden

wollte. Mit einigen der Schreibkräfte hatte Jochen auch schon das eine oder andere Erlebnis gehabt, aber meist waren es einmalige Sachen die sich einfach einmal aus der Gelegenheit ergeben hatten. Manche legten es durch ihre Kleidung und ihr Auftreten offensichtlich darauf an Jochen zu verführen, aber

normalerweise war Jochen absolut nicht auf solche Gelegenheiten angewiesen. Eigentlich hatte er mit Jutta, Susanne und Christiane genug zu tun so dass er nur im Notfall auf die Offerten der Schreibkräfte zurückgreifen musste. Und zweimal hatte er auch schon schlechte Erfahrungen gemacht, dass sich die Mädels

nämlich aufgrund eines Stiches etwas einbildeten oder sogar mit Forderungen nach Gehaltserhöhungen angelaufen kamen. So etwas wollte er gar nicht erst einreißen lassen. Nachdem aus der einen Stunde, die Christiane widmen wollte nun doch fast drei geworden waren –Christiane war wirklich mehr als notgeil

gewesen- und er ziemlich ausgepumpt war, nahm er ein kleines Mittagessen zu sich und rief im Schloss Kammerhoff an. „Schloss Kammerhoff, Sie sprechen mit Elisabeth Stein, der persönlichen Sekretärin der Gräfin Kammerhoff, was kann ich für Sie tun?“ ertönte eine wohlklingende Stimme am anderen Ende der

Leitung, kaum dass es zweimal geläutet hatte und Jochen stellte sich unwillkürlich vor, wie die persönliche Sekretärin der Gräfin mit weit offenen Schenkeln hinter ihrem Schreibtisch saß und das Vorhängeschloss, mit dem ihre Votze abgeschlossen war auf der Sitzfläche des Stuhles auflag. „Hier spricht Jochen

Freiberger, kann ich bitte mit der Gräfin sprechen?“ antwortete Jochen und musste sich Mühe geben, einen ruhigen und unbefangen klingenden Tonfall anzuschlagen. „Aber selbstverständlich Herr Freiberger, die Frau Gräfin erwartet Ihren Anruf. Einen kleinen Augenblick bitte, ich verbinde sie sofort“. Für ca. 10

Sekunden erklang eine leise Hintergrundmelodie und noch ehe Jochen ergründen konnte um welche Melodie es sich handelte meldete sich die ihm mittlerweile gut bekannte Stimme von Eleonore Kammerhoff. „Hallo Jochen, schön dass du anrufst, ich dachte schon, du hättest die Einladung vergessen“. „Aber Frau

Gräfin, wie könnte ich eine solche Einladung vergessen können“. „Du sollst mich nicht Frau Gräfin nennen, haben wir nicht Leo ausgemacht“ tadelte Eleonore am anderen Ende der Leitung. „Entschuldige Leo, selbstverständlich. Nein die Einladung habe ich keines Falls vergessen. Ich rufe an um zuzusagen. Ich

komme gerne und meiner Frau ist es ein Vergnügen mich zu begleiten. Ich habe ihr von unserem tollen Erlebnis erzählt und sie ist ganz heiß darauf, dich und Deinen „Hofstaat“ kennen zu lernen. Wann geht die Party denn los und müssen wir noch irgend etwas besonderes wissen?“ „Nun, wie ich schon angedeutet

habe, geht die Party von Samstag bis Sonntag. Wir rechnen mit dem Eintreffen der Gäste ab ca. 11:00 Uhr, so dass wir noch gemeinsam den Lunch einnehmen können, bevor wir uns dann am Nachmittag den angenehmen Dingen des Lebens widmen wollen. Wir haben Gästezimmer vorbereitet. Ihr bleibt doch wohl

über Nacht oder etwa nicht?“ Wenn es nicht zuviel Mühe und Umstände macht, übernachten wir gerne. Gibt es eine bestimmte Kleiderordnung?“ „Ja eigentlich schon. Männer bitte im Smoking, falls du keinen Smoking haben solltest kannst du dir in der Schneiderei Wohlfäller ja noch einen anfertigen lassest, die

Rechnung geht dann an mich, und die Damen bitte im Abendkleid. In bezug auf Unterwäsche werden an Männer keine bestimmten Anforderungen gestellt, wobei es bei den Damen erwünscht ist, dass sie entweder Strapse mit Strümpfen oder aber halterlose Strümpfe tragen. Ein Büstenhalter oder ein elegantes und

erotisches Mieder, sofern dem Anlass entsprechend, kann, muss aber nicht getragen werden und falls Deine Frau einen Schlüpfer anziehen möchte, bitte einen der im Schritt offen ist. Ich hoffe, das ist kein Problem oder?“

„Aber nein, absolut nicht. Einen Smoking habe ich und eigentlich müsste der auch noch passen, und bei meiner Frau sehe ich da auch keine Schwierigkeiten. Ganz im Gegenteil, das ist eigentlich genau die Kleidung die sie liebt“. „Dann ist ja alles Bestens. Dann sehen wir uns am Samstag spätestens gegen 11 Uhr.

Und bitte schone dich vorher etwas, ich vermute, das Wochenende wird anstrengend und fordernd. Besonders für die Männer“. „Das klingt ja schon wieder mehr als verlockend. Also, dann bis Samstag. Wir werden pünktlich sein“. Jochen legte auf und dachte über das Gespräch nach. Das schien ja eine ganz

besondere Party zu werden, wenn einerseits von den Gästen Abendgarderobe verlangt wurde, auf der anderen Seite bei den Frauen aber ganz klar Reizwäsche gefordert war. Nun, Jutta würde es nur recht sein. So wie er sie kannte, würde sie wohl das nachtschwarze, knöchellange Abendkleid anziehen, das vorne

zwar bis zum Kragen hochgeschlossen war, am Rücken allerdings einen tiefen Ausschnitt hatte der über die ganze Breite ging und die Schulterpartie bis hinunter fast in die Mitte des Rückens freiließ. Es war ungemein figurbetonend und ihre prallen Möpse kamen in diesem Kleid auf eine schon fast ordinäre Weise

zur Wirkung. Der rückseitige hohe Schlitz würde bei jedem Schritt den sie tat einen Blick auf ihre langen, bestrumpften Beine freigeben und über dem Strumpfsaum noch etliche Zentimeter nackte Haut ihrer sonnengebräunten Oberschenkel sehen lassen. Dazu würde sie vermutlich Seidenstrümpfe mit rückwärtiger Naht

und ihre hochhackigen, mit 12 Zentimeter Absatz versehenen Stöckelschuhe tragen. In diesen Schuhen konnte sie zwar nicht längere Zeit stehen oder gar laufen, dazu waren sie einfach zu unbequem, aber vermutlich würde sie sowieso die wenigste Zeit stehen oder laufen müssen. Vermutlich würde sich die Party

doch mehr im Sitzen, Liegen oder Knien abspielen und ihr Kleid würde sie wohl auch nicht allzu lange tragen. Alleine diese Gedanken verursachten schon wieder eine leichte Schwellung seines Gliedes, obwohl die letzte Nummer mit Christiane noch keine zwei Stunden her war. Joch war gerade am Überlegen, ob er

noch ein Nümmerchen mit seiner Sekretärin hinterher schieben sollte, was dieser ohne Zweifel nur mehr als recht gewesen wäre, als ihn Christianes Stimme aus der Gegensprechanlage aus seinen Gedanken riss. „Herr Freiberger (sie nannte ihn Grundsätzlich Herr Freiberger und nicht Jochen, wenn irgend jemand

zuhörte), die Herren Schneider und Waller sind da. Können sie eintreten?“ „Ich lasse bitten“ antwortete Jochen, der sich allerdings im Moment schönere Dinge hätte vorstellen können als sich mit Schneider und Waller über die Probleme des neuen Mehrzweckwerkzeuges, das sich, trotz einer enormen

Werbekampagne und hervorragender Kritiken von Fachleuten und Testinstituten deutlich schlechter verkaufte als erwartet, zu unterhalten. Werkzeuge „Made by Freiberger“ hatten unter Handwerkern einen hervorragenden Ruf aber bei dem neuen Mehrzweckwerkzeug kam es scheinbar bei der Produktion immer

wieder zu irgendwelchen Schwierigkeiten, die sich auf die Qualität der ausgelieferten Produkte negativ auszuwirken schienen. Jedenfalls war die Beanstandungsquote deutlich höher als normal und drohte, wenn sich nicht bald eine deutliche Besserung einstellte, das ganze Produkt zum Flop werden zu lassen. Herr

Schneider, als Einkaufsleiter zuständig für den Bezug der Vorprodukte, und Herr Waller, Leiter der Fertigungskontrolle und Qualitätssicherung betraten das Büro und Jochen konzentrierte sich auf die bevorstehende Unterhaltung und drängte dadurch alle anderen Gefühle zur Seite. Wenn es ums Geschäft ging, konnte

er alles andere beiseite lassen, auch wenn ihm das manchmal schwer fiel. Am Abend probierte Jochen direkt nach dem Abendessen seinen Smoking an und musste zu seinem Erschrecken feststellen, dass in den drei Jahren, in denen er das gute Stück nicht mehr getragen hatte, entweder der Smoking etwas

eingegangen, oder er aber vielleicht doch ein paar Kilo zugelegt hatte. Man konnte nicht unbedingt sagen, dass er nicht mehr passte aber an der einen oder anderen Stelle zwickte er doch deutlich mehr als Jochen erwartet hatte. Gerade als er dabei war den Smoking wieder auszuziehen betrat Jutta fröhlich pfeifend

das Schlafzimmer. „Guten Abend Jochen, machst du dich schon fein für die Gräfin? Das hat aber nun doch wirklich noch etwas Zeit. Ich dachte die Party beginnt erst am Samstag“. Das schon, aber ich habe heute mit der Gräfin gesprochen und sie hat mir die Kleiderordnung für die Party bekannt gegeben. Herren im

Smoking, Damen im langen Abendkleid“. „Abendkleid ist gut, was soll ich da nur anziehen. Ich glaube, da muss ich morgen doch noch mal los und mir etwas Neues zulegen“.

„Nun, ich werde mir morgen bei Wohlfäller einen neuen Smoking anfertigen lassen. Die Gräfin hat mir Wohlfäller empfohlen und sie übernimmt sogar die Rechnung. Aber du brauchst doch nichts Neues. Ich dachte, du trägst vielleicht das lange Schwarze. Das sieht doch wirklich toll aus und das hast du doch schon

lange nicht mehr angehabt“. „Das Schwarze habe ich doch erst letzten Silvester getragen, und außerdem bist du nicht der Meinung dass das nun nicht doch etwas zu gewagt für diese Party ist?“ bemerkte Jutta und Jochen wusste sehr genau, dass Jutta es nur zu gerne tragen würde. Allerdings wollte sie sich natürlich

auch nicht die Gelegenheit nehmen lassen, sich anlässlich dieser Party etwas Neues zuzulegen. „Zu gewagt scheint mir für diese Party eigentlich nichts zu sein. Die Gräfin hat nämlich auch eindeutig ihre Wünsche geäußert, welche Unterwäsche die Frauen tragen sollen. Strümpfe mit Strapsen oder halterlose Strümpfe,

Büstenhalter oder Mieder ist freigestellt, aber wenn schon dann dem Anlass entsprechend, was vermutlich nicht mehr und nicht weniger heißt als so freizügig und geil wie möglich, und wenn Schlüpfer dann im Schritt offen. Und bei diesen Ansprüchen an die Unterwäsche ist das Schwarze doch wohl kaum zu gewagt,

oder“. „Da hast du recht, aber wenn du nichts dagegen hast, würde ich mich morgen doch gerne noch etwas umsehen, vielleicht finde ich ja noch etwas anderes. Und wenn nicht kann ich das Schwarze am Wochenende ja immer noch anziehen. Sag mal, Wohlfäller ist doch ein Damen und Herrenausstatter oder etwa

nicht. Da könnte ich doch gleich mit dir mitkommen. Dann kannst du mir gleich mit Deinem fachmännischen Rat zur Seite stehen, wenn ich etwas finden sollte“. „Warum eigentlich nicht. Ein neues Abendkleid hast du dir ja auch verdient, und wer weiß, vielleicht sind ja in nächster Zeit noch mehr Anlässe, bei denen

etwas Elegantes gefragt ist. Also gehen wir morgen früh gemeinsam zu Wohlfäller“. „Gut, gleich um neun, wenn sie öffnen?“ wollte Jutta wissen. „Au verdammt, morgen früh geht ja nicht, ich habe eine Konferenz mit allen Abteilungsleitern, die kann ich unmöglich verschieben, aber wir könnten uns gegen 11 bei

Wohlfäller treffen. Was hältst du davon?“ „Elf ist auch in Ordnung, da kann ich ja vorher noch etwas in den Boutiquen herumstöbern, Ich habe ja bisher morgen Vormittag nichts vor. Vielleicht finde ich das Eine oder Andere schöne Teil“. „Mir soll’s recht sein, aber ich finde, du solltest das Schwarze vielleicht doch noch

mal anprobieren, nicht dass du eine ebensolche Überraschung erlebst wie ich mit meinem Smoking. Ich sehe zwar nicht dass du in letzter Zeit zugenommen hättest, aber vielleicht sind Deine Titten etwas voller geworden und das wäre doch schade, wenn die dieses schöne Kleid sprengen würden“. „Du kleiner

Lüstling. Du weißt genau, dass mir das Kleid noch wie angegossen sitzt. Vermutlich soll ich die dazu passende Unterwäsche so wie es die Frau Gräfin gerne hätte auch gleich noch anprobieren, weil es dich so richtig scharfmacht. Hast du heute denn im Büro noch nicht genug gehabt? Heute ist doch Montag und da

braucht es Deine liebe Christiane doch immer ganz besonders heftig. Oder war ihr Mann dieses Wochenende Zuhause?“ „Nein er war nicht da, und Christiane brauchte es fast noch mehr als sonst. Aber ich gebe zu, als ich mir nach dem Gespräch mit der Gräfin vorstellte was du anziehen würdest und auf das

schwarze Kleid gekommen bin, bin ich schon wieder scharf geworden. Und das bin ich auch jetzt noch. “„Das ist ja auch mehr als deutlich zu erkennen“ bemerkte Jutta, der die gewaltige Schwellung in Jochens Slip nicht entgangen war, als er die Smokinghose ausgezogen hatte. „Dann will ich mal nicht so sein. Aber

ich bitte mir aus, dass du ruhig auf dem Bett liegen bleibst, bis ich fertig angezogen bin. Ich möchte keine überfallartige Annäherung während des Anziehens erleben. Das hat schon einmal ein sündhaft teures Kleid gekostet und das Schwarze ist mir dafür zu wertvoll, auch wenn es noch nicht mal so teuer war. Ich

würde es furchtbar bedauern, wenn es kaputt ginge“. „Versprochen. Ich rühre mich nicht von der Stelle, bis du fertig bist. Aber du weißt genau, wenn du es anhast kann ich für nichts mehr garantieren“. „Lustmolch. Ich werde nie so ganz begreifen, wie ihr Männer durch ein einfaches Kleidungsstück so aufgegeilt werden

könnt. Günther ist da ganz genauso. Wenn der mich in diesem Kleid sieht verliert er auch regelmäßig die Kontrolle über sich. Und sogar Susanne macht dieses Kleid unheimlich an. Vor drei Wochen wollte sie es einmal ausleihen und hat es anprobiert, aber es passt ihr nicht so hundertprozentig wie mir. Da merkt

man halt die 5 Zentimeter die sie kleiner ist als ich denn das Kleid ist ihr einfach zu lang und höhere Schuhe als ich zu dem Kleid trage hat sie ja auch nicht“.

Ja, und vor allem ihre Titten sind einfach etwas zu klein für das Kleid. Das kommt erst dann richtig zu tragen, wenn der Stoff durch die prallen Möpse fast bis zum Zerreißen gespannt ist, wie es bei dir nun mal der Fall ist“ ergänzte Jochen Juttas Ausführungen. „Das kommt mit dazu, aber auf jeden Fall ist Susanne

schon beim Anziehen richtig geil geworden. Und mich hat das auch nicht kalt gelassen, zu sehen wie ihr der Saft fast aus der Votze herausgelaufen ist und wie ihre Nippel knallhart wurden. Zum Glück war Günther Zuhause und hat es uns beiden richtig besorgt, sonst hätten wir uns beide alleine entspannen müssen

und hätten höchstens einen Dildo gehabt, der uns die Mösen gestopft hätte“. Inzwischen war Jutta aus ihrem Rock und der Bluse geschlüpft und stand, nackt wie Gott sie geschaffen hatte, vor den Regalen des weitläufigen, begehbaren Kleiderschrankes. Sorgsam wählte sie aus den diversen Fächern mit Unterwäsche

mehrere Büstenhalter und dazu passende Strumpfgürtel sowie fünf oder sechs verschiedene Mieder und mindestens ein Dutzend Paar Strümpfe sowie einen Berg voll verschiedener Schlüpfer aus. Jochen fragte sich, warum seine Frau so eine Riesenauswahl von Schlüpfern hatte, obwohl sie doch so gut wie nie

einen trug. Aber Jutta hatte unheimliche Freude daran, erotische Dessous zu kaufen und auszuprobieren und diese Freude machte eben auch vor Slips nicht halt. Ordentlich breitete Jutta alles auf dem riesigen Ankleidetisch mit dem überdimensionalen Spiegel aus. In dem weitläufigen Schlafzimmer waren an allen

drei Wänden sowie an der Schiebetür zum Kleiderschrank große Spiegel angebracht, so dass man sich von allen Seiten her betrachten konnte ohne großartige Verrenkungen durchführen zu müssen. Und auch an der Decke über dem Bett war ein zwei Meter durchmessender runder Spiegel befestigt, der allerdings

weniger zum Betrachten beim Ankleiden als vielmehr zum Betrachten bei anderen Gelegenheiten gedacht war. Jutta probierte zunächst nacheinander die Büstenhalter an und kombinierte jeden einzelnen mit den verschiedenen Strumpfgürteln um die ideale Kombination ausfindig zu machen. Das ganze machte sie

ganz bewusst langsam und aufregend, weil sie nur zu gut wusste, dass sie Jochen damit unheimlich aufgeilte und dass dieser, da er sein Versprechen gegeben hatte sich nicht vom Bett rühren würde. Sie genoss das Ganze und wurde mittlerweile auch schon unheimlich scharf, was sich an den deutlich vergrößerten

Tittenwarzen eindeutig zeigte. Als nächstes ging sie zu den Miedern über und entschied sich nach langem hin und her für ein pechschwarzes Seidenmieder mit Fischgrätenverstärkung, welches ihre tadellose Taille noch mehr betonte. Das Mieder hatte im Vorder- und im Rückenteil einen breiten, nach unten spitz

zulaufenden, transparenten Einsatz der zirka alle fünf Zentimeter von einem schmalen, aber äußerst festen Streifen unterbrochen wurde. Diese Streifen sorgten dafür, dass die einschnürende Wirkung des Mieders trotz der großen Transparenteinsätze nicht verloren ging. Die großen und schweren Titten wurden durch

das Mieder sanft gestützt und durch raffiniert und unsichtbar eingearbeitete Verstärkung leicht nach oben gedrückt, was sie noch üppiger wirken ließ als sie ohnedies waren. Jutta überlegte lange und wählte anschließend, genau wie Jochen erwartet hatte ein Paar Seidenstrümpfe mit eingearbeiteter Naht und

eingestickten Ornamenten an den Fußknöcheln. Langsam zog sie die Strümpfe über ihre langen, gebräunten Beine und richtete die Nähte aus bis sie schnurgerade und ohne den leichtesten Bogen an der Rückseite ihrer Schenkel verliefen. Den verstärkten Rand der Strümpfe befestigte sie an den am Mieder

angebrachten Strumpfhaltern und auch dabei ging sie so sorgfältig vor, dass alle Stumpfbänder exakt senkrecht nach unten verliefen. Jochen lag mit glänzenden Augen und zum Bersten angeschwollenem Schwanz auf dem Bett, betrachtete Jutta in diesem unheimlich aufreizenden Aufzug und hatte alle liebe Mühe

sich zu beherrschen und sein Versprechen zu halten. Aus dem Berg von Schlüpfern zog Jutta nacheinander alle hervor und betrachtete sie nachdenklich. Einige legte sie gleich wieder zur Seite, aber die meisten probierte sie ebenfalls an und auch hierbei trieb sie ihr Spielchen, Jochen bis zum Äußersten

aufzugeilen, weiter. Mit jedem einzelnen Slip drehte sie sich mehrfach um die eigene Achse, stellte sich breitbeinig vor den Spiegel, und zwar grundsätzlich so, dass Jochen von seinem Bett einen ungehinderten Blick hatte, und überprüfte, wie ihre mittlerweile durch ihre eigene Geilheit schon leicht angeschwollenen

Votzenlappen durch die mehr oder weniger freizügigen Öffnungen im Schritt besonders gut zur Geltung kamen. Wenn sie damit zufrieden war, betrachtete sie ihre Kehrseite um zu sehen, ob auch ihr knackiger Arsch durch den Schnitt des Slips ausreichend betont wurde.

Dieses Spiel trieb sie insgesamt geschlagene zwei Stunden, wohl wissend, dass Jochen sich kaum noch beherrschen konnte. Sie wusste aber auch ganz genau, dass die Nummer, oder besser gesagt die Nummern, die im Anschluss unweigerlich folgen würden unbeschreiblich geil werden würden und sie für alle

Mühe und für ihr langes Warten mehr als entschädigen würden. Und Jochen selbstverständlich auch. Als sie endlich die Ihrer Meinung nach optimale Kombination gefunden hatte, sie hatte sich für einen Slip entschieden der wie eine zweite Haut ihre pralle Kehrseite umschloss, im Vorderteil einen fast transparenten

Einsatz aus handgefertigter Spitze und eine längliche Öffnung hatte, die sich fast wie ein Rahmen um ihre hervorstehenden Votzenlappen fügte und an den Seiten extrem hoch ausgeschnitten war, so dass ihre braunen Beine noch länger wirkten als sie ohnehin schon waren, ging sie ein paar mal vor Jochen auf und

ab. Sie drehte sich in alle Richtungen, bückte sich um ihm ihre Kehrseite zu präsentieren und spreizte die Beine, so dass er ihre feuchte Votze genau betrachten konnte. „Und, was meinst du? Wäre das vielleicht das richtige oder soll ich noch etwas anders probieren?“ „Wenn du jetzt noch etwas anderes probierst,

vergesse ich alles was ich dir jemals versprochen habe und ficke dich, dass dir Hören und Sehen vergeht. Denkst du denn ich wäre aus Holz und der Schwanz hier zwischen meinen Beinen, der gleich platzt, wäre ein Gummischwanz?“ fragte Jochen und versuchte vergeblich, seine Stimme ruhig und unbeteiligt

klingen zu lassen. „Keine Angst du armer, geschundener Mann. Ich glaube, ich habe Deine Geduld lange genug auf die Probe gestellt. Gleich bist du erlöst und dann kannst du loslegen“ lachte sie. „Ich glaube ich bleibe bei der Kombination. Das kommt vermutlich ganz gut an. Den anwesenden Männern wird es wohl

gefallen und das ist ja vermutlich das, worauf es am meisten ankommt.“ Sie nahm das schwarze Abendkleid aus der Staubschutzhülle des Kleiderbügels und stieg vorsichtig hinein. Es kostete sie etwas Mühe, den Stoff über ihre fraulich ausladenden Hüften und anschließend noch über den durch das enge Mieder

üppiger als sonst hervorragenden Busen zu streifen aber nach einigen Minuten hatte sie es geschafft. Nachdem Sie das eingearbeitete Halsband mit dem Hakenverschluss im Nacken geschlossen hatte, zog sie das Kleid zurecht so dass es faltenlos an ihr saß. Das Kleid war so eng gearbeitet, dass es wie eine

zweite Haut wirkte. Ihre Brust schien den Stoff fast zu sprengen und an den Hüften zeichneten sich plastisch die Strumpfbänder ab, so dass alle Spekulationen, welche Art von Dessous sie trug für jeden Betrachter von Anfang an überflüssig wurden. Hätte sie kein Kleid angehabt wäre ihre aufregende Unterwäsche

auch nicht viel besser zur Geltung gekommen. Der untere Teil des Kleides war ebenfalls eng geschnitten und von einem schräg nach oben verlaufenden, ca. 5 Zentimeter breiten transparenten Streifen durchzogen der einen ungehinderten Blick auf ihre schlanken, bestrumpften Beine gestattete. Das Oberteil war

vollkommen undurchsichtig und erhielt seine besondere Geltung eigentlich fast ausschließlich durch den hautengen Sitz, den alles beherrschenden, in diesem Kleid enorm wirkenden Busen und den offenen Rücken, der von den Schulterblättern bis knapp zum Mieder reichte. Trotz des engen Schnittes konnte Jutta

sich in dem Kleid normal bewegen und normal gehen, was auf den extrem hohen Schlitz im hinteren Teil des Kleides zurückzuführen war. Dieser führte allerdings dazu, dass selbst beim kleinsten Schritt den Jutta machte, ihre Schenkel bis fast zum Ende hinauf zu sehen waren und nur noch wenige Zentimeter Stoff

verhinderten, Trotz des engen Schnittes konnte Jutta sich in dem Kleid normal bewegen und normal gehen, was auf den extrem hohen Schlitz im hinteren Teil des Kleides zurückzuführen war. Dieser führte allerdings dazu, dass selbst beim kleinsten Schritt den Jutta machte, ihre Schenkel bis fast zum Ende hinauf zu

sehen waren und nur noch wenige Zentimeter Stoff verhinderten, dass man einen ungehinderten Blick auf den Ansatz ihres knackigen Arsches werden konnte. Jutta begab sich ein letztes mal zum Kleiderschrank und schlüpfte, ebenfalls ganz Jochens Erwartungen entsprechend in die hochhackigen Pumps mit den

Pfennigabsätzen. Das Kleid, das bisher auf dem Boden geschleift hatte reichte jetzt bis ca. zwei Zentimeter an den Boden heran und Jutta wirkte mit einem Schlag erheblich größer und schlanker als normal. Bei den ersten Schritten bewegte sie sich noch etwas wacklig und unsicher in den ungewohnten Schuhen aber

mit jedem Schritt wurde sie wieder sicherer und bereits nach ein paar Schritten ging sie so als wäre sie in solchen Schuhe auf die Welt gekommen. Sie präsentierte sich Jochen von allen Seiten, zeigte sich im Profil, so dass er den tollen Busen bewundern konnte, drehte ihm den Rücken zu und spreizte die Beine,

so dass der aufklaffende Schlitz den Blick auf die nahtbestrumpften Beine freigab.

„Nun darfst du, wenn du noch kannst“ lachte sie ihn im Spiegel an und beobachtete ihn im Spiegel, wie er sich vom Bett erhob und ihr mit weit vorgestreckter Lanze von hinten näherte. Seinen Slip hatte er längst ausgezogen, es bisher aber unter Aufbietung aller Kräfte vermieden, seinen prallen Schwanz zu berühren.

Er wusste nur zu gut, dass er vermutlich sofort losgespritzt hätte, wenn er ihn nur einmal angefasst hätte. Er schmiegte sich von hinten an Jutta an und umfasste die prallen Möpse seiner vollkommen stillstehenden Frau. Mit beiden Handflächen fuhr er über den straff sitzenden Stoff und fand auch sofort die Tittenwarzen,

die sich mittlerweile auch deutlich versteift hatten und plastisch unter dem Kleid abzeichneten. Mit Daumen und Zeigefinger begann er vorsichtig die Tittenwarzen zu bearbeiten während er seinen hochaufgerichteten Schwanz durch den Schlitz zwischen die Beine bugsierte. Kaum berührte er mit seiner blutgefüllten

Eichel Juttas nackte Haut, war es auch schon zu spät und mit einem unterdrückten Aufstöhnen spritzte er eine ganze Ladung Sperma los. Jutta, die einen erschrockenen Schritt nach vorne machte, weil sie diese spontane Reaktion doch etwas überraschte, machte das Ganze noch schlimmer, denn nun ging der

gesamte Rest seines nicht enden wollenden Ergusses nicht zwischen ihre Schenkel und auf den Schlüpfer und die Strümpfe, sondern verteilte sich über das Kleid. Da Jochen nach wie vor die Titten seiner Frau fest umklammernd hatte kam Jutta ins straucheln. Dabei trat sie mit einem Fuß auf den Saum des Kleides

und als sie sich beide nicht mehr halten konnten, weil Jochen in totaler Ekstase die Kontrolle über seinen Körper verloren hatte, stürzten beide zu Boden. Mit einem lauten Ratsch zerriss das Kleid, das offensichtlich diesen rauschartigen Zustand bei Jochen ausgelöst hatte. Aber weder Jochen noch Jutta achteten

darauf. Jochen war dermaßen aufgegeilt, dass er die beiden Teile links und rechts des langen Schlitzes packte und mit einem Ruck den Rest des Kleides auch noch zerriss. Die Fetzen hingen jetzt nur noch an dem schmalen Halsband und Jochen drehte Jutta auf den Rücken und schob ihr fast brutal die Beine

soweit auseinander, dass sie einen kurzen aber heftigen Schmerz in der Hüfte verspürte. Durch die gespreizten Beine lag nun Juttas mittlerweile ebenfalls vor Geilheit pitschnasse Pflaume offen vor Jochen und die vollen Titten ragten aus dem Oberteil des Mieders, das der Belastung offensichtlich ebenfalls nicht

standhalten konnte hervor. Mit einem lauten Stöhnen warf sich Jochen auf Jutta und versenkte seinen immer noch knochenharten Schwanz in der vor Lust zuckenden und vor Geilheit triefenden Votze. Mit harten und tiefen Stößen wurde Jutta hemmungslos gefickt und ihre Titten wurden geknetet, dass sie Angst hatte

blaue Flecken davon zu tragen. In manchen Momenten war es richtig schmerzhaft, so hart walkte Jochen die Melonen und er presste seine Hände immer wieder in Ekstase zuckend zusammen. Sein Atem ging immer schneller und auch Jutta wurde schon kurzatmig. Jochen stieß immer heftiger und immer tiefer in die

Pflaume seine Frau und spürte wie ein weiteres Mal der Druck in seinen Hoden anzuschwellen begann. Mit einem letzten, tiefen und festen Stoß nagelte er Jutta regelrecht am Boden fest und spritzte, begleitet von lautem Stöhnen die nächste Spermaladung wie kochende Lava in Juttas zuckende Möse. Auch Jutta

kam zu ihrem Höhepunkt und krallte ihre langen Fingernägel so fest in Jochens Rücken, dass kleine Bluttropfen hervortraten. Aber beide waren so besessen von ihren jeweiligen Höhepunkten, dass sie keinen Schmerz verspürten und nur langsam beruhigten sie sich und kamen langsam wieder zu sich. „So jetzt

brauche ich auf jeden Fall ein neues Abendkleid“ bemerkte Jutta trocken. „Mit diesem hier kann ich ja wohl kaum zur Gräfin gehen. Das sieht im Moment weder aus wie ein elegantes Abendkleid noch wirkt es besonders sexy. Und das schöne Mieder ist auch hinüber. Wir sollten und wirklich langsam mal überlegen,

ob wir Sex zukünftig nur nicht lieber nackt praktizieren sollten. Das ist jetzt das zweite Abendkleid das dabei draufgegangen ist. Wenn das so weitergeht habe ich wirklich bald nichts mehr zum Anziehen“. „Das wäre doch nicht so schlimm. Dann läufst du zukünftig halt eben nur noch nackt durch die Gegend. Das macht

es für die Männer doch einfacher. Sie brauchen sich nicht abzumühen um dir einen heimlichen Blick unter deinen Rock oder auf deine Titten zu werfen, sondern sehen gleich, was du zu bieten hast. Was ich viel schlimmer finde, ist das Unglück mit dem Kleid. Ich hätte es einfach zu gerne gesehen, wenn du das

scharfe Stück am Wochenende getragen hättest. Und zusammen mit dem Mieder war das einfach die ideale Kombination. Die ist jetzt natürlich leider dahin. Da kann man wohl nichts machen“. Nun, vielleicht ist ja noch nicht alles zu spät. Das Mieder habe ich ja erst letzte Woche in der kleinen Boutique in der Talstraße

gekauft. Du weißt doch, der unscheinbare kleine Wäscheladen, der immer die schärfsten Fummel hat. Mit etwas Glück haben sie das gleiche noch einmal da oder können es wenigstens besorgen. Einen Versuch wäre das auf jeden Fall wert. Und mit dem Kleid ist vielleicht auch noch nicht alles zu spät. Reparieren

kann man das natürlich nicht mehr, dafür hast du zu gründliche Arbeit geleistet. Aber wenn wir die restlichen Fetzen morgen mitnehmen, kann Wohlfäller vielleicht das gleiche Kleid nähen. Das wird allerdings nicht ganz billig für dich. Soviel ich weiß, gibt es bei Wohlfäller keine Maßanfertigung unter zwei- bis

dreitausend Mark. Und wenn es bis Freitag fertig sein muss, werden wir wohl noch einen Eilzuschlag dazurechnen müssen“.

„Das sollte das Problem nicht sein. Wenn du das gleiche Kleid noch einmal bekommen könntest wäre mir das noch etwas mehr wert. Du hast jetzt ja wieder mitbekommen, wie das wirkt. Und ich bin mir sicher, auf die anderen Gäste der Party wird das nicht weniger Eindruck machen. Also, lass uns morgen mal

schauen, ob das geht. Aber eins steht fest. Wenn die das Kleid „nachbauen“ können, wirst du genau das anziehen was Du jetzt auch anhattest, ansonsten gehe ich alleine zur Party“. „Untersteh dich du Scheusal“, giftete ihn Jutta in gespieltem Entsetzen an und stürzte sich auf ihn. Mittlerweile waren beide bereit für die

nächste Runde und es war bereits lange nach Mitternacht, als sie endlich erschöpft voneinander ließen und total erschöpft und ausgepumpt einschliefen. Am Dienstag morgen trafen sie sich kurz vor elf in einem kleinen Bistro und Jutta überraschte Jochen mit der guten Nachricht, dass sie in der Boutique in der

Talstraße tatsächlich das gleiche Mieder noch einmal bekommen habe. Nach einer Tasse Kaffee besuchten sie gemeinsam die eleganten Geschäftsräume des Modehauses Wohlfäller. . Sie wurden von einer etwa 25 jährigen, attraktiven Frau in modisch eleganter, aber unauffälliger Kleidung begrüßt und als erstes

wurde ihnen etwas zu Trinken angeboten. Wohlfäller war nicht irgend ein Bekleidungsgeschäft, sondern der Damen- und Herrenausstatter der Stadt schlechthin. Bei Wohlfäller kaufte, wer Rang und Namen hatte und vor allem wer es sich leisten konnte mal locker ein paar braune Scheine für einen Anzug oder ein Kleid

auf den Tisch des Hauses zu legen. Wohlfäller führte nur Kollektionen wirklich namhafter und bekannter Modedesigner und war ein Geheimtipp für Maßanfertigungen aller Art. Entsprechend war das Ambiente in den Geschäftsräumen. Alles war gediegen eingerichtet und mit viel Geschmack und Liebe zum Detail

arrangiert. Nachdem sie in einer gemütlichen Sitzgruppe Platz genommen hatten und vor ihnen zwei Tassen mit frisch gebrühtem, dampfendem Kaffe und eine Schale mit köstlichem Gebäck standen, trat eine auffallend hübsche und ebenfalls sehr elegant gekleidete Dame an ihren Tisch und stellte sich als Bettina

Sperling, Geschäftsführerin des Modehauses, vor. Sie nahm gegenüber von Jochen Platz, schlug mit einem eleganten Schwung die Beine übereinander und fragte nach ihren Wünschen. Jochen stellte Jutta und sich selbst vor, und beim Namen Freiberger zeigte sich auf dem hübsch geschnittenen Gesicht von Frau

Sperling ein leichtes Lächeln. „Das ist schön, dass ihre Wahl auf unser Haus gefallen ist, Herr Freiberger. Ich verspreche, wir werden sie nicht enttäuschen. In keiner Beziehung. Die Gräfin Kammerhoff hat uns bereits signalisiert, dass sie uns möglicherweise heute aufsuchen würden und einen neuen Smoking

brauchen. Da ist also kein Problem. Wir arbeiten, wenn ich das sagen darf, sehr viel für die Gräfin oder Bekannte und Geschäftspartner von ihr. Ich vermute einmal, sie brauchen den Smoking bereits zum Wochenende, oder täusche ich mich?“ „Nein, sie haben recht. Wir sind zu einer Gesellschaft bei der Gräfin

eingeladen und mein Smoking sitzt doch etwas knapper als es sein sollte. Wird das ein Problem sein bis Freitag?“ „Aber keinesfalls Herr Freiberger. Wir müssen oft in sehr kurzer Zeit ein Kleidungsstück anfertigen, und wir haben unseren guten Ruf nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass wir auch in kürzester Zeit auf

die besonderen Wünsche unserer Kunden eingehen und pünktlich und zuverlässig liefern. Notfalls arbeiten unsere Näherinnen auch in der Nacht durch oder in der Wohnung der Kunden, damit die bestellten Stücke auf jeden Fall rechtzeitig fertig werden. Und selbstverständlich alles nur reine Maß- und Handarbeit und

wir verarbeiten nur beste Qualitätsstoffe. Erst letzten Monat haben wir für eine gute Kundin ein Ballkleid für den Opernball angefertigt. Wir hatten nur ein Foto als Vorlage und drei Tage Zeit. Selbstverständlich haben wir pünktlich geliefert. Die Näherinnen haben sich im Hause der Kunden abgewechselt und Tag und

Nacht durchgearbeitet. Das Kleid war genau eine Stunde vor der Premierenaufführung fertig und es wahr ein Prachtstück“. „Das trifft sich ja gut“ meinte Jutta. „Wir haben da nämlich ein kleines Problem. Gestern ist mir bei der Anprobe ein Missgeschick mit meinem Abendkleid passiert. Ich bin am Saum hängen

geblieben und dabei gestolpert. Und das war es dann für das Kleid. Da wird wohl nicht mehr viel zu machen sein. Es ist zerrissen. Aber eigentlich wollte ich genau dieses Kleid bei der Gesellschaft im Schloss der Gräfin Kammerhoff tragen. Könnten sie sich die Überreste einmal anschauen, ob sie mir das gleiche

Kleid bis Freitag nähen könnten?“ „Wenn wir einen passenden Stoff auf Lager haben ist das sicher kein Problem. Und falls nicht, können wir ihn bis spätestens morgen besorgen. Morgen ist Mittwoch. Das wären dann noch drei Tage. Da sehe ich keine allzu großen Schwierigkeiten. Ist es denn ein sehr aufwendiges

Kleid?“ Jutta nahm die mitgebrachten Fetzen des ehemaligen Abendkleides aus der Tüte und überreichte sie Frau Sperling. „Eigentlich nicht. Vom Schnitt her ist es eher schlicht. Es muss halt eine Maßanfertigung sein. Das Kleid passte mir wie eine zweite Haut und das sollte eigentlich auch wieder so sein“. Frau

Sperling hatte das zerrissene Kleid mittlerweile auf einem Tisch soweit ausgebreitet und die Fetzen zusammengeführt, dass die das Unglück betrachten konnte. Als Jutta die Rückseite des Kleides ansah, fiel ihr siedend heiß ein, dass sie die Spermaflecken nicht entfernt hatte. Aber jetzt war es zu spät.

Frau Sperling hatte die Flecken längst bemerkt, und an dem verstehenden Lächeln auf ihrem Gesicht glaubte Jutta klar ablesen zu können, dass sie genau erkannte, um was es sich handelte. „Da scheint mir allerdings ein großes Unglück passiert zu sein. Aber das bekommen wir hin. Der Schnitt ist in der Tat nicht

besonders aufwendig und bis Freitag können wir ein solches Kleid garantiert anfertigen. Wollen wir gleich einmal die Maße abnehmen? Die sind für den Rohschnitt. Bis wir es endgültig fertig gestellt haben müssten wir allerdings noch mindestens zwei oder drei Anproben machen. Wenn das Kleid wie eine zweite Haut

sitzen soll, kommen Sie darum nicht herum fürchte ich“. „Kein Problem. Ich bin diese Woche eigentlich ständig Zuhause. Ich kann also jederzeit zu einer Anprobe vorbeikommen, wenn es nötig ist“. „Wenn sie es wünschen, können wir die Anproben auch gerne bei Ihnen Zuhause machen. Das ist für uns

selbstverständlich und gehört zum Service. Dann könnten wir auch kleine notwendige Änderungen sofort durchführen. Eine Anprobe kann ohne weiteres schon mal mehrere Stunden dauern, wenn anschließend alles perfekt sein soll. Wenn sie mir dann jetzt bitte folgen wollen, dann könnte ich ihre Maße nehmen, und

wir hätten schon mal den Anfang gemacht. Herr Freiberger, darf ich Sie Fräulein Winter anvertrauen, während ich mich um Ihre Frau kümmere? Frl. Winter wird dann Ihre Maße für den Smoking aufnehmen“. Sie machte eine kleine, fast unsichtbare Handbewegung. Sofort erschien die junge Frau wieder die sie bereits

begrüßt hatte und bat Jochen ihr zur Maßabnahme zu folgen. Jutta ging gemeinsam mit Frau Sperling in einen in der Ecke liegenden Raum. In dem relativ großen Raum standen mehrere große, bis zum Boden reichende und nach allen Seiten verstellbare Spiegel, ein Sofa sowie mehrere Stühle. Auf einem ca. 5

Meter langen und sicherlich fast 2 Meter breiten Schneidertisch war eine ganze Menge Schneiderutensilien ausgebreitet. „Wenn sie sich bitte freimachen würden, dann könnte ich die Maße schon einmal ziemlich genau abnehmen, Frau Freiberger. Wissen Sie denn schon, was sie zu dem Kleid tragen werden?“ „Ich

werde sehr hohe Schuhe tragen. Zirka 12 cm Absätze. Und ein trägerfreies enges Mieder“. „Hm, wenn Sie ein enges Mieder tragen wäre es gut, wenn sie das spätestens bei der nächsten Anprobe tragen würden. Ein Mieder verändert die Figur immer etwas. Und bei einem solchen Schnitt kommt es auch auf

Kleinigkeiten an. Obwohl an Ihrer Figur eigentlich nicht viel zu verändern ist, wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf“. Jutta bemerkte den anerkennenden Blick, mit dem Frau Sperling ihren Körper musterte. Sie hatte mittlerweile Ihren Rock und die Bluse abgelegt und trug nur noch einen nachtblauen Schlüpfer

mit Spitzeneinsatz im Vorderteil und einen dazu passenden Büstenhalter, ebenfalls mit Spitzen, der ihren prachtvollen Busen besonders betonte. Entgegen ihrer Gewohnheit hatte sie sich heute einen Schlüpfer angezogen. Zur Anprobe für ein Abendkleid ohne Schlüpfer zu kommen, erschien ihr denn doch etwas zu

frivol. „Ich habe die Unterwäsche die ich tragen werde dabei. Wenn es die Sache erleichtert oder beschleunigt, kann ich die gerne anziehen“. Das wäre wirklich wunderbar. In dem Fall könnte ich gleich die ziemlich genauen Maße nehmen und wir würden uns einige Arbeit ersparen“. Jutta nahm das heute morgen

frisch erstandene neue Mieder aus der mitgebrachten Tasche und auch den Schlüpfer hatte sie eingepackt. Man konnte ja nie wissen. Rasch öffnete sie den Büstenhalter und ihre prächtigen Möpse sackten nur ein ganz klein wenig ab, als der stützende Halt verloren ging. Sie entledigte sich auch des Schlüpfers und

stand einen kleinen Moment in ihrer vollkommenen Nacktheit vor Frau Sperling. Sie stieg in das Mieder und als sie es fertig angelegt hatte, Frau Sperling machte keine Anstalten ihr zu helfen, sondern schaute ihr nur mit einem anerkennenden Blick zu, meinte sie: „Das werde ich unter dem Kleid tragen“.

„Wahrscheinlich tragen sie Strümpfe dazu, oder?“ „Ja, schwarze Strümpfe mit Naht und mit gestickten Motiven an den Knöcheln. Da muss ich mir allerdings erst noch ein Paar besorgen“. Die Strümpfe hatten nämlich wie sich gestern Abend noch herausstellte Jochens Überfall ebenfalls nicht überstanden. „Nun, die

sollten sie vielleicht auch anziehen. Ich bringe Ihnen gerne ein Paar. Die Strumpfhalter ziehen das Mieder ein ganz klein wenig nach unten, das macht zwar nicht viel aus, aber manchmal sind schon Kleinigkeiten entscheidend. Größe 36, wenn ich mich nicht irre. einen kleinen Moment, ich bin sofort wieder da“. Sie

verließ den Ankleideraum und war tatsächlich nach knapp einer Minute bereits zurück. „Die passen sicherlich“ sagte sie und überreichte Jutta ein paar schwarze Strümpfe. Jutta nahm die Strümpfe aus der Packung, setzte sich auf einen Stuhl und zog sich den ersten Strumpf an. Sie befestigte ihn an den Strumpfhaltern,

wozu sie sich etwas bücken musste. Als sie auch den zweiten Strumpf befestigt hatte wollte sie anfangen, die Nähte, die sie im Spiegel wunderbar sehen konnte genau auszurichten. „Lassen sie mich das machen. Bleiben sie einfach ruhig stehen“. Frau Sperling trat hinter Jutta und ging in die Knie. Zart strich sie über

Juttas Schenkel, um die Naht an den Strümpfen hundertprozentig gerade verlaufen zu lassen. Jutta hatte das Gefühl, dass Frau Sperling manchmal ihre Schenkel mehr streichelte, als die Strümpfe zu richten. „Sie sehen wirklich phantastisch aus“, meinte sie, Jutta schon wieder mit einem etwas seltsamen Blick

musternd. „Darf ich Ihnen das Mieder noch ein klein wenig richten?“

Ohne eine Antwort abzuwarten begann sie das Mieder an Jutta Busen hier und da ein wenig zu zupfen und zurechtzuziehen. Einige male griff sie mit beiden Händen unter den Busen um ihn ein ganz kleines Stück mehr nach oben zu schieben und danach wieder am Mieder zu arbeiten. Jutta hatte den Eindruck, dass

das Mieder genauso gut saß wie vorher auch. „Sie sehen großartig aus. Eigentlich ist es eine Sünde, so eine tolle Unterwäsche unter einem Kleid zu verstecken. Ich wäre froh ich hätte eine solche Figur“. Bei diesen Worten fuhr sie sanft mit einer Hand über Jutta Busen während die andere über die Hüfte nach unten

bis zum Strumpfsaum glitt. Jutta bemerkte einen nun vollkommenen anderen Gesichtsausdruck in ihrem Gesicht. Da war nun weniger Bewunderung zu erkennen als vielmehr Lüsternheit. Sie sagte nichts und bewegte sich auch nicht, als die Hand die immer noch an ihrem Strumpfsaum verharrte sich langsam wieder in

Bewegung versetzte und über die Vorderseite ihres Schenkels langsam nach oben und in Richtung Schritt strich. Erst als Bettina Sperling mit ihren Fingerspitzen Juttas Votzenlappen berührte, wurde ihr so richtig bewusst, dass sie mit nackter und blankrasierte Votze vor dieser Frau stand, die offensichtlich ungemein

von ihr angetan war. Sie ging nur zu gerne auf das Spiel ein, und spreizte langsam ihre Beine, wodurch sich ihre Nacktschnecke langsam immer mehr öffnete. Auch Jutta wurde jetzt etwas geil und wollte ihrerseits das Spiel ebenfalls genießen. Während Bettinas Finger sich immer intensiver mit ihrer Votze

beschäftigten, griff sie ihrerseits an den Arsch der vor ihr stehenden Frau und begann ihren Rock langsam nach oben zu ziehen. Zu ihrer Überraschung stellte sie fest, dass auch Bettina Strümpfe trug und noch etwas größer und freudiger war ihre Überraschung, als sie merkte, dass sie auf einen Schlüpfer verzichtet

hatte. Sie packte etwas fester zu und begann, die strammen Arschbacken zu kneten. Bettina beantwortete ihre Anstrengungen dadurch dass sie ihr Fingerspiel an der Votze verstärkte und sich Juttas Gesicht näherte, bis sich ihre Lippen berührten. Widerstandslos öffnete Jutta ihre Lippen und sofort schnellte Bettinas

Zunge in ihren Mund und begann zu kreisen. Jutta erwiderte das Zungenspiel und ließ ihre linke Hand nach vorne gleiten, um ihrerseits nach Bettinas Pflaume zu greifen. Nachdem ihre Finger langsam durch einen dichten Haarbusch nach unten glitten, fühlte sie plötzlich etwas kaltes und metallisches. Sie trat einen

Schritt zurück und betrachtete Bettina Sperling, die ihren Rock anhob, die Beine spreizte und ihre, Jutta glaubte nicht recht zu sehen, mit einem Vorhängeschloss versehene Votzengrotte präsentierte. „Ja, wie sie sehen, trage ich ein Schloss an meiner Votze. Das haben alle Beschäftigten der Gräfin“. „Beschäftigte der

Gräfin?“ fragte Jutta. „Aber ja, das Modehaus Wohlfäller gehört der Gräfin Kammerhoff. Wussten Sie das nicht?“ „Nein, das war mir neu. Ich vermute auch mein Mann weiß das nicht. Zumindest hat er nichts davon gesagt. Ich muss sagen ich finde das sieht geil aus mit dem Vorhängeschloss. Aber ist das auf Dauer nicht

lästig?“ „Man gewöhnt sich daran. Am Anfang dauert es ein paar Tage aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Wenn man einen Schlüpfer trägt ist es eigentlich kein Problem. Das Gewicht merkt man nur, wenn man ohne Schlüpfer unterwegs ist und das Schloss baumelt. Aber wie sie sehen habe ich eine extra kleine

Ausführung gewählt. Wir haben einige Mitarbeiterinnen die bevorzugen die schweren Schlösser. Sie lieben das Gefühl, wenn ihre Votzenlappen schön lang gezogen werden. Ich stehe mehr auf kleinere Lippen. Ihre sind zum Beispiel wirklich ganz wundervoll. Ich darf doch?“ Ohne eine Antwort abzuwarten ging sie vor

Jutta in die Knie und versenkte ihr Gesicht in ihrem Schoß. Jutta spreizte ihre Beine noch etwas weiter auseinander und drückte Bettina ihren Unterkörper entgegen. Jetzt konnte sie nachvollziehen, was Günther gedacht hatte, als er im Haus der Gräfin das erste mal Bekanntschaft mit der Vorliebe der Gräfin für

Vorhängeschlösser gemacht hatte. Das sah einfach geil aus. Bettina begann vorsichtig die feuchte Votzengrotte Jutta mit ihrer flinken Zunge zu verwöhnen und suchte immer wieder mit ihrer Zungenspitze nach dem kleinen Lustknopf, der bereits wieder begann anzuschwellen. Jutta begann, ihre vollen Titten mit beiden

Händen zu massieren und genoss es vollkommen von Bettinas Zunge verwöhnt zu werden. Bettina schien einige Erfahrung mit dem zu haben was sie gerade mit Jutta anstellte, denn Jutta wurde recht schnell immer geiler und begann nun schon wieder fast auszulaufen. Der Orgasmus ließ nur noch kurze Zeit auf sich

warten und überschwemmte Juttas Körper in rasch aufeinander folgenden Wellen. Als das Zucken in ihrem Körper abgeklungen war erhob sie sich als wäre nichts geschehen. Sie begann das Mieder und die Strümpfe Jutta erneut auszurichten und nahm ein Maßband in die Hand um Juttas Maße abzunehmen. „Ich

vermute einmal, inzwischen wird ihr Mann wohl auch wissen, dass das Modehaus Wohlfäller der Gräfin Kammerhoff gehört. Eva wird es ihm inzwischen wohl gesagt haben. Haben Sie eigentlich schon einmal daran gedacht, sich die Votzenlappen ebenfalls beringen zu lassen? Die Gräfin würde es mit Sicherheit sehr

schätzen und als ein Zeichen von Hochachtung ihr gegenüber betrachten, wenn Sie zu der Party am Wochenende mit beringten Lippen erscheinen würde. Und Ihr Mann wäre sicherlich ebenfalls überrascht, wenn er Sie so sehen würde. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Männer unheimlich scharf

werden, wenn Frauen Ringe an den Votzenlappen tragen“.

„So richtig habe ich darüber eigentlich noch nicht nachgedacht. Zumindest nicht ernsthaft. Ich habe zwar schon ab und zu mit dem Gedanken gespielt mir ein Piercing machen zu lassen, aber das waren bisher nur Gedankenspiele. Wenn ich jetzt allerdings so darüber nachdenke, wäre es eigentlich keine schlechte

Idee. Wissen Sie denn, wo so etwas gemacht wird?“ Aber ja doch, gleich hier in der Nähe ist ein kleines Studio, die sich auf Intimschmuck und Piercings spezialisiert haben. Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen noch für heute einen Termin machen“. „Die Idee ist wirklich nicht schlecht. Je mehr ich darüber nachdenke,

um so besser gefällt sie mir. Das wäre für Jochen sicherlich eine Überraschung. Gut, wenn sie mir versuchen für heute Nachmittag einen Termin zu besorgen“. „Das geht in Ordnung. Ich kenne die Inhaberin sehr gut. Ich mache einen Termin für 3 Uhr. ist das o. K. ?“ Ja, drei Uhr passt. Vielen Dank. Bettina nahm noch

rasch die Maße ab und notierte sie auf einem Aufmassblatt. „Bis morgen Nachmittag ist der Rohschnitt fertig, wir würden dann bei Ihnen vorbeikommen, um anzupassen wenn ihnen das recht ist, Frau Freiberger“. „Das geht in Ordnung, nur rufen sie bitte vorher an, damit ich auch Zuhause bin. Ich habe diese Woche

noch einiges zu erledigen. Kommen Sie selbst auch mit?“ wollte sie wissen. „Wenn sie das wünschen sehr gerne. Also, dann bis morgen Nachmittag. Auf Wiedersehen. Hier ist übrigens die Adresse des Studios. Wenn sie um drei Uhr dort sind ist alles bereits für sie vorbereitet. Die haben eine sehr große Auswahl

an Ringen und auch an sonstigen Schmuckteilen. Sie werden sicherlich zufrieden sein“. Sie begleitete Jutta noch bis zu der Sitzgruppe, in der Jochen mittlerweile schon Platz genommen hatte. Seinem zufriedenen Gesichtsausdruck war deutlich zu entnehmen, dass es auch Frl. Eva Winter nicht nur beim reinen

Aufmessen belassen hatte. Im Hause Wohlfäller schien es zum normalen Service zu gehören, der Kundschaft wirklich jeden Wunsch zu erfüllen. Jutta und Jochen verabschiedeten sich noch einmal und verließen gemeinsam das Geschäft. Lass uns noch schnell auf eine Tasse Kaffe gehen, ich habe noch eine knappe

Stunde Zeit, bis ich wieder im Büro sein muss“, meinte Jochen. Als sie in dem gleichen Kaffee wie vorhin ihre Plätze eingenommen und die Bestellung aufgegeben hatten, sagte Jochen: „Übrigens, das Modehaus Wohlfäller gehört auch der Gräfin Kammerhoff“. Hast du das an Evas Vorhängeschloss erkannt oder hat

sie es dir gesagt?“ wollte Jutta wissen. „Sagen konnte Eva eine ganze Weile nichts. In einem solchen Haus wie bei Wohlfäller ist es nicht üblich mit vollem Mund zu reden, wenn du verstehst was ich meine“. „Ich verstehe sehr gut, mein Schatz. Ich hoffe mal sie war gut. Aber das kann man ja wohl unterstellen, bei

Beschäftigten der Gräfin. Die scheint ihr Personal wirklich nach ganz besonderen Kriterien auszuwählen. Ich kann mich über Frau Sperling jedenfalls nicht beklagen“. Das denke ich mir, das hat man dir auch angesehen als du aus dem Anprobenraum gekommen bist. Aber nun muss ich langsam los. Ich habe noch so

eine lästige Besprechung mit den Abteilungsleitern. Bis heute Abend also. Es wird nicht sehr spät werden“. Jochen erhob sich und verließ das Kaffee. Jutta schaute auf die Uhr. Es war kurz vor zwei. Also lohnte es sich nicht mehr nach Hause zu fahren, um drei hatte sie ja schon ihren Termin im Studio. Sie

beschloss, noch ein bisschen durch die umliegenden Boutiquen zu schlendern. Vielleicht fand sie ja noch was hübsches. Als Jochen kurz nach sechs Uhr nach Hause kam, saß Jutta auf dem Sofa und blätterte in einem Modemagazin. Jochen schenkte für beide einen Drink ein und ließ sich neben Jutta auf dem Sofa

nieder. Jochen wollte gerade anfangen, sich Juttas Titten zu widmen, weil er heute Nachmittag keine Gelegenheit gehabt hatte sich mit Christiane zu beschäftigen, als Günther und Susanne hereinkamen. Gut gelaunt ließen sich die Beiden auf dem gegenüberliegenden Sofa nieder und sie erzählten sich gegenseitig,

wie der Tag denn jeweils so gelaufen war. Als Jutta erwähnte, dass sie beim Modehaus Wohlfäller das schwarze Kleid in Auftrag gegeben hatte, wollten Günther und Susanne natürlich gleich wissen, was denn mit dem Originalkleid passiert wäre. Jochen gab die Story vom gestrigen Abend zum Besten und als

Susanne und Günther lauthals zu lachen anfingen, vermutlich, weil sie sich die Komik der Situation vorstellten, fielen Jochen und Jutta nach wenigen Sekunden ein. Jutta gelang es, das Lachen relativ schnell zu unterdrücken, und mit ihrer Ankündigung, dass sie noch eine tolle Neuigkeit habe, erreichte sie auch, dass

die anderen nicht mehr lachten, sondern sie vielmehr gespannt anschauten um denn zu erfahren, was diese Neuigkeit wohl sei. „Jetzt spann uns aber nicht so lange auf die Folter. Raus mit der Sprache“, meinte Jochen, als Jutta eine Weile nur lächelnd neben ihm saß und keinerlei Anstalten machte, das Geheimnis

zu lüften. „Ja, raus damit“ sagte Günther und auch Susanne war begierig darauf, zu erfahren, um was es sich wohl handelte. „Also gut, aber ich glaube, ich werde es euch nicht sagen, sondern zeigen“ Jutta begab sich zur Stereoanlage und legte eine CD mit romantischer Musik ein. Als nächstes zog sie die Vorhänge

zu und dimmte das Licht dunkler, so dass das ganze Wohnzimmer in einem leicht schummrigen Dämmerlicht lag, man aber sehr wohl noch alles relativ gut erkennen konnte.

Als die Musik einsetzte, begann Jutta sich langsam zum Takt der Musik zu bewegen und einen vollendeten Striptease vorzuführen. Als erstes öffnete sie ihre Bluse und ließ sie langsam über ihre Schultern nach unten gleiten. Als ihre vollen, melonenförmigen Titten mit bereits leicht vergrößerten Tittenwarzen zu

sehen waren, stieg auch bei den Zuschauern, die dieses Schauspiel gespannt verfolgten langsam die Erregung an. Jochen konnte sich bislang noch keinen rechten Reim auf diese Sache machen. Immerhin war es nicht der erste Strip den er von seiner Frau zu sehen bekam aber trotz allem fand er es immer wieder

aufregend, Jutta beim langsamen und gekonnten Entkleiden zu beobachten. Jutta drehte ihren Zuschauern den Rücken zu und begann langsam ihren wie gewohnt recht knappen Minirock über ihre fraulich ausladenden Hüften abzustreifen und nach und nach konnte man immer mehr ihrer prallen, ebenfalls

sonnengebräunten Gesäßhälften erkennen. Die ebenmäßig geformten Arschbacken kamen in dem Dämmerlicht durch den weißen Rock, den Jutta immer weiter nach unten zog ganz besonders deutlich zur Geltung. Mit einer letzten kleinen Bewegung zog sie ihn komplett über ihr Hinterteil und ließ in zu Boden fallen.

Jutta stieg aus dem am Boden liegenden Kleidungsstück und stand nun, von ihren hochhackigen Pumps abgesehen, vollkommen nackt vor ihrer gespannten Familie. Alle begannen sich bereits auszumalen wie dieser Abend wohl enden würde, denn wenn es so anfing, ging es im Regelfall anschließend hoch her

und normalerweise kamen alle bei dem anschließenden Gebumse voll auf ihre Kosten. Einige Sekunden stand Jutta vollkommen still und zeigte ihre bewundernswerte Kehrseite, bevor sie sich langsam begann umzudrehen. Ihre Hände hatte sie zwischen ihre Schenkel gelegt, so dass man von ihrer rasierten Votze

nichts erkennen konnte. Als sie langsam die Hände zur Seite bewegte, entfuhren Jochen, Günther und Susanne fast gleichzeitig ein überraschendes „Oh, was ist denn das“. Im Dämmerlicht funkelte zwischen Juttas Oberschenkeln mit einem metallischen Glanz das Vorhängeschloss, das sie sich an ihren mittlerweile

mit kleinen goldenen Ringen versehenen Votzenlappen befestigt hatte. Die gesamte Familie erhob sich fast gleichzeitig von ihren Sitzen und kam auf Jutta zu. Bewundernd und neugierig gingen alle drei vor Jutta in die Hocke, um einen besseren Blick auf die verschlossenen Votzenlappen werfen zu können. Günther

war der erste, der seine Hand ausstreckte und mit tastenden Fingern an den Votzenlappen seiner Stiefmutter entlang glitt. „Absolut scharf“ entfuhr es ihm. „Das sieht ja megageil aus“. Auch Susanne befühlte mittlerweile die bereits feuchte Votzengrotte ihrer Mutter und als auch noch Jochens Finger dazukamen wurde

es ein richtigen Gewühle. Jutta ging langsam zum Sofa und setzte sich so, dass ihre drei Bewunderer einen ungehinderten Blick auf ihre Votze werfen konnten. Sie spreizte die Beine und ihre Votze begann sich zu öffnen. Allerdings lange nicht so weit, wie es sonst immer der Fall gewesen war. Das

Vorhängeschloss, das die genau in der Mitte der Votzenlappen angebrachten kleinen goldenen Ringe zusammenhielt, verhinderte, dass sich die Muschel in der gewohnten Art weit und einladend öffnen konnte. Günther schob probeweise einen Finger in die künstlich verengte Votzengrotte seiner Stiefmutter, was

Jutta mit einem wohligen aufseufzen quittierte. „Ficken ist damit wohl nicht“, meinte er als es seinen Zeigefinger bis zum letzten Gelenk eingeschoben hatte. „Mit dem Finger kommt man zwar noch hinein, aber für einen ausgewachsenen Schwanz ist da nichts zu machen. Ohne Schlüssel geht da gar nichts“. „Lass mich

mal sehen“ sagte Susanne, schob Günther zur Seite und näherte sich mit ihrem Gesicht Juttas einladend präsentierten aber nicht zugänglichen Votzengrotte. „Das ist einfach das schärfste was ich jemals gesehen habe“. Sie begann den Schlitz ihrer Mutter mit ihrer Zunge entlang zu fahren und hielt kurz inne, als sie die

Ringe mit dem daran befestigten Schloss erreichte. Jutta wurde nun immer geiler, was man an ihrem immer lauter werdenden Gestöhne eindeutig feststellen konnte. Jochen und Günther verständigten sich mit einem stummen Blick und begannen sich gleichzeitig mit Jutta herrlichen Titten zu beschäftigen. Jeder nahm

eine Tittenwarze in den Mund und begann zuerst zart und dann immer heftiger, an den erigierten Nippeln zu saugen. Inzwischen hatte Susanne damit weitergemacht Juttas Ritze mit ihrer Zunge zu verwöhnen und ließ sie immer wieder kurz um die angeschwollene Klitoris kreisen.

Ohne ihre intensiven Bemühungen auch nur einen Moment zu unterbrechen, begannen alle drei sich ihrer Kleidung zu entledigen. Es war ein absolut geiler Anblick. Jutta lag breitbeinige mit ihrer abgeschlossenen Votze auf dem Sofa, Susanne kniete zwischen den gespreizten Schenkeln ihrer Mutter und hatte

mittlerweile ihr ganzes Gesicht in Juttas Schoß vergraben, während Jochen und Günther links und rechts von ihr standen und jeweils eine Titte mit ihren gierigen Mündern bearbeiteten. Ihre Schwänze ragten mittlerweile steil nah oben und auch Susannes Votzengrotte schimmerte bereits verdächtig feucht. Susannes

Hände glitten links und rechts nach oben und begannen sich an den Oberschenkeln ihres Stiefvaters und ihres Stiefbruders entlang zu tasten, bis sie endlich die harten Prügel zu fassen bekam und sofort begann sanft an ihnen auf und abzureiben. Jochen und Günther hingegen saugten unvermindert weiter an Juttas

Titten, ließen aber nun ihrerseits jeweils eine Hand sinken und kneteten Susannes Titten was diese wiederum mit einer Beschleunigung ihrer Wichsbewegungen an den beiden Kolben beantwortete. Jetzt griff auch Jutta aktiv ein und knetete die Beutel ihrer beiden Männer im gleichen Takt wie Susannes Finger an den

Schäften auf und abglitten. Jutta war es auch bei der sich der nahende Orgasmus als erstes abzeichnete und Susanne, die das Zucken ihrer Scheidenmuskeln an ihrer Zunge sehr intensiv spürte, leckte schneller und schneller in der feuchten Votzengrotte der stöhnend und immer heftiger zuckend vor ihr liegenden

Frau. Mit einem lauten und spitzen Schrei kam es Jutta und sie quetschte die beiden prallen Hodenbeutel in ihren Händen fest zusammen. Jochen sah, wie Günther die linke Titte seiner Stiefmutter aus dem Mund gleiten ließ, seinen Schwanz umfasste und schon die ersten weißen Tropfen seiner Sahne auf Juttas

angespanntes Gesicht und anschließend auf ihren Busen schleuderte. Jetzt konnte auch er sich nicht mehr zurückhalten und verspritze auch seine Ladung auf den zuckenden Leib seiner Frau. Juttas Orgasmus war immer noch nicht abgeklungen und Susanne leckte immer wilder die zuckende Votzengrotte. Bei Jutta

reihte sich ein Orgasmus an den anderen und Günther hatte sich mittlerweile hinter seine vor ihrer Mutter hockende Stiefschwester gekniet und ihr seinen kaum abgeschlafften Prügel zwischen die ebenfalls pitschnassen und offenen Votzenlappen geschoben. Sofort begann er, mit heftigen Fickbewegungen in die

kochende Futt Susannes, und bereits nach wenigen Stößen kam es auch seiner Stiefschwester mit aller Macht, während Juttas Orgasmus langsam nachließ. Jutta richtete sich etwas auf, damit sie Jochens immer noch knochenharten Knüppel, der steil vor ihrem Gesicht aufragte in den Mund nehmen konnte und

während sie intensiv und fest an dem herrlichen Stück zu lutschen begann, verrieb sie sich mit beiden Händen das überall auf ihrem Körper verteilte Sperma. Keiner von ihnen sprach ein Wort. Sie lutschten, leckten und vögelten noch eine ganze Weile wild durcheinander, wobei lediglich Jutta, bedingt durch das

Vorhängeschloss vor ihrer Muschel, nicht in den Genuss kam den Prügel von Jochen oder Günther in ihrer immer noch kochenden Futt zu versenken. Günther entschädigte sich dafür aber dadurch, dass er seiner Stiefmutter einen schönen Arschfick verpasste, was dieser sichtlich ebensoviel Freude machte wie ihm

selbst. Jochen beschäftigt sich inzwischen mit Susanne und leckte deren feuchte Votzengrotte aus, während sie ihm gekonnt ihre Flötentöne vorführte und sich mehr als genüsslich seinen harten Fickprügel widmete. Nachdem alle vier noch mindestens einmal gekommen waren, verlegten sie hinauf in das elterliche

Schlafzimmer um ihre kleine Familienorgie noch etwas fortzusetzen. Die in wilder Ekstase von den Leibern gerissenen Klamotten ließen sie auf dem Boden liegen. Im Schlafzimmer holte Jutta einen kleinen Schlüssel aus ihrer Frisierschublade und schloss sich das Vorhängeschloss auf. „Jetzt brauche ich auch mal

wieder einen strammen Riemen. Ich bin ja fast schon wund geleckt und meine Rosette tut mir auch schon langsam weh“ meinte sie zu Jochen, auf den herrlichen Arschfick mit Günther anspielend. Günther ließ sich das nicht zweimal sagen und versenkte sein voll ausgefahrenes Rohr zwischen den einladend offen vor

im liegenden Votzenlappen. Bei jedem seiner kräftigen Stöße spürte er wie die Ringe an Juttas Votze zart über die straffe Haut seines mächtigen Schwanzes fuhren. Das war ein geiles Gefühl und als Jutta zusätzlich begann, seinen After mit ihren zarten Fingern zu reizen und immer wieder ihren steifen Zeigefinger in

Jochens Darmeingang versenkte dauerte es nicht lange bis sich der nächste Erguss abzeichnete. Jochen stieß mit immer kräftigeren Pumpbewegungen in Juttas Leib und nach kurzer Zeit kamen sie wieder fast gleichzeitig zu einem erneuten Höhepunkt. Auch Günther und Susanne vergnügten sich noch eine Weile

miteinander, bevor sich irgendwann recht spät in der Nacht die Kinder in ihre Betten verzogen und auch Jochen und Jutta erschöpft einschliefen.

Der Rest der Woche verging recht schnell. Bettina Sperling erschien zweimal zusammen mit Eva Winter und zwei Näherinnen zu weiteren Anproben für Jochens Smoking und Juttas Kleid und sie war voll des Lobes über die feine Arbeit an Juttas Möse. Sie war vollkommen sicher, dass Jutta damit die Gräfin

Kammerhoff am Wochenende sehr beeindrucken würde. Genau wie versprochen wurden sowohl Jochens Smoking als auch Juttas Kleid pünktlich am Donnerstag Abend geliefert. Die Schneiderinnen von Wohlfäller hatten ganze Arbeit geleistet. Jochens Smoking saß wie angegossen und das Kleid schmiegte sich

tatsächlich wie eine zweite Haut an Juttas Körper. Es saß sogar noch eine Idee besser als das Original, obwohl Jutta das eigentlich für unmöglich gehalten hatte. „Maßarbeit ist eben Maßarbeit“ sagte Bettina Sperling und verabschiedete sich mit einem langen und intensiven Kuss von Jutta. Am Freitag frühstückten

Jutta und Jochen gemeinsam mit den Kindern, bevor sie sich gegen halb zehn langsam fertig machten und sich für die Party bei der Gräfin in Schale warfen. Der neue Smoking passte Jochen wie angegossen und Jutta sah in ihrem neuen Kleid mehr als verführerisch aus. Sie hatte sich extra ausgebeten, dass sich

Jochen in einem anderen Raum anzog, weil sie verhindern wollte, dass es noch einmal zu einem ähnlichen Unglück kommen würde wie am Montag. Und heute wäre mit dem Kleid nichts mehr zu retten gewesen. Jochen wurde sofort wieder scharf, als Jutta mit eleganten Schritten die Treppe herunterkam und sich vor

seinen Augen ein paar mal um die eigene Achse drehte, damit er sie ausgiebig von allen Seiten bewundern konnte. „Vergiss es“, sagte sie, als sie den gierigen Blick Jochens bemerkte. „Wir haben keine Zeit mehr für irgendwelche Spielchen, wenn wir pünktlich bei der Gräfin sein wollen“. „O. k. Ich will nur eins

wissen“ fragte Jochen. „Trägst du es oder trägst du es nicht?“ „Natürlich trage ich es. Was dachtest du denn. Willst du mal sehen? Aber nur sehen, angefasst wird nicht“ Sie drehte Jochen den Rücken zu, so dass durch ihre bisher nur ganz leicht gespreizten Beine der Schlitz, der fast bis zum Arschansatz reichte,

auseinander klaffte und einen freien Blick auf ihre herrlichen langen Beine in den schwarzen Nahtstrümpfen freigab. Sie zog das Kleid ein kleines Stück nach oben über ihren knackigen Arsch und spreizte die Beine soweit es das enge Kleid zuließ. Zwischen ihren Schenkeln sah man wie das messingfarbene

Vorhängeschloss leicht hin und her baumelte. Als Jochen einen Schritt auf sie zumachte drehte sie sich rasch um und ließ das Kleid wieder über ihre vollen Hüften nach unten gleiten. Sie verabschiedeten sich von Susanne und Günther, die leicht mürrische Gesichter machten. Anscheinend hatten sie bis zuletzt

gehofft, dass sie es sich noch einmal anders überlegen würden und sie doch mitkommen könnten. Die Enttäuschung darüber, dass es offensichtlich nicht so war, war ihnen deutlich anzumerken. Jutta und Jochen waren sicher, dass die Verstimmung der beiden nicht sehr lange anhalten würde. Spätestens nach ein

paar Minuten würden sie anfangen sich miteinander zu beschäftigen und vermutlich würden sie das gesamte Wochenende nur wild miteinander vögeln. Für den Weg zum Schloss Kammerhoff brauchten sie knappe 20 Minuten. In der breiten, mit weißem Kies bestreuten Einfahrt standen bereits mehrere Fahrzeuge, so

dass sie offensichtlich nicht die ersten Gäste waren, als sie gegen viertel vor elf das Schloss erreichten. Ein uniformierter Bediensteter der Gräfin öffnete Jutta den Wagenschlag und fuhr, nachdem auch Jochen ausgestiegen war, den Wagen auf einen Parkplatz. Elisabeth Stein, die Privatsekretärin der Gräfin empfing

sie an der Eingangstür und begrüßte beide auf das herzlichste. Sie versicherte ihnen, dass sie die Gräfin sehr darüber freuen würde, dass sie ihrer Einladung gefolgt seien und geleitete sie in den großen Empfangsraum. Dort wurden sie von zwei weiteren Bediensteten in Empfang genommen, die sich ihrer

Garderobe annahmen und sie anschließend in den großen Salon führten. In einer kleinen Menschentraube entdeckte Jochen die Gräfin Kammerhoff die sofort als sie Jochen sah, zu ihnen kam und beide sehr herzlich begrüßte. Leo sah hinreißend aus. Sie trug ein cremefarbenes, schulterfreies Kleid, das ihre

herrliche Figur betonte. Der tiefe Ausschnitt ließ ihre großen Titten im Ansatz erkennen und um die Taille war es eng geschnitten. Beginnen bei ihren fraulichen Hüften weitete es sich und fiel locker bis knapp zu ihren Knöcheln. Dazu trug sich farblich passende Pumps mit mittelhohen Absätzen. Ihr Dekollete wurde von

einer dezenten Goldkette mit einem großen, herzförmigen Smaragd als Anhänger geziert. Dazu trug sie passende Ohrringe und ein dezentes Goldarmband am linken Handgelenk. Die dunkelblonden Haare waren zu einer kunstvollen Hochfrisur gesteckt und so wirkte ihr Hals lang und schlank. Sowohl Jochen als

auch Jutta betrachteten Leo bewundernd. Jutta, die sich in diesem Kreis ein wenig unsicher fühlte machte ein schwaches Kompliment. Irgendwie wusste sie nicht so recht was sie sagen sollte. Alles war so neu und so ungewohnt für sie. Üblicherweise verkehrte sie nicht in diesen Kreisen und sie wollte weder sich

noch Jochen blamieren.

„Ich stelle euch die anderen Gäste vor“, sagte Leo und nahm Jutta bei der Hand. Offensichtlich spürte sie die Unsicherheit und Befangenheit und wollte Jutta helfen, sich in dem für sie ungewohnten Umfeld leichter zurechtzufinden. Etwa 20 weitere Personen befanden sich in dem großen Empfangsraum und plauderten,

in kleinen Gruppen zusammenstehend locker miteinander. Es waren ausnahmslos Paare wie Jutta feststellte. Die Männer trugen alle Smokings, während die Frauen offensichtlich versuchten sich gegenseitig zu überbieten, was die Eleganz und die Freizügigkeit ihrer Gardarobe anging. Die überwiegend langen

Abendkleider waren teilweise rückenfrei, teilweise extrem tief dekolletiert und fast ausnahmslos recht hoch geschlitzt, so dass man bei fast allen Frauen einen Grossteil der bestrumpften Schenkel erkennen konnte. Jutta beglückwünschte sie zu der Wahl ihrer Garderobe, die ja eigentlich Jochen für sich ausgesucht

hatte. Sie war keinesfalls unpassend gekleidet, im Gegenteil, nach ihrem eigenen Dafürhalten war sie der Meinung genau das richtige gewählt zu haben. Und außerdem fand sie ihre eigene Gardarobe als die schönste und erotischste. Die weibliche Eitelkeit ließ sich halt auch in dieser, oder aber gerade in dieser

eleganten Umgebung, nicht so einfach unterdrücken. Leo stellte sie den anwesenden Personen vor, aber Jutta kann alles überhaupt nicht so richtig mit. Auch Jochen konnte sich die vielen neuen Namen nicht merken, obwohl ihm einige der Namen bekannt vorkamen. Aber seine Aufmerksamkeit war sowieso

hauptsächlich auf die anwesenden Frauen gerichtet. Sie konnten sich ausnahmslos sehen lassen, ja es waren sogar eine wirklich ausgemachte Schönheiten unter ihnen. Geld uns Schönheit passen halt doch gut zueinander. Leo verließ die beiden um sich weiteren Neuankömmlingen zu widmen und sie plauderten in

einer kleinen Gruppe über alle möglichen belanglosen Dinge. Beide nahmen sich ein Glas von dem Champagner, den ein junges Mädchen auf einen Silbertablett anbot. Pünktlich um 11 Uhr öffnete sich die große Flügeltür an der Stirnseite des Empfangsraumes und Leo bat die anwesenden Gäste, mittlerweile waren

es insgesamt 32 Personen, ihr in den Speisesaal zu folgen. Mitten in dem Speisesaal, der nur unwesentlich kleiner war als der Empfangssaal, stand eine festlich gedeckte Tafel. Jochen und Jutta nahmen am Kopfende der Tafel Platz. Unmittelbar neben Leo standen in kleinen silbernen Haltern ihre Namenssc***der.

„Ich freue mich sehr, dass ihr kommen konntet. Ganz besonders auf dich war ich gespannt Jutta“, sagte Leo zu Jutta gewendet. „Jochen hat mir ja nicht allzu viel von dir erzählt aber was er erzählt hat war eine maßlose Untertreibung. Du siehst hinreißend aus, und wenn ich die Blicke der hier anwesenden Männer

richtig deute, bin ich nicht die einzige die dieser Meinung ist“. „Vielen Dank Frau Gräfin, aber das Kompliment kann ich nur zurückgeben. Nach allem was Jochen mir über sie erzählt hat, wollte ich mir dieses Ereignis auf keinen Fall entgehen lassen“. „Nenne mich doch bitte Leo. Das tun alle hier und wir sprechen uns

bei diesen kleinen Partys grundsätzlich mit Vornamen an. Immerhin geht es ja recht locker und offen zu und da sind Förmlichkeiten eigentlich fehl am Platz“ antwortete Leo und bedachte Jutta mit einem netten Lächeln. Sie merkte, dass Jutta ihre Scheu vor der neuen Umgebung noch nicht ganz abgelegt hatte, aber

offensichtlich auf dem besten Weg dazu war. Leo erhob sich und begrüße noch einmal alle anwesenden Gäste und brachte ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass wieder so viele ihrer Einladung zur Wochenendparty gefolgt seien. Danach gab dem wartenden Butler durch ein leichtes Kopfnicken zu verstehen,

dass das Essen aufgetragen werden könne. Sofort öffnete sich eine Tür an der Seite des Speisesaales und eine ganze Armada von Bediensteten der Gräfin marschierte auf um den Gästen die erlesenen Speisen vorzulegen. Alle waren gleich gekleidet. Die Mädchen, und es handelte sich ausnahmslos um junge

Mädchen beziehungsweise Frauen von denen keine älter als Mitte zwanzig sein konnte, trugen weiße Blusen, schwarze Miniröcke, schwarze Strümpfe und hochhackige, schwarze Pumps. Unter den leicht transparenten Blusen konnte man unschwer erkennen, dass alle ein Mieder bzw. ein Korsett trugen. Die Männer

trugen alle weiße Hemden mit Fliege und extrem eng geschnittene schwarze Hosen bei denen sich sehr deutlich abzeichnete, dass sie durch die Bank an der Stelle gut gebaut waren, auf die Frauen am meisten Wert legen. Der Anblick war so erotisch, dass sich in Jochens Hose sofort etwas zu regen begann und

auch Jutta spürte, wie ihre Votze feucht wurde. Jeder anwesende Mann wurde von einem der bezauberten Mädchen bedient, während sich die Ober den Damen widmeten. Als sein Mädchen ihm die Vorspeise auflegte, konnte Jochen der Versuchung nicht widerstehen und ließ seine Hand kurz unter den Rock des

Mädchens gleiten. Mit keiner Geste ließ sie erkenn dass ihr das unangenehm wäre und so fühlte Jochen einmal kurz nach der Votze. Das Mädchen trug keinen Schlüpfer, aber Jochen musste erkennen, dass das Paradies noch verschlossen war. „Du kannst es wohl nicht erwarten, du kleiner Lustmolch“, lachte Leo

schelmisch grinsend, der Jochens Ausflug zwischen die Schenkel des Mädchens offensichtlich nicht verborgen geblieben war. „Du weist ja, dass meine Mädchen zu allem bereit und für alles zu haben sind, aber noch sind wir nicht soweit. Wir sollten erste das Essen genießen, aber ich verspreche euch, dass ihr

auch bei allem anderen nicht zu kurz kommen werdet.

Sie legte Ihre linke Hand auf Jochens Oberschenkel und ließ sie langsam in Richtung der gewaltigen Ausbuchtung gleiten, die sich dort bereits abzeichnete. „Und wenn ich das richtig interpretiere was ich da fühle, ich offensichtlich auch nicht“. Sich ab und zu mit ihren Nachbarn unterhaltend nahmen Jutta und Jochen

Köstlichkeit nach Köstlichkeit zu sich, während ihre persönlichen Bediensteten unentwegt neue Speisen brachten und auch ständig dafür sorgten, dass ihre Weingläser niemals leer wurden. Nach etwa eineinhalb Stunden hätten weder Jutta noch Jochen etwas in sich hineinbekommen und Jutta merkte auch schon ganz

gewaltig den schweren Wein den sie zum Essen getrunken hatte. Durch das ständige nachschenken hatte sie total den Überblick darüber verloren wie viel sie getrunken hatte, auf jeden Fall war es eine ganze Menge und sie hatte schon einen leichten Schwips. Leo erhob sich und sagte zu den Anwesenden: „Ich

hoffe es hat euch allen geschmeckt und ihr seid satt geworden. Jetzt wäre es dann wohl an der Zeit den Nachtisch zu servieren“. Sie klatschte in die Hände und die Tür in der Seitenwand öffnete sich erneut. Die Mädchen und jungen Männer die sie die ganze Zeit über bedient hatten erschienen erneut nur hatte sich an

ihrer Kleidung einiges geändert. Die Mädchen hatten Blusen und Röcke abgelegt und trugen nur noch ihre schwarzen Schnürmieder, die Strümpfe und die Pumps. Die Jungen Männer waren nun mit Stringtangas und hautengen Muskelshirts bekleidet, die ihre muskulösen Oberkörper, aber ganz besonders ihre

Männlichkeit betonten. Alle trugen sie je eine schwarze Samtkassette in den Händen und sie marschierten in den Speisesaal ein und nahmen gegenüber ihres jeweiligen Gastes auf der anderen Seite des Tisches Aufstellung. Da keines der Mädchen einen Schlüpfer trug, merkte Jochen dass sie alle sowohl eine

vollkommen blankrasierte Votze hatten, und dass sie darüber hinaus alle das bei der Gräfin scheinbar obligatorische Vorhängeschloss trugen. Auf ein weiteres Handzeichen der Gräfin stellten sie alle die Kassetten vor ihrem jeweiligen Gast ab, gingen auf die Knie und verschwanden wortlos unter den Tischen. Da die

Tischdecke fast bis an den Boden reichte, konnte man nicht mehr erkennen, dass noch vor wenigen Sekunden genau 33 wunderschöne junge Frauen und Männer bereitgestanden hatten. Jutta bemerkte, wie sich „ihr“ Ober plötzlich an ihren Schenkeln zu schaffen machte und ihren Rock langsam nach oben schob.

Zärtlich glitten seine Hände über ihre bestrumpften Schenkel nach oben und streichelten jede Stelle ihrer Beine. Jutta war sowieso schon furchtbar geil. Ständig hatte sie während des Essens auf die gewaltige Ausbuchtung in der Hose ihres Obers schauen müssen und ab und zu auch vorsichtig danach gegriffen um

sich zu überzeugen dass alles echt war. Genau wissend was sie erwartete, machte sie es ihrem Galan leicht und spreizt die Schenkel ein wenig. Sofort schoben sie die zärtlichen Hände weiter nach oben und berührten die nackte Haut oberhalb der Strümpfe. Forschend tasteten sie sich weiter vor und Jutta öffnete die

Schenkel noch etwas weiter, um es ihrem Galan nicht zu schwer zu machen und seine Fingerspitzen glitten über den Rand ihres Schlüpfers. Sie berührten das Vorhängeschloss, das aus dem Schlitz heraushing und Jutta merkte, wie ihr „Nachtisch“ einen kleinen Moment ins Stocken geriet. Damit hatte er offensichtlich

nicht gerechnet, aber andererseits war es für ihn als Bediensten der Gräfin natürlich nichts neues. Und so begannen seine Finger vorsichtig die zum Bersten mit Blut gefüllten Votzenlappen so weit zu spreizen wie es das Vorhängeschloss zuließ. Vorsichtig schob er einen Finger in die klatschnasse Votze hinein und

begann sie langsam mit dem Finger zu ficken. Jutta musste an sich halten, um nicht vor lauter Geilheit laut aufzustöhnen. Nur noch am Rande bekam sie mit, dass mittlerweile fast alle Frauen einen vollkommen verklärten Gesichtsausdruck zeigten und dass es bei den anwesenden Männern nicht anders war. Jutta

wurde immer geiler, je mehr sie der junge Mann unter dem Tisch mit den Fingern fickte. Als sie merkte, wie sich sein Kopf immer mehr ihrer rasierten Futt näherte, spreizte sie die Beine so weit es möglich war. Sofort spürte sie die Zunge, die zwischen ihren Votzenlappen zu lecken begann. Jetzt bereute Jutta es,

das Vorhängeschloss angelegt zu haben. Aber ihr Galan kam ganz gut damit zurecht. Abwechselnd spitze er seine Zunge an und ließ sie in den künstlich verengten Kanal schnellen, dann leckte er das prall hervorstehende Knöpfchen und knabberte zärtlich daran herum. Jutta lief aus vor Geilheit. Sie spürte, wie ihr

der Saft nur so aus der Votze rann und das Stuhlpolster langsam ganz feucht wurde. Mittlerweile konnte sie auch ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücke, was aber nicht weiter auffiel, da mittlerweile der gesamt Speisesaal von Stöhngeräuschen erfüllt war. Ab und zu mischte sich auch ein spitzer Schrei darunter und

Jutta hörte auch recht deutlich, dass es sowohl bei Jochen als auch offensichtlich bei der Gräfin ordentlich zur Sache ging. Immer schneller kreiste die Zunge ihres Galans unter dem Tisch um ihre prallen Votzenlappen und um den noch pralleren Kitzler. Jutta spürte, wie eine Welle immer mehr ansteigender Geilheit

ihren Körper durchflutete und dass es nur noch wenige Momente bis zu Ausbruch einen Orgasmus waren.

Als die spitze Zuge soweit es die beringte Votze zuließ in ihren Fickkanal hineinstieß gab es für Jutta kein Halten mehr. Sie griff mit beiden Händen unter den Tisch und drückte den Kopf der zwischen ihren geöffneten Schenkeln ruhte so fest es ging gegen ihre Liebesmuschel. Mit einem lauten Aufschrei, der

allerdings in dem mittlerweile aus allen Richtungen kommenden Gestöhne unterging kam es Jutta. Ihre Votzenlappen zuckten und der Saft lief in Strömen aus ihrer Möse. Die flinke Zunge, die ihr soviel Vergnügen bereitet hatte war bemüht alles aufzulecken und keinen Tropfen des köstlichen Trankes zu vergeuden.

Nur langsam ebbte der gewaltige Orgasmus bei Jutta ab und ihr fliegender Atem begann sich langsam zu beruhigen. Die Hände unter dem Tisch streichelten jetzt wieder zärtlich ihre Beine, ohne zu nahe an die Votze heranzukommen so als ahnte ihr Liebhaber, dass Jutta eine kleine Verschnaufpause nötig hatte.

Jochen erhielt zur gleichen Zeit ebenfalls einen köstlichen Nachtisch. Mit unheimlich geschickten Fingern hatte das Mädchen, das sich zwischen seinen Beinen abgekniet hatte, den Reißverschluss seiner Hose geöffnet und seinen prallen Prügel hervorgeholt. Spielerisch ließ sie ihre Zunge um die pralle Eichel

kreisen bevor sie das gewaltige Schwert Stück für Stück in ihrem Rachen verschwinden ließ. Jochen hatte eine begnadete Bläserin erwischt, aber das wunderte ihn nicht. Immerhin arbeitete das Mädchen für die Gräfin und die war bekanntermaßen besonders sorgsam, was die Auswahl ihres Personals anging.

Während ihr saugender Mund auf Jochen Bolzen auf und abglitt, holte sie die Eier ebenfalls aus der beengenden Hose und begann sie zuerst zart und dann immer fester zu kneten. Jochen bemerkte bei einem kleinen Blick nach links und rechts, dass Jutta und die Gräfin ebenfalls ordentlich bedient wurden und

entspannte sich vollkommen. Er schob seinen Unterkörper ein klein wenig weiter nach vorne, so dass das Mädchen noch besser an seine prallen Hoden herankam. Die saugenden Bewegungen ihres Mundes wurden immer fordernder und heftiger und auch Jochen war nur noch ein kleines Stück von der Explosion

entfernt. Nur noch am Rande bekam er mit, wie Jutta neben ihm von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Er spürte, wie die Säfte in seinen Samenleitern immer mehr Druck aufbauten und wenige Momente nach den ersten Anzeichen konnte er sich bereits nicht mehr zurückhalten. Mit einem unterdrückten Stöhnen

das über seine Lippen kam schleuderte er eine gewaltige Menge seines Spermas in den tiefen Schlund des Mädchens. Sein Erguss war so heftig, dass trotz aller ihrer Schluckbemühungen einiges daneben lief und dem Mädchen aus den Mundwinkeln rann. Die Gräfin war noch nicht ganz soweit, sie stöhnte

unterdrückt und rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her so dass man auch ohne genau zu wissen was unter dem Tisch zugange war erraten hätte, dass auch sie langsam aber sicher einem Orgasmus entgegensteuerte. Mittlerweile war der Geräuschpegel derart angestiegen, dass man ohne weiteres die

Tonaufzeichnung für einen Pornofilm mit einer Massenorgie hätte machen können. Nun kam auch die Gräfin mit einem lauten, spitzen Schrei und ihr Körper zuckte ähnlich wie wenige Minuten vorher Juttas Körper gezuckt hatte. Allmählich wurde es wieder etwas ruhiger, das Stöhnen und die spitzen Schreie ebbten ab,

das unruhige hin und herrutschen auf den Stühlen ließ nach und auch den Gesichter sah man größtenteils an, dass das Werk unter den Tischen beendet war. Nach einigen Minuten, die den Anwesenden offenbar ausreichte, um wieder zu Atem zu kommen klatschte die Gräfin erneut in die Hände. Sofort erschienen die

fleißigen Bediensteten, die ihren jeweiligen Gästen soeben so viel Vergnügen bereitet hatten wieder auf der anderen Seite des Tisches, so als wäre in der Zwischenzeit nichts geschehen. „Ich darf euch nun bitten, die vor euch liegenden Kassetten zu öffnen“, sagte die Gräfin laut in die Runde. „In jeder Kassette vor

den Herren befindet sich ein Schlüssel, der zu einem Vorhängeschloss unserer bezauberten Mädchen passt. Und bei den Damen ist ein Zettel mit einer Nummer enthalten. Diese Nummer bezeichnet den jeweiligen Jungen Mann, der für die nächste runde unserer kleinen Veranstaltung der jeweiligen Person zugeteilt

wurde. Die Nummer finden sie an einem kleinen Zettel, der an den Hoden ihres Spielgefährten angebracht ist. Nur in einer Kassette bei unseren Männlichen Gästen ist kein Schlüssel, dies Kassette ist leer der Betreffende hat leider Pech gehabt und muss mit mir Vorlieb nehmen. “Jochen wusste, noch bevor er die

Kassette öffnete, dass er keinen Schlüssel finden würde. Er war sich sicher, dass die Gräfin es auf ihn abgesehen hatte und da sie nichts dem Zufall überließ, ganz bewusst die Kassette ohne Schlüssel vor ihm platziert hatte. Und seine Erwartungen sollten nicht enttäuscht werden. Gähnende Leere erwartete ihn, als er

die vor ihm stehende Samtkassette öffnete.

„Da habe ich aber Glück gehabt,“ hörte er die Gräfin neben sich sagen, so als wäre sie tatsächlich überrascht, dass ausgerechnet Jochen keinen Schlüssel erwischt hatte. „Da habe ich ja offensichtlich das große Los gezogen. “Sie richtete ihre Stimme wieder an alle Anwesenden. “Ihr dürft jetzt den euch jeweils

zugelosten Partner suchen und euch dann entweder in die Räume eurer Partner zurückziehen oder es euch im Nebenraum bequem machen. Die nächsten zwei Stunden könnt ihr dann jeweils mit euren Partnern anstellen was ihr wollt. Euren Wünschen sind absolut keine Grenzen gesetzt und was immer ihr auch

vorhabt, eure Partner werden euch für absolut alles zur Verfügung stehen. Selbstverständlich dürft ihr auch jedes beliebige Spielzimmer benutzen, ganz wie es euch beliebt. Wenn ihr Fragen habt, wendet euch bitte an eure Partner, sie werden euch in allen Punkten weiterhelfen können. “Sofort stellten sich alle

männlichen Bediensteten in einer Reihe auf, zogen ihre Stringtangs aus und man konnte die Nummern, die auf kleinen Plastikkärtchen an ihren Hoden befestigt waren gut erkennen. Die Mädchen bildeten eine eigene Reihe so dass es den Gästen nicht schwer fiel, den jeweiligen Partner ausfindig zu machen. Jutta

hatte die Nummer 9 gezogen und ihr Partner stellte sich als ein etwas 185 großer und gut gebauter junger Mann mit südländischem Aussehen und pechschwarzen Haaren heraus. Er war außergewöhnlich gut bestückt, aber bei einem Blick den Jutta vorher auf alle sich den Anwesenden so offen dargebotenen

Schwänzen geworfen hatte, konnte sie feststellen, dass dies offensichtlich ausnahmslos der Fall war. Sie fasste der Nummer 9 ungeniert zwischen die Beine und betastete das prächtige Gehänge, das für die nächsten zwei Stunden ihr gehören würde. „Lass uns gehen“, sagte sie zu ihm und wandte sich dem Ausgang

zu. Jeder hatte mittlerweile seinen Partner gefunden und die Masse der neu zusammengestellten Paar begab sich zum inzwischen geöffneten Ausgang. Nur etwa 6 oder 7 Pärchen zogen es vor in den Nebenraum zu gehen. „Lass uns in ein Spielzimmer gehen, ich möchte dich fesseln und benutzen,“ sagte Jutta zu

ihrer Begleitung. „Aber selbstverständlich, wenn sie mir bitte folgen wollen,“ kam die Antwort ohne jegliches Zögern. Er wandte sich im Flur nach links und führte Jutta in den ersten Stock und dort zu einer ganz normalen Zimmertür. Nachdem sie den dahinterliegenden Raum betreten hatte, schaute Jutta sich interessiert

um. Der Raum war wie ein kleines Folterstudio eingerichtet. Ringsum waren an den Wänden Ringe in verschiedenen Höhen eingelassen. Mehrere, mit weichem Leder überzogene Stühle, Bänke und Tische waren ebenso vorhanden wie ein kleines Andreaskreuz, verschiedene Strafböcke und ein Gestell, auf dem

eine in alle Richtungen dreh- und schwenkbare Platte befestigt war. Auch ein Gynäkologenstuhl fehlte nicht. In einem offenen Regal an der Stirnseite des Raumes lagen in den einzelnen Fächern ordentlich sortiert Seile unterschiedlicher Stärke und Längen, mehrere Hand und Fußfesseln, Halseisen, Spreizstangen,

Gesichtsmasken, Knebel, Ketten, Dildos in verschiedenen Ausführungen, Peitschen, Reitgerten und noch vielerlei andere Dinge die in ein Erziehungsstudio gehörten. Jutta dirigierte ihren Partner zur Wand und wies ihn an, das T-Shirt auszuziehen. Nackt wie er nun war, stand er regungslos vor Jutta, die ihn immer

lüsterner werdend betrachtete. Schon mehrfach hatte sie mit Jochen und auch mit Günther kleine Erziehungsspielchen gemacht und sie spielerisch gefesselt, bevor sie es sich von ihnen besorgen ließ, aber einen Sexsklaven, über den sie frei nach Lust und Laune verfügen konnte, hatte sie sich schon lange einmal

gewünscht. Sie hatte mit Jochen auch schon einmal, allerdings eher beiläufig darüber gesprochen, dass sie das gerne einmal haben würde und wie es wäre, wenn sie sich einmal einen Sklaven mieten würde, aber in die Tat hatte sie es bisher noch nicht umgesetzt. Jutta ging zum Regal an der Stirnseite und wählte

sehr sorgsam einige Dinge aus, die sie vor dem immer noch reglos vor ihr stehenden jungen Mann ablegte. Dann dirigierte sie ihn direkt an die Wand und hieß ihn sich breitbeinig und mit ausgestreckten Armen hinzustellen. Sie befestigte an seinen Fußgelenken jeweils eine Fessel, die sie mit einer ca. 80 cm

langen Spreizstange verband. Die ausgestreckten Arme befestigte sie mit Handschellen so an zwei der vorhandenen Wandringe, dass sie im Winkel von etwa 45 Grad schräg nach oben ragten. Als ihr Blick zu dem seltsamen Gestell mit der nach allen Seiten beweglichen Platte wanderte, überlegte sie es sich

anders und löste die Handschellen von den Ringen. Die führte ihn zu der Platte, was mit der Spreizstange zwischen den Beinen für ihn nicht einfach war und auf ihre Anweisung hin legte er sich auf der Platte auf den Rücken. Rundum waren am Rand der ca. 2,50 Meter mal 1,50 Meter großen Platte kleine Mentallösen

eingelassen, so dass Jutta die Fixierung der Arme mit den Handschellen sofort wieder vornehmen konnte. Auch die Fußschellen an der Spreizstange befestigte sie an solchen Ösen und damit lag ihr „Sklave“ wehrlos und mit gespreizten Armen und Beinen vor ihr auf der ca. 1 Meter hohen Platte.

Jutta genoss den Anblick und sie genoss das Gefühl, dass ihr der junge Mann vollkommen ausgeliefert war. Sie hatte sich noch keine Gedanken gemacht, was sie mit ihm anstellen würde aber die bewegliche Tischplatte eröffnete ihr eine große Vielzahl von Möglichkeiten und sie entschloss sich, sich erst einmal die

schon wieder brennende und nasse Futt auslecken zu lassen. Sie hatte immer noch ihr Abendkleid an und begann nun langsam, es von ihrem makellosen Körper zu streifen. Sie stand nun, nur noch mit ihrem Schnürmieder, dem im Schritt offenen Schlüpfer aus dem das kleine Messingschloss heraushing und ihren

Nahtstrümpfen und Pumps vor dem gefesselten Mann, der seinen Kopf zur Seite gedreht hatte um diesen wundervollen Anblick genießen zu können. Mit einem raschen Blick auf seinen Schwanz, der sich langsam zu erheben begann, stellte Jutta fest, dass dieser Anblick auf ihn ganz offensichtlich die erhoffte

Wirkung nicht verfehlte. Sie begann, mit ihren langen und makellos manikürten Fingernägeln langsam über den Oberkörper des jungen Mannes zu kratzen, was diesen noch weiter erregte. Langsam bewegten sich ihre Finger nach unten und näherten sich immer mehr dem prächtigen Gegenstand ihrer Begierte, der

sich mehr und mehr erhob und zu beachtlicher Größe anzuschwellen begann. Als sie an den Hoden angekommen war, waren diese bereits prall gefüllt und Jutta entfernte das Plastikkärtchen mit der aufgedruckten Nummer 9. Leise stöhnte der junge Mann auf. „Wie heißt du eigentlich?“ fragte Jutta. „Ich bin Klaus,“ kam

die Antwort mit leicht belegter Stimme. Juttas Bemühungen zeigten mehr und mehr Wirkung und der prächtige Schwanz von Klaus war zwischenzeitlich zu seiner vollen Größe angewachsen. Die große Eichel war blutgefüllt und ein erster kleiner Tropfen begann sich auf ihm zu bilden. Jutta nahm aus ihrer Handtasche

den Schlüssel für ihr Vorhängeschloss und legte ihn neben Klaus auf der Platte ab. Dann bestieg sie die Platte und stellte ich breitbeinig über Klaus. Sie stand so, dass ihre nur noch von dem Schloss zusammengehaltene Möse direkt über seinem Kopf war. Bewundernd ließ Klaus seinen Blick an den makellosen,

schwarz bestrumpften Schenkeln nach oben bis zu der durch den Schlitz im Slip gut zu erkennenden nackten Votze gleiten. Jutta ging langsam in die Knie und näherte sich mit ihrer Möse immer mehr und mehr dem unter ihr liegenden Gesicht. Als sie nur noch wenige Zentimeter davon entfernt war, sagte sie: „Ich

möchte, dass du mich leckst. Und zwar richtig schön und gut. Du wirst mich mit deiner Zunge verwöhnen und wirst mir einen Orgasmus verschaffen. Und wehe, du strengst dich nicht an.“ Sie zog den Schlüpfer an seiner Öffnung noch etwas weiter auseinander, so dass jetzt die ganze, feucht glänzende Votze samt

dem Vorhängeschloss herausschaute und senkte sich mit einem Ruck so weit nach unten, dass Klaus mühelos mit seiner Zunge die Votzengrotte bearbeiten konnte. Sofort begann er an den Votzenlappen entlang zu lecken und ließ seine lange Zunge gekonnt nach vorne stoßen. Spielerisch stieß er mit der

Zungenspitze immer wieder kurz an den prall angeschwollenen Kitzler, den er nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht gut erkennen konnte. Da er seinen Kopf noch mühelos bewegen konnte, fiel es ihm nicht schwer, alle Stellen der offenen und immer nasser werdenden Votze zu erreichen und er gab sich große

Mühe, Jutta so viel Lust wie möglich zu verschaffen. Nur noch mühsam konnte Jutta in dieser hockenden Haltung verharren und so stütze sie sich mit den Armen nach hinten ab. Dadurch wölbte sich ihr Schamhügel dem unter ihr liegenden Klaus noch mehr entgegen und er konnte alle Stellen noch besser erreichen.

Jutta stöhnte leise auf, denn sie spürte ganz deutlich, dass die kreisende Zunge ihre beabsichtigte Wirkung nicht verfehlte. Sie bemerkte den herannahenden Orgasmus und weil sie es noch nicht so weit kommen lassen wollte, setze sie sich fest auf das unter ihr liegende Gesicht. Dadurch nahm sie Klaus einerseits

die Möglichkeit, sie mit seiner flinken Zunge noch mehr zu erregen und zu reizen und anderseits nahm sie ihm die Luft, da sie ihre saftige Möse fest auf seinen Mund presste. Ungefähr zwanzig Sekunden blieb sie so sitzen und erst als sie merkte, dass sie den Orgasmus erfolgreich hinausgezögert hatte erhob sie

sich wieder einige wenige Zentimeter und gab das Gesicht, dass von dem auslaufenden Votzensaft feucht glänzte wieder frei. Sofort schnappte Klaus erleichtert nach Luft, denn die war ihm ob der unvermuteten Bewegung von Jutta ausgegangen, und begann das erotische Spiel seiner Zunge fortzusetzen. Jutta hob

und senkte ihren Oberkörper immer wieder um ein paar Zentimeter, um damit Klaus Zunge zu steuern und so dafür zu sorgen, dass sie der Orgasmus nicht allzu schnell überfallen würde. Die Zunge von Klaus fuhr unermüdlich abwechselnd an ihren zum bersten mit Blut gefüllten Votzenlappen entlang und verwöhnte

auch immer wieder den prall hervorstehenden Kitzler. Die Säfte flossen immer heftiger aus Jutta tropfender Möse und liefen in den geöffneten Mund von Klaus. Mehrfach musste er schlucken und es schmeckte köstlich. Immer schneller und immer heftiger stieß seine Zunge gegen den Kitzler und Jutta konnte nun den

Orgasmus nicht mehr länger hinauszögern. Mit einem lauten Schrei gab sie zu erkennen, dass die Wogen der Lust mit Urgewalt über ihr zusammenschlugen und sie sank mit ihrer triefenden Möse erneut auf Klaus Mund. Wieder bekam er keine Lust und begann wie wild zu zucken, allerdings aus einem andern Grund

wie Jutta.

Deren Körper zuckte durch die nur langsam abklingenden Wellen des Orgasmus immer und immer wieder und sie bemerkte nicht, dass Klaus fast am Ersticken war, weil sein Mund durch ihre Möse verschlossen war und auch seine Nase durch den auf ihr liegenden Schamhügel zusammengedrückt wurde. Um sich

vor dem Tod durch Ersticken in einer nassen Votze zu schützen biss Klaus so fest er konnte in Juttas auf ihm liegende Votzenlappen, was diese mit einem gellenden Schrei quittierte, aber auch veranlasste in die Höhe zu fahren und damit Klaus das Atmen wieder zu erwarten. Der überraschende Schmerz, der wie

Feuer in ihrer Votze brannte ließ sie den gerade erlebten Orgasmus sofort vergessen. „Das wirst du mir büßen“ schrie sie Klaus außer sich an und begab sich zum Regal mit den Ausrüstungsgegenständen. „Wer hat dir erlaubt, mit Schmerzen zuzufügen? Was fällt dir ein, mich so fest in die Votze zu beißen. Du bist

wohl verrückt geworden. Aber keine Angst, das werde ich dir austreiben. “Sie entnahm dem Regal eine Lederpeitsche mit einem ca. 50 cm langen Holzgriff und ca. 30 etwa Zentimeter breiten Lederriemen. Wieder am Tischgestelle angekommen, ließ sie die Lederriemen einmal zärtlich über den gesamten wehrlosen

Körper gleiten bevor sie ausholte und Klaus einen festen Schlag mit der Peitsche quer über die Brust verpasste. Ein leichtes Aufstöhnen zeigte ihr, dass der Schlag sehr gut zu spüren war und schon hatte sie erneut ausgeholt. Der nächste Schlag wurde noch eine ganze Spur fester ausgeführt und traf voll den hart

hervorstehenden Schwanz und die prallen Eier. Jetzt war Klaus dran, einen lauten und spitzen Schmerzensschrei auszustoßen, aber Jutta war durch den Schmerz in ihrer Möse immer noch so aufgebracht, dass sie noch vie oder fünfmal wie besessen und absolut ungezielt auf den vor ihr liegenden Körper einschlug.

Jeder einzelne Schlag klatschte hart und trocken auf verschiedene Körperstellen und hinterließ eine ganze Anzahl tiefroter Striemen. Und jeder Schlag wurde von einem spitzen Schrei aus dem verzerrten Mund von Klaus begleitet und quittiert. Erst langsam merkte Jutta, dass sie außer sich vor dem Schmerz und der

Enttäuschung über den so abrupt endenden Orgasmus möglicherweise zu weit gegangen war. Sie ließ die schon zum nächsten Schlag erhobene Peitsche wieder sinken und betrachtete den von roten Striemen übersäten Körper. „Das hast du dir selbst zuzuschreiben, auch wenn es etwas heftig war,“ keuchte sie.

„Aber was fällt dir ein mir einfach in die Votze zu beißen und dann auch noch so fest, dass ich glaube, du hast mir die Votzenlappen abgebissen. Dafür musste ich dich einfach bestrafen. Du hättest mich um Erlaubnis fragen müssen. “Es wird bestimmt nicht wieder vorkommen, Herrin.“ Stöhnte Klaus mit immer noch

schmerzverzerrtem Gesicht. Ich entschuldige mich dafür, dass ich sie ohne ihre Erlaubnis gebissen habe und ich entschuldige mich dafür, dass ich ihnen Schmerzen zugefügt habe. Es war nicht meine Absicht das zu tun und sie haben vollkommen Recht. Ich habe es verdient bestraft zu werden. Sie dürfen jede

Strafe an mir vollziehen die sie wünschen Herrin. Ich stehe ihnen absolut zur Verfügung. „Ich glaube, für den Anfang ist es genug. Du hast hoffentlich gelernt und auch begriffen, dass du mit deiner Herrin niemals etwas tun darfst, was ich dir nicht ausdrücklich erlaubt habe oder wozu ich dich auffordere. Aber wir werden

sehen, ob es tatsächlich so ist. Wortlos begann Jutta die Hand und Fußfesseln vom Tischgestell zu lösen und forderte Klaus auf, sich vor ihr auf den Boden zu stellen. Durch die immer noch zwischen seinen Füssen angebrachte Spreizstange fiel es Klaus nicht leicht, dieser Aufforderung nachzukommen, aber da

seine Hände mittlerweile wieder frei waren konnte er sich abstützen und stand nun breitbeinig vor Jutta. Langsam ging Jutta um ihn herum, ergriff seine Hände und fesselte sie mit einer Handschelle hinter dem Körper zusammen. Sie drückte ihn nach unten und sofort und willig folgte er der unausgesprochenen

Aufforderung auf die Knie zu gehen. Jutta nahm die zweite, nun freigewordene Handschelle und verband damit die Kette zwischen den angelegten Handschellen mit der Spreizstange. Jetzt konnte Klaus sich nicht mehr aufrichten. Jutta überprüfte die Höhe des Tisches und stelle zufrieden fest, dass er nicht zu hoch

war. „Du wirst mich jetzt von meinem Schlüpfer und anschließend von meinem Vorhängeschloss befreien. Selbstverständlich kannst du dazu deine Hände nicht benutzen, die sind ja auf den Rücken gebunden. Also musst du es wohl mit den Zähnen versuchen. Aber wehe, du fügst mir auch nur den leisesten Schmerz

zu, das wirst du jedes Mal sofort bereuen. “„Ich gebe dir genau 90 Sekunden Zeit mich von dem Schlüpfer zu befreien und danach genau zwei Minuten für das Vorhängeschloss. Solltest du es in der gesetzten Zeit nicht schaffen, die jeweilige Aufgabe zu beenden, werde ich dich dafür bestrafen.“ Erneut begab sich

Jutta zu dem Regal und griff nach einem Dildo den sie vorhin schon einmal interessiert betrachtet hatte. Er war ca. 20 cm lang und hatte einen Durchmesser von etwa drei Zentimeter. Das Besondere daran aber war, dass er über einen Schlauch mit einem ungefähr pfirsichgroßen Gummiball verbunden war, mit dem

man ihn aufpumpen konnte.

Jutta probierte den Ball aus und pumpte den Dildo probeweise auf um zu sehen, wie weit er sich vergrößern lassen würde. Zufrieden stellte sie fest dass er sich auf insgesamt 10 Zentimeter Durchmesser aufblähte und ließ anschließend die Luft durch ein angebrachtes Ventil wieder entweichen. Als der Dildo wieder

auf drei Zentimeter zusammengeschrumpft war, ging sie zu Klaus und drückte ihn mit dem Kopf zu Boden. Durch die mit der Stange verbundenen Hände auf dem Rücken musste Klaus die Unterschenkel anheben und lag nun, nur noch auf den Knien sowie auf der Stirn abgestützt vor Jutta. Sein Arsch war schön nach

oben gereckt und Jutta setzte wortlos den Dildo an seiner Öffnung an und drückte ihn mit leicht drehenden Bewegungen in den Arsch hinein. Sie schob ihn etwa 15 Zentimeter tief hinein, was, nachdem sie den anfänglichen Widerstand erst einmal überwunden hatte, überraschend leicht war. Ganz offensichtlich hatte

Klaus nicht das erste mal einen Dildo in seinem Darm. Jutta griff in das dichte Haar des auf dem Boden liegenden Kopfes und zog ihn nach oben. Willig folgte Klaus dieser Aufforderung und richtete sich wieder auf. Jutta stellte ich etwa einen Meter von ihm entfernt mit leicht gespreizten Schenkeln auf und griff nach der

Peitsche. Die Peitsche in der rechten und den Blasebalg des Dildos in der linken Hand haltend, forderte sie Klaus auf anzufangen und ihr den Schlüpfer auszuziehen. „Du hast genau 90 Sekunden für diese Aufgabe Zeit und keine Sekunde mehr. Wenn du es bis dahin nicht geschafft hast, werde ich den Dildo etwa

einen Zentimeter weit aufblasen. Und danach alle 30 Sekunden um einen weiteren Zentimeter. Und wenn du mir Schmerzen zufügst, und sollte es auch nur der leichteste Schmerz sein, so bekommst du die Peitsche zu spüren. Beim ersten mal einen Schlag, beim zweiten mal zwei, dann drei und so weiter. Es liegt

also ganz an dir, was du ertragen musst und was nicht. “„Fang an, deine Zeit läuft.“ Sofort rutschte Klaus auf seinen Knien näher an sie heran um zu versuchen den Schlüpfer mit den Zähnen zu erfassen. Dies stellte sich aber als gar nicht so einfach dar, da er wie eine zweite Haus saß. Er versuchte den oberen Rand

des Schlüpfers zwischen die Zähne zu bekommen, erwischte dabei aber auch etwas von Juttas Haut. Sofort und ohne irgend eine Ankündigung ließ Jutta die Peitsche mit einem lauten Klatschen auf seinen Rücken und den Arsch niedersausen. Klaus hatte das erwartet und hielt krampfhaft den Rand des Schlüpfers

zwischen seinen Zähnen fest. Nur ein ganz leises Stöhnen entfuhr im, denn der Schlag wurde von Jutta mit ordentlicher Heftigkeit geführt. Langsam begann er, den Schlüpfer nach unten zu ziehen, aber nach ein paar Zentimetern ging es nicht mehr weiter. Er ließ los und rutsche seitlich an Jutta heran um zu versuchen

den Rand des Schlüpfers über den Arschbacken zu greifen. Dies gelang im diese mal auch schmerzlos. Langsam zog er den Slip Zentimeter um Zentimeter nach unten und begab sich dann wieder nach vorne um dort fortzufahren. Aber wieder erwischte er ein kleines Stück Haut und sofort fuhr die Peitsche zweimal

wuchtig auf ihn hernieder. Wieder quittierte er die Schläge mit einem unterdrückten Stöhnen, ließ aber den Rand des Schlüpfers wieder nicht los. Als er den Slip soweit hinabgezogen hatte, dass sowohl die Arschbacken als auch der gesamte, rasierte Venushügel mit dem darunter baumelnden Vorhängeschloss frei

lag, schaute Jutta zu der über der Tür angebrachten Uhr mit dem Sekundenzeiger. Die neunzig Sekunden waren vorbei. „Stop“ rief sie, „deine Zeit ist um“ und begann den Dildo mit dem Blasebalg aufzublasen. Sie pumpte drei mal, denn bei ihrem Versuch vorhin hatte sie festgestellt, dass der Dildo sich bei

zweimaligem Pumpen um etwa einen Zentimeter ausdehnte und sie ging davon aus, dass es durch die Enge des Darmes nicht ganz so viel sein würde. „So, dreißig Sekunden bis zum nächsten Zentimeter, mach weiter, sonst wirst du es nicht schaffen.“ Sofort begann Klaus wieder nach dem Slip zu beißen, und

dieses mal war es einfach, weil er den Stoff zwischen Juttas Schenkeln gut greifen konnte. Aber Jutta hatte keinesfalls vor es ihm zu leicht zu machen. Sie blieb in ihrer leicht gespreizten Haltung stehen und als der Slip bereits unterhalb der Knie war, ging es nicht mehr weiter, weil der Stoff zu sehr spannte. Jutta ließ

Klaus noch 10 Sekunden zappeln und es weiter versuchen, dann forderte sie ihn erneut zum Halten auf und pumpte den Dildo ein zweites mal um ungefähr einen Zentimeter auf. Danach stellte sie die Füße näher zusammen und jetzt konnte Klaus den Slip ohne Probleme bis zu ihren Knöcheln ziehen, worauf Jutta

dann erst mit dem linken und danach mit dem rechten Bein aus den Öffnungen herausstieg. „So, das war der erste Teil und nun kommt das Vorhängeschloss dran. Ich will es dir nicht allzu schwer machen, deshalb setze ich mich auf die Tischplatte, damit es nicht so sehr hin und her baumelt. Fang an, deine Zeit

beginnt zu laufen. Zwei Minuten und keine Sekunde mehr. “

Klaus schaute nach dem Schlüssel und sah, dass er auf der anderen Seite auf dem Tisch lag. Das bedeutet, er musste auf den Knien um den halben Tisch herumrutschen, den Schlüssel mit den Zähnen so zurechtlegen, dass er ihn auch greifen konnte und dann zurückrutschen. Sofort rutschte er so schnell es ging

hinüber und zog den Schlüssel mit seinem Kinn bis zur Tischkante. Dann ergriff er den ringförmigen Teil mit seinen Zähnen und rutschte sofort zurück. Als er, etwas atemlos bei Jutta ankam, stellte diese befriedigt fest, dass fast eineinhalb der zwei Minuten vergangen waren. Klaus versuchte, den Schlüssel mit den

Zähnen so an das Schloss heranzuführen, dass er ihn hineinstecken konnte. Aber immer wieder rutschte er ab und das Schloss glitt zur Seite weg. Einmal stach er den Schlüssel ziemlich heftig in Juttas linke Votzenlappe und sofort klatschte die Peitsche dreimal hintereinander auf seinen nachten Rücken und den

Arsch und hinterließ wieder dunkelrote Striemen. „Die Zeit ist abgelaufen. Aufhören.“ Jutta nahm erneut den Ball zur Hand und pumpte den Dildo noch einmal auf. Jetzt hatte er bereits einen Durchmesser von ca. 6 Zentimeter und weitete das Arschloch von Klaus ganz ordentlich. „Weitermachen,“ befahl Jutta.“ Aber

beeile dich, die nächsten 30 Sekunden sind schnell vorbei.“ Sofort versuchte Klaus wieder, den Schlüssel in das Schloss einzuführen und fast hätte er es auch geschafft, als ihm der Schlüssel aus den Zähnen glitt und zu Boden fiel. Als er ihn endlich wieder aufgenommen hatte, was angesichts einer Fesselung nicht

so einfach war, denn er musste sich ganz ordentlich verrenken um überhaupt mit dem Mund auf den Boden zu kommen, waren die nächsten 30 Sekunden um und Jutta pumpte erneut einen weiteren Zentimeter Luft in den Dildo. Jetzt begann Klaus doch schon leicht zu stöhnen, denn der Dildo begann bei diesem

Durchmesser doch schon gewaltig zu schmerzen. Beim dritten Versuch gelang es Klaus, den Schlüssel in das Schloss einzuführen, allerdings drückte er dabei den Bügel des Schlosses gegen die Votzenlappen und den Kitzler von Jutta. Das war eigentlich nicht zu vermeiden aber sofort spürte er das heiße

Brennen der Peitschenhieb, die hart und in schneller Folge auf seinen, von den anderen Schlägen schon ziemlich brennenden und schmerzenden Rücken niederprasselten. Sofort als er bis vier gezählt hatte, drehte er mit einer vorsichtigen Bewegung den Schlüssel im Schloss und mit einem leisen Klicken sprang

der Bügel aus dem Schloss. Da aber bereits die nächsten 30 Sekunden abgelaufen waren, pumpte Jutte noch mehr Luft in den Dildo und der Schmerz in seinem Darm wurde langsam aber sicher mehr als unangenehm. Klaus versuchte den nunmehr offenen Bügel des Schlosses aus den Ringen zu ziehen, bleib

dabei aber mit der Verriegelungsnute an einem der Ringe hängen und zog Juttas Votzenlappe erheblich in die Länge. Jutta entfuhr ein leiser Schmerzensschrei und sie schlug sofort wieder zu. Dieses mal schlug sie aber ganz bewusst tiefer, so dass sie den Prallen, von dem aufgeblasenen Dildo schon arg

malträtierten Arsch und die Oberschenkel traf. Fünfmal klatschte es laut und vernehmlich und ab dem dritten Schlag entfuhr Klaus jedes mal ein unterdrücktes Zischen. Vorsichtig um sich nicht noch einmal eine Behandlung mit der Peitsche einzuhandeln versuchte er erneut, den Bügel aus dem Ring zu entfernen, aber

Jutta begann schon wieder Luft in den Dildo zu pumpen. Mittlerweile musste sie den Blasebalg schon mit beiden Händen zusammenzudrücken, denn der widerstand des geschundenen Darmes war jetzt doch schon sehr groß. Ohne sich von dem ständig ansteigenden Schmerz in seinem After davon abhalten zu

lassen, zog Klaus das Vorhängeschloss langsam und vorsichtig aus den Ringen an Juttas Votzenlappen und richtete sich mit einem triumphierenden Gesichtsausdruck vor Jutta auf. Das hast du gut gemacht, aber leider hast du drei Sekunden zu lange gebraucht. Also werde ich wohl oder übel noch einen Zentimeter

zugeben müssen. Jutta drückte den Blasebalg mit aller Kraft um den Dildo noch so weit wie irgend möglich aufzupumpen und Klaus stöhnte nun kaum noch unterdrückt bei jeder Pumpbewegung vernehmlich auf. Immerhin war der Dildo mittlerweile auf seinen größten Umfang von fast 10 Zentimetern angewachsen, und

Klaus konnte sich nicht erinnern, dass sein Arsch schon jemals so weit gedehnt worden war. ... Continue»
Posted by Gurkenland 1 month ago  |  Categories: Group Sex  |  Views: 7227  |  
100%

Die verhängnisvollen Pumps - Netzfund Teil 3

http://www.trannynet.de/index.php?trannynet=b4b31642765205e6bb27c29bcc07afc6&s=tstorys_f_thema&lang=de&themaid=532

Die verhängnisvollen Pumps - Teil 3

Was hab ich da bloß gemacht?


Nach einer längeren Fahrt hatten wir unser Haus erreicht und Lady Cora parkte ihr Auto vor unserem Haus. Nachdem wir ausgestiegen waren, ging ich mit ihr zur Türe, und schloss sie auf. Wir gingen hinein, sie befreite mich von meinen Fesseln und nun konnte ich Jacke wieder ausziehen. Danach rief sie meiner Frau: „Hallo, wir sind wieder zurück, schau dir mal deine TV-Sklavin an, wie sie sich verändert hat!“, und ich hörte, wie meine Frau zu uns kam.
Wohw, wie sie sich verändert hat! Was sie jetzt schöne Rundungen hat, wäre nicht das Gesicht, sie ginge tatsächlich als Frau durch, sollen wir das nicht auch ändern?“
„Nein, denn man soll es ja auch sehen, dass sie ein Mann ist, sonst empfindet sie das alles ja nicht mehr als Strafe, und so soll es ja auch nicht sein? Oder?“
„Ja, da haben sie recht, aber über alles wollen wir uns gleich ungestört im Wohnzimmer unterhalten, komm lass uns gehen“, sagte meine Frau zu ihr, und sie gingen hinein.
„In der Zwischenzeit wo ich mich mit Lady Cora unterhalte, kannst du in die Küche gehen und uns etwas zu trinken holen.
Lady Cora und meine Frau setzten sich in das Wohnzimmer und ich ging in die Küche, holte mir ein Tablett, stellte zwei Gläser und eine Flasche Wasser darauf und wollte es gerade ins Wohnzimmer bringen, da sah ich auf der Eckbank ein Paar Stiefel, wie ich sie zuvor nur in meinen Magazinen gesehen hatte! Man, wie kamen die bloß hierhin? Sie hatten Absätze, die wahnsinnig hoch waren! Man, was waren das für Stiefel?
„Hulda, wann bringst du uns etwas zu trinken? Was ist bloß los mit dir?“, rief meine Frau.
Ich ging in das Wohnzimmer und goss ihnen das Wasser ein.
„Warum hat das solange gedauert? Hast du die Stiefel erblickt? Oder was war?“, fragte mich meine Frau, „würden die nicht hervorragend zu deinem Oaut-Fitt passen? .
„Ja, sie sind Wahnsinn! Wie kommst du an solche Stiefel?“
„Heute morgen, als du mit Lady Cora weg warst habe ich mit Ricarda telefoniert und ihr von meinen Problemen mit dir erzählt. Als sie hörte, was wir mit dir vor haben, hat sie mir noch schnell diese Stiefel vorbeigebracht. Ihr Mann hatte früher ein Pornogeschäft gehabt. In dem Sortiment, was sie in dem Geschäft führten, befanden sich auch verschiedene Bekleidungsstücke, und auch Damenschuhe in Übergrößen. Diese Stiefel können, wie du vielleicht schon gesehen hat, mit Schlössern abgeschlossen werden. Leider ist ihm zu den Stiefeln aber der Schlüssel abhanden gekommen, und so konnte er die Stiefel bei Geschäftsaufgabe nicht mehr zurückgeben.
Die ganze Zeit lagen die Stiefel bei Ricarda auf dem Speicher herum und sie wusste nicht, was sie damit machen sollte. Als sie nun hörte, dass ich aus dir eine TV-Sklavin machen will, fragte sie nach deiner Schuhgröße und als ich sie ihr gesagt hatte, meinte sie, dass du bestimmt ganz wild auf sie wärest, und da würde es dir bestimmt nichts ausmachen, dass sie eine Nummer zu klein seien. Alle Männer wie ich wären verrückt nach solchen Stiefeln, und wenn du sie sehen würdest, könnest du auch nicht widerstehen! Stimmt das?“
„Ja, so ist es! Deshalb bin ich auch nicht gleich zu euch gekommen!“, antwortete ich ihr.
„Schau sie dir ganz genau am, die Absätze sind über 15 cm hoch!
„Wenn du willst, kannst du sie ja mal anprobieren, denke aber daran, dass für die Schlösser keine Schlüssel mehr da sind! Ja, aber nur, wenn du die Schlösser nicht zudrückst! Das darfst du auf keinen Fall machen, denn dann kannst du sie nicht mehr ausziehen! Denke immer daran, denn sonst hast du gewaltige Probleme! Wenn du sie aber anziehen solltest, wird es dir wahrscheinlich schwer fallen in sie hinein zu kommen, deshalb habe ich dir auch einen Stiefelanzieher in die Küche gelegt. Es wird dir, aber wenn du sie angezogen hast, bestimmt nichts ausmachen, dass sie etwas drücken, oder?“
„Ich denke nein, dass wird mir wahrscheinlich nichts ausmachen, denn wenn sie zu stark schmerzen, dann kann ich sie ja wieder ausziehen!“
Das was sie mir da gerade erzählte, machte mich richtig geil, denn Stiefel mit unwahrscheinlich hohen Absätzen hatten mich schon immer fasziniert, und vor allem, Ballerinastiefel, die hatten es mir ganz besonders angetan. Und diese Stiefel hatten ja fast so hohe Absätze wie Ballerinas! Meine Frau merkte wie erregt ich war und setzte ihre Ausführungen über die Stiefel deshalb weiter fort. Deutlich merkte ich den Unterton in ihrer Stimme, denn sie wusste ganz genau wie geil ich es fand, etwas zu machen, von dem es kein zurück mehr gab. Es war eine Falle, in die ich unweigerlich hinein tappen würde.
So ging ich wieder in die Küche und setzte mich auf einen Stuhl, und nahm die Stiefel in die Hand. Hanne saß mit Lady Cora im Wohnzimmer, und ich hörte wie sie miteinander redeten, was sie redeten, konnte ich aber nicht verstehen.
Ja, solche Stiefel kannte ich bisher nur aus meinen Magazinen und den verschiedenen Geschichten. Noch nie hatte ich so etwas in Natura gesehen. Das was ich jetzt in den Händen hatte, das waren Stiefel, wie sie die Sklavinnen in den Geschichten von ihren Herrinnen verpasst bekamen. Es waren wirklich unheimliche Geräte, die mich nun nicht mehr los ließen, und ich schauten sie mir ganz genau an. Es waren Schnürstiefel, und die Schnürung ging bis zum Ende der Stiefel. Am oberen Ende der Stiefel war eine Ledermanschette, in welche sich eine Öse aus Metall befand. In dieser steckte ein Metallring und in ihm ein kleines Schloss.
Irgendwie wurde ich nun von diesen Stiefeln hypnotisiert. Deshalb nahm ich einen Stiefel in die Hand und ich löste das Schloss aus dem Metallring, der durch die Metallöse in Ledermanschette gezogen war. Diese klappte ich dann auf Seite, damit ich die Schnürung lockern konnte. Nach und nach lockerte ich die Schuhriemen, die durch die Stiefel gezogen waren. Das Gleiche machte ich nun mit dem anderen Stiefel, und ich stellte sie nun auf den Küchentisch und schaute sie mir an. Mensch diese hohen, geilen Absätze, was waren das doch für Dinge! Je mehr ich sie mir anschaute, desto mehr wurde es mir klar, ich musste meine Füße da hinein stecken!
Was nun geschah machte ich alles wie in Trance, so sehr erregten mich die Stiefel. Ich stellte mich und zog den Rock soweit hoch, dass ich besser an meine Füße kam. Danach setzte ich mich auf den hochgezogenen Rock. Anschließend zog ich meine Pumps aus und blickte auf meine Füße. Als ich sie sah, wusste ich, dass ich sie in die Stiefel stecken musste!
Wie aus einen inneren Zwang heraus steckte ich meinen ersten Fuß in den Stiefel hinein. Langsam schob ich ihn in den offenen Stiefel, solange, bis meine Zehen in der Spitze angelangt waren. Mein Fuß wurde dermaßen gestreckt und in eine Haltung gebracht, wie ich vorher noch nie erlebt hatte. Nun machte ich mich daran, sie Stiefel von unten herauf wieder zu zuziehen. Als ich oben angelangt war, band ich den Schnürriemen mehrmals um das Stiefelende und machte eine Schleife darauf. Danach legte ich die Ledermanschette um das Ende des Stiefels und steckte den Ring durch die Öse in der Manschette. Dann zog ich den zweiten Stiefel an, und steckte auch hier den Ring durch die Öse in der Manschette.
Alles was ich da gemacht hatte, hat mich unwahrscheinlich geil gemacht, und ich blickte zu den Stiefeln. Etwas fehlte da, und ich wusste auch was, deshalb steckte ich die kleinen Schlösser durch die Ringe. Meine Erregung wurde immer größer, und ich merkte, wie mein Schwanz steif wurde. Ohne viel zu überlegen nahm ich die beiden Vorhängeschlösschen in meine Hände. Schaute sie mir nochmals genauer an, und wusste auch, dass es nicht die üblichen Schlösser waren, wie man sie in jedem Supermarkt kaufen konnte. Auf jedem war eine kleine Nummer eingraviert und sie waren aus glänzendem Stahl. Wie ich schnell feststellte, waren sie etwas ganz besonderes. Die bekam man nicht so leicht auf, das wusste ich, aber gleichzeitig konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass es dazu keine Schlüssel mehr geben sollte. Bestimmt hatte meine Frau die Schlüssel irgendwo versteckt! Sie wollte dass ich sie anziehen würde, denn sie wusste viel zu genau, wie mich solche Stiefel erregen würden. Die Schlösser faszinierten mich so sehr. Vor lauter Erregung war mein Schwanz ganz hart geworden, und dann machter es kurz hintereinander zweimal kurz „klack“, die Schlösser waren zu.
Erst jetzt stellte ich mich, wobei ich mich auf dem Küchentisch leicht abstützte. Dann merkte ich, dass ich das besser vorher gemacht hätte, bevor ich die Schlösschen zu gedrückt hatte, denn das, was jetzt auf mich zu kam, sollte schlimm werden. All mein Gewicht lag auf meinen Zehenspitzen, und es tat weh, sehr weh! Langsam setzte ich einen Fuß vor den anderen, wobei ich mehr torkelte, als das ich ging. Ich drückte meine Knie durch und ging weiter. Korsett und Stiefel taten ihre Arbeit, denn ich merkte, dass ich am Besten vorwärts kam, wenn ich mit meinem Hintern wackelte. Immer wieder verlor ich die Balance und kam ins Straucheln, fing mich aber gleich wieder.
„Das hatte ich mir doch gleich gedacht!“, sagte meine Frau zu mir. Ich erschrak, und konnte mich in letzter Sekunde meinen Sturz am Küchenbecken auffangen. Erst jetzt hatte ich bemerkt, dass Lady Cora und meine Frau in der Küchentüre standen.
„Vor lauter Geilheit hast du uns überhaupt nicht bemerkt. Wir haben die ganze Zeit dir dabei zugeschaut, wie du dir die Stiefel angezogen hast“, sagte meine Frau zu mit.
„Und solche Geilheit muss bestraft werden, in dem du dich durch sie, einer dir von deiner Herrin gegebene Anweisung widersetzt! Wieso hast du nicht auf sie gehört, und die Schlösser trotzdem zu gemacht?“, fragte mich Lady Cora.
„Als ich die Schlösser in den Händen hatte, verspürte ich einen inneren Zwang, der mich irgendwie verzaubert hat! Ich konnte einfach nicht mehr anders, ich musste sie zu machen!“ antwortete ich ihr.
„Das hatte ich mir gleich gedacht, das du dieser Anziehungskraft die für dich von diesen Stiefeln ausging, nicht widerstehen kannst. Es war eine von mir für dich aufgestellte Falle, in die du hinein getappt bist! Ja, ja! Da haben wir es mal wieder! Warst so geil, dass du nicht mehr anders konntest! Man muss seine Triebe besser unter Kontrolle habe!
Für die nächste Zeit wird dir nun nichts anderes mehr übrig bleiben, als diese schönen Stiefeln ununterbrochen an zu behalten! Du hast dich selbst bestraft, denn es existieren wirklich keine Schlüssel zu diesen Stiefeln mehr. Ricarda hat mich ausdrücklich darauf hingewiesen und mich gewarnt, da es äußerst schwierig sei, einen Ersatzschlüssel zu besorgen. Nur in ganz wenigen Geschäften würde man sie bekommen. Und aufbrechen könnte man sie auch nicht, denn der ganze Verschlussmechanismus sei extra so konstruiert, dass er nicht zu knacken sei. So sei es sicher, das Dominas die ihren Kunden solche Stiefel angezogen hätten, dass diese Kunden zu Hause die Stiefeln nicht mehr ausziehen könnten.
Ja, ich dachte mir gleich, dass meine Falle funktionieren würde, und du die Schlösser zudrücken würdest! Gut so, denn was jetzt kommt, hast du dir selbst zu zuschreiben!
Über diese Stiefeln kannst du aber auch keine Hosen drüber ziehen, dass dürfte dir doch einleuchten? Oder?“, fragte sie mich.
Ja da hatte sie Recht, Hosen bekam ich über diese Stiefel wirklich nicht drüber, denn diese Absätze bekam gingen durch kein Hosenbein hindurch.
„Am Montag ziehst du ja sowieso den Hosenrock auf die Arbeit an, denn der ist weit genug. In ihn kommst du auch mit solchen Stiefeln, denn mit ihnen kannst du leicht hinein steigen, aber für die anderen Tage müssen wir uns etwas einfallen lassen. Wenig Auswahl hast du dann nicht, und es wird problematisch da etwas Passendes zu finden. Deshalb wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben als immer in Hosenröcken arbeiten zu gehen. Oder wie wäre es, wenn du auch öfters im Kleid oder in Röcken auf der Arbeit auftauchen würdest?“ meinte sie zu mir.
Während sie sich mit mir unterhielt, versuchte ich mit diesen Dingern zu laufen, aber ich torkelte mehr, als ich ging.
„Das ist ja furchtbar, komm geh in das Wohnzimmer und übe dort schon mal etwas, ich werde gleich nachkommen und dir dann zeigen, wie man in diesen schönen Stiefeln richtig läuft. So wie du das machst, geht das nicht, das ist ja eine Katastrophe!“, sagte Lady Cora zu mir.
So ging ich schon mal in das Wohnzimmer, um dort das Laufen zu lernen. Schnell merkte ich, wie mein gesamtes Körpergewicht in die Spitzen der Stiefel gedrückt wurde. Meine armen Zehen wurden dermaßen in die Spitzen gepresst, dass sie höllisch weh taten. Damit ich nicht stolperte, neigte ich meinen Oberkörper nach hinten und ich hoffte, dass so auch ein Teil meines Gewichtes auf meine Fersen verlagert werden konnte, worin ich mich aber täuschte. Durch die Gewichtsverlagerung wurde streckte ich lediglich mein Becken weiter nach vorne. Zu alledem kam noch hinzu, dass mein Korsett und der enge Rock meine Bewegungsfreiheit erheblich einschränkten. Torkelnden Schrittes bewegte ich mich langsam durch das Wohnzimmer. Um nicht zu fallen hielt ich mich mal am Sofa, mal am Sessel fest. Es war fast wie beim Schlittschuhlaufen, nur hielt ich mich da immer an der Bande fest!
„Oh je! Nein, nein, so gibt das nie etwas!“, sagte Lady Cora, die mittlerweile auch in das Wohnzimmer gekommen war, „wie ich sehe, musst du noch sehr viel üben, bevor wir dich in der Öffentlichkeit zeigen können!“
„Aber wie geht man denn in solchen Dingern?“
„Geh mal hier mal auf und ab, aber halte dich nirgends fest!“
Vorsichtig machte ich ein paar Schritte. Ich war völlig unsicher auf den Beinen und sah mich in dem großen Spiegel, der im Flur hing. Durch die geöffnete Wohnzimmertüre sah ich dort, wie tollpatschig ich mich bewegte. Darum wurde ich auch vollkommen verlegen und sah Lady Cora fragend an.
„Trotz des engen Rockes machst du viel zu große Schritte. Mach lauter kleine Schritte und halte deine Beine dabei möglichst eng zusammen.
Ja, so ist es besser!
Noch enger!
Ja, so ist es gut!
Strecke dein Becken noch mehr nach vorne. Die Schultern musst du nach hinten drücken. Absatz und Sohle der Stiefel musst du gleichzeitig auf den Boden aufsetzten. Dabei musst du aber nach vorne schauen und nicht auf den Boden!“, ermahnte mich Lady Cora.
„Ja, aber es fällt mir doch so schwer die Balance zu halten. Wenn ich da nicht auf den Boden blicken kann, habe ich Angst, hin zu fallen!“
„Quatsch, mach schon und gehe so wie ich es dir gerade gesagt habe! Geh nun in der ganzen Wohnung herum. Zuerst gehst du vom Wohnzimmer in den Flur, dann in die Küche und schließlich wieder in das Wohnzimmer. So drehst du jetzt schön deine Runden!
Bewege dich eleganter, und denke daran, Absatz und Sohle musst du zur gleichen Zeit aufsetzen.
Und mach nicht so große Schritte! Mach noch kleinere, ja so ist es besser!
Prima geh so weiter!“
So drehte ich jetzt brav meine Runden. Während ich dies tat, setzten sich meine Frau und Lady Cora wieder in das Wohnzimmer. Immer wenn ich durch das Wohnzimmer kam, begutachteten sie meine Schritte. Von dem vielen Gehen schmerzten meine Füße gewaltig. Hoffentlich konnte ich mich irgendwann ausruhen, denn lange konnte ich es nicht mehr aushalten. Als ich dann in wieder in das Wohnzimmer kam, meinte Lady Cora: Bravo, das wird ja immer besser, hast gut gelernt!“
„Genau, und weil du so fleißig warst, darfst du uns beiden nun etwas Kaffee kochen, komm und geh in die Küche“, sagte meine Frau zu mir und ich ging also in die Küche und stellte die Kaffeemaschine an.
Dann nahm ich wieder ein Tablett, stellte das Geschirr, Löffel, Milch und Zucker darauf und brachte alles in das Wohnzimmer, um dort den Tisch zu decken. Als ich den Tisch gedeckt hatte, brachte ich das Tablett zurück in die Küche und schaute nach, was der Kaffee machte. Der brauchte noch etwas und ich wartete solange, bis er vollständig durch gelaufen war. Anschließend füllte ich ihn in ein Thermoskanne, und ging wieder in das Wohnzimmer.
„Lass mal, wir bedienen uns selbst!“, sagte meine Frau zu mir, „und übe schön weiter!“
Immer laufen, das war schlimm, denn ich verspürte an meinen Zehen höllische Schmerzen, aber auch den Fersen tat es auch furchtbar weh. In der Lage, in die meine Zehen in diesen Stiefeln gepresst wurden, konnte man sie als wahrhafte Folterinstrumenten bezeichnen. Dazu kamen dann die schlimmen Schmerzen, die ich in meinen Waden hatte, und nun sollte ich noch weiter Runden drehen, schlimm war das.
Als ich wieder in das Wohnzimmer kam, meinte meine Frau: „Hat dir Lady Cora nicht gesagt, dass du kleine Schritte machen sollst? Die Schritte die du da machst, sind doch viel zu groß!“
„Ja, sobald man dir keine Anweisungen mehr gibt, fällst du wieder in deinen männlichen Gang zurück. Das muss aufhören! So wie du jetzt wieder gehst, so bewegt sich doch keine Frau! Du gehst wie ein Ackergaul!“, als Lady Cora das gesagt hatte, fingen die beiden Frauen an zu lachen.
„Am besten sie geht raus in den Flur und geht dort auf und ab. Da kann sie sich im Spiegel beobachten, vielleicht hilft das ihr dabei, einen besseren Gang zu bekommen“, meinte meine Frau zu Lady Cora.
„Das ist wahrhaft eine gute Idee, ja Hulda, geh in den Flur und übe dort!“, sagte Lady Cora zu mir und ich ging in den Flur, um dort auf und ab zu gehen. Währen ich dort auf und ab ging, schaute ich immer in den Spiegel.
Lady Cora meinte weiter: „Wenn du so weiter gehst, sieht man auch von hinten, dass du ein Mann bist, denn den Gang verrät dich! Ändere ihn endlich!“
„Das ist aber so schwierig sich mit den Stiefeln zu gehen, zu viel muss man gleichzeitig machen, und das ist dass, was mir Schwierigkeiten bereitet!“, sagte ich zu ihr.
„Denke daran, du bist jetzt eine Frau, und Frauen können das ja auch!“, sagte Lady Cora.
„Neben dem richtig laufen zu können, kommen ja jetzt noch meine großen Schmerzen die ich in meinen Füßen habe!“, gab ich ihr zur Antwort, „kann ich nicht bitte eine Pause machen, denn ich glaube, dass ich nicht mehr weiter laufen kann. Meine Füße schmerzen höllisch, und habe mir bestimmt furchtbare Blasen gelaufen!“
„Gut, wir wollen mal gnädig sein, und dir etwas Erholung gönnen. Du kannst jetzt eine Pause machen“, sagte meine Frau zu mir.
„Danke Herrin!“, sagte ich und machte einen Knicks.
„Da fällt mir jetzt etwas ein, Hulda zieh mal deinen Rock aus und gib ihn mir“, sagte meine Frau zu mir. Deshalb machte ich den Reißverschluss an meinem Rock auf und zog ihn aus, um ihn meiner Frau zu geben.
„Kommen sie Lady Cora, begleiten sie mich in die Küche und du Hulda darfst dich auf das Sofa setzten“, sagte sie zu mir.
Dies brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen und ich setzte mich sofort. Das tat richtig gut, denn nun hatten meine Füße etwas Ruhe. Während ich da so saß, hörte ich in der Küche die Nähmaschine rattern. Nach gut einer halben Stunde kamen die beiden Frauen aus der Küche zurück und lachten. Triumphierend hielt meine Frau den Rock hoch und meinte: „Schau mal, ich habe an dem Rock etwas herumgebastelt“, und sie hielt ihn vor sich hin, „als Allererstes habe ich den Rock an den Seiten aufgetrennt, und ich habe ihn dann so zusammen genäht, dass er nach unten immer schmäler wurde. Dann habe ich den Schlitz des Rockes zugenäht und das untere Ende des Rockes habe ich innen noch mit altem Jeansstoff verstärkt!“, und warf mir den Rock zu und ich schaute ihn mir genau an.
Ja das was sie gemacht hatte, würde mich nun zu kleineren Schritten zwingen, denn weitere Schritte, als der Rock unten war, konnte ich nun nicht mehr machen. Es verstand sich nun für mich als selbstverständlich, den mir zugeworfenen Rock wieder an zu ziehen. Dazu stellte ich mich, machte den Reißverschluss wieder auf und stieg wieder in den Rock.
„Lady Cora hat zwar gemeint, dass ich mir diese Arbeit hätte sparen können, denn die Fußkette würde das gleiche Ergebnis bringen, aber ich finde, doppelt genäht, hält besser!“
Beide Frauen lachten laut los, und Lady Cora kam mit der Fußkette zu mir.
„Ja, es ist doch besser, wenn ich sie dir wieder anlege, denn dies wird dich unweigerlich dazu zwingen, kleinere Schritte zu machen“, sagte Lady Cora zu mir und legte mir wieder die geöffneten Fußschellen um meine Knöchel. Dann machte es zweimal „klick“ und die Kette lag wieder fest an meinen Füßen.
Danach kniete sie sich vor mir hin, und legte mir wieder die Fußfesseln an. .
„Komm nun und dreh jetzt wieder deine Runden“, sagte Lady Cora zu mir und ich ging wieder in den Zimmern herum. Als ich die ersten Schritte gemacht hatte, wäre ich fast hingefallen. Die Fußfessel und der röhrenhafte untere Teil des Rockes hielten meine Beine so eng zusammen und zwangen mich unwillkürlich dazu, ganz kleine Schritte zu machen.
Beide Frauen lachten, als sie mich so durch die Wohnung humpeln sahen.
„Machschön weiter, und geh!“, sagte meine Frau.
Vorsichtig bewegte ich mich weiter und kontrollierte im Spiegel im Flur meinen Gang. Es gelang mir immer besser. Ich machte nun wirklich ganz kleine Schritte, so dass sich die Kette an meinen Füßen nicht mehr bemerkbar machte.
„Ja, so ist es wirklich gut. Mach schön weiter so kleine Schritte und halte die Beine zusammen, dann behindert sich auch deine Fußfessel nicht mehr“, sagte Lady Cora zu mir.
Ich ging weiter, und ich verspürte ein immer stärker werdendes Ziehen in meinen Waden, aber trotz der Schmerzen machte ich weiter.
Was hatte Lady Cora noch gesagt? „Absatz und Sohle musste ich gleichzeitig auf den Boden aufsetzen. Dabei musste ich mein Becken nach vorne strecken und die Schultern nach hinten drücken.“, was ich dann auch tat. Mit meinem Po wippte ich nun wie eine Frau. Ich war überzeugt, dass ich nun wirklich den Gang einer Frau hatte.
„Streck noch deine Brüste mehr raus. Sei stolz auf das was du da hast! So schöne Brüste hat nicht mal manche Frau!“, meinte Lady Cora.
Das setzte ich dann auch in die Tat um und deshalb streckte ich dann auch noch meine Brüste heraus.
„Nun musst du dich mehr in eine Frau hinein versetzen. Du musst spüren und merken, wie sich die Brüste beim gehen mitbewegen! Spürst du sie?“, fragte Lady Cora mich.
Jetzt wo Lady Cora mich darauf aufmerksam gemacht hatte, merkte ich es auch.
„Ja, ich spüre sie!“, antwortete ich, und ich merkte, wie mir das Blut zu Kopf stieg. Mein Gesicht wurde ganz rot, denn ich hatte zugegeben, dass ich weibliche Empfindungen hatte.
„Ich finde, es sieht wunderbar aus, wie deine Brüste sich bei jedem Schritt den du machst, mit bewegen. Das ist doch wunderbar? Nicht?“
Natürlich merkte auch ich es und mit der Zeit fand ich es auch schön, wie sie sich bewegten, aber zugeben würde ich das nie. Immer und immer wieder drehte ich trotz meinen großen Schmerzen weiter meine Runden.
„Dein Gang wird immer besser, aber um sich in der Öffentlichkeit zu zeigen, dafür reicht es noch nicht!“, sagte Lady Cora.
Und ich ging genauso, wie sie es mir gesagt hatte, und ich drehte tapfer meine Runden. Mein Gang hatte sich wirklich gebessert.
„Hervorragend! Geh nun nochmals zu dem Spiegel im Gang und schaue hinein. Denk dabei immer, das du nun eine Frau bist!“, sagte Lady Cora.
Ich tat wie sie mir gesagt hatte, und ich schaute in den Spiegel. Ich wurde mir nun bewusst, was man aus mir gemacht hatte! Deshalb ging ich ganz nah an den Spiegel, damit ich mich ganz genau begutachten konnte. Dies was ich da in dem Spiegel sah, ließ mich vor mir selbst erschrecken. Hier stand ein Mann, den man in Frauenkleider gesteckt hatte, ihn in weibliche Formen gepresst hatte und zusätzlich dann noch wie eine Frau geschminkt, sowie frisiert hatte. Trotzdem sah man aber, dass ich ein Mann war! Was mich verriet war mein Gesicht und vor allem mein Kehlkopf.
Sie ging mir jetzt nach und machte ich etwas falsch, da korrigierte sie mich gleich. Beim Gehen dachte ich über alles nach und stellte fest, dass es doch komisch war, das meine Frau nur schwarze Kleidungsstücke mir zum Anziehen gegeben hatte.
Irgendwann wollte ich mir ein Herz fassen und da wollte ich sie nach dem Grund fragen, denn dies hatte bestimmt etwas zu bedeuten. Je länger ich ging, umso mehr interessierte es mich es zu erfahren. Als ich dann mal wieder durch das Wohnzimmer ging, fasste ich mir ein Herz, und ich fragte sie dann: „Sag mal, hat das einen bestimmten Grund, dass ich nur schwarze Kleidungsstücke zum anziehen bekommen habe?“
„Natürlich hat das einen Grund, was denkst denn du?
Ganz bewusst habe ich dir nur schwarze Kleidungsstücke hingelegt, denn du wirst sehen, dass dies der schwärzeste Tag in deinem Leben sein wird. Immer sollst du an diesen Tag denken, an dem du meine TV-Sklavin geworden bist. Ein weiterer Grund ist, das du merkst, dass ich dich bloß stellen will. Jeder soll es sehen, dass du ein Mann bist, der gerne Frauenkleidung trägt. Das mit deiner andauernden Heimlichtuerei hat nun endlich ein Ende.
Das ist auch der Grund, warum ich dir heute nicht erlauben werde, dich im Gesicht zu rasieren. Jeder soll erkennen, das du gerne Frau spielst!“
Ja, das hatte mich schon die ganze Zeit gewundert, aber ich hatte mir nichts dabei gedacht, warum Lady Cora nicht auch die Bartstoppeln in meinem Gesicht entfernt hatte.
„Das was du bisher gemacht hast, hat ein Ende! Ab heute ist es dir nicht mehr möglich die Frauenkleidung - wie früher – unter deine Männerkleidung zu verbergen.
Meinst du wirklich, ich hätte früher nichts davon mitbekommen, wie du unter deiner Männerkleidung Damenunterwäsche, Strumpfhosen und Zeitweise sogar Kleider getragen hast? Nein das alles war ich so satt und ich war froh, das Gabi und Lady Cora mir beigestanden haben. Nie hattest du genug, dauernd hast du dir neue Frauenkleidungsstücke dazu gekauft und alles vor mir versteckt. Nein, das ist jetzt endgültig alles vorbei! Ein für allemal ist damit Schluss! Wenn du schon soviel Geld für Weiberklamotten ausgeben musst, dann steh auch zu deiner Veranlagung und zieh sie in der Öffentlichkeit an!“, meine Frau war richtig wütend geworden, als sie mir dies alles an den Kopf geschmissen hatte. Sie ließ ihren ganzen Frust aus sich heraus. Alles was sie gesagt hatte, stimmte!
Lady Cora hatte sich alles ruhig angehört, während sie immer noch hinter mir herging und meinen Gang verbesserte. Mit der Zeit musste sie immer weniger einschreiten denn ich beherzigte alle ihre Ratschläge. Mein Gang wurde immer sicherer, und das spürte ich auch, außerdem fühlte ich mich – so komisch es klingt – nun sehr wohl in diesen hohen Stiefeln.
Eins lies mir aber keine Ruhe, und darüber zerbrach ich mir heftig den Kopf. Die Vorstellung auf der Arbeit in diesen Stiefeln und im Hosenrock aufzukreuzen war schrecklich für mich! Ständig dachte ich mir Ausreden aus, mit der ich meine Verkleidung erklären konnte. Auf der Liste der Erklärungen stand die, dass ich eine Wette verloren hatte, ganz oben.
Dadurch, dass ich die Stiefel angezogen hatte, war es noch schlimmer für mich geworden, denn jetzt bestand sogar die Gefahr, dass ich in denen für Frauen typischsten Kleidungsstücken dort aufkreuzen musste, nämlich im Rock oder einem Kleid. Obwohl, zwischen Hosenrock und Rock ist ja auch nicht viel Unterschied? Aber vor allem diese Stiefel die ich an den Füßen hatte! Selbst die Frauen bei uns im Betrieb hatte bei ihren Schuhen nicht solche Absätze und aber vor allem, wie oft hatte ich diese Frauen kritisiert, und ihnen gesagt, dass sie ihre Füße kaputt machen würden. Nun trug ich Stiefel mit Absätzen wie sie noch keine von ihnen getragen hatte!
Was würden meine Kollegen und Kolleginnen sagen? Vor allem Susi, die mich heute gesehen hatte! Und mein Chef, was würde der bloß sagen? Was hatte meine Frau noch gesagt, was sie mir erlauben würde, was ich auf die Arbeit anziehen dürfte? Alle Sachen die ich tragen dürfte, sollten deutlich als Damenkleidung zu erkennen sein! Das bedeutete, die Sachen würden links geschlossen, was die Blusen und Jacken betraf. Die Hosen sollten entweder an der Seite oder am Po geschlossen werden, aber da hatte ich keine Einzige, die ich über diese Stiefel bekam, und meine Chancen bestanden nicht sehr gut, das ich welche fand, die da drüber gingen. Vielleicht hatte ich da etwas Glück, das ich eine Hose fand, wie sie früher Marlene Dietrich trug, mal sehen. Alles war durch diese Stiefel zu Nichte gemacht! Und nur ich war daran schuld! Ich musste irgendwie aus den Stiefeln kommen, aber wie?
Denn es war angenehmer in den Schuhen auf der Arbeit aufzulaufen, welche sie mir erlaubt hatte, als es in diesen Stiefeln zu tun. An Schuhen hatte sie mir ja flache Damenschuhe erlaubt und ich musste ständig Strumpfhosen tragen, was zwar bedeutete, das zwischen den Hosenbeinen und den Schuhrändern deutlich die Strumpfhose hervor schaute, aber dies fand ich immer noch als angenehmer, als es in diesen Stiefeln zu tun! Ich war in einer für mich sehr prekären Lage, in die ich mich selbst gebracht hatte. Mein Entschluss stand deshalb fest, ich wollte heute Nacht in meine Werkstatt gehen, und versuchen, die Schlösser aufzubrechen. Dies wollte ich heute Nacht versuchen, wenn meine Frau schlief!
Weil, so wie ich dachte, die Gefahr einer Entlassung sehr groß war, wollte ich trotzdem nochmals versuchen, mit meiner Frau über die Kleiderordnung zu reden.
„So, für heute soll das Mal genug sein! Komm mit zu deiner Frau in das Wohnzimmer, damit du dich ausruhen kannst!“, sagte Lady Cora die die ganze Zeit noch hinter mir gegangen war.
Wir gingen in das Wohnzimmer und ich setzte mich auf einen Sessel, und meine Füße streckte ich ganz weit vor mich. Man tat das gut, denn von meinen Zehen spürte ich nichts mehr, denn sie hatten mein ganzes Gewicht getragen. Außerdem schmerzten meine Waden, denn diese Absätze zwangen mich in eine ganz andere Haltung als ich es gewöhnt war.
Als wir da saßen, entschloss ich mich dazu, noch mal nach dem Schlüssel zu fragen: „Gibt es wirklich keinen Schlüssel mehr, mit dem man die Schlösser an den Stiefeln aufschließen könnte?“
„Nein, ich habe es dir doch gesagt, außerdem hätte dann doch Ricardas Ehemann die Stiefel zurück geben können! Ricarda sagte auch, dass man neue Schlösser kaufen könnte, da es sehr schwierig sei, sie zu öffnen. Es sind Spezialschlösser, die überwiegend von Dominas benutzt werden, und diese stellten hohe Anforderungen an sie. Diese waren nämlich nur dazu bereit, die Schlösser zu kaufen, wenn ihnen die große Sicherheit versichert wurde. Deshalb kann man sie nur mit dem passenden Schlüssel auf machen! Selbst Ersatzschlüssel zu bekommen würde äußerst schwierig sein, denn nur die Herstellerfirma darf sie verkaufen!“
„Ich habe, währen dich hier rum gegangen bin, mir viele Gedanken darüber gemacht, denn über diese Stiefel bekomme ich keine einzige der Damenhosen, die ich besitze!“
„Das habe ich dir doch schon gesagt!“
„Darf ich dann wenigstens versuchen, die Schlösser auf zu brechen?“, fragte ich sie.
„Nein!“
„Lass sie ruhig!“, sagte Lady Cora.
„Dann meinet wegen, du darfst es versuchen!“, meinte dann meine Frau zu mir, und ich ging nach draußen, in meine Werkstatt. Als ich draußen war unterhielt sich meine Frau weiter mit Lady Cora.
„Sie wird feststellen, dass es nicht möglich ist. Die Schlösser sind aus einem besonderen Stahl, den man selbst mit einer Eisensäge nicht aufbekommt, also von mir aus kann sie es probieren!“, sagte Lady Cora, „sehr oft kommt es nämlich vor, das Sklaven von ihren Dominas solche Stiefel oder Schuhe angezogen bekommen, und sie bis zur nächsten Sitzung anbehalten müssen. Was meinst du, was die zu Hause alles gemacht haben, um die Schlösser auf zu bekommen. Damit die nicht möglich ist, hat man diese so widerstandsfähig gemacht. Auch an einen Ersatzschlüssel dran zu kommen ist sehr schwer, denn jeder Fall muss der Herstellfirma gesc***dert werden, damit diese entscheiden kann, ob ein Ersatzschlüssel verschickt wird.
Sie wird gleich feststellen das man die Schlösser nicht mehr aufbekommen wird und wir haben unseren Spaß!“
Zuerst versuchte ich es mit einer Beißzange, und ich merkte bald, dass damit nichts zu machen war, Es tat sich nichts, selbst als ich mit einem Hammer auf die Enden Der Beißzange schlug, tat sich nichts. Dann versuchte ich es mit einer ……….. Zange, wieder tat sich nichts. Zum Schluss versuchte ich es mit einer Eisensäge, aber auch dieser Versuch scheiterte.
Unverrichteter Dinge ging ich zurück in das Wohnzimmer zurück. Als ich hinein kam, amüsierten sich Lady Cora und meine Frau über mich köstlich.
„Ja, die wirst du wohl die nächste Zeit anbehalten müssen!“, sagte meine Frau zu mir.
„Aber ich muss etwas tun, denn ich habe wenige Kleidungsstücke, die ich über diese Stiefel bekomme!“
„Das ist mir klar. Dies ist die gerechte Strafe für dich. Ohne zu überlegen hast du die Schlösser an den Stiefeln zugedrückt. Wieder einmal hast du dich von deiner Geilheit dazu antreiben lassen, die Schlösser zu zudrücken. Mir kannst du nicht weis machen, dass du dir über die Konsequenzen nicht im Klaren gewesen bist, was sein würde, wenn die Schlösser mal eingerastet sind!“
„Ja, aber ich konnte einfach nicht glauben, dass du dazu keine Schlüssel haben sollst. Ich hatte geglaubt, du hättest die Schlüssel irgendwo versteckt hättest.“
„Falsch gedacht! Es bleibt dir nichts anderes übrig, als die Stiefel an zu behalten!“
Damit wollte ich mich einfach nicht abfinden, und so ging ich nochmals in meine Werkstatt, denn ich wollte es nochmals versuchen, die Schlösser auf zu brechen. Also nahm ich nochmals die Eisensäge und spannte das Schlösschen in den Schraubstock ein, weil ich der Meinung war, so fester zu sägen zu können, aber es nutzte nichts. Die Säge packte nicht und ich rutschte immer ab. Ich hätte ja noch mit der Flecks dran gehen können, aber das traute ich mich dann doch nicht. Resignierend gab ich auf und ging wieder zurück in das Haus.
In der nächsten Zeit musste ich also die Stiefel wohl oder übel anbehalten. Was dies bedeutete dessen wurde ich mir erst jetzt richtig bewusst. Vorher hatte ich nur darüber nachgedacht, welche Folgen es für mich auf der Arbeit hatte, aber da waren ja noch andere Sachen. Dies bedeutete, dass ich die zwei Strumpfhosen, die Gummihosen und auch das nasse Bestrafungsunterhöschen an behalten musste! Nicht auszudenken wenn ich mal ein größeres Geschäft in das Bestrafungsunterhöschen machen würde. Wie sollte ich das sauber bekommen? Baden oder schwimmen gehen, das konnte ich mir auch abschminken. Selbst zum schlafen konnte ich diese Stiefel nicht mehr ausziehen.
Gleichzeitig bedeutete es für mich, dass ich am Montag wirklich in einem Hosenrock arbeiten gehen musste, nein das konnte ich nicht!
„Muss ich wirklich am Montag arbeiten gehen? Kann ich nicht krank feiern, und dann gehen wir ein paar Marlene-Hosen kaufen, denn die haben so weite Beine, die ich über diese Stiefel bekommen würde?“ fragte ich meine Frau.
„Nein, ich sagte dir doch schon, dass du am Montag in dem Hosenrock zur Arbeit gehen musst! Mir ist egal, was für Folgen für dich haben wird.
Erinnerst du dich noch, was ich dir gesagt habe, als wir schon mal darüber geredet haben? Für deine Unverfrorenheit, dass du es nochmals versucht hast, mich davon abzubringen, wirst du am Montag so arbeiten gehen, wie du jetzt angezogen bist!“
„Überlege doch bitte mal, was in der Firma los ist, wenn ich so angezogen dort auftauche?“
„Das ist mir, wie ich bereits schon gesagt hatte, total egal! Der Rock ist doch so schön und du findest ihn ja so geil. Weil du es nochmals versucht hast, wirst du auch Haube und Schürze anbehalten!“
„Nein, dass kannst du doch nicht wirklich machen? Was meinst du, was mein Chef sagen wird, wenn ich wirklich so angezogen arbeiten will? Der kündigt mir doch direkt!“
„Nein, wie schon gesagt, du gehst so arbeiten, denn das hast du dir selbst zuzuschreiben! Mir ist egal, wenn dir gekündigt wird! Ich will dich vor allen deinen Kollegen und Kolleginnen bloß stellen. Das einzige was ich will, dass ist die große Schmach, die du dann erleiden musst, wenn du so dort aufkreuzt. Soll er dir doch ruhig kündigen, denn dann hast du mehr Zeit für deine eigentliche Aufgabe, nämlich meine persönliche TV-Sklavin zu sein. Also Ende der Diskussion, du gehst so wie du jetzt angezogen bist, arbeiten!“
„Gut gemacht!“, kommentierte Lady Cora, „das ist eine sehr gute Entscheidung sie so arbeiten zu schicken! Ihre dauernde Bettelei hat mich genervt, und hätte auch bei mir das Gegenteil bewirkt. Aber, wo wir schon die ganze Zeit vom arbeiten reden, für mich wird es langsam Zeit zu gehen, denn ich muss auch noch etwas arbeiten“, sagte Lady Cora und sie stand auf und ging zur Haustüre. Meine Frau und ich begleiteten sie.
„Tschüss Cora“, sagte meine Frau.
„Auf Wiedersehen Lady Cora“, sagte ich und machte einen tiefen Knicks.
„Du kannst ja mal bei Gabi anrufen um mit ihr zu besprechen, was wir heute noch machen können, denn wir wollen ja noch etwas Spaß haben“, rief Lady Cora mir noch zu, „ich werde mich gleich noch mal bei dir melden!“
„Bis bald!“, rief ich ihr zu und schloss die Türe, „und du kannst mir noch eine Tasse Kaffee einschenken!“
Ich ging in das Wohnzimmer und holte die Tasse meiner Frau und schenkte ihr noch etwas Kaffee ein. Als sie sich noch Milch und Zucker in den Kaffee getan hatte, meinte sie zu mir: „So, und nun bereite mir das Mittagessen in der Küche zu!“, sagte sie zu mir.
Also ging ich in die Küche und fing an zu kochen. Ja, kochen, dass brauchte man mir nicht mehr beizubringen, denn an den Wochenenden war ich sowieso in unserem Haushalt für das Mittagessen zuständig. Lange brauchte ich nicht zu überlegen was ich kochen sollte. Als ich den Kühlschrank öffnete und das Hackfleisch sah, entschloss ich mich für „Chili con Carne“. Das Kochen betrachtete ich auch als eine willkommene Abwechslung, denn das dauernde gehen üben war doch etwas stupide gewesen. Während ich kochte hörte ich wie meine Frau mir Gabi telefonierte. Auch nutzte ich das Kochen dazu, endlich mal was Anständiges zu essen und etwas zu trinken, denn außer dem berauschenden Frühstück heute Morgen hatte ich noch nichts zu mir genommen. Dauernd probierte ich vom Mittagessen, denn ich hatte großen Hunger.
Von alledem bekam meine Frau nichts mit, denn sie war sehr vertieft in ihr Gespräch was sie mit Gabi führte. Nach einer Weile kam Hanne zu mir in die Küche.
„Wie weit bist du mit dem Mittagessen?“, fragte sie.
„Das Hauptgericht ist fast fertig, es gibt „Chili con Carne“, du musst mir nur noch sagen, was du gerne dazu hättest. Was willst du, Nudeln oder Reis?“
„Mach bitte Reis dazu! Wie lange dauert es noch, bis ich essen kann?“
„Ja, der Reis braucht ca. 20 Minuten und das Chili ist fertig, ich muss es nur noch abschmecken! In 25 Minuten kannst du essen!“
„Gut, solange gehe ich noch etwas in das Wohnzimmer. Sag mir Bescheid, wenn ich kommen kann!“, meinte sie zu mir.
„Ja“, antwortete ich ihr.
„Und denke daran, decke den Tisch nur für mich alleine!“
„Jawohl Herrin!“
Ich holte einen Beutel Reis und tat ihn in das kochende Salzwasser. Anschließend nahm ich ein Gedeck aus dem Küchenschrank und deckte den Tisch für meine Frau. Nachdem der Reis fertig gekocht war, füllte ich ihn in eine Schüssel und stellte ihn auf den Tisch.
Anschließend ging ich in das Wohnzimmer und sagte meiner Frau bescheid, dass sie essen kommen konnte. Sofort kam sie in die Küche und setzte sich an den Tisch. Nun servierte ich ihr das Essen und goss ihr noch etwas zu trinken ein.
„Du hast wirklich gut gekocht“, meinte sie zu mir als sie fertig war. Dann nahm sie die Reste des Chilis von ihrem Teller und füllte dies zu dem restlichen Reis in der Schüssel.
„So, das darfst du essen“, meinte sie zu mir und ging wieder in das Wohnzimmer, „setzt aber inzwischen noch eine Kanne Kaffee auf, denn ich werde gleich wieder in die Küche kommen und dort den Kaffee trinken.“
So ging ich zur Kaffeemaschine und setzte den Kaffee auf. Anschließend aas ich die Reste auf und wartete, bis der Kaffee fertig war.
Nach dem Mittagessen musste ich hinauf in das Schlafzimmer gehen und die Betten neu beziehen. Als ich damit fertig war, gab mir meine Frau den Befehl die viele dreckige Wäsche einzusammeln, die ich dann waschen musste. Sie erklärte mir, welche Stücke in die Bunt-Wäsche und welche Stücke in die Koch-Wäsche kamen. Als die Waschmaschine fertig war brachte ich alles mit dem Wäschekorb nach draußen, um die Wäsche auf der Leine auf zu hängen. Natürlich ging ich ganz vorsichtig nach draußen, und wagte mich erst raus, als ich sicher war, dass mich keine anderen Personen draußen waren und mich sehen konnte. Mit diesen Stiefeln und der Eisenkette an den Füßen war es viel schwieriger die Wäsche auf zu hängen, als sonst. Nur sehr langsam bewegte ich mich auf dem Hof voran. Als ich damit fertig war, setzte ich die nächste Maschine auf.
Ausruhen konnte ich aber trotzdem nicht, denn im Wohnzimmer war noch ein großer Berg Bügelwäsche. Meine Frau erklärte mir wie die Bügelmaschine funktionierte, und ich durfte bügeln. Zwischendurch ging ich dann wieder nach draußen, und hing die eben gewaschenen Wäschestücke auf, um dann wieder eine Maschine auf zu setzten. Solange die Waschmaschine lief, bügelte ich weiter.
Langsam wurde ich es gewahr, meine Frau hatte die ganze Hausarbeit in den letzten Tagen extra für mich liegen gelassen, denn soviel Wäsche die gewaschen werden und gebügelt werden musste, lag sonst nicht bei uns herum.
Bis zum Abendbrot war ich dann die ganze Zeit mit Hausarbeit beschäftigt. Am liebsten tat ich bügeln, denn dabei konnte ich mich setzten, und meine sehr beanspruchten Füße hatten Ruhe.
Während meine Frau das Abendessen einnahm, durfte ich zur Toilette gehen und meine Geschäfte erledigen. Die geschah zum richtigen Zeitpunkt, denn ich verspürte großen Druck in meiner Blase. Das Bestrafungsunterhöschen war immer noch feucht und stank nach Urin. Als meine Frau zu Abend gegessen hatte, durfte ich die Reste die sie mir gelassen hatte, verspeisen.
Danach schaute sich eine Fernsehsendung an und ich musste die Treppe putzen. Hätte ich mir niemals träumen lassen, dass ich mal Putzeimer und Schrubber in die Hand nehmen würde, um zu putzen. Vorher hatte ich mich immer ganz gut davor drücken können.
Erst spät am Abend durfte ich mich im Wohnzimmer auf das Sofa legen und schlafen, denn in das gemeinsame Schlafzimmer durfte ich nicht mehr.
So legte ich mich im Wohnzimmer auf die Kautsch, aber meine Stiefel waren dabei sehr hinderlich, denn mit den hohen Absätzen stieß ich überall an. Aber ich machte mir auch viele Gedanken darüber, wie es mir am Montag auf der Arbeit ergehen würde, wenn ich dort so angezogen auflaufen würde. Deshalb dauerte es auch sehr lange, bis ich endlich eingeschlafen war.
Am anderen Morgen musste ich schon sehr früh aufstehen und meiner Frau wieder das Frühstück zubereiten.
... Continue»
Posted by TV_Sklavin_Biggi 1 year ago  |  Categories: BDSM, Fetish, Shemales  |  Views: 441  |  
100%

Die verhängnisvollen Pumps - Netzfund Teil 5

http://www.trannynet.de/index.php?trannynet=b4b31642765205e6bb27c29bcc07afc6&s=tstorys_f_thema&lang=de&themaid=533

Die verhängnisvollen Pumps - Teil 5

Ich will dieses Mädchen auf dem Bild sein


Vorsichtig öffnete ich die Türe und drehte meinen ganzen Körper in Richtung der Autotüre. Dann streckte ich die aneinander geketteten Beine hinaus, um aus dem Auto auszusteigen. Als ich stand, waren Lady Cora, Gabi und meine Frau auch ausgestiegen. Lady Cora schloss ihr Auto ab und sie sagte:
„Mistress Tabea hat mir gesagt das wir uns bei dem Pförtnerhäuschen melden müssten, also lasst uns deshalb dorthin gehen“, und wir folgten ihnen.
Unser Weg führte auch an einem großen Spiegel vorbei. Als ich neben ihm stand, blickte ich hinein, und das was ich sah, war doch ein für mich nicht sehr schöner Anblick. Da stand ich und es sah so aus, als ob ich in einen Sack gesteckt worden wäre und unten schauten zwei Stiefel mit hohen Absätzen heraus. Das was da in dem Sack steckte, sah zwar wie eine Frau aus, aber man erkannte aber auch, dass es sich dabei um einen Mann handelte. Wie ich schon früher richtig festgestellt hatte, erkannte man dies an meinem Kehlkopf und den schließlich sehr stark gewachsenen Bartstoppeln.
Nach etwa drei Minuten standen wir vor dem Pförtnerhäuschen. Der weitere Durchgang war uns mit einem weiß, roten Schlagbaum verwehrt. Rechts und links neben dem Schlagbaum waren Bruchsteinsäulen. Neben der rechten Säule stand das Pförtnerhäuschen. Lady Cora ging zu dem Pförtnerhäuschen: „Hallo, wir sind auf Einladung von Mistress Tabea hierhin gekommen und bringen eine neue Schülerin mit!“
„Es ist nicht zu übersehen, denn sie trägt ja schon ihre Transportkleidung! Wie ich sehe, haben sie es ja noch geschafft in der normalen Geschäftszeit zu uns zu kommen. Im Namen von Frau Alessa begrüße ich sie auf das Herzlichste, denn sie erwartet sie schon sehnsüchtig! Ich werde sie gleich von ihrem Kommen informieren“, sagte er zu uns.
„Wie kommen wir zu der Boutique SM?“, fragte ihn Lady Cora.
„Sehen sie das Gebäude am Ende dieser Straße, dort ist die Boutique. Sie erreichen sie indem sie dieser Straße bis zu ihrem Ende folgen. Das Haus am Ende des Weges ist etwas größer als die Anderen und hat zwei große Schaufenster, in welchen lauter schöne Sachen zu bewundern sind. Sehen sie das Gebäude?“
„Ja wir sehen es!“, antwortete Lady Cora.
„Lady Alessa ist aber am meisten darauf gespannt, was sie da für eine Schülerin mitbringen, denn sie kann es gar nicht mehr abwarten, bis sie nach England verfrachtet wird. Am liebsten würde sie das ja direkt machen, denn es ist vor einigen Tagen ein Platz frei geworden, der durch sie gleich wieder besetzt werden könnte, aber sie wird ihnen das alles selbst erzählen! Sie wird dann auch die gesamten Aufnahmeformalitäten mit ihnen erledigen, also den ganzen Schreibkram und das was alles noch vorher mit ihnen abgesprochen werden muss.
Also bis nachher meine Damen und dir wünsche ich eine gute Fahrt nach England, denn dahin wirst du bestimmt verfrachtet!“, sagte sie zu uns.
Kurze Zeit später öffnete sich der Schlagbaum und wir gingen hindurch und machten uns auf den Weg zu der Boutique.
Von komischen Sachen hatte er da geredet, wie das mit Transportkleidung und das das in der Schule plötzlich ein Platz frei geworden sei, was das zu bedeuten hatte konnte ich mir gut vorstellen, die wollten mich haben, und zwar gleich!
Ich fand mich total beschissen und vor allem, das Lady Cora die Stofftasche mit meinen Geschichten mitgenommen hatte. Auf unserem Weg kamen wir an mehreren Häusern vorbei, und nach einiger Zeit standen wir vor dem Haus, was uns der Pförtner beschrieben hatte. Wir hatten also die Boutique erreicht.
Wir standen vor einem zweigeschossigen Haus. In der unteren Etage befanden sich zwei große Schaufenster, in deren Mitte sich eine Glastüre befand. In den Schaufenstern, rechts und links von der Glastüre standen mehrere Schaufensterpuppen, die mir Dessous, Gummi-, Leder- und Stoffbekleidung angezogen waren. In dem rechten Schaufenster waren hauptsächlich Ganzanzüge und Kleider aus Leder und Gummi zu sehen und in dem Linken konnte ich mehrere Kleider für Mägde und Dienstmädchen bewundern. Auf einer dieser Puppen blieben dann meine Blicke hängen. Das war anscheinend das Kleid, von dem Mistress Tabea geredet hatte. Die Puppe war wie eine mittelalterliche Magd angezogen. Dies waren also die Kleider, die mir verpasst werden sollten, nur ob ich sie auch schon heute tragen sollte, das war noch völlig offen.
Wir gingen die Steintreppe die zu der Glastüre führte hinauf und Lady Cora öffnete mir die Türe und ich ging hinein. Kaum waren wir in der Boutique, da kam uns ein komischer Geruch entgegen. Es roch sehr stark nach Leder und Gummi!
Das Geschäft war in zwei Teile aufgeteilt, die durch einen breiten Gang getrennt wurden. Vor den Regalen standen verschiedene Schaufensterpuppen, denen man die Verschiedensten Kleidungsstücke des umfangreichen Sortiments angezogen hatte. Auf der rechten Seite befanden sich lauter Lederkleidungsstücke, die entweder zusammengefaltet in den Regalen lagen oder in ihnen auf Kleiderbügel aufgehangen waren. Auf der anderen Seite befanden sich die ganzen Gummikleidungsstücke.
Der breite Gang, an dessen Seite viele Schaufensterpuppen standen, führte zu dem Kassenbereich und einer weiteren Abteilung für Textilbekleidung, die aber nicht so umfangreich war, wie die anderen zwei. Auch hier standen Schaufensterpuppen, und eine der Beiden hatte es mir besonders angetan, denn sie war wie eine mittelalterliche Magd angezogen.
Eine der mit Lederkleidung angezogenen Puppen trug ein enges Lederkleid und der Rock endete handbreit über den Knien. Die Füße steckten in schwarzen Ballerinastiefeln. Die andere Puppe trug einen Lederganzanzug an dem eine Kopfhaube angenäht war. Diese hatte nur Nasenlöcher und einen Mund, den man mit einem Reißverschluss öffnen und schließen konnte.
Auf der anderen Seite standen dann die Puppen, denen man Gummikleidung angezogen hatte. Beeindruckend fand ich die Puppe, der man einen Gummiganzanzug angezogen hatte. Das was mich daran besonders faszinierte, war diese Enge, die dieser Anzug vermittelte. Genauso stark fand ich aber auch die Kopfmaske, die dieser Anzug hatte. Dort, wo die Augen sind, befanden sich zwei Reißverschlüsse und dort, wo Mund und die Nasenlöcher waren, schauten Schläuche heraus. Aber auch die zweite Puppe hatte es mir ebenso angetan. Sie trug ein schwarzes, eng anliegendes Kleid, was aus sehr dickem Gummi gearbeitet war. Die Beine steckten in roten Gummistrümpfen und ihre Füße hatte man in Ballerinapumps gesteckt. Von dem Gummigeruch wurde ich sehr stark erregt und ich merkte, wie mein Penis steif wurde. Langsam ging ich durch die Gummiabteilung und schaute mir die Kleider und Ganzanzüge an, die dort auf den Kleiderbügeln hingen. Hin und wieder nahm ich auch mal eine der vielen bizarren Gummimasken in die Hand, und war erstaunt, was es da alles gab.
Nach einiger Zeit wurden wir dann von einer Frau mit hellblonden Haaren begrüßt, die sie in einem Pferdeschwanz zusammen gebunden hatte. Angezogen war sie mit einem roten Gummikleid, dessen Rock in vielen Falten an ihren Beinen herunter fiel. Der rote Rock reicht ihr bis kurz über ihre schwarzen Stiefeletten, die breite Blockabsätze hatten, die aber nicht zu hoch waren.
„Hallo meine Damen, mein Name ist Ragna, und ich soll sie im Namen von Frau Alessa begrüßen. Sie wird sich gleich um sie kümmern, aber zurzeit führt sie noch ein Telefonat mit Mistress Tabea. Denken sie sich, in England hat doch eine Schülerin schlapp gemacht und hat sogar ihre Herrin dazu bewogen, sie von der Schule zu nehmen. Natürlich hat ihre Herrin sie dann zum Teufel gejagt, denn sie hatte ja schon für einen Monat die Ausbildung bezahlt. Da Mistress Tabea aber wusste, das eine neue Schülerin nur darauf wartete, dort aufgenommen zu werden, hat sie – da die Herrin des Waschlappens eine gute Freundin von ihr ist – ihr die restlichen zwei Monatsraten erlassen. Deshalb kann ihnen auch Frau Alessa ein ganz besonderes günstiges Angebot machen, wenn sie uns die neue Schülerin hier lassen, damit sie heute noch nach England gebracht werden kann!“, sagte sie.
Über das was sie gesagt hatte, war ich natürlich sehr geschockt, und das sahen die drei anderen Frauen, die mich hierhin gebracht hatten.
„Na was sagen sie dazu?“, fragte sie.
„Wir überlegen es uns noch, aber ich glaube, wenn das Angebot günstig ist, werde ich zustimmen, denn je früher meine TV-Sklavin gute Mannieren bei gebracht bekommt, desto besser ist es für sie, und, warum sollten wir noch warten?“, antwortete meine Frau.
„Das ist schön zu hören, haben sie die Aufzeichnungen der Schülerin dabei?“
„Ja hier, nehmen sie“, und Lady Cora gab ihr die Leinentasche.
„Vielen Dank, ich werde sie gleich nach hinten bringen, damit unser Lehrmädchen alles einscannen kann und alles nach England mailen kann. Wenn sie dann dort ankommt, wissen die bestens über sie Bescheid! Schauen sie sich solange noch etwas um“, sagte Ragna und ging mit der Leinentasche nach hinten. Nach einer Weile kam sie zurück und meinte zu uns: „Kommen sie bitte mit, Frau Alessa erwartet sie“, und wir folgten Ragna durch die Gänge nach hinten. Dort öffnete sie eine Türe: „Bitte treten sie ein!“ und wir gingen durch die geöffnete Türe in das Zimmer.
Wir betraten ein Zimmer, das vollkommen mit flauschigem Teppichboden ausgelegt war. Weiter befanden sich in dem Zimmer ein hoher, großer Wandschrank und ein langes Bücherregal. In dem Bücherregal standen viele Bücher, die alle von Männern, oder sollte ich besser sagen, von Frauen wie mir handeln mussten. Auf den Umschlägen erblickte Bilder von vollbusigen Frauen, die alle Schwänze hatten! Auf einigen Bildern konnte man richtig große Schwänze erblicken, aber auf den meisten Bildern waren die Schwänze zu einem kleinen Etwas verkümmert, das man meistens noch in eine kleine, enge Metallröhre gesteckt hatte. An der Metallröhre war oft ein kleiner Ring befestigt, an dem Gewichte hingen oder eine Hundekette angebracht war, an der Frauen diese Geschöpfe dann hinter sich herzogen.
Das Fenster des Raumes war vergittert, und ich hatte den Eindruck, dass ich von hier nicht mehr so leicht wegkommen konnte. In der Mitte des Zimmers stand eine Sitzgruppe, bestehend aus zwei Sesseln und einem Sofa. Davor stand ein kleiner Tisch. Die Sitzgruppe wurde von zwei weit gefächerten Palmen eingerahmt.
„Setzen sie sich doch bitte, Frau Alessa wird sie gleich empfangen“, sagte Ragna zu uns. Als auch ich auf einem Sessel Platz nehmen wollte, fauchte sie mich an: „Du nicht, du kniest dich gefälligst hin, und wenn Frau Alessa kommt, begrüßt du sie wie es sich für eine angehende Schülerin unseres Internats gehört!“ Ragna ging aus dem Zimmer und schloss hinter sich die schwere Türe. Auf ihr hing eine großes Poster, was eine weinende Frau mit einem kleinen Penis zeigte. Dieser steckte in einer engen Metallröhre, die von einer richtigen Frau zugedreht wurde.
Als Ragna das Zimmer verlassen hatte, kniete ich mich auf den Teppichboden. Wartend saßen die Frauen auf dem Sofa und ich kniete auf dem weichen Teppichboden. Trotzdem war das Knien für mich nicht angenehm, denn meine Knie ruhten auf der harten Jute. Was jetzt mit mir geschehen sollte, dass konnte ich sowieso nicht ändern, und es hatte auch keinen Zweck, dass ich versuchte meine Herrin in ihrer Entscheidung zu beeinflussen. Deshalb hoffte ich, dass ich noch nicht auf diese Schule musste.
Wenige Augenblicke vergingen und da betrat eine große, schwarzhaarige Frau den Raum. Sie hatte eine wohlgeformte und sehr weiblich wirkende Figur und war sehr schlank. Ihre Schlankheit kam vermutlich von dem Korsett, was sie unter dem Kleid trug. Das sie so groß wirkte, wurde durch die Stiefel die sie trug, noch verstärkt, denn diese hatten unendlich hochhackige Absätze. Als sie an mir vorbei ging, vernahm ich das unverkennbare Aroma, des völlig in Gummi eingepackten Körpers. Der eng anliegende Gummirock ihres Kleides spannte sich bei jedem Schritt den sie tat so sehr, dass ich meinte er könne platzen. Ihr Outfit wurde mit einer weißen Gummijacke die sie über dem Kleid trug, vervollständigt.
Als sie neben mir stehen blieb sank ich zu Boden und küsste ihre Stiefel, die sie mir hinhielt. Danach begrüßte sie Lady Cora, Gabi und meine Frau:
„Aha, das ist also die Neue für unser Internat in England! Hat ihnen Ragna schon erzählt, das eine Schülerin die zur TV-Sklavin ausgebildet werden sollte, aufgegeben hat?“
„Ja, wir haben davon gehört!“
„Also, ich will nicht lange drum rum reden, wir hätten gerne, dass sie an ihre Stelle tritt. Dafür ist Mistress Tabea dazu bereit, ihnen die Kosten für den ersten Ausbildungsmonat zu erlassen, da sie ja wenn man will, schon von der anderen Herrin bezahlt wurden.
Außerdem wird heute bereits eine Frau nach England gebracht, die im gleichen Internat zur Sklavin ausgebildet wird. Was halten sie von unserem Vorschlag?“, fragte Frau Alessa.
„Ich finde ihn prima“, sagte Lady Cora.
„Ich auch!“, meinte Gabi.
Meine Frau zögerte noch und deshalb meinte Lady Cora: „ Überleg nicht lange und greif zu, dass sind schließlich viel Geld, die du da sparen kannst!“
„Also Hulda, ich habe eine erfreuliche und eine schlechte Nachricht für dich!“, sagte meine Frau.
„Komm mach es nicht so spannend!“, sagte Gabi.
„Also Hulda, zuerst die Gute, du brauchst deine Kündigung nicht persönlich in der Firma ab zugeben!
Und die schlechte für dich ist, dass ich damit einverstanden bin, dass du noch heute nach England gebracht wirst!“, sagte meine Frau.
„Bravo! Dann steht es also fest, die Neue wird heute Abend nach England gebracht und dort zur TV-Sklavin erzogen!“, sagte Frau Alessa, „wie ich gesehen habe, wurden ihre Aufzeichnungen bereits abgegeben und unser Lehrmädchen scannt sie fleißig. Damit wird sie aber noch eine ganze Weile beschäftigt sein, denn es sind wahrlich sehr umfangreiche Unterlagen. Auch haben die Geschichten oft sehr schöne Titel. Wir werden alles bei ihrer Ausbildung berücksichtigen. Bei dem Überfliegen der Aufzeichnungen ist mir eins ganz besonders aufgefallen, und ich bin sicher, dass wenn sie unser Internat erfolgreich verlässt, sie die >GEFANGENE RD 04 03 53 L< ist!“
„Nein, nein machen sie alles mit mir, nur dass nicht! Was da drinnen steht, das sind nur Geschichten, die ich mir ausgedacht habe um zu onanieren!“ flehte ich sie an.
„Das gibt es doch nicht! Was für eine Unverschämtheit! Was nimmst du dir da heraus und wagst es ohne gefragt zu sein den Mund zu öffnen, eine TV-Sklavin hat gefälligst nur dann zu reden, wenn sie gefragt wird!“, schrie mich Frau Alessa an und ging zu dem Wandschrank. Dort zog sie eine Schublade heraus und nahm aus ihr einen Lederriemen in dessen Mitte sich ein Knebel in Form eines Balles befand. Dieser war fast so groß wie ein Tennisball. Mit diesem kam sie zu mir und meinte: „Hiermit werde ich dir dein vorlautes Maul schon stopfen! Mach es ganz weit auf!“
Ich gehorchte und öffnete meinen Mund. In den geöffneten Mund steckte sie diesen Ball um ihn dann anschließend mit den Lederriemen hinter meinem Kopf festzubinden. Der Knebel saß nun fest in meinem Mund und es war mir unmöglich etwas zu sagen. Es war mir nicht mehr möglich einen Mucks von mir zu geben.
„So ist es besser, denn eine TV-Sklavin hat hier nichts zu sagen, aber das wirst du ja ab heute lernen. Einer TV-Sklavin ist es nicht gestattet ohne Aufforderung seiner Herrin irgendetwas von sich zu geben! Merke dir das für die Zukunft!
So und nun wollen wir den ganzen Papierkram erledigen, denn alles muss ja seine Ordnung haben!“, sagte sie und ging zu dem Schrank hinter sich. Sie öffnete eine weitere Schublade und zog ein Formular heraus.
„Dann wollen wir mal zur Tat schreiten. Hier ist unser Aufnahmevertrag, den ich gleich ausfüllen werde. Hier unterschreibe!“, sie legte mir den Vertrag hin und ich unterschrieb, dann gab ich ihn meiner Frau weiter, und auch die unterschrieb ihn ohne dass sie ihn vorher gelesen hatte.
„Sie hätten aber noch nicht unterschreiben müssen!“, sagte sie zu meiner Frau, „denn bei uns ist es nur üblich, dass die TV-Sklavinnen den Aufnahmevertrag ungelesen unterschreiben. Die Herrinnen haben natürlich ein Recht, ihn vorher zu lesen.“
„Ist mir aber eigentlich vollkommen egal, denn mir ist egal was da drinnen steht, Hauptsache sie wird richtig erzogen!“, meinte sie zu Frau Alessa.
„Dann wollen wir den Bogen mal weiter ausfüllen, und du kannst ruhig zu mir kommen“, sagte Frau Alessa zu mir, denn das alles betrifft schließlich nur dich!“, und ich rutschte auf den Knien zu ihr hin.
Sie fragte meine Frau nach meinen persönlichen Daten und trug alles sorgfältig in das Formular ein. Anschließend sollten meine sexuellen Fantasien gesc***dert werden. An diese Stelle machte sie nur einen kurzen Vermerk, und schrieb: „siehe persönliche Aufzeichnungen der TV-Sklavin“
„Fertig!“ sagte sie und gab mir den Vertrag zum lesen. Beim Lesen des Vertrages fiel mir dann eine Zeile auf, die sehr klein gedruckt war: „Es wird ausdrücklich gewünscht, dass an der Schülerin eine chemische Kastration vorgenommen wird!“ Es gelang mir aber nicht, meine Frau darauf aufmerksam zu machen, denn dies hätte sie bestimmt nicht gewollt. Willenlos ergab ich mich der Situation.
Anschließend klingelte sie Ragna und diese brachte eine große Flasche Sekt und eine Pikkolo.
„Deine Aufnahme in unser Internat muss doch gebürtig gefeiert werden“, und Ragna stellte Lady Cora, Frau Alessa, Gabi und meiner Frau ein Sektglas hin, öffnete die Flache und goss ihnen die Gläser voll. Anschließend entfernte sie den Knebel aus meinen Mund.
„Wage ja nicht ohne dass man es dir erlaubt hat auch nur einen Ton von dir zu geben!“, sagte Frau Alessa zu mir, „die Pikkolo ist für dich, aber eine angehende TV-Sklavin bekommt kein Glas, also trink aus der Flasche und mach sie leer, denn ich habe sie heute Morgen extra für dich an meiner Quelle gefüllt!“, meinte sie weiter,
Ich öffnete die Flasche und musste mit den Sektgläsern der vier Frauen anstoßen.
„Na dann Prost!“, sagten sie und tranken den Sekt. Ich nahm die Flasche, setzte sie auf den Mund und leerte sie in einem Zug.
„Oh schaut mal, was die für einen Durst hat!“, sagte Lady Cora, „haben sie vielleicht noch etwas zu trinken für sie?“
„Aber natürlich!“, sagte Frau Alessa und klingelte Ragna, welche nach wenigen Minuten bei uns erschien, „unsere Neue hat noch Durst! Ist noch eine von den Pikkolos da, die ich gefüllt habe?“
„Ja, aber die ist schon einige Tage alt!“
„Macht nichts, denn die Neue muss sich sowieso daran gewöhnen alles zu schlucken, was man ihr gibt! Bring sie ihr!“, sagte sie zu Frau Alessa.
Ragna ging und nach einer Weile kam sie mit einer Pikkolo zurück: „Hier bitte, für dich und sie gab mir die Flasche, „das ist der köstliche Saft von Frau Alessa, dass muss man genießen, also trink ihn genüsslich, Schluck für Schluck!“ Ragna gab mir die Flasche und ich öffnete sie. Kaum war sie offen, da stieg mir der stinkende Geruch in die Nase.
„Prost!“, sagte Frau Alessa und ich prostete ihr zurück und setzte die Flasche auf meine Lippen und trank. Schmeckte bestialisch, aber es half nichts, denn alle beobachteten mich. Schluck für Schluck trank ich sie leer, genau wie es Ragna gesagt hatte.
Als die Flasche leer war schellte Frau Alessa wieder Ragna, als sie im Zimmer war meinte sie: „So, der Zeitpunkt des Abschiedes ist nun für dich gekommen. Mach schön einen Knicks und dann verabschiede dich von deinen Bekannten!“
Ich stand auf, machte vor jedem einen Knicks und dann sagte Frau Alessa: „So Ragna, du kannst sie jetzt mitnehmen und nach unten führen, damit sie vermessen wird, damit sie dann auch eine Maßgeschneiderte Schuluniform bekommt. Mach ihr vorher aber wieder den Knebel in den Mund.“
Ragna nahm den Knebel und trat hinter mich:“ Mund auf!“, und steckte ihn mir wieder in den Mund. Anschließend band sie ihn hinter meinem Kopf wieder zusammen.
Dann wand sich Frau Alessa wieder an die drei Frauen: „Und ihnen rufe ich jetzt Alida, die ihnen unser umfangreiches Sortiment zeigen und erklären wird, damit sie sich überlegen können, was sie ihrer TV-Sklavin kaufen können, wenn sie sie wieder abholen. Jetzt etwas zu kaufen ist Unsinn, denn wenn sie wiederkommt, werden diese Sachen viel zu groß für sie sein, denn sie muss einiges abnehmen und bekommt eine völlig andere Figur! Auch wird sie ihnen unsere Dienstmädchen- und Magduniformen zeigen, denn wie ich gehört habe, soll ihre TV-Sklavin später so etwas tragen! Aber als Erstes wird sie sie zu unseren Masken führen“, sagte Frau Alessa zu meiner Frau und deren Begleitung.
Kurze Zeit später wurden meine Frau, Lady Cora und Gabi von einer Frau abgeholt, die das gleiche rote Gummikleid wie Ragna trug, nur hatten ihre Stiefeletten viel höhere Absätze als die von Ragna. Alida führte sie nach draußen, und ich konnte hören, wie sie ihnen die einzelnen Kleidungsstücke erklärte.
Ragna ging mit mir hinter ihnen her, denn ich sollte mitbekommen, was es da alles gab. In dem Regal an dem wir vorbei kamen befanden sich viele Masken. Alle waren auf Puppenköpfe aufgezogen und sahen furcht einflößend aus. Manche der Masken hatten Gesichter und Haare, andere wiederum waren entweder aus farbigem Gummi oder aus Leder. So viele, und vor allem auch verschiedenartige Masken hatte ich noch nie gesehen. Ich war beeindruckt von dem, was ich da sah.
Dann machte Ragna halt, und ich sah, dass wir vor einem Aufzug standen. Sie drückte auf den Knopf und nach einer Weile öffnete sich die Türe. Wir stiegen ein und der Aufzug fuhr nach unten. Mit einem Schlüssel stoppte Ragna die Fahrt des Aufzuges: „Bevor wir ganz nach unten fahren, muss ich dir noch einige wichtige Verhaltensregeln beibringen, denn ich habe bemerkt, dass du dich überhaupt nicht wie eine TV-Sklavin benimmst!
Da unten bist du ein Nichts und man erwartet von dir, dass du das Anderen gegenüber auch deutlich zu erkennen gibst. Außerdem verlangt man von dir bedingungslosen Gehorsam.
Besonderes großen Wert legt man hier aber auf das >Knicksen Du weist doch sicher wie ein richtiger Knicks geht?“, fragte sie mich.
Ich nickte!
„Dann mach mal einen Knicks“, forderte Ragna mich auf und ich tat es.
„Ach du meine Güte! Das hatte ich mir gleich gedacht! Das ist doch kein richtiger Knicks!“, sagte sie zu mir.
„Fasse mit deinen Händen den Rock deines Kleides zwischen Daumen und Zeigefinger an. Los, fass den Rock an!“, schrie sie.
Das war leichter gesagt als getan, denn die Jute war sehr steif und lies sich nur schwer packen. Schließlich gelang es mir dann den Rock so an zu fassen, wie sie gesagt hatte.
„Heb nun den Rock etwas hoch und ziehe gleichzeitig das linke Bein leicht zurück. Nun beuge deine Knie, aber halte dabei deinen Rücken gerade. Nun beuge deinen Kopf leicht nach vorne!“
Ich befolgte ihre Anweisungen und führte den Knicks aus.
„Ja, hat schon ausgezeichnet geklappt! Nun mache es aber nochmals, aber gehe noch etwas mehr in die Knie. Denke daran, du bist ein Nichts und das muss man dir ansehen! Alles muss sehr unterwürfig wirken, das muss das Gegenüber deutlich sehen! Gehe also richtig tief herunter und senke dabei deinen Kopf noch mehr!“
Als ich mehrer Knickse richtig gemacht hatte, schaltete sie wieder den Aufzug ein und wir fuhren hinunter. Ragna dreht jetzt nochmals an dem Aufzugschlüssel und drückte den Knopf, der neben >Minus 1< angebracht war. Als wir ein Stockwerk tiefer waren hielt der Aufzug an. Wenig später öffnete sich die Türe.
Vor der Aufzugstüre wurden wir von einer etwas älteren Dame empfangen. Höflich machte ich meinen Knicks, genau so, wie ich es eben geübt hatte.
Vor mir erblickte ich einen weißgetünchten, langen Korridor mit mehreren Türen, die sich gleichmäßig auf jeder Seite verteilten!
Die Dame die uns da empfing, hatte braunes Haar, welches ihr etwa bis zur Schulter reichen musste, sie hatte es aber straff nach hinten gekämmt und dann in einem Knoten zusammengebunden.
Angezogen war sie mit einem dunkelbraunen, sehr eng geschnittenem Lederkleid, dessen Rock bis kurz über die Knie reichte. Dazu trug sie eine schwarze, blickdichte Strumpfhose, oder Strümpfe. Ein Paar braune Stiefel vervollständigten ihre Kleidung. Die Stiefeln hatten die gleiche Farbe wie ihr Kleid, und hatten breite, aber nicht so hohe Absätze. Ihre ganze Erscheinung machte auf mich einen sehr strengen Eindruck.
Sie ging auf Ragna zu: „Ist das die Neue?“, fragte sie und zeigte auf mich. Ragna nickte mit dem Kopf.
„Gut, ich nehme sie mit! Du kannst wieder nach oben fahren, das Weitere erledigen wir hier unten. Wenn sie versandfertig ist, sagen wir Bescheid!“, sagte sie zu Ragna.
„Jawohl Madame!“, sagte Ragna.
„So, und du junge Dame verabschiedest dich jetzt von Ragna. Mach vor ihr einen schönen, tiefen Knicks!“, sagte sie zu mir.
Ich ging zu Ragna und machte einen Knicks.
„Noch mal!“, brüllte Madame, „senke den Kopf mehr nach vorne und gehe mehr in die Knie“, ermahnte sie mich.
Das ganze sah schon etwas übertrieben und lächerlich aus, aber sie war anscheinend nun zu frieden, denn sie hatte nichts mehr aus zu setzten. Ragna stieg in den Aufzug ein und fuhr nach oben. Nachdem sich die Aufzugtüre geschlossen hatte, gingen wir bis an das Ende des Korridors. Meine und die Stiefel von Madame verursachten auf dem glatten Steinboden klackende Geräusche, so wie sie halt von Frauenschuhen zu hören waren. Sie ging zu einer Türe, öffnete sie und meinte zu mir: „Geh da hinein, dass sind Gwen und Thora, sie werden sich weiter um dich kümmern. Begrüße sie jetzt mit einem Knicks!“
Ich ging zu Gwen, machte einen Knicks und ging dann zu Thora, und machte auch vor ihr einen Knicks.
„Die Beiden werden dich jetzt ausziehen und alle deine Haare entfernen. Anschließend werden sie dich waschen. Allen Anweisungen die sie dir geben, hast du Folge zu leisten, ist das klar?“, fragte Madame mich.
Ich machte einen ganz tiefen Knicks und ich nickte mit dem Kopf.
„Ich sehe, du lernst schnell, vielleicht gibst du ja doch noch ein ertragreiches Verkaufobjekt ab“, meinte Madame. Ganz verdutzt schaute ich sie mich an und ich machte vor ihr einen tiefen Knicks. Sie wollte gerade gehen und meinte dann noch zu mir, „ja, schau nicht so blöd, alle die bisher hier landeten, wurden früher oder später verkauft! Was meinst du, wofür die Ausbildung in dem Institut sonst gut sein soll?“, und sie ging aus dem Raum.
Gwen und Thora waren zwei junge Frauen und hatten weiße Gummikittel an, die ihnen bis kurz über den Po reichten. Dazu trugen sie weiße, hochhackige Pumps. Ständig musste ich nun daran denken, ob da wirklich etwas dran war, dass man mich verkaufen wollte.
Der Raum in dem ich mich befand, sah aus, wie ein etwas zu groß geratenes Badezimmer und war vollkommen weiß gekachelt. Auf der rechten Seite war in der hinteren Ecke eine große weiße Badewanne. In der Ecke gegenüber befand sich eine Dusche mit einem durchsichtigen Plastikvorhang. Neben der Badewanne befand sich ein ebenfalls weißes Handwaschbecken und daneben waren mehrere Schubladenschränkchen. In deren Mitte stand ein weißer Metallschrank mit sehr vielen Schubladen, sowie zwei Metalltüren. Direkt neben der Dusche befand sich eine Kloschüssel, mit einem weißen Kunststoffdeckel.
„Da komm, wir wollen mal zur Tat schreiten. Wir sind bestens über dich informiert, und wir werden uns nun um dich kümmern, vorher wollen wir dir aber noch einiges erzählen.
Wer einmal hier ist, der kann der totalen Versklavung nicht mehr entrinnen, denn das wirkliche Ziel der Organisation, der das Internat und diese Anlage gehören, ist die totale Versklavung der Männer.
Setz dich auf den Klodeckel, damit wir anfangen können“, sagte Thora.
Als ich saß, kam auch Gwen zu mir. „Streck deine Füße nach vorne, und sie machte die Fußkette los. Nun nahm sie einen anderen Schlüssel und machte auch die Schlösser an meinen Stiefeln los und zog sie mir aus. Man was war das ein gutes Gefühl, endlich diese Stiefel von den Füßen zu haben und ich zog die Reste der Strumpfhosen und Strümpfe von den Füßen. Darüber das nun endlich die Stiefel von meinen Füßen waren, war ich sichtlich erleichtert, und diese Freude war den Beiden nicht verborgen geblieben.
„Freu dich nicht zu früh, denn zu der Unterwäsche deiner Schuluniform gehören herrliche Ballerina-Schnürstiefel!“, sagte Thora zu mir.
Danach befreite sie mich von der Kette an meinen Händen und anschließend löste sie die Schlösser an meinem Kleid und dann machte sie den Reißverschluss des Kleides. Als sie dies gemacht hatte, zog ich es aus.
Gwen schaute meine Brüste an und fragte mich: „Wie wurden sie fest gemacht? Mit Spray?“
Ich nickte und sie ging zum Schrank, nahm eine Spraydose heraus. Sie kam wieder zu mir und sprayte vorsichtig meine Brüste ein und die falschen Brüste lösten sich von meiner Brust. Bis auf die Gummihose und dem Bestrafungsunterhöschen war ich nun vollkommen ausgezogen.
„Na los, zieh auch die Gummihose aus, oder genierst du dich vor uns?“, fragte Thora zu mir. Sie schaute mich an und fragte: „oder willst du nicht, weil du in die Hose gemacht hast?“
Sofort wurde ich ritzerot im Gesicht und ich nickte.
„So, so! So eine kleine Sau bist du also? Nur gut, dass deine Herrin die eine Gummihose angezogen hat.
Geh in die Duschkabine und zieh die Gummihose dort aus, oder warte, setz dich nochmals auf den Klodeckel, denn wir müssen ja noch die Haare auf deinem Kopf und deine komischen Bartstoppeln in deinem Gesicht entfernen. Thora, nimm bitte die Haarschneidemaschine, ein Rasiermesser und Rasierschaum“, sagte Gwen.
Ich ging zur Toilette und setzte mich wieder auf den heruntergeklappten Toilettendeckel. In der Zwischenzeit holte Thora die Haarschneidemaschine und gab sie Gwen. Gwen steckte den Stecke der Haarschneidemaschine in die Steckdose die sich in der Wand befand und fing an die Haare auf meinem Kopf zu entfernen. Büschel für Büschel fielen an mir vorbei auf den Boden. Schließlich trat Gwen hinter mich und öffnete den Verschluss des Knebels um ihn dann aus meinem Mund zu ziehen. Als schließlich alle längeren Haare von meinem Kopf verschwunden waren, schäumte sie mit dem Rasierschaum meinen ganzen Kopf und die Bartstoppeln ein. Mit dem Rasiermesser entfernte sie nun die letzten Reste meiner Haare. Als ich unter mich blickte sah ich dass der Boden voll mit Büscheln meiner Haare war.
„Sehr schön!“, sagte sie und blickte zu mir, „nimm den Besen von Thora und kehre deine Haare zusammen.“ Thora gab mir den Besen und ich kehrte alles zu einem großen Haufen zusammen. Mit einem Handfeger und einem Kehrblech, welche mir Thora gegeben hatte, kehrte ich den Haarhaufen auf und schüttete ihn anschließend in den Mülleimer, den sie mir zeigte. Anschließend musste ich mir meine Bartstoppeln abrasieren.
“Nun geh in die Dusche, ich werde mal schauen ob ich noch ein paar Haare an deinem Körper finde, aber wie ich sehe, wurde diese schon behandelt!“
„Jawohl“, antwortete ich und stellte mich in die Wanne der Dusche. Gwen kam zu mir und begutachtete mich auf das genaueste. „Arme hoch!“, sagte sie und als ich das gemacht hatte, schaute sie unter meinen Achseln nach.
„Kann nichts mehr finden, dann brauchen wir deinen Körper auch nicht mehr mit Epiliercreme zu behandeln!“, meinte sie zu mir.
„Mach dich jetzt sauber, danach werde ich dann deinen Schwanz und deine Eier untersuchen, ob auch sie völlig haarlos sind. Mach jetzt und zieh die Gummihose aus!“
Kaum war sie gegangen da zog ich den Vorhang der Duschkabine zu und wollte anfangen die Gummihose herunter zu ziehen, da schrie Gwen: „Mach den Vorhang wieder auf, wir wollen sehen, was du machst!“ Also machte ich ihn wieder auf.
Langsam zog ich die Gummihose und das Bestrafungsunterhöschen zusammen herunter. Kaum waren sie ein kleines Stück unten, da lief auch schon die stinkende, gelbe Brühe an meinen Beinen herunter und ergoss sich in die Wanne. Sofort stank es sehr stark nach Urin, deshalb drehte ich ganz schnell das Wasser auf und spülte den Urin in den Abfluss.
Danach duschte ich und seifte ich mich anschließend gründlich ein und duschte dann den Seifenschaum von meinem Körper, wobei dann auch die letzten losen Haarreste von meinem Körper verschwanden. Als Gwen sah, dass ich fertig war kam sie zu mir und gab mir ein Handtuch, womit ich mich dann abtrocknen konnte. Danach trat ich aus der Dusche und hielt instinktiv das Handtuch schützend vor meinen Penis.
„Ohhh, sie geniert sich! Las das Handtuch fallen, denn schließlich waren wir vorher genauso Frauen wie du jetzt eine bist! Mittlerweile haben wir einen richtigen Busen und unser Ding da unten funktioniert nicht mehr, aber tröste dich, das wird auch bald bei dir der Fall sein. Alle die in dieses Internat dieser Organisation gehen, werden unweigerlich chemisch kastriert. Ausnahmen sind nicht zulässig! Bestimmt hat auch deine Herrin den kleinen Zusatz in dem Aufnahmeformular übersehen? Nicht wahr?“, fragte Thora.
Ich nickte und lies das Handtuch zu Boden fallen. „Mein Gott, wegen so einem kleinen Ding machst du so ein Theater! So ein kleines Schwänzchen wie du hast, da lohnt es sich doch nicht sich so anzustellen!“, bemerkte Thora belustigt.
„So, wir werden dich jetzt zu unserer Frau Doktor bringen, die wird dich gleich untersuchen. Anschließend wirst du mit unserem Körperscanner Bekanntschaft machen. Mit diesem Gerät können wir deinen gesamten Körper vermessen. Ein Laserstrahl tastet deinen Körper ab. Dadurch bekommst du nur noch solche Kleidung, die dir ganz genau passt, denn der Körperscanner ist zusätzlich mit unserem Computer verbunden! Dadurch werden für unsere Schülerinnen nur solche Kleidungsstücke ausgewählt, die ihnen auch genau passen!“
Völlig nackt musste ich mit ihnen dieses Zimmer verlassen. Wir gingen wieder einige Schritte zum Aufzug zurück und da öffnete sich vor uns eine Türe. Heraus kamen zwei Frauen, die dieselbe Kleidung wie Thora und Gwen trugen und in ihrer Mitte ging eine völlig nackte Frau. Auch sie war völlig haarlos. Ich schaute auf ihr Geschlechtsteil, denn ich wollte wissen, ob es sich bei ihr auch wirklich um eine richtige Frau handelt. Ja, es war eine richtige Frau, denn deutlich konnte ich ihre Spalte zwischen den Beinen sehen. Dann schaute ich auf ihre Brüste, die wohlgeformt und straff auf ihrer Brust prangten. Eine der Frauen die sie begleiteten schloss die Türe hinter sich und es dauerte nur kurze Zeit, bis sie an uns vorbei gingen. Wir schauten uns kurz in die Augen, und ich bemerkte, dass auch sie genauso hoffnungslos wie ich vor sich hin blickte. Anscheinend Handelte es sich hier um die andere Schülerin, die heute mit mir nach England gebracht werden sollte.
Ich wurde nun von den beiden Frauen zu dem Zimmer geführt, aus dem die Drei herausgekommen waren. Gwen klopfte, und wartete. Als ein kurzes: „Ja bitte!“ zu hören war, öffnete sie die Türe, und wir traten ein.
Wir kamen nun in ein Zimmer, welches auch das Behandlungszimmer eines Arztes sein könnte. Alles sah genau so aus, wie man sich ein solches Zimmer halt vorstellte. Die Wände waren mit cremfarbiger Farbe gestrichen und auch hier hingen viele Bilder rum, die genauso bedauernswerten Geschöpfe zeigten, wie ich eins werden sollte. Am meiste beeindruckte mich ein sehr großes Bild, auf dem ein nacktes, weinendes Mädchen mit blonden Haaren zu sehen ist. Aus ihrem rechten Auge quillt eine dicke Träne, welche auf ihrem Backen herunter laufen will. Bekleidet ist sie nur mit einem BH, der in der Mitte ein kleines, rotes Schleifchen hat, aus dem ihre dicken Brüste herausschauen. Weiter trägt sie einen Slip, aus dem ihr Penis hervor schaut und über der Öffnung für den Penis befindet sich gas gleiche, rote Schleifchen wie in ihrem BH. Ihre Beine stechen in einem weißen Unterrock, den sie gerade an ihrem Körper hoch zieht.
Neben ihr steht eine Frau, mit braunen, zurückgekämmten Haaren. Diese trägt eine rote Bluse und einen schwarzen Rock. Vor sich hält sie ein Kleid hoch, welches anscheinend das arme Mädchen anziehen muss. Darunter steht in Englisch geschrieben: > A SUNDAY DRESS <. Von dem Bild bin ich so beeindruckt, dass ich es immer wieder anschaue.
An der linken Wand stand ein großer Glasschrank, in denen die verschiedensten, medizinischen Gerätschaften und Instrumente ausgestellt waren. Rechts und links daneben standen zwei Regale, in welchen verschiedene steril verpackte Spritzen, Tupfer und Ampullen lagen. Außerdem befanden sich hierin die verschiedensten Medikamentendosen. Alles war sorgsam nebeneinander aufgestellt. Wie Soldaten in einer Reihe standen die Döschen da. Daneben befand sich eine weiße, verschlossene Türe, aber nirgends in dem Raum konnte ich die Frau Doktor erblicken!
Alles was ich da sah, machte einen beängstigenden Eindruck auf mich, aber immer wieder musste ich auf das große Bild schauen. Es lies mich einfach nicht mehr los. In einer Ecke befand sich ein wuchtig, hoher Schreibtisch und dahinter stand ein großer Ledersessel, dies alles trug dazu bei, dass ich es noch mehr mit der Angst zu tun bekam.
Auf der anderen Seite war ein kleiner Raum, der nicht größer als eine Toilette war und mit einer Glastüre verschlossen war. Hier drinnen befand sich vermutlich der Körperscanner. Spätestens wen ich durch die Türe dieses Raumes gegangen war, würde ich wissen, ob ich richtig vermutet hatte. Direkt daneben stand ein Bücherregal mit mehreren Reihen Büchern. Zwischen drinnen sah ich dann immer wieder Bilder von Frauen mit Brüsten und Schwänzen.
In der anderen Ecke des Raumes standen eine Behandlungspritsche und ein gynäkologischer Stuhl.
„Knie dich jetzt vor den Schreibtisch und warte bis die Frau Doktor kommt! Bleibe so lange knien, bis man dich auffordert, dich zu erheben! Mache dann sofort einen tiefen Knicks vor ihr! Vor allem aber darfst du nur sprechen, wenn du gefragt wirst! Ist das klar?“, meinte Thora zu mir.
„Ja!“, sagte ich.
„Gleich heißt das nicht einfach ja, sondern: > Jawohl Frau Doktor! <, hast du verstanden?“, fragte mich Thora.
Ich antworte mit einem kurzen: „Jawohl!“
„Wir werden dich jetzt verlassen und dich erst wieder abholen, wenn wir von der Frau Doktor
gerufen werden! Bis bald!“, und die Beiden machten sich auf den Weg um aus dem Zimmer zu gehen.
Ich wollte mich gerade hin knien, da brüllte mich Gwen an: „Na was ist? Hast du es vergessen?“
Ach ja, ich hatte nach den vielen Anweisungen über mein Verhalten, wenn die Frau Doktor herein kommt, völlig vergessen, die Beiden mit einem Knicks zu verabschieden. Also drehte ich mich zu ihnen um und machte zwei tiefe Knickse. Alles sah ziemlich lächerlich aus, so vollkommen nackt zu knicksen. Dann drehte ich mich zum Schreibtisch und kniete mich dort hin. Hinter mir hörte ich das Geklapper der Absätze von Thora und Gwen. Kurz darauf fiel die Türe ins Schloss und ich war vollkommen alleine.
Ich kniete schon eine ganze Weile vor dem Schreibtisch und schaute immer wieder auf das große Bild. Es lies mich einfach nicht mehr los. Und was für einen Gedanken hatte ich? Es war nicht zu glauben, aber ich wollte das Mädchen sein, was das Kleid anziehen musste! Wahnsinn, sich so etwas zu wünschen?
Es waren bestimmt zehn Minuten vergangen, die ich da kniend wartete, bis ich hörte, dass sich etwas tat. Ich hörte, wie sich auf einmal die Türe neben den Regalen öffnete, in welchen die ganzen Medikamente standen.
Die Frau die an mir vorbei ging trug einen sehr engen Rock aus Gummi. Dazu hatte sie eine herrlich, rote Gummibluse angezogen, und …. sie hatte braune Haare, die genauso, wie auf dem großen Bild in diesem Zimmer, zusammengebunden waren. Natürlich trug sie dazu hochhackige Stiefel, denn etwas anderes hätte nicht zu ihrem Outfit gepasst. Durch die hohen Absätze ihrer Stiefel wurde sie noch größer gemacht, als sie schon war. Als sie so um mich ging, stieg mir das unverkennbare Aroma ihres gummibekleideten Körpers in die Nase. Auch ihr enger Gummirock spannte sich bei jedem Schritt den sie tat, als ob er gleich platzen könnte.
Wie alt sie war, das konnte ich nur schwierig schätzen, oder besser gesagt, ich war nicht in der Lage, es fest zu stellen. An der Art wie sie sich bewegte und wie sie den Kopf hielt, entsprach sie genau meinen Vorstellungen, die ich von einer dominanten Frau hatte. Ja, diese Frau war es gewöhnt Befehle auszuteilen und war es ebenso gewöhnt, dass man diese befolgte und ausführte. Die Frau ging weiter um mich herum, und ich merkte, wie sie mich von Kopf bis Fuß musterte.
„Steh auf und begrüße mich!“, forderte sie mich auf. Sofort stand ich auf und machte vor ihr einen tiefen Knicks.
„Knie dich wieder hin!“, und auch das machte ich.
„Wie ich gesehen habe, bist du ziemlich beeindruckt von meinem schönen Bild? Was empfindest du dabei? Und ich rate dir, lüge mich nicht an!“
Ich zögerte noch etwas und dann sagte ich es ihr: „Ich möchte das Mädchen sein!“
„Das dachte ich mir, und der Tag wird kommen, da hast du auch so schöne Brüste, nur wird dein Penis dann viel kleiner sein und nur noch zum Pinkeln da sein! Willst du trotzdem noch das Mädchen sein?“
„Jawohl Frau Doktor!“
„Dann werden wir alles dafür tun, das du auch so ein hübsches Mädchen wirst, dafür musst du aber auf unser Internat gehen! Willst du das?“
„Jawohl Frau Doktor!“
„Ich habe mich eben mit deinen eingescannten Unterlagen etwas beschäftigt und etwas darin gelesen. Dort habe ich erfahren, dass du davon träumst eine weibliche Gefangene zu werden und in aus Säcken zusammengenähte Gefangenenkleidung gesteckt wirst. Manchmal ist sie auch von Frauen beschissen und bepinkelt. Und der Höhepunkt von Alledem ist, das du dir ja sogar eine eigene Gefangenennummer gegeben hast. Wage es ja nicht mich zu belügen, denn jeder der auf unsere Homepage Zugriff hat, kann deine Geschichten lesen! Also was willst du gerne sein und wie ist dein Name?“
„Ich will die > GEFANGENE RD 04 03 53 L < sein!“
„So sicher, wie ich jetzt vor dir stehe, wird es sein, dass du nach deiner Ausbildung das wirst, was du gerne sein willst, nämlich die > GEFANGENE RD 04 03 53 L < ! Unser Institut wird sich dafür einsetzen, dass dir dieser Wunsch auf jeden Fall erfüllt wird!“, sagte sie zu mir.
Während sie dieses sagte, merkte ich wie mein Penis immer steifer wurde, bis er schließlich in voller Größe wie eine Bohnenstange stand.
„Siehst du, das ist der deutlichste Beweis das du die > GEFANGENE RD 04 03 53 L < sein willst! Einen besseren Beweis als diese Reaktion gibt es nicht, aber lange wird dir das nun auch nicht mehr möglich sein, denn wie du ja weist, steht dir auch die chemische Kastration bevor!“, meinte sie hämisch zu mir.
Soviel mich dieser Gedanke auch erregte, so furcht erregend war er aber auch zugleich. Ich musste etwas dagegen tun, aber was? So fing ich doch tatsächlich jetzt damit an, zu überlegen, wie ich dies verhindern konnte? Irgendwie musste ich es schaffen meine Frau davon zu informieren, dass ich auch chemisch kastriert werden sollte, denn die Vorstellung nicht mehr onanieren zu können, war doch nicht so schön!
„Setz dich jetzt auf den Untersuchungsstuhl und lege deine Beine in die Beinschalen an dem Stuhl!“, forderte mich die Frau Docktor auf.
Also ging ich zu dem Stuhl, setzte mich darauf und legte meine Beine auf die dafür vorgesehenen Schalen. Nun trat sie vor mich und zog meine Pobacken auseinander. Nach einigen Sekunden nahm sie ihre Hände wieder zurück.
„Nun muss ich mich davon überzeugen ob du wirklich so gesund bist, wie ich den Anschein habe. Aus diesem Grunde werde ich dir Blut abnehmen und es untersuchen lassen. Äußerlich machst du ja einen völlig gesunden Eindruck und ich wüsste nichts, was gegen die von dir gewünschte Behandlung sprechen würde. Du kannst dich also freuen, du kannst feminisiert und chemisch kastriert werden!“
Sie ging nun zum Schrank und nahm ein kleines Schläuchlein mit einer Nadel heraus, wie sie auch zum Anschluss von Infusionen benutzt werden, und legte es vor sich hin. Anschließend band sie meinen Arm mit einem Band ab und ich musste eine Faust machen. Nachdem sie nach einigem Suchen eine dicke Ader an meinem Arm gefunden hatte, steckte sie die Nadel des Infusionsbestecks hinein. An dem Schläuchlein war ein Adapter, an welchen sie verschiedene Ampullen mit einer kurzen Drehung anschloss, um dann zu warten, bis die sich mit Blut gefüllt hatten. Als alle Ampullen voll waren, nahm sie eine andere Ampulle in der sich irgendeine Flüssigkeit befand und spritzte sie mir. Danach entfernte sie die Nadel und ich musste eine ganze Weile mit einem Tupfer auf das Einstichloch drücken. Nach 5 Minuten klebte sie mir dann ein Pflaster auf den Arm.
Fragend sah ich sie an und war erstaunt, als sie mir antwortete, denn anscheinend legte sie großen Wert darauf, dass ich erfuhr, was sie mir da gespritzt hatte.
„Dies war deine erste Ration weiblicher Hormone. Es war eine sehr hohe Dosis und bald werden sich die ersten Anzeichen deiner Umwandlung zeigen. Gwen und Thora waren auch mal so wie du und sie wurden von uns genauso behandelt wie du. Wir haben aus ihnen unterwürfige, weibliche Wesen gemacht, und das wirst du auch bald sein, denn so wie ihnen wird es auch dir ergehen!
Jetzt wird es Zeit, dass ich dich in unseren Körperscanner stecke! Steh auf und folge mir zu der Kabine dort hinten. Wir gingen zu dem kleinen Raum und die Frau Doktor öffnete mir die Türe.
„Geh hinein und stell dich auf das Podest was sich in der Kabine befindet!“, forderte sie mich auf. Als ich auf dem Podest stand, ging sie zu einer Tastatur, die sich auf der anderen Seite des Raumes befand und drückte etliche Tasten.
„So, bleib jetzt ruhig stehen!“, sagte sie zu mir. Nun sah ich, wie mein Körper langsam von oben nach unten und von allen Seiten von einem roten Strahl ganz langsam abgetastet wurde. Das ganze dauerte, so schätze ich, mehrere Minuten, aber wie lange es wirklich gedauert hat, konnte ich nicht feststellen, da ich jegliches Zeitgefühl verloren hatte.
„So, du bist fertig!“, sagte sie zu mir und sie öffnete mir die Türe, „warte jetzt so lange, bis du wieder von Gwen und Thora abgeholt wirst!“, und ich ging aus der Kabine.
„Bis bald!“, und sie machte sich auf den Weg zur Türe. Als ich das sah, verabschiedete ich mich von ihr mit einem tiefen Knicks. Als sie die Türe geöffnet hatte, meinte sie zu mir: „Knie dich wieder hin und schau dir noch das schöne Bild an der Wand an! Es gefällt dir ja so gut und sage dir immer, ich will wie dieses Mädchen werden, damit irgendwann aus dir wirklich die > GEFANGENE RD 04 03 53 L < wird!“, und sie ging aus der Türe. ... Continue»
Posted by TV_Sklavin_Biggi 1 year ago  |  Categories: BDSM, Fetish, Shemales  |  Views: 642  |  
100%

Die Haushälterin

Ein zeitgemäßes erotisches Märchen über Wohlstand, Glück und Liebe. Etwas Zeit zum Lesen schadet vielleicht nicht.....

Die Haushälterin

Ein Märchen beginnt mit „Es war einmal“ - in diesem Fall vor nicht allzu langer Zeit - erzählt von einem jungen Mann, mit dem es das Schicksal eigentlich schon recht gut gemeint hatte. Nennen wir ihn an dieser Stelle einfach Ralf. Geboren im Umkreis von München in eine sehr wohlhabende Familie, zwar streng erzogen, jedoch durchaus auch Liebevoll.

Alle Bildungswege standen ihm offen und durch seinen wachen Geist und die anerzogene Disziplin konnte er seine Vorteile umsetzen. Auch körperlich hatte er ausgesprochenes Glück, er ist von großem und schlankem Wuchs, mit blonder fröhlicher, lausbubenhafter Wuschelmähne und blauen, ausdrucksstarken Augen.

Seiner angenehmen Stimme hörte man gerne zu, die zurückhaltende höfliche Art verschaffte ihm viele Bekannte und auch wenige sehr gute Freunde. Mit nur etwas Sport bildete sich schnell eine dezent athletische Figur heraus.

Sein Aussehen und seine Herkunft sprachen natürlich schon recht bald auch die holde Weiblichkeit an, er musste sich nie um ein Mädchen bemühen. Sie bemühten sich um ihn, schon recht Frühzeitig. Bei ihren ersten Annäherungen war er noch recht jung, innerlich jedenfalls zu Jung um ihre Absichten richtig deuten zu Können.

Es waren für Ralf einfach andere Dinge noch Wichtiger, zum Beispiel sein Tischtennisverein und seine echte Passion, das Kartfahren. Sein Vater brachte ihn dazu, ein erfolgreicher Besitzer eines großen Autohauses, mit mehreren Niederlassungen in den umliegenden Gemeinden.

-Szene-

Etwa zur selben Zeit, nur fast 6000km entfernt, wurde ein anderes Kind geboren. Die Eltern tauften sie Abayomi. In dieser Gegend ist es normal, dass die Familien 7 oder 9 Kinder haben, die Chancen stehen für jedes Einzelne eher schlecht. Schulbildung ist die Ausnahme, genauso wie ein voller Bauch, für Mädchen sowieso. Abayomi hatte Glück als Letztgeborene, der Vater fand eine Anstellung als Beamter bei der Eisenbahn und so war sie von der Familie die erste die überhaupt zur Schule ging.

Sie lernte Laufen, da die Schule 6km weit weg war. Und sie lernte sehr schnell Laufen, da die Rechte der Mädchen und Frauen oft mit Füßen getreten werden und sich die Männer nehmen was sie wollen, egal wie alt ein Mädchen ist. Ihre Freizeit war geprägt von schwerer Haus- und Feldarbeit, Wasser holen ist Frauensache und der Brunnen in der Trockenzeit wieder 4km entfernt. Gelegentlich etwas Lernen bei Laternenlicht, wenn sie die Zeit dazu abknapsen konnte.

Die medizinische Versorgung auf dem Land übernehmen Hexen und Schamanen, jeder Afrikaner glaubt streng an den Zauber, manche können tatsächlich etwas Heilen. Abayomis großer Traum war Ärztin, sie glaubte neben dem Zauber auch an richtige Medizin. Ihr Zauber und die richtige Medizin ergaben in Ihrer Vorstellung die perfekte Hilfe für alle Menschen. Auf die jungen Männer im Dorf ließ sie sich nicht ein, Drogen waren billig und erschreckend Verbreitet, Alkohol ist teuer, aber genauso begehrt.

Früh war zu Sehen, dass sie einmal sehr hoch aufschießen und dabei sehr Schlank bleiben würde, wie viele aus ihrer Klasse und in dieser Gegend. Berühmte Marathonläufer und Sprinter machten allen Kindern Hoffnungen auf eine ähnliche Art dem Elend zu Entkommen. Die junge Frau hatte ein sehr schönes Gesicht, eine ausgeprägte feste Oberweite, einen kleinen Apfelpo, endlos lange schlanke Beine und volle seidige lange schwarze Haare.

-Szene-

Ralf wuchs auf wie andere Jugendliche eben auch, mit vielen sehr schönen Momenten und mit den kleinen Peinlichkeiten, kleineren Pannen und größeren "Katastrophen", wie sie eben jedes Kind und später jeder Jugendliche so erlebt. Bis dahin unterschied sich das Leben von Ralf von anderen Jugendlichen nur darin, dass er manchmal aus seiner Beliebtheit etwas Nutzen ziehen konnte, oft etwas mehr Taschengeld einstecken hatte, davon glücklicherweise aber nicht großmütig wurde. Seine Mutter, eine streng gläubige Christin holte ihn immer wieder rechtzeitig und mit Nachdruck auf den Boden zurück.

Irgendwann im zarten Alter von 18 oder 19 Jahren erreichte Ralf dann der erste Pfeil Armors. Wie wir vermuten können bemühte sie sich um Ihn, sie war einfach die Hartnäckigste und Geduldigste in seinem Umfeld und Ralf schien einfach inzwischen Reif genug (oder war es nur der gestiegene Hormonspiegel?) um ihre Absichten nun richtig deuten und erwidern zu Können. Eine rassige Frau, sehr groß auch und weiblich gerundet, trotzdem sportlich. Braune kurze Haare, braune Augen, eine beachtliche Oberweite die sie vor allem Ralf nie verheimlichte und aufgrund ihrer Jugend noch ansehnlich stramm war. Sie spielten zusammen im Verein Tischtennis. So trat Veronika in Ralfs Leben.

-Szene-

Abayomi ging früh aus dem Ort in die schmuddelige Hauptstadt zum Studieren, allerdings noch nicht als Ärztin, das Schmiergeld reichte nicht für den gewünschten Studienplatz, sondern noch als Veterinärin. Der Vater unterstützte sie soweit ihm eben möglich war in der Hoffnung, dass seine Altersversorgung damit auf etwas festeren Beinen stehen würde. Alles schien so seinen überschaubaren Gang zu nehmen.

Doch wie so oft in Afrika, die Verhältnisse ändern sich täglich, Interessen von mächtigen Männern kollidieren, Vermögen durch Rohstoffe machen gierig. Kurz vor Abayomis Abschluss ein Putsch, der 12. oder 36. in der Geschichte? War es diesmal das Militär oder ein Stammesfürst? Egal, die verheerenden Folgen waren immer die Selben: Die alten Machthaber wurden gewissenlos „entsorgt“, mit diesen die Familien und der ganze Verwaltungsapparat.

Diesmal wurde auch Abayomis Vater als ehemaliger Beamter in den Ruhestand versetzt, zusammen mit ihrer Mutter und einigen Geschwistern in einen staubigen Straßengraben, ihre Überreste labten zuerst Millionen von Fliegen und einige Ratten, dann Krähen und zum Schluss hungrige Geier. Abayomi entkam eben nur, weil sie anonym in der Stadt war. Sonst konnte sie nichts mehr Erfahren ohne sich selber in Gefahr zu Bringen.

Sie flüchtete in ein etwas ruhigeres Nachbarland, studierte dort weiter, schlug sich mit kleineren Jobs und größeren Heilungen an Herden bei Nomaden durchs Leben, in Afrika fragt niemand nach Diplomen, solange man Dienste bezahlen und Wirkungen bewundern konnte. Die junge Abayomi war immer auf sich allein gestellt, musste für alles Arbeiten und Kämpfen, stets von Unsicherheit Geprägt. Bekomme ich heute den Magen voll? Wo schlafe ich Übermorgen? Bin ich nächste Woche noch an der Uni?

Das Nachbarland war vielleicht doch nicht so wirklich Ruhig. Man fand Diamanten. Begehrlichkeiten wuchsen wieder, Konzerne sondierten erneut, mächtige Männer agierten. Die einfachen Menschen gerieten abermals unter die Räder, wiedereinmal packte Abayomi ihr kleines Bündel.....

-Szene-

Ralf machte sich nie Gedanken warum er mit Vroni zusammen war, er fühlte sich wohl mit ihr, sie war Nett, sah toll aus und seine Kumpels beneideten ihn um sie, also musste sie schon in Ordnung sein. Beide waren sehr eingebunden in Schule und Hobbys, so trafen sie sich oft nur kurz am Abend oder am Wochenende, wenn sie gemeinsam mit dem Verein Ligaspiele absolvierten. War er beim Kart-fahren dann sahen sie sich gar nicht, ihr war dieser Sport mit allem Drumherum zu Proletenhaft.

Die gelegentlichen abendlichen Treffen waren von Müdigkeit geprägt. Und trotzdem öfters von kurzen Trieben, wenigstens von seiner Seite aus. Ein junger Mann kann und will immer, wenn er erst mal Blut geleckt hatte. Veronika „versorgte“ ihn immer wenn er wollte, auch wenn ihr nicht jedes mal unbedingt danach war. Aber sie war Intelligent, Berechnend und dachte an ihre Zukunft.

Die Situation der Annäherung war stets sehr ähnlich, Vroni war die treibende Kraft wenn sie dachte es sein jetzt Nötig. Meistens trafen sie sich Abends bei Ralf, denn dieser hatte im elterlichen Haus einen kleinen abgetrennten Bereich, Vroni bewohnte noch das alte Jugendzimmer bei den Eltern in der Arbeitersiedlung, wo man zum Sex sehr leise sein musste und auch nicht einfach Nackt zur Toilette gehen konnte.

Sie aßen fast immer bei seinen Eltern in der Küche, duschten dann gemeinsam bei Ralf, wo sie sofort erkennen konnte wie sein Hormonspiegel stand. Vroni wusste genau wie sie ihren Körper einsetzen musste, um Ralf an sich zu Binden. Deshalb zog sie sich grundsätzlich vor ihm aus, zeigte sich ihm Nackt so oft sich die Gelegenheit bot, ließ grundsätzlich so viel wie unaufdringlich möglich ihre Geschlechtsorgane optisch wirken, verwendete viel Zeit und Geld um mit schönster Wäsche und bester Kleidung ihren rassigen Körper perfekt zu Betonen.

Veronika sah an seinem Blick beim Ausziehen wie der Abend Enden würde. Sah Ralf sie Geil an, machte sie besonders Langsam und bewegte ihren Körper sehr lasziv, streichelte sich selbst und fasste sich vor ihm an, wog immer wieder ihre mächtigen Brüste in den Händen und spielte an ihren Brustwarzen bis diese Steinhart waren. Danach half sie Ralf beim Ausziehen, um ihn da schon recht eindeutig anzufassen.

In der Dusche bearbeitete Vroni den jungen Mann dann schon entsprechend beim Abseifen. War Ralf beim Entkleiden nur mäßig interessiert würde der Abend mit sofortigem Schlaf enden. Gut für ihren Teint, schlecht für ihren Plan. Veronika war daran Gelegen dass Ralf möglichst oft zu seinem Erlebnis kam, denn so wusste sie schon in jungen Jahren, genau so hält man Männer am besten bei sich und in diesem Sinne verlief die gemeinsame Dusche.

Ralf war in dieser Richtung sehr Durchschaubar und wenig Anspruchsvoll. Er war mit dem Zufrieden was er Vorgesetzt bekam. Im Gegensatz zu ihrem damaligen Lehrer am Gymnasium, der für die vorzeitige Preisgabe der Klassenarbeiten harte körperliche Arbeit von ihr verlangte, ihren jungen Körper stets passiv genoss, sie die ganze Akrobatik leisten ließ. Wenn sie so aber sicher das Abitur erlangen konnte war es den Einsatz wert.

War Ralf geil dann stand ihr in der Dusche schon sein Schwanz entgegen. Hatte sie eigentlich keine Lust oder war sehr Müde wichste sie ihm mit viel Duschbad unter der Brause schnell einen ab, kniete sich zum Abspritzen vor ihn und Empfing seine Ladung ins Gesicht, damit wollte sie besondere Hingabe andeuten. Wollte sie etwas von Ihm und er war nicht so in Stimmung nahm sie ihren Mund. Dann war Ralf sehr schnell in Stimmung und am Tag danach stets zu allen Zugeständnissen bereit die sie Erwartete.

Vroni wusste selbst nicht genau, warum sie so unvoreingenommen Blasen konnte. Für sie war es schon von Anfang an ihrer sexuellen Karriere das Mittel zum Zweck. Für sie war es praktisch, denn damit hielt sie die Fäden in der Hand, konnte Männer manipulieren und Blasen ging auch in nahezu jeder Umgebung oder Situation. Fast jeder Mann mag es. Jeder Mann liebt es wenn sie ihm mit offenem Mund sein Sperma zeigte und dann theatralisch Hinab schluckte. Sie konnte Männer damit Erpressen, konnte sich jederzeit Zurückziehen wenn sie wollte, konnte Männer kurz vor dem Erlösenden Höhepunkt durch Rückzug in ihrem eigenen Saft schmoren lassen. Das ist echte Macht.

Echtes Ficken war mit Ralf nicht so wirklich Häufig, das gab es nur wenn sie auch mal etwas Lust verspürte, an gemeinsamen Wochenenden wo sie keine Termine hatten und tatsächlich mal Ausschlafen konnten. Ralf kam in seiner Unerfahrenheit zu Schnell, also musste sie ihn beim Duschen am Vorabend schon richtig Abmelken, damit er danach oder am nächsten Morgen lange genug durchhalten konnte, trotzdem half sie sich dabei immer noch selber mit der flachen Hand und kreisendem Druck am Kitzler.

Dazu war es am Besten wenn sie sich kniend von Hinten nehmen ließ, dann hatte sie vollen freien Zugriff auf ihren Kitzler, musste sich nicht Rechtfertigen und hatte nicht sein Gesicht vor Augen, konnte sich also in Gedanken Vorstellen wer sie gerade fickte. In Phantasien wurde sie selten von Ralf genommen, sie stand auf mächtige, einflussreiche Männer. In ihren Augen war Ralf zwar sehr Ansehnlich, Nett, Nützlich und seine Eltern sehr Wohlhabend, aber es fehlte ihm der richtige Durchsetzugswille die wirklich großen Positionen zu Besetzen. Das sah man schon an seinem prolligen Auto, wo doch der ganze Hof seines Vaters mit Prachtkarossen vollstand.

Veronika wollte hoch Hinaus, nicht das Schicksal ihrer bürgerlichen Eltern teilen, das ganze Jahr malochen für zwei Wochen Urlaub in Rimini am Campingplatz. Es gab genügend Männer die ihr diese Visionen erfüllen könnten. Auch deswegen trug sie immer perfektes Untendrunter, achtete sehr auf gutes Make-Up, um jederzeit für ihre große Chance bereit zu Sein. Sie trug grundsätzlich Stringtanga, auch wenn es im Alltag oder Sport manchmal etwas unpraktisch war. Machte sie Sport, dann hatte sie zum stützenden Sport-BH stets für Danach eine schöne passende Alternative in der Handtasche.

Natürlich ist Vroni rasiert, trägt nur einen feinen Strich auf dem Schamhügel, um Männern den Weg in ihr Lustzentrum zu Weisen. Ihren Körper pflegte sie Gewissenhaft, mit Arbeit hatte sie es weniger, denn sie sah an ihren Eltern was Arbeit mit menschlichen Körpern anrichtet. Das einzige womit sie ihrem Körper schadete was das viele Tragen von sehr hohen Schuhen. Durch ihren hohen Wuchs fiel sie damit immer sofort auf, war den meisten Männern dadurch auf einer Ebene und ihre prächtig präsentierte Oberweite damit besser im Blickfeld.

Im Winter verzichtete sie auf die hausfraulich wirkenden Strumpfhosen, egal wie Kalt es war mussten es Halterlose oder Strümpfe am Gürtel sein. Ralf gefiel das sehr, wenn sie sich so vor ihm Auszog. Auch mit ihrer prächtigen Oberweite wusste sie zu Kokettieren, setzte appetitlich formende Corsagen ein um sich in Szene zu setzen und bei Ralf immer öfters offene Brustheben, die sie auch beim Duschen anließ um sich seinen Saft auf die monumental mächtig wirkenden Brüste spritzen zu lassen, damit er sehen konnte wie das Sperma von der Dusche verdünnt sich dann sein Rinnsal zwischen die Titten bahnte.

Fickte sie mit Ralf und konnte sich dabei nicht mit der Hand selber behelfen blieb sie immer öfters Unerfüllt, täuschte dann eben einen lautstarken Orgasmus vor um sein Erleben intensiver zu Gestalten. Ralf war ein netter Kerl, sie mochte ihn ehrlich, aber seine bubenhafte Ausstrahlung törnte sie nicht wirklich an. Veronika brauchte Tiere, Männer die Wissen was sie wollen, die ihre Interessen durchsetzen können und ihr das auch beim Sex vermittelten. Für den Moment war Ralf eben das Beste was sie bekommen konnte. Ralf war Zufrieden, denn er kannte es nicht Anders, wusste nichts von echten oder gespielten Orgasmen und seine Hormone waren Geregelt.

So vergingen die ersten Jahre, beide hatten erst mal keinen Grund an ihrer Zuneigung zu Zweifeln. Sie beeinflusste Ralf mehr und mehr in die Richtung, in die sie ihn haben wollte. Ralf kannte es ja noch nicht anders und ließ sich beeinflussen, merkte nicht wie zunehmend materielle Dinge in ihre Beziehung traten.

Veronika brauchte auch irgendwann ein eigenes Auto. Irgendwie war es selbstverständlich dass Ralf oder sein Vater dafür zuständig waren. Andere Jugendliche, so wie Ralf selbst waren mit einem guten gebrauchten Kleinwagen mit dicker Stereoanlage zufrieden, mehr Watt als PS, vielleicht bisschen Tiefer und bisschen Breiter, Motor etwas gebastelt, dieser Kleinwagen sollte nur den Anhänger mit seinen Karts ziehen können.

Er dachte sich noch nichts dabei dass es für Madamme Veronika das schickste und größte Cabrio sein musste, welches sie sich nicht ansatzweise leisten konnte. Ralfs Vater ermöglichte den Wunsch trotzdem mit einer abenteuerlichen buchhalterischen Konstruktion als Firmenwagen. Er war nicht Zufrieden mit dem Umstand, aber irgendwie gehörte Veronika zu Ralf und sie waren erstmal ein hübsches Pärchen.

Ralf begann ein wirtschaftliches Studium und es war eigentlich immer Klar, wer die Nachfolge im Autohaus antreten würde. Dieser Gedanke war Ralf nicht zuwider, denn er wuchs ja von Klein an damit auf. Veronika haderte mit dem Gedanken auch nicht, vielleicht auch aus anderen Gesichtspunkten. Ralf merkte noch nicht wie sie sich im Alltag immer mehr auseinander lebten, Veronika hatte ihre Freunde, alles tolle, glorreiche und wichtige Menschen, sogar das Tischtennis wurde ihr irgendwann zu Öde, Golf ist der Sport der elitären Menschen.

Das Soziologie-Studium betrieb sie im Gegensatz zu Ralf nur noch Nebenbei als Hobby, insgeheim rechnete sie schon damit sich als die Frau Autohaus-Besitzer die Mühe sparen zu Können. Ralf hingegen nahm sein Studium sehr ernst, genauso wie seine Karriere als Kartfahrer.

-Szene-

Wieder das gleiche Spiel, erneut irgendeine Hauptstadt irgendwo in Afrika, eine Universität, nur dieses Mal etwas schwieriger, da die Sprache nicht mehr die Gleiche, sondern nur noch ähnlich war.

Jobs als Babysitterin, Nachtschwester in schäbigen Krankenhäusern, kranke Rinder, Schafe, Kamele, Ziegen von Nomaden. Hier etwas Essen, dort etwas Bekleidung, eher selten tatsächlich etwas Geld, die durchweichten, abgegriffenen ekeligen Geldscheine, da in diesen Ländern Geld oft in der Unterwäsche oder den Schuhen versteckt wird.

Nie verloren hat sie den Glauben in ihre guten Geister, betete für ihre Energie und die Kraft ihr immer weiter Entfernt scheinendes Ziel doch noch irgendwann erreichen zu Können. Sie wollte einfach ihre Ausbildung Abschließen um eines Tages vielleicht doch noch richtiges Geld zu Verdienen.

Stets ferngehalten hatte sie sich immer von den gleichaltrigen Männern, überhaupt von allen Männern, weil diese es weniger mit Arbeit hatten und noch weniger mit der Gesundheit. Natürlich hätte sie sich mit ihrem Aussehen auch einen dieser reichen hellhäutigen Touristen angeln können. Um den Preis sich dann wieder in eine Abhängigkeit zu Begeben und am Ende auch noch als Hure dazustehen. Ihre einzige Stütze waren ihr Glaube und die Magie.

Der Entschluß von Abayomi wuchs. Sie musste etwas grundlegendes Ändern. Hier würde sie niemals zur Ruhe kommen. Sie hatte keine wirklich großen Ansprüche an das Leben. Etwas Essen, ein sicheres Bett, ein Platz wo sie bleiben durfte und wo sie erwünscht war. Vielleicht ein Mann der sie achtete. Ist das zu Viel Verlangt? Sie streckte sich, ergriff den Rand eines scharfkantigen hohen Drahtzaunes.....

-Szene-

Veronika drängte nun immer öfters zur Heirat. Nicht weil sie von Ralf wirklich überzeugt war, sondern von dem Bankkonto von Ralfs Vater. Erst sehr diskret, unauffällig. Bald immer offener und nötigender. Setzte all ihre körperliche Finesse ein, um Ralf mit sexuellem Einsatz zu Zeigen dass sie die richtige sei. Ralf besprach sich darüber mit seinem Vater, dieser riet ihm jedoch zur Besonnenheit und Geduld, denn im Grunde eilte es nicht. Der Vater war froh über dieses Vertrauen, insgeheim begann er dieser Veronika immer mehr zu Misstrauen.

Gut, sie war ein sehr ansprechendes Mädchen mit guten Manieren aus einem bürgerlichen Haus, jedoch begann ihr Verhalten auch für den Vater Durchschaubarer zu Werden. Ralf selber war noch in seine kleine heile Welt eingebunden, dachte noch nicht daran dass alles im Leben auch eine graue oder schwarze Seite haben kann.

Fast makellos Weiß war sein Zeugnis nach dem Studium, bestenfalls mit einem blaß-hellgrauen Teint, so fiel es dem Vater nicht schwer, Ralf sofort eine verantwortungsvolle Position im Betrieb anzubieten. Veronikas Zeugnisse hingegen waren eher Dunkelgrau bis Schwarz gefärbt, der Studiengang zum dritten Male gewechselt, schließlich kann man sich ja neben dem durchaus anspruchsvollen Golfsport nicht auch noch um so profane Dinge wie eine Universität kümmern. Wozu auch, sie wusste ihre körperlichen Vorzüge nach der verzögerten Heirat zwar immer seltener für Ralf in Szene zu Setzen, aber für den Moment immer noch ausreichend genug, damit er Gedanklich an sie gebunden blieb.

Ralf hatte sich in seiner kleinen Welt und in dem großen Elternhaus eingerichtet, er hatte alles was er brauchte und was ihm wichtig war. Seine Eltern mochten ihn zwar sehr, aber irgendwann wird es für die Jugend auch mal Zeit ein eigenes Heim zu Beziehen. Jetzt waren es seine Eltern, die ihn zuerst diskret, unauffällig drängten - zum Ausziehen.

Veronika fand diesen Gedanken natürlich ganz toll und drängte wiederum, sah jetzt endlich ihre große Chance gekommen noch mehr Einfluss auf Ralf nehmen zu Können. Sie hatte recht bald ein sehr repräsentatives Haus in exclusiver Lage ausgesucht, für Ralf und seine Eltern eine ganze Nummer zu Dick aufgetragen. Letztlich unterstützten die Eltern dann doch Veronika, war es für sie die einfachste Möglichkeit den Sohn unauffällig sanft aus dem Haus in die eigene Verantwortung "schubsen" zu können und Ralf selbst wurde mit inbrünstig saugendem Mund unter der Dusche und seinem rinnendem Sperma zwischen die Brüste überzeugt.

So wirklich wohl fühlte sich Ralf in dem neuen Heim nicht mehr. Zu viel Glas, zu viel Protz und Prunk, jetzt fiel es ihm richtig auf, wie selten er Veronika eigentlich nur noch zu Gesicht bekam, wie Kalt und Verloren er sich alleine zu Hause fühlte. Seine Kumpels kamen auch immer seltener zu Besuch, fühlten sich im Glaspalast ebenfalls unwohl und von den ach so ordnungsliebenden Nachbarn in ihrer spätpubertären Lebhaftigkeit zu sehr eingeschränkt.

-Szene-

Ein großes Hafengelände, irgendwo in Afrika, spärlich Beleuchtet, nachlässig Bewacht. Eine junge Frau klettert mühsam im Schutz der Dunkelheit über einen hohen Drahtzaun, orientierte sich kurz an den Aufschriften der Planen, fädelte sich gelenkig unter einen stehenden Lkw.

Dummerweise übersah sie dabei einen weißhäutigen Mann, der sie sofort an den Haaren unter dem Anhänger wieder hervor zog. Sein Overall hatte den gleichen Aufdruck wie die Werbung auf der Plane. Sie standen sich gegenüber, sie flehte ihn Herzerweichend an sie Mitzunehmen, wiederholte immer wieder den Namen Monaco, Munic, Munchen. Der Mann verstand kein Wort, aber ihre Gesten waren Eindeutig und er kannte die Stadt, nicht sehr weit von seiner Heimat.

Es war streng Verboten was sie offensichtlich von Ihm wollte. Er aber war Mensch. Nicht der Richter. Konnte selber nicht erklären was er tat, öffnete an der Seite die Plane ein kleines Stück, dass sie behende hinein schlüpfen konnte. Kramte aus der Kabine zwei große Flaschen Wasser, eine dicke Decke, ein paar Mülltüten und eine Rolle Toilettenpapier, legte mahnend den Zeigefinger auf seine Lippen und verschloss den Anhänger.

Die Fahrt führte erst auf eine große Fähre, mehrere Tage Schaukelei, danach auf die Autobahn, sie wurde jämmerlich durchgeschüttelt, immer im 4 ½ und 9 Stunden Rhythmus. Nur selten bekam sie ein paar Flaschen Wasser, etwas Essen gereicht, welches sie gegen volle Tüten mit Verdauungsprodukten tauschte.

Nach weiteren vier Tagen fuhr der Lastwagen offensichtlich in eine Stadt, der Fahrer rief sie an die Plane und deutete herabzusteigen. Es war eine schöne kleine saubere historische Stadt, wie sie es vorher noch nie gesehen hatte, mit kalter klarer Luft, von hohen Bergen umgeben, von einem grünlich schimmernden Fluss durchzogen. Der Fahrer, immer noch in seinem Overall, führte sie auf einen sehr ordentlichen geschäftigen Bahnhof an einen Automaten. Monaco? Munchen? Sie nickte eifrig. Der Mann nahm einen Schein und mehrere Münzen, drückte ihr die kleine Karte in die Hand, welche der Automat ausspuckte, führte sie am Ärmel auf Gleis 3. Der Bahnhof hieß Kufstein.

Sie mussten etwa eine halbe Stunde warten, hingen schweigend auf die Schienen starrend ihren Gedanken nach, dann schob sie der Mann in einen Waggon, blockte eine Umarmung von ihr ab, nahm aber noch einen unendlich dankbaren Blick wahr. Murmelte zu sich selbst: Ich weiß zwar nicht ob ich dir einen Gefallen damit tat, aber sollen sich die Piefkes mit dir rum Ärgern. Er ging zu seinem Lastwagen mit dem guten Gefühl das Richtige getan zu Haben.

Nach wenigen Minuten im Zug der erste Schreck: ein uniformierter Mann kontrollierte etwas. Als er näher kam zeigten die anderen Fahrgäste die gleiche Karte vor, wie sie auch eine hatte. Der Mann sah die völlig verwahrloste, exotische junge Frau eindringlich an, sie hatte aber eine gültige Fahrkarte und alles andere ging ihn nichts an.

Im Waggon gegenüber saß eine jüngere Frau mit zwei lebhaften kleinen Kindern. Die Kinder begafften sie erst Interessiert, bald schon spielte sie mit Ihnen alberne Fingerspiele. Auf halbem Wege gibt ihr die junge Frau aus einem Rucksack ein frisches weißes Shirt, einen akkurat gefalteten Slip und eine Packung mit feuchten Tüchern, hielt sich mit Zeigefinger und Daumen die Nase zu. Diese Geste wirkte nicht Abwertend, Mitleidig oder Belehrend. Sondern Mitfühlend und Wissend, als ahne sie die Dramatik hinter der Geschichte.

In der engen Toilettenkabine eingesperrt tauschte sie langsam den üblen Schweißgeruch gegen zarten Kamillenduft, die Haut wurde beim Abreiben aber nicht Heller und die ganze Packung war abschließend leer. Den eigenen Slip und ihre billige Bluse warf sie in den Mülleimer, diese waren nicht mehr zu Retten. Mehrere Kontaktversuche im Waggon mit der jungen Frau scheiterten an verschiedenen Sprachen.

Kurz vor München hatte die junge Mutter ein Telefonat zu erledigen, Abayomi bat sie mit Gesten den sprechenden Knochen auch benutzen zu Dürfen, zog ein speckiges Fetzchen Papier mit einer Nummer hervor. Abayomi sprach mit einer unbekannten Landsmännin in ihrer Sprache, konnte aber die gegebene Ortsangabe nicht Zuordnen. Wieder rettete die junge Frau Instinktiv und Einfühlsam die Situation, ließ sich den Ort auf Deutsch beschreiben, begleitete Abayomi an einen Platz nahe des Ostbahnhofes. Manchmal braucht es keine Worte, die junge Mutter erkannte die unendliche Dankbarkeit der dunkelhäutigen exotischen Schönheit am Blick, als diese an dem vereinbarten Ort von einer anderen dunkelhäutigen Frau abgeholt wurde. Diese abschließende Umarmung wurde nicht Abgeblockt und war sehr Herzlich.

-Szene-

Selbstredend wurde von Vroni für das große Haus eine Haushaltshilfe angestellt, man konnte schließlich nicht von Veronika erwarten neben dem wichtigen Golfen und ihrem „anspruchsvollen“ Studium sich auch noch um den Haushalt zu Kümmern und Ralf kam neben seinem Beruf und seinem Sport auch nicht so wirklich dazu.

Diese Haushaltshilfe organisierte Veronika und deren Mutter irgendwie, Ralf bekam sie nie zu Gesicht, die Frau war wie ein kleiner Kobold. Es war immer sauber und Ordentlich wenn er kam, aber die Putzfrau blieb völlig Unsichtbar. Er hatte nur eine Mobile-Nummer auf einem speckigen Zettel, wozu es aber keinen Anlass gab diese zu Nutzen. Die 400 Euro Lohn blieben einfach in einer verabredeten Schublade liegen.

Ansonsten hatte Ralf auch seine Privatsphäre, fast wörtlich genommen, denn Vroni gönnte sich immer mehr Zeit für die wirklich „wichtigen“ Freunde, Kartfahren war für sie mittlerweile nicht mehr nur Proletenhaft, kein echter Sport, sondern etwas für Männer mit kleinem Penis und gestörtem Rangverhalten. Im Grunde begann Ralf sie immer mehr zu Langweilen, da man mit diesem einfach nicht Angeben konnte. Im Golfclub gab es sehr viel mehr repräsentative und interessante Männer, alle wesentlich Solventer wie die anderen Studenten.

Ralfs Vater und seine Kumpels begannen ihn zu Warnen, anfangs sehr selten und dezent, als Ralf begann seine Vroni zu Verteidigen wurden sie immer direkter und offensiver mit ihren Anschuldigungen. Ralf merkte wohl, dass sich in der Beziehung einiges Verändert hatte, schob dies aber auf die jeweilige berufliche Anspannung. Erst nach viel längerer Zeit und einsamen Abenden siegte das Misstrauen. Er nahm sich irgendein gebrauchtes Auto mit getönten Scheiben vom Hof und verfolgte unauffällig seine Vroni. Ursprünglich wirklich um den Verdacht zu Entkräften, seine „Informanten“ Lügen zu Strafen.

Veronikas Cabrio (genau genommen ist es immer noch ein Firmenwagen seines Vaters) war so selten und damit auffällig genug um sie leicht zu Finden und diskret zu Folgen. Er begann seine Investigation an der Uni, zu der sie sich des Morgens in für eine Hochschule zu offenherziger Kleidung verabschiedete, der Rock zu Kurz, die Bluse zu Durchsichtig. In der Hochschule jedoch sah sie schon länger niemand mehr. Also Golfplatz? Treffer!

Mit einem geliehenen Fernglas sondierte er das weitläufige Areal, sah Veronika mit ihrem sehr kurzen Rock und einem reiferen Herrn über den Rasen gehen, der Mann ließ Veronika keinen Moment aus den gierigen Augen. Ganz offensichtlich sonnte sich die junge Frau in der Aufmerksamkeit des alten Mannes. Ralf stellte sich ans Ende des Parkplatzes, wo er über den Rückspiegel das teure Cabrio sehen konnte.

Es dauerte 4 Stunden, bis Veronika's schwere Tasche von dem Mann in ihren Kofferraum gehoben wurde, dann gingen beide zu einem luxuriösen amerikanischen Van mit dunklen Scheiben, ebenfalls etwas abgelegener am Parkplatz, verschwanden darin. Als nach 30 Minuten immer noch niemand erschien musste Ralf seine sichere Deckung aufgeben und schlich sich zu dem Van. Er kannte diese Modelle, oft waren darin Büro's eingerichtet, mit prunkvollen Ledersitzen. Bestens geeignet für Konferenzen unterwegs oder eben dafür was Mann und Frau miteinander so machen können.

Er lauschte hinter das Auto gebückt, es dauerte etwas bis seine Ohren die Umgebungsgeräusche von den Geräuschen aus dem Van trennen konnten. Ein Mann stöhnte gequält, dazu laute schmatzende Geräusche, welche er so gut aus seiner Dusche kannte. Ralfs Herz rutschte in die Hose. Er hoffte bis zu diesem Augenblick noch auf einen Irrtum, aber eindeutiger ging es nicht mehr.

Das große Auto wackelte etwas in seiner weichen Federung, die Insassen wechselten anscheinend ihre Positionen, Ralf blieb auf dem Sprung für den Fall dass jemand aussteigen würde. Es stieg aber niemand aus, dafür begann das Auto leicht zu Schaukeln. Ein Mann stöhnte, Veronikas Stimme feuerte den Mann mit sehr dreckigen und obszönen Worten an. Das Schaukeln wurde schneller.

Ralf schlich zur Front des Vans und sah so Vorsichtig als möglich durch die ungetönte Vorderscheibe hinein, sah im diffusen Licht den schmalen runzligen Po eines alten Mannes, seitlich hervorstehend das etwas breitere weiße Becken von Veronika. Sie kniete auf der Rücksitzbank, mit dem Oberkörper über die Lehne gebeugt und er fickte sie heftigst. Sie wurde immer Lauter und dreckiger in ihrer Ausdrucksweise.

Er empfand Ekel. Über die Situation im Auto und über sich selbst, wie weit er schon gesunken war um seiner Freundin nachzuschleichen. Alles in ihm rief: Weg! Nur Weg! Den Rest des Tages verbrachte er in seinem Büro und stürzte sich in Arbeit um die Bilder in dem Van zu vertreiben. Dennoch kamen immer wieder Zweifel auf wie er sich nun verhalten sollte. Am Abend wollte er nicht nach Hause, hätte lieber in Ruhe Nachgedacht. Aber er hatte eigentlich nichts Falsches getan, warum also nicht in sein eigenes Haus gehen? Er könnte ja immer noch auf dem Sofa oder im Gästezimmer schlafen. Ralf parkte das geliehene Auto in einer Nebenstraße.

Ralf saß gerade in der Küche bei einem Pfannkuchen als Veronika zur Türe hereinkam und ihn mit einem flüchtigen Kuss begrüßte, danach sofort in die Dusche verschwand. Sie kam wieder mit nassen Haaren und einem seidenen Bademantel, der ihre wohlgeformten Beine und den Brustansatz freigab, am nassen Körper klebte. Die etwas höheren Keilabsätze ihrer Pantoletten klackerten laut auf den Fließen, die nasse Haut der Füße erzeugten bei jedem Schritt schmatzende Geräusche in den engen Schuhen. Sie nahm einen Teller aus dem Hochschrank, holte sich einen Eierkuchen von Ralf direkt aus der Pfanne am Herd, setzte sich an der Küchentheke auf einen Barhocker, der seidene Bademantel schwang etwas unter dem losen Gürtel auf und entblößte ihre Scham.

Und, wie war dein Tag heute? Versuchte Ralf so gelangweilt als Möglich zu Fragen. Veronika stopfte sich hungrig den Pfannkuchen mit Honig in den Mund und erzählte mit vollem Mund irgendeine Geschichte aus der Uni. Ralf hörte nicht zu was sie sagte, es war eh Gelogen. Er hörte zu wie sie es sagte und versuchte eine parallele zu ihren Erzählungen der letzten Monate zu Finden. Sie log ohne mit der Wimper zu Zucken.

Veronika merkte, irgendetwas an seiner Stimmung war anders wie sonst. Hatte er Verdacht geschöpft? Vorsichtshalber fragte sie nach: Und wie war dein Tag? Oooch, ganz Normal, Arbeit eben..... antwortete Ralf. Vroni konnte sich nicht erklären was war, merkte nur irgendwie eine verhaltene Stimmung, instinktiv und vorsichtshalber schaltete sie um auf Verteidigung.

Du hast mir heute so gefehlt, Ralf! Sie ging um die Theke in der Küche herum, kuschelte sich an ihn, kraulte ihn im Nacken, der Bademantel klaffte noch mehr und gab nun jeweils mehr als die Hälfte der Innenseiten ihrer Brüste frei. Seine Jogginghose verriet keinerlei Erregung, aber sie griff ihm direkt an den Pimmel und saugte sich mit dem Mund an seinem Hals fest. Ralf wollte sich entziehen, ihm war das höchst Unangenehm. Andererseits war er neugierig was sie jetzt Vorhatte.

Veronika knetete längere Zeit seinen Pimmel durch die Jogginghose, dieser wurde aber nicht wie sonst sofort hart. Irgendetwas war, es gefiel ihr nicht, sie musste ihn auf andere Gedanken bringen. Möglichst schnell. Sie ging in die Hocke, zog Jogginghose mit Slip ruckartig an die Knie, schnappte sich sein schlaffes Glied in den Mund, begann sofort stark pulsierend zu Saugen, mit kräftiger Zunge zu Lutschen und die Eier zu Kneten. Normal half das Immer, diesmal dauerte es eine gefühlte Ewigkeit bis der junge Mann Wirkung zeigte. Vroni hatte Ausdauer.

Normal mochte Ralf Blasen sehr gerne, diesmal fühlte er nichts dabei. Rein Garnichts, im Zweifelsfall vielleicht etwas Abscheu. Sein Pimmel wurde zwar in ihrem wissenden Mund halbwegs Hart, Veronika aber merkte dass sie mit Blasen nicht mehr weiter kam, stand auf, stützte sich mit einem Ellenbogen auf die Arbeitsplatte, hob mit der anderen Hand den Bademantel über die Hüften, fasste seinen halbharten Penis und wichste noch etwas Grob, nahm eine gehörige Portion Speichel vom Mund ab, befeuchtete damit ihre Schamlippen und den Eingang zu Vagina, führte sich den Schwanz mit leichten Komplikationen in die Muschi ein.

Anfangs innen noch etwas trocken, aber sie war erfahren Genug mit geduldetem Beischlaf, das würde sich bald geben. Ihr Becken hatte durch die halbhohen Pantoletten genau die richtige Position für Ralf, so dass er nur noch Zustoßen musste. Fick mich, rief sie, Fick mich jetzt! Komisch, genau die selben Worte hatte er aus diesem Mund heute schon mal Wahrgenommen. Nur etwas gedämpft vom Autoblech. Sofort hatte Ralf wieder das schreckliche Bild des runzligen Po's vor Augen, jetzt war er es der in derselben Muschi steckte, in der selben Position.

Ralf wurde wütend, oder war es trotzig? Mit kräftigen Händen hielt er ihre leicht breiteren Beckenschaufeln und begann sie zu Bumsen. Seine ganze Wut fokussierte er in seinen Schwanz und hämmerte Veronika. Er fickte ohne langsamen Anlauf in ihre fast trockene Muschi, die jedoch schnell glitschiger wurde. Der ganze Frust, die ganze Enttäuschung, alles entlud sich in einem rasenden, fulminanten Fick, ohne Gnade, ohne Rücksicht.

Instinktiv spürte Ralf, dies wäre sein letzter Fick mit Veronika, er wollte das Spielchen nicht mehr mit machen. Plötzlich fiel ihm auf wie Veronika stöhnte. Ganz anders wie sonst, sie stöhnte und jammerte inbrünstig tief aus ihrem Herzen. Sie klang laut, unbeherrscht, unkontrolliert, so hatte er sie noch nie Wahrgenommen. Er wollte es ihr zeigen, er wollte sie fertig machen, er wollte seinen Frust aus dem Leib rammeln.

Griff ihr Becken wie Schraubstöcke und knallte rücksichtslos seinen Schwanz in sie. Vroni wurde immer lauter, Zuckte wild, sie drängte jedem harten Stoß genüsslich ihr Becken entgegen. Beide Arme verschränkt auf der Arbeitsplatte unter dem Kopf, keine Finger an ihrer Muschi. Es war genau die Art Ficken die sie Brauchte. Hart, Fordernd, Durchsetzend. Ralf ließ nicht nach, nicht im Tempo, nicht in der Kraft, drückte mit voller Wucht seinen Schwanz so tief er konnte, mit aller Kraft die er aufzubringen vermochte. Bisher konnte er sich nie Vorstellen dass diese brutale Härte beim Bumsen für eine Frau angenehm sein konnte. In diesem Augenblick erkannte er das Gegenteil, mobilisierte alle körperlichen Reserven für seine schnellen Rammstöße.

Genauso kam sie. Hart, Laut, Ungestüm, schier Endlos. Immer wieder wallte der Höhepunkt erneut auf, immer wieder versuchte er noch fester in sie zu Rammeln. Ralf wunderte sich ernsthaft, so einen Höhepunkt hatte er noch nie bei seiner Freundin erlebt. Er ahnte nicht dass dies einer der wenigen echten Höhepunkte von ihr beim Ficken war. Mit ihrem Orgasmus wurde sie innen ganz Weich und Weit, der Reiz wurde für Ralf zu schwach, er wollte aber kommen. Ein fieser Gedanke durchzuckte seinen Kopf. Nein, das hatte er noch nie Getan! Warum eigentlich nicht? Dieses Luder verdiente es nicht anders.

Ralf ließ seinen nun vollständig schmierigen Schwanz aus ihrer Muschi gleiten, Spuckte einen dicken Batzen Speichel in ihre Kimme, verteilte diesen mit einem Daumen an der Rosette und bevor sie entsetzt fragen konnte: Was machst du? Drückte er seinen glitschigen Schwanz ohne Vorwarnung in ihren engen Po, begann sofort wieder rücksichtslos hart zu Ficken.

Er hätte Protest erwartet, Gegenwehr, was auch immer. Veronika nahm eine Hand an ihre Muschi, begann kreisend an ihrem Kitzler zu Reiben und stöhnte noch lauter wie Vorher. Ralf war verwirrt, wollte sie bestrafen und nun schien sie das auch noch zu genießen? Egal. Ficken. Abspritzen. Rammeln. Er wollte nur noch seinen Saft loswerden, rammelte wie besessen ihre enge Rosette. Schon nach kurzer Zeit kam Veronika wieder, war durch seine starken Hände am wilden Zucken gehindert, mit ihren kreisenden Fingern konnte sie den Höhepunkt noch länger rausziehen, schrie wild, die Stimme begann sich zum Kreischen zu Überschlagen. Auch dieser Reiz reichte Ralf nicht mehr.

Grob riss er sie von der Küchenplatte, zwang sie in die Hocke, drückte ihr seinen harten Schwanz tief in die Kehle. Jetzt war es nicht mehr der körperliche Reiz an seinem Penis, sondern ihre unterwürfige Haltung, die Situation welche seinen Orgasmus auslöste. Der Schwanz steckte tief in ihrem Rachen, er hielt ihren Kopf ganz fest und pumpte leise Stöhnend seine ganze Ladung direkt in den Hals. Veronika schnaufte wild, bekam nach ihrem eigenen Orgasmus kaum noch Luft, schob Ralf mit beiden Händen ruckartig von sich, als dieser vollständig abgepumpt hatte.

Jetzt beugte sich Ralf erschöpft und schwer atmend über die Arbeitsplatte, sah mit gedrehtem Kopf auf Veronika, deren zerzauster Bademantel ihren ganzen vorderen Körper nicht mehr bedeckte. Diese wischte sich gerade mit dem Handrücken über den Mund, sah Ralf total Verliebt an. Was war denn heute mit dir mein Schatz, so gut warst du noch nie? Ralf wollte nicht antworten, richtete sich auf, zog Slip und Jogginghose an die Hüften, ging ohne Kommentar zum Duschen, wollte seinen Ekel abwaschen. Mit dieser Frau war er fertig. Als er geduscht aus dem Bad kam schien Veronika schon zu Schlafen, er ging nach Unten zum Sofa, konnte lange nicht zur Ruhe finden.

Als er am nächsten Morgen aufwachte war Veronika schon weg. Sah auf die Uhr, erschrak heftig. Rief seinen Chef (=seinen Vater) an, entschuldigte sich dass es ihm nicht gut gehe und er zum Feierabendgeschäft wieder in der Firma sei. Sein Vater klang am Telefon eher besorgt als Vorwurfsvoll.

Ralf wollte Gewissheit haben, nur noch einen Tag sehen was Vroni machte. Der Gebrauchtwagen mit den getönten Scheiben und der roten Nummer stand immer noch in der Seitenstraße, Ralf fuhr wieder direkt zum Golfplatz. Er sah gerade noch rechtzeitig, wie Veronika mit ihrem auffälligen Cabrio vor ihm auf die Hauptstraße bog, mit einem Beifahrer, offensichtlich auf die Entfernung jemand anderes wie am Vortag, wahrscheinlich deutlich jünger.

Er folgte ihr mit Abstand, bis sie in einen Waldweg bog. Er fuhr ein paar Sekunden weiter, parkte am Straßenrand, ging die vielleicht 300 Meter zu Fuß zurück durch den Wald. Dann sah er das Auto auf einer Lichtung stehen, näherte sich Vorsichtiger. Nur der Mann war zu Sehen, saß mit geschlossenen Augen und nach hinten geneigtem Kopf im Sitz, Veronika war nicht zu Sehen, vermutlich hatte sie schon seinen Schwanz im Mund.

Leise näherte Ralf sich von hinten im toten Winkel, sah seinen Verdacht bestätigt, sie kauerte über dem Schoß des Mannes, der Kopf ging heftig auf und ab, der Mann kraulte die braunen Haare ihres Hinterkopfes. Ralf ließ die Szene ganz bewusst auf sich Wirken. Er saugte den Anblick ganz Tief in sein Gedächtnis. Hörte das Schmatzen und Schlürfen ihres gierigen Mundes, Blasen konnte sie wirklich traumhaft gut.

Ralf stellte sich vor dass dieser Mund am Tag vorher seinen Schwanz und den des alten Mannes in dem Van saugte. Der Mann im Cabrio nahm seine Hand, streifte ihr Top hoch, knetete mit abgewinkelter Hand durch den zarten transparenten Stoff des BH ihre Brust.

Minute um Minute verging, der Kopf ging immer schneller auf und ab. Ralf sah sich das Bewusst an um seine Abscheu zu Nähren, wollte sicher sein dass die gestrige Geschichte in dem Van nicht nur ein Versehen war. Es sollte sich dieser Anblick tief als Mahnung in sein Gehirn brennen, damit er niemals wieder Schwach werden würde, falls sie noch einmal Versöhnung Vorschlug. Für Ralf war es Aus. Schluss und Vorbei. Endgültig. Er fand es Krank mit einer Frau zu schlafen wo das Sperma noch von einem oder zwei anderen Männern heraus lief. Der Mann im Auto stöhnte, zuckte ein paar mal in seinem Sitz, grabschte grob in Vronis Busen. Eindeutig.

Ralf ging ganz an das Auto, gerade als sich Veronika wieder aufrichtete, Ralf sah über den Innenspiegel wie sie gerade ihre Masche abzog, den Mann sein Sperma sehen ließ und gerade schlucken wollte, als sie Ralf ebenfalls im Spiegel sah. Das Schlucken war ihr vor Schreck vergangen. Mit vollem Mund rief sie panisch: Ralf, was machst du hier? Der Mann drehte sich um, sah Ralf zügig auf das Auto zukommen, riss die Türe auf und rannte mit baumelndem geschrumpftem Pimmelchen und offenem Hosenstall davon.

Jetzt erst konnte Veronika schlucken, hustete etwas dabei. Ralf, es ist jetzt nicht so wie du Denkst! Ralf musste laut lachen. Der Klassiker! Einen schönen Freund hast du dir da Angelacht, der dich mit einem wütenden Nebenbuhler einfach schutzlos sitzen lässt. Spionierst du mir etwa nach? Versuchte sie gespielt Empört einzulenken. Nein, nicht mehr nötig, Veronika. Du hast dich ja jetzt Offensichtlich entschieden und damit ist alles Klar. Bitte lass uns Zuhause in Ruhe darüber reden, Ralf! Es gibt nichts mehr zu Reden, leb wohl, Veronika!

Ralf! Ralf, so warte doch! Er hörte die schwere Autotüre in seinem Rücken öffnen, aber mit ihren sehr hohen zierlichen Sandaletten konnte sie ihm in dem weichen Waldboden nicht so schnell folgen wie Ralf mit seinen Sportschuhen den Ort verließ. Als Ralf wieder in dem Wagen saß und sich auf den Rückweg machte war er innerlich Beruhigt. Sicherlich nicht Erfreut über die Umstände, aber jetzt war alles Klar. Er konnte innerlich Aufarbeiten. Er hatte Schluss gemacht und nicht weinerlich um ihre Gunst gebuhlt.

Schon nach nur diesen zwei Tagen musste er seinen Kumpels recht geben. Was war dann sonst noch alles gelaufen? Warum hatte er so Lange seine Augen verschlossen? Es war tatsächlich noch viel schlimmer als sie Ihm gesteckt hatten, Ralf war maßlos enttäuscht. Über Veronika und seine eigene Einfalt. Wenn alle es schon wussten.... eigentlich waren es gute Freunde, weil sie es ihm sagten. Und weil sie trotzdem zu Ihm hielten, obwohl er es nicht Glauben wollte, sie als neidige Lügner hinstellte. Dafür entwickelte er jetzt eine um so konsequentere Entschlossenheit.

Noch auf dem Heimweg hielt er bei einem Vereinskollegen, welcher Sicherheitstechnik Vertreibt, sc***derte kurz und nur Global sein Vorhaben den Zutritt zum Haus neu zu Gestalten. Vier Stunden später waren alle Schlösser an Haus- und Garagentüre, an Keller, Schuppen und Gartentor gewechselt, mit einheitlicher Schließung und absolut Einbruchsicher. Für sein Mobilphone holte er eine neue Karte und fuhr dann zur Feierabendschicht ins Büro.

Besorgt sah sein Vater um die Ecke. Alles in Ordnung? Nein, nichts ist in Ordnung! Veronika? Nicken. Willst du reden, Ralf? Morgen vielleicht, Danke! Der Vater ahnte die Zusammenhänge und wusste dass ein Rückzug für diesen Moment besser war, zumal Ralf jetzt auch noch zugeben musste dass alle Zweifler Recht hatten. Die ersten Nächte schlief Ralf in seinem Büro, Veronika ließ er von der Sekretärin abwimmeln. Wobei Vroni jetzt wirklich nicht besonders aufdringlich war und ihre Bemühungen überraschend schnell einstellte.

Die zweite Aktion im Haus war alle, wirklich alle Gegenstände von Vroni in große Karton zu verpacken und diese mit Spedition an die Adresse ihrer Eltern zu schicken. Die dritte Aktion war die Zugehfrau anzurufen wo er den neuen Schlüssel am Gartenzaun für sie Versteckte, wunderte sich dass er die Dame nicht selbst sprechen konnte und über den seltsamen Akzent einer Person, die sein Anliegen ausrichten wollte.

Dann war erst mal wieder Ruhe in Ralfs Leben, noch mehr Zeit für Arbeit, Kart, Tischtennis und seine Kumpels, denen er unendlich Dankbar war, dass sie jetzt wieder für ihn da waren und nicht mit einer Silbe die Besserwisser raushängen ließen.

Er wunderte sich nur mal über die Strom- und Wasserrechnung der Stadtwerke, obwohl er doch so selten Zuhause war, oft im Büro duschte und Veronika war die Monate davor auch nicht immer Zuhause. Dies wäre ein guter Zeitpunkt für einen Umzug gewesen, das ungeliebte viel zu große Haus aufzugeben. Ralf wollte sich die nächsten Wochen nach etwas anderem umhören, aber es Eilte ja nicht. Für sein Haus müsste ein Käufer gefunden werden, der einen solchen Stil mag und bezahlen kann.

Die Ruhe war nur von kurzer Dauer, natürlich sprach sich im Ort schnell herum dass Ralf wieder Single war. Er konnte sich mit den Wochen zunehmend kaum Retten vor Einladungen zu Partys, zum Tanzen, zum Essen, zum Sport. Erst mal willkommene Ablenkung. Alles von attraktiven Damen, manchmal sogar aus Veronika's Bekanntenkreis. Die meisten Kontakte mehr oder weniger Durchschaubar. Erstmal machte er mit. Spielte das unwissende Opfer. Sah sich an was diese Damen bieten konnten oder wollten. Grundsätzlich ja nicht so Unangenehm, selbst mal etwas Umworben zu Werden.

Die Masche war stets Gleich. Etwas Sport zusammen, eine Party oder ein netter Nachmittag, entsprechend reizvolle Bekleidung der Damen, mit der Zeit fragte sich Ralf warum alle Frauen immer nur mit körperlichem Einsatz zu Punkten versuchten. Nicht Eine einzige probierte seine intellektuelle Seite anzusprechen, mal Theater oder Konzert vorzuschlagen. Ralf zum Kartrennen zu Begleiten oder einfach nur etwas zwanglose Zeit miteinander zu Verbringen. Dauernd kam schon recht Früh eine mehr oder weniger versteckte Andeutung, die er auch meistens Nutzte.

Als er das Spiel endlich ganz Durchschaut hatte entwickelte Ralf eine neue Rangliste seiner eigenen Anforderungen. Die erste Frage der Frauen war nach seinem Beruf, wenn sie den nicht eh schon Vorher wussten. Danach wurde seine Wohnsituation abgeklopft, wo er jedoch nie Ehrlich war. Die dritte und vierte Frage ob er Unterhaltspflichtig sei oder mal eigene Kinder wolle. Ralf hingegen fragte als erstes nach ihrem Wohnort. Je weiter weg von seinem Heimatort je Besser. Sein Haus blieb Rückzugsort, dort wollte er keinen Ärger und keine Skandale.

Trennungen sind immer etwas Heikel, egal wie lange die „Beziehungen“ dauerten, je nach Erwartungshaltung der Dame waren sie unterschiedlich Nachtragend. Mit den Autos war es einfacher, bei einem ganzen Hof voll Gebrauchtwagen konnte er immer ein vermeintlich zur jeweiligen Dame passendes Modell abends mitnehmen, ist eh besser wenn die Wagen ab und zu mal Bewegt werden.

Bald schon glaubte er ein bestimmtes Muster der Damen zu Erkennen. Es war nicht nur „je Größer und Teurer um so Besser“, nein, jede Frau hatte ein Modell welches zu Ihrem Charakter passte. Wollte er Abwehren oder Beenden nahm er eine möglichst alte rostige Karre, wahlweise ein typisches Zuhältermobil und erwähnte dass dies von seinen Frauen finanziert wird.

Hat man dicke Nüsse, will man eine Frau erobern dann nimmt man möglichst kein sportliches Mobil, denn die Dame sollte auch mit kurzem engen Rock gut ein- und aussteigen können. Muss sich eine Frau in die Karosse quälen, besteht gar Gefahr für Fingernägel oder Strumpfhosen ist das schlecht, egal wie Teuer ein Auto ist.
Klangvolle Namen, Image und Status sind wichtiger als reale Technik. Wenn ein Auto 300tkm hat merkt eine Frau das nicht. Ist es das Modell ihres Lieblingsstars punktet das hingegen Voll.

Idealerweise darf es keine Automatik haben, denn die können nur wenige Damen bedienen. Der Boden hat Vorzugsweise statt harten Gummimatten weichen Teppich, welcher die hohen Absätze der teuren Schuhe nicht ruiniert, denn Ralf machte es sich zur Angewohnheit grundsätzlich seine Begleiterinnen fahren zu Lassen. Dann konnte er an ihrem Knie spielen, ihren Hals streicheln und sie redeten nicht so Viel, weil sie sich Konzentrieren mussten. Schnell wurden sie Süchtig, nach der Aufmerksamkeit und dem Prestige welches ein dicker Schlitten scheinbar verlieh. Vor allem im Sommer bei Cabrios, wenn sie von der Umwelt gehörig bewundert werden konnten.

Praktisch war immer ein Fahrzeug mit elektrischen Liegesitzen oder einer bequemen Rücksitzbank, im Winter mit Standheizung, in der Oberklasse selbstverständlich. Mit diesen Wagen schlüpfte Ralf auch jedesmal in eine Rolle, lebte für jede Situation die scheinbar damit verbundene Legende. Wurde die Dame abgelegt wanderte das Auto auf den Kiesplatz zurück und er musste keine Angst haben dass es eventuell von einer nachtragenden rachsüchtigen Gespielin auf dem Supermarktparkplatz verkratzt wurde.

Was die Frauen reihenweise an Ralfs Hals werfen ließ sind auch nicht die Dinge die sie tatsächlich direkt Bekamen. In allen Fällen war es eine sehr subtile Hoffnung was sie mal Bekommen könnten. Er musste nur kurz anmerken, dass der jeweiligen Dame jenes protzige Auto sehr gut stehen würde und er sich das auch für sie im Alltag gut Vorstellen könnte, vielleicht mal eine Woche zur Nutzung überlassen damit sie sich von Freundinnen beneiden lassen konnte. Wenn er zum Bezahlen im Restaurant genau die richtige Kreditkarte in der richtigen Farbe dem Ober auf das Tablett legte. Genau das wollten sie erleben, das ließ sie willig werden. Exakt diese Erkenntnis war es was ihn zunehmend Abstieß, weil es ständig auf das Selbe hinauslief.

Manchmal erschrak er auch selber wie er sich in diesen Rollen verhielt. Sein Sex wurde rücksichtslos und egoistisch, sein Blick für Frauenkörper kritisch Vergleichend. Liebevolles Vorspiel gab es gar nicht mehr, nur noch in die gebotene Muschi reindrängeln und Poppen. Ohne Frage waren die Frauen allesamt Ansprechend, aber er fand keinen Draht mehr in die Herzen.

Es wurde stets wilder, a****lischer hemmungsloser Sex. Bei Veronika gab es wenigstens anfänglich manchmal noch so etwas wie Kuscheln oder Schmusen. Bei seinen wechselnden Bekanntschaften war es Bumsen. Bis etwas weh tat. Ralf hatte auch keine echte Erfüllung dabei, ein Orgasmus war keine Erlösung mehr sondern nur ein kurzer Aufschub bis zum nächsten Sex.

Manche Frauen wollten das so, mit diesen schaffte er es manchmal ein paar Wochen sich zu Treffen. Andere fingen schon sofort an von Beziehung und Partnerschaft zu Reden, das war der Moment sich Abzusetzen. Deutete eine an ein neues Auto zu Brauchen war es das schon nach der ersten Nacht, den Fick nahm er noch mit, als sie seine Handynummer anrief war die Karte schon wieder getauscht.

Namen waren schon nach wenigen Tagen vergessen, Körper wurden austauschbar, alles verschmolz zu einem einheitlichen Brei. Sex war nichts besonderes mehr, weder Analverkehr, die ausgefallensten Stellungen, die absonderlichsten Orte oder ungewöhnlichsten Praktiken verschafften einen Kick. Alles trug nur weiter zur Sättigung bei ohne jemals tatsächlich Satt zu Sein.

In sentimentalen Momenten bekam er schon den Verdacht sein Schwanz wäre die strafende Lanze eines Rächers. Seine Kumpels beneideten ihn wegen seiner scheinbaren Auswahl an Top-Frauen. Ralf beneidete seine Kumpels die Hässlich und Arm waren wegen ihrem einfachen Leben. Die hatten Ruhe, konnten sich nur auf ihr Ding konzentrieren. Wenn den Normalo eine Frau liebt dann ehrlich den Menschen dahinter, denn kein Geld verdarb den Charakter.

Sein biederer Alltag und damit emotionaler Rückzug blieben sein aufgeräumtes Büro, seine Eltern, seine Kumpels, der eigene Kleinwagen, sein von außen vielleicht protziges – innen aber ganz normales Haus. So sehr sich die Damen auch Bemühten; er besuchte sie zu Hause, ging in teure Hotels, führte sie in Restaurants, sein eigenes Haus sah nie mehr eine Bewerberin. Wussten sie seinen Arbeitsplatz wurden sie von der Empfangsdame abgewimmelt. Ein schlechtes Gewissen hatte er nach Veronika keines mehr, die Damen biederten sich ihm an, er naschte nur an dem was geboten wurde. Verlangt, Versprochen oder Erwartet hatte er nie wieder etwas.

-Szene-

Irgendwo in Österreich im Salzburger Land gab es einen Lottogewinner. Dieser gewann nicht wirklich viel, aber doch genügend, dass er sofort den Kredit für seine kleine Wohnung ablösen und noch neue Küchenmöbel einrichten konnte. Der Mann war Lastwagenfahrer und holte den Scheck seines Gewinns in einem Overall bei der Lotteriegesellschaft ab, welcher der Plane seines LKW ähnelte. Für einen ganz kurzen Augenblick musste er an seine heimliche Beifahrerin denken, konnte sich aber nicht Erklären warum.

Irgendwo in München bekam eine alleinerziehende junge Frau einen lange erhofften kostenlosen Platz in einer Förderschule für eines ihrer Kinder. Auch sie dachte noch manchmal an die mysteriöse junge farbige Frau in ihrem Zugabteil, wollte zu gerne Wissen was aus dieser geworden war.

-Szene-

Die Tage wurden wieder kürzer, oft war es Dunkel wenn Ralf Abends nach Geschäftsschluss heimkam. Die Hecken um den Garten verloren ihr Laub, das sonst so diskret eingewachsene Haus wirkte auf dem Grund präsenter. Eines Abends fiel ihm an einem Kellerschacht deutlich ein Lichtschein die Hauswand entlang auf. Dort unten musste die Heizung sein, das funktionierte alles völlig automatisch, dort kam er sonst nie hin. Sollte das also der Stromfresser sein? War da wegen dem Wasser etwas undicht?

Interessiert schlenderte Ralf durch den Keller, welcher die gesamte Grundfläche des Hauses ausmachte. Er kam nie hier herunter, schlicht weil er keinen Grund dazu hatte, sein Fahrrad und seine Karts standen in der großen Garage, Werkzeuge für Garten und Haus sind im Schuppen verwahrt. Er inspizierte einzeln die Räume und überlegte was man daraus machen konnte. Hier eine Tischtennisplatte, dort ein Billardtisch, ein besonders langer Raum bot sich für ein Heimkino oder eine Kegelbahn an. Wenn er denn hier bleiben sollte. Hinten zum Garten war ein eigener Abgang mit robuster Türe, die er das erste Mal richtig wahrnahm, als er die Schlösser tauschen ließ.

Hier musste der Heizungsraum sein.... Ralf öffnete die graue Stahltüre.... und erschrak für einen kurzen Moment. Dieser Raum war offensichtlich bewohnt und die Bewohnerin saß mit dem Rücken zu ihm auf einem umgedrehten Wäschekorb mit Kopfhörern vor einem winzigen uralten Fernseher. An den Wänden waren Kartons hochkant zu provisorischen Regalen gestapelt, ein paar wenige Kleidungsstücke, Schuhe, wenige Lebensmittel und etwas Kosmetika waren ordentlich darin verstaut. In einer Ecke standen Besen, Schrubber, Eimer und etwas Putzchemikalien, in einer anderen Ecke war zwischen zwei sehr dicken Heizungsrohren eine große Hängematte gespannt, auf der ein Schlafsack lag.

Ralf brauchte mehrere Augenblicke um die Situation nicht nur aufzufassen, sondern sie tatsächlich zu Begreifen. Er sah sich die Frau näher an: Offensichtlich afrikanischer Abstammung, lange glänzende schwarze wuschelige Haare bis fast an den Po, sie schien sehr groß und schlank zu Sein, vor allem sehr lange Beine zu Haben. Bekleidet war sie mit einem engen weißen Shirt und einer abgetragenen Jeans. Wie kam sie ins Haus, nachdem er die Schlösser getauscht hatte? Dann konnte das nur die Putzhilfe selbst oder jemand aus ihrem Kreise sein? Leise schloss er wieder die schwere Stahltüre von außen und begann zu Überlegen, wie das jetzt zu Regeln wäre. So jedenfalls konnte das nicht bleiben, das wollte er keinesfalls.

Er holte in der Küche den kleinen Zettel mit der Telefonnummer der Putzhilfe, ging wieder vor die Stahltüre und rief vom Mobile an. Das Tuten verriet den Anruf als Angekommen, aber niemand nahm ab und aus dem Heizungsraum hörte man auch nichts. Also nicht ihr Telefon. Typisch, immer wenn man mal jemand brauchte..... Ralf hinterließ eine Nachricht, dass der Inhaber dieser Telefonnummer noch Heute zu ihm kommen muss, egal zu welcher Zeit, ansonsten gäbe es großen Ärger. Dann klopfte er sehr laut und deutlich an die Stahltüre, wartete einen Moment, trat dann Vorsichtig ein.

Jetzt stand die junge Frau frontal vor ihm, sah ihn panisch mit angsterfüllten Augen an. Begann wortreich auf Ralf einzureden. Was Ralf natürlich in dieser Sprache nicht Verstand. Sie bemerkte seine Unsicherheit, nahm einen Schrubber aus der Ecke und imitierte Putzbewegungen. Aha, anscheinend sollte das die Zugehfrau selbst sein. Aber was machte sie im Heizungskeller unter so erbärmlichen Umständen? Nach Feierabend? Offensichtlich zum Wohnen eingerichtet, nicht nur als Pausenraum? So oder So war es Unwürdig. Bis alles geregelt werden konnte musste eine andere Lösung her.

Er deutete der Frau sie solle ihm folgen. Sie redete wild Gestikulierend in beschwichtigendem Ton auf ihn ein. Ralf nahm ihren Arm und wollte sie führen. Sie riss sich los und redete Flehentlich, Panisch auf ihn ein. Ralf drehte sie blitzschnell um ihre Achse und umgriff sie von Hinten, hob sie an und trug sie aus dem Raum. Sie zappelte und wehrte sich Energisch, trat ihm mehrmals mit der Ferse gegen das Scheinbein, rammte den Ellenbogen in seine Rippen. Die Gegenwehr ließ kurz etwas nach, als sie die Haustüre innen passierten und Ralf zur Treppe in den ersten Stock abbog.

Anscheinend erinnerte sie sich dann auf der Treppe dass im oberen Bereich die Schlafräume lagen und sie bekam richtig Angst, entsprechend heftig wieder ihre Befreiungsversuche. Aber Kartfahrer und Tischtennisspieler haben sehr kräftige Arme. Ralf stieß die Türe zum Gästezimmer auf und schubste die Frau weit in den Raum hinein, schrie sie ärgerlich an: Hier bleibst du jetzt! Seine Gestik und Mimik war wohl für sie zu Verstehen.

Er ging nochmal in den Keller, stopfte in den größten Karton alle Sachen die greifbar waren und für ihn nötig erschienen, ging wieder nach Oben ins Gästezimmer und packte ihre Sachen ganz Demonstrativ aus, verteilte Kosmetika in dem kleinen zugehörigen Badezimmer und legte die wenigen Klamotten in einen Schrank. Das verstand die junge Dame, trollte sich verschämt in eine Ecke, beobachtete ihn aufmerksam.

Ralf schlug die Bettdecke zurück, legte zwei Hände unter seine Wange um Schlafen zu Imitieren, deutete auf sie und dann wieder auf das Bett. Sie nickte Verschüchtert. Ralf schaltete noch den großen Flachbildschirm ein, drückte ihr die Fernbedienung in die Hand und schloss dann von außen die Türe. Uffff !! Weiber! Rieb seine schmerzenden Schienbeine und Rippen. Hoffentlich würde die Person bald Auftauchen, die beim einzigen Telefonat offensichtlich etwas Deutsch sprach, um dies alles zu Klären.

Irgendwann schlief Ralf auf dem Sofa ein. Als er Morgens erwachte war er Zugedeckt und aus der Küche duftete es nach Kaffee und Toast, die junge Dame war nicht zu Sehen. Nachdem sie offensichtlich schon länger unwissentlich das Haus teilten beunruhigte ihn das für den Moment nicht Weiter und nach dem Frühstück machte er sich auf den Weg zur Arbeit. Es wurde ein unkonzentrierter Arbeitstag und es brauchte noch mehrere Anrufe an diese ominöse Nummer, bis endlich jemand leibhaftig dran ging und ein Termin für diesen Abend gefunden war.

Endlich tat sich etwas. Als Ralf nach Büroschluss seinen Kleinwagen vor der Garage abstellte wartete schon eine ältere dunkelhäutige Frau diskret in einer Ecke auf Ihn. Innen erwartete beide leckerer Essensduft aus der Küche, der Esstisch war mit einem Teller eingedeckt, die Putzfrau musste er erst aus dem Gästezimmer holen, diesmal kam sie sofort mit, begrüßte freundlich die unerwartete ältere Frau.

Ralf deckte zwei weitere Teller auf und bat die beiden Frauen an den Tisch, ergriff die Kelle und verteilte duftenden exotischen Brei aus einem Topf auf drei Teller. Soo, jetzt will ich aber endlich etwas hören....

Durch die holperige Übersetzung der älteren Frau erfuhr er den vollen Namen seiner Gäste, deren Ausbildung, den Geburtstag, die Nationalität und genaue ethnische und regionale Herkunft. Dieses Land kannte er nur aus den Nachrichten von irgendwelchen Gräultaten und Schlächterein.

Die junge Frau wollte gerne weiter bei Ralf Arbeiten. Das Essen war echt lecker, sie einigten sich deshalb auf ein erweitertes Engagement. Abayomi solle sich bald etwas eigenes Brauchbares zum Wohnen suchen, bis sie etwas vernünftiges fand dürfe sie noch oben im Gästezimmer bleiben. So kam der Abend für alle zu einem erfreulichen Ausklang. Abayomi kuschelte sich in ihre weiße Bettwäsche und fühlte sich zum ersten Mal im Leben für einen Moment Sicher und Behütet. Sie wusste wo sie die nächsten Wochen schlafen durfte, hatte ein Zimmer welches sie zwar Absperren konnte, aber eigentlich nicht musste.

Ihr Arbeitgeber schien wirklich Nett zu Sein, obwohl sie ihn ja jetzt erst zweimal gesehen hatte, er nutzte die Situation nicht aus, sie hatte Vertrauen zu Ihm. Ob er eine feste Freundin hatte? Sicherlich! So ein Mann bleibt nicht lange Alleine. Aber sie hatte nicht das Gefühl dass noch mal eine Frau im Hause war, seit die Frau vorher nicht mehr kam. Ob Ralf afrikanische Frauen hübsch findet? Ob er sich irgendwann für sie auch interessieren könnte? Sie kannte die gierigen Blicke der Männer auf ihren Körper. Ralf sah sie nicht gierig an, eher Neugierig und Interessiert.

Abayomi begann sich mit europäischen Frauen zu Vergleichen. Sie war deutlich größer wie die meisten weißen Frauen, der Oberkörper etwas Kürzer, die Beine deutlich länger. Deutsche Frauen haben ein breiteres Becken und meist größere Brüste. Aber sie wirkten weicher, tendenziell Fettleibiger. Ob das an der Ernährung lag? Oder bewegten sie sich weniger? Obwohl, so viel wie in Afrika bewegte sie sich hier auch nicht mehr, verließ nur sehr selten und heimlich das Haus.

Irgendwann würde sie sich auch einen Mann wünschen. In Afrika ging es fast nicht ohne Partner im Alltag, Mann und Frau waren Überlebensgemeinschaften, sie schlug sich bisher nur mit viel Mühe durchs Leben. Dabei hatte sie einem Mann durchaus etwas zu Bieten? Vorsichtig begann sie ihren Körper unter der leichten warmen Bettdecke zu Streicheln. Besonders Stolz war sie auf ihre festen Brüste, die zwar nicht sonderlich groß sind, aber dafür sehr schön geformt und ihre kräftigen langen Haare.

Trotz der vielen Feldarbeit hatte sie noch schöne Hände und eine gute Haut, kaum Narben von Dornen oder Insektenstichen. Sie glitt mit ihren Händen über den flachen harten Bauch auf ihren Schamhügel zu. Viel zu Selten hatte sie in der Vergangenheit die Ruhe und Muße sich selber etwas gutes zu Tun, nie ein eigenes Zimmer in dem sie sicher Ungestört war.

Wenn ein Körper ständig Hungrig oder Übermüdet ist, innerlich immer Bereit für eine Flucht dann hat er keinen Bedarf für Zärtlichkeit. Dazu braucht eine Frau etwas Sicherheit und Geborgenheit. Ein Mann fehlte ihr nie Wirklich und erst in diesem Haus fand sie erstmals in einsamen Nächten die Gelegenheit und Lust sich selbst Anzufassen.

Selbst als sie noch im warmen Heizungskeller wohnte und an den Wochenenden, wo niemand im Haus war oft heraufkam um zu Duschen fand sie schon erste Momente um sich unter dem prasselnden warmen Wasser ihres Körpers bewusst zu Werden, sich mit den teuren Seifen und Lotionen der Bewohnerin zu Verwöhnen. Manchmal hörte sie durch den Rohrschacht wie sich ihr Arbeitgeber mit der damaligen Bewohnerin, welche sie ja nie gesehen hatte, im Badezimmer Vergnügten, das stachelte ihre Phantasie etwas an und sie fummelte sich währenddessen auch selber.

Nur das was sie von Freundinnen immer als Höhepunkt beschrieben bekam oder bei anderen Paaren ungewollt hörte hatte sie vermutlich noch nicht erlebt, ob es dazu einen Mann brauchte? Sie streichelte sich schon im Schritt, fühlte mit ihren Fingern genau wie sie dort gebaut ist, merkte wie nach kurzer Zeit eine glitschige Flüssigkeit von innen aus der kleinen Öffnung sickerte, es fühlte sich Alles auch echt schön an, aber wie sollte dadurch ein Höhepunkt entstehen? Mit diesen Gedanken schlief sie beruhigt ein.

-Szene-

Ralf wühlte am nächsten Tag auf dem Dachboden der Firma in einem Regal mit unzähligen Kabeln und elektronischen Geräten. Ah, da war er, sein alter Laptop. Eigentlich längst überholt, aber noch brauchbar für das was er Plante. Alles komplett gelöscht, danach lud er aus dem allwissenden Netz einen umfangreichen Sprachkurs für genau ihre Herkunft und Deutsch.

Seine junge Haushälterin schien sehr Intelligent, bestimmt konnte sie damit etwas Anfangen und ihre seltenen alltäglichen Berührungspunkte würden einfacher zu meistern sein. Sie nahm ihr Geschenk mit einem erfreuten Lächeln entgegen und fortan hörte man aus dem Gästezimmer nicht mehr leise den Fernseher nölen, sondern monotones Tippen einer Tastatur und synthetische Stimmen die Worte zum Nachsagen animierten.

Jeden Abend wenn Ralf Heimkam kochte sie für ihn, jeden Morgen war Frühstück bereitet, schnell nahm er etwas zu. Die Wochen und Monate vergingen wie im Flug, die Haushaltshilfe blieb ein Kobold, deren Auszug war im Grunde auch kein echtes Anliegen mehr. In jener speziellen Schublade lagen jetzt immer zu ihren 400 bis 500 Euro noch etwas Haushaltsgeld, welches sie stets akribisch mit Belegen abrechnete.

Plötzlich merkte Ralf wie preiswert das Leben sein konnte mit einer sparsamen Mitbewohnerin, er verbrauchte nur noch Bruchteile von dem was Veronika monatlich Verschlang. Und er dachte nach, wie er die Bezahlung der Haushälterin gerechter lösen und die junge einsame Frau besser in einen normalen Alltag integrieren könnte.

Schüchtern klopfte er Donnerstag Abend an das Gästezimmer. Abayomi öffnete sofort mit etwas Unbehagen, noch nie war Ralf einfach so zu ihr ans Zimmer gekommen. Sag mal Abayomi, fragte er zögerlich, was machst du am Wochenende? Deutsch lernen, sagte sie mit starkem Akzent und listigem Lächeln. Ja, klar, und danach? Sie zuckte mit den Schultern: Nicht Wissen!

Magst du von Morgen Nachmittag an für Samstag und Sonntag mit zum Kartrennen kommen? Du kannst bei Freunden im Wohnmobil schlafen und ich wie immer in meinem Auto? Sonntag Abend sind wir wieder da, du musst nur deine Zahnbürste mitnehmen, Duschen kannst du dort auch. Weiß nicht ob dir das Gefällt, aber es ist für mich immer ganz Lustig dort. Grillen, blöd daher reden, paar Bierchen und mit dem Kart rumheizen. Nur die Hälfte Verstanden, aber ehrlich Erfreut, fast Begeistert sagte Abayomi zu.

Sie fuhren 4 Stunden. Mit einem rüttelnden großen Anhänger an dem kleinen Wagen, eingekeilt zwischen riesigen Lastwägen auf der rechten Spur. Abayomi saugte die Schönheit der frischen grünen Landschaft in sich auf. Bei ihr Zuhause war immer alles Staubig und trocken, für ein paar Wochen im Jahr alles völlig verschlammt und abgesoffen. Deutschland schien ein gutes Land zu Sein, hier wollte sie bleiben wenn möglich.

Für den Moment sah alles aber ganz Gut für sie aus. Immer wieder schaute sie unauffällig zu Ralf, dem gutaussehenden und gutherzigen Mann, welcher mit einer Sonnenbrille der Musik lauschte, sie sprachen kaum. So einen Mann hatte sie ihr Leben noch nicht Getroffen. War sie etwa Verliebt? Schnell verscheuchte sie den Gedanken und konzentrierte sich auf die Landschaft.

Sie fuhr mit einem jungen sehr ansehnlichen Mann mit einem guten kleinen Wagen über das Land, zu einem Kartrennen, was immer das sein sollte. Sie hatte endlich genügend und leckeres Essen, sauberes Trinkwasser, mehr Geld als sie ausgeben konnte oder wollte, ein gutes Bett und sie wurde nie wieder nach Auszug gefragt. Das einzige was ihr zum Glück noch fehlte wäre ein glückliches Ende ihres Studiums, aber wie es für den Moment lief wollte sie ihr Glück nicht überstrapazieren.

Das Wochenende wurde ein Erfolg. Für Ralf weil er wie fast immer mit einem Pokal Heim fuhr und mit seinen Kumpels viel Spaß hatte, für Abayomi weil sie so unkompliziert Anschluss zu vielen freundlichen Menschen fand, mehrere junge Männer machten ihr viele Komplimente und sehr deutlich den Hof.

So viel unbeschwerten Spaß hatte sie noch nie in ihrem Leben. Als sie Sonntag Abend gemeinsam den großen Anhänger in die Garage schoben fragte sie Ralf, ob sie wieder mitfahren dürfe, es war wirklich schön gewesen. Klar.... versicherte Ralf eilig, wenn du magst.... etwas Verwundert dass Frauen an seinem Sport auch etwas Gutes finden wollten.

Ralf hatte also nun nicht nur eine Mitbewohnerin, sondern auch eine Reisegemeinschaft, an die er sich schnellstens gewöhnt hatte. Abayomi fand sofort überall Anschluss, war Hilfsbereit und kein bisschen lästig. So unproblematisch war sonst kaum eine Frau die er kannte. Und auch nicht so hübsch. Immer wieder ertappte er sich dabei, die junge exotische Frau länger als nötig zu Mustern. Es fand sich immer wieder etwas an ihr was die Blicke fesselte.

An den gemeinsamen entspannten Abenden neben den Rennstrecken vor dem Grill war endlich auch mal Gelegenheit, sie genauer nach ihrer Vergangenheit, dem Lebenslauf, ihrem Heimatland, nach ihrer Familie und den Umständen ihres Aufenthaltes zu Befragen. Große Sorgen machten Ralf der fehlende Pass, viele Dinge ihrer Erzählungen klangen einfach Ungeheuerlich. Entweder krass Gelogen oder echt Tragisch, er beschloss sich mal etwas Umzuhören, zu Informieren. Saugte viele Details ihrer Erzählungen in sich auf, um wenigstens einige Fakten zu bekommen.

Am übernächsten Wochenende waren sie nur zum Training auf der benachbarten Bahn, Ralf drosselte den Motor eines seiner Karts rigide und bot Abayomi eine Probefahrt an. Zögerlich stimmte sie zu, gespalten vor Angst und Neugierde, ließ sich alles Erklären, dann ein erster Test.

Dieser endete mit einem spektakulären Abflug, offenbar hatte der gedrosselte Motor für Anfänger immer noch zu Viel Kraft. Aber sie Lachte herzlich. Wollte sofort wieder. Gleich darauf wieder ein Abflug und eine Stunde später nochmal. Aber sie lachte immer noch, obwohl die Prellungen sicher höllisch schmerzten.

Unter der Woche Abends schraubte Ralf in ein altes Fahrgestell einen kleinen Industriemotor, wie man ihn von Aggregaten oder Baumaschinen kannte, vielleicht der einfachere Weg für eine Anfängerin. Seltsamerweise zweifelte er keinen Augenblick daran dass die Haushälterin wieder mit ihm kommen würde. Oder hoffte er es? Sie brauchte auch einen richtig passenden Helm, Stiefel, Handschuhe und einen Schutzanzug, die Größe konnte er recht gut abschätzen. Wurde fündig bei einem Spezialausrüster, ließ es in den Nationalfarben ihrer Herkunft nähen und den Helm Bekleben.

Und er hatte sich nicht getäuscht, seine Hoffnung wurde bestätigt. Warum legte er plötzlich so großen Wert auf ihre Gesellschaft, wo doch früher seine Kumpels die Wochenenden immer ausfüllten? Die Kumpels waren auch nicht halb so schön anzusehen wie die junge Frau, zeigten nicht so herzlich offen ihre Gefühle, konnten sich nicht so mitreißend des Lebens erfreuen.

Der eigene Rennanzug mit Helm in ihren Farben verursachte einen kleinen Freudentanz. Als sie registrierte dass das Kart mit dem kleinen Motor nur für sie, ihr ganz eigenes war grinste Sie. Hätte sie keine Ohren dann hätte sie ringsum gegrinst. Sie war langsam, so langsam dass ihr nahegelegt wurde mit den Bambinis zusammen zu Starten.

Egal, sie freute sich und hatte einen riesigen Spaß. Die Bambinis hatten wiederum ihren Spaß weil sie eine Erwachsene verheizten. Aber diese grenzenlose Freude mit anzusehen öffnete das Herz. War es wirklich nur die Freude über das plötzlich geteilte Hobby? Oder war es doch mehr geworden?

Bei den Bambinis war sie der absolute Renner. Menschlich gesehen. Die Kinder merkten recht schnell dass sie mit ihren kleinen Sorgen und größeren Wehwehchen bei Abayomi bestens aufgehoben waren. Beim Kart sind kleinere Verbrennungen, Schürfungen und Prellungen eher Normal. Abayomi konnte das Aua immer so schnell weg machen, viel besser noch als Mama und Papa. Und sie lachte so schön. Ja, sie öffnete kleine und große Herzen, sie selbst blühte dabei auf, mit den Kindern lernte sie die fremde Sprache richtig schnell, weil diese einfache Worte verwendeten und sie selbst keine Hemmungen vor Fehlern hatte.

Ralf überlegte sich, suchte immer wieder einen Vorwand um mehr Zeit mit Abayomi zu verbringen. Er genoss ihre fröhliche, entspannte Art. Sie aßen nun immer in der Küche Zusammen, sahen Abends gemeinsam Fern. Das kalte sterile Haus füllte sich mit ihrer Seele, wurde zum gemütlichen Heim. Sie gingen gemeinsam für den Haushalt einkaufen und Bekleidung beschaffen. Manchmal ein kleiner Ausflug in das Umland. Immer kritisch beäugt von ihrer Umwelt.

In seinem Budget merkte er die junge Frau nicht. Ihre Ansprüche waren einfach und überschaubar, nicht ansatzweise mit der hemmungslosen Verschwendungssucht von Veronika zu Vergleichen. Langsam erfuhr er immer mehr von den Wünschen und Träumen der jungen Frau, von ihrer scheinbaren Vergangenheit, je besser ihr Wortschatz wurde, er merkte sie war Lernen gewohnt und sah Bildung als Privileg an.

Dann kam der Geburtstag von Abayomi näher, den hatte er sich seltsamerweise sehr gut merken können. Diesen Tag wollte er nicht einfach so vergehen lassen, wollte eine Freude bereiten so wie sie ihn die letzten Monate erfreut hatte, organisierte viele Wochen vorher, beschaffte, forschte, holte Informationen ein, schrieb viele Briefe und E-Mails, kontaktierte Botschaften. Indirekt hoffte er aber auch auf Gewissheit, wie Vertrauenswürdig sie wirklich war. Beim Abendessen fragte er sie Beiläufig was Mittwoch anstehen würde, erwähnte aber nicht ihren Tag. Sie zuckte nur mit den Schultern: Nichts besonderes, warum? Nur so.....

Musst du heute nicht zur Arbeit? fragte sie Mittwoch Morgends, als Ralf selber Brötchen geholt hatte und so garnicht das Frühstück beendete. Nein, heute nicht. Wir machen einen Ausflug. Heute? Heute! Oder magst du nicht? Doch doch.... versicherte die junge Frau eilig, konnte noch nicht einschätzen ob das etwas mit ihr zu Tun hatte, ihm war nichts Anzumerken. Was soll ich anziehen, Ralf? Was du magst, wir gehen nicht zum Karting. Jetzt kam der erste feine Verdacht auf, dass es doch etwas mit Ihr zu Tun haben könnte.

Abayomi wählte ihr schönstes (und einziges) luftiges Sommerkleid aus, richtete sich aufwendig ihre langen schwarzen Haare, zog die hohen zierlichen Sandaletten dazu an, das alles hatte sie von Ralf bekommen, aber noch keine Gelegenheit gefunden zu Tragen. Ralf saß noch mit der Zeitung und dem Honigbrötchen am Frühstückstisch, als lautes Klackern die Treppe herab ihn hohe Absätze vermuten ließen.

Er hatte sie nun wahrlich oft gesehen, aber an diesem Morgen stockte ihm richtiggehend der Atem: Wie schön diese Frau doch war! Konnte seinen Blick nicht Abwenden, was die junge Frau etwas Verunsicherte. Stimmt etwas nicht mit Mir? Doch doch, alles in Ordnung, mit Mir stimmt vielleicht was nicht. Damit stand er auf und eilte Ebenfalls in sein Zimmer. Wie er umgezogen kam war die Küche schon wieder Ordentlich.

Sie fuhren an den Chiemsee. Erst ein kurzer Spaziergang in der kühlen Morgensonne an der Promenade entlang, so weit es ihre hohen Schuhe eben zuließen. Dann eine Dampferfahrt auf die Insel, wo sie ein historisches Schloß bewunderten. Eine weitere Dampferfahrt auf eine kleinere Insel zum Mittagessen, wo Ralf nach dem Dessert einen großen Umschlag aus dem Rucksack holte.

Was ist das? Fragte Abayomi neugierig. Dein Geschenk! Alles Gute zu deinem Geburtstag! Woher Weißt du? Fragte sie jetzt dann doch etwas gerührt. Erinnerst du Dich noch an unser erstes Gespräch mit deiner Bekannten als Mittlerin? Ja! Ich merkte mir einige Dinge aus deinem Lebenslauf; die konnte ich jetzt für dein Geschenk hier brauchen. Damit überreichte er den Umschlag.

Und das ist für mich? Ja! Aus dem braunen Umschlag kamen viele vergilbte Papiere. Manche davon erkannte sie sofort als ihre Zeugnisse, erschrak heftig. Andere Papiere trugen wichtige Stempel und hoheitliche Wappen. Woher hast du das alles, stotterte sie Bleicher werdend. Ein lustiger Anblick bei einer farbigen Person. Von deinem Bruder! Jetzt entgleisten ihre Gesichtszüge völlig und sie verlor ihre Fassung. Er lebt? Ja, und noch zwei Schwestern.

Ich muss mich bei dir Entschuldigen und bin dir eine Erklärung schuldig. Bist du nicht, antwortete sie. Doch, bin ich. Deine Erzählungen klangen alle für mich erst mal etwas Unglaubwürdig, habe deshalb mehrere Monate Nachforschen lassen. Als ich erkannte dass du wirklich Ehrlich bist sah ich die Notwendigkeit Papiere zu Organisieren, um deinen Aufenthalt hier irgendwie zu Legalisieren oder deine Ausbildung neu aufzunehmen. Dabei stieß ich auf deine Geschwister.

Deine Geschwister leben heute in Nairobi und hatten das bisschen Papier Teilweise noch von Dir. Warum? Wieso? Ralf befürchtete einen Zusammenbruch, hastete um den Tisch, setzte sich neben Sie und legte fürsorglich seine Hand auf ihren Arm. Dieser himmlische Geruch! Er saugte eine volle Nase von ihr ein, welche sich tief in sein Gehirn brannte.

Dein größter Wunsch, so glaubte ich immer heraus zu Hören, war das Beenden deines Studiums. Dazu brauchst du in Deutschland Ausbildungsnachweise. Dann wird geprüft was davon anerkannt werden kann und was du ergänzend lernen musst. Das war alles was deine Geschwister von dir als Erinnerung an dich irgendwie retten konnten, den Rest bekam ich über deine alten Universitäten und die Botschaft. Das ganze sandte ich an eine Kommission bei der Hochschule, wo du am Freitag einen Termin zur Vorsprache hast und genaueres erfahren Kannst. Das war zu Viel für die junge Frau. Sie begann bitterlich zu Weinen. Aber keine Tränen der Trauer.

Dieser Blick, mit dem sie ihn ansah, als sie sich nach mehreren Minuten wieder gefangen hatte. Dieser Blick, eine Mischung aus Dankbarkeit, Hoffnung, Stolz und Zuversicht. Meine Geschwister, stammelte sie..... Ja, der Rest deiner Familie hatte weniger Glück, das weißt du ja selbst am Besten. Ein warmes Gefühl strömte durch ihr Herz. Seit sie diesen jungen Mann kannte hatte sie so unglaublich viel Freude erleben dürfen und jetzt auch noch das. Womit hatte sie soviel Glück nur Verdient? Bist du noch Böse auf mich, fragte Ralf besorgt? Nein warum, schüttelte sie den Kopf, du hast mir einen großen Gefallen erwiesen.

Was das junge Paar nicht sehen konnte: in ihrem Rücken saß an einem anderen Tisch eine junge Frau mit braunen kurzen Haaren, braunen Augen und einer beachtlichen Oberweite, kokett in Szene gesetzt für einen sehr wohlhabend scheinenden Herren mittleren Alters, der keinen Augenblick seine Augen von ihr wandte, sie richtiggehend begaffte.

Sie begaffte ebenfalls – nämlich Wütend und Eifersüchtig das so glücklich scheinende Paar am anderen Ende des Biergartens. Früher saß sie immer neben diesem jungen Mann. Ihre Wut steigerte sich permanent, sie vergaß darüber völlig ihren Begleiter und Gönner. Den älteren Mann dem sie sich letzte Nacht total Lustlos hingegeben hatte um ihr weiteres Studium zu Finanzieren. Das Studium welches sie nicht gebraucht hätte wenn sie jetzt dort drüben am Tisch sitzen würde.

Zu ihrem eigenen Glück verließ das junge exotische Paar die Lokalität, bevor sie sich ganz Vergaß. So konnte Vroni auch nicht mehr sehen, wie die exotische junge Schönheit auf dem Weg zum Dampfersteg scheinbar Zufällig die Hand des jungen Mannes in die Ihre nahm. Und er den leisen Händedruck schüchtern und kurz erwiderte.

-Szene-

Vroni dachte nach. Ständig. Grübelte. Zermarterte sich den Kopf. Hatte nur noch das Bild von Ralf und Abayomi im Kopf. Sogar jetzt wie sie am ersten richtig warmen Tag des Jahres im Freibad saß und mehrere junge Männer sie in Folge anbaggerten. Jetzt sitzt diese blöde Kuh in meinem Haus. Sie muss weg, nur dann kann ich dort wieder einziehen. Ich habe die älteren Rechte. Ihr steht das nicht zu, soll sie dahin gehen wo sie her kam. Möglichst sofort...... möglichst sofort..... wie könnte man das regeln?

Ihr kam ein wirklich boshafter Einfall: Möglichst Sofort, dahin wo sie her kam! Wer hilft ihr dabei? Die Behörde! Sie fragte scheinheilig und betont super freundlich den nächstbesten jungen Mann nach seinen Telefon, ob sie mal kurz ein Ortsgespräch führen dürfe. Dieser fühlte sich geschmeichelt und zögerte nicht lange, sein hypermodernes Gerät zu Teilen, Vroni wandte sich etwas ab, begann über das Netz in einem Telefonbuch zu Suchen.

Hallo, ist dort die Behörde? Sind sie für Schwarzarbeit zuständig? Mein Name tut nichts zur Sache. Bei Herrn Sowienoch in der Musterstraße 66 arbeitet eine i*****le dunkelhäutige Haushaltshilfe. Wie können sie so etwas zulassen? Den steuerzahlenden Bürgern und Firmen sollten sie zu ihrem Recht verschaffen. Woher sie das Wisse, die Frage von der anderen Seite.

Veronika vergaß geflissentlich dass sie das selber mit ihrer Mutter eingefädelt hatte. Ja, ich habe diese Dame mehrfach dort gesehen, dreimal wöchentlich einen Nachmittag. Nein, sie stehe nicht als Zeugin zur Verfügung, das sei Problem der Behörde. Rote Taste.

Schnell gab sie das Gerät an den Besitzer zurück, raffte ihre Tasche zusammen und verschwand Blitzartig. Das Mobile des jungen Mannes klingelte, er nahm an, sie hörte noch im Gehen wie er sagte: Nein das war ich nicht, eine junge Frau.... Halt, warten sie, rief er Vroni noch hinterher, diese beschleunigte noch mehr ihren Schritt und verschwand in der drängelden Menge am Kiosk.

So klingelte es Montag Abends bei Ralf an der Türe. Er erwartete keinen Besuch, schlappte unwillig an die Türe, öffnete Ahnungslos. Drei Uniformierte drängelten sich sofort an ihm Vorbei, einer verwickelte Ralf in ein Gespräch. Als von innen Rufe kamen ging der Amtmann auch mit Ralf ins Haus zurück, Abayomi war geschockt und von zwei Amtmännern flankiert.

Nein, sagte Ralf, das sei keine Angestellte, das ist eine Freundin auf Besuch. Er wisse nichts von unerlaubtem Aufenthalt. Ausweisen konnte sich Abayomi natürlich auch nicht, schlicht weil sie keinen Pass besaß. Sie müsse bis zur Klärung des Vorfalles mitkommen. Abayomi verstand die Welt nicht mehr, fügte sich erst mal in ihr Schicksal. Scheinbar. Kann ich noch auf Toilette? fragte sie. Muss das sein? die mürrische Antwort ihres Bewachers. Ja, oder ich Nässe ihr Auto. Das wirkte: Ok, ok, aber ich komme mit.

Ralf schaltete schnell: Abayomi, du musst oben gehen, unten ist immer noch Verstopft (und dachte an das vergitterte Fenster, hatte sie den gleichen Gedanken?)..... Ach ja, stimmt..... das ungleiche unfreiwillige Duo stieg die Treppe empor. Der Amtmann vergewisserte sich mit einem Blick in den weiß gekachelten Raum: Das Fenster ist Klein und Hoch, außerdem im ersten Stock.

Abayomi schloss die Türe hinter sich, öffnete leise das Fenster: Sie jedoch war groß, schlank, gelenkig, sportlich und wusste von der Dachrinne (die der Klempner mal repariert hatte) und dem Blitzableiter neben dem Fenster. Als der Bewacher ein seltsames Poltern von innen hörte und mit einer Münze endlich den Türriegel der Klotüre öffnete war sie schon außer Reichweite, er hastete Hektisch nach unten, riss die riesige Terrassentüre auf und starrte in die Dunkelheit. Schrie wütend: Wo ist sie?

Ralf musste ein Lachen verkneifen: Wen meinen Sie? Diese Frau! Der verarschte baute sich drohend vor Ralf auf: Wer war das? Ich weiss nur wie sie mit Kosenamen heißt und dass sie eine Freundin von mir ist. Ich kopiere mir doch nicht den Ausweis von allen Kumpels die mich besuchen, am besten mit Durchschrift an die amerikanische Botschaft? Hätten sie mal freundlicher Gefragt und die arme Frau nicht so erschreckt hätten sie bestimmt Auskunft erhalten.

Die vier Mann wollten noch wissen ob sie hier wohne, Ralf zeigte ihnen das Gästezimmer. Hier übernachtet sie Gelegentlich. Oberflächliches ergebnisloses Wühlen in den Sachen der jungen Frau, dann zogen sie mit einer Mischung aus Frust und Wut ab: Das wird Folgen haben! Ralf kicherte: Welche denn? Die Antwort blieb aus.....

Aufgewühlt fuhr Ralf durch die Nacht. Einerseits voller Sorge um die junge Frau, andererseits erwachte in ihm ein Rebellentum, warum ein Staat so massiv auf völlig harm- und wehrlose Menschen einprügelte. Er suchte zuerst Abayomi. Wo konnte sie nur sein? Sie kannte sich nicht sonderlich gut in der Gegend aus, hatte kaum Freunde.

Ein Lichterpaar folgte ihm von Anfang an betont unauffällig, in jede unbedeutende Seitenstraße, in jedes Viertel der kleinen Stadt. Leise bummerte der Baß von Technomusik aus dem Lautsprecher.... Was ist das noch für ein ungewöhnliches Geräusch? Die Antriebswelle? Nein, kommt ja von Hinten. Ein Gewebebruch am Reifen, ein eingefahrener Nagel? Aber das Geräusch war so ungleichmäßig..... ein Klopfen..... drehte die Musik leiser....

Ralf..., sind sie weg? Jetzt erkannte er voller Freude die Stimme mit dem unverwechselbaren Akzent, drehte sofort die Musik aus. Abayomi! Sind sie weg? Sie musste ihren langen Körper in den kleinen Kofferraum gefaltet haben. Ralf lachte innerlich, die Frau war Clever. Deshalb war sie so schnell weg. Vom Garten gleich wieder in die Garage.....

Abayomi, warte noch, sie sind hinter uns! Halte dich gut fest, spreize dich ein so gut du kannst, es wird jetzt etwas wild.... Ralf schaltete sein Mobilphone ab, warf es achtlos unter den Sitz, dann sofort zwei Gänge herunter, der Motor drehte gierig hoch. Die träge dunkle Mittelklasse-Limousine konnte dem jungen gut trainierten Kartfahrer in dem flotten Kleinwagen durch die Kleinstadt nur sehr kurz Folgen. Ralf kicherte wieder: das würde ihn vielleicht eine Verwarnung wegen Tempoüberschreitung kosten. Obwohl.... viel Weg und Zeit zum Messen hatten sie sicher nicht....

Sooo, wir sind da.... Ralf öffnete in einer dunklen Einfahrt den Kofferraumdeckel und Abayomi pulte sich mühsam aus ihrem Versteck, massierte sich schmerzende Gelenke, kämpfte durch trockenes Würgen gegen Übelkeit. Ralf wunderte sich noch, wie diese Frau da drin nur Platz hatte.... wurde von ihrer Frage unterbrochen: Wo sind wir? Hier wohnt unser Firmenanwalt. Wir werden ihn zu deiner Situation befragen und danach Entscheiden wie es weiter geht.

Auch der Anwalt war nicht erfreut über den späten Besuch, musste aber dann doch Schmunzeln als er eine kurze Sc***derung erhielt. Zuerst müsse die junge Dame sofort ausreisen, ohne Aufgegriffen zu werden. Wenn die Behörde nicht mal den Vornamen wisse steht einer erneuten offiziellen Einreise nichts im Wege, diese dürfe aber keinesfalls über ein sicheres Drittland erfolgen, sondern muss direkt aus dem Land ihrer Verfolgung, am besten ohne das Wissen von Ralf erfolgen. Dann könne sie direkt bei der Einreise Asyl beantragen, auch ohne Pass und sie hat dann Zeit alle Fakten und Akten in Ruhe nachzureichen.

Ralf verstand, wirkte aber verwirrt. Abayomi verstand garnichts, wirkte nur Verängstigt. Wie sollen wir das alles machen? Der Anwalt sagte: Ich darf hierzu keine Empfehlungen abgeben. Aber ich kann dir mein Auto leihen, damit du zu dem Bedarfsflugplatz in Aburg fahren kannst, weil du zum Beispiel Morgen einen dringenden Termin in Afrika mit einem Sponsor für deinen Kartsport haben könntest. Dort hat es kleine Chartermaschinen und der Zaun langt nicht vollständig um das ganze Gelände..... er hüstelte etwas gekünstelt, Ralf grinste, plötzlich sehr erheitert. Tastete seine Gesäßtasche ab, Geldbeutel mit Perso und 2 Kreditkarten dabei.... Er müsse ja nicht offiziell dort Einreisen. Das ganze war schon wieder so dermaßen Dreist, dass es klappen könnte.....

Über viele kleine Nebenstrecken und Wirtschaftswege die Ralf aus seiner Sturm- und Drangzeit mit dem Moped kannte fuhren sie zu dem Flugplatz, diesmal in einer bequemen geliehenen Limousine, das Fabrikat kannte Ralf nur zu Gut. Abayomi saß nun Vorne, nicht wirklich Entspannt, aber es tat sich etwas und Ralf schien mäßig angespannt, aber gut Gelaunt zu Sein.

Sie fuhren vor ein großes flaches Gebäude. Warte hier, Abayomi! Ralf betrat eine Halle mit gläsernen Büros, fand Eines noch beleuchtet. Kann ich bei Ihnen einen Rundflug buchen? Der Angestellte sah bewusst Provokativ auf seine Uhr, nickte dann aber Gnädig. Wohin? Wann? Einen Rundflug hierher, mit Zwischenlandung in München MUC. Sofort! Der Mann sah ihn mit großen Augen erstaunt an. Nach München.... mit der Bahn billiger, in 40 Minuten..... Via Afrika zum Tanken, ergänzte Ralf. Ja, sie haben richtig gehört! Sie haben draußen diese kleinen Business-Jets stehen, die sind doch zu Chartern? Der Mann saß Augenblicklich gerade in seinem Stuhl und tippte in seinem Computer. Sicher..... Wie genau soll der Flug Aussehen? Wie wollen Sie bezahlen?

Wenn sie das wirklich Ernst meinen dann rufe ich bei den Piloten herum, wer noch Zeit hat. Wir haben ein Muster, welches noch Single-Pilot geflogen werden darf, falls wir keine zwei Piloten finden. Ralf nickte energisch, legte beide Kreditkarten zur Bestätigung auf den Tisch, der Mann ergriff sein Telefon.

Es war das erste Mal in seinem Leben, dass Ralf wirklich über seine finanzielle Ausstattung froh war, dass er diese wirklich brauchte. Piloten fanden sich schnell, jeder war wohl heiß darauf seine Mindeststunden etwas aufbessern zu Können, egal wie verrückt der Auftrag klang. Im Büro einigten sich während der Anfahrt der Piloten zwei Männer auf eine Kaution für den Auftrag per Kreditkarte, die endgültige Abrechnung sollte per Post an seine Firma gehen. Es würde nicht billig für Ralf..... das bedeutete viele Gebrauchtwagen verscherbeln.....

Niemand fragte nach einem Pass oder Ausweis, niemand interessierte sich für die Passagiere die des Nächtens nur einen Rundflug buchten, es soll ja wirklich schräge Perverse im Leben geben, so die einhellige Meinung der drei Beteiligten der Flugfirma, als sie die junge sehr hübsche exotische Afrikanerin mit der engen Jeans und dem stramm sitzenden Shirt sahen. Ein Pilot drapierte unauffällig eine Küchenrolle in Ralfs Reichweite, zwinkerte ihm zweideutig zu und Verriegelte hinter sich die Cockpitüre. Die Piloten grinsten sich innen süffisant zu. Perverse! Hoffentlich mussten sie die Ledersitze morgen nicht Reinigen.... So startete ein kleiner Jet über eine beleuchtete Bahn in die Nacht zu einem Rundflug, nur mit kurzem Auftanken in Afrika und Zwischenstop in München.

-Szene-

Der erste Weg offiziell geführt von einem Wachmann mit wichtiger leuchtender Weste nach der Landung in MUC ging direkt zur Behörde. Abayomi war so gar nicht wohl bei der Sache, aber Ralf wirkte sehr sicher. Sie wurde ein klein wenig Ruhiger, als sie den Anwalt schon vor dem Büro warten sah. Ralf übergab Abayomi an einen Amtmann: Ich habe hier eine blinde Passagierin in meinem Flugzeug gefunden auf einem vergnüglichen Rundflug über Afrika. Keine Ahnung wie sie dort Reinkam, als wir nach dem Auftanken starteten kam sie im Flug aus der Toilettenkabine.

Die noch wartenden Piloten wurden kurz Angefunkt, ob sie irgendetwas ungewöhnliches Bemerkt hatten? Diese wollten natürlich keinerlei Ärger: Nein, sie machten laut Auftrag einen erweiterten Rundflug, mussten in Afrika-International auftanken. Sie hatten die meiste Zeit beim Tanken im Cockpit gesessen oder neben dem Flugzeug gewartet, bezahlten schnell mit der Kreditkarte der Gesellschaft beim Tankwart. Es war schließlich ein abgesperrter internationaler Flughafen nur kurz zum Auftanken, sie rechneten da gar nicht mit irgendwelchen Komplikationen und ihnen sei rein garnichts Ungewöhnliches Aufgefallen.

Ralf zeigte seinen Ausweis den Beamten und übergab den Vorgang seinem Anwalt, der erst mal auch von nichts wusste, sich aber energisch in den Fall einarbeiten wollte. Abayomi murmelte nur Verschüchtert: Bitte Asyl! Der Anwalt öffnete geschäftig seinen Aktenkoffer auf dem Tresen, als Ralf schon wieder zum Flugzeug etwas Abseits auf dem riesigen Rollfeld geführt wurde. Die beiden Piloten warteten schon ziemlich Wütend auf Ralf. Dieser stieg äußerlich Ungerührt, innerlich aber total aufgewühlt in den Jet.

Danke fürs Warten, wir können jetzt nach Hause! Beide stiegen mürrisch auf ihre Sitze, wussten genau dass sie irgendwie Benutzt wurden, aber nicht wie und warum. Geschmuggelt wurde nichts, im Grunde war nichts Verbotenes gewesen, nur ein sehr langer Rundflug, eine Passagierin bei der Behörde, ein seltsamer Funkspruch. Alles nur Komisch! Und die Sitze hatten auch keine Flecken. Nächstes Mal würden sie zweimal hinsehen! Nach 12 Minuten setzte der Jet in Aburg auf und Ralf bestieg wieder sehr gut gelaunt die geliehene Limousine. Die Fahrt zurück nach München dauerte mit dem Auto fast eine Stunde.

In einem gläsernen Büro bei einer Behörde in München MUC kümmerten sich bald 3 Amtmänner um den dubiosen Vorfall. Sie wussten genau, dass sie irgendwie gelinkt wurden, kein Asylbewerber sonst reiste mit einem Privatjet an, wurde von seinem eigenen Anwalt empfangen. Sie waren Vorsichtig. Sehr Vorsichtig! Am Ende könnte alles nur ein Test der Vorgesetzten sein? Wieder eine Machenschaft vom Ministerium? Wie sie sich in Sonderfällen zu Verhalten wussten? Mit einem echten Anwalt als Zeugen besser alles dreimal Genau behandeln.

Danke für ihre Hilfe! Die Rechnung für ihre Bemühungen bitte direkt an Mich und fürs Auto tauschen geht die nächste Inspektion auf das Haus! Beide Männer gaben sich Zufrieden die Hand und Abayomi verstand immer noch nicht wirklich was war. Sie hatte jetzt nur ein Papier in der Hand mit dem sie für den Moment keine Angst mehr haben musste und eine Ausnahmegenehmigung mit welcher sie zu Besuchszwecken tageweise den Landkreis München nach FFB verlassen dürfe. Die beiden jungen Leute stiegen spät Nachmittags im Parkhaus am Flugplatz wieder in Ralfs Kleinwagen und der Anwalt übernahm seine Limousine.

-Szene-

Nein, das ist nicht die Dame vom letzten Mal, sie müssen sich Irren! sagte Ralf zu einem Uniformierten. Dieses Mal kamen die Uniformierten siegessicher wieder zu Viert, und dieses Mal zwei durch den Garten und zwei durch die Haustüre, wieder genau zum Abendessen. Diese Dame hier ist ihre Schwester, die Afrikanerinnen sehen für uns Europäer ja alle so ähnlich aus. Wie, die andere Schwester haben sie immer noch nicht gefunden? Wenn sie die andere Schwester nicht so erschreckt hätten hätte diese ihre Papiere bestimmt auch Vorgezeigt.

Denn dieses Mal hatte die anwesende afrikanische Dame offizielle Papiere, die natürlich in einem Register Telefonisch von den Beamten nachgefragt wurden. Und wieder zogen sie wütend ab, denn sie ahnten dass sie irgendwie gelinkt wurden, nur nicht so genau wie.....

Ralf und Abayomi setzten sich wieder an den Tisch. Er sichtlich Vergnügt, sie ängstlich aufgewühlt. Die Uniformierten waren weg. Grüßten sie zum Abschied sogar höflich. Und alles wegen Ralf. Er hatte alles Organisiert. Aber warum waren die Uniformierten überhaupt gekommen? Wer wusste überhaupt dass sie hier war? Wer wollte ihr so derart Schaden? Sie hat niemandem jemals etwas getan? Wer sollte einen Vorteil aus ihrer Abschiebung ziehen? Nur sehr wenige Menschen..... Sag mal Ralf, fing sie an, hast du ein Foto von deiner Exfreundin? Dem jungen Mann verging schlagartig die gute Laune. Wozu brauchst du das? Bitte gibs mir einfach!

Er wühlte unwillig in mehreren Schubladen, übergab es Abayomi. Dies ist eine der beiden Frauen die mich hier engagiert haben, rief sie enttäuscht aus. Und ich dachte sie sei nur eine Vermittlerin und die ältere Frau die Auftraggeberin. So langsam dämmerten den Beiden die Logik der ganzen Zusammenhänge..... Abayomi sah mit bösen Augen wutentbrannt weiter auf das Foto, fokussierte Veronika, murmelte beängstigend klingende afrikanische Worte, bis Ralf ihr wieder vor Schreck das Foto entriss und in kleinen Stücken damit den Mülleimer fütterte. Lass uns Essen, es wird Kalt!

-Szene-

Fast jedes Wochenende verbrachten die Beiden nun zusammen. Gelegentlich für Ausflüge und Wandern, sehr häufig zum Karting. Ralf genoss die Zeit mit seinen Kumpels, mit dem Kart, mit der schönen jungen Frau von der mittlerweile alle davon Ausgingen sie wäre seine feste Freundin. Abayomi liebte das gemütliche Grillen Abends, fuhr gelegentlich etwas Kart mit den Bambinis weil es Spaß machte, freute sich auf die freundlichen und fröhlichen Menschen die ihr Respekt entgegen brachten.

Immer schwieriger wurden für Ralf die Unterschiede vom Alltag und den Wochenenden. Wochentags am Abend traf er seine wechselnden Bekanntschaften, die er hemmungslos Fickte, die nur diesen einen Sinn zu Haben schienen und ihm als Mensch sonst nichts brachten. Dafür war er am Wochenende für Abayomi ruhig und ausgeglichen, die ihm menschlich so unendlich Viel zu Bieten hatte. Es nahm sehr viel Druck aus dieser rein freundschaftlichen Beziehung, weil er die schöne Frau nicht Anbaggern musste, einfach nur vorbehaltlos ihre Gesellschaft genießen durfte.

Gemeinsam hatten die Wochenenden die langen Wege. Quer durch Deutschland. Er fragte Abayomi ob sie eventuell den Führerschein machen wollte um ihn gelegentlich beim Fahren zu Unterstützen. Ihr Deutsch sollte gut genug sein um dem Unterricht folgen zu Können. Abayomi sagte sofort zu, ahnte nicht was damit noch Verbunden sein könnte.

Für die Ausbildung musste ein Erste-Hilfe-Kurs nachgewiesen werden. Reine Formsache, dachte Abayomi. Der Ausbilder dachte Anders. Dieser erkannte natürlich sofort Abayomis Vorbildung, fragte sie in den Pausen interessiert aus. Überredete sie zu einem Treffen eine Woche später in seiner Organisation mit der Verwaltung. Dort wurde Abayomi schon nach einer Stunde als ehrenamtliche Sanitäterin angeworben. Sie sah die Chance wieder etwas Berufspraxis zu Bekommen. Und diese Arbeit war ihr nicht Untersagt.

Ralf erkannte sofort die Freude seiner Mitbewohnerin. Und deren Stolz. Ein echter Schritt in eine weitere Integration, sie konnte Anschluss und eigene Freunde finden, mit vernünftigen Leuten. Aber hoffentlich keinen festen Freund. Diese Sorge plagte ihn unterschwellig immer öfter. Er wusste sie war etwas ganz besonderes in seinem Leben, nur wie sollte er damit Umgehen lernen?

Den Führerschein bestand sie auf Anhieb. Ehrgeiz beim Lernen und tausende Kilometer mit dem Kart halfen. Enges Gedränge auf Rennstrecken schulten ihre Stressresistenz. Auch das erkannten ihre Kollegen in der Hilfeorganisation. Sie konnte nach einer Einweisung und einem Sicherheitstraining den größeren Rettungswagen auch unter großer Hektik und starkem Druck sicher Bewegen. Ralf staunte nur noch.

Welche Energie, welchen Einsatz diese Frau zeigte und trotzdem immer so entspannt, so lässig wirkte. Sein Haus war immer aufgeräumt. Er hatte Vollverpflegung. Sie ging zur Abendschule, tagsüber fuhr sie bald regelmäßig Einsätze. Trotzdem hatte sie noch immer Zeit für ihn, war immer gut Gelaunt, verströmte unbändige Zuversicht und Freude. Diese Frau konnte wahrscheinlich nur durch Handauflegen Tote aufwecken. So wie es einige Schamanen in ihrem Heimatland auch immer Behaupteten. Würde auf Dauer in ihrem Leben überhaupt noch Platz für Ralf bleiben? Würde er dieses Tempo mitgehen können? Woher nahm sie all diese Kraft? Wirklich nur aus ihrem Glauben?

-Szene-

Eines Nachmittags musste Veronika ihr geliebtes Cabrio wegen seltsamen Geräuschen zur Reparatur bringen. Aber wohin? Zu Ralf in die Firma? Ungünstig. Sie entschied sich für eine weitere Werkstatt im Ort, eine andere Marke zwar, aber was sollte schon sein, Auto ist Auto.

Das Geräusch entpuppte sich als Eisen auf Eisen bei den Bremsen, die Reifen waren bis auf das Gewebe Abgefahren, der erste TÜV fällig und der große Regelservice auch längst Überschritten. Als sie das Auto abholen wollte traf sie fast der Schlag, glaubte an einen Irrtum. Weil die Werkstatt auf Barzahlung bestand bekam sie mehrere Tage Zeit zum Nachdenken. Als Fußgängerin und Nutzerin des öffentlichen Nahverkehrs. Welche Schmach!

Bald schon klingelte bei Ralf im Büro das Telefon, ein sehr unerwarteter Anrufer, der Meister des Autohauses vom Wettbewerb. Ehrlich überrascht fragte er nach dessen Ansinnen. Habt ihr als Firmenauto ein dunkelgrünes Cabrio mit der Nummer FFB-xx xxx? Kurzes Nachdenken von Ralf, langsam dämmerte es Ihm.... Ja, haben wir, warum? Weil dieses Auto bei Uns zum Service gelandet ist, wir wunderten uns schon warum ihr das nicht selber macht? Ähhh, lange Geschichte.... Ralf war ratlos.... Wo ist jetzt das Problem?

Die junge Dame, welche das Auto brachte war mehrmals da um es Abzuholen, konnte aber nicht in Bar oder mit Kreditkarte bezahlen, sie drängte immer wieder auf Rechnung an Euch, aber das machen wir bei Erstkunden grundsätzlich nicht. Ralf verstand, in Ihrem Haus ist das Identisch. Danke Kollege für die Mitteilung! Habt ihr den Schlüssel? Klar! Und den Schein? Klar, ebenfalls! Gut, ich komme persönlich Vorbei und bezahle die Schuld. Bin in 30 Minuten bei Euch. Bis Gleich? Bis Gleich!

Ralf fuhr mit dem Bus ans andere Ende der Kleinstadt, musste etwas warten, sah sich derweil bei der Konkurrenz aufmerksam um. Bis der Meister lächelnd auf ihn mit ausgestreckter Hand zu kam: Welche Ehre für unsere bescheidene Hütte! Darf ich Ihnen unser neuestes Modell vorführen? Ralf musste ebenso grinsen: Danke, ein andermal sehr Gerne. Was sind wir Euch schuldig? Ralf musste nicht schlucken bei der Summe, er kannte die Unterhaltskosten für dieses Cabrio, an denen sie Selbst sonst recht gut Verdienten. Seine Kreditkarte hatte auch den nötigen Verfügungsrahmen, so dass er Schlüssel, Schein und Fahrzeug sofort Ausgehändigt bekam.

Die Neugierde des Meisters war fühlbar, die Luft knisterte vor Spannung. Zum Abschied schob Ralf dem Meister einen Fünfziger in die Kitteltasche und bedankte sich für die Kooperation. Und die Dame.....? Ein letzter Versuch des Neugierigen. Ralf zuckte nur Entschuldigend mit den Schultern: Exfreundin! Der Meister nickte sofort Wissend, als wäre ein Verdacht bestätigt, bot zur Ablenkung nochmal einen Rundgang durch die Ausstellung an, wusste aber auch dass dieser Kunde erst mal nicht mehr kommen würde. So fand das teure Cabrio wieder den Weg in Ralfs Ausstellungsraum, mit frischem Service, es würde sicher nicht sehr lange stehen. Eine kleine kurze Genugtuung machte sich Breit.... und ein warmer Strom durch sein Herz, als er flüchtig an Abayomi dachte....

-Szene-

Wieder vergingen Wochen und Monate. Ralf und Abayomi kamen sich innerlich immer Näher, verbrachten zusammen eine schöne Zeit. Jedoch brauten sich dunkle Wolken über ihnen zusammen. Diese Betrafen ihren Aufenthalt. Als Auslandsstudentin wurde sie Abgelehnt. Der Anwalt brachte auch keine gute Neuigkeiten. Asylantrag abgelehnt. Angeblich wäre ihr Heimatland gerade sicher. Was die Entscheider nicht wissen: Jetzt im Moment. Wenn man den richtigen Nachnamen hat und dem richtigen Stamm angehört, ansonsten wird man Verfolgt. Bis zum nächsten Putsch, in 3 Monaten oder 2 Jahren, da braucht man dann einen anderen Nachnamen. Also Einspruch, Rechtsmittel. Wieder sah sich Ralf mit einem möglichen, endgültigen Verlust konfrontiert. Abayomi zu Verlieren wäre mittlerweile eine kleine Katastrophe für ihn geworden.

Er begann nach Auswegen zu Suchen, sich Umzuhören. i*****l und Untertauchen käme nicht in Frage. Jedoch gäbe es noch einen anderen Ausweg. Ein großer und bedeutender Schritt für ihn, wo er sich klar werden musste, wie Nahe Abayomi ihm wirklich stand. Dazu würde er wieder Papiere brauchen. Für Sie, und für ihn. Wo er konnte fragte er Paare gemischter Herkunft aus, wie sie ihre Probleme meisterten.

In ihm erwacht das Rebellentum gegen den Staat. Immer wieder hörte er Dänemark. Alles lief als letzten Ausweg auf eine Hochzeit hinaus. Aber wollte er das? Wie stand sie zu Ihm? Er hatte durchaus das Gefühl dass sie ihn wirklich mochte. Aber Heiraten? Wenn er sie Heiraten wollte dann nicht mit dem Gefühl einer Notlösung. Er wollte Heiraten weil zwei Menschen zusammen fanden und ihr auch dieses wichtige Gefühl vermitteln. Aber wollte sie ihn auch? Würde sie ihr Leben mit Ralf teilen wollen und können?

Immer wieder hörte er in Dänemark einen bestimmten Städtenamen und davon dass in dem kleinen skandinavischen Staat die Standesämter einen gewissen eigenständigen Ermessensspielraum hatten in den Anforderungen an die Papiere, die sie Verlangten. Er benutzte ein Kartrennen im hohen Norden als Vorwand um einen Ausflug in diese Stadt, genauer in dessen Standesamt zu Machen, wollte definitive Auskünfte um zu Entscheiden, was er, oder besser Abayomi von diesen Papieren beibringen konnte.

Alles noch ohne ihr Wissen um sie nicht unnötig zu Beunruhigen oder zu Bedrängen, aber eine Entscheidung rückte Näher. Wieder kontaktierte er nach Afrika, schrieb an Botschaften, besuchte Konsulate, um bestimmte Papiere auf Vorrat zu Beschaffen. Gleichzeitig besorgte er die wenigen Dokumente, die er selber beibringen musste. Denn sollte es Notwendig werden, dann müsste alles wirklich schnell gehen. Ein Vorteil wenn man Arbeitszeiten variabel nach Kundenandrang gestalten darf.

-Szene-

Vroni zog sich immer öfter in sich Zurück. Aus dem einst so Lebenslustigen Mädchen wurde zunehmend eine verbitterte Frau. Ihr neuer wohlhabender Freund hatte sie mit verlockenden Versprechungen an sich gebunden, mit etwas sporadischem Geld und noch weniger Zeit. Das Studium lief im Moment auf Sparflamme, da sie mit Gelegenheitsjobs versuchte ihren zur Schau gestellten Status aufrecht zu Erhalten.

Man konnte ihren Freund nur immer zu bestimmten Zeiten am Handy erreichen, Festnetz verweigerte er ihr. Manchmal sprach er nur Leise vor lautem Hintergrundgeräusch, immer wieder wurde sie mit dem Satz „falsch Verbunden“ weg gedrückt. Vroni hatte immer noch keine eigene Wohnung, lebte wieder bei ihren Eltern im alten Jugendzimmer, musste jedes mal betteln für den uralten rostigen Japaner ihres Vaters.

Zeit hatte ihr sogenannter Freund nur am Abend Wochentags, sie trafen sich dann im Restaurant oder am Golfplatz und danach samte er auf dem Autorücksitz kurz in ihr ab. Nie sah sie ihn am Wochenende oder an Feiertagen. Fragte sie genauer nach wurde sie mit Geld oder Schmuck vorübergehend besänftigt, alles würde gut werden und die Trennung von seiner Frau wäre gerade jetzt eben nicht möglich. Hätte sie ihn einmal mit seiner Familie beobachtet würde sie Verstehen dass eine reale Trennung völlig absurd ist.

Stattdessen sah man sie Abends immer öfter um Ralfs Haus herum schleichen, wo sie aus der Deckung der Hecke sehnsüchtig durch die großen Scheiben spähte, mit krampfendem Magen und bohrender Eifersucht beobachtete, wie ihr Ralf von dieser blöden Kuh Abends bekocht wurde und dann beide auf dem bequemen Sofa Fern sahen, manchmal am Küchentisch zu einem Brettspiel herum alberten. Am Wochenende war das Haus immer Ausgestorben. Sie wunderte sich warum diese Frau immer noch nicht ausgewiesen wurde, auf Behörden kann man sich anscheinend auch nicht mehr Verlassen. Sie konnte vor lauter vergifteter Verbissenheit nicht Einsehen, dass sie ihr goldenes Kalb Selber endgültig geschlachtet hatte.

-Szene-

Abayomi besuchte nun die Abendschule, sie holte das deutsche Abitur nach um unbedingten Zugang zur Universität zu Erhalten, ihre eigenen Abschlüsse wurden nicht Anerkannt. Ralf war Stolz auf seine Liebe und Unterstützte sie wo er konnte. Da sie den meisten Stoff in ihrer Heimat schon hörte konnte sie trotz ihrer nicht ganz perfekten Sprachkenntnisse dem Unterricht folgen.

Das einzige Problem waren nur die Wege in die Schule und zu ihrem Dienst, genauer gesagt die Heimwege. Manchmal konnte er sie Bringen und Abholen, manchmal nahm sie sein Auto. Oft aber nahm sie den Bus.

Für manche Bürger mit Migrationshintergrund und noch schlimmer, urdeutsche Bürger mit vermeintlich arischen Genen war diese exotische junge Frau ein gefundenes Opfer für Pöbeleien und Zudringlichkeiten, Abayomi versuchte dies zu Verharmlosen, war von ihrer Heimat ähnliches Gewöhnt. Ralf aber kannte seine Freundin inzwischen gut genug, erkannte ein Problem. Die einfachste Lösung für ihn und seinen Beruf: Abayomi brauchte etwas eigenes zu Fahren.

Zuerst lehnte sie ab. Viel zu Teuer! Ralf ließ nicht locker. Die dunkelhäutigen VollKrassMannIschSchwör im Bus waren nur lästig. Die GroßBlondBlauäugig waren wirklich Gefährlich, das geht auf Dauer nicht gut. Auch wenn sie nicht wollte, eines Morgens stellte er Abayomi einfach auf den Kiesplatz mit den Gebrauchten. Sie kannte Ralf, er würde ja doch keine Ruhe mehr geben, obwohl sich innerlich etwas dagegen stemmte.....

Den da! Sie zeigte sofort direkt auf einen rundlichen hellblauen Kleinstwagen. Den??? Schau dir doch erst mal die anderen alle in Ruhe an. Nein, den würde ich wollen! Der ist schön! Den könnte ich mir vielleicht Vorstellen. Ralf und sein Vater blickten sich fragend in die Augen. Das kannten sie nicht von Ihren sonstigen Kundinnen.

Üblicherweise fanden die Frauen immer Zielstrebig auf Anhieb den schönsten, teuersten und repräsentativsten Wagen, urteilten nach Status und Image, hangelten sich dann widerwillig mit viel Zureden ihrer Männer, Väter oder Freunde langsam auf das passende Budget herab. Diese junge Frau war völlig anders. Sie fand ohne zu Zögern und ohne jede Fachkenntnis den kleinsten und billigsten Wagen am Hof, Urteilte nur nach ihrem eigenen ästhetischen Geschmack.

Kostet der Viel? Ich habe etwas Geld gespart.... Nein, sagte Ralf, der ist nicht sehr Teuer, der kam gestern erst Rein, keine Ahnung was der bringen Muss. Abayomi schlich wie eine Katze um die Maus, fuhr mit ihren schlanken Händen die rundlichen niedlichen Konturen des Bleches nach. Wie alt ist der? 4 Jahre, 50ooo Km. Das ist in Afrika Ladenfrisch, grinste die junge Frau. Sie quetschte sich hinter das Steuer. Mit einem lauten Rumms bekam sie plötzlich Platz für ihre langen Beine, als Ralf unter ihren Oberschenkeln die Sitzarretierung löste.

Wäre der Gut für mich, Ralf? Ja, der ist schon in Ordnung, sagte Ralfs Vater, aber sieh doch mal erst noch.... Nein, wenn der gut wäre dann wollte ich den hier. Beide Männer zuckten mit den Schultern. Wenn sie unbedingt möchte? Ralf, kann man da hinten dran so eine Ziehkugel haben wie du? Dann könnte ich auch mal den Anhänger für die Karts ziehen. Ja klar, kannst du, antwortete Ralf ziemlich verdutzt.

Gut Ralf, ich muss jetzt zum Bus, die Arbeit beginnt in einer halben Stunde. Damit hoffte Abayomi wäre das Thema für sie Erledigt, sie hatte ihren guten Willen gezeigt, dachte erst mal nicht weiter, ein eigenes Auto erschien ihr völlig abwegig und Ralf wäre einfach beruhigt.

Und ich muss ins Büro, ergänzte der Vater. Abayomi wandte sich zögerlich zur Straße. Nein, nicht der Bus! Ralf drückte der exotischen jungen Schönheit seine Wagenschlüssel in die Hand, wir treffen uns dann heute Abend Zuhause. Angedeutetes Küsschen. Förmliches Händeschütteln.

Die ersten Mechaniker schlenderten vom Bus oder Parkplatz über den Hof an ihren Arbeitsplatz, Ralf suchte ein bestimmtes Gesicht, winkte diesen Heran. Morgen! Morgen Chef! Sag mal, du hast doch vor uns beim Italiener gearbeitet? Ja Chef! Hängerkupplung für den Fünfhunderter? Kurzes Überlegen.... Zwei Stunden. Service Fünfhunderter? Nochmal zwei Stunden.

Gut, zieh dich in Ruhe um, nimm den Hellblauen schnell auf die Grube und schreib mir alles Zusammen was du brauchst. Dann fragst du den Werkstattleiter wie er dich für Heute Eingeteilt hat, denn mir wäre Recht du machst den Hier. Geht klar Chef! Und noch was, Ralf grinste, sag nicht immer Chef zu mir, ich bin nur Angestellter wie Du auch. Geht klar Chef!

Ralf ging an seinen Schreibtisch, fand die Papiere für den Hellblauen sofort, er hatte sie noch nicht mal abheften können. Überlegte etwas, ging dann nach Nebenan zu seinem Vater. Du Vater, was muss der Fünfhunderter bringen?

Nimm ihn in den Einkauf zum Kilopreis, schreib ihn ab als Hochwasserschaden und schenk ihn dem Mädchen. Was willst du einer Schülerin das Sparschwein wegnehmen? Ein Fünfhunderter mit Hängerkupplung! Ralf lächelte. Genauso dachte ich mir das. Danke! Nur Anmelden können wir den schlecht als Firmenwagen, weil das eine fremde Marke ist. Den musst du also auf deinen privaten Namen nehmen. Ja! Ralf wollte sich eben umdrehen....

Und noch was Ralf! Ja? Von einem zukünftigen Geschäftsführer erwarte ich solche Entscheidungen eigenständig! Ralf grinste. Ja Vater! Und noch was! Ja? Was ist eigentlich mit diesem Mädchen? Wird das jetzt etwas ernsteres? Ich weiß noch nicht, Vater. Langsam solltest du vielleicht Überlegen, solche Frauen laufen nicht all zu lange Alleine herum. Deine Mutter mag sie auch sehr Gerne. Und wäre ich noch zwanzig Jahre jünger.... Ich denke auch darüber gelegentlich nach! Das war Untertrieben, denn innerlich grübelte Ralf die ganze Zeit schon darüber.

Nach einer halben Stunde hatte er einen ausführlichen Einkaufszettel schon mit den originalen Teilenummern in der Hand, auf dem Weg zur Zulassung gab er die Liste beim Teilegroßhändler ab. Das neue Kennzeichen bekam die Initialien von Abayomi. Auf dem Rückweg lagen die ganzen Teile vorbereitet auf einer Theke, am späten Nachmittag waren sie Eingebaut. Am Abend waren Überstunden angesagt, er wollte unbedingt später Heimkommen als seine Mitbewohnerin von der Abendschule.

Und war den Rest des Tages innerlich sehr Angespannt, wie sie dieses Geschenk aufnehmen würde. Ob er sie damit Beleidigen könnte, ihren Stolz beschädigen oder sonst wie einen Fehler begehen würde. Oder sie nimmt es einfach an und freut sich. Für Veronika damals wäre dieser Wagen schlicht eine Zumutung, ein Trennungsgrund gewesen. Ja, Veronika, was aus der wohl geworden ist? Ralf blickte sinnierend aus dem Fenster, seine Gedanken drifteten in die Vergangenheit.....

-Szene-

Diese Veronika war genau betrachtet immer sehr kalt und Egoistisch gewesen, kaum zu Verstehen bei ihren freundlichen und liebevollen Eltern. Vielleicht haben diese das Mädchen einfach zu Sehr verzogen?

Im Moment suchte Veronika rastlos nach einer Möglichkeit ihr altes Leben wieder Herzustellen. Sie kam dazu nicht auf die Idee, vielleicht zuerst das Studium zu beenden um dann mit einem guten Beruf ihre Ziele zu Erreichen. Dazu müsste sie Arbeiten und Lernen. Wozu? Andere Frauen erschlichen sich ihre herausragenden Stellungen in der Gesellschaft schließlich auch durch geschickte Heirat.

Sie schmiedete die abenteuerlichsten Pläne, trieb sich Nächtelang in den angesagten Discos herum um sich mit Drinks aushalten zu Lassen, verbrachte die Nächte mit gespreizten Beinen auf der einen oder anderen Rücksitzbank von noblen Karossen. Irgendwo musste es doch einen Mann geben der ihr bieten konnte was sie vom Leben erwartete?

Aber wie so oft im Leben: Das was man am krampfhaftesten mit Gewalt verfolgt tritt oft am letzten ein. Man kann Liebe nicht erzwingen und mit je mehr Nachdruck sie versucht einen Mann zu erobern um so eher wird sich dieser erschreckt zurückziehen. Das was sich an Männern eher Kurzfristig binden ließe war vom Alter her mindestens Doppelt, eher dreimal so Alt wie sie und die hatten sehr eng abgegrenzte Vorstellungen. Sie wollten eine junge Gespielin und niemanden der sie wieder wie eine schwarze Witwe aussaugen wollte.

Ihre rastlose Unruhe und verbitterte Unzufriedenheit ließen ihre einstige Schönheit und natürliche Ausstrahlung zunehmend verblassen, sie versuchte dies mit billiger Effektheischerei auszugleichen. Aber in diesem Segment wird die Luft dünner und die Konkurrenz skrupelloser.

-Szene-

Ralf kam zur Haustüre herein und musste seine Gesichtszüge im Zaum halten. Abayomi arbeitete in der offenen Küche, es duftete herrlich. Abayomi, kannst du mein Auto in der Garage bitte nochmal umparken? Wir müssen auch den Kart-Anhänger künftig noch etwas anders Stellen. Gut, wenn du meinst.... Die junge Frau rührte nochmal in dem Topf, griff einen Schlüsselbund und schlenderte nichts Ahnend durch die offene Türe zur Garage.

Jetzt konnte Ralf endlich Grinsen. Sie war völlig Unbedarft. Er setzte sich auf einen Barhocker neben der Küchenzeile und Schnupperte am Dampf aus den Töpfen. Gleich würde er es sehen. Oder Hören. Ob sie sich freute oder ob er über das Ziel hinaus geschossen war. Für den Moment war es richtig Spannend. Veronika hätte ihm den Schlüssel missbilligend vor die Füße geworfen und drei Wochen den Beischlaf verweigert.

Erstmal hörte er nichts. 5 Minuten. 10 Minuten. Dann ging er ebenfalls in die Garage. Natürlich hatte er Bereits sein Auto und den Anhänger so gestellt, dass genügend Platz war um den Neuankömmling entsprechend in Szene zu Setzen. Die riesengroße rosafarbene Schleife sah auf der pastellfarbenen hellblauen Knutschkugel entzückend aus. Genau wie Abayomi, die mit riesengroßen staunenden Augen hinter dem Lenkrad saß.

Aber Ralf, das geht doch nicht, das ist viel zu Teuer, das kann ich nicht Bezahlen! Das musst du nicht Bezahlen, sehe es als Geschenk von meinem Vater, als seine persönliche Ausbildungsbeihilfe. Langsam, andächtig bediente sie alle Schalter und Hebel, drehte das Radio an. Nicht mehr Bus fahren? Fragend sah sie ihn an. Nein, bitte nicht mehr!

Während des Essens war sie sehr schweigsam, sah immer wieder Ralf an. Was ist, gefällt er dir nicht? Doch, sagte Abayomi. Aber ich schäme mich. Was du alles für mich tust! Wie soll ich das jemals wieder gut machen? Ralf dachte kurz nach.

Du musst nichts gut machen! sagte er zögerlich. Du ahnst garnicht was du mir jeden Tag mit deiner Anwesenheit Gutes tust. Das ist nicht das Selbe, Ralf! Nein, du hast Recht. Sieh es so: Meinem Vater tut das nicht Weh und dir, oder besser uns Beiden hilft es. Wenn du meinen Vater Nächstens siehst sag einfach Danke und gut ist.

Beide Löffelten eine Gemüsesuppe. Und Ralf dachte daran, dass Veronika seinen Vater seinerzeit bald das 20-fache gekostet hatte. Die hingegen hatte sich nie Bedankt, nur immer die Tankrechnungen vorbei gebracht. Anstatt Schlafen zu gehen verschwand Abayomi nochmal kurz in der Garage, hängte die riesige rosafarbene Schleife an einer Schranktüre in ihrem Gästezimmer auf. Anscheinend konnte sie sich mit dem Gedanken langsam anfreunden.

Danach ging sie wieder in die Küche, backte einen aufwendigen Kuchen. Ralf schlief schon, sah also nicht wie sie mit Pudding ein großes „Danke“ auf das Gebäck schrieb. Diesen Kuchen wollte sie gleich am nächsten Morgen vor dem Dienst noch ins Autohaus bringen. Schlafen konnte sie aber trotzdem lange noch nicht.

-Szene-

Ralf, deine Freundin war heute morgen schon hier. Wer? Veronika? Nein, nein, deine exotische Wohngemeinschaft. Oder ist sie doch schon deinen Freundin? Ralfs Vater stellte ein Stück Kuchen auf Ralfs Schreibtisch. Der ist köstlich, den solltest du Versuchen, hat sie gemacht. Hat sich für den Fünfhunderter Bedankt. Ralf stocherte mit der Gabel im Kuchen, er erwartete ein ernstes Gespräch.

Wie geht das jetzt weiter mit Ihr? Ich mag sie wirklich Vater, ich denke ich sollte mehr Initiative zeigen. Das denke ich auch! Pause. Du wirst sie Heiraten müssen, alles läuft daraus hinaus. So wie es im Moment Aussieht, Ja. Pause. Du weisst was das Bedeutet? Hmm... Ehevertrag? Ja, oder eine andere Konstruktion. Mit einem Ehevertrag könntest du sie Überfahren, so wie sie gestrickt ist. Ralf nickte, das könnte sie Missverstehen, noch dazu in ihrer brisanten Situation.

Es geht auch noch anders, ich habe mir da etwas überlegt. Du Vater? Ja, denn ich finde du solltest das Regeln. Ich sehe doch wie du sie Behandelst, wie du sie ansiehst und mit ihr Umgehst. Du magst sie echt. Und ich denke sie ist menschlich in Ordnung, im Gegensatz zu deinen sonstigen Eskapaden. Aber.... lass gut sein, du kannst machen was du willst. Nur jetzt solltest du dir langsam klar werden.

Also was meinst du, Vater? Wenn du dir schon etwas Überlegt hast? Ja, ich habe das mit unserem Anwalt schon präzise durchgesprochen. Hör genau zu! Wenn wir......

-Szene-

Plötzlich musste wirklich alles ganz Schnell gehen. Die vergangenen Monate aber zeigten Ralf, dass er Abayomi wollte. Er konnte sie sich als Frau vorstellen. Ralf liebte Abayomi. Und nun musste es sein. Ralfs Anwalt erfuhr durch eine Indiskretion vom Amt von der endgültigen Ablehnung, 5 Minuten später erfuhr auch Ralf per SMS davon.

Jetzt war er froh, alles Organisiert zu Haben. Er war Handlungsfähig. Für seine mögliche künftige Gattin hatte er damit gerade noch genügend Zeit, so dass es für sie nicht nach Notlösung aussehen würde. Er wollte ihr einen richtigen klassischen Antrag und den Anschein ihrer eigenen Entscheidung darüber bieten.

Ralf hatte sich Wochen vorher schon Gedanken über das Wie und Wo eines Antrags gemacht, heimlich Ringe beschafft. Aber wollte sie überhaupt Heiraten? Wollte sie Ihn Heiraten? Lehnte sie ab konnte er immer noch die drängelnde Wahrheit nach schieben. Lehnte sie immer noch ab dann müsse er eben tatsächlich mit dem Verlust klarkommen, wobei für sie menschlich Gesehen die wesentlich größeren Unannehmlichkeiten Drohten. Oder hatte sie vielleicht sogar einen anderen Bewerber in ihrem Bekanntenkreis?

Ralf nahm sich vier Tage frei. Abayomi musste er nicht lange für einen Ausflug an den Rhein überreden, trotzdem wunderte sie sich. Kein Rennen, kein Geburtstag, ein spontaner Ausflug mitten unter der Woche? Unter dem Reisegepäck im Kleinwagen ein sehr formell wirkender Aktenkoffer. Abayomi bestand darauf selber zu Fahren, mit ihrem ganzen Stolz, dem kleinen hellblauen Italiener.

Sie fuhren auf einem Ausflugsdampfer den Rhein bergauf, hatten das Glück jetzt unter der Woche einen eigenen Tisch an Deck zu Haben. Ein ominöser Aktenkoffer stand zwischen seinen Beinen unter der Bank. Sie genoss die Aussicht, die Ruhe, den leichten Fahrtwind und betonte immer wieder die Tatsache, dass sie hier auf Trinkwasser mit dem Schiff fahren konnte. Na ja, Rhein und Trinkwasser, kommt eben nur auf die Sichtweise an.

Sag mal Abayomi, wie würdest du dir deine Zukunft hier Vorstellen? Sie überlegte nicht lange, ahnte nicht worauf Ralf hinaus wollte. Zuerst muss ich das mit dem Aufenthalt regeln können, dann würde ich gerne meine Schule beenden und einen Job finden, damit ich niemandem mehr zur Last falle. Danach würde ich mich nach einem guten Mann umsehen, vielleicht eine eigene Familie gründen.

Wie sollte dieser Mann für dich Aussehen, Abayomi? So wie du vielleicht, grinste sie schelmisch. Ralf wurde ernster. Du könntest dir mich als deinen Ehemann vorstellen? Und wie! Dabei lachte sie ihn an.

Abayomi, sei mal für einen Moment ernst. Bin ich doch! Und sie lachte bis an beide Ohren. Für den Augenblick schien es für sie ein Spiel zu Sein, eine nette Neckerei. Bitte Mädchen, ich meine es wirklich Ernst! Könntest du Dir vorstellen mich zu Heiraten? Sicher, lieber Heute als Morgen! Sie lachte ihn immer noch strahlend an, warum war Ralf denn nur so Ernst bei einem so schönen Thema?

Tiefes wühlen in der Hosentasche, eine winzige Schachtel kam auf den Tisch. Ralf entnahm den kleineren Ring, nahm Abayomis schlanke schöne Hand von der Tischplatte auf, hielt den Ring mit zwei Fingern wenige Zentimeter vor ihren linken Ringfinger. Und jetzt? Lieber heute als Morgen? Meinst du das wirklich Ernst?

Abayomi riss die Augen erstaunt auf, jetzt begriff sie den wahren Ernst der Situation, starrte Ralf in die Augen, schien sich einen Moment zu Besinnen. Ralf, warum hattest du nie etwas gesagt? Wann sollte ich denn, wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Warum fragst du mich jetzt? Weil ich mir jetzt sicher bin dass du die richtige Frau für mich bist. Heisst das du magst mich? Nein Falsch, ich liebe dich, korrigierte Ralf einfühlsam. Abayomi verstand für den Moment die Welt nicht mehr.

Und jetzt Abayomi? Darf ich oder Darf ich nicht? Du willst als weißer Mann mich, eine schwarze heiraten? Weisst du was das für dich im Alltag bedeuten wird? Du merkst wie uns die Leute immer ansehen? Was interessieren uns die anderen Leute? Meine Eltern mögen Dich, meine Freunde mögen dich und ich liebe dich. Wir leben jetzt so lange unter einem Dach zusammen, fast wie Mann und Frau.

Wie Bruder und Schwester, verbesserte sie ihn jetzt, wurde immer ernster und Nachdenklicher. Du hast mich unterstützt und gefördert wo du konntest, aber nie Forderungen an mich gestellt. Du bist ein schöner Mann, auch wenn du weiß bist, dabei grinste sie wieder etwas Frech. Und du bist der beste Mensch der mir je begegnet ist. Lange überlegte sie, Ralf wurde immer unsicherer, leicht zitterten seine haltende Hand und die Finger mit dem Ring vor Aufregung.

Und wie wird das dann mit deinen Fraueneskapaden? Ralf zuckte Zusammen, machte ein dummes Gesicht. Was weisst du davon? Nicht viel. Du bist Diskret. Du bist mein Arbeitgeber und ich deine Putzfrau, du bist mir also keine Rechenschaft schuldig.

Als Haushälterin wasche ich deine Kleidung, den Lippenstift am Kragen, Makeup am Ärmel, Spermageruch aus den Unterhosen, ich bin nicht Doof. Ich putzte dein Bad, deine Kondomvorräte waren sehr starken Schwankungen unterworfen, wenigstens nimmst du Kondome. Jetzt im Moment geht mich das rein garnichts an, als Ehefrau hingegen dulde ich keine andere Frau neben mir.

Oder hast du sogar im Moment eine feste Freundin, Ralf? Er fing sich schnell. Nein, um Himmels Willen, das sind alles nur Nutten! Wie, du gehst zu Prostituierten? Sie sah ihn Bestürzt an. Nein, nein! Diese Frauen werfen sich an meinen Hals, in der Hoffnung einen reichen Mann zu Angeln, aus meinem Namen oder Status einen Vorteil für sich ergattern zu Können.

Du Abayomi bist völlig anders, so etwas würdest du Niemals machen. Abayomi nickte zustimmend. Du arbeitest bei mir 10 Stunden je Woche für 500 Euro im Monat und lebst irgendwie davon. Du bist mir darüber hinaus eine wirklich wichtige Freundin im Leben Geworden, dein guter Einfluss ist echt wertvoll, du zeigst mir was im Leben wirklich wichtig ist.

Du Erschleichst oder Erschläfst dir keine Vorteile im Leben, alles was du willst Erarbeitest du dir. Und genau deswegen liebe ich nur Dich, weil du so gnadenlos anständig bist! Abayomi nickte Verständnisvoll, sie wirkte Versöhnlicher, etwas Gerührt.

Ralf! Ja? Ich habe darüber für mich auch schon lange nachgedacht. Hätte aber niemals zu Hoffen gewagt, einen Mann wie dich! Für mich war schon so alles fast Perfekt, auf dich als Ehemann wollte ich nicht auch noch Hoffen. Abayomi sah Ralf mit ihrem magischen Blick tief in die Augen, als wolle sie seine Seele scannen, Ralf rann ein Schauer über den Rücken. Wenn du mich willst..... Sie nahm mit ihrer freien schlanken Hand mit den feingliedrigen langen Fingern seine zitternde Hand, schob sich damit den Ring über ihren Finger.

Wenn du mich wirklich willst dann lieber Heute als Morgen. Jetzt Blickte sie ihn völlig Ernsthaft an, in vollem Bewusstsein der Situation. Ralf war erleichtert und Glücklich. Er machte einer Frau einen Antrag, mit der er schon viele Monate zusammen lebte, aber mit der er nie geschlafen hatte. So wie seine Eltern früher schon, so wirklich lange war das noch nicht her, als Partner noch aufeinander warten konnten. Sie hielten gegenseitig auf der Tischplatte ihre Hände.

Heute oder Morgen? Bohrte Ralf vorsichtig nach. Wann du willst, Ralf. Also Morgen? Wann du möchtest und wenn wir alle Papiere zusammen bekommen, schob sie nach. Ralf holte den Aktenkoffer auf den Tisch, öffnete diesen, legte ihr einen Stapel Urkunden auf den Tisch und einen vorläufigen Pass für sie.

Für einen Moment dachte er, Abayomis Augen würden auf den Tisch fallen. Sie nahm den Pass auf, sah ihr Foto darin. Einige Urkunden auf dem Tisch waren in ihrer Landessprache und trugen die typischen Siegel und Stempel. Ralf, wie machst du das immer nur? Sie war völlig verdutzt, hielt ihm den offenen Pass vor die Nase. Vor allem das hier? Ist der Echt? Ja Abayomi, er ist nur Vorläufig und kurzzeitig Befristet, aber echt.

Fassungslos schüttelte sie den Kopf, sah auf den Ring an ihrem Finger, stammelte immer wieder nur: Was? Warum? Wieso? Warum gerade ich? Weil du die beste Frau bist die ich kenne. Also immer noch Morgen? Ja, nickte sie. Wenn du willst Morgen. Ralf nahm sein Mobilphone und wählte eine bereits gespeicherte Nummer in Dänemark.

Guten Tag, hier Ralf. Steht ihr Angebot noch für einen kurzfristigen Termin? Ja sicher, sagte eine Stimme am anderen Ende mit starkem nordischen Akzent. Morgen? Kurzes Zögern an der Leitung..... Morgen um 11:15 oder 14:45? Am Nachmittag, bitte! Also gut, ich notiere sie dann für 14:45, bitte kommen sie 45 Minuten vorher damit wir ihre Papiere noch kontrollieren können. Danke! Bis Morgen!

Mit wem hast du da eben Telefoniert? Betrifft das uns? Ja Abayomi, wir haben für morgen Nachmittag einen Termin im Standesamt in Dänemark. Was? Wo? Dänemark. Das ist ja ganz oben von Deutschland? So ungefähr, ja. Warum dort? Weil dort deine Dokumente ausreichen und die Ehe in Deutschland anerkannt wird. Sie wühlte in den Papieren auf dem Tisch, las einige durch.

Ehefähigkeitszeugnis für Ralf. Du warst nicht Verheiratet? Genau wie du auch! Und was ist das Alles? Übersetzungen in die Dänische Sprache und von der Botschaft in Deutschland beglaubigt. Ralf, wann hast du das alles gemacht? Ich habe nie etwas bemerkt? Ja, sagte Ralf, das ist der Vorteil wenn man Arbeitszeit flexibel gestalten darf. Langsam fand sie ihre gute Laune wieder, wirkte noch Vergnügter wie vor dem Antrag. Also gut, Morgen! So soll es sein. Jetzt freu ich mich. Ich auch, Abayomi, du ahnst gar nicht wie sehr.

Als sie das Schiff verließen und ein Stück zum Parkplatz laufen mussten nahm sie seine Hand und drückte diese ganz fest. Ralf spürte eine seltsame Energie in seinen Arm fließen die sich in seinem Herzen sammelte und Wärmte. Oder war das nur Wunschdenken von Ihm?

Die lange anstrengende Fahrt nach Dänemark war deshalb erträglicher, weil sich jetzt beide am Steuer abwechseln konnten. Den Ort fanden sie leicht, erreichten diesen Spät in der Nacht. Im Hotel fragten sie nach einem Zimmer, erst auf der Etage wurde beiden plötzlich bewusst dass sie das erste Mal zusammen in einem Bett nächtigen werden. Willst du einen eigenen Raum? Nein, sie schüttelte den Kopf. Morgen bist du mein Mann. Dabei sah sie ihn wieder mit diesem Blick an, der Schauer auf dem Rücken erzeugte.

Ralf duschte zuerst und hüpfte sogleich mit Slip und Shirt ins Bett, Abayomi überlegte erst noch wie sie sich am Besten Verhalten sollte, zog einen bequemen Jogginganzug an. Die Gedanken waren Unnötig und das Bett wahrlich groß genug, als sie aus dem Bad kam schlief Ralf bereits Tief. Trotzdem für sie ein seltsames Gefühl, das erste Mal dass sie neben einem anderen Mann schlief als ihrem Bruder.

Den folgenden Vormittag wollte Ralf nutzen um für Abayomi ein schönes Kleid zu beschaffen, er selbst hatte seinen besten Anzug schon mit. Doch Abayomi wollte ausdrücklich kein Brautkleid, sondern etwas was sie danach auch noch tragen konnte. Bestand darauf unbedingt alleine Los zu ziehen, damit Ralf ihre Wahl vorher nicht sehen konnte, nichtmal die Schuhe, sogar bei den Ringen wollte Abayomi unbedingt die Verlobungsringe behalten.

Es wäre Ralf nie in den Sinn gekommen bei einem solchen Anlass zu Geizen, aber so war sie Eben. Nicht Geizig, aber Bescheiden und Sparsam. Brauchst du Geld? Ralf reichte ihr seine Brieftasche. Sie schüttelte nur den Kopf mit wehenden Haaren, pulte einige braune Scheine aus ihrer knallengen Hosentasche. Hab ich bisschen was, das wird reichen.

Beide verabredeten sich zum Mittagessen in der Hotellobby, Abayomi verschwand mit dem Kleinwagen, Ralf betrat ein kleines Büro im Hotel mit Ausflugsangeboten, er wollte sich etwas Informieren, besorgte danach in der Nachbarschaft einen kleinen dem Anlass angemessenen Blumenstrauß.

Abayomi tauchte Pünktlich wieder auf, weigerte sich aber standhaft den Inhalt ihrer Tüten Preis zu Geben. Nach dem Essen zog sich Ralf sofort um, Abayomi blieb aber in ihrer lässigen Alltagskleidung. Ich fahre dich jetzt Dorthin, du regelst Alles und ich zieh mich hier in Ruhe um, wir treffen uns dann kurz Vorher in dem Amt. Ralf waren die vielen Umstände nicht Geheuer, aber bisher war Abayomi immer unbedingt Zuverlässig gewesen. Würde sie ihn hier jetzt Sitzenlassen dann bekämen es wenigstens seine Kumpels nicht mit, ein schwacher Trost.

Sie dachte gar nicht daran ihn Sitzen zu Lassen. Sie wollte sich in Ruhe für ihren künftigen Gatten schön machen. Beide sahen immer wieder auf die Uhr. Der eine in einem nüchternen Büro, wo ein kleiner Stapel Papiere geprüft wurde. Die andere im Hotel, um maximale Schönheit zu Erlangen und keinesfalls zu Spät zu Kommen.

15 Minuten Vorher. Ralf sah nun etwa alle 10 Sekunden auf seine Uhr, im Festsaal war noch ein anderes Paar, ebenfalls ein Deutscher mit einer asiatischen Partnerin.

5 Minuten vorher. Ralf stand vor einem geschmückten Schreibtisch, legte die Ringe auf die Platte, der Standesbeamte ordnete gelangweilt einige Papiere. Ralf fragte nochmal ausdrücklich ob bei Güterstand auch wirklich die Gütertrennung angekreuzt wäre.

2 Minuten vorher. Ralf hörte im Gang laut Absätze auf den Steinboden tackern, im typischen langsamen Rhythmus von Abayomis Gangwerk, da sie mit ihren sehr langen Beinen immer entsprechend große Schritte machte.

1 Minute vorher. Abayomi trat in den Raum, der Standesbeamte blickte Überrascht über den Rand seiner Lesebrille, murmelte leise zu sich selber in dänischer Sprache: Diese Frau hätte ich auch Geheiratet!

0 Minuten. Ralf war immer noch Atem- und Sprachlos. Er hatte sie gelegentlich schon mal etwas festlicher Gesehen, wenn sie wo Eingeladen oder im Theater waren. Aber das jetzt war Atemberaubend!

Sie trug ein dunkelgrünes Schulter- und Armfreies glänzendes Cocktailkleid aus Satin, das Oberteil sehr auf Figur geschnitten, der Rock etwas enger, knapp oberhalb der Knie endend. Dazu farblich Passende, ziemlich hohe Pumps und ein kleines grünes Handtäschchen, von dem sich deutlich ihre langen, jetzt dunkelrot lackierten Fingernägel abhoben. Die langen wuscheligen schwarzen Haare mit sehr viel Volumen aufwändig gerichtet.

Es war unverkennbar seine Abayomi, aber so unglaublich atemberaubend schön hätte er sie niemals Erwartet. Ralf reichte ihr sprachlos den kleinen Blumenstrauß vom Tisch. Abayomi lächelte nicht, sie strahlte wie ein Atomreaktor, blendend weiße gleichmäßige Zähne umrahmt von vollen fein konturierten Lippen mit kräftigem glänzenden Lippenstift, passend zum Nagellack. Ralf sah dreimal hin, sie trug wahrscheinlich keinerlei BH aber ihre Brüste hielten aufrecht stehend das Kleid in Position.

Der Standesbeamte musste sich zwingen den Blick von ihr zu lösen und sich auf seine Arbeit zu Konzentrieren. Aus der Ecke hinter ihnen erklang festliche Klaviermusik. Die Zeremonie war in erstaunlich gutem Deutsch, etwas nordisch Kühl und Förmlich, jedoch nicht Unpersönlich. Ralf hatte den Eindruck der Beamte hatte seine Augen an Abayomi festgetackert. Oder hätte sogar gerne mit ihm Getauscht.

Ralf bekam auch nicht so wirklich viel mit, der Beamte musste ihn mehrfach zweimal ansprechen, Ralf hatte nur noch Augen und Aufmerksamkeit für – ja, sie wäre jetzt gleich seine Frau – wenn ihn der Beamte nicht schon wieder ansprechen müsste.

Sie steckten sich gegenseitig die Ringe an die Finger, sie mit ihrer absoluten afrikanischen Gelassenheit, er mit vor Aufregung zitternden Händen, die Worte waren nur wie ein Wasserfall im Hintergrund, blablabla... Mann und Frau. Sie dürfen die Braut jetzt Küssen! Beide sahen sich lange unsicher in die Augen. An den Kuss hatten sie nicht gedacht, sie hatten sich noch nie geküsst!

Des Beamten Stimme klang etwas Nachdrücklicher: Sie dürfen die Braut jetzt Küssen! Ralf war unfähig sich zu Bewegen, Abayomi bewegte sich als erstes langsam auf Ralfs Gesicht zu und Hauchte ihm einen unendlich zärtlichen Kuss auf die Lippen, zog dann ihren Kopf gleich wieder etwas zurück. Beide sahen sich an, die Blicke starr Gefesselt, Abayomi strahlte Glücklich, Ralf war irgendwie Fassungslos und Fasziniert.

Äähemmm, räuspern des Beamten, die leise Musik war verstummt, sie müssen hier noch Unterschreiben und dürfen dann gehen..... Ralf stand auf, nahm Abayomi an der Hand und half ihr auf, immer noch in ihre Augen Blickend. Wollte schon Gehen, als ihm der Beamte mit Nachdruck den Kugelschreiber aufdrängte und danach noch das gebundene Familienbuch in die Hand drücken musste, weswegen sie Eigentlich ja Hier waren. Der Beamte sah ihnen noch nach bis sie um die Ecke verschwanden, die dünnen Absätze waren auf dem Steinboden noch länger zu Hören. Ralf hatte er jetzt schon vergessen, an diese Frau würde er sich noch sehr sehr Lange erinnern.

Vor dem Amt wehte ein etwas kühler Wind, Abayomi hakte sich bei Ralf unter, drückte dabei eine ihrer sehr strammen Brüste gegen Ralfs Oberarm. Was ihn etwas Verunsicherte, so nahe waren sie sich noch nie gekommen, dazu plötzlich so Selbstverständlich. Aber sie war jetzt Richtig seine Frau, seine Ehefrau. Mit wie vielen Frauen hatte er die letzte Zeit geschlafen? Aber innerlich so Nahe war ihm noch nie eine wie in diesem Moment seine Abayomi. Ehefrau! An dieses Gefühl müsste er sich Gewöhnen, auch wenn sie schon eine ganze Zeit zusammen lebten.

Was machen wir jetzt, mein Mann? Letzteres betonte sie Gedehnt. Wollen wir uns ein wenig die kleine Stadt ansehen? Die direkte Ansprache und der frische Wind ließen ihn in die Gegenwart ankommen, er langte in die Innentasche seines Jackett und holte einen Prospekt hervor. Sah dabei kurz auf die Oberweite seiner nun Gattin, sah deutlich die von der Kälte harten Brustwarzen durch den feinen Stoff scheinen. Und für einen ganz kurzen Augenblick hatte er auch den Verdacht, den Standesbeamten am Fenster hinter der dünnen Gardine aus den Augenwinkeln zu Sehen.

Ja, wir können die Stadt ansehen wenn du magst oder ich habe hier einen Abend auf einem Restaurantschiff gebucht, sie fahren Langsam an der schönen zerklüfteten Küste entlang, es gibt ein großes Menü und danach noch Tanz. Abayomi war begeistert. Ist der Hafen weit? Sicher nicht, man riecht schon das Meer.

Sie führte Ralf immer noch Untergehakt zum Parkplatz. Eigentlich erwartete sie von ihm in der fremden Stadt etwas Gelotst zu Werden, Ralf jedoch fiel es schwer sich nach Draußen zu Orientieren. Sonst trug Abayomi meist Hosen, manchmal ein längeres Kleid. Jetzt war zum Fahren das kürzere enge Kleid sehr weit Hochgerutscht, zeigte aufregend lange, schlanke und wohlgeformte Beine mit makelloser dunkelbrauner Haut, entweder epiliert oder die Haare so fein dass er diese nicht sehen konnte. Ralf wunderte sich noch wie gut sie doch mit diesen spitzen und hohen Schuhen noch fahren konnte.

-Szene-

Zur gleichen Zeit in Deutschland in einem Autohaus. Eine junge Frau betritt ein gläsernes Büro. Sie ist sehr grell und billig Gekleidet: Der Rock etwas zu kurz, die Schuhe etwas zu Hoch, die Schminke etwas zu Dick und der Ausschnitt der Bluse viel zu Weit offen. Hallo Grüß dich, lange nicht gesehen. Der ältere Mann hinter der Tischplatte sieht erstaunt auf, die professionelle Haltung jedoch siegte sofort.

Guten Tag Veronika, was kann ich für sie Tun? Du siezt mich wieder? Fragte die junge Frau. In diesem Fall halte ich es für Angebracht, was ist Ihr Anliegen? Ist Ralf nicht Da? Nein, der ist in einer dringenden Angelegenheit im Ausland. Wann kommt er wieder? Das dürfte sie nichts Angehen. Veronika ignorierte die abweisende Stimmung, fuhr ungerührt fort: Sie wollte sich nur mal wieder sehen lassen und Fragen ob alles in Ordnung wäre?

Ja, sagte der ältere Mann, jetzt kommt langsam wieder alles in Ordnung, nachdem sie für ordentlich Ärger gesorgt hatte. Willst du mir die Verantwortung geben für alles, Ralf war doch selber Schuld, wäre er etwas mehr auf ihre Wünsche eingegangen hätte es nicht so weit kommen müssen. Der ältere Mann ballte die Fäuste unter der Tischplatte, zwang sich zur Ruhe.

Was wollen sie jetzt Konkret von Mir? Ich wollte nur mal Fragen, ob du nicht etwas Einfluss auf Ralf nehmen könntest, damit wir uns mal zu einem klärenden Gespräch treffen könnten, jetzt wo die dumme Putze bald nicht mehr da wäre. Ralfs Vater war kurz vor dem Explodieren, fragte trotzdem gezwungen höflich nach: Ich vermute sie reden über die äußerst nette, freundliche und fleißige Afrikanerin? Woher wissen Sie von den Umständen? Haben SIE (und dabei deutete er drohend mit dem Zeigefinger auf die junge Frau) etwas mit den Komplikationen zu Tun?

Die junge Frau lachte nur süffisant. Sagen wir mal so: Es hat sich etwas bis zu mir herumgesprochen. Und ich vermute dass sich bei Ralf demnächst etwas im Haushalt verändern wird, wenn Ralf zu Ihr zurück wolle würde sie für seine Entschuldigung zur Verfügung stehen.

Ja, pflichtete der ältere Mann nun betont Gelassen bei, erhob sich aus dem Stuhl, sah demonstrativ auf die Armbanduhr, das stimmt, es hat sich etwas Verändert, ich denke dass Ralf seit einer Stunde jetzt Verheiratet sein sollte. Er sah im hinausgehen aus dem Augenwinkel wie Veronika das Kinn auf die Brust fiel, er wandte sich Eilig an seine Sekretärin, sie möge doch Bitte die Person aus seinem Büro geleiten und Nachdrücklich Hausverbot erteilen.

Der ältere Mann stand vor dem Kaffeeautomaten im Verkaufsraum, lockerte Krawatte und Hemdkragen, holte tief Luft, lauschte dem knirschenden Mahlwerk der Kaffeebohnen. So viel Frechheit und Dreistigkeit war ihm noch nie Untergekommen. Das war um ein Haar die erste Frau in seinem Leben gegen die er seine Hand erhoben hätte. Er ignorierte das lautstarke Gezeter hinter sich, ging mit seinem Pappbecher in die Werkstatt zu den normalen Menschen, sah deshalb nicht mehr wie seine Sekretärin den Mitarbeiter aus dem Lager zur Verstärkung holte.

-Szene-

Genau genommen hätten sie zum Hafen auch Gehen können. Das Schiff wartete schon, sie waren die Ersten und zu Früh, wurden aber wegen dem kühlen Wind schon in den Salon vorgelassen. Sie setzten sich vor einem großen Panoramafenster gegenüber in bequeme Ledersessel, Abayomi ausgiebig beäugt von allen männlichen Angestellten, am Boden berührten sich leicht die gekreuzten Beine. Ralf bestellte zwei Gläser Champangner.

Machen wir eine Hochzeitsreise, Abayomi? Ich weiss nicht Ralf, hast du etwas Geplant? Ich dachte mir wir bleiben hier noch paar Tage über das Wochenende. Sie nickte Zustimmend. Montag muss ich unbedingt bei uns Zuhause auf das Standesamt und zum Landratsamt, paar Sachen wegen dir Erledigen. Ich dachte mir wir machen unsere Flitterwochen wenn du deinen richtigen Pass mit Aufenthaltstitel hast. Gute Idee Ralf, das ist Sicherer.

Und dann? Afrika. Ist nicht dein Ernst, Ralf! Doch, du zeigst mir deine Heimat und wir besuchen deine lebenden Geschwister, ich muss mich bei ihnen Bedanken, weil sie mir so Viel geholfen haben. Wirklich? Ihre Stimme überschlug sich vor Freude, die Kellner sahen noch Interessierter zu Ihnen hin. Ralf, langsam wird mir alles Unheimlich, das letzte Jahr war einfach zu Viel auf einmal. Wird alles Gut, Abayomi, Vertrau mir! Dies war der erste Mensch in ihrem Leben in den sie Grenzenloses Vertrauen hatte.

Wie fühlst du Dich, Abayomi? Ich bin sehr Glücklich! Wieder waren die strahlenden Zähne dominant vor der dunklen Haut zu Sehen. Und du? Alles Gut, Ralf? Sie wurden nur kurz von dem Ober unterbrochen, der beim Servieren einen Augenblick zu Lange auf Abayomis Beine schielte. Bei mir, antwortete Ralf, ist es im Moment weniger ein Glücksgefühl, eher irgendwie eine tiefe Erleichterung, Zufriedenheit, fast ein Erfolgserlebnis und das Gefühl genau das richtige im Leben getan zu Haben. Wenn es nach meinem Vater gegangen wäre hätte ich das schon viel früher tun sollen.

Echt Ralf? Ihr habt über mich Gesprochen? Ja, nicht nur einmal. Das stimmte sogar, das längste Gespräch war aber wie sie den Ehevertrag umgehen und trotzdem für Ralf sichere Verhältnisse schaffen konnten. Diese Ehrlichkeit hätte jetzt bestimmt die schöne Stimmung verdorben.

Und wieso Zufriedenheit, Ralf? Wir können jetzt deine Zukunft Planen. Unsere Zukunft, verbesserte sie. Ja, unsere! Wir werden jetzt deine Schule so richtig in Angriff nehmen und in Zukunft kannst du für deine Einsätze als Sanitäterin auch Bezahlt werden. Ich bekomme eine Arbeitserlaubnis? Ja! Dann darf ich auch ganz Offiziell bei dir Putzen? Ralf lachte Laut. Ja, nur die Bezahlung müssen wir jetzt ganz neu Regeln, ich vermute da wird eine Gehaltserhöhung fällig. Abayomi kicherte.

Wie werden wir dann künftig Wohnen? fragte Abayomi. Zusammen! Ja schon Zusammen, das tun wir jetzt auch schon. Du meinst wo wir schlafen werden? Ja. Denn in deinem Schlafzimmer möchte ich nicht eine Minute nächtigen, dort ist noch der böse Geist von Veronika. Echt, du fühlst so etwas? Ja, jetzt im Moment gerade auch wieder. Sie vergiftet deine Seele, sie neidet dir dein Leben. Ja, sagte Ralf nachdenklich, das kann sein. Aber wenn wir beide nicht genügend Zimmer haben, wer dann? Zur Not baumelt deine Hängematte noch im Heizungskeller. Ja, lachte Abayomi, fürs erste Bewohnen wir eben beide das Gästezimmer.

Ohne es zu Bemerken näherten sie sich einem zentralen Thema. Im alltäglichen Zusammenleben würde sich fast nichts ändern, außer dass die Haushaltskasse vollständig verschmelzen wird, aber da hatte er vollstes Vertrauen in sie, welches sie auch immer Gerechtfertigt hat. Beide wussten dass sich körperlich etwas ändern würde. Keiner brachte es direkt zur Sprache. Musste es denn ausgesprochen werden?

Tief unten aus dem Schiffsbauch ertönte ein sonores Grummeln, immer mehr festlich gekleidete Menschen strömten aufs Schiff, ein Steward forderte das Pärchen höflich auf sich langsam in den Speisesaal zu Begeben, natürlich mit ausführlicher Begutachtung von Abayomis langen Beinen. Ralf daneben schien einfach zu Verblassen, den nahm niemand so wirklich wahr. Dessen Interesse galt aber nicht den anderen Leuten sondern ausschließlich seiner nun Ehefrau.

Das Essen war Grandios, dem Anlass mehr als Angemessen. Die Aussicht traumhaft, die lange Sommersonne im Norden zauberte ein romantisches Licht auf die Küste. Einige Leute steckten die Köpfe zusammen und tuschelten über Abayomi, ob man die nicht irgend woher kennen müsse? Eine ältere Frau fragte Abayomi nach einem Autogramm, Ralf drehte sich erheitert weg, hörte nur wie seine Frau sagte: Nein, ich heisse Abayomi, nicht Naomi!

Das Tanzen war anfangs sehr Lustig, denn Abayomi konnte nicht Tanzen und schon garnicht mit diesen Schuhen, mit denen sie Ralf deutlich Überragte. Ralf führte eben so gut er konnte, zeigte ihr die nötigsten Grundschritte. Später wurde das Tanzen sehr aufregend.

Das Orchester spielte sehr langsame Balladen, der Tanz wurde statischer. Für beide kostete es deutliche Überwindung, die bisher so sichere und bewährte Distanz aufzugeben. Sie schlang ihre nackten Arme um seinen Hals, er nahm die Hände an ihre Beckenschaufeln, sie tanzten immer noch mit deutlichem Abstand der Körper, hielten verkrampft ein banales Gespräch aufrecht.

Sie war es, welche die erste Vertrauliche Berührung initierte. Ein warmer wohliger Schauer lief über Ralfs Rücken, als Abayomi mit ihren langen Fingernägeln zärtlich seinen Nacken kraulte, er Erinnerte sich an seinen ersten Tanzkurs mit Veronika, schob diesen Gedanken jedoch mit Gewalt zur Seite. An diesem Gesicht konnte sich Ralf nicht satt sehen, an den strahlenden Zähnen die in der Dunkelheit wie ein Leuchtturm ihre Position verrieten.

Sie war schön, unglaublich schön. Eine in Ansätzen etwas herbe Schönheit, da ihre Nase und Lippen deutlich Voluminöser sind wie bei europäischen Frauen, aber in ihren Proportionen war alles mehr als Stimmig. Gute glatte Haut, traumhaft schöne Haare, die trotz des künstlichen Volumens immer noch bis fast an den Po reichten.

Es war aber ihr strahlendes offenes und herzliches Lachen, die fröhliche Ausstrahlung, die so faszinierte. An diesem Abend war sie die unbestrittene und beneidete Königin des Balls. Und Ralf war wohl der am meist beneidete Mann im Raum.

Es war schon spät in der Nacht als sie sich so Nahe kamen, dass sie mit ihrer Oberweite gelegentlich leise Ralfs Brust berührte. Dieser wunderte sich nur wie hart und punktuell dieser Druck war, und das alles ohne BH. Eine undefinierbare Vorfreude breitete sich in ihm aus.

Er war wiedermal fasziniert, wie gut ihr Deutsch mittlerweile ist, sie konnten sich nun schon Stundenlang über anspruchsvolle Themen problemlos Unterhalten. Auch wenn die Unterhaltung im Moment etwas gekünstelt, gezwungen wirkte. Noch vor Wochen hatte er Frauen in solchen Situationen einfach rücksichtslos Nieder geknutscht. Jetzt war es anders, er wagte es nicht. Vor dieser Frau hatte er grenzenlose Achtung und Respekt.

-Szene-

Sie summte vergnügt eine Melodie des Orchesters, als sie sich im Bad des Hotelzimmers vor dem Spiegel Abschminkte, dachte über den Tag und ihre Zukunft nach, die noch nie so Rosig schien. Sie mochte Ralf sehr. Aber liebte sie ihn? Noch nie war ein Mensch so gut zu Ihr wie Ralf. Niemals hätte ein afrikanischer Mann sie auch nur annähernd so selbstlos Unterstützt.

Letzte leise Zweifel blieben ihr noch. Ralf hat es wirklich mit Frauen krachen lassen. Jedoch war er immer für sie da und kam am Wochenende ausschließlich zu Ihr. Würde er seine Eskapaden für sie einstellen? Denn nur dann war sie sich Sicher, dann würde sie Ihn richtig lieben können.

Und wie sollte sie sich jetzt in der Hochzeitsnacht ihrem Mann gegenüber Verhalten? Sollte sie sich Anbieten? Die Initiative übernehmen? Oder auf seine Reaktion warten? Ralf hatte zweifellos sehr viel Erfahrung mit Frauen. Das würde ihr die Sache Erleichtern. Im Alltag wusste sie alles von Ihm. Aber auf diesem zwischenmenschlichen Gebiet...... sie wurde etwas Ängstlich und Unsicher. Zog ein langes weites, leicht transparentes Nachthemd an, löschte das Licht, verließ gespannt auf seine Reaktion das Bad.

Ralf stellte sich Schlafend. Eigentlich war er Geil, den ganzen Abend zusammen mit einer so aufregend schönen Frau, seine Ehefrau. Er war regelmäßigen Sex gewohnt, die letzten Wochen kam der aber deutlich zu Kurz, da er sich sehr viel um Abayomis Papiere kümmern musste.

Was tagsüber oft an Arbeit liegenblieb musste in langen Überstunden eingearbeitet werden. Sein Glück war dass Kunden vermehrt zu bestimmten Zeiten kamen, gleich Morgens oder nach Feierabend, dazwischen hatte er Zeit zu Organisieren.

Sie hatten noch nie Sex zusammen, waren sich nicht mal auf dem Sofa zärtlich Näher gekommen. Außer gelegentlichem flüchtigem Händchenhalten hatten sie keinen erotischen Körperkontakt. Sie hätten jetzt hoffentlich ein Leben lang Zeit dafür, da Käme es jetzt auf einen Tag mehr nicht an. Er wollte sie nicht Überrumpeln, Vertrauen schaffen. Besser langsam Herantasten, seine Frau unterschied sich doch Deutlich in Allem von deutschen Frauen.

Abayomi sah noch Lange auf ihren schlafenden Mann, lächelte Milde, waren die letzten Tage doch zu Anstrengend für ihn gewesen? Vorher ihr bester Freund, jetzt ihr Ehemann. Es würde sich viel Verändern, sie würde viel dazu Lernen müssen. Langsam und Vorsichtig legte sie sich Löffelchen vor Ihn, nahm seine Hand und legte diese auf ihren Bauch, lauschte seinen regelmäßigen (gespielten) Atemzügen.

Bald – so nahm sie sich Fest vor – bald wollte sie auch körperlich seine Ehefrau sein, mit ihm die Ehe Vollziehen. Sie schlief schnell ein. Ralf schlief lange Nicht. Zum ersten Mal diese körperliche Nähe. Ihre langen vollen Haare kitzelten leicht sein Gesicht. Seine Hand bewegte sich langsam auf ihrem Bauch mit der Atmung auf und ab. Der zarte Stoff des Nachthemds. Der harte flache Bauch. Die langen Beine die sich an seine Schmiegten, ihre warmen Füße an seinen. Der steinharte kleine Po an seinem Becken, er kämpfte gegen eine Erektion. Diese Frau war einfach der absolute Wahnsinn.


Ralf hatte die ganze Nacht nicht wirklich Geschlafen, döste nur so Vor sich hin, nickte gelegentlich kurz Weg. Ungewöhnlich für ihn, war er doch Nachts weibliche Gesellschaft gewohnt. Abayomi erwachte aus einem unruhigen Schlaf, versuchte sich kurz zu Orientieren. Von was wurde sie geweckt? Dann war sie sehr plötzlich richtig Wach, wagte aber nicht sich zu Rühren. Ihr Mann lag immer noch an ihrem Rücken, aber seine Hand hatte sich deutlich bewegt. Auf ihrem Bauch. Und sie spürte etwas zwischen ihren Pobacken, etwas langes und sehr hartes, das konnte nur sein...... heftiges Herzklopfen!

Ralf massierte seine Frau sanft am Bauch, mit dem Zug des Armes regulierte der den Druck ihres Po an seinem Penis. Nur zwei dünne schichten Stoff trennte sie voneinander. Mit der anderen Hand kraulte er ihre vollen langen, seidig weichen Haare mit den widerspenstigen Naturlocken. Eigentlich dachte er eher auf Blond oder Braun zu Stehen. Bisher. Bei Abayomi machte es die schiere Menge an Haaren, die ihre Weiblichkeit so sehr betonten, sie gehörten Elementar zu ihrer Ausstrahlung.

Sie hatte über die Zeit vielleicht zwanzig Möglichkeiten gezeigt sie zu Tragen: Meist locker gefasst mit einem Haargummi im Nacken, manchmal zu festlichen Anlässen ganz offen mit viel Volumen, was sehr würdevoll aussah. Zur Arbeit oder beim Sport flocht sie einen strengen Zopf und steckte diesen innen in das Shirt oder Pullover.

Dazu kannte sie noch etliche Möglichkeiten die Haare kunstvoll Hochzustecken oder aufwendig zu Flechten. Ralf mochte es am liebsten wenn sie ihre Haare nur etwas in sich Eingedreht, ansonsten aber offen nach vorne über ihre Schulter hängen ließ.

In diesem Augenblick lagen sie wirr und offen, rochen noch etwas nach Schiff, Kerzenleuchter und Essen, kitzelten ihn etwas im Gesicht, er war bedacht sich nicht mit dem Kopf darauf zu Legen. Ralf war sich Sicher, seine Frau war Wach, die Atmung hatte sich von Tief und Langsam während weniger Augenblicke in flach und gepresst geändert. Ihr Herz schlug so stark und schnell dass er dieses mit der Hand auf dem Bauch noch fühlen konnte.

Beide hatte keine Zeit des Händchenhaltens, der Schmusereien und ersten Fummeleien gehabt. Diese Zeit wäre jetzt irgendwann angebrochen. Sie lag stocksteif vor ihm, wagte sich nicht zu Bewegen, ergriff keinerlei Initiative, ließ keine Ermunterung Vermuten. Langsam Ralf! mahnte er sich, langsam Angehen lassen! Wer weiss welche Erfahrungen sie Vorher machte. Durch den Vorhang drangen erste Sonnenstrahlen in das kleine Zimmer.

Die anderen Frauen sonst waren ihm Egal. Sie boten sich an, mehr oder weniger Aufdringlich. Reindrücken und Absamen, hatte er einen guten Tag oder war ihm die Frau sympathisch achtete er noch darauf dass sie auch einen Höhepunkt bekommen würde. Sah er sie wieder? Egal. Manche traf er noch zwei- oder dreimal, bis ihm seine Vernunft riet sich abzusetzen. Denn im Hinterkopf hatte er immer Abayomi.

Die Frau welche vor ihm lag, mit dieser Frau hoffte er seinen endgültigen Hafen gefunden zu Haben. Sie bot sich nicht an, sie würde er langsam Erobern müssen. Für den Moment zeigte sie keinerlei Regung, verriet nur innere Aufregung. Seine Hand auf dem Bauch verringerte den massierenden Druck, begann mehr zu Streicheln. Großflächiger nun, vom Rippenbogen bis knapp an den Schamhügel.

Ihre Herzfrequenz beunruhigte ihn etwas, der hauchzarte Stoff des Nachthemds wurde feuchter von ihrem Schweiß unter der Hand. Keinerlei Ermunterung, aber auch keine Abwehr. Langsam Ralf! Natürlich sah er sie schon oft in aller möglichen Bekleidung. Selbstverständlich hatte er eine ungefähre Vorstellung von ihrem aufregenden Körperbau. Wie traumhaft gut der sich jetzt real anfühlte hatte er sich nicht Vorstellen können.

Sie lagen sehr lange so, seine Hand erweiterte den Radius, seine Neugierde steigerte sich, der Hormonspiegel zwang ihn Mutiger zu Werden. Die andere Hand hatte langsam einen unendlichen Berg von Haaren beiseite gekrault, er spielte nun in ihrem langen Nacken und an den zarten Ohren. Bis in den Hals war das harte Pochen des hektischen Puls zu fühlen.

Unzählige Male war er in der letzten Stunde vor den verlockenden Brüsten mit der Hand abgedreht, die Vernunft sagte Nein, die Hormone sagten Ja. Das war auch ihre erste erkennbare Regung, als sie ihren gertenschlanken Oberkörper sanft in seine forschende Hand hinein schmiegte, ihre steinharte Brust in seine zärtliche Hand räkelte. Die Brustwarze war klein, aber Steinhart. Der Warzenhof durch den hauchzarten Stoff hindurch fühlbar zusammengezogen und Rauh.

So feste Brüste hatte er noch nie Gefühlt. Er fasste schon größere und kleinere Busen an, manche hingen weich, manche standen fest. Abayomis Oberweite war mittelgroß, ein Handschmeichler, genau eine Brust für eine Hand, aber so was von Knackig und Wohlgeformt! Sie lag seitlich, aber die Schwerkraft schien für ihre Busen nicht zu Gelten.

Als er von sanft knetendem Druck wechselte zu stimulierendem Spiel von zwei Fingerkuppen an den kaum greifbaren kleinen Brustwarzen zuckte sie mehrfach mit dem ganzen Oberkörper. Das Atmen hatte sie jetzt ganz Vergessen? Ralf rückte nach hinten bis an die Wand, stützte sich auf einen Ellenbogen, drehte Abayomi auf den Rücken, ohne dabei die spielende Hand von der Brust zu nehmen.

Dieser Blick! Ein Schauer rannte seinen Rücken hinab. Sie sah ihn mit weit geöffneten Augen bohrend direkt ins Gesicht, der Mund sinnlich geöffnet, die weißen Zähne glänzten leicht durch die vollen Lippen. Wie sollte er ihren Blick deuten? Scannte sie wieder seine Seele? War sie Ängstlich? Bitte tu mir nichts Böses? Erwartungsvoll Neugierig? Verunsichert? Abwartend Interessiert? Auf jeden Fall nicht Geil.

Während die Hand sich weiter um die winzige Brustwarze kümmerte beugte sich Ralf langsam über ihren Kopf, dieser sinnliche Mund, die vollen weichen und schön konturierten Lippen waren einfach zu Verlockend. Seine Absicht war klar zu Erkennen, er wollte ihr Gelegenheit geben den Kopf zu Drehen wenn sie dies Nicht – oder noch Nicht wollte. Anscheinend erwartete sie seinen Mund, denn sie öffnete ihre Lippen kaum merklich, schluckte mehrmals Trocken.

Es wurde ein sehr vorsichtiger, schüchterner und zärtlicher Kuss, ihr Mund wirkte etwas Passiv, Abwartend. Vorsichtiges Schmusen von Ralf. Abayomi öffnete nur die Lippen noch ein klein Wenig, aber sonst keine Reaktion. Küssten sich die Menschen in Afrika nicht auf den Mund? So wie die Enuid am Nordpol?

Abayomi war kurz vor einer Ohnmacht, fühlte sich gerade noch wohl, Ralf war sehr Vorsichtig. Das war also ein Kuss. Aufregend. Was er an ihren Brüsten machte hatte sie selbst auch schon oft genossen, von fremder geschickter Hand gespendet fühlte es sich sehr viel schöner an.

Sie hatte indirekt befürchtet einfach Bestiegen zu Werden, wie sie es immer von ihren Freundinnen gehört hatte. Sollte es so sein hätte sie es Hingenommen, sie war jetzt seine Frau. Sie hätte auch gerne seine Zärtlichkeit erwidert. Aber Wie? Fühlte Ralf ihre Unsicherheit? Er schien sehr viel Erfahrung, aber auch Disziplin zu Haben. Seine harte Erregung konnte sie lange Zeit an ihrem Gesäß fühlen, nur eine Frage der Zeit bis sie diese in sich Drin haben würde?

Zögerlich, mit viel Selbstüberwindung hob sie beide Arme und streichelte Ralf im Gesicht. Er sah sie sehr Ernst und Angespannt an, sicher fühlte er sich unter Druck? Die letzten Wochen, war sie sich Sicher, hatte er keine Frau, war jeden Abend bei Ihr zu Hause, auch keine verräterischen Spuren an seiner Wäsche. Sie hörte schon dass Männer sich regelmäßig Entspannen mussten. Also war er Gefangen zwischen Rücksicht, Vorsicht und Hormonstau? Diese Probleme hatte sie so Nicht.

Ralf? Ja! Ich bin jetzt deine Frau, du kannst mich nehmen wenn du willst. Ihre Worte klangen zittrig, unsicher. Langsam Abayomi, alles zu Seiner Zeit, er versuchte ihr ein beruhigendes Lächeln zu Schenken. Bitte sei Ehrlich zu Mir, Abayomi. Hast du mal schlechte Erfahrung mit einem Mann gemacht? Oder soll ich dich anders Berühren? Haben afrikanische Frauen anatomische Eigenheiten die ich nicht Kenne? Nein, es ist schön so, Ralf. Ehrlich? Bestimmt. Ich habe nur keine Erfahrung.

Den letzten Satz glaubte Ralf nicht. Diese Masche der Frauen kannte er. Einen auf Jungfrau machen, obwohl der Saft noch von einem anderen heraus läuft. Das letztere schloss er jetzt bei Abayomi zwar aus, zwang sich aber vorsichtshalber noch Einfühlsamer zu Agieren. Die Sonne brachte mittlerweile sehr viel Energie ins Zimmer, das Frühstück wurde sicher unten schon Abgeräumt. Noch nie hatte es länger als eine halbe Stunde gedauert bis er drin war. Bei dieser Frau bremste ihn eine unsichtbare Hand.

Mit etwas Nachdruck drehte er Abayomi auf den Bauch, wollte jetzt Endlich mal den wunderbaren Körperbau der jungen Frau erforschen, der immer so ansehnlich in engen Hosen verborgen blieb. Jetzt sah er, dass ihr klasse Körper nicht von der Hose geformt wurde, sondern dass der knackige Körperbau die Kleidung in Form zwang.

Er begann zart an den Fesseln zu Nagen, amüsierte sich über den Farbkontrast der schlanken Füße, oben ziemlich Dunkel, die Fußsohlen und Handflächen fast Weiß, als musste sie zur Farbgebung an einer Wand gestanden haben. Die Haut ist Phantastisch. Straff, weich, schlanke aber harte Muskeln. Als sein Mund ihre Kniekehlen erreichten atmete sie hörbar ein und Zuckte ein wenig, was ihn veranlasste sehr viel Zeit zum Kosen der weichen Haut zu Nehmen, in der Beuge ist die Haut ebenfalls eine Nuance heller.

Es brauchte eine gefühlte Ewigkeit sich über die langen Beine zum Gesäß zu Küssen, kein Wunder dass die Afrikanerinnen mit solcher Anatomie den Langstreckenlaufsport dominierten. Für Ralf war es einfach nur ein sinnliches Erlebnis, für Abayomi ein aufregendes Erkennen wie sehr sie mit ihrem Körperbau den jungen Mann beschäftigen konnte.

Der Po war für Ralf eine Offenbarung. Kleine Halbkugeln, steinhart, perfekte Form als Handschmeichler, seine Hände kreisten und kneteten genüsslich. Der Geruch aus Ihrem Schritt ist deutlich anders wie bei einer deutschen Frau, sehr Herb. Abayomi ist eine sehr reinliche, sehr saubere Frau, daran kann es nicht liegen, es musste also eine genetische Eigenheit der Rasse sein. Gewöhnungsbedürftig aber nicht Abstoßend.

Der Po mündet in einen kürzeren Rücken mit ausgeprägt sichtbarer Wirbelsäule in sanftem Schwung und zwei kräftigen Rückenmuskeln. Immer wieder bemerkte Ralf die ausgeprägt konturierten kleinen Muskeln, die klar fühlbaren Rippen, ganz anders wie die zur Molligkeit tendierenden europäischen Frauen. Ralf wühlte in den langen kräftigen wirr gelockten Haaren, die über den ganzen Rücken verstreut schienen, zum Küssen des Nackens fasste er diese Zusammen und legte sie auf eine Seite neben den Kopf.

Nagte am langen dünnen Hals, saugte sich Vorsichtig fest. Würde man an dieser dunklen Haut auch Knutschflecken sehen? Knabbern an den Öhrchen, wilderes wühlen in den Haaren. Abayomi atmete langsam, stockend und Flach. Genoss sie seine Berührungen? Oder war sie Ängstlich? Ralf wurde zunehmend Neugierig auf ihre Brüste. Hart und stolz Erhoben hatten diese gestern das tolle Kleid am Oberkörper gehalten, mehrmals drückte sie diese an seinen Arm oder Oberkörper, er erinnerte sich klar an die durch den dünnen Stoff scheinenden harten Brustwarzen.

Mit etwas Nachdruck drehte er sie auf den Rücken, sie schien etwas zögerlich seinem Händedruck zu Folgen. Auch jetzt waren die Brustwarzen wieder deutlich erigiert, genau wie sein Penis. Sie lag auf dem Rücken und ihre mittelgroßen Brüste standen steil zur Zimmerdecke, fingen seinen Blick. Ralf streichelte zuerst sehr lange den Bauch um dann mit der Hand zum Blickfang seiner Augen zu Wandern.

Die sahen nicht nur Hart aus, sie sind es tatsächlich. Vorsichtiges Kneten der Brüste. Da war nichts drin, das ist alles echt! Abayomi hat so festes Gewebe! Ihre Körperhaltung wirkte etwas Steif, Ängstlich, die Arme lagen lose neben dem angespannten Körper. Das interessierte Ralf für den Moment weniger, er begann sich an den phantastischen Busen festzusaugen, sie schien ihre Atmung ganz einzustellen.

Seine linke Hand streichelte ihr konturiertes Gesicht, die rechte Hand wanderte langsam über den Bauch auf ihren Schamhügel, der von dichtem weichem Schamhaar bewaldet ist. Ralf wollte wissen ob das mit dem Geruch davor nur Einbildung war, begab sich mit dem Mund auf eine lange andauernde Reise über Rippen und einen flachen Bauch.

Die buschigen Schamhaare waren so weich, dass sie beim Küssen nicht im geringsten Störten, Ralfs Hormone gingen langsam mit ihm durch, zu enthaltsam lebte er die letzten Wochen, nur gelegentlich ein schnelles Wichserle unter der Dusche zum Ausleeren, nicht zu Vergleichen mit seinen abenteuerlichen Eskapaden der Monate davor, wo er häufigen und häufig wechselnden Geschlechtsverkehr erleben durfte. Diese wirklich aufregend schöne Frau trieb ihn in einen Hormonstrudel, auch wenn sie für den Moment sehr Passiv, angespannt wirkte. Er würde sie schon noch aus der Reserve locken. Muschi lecken, das wirkt meistens!

Getrieben von Hormonen und Neugierde drückte er ihre langen Beine auseinander, legte sich dazwischen, musste sich mit seinen Füßen etwas am Boden abstützen. Es war nicht wirklich Hell im Zimmer, der Blick in ihren Schritt verriet erst mal nicht so viel, alles Schwarz in Schwarz, verborgen von dichtem Schamhaar. Da war auch wieder dieser herbe Geruch.

Mit den Ellenbogen drückte er Geil Abayomis Beine auseinander, verschaffte sich Platz. Wühlte mit den Fingern in den Schamhaaren um die Anatomie der Begierde genauer zu Erforschen. Er sah in letzter Zeit viele Muschis, aber selten so natürlich Behaart. Dieser Geruch erschien seltsam. Er fand schließlich zwei ganz kleine Schamlippen, die von einer harten Pflaume zugedeckt waren und von einer winzigen Klitoris gekrönt. Es brauchte deutlich Kraft diese Pflaume zu öffnen, wirklich Alles schien sehr fest an dieser Frau zu Sein.

Dann innen ein zartrosa Schimmer. Der Eingang ins Paradies. Sie war erkennbar gewaschen, Ralf kannte auch ungewaschene Muschis. Also war es einfach ihr eigener Geruch, an den er sich jetzt von nun an Gewöhnen würde. An ihrer Reaktion konnte er weder Zustimmung noch Ablehnung ableiten.

Seine Zunge tauchte ins zarte Rosa ein. Weich und Warm, fest zusammengezogen. Glücklicherweise schmeckte sie sehr viel besser als sie Roch, auch wenn genau genommen keinerlei Schleim aus ihrer Grotte sickerte. Dafür feuchteten Massen von seinem Speichel ihre Scham an. Ralf leckte, saugte sich fest, teilte immer wieder mit der Zunge die kleinen Schamlippen ohne wirklich Tief eindringen zu Können, spielte an dem winzigen Kitzler.

Wenn Frauen das mochten dann wurden sie bei diesem seinen Spiel spätestens jetzt willig. Mochten sie es nicht dann verwehrten sie ihm den Zugang mit dem Kopf in ihr Dreieck. Abayomi verwehrte nicht, ließ aber auch keine Geilheit erkennen, ein kurzer Moment von Unsicherheit machte sich in seinem Hormonrausch breit. Wollen afrikanische Frauen anders Angefasst werden? Oder war er zu Schnell, zu Direkt? Abayomi unterbrach plötzlich seine schmatzenden Geräusche.

Ralf, nimm mich jetzt, ich will ganz deine Frau werden. Ralf erhob sich etwas, sah sie lange fragend an, schien einen Gedanken zu Verscheuchen. Robbt sich über sie, ihre weit gespreizten Beine führten sein Becken genau über Ihr Zentrum. Ralf zog die Spitze seines Penis mit etwas Druck durch ihre winzigen Schamlippen und den dichten Busch, es war aber nur die Feuchtigkeit seines Speichels auf der feinen hellrosa Haut zu Spüren, entweder ihr Schleim war auch so wässrig oder sie war noch nicht wirklich Bereit dafür. Früher war ihm das Egal. Wieder zögerte er.

Findest du mich nicht schön? Bin ich nicht genug Frau für dich? Willst du mich nicht nehmen? Du weisst doch wie das Geht? Sie griff ihn am Becken und zog Ralf leicht gegen sich. Warum Eilte es ihr plötzlich so? Wirklich Geil war sie nicht. Scheinbar fühlte sie sich nicht Unwohl, aber wirklich Bereit sieht anders aus. Hatte sie Schuldgefühle gegenüber ihm? Scheinbar meinte sie es müsse jetzt Sein. Jetzt, in diesem Moment, er hätte noch gewartet.

Ralf nahm einen dicken Tropfen Speichel vom Mund ab, verteilte diesen gründlich auf seiner prallen Eichel und nochmal auf ihren Schamlippen, war immer noch etwas Skeptisch. Abayomi hatte die Augen geschlossen und einen vorsichtig Erwartungsvollen Blick, die Hände krallten sich in sein Becken. Dies alles verriet Anspannung. Er setzte seine Eichel zwischen die Schamlippen und erhöhte langsam den Druck. Ihre Krallen an seinem Becken schnitten in gleichem Maße tiefer ein.

Es ging nicht. Mehrmals zog Ralf zurück, nahm viel Speichel. Er kam ein kleines Stück in sie, die engen Labien hielten seine Spitze fest, dann ein fühlbarer Widerstand. War sie wirklich so eng? Unterschieden sich Europäerinnen und Afrikanerinnen so sehr? Ralf ließ sein Becken etwas kreisen, erhöhte den Druck am Glied, setzte aus unterschiedlichen Richtungen nach. Ihr Gesicht verriet Unwohlsein, ihre Hände duldeten jedoch mit viel Kraft keinen Rückzug. Sie wollte es jetzt.

An einer Position fixierte sie sein Becken mit Macht, er spürte wie etwas an seiner Eichel entlangrutschte, nachgab, dann Schrie sie erstickt, drückte den Pimmel mit Energie nach, danach Versank er mit viel unangenehmer Reibung an seiner Vorhaut ganz in ihrer total engen Scheide. Augenblicklich nahm sie ihre Hände auf seinen Rücken und verharrte Bewegungslos, schluchzte leise in sein Ohr. Ralf war etwas Unsicher, genoss einerseits den schönen Moment des Verschmelzens, andererseits machte er sich Sorgen. Weinte sie vor Erleichterung, Rührung oder Schmerz?

Wie er sich langsam in ihr Bewegen wollte fixierte sie ihn und schluchzte etwas mehr. Augenblicklich war Ralf ernüchtert, stützte sich auf seine Arme, zog seinen Penis aus ihr, kniete sich zwischen Ihre Beine und sah abwechselnd in ihr Gesicht und zwischen die Beine. Auf seinem Pimmel waren dunklere Flecken, im Laken ein, zwei mit Speichel vermischte Tropfen Blut. Abayomi, ich möchte das so nicht. Es ist keine Pflicht, nur wenn man Verheiratet ist. Es soll schön sein, für Beide. Ist es das nicht von Anfang an dann müssen wir eben lernen wie es für den Anderen schön wird. Hast du gerade deine Tage?

Nein! Sie wischte sich einige Tränen aus den Augen und bemühte sich um ein fröhliches Gesicht. Ralfs Gedanken rasten, was er falsch gemacht haben könnte. Dann traf es ihn wie ein Blitz. Sah auf das Blut im Laken und an seinem Penis. Ihr Verhalten. Ihre Unsicherheit. Alles war echt. Schlagartig begriff er. Es war keine Masche. Er, Ralf, war ihr erster Mann gewesen! Warum war er nicht früher darauf gekommen? Wäre er mit dem Finger vorsichtig in Sie gedrungen hätte er es fühlen können. Oder sie hätte etwas Gesagt. Wer rechnet mit so etwas?

Du kannst mich nehmen Ralf, es ist alles in Ordnung! versuchte sie nachzuschieben. Langsam Mädchen, ganz langsam, alles zu seiner Zeit! Ralf streckte sich neben Sie, schob ihre Beine Zusammen, streichelte sie ganz zart im Gesicht, nahm einen langen und beruhigenden Kuss auf. Wühlte in ihren Haaren, kuschelte sich an Sie. Plötzlich war alles Anders für ihn. Er durfte nicht seine Erfahrungen mit deutschen Frauen anlegen, seine Ehefrau ist grundlegend Anders!

Ihr Herzschlag beruhigte sich, durch das zärtliche Verständnis ihres Mannes fiel der Druck von Ihr, sie begann seine Wärme und Zuneigung zu Genießen. Und sie fühlte sich bestätigt, den richtigen Mann gewählt zu Haben. Er war Rücksichts- und Verständnisvoll. Ralf bemerkte nun auch eine Änderung in ihrem Verhalten. Sie kuschelte sich an ihn, schlang ihre langen Beine um die Seinen, streichelte ihn schüchtern. Von diesem Augenblick an hatte er den Eindruck sie fühle sich wirklich wohl.

Es war schon spät nach Mittag, als sie der Hunger nach draußen trieb. Sie schlenderten Händchenhaltend oder Arm in Arm durch die Stadt, suchten ein Restaurant welches um diese Zeit warme Küche anbot. Diese körperliche Nähe war plötzlich selbstverständlich, Abayomi suchte von sich aus immer wieder den Kontakt. Sie schien ehrlich Verliebt zu Sein.

Im Hafen wurden sie fündig, ein uriger Fischkutter hatte einen riesigen Kessel an Deck und verkaufte lokale Leckereien. Sie setzten sich auf die Reling, lehnten sich gegen gespannte Taue, aßen mit den Fingern von Papptellern leckere Fischstückchen mit würziger Soße, Möven kreisten Kreischend um sie Herum und warteten ob sie Schmarotzen könnten. Als sie fertig waren nahm Abayomi Ralfs Finger und leckte ihm die restliche Soße von den Fingern, sah ihn dabei mit ihrem durchdringendsten Blick an.

Ihre eigenen Hände wischte sie achtlos an ihre Hose, stellte sich vor Ralf zwischen seine Knie, schlang ihre langen Arme um sein Genick, sah ihn eindringlich an. Danke Ralf! Für was? fragte dieser etwas Ratlos. Danke für Alles! Für deine Unterstützung, deine Rücksicht, deine Hilfe, einfach für Alles! Sei sicher, ich werde dir eine gute Frau sein! Ralf antwortete zögerlich: Du bist meine Frau, weil du eine gute Frau bist!

Zum ersten Mal drückte Abayomi nun ihre Lippen auf Ralfs Mund, etwas unbeholfen noch, aber es war ihre Initiative. Ralf rann ein Schauer von Glück über den Rücken hinab. Und es war ihre Zunge, die als erstes den Einlass in seinen Mund begehrte. Das Fischerpaar auf dem Boot beobachtete vergnügt das junge verliebte Pärchen. Den Rest des Tages verbrachten sie komplett an der windigen und manchmal verregneten Küste, so dass sie am Abend ehrlich erschöpft schnell einschliefen.

-Szene-

Sonntag früh reisten sie nach einer ausgiebigen wärmenden Dusche und einem leckeren Frühstück gen Heimat, bis Hamburg auf der Autobahn, danach jedoch nicht mehr auf eigenen Rädern, sondern mit einem Autoreisezug und im Schlafwagen. Das Stundenlange Kilometerfressen mit einem Kleinwagen zwischen schnellen Limousinen, Reisebussen und Holländern mit Wohnwagen erschien zu Strapaziös. Ausserdem hatte Ralf Blut geleckt. An seiner Frau und deren traumhaften Körper. Im Schlafwagen hat man sein eigenes absperrbares Abteil.

Natürlich hätte er sich am Morgen annähern oder bis zu Hause warten können. Jetzt aber war er ausgeschlafen, gesättigt, frisch – und Geil. Der Blick auf ihre langen Beine während der Fahrt bis Hamburg, der gelegentliche Griff an ihr Knie, er kraulte stundenlang in ihren langen Haaren und den zarten Nacken, spielte genüsslich an ihren kleinen Ohren oder streichelte den Oberschenkel. Ihr Lächeln wenn sie ihn ansah. Früher wirkte sie immer irgendwie Zufrieden wenn sie Abends oder am Wochenende Zeit miteinander Verbrachten. Doch wie sie ihn nun immer anlächelte! Sie war Glücklich!

Das Verladen absolvierte sie erstaunlich Gut, der Schaffner führte beide zu ihrem Abteil, sie zeigten ihre Fahrkarten vor und baten nicht gestört zu Werden. Es war eine seltsame Spannung in der Luft. Nicht nur von ihm aus. Selbst Abayomi sendete eindeutige Signale, ihre Blicke und ihr Lächeln schienen sehr Einladend für Ralf. Es lag schon stundenlang in der Luft, es Knisterte.

Im Abteil warfen sie unachtsam Handtasche und kleinen Rucksack in die Ecke, schlossen die Vorhänge, klappten das untere Bett herab, fielen sofort übereinander her. Abayomis Küsse waren unbeholfen, aber fordernd. Ralf zog seine Frau mit festen zielgerichteten Griffen aus, ihre hauteng sitzende Hose verlangte eine kräftige Hand. Abayomi war bei Ralf etwas vorsichtiger, aber genauso eindeutig mit ihrer Intention.

Nackt wälzten sie sich in der kalten Kabine auf das schmale Bett, Ralf griff seiner Frau in den Schritt und massierte kreisend den Schamhügel. Sie roch sehr Streng und Intensiv, jedoch anders wie zwei Tage zuvor. Als er tiefer in den Schritt griff fühlte er es. Sie war Feucht. Ihr Schleim ist also nicht Wässrig, sondern klebrig und Glitschig. Jetzt war sie wirklich Bereit. Und sie wollte es. Aufgeheizt von stundenlangem Streicheln und einem schönen Gespräch im Auto.

Ralf drückte ihr grob die Beine auseinander ohne sich von ihrem Mund und ihrer wühlenden Zunge zu Lösen. Zog die Eichel mehrmals am Eingang ihrer Scheide durch den Schleim, drückte nach, spürte wo es nachgab, schob gegen einen erheblichen Widerstand in sie Rein. Abayomi löste den Kuss, nahm ihren Kopf seitlich zu Seinem, Umarmte ihn Grob, stöhnte leise auf als ihr der steinharte Penis mit sehr viel Kraft nach mehrmaligem Nachlassen in voller Länge in die glitschige enge Grotte geschoben wurde. Ihr Unterleib war aufgefüllt. Dann hielt Ralf still und beide Versanken im Erleben des Augenblicks. Jetzt waren sie zusammen, jetzt fühlte sie sich wirklich Wohl, jetzt in diesem Augenblick wurde sie tatsächlich zu seiner Frau.

Der Zug war mittlerweile angefahren und die einzige Bewegung seines Pimmels in ihr waren das Schaukeln des Wagons an den Weichen. Ist es in Ordnung für dich? Fragte er Besorgt flüsternd in ihr Ohr. Sie Nickte glücklich. Ja Ralf, nimm mich jetzt richtig! Natürlich fickte er sie nicht so Hemmungslos wie die im Gegensatz zu Abayomi so ausgeleierte Veronika, in diese konnte er reinhämmern wie ein Pressluftbohrer. Seine Ehefrau brauchte Einfühlungsvermögen. Ralf wollte keinesfalls dass sie schon gleich zu Beginn die Lust am Sex verlor.

Seine Bewegungen waren langsam und Vorsichtig. Er konnte nur aus dem Becken heraus stoßen, denn Abayomi hielt ihn am Oberkörper fest Umklammert. Das Erleben für Ralf war göttlich. Sie war unglaublich Eng und umfasste einen Penis straff und fest, wegen genügend Schleim war sein Gefühl überwältigend. Sie kannte dieses Gefühl noch nicht, war Froh dass Ralf etwas Vorsichtig mit ihr schien.

Während ihrer Studienzeit in Afrika hatte sie aus den Nebenzimmern oft laut Quietschende Betten und hartes Hämmern von Bettgestellen an Wänden gehört. Ralf war langsam in ihr Zugange, sie konnte sich an dieses Gefühl gewöhnen, nicht unangenehm, wenn das so Bliebe könnte sie ihm das durchaus sehr viel öfters schenken. Ihr Mann war ganz in ihr und sie Vollzogen jetzt erstmalig die Ehe.

Ralf spürte wie nach den enthaltsamen letzten Wochen sein Level erreicht war. Sie war so eng, so fest, er spürte richtig wie das Fleisch der Scheide bei jedem Eindrücken richtiggehend von seiner Eichel Verdrängt wurde, wie er jedes mal erneut in sie Eindrang. Er war langsam und Vorsichtig, für den Moment konnte er sich nicht Vorstellen diese Frau überhaupt Hämmern zu Können.

Sie schien nicht einem Orgasmus Nahe zu Sein, sie Genoss einfach das neue Erleben, ihren Mann in sich. Ralf merkte es kommen, in so einer Muschi kann es kein Mann der Welt lange durchhalten. Durch seine langsamen und intensiven Bewegungen wurde es kein harter Orgasmus. Er merkte wie das Sperma aus ihm heraus blubberte, ihre kräftigen Arme noch kräftiger Zupackten und ein tief erlösendes lange anhaltendes Glücksgefühl seinen Verstand vernebelte.

Abayomi spürte etwas warmes zuckendes pulsierendes in sich Sickern, dem tiefen glücklichen Atemzug von Ralf nach strömte er gerade sein Sperma in ihren Unterleib. Sie umarmte ihn noch fester und genoss das vollkommene Verschmelzen ihrer Leiber. Sie hauchte in sein Ohr: Mein Mann!

Ralf wollte sich nicht Bewegen, nur dem Erleben des Augenblicks hingeben. Abayomi liess die krakenhafte Umklammerung locker, mit einer Hand begann sie seinen Hinterkopf zu kraulen, mit der Anderen seine Schulter zu Streicheln. Ralf blieb in ihr stecken. Sein Pimmel wurde nicht richtig weich, bei jeder Weiche im Gleis wurde sein Penis in der engen Grotte erneut stimuliert, ihr warmer Atem an seinem Ohr und ihre Gefühlvollen Hände steigerten sein Wohlbefinden. Das war kein Fick. Das war Liebe machen!

Bald schon wurde sein Pimmel wieder steif, die Muschi schien jetzt auch nicht mehr so gnadenlos Eng zu sein, hatte etwas nachgegeben, wurde anscheinend aber immer noch Schleimiger, der herbe Geruch verbreitete sich im ganzen Abteil. Ralf suchte den Mund seiner Frau, sie half mit ihrer Hand etwas nach und sie küssten sich sehr leidenschaftlich.

In diesen Kuss hinein begann Ralf erneut zu Stoßen, weil sie sich etwas weiter anfühlte nun etwas fester und schneller. Jetzt kam in ihm auch das bekannte Gefühl der früheren Ficks zurück, etwas eher zu vergleichen mit dem was er schon kannte. Abayomi nahm die Stöße, atmete heftiger aber nicht wirklich Erregt. Sie kam ihm entgegen, sie wollte es, sie fühlte sich Wohl aber kannte echte Geilheit anscheinend noch nicht.

Wieder dauerte es nicht sehr lange und Ralf spürte erneut die Hormone Aufwallen, wie ein kochender Topf mit Milch. So schnell? War es weil er so lange enthaltsam war oder weil sie sich so traumhaft anfühlte? Allem Anschein nach würde sie diesmal wohl auch nicht mit ihm Gleichzeitig kommen, so überließ er sich Vorbehaltlos seiner Geilheit, dem spannenden Erwarten seines sich so übermächtig anbahnenden Orgasmus, keuchte beim Küssen schwer in ihren Mund.

Das zweite mal kam er Heftig. Abayomi war überrascht mit wie viel Kraft er in sie drückte, wie ungehemmt er sich auf ihr wälzte, welch a****lische Geräusche und Töne er dabei von sich gab, mit welch heftigem Zucken er diesmal sein Sperma in die Scheide pumpte. Sie merkte aber auch dass sie ihrem Mann anscheinend etwas sehr Schönes schenken konnte, wenn er es so fulminant Genoss. Dann brach Ralf schwer atmend und schwitzend auf Abayomi zusammen. Er war fertig. Sie war Glücklich. Ihr Mann! Und durch sie durfte er das Erleben.

Es dauerte vielleicht eine Stunde bis Ralf sich wieder etwas erholt hatte, Abayomi begann sich unter dem Gewicht ihres Mannes etwas unbeholfen zu Räkeln, suchte eine angenehmere Position auf dem engen Bett. Ralf nahm einen unendlich zärtlichen Kuss auf, legte all sein schönes Empfinden hinein und Abayomi spürte seine Seeligkeit. Langsam erwachte Ralf wieder, zog seinen schmierigen Pimmel aus seiner Frau, begleitet von einem heftigen Schwall Sperma und Schleim, erweiterte seine Küsse auf ihr ganzes schönes Gesicht und seitlich an ihren Hals, verlagerte sein Gewicht wieder voll auf Knie und Ellenbogen, robbte sich langsam nach unten und ließ die Küsse auf ihrem Körper folgen.

Er wollte mit dem Mund in ihren Schritt. Sein eigenes Sperma stieß ihn etwas ab aber das meiste rann unten aus der Muschi über ihren Damm ins Laken und er wollte unbedingt etwas testen. Konnte sie nicht Empfinden? Weil es noch zu Neu für sie war? Oder kannte sie es einfach noch nicht? Vielleicht konnte er mit dem Mund jetzt etwas genauer ihren Schritt erforschen?

Die tänzelnde Zunge fand schließlich die kleine Knospe in der schützenden Hautfalte, sorgsam Bedacht nicht zu Viel vom Sperma aufzulecken. Vorsichtig massierte er in dem weichen Busch ihre kleinen Schamlippen, der gemischte Geruch nach ihrem herben Schleim und seinem Sperma war etwas Abstoßend, aber trotzdem wollte er da durch, Vorsatz und Neugierde waren größer.

Die langen Finger von Abayomi griffen seinen Kopf, fixierten ihn genauer und plötzlich atmete sie deutlich heftiger. Ralf spürte sein Erfolgserlebnis, sie konnte abschalten! Jetzt war sie frei im Kopf, jetzt war sie bereit für seine Liebkosungen. Seine Zunge tanzte nur sehr leicht und flink über die Hautfalte, den Hauptreiz versuchte er über das Massieren der kleinen Schamlippen und des glitschigen riechenden Dammes zu Erzeugen. Und ja – Abayomi bewegte ihr Becken, erst kaum wahrnehmbar, dann immer deutlicher. In ihr zuckte etwas unregelmässig, ihr Griff an seinem Kopf wurde grober.

Ralf fühlte sich bestätigt, verlor zunehmend seinen Ekel, massierte, küsste die kleine wunderbare Grotte die ihm so viel Freude bereitet hatte und künftig soviel Freude zu Bereiten versprach. Mit 4 Fingern kreiste er Flächig über den Eingang und die kleinen Labien durch die übelriechende heraussickernde Mischung, immer heftiger wurde das Zucken tief aus dem schlanken Unterleib heraus. Ralf verlagerte die Intensität mehr von seinen Fingern weg auf seine Zunge, wurde mit immer mehr Druck immer schneller und direkter auf die Clit, die ganz langsam und kaum sichtbar immer mehr aus der schützenden Hautfalte Hervortrat.

Die Fingernägel krallten sich schmerzhaft in seine Kopfhaut, Ralf wurde klar dass sie nicht mehr völlig bei Sinnen war, sie wurde von ihren Hormonen gepeitscht, sie erlebte etwas was sie wohl vorher so noch nicht kannte, sie lernte auf dem schönen Weg was echte Geilheit war.

Abayomi wimmerte, jammerte, alles war Echt und authentisch. Sie spielte nichts, ihr Unterleib zuckte nicht mehr sondern verkrampfte sich kontinuierlich, die Bauchmuskeln spannten feste an, sie drehte ihr Becken etwas unter seinen Berührungen. Dann brach alles heraus! Sie rammte seinen Kopf in ihren Schritt, wand sich heftig, stöhnte leise, jammerte etwas, redete in ihrer eigenen Sprache irgendwelchen wirren Dinge, ihr Schleim und sein restliches Sperma wurden bei jedem wilden Zucken des Unterleibs stossweise aus ihrem Schlitz gepumpt und Sickerten ebenfalls ins Laken mit dem Bahnabzeichen. Seine Zunge tanzte noch bis Abayomi wieder langsam ruhiger wurde.

Ralf grinste Zufrieden in sich hinein. Das also war bei afrikanischen Frauen zumindest Gleich. Er stellte sich kurz neben das Bett, schob ihre Beine Zusammen und kuschelte sich neben sie auf die schmale Pritsche, mit einem großen schmierigen kalten Fleck im Laken an seiner Pobacke. Sie sah ihn erstaunt an, er grinste frech. Dann mussten beide Lachen und umarmten sich. Schön? Fragte Ralf. Ja, und wie! Antwortete sie glücklich.

Sie kuschelten, Abayomi zog umständlich eine Bettdecke unter ihren Leibern hervor, deckte Beide zu und sie ließen sich langsam wegdämmern. Erst kurz vor München wurden sie Rüde von einem laut klopfenden Schaffner wieder geweckt.

Die Stunde Heimfahrt von der Verladestation ließ durch den Hormonrausch die vorher so wohlbekannte Gegend in einem völlig neuen Licht erscheinen. Sie besuchten noch seine Eltern, welche Abayomi beide glücklich umarmte und Stolz ihren Ring am rechten Finger zeigte. Zu Abend aßen sie zu Viert in einer kleinen Pizzeria mit Holzofen. Die Stimmung war sehr ausgelassen und auch Ralfs Eltern schienen recht Zufrieden zu Sein. Das frisch vermählte Paar bemerkte auch nicht die einsame junge Frau, welche sich bei ihrer Ankunft am Haus im Schutz der Hecke und Dunkelheit lauernd herumtrieb.

-Szene-

Sofort am Montag Morgen startete Ralf einen wahren Ämtermarathon. Jetzt zahlte sich aus dass er so viele Paare über ihre Erfahrungen ausgefragt hatte, genau wusste Was in welcher Reihenfolge Wo ablief und mit welchen Komplikationen und Kosten zu Rechnen war.

Abayomi verbrennt während Dessen mit einer theatralischen Zeremonie Ralfs altes Bett im Garten, welches sie mühsam die Treppen hinab gezerrt hatte. Ralf kam gerade nach Hause als sie noch in der Glut stocherte und mit dem letzten Polsterstoff die Flammen nährte. Ralf wusste sofort, was sie Ihm damit sagen wollte, was das für ihn und seine Vergangenheit Bedeutete.

-Szene-

Wieder stürmten 4 uniformierte Amtmänner das Anwesen, wieder scheinbar Unerwartet, wieder genau zum Abendbrot. Sie hatten die Ausweisung vermeintlich schriftlich, Asylantrag abgelehnt, Rechtsmittel ausgeschöpft. Eine arrogante Genugtuung und rüder Umgangston machte sich breit. Dieses Mal jedoch stand Ralf gar nicht mehr vom Tisch auf. Nur Abayomi öffnete die Türe. Zeigte freundlich Lächelnd den goldenen Ring am Finger, danach triumphierend ihre Papiere.

Ein vorläufiger Pass mit 3 Monaten Heiratsvisum für Dänemark und kurzfristiger Duldung für Schengen. Heiratsurkunde von Dänemark, Anerkennung vom örtlichen Standesamt. Bestätigung vom Landratsamt über den Antrag auf Familienzusammenführung für die Aufenthaltserlaubnis, Einwohnermeldeamt, Krankenversicherung, blablabla..... Sie war jetzt die Frau Ralf. Froh und Stolz darauf.

Sie hatte nicht nur keine Angst mehr, sie wünschte den Uniformierten auch noch freundlich einen schönen Abend, sie würden ihren Pflichten wirklich Gewissenhaft nachkommen, ein gutes Gefühl als Gast in diesem Land vor den bösen Ausländern so Beschützt zu werden. Sarkastisch konnte sie also auch. Abayomi, komm setze dich, dein leckeres Essen wird Kalt! Sie brachte die ungebetenen Gäste nicht mehr zur Türe, diese kannten den Weg schon selber.

Sie setzte sich wieder an den Tisch, aß jedoch nicht, sah Ralf durchdringend an. Du wusstest dass sie kommen werden? Nein, ich befürchtete es. Hast du mich nur deswegen Geheiratet? Nein! Deswegen wollte ich dich so schnell Heiraten. Alleine um alle Informationen zu Sammeln, deine Papiere auf Vorrat alle komplett zu Bekommen hat mehrere Wochen gedauert, Zeit zum Nachdenken, Zeit mir über dich Sicher zu Werden, dich zu Beobachten wie du zu mir stehst.

Die drohende Ausweisung hat uns nur den Zeitpunkt Diktiert, mich gezwungen über dich schneller Klar zu Werden, was ich für dich wirklich fühle, ich hätte dich absolut Sicher so auch gefragt, einfach nur zu einem anderen Zeitpunkt. Und was wenn ich Nein gesagt hätte? fragte Abayomi. Dann hätte ich ein Flug-Abonement nach Afrika buchen müssen oder dort eine Zweigstelle vom Autohaus eröffnet, Ralf grinste.

Du hättest auch problemlos ein weißes Mädchen bekommen können, Ralf? Ja bestimmt, aber ich wollte Dich. Du bist Anständig, Ehrlich, Intelligent, Fleißig, Warmherzig, Liebevoll. Und siehst noch wahnsinnig Gut dazu aus. Du bist die perfekte Frau für mich. Und ich Liebe dich!

Ralf, wie hast du das dann doch noch mit meinen Papieren geregelt? Ich selber bin Jahrelang erfolglos Hinterher gelaufen! Ralf grinste: Mit Habgier! Das fragende verständnislose Gesicht seiner Gattin ermunterte Ihn zum Fortfahren: Ich bin direkt ins Konsulat deines Landes gefahren und habe einen Sachbearbeiter unter 4 Augen angesprochen, ob er noch mit seinem Privatauto Zufrieden sei. Auf unserer Firmenwebseite zeigte ich ihm was bei uns alles auf dem Hof stand.

Bei einer gebrauchten Luxuslimousine mit Zwölfzylinder und langem Radstand bekam er Stielaugen. Ich sagte ihm wenn er alle deine Papiere zu mir in den Laden bringt dann kann er das Auto direkt mitnehmen. Vier Tage später war er schon in meinem Büro. Abayomi lachte laut: Das ist Typisch!

Aber war das nicht recht teuer für dich? Jetzt lachte Ralf. Ach Woher! Das war ein typischer Blender, den ich mal aus purer Gefälligkeit billigst in Zahlung nahm und schon ewig am Hof stand, weil der Kunde einen teuren Neuwagen geleast hatte. Zehnmal um die Erde rum gelaufen, neuer Lack, guter Innenraum. Die Dinger saufen wie Boris Jelzin, so etwas kauft sonst kein Mensch mehr. Er verlangte dann noch eine „Bearbeitungsgebühr“ in Bar, wir gaben ihm aber nur noch Winterreifen dazu.

Was ist Boris Jelzin? Sie sah ihn fragend an. Das sei wahrscheinlich Russlands berühmtester Trinker. Muss ich das Verstehen? Nein Schatz. Der afrikanische Sachbearbeiter hat noch sofort an Ort und Stelle die Nummernsc***der von seinem abgerittenen Franzosen abgenommen, auf seine Limousine geschraubt und ist mit quietschenden Reifen vom Hof gejagt. Das wirklich einzige Problem an der Aktion war seine alte Karre zu Verschrotten, da er keinerlei Papiere dazu hatte. Ralf grinste amüsiert, Abayomi wissend. Anscheinend wusste Ralf schon beinahe genauso viel über ihr Heimatland wie sie selber.

-Szene-

Ralf überlegte über das vergangene Jahr. Als Mensch und Ehefrau war Abayomi wunderbar, als Partnerin Wertvoll. Sie war zwar Weit davon entfernt eine Sexbombe zu Werden, aber sie hatte mittlerweile richtig Freude am Sex, begann damit immer öfter von sich selbst aus. Sollte das so bleiben so würde er dauerhaft Zufrieden damit Leben können.

Abayomi bestand zwar das deutsche Abitur, wurde jedoch trotzdem nicht zum Studium als Medizinerin Zugelassen. Sein Vater fand einen Ausweg. Eine private Schule zur Heilpraktikerin. Abayomi nahm probeweise am Unterricht Teil, fand dass diese Fachrichtung vielleicht sogar eher zu ihrer Sichtweise passte. Naturheilkunde ließ sich besser paaren mit dem Zauber und den Heilkräften der afrikanischen Magie. Ralf war froh, dass sie diese Möglichkeit nicht nur als Notlösung sah.

Sie verschwiegen ihr dass diese Schule bezahlt werden musste, womöglich hätte sie die Ausbildung sonst aus Schuldgefühl nicht angetreten. Ralfs Vater überwies die Schulgebühr ganz im Voraus, damit sie nicht mehr damit Konfrontiert wurde. Niemand zweifelte daran dass sie diese Chance Erfolgreich beenden würde.

Ihr „Taschengeld“ verdiente sie sich immer noch nebenbei als Sanitäterin, den sonstigen bescheidenen Lebensunterhalt steuerte die gemeinsame Haushaltskasse bei. Wenn Ralf hörte was seine Freunde in ihre Frauen und Freundinnen sponsorten, wenn er Zurück dachte was Vroni Verschlang, so konnte er heute nur noch erleichtert Lächeln. Das Haus schien nur Äußerlich noch Protzig, jedoch innen herrschten ganz bürgerliche und einfache, afrikanisch geprägte Ansprüche.

-Szene-

Wie endet jetzt dieses Märchen? Nach drei Jahren bekam Abayomi ihre unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Dies war ein Moment wo Skeptiker glaubten dass sie sich Absetzen würde. Sie jedoch schloss ihre Heilpraktikerschule ab und schenkte Ralf ein Kind. Nach zwei Jahren ein Weiteres. Sie fuhr immer noch den kleinen hellblauen Fünfhunderter.

Weil im Haus für die Kinderzimmer eh Umgebaut wurde ließ Ralf zum Balkon eine Außentreppe anbringen, das alte Gästezimmer mit Bad zur Praxis und sein ehemaliges Schlafzimmer als Warteraum einrichten, die gläserne Balkontüre wurde durch eine stabilere Haustüre ersetzt. Abayomi hatte damit die Möglichkeit ihren Beruf und die Familie zu Verbinden. Die Arbeit als Sanitäterin musste sie bald Aufgeben, da ihre eigene Praxis zu viel Zeit und Energie in Anspruch nahm.

Irgendwann drückte sie Ralf eine alte Zigarrenkiste in die Hand. Das ist für dich, Ralf! Ich rauche doch nicht? Seine Antwort. Guck doch Mal! Als er die Kiste öffnete waren darin sehr viele lose Geldscheine, hohe Werte. Ralf war Bestürzt. Das sei sie ihm Schuldig geblieben, er habe für sie sehr viel Geld ausgeben müssen. Sie wolle ihre Schulden begleichen damit sie endlich auf gleicher Augenhöhe gegenüber treten könne.

Ralf war Peinlich berührt. Er weigerte sich standhaft, das Geld auch nur anzurühren oder zu Zählen. Da Abayomi es aber auch nicht zurück nehmen wollte einigten sie sich darauf, dass seine Frau es für sinnvolle oder wohltätige Zwecke einsetzen sollte. Damit hatten beide das Gesicht gewahrt. Auf Augenhöhe war sie seiner Ansicht nach von Anfang an.

Ralf übernahm die Geschäftsleitung im Autohaus, seine Eltern genossen die Zeit als Vollzeit-Großeltern. Sie waren stolz auf die süßen Kinder, Ralfs Gene dominierten Klar, aber die afrikanischen Wurzeln waren ihnen deutlich anzumerken. Die Leute tuschelten manchmal, aber das waren sie Gewohnt. Jetzt hatten sie auch die Zeit und Muße für Kinder, die Ihnen bei Ralf vielleicht manchmal etwas fehlte.

Und sonst? Abayomis Geschwister lebten weiter in Afrika, gelegentlich bekamen sie etwas Unterstützung zugesandt. Ein Lastwagenfahrer aus Österreich hat bei einer späteren Tour nochmal unerwartet des Nächtens seine Plane öffnen müssen, diese Frau lebt jetzt mit ihm im Alpenland. Eine alleinerziehende Mutter in München ist nicht mehr Alleinerziehend und wie man hörte auch sehr Glücklich.

Wen kennen wir noch? Veronika arbeitet nun auch im Industriegebiet, nicht weit weg vom Autohaus. Sie jedoch macht die Nachtschicht am Bordstein. Manchmal auf dem Rücken oder auf allen Vieren, mit der Hand oder dem Mund. Alles mit Vorkasse, mittlerweile sogar immer öfter ohne Kondom um überhaupt noch Kunden zu Bekommen.

Während der immer längeren Wartezeit auf Kunden langweilte sie ihre Kolleginnen mit ständig denselben nervtötenden Geschichten aus der Vergangenheit. Was sie mal war, welche Studiengänge sie belegte, welche Autos sie fuhr, welches Handikap sie beim Golf hatte, wie viel Geld sie für Markenklamotten ausgeben konnte, welch tolle Männer sie Abweisen musste. Heute wurde sie Abgewiesen, denn die Konkurrenz aus Osteuropa ist Hübsch und Billiger.

Und was bei keinem Märchen fehlen darf: Wenn sie nicht gestorben sind........ Continue»
Posted by renate43 1 year ago  |  Categories: First Time, Interracial Sex  |  Views: 8555  |  
100%
  |  11

Conni, Ricarda, meine Frau und ich

Conni, Ricarda meine Frau und ich
Anm. Diese Geschichte beruht auf Tatsachen, nur die Namen der Personen und Orte habe ich geändert. Die ganze Sache fing vor etwa drei Jahren an und wir sind immer noch ein glücklicher vierer. Jetzt aber zur Story.
Wir lernten Conni vor ein paar Jahren über eine Bekannte kennen. Sie war damals noch mit ihrem Mann Jörg zusammen und hatte von ihm zwei Kinder mit Namen Melanie, 8 Jahre und Steffan, 7 Jahre alt.
Ich bin ebenfalls verheiratet und meine Frau hört auf den Namen Sonja. Unsere Ehe ist sehr gut, aber leider noch Kinderlos. Wir unternahmen am Anfang sehr viel mit Conni, Jörg, den Kindern und unserer Bekannten, die Claudia heißt. Im laufe der Zeit brach der Kontakt zu Conni und Jörg aber leider ab. Sie hatten sich ein kleines Haus, etwas außerhalb, gekauft und man sah sich nur mal gelegentlich beim Einkaufen.
Wir wussten das es schon lange in der Ehe der beiden kriselte, aber wir wollten uns da nicht einmischen und so ließen wir der Sache ihren lauf. Jörg war Fabrikarbeiter und wenn er nach Hause kam war sein erstes Ziel die Playstation und seine Couch. Conni war das natürlich nicht recht und so gab es fast jeden Tag Ärger. Soweit, so gut. Es ergab sich dann, dass meine Frau und ich, Conni und die Kinder ein paar Monate später beim Einkaufen trafen. Wir unterhielten uns lange auf dem Parkplatz des Einkaufscenters. Conni hatte sich von Jörg getrennt, das war das Hauptthema unseres Gesprächs und wir kamen später überein uns doch mal wieder zu treffen.
Nachdem uns Conni ihre neue Telefonnummer gegeben hatte, rief meine Frau sie am Freitag an und wir verabredeten uns für Samstag zum Grillen bei uns. Es war ein sehr schöner Tag den wir mit ihr und den Kindern verbrachten. Unsere Themen drehten sich um alles Mögliche, also um „ Gott und die Welt „ wie man so schön sagt. Aber am Abend als die Kinder in unserem Bett schliefen, kam das mit Jörg doch noch mal kurz zur Sprache.
„ Er lebt nur noch für seine verdammten Computerspiele!“ sagte Conni und war den Tränen nahe. „ Er kümmert sich auch nicht mehr um die Kinder. Dabei vermissen sie ihren Vater doch sehr und fragen immer nach ihm.“ Darauf fragte meine Frau: „ Habt ihr denn nicht ausgemacht das er auch mal die Kinder nimmt und du vielleicht mal ein Wochenende für dich hast.“
„Ach, wisst ihr, wenn er die Kinder holt, dann gibt er sie bei seiner Mutter ab und fährt zu seiner neuen Freundin, die wohnt in der Nachbargemeinde und sie hat auch eine Playstation.“ „Also erst Computerspielen und dann miteinander.“ war meine Aussage.
Conni meinte: „ Bei uns lief ja schon lange nichts mehr. Er fand mich nicht mehr attraktiv genug um mit mir in die Kiste zu steigen.“
Ich musste mal zur Toilette und meine Frau wollte noch etwas zu trinken holen und so gingen wir kurz hinein. Sonja meinte dann als ich schon die Toilettentür geöffnet hatte: „Schatz, kannst du nicht mal der Conni ein paar Komplimente machen damit sie sich etwas besser fühlt. Ich kann das ja schlecht, die sollten besser von einem Mann kommen, sonst denkt sie noch ich will was von ihr.“ „ Willst du denn was von ihr?“ antwortete ich spontan ohne nachzudenken. „Na ja“ sagte Sonja, „es wär` schon mal `ne Sache es mit einer Frau zu versuchen. Aber dafür hab` ich noch zuwenig Alkohol im Blut.“
„Na, dann werd` ich dich mal ordentlich Abfüllen und sehen was dann Passiert“ war meine Erwiderung und ich schloss die Tür von innen. Meine Blase war zum Bersten voll und es dauerte eine ganze weile bis ich fertig war. In der Zwischenzeit überlegte ich wie es wohl wäre wenn es die beiden Frauen miteinander machen würden. Sie sahen ja auch beide nicht schlecht aus, etwas mollig, zugegeben aber mit den richtigen Proportionen an den richtigen Stellen. Meine Frau ist 28 Jahre alt, 1 Meter 60 groß, grünblaue Augen, dunkelblondes, rückenlanges Haar mit einem Stich ins rötliche. Ihre Maße sind 95- 75- 90, Körbchengröße D. Bei Conni konnte ich die Maße nur schätzen, 29 Jahre, das wusste ich, 1 Meter 70, braune Augen, schwarzes schulterlanges Haar und ihre Maße etwa 85- 70- 90. Ich ging wieder nach draußen auf den Balkon und sah das Sonja eine Flasche Rose` aufgemacht und mir noch ein Weißbier eingeschenkt hatte. Es wurde zunehmend lustiger und ich machte Conni dann auch ein paar Komplimente wie: „ Du siehst doch wirklich sehr gut aus, trotz deiner zwei Kinder.“ oder „ Wenn ich nicht vergeben wäre würde ich mich an dich ranmachen!“, so in der Art ging es weiter, bis mir fast die Augen aus dem Kopf fielen als meine Frau zu Conni meinte: „Hast du schon mal was mit einer Frau gehabt?“
Ich brach fast zusammen als Conni antwortete: „Ja, mit einer Arbeitskollegin in deren Büro.“ Verdammt, das hätte ich beiden nicht zugetraut, das meine Frau so was fragt und das Conni so was macht.
Sonja wollte jetzt wissen wie das kam und Conni fing zu erzählen an:
* * * *
„Ich weiß noch, es war an einem Freitagnachmittag, etwa zwei Stunden vor Feierabend.
Sie heißt Ricarda und ist bei uns in der Mahnabteilung beschäftigt. Wegen des vorherigen Feiertages war sie an diesem Tag allein in dem Büro und hatte nicht viel zu tun, deshalb surfte sie heimlich im Internet. Plötzlich fand sie so eine Pornoseite und sah sich ein paar Bilder an und wurde dadurch so geil dass sie ihr Höschen auszog und sich selbst streichelte. Ich hatte etwas im Nachbarbüro abzugeben, das auch nicht besetzt war und sah zufällig durch die nicht ganz geschlossene Tür in Ricardas Büro. Sie saß nicht mehr in ihrem Stuhl, sie lag schon fast und ich dachte was sie wohl hat und ob es ihr gut geht. Doch da hörte ich sie wollüstig aufstöhnen und sah das Höschen das in Höhe der Kniekehlen hing. Ich konnte auch den Bildschirm sehen und was da drauf war konnte ich ebenfalls sehen. Es machte mich scharf, wie sie da auf dem Stuhl hing und sich mit ihrer Muschi beschäftigte und so schob ich auch eine Hand unter meinen Rock und fing an mir die Muschi zu reiben. Ich war schon richtig Nass, da hörte ich jemanden auf der Treppe und ich ging aus reinem Reflex in Ricardas Büro um nicht erwischt zu werden. Sie erschrak über meine plötzliche Anwesenheit und sagte:
„Bist du Wahnsinnig! Du hast mich zu Tode erschreckt, du blöde Kuh!“ Als sie aber meine verrutschte Kleidung sah, wurde ihr Gesichtsausdruck milder und sie meinte: „Na, hast mir wohl zugesehen wie ich mir mein Fötzchen reibe was.“ „Da war jemand auf dem Gang. Ich wollte keinen Ärger, also ging ich in dein Büro“ erwiderte ich. „Na, da können wir uns doch zu zweit die Möschen rubbeln“ sagte Ricarda „macht doch auch mehr Spaß. Komm setz dich zu mir.“ „Das kann ich nicht machen, ich werde unten erwartet“ platzte es aus mir heraus.
Sie wollte das erledigen und Telefonierte mit meiner Vorgesetzten um ihr zu sagen dass sie mich oben brauchen würde um die heutige Arbeit zu schaffen; und ich durfte bleiben. Sie stand dann auf um die Tür abzuschließen und ließ sich wieder in ihrem Stuhl nieder, wobei sie dann ihr linkes Bein auf den Tisch legte. Ich konnte ihr voll auf die Muschi sehen. Sie war regelrecht kurz geschoren. Ich nahm den Besucherstuhl und setzte mich neben sie. Sie klickte die nächste Seite an und wir sahen drei Frauen die es sich gegenseitig besorgten. Ricarda öffnete ihre Bluse und den BH und saß so im Sessel und rieb sich wie eine irre. Sie sagte stöhnend: „Zieh dich doch auch aus, uns stört jetzt keiner mehr und es macht mich noch geiler wenn eine Nackte Frau neben mir sitzt.
Jetzt war mein Ehrgeiz geweckt, ich wollte sie noch mehr anheizen und Strippte regelrecht vor ihr. Der Bildschirm wurde für Ricarda uninteressant, sie starrte auf mich und meine wippenden Brüste und ihr blick wurde immer geiler. „Hast du es schon mal mit einer Frau gemacht, Conni?“ „Nein, aber ich bin so geil ich würde alles mit mir machen lassen.“
Ricarda stand auf und streifte ihre Kleidung ab, kam auf mich zu und nahm meine Brustwarzen zwischen die Finger um sie zu zwirbeln. Ich dachte: Gott, Nackt sieht sie noch toller aus, als unsere Lippen sich zu einem ersten Kuss trafen. Es elektrisierte mich, ihre Zunge war so warm und feucht. Ich wollte vergehen vor lauter Lust. Jetzt zog sie mich an meinen Nippeln auf den Fußboden und legte sich während wir uns immer noch Küssten neben mich.
Sie küsste sich langsam zu meinen Brustwarzen um an ihnen zu saugen. Noch nie hatte ich ein schöneres Gefühl verspürt. Jetzt arbeitete Ricarda sich allmählich zwischen meine Beine um dort meine total nasse und schon nach ihr winselnde Muschi zu lecken. Sie leckte von meiner Muschi runter in Richtung meines Arschloches und es machte mich schier Wahnsinnig. Ihre Zunge war überall, am Kitzler, an den Schamlippen, in meiner nassen Höhle und am Arschloch. Nach einer ganzen Zeit in der ich göttlich von ihr verwöhnt wurde, steckte sie mir einen Finger ins Loch nur um ihn gleich darauf wieder herauszuziehen und ihn am Arschloch anzusetzen. Ich sagte abgehackt: „Bitte nicht, da bin ich noch Jungfräulich!“ Aber sie schob ihren Finger nicht hinein, sondern gab mir eine kleine Rosettenmassage, während sie mir die Muschi leckte, die mich endgültig in den siebten Himmel abheben ließ. Ich stöhnte meinen Orgasmus hinaus und lag dann völlig erschöpft vor ihr um ein wenig auszuruhen. Nach ein oder zwei Minuten die mir wie eine kleine Ewigkeit vorkamen, küsste ich sie und meinte: „Jetzt bis du dran, ich werde jetzt bei dir mal ein paar Sachen ausprobieren und du wirst mich anleiten, O.K.“ Sie lag schon auf dem Rücken, spreizte die Beine soweit sie konnte und sagte: „Mach einfach worauf du Lust hast, ich mach alles mit. Wenn du es nicht richtig machst werde ich es schon sagen.“ Ich saugte darauf an ihren Nippeln, was ihr ein geiles Stöhnen entlockte und küsste mich genauso wie sie es getan hatte in Richtung ihrer Muschi. Sie wand sich unter mir wie ein Wurm am Haken. Als ich zu ihrer Muschi kam hielt ich inne um den süßen Duft in mich aufzunehmen und bemerkte dass mir dieser sehr gefiel. Ihre inneren Schamlippen traten ganz leicht hervor, aber ihr Kitzler schaute heraus als wolle er sagen hier bin ich, verwöhne mich und ich tat es.
Ich leckte ihn als wäre es eine Riesige Eistüte und Ricarda schob mir ihren Unterleib immer mehr entgegen. Als ich anfing an ihrem Kitzler zu knabbern sagte sie: „Etwas fester Conni, ich kann das vertragen.“ Ich tat es und sie nahm sich meinen Rock und hielt ihn sich vor den Mund um nicht laut zu schreien. Nun wollte ich ihr auch die Rosette massieren und hatte meinen Finger schon drauf und kreiste als sie sagte: „Schieb ihn bitte rein, da steh ich drauf!“ und hielt sich gleich darauf wieder meinen Rock vor den Mund. Ich schob ihn also hinein und sie schrie in den Rock: „Fick mich, oh bitte Fick mich mit deinem Finger in den Arsch!“
Also Fickte ich ihren Arsch mit meinem Finger und leckte sie an der Muschi bis sie in einem lang gezogenen Schrei, der Gott sei Dank vom Rock gedämpft wurde, ihren Orgasmus bekam. Ich rutschte nach oben um sie zu küssen und wir knutschten eine ganze zeitlang. Danach zogen wir uns wieder an und sahen auf die Uhr. Es war schon über eine halbe Stunde Feierabend und wir gingen, nach einem Abschiedskuss auf der Straße der länger dauerte, beide nach Hause.
* * * *
Ich hatte während dieser Erzählung ein ziemliches Zelt in der Hose und hatte mein linkes Bein auf mein rechtes Knie gelegt, damit es nicht so offensichtlich war. Sonja fragte Conni: „Habt ihr eure Spielchen fortgesetzt oder war das eine einmalige Sache?“
„Wir machen es immer noch jeden Freitagnachmittag in ihrem Büro, aber erst nach Feierabend. Als du gestern auf mein Handy angerufen hast waren wir gerade fertig.
„Deswegen warst du so außer Atem, ich hab mich schon gewundert“ sagte meine Frau.
„Ja“, sagte Conni „mittlerweile haben wir eine ganze Schublade von Ricardas Schreibtisch mit Sexspielzeug belegt. Das macht uns beide so richtig geil.“ „Wie sieht sie eigentlich aus, diese Ricarda“ wollte ich nun wissen. Meine Sonja meinte darauf: „Jetzt sieh dir den an, der will wissen wie sie aussieht, damit er sich später ganz genau ausmahlen kann wie ihr es miteinander macht und sich dann einen dabei abrubbeln!“ Conni sagte darauf: „Er hat ja jetzt schon einen Ständer und denkt wahrscheinlich daran aufs Klo zu gehen.“ Die beiden lachten über mich, trotzdem fing Conni an Ricarda zu beschreiben.
„Sie ist recht groß, ich würde sagen etwa 1 Meter 80, brünettes Haar mit modischer Kurzfrisur, Traummaße, aber das sagte ich ja schon. Grüne, große Augen in denen man versinken kann. Ein Hintern zum verlieben, geformt wie ein schöner Apfel. Die Beine sind einfach klasse, damit könnte sie Werbung für Strumpfhosen machen. Aber ihr Gesicht und ihre Brüste sind das schönste an ihr. Sie hat ein ebenmäßiges Gesicht mit Stupsnase und einen Mund wie Cindy Crawford. Ihre Brüste sind geformt wie reife Birnen mir großen Höfen und ihre Nippel werden fast einen Zentimeter lang wenn sie erregt ist. Alles in allem einfach traumhaft.“ „Du hast noch gar nicht gesagt wie alt sie ist“ warf ich ein. „Oh, sie ist im Mai 33 Jahre alt geworden.“ Sonja wollte nun wissen wie lange es schon zwischen den beiden lief.
Conni meinte: „Das läuft schon fast ein halbes Jahr zwischen uns und wir genießen jeden Augenblick.“ Ich fragte: „Was sagt den ihr Mann oder Freund dazu?“
„Sie ist geschieden, ihr Mann hat sie für eine jüngere verlassen. Darum hat sie von Männern im Augenblick erstmal genug.“ „Hast du dich jetzt zum ersten Mal geoutet, oder wissen andere auch davon?“ „Nein ihr seid die einzigen die davon wissen:“
„Angst dass es rauskommt und alle darüber reden“ wollte ich jetzt wissen.
„Nein, irgendwann wollen wir es jedem sagen.“
Sonja sagte: „Wir könnten ja mal was zusammen unternehmen, wenn du die Kinder bei deiner Mutter lassen kannst.“ „Ja, ich glaube das geht. Nur muss ich erst mal mit Ricarda reden, ob sie das auch will. Wir sehen uns ja morgen, da frag ich sie dann.“
Es war spät geworden, schon halb zwei Nachts und wir kamen überein dass wir Conni ein Taxi rufen und die Kinder in unserem Bett weiterschlafen sollten. Sonja und ich würden es uns auf unserer Couch bequem machen. Conni wollte ihre Kinder dann am Nachmittag abholen.
Als wir uns herzlich, aber leise um die Kinder nicht zu wecken, verabschiedet hatten griff ich Sonja sofort an ihre Brüste und sagte: „Scheiße bin ich scharf. Ich würde jetzt gerne dein Fötzchen lecken und dann mit dir Schlafen Schatz!“ Sonja antwortete nicht sondern entwand sich meinem Griff, ging langsam in Richtung Wohnzimmer und zog mit aufreizender Langsamkeit ihr T- Shirt über den Kopf. Ich zog mich schon im Flur aus und ging ihr nach, da lag sie schon auf der Couch wie Gott sie geschaffen hatte und meinte leise: „Na los Schatz, ich bin so geil durch Connis Geschichte das ich jetzt deinen Schwanz brauche. Aber vorher will ich so richtig mit der Zunge verwöhnt werden. Jetzt will ich ihn dir aber erstmal so richtig schön Blasen damit du nachher länger kannst als sonst. Ich brauch es heute so lange wie es geht.“ Ich stand vor ihr und sie nahm meinen Ständer in den Mund und saugte wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte. Sie leckte mir die Eichel das mir hören und sehen verging. „Beiß mich bitte leicht hinter die Eichel, Schatz!“ Sie tat es und versuchte gleichzeitig ihre Zunge in das Kleine Loch in der Eichel zu schieben. Ich hielt es nicht lange aus und spritzte ihr alles in den Rachen. Sie schluckte mein Sperma runter und meinte dann: „So, mein Schatz, jetzt zeig mir was du drauf hast.“ Und ich tat es, ich ließ mich auf die Knie fallen und begann ihre Muschi zu lecken. Ich leckte durch ihre herrlich feuchte, duftende Möse, knabberte am Kitzler, schob ihr meine Zunge soweit ich konnte in ihr Loch und brachte sie dazu wollüstig aufzustöhnen. Plötzlich sagte sie. „Massier` mir das Arschloch bitte!“
„Wie kommst du denn jetzt darauf“ fragte ich zurück. „Ich will sehen wie das ist:“
Ich tat wie mir geheißen und massierte ihr Arschloch mit meinem Mittelfinger und leckte weiter ihre Muschi. Urplötzlich hatte ich ihre Hände an meinem Hinterkopf und sie presste mein Gesicht ganz fest auf ihre Muschi. Ich glaubte zu ersticken, aber es blieb mir nichts anderes übrig als weiterzulecken und sie kam wie ein Vulkan beim Ausbruch zu ihrem Orgasmus.
Sie ließ mich los und ich legte mich neben sie auf die Couch und meinte: „Na, war das gut?“
„Oh Ja, das war spitze Schatz. Bist du mir böse wenn ich jetzt Schlafen will? Du hast mich so fertig gemacht. Ich bin total müde.“ „Nein Schatz, ich bin auch ziemlich fertig. Schlafen wir, morgen ist auch noch ein Tag.“ Eng umschlungen schliefen wir nach einem ausgiebigen Gutenachtkuss ein.
Wir wurden am Sonntagmorgen durch eine verschlafene Kinderstimme geweckt die fragte: „Sonja, wo ist denn Mutti?“ Es war Melanie die in ihrer Unterwäsche vor uns stand und sehr zerknautscht aussah. Sonja sah auf die Uhr und meinte: „Melanie, es ist gerade mal halb neun.“
Aber sie stand doch auf um das Frühstück zu machen und sagte: „Deine Mutti ist zuhause und hat euch hier gelassen, weil wir euch nicht wecken wollten.“ „Oh klasse, dann können wir ja heute bei euch bleiben bis uns Mutti abholt. Was gibt’s zum Frühstück. Und was zum Mittagessen. Kann ich Pfannkuchen zum Frühstück haben?“ plapperte sie drauflos. Sonja meinte: „Lass uns doch erstmal aufstehen. Geh ins Schlafzimmer, weck deinen Bruder und dann wascht euch und putzt euch die Zähne. Im Schränkchen unter dem Waschbecken sind noch zwei neue Zahnbürsten. Thomas macht euch dann Pfannkuchen zum Frühstück.“ Ich sprang sofort auf Melanies Geplapper an und fragte mit kindlicher Stimme: „Krieg ich auch Pfannkuchen und Kaffee und Brötchen und Marmelade und einen Guten-Morgen-Kuss?“ Sonja lachte und sagte mit einschmeichelnder Stimme: „Ja Schatz, das kriegst du alles.“ Und schon drückte sie mir einen Zungenkuss auf der es in sich hatte. „Igitt, kuck mal die küssen sich“ kam es von Steffan der auf dem Weg ins Bad war. Melanie grinste und meinte:“ Die haben sich halt lieb, da macht man das so“ und schob Steffan ins Bad. Ich zog mich an, ging ins andere Bad und verrichtete meine Morgentoillette. Sonja kam nachdem sie den Kaffee aufgesetzt hatte um ihre zu erledigen. Die Kinder saßen schon am Tisch und ich machte mich daran Pfannkuchen herzustellen. Als ich sagte dass es heute Mittag Brathähnchen und Pommes geben würde waren die beiden Kinder soweit bei uns einzuziehen. Wir frühstückten, gingen bei dem schönen Wetter etwas spazieren und aßen dann gegen halb eins zu Mittag. Mein Gott sahen die Kinder aus, total mit Fett und Ketchup eingesaut und wir riefen Conni an, damit sie Sachen zum wechseln mitbrachte. Sie meinte: „Wir kommen so gegen halb drei vorbei, dann nehme ich die zwei kleinen Schweinchen wieder mit in den Stall.“
„So eilig ist das mit dem mitnehmen nicht. Du weißt doch dass wir gerne mal Kinder bei uns haben. Lernen wir heute also deine große Liebe kennen?“ fragte ich.
„Ja, sie will euch kennen lernen. Ich hab ihr heute Nacht von euch erzählt.“
„Dann bist du gar nicht nach Hause gefahren?“
„Nein, direkt zu ihr.“
„Hast du ihr alles erzählt?“
„Na klar, alles vom ersten Mal und auch von deinem Ständer während der Erzählung.“
„Shit, das macht ja gleich nen` guten Eindruck“ gab ich maulig zurück.
„Mach dir mal nicht in die Shorts“ sagte Conni „ sie ist sehr offen für alles Sexuelle und hat gesagt dass sie freut euch kennen zu lernen. Sie will sich von ihrer besten Seite zeigen.“
Ich wollte wissen was das bedeutet und Conni erwiderte: „Lass dich überraschen. Ihr Outfit wird dich umhauen. Sie hat sich extra chic gemacht um zu sehen wie ihr reagiert. Also wir sehen uns dann.“ „Ja bis später“ gab ich zurück und legte auf.
Ich erzählte Sonja von dem Telefonat während die Kinder Fox k**s im Fernsehen sahen.
„Also, da bin ich ja mal gespannt,“ sagte Sonja „will die uns etwa scharf machen wenn die so hierher kommt.“ Ich war in Gedanken schon bei dem chicen Outfit und sagte: „Und wenn schon. Bei dem Gedanken an zwei heiße Lesben werde ich schon wieder Scharf.“
„Das ist ja mal wieder typisch Thomas“ sagte meine Frau, „Du denkst doch nur an Sex!“
„Wusstest du nicht dass wir Männer alle Schwanz gesteuert sind.“
„Ja du ganz besonders!“
„Ich nehme das als Kompliment.“
So ging es noch eine Weile weiter und wir vergaßen die Zeit, als es Klingelte.
„Verdammt, schon halb drei“ sagte Sonja. Melanie und Steffan machten keinerlei Anstalten sich vom Fernseher wegzubewegen und ihre Mutter zu begrüßen. Erst als Conni sie ansprach fielen sie ihr um den Hals. Ricarda stand noch mit Sonja im Flur, die ihnen die Tür geöffnet hatte und stellte sich vor. Dann kamen sie ins Wohnzimmer und mir lief der Sabber fast aus dem Mund. Ricarda war eine Atemberaubend schöne Frau. Ich sah sie von unten nach oben an. Sie trug schwarze Pumps mit dünnen Absätzen, schwarze Nylons bei denen ich mich fragte ob sie Halterlos waren. Darüber einen Beigefarbenen Minirock und ein dazu passendes Bolerojäckchen. Darunter konnte man den durchsichtigen schwarzen Body erkennen. Sie war dezent Geschminkt und wirkte alles in allem wie eine Englische Lady auf dem weg zum Rennen in Ascot, nur das der große Hut fehlte. „Hallo, ich bin Ricarda Wenzel“ sagte sie mit einer Stimme die mir eine Gänsehaut verpasste. „T- T- Thomas“ sagte ich, den Nachnamen brachte ich nicht mehr raus, aber das hatte Sonja ja wahrscheinlich schon im Flur erledigt. Sonja sah mich grinsend an und meinte: „Mach den Mund zu, sonst muss ich noch nen` Lappen holen und deinen Geifer vom Teppichboden wischen!“
Ricarda sagte lachend: „Kein Problem ich kenne meine Wirkung auf Männer. Das macht mir nichts aus. Solange er keinen Ständer bekommt solltest du dir keine Gedanken machen Sonja.“ „Er könnte ja über dich herfallen und es gleich hier auf dem Fußboden mit dir tun“ sagte meine Frau. Ricarda sah mich genau an und meinte dann: „Ja, so ein Schrank wie er könnte das mit Sicherheit.“
Sonja erwiderte: „Wenn du 1,87 und 88 Kilo für einen Schrank hältst, da hab ich schon kräftigere gesehen.“
Plötzlich fragte Ricarda meine Frau wie ich denn so sei. „Große gelenkige Zunge und ein gutes Gehänge. Ich bin sehr zufrieden mit ihm.“
Verdammt dachte ich, bei Frauengesprächen wird ein Mann immer so aufs wesentliche reduziert. Aber dass Sonja so mit Ricarda sprach wunderte mich doch etwas. Sonst war sie bei diesem Thema und vor allem bei Fremden immer sehr zurückhaltend. Conni war im Schlafzimmer um die Kinder umzuziehen und hatte von alledem nichts mitbekommen. Jetzt kam sie wieder und sagte: „Wir fahren jetzt die Kinder zu meiner Mutter und ihr zieht euch was schnuckeliges an. Wir laden euch erst zum Kaffee ein und heute Abend zum Essen.“
Sonja sagte mit scharfer Stimme: „Also heute keine Jeans und Karohemd mein Schatz.“
Conni und Ricarda wollten in einer Stunde wieder da sein und so konnten wir uns Zeit beim Umziehen lassen und redeten noch etwas.
„Mann ist die geil“ sagte ich „die wär mal ne Sünde wert.“
„Typisch Mann! Aber du hast recht Schatz.“
Ich war perplex. Meine Frau redete so über eine andere Frau und dachte sich nichts dabei.
Jetzt ritt mich auch gleich der Teufel und ich sagte zu Sonja: „Würdest du dich von ihr verführen lassen. Oder von Conni?“ Sonja lächelte lüstern: „Ich würde es auch mit beiden machen, was sagst du jetzt?“ „Könnte daraus nicht auch ein vierer werden“ fragte ich.
Sonja antwortete sachlich: „Lass mal deine Fantasie nicht so ausschweifen, bis jetzt ist das alles nur Gerede und du weißt ja, um so etwas zu tun brauch ich schon ein wenig Alkohol.“ Wir zogen uns also um. Sonja hatte ihre schwarzen Lederschnürschuhe an.
Dazu eine dunkelgraue Stoffhose und eine beigefarbene Ärmellose Bluse. Ich trug meine Hochzeitsschuhe aus ebenfalls schwarzem Leder, sonst trage ich eigentlich nur Turnschuhe.
Eine dunkelblaue Bundfaltenhose und ein Hemd das mir Sonja geschenkt hatte. Es war zweifarbig, schwarz und weiß war je eine der Vorderseiten mit Stickereien und die Rückseite reinweiß. Wir hörten eine Hupe und gingen hinunter. Da stand ein Opel Vectra und Ricarda winkte uns aus dem Fenster zu. Als wir einstiegen sagte sie: „Ihr habt euch aber fein gemacht. Besonders dein Mann sieht ja zum anknabbern aus, Sonja!“ Ich streckte meiner Frau die Zunge raus und grinste. Sie ließ sich davon nicht beeindrucken und fragte: „Wo geht’s denn eigentlich hin. Hoffentlich nicht in ein Nobelrestaurant, denn mein Thomas hat ja keine Tischmanieren. Wir würden uns mit dem ja nur blamieren.“ Ihre Zunge zeigte jetzt in meine Richtung. „Lasst euch überraschen“ bekamen wir zur antwort. Es ging raus aufs Land und wir fuhren eine ganze Weile und unterhielten uns prächtig. Es gab viel zu lachen. Wir stoppten in einem kleinen Ort und Ricarda führte und zu einem kleinen verträumten Cafe`. Als wir an einem Vierertisch platz genommen hatten bemerkte ich, nachdem wir bestellt hatten, eine Hand auf meinem Oberschenkel. Das konnte nur Ricarda sein die mich da links streichelte.
Ich wurde rot und meinte ich müsse noch mal auf die Toilette. Sonja meinte sie müsse auch noch mal. Im Vorraum erzählte ich ihr von der Hand und Sonja meinte: „Na da hast du ja was du die ganze Zeit wolltest. Aber ist schon gut, ich glaube es war ihr Fuß der meinen Unterschenkel rauf und runter fuhr.“ Ich dachte beim Pinkeln dann: Scheiße, die macht uns beide gleichzeitig an. Der Abend kann ja noch ganz interessant werden. Was wir nicht wussten war das es schon auf der Rückfahrt der beiden zu uns, zu folgendem Gespräch kam bei dem Conni anfing: „Was hältst du von den beiden, ich meine Sonja und Thomas?“
Ricarda: „Wenn ich an die beiden denke werde ich scharf.“
Conni: „So richtig, oder nur ein bisschen?“
Ricarda: „So richtig. Aber bei Thomas werde ich nicht nur scharf, sondern so richtig feucht im Schritt!“
Conni: „Dann willst du es wieder mit Männern machen?“
Ricarda: „Keine Sorge mein Schatz. Ich bleibe dir Treu, du bist meine große Liebe. Aber ich will endlich mal wieder ein Stück richtiges Fleisch in meiner Muschi spüren und nicht immer nur Silikon.
Conni: „Und dafür hast du dir Thomas rausgesucht?“
Ricarda: „Ja, den werde ich heute noch vernaschen. Du kannst es ja mal mit seiner Frau versuchen. Möglich das es da noch weiter geht und wir uns in Zukunft noch öfter mit den beiden treffen können.“
Conni: „Das würde mich schon reizen, aber wie soll ich sie anmachen. Das trau ich mich irgendwie nicht, ich kenne sie doch schon solange. Außerdem weiß ich nicht ob sie überhaupt was mit Frauen anfängt.“
Ricarda: „Überlass das mal mir, mein Schatz, ich mach das schon. Du wirst heute noch eine Muschi lecken und es wird nicht meine sein, das Garantiere ich dir. Aber Schluss jetzt, wir sind da. Soll ich einfach Hupen, was meinst du?“
Als ich vom Klo kam war Sonja schon wieder da und ich konnte sehen wie Ricarda den Schenkel meiner Frau streichelte, da der Tisch doch etwa zehn Meter von der Tür entfernt war. Es schien ihr zu gefallen, sie machte keinerlei Anstalten die Hand Wegzuschieben oder ihr auszuweichen. Als Ricarda mich bemerkte sah sie mir mit einem Blick in die Augen der mir weiche Knie verpasste und ich dachte: Heute fickst du eine andere, nicht deine Frau.
Sonja sah mich und legte dann ihre rechte Hand auf Ricardas linke, um mir zu zeigen das sie einverstanden damit war das es heute noch heiß hergehen kann. Ich nahm Platz und Ricarda sagte zu mir: „Na, Blase entleert?“ Ich antwortete etwas anzüglich: „Ja, aber nur die Blase!“
Wir tranken unseren Kaffee und aßen den bestellten Kuchen. Danach wollten Ricarda und Conni noch etwas spazieren gehen und wir verließen das Cafe`. Conni und meine Frau gingen voraus und ich mit Ricarda hinterher. Da wir etwa 5 Meter hinter Conni und Sonja hergingen konnten wir bzw. die beiden vor uns nicht hören was gesprochen wurde. Ricarda fing ein Gespräch an und fragte mich: „Hast du dir schon mal vorgestellt das es deine Frau mit einer anderen macht, oder macht dich das nicht an?“
Da ich von vornherein wusste worauf das hinauslief sagte ich: „Vorgestellt schon oft. Ich wusste nur bis heute nicht das sie es auch tun würde.“ Du hast gesehen das ich deine Frau unter dem Tisch angemacht habe?“ „Ja, und sie hat mir beim umziehen heute Nachmittag gesagt das sie es mit euch beiden tun würde.“ „Was hast du geantwortet?“ fragte Ricarda.
„Ich fragte sie ob daraus nicht auch ein schöner vierer werden könnte, und sie sagte das sie dafür schon etwas Alkohol brauchen würde.“
Ricarda meinte darauf: „Das mit dem Alkohol kannst du getrost vergessen, sie hat mich als du vom Klo kamst ebenfalls gestreichelt.“ „Ja, ich weiß das war das Zeichen für mich das sie einverstanden ist und mit dir oder Conni schlafen will. Ich muss dir aber noch etwas sagen Ricarda.“ „Nenn mich doch Ricci wenn du willst, Schatz!“ Und wie ich wollte, ich sagte:
„ Ricci ich will dich ficken, du bist die heißeste Frau die ich je gesehen habe und ich muss dich haben und wenn es nur einmal ist. Schockiert?“
Ricci lächelte: „Nein, ich will es ja auch. Und Conni will deine Sonja vernaschen.“
Langsam wurde ich geil und fragte sie: „Wirst du denn nicht Eifersüchtig. Ich dachte Conni ist deine große Liebe?“
„Und was ist mit dir, ich dachte mit dir und Sonja ist es das gleiche?“
Ich dachte kurz nach und sagte: „Stimmt, sie ist meine große Liebe. Aber komischerweise werde ich nur Eifersüchtig wenn es Männer betrifft die meine Frau anquatschen oder anmachen.“
Ricarda lachte und meinte: „Das ist ganz natürlich. Aber um ganz sicher zu gehen das deine Sonja auch wirklich geil auf Conni wird gehen wir nach dem Essen heute Abend noch in ein ganz bestimmtes Etablissement.“ „Was für einen Laden hast du denn da aufgetan?“ fragte ich zurück. „Ein Stripplokal bei Würzburg, wo man auch Extrawünsche vorbringen kann.“
„Meinst du Tabledance?“ „Auch, aber da geht schon noch etwas mehr wenn die Kohle stimmt“ lächelte Ricarda verschwörerisch. Conni und Sonja waren um die nächste Ecke gegangen und Ricarda blieb plötzlich stehen. Ich drehte mich um und sie sah mir in die Augen und sagte: „Weißt du, eigentlich könnten wir das ganze doch jetzt schon mal ein bisschen anleiern.“ Ich ging die zwei Schritte zurück zu ihr und sie sagte bevor ich etwas antworten konnte: „Küss mich bitte!“ Ich nahm sie in die Arme und unsere Gesichter näherten sich zu einem Kuss. Sie hatte den Mund leicht geöffnet und ihre Unterlippe zitterte vor Erregung.
Ich drückte meine Lippen auf ihre und sie schob mir sofort ihre Zunge in den Mund und saugte geil an meiner. Sie küsste fantastisch und zerwühlte mir dabei die Haare.
So standen wir bestimmt zwei Minuten bevor wir uns trennten und sie sagte: „Lass deine Haare so. Ich will das die beiden es sehen und sich ihren teil denken können. Mal sehen was sie sagen, einverstanden?“ Ich war einverstanden und wir gingen um die Ecke. Sonja und Conni waren schon mindestens zwanzig Meter voraus und wir gingen etwas schneller um sie einzuholen. Doch Ricardas Pumps machten das nicht mit und so zog sie die Schuhe einfach aus und wir liefen hinter den Beiden her. Als wir sie eingeholt hatten drehten sich Sonja und Conni zu uns um und Ricarda stützte sich auf meine Schulter um ihre Schuhe wieder anzuziehen. Sonja sah mein zerwühltes Haar und sagte: „Ihr habt geknutscht und du hast dir nicht mal die Mühe gemacht es zu verbergen.“ Ich lief Feuerrot an. Sonja lachte darüber: „ Ist schon gut Schatz. Ich wusste ja dass du scharf auf sie bist. Ich bin zwar etwas Eifersüchtig, aber ich Liebe dich trotzdem.“ Ich nahm sie in die Arme küsste sie und merkte dass sie beide auf die gleiche Art küssten. Ich hatte mich wohl schon zu sehr an das küssen meiner Frau gewöhnt so das ich es nicht mehr registrierte wie gut sie küssen konnte, aber nach dem „Vergleichsküssen“ stellte ich es wieder fest. Es war schon halb sieben und Ricarda wollte jetzt zum Essen fahren, darum gingen wir zum Auto und fuhren nach Würzburg in ein etwas gehobeneres Lokal mit Internationaler Küche. Sonja, Conni und Ricarda wollten eine Vorspeise. Ich hatte vor Aufregung keinen großen Hunger und ließ die Vorspeise weg.
Conni und Sonja nahmen einen gemischten Salat. Ricarda einen Shrimpcocktail.
Als Hauptspeise aßen wir alle vier etwas Italienisches. Die Vorspeise und die Getränke wurden gebracht und die drei fingen an zu Essen. Bei Conni und Sonja ging das ganz normal vonstatten. Aber Ricarda aß die Shrimps als ob es sich dabei um eine Klitoris handeln würde.
Sie leckte erst die Soße herunter und knabberte dann langsam an den Dingern bis sie verschwunden waren. Dabei sah sie mir so lüstern in die Augen dass ich Augenblicklich einen Ständer bekam. Gott sei Dank kam dann die Hauptspeise und wir aßen in aller Ruhe und unterhielten uns dabei. Als Sonja ihre Apfelschorle getrunken hatte bestellte Ricarda eine Flasche Portugiesischen Rotwein. Die Bedienung wies darauf hin dass es der Wein in sich habe. Ricarda wollte Sonja abfüllen, das war mir jetzt klar und ich sagte im Hinblick auf die Rückfahrt. „Dann trinke ich jetzt keinen Alkohol mehr, denn einer muss ja fahren.“ Ricarda gab mir auch sofort ihren Autoschlüssel und meinte zu den anderen: „Jetzt können wir uns ja einen Lustigen Abend machen Kinder!“ Ich ging schon wieder mal aufs Klo und als ich zurückkam hatten die drei die Flasche schon zu zwei drittel geleert und wurden immer ausgelassener. Ich trank noch ein Mineralwasser und als die Weinflasche geleert war zahlte Ricarda und wir gingen zum Auto. Sonja wollte wissen wo es hingeht aber Ricarda vertröstete sie mit dem Satz es solle eine Überraschung werden. Ricarda saß auf dem Beifahrersitz und dirigierte mich durch die Straßen von Würzburg. Am Ortsausgang hatte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel und sie sagte: „Wir müssen ein Stück aus Würzburg raus fahren.“
Sie streichelte sich immer höher und kurz bevor sie am meinem Schwanz war sagte sie ich solle nach Rechts abbiegen und nahm zu meinem Leidwesen die Hand wieder weg.
Wir stoppten auf dem Parkplatz eines unscheinbaren alten sehr großen Bauernhauses und stiegen aus.
An der Tür angekommen klingelte Ricarda, eine Klappe in der Tür wurde geöffnet und eine Gutaussehende junge Frau sagte: „Oh hallo Frau Wenzel, schön sie wieder Mal bei uns begrüßen zu dürfen.“ Sie öffnete und lies uns herein. Eine andere junge Frau brachte uns nachdem sie Ricarda ebenfalls mit Namen begrüßt hatte zu einer Nische in der wir Platz nahmen. Ricarda bestellte eine Flasche Sekt, drei Gläser und eine Flasche Soda für mich. Ich ließ meinen Blick schweifen und sah dass es keine Männlichen Angestellten gab.
Der Laden war sehr schön aufgemacht. Nicht so wie ein Normaler Strippschuppen. Es war angenehm hell und Theke, Tanzflächen für die Mädchen und die Sitzgelegenheiten für die Gäste waren Stilvoll in das alte Ambiente des Bauernhauses integriert. Die Mädchen liefen auch nicht so aufreizend herum wie in anderen Läden. Sie waren ganz normal gekleidet, so wie die Bedienung im Lokal von vorhin. Schwarzer Knielanger Rock, weiße, hochgeschlossene Bluse und flache schwarze Schuhe.
„Bist du öfter hier.“ fragte ich Ricarda. „Bis ich Conni Lieben lernte einmal die Woche“ antwortete sie mir und schenkte Conni ein lächeln das einen Eisberg zum schmelzen gebracht hätte. Die Bedienung brachte unsere Getränke und ging wieder. Ricarda die neben mir saß, stand auf und ging zur Theke, dort unterhielt sie sich kurz mit dem Mädchen die dahinter die Drinks mixte und kam zurück. Sie beugte sich zu mir und flüsterte: „Alles angeleiert. Operation „Verführung Sonja“ kann ablaufen.“ Nach einer Stunde hatte sich aber noch nichts getan und ich wunderte mich etwas. Ricarda zwinkerte mir verschwörerisch zu als eine neue Bedienung eine zweite Flasche Sekt brachte. Sie stellte sie auf den Tisch und drückte dann einen Knopf an der Seite der Nische. In dem Moment sah ich das aus den Wänden die die Nische abteilten dunkle Vorhänge heraus glitten und sah die Schienen die in der Decke verlegt waren. Sie schlossen sich etwa einen Meter vor der Nische und man konnte nicht mehr nach draußen sehen. Die Nische war gut ausgeleuchtet und Conni die an der Wand neben Sonja saß lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand in Erwartung dessen was nun folgen sollte. Aus einem Lautsprecher an der Wand erklang leise Musik und die Bedienung begann ganz langsam zu tanzen. Sie bewegte sich so aufreizend zur Musik das ich jetzt erst realisierte das es keine normale Bedienung sein konnte. Sie strich mit ihren Händen über ihren schönen Körper, nahm die Brustwarzen zwischen die Finger und zwirbelte sie bis sie schön hervorstanden. Die tanzende Schönheit bewegte sich auf Sonja zu. Sie drehte sich und zeigte ihr wie geil sie mit ihrem Hintern wackeln konnte. Ricarda meinte darauf zu Sonja: „Sie will das du den Reißverschluss vom Rock aufmachst.“ Sonja griff unsicher nach dem kleinen Metallteil am Zipper, was gar nicht so einfach war denn die Tänzerin bewegte sich immer noch zur Musik. Als sie ihn endlich in der Hand hatte zog sie ihn herunter und das schöne Mädchen ließ den Rock bis zu den Knöcheln herunterrutschen. Ich konnte jetzt sehen dass sie schwarze Spitzenunterwäsche trug und in meiner Hose regte sich sofort etwas. Die junge Dame drehte sich wieder herum und tanzte aufreizend vor meiner Frau weiter. Ricarda bemerkte meinen Ständer der sich mittlerweile gebildet hatte und legte mir die rechte Hand auf die Ausbeulung um ihn etwas zu streicheln, wobei sie mir Lächelnd in die Augen sah.
Jetzt wurde Sonja von der Stripperin aufgefordert aufzustehen, was Sonja aber eigentlich nicht wollte. Doch Conni die hinter ihr saß gab ihr einen Schubs so dass Sonja aus der Bank rutschte und ihr nichts anderes übrig blieb als das Spiel mitzumachen. Die junge blonde Tänzerin umarmte jetzt Sonja und tanzte mit ihr während sie meiner Frau ein Bein zwischen die Beine schob und mit ihrem Schenkel deren Muschi rieb. Sonja war sehr überrascht und wollte ausweichen, aber das Girl hielt sie ganz fest an sich gedrückt. Sie bewegte sich so geschickt das Sonja jede Bewegung automatisch mitmachte und langsam sah ich meiner Frau an das es ihr gefiel. Conni hatte ihre Beine mittlerweile auf die Sitzbank gestellt und ich konnte sehen dass sie sich zwischen den Beinen ihre Möse rieb. Ricarda griff nun endlich richtig zu, trotzdem erschreckte ich mich kurz und zuckte. Sie öffnete meine Hose um mein Teil heraus zuholen und bewegte dann die Vorhaut langsam vor und zurück. Ich lehnte mich an die Wand und genoss das geile Spiel. Die junge Blonde hatte mittlerweile die Bluse meiner Frau geöffnet, den BH auch und massierte ihr die Brüste. Sonja war jetzt richtig geil, das konnte ich sehen und öffnete der Tänzerin ebenfalls die Bluse, aber sie hörte nicht auf sondern machte gleich am BH weiter und ich sah zwei schön geformte Brüste wie reife Äpfel heraus rutschen.
Conni schob sich gerade den dritten Finger in die Muschi und ich knetete Ricardas Brüste als die Tänzerin sich meiner Frau vorstellte: „Ich bin Tanja. Willst du nicht meine Nippel etwas verwöhnen.“ Sonja beugte sich nach vorne, nahm einen Nippel zwischen die Lippen und nuschelte: „Sonja“. Sonja nuckelte einige Zeit an Tanjas Nippel und machte sich dann daran ihr das Höschen auszuziehen. Ricarda fragte mich: „Gefällt dir das deine Frau jetzt so ausgelassen ist?“ Ich war nur noch geil und sagte: „Ja, aber noch besser wäre es wenn du mir jetzt einen Blasen würdest, Baby!“ Sie ließ sich dass nicht zweimal sagen und küsste erst meine Eichel bevor sie sie in ihren so herrlich weichen, warmen Mund nahm. Es war einzigartig. Sie Saugte an der Eichel und leckte den Schaft ab um dann meine Eier in den Mund zu nehmen und daran zärtlich zu saugen. Als ich die Augen einen Augenblick öffnete sah ich das Sonja und Tanja jetzt völlig Nackt waren. Sie rieben sich gegenseitig die Mösen und küssten sich wild. Conni hatte ihre Bluse geöffnet und zwirbelte sich eine Brustwarze während sie sich mit ihrer Hand fickte. Ricarda kniete sich jetzt auf die Sitzbank und ich fasste ihr unter den Rock. Sie hatte kein Höschen an und ich schob ihr sofort einen Finger in ihre aufnahmebereite Muschi. Sonja ließ sich von Tanja auf die Tischplatte dirigieren und setzte sich, nur um gleich darauf geil aufzustöhnen als Tanja anfing ihr die Muschi zu lecken.
Ich fickte Ricarda jetzt mit zwei Fingern während sie mir leicht in den Schwanz biss. Conni stand auf und ging hinter Tanja in Stellung, ließ sich auf die Knie sinken und leckte ihr ebenfalls durch die nasse Furche. Sonja war jetzt voll in Extasse und wand sich unter Tanjas geiler Zunge so, dass ein Sektglas zu Boden ging und zerbrach. Auch Tanja kam zu ihrem Recht denn Conni hatte ihr einen Finger in die Möse geschoben und fickte sie damit während sie ihr das Arschloch sauber zu lecken schien. Ich war nun fast soweit zu spritzen und sagte das Ricarda auch, doch sie blies einfach weiter und als es mir kam schluckte sie alles und meinte dann mit einem geilen Grinsen: „Das hab ich schon lange mal wieder gebraucht. Du schmeckst geil mein Süßer.“ Ich sagte: „Knie dich auf den Tisch. Ich will dir dein Fötzchen auslecken.“ Sie zog sich den Rock aus und kniete sich auf den Tisch. Ich sah ihre schöne, feuchte Muschi. Der Kitzler stand schon etwas raus und der Geilsaft lief schon ihren Schenkel hinunter. Sie war blitzblank rasiert und das machte mich wild. Ich stehe auf rasierte Mösen.
Ich nahm erstmal ihren Kitzler in den Mund und saugte daran. Sie stieß einen kleinen spitzen Schrei aus und ich ließ vom Kitzler ab. „Hab ich dir wehgetan?“ „Nein, mach weiter das ist geil!“ So saugte ich gleich weiter und nahm dann ihr Fotzenloch aufs Korn und schob meine Zunge soweit ich konnte hinein um sie dann so zu ficken. Als ich kurz den Kopf hob um einmal tief Luft zu holen sah ich das Tanja und Conni die Plätze getauscht hatten. Conni bearbeitete die Muschi meiner Frau wie eine Wahnsinnige und wurde gleichzeitig von Tanja mit drei Fingern gefickt. Als ich mich wieder Ricardas Muschi zuwendete sah ich durch ihre Beine dass sie mit Sonja knutschte und ihre Brüste knetete. Ich leckte und Fingerte Ricarda solange bis sie meiner Frau ihren Orgasmus in den Mund stöhnte. Jetzt kamen auch Conni und Sonja zu ihrem Höhepunkt und Sonja schrie ihren Orgasmus hinaus: „Jaaaa, Conni das ist sooo geil mit dir!“ Tanja zog sich nachdem sie jedem von uns einen Kuss gegeben hatte dezent zurück, wir richteten unsere Kleidung und irgendjemand öffnete den Vorhang wieder. Als die anderen Gäste uns sahen klang reihum Applaus auf und wir bemerkten das über der Theke eine Leinwand war auf der wir zu sehen waren. Ich hatte keine Kamera bemerkt als wir uns setzten. Es war mir schon etwas peinlich, aber Ricarda sagte: „Das ist hier ganz normal das die Gäste zuschauen können wenn ein Vorhang geschlossen wird.“ Jetzt kam scheinbar die Chefin zu uns herüber und brachte uns eine Flasche Champagner und sagte: „Da ihr uns so gut unterhalten habt gibt es noch was besonderes zu trinken. Die komplette Rechnung geht natürlich aufs Haus Frau Wenzel.“ Wir bedankten uns herzlich und blieben noch eine ganze Zeitlang sitzen um die Flasche zu leeren. Wobei Conni mit Sonja schmuste und ich mit Ricarda. Ich trank meine Flasche Soda und meinte zu Ricarda: „Wenn ihr ausgetrunken habt fahren wir zu uns nach Hause, da will ich dich dann endlich ficken.“ Ricarda sah mich lächelnd an und küsste mich wollüstig.
Es war noch gar nicht so spät als wir das Etablissement verließen. Muss wohl so zwei Uhr dreißig gewesen sein und ich ging mit Ricarda Händchen haltend zum Wagen. Als wir einstiegen sah ich Sonja und Conni Arm in Arm auf den Wagen zukommen und bemerkte dass meine Frau eine Hand in Connis Bluse hatte und ihr die Titten massierte. Was für ein geiler Anblick. Als die beiden im Wagen waren, startete ich und fuhr wieder in Richtung Würzburg. Diesmal musste Ricarda nicht den Lotsen spielen, ich wusste wie ich zu fahren hatte und Ricarda kam auf die Idee während der Fahrt nach hinten zu den beiden Frauen klettern zu wollen. Das klappte aber nicht so richtig und ich hatte des Öfteren irgendeines ihrer herrlichen Körperteile im Gesicht oder in anderen Körperregionen. Langsam wurde es mir zu blöde und ich fuhr an den Straßenrand. Ich war etwas angesäuert, als ich etwas lauter wurde: „Benutz verdammt noch mal die Tür. Wenn du mir ständig die Sicht versperrst haben wir noch einen Unfall. So geil kann man doch gar nicht sein das man dafür einen Crash riskiert!“ Ricarda sah mich mit großen Augen an und nickte. Ich glaube sie hatte in dem Moment ein bisschen Angst vor mir, den mein Blick sprach glaube ich Bände. Sie stieg aus und hinten wieder ein. Ich fuhr weiter und Ricarda fragte Sonja: „Ist dein Mann immer so wenn er Auto fährt?“ „Nein, er geht beim fahren eben auf Nummer sicher und so was kann er partout nicht ausstehen wenn man sich und andere gefährdet.“ antwortete Sonja.
Ricarda streichelte meine Schulter und meinte: „Schatz, ich möchte mich dafür entschuldigen. Bist du mir böse?“ „Nein, aber das kommt hoffentlich nicht noch mal vor sonst werde ich nämlich richtig sauer und das ist kein schöner Anblick.“ sagte ich mit fester Stimme.
„O.K.“ sagte Ricarda zu mir, und zu Sonja gewand hörte ich sie leise sagen: „Wenn er so bestimmend ist dann wird mir ganz anders. Hoffentlich sagt er auch im Bett wo`s langgeht.“
Jetzt konnte ich mich in aller Ruhe aufs fahren konzentrieren, dachte ich!
Denn was ich jetzt im Rückspiegel sah trieb mir den Schweiß aus den Poren. Ricarda knutschte heftig mit Sonja und Conni war dabei Sonjas Bluse erneut zu öffnen und an den Brüsten zu saugen. Ricarda hatte wie es aussah eine Hand zwischen Sonjas Beinen, das konnte ich nicht genau sehen aber Sonjas Gesichtsausdruck sagte mir genug. Sie küssten sich gegenseitig und stöhnten sehr heftig, was auf diverse Tätigkeiten untereinander schließen ließ.
Ich erhöhte die Lautstärke im Radio um mich abzulenken und konzentrierte mich auf den Verkehr, denn es waren doch noch sehr viele Fahrzeuglenker auf der A 3 unterwegs.
Jetzt hörte ich nichts mehr aus dem Fond, ich sah nur hin und wieder eine Bewegung im Rückspiegel. Langsam wurde ich ruhiger und dachte nicht daran was hinter mir geschah, bis Sonja ihren erneuten Orgasmus brachial aus sich herausschrie. Ricarda rief nach vorne: „Wie lange noch bis zu euch?“ Ich dachte kurz nach und meinte dann: „Zwanzig Minuten, etwa!“
Sie meinte: „Fahr langsamer, Conni soll auch noch auf der Autobahn kommen!“
Meine Herren, was ging den da hinten ab? Aber ich fuhr jetzt wirklich langsamer, knappe 100km/h, wir wurden sehr häufig überholt und wenn der Beifahrer oder die Beifahrerin einen kurzen Blick in den Fond werfen konnten dann sah ich das sofort danach zu uns herübergedeutet wurde und ein heftiges Gespräch mit dem Fahrer stattfand. Ich musste teilweise doch sehr lachen. Noch fünf Minuten bis zur Ausfahrt auf die B 286 und Conni stöhnte: „Schneller Sonja, schneller! Ricci tiefer, tiefer, meeehr bitte!“ Sie kam sehr laut, nicht so laut wie meine Frau, aber laut. Nun wurde es hinten ruhiger und ich sah im Spiegel dass nur noch geküsst und sanft gestreichelt wurde. Die Ausfahrt, runter auf die B 286, von der 286 auf die Landstraße, durch ein paar Ortschaften und dann bei uns in den Ort und vor die Haustür, geschafft. Wir stiegen aus und Sonja und Conni gingen zur Haustür. Ricarda hielt mich zurück und meinte: „Hast du nen` Hausschlüssel?“ „Ja, klar.“ Sie küsste mich und fasste mir zwischen die Beine. Sonja und Conni waren schon im Hausgang verschwunden und ich drängte Ricarda zur Haustür. Sie schloss die Tür aber von außen, öffnete meine Hose und verschlang meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Mund. Ich sagte: „Wenn jetzt jemand kommt, was dann?“ Sie ließ meinen Ständer kurz aus ihrem Mund und meinte zu mir: „Ist mir scheißegal, ich will jetzt und hier von dir gepoppt werden, mein Süßer!“ und blies sofort weiter. Sie öffnete die Bluse, zerriss sich den Body und schob mir die Hosen in die Kniekehlen. Jetzt lies sie von mir ab, stand auf und zog sich den Rock aus, stellte sich an die Tür, hielt sich daran fest und meinte: „Machs mir von hinten, los!“ Ich ging auf die Knie und leckte erstmal durch ihr herrlich duftendes, nasses Paradies. Als ich am Kitzler knabberte stöhnte sie für meinen Geschmack etwas zu laut auf, ich sagte aber nichts und leckte auch ihr Arschloch. „Hör auf zu lecken Thomas, fick mich endlich!“ Ich schob ihr meinen Pint in ihr feuchtes, heißes Loch so langsam ich konnte, denn ich wollte das genießen, aber sie schob ihren Unterleib mit einem Ruck zurück und ich war in ihr. Sie war so herrlich eng. Ihre Muskeln umschlossen meinen Kleinen wie ein Schraubstock. Langsam fing ich an sie zu ficken und sie stöhnte vor mir wieder auf und sagte: „Ja, mach langsam, dann kann ich das lange genießen. Ich hatte schon lange keinen Schwanz mehr!“ Ich lächelte und sagte: „Ich will das auch genießen Ricci!“ und bewegte mich schön langsam in ihr vor und zurück. Ich hielt sie an ihren Hüften fest und begrabschte ab und an eine ihrer Brüste. Ihre Möse gab leise schmatzende Geräusche von sich und meine Eier schlugen ganz leicht auf ihren Kitzler was sie noch mehr anmachte. Wir taten es so schon fast zehn Minuten als Ricarda sagte: „Los mach schneller, ich will jetzt zu meinem Recht kommen“ und sie wurde mit jedem Wort lauter. Ich sah ihren Rock am Boden, nahm ihn mit der Schuhspitze auf und warf ihn mir in die Hände um ihn dann in Riccis Mund zu schieben damit sie nicht so laut wurde wenn sie kam.
Jetzt rammelte ich wie ein Berserker, griff ihr an beide Titten um mich daran festzuhalten und in ihre Nippel zu zwicken, was ihr kleine Spitze schreie entlockte Und dann kam es ihr, sie warf sich nach hinten auf meinen Schwanz und ich musste mich nicht mal mehr bewegen, so heftig rammte sie sich mein Teil in ihre Möse, dann schrie sie ihren Orgasmus in den Rock. Als sie so schrie konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten und pumpte ihr alles was ich hatte in die Möse. Wir standen so da wie wir gefickt hatten, und ich befummelte ihre Brustwarzen, bis mein schlaffer Pimmel aus ihrer Muschi glitt. Sie kniete sich vor mich und machte meinen Schwanz mit ihrem Geilen Mundfötzchen sauber und saugte auch den letzten Rest Sperma aus meiner Eichel. Dann stand sie auf, nahm ihren Rock in die Hand, während ich mir die Hosen heraufzog und dann meinte sie: „Das war bis jetzt die beste Nacht meines Lebens. Gehen wir jetzt nach oben und sehen mal was die beiden anderen machen?“ Ich schloss die Tür auf und wir gingen nach oben, wie beiläufig sagte sie vor unserer Wohnungstür noch: „Ich glaube ich habe mich in dich verliebt!“... Continue»
Posted by DKK99 4 years ago  |  Views: 3851  |  
92%
  |  10

Frau S, die reife Kollegin

Die reife Kollegin

Als ich die Treppe der Umkleide runter ging, kam sie, sie war etwas spät dran heute, mir eilig entgegen. Mein Blick fiel sofort auf ihr Dekolletee, ihre hübsche Schulterpartie und die Stelle in ihrem Nacken, wo die Träger ihres Oberteils zusammenliefen. Ihr Top war schwarz und zwei lederne Träger spannten sich von ihren vollen Brüsten über ihre makellosen Schultern in ihren zarten Nacken. Außerdem trug sie einen schwarzen Lederrock. Sie, das war Frau S., eine Arbeitskollegin in einer Großhandelsfirma in der ich einmal gearbeitet habe. Sie war Mitte 40, hatte kurze dunkle Haare, strahlende braune Augen, eine schmale, lange Nase, markante Wangenknochen und sehr verlockende, volle Lippen.
„Spät dran heute?“
„Na besser zu spät als zu früh, Jungchen“ ätzte sie.
Ich mochte die kleinen Sticheleien, die wir austauschten, überhaupt, versuchte ich sooft es ging mit ihr ins Gespräch zu kommen. Zuerst hatte ich sie nur verstohlen beobachtet, wenn ich in ihrer Abteilung war, aber mit der Zeit ergaben sich immer wieder kleine Gespräche, die entweder sie oder ich in eine anzügliche Richtung zu lenken versuchten. Besonders seit einer Unterhaltung, die zu später, feucht-fröhlicher Stunde bei einer Betriebsfeier stattgefunden hatte.
An diesem Tag habe ich sie mit einem Mann gesehen, den ich für ihren Partner hielt. Ein Managertyp, solariumgebräunt, silbernes Haar, groß, Anzugträger. Ein Lehrjunge hatte an der Bar volltrunken Frau S. auf den Busen gestarrt und sie und ihre Freundinnen lachten und sie sagte was von, die jungen Burschen wüssten doch mit einer richtigen Frau gar nicht wie umgehen, der Appetit wäre wohl größer als der Magen und in dem Alter hätte „Mann“ doch noch keine vernünftige Technik.
Da ich selber erst Anfang 20 war, fühlte ich mich genötigt die Ehre der Jungen zu verteidigen und das ging am Besten, in dem ich die Nachteile älterer Herren aufzeigte und mich darüber lustig machte, dass diese doch nur den jungen Frauen hinter her liefen und vielleicht die Technik hätten aber nicht mehr das Standvermögen.
Seit dem Tag hatte ich das Gefühl, dass unsere Gespräche immer mehr in kleine Flirts und Neckereien umschlugen. Doch an dem Tag geschah etwas Besonderes.
Sie bat mich ihr zu helfen. Sie hatte eine Waschmaschine gekauft und bat mich sie ihr nach der Arbeit in die Wohnung zu transportieren und anzuschließen. Wir hätten gleichzeitig Dienstschluss und sie würde mich auch danach nach Hause bringen. Arglos sagte ich zu. Nach einer kurzen Autofahrt, während der ein angespanntes Schweigen herrschte, trug ich die die Maschine in ihr Bad, mühte mich ab Zu-und- Abfluss richtig anzuschließen, sie verschwand inzwischen, um mir etwas zu trinken aus dem Keller zu holen.
Plötzlich stand sie in der Tür
„Erinnerst du dich noch an Betriebsfeier? Wenn du glaubst, du kannst mit einer richtigen Frau umgehen, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt zu bewiesen, was du kannst.“
Ich kniete auf dem Boden in ihrem Badezimmer und sie stand direkt vor mir. Ihren Lederrock zog sie langsam hoch, sie trug kein Höschen und ich blickte auf ihr Allerheiligstes. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf und mein Herz begann wild zu pochen.
„Na komm, nimm dir was du willst. Meinst du, ich habe nicht bemerkt, wie du mich ansiehst, wenn du dich unbeobachtet fühlst?“
Ich konnte, nein wollte ihr nicht widerstehen.
Meinen Kopf in ihrem Schoss, glitt meine Zunge langsam ihren Schenkel hoch. Sie schmeckte leicht salzig. Ich küsste die Innenseite ihres Schenkels und meine Zunge bewegte sich in Richtung ihres Dreiecks. Ihre Fotze war von kurz geschnittenen Schamhaaren umwachsen, ihre Lippen hingen weit heraus und falteten sich vor ihrem Loch. Vorsichtig berührte mein Mund ihre Schamlippen und meine Zunge begann ihre Ritze zu verwöhnen. Sie spreizte sie mit ihren Händen auseinander, mir fielen ihre rot lackierten Fingernägel ins Auge, dann verschwand mein Kopf wieder zwischen ihren Beinen.
„Nur nicht so zaghaft, schleck sie richtig aus! Fick mich mit deiner Zunge!“
Ich schlängelte meine Zunge in ihr Loch, glitt nach oben durch ihr rosa Inneres zu ihrem Kitzler, umleckte ihn, saugte sanft mit den Lippen an ihm, stieß ihn mit der Zungenspitze, zuzelte an ihren Schamlippen und steckte die Zunge tief in ihr weit geöffnetes Loch bis meine Nase platt gegen ihren Venushügel drückte. Meine Hände umfassten ihren Arsch, unter meinen Fingern spürte ich wie sich ihre Arschbacken unter dem schwarzen Leder anspannten.
„Ja, weiter so! Leck mich hier!“
Ihr Finger glitt hektisch über ihren angeschwollenen Kitzler, der mittlerweile zur Größe eines kleinen Fingergliedes angewachsen war. Ich drückte meine Lippen darüber und züngelte sie mit 300 Anschlägen die Minute. Es reizte mich wie feucht sie wurde und wie dominant sie meinen Kopf in ihren Schoss drückte.
„Ja, mach weiter, hör nicht auf!“
Ihr Becken vollführte leichte Stossbewegungen, ich knetete ihren prallen Po, ihre Hände umfassten meine Hinterkopf und meine Zunge stieß in sie, tief, heftig, sich in ihr bewegend, ihre feuchte Höhle erkundend.
„Ja sehr gut, leg dich jetzt auf den Boden!“ befahl sie mir.
Sie stellte sich über mich, kniete sich hin und setzte sich auf mein Gesicht. Meine Zunge schlängelte sich durch die Dunkelheit, immer Richtung Feuchtigkeit in ihre tropfnasse Möse. Ihr Saft schmeckte herrlich. Sie hielt die Schamlippen weit gespreizt, massierte sich zwischendurch selbst, zog mich an den Haaren zu sich und herrschte mich an ihr auch das Arschloch zu lecken. Von ihrer Geilheit mitgerissen, empfand ich dabei keinen Ekel, sondern es erregte mich, zwischen beiden Löchern zu wechseln und nun meine Zunge abwechselnd in ihre Pussy und ihre Rosette zu stecken. Ihr Körper bebte und sie keuchte heftig.
„Jetzt will ich deinen Schwanz!“
Sie erhob sich und ich zog eilig meine Sachen aus.
„Was, ich lass dich meine Fotze lecken und du hast noch nicht mal einen Steifen?“
Ups, obwohl ich aus äußerste erregt war, hing mein Schwanz noch in einem halbsteifen Zustand herab. Sie nahm ihn in ihre Hand und führte mich aus dem Badezimmer in ihr Wohnzimmer. Dort setzte sie sich auf die Couch und sagte.
„Bleib schön hier stehn“
Nackt stand ich vor ihr, sie hob ihre Beine und berührte sanft meinen Sack mit ihrem Fuß. Der andere Fuß fuhr zärtlich an meinem Schwanz entlang. Sie blickte mich lüstern an, ihre Augen musterten meine Körper, ich nahm ihre Füße und begann ihre Zehen zu lecken. Dann wichste sie mir meinen Schwanz mit ihren Füssen, ihre Sohlen strichen über meinen Schaft, ich sah ihre rote, saftige Möse zwischen ihren Beinen, die sie mit einer Hand massierte und blickte sie verlangend an.
„Gefalle ich dir, hast du es dir so vorgestellt?“
Sie hatte ihr Oberteil ausgezogen und ihre Brüste waren üppig, hingen leicht herunter, bildeten zwei Halbkugeln an ihrem sonst so drahtigen Körper. Sie war kräftig, sehnig, durch regelmäßigen Sport gestählt, nur ihre Brüste waren weich und voll.
„ Ja, so gefällt mir das schon besser“
Bewundernd blickte sie auf meinen zu voller Größe erhärteten Schwanz.
Dann richtete sie sich auf und berührte meine Eichel mit ihren Lippen. Sanft umschlang ihre Zunge meine Penisspitze, ihre Lippen umschlossen ihn und sie begann zu blasen. Sie blickte zu mir hoch, ihr Mund um meinen Schaft geschlossen und ihre Lippen rutschten an meinem Schaft entlang. Bis zum Anschlag verschwand mein Schwanz in ihrem vollen, roten Mund.
„Oh, mein Gott, bläst du gut“
Nur nicht vergessen zu atmen und an etwas Ungeiles denken, ja nicht spritzen, schön entspannt bleiben.
„Halte ja aus, wehe du kommst schon.“
Ihre Finger mit den rot lackierten Nägeln umklammerten meinen Schaft, wichsten ihn, verteilten die Spucke auf meinem Penis, ihre Zunge leckte abwechselnd meine prallen Eier und meinen harten, pochenden Schwanz. Dann stieß sie mit ihren Lippen meinen Schwanz entlang bis zur Peniswurzel, verharrte dort, meinen Ständer tief in ihrem Hals, sie reckte die Zunge heraus und leckte mir gleichzeitig die Hoden. Ich konnte ihre Nase oberhalb meines Steifen spüren, war bis zum Äußersten erregt, lauschte den gurgelnden Geräuschen, bäumte mich auf, atmete stoßweise. Ihr Kopf schnellte vor und zurück, sie blies mich wie verrückt, total enthemmt.
„Gl,gl,gl“
Zwischendurch hielt sie inne und lächelte mich an.
„ Du hältst gut durch“
Sie klopfte den harten Prügel gegen ihre herausgestreckte Zunge. Sog an meiner Eichel, drückte ihn so in ihren Mund, dass eine Beule in ihrer Wange sichtbar wurde, schluckte ihn wieder zur Gänze, ich stieß ihn in ihren Schlund und als sie ihn herauszog, spannte sich ein langer, weißer Speichelfaden von ihren Lippen zu meiner Eichel.“ „Ja, es ist geil, wie du mich mit deinem Prügel ins Maul fickst!“
Sie blies ihn noch mal, nahm meine Hände und legte sie auf ihre vollen, festen Titten. Ihren Kopf in meinem Schoss knetete ich ihre Rundungen, spielte mit ihren Nippeln, die steinhart geworden waren, drückte ihren Busen zusammen und schob meinen Schwanz dazwischen. Mein Prügel durchpflügte ihre Busenspalte und immer wenn ich nach oben stieß, schnellte ihre Zünglein heraus und leckte meine Eichel und die Pissrille. Der Anblick erregte mich so sehr, ich musste meine Augen schließen um nicht sofort in ihr Gesicht und auf ihre Tittenfurche zu spritzen.
„Mmmh, ja, dein Schwanz schmeckt herrlich“
Sie schnurrte wie ein Katzchen.
„Komm fick mich jetzt.“
Sie stand auf und deutete, ich solle mich auf die Couch legen. Klar sie wollte oben sein. Sie setzte meinen Schwanz vorsichtig an ihrer feuchten Muschi an und glitt dann in einem Zug darüber, bis zum Anschlag schob sie ihn in ihr Fötzchen und begann mich zu reiten. Sie ritt wild und ungestüm, drückte meine Hände auf ihren Arsch, ihre Brüste wogten auf und ab, vollführten hypnotisierende Kreisbewegungen. Ihre Nägel krallten sich in meine Brust, sie richtete sich auf, lies ihr Becken kreisen und genoss sichtlich wie mein Schwanz in ihre nasse Fut pumpte und stieß.
„Fick mich, geiler Bock, stoß ihn tief rein! Besorg`s mir richtig!“
Sie hob ihr Becken zwischendurch an und befahl mir:
„Leck die geile Fickfotze, koste sie!“
Ich gehorchte willig.
Dann ritt sie wieder auf mir, meine Hand an ihrer Clit massierte ihren kleinen Ministänder während mein Speer in ihre Lustgrotte stieß, hämmerte, pumpte.
„Oh, ich bin so geil aber das reicht mir nicht. Ich brauche mehr!“
Heftig atmend stand sie auf, legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und nahm meine Hand. Sie rieb mir etwas Glitschiges über die Finger, ich sah, dass sie eine Tube Gleitmittel weg legte.
„Komm, schieb mir deine Finger rein, einen nach dem anderen.“
Mein Schwanz brannte als ob ich ihn in Tabasco getunkt hätte, so hemmungslos geil, hatte sie mich zugeritten. Eine kleine Pause tat ihm ganz gut.
Ich starrte fasziniert auf ihr pulsierendes, feuchtes Loch als meine Finger einer nach dem anderen darin verschwanden. Als vier Finger darin verschwunden waren und ihre Möse bis zum zerreißen angespannt war, begann ich wieder ihre Klitoris zu lecken. Sie raunte und keuchte, atmete tief und stoßweise als ich meine Finger tiefer in sie hinein bohrte. Meine Hand vibrierte regelrecht und sie umschloss sie mit ihrer saugenden, pulsierenden Lustgrotte.
Meine Hand vibrierte regelrecht und sie umschloss sie mit ihrer saugenden, pulsierenden Lustgrotte.
„Ja, ich komme, bring mich zum Spritzen, du Sau!“
Ihre Fotze zog sich rhythmisch zusammen, tropfte pulsierte, sie bäumte sich heftig auf, wandte sich und schrie. Sie kam, unglaublich intensiv, ihr Gesicht war zu einer Fratze verzerrt, die Sehnen in ihrem Hals traten hervor und sie krallte sich in die Sofapölster, so dass die Knöchel ihrer Hände weiß hervortraten.
„AAAAHH! Mein Gott ist das geil. Der Orgasmus hört gar nicht mehr auf.“
Ihr Körper zuckte noch als sie mein Hand vorsichtig aus sich heraus zog. Sie küsste mich sanft und drückte ihren Körper an mich. In Löffelchenstellung kuschelte sie sich an mich und ich mich in die Couch.
„Meine Fut hat jetzt erst mal Pause, aber wenn möchtest, kannst du mich noch in den Po ficken.“
Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Mein Finger, immer noch glitschig tastete zwischen den prallen, vollen Arschhalbkugeln nach ihrer engen, faltigen Rosette. Vorsichtig führte ich meinen Zeigefinger ein, in ihr heißes, feuchtes Popoloch. Sie presste ein wenig, atmete aus, entspannte sich und schon flutschte auch der zweite Finger in ihren engen Arsch. Ich fingerte ein wenig darin rum, sanft und relaxed, sie griff sich inzwischen meinen Steifen.
„Wow, er ist immer noch steinhart. Bist du `ne Maschine oder turnt dich mein Arsch dermaßen an?“
Sanft verstrich sie das Gleitgel über meinem Schaft.
Dass mir eine Frau ihren Arsch anbot, machte mich tatsächlich unglaublich scharf.
Ich zog meine Finger heraus, drückte ihre Backen auseinander und sah wie sich ihr Loch langsam wieder schloss.
Dann setzte ich die dunkelrote Eichel an ihrem Poloch an und drückte sie vorsichtig hinein. Gaaanz langsam verschwand der Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihrem engen, dampfendheißen, glitschigen Kackloch. Ich atmete tief durch, in ihrem Gesicht lag ein Hauch von Lust gemischt mit Schmerz und totaler Entspannung. Ich drückte ihre Pobacken auseinander, bis mein Teil bis zum Anschlag in ihr verschwunden war. Dann begann ich sie langsam zu stoßen. Ihr Loch umschloss meinen Schwanz wahnsinnig fest, es geilte mich tierisch auf, meinen dicken Prügel in ihrem geilen After verschwinden zu sehen. Wie mein Stab zwischen ihren prallen Backen hinein glitt und sie zum Stöhnen brachte.
„Mmh, lecker.“
Sie lutschte meine Finger sauber, die vorher noch ihren Arsch gefingert hatten. Was für eine tabulose Drecksau. Ich rammelte schneller, stieß ihn mit ruckartigen Bewegungen in ihren Po, sie schrie leise, lutschte und blies wieder meine Finger. Ich hielt ihren sich windenden Körper eng an mich gepresst in der Löffelchenstellung in der wir uns befanden umschlossen meine Arme ihren Körper, drückten sie an mich und gleichzeitig rammte mein Becken das Ihrige.
„Aah, was muss ich tun, damit du endlich spritzt, du geiler Teufel.“
„Nimm ihn noch mal in den Mund, bitte.“
Sie glitt von meinem Schwanz, drehte sich um, hielt ihn in ihren Fingern und wichste ihn gefühlvoll.
Mein Ständer ragte hoch vor ihrem hübschen Gesicht auf, sie zögerte kurz, sah mich an, lächelte und dann verschwand das ganze Fickteil in ihrem Maul. Mit einer Hand reizte sie meinen zum Bersten gefüllten Sack, mit der anderen wichste sie kräftig an meinem steifen Schaft entlang, während ihr Mund meine Schwanz immer wieder tief aufsog. Ich konnte es nicht länger halten, eine Ladung stieg in mir empor, mein Körper krampfte sich zusammen und mit einem lauten Grunzen ergoss sich meine ganze Geilheit in ihren Mund. Sie zog ihn raus und eine weitere Konvulsion schleuderte eine Ladung Sperma quer über ihr Gesicht, vom Haaransatz bis zum Mund. Ich zuckte und bebte in ihrer Hand, total hilflos und unkontrolliert. Eine weitere Ladung ergoss sich in ihre Visage und verwandelte sie in eine weiße Spermamaske.
„Geil, was für eine Ladung. Die hast du wohl lange für mich aufgespart.“
Sie fuhr sich mit dem Finger über`s Gesicht und leckte meinen Fickschleim lasziv von ihrer Hand und den Fingern. Dann schluckte sie alles runter.
„Schön war es mit dir, ich hätte mir nicht gedacht, dass Sex mit einem so viel jüngeren Partner soviel Spaß machen kann.“
Wir kuschelten uns wieder aneinander.
„Frau S., wie heißen sie eigentlich mit Vornamen?“
Wir mussten lachen, hatten wir doch gerade so geile Momente geteilt und kannten nicht einmal unsere Vornamen.
„Sieglinde“
„Angenehm, Harald"... Continue»
Posted by klothomat 4 years ago  |  Categories: Anal, Mature  |  Views: 4661  |  
97%
  |  8

Angelika, die Schwester meines Freundes

Fortsetzung von Frau S., die reife Kollegin


Mir war das alles etwas zu steil geworden. Die Beziehung zwischen Richard und Sieglinde hatte eine interessante Dynamik aber ich wusste nicht, ob ich da mit hinein gezogen werden wollte. Ich beschloss erst mal in mein Stammlokal zu gehen und was zu trinken. Es war noch nicht spät, das Lokal spärlich gefüllt. Ich saß vor meinem Bier und dachte nach, wieso ich reife Frauen so verdammt reizvoll fand. Ich dachte an einen Sommer vor einigen Jahren und an die erste Frau mit der ich Sex hatte, die deutlich älter war als ich.

Es war ein heißer August Abend. Ich war 16. Mein Schulfreund Alfred, sein Cousin Roland, dessen Freundin Sharon, die Mutter von Roland, die große Schwester von Alfred, Angelika, und ich saßen in der Küche von Rolands Mom und spielten Karten.
Angelika, die Schwester von Alfred war zwar schon 29 aber in letzter Zeit unternahm sie immer wieder mal was mit ihrem kleinen Bruder und mir. Sie hatte gerade eine ziemlich üble Trennung von ihrem langjährigen Freund hinter sich. Wir Jungen fanden den immer total cool. Er war so ein Rockertyp mit Tattoos und einer Harley, bei der Trennung von Angie hat er sich aber als echter Arschloch erwiesen. Angelika war eine sehr hübsche junge Frau, schlank, dünn geradezu, mit blauen Augen, dunkelblonden, wild gelockten langen Haaren und einem süßen, engelsgleichen Gesicht. Wir saßen um den Tisch, spielten Karten, lachten, tranken Bier, Rolands Mutter machte das nichts aus und hatten einen vergnügten Abend. Ich saß am Tischende zwischen Alfred und Angie und war gerade dran mit Ausspielen. Plötzlich fühlte ich, wie eine Hand sanft mein linkes Knie berührte. Wie? Was? Wer? Ich war völlig perplex und erstarrte für eine Sekunde, die mir wie eine Ewigkeit erschien. Mein erster Reflex war, das Bein wegzuziehen aber irgendetwas hinderte mich daran. Links von mir saß Angelika, völlig ungerührt. Es war ihre Hand, die mich berührte. Sanft und zärtlich glitt sie über mein nacktes Knie. Ich trug Shorts.
„ He, spiel endlich“ forderte Alfred mich auf.
Das Spiel hatte ich völlig vergessen. In mir rasten die Gedanken. Das bemerkt doch sicher wer. Wär mir das peinlich vor all den Leuten und besonders vor meinem Schulkollegen. Warum macht die das? Spinnt die? Aber es fühlte sich herrlich an, wie ihre Hand langsam meinen Oberschenkel hoch glitt, ihre Finger meine muskulösen Schenkel erforschten, immer weiter und weiter bis ..
Ich rückte ganz nah zum Tisch hin. Ich wollte nicht, dass irgendwer bemerkt, dass ich eine gewaltige Erektion bekommen hatte. In meinen Shorts wölbte sich eine dicke Beule . Ich war extrem erregt. Das Blut pochte und pumpte in meinem Schwanz. Ich versuchte, die Erektion etwas zu verbergen in dem ich den Steifen nach links entlang des Hosenbeines schob. Angelika hob anerkennend die Augenbraue, als ihr Zeigefinger die Wölbung in meiner Hose berührte, lies sich aber sonst nichts anmerken.
Sanft umkreiste ihr Finger die Stelle, wo meine Eichel unter der Hose verborgen lag. Sie fuhr rund um die dicke Erhebung vor dem Schaft, streichelte die Innenseite meines Beins und blieb auf meinem Knie liegen. Ihre Finger strichen wieder nach oben und Angelika lies ihre Hand soweit nach oben rutschen wie es ihr möglich was ohne die Sitzposition zu verändern. Sie hielt meine Eichel umklammert, mit Daumen und Zeigefinger wichste sie mir ganz sanft den Schwanz. Ich schwitze und meine Gedanken rasten. Was sollte ich tun? Wieder war ich an der Reihe und machte einen ziemlich dummen Spielzug. Alle lachten. In meinen Eiern begann der Saft zu brodeln und ein Sehnsuchtströpfchen verlies meine Nille und tropfte auf meinen Schenkel.
„ Nach diesem Spiel muss ich gehen. Aber vielleicht schaut ja noch wer bei mir vorbei, liegt ja am Heimweg.“ sagte Angie.
Sie zog ihre Hand zurück, machte ihren Spielzug und verlies uns kurz darauf.
Ich war restlos verwirrt. Macht mich hier vor allen geil und geht dann einfach? Ich musste noch einige Zeit sitzen bleiben bis meine Erektion soweit abgeklungen war, dass ich ohne Verdacht zu erregen aufstehn und gehen konnte. Ich hatte alle Spiele des restlichen Abends verloren. Ich war hin und her gerissen. Sie war die große Schwester meine Schulkollegen und viel älter als ich. Sollte ich es wagen, sie tatsächlich noch zu besuchen? Was sie beim Abschied sagte, war doch ganz klar auf mich bezogen. Ich fuhr mit Alfred mit dem Rad bis zu unseren Wohnblock, wartete dann bis er weg war und überlegte, was ich jetzt tun sollte.
Besser etwas zu tun, und es zu bereuen als zu bereuen, etwas nicht getan zu haben, dachte ich und fuhr das Stück zu ihrem Wohnblock zurück. Tja die CD der Buttholesurfers hatte ich nicht umsonst gekauft, immerhin waren solche Weisheiten enthalten. Ich war nervös als ich bei ihr klingelte. Der Türöffner summte und ich beschloss die Treppe in den 2. Stock zu nehmen, wo sie wohnte. Ihre Wohnungstür stand offen und nur gedämpftes blaues Licht von einem Fernseher drang heraus. Ich hörte ein gurgelndes, blubberndes Geräusch.
„ Komm einfach rein. Ich bin im Wohnzimmer“
Ich betrat ihre Zweizimmerwohnung. Meine Kehle war trocken, mein Herz pochte und Schweiß rann mir über den Rücken.
Sie saß auf der Couch, hatte den Fernseher laufen aber den Ton abgeschaltet, zwei Lavalampen verbreiteten gedämpftes Licht und sie hatte ein Bong vor sich auf den Tisch stehen aus dem sie gerade Rauch aufsog. Sie sah wunderschön aus, wie sie in ihrem leichten Sommerkleid vor mir saß und mit hohlen Wangen am Mundstück des Bongs sog.
„ Wow, ganz schön mutig. Ich hätte nicht gedacht, dass du dich tatsächlich traust her zu kommen. Willst du einen Zug? Weißt du, wie das geht?“
Ich hatte zwar schon mal an einem Joint gezogen, aber hatte sonst kaum Erfahrung mit Dope.
„Klar“ log ich, sie reichte mir das Gerät und merkte gleich, dass ich keine Ahnung hatte.
„ Das Loch zu halten, Feuerzeug oben hin ziehen und dann aufmachen und inhalieren.“
„Ok“ hustete ich. Ich spürte wie eine angenehme Welle meinen Körper durchfuhr und ich gleich viel ruhiger wurde.
„ Was sollte das heute? Wolltest du mich blamieren? Oder einfach nur ärgern?“
„Nein Harry, du Dummkopf. Ich bin scharf auf dich. Was glaubst du, wieso ich in letzter Zeit sooft mit meinem Bruder etwas unternommen habe? Weil hoffte, du wärst dabei. Ich find klasse, wie du dich entwickelt hast. Vom lästigen kleinen Kollegen meines Bruders bist du mittlerweile ein hübscher, langhaariger junger Bursche geworden. Die Mädchen rennen dir sicher die Bude ein?“
„ Naja, eigentlich eher weniger.“
Ich hatte bereits Erfahrung und eine feste Freundin gehabt aber das war alles eher verhalten, verklemmt, im Dunkeln und mit viel Verkrampftheit abgelaufen.
„Du weißt von meiner Trennung. Ich bin im Moment nicht heiß auf eine neue Beziehung aber ich bin geil. Mir wäre es recht, wenn mein Bruder nichts davon erfahren würde. Geht ihn nichts an, oder? Aber ich hätte jetzt gerne Sex mit dir.“
Noch nie hatte ein Mädchen so selbstbewusst und direkt mit mir über sowas geredet und mir ins Gesicht gesagt, dass sie mich will. Meine bisherigen Mädchenbekanntschaften musste ich immer überreden und versuchen, dass irgendwas läuft. Meist war nur Petting drin. Ich musste sie wohl etwas ungläubig angesehen haben.
„ Ich möchte, dass du es mir richtig geil besorgst, hörst du? Jungs in deinem Alter kommen meist recht schnell, deshalb möchte ich, dass du mich zuerst leckst, ok?“
Sie lehnte sich zurück auf die Couch und schob ihr Kleid hoch. Sie trug kein Höschen drunter. Sie spreizte die Beine weit auseinander und zog mit ihren Finger ihr Fötzchen auseinander.
Wie eine wunderschöne, rosarote Blüte breitete sie ihre Pussy vor mir aus. Ich konnte trotz der schummrigen Beleuchtung alles erkennen. Die kurzgeschnittenen Schamhaare, darunter von ihren Fingern auseinandergespreizt ihre großen inneren Schamlippen und der kecke , kleine Kitzler über den sie mit ihrem Mittelfinger sanft strich.
„Leck mich hier, komm her“
Mein Schwanz wurde sofort steinhart. Wie hypnotisiert sank ich auf die Knie zwischen ihre Beine und begann mit meiner Zunge ihre Möse zu erforschen. Leicht verschwitzt und salzig schmeckten ihre Schenkel. Ich glitt über ihre fleischigen Schamlippen, züngelte gierig in ihr feucht werdendes Loch, schleckte mit der Zunge durch ihre Furche hoch zu ihrem Lustknoten. Zwischen ihren Beinen blickte ich zu ihr hoch. Sie nickte und lächelte mir zu.
„Ja, gut machst du das. Entweder viel Erfahrung oder in Naturtalent. Oder du hast aus den schmutzigen Filmchen meines Bruders einiges gelernt.“ Sie kicherte, konnte zu Glück nicht sehen wie peinlich mir das war, dass sie von Alfreds Pornos wusste
Sie strich mir durch mein Haar, drückte mein Gesicht in ihre Lustgrotte und begann ihre knochigen Hüften zu heben und zu senken.
Mit Zeige-und -Mittelfinger ihrer rechten Hand hielt sie ihre Muschi auseinander, mit ihrer Linken hielt sie meinen Kopf in Position. Sie stöhnte lustvoll, wir beide atmeten schwer. Ich trällerte mit der Zunge gegen ihren Kitzler, befeuchtete ihn mit Spucke und dem Saft ihrer triefenden Pflaume.
„ Weiter so, ja. Nicht aufhören!“ stöhnte sie raunend.
„Steck mir den Finger ins Loch, komm, mach!“
Ich tat wie mir befohlen und schob vorsichtig meine Zeigefinger in ihr zuckendes, feuchtes Fickloch. Mühelos glitt er hinein während ich gierig n ihrer Muschi leckte. Meine Zunge war schon fast taub und begann zu schmerzen aber ich wollte nicht auf
hören. Ich stieß meinen Finger in sie, sie packte mein Handgelenk und bestimmte das Tempo. Rasch und heftig wollte sie ihn spüren, stemmte ihr Becken mit jedem Stoß dagegen.
„Ja, ja, ja!“
Sie keuchte heftig, ihr Becken hob sich immer schneller bis sie mitten in der Bewegung erstarrte und nur mehr leise Wimmerlaute von ihr zu hören waren. Ich bekam kaum Luft so fest drückte sie meinen Mund in ihren Schoß, ihre Fotze pulsierte und sog regelrecht an meinem Finger. Ich labte mich am Geschmack ihres Saftes, schlürfte fasziniert ihren Nektar und leckte den Finger ab, der in ihrer feuchten Höhle gesteckt hatte.
„Mach noch ein wenig weiter, es war herrlich. Ich zünd mir inzwischen noch eine Tüte an.“ Sprach`s und griff nach einem vorgerollten Joint auf dem Tisch neben der Couch. Im ersten Moment irritiert, gefiel mir die Vorstellung ihr Leckdiener zu sein, während sie genüsslich rauchte. Ich schob meine Zunge in ihr Loch und versuchte so viel von ihrem Saft zu schmecken wie ich konnte. Kreisend und stoßend verwöhnte ich ihre Muschi, während sie süßlich riechenden Rauch inhalierte.
„ Hier, nimm einen Zug. Das beruhigt dich. Ich möchte, dass du lange durch hältst.“
Ich versuchte cool zu wirken und vor allem sie nicht mit der glühenden Asche zu berühren als sie mir den Joint nach unten reichte. Ich kämpfte mit dem Hustenreiz. Gleichzeitig bewunderte ich wie schön sie aussah mit gespreizten Beinen, ihre Brüste hatte sie mittlerweile ebenfalls entblößt, relaxed, selbstsicher, Herrin der Lage, bereit zum Genuss.
„Ja, schleck noch ein wenig meine saftige Möse, zieh die Zunge richtig durch den Schlitz, du geile Sau! Gut machst du das. Aber jetzt möchte ich deinen dicken Riemen spüren. Ich hab heute schon gefühlt wie groß er ist. Komm, fick mich jetzt und sieh zu, dass du nicht gleich spritzt, ich weiß doch wie Jungs in deinen Alter sein können.“
Ich stand auf und zog meine Hose runter. Mein steifer Schwanz ploppte regelrecht heraus und stand kerzengerade.
„Komm, steck ihn rein. Keine Angst, ich nehm die Pille. Warte, ich helf dir.“
Sie drückte mich auf die Couch auf der sie eben noch gesessen hatte, nahm zärtlich meinen dicken Prügel zwischen ihre Finger und führte ihn vorsichtig in ihre tropfnasse Fotze ein. Ganz langsam glitt ihre Muschi über meinen Schwanz.
Ich wagte kaum zu atmen so angespannt war ich. Es fühlte sich herrlich eng und nass an, mein Puls raste als die Schwester meines Schulfreundes Alfred mich zu reiten begann. Ich hatte sie immer heimlich bewundert, weil sie mit diesen Motorradtypen abhing und irgendwie wild und verrucht wirkte.
Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust.
„Ja, so ist es schön. Fass meine Titten an und lass mich die Arbeit machen. Ich will mir das Hirn rausvögeln.“
Immer heftiger wurden ihre Bewegungen. Ich zwirbelte ihren steifen Nippel, ihre Brust war weich und warm. Es fühlte sich so herrlich an. Ihre Hände krallten sich in meine angespannte Brust. Von kreisenden Bewegungen war sie jetzt zu schnellen, hüpfenden übergegangen. Sie ritt auf mir wie entfesselt. Ich bemühte mich nicht zu kommen aber ihre Fotze war zu eng, zu geil zu fordernd. Der Saft kochte bereits in meinen Eiern.
„Spritz alles rein, ich will dass du mich vollspritzt.“
flüsterte sie mir ins Ohr. Ich wollte noch etwas durchhalten, aber als ich ihre Hand an meinen Eiern spürte, die sie zärtlich kraulten und sie in ungebremstem Tempo auf mir ritt, konnte ich es einfach nicht zurückhalten.
Sie genoss, dass sie mich völlig kontrollierte.
Ich stöhnte laut auf als sich mein heißes Sperma in ihre Muschi ergoss. Wieder und wieder kam ich, völlig hemmungslos. Ihre Muschi war mit meinem weißen, glänzenden Liebessaft aufgefüllt. Sie lehnte sich zurück, ritt nun ganz langsam und ich konnte sehen, wie mein Saft aus ihre Liebeshöhle tropfte.
„Oh ja, ist das geil, wenn ich deinen heißen Saft in mir spüre. Der bleibt doch noch ein wenig hart, oder?“ Kein Problem, ich war zwar ausgelaugt aber mein Ständer blieb unverändert steinhart. Sie ritt weiter auf mir, bis sie schließlich zum Orgasmus kam hatte ich ihr nochmal in die Muschi gespritzt.
Sie biss in den Polster neben meinem Ohr und schrie sich die Seele aus dem Leib. Ihr Körper zuckte und bebte, ihre Hände krallten sich in meine Brust und ihre Fut pulsierte und sog regelrecht an meinem ausgepowerten Schwanz.
Verschwitzt und ausgelaugt rollte sie von mir runter. Wir keuchten beide erschöpft.
„Wow, war das geil. Ich hatte noch nie eine Frau wie dich.“
„ War nicht schlecht. Könnten wir wieder machen. Was ich nicht will nach der Scheiße mit meinen Ex ist eine Beziehung und ich möchte nicht, dass du es rum erzählst. Schon gar nicht meinem Bruder Alfred, ist das klar? Hältst du dich daran, werden wir eine schöne Zeit haben.“ Während sie sprach, rollte sie sich bereits wieder eine Tüte.
Na ja natürlich hatte ich junger Depp mich in sie verliebt, lies mir aber nichts anmerken. Unsere Fickbeziehung hielt 3 Monate, dann hatte sie sich in einen anderen Mann verliebt und ich war erst mal totunglücklich.

Daran dachte ich so als ich genüsslich mein Bier schlürfte.
„ja kein Wunder, die hat mich für alle Zeiten verdorben, die geile sau. Verflixt.“ Sprach ich leise zu meinem Bier.... Continue»
Posted by klothomat 4 years ago  |  Categories: Hardcore, Mature, Taboo  |  Views: 3047  |  
15%
  |  10

Wie die Mutter, so die Tochter

1.1 Introduction 1 by MACC 2.1 Big J by MACC 3.1 Big J erweist sich als
netter junger Mann by MACC 4.1 Was Melanie und Jenny aufgefallen ist by
hotciao 5.1 Wie Big J zu seinem Spitznamen kam by MACC 6.1 naechtlicher
Besuch bei Melanie by hotciao 7.1 Big J zeigt Melanie seinen Schwanz by
MACC 8.1 Big J fickt Melanie by hotciao 9.1 sie rennt weg by hotciao 10.1
Mama und der Neger by hotciao 11.1 Jenny wird entjungfert by MACC 12.1
nein, abspritzen darf er aber by hotciao 13.1 Big J lässt sich bitten by
MACC 14.1 Big J fickt Melanie erneut by MACC

***

CHAPTER 1: Introduction

,Das Flugzeug ist gelandet", ruft die 18jährige Jenny aufgeregt und
hüpft auf und ab, um besser sehen zu können. Angesteckt von der Vorfreude
ihrer Tochter lächelt auch Melanie und sieht Jenny dabei voller Stolz an.
Ihre Tochter hat sich in den letzten beiden Jahren von einem unscheinbaren
Teenager zu einer wunderhübschen jungen Dame entwickelt.

Ihr langes blondes Lockenhaar liegt beinahe wie Seide auf ihren schmalen
Schultern und umrahmt ein schönes Gesicht mit weichen Zügen und großen
himmelblauen Augen. Die Brüste unter ihrem eng anliegendem, weißen T-Shirt
sind voll und rund, und unter ihrem kurzen, blauen Jeans-Minirock schauen
endlos lange Beine hervor.

Melanie hat ihre Tochter seit ihrer Geburt alleine großgezogen. In
dieser Zeit hat das brave Mädchen ihr immerzu nur Freude bereitet. Deshalb
hat Melanie auch sehr gerne zugestimmt, als Jenny den Vorschlag gemacht
hat, zur Verbesserung ihrer Englischkenntnisse für ein paar Monate eine
Austauschschülerin aus den Vereinigten Staaten bei sich aufzunehmen.

Melanie wendet sich wieder der Türe zu, durch der ihr Gast für die
nächsten paar Monate bald hindurchkommen muss. Die 36jährige sieht genauso
hübsch aus wie ihre Tochter, nur noch voller und weiblicher. Ihre
wohlgeformten langen Beine stecken in hochhackigen Schuhen und teuren
Designer-Jeans, die sich hauteng um ihren knackig-runden Apfelhintern
spannen.

Obenrum wölbt sich ein dünner Pullover aus feinstem Stoff straff über
ein paar reife Brüste, die sogar einem Pornofilmstar oder einem Model wie
Laetitia Casta alle Ehre gemacht hätten. Ein unvoreingenommener Beobachter
würde in Melanie viel eher Jennys um ein paar Jahre ältere Schwester als
ihre tatsächlich doppelt so alte Mutter vermuten ...

CHAPTER 2: Big J

Als sich die Durchgangstüre öffnet, recken Mutter und Tochter gemeinsam
ihre Hälse, um unter den nun aus der Türe strömenden Passagieren ihre
Austauschülerin zu erkennen. Jenny hält ein kleines Namenssc***dchen
soweit wie möglich in die Höhe. Mehrere junge Mädchen in Jennys Alter
gehen alle achtlos an ihnen vorbei.

,Hi, ich bin Jamie!" Verwirrt sieht Melanie den jungen Mann an, der vor
ihr steht und ihr zur Begrüßung die Hand hinstreckt. Er ist fast zwei
Meter groß, sehr muskulös, und seine Haut ist sehr schwarz. Er trägt ein
Footballshirt, knielange Hosen und Basketballstiefel. Seine Zähne blitzen
weiß, als er den Mund zu einem Lächeln öffnet.

,Wie bitte?" fragt Melanie völlig verdattert. ,Ich bin Jamie",
wiederholt der junge Schwarze geduldig. ,Der Austauschschüler." Melanie
schüttelt ungläubig ihren Kopf. ,Aber ich dachte ... Jamie wäre ein
Mädchenname ... sie wären ein Mädchen ...", stammelt Melanie hilflos. ,Sie
können mich Big J nennen, so nennen mich alle meine Freunde", lacht er
amüs'ert.

Melanie braucht einen Moment, um sich von der Überraschung zu erholen.
Die Vorstellung, einen jungen, schwarzen Mann womöglich monatelang bei sich
und ihrer achtzehnjährigen und noch völlig unschuldigen Tochter im Haus
wohnen zu haben, behagt ihr gar nicht. Sie wird sehen müssen, wie sie ihn
irgendwie möglichst bald wieder loswird.

,Willkommen in Deutschland", begrüßt Melanie ihn endlich und schüttelt
die ausgestreckte, kräftige Hand des schwarzen Jungen, wobei sie sich alle
Mühe gibt, sich nichts von ihrer Besorgnis anmerken zu lassen. Ihre
Tochter Jenny starrt Big J mit ihren weitaufgerissenen, himmelblauen Augen
an, als sie ihm ebenfalls zur Begrüßung artig die Hand reicht ...

CHAPTER 3: Big J erweist sich als netter junger Mann

Während der Fahrt zeigen Melanie und Jenny ihrem Gast die ein paar
Sehenswürdigkeiten ihrer Heimatstadt. Big J benimmt sich ihnen gegenüber
sehr höflich und sehr zuvorkommend und kann dadurch die Bedenken der
besorgten Mutter zumindest ein wenig abschwächen. Als sie zu Hause
ankommen, haben sie sich bereits ein wenig miteinander bekannt gemacht.

Melanie und ihre Tochter bewohnen ein kleines, aber todschick
eingerichtetes EinfamilienHäuschen in einer ruhigeren Gegend in der
Vorstadt. Sogar einen kleinen Swimming-Pool haben sie sich in den Garten
bauen lassen. Big J soll in einem kleinen Gästezimmer, das ausgerechnet
zwischen Melanies Schlafzimmer und Jennys Zimmer liegt, wohnen.

Nach dem Abendessen steht Big J auf, bedankt sich noch ein weiteres Mal
sehr höflich für ihre Gastfreundschaft und das hervorragende Essen, welches
ihm sehr geschmeckt habe. Dann sagt er, dass er von der langen Reise
ermüdet sei und sich schlafen legen wolle. Melanie atmet erleichtert auf,
offenbar hat sie ihr erster Eindruck am Flughafen doch sehr getäuscht ...

CHAPTER 4.1 Was Melanie und Jenny aufgefallen ist by hotciao

Jenny hilft Melanie noch ein wenig in der Kueche. "Hey, der ist doch
eigentlich ganz nett," sagt sie zu ihrer Tochter, die vertraeumt eins der
Weinglaeser abtrocknet. Als Jenny bemerkt, dass ihre Mutter sie ansieht,
grinst sie ein bisschen verlegen. "Ja, Mum, das ist er. er ist wirklich
nett. Und... und hast du gesehen, wie gut der aussieht?"

Die Mutter stellt sich hinter Jenny und umarmt sie. "Nanana, mein
Toechterchen, hast du dich etwa verguckt in den?" Jenny prustet los: "Ach
Quatsch, Mum. Aber hast du gesehen, was der fuer breite Schultern hat?
Naja, bei den engen Klamotten faellt sowas eben auf..." Melanie drueckt
einen kleinen Kuss in den Nacken ihrer Tochter und murmelt dann so leise,
dass Jenny es kaum verstehen kann, "Mir ist da noch was ganz anderes
aufgefallen, wenn du schon von den engen Klamotten redest..."

Jenny dreht sich um die eigene Achse und sieht ihre Mutter ueberrascht
an: "Mum?!" Melanie
schlaegt die Augen herab, kann aber ein Grinsen nicht unterdruecken.

Leise und heiser sagt sie in Richtung Fussboden: "Hast du gesehen...
wie... wie gross der ist?" -- "Mum!!!" -- "Okay, das sind sie
wahrscheinlich alle, das sagt man doch so... Aber auffaellig ist das
eben." Jenny nimmt ihre Mutter in den Arm und knufft sie spielerisch in die
Seite. "Also, wenn's dich beruhigt: Mir ist das auch aufgefallen..."

Dann wenden sich beide wieder dem Abwasch zu. Jenny hat eigentlich mehr
der feste und muskuloese Hintern des Negers fasziniert, aber der Schwanz,
der sich durch die Hose klar abgezeichnet hat, scheint wirklich riesig
gross zu sein. Sie fragt sich, wann Mum wohl das letztemal mit einem Mann
zusammen war. Ein paarmal war sie ueber Nacht ausgeblieben, aber das ist
nun schon lange her. Im letzten Jahr ist es nicht mehr passiert, und Jenny
ueberlegt sich, wie sehr wohl Melanie einen Mann herbeisehnt. Ist aber gar
nicht so leicht, den Richtigen kennenzulernen. Naja, vielleicht sollte sie
Mum mal mit Robert bekannt machen, ihrem neuen Sportlehrer. Der koennte
ihr Typ sein.

Jenny trocknet sich die Haende ab, gibt ihrer Mum einen Gutenachtkuss
und geht auf ihr Zimmer. Kurz darauf hoert sie auch Mum in ihr Zimmer
gehen. Jenny loescht das Licht und schlaeft schnell ein.

Melanie hingegen kann keinen Schlaf finden. Es ist unertraeglich heiss,
das duenne Nachthemd klebt ihr am Koerper, und sie waelzt sich unruhig hin
und her.

CHAPTER 5: Wie Big J zu seinem Spitznamen kam

Big J hat seinen Spitznamen weniger wegen seiner beeindruckenden
Körpergröße, sondern vielmehr wegen der Größe seines prächtigen Schwanzes
von den überwiegend weißen Mädchen des Cheerleader-Teams seiner High-School
bekommen. Während seiner Zeit als Quarterback im Footballteam hat er es
tatsächlich geschafft, die meisten von ihnen flachzulegen und zu bumsen.

Doch zu seinem Pech hat er vor ein paar Wochen bei einer wilden
Siegesparty gleich zwei, dazu noch minderjährige Zwillingsschwestern
geschwängert. Als seine Eltern davon erfahren haben, haben sie ihren Sohn
gleich bei der nächstbesten Organisation für Schülerreisen angemeldet und
ihn möglichst rasch möglichst weit weg nach Deutschland geschickt.

Big J ist sich absolut sicher, dass er hier in Deutschland nicht lange
ohne Pussy bleiben wird. Um die Sache noch ein wenig zu beschleunigen, hat
er bereits vor dem Abendessen sowohl der Mutter wie auch der Tochter ein
sehr potentes Aphrodisiakum in ihre Getränke gemischt, unter deren Einfluss
sie wohl sehr bald vor lauter Geilheit die Wände hochgehen dürften ...

CHAPTER 6:

Melanie waelzt sich in ihrem Bett hin und her, sie strampelt sich frei
von ihrer Decke. Diese Hitze, diese unglaubliche Hitze... Der Schweiss
laeuft ihr in Sturzbaechen herab, ihre Haare kleben in ihrem Gesicht, und
ihr kurzes Nachthemd ist klitschnass. Sie setzt sich auf und zieht es sich
ueber den Kopf. Dabei faellt ihr Blick in den grossen Spiegel, der schraeg
vor ihrem Bett steht. Ihr schweissglaenzender Koerper ist vom Mondlicht
beschienen.

'Eigentlich', denkt sie, 'eigentlich bin ich doch wirklich noch ganz
passabel.' Sie faehrt mit ihren Haenden ihre Seiten hoch und legt sie an
ihre festen Brueste. 'Meine Titten haengen kein bisschen, und meine Nippel
sind nach wie vor... hmmmm... so schoen sensibel... hmmmm... dass sie
sich beim kleinsten Druck schoen zusammen ziehen und aufrichten...' Sie
geht auf die Knie und richtet sich auf, die Beine leicht gespreizt. 'Ich
habe absolut keinen Bauch, alles schoen flach... und ich lasse mich nicht
gehen, ich achte weiter auf mich, auch wenn das niemand bemerkt...' Und
damit faehrt ihre rechte Hand durch den kleinen Streifen Flaum, den sie
stehen gelassen hat, und legt sich auf ihre sauber nackt rasierte Fotze.

"Meine Moese fuehlt sich... hmmmm... gut an, sie ist... hmmmm...
weich und fest zugleich... und ich... mein Gott, was ist mit mir los...
ich bin so... oh mein Gott, ich bin so nass..." Melanie merkt gar nicht,
dass sie inzwischen ihre Gedanken laut ausspricht. Sie schliesst die
Augen, um sich ganz auf ihren Mittelfinger zu konzentrieren, der inzwischen
tief in ihrer nassen Grotte steckt. Doch kaum sind ihre Augen geschlossen,
sieht sie Jamie vor sich, diesen gut gebauten, hoeflichen Neger, der
nebenan wahrscheinlich laengst schlaeft. Und sie stellt sich vor, wie er
unvermittelt am Esstisch aufsteht und den Reissverschluss dieser ungehoerig
engen Hose aufzieht, um ihr und ihrer Tochter stolz seinen Negerschwanz zu
zeigen. Einen Negerschwanz... wie oft Melanie davon getraeumt hat, nie
ist es dazu gekommen. Und jetzt ist ein Neger in ihrer Wohnung, mit einem
schoenen, dicken, grossen Schwanz...

Melanie drueckt ihren Zeige- und ihren Ringfinger zu dem Mittelfinger
zwischen ihre geschwollenen Lippen... Ahhhh... ja, so ungefaehr muss es
sich anfuehlen. "Jaaa... so ist es schoen... ein dicker Negerschwanz...
fick meine weisse Moese... hmmm... hmmmm...."

Von ihr unbemerkt, ist hinter ihr die Tuer einen Spalt aufgegangen.
Jamie hat in seinem Zimmer kurz gewartet, dann hat er sich entschieden.
Aus Jennys Zimmer kamen keine Geraeusche, aber das ist fuer ihn keine
grosse Ueberraschung. Aus Erfahrung weiss er, dass das Pulver bei jungen
Maedchen zeitversetzt wirkt. das ist umso besser, weil sie dann am Anfang
wirklich bedroehnt und gleichzeitig extrem geil sind, da ist dann kein
Platz fuer irgendwelche Hemmschuhe. Mit Jenny wird er nachher noch seinen
Spass haben, dessen ist sich Big J sicher.

Jetzt aber stiehlt er sich erst einmal in das Schlafzimmer seiner
Gastmutter. Er ist splitterfasternackt, er weiss, dass sie nicht einmal
schockiert sein duerfte. Und als er gehoert hat, wie sehr sie
offensichtlich nach seinem Schwanz lechzt, ist der sofort ein bisschen
dicker und fester geworden. Jetzt steht er in der Tuer und sieht Melanie
von hinten an. Einen wirklich geilen Arsch hat diese Frau, er hat das
schon am Flughafen festgestellt, aber wie er jetzt schweissueberzogen vom
Mondlicht angestrahlt wird, wuerde er sie am liebsten sofort packen und in
ihren Hintern ficken.

Melanies Hand fliegt inzwischen, und der Handballen klatscht dabei fest
gegen ihre Clit. Sie stoehnt ungehemmt. Jamie stoesst jetzt die Tuer weit
auf, laesst sie so offen stehen und geht an ihr Bett. "Aber, aber,
Melanie... was machst du denn da? Da ist es ja kein Wunder, wenn ich
nicht schlafen kann...", sagt er leise.

Melanie haelt zu Tode erschrocken in ihrer Bewegung inne, ihr Kopf
fliegt in seine Richtung. Sie sieht wirklich hinreissend aus: Das Haar
klebt ihr am Hals und in der Stirn, der Mund ist geoeffnet, sie atmet
schwer. Dann, nach der ersten Schrecksekunde, faengt sie langsam wieder
an, sich weiter zu wichsen. Dabei sieht sie Jamie an, ihr Blick rutscht
schnell von seinen kalten Augen ueber seine muskuloese Brust, seinen
Sixpackbauch herab auf das Objekt ihrer Begierde: Auf seinen riesig
grossen, sehr dunklen, glatten Schwanz, den er mit beiden Haenden
umschlossen haelt, mit denen er jetzt Druck auf ihn ausuebt. Sie wichst
sich, und auch er faengt an, seinen Schwanz hochzuwichsen.

"Na, gefaellt er dir, Melanie?", fragt er frech.

CHAPTER 7: Big J zeigt Melanie seinen Schwanz

,Komm, Melanie", sagt Big J, ,schau dir meinen Schwanz ruhig aus der
Nähe an." Zögernd tritt Melanie näher, mit schwingenden Hüften und bebenden
Brüsten. Big J spreizt die Beine, und die Frau geht vor ihm in die Knie.
,Ist mein Glied sehr hart?" fragt er provozierend. Beherzt greift Melanie
zu, nimmt dann auch noch die zweite Hand zur Hilfe, bewegt ganz leicht die
Haut hin und her. ,Hart, ja, ganz hart", flüstert die junge Mutter
ergriffen. ,Gut fühlt sich dein Knüppel an. Und wie groß er ist! Big J,
ich ..."

,Möchtest du meinen Schwanz in den Mund nehmen, Melanie?" fragt Big J.
Die blonde, junge Frau schweigt, beugt sich herab und tippt mit spitzer
Zunge gegen seine Eichel. Einige Tropfen Speichel benetzen den schier kurz
vor dem Platzen stehenden Kopf seines Kolbens. Unwillkürlich stößt er
einige Zentimeter nach vorne. Melanie bekommt fast eine Maulsperre, als
mehr als die Hälfte des Schafts zwischen ihre weichen, warmen Lippen
dringt.

,Ja", keucht Big J, ,so ist es richtig. Lecke ihn, lecke ihn jetzt!"
Gleichzeitig beginnt er mit beiden Händen ihren blonden Hinterkopf zu
streicheln. Und Melanie leckt. Treibt seinen Kolben langsam in ihrer
Mundhöhle vor und zurück und umkreist dabei den Schaft mit ihrer Zunge.
,Oh, das machst du so gut", feuert Big J seine Gastmutter weiterhin an. In
seinen Ohren beginnt es zu singen, als sich der erste Orgasmus ankündigt.

Big J überlegt, ob er Melanie wohl seinen heißen Saft in den Rachen
spritzen soll ...

CHAPTER 8.1 Big J fickt Melanie by hotciao

Big J spuert, wie sein Saft aufzusteigen beginnt, so ausgehungert und
geraeuschvoll saugt Melanie an seinem glatten, kerzengeraden Schaft. Er
sieht herab zu ihr, und ihre Blicke treffen sich. In ihren Augen sieht er
den Glanz grenzenloser Geilheit und den Willen zur bedingungslosen
Unterwerfung. 'Hey, hier habe ich echt das grosse Los gezogen,' denkt er,
'die ist sowas von notgeil, mit der werde ich noch meinen Spass haben...'

Dann entzieht er ihr seinen Schwanz mit einem Plopp. Vor Vorfreude
zuckend und ueber und ueber von Melanies Spucke ueberzogen steht er
glaenzend im Mondlicht.

"Oder willst du lieber ficken? Soll ich dir ein Kind machen?" fragt er
sie mit breitem Grinsen. Sie schlaegt die Augen zu Boden und nickt stumm.
Er fasst sie an ihrem Kinn und dreht ihr Gesicht in die Hoehe. "Du musst
es mir sagen, meine Gastmutter. du musst mir sagen, was du von deinem
Gastschueler willst."

"Ich... ich will gefickt werden... Bitte fick mich durch, so, wie ich
es mir so lang schon vorstelle... bitte..."

"Dann mal aufs Bett mit dir, Melanie. So ist es gut, kriech schoen
langsam aufs Bett, zeig mir deinen geilen Arsch... Hmmmm, sehr schoen, ja,
streck ihn noch ein bisschen hoeher... jetzt dreh dich auf den Ruecken...
mach die Beine breit... breiter, ich will deine Fotze sehen... ja, so ist
es gut... stell deine Fuesse auf... lass die Knie schoen weit
auseinander... fass deine Knoechel an... die Knie weiter auseinander...
so ist es schoen... du laeufst ja aus... jetzt komm ich dich ficken..."

Der athletische Neger kniet sich zwischen die weit gespreizten Beine der
empfangsbereiten Gastmutter, die ihm mit bebenden Lippen zusieht und dabei
wie von Sinnen murmelt:

"Oh Gott, komm her zu mir, fick mich bitte bitte bitte, komm jetzt
her..."

Er grinst wieder und laesst seinen riesigen harten Kolben zweimal laut
auf Melanies frei gelegte Moese klatschen. Sie stoehnt laut auf, viel
lauter, als sie das eigentlich will, bei der offen stehenden Tuer, die sie
eben bemerkt hat. Aber jetzt ist es zu spaet, sie will keine Zeit mehr
verlieren. Sie weiss nicht, wie ihr geschieht, sie fuehlt sich absolut
hemmungslos. So hat sie noch nie mit einem Mann geredet, sie hat noch nie
einem Mann erlaubt, so mit ihr zu reden. Aber jetzt will sie einfach nur
genommen und von ihm wie ein Stueck Fickfleisch benutzt werden. Genau: Sie
will benutzt werden von ihm, und er schickt sich an, ihr genau das zu
geben.

"Na, das gefaellt dir wohl, was? Jetzt ficke ich dich, meine
Gastmutter..."

Damit setzt er seine dicke, kugelfoermige Eichel an die geschwollenen
nackten Lippen von Melanie. Melanie zieht zischend den Atem ein. Dann
stoesst Big J zu, er bahnt sich mit seinem gut eingeschmierten
Riesenschwanz unbarmherzig seinen Weg zwischen ihre erstaunlich engen
Lippen. Melanie reisst ihre Augen auf, als sie merkt, was der Neger
vorhat. Ohne weiteres Vorspiel dringt er tiefer und immer tiefer in sie
ein, und doch ist er erst zur Haelfte in ihr. Er haelt kurz inne und
blickt in ihr Gesicht. Ihre Augen sind stark geweitet, sie wirft ihren
Kopf hin und her, aber sie ist brav: Sie haelt noch immer ihre Knoechel
fest, ja, sie versucht, ihre Beine noch weiter zu oeffnen. Sie versucht
ein Laecheln, sie denkt, vielleicht ist er ja doch schon angekommen, alles
halb so schlimm.

Da gefriert Big J's Grinsen, und er stoesst zum ersten Mal wirklich fest
in sie, um die restliche Haelfte seines Schwanzes tief in sie zu stossen.
Melanie schreit auf, so ueberrascht ist sie. Ihre Moese ist zum Reissen
gespannt, und sie hat das Gefuehl, dass seine Eichel mitten in ihrer
Gebaermutter steckt.

Jamie legt seine Haende unter den festen weissen Arsch der Gastmutter
und zieht sie noch weiter zu sich, sie wimmert vor Schmerz... oder vor
Geilheit... sie ist verwirrt ueber die Gefuehle, es tut weh, aber... es
macht sie unglaublich an, sie spuert, wie ihre Saefte fliessen und den
dicken Negerschwanz in ihr ueberschwemmen. Big J spuert, wie ihre Moese um
seinen Schwanz herum zuckt und beginnt nun, sie in einem langsamen, aber
sehr entschiedenen und festen Rhythmus zu ficken. Nach wenigen
Fickstoessen schmatzt es jedesmal ungehoerig von ihrer Naesse, und
jedesmal, wenn er in sie dringt, wimmert sie lauter, das Wimmern geht
schnell in Stoehnen ueber.

Jetzt kann sie ihre Knoechel nicht mehr festhalten und ueberkreuzt ihre
Fuesse hinter Jamies Ruecken. "Fick mich, fick mich, fick mich...",
roechelt sie, und jetzt knallt er die Weisse richtig, es ist ihm inzwischen
voellig egal, ob er ihr weh tut oder nicht, er will nur noch abspritzen.
Schliesslich ist es soweit. Eigentlich hatte er vorgehabt, ihr seine Sosse
auf die Titten zu spritzen, aber jetzt will er mehr. In gewaltigen
Schueben klatscht sein Samen in ihren ungeschuetzten, weit geoeffneten
Muttermund, er fuellt sie ab mit seiner Ficksahne.

Melanie wirft ihren verschwitzten Kopf auf dem Kissen hin und her und
bockt dem wild in sie spritzenden Schwanz entgegen. Aus ihrer Kehle
dringen a****lische Laute, sie keucht ihre ganze aufgestaute Lust heraus,
und jetzt durchfaehrt sie diese Welle, sie knallt ihre Moese gegen seinen
Schwanz, sie will gespalten werden von ihm, und dann ist ihr Orgasmus da,
drei Fingernaegel ihrer rechten Hand reissen rote Striemen in Big J's
breiten Ruecken, sie wird von Spasmen geschuettelt und merkt, wie ein
Schwall ihres Liebessafts um Jamies immer noch sehr dicken Schwanz in ihr
herumspuelt. Der Neger haelt sie einfach fest, bewegt sich nicht mehr,
waehrend sie gegen ihn anbockt und spritzt, alles zwischen ihren Beinen ist
nass, sie durchtraenkt das Bettzeug, aber das ist ihr egal.

Da hoert sie ploetzlich von der Tuer: "Mama?"

CHAPTER 9.1 sie rennt weg by hotciao

Big J zieht seinen mit Sperma und ihrem Liebessaft verschmierten immer
noch dicken und harten Schwanz mit einem Plopp aus Melanies Moese, die nach
Atem ringend einfach klaffend da liegt, unfaehig, ihrer Tochter in dieser
Situation etwas zu sagen.

Jamie haelt seinen schleimglaenzenden Schwanz in die Hoehe und grinst
das Maedchen in der Tuer an. "Oh, deiner Mama geht's gut, sie hat ein
wenig Spass mit mir, haha..."

Jenny ruft entruestet: "Mama!", dann dreht sie auf dem Absatz um und
rennt in ihr Zimmer. Sie wirft sich baeuchlings auf ihr Bett und vergraebt
ihr Gesicht in dem Bauch des grossen Teddys, der sie seit Kindertagen immer
mal wieder troesten muss, wenn es ganz schlimm kommt. Heisse Traenen
rinnen ihre Wangen herab. Wie konnte Mum nur sowas machen? Es war so nett
gewesen mit ihr in der Kueche, dieses kleine Gespraech unter Frauen. Und
jetzt hat sie sofort Naegel mit Koepfen gemacht! Wohl auch, weil sie meine
Konkurrenz gefuerchtet hat, denkt sich Jenny.

Langsam kommt sie zur Ruhe. Die Bilder dessen, was sie gesehen hat,
gehen ihr im Kopf herum. Das war reinster Porno, was Mama da mit diesem
Neger gemacht hat. Andererseits: Warum hat sie sich das alles so lang
angeguckt? Sie kann nicht umhin zuzugeben, dass es sie mehr als
interessiert hat...

Jenny schiebt eine Hand unter ihren Bauch, ganz unmerklich rutscht sie
von ihrem kleinen Bauchnabel weiter abwaerts und legt sich auf ihre
Jungmaedchenfotze. Die Mama diesen riesen schwarzen Pruegel in ihrem Mund
hatte, nein, eigentlich in ihrem Hals... Und diese ungehoerigen
Geraeusche, die sie gemacht hat... diese langen Spuckefaeden, wenn er ihr
etwas Luft gestattet hat...

Wie von allein kruemmt sich ihr Mittelfinger und legt sich an ihren
Kitzler, um dann ein bisschen tiefer und zwischen ihre Lippen zu rutschen.
Sie spuert ihre Naesse, sie will ihren Finger in sich haben und laesst ihn
in ihr heisses nasses Loch rutschen, tiefer und tiefer.

Und wie der Neger dann ihrer Mama befohlen hat, wie sie zu liegen hatte,
bevor er angefangen hat, mit ihr zu schlafen... nein, sie... sie zu
ficken. Sie hat genau gesehen, wie er ihre Mutter aufgespiesst hat. Sie
stellt sich vor, wie das wohl ist, wenn Jamie zwischen ihren Beinen kniet
und seinen riesigen schwarzen Schwanz auf ihre Moese klatscht, um sie
dann... zu nehmen, so wie ihre Mutter. Sie sehnt sich danach, endlich
ihre Jungfraeulichkeit zu verlieren, und ein richtiger Mann wie Jamie kann
das bestimmt besser als einer der Jungs aus ihrer Klasse. Obwohl: Der
Schwanz war sooooo gross. Wie sich der wohl anfuehlt in ihr? Sie drueckt
ihren Zeige- und Ringfinger zu ihrem Mittelfinger in ihre enge Grotte, dann
spreizt sie ihre Finger langsam, bis sie ihre Moese dehnt.

Oh ja... das ist geil... sie dreht sich auf den Ruecken und stellt
jetzt ihre Fuesse so auf, wie sie es eben bei ihrer Mutter gesehen hat.
Mit der Hand, die nass ist von ihrem Moesensaft, streift sie kurz ueber
ihren Bauch, um sie dann auf ihren knueppelharten Nippel zu legen. Was ist
nur mit ihr los? Sie verspuert einen so unzuechtige Lust... Sie graebt
ihre Fingernaegel in ihre Warze und baeumt sich dagegen. Oh mein Gott, wie
gern wuerde sie so genommen werden...

Ihre Hand wandert zurueck, jetzt fuehrt sie alle Finger zusammen und
erzeugt so eine dicke Spitze, damit stoesst sie nun wieder in ihre noch
ungefickte Moese, so weit sie kommt... mmmmm... ist das schoen... in
ihren Gedanken ist es Jamie, der liebevoll ueber sie gebeugt langsam und
vorsichtig sein gewaltiges Geraet in sie drueckt.

Da hoert sie ein Geraeusch: Die Tuer oeffnet sich. Erschrocken haelt
sie in ihrer Bewegung inne.

CHAPTER 10.1 Mama und der Neger by hotciao

Arm in Arm stehen Mama und der Neger in der Tuer, beide
splitterfasernackt. der riesige Schwanz des Negers ist inzwischen schlaff,
Jenny sieht, dass ab und zu ein Tropfen Schlacke von ihm zu Boden faellt.
Die beiden scheinen irgendwie betrunken oder sonstwie bedroehnt zu sein,
sie kichern, und Mama sagt: "Ach Jenny, nun mach dir mal keine Sorgen...
Hat dich das angemacht eben? das ist doch ganz natuerlich..."

Sie geht auf ihre Tochter zu, die immer noch unbeweglich da liegt,
nackt, mit gespreizten Beinen und fuenf Fingern ihrer rechten Hand bis zu
den Knoecheln in sich. Melanie setzt sich auf die Bettkante und streicht
zwei Straehnen aus dem Gesicht ihrer verwirrten Tochter. Dann legt sie
eine Hand auf Jennys rechtn Unterarm und fluestert heiser: "Mach weiter,
Jenny, das ist die natuerlichste Sache der Welt, und schoen dazu..." Ihre
Hand schliesst sich um Jennys Arm, und jetzt bewegt sie ihn ganz langsam.

Jenny schliesst die Augen. Sie weiss nicht, was hier gerade passiert.
Aber sie weiss, wie sich das anfuehlt: Unglaublich gut. Mit geschlossenen
Augen bewegt sie ihre Finger wieder, und Mamas Hand streicht zart ueber
ihren Arm nach oben, ueber ihre Schulter, ihr Schlusselbein... Jenny
spuert nur die Fingerkuppen von Melanie, wie sie langsam an ihr
herabgleiten und jetzt die Woelbung ihrer Brust nachzeichnen. Jetzt sind
Mamas Finger an ihrer Warze angekommen. Oh bitte, denkt Jenny, oh Mum,
wenn du wuesstest, wonach ich mich jetzt sehne... Sie spreizt ihre Finger
und stoesst dann so tief, wie sie kommt. Im selben Moment macht Mama genau
das, was Jenny sich wuenscht, sie zwirbelt die harte Warze zwischen Daumen
und Zeigefinger und drueckt genau in em Moment zu, in dem Jenny ihre Finger
tief in sich schiebt.

"Uuuuoooooaaaaaahh...", stoehnt Jenny laut auf. Da spuert sie eine
andere grosse Hand, die sich auf ihren Bauch legt. Sie schlaegt die Augen
auf. Jamie hat sich auf die andere Seite von ihrem Bett gesetzt. Jamie
ist hingerissen von dem Kontrast der tiefschwarzen Negerhand auf ihrer
weissen Haut. Sie bewegt ihre Finger schneller, ihre Augen fliegen von
Jamie zu Mama und wieder zurueck. Beide sehen sie liebevoll an, sie sehen
ihr zu und wollen ihr helfen.

Mama legt sich neben sie, auf Hoehe ihrer Brust. Zart reibt sie ihre
Nase an der weichen Seite, und Jenny drueckt sich dagegen. All das ist so
schoen. Und als Jamies Hand sich auf ihre legt, ist auch das genau das
Richtige. Jenny merkt, wie sie in den Armen von ihrer Mutter und dem Neger
davon fliegen will, und schliesst wieder die Augen.

CHAPTER 11: Jenny wird entjungfert

Big J richtet sich auf, spreizt behutsam die Beine des nackten Mädchens
weiter auseinander und kniet sich dazwischen. Er ist gespannt, wie die
Tochter seinen Schwanz verkraften wird. Während die Mutter immer noch mit
den Brustwarzen ihrer Tochter beschäftigt ist, führt Big J seinen schwarzen
Pfahl an Jennys engen Spalt. Als er mit seinem dicken Pimmel an ihren
feuchten Schamlippen hin und her streicht, durchfährt ihn ein wildes
Verlangen. Er bringt seinen bocksteifen Fickschwanz an das
Jungfernhäutchen und senkt seine Hüften. Der erste Stoß ist noch sanft und
seine geschwollene Eichel rutscht nur ein kleines bisschen tiefer in ihre
ungefickte Fotze. Wie die Mutter so die Tochter, denkt er, als er ausholt
und zu einem kräftigeren Stoß ansetzt.

Aber er bringt seinen enormen Schwanz nur ein kleines Stück in den engen
Kanal hinein. Jenny schreit laut auf, als sich der harte Schwanz in ihre
zarte Fotze zwängt. Ihr Traum scheint plötzlich zu Ende. Sie öffnet die
Augen und sieht Big J grinsend über sich gebeugt. Dann blickt sie an sich
hinunter und sieht, wie sich sein dickes, schwarzes Ding in ihr kleines
Loch bohrt. Big J lacht. Bald wird es ihr Spaß machen. Seine Zehen
graben sich in den Bezug, als er erneut mit aller Macht zustößt. Ihr
Fötzchen gibt ein wenig nach und Big J spürt, wie sein Schwanz tiefer in
ihren Jungmädchenschoß rutscht. Beim nächsten Stoß dringt er noch weiter
vor. Jenny beißt die Zähne zusammen. Das ist nun der große Moment, von
dem sie so viel gehört hat.

Big Js schwerer Sack klatscht gegen Jennys zarten Hintern. Er packt
ihre zarten Beine und legt sie um seine muskulösen Hüften. Noch ein paar
Mal stößt er kräftig zu und dringt dabei ganz in ihren Schoß ein. Jenny
fürchtet zunächst ohnmächtig zu werden, dann aber spürt sie stattdessen ein
ganz neues Gefühl, das sie sich nicht erklären kann, weil sie noch nie so
etwas erlebt hat. ,Ich liebe dich, Big J", haucht sie überwältigt. Diese
Worte des jungen Mädchens, das zum ersten Mal in ihrem Leben gevögelt wird,
erregen Big J noch mehr. Jetzt kann er seiner unbändigen Geilheit endlich
völlig freien Lauf lassen. Hemmungslos beginnt er das entjungferte
Töchterchen zu bumsen. Wie der Kolben einer Maschine saust sein schwarzer
Schwanz nun bei ihr rein und raus ...

Was sagt Melanie dazu ? Darf Big J sich in ihrer Tochter ausspritzen ?

CHAPTER 12.1: nein, abspritzen darf er aber by hotciao

Mit weit gespreizten Beinen liegt Melanie dicht neben ihrer Tochter und
sieht atemlos mit offenem Mund zu, wie sie von Big J hart und schnell
gefickt wird. Bei jedem Stoss klatscht sein schwerer Sack geraeuschvoll
gegen Jennys kleinen festen Hintern. Jenny hat ihre Beine noch weiter
angehoben, sie liegen jetzt ueber Jamies muskuloesen schwarzen Schultern,
damit sie sich so weit oeffnen kann, wie es geht, fuer diesen riesigen,
dicken schwarzen Schaft, der immer schneller und immer fester in ihre jetzt
von ihren Saeften ueberschwemmte Jungmaedchenmoese gestossen wird.

Melanie legt eine Hand auf Big J's schwarzen Hintern und faehrt mit den
Fingerspitzen durch seine Ritze. Ihre andere Hand hat sie zwischen ihren
Beinen, drei Finger stossen in sie, sie ist ueberschwemmt vor Geilheit.
Heiser stoesst sie hervor: "Oh Jamie, spritz nicht in sie, sie ist doch
noch ein Kind... spritz mich voll, bitte bitte... oh gib mir deine
Wichse, bitte spritz mich voll..."

Big J grinst. 'Die ist ja wirklich ausgehungert,' denkt er, 'wenn ich
den Jungs davon erzaehle, werden wir mit der wirklich noch einen
Riesenspass haben...'

Als er merkt, wie das enge Foetzchen um seinen Schwanz herum zuckt, ist
es auch bei ihm soweit. Jenny wirft sich hin und her und schreit ihren
ersten richtigen Orgasmus heraus, waehrend Big J seinen Schwanz mit einem
Ruck zwischen ihren engen Lippen herauszieht. Diese Reibung verursacht ihr
einen weiteren Hoehepunkt, wie von Sinnen legt sie drei Finger auf ihre
harte Clit und fingert sich weiter, aus ihrer Moese spritzt Fluessigkeit.
Sie weiss nicht, was das ist, aber sie reibt und reibt und reibt.

Big J's Schwanz zuckt. Er dreht sich zu Melanie, die mit gespreizten
Beinen ihre fickbereite Moese fuer ihn auf haelt. "Komm zu mir, komm,
spritz in mich..." In dem Moment, in dem er seine Eichel an die weiche
Moese der Mutter legen will, kann er es nicht mehr halten, und in Stoessen
schiesst seine potente Negerwichse aus dem harten Pruegel. "Jaaaaa...
spritz mich an, los... ohaaa, ist das geil... spritz mich voll mit
dir..." stoehnt Melanie, faehrt mit ihren Fingern durch den Schleim, um sie
sich dann tief in ihre Moese zu stecken. Sie will befruchtet werden von
diesem Kerl, oh Gott, wie sie sich wuenscht, dass er noch einmal
ungeschuetzt in sie kommt.

Die noch immer schnell atmende Jenny rollt sich herueber zu den beiden
und kuesst den verschwitzten Hals ihrer Mutter. "Danke Mum... das war...
so schoen..."

Ihre Mutter nimmt Jennys Hand und legt sie sich auf ihren Bauch,
schmiert sie durch den Negersamen auf ihrer Haut. "Probier mal...", haucht
sie und drueckt Jennys Kopf sanft auf ihren Bauchnabel.

CHAPTER 13: Big J lässt sich bitten

Bereitwillig schlürft Jenny den Samen vom Bauch ihrer Mutter.
Unterdessen kniet sich Big J direkt neben Melanies Kopf hin. Sein Schwanz
hat auch nach dem zweiten Samenerguss nichts von seiner Größe und Steifheit
eingebüßt. ,Na, magst du ihn?", fragt er provozierend und reibt seine
nasse Eichel über ihre vor Erregung geröteten Wangen. ,O ja", keucht sie
und nickt dabei. ,Vielleicht solltest du mir sagen, wie sehr du meinen
Schwanz haben möchtest!"

Jenny sieht ihre Mutter gespannt an. Melanie ist eine stolze junge Frau
und hat wahrscheinlich nie geahnt, dass sie jemals einen Mann um seinen
Schwanz bitten müsse. Melanie schluckt. ,Bitte steck mir deinen Schwanz
wieder rein", fleht sie. ,Mach mir ein Kind!" Aber Big J gibt ihn ihr
immer noch nicht. Er setzt sich vielmehr mit gespreizten Beinen über ihre
Brust und sagt, dass er sie vielleicht weiterficken würde, wenn sie ihm den
Schwanz lecke.

Jenny denkt, dass ihre Mutter Big J wohl die Augen auskratzen wird.
Aber ganz im Gegenteil: Sklavisch ergeben greift sie nach dem
spermaverschmierten Schwanz und beginnt ihn wieder zu lecken. Ohne auch
nur einen protestierenden Muckser von sich zu geben, nimmt sie ihn in den
Mund. Jenny will ihren Augen nicht trauen. Da schluckt ihre Mutter direkt
vor ihren Augen mit geblähten Wangen den dicken Schwanz ihres schwarzen
Austauschschülers.

Melanies Lippen schmatzen, sie scheint das große Stück Fleisch kaum
bewältigen zu können. Einen Moment später spritzt Big J seinen Saft direkt
in ihren Mund. Während Melanie willig seinen Samen herunterschluckt und
unterwürfig dabei wimmert, sieht ihre gerade eben erst entjungferte Tochter
Jenny gebannt zu. Der schwarze Junge muss ihrer Mutter wirklich eine
gewaltige Ladung in den Mund geschossen haben, denn sie würgt und keucht.

Schließlich zieht Big J seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund. Eine
schleimige Spur zieht sich von ihren Lippen bis zum Kinn hinunter. ,Ich
... ich ... ich habe ... noch nie so etwas vorher gemacht", wimmert Melanie
und sieht ihre Tochter mit um Vergebung heischenden Augen an. ,Es ist
einfach so schön ...", fügt sie hinzu. ,Und jetzt willst du sicher
nochmals richtig geil durchgefickt werden? Oder?" fragt Big J sie breit
grinsend. Melanie nickt ergeben.

CHAPTER 14: Big J fickt Melanie erneut

Big J kniet sich erneut zwischen Melanies bereitwillig gespreizten
Beine. Für Töchterchen Jenny ist es faszinierend und erregend zu
beobachten, wie der schwarze Kopf seines riesigen Schwanzes immer tiefer
zwischen die vor Begierde lechzenden Schamlippen ihrer Mutter eindringt.
,Oooooooh", stöhnt Melanie lustvoll auf und schlingt ihre Beine kreuzweise
um die Hüften des schwarzen Jungen, um ihn noch tiefer in sich zu spüren.

Neugierig zwängt Jenny ihre Hand zwischen die beiden nackten Körper und
legt sie auf den Schoß ihrer Mutter. Keiner der beiden Fickenden scheint
etwas gegen ihre Hand zwischen ihnen zu haben. Im Gegenteil, es scheint
ihre Erregung nur noch zu steigern. Jenny spürt den harten Negerschwanz
durch ihre Finger tiefer in Melanies Schoß gleiten. Die beiden haarigen
Geschlechtsteile schienen eins zu werden, fest gegen ihre Hand gepresst.

Big J beginnt Melanie rhythmisch zu ficken. Die hat ihre Arme um den
schwarzen Jungen geschlungen und küsst ihn innig. Sein Pimmel wird immer
feuchter von ihrem Fotzensaft, schleimig gleitet er durch Jennys Hand. Das
junge Mädchen ist kaum jemals erregter gewesen als jetzt in diesem Moment,
in dem sie seinen Schwanz hält, der ihre geliebte Mutter so wild macht.
Immer wieder klatschen seine schweren Eier gegen ihre zarte Hand.

Und dann, ganz plötzlich, hält Big J inne. Er wirft den Kopf in den
Nacken und scheint nun, seinen muskulösen Schoß fest gegen Melanies
Unterleib geschweißt, wie zu Stein erstarrt. Jenny sieht ein leichtes,
rhythmisches Zucken in der Nähe von Melanies Bauchnabel. In ihrer wilden
Jungmädchenphantasie rührt das Zucken sicherlich von den Samenfontänen her,
die mit ungestümer Kraft gegen die Innenseite von Melanies Bauchdecke
schießen.

Nach einer kleinen Ewigkeit zieht Big J endlich seinen Riesenschwanz aus
Melanies Fotze. Noch nicht ganz erschlafft, hat er immer noch fast die
Dicke von Jennys Unterarm. Da sieht Jenny, wie ein ganzer Schwall des
Saftes, den der schwarze Junge in den Schoß ihrer Mutter gepumpt hat,
wieder aus ihr herausquillt. Im gleichen Moment merkt sie, dass auch sie
wieder zum Höhepunkt gekommen ist, denn ihr ganzer Schoß badet in klebriger
Feuchtigkeit ...... Continue»
Posted by DKK99 4 years ago  |  Views: 7837  |  
91%
  |  6

Frau S. die reife Kollegin Teil 2

Die Sache zwischen mir und Sieglinde lief so weiter, dass wir uns regelmäßig bei ihr trafen, hemmungslosen Sex genossen aber nicht mehr. Die Initiative musste immer von ihr aus gehen, meine Vorschläge uns zu treffen wurden von ihr kategorisch zurück gewiesen. Ein wenig störte es mich, dass sie mich offenbar nur als „geilen Hengst“ sah, der ihr, wann immer es ihr passte zur Verfügung zu stehen hatte. Bei der Arbeit waren wir beide auf Diskretion bedacht, Gerede und Gerüchte gab es in dieser Firma schon genug.
Obwohl es mir schwer fiel, so zu tun als ob zwischen uns nichts liefe. Immer wenn ich sie sah, ihre perfekt geschminkten Augen, die gezupften Brauen, ihre herrlichen vollen, Lippen, die durch den Lippenstift, den sie bei der Arbeit trug noch verlockender aussahen, schossen mir die Bilder durch den Kopf wie hemmungslos geil diese Frau meinen Schwanz blies, wie sie unter mir stöhnte und wie sich ihr hübsches Gesicht beim Orgasmus zu einer Fratze aus Lust, Geilheit und Schmerz verwandelte. Klar, ein Stück weit hatte ich mich in Sieglinde verschossen.
An diesem Tag bat sie mich, ich solle ihr kurz ins Lager folgen, sie müsste mir etwas sagen. Ich folgte ihr, mein Blick fiel auf ihren straffen Po, der sich neckisch in ihrem Rock abzeichnete und beim Gehen einladend hin und her wippte.
„ Ich hätte gerne, dass du heute um 15h bei mir bist, ich habe eine Überraschung für dich. Freu dich, ich bin sicher es wird dir gefallen“
flüsterte sie mir hinter einem Stapel Paletten zu, hauchte mir einen Kuss auf die Wange und im vorbei gehen glitten ihre Finger sanft über meinen Schritt. Ich hatte bereits eine Beule in der Hose.

Sie hatte wohl meinen Dienstplan gecheckt, denn an diesem Tag hatte ich bereits mittags Schluss. Ich fuhr nach hause, duschte und machte mich in freudiger Erwartung auf zu ihrer Wohnung. Als ich die Stufen hoch ging, fiel mir wieder ein wie ich die Waschmaschine hier herauf geschleppt hatte.
Was hatte sie wohl heute für uns geplant? Bisher waren ihre Ideen immer sehr erregend und geil, seinen es Fesselungen, ein gemeinsamer Pornonachmittag mit anschließenden, ausgelassenen Sexspielen oder Sexspielzeug, das sie gerne probierte bzw. das sie mich an ihr ausprobieren lies.
Ich läutete an ihrer Türe, hörte Schritte, die Türe öffnete sich und mich traf in dem Moment beinahe der Schlag. Ein Mann öffnete die Tür! Mir wurde heiß und kalt zugleich, mein Kopf dröhnte und im ersten Moment wollte ich schnell weg. Verdammt, wir sind aufgeflogen, das ist ihr Mann, dachte ich.
Dann erkannte ich ihn, es war der Typ mit dem ich Sieglinde mal gesehen hatte, grauweißes Haar, braungebrannt, groß-dieser Managertyp. Meine Panik besserte sich keines Wegs, aber ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Er begrüßte mich.
„ Hallo, du musst Harald sein, komm ruhig rein, ich bin Richard.“
Was, der kannte meinen Namen? Ich trat in die Wohnung und sah Sieglinde im Wohnzimmer am Tisch sitzen. Sie winkte mich herein, lächelte und sagte:

„Nur keine Angst, alles in Ordnung, komm ruhig rein“
Sie sah verführerisch gut aus. Rotes Kleid, dunkelrot lackierte Nägel, auch an den Zehen. Sie saß mit gekreuzten Beinen auf einem Sessel im Wohnzimmer. Mein Blick glitt über ihre verlockenden roten Lippen, hinunter zum tiefen Ausschnitt ihres Kleides in die Furche zwischen ihren üppigen Titten.
Ich setzte mich an den Tisch zu ihnen. Darunter glitt ihr Fuß zärtlich und doch fordernd über mein Bein.
Richard begann zu erklären.
„Für wie alt hältst du mich? Mitte 40? Nein, ich bin schon Anfang 60! Ich weiß, dass meine Frau Bedürfnisse hat, die ich nicht mehr ausreichend zu stillen vermag. Und das ist ok für mich. Immerhin sind wir schon 20 Jahre zusammen. Aber ab und zu möchte ich doch ganz gerne mal sehen mit wem sie so ihren Spaß hat und wie.“
Während er mit mir sprach blickte ich mich auf dem Wohnzimmertisch um. Ein Snack, Getränke, eine Schachtel Kondome, Gleitmittel, eine Packung mit Tabletten, Koks..
„Bedien` dich ruhig. Also ich stell mir das so vor. Ihr beide beginnt, und wenn das Viagra anfängt zu wirken, steig ich mit ein. Glaubst du, du schaffst das?“
Ich legte den Spiegel zur Seite, trank einen großen Schluck Wein und blickte Sieglinde an.
Ein verführerischer Augenaufschlag, ihre Zunge leckte über ihre Lippen und ihr Finger strich sanft über ihre Brust.
„Ok, ich bin dabei.“
„Komm, zeig wie geil du mich mit deiner Zunge machst“
Sie stand auf, zog ihr Kleid hoch, nichts drunter außer ihrer blankrasierten Möse. Mein Mund glitt an ihrem warmen Schenkel entlang, ich spürte ihre Erregung. Sie bebte als ich begann ihre feuchte, warme Fotze zu lecken. Ich schleckte über ihre Schamlippen, glitt in ich nasses Loch, stieß die Zunge hinein, bewegte mich hoch zu Kitzler und züngelte ihn mit raschen Anschlägen.
„Oh ja, so ist es geil. Ich hatte schon Lesben, die es nicht so gut konnten wie du. Ja mach weiter. Fick mich mit der Zunge!“
Dabei räkelte sie sich genüsslich in ihrem Wohnzimmersessel, ihre Hände strichen über ihren erregten Körper und sie rutschte etwas weiter nach vorne, um mir noch besseren Zugang zu ihrer Lustgrotte zu verschaffen. Ich schlürfte und schleckte ihre nasse Fut, genoss ihren Geschmack in meinem Mund und drückt meine Zunge auch in ihre Arschspalte.
„Ah, ja. Siehst du, er ekelt sich vor nichts, leckt mir sogar das Arschloch. Ganz wie ich es mag. Bist du bald so weit, Richard?“
„Ich sehe euch gerne noch ein wenig zu. Dreh dich doch mal um, damit er dich von Hinten lecken kann.
Sie gehorchte sofort, kauerte sich in den Sessel, reckte ihren blanken Arsch in die Höhe und zog die festen, weichen Backen mit ihren Fingern auseinander. Mir gefiel, wie sich ihre roten Nägel in ihr weißes Fleisch krallten, gierig leckte ich durch ihre Arschritze, steckte die Zunge in ihre runzlige Rosette und von hinten in ihre nasse Pflaume.
Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und rieb ihn an ihren Fußsohlen. Meine Hände lagen auf ihren und zogen ihre Halbkugeln auseinander.
„Ok, ich bin soweit. Lutsch mir den Schwanz, du Hure.“
Richard hatte sich entkleidet, wichste heftig an seinem halbsteifen, stattlichen Schwanz und hielt ihn vor Sieglindes Gesicht. Langsam schloss sie ihre roten Lippen um seine Eichel und Zentimeter für Zentimeter verschwand sein Ding in ihrem Mund. Ich genoss es, ihr zu zusehen, wie sie gierig und geil den Schwanz verschlang. Ihr Kopf bewegte sich vor und zurück, ich wusste nur zu gut wie geil sich das anfühlt, wenn sie ihn blies. Bis zu den rasierten Eiern verschwand er in ihrem Maul und ihre Zunge schnellte heraus und schleckte den Sack, dabei rann ihr der Sabber aus dem Mund und tropfte von seinem Schaft und seinem Sack. Ihr Kitzler war geschwollen, ihre Schamlippen prall und rot und ihre Fut klatschnass, so geil hatte ich sie geleckt. Sie war kurz vor dem Orgasmus.
„Jetzt will ich dich ficken, du Sau und sehen wie du gleichzeitig seine Schwanz bläst.“
Sie kniete auf allen vieren vor uns.
„Aaah, ja, schieb ihn rein.“
Ihr Gesicht verzog sich zu einer Grimasse als er sie von hinten nahm. Ich klopfte mit meiner Eichel gegen ihre herausgestreckte Zunge. Mit jedem seiner Stöße wippten ihre Brüste und mein steifer Schwanz verschwand ein wenig weiter in ihrem Rachen. Ich öffnete den Reißverschluss ihres Kleides um an ihre Nippel zu kommen.
Wie ein Spanferkel am Spies wurde sie von unseren Schwänzen aufgebohrt. Einer von hinten in ihre nasse Fotze und meiner von vorne tief in ihrem gierig saugenden Mund. Richard war für einen Mann seines Alters tatsächlich erstaunlich fit, ich hätte ihn wirklich für Mitte 40 gehalten. Nicht so muskulös wie ich, aber braun gebrannt und drahtig.
Sieglinde sah mich die ganze Zeit über aus ihren wunderschönen dunklen Augen an, flirtete regelrecht mit mir während sie meinen Schaft leckte.
„Ja, ihr beiden seid klasse. Aber ich will es noch härter, noch derber.“
„Keine Angst mein Schatz, du kommst noch auf deine Kosten. Kannst du noch, oder spritzt du gleich?“ fragte mich Richard.
Ich war selber erstaunt, dass ich überhaupt in Gegenwart eines anderen eines anderen Mannes so locker war und dass ich trotz höchster Erregung noch kein Problem hatte, dass es mir zu früh kommen könnte.
Er hatte ihren Arsch und ihre Muschi mit Gleitmittel eingerieben während er sie gefickt hatte.
Jetzt reichte er mir ein Kondom.
„Zieh das über, falls du Berührungsängste hast.“
„Komm, setz dich auf die Couch. Ich möchte auf deinem Schwanz sitzen.“ sagte sie, während sie mit ihrer Hand den Gummi über meine pulsierende, rote Lustlanze zog. Sie drehte mir den Rücken zu und ich glitt langsam in sie hinein. Sie lehnte sich zu mir zurück, ich küsste ihr Ohr, plötzlich fühlte ich, wie der zweite Schwanz sich in ihre Möse zwängte.
„Zwei dicke Schwänze auf einmal! Ja, dehnt mich auf, bringt meine geile Fut zum Platzen!“
Atemlos stieß sie diese Worte hervor als Richards Penis sich zu meinem in ihre Fotze zwängte. Ich spürte wie hart er war, wie er sich in ihr bewegte. Ihre Muschi war jetzt unglaublich eng.
„Du geiles Fotzentier. Das brauchst du, was? Einer ist dir nicht genug. Na warte, dich reißen wir auf bist du nicht mehr kannst!“
Richard stieß sie immer heftiger, hatte die Hände um ihren Hals geschlungen und würgte sie.
Ich versuchte meine Hand um sie zu legen, um ihr gleichzeitig noch den Kitzler zu wichsen. Sie bebte und zuckte, ihr Becken drückte sie heftig gegen meinen Schoß. Ihr Kopf wirbelte herum, sie stieß einen langen Seufzer aus und ihre ganze Geilheit entlud sich auf unsere Schwanze und die Couch.
„ICH KOMME. JAA!!!“ schrie sie. Gleichzeitig spritze sie ab. Sie rann förmlich aus, bebte und zitterte. Ihr Mund formte einen stummen Schrei.
„Aaah, geil, Jungs, gönnt meiner Fotze eine kurze Pause. Ich bin nach dem Orgasmus immer so überreizt.“
Sie erhob sich von meinem Schoß und mein Schwanz glitt aus ihrer nassen Möse. Meine Eichel war dunkelrot und pulsierte. Richard gönnte ihr keine Pause. Er hatte sie bereits runter aus die Couch gedrückt, fingerte ihre Rosette und begann seinen Ständer in ihr enges, eingefettetes Arschloch zu schieben. Langsam spaltete die dicke Eichel ihre prallen Backen und sein Schaft verschwand in ihrem heißen Loch.
„Wenn die Fotze schlapp macht, nehmen wir halt das andere Loch, nicht?“
Seine Hände kneteten ihren prallen Hintern und zogen die hübschen, weißen Halbkugeln auseinander, damit er noch tiefer eindringen konnte.
Ich kniete vor ihr auf der Couch beobachtete fasziniert, wie sie es sich besorgen lies und wichste vor ihrem Gesicht.
„Komm her, ich will ihn blasen.“
Ihre Zunge leckte über meinen Schaft, sie züngelte daran empor bis zur Spitze. Ihre Lippen küssten meine pochende, rote Penisspitze, ihre Zunge glitt durch die Pissnille und sie sog ihn ein Stück in ihren Mund. Die ganze zeit über hatte ich vor Augen wie der alte, geile Bock ihren Po penetrierte. Wie eine Maschine rammelte er sie unentwegt, keuchte und schwitzte. Ich lies sie noch ein wenig an meinem Schwanz nuckeln, lies sie fühlen wie hart und geil ich war.
„Darf ich jetzt mal ins Poloch? Es sieht so einladend aus.“ Richard hatte bisher so sehr den Ton angegeben, dass es mir gar nicht in den Sinn gekommen wäre Sieglinde zu fragen. Er verfügte über sie, soviel hatte er bisher klargestellt.
„Ja, bitte, lass ihn mal ran. Ich will sein dickes Ding im Arsch und deinen Schwanz sauber schlecken. Der Geschmack meines gefickten Arsches turnt mich tierisch an.“
Er zog sein Ding raus, es glänzte von der Gleitcreme und an der Spitze war es leicht gebräunt.
Ich schnappte mir ihre Arschbacken, zog sie auseinander, stierte in ihr aufklaffendes, sich langsam schließendes Loch und schob meine Erektion in ihren Darmkanal. Ich spürte die Enge ihres Hinterteils, obwohl es schon ordentlich vorgebohrt worden war. Mit jedem Stoß schwappten rhythmische Wellen über ihre Arschbacken, deren Bewegungen und Form mich geradezu hypnotisierten. Schlürfend und schmatzend bewegte sich ihr Kopf an seinem Becken und mit ausladenden Bewegungen ihres Halses, nahm sie seinen arschverschmutzten Schwanz in ihrem Mund auf. Tiefe Kehle ohne Vorbehalte. Sie begann ihre Fotze zu wichsen und griff mir zwischendurch fordernd an die Eier.
„Da drin kocht schon der Saft, nicht? Halt ihn noch ein wenig zurück, meine Muschi braucht nochmal eine Vollbedienung. Diesmal in Arsch und Fut gleichzeitig.“
„Erst musst du meine Schwanz nochmal blasen“ befahl ihr Richard.
Sie gehorchte, und nach einer Weile gesellte ich mich dazu. Frisch aus ihrem Poloch, streckte ich ihr meinen Schwanz ins Gesicht, sie umklammerte alle beide und versuchte sie gleichzeitig in ihren lüsternen Mund zu stecken. Ich blickte auf sie herab. Auf ihre faltige, kräftige Hand mit den rot lackierten Fingernägeln, die meinen und seinen Schwanz und Sack umklammert hielten. Ihr lustverzerrtes Gesicht, mit den vollen roten Lippen und der gierigen Zunge. Ihre herrliche Busenspalte, den runden, weichen Brüsten und wohlgeformten, spitz abstehenden Nippeln. Ich musste sie anstarren, um nicht auf seinen Schwanz starren zu müssen.
Er legte sich auf den Boden, sie setzte sich auf ihn, streckte mir den Hinter entgegen und forderte mich auf.
„Na los. Schieb mir dein Prachtstück von hinten rein. Meine Fut wird dann richtig eng und mein Arsch hat auch was davon.“
Ich hielt meine Penis mit einer Hand umschlossen ging langsam auf die Knie, setzte ihn an, er war enorm hart in dem Moment, und stopfte ihn in ihren Arsch während Richards Schwanz in ihrer Muschi steckte. Ich spürte ihre Bemühung sich zu entspannen, es einfach geschehen zu lassen und spürte wie er sich in ihr bewegte. Ich ackerte in sie rein, pumpte und stieß als ob ich den anderen Schwanz aus ihr raus drängen wollte. Sie hielt dagegen, machte ihre Löcher so eng es ging, ritt und stieß stöhnte und schrie abwechselnd. Ich griff mir ihre herum hüpfenden Titten, krallte mich in ihr warmes Fleisch. Wir bewegten uns teils abwechselnd, teils rammte wir unsere Ficklanzen gleichzeitig in ihre dankbaren Öffnungen. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Meine Hüften rammelten ihren festen Po bis mir der Saft hoch stieg. Blitzartig zog ich ihn raus, riss ihren Kopf nach hinten und ejakuliert in ihr Gesicht. Die aufgestaute Fontäne entlud sich und ich kam quer über ihre Wange und Nase. Eine weitere Ladung landete an ihren Lippen, in ihrem Mund und an ihren Zähnen. Ich zuckte unkontrolliert und die Spannung entlud sich in einem Schrei.
„Aaah, ich komme. Trink meine Saft, du Sau.“
Jetzt zog ihn auch Richard heraus, kletterte geschickt unter ihr hervor und wichste seinen Riemen bis zum Abschluss.
„Hier hast du meine Ladung, du Fozte. Schluck alles runter.“
Er kam in ihrem Schluckmaul, zog ihn dabei raus und verspritze seine Soße um ihren Mund.
Sie leckte sich gierig die Lippen und lachte uns an.
„Wow, ich liebe es, wenn ich vollgesaut werde.“
Ich war fertig, setzte mich auf den Sessel, wichste immer noch meinen erschlaffenden Schwanz und sah zu was weiter geschah.
„Los jetzt du Fotze, ab mit dir ins Bad. Dann spül ich dir den Saft aus dem Gesicht.“
Richard packte sie im Genick, zog sie hoch und bugsierte sie recht grob Richtung Badezimmer.
„Nein, du weißt doch, dass ich das nicht mag.“
Ihr Widerstand war aber zwecklos und auch nicht wirklich überzeugend. Vom Wohnzimmer aus konnte ich direkt ins Bad sehen. Sie kniete vor ihm in der Wanne, das Gesicht mit unseren Spermaladungen verschmiert, er stand vor ihr und richtete seinen Schwanz auf sie. Plötzlich zuckte sie und versuchte ihre Haare aus dem Gesicht zu halte. Richard pisste ihr direkt in dir Fresse. Sein gelber Strahl strich über ihr Gesicht, ihren Mund, ihre Titten und wusch den Saft von ihrem Körper.
Während dessen beschimpfte er sie obszön.
„Schluck meine Pisse, du dreckige Nutte. Gurgel mit meinem Strahl, Fickfotze. Dafür bist du zu gebrauchen, zum Abficken und Abspritzen. Wer ist dein Herr? Auf allen vieren pisse ich dich voll, wie ein Hund eine Baum.“
Es hatte wirklich etwas von Markierung eines Reviers. Ich packte meine Sachen und ging.... Continue»
Posted by klothomat 4 years ago  |  Categories: Anal, Group Sex, Mature  |  Views: 3901  |  
96%
  |  6

Liebe deinen Nächsten

Gudrun lag in der Badewanne mit geschlossenen Augen, genoss das warme Wasser, den wohlriechenden Schaum und die Ruhe. Es war eine lange Arbeitswoche gewesen.

Ihr Mann war noch auf der Baustelle eines Kunden und der jüngste Sohn und späte Nachzügler Tom, der noch zuhause bei ihnen lebte, bei seinem Schwimmtraining. Beide würden heute am Freitagabend später nach Hause kommen. Sie hatte noch zwei Stunden ganz für sich allein.

Das Licht im Bad hatte sie etwas gedimmt und hörte Musik, die leise aus den Lautsprechern im Bad rieselte. Es lief gerade „Jenseits von Eden" von Nino de Angelo aus ihrem iPod, den sie in die Anlage im Wohnzimmer gestöpselt hatte. Kuschelmusik aus einer Zeit vor fast dreißig Jahren, in der sie damals ihren Mann auf der Tanzschule kennen gelernt hatte. Kurze Zeit später waren sie verlobt, verheiratet und die erste Tochter kam zur Welt. Zwei Söhne folgten. Darunter eben Tom als ihr Nesthäkchen.

Damals hatten Gudrun und ihr Mann noch viel gemeinsam unternommen, waren viel tanzen gewesen, hatten schöne Reisen gemacht. Sie waren ineinander sehr verliebt gewesen. Aber mit den Kindern und der Zeit, wurde es immer weniger. Die Nähe und die Liebe. Die Erotik und der Sex. Bis es ganz aufhörte. Praktisch seit der Geburt von Tom.

Ihr Mann war ihr immer treu und loyal, soweit sie es wusste. Er hatte jetzt aber nur noch Aufmerksamkeit und Energie für das Geschäft, das sie über die Jahre zusammen aufgebaut hatten. Eine Firma für exklusive Sanitärtechnik mit Planung und Realisierung für individuelle Bäder und Vertrieb von hochwertigen Sanitärprodukten. Sie machte die Planung und das Kaufmännische, er baute die Bäder vor Ort mit seinen Handwerkern und war deshalb viel unterwegs bei den gutsituierten Kunden und in den Landhäusern im Umland.

Das Geschäft lief gut. Sie waren so im Laufe der Zeit zu einem bescheidenen Wohlstand gekommen und wohnten in einem kleinen Einfamilienhaus in guter Nachbarschaft am Stadtrand. Wo sie mittlerweile unterdessen wie ein Geschwisterpaar in einer Wohngemeinschaft zusammenlebten. Oder wie gute vertraute Kumpel. Ein Leben nebeneinander. Mehr nicht.

Sie lag vollkommen entspannt und behaglich in der Wanne. Ihre Gedanken gingen dabei auf eine weite Reise voller Sehnsucht nach Liebe, nach Zärtlichkeit, nach einem brennenden, verzehrenden, ungestillten, unbestimmten Verlangen. Nach viel und gutem Sex. Nach ungezügelter, unzähmbarer, a****lischer, wilder Leidenschaft. Nach einem Liebhaber, der sich in ihr Atmen, ihre Bewegungen, ihr Seufzen einfühlen konnte. Wie ein guter Tänzer. Jung und kraftvoll. Der sie gut führen konnte, den sie verführen und verwöhnen konnte, in seinem Unterbewusstsein auch sanft auf ihre Wünsche lenken. Hach. Sie hoffte, dass dieser junge Mann ihre Sehnsüchte erkennen würde. Er. Sie wagte nicht, an seinen Namen zu denken oder ihn gar auszusprechen. Es war ein großes Tabu. Es war vollkommen verrückt.

Sie berührte mit einer Hand lustvoll ihre Brüste, mit der anderen drückte sie leicht zwischen den Schenkeln an ihre Spalte, ließ einen Finger reingleiten und spielte mit ihrer Lustknospe. Steckte einen zweiten Finger in ihre Muschi, presste sie gegen ihre empfindlichsten Stellen. Immer wieder. Immer stärker. Bis sie kurz zuckte, leicht aufstöhnte und es ihr im warmen Wasser kam. Sie legte ihre beiden Lustfinger an den Mund, strich über ihre Lippen und leckte die Fingerkuppen ab. Sie dachte an ihn. An den Einen. Den Verbotenen. In biblischen Zeiten hätte man sie dafür gesteinigt. Sie war eine verdorbene Mutter. Das machte ihr angst.

Die Musik wechselte zu "Do You Really Want to Hurt Me" von Culture Club. Verführerisch und leicht anzüglich. Sie stieg aus der Wanne. Wickelte sich in ein großes weißes Handtuch und schlug ein kleineres als Turban um ihre nassen Haare. Griff die Bodylotion, ging mit nackten Füssen in die Küche und holte aus dem Kühlschrank eine Flasche gut gekühlten Prosecco Rosé, nahm ein Sektglas und ging in ihr Schlafzimmer. Das gehörte zu ihrem Ritual am Freitagabend.

Gudrun stand nackt vor dem hohen Spiegel im Schlafzimmer und betrachtete ihren Körper. Sie war keine klassische Schönheit, aber doch sinnlich, erotisch und recht kurvig. Eine reife Frau Ende Vierzig. Ihre Haut war sehr leicht gebräunt und gepflegt. Wie ein reifer Pfirsich im Sommer. Sie hatte zwar einige stille Verehrer im Tennisclub, im Kirchenchor und auch einen unter ihren Kunden, die gerne in diesen Pfirsich reingebissen hätten. Aber sie fand sie alle zu alt, zu langweilig und zu spießig.

Sie cremte routiniert ihre runden Schultern ein, Hals und Nacken, die schweren, doch wohlproportionierten Brüste, die inzwischen langsam der Schwerkraft nachgaben. Sie wog sie abwechselnd in ihren kräftigen Hausfrauenhänden, cremte sie auch an den Unterseiten und in den Hautfalten gründlich ein, drückte kurz ihre Titten dabei leicht an, presste sie dann zusammen zu einem aufregenden Dekolleté und zwirbelte etwas an ihren kräftigen Nippeln, die sofort dick, steif und aufrecht aus den großen dunklen Warzenhöfen herausstanden. Im Spiegel sah sie aus wie eine geile Frau in ihren allerbesten Jahren. Sie mochte das, was sie sah und es erregte sie wieder.

Sie wiegte sich zum Rhythmus des langsamen Reggae und der säuselnden Stimme von Boy George, tanzte einige Schritte und posierte spielerisch vor dem Spiegel, bisschen wie eine verruchte Striptänzerin. Das zweite Glas Prosecco tat seine Wirkung. Sie goss vorsichtig ein weiteres Glas ein.

Gudruns Blick fiel auf die Familienbilder auf der Kommode neben dem Spiegel. Ihr Vater mit ihrer Mutter, ihr Mann mit ihr auf dem Hochzeitsfoto, ihr jüngster Sohn Tom, seine älteren Geschwister. Sie schämte sich etwas, unter ihren Blicken nackt dazustehen und solche kleinen perversen Sachen zu denken und zu machen. Es erregte sie aber auch, in ihren geheimen sexuellen Fantasien das Verbotene zu tun. Die Grenzen ins Reich der Sinne und verbotenen Früchte zu überschreiten.

Sie strich sich vorne über den deutlichen Bauchansatz und rieb die Lotion dabei großflächig weiter ein. Sie trieb zwar regelmäßig Sport, achtete auf ihre Ernährung, aber die Natur hatte ihre eigenen Gesetze. Entschädigte sie jedoch durch eine schmale Taille. Sie drehte sich vor dem Spiegel in beide Richtungen halb um und cremte ihre breiten weiblichen Hüften und ihren üppigen Po ein, die langen Beine mit kräftigen Oberschenkeln und Waden. Zum Schluss die reifen Arme und Ihre gepflegten Hände und Füße. Sie achtete immer sehr darauf. Einmal im Monat hatte sie Termin bei ihrer Maniküre und jeden dritten Monat für die Pediküre. Aber für wen das alles, wenn keiner sich traute, anzubeißen?

Mit einer Nagelschere trimmte Gudrun noch ihre dichten dunklen Schamhaare und rasierte ihre Bikinizone nach. Ihr Blick glitt vom Spiegel wieder auf die Bilder auf der Kommode. Sie schaute das Foto von Tom an. Ihrem Jüngsten. Sie spreizte etwas ihre Beine im Stehen und schob ihr Becken leicht nach vorne zum Spiegel hin. Mit einem kleinen Klecks von der Lotion cremte sie die getrimmten und rasierten Stellen nach und rieb genüsslich mit der Handfläche auch ihre angeschwollenen Schamlippen und ihren Kttzler ein. Sie blickte dabei wieder auf das Foto von Tom.

Tom, mit dem sie früher noch spielte und schmuste, in die Arme nahm, in den Ferien am Strand ihn in ein großes Badehandtuch wickelte und an ihre mütterliche Brust schmiegte, den Jungen zärtlich tröstete, wenn er Kummer hatte, und ihn streichelte, wenn der Bauch schmerzte, beim gemeinsamen Duschen ihm die Haare wusch und ihn ganz einseifte. Überall. Aber mit 12 Jahren, als er anfing langsam in die Pubertät zu wechseln, hörte das alles schlagartig auf. Es war ihm peinlich und er sperrte sich immer mehr. Sie vermisste damals diese körperliche Nähe zu ihrem Sohn sehr. Die zärtliche Vertrautheit zwischen den beiden, seine Wärme, die kleinen Geheimnisse, die sie teilten und vor den anderen verbargen.

Jetzt, wo Tom ein junger Mann wurde, sah er seinem Vater immer ähnlicher. Jetzt war er schon genauso groß, aber etwas athletischer und schlanker, als sein Vater es in seiner Jugend und in ihren ersten Turtelzeiten und Werbewochen war. Durch Toms Schwimmtraining war er auch etwas kantiger und härter als sein Vater, aber mit einem unendlich sanften, weichen Blick. Ein schöner Junge. Die Mädchen in der Schule himmelten ihn an. Er war Gudruns Liebling in der Familie.

Sie fühlte sich zu ihm hingezogen und genoss seine kleinen zufälligen Berührungen morgens beim Frühstück, wenn er ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange gab, nachmittags, wenn er aus der Schule kam oder wenn sie sich ab und zu mal im Bad beim Rein- und Rausgehen begegneten und er ihren Hintern streifte. Manchmal erschreckte sie bei dem Gedanken, dass sie Tom nicht nur als Mutter, sondern auch sinnlich als Frau mochte. Allerdings diese fatale Kombination Mutter und Geliebte hatte auch ihren speziellen verbotenen Reiz, der sie seitdem nicht mehr losließ. Selbst tagsüber im Büro dachte sie an ihn, wenn sie sich unbeobachtet fühlte. Sie konnte diese Gedanken und Fantasien nicht mehr unterdrücken. Das war nicht ganz zufällig.

In letzter Zeit hatte sie sich immer mehr diesen Tagträumen hingegeben. Anfängliche starke Scham- und Schuldgefühle verdrängte sie dabei immer mehr. Sie wollte begehrt werden. Hatte doch ein schlechtes Gewissen dabei. Und in seine starken jungen Armen genommen werden. Sie wollte ihm fest um den Hals fallen und ihn spüren lassen, dass sie mehr wollte. Weiteres wagte sie sich nicht vorzustellen. Sie hatte Angst davor, dass irgendjemand von ihren verdorbenen Sehnsüchten erfahren würde. Sie musste sehr vorsichtig sein. Auch Tom gegenüber.

Gudrun wusste auch schon seit einiger Zeit von Toms kleinem Geheimnis. Mütter kriegen solche Sachen immer raus. Vor kurzem hatte sie unter Toms Bett beim Saubermachen zufällig eine kleine Pornosammlung entdeckt. Nichts Ungewöhnliches zunächst. Jedoch waren das Hefte, die üppige und reife Frauen zeigten, die so aussahen, wie so viele ganz normale Hausfrauen aus der Nachbarschaft. In den bunten Heften allerdings, halbnackt mit gespreizten Beinen, hochgereckten Ärschen, dicken Hängetitten. In einer der Fotoserien wurde eine vielleicht 50-Jährige Blondine in High Heels von einem jungen Kerl nach allen Regeln der Kunst geleckt und gefickt. In ihre Fotze, in den Arsch, in den Mund.

Was sie aber damals eigentlich zunächst schockiert hatte, war ein einzelnes Foto, das in dem Stapel lag. Es zeigte sie selber, nackt und heimlich im Elternschlafzimmer. Sie in aller Pracht und Schönheit. Von hinten aufgenommen und in ihrem Spiegelbild auf dem Foto war sie auch von vorne zu sehen. Geschossen wahrscheinlich mit seiner Handykamera. Das Bild war scharf, nicht nur fotografisch. Sie sah auf dieser Aufnahme sehr sinnlich und attraktiv aus. Es war ein schönes und ziemlich geiles Foto. Das hatte sie anerkennen müssen. Gut getroffen. Ausgedruckt wohl auf dem heimischen Farbdrucker.

Die Krönung der Sammlung aber war etwas, was ihr komplett den restlichen Atem nahm: Neben diesem Foto lag einer ihrer schwarzen Slips. Anscheinend heimlich aus dem Wäschekorb rausgefischt. Gebraucht und nun vollgesudelt mit seinem getrockneten Sperma. Ihre erste Reaktion war noch, dass sie die Hand vor den Mund geschlagen und mit großen Augen auf diesen ungeheuren Fund gestarrt hatte. Ihr Sohn Tom war geil auf seine eigene Mama! Sie war offensichtlich seine regelmäßige Wichsvorlage. Diese kleine perverse Sau. Sie konnte den Blick davon nicht abwenden. Starrte immer noch schockiert und entsetzt auf die Fundstücke.

Sie hatte sich auf die Bettkannte gesetzt und war völlig verwirrt. Langsam fing ihr Schock einer leichten Erregung zu weichen. Es war ziemlich verrückt. Sie als Objekt der Begierde ihres Sohnes. Als sein Sexobjekt. Irgendwie hatte ihr das aber auch geschmeichelt. Gudrun hatte dann nach einer Weile alles wieder unter sein Bett geschoben. So, als ob nichts gewesen wäre. Er sollte nichts merken. Aber ihr Junge hatte sie seitdem unfreiwillig angefixt mit seiner obszönen Leidenschaft für seine Mutter. Seitdem ließ diese Vorstellung Gudrun aber nicht mehr los. Das war nun etliche Wochen her. Seitdem beschäftigte es sie in ihren Fantasien.

Gudrun hatte sich fertig eingecremt und stand noch immer vor dem Spiegel. Auf ihrem Handy, das sie zum Aufladen auf die Kommode gelegt hatte, hörte sie den Signalton einer SMS. Es war ihr Mann, der ihr kurz mitteilte, dass er erst morgen Mittag zurück kommenden würde, weil die Arbeit beim Kunden noch nicht fertig geworden sei und er in einem Gasthof in der Nähe der Baustelle übernachten müsse. Sie schrieb ihm kurz etwas Belangloses zurück und dass sie sich morgen auf ihn freue.

Wollte das Schicksal ihr einen Wink geben? Ein teuflischer Gedanke kam ihr in diesem Moment. Sollte sie es heute Abend wagen? Sie trank noch ein Glas. Sie konnte keinen allzu klaren Gedanken mehr fassen. Tom würde etwa in einer halben Stunde vom Training nach Hause kommen.

Leicht beschwipst vom Prosecco, erregt von ihrer eigenen Nacktheit und der verführerischen Gelegenheit, beschloss sie, ihn heute auf eine Probe zu stellen. Sollte er doch einen kleinen Blick auf seine fleischgewordene Wichsvorlage werfen. Ein kleines optisches Anfüttern. Ein Amuse Gueule als kleine Augenfreude. Vielleicht sogar als Gaumenfreude. Ein Spiel mit dem Feuer. Ihr Herz klopfte. Sie war dabei, eine verbotene Grenze zu überschreiten. Ein kleiner versteckter, vergifteter Köder für ihren Sohnemann. Wie würde er darauf reagieren und würde er sich ihr zu erkennen geben? Würde er anbeißen? Und was wäre, wenn er es wirklich täte? Sie hatte Angst vor seiner Reaktion, aber ihre Neugier und Lust waren größer. Sie wollte es jetzt wissen.

Gudrun trocknete ihre blonden Haare ganz schnell, schminkte sich sorgfältig ein wenig um die Augen und ihren Mund, sodass es aber noch sehr natürlich aussah und nicht zu nuttig. Zog ihre Riemchensandaletten aus feinem, schwarzem Wildleder an. Herrlich schlicht und sophisticated. Mit hohem Stilettoabsatz. So, wie er es mochte anscheinend. Noch zwei kleine Diamantstecker als verführerische Glanzlichter an die Ohren. Ein wenig vom Parfüm, das Tom ihr mal zum Geburtstag geschenkt hatte. Sie streifte noch einen schönen goldenen Armreif über. Das machte sie ein bisschen weiblich devot. Sie sah jetzt appetitanregend aus, fand sie. Fertig. Sie nahm noch einen Schluck aus ihrem Glas. Das machte ihr Mut und baute etwas ihre Hemmungen ab. Sie wollte ja nur spielen. Nichts Ernstes. Nur ein kleines Spiel.

So stand sie einen Moment noch vor dem Spiegel. Breitbeinig völlig nackt in High Heels. Gudrun hörte den Schlüssel in der Haustür. Ihr Herz raste. Sie warf sich gerade noch schnell in ihren dünnen weißen Bademantel, der ihre Kurven schön zur Geltung brachte, und knotete ihn fest. Schaltete die Deckenbeleuchtung aus und die kleinen Lampen an. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Es war ein kleines Spiel, redete sie sich immer wieder ein. Mit ihrem eigenen Fleisch und Blut. Ihr Sohn war da.

Tom stand im dunklen Flur wie erstarrt, blickte durch die Tür des Elternschlafzimmers und schaute auf seine Mutter mit ganz großen Augen. Gudrun stand mitten im Raum. Groß in ihren hohen Absätzen. Kräftig ihr Körper im engen weißen Bademantel im Schlafzimmerlicht. Ihr kleiner Diamantstecker am Ohr blitzte kurz auf dabei. Eine sehr schöne Frau mit Ausstrahlung. Wie eine Göttin in seinen Augen.

Sie lächelte ihn kurz zaghaft an und tat beschäftigt. Sie wollte es nicht ganz so offensiv und direkt angehen. Sie bückte sich, um das nasse große Badehandtuch vom Boden aufzuheben, wobei sie ihm ihren prächtigen Arsch unter ihrem enggestrafften Bademantel zudrehte. Als sie noch mal auf ihren Stilettos in die Hocke ging und sich drehte, um auch das kleine Handtuch hinter ihr aufzunehmen, klaffte ihr Bademantel vorne im Schritt kurz auf und gab ihm den Blick auf ihre herrlichen Waden und Oberschenkel bis fast hoch in das Allerheiligste frei.

Das alles tat sie ruhig und langsam. Er sollte den Anblick seiner schönen Mama noch in Ruhe genießen und bewundern. Aus dem Augenwinkel beobachtete sie ihn verstohlen. Er stand mit halboffenem Mund und weiten Pupillen in der Tür. Es ist doch alles nur ein Spiel, dachte sie immer.

Toms Gedanken und Gefühle wirbelten wild in seinem Kopf. Es war fast zu viel für ihn. Er sah auf ihre vollen Brüste, die bei ihren Bewegungen unter dem dünnen Bademantel auf und ab wippten, hin und her pendelten. Ihre steifen Nippel zeichneten sich unter dem Stoff ab. Ihre kräftigen Beine und Füße in den hohen Fickhacken, ihre schulterlangen blonden Wuschelhaare, die vertrauten feinen Linien und Grübchen um Augen und Mund, ihr verschmitztes und einladendes Lächeln, das ihm galt.

Er lächelte zurück. Seine Sporttasche ließ er auf den Boden fallen. Er war unschlüssig, was er jetzt tun sollte, wurde etwas rot. Sichtlich überrascht, etwas überfordert vom Moment und erregt, von dem, was er sah.

„Gefalle ich dir?", fragte sie beiläufig und kaum hörbar. Innerlich bebte sie.

Ein tiefes fast unhörbares Atemholen, ein kurzes betretenes Schweigen zwischen beiden füllte den Raum. Toms Brustkorb hob und senkte sich. Gudrun wechselte Spielbein und Standbein, stemmte ihre Hände auf die Hüften und präsentierte sich ihm leicht angedeutet kokett. Sie stand im Halbprofil vor ihm und mit dem Rücken zum Spiegel. Er sah jetzt ihren Ausschnitt und die tiefe Falte zwischen ihren großen Brüsten, die jetzt durch den weiter geöffneten Kragen des Bademantels hervorschienen.

„Du bist bildschön, Mama.", stieß er aufgewühlt, durcheinander, schüchtern nach einer Weile leise hervor.

Sie drehte sich auf ihren hohen Absätzen ganz zu ihm hin. Er starrte sie immer noch an. Verwirrt und sehr erregt.

„Dein Vater kommt erst morgen wieder zurück."

Jetzt war die Katze aus dem Sack. Verdammt. Das war jetzt eine Einladungskarte mit Goldrand. Hoffentlich war das kein leichtsinniger Fehler. Gudrun schluckte etwas. Sie war leicht beschwipst. War das alles noch ein Spiel, ging es durch ihren Kopf. Hatte sie es noch in ihrer Hand?

Beide standen sich gegenüber und schwiegen einen Augenblick. Keiner von beiden wusste so recht weiter. Sie spürte die Spannung zwischen ihnen beiden steigen. Sie schauten sich an und schwiegen. Nur ihre Blicke sprachen eine eindeutige Sprache.

„Ich will dich.", flüsterte Tom unvermittelt und mit brüchiger Stimme. Es musste ihn unendliche Überwindung gekostet haben, diesen Satz zu sagen. Vor ihm stand die Frau seiner wildesten Träume. Seine Mutter bot sich ihm ja fast an.

Aus dem Spiel war Ernst geworden. Sie spürte, dass sie sich dem nicht mehr entziehen konnte und langsam in den Bann gezogen wurde. Es gab keine Reißleine und keinen Fallschirm.

„Ich weiß nicht...", stieß Gudrun nach einer kleinen Pause hervor.

Sie wurde nun doch wieder etwas unsicher und verlegen. Sie wollte es. Hatte aber auch Angst davor. Sie wollte es. Ja, zum Teufel, sie wollte das Ungeheuerliche auch. Mein Gott, JA! Sie wollte aber ihren Tom auch nicht ins lebenslange Verderben und in späte Schuldgefühle schicken. Sie wollte ihn aber auch nicht enttäuschen und verletzen. Sie wollte ihn mit ihrem ganzen Körper und ihrer Seele. Ihre Nippel waren hart und scheuerten leicht unter dem dünnen Bademantel. Ihre Muschi war feucht und geschwollen. Liebe und Verlangen waren untrennbar miteinander verbunden. Und im Zwiespalt.

„Was weißt du nicht", fragte er. „Schämst du dich vor mir?"

„Nein, doch. Ja. Ich bin ..."

„Was bist du?"

„Ich bin ... deine Mutter..."

„Ich will dich." wiederholte Tom jetzt mit sanfter sicherer Stimme. Er wusste, dass sie es auch wollte.

Tom zog sich langsam das Hemd über den Kopf. Gudrun konnte dabei den schlanken durchtrainierten Oberkörper ihres Sohnes und die große Beule in seiner Hose sehen. Sie hatte einen dicken Kloß im Hals und doch etwas Angst, vor dem was jetzt kommen würde, auch wenn sie sich all die Wochen danach gesehnt hatte. Jetzt oder nie!

Gudrun lockerte den Gurt an ihrem Bademantel, schluckte innerlich kurz, öffnete ihn umständlich und zögerlich, klappte die Seiten des Bademantels ganz hinter ihren Arsch, hielt sie hinten mit beiden Händen fest und zeigte sich ihm völlig nackt, schamlos und verletzlich in ihrer ganzen verdorbenen Herrlichkeit im warmen Licht des Elternschlafzimmers. Ihre großen Brüste mit den erigierten Nippeln, ihren schönen Bauch, ihre kurzgeschorene feuchte dunkle Muschi, ihre herrlichen, kräftigen Beine. Die ganze Pracht. Sie war bereit für ihn. Sie präsentierte sich ihm in ihrer ganzen Schönheit als vollkommenes nacktes Muttertier und Urweib. Voller freudiger Erwartung auf die Erlösung durch ihren Jungen. Sie sah ihn direkt in die Augen. Wie ein Fickopfer auf dem Altar. Anbetungswürdig, unwiderstehlich weiblich, der pure Sex gemischt mit mütterlicher Sinnlichkeit. Sie strich sich eine blonde Strähne aus dem Gesicht mit der Hand, an dem der goldene Armreif war. Eine Ikone der Lust.

Ihre Angst und ihr schlechtes Gewissen waren schlagartig verflogen. Für Gudrun gab es jetzt keine Grenzen mehr. Weder für Gedanken, noch für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt. Sie hatte jetzt ihre Angst überwunden. Das Verlangen und die Lust waren größer als ihre Ängste.

Sie schloss kurz die Augen.

Tom betrachtete sie. Er genoss ihren Anblick. Ihre Scheide war deutlich im dunklen Dreieck zu sehen, geschwollen und saftig. Die großen Schamlippen hatten sich geöffnet, erweitert und den Eingang zur Scheide freigelegt. Die kleinen Schamlippen, die Tom auch sehen konnte, waren dick und rot. Ihre Klitoris trat wie eine Rosenknospe aus ihrer Umgebung leicht hervor. Gleichzeitig hatten sich ihre Brustwarzen aufgestellt, ihre prallen Brüste angeschwollen.

Gudrun merkte, wie Ihr Unterleib sich zusammenzog und zuckte. Ihr Herz stand ihr bis zum Hals, ihr Blut kochte und ließ sie erröten. Sie war in höchster Erregung. Sie zitterte leicht.

Ihr Sohn war wie hypnotisiert und elektrisiert vom Anblick seiner nackten Mama, von ihrer obszönen Offenbarung, von der verführerischen Stimmung und vom Licht, von seiner Lust und Gier auf seine geile, schöne und unwiderstehliche Mutter.

„Alles deins, Tom mein lieber Junge. Ich möchte es auch. Schon so lange..."

Sie hörte, wie ihr Sohn Tom langsam seine Trainingshose runter schob. Sie öffnete ihre Augen wieder. Sein kräftiger großer Schwanz zeigte direkt auf sie. Ihr wurde heiß vom Anblick. Was für einen schönen männlichen Jungen hatte sie da. Einen Jungen, der bereit war.

Sie würde ihm dabei helfen, ihren Körper zu entdecken und ihm alles über die sinnliche Liebe beibringen. Wie eine gute Mutter, die ihrem jungen Sohn auch in die letzten Geheimnisse des Lebens einweist. Sie würde ihm alles geben, was sie hatte. Sie würde ihm alle seine Wünsche erfüllen. Sich von ihm erforschen lassen. Sie war seins. Und er würde alle ihre Sehnsüchte und perversen Wünsche erfüllen, von denen sie so lange geträumt hatte. Seine Jugend, Kraft, seine Neugier, Lust und sein Zauberstab gepaart mit ihrer Reife, Erfahrung, wildesten Träumen und ihrem feuchten Schatzkästchen voller Verlangen. Ihre Erregung steigerte sich immer mehr.

Sie bewegten sich wie in Trance aufeinander zu. Sie nahm seinen Schwanz fest in die Hand, fuhr mit der anderen durch seine Haare, küsste ihn leidenschaftlich und zärtlich auf den Mund. Er steckte sanft und spielerisch seine Zunge zwischen die Lippen seiner Mutter. Ihr Bademantel glitt lautlos auf den Boden. Ihre Hände streiften über seine Muskeln und hielten ihn fest.

Sie umarmten sich nackt. Haut an Haut. Sein schmächtiger drahtiger Körper und ihr üppiger, weiblicher, warmer, mütterlicher schmiegten sich zärtlich ineinander. Sie schmusten und kuschelten im Stehen, mit seinem Schwanz zusammengepresst zwischen ihren kräftigen Schenkeln und fest an ihre nassen Schamlippen gedrückt. Ihr Sohn drückte und küsste ihre vollen schweren Brüste und saugte spielerisch an ihren Nippeln. Seine Hände glitten an ihrem Rücken runter, packten sie kräftig an ihren Arschbacken und drückten sie fest an sich. Sie spürte seine seidige junge Haut. Seinen starken Körper. Seinen vertrauten Geruch. Er schob seine Hand zwischen ihre Beine und rieb sanft ihre Schamlippen und ihre Knospe. Es fühlte sich wunderschön an. Mutter und Sohn als Mann und Frau. Als Liebespaar. Sie waren jetzt Jenseits von Eden.

Gudrun strich mit der Hand über seine Wange, glitt über Hals und Brust wieder an seinen harten Schwanz. Er war kräftig. Sie wichste ihn leicht. Ging währenddessen tief in die Knie bis ihr Mund auf der Höhe seines steifen Kolbens war, küsste den Schwanz, nahm seine Eichel zwischen die Lippen, umkreiste sie mit ihrer Zunge, schmeckte die ersten salzigen Tropfen der Samenflüssigkeit, leckte daran und schluckte. Es schmeckte frisch, herzhaft und köstlich. Sie steckte seinen jungen kräftigen Schwanz immer mehr und tiefer in den Mund. Sein dicker Schwanz fühlte sich gut und schwer an in ihrem Mund. Mit einer Hand hielt sie seinen Schwanz, mit der anderen griff sie nach seinen Eiern und massierte sie immer kräftiger. Sie griff an seinen Damm und rieb ihn im gleichen Rhythmus wie sie ihm einen blies. Er zitterte am ganzen Körper immer stärker und intensiver. Er stöhnte auf.

Tom explodierte und spritzte seinen Saft in mehreren großen Ladungen in den Mund und Hals seiner Mutter. Er musste ihn rausziehen, weil er es nicht mehr aushalten konnte, der Reiz war einfach zu groß. Sein Sperma schoss in Gudruns Gesicht, in ihre Haare, auf ihre dicken Titten. Er besudelte sie über und über. Sie hielt seinen Schwanz vor ihren Mund, sie leckte, saugte und schluckte so viel wie nur rauskam und wie sie nur schaffen konnte, verteilte den Saft überall, rieb ihr ganzes Gesicht an seinem pumpenden, spritzenden Schwanz entlang. Wichste ihn dabei mit ihren kräftigen Händen weiter. Sein cremiges weißes Sperma lief ihr aus den Mundwickeln, von den Wangen, aus den Haaren auf ihre Brüste. Sie küsste liebevoll und zart seinen wunderbaren Lustprügel, der langsam auf Halbmast ging. An der Eichel, am Rohr, am Schaft, rieb sich in seine verschmierten Schamhaare. Leckte ihm die Eier. Er beugte sich runter zu seiner Mutter, die vor ihm auf den Knien saß, und gab ihr einen harten und langen Zungenkuss in den Mund, aus dem immer noch sein Sperma rauslief. Sie ließen sich langsam auf den Boden fallen.

Sie lagen atemlos, ineinander verschlungen, küssend und sich gegenseitig streichelnd auf dem Fußboden des Elternschlafzimmers. Gudrun hatte ein Bein auf Toms Hüften gelegt und bettete seinen Kopf unter ihren Arm. Er hatte sein Gesicht in ihrem Hals vergraben, rutschte dann etwas runter an ihre großen mütterlichen Brüste. Sie hielt ihm eine Brust hin und führte es an seinen Mund. Reflexartig schnappte er nach der großen feuchten Brustwarze und fing an tief und ruhig daran zu saugen. Währenddessen hatte er eine Hand an ihre nasse Spalte gelegt, spielte und rieb so lange daran bis sie auch in gewaltigen Schüben kam. Wie damals, wie ganz früher, dachte Gudrun. Nur viel schöner.

Tom rutschte noch tiefer an ihr runter, spreizte ihre Beine, steckte seinen Kopf zwischen ihre Oberschenkel und leckte ihre nasse Grotte, ihre Schamlippen, innen und außen, ihren Kitzler, biss ihn ganz leicht an, spielte mit Lippen und Zunge mit ihrer Knospe, leckte sie ganz tief in der Fotze seiner Mutter.

Gudrun drehte sich auf ihm um, setzte sich mit ihrem großen Arsch auf sein Gesicht, griff sich vorne seinen halberschlafften Lustprügel und erweckte ihn langsam wieder zum Leben. Ihr Arsch und ihre saftige Fotze lagen wie eine festgezurrte Maske auf Toms Mund, Nase und Augen, er bekam kaum noch Luft, war wie im Rachen eines großen Tiers gefangen. Er genoss es. Es war ein unbeschreibliches Gefühl von Lust und Geilheit, von Verbotenem, wieder in der Fotze der eigenen Mutter zu sein.

Sie kamen beide gleichzeitig. Tom wurde überschwemmt von ihrem Fotzensaft, den er begierig aufschleckte. Es war wie eine zweite Geburt durch seine Mutter. Die Geburt zum erwachsenen Mann und zum Liebhaber seiner Mama. Gudrun hob ihren prächtigen Arsch etwas hoch und ließ ihn ihre ganze triefende Lustgrotte und Scham bewundern und sauber lecken. Es war ein himmlisches Gefühl. Teuflisch schön.

Gudrun rollte sich zur Seite. Beide schnappten nach Luft. So lagen sie eine Weile auf dem Boden. Tom küsste im Liegen ihre fleischigen Beine bis runter zu den schönen Riemchensandaletten mit den Stilettoabsätzen, die er ihr behutsam auszog. Er küsste ihre nackten Füße, ihren Spann, ihre Hacken, küsste und lutschte an ihren leckeren, klarlackierten Bonbon- Zehen, fuhr mit der Zunge immer wieder zwischen ihre Zehen und legte dann ihre Füße in seinen Schoß. Sie nahm seinen Schwanz zwischen ihre Füße und drückte und spielte etwas ihm. Sie lachten.

Sie lag auf dem Rücken. Mit breiten Beinen. Tom neben ihr auf der Seite. Er stützte sich durch einen Arm ab und betrachtete sie voller Liebe von der Seite. Sein Kolben wurde wieder härter. Plötzlich hob sie ihre Schenkel, spreizte ihre Beine ganz breit, flüsterte „Komm in mich, mein Junge... Fick mich... Ich will deinen schönen Schwanz ganz in mir spüren, mein großer Junge...".

Gudruns Erregung war noch ganz stark und stabil, sie hoffte, dass er es noch einmal konnte. Ein kurzer Blick auf seinen wieder steif gewordenen Schwanz freute sie. Ihr schöner kräftiger Junge. Ihre Scheide verengte sich aus Freude auf den Schwanz ihres Sohns.

Er legte sich zwischen ihre weitgeöffneten Beine und schob sanft seinen Prügel in sie hinein. Sein Schwert glitt ganz glatt in ihre nasse Scheide. Ihre Muskeln, tief drinnen, umschlossen seinen Schaft wie eine Manschette. Er stieß noch tiefer in sie, stieß immer härter und schneller zu und fickte seine liebe geile Mama mit aller Kraft und Inbrunst. Sie vibrierte unter ihm, umschloss ihren Sohn mit den Beinen kraftvoll, drückte ihr Becken genauso hart gegen seines, umarmte ihn fest und spürte das Spiel seiner Rückenmuskeln, zog ihre Möse bei jedem Stoß fester zusammen, umklammerte und drückte deutlich spürbar für ihn seinen Schwanz. Durch die kräftigen Bewegungen klatschen ihre Körper immer wieder jedes Mal aneinander, ihr Saft floss immer stärker aus ihrer Fotze und sie hörte wie es zwischen ihren Beinen bei den Fickstößen hörbar schmatzte. Sie war selig. Es war ein unglaublich schönes Gefühl von ihren jungen Sohn hart durchgefickt zu werden. Sie hatte es so lange schon erträumt.

Sie atmete immer schneller, stöhnte immer lauter auf, ihr Herz raste. Sie zuckte, ihr Körper zog sich rhythmisch immer mehr zusammen. Plötzlich schrie sie auf, krallte sich in seinen Rücken fest, verkrampfte sich kurz. Dann ein lauter Aufschrei! Ihre totale Anspannung löste sich auf. Sie zitterte. Sie hielt ihn ruhig noch einen kurzen Moment locker in den Armen und ließ ihn dann zärtlich los, um lautlos mit dem Rücken auf dem Boden liegen zu bleiben. Sie schlaffte ab. Ihr Körper war erhitzt. Ihre Beine entspannten sich. Sie lag nun alle Viere von sich ausgestreckt. Matt, erschöpft, glücklich. Tom lag noch auf ihr zwischen ihren Beinen und gab ihr liebevoll einen Kuss auf ihre besudelte Fotze, aus der noch ihre Flüssigkeit rann. Er küsste und leckte die Innenseiten ihrer Schenkel. Dann legte er sich erschöpft neben sie. Noch völlig durcheinander von allem. Sie rollte sich auf seine Seite zusammen. Ihr Atem und ihr Herz beruhigten sich allmählich. Sie legte eine Hand auf seinen atmenden Bauch, lächelte ihn sanft an.

„Alles gut?", fragte sie besorgt mütterlich.

Tom schaute sie voller Liebe und Hingabe an. Er lächelte. Sie küsste ihren Sohn zärtlich auf das Lächeln und verschmierte ihn dabei bisschen mit Lippenstift, seinem Sperma und ihrem Fotzensaft.

„Ich liebe dich, mein Junge... Ich liebe dich so sehr. Danke, lieber Tom. Dass du den Mut hattest."

Ihr Sohn beugte sich rüber zu ihr, küsste zärtlich ihre Brustwarzen, ihren Hals, roch jetzt auch Spuren vom Parfüm, das er ihr zum Geburtstag geschenkt hatte, dann ihre Augen, ihre Nasenspitze und ihren leicht geöffneten Mund. Dann legte seinen Kopf zwischen ihre mütterlichen Brüste. Wie damals am Strand als kleiner Junge.

„Du bist die wunderbarste Mama der Welt... Ich liebe dich, Mama..."

Es war fast Mitternacht. Sie duschten gemeinsam unter der großen Regendusche im Bad. Sie wusch ihn überall. Und er sie liebevoll. Sie scherzten und küssten sich. Sie streichelten sich. Gudrun war glücklich. Sie trockneten sich gegenseitig ab und alberten im Bad etwas. Sie setzte sich nochmal kurz auf die Klobrille, pisste geräuschvoll in die Schüssel, während er zuschaute. Als sie aufstand, leckte er sie ab.

„Komm, mein lieber Sohn... Komm ins Bett, Schatz...", sagte sie leise. Gudrun nahm Tom an die Hand und eines ihrer großen Kissen von ihrem Bett aus dem Elternschlafzimmer, führte ihn in sein eigenes Jugendschlafzimmer. Eine Nacht hatten sie für sich, bevor ihr Mann am nächsten wiederkam. Sie baute auf seinem Bett das große Kissen hinter ihrem Rücken auf, legte ihren Sohn ihr zugewandt sanft an die Brust, stimulierte Toms Lippen mit der Brustwarze und fuhr dabei liebevoll mit den Fingern durch seine Haare. Jetzt hatten sie wieder ein Geheimnis miteinander, das sie mit niemandem teilen würden. Morgen würde sie ihn auf das Foto von ihr unter dem Bett ansprechen. Bevor ihr Mann zurückkam. Dass sie das Bild schön fand. Und geil.

Tom hatte ihre kühnsten und perversesten Träume übertroffen. Sie wusste jetzt, was sie wissen wollte. Und er wusste es jetzt auch. Liebe deinen Nächsten. Denn das Gute liegt so nah. Aber das war nur der Beginn einer verzehrenden, völlig verrückten, fatalen und verbotenen Leidenschaft und Liebe zwischen Mutter und Sohn.

Erschöpft und erfüllt schliefen sie beide ein. Er in ihren Armen. Sie glücklich mit ihrem Sohn und jungen Liebhaber an der Brust.... Continue»
Posted by crashiecock 1 year ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 5664  |  
100%
  |  6

Die Nachbarin

Teil 1:

Ich wohne in einem Hochhaus, dass durch die Tiefgarage mit anderen Hochhäusern verbunden ist. Als ich mal mein Auto in der Tiefgarage abgestellt hatte und zum Ausgang ging - bemerkte ich eine Dame die sich mit Einkaufstaschen abmühte. Ich hielt ihr die Türe auf und bot meine Hilfe an. Denn sie war schon reifen Jahrgangs, aber noch attraktiv. So trug ich ihre Taschen nach oben. Sie bot mir eine Tasse Kaffee an und so entstand eine Freundschaft. Mit ihr konnte ich über alles reden und eines Tages kamen wir auf Sex zu sprechen. Sie verwitwert war und Single. Ich gestand ihr das ich devot sei. Damit konnte sie nicht viel anfangen. So erzählte ich ihr das ich mich erniedrigen, demütigen lasse und so Lust empfinden. Auch würde ich alle Anweisungen ausführen. Sie hörte mit Begeisterung zu und wollte immer mehr erfahren.

Nach einiger Zeit kam sie auf folgende Idee. Da sie allein und von einer kleinen Witwenrente leben musste und auch ich arbeitslos war, sollte ich für sie arbeiten. Ich soll für sie putzen, einkaufen und das gegen Geld auch für andere Frauen tun. Die Frauen würde sie kennen und auch neue besorgen. Ich willigte ein. Sie verbot mir ab sofort Unterwäsche zu tragen. Da es Frühling war auch keine Socken. Sie meinte es sei unerotisch und ich soll den Damen jeden Wunsch erfüllen. Auch dem stimmte ich zu. Zudem bekam ich ein absolutes Wichsverbot. denn für den Fall der Fälle soll mein Sack schön voll sein.

Anfangs ging es "nur" darum für die Damen zu putzen, Staub zu wischen, einzukaufen, zu spülen usw.. Eben die Haushalt zu erledigen. Mein Schwanz wollte aber auch mal wieder aktiv werden. Doch das sollte noch eine Weile dauern. Doch eines Tages wurde ich zu einer Dame (Monika) bestellt und als ich in die Wohnung kam wurde mir gleich angeordnet mich nackt auszuziehen und alles Haushaltsarbeiten nackt auszuüben. Dies tat ich. Doch Monika wollte das dabei mein Schwanz steif sein soll. Ich gab als Antwort, dass mein Schwanz so ohne weiteres zu tun der Dame nicht stehen würde. Daraufhin bekam ich eine Ohrfeige, die sich gewaschen hatte und Monika fragte, ob es so genug wäre. Ich war erschrocken, damit hatte ich nicht gerechnet. Sie schrie mich an, wenn mein Schwanz nichts sofort stehen würde - dann würde sie mich nackt aus der Wohnung schmeissen. Mein Schwanz begann sich zu regen und vor Angst machte ich mir die heißesten Gedanken nur damit mein Schwanz stand. Sie war einigermaßen zu frieden. Zum Abschluss musste ich sie noch lecken. Aber anscheinend machte ich es nicht gut genug und so bekam ich Schläge auf meinen Arsch. Ich strengte mich an und Monika gefiel es. Ich hoffe auch zu meinem Höhepunkt kommen zu dürfen. Aber weit gefehlt. Denn Monika warf mir meine Sachen zu und schmiss mich aus der Wohnung. Vor lauter Angst das mich Jemand im Hausflur sehen würde, zog ich mich in windeseile an und verschwand zu meiner Nachbarin (Chefin). Sie lachte als sie hörte was mir passiert war. Das ist doch was du willst, war ihr Kommentar. Eigentlich hatte sie Recht. So "arbeitete" ich weiter für sie.

Nachbarin Teil 2:

Die Tage und Wochen gingen so ins Land und ich arbeitete für die verschiedenen Damen. Obwohl nur bei Monika SM & sexuelle Handlungen mit ins Spiel kamen. Nach gemachter Arbeit musste ich Monika lecken und sie versohlte mir dabei meinen Arsch. Nicht immer, weil ich nicht gut genug geleckt hatte - sondern auch weil es ihr einfach Spaß machte. An einem Tag gab es keine Aufträge und ich war zu Hause. Hing einfach so rum und trug nur eine Jeans und ein T-Shirt. Denn ich hatte bei den Damen genug geputzt usw.. und hatte da jetzt für mein Appartment keine Lust.

Plötzlich klingelte es und ich ging zur Türe. Es war meine Chefin und eine bis dahin mir unbekannte Dame. Sie wurde Anna genannt. Beide waren sehr aufreizent gekleidet. Minirock, Bluse ohen BH (man konnte die vollen Brüste und die Nippel deutlich sehen) und Pumps. Meine Chefin drängte mich von der Tür weg ins Appartment und Anna schloss hinter sich die Türe. Ich lächelte und sagte, das ich mich über den Besuch freuen würde. Meine Chefin gab mir zu verstehen das ich ruhig sein sollte. Anna machte sich auf und inspizierte mein Appartment. Das Bad, den Wohnraum, die Küchenzeile.

Anna kam auf mich zu und schrie mich an, ob dies mein ernst sei?! Das Bad nicht sauber, in der Küche würde eine ungespülte Tasse stehen, das Bett sei nicht gemacht, die Fenster nicht geputzt, überall sei Staub. Sie meinte, ich sei ein Schwein. Ich sei ein Schwein und Schweine haben nackt zu sein. Also bekam ich den befehl mich sofort auszuziehen. Dies tat ich, aber wohl nicht schnell genug. Denn plötzlich hatte sie einen Stock in der Hand (wo hatte sie den her??) und schlug mich mit diesem. Als ich nackt war, kniff sie mich in die Eier und ich schrie. Anna gab mir eine Ohrfeige und gab mir die Anweisung, nur noch zu reden, zu schreien usw.. wenn es gewünscht ist und nun sollte ich das Appartment putzen. Meine Chefin und Anna würde mich dabei beobachten. Meine Chefin grinste nur und nickte stumm.

Also begab ich mich an die Arbeit. Nach einiger Zeitkam Anna zu mir und meinte, das die Eier eines Sklaven immer hängen zu haben. Sie hatte ein Vorhängeschloss in der Hand und schloss es mir um die Eier. Das Schloss war schwer und zog meine Eier nach unten. So konnten sie schön baumeln. Ich putzte, wischte den Staub, kochte für die Damen Kaffee....

Plötzlich zog meine Chefin die Rollos an den Fenstern hoch. Ich war erschrocken. Doch meine Chefin meinte, dass ich ein Sklave sei / IHR Sklave sein und mich zu outen hätte, wenn sie es wünsche. So musste ich die Fenster nackt mit den Schloss um den Eiern putzen. Ich schämte mich zu tode und hoffte im Erdboden versinken zu können. Aber es half nichts. Ich musste es tun, wenn ich nicht Schläge mit den Stock entgehen wollte. Also tat ich es. Aber auf einer Art machte es mich auch geil und zu aller Not wurde mein Schwanz steif. Die Damen lachten mich aus und beschimpften mich nun als notgeiles Schwein.

Aber war es denn ein Wunder, dass mein Schwanz steif wurde?? Ich hatte schon so lange keinen Orgasmus mehr. ich wurde immer geil und durfte nicht abspritzen. Also war es doch nur natürlich. Als ich alles sauber gemacht hatte, durfte ich mich vor den Damen knien und ihnen die Schuhe lecken. Dabei wurde mein Schwanz schon wieder steif. Anna drohte, wehe wenn dein Saft heraus kommt. Meine Chefin schloss sich an und drohte, dass ich dann Prügel mit dem Stock bekäme und das evtl. auch auf die Eier. Ich versuchte mich ztu konzetrieren.

Nachdem ich die Schuhe der Damen geleckt hatte, durfte ich ihnen ins Bad folgen. Die Damen gingen ins Bad und ich hatte mich im Türrahmen auf den Boden zu knien. Anna steckte den Stöpsel vom Badewannenabfluss in den Abfluus. Beide Damen stiegen auf den Rand der Badewanne, sahen sich mit einem Grinsen an, zogen die Röcke hoch und begannen in die Wanne zu pissen. Man sah das geil aus!! Als sie fertig waren, bekam ich die Anweisung die Wanne mit meiner Zunge leer zu machen. Dies tat ich gerne. Nur gut das es nicht so viel war, denn sonst hätte ich wohl Stunden wie ein Hund geschlürft.

Anschließend sollte ich wieder in den Wohnraum kommen. Dies tat ich und sah ein hoch geiles Bild: Beide Damen fickten sich mit einem Dildo und stöhnten dabei sehr. Als sie mich bemerkten bekam ich die Anweisung sie zu lecken. Ich kam sofort der Anweisung nach und leckte erst meine Chefin und anschließend Anna. Während ich die eine leckte, kniff mich die Andere in die Eier oder schlog mir die Eier oder schlug mich auf den Arsch. Sie feuerten mich an schneller zu lecken. Als beide der Damen einen Höhepunkt hatten, durfte / musste ich aufhören. Sie untersuchten meinen Schwanz. Tatsächlich hatte sich auf der Spitze ein Tropfen von meinem Saft geblidet. Die Damen bsprachen sich, ob ich meinen Saft heraus lassen dürfe oder nicht. Sie entschieden sich für ja. Ja ich dufte meinen Saft heraus spritzen. Aber nicht einfach so. Nein! Anna packte meinen Schwanz und hielt den Arm still und steif. Jetzt sollte ich Fickbewegungen machen. So fickte ich Anna´s Hand. Die Damen lachten, denn sie beobachteten mich dabei und merkten wie meine Geilheit stieg und sich mein Blick verklärte. Dann konnte ich nicht mehr - ich konnte meinen Saft nicht mehr zurückhalten und spritze meine Saft raus auf meinen Teppich.

Anna und mein Chefin standen auf und gingen mit den Worten, dass wenn sie wieder kommen würden die Wohnung sauber sei, ich das Schloss trug und die Spermaflecken vom Teppich verschwunden sein. Dann zogen sie die Türe hinter sich zu und ich hörte sie noch am Aufzug lachen.

Nachbarin Teil 3:



Mein Dasein drehte sich nur noch darum den Damen in meiner Nachbarschaft zu Diensten zu sein. Wie schon erwähnt, musste ich alle Wünsche, Anweisungen der Damen ausführen. Egal was sie sich auch wünschten. Meine Chefin kassierte und ich musste arbeiten. Es war ja ursprünglich anderes geplant. Wir wollten beide dabei verdienen. Aber ich machte die Arbeit, die Damen (Kundinnen) hatten erledigte Hausarbeiten und/oder hatten ihren Spaß und meine Chefin hatte die Kohle. Als ich sie mal daraufhin ansprach, lachte sie mich aus und verpasste mir eine ordentliche Tracht Prügel mit dem Rohrstock. Ich war überrascht, erstaunt, erschrocken. Denn sie hatte ja anfangs überhaupt keine Ahnung vom SM, von Dominanz, usw.. sie hatte viel gelernt.

Eines Tages kam ich zu einer Kundin. Sie wollte dass ich für sie einkaufen gehen soll und dies in einem nahe gelegenen Einkaufscenter. Dort sollte ich zuerst auf die Toilette gehen und anschließend für sie Schuhe in einem Schuhgeschäft abholen (die hätte sie dort schon zurücklegen lassen), dann sollte ich Lebensmittel einkaufen. Dies aber auch in dieser Reihenfolge. Warum ich zuerst auf die Toilette gehen soll, wollte ich wissen. Sie zog mich daraufhin an den Haaren in ihr Bad. Befahl mich auszuziehen und mich in die Wanne zu knien. Aus Angst vor Prügel tat ich dies. Sie kramte einen Beutel mit einem langen Schlauch hervor und füllte ihn mit Wasser. Ich ahnte was kommen würde und es kam so. Ich bekam einen Einlauf und der war reichlich. Dann verschloss sie meinen Darmausgang mit einem Plug. Anschließend sollte ich mich anziehen und einkaufen gehen. Sie lachte und grinste wie ein kleines Kind an Weihnachten.

Ich ging zu diesem Center und bei jedem Schritt merkte ich den Plug und wie das Wasser drückte. Mir stand der Schweiß auf der Stirn. Ich lief immer schneller um nur ja schnell das Wasser wieder los zu werden. Rein ins Center, rauf in die erste Etage und ab in die Toilette. Doch was war hier los?? Die Toilettenfrau putzte gerade und ich solle warten. Ich sagte dass es nicht ginge und es sehr dringend sei. Daraufhin sprach sie mich an, dass ich der Sklave aus dem Wohnblock sei und ich meinen Einlauf loswerden wolle?!?!? Woher wusste sie das?? War ich jetzt auch schon im Einkaufs geoutet??

Ich konnte es nicht mehr ändern und so gab ich dies zu. Sie gab mir zu verstehen, dass ich erst mein Wasser loswerden würde, wenn ich sie zum Höhepunkt geleckt hätte. Dies wäre so mit meiner Chefin abgesprochen. Ich gab mich geschlagen. Die Toilettenfrau setzte sich auf eines der Klos, legte ihre Muschi frei und ich begann zu lecken - so gut und so schnell ich konnte. Denn ich wollte ja meinen Ballast loswerden. So sie drohte mir, dass ich sie langsam lecken solle, denn sie wolle was davon haben. Denn sonst würden sie immer alle Besucher des Centers wie Dreck behandeln und nun könne sie es mal etwas an mir zurückgeben. So lies ich mir Zeit und meine Schmerzen im Bauchbereich wurden immer größer. Nach endlosen Minuten hatte sie ihren Höhepunkt. Jetzt durfte auch ich mich erleichtern, dachte ich mir. FALSCH!!! Erst bekam ich noch mit einem Stock den Po verstriemt, weil ich versucht hatte sie zu überrumpeln, weil ich versucht hatte ganz schnell zu lecken. Sie schlug mir mit einem Besenstiel auf den Hintern. Schreien wollte und durfte ich nicht. Denn es sollte ja Niemand mitbekommen. Dann zog sie mir, was sehr demütigend war, den Plug heraus und ich musste mich vor ihren Augen erleichtern. Sie lachte und meinte noch, dass ich bald wieder vorbei kommen solle. Dann setzte ich "meinen" Einkauf fort. So ging ich in das angegebene Schuhgeschäft und sagte das ich für Frau??? Schuhe abholen solle. Die Verkäuferin sah mich an, lachte und fragte, ob ich der Sklave aus dem Wohnblock sei. Nein nicht schon wieder, dachte ich bei mir. Aber was nützte es, ich musste es gestehen. So bekam ich die Anweisung mich auf einen der Stühle zu setzten. Ich hatte Angst mich auf den verstriemten Hintern zu setzen. Denn er tat so schon weh genug und wenn ich mich jetzt noch setzen würde, würde der Schmerz bestimmt noch größer. Ich merkte an, dass ich lieber stehen würde. Sie lachte und meinte, ob die Toilettenfrau so stark zugeschlagen hätte. Ich war im ganzen Center wohl geoutet und so gab ich auch dies zu. Daraufhin bekam ich von der Verkäuferin eine Ohrfeige mit den Worten das ich mich setzen solle. Ich setze mich. Sie holte ein Paar High-Heels und ich solle sie anziehen. Ich schaute dumm aus der Wäsche und die Verkäuferin gab mir daraufhin eine weitere Ohrfeige. Ich zog die High-Heels an und sie passten. Es waren High-Heels mit Riemchen an den Knöcheln. Die Verkäuferin grinste zufrieden, kramte aus einer Schublade ein kleines Vorhängeschloss und verschloss die Riemchen. So jetzt setz deine Einkauf fort, sagte sie mir in einem strengen Tonfall. Ich erwiderte nichts und war froh dass ich eine weite lange Jeans trug. So sah man bis auf die Spitze der Schuhe nichts.

So ging ich die Lebensmittel einkaufen. Schon nach kurzer Zeit tat mir jeder Schritt weh und zudem wackelte ich ganz schön auf den Absätzen. Doch ich konnte ja nichts ändern. Die Lebensmittel trug ich anschließend nach Hause zur meiner Auftraggeberin. Sie erwartete mich mit einem Lachen und bat mich herein. Ob es mir gefallen hätte wollte sie wissen, ich fiel auf die Falle herein und gab zu das es mir nicht gefallen hatte. Sie schlug mir ohne Warnung in die Weichteile und ich sank ohne einen Piep auf den Boden. Der Schrei blieb mir quasi im Hals stecken. Dann zog sie mich an den Haaren ins Wohnzimmer und dort traute ich meinen Augen nicht. Saßen doch da, die Toilettenfrau und die Schuhverkäuferin auf dem Sofa und lachten mich an/aus. Die Auftraggeberin setzte sich zu den anderen Damen und ich bekam die Anweisung meine Zunge spielen zu lassen und das bei einer Dame nach der anderen. Als ich dies geschafft hatte, tat meine Zunge mehr als weh und hoffte bald gehen zu dürfen. Aber die Damen bemerkten, dass mich diese Situation auch geil gemacht hatte, denn mein Schwanz war steif geworden. So musste ich mir die Hose runter ziehen und meinen Schwanz wichsen - bis es mir kommt. Wenn es mir kommen würde soll ich in die freie Hand spritzen. Dies tat ich, es dauerte auch gar nicht lange, denn die letzten Stunden hatten mich schon irgendwie stark erregt. Zum Abschluss musste ich meine Hand noch selber sauber lecken. Die Damen kamen aus dem Lachen gar nicht mehr heraus und schicken mich weg. Oder eher gesagt, sie schmissen mich raus.

Ich ging zu meiner Chefin um zu berichten. Sie war zufrieden und schickte mích nach Hause. Teil 4



Meine Chefin fand immer mehr gefallen daran mich für sie arbeiten zu lassen - mich zu demütigen - zu erniedrigen - zu kontrollieren.

In der Tiefgarage befand sich ein versteckter Raum. Dieser war leer und verwaist. Dies hat meine Chefin herausgefunden und diesen Raum um-/ausbauen lassen. Er wurde Schalldicht gemacht, gefliest und eingerichtet.

Meine Chefin bestellte mich in die Tiefgarage und eröffnete mir, dass sie was Neues für mich hätte. Dann zeigte sie mir den Raum. Er war, wie schon gesagt hell gefliest, Schalldicht. Dort befand sich ein Sofa, ein Bett mit Metallgestell, Fitnessgeräte, ein Andreaskreuz an der Wand, ein Strafstuhl (mit eingebauten Dildo), ein Flaschenzug an der Decke und diverse Strafinstrumente. Sie gab mir zu verstehen, dass ich mich in meiner freien Zeit in diesem Raum aufzuhalten habe. Denn einige der Ehemänner der Kundinnen aus unserer Wohnanlage habe Verdacht geschöpft. Dieser Raum sei sehr diskreter und die Damen könnten unauffälliger meine Dienste in Anspruch nehmen. Es sei denn es wird gewünscht dass ich die Wohnung der Kundin komme. Aber ansonsten hätte ich mich in dem Raum aufzuhalten. Natürlich habe ich den Raum immer aufgeräumt und sauber zu halten.

Meine Chefin befahl mich auszuziehen und mich unter den Flaschenzug zu stellen. Ich wurde an den Armen gefesselt und diese wurden mit dem Flaschenzug nach oben gezogen. Bis ich nur noch auf Zehnspitzen stehen konnte. Dann band sie mir meinen Hoden mit einem Seil ab und fing an dem Seil ein ziemlich schweres Gewicht. Mein Sack wurde sehr stark nach unten gezogen. Es schmerzte aber es machte mich auch geil. Aber als ich sah dass meine Chefin eine Peitsche aus dem Regal holte, verging mir die Geilheit. Sie meinte, damit du weist was dich hier alles erwarten kann und wozu du da bist. Mir wurde flau im Magen. Sie holte aus und schlug mit der Peitsche auf meinen Arsch ein. Ich schrie und wollte mich weg drehen. Aber das ging a) nicht weil ich am Flaschenzug hing und b) zog ich dabei noch an dem Seil mit dem Gewicht an meinem Sack - was zusätzliche Schmerzen verursachte. Meine Chefin lachte und gab mir zu verstehen, dass sie genau das beabsichtigt hatte. So schlug sie weiter auf mich ein und ich verspürte heftige Schmerzen auf einem Hinterteil und an / in meinem Sack. Die Tortur ging nach unendlichen Minuten zu ende.

Doch statt mich zu befreien, lies sie mich hängen und ging einfach. Ich hing fast leblos in den Seilen und hoffte irgendwann befreit zu werden.

Es klopfte - die Tür ging auf und eine Kundin kam herein. Sie sah mich so hängen und lachte. So so hat deine Chefin einfach so aufgehört?? Na ja dann wollen wir mal sehen, wozu du noch fähig bist. Sie befreite mich und ich musste mich auf den Boden legen. Sie befahl mir sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ihr Hinterteil näherte sich meinem Gesicht und ich begann mit meiner Aufgabe. Wenn ich langsamer wurde oder sie der Meinung war, das ich nicht gut genug meiner Aufgabe nachkäme - dann schlug sie auf meine Weichteile ein. Das schmerzte, aber schreien konnte ich ja nicht. Als sie zu ihrem Recht gekommen war und genug hatte ging sie Kommentar los. Mir taten meine Weichteile ziemlich weh. Aber ich war geil und wäre so gerne auch zu meinem Höhepunkt gekommen, doch das blieb mir verwehrt und mir es selbst zu besorgen war ja verboten.

An einem Samstagabend hatte ich die Anweisung von meiner Chefin mich so lange im Spielzimmer, so wie sie es nannte, aufzuhalten bis eine bestimmte Kundin kommen würde. Das könne spät werden, aber ich hätte sie kniend, nackt und mit steifem Schwanz zu erwarten. Wie sollte ich meinen Schwanz über Stunden steif halten, also musste ich mit der Hand nachhelfen. Aber kommen durfte ich ja nicht. Also war es gar nicht so einfach. Gegen 23 Uhr war es dann so weit. Ich hörte Schritte, die Tür ging auf und die besagt Kundin kam herein. Allerdings nicht alleine. Sie brachte noch eine Freundin mit. Die Kundin meinte zu ihrer Freundin: „siehst du hier ist der Sklave. Du wolltest mir ja nicht glauben. Der macht alles was wir wollen.“ Die Freundin guckte ungläubig, aber es schien ihr zu gefallen. „So brauchen wir uns keinen Typen aufreisen und mit nach Hause nehmen, der dann später Ansprüche stellt oder sonstiges und wir brauchen uns nicht mit seinem Saft bespritzen lassen“, sprach die Kundin zu ihrer Freundin. Denn er darf nur abspritzen, wenn es gewünscht wird bzw. erlaubt ist. Ansonsten hat er sich zurück zu halten. Ich bekam die Anweisung mich hin zu legen. Dies tat ich. Die Kundin setzte sich auf meinen Schwanz und fing an zu reiten. Mir drohte sie, wehe wenn du mich voll spritzt – behalte deinen Saft für dich. Sie ritt und wurde immer wilder. Ich schwitzte und hatte Mühe meinen Saft zurück zuhalten. Denn natürlich wurde ich geil, wer würde das nicht, wenn man so geritten wird. Die Kundin stöhnte ächzte und ritt. Sie ritt als hätte sie seid Wochen keinen Sex mehr gehabt. Doch schließlich kam sie und krallte mir ihre Fingernägel in die Brust. Dabei hinter lies sie Spuren, was sie aber weiter nicht störte. Dann steig sie glücklich mit glänzenden Augen von mir runter. Zu ihrer Freundin sprach sie, so wenn du möchtest kann du es dir auch von ihm besorgen lassen.

Die Freundin konnte es nicht glauben, aber nahm das Angebot gerne an. So bestieg sie nun auch mich und fing an zu reiten. Aber auch sie drohte mir mit harten Strafen, wenn ich meinen Saft heraus lassen würde. So begann das Spiel wieder wieder von vorne. Nach Minuten begann ich zu flehen, dass ich meinen Saft nicht mehr zurück halten könne, denn es sein zu viel für mich. Die Damen würden ungehalten und die Freundin der Kundin gab mir mit Ohrfeigen zu verstehen, dass ich nicht zu sagen hätte und meinen Saft tunlichst zurück halten soll. Die Kundin ging einen Schritt weiter und trat mir mit ihren Pumps auf die Eier. Das tat weh, aber wirkte. Denn durch die Schmerzen verzögerte sich mein Drang abzuspritzen. Die Dame ritt weiter und heulte vor Lust, ihr liefen die Tränen an den Wangen herunter. Dann kam auch sie zu ihrem Orgasmus und stieg von mir runter. Die Damen umarmten sich und gaben sich einen langen innigen Zungenkuss. Ich lag da mit steifen Schwanz und schaute den Damen geil und begeistert zu.

„na du Schwein, willst du auch abspritzen?“ fragte mich die Kundin Ich stimmte zu. Aber ich solle drum bitten. Dies tat ich sofort. Die Damen richteten mich auf. Nun stand ich vor ihnen. Mir wurden die Fesseln abgenommen.

Die Freundin der Kundin nahm auf eine Stuhl platz und streckte mir ihren Fuß entgegen. Spritz auf meinen Fuß. Ich wichste meinen Schwanz und die Kundin zog an einen Eier, das schmerzte – aber es machte mich auch geil. So wichste ich und nach kurzer Zeit kam ich und spritze meinen Saft auf den Fuß der Dame. Dann schlug die Kundin mir von unten in die Eier, sodass ich vor Schmerzen auf die Knie sank. „Leck den Fuß sauber“, hörte ich aus der Ferne und ich tat wie mir angeordnet wurde. Ich leckte mein Sperma von dem Fuß der Dame. Die Damen lachten.... Continue»
Posted by hawk_cologne 4 years ago  |  Views: 2920  |  
81%
  |  3

Die Verwandlung Teil 1: Schöne neue Wäsc

Die Verwandlung Teil 1: Schöne neue Wäsche

Meine Frau verwandelt mich mit Hilfe von schöner neuer Wäsche in ihre Freundin Irina

Es ist morgens ½ 8 Uhr, meine Frau macht sich im Badezimmer hübsch. Vor dem Spiegel, leicht nach vorne gebeugt, legt sie ihr Make-up auf. Sie trägt einen schwarzen BH, der ihre Brüste mehr zeigt als er sie bedeckt. Ich ahne einen Slip aus gleicher Spitze unter der transparenten Strumpfhose. Sie balanciert leicht auf den schwarzen hochhackigen Pumps mit den Riemchen über den Knöcheln.

Ich sehe ihr zu. Sie schminkt sich heute besonders sorgfältig, das Rot ihrer Lippen im Kontrast mit dem dunklen Lidschatten um ihre braunen Augen machen sie unwiderstehlich. Gestern war sie bei ihrer Friseuse und überraschte mich mit einem neuen Schnitt, mittellang kastanienbraun mit hübschen rötlichen Strähnchen.

Ich fühle ein Prickeln in der Brust. Sie ist schön, erregend. Sie schenkt mir ein Lächeln als sie das Bad verlässt, verschwindet im Schlafzimmer und schließt die Tür. Ich bleibe mit einem Hauch ihres verwirrenden Parfüms.

Sie bleibt lange im Schlafzimmer, Zu lange eigentlich um nur ein Kleid auszusuchen. Ich bin aber zu abgelenkt um mir darüber Gedanken zu machen.

Endlich kommt sie und wieder schließt sie die Tür was mir jetzt doch auffällt. Sie trägt einen dunkelgrünen kurzen Rock und ein bordeauxrotes Top, geschlossen mit langen Ärmeln das ihre Figur betont. Eine offen getragene Jacke aus matt glänzendem Stoff macht ihre Garderobe komplett. Sie wirft mir ein Küsschen zu und sagt: Ich gehe heute Abend geschäftlich aus. Ich habe dir etwas zum Essen vorbereitet und... mit einem etwas spöttischen Lächeln... eine Überraschung im Schlafzimmer.

Sie geht die Treppe hinunter, ich sehe ihren festen Po in dem engen Rock, ihre Beine im glänzenden Nylon. In ihrer Hand die kleine Tasche, immer fertig für ihre spontanen Reisen. Sie verlässt das Haus, ich höre ihren Wagen anspringen und sehe durch das Fenster die Rücklichter ihres Golf die nächste Kurve nehmen und verschwinden.

Was soll das heißen, eine Überraschung? Neugierig öffne ich die Tür zum Schlafzimmer und bin wirklich überrascht. Auf dem Bett liegt ein rotes Kleid ausgebreitet, Das Oberteil aus Spitze, der Rock doppelt, transparent mit rotem Satin unterlegt. Daneben ein schwarzer BH wie ich ihn an ihr so liebe, aber mit der Körbchengröße B und nicht C, ein dazu passendes Höschen, eine Strumpfhose und ein ebenfalls schwarzes Miederhöschen. Vor dem Bett ein Paar roter Pumps mit halbhohen Absätzen der Größe 41,5. Sie trägt die 38. Neben der Wäsche eine kleine weiße Schachtel und ein rosa verschlossener Umschlag. Ich öffne die Schachtel. Sie enthält zwei Siliconbrüste, sehr natürlich mit richtigen Nippeln.

Etwas nervös öffne ich den Umschlag und finde einen Brief in ihrer Handschrift.

Mein Liebling!

Seit einiger Zeit habe ich den Verdacht, dass Du Dir zu Hause kleine Freuden bereitest. Ich merke, dass meine Unterwäsche in den Schubladen neu eingeräumt ist, meine Röcke und Kleider tauschen ihre Plätze im Schrank ganz alleine. Hilft ihnen etwa jemand? Im Wäschekorb bekommen meine Höschen Flecken, manchmal sogar die BHs. Seit dem Tag, als ich Dich nicht mehr zu mir ins Bett ließ, frage ich mich wie Du es wohl machst. Für eine kleine Freundin gab es nie einen Verdacht. Jetzt ist mir klar, Du hast einen neuen Weg gefunden um Dir Freude zu machen.

Das ist schön, und von jetzt an kümmere ich mich wieder um Dein Liebesleben. Aber zu meinen Bedingungen, die Du auch einhalten musst. Du darfst Dich ausschließlich an meiner Wäsche und meinen Kleidern erregen oder an den Dingen die ich Dir gebe. Du erzählst mir ohne Geheimnisse Deine Erlebnisse und Gefühle. Du wirst es nicht bereuen, ich werde Dir zeigen, was Du nicht zu träumen gewagt hast.

Heute Abend beginnt unsere neue Intimität und Du wirst anziehen, was ich Dir hingelegt habe. Ich glaube, Dein gutes Stück wird schon steif wenn es mein Höschen spürt, sei vorsichtig mit der Strumpfhose, Du hast sicher schon Erfahrung damit und halte Deinen Steifen im Miederhöschen unter Kontrolle. Ich bin sicher, dass das Gefühl, zum ersten Mal richtige Brüste im BH zu haben, zu sehen wie die Nippel sich durch den transparenten Stoff abzeichnen, Dir Lust macht, Dich so oft wie möglich zu verwandeln. Du wirst sehen, das Kleid passt Dir wie nach Maß und mit etwas Übung gehst Du in den Pumps wie eine richtige Frau.

Du darfst Dir nicht wie Du Lust hast Dein Vergnügen selbst holen. Du wirst Dich im Spiegel anschauen, in der Wohnung herumgehen und spüren wie sich der Rock auf Deiner Strumpfhose anfühlt. Wenn Du Dich setzt, schlage die Beine übereinander wie eine Frau, fühle Deinen Busen durch das Spitzenoberteil des hübschen Kleids. Du wirst Dich an den leichten Druck der BH Träger gewöhnen, Du wirst sie jetzt sehr oft tragen.

Lasse Deiner Phantasie freien Lauf. Stelle Dir vor was Deine Frau auf ihren Reisen macht, Du hast sicher eine Idee. Vielleicht auch heute Abend.

Eine erfahrene reife Frau wie ich nimmt sich die Männer zu ihrem Vergnügen. Ich liebe es, einen Mann heiß zu machen und dann mit ihm zu schlafen. Anfangs habe ich auf einem Präservativ bestanden aber es ist viel schöner einen harten Schwanz direkt in mir zu spüren und ihn tief in meine Höhle abspritzen zu lassen, sodass ich es nur noch ohne Gummi mache. Du verstehst mich sicher.

Ich glaube, Du bist nicht eifersüchtig. Im Gegenteil, es gefällt Dir. Du stellst Dir vor, wie Deine Frau einen Mann reitet, der ihre Brüste mit den Händen umfasst und ihre Nippel massiert. Sie bewegt ihre Hüften. Sein steifer dicker Schwanz steckt in ihr und gleitet im Rhythmus ihres Körpers hinein und heraus. Sie fühlt ihren Orgasmus kommen und erregt ihn mehr und mehr, sagt ihm Dinge, die nur eine erfahrene Frau kennt. Er kommt mit ihr zusammen, hält sie fest im Moment, in dem sein Saft in sie spritzt, lässt alles tief in ihre Grotte. Drei-, viermal pumpt er, während sie ihre Hüften sanfter bewegt, ein zufriedenes Lächeln im Gesicht.

Du möchtest es sehen? Später vielleicht. Doch jetzt noch läuft unser Liebesleben auf getrennten Wegen.

Ich wünsche Dir einen zauberhaften Abend, wir sehen uns morgen.

PS: Für Deine neue Garderobe habe ich im Kleiderschrank auf der Mädchenseite Platz gemacht und für Deine neue Wäsche in meiner Kommode.

Ich bin wie hypnotisiert. Irgendwie bin ich ihr dankbar. Es ist 9 Uhr, der Abend ist noch weit.

Ich öffne den Schrank und sehe ihre Kleider und Röcke wie schon oft, dieses Mal ist es anders. Sie selbst führt mich. Es ist wie wenn jedes Kleid, wie wenn die durchsichtige Bluse mit ihrer Stimme zu mir sagt: Nimm mich, zeige mich Deinem kleinen Freund, um ihn dick und hart zu machen, reibe ihn auf mir, lass ihn die verschiedenen zarten Stoffe spüren.

Aber mach es nicht zu schnell. Ich gehöre Deiner Frau. Ich erlebe viel wenn sie mich trägt. Wenn Du mit mir zärtlich bist erzähle ich Dir einige meiner Abenteuer.

Ich nehme ihre Bluse mit den Ärmeln und dem V-Ausschnitt aus Spitzen und einen hellen Seidenrock mit großen pastellfarbenen Blumen und lege sie auf das zweite Bett. Ich hole meinen schon halberigierten Schwanz heraus und lasse ihn langsam über den Rocksaum gleiten. Ihre Bluse verströmt den leichten Duft ihres Parfüms. Ich habe Lust, sofort zu spritzen aber lasse meinen kleinen Freund ein bisschen in Ruhe und suche im Wäschekorb eines ihrer süßen intimen Teile. Ich finde ein Satinhöschen, cremefarbig, vorne aus Spitze mit kleinen Rosen.

Ich gehe ins Schlafzimmer zurück und beginne mit meinem Schwanz das Zauberstück zu entdecken. Ich zeige ihm den Unterschied zwischen dem glatten Satin und dem anregenden Kontakt mit der Spitze. Er darf auch hineingleiten und den Teil spüren, der ihren intimsten Bereich berührt.

Ich sehe meine Frau au dem Rücksitz eines Wagens. Sie trägt ihre Bluse und hat den Rock hochgeschoben. Sie hält den steifen Schwanz eines Mannes und schiebt ihn in ihre Scheide. Sie hat ihr Höschen auf die Seite geschoben, es reibt bei jedem Stoss des Mannes an seinem Prügel. Es ist dasselbe Höschen, das jetzt meinen Schwanz zum Abspritzen bringt. Ich sehe einen feuchten Fleck größer werden und massiere die letzten Tropfen in das süße Teil.

Danach räume ich Rock und Bluse wieder in den Schrank, jetzt ohne mir Gedanken zu machen sie genau an den gleichen Platz zu hängen. Das Höschen, das in kurzer Zeit unter ganz verschiedenen Umständen zwei Schwänze zu spüren bekam, wandert zurück in den Wäschekorb.

Der Tag vergeht, ich mache meine tägliche Arbeit und denke an meine Überraschung. Von Zeit zu Zeit gehe ich ins Schlafzimmer, um sicher zu sein dass ich nicht nur einem Traum nachhänge. Nein, das schöne Kleid ist Realität, die Pumps in meiner Größe erinnern mich daran, wie sehr meine Frau auf Perfektion Wert legt.

Der Abend naht, ich nehme eine Dusche, mein Duschgel ist verschwunden. Ich finde ein anderes, „für die Frau" mit einem diskreten Rosenduft. Es lässt auf der Haut eine sanfte Glätte. Ich gehe aus dem Bad ins Schlafzimmer, ungeduldig mir den BH mit den hübschen Brüsten anzuziehen. Ich schließe die Häkchen und ziehe die Träger über die Schultern. Wie nur hat meine Frau die Größe des BH erraten können? Er passt perfekt. Ich öffne die kleine Schachtel und nehme die Siliconbrüste heraus. Ich berühre ihre Nippel, nehme sie und placiere sie in den Körbchen. Mein kleiner Freund ist extrem erregt. Zum ersten Mal mit natürlichen Brüsten, fühle ich mich ganz verändert. Ich wage nicht mich im Spiegel anzusehen, die Versuchung, mich sofort zu befriedigen, ist zu groß. Doch ihr Brief verbietet es mir. Ich halte mich zurück und nehme ihr Höschen. Es ist dasselbe, das sie vor kurzem getragen hat. Ich erinnere mich, am Bündchen hat es einen Schmetterling mit einer kleinen Perle. Es hat den erregenden Duft ihres Körpers und ihres Parfüms. Es ist nicht leicht meinen ungeduldigen kleinen Freund darin unterzubringen. Jetzt die Strumpfhose. Vorsichtig ziehe ich sie über bis zur Taille. Das Miederhöschen rettet meine Situation. Meine Frau kennt die Ungeduld der Männer. Das Miederhöschen aus Lycra hat den Effekt „flacher Bauch", der für mich in anderer Weise wichtig ist.

Es hält meinen Schwanz unter Kontrolle und übt einen ungewohnten Druck auf meine Eier aus. Meine Silhouette ist verändert. Ich habe das Gefühl, eine Erektion ist nicht immer das Ziel meiner Lust. Im Spiegel sehe ich das attraktive Profil einer Frau mit hübschem Po und kleinen festen Brüsten. Ich bin ungeduldig mir mein neues Kleid anzuziehen.

Ich nehme es in die Hand, Größe 40 mit einem Reißverschluss an der linken Seite. Ich öffne ihn und lasse das Kleid über meinen Kopf über mich gleiten. Zum ersten Mal trage ich mein eigenes Kleid. Ein Traum mit einem Oberteil aus Spitze und dem doppelten Rock aus Satin und Tüll. Der Rock endet gerade über dem Knie, ist weit geschnitten und das lebhafte Rot gefällt mir sehr. Ich setze mich auf den Bettrand und ziehe mir die Pumps an. Ich schließe die kleinen goldenen Schnallen über den Knöcheln und stehe auf. Erste vorsichtige Schritte führen mich vor den großen Spiegel. Ich drehe mich einmal, und noch einmal, der Rock fliegt. Ich möchte mich überall berühren. Meine Brüste, die mir wie natürlich vorkommen, den Po in seinem Miederhöschen. Ich hebe meinen Rock und kontrolliere die Nylons auf meinen Beinen. Vorsichtig streiche ich über die Strumpfhose und spüre den Kontakt mit meinem Kleid. Meine Frau hat alles vorausgesehen und in diesem Augenblick denke ich an sie und an die schönen Dinge, die sie gerade jetzt mit einem Mann unternimmt. Ich liebe sie für ihre freie Phantasie und wünsche dass sie heute Nacht einen Mann erregt, er sie zum Höhepunkt bringt und in sie spritzt ohne Gummi. Ihr inneres Zentrum der Lust nimmt sein Sperma auf wie ihr Höschen meines.

Dann geschieht etwas, was ich noch nie erlebt habe. Vor dem großen Spiegel, ohne mich zu berühren, spüre ich die Erregung. Ich sehe mich in einem von ihr ausgesuchten Kleid in ihrer Wäsche, fast gegen meinen Willen komme ich. Ich spüre den Orgasmus. Mein Schwanz ist gefangen in ihrem Höschen, der Strumpfhose und dem Mieder. Meine Göttin hat es vorhergesagt. Ich komme zum Höhepunkt, ohne zu onanieren. Nur in ihrer Wäsche und einem schönen Kleid und denke an all die erregenden Dinge die sie mit anderen Männern macht. Ich spritze. Sie wird die Spuren im Wäschekorb wieder finden.

Vor dem Ausziehen setze ich mich auf den Bettrand und kreuze die Beine in meinem Kleid.

Der Rocksaum rutscht nach oben, die Strümpfe über den Beinen und die Pumps mit den hohen Absätzen geben mir das Gefühl als Frau attraktiv zu sein.

Nach einigen Minuten ziehe ich mich aus und wie sie mir versprochen hatte, war ein Bereich in ihrer Garderobe für mich und meine neuen Favoriten reserviert. Natürlich sind die Teile die intimen Kontakt mit den Ergüssen meiner Lust hatten direkt in die Wäsche gewandert.

Die Zeit vergeht schnell. Schon 11 Uhr, Ich suche meinen Pyjama unter dem Kopfkissen, er ist verschwunden. An seiner Stelle find ich ein Seidennachthemd meiner Frau mit feinen Trägern und süßer Stickerei um die Brust und am Saum. Ich beeile mich hineinzuschlüpfen. Im Bad vor dem Spiegel beim Zähneputzen bekomme ich wieder Lust. Aber diesmal kommt die Erfüllung nicht ohne Hilfe. Ich hebe das Hemdchen und nehme meinen kleinen Freund in die Hand. Ich reibe ihn sanft und sehe wie er größer und steifer wird. Er steht gerade unter dem sexy Hemdchen, ich denke an sie in ihrer erregenden Wäsche am Morgen und onaniere vor dem Spiegel, bis ich mich schnell zum Waschbecken drehe und hineinspritze. Endlich müde gehe ich ins Bett und schlafe zufrieden ein.

Am Morgen wache ich auf und das kurze Nachthemdchen, das ich trage erinnert mich sofort an den zauberhaften Abend. Ich dusche und mit leichtem Bedauern ziehe ich Hemd und Hose an, kann aber doch nicht der Versuchung widerstehen darunter eines der Höschen meiner Frau anzuziehen, ihr wieder etwas nahe zu sein. Ohne Absicht fange ich an, mich wie eine Frau zu fühlen, Setze mich auf der Toilette wie sie, den Slip über die Beine geschoben.

Am Abend kommt sie wieder, strahlend und lächelnd; eine erfüllte Frau. Ich habe das Gefühl, dass der häufige Sex mit ihren verschiedenen Liebhabern sie immer schöner macht. Sie gibt mir ein Küsschen mit gespitzten Lippen und fragt: Wie hat mein kleiner Schatz ihre Überraschung gefunden? Hat sie Dir gefallen? Wundervoll, antworte ich, ich war wie verzaubert. Du bist wunderbar.

Das ist schön, und willst Du dass wir weitermachen?

Ja und so schnell wie möglich.

Sie lacht, Ungeduldig? Wir haben den ganzen Abend, um Dich weiter in Dein neues Leben einzuführen und ich bin Dir sicher eine gute Lehrerin. Sie legt ihre Hand mit den sorgfältig lackierten Nägeln auf meinen Arm und ich bemerke ein neues Armband an ihrem Handgelenk.

Gestern war ich in der Stadt nach der Arbeit, Shopping, auch für Dich, danach traf ich mich mit einem Mann in einem Restaurant. Ein netter Abend, den wir in einem Hotel fortgesetzt haben. Du weißt, dass ich nie etwas trinke, ich habe aber doch ein Glas Sekt genommen, was mich sichtlich stimuliert hat. Wir haben es dreimal gemacht und er hat mir dieses hübsche Armband geschenkt.

Ich erzähle ihr meine Phantasien von gestern Abend, dass sie mit einem Mann schläft ohne Präser, sie umarmt mich und sagt: Wir sind jetzt so vertraut, ich möchte einen neuen Namen für Dich, einen weiblichen, Irina, das ist sanft und etwas exotisch, das passt zu Dir. Irina ist schön, sage ich, Irina gefällt mir.

Top von jetzt an bist Du meine Freundin und nun komm schnell mit mir und wir machen was alle Mädchen lieben: Neue Kleider anprobieren.

Sie nimmt mich an der Hand und zieht mich in Richtung Schlafzimmer. Auf den Betten sind bunt verstreut verschiedene Kleider, Röcke, Einkaufstaschen, auch von Wäschemarken, eine neue schwarze Chiffonbluse, ein richtiges Durcheinander.

Runter mit Deiner Hose, wir finden jetzt etwas das Dir besser steht. sagt sie lachend und öffnet schnell meinen Gürtel. Was sehe ich? Eines meiner süßen Höschen? Das darfst Du anbehalten, alles andere kommt weg.

Sie sucht in einer der Tragetaschen und zieht ein kurzes weißes Corselet heraus. Zieh das an, wo hast Du Deine Siliconbrüste? In der Schublade mit den BHs? Ich hole sie Dir. Ich schlüpfe in das Corselet, es macht die Taille schmal obwohl ich wirklich nicht dick bin. Die Körbchen sind für einen tiefen Ausschnitt, die Träger ganz außen und sehr schmal. Sie bringt die Brüste an ihren Platz, schiebt mich vor den Spiegel und sagt: Richtig verführerisch, es wäre schade, wenn wir nicht mit Strapsen und Nylons Dich noch hübscher machen würden.

Und sofort hat sie ein kleines weißes Spitzenteil in der Hand und befestigt es um meine Taille. Welche Strümpfe möchtest Du, Irina? Die schwarzen klassischen oder weiße mit Phantasiemuster? Kommt auf das Kleid an, antworte ich und bekomme zu Belohnung einen Kuss. Genau, Rock und Bluse oder Kleid. Ich kann Dir anbieten diesen schwarzen Lederrock mit der Bluse, dazu sind schwarze Strümpfe Pflicht oder ein Kleid im Diorstil der 50er mit Petticoat und den Phantasiestrümpfen.

Das Kleid mit Petticoat reizt mich schon, aber wir gehen nicht auf einen Ball. Ich nehme den Rock. Wie Du willst, alles macht Dich schön und eines Tages gehst Du auch auf einen Ball. Du wirst sehen.

Ich ziehe vorsichtig auf dem Bettrand die schwarzen Strümpfe an und sie macht sie an den Strapsen fest. Die Bluse ist ein Hauch von durchsichtigem Stoff mit hohem Kragen und langen Ärmeln mit Manschetten. Wirklich sehr transparent. Ich frage sie ob es nicht zu gewagt ist und sie antwortet: Was man Hübsches hat, darf man auch zeigen.

Lächelnd und beinahe genau so aufgeregt wie ich hält sie mir den Rock hin und ich beeile mich, ihn anzuziehen. Er hat hinten einen Schlitz und ist ziemlich eng. Sie legt mir kichernd die Hand auf den Po und sagt: Ich wette, einige Männer wären gerne an meinem Platz.

Ich wehre mich etwas gegen den Gedanken aber sie flüstert mir zu dass es ja unser Geheimnis sei und steckt mir für einen Augenblick ihre Zunge ins Ohr.

Halt, ruft sie plötzlich, ich habe etwas im Auto vergessen. Sie läuft nach draußen und kommt mit einer größeren Schachtel zurück. Sie holt ein Paar Lederstiefel heraus mit wirklich hohen Absätzen, schwarz und glänzend. Gefallen sie Dir? Sie sind für Dich. Die kosten doch ein kleines Vermögen, erschrecke ich mich. Denk Dir nichts, einer meiner Liebhaber hat sie bezahlt, er war so eilig, mit mir ins Bett zu kommen, dass er gar nicht auf die Größe geachtet hat. Außerdem habe ich ihn französisch verwöhnt, bis er nicht mehr wusste, wo ihm der Kopf steht, das ist doch ein Paar schöner Stiefel wert. Komm, zieh sie an du bist damit ein wirklich großes Mädchen. Ich gehe vor ihr hin und her wie auf dem Catwalk. Sie zieht mich zu sich aufs Bett und küsst mich zärtlich auf den Mund. Wir werden viel Spaß zusammen haben Irina, du wirst sehen.

Jetzt darf ich ein paar neue Sachen probieren ruft sie und zieht blitzschnell Rock und Pulli aus. Sie steht vor mir in einem süßen BH, silbergrau mit roter Stickerei und passendem Miederhöschen. Sehr angenehm auf der Haut, fass mal an, Ich lege meine Hand auf ihre Brust und streichle eines der Körbchen. Man könnte meinen wir sind lesbisch lacht sie, meine Freundin betatscht mich. Hast Du meine Strümpfe gesehen? Sie halten ohne Strapse. Super bequem. Sie tänzelt vor mir hin und her. Ihr Piercing im Nabel blinkt, Ihr kleines Bäuchlein oberhalb des Höschens ist richtig süß. Sie erregt mich sofort.

Du bist wirklich schlimm Irina, Du denkst nur an DAS, tadelt sie mich scherzhaft. Du musst Dich auf die wichtige Frage konzentrieren, welches Kleid ich anziehen soll, und Du bringst die Augen nicht von meiner Wäsche. Ich sehe dass sie Dir gefällt, das soll sie ja auch. Aber ich muss wohl Geduld haben, also mach es Dir jetzt gleich und schau mir an, wie sich meine Irina selbst befriedigt.

Mein kleiner Freund hat währenddessen selbst den Weg aus dem Spitzenhöschen gefunden Mit der Hand unter dem Rock reibe ich ihn sanft am Rand meiner Strümpfe. Sie schaut mir einen Moment zu und sagt: Ich kann mir auch ein kleines Vergnügen bereiten. Guck mal was ich habe. Sie holt aus ihrer Reisetasche einen Dildo. Weißt Du was das ist? Das ist ein Glücksbringer für Frauen, die zwar Lust, aber nicht auf einen Mann haben. Fass ihn mal an, wie fest und glatt er ist. Und immer bereit, lacht sie. Sie setzt sich aufs Bett und lehnt sich zurück, zieht ihr Höschen bis zu den Knien. Sie nimmt de Dildo in den Mund, lutscht ihn ein bisschen wie einen richtigen Schwanz, spreizt die Beine und steckt ihn sich in zwischen ihre bereits feucht glitzernden Schamlippen. Ich höre auf, mich mit mir zu beschäftigen und sehe ihr zu, wie sie mit der linken Hand ihre Clitoris streichelt und mit der rechten den Dildo hin und her schiebt. Sie schließt die Augen und atmet immer schneller. Es kommt ihr plötzlich, sie presst die Beine zusammen, drückt ihr Becken nach oben. Dann entspannt sie sich, zieht den Dildo aus ihrer Höhle und ihr Höschen hoch.

Willst Du, dass ich ihn mal bei Dir probiere? Ich verspreche Dir dich ganz sanft und vorsichtig zu entjungfern. Mein leiser Protest wird nicht ernst genommen. Komm, knie Dich aufs Bett, steck Deinen süßen Po nach oben und lass mich machen. Bevor ich richtig zum Nachdenken komme, hat sie mir den Rock hochgeschoben und mein Höschen nach unten. Einen Moment mein Liebes, wir wollen beim ersten Mal etwas nachhelfen. Sie holt aus dem Bad etwas und ich spüre ihren Finger an meiner Rosette, der mich mir einer kühlen Creme einreibt. Entspann dich, ihr Finger dringt etwas in mein Loch, Du wirst es genießen. Während sie mich vorbereitet, höre ich, wie sie wieder an ihrem Dildo lutscht. Dann spüre ich ihn an meinem Eingang. Ein leichtes Brennen im Moment des Eindringens, dann fängt sie an ihn wie einen echten Männerschwanz in meinem Po aus und einfahren zu lassen. Mein kleiner Freund ist wie unter Schock. Sie nimmt ihn in die Hand und drückt ihn bei jedem Mal leicht mit der Faust. Wenn es Dir kommt, lass es in meine Hand kommen. Siehst Du, jetzt bist Du ganz entspannt und kannst es genießen wie eine Frau. Sie lässt sich Zeit, das anfangs fremde Gefühl in meinem Loch wird mir immer angenehmer. Ich fange an, mich ihrem Takt anzupassen und selbst gegen den Schwanz zu stoßen. Sie merkt es sofort und hält ihn mir entgegen. Irina, du bewegst Dich wie eine Frau, Du könntest jeden Mann zum Spritzen bringen. Ihre Worte machen mich noch heißer. Ich merke wie mein Orgasmus kommt, wie sich der Schließmuskel um den harten Schwanz zusammenzieht und wie ich gleichzeitig in ihre Hand spritze. Sie zieht ihn heraus und hält mir ihre Hand voll Sperma hin. Sie leckt sich einen Finger bis zum rot lackierten Nagel und lächelt mich an. Probier mal, alle Frauen schlucken es. Ich habe zum ersten Mal den Geschmack im Mund, sie nimmt mich in den Arm küsst mich diesmal richtig und sagt, Keine Angst Irina, wir sind zusammen und bleiben es. Wir werden miteinander eine wunderschöne Zeit haben.

Und jetzt unter die Dusche, Wenn dieser Kleine, und sie nimmt meinen nun völlig unschuldig wirkenden Schwanz zwischen die Finger, uns zwei Mädels stört, drehe ich ihm den Hals um, sagt sie lächelnd.

Sie hilft mir aus meinem Rock, wir sind vollkommen entspannt, zwei Freundinnen die sich berühren, lachen und unter der Dusche alle kleinen Albernheiten machen, die Mädchen unter sich so lieben. Der intime Kontakt ohne an Sex zu denken ist neu für uns und wir genießen jede Berührung. Während sie mich abduscht, zieht sie eine kleine Grimasse: Wir sollen diese Haare entfernen. Bei mir findet man die Wolle eines kleinen Lamms, bei Dir ist es das Fell eines Wolfs. Das muss weg. Wenn wir schon von Haaren reden, lass sie drei Monate wachsen und meine Friseuse schneidet Dir einen hübschen Bubikopf. Sie nimmt sich ein Badetuch und knotet es über ihren Brüsten. Aus den Tiefen des Badezimmerschrankes holt sie eine Tube und einen Spatel. Glücklicherweise ist alles da. Stell Dich gerade hin und rühr Dich nicht. Es ist nicht sehr angenehm aber Schönheit muss leiden. Die Prozedur geht schnell und es brennt ein bisschen, aber das Resultat wird Dir gefallen. Ich lasse alles über mich ergehen, den Schaum mit seinem eigenartigen Geruch, den kratzenden Plastikspatel an allen behaarten Bereichen, und besonders an den empfindlichen Teilen. Endlich ist sie zufrieden und spült alles ab, ihre Hände berühren mich überall und entfernen alle Spuren.

Deine Haut soll jetzt so werden wie meine. Ich creme Dich ein mit meiner Body Lotion; Du wirst Dich nicht wieder erkennen, so glatt wird Deine Haut sein.

Komm ins Bett. Sie zieht ein Seidennachthemd aus ihrem Schrank, genau das gleiche wie ich die Nacht vorher unter meinem Kissen gefunden habe. Schau, wir sind nachts zum Verwechseln, im Dunklen kann das verwirrend sein.

Im Schlafzimmer kuschelt sie sich zum ersten Mal seit langem gegen mich und sagt: Wir sind etwas Besonderes. Ich werde einen Mann finden, der sensibel und offen genug ist um ihn hierher zu uns zu bringen. Er wird von zwei schönen Frauen verwöhnt werde. Du trägst ein kurzes Baby Doll, das deine Brüste zur Geltung bringt. Gemeinsam spielen unsere Zungen an seinem besten Stück. Du nimmst ihn in den Mund und saugst an ihm. Es wird dir Spaß machen und du wirst ihn richtig heiß machen. Dann lass ihn in dein süßes kleines Loch. Du spürst es, wenn sein Sperma dich zur Frau macht. Ich werde dich küssen, streicheln und du wirst uns zuschauen, wenn er dann mit mir schläft und Dich selbst befriedigen. Ich nehme deinen kleinen Freund in meine Hand und Du darfst spritzen wenn unser Liebhaber in mir kommt. Und jetzt schlafe gut mein Liebling, morgen erwarten uns ein neuer Tag und eine neue Nacht.
... Continue»
Posted by ICU123 4 months ago  |  Categories: First Time, Masturbation, Shemales  |  Views: 3577  |  
96%
  |  7

Der Zuhälter Teil 9

Die Tochter

Es war ein schöner Sonntagmittag Tanja, Sandra und ich genossen diese Wärme auf der Terrasse eines Cafés nachdem wir erst bei Maria und Emilia waren, denen es echt super ging, beide hatten mir wieder Geld mitgegeben, was ich Morgen unbedingt auf die Bank bringen musste. Es war schon toll durch die Gegend zu fahren und mit Geld wieder zurück zukommen. Aber so richtig konnte ich mich noch nicht daran gewöhnen. Deshalb habe ich auch die Konten eröffnet. Die zwei Sparbücher, wenn sie einmal aufhören möchten, dann hätten sie genug Geld um sich jeden Traum zu erfüllen. Das Girokonto dafür, wenn etwas außer der Reihe passieren würde und um Rechnungen zu bezahlen. Auch ein Wohnwagen braucht Strom und Wasser und die Lebensmittel müssen auch bezahlt werden, denn von Luft alleine kann keiner Leben. Nun sitzen wir hier, trinken unseren Kaffee und die Damen einen Kuchen ihrer Wahl, wollte ja auch mal sehen wie weit ich Sandra in der Öffentlichkeit demütigen konnte. Beide hatten ein Sommerkleid an und beide hatten darunter auch kein Höschen an. Sowie eine kleine Spielerei die ich mir einfach nicht verkneifen konnte. Bevor wir aufbrachen verpasste ich beiden Vibrationseier die je eine Fernbedienung hatten. Links in meiner Hosentasche war die Fernbedienung von Tanja und rechts von Sandra. Als Sandra so ihren Kuchen genoss, krämpelte ich ihr Sommerkleid nach oben und griff zwischen ihre Beine, sie spreizte sie und ich konnte nach Belieben, während sie sich weiter mit Tanja unterhielt. Als die Kellnerin uns den zweiten bestellten Kaffee servierte, sah sie was ich da trieb. Aber sie tat so als ob nichts gewesen wäre und ging. Stand dann etwas abseits, konnte aber genau auf die Fotze von Sandra schauen, wippte sehr unruhig von einem Bein auf das andere und leckte sich mit der Zunge über die Lippen. Ob da jemand Geil ist.

„Sandra ich möchte das du auf die Toilette gehst und erst wieder raus kommst wenn Tanja dich holt, egal wer kommt, nimm sie und leck sie aus, ich möchte ihre Höschen und ich will das du es in deiner Fotze aufbewahrst, bis ich es dir entferne“. Sandra stand ohne zögern mit einem Lächeln auf und ging Richtung Toiletten. Da musste ich doch mal mein Spielzeug ausprobieren, griff in die linke Hosentasche, beobachtete Sandra auf ihren Weg zur Toilette und schaltete ein. Sie ging weiter als ob nicht wäre, man war ich sauer. Da kann man seine Damen quälen und nichts passiert, scheiß Ding. Griff nach meinen Kaffee und wollte gerade die Tasse anheben als ich Tanja ins Gesicht sah. Sie saß komisch mit dem Arsch wackelnd auf den Stuhl, konzentrierte sich nicht aufzustöhnen. Man was hat die denn, sie hat doch gar nichts drin…ohhh, falsche Hosentasche, schnell ausschalten. Man sah die Erleichterung Tanja an. Die Augen allerdings würden mir am liebsten Blitz senden, griff schnell in die andere Hosentasche und schaltet ein. Sandra war gerade bei den Türen zu den Toiletten als sie wegknickte und sich am Rahmen der Tür festhalten musste, na also geht doch. Gut dürfte angefeuchtet sein, wieder ausschalten, Sandra richtete sich auf und ging weiter auf die Toilette ohne mich anzusehen, braves Spielzeug. Ich winkte die Kellnerin zu mir, sieh kam auch sofort, als sie Sandra nicht mehr sah. „Noch ein Wunsch“, stellte sie mir die Frage. „Die gleiche Frage könnte ich ihnen auch stellen, oder. Erschrocken sah sie mich an, ihr Gesicht lief rot an und wurde dann immer blaser. „Ganz ruhig, wenn sie Lust haben, meine Sklavin steht zu ihren Diensten und wartet auf der Toilette auf sie“. „Sie meinen ich darf wie ich möchte“. „Solange sie mein Eigentum nicht kaputt machen, viel Spaß“. Plötzlich verwandelte sich das Angsterfüllte Gesicht mit einem Lächeln, was ich die ganze Zeit während dem Service schon vermisste, drehte sich um und ging Richtung Toiletten.

Knapp 20 Minuten später kam die Kellnerin wieder heraus, ihre Frisur notdürftig gerichtet, wackelig auf den Beinen, stolperte sie zu uns. „Danke, das war toll, ihre Sklavin ist Super, die Rechnung geht auf mich“ und wollte wieder gehen. „Stop“ schrie ich, sie fuhr zusammen und sah mich erschrocken an. „Ich muss noch etwas prüfen, also hier her“. Sie wusste was ich wollte kam zu mir und spreizte leicht die Beine. Ich griff unter den Rock und erforschte ihr Zentrum kein Höschen mehr an, aber dafür Haare, konnte froh sein das sie hier arbeitete, bei mir wären sie gefallen. Steckte ihr noch zwei Finger rein und sie fing an leicht aufzustöhnen. Da sie ja schon ihren Spaß hatte, wird es Zeit das sie wieder an die Arbeit geht, die Gäste warten. Zwei Tische weiter saßen drei Damen an dem Tisch die immer wieder zu uns rüber schauten, sie dürften so im Alter von Sandra gewesen sein. Man konnte sie anschauen aber im Vergleich mit Sandra würden sie gnadenlos untergehen. Eine von ihnen erhob sich und machte sich auf den Weg zu den Toiletten. Es vergingen gut und gerne 30min. als sie wieder heraus kam. Sie versuchte aufrecht und gerade zu laufen. Man sah aber dass sie mit dem Pinkeln Probleme hatte. Sie war froh endlich wieder am Tisch zu sitzen und ihre Freundinnen wollten wohl wissen was los war. Als auch plötzlich die beiden anderen aufstanden und auf die Toilette mussten. Mir war es recht, so konnte ich einmal besser meine Freundin kennenlernen, wir unterhielten uns über Gott und die Welt und auch erfuhr ich wie bei Maria und Emilia dass Tanja ihre Schule beendet hatte, das sie eine Lehre als Steuerfachgehilfin erfolgreich abgeschlossen hatte. Sie erzählte auch dass sie mit 16 Jahren ihren Vater verloren hätte und da sie kein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter hatte wäre sie seit dem alleine auf dieser Welt. Zu dieser Zeit hätte sie auch mit der Prostitution angefangen, weil das Geld von der Lehre hinten und vorne nicht reichte. Kellnern oder Regale einräumen wollte sie nicht und da sie Sex über alles liebte, warum denn nicht damit Geld verdienen.

Ich sah dass die zwei anderen Damen wieder zurückkamen, die eine musste sich ab und zu festhalten, die andere hatte ihre Bluse falsch zugeknöpft, Sandra hatte ganze Arbeit geleistet.
Ihre Zunge musste ja schon wehtun. „Tanja wärst du so lieb und würdest Sandra von der Toilette holen“. „Natürlich Schatz“, stand auf und ging los. Die Blonde vom Nachbarstisch kam zu mir da ich nun alleine da saß. „Entschuldigen sie bitte, die Dame die diesen hervorragenden Dienst auf der Toilette erfüllt, gehört doch zu ihnen?“ „Ja, warum“. „Es ist so dass wir zwar alle Verheiraten sind, uns zwar untereinander schon öfters mal verwöhnen, aber wir würden gerne einmal was besonderes Erleben und da haben wir uns gefragt ob sie uns weiterhelfen könnten“. „Sie haben Glück, geben sie mir ihre Telefonnummer ich rufe sie an und biete ihnen was Einmaliges, nur wenn sie sich darauf einlassen, dann gibt es kein Zurück mehr, dann müssen sie da durch, aber vorher müssen sie einen Test zulassen“. Sie war etwas irritiert, „meine Sklavin hat eine Aufgabe erhalten und da sie die Dienste in Anspruch genommen haben, will ich nun nachprüfen ob sie dieser nachkommt, also kommen sie näher, spreizen die Beine und heben ihren Rock etwas an“. Schüchtern kam sie näher, spreizte ihre Beine, sah sich um ob es niemand sieht und hob ihren Rock an. Ich griff beherzt zwischen ihre Schenkel und prüfte ob sie kein Höschen mehr trug. Meine Hand gelangte direkt an ihre Möse, kein Höschen mehr, aber Haare, hatte ich schon erwähnt das ich Haare hasse. Ich steckte ihr einfach mal einen Finger in die Fotze wollte sehen ob sie nur Sprüche macht oder ob sie wirklich etwas erleben will, sie ließ es geschehen und hatte auch noch Spaß daran. Gut aber beim nächsten Mal sind bei Ihnen und ihren Freundinnen die Mösenhaare entfernt, ist das klar“. Sie nickte schüchtern, war aber begeistert und gab mir ihre Telefonnummer und ging kichernd zu ihren Freundinnen zurück. Tanja kam alleine zurück, setzte sich und meinte dauert noch 5min. sie macht da noch eine Frau fertig. Ich grinste mir einen. Schaltete noch einmal das kleine Ei in Ihrer Fotze ein, zählte bis 10 und schaltete wieder aus. Rief dann nach der Bedienung und verlangte nach der Rechnung, sie bestätige dass sie die Rechnung übernehmen würde und bedankte sich noch einmal bei uns, seitdem läuft sie mit einem Lächeln durch die Gegend. Kurze Zeit später kam Sandra, anderes als die Damen die ich aus den Toiletten kamen sah, war sie topfit und trillerte ein Lied leise vor sich hin und setzte sich zu uns. Sie strahlte über das ganze Gesicht, „Danke Meister, das war ja so geil“. Schön wenn es ihr gefallen hat.

So schön der Tag auch ist, so schön es ist mit seinen Damen Kaffee trinken zu gehen, aber da wir heute keinen Ruhetag hatten mussten wir langsam zurück. Ich parkte vor dem Club. Tanja und Sandra gingen schon vor, ich musste noch etwas umladen. „Hey“ ich drehte mich um und konnte meinen Augen nicht glauben. Es war die Tochter von dem Manager. „Hey, du bist ja wirklich gekommen“, „klar, warum nicht, hat doch damals Spaß gemacht, oder“. „Mehr als das“, „gilt dein Angebot noch das ich mir deine Wohnung ansehen darf und vielleicht auch übernachten“. Man die wird sich umgucken wenn wir den Club betreten, entweder sie haut ab oder alle Mädels da drin sind fällig. „Also das mit der Wohnung ist ein bisschen anders, ist nur ein Zimmer mit Bad“. „Egal, Hauptsache ein Bett“. Na die ist mal locker drauf. „Gut dann folge mir, ich muss dir noch in Paar Leute vorstellen“. Verschloss das Auto, „Geiler Wagen“, „Danke habe ihn erst Zeit kurzen“. Wir gingen in Richtung Eingang. „Wohnst du hier“, sie hatte das Sc***d über dem Eingang gelesen. „Nicht nur“, ich sah das tausend Fragen durch ihren Kopf gingen. Wir betraten den Raum, ich schloss die Tür hinter uns und sie stand da als ob sie gerade vom Blitz getroffen wurde. Mit offenem Mund und mit Verwirrten Blick, nahm sie die vielen Frauen in Dessous war, sowie auch einige Damen die gerade mit Kunden auf eines der Sofas fickten.

Tippte ihr auf die Schulter, sie war wieder in der Gegenwart, ging mit ihr zum Tresen, wo Chris, Tanja, Sandra und Aiko saßen. „Leute darf ich euch, ähmmm….“, lustig ich wusste nicht einmal wie die süße hieß. Schaute sie an und sie übernahm das Vorstellen. Streckte die Hand aus und begrüßte als erstes Chris. „Hallo, ich bin Melissa, eine Bekannte von, ähmmm….“.Ich musste Lachen, war schon peinlich, oder. „Also, noch mal von vorne, Melissa, das ist Chris, Tanja, Sandra und Aiko und mein Name ist Stefan“. Alle lachten und begrüßten Melissa. Mein Blick ging zu Tanja, sie wusste ja schließlich wer das war und ich wollte schauen wie sie mit dieser Situation umgeht. Wer hätte es gedacht aber meine kleine war geil auf sie, Ihr Blick auf sie ging von Kopf bis Fuß und je Länger sie sie ansah desto mehr rutsche sie auf dem Stuhl hin und her. Da war es doch gut dass sie noch ihr Ei hatte, griff in die linke Hosentasche und drückte den Knopf. Sie erschrak und wäre fast vom Stuhl gefallen, so sehr konzentrierte sie sich auf Melissa. Hielt sich am Tresen fest und stöhnte laut auf, alle anwesenden sahen zu ihr, schaltete das Ei aus, schon eine tolle Sache so eine Fernbedienung. Tanja erholte sich und setzte sich gerade wieder auf den Stuhl. Ich wollte keine Diskusionsforum hier gründen, also musste ich die Runde auflösen. „Tanja wärst du so lieb und gehst mit Melissa auf mein Zimmer ich komme gleich. Tanja hätte mir am liebsten den Schwanz umgedreht ging aber mit Melissa auf mein Zimmer. Ich erklärte den restlichen woher ich sie kannte. Das wir bei ihrem Vater eingeladen waren, weil alles so gut geklappt hatte, das ich mich im Zimmer geirrt hatte. Was Chris besonders gefiel. Dass sie mit mir ins Bad ging und was da so vorgefallen war und das ich ihr die Adresse vom Club gab. Alle waren begeistert, vor allem ich, dass sie wirklich gekommen war und begab mich auf den Weg zu meinem Zimmer. Öffnete die Tür und es war ja mal wieder klar, wie konnte ich auch diese zwei geilen Damen alleine auf ein Zimmer schicken. Tanja lag auf dem Rücken des Bettes, ihr Sommerkleid war halber aufgeknöpft, der Rock war über ihre Po geschoben und da sie keine Unterwäsche trug auch sofort verfügbar. Melissa lag komplett angezogen vor ihr und liebkoste, leckte und fingerte die Möse von Tanja. Ich schloss leise die Tür und setzte mich in den Sessel neben der Tür und genoss das Schauspiel vor meinen Augen.

Tanja warf ihren Kopf hin und her, verkrallte sich in die Lacken und stöhnte ihre Geilheit durch das Zimmer. Melissa leckte den Kitzler. Es ist immer wieder atemberaubend zwei Frauen beim Geschlechtsakt zuzusehen. Das Ganze hatte nur einen Nachteil, wer will sich damit zufrieden geben. Stand auf und zog meine Klamotten aus, holte noch die Fernbedienung heraus und setzte mich Nackt wieder in den Sessel. Spielte etwas mit meinem Schwanz der hart wie ein Eisenstab war. Tanja genoss jeden Zungenschlag von Melissa, aber ich wollte so langsam die Aufmerksamkeit auf meinen Schwanz lenken. Stand auf und ging hinter Melissa, hob ihren bezaubernden Arsch an. Sie drehte sich um und lächelte mich an, ging auf die Knie und kümmerte sich wieder um Tanja. Ist denn schon Weihnachten. Da Melissa ja noch komplett angezogen war, aber zum Glück nur mit einem durchgehenden schwarzen Kleid, durfte ich sie auspacken. So musste ich zwar nur ihren Rock hochschlagen und ihre Unter…., sie hatte gar keine an, sie ist wirklich nur zum Ficken hergekommen, na das kann sie die ganze Woche haben. Bezaubernd, ihre zwei Löcher standen mir offen zur Nutzung entgegen, ihre bezaubernden Beine waren mit schwarzen halterlosen Strapsen eingehüllt und haben schwarze Pumps an. Herrlich und nun zustoßen und genießen, langsam setzte ich meinen Schwanz an ihrer Möse an und drückte ihn nach und nach tiefer in das Paradies. Sie stöhnte auf und nun war es Tanja die aufblickte und mich sah. Sie lächelte mich an Schmiss mir einen Luftkuss zu, packte Melissa in ihre Haare und drückte sie auf ihre Möse.

Ich fickte in allerseelenruhe die Fotze von Melissa, nahm die Fernbedienung und einschalten. Tanja zappelte wie wahnsinnig mit ihren Arsch nach oben links rechts, hielt Melissa an den Haaren fest und so musste sie ihr überall hin folgen und schrie was das Zeug hielt. Ich hatte meinen Spaß und es machte mich noch geiler zu sehen was für einen Abgang Tanja erlebte. Sie bäumte sich mit ihrem Oberkörper auf und drückte mit aller Kraft Melissa auf ihre Fotze. Ausschalten und zur Ruhe kommen lassen, zuckte noch einige Male und ließ sich dann erschöpft fallen. Melissa kam mit ihrem Oberkörper nach oben und stütze sich auf ihre Arme ab und fickte sich meinem Rhythmus anpassend entgegen. Tanja kam langsam zu sich und kam neben mich und fing an mich zu küssen, weiter fickte ich meinen Schwanz in die Möse der kleinen. Nahm eine Hand und griff zwischen die Schenkel meiner Liebsten, massierte ihren Kitzler und wichste ihr ganzes Loch zwischen den Schamlippen in Kreisbewegungen. Schnappte mir die Schnur und zog daran, Tanja stöhnte wieder leise auf und mit einem kräftigem Zug entfernte ich ihr das Vibrationsei. Tanja entzog sich mir und legte sich ans obere Ende des Bettes, spreizte die Beine, so dass ich ihre herrliche Pflaume sah und fing an sich selbst zu wichsen, massierte sich ihren Kitzler und schob sich immer wieder einen oder zwei Finger in das heiß Loch. Sie beobachtet uns wie ich die kleine fickte, der Anblick auf die Tätigkeit von Tanja, machte mich so Geil. Ich entfernt mich aus ihrer Fotze und drückte ihr das Vibrationsei rein, sie sah mich an ließ es aber geschehen. Ich stellte mich hin dann in die Beuge und setzte meinen Schwanz an die Rosette der kleinen an und stieß immer tiefer. Als ich bis zum Anschlag drin war hielt ich mich in ihren brünetten Haaren fest und zog sie zu mir, ich wusste ja dass sie auf die härter Gangart steht und rammte meinen Kolben in ihren Darm. Melissa stöhnte und schrie, jetzt schaltete ich das Ei in ihr an, erhöhte das Tempo ohne Rücksicht auf Verluste und fickte ihren Arsch. Blöd dabei ist nur das man die Vibration auch voll am Schwanz spürt. „Du kleine verfickte geile Bitch, mir kommt es“. „Ja schieß mir alles in meinen Arsch, du geiler Ficker“, kaum gesagt spritzte mein Sperma in ihren Darm. Nach einigen weiteren Stößen ließ ich mich auf`s Bett fallen, genau zwischen die Beine von Tanja, leckte sie kurz und gab ihr noch einen Kuss darauf. Legte mich daneben und musste erst einmal verschnaufen. Melissa ließ sich auch Fallen, rieb sich die Fotze und stöhnte was das Zeug hielt, man die kriegt auch nie genug, ohhhhh… nahm die Fernbedienung uns schaltete aus. Melissa ließ sich erleichtet fallen und schien fürs erst befriedigt.

Nach einigen Minuten als wir uns alle lächelnd Ansahen und glücklich waren mit dem was gerade geschah. War es Melissa die die Stille durchbrach, „na, das hat sich doch gelohnt nach Frankfurt zu kommen“. „Ja und das war erst der Anfang“ war meine Antwort. Sie sah mich mit breitem Grinsen an. Nachdem wir uns erholt hatten, machten wir uns frisch, um dann mit den anderen gemeinsam zu Essen. Gab mir auch die Gelegenheit alles zu erklären. Was das hier überhaupt war, wieso ich hier wohnte, wer Chris war, wie ich zu Tanja stand das sie meine große Liebe ist und das Sandra eine Gespielin von uns ist, wir sagten aber nichts darüber das Sandra auch meine Sklavin war. Melissa hörte gespannt zu und irgendwie dachte ich dass ich ein Funkeln in den Augen von ihr sah. So erzählte uns dann auch Melissa, dass sie Sex über alles liebte und sie auch für vieles zu haben war. Das sie Zuhause als die liebe und anständige Tochter galt und das ihre Eltern noch schlimmer drauf waren in Sachen Sex wie sie und spielte damit auf den Raum an wo ich mich in der Tür geirrt hatte. Sie denn Wunsch in sich trägt auch einmal in so einem Raum benutzt zu werden, aber dieses nicht unbedingt mit ihren Eltern wollte. Alle die sie gefickt hatten, zwar mal auf den Arsch schlugen aber halt sie nie richtig hernahmen. Tanja schaute mir ins Gesicht und erkannte sofort meine Gedanken.

„Melissa, wenn das dein Wunsch ist, dann könnte ich da vielleicht was in die Wege leiten. Wie lange bleibst du eigentlich“. „Am Dienstag muss ich zurück, weil sonst flippt mein Vater aus“, sie sagte diese mit einem traurigen Unterton. „Gut dann werden wir Morgen viel Spaß zusammen haben. Wenn du Lust hast kannst du mit Sandra in einem Zimmer übernachten“. Ich wollte Sandra ein Geschenk machen und was lag da näher als ihr eine geile knackige Fotze ins Bett zu legen. Denn Morgen wollte ich beide im Spielzimmer hernehmen und wenn sie sich da schon einmal gut kannten, konnten sie auch einiges Ertragen, böse Gedanken aber Geil. „Sehr gerne“, kam von ihr als Antwort, Sandra war heiß auf sie, man sah es ihr voll an. Wir genossen noch einen kleinen Absacker. Tanja brachte Melissa schon einmal auf ihr Zimmer und ich ging mit Sandra auf mein Zimmer, dort konnte ich ihre letze Anweisungen geben.“Dreckstück, ich will das du sie ordentlich hernimmst, ich will das sie nicht unter 5 Orgasmen zum schlafen kommt, wie viele Abgänge du hast interessiert mich ein Scheißdreck und sieh zu das es nicht die ganze Nacht geht. Ich will euch beiden Morgen ausgeschlafen haben, ist das klar Bitch“. „Wie sie Wünschen, Meister“.

Jetzt wollte ich doch mal sehen wie die Tagesbeute aussah. „Gut komm zu mir“. Sie stand auf und stellte sich neben mich. „Rock hoch und spreiz deine Beine“. Sie nahm den Rock, zog ihn hoch und spreizte die Beine. Ich legte meine Hand auf ihre Fotze und rieb meinen Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen. Dann nahm ich ihren Kitzler zwischen zwei Finger, drehte und zog ihn, dann wieder wichste ich ihre Fotze und suchte nach der Beute. Aber da war keine Beute. Sie wird doch nicht ohne meine Erlaubnis die Höschen und mein Ei entfernt haben. „Du dumme Fotze wo ist meine Beute“, „es ist alles da Meister, nur etwas tiefer“. Was ich höre wohl nicht richtig, sie hat die Höschen und das Ei extra tief in die Fotze gesteckt, na gut wenn sie das so will, warum nicht. „Lege dich auf Bett und nimm deine Beine nach oben. Es war klar worauf das hinauslaufen sollte, sie wollte von mir gefistet werden, aber ich wollte das noch nicht. Sie muss einfach einmal lernen, dass es nur nach mir geht und nicht wie Madame wünscht. „Also Sklavin, wer hat dir Befohlen die Dinger so tief reinzustecken, denkst du dann werden Wünsche erfüllt, nun ich kann dich beruhigen Wünsche werden nie erfüllt das musst du einfach mal Lernen und deshalb werde ich das Vibrationsei in die Fotze einschalten, es soll dir dabei helfen meine Beute herauszurücken. Also drück was das Zeug hält“. Sandra reagierte überhaupt nicht, sie lag ruhig da, ist diese Scheiße kaputt, stellte auf die höchste Vibration und sie da sie stöhnte, drückte und versuchte ihren Orgasmus zu verhindern. drückte was das Zeug hielt. Ich lehnte mich in meinem Sessel zurück und genoss meinen mitgebrachten Drink. Man kam sich vor wie bei der Geburt, einsetzende Venen durch das Vibrationsei, Ein und Ausatmen durch geiles Stöhnen, Die Fotze öffnet sich durch herauspressen der Beute. Mittlerweile kam Tanja zurück und sah dass Sandra auf dem Bett lag. Sie blickte mich fragend an. „Schatz, stell dir vor unsere Fickstute hat extra meine Beute tief in die Fotze geschoben, damit ich ihr meine Hand reindrücke, aber zum Glück hat sie ja noch das Ei in sich, wollen doch mal schauen wer länger kann“.

Tanja ging neben sie knöpfte ihr Kleid auf und legte ihre Titten frei, streichelte darüber, leckte sie, während Sandra immer unruhiger wurde, die Vibration in ihr machte sie fast Wahnsinnig, sie versuchte meine Beute und das Ei herauszupressen und wie es aussah schaffte sie es auch, was ich aber zu verhindern wusste. Ich drückte alles einfach wieder mit einem Finger zurück. Tanja küsste sie zärtlich, entfernte sich und verpasste ihr links und rechts zwei Ohrfeigen. „Du hirnloses Fickstück, du willst bestimmen wo es lang geht, du musst endlich mal deinen Job vergessen hier bist du nur ein Stück Fickfleisch, kapier das endlich“, sie zog, drückte, zwirbelte und quälte ihre Titten während sie das sagte. „Ja, Herrin ich werde mich bessern“. Als sie fast wieder die Sachen draußen hatte, drückte ich es jetzt mit zwei Fingern zurück. Sandra war am Ende sie hatte keine Kraft mehr, sie wollte ihren Abgang und nichts konnte sie daran hintern, es war ihr egal was für eine Strafe auf sie wartete und schon sprudelte es aus ihre heraus. Erst die Höschen die total nass waren, nahm sie und zählte durch, 8 Stück, sie hat tatsächlich 8 Frauen geleckt und ihre Höschen erbeutet, was für eine geile Sklavin. Aber das Ei war noch in ihr und da sie auch die Schnur mit in ihre geile Fotze geschoben hatte, musste ich es ja mit der Hand rausholen. Schaltete das Ei aus und drückte einen Finger nach dem anderen in sie, wichste sie und dann noch den Daumen als auch schon meine Hand in ihrer Fotze verschwand. Es ist ein geiles Gefühl eine ganze Hand in einer Möse zu haben. Nahm das Ei in meine Hand und machte sie zu. Sandra schrie ich war kurz davor sie zu zerreißen, wo ich noch mit der spitzen Hand in sie glitt, versuchte ich jetzt sie mit der geschlossen Faust zu verlassen. „Meister das tut so weh, bitte aufhören, ich kann nicht mehr, ahhhh“. Na sie hat es doch gewollt, oder. Ich öffnete meine Hand und glitt langsam aus ihr, mit dabei hatte ich die Schnur an der ich jetzt zog um mein Spielzeug wieder zu bekommen. Ein kurzer Ruck und schon hatte ich mein Ei.

Ließ meine nasse Hand von ihr sauber lecken. Setzte mich wieder in den Sessel. Ließ ihr noch einen Moment zur Erholung. „Miststück, denke daran was ich vorhin gesagt habe, ich will Melissa total befriedigt wissen“. „Wie ihr wünscht, Meister“. Mit einer Handbewegung gab ich ihr zu verstehen das sie verschwinden soll.


Der doppelte Spaß

Ich hatte geschlafen wie ein Bär im Winterschlaf, und nur durch das Klopfen an der Tür wachte ich auf. Musste mich erst einmal orientieren was los war, sah das Tanja neben mir lagen. Was mir gute Laune bescherte, da fühlt man sich wie ein stolzer Mann. Setzte mich auf als es noch einmal Klopfte, „herein“ rief ich leise. Die Tür öffnete sich und Chris kam ins Zimmer, hoffe ich habe euch nicht geweckt. Blöde Frage sieht er denn nicht dass Tanja noch schläft. „Stefan, kann ich dich mal kurz sprechen“. „Klar mach mich nur frisch und komm dann“. Er verließ das Zimmer, und mein nächster Blick fiel auf die Uhr, wow schon 14.00 Uhr man müssen wir fertig gewesen sein. Streckte mich und verließ vorsichtig das Bett, wollte Tanja weiter schlafen lassen. Duschte mich schnell, dann noch Zähneputzen. Zog mir Unterwäsche, eine Jeans und ein T-Shirt an und verließ leise das Zimmer.

Chris saß alleine an den noch gedeckten Frühstückstisch, setzte mich neben ihn. Schenkte mir ein Kaffee ein, und war gespannt was er mit mir bereden wollte. Schnappte mir ein Brötchen schnitt es auf als Chris anfing seine Sache vorzutragen. „Stefan, drei Dinge die ich mit dir bereden oder ansprechen wollte. Als erstes Danke dafür das ich Sandra benutzen durfte, war echt geil“. Ich glaub ich kotz ihm jetzt so langsam mal vor die Füße. „Chris wage es nicht dich je bei mir für irgendetwas zu bedanken, alles was du für mich getan hast, überschreitet alles bisher Dagewesene und Sandra hat es ja auch gefallen, übrigens wenn du Zeit und Lust hast ich habe für Heute eine Session mit Sandra und Melissa geplant. Er lächelte mich an und meinte, „okay, wenn du meinst werden wir das in Zukunft so halten und gerne bin ich nachher dabei. Zweitens, wie soll es eigentlich weitergehen, mit dir, Tanja, Sandra, deine Mädels Emilia und Maria und vor allem mit dem Club“. Es war klar dass diese Frage mal von ihm gestellt wird, denn alle sollten wissen woran sie waren und vor allem ich musste wissen was ich wollte. „Ich habe mir da schon so meine Gedanken darüber gemacht, allerdings muss ich für eine Entscheidung einige Tage nach Hause und würde gerne Tanja mitnehmen, danach wirst du meine Entscheidung hören“. „Okay, das hört sich nach einem Plan an und drittens, du weißt das ich meinen Rockern eine Party versprochen habe, hilft du mir dabei“. Was ist das denn schon wieder für eine Frage, das versteht sich ja von selbst, dass ich da helfe. Dieser Mann ist wirklich ein Herzensguter Mensch, wie konnte er nur Zuhälter werden, oder gerade weil er so ist hat er so einen tollen Club? „Chris das versteht sich von selbst, ich habe auch schon etwas organisiert(Telefonnummer der drei Damen vom Cafe), müsste nur wissen wann du es stattfinden lassen möchtest, habe auch schon ein paar Ideen dafür“.

Chris freute sich da er in den letzen Tagen meine Ideen zu schätzen lernte und wer so mit einem anderen Scheißkerl von Zuhälter umgeht der wird wohl auch eine geile Party für Rocker schmeißen können, vor allem komme ich aus dieser Branche! Er nippte an seinem Kaffee, während ich mir mein Brötchen schmecken ließ. Peter kam mit seinem Rollstuhl um die Ecke und es freute mich wie schnell er sich erholte, stand auf nahm einen Stuhl zur Seite und Peter gesellte sich zu uns. „Peter wie fühlst du dich, braucht du etwas, sollen wir dir etwas besorgen“, „Stefan, das ist lieb von dir, aber ich habe alles was ich brauche“. Ich schenkte ihm einen Kaffee ein, er nahm ein Brötchen und wir ließen uns das Frühstück schmecken. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, wobei ich dann erfahren habe, dass er selber mal einen Club hatte, da er aber auf seine damalige Frau lief und sie nach der Trennung alles bekam. War er am Boden zerstört, denn er liebte sie Wirklich, aber sie hatte ihn nur ausgenutzt. Das brach ihm zum einen das Herz und zum anderen wusste er keinen anderen Ausweg als sich in den Alkohol zu stürzen. Chris war der Jenige der ihn da rausholte und ihm hier einen Job gab, das ist jetzt gute 12 Jahre her, und seitdem ist er auch trocken und hat mehr wie er je bräuchte. Ich schmierte noch ein Brötchen, holte ein Tablett nahm noch eine Tasse mit und eine Kanne Kaffee und brachte Tanja dieses. Sie waren immer noch am Schlafen, stellte das Tablett ab und öffnete erst einmal den Vorhang und ließ Licht in den Raum. Dies brachte auch Tanja dazu aufzuwachen. „Guten Morgen meine Hübsche, gut geschlafen, wie wäre es mit Frühstück“. Schnell setzte sie sich auf, streckte sich und nahm den frischen Kaffee entgegen, nahm das Brötchen und ließen es sich schmecken. „Was für ein toller Service, daran könnten ich mich gewöhnen“, meinten sie. Ja ne, iss klar, sehe ich aus wie ein Butler. Nachdem Tanja das Frühstück hinter sich hatte und sich frisch gemacht hat. Zog sie ihr Herrin Outfit an, das schwarze Lederkostüm mit den Lederstiefeln, darunter ein paar schwarze halterlose Strapse, allerdings ohne Höschen da es ja in das Spielzimmer ging.

Wir gingen und wollten Sandra und Melissa wecken, nahmen aber noch zwei Halsbänder mit Leinen mit. An ihrem Zimmer öffnete ich einfach die Tür, wozu klopfen wäre nur eine Höflichkeit, aber warum sollte ich meiner Sklavin gegenüber höflich sein und Melissa wollte ja dieses Spiel, also auch keine Höflichkeiten mehr. Also entweder hat Sandra gestern nicht meine Befehle befolgt, oder diese zwei Weiber kriegen nie genug. Sie waren im Bett in der 69 Stellung und leckten sich gegenseitig ihre Fotzen. Schön und geil war es aber es war Melissas Tag und der sah nach einer Tracht Prügel aus. Schnappte mir Sandra die Glücklicherweise oben lag, an den Haaren, zog sie hoch und verpasste ihr zwei Ohrfeigen, legte ihr das Halsband mit Leine an, Übergabe sie Tanja die sie vom Bett herunterholte. Melissa sah uns voller Angsterfüllter Augen an, was ist los, was passiert hier gerade, sie war verwirrt. „Melissa, ich hat dir doch gestern gesagt das ich etwas für dich in die Wege leiten würde, wenn du möchtest dann kann es jetzt losgehen. Aber bedenke wenn du mitgehst wirst du es auch ertragen müssen, also was sagt du“. Sie überlegt kurz, sah zu Sandra die ihr zu nickte und lächelte, was einen beruhigenden Einfluss auf sie hatte. „Okay, ich las mich darauf ein, denn das was ihr bis jetzt hier geboten habt, war sowas von geil, dass ich mich gerne auch auf das andere einlassen würde“. „Gut dann setz dich auf“. Was sie sofort tat, ich legte ihr das Halsband an und übergab sie ebenfalls an Tanja. Beide Damen waren komplett nackt, außer ihre Halsbänder und ihre Leinen.

„Tanja, sei so lieb geh schon einmal vor, Warte aber bitte vor dem Zimmer“. Sie nickte mir zu und ich verließ das Zimmer. Ich holte Chris, der mit einem sehr erfreuten Gesicht mir folgte.
Vor dem Zimmer, übernahm ich die Leine von Melissa, wollte der erste sein der ihr die Peitsche gibt. „Melissa, wenn wir diesen Raum betreten, dann wird sich dein Wunsch erfüllen, du wirst Schmerzen erfahren und es wird hart werden, du wirst an deine Grenze des erträglichen kommen, wenn du nicht mehr kannst oder nicht mehr willst, dann sage Stop, oder kreuze deine Finger, wenn du keine Möglichkeit hast zu sprechen, wir werden dann sofort das Spiel beenden, aber bedenke das es nur einmal machen kannst eine Wiederaufnahme wird es nicht mehr geben. Bist du dazu bereit“. Mit leicht ängstlichem Gesicht, gab sie ihre Antwort. „Alles was ihr mir gebt werde ich auch aushalten, von mir aus kann es losgehen“. Mutig die kleine, schauen wir doch einmal ob es auch so bleiben wird, die Zeit wird es beantworten.
Ich öffnete die Tür und wir betraten den Raum. Melissa stand mit weit geöffnetem Mund vor uns und schaute sich alles an, anscheinend kannte sie einiges, was auch klar war. Oh, was musste ich da sehen, Chris hatte etwas Neues bekommen, einen Pranger komplett aus Stahl. Was passt besser zu einem Jungfräulichen Gegenstand, als eine Jungfräuliche Dame, so ging ich mit Melissa hin, öffnete das Kopfteil, zog an der Leine und Melissa verstand sofort, sie legte ihre Arme in die dafür vorgesehenen Ausschnitte, dann ihren Hals. Ich schloss das Kopfteil und war absolut begeistert. Nun stellte ich ihre Beine in auf die dafür vorgesehenen Metallplatten, holte zwei Beinfesseln und machte sie dort fest. Sie stand nun in gebückter Haltung vor mir, ihren Kopf und Arme fest verschlossen, sowie auch ihre Beine, sie hatte keine Möglichkeit auszuweichen. Dazu streckte sie mir ihren bezaubernden Arsch heraus und war total geöffnet, der reine Wahnsinn.

Chris schnallte Sandra auf den Gynokologenstuhl fest, Tanja spielte mit den Titten von Sandra, drehte sie, zog sie und leckte ihre Nippel, bis sie schön hart abstanden. Ich holte mir zwei Gewichte mit Klammern und eine Peitsche mit einem ca 50cm langen Flog, ging zu Melissa „Also süße bereit Schmerzen zu empfangen“. Sie nickte, dann kann es ja los gehen. Ich spielte mit ihren wohlgeformten und festen Titten, rieb über ihre Nippeln, streichelte ihn zärtlich und ließ ihn zwischen meine Finger gleiten, es erregte sie, ihre Nippel wurden immer größer und stellten sich steil auf. Gut dann können wir mal die ersten Schmerzen austeilen, ich drehte an den Nippeln, zog daran und kniff sehr hart in sie, aber außer ein leichtes aufstöhnen keine Reaktion. Sie wusste anscheinend doch was sie so erwartete, doch Zuhause den Raum ihres Vaters ausprobiert? Mir soll es recht sein, nahm den Nippel und befestigte ein Gewicht mittels Klammer an ihr und ließ es einfach fallen. Das Gewicht tat ihr übriges, Melissa schrie kurz auf hielt dann aber wieder still, das selbe mit der anderen Brust und wieder kurzer Aufschrei aber ohne wiederworte, braves Mädel. Ich ging zu ihr „Du erhältst jetzt 30 Schläge mit der Peitsche, ich möchte dass du laut mitzählst, wenn du dich verzählst fangen wir wieder von vorne an, wenn ich nichts höre wiederhole ich den Schlag, hast du das verstanden“. „Ja, das habe ich“.

Bevor ich anfing ging ich zu Chris und sah mir Sandra an, die Überglücklich gefesselt in ihrem Stuhl saß, Chris war zwischen ihre Beine und rammte ihr 3 Finger sehr schnell und sehr hart in die Fotze, ach deshalb so glücklich. Tanja bearbeitete weiter ihre Titten die schon ganz rot waren, von den Strapazen die Tanja ihnen zufügte. Ich ging zu Sandra und küsste sie, dann ging ich zu Tanja küsste sie und wollte doch mal sehen wie heiß sie war, griff unter ihren Rock und steckte ihr zwei Finger in die Möse, wäre sie ein Herd hätte ich mich voll verbrannt, Tanja gefiel die Rolle aus Herrin, sie genoss es. Nun stellte ich mich in Position, holte aus und ließ meine Peitsche auf den Arschbacken von Melissa nieder. Sie stand ruhig da kein zucken nur die Zahl 1 kam aus ihrem Mund. Ich war erstaunt, dass sie sich überhaupt nicht bewegte. Also fester zuschlagen, 2….sie zuckt ganz leicht, na geht doch, 3…. 4…. Sie stöhnte leicht auf, stand aber noch relativ ruhig da. Warum immer nur auf den Arsch, schauen wir doch einmal was sie zu Schlägen auf den Rücken meint. 5… der Flog klatschte voll auf den Rücken und sie zuckte dieses mal richtig zusammen, 6…7….8…. der Rücken wurde rot, aus dem Stöhnen wurde immer mehr ein wehleidiges Schluchzen. 8…. Sie knickte ein, gut dann die nächsten Schläge auf den Po zur Erholung. 9… sie verkraftet diese Schläge besser, 10…11…12, der Arsch hat ein faszinierendes rot an den Tage gelegt, ich liebe die Farbe Rot.
Alle weiteren Schläge gingen auf ihren Po 27…28… und die letzten zwei noch einmal auf den Rücken, 29…30 sie hatte es geschafft. Räumte die Peitsche auf, holte eine Kerze heraus und siehe da sogar Feuerzeuge waren jetzt genau nebendran gelegen, das macht doch richtig Freude, gibt doch nichts schlimmeres als dummes suchen. Dann war da noch eine Schale die ich unbedingt mitnehmen musste, sieht bestimmt lustig aus.

Als ich wieder zu Melissa ging, sah ich nach den anderen, klar musste ja auch an ihnen vorbei. Chris schlug mit einer Reitergerte auf die Schamlippen von Sandra, die am liebsten laut aufschrie, wenn sie dieses Ding traf, da war es doch gut das Chris ihr einen Knebel verpasst hatte, sowie eine Augenbinde, sie konnte nur erahnen was da unten vor sich ging. Tanja hatte sich eine Peitsche geschnappt und liebte es anscheinend ihr die Titten zu bearbeiten, sie hatte sie wohl mit Hilfe von Chris sehr straff mit einem Seil abgebunden. Herrlich wie die geilen Brüste im abgebundenen Zustand trotz Rückenlage steil nach oben standen, Silikonimplantate sind ein Scheißdreck dagegen, der einzige Unterschied ist das sie mit Silikon nicht so dunkelrot anlaufen. Zwirbelte und drehte nach jedem Schlag mit der Peitsche ihre Nippel, man machte mich das Geil, stellte mein Korb zur Seite, öffnete meine Jeans, komisch beim zweiten Mal wo Chris dabei ist, stört es einen nicht mehr. Ging hinter Tanja drückte sie nach vorne, die sofort die Nippel von Sandra in den Mund nahm daran leckte und zart hinein Biss. Chris ließ sich nicht stören und schlug weiter seine Reitergerte auf die Schamlippen seiner Gespielin. Setzte meinen steifen schon von Lusttropfen nassen Schwanz an und fickte mit einem Stoß tief in meine Freundin, es war klar das sie fast überlief vor Geilheit es ging ihr nicht anders als mir, deswegen konnte ich auch gleich kräftig in sie stoßen. Tanja legte blitzartig ihren Kopf in den Nacken, und stöhnte laut auf. Mir ging es nicht anders, es ist einfach herrlich, wenn er erst einmal in dem heißen Loch ist fühlt man das Paradies auf Erden. Melissa versuchte zu uns zu sehen, da sie aber mit dem Arsch in unsere Richtung stand, hatte sie keine Möglichkeit etwas zu sehen. Ich allerdings konnte in ihr Himmelreich sehen, durch die gebückte Haltung, das straffe anlegen ihrer Fesseln, musste sie ihren Arsch hoch hinausstrecken, man sah wie die Möse das dunkle Licht reflektierte ihre Nässe bot dafür einen guten Spiegel. Ich rammte meinen Schwanz in die Fotze meiner geilen süßen, bitte schnell ein Abgang, damit man in Ruhe weiter arbeiten konnte.

Dass mein Wunsch schnell erfüllt war muss ich hier ja nicht erklären. Mein Schwanz in dieser herrlichen Möse, die Action von Chris, der geile Anblick genau ins Zentrum von Melissa, die Abgebunden Titten von Sandra, das geile Gestöhne von Tanja und die Schmerzschreie von Sandra, wer kann da lang seinen Schwanz in die Fotze jagen. Mir kam es, aber ich wollte nicht das mein Saft nachher auf den Boden tropft, so entzog ich mich von Tanja und ließ sie einfach unbefriedigt stehen, ging zu Melissa und stopfte meinen Schwanz in ihren Mund, zwar Überrascht aber auch geil darauf, fing sie an meinen Schwanz mit der Zunge zu bearbeiten, das ich die Fickbewegungen übernehmen musste war klar, da sie sich nicht mit dem Kopf bewegen konnte. 4, 5 Stöße und ich schoss mein Sperma tief in den Rachen der kleinen süßen. Die nahm wie ich es mir dachte alles auf und schluckte es brav herunter, keine Sauerei auf dem Boden. Noch 2, 3 Mal den Schwanz in den Mund geschoben, danach war er sauber, wieder wegpacken und weitermachen, man ging es mir gut, aber was mache ich mit Tanja, ich konnte sie doch nicht so unbefriedigt stehen lassen, sie wollte doch bestimmt auch ihren Abgang, wie nett von mir ich mache mir Sorgen darüber ob eine Frau ihren Orgasmus bekommt oder nicht. Tanja leckte weiter an den Titten von Sandra und trieb sich zwei Finger in ihre geile Möse, sie fickte sich selber, gut was sollte sie auch anderes machen.

Schnappte Tanja an den Haaren, zog sie auf eine Strafbank, ist ein gepolsterter Tisch mit den Möglichkeiten sein Fickfleisch festzumachen. Legte sie mit dem Bauch drauf, die Füße standen noch auf den Boden, sie lag ruhig da und wartete was ich vor hatte. Holte mehrere kurze Seile und band sie mit den Ärmen auf der anderen Seite des Tisches fest, dann band ich ihre Beine an den Füßen der Strafbank fest. Sowie fixierte ich ihren Bauch auf den Tisch so dass sie sich nicht mehr erheben bzw. bewegen konnte. „Schatz, danke für alles was du mit mir gemacht hast, was ich machen durfte und was wir noch in Zukunft machen werden“. Gab ihr einen langen Zungenkuss voller Leidenschaft. Ging dann zu Chris der sofort mit der Behandlung von Sandra aufhörte, sah mich an. „Chris ich weiß das ich dir viel Schulde, ich weiß auch dass durch ein kleiner Schicksaalschlag mein Leben sich verändert hat, auch dass du mir schon so viel ermöglichst hast, aber ich muss dich noch um einen gefallen bitten“. Chris sah mich mit großen Augen an, was will ich nur von ihm, jetzt in diesem Augenblick er hat was er braucht, wobei soll ich ihm helfen. „Sei so lieb und fick Tanja“. Er wusste nicht wie er reagieren sollte, er wusste ja das ich diese Frau liebe, er wusste auch das Tanja mich liebt, sie ist seine rechte Hand im Club und kann sich aussuchen mit wem und ob sie überhaupt ficken wollte und jetzt soll er seinen Megaprügel in die Fotze der Freundin seines Lebensretters stecken. Er drückte mir die Reitergerte in die Hand holte seinen halb steifen Schwanz heraus, stellte sich hinter Tanja, wichste ihn ein paar Mal und setzte ihn an. Schaute zu mir und wollte mein Einverständnis, was ich ihm durch ein Nicken gab. Er sah wieder zu Tanja und stieß immer tiefer in sie. Sie stöhnte auf und genoss diesen Riesenschwanz in ihrer heißen Grotte, was muss das für eine Erlösung sein, wenn man so geil ist und dann endlich so einen großen Schwanz in sich spürt.

Es war mir egal ob die zwei jemals miteinander gefickt hatten. Ich wollte nur zwei Dinge damit bezwecken, Tanja einfach mal einen anderen Schwanz gönnen so wie sie mir mehrere Fotzen gönnte und sehen wie Eifersüchtig ich werde wenn ausgerechnet Chris die Fotze meiner großen Liebe durch pflückte. Es war wie ich es mir dachte, Eifersucht kam gar nicht erst auf und ganz im Gegenteil es machte mich Geil wie Tanja hilflos dalag und Chris sie hart und ausdauernd fickte. Aber da waren ja noch zwei andere Damen, nicht das sie uns abkühlen und anfangen zu frieren. Das schön an den Geräten war das alles mobil ist, das heißt, bremse lösen und hinfahren wo man wollte. So löste ich die Bremse vom Pranger und schob sie mit dem Kopf voran zu Sandra genau so das Melissa die Möse von Sandra lecken konnte. Das kühlte die Schmerzen von Sandras Fotze und Melissa bekam auch etwas zu tun. Kaum war alles so aufgestellt, hörte ich Stöhngeräusche von Sandra, ahha hat sie schon die Zunge in das Loch gejagt, geiles Stück. Ich konnte nun weitermachen wo ich aufgehört hatte. Holte meinen abgestellten Korb, ging hinter Melissa, streichelte ihre Schamlippen, oh schön nass. Holte aus dem Korb eine Wäscheklammer und platzierte sie auf der linken Schamlippe, Melissa stöhnte leicht, gab sich aber der Aufgabe des Fotzenleckens weiter hin. So befestigte ich ein nach der anderen Wäscheklammer am Körper von Melissa. Überall wo ich ein Möglichkeit sah, waren auch dann die Klammern. An den Schamlippen, an den Brüsten, am Bauch, an den Beinen, an den Armen und am Rücken als ich fertig war sah sie aus wie ein Igel, nur der Kopf war ohne Klammern, sie leckte weiter die Fotze, ich schaute in ihr Gesicht und sah wie sehr sie damit zu kämpfen hatte, ihr liefen Tränen an der Wange herunter. Da sie aber nichts sagt mach ich natürlich weiter. Nahm die Kerze, zündete sie an und schon kam ein romantisches Flair in den Raum, so eine brennende Kerze erhellt doch gleich einem das Herz, auch wenn es anderen die Hölle auf Erden bereitete. Stellte mich neben Melissa, streichelte zwischen den Klammern zärtlich ihren Körper was ihr eine Gänsehaut bescherte, geiler Anblick. Hob die Kerze über ihren Rücken, wusste ja dass sie da am empfindlichsten war, kippte sie und die ersten Tropfen prasselten auf ihren Rücken.

Sie schrie auf, sie schrie so laut, das Ich vor Schreck fast die ganze Kerze fallen ließ. Sofort stoppte ich, sah nach vorne und wartete was nun kommt, sagt sie Stop, gibt sie auf, hat sie genug, was kommt nach so einem Höllenschrei, das Chris aufhörte weiter Tanja zu ficken, das selbst Sandra erstarrte, obwohl sie durch ihre Augenbinde nichts sah. Melissa senkte den Kopf und leckte weitere die Möse von Sandra, keine Aufgabe, sie wollte mehr sie schluckte alles was ich ihr bot, das wäre eine richtige geile Gespielin für uns. Schon kippte ich wieder die Kerze, die heißen Tropfen traf auf den Rücken meines Lustobjektes, ich erwartete wieder ein Schrei das selbst die Hölle erfrieren lassen würde, aber nichts, sie verkrampfte ihren Körper, dann entspannte sie sich und würde nehmen was ich ihr gebe. Ich verteilte die heißen Wachstropfen auf ihren Rücken und auf den Arsch, ihre ganze Rückseite war nun rot, knallrot. Löschte die Kerze, holte eine Peitsche mit Metallflock, die am Ende, jeweils noch einen kleinen spitzen Haken hatten. Das fiese war das der Metallflog schon so weh tut wie ein Rohrstock und die Haken dann an den Seiten wie kleine Nadeln in den Körper stoßen. Tanja schrie ihre Lust raus, sie war soweit, sie konnte nicht mehr, war das denn auch ein Wunder wenn sie so ein Schwanz fickt. „Stefan, komm bitte zu mir“, was ich natürlich gerne tat. „Küss mich“, was ich auch gerne tat. Dann hielt sie mich fest an der Hand, sah mir in die Augen. „Ich liebe dich so sehr, danke das du das zugelassen hast“. Sie schrie sie verkrampfte, versuchte nach Luft zu ringen, und erlebte einen Orgasmus, der sie direkt über den siebten Himmel hinauskatapultierte. Auch Chris war soweit und spritzte ihr seine ganze Ladung tief in die Fotze, mit einem lauten und gleichzeitigen Erlösendem Aufschrei „Ja, jetzt“.

Alles was hier gerade abgeht war so geil, drei tolle Damen alle gefesselt und einen Mentor mit dem ich glaub alles teilen würde, so sehr schloss ich ihn in mein Herz. Hätte mir vor knapp zwei Wochen jemand gesagt, das ein Zuhälter mal ein guter Freund, nein sogar mal mir sein Eigentum verschenkt. Das ich einmal eine Nutte eine wahnsinnig geile wunderschöne Frau als Freundin bekomme die mit einem alles mitmacht. Das ich Jüngling mir eine reife Frau, unabhängig, reich, gnadenlos in ihrem Job zu meiner Sklavin mache, das ich gerade dabei bin eine zweite wunderschöne Frau in die fantastische Welt des S/M einführe. Ganz ehrlich, ich hätte ihn gefragt auf was für einen Trip er gerade ist, zu viel Koks, zwei Hände voll Pillen rein geschossen, oder aus der Klappsmühle ausgebrochen. In den letzten zwei Wochen wurden Dinge in Gang gesetzt die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich war ein einfacher Junger Mann der fleißig seiner Arbeit nachging. Sich mit Freunden traf und eher schüchtern war Frauen anzusprechen. Sie waren die Gegenstücke der man mit Respekt und Hochachtung gegenübertritt und jetzt waren drei gefesselt, zwar freiwillig, aber in diesem Moment ohne Respekt geschweige denn Hochachtung, sondern nur Schmerzen, Lust und Demütigungen.

Chris packte sein gutes Stück wieder ein, mit einem Lächeln der Glückseligkeit. Löste die Fesseln von Tanja, die sich vom Tisch erhob, mit zitternden Beinen, aber auch überglücklich. Ich nahm die Augenbinde und den Knebel von Sandra ab, die nun endlich sehen sollte wie es Melissa geht. Löste die Fesseln von den Armen und küsste sie sehr Leidenschaftlich, ihr Makeup war verlaufen, die tränenverzierten Augen sprachen Bände der Freude. Sie streichelte mir durch mein Haar, löste den Kuss “Danke, für alles was du mit mir bisher angestellt hast, Meister, ich liebe dich“. Mit dieser Aussage brachte sie mein Herz zum leuchten. „Sandra auch ich liebe dich, du bist ein Traum von einer Gespielin, wir werden noch viel Spaß miteinand…..“ Sie stöhnte mitten in meinem Satz auf, ach ja Melissa leckt ja immer noch die Möse von Sandra, die Kleine ist unersättlich. Ging zu Melissa packte sie an den Haaren und riss ihren Kopf nach oben, auch sie sah im ersten Moment aus wie ein Häufchen Elend, aber dann strahlte sie Glück wie die Sonne aus, so hell und erleuchtend, sie bekam was sie sich schon immer wünschte, „Bist du bereit für das Finale, irgendwie müssen die Klammern und das Wachs wieder runter von deinem Körper“. „Ich gehöre dir mach was du willst mit mir, diese Schmerzen, diese Gefühl sind der pure Wahnsinn, ich nehme was du gibst“. „Okay, dann gib Sandra was sie so sehr liebt, bring die Fotze zur Extase“. Kaum ausgesprochen und los gelassen versenkte sie ihren Kopf in den Schoss und stieß ihre Zunge in die Fotzenöffnung. Sandra genoss es und streichelte durch die Haare von Melissa. Ich nahm meine Peitsche und schon ging es los, der erste Schlag auf den Arsch, einige Klammern sprangen vom Körper, ein Teil Wachs fiel ab und Melissa, schrie als sie die Metallstriemen trafen und als die kleinen Haken einschlugen versuchte sie auszuweichen und fing an leicht zu weinen. Aber kein Notsignal, als auch schon der zweite Schlag auf ihren Rücken einschlug. Sie unterbrach das lecken der Fotze, hob ihren Kopf, schmerzverzerrt das Gesicht, die gefesselten Händen zur Faust geballt, dann entspannte sie und schon erdulde sie den dritten Schlag auf ihren Arsch. Sandra packte sie an den Haaren und drückte sie auf ihre Möse, wenn sie schrei will dann kann sie das auch in meine Fotze, waren wohl die Gedanken von ihr. Immer wieder schlug die Preite ein, immer mehr Klammern flogen vom Körper, der Wachs löste sich und fiel zu Boden, die Striemen taten ihr übriges, der Rücken sah aus wie in der guten alten amerikanischen Sklavenzeit, wenn sie ausgepeitscht wurden. Nur sahen bei mir der Arsch, die Oberschenkel und die Titten genau aus. Eine Klammer war noch übrig, die noch eine Schamlippe festhielt, so holte ich aus und schlug der Länge nach zwischen ihre Arschbacken die Metallstriemen, die Haken schlugen sich in beide Arschbacken, der Flog durchzog ihre Rosette und Schamlippen, die Klammer flog davon und Melissa brach fast zusammen. Legte die Peitsche zur Seite und entfernte die Brustklammern, Sandra schrie ihren Orgasmus in den Raum und ihren Mösenschleim ins Gesicht von Melissa. Melissa genoss den Geschmack des Spermas der Frau und hob nun ihr Gesicht.
Erst jetzt sah ich das sie am weinen war, sie war fertig. Sie schluchzte und versuchte sich zu fangen. Ich öffnete die Beinfesseln und öffnete dann den Pranger, sie konnte nun ihren geschundenen Körper aufrichten, was sie sehr vorsichtig tat, sie wackelte in ihren Pumps und schien die Kontrolle über ihren Körper zu verlieren. Ich hielt sie am Arm fest und half ihr sich auf den Tisch wo Tanja war draufzulegen, Tanja und Chris halfen mir. Tanja löste die Seile von Sandras Titten und löste die Fesseln an den Beinen. Ich machte mir Sorgen um Melissa, war es doch zu viel für sie, hat sie sich übernommen, oder konnte sie nicht Stop sagen weil Sandra sie festhielt, sie hätte aber doch noch die Finger kreuzen können. Warum ertrug sie das, warum brach sie es nicht ab, warum wehrte sie sich nicht, was war los. Ich kniete mich zu ihr herunter streichte ihr Haar aus dem Gesicht und fragte, „Melissa, wie geht es dir“, alle standen wir erschrocken daneben. Als Melissa mit leiser Stimme sprach, „Stefan, danke das war so Geil“. Alle fiel ein Stein vom Herzen und freuten sich das jeder auf seine Kosten kam. Die Stimmung war wieder Bombastisch, wir scherzten, während wir den geschundenen Körper versorgten. Als alle versorgt waren und Melissa wieder fröhlich und auch wieder munter war, räumten wir das Zimmer auf, putzten alle gebrauchten Gegenstände und verließen den Raum wie wenn nichts passiert wäre. Blöd war nur das einige Mädels schon da waren und uns beobachteten, unter anderen waren da Dana, Aiko, Beate, Nicole, Chantal und die zwei Schwestern Aylin und Ceylan, da sie die einzigen im Club waren klatschten sie als wir auf sie zukamen. Was für blöde Nutten, ich war sauer, auch wenn es nur als spaß gedacht war, aber ich werde mich schon noch revanchieren, kommt Zeit kommt Rache. Wir lächelnden und nahm auch am Tresen Platz, Melissa versuchte sich hinzusetzen, was ihr aber Schmerzen verursachte, so dass sie eben stehen blieb. Dana war so nett und zapfte Chris und mir ein Bier, Tanja, Sandra und Melissa hatte sie ein Glas Champagner hingestellt. Wir prosteten mit allen an und genossen das kühle Nass.


Die Entscheidung

Ich erwachte und war der glücklichste Mensch auf dieser Erde, eine Kleinigkeit, einem wild fremden Mann durch Zufall aus einer lebensbedrohenden Situation gerettet, mein Dankeschön ein Bier auf seine Kosten und nun stand ich vor der Entscheidung meines Lebens. Ich musste mich zwischen meinen Eltern und unseren Familienbetrieb, oder für einen Puff entscheiden. Wobei meine Eltern bleiben meine Eltern auch wenn ich mich hierfür entscheide. Nur wie würden sie reagieren, würden sie es mir verbieten, Quatsch bin ja schließlich schon volljährig und es geht um mein Leben und was ich daraus mache. Seit meinem 6 Lebensjahr helfe ich mit in der Firma, sowas gibt man nicht so einfach auf, man hat immer dafür gearbeitet es einmal zu übernehmen. Es war keine leichte Entscheidung, denn ich liebte meine Eltern und ich liebte auch die Arbeit. Wie würde sich Tanja entscheiden, wenn ich das hier nicht übernehmen würde, bleibt sie bei mir oder schießt sie mich an einer Kanonenkugel Richtung Timbuktu. Stand auf machte mich frisch und zog die Vorhänge auf, obwohl es mitten im Sommer war, war es draußen noch Stockdunkel, ich sah auf die Uhr 5.18. ich traute meinen Augen nicht, aber ich war hellwach und fühlte mich auch gut ausgeschlafen. Zog mich an und verließ leise das Zimmer, wollte Tanja nicht wecken. Im Club traf ich auf Peter, der seinen Rollstuhl verlassen hatte und mit zwei Krücken nun unterwegs war. „Guten Morgen Peter, was treibst du denn schon so früh“. „Guten Morgen Stefan, ich bin immer so früh schon unterwegs, brauch nicht viel Schlaf 3-4 Stunden reichen mir“. „Kann ich dir irgendwie helfen“. „Gerne wenn es dir nichts ausmacht wäre es super, wenn du zwei Straßen weiter unsere Brötchen fürs Frühstück holst, sind schon gerichtet, warte ich gebe dir Geld mit“. „Peter, lass mal ich habe Geld“. „Gut, sag einfach dass du von mir kommst und vergiss nicht dich Vorzustellen, damit sie in Zukunft dich kennen, sind superliebe Leute“. Hallo, habe ich denn schon meine Entscheidung bekannt gegeben oder was sollte der Spruch. „Ist gut, mache ich, soll ich sonst noch was holen“. „Nein, sonst haben wir alles da, danke“. Peter kümmerte sich um die Kaffeemaschine und ich machte mich auf den Weg. Diese Morgenluft war herrlich, sie brachte einem einen klaren Gedanken, ich atmete zwei drei Mal tief durch und fühlte mich prächtig. Betrat die Bäckerei, stellte mich vor so wie Peter es sich wünschte und er hatte recht, ein älteres Ehepaar beide bestimmt schon über 50 aber super nett und hatten auch keine Berührungsängste, richtig locker, coole Leute, ich mochte sie sofort. Ließ mir sc***dern was sie gerichtet hatten, zwei Brote, etliche verschiedene Brötchen, ein paar süße Stücke, jaja die Frauen. Ich sah in der Auslage herrlich frische und zum Reinbeißen tolle Buttercroissant. Das wäre doch für alle mal etwas anderes und so nahm ich noch 20 Stück davon mit. Sie gaben mir zwei große Tüten wo ich alles verstauen konnte und ich gönnte mir gleich ein Croissant, verabschiedete mich und machte mich auf den Weg zum Club. Wie ich es mir gedacht hatte, das Croissant war super lecker, es schrie nach mehr.

Zurück im Club half ich Peter noch den Tisch zu decken, alles fertig. Peter ging wieder auf sein Zimmer, ich holte mir ein weiteres Croissant und eine Tasse Kaffee und setzte mich in eine Liege, klappte die Rückenlehne hoch und genoss das Rauschen des Wassers im Pool und die Stille des Raumes. Schaute auf die Uhr es war 6.30Uhr, als plötzlich die Tür von meinem Zimmer auf ging, Tanja kam nur mit Tanga und Büstenhalter beides in schwarz bekleidet aus dem Zimmer, sie hatte sich noch ein Badetuch umgehängt, Schnurrstracks auf mich zu, ich lächelte sie freudestrahlen an, mein Herz raste vor Glück. Sie kam aber mit einer finsteren Mine zu mir, setzte sich zu mir auf die Liege. „Schatz alles okay, warum bist du nicht bei mir, ist etwas passiert“. Ist sie nicht süß, da steht man nur mal früh auf und schon meint sie die Welt geht unter. Ich streichelte ihre Wange, fuhr ihr durchs Haar, „Nein Schatz ich konnte nur nicht mehr Schlafen, mach dir keine Sorgen es ist alles bestens“. Sie rutschte auf die Liege und kuschelte sich an mich, sie lag genau zwischen meine Beine und lag auf meiner Brust. In diesem Moment hätte ich mit ihr so bis ans Ende unsere Tage liegen bleiben können. „Tanja, ich würde gerne heute gegen Mittag nach Hause fahren und ich möchte dass du mich begleitest, denn ich habe eine Entscheidung gefällt und die wird auch dich betreffen, also kommst du mit“. „Selbstverständlich komme ich mit“. „Schatz da ist noch etwas, wie stehst du zu mir wenn ich mich gegen den Club entscheide“. „Stefan, ich weiß nicht was es damals war als du den Club betreten hast, aber es hatte mich erwischt. Ich habe in den letzten Jahren mit sehr vielen Männern geschlafen, aber keiner außer Chris war dabei der mir gefallen hatte und zu Chris pflege ich nur eine tiefe Freundschaft mehr nicht. Aber bei dir war alles anders, als ich dich sah hatte ich Schmetterlinge im Bauch, ich wusste egal was du von mir verlangen würdest ich würde es tun, egal wo du hin möchtest ich würde dir sogar in die Wüste folgen und dieses Gefühl ist in den letzten Tagen stärker geworden, deine Entscheidung ist meine Entscheidung, solange wir zusammen sind“. „Tanja mir ging es nicht anders, du bist und wirst immer meine Traumfrau bleiben, ich liebe dich über alles, das schlimmste bei meiner Entscheidung wäre, wenn wir keine Zukunft hätten“. Sie war jetzt genau so Glücklich wie ich, wir küssten uns voller Leidenschaft. Wir genossen zusammen das Croissant und den Kaffee und liebten den Körperkontakt zwischen uns.

Wir mussten noch einmal eingeschlafen sein, denn als ich wieder aufwachte, war hektisches Treiben im Club, sah auf die Uhr 9.30. Tanja lag wie ein kleines Kind zusammengerollt auf meiner Brust, ich nahm das Handtuch und deckte sie ordentlich zu. Chris war auch schon unterwegs, Peter sowieso, Sandra und Melissa saßen auch schon am Frühstückstisch, dann sah ich dass die zwei Sklavinen von Chris auch da waren, ich weiß immer noch nicht ihre Namen, geschweige denn sonstiges. Chris kam zu uns, setzte sich auf die Liege neben uns „Guten Morgen, gut geschlafen“. „Danke Chris, hoffe du auch, ist es dir recht wenn ich nachher mit Tanja nach Hause fahre um meine Angelegenheiten zu regeln“. „Das ist das was wir besprochen haben, du musst eine Richtung einschlagen, alles andere bringt dir und uns nichts“. Wie immer hatte Chris recht, je eher alles geregelt ist desto schnell konnte man sich um seine eigene Zukunft kümmern. Strich sachte Tanja durch die Haare, die langsam ihre Augen öffnete und mich anstrahlte, sah Chris und wünschte ihm einen guten Morgen, was Chris gerne erwiderte. Sie streckte sich und setzte sich auf. Gab mir ein Kuss und verschwand in unserem Zimmer mit einem kurzen guten Morgen zu Sandra und Melissa. „Komm lass uns Frühstücken“, meinte Chris zu mir. Ich nickte und wir gingen an den Frühstückstisch. Begrüßte meine Damen mit einem zärtlichen Kuss, beide strahlten mich an und waren überglücklich. „Melissa, wie geht es dir“. „Danke es tut zwar noch ein bisschen weh, aber das war das Beste was ich je erlebt hatte, ich danke dir dafür“. „Jederzeit wieder, du ich fahre heute Mittag nach Hause, möchtest du mitfahren“. „Ja prima, da ich mit der Bahn da bin, wäre das toll“. Setzte mich und schmierte mir ein Brötchen mit Marmelade, richtig Hunger hatte ich nicht, hatte ja schon ein Frühstück hinter mir. Tanja kam zurück, diese Frau kann anziehen was sie will, ich kriege schon wieder ein Rohr in der Hose, obwohl sie nur eine Jeans, T-Shirt und schwarze Stöckelschuhe an hatte. Sie setzte sich neben mich und ich schenkt ihr einen Kaffee ein. Erklärte Sandra dass wir nachher zu mir nach Hause fahren um meine Entscheidung preiszugeben und sobald ich zurück wehre würde ich sie davon unterrichten. Sie hatte plötzlich ein trauriges Gesicht, ich werde mich doch nicht gegen Frankfurt entscheiden.

Tanja packte ein paar Klamotten ein und wir waren Startklar, auch Melissa war soweit, ich sagte Chris Bescheid das wir nun los wollte. Er zog mich an seine Brust umarmte mich und flüsterte in mein Ohr „Stefan, entscheide dich richtig, denn ich stehe zu meinem Wort, aber egal wie du dich entscheidest, du bist hier immer willkommen“. Auch ich drückte ihn fest, denn der Kerl ist mir echt ans Herz gewachsen. Verabschiedeten uns noch von den anderen und gingen zu meinen Wagen. Aber mit welchem sollten wir fahren, der Geschäftswagen wäre wohl die logischste Wahl, auf der anderen Seite der Mercedes ist meiner und früher oder später würde ich ihn auch mit nach Hause bringen. Also los geht’s warum unbequem Reisen, wenn es auch luxuriös geht. So mitten auf der Strecke wollte ich wissen wie es Melissa gefallen hatte. Sie meinte „das was ich damals bei deinem Besuch gesagt hatte war die Wahrheit, dass ich mich oft auf Partys rumtreibe und mich egal von wem Ficken lasse, weil ich das als das schönste auf dieser Welt empfinde. Unser Fick war damals echt geil und deswegen bin ich auch nach Frankfurt gekommen. Aber das was ich dann hier erlebte war erst ein Schock, denn ich dachte ich würde dich in deiner Wohnung besuchen, und dann stand ich mitten in einem edel Bordell, da hatte ich erst Angst bekommen, als aber Tanja sich dann so lieb um mich gekümmert hatte war ich zu allem bereit. Und das du mir dann auch noch den Wunsch meines Lebens erfüllt hast war mehr als die Krönung, ich werde schon wieder ganz feucht wenn ich nur daran zurückdenke“. „Nun das freut mich und ich möchte gern dass du am kommenden Freitag nochmal nach Frankfurt kommst, denn am Samstag wird eine große Party stattfinden, was meinst du, bist du dabei“. „Klar bin ich dabei, kannst mich voll einplanen“. Tanja und ich grinsten uns an denn sie ist schon eine süße hübsche geile Maus. Wir setzten Melissa zu Hause ab und fuhren dann zu mir nach Hause, stellte den Mercedes ab, betraten mein zu Hause, als auch schon meine Mutter uns entgegen kam. „Hallo, mein Junge wieder zurück und wer ist das hübsche Mädel was du da mitbringst“. „Hey Mam“, gab ihr einen Kuss auf die Wange, „Das ist Tanja, Tanja meine Mutter“. Tanja streckte meiner Mutter die Hand entgegen, aber wie Mütter sind sie umarmte gleich Tanja mit aller Liebe die sie aufbrachte „Schön dich kennenzulernen, wollt ihr einen Kaffee trinken“. „Gerne, ist Papa im Büro“, „ja“. „Gut geht schon einmal vor ich muss erst mit Pa reden“. Meine Mutter nahm Tanja bei der Hand und zog sie mit. Alles was ich entscheiden würde um eines müsste ich mir keine Sorgen machen, um meine Mutter, sie würde immer hinter mir stehen, es wäre ihr egal das Tanja eine Nutte ist, es wäre ihr egal das ich vielleicht einen Puff führen würde, was ihr nicht egal wäre die Entfernung auch wenn es nur 150 Km sind.

Ich klopfte an die Tür vom Büro meines Vaters mit feuchten Händen, wie würde er reagieren, wie würde es weiter gehen, hätte er für meine Entscheidung überhaupt Verständnis, das Gespräch wird es zeigen. „Herein“, ich öffnete die Tür, betrat das Büro, „Hallo Paps, hast du Zeit ich müsste mal etwas mit dir besprechen“. Er sah mein ernstes Gesicht. „Klar setzt dich und erzähl wo der Schuh drückt“. Na ja, bei mir drückt eher was anderes. „Nun wie soll ich anfangen, du weißt doch noch wo ich letztes Mal so schnell weg wollte wegen dem Mädel bei Dirk, nun das war eine Notlüge. Es gibt ein Mädel aber nicht bei Dirk sondern in Frankfurt und ich werden dir jetzt alles erzählen was ich in Frankfurt wollte, was geschehen ist und vor allem wie es weiter gehen sollte“. Mein Vater legte den Stift zur Seite ließ sich entspannt in die Lehne seines Stuhles gleiten und lauschte meiner Geschichte. Das ich öfters nach Frankfurt gefahren bin, das es für mich einfach und auch angenehmer war mich mit Nutten zu amüsieren, statt mir eine Freundin zu suchen, das ich einem Zuhälter das Leben gerettet hatte, und ich in seinem Puff meine Traumfrau gefunden hatte, das ich den geilsten Sex in den letzten Tagen hatte, und was Chris mit mir vorhat. Dann erzählte ich ihm meine Entscheidung, dass ich das Angebot von Chris gerne annehmen würde. Das mit Sandra, Melissa, Maria und Emilia ließ ich weg, warum sollte ich das auch erzählen. Mein Vater beugte sich nach vorne, mit einem finsteren und sehr ernsten Gesicht, ohoh jetzt rollen Köpfe. „Stefan, manchmal denkst du das deine Eltern hinter dem Mond leben, oder. Das du öfters in Frankfurt bist, wissen wir oder warum hat der Opel soviele Km nach manchen Wochenenden. Das ist aber Okay, denn es ist dein Leben und was du daraus machst ist auch deine Sache, wichtig ist nur das du zufrieden bist damit. Auch das du dich dafür Entschieden hast, ist voll Okay, wir stehen hinter dir und wenn du die Firma nicht weiter machen möchtest wird sie verkauft, du erhältst deinen Anteil und wir bereisen die Welt“. Es ist immer wieder faszinierend wie Eltern mit unserem Blödsinn klarkommen. Und das sie damit so locker umgehen ist mehr als Cool. „Aber du musst mir versprechen, wenn mal Not am Mann ist das du uns hilfst, das wir dich mal besuchen können und vor allem das du uns deine Freundin vorstellst“. „Papa, wenn du mich brauchst dann bin ich Selbstverständlich auch da. Besuchen jederzeit und ich verlange es auch und Tanja kannst du sofort kennenlernen ich habe sie mitgebracht“. Er riss überrascht die Augen auf, na dann hol sie rein, ich will sie kennenlernen“. „Dann lass uns zu Mama gehen sie ist bei ihr“. Mein Vater stand auf und verließ das Zimmer ich hinterher.

Wir betraten das Esszimmer und es war mal wieder typisch Frau, Kaffee okay, ab warum noch drei verschieden Kuchen, Kekse, kleine Käseplatte mit Brot und eine Obstschale. Mama und Tanja unterhielten sich und mich wunderte es, dass es ihnen egal war das Tanja eine Nutte ist. Mein Vater begrüßte sie wie eine geliebte Schwiegertochter, er war stolz das ich doch so eine tolle Frau endlich mitgebracht hatte. Tanja verstand sich richtig gut mit ihnen. Meine Mutter ging in die Küche ich folgte ihr. „Mam, kann ich mich mal kurz mit dir unterhalten“. „Klar, schieß los“. Nun erklärte ich meiner Mutter dasselbe wie meinem Vater und auch sie war super cool, wie ich es mir dachte. „Schatz, wir haben nie von dir verlangt dass du die Firma übernimmst, wenn du diesen Weg gehen möchtest meine Unterstützung hast du und Tanja ist toll und wenn interessiert es schon das sie eine Prostituierte ist“. Sie streichelte mir zärtlich über die Wange, „Ich freue mich für dich“. Man habe ich coole Eltern. Wir gingen abends noch schön Essen, mit meinen Mercedes und ja mein Vater durfte ihn fahren, auch wenn er so etwas Ähnliches hatte, aber ein Vater muss immer alles testen. Es war toll, das alles so einfach war, ich hatte meine Zukunft entschieden und meine Eltern standen hinter mir. Nun musste ich nur noch mit Tanja regeln wie es weiter gehen sollte. Nachdem wir wieder zu Hause waren, wünschten Tanja und ich meinen Eltern eine gute Nacht und gingen in mein Zimmer. Auch wenn mein Zimmer kein Vergleich mit dem Zimmer in Frankfurt war, Tanja fühlte sich zu Hause. Sie zog sich aus und kletterte ins Bett, ich tat das Selbe und setzte mich auf den Rand des Bettes. Tanja streichelte mir zärtlich über den Rücken und meinte: „Stefan ich beneide dich um diese Eltern, die sind super“. „Danke Tanja, ja sind super liebe Menschen und ich liebe sie über alles, aber da gibt es noch eines was ich mit dir besprechen wollte. Da ich mich nun für Frankfurt und den Club entschieden habe, möchte ich das du deinen Job als Nutte aufgibst und dich nur noch mit mir um den Club kümmerst, natürlich werden wir weiter Sex mit anderen haben, aber ich denke das ich genug Geld für uns beide verdienen werde“. „Stefan, wie ich es dir heute Morgen schon gesagt habe, deine Entscheidung und deine Wünsche werde ich erfüllen und wenn das dein Wunsch ist, dann bin ich auch damit einverstanden, aber nun sei so nett und liebe mich“.

Das versteht sich von selbst, denn erstens war sie die erste die hier gefickt wird und zweitens liebe ich sie und es ist immer wieder ein Hochgenuss mit dieser Frau sich zu vereinen. Sie zog mich sanft ins Bett küsste mich sehr zärtlich und streichelte mich am ganzen Körper, es war so prickelnd als ob jemand Champagner über einen schüttet, ich bekam eine Gänsehaut und einen Steifen. Auch ich war nicht untätig massierte zärtlich ihre Brüste, spielte mit aller Sorgfalt mit ihren Nippeln, küsste ihren Hals und ließ meine Zunge um ihre Brustwarzen kreisen. Sie kam auf mich, küsste mich, streichelte mir durch meine Haare und führte sich meinen Pfahl langsam in ihre feuchte Möse ein, ließ sich langsam fallen, hob sich und ließ sich wieder fallen, hielt dieses langsame Tempo und sah mir tief in die Augen. „Ich liebe dich“, flüsterte sie leise in den Raum. Nun streichelte ich ihr durch das Haar, und erwiderte ihr das sie meine große Liebe ist und ich immer mit ihr zusammen sein möchte. Keiner von uns hatte es eilig, keiner von uns wollte hart und ausdauernd, sondern nur solange wie möglich, am liebsten die ganze Nacht, so tief war die Liebe zwischen uns. Nun drehte ich sie auf den Rücken, kam zwischen ihre Beine küsste sie auf die Brüste, weiter über ihren Bauch und tiefer bis an mein Ziel. Zärtlich ließ ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen gleiten, vorsichtig leckte ich über ihren Kitzler, mit viel Liebe stieß ich meine Zunge in ihre Öffnung, massierte ihre Brüste, um dann meine Finger über ihren Körper gleiten zu lassen. Tanja genoss diese Behandlung, hatte die Augen geschlossen, stöhnte leicht auf und hob ihr Becken meinen Bewegungen entgegen. Nun wollte ich aber das sie mich mit dem Mund verwöhnte, begab mich über sie und legte meinen harten mit Lusttropfen benässten Schwanz zwischen ihre Titten, Tanja verstand sofort und drückte ihre Büste zusammen, langsam fing ich an zwischen ihre Brüste meinen Schwanz zu bewegen und jedes Mal wenn ich in Richtung ihres Mund stieß, streckte sie die Zunge raus und versuchte ihn in den Mund zu nehmen, was ihr auch mit der Eichel gelang, saugte kurz daran und ließ meinen Schwanz über ihre Zunge zurückgleiten, es war der Wahnsinn so zu ficken. Ich beugte mich etwas zurück und stieß ihr zwei Finger zärtlich in die Möse, und fickte sie während sie mich so himmlisch mit ihren Brüsten und ihrem Mund verwöhnte. Ich musste es beenden denn sonst wird nichts aus am liebsten die ganze Nacht, es ist schon komisch da denkt man lässt sich Zeit um solange wie möglich etwas davon zu haben, aber genau dieser Umstand sorgt dafür das die Gefühle bei jeder Bewegung und zärtlichen Berührung dir bis ins Rückenmark schießt, das dieses der absolute Höhepunkt zwischen zwei liebenden ist und nicht die brutale Art den Schwanz tief bis zum Ansatz in die Fotze oder in den Arsch zu jagen. Nicht dass ich es hart und brutal mag, aber es gibt Situationen die nur das zärtlich ausdrückt was man gerade empfindet.

Ich stieg von Tanja, setzte mich auf einen Stuhl, Tanja stand auf und kam vor mich und setze sich auf meinen prallen Pfahl und versenkte ihn. Langsam unter zärtlichen Zungenküsse und fester Umarmung, fing sie an mich zu reiten, sie fühlt sich so wunderbar an, ihre Möse ist wie geschaffen für meinen Schwanz, es passt alles so gut, wir verstanden uns so gut, wir wussten genau was der andere wollte und brauchte, sie fing an sich schneller zu bewegen, sie kam ihren Höhepunkt entgegen, was bei mir nicht anders war. „Es ist so geil deinen Schwanz in mir zu spüren, jaaa…jaaa….fick mich….spritzt mich voll…spritz alles in mich….ich liebe dich so sehr“. Am liebsten hätte sie vor Glück geschrien, aber sie wusste nicht ob meine Eltern, dann etwas mitbekommen würden, also riss sie sich zusammen und stöhnte so leise wie es ging. Mir war es nicht egal, ganz im Gegenteil, hätte Tanja geschrien wäre ich nur stolzer geworden und am nächsten Morgen wäre ich mit aufgeblähter Brust meinen Eltern entgegen getreten, Yes, sie hat vor Geilheit geschrien. Jeder weitere Stoß brachte mich meinem Orgasmus näher, „Süße…ich kann nicht mehr…du bist so geil… mir kommts“. Ich spritzte in mehreren Schüben in sie, sie genoss jeden Spermaschuss, „jaaaaa…spritz alles in mich….ich komme auch….es ist so geil….jaaa…jetzt“. Ich spürte eine Flut von Nässe um meinen Schwanz, Tanja bewegte sich immer noch langsam auf und ab, sie dachte gar nicht daran jetzt aufzuhören. Sie wollte es solange wie möglich spüren, sie wollte meinen Schwanz mit ihren Schamlippen massieren solange die Gelegenheit sich anbot, immer mehr fiel mein kleiner Freund zusammen, bis er schlaff in ihrer Möse hing, sie saß still auf ihm und versuchte mit ihren Schamlippen durch anspannen der Muskeln ihn weiter zu wichsen. Sie wollte alles nichts sollte mehr bei mir bleiben. Wir küssten uns voller Hingabe, ließen unsere Zungen unsere liebe spüren und hielten uns weiter fest umarmt. Eine gefühlte Ewigkeit später, ließen wir von einander ab. Strahlten beide mit funkelnden Augen uns gegenseitig an und wussten dass wir dieses immer wieder so haben wollten.

Langsam erwachte ich, meine Lebensgeister kamen zurück und brachten mich in den normal Zustand. Freudig drehte ich mich zu Tanja, aber was ist das ich liege alleine im Bett. Ich möchte nicht sagen das der Morgen doch gleich Scheiße anfängt, oder? Denn ich hätte jetzt ungemeine Lust meinen Schwanz zwischen zwei geschwollene Schamlippen zu drücken und dieses in all ihrer Geilheit zu genießen. Seit heute sollte mein neuer Lebensabschnitt beginnen, hatte alles mit meinen Eltern geklärt und sie standen hinter mir, auch wenn es ein Geschäft unter der Gürtelline war, meine Eltern würden mich noch unterstützen wenn ich Scheißhäuser putzen würde, Hauptsache ich hatte Spaß daran. Nun ein Zuhälter zu werden, einen Puff irgendwann einmal zu übernehmen und damit auch noch eine Menge Geld zu verdienen, war die richtige Entscheidung. Sex mit verschiedenen Frauen zu haben, eine Frau so sehr zu lieben das man mit ihr alt und grau werden kann, auch wenn sie eine Nutte war und immer mal wieder mit einem anderen ficken sollte, war die richtige Entscheidung. Frauen in einem speziellen Zimmer zu quälen und gemeinsam Freude daran haben, war die richtige Entscheidung. Klar war nicht jedem das seine Sache, aber was interessieren mich andere, alles was jetzt kommen würde, würde zeigen ja es war die richtige Entscheidung.

Ich stand auf zog mir eine Boxershorts an und ein T-Shirt an und machte mich auf den Weg in die Küche, wenn schon nicht ficken dann wenigstens einen Kaffee und was Frühstücken. Ach ne, sieh da, zwei Damen beim Kaffeeklatsch, meine Mutter unterhielt sich mit Tanja als ob sie sich schon Jahre kennen würden, wobei Frauen auch 5min. reichen und sie unterhalten sich als ob sie sich schon Jahre kennen. Bei uns Männer ist das zum Glück anders, „hey, wie geht’s“, „gut, danke und selber“, „kann nicht klagen“, „ja, dann bis später“, „bis später“. Wenn uns einer Fragte wie es dem geht würden wir nach Jahren auch wenn man sich nicht mehr gesehen hat sagen, „dem geht es prima“, typisch Mann. Ich setzte mich zu ihnen an den Frühstückstisch, wünschte beiden einen „Guten Morgen“. Als beide aufstanden, was habe ich jetzt falsch gemacht, meine Laune senkte sich, aber nur für kurze Zeit, meine Mutter schenkte mir Kaffee ein, Tanja holte mir ein weichgekochtes Ei, schlug es auf und stellte es mir mit einem Löffel zur Verfügung, dann schnitt sie ein Brötchen auf und beschmierte es mit Marmelade, ich liebe Marmelade und stellte es mir hin. Gab mir ein Kuss auf die Wange und setzte sich wieder, während meine Mutter mir wie ich es mag zwei Stückchen Zucker und einen Schuss Milch in den Kaffee tat und umrührte und mir einen Kuss auf die andere Wange gab und sich ebenfalls setzte. Was ist jetzt los, ich dachte ich bin Zuhälter geworden und nicht Pascha, wobei das ja gar nicht so weit auseinander lag. Nun unterhielten sie sich als wenn nichts gewesen wäre, ohne Komma und Punkt. Ich genoss mein Frühstück und hörte nicht wirklich zu. Nach dem Frühstück bedankte ich mich für den guten Service und ließ sie alleine, machte mich frisch und zog mich richtig an und machte mich auf den Weg ins Büro zu meinem Vater. „Guten Morgen“ und setzte mich aufs Sofa das genau gegenüber von seinem Schreibtisch stand. Er kam zu mir rüber, mit seiner Tasse Kaffee und setzte sich in einen Sessel, ich schenkte mir einen Kaffee ein, da immer auf dem Tisch eine Termoskanne mit frischem Kaffee stand. „Wann wolltest du wieder zurück“, fragte mich mein Vater. „Eigentlich wenn nichts anderes anliegt heute noch“, „Gut, hast du was dagegen wenn deine Mutter und ich euch begleiten und uns das einmal anschauen“, „Nein, ganz im Gegenteil, es würde mich freuen, denn eure Meinung ist mir sehr wichtig“. Er freute sich das ich keine Berührungsängste hatte, ich meine es geht nicht um ein Lokal mit Speisen und Getränke, es geht um Sex, ums Ficken was das Zeug hält mit Speisen und Getränke und sowas präsentierte man nicht mal eben seinen Eltern. Ich stand auf ging zum Schreibtisch und setzte mich, nahm den Telefonhörer und wählte die Nummer vom Club. „Hey, Peter ist Chris zufällig in der Nähe, danke….(kurze Pause), Hey Chris, also ich komme heute wieder zurück, du weißt was das bedeutet…..genau und meine Eltern werden mich begleiten, könntest du für heute Abend einen Tisch für 5 Personen bestellen, dann könnt ihr euch in Ruhe kennenlernen….ja prima, bis später“. Hängte den Telefonhörer wieder auf und meinte wir sollen schauen das wir spätestens um 16.00 Uhr bei ihm sind, dann könnt ihr in Ruhe euch den Club ansehen, sowie richtet er ein Zimmer für euch her, ihr bleibt über Nacht. „Gut dann pack deine Sachen, sag Mama Bescheid, ich muss noch zwei Telefonate führen und dann kann es auch schon losgehen“. Ich stand auf und machte mich auf den Weg in die Küche, klärte die Damen auf und meine Mutter strahlte über beide Backen, „Ich wollte so was schon immer Mal sehen“.

Eine gute Stunde später waren wir in unseren Autos gesessen, der einzige Unterschied war das mein Vater das Vorgängermodell hatte, dass er Silber war und auch keine Ledersitze besaß. Auf der Autobahn gaben wir Gas denn wir liebten es in unser Familie schnell zu fahren, das hatte zur Folge, da die Straßen leer waren, das wir schon um 13.00 Uhr vor dem Club standen, parkten unser Autos in der Tiefgarage und betraten den Club durch den Haupteingang. Meine Eltern waren schon vom Anblick draußen fasziniert, aber als sie den Club von innen sahen, verschlug es ihnen die Sprache. Ich stellte mich neben meinen Vater „und was denkst du“. Er sah mich mit großen und geöffneten Mund an. „Stefan, ich dachte du machst Witze, oder es ist ein gammel Puff, aber das hier du wärst ja bescheuert, wenn du dich nicht hierfür entschieden hättest“. Er legte mir seine Hand auf die Schulter, was so viel heißen soll gut gemacht. Der Witz an der Sache ist nur das ich einen kleinen dummen Spargeltarzan in die Fresse gehauen habe und nun das dabei herauskam. Chris kam gerade aus seiner Wohnung und freute sich uns zu sehen. Er begrüßte meinen Eltern sehr höflich und zuvorkommend und bat sofort an ihnen alles zu zeigen, nah ja alles zeigte er nicht, denn unser Lieblingszimmer ließ er aus. Als meine Eltern alles sahen setzten wir uns an den großen Tisch. Tanja war so lieb und versorgte uns mit Getränke, da um diese Zeit noch keine Damen da waren, was vielleicht auch Gut war. Mein Eltern und Chris verstanden sich hervorragend, Chris beteuerte noch einmal das alles was ich ihnen berichtet hatte auch der Wahrheit entsprach. Die Zeit verging wie im Fluge so harmonisch war alles außenherum. Wir gingen dann Essen, was auch toll war und anschließend wieder zurück zum Club. Nun würde es sich zeigen ob meine Eltern auch so cool waren wie sie taten, den es war die Zeit wo der Club gut gefüllt war und an allen Ecken und Sofas rumgevögelt wurde, wie würden sie damit klarkommen?

Wir betraten den Club, man hörte schon verschiedene Stöhngeräusche aus allen Richtungen, meine Eltern sahen sich um, nein viel mehr sie sahen zu. Chris, Tanja und ich setzten uns an die Theke, Dana die nur mir halterlosen schwarzen Strapse, einen schwarzen HebeBH und schwarzen Pumps bekleidet war, servierte uns 2 Bier und ein Glas Champagner, „Pa, was wollt ihr trinken“. „Einen Whiskey auf Eis und ein Glas Sekt“. Dana stellte es auf den Tresen, als auch meine Eltern langsam zu uns an den Tresen kamen. „Geht das immer so hier ab“, wollte mein Vater wissen“. Chris und ich sahen uns an, was sollten wir darauf antworten, nein wenn wir hier eine Party veranstalten dann ist das Kinderkram, nein es sind nur alle Zimmer belegt, ja und das ist noch harmlos, na was wird man wohl antworten. „Papa, das ist es was die Leute hier so toll finden, nicht wie in anderen Bordellen, wo man auf ein Zimmer geht und für sich ist. Hier lieben die Leute ihre Nacktheit und das freizügige“. „Verstehe“ war kurz und knapp seine Antwort, er hob seinen Whiskey hielt ihn in die Luft und auch erhoben unsere Gläser. „Stefan, ich denke du hast dich richtig Entschieden und Chris Hochachtung vor deinem Geschäft, Prost“. Wir stießen mit unseren Gläser an und ließen den Abend gemeinsam unter all den fickenden Leuten ausgleiten. Meine Eltern störte es nicht es gefiel ihnen sogar dabei zuzusehen. Ich hatte doch Coole Eltern, war stolz auf sie, dass sie offen so einer Sache gegenüberstanden. Am nächsten Morgen frühstückten wir alle noch gemeinsam, als dann gegen Mittag meine Eltern sich auf den Heimweg machten. Ich war echt erleichtert dass meine Eltern so tolle Menschen sind und dass alles so gut zusammenpasste.
... Continue»
Posted by bigboy265 2 years ago  |  Categories: Anal, BDSM, Hardcore  |  Views: 4206  |  
93%
  |  5

Die heisse Hochzeitsfeier

Laut schnappte die Wagentür ins Schloß. Noch einmal fuhr der junge Mann sich durch die Haare, prüfte den Sitz der Krawatte und zog sich ein letztes Mal das helle Jackett zurecht. Sein Blick fiel auf einige Personen (ebenfalls festlich gekleidet), die gerade die Tür zur kleinen Bahnhofskneipe aufstießen und hineintraten. Der junge Mann sah noch einmal zum Himmel und erkannte die immer starke Mittagssonne. Den ganzen Tag hatte sie vom Himmel gebrannt und die Hochzeit seines besten Freundes zur leichten Strapaze werden lassen. Um vierzehn Uhr war kirchliche Trauung gewesen. Stattgefunden hatte das ganze natürlich in der Stadtkirche. Der Pastor des Brautpaares war mit ihnen befreundet und so hatte es ihm eine besondere Freude bereitet Lars zu trauen. Noch während er seine Schritte nun auch in die kleine Gaststätte lenkte und andere Gäste grüßte, ließ er alles noch einmal im Geiste passieren. Noch vor einem Jahr hatten er und Lars die Köpfe geschüttelt sobald das Wort "Heirat" im Gespräch gewesen war. Sie waren beide eingeschworene Singles gewesen - bis Beatrice kam. Lars hatte sie zusammen mit ihm in einer kleinen Galerie getroffen. Lars hatte ihn, den jungen Mann eigentlich nur begleitet weil sie wie immer alles gemeinsam taten. Sie waren die besten Freunde, studierten zusammen, sahen die gleichen Filme, hatten Spaß, gingen zusammen zum Handball - eben eine richtige Freundschaft. Und dann stand vor diesem riesigen Gemälde (das ihn an eine bunte Suppe mit vielerlei Zutaten erinnerte) diese Frau. Sie stand dort einfach in einem schwarzen Minikleid und strich sich mit ihren Daumen nachdenklich über das Kinn. Irgendwie hatte diese Berührung irgend etwas erotisches ausgestrahlt. Etwas, dem er sich nur mit Mühe hatte entziehen können. Er war gleich weitergegangen nachdem er ihre tolle Figur bewundert hatte. Ein paar Meter weiter war ihm dann aufgefallen das Lars einfach so dastand. Sein Mund hatte er geöffnet gehabt. Daran konnte er sich noch genau erinnern. Sein Freund hatte nur Augen für die Frau gehabt. Als er den Namen seines Freundes rief, reagierte Lars nicht einmal. Erst beim dritten (und lauteren Ruf) hatte er sich umgedreht. Dummerweise auch die paar anderen Anwesenden - und somit auch die junge Frau. Sie sahen sich alle erstaunt um, wer denn da den Namen eines Mannes schon fast durch eine totenstille Ausstellung gerufen hatte und der Blick der Frau fiel auf Lars der sie immer noch ansah.

Als der junge Mann den Blick seines Freundes und der Frau sah wußte er schon: Da hatte es gefunkt. "Hi" hatte Lars zu der Frau gesagt und sie angegrinst. "Hi..." hatte die Frau zurück gegrüßt und war dann auf Lars zugegangen. Lars hatte sie eingeladen und seit dem waren sie zusammen. Einen Monat später zogen sie in die gleiche Wohnung und er, Peter, erfuhr drei Monate später von ihren Heiratsplänen. Er hatte den beiden gratuliert und zusammen mit Lars eine ziemlich feuchte Single-Abschieds-Party organisiert. Noch jetzt mußte er schmunzeln. Er wußte nicht, wann er das letzte mal so viel getrunken hatte.

Und heute hatte sein Freund eine wunderschöne Braut geheiratet. Er hatte noch die Ringe reichen dürfen und als sie sich beide vor dem Altar küßten, klatschte der ganze Kirchsaal Beifall. Ein ganz klein wenig beneidete er seinen Freund um dessen Glück. Er und Beatrice - das war echte Liebe. Man spürte es deutlich, wenn man mit den beiden unterwegs war. Da lag zwischen ihnen eine Spannung in der Luft, die fast körperlich zu spüren war. Und schon oft hatte Peter sich gewünscht doch auch ein nettes Mädchen so kennen und lieben zu lernen. Aber seine Beziehungen waren bis her nicht von Dauer gewesen, nie hatte es lange genug gehalten als das es erst bis zur Verlobung gekommen wäre. Und so mußte sich Peter eben auf seine Traumfrau vertrösten, während Lars sie bereits gefunden hatte.

Endlich kam er in den großen Saal. Zwei riesige Tafeln aus Dutzenden Tischen standen reich bedeckt mit Speisen bereit. An jedem Sitzplatz standen kleine Kärtchen mit den Namen der Gäste. Peter fand schließlich seinen und setzte sich. Er saß neben einer dicken Dame von der er nur wußte, das sie zu entfernten Verwandtschaft der Braut gehörte. Zwei Plätze weiter von ihm hatte das Brautpaar seinen Platz - natürlich an der Stirnseite des Tisches. Lars winkte noch zu ihm herüber und lächelnd hatte Peter zurück gegrüßt. Lars sah glücklich aus und Peter dachte zurück, wie oft Lars ihm gegenüber erwähnt hatte, das er es kaum noch bis zur Heirat aushalten konnte. Nun also war sein Tag gekommen und bestimmt ging für ihn ein Traum in Erfüllung.

Als endlich alle Gäste saßen, klopfte Lars leicht mit einem Löffeln an sein Weinglas uns stand auf. Dann hielt er eine kurze Rede, bedankte sich bei allen Anwesenden für das Erscheinen und erklärte das Fest für eröffnet. "Das große Gelage kann beginnen" meinte er und zahlreiche Kellner schleppten sich mit Terrinen dampfender Suppe ab. Jeder der Gäste bekam etwas auf seinen Teller. Die dicke Dame neben Peter nahm gleich einen Nachschlag. Die Suppe schmeckte hervorragend - wie auch das restliche Essen. Schon bald war jeder am Essen und lobte den Koch. Nach dem Essen räumten die Männer die Tische zur Seite an den Rand. Der angereiste Musiker an seinem Keyboard begann zu spielen und das Brautpaar tanzte den Eröffnungstanz.

Peter sah in das Gesicht seines Freundes und sah dessen Lächeln. Wieder schüttelte er den Kopf und ging zu den Tischen um sich neben einem bekannten Paar zu setzen. Auch sie würden bald heiraten und bestimmt würden sie ihn ebenfalls einladen. Alles um ihn herum heiratete und er saß hier immer noch ganz allein. Doch die Fröhlichkeit der Feier vertrieb seine trüben Gedanken schnell. Nach einigen Tänzen kam Beatrice an seinen Tisch und lächelte ihn an. In ihrem weißen Brautkleid sah sie verführerisch schön aus und strahlte eine Zartheit und Unschuld aus, das er sie kaum berühren mochte, als sie zu tanzen anfingen. Beatrice lachte als er sie im flotten Takt der modernen Musik herumwirbelte. Nach dem Tanz stieß Peter ihn scherzhaft an: "Wenn Du sie mir ausspannst gibt es Ärger" meinte er lachend und nun mußte auch Peter lächeln. Ehe er seinem Freund noch eine Antwort geben konnte war Beatrice da und zog lachend ihren Mann wieder auf die Tanzfläche zurück, um sich beim Tanz eng an ihn zu schmiegen. Nachdenklich lächelnd sah Peter die beiden an. Ja, so eine Braut könnte ihm auch gefallen. Er ging wieder zu seinem Tisch und orderte einen neuen Drink. Er wendete das leere Glas seines alten Drinks in seiner Hand. Wenn er so weiter trank würde er wohl kaum noch das Ende der Feier erleben. Sein neuer Drink kam. Er lächelte der rothaarigen Bedienung hinterher und sah ihr nach. Der knappe, schwarze Rock war genau nach seinem Geschmack und ließ viel Bein erkennen. "Na, nun wach mal wieder auf" sagte jemand und legte seine Hand auf die Schulter. Es war ein guter Bekannter von ihm.

Peter lud ihn ein und er setzte sich an den nun leeren Tisch, denn das Paar tanzte. Peter und er begrüßten sich, redeten über dies und das, genossen die Feier. Nach einer Viertelstunde ging dann der Freund wieder und Peter Blicke schweiften durch den Saal. Genau in diesem Moment gingen die beiden Türen auf, die in die Gastwirtschaft führten, die neben dem Saal lag. Ein Schwung von etwa 10 Gästen kam herein und wurde stürmisch begrüßt. Er erinnerte sich, sie vorhin in der Kirche gesehen zu haben. Dort hatten sie vor dem Portal für eine Überraschung mit dem obligatorischen Wurfreis und vielen Bekannten des Brautpaares gesorgt. Nach dem Mittagessen waren die drei Familien kurz verschwunden und kamen nun wieder. Peter wollte gerade seinen Blick von der Gruppe lösen, als eine junge Frau durch die Türen trat und mit den Paaren redete. Sie trug ein weißes Kleid, das buschig bis über die schlanken Knie reichte. Ihre Hände hielt sie auf dem Rücken gefaltet und so konnte Peter ihr Gesicht nicht erkennen. Doch ihre Erscheinung hatte ihn gebannt. Als sie sich umdrehte und durch den Saal sah fiel ihr Blick direkt in seine Augen, die sie immer noch musterten. Peter sah ihr immer noch in den Augen und auch ihr Blick blieb an ihm haften. Als sie anfing zu lächeln spürte Peter wie sein Herz klopfte. Immer noch sah er sie an. Mit eleganten Schritten kam sie auf ihm zu und als sie vor seinem Tisch stand und ihn anlächelte konnte er es gar nicht glauben. Sie war wunderschön, hatte ein zierliches Gesicht, rot geschminkte Lippen, die voll und sinnlich waren und blaue Augen mit einter Tiefe das er darin versinken konnte. Ihre blonden Haare waren lockig und fielen ihr auf die Schulter. Sie sagte etwas zu ihm doch Peter war so von ihr gefangen, das er erst ihre Frage verstand, als sie ihn noch einmal ansprach.

"Hi..." hatte sie gesagt und lächelt ihn immer noch an.

"Hi..." sagte er mit belegter Stimme und riß sich zusammen. Das gab es doch nicht, das ihn eine Frau so aus dem Konzept brachte.

"Wollen Sie sich nicht setzen?" fragte er und lächelnd nahm sie dankend an. Sie setzte sich ihm gegenüber hin und schlug ihre langen Beine übereinander. Ganz kurz konnte er einen Blick auf ihre schmalen Schenkel erhaschen. Als sie so saß, sich auf ihren Stuhl herumdrehte und einen Arm hob um nach dem Ober zu rufen, stellten sich Peters Nackenhaare auf und das Herzklopfen fing wieder an. Ihre festen Brüste spannten sich ganz deutlich unter dem dünnen Stoff des Trägerlosen Kleides. Die rothaarige Bedienung kam herbei, doch Peter hatte nur Augen für diese Frau ihm gegenüber, die ihm wie eine Prinzessin aus einem Traum vorkam.

Sie orderte sich ein Mineralwasser und Peter schnell auch eines für sich, den Drink versteckend. "Ich bin Victoria Willmer" sagte die Frau und stütze ihren Kopf elegant auf beide Hände ab, die sie unter dem Kinn verschränkt hatte. Als sie ihn so ansah und auf Antwort wartete blickten sie sich wieder in die Augen und beinahe hätte Peter vergessen sich vorzustellen. Langsam kamen sie ins Gespräch und sein Gegenüber gefiel ihm mit zunehmenden Abend immer mehr.

Das Gespräch wurde zunehmend lockerer und Peter erfuhr, das sie eine Freundin der Braut war und eigentlich nur kurz hereinschauen wollte. Peter lächelte sie an und war froh, das sie etwas länger geblieben war als sie ursprünglich wollte. Sie stießen an und tranken auf ihre Freundschaft. Sie unterhielten sich, erzählten voneinander und während sie so erzählte, von sich und ihrer Arbeit als Bankkauffrau, konnte Peter nicht aufhören sie anzusehen. Er verschlang sie regelrecht mit Blicken. Sie hatte einen wunderbaren Mund, der immer wenn sie lächelte kleine Grübchen an den Wangen hervorrief. Ihre Augen waren Blau und jedesmal wenn er sie ansah hatte er das Gefühl in einen blauen Abgrund zu stürzen, der ihn in einen bodenlosen Abgrund mitriß. Immer wenn sie sich ansahen, mußten beide lächeln.

Peter versuchte seine Gedanken zu ordnen. Ganz offensichtlich brachte ihn diese Frau durcheinander, ja zog ihn fast an. Er kam sich dumm wie ein Schuljunge vor aber sein Herz klopfte und seine Gedanken rasten. Als sie immer wieder mal zur Tanzfläche herübersah, riß sich Peter zusammen.

"Jetzt oder nie..." flüsterte er leise zu sich und stand auf. Er forderte sie zum Tanzen auf und lächeln nahm sie an. "Und ich dachte schon, du fragst nie..." sagte sie und lächelte immer noch. Diesmal eine Spur geheimnisvoller.

Während des Tanzes verzog sich ihr Mund wieder zu einem süßen Lächeln und ihr Blick, mit diesen himmelblauen Augen fraß sich in sein Bewußtsein. Fast kam es ihm vor als würde er schweben. Als sie an Peter und Beatrice vorbeitanzten konnte Peter seinen Freund auf einmal sehr gut verstehen. Er hatte nie so richtig an Liebe auf dem ersten Blick geglaubt - und nun war es ausgerechnet ihm passiert. Kein Zweifel, diese Frau hatte ihn verzaubert. Und das schien sie auch genau zu wissen. Als sie so dicht an dicht tanzten und er die Wärme ihres Körper spürte küßte sie ihn ganz plötzlich. Fast wäre er gestolpert so hatte es ihn überrascht. Sie war ein wenig kleiner als er und so sah er in ihre Augen, die ihn verführerisch anblitzten. Als sie dann den Kopf zur Seite drehte und ihn an seine Schultern lehnte, tanzten sie bei der langsamen Musik eng an eng. Sie zog ihn ganz fest an sich heran und er mußte immer daran denken, das sie seinen Herzschlag spüren könnte, der pochte und wummerte wie nie zuvor. Deutlich spürte er durch sein dünnes Hemd die Wärme ihres Körpers und die sinnliche Berührung ihrer Brüste durch das enge Sommerkleid. Als das Lied zu Ende ging, bedauerte Peter das es nich ewig so weiterging. Langsam klang die Musik aus, verstummte dann doch keiner der beiden hörte auf zu tanzen. Selbst dann nicht, als alle zu ihnen herübersahen und sie sich ohne Musik immer noch langsam drehten. Lächelnd gingen sie schließlich zum Tisch zurück. Peter hatte ihre Hand genommen und sie hatte sie ihm gelassen. Hand in Hand setzten sie sich auf ihre Stühle und lächelten sich schweigend an. Als er sie ansah, hatte sie ihre Unterlippe zwischen die weißen Zähne geklemmt und kaute sanft darauf herum. Sie sah so hinreissend sexy aus, das Peter nicht anders konnte. Er beugte sich über den Tisch und küßte sie sanft. Als sie seinen Kuß erwiderte und sanft ihre Hand an seine Wange legte, war es fast wie ein Beweis für ihn, das auch sie ihn mochte. Mehr als mochte wie er feststellte als ihre Zunge sich zwischen seine Zähne drängte. Die Musik fing wieder an. Lächelnd stand seine Victoria auf und zog ihn zurück auf die Tanzfläche. Es war ein schnelles Stück, Rock 'n Roll. Victoria war eine ausgezeichnete Tänzerin und brachte ihn gehörig ins Schwitzen.

Bei dem nächsten Stück (zum Glück wieder langsam) tanzten sie wieder eng umschlungen. Deutlich spürte er ihren Körper sich langsam im Takt der Musik bewegen, sich ganz eng an den seinen zu schmiegen. Und ihm gefielen diese Berührungen. Als sie ihre Lippen wieder vor seinen Mund brachte, küßten sie sich wieder. Einige Gäste sahen zu ihnen herüber und lächelten verstehend, träumend von den ersten, eigenen Küssen. Doch die beiden tanzenden bekamen von alle dem nichts mit. Für sie beide gab es nur sich und die Tanzfläche. Die Lichter der Beleuchtung spiegelten sich in ihren gesichtern, als sie sich drehten und sich ansahen, verstehen und wissend. Als sie sich wieder an ihn preßte und ihn sanft küßte wünschte Peter sich, die Musik möge nie enden damit sein Traum niemals enden würde. Fast wie von selbst wanderten seine Hände über ihren Rücken und streichelten sanft die Rundungen ihrer Schulterblätter. Als sie ihn ansah und ihr heißer Atem ihn streifte, wußte er das es ihr gefiel. Die Musik hörte auf und sie gingen zu ihren Plätzen zurück. Das Pärchen war auch wieder am Tisch und begrüßte die beiden. Als sie nun nebeneinander saßen, fiel Peter Blick auf seinem Freund Lars. Er stand neben dem Musiker und redete mit dem Mann, der ein Bier trank. Als Klaus, Peters Blick bemerkte, zwinkerte er ihm zu und deutete auf Peters Sitznachbarin, die ganz dicht an ihn herangerückt war und ihren Lockenkopf auf seine Schulter legte. Peter zuckte kurz mit dem Schultern und aufgeschreckt hauchte Victoria ihm einen Kuß auf die Wange. Lars lächelte verstehend und wandte sich wieder dem Musiker zu.

Die Stimmung im Saal wurde ausgelassener und die meisten Tische hatte sich zu Gruppen zusammengefunden und johlten, lachten und hatten Spaß. Doch Peter und Victoria hatte es in die hintere Ecke des Saales verschlagen, wo sie ein wenig ungestört waren. Als Victoria ihm ihre Liebe gestand, wagte Peter kaum noch zu atmen. Sie sah seinen überraschten Blick und küßte ihn heiß und verlangend. Ihre Lippen waren warm und weich, brachten sein Blut in Wallung. "Du Dummerchen..." sagte sie lächelnd. "Nun sag bloß, dir geht es nicht genau so...?" Peter lächelte und küßte sie am Ohr. "Doch...!" flüsterte er ihr zu und der betörende Geruch ihres Haares stieg in seine Nase.

"Doch, mir geht es genau so..." flüsterte er langsam und küßte ihren schlanken, hellen Hals.

Nach einem kurzen Kuß verabschiedete sich Victoria mit einem seltsamen Lächeln für einen Moment. Er sah ihr nach, als sie den Saal verließ und in Richtung Toiletten ging. Diese Frau war der absolute Wahnsinn. Nie hätte Peter gedacht, sich einmal so zu verlieben. Nicht in so einer kurzen Zeit. Und obwohl er sie erst seit vier Stunden kannte, so wußte er - diese Frau war es. Sie und keine andere. Als sie lächelnd wieder erschien und durch den Saal ging, sich an tanzenden vorbeidrückte und zu ihm in die weniger beleuchtete Ecke kam, folgte er ihr mit seinen Blicken. Lächelnd setzte sie sich wieder neben ihn. "Ich habe eine Überraschung für dich" hauchte sie und sah ihn verschmitzt lächelnd an. Fragend sah er ihr in die Augen und spürte, wie sie unter dem Tisch ihm etwas in die Hand drückte. Er zog seine Hand hervor und blickte auf ein weißes Damenunterhöschen. "Rate mal, wo ich das wohl her habe" sagte sie und lachte leise auf. Mit offenem Mund starrte Peter auf den zarten Stoff mit der feinen Spitze. Sie zog ihn zu sich heran und küßte ihn erneut. Diesmal intensiver, verlangend, heiß und fordernd. Peter blieb fast die Luft weg. Noch immer hielt er den Stoff der Damenunterhose in seiner Hand. "Nun steck ihn schon ein" meinte sie lachend und schlug ihre Beine übereinander, so das der Rock hoch über ihre Schenkel rutschte. Zitternd steckte Peter den Slip in seine Hosentasche und sah Victoria an. Diese Frau war Erotik pur. Heiß und kalt wurde ihm, als sie ihre übereinandergeschlagene Schenkel sanft aneinander rieb. Da saß nun vor ihm eine der heißesten Frauen, die er je gesehen hatte und hatte ihm ihr Höschen geschenkt. Der Gedanke, das sie unter dem bauschigen Rock nichts als die blanke, nackte Haut trug war schon mehr als erregend. Und als sie wieder an ihn heran rutschte und ein Bein an seiner Anzughose rieb, wurde ihm ganz anders. Sein Blut kochte und in seiner Hose zeichnete sich eine deutliche Erregung ab. Das hatte auch Victoria bemerkt und strich wie ganz nebenbei mit ihrer Hand über seinen Oberschenkel und seinem Unterkörper. "Wie hart der kleine Schlingel ist..." meinte sie mit einem verführerischen Lächeln und griff ein wenig fester zu. Erschreckt sah Peter sich um, aber niemand achtete auf sie beide. Sanft streichelte sie über den Stoff seiner Hose und jede Berührung löste einen kurzen Schauer der Erregung bei ihm aus.

Ein Ober kam herbei und fragte, ob sie etwas zu trinken wollten. Unsanft stieß Peter erschreckt gegen den Tisch. Victoria orderte zwei Gläser Sekt und schmiegte sich wieder an Peter als der Ober ging. "Wollen wir nicht lieber gehen...?" fragte Peter und brannte darauf, diese Frau, diesen Körper kennen zu lernen. Sie zu lieben und zu spüren. "Aber wir können doch das Brautpaar so früh noch nicht im Stich lassen!" meinte sie mit gespielter Entrüstung und legte ihren Finger auf seinem Mund. "Wir bleiben doch noch einen Moment?" fragte sie, "Oder gefällt es dir etwa nicht?". Dazu zwinkerte sie kokett verführerisch und aufreizend mit den Augenbrauen und Peter mußte lächeln. Mit seinem Kuß zeigt er ihr, wie sehr es ihm gefiel.

Diese Frau war wie Dynamit. Hoch explosiv und gefährlich. Als sie wieder unter dem Tisch sanft über seine Hose strich genoß er das Gefühl. Wieder küßte sie ihn und sah dann über ihre Schulter in den Saal. "Der Moment ist günstig..." meinte sie und ehe Peter sich versah schwang sie sich auf seinen Schoß. Erschreckt sah Peter an ihr hoch, wollte etwas sagen, doch ihr Kuß erstickte jegliche Gegenwehr in ihm. Sie lüftete ihren Rock und ließ ihn über seine Beine gleiten. Deutlich spürte er ihren heißen Liebesspalt an seiner Hose. Mit den Händen hatte er sich auf dem Stuhl abgestützt und betete als sie ihn wieder küßte, das niemand vorbeikam. Keiner herübersah. Doch ein Pärchen tanzte genau in diesem Moment vorbei und grüßte lächelnd. Erleichtert erkannte Peter, das es wohl aussah als sitze sie nur auf seinem Schoß. "Entspann dich, mein Tiger..." flüsterte Victoria mit rauher Stimme, ihre Hände glitten unter ihren Rock, seine Beine entlang nach oben. Als sie mit geschickten Fingern den Reißverschluß seiner Hose öffnete sah er sich wieder ganz erschrocken um. Was sie hier taten war Wahnsinn. Ein Blick von jemanden, eine unbedachte Bewegung, ein Laut - alles könnte sie beide verraten. Was dann an Blicken kommen mußte, darüber wollte Peter lieber nicht nachdenken. Doch er wollte Victoria ebenso wie sie ihn. Und als sie sein pralles Glied sanft in seiner Unterhose streichelte zog er sie an sich. Ihre Lippen fanden sich und dann war ihm alles egal. In ihm brannte nur noch das Verlangen nach dieser unglaublichen Frau.

Sie sah in noch einmal an, lächelte und er sah die Erregung in ihren Zügen. Er wollte sie noch bremsen, etwas sagen aber dann zog sie sein Glied aus seiner Unterhose hervor. Heiß atmend sah er sie an. Sie lächelte ihn nur an und setzte sich ungeheuer langsam auf seine pralle Männlichkeit. Als sein Glied ihre heiße, feuchte Vagina berührte und sie es ein paar mal an diesen unvergleichbaren Ort hin- und herrieb, krallte er sich in das Holz des Stuhles. Langsam, ganz langsam setzte sie sich auf ihn und er drang in ihr heißes innere ein. Alles um ihn herum begann zu verschwimmen und als sie sanft, ganz unmerklich ihren Unterkörper bewegte, kamen die Wellen der Erregung, wurden stärker, heißer. Sie durchfluteten seinen Körper. Vorsichtig legte er seine Hände um ihre Hüften, zog sie ganz fest an sich und drängte sein hartes Glied tief ihn sie. Victoria bewegte sich sanft vor und zurück, immer wieder, drängte sich ihm entgegen, wollte ihn ganz tief in sich spüren. Sie warf ihren Kopf vor und ihr langes, lockiges Haar fiel auf sein schweißnasses Gesicht, blieb dort liegen, kitzelte, erregte ihn noch mehr. Sein Glied wurde noch härter, die Wellen der Erregung zum Orgasmus. Als er in ihr explodierte und sie sanft in seine Schulter biß, explodierten zahlreiche rote Sterne vor seinem Auge. Er wollte stöhnen, den Orgasmus herausschreien, doch er riß sich zusammen. Es brachte ihn fast um und als sich ihre Lippen über die seinen legten, schrie er einen stummen Schrei in sie hinein. Schwer atmend blieben sie noch einige Sekunden sitzen, dann glitt sie sanft von ihm. Peter rückte an den Tisch heran, knöpfte schnell seine Hose zu und sah sich um. Erst jetzt wurde es ihm wieder richtig bewußt, wie laut es war, wie ausgelassen die anderen feierten und wo er sich überhaupt befand. Sein Blick streifte die etwas entfernst stehenden Gruppentische, die Tanzpärchen. Niemand hatte bemerkt, was sie hier getan hatten. Und wenn jemand hergesehen hatte war Peter sicher, er würde nicht erkannt haben, WAS sie da wirklich getan hatten. Atemlos sah er Victoria an, konnte den Wahnsinn der letzten Minuten einfach nicht fassen. Sie lächelte ihn nur an und wischte sich ihre Haare aus der Stirn, die ein wenig wirr hingen. Als er an die vergangenen Minuten zurückdachte mußte er den Kopf schütteln. Victoria und er sahen sich an und fingen dann an zu lachen.

"Jetzt können wir gehen..." meinte sie und zog ihn zu sich hoch. Mit etwas unsicheren Schritten ging Peter hinter ihr her. Als sie den Saal verlassen wollten, hielt Lars sie noch an. "Na du Bräutigam" sagte Victoria zu ihm und hauchte ihm einen Kuß auf die Wange. "Na, nicht so stürmisch, heiße Lady. Ich bin verheiratet. Außerdem hat dein Freund bestimmt etwas dagegen, oder..." sagte Lars und zwinkerte Peter zu. "Ja, das hat er bestimmt..." meinte Victoria. "Und ihr wollt wirklich schon los?" fragte Lars ungläubig und sah auf seine goldene Uhr, ein Hochzeitsgeschenk seiner Eltern. "Ist noch nicht einmal zwei Uhr..." meinte er. "Uns zieht es eben nach Hause..." sagte Victoria und zog Peter zu sich heran, der wie ein Schuljunge grinste. "Ach soooo ist das...?" meinte Lars lächelnd. "Na dann will ich hier keinen aufhalten" meinte er und winkte noch seine Frau heran. Peter und Victoria verabschiedeten sich. Als Beatrice, die junge Braut zum Abschluss noch fragte, ob sie den Spaß gehabt hätten und ihnen die Feier gefallen habe, sahen sich Peter und Victoria an und wurden rot. "Naja,... Ich..." stotterte Peter und Victoria meinte dann "Ja, war richtig hart...". Verständnislos blickten Beatrice und ihr Mann sich an, als die beiden vor ihnen zu lachen anfingen und Arm in Arm in die Nacht hinaus traten...

Fast wie bei uns beiden, findest du nicht?" fragte der Bräutigam seine jetzige Frau und zog zu sich auf einen Stuhl. "Ja, fast wie bei uns..." sagte sie und küßte ihren Mann. "Ich frage mich nur..." sagte Lars nachdenklich und seine Frau fiel ihm ins Wort: "... ja, was denn Schatz?". Klaus hielt seinen Arm hoch und um seine Fingerspitze baumelte ein weißes Etwas. "Ich frage mich nur, warum Peter mir diesen Damenslip noch schnell in die Hand gedrückt hat...?" meinte Lars fregand und lächelte seine Frau an. "Sollte uns da etwas entgangen sein?" fragte sie und beide lachten…
 ... Continue»
Posted by tommy7m7 4 years ago  |  Views: 2879  |  
98%
  |  4

Die Mutter eines Freundes

Ich war 17 und hatte bereits meine ersten erfolgreichen sexuellen Erfahrungen mit dem
anderen Geschlecht hinter mir.
Am Abend hatte ich mich mit meinem Freund verabredet, um einen gemeinsamen Vortrag für
die Schule vorzubereiten. Seine Eltern würden ausgehen, hat er mir erklärt. Als ich bei ihm
klingelte, öffnete jedoch seine Mutter. Sie erklärte mir, dass Andi mit ihrem Mann noch schnell
etwas holen gegangen ist und erst in etwa einer halben Stunde wieder zurück sei. Frau
Schneider bat mich herein und ging Richtung Wohnzimmer vor. Sie hatte sich bereits für den
geplanten Ausgang bereit gemacht; sie trug einen knielangen schwarzen Rock, an ihren
Beinen glänzten hautfarbene Strümpfe, ihre helle Bluse liess den schwarzen BH
durchschimmern. Frau Schneider hatte sich für ihr Alter von etwa 38 Jahren sehr gut gehalten,
obwohl an ihren Hüften und ihren Beinen ein kleiner Fettansatz zu sehen war. Ihr Hintern und
ihr Busen waren weiblich wohlgeformt; ihre Erscheinung machte sich bei mir sofort in der
Erhärtung meines Gliedes bemerkbar. "Wie sie wohl im Bett wäre?" fragte ich mich in
Gedanken. Sie blieb plötzlich stehen und wegen meiner Gedankenabwesenheit prallte ich von
hinten in sie rein, wobei mein Glied kurz an ihren Arsch drückte.
"Aehm, Tschuldigung!" stammelte ich, es war mir extrem peinlich. Sie drehte sich um und ich
dachte mir, dass sie nun wütend sei. Mein Gesicht lief rot an.
"Wenn Du das nochmals machst..." sagte sie streng.
"Mist!" dachte ich.
"Dann ist meine Unterwäsche so nass, dass ich sie wechseln muss." setzte sie nach einem
genussvoll ausgekosteten, langen Moment fort. "Jetzt sei nicht so scheu! Andi hat mir von
Deinen sexuellen Eskapaden erzählt. Oder war das alles erfunden?" provozierte sie. "Dass Du
auf mich scharf bist und mich nicht von der Bettkante stossen würdest hat er mir auch
erzählt."
"Andi, die alte Petzsau!" dachte ich mir.
"Jetzt hast Du eine kurze Gelegenheit!" grinste sie mich breit an.
Ohne Worte umarmte ich sie und drückte ihr einen nassen Zungenkuss auf die geschminkten
Lippen. Sie war überrascht, denn sie öffnete ihren Mund erst nach ein paar Stössen meiner
Zunge. Der Kuss wurde immer gieriger, unterdessen betatschte ich ihren Arsch und die Seite
ihrer Titten. Dann zog ich ihren Rock hoch und stellte fest, dass Frau Schneider Strapse
drunter trug und dass sie tatsächlich Unterwäsche an hatte. Sie unterbrach den Kuss: "Ich
wusste nicht, dass sich die Gelegenheit bieten würde, sonst hätte ich nichts drunter
angehabt!" grinste sie und forderte mich so unmissverständlich auf, es mit ihr zu treiben. Die
Tür zum Schlafzimmer stand auf und ich zog sie mit mir mit. Dort angekommen öffnete ich
ihren Rock und liess in zu Boden fallen, ihren Slip zog sie selber aus.
"Es muss schnell gehen, leider!" sagte sie, "Wenn wir das Auto meines Mannes hören, haben
wir nur noch eine Minute!" fuhr sie fort, währenddem sie meine Hose öffnete.
Sie liess sich rücklings aufs Bett fallen, dabei spreizte sie vulgär ihre Beine und winkelte sie
an; Ihre zu einem kleinen Rechteck zurechtgestutzten Schamhaare glänzten vor Nässe,
dazwischen leuchteten rot ihre geschwollenen Schamlippen hervor. Mit meinen Hosen an den
Knien zog sie mich auf sich und mit meinem Penis spürte ich, wie warm und nass ihre ganze
Schamgegend bereits war. Ich liess meine Eichel an den Eingang des Kanals gleiten, durch
welchen vor 17 Jahren mein Kumpel Andi das Licht der Welt erblickte. Frau Schneider sollte
meine erste Frau sein, welche bereits einmal ein Kind geboren hatte und ich erwartete, dass
ihre Fotze ziemlich ausgeweitet sein musste. Langsam drückte ich die Eichel zwischen die
triefend nassen glitschigen Schamlippen, begleitet durch ein a****lisches Stöhnen der älteren
Frau. Ich hatte das Gefühl, nicht am richtigen Ort zu sein, denn ich fand den Zugang zu ihrem
Leib nicht. Sie griff nach meinem Glied und führte mich an die Stelle, an welcher ich bereits
war. "Mach langsam, einen so grossen Schwanz hatte ich glaub ich noch nie in mir!" stöhnte
sie zitternd. Tatsächlich war ich am Eingang zu ihrer Vagina und mit stetigem Druck gelang es
mir, die Eichel in ihr zu versenken. Durch das Eindringen in ihre enge drückte ich ihre Säfte
aus ihr heraus. Mit sägenden Bewegungen drang ich immer tiefer und tiefer in ihren Körper
ein, wobei Frau Schneider versuchte, mir entgegen zu ficken.
Nach einem langen Moment war ich völlig in ihr drin. "So ausgefüllt war ich noch nie!" stöhnte
sie und legte mir ihre Beine an meine Hüften. Ich begann nun, sie zu ficken, denn ich wollte
eigentlich fertig sein, bis ihr Mann und Andi wieder nach Hause kamen.
"Oh, Sie sind verdammt eng!" Frau Schneider stöhnte als Antwort. Dank ihrer gut
geschmierten Fotze konnte ich nun prima in ihr auf und ab gleiten. Lange würde es bei mir
nicht gehen, dass wusste ich. Auch Frau Schneider reagierte immer heftiger auf das
Eindringen meines jungen Gliedes in ihre Fotze.
"Oh verdammt, ich komme gleich!" stöhnte sie mir plötzlich ins Gesicht. Ihrer Fotze war das
jedoch bereits zu entnehmen und auch ich machte mich für das Entleeren meines Sackes in
ihr bereit.
"Ich auch!" stöhnte ich zurück und liess mein Glied gekonnt über ihren G-Punkt und ihren
weichen, leicht geöffneten Muttermund streichen. Frau Schneider zuckte, schrie laut "Jaaaa!",
schlang unvermittelt beide Beine um mein Becken und drückte mich damit völlig in sie rein. Ich
stiess ihren Bewegungen entgegen und begann, mich in ihren wild zuckenden Liebeskanal zu
ergiessen. Nach dem zweiten Spermastoss kam meine Eichel genau an ihren Muttermund zu
liegen und mit einem ihrer Beckenstösse rutschte sie genau auf die Öffnung zum intimsten
Bereich ihres Unterleibs; mein dritter und vierter Samenstoss schoss genau ins Zentrum ihrer
Fruchtbarkeit. Dann rutschte ich vom weichen Ring ab, schoss aber den Rest meines
Ergusses immer noch tief in ihren Leib. Während meinem Abgang hatte Frau Schneider den
wohl um einiges grösseren; sie stöhnte und schrie ungehemmt ins eheliche Schlafzimmer, wo
sie auf ihrem Ehebett vom Kumpel ihres Sohnes voll gespritzt wurde. Erschöpft liess ich mich
auf sie fallen, währenddem sie immer noch stöhnend in ihrem Orgasmus lag. Umgehend
drückte sie mich mit ihren weichen, bestrumpften Schenkel tief in ihren Leib. Sie beruhigte
sich langsam.
"Das müssen wir wiederholen, so heftig bin ich noch nie gekommen!" stöhnte sie.
"Dann sollten wir aber etwas mehr Zeit haben!" grinste ich, denn wir hörten nun den
Motorenlärm des Autos ihres Mannes vor dem Haus. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihr
heraus und erhob mich vom Bett. Frau Schneider erhob sich ebenfalls und zog ihren
schwarzen Spitzenslip wieder an, wobei sich beim Anwinkeln eines Beines ein grosser
Tropfen meines Samens aus ihrer Muschi löste und auf den Teppich fiel, um dort zu
versickern. Ich zog meine Hose hoch, währenddem sie ihren Rock wieder anzog. Wir
schauten uns an.
"Alles Ok?" fragte ich und sie nickte mit verklärtem Blick.
"Geh ins Wohnzimmer!" forderte sie mich auf und wischte unterdessen mit einem Badetuch
den Fleck vom Teppich und vom Bett, danach drehte sie schnell die Bettdecke und gesellte
sich zu mir.
"Ich glaube, dass noch nie so viel Sperma in mich gepumpt wurde!" grinste sie mir zu. Die
Wohnungstür wurde geöffnet und ihr Mann und Andi kamen zurück.
"Bist Du schon lange da?" fragte mich Andi.
"Nein, Nein, ich bin erst gerade gekommen!" sagte ich und Frau Schneider warf mir einen
geilen Blick zu. Sie zog ihre Jacke an und ging mit ihrem Mann und ihrer bis zum Überlaufen
gefüllten Fotze aus dem Haus.
Andi und ich bereiteten den Vortrag vor, danach ging ich nach Hause.
Ein paar Tage später rief ich am Nachmittag erneut bei Andi an und Frau Schneider ging ans
Telefon; Andi war schon wieder nicht zuhause.
"Das war absolut geil mit Dir!" sagte sie sogleich. Sie erzählte, dass sie den ganzen Abend
den Duft von Sex nach sich gezogen habe und dass ihr Mann aber nichts bemerkt hätte. Beim
ins Bett gehen zog sie extra noch einen weissen Slip an, welcher am nächsten Morgen
ebenfalls mit meinem Sperma verschmiert gewesen sei.
"Ich habe ein Buch bei Andi vergessen, kann ich dies schnell abholen kommen?" fragte ich,
ohne auf sie einzugehen. Natürlich hatte ich das Buch beabsichtigt liegen gelassen, um die
Chance auf ein weiteres sexuelles Abenteuer mit der attraktiven Mutter meines Freundes zu
steigern.
"Klar, Du musst aber schnell machen, ich muss zum Tennis spielen." Ich verabschiedete mich
und machte mich sofort auf den Weg.
Sie erwartete mich bereits frisch geduscht in ihrem Tennis-Outfit: weisses Tennisshirt mit
einem weissen BH drunter, weisses Tennisröcklein und weisse Turnschuhe mit weissen
Tennissocken.
"Wow, Sie sehen gut aus!" liess ich verlauten. Sie zog mich in die Wohnung und wir küssten
uns.
"Tut mir leid, ich muss in spätestens fünf Minuten weg!" entschuldigte sich, bevor sie mich
gierig auf den Mund küsste und ihren Körper an den meinen schmiegte. Mein steifes Glied lag
provokativ zwischen uns; Frau Schneider unterbrach den Kuss und bemerkte, dass sie schon
wieder verdammt nass wäre, dass dies beim Tennisspielen jedoch sehr unpraktisch wäre. Ich
machte ein trauriges Gesicht, worauf sie sich, ohne ein Wort zu sagen, auf den Boden kniete
und meine Hose öffnete.
"Schau zu, dass Du schnell machst, sonst komm' ich definitiv zu spät! Und pass auf, dass
nichts daneben geht!" bemerkte sie, meinen Steifen aus der Hose angelnd und ihn zwischen
ihren nassen Lippen positionierend. Schmatzend blies sie meinen Schwanz.
"Uhmpf, Sie blasen wie eine Meisterin!" stöhnte ich, "Machen Sie das oft?" Ihrem vollen Mund
entwich ein "Nein!". Ich strich zärtlich über ihr langes, glattes, braunes Haar, währenddem sie
mich unentwegt zum Höhepunkt blies. Als es so weit war, bzw. als ich kurz davor stand,
erhöhte sie den Blasrythmus nochmals, so dass es für mich kein Zurück mehr gab.
Unmittelbar vor dem ersten Schuss zog ich ihren Kopf mit einer sanften Bewegung ganz auf
meinen Schwanz und spritzte ihr direkt in den Rachen. Sie liess meinen Schwanz etwas raus
gleiten, so dass sich mein Samen in ihrem Mund sammelte. Nach dem letzten Zucken
schluckte sie lautstark alles runter und leckte mich dann sauber. Nachdem sie meinen
halbsteifen Samenspender wieder verpackt hatte, half ich ihr hoch und küsste sie auf den
Mund. Sie roch nach frischem Samen.
"Das war Spitzenklasse, Frau Schneider!" bemerkte ich zum Schluss.
"Ja, ich kann's noch, obwohl ich das seit meiner Schulzeit nie mehr gemacht habe."
Schnell holte ich mein Buch und wir verliessen gemeinsam das Haus. Eine grossartige
Verabschiedung war in der Öffentlichkeit leider nicht möglich, sie fragte mich aber, ob ich mal
einen Morgen lang für sie Zeit hätte.
"Nur wenn ich die Schule schwänze!" bemerkte ich.
"Würdest Du das tun?" fragte sie wie ein kleines Mädchen, das noch ein Stück Schokolade
wollte.
"Ich denke schon!" sagte ich diplomatisch. "Wann sind Sie mit Tennisspielen fertig?" fragte
ich.
"Du kannst um 16:00 Uhr schnell vorbei kommen!" sagte sie mit funkelnden Augen.
Um 16:00 Uhr wartete sie bereits an der Türe. Frau Schneider hatte immer noch ihre
verschwitzten Tennisklamotten an.
"Tut mir leid, ich gehe gleich duschen, ich hatte keine Zeit!" entschuldigte sie sich. Ich hielt sie
fest und griff ihr plump unter das Röckchen, wo ich meine Hand sogleich in ihren nassen Slip
schob und ihre Muschi befingerte. Frau Schneider stöhnte ein lautes "Jaa!" in den Raum.
"Es ist wohl besser, wenn Sie nachher duschen!" flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie roch nach
Schweiss und nach Muschi. "Sie dürfen dann meinen Samen aus ihrem Leib waschen, so
dass ihr Mann nichts bemerkt!" flüsterte ich weiter, meine Hand auf ihrem Kitzler kreisend. "Ich
werde Sie bis zum Überlaufen füllen!" Plötzlich und unvermittelt zuckte Frau Schneider
zusammen und stöhnte laut; sie wurde von einem spontanen Orgasmus überrascht. "Sie sind
ein verdammt geiles Luder! Sie freuen sich wohl drauf, vom Kollegen Ihres Sohnes abgefüllt
zu werden!" Sie drehte sich zu mir und küsste mich.
"Ziehen Sie sich aus!" unterbrach ich den Kuss, "Ich will Sie splitterfasernackt sehen!" Sie
gehorchte mit einem forschen "Jawolll!" und entkleidete sich vor mir. Ich schlüpfte
unterdessen aus meinen Schuhen und liess meine Hose zusammen mit den Unterhosen zu
Boden gleiten.
Sie stand nun nackt vor mir, ihr Körper hatte das eine oder andere Fältchen und die
Schwangerschaft hatte an ihrem Bauch zwei Streifen hinterlassen. Ansonsten war sie sehr
attraktiv, vor allem in Anbetracht ihres Alters.
"Ich kann wohl nicht mit Deinen jungen Freundinnen mithalten." bemerkte sie mit einem
traurigen Unterton in der Stimme.
"Doch, voll und ganz können Sie das! Und jetzt nehmen Sie alle Kleider und gehen ins
Schlafzimmer!" Auch dieses Mal gehorchte sie, ich folgte ihr mit weit abstehendem Ständer.
"Sie haben einen geilen Hintern!" bemerkte ich und liess auch gleich meine Hand drauf
gleiten.
Im Schlafzimmer angekommen, schubste ich sie aufs Bett und legte mich küssend auf sie.
Bereitwillig empfing sie meinen Körper mit dem ihren und ich glitt ohne Vorspiel in die triefend
nasse, enge Muschi.
"Es muss wohl wieder schnell gehen, leider!" bemerkte ich und fickte sie nun mit langen
Stössen.
"Ja." stöhnte Frau Schneider laut.
Geil bewegte sie ihren Körper unter mir und nahm mit ihrem Unterleib meine Stösse
entgegen. Schnell kamen wir unseren Höhepunkten näher, ihr eheliches Schlafzimmer war
von den Geräuschen des ausserehelichen Sexualaktes erfüllt.
Trotz ihres erneut nahenden Höhepunktes musste sie spüren, dass auch ich bald soweit war
und es fiel ihr ein, warum sie mir am frühen Nachmittag einen geblasen hatte: sie war in ihren
fruchtbaren Tagen und mangels sexueller Aktivitäten mit ihrem Mann hatte sie seit einiger Zeit
darauf verzichtet, Verhütungsmittel anzuwenden. Einen Moment lang wurde sie von Panik
befallen, sie spürte, dass sie jeden Moment explodieren würde und sie damit mit grösster
Wahrscheinlichkeit meinen Samenerguss in ihren zurzeit gerade fruchtbarsten Leib auslösen
würde.
Ich spürte von alledem nichts, denn ich bereitete mich auf meinen Abgang in der geilen Frau
vor. Wie bereits beim letzten Mal stimulierte ich ihren G-Punkt absichtlich mit meinem Glied
und steigerte somit die Reize in ihrem Geschlechtstrakt.
"Nicht... Nicht... in.... mir....." stöhnte sie stotternd, aber nach diesen Worten wurde ihr Körper
von einem immensen Orgasmus erfasst, genau als mein Schwanz über den leicht geöffneten
Eingang zu ihrer fruchtbaren Gebärmutter strich. Sie zuckte und auch umklammerte mich mit
ihren schlanken Beinen. Auch mein Orgasmus trat ein und ich entleerte meinen Sack mit
einem lauten "Jaaaaa" in ihren Körper. Ich bäumte mich auf und schob dabei meinen
Schwanz bis auf den letzten Millimeter in sie rein, mein junger und potenter Samen floss in
Mengen in ihren Leib.
Matt legte ich mich nach dem Abklingen auf ihren Körper, mein Glied war erschlafft, steckte
aber immer noch in ihrem Leib, ihre Beine hielten mich immer noch fest.
"Ich werde wohl heute Abend mit meinem Mann schlafen müssen." stellte sie flüsternd fest.
Auf meine Frage warum, erklärte sie mir den Stand ihres Zyklus sowie ihre nicht getätigten
Verhütungsmassnahmen. Ich erschrak, doch sie beruhigte mich: "Kondome können platzen!
Ich musste Dich einfach in mir haben. Jetzt müssen wir aber auf, sonst gibt's eine
Katastrophe!"
Ich zog mein verschrumpeltes Glied aus ihrer frisch abgefüllten Fotze und Frau Schneider hob
sogleich ihr Becken an. Verwundert stand ich neben ihr und schaute direkt auf die erröteten
Schamlippen, zwischen welchen nun ein kleiner weisser Tropfen meines Spermas gut sichtbar
war. Als ich mich angezogen hatte, liess sie ihr Becken wieder aufs Bett fallen und spreizte die
Beine.
"So, jetzt ist Dein Samen bestimmt schon bei meinem Eilein angekommen!" sagte sie und
streichelte mit beiden Händen ihren Bauch, dann liess sie eine Hand an ihre Muschi gleiten
und verstrich meinen Samen genussvoll zwischen ihren Schamlippen, um dann ihre Finger
wie in einem Porno schmatzend abzulecken. Ein geiler Anblick! Die frisch gefickte Mutter
meines Freundes liegt mit gespreizten Beinen vor mir und wird mit grosser Wahrscheinlichkeit
mein Kind austragen, um es dann ihrem Mann unter zu schieben!
Ich nutzte die Gelegenheit, dass sie ihre Augen geschlossen hatte, packte ihren Körper an
den Hüften und zog sie Richtung Bettkante. Bevor sie aufschauen konnte, hatte ich auch
schon mein Gesicht in ihre frisch gefickte Muschi gedrückt und leckte ihre Säfte und meinen
Samen aus ihr. Sie wollte etwas sagen, aber ihre Worte wurden durch meine nun auf ihrem
überreizten Kitzler kreisende Zunge unterbunden. Immer und immer wieder leckte ich die nun
massenhaft austretenden Säfte aus ihrer Fotze und schluckte sie runter. Den Akt schloss ich
mit einer gezielten Attacke auf ihren Liebespunkt ab, welcher unweigerlich mit einem weiteren
Orgasmus endete.
Ich erhob mich zwischen den gespreizten Beinen der nun erschöpft daliegenden Frau empor
und wischte mir das Gesicht mit ihrem am Boden liegenden, verschwitzten Tennisshirt ab.
"Mit diesem Orgasmus haben Sie meinen Samen ganz tief in sich reingepumpt!" bemerkte ich
zu ihr. "Wenigstens müssen Sie nun beim Duschen ihre Muschi nicht mehr auswaschen." Ich
küsste die erschlaffte Frau zum Abschied nochmals auf die Fotze und liess durch nochmaliges
Stimulieren ihres Kitzlers ein Zucken durch den Körper ziehen, dann verliess ich das
Schlafzimmer und die Wohnung.
Ein paar Wochen liess ich nichts von mir hören. Dann rief ich jedoch bei Andi an, obwohl ich
genau wusste, dass er nicht zuhause war. Erwartungsgemäss nahm Frau Schneider ab und
wir tratschten einen Moment lang. Sie bot mir an, schnell vorbeizukommen, sie erwähnte
jedoch, dass sie aber wiederum zum Tennisspielen verabredet wäre.
"Ich komme schnell!" gab ich ihr zweideutig zur Antwort und machte mich auf den Weg.
Sie hatte wieder ihr Tennisoutfit an, meine unter ihrem Röckchen forschenden Hände konnten
jedoch keinen Slip ausmachen. "Denn zieh ich danach an!" grinste sie.
Wir hatten nicht lange Zeit und eigentlich wollte ich nur mal wieder meinen Sack in sie
entleeren, darum drehte ich sie von mir weg und beugte sie nach vorne. Im Nu war mein
steifer Schwanz an der Luft und obwohl es relativ unbequem war, ihre Tennisschuhe waren zu
flach, fickte ich umgehend von hinten in ihren Leib. Ihre Muschi war so nass, dass ihre durch
meinen Prügel herausgedrückten Säfte bereits an ihren Schenkeln runter liefen.
"Ja, fick mich, ich komme gleich!" stöhnte Frau Schneider, doch ich stoppte abrupt. "Mach
weiter!" forderte sie mich nun auf und versuchte, mein nur noch mit der Eichel in ihr
steckendes Glied mit ihrem Becken ganz in sich zu fahren. Ich zog ihn raus.
"Auf die Knie!" sagte ich und sie kniete sich auf den Boden. "Auf alle Viere!" sagte ich weiter
und sie gehorchte ohne zu murren. "Tun Sie eigentlich alles, was ich Ihnen sage?" wollte ich
nun wissen.
"Ja, wenn Du es mir besorgst!" war ihre klare Antwort.
Ohne weitere Worte kniete ich mich hinter sie und hob schob ihren Rock hoch. Ihre
Schamgegend sowie die Innenseiten ihrer Oberschenkel glänzten mit ihren Säften. Ich schob
mich in einem Zug mit einer schnellen Bewegung bis zum Anschlag in ihren Leib. Frau
Schneider stöhnte auf und zu meiner Verwunderung wurde sie sogleich von einem immensen
Orgasmus überrannt. Ihre enge Fotze zog sich in Intervallen um meinen steifen in ihr
steckenden Ständer und ihrem Mund entwichen a****lische Geräusche. Ich liess ihr eine
Minute Zeit um dann wieder in ihren pulsierenden Leib zu stossen. Meine Gedanken
konzentrierten sich darauf, die grösstmögliche Menge meines Samens in die enge Fotze zu
spritzen.
Frau Schneider spürte, dass ich sie nur noch als Wichsgegenstand benutzte. "Komm, spritz
Deinen fruchtbaren Samen in meinen schwangeren Leib! Spritz eine weitere Ladung zu
Deiner Frucht, die ich nun noch ein paar Monate in mir tragen werde!"
Ihre Worte durchzuckten mich wie ein Blitz und mein Sperma schoss unmittelbar in ihren
Körper. Mein Höhepunkt war ebenfalls heftig, die Vorstellung, der Mutter meines Freundes
einen Bastard in den Leib gepflanzt zu haben, steigerte die Intensität ins Unermessliche! Mit
den Händen hielt ich mich an ihrem Becken fest und immer noch schossen Schuss um
Schuss meines Samens in sie rein.
Nach vollbrachter Tat zog ich meinen immer noch Steifen langsam aus ihrer Fotze und hielt
gleichzeitig eine Hand darunter, so dass unsere kombinierten Säfte von ihr aufgefangen
wurden. Ich zog sie weg und schmierte den Inhalt auf ihren Arsch.
"Machen Sie mich bitte sauber, Frau Schneider!" sagte ich zu ihr und sofort drehte sie sich zu
mir und lutschte meinen Schwanz.
"So, jetzt müssen Sie aber los!" sagte ich, "Sie ziehen nun ihren Slip an und werden mit
Samen tropfender Möse Tennis spielen gehen. Sobald sie zurück sind, rufen Sie mich an, so
dass ich ihre geile Fotze nochmals füllen kann." Frau Schneider erhob sich und ich küsste sie,
dabei strich ich ihr zärtlich über die Stelle, wo die Frucht unserer Taten heranwuchs.
Frau Schneider und ich hatten noch ab und zu Sex, besonders während der Schwangerschaft.
Oft stand sie mit frisch gefüllter Fotze in der Küche, als ihr Mann nach Hause kam und sich
nach "seinem" Kind erkundigte, oft liess sie ihn in ihre mit meinen Säften gefüllte Möse ficken
und erklärte seine Fragen, warum sie so nass wäre, mit ihrer Schwangerschaft.... Continue»
Posted by injoy 4 years ago  |  Views: 3995  |  
89%
  |  9

Männermangel Teil 1

Unser Raumschiff näherte sich nach zwei Monaten Flugzeit endlich wieder einem bewohnten Sonnensystem. Ich fungierte an Bord als Pilot und auch als Ersatznavigator. Unser Raumschiffkommandant war auch gleichzeitig der Schiffseigner. So flogen wir immer dort hin, wo er sich den meisten Profit versprach. Unser Kommandant recherchierte während des Fluges immer, welche Waren wo gebraucht wurden und wo es sie günstig gab. Dann war es die Aufgabe des Navigators und von mir, den besten Kurs zu berechnen. So flogen wir von System zu System und machten dabei ganz gut Kohle.

Das ganze hatte nur einen Nachteil. Es gab sehr wenig Frauen, die auf Raumschiffen arbeiteten. Und da wir nicht nur zwischen einigen wenigen Planeten pendelten, sondern einfach der Nase nach durch den Weltraum zogen, waren auch selten einmal professionelle Huren dazu bereit ein paar Monate mit zu fliegen. Sie wussten ja nie, wann wir wieder einmal zu dem Planeten zurück kamen. So kam es also, dass wir während eines Fluges so gut wie Abstinent Leben mussten. Es sein denn man ist Schwul, wie zwei unserer Techniker aus dem Maschinenraum.

Sobald wir jedoch mit unserem knapp 400 Meter durchmessenden Frachtschiff (es zählte zu einem der Mittleren Größe) an einer Raumstation anlegten oder in dem Orbit eines Planeten waren, ging meistens der erste Weg beim Landgang direkt in den nächsten Puff.

So waren wir höchst erstaunt, als wir bei unserem Anflug an das System von dem uns entgegen kommenden Zollschiff, von einer Frau angesprochen wurden.

"Hier ist die Z-388547. Ich rufe das einfliegende Frachtschiff!" Hörten wir eine sehr sympathische und auch jung klingende Frauenstimme aus unserem Lautsprecher.

"Bild", befahl unser Kommandant und im nächsten Moment sahen wir eine ca. 20 Jahre junge Frau auf unserem Bildschirm. Sie hatte lange braune Haare, die sie offen trug. Dazu kamen ein paar wunderbare grüne Augen und ein hübsches Gesicht. (Wenn man zwei Monate lang nur seine Bordkameraden sieht, ist fast jede Frau hübsch. Diese war aber wirklich umwerfend.) Die Uniform die sie an hatte, war aber dann noch der krönende Abschluss der ganzen Sache. Der Ausschnitt war so tief, dass man fast bis unten durch sah. Mein Schwanz begann zu zucken. Ich dachte nur noch: 'die will ich'.

"Hallo Z-388547 hier ist die 'Katharine' internationale Bezeichnung..."

"sparen sie sich doch diese langweilige Nummer. Wir haben da bessere Nummern auf Lager", unterbrach die hübsche Frau unsern Chef. "Mein Name ist Julia und ich bin die Stellvertretende Kommandantin an Bord dieses Zollschiffes. Wir würden gerne mit einer kleinen Abordnung an Bord kommen und die Formalitäten erledigen und kurz das Schiff inspizieren."

"Und euch noch ein paar interessantere Nummern zeigen als eure Schiffsnummer", hörten wir noch eine andere nette Frauenstimme sagen.

"Zwei Frauen an Bord und dann noch dieser lockere Umgangston. Ich wünschte ich wäre dort drüben", flüsterte mir mein Copilot in das Ohr. Das dachte ich mir auch.

"An welcher Schleuse können wir andocken?" fragte uns die nette Stellvertretende Kommandantin.

"Schleuse C3", sagte unser Chef, "wir übernehmen euch mit unserem Traktorstrahl. Mein Name ist übrigens Leo und ich bin der Schiffseigner."

Unser Radarcontroller übernahm die Steuerung des Traktorstrahles und führte das 80 Meter durchmesende Zollschiff langsam an unseres heran.

"Dann wollen wir die Abordnung mal empfangen. Nori, du ent.., nein natürlich bekleidest mich. Du meine Güte, wenn man so Frauen sieht, dann kann man ja nur noch an eines Denken", versprach sich Leo.

Ich übergab die Steuerung meinem Co und stand auf. Zusammen mit meinem Kommandanten gingen wir zu unserem Turbolift, der uns schnell zur Schleuse C3 brachte.

"Zwei so Frauen an Bord eines Raumschiffes. Entweder der Rest der Besatzung ist Schwul oder die werden die ganze Zeit über durchgefickt", bemerkte Leo.

"Wenn die hier an Bord kommen, kann ich für nichts garantieren", sagte ich zu ihm.

"Ich auch nicht. Zwei Monate im All und dann wird man von so einer geilen Frau begrüßt."

Gerade als wir den Lift verließen und den Rest des Weges zu Fuß zurücklegten, teilte uns der Radarcontroller mit, dass das Schiff soeben angedockt hat.

Schon standen wir vor der Schleuse und warteten nur noch auf den Druckausgleich und dass sie freigegeben wird. Endlich leuchtete die grüne Lampe auf und signalisierte uns, dass der Druckausgleich in der Schleuse erfolgreich war.

Leo drückte auf den Knopf zum Öffnen der Schleuse und wir warteten gespannt darauf, ob nun auch die zwei Frauen bei der Kontrolle dabei sein werden. Was wir dann erblickten verschlug uns im ersten Moment die Sprache.

Dass manche Systeme die Kontrollen mit mehr als nur zwei Personen durchführen, sind wir gewohnt. Aber hier waren es insgesamt acht. Und alle acht waren Frauen, aber was für Frauen. Durchweg hatten sie ein gutes Aussehen. Lange Haare, schlanke Körper und dazu passend eng anliegende Uniformen.

'Stoff muss sehr teuer sein' dachte ich mir. Denn die Uniformen waren alle sehr knapp bemessen. Die Blusen hatten einen Ausschnitt, der einem einen guten Ausblick auf die Titten gab. Sie waren in grün und gelb gehalten. Dazu hatten sie kurze, grüne Miniröcke an. Und diese waren aber wirklich Mini. Sie hörten knapp unter dem Hintern auf.

Leo und ich standen sprachlos vor der Abordnung. Sie waren, wie wir später erfuhren, im Alter von 17 - 28 Jahren. Sie standen ganz ruhig vor uns in der Schleuse und genossen offensichtlich unsere Reaktionen auf ihr Auftreten.

In meinem Kopf ratterte es. Ich stellte mir vor, eine von ihnen in mein Quartier mit zu nehmen und dort durchzuficken. Mein Schwanz fing bei dieser Vorstellung an zu zucken. Ich konnte mich kaum zurückhalten.

"Nun gefallen wir euch?" fragte die Älteste von ihnen und trat ein Stück vor. "Mein Name ist Alina und ich bin die Kommandantin des Zollschiffes." Dann stellte sie uns den Rest ihrer Besatzung vor. Sobald eine der Frauen vorgestellt wurde, trat diese vor und gab jedem von uns einen Kuss links und rechts auf die Backe und umarmte uns.

"Ich hoffe ihr seid mehr als nur zwei Mann an Bord. Wo ist denn der Rest der Besatzung?"

Leo war noch immer zu keiner Reaktion fähig. Er stand nur da und schaute die Frauen an.

"Wir sind insgesamt 10 Mann an Bord. Wovon zwei aber sicherlich keinerlei Interesse an euch haben werden." Sprang ich schnell in die Presche, bevor das Schweigen zu peinlich wurde.

"Das passt ja gut", entgegnete Alina, "dann würde ich vorschlagen, ihr stoppt die Maschinen und dann begleitet jeweils ein Mannschaftsmitglied je eine von meinen Frauen."

Dabei betonte sie das Wort 'Mitglied' sehr deutlich.

"Äh, ja natürlich", sagte nun auch Leo und gab den Befehl an die Brücke die Maschinen zu stoppen und dass sich die Besatzung in der Messe zu versammeln habe.

"Wenn ihr uns dann bitte bekleiden würdet", bat Leo die Frauen und wir gingen voraus zu dem Turbolift.

'Ein Zollschiff nur mit Frauen besetzt', dachte ich mir, 'das glaubt einem doch niemand.'

Als wir uns alle im Turbolift versammelt hatte, stellte sich die hübsche Schwarz haarige Offiziersanwärterin ganz nah neben mich. Zärtlich streichelte sie mir über den Rücken. Wie von selbst fand auch meine Hand den Weg auf ihren Rücken und streichelte langsam darüber. Dabei stellte ich fest, dass sie keinen BH unter ihrer engen Bluse an hatte. Mein Schwanz wuchs wieder langsam und drückte sanft gegen meine Hose. 'Nur die Ruhe' dachte ich mir, 'du bekommst deine Muschi schon noch.'

Als wir den Lift verließen, umfasste sie mich mit dem Arm an meiner Hüfte und gemeinsam gingen wir aus dem Lift. Auch ich ließ meine Hand auf ihrem knackigen Hintern ruhen.

Als wir die Mannschaftsmesse betraten, war schon die gesamte Besatzung anwesend. Die schauten nicht schlecht, als wir mit den acht Frauen dort eintrafen. Vor allem, als ich mit Sabine den Raum eng umschlungen betrat.

"Ist die Besatzung komplett?" fragte Alina.

"Ja, es sind alle da."

"Prima. Dann möchte ich die Herren recht herzlich in unserem Sonnensystem begrüßen. Mein Name ist Alina und ich bin die Kommandantin des Zollschiffes. Ich würde jetzt vorschlagen, dass jedes meiner Mädchen sich einen von euch schnappt, mit Ausnahme von Sabine, die hat ihre Wahl wohl schon getroffen, und ihr zeigt ihr dann das Schiff. Am Besten fangt ihr mit euren Quartieren an."

Das war ja wohl eine offene Aufforderung mit den Frauen in die Koje zu steigen und sie zu ficken. Den Gesichtsausdrücken der anderen nach zu Urteilen, konnten sie es kaum fassen. Eine Zollkontrolle, die damit anfängt, dass man die Zöllnerinnen erst ein mal durchfickt.

Die Frauen verteilten sich dann auch sofort auf die restlichen Besatzungsmitglieder. Unsere zwei Schwulen Techniker übernahmen in der Zwischenzeit die Kontrollen auf der Brücke. Sie hatten keinerlei Interesse an den Frauen.

So nach und nach verließen die anderen die Messe. Auch ich ging mit Sabine nach draußen und machte mich auf den Weg zu meiner Kabine. Wir hatten hier den Vorteil, dass jeder seine eigene Kabine hatte. Unterwegs kamen wir an unserem Fitnessraum vorbei. Da die Türe aufstand, blickte Sabine neugierig in den Raum.

"Oh", bemerkte sie erstaunt, "ihr habt ja einen richtigen Fitnessraum."

"Ja", entgegnete ich ihr und führte sie in den geräumigen Raum. "Irgendetwas muss man ja mit seiner Freizeit tun. Und unser Chef besteht darauf, dass wir mindestens einmal am Tag für eine Stunde trainieren."

"So wie ihr ausseht, macht ihr davon auch regelmäßig Gebrauch", stellte sie mit einem bewundernden Blick auf meinen durchtrainierten Körper fest. Die ganze Besatzung war regelmäßig mehrere Stunden im Fitnessraum. Dementsprechend waren wir auch alle ziemlich fit und durchtrainiert.

Gemeinsam betraten wir den Raum. Sie schaute sich die einzelnen Geräte genau an. Dann setzte sie sich auf eines der Trainingsgeräte für die Armmuskulaturen. Sie streckte ihre Arme nach oben, um die Haltestange für das Gewicht zu nehmen. Dabei zeichneten sich ihre festen Titten ganz gut auf ihrer engen Uniformbluse ab. Um einen besseren Halt zu bekommen, spreizte sie dazu noch ihre Beine. Dabei rutschte ihr kurzes Röckchen noch weiter nach oben und ich hatte einen ungehinderten Blick zwischen ihre Beine.

Dabei stellte ich fest, dass sie keinen Slip unter ihrem Minirock trug. Ich sah direkt auf ihre hübsche zum Teil rasierte Muschi. Sie hatte nur noch einen schmalen Streifen Haare entlang ihrer leicht geöffneten Spalte stehen lassen.

Ich blickte auf ihre Spalte, dabei drückte mein Schwanz immer fester gegen meine Hose. Sie zog langsam das Gewicht nach unten. Dabei stellte ich mich neben sie und streichelte ihr sanft über ihren flachen Bauch. Langsam ließ ich meine Hand nach oben zu ihren festen Titten wandern. Diese waren so gut in Form, dass sie auch auf einen BH verzichtet hatte.

Sie passten gerade in meine Hände und während ich zärtlich eine ihrer Brüste knetet, stoppte sie in ihrer gerade angefangener Übung. Jedoch hielt sie immer noch die Stange über ihrem Kopf fest. Da sie nichts dagegen hatte, öffnete ich langsam ihre Uniformbluse. Sie ließ ihre Hände sinken und zog mir mein Hemd aus der Hose und streichelte mir langsam über meine Brust.

In der Zwischenzeit hatte ich ihr die Bluse ganz geöffnet und betrachtete nun ihre festen Titten. Ihre großen Nippel waren hart und standen weit hervor. Zärtlich umfasste ich ihre beiden Brüste und massierte diese.

Auch sie hatte mir mein Hemd ganz geöffnet und ließ nun ihre Hand langsam über meinen Bauch zu meinem Hosenbund wandern. Mein Schwanz beulte meine Hose immer mehr aus. Eine Hand ließ ich nun auch über ihren Bauch streichen und erreichte ihren Rock. Von dort aus ließ ich die Hand langsam auf ihren Oberschenkel sinken.

Während sie mir über meine ausgebeulte Hose streichelte, ließ ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Dort ertastete ich ihren Schamhügel und ihren schmalen Streifen Schamhaare. Als ich meine Hand nun an den Schamhaaren entlang wandern ließ, erreichte ich ihre leicht geöffnete Muschispalte. Ich fuhr langsam mit einem Finger über ihren leicht hervorstehenden Kitzler und drang ganz vorsichtig in ihre schon feuchte Spalte ein.

Sie öffnete langsam meine Hose und zog diese nach unten. Die Hose rutschte mir bis zu meinen Knöcheln und ich stieg vorsichtig heraus. Sie griff nun an meine Unterhose und massierte meinen immer härter werdenden Schwanz. Dabei richtete sich dieser langsam in der Unterhose auf und meine Eichel schaute aus dem Hosenbund heraus. Nun konnte sie sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem schnellen Ruck zog sie mir auch meine Unterhose aus. Mein Schwanz stand nun vollkommen befreit steil nach oben.

Mein Finger drang immer tiefer in ihre feuchte Spalte ein. Damit ich besser an ihre Spalte herankam, rutschte sie auf dem Sitz weiter nach vorne, so dass sie nur noch auf der Kante saß. Nun konnte ich auch ihr Fickloch erreichen. Zuerst umkreiste ich dieses und hörte, wie sie leise Aufstöhnte. Dann aber drückte ich mit meinem Finger leicht zu und drang dabei ein kleines Stück in ihre Muschihöhle ein.

"OHHH JAAAA", stöhnte sie und umfasste dabei meinen Schwanz mit ihrer Hand. Langsam begann sie dann damit die Vorhaut immer wieder vor und zurück zu schieben. Oh, was für ein geiles Gefühl. Darauf hatte ich zwei Monate gewartet.

Ich wunderte mich, dass die Muschi einer doch schon 17 jährigen noch so eng sein kann. Eigentlich müsste eine Frau mit diesem Aussehen doch kein Problem damit haben, jemanden zum Ficken zu finden. Später erfuhr ich dann auch den Grund dafür, warum sie noch so eng war.

Nun jedoch drang ich mit meinem Finger immer tiefer in die geile Höhle ein. Dabei stöhnte sie vor Lust immer lauter auf. Auch ich stöhnte genüsslich auf, als sie meinen Schwanz massierte und mit der anderen Hand meine Eier kraulte.

Sie wurde immer feuchter und heißer. Als ich dann ihren erregten Kitzler streichelte, wurde ihr Stöhnen immer lauter. "OHHH, JAAAAA, das ist schön so", keuchte sie, als ich ihre Perle mit zwei Fingern massierte. Auf ein Mal ließ sie meinen Schwanz los und klammerte sich an dem Fitnessgerät fest. Ihr Körper zuckte zusammen und laut Aufstöhnend bekam sie ihren Orgasmus.

Als ihr Höhepunkt langsam am Abklingen war, steckte ich wieder meinen Finger in die nun ganz nasse Fotze hinein. "Fick mich jetzt. Ich will mehr spüren als nur deinen Finger", forderte sie mich auf und spreizte ihre Beine weit auseinander.

Ich folgte dieser Aufforderung und zog noch schnell meine Unterhose aus. Als ich vor ihr stand und ihr zwischen die Beine schaute, bewunderte ich nochmals ihre fast ganz rasierte Spalte. Dann brachte ich meinen Schwanz auf Höhe mit ihrem heißen Fotzenloch und drückte langsam meine Schwanzspitze in ihre enge Höhle hinein.

"OHHH, das ist Geil", stöhnten wir gemeinsam auf, als ich immer tiefer in ihren Körper eindrang. Ihre enges Fotzenloch umklammerte meinen harten Schwanz und so drang ich bis zum Anschlag in sie ein. Sie drängte mir ihren Unterleib entgegen und umklammerte mich mit ihren Beinen. Langsam zog ich mich wieder aus ihrer Muschi zurück. Nur um im nächsten Moment wieder von Neuem in sie vorzudringen.

Es fühlte sich so an, als wäre sie noch nicht so oft gefickt worden. So begann ich dann mit immer schnelleren Fickbewegungen in ihrer engen Muschi. Wir stöhnten gemeinsam immer heftiger und lauter auf.

"OH JA, OHHHH, fick mich, gleich ist es wieder DAAAAAAA", stöhnte sie auf, als sie ihren nächsten Orgasmus bekam. Dabei drückte sie mir ihre Fotze entgegen und ihr feuchtes Fleisch umschloss mich ganz eng und trieb auch mich zu einem Orgasmus.

Mit einem lauten: "AHHHHHH", schoss ich meine erste Ladung Sperma in ihren Körper hinein. Mit jedem Zustoßen pumpte ich noch mehr Sperma in sie. Dabei melkte ihre immer wieder zusammen zuckende Fotze mein ganzes Sperma aus meinem Schwanz heraus.

Als nichts mehr aus meinem Schwanz kam, bewegte ich mich immer langsamer und hielt dabei ihre Beine fest. Sie sank erschöpft auf dem Fitnessgerät zusammen. Ich ließ meinen Schwanz noch eine kleine Weile in ihrer Muschi stecken und genoss dieses lange vermisste Gefühl, mit dem Schwanz in einer Frau zu stecken.

"Darauf habe ich mich schon seit fast einem Monat gefreut. Seit ich erfahren habe, dass ich zu der Zollkontrolle versetzt werde."

"Wieso, gibt es denn sonst niemanden, der dich ficken könnte?"

"Nein", entgegnete sie mir, während ich meinen Schwanz langsam aus ihr heraus zog und ihr beim Aufstehen half. "Auf unserem Planeten herrscht ein akuter Männermangel. Wir müssen uns in eine Liste eintragen, damit uns alle paar Monate einmal ein Mann besucht."

"Wie darf ich das Verstehen?"

"Wir haben zu wenig Männer. Auf 150 Frauen zwischen 18 und 40 Jahre kommt ein Mann. Das ist unser Problem."

'Was für eine Welt', dachte ich mir, 'wenn die Frauen sich schon in Listen eintragen, damit sie gefickt werden'

"Deshalb habt ihr euch gleich so aufgeteilt und jede hat sich einen Mann unserer Besatzung geschnappt." Ich zog in der Zwischenzeit meine Hose wieder an und wir verließen den Fitnessraum.

"Ganz genau. Das ist der Vorteil wenn man beim Raumzoll ist. Wir müssen jedes Schiff 'kontrollieren'."

"Und eure Kontrollen sehen immer so aus?" fragte ich sie, während wir uns auf den Weg zu meiner Kabine machten. Dabei kamen wir an einer offenen Türe vorbei und hörten dahinter genüssliches Stöhnen.

"Ja. Wir warten auf der Raumstation darauf, dass ein Raumschiff einfliegt. Dann fliegen wir ihnen entgegen und dann wird 'kontrolliert'."

"Aber es müssen doch öfters Schiffe in euer System kommen. Da braucht ihr doch nicht fast einen ganzen Monat warten."

"Doch schon", gab sie mir zur Antwort, als ich ihr die Türe zu meiner Kabine öffnete. "Wir dürfen nur an unseren fruchtbaren Tagen gefickt werden. Schließlich müssen wir dafür sorgen, dass unsere Bevölkerungszahl nicht abnimmt. Und aus irgendwelchen Gründen werden sehr wenig Jungs geboren."

"Das heißt also, du könntest von mir Schwanger werden?"

"Ich hoffe doch. Deshalb müssen wir es auch gleich noch ein bis dreimal probieren."

Da hatte ich nichts dagegen einzuwenden. "Aber sag mal, dann müssen ja sehr viele Frauen auf der Station sein?"

"Ja schon. Sollte es mal nicht reichen, dann dürfen auch von den anderen welche ran."

Ich schloss die Türe hinter mir und schon umarmte sie mich. Dieses Mal ließen wir uns mehr Zeit. Meine Lippen trafen auf ihre und sie öffnete ihren Mund verlangend. Meine Zunge stieß in ihren Mund vor und tastete nach ihrer Zunge.

Sie streichelte zärtlich über meinen Rücken und streifte mir dabei mein Hemd ganz ab. Nun drückten ihre festen Brüste gegen meine Brust. Auch ich streichelte ihr über den Rücken und streifte ihre geöffnete Bluse herunter und ließ sie zu Boden fallen. Dann öffnete ich den Verschluss ihres Rocks und ließ auch diesen fallen. Sie stand nun ganz nackt vor mir, während wir uns verlangend küssten. Meine Hände kneteten ihre straffen Arschbacken und streichelten durch ihre Pospalte.

Sabine griff an meine Hose und öffnete diese wieder. Dann kniete sie sich vor mich hin und zog mir die Hose ganz aus. Mein Schwanz schwoll immer mehr an. Nun, als ihr Gesicht auf Höhe von meinem Schwanz war, wurde er immer größer.

Sie betrachtete sich meinen Schwanz nun genau und umfasste ihn mit einer Hand. Langsam begann sie nun damit meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Mit der anderen Hand ergriff sie meine Eier und massierte diese zärtlich. Ich stöhnte vor Wollust auf und streichelte ihr über ihren Kopf.

Plötzlich spürte ich, wie sich ihre Lippen um meine Schwanzspitze schlossen und mein Schwanz langsam in ihren Mund eindrang. Sie nahm meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund und leckte ihn mit ihrer Zunge ab. An meinem Schwanz haftete noch von meinem Sperma gemischt mit ihren Muschisäften.

Mein Schwanz schwoll immer mehr an und stand schon nach kurzer Zeit wieder steil nach oben. Meine Beine wurden immer weicher und ich ließ mich langsam auf mein Bett sinken.

Zuerst kniete sie noch vor meinem Bett, dann kletterte sie darauf und kniete mit gespreizten Beinen über mich. Nun war ihre geöffnete und schon feuchte Spalte genau in meinem Blickfeld. Genüsslich ließ ich meine Finger durch ihre Spalte gleiten und massierte ihre sensible Perle.

Je mehr ich sie streichelte, desto mehr öffnete sich ihre heiße Spalte. Bald konnte ich ihr enges Muschiloch sehen und ließ dort einen Finger langsam eindringen. Dabei spürte ich, wie ihr Atem immer schneller ging.

Während mein Schwanz von ihrem Mund verwöhnt wurde, hob ich meinen Kopf an und leckte langsam mit meiner Zunge über ihre Fotze. So viel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr mit einer Frau. Wir ließen uns richtig viel Zeit.

Meine Zunge erreichte ihr Fotzenloch und drang langsam darin ein. Dabei floss immer mehr ihres süßlich schmeckenden Fotzenschleim aus ihr heraus. Plötzlich zuckte sie zusammen. Sie bäumte sich auf und spritzte mir während sie einen Orgasmus bekam ihren Muschisaft direkt in das Gesicht. Oh wie Geil. Meine Zunge leckte über ihr Muschiloch und sie spritzte ihren Saft über meine Zunge und in mein Gesicht.

"OHHHHH, JAAAAAA", schrie sie laut auf und drückte mir ihre Muschi auf das Gesicht. "Oh wie schön", sagte sie keuchend, während ihr Orgasmus langsam nachließ. Sie drehte sich nun um und legte sich auf mich. Dabei küsste sie mein mit ihrem Fotzenschleim und Muschisaft beschmiertes Gesicht.

Wir küssten uns und dabei rutschte sie langsam auf mir nach unten. Als sie spürte, dass mein Schwanz ihre Muschi berührte, rieb sie mit ihrer feuchten Spalte an meinem Schwanz. Dieser zuckte unter diesen Berührungen und drückte immer fester gegen ihre Schamlippen.

Ich massierte ihre festen Pobacken und drang mit meinen Fingern in ihre Pospalte ein, bis ich ihr enges Poloch fand. Dieses massierte ich zärtlich und ließ dann langsam einen Finger in sie eindringen.

Mit einer kurzen Hüftbewegung dirigierte sie meinen Schwanz langsam an ihrer Spalte entlang in Richtung auf ihr geöffnetes Muschiloch. Als sie spürte, dass meine Schwanzspitze an ihrer geöffneten und gut geschmierten Lustgrotte angekommen war, setzte sie sich langsam auf. Immer darauf bedacht, dass mein Schwanz den Kontakt zu ihrem Muschiloch nicht verliert.

Sie kniete nun aufgerichtet mit gespreizten Beinen über meiner Hüfte. Meine Schwanzspitze berührte sanft ihr nasses Fotzenloch und wartete nur noch darauf in ihrem Körper zu versinken. Ich richtete meinen Kopf auf und sah, wie meine Schwanzspitze zwischen ihren mit einem dünnen Haarstreifen bewachsenen Schamlippen verschwand und gegen ihre Muschihöhle drückte. Zwischen ihren Schamlippen schaute ihr erregter Kitzler hervor. Ich fasste mit einer Hand nach vorne und streichelte zärtlich ihre hellrote Perle.

"OHHHH das ist schön", stöhnte sie und ließ sich langsam auf mich herunter sinken. Mein Schwanz drückte gegen ihr Muschiloch und drängte sich gemächlich hinein. Immer mehr von meinem Schwanz verschwand in ihrem jungen Körper. Dabei stöhnten wir gemeinsam lustvoll auf.

Als mein Schwanz dann ganz in ihr verschwunden war und sie auf meiner Hüfte saß, bewegte sie ihre Hüfte langsam hin und her. Ich massierte ihre erregte Perle immer mehr, was sie zu immer schnelleren Bewegungen veranlasste.

"OH, JA, es kommt, AHHHHHHHH", stöhnte sie, als ein Orgasmus ihren Körper durchlief. Sie zuckte und drückte ihre Muschi um meinen Schwanz herum zusammen. Ich spürte jede Orgasmuswelle, die ihren Körper durchlief. Immer wieder drückte sie ihren Rücken durch und ihre Muschi zuckte zusammen.

Ihre Bewegungen wurden wieder langsamer. Sie keuchte und ließ sich langsam auf mich sinken. Dabei bewegte sie ihre Hüfte immer noch langsam hoch und runter.

"Knie dich auf das Bett, ich will dich von Hinten nehmen", flüsterte ich ihr in das Ohr.

Sie ließ meinen Schwanz mit einem leichten Aufstöhnen aus ihrer Muschi gleiten, kletterte von mir herunter und kniete sich mit leicht gespreizten Beinen auf das Bett. Ich kniete mich hinter sie und betrachtete ihr weit geöffnetes Muschiloch und ihr kleines noch jungfräuliches Poloch.

Mit meiner Hand fuhr ich ihr über ihre Muschispalte und verteilte von ihrem Muschischleim auch auf ihrem Poloch. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihrer Lustgrotte an und drang langsam mit meiner Schwanzspitze in sie ein. Als meine Schwanzspitze ganz in ihrer Muschi verschwunden war, zog ich sie wieder gemächlich heraus. Dies wiederholt ich mehrmals. Immer wieder drückte sie mir ihre Hüfte entgegen und hoffte, dass ich endlich wieder ganz in sie eindringen werde.

Während ich mit meiner Schwanzspitze immer wieder ein kleines Stück in ihre Muschi eindrang, drang ich gleichzeitig mit einem Finger in ihr Arschloch ein. Zuerst nur mit einem Finger, dann aber, als sie sich immer mehr entspannte, auch mit zwei Fingern.

Nun zog ich meine Schwanzspitze wieder ganz aus ihrer Muschi heraus. Anstatt jedoch wieder dort einzudringen, setzte ich sie an ihrem engen Poloch an und drang für sie ganz unerwartet in ihren Hintern ein.

"OHHHH", stöhnten wir vor Lust auf, als ich immer tiefer in ihren engen Hintern eindrang. Ohne Pause drang ich bis zum Anschlag in ihren Hintern ein. Ich spürte, wie meine Eier ihre Schamlippen berührten. Nun zog ich meinen Schwanz wieder zurück und begann mit gleichmäßigen Fickbewegungen ihren Hintern zu ficken.

Immer wieder zog ich meinen Schwanz ganz aus ihrem Hintern heraus, nur um dann auch gleich wieder tief in sie vorzustoßen. Als ich gerade wieder meinen Schwanz aus ihrem Hintern gezogen hatte, setzte ich ihn wieder an ihrem Muschiloch an und fickte sie in ihrer Möse weiter. Immer wieder wechselte ich zwischen den zwei Löchern hin und her.

Gerade als ich wieder mit meinem Schwanz in ihrem Hintern war, bekam sie einen weiteren Orgasmus. Dieses Mal spürte ich, wie sich ihr Hintern ganz eng um meinen Schwanz herum zusammen zog. Auch bei mir steigerte sich der Druck in meinen Eiern wieder immer mehr und auch ich nährte mich meinem Orgasmus.

"Bitte", flehte sie, "spritz in meine Muschi. Ich will ein Kind von dir."

Das hatte noch keine so zu mir gesagt. So kam ich ihrem Flehen nach und steckte meinen Schwanz wieder in ihre Muschi hinein. Dabei zog sie ihre Muschi ganz eng zusammen, so dass ich nur noch drei weiter Stöße brauchte, um mit einem lauten Stöhnen meinen Samen in ihre Gebärmutter zu spritzen.

Nachdem ich meinen ganzen Saft in sie gepumpt hatte und nichts mehr aus meinem Schwanz kam, wurden auch meinen Bewegungen immer langsamer und hörten schließlich ganz auf. Zärtlich streichelte ich über ihren schmalen Rücken.

Als sich unser Atem wieder etwas beruhigt hatte, zog ich meinen nun nicht mehr so harten Schwanz aus ihrer Muschihöhle heraus. Wir ließen uns auf mein Bett sinken und streichelten und küssten uns zärtlich. Sie legte ihren Hintern auf ein hohes Kissen.

"Was machst du da?" wollte ich von ihr wissen.

"Dann läuft das Sperma nicht so schnell aus meiner Muschi heraus."

"Du willst also wirklich ein Kind von mir?"

"Ja natürlich. Für eine Frau ist es das Größte schwanger zu werden."

"Aber ich kann mich doch gar nicht um dich oder das Kind kümmern. In ein paar Tagen werden wir das System wieder verlassen."

"Keiner der Befruchter kann sich um die Kinder kümmern, die er zeugt. Das wird auch gar nicht verlangt. Frauen mit Kindern werden von der Allgemeinheit versorgt."

"Befruchter?" fragte ich neugierig, denn diesen Begriff hatte ich so noch nicht gehört.

"Die meisten Männer sind im Status eines Befruchters. Das heißt, ihre Aufgabe ist es mit mindestens vier Frauen in der Woche die ihre Fruchtbaren Tage haben Sex zu haben und zu versuchen sie zu schwängern."

"Und sonst hat ein Mann nichts zu tun? Ich darf am Tag mit zwei verschiedenen Frauen ficken?" fragte ich ungläubig.

"Das ist so ziemlich der einzige Beruf für einen Mann. Und du darfst auch mit mehr Frauen ficken wenn du willst und kannst. Wenn du auf der Oberfläche bist, kannst du es ja mal ausprobieren. Gehe zu einer Frau oder einem Mädchen im Alter von 10 Jahren aufwärts, die dir gefällt und frage sie, ob sie mit dir schlafen will. Du wirst kaum eine finden, die 'Nein' sagt."

"Ab welchem Alter?" fragte ich nach, denn ich dachte, dass ich zehn Jahre verstanden hatte.

"Ab 10 Jahren", sagte sie dazu, "hier werden alle Mädchen früh genug dazu erzogen. Ich wäre auch mit zehn Jahren schon froh gewesen, wenn mich einer entjungfert hätte. Schließlich erfahren wir in der Schule schon sehr früh, wie das alles geht."

Während wir uns unterhielten, streichelten wir uns immer weiter und mein Schwanz wuchs in ihren zärtlichen Händen wieder immer mehr an.

'Das muss ich probieren' dachte ich mir.

"Die Männer auf eurem Planeten sind zu beneiden", sagte ich zu ihr, während ich ihre kleine Perle zwischen zwei Fingern massierte.

"Das kannst du auch. Du musst nur auf das Einwanderungsbüro und sagen, dass du ein paar Jahre hier verbringen willst."

"Ich werde das bei meinem nächsten Landgang ausprobieren. Wenn das wirklich so ist, dann ist es zu überlegen, hier nicht ein paar Jahre zu verbringen."

"Das wäre doch schön, oder nicht? Du kannst jeden Tag so viele Frauen ficken, wie du willst. OHHHH"

"Mein Vertrag ist sowieso abgelaufen. Ich kann das Schiff jederzeit verlassen." Meine Finger spielten in der Zwischenzeit wieder mit ihrer Muschi und drangen dabei immer tiefer in ihre Spalte ein. Sie spreizte auch sogleich die Beine und präsentierte mir ihre Muschihöhle.

"Wenn du tatsächlich, OHHHH, ist das schön, hier bleiben willst, dann, AHHHHH, erwähne doch bitte meinen Namen. AHHHHHHH", sagte sie immer wieder von lustvollem Stöhnen unterbrochen.

Sie setzte sich nun mit gespreizten Beinen über mein Gesicht und nahm meinen Schwanz langsam in ihren Mund.

"OHHHH, JAAAA", stöhnte ich auf, als mein Schwanz immer tiefer in ihrem Mund verschwand und ich gleichzeitig ihre weit geöffnete Spalte vor Augen hatte. Sie ließ sich noch etwas tiefer sinken und so konnte ich ohne meinen Kopf groß anheben zu müssen mit meiner Zunge ihre feuchte Spalte erreichen.

Langsam ließ ich meine Zunge ihre Spalte entlang streicheln. Ich schmeckte ihren süßen Muschischleim und ließ meine Zunge immer tiefer zwischen ihre Schamlippen eindringen, während sie meinen Schwanz immer heftiger bearbeitete.

Als ich nun mit meiner Zunge ihre Perle leckte und sanft daran saugte, atmete sie immer heftiger und es floss immer mehr ihres Muschisaftes aus ihrer Fotze heraus.

"OHH, OHHH", hörte ich sie unterdrückt aufstöhnen. Dann auf einmal ließ sie meinen harten Schwanz aus ihren Mund gleiten und ihr Körper zuckte zusammen. Mit einem lauten "AHHHHHH", bekam sie ihren Orgasmus. Aus ihrer Höhle spritzte mir ihr Saft in das Gesicht. Wieder und wieder zuckte sie zusammen, während ich immer noch ihren Kitzler mit meiner Zunge und meinem Mund bearbeitete.

"Oh war das Geil", sagte sie. "Jetzt will ich aber deinen Schwanz auch in mir spüren."

Als sie das sagte, setzte sie sich auf und drehte sich um. Dann rutschte sie langsam auf meiner Brust herunter, bis meine Schwanzspitze ihre nasse Muschispalte berührte.

"Gleich bin ich in dir drinnen", stöhnte ich lustvoll auf, als ich spürte, wie mein Schwanz langsam durch ihre Spalte in Richtung ihrer Lustgrotte glitt.

Sie bewegte ihre Hüfte noch ein kleines Stück weiter, dann spürte ich ihre heiße Lustgrotte. Sie hielt kurz inne, ließ sich dann langsam sinken. Ich spürte, wie mein Schwanz immer tiefer in ihre Höhle hinein glitt. Wir stöhnten beide vor Lust laut auf. Sie ließ sich immer tiefer sinken, bis mein harter Schwanz ganz in ihrem Körper verschwunden war.

Nun fing sie an ihren Körper rhythmisch zu bewegen. Ihre enge Muschi massierte meinen Schwanz. Ich griff mit meinen Händen an ihre festen Titten und massierte diese. Langsam ließ ich eine meiner Hände nach unten über ihren Bauch zu ihrer nassen Spalte wandern. Dort begann ich dann damit, ihre erregte Perle zu massieren.

"OHHHHH", stöhnte sie Lustvoll auf, als ich ihren Kitzler zwischen zwei Fingern massierte. Dabei zuckte ihre Muschi immer wieder zusammen. Ich spürte, wie sie sich immer mehr einem Orgasmus näherte. Auch stieg bei mir der Druck in meinem Schwanz immer mehr an.

Nun ritt sie nur noch auf meiner Schwanzspitze und massierte diese mit ihrer heißen Muschihöhle. Dabei stöhnten wir immer heftiger und lauter auf.

Mit einem lauten "AHHHHHH", kam bei ihr der Orgasmus. Dabei zuckte ihre Muschi zusammen und sie klemmte meinen Schwanz fest in ihrer Lustgrotte ein. Dabei ließ sie sich wieder ganz herunter sinken und nahm meinen Schwanz ganz in ihren Körper auf.

Das war auch für mich genug. Mit einem lauten Aufstöhnen spritzte ich meinen erste Ladung Sperma in sie hinein. Sie bewegte sich immer wieder auf meinem Schwanz hoch und runter, wobei ihre Muschi sich immer wieder eng um meinen Schwanz zusammen zog. Dabei stöhnte sie ihren Orgasmus laut heraus, wobei ich immer wieder mein Sperma laut stöhnend in sie hinein pumpte.

Als ihr Orgasmus langsam nachließ und auch aus meinem Schwanz nichts mehr kam, ließ sie sich langsam auf meine Brust sinken. "Oh war das herrlich", stöhnte sie ganz außer Atem und dann küssten wir uns lang und innig.

Mein Schwanz wurde langsam wieder weicher und kleiner. Sie schaffte es jedoch ihn immer noch in ihrer Muschi eingeklemmt zu halten. Als er dann doch aus ihr heraus rutschte, glitt sie von mir herunter und legte ihre Hüfte auf einige Kissen.

'Was für eine Welt', dachte ich mir. 'Hier legen es die Frauen richtig darauf an, schwanger zu werden.'

Als wir so nackt nebeneinander lagen und uns gegenseitig zärtlich streichelten, unterhielten wir uns noch eine Weile und sie erzählte mir immer mehr von ihrer herrlichen Welt. Ein Mann hat auch keinerlei Verpflichtung gegenüber der Frau und dem Kind, das sie von ihm bekommen hat. Darum kümmert sich dann die Gemeinschaft.

Langsam reifte in mir der Gedanke, einige Jahre hier auf diesem Planten zu verbringen. Vor allem, als sie erzählte, was die Männer dabei verdienten und dass für jedes Kind, das geboren wird dem Mann wie auch der Frau eine Prämie bezahlt wird. Sie erzählte mir dann auch noch, dass eine Frau mit einem Kind sehr im Ansehen der anderen steigt, und dass man nur mit Kindern auf diesem Planeten Karriere machen kann.

Während unserer Unterhaltung, erregten wir uns wieder immer mehr und mehr. Ihre Muschi wurde wieder feucht und mein Schwanz wurde wieder hart. So fickten wir dann noch ein drittes Mal. Gerade als wir fertig waren, ertönte ein Signal aus ihrem Kommunikator.

"Oh, unsere Kommandantin ruft uns."

"Dann sollten wir wohl mal hingehen", entgegnete ich ihr und wir standen auf und zogen uns an.

Arm in Arm gingen wir zu der Mannschaftsmesse. Dort trafen wir auch die anderen Besatzungsmitglieder und die Mädels von dem Zollschiff. Alle machten einen ziemlich glücklichen Eindruck.

"So, meine Damen", eröffnete die Kommandantin das Gespräch, "ist irgendjemanden etwas ungewöhnliches aufgefallen? Wurden alle Wünsche befriedigt?"

"Alles in bester Ordnung", kam es wie aus einem Mund.

"Gut. Dann erkläre ich hiermit die Zollkontrolle für beendet. Das Schiff darf ungehindert in einen Orbit um unseren Planeten gehen. Verabschiedet euch und dann gehen wir."

Wir wurden nochmals von allen Mädels herzlich geküsst. Wobei jede schaute, dass sie auch jeden von uns küsste. Dann stellten sie sich alle hinter ihre Kommandantin und gemeinsam gingen sie zur Schleuse.

Sie winkten uns nochmals kurz zu und ihre Kommandantin sagte noch: "Ich hoffe, dass diese Kontrolle noch Folgen hat." Dabei schloss sie die Schleuse. Wir standen alle noch in der Eingangshalle und schauten sehnsüchtig den jungen Frauen nach.

"Das war ein toller Empfang", sagte unser Kommandant und drehte sich zu uns um.

"Ja. Schade nur, dass wir nicht überall so empfangen und kontrolliert werden." Entgegnete ein anderer.

"Man kann nicht alles haben. Aber so wie ich gehört habe, muss es auf der Oberfläche ähnlich zugehen. Ich freue mich schon auf unseren Landgang", sagte ich noch dazu, als wir auf unsere Stationen gingen und gerade noch sahen, wie sich das Zollschiff von uns löste.

Kurz darauf meldete sich auch schon wieder eine Frauenstimme und wir schalteten auf Bildübertragung. Wir sahen eine knapp bekleidete Frau im mittleren Alter mit langen braunen Haaren und einem tiefen Ausschnitt.

"Hallo Katharine. Hier ist die Einflugkontrolle. Mein Name ist Laura. Die Zollkontrolle hat mir soeben die Freigabe für euren Anflug gegeben. Ich übermittle die Koordinaten."

Unser Navigator bestätigte den Erhalt und unser Kommandant unterhielt sich noch etwas mit Laura, als auch schon bei mir der Kurs auf dem Display erschien. Während ich unser Schiff auf den Kurs brachte und zu dem Planeten steuerte, bekam ich nur am Rande mit, wie unser Kommandant mit Laura flirtete und ein Treffen mit ihr vereinbarte.

Fortsetzung folgt... Continue»
Posted by DKK99 4 years ago  |  Views: 1430  |  
64%
  |  2

Männermangel Teil 1

Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiter lesen. Wer solche Geschichten nicht mag, der sollte ab hier nicht mehr weiter lesen. Den anderen wünsche ich viel Spaß dabei.

Unser Raumschiff näherte sich nach zwei Monaten Flugzeit endlich wieder einem bewohnten Sonnensystem. Ich fungierte an Bord als Pilot und auch als Ersatznavigator. Unser Raumschiffkommandant war auch gleichzeitig der Schiffseigner. So flogen wir immer dort hin, wo er sich den meisten Profit versprach. Unser Kommandant recherchierte während des Fluges immer, welche Waren wo gebraucht wurden und wo es sie günstig gab. Dann war es die Aufgabe des Navigators und von mir, den besten Kurs zu berechnen. So flogen wir von System zu System und machten dabei ganz gut Kohle.

Das ganze hatte nur einen Nachteil. Es gab sehr wenig Frauen, die auf Raumschiffen arbeiteten. Und da wir nicht nur zwischen einigen wenigen Planeten pendelten, sondern einfach der Nase nach durch den Weltraum zogen, waren auch selten einmal professionelle Huren dazu bereit ein paar Monate mit zu fliegen. Sie wussten ja nie, wann wir wieder einmal zu dem Planeten zurück kamen. So kam es also, dass wir während eines Fluges so gut wie Abstinent Leben mussten. Es sein denn man ist Schwul, wie zwei unserer Techniker aus dem Maschinenraum.

Sobald wir jedoch mit unserem knapp 400 Meter durchmessenden Frachtschiff (es zählte zu einem der Mittleren Größe) an einer Raumstation anlegten oder in dem Orbit eines Planeten waren, ging meistens der erste Weg beim Landgang direkt in den nächsten Puff.

So waren wir höchst erstaunt, als wir bei unserem Anflug an das System von dem uns entgegen kommenden Zollschiff, von einer Frau angesprochen wurden.

"Hier ist die Z-388547. Ich rufe das einfliegende Frachtschiff!" Hörten wir eine sehr sympathische und auch jung klingende Frauenstimme aus unserem Lautsprecher.

"Bild", befahl unser Kommandant und im nächsten Moment sahen wir eine ca. 20 Jahre junge Frau auf unserem Bildschirm. Sie hatte lange braune Haare, die sie offen trug. Dazu kamen ein paar wunderbare grüne Augen und ein hübsches Gesicht. (Wenn man zwei Monate lang nur seine Bordkameraden sieht, ist fast jede Frau hübsch. Diese war aber wirklich umwerfend.) Die Uniform die sie an hatte, war aber dann noch der krönende Abschluss der ganzen Sache. Der Ausschnitt war so tief, dass man fast bis unten durch sah. Mein Schwanz begann zu zucken. Ich dachte nur noch: 'die will ich'.

"Hallo Z-388547 hier ist die 'Katharine' internationale Bezeichnung..."

"sparen sie sich doch diese langweilige Nummer. Wir haben da bessere Nummern auf Lager", unterbrach die hübsche Frau unsern Chef. "Mein Name ist Julia und ich bin die Stellvertretende Kommandantin an Bord dieses Zollschiffes. Wir würden gerne mit einer kleinen Abordnung an Bord kommen und die Formalitäten erledigen und kurz das Schiff inspizieren."

"Und euch noch ein paar interessantere Nummern zeigen als eure Schiffsnummer", hörten wir noch eine andere nette Frauenstimme sagen.

"Zwei Frauen an Bord und dann noch dieser lockere Umgangston. Ich wünschte ich wäre dort drüben", flüsterte mir mein Copilot in das Ohr. Das dachte ich mir auch.

"An welcher Schleuse können wir andocken?" fragte uns die nette Stellvertretende Kommandantin.

"Schleuse C3", sagte unser Chef, "wir übernehmen euch mit unserem Traktorstrahl. Mein Name ist übrigens Leo und ich bin der Schiffseigner."

Unser Radarcontroller übernahm die Steuerung des Traktorstrahles und führte das 80 Meter durchmesende Zollschiff langsam an unseres heran.

"Dann wollen wir die Abordnung mal empfangen. Nori, du ent.., nein natürlich bekleidest mich. Du meine Güte, wenn man so Frauen sieht, dann kann man ja nur noch an eines Denken", versprach sich Leo.

Ich übergab die Steuerung meinem Co und stand auf. Zusammen mit meinem Kommandanten gingen wir zu unserem Turbolift, der uns schnell zur Schleuse C3 brachte.

"Zwei so Frauen an Bord eines Raumschiffes. Entweder der Rest der Besatzung ist Schwul oder die werden die ganze Zeit über durchgefickt", bemerkte Leo.

"Wenn die hier an Bord kommen, kann ich für nichts garantieren", sagte ich zu ihm.

"Ich auch nicht. Zwei Monate im All und dann wird man von so einer geilen Frau begrüßt."

Gerade als wir den Lift verließen und den Rest des Weges zu Fuß zurücklegten, teilte uns der Radarcontroller mit, dass das Schiff soeben angedockt hat.

Schon standen wir vor der Schleuse und warteten nur noch auf den Druckausgleich und dass sie freigegeben wird. Endlich leuchtete die grüne Lampe auf und signalisierte uns, dass der Druckausgleich in der Schleuse erfolgreich war.

Leo drückte auf den Knopf zum Öffnen der Schleuse und wir warteten gespannt darauf, ob nun auch die zwei Frauen bei der Kontrolle dabei sein werden. Was wir dann erblickten verschlug uns im ersten Moment die Sprache.

Dass manche Systeme die Kontrollen mit mehr als nur zwei Personen durchführen, sind wir gewohnt. Aber hier waren es insgesamt acht. Und alle acht waren Frauen, aber was für Frauen. Durchweg hatten sie ein gutes Aussehen. Lange Haare, schlanke Körper und dazu passend eng anliegende Uniformen.

'Stoff muss sehr teuer sein' dachte ich mir. Denn die Uniformen waren alle sehr knapp bemessen. Die Blusen hatten einen Ausschnitt, der einem einen guten Ausblick auf die Titten gab. Sie waren in grün und gelb gehalten. Dazu hatten sie kurze, grüne Miniröcke an. Und diese waren aber wirklich Mini. Sie hörten knapp unter dem Hintern auf.

Leo und ich standen sprachlos vor der Abordnung. Sie waren, wie wir später erfuhren, im Alter von 17 - 28 Jahren. Sie standen ganz ruhig vor uns in der Schleuse und genossen offensichtlich unsere Reaktionen auf ihr Auftreten.

In meinem Kopf ratterte es. Ich stellte mir vor, eine von ihnen in mein Quartier mit zu nehmen und dort durchzuficken. Mein Schwanz fing bei dieser Vorstellung an zu zucken. Ich konnte mich kaum zurückhalten.

"Nun gefallen wir euch?" fragte die Älteste von ihnen und trat ein Stück vor. "Mein Name ist Alina und ich bin die Kommandantin des Zollschiffes." Dann stellte sie uns den Rest ihrer Besatzung vor. Sobald eine der Frauen vorgestellt wurde, trat diese vor und gab jedem von uns einen Kuss links und rechts auf die Backe und umarmte uns.

"Ich hoffe ihr seid mehr als nur zwei Mann an Bord. Wo ist denn der Rest der Besatzung?"

Leo war noch immer zu keiner Reaktion fähig. Er stand nur da und schaute die Frauen an.

"Wir sind insgesamt 10 Mann an Bord. Wovon zwei aber sicherlich keinerlei Interesse an euch haben werden." Sprang ich schnell in die Presche, bevor das Schweigen zu peinlich wurde.

"Das passt ja gut", entgegnete Alina, "dann würde ich vorschlagen, ihr stoppt die Maschinen und dann begleitet jeweils ein Mannschaftsmitglied je eine von meinen Frauen."

Dabei betonte sie das Wort 'Mitglied' sehr deutlich.

"Äh, ja natürlich", sagte nun auch Leo und gab den Befehl an die Brücke die Maschinen zu stoppen und dass sich die Besatzung in der Messe zu versammeln habe.

"Wenn ihr uns dann bitte bekleiden würdet", bat Leo die Frauen und wir gingen voraus zu dem Turbolift.

'Ein Zollschiff nur mit Frauen besetzt', dachte ich mir, 'das glaubt einem doch niemand.'

Als wir uns alle im Turbolift versammelt hatte, stellte sich die hübsche Schwarz haarige Offiziersanwärterin ganz nah neben mich. Zärtlich streichelte sie mir über den Rücken. Wie von selbst fand auch meine Hand den Weg auf ihren Rücken und streichelte langsam darüber. Dabei stellte ich fest, dass sie keinen BH unter ihrer engen Bluse an hatte. Mein Schwanz wuchs wieder langsam und drückte sanft gegen meine Hose. 'Nur die Ruhe' dachte ich mir, 'du bekommst deine Muschi schon noch.'

Als wir den Lift verließen, umfasste sie mich mit dem Arm an meiner Hüfte und gemeinsam gingen wir aus dem Lift. Auch ich ließ meine Hand auf ihrem knackigen Hintern ruhen.

Als wir die Mannschaftsmesse betraten, war schon die gesamte Besatzung anwesend. Die schauten nicht schlecht, als wir mit den acht Frauen dort eintrafen. Vor allem, als ich mit Sabine den Raum eng umschlungen betrat.

"Ist die Besatzung komplett?" fragte Alina.

"Ja, es sind alle da."

"Prima. Dann möchte ich die Herren recht herzlich in unserem Sonnensystem begrüßen. Mein Name ist Alina und ich bin die Kommandantin des Zollschiffes. Ich würde jetzt vorschlagen, dass jedes meiner Mädchen sich einen von euch schnappt, mit Ausnahme von Sabine, die hat ihre Wahl wohl schon getroffen, und ihr zeigt ihr dann das Schiff. Am Besten fangt ihr mit euren Quartieren an."

Das war ja wohl eine offene Aufforderung mit den Frauen in die Koje zu steigen und sie zu ficken. Den Gesichtsausdrücken der anderen nach zu Urteilen, konnten sie es kaum fassen. Eine Zollkontrolle, die damit anfängt, dass man die Zöllnerinnen erst ein mal durchfickt.

Die Frauen verteilten sich dann auch sofort auf die restlichen Besatzungsmitglieder. Unsere zwei Schwulen Techniker übernahmen in der Zwischenzeit die Kontrollen auf der Brücke. Sie hatten keinerlei Interesse an den Frauen.

So nach und nach verließen die anderen die Messe. Auch ich ging mit Sabine nach draußen und machte mich auf den Weg zu meiner Kabine. Wir hatten hier den Vorteil, dass jeder seine eigene Kabine hatte. Unterwegs kamen wir an unserem Fitnessraum vorbei. Da die Türe aufstand, blickte Sabine neugierig in den Raum.

"Oh", bemerkte sie erstaunt, "ihr habt ja einen richtigen Fitnessraum."

"Ja", entgegnete ich ihr und führte sie in den geräumigen Raum. "Irgendetwas muss man ja mit seiner Freizeit tun. Und unser Chef besteht darauf, dass wir mindestens einmal am Tag für eine Stunde trainieren."

"So wie ihr ausseht, macht ihr davon auch regelmäßig Gebrauch", stellte sie mit einem bewundernden Blick auf meinen durchtrainierten Körper fest. Die ganze Besatzung war regelmäßig mehrere Stunden im Fitnessraum. Dementsprechend waren wir auch alle ziemlich fit und durchtrainiert.

Gemeinsam betraten wir den Raum. Sie schaute sich die einzelnen Geräte genau an. Dann setzte sie sich auf eines der Trainingsgeräte für die Armmuskulaturen. Sie streckte ihre Arme nach oben, um die Haltestange für das Gewicht zu nehmen. Dabei zeichneten sich ihre festen Titten ganz gut auf ihrer engen Uniformbluse ab. Um einen besseren Halt zu bekommen, spreizte sie dazu noch ihre Beine. Dabei rutschte ihr kurzes Röckchen noch weiter nach oben und ich hatte einen ungehinderten Blick zwischen ihre Beine.

Dabei stellte ich fest, dass sie keinen Slip unter ihrem Minirock trug. Ich sah direkt auf ihre hübsche zum Teil rasierte Muschi. Sie hatte nur noch einen schmalen Streifen Haare entlang ihrer leicht geöffneten Spalte stehen lassen.

Ich blickte auf ihre Spalte, dabei drückte mein Schwanz immer fester gegen meine Hose. Sie zog langsam das Gewicht nach unten. Dabei stellte ich mich neben sie und streichelte ihr sanft über ihren flachen Bauch. Langsam ließ ich meine Hand nach oben zu ihren festen Titten wandern. Diese waren so gut in Form, dass sie auch auf einen BH verzichtet hatte.

Sie passten gerade in meine Hände und während ich zärtlich eine ihrer Brüste knetet, stoppte sie in ihrer gerade angefangener Übung. Jedoch hielt sie immer noch die Stange über ihrem Kopf fest. Da sie nichts dagegen hatte, öffnete ich langsam ihre Uniformbluse. Sie ließ ihre Hände sinken und zog mir mein Hemd aus der Hose und streichelte mir langsam über meine Brust.

In der Zwischenzeit hatte ich ihr die Bluse ganz geöffnet und betrachtete nun ihre festen Titten. Ihre großen Nippel waren hart und standen weit hervor. Zärtlich umfasste ich ihre beiden Brüste und massierte diese.

Auch sie hatte mir mein Hemd ganz geöffnet und ließ nun ihre Hand langsam über meinen Bauch zu meinem Hosenbund wandern. Mein Schwanz beulte meine Hose immer mehr aus. Eine Hand ließ ich nun auch über ihren Bauch streichen und erreichte ihren Rock. Von dort aus ließ ich die Hand langsam auf ihren Oberschenkel sinken.

Während sie mir über meine ausgebeulte Hose streichelte, ließ ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Dort ertastete ich ihren Schamhügel und ihren schmalen Streifen Schamhaare. Als ich meine Hand nun an den Schamhaaren entlang wandern ließ, erreichte ich ihre leicht geöffnete Muschispalte. Ich fuhr langsam mit einem Finger über ihren leicht hervorstehenden Kitzler und drang ganz vorsichtig in ihre schon feuchte Spalte ein.

Sie öffnete langsam meine Hose und zog diese nach unten. Die Hose rutschte mir bis zu meinen Knöcheln und ich stieg vorsichtig heraus. Sie griff nun an meine Unterhose und massierte meinen immer härter werdenden Schwanz. Dabei richtete sich dieser langsam in der Unterhose auf und meine Eichel schaute aus dem Hosenbund heraus. Nun konnte sie sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem schnellen Ruck zog sie mir auch meine Unterhose aus. Mein Schwanz stand nun vollkommen befreit steil nach oben.

Mein Finger drang immer tiefer in ihre feuchte Spalte ein. Damit ich besser an ihre Spalte herankam, rutschte sie auf dem Sitz weiter nach vorne, so dass sie nur noch auf der Kante saß. Nun konnte ich auch ihr Fickloch erreichen. Zuerst umkreiste ich dieses und hörte, wie sie leise Aufstöhnte. Dann aber drückte ich mit meinem Finger leicht zu und drang dabei ein kleines Stück in ihre Muschihöhle ein.

"OHHH JAAAA", stöhnte sie und umfasste dabei meinen Schwanz mit ihrer Hand. Langsam begann sie dann damit die Vorhaut immer wieder vor und zurück zu schieben. Oh, was für ein geiles Gefühl. Darauf hatte ich zwei Monate gewartet.

Ich wunderte mich, dass die Muschi einer doch schon 17 jährigen noch so eng sein kann. Eigentlich müsste eine Frau mit diesem Aussehen doch kein Problem damit haben, jemanden zum Ficken zu finden. Später erfuhr ich dann auch den Grund dafür, warum sie noch so eng war.

Nun jedoch drang ich mit meinem Finger immer tiefer in die geile Höhle ein. Dabei stöhnte sie vor Lust immer lauter auf. Auch ich stöhnte genüsslich auf, als sie meinen Schwanz massierte und mit der anderen Hand meine Eier kraulte.

Sie wurde immer feuchter und heißer. Als ich dann ihren erregten Kitzler streichelte, wurde ihr Stöhnen immer lauter. "OHHH, JAAAAA, das ist schön so", keuchte sie, als ich ihre Perle mit zwei Fingern massierte. Auf ein Mal ließ sie meinen Schwanz los und klammerte sich an dem Fitnessgerät fest. Ihr Körper zuckte zusammen und laut Aufstöhnend bekam sie ihren Orgasmus.

Als ihr Höhepunkt langsam am Abklingen war, steckte ich wieder meinen Finger in die nun ganz nasse Fotze hinein. "Fick mich jetzt. Ich will mehr spüren als nur deinen Finger", forderte sie mich auf und spreizte ihre Beine weit auseinander.

Ich folgte dieser Aufforderung und zog noch schnell meine Unterhose aus. Als ich vor ihr stand und ihr zwischen die Beine schaute, bewunderte ich nochmals ihre fast ganz rasierte Spalte. Dann brachte ich meinen Schwanz auf Höhe mit ihrem heißen Fotzenloch und drückte langsam meine Schwanzspitze in ihre enge Höhle hinein.

"OHHH, das ist Geil", stöhnten wir gemeinsam auf, als ich immer tiefer in ihren Körper eindrang. Ihre enges Fotzenloch umklammerte meinen harten Schwanz und so drang ich bis zum Anschlag in sie ein. Sie drängte mir ihren Unterleib entgegen und umklammerte mich mit ihren Beinen. Langsam zog ich mich wieder aus ihrer Muschi zurück. Nur um im nächsten Moment wieder von Neuem in sie vorzudringen.

Es fühlte sich so an, als wäre sie noch nicht so oft gefickt worden. So begann ich dann mit immer schnelleren Fickbewegungen in ihrer engen Muschi. Wir stöhnten gemeinsam immer heftiger und lauter auf.

"OH JA, OHHHH, fick mich, gleich ist es wieder DAAAAAAA", stöhnte sie auf, als sie ihren nächsten Orgasmus bekam. Dabei drückte sie mir ihre Fotze entgegen und ihr feuchtes Fleisch umschloss mich ganz eng und trieb auch mich zu einem Orgasmus.

Mit einem lauten: "AHHHHHH", schoss ich meine erste Ladung Sperma in ihren Körper hinein. Mit jedem Zustoßen pumpte ich noch mehr Sperma in sie. Dabei melkte ihre immer wieder zusammen zuckende Fotze mein ganzes Sperma aus meinem Schwanz heraus.

Als nichts mehr aus meinem Schwanz kam, bewegte ich mich immer langsamer und hielt dabei ihre Beine fest. Sie sank erschöpft auf dem Fitnessgerät zusammen. Ich ließ meinen Schwanz noch eine kleine Weile in ihrer Muschi stecken und genoss dieses lange vermisste Gefühl, mit dem Schwanz in einer Frau zu stecken.

"Darauf habe ich mich schon seit fast einem Monat gefreut. Seit ich erfahren habe, dass ich zu der Zollkontrolle versetzt werde."

"Wieso, gibt es denn sonst niemanden, der dich ficken könnte?"

"Nein", entgegnete sie mir, während ich meinen Schwanz langsam aus ihr heraus zog und ihr beim Aufstehen half. "Auf unserem Planeten herrscht ein akuter Männermangel. Wir müssen uns in eine Liste eintragen, damit uns alle paar Monate einmal ein Mann besucht."

"Wie darf ich das Verstehen?"

"Wir haben zu wenig Männer. Auf 150 Frauen zwischen 18 und 40 Jahre kommt ein Mann. Das ist unser Problem."

'Was für eine Welt', dachte ich mir, 'wenn die Frauen sich schon in Listen eintragen, damit sie gefickt werden'

"Deshalb habt ihr euch gleich so aufgeteilt und jede hat sich einen Mann unserer Besatzung geschnappt." Ich zog in der Zwischenzeit meine Hose wieder an und wir verließen den Fitnessraum.

"Ganz genau. Das ist der Vorteil wenn man beim Raumzoll ist. Wir müssen jedes Schiff 'kontrollieren'."

"Und eure Kontrollen sehen immer so aus?" fragte ich sie, während wir uns auf den Weg zu meiner Kabine machten. Dabei kamen wir an einer offenen Türe vorbei und hörten dahinter genüssliches Stöhnen.

"Ja. Wir warten auf der Raumstation darauf, dass ein Raumschiff einfliegt. Dann fliegen wir ihnen entgegen und dann wird 'kontrolliert'."

"Aber es müssen doch öfters Schiffe in euer System kommen. Da braucht ihr doch nicht fast einen ganzen Monat warten."

"Doch schon", gab sie mir zur Antwort, als ich ihr die Türe zu meiner Kabine öffnete. "Wir dürfen nur an unseren fruchtbaren Tagen gefickt werden. Schließlich müssen wir dafür sorgen, dass unsere Bevölkerungszahl nicht abnimmt. Und aus irgendwelchen Gründen werden sehr wenig Jungs geboren."

"Das heißt also, du könntest von mir Schwanger werden?"

"Ich hoffe doch. Deshalb müssen wir es auch gleich noch ein bis dreimal probieren."

Da hatte ich nichts dagegen einzuwenden. "Aber sag mal, dann müssen ja sehr viele Frauen auf der Station sein?"

"Ja schon. Sollte es mal nicht reichen, dann dürfen auch von den anderen welche ran."

Ich schloss die Türe hinter mir und schon umarmte sie mich. Dieses Mal ließen wir uns mehr Zeit. Meine Lippen trafen auf ihre und sie öffnete ihren Mund verlangend. Meine Zunge stieß in ihren Mund vor und tastete nach ihrer Zunge.

Sie streichelte zärtlich über meinen Rücken und streifte mir dabei mein Hemd ganz ab. Nun drückten ihre festen Brüste gegen meine Brust. Auch ich streichelte ihr über den Rücken und streifte ihre geöffnete Bluse herunter und ließ sie zu Boden fallen. Dann öffnete ich den Verschluss ihres Rocks und ließ auch diesen fallen. Sie stand nun ganz nackt vor mir, während wir uns verlangend küssten. Meine Hände kneteten ihre straffen Arschbacken und streichelten durch ihre Pospalte.

Sabine griff an meine Hose und öffnete diese wieder. Dann kniete sie sich vor mich hin und zog mir die Hose ganz aus. Mein Schwanz schwoll immer mehr an. Nun, als ihr Gesicht auf Höhe von meinem Schwanz war, wurde er immer größer.

Sie betrachtete sich meinen Schwanz nun genau und umfasste ihn mit einer Hand. Langsam begann sie nun damit meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Mit der anderen Hand ergriff sie meine Eier und massierte diese zärtlich. Ich stöhnte vor Wollust auf und streichelte ihr über ihren Kopf.

Plötzlich spürte ich, wie sich ihre Lippen um meine Schwanzspitze schlossen und mein Schwanz langsam in ihren Mund eindrang. Sie nahm meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund und leckte ihn mit ihrer Zunge ab. An meinem Schwanz haftete noch von meinem Sperma gemischt mit ihren Muschisäften.

Mein Schwanz schwoll immer mehr an und stand schon nach kurzer Zeit wieder steil nach oben. Meine Beine wurden immer weicher und ich ließ mich langsam auf mein Bett sinken.

Zuerst kniete sie noch vor meinem Bett, dann kletterte sie darauf und kniete mit gespreizten Beinen über mich. Nun war ihre geöffnete und schon feuchte Spalte genau in meinem Blickfeld. Genüsslich ließ ich meine Finger durch ihre Spalte gleiten und massierte ihre sensible Perle.

Je mehr ich sie streichelte, desto mehr öffnete sich ihre heiße Spalte. Bald konnte ich ihr enges Muschiloch sehen und ließ dort einen Finger langsam eindringen. Dabei spürte ich, wie ihr Atem immer schneller ging.

Während mein Schwanz von ihrem Mund verwöhnt wurde, hob ich meinen Kopf an und leckte langsam mit meiner Zunge über ihre Fotze. So viel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr mit einer Frau. Wir ließen uns richtig viel Zeit.

Meine Zunge erreichte ihr Fotzenloch und drang langsam darin ein. Dabei floss immer mehr ihres süßlich schmeckenden Fotzenschleim aus ihr heraus. Plötzlich zuckte sie zusammen. Sie bäumte sich auf und spritzte mir während sie einen Orgasmus bekam ihren Muschisaft direkt in das Gesicht. Oh wie Geil. Meine Zunge leckte über ihr Muschiloch und sie spritzte ihren Saft über meine Zunge und in mein Gesicht.

"OHHHHH, JAAAAAA", schrie sie laut auf und drückte mir ihre Muschi auf das Gesicht. "Oh wie schön", sagte sie keuchend, während ihr Orgasmus langsam nachließ. Sie drehte sich nun um und legte sich auf mich. Dabei küsste sie mein mit ihrem Fotzenschleim und Muschisaft beschmiertes Gesicht.

Wir küssten uns und dabei rutschte sie langsam auf mir nach unten. Als sie spürte, dass mein Schwanz ihre Muschi berührte, rieb sie mit ihrer feuchten Spalte an meinem Schwanz. Dieser zuckte unter diesen Berührungen und drückte immer fester gegen ihre Schamlippen.

Ich massierte ihre festen Pobacken und drang mit meinen Fingern in ihre Pospalte ein, bis ich ihr enges Poloch fand. Dieses massierte ich zärtlich und ließ dann langsam einen Finger in sie eindringen.

Mit einer kurzen Hüftbewegung dirigierte sie meinen Schwanz langsam an ihrer Spalte entlang in Richtung auf ihr geöffnetes Muschiloch. Als sie spürte, dass meine Schwanzspitze an ihrer geöffneten und gut geschmierten Lustgrotte angekommen war, setzte sie sich langsam auf. Immer darauf bedacht, dass mein Schwanz den Kontakt zu ihrem Muschiloch nicht verliert.

Sie kniete nun aufgerichtet mit gespreizten Beinen über meiner Hüfte. Meine Schwanzspitze berührte sanft ihr nasses Fotzenloch und wartete nur noch darauf in ihrem Körper zu versinken. Ich richtete meinen Kopf auf und sah, wie meine Schwanzspitze zwischen ihren mit einem dünnen Haarstreifen bewachsenen Schamlippen verschwand und gegen ihre Muschihöhle drückte. Zwischen ihren Schamlippen schaute ihr erregter Kitzler hervor. Ich fasste mit einer Hand nach vorne und streichelte zärtlich ihre hellrote Perle.

"OHHHH das ist schön", stöhnte sie und ließ sich langsam auf mich herunter sinken. Mein Schwanz drückte gegen ihr Muschiloch und drängte sich gemächlich hinein. Immer mehr von meinem Schwanz verschwand in ihrem jungen Körper. Dabei stöhnten wir gemeinsam lustvoll auf.

Als mein Schwanz dann ganz in ihr verschwunden war und sie auf meiner Hüfte saß, bewegte sie ihre Hüfte langsam hin und her. Ich massierte ihre erregte Perle immer mehr, was sie zu immer schnelleren Bewegungen veranlasste.

"OH, JA, es kommt, AHHHHHHHH", stöhnte sie, als ein Orgasmus ihren Körper durchlief. Sie zuckte und drückte ihre Muschi um meinen Schwanz herum zusammen. Ich spürte jede Orgasmuswelle, die ihren Körper durchlief. Immer wieder drückte sie ihren Rücken durch und ihre Muschi zuckte zusammen.

Ihre Bewegungen wurden wieder langsamer. Sie keuchte und ließ sich langsam auf mich sinken. Dabei bewegte sie ihre Hüfte immer noch langsam hoch und runter.

"Knie dich auf das Bett, ich will dich von Hinten nehmen", flüsterte ich ihr in das Ohr.

Sie ließ meinen Schwanz mit einem leichten Aufstöhnen aus ihrer Muschi gleiten, kletterte von mir herunter und kniete sich mit leicht gespreizten Beinen auf das Bett. Ich kniete mich hinter sie und betrachtete ihr weit geöffnetes Muschiloch und ihr kleines noch jungfräuliches Poloch.

Mit meiner Hand fuhr ich ihr über ihre Muschispalte und verteilte von ihrem Muschischleim auch auf ihrem Poloch. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihrer Lustgrotte an und drang langsam mit meiner Schwanzspitze in sie ein. Als meine Schwanzspitze ganz in ihrer Muschi verschwunden war, zog ich sie wieder gemächlich heraus. Dies wiederholt ich mehrmals. Immer wieder drückte sie mir ihre Hüfte entgegen und hoffte, dass ich endlich wieder ganz in sie eindringen werde.

Während ich mit meiner Schwanzspitze immer wieder ein kleines Stück in ihre Muschi eindrang, drang ich gleichzeitig mit einem Finger in ihr Arschloch ein. Zuerst nur mit einem Finger, dann aber, als sie sich immer mehr entspannte, auch mit zwei Fingern.

Nun zog ich meine Schwanzspitze wieder ganz aus ihrer Muschi heraus. Anstatt jedoch wieder dort einzudringen, setzte ich sie an ihrem engen Poloch an und drang für sie ganz unerwartet in ihren Hintern ein.

"OHHHH", stöhnten wir vor Lust auf, als ich immer tiefer in ihren engen Hintern eindrang. Ohne Pause drang ich bis zum Anschlag in ihren Hintern ein. Ich spürte, wie meine Eier ihre Schamlippen berührten. Nun zog ich meinen Schwanz wieder zurück und begann mit gleichmäßigen Fickbewegungen ihren Hintern zu ficken.

Immer wieder zog ich meinen Schwanz ganz aus ihrem Hintern heraus, nur um dann auch gleich wieder tief in sie vorzustoßen. Als ich gerade wieder meinen Schwanz aus ihrem Hintern gezogen hatte, setzte ich ihn wieder an ihrem Muschiloch an und fickte sie in ihrer Möse weiter. Immer wieder wechselte ich zwischen den zwei Löchern hin und her.

Gerade als ich wieder mit meinem Schwanz in ihrem Hintern war, bekam sie einen weiteren Orgasmus. Dieses Mal spürte ich, wie sich ihr Hintern ganz eng um meinen Schwanz herum zusammen zog. Auch bei mir steigerte sich der Druck in meinen Eiern wieder immer mehr und auch ich nährte mich meinem Orgasmus.

"Bitte", flehte sie, "spritz in meine Muschi. Ich will ein Kind von dir."

Das hatte noch keine so zu mir gesagt. So kam ich ihrem Flehen nach und steckte meinen Schwanz wieder in ihre Muschi hinein. Dabei zog sie ihre Muschi ganz eng zusammen, so dass ich nur noch drei weiter Stöße brauchte, um mit einem lauten Stöhnen meinen Samen in ihre Gebärmutter zu spritzen.

Nachdem ich meinen ganzen Saft in sie gepumpt hatte und nichts mehr aus meinem Schwanz kam, wurden auch meinen Bewegungen immer langsamer und hörten schließlich ganz auf. Zärtlich streichelte ich über ihren schmalen Rücken.

Als sich unser Atem wieder etwas beruhigt hatte, zog ich meinen nun nicht mehr so harten Schwanz aus ihrer Muschihöhle heraus. Wir ließen uns auf mein Bett sinken und streichelten und küssten uns zärtlich. Sie legte ihren Hintern auf ein hohes Kissen.

"Was machst du da?" wollte ich von ihr wissen.

"Dann läuft das Sperma nicht so schnell aus meiner Muschi heraus."

"Du willst also wirklich ein Kind von mir?"

"Ja natürlich. Für eine Frau ist es das Größte schwanger zu werden."

"Aber ich kann mich doch gar nicht um dich oder das Kind kümmern. In ein paar Tagen werden wir das System wieder verlassen."

"Keiner der Befruchter kann sich um die Kinder kümmern, die er zeugt. Das wird auch gar nicht verlangt. Frauen mit Kindern werden von der Allgemeinheit versorgt."

"Befruchter?" fragte ich neugierig, denn diesen Begriff hatte ich so noch nicht gehört.

"Die meisten Männer sind im Status eines Befruchters. Das heißt, ihre Aufgabe ist es mit mindestens vier Frauen in der Woche die ihre Fruchtbaren Tage haben Sex zu haben und zu versuchen sie zu schwängern."

"Und sonst hat ein Mann nichts zu tun? Ich darf am Tag mit zwei verschiedenen Frauen ficken?" fragte ich ungläubig.

"Das ist so ziemlich der einzige Beruf für einen Mann. Und du darfst auch mit mehr Frauen ficken wenn du willst und kannst. Wenn du auf der Oberfläche bist, kannst du es ja mal ausprobieren. Gehe zu einer Frau oder einem Mädchen im Alter von 10 Jahren aufwärts, die dir gefällt und frage sie, ob sie mit dir schlafen will. Du wirst kaum eine finden, die 'Nein' sagt."

"Ab welchem Alter?" fragte ich nach, denn ich dachte, dass ich zehn Jahre verstanden hatte.

"Ab 10 Jahren", sagte sie dazu, "hier werden alle Mädchen früh genug dazu erzogen. Ich wäre auch mit zehn Jahren schon froh gewesen, wenn mich einer entjungfert hätte. Schließlich erfahren wir in der Schule schon sehr früh, wie das alles geht."

Während wir uns unterhielten, streichelten wir uns immer weiter und mein Schwanz wuchs in ihren zärtlichen Händen wieder immer mehr an.

'Das muss ich probieren' dachte ich mir.

"Die Männer auf eurem Planeten sind zu beneiden", sagte ich zu ihr, während ich ihre kleine Perle zwischen zwei Fingern massierte.

"Das kannst du auch. Du musst nur auf das Einwanderungsbüro und sagen, dass du ein paar Jahre hier verbringen willst."

"Ich werde das bei meinem nächsten Landgang ausprobieren. Wenn das wirklich so ist, dann ist es zu überlegen, hier nicht ein paar Jahre zu verbringen."

"Das wäre doch schön, oder nicht? Du kannst jeden Tag so viele Frauen ficken, wie du willst. OHHHH"

"Mein Vertrag ist sowieso abgelaufen. Ich kann das Schiff jederzeit verlassen." Meine Finger spielten in der Zwischenzeit wieder mit ihrer Muschi und drangen dabei immer tiefer in ihre Spalte ein. Sie spreizte auch sogleich die Beine und präsentierte mir ihre Muschihöhle.

"Wenn du tatsächlich, OHHHH, ist das schön, hier bleiben willst, dann, AHHHHH, erwähne doch bitte meinen Namen. AHHHHHHH", sagte sie immer wieder von lustvollem Stöhnen unterbrochen.

Sie setzte sich nun mit gespreizten Beinen über mein Gesicht und nahm meinen Schwanz langsam in ihren Mund.

"OHHHH, JAAAA", stöhnte ich auf, als mein Schwanz immer tiefer in ihrem Mund verschwand und ich gleichzeitig ihre weit geöffnete Spalte vor Augen hatte. Sie ließ sich noch etwas tiefer sinken und so konnte ich ohne meinen Kopf groß anheben zu müssen mit meiner Zunge ihre feuchte Spalte erreichen.

Langsam ließ ich meine Zunge ihre Spalte entlang streicheln. Ich schmeckte ihren süßen Muschischleim und ließ meine Zunge immer tiefer zwischen ihre Schamlippen eindringen, während sie meinen Schwanz immer heftiger bearbeitete.

Als ich nun mit meiner Zunge ihre Perle leckte und sanft daran saugte, atmete sie immer heftiger und es floss immer mehr ihres Muschisaftes aus ihrer Fotze heraus.

"OHH, OHHH", hörte ich sie unterdrückt aufstöhnen. Dann auf einmal ließ sie meinen harten Schwanz aus ihren Mund gleiten und ihr Körper zuckte zusammen. Mit einem lauten "AHHHHHH", bekam sie ihren Orgasmus. Aus ihrer Höhle spritzte mir ihr Saft in das Gesicht. Wieder und wieder zuckte sie zusammen, während ich immer noch ihren Kitzler mit meiner Zunge und meinem Mund bearbeitete.

"Oh war das Geil", sagte sie. "Jetzt will ich aber deinen Schwanz auch in mir spüren."

Als sie das sagte, setzte sie sich auf und drehte sich um. Dann rutschte sie langsam auf meiner Brust herunter, bis meine Schwanzspitze ihre nasse Muschispalte berührte.

"Gleich bin ich in dir drinnen", stöhnte ich lustvoll auf, als ich spürte, wie mein Schwanz langsam durch ihre Spalte in Richtung ihrer Lustgrotte glitt.

Sie bewegte ihre Hüfte noch ein kleines Stück weiter, dann spürte ich ihre heiße Lustgrotte. Sie hielt kurz inne, ließ sich dann langsam sinken. Ich spürte, wie mein Schwanz immer tiefer in ihre Höhle hinein glitt. Wir stöhnten beide vor Lust laut auf. Sie ließ sich immer tiefer sinken, bis mein harter Schwanz ganz in ihrem Körper verschwunden war.

Nun fing sie an ihren Körper rhythmisch zu bewegen. Ihre enge Muschi massierte meinen Schwanz. Ich griff mit meinen Händen an ihre festen Titten und massierte diese. Langsam lie&szl