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Der runde Geburtstag

Posted by Nudemus 2 years ago  |  Categories: BDSM  |  Views: 3084  |  
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Der 60.Geburtstag meiner Schwiegermutter II

Der 60.Geburtstag meiner Schwiegermutter II

Am Samstag trafen wir uns bereits am Nachmittag zu einer lockeren Runde bei uns, wobei nicht alle erschienen waren, da sie entweder noch eine Runde in Berlin drehen wollten oder sich den Stress nicht antun wollten, weil wir am Abend noch ins Hotel zu ‚Stars in Konzert‘ eingeladen waren und sich lieber ausruhen wollten.

An diesem Tag waren dann auch Miriam, Bernd’s Schwester und ihr Mann David ein Spanier, mit von der Partie. Diese lebten inzwischen nicht mehr in Berlin, sondern waren nach Spanien gezogen, wo beide im Hotelgewerbe arbeiteten und sich dort auch kennen gelernt hatten, so dass wir sie nur selten sahen.

Sie waren beide sehr nett und ich verstand mich auch sehr gut mit Ihnen, so dass ich mir auch weiter keine Gedanken machte, als David mich des Öfteren am Oberkörper oder Armen berührte, obwohl ich dabei eine leichte Gänsehaut bekam…

Zur Aufführung im Hotel ‚Estrelle‘ war die ganze Familie dann auch wieder versammelt. Nachdem wir gemeinsam das ‚Kalte Buffet‘ geplündert hatten, sind wir alle in den großem Raum gegangen, wo die Aufführung stattfinden sollte…

Miriam und ihr Mann David saßen uns gegenüber. Mein Freund Bernd saß rechts von mir, neben seiner Mutter Inge und sein Onkel Horst, dann leider doch links von mir, was zur Folge hatte, dass er während der Aufführung versetzt hinter mir saß…

Nachdem die Aufführung bereits eine zeitlang lief, spürte ich wie Horst’s linke Hand sich vorsichtig unter meine rote Bluse schob. Schnell presste ich meine Arme an meinen Oberkörper, damit er nicht weiter kam. Daraufhin spürte ich seinen Atem an meinem rechten Ohr…

„Stell dich nicht so an du kleine Schlampe, sonst erzähl ich Bernd, dass dich gestern hast von mir ficken lassen!“

Ich erschrak und da ich nicht wollte, dass Bernd etwas davon erfuhr, ließ ich ihn weiter gewähren. So wanderte seine linke Hand weiter vor und strich zunächst über meinen Bauch, bevor diese weiter nach oben wanderte und meine linke Brust unter der Bluse zu kneten begann. Seine Berührungen erregten mich und so konnte ich mich nicht mehr wirklich auf die Aufführung konzentrieren…

Das schien Horst nur zu wollen, denn als er dies bemerkte, glitt seine linke Hand aus meiner Bluse und ergriff meine linke Hand, die er nun nach hinten zog. Da ich nicht wusste was er wollte schaute ich mich kurz um und dabei streifte ich David‘s Blick, der wohl des Öfteren zu mir herüber geschaut hatte, worüber ich mir zu dem Zeitpunkt keine Gedanken machte, da ich bereits mit der linken Hand Horst’s halbsteifen Schwanz spürte und mir war klar, was er von mir wollte und so begann ich seinen Schwanz zu wichsen.

Nun wurde es mir aber auch unangenehm, da David wohl doch etwas mitbekam, da er immer wieder zu uns herüber sah, was ich aus den Augenwinkeln bemerkte, während ich weiter den Schwanz von Horst wichste, bis dieser zu zucken begann und sein Sperma sowohl Richtung Tischdecke, wie auch meiner roten Bluse und meinem Rock spritzte. Auch der Ärmel meiner roten Bluse bekam etwas von seiner Sahne ab, sowie meine Hand, die ich daraufhin über seine Eichel schloss, damit er nicht noch mehr Sperma auf mich spritzen würde, was allerdings bereits zu spät und auch nicht mehr nötig war, da die letzten beiden Schübe kam noch Kraft besaßen und mehr oder weniger nun komplett in meiner Hand landeten…

Dann spürte ich wieder Horst Atem an meinem Ohr…

„Reib meine Sahne über deine Möse, los!“

Da ich kein weiteres aufsehen wollte, schob ich meine linke, spermaverschmierte Hand vorsichtig unter meinen schwarzen Rock und den roten String und verrieb sein Sperma an und in meine nasse Möse, so dass ich fast selber dabei gekommen wäre. Mich hatte die Situation selber sehr erregt und ich weiß nicht, ob es allein die Situation gewesen war, oder auch der Tatsache geschuldet, dass David uns wohl die ganze Zeit dabei beobachtet hatte…
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Posted by sandy_dev 2 years ago  |  Categories: Hardcore, Taboo  |  Views: 5272  |  
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Der 18. Geburtstag

Der 18. Geburtstag


Heute war mein 18. Geburtstag und ich würde ihn so feiern, wie ich es wollte. Ich heiße übrigens Laura und hatte da eine ganz bestimmte Vorstellung vom Ablauf dieses Tages. Nun ja, der Vormittag gehörte der Schule, aber der Abend...

Diesen Geburtstagsabend wollte ich in einer Diskothek verbringen ohne Eltern und den übrigen Anhang von Tanten und Verwandten. Das hatte ich mir fest vorgenommen, und genauso sollte es auch kommen. Gegen 18 Uhr betrat ich meine Lieblings diskothek in unserer Nachbarschaft und liess mich vom Sound berauschen. Ich suchte mir einen Tisch in der Nähe der Tanzfläche aus und beobachtete die Jungs. Ein paar tolle Typen waren schon dabei, aber ob auch sie solo waren? Ein braungebrannter Bursche holte mich schliesslich zum Tanzen; erst tanzten wir getrennt, doch dann bei einer schmusenummer, tanzten wir engumschlungen. Ich befühlte seine harten Muskeln unter dem enganliegenden T-Shirt; er war ein Traumboy, und er konnte mich gar nicht eng genug an sich pressen. Mir wurde heiß, und er flüsterte mir etwas ins Ohr, was ich nicht verstand. der Lärm war einfach zu groß. Wohl aber konnte ich mir denken, was er gesagt hatte; seine heißen Blicke sagten alles. "Nein ,nein, Mein Freund,so schnell kriegst du mich nicht zu fall", dachte ich bei mir und stiess ihn leicht mit meinem Knie dahin, wo es bei Jungen bekanntermassen am meisten weh tut. Das kühlte ihn merklich ab, und nach dem Tanz brachte er mich auch zurück an meinen Platz.

Mittlerweile hatte sich die Disko gefüllt, und es waren kaum noch Sitzplätze zu haben. Als ich an meinen zweier Tisch zurückkam, sass deshalb auch ein blondes Mädchen am Tisch. "Ich hoffe, es war nicht besetzt?" lächelte sie, als sie bemerkte, daß ich mich setzte. "Nein, der Platz war eh frei. Bleib nur sitzen", erwiederte ich und lächelte sie an. Sie mochte etwa zwanzig sein und sah verdammt gut aus. Sie trug einen Minirock, und ihre leicht gebräunten Beine schienen endlos zu sein. "Eine scharfe Braut", dachte ich mir. "die ist bestimmt was für meinen Traumboy mit den Schmerzen in der Hose." Ich konnte nicht einmal zu Ende denken, da war er auch schon da und holte sie zum Tanzen. Ich musste unwillkürlich lachen: "Na dann: Viel Spaß!" rief ich ihr zu. Sie schaute ein wenig verdutzt. Der Traumboy ging gleich wieder mächtig ran und tanzte ganz eng mit ihr. Ich beobachtete die beiden, nicht ohne Schadenfreude. Ich sah, wie er ihr sanft mit den Händen über ihren prallen, knackigen Po strich und ihr dabei etwas ins Ohr flüsterte. Das Mädchen wurde knallrot, und dann -ich glaubte nicht, was ich da sah -knallte sie ihm ihr Knie zwischen die Schenkel, und er zuckte schmerzgebeugt zusammen. Ich musste lachen. Sie reagierte genauso wie ich vorher. Nun, ich glaube unser Traumboy war für diese Nacht ausser Gefecht gesetzt. Das Mädchen kam mit hochrotem Kopf an den Tisch zurück und setzte sich mir gegenüber.

"Scheißkerl!" zischte sie und war wütend. Unter ihrem eng anliegenden T-Shirt bebte es wild und heftig. Sie schaute mich an und verstand überhaupt nicht, wie ich auch noch darüber lachen konnte.

"Die Reaktion war Spitze", rief ich ihr zu. "Genauso habe ich ihn vorhin paar Minuten behandelt. Bei mir hatte er es nähmlich auch versucht."Sie schaute mich erst verständnislos an, dann lachten wir beide. Wir bestellten uns Cola.

"Wie heißt du eigentlich?" fragte ich sie nach einer Weile. Sie schaute mich fest an und erwiederte: "Katrin. Und du?" "Ines. Bist du oft hier? Ich hab dich nähmlich noch nie hier gesehen." "Nein, es ist vielleicht das vierte Mal, daß ich hierher komme. Ich wohne noch nicht allzu lange in dieser Stadt. Ich hab erst vor ein paar Wochen eine Wohnung hier bekommen, vielleicht fünf Minuten von hier, und da liegt es ja nahe, erst einmal seine Umgebung zu erforschen. Und du?" "Ich wohnheim Nachbarort, und der Schuppen hier ist meine lieblings Disko. Hier treff ich mich auch immer mit meinen Freunden!" "Da gibt`s ja bestimmt mehr als genug - ich meine, so wie du aussiehst?!" Ich errötete. Eine solche Frage hatte ich nicht erwartet: "Naja, Schulfreunde halt, mehr nicht. Wie alt bist du?" "Ich bin 21. Und du?" "Ich bin heute 18 geworden." "Was? Und da feierst du hier so ganz alleine?"

Ich nickte. "Hast du Lust, mit zu mir zu kommen? Ich habe noch einen guten Rotwein zu Hause, und den möchte ich gern mit dir zusammen trinken - zur Feier des Tages. Wir könnten danach noch ein bisschen zusammen Geburtstag feiern. Hast du Lust?" "Ich weiß nicht" erwiderte ich. "Komm, sag nicht nein, Ines!" "Na gut. Aber nur, wenn ich dich nicht störe." "Ach, wie könnte mich ein Mädchen wie du stören..."

Wir zahlten und gingen. Auf der Strasse dröhnten uns noch immer die Ohren. Wir gingen schweigend nebeneinander her und genossen die nächtliche stille. Es war bereits 23 Uhr.

"Hier wohne ich", sagte Katrin und zeigte auf ein Mietshaus auf der anderen Strassenseite.

Wir gingen die Treppe hinauf und blieben vor ihrer Wohnungstür stehen. Sie schloss die Tür auf und machte Licht.

"Komm rein", lächelte sie. Sie half mir aus der Jacke und ging mit mir ins Wohnzimmer. "Es ist nur eine kleine Wohnung: Wohnzimmer, das gleichzeitig Schlafzimmer ist, ein Bad und eine kleine Küche. Mir reicht sie aber aus, zumal ich ja noch studiere und tagsüber sowieso in der Uni bin. Mach es dir bequem, ich hole den Wein." Sie lächelte und verschwand in der Küche.

Katrin kam mit der Flasche und zwei Gläsern zurück. Sie stellte alles auf dem Couchtisch ab und holte jetzt eine Kerze vom Schrank. "Wir wollen doch schliesslich würdig deinen Geburtstag Feiern, Ines." Es war eine urgemütliche Stimmung, und das Kerzenlicht flackerte beruhigend. "Auf dich", sagte Katrin, und wir stiessen mit Rotwein auf meine Geburtstag an. Ich fühlte mich unheimlich wohl bei ihr, und Katrin schien das zu spüren. Katrin stand auf und ging zum Plattenspieler und legte eine Schallplatte auf. "Love me tender" von Elvis erklang, und Katrin fragte mich: "Wollen wir Tanzen?" Mit diesen Worten so sie mich schon zu sich heran. Sie legte ihre Arme um meine Schulter, und unser beider Körper wiegten sich sanft zu den romantischen Klängen. Katrin summte leise mit und sah mich dabei lächelnd an, während sie mir sanft über den Rücken streichelte. Ihre Hand glitt unter meine Bluse und streichelte meine Rückenpartie. Ich schloss die Augen und liess es geschehen. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich und liess mich erbeben. Wir tanzten Wange an Wange, und unser beider Körper waren eng umschlungen. Sie summte mir ins Ohr, und ich konnte nicht widerstehen: Ich verschränkte meine Hände über ihrem Po und streichelte sie und glitt mit meinen Händen unter ihr enges T-Shirt. Katrin küsste mich sanft auf den Hals und flüsterte mir Zärtlichkeiten ins Ohr. Ihr Streicheln machte mich heiß, und ich spürte ein starkes Verlangen nach Zärtlichkeit in mir. Zärtlichkeiten hatte ich noch nie mit einem Mädchen ausgetauscht; jetzt merkte ich erst, was ich bisher versäumt hatte!

Katrin löste sich aus meiner festen umarmung und schaute mir fest in die Augen. Dann küsste sie mich zärtlich auf den Mund, und ich liess es geschehen. Ich war fasziniert: Was würde sie wohl jetzt mit mir machen? Ich hatte überhaupt keine Ahnung, wie ich mich anstellen musste. Katrin übersähte mein Gesicht mit Küssen.

Dann nahm sie meine Hände und führe sie unter ihr T-Shirt an ihre festen, harten Brüste. Ich befühlte ihre harten Hügel, und Katrin stöhnte vor Wonne.

Sie knöpfte mir meine Bluse auf und zog sie mir aus; ich tat dasselbe bei ihr. Dann öffnete sie meinen Reissverschluss und zog mir die Hose aus. Ich tat dasselbe mit ihrem Röckchen. Ich zitterte vor Begierde und stöhnte unter ihren Liebkosungen. Mit ihrer Zunge umkreiste sie sanft meine Brustwarzen, die prall gefüllt waren. Wir knieten uns nieder und hielten uns immer noch fest umschlungen. Wieder küsste sie mich heiß auf meine Lippen, und ihre Zunge tastete sich langsam über meinen Hals abwärts zu meinen Brüsten. Ich seufzte vor Wonne, als sie an meinen Knospen zu knabbern begann. Ich massierte während dessen ihre Brüste mit meinen Händen.

Katrin hatte eine phantastische Figur. Ich legte mich hin und zog sie auf mich. Ihre Lippen spielten mit meinen Brüsten, und ihr warmer Körper presste gegen meinen. Ihre Finger streiften meinen Slip herunter, und als das geschehen war, tasteten sich ihre Hände über meine Schenkel bis zwischen meine Beine vor. Dort spielten ihre Hände ein heißes Spiel: Ihre Finger massierten zart meine Vagina, und ich stöhnte laut vor verlangen. Mit beiden Händen presste ich ihren Kopf auf meine Brüste, und mit meinen Schenkeln umschlang ich ihren heißen Leib. Meine heiße Vagina rieb an ihrem Bauch, und ich war in höchster Erregung. Katrin rutschte auf mir auf und ab, und dieses Rutschen war wunderbar. Unser beider Körper glühten aneinander, und in uns explodierte es förmlich. Ich stöhnte vor Lust. Ich spürte ihren heißen Atem auf meinen Brüsten, und ihre Zunge massierte stossweise meine Brustwarzen. Ich schloss die Augen und liess mich treiben. Meine Lippen bebten, und ich hauchte:" Mehr, mehr, gib mir mehr..."

Wir waren nicht zu bremsen: Der Strudel der Leidenschaft hatte uns unbarmherzig mitgerissen. Wir verschmolzen in Ekstase...

Unsere Brüste pressten heiß gegeneinander, und ich rutschte sanft auf ihr auf und ab. Niemals hätte ich gedacht, daß Liebe mit einer Frau so schön sein konnte. Katrins Streicheln war ganz anders und viel zärtlicher als das eines Mannes. Ich hoffte, diese Nacht würde nie zu Ende gehen, und wir könnten unzertrennlich ineinander verschlungen bleiben. Katrins Hände liebkosten meinen Po, und sanft schob sie mich auf sich auf und ab; ich atmete tief durch und bewegte meinen Körper rhytmisch auf ihrem. Dadurch wurde mein Kitzler so stark gereizt daß ich fast wahnsinnig wurde. Katrins Lippen bebten, sie stöhnte, und ihre harten Brustwarzen bohrten gegen meine. Durch das aneinander reiben der Geschlechtsteile bekam ich zwei Orgasmen -zwei Superorgasmen! Auch Katrin hatte einen Bombastischen Höhepunkt nach dem anderen. Sie stiess dabei spitze Lustschreie aus, presste mich dabei ganz fest an sich und vibrierte mit ihrem Unterleib gegen meinen. Tief drangen ihre Finges in meinen Anus und in meine Muschi hinein. Wir waren unersättlich. Ich spreitzte Kartins Beine und kniete mich zwischen sie. Ihr Busen bebte, und ihr Atem war wild und heiß. Sie sah mich verlangend an und steichelte mit ihren Händen sanft meine Schenkel. Ich betrachtete ihren wundervollen Körper; ihre festen, prallen Brüste ragten spitz nach oben, und ihr Busen hob und senkte sich rasch. Sie war ausser Atem. Ihre Haut war makellos und sanft gebräunt. Ich streichelte ihren Bauch und küsste sie auf ihren Bauchnabel. Katrin presste sich mir entgegen und schien nicht genug bekommen zu können. Ich küsste ihre Brustwarzen und saugte an ihnen. Meine Zunge spielte mit ihren Brüsten, und Katrin wurde unter meine Zärtlichkeiten heißer und heißer. Sie stöhnte und blickte mich aus halb geschlossenen Augen verlangend und unersättlich an. Mit ihren Fingern spielte sie nun wieder an meinen Brüsten herum, und auch in mir begann das Feuer der Leidenschaft wieder zu lodern. Katrin hatte ihre Beine angezogen, und mein Kopf ruhte auf ihrem linken Schenkel.

Mit ihren Händen wühlte sie in meinen Haaren und stöhnte dabei: "Komm mein Schatz, mach es mir! Komm! Zeig, was du kannst! Vernasch mich..."

Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen... Mit meiner Zunge umkreiste ich ihr Knie, und dann glitt ich mit meiner Zunge langsam, ganz langsam an der innenseite ihres Schenkels hinab und in sie hinein...

Sie vibrierte unter meiner unbarmherzig zustossenden Zunge und stöhnte laut und tief. Meine Zunge wühlte in ihrer Muschi, und ich durchschleckte meine Geliebte bis zum Höhepunkt. Ihre Finger wühlten wild in meinen Haaren, und dadurch presste sie mich noch enger und tiefer in sich hinein. Ich bekam kaum noch Luft und genoss diesen Leckerbissen. Ihre Haut war weich, und in ihr war es warm und feucht. Das machte mich ganz heiß, und ich konnte gar nicht tief genug in sie hineindringen. Ich atmete ihren heißen Duft und ihre Leidenschaft. Katrin explodierte mit einem spitzen Lustschrei. Mit meinen Beinen umschlang ich ihren linken Schenkel und presste dadurch meine Vagina ganz fest an sie. Ich presste, und meine Beine umklammerten ihre Schenkel unbarmherzig; mit kreisenden Bewegungen rutschte ich auf ihrem Bein auf und ab. Unsere Brüste rieben sich aneinander. Katrin massierte mit ihren Fingern meine Muschi. Das reiben gegen ihren Schenkel empfand ich als äusserst berauschend, und sich schmiegte mich ganz nah an sie. 

Katrin hauchte mir zärtliche Worte ins Ohr und küsste mich sanft.
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Posted by sweetBerlin 7 months ago  |  Categories: First Time, Lesbian Sex  |  Views: 4471  |  
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Der 60.Geburtstag meiner Schwiegermutter I

Der 60.Geburtstag meiner Schwiegermutter – Part I

Nachdem meine Schwiegermutter in der Woche 60 geworden war, hatten wir dann am folgenden WE mit ihr, der Familie und deren Freunden gefeiert.

Angefangen hat es mit einer inoffiziellen Feier bei dem Cousin meines Freundes am Freitagabend, bei dem die Verwandtschaft die bereits am Freitag angereist waren, sich getroffen haben und dann dort bei ihm beim Griechen erst Essen waren und danach noch bei ihm in der Wohnung beisammen gesessen und etwas getrunken haben. Mein Freund wollte dass ich mitkomme und so lernte ich sogar einzelne Kennen, die ich bisher nicht kannte unter anderem auch einen Onkel aus dem Rheinland, der sich bereits im Lokal neben mich setzte und sich sehr intensiv mit mir unterhielt. Dabei auch den einen oder anderen anrüchigen Spruch, wie auch Anspielungen machte, bei denen ich mir aber erst mal nichts dachte.

Als mein Freund dann mal auf Toilette ging und wir quasi unbeobachtet waren hatte er seine Hand unterm Tisch auf meinen Oberschenkel gelegt, mich angegrinst und dann angefangen mich langsam zu streicheln. Zuerst empfand ich es als unangenehm und sehr aufdringlich, aber ich wollte keinen Stress machen, also meinte ich, um die Situation zu entschärfen, ob er sich da nicht etwas verlaufen hätte…

Aber er schien schon darauf gewartet zu haben, denn er antwortet darauf nur leise, das dem nicht so wäre, aber das ich das wohl wollen würde und dann spürte ich auch schon, wie er seine Hand bereits unter meinen Rock zwischen meine Schenkel schob, womit ich gar nicht gerechnet hatte. Natürlich zuckte ich zusammen und versuchte seine Hand wegzudrücken, aber er grinste mich weiter an, da meine Bemühungen vergeblich waren und zudem drückte er nun zusätzlich seinen Daumen gegen meine Klit, was mich langsam in Erregung versetzte, da er nun begann den Daumen über meine Klit zu reiben. Zusätzlich begann sich meine Brustwarzen unter meinem dünnen Pulli aufzurichten und meine Möse wurde immer feuchter, bis sie regelrecht nass war und ich bereits Probleme bekam mein Stöhnen zu unterdrücken, weil er einfach nicht aufhörte, auch nicht, als mein Freund wieder neben mir saß…

Daraufhin bin ich dann doch aufgestanden und meinte ich müsste mal zum WC, worauf sein Onkel Horst allerdings direkt meinte, dass er auch mal dahin wollte und so kam es das wir gemeinsam zur Toilette gingen. Kaum das wir den Raum verlassen und uns im Gang zu den Toiletten befanden griff er nach mir drückte mich einfach gegen die Wand und küsste mich, um mir im gleichen Moment wieder mit einer Hand unter meinen Rock an meine Klit zu greifen worauf ich wieder aufstöhnte…

„Na, wusst ich doch das du geil bist!“

Dann schob Horst mich vor sich her bis zu den Toiletten, um mich dann sogar mit auf die Herrentoilette zu ziehen, wo er direkt mit mir in einer der Kabinen verschwand. Kaum dass er die Türe verschlossen hatte, packte er an meine Brüste und knetete diese grob durch. Dann drehte er mich so, dass ich mich über die Toilette beugen musste. Noch während ich mich über die Toilette beugte, schob er bereits meinen Rock nach oben und dann hörte ich bereits seinen Reißverschluss, um dann seinen bereits harten Schwanz an meinen Schamlippen zu spüren, nachdem er den String mit einem kurzen Ruck runter gezogen hatte. Er schob zunächst seine Eichel zwischen meinen Schamlippen entlang, so dass ich bereits zu Stöhnen begann, bevor er dann doch plötzlich und auch etwas unerwartet mit einem einzigen Stoß tief in meine bereits nasse Möse eindrang, so dass ich laut aufstöhnte...

"Gefällt dir wohl, du geile Fickfotze!"

Dann begann Horst mich hart und tief zu ficken, so tief das er immer wieder gegen meine Gebärmutter stieß, woraus ich schloss, das er einen richtig langen, wenn auch nicht extrem dicken Schwanz haben musste.

So dauerte es auch nicht lange bis ich unter seinen kräftigen Stößen unter Stöhnen kam. Kaum das ich spürte, das mein Orgasmus abschwellte kam der nächste Kick für mich denn er spritzte mir seine Spermaladung tief in meine Möse, wodurch ich fast wieder einen Höhepunkt hatte. Dabei krallten sich seine Finger in meine Hüften so das ich einen Aufschrei aus Lust und Schmerz nicht unterdrücken konnte, aber auch nicht wollte, denn ich war grade richtig geil gefickt worden und war sogar dabei gekommen, was eher selten bei solchen Quickies ist.

As er dann seinen Schwanz aus meiner nassen und spermagefüllten Möse zog, lief mir bereits seine Ficksahne aus der Möse an meinen Schenkeln hinunter.

"Los, lutsch ihn schön sauber!"

Dabei packte er meinen Kopf und zog ihn zu sich rüber und schob mir ohne Rücksicht seinen immer noch recht harten Pimmel in den Mund. Dabei sah und merkte ich wie lang sein Schwanz wirklich war, denn ich bekam ihn nicht komplett in dem Mund, worauf er meinen Kopf packte und mir seinen Schwanz in meinen Rachen stieß, so das ich zu kurz würgen begann. Daraufhin zog er seinen Schwanz, wieder aus meinem Mund und rieb ihn mir noch kurz durch mein Gesicht, bevor er ihn wieder einpackte und mich so in der Toilette zurück ließ, worauf ich die Tür erst mal abschloss und mich auf die Toilette setzte, um das grad Geschehen zu verdauen. Nach kurzer Zeit putzte ich sein Sperma von meinen Schenkel und meiner Möse, urinierte noch kurz und ging dann zurück zu den anderen...


Als ich mich dann wieder an den Tisch setzte merkte ich, wie immer noch Sperma aus meiner Möse lief, denn mein String war davon richtig feucht, nein schon nass geworden.

Der Onkel meines Freundes, Horst, legte dann auch wieder seine Hand auf meinen Oberschenkel, wann immer sich die Gelegenheit dazu ergab, so dass ich doch mehr oder weniger die ganze Zeit erregt blieb, bis wir dann hoch zum Cousin meines Freundes sind, um dort noch einen Absacker zu nehmen. Eigentlich wollte ich ja nicht mit, aber mein Freund und so musste ich dann doch mit. Na aber statt einem Absacker haben wir es uns dort gemütlich gemacht und sein Cousin hat den anderen die große Wohnung erst mal gezeigt, die wir schon kannten.


In der Zeit ging ich dann auf Toilette, weil meine Blase nun wirklich drückte. Als ich dann wieder heraus kam, stand plötzlich wieder Horst vor mir. Als er mich erkannte grinste er mich kurz an und fasste mich am Arm…

„Los komm mit!“

Da ich nicht wollte dass es Stress gab folgte ich ihm. Er zog mich in das Gästezimmer. Dort stand ein einfaches Bett ohne Laken, auf der er mich schubste…

„Zieh den Rolli aus! Los mach hinne!“

Irgendwie hatte ich doch etwas Angst vor ihm und seiner Art und so tat ich was er sagte, während er seine Hose öffnete. Dann kam er auf mich zu öffnete meinen BH und zog ihn mir aus. Mich erregte es so hilflos vor ihm auf dem Bett zu sitzen, dann drückte er mich mit dem Rücken auf das Bett und kniete sich auf mich. Seinen halbsteifen Schwanz legte er zwischen meine Brüste, deren Nippel bereits wieder hart abstanden. Dann musste ich meine Brüste zusammen drücken und er fickte mich nun zwischen meine Brüste. Dabei beschimpfte er mich, bis er schließlich abspritzte und mir sein Sperma in mein Gesicht, auf meinen Hals und mein Dekolletee spritzte. Dann stieg er aber auch schon von mir runter, packte einen Schwanz ein und verschwand aus dem Zimmer.

Ich bin dann schnell ins Bad und hab mich dort so gut es ging wieder zu Recht gemacht. Als ich dann zurück zu meinem Freund ging, sind wir auch kurz darauf gegangen und ich war doch irgendwie froh dass wir uns auf dem Heimweg machten.

Zu Hause fickte mich mein Freund dann noch einmal durch, so dass ich noch einen Höhepunkt bekam, bevor wir dann beide doch etwas erschöpft einschliefen.
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Posted by sandy_dev 2 years ago  |  Categories: First Time, Hardcore  |  Views: 5208  |  
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Der Sohn meiner Bekannten (überarbeitete Fass


Mehr als nur genervt fuhr Anke nach Hause. Ohne abergläubisch zu sein, hatte der Tag sich genauso entpuppt, wie man sich einen Freitag den 13. vorstellte. In ihrer Firma war ein neuer Büroleiter eingestellt worden, der gleich zur Einführung drei Leute gekündigt hatte. Auch sie wurde ins Büro bestellt. Ihr wurde gesagt, dass man sich auch von ihr trennen müsse, da ihre Leistungen nicht gut genug seien. Ihr neuer Boss hörte sich nicht mal ihre Erwiderungen an, dass sie bisher immer sehr gute Beurteilungen bekommen hätte. Schweren Herzens erklärte sie ihm, wie sehr sie den Job brauche und dass sie alleinerziehende Mutter war und es sich nicht erlauben könne ihre Arbeit zu verlieren. Ihr neuer Chef grinste und meinte " Sie wollen Ihren Job hier behalten?" Anke hatte genickt und zugestimmt in Zukunft länger und unbezahlt zusätzliche Arbeiten zu leisten. Was ihre "zusätzlichen" Arbeiten in Zukunft sein würden, machte ihr Chef ihr unmissverständlich klar, als er betont langsam seine Hose öffnete.

Trotzdem wollte sie sich das Wochenende nicht versauen, schließlich feierte heute Mark, der Sohn iherer Freundin Heike seinen 18. Geburtstag und hatte mit einigen Freunden eine Fete übers Wochenende geplant. Heike hatte vor kurzem einen Autounfall und lag noch immer im Krankenhaus. Heikes Bitte, Mark einen schönen 19ten geburtstag zu bescheren, hatte sie noch im Hinterkopf. Und genau das wollte sie auch machen. Gehetzt kaufte sie noch letzte Reste für die Feier ein bevor sie nach hause fuhr. Gleich als sie herein kam musste sie trotz allen Frustes lächeln; Mark hatte die Stube wie bei einem Kindergeburtstag geschmückt. Sie brachte die Lebensmittel und Getränke in die Küche und verstaute alles wo sie Platz fand. Während sie letzte Aufräumarbeiten machte, dachte sie darüber nach, dass in letzter Zeit alles schief ging. Ihr Freund hatte sich eine jüngere gesucht, die Kosten für ihre Wohnung stiegen und jetzt hätte sie fast noch den Job verloren.

Anke lächelte und nahm sich vor, dieses Wochenende anständig zu feiern. Sie duschte, zog sich an und stellte Chips, Salzstangen und Getränke zurecht. Gegen 19:30 trafen die ersten Gäste ein, zwei Freunde von Mark, die sie kannte. Sie begrüßte die Jungen freundlich und bot ihnen etwas zu trinken an. Mark kümmerte sich weiter um die beiden und legte sofort eine der CD’s, die er bekommen hatte, ein. Nach und nach trudelten weiter Gäste ein. Jetzt war die Runde komplett und sie brachte die kalten Platten rein. Während sich alles auf das Essen stürzte, schaute sie sich in der Runde um. Sie fand es ein wenig merkwürdig, dass Mark keine Mädchen eingeladen hatte – es waren nur elf weitere Jungen da. Die Stimmung wurde besser, die Musik lauter. Fast verlegen nickte sie, als einer der Jungen sie jetzt freundlich zum Tanz aufforderte. Auch wenn sie sich mit 46 nicht alt fand, kam sie sich etwas komisch vor. Sie verdrängte aber ihre Bedenken und tanzte mit dem Jungen.

Nach dem Tanz setzte sie sich in den Sessel und nahm dankbar das Glas an, das ihr einer der Jungen reichte. Anke sog die Luft ein; das Getränk, das der Junge ihr gereicht hatte, war ziemlich stark. Trotzdem ließ sie sich ein weiteres Glas einschenken, das der Junge ihr halb voll mit Whisky und Cola machte. Sie trank es mit einem fröhlichem "Ex und weg" aus. Sie spürte die Wirkung des Alkohols schon ziemlich deutlich, als ihr einen Moment lang in den Sinn kam, dass die Jungen vorhaben könnten sie betrunken zu machen. Anke erhob sich und ging rüber zum Buffet und bediente sich. Mit einigen Schnittchen auf dem Teller stellte sie sich gegen die Wand und schaute in die Runde, wobei sie merkte, dass sie schon ziemlich angetrunken war. Sie stellte den Teller zurück und wurde wieder zum Tanzen aufgefordert. Drei, vier mal hintereinander tanzte sie abwechselnd mit einem der Jungen, bis sie sich lösen konnte. Schon leicht schwankend auf den Beinen ging sie die Treppe zum Bad hoch um sich etwas frisch zu machen. Etwas erfrischt kam sie aus dem Bad und sah gerade noch wie Marks Zimmertür geschlossen wurde. Sie wollte gerade nach unten gehen, drehte sich dann aber neugierig um und schlich vorsichtig zum Zimmer von Mark.

Sie sah sich um und schaute durchs Schlüsselloch und zuckte zurück. Die vier Jungen saßen auf dem Bett ihres Sohnes und blätterten in einem Magazin. Sie beeilte sich hastig in ihr Schlafzimmer zu kommen als die Jungen wieder aufstanden und zur Zimmertür gingen. Erst als sie die Jungen die Treppe runtergehen hörte, kam sie wieder aus dem Schlafzimmer. Jetzt war ihre Neugierde erst richtig geweckt. Sie ging zum Zimmer von Mark und trat ein. Nach einem kurzem Rundum-Blick sah sie einen Stapel Magazine, ging zum Regal herüber und nahm eines und blätterte darin. Sie staunte nicht schlecht als sie Seite für Seite des Pornomagazines durchblätterte, wo eine rothaarige Frau in ihrem Alter von drei Negern mit riesengroßen Schwänzen in jedes Loch gefickt wurde. Anke atmete tief durch. Frustriert spürte sie beim betrachten der Bilder ihre eigene Lage. Sie klappte das Magazin zu und verließ hastig das Zimmer. Von unten drang laute dröhnende Musik hoch. Sie ging zurück ins Schlafzimmer, sie brauchte einen Moment um mit ihrem Frust zurecht zu kommen.

Dort ieß sie sich auf das Bett sinken. Sie dachte daran wie lange sie schon keinen Mann mehr in sich gespürt hatte, an ihre Jugendzeit, ihre Partys. Unbewusst hatte sie angefangen ihre Brüste zu streicheln. Sie wurde immer erregter als sie mit einer Hand in ihren Slip fuhr. Sie spürte die Wäreme und die Feuchtigkeit. Wie von selbst verschwand erst ein, dann zwei Finger in ihrem feuchtem Loch. Sie wollte endlich wieder begehrt werden, richtig begehrt und nicht nur benutzt werden. Wie von ihrem neuem Chef. Immer heftiger stießen ihre Finger in ihre nasse Muschi, bis es ihr kam und sie sich selber in die Hand biss um nicht das ganze Haus zusammen zu schreien. Gerade als sie wieder zu sich kam, sah sie wie sich die Schlafzimmertür leise schloss. Das Blut schoss ihr in den Kopf. Hatte sie etwa einer der Jungen heimlich beobachtet?

Wie benommen wankte sie auf die Tür zu und wollte ins Bad um sich frisch zu machen, als einer der Jungen ohne sie zu bemerken vor ihr hinein ging. Beherrscht ging sie die Treppe nach unten und versuchte unauffällig zu wirken. Viel zu schnell trank sie einen, dann einen zweiten, dritten und vierten Whiskey bis sie sich schwerfällig zurücksinken ließ. Immer noch geschockt über sich selbst nahm sie schon das nächste Glas und schüttete das Getränk mit einem Zug in sich hinein. Mit glasigen Augen starrte sie in die Stube und bekam mit, dass Mark inzwischen so betrunken war, das er eingeschlafen war. Alle Partygäste waren genau wie sie mehr oder minder stark alkoholisiert und hingen teilnahmslos herum. Anke versuchte sich zu erheben, fiel aber unbeholfen zurück auf die Couch. Dann startete sie einen neuen Versuch und schaffte es hochzukommen. "Ich muss ins Bett"

Schwankend bewegte sie sich zur Treppe, als sie ein Lachen aus der Küche hörte. Trotz ihres Alkoholspiegels roch sie deutlich den süsslichen Qualm, der durch das Zimmer zog. Sie wankte in die Küche und immer deutlicher stieg ihr ein süsslicher Geruch in die Nase. Sie bekam mit wie einer der Jungen schnell seine Zigarette hinter dem Rücken versteckte. Sie wankte auf den Jungen zu, der sofort meinte "ist nur Gras ... nichts schlimmes" Bevor sie sich gesammelt hatte und wusste was sie sagen wollte bot ihr der Junge die Zigarette an. Anke griff danach und nahm einen Zug, spürte kaum etwas und nahm einen weiteren tiefen Zug. Erst nachdem sie einige Züge inhaliert hatte, reichte sie dem Jungen die Kippe zurrück. Unsicher beugte sie sich jetzt nach dem Colakasten herunter, als sich plötzlich alles um sie herum zu drehen schien. Sie sackte ohne Vorwarnung auf die Knie, kam aus dem Gleichgewicht und rutschte der Länge nach auf den Küchenboden. Viel zu überrascht um zu reagieren sahen sich die Jungen erschrocken an. Die Jungen überwanden den ersten Schreck schnell, grinsten, weil sich ihr Rock weit hoch schob als Anke mit völlig unkoordinierten Bewegungen versuchte, wieder hochzukommen.

Kichernd nahm sie gar nicht richtig wahr, dass einer der Jungen sich jetzt zu ihr herunter beugte und ihr umständlich versuchte hoch zu helfen. Mutig geworden durch ihren berauschten Zustand öffnete er frech den Knopf ihres Rockes, legte seine Arme um sie und zog Anke hoch bis sie endlich auf den Beinen stand. Dabei rutschte jedoch ihr Rock auf den Boden, so dass sie nur noch im Slip in den Armen des Jungen hing. "Ich bin nicht betrunken ... Ihr seid betrunken" lallte Anke mit wackelndem Kopf, ohne sich alleine auf den Beinen halten zu können. Alkoholisiert kichernd brabbelte sie beinah unverständlich "Ihr wollt doch nur Schweinereien machen" Der Junge ließ jetzt seine Hände unter ihre Bluse gleiten, verschob ihr den BH und tastete ungehindert nach ihren Brustwarzen. Grinsend rieb der Junge die zwischen seinen Fingern anschwellenden Nippel. Erst jetzt, als sein Kumpel, ohne das die Bekannte von Marks Mutter
irgendeine Reaktion zeigte, obzön sagte "Alter .. sind das geile Euter " schob ihr einer seine Hand zwischen die Schenkel, griff höher und zog ihr langsam den Slip herunter.

Ein heftiges durchatmen bei den Jungen, als sie auf den völlig glattrasierten Unterleib starrten. "Wir bringen sie hoch ... ins Bett " beschloss einer der Jungen jetzt. Die beiden anderen schüttelten den Kopf und zogen Anke geschickt Bluse und BH vom Körper bis sie nackt zwischen den Jungen stand. Wie apathisch hing Anke mehr als sie stand an dem Jungen, den Blick auf den Boden gerichtet, bevor sie rüber zum Küchentisch gezogen wurde und ohne Schwierigkeiten so dirigiert wurde bis sie mit dem Rücken auf dem Tisch lag. Aufgegeilt betrachteten die Jungen Anke, die mit leicht angezogen Beinen auf dem Tisch lag, wobei ihr nackter Hintern über der Tischkante hing. Sofort stand einer der drei zwischen ihren Beinen, nahm sie an den Fußgelenken und drückte ihr die Beine auseinander, bis sie mit gespreizten Schenkeln da lag. Flach auf dem Tisch liegend, die Augen geschlossenen, war nur ihr schweres Atmen zu hören. Der aufgegeilte Blick der Jungen hing nur an ihren nackten Möse zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Die Jungen sahen sich wieder an und wie abgesprochen beugte sich der Junge vor und begann zwischen ihren Schamlippen hin und her zu lecken, umkreiste den Eingang ihrer Möse und leckte mit schnellem Zungenschlag ihren Kitzler

Geschickt ließ er immer wieder seine Zunge auf ihrem Lustnippel kreisen, bis Anke leise stöhnte. Der Kopf des Jungen wanderte jetzt hoch zu ihrem flachen Bauch, dann richtete er sich auf, machte den Reissverschluß seiner Hose auf, nahm seinen steifen Schwanz in eine Hand, während er zwei Finger gleichzeitig in ihre Möse schob. Anke wandte sich auf dem Tisch hin und her, während er ohne Schwierigkeit mit den Fingern ihre Schamlippen weitauseinander spreizte. Gebannt sahen die beiden anderen zu als er seine Eichel zwischen ihre Schamlippen dirigierte, bevor er mit kurzen Stößen in sie eindrang. Nach jedem Stoß zog er seinen Schwanz wieder etwas heraus, um dann noch etwas tiefer in sie einzudringen. Schon nach wenigen Stößen schlugen seine Hoden gegen ihre nackten Arschbacken, während er beständig ein und ausglitt. Der Junge legte seine Hände um ihre Taille und begann sie immer heftiger zu ficken. Laut stöhnte Anke unter ihm auf, als er jetzt mit beiden Händen nach ihren Brüsten griff und diese zu kneten begann. Unerwartet öffnete Anke die Augen, starrte mit verschleiertem, glasigem Blick den Jungen an, der gerade seinen Schwanz aus ihrer Fotze zog und zu seinem Freund meinte "Du bist dran". Der Junge riß sich hastig die Hose runter und nahm den Platz seines Kumpels zwischen Ankes gespreizten Beinen ein.

Der Anblick ihrer weit geöffneten Fotze und den angeschwollenen Schamlippen törnte den Jungen zusätzlich an, als er mit seinen steifen Schwanz in sie eindrang. Nur noch geil, hatte keiner der Jungen mehr ein schlechtes Gewissen, sondern alle sahen sie fasziniert zu wie ihr Freund Anke durchfickte. Ihr Becken zuckte inzwischen im gleichen Takt den Stößen des Jungen entgegen, ihre Vaginalmuskeln zogen sich zusammen und wurden eng während sie sich stöhnend aufbäumte und zum Orgasmus kam. Der Junge grinste und bewegte seinen Schwanz nur noch langsam in ihrer zuckenden Fotze. Anke schien völlig die Kontrolle über sich zu verlieren, während der Junge sich kaum noch beherrschen konnte und hastig seinen pochenden Schwanz aus ihr zurück zog. Schon in voller Erwartung stellte sich der dritte Junge zwischen ihre Beine, um ihr seinen Schwanz in die Fotze zu schieben. Mit kurzen Hüftbewegungen stieß er zu, zog sich aber wieder zurück, fasste ihre Beine und riß sie hart nach oben. Die beiden zusehenden Jungen sahen sich mit einem ratlosen Blick an, bevor sich ein breites Grinsen über ihre Gesichter legte als ihr Freund seine Eichel gegen den Schließmuskel von Anke drückte.

Anke riß trotz ihres benebelten Zustandes erschrocken die Augen auf. Mehr gurgelnd brachte sie heraus: "Nein, bitte nicht da rein", wobei sie sich etwas vom Tisch aufrichtet. Mit einer Hand versuchte sie den Jungen an seinem Bauch wegzustoßen. Wieder gurgelte sie mit panischem Klang "Nein, Nein" weil der Schwanz des Jungen schon mit halber Eichel in ihrem Schließmuskel steckte. "Halt sie fest", keuchte der Junge und ohne lange zu überlegen packte sein Freund Anke an ihren Handgelenken und zog sie wieder auf den Tisch zurück. Er hielt ihre Arme nach hinten gebogen, und sah aufgegeilt zu, wie sein Freund mit kurzen, aber harten Stößen seinen steifen Schwanz tief in ihr Arschloch drückte. Anke wimmerte mit schmerzverzerrtem Gesicht unter dem Jungen auf. Hastig versuchte er vergeblich seinen Schwanz zwischen ihre Lippen zu schieben, weil sie schnell den Kopf zur Seite drehte. Mit langsamem, sanften Stößen begann der Junge sie in den Arsch zu ficken, wobei der sie haltende Junge sich auf die Nehenspitzen stellte um besser sehen zu können. Er starrte wie gebannt auf den engen Ring, der den steifen Schwanz seines Freundes fest umschlossen hielt und auf ihre Schamlippen, die prall angeschwollen waren und sich bei jeden Stoß leicht öffneten.

Anke wehrte sich nicht mehr, aus ihrem Wimmern wurde allmählich ein lautes Schnauben, das zu einem leisen Stöhnen wurde, weil der Junge mit dem Daumen zusätzlich ihren harten Kitzler massierte, während er sie mit harten Hüftstößen in den Arsch fickte. Matt drehte Anke den Kopf zur Seite, nickte und ließ sich diesmal den Schwanz des Jungen, der immer noch ihre Arme nach hinten gebogen hatte, Stück für Stück in den Mund schieben. Ihre Lippen schlossen sich um Penis des Jungen, wobei ihr schnaubendes Atmen durch die Nase immer schneller wurde, genau wie das Saugen an seinem Schwanz, der immer wieder tief in ihrem Mund steckte. Schlagartig spannte sie die Arme an, so dass der Junge sie fester halten musste, weil sie sich plötzlich, mit einem unterdrückten, aber lauten Stöhnen aufbäumte und zuckend ihre Säfte abspritzte. Mit schnellen Bewegungen bog Anke sich dem Schwanz in ihrem Arsch entgegen, bog den Rücken durch, wodurch die harten Nippel auf ihren Brüsten steil nach oben standen. Der Junge, der sie hart in die Mundfotze fickte, spürte wie der Samen in ihm hochstieg und zog hastig den Schwanz aus ihrem Mund zurück. Zu spät, seine Eichel berührte noch ihre Lippen, als er einem dicken Strahl in ihren Mund spritzte.

Sein Freund der mitbekam, wie Anke der Saft seines Freundes in den Mund schoss, kam jetzt ebenfalls laut keuchend mit einem letzten tiefen Stoß und spritzte ihr seinen Samen tief in den Arsch. Wieder kam Anke, diesmal noch stärker. Ihr ganzer Körper zitterte und sie öffnete weit ihre Lippen, während der Junge immer noch unter viele heißen Schüben seinen Sperma in ihrem Mund spritzte, so das ihr schon sein Saft aus den Mundwinkel lief. Sein Kumpel ließ sich stöhnend über ihre Brust fallen, während er seinen Schwanz nur noch langsam in ihrem Arschloch bewegte. Anke lag stöhnend da, öffnete mit verschleierten Blick ihren Augen und sah zu dem Jungen hoch und schluckte den Samen runter. Sie öffnete wieder ihre Lippen und strich mit samenverklebter Zunge sanft über seine pochende Eichel, die noch immer auf ihren Lippen lag. Erneut schluckte sie, während sie ihn unentwegt dabei ansah. Währenddessen zog sein Kumpel seinen halbsteifen Schwanz aus ihrem vollgespritzten Arsch und machte einen Schritt zur Seite " Jetzt du .. " forderte er den letzten Jungen auf. Auch der Schwanz in ihrem Mund wurde schlapper und der Junge zog ihn aus ihrem Mund zurück.

Ankes Beine hingen den Tisch runter und mit leerem Blick bekam sie mit wie dem Jungen, der jetzt auf sie zu kam, kameradschaftlich auf die Schulter geklopft wurde. Apathisch ließ Anke sich hochzerren und bäuchlings über den Küchentisch legen. Der Junge forderte seinen Kumpel auf, sie wieder festzuhalten. Einer packte ihre Handgelenke und hielt sie fest umklammert, während sein Kumpel mit je zwei Fingern in ihren samenverschmierte Muschi eindrang und trotz ihres heftigen Aufbäumens die Fotze auseinander zog, sie immer weiter dehnte wobei Anke keuchend ihren Arsch hin und her wandt. " Nein ... nein ..." lallte sie gurgelnd als die Finger ihre Muschi weit aufzogen, warteten, bis sie sich zusammmen zog und erneut, diesmal noch weiter auseinander drückten. Ohne das jemand in der Küche aufmerksam geworden war, hatte sich Mark, mühsam hochgequält und durstig nach etwas zu trinken gesucht. Angezogen vom Licht erschien er in der Küchentür und prallte zurück. Aus glasigen Augen starrte er in die Küche, wo Anke nackt von einem seiner Freunde auf dem Tisch festgehalten wurde, während ein anderer zwischen ihren Beinen stand und gerade seine Hand zur Faust ballte.

Der unvorbereitet Anblick lähmte ihn einen Moment, während ihm seine Gehirn deutlich signalisierte was sein Freund gleich mit Anke vor hatte. Gerade setzte er seine Faust an ihre Muschi, die lächerlich winzig gegen seine geballten Faust wirkte. Ein geiler Blitz durchzuckte ihn als sein Kumpel seinen Arm einfach nach vorne drückte. Ein spitzer Aufschrei von Anke ging ihm durch Mark und Bein, die sich wild aus dem Griff des Haltenden loszureißen versuchte um ihren Hintern wegzudrehen. Zu spät, ziemlich deutlich konnte Mark sehen wie sich der Körper seiner Mutter verspannte, wobei ihr Muschi dem Druck nachgab und sich die Faust in ihre Fotze bohrte. Kreischend, wie am Spieß schrie seine Anke jetzt, wobei sie sich aufbäumend auf dem Küchentisch wandt. " Aaaaaaah ... ahhhh. ahhhh ... ohhhhh.... Gott .... ahh ... ah ... ohhhhh ...." schrie sie zuckend auf, als die Faust bis zum Handgelenk eingedrungen war.

Mark war kurz davor, seinen Saft in seine Hose zu spritzen. Das unglaubliche Bild von Anke, die die Faust seines Freundes in dr Fotze stecken hatte machte ihn geil. "Egal ob Bekannte oder nicht ... Fotze war Fotze ... " drang es durch seinen alkoholisierten Kopf. Gurgelnd warf Anke den Kopf hin und her, schrie schriller auf als der Junge jetzt seinen Arm tiefer in ihre Muschi drückte. Vor und zurück, immer wieder, immer kräftiger, bis seine Faust weit über das Handgelenk in Anke steckte. Ankes Schreien hatten inzwischen auch den Rest der betrunkenen Freunde von Mark geweckt, die jetzt mehr oder weniger betroffen oder aufgegeilt die Szene beobachteten. Immer wieder trieb der Junge Anke an wenn sie abschlaffte, bis sie nur noch unverständliche, unartikulierte, klägliche Geräusche von sich gab. Fast völlig weg getretten trieb der zerreißende Schmerz sie an, ihren Hintern mit wilden Stößen gegen die Faust des Jungen zu stoßen wobei sie jedes mal schrill aufschrie wenn brutale Schmerzwellen ihrer Muschi ihr Gehirn vernebelten. Mit einer Stimme zwischen einer Irren und einem verheultem Kleinkind drang immer wieder monoton ihr abgehacktes betteln "Bring mich nicht um ... ich will nicht sterben .... ohhhhh Gott... ich will nicht sterben ... "

Rücksichtslos trotz ihrer gellenden Schreie trieb der Junge, inzwischen umringt von allen Freunden, seine Faust tief in ihre Fotze, bis sie dem Jungen plötzlich eine Fontäne Flüssigkeit entgegen spritzte. Mark starrte mit gerötetem Gesicht auf die Szene. Anke schien völlig über zu schnappen, stieß spitze Schreie aus wobei es wie aus Wasserkübeln aus der Möse spritzte. Anke richtete sich plötzlich auf, verdrehte die Augen und sackte schlaff zusammen. Grinsend zog der Junge seine Hand zurück, wobei die entspannte Fotze von Anke ein schmatzendes Geräusch machte, als seine Hand aus ihrer Muschi glitt. Schwach atmend hing Anke mit tränenverschmiertem Gesicht über dem Küchentisch. Erregt sah Mark zu wie Anke stöhnend versuchte hochzukommen und mit durchhängenden Brüsten über dem Tisch hing. Einer der dazugekommenen Jungen griff jetzt, als ihr Mark nichts unternahm, nach Ankes Brüsten. Er packte ihre Nippel mit einer schnellen Bewegung und rollte sie fest zwischen den Fingern, bis er brutal seine Fingernägel in das bebende Fleisch drückte, wobei ein unkontroliertes Zucken durch ihren Körper raste. Mit lüsternen Augen sah Mark auf die jetzt rot anschwellenden Brustwarzen von Anke, die sich gurgelnd unter dem harten Griff aufbäumte und panisch die Augen verdrehte, als er sie an den Nippeln heran zog.

"Mund auf, jetzt wird gelutscht" meinte er obzön und griff ihr in die Haare und zerrte sie auf einen der Jungen zu, der hastig seine Hose runter zog. Er bewegte ihren Kopf immer wieder rhythmisch vor und zurück auf seinem steifen Schwanz, bis sie lethargisch den Kopf vor und zurück bewegte. Der Junge zog sie von einem zum anderen seiner Freunde, bis sie an jedem Schwanz gelutscht hatte. Grinsend betrachteten die Jungen jetzt Ankes rot versteifte Brustwarzen und lachten, als ihr Tränen über die Wangen liefen. Diesmal packte ein anderer sie an den Haaren und zog sie mit sich in die Stube. "Bitte ... nicht .. nein ... " versuchte sie heulend zu verhindern das sie wieder mit dem Gesicht auf einen der Schwänze gedrückt wurde. Mit großen Augen starrte sie den Jungen an, und suchte mit flackernden Augenlidern Mark, als sich der Schwanz tief in ihren Mund schob. In ihrer knieenden Position reckte sich ihr Hintern in die Höhe, während sie wie selbstverständlich in den Mund gefickt wurde. Aufschluchzend rannen ihr Tränen über ihre Wangen als sich einer der Jungen hinter sie kniete, seinen Körper an sie preßte und ohne Rücksicht seinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen hindurch in die nasse Möse drückte.

Anke versteifte sich - wie durch einen Wattenebel, der sich langsam auflöst, wurde ihr bewußt, dass sie von Marks Freunden benutzt wurde. Unfähig den Schleier vor ihren Augen zu durchdringen oder sich zu wehren, spürte sie wie ein Schwanz in ihrem Mund immer heftiger zuckte. Mit einer für den Jungen überraschenden Bewegung gelang es ihr, den Kopf zurückzuziehen, fühlte dabei aber wie ihr sein warmer Samen ins Gesicht spritzte. Anke versteifte sich, geschockt brachte sie noch ein entsetztes "Nein .. bitte ... mach mir kein Kind" heraus, preßte vollkommen sinnlos die Beine fest zusammen ohne das sie dabei verhindern kann das ihr die Samenladung in die Möse gepumt wurde. Alles in ihr rebellierte, sie würgte und konnte nur mit Mühe verhindern das sie sich übergab bei dem Gedanken von einem 18 jährigen Freund von Mark schwanger zu werden. Dabei spürte sie wie die reichliche Menge seines Saftes aus ihrer Möse quollen und ihre Schenkel herunter liefen. Apathisch bekam sie mit, dass sie jetzt flach auf den Rücken geworfen wurde. Sie fühlte, wie ihre Beine gespreitzt wurden und das Gewicht eines anderen sie hart auf den Boden drückte. Eine Zunge drängte sich zwischen ihre Zähne, füllt ihren Mund aus. Ein Schwanz drückte zwischen ihre Schenkel, rutschte hin und her, glitt immer tiefer zwischen ihre Schamlippen. Mehr unbewußt nahm sie den Duft nach Tabak und Alkohol wahr, der ihr in die Nase drang, seine Hände die sich auf ihre Brüste legten und sofort begannen, die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu rollen, fester zu drückten bis sie zuckend die Augen verdrehte und den Oberkörper aufbäumte, wobei sie immer wieder stammelte "Bitte bitte... nicht..." .

Vor Ankes Augen drehte sich alles, wurde es kurz dunkel, bevor sie sich mit panisch weit aufgerissenen Augen wieder aufbäumte. Schwungvoll drehte der Junge sich auf dem Boden bis sie jetzt auf ihm lag und ein klägliches Wimmern aus ihrem Mund drang als ihr hart der Kopf in den Nacken gerissen wurde und ein anderer ihr seinen Schwanz in den Mund stieß. Der Junge erstickte Ankes Wimmern mit immer heftigeren stößen, drängte seinen Schwanz bis zum Hoden in ihren Mund, dass sie kaum Luft bekam und kräftig schnaubend durch die Nase ein und ausatmen mußte. Ihre Muskeln verspannten sich, ein greller Blitz zuckte durch ihren Kopf, ihr Verstand weigerte sich, als jetzt Hände ihre Hinterbacken auseinander drückten. Gurgelnd grunzte Anke auf, als der Junge unter ihr sie an den Nippeln auf sich zog und dabei mit zwei Fingern ihre Brustwarzen hart zusammen quetschte, während ihr wieder die Arschbacken auseinander gezogen wurden. Hilflos versuchte Anke ihren Kopf wieder zu befreien. "Nicht... bitte ... bitte ich fleh euch an" heulte sie förmlich auf als ihre Arschbacken rhythmisch einige male weit auseinander gezogen wurden und sie fühlte, wie ihr Schließmuskel sich dabei etwas öffnete.

Ein Finger drang in ihre Rosette, stoppte kurz und wurde jetzt immer heftiger in ihren Arsch gedrückt, zurückgezogen, um dann zwei Finger in ihren Arsch zu schieben, zwei-, dreimal, dann zogen sich die Finger zurück. Alles in Ankes Körper schrie auf, versuchte, ihren Hintern zusammen zu kneifen, versteifte sich und spannte die Muskeln an. Der Gedanke das sie gleichzeitig von drei Jungen gefickt werden sollte versetzte sie in Panik. Wild versuchte sie, sich aufzubäumen als sie die Eichel spürte, die ihr jetzt auf den Schließmuskel gedrückt wurde. Hilflos erlebte sie wie sich der Junge einfach auf sie sinken ließ, wobei sein Schwanz durch ihren gedehnten Muskel tief in ihren Arsch drang. Ihr entsetztes Aufkeuchen wurde mit lautem Lachen registriert, als der Junge jetzt seine heftigen Fickbewegungen begann, bei denen sie das Gefühl hatte zerrissen zu werden. Wie ein heftiger Schlag durchzuckte es sie ohne einen klaren Gedanken fassen zu können, nur noch Wortfetzten, lautes Lachen, farbige Schlieren und heiße Wellen, die durch ihren Körper rannen und sie fast verbrannten, als die drei gleichzeitig ihre Schwänze in sie stießen. Heiße Wellen zogen von dem ganz in ihren Arsch gedrückten Schwanz durch ihre Eingeweide, zu ihren Brüsten, und brannten gleichzeitig in ihrer Fotze. Ihr gequälter Aufschrei trieb die drei weiter an.

Geschickt wurde sie von dem Jungen unter ihr an den Hüften festgehalten, so dass sie kaum Bewegungsfreiheit hatte während er seinen Schwanz tief in ihre Fotze stieß, sich zurück zog und sein Freund ihr seinen Schwanz bis zum Hoden in ihren Arsch trieb, wobei ihr Gesicht sich fest gegen den Unterleib des dritten preßte, der ihr seinen Schwanz tief in den Mund schob. Albtraumartig, gefickt, von Jungen, gerademal 18 Jahre alt, übertönten ihre geilen Laute jedes andere Geräusch im Zimmer, während sie minutenlang im wilden Ryhtmus in Fotze, Mund und Arsch gefickt wurde. Anke keuchte, ein pumpendes Pulsieren ganz tief in ihrem Darm ließ jetzt heftige Zuckungen durch ihren Körper rasen als der Schwanz wild zuckte und schon seinen Saft in ihren Arsch spritzte. Von seinem Körpergewicht auf den Schwanz des unter ihr liegenden gedrückt winselte Anke erstickt auf, weil jetzt ihr Mund mit einer schleimigen Ladung gefüllt wurde. Röchelnd mit heftigen auf und ab ihres Kehlkopfes versuchte sie gegen die Samenmenge anzuschlucken. Ihr Kopf wurde unsanft von dem Jungen an den Haaren hochgerissen. Wie eine Hündin zog der Junge sie vor sich auf alle Viere und spreizte ihre nassen Schenkel soweit er konnte. Ohne zögern drängte er sich von hinten gegen Anke, die laut aufstöhnte als sie den harten Schwanz spürte den er zwischen ihre Hinterbacken gleiten ließ, bevor der Junge sie mit wilden, harten Stößen fickte.
Anke hatte das Gefühl zu ersticken. Ihr Körper fühlte sich taub an, krampfte sich immer wieder zusammen wobei ihr ununterbrochen Tränen über die Wangen liefen. Ohne sich um ihr wimmerndes flehen zu kümmern "bitte schwängert mich nicht..." feuerten sich Marks Freunde gegenseitig an. Bis zum vierten Jungen wehrte und bettelte sie darum aufzuhören, wenn die Jungen nach dem abspritzen wechselten und der nächste seinen Schwanz in ihren verschmierten Darm stieß und gnadenlos rammelte bis er in ihr kam. Nach dem schten Jungen war sie zu keiner Abwehrbewegung mehr in der Lage, lag heulend unter den Jungen, die in ihr abspritzen und schnell dem nächsten Platz machten, der meist schon ungeduldig wartete. Nach dem elftem Jungen hatte sie das Gefühl, dass ihr Unterleib nur noch aus rohem Fleisch bestand, Ihre Möse, Arschbacken und Schließmuskel brannten wie Feuer während sich unter ihr eine immer größere schleimige Lache bildete. Ohne jedes Zeitgefühl wurde sie immer weiter gefickt. Es drangen nur noch wimmernde Laute aus ihrer Kehle als sie jetzt ihre weit gespreizten Beinen bewegte, und sich mühsam auf die Seite rollte.

Die Jungen griffen nach ihren Kleiderstücken, zogen sich an, rauchten, tranken und gratulierten sich gegenseitig zu ihren Leistungen. Einige tauschten die Bilder aus, die sie mit ihren Smartphones gemacht hatten. Ohne das sich noch jemand um sie kümmerte lag Anke erschöpft am Boden, während alle Jungen einer nach dem anderen das Haus verließen. Zusammen gesunken saß Anke jetzt heulend auf dem Teppich, als Mark wie aus dem nichts nackt mit steifen Penis in der Stube steht. Kopfschüttelnd warf sie den Kopf hin und her. Wie ein Hammerschlag wußte sie sofort was passieren würde. "Mark nicht ... bitte... du kannst doch nicht" stotterte sie hektisch, als ihr Mark sie einfach am Arm hochzieht. "Mark, nicht, bitte, ich bin die Freundin deiner Mutter" stöhnt sie wie geschock auf. Mit unbewegtem Gesicht zog Mark Anke mit sich die Treppe hoch, ins Schlafzimmer und warf sie aufs Bett. Anke verspannte sich als sie seine Hand fühlte, die sich auf ihren Schenkel legte, stumm, schüttelte sie wieder den Kopf, als er grinsend den Satz in die Länge dehnte "Ja ... darauf hab ich gewartet ..."Währenddessen schob er seine Hand über ihre zitternden Schenkel hoch, bis er sie über ihren Hintern streifte. Anke zitterte am ganzen Körper als er sich vorbeugte und ihr leise zuflüsterte. "Weißt du, dass war doch viel besser als selbst Hand anzu legen"

Anke schoss es durch den Kopf, das Mark sie in ihrem Schlafzimmer beobachtet haben musste. Mark flüsterte ihr zu: "Weißt du was man mit Huren wie dir macht ... die fickt man so in den Arsch, dass sie das nie vergessen" und schlug dabei klatschend einige Male auf ihren Hintern. "Das halt ich nicht durch" zuckte es durch Anke ihren Kopf, "Bitte, Mark ... bitte nicht ... oh Gott ... bitte ... ich wollte das nicht ... bitte bitte ich wollte das doch nicht", keuchte sie auf. Kaum noch klar denkend vor Angst drückte Mark ihr Gesicht einfach aufs Bett. Anke spannte sich am ganzen Körper an, als er jetzt mit der Hand seine Eichel gegen ihren brennenden Backen drückte. Sie verkrallte ihre Hände ins Bettzeug. Ein Feuerstrahl raste durch ihren Hintern als Mark seinen Schwanz durch den Muskelring drückte. Der schmerzhafte Druck raubte ihr den Atem, dass sie sich gepeinigt auf die Lippen biß, dann quickend aufschrie als Mark sein ganzes Körpergewicht einsetzt um Anke in ihren Arsch zu ficken. Dann endlich, wie ausgeschaltet erschlaffte sie unter ihm, der ihr wie ein wilder immer wieder seinen Schwanz in den Arsch rammte.

Ihre passive reglose Haltung erleichterte ihm, sie brutal in den Arsch zu ficken, er drückte ihre Backen hemmungslos auseinander und spießte ihren schlaffen Arsch mit voller Körperkraft bei jedem Stoß tief auf. Ungehemmt stieß er immer wieder ohne jedes Mitleid zu, bis er nach knapp einer Viertelstunde soweit war, und ihr seinen Saft in den wunden Darm pumpte. Aufgegeilt keuchend pumte er bis er den letzten Tropfen aus seiner Eichel in ihren Arsch gespritzt hatte, bevor er sich grinsend zurückzog und zu sah, wie schleimige Flüssigkeit blasig aus ihrem Arschloch quoll. Amüsiert und zufrieden zog er grinsend die Hose zu, warf noch einen Blick aufs Bett und ging. Es war fast 14 Uhr am nachmittag als Anke erwachte. Ihr Arsch und ihre Fotze brannten wie Feuer. Mit einem kleinen Handspiegel untersuchte sie ihren wunden Körper. Sie keuchte erschrocken auf, als sie im Spiegel ihr geschundenes Arschloch und die wunde Fotze sah. Immer noch keuchend lief sie knallrot an als Mark ihr grinsend auf den Weg zum Bad entgegen kam. Mark zog sie unter die Dusche und begann langsam Ankes Körper ein zu seifen. Er gab ihr einen langen, tiefen zungenkuss und sagte zu ihr "Ich liebe Dich". Anke lies ihren Kopf gegen seine Brust sinken und dachte, das ein Freitag der 13te vielleicht doch nicht immer Unglück bringt.

Fortsetzung folgt
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Posted by AnkeBerlin 25 days ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Mature  |  Views: 5367  |  
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Der Wellnesstempel

Eigentlich könnte mein Leben perfekt sein. Ich bin Mitte 40, habe eine liebe Frau an meiner Seite und habe meinen eigenen Handwerksbetrieb. Nach außen eine ganz normales und glückliches Leben, um das mich viele beneiden würden.

Aber es gab auch dunkle Flecken in meiner Vergangenheit. Noch während meiner Ausbildung hatte ich meine damalige Freundin geschwängert. Ich war allerdings noch nicht bereit für ein Kind, nicht bereit für die Verantwortung. Ich kam mit der Situation nicht klar und als ich Ihr das sagte, schmiss sie mich aus der Wohnung. Aus heutiger Sicht verständlich. Kurz nach der Geburt meiner Tochter hatten wir noch einmal Kontakt, ich weiß noch wie heute wie stolz ich war, als ich meine Tochter in den Händen hielt. Aber meine Exfreundin hatte schon einen neuen Freund zu der Zeit und nach kurzer Zeit wurde ich aus ihrer kleinen heilen Familie gedrängt. Ich bezahlte zwar weiter, aber sah meine Tochter nie wieder.

In letzter Zeit dachte ich öfter daran... inzwischen war sie schon 22 Jahre alt. Kurz vor ihrem 18ten Geburtstag bekam ich einen Brief, dass sie eine Ausbildung angefangen wäre und der Unterhalt nicht mehr benötigt werden würde. Das war es dann wohl, ich hatte meine Schuldigkeit getan. Irgendwie hatte ich gehofft, meine Tochter nach ihrem 18ten Geburtstag endlich kennen zu lernen, aber damals war die letzte Verbindung zu ihr abgebrochen -- was wohl auch der Hintergrund meiner Exfreundin war, auf den weiteren Unterhalt zu verzichten. Ich verdrängte es noch einige Jahre, dann holte es mich wieder ein.

Das alles ließ mir keine Ruhe, und so entschied ich mich irgendwann, einen „Privatdetektiv" auf meine Tochter anzusetzen. Ich wusste dass ich über ihre Mutter keine Chance hatte, also entschied ich mich für diesen Weg. Nach einer Woche hatte ich schon einen Brief der Agentur in der Hand. Ich weiß noch, wie ich zitterte als ich den Brief öffnete. Ich bekam ihre Adresse, ein Foto und ihren Arbeitgeber genannt. Nicht viel, aber ein Anfang. Was war meine Tochter für eine schöne junge Frau geworden. Ich schaute mir das Foto lange an. Ihre Augen hatte sie ganz eindeutig von ihrer Mutter, sie sah meiner Ex von damals sehr ähnlich.

Offensichtlich arbeitete sie heute als Masseurin in einem sogenannten Wellnesstempel. Ich suchte die Einrichtung im Internet und wurde schnell fündig. Offensichtlich war es eine größere Anlage, wo verschiedene Entspannungsmöglichkeiten -- angefangen über Sauna und Solebad bis hin zu Massagen angeboten wurden. Ich blätterte Gedankenverloren durch die Homepage und dann fand ich Fotos von meiner Tochter, wie sie ein paar Frauen massierte. Ich speicherte die Fotos ab und stöberte auch noch in den anderen Abteilungen der Einrichtung. Plötzlich musste ich schlucken -- auf einem Foto aus dem Saunabereich erkannte ich meine Tochter wie sie nackt in einer Sauna saß. Ein professionelles Foto, ihr Schambereich war natürlich verdeckt. Aber ihre großen Brüste waren deutlich zu sehen. In dieser Hinsicht war sie ihrer Mutter nun so überhaupt nicht ähnlich, sie hatte eher kleine Brüste gehabt aber diese junge Frau hatte richtig schöne große Brüste. Ein Wunder, dass sie immer noch so prall standen. Ich schüttelte den Kopf. Peter -- ermahnte ich mich -- nun ist aber gut. Das ist deine Tochter! Dieses Bild speicherte ich nicht... zumindest nicht am Anfang.

Ich überlegte lange, wie ich nun meine Tochter kennen lernen wollte. „Hallo ich bin Peter dein Vater" -- das war wohl die plumpste Möglichkeit. Telefon? Treffen? Brief? eMail? Wie sollte ich mich ihr vorstellen? Was würde mich erwarten? Vermutlich würde sie mir eine Scheuern... vielleicht hatte ich aber auch Glück und sie würde mich nur missachten. Egal wie -- kein Weg erschien mir richtig. Ich sprach auch lange mit meiner Frau darüber, aber auch sie wusste keinen Rat.

Nach ein paar Wochen Ratlosigkeit, entschied ich mich einfach einmal in diesen Wellnesstempel zu fahren. Vorsichtig, als könnte mich jemand erwischen, betrat ich den Tempel und ging zur Information. Das gute war, ich brauchte mich kaum für irgendetwas zu entscheiden beim Eingang, alle Leistungen konnten problemlos auf den Chip, den ich bekam, auf gebucht werden, sobald ich mich dafür entschlossen hätte. Das nahm mir viel Druck. Das Solebad konnte man auch in Badekleidung besuchen, aber mir ging es ja darum meine Tochter zu sehen... und die arbeitete im Massagebereich der zur Sauna gehörte. Also zog ich mich in der Umkleide aus, zog meinen Bademantel an und schnappte mir mein Saunatuch. Dann erkundete ich die Anlage.

Ein komisches Gefühl. Normalerweise hatte ich überhaupt kein Problem damit, mich nackt in einer Saunalandschaft zu bewegen. Aber hier hatte ich immer das Gefühl ich könnte ertappt werden. Dabei war es quatsch. Selbst wenn ich meine Tochter treffen würde, sie wusste doch gar nicht wie ich aussah. Sie würde mich überhaupt nicht erkennen. Nachdem ich einmal die ganze Anlage erkundet hatte, ich meine Tochter aber nicht gefunden hatte, entschloss ich mich erst mal eine Runde saunieren zu gehen.

Nach dem Saunagang entspannte ich mich auf einer der Liegen. Und da sah ich sie zum ersten Mal. Anna, meine Tochter. Sie lief durch die Anlage in einer kurzen Hose und einer dazu passenden weißen Bluse. Ihre langen Haare hatte sie zusammen gebunden zu einem Pferdeschwanz. Ich konnte nicht verhindern, dass mein Herz laut klopfte. Sie begrüßte ein paar der anderen Gäste und ging zur Bar, um sich etwas zu trinken zu nehmen. Sie war recht klein, in der Runde an der Bar die kleinste. Schade, ich hatte gehofft dass sie ein wenig von meiner Status geerbt hätte, auf dem Foto konnte man sich die Größe ja nicht vorstellen. Sie trank und schaute sich dabei um. Unsere Blicke trafen sich. In ihren Augen erkannte ich wirklich meine Ex wieder und mein Herz blieb für einen Moment stehen. Sie schaute mir lang in die Augen und nickte mir freundlich zu, dann trank sie aus und ging wieder zurück in den Massagebereich. Das war sie nun, unsere erste Begegnung.

*

Heute war irgendwie ein langweiliger Tag. Ich war heute mit Eva alleine, aber wir hatten so wenig Kunden das eigentlich immer nur einer etwas zu tun hatte. So blieb mir viel Zeit, die Vorräte an Massageölen vorzubereiten. Ich bekam Durst, also ging ich rüber zur Bar in der Sauna um etwas zu trinken. Als ich mir etwas eingeschüttet hatte, wanderte mein Blick über die Saunalandschaft. Ein paar bekannte Gesichter aber auch viele neue. Mein Blick bleibt bei einem Mann mittleren Alters hängen. Er schaut mir direkt in die Augen. Wow. Diese Augen gefallen mir. Er scheint Ende 40 zu sein, sehr groß, bestimmt 2 Meter. Kräftig aber nicht Dick. So an die 100 Kilo denke ich. Ein Baum von einem Mann. Ich nicke ihn zu, aber er reagiert nicht. Es fällt mir schwer, aber ich löse meinen Blick wieder. Den würde ich gerne mal massieren -- kommt es mir in den Sinn. Ich trinke aus und gehe zurück an meinen Arbeitsplatz.

*

Ich überlege. Eigentlich steh ich nicht auf Massagen, aber dies wäre eine Möglichkeit mit Anna ins Gespräch zu kommen. Kurzentschlossen zog ich mir meinen Bademantel wieder an und ging zum Massagebereich. Eine andere Dame begrüßt mich. Ich ließ mir die verschiedenen Massagemöglichkeiten erklären und entschied mich dann für eine einfache Rückenmassage. In diesem Moment kam Anna dazu. Ich schluckte. Die andere Dame erklärte mir, dass ich mich in Raum 2 schon mal auf die Liege legen könnte, die Massage würde gleich beginnen. Ich ging in Raum 2. Der Raum war wundervoll gestaltet, es roch nach verschiedenen ätherischen Ölen. Auf der Liege lag ein großes Handtuch, also zog ich meinen Bademantel aus und legte mich nackt darauf. Nun hoffte ich natürlich dass mich Anna auch massieren würde. Gespannt wartete ich.

*

Ich hörte, dass Eva mit jemanden sprach, also ging ich auf den Flur. Da stand er. Der Mann der mir gerade so tief in die Augen geschaut hatte. Offensichtlich interessierte er sich für eine Massage und Eva hatte ihn unser Programm erklärt. Sie schickte ihn in Raum 2. Als er in dem Raum verschwunden war, schaute ich Eva an. Wir kannten uns gut und so wusste sie was ich wollte. „Viel Spaß, er möchte nur eine Rückenmassage". Ja, solche Leckerbissen bekamen wir nicht oft auf unsere Liegen.

Ich betrat den Raum und der Mann hatte sich schon auf die Liege gelegt. Er hatte wirklich eine schöne kräftige Figur, genau der Typ Mann den ich mochte. Und er hatte auch noch einen Knackarsch. Wie gerne würde ich jetzt... aber natürlich nicht auf der Arbeit. Er hatte das andere Handtuch wohl nicht gesehen, also nahm ich es und legte es über seinen Po.

„Hallo ich bin Anna und werde Sie massieren" begrüßte ich den Gast.

*

Ich konnte nicht erkennen, wer den Raum betrat. Ich war dankbar für das Handtuch über meinen Hintern, schließlich wollte ich ja nicht dass meine Tochter mich direkt so kennen lernen würde. Als ich aber höre, wer mich da begrüßt erschaudere ich kurz. Meine Tochter. „Ich bin Peter" stelle auch ich mich vor. Und erstarre. Ob sie meinen Namen weiß? Aber selbst wenn, es gab ja mehr als einen Peter.

„Haben Sie einen besonderen Wunsch für das Massageöl?" fragt sie mich. Oh wie ähnlich sie doch ihrer Mutter ist. „Nein" antworte ich, schlussendlich kenn ich mich ja eh nicht aus. Ich höre wie sie eine Flasche öffnet und dann spüre ich auch schon, wie sie das Öl mit ihren Händen auf meinem Rücken aufträgt. Das tut gut. Sanft fängt sie dann an, meinen Rücken zu massieren.

*

Ich wähle eine von meinen eigenen Lieblingsdüften aus, da der Gast keinen besonderen Wunsch hat. Meine Hände wandern über seinen Rücken. Ich fühle seine kräftigen Muskeln. Ich verteile erst einmal sanft das Öl, bis ich zu einer richtigen Massage übergehe. Der Mann ist ganz schön verspannt, wie ich merke.

„Sicher dass sie nur eine Rückenmassage möchten? Sie sind ziemlich verspannt, eine Ganzkörpermassage würde Ihnen gut tun." Stelle ich fest.

*

Sie knetet mich hart durch. Und ich fühle, wie die Anspannung langsam aus meinem Körper entweicht. Eine Ganzkörpermassage? Ich überlege. Warum eigentlich nicht. Nicht ganz mein Plan, aber wenn ich schon mal hier liege. „Einverstanden". Ich schließe die Augen und lasse mich von meiner Tochter weiter kräftig durchkneten. Nach einiger Zeit ist sie mit meinem Rücken fertig und fängt an meine Beine und meine Arme zu massieren. Ich entspanne immer mehr.

*

Haha -- überredet -- dachte ich mir. Nicht das ich Provision bekommen würde. Aber dieser Mann gefiel mir einfach... und so hatte ich noch viel mehr Zeit seinen Körper zu erkunden. Solche Gelegenheiten waren eben selten und ich hatte derzeit keinen Freund -- was sprach also dagegen auch mal bei der Arbeit ein wenig Spaß zu haben.

Seine Beine waren genauso kräftig wie sein Rücken. Es machte geradezu Spaß sich mit seinen Muskeln zu beschäftigen. Als ich seine Arme bearbeitete, vielen mir seine großen Hände auf. Große grobe Hände, fiel mir auf. Der Mann musste Handwerker sein, man konnte die ganzen riefen und auch die harte Haut geradezu spüren.

Nach einiger Zeit forderte ich Peter dann auf, sich umzudrehen.

*

Umdrehen? Ich griff hinter mich zu dem Handtuch und drehte mich langsam um. Schließlich wollte ich ihr nicht auch noch meinen Schwanz zeigen. Schlussendlich lag ich dann auf meinem Rücken und schaute meiner Tochter in die Augen. Sie nahm neues Öl und verstrich es auf meiner Brust. Ihre Berührungen waren fast zärtlich. Ich löste meinen Blick von ihren Augen und betrachtete ihren jungen Körper. Ja, die Proportionen waren perfekt. Irgendwie erfüllt mich das mit Stolz. Ihre Hände glitten weiter über meinen Oberkörper um ihn zu massieren.

Sollte ich ihr nun reinen Wein einschenken? Ihr sagen, dass ich ihr Vater bin? Aber was dann... vielleicht würde sie ausflippen. Ich hätte es ihr wohl direkt zu Beginn sagen müssen... jetzt konnte das ja eigentlich nur noch schief gehen.

*

Sein Oberkörper war genauso männlich wie sein Rücken, wie ich mit Freude zur Kenntnis nahm. Ihn zu massieren machte wirklich Spaß und ich fühlte ein Kribbeln in meinem Bauch. Ich rief mich zur Besinnung -- ich war auf der Arbeit. Bildete ich mir das ein, oder betrachtete er mich ganz genau? Egal -- seine Blicke gefielen mir. Puh -- langsam wurde mir warm. Das war echt der Nachteil an dem Job -- die Räume waren immer gut geheizt, da die Gäste ja nackt herum liefen... aber wir hatten ja unsere Arbeitskleidung. Am Anfang hatte ich die Arbeitskleidung immer über die normale angezogen, es gab auch immer noch Kolleginnen die mit langer Hose rumliefen. Aber heute zog ich die Arbeitskleidung eigentlich immer alleine an -- darunter war ich vollkommen nackt. Und auch wenn meine Brüste etwas größer waren, so war ich doch froh den BH weglassen zu können -- mit dem schwitzte ich immer noch mehr.

Vielleicht.... Gesagt getan... oder eher gedacht getan. Während ich mich zu seinen Beinen umdrehte, öffnete ich einfach die oberen 2 Knöpfe an meiner Bluse wie beiläufig mit einer Hand. Ich nahm neues Öl und verrieb es auf seinen Beinen. Ich konnte seine Blicke spüren.

*

Ich schlucke als ich merke wie Anna ihre Bluse oben öffnet. Sicher, es ist warm hier, das merke selbst ich. Aber nun kann ich einen Teil ihrer Brüste sehen. Und es gefällt mir sehr was ich sehe. Zu sehr wie ich erschrocken feststelle. Ich fühle ein Kribbeln in meinem Schwanz. Oh nein -- er wird sich doch wohl nicht erheben. Das Handtuch würde eine Erektion nicht verbergen. PETER -- Sie ist deine Tochter! Ermahne ich mich.

Aber es hilft nicht... ich fühle wie mein Schwanz unter dem Handtuch wächst. Die Berührungen von Anna an meinen Beinen, sie beugt sich auch noch etwas noch vorne so dass ich noch einen tieferen Eindruck von ihren Brüsten bekomme, helfen nicht gerade weiter. Ob sie das beabsichtigt hat?

*

Ich merke dass Peter verlegen wird, als er meine leicht geöffnete Bluse sieht. Ich merke wie er wieder verspannt -- kein Wunder. Ach herrjeh... was mach ich nur. Ich massiere seine Beine einfach weiter. Warum auch immer, ich bin total scharf auf diesen Mann. Vielleicht weil er noch keine dummen Sprüche losgelassen hat. Vielleicht weil mich seine Augen so anmachen. Vielleicht weil er einfach so groß, stark und kräftig ist. Wie gerne würde ich mir die Kleider vom Leib reißen und ihn einfach vernaschen. Aber das geht ja nicht.

Sanft streiche ich mit meinen Händen über seine Oberschenkel. Dabei beuge ich mich nach vorne, mir ist bewusst dass ich ihm dadurch einen tieferen Einblick gewähre. Direkt schade dass das Handtuch seine Männlichkeit vor mir verbirgt. Aber habe ich da gerade unter dem Handtuch eine Bewegung gesehen? Vermutlich hab ich es mir eingebildet. Ich schau nochmal auf das Handtuch... doch -- offensichtlich bildet sich da gerade eine Beule. Offensichtlich gefällt Peter was er sieht.

*

Ich kann nichts dagegen tun, ich fühle wie mein Schwanz sich mit Blut fühlt. Auch die Augen zu schließen, bringt gerade nichts. Das Bild von der jungen, attraktiven Anna hat sich in meinen Kopf eingebrannt. Ich fühle wie mein Schwanz gegen das Handtuch drückt, während Annas Hände über meinen Oberschenkel wandern.

Sie blickt mich an. Ich sehe in ihre Augen und erkenne meine Ex wieder. Aber noch mehr -- sie hat den gleichen Blick wie meine Ex, wenn sie Lust auf Sex hatte. Hilfe -- sie ist doch meine Tochter. Ich bin kurz davor die Bombe platzten zu lassen. „Anna" fang ich an zu murmeln. Doch genau in diesem Moment wandert ihre Hand ein wenig unter das Handtuch. Ich spüre ihre sanften Händen die an meiner Hüfte entlangwandern. Das Handtuch bewegt sich dabei ein wenig, reibt über meinen Schwanz. Sie schaut mich an.

* „Soll ich aufhören?". Ich schaue ihn in die Augen. Er scheint verwirrt zu sein. Will er mir etwas sagen? Bin ich zu weit gegangen? Oh nein, ich könnte meinen Job verlieren. Ich wandere mit meinen Händen wieder herunter. Das Handtuch verdeckt seine prächtige Erektion nur noch bedingt. Zu gerne würde ich sehen, was sich darunter versteckt. Ich massiere wieder seine Beine. Peter sagt nichts mehr. Ich fasse neue Mut und wander wieder mit meinen Händen unter das Handtuch. Peter schließt seine Augen. Sanft streiche ich über seine Lenden. Das Handtuch bewegt sich ein wenig dabei.

*

Oh mein Gott. Ich kann es nicht, ich kann ihr nicht sagen dass ich ihr Vater bin. Ein alter Sack der sich nackt von seiner Tochter massieren lässt und dabei eine Erektion bekommt. Ob sie aufhören soll. JAAAAA und NEIIINNNNNN. Was mach ich nur. Aber ich komm gar nicht zum Nachdenken. Ihre Hände wandern schon wieder unter das Handtuch welches meine Scham bedeckt. Ich fühle ihre Hände an meiner Hüfte... an meiner Leiste.... Ich schließe die Augen. Ihre Finger wandern Zentimeter für Zentimeter näher an die Wurzel meines Schwanzes. Da berührt sie ihn auch schon. Mein Schwanz hüpft vor Freude. Ich spüre wie ihre Hand an meinem Schwanz entlangfährt und dann hat sie ihn auch schon in der Hand.

*

Ich fühle seine Männlichkeit in meiner Hand. So groß und kräftig wie ich ihn mir vorgestellt habe. Mit meiner anderen Hand greife ich zu dem Handtuch, was nun überflüssig geworden scheint. Ich ziehe das Handtuch langsam von seinem Körper herunter, und schon sehe ich seine pralle Männlichkeit vor mir, in ihrer Pracht. Er ist noch ein wenig beeindruckender, als meine Hand vermuten ließ.

Peter öffnet die Augen und sieht mich an. Ich sehe seine Lust in seinen Augen. „Ganz schön heiß hier" erkläre ich und knöpfe mir langsam meine Bluse auf. Er betrachtet mich, als ich die Bluse ausziehe schaut er direkt auf meine jungen prallen Brüste. Ich nehme ein wenig Öl und fange an, seinen Schwanz und seine Eier einzuölen. Peter stöhnt leise dabei. Langsam wichse ich seinen Schwanz, den ich am liebsten gerade in mir spüren würde. Ich verwöhne ihn weiter, genieße seine Blicke auf meiner Haut.

*

Als Anna ihre Bluse auszieht, ist der letzte Widerstand in mir gebrochen. Mein Schwanz ist zum Bersten prall gefüllt, und erwartet ihre Zärtlichkeit. Als sich ihre Hände mit dem Öl um meinen Schwanz vereinen, bekomme ich kaum noch Luft. Ihre praller Busen ist so wunderschön. Ich fange an es einfach nur noch zu genießen.

Sie wichst meinen Schwanz inzwischen immer stärker. Oh ja -- es kann nicht mehr lange dauern. Ich fühle wie sich meine Eier langsam vorbereiten. Ein ziehen, welches meinen Unterleib erfüllt. Bald werde ich kommen. Kommen während meine eigene Tochter, die davon nichts weiß, mich wichst. Der Gedanken daran ist so verboten.... Aber auch so geil. Das Gefühl wird stärker. Ja... ich fühle wie sie noch kräftiger rangeht. Ja... genau richtig... Ich spüre wie ich mich verkrampfe.... Und dann fühle ich auch schon wie sich meine Eier zusammenziehen. Ich spritze. Ahhhh

*

Ich merke wie Peter immer unruhiger wird. Also verstärke ich meine Bemühungen. Und dann spüre ich seinen Schwanz auch schon zucken. Er spritzt. Und wie! Würde er nicht auf den Boden liegen, hätte er sicher 2 Meter weit gespritzt. So spritzt er nur in die Luft, aber wahnsinnig kraftvoll. Der Samen landet auf seinem Bauch. Wow -- schon 4 starke Spritzer. Dass er so viel Saft hat, hätte ich nicht gedacht. Langsam wichse ich seinen Schwanz weiter, bis das Zucken aufhört.

Peter schaut mich an. Ich nehme das Handtuch, was vorher noch seine Lenden vor meinem Blick bewahrt hatte, und wische ihn ab. Dann nehme ich ein frisches Handtuch und bedecke seinen Lenden wieder damit. „Ruh dich noch ein wenig aus."

Ich ziehe meine Bluse wieder an und verlasse den Raum. Mein schlechtes Gewissen meldet sich. Anna -- was hast du getan. Mit einem Gast!!!

*

Als mein Orgasmus versiegt, bekomme ich nur verschwommen mit, wie Anna mich reinigt. Dann bedeckt sie mich wieder und zieht sich wieder an. Ich möchte etwas sagen, aber mir fallen keine Worte für das ein, was eben passiert ist.

Aber Anna möchte offensichtlich gar nichts sagen und verlässt den Raum. Ich denke darüber nach, zumindest versuche ich es. Das nächste, an was ich mich erinnere ist, das Anna mich sanft an der Schulter berührt. „Na eingeschlafen?" fragt sie mich. Ich verliere mich einen Moment in ihren Augen. Dann richte ich mich verlegen auf.Ich stehe auf und ziehe wieder meinen Bademantel an. „Ich hoffe es hat Dir gefallen" fragt Anna mich unsicher. Ich drehe mich zu ihr um, nehme sie in den Arm. Sie ist wirklich recht klein, wird mir in diesem Moment bewusst. Sie schaut zu mir hoch, sie wirkt in diesem Moment so wahnsinnig verletzlich. „Ja das hat es" antworte ich. Und ehe ich mich versehe, wandert mein Kopf herunter zu ihr. Sie schließt die Augen und unsere Lippen berühren sich. Ein langer und zärtlicher Kuss. „Ich komme wieder" sage ich noch, als ich den Raum verlasse.

*

Als mich Peter in den Arm nimmt, fühle ich mich wahnsinnig geborgen. So ein Gefühl bei einem Mann kannte ich gar nicht. Mein Herz schlägt bis zum Hals, ich spüre dass ein Kuss unvermeidlich ist. Und ich will es auch. Ich will ihn küssen. Als es dann soweit ist, bleibt mein Herz stehen. Wahnsinn. Ich möchte diesen Augenblick für immer anhalten.

Aber alles ist endlich. Das wusste ich schon seit meiner frühsten Kindheit. Als Peter den Raum verlässt schau ich ihm nachdenklich nach. Er möchte wieder kommen. Sagen sie das nicht alle? Ich wusste -- auf Worte brauchte ich mich nicht zu verlassen. Und ob Taten folgen würden, das würde die Zeit zeigen.

*

Ich ging noch einmal Duschen, bevor ich den Wellnesstempel verlies. Die nächsten Tage grübelte ich viel über das nach, was passiert war. Meiner Frau erklärte ich, dass ich Anna zwar gesehen hatte, aber mich nicht getraut hatte sie anzusprechen. Irgendwo war das ja auch die Wahrheit. Zumindest der Teil, der meine Frau nicht verletzte.

Nach einer Woche fasste ich erneut Mut. Ich musste Anna wieder sehen. Egal wie verboten es war. Egal welche Konsequenzen es hatte. Und diesmal war es nicht meine Tochter, die mich dazu brachte. Diesmal war es diese junge Frau, die ich begehrte. Also ging ich erneut in die Wellnessoase. Wie beim ersten Mal, machte ich erst mal gemütlich einen Saunagang bevor ich in den Massagebereich ging. Ich hatte Glück und Anna begrüßte mich. Ihre Augen leuchteten, als sie mich erblickte. Und auch mein Herz hüpfte.

„Na, wieder eine Rückenmassage?" fragte mich Anna erfreut. „Ich glaub ich nehme heute mal das volle Programm, ich bin wieder sehr verspannt." erklärte ich. Anna nickte „gerne. Gehen Sie doch schon einmal in den Raum 1, ich komme dann gleich zu ihnen." Ich wanderte zu Raum 1. Er war genauso schön wie der andere Raum, den ich letztes Mal gesehen hatte. In der Luft lag wieder ein wunderbarer Duft. Ohne Scheu legte ich diesmal meinen Bademantel ab und legte mich auf die Liege.

*

Da war er ja wieder. Mein Herz hüpfte kurz, als ich Peter erblickte. Ich hatte nach einer Woche schon gar nicht mehr damit gerechnet ihn wieder zu sehen. Und offensichtlich freute er auch, mich zu sehen. Nachdem ich ihn in Raum 1 geschickt hatte, erklärte ich Eva dass ich nicht gestört werden möchte, weil mein Gast ein wenig sensibel war. Solche Gäste hatten wir öfter, sobald man da unterbrochen wurde, war die Entspannung für den Gast dahin. Wir vermieden das eigentlich immer, eine Kollegin bei einer Massagesitzung zu unterbrechen, aber bei sehr sensiblen Gästen sprachen wir uns trotzdem ab. So war mir garantiert, mit Peter wirklich alleine zu sein.

Ich betrat den Massageraum und sah Peter dort schon auf dem Bauch liegend. „Heute einen besonderen Wusch?" fragte ich nach, aber da ich die Antwort schon kannte, griff ich mir wieder meine Lieblingsmischung. Diesmal verzichtete ich darauf, seinen Hintern abzudecken. Und nachdem ich seinen Rücken kräftig massiert hatte und mich dem Rest seinen Körpers widmete, lies ich auch seinen Po nicht aus. Peter schien es zu gefallen, als ich ihn anwies sich umzudrehen, stand sein Schwanz schon wieder halbsteif von ihm ab.

Aber erst mal war sein Oberkörper dran. Ich massierte seine Brust, als ich plötzlich seine Hand auf meinem Hintern spürte. Ich sah Peter in seine Augen und konnte wieder seine Lust erkennen. Und ich fühlte meine eigene Lust in mir stärker werden. Als lies ich ihn gewähren. Er knetete ein wenig meine Pobacken, während ich mich weiter um seinen Oberkörper kümmerte.

*

Mir war ganz schön heiß geworden, als Anna meinen Po so richtig in die Massage mit einbezog. Das hatte sie letztes Mal nicht gemacht. Als ich mich dann umdrehte, konnte ich meine Erregung auch nicht verbergen, aber Anna hatte das alles ja schon einmal gesehen. Ich konnte nicht anders, und als sie so neben mir stand und meinen Oberkörper massierte, wanderte meine Hand zu ihrem Po. Erst strich ich vorsichtig darüber, als Anna aber nichts sagte, wurde ich mutiger und fing an ihren Po fordernd zu kneten. Wie gerne würde ich sehen, was sich unter der weißen Hose verbirgt... aber das würde wohl ein Wunschtraum bleiben. „Puh, mir wird auch wieder warm" erklärte Anna und endlich zog sie sich wieder ihre Bluse aus. Ich betrachtete ihre wundervollen Brüste. Dann wurde ich mutiger und griff danach. Anna schaute mir tief in die Augen, als ich ihre linke Brust in meiner Hand hielt. Ihr Kopf näherte sich dem meinen und eh ich es mich versah, versanken wir in einem langen und intensiven Kuss. Noch während wir uns küssten, fühlte ich ihre Hand schon wieder an meinem Schwanz der inzwischen völlig steif war und prall in die Höhe stand. Sie löste sich von mir und nahm wieder mehr von dem Öl, um meinen Schwanz und meine Eier einzuölen. Dann fing sie wieder an, meinen Schwanz sanft zu wichen, während sie mir in die Augen schaute.

Meine Hand lag wieder auf ihrem Po, den ich wieder knetete. So wie Anna mir ihren Po entgegen streckte, genoss sie meine Berührung. Ich versuchte mit meiner Hand unter ihrem Hosenbund einzudringen, aber es gelang mir nicht... die Hose war zu eng. Anna bemerkte das natürlich.

*

Peters Kuss hatte mich wieder in eine andere Welt versetzt. Mein Puls war vermutlich gar nicht mehr messbar, zumindest war ich mir nicht mehr sicher ob mein Herz überhaupt oder viel zu schnell schlug. Ich wusste nicht, was mich an diesem Mann so faszinierte, aber es war einfach eine wahnsinnige Anziehungskraft zwischen uns.

Ich spürte wieder seine Hand auf meinem Hintern. Und verteufelte den dicken Stoff der kurzen Hose. Während ich Peter weiter zärtlich wichste, bemerkte ich wie Peter versuchte, in meine Hose einzudringen. Meine Gedanken kreisten. Sollte ich oder sollte ich nicht? Was würde passieren wenn jemand herein kommen würde? Allerdings -- ich hatte seinen Schwanz eh schon in der Hand. Gekonnt knöpfte ich meine Hose auf und lies sie zu Boden gleiten. Ich hatte, wie so oft, keine zusätzliche Unterwäsche an und so stand ich nun splitterfasernackt an der Massagebank. Sofort fühlte ich Peters Hand an meinem Po. Ich erzitterte. Aber er blieb auch gar nicht lange am Po sondern fing sofort an meine Schamregion zu erkunden. Und das gefiel mir -- sehr sogar.

*

Wahnsinn -- ich konnte es kaum glauben als Anna auch ihre Hose auszog. Sie war einfach wunderschön und ich erkundete mit meinen Händen ihre zarte Haut. Dann beugte sie ihren Kopf wieder zu mir und wir küssten uns wieder lange. Dann spürte ich wie sie ein Bein über mich drüber streckte und schon saß sie auf meinem Bauch. Meinen Schwanz hatte sie losgelassen und er stand hinter ihr in die Höhe. Sie küsste mich weiter und meine Hände wanderten über ihren Rücken. Ich massierte ihren Po, als sie sich langsam aufrichtete. Ihre Brüste glänzten vom Öl, der auf meiner Brust verteilt war. Ich schaute an ihr runter und erblickte ihr blank rasierte Spalte, sie auch glänzte. Aber weniger vom Öl als von ihrer eigenen Feuchtigkeit. Aber in dieser Position hatte ich endlich Gelegenheit ihre beiden wundervollen Brüste massieren. Ich spürte wie mein Schwanz ihren Po berührte. Offensichtlich bemerkte dies auch Anna, die sich leicht bewegte und ihren Hintern dadurch an meinem Schwanz rieb. Oh ja, diese Situation war einfach nur herrlich und erregend.

*

Dieser Mann war einfach wahnsinnig aufregend. Ich musste mich einfach auf ihn setzen, und während seine kräftigen rauen Hände meine Brüste bearbeiteten, fühlte ich seinen Schwanz an meinen Hintern. Wo sollte das noch hinführen? Würde ich meinen Po einfach weiter an seinem Schwanz reiben bis er sich dann über meinen Rücken ergoss?

Ich wollte mit ihm schlafen. Jede Faser in meinem Körper wollte das. Aber ein Kondom hatte ich nicht zur Hand. Und selbst wenn -- mit den Massen an Öl an seinem Schwanz würden die Dinger eh sofort wieder reißen. Oh mein Gott -- was sollte ich nur tun. Ich erinnerte mich an die riesen Ladung seines Samens, die er das letzte Mal vergossen hatte. Das konnte ich nicht riskieren. Schließlich verhütete ich nicht hormonell.

Er schien meine Frage zu erahnen. „Kein Kondom?" fragte er. „Geht nicht wegen dem Öl" antwortete ich. Wir blickten uns weiter tief in die Augen.

*

Misst... das Öl. Daran hatte ich nicht gedacht. Aber ich wollte diese Frau -- auch wenn sie meine Tochter war. Ihr Po schmiegte sich so wunderbar an meinem Schwanz. „Ich zieh ihn vorher raus" erklärte ich, wohl wissend dass es ein gefährliches Spiel war, auf das ich mich da einlassen wollte.

Anna schien in der gleichen Zwickmühle zu sein. Immer wieder bewegte sie ihren Po leicht auf und an. Oh, diese Frau machte mich geradezu wahnsinnig. Dann fühlte ich, wie sie ihren Po ein Stück weiter anhob. Ich spürte wie mein Schwanz durch ihre Po ritze gleitet und nach vorne schnellte. Dann lässt Anna sich wieder ein wenig herunter. Ich sehe an uns herunter, sehe wie mein Schwanz nach vorne gebogen ist und zwischen ihren Schamlippen liegt. Ich ziehe Anna zu mir herunter und küsse sie. Da spüre ich wie sie ihr Becken wieder anhebt. Ich nehme meine Hand und stelle meinen Schwanz in Position, als ich auch schon spüre wie meine Eichel in meine Tochter eindringt. Langsam und stetig dringt mein Schwanz ganz in ihre Höhle ein. Sie ist so furchtbar eng und so bleiben wir erst mal nur vereint liegen. Dann richtet Anna sich wieder auf und fängt an sich langsam zu bewegen.

Ich greife ihre Brüste und knete sie kräftig durch.

*

Soll ich oder soll ich nicht. Aber mein Kopf hat sich schon längst verabschiedet. Er zieht ihn vorher raus... unsicher geht's wohl nicht... ein letzter Funke Vernunft, der aber folgenlos zerplatzt. Ich will ihn, jetzt. Als ich ihn küsse, spüre ich seine Hand zwischen unseren Bäuchen. Ich weiß was er vorhat, und ich will es auch. Ich hebe mein Becken an und fühle die pralle Eichel seines Schwanzes zwischen meinen Schamlippen. Langsam senke ich mein Becken. Oh ja... oh... sein Schwanz ist so groß, langsam... oh... als ich ihn ganz in mich aufgenommen habe, brauche ich einen Moment.

Der Druck verschwindet langsam und ich richte mich auf. Oh ja, das Gefühl ihn in mir zu haben ist der Wahnsinn. Ich fange an ihn langsam zu reiten. Seine rauen Hände sind jetzt genau das richtige für meine Brüste. Hoffentlich hat er sich wirklich in Griff, wenn ich ihn so ansehe ist er genauso in seiner Lust gefangen wie ich selbst. Mein ganzer Körper scheint seinen Schwanz in mir zu fühlen. Meine Bewegungen werden schneller, heftiger.

Oh Gott -- lass es niemals enden. Ich fühle wie sich ein Wahnsinns Orgasmus in mir aufbaut. Meine Beine fangen schon an zu zittern. Ich kralle mich in seiner Brust fest und schaue Peter an. Er stöhnt und schaut zu Decke. Sein Gesicht verzieht sich. Oh nein. „Nicht kommen, hörst du?" erkläre ich in meiner Not. Ich ahne was unvermeidlich ist.... Aber ich kann nicht aufhören ihn zu reiten. Noch heftiger werden meine Bewegungen. Peter grunzt und dreht seinen Kopf zu Seite. Dann schaut er mir direkt in die Augen. Ich spüre wie er sich unter mir versteift und er die Luft anhält. Mir ist klar, was gerade passiert. Ich habe vor Augen, wie er seinen Samen in mich verströmt, ungeschützt. Aber es ist mir egal. Ich reite ihn weiter und werde dann von meinem eigenen Orgasmus weggerissen.

*

Als Anna mich anfängt wild zu reiten, wird mir klar dass ich es nicht schaffen werde, meinen Schwanz vorher heraus zu ziehen. Ich fühle bereits, wie sich meine Eier zusammen ziehen. Nein Peter -- das darfst du nicht. Du darfst doch nicht deinen Samen, aus dem diese Frau entstanden ist, in deine Tochter pumpen. Aber der Mann in mir hat seine Entscheidung längst getroffen. Ich suche verzweifelt etwas zum Festhalten, als ich merke dass die Welle des Orgasmus auch mich zureitet. Aber ich finde keinen Halt. Als ich spüre wie mein Saft aus mir herausschießt, schaue ich Anna in die Augen. Schub für Schub schieße ich meinen väterlichen Samen in meine Tochter, während sie weiter auf mir reitet. Und da verkrampft sie sich auch und schließt ihre Augen. Aus Angst sie könnte von mir herunterkippen, halte ich sie fest. Sie fällt auf mich herab. Ich halte sie fest, während ich spüre wie sie sich um meinen Schwanz verkrampft. Oh mein Gott, was hatte ich getan. Wie konnte es nur soweit kommen.

Sanft streichle ich Anna über ihr Haar. Meine Tochter. Meine eigene Tochter.
... Continue»
Posted by schwatten7 1 year ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 4897  |  
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Lehrstunden bei der Mutter3

Story nicht von mir.Gefunden im WWW.

Ich war fest am schlafen, als mich irgendwelche Geräusche weckten. Ich öffnete die Augen und sah auf den Wecker. Mist schon wieder mal verschlafen! Schon zwölf Uhr.

Ich hasste es, auf Druck aufzustehen. Meine Beine waren schon aus dem Bett, da fiel mir ein... es war ja Mittwoch... Urlaub. Ich hatte ja noch den Rest der Woche Urlaub... schnell wieder hinlegen. Wieso war ich alleine im Bett? ... Wo war Marja? ... Wo war Mutter? ... Gestern Abend hatte sie uns doch besucht und war da geblieben....???

Langsam wurde ich wacher und schaffte es meine Gedanken zu sortieren.

Ich hatte eineinhalb verrückte Wochen hinter mir. War es erst so eine kurze Zeit? Mir kam es vor als wären es schon Monate. Soviel, wie seit unserem Streit alles passiert ist.

Samstag vor einer Woche mit Marja Zoff gehabt... Abends bei Mutter im Bett gelandet... Sonntags wieder mit Mutter im Bett... Abends alles mit Marja wieder eingerenkt.... Danke an Mutter... Montag gearbeitet.... Abends wieder zu Hause... und mit Marja und Mutter zusammen im Bett gelandet....!!!!

Dann einige Tage mit Marja alleine verbracht. Wir waren mehr im Bett als draußen. In dieser Zeit haben wir uns lange und ausführlich ausgesprochen. Aber uns auch total neu entdeckt. Ich konnte jetzt wie in einem offenen Buch, Marjas Wünsche lesen. Ich wusste genau, wann sie es zärtlich haben wollte, oder wann es ihr ein wenig härter und schneller gefiel. Sie brauchte aber auch viel Zeit, wo sie nur schmusen und sich einkuscheln wollte. Ebenso kannte Marja meine Vorlieben. Egal wie kaputt ich war, sie schaffte es immer, mich zu verführen. Sie entwickelte sich zu einem kleinen Wunder im Bett. Ich dagegen versuchte ihr alles mit meiner Liebe wiederzugeben. Während der Zeit hat uns Mutter zweimal besucht und war auch über Nacht geblieben. Gestern Abend hatte Marja sie auch wieder eingeladen. Karin wollte erst nicht, weil sie dachte sie würde doch nur stören, aber Marja hatte so lange gebettelt, bis sie dann doch kam. Das wurde dann eine anstrengende Nacht für mich, aber unwahrscheinlich schöööön.

Und heute? Ja heute war Mittwochmittag... Und ich alleine im Bett... Wieso alleine??

Wo waren Marja und Mutter. Die komplette Erinnerung war wieder da. Was war das bloß wieder für eine geile Nacht!

Was ich in den vergangenen elf Tagen erleben durfte, hab ich die ganzen Jahre vorher nie erlebt. Was für eine verschwendete Zeit. Alleine der Gedanke daran, ließ meinen Freund wachsen.

Wo waren aber die beiden Frauen? Ob sie schon am frühstücken waren, dachte ich, weil sich mein Magen mit wütendem Knurren meldete.

Mit nacktem Hintern sprang ich aus dem Bett und wollte so in die Küche gehen. An der Tür blieb ich stehen. Was hatte Mutter mir gepredigt? ... zieh dir was über, wenn du zum Essen gehst. Man muss nicht immer nur nackt rumlaufen. Nur dann behält alles seinen Reiz....

Also umgedreht, Hose und Shirt an und dann raus.

In der Küche saßen Mutter und Marja zusammen und waren sich am Unterhalten. Beide hatten ein Nachthemd an und sahen zum Anbeißen aus.

„Guten Morgen schöne Frauen", sagte ich und gab erst Marja und dann Mutter einen Kuss auf den Mund.

„Guten Morgen mein Sohn. Endlich ausgeschlafen?" meinte Mutter grinsend.

„Morgen mein Schatz. Ich hoffe du hast gut geschlafen", sagte Marja, stand auf und holte mir einen Becher Kaffee.

„Danke ausgezeichnet. Wie sollte man auch anders neben zwei so heißen Mädels schlafen", gab ich zur Antwort. „Es war wie in einem Traum."

„Das hab ich gesehen", lachte Mutter.

„Wieso gesehen??"

„Du warst wohl im Traum auf einem Campingplatz", sagte Mutter und hatte Mühe ein Lachen zu unterdrücken.

„Wieso Campingplatz????"

„Nun ja... ich musste in der Nacht mal aufs Klo, ..."

„Was hat es denn damit zu tun..."

„... da hab ich gesehen, dass du schon dabei warst, dein Zelt aufzubauen."

Ich sah wie ein dummer Junge aus der Wäsche und begriff nichts. Erst als Marja und Mutter anfingen laut loszulachen, fiel bei mir der Groschen und ich stimmte in das Lachen ein.

Immer wieder schaffte sie es, mich reinzulegen. Der Tag fing ja wieder gut an.

Ich setzte mich mit an den Tisch und nahm mir eins von den Aufbackbrötchen und legte großzügig Käse drauf.

„Ja, ja... lang man ordentlich zu, mein Junge...", sagte Mutter.

„Ja ich weiß... damit ich groß und stark werde."

„Ne, das bist du schon", meldete sich nun Marja. „Damit du wieder Saft auf den Pinsel bekommst. Nicht dass du uns noch zusammenklappst."

Wieder lachten Marja und Mutter, bis sie Tränen in den Augen hatten. Wo war ich nur rein geraten. Von Mutter war ich es ja gewohnt, aber dass Marja jetzt auch mit solchen Wortgefechten anfing war neu.

„Oh man Mama! Es ist ja absolute Spitze, was du Marja und mir alles beigebracht hast. Aber dein großes Mundwerk muss sie nun wirklich nicht auch noch übernehmen", stöhnte ich.

„Warte man ab... sie wird mal besser sein als ich", machte Mutter mir Angst.

„Ne, nur das nicht. Deines ist schon für einen zuviel."

Wieder lachten wir drei Tränen.

„Übrigens... ich glaube du solltest mich langsam mal mit dem Vornamen anreden. Erstens macht es mich dann nicht vor anderen so alt, und zweitens klingt es im Schlafzimmer auch angenehmer", meinte Mutter.

„Meinetwegen Karin. Ich hab nichts dagegen. Obwohl ich viel lieber mit meiner Mutter weiter vögeln würde, als mit irgendeiner Karin", sagte ich mit Schalk im Nacken.

Ehe ich mich aber versah, bekam ich einen Klapps auf den Hinterkopf von ihr.

„Jetzt wird der Kerl auch noch frech... wer hat dich nur erzogen? ..." flachste sie rum.

„Ich glaube, das war meine Mutter. Aber die wirst du nicht kennen, Karin."

„Dann sage ihr mal, dass sie irgendwas verkehrt gemacht hat. Sie soll noch mal von vorne anfangen."

„Mach ich, wenn ich sie sehe. Das kann aber lange dauern. Sie traut sich nicht her, wenn du da bist", lachte ich und bekam prompt wieder einen Klapps.

„Sag mal Marja, was machen wir nur mit dem Frechdachs? Wollen wir ihn ins Bett stecken und Hausarrest geben?" fragte Karin.

„Oh ja... mit euch zusammen. Das wird ein Spaß. Dann nehme ich sogar zwei Wochen an", rief ich und bog mich langsam vor lachen.

„Ach ne Karin, das ist ja keine Strafe. Wir sollten ihn mal wieder ans Bett fesseln. Aber ohne dass er bei uns mithelfen darf. Das ist eine viel bessere Strafe für ihn", schlug Marja vor.

„Oh nein. Nicht das. Gnade... bitte habt Gnade mit mir armen Knecht", tat ich jetzt bettelnd.

„Na gut. Wir wollen mal nicht so sein. Aber fesseln und betteln bringt mich wieder auf letzte Woche zurück", meinte Karin und tat so, als würde sie nachdenken.

„Richtig!", rief Marja. „Da war doch noch was mit um den See rudern. Hatte er uns das nicht versprochen? Mir ist so, als wenn er es sogar für zweimal versprochen hatte?"

„Ja hatte er", bestätigte Karin.

„Seid ihr verrückt!!!! Das halten meine Arme nicht aus. Ich hab' immer noch Muskelkater vom letzten Mal", stöhnte ich gespielt wehleidig.

„Ja, ja... also war das nur so dahergesagt. Jetzt wissen wir ja, was wir von ihm zu halten haben. Also wenn du mich fragst, wäre fesseln die gerechte Strafe für ihn. Ich bin dabei", hieb Marja in die selbe Kerbe. Wo war ich nur rein geraten. Wie sollte ich gegen zwei solche Weiber ankommen.

„Ich glaube, du hast Recht. Lass ihn noch sein Brötchen essen und dann wird er festgebunden. Wir suchen uns unterdessen einen anderen, der uns rudert", gab Mutter keine Ruhe.

„Ist ja schon gut... ich mach es ja... vielleicht können wir uns ja einigen. Reicht denn nicht auch einmal?" gab ich klein bei.

„Das werden wir uns noch überlegen. Kommt ganz darauf an, wie du dich weiter benimmst", kam es nun von Marja.

Wieder mussten wir lachen. Es machte uns allen viel Spaß, so rumzublödeln.

„Was wollen wir eigentlich mit dem Rest des Tages anfangen? Um irgendwo hinzufahren, dürfte es zu spät sein. Aber irgendwie raus möchte ich schon gerne. Das Wetter ist viel zu schön, um hier drinnen zu sitzen", meinte Marja.

„Also wenn ihr mich fragt, .... wir müssen ja nicht drinnen sitzen. Drinnen liegen würde auch gehen. Vor allen mit euch im Arm", gab ich meinen Senf dazu.

„Oh man Junge, kannst du denn an nichts anderes mehr denken als nur an das eine?" beklagte sich Karin.

„Nö... nicht wirklich."

„Ich bin aber auch deiner Meinung, Marja. Irgendwie sollten wir schon an die frische Luft gehen", sagte Karin.

„Was haltet ihr davon, wenn wir Schwimmen gehen?" schlug Marja vor.

„Eigentlich keine schlechte Idee. Wir haben es ja gleich um die Ecke. Für die See ist es schon zu spät", nahm Karin den Vorschlag auf.

„Warum müssen eure Freizeitaktivitäten immer mit körperlicher Belastung zu tun haben? Habt ihr keinen anderen Vorschlag?", maulte ich, denn ich ahnte das ich nicht ums rudern rumkommen würde.

„Nun ja... eigentlich nicht so richtig. Denn deine Alternative dazu hätte bestimmt mit vögeln zu tun und das ist bekanntlich auch mit körperlicher Anstrengung verbunden", zog mich Marja auf. Langsam wurde sie immer freier und wurde von Tag zu Tag schlagfertiger. Ich konnte nur staunen, wie sie sich veränderte. Aber es gefiel mir. Ich liebte diese Frau immer mehr. Alleine dafür würde ich meiner Mutter ewig dankbar sein.

„Eigentlich hatte ich auch schon darüber nachgedacht, mich ein wenig zu verziehen und euch Turteltauben für heute wieder alleine zu lassen, also müsst nur noch ihr euch einigen", meinte Karin.

Sie sagte so was wohl immer wieder mal, um sich nicht zwischen uns zu stellen. Ich denke, dass Karin Angst hatte, dass es Marja doch zuviel werden könnte wenn sie als angehende Schwiegermutter, so oft um uns rum war. Irgendwie verstand ich sie auch. Es war schon eine Gratwanderung, was sie machte. Immerhin waren Marja und ich noch vor nicht ganz zwei Wochen ein Paar mit ganz anderen Grundsätzen und Einstellungen und nur durch Karins Einschreiten, hatten wir uns verwandelt. Hatte es aber auch gerade Marjas innere Überzeugung für immer verändert? Bereute sie vielleicht im innern schon, was alles geschehen war? Karin war sich da wohl immer noch nicht sicher.

„Verdammt Karin! Hör endlich auf damit. Noch mal zum Mitschreiben... du kannst gerne so lange bleiben wie du möchtest. Ich hab dich gern um mich. Vor allen Dingen bin ich froh, dass du uns die Augen geöffnet hast. So schön wie die letzten Tage habe ich den Sex noch nie empfunden. Auch den mit dir möchte ich nicht missen. Ich bin jetzt neugierig geworden auf alles, was man noch so machen kann. Wenn du uns zuviel wirst, dann werde ich es dir auch sagen. Lass uns bitte diese paar Resttage vom Urlaub noch zusammen was erleben. Danach haben wir sowieso nicht mehr so oft die Möglichkeiten und die Zeit dafür", ereiferte sich Marja. „Im übrigen... was wolltest du denn an so einem schönen Tag auch ganz alleine machen?"

Karin drückte Marja fest an sich, gab ihr einen Kuss und sagte: „Danke mein Liebes. Ich möchte nur nicht, dass ich euch im Wege bin. Ich bin auch sehr gerne mit euch zusammen. Mit euch habe ich entdeckt, dass ich noch nicht zum alten Eisen gehöre und meine Sexualität noch nach wie vor stark ausgeprägt ist. Ich hatte es aus falsche Zurückhaltung nur verdrängt."

„Na also, dann ist ja alles geklärt. Ich bin derselben Meinung. Karin gehört dazu", bekräftigte ich Marjas Antwort, konnte mir aber nicht verkneifen Mutter noch zu necken. „Was wolltest du denn heute sonst auch machen? Wieder auf Handbetrieb umschalten?"

Bums, hatte ich wieder einen im Nacken. Ich wusste aber, dass es liebevoll von Karin gemeint war. Es tat ja auch nicht weh.

„Nun ja. Vielleicht hätte ich mal etwas gemacht, was ich mich vorher nie gewagt hätte, aber was mir schon seit ein paar Tagen wieder durch den Kopf geht", öffnete sich Mutter ein wenig.

„Wie... was... was gäbe es, wo du zögern würdest?" hakte Marja nach.

„Ach nur so..."

„Komm raus damit. Das interessiert mich jetzt aber", bohrte sie weiter.

„Ist nichts Schlimmes. Ich habe nur öfters schon mal daran gedacht anstatt alleine zu sein, ab und an mal einen Swingerclub zu besuchen. Da gibt es Männer genug die es mit einem treiben, ohne dass man irgendwelche Verpflichtungen eingeht. Man kann sich ja aussuchen mit wem. Wenn einem der Typ nicht sympathisch ist, kann man auch nein sagen, ohne dass jemand beleidigt ist. Ich habe mich darüber mal informiert. Aber jedes Mal wenn ich davor stand, hat mich der Mut verlassen und ich bin wieder nach Hause gefahren", gab Karin ein wenig von sich preis.

„Ist ja geil", entfuhr es Marja. „Und wieso meinst du, dass du jetzt nicht wieder umdrehen würdest?"

„Irgendwie habe ich durch das was zwischen uns passiert ist, eine etwas andere Einstellung bekommen. Ich hätte ja auch nie gedacht, dass ich mal mit meinem eigenen Sohn schlafen würde. Und jetzt ist es für mich völlig normal. Auf der anderen Seite törnt es mich genauso an, euch beim ficken zuzusehen. In so einem Club ist es ja nicht anders. Nur dass man die Leute weiter nicht kennt, was aber auch von Vorteil sein kann", versuchte Karin ihre Gedanken zu erklären.

„Das kann ich ein wenig nachvollziehen", gab Marja zu. „Das muss schon irgendwie was für sich haben. Sich einfach nur seinen Gelüsten hingeben, ohne dass man dabei seinen Partner verrät. Sex pur. Keine Gefühle für den- oder diejenige, sondern einfach nur die Lust ausleben. Warum nicht. Vielleicht solltest du es wirklich mal ausprobieren. So ganz abwegig finde ich die Idee auch nicht."

Ich konnte nur noch staunen. Vorletzte Woche wusste sie nicht mal wie man Sex schreibt und heute war sie sogar einem Besuch von Karin im Swingerclub voll aufgeschlossen.

„Das aus deinem Munde?" konnte ich mir nicht verkneifen zu fragen.

„Ja... warum denn nicht? Was wir hier machen ist doch fast dasselbe. Wir vögeln doch auch durcheinander. Nur mit dem Unterschied, dass wir uns lange und sehr gut kennen. Aber sonst... Warum sollte deine Mutter es nicht mal machen?", brachte Marja es ziemlich direkt auf den Punkt.

„Es hörte sich aber eben an, als wenn du dir auch so was vorstellen könntest", entfuhr es mir.

„Jaaa... ich weiß nicht.... könnte sein...", kam es leise von Marja.

„Last es gut sein, ihr beide. Es war ja nur mal so ein Gedanke von mir, der ab und an mal durch meinen den Kopf ging. Bei euch wäre es ja wohl doch was anderes. Ich denke mal, dass Dirk arge Schwierigkeiten damit haben würde, einen anderen Schwanz in deiner Möse zu sehen, als seinen eigenen. Umgedreht würde es Marja bestimmt auch nicht recht sein, wenn Dirk eine fremde Frau fickt. Das kann eure neu gewonnene Beziehung ganz schnell wieder kaputt machen", warnte Karin uns.

„Das ist wirklich schwer zu sagen. Ich wäre schon rasend eifersüchtig, wenn Marja mit jemand anderem rummacht. Das habe ich ja nun wirklich feststellen können. Auf der anderen Seite... wenn sie nur mich liebt... und das andere nur körperlich ist... ich weiß nicht so wirklich... könnte mir schon Probleme machen.... vielleicht aber auch nicht...", gab ich ehrlich zu.

„Siehste, genau das meinte ich", sagte Karin.

„Mir würde es wahrscheinlich auch nicht anders gehen", überlegte Marja leise. „Aber es hätte seinen Reiz. Es wäre ja wirklich nur körperlich. Ich hab ja auch keine Probleme, wenn Dirk es dir besorgt. Es macht mich sogar besonders geil zu zusehen, wenn sein Schwanz in deiner Pflaume verschwindet. Ich weiß ja jetzt, dass er nur mich wirklich liebt. Und ich liebe ja auch nur ihn. Ich möchte nie mit jemand anderem fest zusammenleben. Nur mit Dirk. Trotzdem ist es geil, wenn du mit dabei bist."

Langsam rutschte das Gespräch in Regionen, von denen wir einfach nicht sagen konnten, was bei so einer Aktion herauskommen würde. Könnte es gut sein, so was auszuprobieren? Wie würde ich mich verhalten, wenn Marja sich von einem anderen ficken lässt? Auf der anderen Seite wäre ich ja dabei. Es wäre kein Fremdgehen. Der Gedanke mal eine völlig fremde Frau zu bumsen, könnte mir auch gefallen. Oder auch nur als Zuschauer mitzuerleben, wenn es andere trieben.

„Schluss jetzt Kinder!" sprach Mutter ein Machtwort. „Es ging ja nur um mich und nicht um euch. Last uns jetzt beschließen, was wir heute Nachmittag machen. Sonst verdaddeln wir tatsächlich den ganzen schönen Tag. Eigentlich müsste ich auch noch mal kurz nach Hause, um mir frische Sachen zum anziehen zu holen. Meine, die ich hier habe schreien nach einem Wechsel."

„Wenn du noch zu dir willst, ist der Tag gelaufen. Du bist doch mindestens eine Stunde weg", meinte Marja. „Ich könnte dir ja etwas von deinen Sachen leihen. Ich habe ja nun genug von dir hier."

„Das Angebot nehme ich für heute gerne an. Dann reicht es auch, wenn ich morgen früh wieder zu Hause bin. Du bekommst sie dann frisch gewaschen zurück", lachte Mutter. „Nun sagt schon. Wozu hättet ihr Lust."

„Ich würde gerne am See baden. Wir sind schnell da und haben eine schöne Abkühlung bei der Hitze. Wollten wir doch sowieso mal machen. Die letzten Tage sind wir ja nicht dazu gekommen", schlug Marja vor.

„Warum nicht. Wir haben noch Grillfleisch und Würste im Gefrierschrank. Dann können wir ja da zum Abendbrot grillen. Ich hab einen kleinen Klappgrill im Keller und auch noch Kohle. Das sollte reichen", sagte ich.

„Na prima. Also ist der Tag verplant", meinte Karin. „Vielleicht sollten wir zur Insel fahren. Da kann man noch besser grillen und es sind nicht so viele Leute da, die sich über den Qualm beschweren."

Ich verzog aus bestimmt nachvollziehbaren Gründen das Gesicht.

„Keine Angst", lachte Karin. „Wir haben ja Mitleid mit dir. Ich werde dich ablösen. Wir wollen dich ja nicht ganz kaputt machen."

Ich fand die Idee mit der Insel aber in Wirklichkeit auch besser. Erfahrungsgemäß war da mitten in der Woche immer weniger los als am Hauptstrand, da die meisten Leute ja Arbeiten mussten. Und Kinder fuhren da alleine seltener hin. Die meisten Leute waren jetzt ja auch verreist.

„Na gut... ich bin ich einverstanden. Los, lass uns packen", trieb ich uns an.

Nun begann ein geschäftiges Treiben. Ich suchte alles für den Grillabend zusammen, während Marja und Karin sich um Decken, Badesachen und Handtücher kümmerten. Als alles verpackt war, schleppten wir zwei große Reisetaschen mit.

„Was habt ihr denn alles eingepackt? Ist da die ganze Garderobe von euch drin? Wir brauchen doch nur die Badehosen und Bikinis", sagte ich entsetzt. „Wir wollen doch da nicht übernachten."

Ich konnte nicht sehen, dass sich Marja und Karin zuzwinkerten. Aber wie es nun mal so mit Frauen ist, brauchen sie ja immer mehr als unsereins. Ich forschte nicht länger nach dem Inhalt, sondern ergab mich dem Schicksal und schleppte alles nach draußen. Zum Glück war es ja nur ungefähr ein Kilometer bis zum Anleger.

Dort angekommen kümmerte sich Karin um das Boot. Sie redete mit dem Vermieter und gab ihm das Geld für die Miete. Sie reichte einen größeren Schein rüber und ließ sich eigenartiger Weise nichts herausgeben. Als Karin wieder bei uns war, fragte ich: „Hast du gleich ein Wochenticket gekauft? So teuer sind die doch hier eigentlich nicht."

„Wie kommst du denn darauf? Ich hab ihm nur das gegeben, was die Stunden kosten. Aber wir wollen doch erst am Abend zurück, dann kostet es doch etwas mehr", tat Karin es ab.

Wir verstauten die Taschen im Boot und legten ab.

Natürlich ließ ich mich nicht ablösen, sondern als Kavalier ruderte ich die Strecke alleine. Am vorderen Abschnitt war zwar einiges los, aber nicht so voll, wie ich dachte. Hier war ein schöner Sandstrand und man musste weiter reingehen, bevor es tiefer wurde. Das war gerade für Eltern mit Kindern Ideal. Auf der anderen Seite der Insel gab es nur eine Wiese, die mit Büschen und Schilf bewachsen war. Dort war das Wasser auch gleich am Anfang tiefer.

„Wollen wir nicht lieber auf die Rückseite fahren? Da ist bestimmt noch weniger los", fragte Karin, als ich kurz vorm anlegen war.

„Da ist doch aber FKK angesagt. Das weißt du doch", gab ich zu bedenken.

Es hatte sich im Laufe der Jahre so ergeben, dass hier die meisten Leute nackt rum liefen. Man konnte da zwar auch ganz normal in Badesachen bleiben, aber die Mehrheit lief eben ohne rum. Zum einen waren da, aus verständlichen Gründen, kaum Familien mit Kindern und zum anderen war der Abschnitt nur ca. dreihundert Meter lang und der Zugang zum Wasser nicht so einfach. deshalb wurde daraus stillschweigend ein FKK Abschnitt ohne Aussc***derung.„Das macht doch nichts. Da dürften wir ja wohl jetzt keine Probleme mehr mit haben. Wie deine Mutter nackt aussieht, weißt du ja mittlerweile", warf Marja ein und ich merkte, dass sie begeistert von der Idee war. Auch Karin wollte gerne mal nachsehen, was da so los wäre.

Also legte ich mich noch mal ins Zeug und ruderte weiter. Als wir dort ankamen, war nur noch ein Boot außer unserem da. Das hätten wir nun doch nicht erwartet. Wir rechneten mit mehr betrieb. Ich machte das Boot fest und lud die Taschen aus. Dabei sah ich, dass die anderen gerade am Aufbrechen waren. Wir waren tatsächlich die einzigen hier. Und das an so einem schönen Sonnentag. Na ja. Die Bootsmiete war eben auch nicht gerade billig. Erst recht nicht, wenn man lange blieb, weil nach Stunden abgerechnet wurde.

Karin breitete die Decke an einem Busch aus, der uns ein wenig Sichtschutz bot, wenn wir es wollten und gleichzeitig Schatten spendete. Die Kühltasche mit dem Fleisch und den Getränken stellte ich in den Schatten und baute schon mal den Grill auf. Marja hatte sich schnell ausgezogen und half mir, während Karin sich ebenfalls frei machte. Es war schon ein geiles Bild, was die beiden abgaben. Hier so direkt im Sonnenlicht wirkten sie auf mich noch schöner und erregender, sodass sich mein kleiner Freund meldete. Ich zog mir jetzt auch die Klamotten aus und konnte nichts dagegen unternehmen, dass der Lümmel sich in der Freiheit sofort ausstreckte.

Mutter sah grinsend zu mir hin und meinte: „Wir sollten dich mal kurz ins Wasser schicken, damit wir dann an deinem Mast sehen können, wie kalt es ist."

Marja holte gerade die Handtücher aus der Tasche und bekam einen Lachanfall. Dabei zog sie ein zusammengerolltes Bündel mit heraus.

„Was habt ihr denn mitgeschleppt? Was willst du denn mit Schlafsäcke?", fragte ich erstaunt, als ich sah, was es war.

Wir hatten zwei Schlafsäcke, die man einzeln, aber auch zu zweit benutzen konnte, wenn man beide mit den Reißverschlüssen verband und die dann sogar viel Platz boten. Die lagen jetzt vor mir.

„Ach weißt du... ich habe gedacht wenn wir Lust haben, dann können wir ja hier übernachten", erklärte Karin.

„Ist ja keine schlechte Idee, aber wir müssen doch pünktlich zurück sein. Sonst gibt der Verleiher doch eine Vermisstenmeldung raus", wand ich ein.

„Normal ja... aber er wird sich heute verzählen. Er weiß ja bescheit. Was meinst du, warum ich mehr bezahlt habe", sagte Karin.

„Du olle Intrigantin", lachte ich, „aber keine schlechte Idee. Das hat auch was. Eine Nacht unterm Sternenhimmel, eingekuschelt im Schlafsack. Warum nicht."

„Na denn ist doch alles klar. Los... wer als erster im Wasser ist", rief Karin und lief auch schon los. Marja und ich folgten ihr auf dem Fuße und balgten mit ihr wie kleine Kinder im Wasser rum. Es war angenehm erfrischend, aber nicht kalt.

Es war ein herrliches Gefühl, dass Wasser ohne störende Textilien zu spüren. Marja fühlte wohl genauso, denn sie sagte: „Oh Karin. Das war der beste Vorschlag von dir. Es fühlt sich geil an, so im Wasser zu schwimmen."

„Wenn du raus gehst wirst du merken, dass es noch einen weiteren Vorteil hat. Du hast nicht mehr die nasse Hose am Arsch. Das ist das Beste daran", sagte Karin.

Während wir noch am toben waren, kam ein neues Boot an. Karin machte uns darauf aufmerksam und sagte: „Da haben noch welche dieselbe Idee."

Das Pärchen schien etwa in unserem Alter zu sein und machten es sich einhundert Meter von uns entfernt gemütlich. Ich konnte verstehen, dass sie nicht weiter nach außen gingen, weil da der Wasserzugang noch schwieriger war. Und es war ja nun wirklich leer hier.

Wir hatten nun genug getobt und legten uns auch auf die Decke.

„Hast du an Getränke gedacht, Dirk", fragte Mutter. „Ich bin durstig."

„Klar doch", sagte ich und machte mich an der Kühltasche zu schaffen. Ich stellte drei Becher hin und hatte als erste eine Flasche Wein in der Hand.

„Was hab ich da nur für ein Sohn. Schleppt sich doch tatsächlich mit Wein ab", lachte Karin.

„Wieso", tat ich ganz unschuldig. „Das reicht doch. Zu einem guten Essen gehört ein guter Wein." Ich hatte aber auch Cola und Wasser mit und verteilte die Dosen.

Marja und Karin legten sich auf den Bauch und Marja sagte: „Du kannst mir mal bitte den Rücken mit der Sonnencreme einreiben." Nichts lieber als das, dachte ich und holte die Sonnenmilch heraus.

„Ja und wenn du fertig bist, dann bei mir bitte auch", machte sich Karin ebenfalls bemerkbar.

Ich setzte mich zwischen beide hin und ließ auf ihre Rücken die Milch tropfen. Dann begann ich sie mit je einer Hand gleichzeitig einzureiben.

„Oh ja, das machst du gut", sagte Marja leise. „Ja, herrlich. Du bist eingestellt", murmelte auch Karin.

„Und wer reibt mich ein?", beschwerte ich mich.

„Wenn du bei uns fertig bist, dann kannst du dich ja selber eincremen. Da haben wir nichts gegen", meinte Marja trocken.

Das konnte ja noch heiter werden. Meine Rache folgte aber gleich und ich rieb nun länger als nötig beide Hintern ein, bis Mutter sich beschwerte: „Das reicht. Der hat jetzt soviel abbekommen, der wird garantiert nicht mehr verbrennen."

„Wenn du meinst", sagte ich und begann nun ganz frech beiden die Muschi zu massieren.

Wie auf Kommando sprangen sie lachend auf und fingen an, mich zu kitzeln, bis ich um Gnade flehte. Sie hatten Mitleid mit mir und ließen mich los.

„Komm her", rief Marja. „Ich creme dich auch eben schnell ein. Aber keine Übergriffe mehr."

Als Marja fertig war, legten wir uns alle drei nebeneinander und genossen es, so träge dazuliegen.

Ich war schon fast ein wenig eingeschlafen, als ich Karin und Marja tuscheln hörte. Was hatten die beiden denn nun schon wieder.

Als ich ein wenig hochkam und ihren Blicken folgte, wusste ich, worüber sie sich gerade unterhielten. Das Pärchen hatte wohl die Gunst der Stunde genutzt und war intensiv mit sich beschäftigt. Sie knutschten wild herum und man konnte ganz klar sehen, wie sie ihm den Schwanz rieb. So wie ich es erkennen konnte, musste ich neidlos feststellen, dass er einen ganz schön großen Prügel hatte. Karin und Marja drehten sich etwas anders hin und erhoben sich sogar ein wenig, damit sie besser sehen konnten. Auch ich kam etwas mit dem Kopf hoch. Drüben legte sich unterdessen das Mädchen anders hin und die beiden begangen, sich gegenseitig die zu lecken.

Sofort begann mein Teil sich zu regen. Karin setzte sich nun aufrecht auf die Decke und sah den beiden aufmerksam zu.

„Mensch Karin. Sieh nicht so direkt da hin. Was sollen die denn von uns denken", sagte ich und versuchte meinen Blick von dem Geschehen abzuwenden. Marja kam jetzt aber auch hoch und sagte: „Ich glaube das ist denen egal. Sieh mal. Jetzt bläst sie seinen Schwanz noch doller."

Mir war es doch ein wenig unangenehm, den beiden so direkt zuzuschauen und ich blieb liegen. Dann spürte ich aber eine Hand an meinem Schwanz und sah, dass Karin sich an ihm zu schaffen machte, während Marja ganz in Gedanken ihren Kitzler rieb.

Das Stöhnen der beiden drang bis zu uns herüber. Das Mädchen, sah plötzlich voll rüber und winkte uns freundlich zu. Dann kam sie hoch und setzte sich auf ihren Freund. Sie nahm seinen Schwanz in sich auf und begann ihn zureiten, ohne den Blick von uns abzuwenden. Es schien so, als wenn es sie besonders geil machte, dass wir zusahen.

Ich wollte gerade was sagen, da stand Marja auf, warf noch einen Blick auf die Beiden und machte es dem Mädchen nach. Ich konnte nicht so schnell denken, wie mein Schwanz auch schon in ihrer Fotze verschwunden war. Marja begann nun ebenso mich zu reiten.

Was für ein geiles Gefühl. Karin setzte dem Ganzen aber noch einen drauf.

Sie stand auf, stellte sich so hin, dass sie beide voll im Blick hatte und ließ sich von Marja die Fotze lecken.

Es war nur noch geil. Im Kämmerchen zu Hause wäre dass Spiel für mich schon heiß gewesen. Unter freiem Himmel war es noch geiler. Das wir aber nun Zuschauer hatten, die es genauso trieben, war der absolute Kick. Ich war schnell kurz vorm kommen und versuchte mich solange wie möglich zurückzuhalten.

Dass meine Marja sich aber von denen so mitreißen lies, hätte ich nie erwartet. Sie wurde immer mehr für mich wie ein Wunder. Was für ein Glück hatte ich nur, so eine heißblütige Frau zu bekommen. Nichts war mehr da von ihrer ehemaligen Prüderie.

Drüben wurde es immer lauter und wilder. Dann waren sie soweit. Sie schienen gleichzeitig zu kommen während wir auch kurz davor waren. Ich half bei Karin noch etwas mit dem Finger nach und dann spürte ich wie es ihr kam. Ich konnte mich auch nicht beherrschen und spritzte Marja mit aller Wucht meine Soße rein, was sie auch kommen ließ. Auch wir schafften es nicht, leise dabei zu sein.

Als Marja sich wieder etwas aufrichtete, aber immer noch schwer atmend auf mir sitzen blieb, winkte uns das Mädchen fröhlich zu. Marja und Karin winkten zurück. Da rief das Mädchen zu uns rüber: „Hey ihr drei. War ne geile Show. Danke dafür, hat uns mächtig angetörnt."

Nach diesen Worten stand sie auf, lief ins Wasser und schwamm ein Stück raus.

Marja tat es ihr gleich und lief mit Karin an der Hand auch ins Wasser.

Ich brauchte ebenfalls dringend eine Abkühlung und ging aber gemächlich ins Wasser.

Die ganze Zeit fiel zwischen uns nicht ein Wort. Ich ging zu Marja, nahm sie in den Arm und fragte: „Was war das denn? War es dir egal, dass andere zusehen?"

„Kann ich dir nicht so richtig sagen. Egal war es mir nicht. Es hat mich nämlich unheimlich scharf gemacht. Ich konnte nicht anders. Ich musste einfach mitmachen", gab sie zu. „War es dir denn nicht recht?"

Sie sah mich an und ich hatte das Gefühl, dass sie ein schlechtes Gewissen plagte.

„Ne, ne. War schon in Ordnung. Im Gegenteil. Das hat mich sogar besonders angetörnt. Ich hätte nur nicht gedacht, dass du zu so was fähig bist", gab ich ehrlich zu.

„Ich hab auch nicht gewusst, dass ich das kann. Die beiden haben mich einfach mitgerissen. Bereuen tu ich es aber nicht. Es war wirklich geil", sagte Marja.

Beide sahen wir zu Karin hin. „Nicht drüber nachdenken", sagte sie. „Das war einfach geil. So müsst ihr es euch im Swingerclub vorstellen. Zusehen, wenn es andere machen und sich mitreißen lassen. Zum Glück wissen die da drüben ja nicht, dass du gerade deine Mutter mit dem Finger gewichst hast."

„Ja, aber in solchen Clubs wechselt man ja auch die Partner. Das ist dann doch was ganz anderes", warf Marja ein.

„Ich habe mich genau erkundigt. Nur wenn man will. Man muss nicht", erklärte Karin.

Wir gingen wieder zu unserer Decke und setzten uns hin. Wir dösten noch eine Weile vor uns hin. Etwas später fragte Karin: „Wie sieht es bei euch mit Essen aus? Ich bekomme langsam Hunger. Sex an der frischen Luft macht einen hungrig."

Ich stand sofort auf und sagte: „Gute Idee. Ich hab auch schon Kohldampf. Ich schmeiß den Grill an.

Als ich alles auspackte und Mutter den Fleischberg sah, den ich mithatte, fragte sie: „Sag mal... wolltest du eine ganze Kompanie damit versorgen? Das ist doch viel zu viel."

„Ich war mir nicht sicher, ob es reichen würde. Aber so haben wir morgen auch noch was, wenn wir hier bleiben", gab ich zu, dass ich wohl doch etwas zu großzügig gedacht hatte.

Der Grill war endlich heiß und ich legte das Fleisch auf. Ich hatte wirklich zu viel mitgenommen. Ich wusste auch nicht, was ich mir dabei gedacht hatte. Karin musste mich auch noch damit aufziehen. „Du wolltest wohl das große Geschäft machen und ordentlich Würstchen verkaufen", lachte sie.

„Das bringt mich auf eine Idee. Wartet mal", sagte Marja und ging auch schon los. Sie lief zu dem Pärchen und kam einen Augenblick später wieder zurück.

„Die Beiden haben nichts zu essen mit und würden uns gerne was abnehmen", sagte Marja.

„Aber du hast doch kein Geld verlangt? Das wäre mir jetzt unangenehm", fragte ich nach.

„Natürlich nicht. Ich habe gesagt, dass wir viel über haben und gerne abgeben. Wenn es fertig ist, kann ich denen ja was rüber bringen. Die beiden scheinen ganz nett zu sein."

„Haben sie dich auf den Fick von vorhin angesprochen?" fragte ich.

„Nö. Nicht wirklich. Sie sagte nur, dass sie es toll fand, dass wir mitgemacht haben."

Das war typisch Marja. Sie haben es nicht angesprochen, aber gesagt dass es toll war. Die Logik sollte mal einer verstehen.

„Ich denke wir sollten sie fragen, ob sie mit uns zusammen essen wollen. Wäre doch Blödsinn wenn wir alles hin und her schleppen. Wie sollen wir es denn mit dem Senf und Ketschup machen?", meinte Karin.

„Oh ja Klasse. Ich werde die gleich fragen", war Marja sofort begeistert und lief wieder los. Sie versetzte mich immer mehr in erstaunen. Jetzt schien es sie noch nicht mal zu stören, vor Fremden so nackt rum zulaufen. Obwohl... sie hatte sich ja eben vor Fremden vögeln lassen... dagegen war das nackt laufen harmlos.

Sie kam wieder zurück und sagte: „Die freuen sich. Sie packen nur schnell die Decke zusammen und kommen her."

Na, das konnte ja was werden. Nun machten wir auch noch eine fröhliche Nudisten-Grillparty. Aber irgendwie gefiel mir der Gedanke.

„Passt aber auf, dass ihr euch nicht verplappert. Ich bin nur eine gute Freundin von euch. Kein Wort zur Verwandtschaft", ermahnte uns Mutter noch, dann kamen sie auch schon rüber.

Wir begrüßten uns mit Handschlag und stellten einander vor.

Sie hießen Jochen und Petra und waren mir auf Anhieb sympathisch.

Sie breiteten ihre Decke neben unsere aus und wir bildeten eine große Runde, in der ich dann das Essen verteilte. Wir ließen es uns schmecken und unterhielten uns über Gott und die Welt. Mit keinem Wort erwähnten wir unsere Show von vorhin.

Wir erfuhren, dass die beiden auch schon zwei Jahre zusammen waren und seit einem Jahr eine gemeinsame Wohnung hatten. Jochen meinte, es wäre ein Wohnklo. Aber für den Anfang würde es den beiden reichen. Dafür wäre die Wohnung recht günstig. Sie waren nur ein Jahr jünger als wir. Jochen hatte sogar denselben Beruf wie ich. Petra arbeitete auch als Sekretärin wie Karin. So gab es viel, über das wir uns unterhalten konnten.

Ich konnte es nicht vermeiden und sah mir Petra etwas näher an. Zum Glück hatte ich heute schon mein Vergnügen und ich konnte ohne dass mein Schwanz groß wurde dazwischen sitzen.

Petra war ein hübsches Mädchen, mit einer tollen Figur. Ihre Brüste waren um einiges kleiner als die von Marja und Karin. Man würde sagen eine Handvoll. Es stand ihr aber ausgezeichnet. Ihre Muschi war auch rasiert, aber auf dem Schambein hatte sie sich einen Pfeil aus Haare stehen lassen. Das sah total witzig aus. Alle Achtung vor dem Mut, es so öffentlich zu zeigen. Jochen war genauso sportlich gebaut wie ich. Zwar ein paar Zentimeter kleiner aber auch kein Gramm Fett zuviel.

Ich konnte sehen, dass er Marja und auch Karin genauso musterte, wie ich Petra.

Bei Marja war es nicht anders. Immer wieder sah sie etwas verstohlen auf seinen Schwanz. Der war beschnitten, was sie wohl noch nie gesehen hatte, da ich es nicht war.

Langsam waren wir alle satt und ich begann alles abzubauen und einzuräumen. Jochen half mir und als ich die Holzkohle zu einem Sandhaufen bringen wollte, der extra dafür am Ende vom Strand war, sagte er: „Warte Dirk, ich komm mit. Lassen wir die Frauen mal ein wenig alleine tratschen."

„Gerne doch", sagte ich und rief ihnen zu: „Passt auf, dass ihr nicht von bösen Räubern geklaut werdet. Wir sind gleich zurück."

Wir unterhielten uns auf dem Weg weiter und Jochen sagte: „Schade, dass wir bald aufbrechen müssen. Das Boot muss ich schon um sieben wieder zurückgeben. War so abgemacht mit dem Verleiher. Hätte ja auch nicht gedacht, dass wir gerne länger bleiben würden."

„Ja wirklich schade. Ich hätte mich gefreut, wenn ihr noch ein wenig bleiben könntet. War nett, auch kennen gelernt zu haben", gab ich auch zu, dass ich die beiden noch gerne länger bei uns gehabt hätte. Vor allen Dingen Petra war schön anzusehen.

„Ich muss sagen, du hast ja unheimliches Glück. Das Marja es so mitmacht, dass du an ihrer Freundin rumspielst. Durftest du sie denn schon mal beide vögeln?", wechselte Jochen das Thema.

„Nun ja. Marja gefällt es, wenn wir es zu dritt machen. Ihre Freundin ist gerade solo und irgendwie hat es sich mal so ergeben", sagte ich ausweichend.

„Echt geil. Wie ist es denn so, zwei Frauen zu ficken?"

„Was soll ich sagen. Kannst du dir doch vorstellen. Eben geil", lachte ich. „Aber die Nummer, die ihr abgezogen habt war ja auch ganz schön heiß. Das Petra das so mitmacht ist ja auch nicht die Regel."

„Ja, sie ist sogar die treibende Kraft. Sie hat einen Hang dazu, sich anderen zu zeigen. Manchmal muss ich die Notbremse ziehen. Sie wollte mich sogar schon mal in der S-Bahn vernaschen", lachte Jochen. „Aber es hat auch was für sich, so eine Partnerin zu haben."

„Das kann ich mir gut vorstellen", meinte ich. Mir gefiel es ja auch, dass Marja von Tag zu Tag freier und experimentierfreudiger wurde. Sie schaffte es sogar, dass ich auch alles wesentlich lockerer sah. Ich hatte noch nie so schöne und geile Tage.

„Als ihr vorhin einfach mitgemacht habt, ist sie abgegangen wie eine Rakete. So geil war sie noch nie drauf. Das Glück, das andere es auch heiß finden haben wir noch nie gehabt. Im Gegenteil. Wir sind einmal sogar nur knapp an einer Anzeige vorbeigekommen", gab Jochen nun offen zu. „Aber wenn ihr wollt, können wir uns ja mal verabreden und das ganze wiederholen", schlug Jochen vor.

„Meinetwegen gerne. Dann müssen wir nachher noch die Telefonnummern tauschen. Ich habe jetzt leider keinen Zettel dabei", sagte ich und sah lachend auf unsere Nacktheit.

Dann waren wir auch schon wieder bei den Decken angekommen. Die Frauen kamen gerade aus dem Wasser und spritzten uns nass und eine lustige Jagd über die Wiese begann. Dabei blieb es nicht aus, das jeder, jeden mal irgendwie an den Titten und Muschis oder an den Schwänzen berührte. Es schien aber niemanden zu stören.

Irgendwann ging uns aber die Puste aus und wir ließen uns lachend auf die Decken fallen.

„Du Jochen."

„Ja"

„Weißt du, was mir Karin und Marja vorhin erzählt haben?" fragte Petra. Ich horchte auf. Was hatten die beiden schon wieder ausgeplaudert?

„Stell dir vor... Sie bleiben die ganze Nacht hier!"

„Wie geht dass denn. Wenn das Boot nicht wieder zurückkommt, gibt es doch einen riesigen Aufstand", sagte Jochen überrascht.

Karin fing an und erklärte ihm, wie sie es hingebogen hatte.

„Ist ja geil. Und das hat er zugelassen?"

„Ja. Zwei Scheine auf den Augen hat ihn Blind werden lassen", lachte Karin.

„Tolle Idee, aber für uns leider zu spät. Schade", meinte Jochen mit wirklichem Bedauern.

„Muss ja geil sein... ganz alleine auf einer Insel... im Mondlicht...", schwärmte Petra wobei Marja sie unterbrach und lachend den Satz vollendete, „...vögeln."

Jetzt lachten wir alle laut los. Es war schon irre. An so einem schönen Tag hier zu sitzen. Man kam sich wirklich wie Robinson vor. Vor allen Dingen, weil komischer Weise keine weiteren Leute hierher kamen. Die mussten wirklich alle im Urlaub sein. Wir hatten unbeschreibliches Glück.

„Würdest du denn auch gerne hier übernachten?" fragte Marja nun und wandte sich an Petra.

„Was für eine Frage. Klar doch. Zu Hause wartet niemand auf uns. Nur meine Stofftiere. Aber das geht ja nun leider nicht. Im Übrigen würden wir euch ja auch nur stören. Immerhin hattet ihr ja die tolle Idee", sagte Petra traurig.

„Ja eben. Und wir müssen auch jetzt langsam los. Wir haben schon halb sieben. Noch schnell packen und dann los. So Leid es mir tut", meinte Jochen nach einem Blick auf die Uhr.

„Wartet mal eben. Ich will nur mal was mit Dirk besprechen", sagte Marja und zog mich hoch. Wir gingen etwas abseits von den dreien und Marja erklärte mir, was sie im Stillen für sich, schon wieder ausgeheckt hatte: „Pass mal auf Dirk. Was wäre, wenn du und Jochen zurückfahrt und deren Boot abgebt und mit unserem wieder herkommt? Das müsste doch gehen. Das Boot ist abgegeben und unseres wird ja eh nicht vermisst. Morgen fahren wir dann alle zusammen wieder zurück. Was hältst du davon" „Im Prinzip machbar. Außer dass ich dann die Tour heute sogar dreimal machen muss, kann es funktionieren. Aber wieso legst du dich so ins Zeug? Ich dachte, wir würden uns heute noch schön zu dritt amüsieren. Das wird dann ja wohl nichts. Oder hast du etwa ein Auge auf Jochen geworfen?", fragte ich mit einem leichten Anflug von Eifersucht.

„Ach du schon wieder... keine Angst... du bleibst mein Liebster. Aber vorhin sah es so aus, als wenn du Petra auch nicht unbedingt von der Bettkante stoßen würdest", zahlte mir Marja mit gleicher Münze heim.

„Darum geht es doch nicht. Wer weiß, wie die beiden eingestellt sind", meinte ich.

„Darüber möchte ich jetzt auch nicht unbedingt nachdenken. Ich würde mir nur noch mal gerne zusehen lassen, wenn du mich vögelst. Das war echt geil. Vor allen Dingen, weil sie auch gefickt haben", bekannte Marja.

„Und was würde Karin dazu sagen?" musste ich noch einwenden, denn sie hatte mich eigentlich schon fast überzeugt.

„Keine Angst. Die ist garantiert mit von der Partie. Ihre Ansichten hast du ja heute Morgen schon gehört", verwarf sie meine Argumente.

„Na gut. Dann lass uns mal fragen, was die anderen davon halten", sagte ich und wir gingen zurück.

Als Marja nun der Runde ihren Plan erklärte, waren alle Feuer und Flamme. Sogar Karin war begeistert. Petra sprang auf, fiel ihrem Jochen um den Hals und sagte richtig bettelnd: „Oh ja, Jochen. Würdest du das für uns tun? Du kannst Dirk doch beim Rudern ablösen. Biiittteeee."

Der brauchte aber nicht mehr die Aufmunterung, weil er genauso begeistert war, wie alle.

Jochen und ich machten uns nun auf den Weg. Karin rief uns noch hinterher: „Dirk, bring bitte noch ein paar Flaschen Wein und Cola mit. Unser wird dann nicht reichen. Das Geld gebe ich dir morgen wieder." Ich winkte ab und wir fuhren los. Jochen vorweg und ich hinterher.

Jochen beeilte sich, das Boot abzugeben, während ich ein Stück weiter ruderte und am Kiosk noch Wein und für uns Männer ein Sixpack Bier und zwei Flachmänner mit Whisky holte. Auch eine Flasche Likör für die Frauen ließ ich einpacken. Man wusste ja nie. Mit zurücknehmen konnten wir es ja immer noch, wenn es zuviel war.

Inzwischen war Jochen fertig und kam zu mir hingelaufen. Gemeinsam machten wir uns wieder auf den Rückweg.

Die ersten fünf Minuten hingen wir unseren Gedanken nach und schwiegen. Dann fing Jochen an zu reden. „Sag mal Dirk... wir wissen ja nun beide, worauf das Ganze nachher raus läuft. Wir werden doch mit Sicherheit die Aktion vom Nachmittag noch mal wiederholen. Nur dass wir jetzt dichter zusammen sind."

„Da gehe ich fest von aus. Wäre ja auch idiotisch, wenn nicht. Dann hätten wir uns das ganze auch sparen können", gab ich zu.

„Was ist aber, wenn uns das aus dem Ruder läuft..."

„Wie meinst du das?"

„Nun ja... wie soll ich sagen. Du kannst ohne Probleme zwei Weiber vögeln. Was ich dir auch ehrlich gönne... und ich bin auch zufrieden mit Petra... aber... ich kann nicht für sie garantieren. Die ist beim Sex manchmal unberechenbar. Was ist, wenn sie die Nummer, die Marja und Karin abgezogen haben auch ausprobiert und eine von beiden an der Pflaume leckt?"

„Ich denke mal... das Marja nichts dagegen hat... wenn die in Fahrt ist achtet sie bestimmt nicht auf solche Feinheiten."

„Meinst du, dass mich Karin auch mal ranlassen würde?"

„Kann ich nicht sagen... wenn sie richtig geil ist, kann ich es mir schon vorstellen... aber wie würde Petra das sehen. Wäre sie nicht eifersüchtig?"

„Weiß ich nicht genau. Wir haben es noch nie ausprobiert. Aber ich denke mal, so offen wie sie immer allem Neuen gegenüber ist, dass sie es tolerieren wird. Sie hat vorhin ja auch schon immer deinen Schwanz angehimmelt. Das war nicht zu übersehen", sagte Jochen.

Das hatte ich aber auch schon bemerkt. Genauso wie nicht zu übersehen war, dass Marja Jochens Teil anhimmelte.

„Wie würdest du denn reagieren, wenn Petra sich mit meinem Schwanz beschäftigt. Könntest du das ab?"

„Ich denke schon. Ich darf denn ja auch Karin ficken, wenn sie es zulässt. Obwohl... Marja gefällt mir auch ganz gut."

„Dann lass uns jetzt ein Abkommen schließen. Es wird zwischen uns keine Eifersucht aufkommen. Egal was läuft. Solltest du Marja ficken und Petra sich das von mir nicht gefallen lassen, ist es ok so. Aber auch umgekehrt. Wir wissen beide, dass wir unsere Frauen lieben und dieses nur ein Abenteuer wird. Die endgültige Entscheidung treffen die Frauen. Keine wird zu irgendwas gezwungen. Wir tun nur dass, was von ihnen aus gefordert wird. Wir können ein wenig vorfühlen, aber lassen sofort die Finger weg, wenn wir auf den geringsten Widerstand stoßen. Was hältst du davon?" fragte ich nun nach.

„Ein geile Idee. Einverstanden. Egal wie geil wir beide sind. Die Frauen geben das Kommando. Nichts ohne deren Einverständnis. Ich denke, daraus kann eine tolle Freundschaft werden", rief Jochen voller Freude und hieb mir auf die Schulter. Wir gaben uns die Hand und Jochen sagte: „Los Macker, gib die Ruder frei. Ich bin jetzt dran."

Wir redeten die ganze Zeit nur noch über Thema Nummer eins und die Fahrt kam uns recht kurz vor. Im nu waren wir wieder auf der Insel.

Während unserer Abwesenheit, hatten die Frauen so ziemlich dasselbe Thema wie wir. Auch sie unterhielten sich über das, was unweigerlich noch passieren könnte. Dabei horchte Petra, Karin und Marja aus, wie es ist wenn man sich als Frau gegenseitig befriedigt. Sie bekam glänzende Augen bei den Beschreibungen und merkte, dass sie davon immer heißer wurde.

Aber auch Marja hinterfragte, wieso es ihr nichts ausmachte, in aller Öffentlichkeit zu vögeln.

Nun erzählte Petra den beiden aus dem Nähkästchen und beschrieb die Orte an denen sie es schon getrieben haben und was es für ein Kick war.

Auch Karin und Marja konnten nicht verhindern, dass sie bei den Erzählungen nass wurden.

Eine Weile hingen sie jeder für sich ihren Gedanken nach und dann sagte Marja: „Du hast vorhin ganz schön auf den Schwanz von Dirk geschielt. Gefäll er dir?"

„Ja klar. Genauso wie euch der von Jochen gefallen hat", konterte sie.

Alle drei lachten.

„Würdest du ihn auch mal ausleihen", mischte sich Karin ein.

„Ich denke... schon... warum nicht.... ist ja nur geliehen."

„Also hättest du nichts dagegen, wenn er mich auch mal fickt", hakte Karin nach.

Petra überlegte einen Moment und sagte: „Ich glaube nicht... ich bin ja dabei... und er ist ja nur ausgeliehen. Möchtest du das denn gerne?"

„Kann ich noch nicht sagen. Aber es kann sich ja ganz schnell zufällig ergeben. Dann ist es meist schon zu spät nachzufragen", meinte Karin. Ihr war anzusehen, dass sie irgendwelche Ideen hatte.

„Wieso fragst du eigentlich so direkt. Was hast du vor?" fragte Marja.

„Ach... ich weiß auch nicht... aber stell dir mal vor... zwei Schwänze... auf einmal...", sagte Karin leise und bekam glänzende Augen.

„Das muss bestimmt geil sein...", bemerkte Petra.

„Warum nicht... mal was Neues", gab nun auch Marja zu.

„Würdest du denn deinen Dirk auch ausleihen?" fragte Petra sicherheitshalber nach.

„Ich denke ja. Du hast es doch schon gesagt. Er ist ja nur ausgeliehen....", bestätigte Marja und horchte in sich rein, ob es ihr wirklich nichts ausmachen würde. Aber bei Karin hatte sie ja auch keine Probleme.

„Also sind wir uns einig. Wir werden heute eine vergnügliche Nacht haben, wo jeder auf seine Kosten kommt, ohne dass es irgendein Katzenjammer gibt", fasste Karin es in einem Satz zusammen.

„Ja. Einverstanden", sagten Marja und Petra fast wie aus einem Munde.

„Jetzt müssen nur noch die Männer mitspielen", meinte Petra.

„Da mach dir man keine Sorgen. Ich denke dein Jochen wird nichts dagegen haben. Und wie ich meinen Sohn kenne, wird der sowieso nur mit dem Schwanz denken", sagte Karin überschwänglich vor Freude auf das Kommende.

Erst als Petra und Marja sie mit offenen Mündern anstarrten, merkte sie dass sie sich verplappert hatte.

„Ich meinte.... Also Dirk... sowie ich Dirk kenne....", stotterte Karin. Sie merkte aber dass es schon zu spät war. „Verdammte Scheiße", rief sie laut.

„Wie... Dirk ist... Dirk ist dein Sohn? .... Ist das geil", rief Petra.

„Du lässt dich wirklich von deinem eigenen Sohn ficken? Wahnsinn. Davon musst du mir mehr erzählen. Was ist das für ein Gefühl? ... Ist das anders als ein fremder Schwanz? ... Los sag schon", konnte sich Petra überhaupt nicht mehr beruhigen.

Nun starrten Karin und Marja verdutzt Petra an und verstanden nichts mehr. Sie hätten ja alles Mögliche erwartet. Von Abscheu bis Ekel ... aber das...

„Stört es dich denn nicht", fragte Marja leise.

„Was? Warum? ... Etwa das eine Mutter sich vom eigenen Sohn ficken lässt und dass die Freundin es zulässt und sogar mit dabei ist? Ne... absolut nicht.... im Gegenteil... das ist ja richtig abgefahren und geil", freute sich Petra. „Das ausgerechnet ich solche Leute treffe, ist der absolute Wahnsinn."

„Ist ja gut Petra. Aber egal was du davon hältst. Du musst uns versprechen, den Mund zu halten. Kein Wort zu anderen", bekam es Marja nun doch etwas mit der Angst zu tun.

„Ich bin doch nicht bescheuert. Da könnt ihr euch drauf verlassen. Ich dachte nur immer, dass ich so abartige Gedanken hätte... so in aller Öffentlichkeit und so... also dass nur ich so meine kleinen Geheimnisse habe... aber das von euch ist auch geil.... Keine Sorge. Ich schweige wie ein Grab und werde auch keine Vorteile daraus ziehen. So ein Schwein bin ich nicht."

„Gott sei dank", entfuhr es Karin. „Ich es hatte ganz schön mit der Angst bekommen."

„Ach was. Ist doch OK. Vor allem in dem Alter kann euch doch keiner was. Aber sagt mal... wäret ihr vielleicht damit einverstanden, wenn ich mal zusehe, wenn du es mit Dirk machst?" bat Petra. Man konnte raus hören, dass es wirklich nur eine Bitte war.

„Warum nicht. Von mir aus. Aber was hast du denn davon?" fragte Karin.

„Kann ich nicht sagen. Ich finde so was nur abgefahren. Irgendwie machen mich solche Sachen an, die andere Leute schockieren würden. Das ist der einzige Grund. Ich probiere gerne aus. Jochen und ich suchen immer nach Neuem. Das einzige was es bei uns nicht gibt, sind die SM Sachen. Da stehen wir nicht drauf. Obwohl ich es gerne mal etwas härter mag, oder wenn er mir mit der Hand kräftig auf den Arsch haut, wenn ich kurz vorm kommen bin. Das ist aber auch schon alles", erfuhren nun beide auch sehr viel Intimes von Petra.

„Dann sind wir uns ja einig. Hoffentlich halten das die Jungs aus, was wir so alles mit denen vorhaben", lachte Marja.

„Und wenn nicht, dann haben wir ja noch uns und unsere Gehilfen", sagte Karin und rollte ein Handtuch aus. Darin lagen ein paar von ihren Spielzeugen, die sie vorsichtshalber mitgebracht hatte.

„Ihr denkt aber auch an alles", sagte Petra und konnte sich vor Lachen nicht mehr beruhigen.

Als Jochen und ich wieder bei der Insel ankamen, konnten wir schon das Gelächter hören.

„Ich glaube die haben sich gut amüsiert, während wir weg waren", grinste Jochen.

„Ja, scheint so. Sie sind nicht zu überhören", meinte ich nur.

Wir machten das Boot fest und gingen zu unserem Platz. Dort angekommen zogen wir uns auch gleich aus und setzten uns hin. Mittlerweile war es kurz vor acht, aber immer noch sehr warm. Fast schon schwül. So würde es auch die ganze Nacht bleiben, sagte jedenfalls der Wetterbericht.

„Na ihr schönen Nymphen. Dürfen wir auch mitlachen. Euch konnte man ja schon fast am anderen Ufer hören", sagte ich.

„Lachen dürft ihr gerne. Aber sagen tun wir euch nichts. Das ist Frauensache", sagte Marja und wieder lachten alle drei los.

Ich holte unterdessen das Bier raus und gab Karin den Likör.

„Oh klasse. Das kommt gut. Wir haben zwar nicht genug Becher, aber ich glaube es geht auch so. Trinken wir eben alle aus der Flasche", sagte Karin fröhlich und nahm nachdem ich die Flasche aufgemacht hatte einen großen Schluck. Dann gab sie die zu Petra, die auch einen großen Schluck nahm. Als Marja dran war, und getrunken hatte, war die Flasche fast halb leer. Das konnte ja noch was werden. Aber vielleicht war es ja nicht verkehrt. Alkohol enthemmte ja, so wie jeder wusste und das würde Jochen und mir bestimmte entgegen kommen.

Ich öffnete auch noch eine Flasche Wein und gab diese weiter. Jochen und ich genehmigten uns jeder einen kleinen Schluck Whisky und machten das Bier auf. Aber nur einen kleinen Schluck Whisky. Denn wir hatten heute noch einiges vor und wollten nicht durch zuviel Alkohol schlapp machen.

Die Frauen schienen aber damit keine Probleme zu haben. Karin sagte: „Ich denke, bei dem Zeug können wir auch auf Becher verzichten", und ließ die Weinflasche ebenso kreisen.

Wieder nahm jeder einen großen Schluck, bevor Marja sie dann zur Seite stellte.

Nun saßen wir doch irgendwie etwas dumm herum. Wir Männer wussten zwar genau was wir eigentlich wollten, aber fanden nicht so richtig den Anfang. Es war zwar einfach abzumachen die Frauen zu tauschen, aber ohne zu wissen wie die reagieren würden, war der Anfang schwer.

Ich versuchte es, in dem ich Marja, die neben mir saß einen Kuss auf den Mund gab und gleichzeitig über ihre Spalte strich.

Sofort erwiderte sie den Kuss, von den Anderen dabei genauestens beobachtet. Dann löste sie sich aber wieder von mir und sagte: „Warte bitte einen Moment. Ich möchte was ausprobieren."

Ehe ich mich versah, beugte sie sich zu Jochen rüber und nahm seinen Schwanz in den Mund. Der stand zwar schon ordentlich hoch, aber als Marja ihn im Mund hatte, wurde er schlagartig richtig steif.

Gebannt sah ich ihr zu und horchte in mich rein. Wurde ich jetzt eifersüchtig? Eigentlich nicht. Was denn? Ja... was... klar... es machte mich an. Es war heiß zu sehen, wie meine Freundin einen fremden Schwanz blies. Jetzt konnte ich mir vorstellen, wie es ihr ging wenn ich Karin fickte. Es war einfach nur geil.

Marja ließ aber wieder von Jochen ab und gab mir einen dicken Kuss. Ich schmeckte das Fremde, was ihrem Speichel anhaftete. Jochen schien schon ein paar Tropfen verloren zu haben. „Alles klar bei dir?" fragte Marja leise. „Alles gut so. Mach was du gerne möchtest", erwiderte ich.

Sofort bewegte sich Marja wieder nach unten und lutschte weiter an dem Gerät.

Nun hielt auch Petra nichts mehr und ich kam in denselben Genuss wie Jochen. Karin sah uns eine Weile zu, spielte an ihrer Möse und beugte sich dann zu Petra herab.

„Na los. Du wolltest es doch wissen. Lass uns zusammen den Schwanz vernaschen."

Ich verstand zwar nicht, was sie damit meinte, aber ich hörte die Englein im Himmel singen.

Ich kann absolut nicht beschreiben, was das für ein Gefühl war. Mein Saft stieg immer höher und ein Blick auf Jochen bestätigte mir, dass es ihm genauso ging. Mit voller Lust wühlte er mit seinen Händen an Marjas große Titten. Das war für ihn was neues, da er ja nur die kleinen von Petra kannte. Für mich war es aber ebenso geil, die kleinen knackigen Bälle von Petra zu massieren.

Die Frauen waren aber so erfahren, dass sie merkten wie es um uns stand. Kurz vorm Abspritzen ließen sie von uns ab und fingen an, sich untereinander zu beschäftigen. Sie legte sich ohne Absprache so hin, dass sie sich gegenseitig die Fotzen auslecken konnten. Was für ein Bild. Wir Männer sahen uns an und hatten das Gefühl wir wären im Himmel.

Als wir aber mit dem Finger helfen wollten, rief Karin: „Nicht jetzt wartet. Erst sind wir dran."

Sofort ließen wir wieder von ihnen ab und sahen gebannt auf das, was sich uns da bot.

Kein Porno konnte uns so geil machen, wie diese Liveshow. Wir waren kurz davor, uns selbst zu wichsen. Wollten die Frauen sich etwa alleine hochtreiben? Was hatten sie nur abgesprochen, als wir weg waren? Wollten sie uns erstmal hängen lassen?

Aber meine Angst war unbegründet. Die Mädels trieben sich immer höher und als wir schon dachten, dass sie ihren Abgang bekommen würden, unterbrach Karin die Kette und sagte: „Los Kinder. Lasst uns mal sehen, was man mit Jungs alles anfangen kann." Alle kamen hoch und wie selbst verständlich ging Marja zu Jochen. Sie sah mich kurz bittend an und als ich nickte, setzte sie sich einfach auf seinen Schwanz. Es war schon ein komisches Gefühl, das Ding in ihrer Fotze verschwinden zu sehen.

Karin nahm Petra an die Hand, die etwas unentschlossen da stand und sagte leise: „Los Mädchen. Nimm ihn dir."

„Und du? Du willst doch bestimmt auch..."

„Erst bist du dran. Um mich mach dir keine Sorgen."

Das ganze dauerte nur wenige Sekunden und ich bekam es gar nicht richtig mit. Was ich aber mitbekam war, dass Petra es sich auf meinen Schwanz gemütlich machte. Sie drückte einfach meinen Oberkörper runter und ich konnte zusehen, wie dieses Klasseweib meinen Schwanz in die Fotze schob. Oh man... was für ein Gefühl. Nicht nur, dass mich diese heiße Frau einfach nur benutzte... das war schon der absolute Hit... nein... noch geiler war es, dass neben mir Marja dasselbe mit Jochen machte. Ich konnte genau zusehen, wie sein Schwanz in ihr ein und ausfuhr. Er fickte sie immer kräftiger und Marja trieb ihn an: „Na los du geiler Hengst. Fick meine Fotze. Besorge es mir ordentlich, mit deinem geilen Schwanz."

Jochen legte nun seine Hände auf Marjas Brüste und walkte sie ordentlich durch. „Ja... mach... knete meine Titten. Saug an meinen Warzen." Jochen kam ein Stück hoch und begann nun auch noch an ihren Brüsten zu saugen, wie ein Kind.

Karin sah für einen kurzen Moment dem Schauspiel zu, stellte sich genau zwischen uns, nahm sich dann einen Vibrator zur Hand und ließ diesen in ihrer Fotze verschwinden.

Sie hämmerte sich das Ding rein, dass mir angst und bange um sie wurde.

Es war klar, dass wir das nicht lange durchhalten konnten. Wir waren alle viel stark aufgeladen, von unseren Gesprächen am Abend. Marja war die erste, die hemmungslos ihre Lust herausschrie. Sie ließ sich auf Jochens Brust fallen, während ihr ganzer Körper von einem Orgasmus durchzogen wurde. „Ohhh ja... fick weiter.... Nicht aufhören... ohhh... ist das geil...", rief sie. Jochen konnte sich jetzt auch nicht mehr bremsen und füllte Marjas Fotze ab.

Ich mochte meinen Blick nicht von den beiden abwenden. Es war einfach zu geil, zwei anderen dabei zuzusehen. Bei mir war es langsam soweit. Wie lange wollte Petra sich nur Zeit lassen. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte ab. Tief jagte ich ihr meine Sahne in den Schoß. Das war es wohl, was Petra brauchte. Sie griff Karin noch an den Kitzler und ich konnte spüren, wie ihr Körper sich anspannte und verkrampfte. Karin sah es auch und dachte an dass, was Petra ihr vorhin gesagt hatte. Sie holte aus und schlug ihr mit der Hand voll auf den Arsch. Es klatschte und Petra schrie auf. Sie viel auf mich drauf und dadurch streckte sie ihren Hintern noch mehr in die Höhe. Der ganze Körper zuckte und bebte, als er von einem Orgasmus überwältigt wurde. Wieder schlug Karin zu und Petra kam noch mal. Karin hatte es aber auch geschafft. Sie viel regelrecht in sich zusammen, als es ihr kam. Erst zitterten die Beine, der Bauch spannte sich an und dann schrie sie auf. Immer wieder jagte sie sich den Dildo in die Fotze, bis sie nicht mehr konnte. Ermattet blieb sie zwischen uns liegen. Marja und Petra kamen nun langsam wieder zu sich und stiegen von uns runter, um sich ebenso lang hinzulegen.

Keiner sagte ein Wort. Jeder ließ das geile Erlebnis in sich nachklingen. Es war der absolute Hit, eine fremde Frau zu ficken... keine Frage... aber zu sehen, wie die eigene Freundin dabei von jemand anderem fertig gemacht wird, ist der Wahnsinn. Ich konnte Marja verstehen, dass es sie geil machte, wenn ich mit Karin vögelte. Diese hatte nichts mit unseren Zärtlichen Spielen zu zweit zutun. Es war nur ein Ausleben der Geilheit.

Petra kam als erstes wieder hoch, legte sich neben Jochen und begann ihn wild zu küssen. Marja kam auch zu mir rüber und unsere Münder trafen sich zu einem langen und lieben Kuss.

„Danke, dass du es zugelassen hast. Es war geil...", flüsterte sie mir zu. „Ich durfte ja auch...", flüsterte ich ebenso leise zurück. Wir küssten uns noch mal und sahen dann auf, weil Petra sagte: „Du Karin... du hast doch nichts davon gehabt... keinen echten Schwanz, meine ich... macht es dir nichts aus? ..."„Ach wo. Ich bin doch auch auf meine Kosten gekommen. Es war geil, euch beim Ficken zuzusehen", lachte Karin. „Ihr habt es ganz schön heftig getrieben."

„Sag mal Karin, warum hast du Petra auf den Hintern geschlagen? Was sollte das denn werden?", fragte ich nach, weil ich es absolut nicht verstehen konnte, dass sie es im entscheidenden Moment gemacht hatte.

Petra antwortete mir, anstelle Karin: „Karin wusste, dass ich darauf stehe. Deswegen."

„Was....??? Du stehst auf Schmerzen beim vögeln????" fragte ich überrascht.

„Nein!! Absolut nicht. Ich mag es nur wenn ich komme, dann einen hinten drauf zu bekommen. Das ist so, als wenn sich ein Krampf löst. Es ist dann besonders geil", gestand Petra.

„Das werde ich mir merken. Vielleicht sollte ich es bei Marja mal ausprobieren. Vor allen Dingen wenn sie vorher frech zu mir war", lachte ich. „Untersteh dich...", grinste Marja und hielt mir ihre Faust unter die Nase.

Wir lachten herzhaft auf und begannen wie auf Kommando eine wilde Rangelei. Jeder gegen alle. Es konnte einfach nicht ausbleiben, bei den ganzen Titten und Mösen die Jochen und ich immer irgendwo bei der Balgerei rangedrückt bekamen, dass unsere Schwänze sich wieder aufrichteten.

Mit Freude beobachtet das Karin und machte Petra und Marja drauf aufmerksam.

Petra flüsterte Karin zu: „Such dir einen aus. Jetzt bist du dran."

„Willst du immer noch sehen, wenn es Dirk mir macht?", fragte Karin.

„Oh ja. Ich möchte aber nur zusehen. Alleine der Gedanke... und ich laufe schon aus", sagte Petra leise.

Ich bekam mit, das die am flüstern waren und fragte sofort nach: „Was tuschelt ihr da schon wieder. Da kommt doch bestimmt nichts Gutes bei raus."

„Ruhe... ist Frauensache... geht euch nichts an", bekam ich zu hören.

Karin kam nun hoch, stellte sich so über mich, dass ich vollen Blick auf ihr Vergnügungszentrum hatte und drückte meinen Oberkörper mit ihrem Fuß herunter. „Jetzt bleib mal schön so liegen mein Sohn", sagte sie und betonte das ‚Sohn' besonders. Erschrocken starrte ich sie an. Was sollte das...? Das durfte doch keiner wissen...!!! Auch Jochen sah irritiert in die Runde. Sollte das jetzt ein Rollenspiel werden???

Nur Petra und Marja schienen es nicht richtig gehört zu haben. Sie reagierten überhaupt nicht darauf. Karin schien aber auch nicht zu merken, was sie da grade von sich gegeben hatte.

Sie hockte sich einfach über mein Gesicht und sagte: „Jetzt bin ich dran. Los, leck deiner Mutter die Fotze aus." Da ich vor Überraschung nicht gleich anfing, drückte sie mir ihre Pflaume ins Gesicht und befahl: „Mach endlich. Aber so, wie ich dir es beigebracht habe."

Ohne weiter zu überlegen, begann ich sie mit äußerster Hingabe auszulecken und steckte ihr meine Zunge ins Loch. Karin fing an zu stöhnen und sagte: „Komm her Petra. Blas den Schwanz von Dirk. Mach ihn richtig groß, damit er mich gleich ordentlich durchficken kann."

Sie hatte es nicht ganz ausgesprochen, da spürte ich schon den heißen Atem von Petra an meinem Schwanz.

„Du musst auch helfen Marja. Bring mir Jochen auf trapp. Mach ihn geil. Den werden wir gleich auch brauchen", kamen die nächsten Anweisungen.

Jochen war genauso verdutzt wie ich. Wir wussten nicht wie uns geschah. Marja blies nun seinen Schwanz, der sogleich voll im Saft stand.

Eine Weile war nur das Stöhnen von uns Männer zu hören. Karin drückte mir immer fester ihre Möse ins Gesicht. Plötzlich und ohne Vorwarnung stand sie auf und sagte: „Ich glaube das reicht. Komm her Petra. Leg dich mit dem Kopf nach unten, dass du gleich alles richtig sehen kannst."

Was sollte das nur werden??? Mein ganzes Gesicht war ein einziges Fragezeichen. Auch Jochen verstand nichts, außer dass er nun alleine mit steifem Schwanz da stand. Unerdessen lag Petra so neben mir, dass ich ihre Spalte direkt auf Kopfhöhe hatte und sie mit ihrem auf Höhe meines Hinterns.

„Alles klar", fragte sie Petra und als die nickte, fing Karin an. „Na dann mal los. Komm mein Sohn. Jetzt bist du dran. Steck deinen Schwanz in die Fotze deiner Mutter und fick sie. Mach es deiner Mama richtig schön."

Ich war einfach zu überrascht, als dass ich sofort reagieren konnte. Was war nur mit Karin los??? Wieso sagte sie so was vor den anderen???

Karin ließ mir aber keine Zeit, um weiter nachzudenken. „Na was ist denn mein Junge? Mach es einfach so, wie es dir Mama beigebracht hat", sagte sie wieder und setzte sich einfach auf meinen Pint rauf. „Aahhh... jaaa... ist das schöööön... fick deine geile Mama... las ihre geile Fotze überlaufen", rief sie. Aus den Augenwinkeln sah ich dass Petra begann, wie verrückt ihren Kitzler zu reiben. Wie hypnotisiert beobachtete sie, wie mein Schwanz in Karin rein hämmerte. Selbst Marja, die ein Stück neben uns stand, wichste sich im stehen selber.

Jochen beobachtete alles staunend, mit offenem Mund.

„Ooooh jaaa, bitte Dirk.... Fick deine Mutter härter.... Oooohhhh, ist das geeeeiiiil", stöhnte Petra, während sie sich einen Finger rein schob.

„Ohhh, du machst es geil, mein Sohn... los meine Tochter... aaahhhh.... Hol Jochen... aahhh... er soll mich jetzt... ooohhh... in den Arsch ficken....", rief Karin, immer wieder durch ihr stöhnen sich selbst unterbrechend.

Marja verstand und zog Jochen, der nicht reagierte einfach am Schwanz zu sich hin, drückte hin hinter Karin und setzte seinen Schwanz an Karins Arschloch. Jetzt schien Jochen wieder wach zu werden. Er begriff endlich, was er sollte. Jochen machte Karins Loch ordentlich feucht und stieß ihr seine Rute in den Arsch.

Ich hielt vor Geilheit die Luft an, als ich direkt neben meinem, nur durch ein dünnes Häutchen getrennt, den anderen Schwanz spürte. Zuerst hatten wir etwas Probleme, aber als wir im selben Takt waren spießten wir Karin regelrecht auf.

Ich wusste zwar nicht wieso Karin immer Mutter und Sohn betonte, aber es hatte wohl seine Richtigkeit und ich stöhnte: „Oh Mama... ist das geil dich zu vögeln. Aaaahhh... fick deinen Sohn. Zeig den anderen, wie du deinen Sohn liebst."

Neben mir wurde Petra immer schneller und lauter. Marja stellte sich jetzt mit weit gespreizten Beinen über meine Oberkörper und wichste sich im Stehen genauso besessen, wie Petra neben mir. Als ich ihr helfen wollte, schob sie aber meine Hand weg und stöhnte: „Nicht jetzt Dirk. Lass mich alleine machen."

Jochen hielt sich unterdessen an den Titten von Karin fest und massierte sie immer heftiger.

Petra rief: „Ist daaas geeeiiil... ich kooooommmeeeee.... Und dann zuckte ihr Körper und sie warf ihren Kopf hin und her. Immer wieder wurde sie vom Orgasmus überrollt.

Jochen, der sie genau beobachtete, spritzte mit einem tiefen Seufzer seine ganze Sahne in den Arsch von Karin. Ich konnte es direkt fühlen, wie sein Schwanz zuckte. Ich war auch soweit und versuchte eigentlich nur noch auf Karin zu warten, was mir allerdings absolut schwer fiel. Aber ich hatte Glück und sie kam im selben Augenblick, wie ich. Sie ließ sich noch mal fallen und dann war es soweit. Immer wieder entlud ich mich in ihr, während ihr ganzer Körper bebte. Es war der absolute kick, so was zu fünft zu erleben.

Bei Marja ging es auch los. Ich merkte, dass sie Mühe hatte, stehen zu bleiben. Ihre Beine zitterten und ich dachte, dass sie jeden Moment auf mich fallen würde. Sie schrie aber nur auf und rieb ihren Kitzler weiter, während der Orgasmus sie überwältigte. Es musste ihr viel Kraft kosten, um immer noch stehen zu können. Irgendwie schien es aber genau das zu sein, was ihren Orgasmus so intensiv machte. Plötzlich merkte ich, dass ich auf dem Bauch nass wurde Als ich genauer hinsah, sah ich dass Marja in ganz kleinern Spritzern mich anpisste, während sie kam. Die arme konnte ihre Blase nicht kontrollieren, obwohl sie krampfhaft versuchte es zu unterdrücken. Nur von diesem Anblick schien mein Schwanz sich wieder aufzurichten. Jedenfalls hatte ich das Gefühl, weil ich immer noch in Karins Fotze steckte.

Dann hatte sich Marja wieder unter Kontrolle, stieg über mich weg und ließ sich erschöpft auf die Decke fallen.

Jetzt waren wir alle total fertig und lagen so wie wir auseinander fielen rum. Keiner vermochte sich zu rühren.

Noch immer nach Atem ringend versuchte ich das ganze zu realisieren. Was war bloß in Karin gefahren, dass sie unser Geheimnis öffentlich gemacht hatte. Wie würde Petra das sehen. Ich konnte nicht anders... ich musste fragen. „Du Karin... was war das denn eben.... Wieso immer Mutter...???"

Aber anstatt Karin, antwortete Petra: „Lass gut sein Dirk. Karin hat mir alles erzählt. Ich wollte es so. Ich wollte sehen wie es ist, wenn du deine eigene Mutter vögelst. Schon der Gedanke... Mutter und Sohn... hat mich geil gemacht."

„Ist ja cool", rief Jochen. „So eine geile Mutter hätte ich auch gerne. Mensch wenn ich mir vorstelle, ich dürfte meine Mutter ficken.... Oh man.... Das wäre geil..."

„Sag mal Marja", sagte Petra, „was empfindest du eigentlich dabei, wenn du Dirk mit seiner Mutter teilen musst?"

„Ich muss ja nicht teilen. Ich will es ja so... aber sag, was du eben für ein Gefühl hattest. Warum wolltest du, dass Karin es so deutlich sagte beim vögeln?" fragte Marja.

„Weil mich das einfach nur geil gemacht hat... alleine das Wissen reicht schon aus, das meine Fotze nass wird", gestand Petra. „Ich finde solche Sachen geil, die anders sind als üblich."

„Siehst du... jetzt weißt du, was bei mir drinnen abgeht", bekannte Marja.

„Mensch bin ich froh, dass wir euch kennen gelernt haben. Gegen das was hier abgelaufen ist, war alles andere was wir bis jetzt veranstaltet haben, nur ein Vorspiel. Das war echt der Hammer", schwärmte Petra.

„Na prima. So hatten wir wenigstens alle was davon. Aber jetzt muss ich mal kurz für kleine Mädchen verschwinden. Ich hab verdammten Druck auf der Blase", sagte Marja und presste ihre Beine zusammen.

„Da hast du wohl schlechte Karten. Ein Klo gibt es hier nicht. Da musst du dir einen Busch suchen", lachte Petra.

„Na gut. Dann werde ich armes ängstliches Mädchen eben in den dunklen Wald verschwinden", flachste Marja rum. Petra sprang auf und sagte: „Warte ich komme mit. Ich muss auch mal. Dann bist du nicht so alleine im dunklen unheimlichen Wald."

Karin kam nun auch etwas schwerfällig hoch und flachste mit rum: „Ich glaube ich begleite lieber meine Töchter in den einsamen, dunklen unheimlichen Wald, damit sie nicht von den bösen Räubern gefangen werden."

Wir konnten uns nicht mehr halten, lachten laut los und wollten uns nicht mehr beruhigen.

„Mensch hört auf. Ich kann es gleich nicht mehr aufhalten. Ich piss gleich los", rief Marja und presste nun auch noch ihre Hand fest auf ihre Muschi.

„Los Jochen. Ich muss auch mal. Lass uns die Mädels in den dunklen Wald begleiten, damit wir die bösen Räuber verjagen können", rief ich, immer noch lachend.

„Hört auf... verdammt... Schluss jetzt... ich muss los", rief Marja nun schon leicht gequält.

Karin nahm nun die Mädchen an die Hand und rief als sie losging: „Warum in den Wald. Ab ans Ufer. Das Wasser spült doch alles weg. Los Jungs... wer am weitesten pinkeln kann."

Jochen und ich sahen uns an und er sagte: „Das können wir uns doch nicht entgehen lassen, wenn wir so nett eingeladen werden."

Wir liefen den dreien hinterher und stellten uns alle in einer Reihe ans Ufer. Petra ganz links, dann ich, daneben Marja, Jochen und rechts Karin. Wir sahen uns alle an und dann ließ Marja es auch schon als erste laufen. Sie zog so an ihren Schamlippen, dass sie damit den Strahl lenken konnte, wenn sie einen Finger zur Hilfe nahm. Petra und Karin machten es nach.

Wir Jungs nahmen unsere Schwänze in die Hand und pinkelten auch im hohem Bogen ins Wasser.

Marja musste wirklich ganz schön unter Druck gestanden haben. Unter lautem Gelächter pisste sie am weitesten. Und dass als Frau.

Es war aber auch komisch anzusehen. Fünf Personen nebeneinander stehend, pissten sich gegenseitig beobachtend, um die Wette. Als wir fertig waren, lief ich am Ufer zehn Meter weiter und sprang da ins Wasser. Marja kam sofort hinterher und hängte sich mir an den Hals,

„Mensch Dirk, ist das schön. Was haben wir bloß alles versäumt", sagte sie und küsste mich voller Liebe.

„Entschuldige, dass ich dich vorhin nass gemacht habe. Ich konnte es wirklich nicht kontrollieren", meinte sie etwas verschämt.

„Ist schon gut. Sah doch geil aus", flüsterte ich ihr ins Ohr, weil die anderen auch da waren und um uns rum planschten.

Wir tobten noch eine Weile im Wasser herum, bis es uns zu kalt wurde. Als wir wieder raus kamen, rief Petra: „Hey, seht mal das Wasser ist ja sooo kalt. Hab ich überhaupt nicht gemerkt." Dabei zeigte sie mit Daumen und Zeigefinger einen Abstand von zwei Zentimetern.

„Los Dirk. Hilf mir mal", rief Jochen. Ich packte Petra an den Armen und Jochen an den Füssen. Mit lautem Gejohle schmissen wir sie wieder ins Wasser.

Karin und Marja kamen ihr zu Hilfe und schubsten uns hinterher. Lachend landeten wir wieder alle im Wasser, bis es uns wirklich zuviel wurde.

Erschöpft vom Toben, fielen wir auf unsere Decken. Es war noch immer so warm, dass wir ohne Handtücher schnell trocken wurden.

Leise unterhielten wir uns nun über unser Abenteuer und jeder wollte von jedem wissen, wie es war. Alle hatten es irgendwie anders empfunden, aber wir waren uns einig, dass es absolut geil war und wir so was auf jeden Fall wiederholen sollten.

„Ich denke, dass meine Aufgabe so langsam beendet ist", sagte Karin. „Ihr habt nun gelernt, wie schön Sex sein kann. Vor allen Marja hat jetzt verstanden dass es noch mehr Sachen als nur aufeinander zu liegen gibt, die normal sind. Solange ihr aufpasst und nichts macht was den Partner abstoßen könnte, wird es auch so schön bleiben. Seit weiterhin für alles offen und probiert vieles aus. Solange ihr alles beredet und immer ehrlich miteinander über eure Gefühle sprecht, wird es euch gut gehen."

Marja und ich sahen Karin etwas betroffen an. Marja kam mir zuvor und fragte: „Was willst du damit sagen... deine Aufgabe ist beendet...?"

„Na ja. Ihr habt euren Weg gefunden. Ich kann mich wieder zurückziehen. Ich möchte euch nicht im Wege stehen", erklärte Karin.

„Ach ja. Wieder in dein Kämmerlein und es mit deinen Dildos treiben?" fuhr Marja auf.

„Ach... ich denke nur, dass ich wohl doch etwas zu viel bin. Ihr solltet unter euch bleiben", sagte Karin leise.

„Kommt überhaupt nicht in Frage", rief Marja und sie schien richtig wütend zu sein.

„Mama, was soll das ganze... du gehörst zu uns...", versuchte ich zu beschwichtigen.

Aber Marja brauste jetzt richtig auf. „Verdammt noch mal, wann wirst du es endlich verstehen. Ich will, dass du dich auch weiterhin von deinem Sohn ficken lässt. Dirk gefällt es und mir auch. Ich finde es geil, wenn du dabei bist. Ich schaue unheimlich gerne zu, wenn ihr es treibt." Marja kam immer mehr in Fahrt.

Nun schaltete sich Petra mit ein: „Mensch Karin. Was soll das. Merkst du denn nicht, dass die beiden es wirklich so haben wollen? Sie uns an. Ich wäre glücklich, wenn Jochens Mutter auch so geil wäre wie du. Hast du dich heute irgendwie überflüssig gefühlt?"

„Nein, natürlich nicht", gestand Karin.

„Na also. Frag mal Jochen. Meinst du nicht auch, dass es ihm Spaß gemacht hat, dich in den Arsch ficken zu dürfen? Du bist doch das Beste, was einem passieren kann. Auch wenn es uns nicht zu interessieren hat, aber hör bitte auf solche Scheiße zu reden. Ich wäre dankbar, wenn wir das mit euch noch mal wieder machen könnten. Und zwar mit euch dreien. Du bist doch der absolute Höhepunkt bei so einer Aktion. Ohne dich wäre es nur halb so geil gewesen", ereiferte sich nun auch Petra. „So... jetzt ist alles gesagt... jetzt mach was du willst... nur noch soviel. Ich würde dir jederzeit wieder Jochen überlassen... Aber am liebsten, wenn ich auch dabei bin" setzte Petra mit einem Grinsen nach.

„Solch geilen Tag haben wir noch nie verlebt", kam es nun von Jochen. „Du bist doch eine viel zu heiße Frau, als das man so was versauern lässt."

„Ist ja schon gut...hört auf.... Ich habe es verstanden. Ihr gebt mir also keine Chance, wieder alleine zu leben", lachte Karin gerührt.

„Nein, du bist unser Maskottchen", rief Marja.

Wir ließen sie ordentlich hochleben und besiegelten unsere Freundschaft mit einem kräftigen Schluck aus der Pulle.

„Wenn ich nicht so fertig wäre, würde ich dich jetzt glatt noch mal vögeln", sagte Jochen. „Du bist wirklich eine tolle Frau."

„Du hast Recht Jochen. Meine Mutter ist wirklich der absolute Hit. Aber ich bin auch kaputt", stimmte ich ihm zu und sah traurig auf mein müdes Anhängsel. Viel Eindruck war mit dem nicht mehr zu schinden.

„Ist das nicht furchtbar?" begann Petra zu lästern. „Da liegen hier nun drei Frauen, die immer noch nicht satt sind und unsere Helden machen schlapp."

„Och... wenn du nur Hunger hast.... ich hab noch ein paar kalte Currywürstchen über", lachte ich.

„Armleuchter", bekam ich von der lachenden Petra zur Antwort.

Langsam war es dunkler geworden. Es war aber immer noch alles gut zu erkennen, weil wir heute Vollmond hatten und er hell leuchtete.

Wir hingen unseren Gedanken nach und unterhielten uns dann wieder leise, als wenn wir die erotische Spannung die uns umgab, nicht zerstören wollten.

„Sag mal Marja...", kam Petra auf etwas zurück, was ihr schon die ganze Zeit im Kopf herum ging. „... warum hast du dich vorhin nicht hingelegt, als du gekommen bist? Du konntest dich doch überhaupt nicht mehr auf den Beinen halten."

„Meinst du, als ich es mir selber gemacht habe?"

„Ja."

„Das war wirklich schon irgendwie komisch. Du musst dich so zusammenreißen dass du stehen bleibst und nicht umfällst. Dabei wurde bei mir alles noch intensiver. Ich kann es nicht erklären. Dadurch, dass ich meine Beine krampfhaft unter Kontrolle halten wollte, konnte ich anderes nicht mehr dicht halten. Hätte ich aber gehockt, wäre ich ausgelaufen. Ich denke, dass musst du selber ausprobieren. Das Gefühl kann man nicht beschreiben. Allerdings muss der Druck auf deiner Blase auch groß genug sein", versuchte Marja es ihrer neuen Freundin verständlich zu machen.

„Also muss ich jetzt ordentlich trinken und kann es dann auch so spüren, meinst du?"

„Kann sein."

Jochen und ich hörten stumm zu. Da konnten wir nicht mitreden. Das war nur Frauensache.

„Dirk?", meldete sich Petra.

„Ja."

„Du hattest doch noch Selters mit..."

„Ja. Mehr als genug. Ist ja noch fast alles da. Ihr habt euch ja mehr an den Wein gehalten", sagte ich.

„Prima. Reich bitte mal rüber."

Ich gab ihr mit einem fragenden Blick eine eineinhalb Liter Flasche rüber, die sie sofort ansetzte und gierig in fast einem Zug bis zur Hälfte leer trank.

„Also Wein schmeckt besser", sagte sie und trank aus der gerade geöffneten Flasche auch noch die andere Hälfte leer.

„Sag mal... was hast du eigentlich vor?" fragte Jochen, der nun überhaupt nichts mehr verstand.

„Wirst schon sehen", bekam er nur zu hören.

Marja und Karin sahen sich an und machten sich auch über die Selters her. „Das will ich jetzt auch wissen", sagte Karin, als sie die Flasche absetzte. Auch sie spülten mit dem Wein kräftig hinterher.

Was mochten sie nur vorhaben? Wenn sie so weitermachten, würden sie gleich volltrunken umfallen. Dann leerten die drei ihre Wasserflasche und setzten sich wieder hin.

„Spürst du schon was?" fragte Karin.

„Ne, nur dass ich so einen Blubberbauch habe", lachte Petra.

„Dann drück mal fest auf deine Blase. So wie ich es jetzt mache", sagte Karin und machte es vor. „Merkst du, dass der Druck größer wird?"

„Jetzt ja. Und wie."

Auch Marja fing an, sich auf die Blase zu drücken. Was hatten sie denn jetzt nur vor? Was sollte das denn bringen?

„Was macht ihr da eigentlich", fragte Jochen.

„Wirst du schon gleich sehen. Warte nur ab", sagte Petra etwas gequält.

„Ihr solltet euch lieber in Sicherheit bringen. Sonst könntet ihr nass werden. Kommt Mädels. Last und von den Decken verschwinden. Ich schlafe nicht gerne feucht", sagte Karin lachend.Die drei stellten sich jetzt drei Meter zur Seite und drückten weiter auf ihre Blasen. Es sah schon irgendwie eigenartig aus. Jochen und ich konnten nicht anders und gesellten uns zu ihnen. Wir waren einfach zu neugierig und wollten alles von nahem mitbekommen.

„Und jetzt?" fragt Petra.

„Nun musst du dich selbst wichsen. Ganz einfach", erklärte Marja.

Jochen und ich sahen uns an. „Sollen wir euch nicht lieber dabei helfen?" fragte ich und musste mir ein lachen verkneifen. Es sah einfach zu komisch aus. Drei Frauen nebeneinander stehend, mit einer Hand den Bauch drückend und mit der anderen am Kitzler reibend.

„Finger weg", rief Petra. „Fast uns ja nicht an."

Karin sah zu uns hin und sagte: „Ihr könnt uns helfen. Wichst euch gegenseitig eure Schwänze. Dann haben wir was fürs Auge."

„Was sollen wir?????" fragten Jochen und ich wie aus einem Munde.

„Spreche ich so undeutlich? Legt euch hin und wichst euch. Am liebsten wäre es mir gegenseitig. Immerhin seht ihr es doch auch gerne, wenn wir uns untereinander die Fotze lecken."

Irgendwie hatte sie ja recht, von ihrer Seite aus gesehen. Aber einen anderen Schwanz anfassen? War eigentlich nicht so mein Ding. Auch Jochen hatte so seine Probleme damit.

Trotzdem legten wir uns ins Gras, und sahen zu wie sich die Weiber versuchten fertig zu machen. Unsere Schwänze hatten bei dem Anblick natürlich wieder ihre Größe erreicht.

Zaghaft fing ich an, mich zu wichsen. Ich war geil und konnte mich einfach nicht bremsen. Wer so ein Bild schon mal live gesehen hat, würde mich bestimmt verstehen.

Die drei fingen immer mehr an zu stöhnen und es war zu merken, dass sie es bei sich bis zum äußersten treiben wollten.

„Bitte Jochen... mach schon... sei kein Spielverderber....", stöhnte Petra. „Wichs doch... bitte den ... Schwanz von Dirk." Es viel ihr sichtlich schwer einen zusammenhängenden Satz zu sagen.

Ich spürte, wie sich Jochens Hand ganz zaghaft meinem Schwanz näherte. Verdammt. Was machten die Weiber nur mit uns. Dann fühlte ich auch schon, wie Jochen meinen Schwanz festhielt und ihn wichste. Ich faste nun auch zu ihm rüber und hatte zum ersten Mal im Leben einen anderen Schwanz als meinen in der Hand. Es war gar nicht so schlimm wie ich dachte. Halt nur etwas komisch. Ich wichste ihn nun etwas kräftiger und Jochen zog nach.

Wenn man sich erstmal überwunden hatte, dann ging es. Ich denke aber, dass auch der Alkohol es leichter für uns machte.

„Ja... geil. Oh man... sieht das geil aus", stöhnte Petra und wurde immer schneller mit dem Finger.

Mit einemmal schrie sie auf und pisste mich und Jochen im hohen Bogen an. Gleichzeitig bekam sie ihren Orgasmus. Sie hatte ebenso wie Marja vorhin, Probleme dabei stehen zu bleiben. Sie kam immer dichter zu uns ran, damit uns auch wirklich alles traf.

Jochen und ich wichsten uns nun immer schneller.

Bei Marja und Karin war es noch nicht soweit. Sie schienen etwas länger zu brauchen.

Petra ließ sich jetzt aber fallen und lag neben Jochen. Dabei rieb sie sich aber immer noch ihre Fotze.

Hatte sie denn immer noch nicht genug???

„Bitte Jochen.... Blas Dirk seinen Schwanz... bitte...", sagte sie leise zu ihm und rieb sich noch wilder. Was wollte sie?? Jochen sah ungläubig auf und ließ meinen Schwanz los.

„Bitte... Jochen... versuch es..."

Er wollte doch nicht etwa...! Doch er sah mich an, zuckte kurz mit den Schultern und drehte sich so um, dass nun sein Schwanz vor meinem Kopf baumelte. Ehe ich zum Nachdenken kam, leckte er auch schon vorsichtig an meinem rum. Mir kochten die Eier. Was war nur los mit uns. Wozu ließen wir uns nur hinreißen.

Marja und Karin kamen nun noch dichter ran und sahen uns zu, während ihre Finger die Fotzen bearbeiteten.

Das Bild fesselte mich immer mehr und ich vergaß, wer mir den Schwanz blies. Ich war geil und kurz vorm platzen.

„Bitte..... Diiiirk... duuuu auuuuch..." stöhnte Marja. Wie? Was? Wo ich auch?

„Biitteeee.... Blasss duuu.... auch.... Aaahhhh", hörte ich wieder Marja sagen.

Petra fackelte nicht lange, nahm Jochen seinen Schwanz, drückte seinen Hintern etwas runter und schob mir sein Ding in den Mund.

„Jaaaa .... Genauuuu sooooo", rief Marja.

Mir viel es sehr schwer, aber ich bearbeitete das Teil nun intensiver mit meinem Mund.

Für Marja war es wohl der letzte Kick, den sie noch brauchte. Sie schrie genau wie Petra vorher, auch auf und Jochen und ich wurden nochmals geduscht. Im Gegensatz zu Petra blieb sie aber über uns stehen, als sie fertig war.

Ich konnte mich nicht mehr halten. Ich versuchte zwar etwas halbherzig Jochen weg zuschieben, aber spritze meine ganze Sahne und seinen Rachen. Im selben Moment füllte sich auch mein Mund mit Jochen seinem Zeugs. Wir machten beide weiter, bis wir leer waren und ließen dann voneinander ab.

Als Jochen und ich uns ansahen, kam die nächste Dusche von Karin. Auch sie bekam ihren Orgasmus und pisste uns voll an. In diesem Augenblick kam es Petra noch mal.

Ich versuchte, den Samen von Jochen runterzuschlucken. Wozu hatten uns die verrückten Hühner nur gebracht. Ich hatte jetzt doch tatsächlich einen Männerschwanz geblasen. Ich kam aber nicht weiter zum nachdenken, weil mir Marja ihre Möse vors Gesicht hielt und sagte: „Denke einfach nicht nach. Leck mich lieber sauber."

Ich ließ meine Zunge durch ihre Spalte fahren und lernte nun auch noch den herben Geschmack einer Frau kennen, die sich gerade entleert hatte. Petra ließ sich von Jochen ebenso trocken legen und zog Karin zu sich. „Ich bin sauber. Mach es bei Karin jetzt auch noch", meinte sie.

Dann ließen unsere Prachtweiber von uns ab, und Jochen und ich sprangen gefolgt von den Frauen ins Wasser. Nach ein paar Minuten kamen wir wieder raus und legten uns erschöpft auf die Decke.

„Was war denn das für eine Nummer? Was war denn bloß in euch gefahren?" fragte ich.

„Nicht fragen. Nimm es einfach so hin", sagte Marja leise.

Ich konnte es Jochen ansehen, wie er genau wie ich das Ganze am verarbeiten war.

Das wir angepinkelt wurden, war ja irgendwie geil. Jedenfalls hat es mir nichts ausgemacht. Aber ich hatte einen anderen Schwanz geblasen... ich war doch nicht schwul... oder? ... war ich bi? ... war es soo schlimm? Zum Glück war ich nicht mehr ganz nüchtern und verdrängte es ein wenig.

Wir brauchten eine weile, um wieder einigermaßen zu uns zukommen. Vögeln konnte ganz schön anstrengend sein, vor allen bei so scharfen und geilen Frauen.

Karin sah, dass ich noch an das eben erlebte arbeitete. „Erzähl mal Dirk. Wie war das eben für dich?"

„Was? Das ihr uns angepinkelt habt? War schon irgendwie OK. Auf jeden Fall sah es geil aus, euch dabei zu beobachten", gab ich zu.

„Und das andere?"

„Na ja... ich weiß nicht so wirklich...."

„Hat es dich abgestoßen?"

„Nein, nicht direkt. Aber was hattet denn ihr davon?"

Darauf bekam ich von Karin aber keine direkte Antwort. Stattdessen beugte sich Karin zu Marja rüber und leckte an ihrer Möse.

Was hatte Karin denn bloß vor? Hatten sie denn immer noch nicht genug? Obwohl ich total leer gevögelt war, begann sich bei mir wieder was zu regen. Ich konnte zwar keinen Staat mit dem kleinen Wurm machen, aber es war nicht zu übersehen, dass er versuchte sich wieder aufzurichten.

Mich machte es eben unheimlich an, wenn zwei Frauen es miteinander trieben. Es war für mich immer wieder faszinierend dabei zuzusehen. Jochen erging es ebenso wie mir. Bei ihm versuchte sein Schwanz sich aufzurichten, was ihm aber vor Erschöpfung nicht wirklich gelang.

Dann hörte Karin wieder auf und fragte: „Hey, was ist denn mit euch Jungs los? Ich brauche nur eine Fotze lecken und eure müden Krieger versuchen sich aufzurichten. Obwohl die ja eigentlich nicht mehr können. Wie kommt das?"

„Ist doch kein Wunder. Wenn du mit solchen Spielen versuchst uns scharf zu machen", sagte ich etwas trotzig. „Du weißt ganz genau, dass mich das geil macht."

„Ach neee... es macht euch also geil, wenn zwei Frauen es miteinander treiben. Jetzt denkt mal nach, warum ihr es bei euch machen solltet."

„Wirklich?" fragte ich.

„Ja, wirklich!!!" mischte sich Petra ein.

Jochen sah mich an. „Kann ich irgendwie verstehen. So schlimm war es aber auch nicht. Sonst wäre ich nicht gekommen. Die Situation hat's halt gebracht."

„Ist schon klar. Lektion geschluckt. Warum nicht, wenn es euch gefällt. Ihr macht ja auch vieles nur für uns. Damit kann ich leben. Im Übrigen war es ne geile Erfahrung das auch mal kennen zulernen", gab ich zu.

„Also würdest du es wieder machen?" fragte Petra.

„Wenn es sich aus der Situation heraus ergibt, bestimmt. Warum nicht. War schon irgendwie geil das ganze", sagte ich.

„Na also. Dann sind wir uns einig. Ehrlich gesagt hat es mich tatsächlich gewaltig angetörnt, das zu sehen", äußerte sich jetzt Marja dazu.

„Ich denke jetzt sind alle Klarheiten beseitigt. Vielleicht sollten wir mal eine Runde schlafen. Ich für meinen Teil bin fürs erste zu nichts mehr zu gebrauchen. Ihr habt mich geschafft", meinte Karin.

Uns allen ging es nicht anders. Wir waren fix und fertig, und zu nichts mehr fähig.

Wir legten uns hin, benutzten unsere Schlafsäcke als Decke und schliefen nach kurzer Zeit ein. Karin in der Mitte, eingerahmt von Jochen und mir und an unserer jeweiligen Seite das Liebste, was wir beide hatten.

Morgens wurden wir relativ früh wieder wach. Nachdem sich der erste regte, weckte dass und die warme Sonne uns auf. Etwas schwerfällig kamen wir hoch und streckten uns.

Was für ein Aufwachen. Nach so einem Abend hier wach zu werden und so schöne Frauen um sich zu haben, war schon ein schönes Erlebnis.

Wir gingen eine Runde schwimmen und kamen erfrischt wieder raus. Jochen und ich aßen noch etwas von den übrig gebliebenen Würsten. Karin hatte sogar in einer Thermoskanne Kaffee mitgenommen, der aber nur noch lauwarm war. Wir tranken trotzdem jeder eine Tasse davon, was unsere Lebensgeister richtig in Gange brachte.

„Also, wenn ich mir das so recht überlege, könnte ich es mit der nötigen Verpflegung hier durchaus zwei Wochen aushalten", sagte ich und streckte mich lang aus.

„Und was willst du den ganzen Tag über machen", fragte Karin lachend.

„Oooch... in der Sonne liegen... schwimmen... faulenzen.... essen... und na ja. Du weißt schon", gab ich grinsend die Antwort.

„Das war mir klar. Die Herren der Schöpfung. Nichts anderes im Kopf als essen, faul sein und vögeln", meldete sich Marja lachend.

„Warum nicht. Könnte ich mich auch dran gewöhnen", überlegte Jochen laut.

„Das könnte dir so passen", lachte Petra und begann, Jochen zu kitzeln. In null Komma nichts war wieder eine wilde Rangelei in Gange, die in mit heißen Küssen endete.

Ehe wir uns versahen, lagen wir wieder über und untereinander.

Marja ließ sich noch mal von Jochen richtig ran nehmen, während ich es mit Petra trieb.

Karin kam aber genauso auf ihre Kosten, nachdem Jochen und ich ihr zum Abschluss beide Löcher abfüllten. Es war ein supergeiles durcheinander vögeln, bei dem wir alle uns noch mal richtig verausgabten.

Gegen Mittag mussten Jochen und Petra los, weil sie am Nachmittag zum Geburtstag eingeladen waren. Also brachen wir auf und ruderten wieder gen Heimat. Eigenartiger Weise, waren noch immer keine weiteren Leute auf dieser Seite der Insel gekommen.

Nachdem das Boot abgegeben war, trennten wir uns. Karin bot Jochen und Petra an, sie mit dem Auto nach Hause zu fahren, da sie in ihrer Nähe wohnten. Wir versprachen uns, dass wir uns auf jeden Fall wieder treffen wollten.

Dann standen Marja und ich alleine da und gingen nach oben.

Wir räumten unsere Sachen weg, gingen duschen und lümmelten uns danach im Wohnzimmer hin.

Da es langsam Zeit fürs Abendessen wurde, lud ich Marja zum Chinesen ein. Wir unterhielten uns ausgiebig über unser Erlebnis, und kamen zu dem Schluss dass es wirklich geil war so was zu erleben.

Wieder zu Hause, schmuste ich noch eine Weile mit Marja und ging dann ins Bad. Ich ließ Wasser in die Wanne laufen, stattete das Bad mit Teelichtern aus und holte Marja aus dem Wohnzimmer. Sie sah mich fragend an, aber ich begann einfach sie langsam auszuziehen.

Danach ließ ich sie in die Wanne steigen, zog mich auch aus und fing an sie zärtlich zu waschen. Marja genoss es sichtlich und ließ mich machen.

Ich wusch ihren ganzen Körper mit meinen Händen, ließ aber ihre intimen Regionen aus. Danach trocknete ich sie ab, und trug sie ins Schlafzimmer, das ich mit Duftkerzen und einer Unterdecke vorbereitet hatte. Marja legte sich hin und ich massierte sie, nach allen Regeln der Kunst, wie es mir beigebracht wurde.

Als wir es beide fast nicht mehr aushielten, setzte sich Marja auf mich drauf und ließ mich in sie eindringen. Marja legte sich auf meinen Bauch, umarmte mich und rührte sich nicht mehr. Auch ich hielt ganz still. Es war ein Moment der absoluten Liebe und Zweisamkeit, sich so zu spüren.

Marja massierte meinen Schaft nur mit dem Spiel ihrer Muskeln in ihrer Scheide. Wir blieben sehr lange so liegen, während unsere Zungen sich zärtlich trafen.

Keiner von uns beiden versuchte zum Höhepunkt zu kommen. Wir genossen einfach nur die innige Vereinigung. Ich war zum platzen erregt und auch Marjas Atem ging immer schwerer.

Trotzdem hielten wir es fast eine Stunde so durch, bis Marja sagte: „Mach mein liebster. Bitte fick mich jetzt. Fick mich durch, bis ich komme. Ich halte es jetzt nicht mehr aus."

Sie sprach mir aus der Seele. Ich hatte langsam Mühe und Not mich zu beherrschen.

Wir beide kamen im gleichen Augenblick und hatten einen Megaorgasmus.

Trotzdem trennten wir uns nicht und blieben einfach auf und ineinander liegen. So schliefen wir dann auch ein und wurden erst am nächsten Morgen wach. Noch immer lag Marja mehr auf als neben mir.

Es war das schönste aufwachen, was ich mir denken konnte. Es war zwar schön und geil, solche Abenteuer zu erleben, wie die letzten zwei Wochen. Wir wollten die auch nicht missen. Aber eine so liebvolle Zweisamkeit war trotz allem noch immer das größte.Ende... Continue»
Posted by cornhulio666 6 months ago  |  Categories: Group Sex, Mature, Taboo  |  Views: 4598  |  
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Der Fußabtreter





Der Fußabtreter 1 - 6


Gierig schlürfte ich das Wasser aus meinem Napf. Vom vielen Fußschweiß und dem kauen von Hornhaut und Fußnägeln war mein Mund ausgetrocknet. Dann legte ich mich auf die alte Matratze in meinem Kellerverlies und versuchte trotz der Schmerzen einzuschlafen. Dies ging am besten auf der Seite denn: auf dem Rücken hatte ich noch blutige Striemen und Abdrücke von spitzen Metallabsätzen, auf dem Bauch waren die Brandwunden von den Zigaretten noch nicht verheilt. Der Hundebiß an der linken Hüfte schmerzte zum Glück nicht mehr. So lag ich noch einige Zeit wach und dachte darüber nach, wie es soweit kommen konnte...

Teil 1. - "Das ist richtig schön und entspannend," berichtete meine Frau Mira an jenem Abend. Wir saßen bei einem befreundetem Paar und sprachen eifrig dem Alkohol zu. Wir hatten einen ziemlich großen Freundeskreis, einen gehobenen Lebensstandard und waren auch sonst recht glücklich. Heute waren wir bei Claudia und Klaus zu Gast. Da wurde es immer spät. Wir unterhielten uns Nächte hindurch über die verschiedensten Themen. Im Moment ging es gerade darum, wie sehr Frauen kleine Aufmerksamkeiten schätzten. Und da war meine Vorliebe, Miras Füße zu massieren und anschießend eine komplette Pediküre zu verabreichen ein Paradebeispiel.
"Na, ich weiß nicht..." meinte Claudia und Klaus meinte: "Das muß ja nun nicht gerade sein."
"Na komm, Claudia, probier es mal aus. Leg Deine Füße auf meinen Schoß," sagte ich voller Alkohol und Übermut.
"Ja, mach ruhig," bekräftige Mira, was mich sehr freute, weil ich doch ein bißchen ihre Eifersucht fürchtete. Sie schien es aber zu meinem Glück ganz harmlos zu sehen.
"Na gut," kicherte Claudia und legte ihre Füße tatsächlich auf meinen Schoß. Ich dachte, ich bin im Himmel. Dies war das erste Mal, daß ich die Füße einer an sich fremden Frau massieren durfte. Hoffentlich fand sie es auch wirklich angenehm, dachte ich leicht besorgt und nahm ihren rechten warmen, etwas feuchten Fuß in beide Hände. Erst sanft, dann etwas kräftiger begann ich ihren Fuß mit den Daumen an der Sohle zu massieren, wobei ich zur Ferse hin den Druck verstärkte. In kreisenden Bewegungen arbeitete ich mich bis zu den Zehen nach oben, um dort jeden einzelnen sanft zwischen Daumen und Zeigefinger zu kneten.
"Mmmhhh... das ist ja fast wie ein Orgasmus..." schnurrte Claudia, während Klaus murmelte: "Erwarte das bloß nicht von mir!"
Etwa eine Stunde massierte ich so ihre Füße und roch zwischendurch verstohlen an meinen Händen, während wir munter weiter über unverfängliche Dinge plauderten. Besondersfreute mich, daß Mira keinen Unmut zeigte, denn sie wußte von meiner Vorliebe für Frauenfüße und daß dies für mich eine erotische Angelegenheit sein würde. Dieses Wissen erregte mich noch mehr und ich versuchte, dies mit witzigen Bemerkungen zu überspielen. Es wäre mir schon sehr peinlich, wenn Klaus und Claudia etwas davon ahnen würden.

Wochen später besuchte uns Miras Schwester Lydia. Mira hatte noch drei Schwestern. Und ich hatte immer den Eindruck, daß sie alle vier etwas dominant veranlagt, aber sich dessen nur nicht bewußt waren. Wir Männer sprachen im Scherz immer von den "teuflischenSchwestern". Noch wußte ich nicht, wie bitter wahr dieser Scherz war...
Lydia war jedenfalls besonders herrschsüchtig und leicht aufbrausend, konnte aber auch sehr sanft sein. Sie war nicht sehr groß, hatte pechschwarze lockige Haare, die ihr große braune Augen und Gesicht umrahmten. Am Abend gab es natürlich wieder etwas zu trinken, was mich immer ein wenig leichtsinnig machte.
Mein Blick wanderte von Lydias Minirock über ihre etwas zu kurzen Beine hinab zu ihren nackten Füßen. Die Pumps hatte sie gerade ausgezogen, weil ihr warm war. Als ich sah, wie sie ihre Füße gegeneinander rieb, war für mich kein Halten mehr... Ich nahm einfach einen Fuß und begann ihn zu massieren.
"Hee, was machst du denn da!?" fragte sie mit erhobener Stimme.
"Ich geb' dir eine Fußmassage. Es wird dirgefallen."
"Laß ihn ruhig machen. Ist echt schön," kam mir Mira unerwartet zu Hilfe. Bald schnurrte Lydia wie ein Kätzchen, während meine Finger über ihre kleinen Füßchen glitten. Nach einer Weile hatte sie leider genug und entzog mir ihre Füße.

Eines Tages, als Vera und ihr Freund kamen, brachte ich, wie ich meine, das Thema wieder ganz geschickt auf das Thema Fußmassage und führte dies auch durch. Vera war begeistert. Aber diesmal leider Mira nicht... Sie machte einen richtig eifersüchtigen Eindruck und zeterte etwas von "Der geilt sich doch daran auf!" Zum Glück nahm es keiner richtig wahr, da wir alle genug Alkohol intus hatten. Das hätte mir eine Warnung sein sollen, aber ich konnte es natürlich nicht lassen und mußte bei der nächsten Gelegenheit übertreiben...

Wir feierten Miras Geburtstag, Claudia war auch da. Nach einigen Glas Wein erinnerte sie sich an meine "Fähigkeiten" und bat mich um eine Fußmassage. Natürlich machte ich mich sofort ans Werk. Und das hätte ich lieber nicht tun sollen... Den ganzen Abend liebkoste ich Claudias Füße. Es wurde viel getrunken, so fiel mir nicht auf, daß ich beobachtet wurde. Ich lag also den ganzen Abend zu ClaudiasFüßen und massierte sie.
"Das würde ich gerne einmal mit der Zunge machen," gestand ich ihr. Die Antwort bestand aus einem Lächeln und der Befehl: "Dann los, mein Süßer!" Fordernd schob sie ihren Fuß in mein Gesicht. Nun war es um mich geschehen. Diese Geste und der Duft ihres Fußes brachte mich vollends um den ohnehin umnebelten Verstand. Hingebungsvoll drücke ich mein Zunge zwischen ihre Zehen ihrer bestrumpften Füße, wanderte weiter über die Sohle bis zur Ferse, wobei ich meine Zunge mit möglichst viel Kraft kreisend bewegte. "Mmmhhh... schön machst du das," war meine Belohnung und ich vergaß die Welt um mich herum.

Am nächsten Tag: Streß und Streit. Mira sagte mir: "Meine Füße brauchst du nicht mehr anzufassen! Wende dich ruhig an Claudia! Meine Freundinnen fragen mich schon, warum du nicht ihre Füße kraulst..."
Ich hatte es also übertrieben. Warum bin ich auch so leichtsinnig? Schließlich versprach ich, nie mehr die Füße einer anderen Frau zu massieren. Nun hatte ich mir die schönen Aussichten also durch meine Maßlosigkeit selbst verdorben. Wenn ich zu diese Zeitpunkt schon gewußt hätte, was mich erwartet, wäre ich bei diesem Gedanken froh gewesen...

Eines Abends spielte meine Frau wieder mit ihren Freundinnen Karten. Das ging sehr lange, und so bin ich früher ins Bett gegangen und sehr schnell eingeschlafen. Plötzlich wurde ich durch ein Gekicher und Stimmengewirr geweckt. Alle Kartenspielerinnen standen an meinem Bett und ehe ich richtig wach war, wurde die Decke weggerissen.
"Los komm' hoch, du faules Schwein! Jetzt bekommst du für dein Leben genug Füße!" rief Mira mit einer hysterisch keifenden Stimme und einem bösen Lächeln im Gesicht. Völlig benommen spürte ich einen harten Griff um meine Hoden und Eva rief: "Nun mach schon, oder es gibt Rührei!" Schmerzhaft verstärkte sie den Druck. Gleichzeitig wurde ich brutal an den Haaren emporgerissen. Das war Simone (deren unendlich langen Beine ich immer bewundert habe). Dann spürte ich etwas spitzes an meinem Hals. Heike stand neben dem Bett und hielt mir ein großes Küchenmesser an die Kehle. "Beweg dich ja nicht..." sagte sie drohend.
Vor Schmerz traten mir die Tränenin die Augen und ich befolgte schockiert schnell die Anweisung. Nachdem Simone meine Haare los gelassen hatte, nahm sie einen Gürtel, der ihr von Mira gereicht wurde und legte ihn mir als Schlaufe um den Hals und reichte das Ende des Gürtels wieder Mira. Die sagte: "Nun komm schon. Wir wollen ein bißchen Spaß haben!" und zog andem Gürtelende, so daß mir die Luft weg blieb.
Was war nur in sie gefahren? Ich konnte mir kaum über meine Situation klar werden. Es ging alles unheimlich schnell. Ich stand auf und fing an, hinter Mira herzustolpern, als ich einen brennenden Schmerz auf der linken Po-Backe spürte.
"Auf die Knie, du Arsch!" herrschte mich Heike an und hielt das Küchenmesser hoch, mit dem sie mir eben einen Ritzer verpaßt hatte.
"J-ja", stammelte ich kleinlaut und rutschte nun auf den Knien hinter Mira her ins Wohnzimmer. Dabei wurde ich durch Knüffe und Tritte von den anderen Frauen angetrieben.
"Los, leg dich da hin," befahl Mira und wies auf den Boden zwischen Couch und Tisch.
"Was für eine originelle Fußbank," kicherte Eva, setzte sich auf die Couch und ihre Stiefel auf meinen Körper. Sie legte ihre Beine ausgestreckt übereinander, so daß ein Stiefelabsatz sich schmerzhaft in meine Lenden bohrte.
"Auuuu....",heulte ich leise auf.
"Wirst du wohl die Schnauze halten! Los, Mau auf!." kommandierte Simone, nachdem sie sich neben Eva gesetzt hatte und bohrte mir ihren Absatz zwischen die Lippen. Sofort öffnete ich den Mund, da ich fürchtete, sonst würden meine Zähne herausgebrochen. Reflexartig fuhr ich mit der Hand an den Absatz meiner Peinigerin. Sofort hörte ich ein Zischen und verspürte dann einen brennenden Schmerz auf meinem Bauch.
"Versuch das nie wieder!" sagte Eva, die nun eine dünne Reitgerte in der Hand hielt. Als ich leise wimmerte, drückte mir Simone den spitzen Absatz so weit in den Mund, daß mein Gaumen aufschrammte und die Spitze am Zäpfchen spürte.
"Schnauze! - Und nun lutsch mir den Absatz sauber, oder du erlebst erst richtig was," hörte ich ihre Worte wie durch Watte.
Es war wohl besser für mich, mich in meinem Schicksal zu fügen. So versuchte ich, meine Zunge um den Absatz in meinem Mund kreisen zu lassen, was gar nicht so einfach war. Ich spürte die metallene Spitze und die Sandkörner, die am Schaft klebten. Nun bewegte Simone ihren Fuß langsam auf und ab, so daß ich meine Lippen zur Reinigung einsetzen konnte.
"Siehst du, Mira? Dein Kerl ist doch noch zu etwas zu gebrauchen. Ich weiß gar nicht was du hast?", sagte sie und bekam eine allgemeines Kichern zur Antwort.
So lag ich bestimmt eine Stunde. Mir tat alles weh, weil keine der Frauen darauf achtete, wo sie ihre Füße hinsetzte. Mein Körper brannte förmlich. Bestimmt hatte ich viele Schrammen von den Absätzen der Stiefel auf der Haut. Die Frauen plauderten und tranken. Dann erfuhr ich aus dem Gespräch, daß Claudia mit meiner "Spezialbehandlung" in großer Damenrunde geprahlt hatte. Mira war sehr schockiert gewesen und Simone hatte dann die Idee, es mir heimzuzahlen, daß ich meine Frau praktisch so bloß gestellt habe.
Als das Thema nun darauf kam, sagte Mira plötzlich: "Puh, ist mir warm. Und meine Füße qualmen. Ich glaube, sie brauchen eine Erfrischung." Dann zog sie ihre Stiefel aus und sagte zu Eva, die neben ihr saß: "Halt ihn mal fest. Jetzt soll er mal meine Füße richtig verwöhnen. - Nicht nur die fremder Frauen!"
Die Angesprochene riß mich an den Haaren hoch, spreizte Beine und klemmte meinen Kopf dazwischen. Dabei hielt sie mich immer noch an den Haaren fest, so daß ich Miras Fuß nicht ausweichen konnte. Sofort wurde mir die stark riechende Sohle ins Gesichtgedrückt: "Leck, du Schlappschwanz! Zeig, daß du überhaupt zu etwas gut bist."
Als ich auch nur eine Sekunde zögerte, spürte ich einen scharfen Schmerz zwischen den Beinen, den Mira mit dem anderen Fuß verursachte. Sofort steckte ich meine Zunge heraus und leckte, als ginge es um mein Leben (wer weiß...)
"...und wehe, meine Hornhaut ist nachher nicht schön weich gelutscht!", sagte Mira drohend und drückte mir die rauhe Ferse in den Mund. Anfangs war es nicht so schlimm, aber mit der Zeit wurde mein Mund immer trockener. Zudem verstärkte meine Frau den Druck ihres Fußes und bewegte ihn lachend immer wilder über mein Gesicht. Dann kam der andere Fuß an die Reihe und ich schmeckte schon das Blut auf meinen geschundenen Lippen. Als Mira endlich fertig war, fuhr sie flüchtig mit der Hand über ihre Fersen und bemerkte: "Ganz schlampige Arbeit, das wirst du noch üben müssen. Und zwar gleich!"
Ich wollte entgegnen, daß ich bei den Tritten keine Gelegenheit hatte, die Fersenhornhaut weich zu lutschen: "Aber..." WUMM!!! DerTritt in mein Gesicht war so heftig, daß mir gleich das Blut aus der Nase lief.
"Hat dir jemand erlaubt laut zu geben, Hund?!?" wurde ich angeschrien. Und zu den anderen: "Macht es euch ruhig bequem und laßt euch die Füße erfrischen. Mein Sklave ist auch euer Sklave."
Unter Gelächter zogen nun alle ihre Stiefel und auch ihre Hosen oder Röcke und Strümpfe aus, als es an derTür klingelte. Mira sprang auf und kam wenig später mit Claudia wieder in das Zimmer. "Ohh, komme ich zu spät?", fragte diese Bedauernd.
"Du kommst gerade richtig," antwortete Simone. "Wir sind zwar schon länger dabei, aber wir wollten uns gerade die Füße erfrischen lassen." Dann setzte sie sich hinter meinem Kopf auf den Boden, bog meine Arme zurück und hielt sie fest. Dann hatte ich auch schon ihre Füße im Gesicht, die noch in den stark riechenden Strümpfen steckten. "Leck!" befahl sie kurz.
"Ja, los! Leck!!", rief auch Eva und drückte mir ihren nackten Fuß ins Gesicht.
"Leck, leck, leck!!!", hörte ich von allen Seiten und alle stellten mir gleichzeitig ihre Füße ins Gesicht. Ich bekam kaum noch Luft und fühlte wieder Blut aus meiner Nase und meinen aufgeplatzten Lippen rinnen.
Als sie von mir abließen, fragte meine Frau: "Na, sind das nun genug Füße, du perverses Schwein? - Nein, ich glaube wohl eher nicht. Den Rest des Abends wirst du uns allen einzeln die Füße säubern. Fang am besten gleich bei Claudia an - die magst du ja besonders."
Nahm der Alptraum gar kein Ende mehr? Und was würde morgen sein? Nach dieser Nacht konnten wir doch nicht wieder zum Alltag übergehen... Wie lange sollte das wohl heute noch gehen? Mir tat alles weh und ich war Todmüde, während es draußen schon wieder hell wurde und meine Peinigerinnen immer aufgedrehter zu werden schienen. Ein Tritt in die Seite riß mich aus meinen Gedanken.
"Wird's bald?", keifte Simone. Ich beeilte mich auf allen Vieren zu Claudia zu gelangen und wollte gerade meine Lippen auf ihren Fuß senken, als sie mit diesem meinen Kinn anhob und sagte: "Na, Süßer? Da hast du leider etwas in mir geweckt. Und als ich merkte, wie sauer Mira war, habe ich ihr den Vorschlag zu dieser süßen kleinen Rache gemacht. Da guckst du, was?" PLATSCH!!! Unvermittelt schlug sie mir ins Gesicht und befahl mit kalter Stimme: "So, und jetzt fang an. Am besten gleich zwischen denZehen. Wenn du nicht gründlich bist oder mich kitzelst, lernst du mich richtig kennen!"
Diesmal fühlte ich keine Erregung, nur Demütigung als ich meine Zunge zwischen ihre Zehen gleiten ließ um dort jeden Krümel zu entfernen. An manchen Stellen war etwas vom Schweiß verkrusteter Dreck, so daß ich mehr Speichel brauchte, um ihn zu entfernen. Bald war meine Zunge rauh und trocken und Claudias Fuß fast naß. "Braves Hündchen. Und nun den anderen..."
Sie ließ mir zwei Sekunden, um meine Zunge wieder anzufeuchten und hielt mir dann den anderen Fuß hin. Als ich fertig war, sagte sie scheinheilig: "Das hast du aber fein gemacht. Das darfst du jetzt öfter. Nun geh schön zu Heike."
Die saß gleich neben Claudia und grinste irgendwie hinterhältig."Uhps,"sagte sie, "ist mir doch die Asche auf den Boden gefallen..." und dann im scharfenTon: "Leck das auf. Sofort!!!" Inzwischen hatte ich begriffen, daß Widerstand zwecklos war und leckte die Asche vom staubigen Parkettboden. Dann hatte ich auch schon ihren rechten Fuß vor meinem Gesicht. So bediente ich jede der fünf Damen, was nicht ohne Blessuren abging. Der einen war es zu naß, der anderen zu trocken und die dritte fühlte sich gekitzelt. Jedes mal brachte mir das einen Hieb mit der Reitgerte, einen Tritt ins Gesicht oder in die Hoden ein.
"Ich hab hier was viel schöneres für unser Hündchen, als diesen doofen Gürtel", sagte plötzlich Eva und holte ein Hundehalsband und eine dazugehörige Kette aus ihrer Handtasche. Unter großem Gejohle wurde mir das Halsband umgelegt. Dann sagte Mira: "Schon besser. Und jetzt leck weiter, Hund."
Während ich leckte und leckte, plapperten sie unbekümmert über dies und das. Endlich wurden auch sie müde und beschlossen, sich morgen Mittag hier wieder zum Frühstück. zu treffen. Ich war inzwischen als letztes bei Simone angelangt und war auch mit ihren Füßen fast fertig. Gerade saugte ich an ihrem kleinen Zeh, als sie ausrief: "Au! Das wirst du büßen, du Hund!" Sie riß den Zeh aus meinem Mund und behauptete: "Das Mistvieh hat mich gebissen."
"Ist ja unglaublich!!!" zischte Claudia.
"Aber...", wollte ich einwenden, als ich auch schon einen kräftigen Tritt ins Gesicht bekam.
"Schnauze!!! Das können wir aber jetzt nicht durchgehen lassen, oder? Am besten wir fesseln das Schwein, damit er gebührend bestraft werden kann!"
"Sowieso", meinte Mira, "schließlich muß ich die Nacht allein mit ihm sein. Und wer weiß, ob er dann auch noch so gehorsam ist..."
"Oh, dazu hab ich schon die richtige Idee, wartet mal ab," meinte Eva, "aber laßt uns ihn jetzt trotzdem fesseln. Bin gespannt, was Simone vor hat..."
Allgemeines Kichern folgte. Inzwischen hatte Simone sich wieder dieStrümpfe und ein paar High-Heels (wo immer die plötzlich herkamen) angezogen. Noch einmal versuchte ich, mich zu rechtfertigen: "Aber, ich habe doch gar nicht..." Ein Schmerz am Hals raubte mir den Atem und fast gleichzeitig spürte ich etwas Hartes, Stechendes auf meiner Brust: Simone riß wie wild an der Kette von meinem Halsband und stemmte gleichzeitig ihren Fuß gegen meine Brust. "Wirst du wohl die Schnauze halten!!! Wer hat dich gefragt?", schrie sie mich an und zu den anderen: "Los, nun macht schon!"
Gleich darauf spürte ich, wie meine Hände auf dem Rücken zusammen gebunden wurden. Danach wurde ich an den Fußgelenken gefesselt und lag dann hilflos vor der Damenrunde.
"So, mein Kleiner, nun zeige ich dir mal, wie schädlich Rauchen ist, besonders für dich, wenn ich rauche...", kicherte Simone und steckte sich eine Zigarette an. "Du wirst uns nie wieder ärger machen... komm hoch mit den Beinchen...", sagte sie kichernd und hob mein Beine in die Höhe. Dabei achtete sie darauf, daß mein Sack zwischen ihnen herausschaute. Ehe ich wußte, wie mir geschah, spürte ich eine grausamen Schmerz: Simone drückte ihre brennende Zigarette an meine Hoden! Ich schrie auf, jedoch wurde der Schrei sofort von einem Fuß auf meinem Mund unterdrückt. Drei-, viermal spürte ich die Glut, dann lag ich wimmernd auf dem Boden und Simone kicherte: "Ich habe übrigens gelogen... Aber diese Behandlung war nötig, damit du weißt, was dir blüht, wenn du versuchen solltest, dich zu wehren..."
Dann wurde ich auf den Rücken gedreht, und Simone drückte die Zigarette auf meiner Brust aus. Vor Schmerz verlor ich fast dasBewußtsein.
"Bevor wir gehen, machen wir noch ein paar schöne Fotos, damit du Mira keinen Ärger machst, wenn wir weg sind...", sagte Eva und holte eine Kamera aus der Tasche. "So, nun zeig mal, wie gehorsam du bist. Oder möchtest du noch eine rauchen? Los, du darfst dich wieder anziehen. Na mach schon!", kommandierte sie und war mir meine Kleidung zu.
Inzwischen wurde ich von meinen Fesseln befreit und wimmerte leise vor mich hin. Was sollte das nun wieder? Ich sollte mich wieder anziehen? Bevor sie es sich anders überlegten, streifte ich mir schnell die Hose und das Hemd über. Voller Staunen sah ich, wie Claudia begann, ihr Bluse so aufzureißen, daß die Knöpfe abrissen, ihren Rock hochschob und sich dann auf den Boden legte.
"Los, hol deinen Schniepel raus und komm her, aber zack-zack!!!", befahl sie mir mit einem teuflischen Grinsen. Heike riß mich an den Haaren auf die liegende Frau zu, griff mit dann zwischen die Beine, und holte sehr unsanft mein Glied heraus.
"Auf die Knie!!! Und wenn dein Ding nicht in zwei Minuten steif ist, ist die nächste Zigarette fällig!", schrie sie mich an, "Los, mach schon!" Sofort begann ich an mir zu rubbeln und tatsächlich zeigte es schnell Wirkung. Gleich wurde ich über die liegende Claudia geschubst und von ihr so dirigiert, daß mein Glied gerade ihre Scheide berührte.
"Bleib so. Und beweg dich ja nicht!" fauchte sie. Dann hörte ich das Klicken der Kamera. Klick- Klick- Klick...
"So. Nun haben wir den Beweis, was du für ein Schwein bist.", lache Eva. "Nun können wir ganz sicher sein, daß du brav bleibst, oder möchtest du, daß diese Fotos in falsche Hände geraten?" Nun begriff ich, daß ich den Frauen tatsächlich hilflos ausgeliefert war. Mit einem schmerzhaften Tritt in den Bauch, schleuderte Claudia mich von sich und zischte: "Zieh dich sofort wieder aus, du Sau!"
Ich gehorchte, und kniete dann wieder nackt vor meinen Peinigerinnen. "Halt mal still. Ich möchte mich verabschieden. Oh, was ist denn das hier?", sagte Claudia und deutete mit ihrem großen Zeh auf die frische Brandblase auf meiner Brust. "Das sieht aber ungesund aus, das werden wir gleich ändern..." und schon bohrte sie genüßlich ihren langen Zehennagel in die Wunde. Je mehr ich wimmerte und stöhnte, desto mehr bohrte und drehte sie ihren Nagel in meine Brust.
"Laßt uns aufhören, ich bin echt müde", meinte meine Frau und fand Zustimmung, was mich sehr erleichterte. Dann wurde ich aber wieder gefesselt und in das Badezimmer geführt, hier wurde ich an einem Rohr gleich neben dem WC angebunden. Dann hörte ich, wie die Frauen sich verabschiedeten und die Wohnung verließen. Kurz darauf kam Mira herein und sagte mit hohntriefender Stimme: "Schlaf schön, mein Liebling", spuckte mir ins Gesicht und verließ den Raum. Frierend und unter Schmerzen versuchte ich auf dem Fliesenboden einzuschlafen.

Teil 2. - Es war ein sehr unruhiger Schlaf. Wenn ich zwischendurch kurz aufwachte, überkam mich für Sekundenbruchteile die Hoffnung, nur schlecht geträumt zu haben. Aber die Schmerzen bei jeder Bewegung und der kalte Badezimmerboden belehrten mich eines Besseren. Als ich Schritte hörte, stellte ich mich erst einmal schlafend. Vermutlich würde Konni gleich das Badezimmer betreten, mich zärtlich wachküssen und sich für den derben Scherz von gestern entschuldigen... Gott war ich naiv... Konni kam tatsächlich zu mir, um mich zu wecken... allerdings mit einem scharfen Tritt ihres Absatzes. Ich wimmerte auf, als ich den stechenden Schmerz spürte.
"Steh auf, du faule Sau!", herrschte sie mich an. "Du bist zwar zu nichts nütze, aber ich will mal probieren, ob du wenigstens Klo-Papier sparen kannst." Mit einer brutalen Kraft, die ich ihr nie zugetraut hätte, riß sie mich an den Haaren auf die Knie.
"Konni...", stammelte ich, was mir sofort einen Schlag ins Gesicht einbrachte. "Mach ja nicht wieder ungefragt dein Maul auf, oder ich zerquetsche dir die Eier, du Hund!", war der dazugehörige Kommentar. Dann zog sie meinen Kopf rückwärts über das Toilettenbecken und stellte sich breitbeinig darüber. Panik überkam mich. Sie wird doch nicht etwa... Doch genau das hatte sie vor. Mit einer Hand griff meine Frau an meine Brustwartze und grub ihre Nägel darin ein.
"Maul auf! Und wehe dir, du schluckst nicht alles!" Der Schmerz, den sie mir mit ihren scharfen Nägeln zufügte, wurde unerträglich, so daß ich gehorsam den Mund öffnete. Sofort traf mich ein heißer Stahl ins Gesicht. Es lief mir in Mund und Nase und brannte in den Augen. Während ich versuchte, so schnell wie möglich zu schlucken, kicherte Konni leise vor sich hin. "Los, sauberlecken!", befahl sie und senkte ihre nasse Muschi auf mein Gesicht...
NEIN! DAS GING ZU WEIT! Ich riß meinen Kopf zwischen Klobecken und meiner Frau hervor und rief: "Nun hör auf!!! Es ist genug! Ich mache nicht mehr mit!" In der nun folgenden Stille hörte man nur das leise tropfen von Wasser und mir wurde bewußt, was ich getan habe. Ich spürte förmlich, wie mich der eisige Blick meiner Herrin durchbohrte.
"Das wirst du büßen. Und zwar so sehr, daß du an so etwas nicht einmal mehr zudenken wagst...", zischte sie gefährlich leise. Wie ein Hammer knallte mir ihr Schuh ins Gesicht. Ich wurde nach hinten geschleudert und spürte gleich, wie mir das Blut aus der Nase lief. Sofort war meine Herrin wie eine Furie über mir und trat wahllos auf mich ein. "Dir... werd... ich...helfen!!!", schrie sie und mit jedem Wort bohrte sich ein Absatz in mein Fleisch. Auch als ich nur noch wimmernd da lag, hatte sie noch nicht genug: Genüßlich grub sie ihren spritzen Absatz in meinen Körper und verstärkteden Schmerz durch hin und her drehen.
"Na, gefällt dir das besser als meine Muschi zulecken?", hörte ich wie durch dicken Nebel. Als ich schon dachte, es wäre nun vorbei, riß meine Frau mich an den Haaren hoch, so daß ich nun sitzend an der Wandlehnte. "So, und damit auch schön lange etwas von dieser Lektion hast, werde ich jetzt einmal ein bisschen 'Würmer-Tottreten' spielen - wo ist denn dein nichtsnutziger Wurm? Hmm?"
Ein schrecklicher Schmerz durchfuhr mich, als sie sich mitvollem Gewicht auf mein Geschlechtsteil stellte und es unter Druck auf dem Boden hin und her rollte. Weiter vergnügte sie sich damit, meine Hoden mit den Schuhen abwechselnd zu quetschen oder mit gezielten Tritten zu behandeln. Ich brüllte wie ein Tier, bis ich die Besinnung verlor. Diese Gnade hielt aber nur kurz an. Ein kalter Strahl aus dem Duschschlauch brachte mich wieder zu Bewußtsein.
"So einfach kommst du mir nicht davon, du Mistvieh!", wurde ich angeschrieen. "Offensichtlich geht es dir noch zu gut! Das können wir schnell ändern!" Dann beugte sie sich zu mir herab und riss mit ihren langen Nägeln den Schorf von meinen Wunden vom Vorabend wieder auf und bohrte noch tiefer in mein Fleisch. Wenn ich den Schmerz nicht mehr aushielt und aufschrie, bekam ich einen schmerzhaften Tritt in meine Wichteile. Also versuchte ich nur noch leise vor mich hinzuwimmern.
Als meine Herrin von mir abließ, war ich blutbeschmiert. Mein ganzer Körper fühlte sich an, wie eine einzige Wunde. "Ooch, habe ich dir wehgetan?", säuselte sie und ließ von mir ab. "Igitt, wie siehst du nur aus... alles voller Blut. Ab in die Badewanne du Schwein. Ich sag's nicht zwei Mal..."
Ohne zu zögern kletterte ich über den Wannenrand, wobei jede Bewegung schmerzte. Dann ließ Mira für meine Begriffe kochendheißes Wasser ein. Natürlich kochte es nicht wirklich, aber auch 40 Grad können sehr schmerzhaft sein, so daß ich vor mich hin jammerte.
"Du gehst mir auf den Keks mit deinem Gejaule, das werde ich erst mal abstellen...", sagte sie und stieg zu mir in die Wanne. Deutlich konnte ich an ihren aufgerichteten Brustwarzen ihre Erregung sehen, als sie wie eine Rachegöttin über mirstand. Nun hob sie einen Fuß und stellte ihn auf mein Gesicht. "Damit du endlich dein Maul hältst...", hörte ich noch, bevor sie ihn langsam aber unaufhaltsam senkte und meinen Kopf damit unter Wasser drückte.
Als das Erstickungsgefühl einsetzte, fing ich an zuzappeln und versuchte, mich aufzurichten, aber sie verlagerte gnadenlos ihr Gewicht auf den Fuß in meinem Gesicht, so daß ich keine Chance hatte. Wollte Sie mich jetzt umbringen? Das kann doch nicht sein! Für mein Empfinden im letzten Moment nahm sie ihren Fuß weg und ich tauchte prustend auf. Meine Peinigerin lachte schallend und stieg aus derWanne. Als sie sich beruhigt hatte sagte sie: "So, und nun bitte mich darum, meineToilette sein zu dürfen, oder wir machen noch ein bißchen weiter..."
"Aber...", setzte ich an und bekam eine schallende Ohrfeige. "Raus aus der Wanne und auf den Boden mit dir. Wird's bald? Und bitte mich ja überzeugend, sonst kannst du etwas erleben! - Vergiss nicht, meine Füße ordentlich zu lecken!"
Ich wurde an den Haaren gepackt und zu ihren Füßen gezogen. Ich leckte, als ginge es um mein Leben (wer weiß?). Noch von gestern wußte ich, daß sie es besonders gern hatte, wenn ich meine Zunge zwischen ihre Zehen drängte oder ihren Absatz so kräftig wie möglich mit den Lippen massierte. Dabei wimmerte ich: "Bitte verzeih mir, Herrin. Bitte laß' mich deine Toilette sein. Bitte, Bitte."
"So ist es schon besser, Hündchen. Wenn du so schön bettelst, werde ich dir deinen Wunsch auch erfüllen... und nicht nur ich...", sagte sie bedeutungsschwer.
Etwa eine viertel Stunde lang hob und drehte sie abwechelnd ihre Füße, so daß ich jede Stelle mit meiner Zunge ereichen konnte.
Dann stieß sie mich brutal zur Seite und fauchte: "Und jetzt mach mir das Frühstück und leg dich dann unter den Tisch!"
Während des Frühstücks lag ich also nackt und frierend unter dem Tisch. Ab und zu ließ meine Gebieterin einen Krümel oder Klecks Marmelade fallen und bellte: "Auflecken!". Wenn ich dann nicht schnell genug war, trat sie nach mir, ohne dabei hinzusehen. Bald hatte ich den Bogen raus und war blitzschnell zur Stelle. Aber das half mir wenig...
Meine Frau sah nach unten, ziehlte und trat mit mit voller Wucht ins Gesicht. Meine Nase fing sofort wieder an zu bluten. "Du kommst dir wohl ganz schlau vor, was? Los, räum hier jetzt auf, mach die Küche sauber und melde dich dann bei mir. Und wehe, ich sehe dich in Zukunft anders als auf dem Bauch oder auf den Knien...", ordnete sie an.
Als ich mit allem fertig war, kroch ich auf allen vieren zu meiner Frau ins Badezimmer, wo sie gerade mit der Morgentoilette beschäftigt war. Mir knurrte furchtbar der Magen und so fragte ich Leise: "Darf ich mir auch etwas zu Essen machen?"
Das war natürlich ein Fehler. Langsam drehte sie sich um und zeigte mit der Bürste auf mich: "Ich werde dir schon noch abgewöhnen, ungefragt laut zu geben. Komm her. Mund auf!" Dann stopfte sie mir ihre durchgeschwitzte Strumpfhose von gestern in den Mund, band meine Hände auf den Rücken und befestigte das Halsband mit der Leine wieder an einem Heizungsrohr. Dabei sagte sie: "Du kannst dir sicher vorstellen, was ungefähr passiert, wenn du das gute Stück ausspuckst. Essen bekommst du erst dann, wenn du es auch richtig zu schätzen weißt und nicht mehr so wählerisch bist, hi hi. Bis heute Nachmittag bleibst du erstmal hier. Dann kommt nämlich meine Mutter zum Kaffee und ich will sie mit einem braven und gehorsamen Schwiegerson überraschen. Die wird Augen machen, was du für ein perverses Stück bist. Und wenn du dich benimmst, bekommst du auch was in den Magen. Was weiß ich allerdings noch nicht..."
Mit dieser Ankündigung verließ Mira den Raum. Natürlich traute ich mich nicht, die muffige, leicht auf der Zunge brennende Strumpfhose auszuspucken. Noch schlimmer fand ich die Ankündigung des Besuches von Miras Mutter. Wir haben uns nie besonderst gut verstanden und mir graute vor dieser Demütigung. Miras Mutter war eine reife noch sehr attraktive Frau mit einem leichten hang zur Dominanz. Und ich hab sie nie richtig ernst genommen und oft verspottet. Mein Gott. Was würde die mit mir anstellen, wenn sie mich so in ihre Finger bekam...

Teil 3. - Obwohl mir die Handgelenke schmerzten und ich wegen des Knebels kaum Luft bekam, muß ich einen Dämmerschlaf gefallen sein und schreckte hoch als sich die Tür öffnete. Mit einem breiten Grinsen sah Mira auf mich herab und sagte: "So, mein Freundchen. Meine Mutter sitzt schon beim Kaffee und hat nach dir gefragt. Ich habe noch nichts gesagt. Nun wollen wir sie mal überraschen. Und wenn du dich nicht so benimmst, wie ich es erwarte, verbringst du die Naht, so wie du bist, auf der Terrasse!"
Inzwischen traute ich ihr zu, wirklich jede Drohung in die Tat umzusetzen. Unsere Terrasse war von allen Seiten gut einsehbar und das waren keine angenehmen Aussichten. Schließlich würden alle Nachbarn denken, daß ich dieses aus freien Stücken mit mir machen ließe. Niemand ahnte etwas von der üblen Erpressung - und wer würde mit glauben.
Dann riß sie mir die Strumpfhose aus dem Mund und meinte: "Du wirst heute bestimmt noch deine Zunge brauchen; deine Hände weniger. Deshalb bleibst du erst einmal gefesselt. Und nun komm!" Ungeduldig zerrte sie an meiner Leine. Da meine Hände noch gefesselt waren, konnte ich mich nur auf den Knien rutschend vorwärts bewegen und wäre beinahe auf das Gesicht gefallen. "Nicht so lahm. Schneller!", wurde ich angefaucht und mit einem Tritt in die Seite angefeuert.
Als wir zur Tür hereinkamen und meine Schwiegermutter mich so sah, riß sie ungläubig die Augen auf. Sie stellte ihre Tasse ab, wandte sich ruckartig uns zu und stieß hervor: "Was ist das denn?? Seid ihr verrückt?"
"Oh, keineswegs. Mir ist nur aufgegangen, wo der richtige Platz für dieses Miststück in meinem Leben ist. Du fandest ihn doch auch immer zu frech und vorlaut. Nun, das ist er jetzt bestimmt nicht mehr, hihihi." Und zu mir: "Auf den Bauch, du Vieh! Und küß deiner neuen Gebieterin die Füße." Unterstrichen wurde der Befehl mit einem brutalen Ruck an der Leine.
Am liebsten wäre ich auf der Stelle im Boden versunken oder gestorben. Ich bekam einen hochroten Kopf und mir stiegen Tränen über diese Demütigung in die Augen. Aber ich wußte, daß Widerstand alles nur noch schlimmer machen würde. Vermutlich würde sich Mira sogar über die Gelegenheit freuen mich grausam bestrafen zu können. Mir wurde schwindlig bei dem Gedanken über meine Situation. Ich erkannte meine Frau überhaupt nicht wieder. Es schien, als wäre sie wie in einem Rausch.
Also gehorchte ich und robbte mühsam zu Helma, meiner Schwiegermutter, um meine Lippen auf ihre schwarzen Riemenpumps zu drücken. Erschrocken oder befremdet zog sie schnell ihren Fuß weg und starrte erstaunt auf mich nieder.
"Das gibt's doch nicht. Guck mal, der heult ja", stellte sie fest.
"Was? Tatsächlich. Na, dann werde ich ihm mal einen Grund dazu geben," antwortete Mira und fing an wie rasend mit der Hundeleine auf mich einzuschlagen. Immer wieder biß das Leder in mein Fleisch, bis ich nur noch wimmernd auf dem Bauch lag. "Los jetzt, aber ohne Mätzchen!"
Ich stürzte mich förmlich auf Helmas Pumps und küßte die warme weiche Oberfläche. Diesmal zog sie sie nicht zurück, sondern hielt sie mir sogar fordernd entgegen. Von der langen Autofahrt hatte sie noch ganz warme und offensichtlich verschwitzte Füße. Ich versuchte mir bloß meinen Ekel nicht anmerken zu lassen. Das hätte schlimme Folgen haben können.
Plötzlich schrie Helma: "Aus!" und schubste meinen Kopf mit einem leichten Tritt von sich. "Das ist ja toll, Mira. Wie hast du das denn gemacht? Kannst du hexen?"
"Och, das war nicht schwer. Zusammen mit meinen Freundinnen habe ich ihn von seiner Rolle 'überzeugt'. Ich erzähl's dir mal ausführlich. Jetzt freu' dich erst einmal über deinen braven Schwiegersohn. Er wird alles tun, was du verlangst. Wirklich alles..."
"Alles??"
"Ja. Alles! Ich mach dir mal 'nen Vorschlag: Was hältst du von einem schönen erfrischenden Fußbad mit gleichzeitiger sanfter Massage. Du kannst dabei ruhig sitzen bleiben und deinen Kaffee weiter trinken. Streck nur deine Beine aus und entspann dich. Du wirst staunen."
"Das tue ich jetzt schon," lachte Helma und rollte meinen Kopf mit ihrem Fuß von einer Seite auf die andere, ohne daß ich wagte einen Laut von mir zu geben oder mich gar zu bewegen. "Na, dann werde ich mir mal Schuhe und Strümpfe ausziehen. Bin mal gespannt, wie er meine Füße mit gefesselten Händen massieren will."
"Oh, da mach dir mal keine Sorgen," sagte meine Frau, "das ist eine der wenigen Sachen, wozu er noch taugt. Und das Ausziehen kannst du auch ruhig ihm überlassen. Der schafft das schon. Wenn nicht... Los, an die Arbeit du Arsch!" Sie unterstrich ihre letzten gezischten Worte mit einem Leinenhieb.
Ich konnte mir vorstellen, was jetzt von mir erwartet wurde: Da ich ja noch gefesselt war, sollte ich Helma mit dem Mund von Schuhen und Strümpfen befreien und anschließend ihre Füße mit der Zunge massieren. Mir wurde fast übel bei dem Gedanken, daß ich nackt vor dieser Frau lag und ihr einen so erniedrigenden Dienst erweisen sollte. Sie war nicht unbedingt das, was man eine intelligente Frau nannte, aber trotzdem immer hochnäsig und mit bestimmendem Ton. Deshalb habe ich mich oft über sie lustig gemacht und ihr auch zu verstehen gegeben, was ich von ihr halte. Und nun sollte ich ihre Füße lecken...
Mein Zögern brachte mir einen weiteren Hieb mit der Leine ein: "Wird's bald, du Sau!"
"Ja, Herrin," sagte ich leise, um meine Frau etwas milder zu stimmen. Dann machte ich mich ans Werk. Zum Glück hatten die Riemchenpumps von Helma einen Verschluß mit Druckknöpfen, so daß sie leicht zu öffnen waren, wenn man vorsichtig mit den Zähnen dahinter hakte. Dann war es das einfachste den Schuh mit dem Mund am Absatz zu packen und herunterzuziehen. Dies gelang mir bei beiden Füßen recht ordentlich und ohne Beanstandung von einer der beiden Frauen (was mich schon wunderte). Doch nun kamen die Strümpfe an die Reihe. Ich vermutete, das auch Helma Strumpfhosen trug. Doch wie sollte ich die mit dem Mund ausziehen? Wenn ich plötzlich mit dem Kopf unter Helmas Rock ging, würde das bestimmt Ärger geben. Ich würde meiner Frau einen Grund für eine Bestrafung liefern. Also, was tun?
Da kam mir der rettende Einfall: Ich begann den bestrumpften Fuß meiner neuen Herrin von der Sohle langsam aufwärts mit meinen Lippen zu liebkosen. Der Fuß fühlte sich feucht und warm an und roch recht streng. Aber inzwischen war mir jeder Stolz vergangen. Wenn ich diese Aufgabe nicht irgendwie meisterte, würde ich schwer dafür büßen müssen.
Als ich knapp über den Knöcheln war, hörte ich: "Du kannst ja doch ganz angenehm sein, mein Sohn, warum nicht gleich so, hihihi." Dieser seelische Schlag war mir im Moment lieber als ein neuer Hieb mit der Leine.
"Freut mich, daß es dir gefällt, Erhabene," schleimte ich Helma an.
Dies brachte mir tatsächlich ein wohlwollendes Lächeln und das Lob: "Na also, es geht doch!"
Ich arbeitete mich also weiter nach oben und stellte fest, daß Helma keine Strumpfhose, sondern halterlose Strümpfe trug. Mutig geworden packte ich den oberen Rand mit den Zähnen und zog daran, bis der Strumpf über das Knie rutschte. Helma trank indessen ihren Kaffee, ließ sich von Mira erzählen, wie es zu meiner Versklavung kam und beachtete mich ansonsten nicht weiter. Als ich den Strumpf bis zur Ferse heruntergezogen hatte, kam ich nicht weiter, weil ihr Fuß auf dem Boden ruhte. Was nun? Ich ahnte, daß es Folgen haben würde, wenn ich die Frauen im Gespräch unterbrach, um Mira zu bitten, den Fuß anzuheben. Also umfasse ich ihre Achillessehne mit den Lippen und versucht so den Fuß anzuheben. Sie verstand die Geste und hob bereitwillig ihren Fuß, ohne die Unterhaltung zu unterbrechen. Endlich gelang es mir, den durchgeschwitzten Strumpf mit dem Mund vom Bein zu ziehen, indem ich zum Schluß am großen Zeh saugte, bis ich den Strumpf sicher mit dem Mund herunterziehen konnten. Beim anderen Bein hatte ich schon mehr Übung und schaffte es entsprechend schneller.
"Na, das hat aber gedauert, du faules Stück," sagte Helma. "Hoffentlich bist du jetzt besser. Ich weiß nicht, wie deine Frau es findet, wenn du sie blamierst. Los, leck!" Sie hatte sich sehr schnell auf die neue Situation eingestellt und sah mich mit einem überheblichen Lächeln an, als ob sie schon immer auf diesen Moment gewartet hätte. Ich wußte noch, daß ihr ein Fußbad mit Massage versprochen wurde. Wie sollte das gehen?
Ich versuchte das Problem dadurch zu lösen, daß ich versuchte meine Zunge so feucht wie möglich zu machen und gleichzeitig mit Druck über ihre Füße zu lecken. Während ich den starken Salzgeschmack auf der Zunge spürte, drehte und wendete sie ihre Füße, während sie die Unterhaltung mit Mira fortsetzte. Eifrig versuchte ich, keinen Zentimeter auszulassen und ihren Bewegungen zu folgen
"Ah, das hätte ich gar nicht von dir gedacht, du frecher Bastard. So so, man muß dich also nur richtig anfassen, und schon bist du ganz manierlich. Das hast du gut gemacht, Mira. Und wenn es dir nichts ausmacht: Ich hab noch eine kleine Rechnung mit deinem lieben Ehemann offen... aber erst wenn er hier fertig ist und mein Füße sauber und entspannt sind. Los, du Faulpelz, leck gefälligst fester!"
Sofort verstärkte ich den Druck meiner Zunge. Nur... inzwischen war sie sehr trocken geworden und das Lecken schmerzte an der Hornhaut von Ballen und Ferse.
"Fester, hab ich gesagt, du Vieh! Muß ich erst nachhelfen!? Hier, das ist fest!" Mit diesen Worten trat Helma meine Kopf zur Seite und setzte sofort ihren Fuß auf meine Kehle. Ich japste nach Luft und versuchte den Schmerzensschrei zu unterdrücken - er war sowieso nicht möglich, da Helmas Fuß auf meinem Kehlkopf stand. "Wirst du dich jetzt anstrengen, oder soll ich zutreten? Ist mir Scheißegal, was meine Tochter dazu sagt!!!"
Zu meinem Entsetzen sagte Mira: "Gar nichts, Mama. Tu dir nur keinen Zwang an. Er gehört ganz dir, heute. Und wenn er es nicht überlebt, macht das auch nichts..."
Mir wurde schlagartig klar, daß ich dem fiesen Weib völlig ausgeliefert war. "Gnade!" röchelte ich, "ich will mir Mühe geben, dich zufrieden zu stellen."
"Entschuldige, Mama," mischte sich da meine Frau ein, "du hast wirklich ziemlich viel Hornhaut an den Füßen. Da muß seine Zunge ja wund werden..."
Mira stand mir bei!? Sollte doch noch ein Rest von Gemeinsamkeit in ihr leben? Fand sie es nun doch zu hart, wie ich von ihrer Mutter gedemütigt wurde? Vielleicht wollte sie mir nur einen Denkzettel verpassen, weil ich zu nett zu ihren Freundinnen war. Und nun hatte ich genug gebüßt und alles würde wieder gut... "Am besten, du bleibst heute über Nacht hier, und unser Hundchen lutscht dir über Nacht die Hornhaut weich und kaut sie dann ab. Da hat er gleich was zu Essen, hihihi!" Meine kurze Hoffnung wurde zerstört...
"Oh, das ist schön. Ich bleibe gerne. Aber warum erst über Nacht? Los, fang an! Erst mit deinem Mund einweichen und dann vorsichtig mit den Zähnen abkratzen. Und wenn du mich kitzelst oder es gar weh tut zeige ich dir was richtige Schmerzen sind!"
Mit diesen Worten nahm sie den Fuß von meinem Hals und drückte mir ihre hornige Ferse in den Mund. Ich lutschte, so gut ich konnte, aber mein Mund war völlig trocken. Helma drehte ihre Ferse in meinem Mund und fauchte mich an: "Wirst Du wohl lecken. So wird das nichts. Ist ja noch ganz trocken."
"Vielleicht sollten wir ihm doch etwas zu Essen und zu trinken geben. Dann geht es wohl besser. Na, hast du Hunger und Durst, Hund? Komm, Frauchen gibt dir was," sagte Mira mit falscher Freundlichkeit und stand auf.
"Hast du eigentlich nicht verdient, du Dreckstück, aber meine Tochter ist eben zu weich," sagte Helma und trat mir leicht in die Seite.
Kurz darauf kam Mira mit einer Schüssel zurück, die mit Flüssigkeit gefüllt war und stellte sie neben meinen Kopf. "So, nun schlabber schön."
Als ich mich der Schüssel zuwandte, stieg mir gleich ein bitterer Geruch entgegen und ich wußte, um was es sich handelte... Als ich zögerte, sagte Mira mit zuckersüßem Ton: "Oh, entschuldige. Hunger hast du ja auch. Warte, das machen wir mit einem Durchgang." Daraufhin nahm sie ein paar Kekse in den Mund, kaute kurz darauf herum und spuckte sie dann in die Schüssel.
"Na dann will ich auch mal großzügig sein," sagte ihre Mutter und tat es ihr gleich.
"So, nun guten Appetit, mein Liebling," wünschte mir Mira.
Ergeben näherte ich meinen Mund der Schüssel und wollte das eklige Gemisch trinken, um schlimmerem zu entgehen. Es ging nicht! Kaum hatte ich den salzigen Geschmack auf der Zunge, zog sich meine Kehle zu und ich spürte, wie sich mein karger Mageninhalt einen Weg nach oben suchte. Obwohl ich mit aller Willenskraft dagegen ankämpfte, mußte ich mich erbrechen. Zum Glück traf ich genau die Schüssel.
"Ihhh!"; schrie Helma auf, "was bis du doch für ein Schwein!"
"Und so undankbar!" ergänzte Mira. "Aber das hat Folgen, du Arsch. Räum das weg!"
Sofort machte ich mich an die Arbeit. Einerseits erleichtert, daß ich das Zeug nun doch nicht trinken mußte, andererseits aber auch voller böser Vorahnungen. Ich hatte einen perfekten Grund für eine Bestrafung geliefert.
"Wenn du keinen Durst hast, gibt's eben nur zu Essen. Komm her!" schrie Mira und riß an meiner Leine. So schnell ich konnte kroch ich hinter ihr her zum Sofa. Dort setzte sie sich hin und zog mich dicht zu ihren Füßen. "Mach's Maul auf!" befahl sie. "Hier hast du zu Essen. Meine Nägel sind schon viel zu lang. Also kau sie ordentlich ab. Und das Schlucken nicht vergessen, oder ich trete deine Eier zu Brei!"
Sofort öffnete ich meinen Mund und sie schob ihre Zehen hinein, wobei sie nicht versäumte, den langen Nagel ihres großen Zehs kräftig in meine Zunge zu drücken. Diesmal wagte ich nicht zu zögern. Vorsichtig schloß ich meinen Mund und faßte den großen Nagel mit den Zähnen. Ganz sanft kaufte ich darauf herum. Es schmeckte furchtbar, irgendwie faulig. Aber ich lutschte und kaute weiter, während Mira mich zufrieden angrinste. Endlich gelang es mir, den Nagel vom Zeh zu entfernen.
"Bravm" lobte sie, "und nun schlucken, dann den nächsten."
Diesmal gelang mir das Schlucken und ich setzte meine Arbeit am nächsten Nagel fort. Zu meinem Glück wurde ihr das Spiel nach einer 3/4 Stunde langweilig und auch ihre Mutter drängte: "Nun gib ihn mir mal wieder, du hast ihn die ganze Zeit noch." Dann kam von ihr der unerwartete Vorschlag: "Nun hat er doch was richtiges zu Trinken verdient. Laß uns eine Flasche Wein aufmachen."
Da steckte doch bestimmt eine Teufelei dahinter. Mira nickte nur zustimmend und zerrte mich zurück zum Tisch. Ihre Mutter nahm die Leine in die Hand und zog mir sofort eine über: "Leck!" befahl sie nur knapp und hielt mir ihren Fuß hin, während ich hörte, wie Mira eine Weinflasche öffnete. "Oh, sind dir meine Füße nicht sauber genug? Na, dann werde ich sie eben noch mal waschen, obwohl du das ja schon getan hast." Dann nahm sie ihrer Tochter die Weinflasche aus der Hand und kippte sie über ihre Füße in eine Schüssel vom Tisch, in der noch ein paar Keksreste waren. Sie tauchte ihre Füße in die Schüssel und sagte streng: "Worauf wartest du? Trink! - Und vergiß nicht, meine Füße gebührend zu behandeln. Oder du kaust meine Nägel auch noch... aber dann alle und die ganze Nacht."
Die Aussicht gefiel mir natürlich gar nicht. So schlimm war es auch nicht. Der Weingeschmack überwog. Ich ertappte mich inzwischen sogar dabei, daß ich besonderen Ehrgeiz entwickelte, die Füße der Frau mit zärtlichen Küssen zwischendurch zu verwöhnen, um von ihr gelobt zu werden. Und tatsächlich: "Fein machst du das. Ich könnte fast vergessen, was du für ein frecher Bengel bist."
Was ging in mir vor? Erstaunt stellte ich fest, daß mich dies Worte freuten und ich noch intensiver an ihren Füßen leckte. Als die Schüssel geleert war, wurde ich sogar sanft am Kopf getätschelt: "Wirklich brav." Und dann schneidend und lauter: "Aber eine Rechnung haben wir noch offen. Und ich weiß auch schon wie du dich angemessen entschuldigen kannst. Auf die Knie!!!"
Mit einem heftigen Tritt ins Gesicht wurde ich weggestoßen und landete auf dem Rücken. Sofort trag mich ein weiterer Tritt in die Genitalien.
"Auf die Knie habe ich gesagt! Nicht ausruhen, du fauler Strick!" In banger Erwartung kniete ich mich hin...

Teil 4. - Dann sage sie: "Und jetzt zeig mir, wie sehr du mich verehrst. Und zwar indem du fleißig meine Füße leckst und dir dabei einen runterholst. Und wehe, du kommst nicht und zeigst mir damit deine Mißachtung. Dann wirst du niemals mehr kommen, das verspreche ich dir du perverse Sau." Sofort hatte ich wieder einen Fuß im Gesicht. "Fang schon an!", keifte meine Frau und stieß mir schmerzhaft die Schuspritze in die Rippen.
Oh Gott, wie sollte ich diese Prüfung bestehen. Mein ganzer Körper schmerzte und ich litt seelische Höllenqualen bei dieser Demütigung. An einen "Steifen" war gar nicht zu denken. Ich versuchte, meine Herrin durch intensiveres Lecken gnädiger zu stimmen, während ich erfolglos an mir herumfummelte.
Zum Glück hatte sie ein einsehen und meinte: "Na gut, du impotenter Fußlecker. Ich werde dir ein wenig helfen." Dabei umschloß sie mit den Zehen des anderen Fußes mein Organ und bewegte so geschickt die Vorhaut hin und her, bis es tatsächlich steif wurde. "So. Und nun mach alleine weiter, sonst setzt es was!"
Nun ging es tatsächlich! Ich stellte mir dabei eine schöne Situatuion mit meiner Frau aus glücklicheren Tagen vor. Dabei vernachlässigte ich unbewußt meine Arbeit an ihrem Fuß. "Wirst du dir wohl Mühe geben!", schrie sie mich an und trat in mein Gesicht. Dann steckte sie mir die Zehen in den Mund und sagte: "Lutsch! Und in drei Minuten will ich dein warmes Sperma auf meinem Fuß spüren, oder du lernst mich richtig kennen."
Ohne zu zögern kam ich der Aufforderung nach. Saugte und lutschte an den Zehen und umspielte sie mit meiner Zunge, während meine Schwiegermutter verächtlich auf mich herabsah. Und plötzlich fühlte ich tatsächlich eine Erregung bei dieser Situation. Kaum ein paar Sekunden später kam es mir, während sie ihren Fuß unter meinen Schwanz hielt.
"Siehst du, Mira. Der ist gar nicht impotent. Man muß ihn nur richtig behandeln. - Los, Ablecken!" befahl sie knapp und stellte den beschmierten Fuß auf den Boden. Sofort näherte ich mich ihm mit den Mund, obwohl ich großen Ekel empand, aber die Alternative wollte ich gar nicht wissen. "Los, Ablecken!" Danach mußte ich ihre Füße mit den Händen trockenreiben.
"So, und nun ziehe mir die Schuhe wieder an. Diesmal darfst du deine Hände benutzen." Sollte sie schon mit mir fertig sein? Naja, es war ja auch schlimm genug. Schnell streifte ich ihr die Schuhe über. "Leg dich unter den Tisch. Und keinen Mucks. Mal sehen, was du als Fußbank taugst." Also doch noch kein Ende in Sicht. Kaum lag ich unter dem Tisch spürte ich schmerzehaft die Schuhe der beiden Frauen auf meinen Körper. Mit sadistischer Langsamkeit bohrten sie mir die Absätze ins Fleisch oder scharrten rücklichtslos auf mir herum. Als ich ein leises Wimmer von mir gab, bekam ich einen besonders heftigen Tritt und biß seit dem die Zahne zusammen um ja keinen Laut von mit zu geben. Ungestört unterhielten sich die beiden über Gott und die Welt.
Irgendwann sagte Schwiegermutter: "So, Kind. Nun muß ich langsam los." Dabei stand sie auf, nicht ohne sich mit ihrem vollen Gewicht auf mich zu stellen. Leise stöhnte ich auf. Das hätte ich mir lieber verkneifen sollen... "Ach ja, dein Göttergatte ist ja auch noch da. Na, dann muß ich noch 10 Min. bleiben, um mich gebührend von ihm zu verabschieden. Eine kleine Rechnung hab ich ja noch mit ihm offen... am besten, wir binden ihn ein wenig fest, denn jetzt wird es schmerzhaft, hihi."
Bereitwillig ließ ich mich fesseln, weil ich wußte, was Widerstand bedeuten würrde. Kaum war ich richtig wehrlos, trat Helma wie wild auf mich ein. Ich versuchte, nicht zu schreien, was sehr schwer fiel. Dann nahm sie plötzlich den Gürtel von ihrem Rock und schlug mit der Schnalle wie von Sinnen auf mich ein. Nun konnte ich meine Schreie nicht mehr unterdrücken. Mit jedem Schlag schnitt die Metallschnalle in mein Fleisch, während von Helma Geräusche zwischen Keuchen und Stöhnen kamen.
"Schrei nur, du Sau! Wenn dich jemand hören sollte, wirst du Probleme haben, es zu erkären, hihi!". Vermutlich waren es nur ein oder zwei Minuten, aber mir kam es ewig vor, bis sie endlich von mir abließ. Blutüberströmt lag ich zu ihren Füßen. ""Das finde ich jetzt aber nicht so gut, Mutti. Wie soll er denn so morgen zur Arbeit gehen?", wandte meine Frau ein.
"Da hab ich schon eine Idee. Ich erkläre es dir, wenn sich das Stück Dreck bei mir ordentlich bedankt hat," und zu mir: "Hast du gehört, Dreck? Du wirst dich jetzt bei mir bedanken!". Ich war so fertig, daß ich dachte, ich würde ALLES tun, um nicht mehr gegschlagen und getreten zu werden... Aber es kam noch schlimmer. Helma hob ihren Roch hoch und ließ sich mit dem Hintetrn fast auf mein Gesicht sinken. Dann befahlt sie:"Los, leck mich sauber, und du bist für heute erlöst."
NEIN! Das konnte Sie nicht ernst meinen. Mit einer Hand schob sie ihr Höschen zur Seite und kam mit ihrer Hinteröffnung immer näher an mein Gesicht. Instinktiv drehte ich den Kopf zur Seite.
"Wirst du wohl lecken! Oder ich kokel deine Eicher an! Ich hoffe, du traust mir das zu, Arschlosch." Ich traute es ihr ohne witeres zu, zumal meine Frau keine Anstalten machte, ihre Rasrei zu stoppen. Also versuchte ich, alle Empfindungen auszuschalten und näherte mich ihrem Anus.
"Los, mach schon. Ich will was zu Lachen haben!", rief meine Frau und trat mir zwischen die Beine. Würde das nie mehr enden? Vorsichtig steckte ich meine Zunge in die Öffnung. Es schmeckte sehr bitter. "Ein bisschen mehr Enthusiasmus, wenn ich bitten darf. Oder es stzt was", wurde ich angeschrien. Gleichzeitig bekam ich wieder die Gürtelschnalle zu spüren. Meine Peinigerin spreitzte mit beiden Händen die bittere Öfnung und halb betäubt drang meine Zunge in sie ein und bewegte sich kraftvoller und schnellter, eng umschlungen von ihrem Schließmuskel. "Mhhhh... es geht doch!", hörte ich dumpf. "Leck tiefer... mmmhhh... leck um dein Leben, du Sau!"
Das Zeitgefühl hatte ich völlich verloren, als ich endlich aufhören durfte. "Na also, er kann ja richtig dankbar sein, dein Ehesklave. Nun muß ich aber los. Ach ja... Mach dir mal keine Sorgen. Du brauchst ihn nicht mehr raus zu lassen. Rechne doch mal nach:
1. Sein Unterhalt ist sehr viel billiger geworden, er braucht ja nur noch Abfälle zu fressen.
2. werde ich dich mir einem gewissen Betrag monatlich unterstützen, wenn ich ab und zu mal vorbeikommen darf, hihi. Und...
3. warum soll das Schwein seinen Unterhalt nicht anders verdienen, als im Büro? Vermiete ihn doch einfach. Ich glaube schon, das sich da ein Markt findet. Bis heute wußte ich auch nur unbewußt, was es für einen Spaß machen kann, es diesen Männerschweinen mal so richtig zu zeigen. Frag einfach mal bei deinen Freundinnen herum, da wird sich schon was ergeben. Und wenn du den Kundinnen keine Beschränkung auferlegst, kannst du auch ordentlich was verlangen. Und schon trägt er nicht nur sich selbst, somdern steigert deinen Wohlstand."
"Das ist überhaupt die Idee!", rief Mira begeistert aus. Dann sah sie auf mich herunter und sagte: "Hast du die gute Nachricht gehört? Du brauchst nicht mehr ins Büro!" Dann trat sie mir unvermittelt heftig ins Gesicht, so daß das Blut aus der Nase quoll. "Die schlechte Naxchricht für dich ist natürlich, daß ich keine Rücksicht auf deine körperliche Verfassung mehr nehmen muß". Der letzte Satz wurde von einem sadistischem Grinsen begeleitet..




Der Fußabtreter 2


Teil 5. - Helma ist inzwischen gegangen, nicht ohne ihrer Tochter ein paar gute Ratschläge für meine Behandlung zu geben. Ich lag völlig hilflos und gefesselt auf dem kalten Boden.
"Weißt du was, ich habe eigentlich keine Lust mehr mich heute noch mit dir zu beschäftigen. Ich glaube, ich gehe ein wenig aus und suche mir einen richtigen Mann," sagte meine Frau und verließ das Zimmer. Ich traute mich nicht, mich zu bewegen oder gar hinter ihr herzukriechen, ohne einen Befehl dazu erhalten zu haben.
Als sie zurückkam hatte sie sich umgezogen. Sie trug einen schwarzen Ledermini und hoch geschnürte Sandalen mit hohen Absätzen. "Und du Miststück kommst jetzt in den Keller. Ich kann dich hier oben nicht gebrauchen falls ich jemanden mitbringe. Wenn nicht, hole ich dich vielleicht wieder herauf, damit du meine Füße nach dem Tanzen säubern kannst. Los, beweg dich!", fauchte sie mich an und unterstrich die letzten Worte mit einem Tritt. Meinte sie das ernst?
Der Keller war feucht und kalt und bestimmt nicht besonders sauber. Mit weiteren Tritten trieb sie mich vorwärts; auf den Knien mußte ich die Kellertreppe herunterrutschen. "Schneller! Schneller!" Mit jedem Wort bekam ich einen Tritt. "So, hier leg dich hin. Ich geh mich jetzt ein wenig amüsieren. Glaub ja nicht, daß dein Ding mich jemals wieder berühren darf," lachte sie. "...es sei denn nur zu meinem Vergnügen, etwa so." Dabei rammte sie mir den spritzen Absatz in mein gutes Stück, daß ich aufschrie.
"Stell dich nicht so an. Ich werde dir noch beibringen, einen Steifen zu bekommen, wenn ich dich trete..." Sie drehte den Absatz noch einmal schmerzhaft auf meinem besten Stück und verließ dann den Raum. Die Tür fiel ins Schloß und ich hörte, wie der Schlüssel herumgedreht wurde. Nun begann das bange Warten.
Entgegen meinen Befürchtungen wurde ich für den Rest der Nacht in Ruhe gelassen und versuchte auf dem harten kalten Boden zu schlafen, was mir auch gelang. Ich erwachte von dem Geklapper hochhackiger Pumps auf der Kellertreppe. Kurz danach wurde die Tür geöffnet und meine Frau und Herrin trat ein.
"Dir geht es ja richtig gut, du faules Schwein. Das wollen wir gleich mal ändern." Sofort ging sie auf mich zu und zog mit dem Absatz eine Schramme über meinen Körper. Ich jaulte vor Schmerzen auf. "Was, das hat etwa schon weh getan? Wie gefällt dir erst das hier?" Mit diesen Worten stieg sie ganz auf meinen Körper und bohrte mir genüßlich die Absätze ins Fleisch. Ich riß mich zusammen, da ich ahnte, daß ein Schreien von mir nur eine schlimmere Strafe nach sich zog.
"Ah, du bist ja recht lernfähig," bemerkte sie. "Dafür werde ich dich auch belohnen. Ich hatte dir doch etwas versprochen; erinnerst du dich? Los, komm mit!", befahl sie. Als ich mich aufrichten wollte, um ihr zu folgen, bekam ich einen fürchterlichen Tritt und die Ermahnung: "Auf den Knien, du Dreckstück! Wage es nie wieder, dich in meiner Gegenwart ohne Erlaubnis zu erheben." So folgte ich ihr wie ein Hündchen.
Als wir ins Badezimmer kamen, ahnte ich, was mich erwartete. Und tatsächlich. "So, nun darfst du dein Morgengetränk genießen. Aber erst wenn du mich darum gebeten hast. Ich will ja nichts gegen deinen Willen tun, hihi." Mir war natürlich klar, daß es furchtbare Konsequenzen haben würde, wenn ich jetzt nicht tat, was sie erwartete. "Na los. Wird's bald? Fang an zu betteln. Oder willst du wieder so ein Theater machen? - Würde mich wirklich freuen..."
Während ich mir den passenden Wortlaut ausdachte, schleckte ich wie von Sinnen an ihren Füßen und dann brachte ich hervor: "Bitte meine Gebieterin, laß' mich deinen köstlichen Saft schlürfen."
"Das hast du aber schön gesagt, Sklave. Dann werde ich mal deine Bitte erfüllen, weil heute Sonntag ist, hihi. Los, leg deinen Kopf zurück und zwar über die Schüssel!" Kaum hatte ich dies getan, kommandierte sie: "Los, mach das Maul auf, oder soll ich nachhelfen?" Dabei griff sie an meine Brustwarze und grub ihre Nägel schmerzhaft hinein, so daß ich schon vor Schmerz den Mund öffnete. Dann öffneten sich die Schleusen. Ein heißer Strahl ergoß sich über mich. Das meiste landete in meinem Mund und schmeckte bitter und salzig. Aber einiges lief mir über das ganze Gesicht und brannte in den Augen. Meine Herrin gab unter Kichern alles was sie hatte und sah dabei auf mich herunter.
"Ich hoffe, es schmeckt dir. Wenn nicht, hast du aber Pech. Denn du wirst in Zukunft wenig anderes zu trinken bekommen..."
"Ja, köstlich, meine Herrin," winselte ich ängstlich. "Dann ist es ja gut. Und nun leck mich trocken. Ich werde doch kein teures Papier verschwenden." Ich hob meinen Kopf, so daß ich an ihre nasse Muschi kam, leckte und saugte bis es nicht mehr tropfte. "Oh... das machst du nicht schlecht. So ist mir das aber zu unbequem. Los, komm mit!" kommandierte sie und erhob sich. Um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, bekam ich einen schmerzhaften Tritt in die Seite.
So schnell ich konnte, versuchte ich ihr zu folgen, was auf den Knien gar nicht so einfach ist und auch ziemlich weh tut. So nahm ich die Hände zu Hilfe und lief auf allen Vieren hinter ihr her ins Schlafzimmer. Dort setzte sich Mira auf den Bettrand und spreizte ihre Beine und gurrte: "Na, komm her, Hündchen, mach deinem Frauchen eine Freude und leck..."
Auch in guten früheren Zeiten habe ich das oft bei ihr getan und es hat ihr immer sehr gefallen. Ich konnte also nur Pluspunkte sammeln, und unangenehm würde es auch nicht sein - dachte ich. Wie früher küßte ich ihre Beine und wollte mich so nach oben arbeiten. Als ich am rechten Oberschenkel angelangt war, packte mich Mira schmerzhaft bei den Haaren und riß meinen Kopf mit einem Ruck zwischen ihre Beine. Ihre Stimme klang kalt und schneidend als sie sagte: "Nicht so lahm! Das hat mich schon immer gestört. Leck kräftig und nicht nur ein paar Minuten, sondern so lange es mir gefällt. Ist das klar?" Sofort begann ich meine Zunge weiter herauszustrecken und kam ihrem Befehl nach.
Sehr schnell krampfte sie ihre Beine um meinen Kopf und stöhnte wohlig. Vermutlich hatte sie der "Toilettengang" schon so stark erregt, daß nun nicht mehr viel fehlte. Brutal wurde ich zurückgestoßen. Dann setzte sie ihren Fuß in mein Gesicht und beförderte mich mit einem Tritt auf den Rücken.
"Schon nicht schlecht," keuchte sie, "aber glaub nicht, daß das schon alles war, du fauler Sack". Dann spielte sie mit einem Fuß an meinem Geschlechtsteil. Ich wußte nicht was sie erwartete. Vermutlich mußte ich so oder so mit einer Strafe rechnen: Blieb er schlaff, würde sie dies als Beleidigung hinstellen, blieb er es nicht, hatte ich sie nicht vorher um Erlaubnis gefragt... Natürlich zeigte sich schnell eine Wirkung. Das Donnerwetter blieb jedoch aus. Im Gegenteil: Lächelnd setzte sie ihr Spiel fort. Es war himmlisch... bis sie merkte, daß die Spitze meines kleinen Freundes feucht wurde.
"Das hättest du dir so gedacht was? Du bist immer noch das alte Egoistenschwein, was? Los! Komm sofort her und leck!" Enttäuscht kam ich dem Befehl nach. Verhielt mich dabei wohl etwas lustlos, denn plötzlich gruben sich ihre Nägel in meine Schultern und sie fauchte: "Wenn das nicht sofort besser wird, hänge ich deinen Schwanz in kochendes Wasser." Ich ahnte, daß dies keine leere Drohung war und bemühte mich redlich und mit aller Kraft. Aber diesmal dauerte es...
Nach einiger Zeit tat mir tatsächlich die Zunge weh. Man glaubt gar nicht, wie anstrengend das volle Herausstrecken und Lecken auf die Dauer sein kann. Aber immer, wenn ich etwas nachließ, zog Mira eine weitere Furche in meine Schulter. Wieder stöhnte sie auf und drückte ihre Schenkel an meine Ohren. Uff, geschafft, dachte ich... Meine Frau riß mich kurz an den Haaren nach Hinten, spuckte mir ins Gesicht und sagte kalt: "Los weiter! Denk an das kochende Wasser, Sklave". Nach einiger Zeit und zwei weiteren Orgasmen war sie endlich zufrieden und ich völlig fertig.
"So, mein kleiner, das möchte ich nun öfter haben. Tut die die Zunge weh, mein süßer?", fragte sie in freundlichem Ton, während sie ihre Sandaletten anzog.
"Ja, Herrin," hauchte ich.
"Bleib schön so liegen, schließe deine Augen und zeig mit deine Zunge," säuselte sie. "Weiter heraus damit... es ging doch eben auch," zischte sie dann. "Und jetzt werde ich sie ein wenig streicheln. Steck sie schön zwischen Absatz und Innensohle. Ja, so ist es schön." Sie trat natürlich so zu, daß ich aufheulte. Kichernd sagte sie: "So, genug Spaß für heute. Und nun ab mit die in die Küche, der Boden muß geleckt werden." Unter Tritten wurde ich in die Küche getrieben.
"Bitte, bitte, Herrin. Lass' mich morgen den Boden lecken. Meine Zunge..." BAFF! Weiter kam ich nicht. Nach einem harten Tritt fragte meine Frau: "Sollst du Widerworte haben, Sklave?"
"Nein", wimmerte ich.
"Dann ist ist ja gut - und nun leck!" Sie unterstrich den Befehl, indem sie mit dem Fuß auf meinem Rücken meinen Oberkörper zu Boden drückte. Und ich leckte den Boden sauber. Bald spürte ich den Schmerz nicht mehr und verlor auch jedes Zeitgefühl. Zwischendurch wurde ich immer wieder durch Tritte "angefeuert". Irgendwann wurde ich wieder wortlos in den Keller geschleift und die Tür fiel hinter mir zu. O Gott, ich fühlte nur noch einen dicken trockenen Schwamm im Mund, keine Zunge mehr. Langsam fiel ich in einen leichten Dämmerschlaf.

Nach Stunden hörte ich wieder die Kellertür. Da ich nackt war, war ich ziemlich durchgefroren und zitterte, als Mira an mich herantrat. "Och, du Armer, hast du solche Angst vor mir?", fragte sie spöttisch, wobei sie mir das Halsband umlegte. Ruckartig zog sie an der Kette und sagte: "Los komm, du faules Stück, deine erste Kundin holt dich gleich ab. Du wirst erfreut sein, hihi. Eigentlich wollte ich dich ja überraschen, aber ich will dir mal die Vorfreude gönnen... du hast doch immer die dicke Betti so angehimmelt. Nun, sie holt dich gleich ab und du darfst die ganze Nacht bei ihr verbringen." Während sie schallend lachte, wurde ich bleich vor Entsetzen.
"Bitte, bitte, meine Göttin, tu mir das nicht an," ich bettelte so gut ich konnte. "Nicht diese fette, dumme Kuh. Sag, daß du mich nur erschrecken wolltest, bitte!!!" Betti war wirklich sehr dick und nicht besonders intelligent. Oft habe ich mir einen Spaß daraus gemacht, sie zu veralbern und mit dummen Sprüchen über ihr Gewicht zu kränken. Das durfte nicht sein, daß ich dieser Frau ausgeliefert wurde. Zum einen hatte ich bestimmt eine schlimme Rache zu fürchten und zum anderen fand ich sie wirklich ekelig.
Plötzlich riß Mira so heftig an meiner Kette, daß ich vor dem Treppenabsatz auf dem Bauch landete. Dann zog sie mich weiter in die Höhe und stemmte mir gleichzeitig ihren Fuß in das Gesicht, so daß ich ihren harten Schuh und den Zug durch mein Halsband schmerzhaft spürte. Dabei drückte sie ihren spitzen Absatz dicht neben mein linkes Auge. "Noch ein Wort in diese Richtung und du siehst nicht mehr, was Betti für eine Figur hat. Wage es nie wieder, über eine Frau abfällig zu reden, du mieses Stück Dreck!", fauchte sie mich an. In dem Moment klingelte es an der Tür. "Ah, da ist sie schon. Ich erwarte von dir unbedingten Gehorsam auch Betti gegenüber, oder du wirst dir wünschen, nie geboren zu sein. Los, komm jetzt!"
Oben mußte ich mich, nackt wie ich war, auf den Bauch legen, während Mira die Tür öffnete. Es war tatsächlich Betti, die hereinkam. Als sie mich sah sagte sie: "Du hast es mir zwar gesagt, aber ich glaube es immer noch nicht. Wie kamm es denn dazu?"
"Das ist eine lange Geschichte," und zu mir:"Los! Begrüße unseren Gast. Oder muß ich nachhelfen?" Da ich wußte, wie dieses "Nachhelfen" aussehen könnte, kroch ich sofort auf Betti zu und küßte ihre Schuhe, woraufhin sie noch mal sagte: "Ich glaube es einfach nicht..."
"Glaub es ruhig - Kicher. Bis morgen gehört er ganz dir. Aber lasse uns doch ersteinmal etwas trinken. - Hast du gehört, Sklave!?"
Sofort robbte ich in die Küche. Wäre ich aufgestanden, hätte das bestimmt unangenehme Folgen gehabt. Dort holte ich Sekt und Gläser und servierte sie auf einem Tablett den beiden Frauen.
"Platz!", befahl meine Herrin und deutete auf den Boden zu ihren Füßen. "Komm her, leck!", war das nächste Kommando, wobei sie mir ihren Fuß vor das Gesicht hielt. Den Schuh hatte sie schon abgesteift. Gehorsam kam ich dem Befehl nach, obwohl meine Zunge immer noch schmerzte.
"... und das würde er bei mir auch machen?", fragte Betti ungläubig.
"Klar! Er ist ganz zahm. Tritt ihm doch mal in die Eier, er wird sich nicht wehren. Im Gegenteil, diese perverse Sau mag das sogar..." Als Betti zögerte, sagte Mira: "Los, tu es! Er wird ein bisschen wimmern aber du wirst dich gut fühlen."
Leider überwand Betti ihre anfänglich scheu rasch. Mit voller Wucht trat sie in mein Allerheiligstes. "Da, du Arschlosch!", zischte sie dabei. Als ich aufjaulte und sich mein Gesicht vor Schmerz verzerrte, sagte sie: "Du hattest Recht, Mira, ich fühle mich viel besser - kicher. Und ich darf ich wirklich für 100 EURO mitnehmen und mit ihm machen, was ich will?"
"So haben wir es doch besprochen, auch wenn du mich erst nicht richtig ernst genommen hast. Mach mit ihm was du willst. Alles! Nur achte darauf, daß keine dauernden Schäden zurückbleiben, er muß ja noch weiter seinen Unterhalt verdienen. Im Moment ist seine Zunge etwas mitgenommen, hihi, aber das braucht dich nicht zu kümmern. Er hat dir in allem zu gehorchen."
"Ohh, irgendwann mußt du mir mal erzählen, wie du das hinbekommen hast," und zu mir. "Hast du gehört, Arschloch? Bis morgen wirst du für jeden dummen Spruch zur Rechenschaft gezogen werden. Ich denke wir gehen gleich los. Mira, kann ich ihn sofort mitnehmen? Ich kann es gar nicht abwarten mit ihm allein zu sein. Muß ich Angst haben, daß er sich wehrt oder irgendwie aufmüpfig wird?"
"Keine Angst. Er weiß genau, was passiert, wenn er ungehorsam ist. Ich habe ihn fest im Griff. Er wird nicht wagen dir auch nur zu widersprechen. Soll er sich jetzt anziehen und mir dir zum Auto gehen?"
"Nein, nicht anziehen. Ich parke in eurer Tiefgarage. Da sieht uns niemand. Er kommt einfach in den Kofferraum, wie es sich für so ein Stück Dreck gehört. Außerdem kann ich es kaum mehr erwarten... Und ich darf wirklich ALLES mit ihm machen?" und fast etwas verlegen: "Auch auf der Toilette?"
Mira antwortete: "Wenn ich sage alles, dann meine ich alles. Stell dir einfach vor er gehört jetzt ganz dir, wie ein Möbelstück oder so. Er steht unterhalb der Stufe eines Hundes, denn für den gilt noch das Tierschutzgesetz, haha, hier ist die Leine."
Damit drückte sie Betti das Ende meiner Kette in die Hand. "Los, komm, Arschloch!", kommandierte diese und zog mich zur Tür. "Also, bis morgen. Ich kann es gar nicht abwarten, zuhause zu sein."
In der Tiefgarage stieg ich wortlos in den Kofferraum. "So, mein Schatz. Jetzt rechnen wir ab!" sagte Betti zu mir. Bevor sie den Kofferraum schloß, spuckte sie mir noch einmal in das Gesicht. Dann wurde es dunkel um mich. Mein Gott, wie sollte ich die folgenden Stunden nur überstehen? Betti hatte zweifellos noch einige Hühner mit zu rupfen...

Als wir in Ihrer Wohnung ankamen - auch hier gab es eine Tiefgarage mit einem Lift - sagte sie zu mir: "Mira mag sagen was sie will, aber ich trau dir nicht. Deshalb werde ich erst einmal deine Hände fesseln." Nachdem ich gefesselt war sagte sie: "So, mein Schatz. Jetzt darfst du einiges gutmachen. Komm mit! Ich muß mal..."

Teil 6. - "Los leg dich erst mal hier auf den Boden und rühr' dich nicht," befahl Sie. Dann holte sie einen Stuhl, schob mit dem Fuß meine Beine auseinander und stellte den Stuhl dazwischen. "Na, du Stück Dreck? Du warst doch schon immer scharf auf mich. Gib es ruhig zu. Heute will ich dich erhören. Aber erst bringe ich dich ein wenig in Stimmung." Mit diesen Worten setzte sie sich auf den Stuhl und trat mir in die Weichteile, so daß ich aufjaulte. "Oh, dein Luststöhnen hört sich aber seltsam an. Macht nix. Na, wie gefällt dir das?" Dabei trat und rieb sie mit beiden Füßen auf meinem Penis herum und bearbeitete die Eier mit den Absätzen, bis ich laut schrie und instinktiv meine Hände nahm, um ihre Füße festzuhalten. Betti strampelte sich sofort los und sprang auf. Ehe ich wußte, wie mir geschah, trat sie mir mit voller Wucht ins Gesicht. "Na, warte, dir werde ich es zeigen!", brüllte sie mit hochrotem Kopf.
Dann verschwand sie kurz und kam mit ein paar Stricken wieder. "So. Das machst du nicht noch ein mal," sagte sie wütend und begann, mich zu fesseln. Sollte ich mich wehren? Alles sträubte sich in mir, mir das von dieser fetten Kuh gefallen zu lassen. Aber zu Hause würde mich schreckliches erwarten, wenn ich mich nicht fügte... Also ließ ich es geschehen. Zu meinem Entsetzen fing die Dicke dann an, sich langsam zu entkleiden.
"Jetzt darfst du es endlich mit mir treiben, wie du es dir immer gewünscht hast, mein Schatz. Freust du dich?" Als ich nicht antwortete, sonder meinen Kopf weg drehte, mußte ich einen weiteren Tritt einstecken. "Ich rede mit dir, Sklave!", wurde ich angeschrien. Da ich wußte, was sie hören wollte, rang ich mir ein klägliches "Ja" ab. "Davon sehe ich aber noch nichts, du Schlappschwanz", kicherte sie böse und setzte sich auf mein schlaffes Glied. "Da muß ich wohl nachhelfen. Du gehörst sowieso an die Leine."
Betti drehte sich um und befestigte eine Kordel an meinem guten Stück. Dann zog sie mehrmals schmerzhaft daran. "Na wird's bald? Oder muß ich andere Saiten aufziehen", fauchte sie. Ihren fetten, stinkenden Hintern vor meinem Gesicht, konnte natürlich gar nichts gehen. Sie wurde immer wütender und zerrte an der Kordel, daß ich dachte, er würde gleich abreißen. "Na warte, du Schwein! Mich so zu beleidigen, wirst du büßen!", schrie sie außer sich vor Wut. "Du kommst jetzt mit in mein Schlafzimmer, und da bringe ich dir Manieren bei. Los komm schon! Rutsch auf deinen Knien, aber flott!!!" Kaum war ich auf den Knien, riß sie an der Leine und zerrte mich hinter ihr her.
Rücksichtslos zerrte sie an meiner Leine und trieb mich mit Tritten an. In ihrem plüschig geschmacklosem Schlafzimmer angekommen befahl sie: "Los, leg dich mit dem Bauch auf das Bett." Natürlich gehorchte ich sofort. Dann spürte ich einen brennenden Schmerz auf dem Rücken. "Na, wie gefällt dir das, du nutzloses, impotentes Vieh?", wobei sie ihre Nägel tief in mein Fleisch grub und ich lauf aufwimmerte. "Los umdrehen. Mal sehen, ob's geholfen hat", kommandierte sie. Hatte es natürlich nicht. "Na warte. Ich sollte dir das nutzlose Ding abschneiden." Plötzlich hatte sie eine kleine Schere in der Hand und griff nach meinen Hoden. Dann setzte sie sich auf meine Beine und schnitt mir langsam mit einem genüßlichem Lächeln in den Sack. Ich schrie wie am Spieß und wand mich unter ihr. Der Schmerz war schier unerträglich. Klatsch! Eine heftige Ohrfeige folgte sofort. Zum Glück legte sie jedoch die Schere beiseite.
"Na, war das schön mein Liebling?" säuselte sie, "Mir ist gerade noch etwas schönes eingefallen: Was macht man wohl, wenn man etwas spitz haben will? Man bearbeitet es mit einer Feile. Und ich will dich spitz haben!". Die letzten Worte schrie sie mir ins Gesicht. Dann griff sie mit der einen Hand meinen Penis und nahm in die andere eine Nagelfeile. Als sie mit der "Behandlung" meiner empfindlichsten Stelle begann, ließ mich der Schmerz fast ohnmächtig werden. "Schrei nur, hier hört dich niemand. Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du nicht einmal wagen, abfällig über eine Frau zu denken."
Als sie genug davon hatte, sagte sie: "Du bist also wirklich nicht als Mann zu gebrauchen. Aber von deiner Herrin weiß ich, daß du ganz verrückt nach Füßen bist. Dann komm mal mit ins Bad zum Füße waschen..." Und schon zerrte sie mich wieder hinter sich her. Im Bad befahl sie mir: "Hinlegen. Mit dem Kopf zur Wand. Und die Hände über den Kopf." Kaum lag ich auf dem kalten Boden, wurden meine Arme an Rohre gleich neben der Toilette gefesselt. "So, damit du dich besser auf meine Füße konzentrieren kannst, werde ich dir ein wenig die Augen verbinden. Dann zog sie ihre Strümpfe aus und wickelte sie mir um den Kopf, wobei ich einen fast beißenden Geruch wahrnahm. Sie mußte ihre Füße tagelang nicht gewaschen haben. "Ich rate dir, deine Sache diesmal besser zu machen, sonst trample ich dir die Seele aus dem Leib!" Den Worten folgte zur Bekräftigung ein heftiger Tritt in meine wunden Genitalien. "Und jetzt säubere meine Füße. Aber mit der nötigen Hingabe," zischte sie.
Gleich darauf merkte ich, wie sich ein Zeh mit einem scharfen Nagel zwischen meine Lippen drängte. Der scharfe Geruch war jetzt viel stärker und ich mußte fast würgen. Mühevoll unterdrückte ich den Impuls, da ich mir die Folgen vorstellen konnte. Widerwillig begann ich den Zeh mit der Zunge zu umspielen... und ich fühlte Sandkörnchen und schmierigen Dreck, der verkrustet zwischen den Zehen klebte. "Fester! Ich will deine Zunge spüren. Leck alles blitzsauber, du Schlappschwanz," befahl sie mir von einem boshaftem Kichern begleitet. Nun stieß sie mir den Zeh tiefer in den Mund und bohrte dabei den scharfen Nagel ihre großen Zehs in die Wange. Ich wußte, daß ich auch den verkrusteten Dreck entfernen mußte. Und so fuhr ich mit aller Kraft meiner Zunge darüber. Immer und immer wieder, bis ich merkte, daß er sich löste. Dann lutschte ich an dem Zeh und schluckte den Dreck. Inzwischen hatte ich mich an den beißenden Geruch und den salzigen Geschmack gewöhnt, so daß es mir keine Probleme bereitete, alles zu schlucken. Immer wieder schob sie mir ihre Zehen in den Mund, bis ich alle gesäubert hatte.
Nach meinem Empfinden dauerte es Stunden. Betti rekelte sich dabei wohlig, schnurrte leise und zufrieden vor sich hin und versetzte mir ab und zu einen Tritt zwischen die Beine, wenn ich ihrer Meinung nach nicht leidenschaftlich genug bei der Sache war. "So, nun massiere mir noch die Sohlen schön und ich werde nicht zu grausam zu dir sein bis ich dich zurückbringen muß." Mit diesen Worten drückte sie mir ihre Fußsohle auf den Mund. Obwohl meine Zunge schmerzte, bemühte ich mich redlich, sie fest aufzudrücken, so daß meine Peinigerin sie auch durch ihre schwielige Hornhaut spürte. "Ach ja, bei der Gelegenheit kannst du mir gleich die Hornhaut entfernen. Natürlich mir dem Mund. Weich sie mit deiner Zunge ein und dann kannst du sie mit den Zähnen entfernen... Und lasse es dir gut schmecken... kicher".
Natürlich gelang mir die Aufgab auch nicht durch noch eifriges schlecken, kratzen und schlucken und nach einiger Zeit wurde Betti wohl auch langweilig. "Genug. Das kannst du also auch nicht richtig. Na dann werden dir jetzt mal deine rauhe Zunge kühlen. Hast du nicht fürchterlichen Durst?" fragte sie in einem verdächtig freundlichen Ton. Zaghaft nickte ich. Mir tat in der Tat die Zunge weh, noch von der Küche bei meiner Herrin. Außerdem hatte ich einen furchtbaren Geschmack, Hornhaut- und Dreckkrümel im Mund. Etwas zu Trinken wäre jetzt wirklich sehr schön. Aber... zu früh gefreut.
"Das trifft sich ja prima", rief sie freudig aus, "Ich habe nämlich eine volle Blase. Oder hast du Miststück tatsächlich gedacht, ich zahle für dich auch nur einen Tropfen Wassergeld? Eigentlich ist mein Pipi noch zu Schade für dich, aber ich will mal nicht so sein." Betti riß mir die Strumpfhose vom Gesicht, stellte sich über mich und beugte sich leicht vor. Dann spuckte sie mir ins Gesicht und sagte: "Wenn du Zicken machst und nicht alles schluckst, kannst du was erleben, Freundchen." Dann drehte sie sich um und senkte langsam ihren fetten Hintern auf mein Gesicht. Mit einem Handgriff hatte sie ihren Schlüpfer auf die Knie herunter gestreift und ließ sich mit ihrem vollen Gewicht auf mein Gesicht nieder. Genüßlich rutschte sie ein wenig hin her, so daß meine Nase mal in ihrer Ritze mal in ihrer Grotte war.
"Mmhh... ist da ein Gefühl... und jetzt mach deine Schnauze auf, mein Sklave, oder ich reiße dir die Eier ab!" Natürlich gehorchte ich sofort. Dann ergoß sich ein heißer Strahl bitter-salzigen Urins in meinen Mund. Da meine Nase fast vollständig bedeckt war konnte ich kaum Luft bekommen, so schluckte ich so schnell es ging und versuchte zwischen den Schlucken schnell zu atmen. Ich konnte der Flut jedoch nicht Herr werden. Es lief mir heiß über das ganze Gesicht und brannte in den Augen. Ein paar Mal verschluckte ich mich und fühlte mich dem Ersticken nahe. In meiner Not riß ich an den Fesseln, zappelte und versucht mein Gesicht weg zu drehen. Betti aber lachte nur: "Siehst du? Jetzt kannst du richtig leidenschaftlich sein. Das ist ja wie ein Rodeo. Das Gefällt dir wohl, was? Ich glaub ich hole dich doch öfter, obwohl deine Herrin ziemlich viel Geld verlangt."
Als der Strom endlich versiegte, verlangte sie: "So, und nun leck mich trocken und sauber, Hündchen." Wieder ließ ich meine Zunge wirbeln, als ginge es um mein Leben. Vermutlich lag ich gar nicht so falsch damit... Nach kurzer Zeit fing Betti an zu zucken und stöhnen, drückte ihre Muschi fester in mein Gesicht und krallte ihre Nägel in meine Brust. Dann stand sie auf und band mich wortlos los. Wieder riß sie an meiner "Schwanzleine" und führt mich ins Wohnzimmer. Dort deutete sie nur auf den Boden vor einem Sessel. Ich begriff natürlich sofort und legt mich davor. Betti setzte sich auf diesen Sessel, nahm eine Zeitschrift zur Hand und legte ihre Beine so, daß ihre Ferse auf meiner Nase lag. "In einer Stunde muß ich dich zurückbringen. Da lohnt es sich nicht mehr, etwas neues anzufangen. Bis dahin kannst du mir noch als Fußablage dienen."
Während sie las malträtierte sie mir ihren Füßen mein Gesicht. Und wenn ich einen Fußnagel an den Lippen spürte, wußte ich, was ich zu tun hatte und begann zu lutschen. Nach einiger Zeit stand sie abrupt auf und trat mir in die Seite. "Los, du faule Sauf. Jetzt geht's Heim." Brutal riß sie an meiner Leine und zerrte mich hinter sich her in die Tiefgarage. Dann mußte ich mich in den Fußraum des Beifahrersitzes kauern. "Während der Fahrt will ich deine Zunge spüren, verstanden?", fauchte sie und ich antwortete mit einem schwachen "Ja, Herrin".
Es war gar nicht so einfach für mich, mit meiner Zunge an ihren Füßen zu bleiben, während sie Gas, Bremse und Kupplung bediente und ich fing mir manchen schmerzhaften Tritt ein, wenn ich sie behinderte. Es gelang mir aber, meine Zunge ständig über einen Teil ihrer Füße streichen zu lassen. Ich hoffte, daß diese Kunststück mir ein gutes Wort bei meiner Herrin einbringen würde. Weit gefehlt...
Als wir Mira gegenüber standen (das heißt, ich lag natürlich auf dem Bauch und küßte ihre Schuhe), sagte Betti: "Naja, so toll ist es ja nicht mit ihm. Er hat sich doch tatsächlich bis zum Schluß geweigert, mich zu befriedigen und mich mit einem schlaffen Schwanz beleidigt. Und dann war er nicht einmal in der Lage, meine Füße von dem bißchen Hornhaut zu befreien." Mir wurde schlecht vor Angst als meine Herrin Antwortete: "Das tut mir wirklich leid, Betti. Dafür wird er natürlich hart bestraft. Und um dich zu entschädigen, kannst du bei der Bestrafung gern mitwirken und Vorschläge machen..." und zu mir: "Was fällt dir ein, mich so zu blamieren. Das wirst du büßen!"
Sie ging um mich herum und befahl: "Los, robbe ein bißchen vor und zeige uns deine nutzlosen Schwanz." Als ich so auf dem Bauch lag, daß mein Teil zwischen den Beinen zu sehen war, spreizte sie mit der Schuhspritze meine Beine und sagte zu Betti: "Du hast recht, das sieht aus, wie ein nutzloser Wurm. Und was tut man mit Würmern? ZERTRETEN!!!" In diesem Moment durchfuhr mich ein grauenvoller Schmerz und ich schrie laut auf. Mira hatte mit voller Wucht ihren Absatz in meinen Penis gebohrt und lachte. "Das war erst der Anfang. Wir werden dir schon beibringen, gehorsam zu sein, Fußlecker! Komm mit Betti, ich zeige dir mal den Keller..." Natürlich wußte ich, daß ich hinterher kriechen sollte und tat das auch. Was mochte jetzt wohl noch folgen...?

Teil 7. - Unten angekommen wurde ich angeschrien: "Los! Leg dich da an die Wand. Wir werden dir jetzt Gehorsam und Respekt beibringen!" Mit Fußtritten wurde ich durch den Raum getrieben, bis ich an der gewünschten Stelle lag. "So," sagte meine Herrin wütend, "bis jetzt bist du noch gut behandelt worden, aber was du da geboten hast, verlangt nach einem Exempel. Und erwarte keine Gnade... Gesicht zur Wand!"
Kaum war ich dem Befehl nachgekommen, hörte ich ein kurzes Zischen und spürte dann einen wahnsinnig brennenden Schmerz auf dem Rücken. Ich schrie laut auf. "Schnauze! Oder wir brennen dir die Sackhaare ab, du Schwein!" hörte ich. Und ich glaubte es und biß mir beim nächsten Schlag auf die Lippen. Immer wieder sauste die Peitsche auf mich herab und ich biß mir die Lippen blutig. "Na Betti, willst du auch mal? Schließlich hat er ja dich geärgert."
"Oh ja, mit Vergnügen!" keuchte die Angesprochene fast lustvoll, "gib' her das Ding. Oh, die ist ja noch ganz neu..."
"Habe ich erst gestern besorgt. Als ob ich soetwas geahnt hätte... (kicher). Na los, tu' dir keinen Zwang an..."
Und das tat sie wahrlich nicht... Mit aller Kraft schlug sie auf mich ein. "Na, wie gefällt dir das? Hättest lieber mit mir schlafen sollen, du Schlappschwanz!" keuchte Betti. Sie steigerte sich förmlich in einen Rausch. Ich fühlte eine warme Flüssigkeit über den Rücken laufen und konnte nicht mehr an mich halten. Die Schmerzen waren zu stark und ich schrie bei jedem Schlag laut auf.
"Du Miststück sollst doch nicht...," begann meine Eheherrin und wurde von Betti unterbrochen: "Laß' ihn ruhig schreien, ich mag das..." Bei jedem Schlag stöhnte sie, wie eine Tennisspielerin. Irgendwann muß ich das Bewußtsein verloren haben...
Mit einem grausamen Schmerz kam ich wieder zu mir. Mir war, als ob mir die Nase abgerissen wurde. Wieder ließ mich ein grausamer Schmerz aufschreien. "Oooops, das tut mir aber leid, Liebling," säuselte Mira in falscher Freundlichkeit. "Habe ich dir doch ganz aus Versehen auf die Nase getreten und dich geweckt..."
Betti brüllte vor Lachen. "Sieh' ihn dir an, das Stück Dreck," feixte sie. "Der wird sich mir gegenüber nicht mehr arrogant benehmen. So gefällst du mir, Arschloch," und versetzte mir einen schmerzhaften Tritt in die Seite. Wimmernd lag ich mit geschundenem Körper meinen Peinigerinnen zu Füßen.
"Wir sind ja auch noch nicht fertig," meinte Mira, "oder bist du etwa schon zufrieden mit dem bißchen Bestrafung, Betti? Also ich muß erst einmal meine verschwitzten Füße kühlen. Auf den Rücken, du Dreck! Maul auf!" kommandierte sie.
Wegen der Striemen tat es natürlich furchtbar weh, als ich mich auf den Rücken drehte. So ging mein Mund fast von selbst auf, weil ich vor Schmerz stöhnen mußte. Sofort drängte sich ein wirklich verschwitzter Fuß meiner Herrin in meinen Mund, wobei sie vermutlich mit Absicht darauf achtete, daß ihre Zehennägel meine wundgebißenen Lippen kratzten. "Lutsch! Und sei froh, daß ich meine Schuhe ausgezogen habe!" befahl sie und stieß mir alle fünf Zehen tief in den Rachen, so daß ich würgen mußte. "Wage es ja nicht..." zischte sie und drehte ihren Fuß so, daß ihre harten Nägel meinen Gaumen zerkratzten. Soweit meine Zunge Spielraum hatte, versuchte ich, ihren Fuß zu säubern. "Steng dich ein bißchen mehr an, oder ich ziehe doch meine Schuhe wieder an!" drohte Mira. Dann zog sie ihren Fuß zurück und fragte Betti: "Na, möchtest du auch noch mal? Mach' was du willst! Nur möglichst keine Verletzungen, die ins Krankenhaus führen. Das wäre dort schwer zu erklären und er würde mir zu lange dort auf der faulen Haut liegen. Aber Spüren kannst du ruhig hinterlassen, hier kommt er sowieso nicht mehr 'raus..."
Das ließ sich Betti nicht zweimal sagen. "Oh, ich hätte ihm gerne etwas Bleibendes von mir verpaßt. Wenn ich darf, werde ich seinen nichtsnutzigen Körper ein bißchen mit meinen Absätzen kennzeichnen... Darf ich?"
"Nur zu! Ich sehe dir dabei zu und trinke ein Glas Wein. Und wenn er zu lauf schreit, brich ihm zur Strafe einfach die Nase."
Das war eine deutliche Warnung an mich. Bei ihrem Gewicht, würde es Betti einen leichten Tritt kosten, dies zu tun. Mir schauderte, als ich sie lüstern grinsend auf mich zustampfen sah. "Na, mein Kleiner? Dann wollen wir mal unsere Unterhaltung fortsetzen. Bitte mich ganz lieb, meinen ganzen Körper ablecken zu dürfen... und vergiß' nicht zu sagen, wie sehr du mich liebst und verehrtst. Wird's bald?!" Sie unterstrich ihre Forderung mit einem heftigen Tritt in meine Genitalien, welcher mich aufheulen ließ.
"Ich liebe dich, meine schöne Göttin. Bitte laß' mich deinen Körper ablecken," stammelte ich voller Furcht.
"Weiter! Etwas mehr Phantasie, wenn ich bitten darf," fauchte Betti und setzte ihren Fuß leicht auf meine geschundene Nase.
Ich mochte gar nicht daran denken, was passierte, wenn sie ihr Gewicht verlagerte... Schnell fügte ich hinzu: "Ich wäre überglücklich, wenn ich mit dir schlafen dürfte, meine Göttin. Ich verzehre mich nach dir." Natürlich wurde meine Lüge sofort erkannt; mein Körper, jedenfalls der kleine entweichende Teil, sprach eine ganz andere und zwar sehr schlaffe Sprache.
"Du Dreck wagst es, mir dein Schweineschwänzchen anzubieten! Das wirst du büßen. Ich werde dir jetzt am ganzen Körper meine Marken verpassen, damit du immer an mich erinnert wirst," fauchte die dicke Betti und bohrte mir einen Absatz in die Brustwarze. Der Schmerz war unglaublich und ich holte tief Luft, denn ein Schrei könnte mir das Nasenbein kosten.
"Stell dich nicht so an!" hörte ich Betti. "Ich kann noch ganz anders... Zum Beispiel finde ich deinen Bauchnabel viel zu klein. Den kann man bestimmt noch etwas weiten. Oder?" Die Frage war an Mira gerichtet, die nur sagte: "Mach nur... Er gehört ganz dir.!" Daraufhin holte sich Betti einen Hocker und drückte beide Absätze in meinen Bauchnabel. Nicht genug damit, sie zog die Haut mit ihren spitzen Absätzen so weit auseinander, bis es blutete. "Na, macht dir das Spaß?" fragte sie mich höhnisch. Instinktiv schüttelte ich den Kopf, was sich als Fehler herausstellte.
Ich hörte Mira in einem amüsierten Tonfall rufen: "Was?! Es macht dir keinen Spaß, deinen Herrinnen Vergnügen zu bereiten? Das wollen wir doch mal sehen... Laß' mich mal kurz, Betti." Meine Ehefrau (der Gedanke war schon Lichtjahre weit weg) setzte sich auf den Hocker. Dann sah ich die Sohlen ihrer Schuhe auf mich zukommen. Brutal drängte sie mir beide Absätze in den Mund und zog ihn dann schmerzhaft auseinander. "Siehst du, Betti. Er lächelt. Es macht ihm also wirklich Spaß... hihi!" Betti schüttelte sich wieder vor Lachen. "Ich habe da noch eine schöne Idee, wie er dir seine Verehrung zeigen kann. Ich komme gleich wieder," kündigte Mira an.
Während ihrer Abwesenheit ging Betti mehrmals um mich herum und versetzte mir schmerzhafte Tritte. "Freu dich schon mal drauf: Ich hole dich bald mal wieder zu mir. Dann reinigst du mein Klo mit der Zunge und schläfst auf Glasscherben..." kündigte sie haßerfüllt an. "Leider war nur das erste Mal kostenlos und ich muß noch etwas sparen, um dich bei deiner Herrin bezahlen zu können. Aber vielleicht, wegen deines Versagens und unserer alter Freundschaft..."
In dem Moment kam meine Besitzerin zurück. In der Hand trug sie das alte Paar graue Schuhe, das sie schon immer wegwerfen wollte. Bisher hatte sie es einfach vergessen und deshalb waren sie noch da. "So, nun wollen wir mal sehen, ob er seine Liebeschwüre ernst meint. Vielleicht ist er gar nicht impotent, sondern nur ein bißchen schwul. Dem Manne kann geholfen werden (kicher). Ich hab da einne Idee. Du wirst zufrieden sein, Betti..."
Mehr verstand ich nicht, da Mira leise mit Betti tuschelte, während sie die grauen Schuhe anzog. Beide kicherten noch, als Mira dann auf mich zu kam. "Leg dich auf den Rücken und zeig uns deine Verehrung, indem du dir einen runterholst Sklave. Und ich will keine Unterbrechung seinen und keinen Laut hören, sonst wirst du Qualen erleiden, die du dir bisher noch nicht vorstellen kannst. - Los fang an!" Dann folgte ein derber Tritt und der Befehl: " Beine auseinander, damit ich dir ein wenig helfen kann!"
Ich legte also Hand an mich und versuchte mir Szenen aus glücklichen Tagen meiner Ehe vorzustellen. Beinahe hätte es auch geklappt, aber dann stieß mir Mira eine Schuhspritze schmerzhaft in den After und lachte höhnisch: "Na... geht's so besser, schwule Sau?" Ging natürlich nicht! Ich rieb und rubbelte was das Zeug hielt, aber nichts rührte sich. "Ach, du brauchst es eine Nummer härter? Kannst du haben," höhnte sie und bohrte den Absatz in meinen Po, sodaß ich Sterne sah. "Wenn du jetzt nicht parierst, schneide ich ihn wirklich ab, du Hund." Verzweifelt und unter Schmerzen und dem Gekicher der Frauen versuchte ich eine Steifen zu bekommen. Irgendwo hatte ich gelesen, daß dies auch aus lauter Angst geschehen könnte, und ich hatte furchtbare Angst. Tatsächlich glückte mir das kleine Wunder.
"Na also, geht doch," sagte Mira. "Siehst du, Betti, was das für ein perverses Stück ist? Du mußt ihn nur ein wenig härter behandeln, dann gehorcht er auch... Na, die Schuhe kann ich ja jetzt wohl wegwerfen." Sie wechselte wieder die Schuhe, kam auf mich zu und drückte mir die Spitze in den Mund. Dabei höhnte sie: "Wo du jetzt dein Vergnügen hast, kannst du auch etwas dafür tun. Lutsch den Schuh blank. Und vergiß nicht weiter an dir rumzuspielen, denn wenn wer schlapp wird, kommt er ab!"
Mit roher Gewalt wurde mir der Schuh weiter in den Mund geschoben. Gleichzeitig spürte ich Bettis Füße, die meinen Hände von meinem errigiertem Glied schoben und begannen es zu massieren. Als meine Erregung sich dem Höhepunkt näherte, trat sie gemein zu und keifte: "Das hast du dir so gedacht, du Tier!"
Mira kicherte und zog ihren Schuh aus meinem Mund. "Tier ist gut. Los steh auf, du kommst jetzt an die Leine." Ich weiß nicht woher, aber plötzlich hatte sie einen Nylonstrick in der Hand, wand ihn um meine Geschlechtsteile und zog fest daran. Gequält stöhnte ich auf. "Nun wollen wir dein gutes Stück mal schön verpacken, damit es nicht wieder schrumpft. Wir wollen doch noch unseren Spaß damit haben, nicht wahr Betti?" Die angesprochene antwortete nur mit einem Kichern. "Nun wollen wir doch mal wissen, wie fest er jetzt ist... ," dabei zog Mira meinen Schwanz an der Schnur in die Höhe und bohrte mir den Absatz in die Hoden. "Aaagrg!" stöhnte ich auf. "Stell dich nicht so an! Was macht ein braver Hund? Er wedelt mir dem Schwanz. So etwa..." sagte sie im amüsiertem Tonfall, griff das Strickende mit den Zehen und ruckte auf und ab, so daß mein Penis schmerzhaft hin und her gerissen wurde.
Betti wollte sich über diesen Anblick ausschütten vor lachen. "Laß' mich auch mal!" rief sie begeistert. Sie trat dicht an mich heran und sagte: "So, jetzt werde ich doch noch deinen Steifen genießen, du Dreckstück." Dann spuckte sie mir ins Gesicht und befahl: "Hinlegen!" Dann stellte sie sich mit gespreizten Beinen über mich und ging in die Hocke. Schnell befreite sie mich von dem Nylonseil, das tief in meine Haut eingeschnitten hatte. "Jetzt wird mal ein Mann von einer Frau vergewaltigt..." lachte sie und wollte meinen Penis einführen... Aber der war plötzlich wieder völlig erschlafft. Als ich das merkte, bekam ich einen riesen Schreck. Das konnte nur schreckliches Bedeuten... "Du Bastard!" schrie Betti aufgebracht. "Sieh dir das an Mira!!! Das Schwein will mich beleidigen!"
Als meine Eheherrin die Bescherung sah, fauchte sie: "Hast du noch nicht genug, Sklave? Dir werde ich helfen..." Nun stieg sie über mich, aber mit dem Po zu meinem Gesicht und setzte sich schwer auf meine Nase. Plötzlich fühlte ich meine Teile von ihrer Hand gepackt und zusammengepreßt. Tief gruben sich ihre Nägel in meine Haut. "Mmmpfff!" brachte ich nur hervor, weil sie mit vollem Gewicht auf meinem Gesicht saß.. Mein Körper bestand nur noch aus Schmerz, als sie von mir abließ.
"Komm Betti, er soll sich ein bißchen bewegen! Tritt ruhig ordentlich zu! - Und du, Schwein, auf Hände und Knie... Gut so. Und nun beweg dich!" Ich bekam einen Tritt in den Hintern und fiel fast vorne über. Dann einen weiteren in die Seite. Betti begriff das Spiel sofort und so jagten mich die beiden Frauen mit Tritten durch den Raum. Sie traten, ohne zu zielen einfach darauf los. Mal trafen sie mein Gesicht, mal meine Genitalien, mal meine Rippen und mal standen sie auf meinen Händen. Zwischendurch zischte immer wieder eine Gerte oder so etws ähnliches durch die Luft und ließ mich aufjaulen.
Irgendwann verließen mich die Kräfte und ich sackte in mich zusammen. Nach ein paar zusätzlichen Tritten sagte Mira: "Schlappschwanz! Na, lassen wir ihr hier erst mal liegen und über seine Fehler nachdenken. Morgen ist auch noch ein Tag..."
"Schade... Aber eigentlich müßte ich noch einmal dringend. Darf ich?" fragte Betti. "Also gut, verdient hat er es ja auch. Los, du Dreck, nach oben zum Klo, da sind Fliesen," und wieder zu Betti: "Du hast sowieso noch einen Tag gut, wegen der Enttäuschung..."
Rücksichtslos wurde ich nach oben gezerrt und auf den kalten Fliesen zu Boden geworfen. Sofort stürzte sich Betti auf mich, hielt sich am Waschbecken fest und sprudelte auch schon los. "Mund auf, oder soll ich nachhelfen?" kommandierte sie. Gehorsam ließ ich die warme Brühe über mein Gesicht in den Mund laufen, während Betti vor Freude jauchzte. "Nun ist aber gut," meinte Mira und fesselte mir Hände und Füße. Meine Halsleine wurde an einem Heizungsrohr befestigt. Als die beiden den Raum verließen, drehte Mira sich noch einmal um und sagte: "Du bleibst heute Nacht hier. Ich brauche dich sowieso morgen früh hier. Und leck die Sauerei auf, klar!?"
Die Tür fiel ins Schloß, das Licht ging aus und ich hörte das Klacken sich entfernender Absätze und das Kichern der Frauen. Nun lag ich hier im Dunkeln und dachte nach. Ich mußte versuchen, alles aufzulecken. Bestimmt würde Mira später kontrollieren kommen, und wenn dann nicht alles trocken war... Mühsam leckte und schlürfte ich auf dem Boden die widerliche, inzwischen kalte, bittere Brühe. Konnte noch schlimmeres folgen?




Der Fußabtreter 3


Teil 8. - Als ich wieder das Klacken von Absätzen hörte, war es bereits Morgen. Inzwischen habe ich gelernt, diese Geräusch zu fürchten. Schwungvoll wurde die Tür aufgerissen und meine Herrin stand breitbeinig und mit in die Hüften gestemmten Armen über mit. "Na, gut geschlafen, Sklavenarsch? Ich hoffe, du bietest mir nie wieder eine solche Blamage. Ich habe inzwischen eine nette Ärztin kennengelernt. Noch weiß sie nichts von unserem kleinen Geheimnis, aber das kann sich schnell ändern. Ich glaube, ich bringe sie schon schnell auf den Geschmack. Sie wurde nämlich gerade von einem ziemlich brutalem Mann geschieden. Und wenn du in Zukunft nicht spurst, weihe ich sie ein und wir schneiden dir IHN wirklich ab. Es wird Zeit, daß du lernst, daß du wirklich nichts weiter bist, als ein Sklaventier, das ohne wenn und aber zu gehorchen hat. Ich hoffe, du hast deine Lektion von gestern gelernt. Und jetzt steh' auf und begrüße mich anständig!" sagte mein Herrin und hielt mir einen Fuß hin. Und wie ich die Lektion gelernt hatte! Sofort küßte ich ihren Fuß und sagte mit leiser Stimmte: "Ja, meine Herrin."
"Na, das hört sich ja schon mal gut an. Hast du auch alles schön sauber gemacht? Naja, es geht so. Da mußt du nachher noch mal mit einem echten Wischlappen drüber. Aber nicht gleich. Das lohnt sich nämlich noch nicht (kicher)." Sie zog den Fuß weg und befreite mich von meinen Fesseln. Kein Tritt, keine Schläge... heute schien sie wohl recht milde gestimmt zu sein. Gestern hatte sie sich ja auch genug ausgetobt. Aber die Bemerkung mit der Ärztin gab mir zu denken. Bloß keine Fehler mehr machen. "Na komm' in die Küche, Frühstücken," forderte sie mich auf. Dabei zog sie mit einem sanften Ruck an meiner Leine.
Das Frühstück fiel aus wie immer, seit ich versklavt wurde. Ich legte mich unter den Tisch und bekam ab und zu ein paar Brocken zugeworfen. Heute war meine Herrin wirklich gütig gestimmt. Sie warf mir sogar eine komplett belegte Brötchenhälfte zu, ohne sie vorher zu zertreten. Diesmal wurde ich sogar satt. Einmal beugte sie sich sogar zu mir herab und strich mir zärtlich über den Kopf. Dabei sagte sie: "Auf eine bestimmte Weise habe ich dich immer noch lieb, das sollst du ruhig wissen. Aber die jetzige Situation gefällt mir einfach gut. Eigentlich habe ich mir das schon immer gewünscht. Jetzt gehörst du wirklich ganz mir. Und wenn du brav bist, werden sich deine Leiden in Grenzen halten. Natürlich weiß ich nicht, was andre Frauen mit dir anstellen werden; denn ich werde dich natürlich weiter verleihen. Irgendwie muß ja mal Geld fließen. Noch ist dein Gehalt überwiesen worden, aber bald wird dein Chef dir kündigen, weil du nicht mehr erscheinst. Meine Mutter hat übrigens einen ansehnlichen Betrag als Anerkennung überwiesen. Sie muß wohl doch mit dir zufrieden gewesen sein..."
In dem Moment klingelte es an der Haustür. Meine Frau verschwand im Flur. Ich hörte ein paar männliche Stimmen und schon war sie wieder bei mir und sagte: "Das waren nur die Handwerker. Sie bauen dein neues Zimmer im Keller aus (hihi). Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja bei deiner früheren Arbeit. Vermißt du sie sehr? Na, heute Nachmittag wirst du getröstet, laß' dich überraschen."
Dann bekam ich noch eine unversehrte Brötchenhälfte und durfte mich sogar auf meine Knie aufrichten, um aus der Tasse meiner Frau Kaffee zu trinken. Nach dem Frühstück durfte ich sogar eine rauchen. Dann wurde ich wieder an der Leine gepackt und ins Schlafzimmer geführt.
"Na, kennst du diesen Raum noch? Hier darfst du erst mal bleiben, bis ich dich rufe. Vielleicht schlafen wir auch noch zusammen. Aber nur, wenn du gehorsam bist. Und natürlich nicht sowie früher. Jetzt bestimme ich, wie es abgeht!" Sie strich mir noch einmal über den Kopf und verließ das Zimmer. Weil meine Herrin so gute Laune hatte, wagte ich es, mich auf das Bett zu legen. Kein harter Boden, keine Kälte. Das ließ mich sofort einschlafen.
Als ich wieder wach wurde, war es bereits Nachmittag. Nebenan hörte ich Stimmen. Als ich mich konzentrierte, meinte ich außer meiner Herrin eine andere Stimme zu erkennen... Aber nein, das konnte und durfte nicht wahr sein! Aber doch... Es war eindeutig Christines Stimme. Christine war eine langjährige Kollegin von mir. Uns verband eine echte Freundschaft. Eine Freundschaft, wie man es nicht zwischen Mann und Frau erwartete: Man half sich gegenseitig, erzählte sich alles und hielt immer zusammen, ohne jemals irgendwelche sexuellen Gefühle zu empfinden. Was wollte Christine hier? Sich nach mir erkundigen, weil ich nicht mehr zur Arbeit erschien?
Auch die beiden Frauen waren miteinander befreundet. Wir hatten schon viel Spaß zusammen. Natürlich nicht, was ihr denkt. Wir waren nur zusammen Essen und auf Parties. Nun fiel mir ein, daß die beiden Frauen manchmal im betrunkenem Übermut leicht dominante Tendenzen zeigten. Sie scheuchten mich zum Sekt holen oder ließen mich das Frühstück machen. Manchmal lag ich auch zu ihren Füßen, während sie sich unterhielten und genoß es. Immer darauf bedacht, daß meine Vorliebe nicht auffiel.
Noch während ich nachdachte hörte ich den Ruf: "Sklave! Komm her!" Mit klopfendem Herzen begab ich mich ins Wohnzimmer. Auf der Couch saß außer Mira tatsächlich Christine und blickte mich verwundert an. Instinktiv verdeckte ich meine Blöße mit den Händen. Sofort schlug mir meine Herrin mit einer Gerte auf die Arme. Es brannte wie Feuer. "Hände weg! Und auf die Knie, Sklave!," herrschte sie mich an. Natürlich gehorchte ich sofort.
"Is' ja doll," brachte Christine hervor. "Und wir können mit ihm jetzt wirklich machen, was wir wollen?"
"Klar. Laß' ihn deine Füße lecken, oder was auch immer, tritt ihm ins Gesicht, spuck ihn an, hau ihm eine runter oder alles zusammen..." sagte Mira fröhlich.
"Nicht schlecht," antwortete mein Kollegin. "Ich hab' mich sowieso fast beleidigt gefühlt, daß er mich nie als Frau gesehen hat. Komm her... - Wie rufe ich ihn eigentlich? Seinen richtigen Namen bekomme ich jetzt einfach nicht über die Lippen... Ach ja, ist ja einfach... komm her Sklave!" Auf Knien bewegte ich mich auf sie zu. Meine Scham war grenzenlos. Aber ich dachte nicht daran, ungehorsam zu sein. Zu gerne wollte ich mir die gute Laune meiner Herrin vom Vormittag erhalten. "Na, du hast mich doch schon immer verehrt, oder? Nun zeig's mal. Leg dich auf den Rücken und leck' meine Schuhe."
Obwohl ich dem Befehl sofort nachkam, bekam ich einen Tritt von meiner Frau: "Wie heißt das?!" fauchte sie.
"Ja, Herrin," stammelte ich und fühlte gleich darauf Christines Schuhe in meinem Gesicht.
"Das ist aber langweilig. Man fühlt ja gar nichts." Sie zog ihre Schuhe aus und drückte mir ihre riechenden, bestumpften Füße ins Gesicht. "Los, leck schon! Ja, so fühle ich mich respektiert. Und es ist so schön warm. Na, das hättest du nicht gedacht von deinem 'Kumpel', was?! Streng dich an, ich merke immer noch nichts!" Dabei drückte sie mir ihre Füße fester auf Mund und Nase und rieb sie ziemlich rücksichtslos über mein Gesicht. Da ich keine Bestrafung wollte, streckte ich die Zunge heraus und versuchte sie möglichst kräftig auf ihre Sohlen zu drücken. "Schon besser, Sklave," schnurrte sie.
Nach ca. einer Viertelstunde wurde ihr auch das langweilig. Meine Zunge war inzwischen rauh und schmerzte. Außerdem hatte ich nur noch den Geschmack von lange getragenen Nylons im Mund. "Darf ich meine Strümpfe ausziehen, Mira? So eine Sklavenzunge direkt auf meinen nackten Füßen stelle ich mir aufregend vor."
"Na klar doch, ich habe doch gesagt, du kannst mit ihm machen was du willst."
Daraufhin riß Christine förmlich ihre Strümpfe herunter und bot mir ihre nackten Füße dar. "Komm, leck, mein Kleiner!" Zaghaft ließ ich meine Zunge über ihre Sohlen streichen. "Richtig, Du faule Sau!" wurde ich angeblafft. "Ich will deine Zunge spüren - auch zwischen den Zehen!"
Mein Gott, war mir das peinlich. Nun lag ich vor meiner Kollegin, die ich nie richtig ernst genommen hatte, und leckte ihre Füße. Ich fühlte mich grauenhaft gedemütigt. Trotzdem kam ich dem Befehl nach. Ich schmeckte den Schweiß und fühlte einige Körnchen und Fussel. Genüßlich wand Christine ihre Zehen, damit ich auch ja überall hin kam. Um sie zufrieden zu stellen (das war der beste Weg schlimmeren Schikanen zu entgehen) leckte ich so kräftig, wie ich konnte. Bald war meine Zunge richtig verkrampft und schmerzte. Unerbittlich wurde mir mal der eine, mal der andere Fuß hingehalten.
"Toll, Mira, was haben wir bisher nur die ganze Zeit über verpaßt! Komm, leck weiter, Sklave. Ich kann gar nicht genug davon bekommen!"
"Da hast du recht. Komm, Sklave, vernachlässige mich nicht," säuselte meine Herrin und stellte ihren Fuß zu Christines auf mein Gesicht.
Nach einer Weile hatte Christine endlich genug. "Das war für den Anfang schon mal nicht schlecht. Aber du hast ja gar keinen Steifen. Mira sagte mir, das dich so was erregt, du perverses Schwein. Bin ich dir etwa nicht gut genug?" fragte sie mit drohendem Unterton. Mira spielte schon vielsagend mit der Gerte. Diesmal wußte ich, was von mir erwartet wurde. Zum Glück fiel es mir bei den beiden tollen Frauen nicht schwer, meine Phantasie spielen zu lassen.
Mutig sagte ich: "Ich bete dich an, Göttin Christine. Ich traute mich nur nicht, es so deutlich zu zeigen." Das war ganz schön dick aufgetragen. Hoffentlich gelang es mir nun auch, auf Befehl einen Steifen zu bekommen. Ja, es ging! Nach wenigen Sekunden regte sich etwas und ich konnte schnell meine gewagten Worte unter Beweis stellen.
"Wow! Das klappt ja prima. Komm' hier her und leg dich so hin, daß ich mit den Füßen bequem an deine dumme Sklavenfresse komme," befahl sie uns setzte sich auf einen anderen Stuhl.
"Beweg' dich schon," zischte Mira und zog mir eines mit der Gerte über. Beinahe wäre die Pracht durch den Schmerz wieder zusammengefallen. Dann lag ich wieder zu Christines Füßen. "So, und nun leck weiter. Und wehe du beleidigst mich durch einen Schrumpelschwanz!" drohte sie und stellte einen Fuß auf mein Gesicht. Mit dem zweiten rollte sie meinen 'Willi'. "Los, leck!" befahl sie und drückte auch den zweiten Fuß in mein Gesicht.
Und wieder leckte ich, so gut ich konnte, aber mein Mund war völlig ausgetrocknet. "Bitte, meine Göttinnen, darf ich etwas trinken? Meine Zunge ist ganz trocken," wagte ich zwischendurch zu fragen.
"Was meinst du, Chrissi? Hat sich das verdient?" fragte meine Besitzerin.
"Eigentlich noch nicht..." war die für mich deprimierende Antwort. Plötzlich trat Chrissi mir hart ins Gesicht. "Ich muß dir wohl dein vorlautes Maul stopfen. Los, leck weiter! Und jetzt lutsch mir die Zehen sauber," befahl sie und drückte mir zwei Zehen schmerzhaft in den Mund. Ich spürte ihre Nägel an meinem Gaumen ratschen und schmeckte Blut. Verzweifelt ließ ich meine schmerzende Zunge zwischen die Zehen gleiten. Da mein Mund völlig ausgetrocknet war, konnte ich den Schmutz nicht entfernen. Außerdem ist natürlich mein Schwanz wieder in sich zusammengefallen.
Mira sah das sofort, stand auf, ging langsam auf mich zu und verpaßte mir zwei wütende Schläge mit der Gerte. "Du bist gewarnt worden," zischte sie dabei. "Steh' auf und hol uns etwas zu trinken, aber dalli!"
Auf allen Vieren kroch ich in die Küche. Dort nahm ich ein Tablett mit Gläsern und holte den Sekt aus dem Kühlschrank. Hoffentlich konnte ich sie damit versöhnen. Allerdings konnte ich auf den Knien das Tablett nicht richtig transportieren...
So betrat ich den Raum wieder auf meinen Beinen, achtete aber darauf, daß meine Haltung gebeugt und respektvoll war. Es half nichts. Als ich in die Reichweite von Mira's Gerte kam, bekam ich einen brennenden Streich in die Kniekehle. Natürlich schwappte der Sekt aus den Gläsern und wegen der geringen Größe des Tabletts auf den Boden. "Du Ferkel, weißt du nicht, wie du dich uns zu nähern hast? Los, leck das auf!," herrschte meine Frau mich an.
Während ich das köstliche Naß aufleckte, sagte meine frühere Kollegin und platonische Freundin: "Das hat er mit Absicht gemacht, nur um auch etwas abzubekommen. Das sollten wir nicht durchgehen lassen, oder?"
"Der kriegt sein Fett noch, keine Sorge..." war die Antwort, wobei mich ein Tritt an die Schläfe traf, daß ich zur Seite kippte. Während sie ihren Sekt schlürften, lag ich unter ihren Füßen. Ab und zu sah eine zu mir herunter und kippte mir etwas Sekt ins Gesicht. Mehrmals beugte sich Christine zu mir herunter und befahlt: "Maul auf!" Dann spuckte sie mir genüßlich ihren letzen Schluck Sekt in den Mund. So ging das gut eine Stunde. Dann war die Flasche leer und Chris fragte, schon etwas beschwipst: "Und ich k... k... kann mit ihm jetzt wirklich machen, was ich will?"
"Klar, er gehört heute ganz dir," war die Antwort.
"Schööön," freute sie sich. "Dann werd' ich jetzt mal was ganz perverses ausprobier'n. Das woll't ich schon imma mit so'n miesen Kerl machen. Sin' sowieso alles nua Schweine! LOS! Komm' mit aufs Klo, Fußlecker! Jetzt darfst du endlich was trinken (kicher)," befahl sie und riß an meiner Leine.
"Och, das ist nichts Neues für ihn," sagte meine Herrin. "Das hab' ich ihm schon beigebracht. Also viel Spaß..."
Chris zog mich dann hinter sich her ins Badezimmer. Dort angekommen befahl sie: "Mit dem Nacken über die Schüssel und Maul auf!" Als ich in der geforderten Position war, kletterte sie umständlich über mich, so daß mein Gesicht genau zwischen ihren Schenkeln war. Der Klo-Schüsselrand drückte hart in mein Genick. Kaum war sie über mir, da überströmte es mich auch schon warm und bitter-salzig. Ich wußte, was von mir erwartet wurde und schluckte so schnell und so viel ich konnte. Brennend lief mir der Urin in die Augen, während meine Peinigerin gutgelaunt quietschte vor Vergnügen.
"Und jetzt l... l... leck mich trocken, du Arsch," kicherte sie. Wieder setzte ich meine wunde Zunge ein, die nun natürlich wie Feuer brannte. Danach wurde ich mit Tritten zurück ins Wohnzimmer getrieben.
"Na, war er brav?" fragte Mira hämisch.
"Doch, ja. Aber jetzt bin ich müde. Morgen ist ja auch noch ein Tag."
"Genau! Morgen kommen noch einmal die Handwerker, um sein 'Zimmerchen' im Keller zu vollenden. Und so gegen 12 kommt meine Freundin Claudia noch zum Frühstück. Also laß uns schlafen gehen. Er kann uns ja noch die Füße zum Einschlafen lecken. Nicht wahr mein Liebling?" mit diesen Worten trat sie mir wieder heftig ins Gesicht, daß ich Sterne sah. Dann wurde ich ins Schlafzimmer geschleift und vor dem Bett angebunden. Die beiden Grazien legten sich hin und ließen ihre Füße über den Bettrand hängen.
"Lecken! Und wehe du hörst auf, bevor wir schlafen. Und sag' nicht, du hast eine trockene Zunge. Du hast gerade etwas zu trinken bekommen..." spottete meine Frau.
So machte ich mich mit größtmöglicher Sorgfalt an meine Arbeit. Dabei versuchte ich, keinen Fuß zu vernachlässigen, weil ich sonst eine gemeine Strafe fürchtete. Ich leckte und lutschte, bis ich an ihren gleichmäßigen Atemzügen hörte, daß meine Beinen Herrscherinnen eingeschlafen waren. Dann legte ich mich auf den Bettvorleger und grübelte noch vor dem Einschlafen darüber nach, was die Handwerker wohl zu bedeuten hatten und ob Claudia mir diesmal einigermaßen wohlgesonnen war. Schließlich habe ich sie schon vor meiner Versklavung mit Fußmassagen verwöhnt und war immer nett zu ihr gewesen. Mit bangen Gedanken schlief ich schließlich ein.

Teil 9. - Geweckt wurde ich dann von einem Schmerz an meiner Kehle und dem Gefühl zu ersticken. Chris war aus dem Bett gestiegen und trat dabei rücksichtslos, vermutlich mit voller Absicht, auf meinen Hals. Als ich anfing zu zappeln und zu röcheln, sagte sie zuckersüß: "Oh, habe ich dir weh getan? Das tut mir aber leid. Du mußt dich aber auch nicht so anstellen. Schließlich bist du nur unser Bettvorleger." Gleichzeitig drückte sie noch stärker zu und bewegte ihren Fuß hin und her. Früher hätte ich reflexartig nach ihrem Fuß gegriffen um mich von der Last zu befreien, aber inzwischen war ich mir bewußt, daß das für mich schreckliche Folgen gehabt hätte. "Na komm. Leck noch ein bißchen," wurde ich aufgefordert und die Sohle wanderte auf meine Lippen. Sofort begann ich sie mit ganzer Kraft zu lecken.
"Laß' das Mistvieh sich nützlich und für uns das Frühstück machen," hörte ich die verschlafene Stimme meiner Gemahlin.
"Hast du das gehört? Los auf," bekräftigte Chris und versetzte mir einen Tritt ins Gesicht. Sofort sprang ich auf und ging in die Küche, um dem Befehl nachzukommen.
Als ich mit dem Tablett wieder zurück ins Schlafzimmer kam, um den beiden das Frühstück zu servieren, blieb ich wie angewurzelt stehen. Die beiden Frauen küßten sich leidenschaftlich und ließen zärtlich ihre Hände über ihre Körper gleiten. Was sollte ich nun tun? Leise wieder hinausgehen? Dann würden der Kaffee und die Eier kalt werden, was bestimmt Ärger geben würde. Also räusperte ich mich leise.
"Was fällt dir ein, du dreckiger Spanner? Kannst du nicht anklopfen?" wurde ich angeschrien."Stell' das Tablett ab und warte auf dem Flur bis wir dich rufen - um dich für diese Unverschämtheit zu bestrafen."
Voller unguter Ahnungen kniete ich mich im Flur vor die Schlafzimmertür. Nach den typischen Geräuschen eines Frühstücks hörte ich noch Stöhnen und Kichern. Nach einer Zeit hörte ich: "Sklave, bei Fuß!" Wieder von einem Kichern gefolgt. Auf den Knien rutschte ich ins Zimmer. "Komm her, Sklave!" befahl meine Frau. Ich rutschte an ihre Bettseite. Blitzschnell verpaßte sie mir zwei schallende Ohrfeigen und sagte: "Du hast ja gesehen, wozu du impotenter Schlappschwanz mich getrieben hast. Jetzt sind wir aber beide mächtig in Schweiß geraten. Da dachte ich mir, das wäre doch mal eine Aufgabe für dich: Leck uns den Schweiß ab. Du kannst gleich bei Chris anfangen..." Daraufhin packte sie meine Haare und zog mich näher an das Bett.
Chris drehte sich um und zeigte mir den blanken Hintern. "Los, Hündchen. Leck erst schön die Ritze und dann kommen die Achseln dran." Wahrend sie das sagte zerrte sie mein Gesicht nahe an Chris's Po heran. Um einer schlimmeren Bestrafung zu entgehen, machte ich mich gleich an die Arbeit. Während ich den salzig-bitteren Geschmack auf der Zunge hatte, kicherte Chris und drückte mir ihren Po entgegen.
"Gefällt Dir das, Chrissi?" fragte meine Frau. "Er kann Dich auch richtig lecken, das ist geil... soll er?"
"Oh ja, das wäre lustig," war die Antwort. Durch einen kurzen Ruck an meinen Haaren wurde ich informiert, daß dieser Wunsch für mich ein Befehl war. So streckte ich meine Zunge weiter heraus und drang in die kleine Öffnung ein. Chris juchzte und stöhnte: "Ja, so ist es gut, mach weiter du Sklavenhund." Ich bot alle meine Künste auf, Ekel kannte ich inzwischen sowieso nicht mehr. Meine Zunge stieß vor und zurück, torierte und schleckte sanft. "Oh, das halte ich nicht aus, du raffiniertes Ferkel. Los, leck mich jetzt von vorne. Wenn ich zufrieden bin, hast du einen bei mir gut," stieß Chris hervor und drehte sich um. Dann stieg sie über mich und drückte mir ihre feuchte Pussy in das Gesicht. Wieder leckte, saugte und schluckte ich, wie ein Ertrinkender. Zwar hatte sich unser Verhältnis zueinander seit Gestern grundlegend geändert, aber ich hoffte, daß sie immer noch zu ihrem Wort stand. Bald preßte sie zuckend ihre Schenkel zusammen und riß mich stöhnend weiter an den Haaren an sich. Dann lobte sie mich: "Das hast du brav gemacht. Wenn ich bedenke, was ich früher mit dir verpaßt habe, 'Kollege' (kicher)."
"Übertreibe es bloß nicht," warf meine Frau ein. "Sonst wird er noch übermütig. Los, auf Sklave, mach das Frühstück." Dabei konnte sie sich nicht verkneifen, mir mit der flachen Hand schmerzhaft auf die Hoden zu schlagen.
Nachdem ich alles vorbereitet und gedeckt hatte, bat ich die Damen zu Tisch. Auf allen Vieren kroch ich voran und erreichte das Eßzimmer, ohne Tritte kassiert zu haben. Offensichtlich war mein Fehler vergessen und verziehen. Jedenfalls hatte ich den Eindruck, daß gute Laune vorherrschte. Fast freundlich sagte Mira: "Hopp, hopp unter den Tisch und Füße lecken." Nachdem sie saßen, lag ich also unter dem Tisch und küßte und leckte abwechselnd die Füße der Grazien, während sie sich über Nichtigkeiten unterhielten und mich ansonsten völlig ignorierten.
Nachdem ich abgeräumt hatte sagte Mira: "So, wir gehen jetzt Einkaufen. Du kannst dich ausruhen. Komm." Dabei riß sie an meiner Leine und zog mich mit sich. Sie führte mich in den Keller. Hier sah ich, was die Handwerker getan hatten: Stahlringe waren an Wand und Boden befestigt, an einer Wand sah ich ein Andreaskreuz mit Metallfesseln und in einer Ecke stand ein Käfig. Die Tür des Kellerraumes war gepoltert und hatte ein massives Schloß. Von innen gab es keine Klinke. "Los, da hinein!" erklang ein scharfer Befehl. Dabei deutete meine Herrin auf den Käfig und trieb mich mit Tritten an. Dann schloß sie die Tür hinter mir und sagte: "Nur, damit du dich schon einmal daran gewöhnst... Hier wirst du die Zeit verbringen, in der ich dich nicht brauche. Und wenn du brav bist, lasse ich die Käfigtür offen und du hast den ganzen Raum für dich. Vielleicht haben wir ja noch Lust, mit dir zu spielen, wenn wir vom Einkaufen wieder kommen."
"Ist ja toll was du hier hast," sagte Chris. "Ich kann es noch gar nicht fassen. Wie ist es denn dazu gekommen? Früher hat man nie etwas von eurer Art von Beziehung gemerkt."
"Ach, ich war von mir selbst überrascht. Aber irgendwann hat er es übertrieben. Und da habe ich..." Rumms! Die Kellertür fiel ins Schloß und ich hörte nur noch, wie sich ihre Stimmen entfernten. Nun hatte ich viel Zeit zum Nachdenken.
Bis jetzt hatten sich Miras Gemeinheiten immer weiter gesteigert. Spätestens der Umbau des Kellers zeigte, daß sie es sehr ernst mit meiner Versklavung meinte. Hätte ich doch bloß der Versuchung widerstanden, Claudias Füße so offensichtlich zu küssen. Das mußte ja Miras Eifersucht wecken. Nun hatte ich das Ergebnis meines Übermutes... Aber wer hätte das schon ahnen können? Mit einer kleinen Eifersuchtsszene und Tränen hätte ich ja gerechnet. Schuldbewußt dachte ich, daß ich das in Kauf genommen habe, nur um meines Vergnügens willen. Schließlich wußte ich, daß Mira zumindest ahnte, auf was ich stand und deshalb meine Handlungsweise bei fremden Frauen nicht gut finden würde. Nun würde ich wohl dafür büßen müssen.
Nach einigen Stunden hörte ich das Geklapper von Schuhen und ein gedämpftes Kichern auf der Kellertreppe. Schon wurde die Kellertreppe aufgerissen. "Na Hundchen, hast du Frauchen vermißt?" kicherte Mira und öffnete die Käfigtür. Dann befestigte sie eine Kette an meinem Halsband und zog mich brutal hinter sich her. "Komm schon. Nicht so lahm. Du darfst wieder ins Schlafzimmer. Wir haben ein paar Schuhe gekauft, die du nun bewundern darfst," kündigte sie mit einem seltsamen Ton in der Stimme an. Was sollte das schon wieder bedeuten? Vermutlich für mich nichts Gutes.
Oben angekommen, mußte ich mich vor dem Spiegel auf den Rücken legen. "So," wurde mir eröffnet. "Jetzt werden wir mal unsere neuen Schuhe ausprobieren. Wie gefällt dir beispielsweise dieser hübsche Absatz?" Dabei stellte sie ihren Fuß mit der Spitze auf meine Brust und ließ den Absatz präzise über meine Brustwarze in der Schwebe. Als sie dann mit aller Wucht zutrat, jaulte ich lauf auf. Chris lachte schallend und Mira fauchte mich an: "Willst du wohl ruhig sein, du Memme? Ich glaube ich muß dir erst mal das Maul stopfen, bevor wir weitermachen." Sie setzte sich auf das Bett und zog ihre Strümpfe aus. Mit den Strümpfen in der Hand ging sie in die Hocke und drückte mit die schweißfeuchten Dinger unter die Nase. "Maul auf!" kommandierte sie und stopfte mir die stark riechenden Strümpfe in den Mund. "Laß' es dir schmecken, Liebling. Und nun erwarte ich, daß du deine Freude mit einem steifen Schwänzchen zeigst, sonst kommst du gleich wieder in den Keller!" Zum Glück erregte mich der Geruch tatsächlich etwas. Dazu kam der herrliche Anblick meiner Peinigerinnen aus der Froschperspektive.
"Oh, das klappt ja schon," sagte Chris. "Warte Kleiner ich helfe ein bißchen nach." Schon spürte ich ihren Schuh an meinem besten Stück. Erst sanft, dann immer stärker rieb sie ihren Fuß an mir. Langsam wurde es schmerzhaft und ich zuckte leicht. "Halte gefälligst still, du Tier, oder ich trete dir die Eier zu Brei," keifte Chirs und verstärkte den Druck.
Inzwischen hatte Mira sich Sandaletten mit einem gemein aussehendem Absatz aus der Einkaufstüte geholt und zog sie an. "Mal sehen, ob dir diese hier besser gefallen, mein Schatz," sagte sie mit hohntriefender Stimme und stellte sich mit vollem Gewicht auf mich. Dabei gruben sich die Absätze rechts und links in mein Fleisch. Der Schmerz war unglaublich. Nur mit äußerster Beherrschung gelang es mir, still liegen zu bleiben.
"Nicht schlapp machen, du Wurm. Du sollst doch auch deinen Spaß haben," säuselte Chris zuckersüß und rieb wieder schmerzhaft ihren Schuh über meinen Penis.
Mira balancierte nun auf meinem Körper herum, wobei sie nicht versäumte, mit den Absätzen tiefe Kratzer in meine Haut zu ritzen. "Die sind schon ganz gut. Nun werde ich mal die Pumps probieren."
Nun schritt Chris über meinen Körper, blieb dann auf meiner Brust stehen und wippte leicht vor und zurück. Mir tanzten Sterne und schwarze Schleier vor den Augen. Außerdem fing ich heftig an zu zittern. "Ach, hast du etwa Angst vor mir, du Dreckstück? Das solltest du auch!" Langsam ließ sie einen langen Speichelfaden in mein Gesicht laufen. Natürlich wagte ich es nicht, meinen Kopf zur Seite zu drehen.
Dann spürte ich wieder einen schmerzhaften Tritt: Mira hatte einen ihrer neuen Pumps auf meinen Bauch gesetzt und zog eine lange Schramme bis zu meiner Brust. Dann standen beide mit ihren spitzen Absätzen auf mir und amüsierten sich damit, hin und her zu wippen, wobei sich die Absätze in mein Fleisch bohrten und teilweise blutende Wunden hinterließen. Als ich meinte, ich könnte den Schmerz nicht mehr aushalten, wurde mir schwarz vor Augen.
Leider dauerte die Ohnmacht nur Sekunden. Schon fühlte ich einen Schuh in meinem Gesicht. "Leck, Du Schlappschwanz! Glaub ja nicht, daß wir dich schonen, nur weil du dich so anstellst. Wird's bald? Zunge 'raus!" befahl Mira und drückte den Fuß fester auf meinen Mund. Als ich gehorchte, merkte ich, daß sie wieder die Schuhe trug, mit der sie losgegangen war. Ich spürte Dreck und Sandkörner auf meiner Zunge.
"Komm, laß uns weiter probieren. Ein wenig wird dein Fußabtreter doch noch durchhalten. Oder Schlaffi?" forderte Chris und trat mir dabei in die Seite.
"Das würde ich ihm raten. Sonst kommt er nämlich in die Badewanne um sich zu erholen. Allerdings werden wir sie mit kochendheißem Salzwasser füllen," antwortete Mira. O mein Gott, laß mich nicht wieder ohnmächtig werden. Ich mochte mir die Schmerzen meiner Wunden in heißem Salzwasser gar nicht vorstellen.
"Oh, ich glaube, ich muß mal," meinte da Chris, "und da fällt mir gerade etwas schönes ein. Gute Idee, mit dem Salzwasser. Es muß ja nicht aus der Leitung kommen, hi hi..." Dann stellte sie sich breitbeinig über mich und öffnete ihre Schleusen. Anschließend verrieb sie den Urin mit dem Fuß über meinen Körper, so daß es in meinen Wunden wie Feuer brannte.
Als ich leise wimmerte, sagte meine Frau: "Stell' dich nicht so an. Freu' dich, daß deine kleinen Schrammen desinfiziert werden. Und jetzt saug den Teppich wieder trocken, oder es setzt was!" Sofort drehte ich mich auf den Bauch und versuchte das stinkende Naß aus der Wolle zu saugen so gut es ging. Natürlich versäumten es die beiden nicht, mich mit Tritten anzufeuern.
Plötzlich wurde mein Kopf an den Haaren hochgerissen. "So, du stinkendes Stück Mist, und jetzt leckst Herrin Chrissies Füße wieder sauber, die sie deinetwegen beschmutzt hat! Komm her Chris, jetzt werden deine Füße gründlich gewaschen," hörte ich Miras Stimme hinter mir.
Chris setzte sich mir gegenüber auf das Bett, streckte mir einen Fuß entgegen und meinte: "Oh ja. Das ist eine gute Idee. Aber bitte schön naß, damit auch alles abgeht." Dann stieß sie mir die Zehen in den Mund und ich begann zu lecken und zu schlabbern wie ein Hund. Zuerst verursachte der scharfe Geschmack nach Schweiß und Urin einen Würgereiz bei mir, den ich aber gut unterdrücken konnte. "Ein bißchen mehr Feuchtigkeit, wenn ich bitten darf," wurde ich ermahnt. Ich versuchte also meine Zunge so feucht wie möglich zu halten. Meine frühere Kollegin drehte und wand abwechselnd ihre Füße an meiner Zunge, bis sie tatsächlich sehr naß waren und meine Zunge schmerzhaft trocken. "So ist es brav, Hund. Nun muß Frauchen natürlich ihre Füßchen wieder trocken bekommen. Am besten, ich reibe sie an dir wieder trocken." teilte mir Chris mit einem gemeinen Grinsen mit. Und schon rieb sie mit aller Kraft wieder über meine Wunden. In diesem Moment klingelte es an der Haustür. "Wer stört uns denn jetzt?" fragte sich Mira und ging, um zu öffnen.
Ich stöhnte auf, als Chris genüßlich den Nagel eines großen Zehes in eine kleine Wunde auf meinem Bauch bohrte. "Na, jetzt fällt es dir schwer, mich zu ignorieren, was? Ich werde mich noch öfter mit der Beschäftigen. Mira hat bestimmt nichts dagegen. Das hättest du früher angenehmer haben können. Aber so gefällt es mir auch besser," sagte sie dabei.
"Bitte, bitte, verzeih mir Herrin Christine. Sei bitte nicht so grausam," versuchte ich meine Lage zu verbessern.
"Zu Spät. Jetzt bist du da wo du hingehörst, du Stück Dreck," war die Antwort. Dann spuckte sie mir ins Gesicht.
Vom angrenzendem Zimmer hörte ich Mira rufen: "Sklave! Hierher! Bei Fuß!" Oh, Nein. Sollte ich einer weiteren Freundin meiner Herrin vorgeführt werden? Oder gar einer ganz Fremden? Jedenfalls war ich der rachsüchtigen Chris zunächst entkommen. Als ich auf allen Vieren das Zimmer betrat sah ich Eva vor mir stehen. Die früher so sanfte Eva, die sich schon am ersten Abend meiner Versklavung als nicht besonders zimperlich erwiesen hat...
"Los, begrüße Herrin Eva, wie es sich gehört," befahl Mira mit kalter Stimme.
Eva kicherte, als ich auf sie zukroch, um ihre Schuhe zu küssen. "Der ist aber gehorsam geworden. Aber er sieht ja schrecklich aus. Hat er sich mit einem Tiger angelegt? Oder was?"
"Ach das... Er mußte nur ein wenig diszipliniert werden. Das brauchte er einfach. Ich habe gerade eine Freundin zu Besuch. Zusammen machte es einfach mehr Spaß. Du kommst also gerade richtig. Es fing gerade an, langweilig zu werden, und dir fällt bestimmt noch was ein."
"Mhhh..." schnurrte Eva. "Bestimmt! Aber zuerst möchte ich meine Füße von seiner schönen warmen Zunge geleckt bekommen. Das tust du doch für mich, Fußlecker, oder?" Dann streifte sie schnell ihre Schuhe von den Füßen und stellte einen direkt vor mein Gesicht. "Du weißt, das ich es besonders zwischen den Zehen mag," sagte sie mit falscher Sanftheit in der Stimme. Sofort mache ich mich an die Arbeit und strich mit meiner Zunge über ihren Fuß und drängte sie in die Zehenzwischenräume, wo ich manchen Krümel fand und schluckte. "Toll, wie das Großmaul erzogen hast, Mira. Den leih' ich mir mal für ein Kaffeekränzchen mit meinen Kolleginnen aus. Das wird der Renner!" juchzte Eva begeistert.
"Sei mir nicht böse Evi, aber das würde nicht umsonst sein. Schließlich arbeitet er ja nicht mehr... Und irgendwie muß ja Kohle reinkommen."
"Oh ja. Natürlich! Sehe ich ein. Sag mir nur, was du haben willst... aber heute darf ich doch noch kostenlos meinen Spaß haben. Oder? Ich dachte, das wäre nur ein Abend so lustig gewesen und inzwischen ist wieder alles beim alten bei euch..."
Miriam antwortete zu meinem Entsetzen: "Klar brachst du heute nichts zu bezahlen. Da einzige was du heute beisteuern mußt, ist eine lustige Idee, was wir mit ihm noch machen können, um seine Grenzen zu testen."
"Oh, da fällt mir schon was ein. Ich wollte schon immer wissen, was an seinem Macho-Sprüchen dran ist. Los, du darfst aufstehen. Mal sehen, ob dein Gehänge so gut ist, wie du immer behauptet hast. Vor allem so strapazierfähig, hihi..." kicherte Eva boshaft. Vorsichtig richtete ich mich auf. als ich mit hängendem Kopf (im doppelten Sinne) vor ihr stand, höhnte sie: "Was ist das denn für ein Würstchen!? Mal sehen, ob du harter Kerl eine zarte Frauenhand verkraftest..." Blitzschnell griff sie zu und quetschte mir voller Kraft meine Hoden, daß ich aufjaulte und in die Knie ging. "Was für ein Schwächling. Aber warte, ich werde dir schon aufhelfen. Solange du keinen Steifen bekommst, wenn du mich siehst, wirst du leider noch ein paar schmerzhafte Lektionen erhalten. Leck jetzt wieder meine Füße, du Schlappschwanz." Mit noch schmerzverzerrtem Gesicht begann ich wieder ihre Füße zu lecken. "Darf ich jetzt mal richtig fies werden Mira? Ich meine, beim letzen Treffen war ja alles nur Spaß und ich habe mich sehr zurückgehalten, weil ich dachte, wenn wir alle wieder nüchtern sind ist alles vergessen. Aber nun sehe ich ja, daß es wunderbare Realität ist. Nichts gegen dich, aber deinen Mann fand ich schon immer arrogant und machohaft. Nun möchte ich gerne meine Wut darüber an ihm auslassen. Darf ich? - Und wo ist eigentlich deine Freundin?"
"Nicht so viele Fragen auf einmal, liebe Evi. Meine Freundin, pikanterweise eine frühere Kollegin unseres Hundes, kommt gleich zu uns. Und natürlich darfst du deine Wut an ihm ablasen. Er ist doch nur ein Sklave. Aber mache ihn nicht kaputt," sagte meine Frau lachend.
Evi: "Gut, dann soll sein ach so toller Schwanz meine Absätze spürten. Zieh mir die Schuhe wieder an Sklave!" Vor Angst zitternd zog ich ihr die Schuhe an. Als ich aufblickte, sah ich ein haßverzerrtes Gesicht... Ich war nicht religiös, aber nun dachte ich: "Gott, steh mir bei!"

Teil 10. - Mit einem festen Tritt wurde ich in die Rückenlage befördert. "Beine spreizen!" wurde mir knapp befohlen. Obwohl ich ahnte, was kommen mußte, tat ich es. Und wieder jaulte ich auf, als die früher so sanfte Eva (die ich zugegebener Maßen nie ernst genommen hatte) mir ihren Absatz in die Weichteile rammte. "Und jetzt sag mir, daß du mich anbetest, du Stück Dreck!"
"Ja... argh... ja, Göttin Eva, ich bete dich an," winselte ich.
"Davon sehe ich aber noch nichts, du Schlaffi. Sieh mich an und bekomme einen Steifen! Ich gebe dir 60 Sekunden..."
"Das schafft der nie!" hörte ich Chris Stimme aus dem Hintergrund. "Laß' ihn seine Hände zur Hilfe nehmen. Sonst wird das nix."
"Nix da! Mein Anblick muß genügen; sonst wird er die Konsequenzen tragen. - Hallo übrigens. Hat Mira da nicht etwas Großartiges zustande gebracht?"
"Ja. Ich war auch ganz freudig Überrascht. Wurde auch Zeit, daß dem Arschloch mal Manieren beigebracht wurden." Dabei trat Chris mir spontan ins Gesicht, so daß Blut aus meiner Nase lief.
"Hi! Freut mich, dich kennen zu lernen," meinte Eva. "Laßt uns ins Wohnzimmer gehen; lehnt euch zurück und genießt die Show. Komm, Sklave!" Und schon riß sie an meinem Halsband und zerrte mich hinter sich her. Meine beiden anderen Herrinnen folgten kichernd und setzten sich auf die Couch. "Du hast ja immer noch keine Steifen, du impotenter Nichtsnutz!" schrie Eva mich an und verpaßte mir eine schallende Ohrfeige.
"Verzeih, gnädige Herrin," fing ich an zu jammern, "aber..." weiter kam ich nicht. Mit voller Wucht traf mich ihre Faust.
"Auf den Bauch du Wurm, und dann krieche, aber halte die Beine gespreizt! Kriech zu Mira und küß ihre Füße!!!" Sofort folgte ich dem Befehl. Es war gar nicht so einfach, die Beine dabei gespreizt zu halten. Ich konnte mich nur mit den Armen vorwärts bewegen. Als ich Miras Füße fast erreicht hatte, spürte ich einen höllischen Schmerz in meinen Hoden. Eva hatte mit voller Kraft zugetreten und nagelte mich so auf der Stelle fest. Mein lauter Aufschrei wurde von den drei Grazien mit höhnischem Gelächter quittiert.
"Das fühlte sich ja noch ganz weich an, du Weichei, hihi, ich gebe dir jetzt eine Minute um mir den gebührenden Respekt zu zollen. Wenn es nicht klappt, erhältst du eine Lektion die du so schnell nicht vergißt. Und nun bitte mich um Verzeihung und sag mir wie sehr du mich verehrst... und vor allem immer verehrt hast."
Der Schmerz raste noch wie Feuer durch meinen Körper. Wie konnte ich diese Furie nur beruhigen? Um Schlimmerem zu entgehen, mußte ich wohl Schleimen, was das Zeug hält: "Gnade meine Göttin, schon immer war mein größter Traum, zu deinen Füßen zu liegen und den süßen Geschmack deiner Zehen zu kosten. Bisher habe ich unwürdiger Wurm mich nur noch nie getraut Eure Göttlichkeit anzusprechen. Bitte erlaubt mir gnädigst eure Füße zu säubern." Dabei drehte ich mich um und begann meine Zunge über ihre Füße fahren zu lassen, während Mira und Chris sich im Hintergrund kaum noch halten konnten vor Lachen. Wahrscheinlich hatte ich doch etwas zu dick aufgetragen, aber ich hoffte, daß sie genau das hören wollte; denn stärker konnte ich mich nicht selbst demütigen.
"Gut, dann will ich mal freundlich zu die sein und dir deinen Traum erfüllen. Auf die Knie! Maul auf!!!" befahl sie und streifte den rechten Schuh vom Fuß. Dann rammte sie mir förmlich ihre Zehen in den Rachen. Mein Mund war ausgefüllt von ihrem fleischigem Fuß. "Beweg deine faule Zunge, du Arsch!" befahl sie und kratzte gleichzeitig mit den Zehennägeln an meinem Gaumen. Viel Spielraum hatte ich nicht, bemühte mich aber nach Kräften. Ich fühlte die Schwielen ihres Ballens an der Zunge, während sie die Zehen kraftvoll bewegte. Dabei schnitten und kratzten die langen Nägel meinen Gaumen, so daß ich außer dem Fußschweiß auch den eisenhaltigen Geschmack von Blut schmeckte. "Hör ja nicht auf bis die Hornhaut weich ist!"
Mein Gott, das konnte Stunden dauern! Tapfer versuchte ich, soviel Speichel wie möglich zu sammeln um die Aufgabe bewältigen zu können. Eva wand und drehte genußvoll ihre Zehen in meinem Mund, wobei der salzige Schweiß immer wieder an die empfindlichen Kratzer kam. Dabei versäumte sie natürlich nicht, ab und zu an meiner Leine zu ziehen und den Fuß tiefer in meinen Mund zu stoßen.
"Oh, er bemüht sich tatsächlich!" stieß Eva erstaunt hervor, "Mira, da ist dir ein richtiges Kunststück gelungen. Den leihe ich mir bestimmt mal aus. Wir Kolleginnen werden zusammenlegen. Ach, wenn nicht, ist es mir auch wert, ihn alleine zu mieten. Es ist ungeheuer erhebend, wie überlegen man sich fühlt."
"Ja, toll, nicht?" warf Chris ein. "Da hat unsere Mira schon was geleistet. Ich mag gar nicht mehr nach Hause fahren, so schön finde ich es jetzt hier. Aber... naja, ich kann ja wiederkommen oder für ein paar Euro den Kerl gar mitnehmen. Das wäre toll. Ich werde ihn dann auf Parties als meinen persönlichen Sklaven vorstellen. Dann werden meine Kolleginnen aber kucken... hihi."
Bang lauschte ich dem Gespräch und ließ dabei in meiner Tätigkeit nach Evis Hornhaut weiter mit meiner Zunge zu bearbeiten. "Wer hat was von Aufhören gesagt, du Dreck? Leck gefälligst weiter!" keifte Eva und stellte ihre Zehen so auf, daß sie meinen Gaumen wieder ritzen mußten. Dann zog sie kurz ihren Fuß aus meinem Mund, nur um mir blitzschnell und kräftig ins Gesicht zu treten. Dann schob sie mir wieder den Fuß bis zum Anschlag in den Hals mit dem Kommentar: "Los, weiter, Fußlutscher, oder es setzt was!!" Nach einer Viertelstunde, man glaubt gar nicht, wie lang die sein kann, zog sie endlich den Fuß aus meinem trockenen schmerzenden Mund.
Als sie aufstand, riß sie brutal an meiner Leine, so daß ich auf den Rücken fiel und nach Luft rang. "Sag mal Mira, kann man die Leine nicht auch woanders befestigen?" fragte Chirs kichernd.
"Gute Idee," fand Mira, "das probieren wir auch noch aus. Außerdem werde ich demnächst mal eine Maske besorgen, so daß wir uns nicht immer sein dämliches Gesicht ansehen müssen."
Wieder spürte ich einen bohrenden Schmerz an meinem Organ, als Eva mit einen Absatz zwischen die Beine bohrte und mich anfuhr: "Was liegst du da so faul rum?! Leck gefälligst weiter an meinen Füßen, bis ich dir erlaube aufzuhören oder bis dein unnützes Ding sich sehen lassen kann! Los, auf mit dir, ich will deine Zunge spüren!"
Während die Damen sich unterhielten und tranken, versuchte ich den Kontakt zu Evas Füßen nicht zu verlieren. Absichtlich wechselte sie oft ihre Position, schlug mal das eine, mal das anderer Bein übereinander. Oft bekam ich dabei schmerzhaft einen Schuh ins Gesicht. Nach einer Weile sagte Mira: "So wird das nichts. Paßt mal auf, wie schnell er bei mir einen Steifen bekommt. Ich brauche ihm nur die Gnade zu erweisen, ihn mit meinen Schuhen zu berühren. - Auf den Rücken, Sklave!" kommandierte sie. Dann stand sie auf und senkte langsam ihren Fuß auf mein Gesicht und wischte darüber. Sandkörner und die harte Sohle schmerzten etwas. Dann bohrte sie mir den Absatz in den Mund und befahlt: "Lutsch! - ... und wenn nicht gleich das passiert, was Eva erwartet, kannst du was erleben..." Aus meiner liegenden Position konnte ich direkt in ihr 'Himmelreich' sehen, und obwohl der Absatz schmerzhaft an meiner Zunge kratzte, spürte ich, wie sich langsam etwas zu regen begann. "So ist es brav," wurde ich gelobt. "Das muß aber noch besser werden. Und vergiß dabei nicht, meinen Absatz blitzblank zu lecken. Sonst wirst du die nächsten Tage nur noch flüssiges schlucken können." Dabei stieß sie den Absatz tiefer in meinen Mund, zog ihn wieder heraus und stieß wieder zu. Wieder und wieder in einem immer schneller werdenden Rhythmus. Mein Gaumen wurde zerkratzt und ich schmeckte wieder Blut.
Inzwischen hatte Eva begonnen, mit einen Schuhspitze an meinem besten Stück zu spielen, so daß es trotz der Schmerzen wuchs. "Schöne Dressurnummer," feixte Eva.
"Nicht war? Das geht auch noch unter erschwerten Bedingungen..." und zu mir: "So und nun den anderen. Ich werde mich mal ein bißchen bequemer hinstellen. Und wehe, du machst schlapp..." Daraufhin stellte sie sich mit vollem Gewicht auf meine Brust und schob mir wieder den Absatz in den Mund. Dabei mußte sie auf einem Bein balancieren, wobei sie natürlich drehend den anderen Absatz in mein Fleisch bohrte. Zum Glück hörte Eva mit ihrem Spiel nicht auf, so daß ich keine 'Schlappe' erlitt, obwohl ich mich vor Schmerzen wand.
"So so!" kicherte sie, "Nur bei mir wolltest du wohl nicht, du arrogantes Schwein. Ich bin dir wohl nicht gut genug!? Aber, na warte, das werde ich dir schon austreiben!" Dann trat sie schmerzhaft zu.
"Na dann treibe es ihm doch gleich aus!" rief Mira fröhlich und stieg herunter.
"Mit Vergnügen! - Los komm!" befahl Eva und riß wieder an meiner Leine. So schnell ich konnte folgte ich ihr zu einer alten Blumenbank. "Abräumen!" befahl sie knapp und zeigte auf die Pflanzentöpfe. Schnell räumte ich sie von der Bank auf den Boden. Was sollte das nun wieder? "Auf die Knie und Kopf in den Nacken!" kam als nächstes. Dann ging sie leicht in die Hocke, hob einen Arm und bot mir ihre feuchte Achselhöhle dar, der ein herber Duft entströmte. "Und nun wirst du mich ein wenig erfrischen. Zunge raus. Wird's bald!?" Sofort begann ich das salzig-bittere Sekret aufzulecken. Es brannte wie Feuer in meiner wunden Mundhöhle. "Ah, das tut gut," schnurrte sie, packte mich brutal an den Haaren und drückte meinen Kopf unter den anderen Arm. "Leg dein unnützes Ding auf die Bank, damit ich sehe, wie sehr dir das gefällt." Zum Glück konnte ich 'ihn' noch gut stehen lassen. Wer weiß, was mir sonst geblüht hätte... "Schön, bleib so. - Und jetzt mach den Mund auf!" Sie beugte sich über mich und ließ einen langen, dicken Speichelfaden in meinen Mund laufen. "Schlucken!" befahl sie kurz. Da ich schon Schlimmeres schlucken mußte, machte mir das nicht so viel aus. Plötzlich packte sie mich wieder bei den Haaren und sagte: "Braves Tier. Damit du auch die nächsten Tage an mich denkst, bekommst du jetzt ein kleines Souvenir. Schön still halten..." Schon spürte ich ihre langen Fingernägel unter dem Auge. Ganz langsam zog sie mir mit ihren Krallen vier tiefe Furchen bis zum Kinn. Ich wimmerte laut auf vor Schmerz und fühlte Blut über meine Wangen laufen.
"Sieh dir nur diesen lächerlichen wimmernden Wurm an. Und den habe ich mal für einen Kerl gehalten..." hörte ich Chris im Hintergrund. Kaum war der Schmerz einigermaßen verebbt, da bekam ich eine schallende Ohrfeige. "Du hast ja schon wieder schlapp gemacht!" wurde ich angebrüllt. "Hast du irgendwas zum Fesseln, Mira? Ich glaube, ich muß ihn nun richtig bestrafen."
"Da bin ich aber gespannt. Warte," sagte Mira und verschwand. Kurz darauf kam sie mit einem Paar Handschellen wieder, die sie mir gleich anlegte. Mir trieb es den Angstschweiß auf die Stirn. Was hatte diese Teufelin, die ich immer als sanfte Frau in Erinnerung hatte, nun vor?
"Bleib schön so knien. Eben hat es dir doch gefallen, als ich mit dir spielte. Oder?" Als ich schwieg, bekam ich noch eine gescheuert. "Antworte!"
"Ja," sagte ich kleinlaut.
PATSCH! "Wie heißt das!?"
"Ja, Göttin Eva," brachte ich etwas lauter hervor.
"Dann ist es ja gut. Dann werde ich dir noch einmal den Gefallen tun," säuselte sie mit falscher Freundlichkeit. Als sie dann auf die Blumenbank stieg, ahnte ich was folgen sollte... Tatsächlich trat sie auf mein Teil und nagelte es so auf der Bank fest. Wieder wimmerte ich. "Schnauze.!Gleich hast du Grund zum Jammern..." fauchte Eva mich an. Sie setzte ihren spitzen Metallabsatz auf meine Eichel und trieb sie drehend tiefer. Der Schmerz war unbeschreiblich und ich schrie laut auf. Unwillkürlich versuchte ich, meine Hände nach vorne zu bringen. Natürlich hinderten mich die Handschellen schmerzhaft daran.
"Na, wie gefällt dir das? Ich werde dich lehren, mir noch einmal so frech deine Mißachtung zu zeigen," hörte ich ihre Stimme wie durch Watte. Immer wieder trat und bohrte sie, während ich vor Schmerzen brüllte. Sie dachte überhaupt nicht daran, mit der Folter aufzuhören.
"Nun ist es, glaube ich, gut," hörte ich noch Miras Stimme aus dem Hintergrund, dann wurde mir schwarz vor Augen...
Leider kam ich schnell wieder zu mir. Ich lag auf dem Rücken und war noch mit den Handschellen gefesselt, die furchtbar drückten. Im Schwanz spürte ich noch einen dumpfen pochenden Schmerz. Jemand nahm den eiskalten Lappen von meiner Stirn. "Na, wieder wach, du faules Stück?" höhnte Chris, "Hat dir die böse Eva etwas weh getan?"
"Los, bedanke dich für die Lektion bei meiner Freundin," zischte Mira mich an.
"D... danke, für diese Lektion, Göttin Eva," stammelte ich brav.
"Hoffentlich hast du daraus auch gelernt," meinte die Angesprochene. "Und jetzt darfst du zur Versöhnung wieder meine Füße lecken." Schon hatte ich wieder einen stark riechenden feuchten Fuß im Gesicht und streckte meine wunde Zunge aus. "Ahh, das tut gut, oder?," kicherte Eva.
"Sei nicht so egoistisch. Mach mal Platz, ich will auch mal," rief Chris und drückte mir ebenfalls einen Fuß ins Gesicht. Ich war völlig fertig. Alles tat mir weh und ich fühlte mich hundemüde, wenn sie doch bloß bald von mir ablassen würden. Dennoch versuchte ich so gut wie möglich meine Aufgabe zu erfüllten. Inzwischen waren alle drei ziemlich angetrunken und wer weiß, auf welche Ideen sie noch kamen, wenn ich Anlaß zur Kritik bot...
"Laßt ihn sich ein wenig erholen," sagte Mira zu meiner Erleichterung und nahm mir in ihrer Güte sogar die Handschellen ab. "Leg dich da unter den Tisch und verhalte dich still, Hund," wies sie mich an. Dann wurde ich für die nächsten Stunden nicht mehr beachtet. Daß ich den Damen als Fußbank diente und ab und zu einen Knuff mit dem Fuß erhielt, störte mich nicht mehr. Ich wußte, was von mir erwartet wurde und biß die Zähne zusammen, wenn Eva wieder einmal ihren Absatz drehend in mein Fleisch bohrte, um mich zu einem Laut zu provozieren. Anfangs trat sie noch öfter und gemeiner zu, weil sie sich über meine Beherrschung ärgerte. Zum Glück verlor sie bald den Spaß an der Sache und ich konnte sogar einschlafen.

Natürlich war es ein unruhiger Schlaf. Irgendwann kriegte ich mit: "... laß uns Geli anrufen. Sie hat mir erzählt, daß unser Sklave ihr beim letzten Treffen die Füße massiert hat, und es hat ihr sehr gut gefallen... Ich kann mir vorstellen, daß sie gut in diese Runde passen würde," sagte Chris. Mir lief es kalt den Rücken hinunter. Ich erinnerte mich noch genau an Angelika. In einer Kneipe massierte ich ihre Füße und sagte sogar: 'Wenn du willst, benutze ich auch meine Zunge...' Jetzt merkte ich, wie leichtsinnig diese Aussage war.
"Ist ja interessant," meinte Mira. "Davon wußte ich ja gar nichts. Dann soll er mal die Konsequenzen tragen. Ruf an!"
Chris ging zum Telefon und tippte eine Nummer ein. Sofort fiel mir die Situation wieder ein: Nicht mehr ganz nüchtern bot ich Geli eine Fußmassage an. Sie hat sie sehr genossen und sagte damals: 'Oh, da geht mir richtig einer ab...' Ich weiß noch, wie stolz ich damals war... Und nun wurde es ernst!

Eva war zum Glück wieder verschwunden, als Geli von Mira in den Raum geführt wurde, sah sie Chris am Tisch sitzen und mich nackt darunter. "Was ist denn hier los?" fragte sie irritiert.
"Och, das ist nur mein Fußsklave," sagte Mira, "wir haben ihn ein bißchen abgerichtet."
Nachdem Geli Chris begrüßt hatte, fragte sie: "Der liegt ja nackt da rum. Und alles voller Blut... Das müßt ihr mir aber erklären."
"Später," sagte Mira. "Jetzt genieß es erst mal. Er tut alles was du sagst - ALLES! Nur keine Hemmungen, ich erkläre dir nachher alles. Jetzt mach mit ihm einfach, was du willst."
Um Gelis Mundwinkel spielte ein diabolisches Lächeln als sie sagte: "Er ist zwar ziemlich arrogant, kann aber gut mit Füßen umgehen. Und nun will ich deine Zunge spüren, Kleiner!" Sofort streckte sie mir einen Fuß entgegen. Natürlich lagen mir Diskussionen fern, ich wußte ja, welche Strafen meine Herrin für mich bereit hielt. "Leck meine Füße weich! Ich hatte in den letzte Wochen nicht so viel Zeit, sie zu pflegen," befahl Geli und streckte mir ihre hornhautbewehrten Füße entgegen. Natürlich wußte ich inzwischen, daß ich die Hornhaut weich lutschen mußte um nicht furchtbar bestraft zu werden. Diesmal mußte ich mich besonders anstrengen, weil meine Herrin mit mir angeben wollte. Also nahm ich Gelis Hacken in den Mund und begann ihn mit meiner Zunge einzuweichen. Da sie Netzstrümpfe trug, ging dies auch durch diese hindurch. "Oh, das kommt gut," stöhnte sie. "Ich habe schon immer geahnt, daß der Kerl ein bißchen unterwürfig ist. Aber das?! Phantastisch! Ich will gar nicht wissen, wie du das gemacht hast, Mira, Hauptsache, es funktioniert. Los, leck weiter, du Nichtsnutz!" Dabei trieb sie mir genüßlich weiter ihre Ferse in den Mund.
"Du kannst ihn übrigens mieten," sagte Chris, "Mira macht dir bestimmt einen Freundschaftspreis. Und dann kannst du mit ihm fast alles machen, was du willst..."
"Wirklich?" fragte Geli, "Dann muß er lecken, was immer ich ihm befehle? Davon habe ich schon damals in der Kneipe geträumt, da hat er mir versprochen, daß er meine Füße auch mit der Zunge massieren würde... Egal was es kostet, ich nehme ihn mit. Schließlich habe ich gerade eine Sonderzulage bekommen."
"OK."; sagte Mira. "Gib mir 200 EURO und er gehört dir. Du wirst nicht glauben, wie gehorsam er inzwischen geworden ist. Falls Dir der Preis zu hoch ist, zeige ich dir mal, was er für Kunststücke kann. Wenn es bei dir nicht funktioniert, bekommt du dein Geld zurück - und er seine gerechte Strafe. Paß' auf: Auf den Rücken, Sklave," wurde mir befohlen. Als ich auf dem Rücken lag, drückte Mira mir sofort einen Fuß ins Gesicht und befahl: "Leck! Und zeige mir deine Verehrung!" Mit diesen Worten legte sie ihren anderen Fuß auf meine Geschlechtsteile. Natürlich begann ich sofort zu lecken und auch der andere Fuß zeigte seine Wirkung. So konnte Geli beobachten, wie ich beim Lecken der Füße meiner Herrin einen Steifen bekam. "Versteh bitte, daß ich ihn nicht mehr kostenlos abgeben kann. Er frißt ja auch was, aber weil du die Erste bist, die ihn mietet, bekommst du diesen Sonderpreis. So, nun laßt uns noch einen schönen Abend haben und dann kannst du ihn mitnehmen..."
"Am liebsten würde ich gleich wieder gehen..." meinte Geli. "Ich weiß so viele erregende Sachen... Vor allem, weil ich ihn kenne und mir schon immer gewünscht habe, daß er mein Sklave wäre... Oh Gott, wird das geil. - Los, komm hierher gekrochen und zieh mir die Strümpfe aus. Mit dem Mund, versteht sich!"
Mira entließ mich mit einem sanften Tritt und ich kroch zu meiner neuen Peinigerin. Eigentlich haben wir uns immer ganz gut verstanden und ich war auch immer nett zu ihr. Nun hoffte ich, daß sie das honorieren würde, wenn ich ihr ausgeliefert wurde... Sie leckte sich über die Lippen und schlug ein Bein über das andere, so daß ein Fuß direkt vor meinem Gesicht hing. Vorsichtig richtete ich mich auf und versuchte den oberen Rand des Strumpfes mit dem Mund zu fassen. Dabei mußte ich ihren Rock etwas nach oben schieben. Geli reagierte mit einem wohligen Schnurren und kraulte zärtlich meinen Kopf, wobei sie sagte: "Brav machst du das. Laß dir ruhig Zeit."
Während ich den Strumpf langsam nach unten zog und dabei ihren erregenden Duft atmete, kicherte Chris: "Du bist ja eine richtige Genießerin. Und ihm gefällt es auch, wie ich sehe..." Damit hatte sie absolut Recht. Dann faßte ich den Strumpf mit den Lippen an den Zehen und zog ihn so vom Bein. Das gleiche geschah mit dem anderen. Meine Arbeit wurde von wohlwollenden Worten des Lobes und Streicheleinheiten belohnt.
Plötzlich spürte ich einen eisenharten Griff um mein inzwischen pralles Gehänge. "Übertreibe es nicht, du geiles Schwein!" zischte meine Frau und drückte so fest zu, daß ich aufschrie.
"Ach, laß ihn doch," säuselte Geli. "Dann ist er wenigstens in der richtigen Stimmung um meine Füße richtig zu pflegen, nicht wahr, Kleiner? Die Hornhaut ist immer noch nicht weg," und im scharfen Ton: "Lutsch!" Wieder wurde mir die Ferse in den Mund geschoben. Abwechselnd leckte ich mir feuchter Zunge, lutschte so feucht wie möglich und versuchte vorsichtig mit den Zähnen, die Hornhaut zu entfernen. Ich wußte, daß von mir erwartet wurde, alles zu Schlucken, was mir zum Glück auch ziemlich problemlos gelang. "Warum habt ihr ihn denn so zugerichtet? Er ist doch ganz brav." bemerkte Geli. Nebenbei fühlte ich leicht ihren anderen Fuß mit den Nägeln über meine Haut fahren. Wie scheinheilig ihr Bedauern war, merkte ich, als sie plötzlich den Nagel des großen Zehes in eine gerade verschorfte Stelle stieß und diese genüßlich wieder aufriß. "Mmpff," entfuhr es mir mit der Ferse im Mund. "Stell dich nicht so an. Weitermachen und Schnauze!" befahl sie barsch. "Ich bin eben ein bißchen launisch, das wirst du morgen schon noch merken," Also nichts mit Bonus. Aber wenn ich mir Mühe gab...
Das freie Leben war inzwischen schon so weit weg. Ich hätte nicht mehr sagen können wie lange ich schon Sklave war. Waren es tatsächlich erst ein paar Tage? Jedenfalls stellte ich fest, daß ich schon wie ein Sklave dachte: Nur keinen Unwillen erregen, möglichst alle Wünsche im Voraus ahnen. In der kurzen Zeit ist es meiner Frau und Herrin gänzlich gelungen, meinen eigenen Willen völlig zu brechen.
Irgendwann, war es etwas nach einer halben Stunde(?), war tatsächlich alle Hornhaut entfernt. Jetzt wurde ich wieder gelobt und getätschelt. Dann fand ich keine Beachtung mehr und diente wieder nur als Fußbank, während die Frauen tranken und angeregt plauderten. Schließlich wurde ich mit einem Tritt hochgescheucht: "Zieh dich an, wir wollen los," meinte Geli fröhlich und ließ sich ein Taxi bestellen. Als ich dann neben ihr im Taxi saß, war es schon ein komisches Gefühl, wieder richtig bekleidet 'draußen' zu sein. Ich genoß es richtig. Als wir ausstiegen folgte ich Geli auf dem Fuß.






Der Fußabtreter 4


Teil 11. - Kaum fiel die Wohnungstür hinter uns zu, fauchte sie: "Auf die Knie, Fußlecker!" Dann packte sie mein Hemd und riß es mir vom Körper. "So ein Pech auch für dich. Nun habe ich gerade wieder mal schlechte Laune..." Ihr eiskalter Blick ließ mich frösteln... "Aber vielleicht kannst du sie ja aufbessern? Komm her!" befahl sie. Mit wiegendem Schritt ging sie ins Wohnzimmer, stellte einen Fuß auf das Sofa und sah mich provozierend an. Natürlich wußte ich sofort was zu tun war. Auf den Knien rutschte ich zu ihr und drückte meine Lippen auf ihren Schuh.
"Bitte, Euer Erhabenheit," winselte ich, "seid nicht zu streng zu mir. Ich will alles tun was Euch Freude macht." Langsam ließ ich meine Zunge über ihren Fuß gleiten.
"Na, mal sehen. Du scheinst ja inzwischen gelernt zu haben was sich gegenüber einer Dame gehört. Hihi..." kicherte sie und drehte den Fuß ein wenig, so daß ich jede Stelle gut mit der Zunge erreichen konnte. "Und wenn du weiter so brav bist, werden wir gut miteinander auskommen und zumindest ICH werde viel Spaß haben." Dann deutete sie wortlos auf die freie Fläche zwischen Couch und Tisch. Wieder diente ich als Fußbank, während die Dame zuerst las und dann den Fernseher einschaltete und dabei Wein trank. Obwohl sie ihre Füße relativ still hielt, mußte ich doch oft die Zähne zusammenbeißen, um ja keinen Schmerzenslaut von mir zu geben. Immer wieder schabte ein scharfer Absatz über eine kaum verheilte Stelle an meinem Körper.
Dann zappte sie plötzlich auf einen mir völlig unbekannten Kanal. Sehen konnte ich von meiner Position aus nichts, aber ich hörte männliche Schmerzensschreie und weibliches Gelächter... Nach einiger Zeit sah ich aber, wie Gelis Hand zwischen ihre Beine fuhr und sich rhythmisch bewegte. Nach kurzer Zeit hörte ich meine Herrin keuchen und spürte schmerzhaft ihre spritzen Absätze, die sie jetzt wieder stärker in mein Fleisch grub. Als ich leise zu wimmern begann, wurden ihre Bewegungen noch heftiger und sie suchte mit dem Absatz gezielt Stellen, die bereits verschorft waren und riß sie genüßlich wieder auf. Unwillkürlich schrie ich jedesmal auf. "Ja, schrei nur! Hier hört dich keiner - und mir gefällt's," keuchte sie. Minuten später stöhnte sie laut auf und sank dann entspannt in die Polster.
Lässig schob sie mit dem Fuß den Couchtisch von sich und gurrte: "Das hast du aber brav mitgemacht. Dafür sollst du auch belohnt werden. Komm zu Frauchen..." Dabei schob sie den Rock nach oben und spreizte die Beine. "Nun zeig mal, daß deine Zunge nicht nur den Füßen gut tut, Hündchen." Zögernd kroch ich auf sie zu. Als ich in ihre Reichweite geriet, packte sie mich an den Haaren und riß mich brutal zwischen ihre Beine. "Das will ich nächstes Mal schneller sehen. Leck!" zischte sie. Sofort begann ich zu lecken und zu lutschen und ließ meine Zunge um ihren Kitzler zwirbeln. Sie preßte mich so fest an sich, daß kaum Luft bekam. Sie war so naß, daß ich das Gefühl hatte schneller schlucken zu müssen, um nicht zu ertrinken.
Nach circa einer viertel Stunde preßte sie unter Stöhnen ihre Schenkel zusammen und grub ihre Fingernägel in meinen Rücken. "Mira hat einen guten Sklaven aus dir gemacht. Es macht echt Spaß mit Dir, aber morgen ist auch noch ein Tag und jetzt bin ich müde," sagte sie mit sanfter Stimme. Kein Wunder, bei den Mengen Alkohol die sie bis jetzt in sich hineingeschüttet hat...
Jedenfalls war ich froh, daß dieser Tag endlich ein Ende hatte und ich endlich schmerzfrei schlafen konnte. Vielleicht hier auf der bequemen Couch? Aber, zu früh gefreut. Als Geli befahl: "Komm mir nach - ins Schlafzimmer. Du darfst auch laufen," dachte ich noch: Vielleicht darf ich in einem richtigen Bett schlafen? Oder sogar noch ein bißchen kuscheln? Doch weit gefehlt! Im Schlafzimmer herrschte sie mich an: "Leg dich hin. Du bist jetzt mein Bettvorleger. Und keinen Mucks!"
Als ich dann so vor ihr lag, stellte sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf mich. Tief bohrten sich die Absätze in mein Fleisch. Auf mir stehend begann sie sich auszuziehen. Jede Bewegung verursachte mir Höllenqualen, aber ich beherrschte mich mustergültig und gab keinen Laut von mir, bis sie in einem dünnen Nachthemd auf mir stand. Die Schuhe hatte sie bis zuletzt anbehalten. Dann stieg sie von mir herunter, setzte sich auf die Bettkante und zog die Schuhe aus. Dann ging sie an eine Schublade und kramte darin herum. Schließlich kam sie mit zwei Stumpfhosen auf mich zu und sagte: "Du wirst heute meine Einschlafhilfe sein und damit du nicht verloren gehst, werde ich dich in der richtigen Position fixieren." Dann packte sie mich an den Haaren und zerrte mich an das Fußende des Bettes. Dort band sie mir um jedes Handgelenk eine Strumpfhose und diese an ein Bein des Bettes, so daß ich mich nicht bewegen konnte und mein Kopf auf dem Bettende lag. "Lauf nicht weg. Ich bin gleich wieder da..." scherzte sie und verschwand im Bad. Wenn ich so bleiben sollte, würde es eine verdammt unbequeme Nacht werden.
Als sie zurückkam sagte sie: "Ich habe mich eben nur noch gewaschen - bis auf meine Füße natürlich; das wirst du jetzt übernehmen. Aber vorher bringe ich dich noch ein wenig in Stimmung." Schon spürte ich einen Fuß an meinen Weichteilen. Ganz sanft rieb sie ihn daran bis sich mein Schwanz zu voller Pracht entfaltete. "Du sollst es ja nicht schlecht bei mir haben..." gurrte sie und verstärkte leicht den Druck. Geli hatte eine etwas füllige aber wohl proportionierte Figur. So stand sie nun nackt vor mir und massierte mir ihrem Fuß mein bestes Stück, bis ich fast wahnsinnig vor Erregung wurde. Als die ersten Tropfen ihren Fuß benetzen, hielt sie inne und beugte sich zu mir herunter. Dann küßte sie mich, wobei sie ihre Lippen fest auf meine preßte und ihre Zunge fordernd in meinen Mund eindrang. Gleichzeitig griff sie mir zwischen die Beine und begann meine Eier schmerzhaft zu kneten. Der leidenschaftliche Kuß und ihre nachte Haut auf meinem Körper ließ mich trotz des Schmerzes fast explodieren.
Unvermittelt ließ sie von mir ab und sagte: "Das muß genügen. Den Rest kannst du träumen, hihi..."
"Bitte, bitte," bettelte ich. "Mach bitte weiter, meine göttliche Herrin. Ich halte es nicht mehr aus."
"Nutze deine Leidenschaft um meine Füße zu lecken. Und zwar bis ich eingeschlafen bin. Wenn du das gut machst, darfst du vielleicht morgen abspritzen, du Tier," war die Antwort. Dann legt sie sich ins Bett und ihre Füße rechts und links auf meine Schultern. "Fang an!" befahl sie und stupste einen Fuß gegen mein Wange. Ich drehte meinen Kopf und begann an Ihren Zehen zu lutschen und zu knabbern. Anfangs drehte sie noch öfter den einen oder anderen Fuß in meine Reichweite und schnurrte zufrieden wenn meine Zunge zwischen ihre Zehen glitt. Meine Herrin schnurrte zufrieden, bis sie schließlich nach einiger Zeit einschlief. Vorsichtshalber leckte ich noch ein wenig weiter, um nicht ihren Unmut zu erregen, dann schlief auch ich mit drei Zehen im Mund ein...
Natürlich wurde es eine sehr unruhige Nacht. Ich hatte wenig Bewegungsfreiheit, schließlich war ich ja ans Bett gefesselt. Schon bald schmerzten meine Handgelenke und es war sehr unangenehm, daß ich meine Liegeposition nicht verändern konnte. Außerdem teilte Geli im Schlaf manchmal Tritte aus, die mich schmerzhaft im Gesicht trafen. Zwischendurch wachte sie öfter kurz auf, tastete im Halbschlaf mit einem Fuß nach meinem Mund und schob die Zehen hinein. Dann schlief sie mit einem wohligen Schnurren weiter. Irgendwann war auch ich müde genug, um durchzuschlafen...

Als ich wieder erwachte, tat mir alles weh und es war Dunkel. Klar, ich lag ja mit dem Kopf unter der Decke. Mein restlicher Körper war die ganze Nacht unbedeckt gewesen und ich entsprechend durchgefroren. Meine Herrin zog ihre Füße weg, stand auf und schlug die Decke zur Seite. "Na, hast du gut geschlafen, mein kleiner Fußlecker? Ach sag nichts. Ich sehe es dir an," sagte sie, während sie vor mir stand und mit einem seltsamen Ausdruck in den Augen meinen nackten Körper betrachtete. "Mira hat dich ja ganz schön rangenommen..." dabei strich sie sanft mit einem Fuß über meine verschorften Wunden. "Frieren tust du offensichtlich auch..." Und dann im scharfen Tonfall: "Aber das ist kein Grund, mich zu beleidigen! Du durftest die ganze Nacht meine Füße lecken und hast keinen Steifen?! Na warte! Ich werde dich schon Aufwärmen!"
Sie ging zu einem Schrank und kramte in irgendeiner Schublade. Als sie sich umdrehte, sah ich eine Art Rute in ihrer Hand und begann vor Angst zu zittern. "Bitte, Herrin, ich kann doch nichts dafür. Mir ist nur so kalt..." begann ich zu jammern. PATSCH! Ein brennender Schlag traf mich ins Gesicht.
"Schnauze!" fauchte sie. "Ich dachte, du hast gelernt was von dir erwartet wird! Aber offensichtlich muß ich dir noch einiges beibringen..." Und ob ich das wußte. Während sie mich mit wohldosierten, langsamen aber kraftvollen Schlägen traktierte, versuchte ich meine Schmerzen zu unterdrücken und nicht laut zu schreien - was mir auch einigermaßen gelang. Was mir nicht gelang war mein bestes Stück sich aufrichten zu lassen. Trotz aller Vorstellungskraft und Phantasie, die ich aufbringen konnte und obwohl diese reizende Furie nackt vor mir stand und mir glänzende Ausblicke gewährte.
Schwer atmend hielt sie inne und sah auf mich herab. "Du kannst wohl wirklich nichts dafür..." keuchte sie. "Dann werde ich jetzt mal den wahren Schuldigen bestrafen." Mit einer Hand packte sie mein rechtes Fußgelenk und spreizte so meine Beine. Mit der anderen Hand holte sie weit aus und ließ die Rute mit voller Wucht auf meine Genitalien sausen. Ein wahrhaft tierischer Schrei entrann sich meiner Kehle. "Ja! Jetzt hast du Grund zu schreien, du Stück Dreck!" fauchte sie und schlug erneut zu. Ich mußte noch vier Schläge einstecken bevor sie sagte: "Ich hoffe, daß war dir eine Lehre!"
Durch Tränenschleier sah ich sie wieder auf mich zukommen und fürchtete eine neue Gemeinheit. Zum Glück wurden aber nur meine Fesseln gelöst und sie sagte: "Nun komm' mit ins Bad. Du darfst mich waschen. Vielleicht hilft das ja." Dann band sie mir wieder das Halsband um und zerrte mich hinter sich her.
Im Bad befahl sie mir mich vor die Toilette zu legen. "...damit ich keine kalten Füße bekomme," sagte sie. Wenn's nichts schlimmeres war... Gehorsam diente ich ihr als wärmender Fußhocker, während sie ihr kleines Geschäft verrichtete. "So, und nun leckst du mich schön sauber und trocken. Klar?" sagte sie, während sie aufstand und genau über meinem Gesicht in die Hocke ging und mir ihre nasse Muschi auf Mund und Nase drückte. Sofort begann ich meine Zunge auszustrecken und schmeckte das bittersalzige Naß.
Schon nach kurzer Zeit begann Geli zu keuchen und vollführte einen wilden Ritt auf meinem Gesicht, bis sie lautstark kam. Wortlos stand sie auf und ging unter die Dusche. "Komm Sklave! Du darfst mich waschen..." rief sie und warf die Seife vor mir auf den Boden. Auf den Knien rutschte ich näher, ergriff die Seife und begann sorgfältig ihre Beine und Füße einzuseifen. Dabei wand und drehte sie sich, so daß ich überall hin kam. Ich wurde mutiger und verlagerte meine Arbeit weiter nach oben und massierte dabei sanft ihre Pobacken, was sie mit einem Schnurren quittierte. Sachte wollte ich zwischen ihren Beinen hindurch nach vorne greifen, als sie plötzlich regelrecht ausschlug. Ihre Ferse traf mich wuchtig genau auf die Nase, so daß ich auf den Rücken geschleudert wurde. Ich fühlte Blut aus meiner Nase sickern.
"Was erlaubst du dir?!" keifte sie. "Wage es nicht noch einmal mich ohne Aufforderung zu berühren. Du bist ausschließlich zu MEINEM Vergnügen da. Ich werde dir gleich zeigen wo dein Platz ist..." Dabei verließ sie die Dusche, griff nach einem Handtuch und trat mir gezielt zwischen die Beine. "Wasch dein Gesicht, Du saust mir sonst alles ein!" befahl sie kalt.
Während ich zum Waschbecken kroch und mir das Blut abwusch, trocknete sie sich weiter ab. Als sie fertig war und Richtung Wohnzimmer ging, versuchte ich ihr so schnell es eben auf Knien ging zu folgen. Schon saß sie breitbeinig auf der Couch und sah mich erwartungsvoll an. Zögernd kroch ich näher und begann ihr die Füße zu lecken.
"Braver Hund. Komm, nun darfst du mich berühren. Natürlich nur mit der Zunge. Und ich brauche wohl nicht zu erwähnen was passiert wenn ich nicht zufrieden bin." Die letzten Worte brachte sie drohend mit einem fast knurrenden Ton heraus. Natürlich wußte ich was erwartet wurde und kam meiner Verpflichtung sofort nach. Wieder brauche ich nicht lange, um meine Herrin zufrieden zu stellen. Offensichtlich war sie schon vorher sehr erregt gewesen. Ich hatte den Eindruck, daß sie langsam erst richtig auf den Geschmack kam und die Situation mehr und mehr genoß.
Plötzlich stieß sie mich weg und befahl: "Bleib' da liegen, Hund, bis ich dich rufe." Dann verschwand sie aus dem Raum. Inzwischen fühlte ich mich schon so sehr als Sklave, daß ich mich eher danach sehnte, Gelis Gemeinheiten ausgeliefert zu sein als hier tatenlos herumzuliegen. Es verging Stunde um Stunde und mir wurde nicht nur langweilig, sondern auch kalt. Aufzustehen traute ich mich nicht (so sehr sehnte ich mich nun doch nicht nach Schlägen).

"Sklavenhund!" hörte ich Geli in einem fast fröhlichen Tonfall rufen. Als ich der Stimme nachging kam ich in die Küche. Dort stand sie in einem luftigen schwarzen Hauskleid und wartete, daß ich zu ihr kroch und ihre Füße küßte, was ich auch sofort tat. "Du hast doch sicher Hunger, Süßer," flötete sie. Als ich zaghaft nickte, fegte sie mit einer Handbewegung ein paar Salatabfälle von der Arbeitsplatte und trat dann darauf herum. In einem schärferen Tonfall: "Dann friß!" Dabei deutete sie auf die von ihren Füßen zermatschen Reste auf den Boden. Fast gierig begann ich das Zeug vom Boden zu lecken. Dabei schob sie es immer wieder mit den Füßen zu einem Haufen zusammen und bot mir ihre Füße dar. Sie bewegte und spreizte ihre Zehen so, daß ich es als Aufforderung verstand, die Zehenzwischenräume zu säubern.
"Schön machst du das... Aber jetzt werde ich erst einmal meine Zeitung lesen und du bist mein unbeweglicher Fußhocker. Verstanden? Da hin!" Sie deutete auf den Platz vor einem Küchenstuhl und ich nahm meine Position auf Knien und Ellenbogen ein. Bald taten mir die Knie und die Handgelenke weh, während ihre Beine schwer auf meinem Rücken lagen. Als ich versuchte mein Gewicht etwas zu verlagern, wurde dies mit einem Tritt in die Seite und einem gezischten "Stillhalten!" quittiert.
"So, und nun kommt eine besondere Dressurnummer. Wehe du versagst! Du wirst mir jetzt deinen Gehorsam und deine Verehrung beweisen. Den Gehorsam, indem du weiter schön still hältst und deine Verehrung, indem du möglichst schnell kommst..." Dann spürte ich wie ihre Schuhspritze anfing an meinen Weichteilen zu reiben. Da ich wußte, was von mir erwartet wurde, versuchte ich mich zu konzentrieren und tatsächlich wurde Er trotz der unbequemen Haltung hart. Ein größeres Problem stellte schon das Stillhalten dar. Das Reiben wechselte sich mit mehr oder weniger sanften Tritten ab. Bald spürte ich meine Erregung trotz (oder gerade wegen?) der demütigenden Situation steigen, so daß ich leise schnaufte und kleine Stöhnlaute von mir gab.
"Na? Das gefällt meinem Hündchen wohl. Zur Belohnung darfst du jetzt deinen Gefühlen freien lauf lassen..." Dabei verstärkte sie den Druck und drehte ihre Fußspitze genüßlich. Fast augenblicklich spritzte es aus mir heraus und es gelang mir natürlich auch nicht mehr, unbeweglich zu bleiben. "Du Ferkel! Ich habe von deinen Gefühlen und nicht von deiner stinkenden Brühe gesprochen!" keifte sie mich an und versetzte mir einen heftigen Tritt in die Seite, so daß ich auf den Boden fiel. "Los, auf alle Viere und stillhalten!" befahl sie mit wütender Stimme. "Du hast meine schönen Schuhe versaut. Lutsch sie gefälligst wieder sauber!" Und schon wurde mir der Schuh in den Mund geschoben.
Meine Furcht vor einer grausamen Strafe war größer als mein Ekel vor meinem eigenen Saft und so begann ich zu lutschen und zu lecken bis der Schuh wieder völlig sauber war. Während sie ihre Schuhe wieder anzog sagte sie: "Na ja, den Fehler hast du ja wieder gut gemacht. Sei ein braver Hund. Mach Sitz und sieh mich an!" Ich hockte mich also auf Knien vor sie und sah ihr in die blitzenden Augen. Wie hatte ich diese Frau früher unterschätzt... Jetzt hob sie ihre Beine, setzte mir ihre beschuhten Füße schmerzhaft auf die Schultern und schob mich so vor und zurück. Ein versonnenes Lächeln lag auf ihrem hübschen Mund als sie sagte: "Ich wüßte noch so schöne Spiele für uns beide... aber leider ist die Zeit schon um und ich muß dich gleich zurückbringen. Aber für eine Abschiedszigarette reicht es noch..."
Sie langte zur Seite, nahm eine Zigarette aus der Schachtel und steckte sie an. Nach drei tiefen Zügen meinte sie: "Oh, wie ärgerlich. Ich habe hier gar keinen Aschenbecher in der Nähe und zum Aufstehen habe ich keine Lust. Und du mußt auch da bleiben wo du bist. Ich spüre zu gerne dein Fleisch unter meinen Schuhen. Was machen wir da bloß...?" Ich ahnte ihre Lösung des Problems schon und um Pluspunkte zu sammeln kam ich ihrem ausgesprochenem Wunsch zuvor und beugte mich mit geöffnetem Mund vor. "Oh. Du weißt ja wirklich, einer Frau den Wunsch von den Augen abzulesen. Verbrenn' dir ja nicht die Zunge - das könnte zu Hause böse Folgen für dich haben..." Dann machte sie von meinem als Aschenbecher dargebotenem Mund Gebrauch. Die Asche schmeckte zwar widerlich, war aber nicht mehr zu heiß. Eine Verbrennung an der Zunge hätte tatsächlich schlimme Qualen bei verschiedenen Diensten gebracht. Nach der Zigarette stieß sie mich von sich und stand auf. Dann legte sie mir wieder das Halsband und die Leine an. "Komm! Ab zu Frauchen," sagte sie, während sie unerbittlich an der Leine zog.

Während der Fahrt lag ich zusammengekrümmt im Fußraum der Beifahrerseite und ließ ab und zu meine Zunge über Gelis Fuß gleiten. Als ich dann bei meiner Ehefrau und Herrin abgeliefert wurde sagte Geli zum Glück: "Er hat sich wirklich gut benommen. Kompliment für die perfekte Erziehung. Ich hole ihn mir bestimmt noch einmal."
"Wie ich sehe, hast du nichts kaputt gemacht," erwiderte meine Herrin lachend.
Geli erwiderte: "Die kleinen Ascheflöckchen werden seiner Zunge schon nicht geschadet haben..."
"Das sehe ich mir gleich mal an," sagte Mira und befahl mir: "Leg dich auf den Rücken und mach's Maul auf!" Als ich mit offenen Mund zu ihren Füßen lag forderte sie: "Mach dein Maul noch weiter auf, ich sehe ja nichts, du Arsch!" Weiter ging es aber wirklich nicht. "Dann helfe ich dir eben..." sagte Mira höhnisch. Im nächsten Augenblick bohrte sie mir die Absätze ihrer beiden hochhackigen Sandalen in den Mund und befahl: "Leck!" Ängstlich ließ ich meine Zunge zwischen ihren Absätzen spielen. "Na geht doch! Scheint ja alles in Ordnung zu sein, Geli. Hauptsache, du hattest deinen Spaß. - Und du Sklavenhund kommst jetzt wieder in deinen Zwinger im Keller. Heute brauche ich dich nicht mehr."

Teil 12. - Nun lag ich wieder in meinem Käfig und fror entsetzlich. Für den Rest des Tages hörte und sah ich niemanden mehr. Nach einem unruhigen Schlaf freute ich mich am nächsten Morgen schon auf das gemeinsame Frühstück mit meiner Herrin. Vielleicht war sie ja gut drauf und ich durfte mit ihr am Tisch sitzen... Aber nichts geschah und ich begann mir Sorgen zu machen. Nach einigen weiteren ereignislosen Stunden litt ich ziemlich unter Hunger und Durst. Wenn nun Mira etwas zugestoßen war? Niemand würde mein rufen hören und die Käfigtür zu öffnen brauchte ich gar nicht erst zu versuchen. Auch wenn mein Leben in der letzten Zeit nicht mehr so angenehm war, wollte ich doch nicht so enden. Mit jeder Stunde wuchs meine Verzweiflung und ich sehnte mich fast nach Schlägen und Tritten. Da mein Kellerverlies fensterlos war, verlor ich bald jedes Zeitgefühl. Ich wußte nicht mehr ob es Tag oder Nacht war. Sollte ich mein Leben lieber selbst beenden, bevor ich verdurstete? Aber wie? Außer zwei lehren Blechnäpfen befand sich nichts in meiner Reichweite. Auch die Leine hatte ich nicht mehr am Halsband. So saß ich Stunde um Stunde in der Ecke und brütete, von kurzen Schlafphasen unterbrochen vor mich hin.
Plötzlich schreckte ich auf. War da nicht eben ein Geräusch? Als ich angestrengt lauschte, hörte ich tatsächlich das Klappern von Absätzen auf dem Boden, welches sich rasch näherte. Ich war gerettet! Ob Mira mich einfach vergessen hatte? Oder wollte sie mir nur eine Lektion erteilen, um mich noch gefügiger zu machen? Jedenfalls kannte meine Freude keine Grenzen (was sich natürlich bald ändern sollte). Als sich die Kellertür endlich öffnete, kam nicht Mira, sondern eine mir völlig fremde Frau herein. Sie sah hinreißend aus und hatte ein liebes unschuldig wirkendes Gesicht. Hatte sie mich durch Zufall gefunden? Meine grausame Herrin war nirgendwo zu sehen... War ich jetzt erlöst von meinem Sklavendasein? Gut! Ich würde viel Peinliches erklären müssen, aber die Hauptsache war, daß ich wieder als freier Mann leben würde.
Schnell sprang ich auf, rüttelte an den Gitterstäben und rief: "Helfen Sie mir, schöne Frau! Ich werde hier gefangengehalten! Bitte machen Sie schnell!!!" Ich sah die Freiheit schon vor Augen als sie sanft antworte: "So? Das ist ja furchtbar..." Dabei trat sie ganz nahe an mich heran. Es schien fast, als wolle sie mich küssen. Ich lächelte selig und... wurde durch einen scharfen Schmerz zwischen den Beinen aus meinen Illusionen gerissen. Blitzschnell hatte mir das Biest zwischen die Beine gegriffen und quetschte meine Hoden unbarmherzig, wobei sich ihr langen Fingernägel in meine Haut bohrten. "Was glaubst Du eigentlich, wenn Du vor Dir hast, Du Schwein?" keifte sie. "Ich habe viel dafür Geld bezahlt, damit Deine Herrin sich ein paar schöne Tage machen kann und ich Dich für mich ganz alleine habe. Und wenn Du glaubst, Du hast bisher gelitten, dann wirst Du nun erfahren, was wirklich Leiden bedeutet, Du Stück Dreck!" Sie zog mich an meinen Genitalien noch näher zu sich heran und spuckte mir ins Gesicht. "Und jetzt genieße noch ein wenig Deine Ruhe. Essen und Trinken bekommst Du erst, wenn ich meine, daß Du bereit dazu bist." Dann ließ sie mich los, drehte sich um und schloß die Tür hinter sich.
Ich war also wieder das Opfer einer Teufelei meiner Gattin. Wer war diese Frau? Was meinte sie mit 'was Leiden wirklich bedeutet... '? Wie lange würde ich ihr ausgeliefert sein und welche Befugnisse hatte meine Herrin ihr eingeräumt? In mir hallten noch die Worte nach: "...viel Geld bezahlt..." Resigniert setzte ich mich wieder in meine Ecke. Jedenfalls würde ich nicht verdursten oder verhungern. Es war einfach alles beim Alten. So schlimm würde es schon nicht werden, redete ich mir ein.
Nach einigen Stunden, oder waren es gar Tage?, war ich nicht mehr so sicher. Ich hatte unglaublichen Durst und Hunger. So war ich richtig erleichtert, als ich wieder Absätze auf der Treppe klappern hörte und die Tür geöffnet wurde. "Hallo, Essen ist fertig," säuselte die Teufelin mit dem Engelsgesicht und kam mit einem Teller auf mich zu. Ich war wirklich ausgehungert und das Essen roch auch nicht schlecht, obwohl ich nicht erkennen konnte was dieser Brei sein sollte. Direkt an meinem Käfig angekommen, drehte die Schöne den Teller einfach um, so daß alles auf dem Boden landete. "Oh, das tut mir aber leid..." war ihr scheinheiliger Kommentar. "Nun mußt Du es wohl vom Boden essen..." Dann stellte sie ihren Fuß plötzlich in das Essen und meinte: "Ooops! Du hast aber auch ein Pech. Jetzt bin ich doch tatsächlich in Dein Essen getreten... Tja, wenn Du nicht verhungern willst, mußt Du es wohl von meine Schuhen lutschen."
Stumm vor Entsetzen sah ich, wie sie den Schuh in der Masse drehte. Ich ahnte, daß ich nur mit äußerster Unterwürfigkeit heil aus dieser Sache herauskommen würde. Und Hunger hatte ich tatsächlich. So begann ich zu betteln: "Bitte, bitte lass' mich alles von Deinen Schühchen lecken! Solange bis sie wieder fleckenlos sauber sind, Gebieterin!"
Als sie das hörte lachte sie hell auf und sagte: "Deine Herrin hatte Recht: Du bist wirklich ganz gut erzogen. Na los, dann leck mal!" Und schon schwebte die Sohle ihres Schuhs über meinem Gesicht. Wie verrückt leckte ich das Zeug von ihrer Sohle. Aber damit nicht genug; immer wieder tauchte sie ihren Fuß in die Masse und hielt mir mal den Absatz und mal die Fußspitze zum Ablecken hin. Irgendwann war alles aufgeschleckt. "Braves Schweinchen," sagte sie, "...bis nachher," und wieder war ich allein im Keller, zwar nicht satt, aber nicht mehr dem Verhungern nahe.
Als die Fremde wieder kam, sah ich ein paar Handschellen und eine Reitgerte in ihren Händen. Sie sagte im strengen Ton: "Jetzt, wo Du vollgefressen und gestärkt bist, kommen wir mal zu Sache. Irgendwie hab' ich noch ein wenig Hemmungen Dich so zu behandeln, ie Du es verdienst. Bisher habe ich nur unter einem Kerl gelitten. Ich habe es mir gefallen lassen, weil ich ihn liebte. Außerdem habe ich sonst niemanden. Aber Deine Herrin hat mir die Augen geöffnet, und ich werde mich jetzt an seinem Kerl rächen. Leider ist er selbst persönlich nicht greifbar, aber dafür gibt es ja Dich. Danach wird es mir besser und Dir schlechter gehen... Hihihi!"
Sie öffnete meine Käfigtür und trat schnell einen Schritt zurück. "Komm'raus!" kommandierte sie. Um sie nicht zu provozieren kam ich auf allen Vieren heraus gekrochen. Zisch! Der Schlag brannte furchtbar und ich jaulte leise auf. "Hinlegen!" kam der nächste Befehl, wieder von einem schmerzhaftem Schlag begleitet. Als ich auf dem Bauch lag, wurden meine Hände auf dem Rücken gefesselt. Dabei nahm sie keine Rücksicht und ließ die Handschellen schmerzhaft um meine Handgelenke zuschnappen. Dann riß sie meinen Kopf an den Haaren hoch, kam ganz Dicht an mich heran und säuselte: "So, mein Liebster. Nun kriech an die Wand! Setz Dich davor und spreize die Beine, dann mache ich etwas ganz schönes mit Dir..."
Was erwartete mich nun schon wieder? Ich hegte jedenfalls Zweifel, ob es mir gefallen würde. Als ich wie befohlen an der Wand lehnte und ängstlich zu ihr aufsah meinte Sie: "Es geht gleich los. Ich bin gleich wieder da. Lauf nicht weg. - Hihihi!"
Kurz darauf erschien sie mit Klebeband und einer Plastiktüte bewaffnet zurück. Wortlos wie ich war, wurde mir die Tüte über den Kopf gezogen und mir Klebeband fixiert. Zum Glück war die Tüte löchrig, so daß ich keine all zu großen Probleme hatte zu atmen. "Ihr Kerle wollt doch immer, daß wir uns mit eurem Schwanz befassen, nicht wahr Liebling?" sagte sie im zuckersüßem Tonfall. "Genau das werde ich jetzt tun. Die Tüte ist nötig, damit ich mir besser meinen geliebten Mann vorstellen kann - halt schön still..." Ich spürte, wie sie vor mir in die Hocke ging und sanft begann meinen kleinen Freund zu massieren.
"Na... gefällt Dir das, mein Schatz?" fragte sie und steigerte ihre Bemühungen. Ich nickte nur. Aber auch so konnte sie nicht übersehen, daß es mir gefiel. Wollte sie mir tatsächlich etwas Gutes tun? Ich konnte es kaum glauben. Plötzlich hielt sie inne und sagte: "Das wird mir zu anstrengend. Ich glaube, so ist es Dir auch recht..." Ich merkte, wie sie mich vorsichtig mit der Schuhspitze berührte. Dann wurde ich kräftiger, aber auch angenehm mit dem Schuh bearbeitet... Bald war ich wie im Rausch. Oh Gott, was war sie gut. Mein Atem wurde schneller und keuchend.
Unvermittelt hörte sie auf. "Bitte, bitte mach weiter Herrin!" bettelte ich.
"Aber sicher, mein Schatz. Das werde ich - allerdings etwas kräftiger..." sagte sie lachend. Eine Sekunde später fühlte ich einen unglaublichen Schmerz. Sie hatte sich mit ihrem vollem Gewicht auf meine Hoden gestellt, und lachte dabei wie irre. "Na, gefällt Dir das, Du geiles Schwein!?" schrie sie mich an. Ich war kurz davor, das Bewußtsein zu verlieren, als sie endlich von mir abließ.
"...das ist erst der Anfang, mein Lieber," kündigte sie mit höhnischer Stimme an. Dann verließ sie kurz den Raum und kam gleich mit einigen Schuhkartons wieder. "Nun werde ich mal ein paar verschiedene Schuhe an Dir ausprobieren, mein Liebling," kündigte sie an. Am Ton ihrer Stimme hörte ich, daß sie begann sich richtig in einen Rausch hineinzusteigern. Das würde böse für mich ausgehen...
"Wie gefallen Dir diese hübschen schwarzen Pumps? Fühlen die sich gut an?" Mit diesen Worten setzte sie ihren Absatz auf mein bestes Stück und verlagerte ihr Gewicht. Bisher wußte ich nicht, daß es so starke Schmerzen überhaupt geben kann und schrie laut auf.
Ihre Reaktion war nur ein helles Lachen. "Och... Gefällt Dir das nicht? - Dann versuchen wir mal die offenen Sandaletten, die Du mir mal geschenkt hast..." Offensichtlich war diese Frau völlig gestört und steigerte sich in die Vorstellung hinein, ich sei ihr ehemaliger Mann.
"Bitte meine Herrin, Gnade! Ich kann doch nichts dafür..." winselte ich.
"Schnauze! Kerl ist Kerl! - Wage es nie wieder mich ohne Erlaubnis anzusprechen, Du Dreck!" wurde ich angeschrien und schon riß sie an meinen Haaren und ich spürte ihren spitzen Absatz sich tief in meinen Sack bohren. Immer und immer wieder. Irgendwann wurde mir schwarz vor Augen...
Als ich wieder zu mir kam, spürte ich zunächst ein Reißen in den Armen - sehen konnte ich gar nichts. Ich hing gefesselt an irgend etwas und fühlte Plastik im Gesicht. Wie hat diese kleine Person das nur geschafft? Aber dann hörte ich dumpf eine Männerstimme und verstand ein paart Wortfetzen: "Bar... - sofort... - Nichts damit weiter zu tun haben... - Bin nie hier gewesen..." und reimte mir den Rest wie Du, lieber Leser, zusammen.
"Na, ausgeschlafen, Du faule Sau?" hörte ich ihre höhnische Stimme. "Hat wohl ein wenig weh getan, vorhin... Komm', ich tröste Dich und streichle Dich ein wenig - natürlich nur mit meinen Füßen. So etwas ekliges wie Dich fass' ich nämlich nicht an." Dann fühlte ich ihre Sohle über meine schmerzenden Körper gleiten. Zunächst ganz sanft, dann kniff sie mit den Zehen schmerzhaft die Brustwarzen, so daß ich wieder aufwimmerte. "Was?!? Bei dem bißchen jaulst Du schon?! So habe ich auch einmal gejammert - bei Deinem "Brüstchendrehspiel - weißt Du noch? Das tat richtig weh und Du hast nur gelacht. Wie gefällt Dir das hier!?"
Sie mußte sehr lange harte Zehennägel haben und bohrte sie mir nun in das Fleisch. Ich wurde fast verrückt vor Schmerz, als sie meine Haut damit der Länge nach aufriß und ich warmes Blut laufen spürte. Ihr früherer Mann mußte Furchtbares mit ihr angestellt haben, daß sie sich nun so grausam an mir rächte. Wußte Mira überhaupt, daß sie mich einer Verrückten ausgeliefert hat? Wo war sie überhaupt?! Mit jeder weiteren tiefen Schramme hoffte ich auf ihre Rückkehr. Noch einmal versuchte ich es: "Bitte, erhabene Herrin, ich habe Ihnen nie etwa getan und würde vor Ehrfurcht und Respekt sofort Ihre Füße lecken, wenn Sie es mir erlauben. Bitte kommen Sie zu sich..." RUMMS! Mit voller Wucht trat sie mir ins Zentrum...
"Ich habe Dir einmal gesagt," zischte sie. "Jetzt ist Schluß! Jetzt mach' ich Dich alle!" Schnell löste sie meine Fesseln, entfernte das Plastikzeug von meinem Kopf und zerrte mich am Halsband hinter sich her zurück in den Keller. Bevor sie die Käfigtür wieder schloß verkündete sie: "Freu' Dich schon einmal. Ich hol' jetzt einen Campingkocher aus dem Auto und dann werde ich genüßlich Deine Nüsse rösten, Hihihi!"
Bei dieser Aussicht, ich traute der durchgeknallten Frau alles zu, verlor ich die Nerven. Mir war alles egal, nur das nicht! Beherzt schubste ich meine Peinigerin zur Seite und entriß ihr das Ende der Leine. Sie landete auf ihrem hübschen Po und sah mich verblüfft an. Blitzschnell stürmte ich die Treppe hinauf und sah die Haustür vor mir. Das ich völlig nackt war störte mich am wenigsten. Hauptsache weg hier! Die paar Peinlichkeiten würde ich schon überstehen, meine Herrin in den Knast bringen und ein neues Leben beginnen... Ich riß die Haustür auf und stürmte ins Freie.
Wie gegen eine Mauer geprallt blieb ich stehen. Vor mir stand meine Frau Mira... an ihrer Seite eine riesige Dogge... Mira trug schwarzes Leder und hohe Schaftstiefel. Ich zögerte zwei Sekunden, dann warf ich mich zur Seite und rannte los.
"Faß!!!" hörte ich es hinter mir zischen, dann spürte ich schon den fürchterlichen Schmerz, mit dem sich der Hund in meiner Hüfte festbiß. "Aus!!!" kommandierte Mira sofort, als ich am Boden lag, und schrie: "Was ist denn hier los!?! Was fällt Dir ein!? Wolltest Du Dich etwas aus dem Staub machen? Wo ist meine Freundin? - Bleib ja da liegen und rühr' Dich nicht!!!"
Der Hund mußte gut trainiert worden sein. Es tat zwar höllisch weh und ich blutete, aber die Wunde konnte nicht so tief sein. Er hat also nicht voll zugebissen. Es reichte aber auch so. In diesem Moment kam die Verrückte aus der Tür und hatte Tränen in den Augen.
"Du hast gesagt, er sei ganz zahm und ich könne mich ruhig an ihm auslassen. Nun habe ich ihn nur ein wenig geärgert und schon hat er mich angegriffen..." sagte sie anklagend. Natürlich war das eine unter- und das andere übertrieben. Aber wer würde mit schon glauben?
"Gehen wir erst einmal hinein," sagte Mira. "Dann bringen wir ihm schon den nötigen Gehorsam bei..." Und zu mir: "Rein mit Dir! Aber auf allen Vieren, oder Senta wird Dich frühstücken!" So kroch ich also wieder ins Haus.
"Darf ich...?" hörte ich die Verrückte fragen und Mira antworten: " Na klar!" Schon sauste eine Reitgerte, oder so etwas ähnliches, auf mich nieder. "Schneller!!!" schrie sie und trieb mich mit weiteren Schlägen an.
Drinnen sagte Mira dann: "Ich kann Deine Fresse nicht mehr sehen. Zieh das hier drüber!" Mit diesen Worten warf sie mir eine Maske hin, die nur Augen und Mund frei ließ. Um keinen Ärger zu provozieren zog ich sie mir sofort über. Dann mußte ich mich auf den Bauch legen. Mira versorgte die Bißwunde, wobei sie irgendein grausam brennendes Zeug verwendete. "Ich hoffe, das war Dir eine Lehre. Versuch das ja nie wieder!" Während sie sprach, begann sie sich zu entkleiden. Als sie nur noch einen BH trug befahl sie: "Komm her und leck mich, Du Hund! - Um Dich anzuspornen wird unsere Freundin Dir alle 10 Sekunden eins überziehen, solange bis ich zufrieden bin. Los jetzt!!!" Sofort spürte ich die giftige Reitgerte auf meinen Rücken sausen. So schnell ich konnte, kroch ich zu meiner Herrin und begann meine Zunge auszustrecken. PATSCH! Der nächste Schlag. Zum Glück merkte ich, daß Mira schon ganz feucht, ja fast naß, vor Erregung war. So würde ich hoffentlich leichtes Spiel haben. Meine Zunge zwirbelte und leckte, ich sog und schluckte. Immer wieder zuckte ich vor Schmerz zusammen, aber meine Frau wurde immer erregter und begann zu zucken und zu stöhnen.
Mit einem Fuß drückte sie mich weiter in ihren Schoß bis sie endlich kam... "Na also," sagte sie keuchend. "Du kannst ja doch etwas. - Heute abend bekommst Du Füße satt... das verspreche ich Dir. Wenn Du uns brav bedienst, vergessen wir vielleicht den Vorfall von heute. - Natürlich hat Marion noch einen Tag mit Dir für Dein schlechtes Benehmen gut."
Marion hieß also meine wahnsinnige Peinigerin... Ich konnte also nur hoffen, daß ich mich bei ihr bis dahin noch einschleimen konnte, damit es nicht all zu schlimm werden würde. "Jetzt aber zurück in den Keller mit Dir!" befahl Mira scharf und gab mir einen Tritt, daß ich auf die Seite fiel.
Da lag ich also wieder in meinem Keller und mein Körper brannte wie Feuer. Was meinte sie bloß mit 'Füße satt'? Ein paar Stunden später sollte ich es erfahren.
Marion kam zu mir und zerrte mich hinter sich her. "Schneller, Du Hund. Wir sind noch lange nicht miteinander fertig!" giftete sie und versäumte keine Gelegenheitbeim Treppensteigen weit auszuholen, so daß ich immer wieder einen Tritt abbekam. Von oben hörte ich schon viele weitere weibliche Stimmen - und auch Gekicher.
Als wir oben ankamen sah ich, daß bestimmt zehn Frauen versammelt waren. Als sie mich bemerkten, wurde es schlagartig still. Mira, die sich gerade angeregt mit einer aufregend schönen Rothaarigen unterhalten hatte, befahl: "Auf den Bauch, Sklave! Komm hier her gerobbt!" Noch immer herrschte gespannte Stille. Als ich über den Boden kroch, wurde vereinzelt ein unterdrücktes Kichern laut. Als ich bei meiner Herrin angekommen war befahlt sie mit kalter Stimme: "Leck meine Füße, Hund!" Sofort machte ich mich an die gewohnte Arbeit. Ein erstauntes Raunen erklang in der Runde, als ich meine Zunge über die Zehen meiner Frau gleiten ließ, während sie mit dem anderen Fuß dafür sorgte, daß ich nicht den Kontakt zu ihren Zehen verlor.
"Das kannst Du aber noch besser," sagte sie sanft. Und dann: "Auf den Rücken - und dann will ich eine richtige Zungenmassage spüren!" Natürlich gehorche ich sofort und fühlte gleich, wie mir die Füße ins Gesicht gedrückt wurden. Sie schmeckten heute sehr salzig. Wahrscheinlich hatte sie die hohen Stiefel den ganzen Tag getragen.
Während ich wie befohlen tat, stellte Marion schmerzhaft ihren Fuß auf meine Brust. Wieder ging ein Raunen durch die Runde. Ich hörte Worte wie: "Ich glaub's nicht..." - "Phantastisch..." -"Geil..." - "Guck Dir den Waschlappen an..."- "Wenn meiner doch..." - "Ob wir auch dürfen, oder haben wir nur für's Zugucken bezahlt?"
Da stellte Mira klar: "Aber natürlich dürft ihr auch... mein Hund wird sich die größte Mühe geben. Und wenn jemand nicht zufrieden ist, darf sie sich eine Strafe für ihn ausdenken. - Und nur nicht so zimperlich! Es ist schon ein tolles Gefühl, so ein Männerschwein vollkommen zu beherrschen. Ganz abgesehen von der wirklich entspannenden physikalischen Wirkung so einer Fußbehandlung..." Und zu mir: "Fester, Du fauler Sack, oder ich reiße Dir denselben ab, Hihihi!"
Ich hob meinen Oberkörper, damit meine Herrin mehr Druck an ihrem Fuß spürte. Sofort machte Marion meine Bemühungen zunichte, indem sie mich mit ihrem Fuß wieder schmerzhaft auf den Boden drückte. Wieder hörte ich ein unterdrücktes Kichern. Dann sagte eine der Frauen: "Jetzt verstehe ich, warum wir uns die Füße nicht wachen sollten... Das macht er jetzt ja, Hihihi!" - "Los, komm her Lecksklave, küß' meine Füße!" Als ich nicht sofort reagierte, verpasse mir Marion eine weiteren Schlag mit der Reitgerte. Ich hörte ausrufe wie: "Oh, ist das geil!" - "Ja, gib's ihm!" - "Das ist das Einzige, wozu die Kerle taugen!"
Schnell kroch ich zu der Brünetten, die mich gerufen hatte und drückte meine Lippen auf ihren Fuß, wobei sie mit dem anderen nachhalf, indem sie damit Druck auf meinen Hinterkopf ausübte. Marion stand mit ihrer Reitgerte daneben... Da die Füße der Dame wirklich stark rochen, war ich erst etwas zögerlich. Das führte zu dem Kommentar: "Das merkt man ja kaum. Ist das etwa alles?" Prompt bekam ich wieder einen übergezogen, überwand meinen Ekel und ließ meine Zunge kreisen.
"Ja, so ist es gut..." sagte die Fremde. Dann brachen alle Dämme. Von Überall her hörte ich Gelächter und: "Ich auch!" - "Jetzt bin ich aber dran!" - "Komm' her, Du Vieh, leck meine Füße!"
Da warf Mira ein: "Hast Du gehört, Sklave? Also mach Dein Maul auf und leck alle Füße gleichzeitig, oder es setzt was! Bitte meine Damen..." Mit einem Tritt wurde ich herumgewirbelt und lag auf dem Rücken. Die Frauen hatten jetzt alle Hemmungen abgelegt und drängten ihre Füße ins Gesicht. Ich leckte den Schweiß auf, als ginge es um mein Leben.
Nun waren auch die zurückhaltenden Mädels nicht mehr zu bremsen. Und so leckte ich an von Schweiß gesättigten Strumpfhosen und feuchten nackten Füßen. Teilweise waren sie schweißig, teilweise gepflegt oder aber auch mit einer dicken Hornhaut versehen. Immer wieder wurde mir zugerufen: "Fester!" - "Feuchter!" - "Auch zwischen den Zehen!" Oft wurden die Befehle durch Knüffe oder Kneifen in die Genitalien unterstrichen. Ich fühlte Füße auf meiner Brust, auf und in meinem Mund, auf der Nase und auf den Augen.
Plötzlich sagte meine spezielle Freundin Marion: "Dem geht's doch viel zu gut. Er hat die Ehre eure Fuße lecken zu dürfen und freut sich noch, das perverse Schwein. Gebt ihm doch mal ein paar Schuhe zu Schmecken..." Als ich das erste "Au ja!!!" hörte, hätte ich sich umbringen können. Tatsächlich zogen einige Frauen ihre Schuhe wieder an und drückten sie in mein Gesicht. Unter ich-auch-Rufen bekam ich schmerzhaft zu spüren, was Marion, die hämisch grinste, angerichtet hatte.
"Los, Du Tier! Lutsch mir den Absatz sauber!" - "Meine Schuhsohle ist auch dreckig!" - "Los, Ablecken," oder so ähnlich kam es von allen Seiten. Dazu wurden mir natürlich sehr schmerzhaft die Schuhe ins Gesicht geknallt. "Richtig ablutschen!" befahl mir eine Blondine und rammte mir den Absatz in den Mund. Natürlich gehorchte ich. Marion wartete nur auf einen Fehler...
Irgendwann hatte ich alle Füße und Schuhe abgeleckt und gesäubert. Aber es war noch lange nicht Schluß. Die Damen gingen zu gemütlichen Teil über, tranken Wein und Sekt. Dann wurden Forderungen laut: "Warum macht der eigentlich nicht weiter? So ein bißchen Zehenlutschen wird doch wohl möglich sein, während wir uns unterhalten, oder."
"Aber natürlich! Dafür habt ihr ja auch bezahlt... An die Arbeit, Du Dreckstück! Wehe es gibt hier gleich noch einen einzigen trockenen Fuß!" So kniete ich mich vor die Damen und leckte weiter Schweiß und Krümel aus den Zehenzwischenräumen der Damen, bis meine Zunge taub wurde.
"Gib Dir mehr Mühe!" - "Geht das nicht schneller?" - "Ich will auch noch!" - "Los! Lutsch!" - "Mein Fuß ist noch dreckig!" - Und natürlich Marion: "Das tut mir aber leid. Tut das etwa weh? (kicher)" Dieses war natürlich das Signal für andere Frauen, mich mit ihren Absätzen zu traktieren.
Ich war der Verzweiflung nahe, wagte aber nicht mich zu rühren. Natürlich konnte ich nicht verhindern, daß ich oft aufjaulte, was die Damen leider noch mehr anstachelte. Wieder war es Marion die sagte: "Jetzt war unser Kleiner so brav, daß er auch eine Belohnung verdient hat. Komm her Sklave! - Aber ziehe Dir erst wieder die Maske über, sonst überlege ich es mir noch einmal mit Dir Belohnung... Wenn Du jetzt brav meine Füße leckst bekommt Du auch endlich Etwas zu essen..."
Natürlich wagte ich nicht zu widersprechen, zog mir die Maske über und begann Marions Füße mit meiner Zunge zu liebkosen. Nach einiger Zeit, unter den Blicken der anderen Frauen, war meine Zunge rau und Marions Hornhaut weich. "Abknabbern und schlucken!" befahl sie knapp. Natürlich kam ich dem sofort nach, auch wenn meine Zunge schon brannte und ich einen ganz trockenen Mund hatte. Brav schluckte ich die Hornhautfetzen hinunter und leckte noch einmal besonders über die befreiten Stellen. Ich konnte mein Glück kaum fassen, als die verrückte Marion liebevoll meinen Kopf tätschelte und sagte: " Jetzt hast Du Dir Dein Essen redlich verdient. Ich hoffe es schmeckt Dir - Hihihi!"
Plötzlich hielt sie eine Nagelschere in der Hand und begann ihre Fußnägel zu schneiden. Darunter war nicht nur normaler Dreck, sondern immer noch die Hautreste, die sie mir vom Körper gezogen hatte. Langsam schnitt sie ihre Nägel und befahl mir: "Mach's Maul auf, und wehe Du schluckst nicht alles..." Natürlich gehorchte ich. Ich schluckte also die Fußnägel von Marion. Aber war noch längst nicht alles. Danach regte Marion an, ich könnte doch jeder Frau die Fußnägel abkauen, das würde die Schere sparen. Und so kam es auch.
Sehr spät in der Nacht brachte mich Marion zurück in meinen Keller. Sie war inzwischen nackt und sehr erregt. Sie ließ es sich nicht nehmen mich auf dem Weg nach unten ständig zu schlagen, zu treten und zu bespucken. Ich versuchte, ihre Füße zu küssen um sie so zu besänftigen, aber das brachte mir nur zusätzliche Tritte und Schläge mit der Reitgerte ein. Unten angekommen wurde ich mit einem Tritt in meinen Käfig befördert. "So! Damit Du noch etwas an mich denkst, werde ich Dich noch ein wenig verwöhnen. - Kriech an der Wand hoch! Ja... so ist es gut. Und jetzt halt still..." In meiner unbequemen Lage spürte ich, wie sie ihre Zehennägel wieder in mein Fleisch grub und genüßlich ihren Fuß über meine wunde Haut rieb. Dann hörte ich ein Feuerzeug klicken und roch Zigarettenrauch. Sofort stieg Panik in mir auf und ich wimmerte: "Bitte! Bitte, erhabene Göttin... strafen Sie mich nicht mehr! Ich kann nicht mehr. Bitte... Bitte!!!"
Zisch! Wieder die Reitgerte! "Wann Schluß ist bestimme ich! Ist das klar?! Aber... ich habe sowieso keine Lust mehr. Nur noch diesen Abschiedsgruß. - Dreh Dich jetzt um und halt still. Wenn Du versuchst Dich zu wehren sage ich oben Bescheid - Du kannst Dir vorstellen das 20 Zigaretten schlimmer sind als eine?" Ich war voller Angst als ich mich umdrehte und ihre kalten Augen sah. Ganz langsam näherte sich die Glut meiner Brustwarze und ich spürte deutlich die Hitze, die von ihr ausging. Dann drückte sie die Glut auf meine Haut. Ich schrie laut auf, dann verlor ich zum Glück das Bewußtsein...
Als ich wieder zu mir kam, war ich allein. Ich hatte furchtbaren Durst und grausame Schmerzen. Gierig schlürfte ich das Wasser aus meinem Napf. Vom vielen Fußschweiß und dem Kauen von Hornhaut und Fußnägeln war mein Mund ausgetrocknet. Dann legte ich mich auf die alte Matratze in meinem Kellerverlies und versuchte trotz der Schmerzen einzuschlafen. Dies ging am besten auf der Seite, denn auf dem Rücken hatte ich noch blutige Striemen und Abdrücke von spitzen Metallabsätzen. Auf dem Bauch waren die Brandwunden von den Zigaretten noch nicht verheilt. Der Hundebiß an der linken Hüfte schmerzte zum Glück nicht mehr. So lag ich noch einige Zeit wach und dachte darüber nach, wie es so weit kommen konnte... Vor allem: Wie würde es weiter gehen?




Der Fußabtreter 5


Teil 13. - Kaum öffnete sich die Käfigtür, da stürzte ich mich auch schon auf Miras Füße in ihren hübschen Sandaletten und begann sie ausgiebig zu lecken. "Das machst Du schon ganz gut - kann man ja auch inzwischen erwarten," sagte meine Herrin herablassend. Plötzlich entzog sie mir ihre Füße und zerrte mich an der Leine hinter sich her. "Wir haben Besuch. Also benimm Dich, oder es geht Dir schlecht," sagte sie, ohne sich zu mir umzudrehen. Ich bekam furchtbare Angst, denn mir steckte noch der letzte "Besuch" in den Knochen...
Aber diesmal sah ich mich keiner wilden Horde Weiber gegenüber sondern einer einzelnen Dame, die auf dem Sofa saß und erstaunt guckte, als sie mich nackt und an der Leine ins Zimmer kriechen sah. Vor fremden Frauen empfand ich das immer noch als eine schlimme Demütigung und wurde vermutlich rot vor Scham.
"Das ist ja unglaublich!" stieß die Dame aus. "So etwas habe ich noch nie gesehen... und ehrlich gesagt, ich hatte es Ihnen auch nicht so ganz geglaubt, als Sie mir das erzählten..."
"Oh, und er ist inzwischen sehr gehorsam... wenn auch etwas vergeßlich..." Meine Herrin schlug mir die Leine auf den Rücken und rief: "Wie begrüßt man eine Dame?!" Natürlich... sofort robbte ich zu der fremden Frau und begann ihre Schuhe zu lecken.
"Ihhh, wie unhygienisch!" rief diese aus und zog ihren Fuß hastig zurück. "Ist das nicht ZU entwürdigend für Ihren Mann?"
"Iwo! Der ist ganz andere Sachen gewohnt. Lassen Sie sich einfach etwas fallen und genießen es, sich von einem Sklaven verwöhnen zu lassen. Es wird Ihnen gefallen! Ich bin leider auch erst sehr spät darauf gekommen... Strecken Sie mal ihr Bein aus... ja so... Und jetzt: Leck den Absatz sauber, Hund!" Sofort kam ich dem Befehl nach. Dabei bemerkte ich einen seltsam verzerrten Gesichtsausdruck bei der Besucherin. Irgendwie halb angeekelt und halb belustigt. Sehr dreckig waren sie nicht, zum Glück.
Da sagte die Fremde: "Darf ich mal etwas ausprobieren?"
"Nur zu!" war Miras Antwort.
Dann befahl die Lady: "Genug gespielt! Jetzt leck mir die Sohle sauber. Aber Zack-Zack!" Als ob das für mich etwas Neues wäre... Erstaunt stellte ich fest, daß ich schon so weit in meinem Inneren Sklave war, daß ich Stolz empfand, diese Aufgabe ohne Zögern zu meistern. Es twar nicht gerade lecker, und die kleinen Dreckkörner kratzten schon auf meiner Zunge, aber, es stimmte, ich hab schon ganz andere Sachen überstanden. "Das ist ja wirklich umwerfend. Ich glaube, wir kommen ins Geschäft Frau XXX" (Name vom Autoren anonymisiert) "Alleine schon diese Vorstellung würde mir genügen. Aber nun möchte ich Ihnen auch mal etwas im Vertrauen erzählen,. Ich merke ja, bei Ihnen brauche ich mich nicht zu schämen. Also... mein Mann massiert mir manchmal die Füße, und da ertappe ich mich oft bei dem Gedanken, was es mir für einen Spaß machen würde, wenn er nicht nur seine Hände, sondern auch seine Zunge benutzen würde und ich ihm dann meinen ganzen Fuß in den Hals schieben würde und er nur noch lutschen müßte, bis ich Einhalt gebiete. Schon bei dem Gedanken werde ich ganz feucht. Oh, Entschuldigung..."
"Haha, nichts zu entschuldigen. Ich kenne das Gefühl sehr genau. Und zum Glück kann ich es jetzt ausleben... und Sie auch! Heute Abend können Sie mit dem hier," ich erhielt einen kurzen Tritt, "machen was Sie wollen. Wirklich alles! Nur keine Hemmungen. Gesellschaftlich und sozial ist der fertig. Ich habe Ihnen ja die Unterlagen gezeigt. Alles gehört mir. Es gibt ihn praktisch nicht mehr (kicher)."
"Tja, wenn das so ist. Wie soll ich Ihn..."
"ES!" verbesserte meine Herrin. "Das ist kein Mann, sondern nur ein Sklaventier, das gerade intelligent genug ist, um zu gehorchen... Sagen Sie einfach Hund, das kommt dem am Nächsten."
"Also gut, Hund. Zieh mir die Schuhe und Strümpfe aus. Aber mit Deinem Maul. Klar?!?"
"Ja, Herrin," stammelte ich und begann mit der Arbeit. Vorsichtig, ich schaffte es zum Glück mit den Lippen, ohne die Zähne zu Hilfe zu nehmen, zog ich die Schuhe aus. Die Strümpfe (Gott sei Dank keine Strumpfhose) gestalteten sich schon schwieriger. Die Fremde ließ aber sogar ein wohliges Schnurren vernehmen, als ich begann, ihre Strümpfe vom Oberschenkel an mit dem Mund bis zu den Zehen zu ziehen. Ich muß zugeben, daß ich diese Aufgabe nicht ganz unangenehm fand...
Danach bekam ich einen Tritt ins Gesicht und den Befehlt: "Maul auf! Und wehe, ich spüre nicht Deine Zunge meinen Fuß massieren!"
"Bravo!!!" sagte Mira und klatschte in die Hände. "Sie machen das schon sehr gut. Und Du Hund, zeig was Du kannst! Oder... Moment, falls er keine Luft mehr bekommt, lassen Sie mich ein bißchen vorsorgen. Streck Deine Pfoten aus. Ja... so ist es gut, so kannst Du jedenfalls nicht rumzappeln und die Lady irritieren..." Dann stellte sich Mira auf meine Hände, so daß ich mich nicht mehr rühren konnte. Und nun rammte die fremde Lady ihren Fuß tief in meinen Schlund. Ich bekam kaum Luft, bemühte mich aber, meine Zunge über ihren Ballen und auch die Hornhaut gleiten zu lassen. Hoffentlich gefiel es ihr, sonst würde ich die Quittung bekommen...
"Anfangs war ich ja skeptisch, aber jetzt bin ich richtig froh, daß ich gekommen bin, Frau XXX. Los, lutsch fester, Hund!" hörte ich die Unbekannte befehlen. "Wirklich unglaublich! Erst habe ich ihnen nicht geglaubt, und dann konnte ich mir schon gar nicht vorstellen, daß mir das gefallen würde... Aber echt. Es ist das Größte!" Ich bekam während dessen kaum noch Luft und konnte mich nicht rühren, weil meine Herrin auf meinen Händen stand. Zum Glück kam Lady Unbekannt dann auf eine andere Idee: "Und jetzt ganz sachte meine Zehen! Komm, schleck schön..." Das war wirklich eine Erleichterung für mich.: Kein Würgegefühl mehr, ausreichend Luft... Ich gab mir die größte Mühe, die Dame nicht zu enttäuschen. Jeden Zeh nahm ich einzeln in den Mund und massierte ihn mit der Zunge und lutschte daran. Dabei hörte ich, wie sich die beiden Frauen über Finanzen und Immobilien unterhielten und das es auch um mich ging.
"... wenn er tatsächlich so gehorsam wie heute ist, wird es mir nicht schwerfallen, ein paar wirklich vermögende Kundinnen aufzutreiben..." sagte die Lady.
Und Mira: "Sie können ihn ja ausgiebig testen. Und dann machen wir mit ihm eine Einführungsveranstaltung. Eine Art Vernissage... Hihi..." Als ich mit beiden Füßen fertig war, sagte Mira: "Kommen Sie, ich zeige Ihnen mal, wie er untergebracht ist," und zu mir: "Rühr Dich nicht von der Stelle. Klar?!" Dann verschwanden die beiden für etwa 10 Minuten.
Als sie wieder kamen, ließ sich die Fremde auf den Sessel fallen und meinte: "Oh, jetzt sind meine Füße ja ganz dreckig geworden... Komm her, Hund, leck der Tante die Sohlen wieder schön sauber." Dann stand sie wieder auf, drehte sich um und hielt mir eine schmutzige Sohle entgegen. Sind die durch das ganze Haus gelaufen? Die Füße waren wirklich sehr dreckig. Da ich keine Lust auf Schläge hatte, begann ich sofort mit möglichst feuchter Zunge zu lecken.
Es schmeckte überwiegend staubig. Nach kurzer Zeit wurde es der Dame im Stehen aber zu unbequem und sie befahl mir, mich auf den Rücken zu legen um mir dann wieder die Sohlen über das Gesicht zu reiben. "Zunge raus!" befahl sie knapp. Während meine Zunge immer trockener und rauher wurde sagte meine Frau: "Ich mach mich mal ein bißchen frisch. Inzwischen können sie sich ja gerne mit meinem Hündchen die Zeit vertreiben..."
"Oh gerne, vielen Dank," war die Antwort. Kaum hatte meine Herrin das Zimmer verlassen, steckte mir die Fremde ihren großen Zeh in den Mund und begann damit, ihren Fußnagel von innen in meine Unterlippe zu bohren. "Na, gefällt Dir das? Wenn nicht, ist es auch egal, Hihi, mir gefällt es jedenfalls. Hättest Du bitte die Güte, mit der Zunge meinen Nagel zu reinigen...?" Ich brachte einen wimmernden Ton heraus und versuchte schnell mit der Zunge unter ihren Nagel zu kommen. Zum Teil gelang das und ich hatte einen sehr fauligen Geschmack auf der Zunge. "So ist es brav," wurde ich gelobt. "Komm... den anderen auch," und schon hatte ich den anderen großen Zeh im Mund arbeitete an ihm mit meiner inzwischen wunden Zunge.
Plötzlich stand sie auf und sagte: "So nun möchte ich noch einmal probieren, ob Du gute Nehmerqualitäten hast..." Kaum hatte sie den Satz zu Ende gesprochen, trat sie mir wuchtig zwischen die Beine. Ich schaffte es, einen lauten Schrei zu unterdrücken und wälzte mich nur wimmernd auf die Seite. "Ha, gleich noch einmal. Los, auf den Rücken!" befahl sie unter Lachen. Ich konnte mir denken, was meine Herrin mit mir machen würde, wenn ich nicht gehorchte und die Lady sich bei ihr beschwerte. Also nahm ich den zweiten Tritt hin und sah nur noch Sterne. "Echt gut trainiert," lobte sie wieder. "Nun darfst Du mir wieder Schuhe und Strümpfe anziehen. Aber beeile Dich, sonst trete ich noch einmal richtig fest zu..."
Ich war gerade mit meiner Aufgabe fertig, als Mira wieder den Raum betrat. Sie sah hinreißend aus: Sie trug nur ein schwarzes Negligé und Strümpfe. "Na, war er brav?" erkundigte sie sich während sie sich setzte.
"Ja, war er," hörte ich die beruhigende Antwort. "Na dann komm mal her und massiere mir ein wenig den Ballen. Hopp!" verlangte Mira. Offensichtlich wollte sie vorführen, wie schnell ich jedem Befehl nachkam. So schnell ich konnte, rollte ich mich zu ihr und kam unter ihren Füßen zu liegen. Mira drückte mir ihren bestrumpften Fuß auf den Mund und ich begann an ihrem Ballen zu saugen und zu lecken. Es schmeckte salzig und roch nach Fußschweiß. Gemeinerweise hatte meine Gemahlin keine frischen Strümpfe angezogen. Sie sagte dann auch: "Das besondere ist, daß ich diese Strümpfe schon eine Woche trage und sehen Sie nur, mit welcher Wollust das Schwein daran saugt... Wollust habe ich gesagt!!!" Den letzten Satz schrie sie, und gleich hörte ich eine Rute zischen und spürte einen brennenden Schmerz zwischen den Beinen. "Wirst Du wohl zeigen, wie sehr Du mich liebst? Oder ich ziehe wieder ganz andere Saiten auf." Nun kam es drauf an. Ich durfte nicht versagen. Inzwischen war ich schon so sehr Sklave, daß es mich tatsächlich erregte, das meine eigene Frau mich vor einer Fremden demütigte und quälte. Trotzdem mußte ich sehr meine Phantasie bemühen, um tatsächlich in Stimmung zu kommen. "Na also. Und damit das so bleibt, wird die Dame Dich gnädigerweise ein wenig stimulieren..."
"Ihhh... nein! Anfassen tue ich das nicht. Igitt!" wurde Protestiert.
"Aber wer redet denn von Anfassen (kicher). Sie haben doch ihre Schuhe an. Und hinterher leckt er sie wieder sauber..."
"Oh ja!!! Das könnte mir gefallen." Langsam fuhr sie mit dem spitzen Absatz über mein Teil, was tatsächlich stimulierend wirkte, während ich weiter an den riechenden Strümpfen meiner Frau sog und leckte. Dann verstärkte die Unbekannte den Druck und es fing an, weh zu tun. Immer fester wurde das Schaben mit dem Absatz und ich begann mich zu winden.
"Lieg still!" zischte meine Frau mich an und drückte mir den Fuß fester auf den Mund.
Geschickt hakte die Lady die Absatzspitze unter meine Vorhaut und begann zu zerren. "Mal sehen, was Du so aushältst ohne den Befehl Deiner Herrin zu mißachten..." höhnte sie. Ich wußte, daß ich auf jeden Fall still liegen bleiben mußte, um nicht schlimmeres zu provozieren. Wenn ich jetzt meine Herrin blamierte. Als ich die Tortur kaum noch ertragen konnte, klingelte es zu meiner Erleichterung an der Haustür und beide Frauen ließen schlagartig von mir ab. "Schade," sagte die Fremde nur als Mira zur Tür ging.
Als sie zurückkam, hatte sie Claudia im Schlepptau, der Frau, mit der mein Unglück eigentlich begann. "Hallo, Sklavenarsch!" rief sie fröhlich. "So sieht man sich wieder!" Und mit einem Blick auf mein gutes Stück: "Das ist aber nett, daß Du mich so freundlich begrüßt. Eigentlich wollte ich mir nur ein Buch ausleihen, aber da ihr gerade in so gemütlicher Runde seid..."
"Ja, ist schon gut Claudi," lachte Mira. "Du kannst gerne hier bleiben und ein wenig Spaß haben. Leg schon ab und setz Dich. - Und Du, Hund, leckst erst einmal die Schuhe der Dame wieder sauber, die sie an Deinem Ding beschmutzt hat." Wieder schleckte ich am Absatz, der mich eben noch gepeinigt hat.
Nach kurzer Zeit rief Claudia: "Komm zu mir, Hündchen! Meine Füße haben Dich sooo vermißt..."
Als ich zögerte knurrte Mira: "Muß ich nachhelfen?" Natürlich nicht! Sofort kroch ich zu Claudia und begrüßte sie so, wie sie es erwartete. Dabei versuchte ich meine Zunge zwischen ihre Zehen zu drängen, die in den Sandaletten steckten.
"Ahhh, Du hast also nichts vergessen..." säuselte sie. "So gefällt mir das. Hör ja nicht auf, ehe ich es erlaube. Klar?!" Sofort verstärkte ich meine Bemühungen als Antwort. Das genügte ihr aber offensichtlich nicht. Blitzschnell entzog sie mir ihren Fuß und trat wuchtig gegen meinen Kopf. "Ist das klar!?!" schrie sie mich an. "Ja, Erhabene," winselte ich und sie stellte den Fuß wieder vor meine Nase und sagte wieder im sanften Ton: "Na also, dann tu Deine Pflicht."
Während ich schleckte und dabei manchen kleinen Krümel von ihren warmen Füßen entfernte hörte ich die Fremde kichern: "Wirklich unglaublich... Ich glaube, ich wüßte schon einen einträglichen Auftrag für ihn. Meine Freundin arbeitet im Frauenhaus als The****utin..." Mehr verstand ich nicht, weil sie den Rest meiner Herrin ins Ohr flüsterte, die laut auflachte: "Geniale Idee! Das machen wir während des Umzugs. Dann ist er hier aus dem Weg." Was mochte das wieder bedeuten? Es hörte sich jedoch nicht gut an.
In der nächsten Viertelstunde drehte Claudia ihre Füße immer wieder, so daß ich tatsächlich an jeden Quadratzentimeter mit meiner Zugen kam. Dann sagte sie: "So, jetzt noch schnell die Schuhsohlen gesäubert und Du kannst mit der eigentlichen Arbeit beginnen, Hähä!" Während ich auch dieser Aufforderung mit fast wunder Zunge nachkam (zum Glück waren die Sohlen nur staubig ohne groben Dreck), spürte ich einen spitzen Absatz über meinen Rücken kratzen. Erst recht zart, dann immer fester, bis ich spürte, wie die Haut nachgab und tiefe Kratzer entstanden. Unter Schmerzen wand ich mich auf dem Boden und versuchte dabei nicht mit der Zunge den Kontakt zu den Schuhsohlen zu verlieren. Unter dem Gekicher der Damen gelang mir das auch mehr schlecht als recht.
"Brav gemacht," lobte Claudi mich, "und nun zieh mir die Schuhe aus." Langsam und ehrfürchtig kam ich dem Befehl nach. Mit einem Tritt wurde ich wieder in Rückenlage befördert und spürte Sekunden später, wie sich Claudis Zehen durch meine Lippen drängten. "Schön die Zehen massieren," lautete die Anweisung dazu. So gut es ging, drückte ich meine Zunge gegen ihre Zehenrundungen. Auch Claudia machte sich einen Spaß daraus, ihre Zehen so in meinem Mund zu bewegen, daß ihre scharfen Zehennägel meinen Gaumen wund kratzten. "Mira, Du mußt ihn mir einmal mit nach Hause geben, wenn mein Mann nicht das ist. Ich würde ihn erst einmal alle meine Schuhe sauber schlecken lassen und ihn dann noch einmal für seine frühere Ignoranz bestrafen. Naja, vielleicht nicht so hart. Schließlich hat er ja meine Füße schon freiwillig massiert, als er noch kein Sklave war... Hihi!"
"Darüber können wir gerne noch einmal sprechen, aber im Moment habe ich ein volles Programm für ihn. Du mußt Dich also noch etwas gedulden," war die für mich beunruhigende Antwort.
"Auch gut. Und damit Du an mich denkst, nimm das!" stieß Claudia hervor, riß ihren Fuß aus meinem Mund und rammte ihn mir brutal in die Weichteile, was mich laut aufschreien ließ.
"Jaul hier nicht so rum! Sonst setzt es was," war Miras Kommentar.
Nun meldete sich wieder die Fremde zu Wort: "Also ehrlich... Das heizt mich so auf... das hätte ich nie gedacht. Kann der noch mehr, als Füße lecken? Mir wird richtig heiß..."
Mira antwortete lachend: "Aber natürlich. Alles was Sie wollen! Befehlen Sie nur. Wirklich alles!"
"Ich glaube, wir verstehen uns immer besser, Frau XXX," sagte die Fremde und begann langsam, sich zu entkleiden. Der Anblick war wunderbar, aber was würde mich nun erwarten? Irgendwie war das eigentlich ein gutes Zeichen: Vermutlich war wieder die Geschicklichkeit meiner Zunge gefragt, aber ohne Schmerzen, wie ich hoffte. Ich hatte nur zum Teil mit meiner Vermutung recht. "Komm zu mir gekrochen, Köter!" hörte ich die Fremde befehlen, als sie völlig nackt im Raum stand. Ich spürte, wie sich etwas bei mir regte. Durfte ich das? Würde diese Reaktion bestraft werden oder wurde sie erwartet und ihr Ausbleiben bestraft. Oh Gott, waren diese Weiber unberechenbar...
Vorsichtig kroch ich auf die Frau zu. Als ich sie erreichte, griff sie nach meinen Haaren und zog mich an ihren Schoß. "Leck!" befahl sie knapp. Und schon tauchte meine Zunge in ihre inzwischen sehr feuchte Grotte. Ein wenig stolz, zeigte ich, was ich bei meiner Ehefrau/Herrin gelernt hatte. Schon nach kurzer Zeit wurde die Fremde so wild, daß sie mich auf den Rücken warf und sich auf mein Gesicht setzte. Dabei rieb sie sich wie wild an mit und rief: "Leck! Leck! Leck!" Ich hatte das Gefühl, sie würde mir alle Haare ausreißen, bis ich in einer wahren Flut ihrer Sekrete fast ertrank (nun, das ist etwas übertrieben, aber mir kam es damals so vor). Dann ließ sie von mir ab und lobte keuchend: "Der versteht sein Fach aber... das es so etwas gibt... Was kann man noch alles mit ihm anstellen? Mir wird ganz schwindlig bei dem Gedanken..."
"Och, ich wüßte da noch etwas..." meinte Claudia. "Komm her! Meine Hornhaut an der Ferse müßte mal wieder entfernt werden. Und weil Du ja so toll bist, wird das für Dich kein Problem sein. Und wehe es zwickt mich! Schön vorsichtig mit Spucke einweichen und dann abknabbern. HOPP!"
"Apropos "knabbern" bemerkte Mira. "Ich hole uns mal was. Für uns beide wird's ja nun langweilig, während er mit Claudis Hornhaut beschäftigt ist, Hihi!" Im Vorbeigehen konnte sie es sich nicht verkneifen, auf meinen Bauch zu steigen und einen tiefen Abdruck ihres Absatzes zu hinterlassen.
Ehrfürchtig kroch ich auf Claudia zu, die mir gleich ihre Ferse hinhielt. Obwohl meine Zunge schon sehr schmerzte, bemühte ich mich redlich darum, die Hornhaut wie befohlen zu entfernen, während Claudia verächtlich auf mich herabblickte. Es war wirklich sehr mühsam und nach zwei Minuten herrschte Claudia mich an: "Soll ich einen Krampf kriegen, Oder was?! Halt mein Bein gefälligst hoch, Du Nichtsnutz!" Natürlich kam ich auch diesem Befehl sofort nach. Während ich Hautfetzen um Hautfetzen abschabte und schluckte hörte ich wieder meine Herrin mit der Fremden tuscheln. Claudia war ganz versunken und genoß ihre Behandlung.
"So, jetzt muß ich leider gehen," sagte die Fremde, die uns voller Interesse zugeschaut hatte. "Wir telefonieren dann , Frau XXX."
"Ich glaube, ich muß auch los," sagte Claudia mißmutig und stieß mich mit einem Tritt ins Gesicht von sich. Ich blieb vorsichtshalber reglos liegen.
Dann rief Mira mich: "Komm her und verabschiede Dich von unserem Gast." Aufrecht, aber auf Knien zeigte ich der Fremden meine Ehrerbietung, was jedoch damit belohnt wurde, daß mir zuerst ins Gesicht gespuckt und dann geschlagen wurde...
Inzwischen hatte auch Claudia ihre Schuhe wieder angezogen und versetzte mir im Vorübergehen einen schmerzhaften Tritt. "Bis bald, Kleiner," sagte sie dazu in einem lauerndem Tonfall.
Dann waren meine Frau und ich wieder alleine. "Das hast Du gar nicht schlecht gemacht," wurde ich gelobt. "Dafür darfst Du jetzt auch mit ins Schlafzimmer und mich ein wenig entspannen. Laß Dir schon mal was wachsen, sonst würde ich es als Mißachtung verstehen. Klar?!" Auf den Knien rutschte ich also hinter ihr her und ließ meine Phantasie spielen. Und tatsächlich, es klappte. Als ich vor dem Bett kniete, hatte ich einen Steifen vorzuweisen und wurde wieder gelobt: "Braver Hund. Nun komm her und leck Frauchen." Voller Vorfreude kroch ich auf meine Herrin zu. Ich roch schon förmlich das Aroma ihrer Grotte, als sie sich plötzlich umdrehte und in einem eiskalten Tonfall befahl: "Leck mit den Arsch! Aber gründlich!" So hatte ich mir die Belohnung nicht vorgestellt. Bei der verlangten Tätigkeit verspürte ich noch immer einen tiefen Widerwillen, den ich jetzt überwinden mußte, um eine weit schlimmere Strafe zu vermeiden. Zaghaft spielte meine Zungenspitze um ihre Ritze. "Leck wie es sich für einen guten Hund gehört. Es macht Dir doch nichts aus, oder?" höhnte sie uns streckte mir das Hinterteil weiter entgegen. Jetzt ließ ich meine Zunge um das Löchlein kreisen und fuhr immer öfter hinein, was mit einem zufriedenen leisen Stöhnen quittiert wurde.
Nach einiger Zeit drehte sich meine Frau abrupt um und stieß mich mit einem Tritt von sich. Dann ergriff sie ich wortlos bei den Haaren und zog mich wieder zu sich heran. Patsch! Patsch! Und ich hatte ein paar saftige Ohrfeigen weg. "Das ist für Deine Mißachtung, Du Schwein!" schrie sie mich an und schleuderte mich zu Boden. Natürlich konnte ich während meiner widerwärtigen Arbeit, den aufgerichteten Zustand nicht aufrecht erhalten. Hoffentlich stellten die Schläge die einzige Strafe dar und es kam nicht noch schlimmer. Aber es schien im Moment alles zu sein. Meine Herrin sah auf die Uhr und meinte: "Naja, gleich wirst Du schon lernen, was ein richtiger Kerl ist. Jetzt erst einmal da hinein mit Dir." Dabei wies sie auf die offene Schranktür. "Und keinen Mucks, bis ich Dich rufe!" Wenn die Strafe darin bestand, in einen dunklen Schrank gesperrt zu werden, sollte es mir recht sein. Als sich die Tür hinter mir schloß, saß ich da mit angezogenen Knien. Es war nicht einmal so unbequem und ich döste ein...
Ich wurde von einer tiefen Stimme und dem hellen Lachen meiner Frau geweckt. Einzelne Worte konnte ich nicht verstehen, aber ich hörte deutlich, daß ein Mann im Zimmer war... und daß sich die beiden offensichtlich prächtig amüsierten. Damit überschritt meine Herrin eine weitere Grenze. Ich war nun endgültig als Mann abgemeldete und nur noch ein Besitz, ein Haustier. Langsam stiegen mir die Tränen in die Augen, als ich plötzlich deutlich hörte: "Komm her Sklave, leck mir die Füße!" Nein, das durfte nicht wahr sein. Erwartete die Grausame nun, daß ich vor einem fremden Kerl nackt aus dem Schrank kam und ihr die Füße leckte? "Wird's bald?! Oder soll ich Dir den Schnidel abbrennen??" würde die Forderung unterstrichen. Inzwischen traute ich ihr diese Strafe zu und so stieß ich die Schranktür auf und kam auf das Bett zugekrochen.
"Das ist ja total irre!" rief der recht kräftige Mann aus und richtete sich auf. Verständnislos starrte er mich an.
"Ich hab Dir doch gesagt, daß ich zwar verheiratet bin, aber keinen Mann habe," lachte Mira. "Darf ich vorstellen: Mein Sklave, Hund und Fußabtreter. Komm her, mir ist ganz heiß geworden und sollst jetzt meine schweißigen Füße kühlen. Hihi!" Am liebsten währe ich vor Scham im Boden versunken.
Unter den erstaunten Blicken des Fremden leckte ich mit Hingabe die Fußsohlen meiner Herrin, säuberte die Zehenzwischenräume und sog dann an jedem Zeh einzeln, wie sie es gerne mochte. "Na, Micha, möchtest Du auch mal? Deinen Füßen würde es bestimmt auch gut tun. Oder noch besser... Sklave, lutsch den Schwanz des Herren sauber!"
Zu meiner Erleichterung war die Antwort: "Nee, ich glaube Du tickst sowieso nicht richtig. Ich bin doch nicht schwul! Und überhaupt finde ich das ganze widerlich. Also, mein Bedarf ist gedeckt, Du perverses Huhn..." Sprachs, raffte seine Klamotten zusammen und verschwand aus dem Zimmer.
"Warte..," rief Mira ihm noch nach, aber da war er schon verschwunden. Als sie ihm folgte, hörte ich noch eine hitzige Diskussion auf dem Flur und dann die Haustür knallen. Als Mira zurückkam, beförderte sie mich mit einem Tritt auf den Boden und zischte: "Das ist Deine Schuld! Und dafür wirst Du jetzt büßen!" Damit verschwand sie im Bad und ich wartete bange Minuten auf ihre Rückkehr.
Mit vollem Gewicht stellte sie sich auf meine Genitalien und drehte dabei den (zum Glück) nackten Fuß in meine Eier, daß ich laut aufschrie. "Ach, Du meinst, das tut schon weh?! Ich zeige Dir gleich, was weh tut!!!" schnaubte sie wütend. Dann befahl sie mir, ihr Strümpfe und Schuhe anzuziehen. Als dies nicht schnell genug ging, fing ich mir eine weitere Ohrfeige. "Leg Dich wieder hin und paß auf. DAS tut weh, oder?" mit diesen Worten stellte sie sich mit beiden Füßen auf meine Teile und bohrte mir den spitzen Absatz in den Sack. Wieder schrie ich laut auf und sie höhnte: "Das macht Spaß, nicht? Mir jedenfalls. Hähä! Jedes Mal, wenn Du mir den Spaß verdirbst, werde ich mich schadlos halten, mein Freund. Und schrei hier nicht so rum, sonst stopf ich Dir das Maul!" Als sie dann gnadenlos auf mir herumtrampelte, unterdrückte ich die Schmerzen so gut ich konnte. Ich spürte, wie mir die Absätze wieder die Haut aufrissen. Besonders gerne bohrte sie in noch kaum verschorften Wunden. Je mehr ich mich unter ihren Füßen wand, desto wilder wurde sie.
Als sie sich ausgetobt hatte, setzte sie sich erschöpft auf das Bett und winkte mich zu sich, so daß ich ihr als Fußbank dienen konnte. Auch jetzt verzichtete sie nicht darauf, den Absatz schmerzhaft in mein Fleisch zu bohren. "Warte nur, bis wir umgezogen sind, mein Schatz. Dann bekommst Du Dein ganz spezielles Zimmer, mit kleinen Hobbywerkzeugen für mich und meine Freundinnen eingerichtet. Freu Dich schon mal drauf, Hihi." Mit einem amüsierten Kichern stieß sie wieder zu, daß ich aufstöhnte. "Dreh Dich um und auf die Knie, Du Jammerlappen!" wurde mir befohlen. Auf allen Vieren, den Kopf gesenkt, spürte ich wieder die fiesen Absätze auf meinem Rücken. Dann merkte ich, daß die Schuhe rhythmisch über meine Haut kratzten und meine Herrin leise Stöhnlaute von sich gab. Immer härter schabte sie über meinen Rücken und fing bald an zu keuchen: "Siehst Du? Auf diese Weise kannst Du doch noch zu meiner Befriedigung beitragen Schlappschwanz!" Danach stieß sie mich brutal von sich und zischte: "Komm mit! Ich muß mal."
Ahnungsvoll folgte ich ihr ins Bad. "Leg Dich da hin, Arschloch!" kommandierte sie und wies mit dem Finger auf den Boden. Sie stellte sich über mein Gesicht und öffnete ihre Schleusen. Dabei gab sie sich keine Mühe beim Zielen. Die warme Flüssigkeit spritzte nicht nur auf mein Gesicht und meine Brust, wo es in den Kratzern brannte, eine Menge landete auch auf dem Boden. "Na schmeckts?!" fragte sie mit beißendem Spott.
Vorsichtshalber antwortete ich: "Ja, meine Göttin..."
"Haha, dann hast Du aber Glück. Du darfst nämlich jetzt alles auflecken. Bis auf den letzten Tropfen. Du schläfst heute Nacht hier. Und wenn ich nachts aufstehen muß, wiederholen wir das Ganze. Und wehe diD, morgen früh riecht es hier noch ein wenig. Los! Fang an!" Mit einem Tritt in die Seite trieb sie mich an. Sofort begann ich die inzwischen bittersalzige kalte Flüssigkeit aufzulecken. Im Gehen teilte mir Mira mit: "Ach ja, und damit Du nicht schummelst, drehe ich den Haupthahn ab. Deine Spucke muß als Reinigungsmittel genügen."
Keine Ahnung, wie lange ich für diese Arbeit brauchte, aber irgendwann war ich fertig und lag mit schmerzender Zunge auf dem kalten Boden und schlief ein. Zum Glück besuchte mich meine Frau diese Nacht nicht mehr. Erst am nächsten Morgen ging es weiter...

Teil 14. - Als ich erwachte, war es immer noch still. Ich fühlte mich hundeelend vor Durst und spürte jeden Knochen im Leib. Außerdem fror ich furchtbar. So saß ich lange Zeit auf dem Boden und wagte nicht, mich zu rühren. Irgendwann hörte ich Stimmen und das Klacken von Absätzen auf dem Fußboden, bevor die Tür aufgerissen wurde. Vor mir standen meine Herrin und Claudia, die mich schelmisch anlächelte. "Da hast Du ihn. Nett, daß Du ihn mir für den Umzug abnimmst, hier stört er nur. Viel Spaß," sagte Mira.
"Wollen wir ihn nicht lieber fesseln? Ich weiß nicht so recht, wenn ich so ganz alleine mit ihm bin... " meine Claudia etwas ängstlich.
"Ach was! Das wird nicht nötig sein. Der ist inzwischen so brav und weiß auch was ihm blüht, wenn er Zicken macht."
"Na, ich weiß nicht so recht... "
"Na gut, wenn Dir wohler dabei ist... " und zu mir: "Bei Fuß!" Sofort kroch ich zu ihr und blieb mit den Lippen auf ihren Zehen vor ihr liegen. Sie griff in eine Schublade und nahm eine Nylonschnur heraus, mit der meine Hände auf den Rücken gebunden wurden. "So. Nun kannst Du ihn unbesorgt in Dein Auto laden. Ich hol noch schnell die Leine," meinte meine Herrin und Ehefrau.
Was bedeutete das alles schon wieder? Offensichtlich wollte Claudia mich mitnehmen. Das konnte so oder so werden, weil die Dame recht launisch ist. Aber wenn ich mich bemühte und besonders folgsam war... Und was hatte es mit dem Umzug zu tun. War da ein Zusammenhang mit dem Besuch von gestern?
Claudia stupste mich leicht mit der Schuhspitze an und gurrte: "Du wirst doch brav sein, oder? Dann kommen wir auch gut miteinander aus... "
"Ja, Erhabene," schleimte ich unterwürfig und hauchte einen Kuß auf ihren Schuh.
"Na dann ist es ja gut, mein Süßer."
Als Mira zurückkam wurde die Leine an meinem Halsband befestigt und Claudia zog mich hinter sich her, wobei sie erstaunlich rücksichtsvoll vorging. "Ha Ha! Trau Dich ruhig. So macht man das!" lachte Mira, griff nach der Leine und riß brutal daran, daß mir die Luft weg blieb.
"Ach laß doch, er ist doch ganz lieb. Und guck mal, wie er friert," nahm Claudia mich in Schutz.
"Du kannst ihn ja bei Dir Zuhause wieder aufwärmen... mit der Peitsche," höhnte meine Gebieterin und zerrte mich vorwärts.
"Sag mal, Mira. Hast Du etwas dagegen, wenn ich ihn mal meiner Schwester vorführe, die würde Augen machen... "
"Nö. Mach ruhig. Hauptsache ich bekomme ihn heile wieder. Naja, jedenfalls in einem Stück. Die eine oder andere Schramme macht nichts, Hi Hi!"
"Au Danke. Das wird ein Spaß." Und dann etwas verlegen: "Darf ich mit ihm auch... " Den Rest des Satzes flüsterte sie Mira ins Ohr, so daß ich nichts verstehen konnte. Die lachte laut auf und prustete: "Meinetwegen! Wenn Du das schaffst... Hi Hi."
Im Auto durfte ich mich auf die Rückbank legen, was natürlich viel angenehmer war, als sich in den Fußraum zu quetschen. Am Ziel wurde ich dann fast sanft an der Leine direkt ins Schlafzimmer geführt. Hier sollte ich mich vor das Bett legen. "Wenn Du lieb zu mir bist, sollst Du auch etwas davon haben, mein Süßer," säuselte Claudia und begann langsam, sich auszuziehen.
Auf jeden Fall bin ich hier im Moment besser aufgehoben als bei meiner zur Zeit übellaunigen Frau, dachte ich. Als ich sie so ansah, regte sich natürlich gleich etwas bei mir. Breitbeinig setzte sich die schöne Frau auf die Bettkante, wobei sie einen Fuß auf mein Gesicht und einen auf meinen Willie stellte, der schon gut geschwollen war.
"So, mein kleiner Fußsklave, zeig was Du gelernt hast und leck!" befahl sie im sanften Ton und hielt mir die Sohle vor das Gesicht. Wenn es weiter nichts ist, dachte ich, dann habe ich heute wirklich das große Los gezogen, zumal ihre Füße kaum rochen. Sie hat sich also nicht aus lauter Gemeinheit die Fußwäsche für ein paar Tage versagt, wie es meine Frau oft tut. Ich hob also den Kopf und begann, ihre Sohle zu lecken. Mal sanft, mal sanft, mal mit kräftiger. Ihr wohliges "Mmmhhh!" erfüllte mich fast mit Stolz. Manchmal preßte sie ihren Fuß ganz fest auf meinen Mund und ich lutschte an der Sohle, was ihr sehr zu gefallen schien. Nun begann sie mit dem zweiten Fuß mein unteres Zentrum zu bearbeiten. Mal sanft streichelnd, mal kneifend, mal ziehend, mal richtig wühlend. Natürlich ließ mich das nicht kalt. Und das merkte sie auch.
"Na, das gefällt Dir wohl, was? Ich habe ja gesagt, daß Du auch etwas davon haben sollst... Aber wehe Du spritzt, bevor ich es erlaube! Dann setzt es was, mein Süßer." Dabei trieb sie es immer toller. Ich fürchtete fast zu explodieren und bot alle meine Willenskraft auf, um sie nicht zu enttäuschen. Ich fühlte ihren Fuß mal sanft streicheln, mal kneifend, ziehend, massierend... das konnte kein Mann lange aushalten. Wie ein Wurm wand ich mich zu ihren Füßen und versucht meine Erregung zurückzudrängen. Dabei vergaß ich für einen Moment meine Zunge...
WAMM! Ein heftiger Tritt ins Gesicht holte mich in die Realität. "Du egoistisches Schwein!" keifte Claudia. "Ihr Kerle denkt alle nur an euch. Kaum tut man euch mal einen kleinen Gefallen, da wollt ihr gleich alles und vernachlässigt sofort die Frau! Habe ich etwas von Aufhören gesagt? Leck sofort weiter!" Sofort kam ich der Forderung nach und versuchte noch leidenschaftlicher an der Sohle meiner Gebieterin zu lecken. "Na also, geht doch," murmelte sie und begann auch gleich wieder mit der Massage meines besten Stückes. Ich wand mich wieder heftig und versuchte mich ihrem Fuß zu entziehen... zwecklos.
Plötzlich hielt sie inne und sagte: "Das dürfte genügen. Und nun wird Dir eine ganz besondere Ehre zu teil. Du darfst Deinen Sklavenschwanz in meine göttliche Grotte stecken." Hatte ich mich verhört? Davon träumte ich schon seit Monaten. Jetzt zahlte es sich aus, daß ich mich mit Claudi immer gut verstanden habe. Natürlich genoß auch sie ein bißchen ihre Überlegenheit, aber bis auf den Tritt ins Gesicht (gilt als Ausrutscher) behandelt sie mich wirklich gut. Ich fühlte mich endlich wieder als Mensch und wenn es mir gelang, Claudi auf mein Seite zu ziehen, konnte ich vielleicht sogar meine Sklaverei beenden oder zumindest bei dieser sanften Frau fortsetzen.
"Ein bißchen mußt Du Dich schon noch würdig erweisen," sagte sie, während sie mit dem Fuß meine Organe massierte. "Ich werde mich jetzt wieder anziehen und dann zu Dir kommen. So lange mußt Du es schon aushalten. Auch den kleinen Schmerz, den ich Dir dann mit meine Schuhen zufügen werde. Hi Hi." Dazu war ich gerne bereit, wenn ich nur endlich abspritzen durfte... Dann zog sich Claudia wieder an, wobei sie mich ständig mit einem lüsternen Blick ansah.
Schließlich setzte sie sich auf mich und sagte: "Komm her mein Süßer, gib's mir. Und wenn ich es sage, dann darfst Du Dich auch erleichtern." Schon die Vorstellung ließ mich fast platzen. Die Erinnerung an die vergangenen Minuten trieb mich fast in den Wahnsinn, als sie sich langsam auf mich her absenkte und meine Schniedel mit der Hand einführte. Gleichzeitig setzte sie ihre Schuhe auf meinen Bauch und drückte die Absätze tief hinein. Ich war völlig von Sinnen und spürte den Schmerz überhaupt nicht, als sie begann, sich auf und ab zu bewegen. - Nein es ging nicht mehr! Mir kam es wie ein Feuerwerk, kaum daß ich in Claudia eingedrungen war. Danach wurde ich natürlich sofort schlaff.
"Was ist das denn?!? Ekel ich Dich so an?? Wie kannst Du es wagen, mich unbefriedigt zu lassen!"
Ich sah, wie sich ihr Gesicht vor Wut verzerrte "Entschuldige, aber Du hast mich vorher so angeheizt..." versuchte ich zu retten was zu retten war, "da konnte ich einfach nicht mehr anders. Deine Schönheit hat mich völlig überwältigt."
"Mira hat schon Recht: Du bist ein Stück Dreck, das nur an sich denkt! Wie alle Kerle! Aber dafür wirst Du mir büßen!" RUMMS! Hatte ich einen Schuh im Gesicht und schmeckte Blut im Mund. "Dabei hab ich Dich immer gemocht... und jetzt bin ich Dir nicht einmal das bißchen Selbstbeherrschung wert. Gut... wie Du willst. Lutsch, Sklave!" Sie streifte einen Schuh ab und rammte mir den ganzen Fuß in den Mund. Sofort begann ich ihn mit meiner Zunge zu bearbeiten. Vielleicht konnte ich noch etwas retten.
Als ich einen scharfen Schmerz in meinen Hoden spürte höhnte sie: "Oh! Du merkst ja doch noch was. Ich hoffe für dich, daß Du morgen, wenn meine Schwester kommt, auf Befehl einen steifen Schwanz präsentieren kannst. Sonst hänge ich Deine Eier in kochendes Wasser!" Das traute ich ihr durchaus zu. Schließlich hatte ich ihre Eitelkeit verletzt, und das können Frauen schwer verkraften.
"So. Nun bin ich müde. Komm!" herrschte sie mich an und zerrte mich ins Schlafzimmer.
"Bitte, liebe Claudia, kannst Du mir nicht die Fesseln abnehmen? Ich habe Dich schon immer verehrt und würde nie etwa gegen Dich tun, meine Gebieterin," schleimte ich.
"Obwohl Du mich sehr enttäuscht hast, glaube ich Dir. Aber erst mußt Du jetzt Deine Ergebenheit beweisen. Komm," sagte sie und zerrte mich an der Leine in ihr Schlafzimmer. "Hock Dich ans Fußende und leck meine Füße, bis ich eingeschlafen bin - und morgen früh will ich von Deiner Zunge geweckt werden. Wenn Du das ordentlich machst, vertraue ich Dir vielleicht und nehme Dir die Fessel ab." Dann löschte sie das Licht und legte sich ins Bett.
Im Dunkeln versuche ich, meinen Kopf unter die Decke zu bekommen, was mir nach einigen Versuchen auch gelang. Ich leckte an ihren warmen, leicht riechenden Füßen bis ich an den regelmäßigen Atemzügen merkte, das meine Gebieterin eingeschlafen war. Ich selbst hatte dann einen sehr unruhigen Schlaf. Meine Hände waren auf dem Rücken gefesselt und mein Kopf steckte unter der Decke bei Claudis Füßen.
Am nächsten Morgen, es wurde schon hell, begann ich sofort wieder damit, die Füße der schönen Frau zu lecken. Natürlich glaubte ich, damit genau ihren Wünschen zu entsprechen. Aber, wer versteht schon die Weiber, ich wurde angeblafft: "Kannst Du mich nicht in Ruhe ausschlafen lassen?" Sie bekräftige die Beschwerde mit einer kräftigen Ohrfeige. Dann befahl sie: "Bei Fuß!" und zerrte mich ins Bad. "So. Nun kannst Du beweisen, das Du mich verehrst. Auf den Rücken und den Kopf auf den Beckenrand," befahl sie knapp. Kaum hatte sie sich rittlings auf mein Gesicht gesetzt, sprudelte es auch schon aus ihr hervor. Ihr Urin lief mir in Mund, Nase und Augen, wo er furchtbar brannte. Um meiner Gebieterin zu gefallen, streckte ich meine Zunge heraus und versuchte, so viel zu schlucken, wie ich konnte. Als kein Nachschub mehr kam, leckte ich voller Leidenschaft ihr Grotte sauber.
"Mmmhhh, schön machst Du das. Bist ja doch gut erzogen. Zur Belohnung nehme ich Dir jetzt die Fesseln ab. Hoffentlich bist Du nicht undankbar..."
Nein, das wollte ich auch nicht sein. Sofort warf ich mich vor ihre Füße, küßte sie inbrünstig und sagte: "Ich danke Dir für die Gnade, Erhabene."
Dafür erntete ich einen leichten, eher spielerischen, Tritt. "So dick mußt Du nicht auftragen, Süßer. Es genügt völlig, wenn Du gehorchst. Also machen wir mal die Probe: Los, Schwänzchen in die Höhe!" Dabei stupste sie kurz meinen Willie mit dem Fuß an. Diese Übung ist mir schon öfter befohlen worden, aber leider war ich nicht immer erfolgreich. Obwohl ich glaubte, daß Claudia mich irgendwie mochte, wollte ich es lieber nicht auf einen Versager ankommen lassen. Sie konnte bestimmt auch ganz gemein werden... Also strengte ich meine Phantasie an und stellte mir vor, wie meine Frau mich zärtlich streichelte, meinen Penis in den Mund nahm und andere schöne Szenen. Es tat sich nix.
"Wird's bald?! Oder soll ich Deinen nutzlosen Wurm zertreten?" sagte Claudia mit strenger Stimme und drückte mir eine Fuß ins Gesicht. Zu meinem Erstaunen wirkte das sofort. Der Duft ihres Fußes, ihr herrisches Gehabe und die Vorstellung einer strengen Bestrafung erregte mich so sehr, daß sich mein Schwanz sofort aufrichtete. Nun bin ich also auch innerlich zu einem Sklaven geworden. "So ist es brav. Nun geh' schon mal in die Küche, ich komme gleich zum Frühstück," sagte sie fast zärtlich. Das hörte sich gut an. Auf Knien, aufstehen traute ich mich nicht, rutschte ich in die Küche und wartete da auf sie.
Als Claudia in die Küche kam, war sie barfuß und trug nur ein schlichtes Kleid. "Du hättest ruhig schon einmal den Tisch decken können, Du Faultier," rügte sie. Aber dann fiel ihr gleich ein: "Ach, Du bist ja noch gefesselt. Ich glaube, das brauchen wir nicht mehr..." Dann löste sie meine Fesseln, suchte sich Teller, Brötchen und Aufstrich zusammen, setzte den Kaffee auf und begann mit ihrem Frühstück.
Ich blickte sie flehentlich an und begann: "Bitte, meine Gebieterin... "
"Du kannst Dich da in die Ecke legen," unterbrach sie mich mit vollem Mund. "Ach so. Du hast auch Hunger? Tja, das tut mir aber leid. Ich mußte Mira versprechen, Dir nichts zu Essen zu geben. Irgendwie braucht sie Dich Morgen ausgehungert zurück. Sie will irgend etwas ausprobieren, glaube ich."
"Aber ich..."
"Sei still! Oder willst Du, daß ich böse werde? Nein, nicht wahr? Also verhalt Dich still!"
Als sie fertig war, setzte sie sich auf die Arbeitsplatte, ließ die Beine baumeln und rief: "Komm her, Sklave. Ich kann Dich nicht so leiden sehen. Bei Fuß! Du darfst mir gründlich die Sohlen sauber lecken. Vielleicht ist ja noch der eine oder andere Krümel für Dich dran. Hi Hi." Vermutlich war Claudia auch nicht besser, als die anderen Frauen. Auch sie hatte eine diebische Freude daran, mich zu quälen und zu demütigen. Nur waren ihre Hemmungen noch etwas größer, so daß sie mich nicht allzu brutal behandelte. Gehorsam kroch ich also zu ihren Füßen. "So, schön erst den einen Fuß gründlich ablecken," gurrte sie wieder in diesem falschen liebenswürdigen Ton. Dabei stellte sie einen Fuß auf meine Schulter und hielt mir den anderen vor das Gesicht.
Tatsächlich fanden sich einige Krümel auf der Sohle, als ich sie mit langen Zungenstrichen ableckte. Allerdings mehr Dreck als Eßbares. Als die Sohle gründlich abgeleckt war, sagte sie: "Fein machst Du das, und nun den anderen." Diesmal foppte sie mich, indem sie den Fuß immer wieder vor meiner Zunge zurückzog und lockte: "Komm! Beweg Dich, damit Du an meinen köstlichen Fuß kommst, Du dummer Hund." Dabei rieb sie ihren rechten Fuß an meiner Schulter trocken.
Dann sah sie auf die Uhr und sagte: "Oh, doch schon so spät. Meine Schwester kommt gleich. Sie hat im Moment etwas Streß mit ihrem Kerl und da möchte ich sie gerne ein bißchen aufheitern. Und Du wirst mir dabei helfen. Du tust genau, was ich Dir sage. Und wehe, es klappt nicht alles so, wie ich es wünsche... Ich brauche Dir wohl nicht zu sagen, was Mira dann alles mit Dir anstellen wird. Und ich werden zusehen. Ist das klar?"
Ich nickte nur und murmelte ein zustimmendes "Hmmm."
Sofort wurde ich mir einem Tritt ins Gesicht auf den Boden befördert. "Ob das klar ist, habe ich gefragt!" wurde ich angeschrien.
"Ja, göttliche Claudia," wimmerte ich.
"Dann ist es ja gut," sagte sie nun wieder mit sanfter Stimme. "Du gehst jetzt erst mal ins Schlafzimmer und bleibst dort. Wenn meine Schwester da ist, hockst Du Dich vor die Wohnzimmertür und wartest, bis ich Dich rufe. Dann kommst auf allen Vieren herein gekrochen, gibst mir einen Kuß auf den Fuß und fragst nach meinen Wünschen," wurde ich instruiert. "Ach ja, natürlich hast Du auch alles, ich betone alles, zu tun, was meine Schwester befiehlt. Verstanden?"
"Ja, göttliche Claudia. Wie soll ich die Dame anreden? Wie heißt sie?"
"Oh, Du versuchst mitzudenken... sehr löblich. Aber 'Erhabene' finde ich als Anrede sehr schön. Und jetzt ab mit Dir! Ich muß noch Getränke kalt stellen. Wenn Du mal wieder zu Besuch bist, kennst Du Dich ja hier aus und kannst auch die Küchenarbeit übernehmen."
Ich hatte etwa eine Stunde vor mich hingedöst, dabei habe ich mich ganz frech auf das Bett gelegt, als sich die Tür öffnete und Claudia los keifte: "Was fällt Dir ein! Habe ich Dir erlaubt, Dich in mein Bett zu legen? Aber ganz schnell auf den Boden mit Dir, Freundchen!" Nachdem ich dem Befehl gehorcht hatte und rücklings zu ihren Füßen lag, setzte sie ganz langsam einen Absatz auf meine Brustwarze, drückte zu und begann ihn genüßlich mit einem Lächeln im Gesicht zu drehen.
"Bitte, bitte, meine Gebieterin. Ich tue es nie wieder. Nur noch, was Du befiehlst. Ahhhrrrggg. Bitte hör auf," wimmerte ich. Tatsächlich ließ sie von mir ab.
"Na gut. Diesmal lasse ich es noch durchgehen. Ich weiß auch schon, wie Du das wieder gut machen kannst: Du kommst jetzt mit auf den Flur und wenn meine Schwester kommt, begrüßt Du sie auf den Knien. Dann bittest Du sie, daß sie Dich tritt. Hi Hi. Und ich rate Dir, sie erfolgreich zu bitten und nicht locker zu lassen. Denn wenn sie es nicht tut, drücke ich die nächste Zigarette auf Deiner Eichel aus. Nur um ihr zu zeigen, wie ergeben Du mir bist. Ist das klar?!"
"Ja, Herrin," antwortete ich. Natürlich würde das sehr erniedrigend werden, aber was sollte an der Aufgabe schwierig sein? Diese massive Drohung, ich zweifelte übrigens nicht an ihrer Ernsthaftigkeit, war doch gar nicht nötig. Wenn Claudi wollte, daß ich getreten werde, dann werde ich eben darum bitten. Es gab wirklich schon Schlimmeres? Ich mußte auch nicht lange im kalten Flur ausharren, bis es klingelte. Aber so einfach war das nicht...
"Hallo, Claudi," wurde meine Gebieterin begrüßt. "Da bin ich aber gespannt, was Du für eine Überraschung für mich hast..." Dann fiel ihr Blick auf mich und ihr Gesicht verzog sich vor Ekel. "Ihhh, was ist das denn? Wie sieht der denn aus?" Dabei schweifte ihr Blick über meinen nachten, von zahlreichen kleinen Wunden bedeckten Körper und blieb an meinem Halsband hängen.
"Das ist die Überraschung. Ein waschechter Sklave. Du weißt doch, daß ich immer Probleme mit den Kerlen hatte. Mit dem nicht! Der spurt besser als ein Hund." Dann gab sie mir ein Zeichen und ich kroch auf ihre Schwester zu und begann, ihre Schuhe mit Küssen zu bedecken.
"Ich stehe zu Eurer Verfügung Erhabene. Ihr könnt mit mir machen was ihr wollt. Bitte gebt mir einen Tritt," begann ich.
Angewidert trat die Angesprochene einen Schritt zurück. "Igitt, Claudi. Das ist eklig und pervers. Was ist nur mit Dir los?"
Ich ließ nicht locker und küßte und leckte weiter ihre Füße, obwohl sie immer wieder versuchte, sie mir zu entziehen. "Bitte, bitte, nur einen Tritt," bettelte ich.
"Hau ab und laß mich in Ruhe, Du Arsch!" schrie sie.
Jetzt wußte ich, was so schwer an der Aufgabe war. Die Schwester war einfach zu normal und verklemmt. Sie würde mich niemals treten. Es sei denn... Genau: Ich mußte sie so nerven, daß sie gar nicht anders konnte. Claudia steckte sich schon demonstrativ eine Zigarette an... Immer wieder stieß ich vor und ließ meine Zunge spielen. "Bitte, bitte, tu mir den Gefallen, nur ein Tritt, bitte, bitte..." flehte ich. Claudi verschluckte sich fast vor Lachen. Dann hatte ich die Schwester so in die Enge getrieben, daß sie mir nicht mehr ausweichen konnte.
WAMM! Ich sah Sterne, als mich der heftige Tritt im Gesicht traf. Benommen blieb ich auf dem Rücken liegen. "Da hast Du Deinen Willen, Du Perversling! Was?! Das reicht Dir noch nicht? Dann mach Dein Maul auf und friß das hier!" Schon hob sie einen Fuß und schob mir die Schuhspitze schmerzhaft zwischen die Zähne. "Na, macht Dich das Geil, Du Sau?! Dann lutsch. Lutsch!!!" wurde sie immer lauter. Ihr Gesicht war nun wutverzerrt und ich mußte noch einen heftigen Tritt einstecken.
Claudia lachte indessen Laut: "Siehst Du, jetzt macht es Dir auch Spaß. Laß Dich ruhig aus. Dafür ist der da."
Erschrocken hielt meine Peinigerin inne: "Mein Gott. Du hast Recht! Das ist ein unglaubliches Gefühlt, es so einem miesen Kerl einmal richtig zu geben... Aber trotzdem, ich weiß nicht recht..."
"Du mußt ihn ja nicht nur treten und prügeln. Der hier ist eigentlich sogar ein ganz nettes Exemplar. Ich kenne ihn schon länger, als er sich noch für einen Mann gehalten hatter, bis wir ihm gezeigt haben, wo sein Platz ist. Hi Hi. Er kann sehr umsichtig und zärtlich sein... besonders zu Deinen Füßen..."
"Wie meinst Du das denn: Zu meinen Füßen? Hat er Dir etwa auch die nackten Füße, ich meine ohne Schuhe, geküßt? Das ist doch eklig!"
"Nicht nur geküßt, richtig ablecken tut er sie und mit der Zunge massieren. Auch wenn sie stinken. Und es ist nicht eklig, sondern sehr erfrischend und ein erhebendes Gefühl, Aber komm erst einmal rein und mach es Dir bequem. Ich erzähl Dir dann alles." Während die Frauen zu plaudern begannen, kniete ich vor der offenen Tür und wartete auf Befehle. "Also, eines Tages bot er mir in Gegenwart seiner Frau an, mir die Füße zu massieren. Erst war ich skeptisch, aber dann gefiel es mir richtig gut. Das hat er wohl auch bei anderen Frauen gemacht... jedenfalls wurde seine eigene ziemlich sauer und hat uns dann alle zu sich eingeladen. An diesem Abend..." und so erfuhr Claudis Schwester die Geschichte meiner Versklavung. "So, nun zeige ich Dir mal was praktisches," und zu mir: "Komm her Sklave! Schwänzchen hoch, aber Hopp, Hopp! Du darfst mir jetzt die Füßchen lecken. Zeig, wie Du Dich freust!" Langsam kroch ich auf meine Gebieterin zu und konzentrierte mich auf meine Aufgabe. Zum Glück klappte es diesmal fast auf Anhieb, was mich ungemein erleichterte. "So ist es brav. Und nun lutsch schön. Mhhh, das schmeckt!"
Claudias Schwester lachte fast hysterisch, als ich an Claudias Ferse leckte und lutschte. "Das ist ja das Größte: Da hockt ein ausgewachsener Kerl vor meiner kleinen Schwester auf den Knien, lutscht ihre stinkigen Füße und wedelt mit dem steifen Schwanz. Das ist einfach unfaßbar!"
"Na hör mal! Meine Füße stinken nicht. Die durften, oder, Sklave?." Als ich nicht sofort antwortete, stieß sie ihre Ferse hart in mein Gesicht und wiederholte lauter: "Oder?!"
"Ja, Gebieterin, Eure Füße durften herrlich," antwortete ich und begann sofort wieder zu schlecken und zu lutschen.
"Na also, Schwesterherz, da hörst Du es."
"Ha Ha! Das hörst sich aber sehr überzeugend an. Egal, meine stinken jedenfalls. Hi Hi..."
"Oh, für Dich und mich vielleicht, "meinte Claudia, "aber für unseren Freund hier duften sie bestimmt auch lecker. Probier's mal aus!"
"Na gut, auf Deine Verantwortung. Bin gespannt wie sich das anfühlt." Sofort zog sie sich Schuhe und Strümpfe aus.
"Warte," sagte Claudia, "er soll Dich darum bitten, Deine Füße lecken zu dürfen. DAS ist ein tolles Gefühl. Hast Du gehört, Sklave? Auf! Aber mit wedelndem Schwanz, wenn ich bitten darf!"
Das mit dem Steifen fiel mir gar nicht mehr schwer, zumal die Schwester recht gut aussah. Ihren Namen kannte ich immer noch nicht. Wie sollte ich sie anreden? Ach ja: 'Erhabene'. So rutschte ich auf Knien zu ihr und begann: "Erhabene, bitte..."
"Komm näher!" wurde ich unterbrochen. Also rutschte ich noch näher heran. "Noch näher," wurde mir befohlen. Nun war ich so dicht, daß ich ihre Füße riechen konnte. Sie stanken wirklich, aber wenn ich gefragt werde, weiß ich natürlich, was ich zu antworten habe. Ich kniete nun so dicht vor ihr, daß ihr Fuß meinen Schwanz streifte, als sie die Beine übereinander schlug. PATSCH! Die Ohrfeige hat gesessen. "Was fällt Dir ein, mich mit Deinem dreckigen Ding zu berühren!" schrie sie mich an. Eh ich mich versah, hatte sie mein 'Ding' gegriffen und bohrte ihre scharfen Nägel hinein. Mit der anderen Hand griff sie an meine Sack und bohrte auch hier schmerzhaft ihre Nägel in die Haut und zog daran, so daß ich vor Schmerz aufheulte. "Ha Ha! Gefällt Dir das nicht? Ich dachte Du bist so ein Perversling?! So, was wolltest Du fragen? Los antworte!" Dabei drehte und kniff sie weiter an mir herum.
Ich wand mich vor Schmerz, wagte aber nicht, mich ihr zu entziehen. Statt dessen bettelte ich weinerlich: "Bitte, bitte, Erhabene, laßt mich Eure Füße lecken, bitte, bitte..."
Nun bohrte sie einen Daumennagel in meine Eichel und sagte, "Was möchtest Du? Ich hab Dich nicht verstanden. Sprich deutlicher!" Unter furchtbaren Qualen, sie bohrte immer weiter, wiederholte ich wimmernd meine Bitte. Dies mußte ich noch zwei mal tun. Erst als Blut über ihren Daumennagel lief, war sie zufrieden. "Hi Hi! Viel Vergnügen, beim Pinkeln. Los, auf den Boden mit Dir und leck!"
Sofort sank ich vor ihr nieder und begann mit Tränen in den Augen an dem Fuß zu lutschen, den sie mir ins Gesicht schob. Er roch und schmeckte nach Nylon, Leder und Schweiß. "Oh, das fühlt sich wirklich gut an, Schwesterchen. Wie kommt man bloß auf so was?" Und als ich meine Zunge durch ihre Zehenzwischenräume gleiten ließ: "Ah, wie raffiniert... Ist das ein schönes Gefühlt. Und der scheint sich überhaupt nicht zu ekeln... Leck schön, kleiner Fußlecker!" Jetzt war sie wirklich auf den Geschmack gekommen. Abwechselnd bot sie mir ihre Füße dar und drehte sie dabei so, daß ich wirklich jeden Millimeter mit meiner Zunge erreichte. Manchmal bohrte sie mir auch einen großen Zeh in ein Nasenloch und kicherte bösartig, als ich still hielt, obwohl der scharfe Fußnagel blutende Verletzungen in meiner Nase verursachte, die wie Feuer brannten.
"Sag mal Claudi, wo ist eigentlich die Grenze, was er sich so alles gefallen läßt?"
"Keine Ahnung! Seine Besitzerin hat mir nichts gesagt. Probieren wir es doch einfach aus, Hi Hi. Ich muß ihn nur ohne ernsthafte Schäden wieder abliefern..."
"Ich darf alles machen was ich will? Mir wird ganz heiß, bei dem Gedanken. - Leg' Dich auf den Rücken, Sklave!" Mit diesen Worten stieß sie mich hart von sich und stand dann breitbeinig über mir. Sie beugte sich leicht vor und ließ einen langen Spuckefaden in mein Gesicht laufen. "Dann wollen wir mal Deine Grenzen erkunden, Du Scheißkerl..." drohte sie.
Jetzt schienen bei ihr alle Dämme gebrochen und ich befürchtete, sie, die erst so zögerlich war, würde sich als besonders grausam erweisen. "Danke für Euren köstlichen Speichel, Erhabene," schleimte ich. "Ich stehe Euch zur Verfügung."
"Das will ich hoffen! Schwesterlein, gib mir mal eine Zigarette..."
"Klar, nimm ruhig, liegen da auf dem Tisch, Angie."
Aha. Sie hieß also Angie. Naja, sehr engelhaft kam sie mir nicht vor. Vor allem nicht, als sie sich mir mit der glühenden Zigarette näherte und sagte: "So... nun halt schön still und keinen Mucks!"
Ich spürte schon die Hitze der Glut an meiner Brustwarze als Claudia eingriff: "Nicht!!! Das möchte ich nicht. Bisher ist er immer sehr lieb zu mit gewesen und hat so etwas nicht verdient. Außerdem weiß ich nicht, ob seiner Besitzerin das Recht wäre."
Ich fühlte unendliche Erleichterung und Dankbarkeit und winselte: "Danke, meine Göttin. Ihr seid so gütig."
Angie: "Noch mal Schwein gehabt... Ich meine, eine perverse Sau, wie Du hat noch etwas ganz anderes verdient. Aber wenn meine Schwester zu feige ist... Aber vielleicht können wir uns ja einigen: Ich stelle ihm eine Aufgabe und wenn er die nicht zur Zufriedenheit löst, darf ich ihn betrafen. Okay, Claudi?"
"Na gut. Aber nicht so gemein, ich meine mit richtigen Verletzungen..."
"Meinetwegen. Also hör zu Sklave, " sagte Angie zu mir und wühlte in ihrer Handtasche, "Du wirst uns jetzt die Zehennägel neu lackieren. Und wehe, es wird nicht ordentlich, dann mach Dich auf was gefaßt..." Claudi fand die Aufgabe in Ordnung, und ich auch. Das war nun wirklich eine meiner leichtesten Übungen. "Fang bei mir an," befahl Angie und warf mit den Nagellack zu. Ich schraubte ihn auf, nahm ihren Fuß in die eine Hand und wollte mit er anderen den Pinsel führen... als ich einen furchtbaren Tritt ins Gesicht bekam. "So doch nicht, Du Nichtsnutz!" brüllte Angie, "Natürlich wirst Du den Pinsel in den Mund nehmen und so die Nägel lackieren!" Zischend fügte sie hinzu: "Und faß mich ja nicht. an."
Verdammt, das konnte ich nicht fehlerfrei schaffen, und das wußte sie auch. Meine Strafe war mir also sicher. Ganz vorsichtig versuchte ich mein Glück. Zuerst nur auf jeden Zehennagel einen Tupfer, um ja nichts über den Nagel hinaus zu schmieren. Zu meiner eigenen Überraschung gelang es mir immer besser. Während die beiden plauderten und lachten, gelang es mir tatsächlich, Angies Nägel ganz ansehnlich zu lackieren. Inzwischen hatte Claudi ihr Lieblingsgetränk, Cola und Weinbrand, geholt und die beiden fingen an, zu trinken. Es handelte sich um ganz schön fette Mischungen, wie ich am Rande mitbekam.
Als ich mit Angies Nägeln fertig war, rief Claudi, schon etwas angeheitert: "So, jetzt bin ich aber dran. Und weil ich weiß, daß Du mich besonders liebst, bin ich überzeugt, daß es hinterher auch besonders schön aussieht, Hi Hi."
Sofort begann ich mit der Arbeit. Auch hier ging alles gut. Ich war schon fast mit dem zweiten Fuß fertig, als ich einen Stoß auf den Hinterkopf erhielt. Dabei glitt der Pinsel natürlich ab. "Oh, habe ich Dich getreten, Du armer?" frage Angie scheinheilig und fing an zu kichern. "Das sieht jetzt aber nicht mehr gut aus. Ich würde sagen: Aufgabe nicht erfüllt. Jetzt darf ich ihn aber bestrafen. So war es abgemacht!"
"Nein wirklich," kam mit Claudi wieder zu Hilfe, "das war gemein von dir. Dabei ist er doch so lieb gewesen..."
"Hör mal, Schwesterchen, erst machst Du mir Appetit auf so perverse Sachen und jetzt darf ich nicht? Sind wir hier im Kindergarten, oder was?" keifte Angie.
Claudia gab leider nach: "Na gut, aber nichts zu schlimmes."
"Abgemacht. Darauf stoßen wir an. Ohhh, die Cola ist alle..."
"Ach Herrje, ich hab gar keine mehr im Haus. Ich gehe mal eben runter zum Kiosk und hole neue. Warte aber mit Deiner Bestrafung, bis ich wieder da bin," sagte Claudi.
"Okay, aber erst sollten wir ihn fesseln. So bleibe ich nicht mit dem allein. Wer weiß..." Dem stimmte Claudia auch zu und so wurden mir wieder die Hände auf den Rücken gebunden. Kurz darauf hörte ich die Tür zuschlagen und war mit Angie allein. Die beugte sich mit einem gemeinen Grinsen vor und sagte leise: "Hast Du geglaubt, Du kommst davon? Großer Irrtum! Ich werde Dir jetzt ein wenig Respekt beibringen. Claudi wird zwar sauer sein, aber die beruhigt sich auch wieder." Dann spuckte sie mir ins Gesicht und fahl: "Leg Dich auf den Rücken." Dann zog sie ihre Schuhe an und lehnte sich gemütlich zurück. Gleich darauf spürte ich ihre spitzen Absätze über meinen Körper schrammen. "Und wehe ich höre einen Ton von Dir," zischte sie und grub die Absätze noch tiefer in mein Fleisch.
Der Schmerz war kaum noch auszuhalten, aber ich biß die Zähne zusammen und schaffte es so, keine Klagelaut von mir zu geben. Ich wollte diesem gemeinen Biest keine Vorwand geben, es noch schlimmer zu treiben. Das ärgerte sie offensichtlich, denn sie bohrte mir wütend einen Absatz in die Brustwarze und trat mir mit dem anderen mehrmals hart an den Kopf. Ich wand mich zwar vor Schmerzen unter ihren Füßen, gab aber weiter keinen laut von mir.
"Du hältst Dich wohl für einen ganz Tollen, was?" giftete sie. "Los, ich will auf der Stelle einen Steifen sehen!" Diesen Wunsch konnte ich beim besten Willen nicht erfüllten. Mein Körper bestand nur noch aus Schmerz und Selbstbeherrschung. "Willst Du wohl gehorchen, Du Stück Dreck!" keifte sie und trat mir wuchtig in den Bauch. Natürlich ging immer noch nichts. "Na warte, Dir werde ich es zeigen," sagte sie gefährlich ruhig und stand auf und zündete sich eine Zigarette an. Mit zwei Tritten spreizte sie meine Beine und hockte sich dazwischen. Als sie mein schlaffes Glied griff und brutal die Vorhaut zurück riß, sagte sie boshaft: "So, nun werde ich Dir zeigen, was es bedeutet, mir den Respekt zu verweigern." Langsam näherte sich die Spitze der Zigarette. Ich fing unkontrolliert an zu zittern, als ich die Hitze spürte. Noch hatte sie mich nicht berührt, aber in ein paar Sekunden... "Ha Ha! Du zitterst ja. Zu Recht. Jetzt kann Dir Deine Freundin nicht beistehen. Das wird schön zischen..."
In dem Moment hörte ich die Wohnungstür. Hastig stand Angie auf und zischte: "Wieder Glück gehabt. Aber nicht lange..." Und trat mir heftig zwischen die Beine. Dann zerriß sie sich plötzlich die Bluse und rief: "Gut das Du kommst, Claudia. Du ahnst ja nicht was hier los war. Kaum warst Du draußen, da fing das Schwein an, mich wüst zu beschimpfen, warf sich auf mich, so daß ich mich kaum noch bewegen konnte, und wollte mich zwingen, seine Fesseln abzunehmen. Zum Glück gelang es mir, ihm in die Eier zu treten, so daß er von mir abließ. Als er am Boden lag, habe ich natürlich gleich auf ihn eingetreten, damit er nicht mehr aufstehen kann. Er versuchte es immer wieder, bis Du zum Glück kamst."
Claudi kam sprachlos näher, betrachtete die Schrammen auf meinem Körper und ging langsam um mich herum. "Das gibt's doch nicht..." flüsterte sie tonlos.
"Herrin, es war..." weiter kam ich nicht, denn Angie rammte mir einen Schuh direkt auf den Mund.
"Jetzt will er auch noch lügen! Glaubst Du dem da etwa mehr als mir?" fauchte sie.
Claudia zögerte kurz mit der Antwort und sagte dann zu meinem Entsetzen: "Natürlich nicht. Aber das ist so unglaublich... Wenn ich das Mira erzähle..."
"Dann hätte die bestimmt auch nichts dagegen, wenn wir ihn gleich hier selbst bestrafen," fiel ihr Angie ins Wort.
"Hmm, ich glaube, Du hast Recht. Das KANN man nicht durchgehen lassen. Schließlich will ich ihn mir mal wieder ausleihen. Und wenn er dann nicht kuscht... Also was schlägst Du vor?"
"Na, ich würde sagen, wir bestrafen den Grund seines unangemessenen Stolzes. Den hier..." Mit diesen Worten bohrte sie mir einen Absatz in die Hoden, drehte ihn genüßlich und trat dann mit aller Kraft zu, daß ich laut aufschrie. "Zuerst sollten wir ihm aber das Maul stopfen, sonst brüllt er noch das ganze Haus zusammen. Nehmen wir das hier," schlug Angie vor und griff nach einem ihrer Strümpfe. Während Claudi meinen Kopf brutal an den Haaren zurück riß und mit die Nase zuhielt, so daß ich den Mund öffnen mußte, stopfte mir Angie einen stinkenden Strumpf tief in den Rachen. und sicherte ihn dort, indem sie mir den anderen so um den Kopf band, daß mein Mund verschlossen war. "So, Du Schwein. Setz Dich auf das Sofa und Beine auseinander!" befahl sie.
Ich hielt es für besser, zu gehorchen. Nun hatte ich gar keine Möglichkeit mehr, die Intrige zu entlarven. Während Angie kurz das Zimmer verließ, funkelte Claudi mich nur wütend an, ohne ein Wort zu sagen. Als Angie zurück kam, wurde mir wirklich Angst und Bange: Auf einem Tablett trug sie einen Topf, in dem ein Tauchsieder steckte, und ein Grillbesteck. Mein Gott, was mochte nun folgen?




Der Fußabtreter 6


Teil 15. - Während Angie kurz das Zimmer verließ, funkelte Claudi mich nur wütend an, ohne ein Wort zu sagen. Als Angie zurück kam, wurde mir wirklich Angst und Bange: Auf einem Tablett trug sie einen Topf, in dem ein Tauchsieder steckte, und ein Grillbesteck. Mein Gott, was mochte nun folgen? Das fragte sich offensichtlich auch Claudia: "Was machst Du denn da?"
"Ich werde ihm ein bißchen einheizen, damit er lernt, daß man eine Dame nicht angreift," antwortete Angie, während sie den Tauchsieder anschloß und das Grillbesteck in den Topf tat.
"Hmpf!" versuchte ich zu schreien und zerrte an meinen Fesseln.
Das Ergebnis war eine schallende Ohrfeige von Claudia: "Sei still. Das hättest Du Dir früher überlegen müssen, Du Schwein! Nun ertrage wenigstens Deine Strafe, wie ein echter Mann... Aber weil Du so ein Waschlappen bist, werde ich lieber auch Deine Beine fesseln." Während Claudia einen Strick holte und damit meine Beine fixierte, hörte ich das Wasser im Topf blubbern. Mir fiel wieder ihre Drohung mit den Eiern und dem kochenden Wasser ein. Sie wird doch nicht... Ich fing an, vor Angst zu wimmern. "Haha, freust Du Dich schon, Du Stück Dreck?" höhnte Angie. "Die Instrumente für unsere kleine OP sind gleich heiß genug. Dann werden wir Dich ein wenig zwicken, hihi." Claudia sah zwar etwas unglücklich drein, sagte aber nichts, als die grausame Angie den Topf mit dem kochenden Wasser und den erhitzten Sachen darin direkt vor mir abstellte. "Zuerst wollen wir mal zusehen, daß Du nicht zuviel zappelst. Halt jetzt still, oder Du spießt Dir selbst die Eier auf, hihi..." sagte sie höhnisch. Kurz darauf spürte ich die spitzen, kochend heißen Zinken der Grillgabel gegen meine Hoden drücken. Der Schmerz war unglaublich, aber mit höchster Konzentration gelang es mir, still zu halten. Dann höhnte sie wieder: "Ja wo ist denn unser Würstchen? Ah... da ist es ja!" Und schon griff sie mit der Zange nach meinem Penis, der sich anfühlte, als würde er nur aus brennendem Schmerz bestehen. "So. Nun ist er schön fixiert und ich werde jetzt genau hier den Schnitt ansetzen..." drohte sie mit unterdrückter Heiterkeit und setzte tatsächlich das heiße Messer an meinen Schaft.
"Halt!!! Das ist genug!" rettete mich die gute Claudi wieder vor dem Schlimmsten.
"Ach, Du bist eine Spielverderberin. Meinst Du, ich hätte es tatsächlich getan?" schimpfte Angie. "Er sollte doch nur ein paar Minuten echte Angst haben. Also, was schlägst Du als Strafe vor? Denn bestraft werden muß er ja wohl. Oder!?"
"Oja, natürlich. Ich dachte nur Du würdest wirklich... Entschuldige... aber ich muß ihn doch wieder heile abliefern... Na gut, ein paar Spuren darf er ruhig aufweisen... aber so was..."
"Na, dann sag Du etwas," meinte Angie beleidigt. Und ich freute mich wieder einmal darüber, dem schlimmsten entgangen zu sein. Aber dann schlug Claudia vor: "Wir haben doch die gleiche Schuhgröße. Lassen wir ihn doch mal alle meine Schuhe spüren, dann lernt er sicher auch was sich gehört. Was meinst Du?"
"Nicht schlecht," erwiderte Angie und riß mich an den Haaren wieder auf den Boden. "So machen wir es! Aber erst leckst Du Schwein noch einmal meinen Fuß!!! Und zwar, bis Deine Zunge brennt." Dabei hielt sie mir auffordernd einen Fuß ins Gesicht und ich begann zu lecken, als ginge es um mein Leben... Schmerzhaft drückte sie mir dabei den Fuß auf Mund und ausgestreckte Zunge und rieb ihn hin und her. Manchmal hob sie ihn, nur um mir einen kräftigen Tritt ins Gesicht zu verpassen.
So ging das Minuten lang. Meine Zunge war längst ausgetrocknet, als ich einen scharfen Schmerz spürte. Claudi bohrte einen spitzen Absatz in mein Fleisch und keifte: "Genug zu Deinem Vergnügen geschleckt, Du geiler Fußlecker. Jetzt kommt unser Spaß!" Als ob diese brutale Fußbehandlung für mich ein Spaß gewesen wäre. Meine Zunge war rauh und ich schmeckte Blut.
"Ja, genau, hör auf! Du kannst das sowieso nicht richtig. Aber das bringen wir Dir schon noch bei," schimpfte Angie gehässig und trat noch einmal kräftig mit dem Absatz auf meine Nase.
Als ich aufjaulte, bekam ich einen weiteren Tritt in die Seite und Claudi sagte mit kaum unterdrückter Verachtung: "Was? Das tut schon weh? Jetzt zeige ich Dir mal was Schmerzen sind!" Sie stellte sich über mich und setzte einen beschuhten Fuß auf mein Gesicht. Die Sohle auf meiner Stirn und den Absatz zwischen Kinn und Unterlippe begann sie den Druck langsam zu erhöhen. Der Schmerz wurde immer stärker, bis ich es nicht mehr schaffte, ruhig zu bleiben. Ich fing an zu wimmern und mich zu winden.
Inzwischen ging Angie auf den Flur und kam mit einigen Schuhen zurück. Claudi hob indes von Zeit zu Zeit ihren Fuß, nur um ihn exakt auf die gleiche Stelle wieder nieder zu drücken. "Wenn Du nicht gleich still bist, zerquetsche ich Dir die Eier. Oder noch besser: ich lasse Angie freie Bahn!" zischte sie. "Und jetzt raus mit Deiner Zunge und leck die Sohlen sauber!!!" Natürlich wußte sie, daß meine Zunge immer noch schmerzen mußte. Offensichtlich steigerte sie sich gerade, zu meinem Entsetzen, in eine sadistische Stimmung hinein. Mit eigenartig funkelnden Augen sah sie auf mich herab, wie ich, den Tränen nahe, an der rauhen Sohle ihres Fuß leckte.
"Das gibt es nicht," stieß Angie plötzlich keuchend aus. "Ich hätte nie gedacht, das einen das so anmachen kann..." Sie riß sich die Bluse vom Körper, legte sich halb in einen Sessel und begann mit der einen Hand an ihren Nippeln und mit der anderen zwischen ihren Beinen zu spielen.
Claudi bemerkte es und sagte lächelnd: "Oh freut mich, daß es Dir gefällt. - Paß jetzt mal auf, wie ich unseren Fußabtreter zum Jaulen bringe..."
"Bitte, gnädige Herrin..." begann ich zu wimmern. Aber das brachte mir nur einen Tritt an die Schläfe und ein Zischen ein.
"Bist Du immer noch nicht still? Na gut, ich kann mich steigern. Bis Du Dein Schicksal erträgst, wie es sich für einen Sklaven gehört. - Wie fühlt sich DAS denn an?" Mit diesen Worten begann sie mit der Sohle mein bestes Stück hin und her zu rollen. Erst war es eine sanfte, fast angenehme Massage. Aber dann trieb sie es immer wilder und es wurde sehr schmerzhaft, so daß meine beginnende Erektion in sich zusammensank. "Was?!? Willst Du mich schon wieder beleidigen!? Na warte, ich werde es Deiner schlaffen Nudel schon zeigen..." und rammte mir den Absatz in den Unterleib. Als ich aufschrie, drehte sie ihn schmerzhaft in mein Fleisch.
In diesem Moment stöhnte Angie auf: "Ohhh, ich halte es nicht mehr aus! Komm her, Sklave, komm zu mir. SOFORT!!!"
"Los! Gehorche! Aber kriechend!" entließ Claudia mich, nicht ohne mir noch einen Tritt in die Seite zu versetzen.
Als ich vor Angie lag, hielt sie mir einen Fuß unter die Nase und befahl: "Leck!" Während ich meine wunde Zunge über ihren Fuß streichen ließ, begann sie sich auszuziehen. Als ich dabei störte, wurde ich weggetreten, nur um gleich an den Haaren wieder herangezogen zu werden. "Jetzt leckst Du hier!" befahl Angie schwer atmend. Sie stand auf und zog meinen Kopf zu ihrer feuchten Pussy. Sofort gehorchte ich und bot meine ganze Kunst auf, um ihr zu gefallen. Vielleicht würde sie das ja etwas milder stimmen. Schon nach kurzer Zeit wurde ihr Stöhnen lauter und sie ließ sich wieder in den Sessel fallen und spreizte die Beine. Ohne Aufforderung setzte ich meine Arbeit fort. Das war auch gut so, denn sie lobte mich: "Du taugst ja doch zu etwas, Du Vieh... Gut machst Du das..." Ihre Oberschenkel umschlossen meinen Kopf wie ein Schraubstock. Ihr Stöhnen wurde lauter und heftiger. Als es vorüber war, stieß sie mich grob von sich, so daß ich auf den Rücken fiel. "Hier hast Du ihn, Schwesterlein. Ich brauche das Tier erst einmal nicht," sagte sie mit kalter Stimme.
Ich wollte mich aufrichten und zu Claudi kriechen, kam aber nicht dazu. Sie stand schon über mir und bohrte mir wieder schmerzhaft einen Absatz in die Brust. "Bleib' so liegen!" fauchte Claudia. "Glaub ja nicht, daß Dein Lappen schon Pause hat. Los, Arme nach oben strecken!" Natürlich gehorchte ich, aber was sollte das? "So. Jetzt halt schön still, sonst kochen wir doch noch Deine Eier..." Plötzlich hob sie ein Bein und drückte mir den Absatz zwischen die Lippen. "Lutsch dran, Sklave!" befahl sie barsch und trieb mir den Absatz tiefer in den Rachen, und zog ihn dann wieder heraus, nur um ihn wieder tief in meinen Mund zu schieben. Sie steigerte diesen Rhythmus langsam. Dabei zerschrammte sie meinen Gaumen und meine ganze Mundhöhle war nur noch ein furchtbarer Schmerz. "Oh, gefällt Dir das nicht, mein Schatz? - Ich höre sofort auf, wenn Du mit dem Schwanz wedelst, hihi!" höhnte sie. Was meinte sie nur? In meiner Verzweiflung bewegte ich mein Becken so, daß mein Penis hin und her flog. Tatsächlich beendete sie die Folter. "Braver Hund. Wedel weiter und leck meine Schuhsohle, bis Du einen hoch kriegst. Los, Leck!"
Während ich an der staubigen Sohle leckte und mit dem Schwanz wackelte, kicherten die beiden vor sich hin. Zu meinem Erstaunen, führte diese Demütigung dazu, daß mein Glied langsam steif wurde. "Guck Dir diese perverse Sau an, er leckt Deine Schuhe und bekommt dabei einen Steifen."
"Er weiß eben, was sich gehört," höhnte Claudia. Und zu mir: "Nun zeig mal, daß Du ein echter Kerl bist. Wenn Du Dein Ding gleich noch so halten kannst, bekommst Du eine Belohnung: Ich werde Dir trotz Miras Verbot etwas zu Essen geben. Und zwar etwas Richtiges, nichts Ekliges." Als ich so zu meiner Peinigerin aufsah und auch ihre nackte Schwester im Blick hatte, dachte ich, daß mir das nicht schwer fallen würde. Aber wieder hatte ich mich getäuscht. Claudia stellte sich mit ihrem vollen Gewicht und den spitzen Absätzen auf meine Brust und begann mit den Füßen zu scharren. Beinahe hätte ich laut vor Schmerz aufgeschrien. "Braver Fußabtreter," lobte sie, während ich vor mich in wimmerte. "Stell Dich nicht so an!" fauchte sie. "Paß mal auf: DAS tut jetzt weh!" Dabei setzte sie einen Absatz auf eine Brustwarze und stieß drehend zu. Nun schrie ich doch auf und meine Hand zuckte zu ihrem Bein, um es wegzureißen. Im letzen Moment verwandelte ich den Reflex noch in eine streichelnde Bewegung. Nicht auszudenken, was sie sonst mit mir gemacht hätten.
"Ist das geil!!!" rief Angie. "Laß mich noch mal. Er soll mich noch einmal auslutschen."
"Einen Moment noch, ich bin gleich fertig..." antwortete ihre Schwester. Langsam drehte sie sich auf mir um. Ich jammerte und wimmerte vor Schmerzen. "Was ist das? Habe ich Dir erlaubt, abzuschlaffen? Darüber sprechen wir noch!" Wieder jaulte ich laut auf als sie meine Hoden mit dem Schuh bearbeitete.
"Ohhh, jetzt laß mich endlich!" forderte Angie und sprang auf.
"Ist ja gut... erst wolltest Du gar nichts davon wissen und jetzt bist Du kaum zu bremsen," lachte Claudia und machte ihrer Schwester Platz, die sich sofort über mich stellte und keuchend befahlt: "Los! Leck mich! Und zwar kräftig und schnell!" Ich bekam kaum Luft, als sie ihre Grotte in mein Gesicht preßte. Ich ließ meine Zunge wirbeln und kreisen, mal gespitzt, mal breit und mit aller Kraft, während ich mit den Händen ihre Pobacken massierte. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten (wahrscheinlich zu meinem Glück). Während sie kam grub sie ihre Nägel in mein geschundenes Fleisch.
Als sie endlich aufstand sagte sie: "So, das tat gut. Jetzt muß ich aber erst einmal. Bleib' schön so liegen, ich bin gleich wieder da."
"Warte mal," hielt Claudia sie zurück, "nimm ihn doch mit... da kann er sich nützlich machen." Und mit einem diabolischen Grinsen: "Außerdem hat er jetzt bestimmt Durst und für sein Abschlaffen muß er auch noch bestraft werden."
Angie zögerte. Du meinst... also ich weiß nicht... ach warum nicht?! Komm Sklave, bei Fuß!" Mit Tritten trieb sie mich vor sich her ins Badezimmer.
"So und jetzt komm her und trink!" befahl sie, während sie ein Bein auf den Badewannenrand stellte, so daß ich bequem an ihre Öffnung kam. Kaum war ich nah genug, empfing sie mich mit einem warmen Regen. Schnell drückte ich meinen Mund rund um ihr Löchlein, damit nicht zu viel daneben ging. Das hatte ich schließlich gelernt.
"Ohhh, ist das geil!" rief Angie aus. "Mir scheint, Du hast daß schon öfter gemacht, Du Sau!" Als nichts mehr kam, säuberte ich sie sanft mit der Zunge, bis sie mich wegstieß. "Genug, Du Pissesäufer! Zeig mir, was Du noch gelernt hast! Was kommt jetzt?" Als ich zögerte, bekam ich wieder einen Tritt. "Antworte gefälligst, Du Stück Dreck!" schrie sie mich an.
"Den Boden sauber lecken..." sagte ich kleinlaut.
"Hihi! Na dann los! Fang an!!!" Wahrend ich mit der Zunge über die nassen Fliesen glitt ging sie um mich herum und piesackte mich mit kleinen Tritten. Bald wurde ihr das langweilig und sie befahl: "Wenn Du hier fertig bist, kommst Du wieder zu uns, dann bekommst Du Deine Belohnung. Also leck schön..." Mit diesen Worten verließ sie das Bad und ich überlegte, was nun zu tun war: wenn ich mir hier Zeit ließ, würde ich eine ruhige halbe Stunde haben. An die Belohnung glaubte ich nicht. Es würde eher eine neue Gemeinheit sein... Ich könnte ein bißchen schummeln und wäre schnell fertig, mich aber erst später wieder zurückmelden. Genau! Das war die Idee: mit etwas Klopapier hätte ich schnell die letzten Pfützen beseitigt und dann hätte ich erst einmal Ruhe. Gedacht, getan. Man war ich schlau...
Gerade wollte ich das vollgesaugte Papier entsorgen, als die Tür aufgerissen wurde und Claudi vor mir stand. "Was machst Du denn da?!" keifte sie.
"Ich... äh... ich..." begann ich zu stammeln.
Ein Schlag ins Gesicht war die Antwort und: "Stopf Dir alles ins Maul und friß - oder ich vergesse mich!" Gehorsam stopfte ich das Knäuel in meinen Mund und kaute darauf herum. Ich brauchte lange, bis ich es schlucken konnte. Während dieser Zeit stand Claudi vor mir und sah mich streng an. Als sie merkte, daß ich es geschafft hatte, kommandierte sie kurz: "Komm." Und ich folgte ihr auf den Knien.
Im Wohnzimmer erzählte sie alles ihrer Schwester, die ein diabolisches Grinsen aufsetzte. "Was sollen wir jetzt mit Dir machen? Das war sehr ungehorsam, außerdem hast Du damit gezeigt, daß Du uns für doof hältst... Na warte, das wird schlimm..." Noch vor Stunden hatte diese Frau es nicht über sich gebracht, mir einen Tritt zu geben und nun grinste sie mich voller Vorfreude auf weitere Mißhandlungen an. Dann fuhr sie fort: "Wir könnten Dich eigentlich auspeitschen. Das macht man doch mit ungehorsamen Sklaven. Oder? Leider haben wir hier keine Peitsche zur Hand, also müssen wir uns was anderes einfallen lassen."
Claudia meinte: "Leider muß ich das Vieh wieder einigermaßen unversehrt abliefern... Daß das Stück Dreck mich so hintergeht, hätte ich nicht gedacht... Naja, ist eben doch nur ein Tier... Am liebsten würde ich es so hart bestrafen, daß es in Zukunft nicht einmal mehr daran denkt, mich verarschen zu wollen..." Grübelnd ließ sie ihren Blick durch das Zimmer schweifen. Dann hellte sich ihre Miene auf, als ihr der Kerzenständer auf dem Tisch in Auge fiel. "Ich hab's!" rief sie aus. "Wir werden ihm ordentlich einheizen und zwar mit heißem Wachs! Das tut bestimmt schön weh und hinterläßt höchstens ein paar kleine Brandblasen, wenn überhaupt."
"Genial!" pflichtete Angie bei, stand sofort auf und entzündete die Kerze. Ich wußte nicht recht, wie schlimm es werden würde. Mir ist wohl schon einmal ein wenig Wachs auf die Hand getropft, aber das war nur kurz etwas heiß gewesen und tat kaum weh. Aber die beiden Bestien würden sich bestimmt nicht damit begnügen...
"Kriech zu mir und leck meine Füße!" befahl Claudi. Als ich vor ihr auf dem Bauch lag und die Oberseite eines Fußes mit der Zunge bearbeitete, stellte sie den anderen auf meine Kopf und sagte: "So, mein lieber. Jetzt wird es ernst. Gleich bringen wir Dir bei, was Ungehorsam bedeutet. Und wenn Du still hältst und Dich dann weiter vorbildlich führst, werde ich Mira nichts von Deinem Ungehorsam erzählen."
"Danke Dir, gütige Herrin," winselte ich und drückte meine Lippen noch fester auf Ihren Fuß...
"Da solltest Du auch dankbar sein. Wer weiß, was sie sonst mit Dir machen würde... Und jetzt dreh' Dich um. Herrin Angie hat Etwas für Dich... kicher."
Angie kauerte seitlich von mir, hielt eine brennende Kerze in der Hand und sagte grinsend: "Siehst Du, jetzt wird es sogar noch romantisch. Mit Kerzenlicht, haha!" Dann landete das heiße Wachs auf meinem Bauch und ich schrie leise auf. Es war schlimmer, als auf der Hand, aber nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte. Bei jedem Tropfen zuckte ich unter dem kurzen Schmerz, der gleich nachließ. Brandblasen würde das jedenfalls nicht geben... Vorsichtshalber fing ich an, mich zu winden und zu wimmern. Sollten die beiden ruhig ihren Spaß haben. Besser sie glaubten, daß diese Behandlung sehr schmerzhaft für mich war. Bei jedem Zucken von mir, kicherten und quietschten sie vergnügt.
Irgendwann wurde ihnen auch das langweilig. "Geh ins Bad und wasch das Wachs ab. Dann bekommst Du eine Belohnung, weil Du so tapfer warst," sagte Claudi sanft.
Als ich wieder den Raum betrat, fiel mir auf, daß die beiden mich so seltsam ansahen. Claudia öffnete den Mund, schloß ihn dann aber wieder. Sofort begriff ich, was falsch war: Nachdem ich das Wachs entfernt hatte, waren keinerlei Spuren auf meinem Körper zu sehn! Ich konnte nur hoffen, das sie mir das Gejaule abgenommen haben, sonst hätten sie mich wieder bei einer Täuschung erwischt und dann...
"Auf den Boden mit Dir! Und dann auf den Rücken!!!" herrschte Angie mich an. Inzwischen hatte sie sich wieder angezogen und trug auch High Heels an den schönen Füßen. Dann kam sie auf mich zu und säuselte: "So mein Lieber, mal sehen, ob Du weiter so tapfer bist..." wobei sie das Wort tapfer sehr verächtlich aussprach. Im nächsten Moment stand sie mit beiden Füßen auf meiner Brust. Unbarmherzig bohrte sie mir die Absätze in das Fleisch und diesmal waren meine Schmerzensschreie echt. Schon spürte ich, wie auch Claudi ihren Fuß auf mich setzte und gemein ihren Absatz drehte. "Nun wollen wir Dir mal ein paar Spuren verpassen, was soll Mira sonst von uns denken?"
Dann trampelten beide auf mir herum und wenn ich mich bewegte, bekam ich einen Tritt ins Gesicht. Immer wieder wechselten die Beiden die Schuhe und versuchten herauszufinden, welche mir die meisten Schmerzen zufügten. Je mehr ich jammerte und schrie, diesmal war es echt, desto wilder wurden die beiden Furien. Immer wenn ich dachte, es wäre vorbei, wechselten sie nur die Schuhe.
"Wirst Du wohl endlich das Maul halten!" keifte Angi und stellte mir ihren Fuß fest auf den Mund, wobei der Absatz schmerzhaft in die Wange drückte.
Plötzlich stieg Claudia von mir herunter und sagte: "Oh, jetzt haben wir ganz die Zeit vergessen. In einer halben Stunde muß ich ihn wieder zurückbringen."
"Schade. Aber ein paar Minuten haben wir ja noch," antwortete Angie und ließ sich erschöpft in einen Sessel fallen. Dann zog sie sich die Sch8uhe aus und befahl mich zu sich. Als ich so vor ihr Kniete, grinste sie wieder teuflisch und meinte: "Na also, jetzt sieht man doch, daß Du hier gewesen bist. Für ein paar Tage wirst Du unsere Stempel als Ehrenmale tragen. Mal sehen, ob ich nicht noch ein paar Tage dranhängen kann. Halt still!" Die Schmerzen waren unglaublich als sie begann, die kleinen Wunden von den Absätzen mit den Fußnägeln weiter aufzureißen. Genüßlich bohrte sie ihre harten Nägel in mein Fleisch. "Damit Du mich nicht zu schnell vergißt..." kommentierte sie.
Wie ein Wurm wand ich mich unter ihren scharfen Nägeln. Bis Claudia sagte: "Wir müssen jetzt los. Mira warte bestimmt schon auf ihren Liebling. Schließlich hat sie extra ein neues Haus bezogen. Mit Garten, großer Außenmauer und einem extra Strafkeller. Das würde ich schon gerne ansehen." Was sollte das schon wieder heißen? Es war zwar kürzlich eine, übrigens recht grausame, Immobilienmaklerin bei uns, aber woher hatte Mira so viel Geld?
Während ich noch darüber nachdachte flüsterte Angie ihrer Schwester etwas zu. Die nickte dann und sagte laut: "Na gut, die Zeit haben wir noch und ein bißchen Spaß soll er auch noch zum Schluß haben... hast Du gehört, Sklave? Deine Leidenszeit ist für heute vorbei. Meine Schwester möchte nur noch einmal von Dir geleckt werden, weil Du das so hervorragend kannst. Und dabei sollst Du auch nicht zu kurz kommen. Also leg Dich hin und gib Dein bestes." War das wieder eine Hinterhältigkeit? Oder sollte ich tatsächlich schonend behandelt werden und noch Gefallen daran finden? Wie man eine Frau mit der Zunge befriedigt, wußte ich wohl sehr gut, gelernt ist gelernt, dachte ich ein wenig stolz.
Während Angie sich wieder auszog, spielte Claudi mit einem Fuß an meinem besten Stück: "Nun komm schon hoch! Du willst doch nicht, daß Herrin Angie auf so ein schlappes Teil blickt, wenn Du sie befriedigst..."
Während ich so da lag und Claudi mit ihren Füßen fast zärtlich meinen Willie streichelte, konnte ich Angie beim Ausziehen beobachten. Sie ließ sich sehr viel Zeit und lächelte mich immer wieder verführerisch an. Das konnte seine Wirkung natürlich nicht verfehlen und bald stand ich wieder wie eine Eins. Als Angie dann langsam auf mich zu kam, sich über mich stellte und sich langsam herabsenkte, waren alle Qualen fast vergessen. Ich sah schon, wie feucht sie war und dann roch ich ihren köstlichen Duft. Ich konnte es gar nicht abwarten und hob ihr meinen Kopf mit ausgestreckter Zunge entgegen.
"Du bist aber eifrig," lobte sie und setzte sich endgültig auf mein Gesicht. Es dauerte nicht lange, bis sie kam, aber sie stand nicht auf sondern sagte nur: "Noch mal!" Als ich gehorchte, nahm sie meinen Knüppel in die Hand und begann ihn kräftig zu bearbeiten. Fast zu kräftig... aber es war sehr angenehm und ich vergaß fast die Welt um mich (zumal ich ja auch nichts sehen konnte). So bemerkte ich nicht, was vor sich ging... Bis ich einen grausamen brennenden Schmerz an meiner Eichel spürte. Ich wollte aufspringen, war aber wie in einem Schraubstock gefangen. Normalerweise hätte ich gellend aufgeschrien, konnte aber unter Angie nur ein "HMMMPFFF!!!" hervorbringen. Diese Teufelin hatte sich von Claudi wieder die Kerze gehen lassen und goß nun das heiße Wachs über meine Penisspitze.
Während ich unter ihr zappelte und zuckte, rieb sie sich an meinem Gesicht und bekam noch einen Orgasmus. Sie stand auf, trat mir noch einmal ins Gesicht und sagte kalt: "So, jetzt kannst Du gehen. Und viel Spaß beim nächsten Verkehr." Beide Frauen lachten schallend, während ich mich vor Schmerzen am Boden krümmte. Langsam begriff ich, daß fast in jeder Frau eine grausame Furie steckte - wenn man sie weckte. Und genau das habe ich getan.
"Wenn wir jetzt losfahren, können wir bei Mira noch ein Gläschen trinken," meinte Claudi und befestigte die Leine an meinem Halsband. "Komm schon. Nicht so lahm!" keifte sie und riß brutal an der Leine. Da fiel mir wieder das Gerede von dem neuen Haus ein. Was mochte mich dort wohl erwarten?







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Posted by klammer 4 months ago  |  Categories: BDSM, Fetish  |  Views: 646  |  
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Haus der Freuden

Hab diese Strory in einem anderen Forum gefunden und wollte sie nit euch teilen.

Haus der Freuden

Mein Vater war nun seit mehreren Jahren Geschäftsführer einer großen Firma. Als er diesen Job annahm, war die Firma so gut wie ruiniert. Ob es nun das Geschick meines Vaters war oder ob andere Umstände dazu führten, weiß ich nicht. Jedenfalls liefen die Geschäfte blendend. Dies musste dem Eigentümer gefallen haben, denn er lud unsere Familie auf seinen Landsitz ein. Hintergrund dessen war, dass seine beiden Töchter, Zwillinge, eine Party anlässlich ihres 18. Geburtstages gaben. Wie es der Zufall so wollte, hatte ich am gleichen Tag Geburtstag, nur jedoch meinen 20.

Meine Party hatte ich schon geplant. Ich wollte mit meinen Kumpels auf Tour gehen, Bier kippen und eventuell ein paar Tussis aufreißen. Jedenfalls war ich nicht begeistert, dies ins Wasser fallen zu lassen und stattdessen diese beiden Landeier zu besuchen. Mein Vater bestand jedoch darauf - dies würde der Anstand gebieten und so weiter.

Einen Tag vor meinem Geburtstag fuhren wir also los, und meine Laune war am Boden. Nach circa zwei Stunden Fahrt kamen wir dann endlich an. Es war höllisch heiß, weswegen die Fahrt zu einer Strapaze ausartete. Jedenfalls war das kleine Landhaus eine starke Hütte. Es war im maurischen Stil gebaut und leuchtete in der Sonne strahlend weiß. Vor dem Haus be­fand sich eine riesige Parkanlage mit kleinen Bäumen. Als wir vor dem Haus anhielten, rannten uns sofort zwei junge Männer entgegen, die uns die Türen öffneten und unsere Koffer in das Haus trugen. Nun sah ich zum ersten Mal die Gast­geber. Der Boss meines Vaters war circa 45 Jahre alt und ein durchtrainierter braungebrannter Typ. Seine Frau war sicher nicht die Mutter seiner Töchter, da ich sie auf maximal 30 Jahre schätzte. Sie trug ein knappes weißes Top und einen schwarzen Minirock. Nun, meine Mutter ist auch nicht von schlechten Eltern, aber diese Frau sah scharf aus. Nachdem wir uns nun sehr förmlich begrüßt und vorgestellt hatten, wollte ich auf mein Zimmer, etwas trinken und duschen, denn der Schweiß lief mir in Strömen übers Gesicht.

Im Haus wurde ich von einem Zimmermädchen in Empfang genommen, bei dem mir die Spucke wegblieb. Eine blonde Schönheit!!! Als sie vor mir die Treppe hinaufging, versuchte ich ihr unter ihr Röckchen zu schauen, was mir jedoch nicht gelang. Schade! Na ja, sie zeigte mir mein Zimmer und erklärte mir, dass ich nur einen Knopf an der Wand zu drücken bräuch­te, wenn ich einen Wunsch hätte. Sie würde dann sofort kommen und nach meinen Wünschen fragen. Ich weiß nicht welcher Teufel mich ritt, jedenfalls rief ich ihr hinterher: "Jeden???"

Daraufhin drehte sie sich um und blickte mich mit ernster Miene an. "Jeden Wunsch." sagte sie und nun zwinkerte sie mir mit einem Lächeln zu. Mein Zimmer war ein geräumiger Raum mit einer verspiegelten Wand und einem riesigen Wasserbett in der Mitte. Mein Bad war riesig. Ein eigener Whirlpool - wau. Lohnte sich diese Fahrt vielleicht doch? Ich ließ Wasser in den Whirlpool und legte mich hinein. Himmlisch!! Ich muss jedoch eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte, saß mein Zimmermädchen am Rand und hielt ein Tablett mit einer Cola und einem Wasser für mich bereit. Ich erschrak und hielt instinktiv meine Hände vor mein bestes Stück. Daraufhin lächelte sie und fragte mich, ob ich denken würde, dass sie so etwas noch nicht gesehen hätte. O.k., dachte ich mir - wie du meinst. Ich nahm mir die Cola und stellte fest, dass sie durch die Wasseroberfläche meinen Schwanz betrachtete. Dieser richtete sich sofort auf, was ihr wieder ein Lächeln abrang. "Haben Sie noch einen Wunsch?" fragte sie. Da bis zum Abendbrot noch reichlich Zeit war und sie fragte, sagte ich zu ihr, vielleicht mehr aus Jux: "Klar, komm zu mir in den Pool und wasch mir den Rücken." Ohne mit der Wimper zu zucken begann sie ihr Hemd langsam auf­zuknöpfen. Nach ihrem Hemd zog sie ihr Röckchen herunter. Jetzt stand sie in einem weißen Strapshemdchen, einem winzigen Tanga und weißen Strümpfen da. Da sie zögerte, fragte ich, ob sie denken würde, dass ich noch nie eine Frau nackt gesehen hätte. Im Übrigen sagte ich ihr, dass sie himmlisch aussehen würde. Dieses Kompliment schien ihre Hemmungen beiseite geschoben zu haben. Sie zog ihre Strümpfe aus und bat mich, ihr Hemdchen auf dem Rücken aufzuhaken. Als sie wieder aufstand, fiel ihr Hemdchen herunter, genauso wie meine Kinnla­de. Sie hatte traumhafte Brüste, und ihre Brustwarzen blinkten mich an. Beide Nippel waren mit einem kleinen Ring gepierct. Geil! Auf meine Frage, ob das nicht wehgetan hat, meinte sie nur kurz: "Dort nicht!" Und als sie sich nach vorn beugte, um ihren Slip auszuziehen, wusste ich was sie meinte. Ihre Klit war ebenso wie ihre Schamlippen von einem kleinen Ring durchzogen. Als sie sich umdrehte, konnte ich feststellen, dass nicht das kleinste Här­chen meine Aussichten versperrte - blitzblank rasiert. Sie stieg jetzt in die Wanne. Dabei spreizte sie ihre Schenkel und ich konnte ihre Muschi direkt vor meinen Augen sehen. Eigent­lich war es schade, dass sie sich setzte. Auch sie schien die Abkühlung zu genießen. Sie lehn­te sich an und schloss die Augen. Trotzdem fragte ich sie, ob sie mich denn nicht waschen möchte. Darauf öffnete sie die Augen, sah mich an und sagte: "Na, dann stell dich mal hin." Ich stellte mich vor sie, wobei mein steifer Schwanz nur wenige Zentimeter vor ihrem Mund stand. Sie lächelte mich an, öffnete ihre Lippen und nahm meinen Schwanz langsam in ihren Mund. Hm. "Lutsch mich." konnte ich nur noch sagen, als sie anfing zu blasen, dass mir Hören und Sehen verging. Obwohl mein Schwanz nicht der Kleinste ist, schob sie ihn sich bis zum Anschlag hinein, ließ ihn dann herausgleiten und leckte nun ge­nüsslich an meiner Spitze. Als ich kurz vor dem Spritzen war, bat ich sie aufzu­hören. Sie meinte: "O.k., nun bist du dran." Sie setzte sich auf den Rand und spreizte ihre Schenkel. Nun hatte ich ihren rasierten Schlitz direkt vor meinem Mund. Langsam leckte ich ihr mit meiner Zunge über ihre Schamlippen. Dabei stellte ich fest, dass ihre Muschi nicht rasiert, sondern gezupft war, ohne Stoppeln, ganz zart. Ich saugte an ihrer Klit und spielte dabei mit meiner Zunge an ihren Ringen. Als ich mit meinen Fingern ihre Muschi spreizte, stöhnte sie auf. "Fick mich jetzt endlich." Ich stand auf und trug sie auf mein Bett. Sie legte sich hin und fing an, sich zu streicheln. Ich legte mich auf sie und schob ihr meinen Schwanz in ihre nasse Pflaume. Plötzlich schmiss sie mich um und setzte sich auf mich. "Ich will dich jetzt reiten." Sie fickte mich wie der Teufel persönlich. Da sie so wild ritt, rutschte irgendwann mein Ständer heraus. Sie nahm ihn in ihre Hand und schob ihn sich wieder hinein. Es war aber auf einmal viel enger als vorher. Ich sah hinunter und stellte fest, dass sie sich mein Rohr in ihren Hintereingang geschoben hatte. 'Das ist mei­ne Analpremiere.' war das einzige, was ich denken konnte. Sie stöhnte und streichelte ihre Klit. Ich schob ihr meinen Finger in die Muschi, als ich merkte, dass sie anfing zu zucken. "Das war geil, aber jetzt gib mir deinen Saft - ich will dich schmecken." Ich spürte, wie sie wieder begann zu blasen. "Ich will dich dabei lecken." bat ich sie und sie tat mir den Gefallen. Sie setzte sich auf mein Gesicht, beugte sich nach vorn und blies weiter. Ich schob ihr einen Finger in ihre Muschi und einen in ihren Arsch. Als sie spürte, dass ich komme, nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und leckte weiter. Mein Saft schoss ihr ins Gesicht, die zwei­te Ladung in ihren Mund. Sie schluckte!!! "Hm, ist das geil." sagte sie und blies noch etwas weiter. "Nun muss ich aber gehen.", sagte sie, als sie den Raum verließ. "Es gibt gleich Es­sen."

Oh Gott, hab ich ja ganz vergessen, also schnell anziehen und Essen fassen. Fünf Minuten später ging ich nach unten, die beiden Töchter, wegen der wir eigentlich hier waren, waren mir eigentlich egal - ich hatte ja mein Zimmermädchen. Doch dann sah ich die beiden. Beide glichen sich wie ein Ei dem anderen. Lange dunkelblonde Haare, Engelsgesichter, schwarze lange Kleider und hochhackige Schuhe. Wow - wo bin ich hier gelandet??? Kim und Jenny - so stellten sie sich vor. Ich konnte nichts antworten. "Gehen wir essen." stotterte ich. "O.k."

Beim Essen saß ich glücklicherweise neben den beiden und kann sagen, dass die beiden wirk­lich nicht zu unterscheiden waren. Als ich dies in der Runde einwarf, meinte ihr Vater, dass dies wirklich beinahe so sein. Jedoch, Kim hat die linke und Jenny die rechte Brust gepierct. Meine Mutter meinte "Aha" und wir mussten alle lachen, auch die beiden, um die es hier ging. Also von wegen 'Landeier' - Das war ein Irrtum. Wir redeten während des Essens über Gott und die Welt. Irgendwann meinte mein Vater, dass er nun müde wäre, und dass es ein langer Tag gewesen sei, usw. Wir sagten uns alle gute Nacht und gingen auf unsere Zimmer, damit wir fit für den nächsten Tag, den Geburtstag waren. Nachdem ich nun schon circa eine halbe Stunde im Bett lag, stellte ich fest, dass ich nicht schlafen konnte. Ob es nun an den immer noch hohen Temperaturen oder an meiner Neugier lag, ich klingelte noch einmal nach meinem Zimmermädchen. Leider kam sie nicht. Na ja, irgendwann hat jeder Mal Feierabend. Aber ich könnte ja noch mal nach Kim und Jenny schauen. Ich ging zu ihren Zimmer und klopfte an. Leider rief niemand herein oder so, ob­wohl ich Stimmen hörte. Ich klopfte noch mal und trat ein. Ihr Zimmer war größer als meines. Überall lagen Klamotten der beiden herum. Sicher rätselten sie, was sie morgen anziehen würden. Da die Stimmen aus Richtung Badezimmer kamen, klopfte ich dort an. Augenblick­lich war Ruhe. Ich klopfte noch mal und sagte, dass ich hier sei. Daraufhin vernahm ich ein: "Herein." Nun, ich vermutete, dass ich eventuell die beiden beim Haare fönen oder so störe - weit gefehlt. Ich öffnete die Tür und stellte fest, dass mir Kim aus der Wanne entgegen lachte. Auf der an­deren Seite des Zimmers befanden sich Jenny und mein Zimmermädchen Anne. Aber was machten die da?!? Jenny saß mit entblößter Scham und gespreizten Beinen vor Anne und ließ sich von ihr die Härchen an ihrer Muschi auszupfen. Wahrscheinlich machten sie dies regel­mäßig, denn von weiten waren keine Schamhaare sichtbar. Jenny muss bemerkt haben, wie erstaunt ich schaute, und fragte mich lachend, ob mir denn nicht auch eine blitzblanke Pflau­me besser gefallen würde. Ich antwortete "Ja", worauf Kim sofort Protest anmeldete. Ver­wundert drehte ich mich herum. Kim stand in der Wanne auf und wirklich, sie hatte einen Streifen, der circa zwei Zentimeter oberhalb ihrer Klit anfing, vier Zentimeter lang und ma­ximal ein Zentimeter breit war. Die Länge der Härchen war jedoch auch auf höchstens fünf Millimeter getrimmt. Es sah wirklich geil aus. Außerdem stellte ich fest, dass auch die beiden Töchter des Hauses gepiercte Schlitze hatten. Dass ich bei diesem Anblick einen Ständer be­kam, kann wohl jeder verstehen. Ob die Mädchen dies bemerkt hatten, weiß ich nicht. Plötzlich trat Ruhe ein, die von Kim unterbrochen wurde. Die fragte mich, ohne mit der Wimper zu zucken, ob ich auch rasiert sei. "Im Gesicht ja - sieht man das nicht?" antwortete ich. "Klar, aber das meine ich auch nicht." bekam ich als Antwort. "Mein Schwanz ist nicht rasiert." stellte ich fest. Auf einmal fühlte ich zwei Hände auf meinen Schultern und drehte mich herum. Es war Jenny, die mich anlachte und fragte, ob ich es nicht mal versuchen wür­de, denn es würde bei Männern geil aussehen. Ich hatte Bedenken. Darauf meinte Anne, ich müsste es nicht einmal selbst machen, dies gehört zum Service und begann mich auszuziehen. Als ich nackt war, stieg ich zu Kim in die Wanne und setzte mich auf den Rand. Kim rutschte mit einem Rasierer an mich ran und... aber... sie blies mir einen. Sie saugte an meinem Schwanz und ich fragte erstaunt Jenny, was das soll. Sie cremte sich gerade ein und meinte nur kurz, dass es dann einfacher zu rasieren sei. 'Aha, dann könne sie dies öfter machen.', dachte ich so bei mir. Nun, Kim schien geübt zu sein, denn schon nach kurzer Zeit waren meine Haare ab. "Du hast fein still gehalten." meinte Kim. Anne und Jenny betrachteten das Werk und fingen an, meine glatte Stelle zu streicheln. Kim hingegen begann meinen Schwanz mit ihrer Hand zu wichsen, schob die beiden weg und meinte, sie hätte die Arbeit gehabt. Die beiden ließen daraufhin von mir ab und gingen nach nebenan. Kim leckte nun sanft mit ihrer Zunge meine Eichel, schob meine Vorhaut vor und zurück, um sich nun wieder meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund zu schieben.Mit ihrer Hand kraulte sie meine Eier, und fing diese dann an zu lecken. Mit der anderen Hand wichste sie meinen Schwanz weiter und ich spürte, wie ihre Zunge immer weiter in Richtung meiner Rosette wandert. Als ich dann ihre Zungenspitze in meinem Po spürte, hätte ich vor Lust schreien wollen, ich traute mich jedoch nicht. Nun war ich an der Reihe, sie zu verwöhnen. Zuerst küsste ich sie lange auf ihren Mund, ih­ren Hals, ihre Brüste. Sanft saugte ich die mit dem Ring verzierte Brustwarze, wobei Kim anfing zu stöhnen. "Leck mir jetzt endlich meine Pussy." hörte ich sie sagen. Nichts leichter als das. Ich rutschte herunter und leckte ihr über den schmalen Streifen ihres Schamhaares. Vorsichtig saugte ich ihre Klit und zog behutsam mit meinen Lippen an dem Ring, der durch ihre Schamlippe führte. Dabei hob sie ihren Po leicht an, so dass ich auch ihre Rosette mit meiner Zunge befeuchten konnte. Ob sie auch für anale Spielereien zu haben ist, fragte ich mich. Behutsam drückte ich die Fingerkuppe meines Zeigefingers an ihren Hintereingang. Als sie dies mit einem leisen Stöhnen und einem sanften Gegendruck ihres Pos quittierte, schob ich ihr meinen Finger tiefer hinein. Außerdem ließ ich nun meine Zunge über ihre Klit wir­beln. Dabei wurde Kim immer erregter, und als sie kurz vor ihrer Explosion war, hauchte sie mir zu: "Schieb mir jetzt deinen Schwanz in meinen Arsch, ich will dich spüren." Sie stand auf und beugte sich weit nach vorn. Ich stellte mich hinter sie und drückte ihr mei­nen Schwanz in ihren Po. Mann, war das eng! Ich fickte sie nun immer schneller und streichelte ihr dabei noch ihre Klit, als sie plötzlich kam. Ihr gesamter Unterleib krampfte sich so heftig zusammen, dass es mir an meinem Ständer fast wehtat. Sie keuchte und stöhnte, drehte sich aber plötzlich um, sah mich an und sagte: "Wichs mich voll!" Ich nahm meinen Schwanz und wichste vor ihrem Gesicht. Ab und zu leckte sie über meine Schwanzspitze. Als sie spürte, dass ich kam, öffnete sie ihren Mund und schloss ihre Augen. Mann, bin ich explodiert. Maxi­mal die Hälfte meiner Sahne landete in ihrem Mund. Der Rest landete in ihrem Gesicht, ihren Haaren und im Wasser. Dicke weiße Fäden tropften ihr vom Kinn auf die Titten. Trotzdem saugte sie jetzt weiter an meinem Schwanz und leckte ihn sauber. Wir mussten beide lachen, als ich bemerkte, dass wir uns nun doch noch einmal waschen müssten. Nachdem wir uns gegenseitig von meiner Sahne befreit hatten stiegen wir aus dem Bad. Kim zog sich einen Bademantel an und ging nach nebenan. Ich trocknete mich mit ei­nem großen Handtuch ab und hing es mir um die Hüfte. Vorher betrachte ich meinen rasierten Schwanz noch mal in dem großen Spiegel an der Wand. Irgendwie wirkt er so viel größer. Jedenfalls ging ich nun auch nach nebenan. Uff - Kim saß auf dem Bett und neben ihr...! Jen­ny und Anne vergnügten sich in der 69er-Position. Anne lag unten und ließ sich von Jenny ihre blitzblanke Möse lecken. Dabei zog ihr Jenny die Schamlippen an ihren Ringen ausein­ander. Anne hingegen hatte sich mit zwei Dildos bewaffnet, wobei sie den einen in Jennys Muschi geschoben hatte, mit dem anderen jedoch heftig ihren Po bearbeitete. Kim warf einen gezielten Blick auf mein Handtuch. Deutlich war zu sehen, dass mich dieses Schauspiel nicht kalt ließ. "Oh, wird hier schon wieder jemand scharf??" Ich setzte mich aufs Bett, als Jenny, ohne von Anne abzulassen, ihre Hand unter mein Hand­tuch schob und mir vorsichtig meine Eier kraulte. Nach einer Weile zog sie mein Handtuch weg, setzte sich aufrecht über das Gesicht ihrer Gespielin und fragte mich, ob ich nicht die Rolle eines Dildos übernehmen würde. Daraufhin entgegnete ich ihr, dass mich dieser An­blick der Beiden zwar scharf gemacht hat, aber so richtig ist mein bestes Stück noch nicht wieder in Form, was auf Überlastung zurückzuführen sein könnte

"Komm her, ich blas ihn dir schon wieder richtig steif.", antwortete sie. Ich legte mich neben Anne und Jenny fing an zu blasen. Der Erfolg stellte sich umgehend ein. "Bitte fick mich in

meinen Arsch - jetzt!" Ich hockte mich hinter sie, zog ihr langsam den Dildo aus ihrem Po, als ich plötzlich von Anne, die immer noch unter Jenny lag, geblasen wurde. Doch ich wollte lie­ber in Jennys Hinterpforte. Ich zog Anne meinen Ständer aus ihrem Mund, die sich daraufhin so­fort wieder Jennys glattrasierter Möse widmete und steckte ihr mein Rohr in den Po. Dieser war noch enger als die beiden anderen zuvor - ein­fach himmlisch. Nachdem ich sie nun schon eine Weile in ihren süßen Arsch gefickt hatte, spürte ich, dass Kim, die ja leider nichts zu tun hatte, nunmehr meinen Po streichelte und mit Küssen übersäte. Plötzlich spürte ich einen kalten Druck an meiner Rosette. Ich drehte meinen Kopf und sah, dass Kim sich mit dem Analdildo an mei­nem Po zu schaffen machte. "Sei vorsichtig, der ist noch Jungfrau." sagte ich ihr und genoss, als sie ihn mir langsam, aber bestimmt in meinen Darm drückte. Auf einmal fing dieses Ding an zu vibrieren. Es war Wahnsinn! "Ich hat’s nicht aus." keuchte ich. Um das ganze noch zu steigern, schaltete jetzt Anne auch den Vibrator in Jennys Möse noch ein. Durch die dünne Trennwand spürte ich jede einzelne Schwingung. Alle drei spürten, dass ich gleich soweit war. Sie legten sich alle drei mit ihren süßen Gesichtern unter meinen Schwanz und Jenny bat: "Wichse uns voll." "Geeeeeerrrn!" schoss es aus mir heraus und ich war erstaunt, was mein Rohr schon wieder hergab. Als ich wieder landete, sah ich unter mir drei herrlich strah­lende und triefend vollgespritzte Gesichter. Mann, war das megageil. Nun wurde es aber wirklich Zeit ins Bett zu gehen. Morgen wird sicher ein langer Tag. Ich wünschte den dreien eine gute Nacht und ging völlig erschöpft zu meinem Zimmer.

Auf dem Weg dorthin fiel mir wieder ein, dass ich großen Durst hatte. Ich lief also in Rich­tung Küche, als von irgendwo her eindeutige Geräusche hörte...! Die Geräusche kamen ein­deutig aus der Richtung des Zimmers, wo meine Eltern schliefen. Sollten sie etwa gleich am ersten Abend und dann auch noch so laut...???? Ich ging weiter und kam jetzt an die Schlaf­zimmertuer. Diese war nur angelehnt. Sollte ich einen Blick riskieren?? Nein, lieber nicht, dachte ich so bei mir. Nicht, dass sie dich dabei noch erwischen. Ich wollte gehen, doch stopp! Waren das nicht ZWEI Frauenstimmen?? Ich drehte um und ging wieder zur Tür. Vor­sichtig öffnete ich sie noch einen kleinen Spalt weiter und dann sah ich hinein. Auf dem Bett wälzte sich meine Mutter mit der Hausherrin. Beide trugen schwarze Korsagen, mit Strapsen und schwarzen Strümpfen. Beide trugen schwarze hochhackige Pumps und mei­ne Mutter zusätzlich ein dickes Lederhalsband. Nachdem sich beide eine Weile geküsst und gestreichelt hatten, rutschte meine Mutter, die oben lag, nach unten. Die Hausherrin spreizte ihre Beine und ich traute meinen Augen nicht. Auch sie war restlos ohne Haare an ihrer Möse. Ganz sauber weg rasiert, alles. Allzu viel Schamhaar gab es hier ja scheinbar nicht. Außer den beiden Männern und meiner Mutter, deren Pelz ich gestern noch beim Baden gesehen hatte, schienen hier alle rasiert zu sein. Doch als meine Mutter aufstand und zum Tisch lief, ich fass­te es nicht..., ein Hauch nur stand auf ihrem Hügel, maximal 1x2 Zentimeter und drei Milli­meter lang. Ich holte meine inzwischen schon wieder steife Latte aus der Hose und begann zu wichsen. Meine Mutter holte vom Tisch eine Flasche, die wie Öl aussah. Sie ging zum Bett zurück und rieb sich damit die Hand ein. Jetzt schob sie der Hausherrin, die übrigens Sylvia hieß, zwei Finger in ihre rasierte Fotze und fickte sie so eine Weile. Irgendwann war jedoch ihre gesamte Hand in Sylvias Schlitz verschwunden - sah das geil aus!!! Auf einmal ging die Tür zur Terrasse auf und mein Vater kam mit dem Hausherren (Jack) herein. Die beiden schienen nicht überrascht zu sein, denn sie begannen sofort, sich auszuzie­hen. Als sie damit fertig waren, stiegen sie auf das Bett und hockten sich neben Sylvias Kopf. Die nahm beide Rohre in die Hand und wichste sie. Nach einer Weile fing sie an, meinem Vater einen zu blasen, dass diesem Hören und Sehen verging. Jetzt war ihr Mann dran. Dieser hatte eine riesige Latte, doch Sylvia schob sie sich bis zum Anschlag hinein. Mein Vater hatte sich mittlerweile seinen Schwanz von meiner Mutter blasen lassen, die ihre Faust immer noch in Sylvias Muschi hatte. Irgendwann legte sich Jack einfach auf den Rücken und sah den drei­en zu. Als erste interessierte sich meine Mutter für ihn. Sie setzte sich verkehrt herum auf seinen Schwanz und ritt ihn. Mein Vater leckte derweil die Möse von Sylvia. Plötzlich hörte ich meine Mutter sagen: "Fick mich in meinen Arsch, Jack." und zu meinem Vater: "Dich will ich in meiner Fotze spüren!" Mann, meine Mutter war ja rattenscharf. Beide Männer taten wie ihnen geheißen. Ein traumhafter Anblick! Meine Mutter aufgespießt von zwei Schwänzen. Sylvia stand auf und bat, da sie nun keinen Schwanz mehr frei hatte, meine Mutter, ihr die Fotze zu lecken. Sie stellte sich vor sie hin und spreizte ihre Beine. Ich hatte optimale Sicht und sah, dass sie nicht nur geleckt wurde, sondern auch von meiner Mutter einen Finger in ihren Po geschoben bekam.

Auf einmal ging Sylvia einen Schritt zurück und mit den Worten: "Ich muss nur schnell mal.", lief sie in Richtung Tür! MEINER Tür! Da stand sie auch schon vor mir. Ich dachte, die Welt fällt um und sie würde laut los schreien, weit gefehlt. Mit einem Lächeln in den Augen fasste sie meinen Schwanz und zog mich in Richtung Bad. Als wir drin waren, schloss sie ab und setzte sich. "Und hat's dir gefallen?" fragte sie mich. Ich stammelte. "So ganz ohne Strafe kommst du mir nicht davon. Hast du schon mal japanischen Sekt getrunken?" fragte sie mich. Japanischer Sekt - was es nicht alles gibt. "Nein", sagte ich, "ich trinke nur deutschen." Dar­aufhin lachte Sylvia, zeigte auf ihren blanken Schlitz und sagte: "Von da kommt japanischer Sekt." "Heißt das etwa, du willst mich anpinkeln??" "Was dagegen?" antwortete sie. "Nun, eigentlich nein." Insgeheim hatte ich mir so etwas schon einmal vorgestellt. Aber jetzt so auf einmal und dann auch noch mit der Frau des Bosses meines Vaters??? Aber - 'Strafe' muss sein! Ich musste mich in die Badewanne legen. "Hübsch rasiert bist du!" bemerkte sie noch, als sie sich mit den Füßen auf dem Wannenrand über mich hockte. Sie sah mir dabei in die Augen und sagte: "Leck mich jetzt!" Ich fing an, ihre glattrasierten Schamlippen zu lecken, als plötzlich ein heißer Strahl in meinen Mund spritzte. Ich schluckte. Es schmeckte leicht salzig und warm. Mittlerweile lief es mir überall herunter, aber ich leckte sie trotzdem weiter. Als sie fertig war und ich ihre Möse sauber geleckt hatte, fragte sie mich, wie es war. "Spitze!" entgegnete ich und bat sie, nun selbst in die Wanne zu steigen. Auch meine Blase hatte sich gemeldet. Ohne mit der Wimper zu zucken, leistete sie meinen Anwei­sungen Folge. Ich stieg nach ihr in die Wanne und hielt meinen Schwanz genau vor ihren Mund. Dann ließ ich es laufen. Mein Sekt schoss in ihren weit geöffneten Rachen. Sie schluckte und schluckte. Viel lief nicht aus ihrem Mund. Als ich fertig war, nahm sie meinen Schwanz in ihrer Hände und leckte ihn mir sauber. "Ich muss aber jetzt wieder zurück, nicht dass die anderen was merken." Und weg war sie. Bah war das geil. Ich trocknete mich schnell ab und lief in der Hoffnung, sie hätte die Tür aufgelassen zum Schlafzimmer. Glück gehabt! Die Tür war noch etwas weiter geöffnet als vorher. Und ich hatte auch scheinbar nicht viel verpasst. Sylvia saß am Fenster und sah den Dreien zu. Meine Mutter ließ sich jetzt von Jack in ihre Pflaume vögeln und mein Vater fickte sie in ihren Po. "So, jetzt wichst ihr Sylvia alles in den Mund." hörte ich meine Mutter sagen. Die Männer standen auf und stellten sich hin. Sylvia stand auf, kniete sich vor die beiden und öffnete ihren Mund. Und jetzt spritzten die beiden los. Ich habe noch nie so viel Sperma auf einmal gesehen. Die beiden spritzten in ihren Mund, was aber so viel war, dass es teilweise über ihre Lippen wieder nach außen lief. Sie schluckte und schluckte, leckte sich ihre Lippen. Die Sahne lief ihr das Gesicht herunter und tropfte auf ihre Titten. Jetzt lutschte sie abwechselnd die beiden Schwänze, als wollte sie sich keinen Tropfen entgehen lassen. Nun stand meine Mutter auf und küsste Sylvia auf den Mund, leckte ihr über ihr Gesicht und küsste sie wieder. Sylvia blickte in Richtung Tür und lächelte. Ich verschwand jetzt lieber und ging in mein Zimmer. Ich war zwar wie erschossen, aber die Fahrt hierher hatte sich jetzt schon ge­lohnt.

Am nächsten Morgen weckten mich meine Eltern und wünschten mir alles Gute. Ich bedankte mich, zog mich schnell an und ging Kim und Jenny gratulieren. Ich entschuldigte mich, weil ich ja kein Geschenk dabei hatte. Kim meinte jedoch, dass ich eventuell heute Abend in Natu­ralien bezahlen könnte. Jenny zwinkerte mir dabei zu. "O.k.", sagte ich, "kein Problem." Beim Frühstück bekamen wir dann unsere Geschenke. Die beiden Mädchen bekamen hauptsächlich Schmuck, Klamotten und Dessous. Und ich?? Ich bekam nur eine winzige Schachtel. 'Schön!', dachte ich, 'Die Damen bekommen Berge von Geschenken, so viele, dass sie noch nicht mal alle aufmachten und ich eine kleine Schachtel. Na ja, besser als nichts.' Ich öffnete die Schachtel und... und... ein Schlüssel. Ein Autoschlüssel. Ein Autoschlüssel mit einem Stern. "Soll das heißen, dass...???" "Schau mal aus dem Fenster." meinte mein Daddy. Ich rannte zum Fenster und da stand mein Traum. Ein funkelnagelneuer MB Boxer. Ich war außer mir. Erst meine Erlebnisse letzte Nacht und jetzt das!! Ist hier der Himmel oder was. Jeden­falls hatte ich jetzt nichts Eiligeres zu tun, als zu frühstücken und danach eine Probefahrt zu machen. Nach dem Frühstück verabschiedeten sich mein Daddy und ich bis zum Nachmittag. Als wir zurückkamen, war schon zum Kaffee gedeckt. Omas und Opas waren gekommen, irgendwelche Onkels und Tanten, alles in allem: Es war so richtig schön langweilig, bis Kim zu mir kam und mich fragte, ob ich den beiden nicht helfen könne, die restlichen Geschenke nach oben zu bringen und auszupacken. Ich stimmte erfreut zu. Nachdem wir alles oben hat­ten, begannen die beiden auszupacken. Viele Geschenke kamen von ihren Freundinnen oder Freunden, was man an den kleinen Sc***dchen mit meist witzigen Sprüchen erkennen konnte. Da kamen schon die erstaunlichsten Dinge zum Vorschein. Am meisten interessierte ich mich für ein langes dünnes Paket. Ich nahm es an mich und las das Sc***d, auf welchen stand: "Damit euch nie der Spaß vergeht! - Eure Steffi!" Ich öffnete das Paket und entnahm diesem einen Doppeldildo. Muss lustig ausgesehen haben, wie ich mit diesem Ding in der Hand dasaß, denn Kim und Jenny lachten laut. "Bei der Einweihung bist du dabei – O.k.?" fragte Kim. Ich willigte ein. Damit ich nicht noch mal solche delikaten Sa­chen auspackte, beschränkte ich mich darauf, das bereits Ausgepackte anzuschauen. Da gab es x-verschiedene Hosen, T-Shirts, Parfums, usw. - langweilig. Interessanter waren da schon die Dessous. Spitzenbodys, Tangas, Strapsgürtel und -hemdchen und sogar Lackunterwäsche. Diese schaute ich mir dann doch genauer an. Kim fragte plötzlich, ob mir dies gefiel. "Ja, sehr." sagte ich. Kim zwinkerte mir zu und meinte, wir müssten nun wieder nach unten, damit uns keiner vermisst. Wir waren noch nicht lange wieder im Garten, als ein alter knatternder Käfer angefahren kam. Dieses Auto kennst du doch! Ja - das waren meine beiden besten Freunde Sammy und Sven. Sie sind bis hierher gefahren um mir zu gratulieren. Stark! Sie gratulierten mir und schenkten mir einen Kasten meines Lieblingsbieres. Ich dankte ihnen und stellte ihnen kurz meine beiden neuen Bekannten vor. Kim und Jenny machten artig einen Knicks, wobei Jenny uns in die Augen schaute und provozierend mit ihrer Zunge über ihre Lippen leckte. Als die Mädchen wieder weg waren, musste ich natürlich den beiden eine Kurzzusammenfassung des letzten Abends erzählen. Sie waren begeistert, wollten es aber nicht so recht glauben. "Ihr werdet schon sehen, heute Nacht folgt der zweite Teil, wenn ihr hier bleiben wollt?... Continue»
Posted by Philmore 3 years ago  |  Categories: Anal, Group Sex  |  Views: 2073  |  
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Opa ist der Liebste - I

Alle Beteiligten sind selbstverständlich über 18 Jahre!
Meine Erfahrungen mit Männern sind rasch erzählt. Letzten Sommer hatten wir am Baggersee Flaschendrehen gespielt. Dabei muß ich unter dem Gejohle der anderen den nackten erigierten Schwanz eines Jungen küssen. Mir kam es vor, als wäre es eine gefährlich zuckende, glitschige Schlange, die jederzeit zum Leben erwachen konnte. Ich meinerseits mußte es mir gefallen lassen, daß mir ein Junge meinen Tanga auszog. Seine Berührungen waren unbeholfen und grob. Obwohl ich da schon 18 war, wurde ich wegen meiner kindlichen Figur von den Jungs mißachtet. Ich besaß weder einen vorzeigbaren Po noch Brüste, die diese Bezeichnung verdienten. Während meine Freundinnen sich von ihren sexuellen Erfahrungen erzählten und intime Details durchhechelten, war ich selbst auf den teilweise ausufernden Dessous-Partys die graue Maus.

Dann hatte ich damals diese schrecklichen Zahnschmerzen gehabt und Mama deswegen gesucht. Sie war aber nicht in ihrem Zimmer gewesen und das Bett komplett unberührt. Bei Opa sah ich dagegen Licht unter der Tür durchschimmern. Ich klopfte an und konnte gerade noch sehen, wie Mama ein Laken über sich und Opa zog, der hinter ihr auf der Seite lag. Mama war offenkundig nackt gewesen. Sie schickte mich in mein Bett, sie werde gleich mit einer Schmerztablette vorbeikommen. Tatsächlich kam sie einige Minuten später zu mir. Inzwischen hatte sie sich einen dünnen und kurzen Bademantel übergezogen, der folglich viel von ihr preisgab. Durch ihre energischen Schritte schlugen die Flügel vorn zur Seite. Sie trug nicht nur keinen Slip, sie war unten komplett rasiert, so daß ihr Schlitz zu sehen war. Seltsamerweise trug sie außerdem Stöckelschuhe im Haus. Mit der Tablette konnte ich sofort einschlafen. Am nächsten Morgen waren wir zu Beginn der Sprechstunde beim Zahnarzt, der eine Wurzelentzündung feststellte. Einige Tage bekam ich Schmerzmittel, die mich benebelten. Als die Entzündung abgeklungen war, setzte sich Mama zu mir und nahm mich in den Arm. Dann begann sie zu erzählen.

„Oma war ja noch nicht mal fünfzig, als sie bei dem Verkehrsunfall gestorben ist. Nach ihrer Beerdigung habe ich Opa regelmäßig besucht, um nach dem Rechten zu schauen. Aber Opa war völlig aus der Bahn geworfen. Einmal traf ich ihn an, wie er sich schwermütig betrank. Oma und Opa hätten sich sehr geliebt, das schöne Haus ausgebaut und noch viel gemeinsam vorgehabt. Auch im Bett hätte es gestimmt.“ Dann stockte Mama kurz, bevor sie fortfuhr: „Du weist ja, daß Oma ganz jung schwanger mit mir war. Für Opa war es nie ein Problem, daß seine Frau ein halbwüchsiges uneheliches Kind hatte, als sie sich kennenlernten. Er sorgte für mich wie für eine leibliche Tochter, selbst als ich nach dem Abitur wegen Dir aussetzen mußte. Davon wollte ich Opa jetzt etwas zurückgeben. Er ist ja schließlich immer noch ein attraktiver Mann. Anfangs waren es eigentlich nur liebevolle Berührungen, aber schließlich landeten wir in seinem Bett. Opa war so ein erfahrener und zärtlicher Liebhaber. Wir wollten es beide von da an öfter und trafen uns deshalb mehrfach pro Woche. Bald konnte ich das mit der Arbeit in der Praxis kaum noch koordinieren, deswegen hatte ich letztes Jahr darauf gedrängt, daß wir zu Opa ziehen.“ Später erzählte sie noch, daß Opa es ihr gerade in den Po besorgt habe, als ich in sein Schlafzimmer gestürmt gekommen war. Sie konnten sich also gar nicht gleich voneinander lösen. Daß sie auf diese Weise in der Bredouille waren, hatte ich nicht mitbekommen.

Ich hielt für pervers, was ich gesehen hatte. Aber Inzest, womit ich mir die Heimlichtuerei bis zu diesem Geständnis zu erklären versucht hatte, war es also nicht. Ich war nach Mamas Worten dennoch so was von eifersüchtig, weil sie ein Geheimnis mit meinem geliebten Opa hatte. Sie muß das bemerkt haben. Um mich zu beruhigen, lenkte sie nämlich spontan ein und schlug vor, Opa zu fragen, ob ich nicht künftig dabeisein könne. Erst dann schienen ihr die Konsequenzen des Vorschlages durch den Kopf zu schießen. Denn wehe, ich erzähle anderen etwas von dem, was sich in Opas Schlafzimmer zutrage. Sofern er denn zu meiner Teilnahme überhaupt einwillige. Auch wisse sie nicht, wie weit Opa bereit zu gehen sei. Ich dagegen wollte nach dem Gehörten nun unbedingt von Opa entjungfert werden.

Mama hatte Opa tatsächlich gefragt und der zugestimmt. (Bei dem Gespräch wäre ich gern Mäuschen gewesen.) Mama wollte mich beim ersten Mal abholen. Ich war mir sicher, daß die beiden erwarteten, daß ich ebenfalls komplett rasiert erscheine. Unbeholfen entfernte ich also die Haare zwischen meinen Beinen. Immer wieder kontrollierte ich mit dem kleinen Spiegel, ob ich Stoppeln an meinem Schoß übersehen hatte. Es war ein seltsames Gefühl, den Ansatz meines Schlitzes so offen im Spiegel zu sehen und plötzlich jeden Luftzug zu spüren. Ich hatte keine Ahnung, was ich dazu tragen sollte. Sicher keinen Schlafanzug, frieren wollte ich aber auch nicht. Ich zog nur einen Slip an und den Bademantel drüber. Mama trug wieder ihre hohen Sandaletten, einen schwarzen Tangaslip, der zwischen ihren Pobacken verschwand, und einen schwarzen Spitzen-BH, dessen breite Träger ihr in die Schultern einschnitten und dessen Halbschalen ihre Brüste kaum fassen konnten. Ich glaube, der war eine Nummer zu klein. Gemeinsam kamen wir bei Opa an. Mama stellte mich mit den Worten vor: „Hier kommt Deine neue Gespielin!“ Sie half mir aus dem Bademantel. Während ich verschämt auf den Boden sah, war sie über meinen Aufzug enttäuscht: Die Idee, mit entblößten Brüsten zu erscheinen, sei ja eigentlich gut. Aber meine unentwickelten Kurven würden Männer bestimmt nicht anmachen. Auch der Slip würde niemand anturnen. Dabei war es schon mein dünnster und engster. Für heute abend sollte ich außerdem meine hohen Theaterschuhe, in denen ich kaum laufen konnte, anziehen. Schuhe im Bett schienen bei Opa normal, was hätte Mama dagegen früher für einen Aufstand gemacht, wenn sie mich so auf meinem Bett vorgefunden hätte. (Gar nicht daran zu denken, ich hätte mir Kinder-Strings gewünscht.) Außerdem holte Mama von sich schnell noch schwarze halterlose Strümpfe mit einem durchbrochenen Muster, die ich gleich anziehen sollte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich geglaubt, Mama verfüge nur über Strumpfhosen. Daß ich wieder einen Slip anziehe, etwa aus ihrem Repertoire, verlangte sie dagegen vorerst nicht. Wie ich geschminkt war, hatte sie gut gefunden. Trotzdem brachte sie noch Lipgloss mit. Sie bat mich, meine Beine zu spreizen und schminkte unerwartet meinen blanken Schlitz mit dem Gloss. Auch wenn es Opa war, so war es dennoch ein seltsames Gefühl, einem Mann meinen blanken Schoß zu präsentieren. Schließlich steckte mir Mama noch die Haare hoch. Als ich dann in den Spiegel blickte, sah ich statt des peinlichen geschlechtslosen Wesens endlich ein langbeiniges verruchtes Ding, auch wenn ich es mit Mamas Sanduhr-Figur nicht aufnehmen konnte.

Mama gab mir einen aufmunternden Klaps. Dann nahmen wir den nackten Opa in die Mitte. Mit seinem schwarzen nach hinten gekämmten Haar sah er aus wie ein Latin Lover. Sein Glied war vom Anblick meiner Einkleidungsversuche schon steif geworden, wie ich sehen konnte. Mama zog ihn auf: „Was hattest Du erwartet, es ist meine Tochter? Und worauf stehst Du jetzt? Auf reife Figuren wie meine oder auf Kindfrauen? Wir müssen jedenfalls vorsichtig mit Deinem besten Stück umgehen, sonst explodiert es, bevor wir tätig geworden sind.“ Ich war mir nicht sicher, ob Mama tatsächlich Aktivitäten von mir erwartete. Ich war ja vollkommen unerfahren. Aber Mama schritt zur Tat. Sie kniete sich neben Opa, nahm seinen großen Schwanz kurz in die Hand, schob die Vorhaut zurück, leckte mit der Zunge über die Eichel, um sie anzufeuchten, und schwang sich dann auf Opa. Es brauchte nur noch wenige Bewegungen, bis Opa sich mit einem Stöhnen in Mama entlud. Sie rollte sich zurück und ich sah, wie Spermatropfen aus Mamas Möse flossen. Wir drei kuschelten noch miteinander. Opas Schwanz war auch jetzt noch ziemlich groß. Er war mit Mamas Schleim und Resten seines Spermas verschmiert. Opa knabberte an Mamas Nippeln, die sich aufrichteten und die Farbe von Kirschen annahmen. Außerdem schob er mehrere Finger in ihren Schritt. Ich sah, wie sich ihre Zungen jeweils in den anderen Mund schoben. Schließlich muß sich auch Mama entladen haben, wie ich an ihrem schweren Stöhnen und später an ihrem seligen Lächeln sah. Unter den aufmerksamen Augen von Mama streichelte mich Opa dann über meinen Rücken und in meinem Nacken. Eine unerklärliche Gänsehaut und Wärme machten sich in mir breit. Wir gingen danach nicht in unsere Betten zurück, sondern blieben auf Opas Spielwiese. Nur unsere Schuhe zogen wir aus. Dann wurde das Licht gelöscht. Ich war trotz der wenigen Berührungen von Opa erhitzt, auch beschäftigte mich das Gesehene, so daß ich lange nicht schlafen konnte. In der Nacht bemerkte ich, wie sich Opa auf die Seite hinter mich drehte. Wie lagen wie Löffelchen hintereinander, sein harter und geschwollener Schwanz drückte in meinen Po und sein Arm lag über meiner Brust. Der Radiowecker holte uns am nächsten Morgen aus dem Schlaf. Die Sonne schien ins Zimmer. Mama und ich bekamen von Opa einen Guten-Morgen-Kuß. Bei Mama sah es aus wie ein Zungenkuß. Dann standen wir auf, als sei nichts gewesen. Mama ging powackelnd voraus, so konnte Opa unbeobachtet und voller Zärtlichkeit über meine Pobacken streichen. Mama fuhr in die Praxis, Opa ging in seine Werkstatt und ich mußte zur Schule. Irgendwie war nach dieser Nacht alles anders, obwohl ich ja nicht mal entjungfert worden war.

Wenige Tage später nahm Mama mich mit zu einem Mutter-Tochter-Nachmittag. Für die Nächte mit Opa kauften wir eine größere Auswahl an Dessous und einige hochhackige Schuhe. Ich verfügte jetzt über halterlose Strümpfe, deren Muster meine Beine atemlos verlängerten, über Slips knappsten Ausmaßes, die teilweise nur aus wenigen Fäden bestanden, und BHs, die nicht mal meine blassen Brustwarzen faßten, immer in dünnem oder durchscheinendem Stoff in den verschiedensten Farben. Selbst einen Body hatten wir ausgesucht. Er war im Schritt geköpft. Mama wies darauf hin, daß dies in den verschiedensten Situationen hilfreich wäre. Trotz unserer vollen Tüten bestand sie darauf, noch Station in einem Sexshop zu machen. Mir war es peinlich, daß Mama mich dahin schleppte. Daß der Eingang erst ab 18 möglich war, half mir nicht mehr. Mama kannte den Verkäufer. Es war ein früherer Patient von ihr, der uns ein Separee besorgte, in dem wir bedient wurden. Vor dem Verkäufer mußte ich mich nackt ausziehen. Ich hielt meine Arme vor meinen Brüsten und meiner Scham, aber Mama zog sie weg und fragte den Verkäufer, was er an Lack, Latex oder an Ouvert-Sachen habe. Der Verkäufer kam mit einem Stoß seines Sortiments zurück. Daß ich in den Slips und den Strumpfhosen, die im Schritt offen waren, in seiner Gegenwart vor dem Spiegel zu posieren hatte, war mir peinlich. Mir zog es unangenehm kühl zwischen den Beinen, während Mama in deutlichen Worten die Vor- und Nachteile der einzelnen Kleidungsstücke an meinem Körper beurteilte. Schließlich mußte der Verkäufer sogar ein richtiges Korsett bringen, obwohl wir bereits eine Corsage gekauft hatten. Mama konnte die Haken nur mit Mühe schließen, als ich gerade einatmete. Aber auch damit erhöhte sich meine Oberweite kaum und Mama verzichtete auf den Kauf. Ich war sehr froh, denn ich bekam darin nur wenig Luft. Der Verkäufer schien mich für wesentlich jünger zu halten. Zwischendurch kam er nämlich grinsend und mit den Worten „Ah, der erste Freund! Da gibt es ein bei Müttern beliebtes Gegenmittel.“ in unser Separee. In den Händen hatte er eine Art Bikini-Höschen aus einem glänzenden Metall gehalten. Vorn war ein Sicherheitsschloß zu erkennen. Mama kicherte: „Solange ich bestimmen durfte, war ein Keuschheitsgürtel unnötig. Und jetzt ist es zu spät. Sie ist nämlich volljährig. Da habe ich nichts mehr zu melden.“ Ich war entrüstet, daß Mama mich womöglich darin eingesperrt hätte. Irgendwann waren wir dann endlich fertig.

Zuhause angekommen, erhielt ich von Mama den Auftrag, das Laufen auf den unterschiedlich hohen Absätzen zu üben. Ich fing mit den kleineren an, beherrschte bald aber auch die höchsten. Ich mußte mit gestreckten Beinen laufen und meine Waden bekamen eine neue Bedeutung. Dafür wurden meine überschaubaren Kurven zwangsläufig in ein günstiges Licht gerückt. Po und Busen erfuhren eine jähe Betonung. Mama war mit meinem Erscheinungsbild zufrieden. Opa auch, das sah ich am Umfang seines Schwanzes. Bald war meine gesamte Unterwäsche durch solche ersetzt, die auch vor Mamas – und Opas – Augen bestehen konnte. Meinen Klassenkameradinnen fiel das neue Outfit bei Klassenfahrten und im Umkleideraum der Turnhalle auf. Sie sprachen mich auf meine neue Reizwäsche an und fragten natürlich, ob ich endlich einen Freund habe. Was ich selbstverständlich verneinte. Von der Rolle meines Opas ahnten sie ja nichts.

Zwei-, dreimal pro Woche übernachtete ich mit Mama in Opas Bett. Mir gefiel das sehr gut. Schon nach dem dritten oder vierten Mal ließ die Aufregung nach und ich konnte gut durchschlafen. Aber natürlich war es so, daß ich manchmal kurz erwachte, wenn sich die anderen beiden im Schlaf bewegten und mich dabei unbeabsichtigt berührten. In einer unserer ersten Nächte lag ich auf dem Rücken, Opas Hand landete in meinem Schoß. Ich ahnte, wovon er träumte, denn alsbald spielten seine Finger gekonnt an meinem Kitzler. Es war sagenhaft. In mir war der Teufel los, meine gesamte Vagina vibrierte. Im letzten Moment konnte ich einen Zipfels meines Kopfkissen hochziehen und vor meinen Mund halten. Sonst hätte ich alle wachgeschrieen. Opa hatte mir zu meinem ersten Orgasmus verholfen.

Sie trieben es neben mir in allen Stellungen. Mama blies Opas Schwanz, bis er sich in ihrem Mund entlud. Andererseits leckte Opa Mamas Möse, bis sie quietschend explodierte. Ich war erstaunt, daß Mama es sogar zuließ, daß Opa es ihr in den Popo besorgte. Ich fand es etwas eklig und außerdem war doch Opas Schwanz so groß. Es schien wirklich nicht ganz einfach für sie zu sein, obwohl sie Opas Schwanz und auch Mamas Poloch reichlich mit Gleitgel eingeschmiert hatten. Denn Mama stöhnte und jammerte, wenn Opa in ihr war und sich genüßlich raus und rein bewegte. Ich durfte dabei helfen, das Gleitgel auf Opas Riemen aufzutragen und sogar meine Fingern in Mamas Rosette schieben, um es darin zu verteilen. Schon vorher hatte ich Opa und manchmal auch Mama gestreichelt, wenn sie es miteinander trieben. Wenn sie nicht gerade von einem Büstenhalter gehalten wurden, schaukelten Mamas üppige Brüste in alle Richtungen, sobald Opa sie von hinten rannahm. Ich vermutete, daß ihr das Schmerzen bereitete, und wog ihre Brüste in meiner Hand. Diese Berührungen schienen sie zu erregen, besonders wenn ich mich ihren Nippeln näherte. Bald fragten mich die beiden, ob ich nicht mal Opas Schwanz lecken will. Aber es schauderte mich eben, wenn er gerade aus Mamas Popo gezogen wurde oder noch voller Schleim von ihrer Möse war.

Ich hatte inzwischen Übung darin, mit meinen Händen so zwischen meinen Beinen zu spielen, daß es mir warm wurde. Eines Abends lag ich auf dem Bauch und sah zu, wie Mama und Opa einander gegenüber knieten und sich gegenseitig in die Augen schauten, während sie sich befingerten. Ich schob eine Hand in meinen Slip, damit wieder die Glückswellen kamen. Da traf mich ein heftiger Klaps von Opa auf den Po. Er war schmerzhaft und erzeugte doch gleichzeitig Lust. Ich wackelte mit dem Po, Opa verstand das richtig und schlug noch mal zu: „Wenn Du es Dir schon selbst besorgst, dann so, daß wir auch etwas davon haben.“ Es war mir peinlich, daß ich meinen Tanga ausziehen sollte und Mama und Opa mir dabei nun zusehen wollten. Dennoch explodierte ich nach einer Weile. Wie Sekt perlte es minutenlang in mir. Jetzt verstand ich auch Mama, wenn sie sich balancierend in ihrem Schritt berührte, während Opa ihr es in den Popo besorgte.

Künftig legte Opa mich gelegentlich über sein Knie und ich erhielt Schläge auf den Po. Etwa, weil sich mein Slip zwischen meine Labien geschoben hatte oder weil ich nicht alles Sperma von Opa geschluckt hatte und es mir in einzelnen Fäden aus dem Mund lief. Manchmal provozierte ich Opa, indem ich mit weißen Kniestrümpfen, meinem karierten Minirock und einer weißen Bluse vor ihm entlang stelzte.

Allmählich hatte ich mich an das Schlucken von Sperma gewöhnt. War Opa in Mamas Mund gekommen, schluckte sie das Sperma nicht gleich runter, sondern zeigte triumphierend ihre Zunge mit dem weißen Schleim. Schon nach wenigen Wochen gab Mama mir anschließend einen Zungenkuß samt der Füllung. So gelangte Opas wertvolle Sahne erstmals in meinen Mund. Und es schmeckte gar nicht schlecht.

Sonst kam es aber nicht zu lesbischen Spielen zwischen Mama und mir. Opa verlangte auch nicht danach. Aber wenn Mama mich streichelte, elektrisierte es mich schon. Einmal lag ich auf dem Rücken. Mama sollte sich über mich knien und Opa nahm sie in der Hündchenstellung. An ihrem Stöhnen und Jammern merkte ich, daß er ihr es schließlich sogar in den Popo besorgte. Bei Opas kräftigen Stößen streiften ihre harten Nippel über meinen Bauch und schließlich tropfte Opas warmes Sperma aus Mamas Po sogar auf meinen Schenkel. Das erregte mich sehr. Ähnlich muß es Mama gegangen sein, als ich eines Tages, während sie auf Opa ritt, ihren verhakten BH-Verschluß öffnen sollte und sie dabei minutenlang meine Berührungen erlebte.

Mama und Opa hatten sich offenbar in meiner Abwesenheit verabredet, wie sie mir schließlich doch noch das Blasen von Opas Schwanz schmackhaft machen könnten. Gewaltige Hecken sorgten dafür, daß Passanten nicht in Opas Grundstück blicken konnten. Er liebte es nämlich, wenn Mama und ich uns draußen im Garten bewegten - nackt, aber mit High Heels. Bei Mama sah man manchmal sogar noch das getrocknete Sperma, das aus ihrem Fötzchen auf den Schenkel herab geflossen war. Opa mochte diesen Anblick. Da nicht auszuschließen war, daß Postboten oder meine Schulkameraden überraschend kamen, hatte wir an der Garderobe unsere Kimonos deponiert, um diese gegebenenfalls schnell überziehen zu können. Als wir einmal auf der Terrasse frühstückten, wichste Mama zunächst Opa, der ließ die herausspritzenden Spermaflocken auf eine Scheibe Toastbrot tropfen, die ich essen sollte. Dann schob er Mama Weintrauben in ihre Möse. Die drückte sie wieder heraus, Opa fing sie auf und wieder bekam ich sie zu essen. Schließlich tunkte Opa seinen von unserem Anblick schon wieder erregten Schwanz in ein Marmeladenglas und bat mich dann, ihn abzulecken. Ich mußte meinen Mund wirklich weit aufmachen und aufpassen, daß Opa mir nicht an den Gaumen stieß. So unangenehm, wie ich es mir eingeredet hatte, war es aber gar nicht. Im Gegenteil, ich liebte es bald, Opas Schwanz in den Mund zu nehmen, und mit meinen Lippen, meinen Zähnen und meiner Zunge bestimmen zu können, wie sein Schwanz an Größe zunahm. Mama brachte mir auch noch einige Tricks bei. Opa mußte dann als Übungsobjekt herhalten. Nach wenigen Trainingseinheiten explodierte er tatsächlich in meinem Mund. Und bald hatte ich soviel Erfahrung, daß allein ich bei Opa bestimmen konnte, wann es soweit war. Wenn ich wollte, ging es ganz schnell, etwa wenn ich mit meiner Zunge streichelnd über seine Eichelspitze fuhr. Das gefiel mir viel besser, als wenn ich ihn mit meiner Hand wichste, wo mir bald das Gelenk weh tat. Opa aber liebte es, wenn meine kleine Hand mit den blutrot lackierten Fingernägeln seinen Schwanz gerade so umfassen konnte.

Als ich Opa das erste Mal wichste, war es zufällig geschehen. Ich hatte im Halbschlaf davon geträumt und war kurz aufgewacht, als mir tatsächlich warme Flüssigkeit über meine Hand gelaufen war. Außerdem hatte mir Opa einen Kuß gegeben und dazu ins Ohr geflüstert: „Gut gemacht, Prinzessin! Du hast Talent. Übernachte noch oft bei uns.“ Das ganze Maleur war erst am nächsten Morgen auf dem Laken und an den getrockneten Resten auf meiner Hand sichtbar geworden. Mama hatte nur die Augenbrauen gelupft und sich wohl zum ersten Mal innerlich eingestanden, daß es nicht mehr lange dauern würde.

Es geschah dann vollkommen ungeplant. Mama hatte ihre Erdbeerwoche, wie sie es nannte. Deutlich hing das Fädchen des Tampons aus ihrer Scheide. Sie hatte Opa zwar geblasen, aber der war rollig geblieben, wie ich an seinen Berührungen erkannte. Als ich am nächsten Nachmittag aus der Schule kam, taten mir die Schultern weh. Ich mußte mich beim Sportunterricht irgendwie gezerrt haben. Es war kaum zum Aushalten. Mama hätte mir sicher geholfen, aber die war noch in der Praxis. Also bat ich Opa, mich zu massieren. Ich setzte mich verkehrt auf einen Stuhl und zog mein T-Shirt aus. Opa verschmierte etwas Massageöl auf meinen Schulterblättern. Seine Berührungen lösten tatsächlich die Verspannungen. Um mich auf der Stuhllehne abzustützen, beugte ich mich vor. Opa mußte also dicht hinter mir stehen. Bald bemerkte ich, daß die Berührung meiner nackten Haut bei ihm dazu führte, daß sein Schwanz steif wurde. Hart streifte er meinen Po entlang bis hoch zur Hüfte. Als Opa mir zum Abschluß der Massage dann noch einen Kuß in den Nacken gab, war auch ich entflammt. Ich hob meinen Po kurz an, streifte den Rock gleich zusammen mit dem Slip nach unten und bettelte ihn, mich weiter zu massieren, egal wo. Opa bat mich, so zu bleiben wie ich war, und zog sich auch aus. Dann schob er seinen Schwanz in Richtung meiner offenen Spalte, geführt von der gespreizten Pofurche. Als ich ihn da spürte, rückte ich ihm noch ein Stück entgegen. Sein Schwanz fand schnell den Eingang zu meinem Schneckchen. Ich spürte, wie das warme Fleisch meine Lippen auseinander drückte und wie er sich tief in mir entlud. Es hatte kaum wehgetan. Das wenige Blut wischten wir mit dem Taschentuch auf. Obwohl es später Nachmittag war, blieben wir nackt, wechselten aber auf die Couch. Opa nahm mich in den Arm und erklärte mir, daß ich – abgesehen von der Oberweiter, aber das könne sich ja noch ändern – wie Oma sei, als er sie kennenlernte. Alles an mir würde ihn an sie erinnern. Er mag sich gar nicht vorstellen, daß ich eines Tages einen Freund haben oder wegziehen würde. Wenn ich auch damals Zahnschmerzen gehabt hätte, so wäre dies sein schönster Tag seit Omas Tod gewesen. Ich versprach Opa aus tiefstem Herzen, bei ihm zu bleiben oder wenigstens regelmäßig nach Hause zu kommen, selbst wenn ich in Timbuktu studieren würde. Ich weiß nicht, ob Opa erleichtert war, aber er erinnerte mich daran, daß ich im Kindergarten mal gesagt habe, später würde ich meinen Opa heiraten.

Schade, daß Mama nicht dabei gewesen war. Für das zweite Mal wollten wir aber unbedingt auf sie warten. Als sie dann nach Hause kam und uns aneinandergekuschelt vorfand, ahnte sie, was geschehen war. Sie sagte nur: „Guten Abend, Ihr Turteltäubchen!“ Und zu mir gewandt: „Dann kannst Du Opa ja heute abend aufnehmen.“ Voller Zärtlichkeit streichelte sie mich später, als Opa in mir war. Und ich hatte einen Orgasmus, während er sich gleichzeitig entlud! Mama schleckte schließlich noch seinen gewaltigen Schwanz mit dem Sperma und meinem Mösensaft sauber.

Einmal ritt ich auf Opa. Er zog mich zu sich und schob ganz vorsichtig einen Finger in meinen Popo, nachdem er sich reichlich Feuchtigkeit von meiner Scheide geholt hatte. Er scherzte über Doppeldecker, also, daß gleichzeitig ein zweiter Schwanz in meinen Po eindrang. Das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Schließlich füllte mich sein Megaschwanz schon mehr als aus. Mama schien aber klar zu sein, daß Opa irgendwann versuchen würde, mich anal zu nehmen. Sie zeigte mir daher, wie das mit der Darmspülung geht. Sie hatte dafür extra eine Art kleine Sahnespritze im Bad, die ich künftig mitbenutzen konnte. Auch sie hatte Mühe mit der Größe von Opas Schwanz. Aber manchmal war ihr eben danach und winselnd nahm sie ihn hinten auf. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, daß sein gewaltiger Umfang jemals bei mir passen würde. Mama schien das auch so zu sehen. Um mich zu weiten – wie sie sagte - brachte sie mir eine Analkette mit – lauter kleine blaue Kugeln, die flexibel aneinander hingen. Opa schmierte mir ganz vorsichtig meine Rosette ein. Ich merkte, wie er erst einen Finger einführte und wartete, bis sich mein Muskel an den Fremdkörper gewöhnt hatte. Dann drang er tiefer und nahm einen zweiten Finger zu Hilfe. Schließlich schob er die Analkette rein und schlug vor, sie länger drinnen zu lassen. Er nahm mich sogar in der Hündchenstellung, während mein Darm ausgefüllt war. Später sah ich mich im Spiegel. Der Rest der Kette blickte wie ein kleines Schwänzchen heraus. Mama hatte auch einen Satz an Analplugs mit verschiedenen Durchmessern gekauft. Die sollte ich tagsüber – auch in der Schule – tragen. So würde mein kleines Hinterlöchlein allmählich gedehnt. Das könne mir später helfen, wenn ein Schwanz in meinen Popo eindringen wolle.

Opa brachte von einer Dienstreise ebenfalls Analzapfen mit, die aber in Pferdeschwänzen ausliefen. Er steckte sie Mama und mir in unsere Schokoeingänge. Wir sollten dazu dunkle BHs, Halterlose und hochhackige Stiefel tragen und den ganzen Tag damit rumlaufen. Tatsächlich sahen wir darin wie Pferdchen aus. Wir saßen gerade in der Sonne, als Opa auf die Terrasse kam und uns mit „Na, meine Stuten?“ begrüßte. Er würde uns seine Hengst-Qualitäten zur Verfügung stellen. Mama beugte sich tatsächlich über den Tisch und Opa nahm sie von hinten. Mama schien es zu gefallen, daß zugleich ihr zweites Loch gefüllt war. Ihr Vergnügen machte sich in lauten quietschen Geräuschen bemerkbar. Außerdem hörte man das Aufeinanderklatschen nackter Körper und das wohlige Grunzen von Opa. Es war der erste Sex im Freien und ich hatte Angst, daß es Passanten hören konnten.

Opa hatte beobachtet, daß ich keine Abscheu vor den Anal-Spielzeugen zeigte. Von einer weiteren Reise brachte er mir deshalb einen Butterfly mit. Es war ein hauchdünnes Gerät aus lila Plastik, das über meinem Kitzler lag und mit dünnen Gummibändern an meinen Schenkeln befestigt wurde. Ich schaltete es ein, und sofort übertrugen sich seine Schwingungen auf meine Perle. Nach wenigen Minuten rollte ein Orgasmus bei mir an. Zu diesem Gerät gehörte aber noch eine Funkfernbedienung, die Opa sofort in seiner Hosentasche versenkte. Und Opa hatte – wie ich später erfuhr –die Steuerung so umgebaut, daß er sie auch mit seinem Handy auslösen konnte. Er mußte also nicht mal mehr in der Nähe sein. Opa gefiel es, daß ich den Butterfly manchmal unter meinem Slip trug, wenn ich in die Schule ging. Er hätte es auch gern gesehen, wenn ich das Teil mit auf Klassenfahrt genommen hatte. Aber da war mir das Risiko der Entdeckung einfach zu groß, sollte sich Opa unvermittelt zuschalten. Während der Schule machte er das nämlich manchmal, dann meldete ich mich schnellstens zur Toilette ab und wartete in einem unbeobachteten Winkel, daß der Orgasmus anrauschte. Gemeinerweise stoppte Opa manchmal die Schwingungen. Verunsichert wartete ich dann, ob es sich nach wenigen Minuten vielleicht fortsetzt. Nicht, daß ich zu zeitig wieder in die Klasse kam.

Opa mußte sich am Ende des Sommers einer Routine-Operation unterziehen. Er blieb noch einige Tage unter Beobachtung, dummerweise auch über ein strahlendblaues Wochenende. Mama schlug, vor, ihn zu besuchen. Natürlich wollten wir ihm zeigen, wie sehr er uns fehlte, besonders nachts. Mama hatte daher für uns zwei Mikro-Bikinihöschen besorgt. Es handelte sich jeweils um ein winziges Dreieck, das nicht mal meinen Schlitz komplett abdecken konnte, und sonst nur aus dünnen Bändchen bestand. Alles aus einem Kunststoff in Leuchtfarbe. Mamas Bäuchlein schob sich über rosarot, bei mir war es grüngelb. Wir zogen unsere Miniröckchen drüber. Unter den dünnen T-Shirts trugen wir BHs, die wir – ebenso wie die High Heels – aus den Teilen wählten, die wir sonst in seinem Bett trugen. Opa sollte sie wiedererkennen, sich an unsere gemeinsamen Nächte erinnert fühlen und bald wieder nach Hause kommen. Mamas volle Rundungen drückten heftig gegen ihr enges Oberteil. Mehr trauten wir uns nicht, weil Opa in einem Mehrbettzimmer lag. Einige Zeit waren wir dann aber tatsächlich mit Opa allein, und stopften sogleich den Rock unter den Gürtel. Es gab genug Anlässe, ihm jetzt unsere nackte Scham oder den nackten Po zu präsentieren, etwa, als wir in der Enge den mitgebrachten Blumenstrauß arrangierten oder ihm Sprudel nachschenkten. Später stellte sich raus, daß es doch keine so gute Idee gewesen war: Die Werte, die von Opas Herz aufgezeichnet wurden, liefen mit unserem Eintreffen völlig aus dem Ruder. Der Oberarzt schimpfte heftig mit ihm und drohte, weiteren Besuch generell zu verbieten. Zum Glück wurde er bald entlassen.

Ritt ich auf Opa, spielte er gern an meinen Nippeln und versuchte sie zu zwirbeln. Oft spekulierte er, wie sich Piercings daran machen würden. Das wollte ich aber keinesfalls, auch nicht an meinem Schneckchen. Mama war ebenfalls nicht dafür zu haben. Ich fürchtete die Schmerzen und den wochenlangen Heilungsprozeß. Einmal brachte Opa winzige Glöckchen mit, die an Zwickern, wie ich sie von Ohrclips kannte, befestigt waren. Opa überredete uns, diese an unseren Schamlippen zu befestigen und den ganzen Tag, wenn wir nackt draußen umherliefen, zu tragen. Mama und ich befestigten uns das Glöckchen gegenseitig. Dazu setzten wir uns bereitbeinig auf einen Stuhl und ausgelassen versuchte jeweils der andere, das Hautläppchen zu erhaschen. Opa schaute zu und deutlich erkennbar erregte es ihn. Ich begann bei Mama. Dann kniete sie vor mir und beschwerte sich, wie schwierig es bei mir war, da alles schon so feucht sei. Tatsächlich war der Schmerz gewaltig, als der Clip dann dran war, daß ich erstmal Luft holen mußte. Allmählich stellte sich aber ein taubes Gefühl ein und wir gewöhnten uns daran, breitbeinig zu laufen. Opa war begeistert. Mama und ich wollten ihn nun weiter aufheizen, und so schlugen wir vor, in der Stadt Eisessen zu gehen. Als wir abfahrbereit waren, wurde Opa erst bewußt, daß wir die Glöckchen dran gelassen und deshalb auf ein Höschen verzichtet hatten. Wir trugen bauchfreie Tops und unsere kürzesten Miniröckchen, die sich gerade so über den Po spannten. Opa war klar, daß wir im Eiscafe den anderen Gästen tiefe Einblicke bieten würden, sobald wir die Schenkel im Sitzen auch nur um ein Weniges öffneten. Ich glaube, Opa war sich nicht sicher, ob er mit zwei so gewagt bekleideten Frauen im Gefolge stolz oder eher peinlich berührt zu sein hatte. Zumal bereits auf dem Weg vom Parkplatz die Glöckchen unentwegt bimmelten und Passanten nach der Quelle des Geräuschs Ausschau hielten.

Opa revanchierte sich natürlich. Als er mich einmal von der Schule abholte, strich er mit einer scheinbar vertraulichen Geste über meinen Rücken. Tatsächlich öffnete er dabei meinen BH-Verschluß. Die Rückenteile federten auseinander. Sofort begann der BH unter meinem T-Shirt unkontrolliert zu verrutschen. Keck nutzten die Nippel ihre ungewohnte Freiheit. Das Reiben am Stoff machte sie schnell steif. Mit ungelenken Bewegungen versuchte ich, den BH an seinem Platz zu behalten. Keinesfalls wolle ich meine Hände zu Hilfe nehmen. Damit hätte ich die Aufmerksamkeit bestimmt auf mich gezogen. Ich war so glücklich, als wir endlich im Auto saßen. Opa spottete noch: „Besser, als wenn ich Dir die Hüftfädchen vom Tanga durchgeschnitten hätte.“

Dann stand Weihnachten vor der Tür. Mama hatte im Programm der Volkshochschule unter Frauenaktivitäten einen Kurs für Burlesque-Tanz entdeckt. Ich hatte keine Ahnung, was sich genau dahinter verbarg: Mama meinte, es sei verruchter als Strippen. Was es an der VHS alles so gibt … Die Dozentin betrieb laut Internet auch eine gutgehende Stripschule. Außer uns waren noch weitere sieben Frauen dabei. Keine war auffälliger als wir, zumal ich das Küken der Runde war.

Unerwartet gab es bereits in der ersten Stunde zur Enthemmung eine Aufwärmübung, bei der wir am Ende alle völlig entblößt dastanden. So konnte ich sehen, was andere Frauen drunter zu tragen pflegten. Eine hatte ein blaßgrünes kunstvolles Tatoo in Form einer Schlange, die sich aus ihrer Scheide zu winden schien. Eine hatte sich ihre Brüste machen lassen. Interessanterweise trug sie aber einen Minimizer-BH. Bis sie den ablegte, hinterließ sie durch ihr gesamtes Auftreten den Eindruck einer grauen Maus. Als sie erstmals den Raum betreten hatte, war ich mir sicher, daß, sie sich im Kurs geirrt hatte. Sie gab auch sonst wenig Persönliches preis. Mama spekulierte, ob es sich um die Frau eines Schuldirektors oder des Pfarrers handelte, die keinesfalls Aufsehen erregen wollte. Eine einzige Frau war unrasiert – ihr Mann liebte es haarig. Mir wurde bewußt, wie widersinnig die Situation war. Ich hatte eine knabenhafte Figur und wünschte mir eine große Oberweite. Davon hatte Mama mehr als genug. Andererseits rasierte sie sich gründlich, quasi babyglatt, um vor Opa wie ein kleines Mädchen zu erscheinen.

Mehrere der Teilnehmerinnen hatten Piercings. Eine hatte sogar welche in Form kleiner Krönchen an ihren Nippeln, so daß diese systematisch lang gezogen wurden. Bei einer anderen befand sich eine seltsame Konstruktion am Kitzler. Ich glaube, mich würde so etwas dauergeil machen und möchte es daher keinesfalls immer tragen müssen. Später erläuterte die Besitzerin, daß ihr Mann dauernd unterwegs und das Ende der Dienstreisen häufig nicht absehbar sei. Er wolle aber seine Frau schon „vorgegeilt“ - wie er das wohl nannte – vorfinden. Eine andere trug gewaltige Kreolen, die ihre Ohrläppchen deutlich nach unten zogen. Sie wollte sich dieselben Ringe für den Tanz auch an ihren ansehnlichen Schlitz befestigen.

Eine hatte sich nach der Geburt ihres Kindes Piercings in den Schamlippen einsetzen lassen. Als Teil des gemeinsamen Liebesspiels verschloß ihr Freund gelegentlich ihren Schoß mit einem kleinen Vorhängeschloß und ließ sie schmoren oder verlangte vorher einen gemeinsamen Spaziergang durch den Stadtpark. Einmal war der Schlüssel verlorengegangen. Beide hätten die ganze Wohnung abgesucht und schon die brachiale Lösung mit einem Bolzenschneider erwogen. Da wäre der Schlüssel in der vollgeschissenen Windel ihres Sohnes wieder aufgetaucht. Er mußte in einem unbeobachteten Moment das blinkende Ding beim Krabbeln entdeckt und verschluckt haben.

Mama erzählte der Runde, daß wir dem Opa mit unserer Aufführung zu Weihnachten eine Freude machen wollten. Für fremde Ohren mußte es so klingen, als handele es sich um einen älteren bedürftigen Herrn. Nachdem sie dann noch unsere Nummer gesehen hatten, boten mehrere der Frauen spontan an, bei der Vorführung mitzumachen – wenn es nicht gerade Heiligabend wäre. Mama gelang es nur mit Mühen, die Interessentinnen abzuwimmeln.

Gelegentlich beklagte Mama sich über ihre „Euter“, wie sie ihre Körbchengröße bezeichnete, gerade, wenn sie nur mit einer ultrakurzen Servierschürze bekleidet, den Frühstückstisch auf Opas Terrasse deckte. Ihr war oftmals regelrecht der Blick versperrt. Opa aber liebte Mamas pralle Rundungen. Einmal hatte er sie gebeten, ihre Titten über seinem Schwanz zusammenzudrücken und sie tatsächlich auf diese Weise gefickt. Ich haderte damit, von diesen Brüsten nur wenig geerbt zu haben. Bei den Übungen in der Volkshochschule schwang es bei Mama nämlich viel besser als bei mir.

Einmal brachte die Dozentin ihre Partnerin mit zum Unterricht. Es war das erste Lesbenpaar, das ich kennenlernte. Die Partnerin beteiligte sich an den Tänzen. Aber sie bewegte sich völlig anders als wir. Als sie schließlich nackt vor uns stand, wurde das Tatoo auf ihrem Schamhügel sichtbar. Es handelte sich um das Bild einer gespreizten Hand, die sich von hinten zwischen ihren Beinen durchzuschieben schien. Ihre gewaltige Furche war als Schlitz zwischen zwei Fingern einbezogen. Als sie mit ihrem Tanz fertig war, setzte sie sich spontan neben mich. Ich hatte die Zärtlichkeiten zwischen den beiden halbnackten Frauen genau verfolgt. Es reizte mich schon, es mal mit einer Frau richtig zu treiben. Denn als sich die Freundin setzte, hatte sie sich auf meinem nackten Oberschenkel abgestützt, um das Gleichgewicht zu behalten. Die Art der Berührung elektrisierte mich. Bald war ich mir nicht mehr sicher, daß die Berührung zufällig erfolgt war. Sie fragte mich nämlich wenig später, ob ich schon wisse, zu welchem Ufer ich gehöre. Aber ehe ich antworten konnte, fragte sie weiter, ob ich nicht öfter strippen wolle. Ich könne mein Taschengeld damit gut aufbessern. Wenn ich es wolle, sei in manchen Etablissements sogar noch mehr möglich. Viele Kerle würden auf Kindfrauen stehen. Mama blickte streng, also unterließ ich es zu antworten.

Weil Opa dort unsere Musik nicht hören konnte und die Front ihres Kleiderschrankes verspiegelt war, übten wir heimlich in Mamas Schlafzimmer weiter. Wir hatten uns überlegt, daß ich einen dominanten Dompteur darstellen soll und sie einen devoten kleinen Hasen, den ich zu dressieren hatte. Wir legten uns entsprechende Schuhe und verschiedene Dessous mit Pailletten oder in Glitzeroptik zu und bezogen einen Stuhl, der ihr als Podest dienen sollte, mit dem gleichen Stoff. Mit Zylinder und einer Peitsche in der Hand sollte ich durch wutentbrannte Bewegungen allmählich meine Kleidung verlieren und schließlich in meiner Weiblichkeit erscheinen. Dazu hatten wir für mich extra ein richtiges Korsett gekauft. Mama mußte sich zur Strafe nach und nach ihre taillierten Plüschsachen ausziehen, wenn sie sich bei einer Übung unbeholfen gezeigt hatte. Raffiniert bezog sie dabei den Stuhl mit ein. Übrig blieben bei ihr schließlich nur eine Krawatte, die zwischen ihren Brüsten baumelte, und ein kleines Schwänzchen, das wir ihr auf einen Analplug geklebt hatten, was aber anfangs für den Zuschauer nicht zu erkennen war. Den farblichen Gegensatz bei der Kleidung - ich schwarz-weiß, Mama hautfarben - hatten wir auch bei den Pasties für die Nippel durchgehalten. Ich bekam also schwarze für meine blassen Höfe, Mamas kaffeebraune Taler um ihre Nippel wurden dagegen hautfarben abgedeckt. Beide hatten wir uns außerdem schwarze Schamdreiecke aus Plastik aufgeklebt, die Opa nach der Show abpulen durfte.

Nachdem wir uns noch ausgiebig gestylt hatten, war der Auftritt unterm Weihnachtsbaum ein großer Erfolg, zumal ich Opa spontan in unsere Dressur-Nummer einbezog. Es gelang mir so gekonnt, daß er in seine Hose ejakulierte, bevor er sie runterziehen konnte. Wir mußten alle drei über den dunklen Fleck lachen, der sich auf seinen Schoß ausbreitete. Opa rief: „Du bist so ein geiles Miststück!“ Wir haben sogar eine heimliche Videoaufnahme von unserer lasziven Show gemacht, wovon Opa noch nichts weiß. Mal sehen, in welchem Zusammenhang wir ihm die mal präsentieren.

Opa hatte ein Geschenk für uns neben der Sauna vorbereitet. Fast den ganzen Advent war dieser Teil des Kellers unbenutzbar. Ich dachte, da würde ein Whirlpool entstehen. Ich hatte schon überlegt, welche neuen Formen unserer Liebesspiele darin möglich wären. Aber tatsächlich hatte er eine Sonnenbank eingebaut. Er mochte es, wenn wir nicht allzu blaß waren. Einmal war ich mit ihm in einem Sonnenstudio gewesen. Wieder wurde mein Alter falsch geschätzt und so erntete Opa mißbilligende Blicke des Personals, daß er mich mitgenommen hatte. Ich nutzte den ersten Weihnachtsfeiertag für ein ausführliches „Sonnenbad“. Aus Spaß hatte ich mir kleine Herzen um meine Brustwarzen, meinen Bauchnabel und meine Scham gelegt, die folglich einen helleren Schatten hinterließen. So hatte ich mich abends Opa und Mama im Bett präsentiert. Beide waren begeistert. Mama wollte nun auch so ein Muster. Ich versprach ihr eins, wenn sie sich von mir überraschen ließe. Ich hatte mich für den Schriftzug „Durchgehend geöffnet!“ auf ihrem Schamhügel entschieden. Mama errötete, als sie sich erstmals so im Spiegel sah. Am liebsten hätte sie mein Kunstwerk wohl gleich überbräunen lassen. Schließlich duschte sie jeden Tag zusammen mit ihren Kolleginnen. Opa aber war entzückt. Also blieb Mamas Aufschrift. Gern wäre ich Mäuschen gewesen, wie sie sich ihren nackten Kolleginnen gegenüber mit einer Erklärung wandt.

Beim Schulfest lernte ich meinen ersten Freund kennen. Es war der ältere Bruder einer Klassenkameradin, gerade mit dem Abitur fertig geworden und hatte zu studieren begonnen. Ich war für ihn das erste Mädchen, eigentlich ja Frau. Er versuchte rauszufinden, ob ich schon Sex gehabt hatte. Ich ließ die Frage offen, merkte aber, daß ich mich ihm gegenüber unerfahren stellen mußte. Es machte mich geil, die Naive vorzuspielen und mich bei jeder unerhörten Praktik zu zieren, etwa meine Lippen über seinen Schwanz zu stülpen. Und als er mich das erste Mal an meiner Schnecke lecken wollte, tat ich so, als gefiele es mir zwar, sei aber unter meinen Freundinnen als eklig verpönt. Schade fand ich, daß mein Freund nur über den deutschen Durchschnittsschwanz verfügte, der also wesentlich kleiner als Opas war. Andererseits brachte ich meinen Freund von ihm unbemerkt dazu, es mir so zu besorgen, wie ich es mochte. Das war nur gerecht, ich gab mich schließlich Opa hin.

Bald übernachtete mein Freund auch bei mir. In der Nacht vor Opas Geburtstag beschäftigte ich ihn so ausgiebig, daß ich wußte, er würde wie ein Murmeltier bis zum Mittag schlafen. Tatsächlich wachte er nur kurz auf, als ich in ein Neglige stieg. Zum entspannten Schlafen war das Kleidungsstück allerdings völlig ungeeignet. Es war dünner netzartiger cremefarbener Stoff in Schlauchform und daher an den Brüsten und dem Po furchtbar eng. Ich hatte im Spiegel aber bemerkt, daß damit diese Körperteile wirkungsvoll hervorgehoben wurden. Meine Nippel drückten sich durch und stellten sich durch die Reibung schnell steif. Mein Freund wunderte sich kurz, daß ich in diesem Aufzug meinem Opa gratulieren wollte, schlief aber gleich wieder ein. Ich schlüpfte zu Opa ins Bett. Die leere Seite war noch warm, als mußte Mama erst vor kurzem zur Arbeit aufgebrochen sein. Ich sah, daß sich getrockneter Schleim von Mama an seinem Schwanz befand. Natürlich fragte ich Opa: „Willst Du meinen Popo?“ Sonst ließ ich Opa wegen seiner Größe ungern hinten rein, während es nach den früheren Dehnübungen kein Problem mit meinem Freund gab. Die ganze Nacht zuvor hatte ich ihn konsequent von meinem Hintertürchen ferngehalten. Diesmal hob ich Opa meinen Popo gern entgegen.

Opa ließ sich genau berichten, wie es mit meinem Freund lief. Ihn schien es nicht eifersüchtig zu machen, daß mich ein anderer Mann - wenn auch oft unbeholfen - zur höchsten Lust trieb. Kam ich nach dem Stelldichein mit meinem Freund zu Opa, wühlte der jetzt häufiger mit seiner Zunge in meiner Möse, aber auch in meinem Po. Ich hatte den Verdacht, er wollte auf Sperma von meinem Freund treffen. Andererseits nahm er mich in den gemeinsamen Nächten mit Mama dann noch so ran, daß ich am nächsten Morgen manchmal nur breitbeinig in die Schule gehen konnte. Gelegentlich erhielt ich wegen meines Freundes von Opa auch Lusthiebe. Etwa, als ich ihm erzählte hatte, daß mein Freund in mir abgespritzt hatte, ohne daß ich gekommen war. Aber war das meine Schuld?

Nach den ersten Nächten mit Opa hatte ich Mama wegen der Pille gefragt. Mama beruhigte mich. Opa sei zeugungsunfähig, wir müßten nicht verhüten. Mein Freund war es! Schon nach wenigen Wochen wurde ich von ihm schwanger. Opa kommentierte nur „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!“. Als erste Änderung in meinem Äußeren bemerkte ich, wie meine Brüste wuchsen. Schon bevor sich mein Bauch rundete, hatten sie fast die Form von Mamas Megateilen erreicht und endlich quollen sie aus meinen Körbchen. Ich hoffe, daß sie nach der Entbindung so groß bleiben. Zwar klagt Mama gelegentlich darüber, daß sie deswegen Rückenschmerzen habe. Aber sie erzählte auch, daß schon bei Oma die Titten nach der Schwangerschaft groß geblieben seien.
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Posted by 8geniesser 2 years ago  |  Categories: Anal, First Time, Taboo  |  Views: 9431  |  
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Ein verruchter Geburtstag, Teil 1

Nach den vielen positiven Kommentaren bisher, beginnt nun ein erster Mehrteiler. Einfach, weil die Story so lang ist, dass es in meinen Augen Sinn macht, sie auf mehrere Kapitel zu verteilen ( und auch um durch die Cliffhanger eure Neugierde zu entfachen ). Hoffe, sie gefällt euch.


Es war eine dieser Partys, bei denen man am Anfang glaubt, es könnte nicht mehr langweiliger werden und am Ende wird es doch alles anderes. Eva-Nadine hatte meinen Bruder und mich eingeladen, mit ihr zu einer Geburtstagsfeier eines guten Freundes zu fahren. Er war Mitte 20 und im Vergleich zu dem Rest der Runde recht gut finanziell dabei, wodurch er es sich leisten konnte, für sich und seine Freundin eine nicht gerade kleine Wohnung zu mieten, die sich über zwei Etagen hinweg erstreckte. Dennis, so sein Name, begrüßte uns freudig, als wir auftauchten und auch seine Freundin, Claire, machte auf mich einen sehr sympathischen Eindruck. Neben uns war noch ein zweites Paar anwesend, die sich als Lisa und Peter vorstellten. Wir wir recht bald erfuhren, waren ursprünglich noch mehr Leute eingeladen gewesen, doch eine Grippewelle hatte den Rest der Gäste an ihre Betten gezwungen. Somit waren wir zu siebt, was der Trinkfreudigkeit der Runde aber wenig Abbruch tat. So kam es, dass wir relativ zügig einen gehörigen Pegel besassen und je später der Abend wurde, desto offener und lockerer wurde die Atmosphäre.

Wir fanden uns schliesslich im oberen Bereich der Wohnung wieder, wo die beiden Gastgeber ein relativ geräumiges Wohnzimmer hatten. Eva-Nadine und ich nahmen auf einem von zwei Sofas Platz, während Lisa und Peter auf dem anderen saßen und mein Bruder sich in einen Sessel setzte. Weitere Runden alkoholischer Getränke wurden geleert und dazu rockige und bluesige Musik aufgelegt. Es war kurz nach Mitternacht, als Dennis und Claire schliesslich anfingen, in der Mitte des Raumes langsam zu tanzen, während der Rest von uns mehr oder minder betrunken die Zeit vorbeiziehen liess.

Die Gespräche zwischen uns verstummten recht bald, als wir bemerkten, wie Dennis und Claire recht heftig anfingen, miteinander zu knutschen. Okay, so weit war das nichts besonderes, wenn man verliebt und angetrunken ist, können einen die körperlichen Gefühle schon mal überwältigen. Doch die Tatsache, dass Claire dabei recht ungeniert vor unser aller Augen nicht nur Dennis Po ergriff, sondern auch noch immer wieder wie unabsichtlich über seinen Schritt streichelte, war dann doch nicht so alltäglich. Ohne den Alkohol hätte wohl jemand etwas gesagt, so aber schauten wir allesamt nur hin, während sich in Dennis Hose recht bald eine deutliche Wölbung abzeichnete, die den Erfolg von Claires Streicheleinheiten offenbarte.

Mein Blick wanderte zwischen den anderen Anwesenden hin und her. Lisa und Peter schauten vergleichsweise ruhig zu, während mein Bruder fast krampfhaft seine Bierflasche festhielt und immer wieder nervöse Schlücke nahm. Wahrscheinlich war die Situation für ihn genauso verwirrend und überraschend wie für mich, auch wenn bei mir eine deutliche Spannung und auch erotische Schwingung mit dazukam. Genauso schien es Eva-Nadine zu gehen, die neben mir saß und ihren Blick auf Claires Po gerichtete hielt, den Dennis inzwischen mit kraftvollen Bewegungen seiner Hände vor unseren Augen massierte. Dabei zog er Claire näher, so dass seine Beule zwischen ihren Schenkel verdeckt wurde. Ihr leichtes Zucken verriet, dass dieses Gefühl ihr nur zu gut gefielt und nun griff auch Lisa verstohlen zu ihrem Weinglas, um einen ersten Anflug von Nervosität herunterzuspülen.

„Was wird das denn?“ hörte ich sie ihrem Freund zuflüstern und ich konnte die Frage im Stillen nur wiederholen. Ich schaute zu Eva-Nadine, deren Mund sich fasziniert öffnete. Doch einen Ton brachte sie nicht hervor, denn im nächsten Moment konnten wir erahnen, auch wenn es uns von Claires Körper leicht verdeckt wurde, wie sie Dennis' Hose öffnete und mit einer Hand in selbige hineinfuhr. Mein Bruder und ich schauten uns an und sein Blick verriet mir seine Gedanken: „Was zum Teufel sollen wir tun?“ Ich konnte es ihm nicht sagen. Wir hatten niemanden erzählt, dass wir Geschwister waren, da wir der Meinung gewesen waren, dass Eva-Nadine das sicherlich schon getan hätte. Und überhaupt hatten wir nicht erwartet, dass der Alkohol zu so etwas führen würde. Und nun einfach verschwinden, wäre uns beiden auch etwas verkehrt vorgekommen, zumal ja bisher auch nichts wirklich schlimmes passiert war. Also blieben wir erst einmal schweigend sitzen und schauten weiter zu, wie Claire anfing, den inzwischen harten Schwanz von Dennis, von dem Teile immer wieder zwischen den beiden sichtbar wurden, zu massieren.

Eva-Nadine neben mir schien der Anblick zu gefallen, denn ihre Hand glitt immer wieder nervös über ihre Beine, ein untrügliches Zeichen dafür, dass es dazwischen anfing zu kribbeln. Und ich musste zugeben, auch ich verspürte eine sich ausbreitende Feuchtigkeit in meinem Slip, von der ich nicht wusste, ob ich sie mögen oder hassen sollte. Auch den anderen im Raum erging er ähnlich. Mein Bruder rutschte bereits nervös in seinem Sessel hin und her und ich versuchte den Gedanken daran zu verdrängen, wie es sich in seiner Hose ausbeulen musste. Genauso eine Beule schien sich auch bei Peter zu bilden, nur dass Lisas leicht zur Seite gedrehter Körper mir hier jeden Anblick nahm. Dafür erkannte ich, wie sich ihre Brustwarzen unter ihrem recht engen Top deutlich abzeichneten, was dafür sprach, dass auch sie nicht unerregt blieb. Derweil wurden die Küsse unserer Gastgeber intensiver und auch Claires Handbewegungen etwas fordernder, als sie merkte, dass niemand der Gäste Einspruch gegen das Gezeigte einlegte.

Wobei es auch gut sein konnte, dass es Dennis' Hand war, die sich nun zwischen ihre Beine legte und anfing, ihre Muschi durch den Stoff ihrer Hose hindurch zu massieren. Ich konnte einen freien Blick auf seinen Schwanz erhaschen und konnte nicht anders, als seine Größe und Härte zu bewundern. Als ich etwas zur Seite rutschte, traf ich auf Eva-Nadine und die Berührung ihres nackten Schenkeln mit meinem jagte einen Schauer durch meinen Körper. Wir schauten uns an und die gegenseitige Erregung war uns ins Gesicht geschrieben. Für einen Moment fiel mein Blick auf ihr Dekollete, dann wandte ich ihn schnell davon ab. Doch was ich sah, war nicht dafür geeignet, meine Erregung zu schmälern. Im Gegenteil, denn Lisa und Peter hatten sich scheinbar von der Situation anstecken lassen und nun ebenfalls begonnen, recht leidenschaftlich zu knutschen.

Schliesslich standen sie auf und verschwanden aus dem Raum, nicht ohne einen letzten Blick auf Claire und Dennis zu werfen. Ich war hin und her gerissen. Was sollte ich tun? Ihnen folgen? Neugierig war ich, aber gleichzeitig war auch die Situation hier im Raum mehr als verführerisch. Und die Blicke, wie Eva-Nadine und mein Bruder inzwischen austauschten, sprachen auch Bände. Ich schluckte und versuchte, die sich immer weiter steigende Erregung zu kontrollieren. Doch schliesslich konnte ich nicht mehr. Ich stand auf und trat ebenfalls an die Wohnzimmertür. Dass der Abend erst so richtig los ging, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen.... Continue»
Posted by rockgirl88 3 months ago  |  Categories: Group Sex, Taboo, Voyeur  |  Views: 6808  |  
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Der 60 Geburtstag meiner Tante - Teil III

Ich war echt fertig, diese Frau machte mich echt geil. Ich muss gestehen, ich steh auf dieses Schmutzige, auf Frauen die bereit sind sich gehen zu lassen und denen versaute Dinge Spaß machen. So wie eben Klara. Und sie schien nicht genug zu kriegen.

Sie stand auf und ging in den Raum, der vom Flur links abging. Ich tat es ihr gleich und folgte ihr, noch etwas wackelig auf den Beinen. Ihr Zimmer war relativ groß, jedoch fiel nicht auf, dass eine Frau darin wohnte. Überall lagen Zeitschriften herum, auch einige Kleidungsstücke waren über den Boden verteilt. Mir war es egal. Sie hatte sich inzwischen auf das Bett gesetzt und kramte ein wenig im Nachtschränkchen. Ich legte mich auf den Rücken neben sie und dachte, ich könnte mich mal kurz ausruhen. Falsch gedacht.

Als sie mit Kramen fertig war, drehte sie sich zu mir und kam gleich wieder zur Sache. Sie setzte sich neben mich und fing mit der rechten Hand an, meinen schlaffen Schwanz zu wichsen. Ich atmete tief durch, was sie aber nur kurz auflachen ließ. „Na Du geiler Ficker, war das schon alles? Und davon soll mir alles weh tun?“ „Nee,“ antwortete ich, ein wenig bei der Ehre gepackt. „Es ist nur so, dass ich heute im Zug...“ „Hab ich gemerkt,“ unterbrach sie mich „Dein Schwanz schmeckte vorhin schon so geil nach einem fremden Arschloch und ich frag mich schon die ganze Zeit was es damit auf sich hat.“ Sie griff meinen Schwanz nun fester und wichste ihn kräftig, was auch nicht ohne Reaktion blieb. Langsam, wirklich ganz langsam, kam wieder Leben in meinen kleinen Freund, auch wenn sie der Rest meines Körpers noch sträubte. „Dann erzähl mir doch mal, wen Du heute schon geil gefickt hast bevor wir uns getroffen haben,“ meinte sie dann und machte es sich neben mir bequem. Natürlich hörte sie dabei nicht auf, meinen Schwanz langsam und kräftig zu wichsen.

Mir blieb also nichts anderes über als ihr die Geschichte von der Zugtoilette und gabi zu erzählen. Ich sparte nicht an Details und je länger meine Erzählungen dauerten, desto schneller wichste Klara mich, immer noch mit festem, fast schon schmerzhaften Griff. Als ich an die Stelle kam, an der Gabi mich darum bat, sie einfach nur zu ficken, ohne viel Rumgemache, fing sie an, neben meinem Schwanz auch ihre Muschi zu wichsen. Ich erzählte weiter und war schließlich beim Arschfick angekommen, was Klara natürlich besonders interessierte. Sie fragte nach den Details, ob ich z.B. Spucke verwendet hab, in welcher Position ich Gabi gefickt und wie sich ihr Arsch angefühlt hatte. Ich gab gerne Antwort und Gabi wichste dabei meinen nun wieder steinharten Schwanz immer schneller. Der Druck ihrer Hand hatte dabei allerdings stark nachgelassen, den brauchte sie anscheinend für sich selber. Wie eine Verrückte fuhr sie mit ihrer linken über ihren Kitzler und als ich ihr schließlich wortreich beschrieb, wie ich gabi angespritzt hatte, kam es ihr heftig. Dabei hatte sie immer noch meinen Schwanz in der Hand.

„Soso,“ meinte sie, als sie sich wieder beruhigt hatte „mein Stecher steht also auf unterwürfige Frauen? Na dann hab ich ne schlechte Nachricht für Dich: So wird das heute nicht laufen.“ Das war wirklich eine schlechte Nachricht, auch wenn mein Schwanz immer noch senkrecht stand wie eine eins und unter Klaras Wichsbewegungen auch schon wieder erste Zuckungen von sich gab. „Ich habe aber auch eine gute Nachricht: ich steh mindestens genauso auf Schlucken wie diese Gabi.“

Bei diesen Worten verfestigte sich der Griff um meinen Schwanz schlagartig und ihre Bewegungen wurden heftiger. Sie kam mit ihrem Mund ganz nah an mein linkes Ohr und fing an zu flüstern: „Na los Du kleiner Mutterficker, spritz ab. Komm für mich, los mach Du kleine Sau. Gib mir Dein Sperma und sag mir ja Bescheid, damit ich alles schlucken kann.“ Sie wichste nun wie eine Maschine, mit unglaublich heftigen Bewegungen immer wieder auf der ganzen Länge auf und ab. Mein Penis schmerzte förmlich unter ihrem heftigen Griff. Es tat weh.

„Es ist zu trocken,“ stammelte ich nur und Klara wich kurz zurück. „Ach, zu trocken? Na da können wir doch was tun.“ Sie unterbrach kurz das Wichsen, lehnte sich über meinen steinharten Schwanz und rotzte einen ganzen Mund voll Spucke darauf. Sofort fing sie wieder an zu wichsen, mindestens genauso heftig wie zuvor und lehnte sich wieder an mein Ohr. „Ist es so besser Du kleiner Ficker? Kannst Du jetzt endlich abspritzen? Los komm, spritz endlich ab, ich will es probieren. Mach schon Du kleine Sau.“ Jede Wichsbewegung war wie ein Faustschlag, so hart war sie inzwischen am arbeiten. „Na komm schon, nur eine kleine Ladung zwischendurch, gibs mir gefälligst, los.“

Es wirkte. Unfähig zu sprechen gab ich ihr unter lauten Stöhnen mit meinen Händen zu verstehen, dass ich soweit war. Sofort tauchte sie ab und hielt ihren Mund mit ausgestreckter Zunge vor meinen Schwanz. Sie wichste weiter und mit einem letzten Aufstöhner kam der erste Schwall aus meinem schwer in Mitleidenschaft gezogenen Harten. Der erste Guss landete auf ihrer Zunge und sofort stülpte sie ihrn Mund um meine Eichel, um auch den Rest in den Mund zu bekommen. Dabei hörte sie nicht auf wie eine wilde zu wichsen.

Erst als ich mich langsam entspannte saugte sie noch einmal fest an meiner Penisspitze, um auch die letzten Tropfen zu bekommen und ließ dann an mir ab. Sie spielte ein wenig mit meinem Saft in ihrem Mund und schluckte es dann hinunter, was sie mir gleich darauf auch bewies, indem sie mir ihren leeren Mund präsentierte. Ich war geschafft. Klara jedoch lächelte nur und meinte „Ruh Dich aus, ich bin noch topfit und Abwichsen zählt bestimmt nicht als volle zweite Runde. Du schuldest mir also noch was. Ich war kurz erschrocken, jedoch siegte sehr schnell die Erschöpfung und ich schlief erstmal ein.... Continue»
Posted by soooeeeeeeereeeeeeeeen 3 years ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 2846  |  
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Der 18. Geburtstag

Heute war mein 18. Geburtstag und ich würde ihn so feiern, wie ich es wollte. Ich heiße übrigens Ines und hatte da eine ganz bestimmte Vorstellung vom Ablauf dieses Tgaes. Nun ja, der Vormittag gehörte der Schule, aber der Abend... Diesen Geburtstagsabend wollte ich in einer Diskothek verbringen ohne Eltern und den übrigen Anhang von Tanten und Verwandten. Das hatte ich mir fest vorgenommen, und genauso sollte es auch kommen. Gegen 18 Uhr betrat ich meine Lieblings diskothek in unserer Nachbarschaft und liess mich vom Sound berauschen. Ich suchte mir einen Tisch in der Nähe der Tanzfläche aus und beobachtete die Jungs. Ein paar tolle Typen waren schon dabei, aber ob auch sie solo waren? Ein braungebrannter Bursche holte mich schliesslich zum Tanzen; erst tanzten wir getrennt, doch dann bei einer schmusenummer, tanzten wir engumschlungen. Ich befühlte seine harten Musklen unter dem enganliegenden T-Shirt; er war ein Traumboy, und er konnte mich gar nicht eng genug an sich pressen. Mir wurde heiß, und er flüsterte mir etwas ins Ohr, was ich nicht verstand.

Der Lärm war einfach zu groß. Wohl aber konnte ich mir denken, was er gesagt hatte; seine heißen Blicke sagten alles. "Nein, nein, Mein Freund, so schnell kriegst du mich nicht zu fall", dachte ich bei mir und stiess ihn leicht mit meinem Knie dahin, wo es bei Jungen bekanntermassen am meisten weh tut. Das kühlte ihn merklich ab, und nach dem Tanz brachte er mich auch zurück an meinen Platz. Mittlerweile hatte sich die Disko gefüllt, und es waren kaum noch Sitzplätze zu haben. Als ich an meinen zweier Tisch zurückkam, sass deshalb auch ein blondes Mädchen am Tisch. "Ich hoffe, es war nicht besetzt? " lächelte sie, als sie bemerkte, daß ich mich setzte. "Nein, der Platz war eh frei. Bleib nur sitzen", erwiederte ich und lächelte sie an. Sie mochte etwa zwanzig sein und sah verdammt gut aus. Sie trug einen Minirock, und ihre leicht gebräunten Beine schienen endlos zu sein. "Eine scharfe Braut", dachte ich mir. "die ist bestimmt was für meinen Traumboy mit den Schmerzen in der Hose". Ich konnte nicht einmal zu Ende denken, da war er auch schon da und holte sie zum Tanzen.

Ich musste unwillkürlich lachen: "Na dann: Viel Spaß! " rief ich ihr zu. Sie schaute ein wenig verdutzt. Der Traumboy ging gleich wieder mächtig ran und tanzte ganz eng mit ihr. Ich beobachtete die beiden, nicht ohne Schadenfreude. Ich sah, wie er ihr sanft mit den Händen über ihren prallen, knackigen Po strich und ihr dabei etwas ins Ohr flüsterte. Das Mädchen wurde knallrot, und dann - ich glaubte nicht, was ich da sah - knallte sie ihm ihr Knie zwischen die Schenkel, und er zuckte schmerzgebeugt zusammen. Ich musste lachen. Sie reagierte genauso wie ich vorher. Nun, ich glaube unser Traumboy war für diese Nacht ausser Gefecht gesetzt. Das Mädchen kam mit hochrotem Kopf an den Tisch zurück und setzte sich mir gegenüber. "Scheißkerl! " zischte sie und war wütend. Unter ihrem eng anliegenden T-Shirt bebte es wild und heftig. Sie schaute mich an und verstand überhaupt nicht, wie ich auch noch darüber lachen konnte. "Die Reaktion war Spitze", rief ich ihr zu. "Genauso habe ich ihn vorhin paar Minuten behandelt.

Bei mir hatte er es nämlich auch versucht. " Sie schaute mich erst verständnislos an, dann lachten wir beide. Wir bestellten uns Cola. "Wie heißt du eigentlich? " fragte ich sie nach einer Weile. Sie schaute mich fest an und erwiderte: "Katrin. Und du? " "Ines. Bist du oft hier? Ich hab dich nämlich noch nie hier gesehen. " "Nein, es ist vielleicht das vierte Mal, daß ich hierher komme. Ich wohne noch nicht allzu lange in dieser Stadt. Ich hab erst vor ein paar Wochen eine Wohnung hier bekommen, vielleicht fünf Minuten von hier, und da liegt es ja nahe, erst einmal seine Umgebung zu erforschen. Und du? " "Ich wohne im Nachbarort, und der Schuppen hier ist meine lieblings Disko. Hier treff ich mich auch immer mit meinen Freunden! " "Da gibt´s ja bestimmt mehr als genug - ich meine, so wie du aussiehst?! " Ich errötete. Eine solche Frage hätte ich nicht erwartet. "Naja, Schulfreunde halt, mehr nicht. Wie alt bist du? " "Ich bin 21. Und du? " "Ich bin heute 18 geworden. " "Was? Und da feierst du hier so ganz alleine?

" Ich nickte. "Hast du Lust, mit zu mir zu kommen? Ich habe noch einen guten Rotwein zu Hause, und den möchte ich gern mit dir zusammen trinken - zur Feier des Tages. Wir könnten danach noch ein bisschen zusammen Geburtstag feiern. Hast du Lust? " "Ich weiß nicht" erwiderte ich. "Komm, sag nicht nein, Ines! " "Na gut. Aber nur, wenn ich dich nicht störe. " "Ach, wie könnte mich ein Mädchen wie du stören... " Wir zahlten und gingen. Auf der Strasse dröhnten uns noch immer die Ohren. Wir gingen schweigend nebeneinander her und genossen die nächtliche stille. Es war bereits 23 Uhr. "Hier wohne ich", sagte Katrin und zeigte auf ein Mietshaus auf der anderen Strassenseite. Wir gingen die Treppe hinauf und blieben vor ihrer Wohnungstür stehen. Sie schloss die Tür auf und machte Licht. "Komm rein", lächelte sie. Sie half mir aus der Jacke und ging mit mir ins Wohnzimmer. "Es ist nur eine kleine Wohnung: Wohnzimmer, das gleichzeitig Schlafzimmer ist, ein Bad und eine kleine Küche. Mir reicht sie aber aus, zumal ich ja noch studiere und tagsüber sowieso in der Uni bin.

Mach es dir bequem, ich hole den Wein. " Sie lächelte und verschwand in der Küche. Katrin kam mit der Flasche und zwei Gläsern zurück. Sie stellte alles auf dem Couchtisch ab und holte jetzt eine Kerze vom Schrank. "Wir wollen doch schliesslich würdig deinen Geburtstag Feiern, Ines. " Es war eine urgemütliche Stimmung, und das Kerzenlicht flackerte beruhigend. "Auf dich", sagte Katrin, und wir stiessen mit Rotwein auf meine Geburtstag an. Ich fühlte mich unheimlich wohl bei ihr, und Katrin schien das zu spüren. Katrin stand auf und ging zum Plattenspieler und legte eine Schallplatte auf. "Love me tender" von Elvis erklang, und Katrin fragte mich: "Wollen wir Tanzen? " Mit diesen Worten so sie mich schon zu sich heran. Sie legte ihre Arme um meine Schulter, und unser beider Körper wiegten sich sanft zu den romantischen Klängen. Katrin summte leise mit und sah mich dabei lächelnd an, während sie mir sanft über den Rücken streichelte. Ihre Hand glitt unter meine Bluse und streichelte meine Rückenpartie.

Ich schloss die Augen und liess es geschehen. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich und liess mich erbeben. Wir tanzten Wange an Wange, und unser beider Körper waren eng umschlungen. Sie summte mir ins Ohr, und ich konnte nicht widerstehen: Ich verschränkte meine Hände über ihrem Po und streichelte sie und glitt mit meinen Händen unter ihr enges T-Shirt. Katrin küsste mich sanft auf den Hals und flüsterte mir Zärtlichkeiten ins Ohr. Ihr Streicheln machte mich heiß, und ich spürte ein starkes Verlangen nach Zärtlichkeit in mir. Zärtlichkeiten hatte ich noch nie mit einem Mädchen ausgetauscht; jetzt merkte ich erst, was ich bisher versäumt hatte! Katrin löste sich aus meiner festen umarmung und schaute mir fest in die Augen. Dann küsste sie mich zärtlich auf den Mund, und ich liess es geschehen. Ich war fasziniert. Was würde sie wohl jetzt mit mir machen? Ich hatte überhaupt keine Ahnung, wie ich mich anstellen musste. Katrin übersähte mein Gesicht mit Küssen. Dann nahm sie meine Hände und führte sie unter ihr T-Shirt an ihre festen, harten Brüste.

Ich befühlte ihre harten Hügel, und Katrin stöhnte vor Wonne. Sie knöpfte mir meine Bluse auf und zog sie mir aus; ich tat dasselbe bei ihr. Dann öffnete sie meinen Reissverschluss und zog mir die Hose aus. Ich tat dasselbe mit ihrem Röckchen. Ich zitterte vor Begierde und stöhnte unter ihren Liebkosungen. Mit ihrer Zunge umkreiste sie sanft meine Brustwarzen, die prall gefüllt waren. Wir knieten uns nieder und hielten uns immer noch fest umschlungen. Wieder küsste sie mich heiß auf meinen Lippen, und ihre Zunge tastete sich langsam über meinen Hals abwärts zu meinen Brüsten. Ich seufzte vor Wonne, als sie an meinen Knospen zu knabbern begann. Ich massierte während dessen ihre Brüste mit meinen Händen. Katrin hatte eine phantastische Figur. Ich legte mich hin und zog sie auf mich. Ihre Lippen spielten mit meinen Brüsten, und ihr warmer Körper presste gegen meinen. Ihre Finger streiften meinen Slip herunter, und als das geschehen war, tasteten sich ihre Hände über meine Schenkel bis zwischen meine Beine vor.

Dort spielten ihre Hände ein heißes Spiel: Ihre Finger massierten zart meine Vagina, und ich stöhnte laut vor verlangen. Mit beiden Händen presste ich ihren Kopf auf meine Brüste, und mit meinen Schenkeln umschlang ich ihren heißen Leib. Meine heiße Vagina rieb an ihrenm Bauch, und ich war in höchster Erregung. Katrin rutschte auf mir auf und ab, und dieses Rutschen war wunderbar. Unser beider Körper glühten aneinander, und in uns explodierte es förmlich. Ich stöhnte vor Lust. Ich spürte ihren heißen Atem auf meinen Brüsten, und ihre Zunge massierte stossweise meine Brustwarzen. Ich schloss die Augen und liess mich treiben. Meine Lippen bebten, und ich hauchte: "Mehr, mehr, gib mir mehr... " Wir waren nicht zu bremsen: Der Strudel der Leidenschaft hatte uns unbarmherzig mitgerissen. Wir verschmolzen in Ekstase... Unsere Brüste pressten heiß gegeneinander, und ich rutschte sanft auf ihr auf und ab. Niemals hätte ich gedacht, daß Liebe mit einer Frau so schön sein konnte. Katrins Streicheln war ganz anders und viel zärtlicher als das eines Mannes.

Ich hoffte, diese Nacht würde nie zu Ende gehen, und wir könnten unzertrennlich ineinander verschlungen bleiben. Katrins Hände liebkosten meinen Po, und sanft schob sie mich auf sich auf und ab; ich atmete tief durch und bewegte meinen Körper rhythmisch auf ihrem. Dadurch wurde mein Kitzler so stark gereizt daß ich fast wahnsinnig wurde. Katrins Lippen bebten, sie stöhnte, und ihre harten Brustwarzen bohrten gegen meine. Durch das aneinander reiben der Geschlechtsteile bekam ich zwei Orgasmen -zwei Superorgasmen! Auch Katrin hatte einen Bombastischen Höhepunkt nach dem anderen. Sie stiess dabei spitze Lustschreie aus, presste mich dabei ganz fest an sich und vibrierte mit ihrem Unterleib gegen meinen. Tief drangen ihre Finger in meinen Anus und in meine Muschi hinein. Wir waren unersättlich. Ich spreizte Katrins Beine und kniete mich zwischen sie. Ihr Busen bebte, und ihr Atem war wild und heiß. Sie sah mich verlangend an und streichelte mit ihren Händen sanft meine Schenkel. Ich betrachtete ihren wundervollen Körper; ihre festen, prallen Brüste ragten spitz nach oben, und ihr Busen hob und senkte sich rasch.

Sie war ausser Atem. Ihre Haut war makellos und sanft gebräunt. Ich streichelte ihren Bauch und küsste sie auf ihren Bauchnabel. Katrin presste sich mir entgegen und schien nicht genug bekommen zu können. Ich küsste ihre Brustwarzen und saugte an ihnen. Meine Zunge spielte mit ihren Brüsten, und Katrin wurde unter meine Zärtlichkeiten heißer und heißer. Sie stöhnte und blickte mich aus halb geschlossenen Augen verlangend und unersättlich an. Mit ihren Fingern spielte sie nun wieder an meinen Brüsten herum, und auch in mir begann das Feuer der Leidenschaft wieder zu lodern. Katrin hatte ihre Beine angezogen, und mein Kopf ruhte auf ihrem linken Schenkel. Mit ihren Händen wühlte sie in meinen Haaren und stöhnte dabei: "Komm mein Schatz, mach es mir! Komm! Zeig, was du kannst! Vernasch mich... " Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen... Mit meiner Zunge umkreiste ich ihr Knie, und dann glitt ich mit meiner Zunge langsam, ganz langsam an der innenseite ihres Schenkels hinab und in sie hinein... Sie vibrierte unter meiner unbarmherzig zustossenden Zunge und stöhnte laut und tief.

Meine Zunge wühlte in ihrer Muschi, und ich durchschleckte meine Geliebte bis zum Höhepunkt. Ihre Finger wühlten wild in meinen Haaren, und dadurch presste sie mich noch enger und tiefer in sich hinein. Ich bekam kaum noch Luft und genoss diesen Leckerbissen. Ihre Haut war weich, und in ihr war es warm und feucht. Das machte mich ganz heiß, und ich konnte gar nicht tief genug in sie hineindringen. Ich atmete ihren heißen Duft und ihre Leidenschaft. Katrin explodierte mit einem spitzen Lustschrei. Mit meinen Beinen umschlang ich ihren linken Schenkel und presste dadurch meine Vagina ganz fest an sie. Ich presste, und meine Beine umklammerte ihre Schenkelunbarmherzig; mit kreisenden Bewegungen rutschte ich auf ihrem Bein auf und ab. Unsere Brüste rieben sich aneinander. Katrin massierte mit ihren Fingern meine Muschi. Das reiben gegen ihren Schenkel empfand ich als äusserst berauschend, und sich schmiegte mich ganz nah an sie. Katrin hauchte mir zärtliche Worte ins Ohr und küsste mich sanft.

Ich atmete den Duft ihrer wunderbaren Haut, und ihre Haare kitzelten mein Gesicht: "Du bist mein schönstes Geburtstagsgeschenk! " hauchte ich ihr in Ohr und küsste sie auf ihre sinnliche Lippen, die heiß und Verlangend nach mir gierten. Unser beider Zungen fanden sich Wieder und vereinigten sich in ihrem wilden Tanz. ENDE... Continue»
Posted by Ufeer 2 years ago  |  Categories: First Time  |  Views: 4608  |  
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Mamas unvergesslicher Geburtstag Teil 01

Es war Freitagnachmittag.

Die frühsommerliche Junisonne schien durchs offene Fenster in das Wohnzimmer meiner ersten eigenen Bude, die ich vor etwa anderthalb Monaten bezogen hatte.

Mama hatte zwar gemeint ich könne ruhig noch ein oder zwei Jahre in dem elterlichen Einfamilienhäuschen bleiben, Platz genug wäre auf alle Fälle gewesen.

Doch ich war der Meinung, mit 20 wäre es langsam Zeit auf eigenen Füßen zu stehen und so hatte sie mich schweren Herzens ziehen lassen.

Nun saß ich auf meinem herrlich weichen Zweisitzer und lies es mir gut gehen. Denn ich war nicht allein. Vor mir kniete Ina und lutsche genüßlich an meinem Schwanz.

Ich schloss die Augen und lehnte mich entspannt zurück. Sie machte das wirklich prima, wenn man bedenkt, dass sie erst achtzehn war und vor mir erst einen festen Freund hatte.

Sie hatte ihre halblangen hellroten Haare hinten zusammengebunden, was ihr einen kindlich, l****amäßigen Touch verlieh.

Trotz ihrer scheinbar unnahbaren und leicht arrogant wirkenden Art, hatte sie dieses gewisse Funkeln in ihren Augen.

Ein leicht verruchtes Funkeln das mir gleich bei unserer ersten Begegnung aufgefallen war und mich in seinen Bann gezogen hatte.

Bei der Party wenige Tage nach ihrem 18. Geburtstag waren wir uns nähergekommen und nun waren wir schon seit etwas mehr als einem halben Jahr ein Paar.

Meine Menschenkenntnis hatte mich nicht im Stich gelassen. Unter ihrer spröden Oberfläche schlummerte ein Vulkan der jederzeit ausbrechen konnte.

Man musste nur wissen wie man ihn entfachte.

Das plötzliche Klingeln meines Telefons riss mich unvermittelt aus meinen angenehmen Gedanken.

Ich hatte zwar einen relativ leisen und wohlklingenden Ton gewählt, doch auch dieser hörte sich jetzt in dieser Situation irgendwie penetrant und sehr störend an.

Ich öffnete die Augen und schielte rüber auf das Display des Telefons, das etwa einen Meter von mir in der Ladestation steckte.

Die Nummer die darauf zu sehen war, kannte ich nur zu gut. Es war die meiner Mutter.

Normalerweise hätte ich das Klingeln ignoriert und mich weiter von Ina's warmen und weichen Mund verwöhnen lassen.

Doch heute war der 46. Geburtstag meiner Mutter und so entschloss ich mich seufzend den Anruf entgegen zu nehmen.

"Warte, dass ist meine Mutter". Es kostete mich einige Überwindung, ihr das mitzuteilen, denn es bedeutete das sie mit ihrer sehr erregenden Beschäftigung aufhören musste.

Ich machte mir nicht die Mühe aufzustehen sondern streckte meine rechte Hand aus und angelte mir das Telefon.

"Hallo" meldete ich mich mit etwas belegter Stimme und schaute zu Ina hinab, die bedauerlicherweise meinen Schwanz nicht mehr in ihrem Mund hatte aber immer noch vor mir kniete ,sich an meinen Oberschenkeln abstützte und mich verschmitzt angrinste.

"Hallo Leon" hörte ich Mama am anderen Ende. " das klappt doch heute Abend, das ihr beide kommt" es war ihr anzumerken das sie aufgeregt war. Kein Wunder denn ich vermutete das sie mitten in den Vorbereitungen für ihre Geburtstagsfeier steckte und Mama wurde dann immer ziemlich hektisch.

"Ja klar" entgegnete ich etwas missmutig. Die Erinnerung war eigentlich überflüssig und gerade jetzt erst recht!

"Tante Petra und Onkel Werner sind auch schon seit ein paar Stunden da" während ich ihren Worten lauschte, spürte ich Ina's Lippen auf meiner Eichel.

Entsetzt schaute ich wieder nach unten und sah, wie ihr Mund meine Eichel umschloss und spürte wie ihre Zunge darüber strich.

Ein Schauer durchlief meinen Körper. Ich machte eine böse Grimasse und schüttelte heftig mit dem Kopf. Doch Ina dachte gar nicht daran mit ihrem Treiben aufzuhören.

Ganz im Gegenteil. Nun begann sie auch noch an meiner Eichel zu saugen und hinterlies dabei an schmatzendes Geräusch.

"uaahhh" entfuhr es mir und ich zuckte zusammen.

"Was hast du gesagt?" fragte Mama am anderen Ende der Leitung.

"Du hörst dich irgendwie komisch an".

Mir wurde irgendwie heiß und ich vermutete das lag daran das ich gerade einen hochroten Kopf bekam

"Ich bin wohl ein bisschen erkältet" krächzte ich in den Hörer.

Die letzten Worte konnte ich nur mit einem Beben in der Stimme rüber bringen denn das Luder, dass seit einem halben Jahr meine Freundin war, nahm nun meinen Schwanz tief in ihren Mund und massierte dabei sanft meine Hoden.

Sie wusste genau, wie ich es gern hatte. Wir hatten ja auch schließlich oft genug trainiert.

Doch nun fluchte ich innerlich denn sie trieb mich immer schneller in den Wahnsinn.

Glücklicherweise wurde meine Mutter, durch meine Tante, die hörbar im Hintergrund in der Küche werkelte abgelenkt und bemerkte meinen immer schwerer gehenden Atem nicht.

Nina machte erbarmungslos weiter. Sie begann nun ihren Kopf auf und ab zu bewegen und natürlich lies sie dabei meinen Schwanz nicht aus seiner Falle heraus.

"Also gut. Nicht vergessen 19 Uhr und komm nicht wieder ne Dreiviertelstunde zu spät" ermahnte mich Mama.

"Ne,kein Probleeem" . Ich versuchte so normal wie möglich zu klingen. Doch das war fast unmöglich. Ina fand es wohl ziemlich lustig, wie ich am Telefon herum druckste und musste lachen. Da sie mein bestes Stück im Mund hatte, wurde es ein helles Glucksen.

"Ahh Ina ist auch da. Grüß sie schön von mir" hörte ich Mama sagen.

Als ob sie das gehört hatte, begann Ina nun zum Endspurt anzusetzen.

Sie lies meinen Harten aus ihrem Mund und begann ihn zu wichsen, während sie etwas weiter unten an meinem Hoden knabberte.

"Werd ich ausrichten" stieß ich unter fast unmenschlichen Anstrengungen ins Telefon und biss mir dabei auf die Lippe um das aufkommende Keuchen irgendwie zu unterdrücken.

Ich spürte wie es heiß in mir aufstieg und hatte Angst jeden Moment meine Lust in den Hörer schreien zu müssen.

Ich betete das Mama endlich auflegte und nahm mir vor im Notfall selbst die Verbindung zu unterbrechen und dann zu behaupten die Leitung wäre blockiert gewesen oder so etwas in der Art.

Allerdings würde Mama dann sofort wieder anrufen und eventuell sogar Verdacht schöpfen.

Ina wichste meinen Schwanz nun immer schneller.

Sie mochte es zu sehen wie mein Sperma heraus schoss. Das nette, unschuldige war aus ihrem Gesicht verschwunden und hatte purer Geilheit mit einer Prise Schadenfreude Platz gemacht.

"Dann tschüß bis nachher. Ich freu mich auf euch! " verabschiedete sich Mama endlich und dann klickte es auch schon in der Leitung.

Keine zwei Sekunden später sprudelte es auch schon aus mir heraus.

Die ersten Spritzer landeten auf meinem T-Shirt, aber auch Ina bekam etwas ab ,wie ich mit Genugtuung feststellte.

Ich brauchte ein paar Sekunden um mich zu erholen.

Doch dann packte ich sie, warf sie auf die Couch und begann sie zur Strafe minutenlang auszukitzeln.

Sie wand sich mit unkontrollierten Bewegungen auf der Couch herum, schrie und lachte gleichzeitig und versuchte mich weg zu stoßen.

"Das ist für grade eben. Zum Glück hat meine Mutter nix mitbekommen"

Schließlich , als wir beide völlig außer Atem waren, lies ich dann doch von ihr ab, setze mich neben sie und gab ihr einen Kuss.

"Na und, dass ist doch nicht schlimmes mehr heutzutage. Deine Mutter lebt doch nicht hinter dem Mond auch wenn sie zur Zeit keinen Mann hat" entgegnete Ina .

"Na ja, meine Mutter ist halt etwas konservativ in solchen Dingen".

Etwas sehr konservativ, dachte ich weiter und erinnerte mich an einen Vorfall vor etwa 1,5 Jahren als ich noch keine eigene Wohnung hatte.

Ich hatte damals ein Mädel mit nachhause auf mein Zimmer genommen.

Da niemand zuhause war, hatte ich meine Tür nicht abgeschlossen.

Wir haben dann angefangen Zärtlichkeiten auszutauschen und just in dem Moment als ich vor meinem Bett stand und sie mir genüsslich einen geblasen hat, war Mama ins Zimmer gekommen.

Sie hat sich zwar dann schnell wieder mit hochrotem Kopf zurückgezogen, aber an Sex war danach natürlich nicht mehr zu denken.

Außerdem hat sie mir danach noch einige Vorhaltungen gemacht.

Mir war nicht so ganz klar, was ich denn falsch gemacht hatte, aber die anschließende lange Diskussion hatte nichts gebracht und so hatten wir ab da, dieses Thema totgeschwiegen und ich habe in der Folgezeit darauf geachtet, meine Tür entweder abzuschließen oder gar keinen Sex zu praktizieren wenn Mama zuhause war.

Davon erzählte ich Ina aber nichts. Sie musste ja nicht alles aus meiner Vergangenheit wissen.

"Ich fahr dich gleich nachhause damit du dich fertig machen kannst und hol dich um halb 7 wieder ab."

"Aber wir haben doch noch Zeit. Ich möchte lieber noch was hier bleiben und wir könnten noch ein bisschen.........kuscheln". protestierte sie.

Ich grinste denn mir war natürlich klar was sie mit kuscheln meinte.

Da wir beide Freitags schon recht früh Feierabend bzw. Schulschluss hatten, trafen wir uns regelmäßig und hatten am Nachmittag meistens Sex.

Seit ich die eigene Bude hatte, brauchten wir auch weder auf ihre Eltern, noch auf meine Mutter Rücksicht zu nehmen und konnten nach Herzenslust vögeln.

Das musste aber heute wegen Mamas Geburtstag ausfallen.

"Das schaffen wir dann nicht rechtzeitig. Du brauchst ja zuhause bestimmt wieder eine Stunde um dich fertig zu machen und wenn wir zu spät kommen gibt's Stress mit meiner Mutter" erklärte ich ihr.

Sie machte einen Schmollmund, ging dann aber doch ins Bad um sich die Spermaflecken aus ihrem Oberteil heraus zu waschen.

Dann fuhr ich sie nachhause zu ihren Eltern.

Als wir uns zum Abschied küssen raunte ich ihr noch ins Ohr : " Die Geburtstagsfeier wird ja nicht ewig dauern und danach können wir uns richtig austoben".

Der letzte Satz sollte sich als prophetisch erweisen. Aber völlig anders als ich es mir vorgestellt hatte!

2

Die Geburtstagsfeier hatte zwar wie erwartet einen niedrigen Spaßfaktor, war aber für mich in vielerlei Hinsicht interessant.

Beispielsweise sah ich Tante Petra und Onkel Werner nach längerer Zeit wieder.

Sie waren extra aus Süddeutschland angereist um mit Mama Geburtstag feiern zu können.

Aber auch, dass Mama meinen Vater eingeladen hatte, war eine kleine Sensation.

Vor sechs Jahren hatte sie ihn aus der Wohnung geworfen, weil er eine Affäre mit einer zwanzigjährigen hatte. Es hat Jahre gedauert bis sie überhaupt wieder normal miteinander gesprochen hatte und nun wurde er sogar eingeladen.

Allerdings hatte Mama ihn am anderen Ende des Tisches platziert und dafür gesorgt, dass der größtmögliche Sicherheitsabstand zwischen ihnen bestand.

Wir grillten auf der Terrasse hinter unserem Häuschen und als es dunkel und kühler wurde zogen wir uns in das üppige Wohnzimmer zurück.

Einige Freunde und Bekannte hatten sich bereits verabschiedet und nun war nur noch der harte Kern übrig.

Er bestand, mich eingeschlossen aus elf Personen. Hauptsächlich Verwandtschaft mit ihren Angehörigen.

Neben Mama und Dad war da noch ihre zwei Jahre jüngere Schwester, Tante Steffi mit ihrem Mann Robert.

Sie wohnten im Nachbarort und daher bekam ich sie öfters zu sehen. Ihre älteste Tochter, meine Cousine Melanie, hatte ich allerdings schon an die zwei Jahre nicht mehr gesehen. Sie war zwei Jahre älter als ich und unser Verhältnis war etwas angespannt.

Sie war nicht besonders helle und nahm es auch mit der Wahrheit nicht so genau.

Als ich zehn und sie zwölf war, hatte sie ihren Eltern erzählt, ich hätte sie zu Doktorspielen überredet und mit irgendwelchen Stäbchen an ihr rumgefummelt was so überhaupt nicht stimmte.

Vielmehr hatte sie die Ärztin gemimt und mich aufgefordert meine Hose runterzulassen weil mein Piepmatz angeblich krank war.......

Dad hatte die ganze Sache amüsiert aber meine Mutter hatte das sehr ernst genommen und mir in einem eindringlichen Gespräch verboten so etwas noch mal mit meiner Cousine zu machen. Alle Proteste meinerseits hatten nicht viel gebracht.

Später als Teenager hatten wir uns auch das eine oder andere Mal in Haare gekriegt und ich hatte ihr an den Kopf geworfen das ich sie für strohdoof hielt und nicht verstehen konnte das wir miteinander verwandt seien.

Das letzte Mal als wir uns über den Weg liefen, hatte sie sich allerdings bei mir ausgeweint weil mal wieder einer ihrer Freunde mit ihr Schluss gemacht hatte.

Nun begegneten wir uns wieder und trotz aller Vorbehalte ihr gegenüber, musste ich gestehen das ihr Anblick eine wirkliche Augenweide war.

Sie war früher leicht pummelig gewesen, hatte aber in den letzten Jahren abgenommen und nun eine wirklich knackige Figur ohne zu dünn zu sein.

Ihr enges Oberteil, dass mindestens eine Nummer zu klein war unterstrich diesen Eindruck und betonte ihre üppige Oberweite noch zusätzlich.

Mir war schon vor zwei Jahren aufgefallen, dass sie ihre Mutter in dieser Hinsicht bereits überflügelt hatte nun wurde es mehr als deutlich.

Sie bewegte sich nun schon in Mamas Regionen die mit Größe D bereits mehr als großzügig bestückt war.

Ihr kurzer Sommerrock zeigte viel Haut und gab einen Blick auf die wohlgeformten und hellen Beine frei.

Von Sonnenstudios schien sie nichts zu halten aber das machte auch nix, die helle Haut passte gut zu ihrem Typ.

Zu guter letzt hatte sie auch noch die langen Haare abschneiden lassen und jetzt so eine Art Marilyn Monroe Frisur was auch besser aussah als früher.

Ich musste mich von ihrem Anblick regelrecht losreißen um keinen Ständer zu bekommen.

Außerdem war Ina, die ja neben mir saß, natürlich aufgefallen wo ich die ganze Zeit hinstarrte, was mir einen leichten Seitenhieb einbrachte.

Mein Blick wanderte rüber zu Mamas zweiter Schwester, Tante Petra und ihrem Mann Werner.

Ich musste grinsen, denn die beiden war echt lustig.

Tante Petra war die jüngste der drei Schwestern , aber auch eindeutig das Schwergewicht der Familie.

Während Mama und Tante Steffi nur ein etwas mollig waren, was bei ihrer Größe von 1,71 bzw. 1,73 nicht so auffiel, konnte man Tante Petra nur als dick bezeichnen.

Sie war mindestens 6 oder 7 cm kleiner als ihre Schwestern, hatte aber bestimmt 15 Kilo mehr auf den Rippen.

Nur ihrem hübschen Gesicht war anzusehen, dass sie erst Vierzig war, alles andere war überdimensional ausgeprägt. Sie hatte einen ziemlich breiten Hintern und ihre Beine waren regelrechte "Stampfer".

Natürlich hatte sie passend zu ihrer Figur, die dementsprechende Oberweite. Ich schätzte sie auf F.

Doch sie war eine Seele von Mensch und wenn wir in den Ferien nach Bayern fuhren, wurden wir von ihr nach Strich und Faden verwöhnt.

Ihr Mann, Onkel Werner war ein Bayer wie er im Buche stand. Er war erheblich älter als meine Tante, 15 oder 16 Jahre älter, mit Halbglatze und Bierbauch.

Er war stets lustig aufgelegt, ich glaube ich habe ihn noch nie schlecht gelaunt oder böse erlebt. Er hatte eine Videocam mitgebracht und filmte mit Begeisterung alles und jeden.

Als letzte waren dann noch meine Schwester und ihr Freund Peter zu uns gestoßen.

Meine vier Jahre ältere Schwester sah irgendwie gestresst aus. Vermutlich hatte es wieder Streit gegeben. Mama hatte mir erzählt, dass es Peter mit der Treue nicht so genau nahm und es danach Zoff gab aber irgendwie versöhnten sie sich anschließend wieder.

Ich konnte Peter nicht leiden und hielt ihn für einen Dummschwätzer und Lackaffen.

Er wusste immer alles besser, gab gern irgendwelche Ratschläge und war sowieso immer der Größte. Ich hatte mich gefragt, was meine Schwester an ihm fand und war dann schliessslich zu der Erkenntnis gekommen, dass es eine reine Bettgeschichte sein musste, denn für seine 33 Jahre sah er zugegebenermaßen recht gut aus und schien auch sonst noch ziemlich fitt zu sein.

Zu meiner leichten Enttäuschung erschien meine Schwester wieder mal in einem recht unsexy Outfit.

Eine stinknormale Stoffhose verhüllte ihre wohlgeformten und sehr langen Beine, die sie bei ihrer Körpergröße von 1,82 natürlich hatte.

Ich versuchte mir vorzustellen, wie sie in dem kurzen Rock meiner Cousine aussehen würde, aber da ich meine Schwester kannte, gab ich die Hoffnung auf, sie jemals in so einem Kleidungsstück bewundern zu dürfen.

Außerdem trug sie noch eine Bluse, die zwar zu ihrer Hose passte, aber ebenso unspektakulär war.

Eigentlich hatten Ina und ich vorgehabt uns "abzuseilen", denn wir hatten ja noch etwas vor....Aber da die meisten meine Freundin noch nicht kannten wurde sie gut in Beschlag genommen. Besonders von Peter dem Ina sichtlich zu gefallen schien und der gleich mal versuchte sich bei ihr einzuschleimen.

Außerdem bat mich Mama noch etwas zubleiben und ein bisschen für die Getränkeversorgung zu sorgen.

Als ich in den Keller stieg um eine weitere Kiste Wein zu holen, stellte ich fest dass Mama unten noch 6 weitere Kisten a 6 Flaschen deponiert hatte.

Sie schien sich auf einen langen feucht, fröhlichen Abend eingerichtet zu habe.

Na das konnte ja noch heiter werden.

3

Der Alkoholkonsum stieg in der Folgezeit tatsächlich rapide an und damit auch die Stimmung.

Da ich noch fahren wollte und nichts alkoholisches trinken konnte, was ich auch trotz ständiger Aufforderung nicht tat, betätigte ich mich als Familienkellner und sorgte dafür das keiner mit einem leeren Glas blieb.

Mama war voll des Lobes über mich. Sowohl wegen meiner Standhaftigkeit, als auch wegen meines Fleißes.

"So was kenne ich ja gar nicht von dir." meinte sie fröhlich und herzte mich.

Sie hatte zwar erst ein paar Gläser Wein intus, aber da Mama sonst selten Alkohol trank, reichte das schon aus um bei ihr anzuschlagen, wie man deutlich an ihren roten Wangen sehen konnte.

Auch Tante Steffi, die neben ihr saß, hatte heute anscheinend einen Narren an mir gefressen und umarmte mich jedes Mal wenn ich in ihre Nähe kam.

Peter versuchte weiterhin mit meiner Freundin zu flirten, was mich allerdings relativ gelassen bleiben lies, denn ich wusste das er keine Chance hatte.

Jedenfalls keine wirkliche.

Anderseits schien meine Cousine Melanie ihrerseits ein Auge auf Peter geworfen zu haben, traute sich aber nur unterschwellig mit ihm zu flirten das sie Stress mit meiner Schwester befürchtete.

Ich war etwas besorgt, denn ich befürchtete das die Stimmung bald ins negative kippen und Mamas Geburtstagsfeier trüben würde.

Just in diesem Moment schlug Mama vor ein Gesellschaftsspiel, nämlich Trivial Pursuit zu spielen. Sie freute sich wohl mal wieder ein volles Haus zu haben und wollte noch nicht das die Feier schon ausklang.

Die Begeisterung hielt sich zwar spürbar in Grenzen, aber da es Mamas Geburtstags war, wollte ihr natürlich niemand die Freude verderben.

Also bildeten wir gemischte Zweierteams , die ausgelost wurden.

Ich wurde Tante Steffi zugelost, was diese hörbar erfreute denn sie sprang auf und setzte sich gleich neben mich, fast halb auf meinen Schoß.

Außerdem bildeten Mama und Onkel Werner, Dad und meine Schwester und Onkel Robert mit Tante Petra ein Team.

In der letzten Gruppe, die wegen der ungeraden Telnehmerzahl aus drei Personen bestand, waren ausgerechnet Peter, Nina und meine Cousine Melanie.

4

Das Spiel zog sich schier endlos in die Länge. Es dauerte quälend lange bis eine Spielrunde beendet war und die nächste beginnen konnte.

Dementsprechend floss auch der Alkohol weiter in Strömen. Ich hatte mittlerweile eine weitere Kiste aus dem Keller geholt und fragte mich allmählich ob der immense Vorrat den Mama da unten gebunkert hatte tatsächlich reichen würde

Einige hatten mittlerweile auch schon richtig einen im "Kahn".

Onkel Werner der den Entertainer machte und die Fragen vorlas, hatte schon einen recht schwankenden Gang.

Ich schielte rüber wo meine Freundin saß und bei genauem Hinsehen fiel mir auf das Peter seine Hand fast unsichtbar hinter sich geschoben hatte und nun Inas's Rücken streichelte.

Sie saß weiterhin brav neben ihm und es war ihr nicht anzumerken, ob es ihr gefiel oder sie nur still hielt um kein Aufsehen zu erregen.

Ich schaute noch ein Stück weiter nach hinten wo meine Schwester saß und stellte erleichtert fest, dass sie von ihrem Blickwinkel aus, nichts sehen konnte.... Continue»
Posted by redman90 2 years ago  |  Categories: Fetish, Group Sex, Taboo  |  Views: 6944  |  
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DER UNFALL

Am Freitag besuchte mich auch wieder meine Freundin Heidi. Wir frühstückten zusammen und nach einiger Zeit kam sie wieder auf das Thema Kai zurück, was sie ja schon ein paar Tage zuvor angesprochen hatte.

„Ich weiß nicht mehr, was ich mit dem Bengel machen soll. Letztens hat er an der Schlafzimmertür durchs Schlüsselloch geschaut. Ich habe es nur gemerkt, weil es bei mir recht schummerig war und er vergessen hatte, das Licht auf den Flur auszumachen. Was mache ich nur mit dem Kerl. Ich kann ihn doch nicht mit seinen neunzehn Jahren eine Kleben“, klagte sie mir ihr Leid.

„Hat er dass mit der Kamera denn aufgegeben?“ fragte ich nach.

„Ne nicht so direkt. Er versucht wohl einen neuen Platz dafür zu finden, wo ich sie nicht gleich entdecke. Das ist so ein Ding für den PC, was kein Kabel mehr braucht. Ich habe davon nicht so die richtige Ahnung. Ich habe mich nur mal danach erkundigt.“

„Na ja... ich hätte vielleicht einen Vorschlag für dich. Aber ich weiß nicht so richtig, ob er dir gefällt“, meinte ich nachdenklich. Ich wollte ihr ja gerne helfen, aber auch irgendwie ihren Sohn. So langsam reifte in mir ein Plan, der aber noch nicht richtig vor meinen Augen stand.

„Sag mal... hat der Kai denn keine Freundin?“ fragte ich nach.

„Das ist es ja gerade. Sie hat Schluss mit ihm gemacht. Sie war einfach noch zu jung und er wollte wohl zuviel von ihr. Seitdem macht er ja diesen Blödsinn“, bekannte Heidi.

„Hast du dir denn schon mal überlegt ihn einfach zu lassen? Was ist denn, wenn er dich nackt sieht. Wenn du weißt wo seine Kamera steht, kannst du dich ja entsprechend benehmen“, schlug ich vor.

„Du bist bescheuert. Ich lass doch nicht zu, dass sich mein Sohn an mir aufgeilt. Wenn du noch mehr so bekloppte Vorschläge hast, dann können wir auch gleich aufhören, eine Lösung zu finden“, wetterte Heidi gleich los.

„Sag mir mal... hat er dich denn noch nie nackt oder zumindest in Unterwäsche gesehen? Ich meinte jetzt so ganz normal im täglichen Umgang miteinander“, fragte ich nach.

„Natürlich nicht. Wieso denn auch. Haben dich etwa deine Kinder schon so gesehen?“ sagte sie aufgebracht.

Nun blieb mir nichts anderes über, als sie ein bisschen zu belügen. „Natürlich haben sie das schon. Zum Beispiel, wenn wir am Strand waren und uns da umzogen. Aber auch hier im Hause. Wenn wir geduscht haben, dann werfen wir uns öfters nur ein Handtuch über und gehen so auf unsere Zimmer. Dass dabei etwas mehr zu sehen ist, kannst du dir auch vorstellen. Warum auch nicht. Selbst Frauke hat Peters Schwanz schon gesehen und er genauso seine nackte Schwester. Das war damals, als wir ihre Zimmer renoviert hatten. Da blieb es nicht aus, weil sie sich das andere teilen mussten.“ --- Das entsprach sogar der Wahrheit --- aber da dachten sie sich noch nichts dabei.

„Je lockerer man damit umgeht, umso selbstverständlicher wird es. Wenn er dich einmal in der Totalen gesehen hat, dann wird sein Interesse schon nachlassen“, meinte ich.

„Das glaubst nur du. Und wenn nicht? Wie soll ich das denn anstellen. Ich kann mich doch nicht nackt vor ihm hinstellen und sagen: ‚ So mein Sohn... nun sieh dir alles genau an und dann verschwinde wieder'“ klagte Heidi.

Ich lachte laut auf und sagte: „Doofe Pute... so natürlich nicht. Aber achte doch genau darauf, wo er die Kamera versteckt. Dann kontrolliere den Blickwinkel und verstelle sie ausversehen so, dass er nur das sieht, was du ihm zeigen willst. So hast du ihn unter Kontrolle und er versucht nicht immer neue Varianten zu finden. Und er sieht nicht mehr, als du ihm erlaubst.“

„Da müsste ich mal drüber nachdenken“, überlegte Heidi und war etwas besänftigt. Jetzt setzte ich noch einen obendrauf und sagte: „Wieso hast du eigentlich solche Probleme damit. In unserem Club hab ich dich doch ganz anders kennen gelernt. Da kannst du den Kerlen nicht genug deine Fotze vor Augen halten.“

„Mensch sei still... das ist doch ganz was anderes. Nicht auszudenken, wenn er davon erfährt. Ich würde mich in Grund und Boden schämen. Er darf nie wissen, dass ich da hingehe“, sagte Heidi entsetzt.

„Das kann ich mir gut vorstellen. Wenn ich so bedenke, dass du da immer die geilste Schlampe von uns allen bist. Es kann dir ja nie heftig genug sein“, trieb ich es weiter. „Hoffentlich hast du wenigstens die Filme, die da gemacht wurden so gut versteckt, dass er die nie findet. Stell dir mal vor, er sieht wie seine Mutter gerade alle drei Löcher gestopft bekommt. Was er dann wohl denken wird.“

„Um Gottes Willen. Die liegen auf dem Dachboden sehr gut versteckt. Da wird er nie draufkommen. Die dürfte er nun wirklich nicht in die Hände bekommen“, rief Heidi entsetzt. „Nicht auszudenken was er dann für Ideen bekommt.“

„Na also. Dann gebe ihm doch, was er haben möchte. Er will dich doch nur mal hüllenlos sehen. Wenn du ihm dazu die Gelegenheit gibt's, dann wird er nicht weiter suchen, sondern zufrieden sein, dass er wenigstens das geschafft hat“, sagte ich und freute mich, dass ich diese Klippe so einigermaßen umschifft hatte.

Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile so weiter und redeten auch über unseren Club. Heidi erzählte mir auch, dass sie am Wochenende wieder dort hin wollte und fragte ob ich auch mitkäme.

„Ne... das geht leider noch nicht. Mit meinen Armen muss ich noch ein wenig vorsichtig sein“, lehnte ich ab. Das war aber nur vorgeschoben. Ich wollte mich lieber mit Frauke und Peter austoben. Das gefiel mir im Moment wesentlich besser. Vielleicht später mal wieder. Das werde ich mal so auf mich zukommen lassen, dachte ich so bei mir. Denn das konnte ich ja nun wirklich nicht Heidi erzählen.

„So meine kleine Seelsorgerin... ich werde mal langsam wieder nach Hause fahren. Ich denke, dass du mir geholfen hast. Mal sehen wie es weitergeht“, sagte Heidi und stand auf.

„Du kannst mich ja auf dem Laufenden halten. Ruf mich einfach an und erzähle mir, was alles passiert. Ich will jedes Detail wissen“, gab ich ihr mit auf den Weg.

„Das werde ich machen. Behalt schon mal das Telefon in deiner Nähe. Ich werde dir alles haarklein erzählen.... Wenn überhaupt was passiert“, lachte Heidi.

Als Heidi Zuhause ankam, war ihr Sohn noch nicht da. Sie machte sich sofort auf die Suche nach der Kamera und fand sie auch sehr schnell, weil sie ja genau wusste, wonach sie suchen musste. Nur dieses Mal war sie besser versteckt. Hätte sie nicht direkt danach gesucht, wäre sie ich ihr nicht so ohne weiteres aufgefallen.

Da sie aber gestern noch sauber gemacht hatte, konnte die Kamera noch nicht lange da stehen. Wie sollte sie aber nun den Blickwinkel kontrollieren.

Da fiel ihr ein, dass Kai ihr ja mal das Passwort gegeben hatte, als er eine Arbeit zu Hause vergessen hatte und sie ihm die zur Berufsschule bringen musste. Vielleicht hatte er es noch nicht geändert, dachte sie und ließ den Rechner hochfahren. Sie hatte zwar nicht viel Ahnung von dem Ding und was da drinnen so vorging, konnte ihn aber trotzdem gut bedienen, weil sie es im Beruf brauchte.

Ihr Blick fiel auf ihre Uhr und sie wusste, dass sie sich beeilen musste. Kai würde in spätestens einer Stunde von der Arbeit kommen. Bis dahin musste sie fertig sein. Der Rechner war hochgefahren und ihr stach sofort ein Icon ins Auge, das mit Mama bezeichnet war. Sie klickte es an und sah im nächsten Augenblick ihr Badezimmer auf dem Schirm.

„Verdammt noch mal!!“ entfuhr ihr laut. Da konnte der Bengel sie nun wirklich ganz klar beobachten. Sie ging ins Bad und verschob die Kamera so, dass sich ein etwas größerer toter Winkel ergab. Sie betrachtete noch mal zufrieden ihr Werk, fuhr dann den Rechner herunter und ging in Gedanken versunken ins Wohnzimmer.

Was machte sie da eigentlich? Sollte sie wirklich zulassen, dass Kai sie beobachten konnte? Eigentlich müsste sie ihn zurede stellen und ihm gehörig die Meinung blasen. So was gehörte sich ja nun wirklich nicht. Würde er aber auf der anderen Seite sich davon für immer abhalten lassen? Was wäre, wenn er die Kamera das nächste Mal noch besser versteckt? Womöglich noch in ihrem Schlafzimmer. Nicht auszudenken. Dann lieber so wie Anja sagte... das ganze kontrolliert zulassen, überlegte sie sich.

Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass sie noch ein bisschen Zeit hatte und rief mich schnell an, um mir alles zu erzählen. „Na siehste. Also hat er doch nicht aufgegeben. Jetzt zeig ihm was du hast und dann siehst du einfach weiter. Nur keine Hemmungen. Die hast du ja sonst auch nicht“, sagte ich noch, bevor sie auflegte.

Die hat gut reden, dachte Heidi so bei sich. Ist ja wohl doch was anderes, sich dem eigenen Sohn zu zeigen, als einem gestandenen Mann. Aber Kai kam nach Hause und unterbrach ihre Gedanken.

Sie aßen zu Abend und Kai erzählte völlig unbefangen von seinem Tag. Auch Heidi erzählte ihm, dass sie bei mir war und es mir schon wesentlich besser ging.

„Das ist ja toll. Da hat Anja noch mal richtig Glück gehabt“, meinte Kai. „Ich muss mich auch noch mal bei Peter melden. Da kann ich Anja auch gleich gute Besserung wünschen. Peter hat mir in der Berufsschule erzählt, dass er ein paar neue Spiele hat. Die wollte er mir mal ausleihen“, sagte er.

„Das mach man“, sagte Heidi. „Was hast du denn heute noch so vor?“

„Ach nichts Besonderes. Ich wollte ein wenig mit dem PC daddeln... Und was willst du noch so machen?“ fragte Kai.

„Auch nichts dolles. Ich gehe gleich noch duschen und dann sehe ich mir den Abendfilm an. Der scheint gut zu sein“, machte Heidi ihn nun bewusst darauf aufmerksam, dass er gleich was zu sehen bekam.

Kai verdrückte sich auf sein Zimmer, während Heidi noch die Küche aufräumte. Dann ging sie ins Schlafzimmer, holte sich frische Wäsche und verschwand im Bad.

‚Was mache ich jetzt eigentlich hier', dachte sie, als sie ihren Rock auszog. ‚Jetzt mache ich doch tatsächlich einen Striptease vor meinem Sohn. Ich muss doch irgendwie verrückt sein', überlegte sie weiter, zog aber ganz in Gedanken versunken auch ihre Bluse aus. Dabei drehte sie sich völlig unbewusst mit ihrer Front zur Kamera. ‚Anja und ihre bescheuerten Vorschläge', dachte sie weiter. ‚Wo soll das nur hinführen? Sollte sie dem ganzen jetzt nicht doch lieber ein Ende setzen?' Aber dann dachte sie wieder an meine Worte. ...Lieber kontrolliert als unkontrolliert...

Ach scheiße was soll's, schoss es ihr durch den Kopf und sie ließ nun auch noch die letzten Hüllen fallen. Der Kamera zugewendet fuhr sie sich gedankenlos mit der Hand prüfend über die Schamlippen und stellte fest, dass mal wieder eine Rasur da unten anstand. Sie war schon wieder etwas kratzig dort und so wollte sie nun morgen doch nicht in den Club gehen. Aber der Gedanke an ihren Sohn ließ es sie auf morgen verschieben, bis sie genau wusste, dass er zum Einkaufen war.

Unerdessen saß Kai an seinem PC und beobachtete seine Mutter genauestens. Es war alles besser zu sehen, als er dachte. Dann sah er plötzlich, wie seine Mutter sich an die Spalte faste. Seine Hose war kurz vorm platzen und er strich sich erregt über den Schritt. Als sie nun in der Dusche verschwand und sich ausgiebig wusch, holte er sich ordentlich einen runter. Er spritzte ab, wie schon lange nicht mehr. Zum Glück waren die Duschtüren aus Klarglas und er konnte alles an ihr gut erkennen. Er beobachtete noch, wie sie sich abtrocknete und dann ihre Sachen anzog. Als sie sich die Haare fönte, schaltete er die Kamera aus.

Er hatte alles aufgenommen und sah sich die Aufnahme im Schnelldurchlauf noch mal an, bevor er sie weg klickte, weil er hörte, wie Heidi den Flur betrat.

Sie ging ins Wohnzimmer und sah sich den Film an. Als der zu Ende war, rief sie mich noch mal an und erzählte mir alles haargenau. „Aber weißt du was das verrückte an der ganzen Sache war?“, fragte sie mich.

„Nein, was denn?“

„Mich hat es doch tatsächlich geil gemacht, weil ich wusste, dass er mich beobachtet. Bestimmt hat er sich dabei gewichst. Stell dir vor... mein eigener Sohn geilt sich an mir auf. Ist das nicht verrückt? Ich werde gleich auf mein Zimmer verschwinden und es mir selbst machen. So geil bin ich“, beichtete mir Heidi.

„Na also... denn habt ihr eben beide was davon gehabt. So ist doch alles in Ordnung“, lachte ich und wir legten auf.

Ich erzählte es noch Frauke und Peter. „Na siehste Mutti. Wieder hast du zwei Menschen glücklich gemacht“, meinte Peter trocken.

„Hoffentlich geht das gut. Heidi ist in der Hinsicht nun doch etwas anders gestrickt als ich. Ich hatte mir ja schon länger mal vorgestellt, wie dein Schwanz so ist und wie es wäre von im genommen zu werden. Im Grunde haben wir jetzt nur unsere Träume ausgelebt. Aber bei Heidi...“, ließ ich den Satz unvollendet.

„Ach wird schon gut gehen. Denke lieber an uns. Wollen wir uns auch noch eine Runde vergnügen?“ lachte Peter frech.

„Klar... warum nicht... komm Frauke, jetzt machen wir den Frechdachs mal so richtig fertig“, sagte ich und machte mich auf den Weg nach oben.

Unterdessen lag Heidi auf ihrem Bett, hatte das Schlüsselloch verhängt und trieb sich gerade heftig ihren Lieblingsdildo in die Fotze. Dabei kam ihr zum ersten Mal der Gedanke, wie es wohl wäre, wenn das nun Kais Schwanz wäre. Als sie ihren Orgasmus bekam und sich wieder etwas beruhigte, bekam sie aber Gewissensbisse, dass sie an so was Verbotenes dachte.

Was war nur in sie gefahren? Solche Gedanken durften sich einfach nicht wieder einschleichen. Aber der Stachel saß. Sie merkte es nur noch nicht.

Am nächsten Tag konnte sie kaum abwarten, dass es Abend wurde und sie in den Club konnte.

Beim gemeinsamen Frühstück ließen sich beide nichts anmerken. Außer, dass Heidi immer öfters auf den Schritt von Kai schielte, wo sich aber nichts handfestes abzeichnete.

Sie war aber den ganzen Tag über irgendwie geil. Kurz bevor sie sich duschen und für den Abend fertig machen wollte, fiel das Fernsehbild aus und sie rief Kai ins Wohnzimmer.

Der sah sich das an und sagte: „Bei mir im Zimmer ist alles in Ordnung. Hoffentlich haben wir keine Maus auf dem Dachboden, die wieder mal das Kabel angenagt hat. Ich werde mir das nachher mal ansehen.“

„Dann stell gleich auch noch ne Falle auf. Sollte es eine Maus sein, müssen wir schnell was dagegen tun“, meinte Heidi. Sie war froh, dass sich Kai um so was kümmern konnte.

Dann ging sie ins Bad und duschte sich ausgiebig. Sie hätte sogar beinahe vergessen, dass sie Kai beobachten konnte, so freudig erregt war sie auf die nächsten Stunden. Sie dachte auch nicht darüber nach, dass Kai nun sah, was für heiße Wäsche sie sich anzog.

Der saß nämlich wieder vor seinem PC und bewunderte seine heiß geliebte Mutter. Er hatte ein etwas schlechtes Gewissen, dass er sie so hinterging, aber seine geile Neugier verdrängte das. Er bewunderte ihren schlanken Körper, der eigentlich noch viel zu gut in Form für ihr Alter war. Immerhin hatte sie ja auch schon die vierzig überschritten. Für ihn war das irgendwie schon richtig alt. Aber sie kam ihm jetzt in ihrer Nacktheit wie eine junge Frau vor.

Nun beobachtete er, wie sie sich ihre Wäsche anzog... Was war das denn? Solch geile Wäsche hat er hier auf der Wäscheleine noch nie gesehen. Das war das heißeste, was er jemals gesehen hatte. Er konnte genau beobachten, dass der Slip im Schritt offen war. Der BH verdeckte auch nicht die Titten, sondern hob sie nur an. Obwohl er gerade fertig mit dem Wichsen war, machte sich sein Schwanz schon wieder bemerkbar. Wo wollte sie denn nur heute noch hin? Hatte sie vielleicht ein Date mit irgendeinem Typen, den er nicht kannte? Etwas Eifersucht machte sich in ihm breit. Er rief sich aber wieder zur Ordnung und sagte sich, warum nicht. Ist doch nur natürlich, dass sie ab und an einen Mann braucht. Obwohl ihm der Gedanke nicht so wirklich gefiel.

Inzwischen war Heidi fertig und zog sich ihre Jacke an. Kai kam aus seinem Zimmer und sagte: „Denn man viel Spaß heute Abend und grüße Anja von mir.“

Sie hatte mich wie immer, mal wieder als Ausrede benutzt.

„Ja mache ich. Und du überprüfe doch bitte noch das Antennenkabel. Wäre schön, wenn es morgen wieder funktioniert“, sagte sie und gab ihm noch einen flüchtigen Kuss auf die Wange, bevor sie verschwand.

Kai überlegte sich, dass es besser wäre sofort auf den Dachboden zu gehen und sich danach nochmals die Aufzeichnung von seiner Mutter anzusehen.

Er nahm seien kleine Werkzeugkiste und verschwand nach oben. Er verfolgte aufmerksam das Kabel und fand dann auch nach einiger Zeit die Stelle, die angenagt war. Also doch eine Maus, dachte er. Natürlich war das Kabel dort kaputt, wo man nur ganz schlecht rankam und Kai musste ein wenig rumklettern. Er flickte es wieder zusammen und verlötete die Stelle. Als er alles wieder einräumen wollte, fiel ihm eine Zange herunter und lag nun dicht an der Schrägung. Er hatte Angst, dass sie noch weiterrutschen könnte und er sie dann überhaupt nicht mehr zufassen bekam. Schnell kletterte er runter und versuchte sie zu holen. Da bemerkte er, dass sie an dieser Stelle gar nicht weiterrutschen konnte, weil eine kleine Schachtel zwischen Dachsparren und der Holzschräge eingeklemmt war. Neugierig wie Männer nun mal sind, versuchte er sie herauszuholen, was ihm auch gelang.

Als er sie öffnete, sah er nur zwei Umschläge und eine Videokassetten darin... Mehr nicht. Was da wohl drauf ist, überlegte er. Vorsichtig öffnete er zuerst den Umschlag und sah, dass darin ein paar Bilder waren.... Aber was für welche.... Geile Pornobilder. In Großaufnahme zeigte das erste Bild eine Fotze, die gerade von einem Schwanz gefickt wurde. Mit großen Augen sah Kai sich das Bild an. Dann nahm er das nächste Bild in die Hand. Dort blies eine Frau gerade einen dicken Schwanz.

Irgendwie kam ihm diese Frau bekannt vor und als er näher ans Licht ging, konnte er genau sehen, dass es seine Mutter war, die den Schwanz im Mund hatte. Vor Aufregung zitterten seine Hände, als er sich die nächsten Bilder betrachtete. Auf einigen konnte er ganz klar erkennen, dass es seine Mutter war, die da gevögelt wurde. Selbst auf denen, wo ihr Gesicht nicht drauf war sah er, dass sie es sein musste. Er erkannte dass an einen Leberfleck auf ihren Hintern, den er durch seine Beobachtungen am PC nun auch kannte.

Er nahm die Kiste und ging langsam wieder nach unten. Wo wurden nur diese Bilder gemacht? Vor allen Dingen wer hatte sie gemacht? Es müssen ja mehr als nur der Kerl und sie im Raum gewesen sein. Immerhin musste ja einer fotografiert haben. Solche Sachen gingen ihm durch den Kopf. Sein Schwanz war mittlerweile wieder auf volle Größe angewachsen und machte sich mit großem Druck auf den Hosenstall bemerkbar.

Er ging ins Wohnzimmer, kontrollierte völlig automatisch ob das Bild wieder da war und ging dann auf sein Zimmer. Da fiel ihm aber siedendheiß ein, dass sein Videorecorder öfters Bandsalat machte. Das durfte er nicht riskieren. Nicht auszudenken, wenn die Kassette einen Schaden erleiden würde. Also wieder ab ins Wohnzimmer. Dort legte er die Kassette ein und als er sah was darauf war, bekam er vor staunen nicht mehr den Mund zu.

Es waren wahllos die Szenen aneinander geschnitten. Aber auf allen war seine Mutter zu sehen, wie sie gerade gevögelt wurde. Er war geil bis zum abwinken und stellte sich vor, dass er an der Stelle des Kerls wäre.

Ohne sich vom Bildschirm abzuwenden, zog er sich seine Hose aus. Seine Unterhose zog er gleich mit runter und ließ alles achtlos auf den Boden fallen. Er konnte einfach nicht glauben, was er da sah.

Er fing an zu schwitzen, zog sich nun auch noch sein T-Shirt aus und legte es neben sich. Langsam begann er seinen Schwanz zu reiben, als eine neue Szene begann.

Seine Mutter lag ausgestreckt auf einem Bett und ein Kerl beugte sich über sie. Ohne zu zögern begann er, ihre Fotze auszulecken. Es schien ihr zu gefallen, denn sie stöhnte laut auf. Dann wechselten sie die Stellung und der Typ legte sich aufs Bett. Seine Mutter setzte sich auf ihn drauf und begann auf seinem Schwanz zu reiten. Kai konnte nicht fassen, was er da sah.

Aber das war erst der Anfang. Sie beugte sich weit herunter und ein zweiter Typ kniete sich vor ihren Kopf. Sofort begann sie den Schwanz mit Hingabe zu blasen. Aber das war anscheinend immer noch nicht genug. Ein dritter Kerl kam dazu und schob zu Kais Erstaunen seinen Schwanz in ihren Arsch. Nun wurde sie tatsächlich in alle drei Löcher gefickt. Es war für Kai unverständlich, dass sie sich das gefallen ließ. Es sah aber so aus, als wenn es ihr absolut gut gefiel, denn sie trieb die Kerle auch noch mit ihren gestöhnten Worten an.

Sein ganzes Weltbild wurde mit einem Schlag zerstört. Seine ach so konservative Mutter trieb es hier mit drei Schwänzen gleichzeitig. Wie war das nur möglich, dass sie sich zu Hause so bieder gab... und da Sachen trieb, die er sich in seinen kühnsten Träumen, die von ihr handelten, niemals hätte vorstellen können.

Dann sah er aber erschrocken, was sich weiter abspielte. Er merkte überhaupt nicht, dass er die ganze Zeit über seinen Schwanz wie verrückt rieb.

Es legte sich noch eine Frau aufs Bett. Als sie lag, erkannte er sie sofort. Es war Anja... Mamas beste Freundin. Deswegen gingen sie immer zusammen aus. Er dachte immer, dass sie ins Kino gingen. Auf so was wäre er nie gekommen. Als Anja richtig lag, kam noch ein Kerl dazu und vögelte sie durch, während eine weitere Frau dazu kam. Die kannte Kai noch nicht. Er sah, wie Anja begann ihr die Fotze auszulecken. Das hielt aber einen weiteren Typen nicht ab, diese Frau auch noch zu ficken.

Noch nie vorher hatte Kai so was gesehen. Noch nicht einmal in seinen Pornos, die er heimlich auf der Festplatte hortete.

Er wichste sich wie besessen und war geil bis zum abwinken. Als die Männer ihren Abgang bekamen und ihre Soße auf den Körpern der Frauen verspritzten, kam es auch ihm.

Er schaffte es noch gerade geistesgegenwärtig sein T-Shirt vorm Schwanz zu halten, als er auch schon abspritzte. Er stöhnte laut auf und nässte das ganze Shirt ein. Immer wieder pumpte er seinen Samen heraus und stellte sich vor, dass seine Mutter alles abbekam.

Dann musste er aufhören, weil sein Schwanz so langsam wehtat. Er hatte ihn einfach zu stark gequält.

Völlig erschlagen saß er da und ließ die nächsten Szenen ablaufen, ohne sie weiter so intensiv zu betrachten, wie vorher. War das wirklich seine Mutter? Konnte seine Mutter sich so verwandeln? Es waren zwei völlig verschiedene Wesen, die er nun kannte. Zum einen seine liebevolle Mutter, die immer züchtig und hochgeschlossen war und zum anderen diese supergeile Frau, die sich an einem anderen Ort aufführte wie eine absolute Schlampe. Aber was war das mit Anja. Die war ja auch nicht besser. Nun wusste er sogar, wie sie nackt aussah. Sie war genau wie seine Mutter eine Frau zum anbeißen. Das musste er sich ehrlich eingestehen.

Was sollte er mit seinem Wissen anfangen? Konnte er sich seiner Mutter gegenüber so normal wie immer verhalten? Er wusste, dass es ihm schwer fallen würde. Aber er musste sich zusammenreißen. Nie durfte er ihr zeigen, dass er alles wusste.

Fieberhaft überlegte er, wie er den Film kopieren konnte. Sein PC hatte keine Videokarte. Das ging also nicht. Sein Videorecorder fiel auch aus bekannten Gründen aus. Wer konnte ihm nur dabei helfen? Jeder würde doch sofort sehen, dass es seine Mutter war, die in dem Porno mitspielte.

Er spulte den Film wieder zurück und holte die Kassette aus dem Recorder. Dann ging er in sein Zimmer und scannte die Bilder ein. Die hatte er somit wenigstens schon mal sicher. Der Film musste eben warten. Dann packte er alles zusammen und brachte es wieder da hin, wo er es gefunden hatte. Das er noch immer völlig nackt durchs Haus lief, wurde ihm gar nicht so richtig bewusst. Erst als er wieder ins Wohnzimmer ging, um nachzusehen ob alles in Ordnung war, bemerkte er seine Sachen und sammelte sie schnell ein. Sein T-Shirt schmiss er einfach in die Wäschetruhe und verdrückte sich auf sein Zimmer.

Dort legte er sich aufs Bett und ließ sich alles noch mal durch den Kopf gehen. Dabei ließ er die Aufnahmen aus dem Bad laufen und sah sie sich vom Bett aus an. Er bewunderte den Körper seiner Mutter und wünschte sich, dass er sie auch mal vögeln dürfte. Das würde aber wohl immer nur ein Traum bleiben. Das war ihm auch völlig klar.

Wie sollte er aber den Film kopiert bekommen. Denn den wollte er sich noch öfters ansehen. Eine bessere Wichsvorlage gab es doch gar nicht, als ein Porno in dem seine Mutter mitwirkte.

Eine Videokarte gab sein Konto nicht mehr her. Er hatte es schon zu stark mit neuer Festplatte und der Kamera belastet. Wer konnte ihm dabei helfen. Wer hatte noch so eine Karte, überlegte er... Frank, sein Lehrkollege hatte eine... aber der würde sie ihm bestimmt nicht ausleihen. Der stellte sich mit seinem PC immer so an und würde sie nicht ausbauen. Also wer noch??? Peter... fiel ihm noch ein. Der hatte auch eine. Aber würde er sie ihm leihen? Auf der anderen Seite... es war ja auch seine Mutter in dem Film zusehen. Sollte er ihm den Film zeigen? Peter wäre bestimmt genauso scharf drauf, seine Mutter so zu sehen, wie er selber.

OK... also Peter. Er würde ihn gleich morgen anrufen und von hintenrum fragen. Mal sehen wie der darauf ansprach. Mit diesen Gedanken schlief Kai dann auch endlich ein. Er merkte nicht, dass seine Mutter nachts nach Hause kam. Heidi sah noch Licht durch die Türritze in seinem Zimmer schimmern und machte leise die Tür auf. Sie sah, dass Kai tief und fest schlief.

Als sie auf den Bildschirm sah, der das Licht verursachte, stockte ihr der Atem. Sie konnte sich selber beim ausziehen zusehen. Gebannt sah sie zu, wie sie unter der Dusche verschwand und sich einseifte.

Da hat der Bengel doch tatsächlich den ganzen Kram aufgenommen und geilt sich daran auf, dachte sie und wurde eine wenig wütend auf ihren Sohn. Kai war unterdessen tief am schlafen und träumte von seiner Mutter, die er gerade vögelte. Dabei wälzte er sich unruhig hin und her und strampelte seine Decke weg.

Überrascht sah Heide auf ihn runter. Nun lag er vollkommen frei mit voll erregiertem Speer, der steif abstand. Bei diesem Anblick wurde ihr ganz anders zumute.

Sie hatte sich heute zwar heute ficken lassen, bis sie das Gefühl hatte dass sie langsam wund war, aber trotzdem machte ihr dieser Anblick zuschaffen. Jetzt sah sie erst, dass sein Schwanz eine Frau absolut zum Träumen bringen konnte. Bei ihr fing es schon wieder an, zwischen den Beinen zu kribbeln. Was war nur mit ihr los? Den ganzen Abend hatte sie beim Vögeln immer ihren Sohn vor Augen. Selbst ihre Fickfreunde wunderten sich, dass sie heute besonders geil war.

Sie beugte sich zum Bett hin und bewunderte nun von nahem den Schwanz, der eigentlich wie viel andere auch war. Er war eigentlich normaler Durchschnitt. Zwar recht groß, aber eben doch noch normal. Ihr kam es aber wie etwas Besonderes vor. Vorsichtig strich sie mit dem Finger über seine Eichel und zuckte erschrocken zurück, als Kai aufstöhnte. Als er sich aber nicht weiter rührte, strich sie noch mal darüber, bevor sie aufstand und den PC einfach ausschaltete. Dann ging sie nachdenklich auf ihr Zimmer.

Wieso machte nur der Schwanz ihres Sohnes sie besonders an. Sie war ja nun wirklich befriedigt bis zum geht nicht mehr und sollte eigentlich keine Wünsche für die nächste Zeit haben. Heidi zog sich ganz automatisch aus und legte sich ins Bett. Ich muss unbedingt mit Anja reden, ging ihr noch durch den Kopf, bevor sie einschlief.

Als sie gegen Mittag wieder wach wurde, war Kai schon hoch und hatte mit Peter telefoniert. Er erzählte ihm noch nichts von seiner Entdeckung, sonder redete nur allgemein von einem Film.

Das Frühstück hatte Kai schon vorbereitet, als sich seine Mutter im Morgenmantel verkatert an den Tisch setzte. „Guten Morgen mein Schatz. Alles klar bei dir?“

„Bei mir ist alles klar Mama. Aber du hattest anscheinend eine lange Nacht. Du bist ja immer noch verkatert“, grinste Kai. Er ahnte, wo sie gestern war. Bestimmt wieder da, wo der Film aufgenommen wurde. Er schwieg aber und goss ihr Kaffee in den Becher.

„Danke mein Junge. Der wird meine Lebensgeister wieder wecken“, sagte Heidi und nahm einen kräftigen Schluck.

Dann unterhielten sich beide über alltägliche Dinge. „Sag mal... hast du eigentlich die Antenne wieder hinbekommen?“

„Natürlich. War tatsächlich angefressen. Ich habe gleich eine Falle aufgestellt“, sagte Kai stolz.

„Das ist prima... würdest du nachher gleich mal nachsehen, ob du schon eine gefangen hast? Solange Mäuse auf dem Boden sind traue ich mich nicht so recht darauf“, sagte Heidi.

„Mach ich gerne. Ich sehe gleich mal nach“, sagte Kai und war auch schon verschwunden.

Unterdessen rief Heidi schnell bei mir an. „Hallo Anja... hast u heute etwas Zeit? Ich würde gerne mit dir reden.“

„Aber klar doch. Wie war's denn gestern Abend? Waren wieder alle da?“, fragte ich nach.

„Ne, außer dir fehlten noch drei Leute. Aber es war trotzdem ein geiler Abend. Ich bin voll auf meine Kosten gekommen. Was hältst du davon, wenn wir uns heute Nachmittag in der Eisdiele treffen. Da können wir uns dann ungestört unterhalten“, schlug Heidi vor.

„Ja... warum nicht. Das ist nicht so weit weg und ich kann da hinhumpeln. Dann komme ich wenigstens mal raus“, war ich sofort einverstanden.

Unterdessen war Kai auf dem Dachboden. Eine Maus hatte sich in der Falle gefangen. Er nahm sie auf und machte die Falle wieder scharf.

Dann holte er die Kassette aus dem Versteck und legte sie in seinen Werkzeugkoffer, bevor er mit dem Koffer wieder runterkam.

Heidi saß noch immer in der Küche als er triumphierend mit der Maus hereinkam.

„Hier Mama... eine von den Übeltätern. Eine habe ich noch gerade weglaufen gesehen. Die wird wohl morgen in der Falle sein.“

„Iiihhh, schmeiß das Vieh in die Mülltonne. Weg mit ihr“, rief sie angeekelt. Sie mochte absolut keine Mäuse. „Solange da oben noch welche rumlaufen gehe ich bestimmt nicht mehr nach oben. Also sehe zu, dass du alle weg fängst.“

Grinsend ging Kai nach draußen. Wusste er doch nun, dass er völlig gefahrlos den Film bei Peter kopieren konnte. Seine Mutter würde garantiert nicht nach oben gehen, solange er nicht grünes Licht gab.

Als er wieder rein kam, erzählte Heidi ihm, dass sie noch mal weg wollte. „Das trifft sich gut. Ich wollte mich auch noch mit einem Kumpel treffen“, sagte Kai.

Als der Tisch abgeräumt war, ging er in sein Zimmer, packte den Film in seinen Rucksack und ging los.

Bei Peter angekommen, holte er den Film heraus und sagte: „Hier Peter... der soll auf die Platte kopiert werden. Geht das?“

„Kein Problem. Wie lange geht der denn? So was geht nämlich nur in Echtzeit“, meinte Peter.

„Das war mir schon klar... er geht auch nur knapp eine Stunde“, erklärte ihm Kai.

„Was ist denn da drauf?“, wollte Peter wissen.

„Das wirst du nicht glauben.... Es ist ein Porno.“

„Ach so... wie viele willst du von mir haben? Da können wir uns das kopieren sparen. Ich habe genug davon auf der Platte“ meinte Peter und verlor ein wenig das Interesse an den Film.

„Mag ja angehen... normale habe ich auch mehrere. Aber das ist ein ganz besonderer Film“, tat Kai geheimnisvoll.

„Aha... und was ist da so besonderes dran?“

„Du wirst es kaum glauben, aber da vögeln Frauen, die wir beide kennen“, kam nun Kai langsam mit seinem Wissen heraus.

„Ist nicht war...“ rief Peter aus. „Los sag schon... wer ist es.“

„Leg ihn ein. Dann wirst du es sehen“, sagte Kai. „Aber lass die Aufnahme gleich mitlaufen. Ich habe nicht solange Zeit. Der Film muss schnell wieder zurück.“

Ohne weiter was zu sagen, legte Peter den Film in den Recorder und drückte am PC auf Aufnahme.

Als die ersten Szenen abliefen, war er genauso erstaunt wie Kai gestern und erkannte zuerst niemanden, da eigentlich nur Schwänze und der Arsch der Frau zusehen war. Er sah rüber zu Kai, der nur sagte: „Warte ab. Es kommt gleich.“

Dann sah er, was Kai meinte.

Heidi spazierte durchs Bild und er sah nun, wie sie ausgiebig gevögelt wurde. Ihm schwante böses. Wusste er doch von dem Swingerclub. Hoffentlich war nur Heidi auf dem Video zu sehen. Aber wieso zeigte ihm Kai das so offen? Wieso kam er zu ihm damit?

Dann wurde auch diese Frage beantwortet. Seine Mutter erschien nun genauso nackt wie Heidi und ließ sich ebenso vögeln. Wie sollte er nun Kai gegenüber reagieren. Die Bilder waren ihm ja nicht allzu fremd. Nur dass er seine Mutter noch nie mit anderen Männern gesehen hatte, aber sonst...

Aufgeregt sah Kai ihn an. „Und was sagst du nun?“

„Ist ja geil“, war das Beste, was ihm so schnell einfiel. „Woher hast du denn den Film?“

„Bei uns auf dem Boden gefunden. Was sagst du dazu? Ist das nicht geil? Deine Mutter beim Vögeln?“ meint Kai voller Triumph.

„Echt... das ist wirklich geil“, bestätigte Peter. Er gab aber nicht zu, dass er damit Heidi meinte. Mich kannte er ja schon in allen Stellungen, aber Heidi war neu für ihn.

„Hättest du das von unseren Müttern gedacht“, fragte Kai.

„Ne absolut nicht. Halt bloß den Mund anderen gegenüber. Das darf nie jemand anderes zu sehen bekommen. Sei bloß vorsichtig damit. Sonst bekommst du die Datei nicht von mir“, versuchte Peter noch zu retten, was zu retten war. Es war ihm sogar etwas unangenehm, dass Kai mich nun so sah.

„Bist du verrückt? Ich zeige doch niemand, wie meine Mutter gerade gevögelt wird. Wäre deine Mutter nicht auch mit auf dem Video, dann hätte ich den Film noch nicht mal dir gezeigt“, meinte Kai entrüstet.

„Dann ist ja alles gut. Nun haben wir zwei ein geiles Geheimnis. Niemand außen stehender erfährt davon. Versprochen?“ bohrte Peter nach.

„Versprochen. Hand drauf“, sagte auch Kai.

Die beiden sahen sich den Film noch bis zum Ende an, während der PC das aufnahm. Anschließend brannte Peter noch eine CD und gab sie Kai.

„Danke, Peter. Ich verschwinde denn auch gleich. Dann kann ich noch den Film wieder verstecken, bevor meine Mutter wieder nach Hause kommt.“

„Alles klar... und denke an unser Versprechen“, meinte Peter mit ernstem Ton.

„Klaro doch. Ich werde sie gut verstecken“, meinte Kai und war auch schon verschwunden.

Das muss ich unbedingt Mutti erzählen. Mal sehen, was die dazu sagt. Sie ist ja keine Außenstehende und damit breche ich ja nicht das Versprechen, dachte Peter und sah sich die Datei nochmals an.

Unterdessen saß ich mit Heidi in einer kleinen Ecke in der Eisdiele, wo sich sonst immer die Liebespärchen hin verzogen und redet mit ihr über ihre Sorgen.

Zuerst erzählte sie mir, über den Abend im Club und dass mich alle Leute grüßen ließen.

Dann fing sie von Kai an.

„Ob du's glaubst oder nicht. Ich habe es tatsächlich getan, was du geraten hast. Ich habe die Kamera gefunden und mich doch wirklich getraut eine Show abzuziehen. Ich habe mich langsam ausgezogen und Kai alles sehen lassen.“

„Na also... jetzt wirst du auch Ruhe vor anderen Nachforschungen haben“, sagt ich. „War es denn schlimm für dich, dass er dich nun so sieht?“

„Zuerst war mir schon ein bisschen komisch zumute. Aber ich habe mich eigenartiger Weise schnell daran gewöhnt. Gestern Abend hätte ich sogar beinahe vergessen, dass er zusehen kann und hab mir völlig in Gedanken an meiner Pflaume gespielt. Zum Glück ist es mir aber wieder eingefallen und ich habe sofort aufgehört“, gab Heidi zu.

„Das lässt ja tief blicken“, lachte ich.

„Was soll das denn heißen... ich habe nur das gemacht, wozu du mir geraten hast. Ich weiß überhaupt nicht, warum ich auf dich gehört habe. Denn stell dir vor... als ich nachts nach Hause kam, lief noch sein PC und ich konnte mich selber im Bad bewundern. Er war eingeschlafen und hatte vergessen, das Ding auszuschalten“, sagte Heidi mit leicht wütendem Unterton.

„Ach hat er auch gleich einen Film daraus gemacht?“ lachte ich.

„Ja... der spinnt wohl der Kerl. Und heute Morgen finde ich auch noch sein T-Shirt in der Wäsche, was vollkommen voll gewichst war. Mensch muss der Kerl einen Abgang gehabt haben, so nass wie das war“, lachte nun aber auch Heidi.

„Hat er denn nicht gemerkt, dass du im Zimmer warst?“

„Ne... der hat tief und fest geschlafen und lag völlig nackt im Bett. Er hat noch nicht einmal gemerkt, dass ich seinen Schwanz gestreichelt habe“, plapperte sie einfach weiter.

„Was hast du? Seinen Schwanz gestreichelt?“ hakte ich sofort nach.

„Ja... aber nur ganz leicht“, sagte Heidi nun verlegen.

Ich ließ aber nicht locker. „Und... was war das für ein Gefühl für dich? Hat es dich abgestoßen?“

„Wieso das denn? Es war irgendwie geil. Wenn ich nicht schon vorher so heftig gevögelt worden wäre, dann hätte ich es mir bestimmt selber gemacht. Meine Muschi hat richtig gekribbelt, als ich sein Ding berührte.... Aber das ist doch einfach nicht normal. Sag du es mir... bin ich etwa abartig?“ fragte sie leise nach.

„Ach Quatsch. Ich doch ganz natürlich. So wie Kai geil wird, wenn er dich sieht, so wirst du eben auch geil“, meinte ich einfach.

„Das sollte aber was ganz anderes sein. Bei dem Jungen kann ich es ja noch irgendwie verstehen. Aber bei mir... solche Gedanken dürfte ich ja nun wirklich nicht haben“, meinte Heidi.

„Eigentlich nicht... aber sie sind verständlich. Ist eben nicht irgendein Schwanz, den du da angefasst hast“, versuchte ich sie auf den richtigen Weg zu bringen. „Ihr seid doch im Netzt verbunden. Lass deinen Rechner die Kamera suchen und drehe den Spieß um. Soviel Ahnung hast du doch von dem Kram. Beobachte du ihn dann beim Duschen. Vielleicht siehst du sogar, wenn er sich da einen runter holt. Wenn dich das auch geil macht, kannst du ihn vielleicht besser verstehen“, trieb ich den Stachel, der schon in ihr saß noch tiefer rein.

„Mensch du hast ja Recht. Warum nicht. Das bekomme ich bestimmt hin. Komisch dass du solche guten Ideen hast“, entfuhr es Heidi.

„Na ja...“ druckste ich ein wenig herum, „immerhin habe ich ja auch einen Sohn.“

„Ach ne... hat er sich denn auch schon an dir aufgegeilt?“ lachte Heidi.

„Genau weiß ich es nicht, aber ich denke schon. Ich habe ihn schon einige Male aufs Klo verschwinden sehen, wenn er mich beim Sonnenbaden nackt im Garten erwischt hat. Da konnte ich mir mein Teil auch denken“, suchte ich nach einer Erklärung.

„Und was hast du dabei gedacht? Hat dich das auch scharf gemacht?“

„Wenn ich ehrlich sein soll, ... schon etwas. Ist schon ein kribbelndes Gefühl über etwas verbotenem nachzudenken“, sagte ich.

„Na Gott sei dank... dann bin ich wenigstens nicht alleine, mit meinen dummen Gedanken“, grinste Heidi. „So... jetzt will ich aber wieder los. Ich bringe dich noch bis nach Hause und hau dann wieder ab. War recht hilfreich, mit dir zu reden.“

Heidi setzte mich vor der Haustür ab und fuhr gleich wieder los. Im Flur fing mich Peter ab und zeigte mir auf seinem Rechner, was Kai gefunden hatte. Er erzählte mir alles und ich erzählte ihm auch mein Gespräch mit Heidi. Unterdessen kam auch noch Frauke dazu und bekam nun auch alles mit.

„Mensch Mutti... das darf doch nicht wahr sein. Kai hat dich so sehen können. Was machen wir da nur?“, fragte sie entrüstet.

„Gar nichts. Wir lassen es einfach so laufen. Kai wird bestimmt nicht damit hausieren gehen. Alles andere wird sich ergeben. Wir müssen eben sehen, dass sich Heidi auch von ihrem Sohn vögeln lässt. Dann wird Kai noch mehr darüber schweigen und es wird garantiert nichts mehr an die Öffentlichkeit kommen. Obwohl ich jetzt schon keine Angst davor habe. Dafür ist Kai viel zu vernünftig“, erklärte ich den Beiden.

„Und wenn Heidi Kai nicht an sich ran lässt?“ fragte Peter.

„Da bin ich ja auch noch da. Zum Glück erzählt sie mir alles und wir müssen dann eben sehen, wie wir ein wenig nachhelfen. Ich weiß zwar noch nicht wie, aber mir wird schon was einfallen.“

Zwei Tage später rief mich Heidi an und erzählte mir freudestrahlend, dass sie das Ding mit der Kamera hinbekommen hatte. „Stell dir vor... ich kann ihn jetzt von meinem Arbeitszimmer aus voll beobachten. Deine Idee war Spitze.“

„Und... hast du seinen Schwanz schon ausgiebig betrachten können?“

„Und wie... sogar als er sich morgens einen runter holte. Man oh man... kann der Kerl spritzen“, schwärmte Heidi. „Ich habe ja nun schon viele Schwänze gehabt. Aber dass ich mal so bescheuert werde und den von meinem Sohn hinterher spanne hätte ich auch nicht gedacht.“

„Was treibt dich denn dabei so? Die Anderen kannst du ja sogar benutzen. Hier kannst du nur schauen“ fragte ich nach.

„Wenn ich das wüsste. Wenn ich Kai zusehe, bekomme ich immer so ein Kribbeln im Bauch. Vielleicht liegt es daran, weil ich ihm heimlich zusehen kann. Vielleicht bin ich ja eine perverse Spannerin. Ich kann es dir wirklich nicht sagen, was mich daran so antörnt“, suchte Heidi nach einer Erklärung.

„Vielleicht liegt es ja daran, dass Kai dein Sohn ist. Hast du schon mal darüber nachgedacht? Vielleicht ist es ja auch der Reiz des Verbotenen. Die Unerreichbarkeit seines Schwanzes. Immerhin ist das der einzige Schwanz, der dich eigentlich nicht ficken darf“, half ich ihr wieder ein klein wenig weiter auf die Sprünge. Sie war wirklich ein schwieriger und hartnäckiger Fall. Zum Glück war ich da etwas anders gestrickt. Sonst wären wir drei immer noch nicht so zusammen.

„Mensch Anja... ich glaube ich muss unbedingt wieder bei dir vorbeikommen und mich auf die Couch legen. Du bist besser als mancher Seelenklempner. Auf alles hast du eine Antwort“, lachte Heidi. „So.. ich muss Schluss machen. Kai kommt gleich. Ich ruf dich wieder an und dann komme ich auch mal wieder vorbei.“

Ich legte den Hörer auf und dachte nach. Jetzt beobachteten sich die Beiden gegenseitig und Heidi begann es sogar langsam Spaß zu machen. Das sie da nicht auch noch den letzten Schritt machte, war für mich fast unverständlich, da sie sonst in keinster Weise irgendwelche Hemmungen vor Neuem hatte. Nur in diesem Fall gab es eine Mauer, die es nun einzureißen galt. Über das Wie, war ich mir noch nicht so im Klaren.

Die Tage vergingen. Mittlerweile war ich meine Verbände los. Ich hatte zwar noch Probleme mit meinem Knöchel und humpelte noch recht stark, aber ich konnte mich wenigstens wieder frei und alleine bewegen.

Heidi und Kai belauerten sich noch immer gegenseitig, während Peter, Frauke und ich uns bei unseren Sexspielen prächtig amüsierten. Wir trieben es wann immer wir Lust aufeinander hatten. Ich war rundum glücklich und vermisste die Abende im Club kaum. Ich war sowieso vorher nur alle vier Wochen da, obwohl sich die meisten alle vierzehn Tage trafen.

Heidi ging sonst eigentlich auch nur mit mir alle vier Wochen hin. Aber seit neuestem war sie alle zwei Wochen dabei. Das lag bestimmt daran, dass sie geil wurde, bei dem was sie zu Hause beobachten konnte.

Sie produzierte zum Teil sogar eine richtige kleine Show im Bad und bot dann für Kai einen ganz besonderen Anblick.

Ab und an setzten Heidi und ich uns zusammen und redeten über diese ganzen Sachen. Aber egal wie ich auch von hintenrum bohrte, ließ sie es mit Kai nie zu weiterem kommen. Obwohl bei ihr der Wunsch sich zu berühren bestimmt genauso groß war, wie bei Kai.

Peter bekam auch wieder öfters Besuch von Kai und einmal brachte er auch die Dateien von den eingescannten Bildern mit. Dabei redeten sie auch darüber, wie geil eigentlich ihre Mütter aussahen. Er erzählte Peter auch von der Kamera im Bad. Nur dass er ihm nie die Aufnahmen davon zeigte. Die hatte er nur für sich gemacht und war nicht bereit sie anderen zu zeigen. Peter bekam auch heraus, dass Kai davon träumte, es mal mit seiner Mutter zu treiben. Aber auch aus dieser Richtung war keine Initiative zu erwarten. Dafür hatte er viel zu viel Angst, dass sie hinter seinem Geheimnis käme.

Kai hatte zwar schon mal eine Freundin, mit der er auch geschlafen hat, aber das war schon länger her und schien auch nicht so besonders gewesen zu sein. Sie waren beide noch absolut unerfahren. Dieses erfuhr Peter auch so ganz nebenbei, als die beiden sich unterhielten.

So verging die Zeit und es war Sommer. Die Tage wurden richtig heiß und wir saßen die Abende lange auf der Terrasse. Wir trieben es sogar mal im Garten miteinander. Leider mussten wir uns da aber etwas leiser Verhalten, damit uns niemand hörte, obwohl wir recht weit ab vom nächsten Haus wohnten.

Eines Abends saßen wir wieder mal draußen zusammen. Heidi hatte gerade angerufen und mir aufgeregt erzählt, dass sie es sich am Tag zuvor im Bad selber gemacht hatte. „Als ich fertig war und raus kam, lief Kai mit einem knallroten Kopf rum. Man war das süß“, schwärmte sie. Aber egal was ich auch sagte, zu mehr war sie einfach nicht bereit.

Ich erzählte den Kindern von dem Gespräch und Peter sagte: „Ich glaube, wir sollten die Zwei mal auf die Sprünge helfen. Sonst schlägt irgendwann mal der ganze Kram in Frust um und die kriegen sich ganz fürchterlich in die Wolle.“

„Das ist auch meine Angst. Aber wie wollen wir das machen? Ich habe ja nun schon wirklich so doll es ging, ohne mich zu verraten, auf Heidi eingeredet“, sagte ich resignierend.

„Wir sollten die Zwei mal einladen. Heidi trinkt doch ganz gerne einen. Vielleicht kann man daraus mal was machen“, schlug Frauke vor.

„Keine schlechte Idee“, überlegte ich. „Aber wie willst du dass ganze denn Anschieben. Vor allen Dingen... was für ein Grund willst du für die Einladung nennen. Sie waren ja schon seit Ewigkeiten nicht mehr zusammen hier.“

„Wir machen am Freitag einen Grillabend. Wir laden die schon zum Nachmittagskaffee gleich nach der Arbeit ein und schlagen einen Spielabend vor, wie wir es früher öfters gemacht haben. Peter wird dafür sorgen, dass wir genügend Wein haben. Mal sehen, ob Heidi nicht lockerer wird, wenn sie genügend intus hat. Dann können wir die Spielbedingungen ja etwas erweitern“, schlug Frauke vor.

„Mensch Mädchen... das ist die Idee. Wenn wir da nichts hinbekommen, dann ist sowieso Hopfen und Malz verloren“, war ich begeistert von dem Vorschlag.

Die nächsten Tage bereiteten wir alles für unseren Komplott vor. Heidi und Kai sagten begeistert zu. Ihnen hat es früher immer sehr gut gefallen, wenn wir solche Abende veranstalteten. Dabei hatten wir immer sehr viel Spaß und auch viel gelacht.

Wir drei sprachen uns noch in etwa ab, wie wir vorgehen wollten und ließen uns viel Spielraum, um die ganze Sache auch normal verlaufen zulassen.

Dann war es soweit. Es war Freitag und Heidi trudelte mit Kai nach der Arbeit ein. Wir hatten auf der Terrasse den Tisch gedeckt und Torte besorgt. Die Zwei waren gut gelaunt und wir unterhielten uns über alles Mögliche. Dabei wurde auch viel gelacht, als wir so einige Dummheiten der Kinder von früher wieder aufleben ließen.

Als der Kuchen aufgegessen war, holte ich einen Likör hervor und stellte die Gläser auf den Tisch.

„Mensch Anja... doch nicht schon am frühen Nachmittag mit Alkohol“, zierte sich Heidi.

„Ach quatsch... wir sind doch unter uns. Ein kleiner schadet nichts“, wiegelte ich ab.

„Aber ich bin doch mit dem Auto da“, meinte Heidi. Es war ihr aber anzusehen, dass sie einem Gläschen nicht abgeneigt war.

„Ist doch alles geregelt. Ich habe das Gästezimmer für dich fertig gemacht. Und Kai kann bei Peter schlafen. Dann braucht ihr heute nicht mehr nach Hause fahren und du kannst dann gerne einen Schluck mehr trinken“, trumpfte ich auf.

„Oh ja Mama... ist doch gar nicht schlecht. Dann können wir ordentlich lange hier bleiben und brauchen nicht wieder so früh los“, war nun auch Kai begeistert.

„Warum eigentlich nicht. Wir haben schon so lange nicht mehr so gemütlich zusammen gesessen. OK... wenn wir euch nicht zur Last fallen, dann mal rüber mit dem Zeugs“, war nun auch Heidi einverstanden.

Nachdem der Tisch abgeräumt war, holte Frauke ein Spiel heraus, was wir früher immer gerne gespielt haben. Es war eigentlich ein Kinderspiel aber da es uns früher viel Spaß machte, legten wir fröhlich los. Die Stimmung wurde immer lockerer und ich ließ Heidi und auch Kai ab und zu von dem Likör kosten.

Dann bereiteten Peter und Kai den Grill vor und wir aßen mit gutem Appetit zu Abend.

Die erste Flasche Wein war nun auch schon geleert und wir räumten ab.

„Was wollen wir denn als nächstes spielen?“ fragte ich. „Wer hat einen Vorschlag?“

„Wir können ja ein wenig Karten spielen“, schlug Frauke vor. Sie machte es extra, weil ich genau wusste, dass Heidi das Pokern liebte.

Die sprang auch sofort darauf an und sagte: „Oh ja. Aber keine Kinderspiele. Lasst uns Pokern.“

Natürlich wurde der Vorschlag sofort angenommen. Wir beschlossen mit Monopoli -- Geld zu spielen, denn wir wollten keinen arm machen.

Die nächste Stunde schoben wir das Geld hin und her, bis Peter pleite war. Mittlerweile hatte Heidi schon mächtig einen im Tee, und auch Kai war nicht mehr ganz so nüchtern. Heidi kicherte sogar schon etwas albern rum, wenn sie mal wieder gewann.

„Wer leiht mir denn etwas Geld. Ich bin pleite“, rief Peter.

„Was bekommen wir denn dafür als Pfand“, sagte ich und schoss damit den nächsten Pfeil ab. Das war ein Spiel, was wir oft im Club spielten. Nur dass es da nicht um Pfänder ging, sondern so ausgespielt wurde, wer was mit wem machen sollte.

Wie zu erwarten, ging genau das Heidi durch den Kopf und sie begann zu lachen.

„Was lachst du denn?“ fragte ich auch gleich nach.

„Ach nichts... ich habe nur an was gedacht. Du kannst dir bestimmt denken, woran“, sagte sie.

„Ach ja... ich glaube ich weiß, was du meinst“, lachte nun auch ich.

„Wenn ihr fertig seit, mit euren Andeutungen, dann könnt ihr mir vielleicht sagen, was wir nun machen. Bekomme ich jetzt von irgendjemand was geliehen?“ meldete sich wieder Peter zu Wort.

Nun nahm Heidi meine Vorlage auf. „Wenn ich dir was leihe, was bekomme ich denn dafür?“

„Was willst du denn haben? Vielleicht meine Uhr?“

„Ich will mich doch nicht an dir bereichern“, lehnte Heidi ab.

„Denn sag doch was du haben willst“, drängte Peter.

„Ich überlege ja noch“, sagte Heidi und sah mich an.

Ich goss noch mal einen Likör in ihr Glas und sagte: „Trinke erstmal einen Schluck. Vielleicht kannst du denn besser überlegen.“

Heidi kippte das Zeug runter und sagte dann: „Was haltet ihr davon, wenn wir das ganze Spiel mal spannender machen und es wie Erwachsene spielen. Alt genug seit ihr ja wohl dafür.“

Kai sah seine Mutter verständnislos an. Wir drei wussten aber, worauf sie hinaus wollte.

Ich sah Heidi nun an und fragte: „Meinst du jetzt wirklich, was ich denke?“

„Wenn du auch an bestimmte Tage denkst, dann ja. Was hältst du davon?“ hakte Heidi nach. Der Alkohol zeigte Wirkung. Heidi vergaß langsam, wo wir eigentlich waren und wer noch alles mit am Tisch saß. Der Gedanke an unsere Clubspiele ließ sie langsam aber sicher heißer werden. Sie verdrängte, dass Kai dabei war und sah nur noch Peter, der ja in ihren Augen ein Mann war, den man schon mal vernaschen könnte.

„Von mir aus... kein Problem. Erkläre du sie Spielregeln“, gab ich nur allzu gerne nach.

„Also gut. Kinder was haltet ihr von einer Runde Strippoker“, rief sie und begann albern zu kichern.

Kai sah sie mit großen Augen an, was sie aber nicht bemerkte. Heidi hatte nur Augen für Peter.

„Wie soll dass denn vor sich gehen“, fragte Frauke.

„Ist doch ganz einfach“, kam Heidi nun in fahrt. „Jeder der verloren hat, muss ein Teil ausziehen. Beide Strümpfe zählen als ein Teil. Schuhe zählen nicht.“

Nun war sie in ihrem Element. Mir kam es so vor, als wenn sie dachte, dass sie im Club wäre. Kai schien sie überhaupt nicht mehr auf der Rechnung zu haben. Genau dass hatte ich mir gewünscht. Ich war zwar vorher noch der Meinung, dass ich viel mehr darauf hinarbeiten müsste, aber so war es natürlich wesentlich besser. Immerhin ging der Anstoß von ihr aus. Wahrscheinlich war sie auch so locker, weil sie ja nun wusste, dass Kai schon alles von ihr gesehen hat.

„OK... Einverstanden“, sagte Peter. Und auch Frauke und ich gaben unsere Zustimmung.

Nur Kai bekam kein Wort raus. Er sah immer wieder von Einem zum Anderen und verstand überhaupt nichts mehr. Wollten sich etwa alle hier ausziehen? Und wenn alle nackt waren, was dann? Der Gedanke, Frauke nun auch noch nackt kennen zulernen, gefiel ihm natürlich besonders gut. Aber auch, dass er denn ja seine Mutter so direkt vor sich hatte und nicht nur auf dem Bildschirm. Dass er ebenso nackt sein würde, war ihm in diesem Augenblick gar nicht so richtig bewusst. Alleine der Gedanke an drei nackte Frauen, ließ seinen Schwanz wachsen. Aber würden die das denn alle machen? Oder ging es nur bis zur Unterwäsche, überlegte er so für sich.

„Los dann lasst uns anfangen“, trieb uns Heidi an. „Peter macht weiter den Geber.“

Das kam uns absolut recht. Frauke und Peter saßen nebeneinander und verstanden sich gut darauf zu schummeln. Vor allen Dingen, wenn keiner so bewusst darauf achtete. Sie konnten recht unauffällig Karten untereinander austauschen und so das Spiel beeinflussen. Es ging aber auch nur, weil keiner mehr Nüchtern war und Kai und Heidi am anderen Ende von Tisch saßen.

Das Spiel begann und die Beiden drehten es so, dass Kai zuerst was ablegen musste. Er verlor sein T-Shirt. Um etwas abzulenken verlor nun Frauke zuerst ihre Bluse und dann opferte sie ihren BH. Als sie den ablegte, tat sie es noch ein wenig zurückhaltend und schamvoll. Aber ich wusste, dass sie das nur spielte.

Heidi trieb sie aber dann an, als sie sich die Schalen immer noch an die Brust drückte. „Los Mädchen. Verloren ist verloren. Runter mit dem Ding.“ Noch hatte sie Oberwasser. Mal sehen, wie es lief, wenn sie dran war. Als der BH fiel, sah Kai nur noch zu Frauke und vergaß fast weiterzuspielen. Wieder verlor Kai und er zog seine Socken aus.

Dann war ich dran und legte meine Bluse ab. Danach musste auch Heidi ihre Bluse ablegen, was sie ohne zu zögern tat.

Nach ein paar Runden saßen wir alle nur noch im Slip da und Kai verlor als erster sein letztes Teil.

Verschämt zuppelte er an seine Schlüpfer rum, stand aber nicht auf. „Na los... Kai ... du musst jetzt ablegen. Stell dich doch nicht so Mädchenhaft an. Runter mit der Unterhose“, war es wieder Heidi, die am treiben war.

Man sah ihm an, dass es ihm etwas peinlich war, gleich mit steifem Schwanz dazustehen. Aber als Mädchenhaft wollte er vor seiner Mutter sich nicht geben. Schnell kam er hoch, zog sich das Teil aus und setzte sich sofort wieder hin.

„Na also... geht doch“, sagte Heidi.

„Und wie geht es weiter... ich habe ja nichts mehr zum abgeben?“, fragte Kai schüchtern.

„Du hast verloren und musst die nächsten Runden aussetzten. Wenn wir alle nichts mehr haben, dann beginnt die nächste Runde. Dann bist du wieder dabei“, erklärte Heidi ihm.

Also war sie soweit. Sie war geil und dachte einfach nicht weiter drüber nach, was hier eigentlich ablief und wo wir hintrieben.

Wir spielten nun ohne Kai weiter, der seinen Blick über unsere Runde schweifen ließ. Währenddessen hatte nur noch ich und Heidi den Slip an und nun verlor Heidi. Sie stand auf, ging ein Stückchen vom Tisch ab und zog sich den Slip langsam herunter. Daraus machte sie eine richtig kleine Show. Ich stellte mich daneben und ließ nun auch meine letzte Hülle fallen.

Danach setzten wir uns wieder an den Tisch. Frauke ließ nun keine dummen Gedanken aufkommen und fragte: „So Heidi... wie geht es jetzt weiter?“

„Wenn ihr wollt, dann spielen wir es so weiter, wie es in manchen Clubs gespielt wird“, tat Heidi noch etwas geheimnisvoll. Alle sahen wir sie gespannt an. Kai war aber der einzige, der nicht wusste, wie es weitergehen sollte. Das wusste aber Heidi nicht.

„Ich denke mal, da wir ja alle erwachsen genug sind, dass wir es jetzt etwas härter spielen“, sagte Heidi.

Ihr wurde überhaupt nicht bewusst, dass es ja unsere Kinder waren, die sie als erwachsen bezeichnete. Sie schlitterte also genau da rein, wo sie nie hin wollte. Im Grunde hatte sie nur noch Augen für Peters Schwanz und wollte den vernaschen. Dass ihr Kai dabei zusehen konnte, verdrängte sie.

„Der Gewinner der Runde darf bestimmen, was der Verlierer als Bestrafung machen soll. Einverstanden?“ fragte sie und sah in die Runde. Dabei vermied sie es aber Kai direkt anzusehen. Der hatte so langsam das Gefühl, in einem falschen Film zu sein, wurde aber mittlerweile auch immer geiler, dass ihm alles egal war. Er würde alles mitmachen, solange seine Mutter dabei war.

Wir erklärten uns einverstanden und legten los. Zuerst gewann Frauke und ich verlor.

„Du gehst jetzt zu Heidi und streichelst zweimal ihre Brüste“, teilte sie mir ihre Aufgabe mit.

Von Kai genauestens beobachtet, machte ich was Frauke wollte.

Bei der nächsten Runde war Peter der Verlierer. Ich durfte sagen, was er machen sollte.

„Peter fasst jetzt bei Heidi an die Pflaume und sagt mir, ob sie schon nass ist“, befahl ich.

Sofort kam Heidi hoch, spreizte die Beine und ließ sich von Peter befummeln. Der schob ihr prüfend einen Finger in die Spalte, zog ihn wieder heraus und sagte: „Ja... sie ist schon recht feucht.“

Heidi kicherte bei den Worten und nahm nachdem sie sich wieder setzte einen kräftigen Schluck Wein. Es war Kai anzusehen, dass er jetzt gerne an Peters stelle wäre.

Weiter ging's. Wieder gewann ich und Kai verlor. Genauso hatte ich es mir gedacht. Wieder war Heidi das Opfer, was ihr aber absolut nicht bewusst wurde.

„Kai... ich bin mir nicht sicher, ob Peter richtig geprüft hat. Ich möchte wissen, ob Heidi nur feucht in ihrer Pflaume ist oder schon richtig nass. Prüfe es bitte, indem du ihr den Finger tief rein schiebst.“ Ich hatte bewusst Heidi gesagt und das Wort Mutter vermieden.

Ungläubig sah mich Kai an. Ihm wurde bewusst, was ich da von ihm verlangte. Er sollte doch tatsächlich seiner Mutter an die Pflaume gehen. Was würde die nur sagen...? Was wäre, wenn sie ihm ein paar scheuert?

Aber als er zu seiner Mutter sah, bemerkte er, dass sie aufgestanden war. Nun kam sie auf ihn zu und sagte mit weichem Ton: „Na los. Sei kein Spielverderber. Auch du musst tun, was die anderen sagen.“

Zaghaft streckte Kai seine Hand aus und fuhr mit dem Finger durch ihre Spalte, bevor er ihn tief rein steckte. Erregt stöhnte Heidi auf und war sogar ein wenig enttäuscht als ich sagte: „Genug. Dass muss reichen. Los Kai erzähl mir was du gefühlt hast.“

„Ma..., Heidi... ist schon ganz nass“, stotterte er, während Heidi sich wieder hinsetzte.

„Na also... wusste ich es doch“, lachte ich und nahm dem Ganzen wieder etwas von seiner Spannung.

Peter steuerte es nun so, dass Heidi gewann und er selber verlor.

„Ich möchte, dass Peter zu uns Frauen kommt und sich von jeder einen Kuss auf den Schwanz geben lässt“, sagte Heidi mit einem eigenartigen Blick in die Runde.

Sofort kam Peter hoch und hielt Heidi seinen in voller Länge stehenden Schwanz hin. Ohne zu zögern küsste sie den Schwanz und sah nun triumphierend zu uns hin.

Ich zögerte zu Heidis erstaunen auch nicht und küsste Peter genauso wie sie. Als Frauke es nun auch machte, konnte sie es kaum fassen. Ich merkte, wie es in ihr arbeitete. Sie sagte aber nichts.

Wieder ließ Peter sich verlieren und Heidi gewinnen. Hoffentlich übertrieb er es nicht, dachte ich so bei mir. Aber Heidi schien nichts zu merken. Jetzt wollte sie es wohl genau wissen und trieb es auf die Spitze. „Ich möchte, das Peter seiner Mutter den Schwanz in die Fotze schiebt, ihn ganz rein steckt, einmal zustößt und ihn dann wieder rauszieht.“ Dabei betonte sie Das Wort Mutter besonders.

Mir war klar, dass sie anfing uns zu durchschauen. Diese Aufgabe sollte für sie der letzte Beweis für ihre Vermutung sein. Mir bleib nun nichts anderes übrig, als ihr Spiel mitzuspielen, wenn ich sie zu weiterem bewegen wollte. Also stand ich auf, machte die Beine weit auseinander und bückte mich tief runter.

Peter stellte sich hinter mich und machte es genauso, wie Heidi es wollte. Der Schwanz in mir machte mich noch geiler, als ich sowieso schon war und hätte mich am liebsten gleich richtig vögeln lassen.

Heidi beobachtete meine Reaktion ganz genau. Auch Kai sah uns mit großen Augen an. Peter war nun wieder draußen und wir setzten uns hin, als wenn nichts wäre.

„Alles klar, Anja. Diese Lektion habe ich jetzt begriffen. Davon hättest du mir auch gerne vorher was erzählen können“, lachte sie.

„Ich weiß gar nicht, was du meinst“, tat ich völlig ahnungslos.

„Tu man nicht so unschuldig. Du bist ganz schön hinterlistig. Aber ich verzeihe dir. Wir reden später noch darüber. Lass uns jetzt einfach nur weiter spielen“, meinte Heidi.

Mir war klar dass sie uns ab einen bestimmten Punkt durchschauen würde. Aber das wollte ich auch so. Was sie nun aus der Sache machte, war ganz alleine ihr Ding.

Kai begriff nun gar nichts mehr. Er verstand einfach nicht, dass ich mir gefallen ließ, was seine Mutter von mir wollte. Es konnte doch nicht sein, das Peter einfach seinen Schwanz in meine Pflaume stecken durfte, ohne das ich was sagte. Im Stillen beneidete er Peter. Noch immer konnte er sich nicht vorstellen, dasselbe auch mal bei seiner Mutter zu dürfen.

Die nächste Runde gewann ich und Kai verlor.

„Rache ist süß“, sagte ich und sah Heidi an.

„Oh nein... das machst du nicht“, rief sie.

„Oh doch... es gibt keine andere Möglichkeit. Entweder du machst mit, oder wir müssen leider das Spiel abbrechen, weil es dann nicht mehr funktioniert“, sagte ich und sah sie fest an.

Heidi zögerte noch etwas, sagte aber dann: „Du hast Recht. Nur so geht das. Warum eigentlich nicht, es eh schon alles zu spät. Aber eines sage ich dir. Wir sprechen noch ein ernstes Wörtchen miteinander.“

Da sie aber herzhaft lachte, war mir schon klar, dass sie mir das Ganze nicht mehr krumm nahm. „Los raus mit der Sprache. Was ist deine Aufgabe für Kai“, rief sie in die Runde.

Kai sah mich an und sagte leise: „Kann mir vielleicht mal einer erklären, was hier eigentlich abgeht? Ich verstehe langsam überhaupt nichts mehr?“

„Das brauchst du auch nicht verstehen. Wichtig ist, dass Anja und ich das verstehen“, meinte Heidi. „Du brauchst nur das zu machen, was man dir sagt. Oder hast du ein Problem damit?“ hakte sie zur Sicherheit noch mal nach.

„Nein, nein.. Mama. Ist alles in Ordnung so“, sagte Kai schnell. „Solange du nichts sagst.“

„Na gut. Also sind alle einverstanden“, sagte ich und sah nochmals in die Runde. Als alle nickten, nickte auch Kai mit dem Kopf, obwohl es ihm nun doch etwas ungeheuerlich vorkam, was er gerade dachte.

Mama wird doch nicht etwa auch meinen Schwanz küssen müssen, wie vorher bei Peter. Obwohl... es wäre schon geil. Aber das würde sie bestimmt nie machen, dachte er so bei sich.

Mittlerweile war Kai erregt bis zum abwinken. Am liebsten hätte er sich gerne verdrückt und sich erstmal gewichst. Aber das würde hier sofort auffallen. Alleine der Gedanke, seiner Mutter mit steifem Schwanz gegenüber zu sitzen, ließen bei ihm die ersten Lusttropfen herauslaufen. Vor allen Dingen, weil sie ja auch so offen und frei dasaß.

„OK.. alles geklärt. Dann legen wir mal los. Jetzt zu dir Kai... ich will, dass du deiner Mutter genauso wie Peter mir vorhin, den Schwanz rein schiebst. Nur, dass sie sich hier auf den Tisch legt, damit wir es alle genau sehen können. Wenn du in ihr bist, wartest du eine halbe Minute und fickst sie dann so doll wie du kannst. Nach eineinhalb Minuten ist Schluss. Ich werde die Zeit mitstoppen. Hast du es verstanden?“ fragte ich nach.

„Ich kann... doch.... nicht... Das werde ich doch nie... dürfen. Das läst sie nie... zu“, stotterte Kai und wurde knallrot im Gesicht. Ich hörte aber sofort raus, dass er nur Angst davor hatte, dass es seiner Mutter zu weit gehen würde.

Auch Heidi hörte das raus. Sie hatte aber den bestimmten Punkt überschritten. Zum Ersten hatte sie die nötige Menge Alkohol intus, sodass die Hemmschwelle bei ihr ziemlich niedrig war. Zum Zweiten wollte sie ja auch tief in ihrem innersten, es mit ihrem eigenen Sohn treiben. Zum Dritten war ihr dieses Spiel ja nur allzu bekannt. Nur, dass es eben fremde Männer waren, die sie bestiegen. Und zum Vierten war sie einfach nur noch geil und wollte endlich gevögelt werden.

Seelenruhig stand sie auf, strich ihrem Sohn liebevoll durch die Haare, bevor sie sich auf den Tisch legte. Sie spreizte ihre Beine und sagte zu Kai: „Nun mal los, mein Junge. Wir wollen Anja mal zeigen, dass wir auch keine Feiglinge sind.“

Kai konnte sein Glück einfach noch nicht begreifen. Er sollte tatsächlich seine Mutter ficken?

Zögernd stand er auf und stellte sich an den Tisch. Zum Glück hatte der die richtige Höhe und Kais Schwanz wippte aufgeregt vor ihrer Muschi. Noch immer traute er sich nicht so richtig. Zum einen, weil ihm alle so direkt zusahen, aber auch weil es seine Mutter war, die hier lag.

Heidi konnte verstehen, was in ihm vorging. Genauso wie wir. Uns erging es ja auch mal so ähnlich. Deswegen half sie ihm. Mit ganz zärtlichen Ton sagte sie: „Nun mach schon mein Liebling. Ich will es auch. Ich möchte dich wirklich in mir spüren.“

Nun wusste Kai, dass alles klar war. Er durfte sie wirklich ficken. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn ganz langsam in die total nasse Pflaume seiner Mutter ein. Als er komplett in ihr war, sagte ich leise: „Die Zeit läuft. Eine halbe Minute nicht bewegen.“

Für beide kam diese Minute endlos vor, bevor ich endlich sagte: „Zeit ist um. Nun fick deine Mutter.“ Ich betonte für Heidi auch das Wort Mutter besonders.

Kai konnte sich nicht mehr beherrschen. Für ihn ging einfach nur ein Traum in Erfüllung. Er stieß mit aller Kraft zu und fickte seine Mutter so kräftig wie er konnte.

Uns war allen klar, dass er das nicht lange durchhielt. Auch Heidi war es klar. Wusste sie doch aus langer Erfahrung, dass man bei einem Mann in so einem Fall, erstmal den ersten Druck abbauen musste. Erst dann hatte man als Frau etwas länger davon.

Bei Kai war der Druck besonders groß. Er schaffte man gerade so die Zeit und schrie dann auf: „Ich kann nicht mehr. Bitte... ich spritze... ich kann's nicht halten...“

Die Zeit lief gerade ab, aber ich sagte trotzdem nichts.

„Ohhhh, Maaamaaa..... ich ... koooomeee...“, rief Kai nur noch und dann verströmte er seine ganze Leidenschaft in den Leib seine Mutter. Immer wieder stieß er zu, bis nichts mehr ging.

Nun wurde ihm schlagartig bewusst, was er gerade gemacht hatte. Er hat seine eigene Mutter gefickt und seine ganze Soße in sie rein gespritzt. Das hätte er doch nie dürfen. Eine nicht zu definierende Angst überfiel ihn und ließ seine Schwanz schlagartig schrumpfen.

Heidi spürte genau, was in ihm vorging. Sie wollte ihm helfen. Schon alleine deswegen, weil sie sich nun auch noch richtig von ihm vögeln lassen wollte. Sie war auch absolut geil und hätte Kai auch nur etwas länger durchgehalten, dann wäre es ihr auch gekommen. Der Damm war gebrochen. Sie hatte es bewusst zugelassen und wollte nun auch, dass es noch wesentlich weiter mit ihnen gehen würde.

Sie erhob sich etwas, nahm Kai in den Arm und sagte: „Hallo mein großer... das war echt schön. Das war sogar so schön, dass du es nachher noch mal machen darfst. Dann machst du es solange, dass ich auch komme. Versprochen.“

Jetzt konnte ich mich entspannen. Mein Werk war getan. Die beiden hatten nach langem rumtändeln endlich zueinander gefunden.

Nun war es Heidi, die dem ganzen mit ihrer direkten Art die Spannung nahm. Sie legte sich wieder hin und rief nun frech: „Ist von euch Weibern dann endlich mal einer bereit, den Schwanz wieder groß zu blasen? Scheiß auf eure Aufgaben. Ich will gleich noch mal von demselben Kerl gevögelt werden. Und zwar solange, bis der mich in den Himmel schießt.“

Das war meine Heidi. So kannte ich sie aus dem Club. Damit wollte sie aber auch Kai die Verlegenheit nehmen und ihn sagen, dass sie es noch mal von ihm besorgt haben wollte.

Ich stieß Frauke an, die sofort verstand. Sie beugte sich zu Kai runter und blies ihm ohne Umschweife den Schwanz. Es war klar, dass der sich sofort wieder aufrichtete. Als er nach kurzer Zeit wieder richtig hart war, ließ Frauke von ihm ab. Gab Kai eine Klaps auf den Hintern und sagte: „So du geiler Hengst. Nun zeig deiner Mutter mal, was du alles kannst. Vögel ihr die Seele aus dem Leib.“

Diesmal zögerte Kai nicht im Geringsten. Ohne nachzudenken setzte er an und ließ seinen Schwanz in dieser willigen Pflaume verschwinden. Als er sich aber nicht gleich bewegte, feuerte Heidi ihn an. „Los meine Junge... nun fick mich endlich. Fick meine Fotze, bis sie glüht.“ Im selben Moment stieß Kai auch schon kräftig zu. Er rammelte auf seiner Mutter rum wie ein verrückter. Genau das brauchte sie jetzt. Immer wieder trieb sie ihn mit derben Worten an.

Ich schob noch ein paar Gläser zur Seite und legte mich auch auf den Tisch. „Na komm schon Peter. Fick mich jetzt bitte auch. Ich bin geil wie selten. Zeig mir, was dein Schwanz kann.“

Ich wollte damit Heidi zeigen, dass es für uns völlig normal war, zusammen zu ficken. Heidi verstand es auch so. Es machte sie sogar noch mehr an, als sie sah, dass Peter nun auch seinen Schwanz in meiner Fotze versenkte.

Auch Peter trieb sie derbe an. Wir wurden nun beide nebeneinander liegend von unseren Söhnen gevögelt. Heidi hielt es nun nicht mehr aus und schrie hemmungslos ihre Lust heraus. Immer wieder wurde sie von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt, bis sie nicht mehr konnte. Kai war aber immer noch gut drauf. Er hätte durchaus noch länger weitermachen können. Aber Heidi brauchte erstmal eine kleine Verschnaufpause.

Frauke sah sofort, was los war. Sie legte eine Kissen von der Liege auf den Boden und sagte zu Kai: „Na los. Leg dich mal dahin. Ich will jetzt auch einen Schwanz haben.“

Bevor Kai richtig begriff, lag er auch schon auf den Boden und Frauke setzte sich auf ihn drauf. Sie begann ihn zu reiten und trieb sich mit seinem Schwanz immer höher.

Auch ich schwebte hoch hinaus und kam mit einer riesigen Wucht. Anschließend streckte mich völlig fertig aus. Peter wäre auch beinahe gekommen, das konnte ich spüren, aber hielt sich zu meiner Verwunderung zurück.

Heidi lag noch immer neben mir und sah mich an. In diesem Moment wechselte Peter und steckte seinen Schwanz in Heidi. Er trieb ihn noch ein paar Mal in ihre Fotze und machte sie damit auch wieder geil, aber hielt es nur für einen kurzen Augenblick aus, bevor es auch ihm kam. Er pumpte alles in sie rein und sagte dann schwer atmend: „Tschuldige Heidi. Aber das musste sein. Ich wollte dich schon lange mal ficken.“

Dann zog er seinen Schwanz wieder raus und setzte sich hin.

Heidi sah ihn an und sagte zu mir: „Mensch Anja. Dein Sohn ist aber ein ganz schön frecher Hund.“

„Ja... ich weiß, aber er hat einen geilen Schwanz“, sagte ich lachend.

Frauke war nun auch soweit und kam gleichzeitig mit Kai. Sie hatte genauso einen starken Orgasmus wie ich.

Nachdem wir wieder einigermaßen frei atmen konnten, setzten wir uns wieder hin, als wenn nichts gewesen wäre und sahen uns an. Vor allen Dingen Heidi sah mir nun stur in die Augen. Doch ich hielt dem Blick stand und rührte mich nicht, bis sie anfing zu lachen. Nun lachte ich auch befreit auf.

„Oh man Anja. Du bist mir vielleicht eine Nudel. Zu was hast du mich bloß getrieben“, meinte Heidi lachend.

„Ich habe nichts gemacht“, tat ich unschuldig. „Ich habe dir nur die Augen geöffnet und das offen gesagt, was du eigentlich schon seit Wochen wolltest. Du bist doch mit den Vorschlägen raus gekommen. Du hast die Spielregeln bestimmt.“

Mit einemmal wurde Heidi klar, dass es ja wirklich so war. Sie hatte überhaupt nicht bemerkt, dass ich sie dazu getrieben habe, die Regeln zu bestimmen. Und zwar so, wie ich es wollte. Sie hat sich von mir manipulieren lassen.

„Du bist eine ganz schön intrigante Ziege“, sagte sie. „Aber das ist auch mit ein Grund warum du meine beste Freundin bist.“

„Das musste sein. Sonst hättet ihr beide euch noch bei eurer Spannerei zerfleischt“, sagte ich.

„Ja das stimmt. Lange wäre das nicht mehr gut gegangen“, meinte auch Heidi.

Nur Kai begriff mal wieder nichts und fragte: „Wieso gegenseitig spannen?“

Lachend erklärte Heidi ihm, dass sie die ganze Zeit von der Kamera wusste und ihn damit auch beobachtete. Daraufhin bekam Kai noch nachträglich einen gehörigen Schreck.

Oh man, dachte er. Und ich hab mir ein paar Mal in der Dusche einen runter geholt. Hat sie das etwa auch gesehen?

Heidi wusste, was er dachte und sagte: „Mach dir nichts draus. Es sah geil aus, wenn dein Schwanz am abspritzen war. Danach hatte ich auch immer einen geilen Orgasmus. Aber keine Angst. Ab heute wichst du dich nur noch, wenn ich es sage. Ansonsten sparst du dir das für mich auf. Wäre doch schade, wenn dein Schwanz es nicht mehr schafft, mich zu vögeln.

Wir saßen noch eine Weile so zusammen und unterhielten uns jetzt ganz offen über unser Verhältnis. Nun erfuhr Heidi auch, dass es bei uns schon länger so zuging.

„Kein Wunder, dass du schon lange nicht mehr im Club warst. Dir geht es ja auch ohne dem ganz gut“, meinte Heidi trocken.

„Jetzt brauchst du dich ja auch nicht mehr zu beschweren. Dank meiner Hilfe geht es dir ab heute ja auch besser“, sagte ich und grinste sie an.

Ich sah Heidi an, dass sie sich gerne zurückgezogen hätte. Sie war schon wieder soweit und wollte gerne noch mal vögeln. Aber diesmal nur mit ihrem Sohn. Das sollte etwas ganz besonderes werden, nur sie beide alleine. Nur dieses eine mal. Sie erkannte, dass es für Kai, aber auch für sie sehr wichtig war, niemanden dabei zu haben. Sie sah mich unentwegt an und ich verstand sie auch ohne Worte. Deshalb sagte ich auch kurz entschlossen: „Los liebe Kinder, Feierabend. Lasst uns ins Bett gehen. Morgen ist auch noch ein Tag.“

Heidi nahm Kai an die Hand, wünschte uns allen eine gute Nacht und verschwand dann wie selbstverständlich mit ihm zusammen ins Gästezimmer. Ihre Klamotten ließ sie ohne einen Gedanken daran zu verschwenden einfach liegen.

Wir drei räumten noch etwas auf und verdrückten uns dann auch in mein Schlafzimmer.

Unterdessen saß Heidi auf dem Bett und Kai stand schweigend vor ihr. Er hatte ein schlechtes Gewissen wegen seiner Spannerei und wollte unbedingt mit seiner Mutter noch darüber reden. Er wusste nur nicht so recht, wie er anfangen sollte.

„Duu .. Mama...“

„Jaa.“

„Es tut mir Leid.“

„Was tut dir Leid.“

„Das mit der Kamera. War wohl eine scheiß Idee von mir“, sagte er leise.

„Das war es wirklich. So was darf einfach nicht sein, dass man einen anderen heimlich beobachtet. Aber ich habe es ja auch gemacht und deshalb vergessen wir ganz schnell diese Sache. Was hältst du davon?“ schlug Heidi vor. Sie meinte es tatsächlich so und wollte, dass nichts zwischen ihnen stehen würde.

„Danke Mama. Duu... da ist aber noch was...“, sagte er fast flüsternd.

„Was ist denn noch?“ fragte sie überrascht nach.

„Ach... weißt du... als damals die Antenne kaputt war...“, stammelte Kai.

„Nun mal raus mit der Sprache. Keine Angst. Ich reiß dir nicht deinen Kopf ab. Nun mach klar Schiff“, versuchte Heidi ihm Mut zu machen.

„Na ja.... Da habe ich den Fehler gesucht.“

„Ich weiß... und gefunden.“

„Ja.. aber ich habe noch was gefunden. Das Kabel war genau da kaputt, wo eine kleine Kiste versteckt war“, brachte er nun heraus.

Nun war es Heidi, die rot anlief. „Und da hast du dir die Bilder betrachtet und auch den Film angesehen. Richtig?“

„Ja, Mama. Ich wusste doch nicht, was ich da sehen würde“, sagte Kai. Das schlechte Gewissen plagte ihn unheimlich.

„Nun gut. Da kannst du ja auch nichts für, dass ich es nicht besser weggelegt habe. Du hast ja nicht in meinen Sachen geschnüffelt. Woher solltest du auch wissen, dass ich darauf zu sehen war. Jetzt weißt du auch, was ich so die ganze Zeit getrieben habe. Schwamm drüber. Ich kann dich verstehen. Das musst dich ganz schön angetörnt haben“, lachte Heidi ihn nun an.

„Oh ja Mama. Das hat es“, meinte Kai. „Du hast es ja ganz schön hart getrieben.“

„Ach .. ab und zu brauche ich es auch mal etwas härter. Das wirst du aber noch lernen“, sagte Heidi, während sie ihm liebevoll durchs Haar fuhr.

Kai war unheimlich erleichtert, dass seine Mutter ihm wegen dieser Sachen nicht böse war. Das machte sich bei ihm sofort in der unteren Region bemerkbar. Sein Schwanz zeigte wieder leben und begann sich zu strecken. Heidi bemerkte das und sah ihn überrascht an.

„Aber hallo... was sehen meine alten Augen denn da?“

„Tut mir Leid, Mama... ich kann nichts dafür... es ist doch nur... weil du...“, stotterte Kai nun wieder verlegen werdend.

„Hey Junge... ist doch toll. Brauchst dich doch nicht zu schämen. Kannst du denn schon wieder?“

„Ich glaube ja“, flüsterte Kai.

„Das sollten wir doch glatt mal ausprobieren. Ich denke, dass ich auch schon wieder könnte“, sagte Heidi und beugte sich zu Kai rüber. Der stand ja noch immer wie ein kleiner Büßer vor ihr und sein Schwanz war einfach zu verlockend. Sie nahm ihn in den Mund und begann ihn zu blasen, dass Kai sich kaum noch auf den Beinen halten konnte.

Heidi unterbrach sich, zog Kai aufs Bett und setzte sich verkehrt herum über ihn. „So mein Junge. Leck meine Fotze trocken.“

Als Kai anfing ihre Pflaume mit der Zunge zu erforschen, leckte sie seinen Schwanz vom Schaft bis zur Eichel ab. Immer wenn sie merkte, dass er anfing zu zucken, hörte sie auf und gab sich für ein paar Minuten nur dem Gefühl seiner Zunge hin. Dann war es ihr aber auch zuviel und sie drehte sich um.

Ganz langsam und jeden Zentimeter genießend führte sie sich dann den Schwanz ein. Vorsichtig begann sie ihn zu reiten. Mal sehr schnell und heftig, dann wieder langsam und genießend. Dann legte sie sich auf den Rücken und zog Kai auf sich, so dass er sie nun ficken konnte.

So trieben sie sich immer weiter hoch, bis sie nicht mehr länger warten wollte. Kai wurde immer schneller und Heidi unterstützte ihn, in dem sie ihm jedes Mal mit einem kräftigen Stoß entgegen kam. Dann kam es ihnen fast gleichzeitig. Kai legte zuerst die Karten und spritzte seinen ganz Saft in ihre aufnahmebereite Möse. Dadurch kam es auch Heidi. Sie schrie spitz auf und klammerte sich an Kai fest, während sie immer wieder von einer Welle der Lust durchzogen wurde.

Dann konnten beide nicht mehr und blieben still liegen, ohne sich aber zu trennen. Sie spürte, wie der Schwanz langsam immer kleiner wurde, aber ließ ihn trotzdem nicht frei.

„Du Mama“, sagte Kai leise.

„Ja, mein Schatz.“

„Darf ich denn jetzt öfters mit dir ins Bett?“

„Was bist du nur für ein kleiner Dummkopf. Natürlich darfst du. So oft du willst“, lachte Heidi leise.

„Nur mit dir? Oder werden wir so ein Abend wie heute noch mal machen?“

„Ich denke, dass wir das noch öfters wiederholen. So wie ich Anja kenne, werden wir wohl ab jetzt zusätzlich auch noch unseren eigenen Club gründen. Du hast wohl ein Auge auf Frauke geworfen“, meinte Heidi.

„Das auch. Aber Peter hat dich ja auch gefickt und deswegen würde ich auch gerne mal mit Anja vögeln“, gab Kai zu.

„Das wirst du bestimmt noch... Du darfst die anderen genauso ficken, wie Peter auch mich ficken wird“, bestätigte Heidi ihm schläfrig.

Dann schlief sie auch schon übergangslos ein. Der Alkohol und die Anstrengungen zeigten nun ihre Wirkung. Kai blieb aber noch lange wach liegen und mochte sich nicht von seiner Mutter runter bewegen. Zu sehr genoss er das Gefühl. So lag er noch fast eine halbe Stunde, als sich sein kleiner Mann wieder regte. Kai streichelte leicht über Heidis Brüste. Ihr Brustwarzen wurden zwar wieder hart, aber Heidi rührte sich nicht.

Kai konnte nicht widerstehen und begann ganz leicht seinen Schwanz wieder in seine Mutter zu treiben. Sie schlief eigenartiger Weise so tief, dass sie nicht wach wurde. Er war über sich selber verwundert. Er konnte schon wieder. Nun wurde er etwas schneller. Er hatte keine Angst mehr vor ihr. Wenn sie jetzt wach würde, wäre sie bestimmt nicht böse mit ihm.

Er fickte sie immer stärker. Alleine das geile Gefühl, dieses so einfach zu machen, ohne Angst vor Entdeckung zu haben, trieb ihn weiter. Es dauerte lange, bis es ihm kam. In dieser Zeit genoss er jeden einzelnen Stoß. Für ihn war es der absolute Höhepunkt des Abends. Er war über lange Zeit mit seiner Mutter eins. Nochmals pumpte er seine ganze Liebe in ihre Pflaume und kam dann erschöpft hoch. Er sah noch einige Augenblicke zu, wie sein Saft wieder aus ihr herauslief und löschte dann das Licht. Nun dauerte es auch nicht mehr lange und er schlief ein.

Unterdessen tobten Peter, Frauke und ich uns auch nochmals aus, bevor wir dann auch einschliefen.

Es war schon später Vormittag, als ich wach wurde. Ich stand leise auf, um die anderen nicht zu wecken. In der Küche sah ich aus dem Fenster und bemerkte, dass Heidi auch schon wach war. Sie saß draußen am Tisch und schien völlig in Gedanken versunken zu sein.

Ich setzte die große Kanne Kaffee auf und machte zusätzlich zwei Becher voll mit der Kaffeepadmaschine. Dann ging ich mit zwei Bechern in der Hand zu ihr. Heidi saß noch vollkommen nackt am Tisch und ich hatte mir auch noch nichts übergezogen.

„Morgen Heidi... hier... schon mal ein Kaffee zum wach werden“, sagte ich und setzte mich zu ihr.

„Morgen Anja... ich danke dir. Den kann ich jetzt gebrauchen“, meinte Heidi und grinste mich an.

„Und wie sieht es aus bei dir? Du bist so nachdenklich.... Schlechtes Gewissen?“ fragte ich.

„Ne, ... ne. Nur nen etwas dicken Kopf. Der Likör war wohl doch ein wenig zuviel. Aber der Kaffee wird mir bestimmt gut tun“, sagte Heidi leise.

„Aber sonst ist doch alles in Ordnung? Oder bist du mir jetzt böse?“ fragte ich vorsichtig nach.

„Ach quatsch... ist alles OK. Obwohl... ich dir ja eigentlich doch böse sein sollte. Mich einfach so zu überfahren. Da hast du dir vielleicht was ausgeheckt“, meinte Heidi.

„Bereust du es denn?“

„Bis jetzt noch nicht. Zuerst hat es schon ein wenig Überwindung gekostet... immerhin hab ich mich ihm ja nun freiwillig nackt gezeigt... und wie er mich ficken sollte, hätte ich dich am liebsten gewürgt. Aber als ich seinen Schwanz in mir spürte, war ich einfach nur glücklich. Ich denke mal dass es gut war, dass es dazu gekommen ist“, überlegte Heidi.

„Ich denke das auch. Über kurz oder lang wäre es euch sowieso aus dem Ruder gelaufen. Und ich vermute mal, dass es dann nicht so gut abgegangen wäre.“

„Wahrscheinlich hast du Recht. Ich war schon die ganze Zeit irgendwie gereizt. Der Wunsch ihn zu vögeln war auch schon länger in mir. Ich habe mich nur nicht getraut“, gab Heidi zu. „Aber es hat sich gelohnt. Der Kerl fickt echt gut... und hat auch Ausdauer.“

„Na also... denn ist doch alles in Ordnung. Du darfst dir einfach keine weiteren Gedanken darüber machen. Nimm es so hin. Dann ist es auch gut. Wenn du über das Gesetz und andere Leute nachdenkst, dann kannst du es gleich wieder vergessen. Dann kommt nur Frust auf. Das habe ich schon hinter mir. Solange Kai alles freiwillig mitmacht, ist alles OK“, versuchte ich sie aufzumuntern.

„Der macht es wirklich gerne. Wir haben es im Bett nochmals gemacht. Es war absolut schön. Nur leider konnte ich dann nicht mehr und bin doch tatsächlich unter ihm eingeschlafen, als wir fertig waren. Scheiß Alkohol...“, meinte Heidi und sah mich an. „Irgendwann in der Nacht bin ich noch mal kurz so halb wach geworden. Da lag er immer noch auf mir und war mich am ficken. Stell dir vor... er fickt seine schlafende Mutter. Dann hab ich noch gespürt, wie er abspritzte und bin wieder eingeschlafen. Wie kann das nur angehen? Kann der Kerl denn nicht genug bekommen?“

„Er gerät eben ganz nach der Mutter“, sagte ich trocken.

„Blöde Ziege... sei bloß ruhig“, grinste Heidi mich an.

„Wieso stimmt doch. Du bist doch immer die geilste von uns allen“, schlug ich noch mal zu.

„Erzähl das bloß nicht Kai... der glaubt das nachher noch“, lachte sie. „Übrigens unseren geilen Film und die Bilder hat er auch zufällig gefunden.“ Und da erzählte sie mir, was sie von Kai erfahren hatte.

„Na ja. Da kannst du ihm noch nicht mal einen Vorwurf draus machen. Das ist definitiv deine eigene Schuld“, sagte ich und nahm Kai in Schutz.

„Das weiß ich ja auch. Was der sich wohl gedacht hat, als er das sah. Bestimmt nichts Gutes“, überlegte Heidi.

„Ach was... der hat sich bestimmt gefreut, dass er so eine geile Mutter hat und hat sich dabei einen runter geholt“, lachte ich. Nun lachte auch Heidi.

„Mensch hör bloß auf. Ich kann nicht lachen... mir tut der Schädel weh“, klagte sie.

„Warte ich hole dir ne Pille. Dann geht es dir gleich besser“, sagte ich und stand auf.

Da kam mir Frauke entgegen. Sie hatte die Kaffeekanne mitgebracht und auch für sich einen Becher. „Morgen zusammen. Hier.. Kopfschmerztabletten... wer braucht außer mir noch welche?“

„Oh man... du bist ein Engel Frauke“, sagte Heidi und nahm die hingehaltene Packung.

„Schlafen die Jungs noch?“ fragte ich.

„Tief und fest. Auch Kai. Ich habe bei ihm reingeschaut. Unsere müden Krieger müssen sich erstmal erholen“, lachte Frauke.

„Dann lassen wir sie auch noch schlafen. Die werden sich heute bestimmt noch mal ordentlich anstrengen müssen“, sagte ich.

„Wie? Soll es etwa nachher noch weitergehen“, fragte Heidi erstaunt.

„Nicht unbedingt nachher... aber heute bestimmt noch. Oder willst du gleich nach Hause?“, fragte ich.

„Nein, nein... wenn wir noch bleiben dürfen? Gerne... Könnte mir gefallen, mich mal richtig gehen zu lassen“, lachte Heidi.

„Na also. Dann ist ja alles geklärt. Heute pennt ihr auch noch mal bei uns. So können wir uns den ganzen Tag treiben lassen“, freute ich mich.

Wir saßen eine Weile stumm am Tisch und tranken unseren Kaffee, als Heidi ihre Beine spreizte und sich mit dem Finger durch die Spalte fuhr. „Ich glaube ich muss dringend duschen. Die Jungs haben mich völlig abgefüllt. Ich bin total klebrig.“

„Nicht nur du alleine. Meine Muschi ist auch immer noch voll gesaut“, meinte Frauke, als sie an sich heruntersah.

„Dann kommt... ich muss auch dringend duschen. Wir können das im Keller machen. Da ist die Saunadusche. Die hat keine Kabine. Da können wir alle drei drunter“, schlug ich vor.

„Prima Idee...“, meinte Heidi und quälte sich hoch.

Zusammen gingen wir in den Keller. Ich holte Duschzeug hervor und wir stellten die Brause an. Gegenseitig wuschen wir uns und konnten es nicht lassen, uns an den Pflaumen zu spielen.

„Ich denke wir sollten aufhören“, sagte ich lachend, „sonst bleibt nichts mehr für die Jungs über.“

Wir trockneten uns ab, gingen wieder nach draußen und setzten uns hin. „Wollen wir uns Frühstück machen? Die Jungs werden bestimmt auch bald kommen und ich bekomme langsam Hunger“, schlug Frauke vor.

„Von mir aus gerne“, meinte Heidi.

Wir machten uns in die Küche und brachten alles raus.

Wir waren gerade fertig, da kam Kai noch etwas schlaftrunken angeschlürft. Er hatte sich einen Schlüpfer angezogen. Als er uns aber sah, zog er ihn wieder aus und kam auf uns zu.

„Morgen zusammen. Also habe ich nicht geträumt...“, sagte er.

„Nein mein Junge hast du nicht. Hier... trink erstmal einen Schluck, damit du wach wirst“, sagte Heidi und hielt ihm einen Becher hin. „Aber ich hatte heute Nacht einen seltsamen Traum“, meinte sie und sah dabei Kai an. „Ich träumte, dass mich die ganze Nacht irgend so ein Junge, den ich kenne gefickt hat.“

Sofort wurde Kai knallrot. „Aber ich denke, das war nur ein Wunschtraum von mir“, lachte Heidi und zog Kai zu sich ran und gab ihm einen Kuss.

„Oh man... Kind... du stinkst nach Sex. Ich glaube, du solltest auch dringend duschen, bevor du dich zu uns an den Tisch setzt“, sagte Heidi lachend und rümpfte die Nase.

„Da kommt auch Peter“, sagte ich, als der gerade aus der Küche kam, „den nehme bitte gleich mit.“ Und etwas lauter rief ich: „Ihr solltet die Dusche im Keller benutzen. Das geht schneller.“

Peter blieb stehen, rief noch ein „Guten Morgen allerseits“ rüber in schlurfte mit Kai los.

„Gut erzogen“, meinte Heidi trocken. Wir drei prusteten vor lachen los.

Im Keller stellte Peter die Dusche an und seifte sich ein. Kai stellte sich zu ihm und nahm auch das Duschzeug zur Hand.

„Sag mal Peter... warum hast du mir eigentlich nie gesagt, dass du mit deiner Mutter und Frauke vögelst?“, wollte Kai wissen.

„Na hör mal... würdest denn du mir ohne weiteres erzählen, wenn du deine Mutter gefickt hättest? Vor allen Dingen wenn du nichts von uns wüsstest?“

„Ne... natürlich nicht. Ich denke, dass du mich dann für einen Spinner gehalten hättest. Vor allen Dingen läuft man doch nicht einfach so rum und erzählt das anderen“, meinte Kai nachdem er kurz nachdachte.

„Na also... Das ist der Grund, warum ich nichts gesagt habe. Überlege mal, das würde an fremde Ohren gelangen. Nicht auszudenken...“, sagte Peter.

„Stimmt... das darf wirklich keiner wissen“, bestätigte Peter.

Sie seiften sich schweigend weiter ein und beim abtrocknen fragte Kai: „Sag mal Peter... stört es dich gar nicht, dass Frauke es mit mir gemacht hat?“

„Ne.. warum sollte es? Sie ist doch nicht mein Eigentum.“

„Deine Mutter würde ich auch gerne mal meinen Schwanz reinschieben“, überlegte Kai weiter.

„Denn solltest du sie direkt fragen und wenn sie ja sagt, es einfach machen. Sie hat bestimmt nichts dagegen“, sagte Peter, als wenn es das normalste der Welt wäre.

„Und du hättest auch nichts dagegen?“ verstand Kai nicht so recht, dass Peter so locker damit umging.

„Kann ich doch nicht. Es ist doch ihr Arsch, den sie hinhält. Im Übrigen würde ich deine Mutter auch mal gerne knallen. Und ich denke, dass sie sich das auch gefallen lässt. Hättest du denn da auch was gegen?“ hakte Peter nach.

„Ne... nicht wirklich. Ich glaube, dass es sogar geil sein muss, dabei zuzusehen, wenn ein anderer die eigene Mutter vögelt. Das war gestern Abend schon so geil, dass du gleichzeitig mit mir gefickt hast. Sah echt geil aus“, lachte Kai und stieß Peter leicht den Ellenbogen in die Seite.

„Na also.. denn ist ja alles klar. So nun lass uns nach draußen verschwinden. Ich hab langsam Hunger“, trieb Peter

Sauber und frisch riechend erschienen beide wieder am Tisch und setzten sich. Als Kai neben seiner Mutter platz nahm, konnte er es nicht verhindern, dass sein Schwanz wieder steif wurde. Noch war es einfach zu neu für ihn, sie so frei und offen neben sich zu sehen. Er hatte sich einfach zu oft beim betrachten seiner Filme einen runter geholt, sodass er nun auch sofort auf sie reagierte.

Aber es verlor keiner ein Wort darüber. Jeder nahm es als völlig normal hin. Selbst seine Mutter tat so, als wenn es das normalste der Welt wäre, dass ihr Sohn mit steifem Glied neben ihr saß.

Wir unterhielten uns über alle möglichen Themen, ohne den gestrigen Abend noch weiter anzusprechen. Kai war zwar etwas verwundert, dass wir so einfach zum Alltäglichen übergingen, aber er begriff schnell, dass zusammen vögeln das eine und zusammen leben das andere war.

„Schade, dass wir kein Schwimmbecken hier haben. Ich schwitze so doll, dass ich jetzt ins Wasser springen könnte“, meinte Frauke.

„Ja... wäre echt nicht schlecht. Aber wir könnten doch ins Freibad gehen“, schlug Peter vor.

„Ne.. da hab ich wirklich keine Lust drauf. Am Wochenende ist das da immer so voll“, lehnte Heidi ab.

„Das stimmt... nach Freibad ist mir auch nicht. Jetzt am Meer liegen, das wäre schön“, steckten sie mich auch an.

„Warum eigentlich nicht?“ sagte Peter. „Wir können doch noch an die Nordsee fahren. Da kennen wir ein paar Ecken, wo kaum Leute sind. Wir müssten uns nur ein paar Fahrräder leihen, damit wir da hinkommen. Zu Fuß läuft man sich sonst einen Wolf.“

„Sieh mal auf die Uhr... wir bräuchten ungefähr ne Stunde, ist doch schon viel zu spät. Wenn wir da sind können wir auch schon fast wieder umdrehen. Wir wissen ja noch nicht einmal, ob das Wasser da ist“, lehnte ich den Vorschlag ab, obwohl ich schon gerne jetzt am Wasser wäre.

Auch Kai schien nicht besonders begeistert zu sein. Er wollte lieber noch mal mit allen zusammen vögeln. Das war ihm direkt anzusehen.

Doch so schnell war Peter nicht von seinem Plan abzubringen. „Wir könnten doch da einfach übernachten.“

„Wie auf dem Campingplatz? Lohnt doch gar nicht für eine Nacht das Zelt aufzubauen. Ist doch viel zu viel gerödel“, mischte Heidi auch mit.

„Wer redet denn hier von zelten. Einfach nur den Schlafsack und dann am Deich schlafen. Was meint ihr, wie lustig das ist. Zu Essen nehmen wir von hier mit. Wir haben noch genug von gestern über. Zwei Thermoskannen mit Kaffe und fertig ist die Laube. Und zum Frühstück schwing ich mich aufs Rad und hole uns Fischbrötchen“, versuchte uns Peter zu überreden.

„Hört sich gar nicht so schlecht an. Darf man das denn?“ fragte Heidi nun nicht mehr gar so ablehnend.

„Nicht direkt... aber wenn man seinen Müll wegräumt und nicht tagelang dort campiert, wird das toleriert. Dann sagt kein Mensch was“, versuchte Peter uns allen seinen Plan zu verkaufen.

„Wir haben doch aber keine Badesachen mit. Die müssten wir dann erst holen“, überlegte Heidi.

„Die können wir euch leihen. Das wäre kein Problem“, fing ich mich auch langsam an, für den Plan zu erwärmen.

„Mitnehmen können wir die ja, aber ich denke dass wir sie da wo Peter meint nicht brauchen. Man kann da FKK machen, ohne dass sich daran irgendwelche Leute stören. Bei dem Wetter muss man soweit ab vom Schuss eh nicht mit vielen Leuten rechnen. Den meisten ist es viel zu heiß, soweit rauszuradeln. Geschweige zu laufen“, war Frauke schon überzeugt und half Peter. „Da kannste sogar ohne weiteres eine Nummer schieben. Sollte sich tatsächlich mal jemand dahin verirren, siehst du ihn schon über einhundert Meter weit ankommen.“

„Du meinst man da richtig...?“ fragte Kai nach.

„Ja du kannst da fast ungestört vögeln. Was meinst du, was das für einen Kick gibt“, bestätigte Frauke.

„Du kennst dich aber aus. Hast du es denn schon probiert“, lachte Heidi.

Frauke sah Heidi an und wurde sogar ein klein wenig rot. „Ja... hab ich. War mal mit einem Freund da.“

„Hört sich wirklich nicht schlecht an“, war nun auch Kai überzeugt.

„OK... warum nicht... ich bin dabei“, meinte Heidi. „Ich auch...“, kam es von Kai.

„Na prima. Mutti... und du?“ fragte Peter.

„Ich schließe mich euch an. Ich bin auch dabei.“

„Ich auch“, kam es von Frauke.

„Echt geil. Dann ist nur noch eins, was ihr wissen müsst. Es gibt keine Klos da. Ihr müsst euch dann einfach ins Gras setzten. Und waschen geht nur kalt an den Viehtränken. Da haben die meistens einen Schlauch liegen“, erklärte Peter.

„Da kann ich mit leben. Also absolut zurück zur Natur. Warum nicht. Denn mal los, auf ins Abenteuer“, sagte Heidi und war nun sogar richtig begeistert. Genauso wie Kai. Wie er hörte, dass wir da auch nackt sind, freute er sich genauso darauf.

Wir packten alles zusammen, was wir brauchen würden, nahmen auch Badezeug mit und verstauten alles im Auto. Wir hatten genügend Schlafsäcke für uns fünf und Frauke holte auch noch zwei Strandmuscheln aus dem Keller. „Damit sind wir sogar Wind- und Sonnengeschütz. Und uns kann nicht gleich jeder direkt sehen“, erklärte sie.

Dann fuhren wir los. Vor Ort liehen wir uns Fahrräder, packten das Gepäck um und fuhren noch mal so ungefähr acht Kilometer und waren am Ziel. Es war eine Stelle, an der ich früher schon öfters mal mit den Kindern war. Und Frauke schien ja auch schon mit ihrem Freund hier gewesen zu sein. Ein Viehtränke war tatsächlich noch da und auch ein Schlauch.

Wenn man ins Wasser wollte, musste man über Felsen, die zum Schutz da waren rüberklettern. Aber das war nun wirklich keine Hürde. Wir hatten sogar gerade auflaufendes Wasser und das Watt lief langsam voll. Peter und Kai bauten die Strandmuscheln auf, so dass wir windgeschützt liegen konnten und breiteten die Decken und Schlafsäcke aus. In Nullkommanichts war alles fertig und wir zogen uns aus. Kai zögerte zwar noch ein wenig und sah sich mehrmals um, aber als wir nun nackt dastanden, ließ er auch ganz schnell seine Hosen fallen.

„Kommt... lasst uns ins Wasser laufen... die Abkühlung haben wir uns verdient“, rief ich und lief auch gleich los. Die anderen kamen gleich hinterher.

Das Wasser war recht angenehm. Absolut nicht zu kalt und so tobten wir ausgelassen herum. Es war wirklich toll, nackt im Wasser zu schwimmen. Ein herrliches Gefühl, wie mir auch Heidi bestätigte. Vor allem gefiel ihr, dass wir uns nun alle nicht gerade sittsam benahmen. Immer waren irgendwelche Hände da zugange, wo sie nicht hingehörten. Es war klar, dass wir dadurch immer geiler wurden. Aber ohne uns abzusprechen, ließen wir es nicht zu mehr kommen. Es war so viel schöner, sich gegenseitig immer mehr zu erregen. Es war eine besonders schöne Spannung zwischen uns allen.

Nachdem wir genug hatten, kamen wir wieder heraus. Heidi und Kai wollten sich gleich hinlegen, doch ich hielt sie zurück. „Wir müssen uns noch abspritzen. Es ist besser das Salz gleich runterzuspülen. Später könnte es sonst jucken“, erklärte ich.

Ich nahm den Schlauch und spritzte sie komplett ab. „Bist du verrückt, das ist ja kalt“, schimpfte Heidi und schon war eine schöne Balgerei in gang, wo jeder versuchte den anderen nass zuspritzen. Wir lachten und johlten und waren rundum glücklich.

Während der ganzen Zeit, kam nicht einmal jemand vorbei. Es schien den Leuten wirklich für Anstrengungen zu heiß zu sein. Wenn's frischer wäre, dann hätten wir schon ein paar Leute gesehen.

Ausgepumpt lagen wir ausgestreckt auf den Decken, als Heidi sagte: „Leute die Abkühlung hat gut getan. Für dieses Plätzchen lohnt sich auch die Fahrt mit dem Fahrrad. Aber ich muss euch ganz ehrlich sagen, das kalte Wasser war mist.“

„Wieso dass denn?“ fragte Frauke. „So schlimm ist es bei der Wärme doch auch nicht.“

„Das ist es ja auch nicht. Es treibt nur“, sprach Heidi in Rätseln.

„Was treibt?“, hakte ich nach.

„Verdammt noch mal ich muss pinkeln“, schimpfte Heidi.

„Ach soo...“, lachte ich. „Dann geh doch einfach pinkeln. Such dir einen Platz und hock dich hin. Siehst du da ganz hinten? Da ist ein Busch. Da kannst du dich verstecken“, lachte ich laut los.

„Blöde Kuh... ich renn doch nicht da hinten hin. Ich bin doch nicht bescheuert. Dafür bin ich viel zu faul“, schimpfte Heidi weiter.

„Dann bleibt dir nur der kurze Weg auf die andere Seite vom Deich“, meinte ich noch immer lachend.

„Oder du gehst ein paar Schritte zur Seite und hockst dich da einfach in“, lachte nun auch Peter.

„Ich kann doch nicht hier vor euren Augen...“, meinte Heidi. Sie schien wohl irgendwie leichte Probleme damit zu haben. Ihr Blick sagte mir aber, dass es hauptsächlich wegen Kai war. So ganz mochte sie sich wohl doch noch nicht vor ihm gehen lassen.

In dem Augenblick pinkelte ein Schaf gerade los, dass so ungefähr zehn Meter von uns weg am weiden war. Frauke zeigte mit dem Finger dahin und sagte lachend: „Schau mal. Das Vieh kann das auch.“

„Bin ich ein Schaf?“ kam es fast schon wütend von Heidi.

Nun stand ich auf und sagte: „Nein... aber ne blöde Ziege. Du kannst dich vielleicht anstellen. Peter hat es dir doch gleich von Anfang an gesagt.“

„Da musste ich aber noch nicht“, lachte nun auch wieder Heidi. Ich kannte sie einfach zu gut und wusste, wie ich sie zu nehmen hatte.

Ich nahm sie an der Hand und sagte: „Los komm mit. Ich muss auch mal.“ Ich ging mit ihr aber nur drei Meter zur Seite und sagte: „Los hock dich hin und lass es laufen.“

„Du bist wirklich verrückt. Hier vor allen anderen“, scheute Heidi sich noch immer.

„Wir können ja wegsehen“, lachte Frauke. „Aber das würde uns um ein Vergnügen bringen.“

Ich drehte mich unvermittelt zu Heidi hin und drückte ihr auf den Bauch. Ich traf genau die Blase und ehe ich mich versah, liefen die ersten Tropfen heraus. Sie musste wohl wirklich dringend.

„Was machst du?“ rief Heidi. „Im stehen...!!!“

„Das geht auch. Was ein Mann kann, können wir auch. Ich spreizte etwas die Beine und ließ es laufen. Auch ich musste dringend. Dass mir dabei etwas die Beine lang lief, beachtete ich nicht weiter. Dann hielt ich das Wasser an und drehte mich seitlich zu Heidi. „Was ist nun? So dringend scheint es ja nicht zu sein.“

Für Heidi völlig überraschen, ließ ich es wieder laufen und zog so an meinen Schamlippen, dass ich nun sogar den Strahl lenken konnte. Natürlich traf ich dabei voll den Bauch von Heidi, die vor Schreck nun auch lospinkelte. „Du verdammtes Ferkel“, rief sie und drehte sich mir zu, sodass ich nun auch von ihr nass gemacht wurde.

Fasziniert wurden wir von den Kindern beobachtet. Vor allen Dingen Kai bekam den Mund nicht mehr zu. So was hatte er auch noch nicht gesehen.

Als unsere Blasen entleert waren, rief Heidi übermütig: „Du bist wirklich ein riesiges Ferkel. Jetzt kann ich schon wieder kalt duschen. Sie lief zum Schlauch und begann mich nass zuspritzen, bevor sie sich damit wusch.

Dann gingen wir wieder zur Decke und legten uns hin. Kai sah uns noch immer staunend an und bekam den Mund nicht zu.

Frauke bemerkte das und fragte: „Was ist los Kai. Warum lachst du nicht. War's für dich nicht lustig?“

„Doch, doch... es ist nur... es war...“, fand er nicht die richtigen Worte.

„Es war neu für dich. So was hast du noch nie gesehen. Richtig?“, half sie ihm.

„Ja das ist es. Es war so geil... Das habe ich wirklich noch nie gesehen. Noch nicht mal durch die Kamera im Bad. Dafür war sie falsch eingestellt“, verplapperte er sich.

„Wenn ich mir deine Schwanz so ansehe, hat es dich aber angemacht, oder?“

„Jaaa... war aufregend“, gab er zu.

„Na also... dann ist doch alles klar. Also Heidi du weißt bescheid. Das nächste Mal brauchst du dich nicht so anzustellen“, lachte ich.

Kai wusste nicht wie ihm geschah. Zuviel neues stürmte auf ihn ein. Als er am Freitag zur Arbeit ging, träumte er noch davon, seine Mutter am Abend wieder heimlich zu beobachten und dann durfte er sie abends sogar ficken. Dann konnte er zusehen, wie es andere zusammen trieben und nun lag er mit allen nackt hier am Strand und sah auch noch zu, wie seine Mutter vor im pinkelte. Sein Schwanz wollte bei diesen ganzen Reizen einfach nicht mehr kleiner werden. Er brauchte unbedingt Erleichterung, egal wie. Aber er traute sich nicht, das vor den anderen zuzugeben.

Heidi sah Kai an, wie es um ihn stand. Sie wollte ihn aber noch ein wenig hinhalten. Immerhin waren sie hier draußen ja doch ein wenig wie auf dem Präsentierteller. Sie wollte lieber noch abwarten, bis es dunkler wurde.

Aber auch Frauke merkte das. Sie war erfahren genug, dass sie wusste, dass wir so von Kai nicht viel erwarten konnten. Er war schon wieder soweit, dass er beim kleinsten Reiz kommen würde. Er musste abspritzen. Nur so konnte er lange genug für uns durchhalten.

„Kai würdest du bitte mal mitkommen?“ fragte sie ihn deshalb.

„Klar doch. Wo willst du denn hin?“

„Komm einfach mit“, sagte sie und nahm ihn bei der Hand. Sie zog ihn ein paar Schritte zur Seite und bat ihn sich hinzulegen. Verwundert kam er ihrer Bitte nach. Nun hockte sich Frauke über seinen Bauch, sodass ihr Hintern noch in der Luft hing, griff hinter sich und streichelte seinen harten Schwanz. Kai war völlig überrascht, aber genoss ihre warme Hand.

Dann ließ sie es urplötzlich laufen. Sie pinkelte Kai direkt auf den Bauch. Erst war er erschrocken, aber dann sah er fasziniert zu, wie es aus ihr herauslief. Sie fühlte, dass sein Schwanz noch härter wurde.

‚Na also', dachte sie. ‚Geht doch.'

Nachdem sie fertig war, stand sie auf und zog Kai mit hoch. Dann bückte sie sich mit gespreizten Beinen nach vorne und sagte: „So du geiler Hengst. Jetzt fick mich. Los... schieb mir deine harten Schwanz von hinten in die Fotze.“

Nun hielt Kai nichts mehr. Er war einfach zu geil und dachte nicht mehr weiter nach. Mit einem Rutsch schob er Frauke seinen Schwanz in die nasse Fotze und stieß auch sofort zu.

„Na los... ist das alles? Komm du geiler Stecher, fick mich noch härter. Füll meine Fotze mit deiner Sahne ab“, trieb sie ihn nun auch noch ordinär an.

Es war ihr völlig klar, dass Kai schon nach ein paar kräftigen Stößen kam. Mit einer gewaltigen Wucht entlud er sich in ihr. Immer wieder pumpte er ihr seinen Saft ins aufnahmebereite Loch. Als sie merkte, dass er fertig war, kam sie wieder hoch, drückte ihn an sich und sagte: „So mein Freund. Jetzt geht es dir wohl wieder besser. Wenn du dich erholt hast, dann darfst du mich richtig fertig machen. Jetzt musst du erstmal wieder zu Kräften kommen.“

Als wäre das ganze völlig selbstverständlich, nahm sie ihn wieder an die Hand, ging mit ihm zur Decke und legte sich hin. Sie war zwar immer noch geil, wie wir anderen auch, aber sie hatte Verständnis für Kai. Sie wusste, dass er bald wieder bereit war.

„Das nächste Mal sagst du es, wenn der Druck zu groß wird. Wenn wir alle zusammen sind, wirst du immer eine finden, die dir hilft“, meinte sie noch ganz trocken, als wenn nichts wäre.

Heidi begann zu grinsen und sagte: „Ihr seid mir vielleicht eine verrückte Familie. Aber ich mag euch. Es ist schön, mit euch zusammen zu sein.“

„Das stimmt“, sagte Kai noch immer etwas atemlos.

Mit einmal stand Peter auf, wühlte in seiner Packtasche und holte ein Fernglas heraus.

„Was hast du denn vor?“ fragte ich.

„Ach ich habe da was aufblitzen gesehen, da ganz hinten. Stell dich bitte vor die Muschel und mach mal ein paar Dehnübungen. Ich versuche mal etwas versteckt rauszubekommen, was das war“, erklärte er.

Während er sich unauffällig hinter die Muschel ins Gras legte, stellte ich mich davor und begann mich ordentlich zu strecken. Ich machte die Beine auseinander und bückte mich tief herunter.

„Da ist tatsächlich einer. Der hat sich da oben auf dem Deich versteckt. Fast zweihundert Meter ist der weg und beobachtet uns mit dem Fernglas“, sagte Peter. „Ich kann ihn ganz genau sehen. Er sieht genau zu uns her... das glaube ich nicht... der Kerl wichst sich gerade.“

Peter kam nun hoch und sagte. Dem Kerl werde ich es zeigen. Hier zu spannen. Was für ein Arschloch.

Nun kam Heidi hoch und sagte: „Ach lass doch. Jetzt ist es eh zu spät. Wer weiß, was er alles schon gesehen hat. Ist doch ein armer Hund, dass er es sich selber machen muss. Komm Anja wir helfen ihm. Jetzt wollen wir ihm doch mal was bieten.“

Sie stand auf, zog auch Frauke mit hoch und stellte sich neben mich. Nun drehten wir uns so hin, dass er uns von vorne sehen konnte. Heidi faste mir und Frauke an die Pflaume und Frauke, die gleich mitspielte an die von Heidi.

„So Peter... was machte er?“ fragte Heidi.

„Der sieht euch genau zu und fummelt an seinem Schwanz rum“, erzählte Peter, was er sah.

Nun drehte Heidi sich seitlich zu ihm hin, bückte sich weit nach vorne und rief Kai zu sich. „Komm her mein Junge. Jetzt zeigen wir es dem Kerl mal richtig. Los fick mich. Fick dein Mutter, dass er da oben gleich abspritzt.“

Unterdessen legten Frauke und ich uns hin und begannen uns lesbisch zu vergnügen. Ich mochte nicht wissen, was der Kerl da oben dachte.

„Jetzt spritzt er ab. Oh man, der hatte es aber nötig. Ich hab es richtig hoch spritzen gesehen“ rief Peter staunend.

„Dann komm her. Ich will jetzt deinen Schwanz haben. Los fick mich endlich“, rief ich vor lauter Geilheit. Anstatt davon abgestoßen zu sein, wurde ich noch zusätzlich angetörnt, dass uns jemand zusah. Er wusste ja nicht, wer wir waren. Also war es eh egal. „Er hat selber Schuld, dass er so schnell war. Jetzt verpasst er das Beste“, lachte ich. Dann steckte aber Peter in mir und ich gab mich ganz dem Gefühl hin.

Als erste war Heidi soweit. Sie schrie hemmungslos auf, sodass es der Kerl bestimmt hören musste und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, so stark kam es ihr.

Als sie sich erschöpft fallen ließ, hörte Kai auf und legte sich einfach auf Frauke. Nun vögelte er bei ihr weiter. Ich konnte auch nicht mehr an mich halten. Es kam mir mit ungeheurer Wucht und auch ich schrie meine Lust heraus. Peter entzog sich mir urplötzlich, sodass ich mir den Rest noch mit der Hand geben musste und sagte zu Frauke: „Los umdrehen. Setz dich auf Kai.“

Frauke verstand und drehte sich mit Kai um, ohne dass er rausrutschte. Sie streckte ihren Hintern in die Luft und Peter steckte seinen Schwanz in ihren Arsch. Schnell hatte er den Rhythmus von Kai drauf und nun fickten sie Frauke in beide Löcher.

Als erster schoss Peter seine Sahne in ihren Arsch. Es dauerte aber nicht lange und dann schrieen Frauke und Kai auf. Sie kamen beide gleichzeitig und wurden auch mit einem Superorgasmus belohnt.

Entkräftet fielen sie auseinander. Nun lagen wir alle im Gras und versuchten wieder Luft zu bekommen. Peter sah noch mal durchs Fernglas und sagte: „Der Kerl sieht immer noch zu uns her.“

„Na dann wollen wir ihm doch mal alle zuwinken, und uns damit bei ihm bedanken“, lachte Heidi und stand auf. Wir stellten uns alle neben sie und winkten fröhlich dem Fremden zu. Spätestens jetzt musste ihm klar werden, dass er schon lange entdeckt war und wir diese Show für ihn inszeniert hatten.

„Jetzt wird er nervös. Der zieht sich die Hose hoch und nimmt seine Tasche. Jetzt läuft er los, als wenn er gleich erschossen wird“, lachte Peter.

Wir lachten auch alle laut los und konnten uns kaum beruhigen. Übermütig liefen wir noch mal alle ins Wasser und tobten herum, bevor das Wasser wieder ablief.

Wir spülten uns wieder mit dem kalten Wasser ab machten uns dann über unsere Vorräte her. Wir hatten alle einen gesunden Appetit und aßen alles auf. Peter hatte sogar an Wein gedacht, den wir aus Plastikbecher tranken. Unsere Stimmung wurde immer ausgelassener und wir lachten nochmals über den Spanner, der so eilig aufbrach.

„Hoffentlich ist der auch wirklich abgehauen“, meinte Frauke. „Nicht dass er uns von einem anderen Platz aus beobachtet.“

„Ach was soll's. Lass ihn doch. Der ist doch harmlos. Wenn er daran Vergnügen hat fremde Leute zu beobachten, dann soll er doch. Er kennt uns ja nicht und weiß nicht, in was für einem Verhältnis wir zueinander stehen“, machte es sich Heidi leicht. Aber auch wir anderen hatten damit keine Probleme. Es war sogar ein geiles Gefühl, beim Vögeln beobachtet zu werden.

Nur Kai wunderte sich immer mehr, über das freizügige Verhalten seiner Mutter.

Als sie nun auch noch aufstand, sich ein paar Meter seitlich hinstellte und ohne ein Wort zu verlieren, einfach in die Gegend pisste, wuchs sein Schwanz automatisch wieder an. Er fühlte sich als der glücklichste Mensch auf dieser Welt. Er war nun richtig stolz, so eine Mutter zu haben.

Als Heidi sich wieder zu uns setzte, sagte sie: „ Wir hätten Papier mitnehmen sollen. Ich kann mich gar nicht abwischen.“

„Ich habe zwar dafür extra Tempos mitgenommen, aber ich kann dir auch bestimmt anders helfen“, sagte Peter und ohne leckte ohne Umschweife ihre Pflaume sauber.

„Sie dir das genau an, Kai. Das würde mir gut gefallen, wenn du ab heute es auch bei mir machst. Es ist viel angenehmer, eine weiche Zunge zu spüren, als das harte Papier“, lachte Heidi.

„Warum nicht. Ich werde es das nächste Mal versuchen“, lachte nun auch Kai. Er schien genauso wenige Probleme damit zu haben wie Peter. Aber ich wollte es genau wissen. Auch ich ging pinkeln, stellte mich vor Kai hin und sagte: „Na dann zeig mal, ob deine Zunge weicher ist als Papier.“ Ohne zu überlegen, leckte mich nun Kai da unten sauber.

„Danke mein Junge. Papier ist ab heute out. Zunge ist angesagt“, lachte ich.

Langsam wurde es dunkel. Es wurde zwar ein wenig frischer, aber die Temperaturen waren noch recht angenehm. Es war zu merken, dass überall große Aufbruchstimmung war, weil nun doch etwas mehr Leute auf dem Weg unter uns mit dem Fahrrad längs fuhren. Aber es störte sich niemand daran, dass wir hier ohne Badesachen rum lagen. Es kamen sogar Spaziergänger vorbei, die als sie uns sahen, sich so fünfzig Meter weiter für ein paar Minuten niederließen und sich auszogen. Dann steckten sie ihre Sachen in einen Rucksack und spazierten nackt durch das Watt weiter.

Das brachte uns auf die Idee, auch einen Spaziergang zu machen. Wir liefen auch nackt ins Watt und gingen dort zu einem Priel. Da wir uns vorher nach den Gezeiten erkundigt hatten, wussten wir, dass uns nichts passieren konnte, da wir noch voll in der Zeit waren.

Natürlich blieb es nicht aus, dass wir in diesem Matsch wie die verrückten rumtobten und uns damit bewarfen. Wir sahen schlimmer aus als Schweine, die sich im Dreck suhlen.

In dem Priel wuschen wir uns und schwammen sogar ein wenig darin. Es dürfte wohl jedem klar sein, dass wir uns immer mehr gegenseitig reizten. Unsere Brüste waren für die Jungs ein beliebter Punkt, wo sie ihre Schlammladung loswurden. Aber auch wir Frauen konnten uns nicht beherrschen und rieben die Schwänze mit Schlamm ein.

Immer wieder mussten wir ins Wasser springen, um den Dreck abzuspülen. Dann machten wir uns wieder auf dem Rückweg.

Heidi blieb mit einmal stehen und beugte sich nach irgendwas im Watt runter. Dabei streckte sie ihren Hintern völlig unbedacht raus. Kai war mittlerweile richtig mutig und aufgedreht. Ehe sich Heidi versah, hatte sie auch schon seinen Schwanz in ihrer Pflaume. „Oh nein... doch nicht hier“, rief sie lachend, blieb aber so stehen.

Nun kam sie aber nicht dazu das aufzuheben, was sie gefunden hatte, weil sie sich nun genüsslich von Kai vögeln ließ.

Also bückte ich mich und hob das Teil auf. Weiter kam ich aber nicht, weil Peter plötzlich auch in mir steckte. Ich weiß nicht wieso, aber ich war durch unsere Toberei so aufgegeilt, dass er nicht lange brauchte, um mich zum Höhepunkt zu bringen. Ich fickte mich richtig hart. Ich bekam einen heftigen Orgasmus und ließ mich einfach nach vorne in den Matsch fallen. Peter stand wie ein begossener Pudel da und sah mich überrascht an. Dass es bei mir so schnell ging, hatte er nun nicht erwartet. Ich selber aber auch nicht. Ich denke aber mal, dass es an der besonderen Umgebung lag.

„Na los, Brüderchen. Hast du noch Kraft für mich übrig“, rief Frauke und beugte sich nun auch weit runter. „Das hoffe ich doch“, sagte Peter und stopfte sofort die Fotze seiner Schwester. Sie schrie kurz geil auf und ließ sich nun von Peter verwöhnen.

Unerdessen schrie auch Heidi ihren Orgasmus heraus. Immer wieder verkrampfte sie sich, bevor sie sich auch nicht mehr halten konnte und sich genauso wie, ich einfach in den Dreck fallen ließ. Peter war aber noch nicht fertig. Ein klein wenig hätte er es schon noch gebraucht. Ohne etwas zu sagen, legte er sich einfach auf Heidis Rücken und wollte wieder in ihr eindringen. Er verfehlte aber etwas das Ziel und schob ihr seinen Schwanz in den Arsch. Er merkte erst durch die Enge, dass er verkehrt war. Kai war aber so aufgegeilt, dass er sich nicht beherrschen konnte und einfach da weitermachte. Nach ein paar Stößen entlud er sich dann in ihr.

Völlig fertig und schwer atmend kam er ein Stück hoch und sagte: „Tut mir leid Mama. Ich war einfach nur noch geil. Kommt nicht wieder vor.“

Heidi legte sich auf den Rücken, sah ihren Sohn lächelnd an und meinte nur: „Ist schon gut. War ein geiler Fick. Ich konnte mich nur nicht mehr halten. Aber deine Idee war gut. Ich habe es auch gebraucht.“

Frauke und Peter schafften es kurz darauf fast gleichzeitig zu kommen. Auch die beiden ließen sich einfach in den Dreck fallen, weil sie völlig fertig waren. Baden, toben und ficken, zehrte doch ganz schön an den Kräften.

„War echt geil... aber sage mir mal einer, warum wir uns vorhin so schön sauber gemacht haben. Mein ganzes Makeup ist wieder im Arsch“, lachte Heidi.

„Dann müssen wir eben gleich wieder unter die Viehdusche“, meinte ich.

„Aber nicht, dass du wieder Ziege zu mir sagst“, kam es sofort von Heidi zurück.

„Die dürfen da sowieso nicht ran. Der Schlauch ist nur für Schafe“, lachte Peter.

„So lange du nicht sagst ‚dummes Schaf', bin ich eben ein Schaf. Hauptsache ich werde den Matsch wieder los“, sagte Heidi trocken.

Wir machten uns wieder auf, um an den Deich zu kommen. Es war noch ein gutes Stück zu laufen. Da es aber immer dunkler wurde, konnte man uns von Land hier hinten so gut wie nicht sehen.

Am Deich angekommen, wuschen wir uns gegenseitig, um den Dreck wieder loszuwerden. Danach legten wir uns auf die Decken und deckten uns mit den Schlafsäcken zu. Wir köpften noch eine Flasche Wein und schliefen dann auch bald ein.


ende... Continue»
Posted by eraser550 3 years ago  |  Categories: Fetish, Mature, Taboo  |  Views: 7428  |  
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Der 60. Geburtstag meiner Tante - Teil 1

Manche Dinge kann man einfach nicht vermeiden bzw. würde ihre Vermeidung eine einfach nur noch mehr Nerven kosten als wenn man sie durchsteht. Familienfeste gehören zu solchen Dingen. Und so kam es, dass ich mich am letzten Vatertag gegen neun Uhr in den Zug nach Oldenburg setzte. Meine Tante hatte Geburtstag und da es ihr 60. und damit ein runder Geburtstag war, mussten alle Familienmitglieder teilnehmen, wenn sie sich nicht die nächsten Jahre für ihre Absage rechtfertigen wollten.

Der Zug war bereits zu dieser unchristlichen Uhrzeit voller Menschen mittleren Alters, allesamt in Gruppen unterwegs. Obwohl Vatertag war, waren auch Gruppen von Frauen unterwegs, die sich ununterbrochen mit Prosecco zu prosteten und über ihre Männer herzogen. Zu allem Überfluss war der einzige freie Platz im Zug direkt neben einer solchen Gruppe, die sich in einem der in Regionalbahnen üblichen „Vierer-Sitzer“ niedergelassen hatten, dank ihrer Lautstärke aber durchaus das gesamte Zugabteil unterhielten. Ich wägte kurz die Möglichkeit, die nächsten zwei Stunden im Stehen zu verbringen, gegen die Möglichkeit, die nächsten zwei Stunden betrunkenen Frauen beim Kichern zuzuhören gegeneinander ab und entschied mich schließlich schweren Herzen gegen die physische und für die psychische Belastung.

Ich holte die Zeitung aus meinem Rucksack, stopfte die Tasche in die Gepäckablage und setzte mich hin, wohl wissend, dass ich ob der Lautstärke der freilaufenden Hühner neben mir nicht dazu kommen würde, einen Artikel auch nur ansatzweise aufmerksam zu lesen. Dennoch schlug ich die Zeitung auf und begann zu lesen. Irgendwas über die Unfähigkeit der aktuellen Regierung und die Inkompetenz ihrer Minister, nichts Neues also.

Ich nutze die Langeweile der Zeitung und schaute mir den Hühnerhaufen neben mir mal genauer an. Vier Frauen, allesamt Mitte Dreißig bis Anfang Vierzig und alle mit demselben typischen Klamottenstil, den Frauen in diesem Alter in ihrer Freizeit pflegen: Helle T-Shirts und sehr kurze Hosen, dazu das übliche Ensemble an Armreifen, Ketten und Ohrringen. Doch dann fiel mir etwas Überraschendes auf: Keine der Frauen trug einen Ehering! War ich bis jetzt davon ausgegangen, dass hier eine Gruppe von Ehefrauen es ihren Männern gleichtut, die den Vatertag damit zubringen, einen Bollerwagen voller Alkohol spazieren zu führen und nebenbei zu leeren, hatte ich jetzt keine Ahnung mehr, mit was ich es zu tun hatte.

Ich beschloss also, den Damen ein wenig zuzuhören um herauszufinden, welchen Plan sie für den Tag hatten. Im Laufe der zeit bekam ich so raus, dass sie alle sehr wohl verheiratet waren und sogar Kinder hatten, ihre Ehe aber quasi nur noch auf dem Papier bestand und die einstige Liebe und Leidenschaft seit langem verflogen war. Die Eheringe hatten sie sich heute aber abgenommen, um „ihren Marktwert zu testen“ wie sie es ausdrückten.

Zwei von ihnen verdächtigten ihre Ehemänner sogar, eine Affäre zu haben. Während eine von beiden, die älteste der Gruppe, davon trotz des inzwischen recht stattlichen Alkoholpegels sehr getroffen zu sein schien, machte die andere einen sehr fröhlichen Eindruck. Mehr noch, sie schien die Fremdgeherei ihres Mannes sogar zu freuen. Im Laufe des ihres Gesprächs hörte ich sie jedenfalls mehrmals Dinge sagen wie „Lass ihn doch die anderen ficken, dann muss ich sein Rumgestocher wenigstens nicht mehr ertragen!“ oder „Wenn er sich ne andere sucht, kann ich wenigstens auch ohne schlechtes Gewissen meinen Spaß haben.“ Beim letzten Satz schaute sie kurz in meine Richtung und lächelte. Ich schaute schnell weg und wendete mich schnell wieder meiner Zeitung zu, ohne mich jedoch wirklich aufs Lesen zu konzentrieren. Konnte das wirklich sein? Hat mich die Frau gerade angeflirtet? Ich tat den Gedanken schnell ab, schließlich passiert sowas zwar in Film, Fernsehen und Porno, aber nicht der Realität! Ich versuchte mich auf einige Zeit auf meine Zeitung zu konzentrieren, doch schon nach kurzer Zeit musste ich wieder rüberschauen.

Langsam wendete ich den Kopf und betrachtete zuerst ihre Füße, die sie in weißen Socken mit dazu passenden Leinenschuhen gehüllt hatte. Mein Blick rutschte weiter nach oben zu ihren zwar nicht schlanken, aber auch nicht zu dicken, gebräunten Beinen, die sie sich wohl erst vor kurzem gründlich gewachst hatte. Sie schienen jedenfalls sehr glatt zu sein und ich ertappte mich bei dem Gedanken, wie sie sich wohl anfühlen würden. Von meiner leicht ansteigenden Geilheit getrieben schaute ich weiter nach oben, wo ihre Beine in einer kurzen Hose aus Jeansstoff endeten. Ich verweilte ein wenig und sinnierte darüber, ob sie dort wohl auch so gründlich enthaart war, als mich auf einmal ein „Hee, junger Mann“, gefolgt von lauten Gekicher und Gejohle aus meinen träumen riss.

Der Fahrkartenkontrolleur stand anscheinend schon einige Zeit wartend vor mir, was die Aufmerksamkeit der Frauen auf mich gelenkt hatte, ohne das es mir aufgefallen war. Sie lachten herzhaft darüber, dass es Frauen in ihrem Alter wohl immer noch möglich war, Männer Anfang zwanzig so zu faszinieren, dass sie alles um sich herum vergaßen. Das ganze war mir extrem peinlich, was man mir wohl auch ansah, den die Frauen kriegten sich gar nicht mehr ein. Ich suchte schnell meinen Fahrschein und zeigte ihm den Kontrolleur, der ihn schmunzelnd stempelte, mir wieder aushändigte und weiter ging. Ich schaute etwas verschämt und schüchtern lächelnd zu Frauengruppe hinüber, die sich, immer noch lachend, zu prosteten und darüber freuten, dass Gabi, so hieß die Frau die ich angestarrt hatte, mich so hypnotisiert hatte. Nur Gabi selber schien das gar nicht so lustig zu finden, jedenfalls schaute sie jetzt eher schüchtern zu mir und lächelte verlegen.

Ich bekam durch ihre Reaktion neues Selbstvertrauen. Vielleicht stieg auch einfach nur meine Geilheit, jedenfalls schaute ich nun immer wieder zu Gabi herüber und lächelte sie wissend an, was sie mit dem immer gleichen Blick, einer Mischung aus Neugier, Angst und Erregtheit erwiderte. Gleichzeitig bot mir unser ständiger Blickkontakt die Möglichkeit, auch ihre obere Körperhälfte in Augenschein zu nehmen. Und die hatte es wirklich in sich:

Sie hatte wunderbar strahlende, hellblaue Augen und unglaublich volle Lippen, die eine makellose Reihe von nahezu strahlend weißen Zähnen umrahmten. Ihre Haare waren recht kurz, nicht mal schulterlang, zu einer Art Bob geschnitten und hellblond gefärbt. Der sich dadurch ergebende Kontrast zu ihrer hellbraunen Haut war atemberaubend. Sie hatte niedliche, wirklich kleine Öhrchen und eine wunderbare Gesichtshaut. Ich bekam einen leichten Ständer. Beim nächsten Herüberschauen erkundete ich dann den mittleren Teil ihres Körpers, angefangen bei den beiden Brüsten, die, passend zu ihrer sowieso sehr weiblichen Figur, relativ groß waren und das sehr enge weiße T-Shirt zum Spannen brachten. Darunter ein etwas rundlicher, aber nicht wirklich dicker Bauch, dessen Haut, wie ich hoffte, genauso so schön war wie die ihres Gesichts.

Mein Schwanz war nun steinhart! Ich musste diese Frau haben. Meine Hose platzte fast, was kaum auszuhalten war. Noch dazu war ich seit einigen tagen nicht dazu gekommen, mal Druck abzulassen, so dass in meinen Eiern eine verhältnismäßig große Menge Sperma nur darauf wartete, raus spritzen zu können. Und diese Frau würde dafür sorgen!

Also überlegte ich, trotz der Absurdität meines Vorhabens, fieberhaft, wie ich es schaffen könnte mit dieser Frau alleine zu sein. Aber mir fiel einfach nichts ein. Ich musste diesen Zug bis zur Endstation fahren und würde dort von meinen Eltern abgeholt werden. Zwischendurch aussteigen und den nächsten Zug nehmen war einfach nicht drin und hier drinnen würde sich angesichts von mindestens 200 anderen Fahrgästen bestimmt kein ruhiges Plätzchen finden. Mein Hirn (bzw. mein Schwanz) arbeiteten auf Hochtouren, als ich auf einmal merkte wie Gabi aufstand und sich für einen Gang zur Toilette entschuldigte.

Na klar! Die Toilette! Nicht der schönste Ort zum Vögeln, aber mangels Alternativen für den Moment durchaus akzeptabel. Ich wartete also eine Minute (einer der längsten meines Lebens) und machte mich dann ebenfalls auf Richtung Toilette. Dort angekommen klopfte ich mit der flachen Hand mehrmals gegen die Tür, was die anderen Fahrgäste ein wenig irritiert zur Kenntnis nahmen. Sofort ging die Tür auf und Gabi zog mich hinein um die Tür gleich wieder zu verschließen.

In der Enge der Kabine standen wir uns gegenüber, mein Penis immer noch steinhart, sie musste es merken.
„Du willst es also wirklich,“ begann sie das Gespräch, immer noch unglaublich schüchtern.
„Seit ner Stunde kann ich an nichts anderes denken,“ entgegnete ich wahrheitsgemäß, um ihr gleich darauf um den Hals zu fallen und sie zu küssen. Doch sie stieß mich lächelnd weg.
„Du hast mir auch schon vom ersten Moment an gefallen,“ sagte sie und ich fragte mich, wo genau dann ihr Problem liegt. Doch sie sprach weiter:
„dieses Rumgeknutsche allerdings, darauf steh ich gar nicht! Ich bin seit 20 Jahren verheiratet und von daher seit 20 Jahren immer denselben Sex, mit Zärtlichkeit, Küssen und dem ganzen Zeug. Mit Blümchensex kenne ich mich also aus, und ich hab genug davon! Wir beide kennen uns seit eineinhalb Stunden und in weiteren 30 Minuten ist unsere Bekanntschaft wieder vorbei weil die Zugfahrt endet. Wenn Du diese Zeit also damit verschwenden willst, zärtlich zu sein, dann kannst Du das tun und Dir zärtlich selber einen runter holen. Wenn Du aber willst das ich hier bleibe, dann machst Du besser keinen auf Amore, sondern fickst mich!“

Ich war sprachlos. Diese unglaublich schöne und eben noch so schüchterne Frau stand hier auf einer Zugtoilette vor mir und befahl mir förmlich, es ihr zu besorgen, und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Das konnte sie natürlich haben, aber nicht ohne das wir vorher noch was klar stellten.
„Kein Problem,“ versuchte ich ihr möglichst cool zu versichern. „Aber wenn das funktionieren soll, muss eines feststehen: ich bin der Boss und für die nächste halbe Stunde hab ich hier das Sagen!“

Sie lächelte. „Klar, Chef“ hauchte sie zufrieden. „Solange Du es mir dabei ordentlich besorgst, kannst Du mit mir tun und lassen was Du willst. Für die nächste halbe Stunde bin ich Dein Fickstück,“ fuhr sie fort und kam dabei immer näher. Aus ihrem Gesicht sprach die pure Geilheit, sie leckte sich über die Lippen und schien schon zu wissen, was ich als erstes von ihr wollen würde.

„Auf die Knie!“ befahl ich ihr, während ich schon dabei war, meinem Schwanz den so lange ersehnten Freiraum zu verschaffen und mich meiner Hose zu entledigen. Sie gehorchte und Sekunden später war mein langer Pfahl nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Als sie ihn erblickte wurde ihr Grinsen noch ein wenig dreckiger, denn obwohl mein Penis nicht besonders lang war, hatte er doch einen recht brauchbaren Durchmesser. Ihr schien es jedenfalls zu gefallen, doch als sie gerade dazu ansetzte, mir für meinen dicken Penis ein Kompliment zu machen, unterbrach ich sie, indem ich beide Hände an ihren Hinterkopf legte und meinen Schwanz mit einem befehlenden „Schnauze, Schlampe“ in ihren zum Sprechen geöffneten Mund stieß.

Einen Moment lang war sie überrascht und wollte ihren Kopf zurück ziehen, doch als sie merkte, dass ich ihren Kopf festhielt ergab sie sich ihrem Schicksal und unterstütze mich sogar dabei, meinen Schwanz so tief wie möglich in ihren Mund (oder besser Hals) zu schieben. Das Gefühl war unglaublich, und Gabi war eine echte Könnerin. Mit ihren vollen Lippen baute sie immer wieder einen so riesigen Druck auf, dass es mir schwer fiel, nicht sofort meine Riesenladung in den Rachen zu schießen. Sie schien zu merken, dass ich mich arg beherrschen musste und legte ab und zu eine Pause ein, in der sie mir langsam den Schaft wichste und meine Eier leckte, nur um kurz danach meinen Schwanz wieder bis zu den Eiern in ihrem wunderbaren Mund verschwinden zu lassen.

Ich genoss das Gefühl von einer älteren Frau verwöhnt zu werden, die noch dazu bereit war, wirklich alles mit sich machen zu lassen, doch machte mir der Zeitdruck ein wenig zu schaffen. Schließlich hatte ich nur eine halbe Stunde um möglichst viel zu erleben und bis jetzt hatte ich ja noch nicht mal ansatzweise alles von ihr gesehen. Also beschloss ich der Blaserei ein Ende zu setzen.

Mit einem kräftigen Ruck an ihren kurzen blonden Haaren zog ich sie hoch.
„Ausziehen“ befahl ich ihr nur und sie gehorchte aufs Wort. Schnell entledigte sie sich ihres Shirts und des recht langweiligen BHs, den sie darunter trug. Zum Vorschein kamen zwei wunderbar volle Brüste, nicht riesig, aber doch weit größer als der Durchschnitt. Wegen ihre Alters hingen sie ein wenig, trotzdem waren sie wunderschön, gerade auch, weil sie von zwei großen, runden Brustwarzen gekrönt wurden, die ich gleich mal fest zwirbelte. Ein lautes Stöhnen entfuhr ihrem Körper, gefolgt von einem leisen „Auuuuuuu“, das aber einen sehr genießerischen Unterton hatte.

„Jaaa, genau so will ich es,“ bestätigte sie sofort danach meine Vermutung, „richtig schön hart und fest. Dabei zog sie sich ihre weißen Schuhe aus und wollte gerade mit den Socken weiter machen, woran ich sie aber hinderte:
„Lass die an, ich steh total auf weiße Socken!“ Sie lächelte und begann daraufhin gleich, ihren Gürtel zu öffnen und die Hose runter zulassen. Sie trug keinen Slip, nichts, was mich in meiner Vermutung bestätigte, dass sie es heute wirklich darauf angelegt hatte, jemanden zum Ficken zu finden. Mir wars nur echt, so konnte ich direkt sehen, dass sie komplett rasiert war, kein Härchen, dass den Blick auf ihre bereits triefend nasse Muschi erschwerte. Meine Geilheit wuchs ins Unermessliche, wie sie da, nur in weißen Socken, vor mir stand, mit einer glatt rasierten, fast schon auslaufenden Muschi und den großen, leicht hängenden Brüsten. Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinschauen, was ich zuerst anfassen und wie ich sie zuerst ficken sollte.

Das ganze schien ihr etwas zu lange zu dauern. „Was ist?“ fragte sie mit einem provozierenden Unterton. „Fick mich endlich, und fick mich gut!“ Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich packte sie an der Hüfte, drehte sie um, so dass sie mit dem Rücken zu mir stand. Dann drückte ich ihren Oberkörper nach unten, so dass sie sich mit den Händen am Waschbecken abstützte. Ohne weitere Umschweife setzte ich mich Schwanz an ihrer Muschi an und drückte ihn mit voller Wucht hinein. Sie versteifte sich und verkrampfte wie vom Blitz getroffen, während von unten ein schmatzendes Geräusch aus ihrer Muschi an meine Ohren drang.

„Ohhhh Gooooott!“ schnaufte sie, während ich das warme und feuchte Ambiente um meinen Schwanz genoss. „So hab ich es ja noch nie gefühlt, Dein Schwanz sprengt mir ja fast meine Fotze! Los, beweg Dich jetzt, fick mich so richtig durch. Fick mich schnell und hart Du kleiner Zugficker!“ Beim letzten Wort musste ich ein wenig Grinsen, dennoch war ich natürlich gerne bereit ihrem Wunsch nachzukommen. Ich packte sie an den Hüften und drückte sie leicht von mir weg und zog gleichzeitig meinen inzwischen kurz vor dem Platzen stehenden Penis ein wenig zurück, um sie im nächsten Moment wieder an mich heranzuziehen und meinen Schwanz mit aller Macht in ihren Leib zu treiben. Sie keuchte und atmete schwer. Immer und immer wieder wiederholte ich die Bewegung und pflügte sie förmlich durch. Zwischendurch riss ich sie an den Haaren zu mir hoch um ihr ins Ohr zu flüstern, was für eine dreckige Hure sie sei. Dann stieß ich sie wieder runter und vögelte sie so schnell ich konnte. Immer wieder klatschten unsere Körper aneinander, ihre Muschi tropfte und ihr Fotzensaft lief an unseren Beinen hinunter. Sie warf den Kopf hin und her und wimmerte nur noch. Ihr Orgasmus schien sich anzukündigen.

„Jaaaaaaaaaaaa, ohhhhh mein Gott, machs mir richtig Du kleiner Stecher. Fick Dein dreckiges Fickstück. Fick mich schneller! Fick mich härter! Sie musste Luft holen und ich erhöhte nochmal das Tempo. Jetzt kam die Worte nur noch stoßweise, passend zum Rhythmus mit dem mein Schwanz sie aufspießte. „Ja! Fick“ Mich! Du! Dreckssack! Jaaaaa! Jaaaaaaa! Jaaaaaaaaaaa! Ich koooooooooooommmmmmmmmeeeeeeeeeeee! Sie versteifte sich und verkrampfte. Kurz darauf schien sie kurz zu erschauern, jedenfalls schüttelte sie sich heftig, als der nächste Orgasmus sie packte. Ihre Muschimuskeln massierten dabei meinen Schwanz und zogen ihn immer weiter in sie rein. Ich hatte zwischen zeitlich aufgehört zu stoßen und genoss das Spiel ihrer Muskeln.
Langsam beruhigte sich ihr Körper wieder, nur ihre Atmung ging noch sehr stoßartig und auch ihre Augen waren noch geschlossen. Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus und stieß sie auf den boten. Sie war noch zu schwach und durcheinander um sich zu wehren und schaute mich nur etwas verwirrt an. „Warum fickst Du mich nicht weiter?“ fragte sie etwas enttäuscht. „Erstmal wirst Du meinen Schwanz schön sauber lecken. Schau Dir nur an wie schmierig er wegen Deiner Geilheit ist!“ Sie fing an zu lächeln. „Stimmt, ich bin echt ne richtige Sau,“ sprachs und verschlang meinen Schwanz zur Gänze. Wieder bewegte sie mit unglaublicher Geschwindigkeit ihren Kopf vor und zurück und verschluckte dabei jedes mal meinen kompletten Pimmel bis zu den Eiern. Ich musste laut stöhnen und packte sie bei den Haaren um ihr Tempo ein wenig zu drosseln, schließlich hatte ich noch ein paar Minuten und wollte nicht, dass es jetzt schon vorbei ist. Sie verstand und leckte genüsslich mit ihren Zunge über die Eichel und rieb dabei langsam meinen Schaft. Mir in die Augen schauend fragte sie „Und? Was hat mein Chef als nächstes mit mir vor?“ und schlug sich dabei selber meinen Schwanz immer wieder gegen die Wangen „Soll ich Dein dickes Rohr zu Ende blasen? Ich würde sogar Dein junges Sperma schlucken!“ grinste sie und öffnete provokativ ihren Mund so weit es ging.

„Kannst Du haben,“ antwortete ich lässig. „Aber vorher ist da noch etwas, um das ich mich bisher gar nicht gekümmert habe. Leck Dich auf den Toilettensitz und spreiz die Beine,“ befahl ich. Sie gehorchte, war aber etwas unsicher darüber, was ich vorhatte. „Was meinst Du?“ fragte sie, während sie sich auf den Rücken legte, ihre Beine in die Luft hob und mir dadurch einen grandiosen Blick auf ihr Paradies verschaffte. „Wirst Du schon sehen,“ meinte ich vielsagend und befahl ihr, die Augen zu schließen, was sie auch tat. Ich hockte mich zwischen ihre Beine und fuhr mit meiner pulsierenden Eichel ein paar mal durch ihre klitschnasse Fotze. Sie quittierte das mit einem langen „mmhhhmmm“ und schien sich drauf zu freuen, meinen Schwanz bald wieder tief in ihrer Muschi zu spüren. Ich aber hatte anderes vor.

Nachdem ich noch einige male auf und ab gefahren war, stoppte ich am unteren Ende ihres vorderen Eingangs und setzte meinen steinharten Schwanz noch etwas tiefer an, bis er direkt vor ihrem Hintereingang war. Ich schaute noch ein letztes mal in ihr Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und lächelte voller Vorfreude. Das war mein Befehl. Mit einem festen Ruck stieß ich mein dickes Rohr direkt gegen ihr Arschloch, dessen Widerstand ob der Wucht keiner wirkliche Hürde war. Ohne Schwierigkeiten konnte ich bis zur Hälfte meines Schwanzes in ihren Arsch eindringen.

Sie riss die Augen auf. „Auuuuuuuaaaaaa! Oh Gott, Du Freak, das tut weh!“ schrie sie und verzog das Gesicht. Aber ich lächelte nur: „Entspann Dich, dann gefällts Dir gleich auch, ich fick Deinen Arsch sowieso.“ Langsam zog ich meinen Schwanz ein Stück aus ihrem Arsch und der Schmerz verließ ihr Gesicht. „Ich wusste das Du das vor hast,“ sagte sie, jetzt wieder mit einem Lächeln vor Geilheit funkelnden Augen, „ich dachte nur, Du würdest meinen Arsch ein wenig drauf vorbereiten, wo Dein Schwanz doch so dick ist. Ich steh nämlich eigentlich total drauf wenn ein dicker Schwanz mir in den Darm pflügt,“ sagte sie und bewegte sich mir tatsächlich entgegen, so dass mein Pimmel wieder ein kleines Stück in ihren Arsch rein rutschte.

Ich konnte es nicht fassen. Diese kleine Ehehure machte echt alles mit. Während ich noch über mein unglaubliches Glück nachdachte, eine solche geile Schlampe getroffen zu haben, war sie bereits dabei, ihren Arsch durch auf und ab Bewegungen an den Umfang meines Schwanzes zu gewöhnen, was ihr auch gut gelang. Nach kurzer Zeit meinte sie: „Soooo Du kleiner Ficker, jetzt wird’s gehen! Jetzt fick meinen Arsch und zwar richtig schmutzig bis Deine Eier platzen!

Ich dachte nicht länger nach und legte los. Sie hatte Recht, mein Schwanz ging jetzt ohne Probleme komplett in ihren Arsch. Und das nutze ich. Immer wieder zog ich ihn komplett heraus, um einen Blick auf das wunderbar geweitete Arschloch von Gabi zu haben, nur um im nächsten Moment wie ein Dampfhammer in sie hineinzurasen. Dabei warf ich immer wieder einen blick in ihre Gesicht. Gabi hatte die Augen geschlossen und schien sich innerlich auf ihren nächsten Orgasmus, ausgelöst durch meinen dicken Schwanz in ihrem Arsch, vorzubereiten. Ihr lustverzerrtes Gesicht spornte mich nur noch mehr an und ich fickte wie wild, immer wieder rammte ich ihr mein Rohr in ihren engen Darmkanal, was sie mit immer spitzeren Schreien erwiderte. „Jaaaaaaaaa, hiii, oh mein Goooooooooooottt, ja ja ja ja ja, fick mich, rammel mich kapuuuuuttt!“ kam es aus ihrem Mund bis auf einmal nur ein langgezogenes „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“, begleitet von der schon bekannten Verkrampfung, zu vernehmen war. Ich trieb mein Rohr immer weiter in mir rein, aber die zusätzliche Stimulation war einfach zu viel und ich merkte, wie mir der Saft hochstieg.

Schnell zog ich meinen Schwanz aus Gabis Arsch und kroch zu ihr hoch, nahm ihre immer noch verkrampfte Hand um legte sie um meinen kurz vor der Explosion stehenden Pimmel.
„Los, hols Dir!“ schnaufte ich und Gabi gehorchte wie in Trance. Sie leckte wie eine besessene mit ihrer Zunge über meine Eichel und wichste dabei meinen dicken und pulsierenden Schaft so schnell sie konnte. Das hielt ich nicht aus. Mit einem langen „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ spürte ich wie der erste Schwall meines Spermas sich seinen Weg bahnte und Gabi an der Stirn traf. Schnell nahm sie meinen Schwanz so weit es ging in den Mund, doch durch die gar nicht enden wollende Spermaflut konnte sie ihn nicht ganz verschlucken und musste ihn wieder absetzen, um erstmal zu schlucken. In der Zwischenzeit trafen weitere Schübe Gabi im Gesicht und auf den Brüsten, bevor sie, immer noch wichsend, meinen Schwanz wieder in den Mund nahm und die letzten Spermaschübe gierig aufsaugte.

Als endlich alles raus war hörte Gabi auf zu wichsen und begann, unsere Körper nach Überresten meines Saftes abzusuchen und auch diesen noch abzulecken. Als nichts mehr zu finden war gab sie meinem kleinen Freund einen letzten Kuss und wir standen gemeinsam auf, machten Gabis Gesicht ein wenig sauber und zogen uns, ohne ein Wort zu sagen, wieder an. Erst als ich die Tür öffnen wollte sagte sie „Das war gut!“ und öffnete breit grinsend ihrerseits die Tür. Sie verschwand ohne sich noch einmal umzudrehen.

Auch ich verließ die Toilette und merkte, dass wir Oldenburg lange erreicht hatten. Ich hastete zu meinen Sachen, verließ den Zug und versuchte, meinen Anschluss zu erwischen, der mich zum Geburtstag meiner Tante bringen sollte. Leider (oder im Nachhinein: zum Glück) war der Zug schon weg weg und ich musste umdisponieren........ Continue»
Posted by soooeeeeeeereeeeeeeeen 3 years ago  |  Categories: Anal, Mature  |  Views: 5376  |  
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Der 43. Geburtstag einer gemeinsamen Freundin

Am letzten Samstag wollten meine Frau und ich eine gemeinsame Freundin an ihrem 43. Geburtstag besuchen, aber mein Weibchen musste obwohl sie eigentlich frei gehabt hätte arbeiten. Da Dagmar, so heißt die Freundin in der entgegen gesetzten Richtung zu unserem Wohnort wohnte, an der Arbeitsstätte meiner Gattin vorbei ärgerte ich mich natürlich darüber da meine Frau dann erst mal 40 km zurückfahren musste. Meine Frau verließ gegen 10:00 unsere Wohnung, sie hatte ab 11:00 Schicht und ich überlegte was ich den nun machen sollte. Fernsehen oder meinem Hobby frönen. . Das Telefon klingelte und Dagmar war dran. Wann kommt ihr denn wollte sie wissen und ich sagte ihr das Moni ausnahmsweise heute die Spätschicht übernehmen musste und wir wohl erst gegen 20:00 da sein würden. Schade meinte Dagmar um gleich darauf zu fragen ob wenigstens ich nicht schon vorher kommen könnte da sie sonst an ihrem Geburtstag die ganze Zeit alleine sein würde. Ich fragte sie ob ihr Lebensgefährte auch arbeiten wäre. Sie sagte nur nein, der ist doch vorgestern ausgezogen. Warum wollte ich wissen. Ach das ist eine lange Geschichte aber komm doch schon zum Kaffee vorbei da kann ich das erzählen. Der Lebensgefährte von Dagmar war ein uralter Bekannter von mir und ich konnte es eigentlich nicht so recht glauben das Ferdi 2 Tage vor Dagmars Geburtstag das weite gesucht hätte. Ich sagte dann zu Dagmar das ich eventuell vor meiner Frau kommen würde das aber mit ihr erst absprechen wollte. Wir redeten noch kurz über belanglose Dinge und verabschiedeten uns dann. Ich rief meine Frau an und sagte ihr was geschehen war. Sie sagte fahr doch schon hin, ich komme dann selbst nach, müssen wir halt mit 2 Autos zurückfahren. Ich machte mich fertig nahm das Präsent stieg in mein Auto und fuhr los. Auf der Fahrt überlegte ich und her warum die beiden sich getrennt hatten aber mir fiel nichts ein. Eigentlich waren sie ein perfektes Paar und schon 15 Jahre zusammen. Nach gut 120 km Fahrt kam ich bei Dagmar an und fand sogar einen Parkplatz ganz in der Nähe ihrer Wohnung. Dagmar wohnte im 5 Stock eines Hochhauses und zu meinem Pech war auch noch der Lift wegen Reparaturarbeiten gesperrt. Also die 5 Etagen über die Treppe hoch. Dagmar öffnete mir auch gleich und bat mich herein. Küsschen links und rechts war bei uns normal, doch diesmal rutschte sie mit ihren Lippen zufällig über meinen Mund. Dies dachte ich jedenfalls, war aber nicht unangenehm. Ich überreichte Dagmar das Geschenk und bat sie dies bitte erst zu öffnen wenn Moni auch da sei. Klar ist doch selbstverständlich antwortete sie mir. Ich wurde ins Wohnzimmer gebeten und nahm auf der Couch Platz. Dagmar servierte Kaffee und ein kleines Stück Kuchen. Dann fing sie an zu erzählen was passiert war. Der Trennungsgrund der beiden war in meinen Augen ganz banal und eigentlich gar nichts gewesen. Dagmar und Ferdi waren in der Stadt und kamen an einem BU-Shop vorbei. Dagmar hätte den Wunsch geäußert da mal rein zu gehen sie würde sich gerne umschauen und vielleicht ein Spielzeug kaufen. Ferdi wäre darauf ausgeflippt und meinte reiche ich Dir nicht aus ?. Dagmar hätte darauf geantwortet doch natürlich aber ein wenig erotische Abwechslung würde nicht schaden. Ferdi wäre daraufhin voller Wut abgehauen und hätte sie stehengelassen. Dagmar meinte sie wäre dann alleine rein, nachlaufen würde sie ihm nicht hätte sich umgesehen und einen gläsernen Dildo gekauft. Ich sagte wegen so einer Kleinigkeit macht Ferdi so eine Scheiße, Moni hat 5 oder Dildos und mir macht das sogar Spaß. Oh Mann das hätte ich besser nicht gesagt.
Dagmar meinte wart mal ich zeig Dir das Teil und holte ihn. Genauso einen hat meine Frau auch bemerkte ich. Dann kennst Du Dich ja damit aus war Dagmars Antwort und grinste. Sie stand auf um noch Kaffee zu holen, aber als sie zurück kam hatte sie ihre Jeans gegen einen Rock getauscht.
Sie setzte sich mir gegenüber und und sagte ganz frech, schau mal was ich mir noch gekauft habe. Ich meinte hast Du Dir den Rock gekauft und das er ihr gut stehen würde. Nein nicht den Rock. Sie öffnete ihre Beine und griff sich an ihr Muschi und zog Liebeskugeln heraus. Der Anblick ihrer Beine und ihrer Muschi machten mich sehr nervös. Dagmar lass das Du weist doch das ich Moni liebe und bestimmt keinen Blödsinn machen würde. Doch Dagmar war auf einmal nicht mehr zu bremsen. Sie nahm den Glasdildo aus der Verpackung, schob sich das Teil in ihre Möse und fing an sich wie wild damit zu befriedigen. Ihr Gesicht verzerrte sich dabei zu einer Lustvollen Grimasse als sie kurz darauf kam. Sorry das musste eben sein meinte sie und auch das wir beide darüber Moni gegenüber Stillschweigen bewahren sollten. Ich nun doch schon ziemlich geil durch diese Vorführung bejahte dies natürlich nicht ohne eine freche Bemerkung. Klar mach doch sagte sie und gab mir den Dildo. Dagmar legte sich auf die Couch spreizte wieder ihre Beine und ich schob ihr den Apparat in ihr nasses Loch. Dabei kam ich mit dem Gesicht ihrer Scham sehr nahe und genoß den Geruch der mir in die Nase stieg. Immer geiler werdend fing ich an Dagmar dabei zu lecken. Nun zog ich ihr den Dildo aus der Muschi und führte ihn ganz behutsam in den Anus ein, nicht ohne weiter diese geile Frau mit meiner Zunge zu verwöhnen. Dagmar stöhnte immer lauter und kam wie ein Wasserfall. Ich schlürfte ihre Muschi aus und war im Gesicht ganz mit ihrem Mösensaft verschmiert. Da es mittlerer weile schon etwas später geworden war ging ich ins Bad um mich zu reinigen. Dagmar folgte mir um sich zu Duschen. Als sie sich vor meinen Augen ganz auszog nahm ich sie einfach in die Arme und küsste sie. Dagmar sank vor mir auf die Knie und befreite meinen immer noch stehenden Schwanz aus der Hose. Ihre warmen Lippen umschlossen mein Glied und es folgte ein fantastisches Zungenspiel so das ich mich nicht lange beherrschen konnte. Sie merkte dies und umschloss meinen Prügel fester mit ihren Lippen. Sie fickte mich richtig mit ihrem Mund. Ich konnte es nicht mehr halten und verspritzte meine ganze angestaute Ladung in ihren Mund. Dagmar schluckte und schluckte aber sie konnte nicht alles aufnehmen. Einige Spermatropfen liefen ihr aus den Mundwinkeln und fielen auf ihre Brüste. Sie leckte meinen Schwanz sauber und sagte Danke für alles. Ich wusch mich nun und Dagmar Duschte. Wieder im Wohnzimmer setzte ich mich auf die Couch und wartete bis sie zurückkam. Dagmar hatte wieder Jeans und einen hochgeschlossenen Pulli an. Sie sah aus wie immer und man merkte ihr nichts mehr an. Nach 20 min kam dann auch meine Frau und gratulierte ihrer Freundin. Dabei gab sie ihr einen Kuss auf den Mund. Uuups dachte ich hoffentlich merkt sie nichts. Dagmar ging zu ihrem Geschenk und öffnete es. Sie hatte sich immer einen Diascanner gewünscht und freute sich dementsprechend. Da meine Frau ziemlich ausgepowert war von ihrer Arbeit und der Fahrt hierher bat mich Dagmar ihr doch zu helfen um das Essen und die Teller aus der Küche zu holen. In der Küche zwinkerte mir Dagmar dann nochmal zu und wir versprachen uns gegenseitig diese Episode für uns zu behalten. Der Abend ging dann langsam zu Ende und da meine Frau und ich müde waren schlug Dagmar vor das wir in ihrem Schlafzimmer übernachten könnten und sie auf der Couch bliebe. Wir nahmen dieses Angebot gerne an, gingen zu Bett und schliefen auch kurz darauf ein. Am frühen morgen wurde ich wach da ich auf die Toilette musste. Auf dem Weg ins Bad hörte ich schmatzende Geräusche aus dem Wohnzimmer und lugte mal kurz hinein. Dagmar lag auf ihrer Couch und vögelte sich mit ihrem Dildo. Leise ging ich ins Bad. Durch das Geräusch des Wasserlassens und Spülens wurde Dagmar doch auf mich aufmerksam. Die Badezimmertür öffnete sich und Dagmar kam ganz leise herein. Ich wusch mir die Hände und Dagmar grinste mich an und ging wieder vor mir auf die Knie um mir nochmal einen zu blasen. Diesmal ging alles ganz ruhig ab, meine Frau durfte ja nichts mitbekommen. Als ich kam zog ich meinen Harten aus Dagmars Mund und spritzte ihr alles auf die Titten und in ihr Gesicht. Noch kurz saubergemacht ging ich gleich wieder zu meinem Schatz ins Bett und lies Dagmar alleine. Als wir am morgen wach wurden war der Frühstückstisch schon gedeckt, Dagmar sah und merkte man nichts an. Wir frühstückten gemeinsam und verließen dann unsere Freundin. Zum Abschied gab es wieder den links rechts auf die Wange Kuss. Dabei zwinkerte mich Dagmar nochmal an und griff mir zärtlich und von meiner Frau unbemerkt zwischen die Beine. Ich zwinkerte zurück und berührte wie zufällig ihre festen Titten. Ich muss da wohl nochmal alleine hin dachte ich mir. Diese Frau muss ich auch wenigstens einmal richtig ficken. Vielleicht wird es ja mal soweit kommen. ... Continue»
Posted by Tastman54 2 years ago  |  Categories: Fetish, Masturbation, Mature  |  Views: 3173  |  
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Student der Lust

Student der Lust

Anna

Wieder nichts! Das war jetzt bestimmt der zehnte Wagen der vorbeifuhr. Ich wurde langsam sauer und zweifelte am Erfolg meines billigen Trips nach München Aber ich konnte mir, Michael Weber genannt Mike, keine teuren Reisen erlauben. Ich war Student und deshalb mit mehr Zeit als mit finanziellen Mitteln ausgestattet. Ansonsten genoss ich das Leben in vollen Zügen und hatte, dank meines guten Aussehens viel Erfolg bei den Mädchen.
Semesterferien hatten begonnen und ich freute mich auf das Treffen mit Sofia, einer Studienkollegin, die mich nach München eingeladen hatte. Wir hatten uns angefreundet und eine sexuelle Beziehung begonnen. Ich war voller Ungeduld sie wieder zu sehen und verfluchte die Verzögerung. Nun stand ich hier, an der Ausfahrt dieser Autobahn- Raststätte mit meinem Pappsc***d auf dem ich mein Reiseziel geschrieben hatte und meinem Rucksack.
München war mein Ziel, fast noch dreihundert Kilometer entfernt. Bis zu dieser Raststätte war ich mitgenommen worden und nun hatte ich scheinbar Pech. Es wurde langsam dunkel und die Chancen hier noch wegzukommen waren schlecht. Ich versuchte es also in der Raststätte um bei den Gästen direkt nachzufragen.
Ich setzte mich vorerst ins Restaurant, trank einen Kaffee und beobachtete das Publikum. Es war nicht viel los, Geschäftsleute und Fernfahrer in der Hauptsache. Spät am Abend als ich schon die Hoffnung aufgegeben hatte, betrat eine Frau den Gastraum. Sie war eine attraktive, äußerst attraktive Erscheinung und zog sofort meine Aufmerksamkeit auf sich.
Sie war bestimmt schon Mitte dreißig und sehr gepflegt in ihrer gehobenen Garderobe, Kostüm mit kurzem Rock. Die dunkelblonden Haare, zurück gebunden am Nacken kunstvoll gehalten gaben ihr eine elegante Note. Eine gewisse provozierende Erotik ging von ihr aus. Sie setzte sich an einen Tisch in meiner Nähe und studierte die Getränkekarte. Wie beiläufig schaute sie anschließend in die Runde und begegnete dabei auch meinem Blick. Ein leichtes Lächeln überzog ihre Lippen, als ihr Blick kurz auf mir und meinem Gepäck weilte.
Total überrascht war ich aber, als sie sich erhob, und meinen Tisch ansteuerte. „Guten Abend“, sagte sie zu mir.
“Entschuldigung, wenn ich störe, aber ich habe gerade gesehen, dass sie auch nach München wollen.“ „Ja“, beeilte ich mich, voller Vorfreude zu sagen. „Darf ich mich zu ihnen setzen?“ „Ja, natürlich“, stammelte ich etwas verlegen.
“Nehmen sie den ersten Platz, der noch frei ist“, ulkte ich. „Na gut, bevor er weg ist“, entgegnete sie amüsiert.
Sie sah mich lächelnd an. „Ich heiße Anna, möchte mich aber nicht aufdrängen. Ich wollte ihnen nur eine Mitfahrgelegenheit nach München anbieten.“ „Nein, sie stören mich nicht. Aber woher wissen sie?“ Sie deutete auf mein Sc***d. „Ach so, mein Name ist Mike und ich suche schon den ganzen Abend eine Mitfahrgelegenheit.“ „Na wunderbar, dann muss ich den ganzen Weg nicht alleine fahren“, meinte sie erfreut.
Sie war sichtlich gut gelaunt, und bestellte sich Wein und mir ein Bier. Wir unterhielten uns noch angeregt und sie sorgte weiterhin für Nachschub an Getränken. Wir vergasen die Zeit in angeregter Unterhaltung und auch der Alkoholpegel war gestiegen. So meinte sie zu meiner Beruhigung: „Heute Abend wird das wohl nichts mehr mit Autofahren. Ich nehme mir über Nacht ein Zimmer und fahre Morgen weiter. Ich übernehme auch für sie die Kosten, denn es ist meine Schuld.“ An der Rezeption hörten wir, dass alle Einzelzimmer ausgebucht waren. „Es geht nicht anders, aber wir müssen uns ein Doppelzimmer teilen“, meinte sie ungerührt. Ich war erstaunt, wie bedenkenlos sie mich mitnahm. Wir nahmen also unsere Sachen und suchten das Zimmer auf. „Wir müssen uns ein Bett teilen“, meinte sie, nachdem wir unser Gepäck abgelegt hatten und lies sich nach hinten in die Kissen fallen. Mir war klar, dass sie leicht angeheitert war, denn sie legte kaum noch Wert auf damenhaftes Benehmen. Sie räkelte sich behaglich auf dem Bett, wobei ihr Rock über die Schenkel rutschte und ich etwas von ihrem Slip sah. „Komm, steh nicht so steif rum, ich beiße nicht“, meinte sie belustigt. Ich setzte mich auf die andere Seite des sehr geräumigen Doppelbettes, während sie heiter im Bad verschwand.
Wollte sie jetzt schlafen oder was meinte sie. Sie war sichtlich angeheitert und ich hatte gehörig Lust. Es kam mir gerade recht, denn ich war schon über einen Monat abstinent. Es hatte Sofia am Anfang immer erschreckt, welch gewaltige Mengen Sperma aus meinem Penis hervor schossen, wenn sie mir einen runterholte. So was hatte sie noch nicht gesehen, meinte sie jedoch fand sie es jetzt geil und konnte nicht genug bekommen. Ich war aber immer etwas skeptisch ob ich andere Frauen nicht abschreckte.
Ich erinnerte mich ausgerechnet jetzt, an das Erlebnis, dass ich als Schüler hatte, als wir mit unserer Lehrerin auf Klassenfart waren. Ich war wahnsinnig scharf auf sie, denn sie war sehr schön und ich hatte sie beobachtet. Ich bin jedenfalls nachts in ihr Zimmer geschlichen um mich im Bad zu verstecken. Ich hatte noch nie was mit einer Frau zu tun gehabt und wusste auch nicht genau was ich mache sollte. Ich versteckte mich in der Dusche hinter dem Vorhang und war sehr erregt, als sie schließlich das Bad betrat. Ich beobachtete, wie sie sich bis auf die Unterwäsche auszog und das Höschen über die Knie streifte, bevor sie sich auf die Toilette setzte. Sie urinierte mit lautem plätschern und ich rieb lustvoll mein steifes Glied.
Sie zog sich dann weiter nackt aus und ich bewunderte ihre tolle Figur und ihren schönen Busen. Da bemerkte ein krampfartiges Zucken in meinem steifen Schwanz, das immer stärker wurde und nicht mehr zu stoppen war. Gerade jetzt kam sie zur Dusche und zog den Vorhang zur Seite. Erschrocken schaute sie mich an, während ich krampfhaft meinen Penis festhielt und nicht wusste was geschah, als er unmittelbar vor der nackten Frau explodierte. Eine dicke, weiße Flüssigkeit spritzte aus meinem Steifen direkt auf den Bauch der Lehrerin, die wie erstarrt auf mein spuckendes Glied starrte. In schneller Folge schoss mein Sperma krampfartig gegen ihren Bauch und überflutete schnell ihren Unterleib, bevor ich den Penis nach oben riss, und unabsichtlich ihre Brust traf.
Ungläubig, in höchster Erregung, verfolgte ich, wie mein zuckender Schwanz unablässig die Soße auf ihren Leib spritzte und verstand erst recht nicht, was dann geschah. Sie griff mit der Hand nach meinem Schwanz, packte den pulsierenden Schaft und drückte ihn rhythmisch zusammen als wollte sie mich melken. Langsam ließ der Krampf nach und mein Sperma quoll schleimig aus meiner Eichel über ihre Hand.
„Das ging wohl daneben“, meinte sie tadelnd und drückte die letzten Tropfen aus meinem Rohr. Ich war beschämt und stotterte nur eine Entschuldigung. „Ich kann mir schon denken, was passiert ist“, meinte sie verständnisvoll. „Du wolltest mich beobachten und dann ging dein Ding los“, sagte sie, begutachtete meinen tropfenden Schwanz und verrieb prüfend den Schleim zwischen den Fingern. Sie schaute an sich herunter und schüttelte den Kopf als sie die Menge Sperma sah, die in langen Bahnen an ihrem Körper und Beinen herab lief.
„Du bist ja ein frühreifes Kerlchen“, meinte sie nachdenklich und roch an ihrer nassen Hand. „Auf jeden fall bist du schon voll ausgereift, nur soviel Sperma ist nicht normal“, sagte sie staunend. „Komm heute Abend, wenn wir wieder zurück sind. Dann werde ich dich mal genau untersuchen, um zu sehen ob dass normal ist“, meinte sie fürsorglich, bevor ich beschämt ihre Räume verlies. Ich erwachte wieder aus meinem Tagtraum, als Anna nach mir rief.
„Mike bring mir doch bitte meine Tasche.“ Ich schreckte aus meinen Erinnerungen hoch, griff mir die Tasche und klopfte an. Sie öffnete die Tür und präsentierte sich völlig ungeniert in ihrer Unterwäsche. Ich staunte über ihre tolle Figur. Für ihre sechsunddreißig Jahre war sie sehr sexy. Ihr mädchenhafter Körper war in hauchdünne Spitzenwäsche gehüllt. Hastig und verwirrt verließ ich wieder das Bad. Nachdem sie, im Bademantel aus dem Bad kam, ging ich unter die Dusche. War das wirklich real? Hatte ich wirklich so ein Glück? Diese tolle Frau war sicherlich angetrunken wusste aber genau was sie wollte.
Meine beginnende Erregung konnte auch der kalte Wasserstrahl nicht verhindern. Ich schlang mir ein Handtuch um die Hüften und ging ins Zimmer. Anna saß im Bademantel auf dem Bett und schaute mich amüsiert an. „Da wir schon mit Alkohol angefangen haben, können wir auch gleich weitermachen.“ Sie hatte die Minibar gefunden und uns beide einen Piccolo herausgenommen. Ich machte es mir neben ihr bequem und stieß mit ihr an. Es dauerte nicht lange und die zweite Flasche war fällig.
„Weißt du, warum ich mit dir in diesem Zimmer bin?“ Sie schaute mich intensiv an und lächelte. „Weil du mir gleich gefallen hast, als ich dich zum ersten mal sah“, sagte sie weiter und schob wie beiläufig den Saum ihres Bademantels höher. Ihre schönen, wohlgeformten Schenkel wurden sichtbar, bis zu den Spitzen ihres Höschens das nur knapp ihre Scham bedeckte. „Du bist ein verdammt gut aussehender junger Mann und ich glaube du weißt das.“ „Keine Ahnung, aber die Mädels waren immer sehr nett zu mir“. Sie sah mich an und ihre Lippen näherten sich meinem Mund. Ich merkte, während wir uns küssten, wie ihre Hand unter das Handtuch glitt und mein erregierten Penis packte. „So, so, dass kann ich mir denken bei diesem Kalieber“, sagte sie gedehnt als sie das Handtuch ganz zurückschlug.
Der Anblick war überwältigend. Mein Unterleib war völlig entblößt, ihre feingliedrige Hand mit den langen lackierten Fingernägeln, umfasste meinen steil aufragenden Penis an dessen Wurzel meine dicken Eier hervorquollen. Ihre Augen weiteten sich, sichtlich erregt als sie die pochenden Adern um den harten Kolben wahrnahm. Sie beugte sich über den Pfahl, zog die Vorhaut ganz zurück, bis die bläulich glänzende Eichel vollständig entblößt war.
Dann leckte ihre Zungenspitze über die Eichel, umfuhr die Kerbe zwischen Vorhaut und Schaft, bis sie sich in die Öffnung an der Penisspitze bohrte. Kurz nach dem sie meinen hervorquellenden Lustschleim abgeleckt hatte, stülpte sie ihre saugenden Lippen über die Eichel. Noch während ihre raue Zunge die Unterseite meiner Eichel massierte, schob sie ihren warmen, feuchten Mund über meinen juckenden Schaft bis tief in den Rachen.
Ich wurde von dieser hemmungslosen Attacke so überrascht, dass ich sämtliche Zurückhaltung über Bord warf.
Ursprünglich wollte ich sie ganz behutsam verführen um vielleicht nach einiger Zeit mit ihr intim zu werden. So war ich schon nach einigen Sekunden soweit um ihr mein Sperma in den saugenden Mund zu ballern. Sie war jedoch sehr erfahren und merkte an meinem pulsierenden Schaft, dass ich soweit war und presste Zeigefinger und Daumen im Klammergriff fest um meine Peniswurzel. Damit wurde meine Ejakulation fürs Erste unterdrückt.
Ich griff in wilder Lust zwischen ihre Schenkel, die sie bereitwillig öffnete. Meine Hand fuhr unter ihr Höschen unter dem sich ihre enorme Vulva wölbte. Sie war rasiert, so dass ihre fleischigen Schamlippen von meinen Fingern leicht geteilt werden konnten. Ich massierte ihre glitschige Öffnung und ertastete ihren Kitzler. Er war enorm groß und als ich ihn zwischen meinen Fingern rieb, stöhnte sie tief auf.
Schwer atmend ließ sie von mir ab und kniete sich breitbeinig über meinen Oberkörper. Ich lag unter ihr auf dem Rücken, und blickte nach oben. Sie hatte Bademantel und Oberteil abgelegt, so dass ihre enormen Brüste von ihrem schönen Körper prall hervorstanden. Die Nippel waren sichtlich erregiert.
Dicht über meinen Kopf zog sie die Beinöffnungen ihres Spitzenhöschens zur Seite und präsentierte mir ihre roten, geschwollenen Schamlippen. Heller Lustschleim quoll daraus hervor, als sie mit den Fingern die Schamlippen auseinander zog und ihre enorme Klitoris freilegte. Dann senkte sie ihre Fotze auf mein Gesicht und rieb sie stöhnend und keuchend über meinen Mund „Komm, gib mir deine Zunge, leck mir die Muschi.“ Sie sah lustvoll auf mich herunter, und fuhr mit ihrer Zunge über die Lippen ihres weit geöffnet Mundes.
Sie zog ihre Schamlippen so weit auseinander, dass sich ihr glitschiger Lustkanal direkt vor meinem Mund öffnete. Sie steckte zwei Finger in ihre Scheide, um sie dann, voll mit Fotzenschleim, in meinen Mund zu schieben. „Da, leck ab“, lechzte sie schwer atmend Dann spreizte sie wieder ihre Schamlippen auseinander. Ich steckte meine Zunge so tief ich konnte in ihren nassen Lustkanal. „Oh ja, leck den Saft aus meiner Muschi.“ Sie bewegte ihr Becken auf und ab, ihre Vulva presste sich rhythmisch gegen meinen Mund und ihr Fotzenschleim verschmierte mein Gesicht.
Ich griff nach oben, packte ihre schaukelnden Brüste und knetete sie brutal. In wilder Gier griff sie mir in die Haare, zog meinen Kopf noch fester an ihren Unterleib. Als sie einen intensiven Orgasmus erlebte, krampfte sich ihre Scheidenwand pulsierend um meine Zunge. Ihr jammern und keuchen wollte kein Ende nehmen, während der Saft aus ihrer zuckenden Vagina meinen Mund füllte.
Nachdem sich Anna etwas beruhigt hatte, beugte sie sich zu mir herunter und küsste mich auf den Mund. Sie gab mir einen langen Zungenkuss und saugte ihren eigenen Schleim aus meinen Mund. „Ah, das war gut, aber jetzt will ich, dass du mich fickst.“ Sie lies sich auf die Seite fallen und kauerte sich auf allen Vieren breitbeinig aufs Bett. Sie hob mir ihren geilen Arsch entgegen und rieb sich erwartungsvoll die Vulva. Sie präsentierte mir ihre Fotze in allen Einzelheiten. Ihre äußeren Schamlippen waren sehr fleischig und geschwollen. Die inneren Lippen stülpten sich blassrot nach außen und waren von einer glitzernden Schicht ihres Lustschleims bedeckt.
Ich hatte den metallischen Geschmack ihrer Lust noch im Mund und tauchte mit der Zunge in ihre Vagina um den Kitzler zu lecken. Der kleine Knopf war erregt aufgerichtet und meine Zungenmassage brachte Anna zum stöhnen. „Oh ja, Ja..., ich halte es nicht aus, Oh, ja, jaaa..“ Dann kniete ich hinter sie und teilte mit meinen knallharten Knüppel ihre Schamlippen. Meine pralle Eichel drang in ihre Scheide, bis der ganze Schaft bis zum Anschlag in der nassen und warmen Höhle steckte. Jetzt fickte ich sie kraftvoll aber langsam, um nicht gleich zu explodieren. Anna rammte mir ihr Hinterteil entgegen, so dass mein Penis bis zur Schwanzwurzel im heißen Kanal eintauchte. Die muskulöse Scheidenwand krampfte sich rhythmisch um meinen Schwanz, knetete ihn, bis sich der Höhepunkt ankündigte. Ich zog ihn schnell zurück um mich zu beruhigen. Sie packte mit der Hand unter ihren Beinen durch, bis sie meinen Sack ereichte. Ich griff mit beiden Händen ihre Pobacken und zog mit den Daumen ihre Arschfurche auseinander. Ich drückte die Eichel auf ihre dunkle Arschrosette, drückte sie durch den Muskelring und unter Annas lautem, unbeherrschtem Stöhnen glitt der Pfahl tief in ihren After.
Nach wenigen Stößen war ich bereits wieder soweit und musste mich zurückziehen. Mein Penis war jetzt zum Zerreißen gespannt, stand Stahlhart vom Körper ab und pulsierte wie ein Dampfhammer. Ich erhob mich von den Knien und sieg vom Bett. Anna drehte sich um und glitt von der Bettkante auf den Boden in breitbeiniger Hockstellung. Sie schnappte sich meinen zuckenden Prügel und meinen prallen Sack mit beiden Händen und schlang gierig den Knüppel in ihre warme Mundhöhle. Ihre Blasnummer war intensiv und hemmungslos. Ihre Lippen saugten sich so fest um meinen Schaft, dass Speichel aus ihrem Mund sabberte. Mein pochender Schwanz kündigte die machtvolle Entladung an. Krampfartig stieg der Saft aus den Eiern in die Spitze. Das Ziehen in meinen Lenden steigerte sich bis zur Explosion. Die gewaltige Entladung füllte blitzschnell ihren Mund. Anna schluckte, unmittelbar nach jedem Schuss, mein heißes Sperma direkt aus meinem zuckenden Prügel.
Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als sie meinen spuckenden Schwanz umklammerte und ihn tief in ihren Rachen hineinschlang. Übermannt von Geilheit, packte ich mit der linken Hand ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und nahm nun selbst meinen freiwerdenden Knüppel in die rechte Hand. Dann zielte ich auf ihr Gesicht um die spritzende Flut über ihren feinen Gesichtszügen zu verteilen. Die Schleimspuren überzogen in dichter Folge ihr edles Antlitz, bedeckten Augen, Nase, Stirn mit zähem Schleim und tropften von Wange und Kinn auf ihren nackten Körper. Gierig öffnete sie ihren unersättlichen Mund und ich lenkte die letzten Schüsse gezielt zwischen ihre triefenden Lippen. Ich ließ den restlichen Schleim, der zäh aus meiner Eichel quoll, auf ihre vorgestreckte Zunge tropfen.
Während Annas wild rotierende Zunge in ihrem Mund schaumige Blasen erzeugte, schmierte ich noch genüsslich, mit meiner Eichel das Sperma über ihre verschleimten Wangen. Der anhaftende Schleim hing in langen klebrigen Fäden zwischen Schwanz und ihrem schönen Mund, bis sie ihn, mit gespitzten Lippen geräuschvoll aufsaugte.
Sie bot mir eine total versaute Show, die alle meine Vorstellungen übertraf und mich selbst völlig hemmungslos machte. Wir rangen um Atem und beruhigten uns langsam. Anna lächelte mich an, und kreiste provozieren mit ihrer Zunge über ihre verschmierten Lippen. Mit dem Finger strich sie keck über die Öffnung meiner Schwanzspitze und leckte das restliche Sperma genussvoll ab.
„Hm, ist das gut“, meinte sie und rieb mit den Fingern über ihr verschmiertes Gesicht. „Ich mag deinen Saft im Mund und Gesicht und am besten deinen Schwanz auch noch in meinem Arsch.“ sagte sie vulgär. „Ich habe noch was gut“, meinte sie erwartungsvoll Du hast deinen Schwanz zu schnell aus meinem Arsch gezogen, anstatt reinzuspritzen.“ „Ich muss mich erst ausruhen“, meinte ich matt und holte und noch Nachschub aus der Minibar. Ich gab Anna auch einen Piccolo mit dem sie sich genüsslich den Mund ausspülte. Mir viel auf, dass Anna dem Alkohol ziemlich zugeneigt war und auch etwas vertragen konnte. Sie war sehr locker und hemmungslos. Es machte ihr offensichtlich Spaß, ihre Sexualität darzustellen.
Sie saß immer noch, mit dem Rücken an das Bett gelehnt, auf dem Boden. Sie hielt ihre Beine breit und angewinkelt, so dass ihre nasse Fotze provozierend sichtbar war. Über ihren Körper liefen noch immer Rinnsale meins Spermas. Sie schüttelte mit einem lüsternem Grinsen die Flasche und lies den Druck darin steigen. „Ich zeig dir jetzt mal, wie man richtig spritzt“, sagte sie zweideutig, schob den Unterleib nach vorne und schob sich den Flaschenhals zwischen die Schamlippen.
Unter Annas Gejauchze spritzte der Sekt zischend und sprudelnd aus ihrer Vagina. Dieser geile Anblick erregte mich wieder. Ich musste handeln, ging sofort auf die Knie, warf mich auf den Rücken und schob den Kopf zwischen ihre Schenkel. Ich hielt den Mund an die sprudelnde Quelle. Sie hob das Becken über meinen Kopf, zog die Flasche aus ihrer Fotze und lies den Rest aus ihrer Scheide in meinen Mund laufen. „Ja komm, trink aus meiner Möse“, rief sie begeistert und drückte ihre Schamlippen fest auf meinen Mund.
Ich merkte, wie mein Penis wieder wuchs. Ich lag auf dem Rücken vor ihr ausgestreckt, den Kopf in den Nacken gebogen, und begann mit der Zunge ihre Klitoris zu stimulieren. Anna stöhnte auf und griff nach meinem steifen Prügel. Immer schneller kreiste meine Zunge um ihren geschwollenen Kitzler, drang in ihre Scheide und fuhr durch ihre geschwollenen Schamlippen. Abwechselnd strich ich mit der Zunge weiter hinten durch ihre Pokerbe, drang durch ihren Schließmuskel in ihr würziges Arschloch. Sie wichste immer heftiger meinen Pfahl als es ihr schon wieder kam. In wilder Geilheit, hämmerte ihr Unterleib gegen meinen Mund und überflutete ihn mit ihrem Fotzenschleim. Ihr Kitzler stand hart ab und pulsierte rhythmisch. Lautes Stöhnen und Wimmern begleitete ihren Orgasmus, während sie fast brutal meinen Schwanz und die Eier massierte. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, befreite ich meinen Kopf von ihrem Unterleib und stand auf. Sie schlang von hinten ihre Arme um meine Hüften. „Hey, du willst doch nicht etwa schon aufhören mit diesem Gerät?“ Sie umklammerte mich und zog mich zurück, bis meine Knie am Bettrand einknickten und ich auf ihrem Gesicht saß. Ich stützte mich mit den Armen nach hinten auf dem Bett ab. Sie umklammerte weiterhin meinen Unterleib und presste ihr Gesicht in meine Arschfurche.
Als ich breitbeinig über Anna grätschte, meinen Sack und Arsch über Annas mit Sperma verschmiertem Gesicht rieb, merkte ich, wie ihre bohrende Zunge in meinen Schließmuskel eindrang. Ihre intensive Handarbeit an meinem Schwanz, brachte mich wieder dicht an den Höhepunkt. Wahnsinnig vor Geilheit drehte ich mich zu ihr um, packte sie an den Haaren und zog sie hoch. „Ja, komm, nimm mich von hinten“, bettelte sie ungeduldig, stellte sich breitbeinig vor das Bett und präsentierte mir ihr geiles Hinterteil. Sie beugte ihren Oberkörper über das Bett, bis die Schultern auflagen. Dann fasste sie nach hinten, zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander und präsentierte mir auffordernd ihre beiden Lustöffnungen. Über ihrer nassen Fotzenöffnung, klaffte zwischen den auseinander gezogenen Arschbacken ihr Analeingang. Der dunkelrot bis purpurne Schließmuskelring zog meine Schwanzspitze unwiderstehlich an. Meinen pochenden Schwanz in der Faust, drückte ich meine zuckende Eichel erst gegen ihre dicke Vulva, um sie dann, voll mit Fotzenschleim gegen ihren Muskelring zu drücken. Nach kurzem Widerstand drang ich wieder bis zur Kerbe zwischen Eichel und Vorhaut. in ihren After ein. Anna stieß kleine, spitze Schreie lustvoller Begeisterung aus und ich merkte die Kontraktionen ihres Muskelrings.
Sie presste nun rhythmisch ihren Muskel zusammen, so dass ich immer ein Stück tiefer eintauchte. Mein dicker Schaft steckte bald tiefer als beim ersten Mal in ihrem After, den ich mit langsamen Bewegungen zu Ficken begann.
Anna stöhnte und röchelte, drückte in schneller Folge ihren Muskel zusammen. Sie schaffte es irgendwie durch ihre Beine hindurch von unten meinen Sack zu ergreifen und ihren Finger in meinen After zu stecken.
Die Szene war unbeschreiblich geil. Anna stand mit aufgerichtetem Hinterteil breitbeinig vor mir, den Oberkörper auf das Bett gelagert und manipulierte mit langen Armen meinen After und die Eier. Das Pressen ihres Schließmuskels an meiner Schwanzwurzel führte schließlich zu meinem längst fälligen Höhepunkt. Laut stöhnend schoss meine Ejakulation in ihren After. Entfesselt jagte meine Spermaschleuder die Ladung in die Tiefe ihres Darms.
Wahnsinnig vor Gier, wollte ich in beide Löcher eintauchen Ich zog mich zurück und spritzte die nächste Ladung Sperma über ihren Arsch. Dann rammte ich meinen spuckenden Prügel in ihre Fotze und fickte sie wie besessen, während mein Saft in ihre Grotte strömte. Als ich wieder in ihren Arsch wechselte erlebte sie den nächsten Orgasmus und schrie unbeherrscht ihre Lust hinaus. Erschöpft ließen wir uns am Ende aufs Bett fallen, genossen die wohlige Entspannung und schliefen ein.
Nach meinem Erwachen am nächsten Morgen, war Anna schon im Bad unter der Dusche. Ich dachte an den Abend davor. Was ich erlebte war ein wirklicher Glücksfall. Normalerweise hatte ich auch nie Mangel an Mädels, aber das war kein Vergleich mit dieser Frau. Gestern, in meiner Situation, war Anna meine Rettung. Ich freute mich schon auf die Fahrt nach München

In München

Wir saßen nun endlich in ihrem Wagen und fuhren auf der Autobahn in Richtung München. Vor kurzem hatten wir das Rasthaus in Frankfurt verlassen, in dem wir eine unbeschreibliche Nacht verbracht hatten. Anna war wieder nüchtern und nach dem starken Kaffee ging es uns wieder gut. Anna war sehr gesprächig, und erzählte von ihrem Beruf. Sie kam von der Messe in Köln, auf der sie ihre Kosmetikfirma vertreten hatte. Sie lebte, geschieden von ihrem Mann, alleine mit ihrer Tochter Patrizia, in einem Haus im München-Schwabing.
„So, jetzt weißt du ja schon eine Menge von mir. Erzähl mal was von dir“, fragte sie neugierig. „Hast du eigentlich keine Freundin? Ein Kerl wie du und dann noch solo, das glaube ich nicht.“ „Nein, ich habe keine Freundin, aber viele Bekannte. Ich studiere Architektur in Wiesbaden und war von einem Bekannten nach München für die Semesterferien eingeladen worden.“ Ich erzählte ihr erst einmal nichts von Sofia und gab mich als unabhängiger Single. Wir unterhielten uns angeregt und die Zeit verging wie im Fluge.
Wir machten noch einmal eine Kaffeepause, und erreichten gegen Abend München. „Soll ich dich zu deinem Bekannten fahren?“ „Oh nein, lieber nicht. Ich habe mich erst für morgen angesagt.“ „Ich glaube, du kommst lieber erst mal mit zu mir“, sagte sie lachend. „Ein Hotel wäre bestimmt zu teuer für dich, also stell dich nicht an“, sagte sie bestimmend. „Du hast recht, wenn ich dich nicht störe komme ich gerne mit“, stimmte ich zu. Sie grinste und legte ihre Hand auf mein Bein.
Endlich erreichten wir das Ziel. Sie wohnte recht nobel in einer großen, exklusiven Wohnung in Schwabing. Die Einrichtung war edel, und sah nach Geld aus. Wir machten es uns nach der langen Fahrt sofort bequem und löschten unseren Durst. Anna genehmigte sich gleich einen Whisky während ich mir jedoch erst ein Bier einschenkte. Anna war übrigens sehr trinkfreudig und kippte bald das zweite Glas in einem Zug. „Lebst du denn alleine hier“, fragte ich sie. „Nein, natürlich nicht. Seit meiner Scheidung lebe ich mit meiner Tochter zusammen. Sie ist jetzt achtzehn und besucht abends die Tanzakademie. Wenn sie ihr Abitur abgeschlossen hat, will sie Tänzerin werden. Sie ist sehr talentiert.“ Sie wurde durch den Alkohol zusehends locker und wollte sehr intime Details aus meinem Privatleben wissen. „Sag mal, wenn du keine Freundin hast, machst du dir es dann öfters selbst?“ „Ja, manchmal schon“, meinte ich verwundert. „Ach komm, du machst es dir doch bestimmt öfters mit deinem großen Wergzeug.“ Sie kam direkt zum Thema, während sie sich auf der luxuriösen Wohnlandschaft räkelte.
Sie sah hinreißend erotisch aus. Ihre feinen Gesichtszüge waren perfekt geschminkt, und wirkten durch den wertvollen Schmuck an Ohren und Hals, noch schöner. Die aufgeworfenen vollen Lippen schimmerten feucht Ihr schulterlanges blondes Haar wurde durch eine Haarspange zurückgehalten. Sie saß, mit angezogenen Knien auf dem Polster, der enge Rock spannte sich über ihre schönen Hüften und bedeckte zur Hälfte ihre strammen Schenkel. Ihre Beine steckten in schwarzen halterlosen Strümpfen, von denen ich den spitzen besetzten Rand knapp unter dem Rocksaum erkennen konnte. Unter ihrer weißen Seidenbluse zeichnete sich ihr BH ab, der ihren enormen Busen formte.
Bei ihrer eleganten Ausstrahlung war ihre vulgäre Sprache noch aufreizender und ich bemerkte längst meine starke Erektion. „Wie ist das, wenn du dir einen wichst? Betrachtest du dir Fotos von nackten Frauen oder brauchst du was Härteres?“ Sie warf mir einen lüsternen Blick zu und knöpfte ihre Bluse auf.
„Wenn ich dich haben kann, brauche ich nichts“, schmeichelte ich und konnte nur schwer meine Erregung verbergen.
„Stell dir einmal vor ich wäre jetzt nicht da und du hättest richtig Bock auf eine Frau“, provozierte sie weiter. Sie zog ihre Bluse aus und entblößte demonstrativ ihren Busen. Zusätzlich zog sie den Rock hoch, öffnete ihre Beine und schob die Hand in ihr Spitzenhöschen.
„Zeig mir, wie du dir einen runterholst“, flüsterte sie. Ich stellte mich erregt vor sie hin, knöpfte meine Hose auf und schob sie mit samt der Unterhose herunter. Mein knallharter Penis schnellte hervor. Hoch aufgerichtet stand er von meinem nackten Unterkörper ab. Ich fasste ihn mit Daumen und Zeigefinger dicht hinter der Schwanzspitze und zog die runzlige Vorhaut bis zum Anschlag zurück. Die pralle Eichel war nun völlig entblößt und überzog sich mit der schleimigen Feuchtigkeit die schon aus der kleinen Öffnung quoll. Anna starrte mit offenem Mund, fasziniert auf meinen Schwanz und leckte sich unbewusst über die Lippen.
„Ja komm, jetzt wichs ihn schön, ich will sehen wie er abspritzt“, verlangte sie erregt. Ich begann langsam die Vorhaut zwischen den Fingern vor und zurück zu bewegen. Der Anblick von Annas aufreizenden Körper und ihrer provozierenden Selbstdarstellung, setzte meinen juckenden Schwanz gehörig unter Druck. Ich lies es langsam angehen und wichste mit den Fingern langsam und genussvoll den massiven Schaft. Dicke Adern durchzogen ihn und füllten mit sichtbaren Pumpbewegungen die pulsierenden Schwellkörper.
Anna beobachtete fasziniert den zuckenden Knüppel den ich mit immer heftigeren Bewegungen wichste. Der Rhythmus ihrer rubbelnden Hand unter ihrem Höschen passte sich meiner Geschwindigkeit an. Dabei starrte sie unverwandt auf meine pralle Eichel, aus deren Öffnung sich mein Lustschleim in klebrigen Tropfen löste. „Oh ja, das macht mich vielleicht geil.“, redete hemmungslos vor sich hin und sah sehnsüchtig zu mir auf. „Du musst richtig auf mein Gesicht und in meinen Mund spritzen. Ich will deinen heißen Saft haben“.
Ich starrte auf Anna, erkannte welche Lust ihr meine Darbietung bereitete und merkte den nahenden Höhepunkt. Das Ziehen in der Schwanzwurzel kündigte meinen Abgang an. Als es mir kam, zielte ich in ihre Richtung um den Erguss auf ihren Körper zu lenken. Schubweise spritzte mein Sperma in weiten Bögen aus meinem zuckenden Schwanz und traf Busen und Oberkörper. Anna schrie begeistert auf, und beugte sich mir entgegen. Als ihr Kopf dicht vor meinem sprudelnden Schwanz war, trafen die massiven Ladungen direkt in ihr Gesicht.
Überdeutlich registrierte ich die klatschenden Entladungen, die sich über ihr Gesicht ergossen und über ihren Wangen in den Ausschnitt ihrer Bluse abliefen. Sie schnappte mit weit geöffnetem Mund nach den wilden Fontänen, wollte gerade ihre Lippen über meine sprudelnde Eichel stülpen, als unvermittelt die Tür aufging.
„Oh, Verzeihung!!!“ Der überraschte Ruf kam von einer Person, die in der Türöffnung stand. Vor Schreck gelähmt, erkannte ich wie im Traum, die schlanke Silhouette einer jungen Frau. Die eindeutige Situation war in diesem Augenblick in ihrer drastischen Realität unverkennbar. Gerade, als mein Schwanz sein dickflüssiges Sperma in Annas verlangenden Mund schießen wollte, zuckte ihr Kopf vor Schreck zurück. Mein Erguss war nicht zu stoppen und ich spritzte unvermindert heftig aber ziellos in Annas Gesicht und über ihren Körper, bevor es mir gelang meine Unterhose wieder nach oben zu ziehen. Ich schaffte es jedoch, auch nach mehreren Versuchen, nicht den tropfenden Prügel in die Unterhose zu stopfen.
Während dieser ganzen Zeit starrte die Person in der Tür auf diese unglaubliche Szene. Jetzt erst, nachdem ich es aufgegeben hatte meinen gewaltigen Ständer zu verpacken schaute ich genauer hin . Die junge Frau in der Tür war scheinbar Annas Tochter. Sie war immer noch wie erstarrt und hatte die Augen in ihrem wunderschönen Gesicht weit aufgerissen.
Sie war von feingliedriger zarter Gestallt, in hautengen, bauchfreien Jeans gehüllt. Unter ihrem engen T-Shirt zeichneten sich kleine aber knackige Brüste ab. Ihr Gesicht war wunderhübsch, von langen blonden Haaren eingerahmt und von riesengroßen blauen Augen dominiert. Ihr Schmollmund stand vor Überraschung offen und wirkte durch den rosa Lippenauftrag sehr sexy. Es musste sie wohl maßlos schockieren, ihre Mutter in dieser intimen, extrem pornographischen Aktion zu sehen.
Anna war ebenso perplex. Sie versuchte jedoch nicht die Situation zu entschärfen, sondern strich sich cool, mit dem Handrücken mein Sperma vom Gesicht. „Merkst du nicht, dass du störst, Patrizia?“ Annas Tochter drehte sich rapide um und warf wortlos die Tür ins Schloss.
„Komm, beruhige dich wieder. Das war meine Prinzessin, sie ist sonst ganz in Ordnung nur manchmal halt furchtbar zickig.“ Sie schien völlig unbeeindruckt und schenkte uns noch mal einen Whisky ein. Dann fummelte sie, als wäre nichts gewesen, meinen halbsteifen Schwanz aus der Unterhose. „Ich lass mir doch nicht das Beste entgehen“, sagte sie und quetschte aus meiner Eichel noch die letzten Tropfen. Die schleimige Masse bildete lang gezogene zähe Tropfen, die sie mit der Zunge aufnahm und dann ganz in den Mund zu schlürfen. Ihre Lippen schlossen sich saugend um mein halb steifes Geschlechtsteil und lutschten es trocken.
„Ah, das war gut.“ Anna lies meinen nassen Penis aus dem Mund flutschen und schnalzte mit der Zunge. In Ihrem schönen Gesicht und ihren Haaren hingen noch die Spuren meines Ergusses. Sogar ihre goldene Haarspange hing voller Sperma und Bluse und BH waren durchnässt.
Anna war, wie mir schien, erst richtig angeheizt denn ihre Hand verschwand wieder in ihrem Höschen. „Du hast ja noch nicht gesehen wie ich es mir mache“, meinte sie hemmungslos. „Ja zeig mir wie du es dir machst“, heizte ich sie an und griff wieder nach meinem Schwanz.
Anna stand eilig auf, entledigte sich von Bluse und BH und zog ihr Höschen unter dem Rock aus. Während sie sich nun breitbeinig vor das Sofa stellte, rutschte ich zwischen ihren Beinen auf den Boden, streckte die Beine lang aus und lehnte den Rücken an das Polster. „Schau dir genau an, wie ich es mir mache“, keuchte sie geil und brachte ihren Unterleib über meinem Gesicht in Position.
Ich schaute empor und beobachtete, wie sie mir ihre rasierte Vulva mit kreisenden Beckenbewegungen präsentierte.
Zwischen ihren schlanken und festen Schenkeln wurde ihr geschwungener Venushügel durch die fleischigen äußeren Schamlippen ihrer Vagina deutlich hervorgehoben. Dann legte sie ihre Hände in die Leisten und zog provokant langsam ihre inneren Schamlippen auseinander. Der klaffende Scheidenkanal öffnete sich, feucht und hellrot. Weißlicher Lustschleim zeigte sich zwischen den Falten ihrer Schamlippen. Mit den Fingern strich sie durch die Furche, bis die Klitoris am oberen Ende hervortrat.
Mit dem Zeigefinger massierte sie den kleinen Zapfen, der jetzt stramm hervorstand. Da sie nun keuchend ihren Unterkörper noch dichter auf mein Gesicht absenkte, sah ich den zuckenden Kitzler dicht vor meinem Mund. Sie steckte mir, hemmungslos vor Geilheit ihren schleimigen Finger in den Mund. „Komm, leck mir den Kitzler“, stöhnte sie dabei.
Sie zog mir den Finger wieder aus dem Mund und drückte meinen Kopf zurück auf das Polster. Dann kniete sie sich über mein Gesicht auf die Sofakante, knickte in die Beine zusammen bis ihr Unterleib und ihr Schambein meinen Mund berührten. Sie hockte nun über meinem Gesicht, und ich packte mit beiden Händen ihre drallen Arschbacken. Mit der Zunge umfuhr ich die nasse Perle zwischen ihren Schamlippen, schleckte ihre Feuchtigkeit und drang dann tief in nassen Kanal ein. Ich suchte mit einer Hand ihre Arschspalte und drang mit dem Finger in ihren Schließmuskel. Gleichzeitig wichste ich mit der anderen Hand meinen Penis, der stramm zwischen meinen ausgestreckten Beinen aufragte. Anna hob und senkte nun im wilden Ritt ihren Unterleib und rieb ihre Vagina mit kreisenden Bewegungen über mein Gesicht Sie unterdrückte ihr lautes Stöhnen, indem sie den Mund gegen die Rückenlehne drückte.
Immer, wenn ihr Becken sich hob, gab sie die Sicht zwischen ihre Beine frei, und ich bemerkte plötzlich eine Bewegung in der Tür. Ich schaute genauer als Annas Unterleib sich wieder hob, und erkannte schemenhaft die schlanke Figur ihrer Tochter. Erschrocken hörte ich auf meinen Penis zu wichsen, war jedoch zu fest zwischen Annas Schenkel eingeklemmt um mich zu bewegen. Patrizia näherte sich uns, ohne von ihrer Mutter, die mit dem Rücken zu ihrer Tochter mein Gesicht fickte, bemerkt zu werden. Patrizia kam näher und ich erkannte undeutlich, dass sie nur ihren Slip anhatte.
Anna verstärkte sogar noch ihre Bewegungen als ich schnell meine Finger aus ihrem Arsch zog. Sie griff nach hinten, packte meine Hand und rieb sie, mit eindeutiger Geste wieder über ihren Schließmuskel. Ihr wilder Ritt ermöglichte mir nur undeutlich wahrzunehmen, was da über meinen Beinen geschah. Patrizia stand scheinbar breitbeinig über meinen Unterleib und hatte ihre Hand in ihrem Slip vergraben. Sie masturbierte ganz offensichtlich, angeregt durch unseren Anblick.
Nach kurzer Verwirrung, durch die Hilflosigkeit meiner Situation, erkannte ich mein Glück und wurde wieder von Erregung gepackt. Ich begann aufs Neue meinen Schwanz zu wichsen und stellte mir vor wie Patrizia auf mich hinabschaute um sich daran zu erregen. Nur kurz, wenn Anna ihr Becken hob, konnte ich sehen was die Kleine tat.
Patrizia hatte sich zwischenzeitlich über meine Beine gehockt, immer noch die Hand tief im Höschen, und beobachtete meine Manipulationen am Unterleib ihrer Mutter. Anna bekam offensichtlich davon nichts mit. Sie hatte ihr Gesicht in die Polster gedrückt und keuchte rhythmisch.
Dann fühlte ich Patrizias wogende Haare, die weich und seidig über meinen Unterleib flossen und meinen Bauch kitzelten. Ihre wallenden Haare hingen über meinen Unterarm, berührten meine wichsende Hand und bedeckten meine juckende Eichel. Impulsiv griff ich in die seidige Mähne, und rieb mit einem Bündel Haare über meinem Penis.
Ich ahnte, dass sich ihr Gesicht dicht über meinen Genitalien befand, und wichste unverschämt meinen Schwanz mit ihren Haaren. Ich zog ich den Finger aus Annas After um eine Strähne zu packen und zog Patrizias Kopf daran nach unten. Dann wickelte ich den Strang um meinen Schaft und rieb damit meine Keule. Gleich darauf merkte ich eine zarte, warme Berührung an der Eichelspitze, wahrscheinlich Patrizias Zunge. Neugierig versuchte ich, immer wenn Anna ihren Hintern hob, durch ihre Beine zu schauen. Ich sah jedoch nur Patrizias Kopf, verborgen unter ihrer langen Haarpracht in die ich mich gekrallt hatte und die über meinen Bauch flutete.
Ich hörte auf zu wichsen und zog die Vorhaut ganz zurück um ihr meine pralle, pulsierende Eichel zu präsentieren. Ich fühlte sogleich, wie sie mit ihrer feuchten Zunge mit Nachdruck um meine Kuppe fuhr, die Kerbe zur Vorhaut umrundete um dann ihre warme Mundhöhle über den Schaft zu stülpen. Diese sensationelle Situation machte mich rasend vor Geilheit. Die Mutter lies sich über mir Fotze und After lecken, während die Tochter heimlich meinen Schwanz blies. Ich stellte mir vor, wie Patrizias hübsche rosa Lippen meinen Schaft umschlossen. Ich begann wieder meine Schwanzwurzel zu wichsen, während Patrizias saugender Mund meine Eichel zum Zucken brachte.
Nicht weit vom nahenden Höhepunkt entfernt, ließ ich ihre Haare los, streckte meinen Arm aus, und tastete nach ihrem Unterleib. Da sie breitbeinig über meinen Beinen hockte, erreichte ich leicht ihre rubbelnde Hand unter ihrem Höschen. Ich drängte mich dazwischen und rieb über ihre Scham. Sie packte meine Hand und presste sie fest auf ihre Vulva.
Ich massierte nun, von ihrer Hand geführt, ihre Fotze und steckte einen Finger in die sehr enge aber glitschige Scheide.
Patrizia bewegte heftig ihr Becken und schob meine Hand von meinem Penis, um ihn selbst zu wichsen. Ich erlebte unbeschreibliche Gefühle. Anna rieb ihre triefende Vagina über mein Gesicht, während ihre Tochter sich, hingebungsvoll lutschend, meinen Schwanz in den Mund wichste. Zusätzlich massierte ich, von Patrizias Hand geführt ihre kleine Fotze.
Ich verlor nun vollends die Beherrschung. Ich zog den nassen Zeigefinger aus ihrer Scheide und drückte ihn, durch den Schließmuskel in ihren After. Den Daumen steckte ich in ihre Fotze um ihren Damm mit beiden Fingern zu reiben. Das trieb sie zum Wahnsinn, denn sie wichste sich noch schneller meine Keule in den saugenden Mund. Gleichzeitig packte sie meinen Sack, um ihn ungestüm zu kneten.
Als mein Höhepunkt unausweichlich näher kam, packte ich Patrizia, mit der freien Hand am Haarschopf und spießte ihren Kopf noch fester auf meinen zuckenden Schwanz. Ich merkte, dass mein Kolben tief in ihren Rachen fuhr, während sie ihre Faust lustvoll um meine Eier krallte und versuchte, ebenfalls in mein Arschloch einzudringen. Die Entladung musste gewaltig gewesen sein. Aus meinem krampfartig zuckenden Schwanz spritzte mein Sperma direkt in Patrizias saugenden Mund. Ich bäumte mich vor Lust auf und verbiss mich fast in Annas nasse Fotze. Das brachte auch sie kurz darauf zum Orgasmus. Ungestüm und heftig hämmerte ihre Vagina auf meinen Mund während sie laut stöhnend und jammernd ihre Lust herausschrie. Ich fühlte, wie mein Knüppel unterdessen weiterhin massive Salven meines Ergusses in Patrizias Mund schoss, während ihre Hand unvermindert meinen Schaft wichste. Da Anna ihre Vulva fest auf meinen Mund presste, sah ich nichts, sondern fühlte nur Patrizias heftiges Saugen und klammern an meinem Unterleib. Meine Finger, die tief in Patrizias After und Scheide steckten, verspürten kurz darauf das krampfartige Zusammenziehen der engen Scheidenmuskeln. Während sie der Orgasmus ereilte, unterdrückte sie ihr Luststöhnen mit verhaltenem Keuchen und ich hörte nur ihre leisen Schmatz- und Schluckgeräusche. Ganz anders verhielt sich Anna, die ihre Lust fast herausschrie und ihre nassen, geschwollenen Schamlippen gegen meinen Mund klatschte Noch während Anna sich lustvoll wand, hatte Patrizia meinen Penis leer gesaugt, und entließ ihn ins Freie. Ich merkte noch, wie die heiße Soße aus ihrem Mund auf meinen Unterleib und Bauch tropfte, bevor sie schnell aufstand und sich zurückzog. Als ihre schlanke Gestalt durch die Tür huschte, waren Anna und ich wieder alleine. Das war der Gipfel. Wir hatten alle fast gleichzeitig unseren Höhepunkt erlebt, ohne dass Anna etwas von ihrer Tochter bemerkte obwohl mein Bauch voller Sperma war, und an meinen Fingern noch Patrizias Lustschleim hing.
Anna atmete schwer. Ihre Vulva rotierte noch langsam über meinem Gesicht und ich schmeckte die leicht säuerliche Nässe ihres Orgasmus die mein Mund aufnahm. Dann stand sie seufzend auf. „Hey, du hast ja schon gespritzt“, sagte sie bedauernd, als sie das Sperma auf meinem Bauch sah. Sie hatte ihre Tochter tatsächlich nicht bemerkt. „Du konntest dich wohl nicht beherrschen und hast dir schon wieder einen runtergeholt“, sagte sie lüstern. „Dabei wollte ich noch von dir in den Arsch gefickt werden.“ Sie hockte sich neben mich auf den Boden, beugte sich über meinen Unterleib und lutschte an meinem halb erschlafften Penis. Sie war unersättlich aber ich konnte einfach nicht mehr. Ich leckte jedoch noch die Finger ab, die vor kurzem in Patrizias Scheide steckten und ein würziges Aroma verströmten.
Anna küsste mich leidenschaftlich auf den Mund und leckte ihren eigenen Fotzenschleim von meinem Gesicht. Sie presste die Lippen wieder auf meinen Mund und lies mich ihren Saft schmecken. Anschließend fuhr sie mit der Zunge durch die zähen, schleimigen Pfützen aus Sperma auf meinem Bauch. Sie fand es geil, den zähen Schleim mit spitzen Lippen aufzusaugen.
Es war verrückt. Das Sperma, das ich vorher ihrer Tochter in den Mund gespritzt hatte, wurde von Anna wieder aufgeleckt und teilweise geschluckt. Hemmungslos rieb sie ihr schönes Gesicht durch das glitschige Sperma und verschmierte es mit dem Saft meiner vorherigen Ejakulation. Jetzt zogen wieder schleimige Tropfen über ihre Lippen, flossen aus ihren Mundwinkeln über Kinn und Hals. Sie setzte sich vor mich, drückte ihre Knie auseinander und öffnete mit den Fingern demonstrativ ihre Schamlippen. Verdorben und obszön lies sie mein Sperma von den Lippen auf ihre Vagina tropfen und verrieb darin den Schleim zu einem schaumigen Brei.
Ich konnte nicht mehr, war leicht geschockt und rappelte mich erschöpft auf. Ungläubig stand leicht schwankend vor Anna. Sie schlang ihre Arme um meinen Körper. Sie wühlte ihr verschmiertes Gesicht in meine Leisten und schnappte sich mit dem Mund meinen Sack. Sie lutschte hingebungsvoll meine, vom Höhepunkt hart gewordenen Eier.
Ich war eigentlich erschöpft und merkte, dass ich dem Sextrieb von Anna wohl nicht gewachsen war. Ich stand einfach nur da. „Sag bloß nicht, dass du nicht mehr kannst. Du bist ja selbst daran schuld, dass ich so hemmungslos bin. Der Abend hat doch erst angefangen.“ Sie sah mich amüsiert an. Ich kam langsam wieder zu mir, noch gefangen von dem unglaublichen Erlebnis.
Ich schaute zu ihr hinab. Anna war schon eine tolle Frau. Sie war jetzt völlig nackt, die Brustwarzen standen erregiert von ihren prallen Brüsten ab. Klebriges Sperma hing zäh wie Pudding von ihrem Kinn herab und sammelte sich auf den Titten. Sie saß zwischen meinen Beinen auf dem Boden, verrieb mein Sperma zwischen ihren Schenkeln und hatte den Kopf in den Nacken gelegt. Spielerisch koste sie mit den Lippen mein Gehänge, und leckte über meinen schlaffen Schwanz. Sacht tupfte sie meine Eichel in ihr verschmiertes Gesicht, um den zähen Schleim zwischen Schwanz und Mund in die Länge zu ziehen. „Geil, wie deine Soße klebt“, meinte sie obszön und versuchte mich mit den Sauereien wieder in Stimmung zu bringen.
„Was ist, wenn deine Tochter noch mal kommt“, gab ich zu bedenken. „Mach dir mal keine Gedanken. Sie tut nur so und ist normalerweise alles andere als prüde.“ „Gib mir lieber noch mal einen Drink.“ Wie wahr. Anna schätzte ihre Tochter schon richtig ein. Hatte sie wirklich nichts mitbekommen? Ich ging zum Tisch und schenkte ihr noch einen Whisky ein. Ich nahm das Glas und ging zu ihr. Sie hatte den Oberkörper etwas zurückgebeugt, stützte sich mit den Armen nach hinten am Boden ab und schaute grinsend zu mir auf.
Dabei drückte sie provozierend die angewinkelten Beine nach außen, bis die Knie den Boden berührten und die Schenkel extrem geöffnet waren. Dazwischen sah ich ihre feucht und rot schimmernde Fotze und wurde wieder geil.
Als ich mich wieder vor ihr aufbaute hatte ich eine Idee. Ich hielt das Glas demonstrativ vor meinen Unterkörper und hängte den schlaffen Penis in den Whisky. Der Alkohol drang prickelnd in die Penisöffnung.
Anna leckte sich begeistert über die Lippen. „Oh ja, lass ihn mich ablutschen“, bettelte sie gierig. Ich zog ihn aus dem Glas und stellte mich breitbeinig über ihr Gesicht. Sie hob mir erwartungsvoll den geöffneten Mund entgegen. Ich steckte den noch schlaffen Pimmel zwischen ihre Lippen. Anna verschlang ihn bis zum Anschlag und saugte ihn tief in ihren Hals. Ich zog in wieder zurück, bis er mit einem deutlichen „blopp“ heraus sprang, tauchte ihn wieder in das Glas und zurück in ihre gierige Mundhöhle.
Durch ihr intensives Saugen, füllten sich meine Schwellkörper wieder mit Blut und der Penis begann in ihrem Mund zu wachsen. Er füllte nun wieder gut ihren Mund aus und ich begann ihr in den Mund zu ficken. Nach kurzer Zeit griff sich Anna den stahlharten Knüppel und zog ihn aus dem Mund.
Sie hielt ihn vor ihr Gesicht und zog die Vorhaut völlig von der Eichel zurück. Dabei beobachtete sie ihn hingebungsvoll und voller Verlangen. „Oh, ist das ein geiles Gerät“, stammelte sie und leckte an seiner Unterseite von der Eichel bis zu den Eiern.
Ich nahm das Glas und stopfte diesmal meinen haarigen Sack hinein und wieder heraus. Sofort schloss Anna ihren Mund um meine tropfenden Eier und saugte sie trocken.
Mich überkam wieder die totale Geilheit. Ich packte Anna mit der freien Hand an den Haaren und drückte ihren Kopf in meine Leisten. Dann rieb ich lustvoll mein Geschlechtsteil über ihr Gesicht und presste schließlich meinen Hintern auf ihren Mund.
Anna zog mich nach unten auf den Teppich und legte sich lang auf den Rücken. Ich hockte mich, in perverser Lust über ihren Kopf, so dass sich mein Arschloch dicht über ihrem schönen Gesicht befand. Als sie nun mit ihren Händen meine Arschbacken auseinander zog, senkte ich meinen After auf ihren Mund ab. Bereitwillig drang Annas Zunge durch meinen Schließmuskel und massierte genüsslich den Muskelring.
Verrückt vor Geilheit warf ich mich schließlich auf ihren Unterkörper und wühlte meine Zunge und Finger nun meinerseits in ihre Fotze und ihren Arsch. Schließlich wälzten wir uns mehrfach über den Teppich, bis Anna keuchend verlangte: “Bitte fick mich jetzt richtig.“ Ich löste meinen Mund von ihrem Geschlechtsteil, drehte mich wieder in Normallage. Anna legte sich auf den Bauch und hob dann ihren Unterleib in die Höhe. Ihr rotierender Arsch lud mich ein, meinen Schwanz in After oder Fotze zu stoßen. Ich rieb meine juckende Eichel durch ihre Pobacken und drang dann hart durch ihren Schließmuskel in ihren After ein.
Nach einigen Stößen wechselte ich in ihre Fotze und fickte nun abwechselnd beide Löcher. „Oh ja, ja, ist das gut ja, bitte weiter“, wimmerte Anna. Diesmal kamen wir beide zur selben Zeit, als ich meine Ladung in ihre pulsierende, nasse Vagina pumpte. Die Zeit stand still und uns überkam die wohlige Erfüllung dieses endlosen Höhepunktes. Wir beruhigten uns langsam und nahmen anschließend eine ausgiebige gemeinsame Dusche. Wir gönnten uns noch einen Drink bevor wir erschöpft einschliefen.
Am nächsten Morgen wurde ich unsanft geweckt. „Hallo, du Langschläfer, wir müssen los.“ Die Stimme von Anna klang so verdammt wach. Ich vertrieb meine Müdigkeit und rappelte mich auf. „Wie komme ich denn nach Landsberg?“, fragte ich. „Das ist aber ziemlich weit“, meinte sie. „Von Schwabing nach Landsberg sind es fast fünfzig Kilometer. Leider habe ich einige geschäftliche Termine, ich kann dich also nicht fahren.“ „OK, dann werde ich den Rest wieder Trampen“, gab ich etwas müde wieder. „Ich werde mal Patrizia fragen ob sie Zeit hat. Schließlich hat sie Semesterferien wie du“, schlug sie vor.
Oh je, nur das nicht, dachte ich bei mir und erinnerte mich wieder an den unglaublichen Abend. Jetzt kam wohl die Katze aus dem Sack. Ich machte mich also Reisefertig und studierte meine Straßenkarte. Zu meiner Überraschung kam Anna kurz darauf erfreut zu mir. „Du hast Glück“, meinte sie erleichtert. „Patrizia hat wahrscheinlich Zeit. Wenn sie aufgestanden ist, würde sie dich gerne fahren. Aber pass gut auf dich auf, sie ist nämlich ein ziemliches Luder“, prophezeite sie lächelnd. „Keine Angst, so ein junges Mädchen kann mir nicht gefährlich werden, außerdem muss ich gleich weiter“, beruhigte ich sie. Wir verabschiedeten uns fürs Erste. „Ruf mal an, wenn du zurückfährst, vielleicht können wir uns noch mal sehen.“ Anna verlies mich also und ich wusste, dass ich sie bestimmt noch mal wieder sehen würde.

Patrizia

Ich saß im Wohnraum und wartete auf Patrizia mit etwas gemischten Gefühlen. Wie stand sie heute zu mir? Nach kurzer Zeit kam sie auch schon mit einer Tasse Kaffee in der Hand zur Tür herein. Völlig unbefangen, nur in Slip und BH bekleidet, lümmelte sie sich in den Sessel.
„Hey, wie geht es dir?“ Sie grinste mich an. Ich sah sie nun zum erste mal genauer. Lässig hingen ihre Beine über der Lehne. Sie war noch etwas verschlafen, ihre verwuschelten, blonden Haare, hingen wild und lang über die nackten Schultern. Ihr kleiner süßer Busen saß stramm unter ihrem weißen BH. Die langen, gut geformten Beine schimmerten seidig. Ihre schmalen Hüften und der knackige Po steckten in einem sehr knappen Slip, der sich straff über das Dreieck ihrer Scham spannte.
„Du willst heute noch nach Landsberg? Ich fahr dich gerne, falls mir nichts dazwischen komm.“ Sie grinste wieder und ich war mir nicht sicher, ob das zweideutig gemeint war. „Wie hast du eigentlich meine Mutter kennen gelernt? Ich denke mir dass du genau ihr Typ bist und sie dich angemacht hat.“ „Na ja“, sagte ich. „Es war eher zufällig. Sie hat mich beim Trampen mitgenommen. Sie ist schon eine tolle Frau und ich bin ihr sehr dankbar.“ „Das habe ich gestern Abend gesehen wie dankbar du warst. Ich habe auch noch was von deiner Dankbarkeit abgekriegt und habe es jetzt noch in den Haaren hängen,“ meinte sie ironisch sie und grinste mich schon wieder anzüglich an. Ich glaubte nicht was ich hörte. Sie war unglaublich direkt. Wieso hatte ich irgendwie die Vorstellung eines schüchternen Mädchens? Es lag wahrscheinlich an ihrer Ausstrahlung. Sie wirkte jung und süß, vom Typ einer Barbiepuppe, also absolut zauberhaft ganz im Gegenteil zu ihrer anzüglichen Art.
Sie zupfte sich an den Haaren herum. „Hier ist überall noch Sperma von dir, du hast gespritzt wie ein Stier, ich konnte es kaum so schnell schlucken. Nur toll, das Mutter nichts gemerkt hat. Du hast es ihr so heftig gegeben, dass sie völlig weggetreten war. Leider musste ich schnell gehen, nachdem es mir kam. Ich habe euch aber noch die ganze Zeit belauscht. Ich war so geil, dass ich es mir dabei noch mal selbst gemacht habe.“ Sie plapperte wie ein Wasserfall und war kaum zu bremsen. Es erregte mich allerdings sie zu hören und dachte daran, dass ich ihr gestern noch jede Menge Sperma in ihren süßen Mund geballert hatte. „Ja, ich habe gesehen, was du mit ihr gemacht hast“, plauderte sie unbefangen weiter. „Sie mag auch gerne Oralsex und französisch wie ich. Aber sie kann nicht was ich kann, denn durch meine Tanzausbildung bin ich total gelenkig und kann Stellungen die du dir nicht vorstellen kannst,“ sagte sie eifrig, stand auf und stellte sich beschwingt mitten im Raum in Positur.
Sie machte federnd einen Ausfallschritt und senkte sich hinab zum Boden, gekonnt zu einem Spagat. Anschließend beugte sie den Oberkörper zur Seite, stützte die Hände auf den Boden und erhob sich geschmeidig in einen Handstand.
„Hey, das ist Klasse“, sagte ich begeistert und klatschte Applaus. Sie klappte die schlanken Beine wie eine Schere zusammen und auseinander und ich sah deutlich den blonden Pflaum am Steg ihres knappen Slips. Sie stellte sich wieder auf die Füße und sagte stolz: „Ich kann noch weit mehr, willst du mal sehen?“ „Na klar, wenn du noch Zeit hast,“ meinte ich begierig ihren muskulösen Körper zu betrachten. „Ja klar, ich habe Zeit, aber wie ist es mit dir?“ „Ich habe mich für heute oder morgen angemeldet also nicht so genau“, entgegnete ich um noch etwas Zeit mit Patrizia zu verbringen.
„OK, dann mach mit. Ich zeige dir noch ein paar Übungen.“ Sie stellt sich diesmal dicht vor mich am Sofa auf, streifte mit einer schnellen Bewegung den BH ab und streckte die Arme nach oben. Ich bewunderte ihren kleinen, festen Busen, ihre geschwungenen Hüften und ihren flachen Bauch. Drunter lag das entzückende Dreieck ihrer Scham, das nur knapp von ihrem Slip bedeckt wurde.
Dann streckte sie die Arme nach oben, beugte den Oberkörper nach hinten, und krümmte den Rücken rückwärts zu einem Bogen bis ihre Hände den Boden berührten. Sie machte eine Brücke, hatte das Becken erhoben, die Beine geöffnet und leicht angewinkelt. Ich sah direkt auf ihren, vom Slip bedeckten Venushügel, auf dem sich der Schlitz ihrer Vagina deutlich abzeichnete. Sie präsentierte mir mit Absicht diesen Anblick und es sprengte mir fast die Hose.
Ich konnte nicht anders. Ich griff an die Innenseite ihrer muskulösen Schenkel und streichelte sie, was einen Laut der Überraschung bei Patrizia auslöste. Dann packte ich um ihre Hüften die Pobacken und presste meinen Mund auf ihr Schambein. Meine Nase saugte ihren Intimgeruch durch das Höschen ein und meine Lippen knabberten durch den Stoff an ihren weichen Schamlippen.
Patrizia verharrte in ihrer akrobatischen Stellung und keinerlei Widerstand war zu bemerken. Im Gegenteil, als ich mein Gesicht zwischen ihren Beinen rieb, schob sie mir ihren Unterleib rhythmisch entgegen. „Hey, komm mach mit, zeig mir was du kannst“, keuchte sie atemlos. Das lies ich mir nicht zweimal sagen, stand auf und zog die Hose und Unterhose aus. Mein Schwanz stand vor lauter Vorfreude knallhart von meinem nackten Unterkörper ab.
Ich umrundete das gelenkige Mädchen und stellte mich breitbeinig über ihren zur Brücke hochgebogenen Oberkörper. Ihr Kopf hing zwischen ihren aufgestemmten Armen nach unten und hob sich, als sie neugierig auf mein Gehänge schaute. Ihre langen blonden Haare lagen auf den Boden und schwangen hin und her, als ihr Mund spielerisch nach meinen Eiern schnappte. Ich strich meinen Penis lustvoll über ihre gestreckten Brüste, und rieb die Eichel über den harten, rosa Brustwarzen. Ohne Erfolg versuchte ich, ihren flachen Busen mit beiden Händen um meinen Pfahl zu quetschten und langsam in die kleine Kerbe zu ficken.
Für einen Tittenfick war ihre Brust jedoch zu klein also beugte ich mich weiter vor über ihren Unterleib, packte von unten ihren Arsch, und fuhr mit der Hand in ihr Höschen. Dann durchfuhr ich die Arschkerbe, bis ich etwas höher die Schamlippen ihrer Vagina erreichte. Ich teilte die zarten Lippen und fuhr mit den Fingern in ihre enge, feuchte Scheide. Mit der anderen Hand rieb ich meine Eichel über ihren schlanken Hals, während sie mir neugierig an den Eiern leckte. Schließlich schob ich vorsichtig meinen Steifen zwischen ihre vollen Lippen und drang in ihre warme Mundhöhle. Ihr hängender Kopf, folgte meinem Takt, als ich langsam und tief in ihren Mund fickte.
Ich umklammerte mit beiden Armen ihre Arschbacken und richtete mich senkrecht auf. Dabei hob ich ihr Becken mit nach oben, bis ihre Beine sich vom Boden lösten. Beim Heben knickte sie die schlanken Beine zusammen, bis sie auf meinen Schultern auflagen. Sie klammerte sogleich ihre Schenkel um meinen Kopf und drückte die Scham fest auf mein Gesicht. Mein Schwanz blieb weiterhin in ihrem lutschenden Mund während sie meine Hüften mit den Armen umklammerte.
Wir blieben einige Zeit bei dieser geilen vertikalen französischen Blasnummer, in der ich das ganze Gewicht von Patrizia trug. Sie hatte ihre Schenkel um meinen Kopf geschlungen, so dass sich mein Mund fest auf ihre Fotze presste. Der Stoff ihres Höschens dazwischen war bereits völlig von ihrem Lustschleim und meinem Speichel durchnässt. Ich ging ein paar Schritte mit ihr zum Sofa, und lies sie mit den Schultern auf das Sitzpolster abgleiten.
Sie löste nun ihre Beine von meinen Schultern und streckte sie gerade in die Höhe. Ich zog ihr den Slip vom Unterleib nach oben über die Beine aus.
Patrizia streckte ihre Beine gerade hoch, und klappte sie dann breit zum Spagat auseinander. Dazwischen öffnete sich ihre entzückende nasse Muschel mit dem rosigen schimmernden Fleisch. Sie grätschte die Schenkel so stark auseinander, dass ich direkt in ihre gedehnte Spalte schaute und die schleimige Nässe ihrer Scheideneinganges bemerkte. Am Rand des entzückenden Fötzchens, ringelte sich auf den äußeren Schamlippen zarter, blonder Flaum zu kleinen nassen Locken.
Ich umklammerte wieder ihren Hintern und hob ihren Unterleib vor mein Gesicht. Dann drückte meinen Zeigefinger in die kleine Rosette ihres Schließmuskels und senkte meinen Mund über ihre Vagina. Ich fuhr mit der Zunge durch ihre Schamlippen, leckte ihren Kitzler und fuhr tief in die Scheide ein.
Immer noch stand ich breitbeinig über ihrem Kopf und sie nuckelte an meinem Penis. Als ich dazu überging meinen Hammer tief in ihre Kehle zu rammen, umklammerte sie mit den Armen meinen Unterleib und drängte ihrerseits einen Finger in mein Arschloch. Ihre Schultern lagen fest auf der Sofakante und ich konnte mit Lust meinen Kolben zurückziehen um meinen Sack auf ihren Mund zu drücken. Während sie mir die Eier lutschte, rieb ich meinen hoch stehenden Knüppel zwischen ihren kleinen Brüsten.
Ich schleckte wie besessen ihre rosige Fotze und spürte an der Scheidenwand die Bewegungen meines wühlenden Fingers in ihrem After. Gleichzeitig leckte sie entfesselt meine Eier und drückte anschließend die Zunge in meinen After. Sie wühlte ihr Gesicht in meine Leisten, während ich meinen After und Sack über ihren Mund rieb als ich zwischen ihre Titten fickte.
Brutal senkte ich noch weiter meinen Unterleib über sie und rieb meine baumelnden Eier über ihr Gesicht. Ich hatte den Mund von ihrem Geschlecht gelöst um nach Unten zu schauen. Gierig und voller Geilheit, drückte ich meine Leisten auf ihren Mund und rieb meine juckende Eichel über ihre harten Brustwarzen. Sie hatte meine Hüften noch fester umfasst und krallte sich ungestüm, in meine Arschbacken. Sie zog meine Furche auseinander, wühlte ihr Gesicht hinein und leckte meinen juckenden Aftereingang. Als sie mit schneller Zunge durch meinen Schließmuskel eindrang, kümmerte ich mich wieder lustvoll ihrer zuckenden Grotte.
Ich zog ihre Schamlippen und ihre Rosette am After auseinander. Dann versenkte abwechselnd meine Zunge in beide Löcher und schlürfte ihre nasse Muschel, wie eine Auster. Ihr lautes Schmatzen wechselte, durch meine Behandlung, in ein schnelles intensives Keuchen. Als ich wieder den Kopf hob und etwas vom Sofa zurücktrat um einzuhalten, schaute sie mich lüstern von unten an.
„Hey, mach weiter, ich bin so geil, dass ich am liebsten alle Löcher gleichzeitig gestopft haben möchte.“ Sie stützte sich mit den Beinen an der Rückenlehne ab, hob ihr Becken weit empor, stieß sich von der Lehne ab und machte dann eine Rolle zu mir nach vorne zur Kannte. Sie klappte ihren Körper zusammen, bis ihre Knie neben dem Kopf auf dem Sofa aufsetzten. Dicht über ihrem Gesicht präsentierte sie mir so ihren entzückenden Arsch, mit ihrem klaffenden Analeingang. Zusätzlich hob sie jetzt die Arme, strich sich über die Pobacken und zog beide Öffnungen von Vagina und After auseinander.
Es war erstaunlich, wie ihre Gelenkigkeit diese geile Position ermöglichte. Sie hatte ihren Körper in der Hüfte weit umgebogen und servierte mir ihren kleinen, strammen Arsch in schwanzgerechter Höhe. Darunter lag ihr hungriger Mund so dicht, dass sie sich selbst an der Fotze lecken konnte. Das tat sie tatsächlich auch, lies eine erstaunlich lange, rosige Zunge hervorschnellen und durch die Kerbe ihrer Vagina lecken.
„Schau dir mal an, was ich hier habe, drei Löcher für dich, die du gleichzeitig ficken kannst“, keuchte sie und sah zwischen ihren Schenkeln zu mir auf. Diese Einladung lies ich mir nicht entgehen. Ich richtete mich wieder ganz auf und strich mit meinem zuckenden Schwanz über ihre Vagina und ihren Hintereingang. Es war genau die Höhe, die mir im Stand ermöglichte ihre Löcher bequem zu stopfen. Ich legte die Hände auf ihre Arschbacken und zog sie auseinander. Meine Eichel war zu dick Für ihren engen Analeingang. Ich führte zuerst den Zeigefinger in ihren After ein und den Daumen darunter in ihre Fotze.
Unbeherrscht kniete ich mich vor das Sofa und schob meinen Kopf dicht an ihren Arsch. Patrizia beobachtete mit großen Augen, wie meine Finger, dicht über ihrem Gesicht, den Damm zwischen After und Scheide massierte. Sie stöhnte und leckte sich über die Lippen. Ich zog den Daumen aus ihrer Scheide und steckte ihn ihr zum ablutschen in ihren Mund.
Ich genoss diese geile Spielerei. Ich schob den Zeigefinger wieder in ihren After und schob meinen Kopf über ihre rosige Muschel. Wir leckten gemeinsam den Saft aus ihrer Fotze Unsere Zungen vollzogen einen wilden Tanz zwischen ihren Schamlippen und verteilten den Saft bei wilden Küssen in unseren Mundhöhlen.
Dann verlor ich die Beherrschung, erhob mich und schob ihr brutal, den vor Gier zuckenden Schwanz in den Mund.
Die Wärme ihrer saugenden Lippen brachte mich wieder dicht an den Höhepunkt. Der klebrige klare Schleim meiner Lust füllte ihren Mund. Ich zog den schmierigen Knüppel aus ihrem Mund und drückte die glitschige Eichel durch ihren engen Schließmuskel.
Als nach kurzem Druck der Widerstand überwunden war, fuhr der gewaltige Schaft erstaunlich leicht in Ihren After.
Ich fühlte an meiner Schwanzwurzel das rhythmische Pressen ihres Schließmuskels. Sie hob leicht den Kopf um meine schwingenden Eier über ihrem Gesicht zu lecken. Sie strich mit der Zunge an meiner Sacknaht entlang nach hinten, drückte den Kopf noch höher und schleckte durch meine Analfurche.
Ich merkte, unter Wonneschauern, wie ihre spitze Zunge in meinen After drang, während mein Knüppel von ihrem pulsierenden Schließmuskel massiert wurde. Der Reiz wurde so übermächtig, dass ich mich zurückziehen musste.
Ich nutzte den hinreisenden Anblick des willigen Mädchens und schmierte ihr obszön meinen schmierigen Kolben über das engelsgleiche Puppengesicht. Nach kurzer Pause, drang ich in ihre nasse Fotze und wurde auch hier von ihrer Zungenmassage am Sack und Arschloch verwöhnt.
So ging es weiter, zwischen Arsch, Fotze und Mund bis sich mein Höhepunkt unaufhaltsam ankündigte. Ich fickte gerade ihren After als die gewaltige Explosion losging. Ich zog den zuckenden Schwanz aus ihrem Arsch um den Erguss in ihrer Fotze zu lenken. Bevor ich den sprudelnden Pfahl versenkte, spritzten weitere Schübe heißen Spermas über ihren Arsch, klatschten mit Wucht in ihr süßes Gesicht und schossen in ihren gierig geöffneten Mund.
Der zuckende Knüppel verströmte schließlich seine Ladung unter meinen rammenden Stößen tief in ihrem Lustkanal.
In diesem zuckenden Inferno kam auch sie zum Orgasmus und stieß einen hellen, lang gezogenen Schrei ihrer Lust heraus.
Ich ließ die letzten Zuckungen meines Hammers ausklingen bis ich das entleerte Rohr herauszog. Mit dem Schwanz verließ ein Schwall glitschigen Spermas ihre Fotze und schwappte als schleimige Masse über ihr Gesicht, ihren Mund und über ihre Haare. Ich stand erschöpft über ihr Hinterteil gebeugt, ließ mir den schlapp werdenden Schwanz ablutschen.
Schließlich schwang sie wieder ihre Beine zurück in die normale Rückenlage. Ihr Kopf lag nun wieder frei auf der Sofakante und ich erhob mich aus der gebückten Stellung in den Stand. Als ich mich gerade umgedreht hatte, griff sie nach meinen Hüften und zog zurück an die Sofakante, bis ich in den Knien einknickte und mich unfreiwillig auf ihr verschmiertes Gesicht setzte.
Sie war erstaunlicherweise immer noch in Aktion und steigerte ihre Sexgier noch weiter. Sie umklammerte wieder meinen Unterleib und griff verlangend nach meinem Penis. Obwohl ihre Zunge heftig meinen After bearbeitete, ihre Hände verlangend meinen Penis und Sack kneteten, war meine Kraft am Ende. Sie rappelte sich auf und verlangte meinen Einsatz.
„Oh bitte, bleib da, mach es mir noch mal ganz brutal,“, bettelte sie atemlos. „Du hast mich total fertig gemacht, ich bin kaputt“, sagte ich und versuchte sie zu beruhigen.
„Ach komm schon, sei doch mal ein richtiges Schwein, reib mir deinen Arsch über das Gesicht, wie du es mit meiner Mutter gemacht hast .“ „Ich habe doch gesehen, wie du sie angewichst hast und du kannst bestimmt noch mehr.
Mach mit mir auch was du mit ihr gemacht hast. Sie ist doch eine Sau, und hat bestimmt alles mit sich machen lassen. Das kann ich schon lange. Mach bitte mit mir was du willst.“ Meine Güte, was war nur mit ihr los? Sie stand auf und packte mich heftig an den Eiern. „Komm schon, sei ein bisschen brutal zu mir“, lockte sie und zog etwas schmerzhaft an meinem Geschlechtsteil. Sie klammerte sich an mich, und drängte mich zur Tür. Ich ließ es geschehen und war gespannt was sie wollte.
Ungeduldig zog sie mich durch den Flur und öffnete dann die Tür zum Bad. „Wir haben jetzt beide eine Dusche nötig“, meinte sie bestimmt. Das Bad war recht geräumig und mit Dusche und großer Wanne ausgestattet. „Komm wir gehen in die Wanne, da haben wir mehr Platz“. Sie stieg über den Rand und setzte sich ans Ende hinein. Ich musste sie einfach bewundern. Sie war so selbstsicher und ohne Hemmungen.
Ihr tolles Aussehen war unheimlich erotisch und die Spuren meine Spermas hatten überall auf ihrem Gesicht, Körper und auf der langen blonden Haarmähne schmierige Spuren hinterlassen. Sie winkelte ihre tollen Beine an und öffnete sie weit. Ihre rosige Möse wurde sichtbar besonders als sie wieder provozierend die Schamlippen auseinander zog, um mir ihren feuchten Lustkanal zu zeigen.
Diese Darbietung allein hätte schon gereicht, um bei jedem Mann den Saft in die Spitze zu treiben. Ich war jedoch noch ausgepowert, und hoffte, bald wieder fit zu sein. Eine warme Dusche würde mir jetzt gut tun. Ich Stellte ein Bein über den Rand und hielt inne, als Patrizia sofort ihre Hand geil um meinen Schwanz krallte. „Komm, du geiler Hund, wichs mich richtig gemein an.“ „Ich brauche noch ein bisschen Zeit“, meinte ich überrascht. Ich wusste, dass ich mir diese unsagbar geile Gelegenheit nicht entgehen lassen durfte. Die Situation erregte mich, wie Patrizia zu allem bereit, unter mir in der Wanne kauerte und um schweinischen Sex bettelte.
„Komm, du Wichser, mach’s dir selbst, erniedrige mich, missbrauche mich, spritz mich an.“ Sie versuchte meinen schlappen dicken wieder zu Stehen zu bringen, schob ihre sinnlichen Lippen über ihn und saugte ihn dann mit samt den haarigen Eiern in den Mund.
Ich stand breitbeinig halb in der Wanne und beugte mich nach unten um mit der Hand ihre Fotze zu streicheln. Sie lies stöhnend den Schwanz aus ihrem Mund rutschen und verlangte atemlos: „Mach irgendwas, piss mich an, oh ja.
piss über mich, sei richtig gemein zu mir.“ Ich war wie elektrisiert. Wollte sie das wirklich? Ich fand die Vorstellung unheimlich geil und merkte wie mein Schwanz wieder anschwoll. „Ja wenn du willst, piss ich dich an“, stimmte ich erregt zu. „Nein bitte nicht“, widersprach sie sich selbst gleich darauf zu meiner Verwirrung. „Ich will nicht, dass du mir so etwas schreckliches antust“, flehte sie scheinbar erschrocken. Da verstand ich und ging auf ihr perverses Spiel ein. Sie wollte die Rolle der Missbrauchten spielen und ich machte gerne mit.
„Komm her du geile Fotze, lass dich anpissen“, befahl ich, nahm ihr den Penis aus der Hand und zielte auf sie.„Du wirst das doch nicht tun, nein bitte nicht,“ stammelte sie erregt und starrte voller gespannter Erwartung auf meinen, steif werdenden Penis. Da meine Blase gut gefüllt war und ich starken Drang verspürte, öffnete ich meine Schleusen.
Ein satter, gelber Strahl schoss unvermittelt aus meinem Schwanz, und traf, mit einem flachen Bogen Patrizia mitten in ihr himmlisch schönes Gesicht. Sie zuckte kurz zusammen, schloss die Augen und öffnete den Mund. Ich selbst war von dieser Aktion so überrascht, dass ich abbrach und unwillkürlich die Quelle stoppte.
„Ja, geil, mach weiter“, stammelte sie spuckend. Dann spritzte der Strahl aufs neue, in kurzen krampfhaften Schüben über ihren Körper, bis ich kontinuierlich und hemmungslos in ihr wunderschönes Gesicht urinierte. Ich konnte es nicht so richtig fassen, was geschah, doch registrierte ich jedes Detail dieser perversen Aktion. Mein dampfender Strahl, fächerte breit auf, bevor er auf Patrizias Gesicht prasselte, und zu einer Gischt gelber glitzernder Tropfen von ihren Wangen abperlte. Ich trat etwas zurück, lenkte den Strahl nach oben, und überflutete in hohem Bogen, ihr vor Wonne verklärtes Gesicht. Unablässig platschte die stinkende Pisse geräuschvoll auf sie, und ergoss sich schaumig in den offenen Mund Als ich sah, mit welcher Hingabe Patrizia meinem heißen Strahl, mit ihrem willigen Mund auffing und schluckte, verlor ich die letzten Bedenken. Ich versenkte den sprudelnden Schwanz in ihren überfließenden Mund und gab ihrer durstigen Kehle zu trinken. Sie begann bald zu husten und ich zog das Rohr aus ihrem Hals um mit dem Strahl gezielt die Reste des Spermas von Wangen, Haaren und Brüsten zu spülen.
Ich entleerte meine Harnröhre auf sie, bis der Druck aus meiner Blase gewichen war und Patrizia bebend und klatschnass vor mir in der Wanne kauerte. Während meine Quelle versiegte, schnappte sie immer wieder mit dem Mund nach dem spritzenden nun unregelmäßigen Strahl um meinen warmen Urin zu trinken. Ihre blonden langen Haare trieften vor Nässe und klebten an ihrem tropfenden Körper.
„Ah, du hast es wirklich gemacht, du hast mich angepisst“, keuchte sie prustend. „Das sag ich Mutter, was für eine Sau du bist.“ „Aber du wolltest es doch“, protestierte ich verwirt und stieg aus der Wanne. „Meine Mutter wird bestimmt sauer, wenn sie hört dass du über mich hergefallen bist.“ Das war vielleicht ein Früchtchen. Warum tat sie dass? Gleich darauf wurde mir klar was sie meinte. „Wenn du aber lieb bist, sag ich nichts. Du musst nur machen was ich will,“ sagte sie mit einem gemeinen Grinsen. So war das also.
Ich entschloss mich, ihr nicht zu widersprechen. „Was soll ich denn machen“, fragte ich unsicher. „Du sollst dich auch von mir anpinkeln lassen, aber so wie ich will.
„OK“, ich war erleichtert. „Was soll ich machen?“ „Warte einen Augenblick“ Sie stieg aus der Wanne und kramte im Wäschekorb neben dem Waschbecken. Als sie wiederkam hatte sie ein Bündel Stoff unter dem Arm. „Das ist Unterwäsche meiner Mutter. Sie trägt nur teure Spitzenwäsche und empfindet sich sehr attraktiv darin. Ich hätte gestern gerne gesehen, wie du sie angepinkelt hättest.“ Oh je, ich verstand sie nicht. Wieso wollte sie das sehen? Hasste sie ihre Mutter und wollte sich so abreagieren? „Deine Mutter hätte mir bestimmt gesagt wenn sie das wollte.“ „Wenn du sie gefragt hättest, wäre sie bestimmt dabei gewesen, denke ich jedenfalls.“ entgegnete sie. „Ich finde es jedoch total geil, meine Mutter beim Sex zu beobachten. Am besten, du ziehst ihren schwarzen Slip und den BH an.“ Ich war nicht abgeneigt Patrizia bei weiteren Sex Praktiken zu erleben und zog mir den BH über, und Annas Slip an.
Das Gefühl der zarten Spitze auf der Haut erregte mich wieder. Mein Penis schwoll an, und dehnte das Spitzenhöschen gewaltig aus. „Oh, sieht das geil aus“, jubelte sie. „Leg dich jetzt in die Wanne.“ Ich legte mich also mit Annas Spitzenwäsche in die nasse Badewanne.
Patrizia bot mir eine weitere Anschauung ihrer unglaublichen Gelenkigkeit. Sie kletterte auf die Wanne, stellte je einen Fuß auf die Ränder und hockte sich dann breitbeinig über mich. Die Ansicht ihrer klaffende Fotze und der Analöffnung von unten war sensationell.
Ihr Unterleib verharrte dicht über mir und zwischen den eingeknickten Beinen, öffnete sich ihre Fotze, mit den geöffneten inneren Schamlippen. Sie legte beide Hände auf ihre Vulva, und massierte den Übergang zwischen Schambein und Leisten. Dann strich sie über die äußeren fleischigen Schamlippen und zog sie weit auseinander. Sie demonstrierte mir genussvoll jede Einzelheit ihrer Vagina. Fasziniert und geil starte ich von unten in die, dicht über meinem Kopf liegende Lustgrotte. Ihre Finger öffneten die gekräuselten inneren Schamlippen, bis der kleine, bläuliche Zapfen der Klitoris hervorschaute.
Dicht darunter bemerkte ich die winzige Öffnung der Harnröhre, die Patrizia durch teilen der faltigen Schamlippen, sichtbar machte. „Schau genau hin, jetzt bekommst du deine Lektion“, keuchte sie, starrte mit lustvoll verhangenem, Blick auf mich herab und leckte sich erregt die Lippen. Mit großen Augen beobachtete sie, wie ich mit der Wäsche ihrer Mutter unter ihr lag und unter dem Spitzenhöschen meine Genitalien massierte. Einige Sekunden konzentrierte sie sich und ihr beschleunigter Atem zeigte ihre steigende Erregung. Gebannt starrte ich zur feucht schimmernden zuckenden Furche, die von Patrizias Fingern auseinander gehalten wurde und auf meinen Körper zielte.
Plötzlich schoss ein Spritzer Urin schräg aus ihrer Vagina, streifte meinen Körper und wurde, nach einigen Unterbrechungen zu einem kontinuierlichen Strahl. Blitzschnell vergrößerte sich die Öffnung ihrer Harnröhre als der Strahl ungehemmt auf mich niederprasselte und bald darauf mein Gesicht traf. Unwillkürlich fuhr ich zurück, jedoch packte mich Patrizia an den Haaren und zog meinen Kopf zurück in den heißen Strahl.
„Mund auf“, herrschte sie mich an, bis ich ihr den Willen tat und den Schwall ihrer heißen Pisse schluckte. Der salzige Geschmack und der eindeutige Geruch überfluteten meinen Mund und mein Gesicht. Brutal vor Gier, presste sie mein Gesicht gegen ihre Scham und lenkte die Flut durch druck auf ihre Harnröhre über Mund, Gesicht und Körper.
Wie eine warme Dusche durchnässte ihre Pisse Annas Unterwäsche als mein wachsender Knüppel seitlich aus dem nassen Slip rutschte. Meine sichtbare Erregung wurde sofort mit einem gezielten Urin strahl unter Feuer genommen.
Nur kurze Zeit genoss ich das Prickeln auf meiner Schwanzspitze, als die heiße Pisse auf meine empfindliche Eichel prasselte. Ich hob unwillkürlich mein Becken nach oben um meinen harten Pfahl dichter an ihre pissende Fotze zu halten.
„Oh ja, stoß zu, steck ihn rein“, hechelte Patrizia atemlos. Das lies ich mir nicht zweimal sagen und hob mein Becken noch höher gegen ihren Krater. Ich drückte meinen Schwanz gegen ihre triefenden Schamlippen und fuhr in die sprudelnde Höhle ein Der heiße Urin umspülte meinen Knüppel und floss an meinem Schaft hinab durch Annas Slip, über Hoden und Arsch.
Das unbeschreiblich perverse Spiel wurde von uns beiden bis zur Extasse weiter getrieben. Immer wieder zog ich den Penis zurück, und lies den Schwall der aufgestauten Pisse über meinen Schwanz fluten. Dann fächerte der Strahl breit auf und plätscherte, sich abschwächend über meinen Unterleib.
Patrizia manipulierte nun ihren Harnfluss durch Kontraktion ihres Unterleibes .Letzte Urin Spritzer verließen mit sichtbaren Pumpbewegung ihre tropfenden Schamlippen. Ich hob wieder meinen Mund, saugte mich an ihrer triefenden Fotze fest und drang mit der Zunge tief zwischen den faltigen Furchen in ihren Kanal. Das Jucken meines stahlharten Knüppels wurde langsam unerträglich.
Ich löste den Mund von ihrer Muschel, schob wieder meinen Unterleib nach oben bis dicht unter ihren Unterleib. Mein steifer Pfahl fand wieder zielstrebig ihre Fotze und drang mühelos in ihre Scheide ein. „Ja, fick mich, fick mich, stoß zu.“ Patrizia stöhnte und schluchze in einem fort und wurde überraschend schnell von einem gewaltigen Orgasmus erschüttert. Ihre muskulöse Scheide krampfte dabei rhythmisch um meinen Penis, der daraufhin ebenfalls bereit war bald zu explodieren.
Als ihr Stöhnen und Jammern verebbt war, erhob sie sich, zu meinem Bedauern aus ihrer geilen Stellung aus der Hocke. Sie stieg aus der Wanne, stellte sich vor den Rand und beugte sich zu mir in die Wanne hinab Ihre zarte Hand packte kraftvoll meinen Schwanz, der prall aus Annas nassem Slip ragte, küsste die Eichel und wichste intensiv den Schaft. So dauerte es nicht lange, bis die gewaltige Ejakulation den Saft aus meiner zuckenden Schwanzspitze trieb Die Ladung traf sie mitten ins Gesicht, bevor sie ihren Mund über den spritzenden Schwanz schob. Während Patrizia heftig schluckte und saugte, tropfte mein Sperma in zähen Tropfen von ihrem Gesicht und aus ihren Mundwinkeln.
Der Schleim sammelte sich auf Annas Spitzenhöschen zu einer großen Lache.
Wahnsinnig vor Geilheit packte ich ihre nassen blonden Haare und zog ihren Kopf brutal gegen meinen Unterleib. Mit fickenden Rammstößen jagte ich meinen spuckenden Kolben immer und immer wieder in ihren Rachen und drückte ihren Kopf im gleichen Takt auf und nieder.
Nachdem mein Lustgebrüll verstummt war, löste sie den Mund von meinen Schwanz. Sie zeigte mir lustvoll das Ergebnis meiner Entladung, streckte weit ihre rosa Zunge aus dem Mund und lies das Sperma daran herab rinnen.
Sie verteilte die zähen Spuren über Annas Spitzenwäsche und präsentierte mir eine total versaute Show. Sie leckte anschließend das Sperma wieder von der Wäsche und meinem Körper, um es erneut als schaumige Blasen auszuspucken. Ich konnte kaum glauben, was dieses wunderschöne Mädchen alles tat und mir die härtesten Perversionen zeigte, die ich je gesehen hatte.
Aber auch ich war gefangen im Rausch totaler Begierde. Ich stand also in der Wanne auf und zog das Annas Höschen aus. Patrizia hatte sich wieder in die Wanne gekauert und beobachtete mich voller Geilheit. Ich nahm das nasse, von Urin und Sperma verklebte Höschen und zog es ihr über den Kopf. Es spannte sich straff über ihr schönes Gesicht, dass noch schemenhaft unter den Spitzen zu erkennen war. Das lange blonde Haar quoll in nassen Strähnen hervor und klebte auf ihrer nackten Haut. Sie leckte von innen den Stoff ab.
„Oh das schmeckt geil, piss noch mal über mich“, keuchte sie. Voll unbeherrschter Geilheit war ich bereit, jedoch war ich mir nicht sicher ob meine Blase noch was abgeben konnte. Egal, ich war einfach zu geil um aufzuhören. Der Anblick von Patrizias, vom Höschen eingehülltem Gesicht, machte mich verrückt. Besonders wie sie den nassen Stoff in ihre Mundhöhle einsaugte und wieder ausblies war unglaublich. Der Stoff wölbte sich geräuschvoll beim heraus blasen über ihren Mund nach außen wobei das eingesaugte Sperma aus dem Mund quoll und durch die Spitzen drang. Genussvoll wiederholte sie mehrfach diese Aktion, bis sich Schaum auf dem Höschen bildeten und ich die Beherrschung verlor. Wie konnte dieses wunderschöne Mädchen nur so pervers versaut sein? Dagegen war ihre geile Mutter ja harmlos.
Ich nahm ihren verhüllten Kopf in beide Hände, drückte ihn zwischen meine Beine und rieb ihr Gesicht durch meine Leisten.
Dann hielt ich wieder etwas Abstand um meinen Penis dicht über ihr Gesicht zu halten.
Während ich mich entspannte um meine Blase zu öffnen, presste Patrizia weiterhin brodelnd Sperma mit dem Mund durch den Spitzenstoff, bildete schillernde Blasen und saugte sie wieder zurück. Nach einiger Zeit war ich soweit.
Unter mehrfachen Zuckungen stieg Urin heiß in der Harnröhre auf und ich pinkelte mit breitem Strahl direkt auf das Höschen und brachte die schleimigen Blasen zu platzen.
Schnell drang meine Pisse durch das verschleimte Gewebe zum Gesicht und füllte ihren offenen Mund. In kurzen Abständen drückte sie die Lippen zusammen um die Mundfüllung zu schlucken. Als meine Quelle schließlich versiegt war, und Patrizia den größten Teil der Pisse getrunken hatte, entfuhren ihrem keuchenden Mund einige intensive Rülpser. Dann erhob sie sich überraschend, umarmte mich und presste ihren Mund unter dem Höschen auf meinen Mund. Sofort merkte ich den Geschmack meines eigenen Urins den sie in meinen Mund drückte. Dann riss sie sich das Höschen vom Kopf und küsste mich leidenschaftlich und wild.
Nachdem wir uns beruhigt hatten nahmen wir eine gemeinsame Dusche in der Badewanne um unsere, von unserer Lust total verschmierten Körper zu reinigen.

Die Tanzschule

Nachdem wir uns gemeinsam unter Lachen mit den Handtüchern abfrottiert hatten, besprachen wir den weiteren Tagesablauf. Wann musst du den heute in Taufkirchen sein“, fragte Patrizia. „Ich habe keine bestimmte Zeit einzuhalten, meine Bekannte weiß nur, dass ich heute irgendwann ankomme.“ „Ist das deine Freundin? Dann hast du es bestimmt eilig“, meinte sie enttäuscht.
„Nein ich kenne sie nur von der Penne also erst zwei Semester lang“, beeilte ich mich ihre Bedenken zu zerstreuen.
„Wie auch immer, besseren Sex, wie von mir bekommst du nirgendwo, auch nicht von meiner Mutter“, meinte sie grinsend. „Aber du bist auch gut, Ich habe nie geglaubt, dass ein Mann so ausdauernd ficken und so oft spritzen kann.
Jetzt weiß ich, warum meine Mutter es so gern mit dir treibt.“ Sie war erfrischend direkt und stand wahrscheinlich in Konkurrenz zu ihrer Mutter. Patrizia bewunderte sie sehr, versuchte aber irgendwie sie zu übertreffen. Die Nummer mit der Unterwäsche zeigte mir, wie unbewusst der innere Machtkampf bei ihr war. Auch ihr Einsatz gestern, als sie mich unbemerkt von ihrer Mutter, zum Höhepunkt brachte, passte in diese Schema. Sie wollte der Mutter zuvorkommen vor allem beim Sex.
„Sag mal, was hast du eigentlich gedacht, als du uns gestern erwischt hattest?“ „Na ja, ich war nicht vorbereitet, war dann aber doch neugierig und weil ich die Situation eigentlich total geil fand. Wie so ein gut aussehender Kerl wie du, mit einem riesigen Schwanz in diesem Augenblick, ihr eine volle Ladung ins Gesicht gewichst hat, hat mich dann doch total angemacht. Ich hatte dann noch gelauscht, weil sie so wahnsinnig gestöhnt hat, und habe mit juckender Möse hinter der Tür gestanden.“ „Und wie kamst du darauf, zu uns zu kommen und mitzumachen?“ „Ich war halt so wahnsinnig geil und hatte es mir schon fast selbst gemacht. Die Situation war so günstig. Du hast auf dem Boden gesessen und meiner Mutter die Pflaume geleckt. Sie lag halb auf dem Sofa, ihren Arsch auf deinem Gesicht, mit dem Rücken zu mir. Und dann dein toller Ständer, der steil abstand. Ich wollte mich eigentlich drauf setzen, aber sie hätte mich vielleicht bemerkt. Ich wollte wenigstens deinen Saft haben, bevor meine Mutter ihn holte und ich habe dann noch von deinen wilden Fingern einen Orgasmus bekommen.“ Das war ja eine tolle Erklärung. Die Kleine war unverblümt und machte kein Hehl aus ihrem Komplex. Mein Verstand warnte mich zu Vorsicht, doch mein Gefühl fand Gefallen an der Situation.
„Wenn du es nicht eilig hast, wäre es mir schon recht. Ich wollte mich heute noch mit meiner Freundin Katrin treffen um den neuen Tanz einzustudieren. Wir treffen uns heute Nachmittag im Atelier der Schule um zu proben“, sagte Patrizia „Ist mir schon recht“, meinte ich erfreut. Sofia war schon fast vergessen, zumindest hatte ich keine Bedenken, meine Ankunft zu verschieben. Ich telefonierte mit Sofia und kündigte mich für den nächsten Tag an. Sie war erstaunlich besorgt dass es schon so lange dauerte und ich versprach mich zu beeilen.
Gegen Mittag war es dann soweit. Wir bestiegen Patrizias Kleinwagen und fuhren in die Schule. Normalerweise darfst du nicht mit in die Damen Umkleidekabinen und müsstest im Zuschauerraum warten, aber ich mach das schon, gehe aber erst mal vor die Lage peilen.
Ich folgte Patrizia in dem älteren Gebäude durch das Foyer einen langen Gang entlang. Am Ende sagte Patrizia zu mir: “Warte hier bitte, ich werde erst mal schauen wer da ist.“ Ich wartete nur einige Sekunden bis sie die Tür öffnete und mich hineinwinkte. Neugierig ging ich durch die Tür und schaute mich um. Ich stand in einem mittelgroßen Saal mit einzelnen kleinen Umkleidekabinen die jedoch nur mit halb hohen Wänden umgeben waren.
An der anderen Seite, an den Wandschränken stand ein junges Mädchen. „Das ist Katrin“, sagte Patrizia, und stellte mich vor. „Das ist Mike, aus Wiesbaden.“ Wir gaben uns die Hand und ich schaute sie mir genauer an. Sie war in Patrizias Alter, ebenso schön, schlank und in ein aufregendes Trikot gekleidet. Sie lächelte mich an und ich bewunderte ihre erotisierende Ausstrahlung. Das wunderschöne Gesicht passte zu ihrem schlanken Körper. Die Gesichtszüge waren feingliedrig, die Wangenknochen und der Nasenrücken von fast klassischem Ebenmass. Dazu passten die Mandelförmigen ausdruckstarken Augen.
Ganz ungewöhnlich jedoch war die tiefblaue Augenfarbe im Gegensatz zu dem tiefschwarz glänzenden, glatten Haar. Ihre Frisur war modern, ein Pagenkopf und reichte in einer Innenrolle bis zum Nacken. Ein gerader Pony in der Stirn gab ihr ein extravagantes Aussehen. Sie war vom Typ her eher Model oder Mannequin als Tänzerin.
Ihr enges Trikot hatte große Beinausschnitte bis an die Hüften und brachte ihre tollen langen Beine voll zur Geltung.
Unübersehbar waren ihr knackiger geiler Arsch und ihre relativ großen strammen Brüste. Nur schwer konnte ich den Blick von ihr wenden, als vor der Tür Tritte zu hören waren.
„Hey ich glaube, die Anderen kommen schon“, sagte Patrizia. „Am besten, er geht erst mal in eine Umkleidekabine“, meinte Katrin und deutete lächelnd auf die nächste Tür. „Ja mach, wir sagen dir wenn die Luft rein ist“, sagte Patrizia und führte mich zum nächsten Verschlag. Ich schloss hinter mir den Riegel und setzte mich auf die kleine Bank. Die Kabine war ziemlich klein, ich konnte mit ausgestreckten Armen die Linke und rechte Wand leicht mit den Händen erreichen. Patrizia und Katrin verschwanden derweil in einer anderen Kabine.
„Hey, der ist aber süß“, hörte ich Katrins verhaltene Stimme. „Psssst, ja, der ist Klasse.“ flüsterte Patrizia. In diesem Moment ging die Tür auf und eine Gruppe Mädchen drängte lärmend und kichernd in den Saal. Ich schaute mich in der Kabine um und erschrak. Die Wände zwischen den Kabinen waren löchrig wie ein Schweizer Käse. In jeder der Zwischenwände links und rechts waren mindestens drei faustgroße Löcher in unterschiedlicher Höhe. Man würde mich also vielleicht von den Nachbarkabinen bemerken. Ich verhielt mich still und wartete ab.
Die Mädchen verteilten sich lachend und schwatzend in den Kabinen, wobei scheinbar mehrere Mädels sich gleichzeitig in eine Kabine zwängten. Nachdem meine Kabine als besetzt erkannt wurde, füllten sich ausgerechnet meine Nachbarkabinen mit mehreren Girls. Verdammt, dachte ich, jetzt brauchen die nur durch die Löcher zu gucken und ich bin dann plötzlich der Spanner.
Ich hörte links und rechts die Unterhaltung während die Kleider raschelten als sie sich entkleideten. Die Unterhaltungen bezogen sich auf Kleidung und Körpermerkmale wodurch ich ziemlich neugierig wurde. Ich überwand mich schließlich, schaute durch eines der Löcher und war wie elektrisiert. Da standen in der rechten Kabine zwei halbnackte Schönheiten, die gegenseitig ihre Brüste in der Hand hatten um sie zu vergleichen.
Ihre schlanken Körper waren zum greifen nah und die engen rosa Höschen der Einen berührten fast mein Guckloch.
Ich sah, aufgrund der günstigen Lage des Loches in Bauchhöhe, direkt das Dreieck ihrer Scham unter dem engen Slip vor mir.
Dabei konnte ich, unter dem stark gewölbten Schambein ihrer Vulva, die Kräuselung ihrer Schambehaarung erkennen.
Ich wechselte zu dem Guckloch in Kopfhöhe und betrachtete mir ihr Gesicht. Sie war attraktiv und ihre grünen Augen gaben ihrem leicht gebräunten Gesicht ein exotisches Aussehen. Die Haare waren dunkelrot gefärbt und in einem dicken Pferdeschwanz zusammengebunden. Die sinnlich aufgeworfenen Lippen und ihre makellos weißen Zähne machten weckten aufgeregte Gefühle in mir.
Die Andere war schlanker, zartgliedrig und Blond. Ihr nacktes Dreieck war deutlich sichtbar und ich erkannte dass sie rasiert war. Ein schmaler Steg blonder Schamhaare blieb jedoch in der Mitte zurück und bedeckte kaum ihren vertikalen geröteten Schlitz. Sie war vollständig nackt und hatte ihre blonden Haare zu zwei abstehenden Zöpfen am Kopf gebunden. Auch sie war süß anzuschauen, mit ihrem jungmädchenhaften Gesicht Überwältigt fuhr ich zurück um an der anderen Seite die Löcher zu inspizieren. Hier standen auch zwei Beautys und schminkten sich. Da der Spiegel wohl an meiner Wandseite hing, standen sie mit dem ganzen Körper mir zugewendet direkt vor den Gucklöchern. Eine hatte sich schon das besagte knappe Trikot übergezogen, die Andere stand völlig nackt vor mir. Diese hatte ihre Scham total rasiert, jedoch ein paar schwarze Haare kringelten sich über ihren wulstigen Schamlippen. Überhaupt hatte sie ungewöhnlich lange und dicke innere Schamlippen, die rot und lappig aus ihrer Vagina quollen. Hier gab es leider nicht die richtigen Löcher in Kopfhöhe um direkt ihre Gesichter zu sehen. Alle vier Mädels hatten aber eine sehr schöne Figur und wunderschöne runde Brüste.
Ein merkwürdiger Geruch von Frauenschweiß, Intimgeruch und Parfüm machte sich breit. Ich spürte die Erregung in mir aufsteigen. Scheinbar machte keine Gebrauch von den Wandlöchern und ich wurde immer mutiger. Ich öffnete meine Hose und zog sie aus. Dann nahm ich meinen steifen Knüppel in die Hand und schaute wieder durch die verschiedenen Löcher in der rechten Wand.
Die zwei Mädchen, die gegenseitig ihre Titten befühlt hatten, schienen jetzt deutlich zu werden. Das schöne Mädchen im rosa Höschen, dass ich zuerst bewundert hatte, saß auf der kleinen Bank, die Beine gespreizt, während die Blonde vor ihr stand, einen Fuß auf der Bank und sich die Scham rieb. Die sitzende Schönheit sah ihr dabei zu, steckte sich die Hand unter das Höschen und rieb ihre Vagina. Mit der anderen Hand streichelte sie den Hintern und Schenkel der Blonden Ich beobachtete die Szene und wichste mit zunehmender Geilheit meinen Penis. Ich stellte mir vor, wie ich einfach meinen Schwanz durch das Loch steckte und beim Höhepunkt mein Sperma auf die zwei Girls spritzte.
Ich sollte mich zurückhalten, denn wollten die Mädels nicht ihre Tanzprobe machen? Wahrscheinlich blieben die Beiden allein zurück, um ihren lesbischen Neigungen nachzukommen.
Wieder wechselte ich die Seiten um die andere Kabine zu beobachteten. Als ich durch das mittlere Loch schauen wollte, fuhr ich erschrocken zurück, als mich zwei große braune Augen anstarrten. Ich drehte mich weg und erkannte, dass auch aus der anderen Seite interessierte Blicke auf mich gerichtet waren. Rufe der Überraschung ertönten und von der anderen Seite kamen anerkennende Bemerkungen. Ich sah auch hier, wie die zwei Mädels mich an den Löchern beobachteten. Ich hatte immer noch meinen harten Penis in der Faust und war eindeutig beim Wichsen ertappt worden. Auch von der Rothaarigen kamen anerkennende und anzügliche Bemerkungen, so dass ich meine Hemmung verlor und demonstrativ weiter wichste.
„Hey, du mach weiter, zeig uns was du hast“, hörte ich die Eine aufgeregt rufen. „Zeig uns dein Schwanz du geiler Kerl“, feuerte die Dunkelhaarige mich an. Dann wechselte sie zu einem anderen Wandloch das tiefer lag und hielt dort ihre Fotze mit den großen Schamlippen an die Öffnung. „Guck mal hier“, neckte sie und rieb die Schamlippen.
Die Andere hielt ihre Lippen an die obere Öffnung spitzte sie und lockte: „Komm, küss mich“.
Sie waren sich scheinbar sehr sicher, dass ich ihnen nicht gefährlich werden konnte und deshalb auch sehr übermütig. Auf der anderen Seite ging es auch weiter. Die hübsche Rothaarige hatte ihren Mund am Loch in der mittleren Höhe postiert, streckte ihre lange Zunge durch das Loch und fuhr damit hin und her. Es war wirklich einladend, die richtige Höhe um im Stand meine Keule in ihren zauberhaften Mund zu schieben.
Es war eine irre Situation. Es war wie in einer Pepshow, nur stand ich jetzt auf der anderen Seite und war Objekt der Begierde. Also gut, sollten die Girls was zu sehen bekommen. Ich drehte mich langsam um die eigene Achse und wichste dabei demonstrativ meinen knallharten Schwanz. Anfeuernde Rufe, kichern und Gejohle war die Folge. Die Mädchen drängten begeistert an die Gucklöcher um mich von allen Seiten zu sehen.
Die Mädchen wurden immer mutiger und wechselten zu den unteren Öffnungen um meinen Schwanz frontal in Bauchhöhe bewundern zu können. Ich wedelte mit meiner Keule, direkt vor den Gucklöchern meiner Beobachterinnen herum und entblößte meine Eichel vor ihren neugierigen Augen. Ich wurde richtig unverschämt und schwenkte den geschwollenen, mit dicken Adern überzogenen Phallus dicht vor den Löchern um ihnen den Anblick meiner nassen Schwanzspitze zuzumuten.
Überrascht war ich, als plötzlich die spitzen Zungen der Mädchen aus den Öffnungen ragten. Die unglaubliche Gelegenheit war zu verlockend um nicht mit meiner pralle Eichel nacheinander über die rosa Zungenspitzen zu streichen. Mein klebriger Lustschleim haftete an den Zungen der Mädchen, die sich sogleich über die Lippen leckten.

Sex in der Kabine

Plötzlich klopfte es an die Tür. „Hallo, Mike, wir sind es, mach auf“, drängte Patrizia. Ich wusste, sie hatten gemerkt was da abging und bekam jetzt eine Standpauke. Ich konnte es nicht mehr ändern und versuchte nicht, meinen Penis zu verbergen als ich die Tür öffnete.
Patrizia und Katrin kamen herein uns schlossen die Tür wieder hinter sich. Ich trat zurück an die Wand, da es sehr eng wurde, behielt aber meinen Schwanz trotzig in der Faust. Patrizia hatte nun auch, wie Katrin das knapp geschnittene Trikot an. „Oh, wir wussten ja nicht, dass du dich so einsam fühlst, aber so hältst du unsere Gruppe von der Probe ab“, sagte Patrizia und rief in die Runde: „Äh, ihr geilen Weiber, darf ich vorstellen, das ist Mike“ „Ja, wir haben uns schon gedacht dass du ihn mitgebracht hast“, rief die dunkelhaarige aus der linken Kabine. „Wir kennen ja deinen guten Geschmack und wissen, dass du immer was Nettes für uns mitbringst.“ Gelächter klang auf.
„Schick ihn uns rüber“, verlangte die Rothaarige. „Er bleibt erst mal bei uns um sich zu entspannen, sonst kommt er nicht durch die Tür“, meinte Patrizia grinsend, worauf wieder Gelächter einsetzte.
Es war nun ziemlich eng für uns drei in der Kabine, besonders, weil mein Penis knüppelhart vom Körper abstand.
Besonderst die Anwesenheit von Katrin steigerte mein Verlangen. Ich konnte nicht vermeiden, dass mein Steifer sich gegen die Schenkel der Mädchen drückte.
Die Berührung mit Katrins schlanker Figur brachte meinen Schwanz fast zum kochen. Schon rann ein klarer Lusttropfen aus meiner Eichel und hinterließ feuchte Flecken auf Katrins Trikot. Katrin starrte wie hypnotisiert auf meinen Penis. Mit ihren hinreisenden großen, blauen Augen, starrte sie unverwandt auf meinen Schwanz mit der feuchten Eichel.
Sie setzte sich auf die kleine Bank ohne ihn aus den Augen zu lassen und leckte sich über die sinnlichen Lippen.
Unter ihrem engen Trikot, zeichneten sich die Brustwarzen hart auf ihren vollen Brüsten ab.
Patrizia griff sich meinen Schwanz, drückte die feuchte Spitze auf Katrins harte Brustwarzen ihrer sensationellen Titten und begann ihn langsam zu wichsen. „Schau ihn dir mal genau an Katrin, er schmeckt verdammt gut“, sagte Patrizia und hielt meinen harten Knüppel direkt vor Katrins schönes Gesicht. Sie zog, dicht vor Katrins geweiteten Augen, meine Vorhaut bis zum Ende über die Eichel, und legte damit die Kerbe dicht am pulsierenden Schaft frei.
Die Eichel war bis zu platzen gespannt und an ihrer Spitze zeigte sich die kleine Öffnung. Normalerweise ein winziger Schlitz, wurde sie unter dem Druck von Patrizias schlanken Fingern zum zuckenden Loch, aus dem klarer Schleim Quoll. Lustvoll präsentierte Patrizia meine Knüppel in allen perversen Einzelheiten. Schneller als ich reagierte, beugte sie sich nach unten, fuhr mit der Zunge um die Kerbe und leckte die Lusttropfen von der Eichelöffnung.
Sie überraschte mich schon wieder, als sie hochfuhr, mit der Zungenspitze über Katrins Lippen fuhr und sie kurz darauf in ihren Mund schob. „Hmm.., merkst du jetzt wie lecker sei Schwanz schmeckt?“, fragte sie erregt. Katrin leckte sich die sinnlichen Lippen, dann starrte sie wieder staunend auf meine Schwanzspitze. Langsam und hingebungsvoll schmiegte sie dann ihr Gesicht gegen den Knüppel und küsste zart, fast vorsichtig die pochenden dicken Adern auf meinem massiven Schaft.
Patrizia hielt meine Schwanzwurzel fest, während Katrin ihr Gesicht liebkosend über die nasse Eichel rieb und sich die hervorquellenden klebrigen Tropfen über ihre Wangen und Lippen schmierte. „Katrin wird dir gleich einen blasen“, meinte Patrizia, packte Kerstins Kopf und drückte ihn so heftig auf meinen harten Penis bis er in ihren Mund einfuhr. Wie elektrisiert erlebte ich den Reiz meiner sensiblen Eichel in ihrer warmen Mundhöhle, als sie mit trommelnder Zungenspitze gegen meine Penisöffnung hämmerte. Kerstin war ein Naturtalent und gar nicht mehr so zurückhaltend, saugte und lutschte sie schließlich mit ihren sinnlichen Lippen an meiner Eichel. Patrizia wichste während dessen weiter an meinem dicken, pochenden Schaft und schob ihn Schritt für Schritt weiter und weiter in den Mund ihrer süßen Freundin.
Einer geilen Eingebung folgend, hob ich einen Fuß neben Katrin, stieg mit dem anderen auf die Bank, und stellte mich breitbeinig über sie. Ich hielt mich mit den Händen am oberen Rand der Zwischenwand fest und begann mit dem Becken anzüglich über Katrins Gesicht zu kreisen. Patrizia folgte mir, richtete sich auf und wichste weiter meinen Schwanz. Sie küsste meinen haarigen Sack und machte sich dann mit der Zunge, über meine frei schwingenden Eier her.
Voller Geilheit genoss ich die Situation, als ich unwillkürlich über die Zwischenwand blickte. Ich schob den Kopf etwas über den Rand und sah zwei Girls, die zu mir aufblickten und mich anfeuerten. Es waren die Beiden, die sich am Spiegel geschminkt hatten und die dunkelhaarige, die mir ihre Vagina mit den dicken Schamlippen durch das Loch präsentiert hatte. Sie massierte sich provozierend zwischen den Lenden, fuhr mit dem Finger durch ihre Fotze und streckte mir dann den nassen Finger nach oben. Ich schnappte gierig danach und lutschte ihn ab, als ich den hellen Fotzenschleim erkannte, der auf den lackierten Fingernägeln schimmerte. Ich saugte den würzigen Geschmack des klebrigen Fingers in meinen Mund und war außer mir vor Lust.
Mehrmals gab sie mir ihren Finger zu kosten bis ich mich wieder auf Patrizia und Katrin konzentrierte. Gleichzeitig nuckelte Katrin immer intensiver meinen Kolben. Sie schob ihren Kopf vor und zurück ja sie verschlang ihn regelrecht. Sie war total heiß und saß unter mir, mit breit geöffneten Schenkeln auf der Bank. Zwischen ihren schlanken Beinen, sah ich einen feuchten Fleck ihrer Lust, der sich auf dem Stoff über ihrer Vagina ausbreitete.
Patrizia hatte auch die Erregung von Katrin bemerkt, und wichste mit erhöhter Geschwindigkeit. Katrins Kopf jagte immer schneller vor und zurück, die seidigen schwarzen Haare ihrer Pagenfrisur schwangen hin und her. Ihre Augen mit den langen schwarzen Wimpern, waren hingebungsvoll geschlossen.
Mein juckender Schwanz fing verdächtig an zu zucken so dass ich mich fürs Erste zurückziehen musste. Speichel floss klebrig aus ihrem Mund als sich Patrizia den triefenden Prügel schnappte um ihn weiter zu lutschen. Ich entzog ihn ihr jedoch wieder denn ich wollte noch nicht losballern und stieg von der Bank.
Währenddessen hatten die Mädels nebenan gierig durch die Löcher gestarrt, und unser Treiben lustvoll beobachtet.
Das geile Keuchen und Stöhnen kam wahrscheinlich von ihrer Handarbeit, mit der sie sich selbst Erleichterung verschafften. „Ja komm, gib es ihnen, spritz sie voll“, war zu hören. „Komm, fick sie endlich richtig“, kam es von der anderen Seite. „Komm zu uns, wir machen es dir richtig“, waren weitere Ankündigungen.
Ich hatte in der Zwischenzeit meine Hände unter die engen, aber dehnbaren Trikots von Katrin und Patrizia geschoben, um mit den Fingern ihre Fotzen zu reizen. Katrin hob ihren Unterleib von der Bank hoch und streckte mir ihre Fotze entgegen. Sie schlang die Arme um meinen Hals und küsste mich Leidenschaftlich auf den Mund, während ihr Becken heftig rotierte.
Ich rieb durch die Furchen von Katrins nassen Schamlippen und bohrte den Mittelfinger in ihre erstaunlich enge Scheide. Sie stöhnte mit heller Stimme, wimmerte und hechelte kurzatmig vor Geilheit ohne sich von meinem Mund zu lösen.
Patrizia stand breitbeinig neben mir, hatte meine andere Hand genommen und führte sie selbst über ihre Fotze.
Dann löste sie sich von mir, stand auf und zog meine Hand aus Katrins Vagina. Enttäuscht löste sich Katrin von meinem Mund den sie mit wilden Zungenküssen versorgt hatte.“ „Was ist los“, meinte sie fragend und atemlos.
„Stellungswechsel“, kommandierte Patrizia.
Sie drückte uns zur Seite und zog die kleine Bank etwas in die Mitte. Als ich mich an die Wand drückte, hatte eines der Mädchen auf der anderen Seite gierig ihren Mund gegen eine Wandöffnung gedrückt und lies die Zunge rotieren.
In meiner Geilheit lies ich diese Gelegenheit nicht ungenutzt, und schob meinen Schwanz durch das Loch in den Mund des Mädchens. Begeistertes und überraschtes Mampfen an meinem harten Knüppel war die Folge und ein anderer Mund drängte sich saugend an meinen Schaft.
Nicht schlecht, dachte ich verrückt vor Erregung, ohne die Gesichter zu sehen, die zu diesen Mündern gehörten. Die Zwei schlangen voller Inbrunst an meinen Schwanz und hätten beinahe meinen Höhepunkt ausgelöst. Sabrina umschlang mich von hinten, und zog mich zurück. „Eins nach dem Andern“, tadelte sie belustigt. „Komm zurück, wir sind noch nicht Fertig“ kam der Protest aus der Kabine „Ich komme auch noch zu euch, Versprochen“, kündigte ich an. Geiles Kichern war zu hören „Leg dich auf die Bank. Ich zeige dir mal wie gelenkig Katrin erst ist“, sagte Patrizia in Anspielung auf unsere vorherige Aktion. Ich legte ich mich erwartungsvoll zurück, mit dem Rücken längs auf die Bank und stemmte die Beine breit nach außen auf den Boden.. Dabei lies den Kopf aufliegen und die Arme nach außen hängen.
Patrizia stellte sich breitbeinig über meinen Unterleib, schob ihr Trikot im Schritt zur Seite und senkte sich auf meinen Steifen Pfahl ab. Er drang ohne Probleme in ihre rosige süße Scheide ein und sie begann sich breitbeinig auf und nieder zu bewegen. Immer schneller fickte sie mich und stöhnte dabei genussvoll.
Katrin machte sofort mit und stellte sich breitbeinig über meinen Kopf , jedoch so dass sie Patrizia zugewandt war und sie anschaute. Katrin hatte ihr Trikot ausgezogen und präsentierte sich in wundervoller Nacktheit. Ich sah direkt von unten ihren geilen Unterleib und zwischen den gegrätschten Schenkeln die deutliche Wölbung ihres Schambeins. Ihre Vagina war rasiert und die Schamlippen waren schmal und rosig wie bei einer Jungfrau.
Ich hob die Arme und umfasste von unten ihre Arschbacken. Katrin senkte ihr Becken weiter nach unten bis dicht über mein Gesicht. Ihre Vulva lag nun breit über mir und die fleischigen äußeren Schamlippen waren geöffnet. Sie legten die inneren rosigen Schamlippen frei, die sich wie Blütenblätter einer Rose öffneten, feucht und blassrosa schimmerten und in den geheimnisvollen Krater ihrer Scheide mündete.
Ich strich von unten an die Innenseite ihrer seidigen und festen Schenkel entlang, streichelte ihre gewölbte Vulva und fuhr mit den Fingerkuppen durch die Furchen ihrer Schamlippen. Sie strich sich mit ihren Händen von oben über den Bauch hinunter bis zum Schambein und zog seitlich ihres Venushügels die Vagina auseinander. Dadurch sah ich, wie sich ihre Schamlippen auseinander bewegten und die vor Nässe glitzernde Klitoris freigaben. Ich konnte nun direkt den kleinen Zapfen behutsam streicheln, was Katrin ein anhaltendes lustvolles Stöhnen entlockte.
Sie kreiste mit dem Becken verlangend über meinem Gesicht und starrte voller Lust auf mich hinab. Ich sah an ihren Schenkeln vorbei nach oben, die enormen Brüste und ihren lüsternen Blick, bevor sie sich hemmungslos voller Geilheit auf mein Gesicht abließ Ihre warme Fotze legte sich feucht auf meinem Gesicht und verströmte einen geilen erregenden Intimgeruch.
Ich streckte meine Zunge aus und durchfuhr die Falten ihrer Schamlippen, um die Klitoris zu finden. Ich fand auch bald die glatte Perle, eingebettet zwischen ihren Schamlippen und massierte sie mit mein er rauen Zunge. Immer ungestümer ritt Katrin auf meinem Gesicht, rieb ihre nasse Fotze darüber. Ihr Stöhnen wurde intensiver und ihr geiler Lustschleim rann in über mein Gesicht.
Als ich schließlich meine Zunge in ganzer Länge in ihren Krater drückte, kündigte ihr zuckender Scheidenkanal den unausweichlichen Orgasmus an. Währenddessen hatte Patrizia meinen Knüppel so intensiv gefickt, dass auch ich wieder kurz vor dem Höhepunkt war. Sie kam mir jedoch zuvor und umarmte in wildem Ritt Katrin, um mit ihr gemeinsam den Orgasmus zu erleben. Unter lauten schluchzen und wimmern, hämmerten Sie ihre Fotzen auf meinen Penis und in mein Gesicht. Ich schluckte reichlich Katrins abgesonderten Fotzensaft, bis beide sich erhoben um die Position zu wechseln.
Unsere Zuschauerinnen hatten uns zwischenzeitlich mit anfeuernden Zurufen bedacht und unterbreiteten uns einige obszöne Vorschläge. „Fick sie in den Arsch“, rief die Schwarzhaarige mir zu. „Fick sie lieber in den Mund“, verlangte die hübsche Rothaarige.
Ich lag noch immer mit hoch aufgerichteten Phallus auf der Bank. Katrin war noch völlig aufgelöst beugte sich über das Rohr, rieb den Schaft und schloss ihre Lippen um die Eichel. Patrizia küsste mich leidenschaftlich und leckte mir zwischendurch Katrins Saft vom Gesicht.
Dann richtete sie sich auf, stellte sich, wie vorher Katrin breitbeinig über meinen Kopf und senkte ihren Unterleib auf mein Gesicht ab. Sie zog vorab ihre Schamlippen auseinander und drückte ihre klitschige kleine Vagina auf meine herausgestreckte Zunge. Ihre Scheide war nicht ganz so eng, und die Schamlippen und vor allem die geschwollene Klitoris waren etwas größer als die von Katrin.
Katrin hatte ihre Blasnummer unterdessen unterbrochen, sich über mich gegrätscht und führte meinen Schwanz in ihren triefende Scheide ein. Nun begann sie, wie vorher Patrizia, einen wilden Ritt. Die Beiden fickten rhythmisch im gleichen Takt, wobei Patrizia so heftig ihre Fotze auf mein Gesicht drückte, als wäre es ein Fahrradsattel. Katrins enge Scheide reizte meinen Penis zusätzlich durch zusammenziehen ihrer kräftigen Scheidenmuskulatur. Es kostete mich unmenschliche Überwindung nicht abzuspritzen.
Ich packte Patrizias Arschbacken und zog sie gierig auseinander. Sie hob sogleich ihr Becken nach vorne und rieb mir die Arschfurche durch das Gesicht. Durch ihre weit ausholenden Beckenbewegungen vor und zurück, rieb sie ihre Fotze und After wechselnd über meine ausgestreckte Zunge.
Als ich ihre Arschbacken noch weiter auseinander zog drückte ich die Zungenspitze mit kreisenden Bewegungen gegen ihre runzlige kleine Rosette. Das Kitzeln veranlasste sie zu kleinen spitzen Lustschreien. „Oh, Oh, was machst du? Oh ja, leck mir den Arsch“, keuchte sie. Nach kurzem Widerstand gab der Schließmuskel nach und meine Zunge flutschte ungebremst nein gutes Stück in den After. Nun folgte der Wechsel zwischen beiden Löcher und ich registrierte ihren unterschiedlichen Geschmack.
Patrizia zog nun selbst ihre Arschfurche weit auseinander und erleichterte mir so das Zungenspiel in ihren Anus.
Meine Arme wurden frei, so dass ich nach Katrins Schenkel greifen konnte. Ich schob die Hände weiter und umklammerte ihren festen Hintern, der sich fickend auf und ab bewegte.
Ich suchte nun ihren Eingang um meinen Finger in ihren After zu stecken. Katrin unterbrach schwer atmend ihre Bewegungen und ließ mich gewähren. Sie war scheinbar zu allem Bereit und genoss meine Bemühungen. Ich schmierte etwas von ihrem glitschigen Fotzenschleim auf den Finger und drang damit durch ihren engen Schließmuskel. „Ja, ja, ja, jaaaa“, stöhnte sie, kaum dass ich den Finger eingeführt hatte. Katrin bewegte sich, außer sich vor Lust, wieder auf und ab, wobei auch mein Finger in ihren After ein und ausfuhr. Ich fühlte meinen Schwanz durch die dünne Trennwand zwischen Scheide und After hoch und runter fahren.
Diese Situation steigerte in mir noch weiter die unerträgliche Geilheit. Patrizias Arsch und Fotze auf meinem Gesicht, den Finger im After der wahnsinnig erotischen Katrin die mich wild und hemmungslos fickte, drängte mich dazu bald loszuballern.
So war ich froh, dass die Beiden, in ihrem zweiten Orgasmus, wild vor Raserei, fast vergingen und jede Menge Lustschleim über mich ergossen. Sie waren außer sich vor Lust stöhnten und keuchten noch unbeherrschter als beim ersten Mal. Sie ritten erbarmungslos auf meinem Körper. Ich konnte nur mühsam meine Ejakulation unterdrücken, denn ich hatte noch etwas vor, vor allem weil ich den Zuschauerinnen noch einiges bieten wollte.
Es wurde langsam Zeit, dass ich meinen Abgang hatte, da ich die dauernde Erektion langsam als schmerzhaft empfand. Ich zog den Finger aus Katrins After und saugte mit dem Mund den Saft aus Patrizias Fotze. Patrizia und Katrin stiegen von mir herunter, noch halb außer Atem und verschwitzt. Mit ihren erhitzt geröteten Gesichtern wirkten sie noch erotischer.
Ich erhob mich und umarmte die Beiden gleichzeitig. Sie waren immer noch aufgewühlt und schmiegten sich an mich. Da mein Mund noch von Patrizias Lustschleim gefüllt war, mischte sich bei unseren gemeinsamen Zungenküssen der Speichel mit dem Intimsaft in unseren Mündern.
„Du bist ja potent wie ein Stier“, meinte Katrin atemlos. „Willst du uns fertig machen bevor du spritzt?“ „Ich habe es dir ja gesagt Katrin, er ist ein Phänomen mit seiner Kanone“ erwiderte Patrizia.
„Hey, lasst uns mal ran, dann kommt er auch zum Abspritzen“, tönte die Schwarzhaarige aus ihrer Kabine. Die hübsche Rothaarige hatte unterdessen ihren rosa Slip ausgezogen und hielt es durch ihr Guckloch. „Mike, nimm dir doch mein Höschen, wichs es voll wenn du magst und gib es mir zurück“. Ich nahm belustigt das Höschen an mich, hängte es über meinen harten Knüppel, wischte ihn trocken begann damit meinen Schwanz zu reiben. Zustimmung und Beifall aus den Kabinen begleitete meine Darbietung.
Katrin ergriff diesmal die Initiative und zog mir den Slip vom Penis. „Das könnte euch so passen, wir sind noch nicht fertig mit dir“, sagte sie lächelnd und warf den Slip wieder über die Trennwand. Lachend balgten sich die Mädels dort um das nasse Höschen, denn jede wollte daran lecken. Katrin legte sich nun selbst mit dem Rücken auf die Bank, die Beine am Ende auf den Boden gestemmt und die Schenkel geöffnet. Ihr Oberkörper und der Kopf lagen auf der schmalen Bank. „Komm stell dich über mich bettelte sie und schaute lüstern zu mir auf. Ich stellte mich breitbeinig über ihren Kopf, schaute hinunter auf Katrins gerötetes und verschwitztes Gesicht und bewunderte wieder ihre fantastische Schönheit.
Sie strich mit den Händen an meinen Beinen hoch bis zum Po, zog dann die Backen auseinander und führ mit den Fingern durch meine Arschfurche. Ich griff nach hinten, zwischen ihre gespreizten Schenkel und führte meinen Mittelfinger zielstrebig in ihre nasse Scheide ein. Ihr Unterleib wölbte sich meiner Hand mit fickenden Bewegungen entgegen. Ihr ging stoßweise vor Erregung, ihr Mund war geöffnet und ihre Zunge strich verlangend um ihre vollen, feuchten Lippen. Die ausdrucksvollen Augen blickten lustvoll auf meinen, über ihr schwingenden stahlharten Hammer mit seinem faltigen, haarigen Sack an der Wurzel.
Ich ließ die Eier über ihrem Gesicht hin und her schwingen, bis ich gierig die zuckende Eichel über ihre schönen Augen rieb. Ein glitzernder Lusttropfen löste sich aus meiner Penisöffnung und zog eine klebrige Spur über ihre Wangen. Sie streckte die Zunge lang heraus und leckte die Unterseite meines monströsen Hammers von der Eichel über den Schaft bis an die Sacknaht.
Ich hob den Schaft an und schob mein Becken dich über ihrem Gesicht nach vorn. Nun lag mein Analeingang, direkt über ihrem Mund. Ich senkte meinen After auf ihre Zunge, die hemmungslos durch meine Arschfurche leckte.
Langsam lies ich meinen Unterleib rotieren, rieb meinen After und mein Gehänge mit den prallen Eiern genussvoll über ihr wunderschönes Gesicht.
Patrizia hockte sich unterdessen hinter Katrins Kopf, an Ende der Bank auf den Boden, und schob ihren süßen Mund dicht vor meinem aufragenden Knüppel. Dann umfasste sie ihn, und fing an, ihn gegen ihren Mund zu wichsen. Sie schob ihre Lippen über meine triefende Eichel, und schob ihren Mund tief über den pulsierenden Schaft.
Katrin wühlte darunter ihr Gesicht in meine Leisten, leckte gierig die Unterseite meiner Eier und die Schwanzwurzel, die aus Patrizias Mund ragte. Ich verlor fast die Beherrschung, griff in Patrizias lange blonde Haare und rammte meinen Knüppel bis zum Anschlag in Ihren Rachen. Dann zog ich meine Arschbacken auseinander bist der Schließmuskel auseinander klaffte und rieb mit meinem ganzem Gewicht über Katrins Mund. Hemmungslos fickte ich Patrizias Mundhöhle während Katrin laut schleckend in meinen Schließmuskel einfuhr, wodurch ich mehrfach in ihren Mund furzte.
Als ich unausweichlich meinen nahenden Höhepunkt fühlte, zog die Finger aus Katrins Fotze und nahm den Schwanz aus Patrizias Mund. Dann schob ich ihn zwischen Katrins willigen Lippen. Auch ihr Rachen wurde mit tiefen Stößen bis zum Anschlag gefickt. Da explodierte meine Keule urplötzlich in ihrem Mund. Der krampfartig zuckende Hammer füllte blitzschnell ihren saugenden Mund und schoss die gewaltige Ladung meiner unmenschlichen Lust bis tief in ihre Kehle. Ich zog schnell den spuckenden Prügel aus ihrem Mund, und richtete, die nächste Entladung der heißen schleimigen Kaskade gegen Patrizias Puppengesicht und in ihren geöffneten Mund. Die Spritzer stieben in alle Richtungen davon und verteilten sich willkürlich über die Köpfe der Beiden. Der nächste Schuss spritzte bereits vollständig in Patrizias schnappenden Mund.
Wie in Zeitlupe erlebte ich, wie Patrizia sich blitzschnell meinen Schwanz griff als sich die folgenden Salven klatschend in Katrins schönes Gesicht entluden. Sie wurden von Patrizias kundiger Hand in Katrins Mund gelenkt, bis er überlief. Die beiden schluckten dann abwechselnd die wilden Schübe meiner schleimigen Eruptionen, bis Patrizia die letzten Spritzer willkürlich über Katrins Gesicht und Kopf verteilte.
Das Sperma aus ihrem eigenen überfüllten Mund, floss aus den Mundwinkeln über ihr Kinn, sammelte sich an der Unterseite und troff als zähes, schleimiges Rinnsal auf Katrins Gesicht. Dieser Orgasmus war so gewaltig und massiv, das die Mädchen noch lange an den Ergüssen zu schlucken hatten. Sie vollzogen hemmungslos ein perverses Spiel, leckten sich gegenseitig den Schleim vom Gesicht, spuckten die schaumige Pampe wieder aus und saugten die klebrigen, Tropfen wieder in den Mund zurück Ich erwachte wie aus einem Traum, betrachtete mir das Ergebnis dieses Infernos und die völlig verschmierten Gesichter der Beiden. Dann zog ich meinen tropfenden Schwanz, aus Patrizias Hand. Ich richtete mich erschöpft auf und beobachtete die Mädchen. Patrizia spuckte das Sperma in perverser Geilheit in Katrins offenem Mund, aus dem schon Schleim aus den Mundwinkeln floss. Besonders in Katrins schwarzen, glänzenden Haaren waren reichlich die weißen Spuren meiner Querschläger zu sehen. Als Katrin sich aufsetzte, floss das Sperma in breiten Spuren ihren Körper hinab, rann über ihre Brüste, Bauch und sammelte sich auf ihrer Scham.
Erst jetzt wurden mir wieder die Stimmen und das erregte Plappern der Mädels bewusst, die ständig die Gucklöcher wechselten und sich um die beste Aussicht stritten. „Hey, Mike lass uns noch was übrig.“ „Ja gib uns was ab“, kam von der anderen Seite „Das war geil. Hast du gesehen wie er gespritzt hat?“ „Oh ja, ich habe extra meinen Mund an das Loch gehalten, aber er hat vorbei getroffen“, erkannte ich die hübsche Rothaarige „Mike, mein Höschen ist noch bei dir. Wisch die Zwei damit ab und gib es mir dann zurück.
Geiles Kichern und seufzen hielten an. Wie auf Kommando wurden jetzt in allen Kabinen die Slips der Mädchen über die Trennwände geworfen. „Bitte unsere Höschen auch“, bettelten die aufgestachelten Girls. Gute Idee, dachte ich und hob das rosa Höschen auf .Ich hatte es schon mal am Penis und wischte nun damit Katrins Gesicht ab.
Verschmiert und klebrig steckte ich das Höschen wieder durch das Loch in der Wand. Begeistert nahm die Rothaarige es zurück „Steffi, du Sau“, hörte ich den überraschten Ruf des schlanken blonden Mädchen nebenan. „Stell euch vor, sie leckt tatsächlich die Sauerei vom Höschen.“ Ich wischte mit den anderen Slips auch Patrizia Gesicht und den Körper ab, warf sie über die Trennwand zu den Mädels zurück. Man hörte die begeisterten Stimmen der Girls und konnte sich vorstellen, wie sie sich die nassen Slips in den Mund schoben oder über ihre Fotzen rieben.
„Hallo, ihr geilen Schnecken“, rief Patrizia „nun habt ihr genug gesehen, Katrin und ich gehen mal kurz in den Waschraum, dann müssen wir unbedingt noch mal unsere Übungen nachholen.“ Katrin streichelte noch einmal meinen schlappen Schwanz, und küsste mich. “Bitte bleib noch hier, bis wir fertig sind“, sagte sie und verließ mit Patrizia die Kabine. Es schien mir, dass ich Katrin sehr gefiel. Sie gefiel mir auch, sie war eine richtige Schönheit und war zudem sexuell völlig hemmungslos.
Die anderen Girls verließen auch lärmend ihre Kabinen, machten meine Tür auf und drängten zu mir hinein. „Schau mal Mike, wir haben die Höschen wieder an und lassen sie jetzt am Körper trocknen. Der Raum war bald zu eng für uns alle und als die Mädchen versuchten mich zu küssen und nach meinen Schwanz greifen. „Komm Mike, leck bitte meine Muschi“, bettelte die Schwarzhaarige, die mir schon mal ihre große Fotze mit den riesigen Schamlippen an das Guckloch gehalten hatte. Ich wurde irgendwie wieder geil, doch ging im Moment nichts mehr. Ich musste mich erst erholen, bevor ich wieder genug Saft hatte.
„Ihr müsst doch jetzt Üben gehen“ , meinte ich verzweifelt. „Du hast recht. Ich bin übrigens Carola“. Dann umarmte sie mich heftig und gab mir einen intensiven Zungenkuss.
„Kommt Mädels, wir müssen uns umziehen“, kommandierte Carola und drängte aus der Kabine. Wie auf Kommando fielen die anderen mir um den Hals, pressten ihre Münder auf meinen Mund oder griffen mir an Penis und Eier. Nach kurzem Gerangel gaben sie mich endlich frei und verließen eilig die Kabine.

Der Auftritt

Noch außer Atem, von diesen Erlebnissen, ruhte ich mich aus und überlegte was nun noch kommen konnte. Ich hörte in den Duschräumen das Wasser rausche und das Gelächter der Mädchen. Nach einiger Zeit hörte ich Musik, und Patrizias Stimme, die im Takt Anweisungen für die Tanzschritte gab. Ich verließ die Kabine um die Mädels zu beobachten, ging nackt wie ich war, aus der Ankleide in den Tanzsaal und folgte der Musik. Ich sah am Ende des Saals eine Bühne mit Aufbauten und Kulissen. Die Mädchen standen dort in Formation in ihren hautengen Trikots und bewegten rhythmisch ihre aufregenden Körper im Takt der Musik.
Ich bewegte mich unauffällig an den Tänzerinnen vorbei und stellte mich hinter die Kulissen. Ich beobachtete nun die Bewegungen der grazilen Körper, die sich in erotischen Posen darboten. Sie hatten einige stapelbare Sitzwürfel aneinandergestellt um sie in ihren Übungen einzubauen. Sie stellten sich in Reihe vor die Würfel, mit Blick in den Zuschauerraum, beugten den Oberkörper akrobatisch zurück, und streckten die Arme aus um mit den Händen den Würfeln zu erreichen. Sie streckten ein Bein nach oben, gerade in die Luft und gingen zum Handstand über. Hoch aufgereckt grätschten sie nun die Beine auseinander, schwangen nach vorn und setzten die Füße wieder auf dem Boden auf.
Sie verharrten in dieser breitbeinigen Pose und wiegten die Becken im Takt der Musik. Bei dieser verlockenden Stellung überlegte ich mir, wie ich alle sechs der Reihe nach vernaschen würde. Die Vorstellung, mich zwischen die herrlichen Schenkel der sechs hübschen Girls zu drücken, und abwechselnd meinen Prügel in ihre nassen Fotzen zu schieben, machte mich schon wieder geil. Mein Riemen wurde steif und ich begann verhalten zu wichsen. Ich schaute mir ihre erotischen Gliederverrenkungen noch einige Zeit an, bis die Übungen fast zu Ende waren.
Allgemeine Zustimmung und Ermunterung erfolgte von ihnen, als sie mich bemerkten. Ich stand noch völlig nackt vor ihnen und hatte immer noch eine gewaltige Erektion. „Ja Mike, komm zu uns. Wir sind sowieso nicht bei der Sache, nachdem du uns so aufgegeilt hast und wir an deinem Sperma geleckt haben.“ , meinte Carola lüstern. „Ihr geilen Weiber“, tadelte Patricia. „Kaum habt ihr einen Schwanz gesehen, verliert ihr den Verstand.“ „Da kann ich euch helfen“, warf ich erfreut ein, und trat dichter an Frauen heran, die mir so wunderbar ihren Körper in eindeutiger Pose präsentierten. Mein abstehender Schwanz war genau in richtiger Höhe zu ihren Gesichtern. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, und entschied mich, allen sechs abwechselnd, von links nach rechts den Mund zu füllen. Ich fing links an, mit der hübschen blonden Freundin der rothaarigen. Ich stellte mich breitbeinig über ihren Kopf, zielte mit der Kanone auf ihren Mund und zog provozierend langsam die Vorhaut von der Eichel zurück. Sie beobachtete mit großen Augen, den dicken Knüppel über sich und öffnete bereitwillig den Mund. Ich schob langsam und behutsam die pralle Eichel zwischen ihre Lippen, stieß den Schaft hinterher und fickte sie mit regelmäßigen Stößen in den Mund.
Anfeuernde Rufe kamen von den Anderen, die sich ähnlich wie meine Partnerin, mit dem Rücken auf die Würfel abließen. Sie grätschten ihre Schenkel auseinander, zogen den Beinausschnitt des Trikots über das Schambein, um sich ihre Fotzen zu reiben. Die Zuschauer von der anderen Seite, hätten jetzt genau zwischen die Beine der Tänzerinnen geschaut, während sie sich selbst befriedigten. Die Köpfe der Mädels lagen alle am Rand des Würfels, nebeneinander aufgereiht wie eine Perlenkette und warteten auf meinen Schwanz. Ich stand hinter dem Würfel der Kleinen die mich befriedigte, beugte mich über sie, und fuhr mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Ich schob den Stoff von ihrem Schambein, teilte mit den Fingern ihre Schamlippen und drang in ihre Vagina ein. Ungestüm hob sie mir ihr Becken entgegen, während sie intensiv meinen Penis lutschte.
„Oh, komm auch zu mir“; flehte Steffi, die schöne rothaarige neben ihr. Ich zog also meinen, von Speichel triefenden Penis aus dem Mund der blonden, bewegte ihn zur Seite und schmierte ihn ihrer schönen Freundin über das Gesicht. Sie öffnete ihren Mund und ließ den Schaft tief in ihren Rachen gleiten. Mit meiner Hand rieb ich nun ihre Fotze, wobei meine andere Hand noch die Vagina der Blonden massierte. Dieses Gefühl, den saugenden Mund des schönen Mädchens zu ficken und dabei mit zwei Hände tief die nassen Scheiden gleichzeitig zu massieren, brachten mich wieder dicht an den Höhepunkt.
Ich musste mich dringend zurückhalten, da ich Alle noch haben wollte. Diese schauten mir schon erwartungsvoll und geil zu, wie ich mit meinem dicken Schwanz in den Mund des Mädchens fickte und masturbierten dabei. Ich zog meine Hände zurück, wechselte wieder zur Seite, um diesmal in den Mund der schwarzhaarigen Carola zu vögeln.
Gleichzeitig zog ich lustvoll an ihren fleischigen Schamlippen, bevor ich mit der ganzen Hand in ihre nasse Scheide fuhr..
Sie war besonders heiß, packte mir zwischen die Beine an die Eier und drang auch in meinen After ein. Ihr Kopf kam meinem Schwanz entgegen und schlang ihn bis zum Anschlag in ihren großen Mund. Ihre Fotze war besonders glitschig und nass, so dass ich fast mit der gesamten Faust eindrang. Die Finger meiner anderen Hand steckte ich nun in Steffis Scheide.
Carolas Partnerin aus der Kabine, lag neben uns und griff voller Ungeduld meine Schwanzwurzel, die aus Carolas Mund ragte. Sie schob ihren Mund vor Carolas Gesicht, leckte am Schaft, der aus Carolas Mund glitt und zog meinen Penis schließlich heraus. Als der Knüppel ins Freie sprang, schnappte sie sofort nach der nassen Eichel.
Schmatzend und schlürfend saugte sie den zuckenden Schaft in sich hinein.
Erst jetzt sah ich sie genauer an. Sie hatte ihr schwarzes glattes Haar zu einem kleinen Zopf am Hinterkopf gebunden, hatte asiatische, Gesichtszüge, und eine Stupsnase rund und süß. Ihre kleine Hand wichste meinen dicken, adrigen Schaft, während die pralle Eichel zwischen ihren fleischigen, aufgeworfenen Lippen verschwand.
Auch sie verstand es mich zum Wahnsinn zu saugen.
Auch ihr entzog ich mich wieder, weil Patrizia und Katrin schon sehnsüchtig warteten. Sie waren bereits total erregt und geil und masturbierten sich gleichzeitig, während sie gebannt meine Aktionen beobachteten. Sie hielten mir bereits auffordernd, ihre Gesichter Wange an Wange mit weit aufgesperrten Mündern entgegen. Unmissverständlich war das Signal, den beiden wunderschönen Girls mit den aufgewühlten, geröteten Wangen in die Münder zu ficken.
Genussvoll, mit stramm zurückgezogener Vorhaut, schob ich meinen zuckenden Hammer, den Beautys abwechselnd tief in den Rachen. Die Hände der Beiden wühlten gleichzeitig an meinem Unterleib und kneteten mir die Eier und den Arsch.
Mein Höhepunkt kündigte sich an, aber ich wollte mich noch nicht entscheiden, welchem Girl ich den Saft überlassen wollte. Am Besten allen gleichzeitig, hielt mich deshalb wieder zurück, zog meinen triefenden Schwanz ins Freie und erhob mich. Die ganze Zeit hatten die Mädchen, die ich momentan nicht bediente, perverse Kommentare von sich gegeben, feuerten mich an und verlangten lautstark nach meinem Sperma.
„Oh ja, das musst du auch mit uns machen“, raunte Carola erregt. „Ja komm zu uns“, meinte die hübsche Steffi und drückte ihr Gesicht mit weit geöffneten Mund an Carolas Wange.„Setzt euch alle nebeneinander, dann bekommt ihr meinen Saft“, sagte ich.
Die Mädels setzten sich auf den Boden dicht nebeneinander und bildeten drei Paare - Patrizia mit Katrin, Carola mit Steffi, die junge Sue mit der hübschen blonden Vanessa. Sie setzten sich alle dicht aneinander sperrten die Münder auf und ließen die Zungen im Mund der Partnerin kreisen.
Die Stellung war perfekt für mein großes Finale. Noch nie hatte ich eine Gelegenheit wie diese auch nur zu träumen gewagt. Sechs geile schlanke Girls, die Wange an Wange dicht zusammen saßen, und die weit geöffneten Münder auf mich richteten. Sie streckten mir ungeduldig die Zungen entgegen, auf denen sich ihr Speichel sammelte. Ich genoss den Anblick, der total enthemmten Weiber, die vollkommen willig auf meinen Erguss warteten, und wichste demonstrativ meinen Schwanz gegen ihre tropfenden Zungen. Sensationell, wie ihnen vor Geilheit, die Spucke in Mengen aus den Mundwinkeln über das Kinn lief. Ich hielt meine pulsierende Eichel in den klaren, schleimigen Speichel und wurde von sechs schleckenden Mäulchen zur Weißglut getrieben.
Ich baute mich vor den Mädchen auf, grätschte breitbeinig über ihre eng aneinander geschmiegten Köpfe und zielte mit meinem Stahlharten Knüppel auf ihre wartenden Münder. Ihre schönen, nassen Gesichter waren im Halbkreis um meinen pochenden Hammer postiert, und die gierig aufgerissenen Münder folgten jeder Bewegung meiner zuckenden Latte. Sie warteten konzentriert auf die Explosion meiner tropfenden Keule.
Ein letztes Mal verteilte ich meinen Lustschleim über die verschmierte Gesichter und Lippen, bevor ich es endgültig geschehen lies. Die Mädchen hatten ihre herrlichen sechs Augenpaare extrem aufgerissen und starrten gierig auf die rot-blau geschwollene Eichel. Mein Prügel zielte direkt auf ihre Lippen und die dicken blauen Adern am Schaft fingen deutlich an zu pumpen. Schnell öffneten sie, wahnsinnig vor Geilheit, so weit wie möglich ihre Münder.
Nun brachen endgültig die Dämme, und mit Macht stieg mein längst fälliger Höhepunkt in meinen Lenden auf. Unter krampfartigen Zucken entlud sich eine unglaubliche Ladung meines heißen Spermas und schoss aus meinem Rohr.
Ich ejakulierte direkt in die wartenden Münder der schönen Mädchen. Der erste Schuss traf so heftig in den Mund von Steffi und Carola, dass der Saft ihre Gesichter überflutete und auch noch die Gesichter der anderen Mädchen bespritzte.
Ich richtete sofort den Schwanz auf die hübsche Sue und spritzte meine zweite Ladung mit unverminderter Wucht komplett über ihr Gesicht. Vanessa neben ihr, schob ihr Gesicht schnell in die Schussbahn, so dass auch der nächste Erguss in ihr Gesicht klatschte und kraftvoll in den Mund eindrang.
Die nächste Entladung richtete ich eilig auf Patrizia und Katrin. Die Beiden hatten auch schon Spritzer abbekommen.
Sie hatten ihre Zungen weit aus dem Mund geschoben und dicht zusammen gedrückt. So platschte meine nächste Ladung geradewegs auf ihre verschlungenen Zungen, und überschwemmte ihre beiden Münder gleichzeitig bis tief in den Hals.
Wieder schwenkte ich meine Kanone zu Steffi und Carola. Nachdem das Sperma meines ersten Ergusses in langen Bahnen von ihren Gesichtern ablief, klatschte gleich die nächste Portion in ihre triefenden gierigen Mäuler. Schnell ejakulierte ich wieder über Sue und Vanessa, wobei mein Penis mit unverminderter Gewalt mein Sperma in glitschigen Kaskaden über ihre Köpfe und Gesichter spritzte. Dann füllte die schleimige Flut wieder Katrins und Patrizias Münder, die sich enthemmt den Saft in die Gesichter spukten.
Wie im Rausch registrierte ich die perverse Sauerei und prägte mir jede Einzelheit ins Gedächtnis ein. Breit gestreut und willkürlich, spritzte nun der Saft quer über alle Gesichter, verteilte sich über Stirn, Augen und Wangen der Mädchen. Klebrige Tropfen liefen aus ihren Mündern über das Kinn, den Hals bis über die Brüste. Sie hatten nun ihre Köpfe so dicht aneinandergedrückt, dass meine Entladungen in breiten Schüben gleichzeitig ihre hübschen Gesichter überfluteten. Bevor die heftigen Eruptionen nachließen, steckte ich den sprudelnden Schwanz nacheinander in ihre gierig schluckenden Münder.
Die triefenden Gesichter der Mädels drängten sich um meinen tropfenden Knüppel und pressten ihre Münder und Lippen gegen mein Geschlechtsteil. Mit weit ausholender Armbewegung umfasste ich ungestüm ihre Köpfe, zog sie gegen meine Leisten und fickte wahllos in die Masse der verschmierten Gesichter und schnappenden Münder. Der gigantische Höhepunkt wollte nicht enden und ich wusste nicht mehr, in welchem Mund ich mich ergoss. Ich hielt mich an ihren zerwühlten Haarschöpfen fest, und rammte meinen Prügel, unkontrolliert in ihre süßen Schnauzen.
Es war unglaublich. Während unzählige Mädchenhände meinen Unterleib bearbeiteten, spritzte mein Sperma weiterhin erbarmungslos aus meinem fickenden Rohr und pumpte schubweise den Rotz die schlürfenden Münder.
Die Mädchen saugten und lutschten mit lautem schmatzen und keuchen, die letzten Tropfen aus meinem Penis.
Wir waren jenseits aller Hemmungen und wussten nicht mehr was wir taten. So eine unglaubliche entfesselte Sperma Orgie hatte ich den tollen Mädels nie zugetraut. Sie konnten nicht genug bekommen, drängten sich um meine verschmierten Genitalien und lutschten die klebrige und haarige Masse meiner Eier ab. Langsam versiegte meine Quelle, was die geilen Mädchen zu noch intensiveren Bemühungen anspornte. Sie aßen gierig alles was aus meinem Penis quoll und spuckten sich den schaumigen Schleim gegenseitig in die Gesichter um ihn dann wieder von den Wangen abzuschlürfen.
Völlig fertig richtete ich mich auf obwohl unzählige Hände an meinem Sack und in der Arschfurche fummelten. Ich musste mich auf den Boden setzen, lehnte erschöpft an einen der Würfel und konnte jedoch kaum den gierigen Girls entkommen. Sie beruhigten sich erst langsam. Ihr Anblick war schockierend. Ihre Gesichter waren über und über mit schleimigen Sperma bedeckt, Lippenstift und Augenschminke waren verlaufen. Aus ihren Mündern troff der Schleim und bildete lange Rinnsale über ihre Körper. Jetzt erst sah man die Mengen meiner unglaublichen Ejakulation.
Die Trikots der Mädchen waren teilweise durchnässt und ihre Haare klebten in nassen Strähnen in ihren Gesichtern und Köpfen. Steffi, die schöne rothaarige kam zuerst hoch und stellte sich provozierend vor mich. Sie stellte ein Bein auf meine Würfel und zog das Unterteil Ihres Trikots zwischen den Beinen zur Seite. Sie entblößte ihre Vagina und zog die nassen, rot geschwollenen Schamlippen demonstrativ auseinander. Geil grinsend wischte sie sich mit dem Finger, einen Batzen zähen Spermas von ihrem voll gewichsten Gesicht und rieb die Soße über ihre Fotze und zwischen die Schamlippen.
Katrin hatte sich unterdessen von Patrizia gelöst und beobachtete Steffis geiles Spiel. Eilig richtete sie sich neben Steffi auf und schob mir ebenfalls ihren Unterleib entgegen. Ihr gewölbter Venushügel unter dem engen Schritt ihres Trikots war überdeutlich sichtbar. Als sie ihre Beine öffnete und mir ihre Vulva entgegen schob, zog sie ihr Trikot in die Länge, so dass sich der nasse Stoff ihres Trikots in den Schlitz ihrer Vagina klemmte. Lustvoll zog sie den Stoff so tief in die Kerbe, dass die äußeren Schamlippen sich aufwölbten und wie Würste hervorquollen.
Sie starrte lustvoll auf mich hinab. Wieder bewunderte ich ihr Aussehen, besonderst jetzt nachdem ich ihr schönes Gesicht so heftig voll gespritzt hatte. Ihre tiefblauen ausdrucksvollen Augen blickten verlangend unter den verklebten Augenbrauen und Wimpern auf meinen Mund. Ihr schwarzer Pony klebte in Strähnen an der Stirn und war von schleimigen Sperma Spuren. durchzogen Mit beiden Händen packte sie meinen Kopf und zog ihn in ihren Schritt. Sie presste ihre Vulva zwischen den gespreizten Schenkeln gegen mein Gesicht und rieb den nassen, von Fotzenschleim durchdrängten Stoff gegen meinen Mund. Ich roch ihren erregenden Intimgeruch, drückte die Zunge am Rand des Stoffes zwischen die Schamlippen, und drang in ihre Scheide ein.
Plötzlich spürte ich einen heftigen Ruck an den Haaren. „Jetzt bin ich dran“, hörte ich Steffis unwirsche Stimme. Sie riss meinen Kopf zur Seite und meine Zunge glitt aus Katrins triefender Fotze. Steffi drückte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. „Leck mir die Muschi“, stöhnte sie, außer Rand und Band.
„Hey, lasst uns auch mal ran“, rief Carola und zog Steffi unsanft von mir. „Aber langsam, ihr geilen Schnecken“, wendete Patrizia ein, um die Girls zu beruhigen. „Wenn ihr so weiter macht, läuft er noch weg und keine kommt auf ihre Kosten. Er soll sich erst einmal erholen und wir zeigen ihm erst mal welch Stellungen wir drauf haben.“, sagte sie emsig und zog ihr Trikot aus. Völlig nackt, stellte sie sich rückwärts dicht an meinen Würfel, den Hintern mir zugewendet, die Beine auseinander gestellt. Ich bewunderte ihren schönen Arsch und griff lustvoll in die knackigen Pobacken. Da beugte sie sich gelenkig vorwärts, und stützte ihre Arme auf den Boden. Zwischen ihren gespreizten Beinen hing der Kopf nach unten in Höhe meines Pimmels. Sie schnappte nach dem schlappen Schwengel, der in ihrem Mund wieder steif wurde.
Katrin trat dicht an sie heran, so dass sich Patrizias hoch gereckter Hintern zwischen uns befand und schaute mich grinsend an. Sie beugte sich über Patrizias Arschbacken, packte sie und präsentierte Patrizias Analfurche dicht vor meinem Gesicht. Dann zog sie provokativ die fleischigen Schamlippen der Vagina auseinander, so dass ich tief in den nassen Krater schauen konnte. Ich leckte durch die Fotze und steckte meine Zunge tief in die Scheide. Katrin leckte unterdessen Patrizias kleine Rosette am After, wir küssten uns zwischendurch und wechselten wieder in Patrizias Körperöffnungen.
Es war total geil, als unsere Zungen spürbar in Patrizias Scheide und After rotierten und die Bewegungen des anderen wahrnahmen. Ihr Unterleib krampfte sich lustvoll zusammen und ich übertrug den Lustschleim, der sich in meinem Mund angesammelt hatte wieder zwischendurch in Katrins Mund.
Die anderen Mädels hatten uns begeistert zugeschaut und wurden nun ebenfalls aktiv. Sie bauten sich um uns auf, fuhren sich mit den Händen in den Beinausschnitt ihrer Trikots und begannen zu masturbieren. Sue und Vanessa, die hübsche Blonde knieten sich links und rechts neben meine Beine. Ich hatte meinen Kopf halb zwischen Patrizias Beinen vergraben, winkelte die Knie an, drückte meine Schenkel weit auseinander und entblößte mein Gehänge Sie nahmen mein Geschenk an, kneteten meinen Sack, nahmen den Penis aus Patrizias Mund und strichen die nasse Eichel über ihre vorgestreckte Zunge. Steffi schob sich ebenfalls zwischen meine Beine, schloss beherzt die Lippen um meinen Penis, während Vanessa und die Sue noch weiter zwischen meine Lenden krochen. Dort leckten sie mit ihren rauen Zungen meinen faltigen Sack und saugte dann die haarigen Eier in ihre feuchten süßen Mundhöhlen.
Mein Schwanz wurde wieder knallhart in Steffis Mund, als auch Katrin von Patrizias After abließ, zwischen ihren Beinen nach unten glitt um Steffi bei ihrer Blasnummer abzuwechseln. Sie zog gierig meinen Knüppel aus Steffis Mund und schlang ihre lutschenden Lippen um meine vor Speichel triefenden Eichel.
Patrizia erhob sich, drehte sich zu mir um, grätschte breitbeinig über meine Schenkel und ließ ihren Unterleib lustvoll über den Köpfen der vier Mädel rotieren. Sie schob ihre Fotze dicht an meinen Oberkörper und stöhnte, als ich ihre Arschbacken packte und meinen Mund auf ihre Vagina presste. Katrin und Steffi wichsten sich erst gegenseitig meinen harten Penis in den Mund, zogen ihn raus und hielten ihn von unten gegen Patrizias Unterleib in Position.
Dann senkte sich die blonde Fee herab, und dirigierte die Beiden die meinen Stab in Richtung ihrer Fotze lenkten.
„Ja, haltet ihn gerade ja, jetzt schön“, hechelte sie, als mein Schaft in ihre Scheide fuhr. Während Patrizia wild auf und ab stieß und mich heftig fickte, legten sich Steffi und Vanessa lang zwischen meine Beine, leckten und saugten gleichzeitig meine Eier.
Ich legte meinen Rücken zurück auf den Würfel, hob meinen Unterleib hoch und setzte mich auf meine Fersen.
Dadurch hockte ich breitbeinig mit Abstand zum Boden, so dass die Mädchen auch meinen Arsch lecken konnten.
Sofort kam Katrin, nahm die Gelegenheit war, robbten unter meinen Hintern, drehte sich auf den Rücken und leckte in perverser Geilheit mein Arschloch. Sue. Während Steffi und Vanessa zur Seite gerückt waren um Katrin Platz zu lassen, beugten sie sich wieder über Katrin über meinen Sack um je ein Ei lutschten.
Während Katrin auf dem Rücken liegend, mit der Zunge durch meinen Schließmuskel in meinen After eindrang, schob Sue ihren Kopf auch noch dazwischen. Sie leckte meinen Schaft, immer wenn Patrizias Fotze rhythmisch hoch fuhr, und ihn beim ficken kurz freigab. Mein Hammer wurde wieder knallhart durch dieses unbeschreibliche Gefühl. Steffi und Vanessa lutschten meine Eier, Sue leckte meinen Knüppel der gleichzeitig von Patrizia gefickt wurde, während Katrins Zunge vibrierende in meinem After steckte.
Meine Hände erreichten die Unterleiber von Steffi und Vanessa und drangen tief in ihre Scheiden ein. Carola, die bis jetzt masturbierend zugesehen hatte, stellt sich breitbeinig hinter mich über den Würfel und drängte ihren Unterleib gegen meinen Hinterkopf. Automatisch legte ich den Kopf zurück auf den Würfel unter ihre Schenkel. Ich sah direkt über meinem Gesicht ihre dicken, runzligen Schamlippen, die sie eilig über meinen Mund rieb. Dann presste sie ihr Geschlechtsteil fest auf meinen Mund und ertränkte mich fast mit ihrem Fotzenschleim der reichlich aus ihrer Vulva quoll.
Ich konnte diese geile Stellung nicht lange ertragen, vier Mädchen an Sack und After, die fickende Patrizia über mir und Carola, deren geschwollene Clitoris während ihres nahenden Höhepunktes in meinem Mund zuckte. Kurz bevor ich abschießen wollte, stand Patrizia auf, schwang sich von meinem Unterleib herunter und wechselte mit Carola die Stellung. Ich bekam etwas Luft als zunächst mein Knallharter Prügel steil in die Höhe ragte und von Steffi, Vanessa und Sue gierig geleckt wurde.
Ich sah, wie Carola sich, breitbeinig über meinem Schaft und den vier Mädels stellte, ihre Arschfurche auseinander zog und sich mit ihrem Analeingang auf meine Eichel abließ. Dabei präsentierte sie mir ihre klaffende rote Höhle, während mein Pfahl in ihren After glitt.
Patrizia hatte sich währenddessen über meinem Kopf postiert, indem sie einen Fuß auf die Box stellte und ebenfalls mit den Händen ihre Scheide öffnete. Sie masturbierte nun wild, und senkte dabei ihren Unterleib dicht über mein Gesicht. Sie keuchte erregt, als sie den hellen Lustschleim in meinen Mund tropfen ließ. Auch Carola keuchte und ihr After massierte meinen Penis, indem sie nur durch Kontraktion ihrer Schließmuskeln meinen Schwanz zum unerträglichen Jucken brachte.
Ihr Gewicht lastete auf meinen Lenden und ich setzte mich vollständig auf Katrins Gesicht. Sie hatte die Hände unter meine Arschbacken geschoben, zog die Arschfurche auseinander um den Aftereingang noch weiter zu öffnen. Ihre rotierende Zunge füllte nun den gedehnten Schließmuskel, und als Carola beim Arschfick meinen Hintern nach unten rammte, drang auch noch ihre schmale Nase durch meinen stinkenden Muskelring.
Ich zog meine Finger aus Steffis und Vanessas Fotzen und drang in ihre kleinen Polöcher ein. Während sie neben mir hockten und meine Eier leckten, drangen meine Zeigefinger langsam immer tiefer in ihren engen Darm. Den Daumen drückte ich durch die Schamlippen bis in die Scheide. Carola war nun soweit. Sie rammte ihr Becken auf meinen Pfahl und drückte dabei immer fester meinen Arsch auf Katrins Gesicht. Hysterisches Wimmern und Schluchzen begleiteten ihren Orgasmus. Ich selbst hielt mich zurück, um den vier anderen Girls auch noch einen Abgang zu verschaffen.
Nachdem Carola abgestiegen war, rappelte ich mich von meiner, nicht mehr bequemen Lage vor der Box auf und kümmerte mich verstärkt um Katrin, Vanessa, Steffi und die Sue. Ich musste mich schon sehr beherrschen, um nicht schon wieder vorzeitig in die Gruppe der schönen Mädchen zu Ejakulieren. Sie umringten mich, sahen sehnsüchtig auf meinen riesigen Penis, der wippend wie eine Stahlfeder vom Körper abstand.
„Kommt, beugt euch über die Würfel“, verlangte ich von den vier Mädels. Sie waren sofort im Bilde, schoben drei Würfel zusammen, stellten sich breitbeinig davor und stützten sich mit den Armen darauf. Sie präsentierten mir aneinandergereiht ihre herrlichen Ärsche indem sie mit einer Hand die dehnbaren Trikots aus der Spalte zogen. Ich sah ihre Schamlippen und darüber die kleinen Rosetten des Hintereinganges.
Überwältigt vor Geilheit streichelte ich die Geschlechtsteile und Analöffnungen der Mädchen. Begeistert schoben sie mir ihre Ärsche entgegen. Ich baute mich hinter Steffis geilen Arsch auf, zwischen Katrin und Vanessa, und zog mit einem Ruck ihr Trikot aus der Furche.
„Oh ja, gib mir deinen geilen Prügel in den Arsch“, jammerte Steffi und hatte erstaunlicherweise jegliche Zurückhaltung abgelegt. Ich zog jedoch zuerst meine pralle Eichel durch die Arschfurche und gegen den Schließmuskel der kleinen Sue. Mit etwas Druck gab der runzlige Muskelring nach und ich fuhr langsam in den engen Kanal ihres Afters ein.
Sie quiekte und jammerte vor Lust und als ich meinen Dicken bis zum Anschlag in ihren After schob. Sie presste rhythmisch ihren Schließmuskel um meine Peniswurzel, was meinen Schwanz fast zum platzen brachte. Ich begann nun, sie langsam zu ficken während ich links und rechts die Mösen von Katrin und Vanessa massierte. Steffi ergriff die Initiative und stieg über die kleine Sue auf den Würfel und hielt mir ihren Arsch in Höhe meines Gesichtes entgegen. Ich griff um ihre Hüften schob meine Finger in Ihre Vagina und drückte meinen Mund zwischen ihre Arschbacken. Mit der Zunge bohrte ich durch ihren Schließmuskel und leckte ihren After. Durch die zusätzliche Massage ihrer Clitoris durch meine Finger kam sie schnell zu einem intensiven Orgasmus.
Patrizia und Carola schauten gespannt zu, bis Patrizia sich gierig an meinem Hinterteil zu schaffen machte. Während ich der Sue in den Arsch fickte, kauerte sie sich zwischen meine Beine, leckte meine schwingenden Eier, steckte die Finger der einen Hand von unten in die Scheide von Sue, und die der anderen Hand in meinen After.
Wie auf Kommando folgten jetzt Carola und Steffi, die noch immer atemlos von dem Podest gestiegen war, dem Beispiel Patrizias und kauerten sich hinter Katrin und Vanessa. Sie hoben ihre Köpfe gegen die Hintern der Mädels und warteten auf mich.
Ich war so richtig in Fahrt, zog meine Finger aus den glitschigen Mösen von Katrin und Vanessa und ließ sie von den hungrigen Mündern der beiden wartenden Mädchen ablecken.
Ich wechselte die Stellung und richtete meinen zuckenden, triefenden Prügel auf Katrins Hinterteil. Carola hatte nur darauf gelauert, schnappte sich den Schwanz und drückte ihn durch Katrins engen Schließmuskel. Dabei wichste sie weiter meine Schwanzwurzel auch als ich zwischen Katrins Fotze und After wechselte, also beide Löcher intensiv fickte. Während Patrizia weiterhin standhaft meinen schaukelnden Sack lutschte, drang Carola mit spitzer Zunge in meinen After ein.
Immer schneller stieß ich zu, und entlockte Katrin lang anhaltende und hemmungslose Lustschreie. Sie stand also auch auf Analverkehr, konnte nicht genug bekommen und rammte mir ihr ihren wunderschönen Arsch entgegen.
Jammernd und winselnd verlor sie den Verstand als ich ihren windenden Körper umfasste und voller Geilheit ihre Brüste knetete Sie erreichte einen intensiven Orgasmus und als ich wieder meinen Knüppel aus dem After in die Scheide steckte, erlebte ich die krampfartigen Kontraktionen ihrer Scheide an meinem juckenden Schaft. Patrizia leckte währenddessen unablässig die Unterseite meines rammelnden Hammers und saugte Katrins Fotzenschleim auf, der an meinem Schaft entlang lief.
Da war aber noch Vanessa, die ungeduldig ihr Hinterteil schwenkte und sich von der hübschen blonden Steffi zu ihren Füßen verwöhnen ließ. Meine Lenden schmerzten schon durch das lange Zurückhalten des Höhepunktes. Ich musste mich beeilen und zog mich aus Katrins Arsch zurück. Carola und Patrizia klammerten sich weiterhin mit ihren Mündern an meinen Unterleib fest, als ich mit meinem zuckenden Rohr in Vanessas After eindrang. Auch sie war schon so heiß, das ihr Orgasmus schnell kam. Die Girls waren höllisch geil und ich wusste, dass nur wenig notwendig war um weitere Höhepunkte auszulösen.
„So, ihr vier süßen. Setzt euch jetzt mit dem Rücken an den Würfel und legt die Köpfe zurück auf das Polster“, sagte ich hastig, da mein Höhepunkt kurz bevorstand. Sie ahnten was ich vorhatte, den schneller als erwartet schoben sie die Würfel zusammen, nahmen dicht nebeneinander die Position ein, und drängten sie ihre Köpfe im Halbkreis zusammen. Sie legten den Nacken zurück auf die Würfel und öffneten erwartungsvoll ihre Münder.
Zunächst hatte ich aber noch was Besonderes vor. Ich kniete mich, mit breit gegrätschten Schenkeln auf die zwei äußeren Würfel und somit über die Köpfe der Mädchen. Sie blickten von unten direkt auf meinen Sack, und ich begann, mit dem Unterleib über ihren Gesichtern zu kreisen. Mit beiden Händen zog ich die Arschfurche auseinander und rieb meinen Schließmuskel über ihre verschmierten Gesichter. Der Reihe nach rotierte ich genüsslich über die leckenden Zungen, hämmerte den After auf ihre Münder, und setzte mich der Reihe nach auf alle sechs Gesichter.
Ich merkte, wie sich das Sperma von ihren Gesichtern in meiner Arschfurche verrieb und mit ihren schleckenden Zungen in meinen After eindrang. Immer wieder rieb ich meinen schmierigen Arsch über ihre Münder der schmatzenden Girls, die zwischendurch das Sperma von Arsch und Eiern lutschten. Ich musste nun das Finale einleiten, denn mein Schwanz begann zu zucken. Mein stahlharter Hammer federte in höchster Erregung über ihre verlangenden Zungen, als Patrizia hemmungslos zugriff. Nachdem meine Eier aus ihrem Mund rutschten, wichste sie meinen zuckenden Schaft und zielte gleichzeitig auf die Münder der vier Mädchen.
Während Carola ausdauernd meinen After leckte, brachte Patrizias wichsende Hand mein Sperma zum Steigen.
Krampfartig explodierte mein überreizter Hammer in Ihrer Hand. Ich ejakulierte wie ein Gaul über den verschmierten Gesichter der Mädchen, registrierte das Saugen und lecken der beiden Girls an Eiern und Arsch, während Patrizia nacheinander den Erguss in die Münder der Mädchen richtete.
Die Vier schnappten gierig nach dem sprudelnden Pfahl, erhoben ihre Köpfe und stülpten die Lippen nacheinander über den spritzenden Ständer. „Ja, sauft nur seine Soße, ihr geilen Weiber“, keuchte Patrizia. Der Speichel troff aus ihrem Mund und von meinem Sack. Sie drückte wichsend, den Knüppel zwischen die Lippen der schnappenden Mädels und verschlang dann selbst den pulsierenden Phallus um den Erguss zu schlucken.
Stöhnend verströmte ich mich in ihrem schluckenden Rachen, während Carola die Zunge aus meinem Arsch zog.
Sie drückte die Zunge nacheinander in die Münder der Mädchen und ließ sie am Geschmack meines Afters teilhaben. Dann leckte sie den dicken Sperma Belag von den Gesichter der vier stöhnenden Mädchen. Patrizia trieb die Perversion auf die Spitze, indem sie meinen Penis frei lies und den gefüllten Mund auf die Mädchen richtete. Sie lies den schleimigen Strom des Spermas über ihre Lippen laufen und über ihrer heraushängenden Zunge in die Münder der Mädchen tropfen. Diese nahmen schlürfend und schmatzend den Schleim auf und verteilten ihn gegenseitig spuckend auf ihren Gesichtern.
Es dauerte eine geraume Zeit, bis ich wieder klar denken konnte und das Ergebnis sexuellen Amoklaufes sah.
Allerdings waren die Sauereien der sechs Mädels noch um einiges extremer. Wie entfesselt leckten sie sich mein schleimiges Sperma von den Gesichtern, und angelten mit triefenden Zungen nach der klebrigen Pampe. Ihre Körper waren überströmt mit unglaublichen Mengen Sperma.
„Oh, ist das geil“, keuchte Patrizia, der noch zähe Tropfen vom Kinn hingen. Mit ihrem schweren Atem, quollen Blasen meines Spermas aus ihren Mundwinkeln und vermischten sich mit ihrem Speichel. „Ich glaube, Carola hat noch den Mund voll“, meinte sie und beobachtete wie Carola, der heller Schleim aus den Lippen quoll. Patrizia steckte grinsend die Finger in Katrins Mund, krümmte sie zum Hacken, und zog ihre Lippen auseinander.
„Komm Carola, Katrin braucht noch Nachschub“, raunte sie erregt. Carola schob die Lippen vor und presste brodelnd den klebrigen Kleister obszön aus ihrem Mund. Der zähe Kleister kleckerte langsam zwischen Katrins Lippen, die von Patrizia weit auseinander gerissen wurden. Carola gab Katrin einiges zu schlucken und spuckte den Rest über Steffi, Vanessa und Sue.
Langsam erwachten alle aus ihrem perversen Trieb und erkannten schwer atmend das Ergebnis ihrer Sauerei. Katrin hatte so viel Sperma gesoffen, dass sie anhaltend rülpste. Carola strich mit den Fingern über das Gesicht der kleinen Sue, die kaum aus ihrer Erregung erwachte, und verschmierte die Soße über ihre kleine Brust.
„Jetzt ist es aber gut“, meinte Patrizia um der Sauerei ein Ende zu bereiten. Ich schlage vor wir gehen alle mal Duschen.“ Unter allgemeiner Zustimmung und kichernd eilten Mädchen aus dem Saal in die Gemeinschaftsdusche.

Weiter geht’s in der Kabine.

Völlig kaputt schleppte ich mich zurück meine Kabine und wartete bis die Mädchen zurückkamen. Ich erholte mich langsam, und dachte an die unglaubliche Orgie. Wie konnten solche bezaubernden Prinzessinnen nur so pervers sein? Lag es vielleicht daran, dass ich so unmenschlich geil war, und fast endlos lang ficken konnte? Ich dachte an die Unmengen Sperma, die ich über die Mädchen verspritzt hatte, und bekam schon wieder einen Steifen.
Bald hörte ich die nackten Füße auf den Fließen, und machte mich bereit. Als sie schwatzend und kichernd an die Tür klopften, hielt ich meinen steifen Lustspender schon einsatzbereit in der Faust. „Hey, Mike, bist du hier“, rief eine der Stimmen. „Bleib drin, wir gehen nach nebenan uns Umziehen“, meinte Patricia. „Ich war enttäuscht, dass ich die Gelegenheit nicht nutzen konnte, wunderte mich aber, als alle gemeinsam die Nachbarkabine betraten. Ich hörte wie die Körper sich eng in den kleinen Raum drängten und jemand von innen die Tür verriegelte. „Hallo Mike“, flötete Katrin. „Wenn du willst kannst du uns ja beobachten“; meinte sie lachend während zustimmendes Gekicher ertönte.
Jetzt wurde mir wieder bewusst, dass die Zwischenwand einige faustgroße Löcher hatte. Das ist ja genial, dachte ich und betätigte mich sofort als Spanner. Besonders zwei Löcher, die übereinander lagen waren interessant. Eines in Kopfhöhe und darunter in Höhe meines Unterleibes schienen wie geschaffen für eine Peepshow der besonderen Art.
Die insgesamt vier Löcher in der Wand waren schon von den Mädchen besetzt, die mich neugierig und aufgeregt beäugten.
„Zeig uns deinen Lümmel“, hörte ich, als ich meinen Ständer präsentierte. „Steck ihn uns durchs Loch, damit wir ihn wichsen können, falls du noch Saft hast.“ Die Truppe sparte nicht mit obszönen Kommentaren. „Seit vorsichtig, denn der wird uns sonst wieder total vollspritzen“, warnte Patrizia. „Jetzt haben wir uns gerade abgewaschen, deshalb müssen wir alles schlucken“, hörte ich Sue mit ihrer hellen Stimme. „Im oberen Loch erkannte ich die Augen von Carola und im Loch darunter, ihre schwarzhaarige Vagina „Küss mich“, verlangte sie und schob lockend die Lippen in die Öffnung.
„Wohin“, fragte ich doppeldeutig und fixierte lüstern ihre roten Schamlippen im schwarzen Pelz. „Hier“, verlautete sie nur knapp, und zog ihren nassen Spalt in die Breite. Ich kniete mich schnell ich vor die Öffnung, und steckte meine Zunge zwischen ihre klaffenden Schamlippen. Gierig schleckte ich durch ihre Scheide, und massierte den enormen Kitzler mit der Zunge. Carola stöhnte und drückte mir ihren Unterleib entgegen. „Fick mich bitte, Fick mich“, bettelte sie ungeduldig, und ich erhob mich, um meine Keule durch das Loch, in ihren Schlitz einzuführen.
Zuerst drückte ich meinen Mund auf ihre Lippen im oberen Loch, worauf, wie sie mit ihrer erstaunlich langen Zunge in meinen Mund fuhr. Während wir uns erregt die Zungen in den Hals steckten, versuchte ich meinen Schwanz durch das untere Loch in ihre haarige Fotze schieben. Ich wunderte mich erst, wie leicht die Eichel einfuhr, sich dann warm um meinen Schaft legte und anfing zu saugen.
Das war nicht Carolas Scheide, in die ich einfuhr, sondern ein nasser, warmer Mund, und eine Zunge, die zart um meine Eichel schleckte. Es war verrückt, als Carola von mir abließ nahm Vanessa ihren Platz ein, und zeigte mir wie leidenschaftlich sie küssen konnte. Gleichzeitig zog sich unten, der Mund an meinem Penis zurück, über den sich sofort andere Lippen schoben.. Ich konnte nichts sehen, fühlte nur, wie ein anderer saugender Mund meinen Hammer verschlang, und dabei vor und zurück fuhr. Gleichzeitig spürte ich den Druck mehrerer schlanken Hände, die sich um meine Schwanzwurzel krallten und den Schaft rieben.
Ich wusste nicht, in welchen Hals ich gerade fickte, als ich den lutschenden Mädchen meinen Unterleib entgegen stieß. Ich rammte ihnen voller Lust mein Fleisch in die Kehle. Als Vanessa diesmal von Patrizia beim Küssen abgelöst wurde, und die Sicht am oberen Loch frei wurde, sah ich die Mädchen kurz unten, um meine abstehende Latte kauern. Ich erkannte aber nicht, wer nun meinen Hammer im Mund hatte und ihn für die Ablösung freigab.
Keuchend und ungeduldig verlangte jedes Mädchen ihren Anteil, und beteiligten sich willig an der gemeinsamen Blasnummer.
So ging es im ständigen Wechsel weiter, bis Steffi, Sue und Katrin mich ebenfalls gierig abgeküsst hatten.
Gleichzeitig fand ein stetiger Wechsel an meinem juckenden Prügel statt, den ich tief in die verschiedenen Kehlen versenkte. Ich ließ mir Zeit mit meinem Höhepunkt, und hielt still, da die Mädchen meinen Mast willig bis zum Anschlag schluckten. Ich konnte mich irgendwann nicht mehr zurückhalten und explodierte schließlich krampfartig in einer der saugenden Mundhöhlen.
Gerade hatte mich Katrin stürmisch geküsst, als es passierte. Sie tauchte schnell ab, gab das Loch frei, und ich sah durch die Wand, wie ich in Vanessas Mund ejakulierte. Dann hatte Katrin schon den Kopf des schluckenden Mädchens zurückgezogen, um selbst die Eruption zu empfangen. Nach dem sich die Ladung zuerst über Vanessa verzücktes Antlitz ergossen hatte, spritzte die weiße Masse geradewegs in Katrins schönes, erwartungsvolles Gesicht. Der Saft überflutete gleichzeitig die offenen Münder der beiden, bis sich die Anderen in die Schussbahn drängten. Diesmal klatschten die schleimigen Fontänen in die bezaubernden Gesichter von Sue und Steffi die sich sofort den Kleister von den triefenden Wangen leckten. Dabei wichste Patrizia meine Kanone ohne Pause, verteilte die Ladungen auf die zwei Leckermäulchen, um anschließend selbst meinen schleimigen Penis zu verschlingen.
Auch sie wurde bald verdräng. Brutal riss Carola ihren Kopf von meiner sprudelnden Kanone um selbst nach dem Erguss zu schnappen. Schlürfend hängte sie sich an meine pumpende Eichel und versenkte sie in ihren Rachen.
Sie schluckte gierig die Reste aus meinem zuckenden Rohr, und saugte obszön, den hervorquellenden Kleister durch ihre schmatzenden Lippen. Sie war unglaublich aufgeputscht und geil, kaute fast auf meinem überreizten Organ, so dass ich mich aus ihrem Mund und dem Loch zurückzog.
„Eh, was soll das?“, klagte sie keuchend. „Du wolltest mich doch ficken, aber die Weiber haben dir schon alles abgesaugt.“ Hinter der Wand entstand ein kleiner Tumult, und ich schaute wieder hinüber. Carola hatte die Mädchen zur Seite geschoben und sich mit ihrem Hinterteil rückwärts vor das Loch gestellt. „Komm jetzt endlich, schieb ihn mir rein“, forderte sie und zog sich die Arschbacken auseinander. Mein Penis war gerade noch steif wurde aber schon etwas schlapp. Ich beeilte mich daher ihn durch das Loch in Carolas klaffende Fotze zu stecken. Er fuhr leicht in das nasse, zerklüftete Fleisch und Carola begann sofort mich zu ficken. Ich schaute von oben zu, wie Carolas Arsch gegen die Wand hämmerte als schließlich mein erschlaffender Schwanz aus ihrer Scheide rutschte.
„Schluss Mädels, ich kann nicht mehr“, gestand ich erschöpft der geilen Meute. „Wir müssen sowieso noch mal duschen gehen“, meldete sich Patrizia. „Am besten du kommst mit Mike, und zeigst uns Mädels mal, was du sonst noch drauf hast“. Erst später ging mir auf was sie meinte, fürs Erste war ich aber völlig ausgebrannt.

Die Dusche

Als wir die Kabinen verließen bemerkte ich erstaunt, dass die Girls sich immer noch über die verschmierten Gesichter fuhren und sich dabei genüsslich die Finger ableckten. Was für ein Anblick, als die lärmende Truppe schlanker Körper mich in die Mitte nahm und mir anerkennend über den Körper strich. Dann schoben sie mich lachend und ausgelassen zum Duschraum.
Wir landeten schließlich in dem großen Raum, vollständig gefliest, mit mehreren Wandbrausen und Bodeneinläufen.
Ich vermisste allerdings die Toiletten, da ich einen enormen Blasendruck bemerkte „Habt ihr hier denn hier kein Klo“, fragte ich in die ausgelassene Runde. „Wir haben hier nur für Damen“, meinte Patrizia albern und fügte hinzu, „du wirst dich wohl hier erleichtern müssen.“ Jetzt wurde mir klar was sie vorhatte, bezweifelte aber, dass die Mädchen solche Vorlieben hatten. Die Mädchen johlten und glucksten ausgelassen.
„Gute Idee“, sagte Carola, schnappte meinen baumelnden Penis und zog mich über einen Bodenablauf. „Zeig den Mädels mal, wie du pinkelst“, sagte sie und richtete meinen Penis nach unten. „Warte, ich habe eine Idee“, meinte Patrizia eilig. „Kommt, zieht euch auch ganz aus, und hockt euch her zu mir.“ Sie setzte sich auf den nackten Arsch, im Schneidersitz vor mir auf den Boden. „Das ist geil sag ich euch, denn hat mich schon mal angepisst.“ Ihre Hände wanderten zwischen ihre geöffneten Schenkel. „Komm Mike mach’s noch mal.“, sagte sie anfeuernd und rieb über ihre rosa Schamlippen.
Ungläubige und zustimmende, teils begeisterte Rufe und erregtes Gelächter folgten. Katrin war die Erste, die sich schnell auszog, sich neben Patrizia hockte und mir ihren schönen, knackigen Busen entgegenhielt. Die hübsche Sue entledigte sich als Nächste ihres Trikots und drängte sich neben die beiden Anderen. „Komm du auch Vanessa“, sagte Carola zu der hübschen, blonden. Steffi, die etwas schüchtern unschlüssig herumstand und nicht wusste was sie machen sollte, behielt ihr Trikot an, lies sich dann doch zögernd nieder. Carola hatte mich unterdessen mit den Armen von hinten umschlossen, knetete mein Gehänge, und wartete bis die Mädchen dicht aneinander geschmiegt im Halbkreis vor meinen Beinen saßen.
Die Situation war so unsagbar geil, dass mein Penis vor Erregung wieder wuchs. Da kauerten diese fünf bezaubernden Prinzessinnen vor mir, und warteten, dass ich auf sie urinierte. Ich blickte auf das Gewühl der nackten Körper vor mir, und erregte mich an ihren bezaubernden Brüsten und schlanken, aufgeklappten Schenkeln.
Dazwischen schauten ihre kleinen rosigen Spalten hervor, die von einigen bereits erwartungsvoll massiert wurden.
Obwohl meine Blase zum platzen gefüllt war, erzeugten Carolas wichsende Finger wieder eine leichte Erektion.
„Vorsicht Carola, er soll nicht spritzen, sondern pissen“, warnte Patrizia lüstern. Carola stoppte bedauernd ihre Handmassage und klammerte ihre Hand ungeduldig um den Schaft. Dann richtete sie den, wieder harten Knüppel auf die Gruppe der Mädels, die vor meinem Schwanz kauerten.
Ich schob mich noch dichter an die Mädchen heran, indem ich die Beine weit spreizte und leicht in die Hocke ging.
Carola schwenkte meinen Pimmel nun, mit kreisenden Bewegungen über die Gesichter der fünf Schönen, an denen noch angetrocknetes Sperma klebte. Die Berührung ihrer Wangen und feuchten Zungen an meiner Eichel brachten meinen Schwanz wieder zum Zucken. Die Vorstellung, auf diese geilen Schönheiten zu pinkeln steigerten jedoch meine Erregung. Ich versuchte krampfhaft zu ignorieren, dass die Mädchen sich betont lüstern präsentierten.
Besonders Patrizia übertrieb, indem Sie den Mund extrem aufriss, die Zunge weit meinem Pfahl entgegenstreckte und mir ihre Titten entgegen hob. Dann nahm sie provozierend Katrins Kopf, griff ihr in den Mund und zog die Lippen auseinander. Sie grinste mich an, und zeigte mir unmissverständlich, wo ich hinpissen sollte. „Ja, kommt, ihr geilen Stuten, macht schön den Mund auf, gleich kommt ein Cocktail“, versprach Carola.
Das war für mich das Signal. Ich öffnete endlich meine Schleusen und entleerte zuerst in kurzen Schüben, dann jedoch, mit einem anhaltend, satten Strahl meine Blase. Der gelbe, heiße Urin schoss mit gewaltigem Druck aus meiner Schwanzspitze und traf platschend auf die Gruppe der Mädels. Die Pisse traf zunächst massiv in die erstaunten Gesichter von Sue und der schönen Vanessa. Es spritzte gewaltig und Carola versuchte lachend, den Strahl gezielt auf die schnappenden Münder der Mädchen zu richten. Dann zielte sie nacheinander auf die Gesichter und verlangend aufgerissenen Münder der Anderen. Die gelbe Flut prasselte immer stärker auf die Girls, durchnässte schnell ihre Haare und überschwemmte ihre Körper.
Carola steuerte meine spritzende Nudel lüstern auf Steffi, die sich erst zögerlich dazu gehockt hatte, durchnässte sofort ihr Trikot, bevor die gelbe Brühe in ihr Gesicht klatschte. „Nicht so schüchtern Steffi, mach schön den Mund auf und nimm einen Schluck, schmeckt nämlich geil“, kommandierte Carola mit gemeinem Grinsen. Steffi hatte nach kurzem Zögern sichtlich gefallen an meiner heißen Quelle gefunden und schluckte schnell, während die Flut ihren Körper überschwemmte.
Patrizia hatte immer noch ihre Finger in Katrins Lippen gehakt um ihren Mund für meinen Strahl zu öffnen. „Schnell hierher Carola“, rief sie meiner Penishalterin zu, die sofort meinen sprudelnden Schlauch gezielt in Katrins Mund richtete. Da nahm ich, unbändig vor Geilheit, nun selbst den sprudelnden Schwanz in die Hand, und pisste rücksichtslos in Katrin geiles Gesicht. Während Patrizia Katrins Lippen auseinander zog, zielte ich genau in den offenen Hals und überflutete ihren Gaumen mit stinkender, gelber Pisse. Während der scharfe Strahl sich hart in ihren Mund bohrte und ihre Kehle überflutete, drängten Steffi und Patrizia wieder ihre triefenden Gesichter in die Fontäne.
Die zurückhaltende Steffi war wie verändert, und schloss ihre Lippen um mein sprudelndes Rohr. Ich merkte ungläubig, wie sie schluckte und gierig meinen Urin trank. Carola hatte sich unterdessen nach vorn zwischen meine Beine geschoben und fing mit ihrem Mund die Brühe auf, der aus Steffis Mundwinkeln rann. Ich schwenkte dann die prasselnde Flut gleichmäßig mit einem weiten Schwenk über die Gesichter der Schönen und füllte noch mal ihre Münder mit gelben, dampfenden Urin. Die Mädchen schluckten und spuckten sich gegenseitig hustend und keuchend die Pisse ins Gesicht.
Als meine Quelle versiegte, sah ich die unglaublich perverse Sauerei die ich anrichtete. Die Mädels wälzten sich hemmungslos in den nassen Pfützen auf dem Boden. Mein Schwanz war bereits wieder zum Platzen gespannt, und verlangte unbedingt nach Erleichterung. Ich war wie toll vor Geilheit, besonders als die Mädchen sich nebeneinander ausstreckten und anfingen die gelben Pfützen vom nassen Boden aufzuschlürfen.
Was war das pervers! Ich glaubte nicht, was ich sah und starrte fasziniert auf das Treiben der versauten Mädels. Sie schlabbern und schlürften den Urin vom Boden, der sich in Pfützen sammelte, und verteilten ihn sich, gegenseitig in die Münder. Ich konnte es nicht mehr mit ansehen, nahm meine Keule in die Hand und kniete mich über die Köpfe der Mädchen. Patrizia lag direkt unter mir und saugte die Pisse auf, die Vanessa, ihr über das Gesicht spuckte.
Katrin und Steffi leckten gerade den Boden, als ich merkte, dass Carola und Sue sich von hinten meine Eier lutschten.
Da war es auch schon geschehen. Noch während ich meine Keule auf Patrizias tropfendes Gesicht richtete explodierte der Hammer, schleuderte die klitschige Pampe über ihr Gesicht, und spritzte seitlich auf Steffis und Katrins Wangen. Die Beiden drehten sofort die Gesichter zu mir und gurgelten obszön mit meiner Pisse im offenen Mund. Gerade als der gelbe Saft schaumig aus ihrem Mund schwappte, klatschte meine nächste Eruption den Beiden ins Gesicht, und vermischte sich dem brodelnden Urin, der aus ihren Lippen quoll.
Den nächsten Schuss schnappte sich Vanessa, die gekonnt die Lippen über meinen zuckenden Schaft stülpte und den Saft einsaugte. Es war wieder sensationell, wie ich endlos in Vanessas schluckenden Mund ejakulierte, während Carola und Sue an Eiern und Arschloch leckten. Katrins, Patrizias und Steffis Gesichter zwischen meinen Schenkeln, waren so voll gewichst, das ich sie unter dem Sperma kaum noch erkennen konnte. Sie wühlten die nassen Köpfe zwischen meine Lenden und verschmierten meine Soße in meinen Leisten und Schenkeln.
Nachdem ich mich in Vanessas Mund verströmt hatte, fiel ich ermattet zurück. Mein Sperma tropfte klebrig und zäh aus Vanessas Lippen gerade in Patrizias Mund und auch Katrin und Steffi holten sich ihren Anteil von Vanessas tropfenden Lippen. Ich war etwas schockiert über diese unendliche perverse Sauerei der triebhaften Mädchen hatten sie mir jedoch unendliche Befriedigung verschafft.
Plötzlich wühlte sich die kleine Sue unter meinem Arsch hervor und stand auf. Sie stellte sich breitbeinig mit vor geschobenen Unterleib vor mich und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. Unmittelbar darauf plätscherte ein dünnes Rinnsal ihres Urins hervor und lief an den Beinen hinab. Im Nu wurde er stärker, spritzte mit einem kräftigen Strahl auf meinen Unterleib und traf meinen erschlaffenden Penis.
Zustimmende Rufe der Anderen und wollüstige gegenseitige Aufforderung der triefenden Mädels, sagten mir, was ich jetzt zu erwarten hatte. Sie standen alle auf, positionierten sich neben Sue und taten es ihr nach. Als alle johlend ihre Blasen entleerten, prasselten ungeheure Mengen dampfenden Urins gegen meinen Unterleib. Ich legte mich zurück, mit den Händen am Boden aufgestützt und hielt mein Gesicht in die heißen Fluten.
Hemmungslos pissten die Mädchen auf mich und ich schloss die Augen. Ich merkte, wie mehrere Hände meine nassen Haare packten um meinen Kopf näher an die sprudelnden Fotzen zu bringen. „Mach den Mund auf“, forderte Katrin keuchend. Gleichzeitig spürte ich, wie ihre Finger zwischen meine Lippen eindrangen um meinen Mund zu öffnen. Mit einer Hand griff sie mir in die Haare und drängte ihre spritzende Vagina gegen mein Gesicht. Sofort drang der scharfe Urin in meinen Mund ein und lies mich spucken.
Die Girls hielten mich brutal am Kopf fest um dann nacheinander ihre sprudelnden Fotzen auf meinen Mund zu drücken. Geiles Gelächter und versaute Kommentare waren zu hören. Die Mädels waren außer Kontrolle, drückten mich auf den Boden, hockten und knieten sich weiterhin pissend über mich.
Ich ertrank fast in den heißen Fluten, die nun von oben kamen und erstickte fast an dem Gewicht der Madchen, die sich auf mich gehockt hatten. So war ich froh, als es vorbei war und schnappte würgend nach Luft, während sich der strenge Geschmack in meinem Mund ausbreitete. Ich lag völlig durchnässt in den Pfützen der Mädchen und rang nach Atem. Ich bettelte um Gnade „Bitte lasst mich, ich kann nicht mehr.“ Die Mädels rappelten sich auf und blickten fasziniert auf mich herab.
Nur Patrizia war noch nicht fertig, und lenkte ihren satten Strahl im Stehen über mich. Die heiße Flut prasselte spritzend auf meinen Oberkörper und traf mich zielgenau ins Gesicht. Als ich mit den Händen mein Gesicht schützen wollte, drückten Katrin und Carola meine Hände zurück auf den Boden und hielten sie fest. Verzweifelt versuchte ich mich zu befreien, doch Vanessa setzte sich hinter meinen Kopf, um mir mit den Händen gewaltsam den Mund zu öffnen. Es war mir unmöglich, dem harten Strahl auszuweichen, der sich nun ungebremst tief in meine Kehle bohrte und mich zum Schlucken zwang. Ich war zu Opfer der Mädchen geworden, die mich hemmungslos missbrauchten und gemein lachend die Situation lustvoll genossen. Langsam versiegte Patrizias Strom und ich rang husten und spuckend um Luft.
Auch Steffi war aufgetaut und hatte scheinbar noch nicht genug. Sie hockte sich noch mal über mein Gesicht, zog ihren nassen Beinausschnitt zur Seite und präsentierte mir ihre klaffende, nasse Vagina. „Komm, streck deine Zunge raus und leck meine Muschi“, presste sie erregt hervor. „Nein ich kann nicht mehr, gebt mir doch etwas Ruhe“, bettelte ich. „Ha, das würde dir so passen, uns erst bis zum Wahnsinn geil machen und dann aufhören.“ Müde schob ich meine Zunge gegen ihre Vulva während sie mit den Fingern ihre Schamlippen spreizte. Ich schob die Zunge zwischen die runzligen, rosa Schamlippen tief in ihre Scheide. Der geriffelte Muskelkanal zog sich rhythmisch zusammen. Plötzlich füllte sich mein Mund wieder blitzschnell mit heißem Urin. Johlend beobachteten die geilen Mädchen wie Steffi meinen Kopf brutal an den Haaren packte und ihn gegen ihre sprudelnde Vagina presste.
Ich konnte nicht mehr, lies es geschehen.
Meine Lektion hatte ich gelernt. Ich hatte ein Feuer hemmungsloser Perversion entfacht das nun, um ein Vielfaches auf mich zurückkam.

Die Schwestern

Nach diesem Abenteuer in den Übungsräumen und der Dusche der Tanzakademie, wollte ich endlich, zu Patrizias Bedauern, weiter um mich mit Sofia zu treffen. Ich versprach also bei meiner Rückfahrt wieder vorbeizukommen. Es wurde mir immer klarer, dass meine sexuellen Vorlieben beim Oralverkehr lagen und die Frauen, zu meinem Erstaunen, offensichtlich von meiner Hemmungslosigkeit animiert wurden. Sie waren alle extrem attraktiv und je schöner sie waren, umso williger genossen sie meine Perversionen. Sie steigerten sich gleichzeitig mit mir in einen triebhaften Rausch, der jenseits aller sittlichen Grenzen in einer perversen Spritz- und Pinkelorgie endete.
Meine Empfindung dieser Gefühle war extrem sensibel und ich erlebte meine Höhepunkte überdeutlich in allen Einzelheiten wie in Zeitlupe. Die Umwelt versank und das Zentrum der Welt drehte sich nur noch um das übermächtige pulsieren meiner Lenden mit den Partnerinnen als Mittelpunkt meiner Begierden. Die Explosion meiner Gefühle schienen ewig zu dauern und das Ziel meiner krampfartigen Ejakulationen brannte sich überdeutlich in meine Wahrnehmung ein. Die wunderschönen Frauen, deren Gesichter sich vor Lust verzerrten, um dann voller Gier die hervor schießenden Ladungen meines Spermas mit ihren weit geöffneten Mündern aufzufangen. Die unglaubliche Wucht, mit der mein heißer Saft auf die Gesichter spritzte, sie überflutete und mit schleimig triefenden Rinnsalen von Wangen, Kinn und aus dem Mund lief. Dieser Sex war bei mir zu einer Passion geworden, der ich verfallen war.
Gerade mein erstes Treffen mit Sofia brachte mich auf den Geschmack. Ich hatte vorher einige belanglose Beziehungen mit Frauen, die hauptsächlich von romantischer Schwärmerei geprägt waren. Es war Paradox, aber gerade mein gutes Aussehen brachte mir hier kein Glück. Viele Frauen interessierten sich für mich, aber Eifersucht und Intrigen meiner Bekannten und Freundinnen sorgten immer wieder für Ärger.
Bei Sofia war das zum ersten Mal anders. Sie sagte mir unverblümt, dass sie nur an gutem Sex interessiert sei. Auch sie sah fantastisch aus, und vermied so wie ich, belastende Beziehungen während des Studiums. Als ich sie zum erste mal sah, konnte ich nicht glauben, dass ein so schönes Geschöpf so triebhaft und voller extremer sexueller Vorlieben war. Ich selbst hatte am Anfang Hemmungen, auf ihre Wünsche einzugehen. Doch mit der Zeit waren diese Praktiken für mich wirkliche sexuelle Erfüllung. Oralverkehr und Urinspiele in allen Variationen wurden, unter Anderem, eine unserer bevorzugten Praktiken.
So konnte ich es kaum erwarten sie wieder zu sehen, und einige Zeit in Ihrer Wohnung zu verbringen. Es entsprach ihrem unkonventionellen Charakter, dass ihre Wohnungseinrichtung vom Japanischen Stiel geprägt war. Sie hatte außer zwei flachen Tischen nur Teppiche und Kissen als Sitzgelegenheiten im Wohnraum. Sofia war nicht da, aber sie hatte glücklicherweise Besuch von ihren jüngeren Schwestern. Ich war sehr überrascht, da sie mir nichts gesagt hatte, jedoch hatten die Beiden offenbar den Auftrag mich zu empfangen.
„Sofia ist gerade gegangen, denn sie hat heute Nachmittag ihren Bürojob zur Aushilfe. Heute Abend ist sie aber wieder zurück. Übrigens ich bin Nina und das ist meine Schwester Alice“, stellte sich die Wortführerin vor. Die Beiden waren sich wirklich sehr ähnlich, obwohl sie sich modisch verrückt und eigenwillig zu Recht gemacht hatten. Sie waren noch sehr jung, ich schätzte sechzehn und siebzehn, sehr hübsch, geradezu entzückend und sehr schlank.
Nina, die etwas ältere, hatte ihre langen Haare dunkelrot gefärbt, eng am schmalen Kopf zurückfrisiert und zu einem geflochtenen Pferdeschwanz gebunden der lang über ihren Rücken hing. Ihre grünen ausdrucksvollen Augen, die langen dunklen Wimpern und die geschwungenen Augenbrauen wirkten sehr sinnlich. Aber erst der kirschrote erotische volle Mund mit den aufgeworfenen Lippen unter der schmalen Nase, gab dem Gesicht ein erotisches, sinnliches Aussehen.
Unter einem knappen, ärmellosen Top, zeichneten sich kleine feste Brüste mit deutlich sichtbaren Brustwarzen ab.
Dicht unter dem sichtbaren Bauchnabel, saß ein knapp sitzender kurzer Jeansrock, der nur wenig von ihren langen schlanken Beinen bedeckte. Weiße Stoffschuhe an den Füßen und weiße Söckchen erweckten den Eindruck eines Collagegirls.
Alice wirkte sogar noch etwas jünger. Ihre langen braunen Haare war in der Mitte gescheitelt und mit zwei Spangen seitlichen zurückgehalten. Die großen dunklen Augen wirkten verträumt und romantisch. Ihre Stupsnase und der rosa Schmollmund waren unwiderstehlich. Im Gegensatz zu ihrem zarten Oberkörper, zeichneten sich wohlgeformte Brüstchen unter ihrer bunten Bluse ab. Auch sie war leicht angezogen mit einem dünnen, kurzen Sommerkleid hatte einen modisch breiten Gürtel um die schmalen Hüften geschlungen. Die glatten langen Beine waren braun und ebenso wohlgeformt wie die ihrer Schwester. Die nackten Füße steckten in bunten Sandaletten. Beide hatten gefärbte Fingernägel und trugen fantasievollen Modeschmuck um die schmalen Handgelenke. Sie waren so süß, hörten laute Rockmusik und fragten mich neugierig aus.
„Du bist also der Mike, von dem Sofia uns erzählt hat?“ Nena war offenbar die Wortführerin und verwickelte mich sogleich in ein intensives Gespräch. Ich setzte mich auf ein dünnes Kissen auf den Boden und streckte die Beine aus. Die Beiden hockten sich im Schneidersitz mir gegenüber und beobachteten mich interessiert. „Sofia bekommt immer alle gut aussehenden Jungen“, meinte Nena und schaute mich bewundert an. „Sie ist ja halt älter wie wir“, ließ Alice verlauten. „Was weißt du Küken denn schon von Männern?“, lachte Nena und meinte: “Alice hat ja noch ihre Unschuld und weiß gar nicht wie ein Mann aussieht. „Weiß ich doch“, protestierte Alice und fügte beleidigt hinzu: „Du hast dich ja selbst mit dem Vibrator von Sofia entjungfert.“ Ich war innerlich amüsiert über das kindische Gerede, doch erregte mich auch gleichzeitig die unverkennbare erotische Situation. Die beiden wunderschönen Girls saßen vor mir im Schneidersitz, wippten unabsichtlich mit den Knien, so dass ihre weißen Slips immer wieder unter ihren Röckchen zu sehen waren. Alice stellte wie unabsichtlich ihr angewinkeltes Bein auf den Boden und ich sah unter ihrem hochgeschobenen Rock, deutlich ihren Venushügel und ihren Poansatz am Rand ihres engen Höschens.
Auch Nena legte sich nun zurück auf die Unterarme, stellte die Beine angewinkelt auf den Boden und schaute zu mir rüber. Noch deutlicher sah ich dadurch ihre, sich abzeichnete Scham mit der kleinen Furche unter ihrem Höschen.
Was hatten die Zwei nur vor? Mir wurde heiß, und die Hose eng.
„Ich benutze doch nicht so ein Ding, es geht doch nichts über echte Schwänze“, meinte Nena grinsend zu mir. „Du weißt doch gar nicht, wie so ein Penis aussieht,“ stichelte Alice und wippte unruhig mit den Schenkeln. Der Rock rutschte nun gänzlich über die Hüfte und legte ihr Höschen bis zum Bund frei..
„Klar weiß ich es, er ist etwa so lang, so dick und hat vorne eine rote Eichel.“ Dabei machte sie mit den Händen bestimmte Größenangaben und schaute mich fragend an. „Nein, die Eichel ist blau und man sieht Adern.“, widersprach Alice und schaute interessiert auf meine Hose. „Sag mal Mike, wer hat recht,“ fragte Nena. Ich hatte mittlerweile aufgrund dieser Situation eine gewaltige Erektion der Hose. Die beiden Biester wussten genau was sie taten und ich verlor also meine Zurückhaltung.
„Ich glaube, hier hilft nur die direkte Anschauung am Objekt“ sagte ich innerlich total aufgeregt und erhob mich vom Boden. Die Beule in meiner Hose war unübersehbar und entlockte erwartungsvolle Ausrufe der Beiden. „So können wir nichts sehen, du musst die Hose schon aufmachen“, riet Nena ungeduldig. „Ja, und hole ihn am besten ganz heraus, damit wir was sehen“, forderte Alice mutig in gespannter Erwartung. Jetzt oder nie, sagte ich mir, sie wollen es ja so und setzte alles auf eine Karte.
Noch erregter nutzte ich die Chance. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Die beiden süßen Girls kauerten vor mir, mit halb entblößtem Unterleib und starrten erwartungsvoll auf meine Hose. Ich zog den Reißverschluss nach unten, öffnete den Hosenbund und griff in die Unterhose. Ich packte den enormen Knüppel und zog ihn ins Freie. Wie eine Feder sprang der Schaft waagrecht aus der Hose und ragte bis zum Ansatz der dicken Eier über den Mädchen in die Luft.
Voll freudiger Überraschung schauten die Beiden auf den knallharten Penis über ihren Köpfen. Sie erhoben sich auf die Knie und inspizierten mein Teil in aller Ruhe aus der Nähe. Ich hielt den Schwanz in der Hand und präsentierte den Beiden die ganze Länge meines enormen Knüppels. Langsam und provozierend zog ich die Vorhaut zurück, entblößte die Eichel und legte meine dicken Eier frei. Ich bewegte die pralle Eichel dicht vor ihren schönen Gesichtern hin und her, und erregte mich weiter an ihrem Staunen. Ihre Augen waren geweitet, starrten unverwandt auf den monströsen Phallus, holten tief Atem und leckten sich unbewusst, über die geöffneten Lippen.
Die Lust übermannte mich, als die Beiden meinen hart geschwollenen Schaft anstarrten und den Geruch meiner Eichel mit geblähten Nasenflügeln aufnahmen. Durch drücken der Schwanzwurzel schwoll mein Penis weiter an, so dass die Adern dick am Schaft hervortraten. Unwillkürlich schob ich meinen Unterleib dicht an ihre Gesichter, als ich merkte, wie der Schwanz anfing zu pulsieren und sich erste Lusttropfen an der Eichelspitze zeigte.
„Oh schau mal, was da vorne rauskommt“, sagte Nena und tupfte mit dem Zeigefinger auf meine Eichel. Sie nahm den klaren Tropfen von der Spitze auf, zerrieb ihn zwischen den Fingern und schnupperte daran. „Ganz glitschig“, staunte sie ungläubig und leckte mit spitzer Zunge am Finger. „Schmeckt süß, richtig gut“, meinte sie anschließend mit rotem Kopf.
Alice hatte fasziniert ihre Schwester beobachtet. Sie legte beherzt ihre zarte Hand auf meinem meinen Penis, strich über den adrigen Schaft und schloss dann ihre Faust erstaunlich fest um meinen Knüppel. „Ah, der bewegt sich, der zuckt ja wie ein lebendiges Tier“, flüsterte Alice atemlos uns schmiegte ihre Wange an den pulsierenden Phallus.
Mein Gott, ich platzte bald vor Geilheit als ich registrierte, wie intensiv sich die Beiden hübschen Mädchen mit meinem zuckenden und tropfenden Hammer beschäftigten. Besonderst die kleine Alice war besonders aktiv, fing an meinen Schwanz zu massieren, und leckte mutig den Tropfen von meiner Schwanzspitze. Scheinbar wollte sie ihrer Schwester zeigen wie erfahren sie war und war sehr mutig. Unvermittelt drückte sie plötzlich ihre gespitzte Lippen auch meine Eichel und küsste sie.
Ich war wie elektrisiert von diesem Gefühl und als sie anfing an der Eichel zu saugen, war mir direkt zum Losballern zumute. Nena umklammerte jetzt ebenfalls meinen Schwanz und saugte sich an der anderen Seite meiner Schwanzspitze fest. Die beiden lutschten jetzt heftig meine pralle Eichel und leckten mit spitzer Zunge die Tropfen von meiner Schwanzöffnung.
Immer hemmungsloser machten sie sich an meinem pulsierenden Hammer her. Klebrige Schleimfäden zogen sich zwischen meiner Eichel und ihren Zungen. Ein dicker, klebriger Schleimtropfen, vermischt mit ihrem Speichel, hing zwischen ihren Lippen und meiner Eichel bis sie ihn wieder zurück schlürften. Ihre schlanken Hände schoben gemeinsam die Vorhaut immer schneller vor und zurück und begannen den Schaft heftig zu wichsten.
Ich konnte mich nicht mehr beherrschen, und stieß meinen Prügel vorwärts tief in die Münder der Beiden. Gierig packte ich sie bei den Haaren und schob meinen Schwanz abwechselnd zwischen die saugenden Lippen der hübschen Girls. Sensationell, wie die Beiden mitmachten, und voller Inbrunst saugten und lutschten, während ich abwechselnd tief in ihre Münder fickte.
Wie im Rausch merkte ich das unerträgliche Jucken und Ziehen meines Penis in den warmen Mundhöhlen der Beiden und zog meinen pulsierenden Schwanz kurz vor dem Höhepunkt aus Alices Mund. Ich schaffte es noch, die Schwanzspitze gegen ihre Gesichter zu richten als mein heißes Sperma sich mit einer gewaltigen Fontäne über ihre wunderschönen Puppengesichter ergoss.
Schuss um Schuss trieb nun meine Ejakulation das Sperma in Kaskaden in ihre hübschen Gesichter und spritzte schließlich in ihre erwatungsvoll aufgerissenen Münder. Die Ströme meines Spermas überschwemmten hemmungslos ihre Gesichter und füllten ihre Münder. Beide versuchten soviel wie möglich von der sprudelnden Flut aufzunehmen und stülpten ihre Lippen wechselnd über meinen sprudelnden Pfahl. Schmatzend und stöhnend schluckten sie meine enormen Ergüsse.
Wie konnte ich nur glauben, die Girls seien unerfahren, während sich mein rammender Pfahl zuckend in ihre Münder ergoss. Unglaublich, wie tief ich meinen Prügel versenkte. Rhythmisch fickte ich nun so tief in ihren Rachen das meine Eier bei jedem Stoß gegen ihre Lippen klatschten. Bevor der Strom versiegte, strich ich noch einmal mit der Eichel über ihre Vollgewichsten Gesichter und zog schmierige Spuren mit dem klebrigen Schleim. Ich quetschte die weiße Masse aus meiner Röhre und zog den zähen Tropfen lang über beide Gesichter. Ich genoss den Anblick, wie der Schleim seine Spuren auf ihre Gesichter legte und lies den zähen Tropfen auf ihre ausgestreckten Zungen rinnen. Ich lies mir Zeit bei meiner Sauerei und beobachtete, wie der Schleim zäh aus ihren Mundwinkeln rann und klebrig an ihren Kinn hing.
Langsam kam ich wieder zu mir und beobachtete genau die Situation. Die Beiden kauerten vor mir und leckten sich den Schleim von den Lippen. Ihre süßen jungen Gesichter waren so voll gewichst, dass immer noch klebrige Ströme von Wangen Mund über Kinn und Hals am Körper herabflossen. Der Saft hatte ihre Blusen durchnässt, worunter sich ihre erregierten Brustwarzen besonders deutlich abzeichneten.
Ihre Röckchen waren mittlerweile gänzlich hoch über die Hüften gerutscht, da sie mit gespreizten Beinen auf dem Boden saßen. Ihre Scham war durch die engen Slips kaum bedeckt, und standen deutlich gerundet hervor. In der Mitte ihrer Schamhügel breitet sich ein großer feuchter Fleck aus, ein Zeichen ihrer Geilheit.
Ich bemerkte, wie die Mädchen schwer atmend, immer noch meinen nassen Penis fixierten und sich unterdessen mit einer Hand unter dem Höschen masturbierten.
Ich holte tief Luft, trat zurück um meine Hose endlich ganz auszuziehen. Die Mädels beobachteten mich, während ich meine Unterhose herunterzog und mein haariger Sack hervorsprang, Mein halbsteifer Schwanz pendelte jetzt zwischen den dicken Eiern und ich stellte mich wieder über die masturbierenden Mädchen.
Diesmal war mein Unterleib völlig nackt Ich stellte mich breitbeinig über die Zwei, ging in die Grätsche so dass meine Eier dicht vor ihren Mündern hingen. „Lutscht mir die Eier“, presste ich hervor und sofort öffneten Sie ihren Mund und saugten je ein Ei in ihren geilen Mund. Ich packte sie am Hinterkopf bei den Haaren und rieb ihre verschmierten Gesichter in meine Leisten.
Die Beiden klammerten sich mit ihren Armen um meine Hüften und Beine und wühlten ihre Gesichter in mein Geschlechtsteil. Willig lutschten und knabberten sie an meinem Gehänge. Als sie auch abwechselnd meinen, nun schlappen Schwanz saugten, schwoll dieser wieder langsam an.
Ich ging nun ganz tief in die Hocke, drückte ihre Köpfe mit nach unten, bis sie nebeneinander auf dem Rücken lagen.
Ich kniete mich über ihre Köpfe, jedoch umgedrehter Richtung, und schaute auf ihre Beine. Mein halbsteifes Glied wuchs wieder und pendelte über ihren Mündern. Meinen Oberkörper beugte ich nach vorne und stützte mich mit den Armen auf den Boden, zwischen ihren Beinen ab.
Ich untersuchte nun gierig ihre feuchten Höschen zwischen den gespreizten Beinen. Unter ihnen hoben sich nun deutlich die gewölbten Schamhügel hervor. Ich schlang meine Arme um ihre Unterleiber, packte ihre kleinen Arsche und wühlte gierig meinen Kopf zwischen ihre schlanken Schenkel. Den Mund presste ich zunächst auf Nenas dicke Vulva, zog das Höschen mit den Zähnen zur Seite und entblößte ihre runzligen Schamlippen. Mit den Händen griff ich um ihre Hintern der Beiden, bis ich die Fotzen mit den Fingern erreichen konnte. Ich zog nun ihre Höschen zur Seite und leckte durch ihre feuchten Schamlippen.
Verrückt vor Geilheit, kümmerte ich um Alice, die mir wollüstig ihr Becken entgegenstreckte. Ich teilte mit den Fingerspitzen ihre fleischigen äußeren Schamlippen und leckte ihren hervorquellenden Lustschleim von den rosigen inneren Lippen. Ich genoss den würzigen Geruch und Geschmack ihrer kleinen rosigen Pflaume, teilte mit der Zunge ihre inneren Schamlippen um tief in ihre Scheide einzutauchen.
Alice stöhnte und jammerte vor Lust. Ihr rotierendes Becken drängte sich meinem Mund und meiner leckenden Zunge entgegen, während ich mit den Fingern Nenas Vagina unter ihrem Höschen massierte.
Mein steifer Schwanz wurde bereits wieder von den Mündern der Mädchen verwöhnt, als ich aufstand um ihnen endlich die Höschen auszuziehen. Ungeduldig zog ich das Höschen von Nenas Beinen, worauf sie diese sofort weit spreizte und mir ihren Unterleib entgegen hob.
„Fick mich richtig, oh komm endlich mit deinem Schwanz“, jammerte Nena atemlos. Ich warf mich auf sie und drang ungestüm in ihre weit offene Vagina ein. Die enge Scheide lies mit wenig Widerstand meinen harten Penis einfahren.
Dann umgab der wunderbar enge Muskelkanal meinen Schaft, den ich langsam vor und zurückschob. Ich fickte sie jetzt intensiv und staunte, wie ungestüm Nena mir entgegenkam und meine Arschbacken mit den Händen gegen ihren Unterleib drückte. „Oh, ja, tut das guuuut“, wimmerte sie, und steckte mir ihre Zunge tief in den Hals.
Alice hatte unterdessen auch ihr Höschen ausgezogen. Während Nena mich heftig Küsste, kniete Alice sich über unsere Köpfe. Sie ging auf alle Viere so, dass Ihr Hinterteil sich unseren Köpfen entgegenstreckten. Ich schaute über Nenas Gesicht geradewegs in die kleine Arsch Rosette und die darunter liegenden kleine rosa Pflaume. Alice präsentierte mit kreisenden Bewegungen ihr Hinterteil vor meinem Gesicht. Ich drückte meinen Mund auf ihre Schamlippen und leckte ihre erstaunlich große Klitoris. „Ja, bitte fick mich auch“, bettelte sie aufgeregt.
Ihr kleiner Arsch war unwiderstehlich, jedoch war Nena gerade kurz vor dem Orgasmus. Ihre spitzen Lustschreie und das krampfartige Kontraktion ihrer Scheidenmuskulatur brachten auch mich wieder fast zum Abspritzen. Aber ich wollte Alice unbedingt noch ficken, und zog meinen Penis aus Nenas zuckender Fotze.
Ich richtete mich auf, kniete mich hinter Alices Hintern und richtete meinen steifen Knüppel gegen ihre nasse Pflaume. Unter meinen baumelnden Eiern sah ich Nenas erhitztes Gesicht, die noch mit weit offenem Mund um Atem rang. Ich rieb meinen haarigen Sack lustvoll über ihr Gesicht und drückte ihn in ihren Mund. Schnaufend schloss sie die Lippen um die Eier und begann gierig zu saugen. Meinen juckenden Schwanz rieb ich über Alices Fötzchen, um dann langsam in ihre sehr enge Vagina vorzudringen. Alice war extrem eng, und ich hielt inne, als meine Eichel zur Hälfte in ihrer Scheide steckte.
Alice ergriff jedoch die Initiative und drückte ihren Po zu mir. Langsam fuhr mein enorm harter Penis in ihre Scheide.
Unbeschreibliche Gefühle übermannten mich. Nenas warmer saugender Mund, kitzelten meinen Sack, während ich mich still verhielt rammte mir nun Alice ihren Unterleib immer wieder gegen meinen Knüppel. Sie fickte mich, während Nena meinen Sack im gleichen Rhythmus mit dem Mund durchknetete. Als sie nun auch noch mit der Zunge durch meine Arschfurche leckte, hatte ich eine perverse Idee. Ich musste es einfach probieren bevor ich zum Höhepunkt kam.
Ich zog meinen Schwanz aus Alices Fotze und ging über Nenas Gesicht noch tiefer in die Hocke. Dabei griff ich nach Hinten, zog meine Arschbacken über ihren Mund auseinander, so dass mein klaffender After von ihrer Zunge erreicht werden konnte. Als sie tatsächlich, ohne zu zögern ihre Zunge durch meinen Schließmuskel in meinen After drückte und tief eindrang, wurde ich wahnsinnig vor Geilheit.
Ich nahm meinen Hammer in die Hand, drückte ihn gegen Alices kleine Rosette und überwand langsam den Widerstand des Schließmuskels. Nachdem ich immer tiefer in ihren After glitt Drängte sich Alice, mit unbeherrschtem Stöhnen und wilden spitzen Schreien gegen meinen Prügel. Das gab mir endgültig den Rest. Nachdem sich Alice, an meinem Pfahl einige Male selbst aufgespießt hatte und Nenas Zunge einen wilden Tanz in meinem Arschloch vollführte, spürte ich meinen Saft wieder unwiderstehlich aufsteigen.
Der erste Schuss entlud sich tief in Alices After. Ich zog mich schnell zurück so dass die nächste Ladung gegen ihren Arsch und über ihren Rücken ballerte. So schnell ich konnte, richtete ich den zuckenden Rüssel nach unten, über Nenas wollüstig verzerrtes Gesicht.
In schneller Folge spritzte mein pulsierendes Rohr das schleimige Sperma in mächtigen Kaskaden über ihr Gesicht und in ihren Mund. Unaufhörlich schossen die Entladungen aus meiner Eichel um in langen Bögen um auf Alices Hintern und Nenas Gesicht zu landen.
Noch während mein Schwanz ungezügelt sprudelte drehte sich Alice blitzschnell um und hielt ihr Gesicht in die peitschenden Fontänen. Im nu war ihr süßes Gesicht aufs Neue überschwemmt, bevor sie ihren Mund über meinen Prügel schob um die wilden Eruptionen zu schlucken.
Ihr Mund kaute intensiv auf meinem weiterhin spritzenden Rohr. Hemmungslos rammte ich es tief in ihren Rachen, worauf die Übermäßigen Mengen Spermas aus ihren Mundwinkeln gepresst wurden. Nena fing den herabrinnenden Schleim mit dem Mund auf und leckte alles von Alices Kinn und meinem Schaft. Mein endloser Strom versiegte langsam und die Beiden steckten sich gegenseitig meinen glitschigen Rüssel in den Mund um die letzten Tropfen abzusaugen.
Ich richtete mich anschließend schwer atmend auf, legte mich fix und fertig auf den Boden neben den Mädchen und erwachte langsam aus einem unendlich geilen Traum. Die beiden unglaublichen Mädchen saßen auf dem Boden, schmierten sich mit den Händen über die Gesichter und leckten sich die Pampe gegenseitig von den Fingern. Sie matschten mit meinem Sperma und boten mir eine unglaublich perverse Show.
Während Nena die großen Lachen Spermas von Alices Rücken und Arsch leckte, nahm Alice die Tropfen von ihrem Hals und Busen auf um sie in ihre Fotze zu massieren.
„Hey, du hast Alice in den Arsch gefickt, aber mir nicht, dabei habe ich dir den Arsch geleckt“, meinte Nena vorwurfsvoll und leckte sich dabei die verschmierten Lippen „Das war richtig geil“, schwärmte Alice. „Du machst doch bestimmt noch weiter. So toll bin ich noch nie gefickt worden“. „Du kennst doch nur den Vibrator von Sofia“, lästerte Nena. „Den hast du aber auch schon im Arsch gehabt. Jetzt hast du mal einen richtigen Mann gehabt“ „Er hat mir auf jeden Fall in den Arsch gefickt, und nicht dir.
Dann hat er mir auch noch richtig sein Sperma in den Mund gespritzt. Das war vielleicht geil.“ Das hat er bei mir auch gemacht, und sogar mehr als dir. Ich habe alles geschluckt und es hat gut geschmeckt.“ Die Zwei waren grenzenlos verdorben, oder ich hatte sie wegen ihrer Jugend total unterschätzt. Ich dachte an Sofia Was würde ich ihr sagen? Konnte ich das Geschehnis geheim halten? Ich war total fertig und ausgelaugt. Die Beiden hatten mir jede Menge Sperma abgemolken und scheinbar immer noch nicht genug.
„Ich kann noch viel mehr, du hast keine Ahnung“, verteidigte sich Nena. „Jetzt kannst du ja mal sehen, wie man einen Kerl so richtig heiß macht“. Sie kniete sich neben mich und rieb über meinen erschlafften Penis.
„Oh Nena, ihr habt mich so fertig gemacht, es tut mir leid, aber ich gehe jetzt ins Bad und warte dann, bis eure Schwester kommt.“ „Keine Angst, das dauert noch bis heute Abend. Wir können ja nachher noch zusammen duschen, wenn es sich richtig lohnt“. Sie schaute Alice an, die noch besonders deutlich von meinen Ergüssen gezeichnet war und grinste. „Bleib liegen und entspann dich“. Sie ließ sich nicht abhalten und meine Einwände nicht gelten.
Sie streichelte weiterhin meinen Penis wobei Alice ihr interessiert zuschaute. Sie beugte sanft den Kopf herunter und küsste das schlappe Glied und leckte zärtlich die Eier. Dann schlang sie die gesamte schmierige Masse meines Geschlechtsteils, Sack und Penis zusammen in den Mund. Ihre ganze Mundhöhle wurde ausgefüllt und ihre Backen blähten sich dick auf. Sie schwang sie ihre Beine über meinen Kopf und drückte ihre Scham auf mein Gesicht. Ihre nasse Fotze rieb auf meinem Mund als ich mit der Zunge zwischen ihren Schamlippen eintauchte um ihren Kitzler zu lecken.
Ich merkte, wie mein Schwanz in ihrem Mund wieder anschwoll und unter ihrem intensiven Saugen wieder zur vollen Größe anwuchs. Die pralle Eichel und der halbe Schaft füllten ihren Mund nun vollständig aus. Durch die Schenkel von Nena sah ich, wie Alice sich breitbeinig über ihren Hintern und meinen Kopf stellte. Ich sah direkt von unten in ihre kleine nasse Fotze, die sie provozierend auseinander zog um mir ihre klaffende Scheide zu präsentieren.
Sie senkte sich ab, ging auf die Knie und legte sich mit dem Oberkörper auf Nenas Rücken. Ich hatte nun die beiden Mädels über mir liegen und schlang die Arme um ihre Ärsche, die über meinem Gesicht lasteten. Während ich lustvoll Nenas Kitzler und Schamlippen leckte, zog ich darüber Alices Pobacken auseinander um meine Finger in ihren After zu stecken.
Das Stöhnen und keuchen der Beiden wurde lauter. Ich fühlte, wie Alice ihre Hände zwischen meine Beine drängte, den Sack knetete und die Schwanzwurzel umfasste. Dann begann sie den halben Penis, der aus Nenas Mund ragte, zu wichsen. Unglaubliche Geilheit überkam mich wieder, als Alice den zuckenden Schaft in Nenas Mund wichste Ich schluckte den Fotzenschleim, der aus Nenas Vagina in meinen Mund rann. Gleichzeitig bohrte ich darüber mit einem Klammergriff meinen Daumen und Zeigefinger in Alices Scheide und After. Ich rieb die Scheidewand dazwischen, fühlte gleichzeitig die Bewegungen meiner Finger. Das Gefühl musste für sie sehr intensiv sein, denn das Zucken ihrer Vagina kündigte den baldigen Orgasmus an.
Auch Nena war dicht davor, denn ihre Klitoris in meinem Mund war stark geschwollen und ihre Scham drückte sich immer heftiger auf meinen Mund. Auch meine Eichel zuckte schon heftig da Alice durch ihren herannahenden Höhepunkt immer heftiger meinen Schwanz in Nenas Mund wichste.
Alice war zuerst soweit. Laut aufstöhnend überkam sie der Orgasmus. Ihr Unterleib rotierte wild und sie rammte meinen Hammer brutal in Nenas Mund. Da war es auch für mich soweit.
Nenas saugender Mund und Alices wichsende Faust brachten meinen Hammer zur Explosion.
Ich spürte nur, wie die Ladung in Nenas Mund schoss und blitzschnell ihren Mund füllte. Der Erguss musste gewaltig sein, denn ich vernahm Nenas schnelle Schluckgeräusche und fühlte die Wärme der Flut, die über Alices Hand auf meinen Unterleib floss.
Das brachte auch noch Nena zum Höhepunkt. Wild schlang sie mein sprudelndes Rohr in ihren Rachen während ihre zuckende Fotze überlief und brutal gegen meine Lippen hämmerte. Es war eine unglaubliche Situation Wir drei kamen fast gleichzeitig zum Höhepunkt, waren ineinander verschlungen und wälzten uns stöhnend und schreiend in unseren Säften.
Schwer atmend zog Alice Nena den Schwanz aus dem Mund und stülpte ihre Lippen über die Eichel. Als mein Sperma jedoch versiegt war, drückte sie in hemmungsloser Gier ihren Mund auf Nenas Lippen um aus ihrem Mund noch Reste meines Saftes zu lutschen. Sie spitzten nun beide die Lippen, spuckten und saugten sich mit schmatzenden Geräuschen die schleimige Soße gegenseitig in und aus dem Mund. Zwischen ihren Mundwinkeln hatte sich, durch das Schlürfen und Kauen, blasiger Schaum gebildet Der hervorquellende Saft war mit ihrem Speichel vermischt und tropfte zäh über das Kinn der Beiden auf ihre Brüste..
Allein der Anblick dieser beiden Schönen, die wild mit ihren Mündern den zähen Schleim auf ihren Gesichtern verteilten, einsaugten und wieder ausspuckten, hätten jeden Mann bereits den Abgang gebracht. Ich war jedoch fertig und ausgelaugt, hatte unglaubliche Mengen Sperma über die Beiden gespritzt. Erst jetzt. Nachdem der Rausch etwas verflogen war, erkannte ich das sichtbare Ausmaß dieser Orgie.
Ich hatte die Beiden völlig eingesaut. Sie waren Über und Über mit Sperma bedeckt. Allein die Reste der beiden vorherigen Ergüsse hafteten noch an Ihnen und mit der letzten Aktion hatten sie sich den Saft mit ihrem Speichel vermischt über die schönen Gesichter geschmiert so dass sie kaum noch aus den Augen schauen konnten. Ihre Höschen und Röcke hatte ich ihnen schon vorher ausgezogen, aber Nena hatte noch ihren völlig durchnässten BH an, während über Alices kleine, nackte Brüstchen noch Rinnsale meines Spermas liefen.
Ich rappelte mich müde auf. „Ich gehe ins Bad ihr Hübschen“, sagte ich. „Ja, wir gehen mit dir, wir duschen gemeinsam“, meinte Nena und zog sich den nassen BH vom Körper. Schon wieder kam es zu dieser Situation, die mir bekannt war. Am Ende meiner sexuellen extremen Ausschweifungen landete ich immer mit den Frauen im Bad.
Splitternackt gingen wir aus dem Zimmer über die Diel in das Bad. Es war nicht sehr groß, hatte aber eine Badewanne mit Duschvorhang. Die Beiden stiegen sofort in die Wanne und setzten sich gegeneinander auf den Boden. Ich schwang die Beine über den Wannenrand und stellte mich zwischen die Beiden. Zum setzen war kein Platz mehr, so blieb ich unschlüssig stehen.
Alice kicherte aufgekratzt. Meine verschmierten Genitalien baumelten zwischen den Köpfen der Mädels und erregten wieder ihre Aufmerksamkeit. Alice griff nach meinem schlappen Glied und massierte die feuchte Eichel. „Du hast eben Nena alles in den Mund gespritzt und mir nichts mehr gelassen. Das ist unfair“. Sie schob den Mund an meinen Penis und leckte mit der Zungenspitze über die Eichel. „Oh nein“, sagte ich. „Ich bin total fertig und bringe keinen Tropfen mehr heraus“. „Das wollen wir erst mal sehen“, widersprach Alice selbstbewusst und stülpte die Lippen über meine Eichel.
Obwohl sie intensiv anfing meinen Schwanz zu saugen und zu lutschen, tat sich nichts bei mir. Auch als Nena zusätzlich meinen Sack knetete und meinen Arsch leckte bekam ich keine Erektion. Das einzige was ich merkte, war der enorme Druck meiner Blase durch das viele Bier, und ich hatte eine gemeine Idee. Da Alice nicht locker lies, meinen schlappen Schwanz unnachgiebig durchkaute, sollte sie ihre Ladung bekommen.
Es war verrückt. Wieder hatte ich Gelegenheit, meinen Vorlieben nachzukommen, obwohl sich die Situation eher wie zufällig ergab. In heimlicher Vorfreude entspannte ich mich und lies dem Harndrang freien Lauf. Unvermittelt entleerte ich meine Blase in Alices lutschenden Mund. Die heiße Flut lies sie überrascht zurück fahren, so dass der Penis ihrem Mund entglitt und der scharfe Urinstrahl spritzend in ihr hübsches Gesicht klatschte. Ich nahm den Penis sofort in die Hand und steuerte den Strahl selbst in ihren, vor Überraschung spuckenden Mund.
Als Nena erstaunt ihren Mund von meiner Arschfurche löste, traf auch sie der heiße Strahl mitten ins Gesicht. Sie war sofort bereit und öffnete willig ihren Mund. Hemmungslos zielte ich nun mit dem Strahl in ihren Rachen bis er überlief. Schon drängte sich Alice wieder in Position und ich pisste wieder in ihr triefendes Gesicht. Ich zielte ich auf die Spermaspuren und spülte sie mit der Pisse ab.
Geil drängten die Mädchen ihre Gesichter aneinander, und der Urin füllte beide Münder gleichzeitig bis zum Überlaufen. Ich drückte mit Daumen und Zeigefinger auf meine Eichel und der Strahl fächerte breit auf. So konnte ich gleichzeitig in die Gesichter der Beiden urinieren. Nena griff sich nun selbst mein sprudelndes Glied, schloss die Lippen darum und schluckte die Pisse. Dann richtete sie den Strahl wieder auf Alice und schwenkte die Flut über ihren Kopf, Titten und ihren ganzen Körper.
Immer noch war meine Blase nicht leer und ich pinkelte ohne Unterlass. Die Mädchen machten begierig mit, konnten nicht genug bekommen von meiner Pisse, die dampfend über ihre Körper floss und wanden sich genussvoll unter dem spritzenden Schlauch.
Sie drückten mit weit offenem Mund ihre Wangen aneinander so dass sie gleichzeitig gemeinsam meine Pisse trinken konnten. Ich pullerte nun im hohen Bogen über die Beiden, und lies den Strahl aus der Höhe in die vollen Münder platschen. Was sie nicht schlucken konnten, spukten sie sich nach jeder Füllung gegenseitig ins Gesicht.
Es war unglaublich, mit welcher Lust die Mädchen auf meine Perversionen eingingen, und sich gegenseitig die Fotzen rieben. Meine Blase leerte sich nun merklich und ich schwenkte noch einige male den versiegenden Strahl über ihre wunderschönen nassen Gesichter, von denen nun alles Sperma abgewaschen war.
Es war ein Wunder, aber im gleichen maß indem meine Quelle versiegte, wuchs meine Erregung wieder, und mein Schwanz wurde steif. Das merkten die Beiden natürlich erfreut. Alice packte sofort wieder zu, um noch atemlos prustend und spuckend, ihren Mund über meinen harten Schaft zu schieben.
„Du kannst also doch weitermachen. Spritz ihr endlich in den Mund, damit sie Ruhe gibt“, meinte Nena, und richtete ihren triefenden Körper zum Stand auf. Alice kauerte jetzt zwischen meinen Beinen lutschte heftig meine Eichel und wichste wild meinen Schaft in ihren Mund. Sie wollte unbedingt zu Ende bringen was ihr noch zustand.
Nena stand neben uns in der Wanne und beobachtete unsere geile Aktion. Sie spreizte die Beine, stellte einen Fuß auf den Wannenrand. Dann schob sie ihren Unterleib dicht an Alices Kopf. Mit einer Hand masturbierte sie und teilte mit den Fingern die Schamlippen um mir die rosa Öffnung ihrer klaffenden Scheide zu präsentieren. Die andere Hand verdrängte Alices Faust von meinem Schwanz und begann den Schaft selbst zu wichsen.
Alices drängte die Finger ihrer nun freien Hand in meinen Schließmuskel und fickte meinen After, während Nena ihr weiter in den Mund wichste. Die Beiden machten mich so unsagbar geil, dass mein Höhepunkt näher rückte. Durch Nenas intensives Wichsen zuckte mein Penis, bereit seine Ladung bald in Alices saugende Mundhöhle zu ballern.
Nena schob plötzlich Ihren Unterleib noch dichter an Alices Gesicht und lies einen dicken Strahl gelben Urins zwischen ihren Schamlippen hervor schießen. Rasend vor Geilheit, im Vorgefühl des nahenden Orgasmus, registrierte ich den harten Strahl von Nenas heißer Pisse in Alices Gesicht platschen und über meinen Knüppel ablaufen.
Das gab mir den Rest. Während Nena stöhnend über Alices Gesicht, ihren lutschenden Mund und meinen rammenden Hammer pisste, entlud sich mein gewaltiger Erguss tief in Alices Mund. Die Entladung war wieder so gewaltig, dass mein zuckender Hammer, nach einigen Schüssen aus Alices Mund rutschte. Ungezügelt und wild spritzten die nun über ihr Gesicht und traf Nenas Unterleib und die pissende Fotze. Urin und Sperma trafen gleichzeitig Alices süßes Gesicht in dieser unglaublich perversen Sauerei. Unglaubliche Gefühle durchdrangen mich, als Nena in hemmungsloser Lust den heißen Urinstrahl auf meine spritzende Eichel richtete und Alice ein Gemisch von Pisse und Sperma wieder in ihren Mund aufnahm.
Ich verströmte mich langsam in ihrem Mund wie sie es wollte, wobei Nena gegen meinen Unterleib urinierte. Die heiße Flut prasselte über den Penis, den Sack und meinen Bauch, während die letzten Tropfen Sperma in Alices Mund rannen.
Die Knie knickten mir ein. Ich war total ausgepumpt und lies mich erschöpft auf den Boden der Wanne ab. Nena quetschte sich auch neben mich. „Na siehst du, jetzt haben wir beide Alice nass gemacht“. Dabei strich sie sich meine Spermaspritzer vom Oberschenkel und leckte dann den Finger ab. Unvermittelt umarmte sie mich und presste ihre Lippen auf meinen Mund. Mit rotierender Zunge verteilte sie das Sperma in meinem Mund. Der Geschmack war eindeutig und die Reste meiner vorherigen Urinfüllung brachten einen hauch von Würze in den Kuss.
Zwischenzeitlich war Alice aufgestanden und ich glaubte sie wollte die Dusche anstellen. Sie stellte sich jedoch über uns, setzte den Fuß auf den Wannenrand und schob breitbeinig ihren Unterleib gegen unsere Gesichter. „So ist das mit euch. Erst habt ihr mich angepinkelt und dann bin ich abgemeldet“. Scheinbar beklagte sie sich, jedoch zeigten ihr lüsternes Grinsen und die provozierende Stellung, dass sie andere Absichten hatte. Überrascht schauten Nena und ich auf Alices Vagina, dicht vor unseren Gesichtern.
Nena packte wieder meinen Kopf um den Kuss fortzusetzen. Unsere Zungen trafen sich zu einem wilden Spiel, als wie erwartet die heiße Flut über unsere Gesichter lief. Als ich den Kopf drehte, sah ich in die sprudelnde Fotze von Alice, die den Strahl genau in meinen Mund lenkte. Schnell war mein Mund gefüllt, und ich spuckte den Urin in Nenas Gesicht.
„Oh ja, ist das geil, komm her, Maul auf und spuck sie wieder voll“, schrie Alice unbeherrscht und pisste ohne Unterlass mit einem breiten Strahl über unsere Gesichter. Nena und ich badeten in Alices Urin, der über unsere Körper in die Wanne abfloss. Der Strom aus Alices Fotze versiegte allmählich und sie beobachtete schwer atmend noch einige Zeit lustvoll unsere triefenden Körper.
„Sieh mal an, die kleine Alice. Ich wusste ja gar nicht dass du auch so versaut bist“, meinte Nena anzüglich. „Das habe ich von Mike“, widersprach Alice. „Das war total geil, als er mir, ohne was zu sagen, in den Mund gepisst hat.
Zuerst dachte ich, es wäre sein Sperma und schluckte, bis ich nicht mehr konnte.“ Und wieder erlebte ich das Inferno, völlig enthemmter Mädchen, die ihre, von mir entfachten Perversion auslebten.
Alice nahm den Duschschlauch, drehte den Warmwasserhahn auf, und Duschte uns endlich ab.

Sofia

Als wir uns ausgiebig abgeduscht und gutgelaunt das Bad verließen, versuchten wir so normal wie möglich der Ankunft Sofias entgegenzusehen. Die Mädel hatten sich mit frischen Klamotten eingekleidet, wobei Alice nur der Bademantel von Sofia blieb. Nena hatte die nasse und Sperma versaute Kleidung in die Waschmaschine gestopft.
Wir beschlossen, über das Geschehene vor Sofia nicht zu sprechen.
Wir entspannten uns bei Musik und machten uns Suppe in der Mikrowelle. Als Sofia schließlich eintraf, saßen wir alle im Wohnzimmer als wäre nichts geschehen. Sofia begrüßte mich leidenschaftlich. „Ich habe mir schon Sorgen um dich gemacht. Du wolltest doch schon gestern da sein.“ „Ich weiß, aber es hat lange gedauert, bis mich jemand mitgenommen hat“, log ich.
Ich war wieder fasziniert von ihrer erotischen Ausstrahlung. Sofia war ungemein sexy und attraktiv. Ihre tolle Figur wurde betont durch ihr enges kurzes Sommerkleid, das kaum die schlanken Schenkel ihrer langen wohlgeformten Beine bedeckte. Ihre enormen Brüste, die durch einen weißen BH gehalten wurden, zeichneten sich unter dem knappen, schulterfreien Kleid provozierend ab. Am schönsten aber war ihr, schönes Gesicht und ihr langer schlanker Hals der ihr ein elegante, edle Wirkung verlieh.
Ihre dunklen Haare waren glatt und eng am Kopf zurück frisiert und am Hinterkopf von einem Knoten gehalten. Sie sah mit ihren großen dunklen Augen aus wie eine feurige Spanierin. Ihre vollen Lippen hatte sie rot geschminkt, und das dunkle Make up ihrer Augen unterstrich die Schönheit ihres schlanken Gesichtes.
„Wie ich sehe, haben sich meine Schwesterchen schon gut um dich gekümmert.“ Dabei schaute sie fragend auf Alice, die offensichtlich unbekleidet war und nur ihren Bademantel trug. „Ich habe vorhin meine Klamotten gewaschen“, erklärte Alice eilig. „Ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich deinen Bademantel angezogen habe.“ „Nein, solange du nicht völlig nackt bist“, meinte Sofia amüsiert und zog ihr den Bademantel tiefer über die Schenkel um ihr sichtbare Scham zu bedecken.
Wir setzten uns, tranken ein kühles Bier und unterhielten uns über Neuigkeiten unseres Studienfaches. „Du hast uns aber wenig von Mike erzählt“, warf Nena ungeduldig ein. „Hört mal, ihr Zwei, das geht euch doch gar nichts an.
Übrigens könnt ihr uns jetzt mal allein lassen.“ „Ich muss aber erst warten, bis meine Sachen trocken sind“, meinte Alice beleidigt.
„Gut, dann müsst ihr jetzt mal allein bleiben, wir ziehen uns mal zurück, denn wir haben uns viel zu erzählen.“ Sofia nahm mich am Arm und verließ mit mir das Zimmer. „Wir gehen am besten ins Schlafzimmer, da sind wir ungestört.“ Das Schlafzimmer war nur ein kleiner Raum in ihrer Wohnung. Gerade genug Platz für Bett, Tisch und Schrank.
Wir setzten uns auf das Bett und küssten uns. „Ich glaube, die Beiden wollten dich anmachen und wenn ich nicht gekommen wäre, hätten sie dich bestimmt vernascht.“ Oh je, wenn Sofia gewusst hätte was da vorhin abgelaufen war mit diesen zwei geilen Biestern....“ Ich erinnerte mich, dass Sofia es war, die mir eine neue Dimension der Erotik gezeigt hatte. Sie war unersättlich im Bett und hatte mir unglaubliche Praktiken beigebracht. Auch jetzt gab sie sich wieder unverblümt und griff mir grinsend an die Hose. Sie verlor keine Zeit und öffnete meinen Gürtel, den Reißverschluss und schob ihre schlanke Hand in meine Unterhose. Sie begann die haarige Masse meiner Genitalien zu kneten und zerrte meinen anschwellenden Penis ins Freie. Sie beugte ihren Kopf über meinen Unterleib und küsste zärtlich meinen Penis vom Schaft bis an die Eichel „Wie lange habe ich darauf gewartet und mir die wildesten Sachen ausgemalt“, flüsterte sie erregt.
Sie griff unter ihr Kleid, zog ihr Höschen über die Schenkel von den Beinen und hielt es mir vor das Gesicht. Sie wusste, dass ich ihren Intimgeruch mochte. Ich stand auf und zog eilig meine Hosen aus, worauf mein Steifer Schwanz federnd vom Körper abstand. Begeistert zog sie mich aufs Bett zurück. Sie drückte mich zurück bis ich lang auf dem Rücken lag. Dann kletterte sie aufs Bett, hob das Kleid in die Höhe über ihren Unterleib und hockte sich breitbeinig über mein Gesicht.
Ich blickte von unten in ihre wunderbare entblößte rasierte Vagina und die runzlige Rosette ihres Afters. „Leck mir die Fotze“, stöhnte sie heißer und zog ihre Schamlippen auseinander, bis der kleine Zapfen ihrer Klitoris hervorstand. Ich streckte die Zunge heraus und leckte durch die Fotze bis zur Klitoris. Sie ließ ihren Unterleib auf meine rotierende Zunge absinken, drückte ihn auf mein Gesicht, bis meine Zunge tief in Ihrer Scheide versank. Ihr Scheidenkanal war wesentlich weiter als der Ihrer Schwestern, jedoch konnte sie meinen Penis, allein durch intensive Kontraktionen zum Spritzen bringen.
Mit der Hand rieb ich unterdessen ihren After und drang mit dem Zeigefinger in ihren Schließmuskel. „Oh ja, du machst mich geil, gib mir deinen Schwanz“, stöhnte sie.
Gleichzeitig beugte sie ihren Kopf nach unten über meine Hose und schlang meinen Penis in ihren Mund. Ihre schlanken Hände schlossen sich erstaunlich kraftvoll um meinen Sack und die Schwanzwurzel.
Es bereitete mir unglaublich lustvolle Gefühle, wie sie unnachahmlich die Vorhaut ganz zurückzog um an der prall gestrafften Eichel zu lutschen. Als ihre Zunge die Kerbe zwischen Eichel und Schaft leckte und in die kleine Öffnung an der Spitze eindringen wollte, löste das ein intensives pulsierendes jucken meines Penis aus.
Zur gleichen Zeit wurde mein Gesicht von ihrem Fotzenschleim überflutet. Ich schluckte ihren Saft, der aus ihrer zuckenden Scheide, der meine Zunge hinab in meinen Mund floss.
Ihr Orgasmus überkam sie sehr schnell und intensiv und als sie ihre Fotze brutal auf mein Gesicht presste. Ihre breiten, nassen Schamlippen stülpten sich saugend über meinen Mund und Nase, als würde mein ganzes Gesicht in ihre pulsierende, glitschige Vagina eintauchen. Unermessliche Geilheit überkam mich und ich erlebte ihren Höhepunkt unmittelbar, während meine ausgestreckte Zunge von ihrer zuckenden Scheidenmuskulatur massiert wurde.
Ich hielt mich zurück, bis ihr Orgasmus abgeklungen war, befreite mich dann aus ihrer Umklammerung und drückte sie zurück auf das Bett. Hier wollte ich dann mein großes Finale erleben. Ich kniete mich also über ihren Oberkörper und zog die Träger ihres Kleides von den Schultern. Den BH schob ich nach unten von ihren Brüsten, so dass die erregierten Brustwarzen ihres schönen vollen Busen an meinem harten Penis rieben.
Ich griff nach hinten und zog ihr Kleid hoch über ihre breit gespreizten Schenkel, griff in ihre nasse, entblößte Fotze und schob langsam die ganze Faust zwischen den Schamlippen in ihre Vagina. Bereitwillig hob sie ihr Becken in die Höhe und drückte meiner wühlenden Faust den ganzen Unterleib entgegen. Sie stemmte ihre gespreizten Beine auf das Bett und bockte rhythmisch wie ein wilder Mustang.
Ihr voller Busen drückte zwischen meinen Beinen gegen meine Eier, während ich mit der freien Hand meinen knallharten Knüppel über ihrem wunderschönen Gesicht schwenkte. Ihre geweiteten dunklen Augen starrten lustvoll auf meine pralle Eichel, aus deren Öffnung ein großer, klarer Tropfen quoll.
Aus ihrem geöffnetem Mund drang ein keuchendes Stöhnen als ich dicht vor ihren Lippen meine Vorhaut langsam vor und zurückzog. „Oh ja, wichs deinen geilen Schwanz in meinen Mund. Gib ihn mir, ich will deinen Saft“. bettelte sie atemlos. Sie schob ungeduldig ihre Zunge hervor und leckte den schleimigen Tropfen von der Eichel. Weitere schleimige Lusttropfen lösten sich von der Schwanzspitze und bildeten tropfend klebrige Fäden zu ihrer Zunge. Ich verteilte genussvoll den zähen Schleim in glitzernden Spuren über ihr Gesicht und erregte mich daran, als ihre Zunge gierig nach den Tropfen angelte.
Ich zelebrierte voller Geilheit dieses Spiel, drückte meine nasse, pulsierende Eichel gegen ihre vollen Lippen um mir von ihrem lutschenden Mund meine klebrige Flüssigkeit absaugen zu lassen. Wieder hob ich meinen Schwanz empor um mit der Eichel über ihr Gesicht zu streifen.
Sofia bäumte sich mit rotierendem Unterleib auf, und schnappte gierig mit dem Mund nach meinem Prügel und schloss ihre Lippen um das juckende Fleisch.. Sofort brachte mich ihre wilde Zunge dicht an den Höhepunkt und ich zog den Schwanz schnell zurück. Sie wusste, dass ich es mochte, ihr meinen Orgasmus zu zeigen und meinen Abgang auf ihrem Gesicht zu vollziehen.
„Ja, spritz mir ins Gesicht, wichs mir deine Soße in den Mund, mach mich voll mit deinem Saft“, jammerte sie, außer sich vor Lust. Es brauchte nicht mehr viel und ich hielt meinen zuckenden Schaft über ihr Gesicht. Sie wusste, das es soweit war und starrte mit weit offenem Mund gebannt auf meinen Schwanz. Gleichzeitig drückten ihre Hände von unten durch meine Schenkel, packten ungeduldig meinen Sack der über ihren Titten rieb und knetete lustvoll die Eier.
Das Pumpen ihrer Hände an meinem Sack leitete den bekannten Krampf ein, der unausweichlich zum Höhepunkt führte. Während meine Faust ihre nasse Vagina massierte, merkte ich wie mein Saft mit unwiderstehlicher Gewalt emporstieg. Ich hielt den Penis ganz ruhig, während sie mit großen Augen die zuckende Eichel fixierte. Ich zielte auf ihren Mund und registrierte überdeutlich, wie die enorme Ladung Sperma krampfartig in ihr wollüstiges Gesicht klatschte. Der fingerdicke, satte Strahl zog blitzschnell eine breite Spur quer über ihre schönen Wangen bis in die Haare und schoss über den Kopf hinweg bis weit über das Bett.
Ungestüm entleerte sich nun das zuckende Rohr in einer gigantischen Ejakulation. Die nächsten Ladungen des breit aufgefächerten Strahls, überfluteten ihre sinnlichen vorgeschobenen Lippen, traf in die Nasenlöcher, spritzte in die Ohrmuschel und überflutete pausenlos ihr erhitztes Gesicht. In schneller folge spritzte der schleimige Brei nun krampfartig aus meinem Penis, hatte schon ihre Stirn und die Augen überflutet, bevor er ihren aufgerissenen Mund erreichte. Um mich herum versank die Welt. Wie in Zeitlupe registrierte ich die Eruptionen und alle Sinne konzentrierten sich auf den sensationellen Augenblick.
Mein Penis explodierte förmlich und ich konnte nur die Richtung der Ergüsse steuern, indem ich den zuckenden Schaft dicht an Sofias Mund hielt. Das Sperma spritzte tief in ihren Rachen, füllte ihren Mund und floss wieder über ihre Lippen an Kinn und Hals hinab auf die Titten. Dann hatte sie ihr vor Lust verzerrtes Gesicht meinem Schwanz entgegen gehoben und stülpte ihre Lippen über die sprudelnde Quelle.
Ich ließ den Schwanz los und packte ihren Hinterkopf. Wie im Rausch zog ich fest ihren Kopf über meinen Penis und rammte gleichzeitig den Schaft in ihre überquellende Mundhöhle. Nur Sofia schaffte es, den Pfahl so tief in ihren Rachen aufzunehmen. Ich fickte hemmungslos und entfesselt ihren Rachen bis zum Anschlag während sie bereitwillig meine rammelnden Arschbacken umklammerte und ebenfalls gegen ihren Kopf drückte. Zeitgleich stemmte sie meiner Faust ihren Unterleib entgegen und ich merkte an ihrer pulsierenden Vulva, dass sie wieder ein heftiger Orgasmus durchschüttelte.
Sofia fand kein Ende und schlang meinen Schwanz immer tiefer in ihren saugenden Mund und trank heftig schluckend meinen Saft. Fast schmerzhaft merkte ich, wie ihre würgende Kehle sich meine überreizte Eichel zusammendrückte. Sie ließ nicht locker, bis ihr tiefer Schlund den letzten Tropfen aus meinem Schlauch gequetscht hatte.
Als mein Unterleib ermattet über ihrem Kopf zusammensank, nuckelte sie noch zart meinen schrumpfenden Penis und wühlte ihr verschmiertes Gesicht in meine Leisten.
„Oh, wie habe ich darauf gewartet“, keuchte sie noch ganz atemlos. „Das ist so geil, wenn du mir in den Mund spritzt, wenn dein zuckender Hammer den heißen Saft in mich hineinpumpt und in meiner Kehle herunter rinnt. Ich habe noch nie jemand gekannt, der solche Mengen Sperma verspritzt“, schwärmte sie schwer atmend.
Sofia war noch ganz gefangen und sah so wunderschön aus. Ihr attraktives Gesicht mit den Ausdrucksvollen Augen war mit einer dicken Schicht schleimigen, milchig-glasigen Spermas bedeckt, das nun langsam und zäh von den Wangen am Hals herunter rann. Selbst aus ihren süßen Ohrmuscheln lief der Saft und tropfte von den goldenen Ohrringen.
Ich wusste, dass es sie verrückt machte, wenn ich mit meinem Saft herumsaute. Sie liebte mein Sperma, besonders, wenn es in rauen Mengen über ihr Gesicht und ihrem Mund lief. Ich hatte erst durch sie die perversen Praktiken gelernt und nie gedacht, das eine so tolle Frau wie Sofia dazu in der Lage war. Aber sie hatte diese Vorlieben und war fast süchtig danach. Auch die Pinkelnummer hatte ich von ihr.
Ich strich mit dem Finger das Sperma vom Gesicht und steckte ihr den tropfenden Finger wieder in den Mund.
Hingebungsvoll schloss sie die Lippen darum und saugte ihn ab. Dabei schaute sie mich mit Sperma verhangenen Augen herausfordernd an. Ich wiederholte das Spielchen und strich eine gehörige Portion von ihren Wangen. Dann hob ich den Finger über ihr Gesicht und lies die schleimige Masse in lang gezogenen Bahnen in ihren willig geöffneten Mund tropfen. Sie fing den klebrigen Batzen mit der kreisenden Zunge, auf wobei sie die schleimige Masse rund um die Lippen verteilte. Dann machte sie einen Schmollmund, spitzte die Lippen und pustete die glitschige Pampe zu einer großen klaren Blase auf.
Die schillernde klare Haut spannte sich in einer glänzenden Wölbung über ihre Lippen, wurde größer und größer wie eine Seifenblase. Plötzlich platzte die Blase und verteilte sich spritzend wieder über ihr Gesicht.
Ihre hemmungslose Perversität wurde fast unerträglich und sie ergötzte sie sich daran mir ihre abartige Sauerei zu präsentieren. Als ihr Mund schließlich von dickem Schaum bedeckt war hob sie ihren Kopf wieder an meinen erschlafften Penis und schloss die verschmierten Lippen um die Eichel. Dann nahm sie den Penis in die Hand und schmierte den klebrigen Rotz mit der Eichel über ihr Gesicht.
Mit gemeinem Sadismus bot sie mir nun die unsagbare Schweinerei dar und massierte mit kreisenden Bewegungen meiner Eichel den pappigen Brei über ihr Gesicht. Immer wieder schob sie ihren Mund über meinen Penis, wenn der weiße Schleim zäh von der Eichel hing um aus der Masse wieder schaumige Blasen zu erzeugen.
Ich konnte mich an diesem Spiel nicht satt sehen und erkannte fasziniert, wie auch sie mich beobachtete und von meiner Geilheit erregt war. Demonstrativ strich sie sich jetzt selbst, mit den Fingern, die Reste meines Spermas von den Wangen. Sie leckte die klebrige Masse von den Fingern, zog die schleimigen Fäden in die Länge und saugte sie wieder in den Mund. Dass dauerte noch einige Zeit , bis sie nach und nach die Soße von ihrem schönen Gesicht gestrichen und von den Fingern geleckt hatte.
Dabei grinste sie mich herausfordernd an, kaute schmatzend mit ihren sinnlichen Lippen die stinkende Sauerei, als wäre es köstlicher Honig und schluckte hörbar. Sie bot mir eine unglaublich obszöne Show und ich erkannte an ihrem verklärten Gesichtsausdruck, dass der perverse Trieb sie vollkommen beherrschte. Schwer atmend beruhigte sie sich nach einiger Zeit.
„Ich lasse dich jetzt am Besten in Ruhe, bis du wieder kannst. Ruh dich etwas aus, ich komme gleich wieder. Aber ich will noch mal richtig gefickt werden“, sagte sie, stand auf und verlies den Raum in Richtung Bad. Kaum war sie durch die Tür, hörte ich sie mit ihren Schwestern erregt diskutieren. Dem Wortschwall entnahm ich, das Sofia den Beiden Vorhaltungen machte. Dann verschwand sie endlich ins Bad. Hoffentlich hatten die Zwei nicht unser vorausgegangenen Abenteuer erwähnt.
Gerade wollte ich es mir bequem machen, als vorsichtig die Tür aufging. Nena steckte ihren Kopf in den Türspalt und grinste mich an. Ich war noch völlig nackt, was sie scheinbar keineswegs störte. Alice schob sich leise kichernd hinter ihr durch die Tür und schob Nena mit in den Raum. Ich war amüsiert über ihre Unverfrorenheit und wollte sie wegen Sofia warnen.
„Was macht ihr hier, Sofia kommt bestimmt gleich“, gab ich leise zu bedenken. „Die kommt bestimmt nicht so schnell, bis die sich abgewaschen hat, so wie du sie vollgespritzt hast, braucht sie noch Zeit“, urteilte Alice und drängte sich keck zu mir ans Bett. „Hey“, sagte ich überrascht. „Habt ihr etwa gelauscht?“ „War ja nicht zu überhören, aber wir hätten gerne mehr gesehen“, sagte Nena und setzte sich, nur in Höschen und BH neben mich auf das Bett.
Alice war noch immer im Bademantel und kniete sich auf der anderen Seite neben mich. Kichernd griffen die Beiden nach meinem schlappen Penis spielten mit ihm. „Ihr könnt doch nicht....“, protestierte ich schwach. Ich sah wie der Bademantel von Alice über ihren schlanken Schenkeln weit offen stand und ihre entzückende Scham freigab. „Oh, der ist ja noch ganz nass“, meinte sie begeistert, beugte sich über meinen Unterleib und leckte über die schmierige Schwanzspitze.
Auch Nena wühlte ihr Gesicht wieder in meine Leisten, zog meinem Lümmel aus Alices Mund um selbst ihre Lippen darum zu schließen. Alice schwang sich nun über meinen Oberkörper, kniete sich breitbeinig über meinen Kopf und öffnete mit den Fingern obszön die Schamlippen ihrer rosigen Vagina. Schon merkte ich, wie mein Penis in Nenas Mund wieder hart wurde. Besonders als Alices klaffende Fotze sich auf meinen Mund senkte, wurde ich wieder geil.
„Stopp“, sagte ich und schob Alice beiseite. „Ihr müsst verschwinden, denn Sofia kommt doch gleich wieder“. In diesem Augenblick hörten wir, wie sich die Tür zum Bad öffnete. Sofort sprangen die Beiden auf und duckten sich neben und hinter das Bett. Dort krochen sie kichernd, blitzschnell unter das Bettgestell.
Oh Verdammt, was sollte das werden? Sofia würde die Zwei bestimmt entdecken. So kam sie frisch geduscht im Bademantel herein und sah sofort meine gewaltige Erektion. „Hey, du Nimmersatt“, staunte sie grinsend, beugte sich über mich und küsste mich lang und intensiv. Dabei wanderte ihre Hand zielstrebig an meinen steifen Penis und umschloss ihn lustvoll. „Du hast wohl schon wieder Lust auf mich. Und ich dachte schon ich müsste jetzt wer weiß wie lange warten, bis du mich wieder richtig ficken kannst.
„Ich habe so eine Lust auf dich, dass ich über mich hinauswachse“, flunkerte ich und hoffte dass die Beiden unter dem Bett ruhig blieben. Sofia öffnete ihren Bademantel, drückte mich in Rückenlage, schwang sich rittlings über meinen Kopf und präsentierte mir ihre Vagina. Sie machte genau da weiter, wo Alice gerade aufgehört hatte und presste mir ihre fleischige Vulva auf den Mund. Sofort fing ihr Becken an lustvoll zu rotieren, als ich mit der Zunge durch die Kerben ihrer runzligen Schamlippen fuhr.
„Jetzt zeig ich dir meine Fotze, damit du weißt, was du jetzt ficken musst.“ Stöhnend fasste sie sich mit den Fingern beider Hände an meiner Zunge vorbei in die Vagina, und zog die Schamlippen extrem weit auseinander. Als sich die Klitoris hervorschob, hob sie ihre Fotze dicht vor meine Augen und präsentierte mir den Krater mitsamt dem zuckenden Zapfen.
„Schau dir meine Fotze genau an“, stammelte sie erregt. „Leck mir den Kitzler bevor du deinen Hammer hinein steckst.“ Ihr geschwollener Kitzler stand hart und glänzend zwischen ihren Schamlippen hervor. Ich umkreiste ihn mit der Zunge und knabberte ihn Lustvoll mit den Lippen. Sie keuchte erregt, packte meinen Kopf bei den Haaren und rammte ihre Fotze brutal gegen meinen Mund.
„Ja, mach, leck weiter, schneller, sauge meine Möse du geiler Kerl“, stammelte sie unbeherrscht. Mein Oberkörper war zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt so dass meine Arme dich am Körper lagen. Ich konnte aber meine Unterarme bewegen, packte meinen Schwanz mit festem Griff und begann voller Geilheit zu wichsen. Während der Saft aus Sofias Fotze reichlich in meinen Mund floss, fühlte ich plötzlich eine warme, zarte Umklammerung meiner Eichel.
Erschrocken fuhr ich mit der Hand nach oben und fasste den Kopf von Nena, die mit den Lippen an meiner Schwanzspitze knabberte. Ich erkannte sie an den langen Haaren. Sofort nahm sie meine Hand, führte sie wieder zurück und drückte sie um meinen Schaft. Dort bewegte sie meine Hand eindeutig mit wichsenden Bewegungen auf und ab.
Ich war wie elektrisiert. Sie hatte sich heimlich, hinter dem Rücken ihrer Schwester meinen Schwanz geschnappt.
Sofia konnte jederzeit ihre Anwesenheit bemerken.
Die Situation war eindeutig. Nena wollte das ich weiter in ihren Mund wichste. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als ich unter Sofia lag, ihre zuckende, nasse Fotze leckte und gleichzeitig Nenas warme saugende Mundhöhle um meine juckende Eichel fühlte, während ich an meinen harten Schaft onanierte.
Ich hoffte nur, dass Sofia sich nicht umdrehte und weiterhin auf meinem Gesicht herumritt. An ihrem immer intensiveren Stößen ihrer triefenden Fotze und dem Zucken ihrer Scheidenmuskulatur merkte ich, dass ihr Orgasmus bald nahte. Ich hielt also meine Zunge etwas zurück, vermied den Kitzler zu reizen und hoffte damit, ihren Höhepunkt herauszuzögern.
Noch immer umklammerten ihre Schenkel meinen Oberkörper und klemmten meine Arme fest, während sie mit beiden Händen meinen Kopf an den Haaren gepackt hatte und wild gegen ihre Scham drückte. Da merkte ich, wie sich ein zweiter Kopf zwischen meine Beine drückte und ein Mund an meinen Hoden knabberte. Mein Gott, auch Alice trat in Aktion und lutschte ungeniert meine haarigen Eier.
Ich grätschte meine Beine breit auseinander, griff mit der linken Hand in ihre Haare und zog ihren Kopf gierig in meine Leisten. Als ihr lutschender Mund komplett meinen Sack umschloss, tastete ich mit der Hand nach ihrem Körper.
Sie hatte sich neben mich auf das Bett gehockt, so dass ich zwischen ihren Schenkeln ihre Vagina erreichen konnte.
Natürlich rieb ich mit der Hand ihren Schlitz und teilte ihre Schamlippen. Bereitwillig schob sie mir ihr Becken entgegen und ich drang mit den Fingern in ihre Scheide ein.
Ich hörte nun mit der anderen Hand auf meinen Schwanz zu wichsen und fuhr über Nenas Körper. Auch sie war dicht über meinen Unterleib gebeugt, kniete seitlich auf dem Bett und verschlang meinen Hammer tief in ihren Mund.
Sie übernahm nun mit wichsender Hand meinen freigewordenen Schaft. Meine Hand ertastete ihren knackigen Hintern und fuhr unter ihren Slip. Auch hier drang ich zwischen ihre nassen Schamlippen und rieb ihren kleinen Kitzler. Wie im Rausch registrierte ich die geile Situation.
Sofia, die ihre Vulva immer stärker über meinen Mund rieb, merkte immer noch nicht was hinter ihr geschah. Ihre beiden Schwestern bearbeiteten mit den Mündern meinen Schwanz und die Eier, während ich mit den Händen ihre Fotzen masturbierte. Sie hatten nun beide selbst meinen Schaft gepackt und wichsten sich den stahlharten Knüppel gegenseitig in den Mund.
Während der ganzen Zeit sah ich nichts, fühlte nur die lutschenden Münder und wichsenden Hände der Beiden und wühlte gleichzeitig in ihren rotierenden Unterleibern.
Plötzlich hob Sofia ihr Becken von meinem Kopf und schwang sich herum, in Richtung meines Unterleibes. Jetzt hatte sie direkt ihre Schwesterchen vor den Augen. Egal was geschah, ich war dich vor dem Höhepunkt und lies geschehen was da kam. Ich sah in diesem Augenblick zwischen ihren Schenkeln hindurch die beiden Girls, die mein Geschlechtteil verschlangen und rhythmisch ihre Fotzen an meinen Händen rieben.
Was nun kam war völlig unerwartet und erregte mich zusätzlich. Ohne ein Wort zu verlieren, griff Sofia ihren Schwestern in die Haare und zog ihre Köpfe von meinen Schwanz zurück. Speichelnass ragte mein Schwanz nun in die Höhe, während die Hände der Beiden weiterhin den dicken Schaft umklammerten.
Sofia beugte sich nun nach Unten und schob ihre Lippen über die nasse, zitternde Eichel. Sie schob ihren Mund langsam aber immer weiter über meinen Penis und leckte dabei mit ihrer rauen Zunge intensiv um die Eichel. Der Reiz wurde fast unerträglich als der Penis immer tiefer in Ihren Rachen eintauchte und durch ihre Schluckbewegungen zusätzlich massiert wurde.
Das konnte nur Sofia, mich allein durch ihre Mundarbeit in Kürze zum Höhepunkt zu bringen. Besonders, als Nena und Alice wieder meine Schwanzwurzel kneteten und meine Eier lutschten, war ich bereit abzuschießen. Sofia merkte wohl das Zucken meines Pfahls in ihrem Hals und riss noch rechtzeitig ihren Kopf zurück. Im letzten Augenblick schaffte ich es noch, meinen Saft zurückzuhalten der schon bis in die Schwanzspitze aufgestiegen war.
Dicht vor den Gesichtern der Drei drangen erste Tropfen meines unterdrückten Ergusses aus der Öffnung meiner Eichel und flossen von der Spitze den Schaft hinab über die Hände von Nena und Alice. Begeistert beobachteten die Drei meinen pulsierenden Kolben aus dessen Spitze verhalten weißliches Sperma quoll und von Alices flinker Zunge abgeschleckt wurde.
Ich litt Höllenqualen und musste mich unmenschlich beherrschen um nicht zu explodieren. Allein der Anblick der drei Schönheiten, die fasziniert auf mein zuckendes Rohr starrten, brachten mich um den Verstand. Zu allem Überfluss umklammerten Nena und Alice weiterhin meinen harten Schaft und zogen die Vorhaut ganz von der nassen Eichel zurück, bis sich, durch den Druck die geschwollene Adern blau und knotig abzeichneten.
Als die Beiden dann ihre Puppengesichter an den monströsen widerlichen Hammer schmiegten, mit ihren Zungen die Kerbe zwischen Vorhaut und Eichel leckten, brachte dieser Anblick meinen Saft wieder zum Steigen. Sofia erkannte meine Not noch rechtzeitig und zog die Beiden von meinem Penis zurück.
„Ich wusste ja gar nicht, dass unsere kleine Ali so gerne Sperma leckt“, sagte Sofia verwundert zu mir. „Was hast du nur getan, dass die Beiden so auf dich abfahren?“ „Sie waren schon scharf als ich ankam“, erklärte ich atemlos. „Du machst einfach alle Mädels geil“. „Kein Wunder bei diesem pochenden Hammer vor Augen“, entgegnete Nena mit sehnsüchtigem Blick auf meinen steil aufragenden Penis.
„Ich denke, du musst dringend was loswerden, was die Beiden schon dringend erwarten“, sagte Sofia zu mir und stieg entschlossen vom Bett. Sie zog mich hoch und kommandierte ihre Schwestern in Rückenlage. Erwartungsvoll folgten die Beiden Sofias Anweisungen und legten sich eng aneinandergeschmiegt auf das Bett mit den Köpfen dicht an der Bettkante.
„Jetzt knie dich über ihre Brust“, verlangte Sofia von mir und kauerte sich auf den Boden, dicht an der Bettkante. Sie beugte sich über die Köpfe der Beiden, strich ihnen die Haare aus dem Gesicht und drückte ihre Köpfe in Position.
Ich senkte mich extrem breitbeinig über ihre Brüste, auf die Knie, bis ich Beide eng zwischen meinen zitternden Schenkeln eingeklemmt hatte. Mein Sack rieb lustvoll über ihre Brustwarzen und mein knallharter Schwanz stand federnd über ihren geröteten Gesichtern. Fast automatisch griff ich mit beiden Händen nach hinten, um die Finger in ihre kleinen Fötzchen einzuführen.
„So, ihr geilen Schnepfen. Jetzt bekommt ihr endlich was ihr wolltet“, meinte Sofia erregt, griff meinen Penis und rieb ihn über ihre Gesichter. Nena und Alice drückten ihre Wangen aneinander, öffneten willig ihren Mund und leckten mit der Zunge die Unterseite meines tropfenden Penis. Sofia hob den pochenden Prügel gleich wieder von den Gesichtern der Beiden und schob unbeherrscht selbst ihren Mund weit über meinen Pfahl.
Intensiv lutschte sie meine unerträglich juckende Stange und brachte mich schon wieder dicht an den Höhepunkt.
„Gib ihn uns, lass ihn noch nicht spritzen“, jammerten die beiden Girls, die von unten meinen Schaft leckten, der noch aus Sofias Mund ragte.
Sofia entließ meinen Schwanz noch rechtzeitig aus ihrem Mund, umfasste ihn mit der Faust und wichste ihn langsam über den offenen Mündern der Zwei. Die girls drückten ihre Wangen aneinander, rissen ihre entzückenden Mäulchen extrem weit auf und warteten auf meinen Erguss. Sofia merkte, am Zucken meines Knüppels das endgültige nahen meines Höhepunktes.
Sie zog zum letzten Mal die Vorhaut weit von der Eichel zurück, präsentierte den hübschen Mädchen die knallhart gespannte Eichel und brachte ihren eigenen Mund über den Beiden in Stellung. Sie hielt den Schaft bewegungslos fest umklammert und ich merkte mein Orgasmus mit unbändiger Ge