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Der geile Julian

... mit einigen Freunden zum Schwimmen ins Hallenbad. Julian ist ein junger Typ, gerade 18 geworden, der noch zur Schule geht. Er ... der Dusche. Ich zog mir gleich die Badehose aus und mein Schwanz baumelte genüsslich zwischen meinen Beinen beim Duschen. Julian ... ... Continue»
Posted by hiho111 2 years ago  |  Categories: First Time, Gay Male  |  Views: 5013  |  
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Der geile Arzt

Der geile Arzt

Wieder einmal hatte ich Schwierigkeiten mit Blasensteinen, die sich
schmerzhaft den Weg nach draußen suchten. Ein Besuch beim Urologen war
wieder einmal fällig. Mein Stamm-Urologe war jedoch im Urlaub und seine
Vertretung war ein junger Arzt, der sich gleich um mich kümmerte.

Meine Krankengeschichte hatte er schon im PC gelesen und forderte mich
auf, mich doch im Bereich des Unterbauches frei zu machen. Die Prozedur
kannte ich schon, auf die Liege legen, achtung es wird kalt,
Ultraschalluntersuchung war angesagt.

So lag ich dort mit nacktem Bauch, der Slip war ein wenig tiefer
gerutscht, als beabsichtigt und gab den Blick auf meinen rasierten
Schwanz frei. Die Untersuchung begann und der junge Arzt schob den
Ultraschallkopf fleißig hin und her. Dabei rutschte er immer wieder mit
seinem Hemdsärmel über meinen Schwanz. Dieser hielt dieses für eine
ganz besondere Behandlung und bedankte sich, in dem er sich langsam
emporreckte.

Ich möchte an dieser Stelle einmal betonen, dass ich nicht schwul bin.
Einen anderen Schwanz hatte ich schon mal in der Hand, aber ich bin
defitnitiv nicht schwul. Trotzdem streckte sich mein Pimmel bis zu
vollen Größe und bedanke sich, in dem er bei jeder Bewegung hin und her
wippte. Der Arzt tat so, als wenn er es nicht bemerkte und starrte auf
den Monitor. Dabei musste er doch den Widerstand spüren, den mein
Schwanz seinen Bewegungen bot.

Mir war es schon ein wenig peinlich und starrte an die Decke. Als ich
doch einmal einen Blick zum Arzt riskierte, sah ich deutlich, dass er
auch eine Erektion hatte. Seine Hose war mehr als nur ausgefüllt. "Ach
so, dachte ich mir....dieser Kerl will dich reizen.". Mit einer
Bewegung rutschte ich ein wenig nach hinten. Mein Pimmel stand jetzt
steil in die Höhe und bei der nächsten Bewegung blieb der Arzt daran
hängen. "Oh, sorry" war sein Kommentar, grinste mich dabei aber an.
"Schon gut" entgegnete ich und blickte kurz auf seine ausgebeulte
Hose:" Ist aber ungerecht, mich hier so stehen zu lassen und sich
selbst zu verstecken..." Er verstand, was ich meine und stellte sich
vor mich hin. Ich öffnete mit einer Hand seinen Hosenschlitz und mir
kam sein dicker Schwanz entgegengesprungen. Der Kerl hatte gar keinen
Slip darunter. "Mhhhh" hörte ich von ihm und schob mit einer Bewegung
seine Vorhaut zurück. Darauf war er nicht gefasst und zuckte zurück.
"Stopp" sagte ich und öffnete seinen Hosenbund. Die Hose rutschte über
die Knie auf die Erde. So stand er mit enblößtem Unterleib und steifem
Schwanz vor mir.

Während ich mich noch auf diesen Anblick konzentrierte erfasste er
meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Ganz langsam schob er die
Vorhaut vor und zurück. Ahhh, war das ein gutes Gefühl. Er stand nun
direkt vor mit und ich hatte freien Zugriff auf seinen prallen Pimmel.
Da klingelte das Telefon. Er drehte seinen Kopf zur Seite, sah auf das
Display am Telefon und nahm den Hörer ab. "Was gibt's?" fragte er in
den Hörer. "Ja, mach das" sagte er und dann entglitt ihm ein
"aaahhhhh", denn ich hatte mich auf die Seite gelegt und seinen Schwanz
in den Mund genommen. Sanft saugte ich daran und das schien ihm zu
gefallen. "Ja, das stimmt" sagte er zu seinem Gesprächspartner und
stieß dabei mit einem Schwung seinen Pimmel in meinen Mund. Ich musste
nach Luft schnappen, so heftig war seine Bewegung. "Ja, sehr gut macht
er das" konnte ich ihn hören. Der spricht dem Gesprächspartner über
das, was ich gerade mit ihm machte, nämlich seinen Schwanz blasen. Ich
schaute ihn fragend an und er sagte zu mir: "Meine Frau wollte wissen,
ob du gut bist." Ich schluckte, seine Frau? Was bedeutet das?

"Mach ruhig weiter" sagte er, "sie weiß von meiner Bi-Neigung und gönnt
mir den Spaß. Saug weiter an meinen Rohr." Dabei fasste er an meinen
Schwanz und begann ihn weiter zu wichsen. "Ja, er hat auch einen
schönen Schwanz. Dicke Eier und rasiert ist er" sagte er seiner Frau
und schob die Vorhaut vor und zurück. "Ja, ich wichs ihn. Die Eichel
ist ganz prall, der erste Tropfen macht sie feucht." Er erzählte von
dem, was er gerade mit mir machte. "Ich wichse schneller. Hörst du ihn?
Es gefällt ihm". Ich hatte mich zurückgelehnt und genoß seine
Schwanzmassage. Ich spreizte meine Beine, er klemmte den schnurlosen
Telefonhörer zwischen Schulter und Kopf. "So, jetzt knete ich ihm die
Eier, während ich weiterwichse" kommentierte er sein Tun. "Ich soll
sehen, ob du auch Analspiele magst, sagt meine Frau" sagte er zu mir
und fuhr mit einem Finger an mein Arschloch. Ich streckte ihm meine
Hüften entgegen, damit er besser dran kam. "Es scheint ihm zu gefallen"
sagte er ins Telefon und massierte meinen Schließmuskel. Dann drang er
ein wenig ein und versuchte einen Finger in mein Loch zu stecken. "Ja
ich werde ihn mit einem Finger ficken" sagte er zu seiner Frau und
schob den Finger ganz hinein. Während dieser Zeit wichste er weiter
meinen Schwanz und machte mich total geil. Ich fühlte seinen Finger in
dem Arsch und die Hand an meinem Schwanz. Ich wollte nur noch spritzen.


In diesem Moment steckte er seinen Finger noch einmal tief hinein und
schob die Vorhaut so fest zurück, dass es fast schmerzte. Da kam es
auch meinem Pimmel gespritzt. "Es kommt ihm. Er spritzt und pumpt seien
Saft auf seinen Bauch" sprach er ins Telefon. Schub um Schub kam der
weiße Saft und sammelte sich auf meinem Bauch. Er rieb dabei weiter
meinen Schwanz und holte auch den letzten Tropfen aus ihm raus. Ich
ließ mich entspannt zurückfallen. "Wir wäre geile Schweine, sagt meine
Frau. Die ist übrigens auch kräftig am Wichsen und reib ihre Muschi"
sagte er und drehte sich dann zu mir. So stand er mit erhobenem,
blanken Schwanz vor mir, in der einen Hand hielt er den Hörer, mit der
anderen rieb er seinen Pimmel.

"Lass mich mal" sagte ich zu ihm und fing an zu wichsen. Mit der anderen
Hand nahm ich seine Eier und zog sie lang. "Jetzt will er mich fertig
machen. Er wichst und zieht an meinen Eiern." Ich rutschte von der
Liege runter und kniete mich vor ihm hin. Immer wieder leckte ich über
seine Eichel und wichste ihn kräftig. Er fing an zu stöhnen, lobte
meine Tätigkeit und erzählte seiner Frau alles, was ich machte. Er
stellte einen Fuß auf den Stuhl, so dass seine Beine leicht gespreizt
waren. Dann konnte ich zwischen den Beinen durchgreifen und suchte
ebenfalls das Loch. Ich massiert ihm das Arschloch, so wie er es bei
mir getan hat und fing an ihn ebenfalls zu ficken. Es dauerte nicht
lang, da hielt er die Luft an und stöhnte "Ich komme" und schob seinen
Unterleib noch einmal kräftig nach vorn. Ich rutschte zur Seite, damit
er nicht auf mein Hemd spritzt und so tropfte sein Sperma auf den
Boden. Viele kleine Pfützen entstanden. "Ich bin fertig" sagte er zu
seiner Frau "der Kerl war echt gut. Bis nachher" und legte auf. "Danke"
sagte er "war ne echt geile Sache mit dir. Ich habe jetzt leider keine
Zeit mehr, dich zu untersuchen. Die anderen Patienten warten bestimmt
schon und die Helferinnen werden nervös. Komm morgen Abend, nach 19.00
Uhr noch einmal vorbei. Dann holen wir das nach. Vielleicht auch mehr,
wenn du willst. Meiner Frau hat dieses Spiel sehr gefallen." Blinzelte
er mir zu.

Ich versprach, pünktlich zu sein, reinigte mich ein wenig, zog mich an
und ging mit einem Augenzwinkern aus dem Untersuchungsraum.


So erschien ich dann am darauf folgenden Tag um 19.00 Uhr in der Praxis.
Meiner Frau musste ich diese Sache auch erst einmal erklären, da ein
Arztbesuch um diese Zeit doch recht ungewöhnlich ist. Ich musste
natürlich klingeln, denn die Praxis war schon geschlossen. Mit einem
Summton öffnete sich die Tür,der junge Arzt stand auf dem Flur und
winkte mich in einen Untersuchungsraum.

In diesem Raum saß eine Schwester hinter dem großen Schreibtisch und
arbeitete am Computer. Sie blickte nur kurz auf, lächelte mich an und
setzte ihre Arbeit fort. Es stört dich hoffentlich nicht, dass sie
dabei ist?" fragte er. Dass er mich nach den Ereignissen vom Vortage
einfach duzte, war auch für mich selbstverständlich. "Keineswegs"
antwortete ist und nahm auf der Liege platz. "Bitte freimachen, wir
wollen noch ein Ultraschallbild machen." Sagte er zu mir und deutete
auf die Liege "und lang hinlegen." Ich zog meine Jeans aus und zog den
Slip ein wenig herunter. Dieses Mal nicht ganz so weit, wer weiß, wie
die Schwester darauf reagiert hätte. Diese saß in ihrem weißen Kittel
vor dem Computer und hatte die Beine übereinandergeschlagen. Deutlich
zeichneten sich unter dem weißen Kittel relativ große Brüste ab.

Ich streckte mich lang auf der Liege aus, die Untersuchung mit dem
Ultraschall brachte kein negatives Ergebnis. Jedenfalls waren keine
großen Steine erkennbar, was doch beruhigend war. Also, wie schon so
oft, war es nur ein kleiner, der keine grösseren Probleme bereiten
dürfte. "So, wollen wir doch mal schauen, ob mit der Prostata alles in
Ordnung ist. Ich werde diese mit einem speziellen Ultraschallkopf
untersuchen. Bitte auf die linke Seite drehen, den Slip herunterziehen
und ganz ruhig liegen bleiben. Ganz entspannt, dann tut es auch nicht
weh" sprach er zu mir und ich folgte seinen Anweisungen. Ein wenig
komisch war mir schon, so mit blankem Arsch vor der Schwester.
Andererseits eine reizvolle Situation, fand ich. Martin, so hieß der
Arzt, nahm ein Gleitmittel, über den Sonarkopf zog er eine Art Kondom
und setzte ihn dann an meinem Loch an. "Schön entspannen, auch wenn es
ein wenig kalt ist" sagte er und drückte mir das Teil weiter hinein.
Ich spürte den Druck und langsam ließ mein Schließmuskel den Sonarkopf
hinein. Allein diese Situation ließ mich erschaudern und ich wurde
geil. Mein Schwanz füllte sich mit Blut und richtete sich auf. Man gut,
dass die Schwester dieses von ihrer Sicht aus nicht sehen konnte.
Während Martin das Ultraschallgerät weiter in den Darm stieß, schaute er
auf den Monitor, um das Ergebnis abzulesen. "Hm, ich kann hier keinen
schlechten Befund erkennen" sagte er und zog das Gerät ein Stück
heraus, um es gleich wieder hineinzuschieben. "Mit der Prostata scheint
alles in Ordnung zu sein." Dies wiederholte er einige Male. Dieser
gemeine Hund fickte mich vor den Augen der Schwester mit dem Sonarkopf
in den Arsch. Das war fast zu viel, mein Schwanz stand aufrecht und ich
war so geil.

"Vielleicht sollte man sicherheitshalber mit dem Endoskop nachschauen"
mischte sich die Schwester ein. "Gute Idee" antwortete Martin und zog
den Sonarkopf aus meinem Arsch "Dreh dich mal wieder auf den Rücken".
Mir war es in diesem Moment schon ein wenig peinlich, dass mein Pimmel
steif und prall nach oben stand. "Er scheint sich auch darauf zu
freuen" grinste er mich an und deutete auf meinen Schwanz. Ich warf
einen Blick Richtung Schwester. Die besah sich meinen Schwanz und
lächelte. "Ich weiß nicht, muss das wirklich sein?" fragte ich voller
Skepsis. Martin griff nach meinem Pimmel, zog die Vorhaut zurück und
drückte mit der anderen Hand die Eichel zusammen, so dass sich das Loch
öffnete. Gleichzeitig schob er die Vorhaut vor und zurück. "Was wird
das?" fragte ich mich und sah zur Schwester hinüber. Die saß
zurückgelehnt immer noch hinter dem Schreibtisch, eine Hand hatte sie
aber zwischen ihre Beine gelegt und besah sich die Tätigkeit von Martin.
Die Hand zwischen ihren Beinen blieb nicht ruhig liegen, dass sah ich
deutlich. "Also gut, lassen wir das, dreh ich aber noch mal auf die
linke Seite und rutsch ein wenig herum" Er dirigierte mich auf der
Liege so, dass ich mit meinem blanken Arsch in seine Richtung zeigte.
Da ich in diesem Moment in Richtung Wand schaute, konnte ich nicht
sehen, was in dem Raum vor sich ging. Ich hörte es nur rascheln.
"Wieder schön entspannen" sage er zu mir. Ich gab mir größte Mühe und
spürte plötzlich etwas Warmes an meinem Arschloch. "Entspannen, habe
ich gesagt" stöhnte Martin und schob mir seinen Pimmel in mein
Arschloch. Ich merkte, wie er den Schließmuskel durchdrang und dann mit
einem Stoß gänzlich in mir steckte. Er hatte seinen gesamten Pimmel in
meinen Arsch geschoben, seine Eier schlugen gegen meinen Arsch. "Keine
Angst" sagte er "die Schwester ist meine Frau und die hat uns gestern
am Telefon schon zugehört. Sie wollte unbedingt einmal dabeisein, wie
ich mit einem Patienten Sex mache. Gefällt es dir?" fragte er mich. Ich
konnte nur noch nicken, spürte seinen Schwanz in seinem Arsch und wie
er gleichzeitig meinen Schwanz wichste. "Sie wollte schon immer mal
sehen, wie ich einen anderen Kerl in den Arsch ficke" stöhnte er und
stieß seinen Pimmel in meinen Arsch. "Und ich werde dich jetzt ficken".
Seine Eier schlugen immer wieder gegen meinen Arsch, im gleichen
Rhythmus rieb er meinen Pimmel.

"Ihr geilen Kerle" hörte ich seine Frau sagen "ja fick ihn in seinen
geilen Arsch. Ich will alles sehen". Ich hörte, wie sie um den
Schreibtisch herumkam. "Ja, hol deine Titten raus, zeig sie uns" sagte
Martin zu seiner Frau. "Ich habe sowieso nichts drunter" antwortete sie.
Ich hörte, wie sie ihren Kittel auszog. "Ich kann aber nichts sehen"
sagte ich. "Stellungswechsel, hock dich hier auf den Hocker und stütz
dich mit den Armen auf der Liege ab." Ich tat, was er sagte. Da sah
ich, dass seine Frau ganz nackt im Raum stand, ihre dicken Titten
schwangen hin und her. Eine Hand hatte sie zwischen ihren Beinen
vergraben. Während ich sie mir anschaute, trat Martin hinter mich
zwischen den gespreitzten Beinen. Er setzte seinen Pimmel wieder an
meinem Arschloch an, ergriff mich an den Hüften und schob mir seinen
Schwanz tief hinein. "Schau ihn dir an " sagte er zu seiner Frau "er
genießt es, wie ich ihn in den Arsch ficke." Dabei stieß er immer
wieder in meinen Arsch. "Ja, ich sehe es" sie kam auf mich zu und hielt
mir ihre Titten vor das Gesicht. "Sauge, du geiles Ferkel". Ich nahm
ihre Warze in den Mund und sog daran, spielt mit der Zunge an den
harten Nippeln. "Ich halte seinen engen Arsch nicht mehr aus" stöhnte
Martin "ich spritz ihm in den Arsch". Er rammte seinen Schwanz noch
einmal hinein und blieb dann tief in mir stecken. Ich spürte, wie sein
Schwanz zuckte und Stoß für Stoß den Saft in den Darm pumpte.

Dann zog er langsam seinen Pimmel aus meinem Arsch. "Komm, leg dich
wieder auf die Liege" forderte mich seine Frau auf. "Ich will sehen,
wie Martin deinen Schwanz bläst". Ich kam ihrer Aufforderung nach und
legte mich hin und zwar so, dass die Beine am Fußende baumelten. Martin
stellte sich zwischen die Beine, beugte sich nach vorn und leckte über
meine Eichel. "Mhhh, der schmeckt gut" sagte er und begann ihn zu
wichsen. Mit der freien Hand ergriff er meine Eier und massierte sie.
Plötzlich kletterte seine Frau auf die Liege und stellte sich
breitbeinig über mein Gesicht. Ich konnte im Liegen ihre geile,
rasierte Möse und die schweren Titten sehen. War das ein Anblick! Dann
begann sie in die Knie zu gehen. Dabei öffnete sich ihre Fotze und ich
sah zwischen den Lippen die Feuchtigkeit, die sich bis auf ihr
Arschloch zog. Als sie nah genug heran war, konnte ich den Duft ihrer
Möse riechen. Dann hielt sie kurz über meinem Gesicht an. "Leck mich,
du geile Sau" sagte sie zu mir. Ich strich mit meiner Zunge durch ihre
Spalte, beim Kitzler beginnend, bis zu ihrem Arschloch, was sie mit
einem leisen Stöhnen quitierte. Diese Fotze über meinem Gesicht, Martins
Bemühungen um meinen Schwanz, ich war einfach nur noch geil, ich hätte
alles für die beiden getan.

Ich fühlte die Wärme in Martin's Mund und seine Hand, die den Schwanz
wichste. Dann setzte sich seine Frau auf mein Gesicht und drückte mir
ihre Möse kräftig auf den Mund. Meine Nase war gerade an ihrem
Arschloch und ich konnte den Arschduft sehr gut riechen. Der erregte
mich noch mehr. Ich versuchte ihre Fotze mit meiner Zunge zu ficken und
leckte wie wild ihren Saft auf. Sie begann mit ihrer Hüfte nach vorn
und zurück zu gleiten und drückte mir immer kräftiger ihre Möse und
Arsch auf das Gesicht. Sie wollte sich auf meinem Gesicht einen
runterholen. Sie begann laut zu stöhnen, was Martin veranlasste, seine
Bemühungen zu intensivieren. Immer schneller wichste er und sog an
meinem Pimmel. Während ich unter Atemnot litt, die der Unterleib seiner
Frau mir bescherte, bließ er meinen Pimmel. Ich konnte sehen, wie
seine Frau ihre Titten in der Hand hielt und diese massierte. Ich
wollte und konnte es nicht mehr aushalten. Ich wollte einfach nur noch
spritzen. Ich begann, Martin in seinen Mund zu ficken, hob und senkte
mein Becken und stieß ihm meinen Pimmel in den Mund. Gleichzeitig
erhöhte seine Frau ihren Rhythmus und wir beide ritten gemeinsam zum
Orgasmus.

"Aahhhhhh , ich komme" stöhnte ich in ihre nasse Fotze. "Ja, du Sau,
spritz meinem Martin in den Mund....ich will sehen, wie er dich aussaugt
dieser perverse Kerl....der es mit Frauen und Männern treibt....ich
willlllll.....ich willllllllllll......ich kommmeeeeeeee" hörte ich sie
schreien. Dabei drückte sie mir ihre Fotze auf das Gesicht und hielt
still. Ich bekam kaum noch Luft und dann war der Punkt erreicht, wo es
kein Zurück mehr gab. Meine Nase bohrte sich in ihren Arsch, ihr
Fotzensaft tropfte in meinen Mund und dann spritzte ich meinen Saft in
Martin's Mund. Er versuchte alles zu schlucken, ein wenig lief dennoch
an meinem Pimmel herunter und hinterließ eine weiße Spur.

Sie kletterte wieder von mir herunter, wobei sie immer wieder einige
Tropfen aus ihrer Fotze verlor. "Das war echt geil, ihr beiden seid
gut" sagte sie und zierte sich nicht, mit tropfender Fotze stehen zu
bleiben. Ich war angenehm erschöpft und Martin grinste mich mit
spermaverschmiertem Gesicht an. "Ja, das war saugeil. Ich könnte schon
wieder" sagte Martin und zeigte auf seinen steifen Pimmel. "Mensch, du
bist nicht klein zu kriegen, was?" fragte ich. Er lächelte nur und
tätschelte dabei meine Eier. "Das Blasen hat mich schon wieder geil
gemacht" entgegnete er. "Leg dich auf den Boden" sagte seine Frau "ich
will dich reiten." Er tat es und lag so mitten im Behandlungsraum,
nackt, mit erhobenem Pimmel. Sie hockte sich über den Schwanz und
steckte ihn sich dann mit einem Schwung in ihre Fotze. Langsam begann
sie sich zu bewegen und ritt ihn. Mit ihren Hüften kreiste sie und
verleibte sich den dicken Pimmel ein. Das war vielleicht ein geiler
Anblick. Ihre Titten schaukelten immer hin und her und Martin griff nach
ihnen, zog die Nippel lang. Ich wollte auch noch etwas davon haben und
hockte mich über Martin's Gesicht. Sie lächelte mich an. "Du bist noch
geiler, als ich mir das vorgestellt habe" sagte sie zu mir "Lass dir
den Arsch lecken, das mag Martin auch sehr gern". Ich hielt meine
Arschrosette genau über Martin's Mund und forderte ihn auf "Leck mich,
während ihr beiden fickt". Ich spürte seine Zunge, wie sie um das Loch
strich und dann versuchte, einzudringen. Der Kerl wollte mich mit
seiner Zunge in den Arsch ficken. Ich schnappte mir eine Titte von
seiner Frau und massierte sie. Wir alle stöhnten um die Wette. Die
Bewegungen seiner Frau wurden immer schneller, ich spürte die Nässe von
Martin's Speichel an meinem Arsch und ich nahm meinen inzwischen wieder
steif gewordenen Schwanz selbst in die Hand. Ich begann zu wichsen,
während ich die Rosette von Martin geleckt bekam. Dann ging ich in die
Höhe, so dass mein Arsch über Martin's Gesicht schwebte seine Frau
freien Blick auf meinen Schwanz hatte. "Steck mir einen Finger in den
Arsch!" forderte ich Martin auf "Fick mich". Gesagt, getan. Martin setzte
seinen Finger an meine Rosette und drückte ihn ohne Gegenwehr in meinen
weit gespreitzten Arsch. Was das ein geiles Gefühl. Ein paar Mal noch
schob ich die Vorhaut vor und zurück, dann fühlte ich, wie sich mein
Sack zusammenzog. Ich stand auf, entzog mich dem Finger von Martin,
streckte meine Beine und spannte die Muskeln an. Die Vorhaut hielt ich
weit zurückgezogen und spritzte. Ich fühlte, wie der Saft rausgepumpt
wurde. Die Muskelkontraktionen pumpten ihn aus der Prostata in die
Pimmelspitze, von dort flog er auf die Titten von Martin's Frau. Diese
hielt mir ihre dicken Titten hin und besah sich das Schauspiel, ohne
mit ihren Auf- und Abbewegungen aufzuhören.

Als ich ihr dann meinen leergepumpten Schwanz ins Gesicht drückte und
sie die restlichen Tropfen ableckte, kam es auch ihr. Sie stöhnte, ließ
sich schwungvoll auf den Schwanz fallen und musste sich nach vorne
abstützen. Dabei nuckelte sie an meinem Schwanz, wie ein Baby an der
Nuckelflasche. Martin rührte sich und sagte zu uns: "Ihr habt schon was
gehabt, ich noch nicht! Ich habe mich nur mit Mühe zurückgehalten.
Jetzt will ich aber auch noch spritzen. Komm Martina, knie dich hin, ich
will dich von hinten ficken." Es war das erste Mal, dass ich ihren
Namen hörte. Martin und Martina, was für ein geiles Paar. Martina kniete
sich auf den Boden, Martin hinter sie zwischen ihren gespreitzten Beinen
und ohne zu Zögern schob er seinen Schwanz in ihre offene Fotze. Dann
ergriff er ihre Hüften und zog sie zu sich. Er begann sie mit viel
Schwung zu ficken, Stoß um Stoß jagte er seinen Schwanz in das heiße
Loch. Er einen Finger, machte ihre Rosette schön feucht und schob
diesen Finger in ihren Arsch. "Aaahhhhhh , ich spüre meinen eigenen
Schwanz, wie er rein und rausgeht, wie er dich fickt". Dabei stieß
seine Hüfte ständig vor und zurück. Sein Finger blieb dabei in Martina's
Arsch, er streichelte sich sozusagen selber.

Ich ging um das fickende Paar herum und kniete mich neben sie. Mein
eigener Schwanz verlangte nach einer Pause, zusehen wollte ich aber
schon. Als das Tempo seiner Fickstöße immer schneller und kräftiger
wurde, griff ich zwischen Martin's Beine, erfasste seine baumelnden Eier
und drückte sie mit einem Ringgriff nach unten. Martin stöhnte auf. "Ja,
weiter, zieh mir die Eier lang" forderte er mich auf. Ich tat wie mir
aufgetragen. Ich zog seine Eier nach unten und machte seine
Fickbewegungen mit. Martina hatte sich nach vorn mit dem Oberköper auf
den Boden gelegt. Ihre Augen waren geschlossen.

Dann zog Martin seinen Schwanz und seinen Finger plötzlich aus Martina
heraus, richtete sich auf, nahm seinen Pimmel in die Hand und spritzte
Martina auf den Arsch. Dort bildete sich eine kleine Pfütze der
weißlichen Flüssigkeit. Diese verrieb ich langsam auf dem gesamte Arsch
von Martina bis sie einmassiert war.

"Ihr seid vielleicht ein geiles Paar" sagte ich zu den beiden. "Und du
bist ein geiler Patient" sagte Martin mit einem Grinsen. "Ich muss erst
mal pinkeln" sagte ich und und ging in Richtung Patiententoilette. Als
ich wieder zurückkam sagte Martina zu mir: "Hättest du auch hier machen
können, hätte dir gerne zugesehen". "Beim nächsten Mal, ok?" antwortete
ich und begann mich anzuziehen. "Ich sollte mich zu Hause mal wieder
blicken lassen" sagte ich "meine Frau denkt vielleicht, dass was
Schlimmes passiert sei". Ich musste dabei grinsen.

So ging ich dann mit einem Rezept für Antibiotika, krampflösende Mittel
und vollkommen erschöpft nach Hause. Meine Frau wunderte sich, dass es
so lange gedauert hatte und ich gleich nach dem Duschen ins Bett ging.
In der folgenden Nacht träumte ich von weiteren geilen Erlebnissen in
dieser Arztpraxis.


Eine Woche später erklärte mir meine Frau, dass der Urologe angerufen
hätte. Aufgrund der erhöhten Harnsäurewerte müsste ich doch noch einmal
zu einer Beratung vorbeikommen. Ich wusste sofort, dass es sich nicht
um eine Beratung im üblichen Sinne handeln würde und machte telefonisch
für den darauffolgenden Freitagnachmittag einen Termin mit der netten
Arzhelferin ab, obwohl dieser außerhalb der normalen Sprechzeit lag.
Aber dieses war ja mit dem Arzt so abgesprochen, sagte die Schwester zu
mir. Ich konnte dem nichts entgegenen, da ich ja wusste, warum er mich
eigentlich in seine Praxis bestellte.

Ich erschien überpünktlich, nicht nur, weil ich neugierig sondern auch
sehr geil war. Die vorherigen Ereignisse weckten Begierden in mir, die
ich bis dahin noch nicht kannte.

Es wurde die Tür mit dem Summer geöffnet und ich trat in den
Empfangsbereich. Dort stand splitterfaser nackt der Martin. Sein Schwanz
war steif und ragte in die Höhe. "Was für ein netter Empfang" begrüßte
ich ihn und drückte einen Kuss auf seine Pimmelspitze." Er grinste nur
und wies auf einen der Behandlungsräume. "Tritt ein" sagte er und ließ
mir den Vortritt. Als ich durch die Tür kam staunte ich nicht schlecht.
Dort saß die Martina, ebenfalls nackt auf einem Behandlungsstuhl, der
einem Gynokologenstuhl ähnelte. Die Beine waren gespreizt und ruhte auf
extra Lehnen. Ihre dicken Brüste hingen ein wenig und die Nippel waren
steif. Zwischen ihren Beinen sah ich einen dünnen Kunststoffschlauch
hervorkommen, der in einem hellen Kunstsoffbehälter endete. Dieser
hing, wie bei einem Tropf an einem Ständer und war mit einer klaren
Flüssigkeit gefüllt. Sie schaut mich an und grinste. "Zieh dich aus,
ich will deinen Pimmel sehen" begrüßte sich mich. Ich kam der
Aufforderung nach und entkleidete mich. Als ich nackt vor ihr stand,
griff sie nach meinem Schwanz und schob die Vorhaut zurück. "MMMHhhhhh
...ich finde den so geil" sagte sie und wichse ein wenig. "Ich kann
nicht mehr, es tut schon weh" sagte sie zu Martin, der den Zufluss
stoppte. "Gleich ist es so weit" sagte er und zog langsam den Katheter
aus Martinas Harnröhre. "Erst aufgefüllt, dann ablassen.....so ist das
richtig" murmelte er dabei. "Noch nicht!" forderte er sie auf. Mich
schaute er an und sagte: "Komm knie dich vor sie hin und leck ihre
Fotze".Ich wusste nicht ob ich das träume. Erst füllt er Martina's Blase
bis zum Platzen, dann soll ich in diesem Zustand ihre Fotze lecken?
"Ja, leck mich" sagte Martina. Ich machte es tatsächlich, kniete mich
zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken. Meine Zunge berührte ihr
Arschloch, dann leckte ich an ihrem Fotzenloch herum und dann über den
Kitzler. "Halte dich zurück" sagte Martin und sie genoss meine Zunge an
ihrem Geschlechtsteil. Immer wieder strich ich mit der Zunge über den
Kitzler, versuchte sie mit der Zunge zu ficken. Martina versuchte
krampfhaft nichts rauslaufen zu lassen. Mit weit ausholenden Bewegungen
strich ich mit meiner Zunge über die feuchten Lippen ihrer Möse. Martina
verkrampfte immer mehr. "Es ist so unsagbar geil" stöhnte sie. Auch ihr
Oberkörper und die Arme wanden sich in Krämpfen.

Plötzlich, ohne weiter Ankündigung kam es ihr "Jeeeetzt!" schrie sie
laut "Jaaaa, ich kommeeeee". Mit diesem Schrei lösten sich ihre Muskeln
und mir schoss der Inhalt der Blase ins Gesicht und ich richtete mich
ein wenig auf. Ich konnte nicht anders, als zuzusehen, wie der Strahl
aus ihrer Möse schoss und mich an der Brust traf. Von dort spritzte es
in allen Richtung davon, der Strahl wollte einfach nicht versiegen.
Ihre Pisse traf mich am Oberkörper, machte mich total nass und ich
hockte zwischen ihren Beinen und genoss die warme Flüssigkeit, die sich
über mich ergoss. Mein Schwanz war zum Bersten gespannt. Martin stand
daneben und wichste seinen Pimmel. Dieser geile Kerl sah mir zu, wie
sein Frau mich anpisste und wichste dabei. Bis vor kurzem wäre eine
solche Sache für mich nicht vorstellbar gewesen. Er ging zu Martina's
Gesicht und streckte ihr seinen Schwanz hin. "Komm leck ihn mir." bat
er sie. Martina drehte den Kopf zur Seite und leckte mit der Zunge über
die blanke Eichel. "Na, habe ich es dir nicht gesagt? Das wird ein
super Orgasmus, mit der gefüllten Blase". "Ja, das stimmt" antwortete
Martina und leckte weiter. Der Strahl war in der Zwischenzeit versiegt
und den Rest, der vom Pissloch über die Fotze lief, leckte ich schnell
auf. Das ich so etwas einmal tun würde, hätte ich nie gedacht.

Ich stand auf und stellte mich hinter Martin. Meinen Schwanz legte ich
nach oben in seine Arschritze und drückte mich an ihn. Dann fasste ich
um ihn herum und nahm seine Brustwarzen in die Hand und zwirbelte sie
zwischen den Finger. "Ja ihr beiden, macht es mir" stöhnte er. Martina
hatte sich in der Zeit aufgesetzt und sich seinen Schwanz ganz in den
Mund geschoben. Er fickte sie ihn ihren Mund, während ich meinen
Schwanz an seinem Arsch rieb. Dann kniete ich mich hin. Martin's Arsch
befand sich in meiner Augenhöhe und ich leckte ihm die Ritze aus. Mit
meiner Zunge leckte ich über seine Eier und dann nach oben. Von ihm kam
ein wohliges Grunzen. Ich leckte seine Rosette schön nass und massierte
dann mit einem Finger sein enges Arschloch. "Ja, mach weiter" war sein
Kommentar. "Letztes Mal hast du mich gefickt, heute werde ich dich
ficken" kündigte ich meine nächste Tat an. Mit einem Ruck steckte ich
meinen Finger bis zum Anschlag hinein und fickte ihn dann mit langsamen
Bewegungen.

"So, bück dich, ich will jetzt meinen Schwanz in deinen Arsch stecken"
sagte ich zu ihm und drückte seinen Oberkörper nach vorn. Dabei stellte
ich mich hinter ihm. "Zieh deine Backen schön auseinander" forderte ich
ihn auf und er tat es. Griff seine Arschbacken und zog diese schön weit
auseinander. Ich konnte gut das feuchte Loch sehen und setzte meinen
Schwanz an. Langsam erhöhte ich den Druck und die Eichel suchte sich
den Weg in den Darm. Ahhh....war das schön eng. Martina kletterte von
ihrem Stuhl und kniete sich neben uns. "Ich will genau sehen, wie dein
Schwanz Martin's Arsch spaltet" sagte sie und kam dicht ran. Mein Pimmel
suchte sich den Weg in den Arsch und ich schob ihn vorsichtig bis zum
Ende hinein. Martin stöhnte, denn Martina wichste nebenbei seinen Schwanz.
Langsam zog ich den Schwanz wieder heraus und schob ihn erneut bis zum
Anschlag hinein. Meine Eier stießen gegen Martin's Eier und ich fühlte
seine Hitze. "Fick mich, fick mich fester!" forderte Martin mich auf.
Ich fasste an seine Hüfte und zog ihn kräftig zu mir zurück. "Ja, ich
ficke deinen geilen Arsch" raunte ich und begann ihn kräftig zu stoßen.
"Ihr geilen Schweine" sagte Martina und wichste Martin's Schwanz im
gleichen Takt, wie ich ihn stieß. "Lass es uns zusammen kommen" stöhnte
Martin und ich konzentrierte mich auf meinen nahenden Orgasmus. Ich
wollte in seinen Arsch spritzen, wenn es ihm kommt. Ich hörte seinen
schnellen Atem, wie er immer schneller zuckte und ich bemühte mich,
nicht vorher schon mein Pulver zu verschießen. Als ich dann merkte,
dass es ihm kam, ließ auch ich meinen Gefühlen freien Lauf. Martin zog
all seine Muskeln zusammen, der Arsch wurde noch enger und tat schon
weh, als ich begann, meinen Saft in Martin's Arsch zu pumpen. Ich
steckte tief in ihm, er presste seine Beckenmuskeln zusammen und
spritzte ebenfalls. Martina wichste seinen Schwanz dabei weiter und sein
Saft spritzte auf den Boden. Erschöpft sackte ich gegen Martins Körper,
unser Schweiß vermischte sich und ich kniff ihm in seine Brustwarzen.

"War das gut" sagte ich "so etwas Geiles habe ich noch nicht erlebt.".
"Ihr seid auch echt versaut, ihr beiden" sagte Martina "zwei Kerle, die
es miteinander treiben." "Du und deine Freundin, ihr seid doch nicht
besser" entgegnete Martin und Martina grinste. "Da hast du Recht, mit Iris
macht es auch viel Spaß". Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Die
beiden hatten wohl ein Sexleben, von dem ich bisher keine Vorstellungen
hatte. Aber ich bekam ja gerade einen kleinen Einblick.

Mein Pimmel war bereits in sich zusammengeschrumpft und er rutschte aus
Martin's Arsch heraus. Der letzte Tropfen fiel auf den Boden. Martin
erging es genau so, sein Schwanz war auch geschrumpft, die Eichel
glänzte rot und feucht. "Und jetzt?" fragte Martin "Da wir bei steifem
Schwanz nicht pissen können, kommt für uns das Spiel leider nicht in
Frage". Er meinte wohl die Sache mit dem Katheter. "Pissen kann ich
auch so" antwortete ich. Ich hatte nämlich schon ein wenig Druck auf
der Blase. "Au ja, leg du dich auf den Stuhl" kam von Martina. Ich
krabbelte auf den Stuhl und legte meine Beine in die Halterungen. So
lag ich mit gespreitzten Beinen, mein Schwanz hing locker zwischen den
Beinen und ruhte auf den Eiern. Martina trat seitlich an mich heran, nahm
den Pimmel in die Hand und hielt die Vorhaut zurück. "Los, zeig was du
kannst" richtete sie an mich. Ich konzentrierte mich und öffnete die
Schleuse. Erst zögerlich, dann immer kräftiger kam der Strahl aus dem
Schwanz und Martina lenkte den Strahl. Erst nach oben, dann zur Seite uns
wieder nach oben. Martin betrachtete das Spiel von uns und sagte nur:
"Ich seid Schweine". Martina grinst nur und hielt den Schwanz so, dass
der Strahl nach oben und in Richtung meiner Brust ging. Sie öffnete den
Mund und schnappte nach dem Strahl. Es gelang ihr tatsächlich, den
Strahl in ihren Mund zu lenken. "Mhhh.....gar nicht so schlecht, dein
Sekt" sagte sie. Der Rest ergoss sich dann über meine Brust und den
Bauch. Langsam versiegte die Quelle und Martina ließ den Schwanz los. Mit
der Zunge leckte sie noch einmal über die Spitze und erwischte den
letzten Tropfen. "Komm Martin, probier doch mal" und leckte mir über die
Brust. Dort leckte sie mir meine Pisse von der Haut. "Ne, lass mal,
darauf steh ich nicht so unbedingt". "Du weißt ja nicht, was dir
entgeht" entgegnete Martina und leckte weiter. Diese geile Frau leckte
mir die Pisse vom Körper und es gefiel ihr sichtlich. "Ich bin schon
wieder geil. Ihr beide sollt mich gleichzeitig ficken. Macht ihr das?"
fragte sie uns. "Na klar" war die einhellige Antwort. Aber erst einmal
mussten unsere Pimmel wieder einsatzbereit sein. Also musste Martina uns
helfen. Wir stellten uns nebeneinander und hielten ihr unsere Pimmel
hin. "Blase sie uns steif" forderten wir sie auf. Das ließ sie sich
nicht zwei Mal sagen. Sie kniete sich hin und nahm sich unserer
Schwänze an. Während sie den einen bließ, wichste sie den anderen und
welchselte dann ständig hin und her. So langsam erwachten unsere Pimmel
wieder zum Leben und reckten sich in die Höhe. Sie schaftte es, dass
beide gleichzeitig in voller Größe zur Verfügung standen.

"So, jetzt geht's los" sagte Martin und legte sich auf den Boden, nachdem
er dort eine Decke ausgebreitet hatte "Komm, setzt dich auf meinen
Schwanz". Martina nahm die Gelegenheit wahr und spießte sich mit seinem
Schwanz auf. Ohne Schwierigkeiten glitt der Schwanz in die Möse und
Martina grunzte zufrieden. Sie beugte sich nach vorn und reichte Martin
ihre Titten. Dann griff Martin an ihre Backen und zog sie auseinander.
"Los, steck deinen Schwanz in ihren Arsch" sagte er zu mir. Das ließ
ich mir nicht zwei Mal sagen. Ich kniete mich hinter Martina, benetzte
ihr Loch mit etwas Mösensaft und drückte meinen Pimmel an den
Schließmuskel. Voller Erwartung hielt Martina still. Ich erhöhte den
Druck, der Muskel gab nach und meine Pimmelspitze verschwand in ihrem
Körper. Als die Eichel verschwunden war, reizte ich mich und sie, in
dem ich den Schwanz ein wenig nach vorn und zurück zog. Die Dehnung des
Schließmuskels gefiel Martina, denn sie stöhnte sehr laut. Dann schob ich
meinen Schwanz ganz hinein. Meine Eier berührten Martin's Eier, der
immer noch bewegungslos in ihrer Fotze steckte. Dann fing ich an,
langsam meinen Schwanz hin und her zu schieben. "Ist das ein geiles
Gefühlt, deinen Schwanz an meinem Schwanz zu spüren" stöhnte Martin und
widmete sich den dicken Titten. Er walkte und knetete sie, er nuckelte
an den Nippeln, während ich Martina ganz langsam in den Arsch fickte.
"Ihr geilen Säue, macht es mir" stöhnte Martina und wackelte mit ihrer
Hüfte. Da drohte mein Schwanz herauszurutschen und ich stieß kräftig
zu. Dieses zog ein lautes Stöhnen meiner Fickpartner nach sich. Ich war
so geil, dass ich nur noch meinen Schwanz in ihren Arsch stoßen wollte.
Aber nicht nur mir erging es so, sondern die beiden fingen auch an,
sich zu bewegen. Keiner konnte mehr stillhalten. Wir mussten erst
einmal unsere Bewegungen koordinieren, damit es auch zu einem guten
Wechselspiel kam. Als wir uns dann im Gleichtakt bewegten war es nur
noch geil. Drei geile Körper, die sich im gleichen Takt bewegten, die
Lust spürten und diese auch lauthals akustisch darboten. Im Raum war
unser gemeinsames Stöhnen zu hören, der Duft von Geilheit schwebte über
uns und brachte uns in Extase. Die Bewegungen wurden im schneller, das
Tempo erhöhte sich automatisch. Ich glaubte, keiner konnte mehr klar
denken und gab sich einfach seinen geilen Gefühlen hin. Die Enge vom
Arschloch brachte mich zu erst zum Ziel, ich konnte und wollte es
einfach nicht mehr zurückhalten. Ich stieß meinen Schwanz in Martina's
Arsch und entlud meinen Saft in ihrem Darm. Die beiden machten in der
Zwischenzeit weiter. Ich spürte, wie Martin's Schwanz in Martina's Fotze
raus und rein glitt, wie er sie fickte. Ich zog meinen Schwanz aus
ihrem Arsch und sah den beiden zu. Martina ritt wie eine Verrückte und
drehte ihr Becken dabei. Martin stieß von unten immer wieder in die Möse
und knetete dabei ihre Titten. Ich ging um die beiden herum, kniete
mich neben Martin's Kopf und drückte ihm meinen halbsteifen Schwanz ins
Gesicht. "Los, du Sau, leck ihn" forderte ich ihn auf. Meine derben
Worte und der Anblick, wie Martin meine Pimmelspitze genüsslich leckte,
brachte Martina zum Höhepunkt. Sie schrie, warf den Kopf in den Nacken
und blieb aufgespießt sitzen. Martin leckte weiter meinen Pimmel und
hatte die dicken Titten von Martina in den Händen.

"Lass mich mal ran" sagte ich zu Martina und bat sie aufzustehen. Ich
schmierte mein Arschloch mit etwas Creme ein, die dort herumstand und
hockte mich über Martin's Schwanz. Ich nahm ihn in die Hand und führte
ihn an mein Loch. Als ich ihn dort spürte, ließ ich mich langsam
runter, dabei schaute ich in Richtung Martin's Gesicht. Der schaute mich
mit geil verklärten Augen an. Ganz langsam drückte ich mir seinen
Schwanz in den Arsch. "Na du geiler Kerl, willst du meinen Arsch
ficken?" fragte ich ihn. "Ja, stülp deinen Arsch über meinen Pimmel."
war seine Antwort. Ich setzte mich auf ihn, bis er in meinem Arsch
verschwunden war und begann ihn zu reiten. Ganz langsam, beim hochgehen
spannte ich meinen Schließmuskel an, beim Senken entspannte ich ihn
wieder. "Du kannst das aber gut, du melkst meinen Schwanz mit deinem
Arsch" hörte ich ihn stöhnen. "Ja, ich will dich melken." entgegenete
ich und erhöhte das Tempo. Martina hatte sich breitbeinig über Martin
gestellt, der von unten in ihre nasse Fotze schauen konnte. Sie spielte
an den Lippen und zog sie auseinander. Ich mochte nicht mehr an mich
halten und wollte Martin zum Spritzen bringen. Immer schneller ging es
auf und ab. Ich rammte mir seinen Schwanz in den Arsch und hatte
herrliche Gefühle dabei. Als sich dann sein Orgasmus ankündigte ließ
sich Martina auf die Knie fallen und drückte ihm ihre Fotze auf das
Gesicht. Was ich nicht sehen konnte war, dass sie ihre Schleusen
geöffnet hatte und Martin ihre warme Pisse zu spüren bekam. "Du stehst
nicht auf so etwas? Dann wirst du es jetzt kennen lernen" sagte sie zu
ihm. Ich hörte nur, wie er gurrte und anscheinend alles schluckte, denn
ich sah nichts auf den Boden fließen. Gleichzeitig spürte ich, wie er
mir seinen Saft in den Darm schoss. Sein Pimmel zuckte und ich ließ ihn
ganz tief in mir stecken. "Los, leck mich sauber" kommandierte sie und
Martin gehorchte. Er bohrte seine Zunge in ihre heiße Fotze und leckte
sie. "Das ist gut, du bist ein Naturtalent" säuselte sie ihm ins Ohr.
Jetzt konnte ich auch sein nasses Gesicht sehen, welches vor
Feuchtigkeit glänzte.

Als Martin's Schwanz zusammenfiel entließ ich ihn aus meinem Arsch und er
kam auf seinen Eiern zu liegen. "Wer macht hier bloß die Sauerei weg?"
fragte ich, als ich mich umsah. "Na, wer wohl? Der Martin natürlich, und
zwar nackt! Ich werde das beaufsichtigen" sagte Martina zu mir und
zwinkerte mir zu. Ich wollte in diesem Moment gar nicht wissen, welche
Pläne sie mit Martin hatte. Es können nur Sauerreien gewesen sein.

"War echt geil mit euch. Ich muss jetzt aber nach Hause. Also, wenn ihr
noch einmal Interesse habt, macht einen Termin mit mir aus. Ich wäre
bereit, für euch den Patienten zu spielen." sagte ich zu den Beiden.
"Wir kommen gerne auf dein Angebot zurück" antwortete Martin, der sich
in diesem Moment sicherlich auch schon fragte, was Martina eigentlich von
ihm noch erwartete. "Kann man den hier irgendwo duschen?" fragte ich
"ich stinke sicherlich nach diesem geilen Abenteuer". "Flur entlang,
Privat-WC, dort ist auch eine Duschkabine, Handtuch und Seife findest
du dort." lautete die Antwort. Ich duschte mich schnell einmal ab, zog
mich an und ging in Richtung Ausgang. "Machts gut, bis bald" war mein
Abschiedsgruß. Martin stand dort nackt, mit einem Eimer, der mit heißem
Wasser gefüllt schien. Martina winke, sie hatte ein Schwesternkäppi auf
ihre Haare gesetzt und bereitete sich auf ihre Rolle als Kommandeurin
der Putzaktion vor. Kurz vor der Praxistür hörte ich noch einmal ihre
Stimme als sie befahl: "Hinknien, auf alle Viere!". Am liebsten wäre
ich noch dort geblieben und hätte Mäuschen gespielt. Es bleibt der
Phatasie überlassen, was die Beiden an diesem Abend noch in der Praxis
getrieben haben. Diese Vorstellung reicht jedoch aus, eine Beule in
meiner Hose entstehen zu lassen. ... Continue»
Posted by DeinFerkel 6 months ago  |  Categories: Anal, Fetish, Gay Male  |  Views: 4244  |  
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Der geile Trucker

Der geile Trucker

Durch meine neue Arbeitsstelle bin ich sehr oft auf der Autobahn unterwegs.
So wie auch diese Woche, das Wochenende war sehr anstrengend, da meine Freundin und ich eine neue Wohnung bezogen haben und uns komplett neu eingerichtet haben, sind einige Möbel noch nicht bei uns eingetroffen und so hatten wir eine neue Wohnung jedoch keinen Schlafplatz, da Couch und Bett noch fehlten. So mussten wir wohl oder übel bei den Schwiegereltern nächtigen. Dem entsprechend sah es sexuell recht bescheiden aus weder eine Nummer mit meiner Freundin noch fünf gegen Willi war möglich.
Also fuhr ich Sonntagsmittags notgeil los, ich hatte eine Fortbildung am Montagmorgen und musste etwas weiter fahren, übernachten würde ich in einem Hotel auf Firmenkosten. Es war irgendwie komisch, ich freute mich aufs Alleinsein in meinem Hotelzimmer wo ich erst mal gepflegt wichsen wollte. Kurz bevor ich runterfahren musste hielt ich an einem Autohof, ich wollte mir irgendwas zu Vorlage kaufen, da ich auf keinen Fall den Pornokanal im Hotelzimmer nutzen wollte.
Also betrat ich die Tankstelle und ging sofort zu den Zeitschriften, ich wusste gar nicht was ich nehmen sollte, außerdem waren die Heftchen alle FSK 16 und ich suchte ja schon etwas bei dem es etwas mehr zur Sache ging. Plötzlich tippte mich jemand an, ich drehte mich um, vor mir stand ein junger Mann, braungebrannt, muskulös, er trug ein Tanktop, eine kurze Jeans, Sneakers und auf dem Kopf ein Cappy. Ich starrte ihn perplex an, immerhin wusste ich ja nicht was er von mir wollte. Dann sagte der Fremde „Wenn du was Härteres brauchst ich habe was in meinem Truck“ und er grinste. Ich wurde etwas rot und ich wusste nicht was mich ritt aber ich fragte ihn ob er was trinken möchte, er ließ sich einladen und so saßen wir in der Raststätte und unterhielten uns. André, so hieß der junge Mann, fragte „jetzt mal ne dumme Frage, du siehst ja nicht übel aus, warum brauchst du denn solche Schundheftchen und vor allem noch so langweilige?“ ich erklärte ihm die Situation, er lachte „so geht’s mir auch, meine Olle lässt mich am Wochenende nicht rann und so muss ich eben auch mal wichsen oder mir mal einen blasen lassen…“ ich erwiderte „du meinst von ner Nutte?“ Andrè lächelte „Wer grade kommt…“ ich hakte nach „Wer gerade kommt? Du meinst egal ob Mann oder Frau?“ Andrè blieb ganz gelassen als er mit „Ja“ antwortete es schockierte mich nicht das er bi veranlagt war, das war ich auch, es schockierte mich mehr jemand gleichgesinntes zu treffen. „Nur blasen oder auch mehr? Und bist du auch aktiv also bläst du auch?“ fragte ich es sprudelte geradezu aus mir heraus. Es fiel mir immer mehr auf, dass Andrè genau mein Typ war auf den ich so stand. Andrè lachte „hey bist wohl interessiert oder was?“ ich wurde rot und antwortete „wer weiß.“ Andrè überlegte kurz und sagte „lass uns zu meinem Truck gehen.“ Er ging vor durch seine enge Jeans konnte ich seinen geilen Knackarsch bewundern. An seinem Truck angekommen öffnete er die Tür und stieg ein, ich folge ihm. Ich schloss hinter mir die Tür und André zog ein Rollo herunter damit niemand uns sehen konnte, dann holte er einen Laptop hervor und fuhr ihn hoch „habe geile Pornos drauf die werden dir gefallen!“ meinte er. Keine Minute später stellte er den Laptop so hin dass wir beide das Treiben auf dem Bildschirm verfolgen konnten. Ein Mann und eine Frau trieben es gerade richtig geil in der 69er, „geil oder?“ fragte André, ich nickte. Ich bemerkte dass André in seiner kurzen Jeans schon eine Beule hatte. Ich wusste nicht was mich mehr anturnte, seine Beule oder der Film. Dann geschah das worauf ich gewartet hatte, André öffnete seine Jeans und holte seinen Schwanz hervor und wichste ihn, wow war das ein geiler Prügel. Er bemerkte dass ich auf sein Teil starrte „Hey komm schon zeig mir deinen Kolben!“ sagte André und zwinkerte mir zu. Ich lies mir dies nicht zweimal sagen und öffnete auch meine Hose und zog diese aus „der sieht richtig lecker aus“ sagte André, kaum hatte er es ausgesprochen war seine Hand auf meinem Oberschenkel und wanderte hinauf zu meinem Schwanz. Er umfasste ihn und begann ihn zu wichsen, ich stöhnte auf, was André noch mehr anspornte. Ich schloss die Augen und genoss das Gefühl. Plötzlich spürte ich eine Zunge an meiner Eichel, wie geil war das denn? Dieser geile Trucker wusste genau was ich brauchte. Dann hörte Andre auf kam zu mir nach oben und schob mir seine Zunge in meinen Mund, es machte mich noch viel geiler. ich griff nach seinem Schwanz um wichste ihn während wir uns weiter küssten. André stöhnte. Nun drückte ich den geilen Trucker in seinen Sitz und wanderte mit meinem Kopf in seinen Schoß, er öffnete seine Oberschenkel und ich leckte erst mal seine prallen Eier während ich weiter seinen geilen Prügel wichste „Oh jaaa so mag ich das!“ stöhnte er. Mit meiner Zunge massierte ich seine Eier, dann wanderte ich langsam weiter nach oben, fuhr seinen Schwanz mit der Zunge entlang bis zu seiner Eichel, André stöhnte lauter, langsam umkreiste ich seine Eichel, es machte ihn wahnsinnig an. Ich öffnete meine Lippen und nahm seine dicke pralle Eichel in den Mund, sanft begann ich ihn mit meinem Mund zu Ficken. Mit meiner rechten Hand bearbeite ich seine Eier mit der linken hielt ich seinen geilen Fickprügel. André genoss es, Lust durchfuhr ihn, sein Stöhnen, der Anblick wie er sich hin und her wand und sein Zucken machte mich immer geiler. Auf einmal stöhnte André „Jaaa ich komme!“ sein Schwanz zuckte heftig und eine geile Ladung seiner Ficksahne schoss in meinem Mund, ich saugte jeden Tropfen aus seinem Kolben zeigte ihm sein Sperma in meinem Blasmaul und schluckte es schließlich. André zog mich nach oben schob mir seine Zunge in den Mund und küsste mich „bitte fick mir in den Arsch bis du kommst und rotz mir deinen Saft in meinen Mund Süßer!“ stöhnte der geile Trucker vor Geilheit Andre gab mir ein Gummi, ich zog es über während er sich ganz nackt auszog. Er drückte nun mich in den Sitz, er hatte bereits seine Rosette mit Gleitgel eingecremt. Er setzte sich auf meinen Schoß und dirigierte meinen Schwanz zu seiner Arschfotze, wir stöhnten beide auf als ich eindrang, wow war er eng! Er begann mich zu reiten ich hielt ihn von hinten fest und spielte an seinen Nippeln. Andre drehte seinen Kopf und lehnte sich nach hinten wir küssten uns während er sich geil auf meinem Schwanz bewegte. Sein stöhnen wurde plötzlich lauter, sein Schwanz zuckte und eine Ladung seines Spermas schoss über seinen Oberkörper. Ich konnte mich kaum beherrschen, es machte mich alles so sehr an. „Ich komme gleich!“ stöhnte ich André an. Sofort stieg er ab streifte mir das Gummi ab und wichste und blies meinen Schwanz. Dann spritzte ich ab, er schluckte jeden Tropfen. Leider musste ich weiter und so zogen wir uns beide an und gingen unserer Wege, jedoch nicht ohne vorher Nummern zu tauschen immerhin waren wir beide beruflich viel unterwegs und wer weiß vielleicht kreuzen sich unserer Wege wieder einmal, so hofften wir beide. ;-)
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Posted by Imidazol 2 years ago  |  Categories: Anal, Gay Male, Hardcore  |  Views: 4220  |  
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Der geile alte Sack !

Der geile alte Sack

Hallo.

Die folgende Geschichte ist wahr und hat sich vor einiger Zeit ereignet.

Ich war mal wieder in Lübeck unterwegs und wie so oft bei meinen Stadtbesuchen, beschloss ich das dortige Kino in der Wahnstrasse aufzusuchen. Ich bin ein verdammt großer Kerl (locker über 2 m) gepflegt und mit einem ordentlichen Schwanz bestückt. Meist fällt es mir nicht schwer ein wenig Entspannung in der Dunkelheit der Räume dort zu finden. Ich stehe einfach darauf, mich von einem Mann abmelken zu lassen.
An diesem Tag war eigentlich nicht viel los. Einige Kerle schlichen herum in dem Halbdunkeln, die mich nur unsicher anschauten und den Mund nicht aufbekommen haben. Ich beschloss mich in eine der Videokabinen zu setzen und mir einen der dort laufenden Pornos anzuschauen. Ich machte es mir bequem, machte die Hose auf, zog den Schwanz raus und begann ihn langsam zu wichsen.
Kurze Zeit später betrat Jemand die Kabine daneben. Ich liess mir nichts anmerken und machte genüsslich weiter, der Blicke des Nachbars sehr bewusst. Nach nur kurzer Zeit schob sich eine gepflegte, reife Männerhand durch das Gloryhole in meine Kabine und winkte meinen prallen Schwanz in ihre Richtung.
Ich erhob mich von dem Sitz und trat an die Wand. Nur das dieses verdammte Loch einfach viel zu tief für mich war. Es hat wohl einer diese Dinger für paar Zwerge gebaut. Doch nun war ich geil und der Schwanz stand ab wie eine Rakete, die gleich abheben wollte.
"Komm, lass uns in den grossen Raum nach hinten gehen." sagte ich und verliess meine Kabine. Die Nebentür ging auf, und ein gepflegter Mann um die 65 trat heraus. Er lächelte mich an, wobei ich die Geilheit in seinen Augen genau erkennen konnte.
Wir gingen in hinteren Bereich, wo sich ein Raum mit einer Liege befindet. Ich habe mich nicht mal darum geschert abzuschliessen. ich habe die Tür offen gelassen, damit mögliche Zuschauer auch ihren Spass haben konnten.
Ich trat an die Liege, zog meine Hose runter, und legte mich auf den Rücken. Ich erhob mich auf den Ellenbogen und befahl ihm sich vor mich zu knien und meinen Schwanz zu blasen.
Er war erstaunlich. Gekonnt nahm er meinen geschwollenen Prügel in seine Maulfotze und begann ihn sanft und mit jedem Zug immer tiefer verschwinden zu lassen. Was für ein Genuss. Ein unglaublich begnadeter Bläser. Ich war im 7ten Himmel der Lust.
Ich kann mich bei so etwas nicht zurückhalten und fing an laut zu stöhnen und ihn bei seiner Arbeit anzufeuern. Ich merkte wie Andere in den Raum hereinkamen und uns fasziniert zuschauten, was mich nur noch geiler machte.
Mein Bläser aber beschloss etwas anderes auszuprobieren. Er nahm den Schwanz aus seinem Maul und fing an meine Eier zu lecken. Immer tiefer drang seine Zunge ein und ich merkte schnell, worauf dieser geile Bock scharf war. Ich zog meine Beine leicht an und hob sie in die Luft. Seine Zunge fand schnell den Weg weiter runter zu meinem Loch. Ich konnte nicht mehr. Was für ein geiles Gefühl. Dieser geile Alte Sack leckte mein jungfräuliches Arschloch und ich wollte einfach nur noch mehr. "Ich spritze gleich ab!" warnte ich ihn, doch er nahm nur schnell meinen Schwanz in sein Maul und blies nun schnell weiter.
Ich mit in einem gewaltig Orgasmus, wobei mein Schwanz Schub um Schub meine Ficksahne in sein Maul pumpte. Er nahm Alles in sein Maul, hielt es hier eine kurze Zeit und spuckte es dann in den Mülleimer.
Ich war einfach ausgepowert und tief befriedigt.

Wir verabredeten uns zum nächsten Treff in seinem Geschäft, was für uns beide eine geile Pause war. Doch das ist eine andere Geschichte. Vielleicht erzähle ich sie ein anderes Mal.... Continue»
Posted by Markus_40_bi 1 year ago  |  Categories: Gay Male, Mature  |  Views: 2479  |  
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Der Geile Onkel

Der Geile Onkel

Wir waren damals eine Clique von 15 Leuten und trafen uns nach der Schule immer auf einem Spielplatz, neben dem eine Kirche und ein Altersheim stand. Die meisten kannten sich von der Schule oder vom Fußball. Fünf von meinen Kumpels hatten schon eine Freundin aber meistens drehte sich bei uns alles um Moped `s oder Fußball, klar man hat sich schon mal mit Frauen beschäftigt aber eigentlich hat keiner mit 16 Jahren richtig gewusst was man mit Ihnen anfangen soll.
Das sollte sich allerdings schlagartig ändern.
Eines Tages saßen wir wieder mal nur rum und langweilten uns, als ein Mädchen aus der Clique uns fragte ob wir Lust hätten bei ihrem Onkel einen Film zu schauen. Claudia hatte ihrem Onkel erzählt das in unserem Kaff nichts los ist und wir vor Langeweile umkamen, Er hatte ihr daraufhin angeboten uns seine Super 8 Filme vorzuführen.
Kai, Tom, Kalle, Claudia, Biggi, Andrea und ich sind dann zum Haus ihres Onkels gefahren.
Als wir klingelten machte niemand auf erst nach einiger Zeit kam dann ein kleiner Kerl mit Bierbauch und öffnete die Tür. Er begrüßte uns sehr freundlich stellte sich als Heinrich vor und bat uns im Wohnzimmer Platz zu nehmen. Er hatte uns erwartet denn die Leinwand und Filmkamera war im Wohnzimmer aufgebaut, zwei Sofa und ein Sessel standen bereit und wir machten es uns gemütlich.
Heinrich stellte Getränke auf den Tisch und alle staunten was er im Angebot hatte, da war Bier, Korn, Weinbrand, Wotka und Saft.
Wir wollten uns keine Blöße geben, alle nahmen sich erst mal einen Drink und genossen es hier als Erwachsen behandelt zu werden.
Heinrich fragte uns was wir für Filme mögen und alle hatten andere Wünsche, die Jungs wollten Aktion und die Mädchen lieber einen Liebesfilm, er kramte in seiner Schrankwand nahm mehrere Spulen raus und legte sie auf. Es ging Los mit irgend einem Heinz Rühmann Schinken und alle lachten laut los, Heinrich war wohl nicht der richtige Jahrgang für unseren Geschmack. Er sagte „ Ich habe leider nur Filme die etwas älter sind, oder Liebesfilme, allerdings sind die etwas härter“. Wie härter? Wollte Kai wissen, nah ja also, Heinrich druckste rum und Kai sagt „ uns kann man so leicht nicht schocken“. OK meint Heinrich, wenn ihr alle einverstanden seit spiele ich euch einen Porno vor.
Ich glaube keiner von uns hat gewusst was ein Porno ist und deshalb meinten alle klar mach mal und wird uns schon nicht umhauen so ein Porno.
Claudia lächelte sie war damals die einzige die wusste was da kommt.
Erst mal wurde wieder nachgeschenkt und wir wurden immer lustiger, die Witze blöder und die Mädchen wurden geärgert und gepiesackt.
Als Heinrich den Film aufgespult hatte und ihn startete schaute schon fast keiner mehr zur Leinwand, bis der Filmtitel eingeblendet wurde, „ Junge Mösen hart geritten“ war da zu lesen und unsere Runde wurde auf einmal ganz still.

Der Film begann mit einer Szene in der eine wirklich tollaussehende Frau in ihrer Küche einen Salat bereitet. Sie trägt einen Knielangen Rock der an der Seite geschlitzt ist, ihre schlanken langen Beine sind makellos und in Strapsen verpackt. Bei ihren Bewegungen sieht man hin und wieder die Oberschenkel über dem Strumpfband hervorblitzen. Ich dachte „In so einer Aufmachung würde ich meine Stiefmutter auch mal gerne in der Küche sehen“. Die Dame hatte bereiz einige Dinge vorbereitet als sie sich eine Gurke schnappte und anfing sie zu schälen. Kai sagte „ist das ein Film übers Kochen oder was soll das“ Heinrich grinste nur und sagte „warte mein Freund und schau dir an was die Frau mit der Gurke anstellt“. Sie schälte die komplette Gurke und hielt das nassglänzende Teil in der Hand, plötzlich fing sie an sich zu streicheln und ihre Hand wanderte an ihrem Körper entlang, sie streifte über ihren Busen und hinunter zwischen die Schenkel dabei stöhnte sie und hatte die Augen geschlossen, wir starrten gebannt auf die Leinwand als die Dame ihren Rock hochschlug und die Schenkel spreizte, sie stellte ihr eines Bein auf einen Stuhl und zog mit den Fingern die wulstigen Schamlippen auseinander, ihre Schamgegend war bis auf einen kleinen Streifen rasiert und ich sah das erste mal im Leben das Geschlecht einer Frau so deutlich vor mir. Sie hielt die äußeren Schamlippen auseinander und führte die Gurke an die feuchte Stelle die dazwischen klaffte, sie rieb sie der Länge nach durch ihren Schlitz und wurde dabei immer unruhiger auf dem Stuhl, dann setzte sie eine Spitze an ihr Loch und drückte das dicke Ding langsam hinein. Meine Kumpels und auch die Mädchen waren von der Szene so in den Bann gezogen das keiner von uns merkte wie Heinrich den Raum verlassen hatte, erst als er wieder zurück kam und fragte wie uns der Film gefällt wurden wir wieder wach. Ich bemerkte wie sich mein Schwanz versteift hatte und versuchte es irgendwie zu verhindern, doch ich konnte mich den geilen Szenen nicht entziehen und auch meine Kumpels hatten damit zu kämpfen, Heinrich bemerkte das natürlich und sagte „Jungs es ist in Ordnung wenn man bei solchen Filmen einen Ständer kriegt, dafür werden sie produziert“. Etwas verstohlen und verlegen drückten wir unsere Beulen in eine angenehmere Position. Die Mädchen kicherten zwar, aber auch an ihnen schien der Film nicht unberührt vorbei zu gehen.
Die Lady im Film bearbeitet sich mittlerweile mit der Gurke in der Möse und einer Möhre im Arsch, als plötzlich ein Mann herein kam, sie erschreckte nicht, sondern schaut ihn mit geilen Augen an und freute sich das endlich ein richtiger Schwanz zur Stelle war. Der Mann hat seine Hose geöffnet und läst seinen schon geschwollenen Pimmel heraus schnellen, unsere Mädchen starren ganz gebannt auf diesen Ständer und können sich glaube ich nicht vorstellen das wir auch so ein Teil mitschleppen, ( wenn auch nicht so groß).
Heinrich hatte sich in den Sessel gesetzt der neben der Filmkamera stand, und beobachtete uns mehr als den Film, Claudia saß neben ihm auf der Lehne und hatte einen Arm um ihn gelegt.
Kai der mit Biggi zusammen war und neben ihr saß fing an ihr an die Wäsche zu gehen, Er war geil und auch Biggi wurde scharf, beide streichelten und küssten sich und Kais Hände wurden immer fordernder, er schob seine Hände unter ihr Hemd und knetet ihre Titten. Biggi lies ihn machen bis er seine Hand in ihre Hose schieben wollte, da hielt sie ihn fest.
Der Alkohol und dieser Film hatte die ganze Runde aufgeheizt, auch Kalle und Andrea befummelten sich gegenseitig
Heinrich merkte das die Pärchen geil waren aber in unserer Anwesenheit nicht weiter machen würden, deshalb sagt Er „ Wenn jemand Lust hat kann er in das Zimmer gehen“ und deutete auf eine Tür hinter uns.
Kai und Biggi schauten sich an standen auf und verschwanden in dem Raum nebenan.

Kalle hatte eine Hand unter der Bluse von Andrea und arbeitete akribisch an ihren Titten während die andere unter ihren Rock wanderte, Andrea hielt ihre Augen geschlossen und ließ Kalle ihren Körper entdecken, sie genoss seine Hände an ihren Lustzentren und die Gefühle die von ihrem Körper Besitz ergriffen. Sie umarmte seinen Kopf und drückte ihre Lippen auf seinen Mund, man merkte wie ihre Erregung stieg und sie alles um sich herum zu vergessen schien. Kalle ließ sich trotz der Knutschattacke nicht beirren und knetete weiter wild und entschlossen an ihren Köstlichkeiten, er merkte das sie in einem Zustand war in dem er sie vorher noch nicht erlebt hatte, er öffnete vorsichtig einige Knöpfe ihrer Bluse und erwartete wohl das Andrea ihn stoppte, doch auch als er den Stoff zur Seite drückte und ihre gewaltigen Titten aus dem Ausschnitt kullerte ließ sie ihn gewähren. Der Film war mittlerweile zur Nebensache geworden und ich konnte meinen Blick nicht mehr von den beiden Freunden lösen, die Titten von Andrea waren eine Pracht und auch Heinrich und Claudia schauten nur noch zu Kalle und Andrea. Kalle spielte mit den daumendicken Nippeln und jedes Mal wenn er sie zwischen den Fingern drückte kam ein wollüstiges Stöhnen über Andreas Lippen. Sie hatte ihre Beine gespreizt und der Rock war um einiges nach oben gerutscht, ich sah deutlich ihren weißen Slip den Kalle zur Seite gedrückt hatte um ihr seine Finger in die Fotze zu schieben. Seine Hand ruckte immer schneller hin und her und Andrea schien ihre Umwelt vergessen zu haben, sie rutschte immer tiefer in das Sofa und drückte ihren Unterleib seiner Hand entgegen. Der Rock war über die Hüfte gerutscht das er aussah wie ein breiter Gürtel, Kalle unterbrach kurz sein Fingerspiel und zog mit einem Ruck den Slip über ihre Knie. Andrea hatte kurz die Augen geöffnet und sich aufgerichtet, doch als Kalles Finger wieder ihre Schamlippen teilten sank sie mit einem tiefen Seufzer zurück ins Sofa.

Als ich mich kurz zu unserem Gastgeber umsah bemerkte ich wie Claudia ihrem Onkel den Nacken streichelte und zusah wie der seinen Schwanz aus der Hose geholt hatte und sich genüsslich wichste, als wäre es das normalste der Welt das sich ihr Onkel einen runterholt während mein Kumpel seine Freundin in den siebten Himmel fingert, lächelte sie mich an und fragte ob ich keine Lust hätte mit zu machen. Ich schüttelte den Kopf obwohl ich nichts lieber getan hätte als meinen Schwanz endlich aus seinem engen Gefängnis zu befreien. Claudia sah mich an als wollte sie mich mit den Augen hypnotisieren als sie langsam am Sessel herunter glitt und sich vor ihren Onkel kniete, Heinrich spreizte die Beine und ließ seinen Schwanz, der steil und steif aus seiner Hose ragte vor ihrem Gesicht hin und hertanzen, die dunkelrote Eichel thronte prallgefüllt auf seinem Stamm und auf ihrer Spitze sammelten sich einige Tropfen der Vorfreude. Der Schwanz von Heinrich war gewaltig und man hätte meinen können das der liebe Gott ihm als Ausgleich zum Rest seines Körpers besonders gut ausgestattet hatte. Claudia streckte ihre Zunge heraus und versuchte die dicke Eichel zu erwischen, Heinrich machte sich einen Spaß daraus ihr den Pimmel immer wieder zu entziehen, doch dann schnappte sie zu und hatte die dicke Eichel im Mund, sie spannte ihre Lippen um den Stamm und saugte daran als gebe es nicht schöneres, Heinrich stöhnte auf als sich der Mund über seine Eichel stülpte und sagte „ ja Süße saug schön und nimm ihn tief so wie ich es mag“.
Ich war jetzt doch ein wenig geschockt, oder war es etwa normal das Claudia ihrem Onkel den Pimmel schleckte? Andererseits war ich jetzt soweit das ich mich nicht mehr zurückhalten musste, wenn sich hier alle so freizügig gaben konnte ich das auch.
Ich holte meinen Steifen heraus und streichelte mich während ich zusah wie Claudia den Schwanz ihres Onkels verschlang, Andrea wirbelte wild auf dem Sofa herum und die Finger von Kalle stießen immer schneller und fester in das rosige Loch, sie war so geil das sie Kalles Hand ergriff und ihn bei seinen Stößen unterstützte, sie keuchte „los, ja mach, schneller, tiefer ooooh ist das schön“ die Finger von Kalle waren nass und glänzten so lief der Saft aus ihrer Spalte. Heinrich kam auch langsam in Fahrt, er hatte Claudia eine Zeitlang zugesehen wie sie seinen Pimmel leckte doch nun nahm er ihren Kopf zwischen die Hände und fing an mit leichten Hüftbewegungen in ihren Mund zu stoßen, Claudia hatte sich seine Eier geschnappt und drückte sie während ihr Onkel ihren Mund fickte. Kalle hatte seine Hose geöffnet und seinen Schwanz heraus geholt, er drehte Andrea ein wenig zu sich und setzte seinen Pimmel an ihr Loch, Andrea vermisste seine Finger und sah an sich herab, sie erschreckte als sie Kalle zwischen ihren Schenkel sah, doch ehe sie protestieren konnte ruckte Kalles Becken vor und sein Schwanz glitt in ihr gutgeöltes Loch, sie schrie kurz auf doch es war wohl eher der Schreck als ein Schmerz denn nachdem Kalle anfing sich in ihr zu bewegen kam der verträumte Blick zurück und sie nahm die Stöße mit Genuss in sich auf.
Heinrich wollte Claudia nun auch etwas gutes tun und sagte „zieh dich aus Schatz und setz dich in den Sessel, jetzt bin ich an der Reihe“, ich wichste wie verrückt und konnte mich gar nicht entscheiden wo ich zusehen wollte, Heinrich und Claudia hatten sich ihrer Kleidung entledigt und sie saß jetzt im Sessel, der geile Onkel kniete zwischen ihren Schenkeln und leckte durch ihr feuchtes Loch das wie man sah total rasiert war, dieses 16jährige Luder hatte sich rasiert und ihren Onkel zum Liebhaber gemacht. Die Zunge von Heinrich stieß tief in den süßen Schlitz seiner Nichte, ich sah wie seine Zunge den geschwollenen Kitzler umspielte und in den feuchten Schlitz glitt, er spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen auf und leckte durch die Innenseiten der Möse, dann rutschte er mit der Zunge ab um auch ihre Rosette zu stimulieren. Es war sehr Aufregend zu sehen wie Heinrich die Ficklöcher des Mädchens mit der Zunge bearbeitete und er schien ein Meister darin zu sein, Claudia war nach einiger Zeit in einem ähnlich Zustand wie auch Andrea. Die ihrerseits von Kalle zum ersten Höhepunkt durch einen Schwanz kam, ihre Laute und die hektischen Bewegungen ihres Körpers deuteten an das sie kurz vorm Höhepunkt stand, auch Kalle schnaufte und versteifte sich plötzlich und die beiden gingen zusammen auf die kurze Reise des absoluten Höhepunkts. Kalle blieb reglos auf Andrea liegen und erst nach einigen Minuten rafften sich die beiden wieder auf. Als er zur Seite rollte um Andrea Platz zu machen sah ich noch wie der weiße Saft aus ihre Möse kleckerte bevor sie den Rock und die Bluse ordnete. Heinrich war zwischen die Beine seiner Nichte gerutscht und streifte seine Eichel durch die nassgeleckte Fotze, er machte das eine ganze Weile und Claudia wurde dabei immer wilder. Dann nahm er ihre Beine, hob sie über seine Schultern und drang mit einem Stoß in das Loch von Claudia ein. Kalle und Andrea hatten sich etwas umgesetzt und schauten nun zu wie Claudia von ihrem Onkel gefickt wurde, Andrea sah zwischen den Fickenden und mir hin und her und ich glaube ich wurde rot als ich merkte wie sie mir beim wichsen zusah, meine Blicke wanderten ebenfalls zwischen Andrea und dem Pärchen hin und her und als sie merkte wie ich sie ständig ansah, zog sie die Bluse etwas zur Seite und spreizte leicht die Beine, eine Hand glitt in ihren Schoß während die andere eine Titte umschmeichelte die sie aus der Bluse gezogen hatte. Ich wurde weich in den Knien, wenn man so wollte hatte ich jetzt indirekt Sex mit Andrea die mich nun auch noch mit geilen Augen und leicht geöffnetem Mund heiß machte.
Heinrich und Claudia hatten die Stellung gewechselt, sie hatte sich auf den Stubentisch abgestützt und er fickte sie von hinten, dabei kamen sie mir so nah das ich den Atem von Claudia im Gesicht spürte, ihre Titten schaukelten hin und her und ich konnte nicht anders als danach zu greifen. Ich ließ meinen Schwanz los und schnappte mir mit jeder Hand eine dieser weichen Fleischberge und fing an sie zu kneten, mein Steifer wippte dabei unkontrolliert zwischen meinen Beinen, aber nur kurz da hatte Claudia ihn mit ihrem Blasmund eingefangen und saugte ihn tief hinein, ich war durch die Handarbeit schon sehr gereizt und Claudia bearbeitete meinen Pimmel mit aller Raffinesse, sie saugte, lutschte und knabberte mit den Zähnen an der Eichel, dazu kam das sich Andrea nun so hinsetzte das ich voll zwischen die Beine und zwei ihrer Finger in der Fotze verschwinden sah. Ich fühlte wie sich mein Sack zusammen zog und der Saft in mir aufstieg, ich wollte sie noch warnen doch da kam es mir mit einer Gewalt wie ich es noch nicht erlebt hatte. Mein Schwanz schien noch um einiges Anzuschwellen als das Sperma durch die Röhre schoss und sich den Weg in ihren Hals bahnte. Claudia war nur kurz überrascht und zuckte zurück, doch dann saugte sie um so fester und schluckte soviel sie konnte. Wie durch einen Nebelschleier sah und hörte ich wie auch Andrea ihren Höhepunkt erreichte. Ich ließ die Titten aus den Händen und sackte zurück in Sofa, Heinrich hatte seine Stoßfrequenz erhöht und rammelte die zarte Mädchenmöse mit aller Wucht, Claudias Keuchen und Stöhnen ließ erkennen das sie ihren Höhepunkt hatte und dann kam es auch ihrem Onkel und er spritzte seine Sahne im hohen Bogen über ihren Rücken ab.
Erst langsam als wir uns alle wieder erholt hatten, sahen wir Kai und Biggi im Zimmer stehen und sie sahen uns ganz erstaunt an, ohne ein Wort zu sagen und sich zu verabschieden verließen die beiden das Haus.
Heinrich bekam jetzt doch wohl ein wenig Angst und bat uns mit den Freunden zu sprechen das der Vorfall hier unter uns bleiben sollte. Also fuhren wir den beiden nach um sie zu beruhigen, doch war es leider zu spät. Biggi hatte ihrer Mutter bereits von der Sache erzählt und die war sofort zur Polizei gerannt. Die Beamten vermuteten uns noch in der Gewalt des Onkels denn Biggi hatte die Geschichte so erzählt als würden wir dort vergewaltigt. Während sich drei Beamte auf den Weg zum Haus des Onkels machten wurden unsere Eltern benachrichtigt. Da wir schon alle aus dem Haus verschwunden waren und die Polizei auch bei einer Untersuchung des Hauses nichts weiter fand wurde Heinrich noch am Abend wieder frei gelassen.
Der unangenehme Teil kam dann am Abend auf uns zu, wir mussten unseren Eltern erklären was wir dort gemacht hatten und wie es dazu kam. Aber was heißt eigentlich unangenehm, bei mir nahm das Gespräch einen unerwarteten Verlauf, während meine Freunde von ihren Eltern zusammen gestaucht wurden, hatte ich das Glück das sich mein Vater auf Dienstreise befand und meine Stiefmutter Angelika mich ins Gebet nahm. Sie wollte alles haargenau gesc***dert haben und ich erzählte ihr dann die Geschichte wie sie sich zugetragen hatte, Sie saß mir gegenüber und hörte mir in Ruhe zu, weil sie mich während der Erzählung immer freundlich ansah und keine Anstalten machte mich zu bestrafen, erzählte ich immer mehr und intimere Details. Sie fragte mich auch wie ich mich dabei gefühlt habe und ich schmückte in meiner jugendlichem Euphorie die Sexspiele richtig aus. Ich erzählte von Heinrich und seinem gewaltigen Schwanz, und das ich während des Pornos an sie gedacht habe und mir vorgestellt wie sie in heißen Klamotten in der Küche hantierte, ich wurde immer mutiger und meiner Stiefmutter schoss bei der Geschichte die röte ins Gesicht, sie war nicht mehr so souverän und ich hatte den Eindruck das sie meine Erzählung erregte, sie rutschte unruhig auf ihrem Stuhl herum und sah mich auch nicht mehr direkt an, bis sie plötzlich sagte „gut soweit, geh auf dein Zimmer und versprich mir nicht mehr dahin zufahren“. Ich versprach es und zog mich zurück. Ich lag auf dem Bett und ließ mir den Tag noch mal durch den Kopf gehen, als sich meine Zimmertür öffnete und Angelika mir eine gute Nacht wünschte, allerdings hatte sie schon ihr Nachthemd an und das war wirklich sehr aufreizend, sie zeigte sich eigentlich nie in Unterwäsche vor mir und in dieser scharfen Spitzenwäsche schon mal gar nicht. Angelika war gerade mal 36 Jahre alt und nach dem meine Mutter uns verlassen hatte, kümmerte sie sich um alles, unser Verhältnis war sehr gut und sie behandelte mich wie einen Freund und nicht wie einen kleinen Jungen. Doch seit heute betrachtete ich sie auch als Frau und eine verdammt hübsche noch dazu, der kurze Blick auf ihr Nachthemd hatte mich schon wieder neugierig gemacht und ich stand auf und lauschte an der Tür, drei Schlafzimmer und ein Bad lagen im oberen Teil des Hauses und ich war gespannt wie ein Bogen als ich mich langsam durch den Flur schlich. Ich wollte mehr von ihr sehen und mein Herz hüpfte als ich hörte das sie noch im Bad war, ich schaute vorsichtig durchs Schlüsselloch und sah sie am Waschtisch stehen, ihre schlanken langen Beine waren eine Augenweide doch ich wollte mehr, ich hoffte darauf das sie vielleicht noch in die Dusche stieg, doch auch der Anblick den ich jetzt hatte ließ meinen Schwanz schon in die Höhe schnellen, das knappe Hemdchen war aus dünnem Seidenstoff und ihre Brustwarzen schimmerten hindurch. Ich sah wie sie den Slip auszog und in den Wäschekasten warf und dann auf die Tür zuging, blitzschnell rannte ich den Flur entlang und versteckte mich als auch schon die Tür vom Bad aufging, Angelika schien mich nicht bemerkt zu haben denn sie knipste das Licht aus und ging ins Schlafzimmer. Ich wartete eine Weile und schlich dann zum Bad, mein Ziel war der Wäschekorb aus dem ich den Slip holte und ihn mir unter die Nase hielt, der Duft ihrer Möse stieg mir in den Kopf und ich war wie betäubt, ich nahm den Slip mit und schlich weiter den Flur entlang bis zu ihrem Schlafzimmer. Die Tür stand einen Spalt auf und die Nachtischlampe brannte, mein Herz schlug bis zum Hals als ich sie auf dem Bett sah, Angelika kniete auf allen vieren, sie hatte das Nachthemd ausgezogen und hielt in ihrer Hand einen zuckenden Kunstschwanz. Sie streifte mit dem Riemen der Länge nach durch ihren kahlrasierten Schlitz. Ich konnte mein Glück kaum fassen und hatte längst meinen steifen Pimmel in der Hand, das noch feuchte Höschen hielt ich unter die Nase und leckte mit der Zunge den Zwickel an ihrem Slip. Angelika drehte den Kunstschwanz ein wenig und schob ihn jetzt langsam in ihre Lusthöhle, sie hielt den Pimmel in beiden Händen und fing an ihr Becken zu bewegen, der Dildo glitt immer tiefer in ihr Loch und sie wurde wilder und wilder mit den Beckenstößen. Als ich schon dachte das es ihr kommt hielt sie inne und kramte aus ihrer Schublade einen zweiten Dildo hervor, während sie den ersten tief in der Fotze stecken ließ nahm sie den zweiten zwischen die Lippen und fuhr an der Gummihaut entlang. Als sie das Teil eine Zeitlang beleckt hatte und es feucht genug war, führte sie es an ihre Rosette, der Schließmuskel teilte sich und der Gummischwanz nahm seinen Weg in die Tiefe ihrer Mokkahöhle. Sie fing langsam an sich auf den Schwänzen zu bewegen und der Rhythmus ihres Beckens nahm ständig an Wucht und Schnelligkeit zu. Es war ein geiler Anblick zusehen wie sie auf den Kunstschwänzen ritt und wie sie dabei immer wilder und lauter wurde, ihre dicken Titten schaukelten und wippten bei jeder Bewegung und ich hätte sie so gerne gedrückt und ihre Nippel gesaugt, mein Schwanz zuckte und ein stechen in den Eier kündigte meinen Abgang an. Als sie sich erneut die Dildos bis zum Anschlag in die Löcher rammte und mit einem tiefen Seufzer zur Seite fiel spritzte mein Saft gegen die Zimmertür. Ich schlich leise zurück in mein Zimmer und hing meinen Gedanken nach, hatte ich sie mit meiner Geschichte so aufgegeilt oder machte sie solche Sachen immer wenn mein Vater nicht daheim war, war es normal das ich sie so durch den Türspalt beobachten konnte oder hatte sie ihn für mich aufgelassen und insgeheim gehofft das ich ihr zusehen würde? Am nächsten Tag ging ich aus dem Haus und erst in der Schule fiel mir ein das ich mit ihrem Slip unter der Nase eingeschlafen war und ihn nicht zurück gebracht hatte. Als ich nach der Schule nach Hause kam, begrüßte Angelika mich freundlich und fragte nur wie es in der Schule war, ohne näher darauf einzugehen rannte ich sofort auf mein Zimmer und suchte nach dem Höschen, allerdings war mein Bett gemacht und auch der Slip war nicht mehr da. Ich ging langsam die Treppe hinab und wartete auf eine Reaktion von ihr, doch statt mich nach dem Slip zufragen und mir einen Vortrag zu halten stellte sie mir das Essen hin und fragte mich wieder nach der Schule. Ich setzte mich an den Tisch und spürte das mein Kopf knallrot war, ich fühlte mich ertappt und nicht wohl in meiner Haut. Über den Teller gebeugt und darauf bedacht jeden Blickkontakt zu vermeiden löffelte ich die Suppe in mich rein, erst als sie den Nachtisch neben mich stellte sah ich sie an und bemerkte ihre Kleidung. Angelika stand mit dem Rücken zu mir an der Spüle und ich betrachtete sie von oben bis unten, sie trug hochhackige Pumps und ihre Strumpfhose hatte eine gestickte Naht die sich an der Wade entlang bis unter ihren Rock zog, der wiederum die Oberschenkel zur Hälfte bedeckte und an den Seiten geschlitzt war. Ein breiter Lackgürtel brachte den Übergang zwischen dem knallengen Rock und der weißen fast durchsichtigen Bluse, eine schwarze Büste die ihre schweren Titten stützte schimmerte durch den Stoff. Sie wechselte hin und wieder das Standbein und da sah ich das sie Strapse trug, das Strumpfband endete kurz unter ihrem Rock und bei den Bewegungen sah ich die blanken Oberschenkel hervor blitzen. Ich dachte das gibt es doch nicht, sollte ich Angelika etwa dazu animiert haben sich so reizvoll anzuziehen, hatte sie deshalb nichts von dem Slip erwähnt? Mein Pimmel hatte nichts dagegen und ich konnte nur mit Mühe aufstehen als ich mich für das Essen bedankte und schnell auf mein Zimmer verschwand. Ich sprang förmlich aus meiner Hose und schnappte meinen heißen Stamm und warf mich aufs Bett, mit den geilen Bildern von Angelika in meinem Kopf spritzte ich schon nach kurzer Zeit im hohen Bogen ab. Am Abend als wir zusammen vor dem Fernseher saßen, stand sie plötzlich auf und sagte „es ist sehr warm heute ich gehe noch schnell duschen und dann ins Bett“ sie gab mir einen Kuss auf die Wange und verschwand nach oben. Meine Gedanken kreisten nur noch um sie und ich ließ keine Möglichkeit aus um sie zu beobachten, als ich hörte wie sie ins Bad ging stand ich bereiz hinter der Ecke und wartete. Die Tür war noch nicht ganz zu als ich schon davor kniete und durchs Schlüsselloch spannte, auch dieses mal bot sich mir eine Supershow, ich hatte schon meinen Schwanz in der Hand als sie sich das Höschen von der Hüfte strippte, dann setzte sie sich auf den Wannenrand und spreizte die Schenkel, ihre Schamlippen waren geschwollen und der Kitzler lugte vorwitzig zwischen ihnen heraus, sie verteilte gleichmäßig eine Creme um ihre Lustlöcher und ließ sie eine Weile wirken, dann nahm sie eine Art Rasierer und entfernte gründlich die Härchen. Nachdem sie fertig war konnte ich mich nicht länger zurück halten und spritzte vor der Badezimmertür ab. Einen kurzen Augenblick hatte ich mich auf den Abgang konzentriert und sie aus den Augen gelassen und als ich wieder durch das Schlüsselloch sah kam sie auf mich zu. Ich sprang auf und hechtete hinter den Vorsprung als auch schon die Tür aufging, sie wollte wohl noch etwas aus dem Schlafzimmer holen als sie in die Sperma Pfütze trat und stehen blieb. Ich schaute vorsichtig um die Ecke und sah wie sie mit den Fingern in die Lache tippte und ihn unter die Nase hielt, dann grinste sie und steckte den Finger in den Mund und leckte ihn ab. Sie lief schnell ins Schlafzimmer und kam mit einigen Wäschestücken zurück doch ehe sie sich duschte wischte sie noch schnell das Sperma vor der Tür weg. Ich wusste jetzt das wir beide ein Spiel spielten und das jeder von uns seinen Spaß daran hatte, sie fand es aufregend wenn ich sie beobachtete und ich konnte mich an ihrem Körper nicht satt sehen und wichste mir den Pimmel bei jeder Gelegenheit die sich bot. Außerdem ließ sie neuerdings ihren Slip immer auf dem Wannenrand liegen so das ich ihn sofort sah und da sie auch die restlichen Tage der Woche jeden Morgen ihre Höschen aus meinem Bett holte ohne mich darauf anzusprechen, konnte nur bedeuten das sie es so wollte.
Als mein Vater von seiner Dienstreise heim kam, war das schöne Spiel zu Ende und sie trat mir deutlich reservierter entgegen, ich konnte das verstehen und wartete sehnsüchtig darauf das Papa wieder mal im Ausland zu tun hatte.

Ende
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Posted by weiherflyer 3 years ago  |  Categories: First Time, Hardcore, Voyeur  |  Views: 5009  |  
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Akim der geile Türke

Aus dem Netz

Es war am Samstagabend, ich war mit einigen Bekannten im Kino. Für den Nachhauseweg musste ich die S-Bahn nehmen. Da wir nach dem Kino-Besuch noch etwas getrunken hatten, war es also relativ spät, als ich mich auf den Heimweg machte. Die S-Bahn ist um diese Zeit nicht mehr stark besetzt und um nicht allein in einem Wagen zu sitzen, suchte ich mir einen Wagen aus, in dem noch andere Leute waren. Nach drei Stationen war aber auch dieser Wagen fast leer, aber eben nur fast. Schräg gegenüber von mir saß ein junger Typ, vielleicht 18 Jahre alt, der beide Hände eingebunden hatte, wohl Folge eines Unfalls. Der Typ gefiel mir, war er doch wohl Türke oder so und ich stehe auf solche Typen. Er hatte schwarze Haare, aber faszinierende blaue Augen. In seiner Jeans zeichnete sich ein stolzes Paket ab, was mich schon etwas anmachte. Aber natürlich wird da nichts laufen, sagte ich mir.
Noch eine Station und ich würde aussteigen müssen. Ich bemerkte, dass der junge Typ immer unruhiger auf seinem Platz hin und her rutsche und sich dabei immer wieder in den Schritt griff. Nun für Südeuropäer oder so nichts besonders. Mich geilte das aber schon etwas auf. Ich stand auf, da nun meine Station kommen sollte. Auch der junge Bursche stand auf und kam zur Tür. Unsere Blicke trafen sich für einen Moment. Etwas elektrisierte mich. Da er mit seinen Händen kaum den Türöffnungsknopf drücken konnte, machte ich das. Auch jetzt zappelte er rum von einem Bein aufs andere und schon wieder die eingebundene Hand im Schritt.
Als wir ausstiegen, bemerkte ich, dass wir die einzigen Fahrgäste für diese Station waren. Ich ging Richtung Ausgang, als der junge Typ mich ansprach: "Sorry, du mir vielleicht können helfen?" Ich erschrak ein wenig und wollte eigentlich losrennen, denn zu oft habe ich schon gehört, wie Jugendliche zusammengeschlagen werden, gerade auf Bahnhöfen. Doch irgendwie überwog meine Neugier. "Na bei was denn?" fragte ich zurück. "Weisst Du, ich zuviel getrunken und jetzt muss dringend pissen. Aber mit Hände..." (dabei hob er die verbundenen Hände) "...kann ich nicht aufmachen Knöpfe und...". "Und was?", fragte ich obwohl ich genau wusste, was er meint. Ich wurde immer geiler und der Gedanke, dem Kerl an die Hose zu gehen, ließ meinen Schwanz raketenhaft aufsteigen. "Na, kann ich ihn nicht herausnehmen", stotterte er und schaute verlegen auf den Boden. "OK", meinte ich, "ich helfe dir". Die Toiletten waren bereits verschlossen. Aber da war noch ein Gebüsch am Bahndamm. Also zog ich den Jungen mit und merkte, dass er es sicherlich nicht mehr lange aushält, verzog er doch schon sein hübsches Gesicht.
"Also", sagte ich, "dann fang ich mal an" und stellte mich hinter hin. Meine Hände griffen nach vor und suchten den Hosenladen. Logisch musste ich dabei über sein Paket streifen und ich dachte dabei, dass sein Schwanz wohl durch den grossen Druck etwas angewachsen ist. So richtig fand ich die Knöpfe nicht, es ging nicht anders, ich musste vor ihn hintreten. "Schnell machen", stöhnte er, "ich pissen sonst in Hose". Also die Knöpfe auf und hinein mit der Hand. Jetzt berührte ich das grosse Schwanzpaket durch den Slip und spürte schon einen feuchten Fleck. Schnell griff ich mir den Bund des Slips und suchte nach seinem Schwanz. Mann, das war ja ein Prachtding. Und wenn ich schon mal dabei bin, griff ich auch gleich nach den Eiern und zog sie mit heraus. "Na also", meinte ich, drehte mich ein wenig zu Seite, hielt diesen tollen Schwanz und meinte "jetzt kannst du pissen". Der Kerl wird geil dachte ich, begann sich sein Schwanz doch mit Blut zu füllen. Und dann sah ich etwas, das ich noch nie gesehen hatte: der Kerl konnte mit fast steifem Schwanz pissen. Und wie! Und während ich seinen Schwanz hielt, begann ich ganz vorsichtig, seinen beschnittenen Schwanz zu wichsen. Und der Kerl hatte nichts dagegen, nein, im Gegenteil, ein geiles Grinsen zeigte mir, dass er es genoss. Als der Strahl langsam versiegte, war sein Schwanz stocksteif. "Du weisst, ich seit Unfall auch nicht mehr....", "du meinst wichsen, spritzen, eh?" gab ich zurück, selbst schon geil wie sonst was. Er nickte und drückte mir seinen steifen Schwanz regelrecht in die Hand. "Willst du, dass ich dir einen runterhole?", fragte ich und streichelte dabei seine prallen Eier. "Ja, bitte machen mich spritzen", stöhne das Bürschen. Also zog ich seine Hose nach unten bis auf die Knie. Der Kerl war stark behaart und hatte einen tollen Körper. Ich begann ihn zu streicheln und zu wichsen. Er stöhnte schon recht heftig und genoss die Behandlung sichtlich. Meine Hand berührte seine Arschbacken und streichelte unterm Damm durch und kraulte seine Eier. Der vom Pissen noch nasse Schwanz liess sich herrlich wichsen. "Du auch Schwanz rausnehmen", stammelte mein Patient, "ich will sehen". Das kannst du haben, sagte ich mir, öffnete mein Jeans und ließ meinen auch nicht gerade kleinen, aber unbeschnittenen Schwanz in die Freiheit. Der kleine Türke starrte das Ding an und stöhnte noch mehr. Jetzt wollte ich es wissen und beugte mich vor, leckte mit der Zunge über seine Eichel und schob mir das Ding ins Maul. "Nein ich gleich spritzen", rief er und fickte mich dabei aber voll ins Maul. Mir war jetzt alles egal, ich war geil und ließ mich von einem jungen (wahrscheinlich hetero) Türken ins Maul ficken. "Oh ja, ja, ich spritzen... jetzt....", schrie der Bursche und schon schoss der erste Strahl an mein Zäpfchen, und noch einer und noch einer. Ja, der Kerl hat's wirklich nötig gehabt, der hört gar nicht mehr auf zu spritzen. Ich lasse seinen Spritzschwanz aus dem Maul und schon treffen mich die nächsten Spritzer in die Fresse. Mann, bin ich jetzt geil! Und doch rechne ich damit, dass der Kerl gleich verschwinden wird. Aber nein, nachdem sein Schwanz ausgespritzt hat, zieht mich der Junge hoch und meint "ich jetzt mich bedanken mit saugen, ist das OK? Ficken ich nicht mache", geht selbst in die Knie und steckt sich meinen Schwanz in sein Maul und beginnt zu blasen. Und ob das OK ist! Auch ich mag Ficken nicht. Wortlos schiebe ich meinen zum Platzen gefüllten Prügel zwischen die Lippen und der Kerl umspielt mit seiner Zunge meine Eichel. Meine Vorhaut hat es ihm besonders angetan. Na, zum ersten Mal macht der das auch nicht, denke ich so für mich. Ich spüre meinen Höhepunkt kommen, ich warne ihn, doch er saugt und wichst mich weiter. Und da explodiere ich - gewaltig schießt's aus mir heraus und ich bin Weit- und Vielspritzer. Mein Bläser verschluckt sich, lässt meinen Schwanz aus dem Maul und zielt auf seine Fresse. Ich schiesse noch geiler ab, denn in eine gierige Fresse zu spritzen ist für mich das Geilste von allem.
Nachdem mein Schwanz ausgespritzt hat, ziehe ich den Kerl hoch und lecke seine verfickte Fresse mit meinem Saft ab. Auch das gefällt ihm! "Ich jetzt schon wieder pissen müssen", meint der geile Junge und nochmals nehme ich seinen jetzt doch kleiner gewordenen Schwanz in die Finger und er beginnt zu pissen. "Jetzt muss aber nach Hause", sagt er, nachdem ich seinen Schwanz abgeschüttelt habe, ihm mit einem Tempo alle Wichsspuren abgewischt habe und seinen schönen Schwanz samt Eier wieder ordentlich verpackt ist.
Schade, denke ich gerade noch, eigentlich wäre ich für mehr zu haben. Und als ob er meinen Blick versteht sagt er "Ich Akim, und du heissen?" "Andy", sage ich und schaue fragend in seine blauen Augen. "Du wollen wieder mir helfen, morgen vielleicht?", fragt Akim und lächelt mich an. "Na klar", rufe ich "wann und wo?" "Morgen abend wieder hier um gleiche Zeit, ich bestimmt kommen", sagt Akim. Soll ich das glauben? Und quasi als Bestätigung umarmt mich Akim und drückt mir seine Lippen auf den Mund. Wir küssen uns und ich spüre, dass Akim schon wieder könnte. Aber er muss gehen. Schnell läuft er weg und ich werde zu Hause von ihm träumen. Wird er morgen kommen?
Ja, Akim kam und noch heute, zwei Jahre später treffen Akim und ich uns immer wieder und haben unglaublich geilen Sex miteinander. Aber auch sonst sind wir gute Freunde geworden. Offiziell sind wir nur gute Kameraden, denn sein Vater würde ihn halb totschlagen, wüsste er, dass sein Sohn Akim und ich es miteinander treiben (und wie!). Akim und ich haben schnell gemerkt, dass wir beide nicht auf Ficken stehen, um so mehr auf Wichsen und Blasen. Und der geile Körper von Akim, die starken, jetzt wieder ganz gesunden Hände, seine blaue Augen faszinieren mich noch immer. Und wer ihm das Blasen beigebracht hat, weiß ich jetzt auch. Akim hat einen 2 Jahre älteren Bruder....

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Posted by Pingoandy 10 months ago  |  Categories: Gay Male  |  Views: 3460  |  
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Der geile Orgasmus

Der geile Orgasmus

Es war ein heisser Sommertag. Wir hatten gerade geduscht und etwas Lust auf einander bekommen. Da kam uns die Idee doch mal einen Spaziergang zu machen und zu sehen ob sich nicht ein stilles Plätzchen finden läßt, an dem man ungestört sein kann.

Es war schon immer in unserer Fanatsie, unsere sexuellen Leidenschaften mal unter freiem Himmel zu erleben. Allein Der Gedanke ließ meinen Schwanz schon etwas feucht werden.

Sie zog sich ein leichtes, rotes, Sommerkleid an und trug ausser dem Kleid, einem Slip und ihren Schuhen, gar nichts weiter. Ich musste dabei daran denken das Frauen doch zu beneiden sind. Der Kleidung wegen. Einen Rock oder ein Kleid zu tragen muss sich gut anfühlen. Regt zumindest meine sexuelle Fantasie an. Die Vorstellung das man untenherum ganz frei ist. Ohne das beklemmende Gefühl im Schritt das einem eine Hose nunmal geben kann.

Ein Kleid zu tragen ohne Unterwäsche. Darunter ganz nackt zu sein. Ich denke das macht Lust. Also habe ich ihr vorgeschlagen den Slip doch auch auszuziehen. Der Gedanke gefiel ihr. Sie lächelte mich an, während sie ihren Slip unter dem Kleid hervorzog. Leichte Spuren der Erregung waren auch in ihrem Slip zu sehen. Offensichtlich freute sie sich auf unseren Spaziergang genauso wie ich.

Wir nahmen uns in den Arm und küssten uns. Dann gingen wir zum Auto um auf einen Bergparkplatz zu fahren, von dem aus wir unseren Spaziergang starten wollten. Während der Fahrt konnte ich es mir nicht verkneifen ihre nackten Schenkel zu streicheln. Von den Inneseiten her zu ihren Schamlippen zu fahren, und mit zwei Fingern in ihre feuchte Lusthöhle einzudringen. Sie atmete tief und genoss es sichtlich. Dabei musste ich natürlich hauptsächlich auf den Verkehr achten. Ich zoge meine Finger wieder aus ihr heraus. Stecke sie in meinen Mund und sog genüsslich diesen geilen Fotzensaft auf.

Sie schaute mich an und lächelte, so das man in ihren Augen schon sehen konnte wie ihre Fotze nasser wurde, während sie das Kleid hochschob. Die Beine etwas spreitzte um selber an sich weiter zu spielen. Es fiel mir schwer meine Blicke auf der Strasse zulassen und meine Hose wurde nun wirklich zu eng. Ein Königreich für einen Rock, dachte ich. Wäre das geil jetzt meinen steifen und nassen Schwanz zu berühren oder berühren zu lassen.

Dann waren wir am Ziel. Wir stiegen aus und gingen Richtung Waldweg. Meine Hose war sichtlich gezeichnet von der Erregung meines Schwanzes. Ihr konnte man eigentlich nichts ansehen ausser einem zufirdenen Gesichtsausdruck. Aber das leichte Kleid in den Sonnenstrahlen liess die nackte Haut darunter vermuten. Ich wusste das sie nichts drunter anhat und wie nass ihre Fotze war. So kam es mir fast so vor als stünde sie nackt vor mir.

Als wir den Weg entlanggingen begegneten uns immer wieder andere Spaziergänger. Jede Frau die mir entgegen kam sah ich in die Augen. Und fast jede warf auch einen Bilck unterhalb meiner Gürtellinie. Was ja auch ganz normal ist. Nur diesmal wusste ich das jede Frau meine Erregung sehen konnte.

In den Momenten in denen wir mal alleine waren, hob sie ihr Kleid hoch so das ich ihre herrlich nasse und rasierte Fotze sehen konnte.

Wir verliessen dann den Weg um ein ruhiges Plätzchen zu finden. Eine Lichtung oder eine schöne Wiese war leider nicht in Sicht. So haben wir uns am Hang ein Plätzchen gesucht. Wir liessen uns nieder. Küssten und streichelten uns. Ich konnte endlich ihre nassen Schamlippen küssen und den geilen Fotzensaft schmecken. Gerade als ich meine Hose ausziehen wollte ging, ein Stück unterhalb von uns eine Famillie mit Kindern vorbei. Wir legten uns hin und hielten inne bis sie ausser Sichtweite waren.

Die Lust darauf, mich hier auszuziehen ist mir daraufhin allerdings vergangen. Es waren einfach zu viele Wege in diesem Wald und zuviele Leute unterwegs. Und von einer Famillie mit Kindern überrascht zu werden, wollte ich dann doch vermeiden. Sie sah das genauso und so beschlossen wir wieder nach Hause zu fahren.

Wir waren uns einig das Naturerlebnis auf ein andernmal zu verschieben. Wir wollten jetzt nicht noch grossartig nach einem geeigneten Platz suchen. Wir waren beide so geil und aufgeladen das wir uns nur noch lecken, lutschen, streicheln und ficken wollten. Aber das dann zu Hause wo wir uns ungestört und hemmungslos austoben können.

Die Fahrt bis nach Hause dauert etwa 20 Minuten. Etwa eine halbe Stunde hatten wir im Wald verbracht und uns die ganze Zeit dabei gegensetig heiss gemacht.

Fast die ganze Fahrt über hatte ich meine Finger zwischen ihren Beinen in ihrer heissen und nassen Fotze. Sie hatte sich in den Sitz gelegt. Das Kleid bis zum Bauchnabel hochgeschoben und war, genau wie ich, kurz vorm explodieren vor Geilheit. Was andere Verkehrsteilnehemer davon mitbekommen konnten, vor allem LKW Fahrer, war uns völlig egal. Im Gegenteil. Der Gedanke das jemand uns zusehen könnte hat uns noch mehr erregt.

Als wir zu Hause ankamen, gingen wir direkt ins Schlafzimmer. Zogen uns ungeduldig die Kleider vom Leib und sanken dann eng umschlungen ins Bett.

Bevor ich noch irgendetwas sagen oder tun konnte. Sagte sie nur – Ich will jetzt Deinen Schwanz in mir spüren. Ich will dich reiten. Einfachnur noch mit Dir ficken – So geil wie ich auch war konnte ich dem nichts mehr entgegen setzten. Einen derartig langen Spannungsaufbau hatten wir beide noch nie erlebt. Wir hatten beide nun nur noch ein Ziel. Unsere beiden Geschlechter zu vereinnen.

Ich lag auf dem Rücken und mein nasser und steifer Schwanz ragte empor. Darauf wartend das er von ihrer Fotze umschlungen wurde. Der Anblick wie sich ihre Beine spreizten, und ihre klatschnasse Fotze sich auf meinen Schwanz zu bewegten, war unbschreiblich. Die Gewissheit nun endlich das innere ihr Lustgrotte mit meinem Schwanz zu spüren.

Sie setzte sich langsam auf meinen Schwanz, der wie Butter in ihre Fotze glitt. So nass und aufgegeilt war sie schon durch die Fingerspielchen. Sie setzte sich richtig auf meinen Schwanz. So das ich so tief in ihr steckte das ich nicht mehr tiefer in sie eindringen konnte.

Das war der Moment indem sich alle Anspannung in mir löste und ich mich im inneren ihrer Lust ergoss. Sie fickte mich noch etwas. Wollte meinen Schwanz aber ganz tief in sich spüren. So reibte sie sich nur an mir ohne ihre Fotze auch nur ein wenig von mir zu erheben.

Mein Sperma vermischte sich mit ihrem Fotzensaft und lief aus ihr heraus. Die Zuckungen die die Wellen meines Orgasmumus in meinem Körper auslösten wollten gar nicht mehr aufhören. Da kam auch sie zum Höhepunkt. Allein durch die rhytmischen Bewegungen ihres Orgasmus fickte sie mich weiter.

Ich weiss gar nicht wie lange dieser Zustand angedauert hat. Aber es fühlte sich für uns beide wie eine himmlische Ewigkeit an. Irgendwann beugte sie sich dann zu mir runter, glitt seitlich von meinem Schwanz runter und wir uarmten uns. Dabei streichelte ich mich. Es war so geil das Gemisch aus ihrem Fotzensaft und meinem Sperma überall zu spüren und zu verreiben. An meinem Schwanz, meinen Eiern, in meiner Arschritze und auf meinem Bauch. Meinen Schwanz weiter etwas zu masieren …………..

Nun ja. Ein wahnsinnig geiles Gefühl. Und längst nicht der letzte Orgamsmus den wir an diesem Tag erlebt hatten. Aber mit Abstand der intensivste :-) ... Continue»
Posted by Slutwifelover 3 years ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 1346  |  
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Der geile Pfarrer

Der geile Pfarrer




Sonntag nach der Messe bat mich der Pfarrer zu sich in die Wohnung. Kurz zu mir mein Name ist Günther und bin 15,5 Jahre jung.
Der Herr Pfarrer sprach mit mir die Messe durch,was war gut was war schlecht.
Plötzlich nahm er mein Hand und begann sie zu streicheln. Zunächst nur die Hand dann den Unterarm,rauf bis zu meiner Schulter. Nebenbei unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Seine Hand streift immer tiefer meinen Rücken abwärts, bis sie unter meinem Hosenbund begann meine Pobacken zu Kneten.ich spürte eine leichte Regung in meiner Hose, und mein Pimmel würde Steif. Nun begann er mich zu Küssen, ich Spürte seine Lippen auf den meinen, seine Zunge Schoss durch sie hindurch und die Zungen begannen ihren Tanz. Nun Fühlte ich sein andere Hand auf meiner Brust , er Knöpfte mein Hemd auf. Am Letzten Knopf angekommen begann er meine Beule in der Hose durch den Stoff zu Kneten. Ich dagegen wer sehr passiv und von seinem tun überrascht. Nach dem er einige Zeit meinem Schwanz gerieben hatte, öffnet er meine Gürtelschnalle dann den Knopf darunter und zum Schluss den Reißverschluss der Hose. Nun zog er meine Hose ein Stück nach unten, und mein Praller Schwanz war befreit. Ich streifte mir die Hose runter und legte mich mit den Rücken auf den Küchentisch, er griff mir unter die Arme und zog mich ein Stück höher so das mein Kopf über die Tischplatte ragte. Er öffnete seine Hose und lies sie zu Boden gleiten, ein halb Steifer Riemen war alles was ich sehen konnte.Sein rasierter praller Hodensack baumelte vor meinem Mund ,er senkte ein wenig und ich hatte ein Ei im Mund. Ich saugte daran wie ein Staubsauger mal das linke dann das rechte man wahr das geil.Und sein Schwanz wurde immer größer 20 X 5,5. Plötzlich hörte ich die Tür auf und wieder zu gehen, ein paar Sekunden später spürte ich zwei Hände auf meinen Oberschencklen. Fingernägel fuhren auf und ab, und dann spielte sie mit meinen Eiern. Wie ich später er für war es die Köchin des Pfarrers. Eine Reife Frau so Mitte 40 mit Riesen Titten und breiten Arsch und immer geiler Möse. Die Köchin fing an meinen Schwanz zu Lutschen, sehr langsam aber extrem tief. Für meinen Schwanz war das zu viel und ich pumpte mein Sperma in ihren Mund. Der Strahl wollte nicht versiegen ich pumpte und pumpte ihr den Saft in denn Mund bis er rechts und links an ihren Mundwinkel austrat. An meinem Pimmel runter lief und auf den Tisch tropfte. Nun steckte mir der Pfarrer sein Hammer in den Mund, und fing an zu Ficken. Erst langsam dann etwas schneller. Und die Köchin saugte weiter meinen Schwanz der immer noch Brett Hart war. Der Pfarrer Fickte weite meine Mundfotze, und ich spürte seine Vorhaut an meinem Gaumen reiben. Die Köchin hielt kurz inne,dann spürte ich etwas glitschiges auf meinem Schwanz. Sie schmierte mir Butter drauf, kletterte auf den Tisch und setze meinen Pimmel an ihrem Arschloch an und lies sich nieder sinken. Mein Schwanz verschwand komplett in ihrer Rosette und sie Ritt mich wie eine Verrückte. Sie kam unter lautem Stöhnen zum Orgasmus und vor lauter Geilheit kamen noch ein Strahl Pisse aus ihrer Möse. Der mir ins Gesicht spritze. Das Pumpen des Herr Pfarrer wurde auch immer schneller und sein Stöhnen lauter. Sein Schwanz zuckte ein paar mal in meinem Mund, dann Spritze auch er los. Ich schluckte all sein Sperma. Die Köchin stieg von mir runter, und ich sprang vom Tisch, packte die Köchin drückte sie mit den Oberkörper auf die Tischplatte und steckte ihr den Butter verschmierten Schwanz wieder in den Arsch. Ich sah wie sich der Pfarrer auch den Pimmel mit Butter einrieb und hinter mich Trat. Ich Spürte wie seine dicke Eichel mein Anus Langsam dehnte. Nach ein paar Stößen verschwand der ganze Pimmel in meinem Arsch. Nun begann ich wieder die Köchin zu Ficken. Der Pfarrer wurde mit seinen Fickbewegungen schnell, und ich wurde auch immer schnell. Die Köchin schrie immer lauter, und dann kam sie, ihre Rosette zog sich zusammen. Und dann kam auch ich, schnell zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arschloch und Spritze alles auf den Rücken biss rauf zum Haaransatz. Noch ein paar Stöße und der Pfarrer Pumpte seinen Saft in meinen Darm. ... Continue»
Posted by Guenterchen 3 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 2335  |  
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Auf der Reeperbahn

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Raum HH-DK

Paar, sie devot, er dominant, sucht geile und gehorsame Riesen-Dauerständer für fick- und blasfreudige Dreiloch-Sklavensau. Sie soll von 3-5 geilen Kerlen mit standfesten, harten und rasierten(!) Prügeln nach seinen Anweisungen hart gefickt und abgerammelt werden. 48-Stunden-Dauerfick in Wochenendhaus in DK wird angestrebt. Dabei sollen ihre blank rasierten Löcher dauernd mit Schwänzen und Dildos tief gestopft werden. Vorheriges Einzeltreffen mit uns zum Kennenlernfick im Hotel in HH. Zuerst mit aufgeilendem Reeperbahnbummel - Abfingern im Sexshop, Ficken und Blasen im Pornokino, etc. Dann geile Ficknacht im Hotel, wo sie mit allen Löchern stundenlang zur Verfügung steht. Sie ist eine wirklich naturgeile und ultra nasse, abspritzende Fickerin, die gerne in Maul, Fotze und Arsch rangenommen wird. Sie steht auf ganz rasierte Schwänze mit dicken Eicheln, Vorführung, Benutzung, Verbalerotik, Pornofilme, Dildos, und Sandwich. Dabei ist sie 100% anspritzbar (Körper und Gesicht). Bedingung: ihre Geilheit muss immer und absolut im Vordergrund stehen! Er, aktiv, macht Foto- und Videoaufnahmen (rein privat!). Gesundheit, Sauberkeit und Diskretion werden 100%ig garantiert und erwartet!!! Kein Bi, NS, KV, Schlucken und keine Brutalität. Anfänger werden gerne eingeritten. Zuschriften bitte mit ausführlichem Bewerbungsschreiben und Foto in Hochform (auch Kopie) - garantiert zurück. Eine wirklich rattengeile Fickfotze wartet auf Euch!!! - siehe Bild.

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Dies war die Anzeige, die wir damals im HW geschaltet hatten. Und es kamen etliche Zuschriften. Schon beim Durchlesen der ersten Briefe im Antwortumschlag von HW wurden wir geil und begannen erst mal uns gegenseitig zu wichsen. Sie musste jeden Brief laut vorlesen und ich merkte, wie ihre Fotze dabei nass und nasser wurde. Lange hielten wir es nicht mehr aus und wir begannen wild zu ficken. Dabei sc***derte ich ihr immer wieder, wie die geilen Böcke sie durchziehen und die Riemen in Fotze, Arsch und Mund stoßen. Bei den wildesten Sc***derungen kam sie immer wieder und wieder. Die Ficksau steht halt drauf, so benutzt zu werden.

Dann schafften wir es doch noch erst mal 10 Kandidaten herauszusuchen, die in die engere Wahl kamen. Die meisten hatten auf den Fotos wirklich geile Prügel und auch geile Wichsbriefe geschrieben. Sie war schon ganz wild darauf, zum Abgeilen nach HH zu fahren. Den ersten riefen wir noch am selben Tag über sein Handy an.

Für den Abend verabredeten wir uns im Hotel nahe der Reeperbahn. Er hieß Ralf und ich traf ihn zuerst in der Lobby, damit ich mir ein Bild davon machen konnte, ob er auch der Richtige für meine geile Sau ist. Nach einem kurzen Gespräch, in dem er mir sympathisch erschien, zeigt ich ihm dann ein paar Fotos von meiner Sklavensau. Die hatten es wirklich in sich. Sie war in geilen Posen mit weit aufgerissenen Löchern zu sehen. Manchmal meinen Schwanz im Mund, manchmal einen Dildo tief im Loch.

Ich merkte, wie geil Ralph wurde. Mir stand sowieso schon den ganzen Tag über der Schwanz; und da ich ihn ganz sympathisch fand, rief ich meine Sklavensau auf dem Zimmer an und sagte ihr, daß wir sie gleich abholen werden. Ich spürte ihre Geilheit und Nervosität sogar durchs Telefon.

Als wir ins Zimmer kamen, trug sie eine weiße Bluse und einen kurzen grünen Rock. Der Rock schob ich ihr gleich beim reinkommen ganz nach oben, um so ihren Unterleib bis zum Bauchnabel freizugeben. Ich zog ihren String-Tanga zur Seite und zeigte Ralph erst mal ihre rasierte Fotze. Sofort fing ich auch an, ihren Kitzler zu massieren und das Loch abzugreifen. Dann schob ich ihr zwei Finger in den Fickkanal und merke wie nass sie war. Ralph schloss die Zimmertür und blickte dann wie starr auf den rasierten Unterleib meiner geilen Sau, was sie wiederum noch geiler machte. Sie mag es, wenn sie geil angestarrt wird. Ich sagte zu Ralph, daß er seinen Schwanz rausholen und vor ihr wichsen sollte. Als ich das sagte, merkte ich, wie bei meiner Sklavensau der Fotzensaft losschoss. Sie griff mir instinktiv zwischen die Beine und spürte meinen harten Pimmel. Dabei atmete sie schwer. Ich wusste, wie geil sie jetzt war.

In der Zwischenzeit hatte Ralph auch schon seinen Prügel rausgeholt. Er hatte wirklich ein anständiges Teil und war, wie in der Anzeige gefordert, ganz rasiert. Der Unterkörper meiner Sklavensau begann beim Anblick des nackten und harten Schwanzes wild zu zucken. Auch ich holte nun meinen Penis aus der Hose, zog meine Finger aus der Fotze, griff den Kopf meiner Sklavensau, drückte ihn nach unten und schob ihr meinen Kolben in den Mund. Mit kräftigen Stößen rammte ich die Latte immer und immer wieder in ihr geiles Maul, während ich ihren Kopf mit beiden Händen festhielt. Ich merkte, wie sie immer wieder zu Ralphs Schwanz hinschaute. Zuerst hielt sie sich noch mit beiden Händen an meinen Hüften fest. Schon bald aber griff sie mit ihrer linken Hand nach Ralphs Schwanz. Sie umfasste den Schaft mit der Hand, zog die Vorhaut zurück und half ihm beim Wichsen.

Ralph blieb auch nicht untätig und fasste ihr an den Arsch. Ich konnte sehen, wie er sich mit seinen Fingern an ihren Löchern zu schaffen machte. Meine Sklavensau schob ihm dabei auffordernd ihren geilen Fickarsch entgegen. Ich merkte wie meine geile Sau immer noch geiler und geiler wurde. Also zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund, nahm ihren Kopf in beide Hände und drückte ihn auf Ralphs Pimmel. Ein gurgelnder Schrei war zu hören. Sie stöhnte, lutschte und massierte den neuen Schwanz wie von Sinnen. Ich stellte mich nun hinter sie und konnte sehen, wie der Geilschleim aus ihrer Fotze lief. Sie war wirklich klatschnass und unsagbar geil. Ich setzte nun meinen Schwanz an. Immer wieder rieb ich mit der Eichel durch ihre Ritze und verteilt den Mösensaft gleichmäßig. Sie begann mit ihrem Arsch hin und her zu wackeln und drückte ihn immer wieder nach hinten. Mir war klar, daß sie nun das Loch gestopft haben wollte. Dann stieß ich den Riemen in die Fotze. Dies beantwortet sie mit einem lauten Schrei, bei dem ihr Ralphs Schwanz aus dem Mund glitt und sie sich etwas aufrichtetet. Sie schrie und schrie und kam wirklich laut, während ich sie hart abrammelte. Ich sagte zu Ralph: " Los, schieb ihr wieder den Schwanz ins Maul!", Meine Sklavensau schrie noch lauter, aber nicht lange, denn schon hatte sie ja den Schwanz wieder im Mund und wurde kräftig in ihr verficktes Maul gestoßen. Jetzt wimmerte Sie vor Geilheit. Ich frage Sie: "Na Du Sau, gefällt? Geil? Bist Du meine geile Ficksau?". "Ja, geil, geil, geil, ich bin Deine Ficksau! Ficksau! Ficksau! Oh man ist das geil. Macht´s mir, ihr Schweine! Rammelt mich ab! Rammelt mich ab!" schrie sie zurück. Es gefiel ihr. Es gefiel ihr sehr, einen Schwanz im Mund und einen im Loch zu haben.

So nahmen wir sie einen ganze Zeit lang im Stehen rann und waren noch nicht einmal bis zum Bett, geschweige denn bis zur Reeperbahn gekommen. Immer wieder beschimpften wir sie als geile Hure und Ficksau mit offenen Löchern. Ich kann nicht sagen, wie oft sie gekommen ist. Ich glaube alleine schon jedes mal, wenn ich ihr beim Ficken mit der Hand auf den Arsch gehauen habe. Und das war mindestens ein Dutzend mal. Ja, sie war die Sklavensau, die ich immer haben wollte und nun hatte.

Dann machte ich eine Vorschlag: "So, die Sau stellt sich an die Wand, wichst sich vor uns und wir spritzen ihr auf die blanke Fotze. Dann zieht sie den Slip drüber, den Rock runter und wir gehen mit der vollgespritzten Fotzensau über die Reeperbahn." Sie kam bei diesen Worten. Wir zogen unsere Schwänze aus ihren Löchern und schoben sie zur Wand. Sie wichste sich wie von Sinnen. Dabei stieß sie sich drei Finger der linken Hand tief in ihr flutschiges Loch. Mit der rechten Hand bearbeitete sie ihren Kitzler. Sie keuchte dabei schwer. Wir begannen nun, sie anzufeuern. "Wichssau! Ja, reiß Dir das Loch auf! Wir wollen was sehen! Mach schon! Du geile Wichshure!" Sie wurde immer schneller und schneller in ihren Wichsbewegungen. Auch Ralph und ich rieben unsere harten Schwengel kräftig ab. Dann endlich spritzen wir fast gleichzeitig unser Sperma auf ihre Fotze.

Wir standen erst einmal da und holten tief Luft. Dann sagte ich zu meiner Sklavensau: "Darf ich Dir vorstellen, das ist Ralph" "Sehr angenehm" sagte meine Sklavensau und griff nach seinem Schwanz und schüttelte ihn, als ob es seine Hand wäre. "Sehr erfreut", meinte auch Ralph.

Nachdem wir unsere Schwänze wieder verpackt hatten und meine Sklavensau auch wieder Slip und Rock zurecht gerückt hatte, wischte sie sich noch einige Spermareste von den Oberschenkeln und meinte: " Na dann mal auf ins Vergnügen!"

Wir gingen los Richtung Reeperbahn...

Wir nahmen meine Sklavensau in die Mitte. Bis zur Reeperbahn waren es nur ein paar Minuten zu Fuß. Wir unterhielten uns über unsere bisherigen Sexerfahrungen. Meine Sklavensau und ich hatten schon so einige Sexerlebnisse in HH gehabt. Ralph hingegen war da noch etwas unerfahrener, aber wie wir schon festgestellt hatten, nicht minder geil.

Als erstes gingen wir in den nächsten Sexshop. Ich erzählte Ralph, das meine Sklavensau auf Herrenüberschuss steht und am liebsten sieht, wie eine Sklavensau von mehreren Männern ausdauernd und lang anhaltend gefickt wird. Ich sagte ihm, er solle mal nach ein paar Videos Ausschau halten und sie dann meiner Sklavensau zeigen. Auch meine Sklavensau und ich stöberten in den Videos. Plötzlich kam Ralph mit einem riesigen schwarzen Dildo an und zeigte ihn meiner Sklavensau, die sofort danach griff und sagte: " So etwas haben wir schon dabei. Wenn wir ein lauschiges Plätzchen finden, könnt ihr mich gerne damit verwöhnen." Ich hatte unterdessen schon zwei Gang-Bang Videos entdeckt, bei denen die Bilder auf dem Umschlag meiner Sklavensau gefielen.

Immer wieder bemerkte ich, wie sie das runterlaufende Sperma von ihren Oberschenkeln wischte. Sie wurde die ganze Zeit von den andern Böcken im Sexshop angegafft. Ralph und ich drängten uns jetzt immer öfter an meine Sklavensau und sie spürte unsere harten Latten. Fast unmerklich massierte sie die Knüppel in unseren Hosen. Immer nur für kurze Zeit, aber doch mit festem Griff und wichsenden Bewegungen. Wir waren alle drei ganz schön geil. So ging das eine ganz Weile. Immer wenn einer von uns etwas geiles entdeckt zeigt er es meiner Sklavensau und das war immer eine Gelegenheit für sie, nach den Schwänzen zu greifen. In stillen Ecken griffen wir ihr auch unter den Rock und steckten mal den einen oder anderen Finger in ihre Fotze. Sie war immer klatschnass. Wir wurden immer geiler und geiler.

Ich wollte / musste einfach noch mal abspritzen, sonst würde mir der Schwanz platzen. Wir gingen also alle drei in Richtung der Solokabinen, die in den Sexshop integriert waren. In der hinteren Ecke drängte ich sie in eine der Kabinen. Ralph stand in der offenen Tür. Ich drückte meine geile Ficksau in den Sessel, der in der Kabine stand. Rock hoch, Slip zur Seite, Schwanz raus und rein ins Loch. Sie begann sofort laut zu schreien. Hielt sich aber gleich den Mund zu. Was unnötig war, denn das Gestöhne der Pornofilme aus den anderen Kabine war so laut, daß es wohl keinem aufgefallen würde, daß hier richtig gefickt wurde. Ich war absolut aufgegeilt und daher brauchte es nicht lange, bis ich spritzen musste. Ich zog meinen Schwanz raus und pumpte ihr meine Ficksahne auf die weiße Bluse. Der weiße Schleim hatte sie ganz besudelt. Ich trat zurück und sah, daß Ralph seinen Schwanz auch schon draußen hatte. "Setz Dir einen Präser auf und fick die Sau!" sagte ich zu ihm. Das war sofort geschehen und sein Schwanz senkte sich in ihr nasses, offenes Fickloch. Sie schrie wieder vor Geilheit. Erst fing Ralph langsam an, dann wurde er immer härter und schneller in seinen Stößen. Ich stellte mich neben den Sessel und schob meiner Sklavensau den Pimmel ins Maul, der immer noch steif war. Sie wurde jetzt schon kräftiger abgefickt. Plötzlich kam noch ein Kerl zu der Kabine, die jetzt im wahrsten Wortsinn gerammelt voll war. Er blickte hinein und sah, wie meine Sklavensau abgefickt wurde. Das machte mich tierisch geil und ich spritzte einfach noch einmal ab. Meine Sklavensau ließ meinen Samen aus ihrem Mund laufen, denn Schlucken ist nicht ihr Fall. Die Soße lief über ihre Kinn und ihren Hals nach hinten. Auch dieser Spermaguss landete also schließlich auf Ihrer Bluse.

Ralph fickte unterdessen fleißig weiter und auch unser Besucher hatte schon einen steifen Schwanz. Das konnte man zumindest an seiner Hose deutlich erkennen. " Willst Du noch an einem anderem Schwanz lutschen, Du geile Sau?" fragte ich meine Sklavensau. Sie sagte nichts, bog nur den Kopf nach hinten und riss ihren Mund auf. "Wenn Du willst, schieb Ihr den Pimmel ins Maul. Aber nicht spritzen, sonst beißt sie Dir die Eichel ab." Unser Besucher hatte in Nullkommanichts sein Teil rausgeholt. Nicht besonders groß aber doch hart und steif, so wie es meiner Sklavensau am liebsten ist. So hatte sie jetzt schon den dritten Reimen heute. Sie fing an den neuen Schwanz zu blasen, sie lutschte und leckte in echter Geilheit. Ihre anfängliche Zurückhaltung hatte sie aufgegeben und nun schrie sie schon lauter als die Pornos in den Kabinen. Für unseren Besucher war es wohl sehr geil, denn er sagt: " Oh man, ich muss gleich spritzen!" " Spritz ihr alles auf die Bluse" sagte ich zu ihm. Das tat er, und es kam eine Unmenge an Sperma aus seinem Schwanz. Er hörte gar nicht mehr auf zu spritzen. Über und über war die Bluse meiner Sklavensau nun mit Sperma besudelt und durchnässt. Man konnte die harten Nippel ihrer Titten nun deutlich erkennen. Unser Besucher verstaute seinen "Kleinen Freund" und verschwand so schnell, wie er gekommen war. Zu Ralph sagte ich: " Spritz ab und lass uns weiter gehen!" Gesagt, getan. Er spritzte auf Kommando in meiner Sklavensau ab, zog sein Teil aus ihr heraus und nahm den Präser ab, der gleich in die Tonne wanderte, die in der Kabine stand. Meine Sklavensau griff nach ihrem Rucksack, der wir vor unserer Abgeiltour vorsorglich mit allem nützlichen gefüllt hatten, und holte sich ein paar Papiertaschentücher heraus um sich die Bluse wenigstens etwas abzuwischen. Aber auch danach sah sie noch reichlich vollgespritzt aus.

Ich kaufte noch schnell eines der Gang Bang Videos, denn wir hatten den Videorecorder mitgenommen und wollten nachher auf dem Hotelzimmer natürlich noch was zum aufgeilen sehen. Wir gingen nun wieder auf die Straße. Ralph und ich etwas erleichtert und meine Sklavensau mit ihrer spermabeschmierte Bluse. Manche Leute die uns entgegenkamen sahen uns schon etwas merkwürdig an, denn die Nippel meiner Sklavensau waren unter der immer noch spermanassen Bluse deutlich zu sehen. Aber schließlich waren wir ja auf der Reeperbahn.

Jetzt brauchten wir erst einmal etwas zur Erfrischung, denn uns Dreien war ganz schön warm geworden. Also rein in die nächste Kneipe.

Meine Sklavensau ging erst mal zur Toilette, um sich ihre Bluse noch etwas besser sauber machen zu können. Wir bestellten derweil drei Bier. Als meine Sklavensau wieder da war berieten wir, was wir jetzt machen könnten. Vielleicht ins Kino? Nachdem wir jeder noch ein Bier getrunken hatten, und es auch schon langsam dunkel wurde, beschlossen wir einfach mal loszuziehen und zu sehen, was passierte.

Wir schlenderten also los. Der nächste interessante Laden, an dem wir vorbeikamen, war ein Geschäft für Lack- und Lederbekleidung. Wir gingen hinein. Es gab dort wirklich viele interessante Sachen zu bestaunen und ich sagte zu meiner Sklavensau: "Hier suchen wir Dir jetzt was aus. Das kannst Du dann gleich im Kino oder im Hotel anziehen!" Was mir als erstes ins Auge fiel, war ein Leder-Riemen-Body, der mehr freigab als er verdeckte. Die Titten waren nicht bedeckt, sondern nur von Riemen umrahmt. Zwischen den Beinen lief ein dünner Lederriemen entlang, der eigentlich immer sofort verrutschen musste, um somit den Blick auf die nasse Fotze meiner Sklavensau freizugeben. Ich schickte meine Sklavensau damit in die Umkleidekabine. Und suchte weiter nach was Interessantem. Ich fand auch noch etwas. Es war ein breites, schwarzes Lederhalsband rundherum mit Nieten besetzt. Dann noch ein verchromte Eisenkette, die perfekt zum Halsband und zum Body passte.

Ich ging damit zur Umkleidekabine. Dort hatte meine Sklavensau schon den Body angezogen. Ich wusste, daß Ihr eigentlich so etwas nicht gefällt. Nun aber saß sie auf dem Stuhl in der Umkleidekabine und hatte diesen Riemenbody an, wobei sie den Riemen zwischen ihren Beinen zur Seite geschoben hatte. Sie fickte sich mit dem Dildo, den wir in den Rucksack gepackt hatten, in ihre Fotze und wichste sich mit der anderen Hand den Kitzler. Sie war eine echt geile Sau. Ich rief Ralph, der in den anderen Sache stöberte. Er kam, sah und hatte sofort wieder einen steifen Schwanz. Meine Sklavensau fickte sich immer schneller und schneller mit dem Dildo und blickte uns dabei die ganze Zeit an. Zwischenzeitlich zog sie immer wieder das Teil heraus und schob es sich in den Mund, um es genussvoll abzulecken und dann wieder in ihr Loch zu schieben. Wir sahen, wie geil sie war. Was jetzt machen? Der Mann hinter der Theke blickte schon etwas skeptisch und er machte mir auch nicht den Eindruck, als ob er es dulden würde, das wir hier großartig rumgeilen. Und mitmachen sowieso nicht. Ich zeigte meiner Sklavensau das Halsband und die Kette. "Du bist so eine geile Sau!" meinte sie zu mir. "Das passt ja dann!" sagte ich. "Zieh daß Ding aus, wir nehmen das alles und dann sehen wir mal, wo wir das richtig anziehen können." Gesagt, getan. Als sie den Dildo aus ihrem Körper zog, sah ich wie nass das Teil geworden war.
Wir zahlten, packten alles in unseren Rucksack und gingen wieder raus auf die Straße.

Jetzt war es schon ganz dunkel und die Reeperbahn erstrahlte in ihrem typischen Neonlicht. Überall waren Leuchtreklamen die einen einluden zum abgeilen einzutreten. Wir waren mittlerweile fast am Ende der sündigen Meile angelangt und die Leuchtreklamen wurden weniger und die Häuser baufälliger. Wir schlenderten noch ein paar Meter weiter in diese Richtung. Hinter einem alten Haus entdeckten wir ein unbebautes, verfallenes Grundstück. Die Straßenlaternen schienen noch so gerade über den Bauzaun, der das Grundstück umgab. Wir schoben zwei Zaunelemente zur Seite und befanden uns auf der anderen Seite des Zauns. Etwas weiter hinten sahen wir einen verfallenen Bauwagen. Dort gingen wir hin.

Meine Sklavensau musste nun den Riemenbody und das Halsband anziehen. Als sie damit fertig war, es dauerte etwas, da Ralph und ich sie vor lauert Geilheit zwischenzeitlich immer wieder angrapschen musste, konnte ich Sie endlich an die Leine legen. Ich legte ihr das Halsband um, schlug die Kette an und führte Sie auf dem Grundstück herum, wobei Ralph bemerkte, daß wir ihr eigentlich noch die Hände auf den Rücken binden sollten, dann sähe sie wirklich aus wir eine richtige Ficksklavensau. "Nimm doch Deinen Gürtel und fessle sie!" sagte ich zu Ralph, was dieser auch sofort machte. So zogen wir mit meiner Sklavensau über das Grundstück und grapschten sie immer wieder an dabei an. Fassten ihr an den Arsch, fickten sie mit unseren Fingern und kneteten ihr die Nippel durch. An einer Hauswand machte ich ein paar Fotos von meiner Sklavensau, die wirklich geil geworden sind. Ralph schiebt ihr dabei den Dildo in die Fotze, auf einem anderen schluckt sie Ralphs Pimmel. Dann fickt sie Ralph von hinten. Wirklich geile Fotos! Auch Ralph hat Fotos gemacht, auf welchen ich meine Sklavensau durchvögel. Nachdem wir beide dann die geile Sau wieder hinter den Bauwagen geführt hatten, nahmen wie sie erneut anständig rann. Immer abwechselnd, einer vorne ins Maul, der andere von hinten in die Fotze.

Das Herumführen und Angrapschen hatte meine Sklavensau wieder enorm geil und nass gemacht. Hart rammelten wir sie hinter dem Bauwagen durch und sie kam unzählige Male, wobei ihre Schreie immer von dem Pimmel, den sie gerade im Mund hatte, gedämpft wurden. Ralph spritze ihr seine Sahne nach dem Blasen auf die Titten und ich spritzte ihr mein Sperma in ihr nasses Fotzenloch, das jetzt nur so überlief vor geilem, geilem Saft.

Wir lösten ihre "Fesseln", wischten ihr das Sperma ab und zogen uns wieder an. Es war wirklich geil und der Abend noch jung. Es erwartet uns sicher noch so einiges.

Durch den Bauzaun zwängten wir uns zurück auf die Reeperbahn!

Mit der Dunkelheit waren auch mehr Menschen unterwegs. Meine Sklavensau sah völlig zerzaust aus, so als käme sie gerade vom Ficken. Ihre Bluse war zwar jetzt trocken, aber die Spermaflecken sah man immer noch; wenn auch wahrscheinlich niemand vermutet, daß es sich bei den Flecken um Sperma handelte. Die ganze Zeit lief ihr der Ficksaft aus der Möse, die Oberschenkel hinab und ab und zu verschwand sie in einen Hauseingang, um sich sauber zu wischen. "Und jetzt ins Kino!" sagte ich. Meine Sklavensau war voll damit einverstanden. Zu einen steht sie auf Pornofilme und zum anderen war sie die meiste Zeit im Stehen durchgenagelt worden und wollte jetzt erst mal sitzen. Es dauert auch nicht lange bis das nächste Kino in Sichtweite kam. Wir lösten zwei Herrenkarten, Damen waren frei.

Es war ein normales Kino mit einer großen Leinwand. Früher war es sicherlich ein richtiges, seriöses Kino gewesen. Jetzt hatte man bequemere Sitze eingebaut und die Filme waren auch andere. Ralph ging in die Dunkelheit vor, meine Sklavensau und ich folgten, wobei ich ihr von hinten am Arschloch spielte. Wir setzten uns in eine der vorderen Reihen und nahmen meine Sklavensau in die Mitte. Auf der Leinwand war eine Blondine zu sehen, die gerade mit zwei schwarzen Riemen beschäftigt war. Sie kniete in einer Autowerkstatt und rechts und links von ihr standen die schwarzen Kerle und ließen sich abwechselnd ihre Pimmel lutschen. Man konnte sehen, daß die blonde Sau Spaß daran hatte. Ich holte für uns was zu trinken.

Als ich wiederkam, hatte meine Sklavensau ihren Rock schon nach oben geschoben und ihr Slip lag auf dem Boden. Sie wichste sich völlig ungeniert ihre kahle Fotze. Ralph sah ihr dabei zu, hatte seinen "kleinen Freund" aber noch nicht freigelegt. Meine Sklavensau sah mich an, als ich mit den Getränken wiederkam und wichste heftig weiter. Von den andere Kinobesuchern konnte keiner was davon erkennen. Es war zu dunkel und die Stuhlreihen ließen keinen freien Einblick zu. Die Blondine wurde jetzt im Sandwich von den beiden schwarzen Latten abgefickt. Ein dritter kam gerade mit einem Amyschlitten in die Werkstatt gefahren. Es war abzusehen, daß die Blondine jetzt auch ihr Maul gestopft bekäme. "Ich sagte zu meiner Sklavensau: "Gleich kriegt die Sau ihren dritten Schwanz! Der Kerl fickt sie dann in ihr Maul." Das hatte zur Folge, daß meine Sklavensau sich noch heftiger wichste.

Ja, sie ist und bleibt eine wirklich geile Sau. Das Gemisch aus Sperma und Fotzensaft lief völlig ungehemmt aus ihrem Loch und den Arsch hinunter. "So ein kleiner Sandwichfick würde meiner kleinen Sau jetzt auch gut tun, nicht war?" Sie antwortete nicht, sondern wichste sich noch heftiger. Sie bewegte ihren Oberkörper immer heftiger im Sessel hin und her. Ich griff ihr an die Titten und massierte sie dabei. "Oh man," sagte sie, "ich bin so schrecklich geil, geil, geil!" "Na dann" sagte ich und rieb ihr mit meinem Finger das enge Arschloch. Sie stöhnte heftiger; fast im Gleichklang mit der Sandwich-Blondine, die jetzt auch schon ihren dritten Pimmel endlich im Mund hatte. Alle Löcher bei ihr waren gestopft. Ich bohrte meiner Sklavensau nun meinen Mittelfinger in ihr vollgeschleimtes Arschloch und sie schrie laut auf. Nun mussten auch die anderen Besucher langsam mitbekommen, was bei uns abging. Ich fingerte meiner Sklavensau weiter im Arsch herum. Nach einiger Zeit drang ich mit einem zweiten Fingen in ihren Hintereingang ein, was sie sichtlich noch mehr erregte. Ungehemmt wichste sie sich weiter und Ralph sah dabei zu.

Ich hielt es jetzt einfach nicht mehr aus. Ich kniete mich vor meine Sklavensau, die ihre Beine wie von selbst weit auseinander spreizte und auf den Armlehnen des Kinosessels ablegt. Ich holte meinen mittlerweile natürlich knochenharten Schwanz aus der Hose, setzte die Eichel an Ihrem Arschloch an und drang langsam aber stetig in sie ein. Sie beugte sich nach vorne, umklammerte meinen Hals, legte ihren Kopf auf meine Schultern und hielt die Luft an, um den Eindringschmerz zu überwinden. Langsam begann ich mit vorsichtigen Fickbewegungen. "Du musst mehr schmieren." hechelte sie mir ins Ohr. Ich wandte mich zu Ralph und sagte zu ihm: "Im Rucksack ist ne Tube Gleitcreme, hol sie mal raus." Ralph fing an im Rucksack zu suchen und ich drückte meine Sklavensau zurück in den Sessel. Nun konnte auch Ralph, der inzwischen fündig geworden war sehen, wie mein Schwanz im Arsch meiner Sklavensau steckte.

Die Blondine wurde immer noch in der Autowerkstatt im Sandwich durchgefickt. Die schwarzen Schwänze gingen immer reihum und besorgten es des Sau, einer nach dem anderen in jedes Loch. Meine Sklavensau hatte etwas Luft geschnappt und dem Treiben auf der Leinwand zugesehen. Nun sagte ich zu Ralph er solle einfach etwas Gleitcreme aus der Tube direkt auf meinen Schwanz und den Arsch meiner geilen Sau drücken. Wie von Sinnen blickte meine Sklavensau auf das herabtropfende Gel. Sie war vor Geilheit wie verrückt. Ich rieb das Gel auf meinen Schwanz und um ihr Arschloch herum. Dann begann ich wieder mit langsamen Fickbewegungen. Sie beugte sich nun weiter im Sessel zurück und streckte mir ihren Arsch mehr entgegen. So konnte auch Ralph besser dieses Schauspiel beobachten.

Auch im Zuschauerraum hatte sich nun einiges getan. Die Reihe hinter uns war nun mit drei Kerlen besetzt, die sich zwischenzeitlich umgesetzt hatten und uns nun beim Arschficken zusahen. Einer hatte schon seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste fleißig mit. Er hatte wirklich einen riesigen Ständer. Meine Sklavensau bekam von diesem Treiben nichts mit. Sie blickte abwechselnd auf die Leinwand, zu mir, zu Ralph und immer wieder auf meinen Schwanz, der in ihrem Hintereingang verschwand. Sie kämpfte noch etwas mit dem Schmerz, aber ich wusste, daß das gleich überstanden war. Wenn das Loch bei ihr erst mal aufgefickt war, dann gab es kein halten mehr. Ich hielt ihre Beine jetzt nach oben, so daß ich besser in sie eindringen konnte. Ich wurde jetzt auch in meinen Fickbewegungen schneller. Meine Sklavensau atmete jetzt stoßartig mit und begann sich im Sessel hin und her zu werfen.

Sie hatte den Schmerz überwunden und war jetzt nur noch geil. Ich sagte zu Ralph: "Hol Dein Teil raus. Sie soll Dich dabei wichsen!" Ralphs Schwanz stand wie eine Eins als er ihn aus der Hose holte. Meine Sklavensau griff danach und begann wild zu wichsen. Ich erhöhte mein Ficktempo langsam aber stetig. " Ja, ja, ihr Schweine, fickt mich richtig durch, besorgt’s mir, macht’s mir! Weiter, weiter, weiter..." Jetzt war es ihr völlig egal, daß sie anfing los zu schreien und das ganze Kino es mitbekam. Ein zweiter Kerl aus der Reihe hatte jetzt auch seinen Pimmel rausgeholt und wichste. Der erste von vorhin stand auf um besser sehen zu können. "Die wird ja richtig in den Arsch gefickt." Rief er, als er sah was wirklich da passierte. Meine Sklavensau drehte ihren Kopf daraufhin nach hinten und sah den Kerl mit dem großen Schwanz. Automatisch öffnete sich wieder ihr Mund. Der Kerl zögerte, aber meine Sklavensau sagte: "Wenn Du mir nicht reinspritzt, blas ich ihn Dir. Ansonsten beiß ich Dir das Teil ab." Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er trat von hinten näher heran und die dicke Eichel verschwand ganz im entgegen gereckten Mund meiner Sklavensau.

Die schwarzen Pimmel spritzen gerade ab und der Blondine das Sperma in Maul und Gesicht. Ich sagte zu meiner Sklavensau: "Schau auf die Leinwand!" Sie blickt dort hin und sah die spritzenden Schwänze. Die Folge war ein langer, durch den Schwanz im Mund, gedämpfter Schrei, der nur durch ihr Luftholen unterbrochen wurde. Sie hörte überhaupt nicht mehr auf zu schreien. Sie schrie bestimmt fast eine Minute durch. Dabei hatte sie aufgehört Ralphs Schwanz zu wichsen. Also sagte ich zu ihr: "Nicht aufhören mit der Schwanzwichserei!" Ihr Schreien wurde noch höher. Sie war buchstäblich außer sich vor Geilheit. Sie fickte, lutschte, wichste und schrie!!! "Dabei wirst Du nicht mal im Sandwich genommen, sondern nur in den Arsch genagelt" rief ich ihr gegen ihr Geschrei ins Ohr. Die Schreie veränderten sich. Waren sie zuerst hoch, kamen sie jetzt ganz tief von unten aus tiefster Kehle in stoßartigen Rhythmen. Sie kam die ganze Zeit. Ein Orgasmus nach dem anderen. Ich sah, wie ihr der Fotzenschleim aus dem Loch strömte. Sie war ne geile SAU! Ralph griff ihr jetzt an ihr Loch und fingerte sie. Er rieb ihr den Kitzler und schob ihr immer wieder ein bis zwei Finger ins Loch. Meine geile Sau wurde fast verrückt von Geilheit. Sie war jetzt rattengeil und hätte jetzt schon alles mitgemacht. Aber der Abend war noch jung und die Steigerungen sollten nicht zu schnell gehen.

Das Abgegeile hatte auch mich nicht kalt gelassen. Meine Geilheit war auch kaum noch zu ertragen. Bald müsste ich abspritzen. Ich blickte auf meine Sklavensau, die in einem Pornokino mit weit aufgerissenen Beinen und blanker Fotze im Kinosessel lag, von mir in den Arsch gefickt wurde, das Loch gewichst bekam, mit rechts einen Pimmel massierte, eine dicke Eichel im Maul hatte und blasen, fickend und wichsend von einem Orgasmus zum nächsten eilte. Ich wurde mit meinen Stößen jetzt härter und härter. Ich nahm ihren Arsch richtig rann. Sie wurde mit jedem Stoß tief in den Sessel gedrückt und der Schwanz, der von hinten in ihrem Mund steckte, rückte immer noch ein bisschen tiefer in ihren Schlund. Ich fickte sie noch härter und schneller. Mir stieg der Saft hoch. Mit einem harten, letzten Stoß schoss ich ihr meinen Saft in ihren megageilen Fickarsch. Ich spürte, wie sich meine Eier wie im Schraubstock zusammenzogen, ich dachte, meine Eichel platzt und ich spritzte und spritze und mein Schwanz zuckte und zuckte in ihrem Loch!

Schließlich war auch der letzte Spritzer in ihrem Darm abgesetzt. Ich zog vorsichtig meine Latte aus ihrem Hintereingang. Dann nahm ich das Bier, das ich vorher geholt hatte und goss es mir über meinen glühenden Schwanz, nahm ein paar Tempos und wischte mir mein Teil sauber. "So, jetzt ist Ralph dran, der ist ja gerade etwas zu kurz gekommen." Als ich das sagte, bewegte meine Sklavensau fordernd ihren Unterleib, in dem jetzt kein Riemen mehr steckte. Dafür blies sie wie von Sinnen den Pimmel hinter ihr. Sicher würde es auch dem Kerl bald kommen. Ich sagte ihm noch einmal, daß er auf keinen Fall dieser Sau in den Mund spritzen dürfte, sonst gäbe es gewaltigen Ärger. "OK, kein Problem" sagte er. "Wenn Du spritzen musst, spritz einfach auf den Boden." Er nickte zustimmend. "So, Ralph, jetzt fickst Du die Sau erst mal wieder in die Fotze!" befahl ich Ralph. Das Gurren meiner Sklavensau signalisierte mir, dass das jetzt wohl genau das richtige für sie war. Er zog sich einen Präser über und ich stand auf und machte für ihn Platz. Jetzt erst merkte ich, wie meine Knie schmerzten. Ich ließ mich in den Sessel neben meiner Sklavensau fallen. Mein Schwanz stand immer noch. Auch die kurze Bierdusche hatte ihn nicht ganz abgekühlt. Er glühte immer noch. Jetzt kniete Ralph vor meiner Sklavensau. Ich sah ihr aufgeficktes Arschloch auseinander klaffen.
Ralph rieb ihr die Fotze. Dann setzte er seinen Prügel an und bevor er noch richtig in ihr war, umschloss meine Sklavensau mit beiden Händen seinen Arsch und zog Ralph gegen ihr Becken und den Fickriemen mit einem Stoß in ihr Loch. "Fick mich! Fick mich! Fick mich, Du Sau! Du Sau! Du Sau! Hau ihn rein, mach’s mir, bums mich, stoß mich! Fick mich kaputt! Ich bin so geil, geil, geil! Ja, fick mich! Los, mach schon!". Dabei starrte sie ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Alles das war im ganzen Kino zu hören. Meine Sklavensau hatte alle Hemmungen verloren und Ralph begann sie mit harten tiefen Stößen zu rammeln. Das gefiel ihr und sie wandte sich wieder dem Riesenpimmel hinter ihr zu. Ich nahm ihre Hand und führte Sie zu meinem nun halbsteifen Rohr. Sie wichste es.

Auf der Leinwand konnte man nun eine Gruppe von ca. 8 Leuten an einer eher schmuddeligen und schummrigen Bar sehen. Augenscheinlich war es eine Bar in den Tropen, denn alle waren leicht bekleidet und das Interieur deutet auf die Südsee hin. Zwei Fotzen waren dabei, eine blond, die andere brünett. Sie trugen luftige Sommerkleider und waren von den Männern umringt, wobei sie es sichtlich genossen im Mittelpunkt des Geschehens zustehen. Sie unterhielten sich zwanglos. Ganz beiläufig konnte man erkennen, dass einer der Männer der Brünetten unter den Rock fasste. Sofort war auch die Kamera dabei und zeigte wie die rasierte Muschi befingert und begrapscht wurde.

Hinter uns war nun auch der zweite Kerl aufgestanden und sah dem Treiben mit geilem Blick zu. Dabei wichste er seinen Schwanz. Der dritte Kerl hatte die Hand in seiner Hosentasche und wichste seinen Ständer in der Hose.

Die Brünette saß jetzt mit ihrem Hintern auf dem Tresen, hatte ihr kurzes Röckchen ganz nach oben geschoben und die Beine weit auseinander gespreizt. Zwei Kerle befingerten weiter ihre Löcher. Ein anderer stand schon auf dem Tresen und hatte seinen steifen Penis in ihren Mund gerammt und fickte sie anständig in ihr Maul.

Meine Sklavensau bekam von alle dem nicht viel mit. Ralph fickte sie immer noch hart und ausdauernd und meine Sklavensau jauchzte und grunzte mit dem hinteren Pimmel in ihrer Mundfotze. Ich drehte mich zu ihr und hielt meinen Mund ganz nah an ihr Ohr: " Du geiles, verficktes Miststück. Sieh Dich an, wie Du hier durchgefickt wirst. Du läufige, rattige Trieffotze. Du könntest jetzt wohl mit der ganzen Reeperbahn ficken. Jeder könnte Dir seinen Pimmel in ein beliebiges Loch drücken. Na, schmeckt die geile Eichel? Du Sau! Das ist erst der Anfang, der Abend ist noch jung und die Reeperbahn noch lang. Du sollst so gefickt werden, wie Du noch nie gefickt worden bist. Du geile, geile Sau! Ja, lass Dich ficken, blass was die Kehle hergibt, sei einfach nur schwanzgeil, pimmelgeil, prügelgeil!" Das brachte sie fast um den Verstand. Wieder fing sie an sich hin und her zuwerfen und zu schreien und zu glucksen. Ihre Hände rissen jetzt ihre Oberschenkel ganz auseinander. Sie war absolut offen! Ralph fickte sie jetzt immer härter und härter, warf sich mit jedem Stoß brutal auf ihr Becken. Die ganze Sitzreihe wackelte bedenklich bei jedem Stoß. Man war das eine geile Sau!!!

Ich winkte den zweite Kerl, der hinter uns stand näher heran. Bis er von mir aus rechts ganz neben dem Kopf meiner Sklavensau stand, die ja links noch die dicke Eichel blies. Ich nahm den Kopf meiner Sklavensau zog ihn etwas zurück, bis der Schwanz draußen war, drehte ihn dann nach rechts und drückte ihn auf den anderen Schwanz. "So, jetzt diesen Schwanz bearbeiten!" Sie schrie schon wieder von Geilheit auf und machte sich sofort daran das neue Teil mit Spucke naß zumachen und wie wild daran zu saugen. Mit ihrer rechten Hand bearbeitete sie den großen Prügel mit der dicken Eichel weiter. Ihre linke Hand führte ich zu meinem Schwanz, der schon wieder knallhart angeschwollen war. "Jetzt bearbeitest Du vier Schwänze gleichzeitig! Du Ficksau!" flüsterte ich ihr ins Ohr. Immer wenn ich Sie mit einer Sauerei beschimpfte, hatte sie einen Abgang. So auch jetzt wieder.

Auf der Leinwand hatte sich die Situation wieder etwas geändert. Die Brünette saß jetzt auf einem Kerl, der wiederum auf dem Tresen lag und ritt ihn ab, wobei sie noch abwechselnd an zwei Schwänzen lutschte, von Kerlen die auf dem Tresen standen. Der dazugekommene Barmixer grapschte ihr dabei noch an den Titten und am Arsch herum. Die Blondine kniete derweilen auf dem Boden und saugte sich abwechselnd einen von drei Schwänzen in ihren Schlund, wobei sie die beiden anderen ausgiebig wichste. Sie war bereits völlig nackt. Die Kerle hatten allerdings nur ihre Reisverschlüsse aufgemacht und ihre Pimmel rausgeholt.

"So Ralph, jetzt fickst die Sau in den Arsch!" sagte ich. Meine Sklavensau schrie erneut und wechselte zur Abwechslung wieder zu der dicken Eichel. Ralph zog seinen Riemen aus der Fotze, setzte ihn etwas tiefer an und schob ihn problemlos in den Arsch meiner Sklavensau. Ein tiefes "Uoa!" kam aus ihrem Mund! Der sich aber gleich wieder um die Eichel schloss. Sie zuckte mit ihrem Unterleib und warf sich wiederum im Sessel hin und her. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie wieder mal gekommen war. Ralph fickte problemlos ohne weitere Gleitcreme das geile Arschloch meiner rattigen Ficksau. Der Geilsaft war ihr vorher und auch jetzt nur so aus dem Loch gelaufen. Sie wechselte jetzt immer häufiger die Schwänze beim blasen, von links nach rechts und von rechts nach links. Ralph fickte anfangs langsam und gleichmäßig. Nachdem er den richten Rhythmus gefunden hatte, rammte er sein Fickteil immer tiefer und härter in den Arsch meiner Sklavensau. Mein Schwanz stand hart und senkrecht und ich wichste kräftig mit.

Die Blondine und die Brünette wurden jetzt beide im Dreier-Sandwich genommen. Fotze, Arsch und Maul waren bei beiden jetzt gestopft und wurden anständig abgerammelt. Aber die geilste Sau von allen saß neben mir und beschäftigte sich auch gerade mit vier Schwänzen. Wenn auch nicht im Dreier-Sandwich! Aber der Abend war ja noch jung und die Reeperbahn lang! Und schließlich war meine Sklavensau auch gerade mit vier Riemen zugange.

Ich drehte wieder den Kopf zu meiner Sklavensau und sagte ihr ins Ohr: "Na, Du Arschfickerin, schau mal nach vorne! Die Fotzen auf der Leinwand werden jetzt beide richtig im Sandwich genommen." – ich griff ihr an die blanke Fotze, massiert den Kitzler und schob ihr den Mittelfinger ins Loch.- "So nass, wie Deine Fotze jetzt ist, kannst Du es wohl kaum abwarten. Aber auf so was musst Du noch was warten!" Ich wichste weiter ihr Loch. "So, Ralph zieht jetzt mal sein Teil raus aus Dir und Du setzt Dich auf mich. Mit dem Gesicht zur Leinwand und mit dem Pimmel im Arsch!" Sie war zuerst nicht in der Lage, den Stellungswechsel auszuführen. Zu sehr war sie mit ficken und blasen beschäftigt. Ralph hatte seinen Pimmel schon langsam aus ihrem Hintern gezogen. Ihre linke Hand wichste noch den einen Schwanz und ihr Mund bearbeitet noch die dicke Eichel. Ich nahm ihre recht Hand und zog sie rüber zu mir. Sie musste aufstehen und sah mich mit verklärten Augen an. Nun stand sie für kurze Zeit mitten im Kinosaal und alle konnte Sie sehen. Sie hatte noch Ihre Bluse an, aber den kurzen Rock bis über den Bauchnabel hochgeschoben und ihr nackter, rasierte Unterleib war nun für alle sichtbar. Sie wichste sich dabei völlig ungeniert und offen weiter und machte dann zwei, drei kurze Schritte, bis sie mit gespreizten Beinen über meinem Fickrohr stand. Ich sah ihren geilen Arsch und das aufgefickte Arschloch. Ich drückte sie mit dem Oberkörper nach vorne und zog ihr die Arschbacken auseinander.


Jetzt konnte der ganze hintere Zuschauerraum das aufgefickte Arschloch meiner Sklavensau sehen. Ich zog es mit meinen beiden Zeigefingern noch etwas auseinander. Sie stützte sich auf die Rückenlehne des vorderen Sessels und stöhnte und machte mit ihrem Hintern rückstoßende Fickbewegungen. Ich hörte wie die "dicke Eichel" sagte: "Oh man, ich muss spritzen." Ich denke mal er spritze sein Sperma jetzt gerade auf den Boden. Sicherlich wichsten die meisten geilen Böcke im Kino mehr oder wenige offen mit. Ich schob meiner Sklavensau jetzt zwei Finger in den Arsch und fickte sie damit. Sie zuckte uns stöhnte jetzt lauter. Zusätzlich versetzte ich ihr mit der flachen Hand ab und zu mal einer Schlag auf die nackte Arschbacke, was sie jedes Mal mit eine kurzen spitzen Schrei quittierte. Nachdem ich ihr Poloch ausgiebig vor dem Kinopublikum bearbeitet hatte, zog ich Sie zurück zu mir. Langsam drückte ich sie auf meinen Schwanz und die Eichel verschwand mit eine kurzen Glucksen in ihrem Hinterteil. Sie schrie kurz auf und machte dann ein paar kreisende Bewegungen, bis der Schwanz die richtige Position in ihrem Darm gefunden hatte. Ich zog sie nun weiter zurück, bis sie mit ihrem Rücken auf meinem Bauch lag. Dann begann ich mit leichten Stößen in ihre Hinternfotze. Meine Sklavensau stützte sich nun mit den Händen auf den Rücklehnen der Nachbarsitze ab. Die Spanner begannen so langsam zu wandern; war vorher die Reihe hinter uns besetzt, so füllte sich nun die Reihe vor uns. Meine Sklavensau bot auch einen megageilen Anblick; mit weit gespreizten Beinen, offener Fotze und gestopftem Arschloch.

Dabei konnte sie die geilen Böcke und auch das Filmgeschehen beobachten. Ich knöpfte von hinten ihre Bluse auf und legte ihre Titten frei und knetet ihre Nippel durch. Nun war sie fast völlig nackt. Die Spanner gafften sie unverhohlen an. Zwar konnte ich nicht sehen, ob sie ihre Schwänze draußen hatten, aber es war zu erkennen, daß die meisten an sich rummachten.

Die Blonde und die Brünette waren anständig durchgeknallt worden und bekamen gerade ihre Spermaladungen ins Gesicht geschossen. Der Anblick der spritzenden und zuckenden Riemen hatte zur Folge, dass meine Sklavensau laut zu schreien begann und dabei wie wild mit ihrem Arsch auf meinem Schwanz bockte. Sie kam schon wieder, die Sau!

Ich fickte meine Sklavensau nun langsam und stetig immer schneller und schneller werdend solange, bis wir dann noch einmal zusammen kamen. Ich spürte, wie sich mein Riemen in Schüben in ihren Darm entlud. Ihr Fotzenschleim lief aus ihrem fordernden Loch an meinem Schwanz runter. Nun hatte sie schon die zweite Ladung von mir in den Arsch bekommen. Unsere Anspannung ließ etwas nach und meine Sklavensau legte sich flach auf mich. Wir schöpften Atem. "Na, gefällt?", fragte ich. "Boh, ja geil!!!" gab sie zur Antwort. "Kleine Pause? Ich bin erst mal fertig." "Ja bitte, ich auch." sagte sie. Ich drückte sie fest mit ihrem Rücken an mich, mein Schwanz war immer noch in ihrem Arsch. Sie stand langsam auf und setzte sich neben mich. "Schluss mit der Vorstellung für heute." rief ich in die Runde. Meine Sklavensau knöpfte Ihre Bluse wieder zu, zog sich den Slip wieder an und den Rock runter. Sie sah wieder total durchgefickt aus. Wenn wundert´s?

Wir kuschelten uns zusammen und küssten uns leidenschaftlich. Und hielten uns lange und fest umklammert.

Die nächste Filmszene zeigte eine etwas ältere Sklavensau, bei der es sich wohl um eine Lehrerin in einem Internat handelte. Sie ging gerade an einem Schuppen vorbei, der an das Schulgebäude angrenzte. Plötzlich ging sie hinein. Sie war dabei sehr vorsichtig und hinter einer Ecke sah sie auch dann zwei Schüler, die sich Pornohefte anschauten und dabei ihre "kleinen Freunde" verwöhnten. Plötzlich sprang sie unter die Jungs, ergriff die Pornohefte uns stellte die Bengel zur Rede. Es dauert nicht lange und es ging ab. Die Leiterin fasste den Jungs direkt an die blanken Ruten und ließ sich dabei unter den Rock greifen und befingern. Dann hingen auch schon ihre schweren Titten aus der Bluse.

Meine Sklavensau wurde schon wieder unruhig. Ein paar Matratzen waren zur Stelle und die Jungs nahmen ihre Lehrerin anständig rann. Nach einem ausgiebigen Blaskonzert an beiden Pimmeln gleichzeitig wurde sie abwechselnd gefickt und durfte dabei am jeweils anderen Schwanz lutschen. Nach einer Sandwichnummer setzte die beiden Jungs ihre Lehrerin auf eine Kiste, spreizten Ihr die Beine und befingerten Ihre Fotze. Dann fickte der eine Kerl sie mit zwei Fingern durch. Sei stöhnte dabei geil und man sah, wie nass ihre Fotze war. Dann wurde ihr der dritte Finger reingeschoben und weitergefickt. Ihr wurde das Loch richtig aufgerissen. Dann kam der vierte Finger und dann noch der Daumen. Die ganze Faust verschwand in dem Loch und der Kerl stieß anständig zu. Jetzt begann die Sau wild zu schreien und zu zucken. Die Faust war nun bis über das Handgelenk drin in der geile Fotze. Rasiert war sie natürlich auch.

Die Geilsau neben mir wichste sich schon wieder. Unsagbar, wie geil sie heute war und es schien, als würde sie mit jeder geilen Aktion heute läufiger und läufiger. "Die Faust kriegst Du heute auch noch!" sagte ich zu ihr und sie kam mit einem kurzen Schrei.

Die beiden Jungs spritzen der Lehrerin ihren Saft auf die Hängetitten und sie leckte die Pimmel dann sauber.

Wir beschlossen unseren Reeperbahnbummel fortzusetzen. Wir verließen das Kino und ich merkte, wie die Spanner meiner Sklavensau hinterher sahen. Ich ging neben ihr, schob ihren Rock hinten hoch, den Slip zur Seite und steckte ihr beim rausgehen noch einen Finger in den Arsch.

Dann ging es wieder hinaus in die Nacht...

Wir waren alle drei ziemlich aufgekratzt. Daß es so geil werden würde, hatte wohl keiner von uns erwartet. Meiner Sklavensau schien diese Art von Reeperbahnbummel sehr zu gefallen. Zwar waren wir schon vorher einige Male in HH zum abgeilen gewesen, aber so wie heute war es noch nie. Bisher waren wir da etwas zurückhaltender gewesen und hatten keinen Kontakt mit anderen gehabt.

Nachdem ich im Kino schon mein Bier zweckentfremdet hatte und auch die anderen durstig und hungrig waren, gingen wir, um auch unsere anderen körperlichen Bedürfnisse zu befriedigen, ins nächste Restaurant. Es war eine Pizzeria in die wir dann einkehrten. Zuerst gingen wir noch eben zur Toilette und machten uns etwas sauber, Gewehrreinigen quasi. Meine Sklavensau hatte sich auch eine frische Bluse aus dem Rucksack angezogen. Wir suchten uns einen gemütlichen Tisch in einer Ecke neben dem Durchgang zu den Toiletten. Ralph und ich saßen uns gegenüber und meine Sklavensau vor Kopf, wobei ich rechts von meiner Sklavensau saß. Als die Gläser mit Wein gefüllt waren, entspannten wir uns allmählich. Wir prosteten uns zu und unterhielten uns über Gott und die Welt. Wir bestellten unser Essen, Pizza, Lasagne und Tortellini. Wir hatten alle ziemlichen Hunger.

"Was machen wir denn jetzt?" frug ich. So richtig wussten das die andern auch nicht. Um ins Hotel zurückzugehen war es noch zu früh und wir wollten ja auch noch was erleben.
"Lasst uns doch in den Sexy Heaven gehen." Schlug ich vor. Meine Sklavensau und ich waren schon ein paar mal dort gewesen. "Dahin will ich erst zum Schluss." sagte meine Sklavensau. Das Ding hat rund um die Uhr auf und insofern war keine Eile geboten. Aber was machen wir denn gleich? In eine Sexshow? "Das ist doch stink langweilig!" sagte meine Sklavensau. Sexshop und Pornokino hatten wir schon. Also was tun? Ins Sexmuseeum? Das hat schon zu. Schon ins Hotel, da weiterficken und den neuen Gang-Bang Porno ansehen? Das können wir immer noch.

"Lass uns erst mal aufs Essen warten." sagte meine Sklavensau, "dann sehen wir weiter." Wir warteten auf unser Essen.

Unter dem Tisch fing ich an mit meiner rechten Hand die Oberschenkel meiner Sklavensau zu streicheln. Langsam kam ich dabei immer weiter und weiter unter ihren Rock.

Ich merkte, daß sie keinen Slip mehr trug und sie ihre Fotze vorhin auf der Toilette gründlich gereinigt hatte. Ihre Löcher waren aber schon wieder durch das Streicheln ganz schön nass geworden. Ich rieb mit meinen Fingerspitzen über ihre Schamlippen. Sie wurde schon wieder unruhig und ziemlich geil. Unwillkürlich spreizte sie ihre Schenkel. Dabei kam sie aber nicht weit, weil der Rock zu eng war. Da die Tischdecke relativ weit runterhing, beugte sie sich nach vorne, lüftete ihren Po kurz an und zog sich den Rock bis über den Bauchnabel hoch. Jetzt saß sie mit blanker, offener Fotze und weit gespreizten Schenkeln in der Pizzeria.

Ich drang mit meinen Fingern jetzt weiter vor. Mit leichten Fickbewegungen bahnten sich die ersten beiden Finger den Weg ins Loch. "Du Sau kriegst jetzt die Faust!" flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie zuckte bei diesen Worten still zusammen, der Schrei der Geilheit ging diesmal nach innen. Ralph blickte die ganze Zeit nur auf das, was gerade zwischen den Beinen meiner läufigen Sklavensau abging. Sie riß förmlich die Beine auseinander und rückte auf dem Stuhl etwas nach vorne, meiner Hand entgegen. Nun hatte ich auch schon drei Finger bei ihr im Loch. Dabei verwöhnte ich mit dem kleinen Finger immer noch etwas ihr Arschloch. Ich drückte nun meine Hand immer tiefer und tiefer mit fickenden und drehenden Bewegungen in ihr Fotzenloch. Als ich eine angemessene Tiefe erreicht hatte, schob ich auch den kleinen Finger hinterher. Sie biß sich auf die Lippen, um nicht schreien zu müssen. Nun wurde auch Ralph aktiv. Mit seinen Fingern rieb er der geilen Sau den Kitzel. Sie zuckte und zuckte und hatte große Mühe ihre Geilschreie zu unterdrücken.

Ich fickte sie weiter mit meinen vier Fingern. Nun war der Daumen dran. Ich schob ihn zu den anderen Fingern in ihre offene Fickspalte und drückte nun die ganze Hand hinein. Jetzt entfuhr ihr ein kurzer Schrei und einige Gäste blickten zu uns. Es waren nicht viele Gäste da und da wir in einer Ecke saßen, konnten uns auch nur 4 Kerle sehen. Meine Sklavensau stützte sich mit den Ellenbogen auf dem Tisch ab, um nicht zu auffällig zu sein. Sie war klatsch nass und hatte schon zwei mal abgespritzt. Ich hatte gemerkt, wie ihr der Saft in der Fotze zusammengeschossen war. Nun steckte die Faust bis zum Handgelenk in ihrem Loch. Ich bewegte sie vorsichtig hin und her, dreht sie sanft und machte mit meinen Fingern pumpende Bewegungen. Faustfick in der Pizzeria!

Dann kam das Essen. Der Kellner, ein Italiener, brachte die drei Teller. Meine Sklavensau saß immer noch nach vorne gebeugt am Tisch. Als der Kellner ihr den Teller hinstellte, drückte ich sie zurück gegen die Stuhllehne und gab den Blick auf die blankrasierte Fotze frei, aus der mein Unterarm hervorschaute. Vor Überraschung hätte der Kellner fast die beiden anderen Teller fallen lassen. Entgeistert blickte er zwischen die Schenkel meiner Sklavensau. Er starrte und blieb wie angewurzelt stehen. Ich sah, wie meine Sklavensau auf seine Hose blickte, die sich langsam ausbeulte. Dann griff sie dem Kellner von unten zwischen die Beine und massierte die immer größer werdende Beule. Er stellte schnell die Teller ab und wusste im ersten Augenblick nicht, was er machen sollte. Dann ging er zurück in die Küche. Da wir nicht wollten, daß das Essen klar wurde, zog ich meine Hand sehr vorsichtig aus meiner Sklavensau heraus. Außer dem Kellner hatte keiner was bemerkt.

Wir aßen und als unser Kellner wiederkam um abzuräumen, bestellten wir noch drei Grappa. Meine Sklavensau saß immer noch mit hochgeschobenem Rock da und jedes mal, wenn unser Kellner kam, lehnte sie sich zurück und zeigt ihre rasierte und offenen Fotze. Die Beule in der Kellnerhose wurde und wurde nicht kleiner, er lief die ganze Zeit mit einem harten Schwanz in der Hose durch das Restaurant. Keinem schien etwas aufzufallen.

Nachdem wir unseren Grappa getrunken hatten, sagte ich zu meiner Sklavensau: "Du geht jetzt auf die Herrentoilette, aber ohne den Rock runterzuziehen. Dann kniest Du Dich auf eine Toilette in einer Einzelkabine mit dem Gesicht zu Wand und streckst Deinen nackten Arsch Richtung Tür. Und die Türe lässt Du gefälligst auf!. Los! Hau ab, Du Sau!" Meine Sklavensau sah mich verschreckt an. Aber sie gehorchte. Ich konnte in ihren Augen sehen, wie geil sie diese Vorstellung fand. Sie schob ihren Stuhl zurück und stand auf. Jetzt stand sie mit blanker und für jeden sichtbarer Fotze im Restaurant. Keiner der Kerle, blickte zu ihr. Sie ahnten wohl nicht, daß wenn eine Frau in einem Restaurant aufsteht um zur Toiletten zugehen, sie dies mit nacktem Unterleib macht. Nur unser Keller stand im Durchgang zur Küche und starrte sie an. Da wir direkt am Gang zu den Toiletten saßen, war meine Sklavensau schnell in Richtung Toiletten verschwunden. Der Kellner blickt ihr nach, wie sie mit nacktem Arsch den Flur entlang ging. Er wusste nicht so recht was er machen sollte. Dann verschwand er in der Küche.

Ich wartete vielleicht 2 Minuten. Niemand bewegt sich Richtung in Toilette. Dann stand ich auch auf und ging meiner Sklavensau nach. Zu Ralph sagte ich, daß er in 10 Minuten nachkommen solle. Ich ging Richtung Herrntoilette. Als ich dort ankam, ging die gegenüberliegende Tür zur Damentoilette auf und unser Kellner kam heraus. Was suchte er wohl in der Damentoilette??? "Ich glaube wir probieren es mal auf der Herrentoilette." sagte ich zu ihm. Ich ging vor. Es waren drei Kabinen vorhanden. Die erste leer, die zweite leer, und in der dritten sah ich dann auch den nackten Arsch meiner Sklavensau. Ich schob mich neben sie in die Kabine, holte meinen Schwanz raus und schob ihn ihr in den Mund. Gierig zog sie mich mit ihrem rechten Arm an sich heran und sog den Fickriemen tief in ihr Maul.

Ich zog ihre Arschbacken dabei weit auseinander, so daß unser Kellner ihre mittlerweile wieder triefenden Löcher im hellen Licht gut sehen konnte. Dann massierte ich ihr den Arsch, ich knetete die Backen durch und presste sie zusammen, zog sie wieder weit auseinander, rieb sie gegeneinander, zog sie wieder auseinander. Sie zuckte vor Geilheit. Dabei stieß ich ihr immer wieder meinen Penis in den Mund. Sie saugte und schmatzte. Der Italiener kam langsam näher und seine Beule wurde immer größer. Ich zog meiner Sklavensau den Schwanz aus dem Mund und stellte mich hinter sie. Ich sagte zu dem Kellner: "Los, stell Du Dich hier hin! Aber nicht ins Maul spritzen sonst beißt sie Dir die Eichel ab! OK?". "OK" sagte er und ließ sofort die Hose runter, drängte sich neben meine Sklavensau und rammte ihr seine rot glühende Eichel in den geilen Fickschlund.

Meine Sklavensau stöhnte und keuchte und lutschte den neuen Schwanz wie von Sinne. Unterdessen hatte ich mich hinter ihr in Position gebracht. Ich sah, wie ihre Spalte naß glänzte. Ich rieb ihr von hinten kräftig über ihren Kitzler, worauf sie sich schreiend aufbäumte. Ich drückte ihren Oberkörper jedoch sofort wieder nach unten und ihr geiles Fickmaul schnappte auch gleich wieder nach dem Schwanz. Nachdem ich ihr den kleinen Knubbel eine Zeit lang verwöhnt hatte und sie auch schon wieder einen ihrer Orgasmen durch die Toilette geschrieen hatte, setzte ich nun meinen Riemen an und drang langsam Millimeter für Millimeter in ihre Fotze ein. Das machte sie schier verrückt. Immer wilder und wilder blies sie den Riemen des Kellners, lutschte seine Eichel, seinen Schaft und seine Eier. Sie stützte sich mit der linken Hand an der Wand ab, streckte mir ihren Arsch entgegen und hatte mit ihrem rechten Arm seinen Arsch umfasst. Dabei fuhr sie, wie ich an ihren Bewegungen erkennen konnte, dem Kellner auch immer wieder durch seine Arschritze und bearbeitete intensiv seine Rosette.

Ich war nun in quälender Langsamkeit ganz in sie eingedrungen. Nun zog ich sie an den Hüften langsam auf mich zu, so daß mein Schwanz noch tiefer in sie eindrang. Immer fester zog ich sie gegen mein Becken. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln anspannten und mein Pimmel nun tief in ihrem Loch steckt. Noch härter presste ich ihre Arschbacken gegen meine Unterleib. Sie spürte mich jetzt ganz tief. Ich schob ihren Arsch etwas nach links und rechts, damit sie meine Eichel genau in ihrer Fotze fühlen konnte. Sie begann wieder zu schreien. Mein Rohr war knochenhart. Die Eichel zum Bersten gespannt, und meine Sklavensau zuckte mit ihrem Unterkörper in unkontrollierten Spasmen. Dann zog ich meinen Riemen wieder zurück, bis er fast aus der Fotze zu gleiten drohte und stieß ihn mit einem harten Stoß blitzschnell wieder in die Tiefe ihres glitschigen Loches. Sie sackte in den Knien zusammen. Der Schrei kam etwas verzögert, aber um so heftiger, sie wurde von einem gewaltigen Orgasmus erschüttert.
Ich hielt sie an Ihren Hüften in Position. Der Kellnerschwanz war ihr aus dem Maul geglitten. "Los, weiterblasen!" schrie ich ihr von hinten zu. "Und Du wichst ihr jetzt den Kitzler!" befahl ich dem Kellner. Er griff meiner nassen Sau sofort zwischen die Beine. Ich spürte, wie in der Spalte meiner Sklavensau die Säfte zusammenschossen. Ich zog meinen Riemen wieder etwas zurück und setzte den nächsten harten Stoß in ihr Loch. Auch dieser verfehlte seine Wirkung nicht. Die Fotze meiner Sklavensau krampfte sich zusammen und umschloss meinen Penis im harten Griff. Ich erhöhte jetzt die Frequenz meiner harten Fickstöße. Ich stieß immer schneller und schneller und immer härter und härter in ihr Loch. Sie hielt sich krampfhaft am Arsch des Kellners fest, um nicht umzufallen. Mit dem Pimmel im Maul wurde sie nun von mir zu einem fortlaufenden Orgasmus geknallt.

"Wichs sie härter und fick sie anständig in ihr Maul!" rief ich dem Kellner zu. Meine Sklavensau schien nun zu explodieren. Der Kellner begann jetzt ebenfalls den Mund meiner Sklavensau mit Fickstößen zu bearbeiten. Ich sah, wie der Schaft im Gesicht meiner Sklavensau aus- und einfuhr. Oh man, ist das eine geile Sau! Ihre Möse entwickelte sich langsam aber sicher zu einem wahren Wasserfall. Kräftig trieb ich ihr meinen Pfahl in den Körper. Sie schrie und schmatzte. Ich begann nun mit meinen Finger ihre Arschrosette zu reiben. Ich nahm von der Oberseite meines Schwanzes etwas Ficksoße und rieb ihr die Hintertür schleimig. Ich schob ihr zwei Finger in das enge Loch und konnte so durch die dünne Haut meinen Schwanz in ihrer Fotze fühlen. Ich begann langsam ihr Loch zu dehnen. Immer wieder verteilte ich neuen Ficksaft aus ihrer Spalte um ihr Arschloch. Dann fasste ich sie wieder fest an ihren Hüften und begann sie hart und tief abzurammeln. Nach ein paar Minuten zog ich dann meinen knochenharten Riemen aus ihrem Loch. Sie entspannte sich etwas und holte tief Luft.

Ihr war sicher klar, was jetzt kommen würde. Ich rieb ihr mit meiner feuerroten Eichel über den Anus. Dann setzte ich an; mit einem schnellen Stoß war ich bis zum Anschlag in ihren Arsch eingedrungen. Ein unterdrückter Schrei hallte durch die Toilette. Noch immer saugte sie wie von Sinnen an dem Kellnerschwanz. Sie wand sich hin und her und ihre geilen Schreie wurden von der Eichel, die in ihrem Mund steckte gedämpft. Ich spürte wie mein Schwanz noch härter wurde. Ich bewegte mich nicht. Ließ nur mein Rohr in ihrem Arsch, ohne sie zu ficken. Meine Sklavensau schob mir nun ihren Arsch fickend entgegen und mein Schaft verschwand bis zum Anschlag in ihrer Rosette.

"Roberto!" hörte ich eine Stimme durch den Flur rufen. "Wo bist Du denn? Die Gäste warten!" Dann öffnete sich die Tür und herein kam ein großer und stabiler Mann, der augenscheinlich der Koch sein musste. Ich konnte mir vorstellen, daß er seinen Kellner schon vermisst. Er kam in die Toilette und sah, wie ich hinter meiner Sklavensau stand und ihr den Arsch bearbeitet. Er nahm wohl nicht an, daß Roberto hier sein könnte. "Suchst Du den Kellner?" frug ich ihn. Er stand zuerst nur da und starrte mit aufgerissenen Augen und offenem Mund auf die Szene, die sich ihm dort bot. "Suchst Du den Kellner?" fragte ich ein zweites Mal. Jetzt endlich stammelte er " Ja, ja.". "Der fickt die geile Sau hier gerade in ihren Mund. Komm her und sieh`s Dir an." Langsam und ungläubig kam er vorwärts.
Meine geile Sau hatte die Konversation mitbekommen und wurde wieder mal noch geiler und warf ihren Arsch über meinen Schwanz. "Komm her, die Sau kann ruhig noch einen Prügel vertragen. Wenn Du ihr aber ins Maul spritzt, beißt sie Dir den Schwanz ab!". "OK, kein Problem!" sagte er und holte seinen Schwanz heraus. Erstaunlicherweise war auch er rasiert und hatte einen mächtigen Prügel. Den größten den ich bisher gesehen habe. Er war auch schon ruckzuck steif und stand wie ein Mast mit glühender Spitze. Seine Eichel war riesig und ich war mir nicht sicher, ob meine Sklavensau das Teil wirklich in den Mund bekommen würde. "Komm, lass Deinen Koch mal ran!" sagte ich zu unserem Kellner. "Hier hast Du nen Präser und kannst die Sau gleich mal von hinten ficken!" Unser Kellner zog daraufhin seinen Schwanz aus dem Mund meiner Sklavensau und drückte sich an ihr vorbei nach hinten. Ich versetzte ich noch ein paar harte Stöße und zog sie dann an ihren Hüften rückwärts aus der Toilettenbox. Ich drehte sie nach rechts und schob sie in Richtung des Riesenpimmels. Im ersten Augenblick stutzte sie, aber dann fing sie gleich an, sich das Teil in ihren Mund zu schieben. Es passte nur die Eichel rein. Sie fing an wie wild an der Schwanzspitze zu saugen und wichste dabei den langen dicken Schaft. Ich hatte immer noch meinen Penis in ihrem Arschloch.

Nachdem unser Kellner sich den Präser übergezogen hatte, zog ich meine Rute aus dem Arsch meiner Sklavensau und drehte ihr Hinterteil dem Kellner zu. "Fick die Fotze durch!" befahl ich ihm. Er stellte sich hinter meine geile Sau und drang in sie ein. Mit gleichmäßigem Rammeln begann er in meine Sklavensau ein uns aus zu fahren. Meine Sklavensau genoss es. Mit geilem Stöhnen wurde sie von den beiden Fickern rangenommen. Ich ging zu einem der Waschbecken und wusch mir den Schwanz sauber. Gleich wollte ich mein Teil wieder in das Maul meiner geilen Sau schieben. Dort steckte immer noch die Rieseneichel des Kochs. Der hatte auch schon mit Fickbewegungen begonnen. Seine Eichel musste wohl immer wieder gegen den Schlund meiner Sklavensau stoßen.

Nachdem mein Schwanz sauber war, stellte ich mich neben meine Sklavensau und begann ihr die Brustwarzen zu kneten und die Titten lang zu ziehen. Sie schrie auf. Aber ich ließ nicht locker. Mit der rechten Hand bearbeitete ich ihre Nippel mit Drücken, Ziehen und Quetschen. Mit der linken Hand schlug ich ihr dann plötzlich fest auf ihrer rechte Arschbacke. Nun klappte sie schreiend im Orgasmusrausch zusammen. Die Riemen rutschen aus ihr heraus und sie sank zu Boden. Dort wand sie sich hin und her und ihre Beine zitterten während sie schrie und uns als geile Böcke, Fickhengste und Schweine beschimpfte. "Ihr macht mich fertig Ihr Säue!" schrie sie in ihre Orgasmen durch die ganze Toilette. Dabei fingerte sie sich mit einer irren Geschwindigkeit ihren Kitzler und mit der anderen Hand rammte sie sich drei Finger in die Fotze. "Fickt mich Ihr geile Böcke." In diesem Augeblick spritze der Schwanz des Kochs los. Er konnte es wohl nicht mehr halten. Dabei schoss das Sperma über den Bauch und die Titten meiner sich am Boden wälzenden Sklavensau. Sie zuckt noch stärker.

Ich legte mich nun neben sie auf den Boden. Mein Riemen stand wie ein Leuchtturm empor. Ich war total aufgegeilt. "Reite mich Du SAU!!!" schrie ich sie an. Dabei zog ich sie auf mich drauf. Wie von Sinnen griff sie nach meinem Glied und versenkte es in ihrem Loch. Ich umschlang ihren Oberkörper mit meinen Armen und drückt sie fest gegen meine Brust. Wir küssten uns leidenschaftlich. Ihre Zunge drang immer wieder hart in meinen Mund, als ob sie mich damit ficken wollte. Dann griff ich nach hinten und begann ihren Arsch zu massieren. Immer wieder drückte ich die Backen zusammen, nur um sie dann im nächsten Augenblick wieder weit auseinander zu ziehen. Sie ritt mich ganz schön hart ab, die geile Fotze. "Na Du Sau! Bereit fürs erste Sandwich?" "Hmmmm." entfuhr es ihr, als sie meine Zunge in ihrem Mund wühlen hatte. Dies fast ich als eindeutige Zustimmung auf und sagte zu dem Kellner, der immer noch mit dem Präser über seiner Latte dastand: "Los, fick die Sau in den Arsch. Hau ihn richtig rein." Das ließ sich der Kellner nicht zweimal sagen und kniete sich hinter den Arsch meiner Sklavensau. Mit etwas Spucke reibe er noch seine Eichel etwas feucht und dann setzte er sein Teil an. Das "Hmmmmm" meiner Sklavensau wurde lauter als er langsam eindrang. Die Fotze meiner Sklavensau begann zu krampfen und umfasste meinen Penis wie ein Schraubstock.

Dann spürte auch ich den Pimmel des Kellners. Langsam schob er sich immer weiter vorwärts. Ich fühle, wie hart er war. Meine Sklavensau richtet sich etwas auf und schrie nun mit freiem Mund laut ihre Geilheit heraus. Dann ließ sie sich wieder auf mich fallen und schob mir ihre Zunge wieder in den Mund. Der Riemen des Kellners war nun bis zum Anschlag im Arsch meiner geilen Sau und auch ich drückt mein Teil so tief in ihre nasse Fotze wie es ging. Ich begann langsam mit Fickbewegungen und ich merke wie sie sich hin und her wand. Der Kellner verhielt sich noch still. Als ich jedoch meine Gangart langsam steigerte, fing auch er an langsam seinen Knochen im Arsch meiner Sau hin und her zu bewegen. Die Schreie meiner Frau wurden nun wieder heftiger und rhythmischer. Langsam aber stetig wurden wir in unseren Fickbewegungen härter und schneller und die geile Sau krampfe mit ihrer Fotze jetzt fast fortlaufend und überschüttete meinen Pimmel mit ihrem heißen Abspritzsaft, der mit an den Eiern runter lief. Zwischenzeitlich hörte sie sogar auf zu atmen und gab sich den nun wirklich harten Fickstößen der beiden Pimmel hin.

Es war nun für mich nicht mehr auszuhalten. Ich fickte meine geile Sau auf einer Pizzeriatoilette zusammen mit dem Pizzakellner im Sandwich. Mir platzte der Schwanz. Ich spürte wie sich meine Eier zusammenzogen und sich mein Unterleib zum Abspritzen meiner Sahne bereit machte. Nun noch ein paar Stöße und ich zog meine Stufe fest auf meine Brust, umklammerte sie mit meinen Armen und versenkt meine Zunge tief in ihren Mund. Dann brachen alle Dämme und ich schoss mein Sperma in etlichen Ladungen in ihr Fotzenloch. Sie merkte wie ich kam und das löste bei ihr wiederum einen erneuten Orgasmus aus. Unsere Säfte schossen zusammen. Auch der Kellner schrie nun heftig auf und pumpte wohl kurz nachdem wir fertig waren auch seinen Ficksaft in den Präser im Arsch meiner Sklavensau. Dann zog er sich zurück. Er streifte sein Gummi ab, warf es in den Müll, verstaute seinen Pimmel in der Hose und war auch sofort mit dem Koch verschwunden. Ich lag immer noch engumschlungen unter meiner geilen Sau und begann langsam aber sicher den kalten und harten Fliesenboden als äußerst unangenehm zu empfinden. Meine Sklavensau rappelt sich langsam auf. Sie war noch ziemlich benommen von dem geilen Sandwichfick. Plötzlich ging die Tür auf und Ralph kam herein. "Nun, da bist Du wohl etwas zu spät gekommen. Sorry Baby, aber wir sind schon fertig. Aber keine Sorge, die Nacht ist ja noch lang."

Nachdem wir uns wieder verpackt hatten gingen wieder zurück an unseren Tisch. Wir bestellten erst mal drei Bier um unseren Durst zu stillen und unseren Flüssigkeitshaushalt wieder auszugleichen. Meine Sklavensau war immer noch wie in Trance. Wenn ich sie jetzt über den Tisch gelegt hätte und von allen anwesenden Kerlen hätte durchficken lassen, so hätte sie sicher sofort ihre Beine wieder breit gemacht. Sie war TOTAL aufgegeilt.

...wird fortgesetzt...
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Posted by meisterkaco 2 years ago  |  Categories: Anal, Group Sex, Hardcore  |  Views: 3553  |  
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Geile Hausfrau (komplett)

nicht von mir, sondern von loederone2007 !!!




GEILE HAUSFRAU - TEIL 1:


Sie war durch Zufall auf die Webside gestoßen. Es handelte sich um eine Seite für Frauen, Ehefrauen. alle möglichen Themen konnte man anklicken, Kinder Erziehung, Urlaub, Sport für Paare, Geld, usw. dann sah sie die Rubrik: Probleme mit dem Partner. Zögernd klickte sie. Mehrere Untergruppen wurden geöffnet. Eine lautete: Unbefriedigte Ehefrauen. Neugierig las sie weiter. Einige der Autorinnen behandelten das Thema, es ging um Sex im Ehebett. Warum nicht einmal ein Erlebnis mit einem anderen Mann suchen? Es ging doch nur um Sex und nicht um Liebe. Erstaunt las sie hinweise auf andere Seiten.
Steffi ging die Sache nicht mehr aus dem Kopf, sie drehte sich rum und schaute ihren schlafenden Mann an, sie hatten sich geliebt, es war für sie unbefriedigend gewesen. Werner hatte sich keine große Mühe gegeben, rein raus, fertig. Steffi wälzte sich unruhig im Bett hin und her. Werner war ihr erster Mann gewesen, sie wusste nicht wie andere waren. Sie glaubte zu wissen, aus Gesprächen mit ihren Freundinnen, dass ihr Mann nicht sehr stark gebaut war. Sie dachte an die Party vor mehreren Monaten in der Firma ihres Mannes zurück, sie hatte mit seinem Chef getanzt. Er hatte, es war ziemlich dunkel im Party Zimmer, ihre Hand genommen und sie runter gezogen. Plötzlich hatte er sein steifes Glied gegen ihre Handfläche gedrückt. Sie hatte sich sofort zurück gezogen, hatte so getan als ob nichts geschehen war. Doch war es ihr nicht aus dem Kopf gegangen, was sie in dem kurzen Augenblick gefühlt hatte, ließ ihr jetzt, einige Monate später, eine Gänsehaut wachsen. Das Ding hatte sich riesig angefühlt, sie hatte mit dem Mann kein einziges Wort mehr gesprochen, wegen ihres Mannes hatte sie keine Szene gemacht. Sie schob ihre Hände unter die Bettdecke, in ihren Slip. Vorsichtig, um ihren schlafenden Ehemann nicht zu wecken massierte sie ihren Kitzler.
Sie dachte an das Ding ihres Chefs, so einen großen konnte sie unmöglich aufnehmen, nein, ausgeschlossen. Sie stöhnte leise, ihre Bewegungen wurden schneller. Endlich kam die Erlösung. Steffi schlief endlich ein.
Am nächsten Nachmittag…..Sie nahm allen Mut zusammen und öffnete die Webseite. Man musste um sich anzumelden ein Profil ausfüllen. Sie dachte nach, nein, so ging es nicht.
Entschlossen öffnete sie Hotmail und versuchte eine neue E-Mailadresse zu öffnen, eine für sie alleine, die ihr Mann nicht kannte.
Nach einigen Fehlversuchen hatte sie endlich eine eigene Adresse, Steffi 32.com wieder öffnete sie die Webseite und füllte das Formular aus. Sie gab nur ihren Vornamen an und ihr Alter, 32 Jahre. Ein neues Problem tauchte auf, ein Foto. Sie schaltete den Computer aus und dachte nach. Sie hatte kein Foto von sich selbst, zumindest keins in Reizwäsche. Die Digital Kamera, ja, das war die Lösung. Da sie alleine im Haus war, war es kein Problem. Sie ging zum Wäscheschrank und schaute sich ihre Sachen an. Meine Güte, dachte sie angewidert, das ist wirklich aus dem letzten Krieg. Schließlich zog sie sich an und fuhr mit dem Auto in die Duisburger Innenstadt…Steffi stöberte in der Wäscheabteilung des Kaufhauses im Forum Duisburg bei Miederwaren, nichts was ihr zusagte. Kurz erinnerte sie sich noch an ein Erotikgeschäft auf der Königstrasse, der Fußgängerzone, mit dem sie schon so oft mit ihrem Mann spazieren gegangen war. Sie nahm allen ihren Mut zusammen und betrat den Beate Uhse Laden. Sie traute sich kaum die Pornovideos und Dildos anzuschauen. Eine nette Verkäuferin half ihr, ja, kein Problem, sie führte Steffi die verlegen um sich schaute nach hinten, zur Wäsche Abteilung und ließ sie alleine. Steffi konnte ihren Augen nicht trauen, durchsichtige Slips, BHs, Slips im Schritt offen, BHs die die Warzen frei ließen. Zögernd suchte sie ein paar Sachen, Nylons, BH und einen in ihren Augen gewagten Slip, aus, sie wollte zur Kasse gehen als sie die Magazine sah. Mein Gott, dachte sie.
Sie starrte auf den Umschlag eines Blattes, eine Frau kniete auf dem Teppich, hinter ihr kniete ein junger Mann, sein pralles Glied berührte die junge Frau, Steffi starrte auf das Ding, nein, das gab es nicht, es musste eine Fotomontage sein, sein Ding war doppelt so lang wie das ihres Mannes und viel, viel dicker. Schnell ging sie zur Kasse. Die Verkäuferin schlug alles an der Kasse an, zögerte dann, ist der BH für sie? Fragte sie Steffi. Verlegen sagte sie, ja, für mich. Der BH ist ihnen viel zu klein, ihr Busen ist größer, es stimmte, sie hatte die falsche Größe erwischt, die Verkäuferin holte die richtige Größe und Steffi verließ das Geschäft. Phuu…geschafft…
Zuhause packte sie die Sachen aus, legte sie aufs Bett. Sie zog sich aus und probierte die neuen Sachen an, sie trat vor den Spiegel, entsetzt sah sie sich selbst. Sie sah aus wie ein Flittchen, deutlich waren ihre Nippel durch den Dünnen Stoff zu sehen, der winzige Slip modellierte ihre Vagina, er zeigte mehr als das er verbarg.
Schließlich trat sie zum Tisch und nahm die Kamera, stellte sie auf ein Stativ und schaute auf das Display, ja das Bett war gut zu sehen. Nach einer halben Stunde gab sie auf, die Aufnahmen gefielen ihr nicht. Sie ging mit der Kamera runter ins Wohnzimmer. Steffi schaute auf den Computer, alle Fotos waren im Bildbearbeitungsprogramm. Sie suchte 3 Fotos aus, eins zeigte sie auf dem Bett sitzend, das zweite war ein altes Urlaubs Foto, ihr Mann hatte am Pol gemacht, sie war nackt gewesen und sauer auf ihn das er das Foto genommen hatte, ihr Busen war gut zu sehen, sie wusste das Männer immer auf ihre Brüste starrten.
Und das letzte, war ihrer Meinung nach das erotischste. Sie stand mitten im Zimmer, nach vorne gebeugt, ihr Po der Kamera zugewandt, deutlich war ihr Slip und ein Teil ihres Busens zusehen. Sie öffnete das ihr inzwischen familiäres Programm und öffnete die Webside. Sie fand das auszufüllende Formular und setzte ihre drei Fotos als Anhang ein. Sie las noch einmal durch was sie geschrieben hatte, junge Frau (32) mit guter Figur sucht eine freizügige Gruppe. Sie nahm allen Mut zusammen und drückte, senden.
Am nächsten Morgen, sie war wie immer alleine Zuhause, öffnete sie neugierig und nervös ihre neue Mailbox. Ja, eine Nachricht.
Aufgeregt las sie die Mitteilung:
Liebe Steffi, ich habe mich über deine Mail riesig gefreut, wenn es geht besuch mich am Mittwoch so gegen 14.00 Uhr. Die Adresse war angegeben. Dann noch: Ps. Ich möchte dich kennen lernen und mit dir reden, liebe grüsse Marion.
Steffi las die Nachricht einige male, dann suchte sie die Adresse auf dem Duisburger Stadtplan. Es war der Ortsteil Ruhrort…..
Pünktlich um 14,00 Uhr drückte sie auf den Klingelknopf des großen allein stehenden Hauses. Die Tür ging auf und eine gut aussehende Frau so um die 35 stand vor ihr. „du bist sicher Steffi, bitte komm rein.“ Nervös folgte sie der Dame ins Haus.„Hier, einen Cognac, du bist sicher Nervös, oder? Dankbar nahm sie das Glas.
„Also, Steffi du hast mir gemailt das du eine freizügige Gruppe suchst?“ Steffi nickte verlegen. „Du brauchst dich nicht zu schämen, viele Frauen bekommen von ihren Ehemännern nicht was sie brauchen, richtig?“ „Ja,“ hauchte Steffi. Marion lächelte die junge Frau an, sie sah noch besser aus als auf den Fotos, schlanker, mit Wespentaille, langen schlanken Beinen und einen tollen Busen. „Was erwartest du von unserem Club?“ Steffi wurde rot und schwieg. Ist dein Mann der Grund?“ „Ja,“ flüsterte sie verlegen. Habt ihr keinen Sex?“ Ja, schon, aber er…. „ sie schwieg. Die Frau lächelte und sagte, “ wenn er dich liebt, kommst du zum Höhepunkt?“ verlegen schüttelte Steffi ihren Kopf. „Hast du schon einmal einen Orgasmus mit deinem Mann gehabt?“ wieder verneinte sie, kennst du den Grund?“ Steffi schwieg und wurde rot, „ er, er, ich glaube ….er ist zu klein.“ Hauchte sie und wurde rot. Die Frau lächelte und sagte, “ ich glaube das ist nicht der Grund, aber du möchtest einmal mit einem Mann zusammen sein der besser gebaut ist als dein Mann?“ das Gespräch war Steffi peinlich, aber sie hatte sich vorgenommen es durch zu stehen. Ich glaube du wirst gut in unsere Gruppe passen, eine Frau die so gut wie du aussiehst, die Herren werden Schlange stehen ,sagte Marion und lächelte die junge Frau an, wir treffen uns einmal alle zwei Wochen, es sind ungefähr 6 bis 7 Herren anwesend und 2 oder 3 Damen. Steffi schaute die ihr gegenübersitzende Frau entsetzt an, so viele Männer? Marion lachte leise und sagte, glaub mir Steffi, die Damen mögen es wenn mehrere Männer zur Verfügung stehen. Und bei uns wird Gesundheit groß geschrieben, in unserem Club geht es nur mit Kondom. Sie schaute Steffi an und sagte, aber zu erst einmal müssen wir sehen ob du überhaupt zu uns passt. Steffi sah sie verwirrt an, was, was meinen sie? Komm bitte morgen um die gleiche Zeit wieder hier her, ich werde dir einen Herrn vorstellen der dich nach oben begleiten wird, er wird dir gefallen. Wenn alles gut geht und es dir Spaß macht reden wir weiter. Steffi ging wie im Trance unsicher nach Hause, mein Gott, Morgen schon. Sie konnte nicht schlafen in der Nacht. Ihr Mann schlief neben ihr. Sie hatte versucht ihn zu verführen, um einen Grund zu haben morgen nicht zu gehen, aber er hatte keine Lust. Schließlich schlief sie ein. Sie verbrachte 2 Stunden vor dem Spiegel, bürstete ihr Schulterlanges blondes Haar, schminkte sich sorgfältig und zog ihre neue Wäsche an. Es fühlte sich gut an auf ihrer Haut.
Schließlich stieg sie ins Auto. Nervös drückte sie auf die Klingel, Marion öffnete ihr die Tür. „du bist also wirklich gekommen?“ Steffi nickte verlegen und folgte der Frau ins Haus. Marion nahm ihr den Mantel ab und schaute sie anerkennend an, „du siehst toll aus. Hier einen Cognac gegen die Nervosität. Dankbar nahm Steffi das ihr angebotenes Getränk. Marion stand auf und nahm ihre Hand, „komm, er wartet im Schlafzimmer auf dich, hab keine Angst, wenn du nicht möchtest gehst du einfach und nichts ist geschehen. Steffi folgte der Frau durch eine Gang. Marion klopfte an eine Tür und sagte“ Steffi ist hier, kann sie reinkommen? Sie öffnete die Tür und schob die Junge Frau ins Zimmer. Steffi blieb verlegen an der Tür stehen, ein Mann trat aus dem Badezimmer, er trug einen Bademantel. Es war dämmrig im Zimmer, er trat zu ihr und flüsterte leise, “ schön das du gekommen bist.“ Und er begann ihre Bluse auf zu knöpfen. Steffi bewegte sich nicht, sie zitterte. Ihr Rock fiel zu Boden. „Mein Gott bist du hübsch“, flüsterte er heiser und betätigte einen Schalter, „Lass dich anschauen.“ Steffi stand mitten im Schlafzimmer, der fremde Mann trat hinter sie, drehte sie sanft rum, sie stand vor einem hohen Spiegel, „Schau dich an, du siehst umwerfend aus. Hinter dem Spiegel im anderen Raum schaute Monika in die teure Video Kamera, ja das Bild war gut. Sie hatte recht gehabt, Steffi sah umwerfend aus, ihre blonden Haare waren zu einer eleganten Frisur hochgesteckt, ihre vollen roten Lippen passten zu ihrer zierlichen Nase, hübsche Ohren mit langen Ohrringen rundeten das Bild ab. Ihr Busen war eine Wucht, groß und stramm, sie war gespannt wie Steffis Brüste aussahen wenn der BH zu Boden fiel, im Zimmer stand der Mann hinter Steffi, er beugte sich nach vorne und küsste ihren Hals, ihre Ohren. Die junge Frau hatte ihre Augen geschlossen und genoss seine Liebkosungen. Vorsichtig legte er seine Hände auf ihren Magen, Marion hatte ihm gesagt vorsichtig zu sein. Er streichelte ihren Körper, ihren Bauch, seine Hände glitten Höher, unter ihren Busen, glitten nach hinten und hakten ihren BH auf, er fiel zu Boden. Steffis Augen blieben geschlossen.
Marion lächelte zufrieden, sie hatte recht gehabt, die Titten der jungen Frau reckten sich stolz nach vorne, sie hatte Brüste wie ein Pornostar, nur ohne Silicon. Ihre Höfe waren toll mit sich langsam aufrichtenden Nippeln.
Steffi fühlte wie ihre Brüste von den Händen des Mannes umschlossen wurden, die Hände bewegten sich, hoben sie an, drückten sie nach außen, dann wieder nach innen, schoben sie zusammen, massierten sie, zwirbelten ihre Nippel. Sie stöhnte leise auf. Er schob eine Hand von hinten zwischen ihre Pobacken, umkreisten ihre Scham ohne sie direkt zu berühren. Sie bewegte ihren Po, drückte ihn gegen den hinter ihr stehenden Mann.
Marion sah das Steffis Nippel wie Bleistift spitzen nach vorne standen. Der Mann führte sie zum Bett, sie lag auf dem Rücken, ihre Augen geschlossen, sie fühlte wie er seine Finger unter das Gummi ihres Slips schob. Die Kamera filmte wie die junge Frau ihren Po an hob um es ihm leichter zu machen. Der Mann schob sich zwischen ihre Schenkel, drückte sie sanft aus einander. Die junge Frau atmete schwer, ihre aufregenden Brüste hoben und senkten sich. Steffi fühlte seine Zunge an der Innenseite ihrer Schenkel. Sie erschauderte, jetzt glitt die warme weiche Zunge weiter, umkreiste ihre intimste Stelle, sie schrie auf als er ihren Kitzler fand.
Steffi kam in Panik, „nein, nein, bitte ich will nicht“, stammelte sie heiser, „ Ich, ich kann nicht, ich nehme keine Verhütung“ und versuchte seinen Kopf weg zu schieben. „oh mein Gott, “ keuchte sie als sie fühlte wie ihr Klitoris von seiner Zunge massiert wurde , "Ohhhhh, jaaaa, jaaaaaa,“ wimmerte sie Lustvoll und drückte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Nach 5 Minuten war sie soweit, laut keuchend hatte sie ihren ersten Orgasmus, ihre Feuchtigkeit quoll aus ihrer Scheide und lief an ihrer Pospalte nach unten. Sie warf den Kopf hin und her, „ja, ja“, wimmerte sie heiser. Er gab sie frei und schob sich zwischen ihre Schenkel, sie fühlte sein hartes Glied auf ihren Bauch, „bist du soweit?“ hörte sie ihn fragen, „ja, ja, bitte komm, aber nicht in mir abspritzen.“, keuchte sie ängstlich aber hemmungslos. Sie hob ihr Becken an als er ihr ein hartes Lederkissen unter den Po schob. „Schau mich an, “ sagte er leise, „sie schaute ihm in die Augen, sie fühlte wie er leicht gegen ihre Vagina drückte. Steffi schrie lustvoll auf als er langsam eindrang. „ja, ja,……bitte pass auf,ja,“ keuchte sie, sie starrte ihn an, stieß einen kleinen Schrei aus, es schien sie zu zerreißen „mein Gott ist der groß,“ wimmerte sie. „ jaaaaa, jaaaaa,“ stöhnte sie und reckte ihm ihr Becken entgegen. Langsam wurde sie gefickt. Steffi keuchte mit offenem Mund unter seinen langsamen Bewegungen, sie schrie ununterbrochen. Marion war begeistert, die junge Frau war toll, der Mann hatte sie jetzt rumgedreht, sie kniete auf dem Bett, ihr Po ihm zu gewandt, ihre Ellbogen aufs Laken gestützt, deutlich war in dieser Position ihre Schamlippen zu sehen, sie keuchte heiser als er langsam von hinten in sie eindrang, sie schrie bei jedem Stoß lustvoll auf. Er stieß jetzt kräftiger zu, ihre vollen Brüste schwangen unter den jetzt kräftigeren Stößen hin und her. Steffi wimmerte, schrie laut auf, „ja, ja, oh jaaaaa,“ Steffi wurde von dem Mann 20 Minuten in der Stellung mit harten Stößen gefickt, die junge Frau keuchte hemmungslos, es kam ihr noch zweimal, der Mann fühlte dass sie wieder soweit war und stieß schneller, fester zu. Steffi schrie jetzt ununterbrochen, „jaaaa, ich, ich komme“ wimmerte sie, „oh mein Gott, neinnnnn, nicht reinspritzen, ahhhh ja, ja, jaaaa“ keuchte sie als sie fühlte wie er zugleich mit ihr kam. „jaaaaa, jaaaa,“ schrie sie als sie sein Sperma empfing, das Glied zuckte in ihr. „mein Gott, ist das schön,“ keuchte sie heiser. So etwas hatte sie noch nie gefühlt, deutlich fühlte sie wie sein heißer Samen in sie spritzte, mit ihrem Mann fühlte sie nur das er zuckte, wenn er ins Gummi spritzte, bei dem Mann der von hinten in ihr war, war es anders, völlig anders….. Marion betrachtete die junge Frau die vor ihr saß. Steffi hatte geduscht und ihr Make-up in Ordnung gebracht. Der Mann war sehr nett gewesen, er hatte sie ins Bad gebracht und war dann verschwunden.
„Hat es dir gefallen, war er gut?“ fragte sie, sie hatte alles auf Video und hatte Steffi genau beobachtet. „ hast du… hast du einen Orgasmus gehabt?“ Steffi wurde rot und nickte verlegen. Monika war sicher dass sie mit der jungen Frau ohne deren Wissen eine Menge Geld verdienen würde. Sie kannte eine menge Männer die viel Geld bezahlen würden um eine solch gut aussehende Frau zu vögeln und zu schwängern. Ihre Kunden wollten keine Nutten, Marion vermittelte nur Hausfrauen, junge, gut aussehende Frauen die von ihren Ehemännern vernachlässigt wurden. Frauen die sich (wenn sie einmal richtig geil sind) ohne Kondome ficken ließen.
Steffi sah aus wie eine unschuldige junge Frau, sie hatte eine tolle Figur, ihre Kunden würden sich um die junge Frau reißen, Steffi schauspielerte nicht, sie wurde wirklich so geil, genoss es.
„Möchtest du zu unserer nächsten Party kommen?“ fragte sie die junge Frau. Steffi zögerte, „ ich weiß nicht, mein Mann?“ sagte sie langsam.
Ich habe eine Idee, wir können es so einrichten das ihr euch an einem Nachmittag trefft, was sagst du dazu?“ Steffi nickte verlegen.
Als sie weg war, trat der Mann ins Zimmer der mit Steffi zusammen gewesen war. Die Frau schaute ihn an, „die Kleine ist wirklich gut, oder?“ sagte sie, er lächelte, „sie sieht nicht nur fantastisch aus, sie ist auch noch richtig geil im Bett,“ sagte er heiser,“ wir müssen vorsichtig sein, langsam, wir werden sie erst ein paar mal richtig durchficken, bis wir genug Video- material haben und genau wissen wie sie auf verschiedene Männer reagiert, dann können wir Geld mit ihr verdienen.“ Sie nickte und lachte leise, „die jungen, geilen Hausfrauen sind besser als richtige Nutten, es macht ihnen Spaß.


GEILE HAUSFRAU - TEIL 2:


Marion rief Steffi in den nächsten 3 Wochen 2-mal an, immer Morgens wenn ihr Mann nicht da war. Steffi ging beide male in das Haus in dem sie auch beim ersten male gewesen war. Das erste Mal war ebenfalls toll gewesen, der schon etwas ältere Mann, sie schätzte ihn auf 50, hatte sie erst mit der Zunge befriedigt und sie dann 30 Minuten hart gestoßen, und zum Schluss alles auf ihre geilen Titten gespritzt, sie war beinahe Ohnmächtig geworden. Das Zweite mal war etwas anders verlaufen. Als sie das Schlafzimmer betrat sah sie zwei Herren, ihr erster „Liebhaber“ und einen anderen Mann. Ernst, er hatte sich bevor er sie verließ, vorgestellt, lächelte sie an, “ hallo Steffi, du siehst toll aus. Er trat auf sie zu und küsste sie auf den Mund. Seine Arme um ihre Schultern. Sie erwiderte seinen Kuss. Seine Hände wanderten über ihren Rücken, legten sich auf ihre schlanke Taille, seine Zunge drang tief in ihren Mund ein, erforschte ihn, ein Schaudern durchlief sie als sie noch ein paar Hände auf ihrem Körper fühlte. Der andere Mann begannen ihre Bluse zu öffnen, der Rock folgte. Beide Kleidungsstücke fielen zu Boden. Heinz küsste sie immer noch, sie fühlte den anderen Mann hinter sich, er drückte seinen Körper von hinten gegen sie. Sie merkte das er nackt war, sie fühlte etwas großes hartes gegen ihre Pospalte drücken. Sie begann Ernst das Hemd aus zu ziehen. Hände schoben sich von hinten zwischen sie und Heinz, wanderten nach oben, streichelten ihren BH, umschlossen ihre Brust. Sie stöhnte lustvoll. Ernst war ebenfalls nackt. Steffi genoss den Druck der beiden Männerkörper, sie wurde zum Bett geführt. Im halbdunkel sah sie das Heinz sich auf den Rücken legte. Er zog die junge Frau über sich, Steffi kniete über ihm, ihr Po über seinem Gesicht. Das hatte sie noch nie gemacht, auch nicht mit ihrem eigenen Mann. Sie schrie leise auf als Heinz ihren Po nach unten zog, seine Zunge an der Innenseite ihrer Schenkel, sie fühlte wie er ihren Klitoris fand, und stöhnte lustvoll. Sie senkte den Kopf, vor ihr lag sein Glied, hart und groß, zögernd schob sie ihre Hand nach unten, umschloss es. Sie hörte Heinz lustvoll stöhnen, vorsichtig bog sie sein Glied nach oben, es war wirklich groß, sie stöhnte lustvoll auf, der Gedanke dass das Ding schon einmal in ihr gewesen war erregte sie. Vorsichtig berührte sie mit ihrer Zungenspitze die dicke glänzende Eichel. Ein kleiner Lusttropfen bildete sich an der Spitze. Steffi stöhnte lustvoll, ihr BH wurde aufgehakt, sie fühlte wie sich zwei Hände unter ihre Brüste schoben. Der zweite Mann stand breitbeinig über den beiden, er ließ den BH fallen und schob seine Hände unter die Brüste der leise keuchenden Frau. Sie fühlten sich schwer an, seine großen Hände schlossen sich um die prallen Dinger. Er begann sie zu schaukeln, zu kneten. Seine Finger zogen an den erregt abstehenden Nippeln. Steffi stöhnte lustvoll, es schmerzte ein wenig, eine Gänsehaut bildete sich auf ihren Armen. Ihre Zunge umkreiste die Gliedspitze des unter ihr liegenden Mannes. Sie bemerkte nicht das das Licht im Schlafzimmer an war, die Videokameras nahmen alles auf. Sie stöhnte lauter, die Zunge machte sie verrückt. Der Mann kniete jetzt vor ihr, zwischen den weit gespreizten Schenkeln von Ernst. Steffi starrte auf sein hartes nach vorne stehendem großem Glied. Ohne den Schwanz von Ernst los zu lassen beugte sie sich nach vorne, nach unten. Ihre Lippen öffneten sich. Der Mann stöhnte heiser auf als sich die weichen Lippen der jungen Frau um seine dicke pochende Schwanzspitze schlossen. Steffi hatte noch nie ein männliches Glied im Mund gehabt. Es war ein erregendes Gefühl für sie. Sie bewegte ihren Kopf langsam hoch und runter, sie konnte merken dass der Mann es genoss, er keuchte lustvoll. Heinz schob seine Hände unter ihren Oberkörper, spielte mit ihren Titten, Steffi stöhnte geil. Der Mann legte seine Hände auf Steffis Hinterkopf, dirigierte ihre Bewegungen, seine Stange drang tiefer in ihren Mund ein, er hielt ihren Kopf fest, sein Becken bewegte sich. Steffi keuchte lauter, er gab sie frei und sie stieß laute Lustschreie aus, Ernst hatte sie mit seiner Zunge zum Höhepunkt gebracht. Ihr Körper verkrampfte sich, „oh mein Gott,“ keuchte sie, als sie seine Zunge spürte, er leckte ihren austretenden Saft weg. Der andere Mann zog sie von Ernst runter, sie musste sich vor ihn Knien, sie schrie heiser auf als er hart von hinten eindrang. Seine Hände hielten ihre Taille umschlungen, bei jedem Stoß zog er sie hart gegen sich, dadurch fühlte sie ihn noch tiefer. Heinz schob seine Handflächen unter ihre schwingenden Brüste, die harten Nippel scheuerten hin und her. Steffi wimmerte heiser, stieß laute schreie aus.
„wirst du von deinem Mann auch so gefickt?“ fragte der unter ihr liegende Mann mit belegter Stimme, „nein, noch nie,“ wimmerte sie, „magst du einen großen Schwanz?“ „ja, oh ist das schön, ihr, ihr, “ keuchte die erregte junge Frau“, ihr macht es,….macht es fantastisch, besser als ….mein Mann….ohhhhh, jaa, ich komme.“ „weiß dein Mann dass wir dich ficken?“ „nein, nein, jaaaa ist das schön.“ Schrie sie heiser und ihr Becken zuckte.
Der Mann der sie hart gefickt hatte kniete sich vor sie, sein Po war ihr zugewandt, seine Beine waren weit gespreizt, er sagte heiser zu Steffi, “ komm greif mir von hinten an die Eier und knete sie,“ stöhnend richtete sie sich ein wenig auf, stütze eine Hand auf seinen Rücken und schob die andere Hand von hinten zwischen seine Pobacken. Steffi tastete vorsichtig nach seinen Hoden, ihre Fingerspitzen berührten den prallen Sack. Erregt schob sie ihre Hand unter seine Eier, tasteten weiter nach vorne, zu seinem dicken langen Schaft. Sie erforschte ihn in seiner ganzen Länge. Der Mann stöhnte lustvoll als die weiche Frauenhand von hinten seine Genitalien berührten, die junge Frau war fantastisch. Steffi hörte sein genussvolles Stöhnen, ihre Hand glitt an der langen Stange hin und her, schob sich unter seinen Sack, hob ihn an, knetete ihn. Sie konnte deutlich seine beiden Hoden fühlen. Sein Gehänge war wirklich Eindruck erweckend, sie hatte einige male das Glied ihres Mannes massiert, was sie jetzt fühlte war sicher doppelt so lang und viel, viel dicker, ihre Warzen schmerzten vor Lust. „meine Güte“, flüsterte sie wie unter Zwang, “ ist der riesig, “ sie schaukelte sein Hoden, was er stöhnend genoss und sich auf ihrem Rücken ergoss. Im angrenzenden Raum starrte Marion durch den Spiegel, sie hatte ihre Rechte in ihren Slip geschoben, die Szene war unheimlich geil, die junge Frau die jetzt auf dem Rücken lag, Ernst tief in ihr, und ihren Kopf keuchend hin und her warf, war einfach toll. Sie überlegte wer Steffi als nächster vögeln sollte. Anfragen waren genug da. Der zweite Mann im Raum hatte 400,- Euro bezahlt.
Steffi saß vor dem Spiegel in ihrem Schlafzimmer und steckte ihr Haar hoch, sie hörte ihren Mann im Badezimmer. Sie stand auf und kroch unter die Bettdecke. Wenig später war er auch im Bett. Sie kuschelte sich an ihn, legte ihre rechte Hand auf seinen Oberschenkel. Er erkannte das Signal und wollte sich auf sie legen. „warte,“ flüsterte sie heiser, „knie dich hin, bitte,“ erstaunt tat er was seine Frau wollte. Steffi dirigierte ihn, als ihre Finger von hinten an der Innenseite seiner Schenkel entlang glitten stöhnte er überrascht auf.
Sie tastete weiter, fühlte seine Hoden und umspannten sein jetzt steifes Glied. Werner stöhnte Lustvoll. Steffi versuchte ein enttäuschtes Stöhnen zu unterdrücken. Sie konnte dein Glied leicht umspannen, er war kurz und klein, sein Sack war ebenfalls klein. Sie streichelte seine Hoden und dachte an die beiden Fremden mit den großen Schwänzen, wie sie 3-mal gekommen war, es war herrlich gewesen. Ihr Mann schob sich auf sie, ein paar Minuten später war alles vorbei. Sie hatte Tränen in den Augen, vor Enttäuschung.
Marion bedeutete Steffi sich zu setzen, sie schenkte ihr Kaffee ein.
„haben dir die Herren gefallen?“ fragte sie die junge Frau, Steffi nickte verlegen, „ja,“ hauchte sie leise.
Sie dachte an ihren Mann, dann an die beiden anderen und ihre Warzen wurden hart. Monika schaute Steffi an, „weißt du, ich möchte dich um einen Gefallen bitten, “ sie schaute Steffi fragend an, „was, was für einen Gefallen?“ Marion seufzte, „ich habe für Morgen Nachmittag für eine unserer Hausfrauen eine kleine Party organisiert, es ist etwas peinliches geschehen, die Dame ist krank geworden und kann nicht, würdest du sie vertreten?“ „was.. was.. wo?“ stotterte Steffi verwirrt. Hier im Haus, mach dich hübsch, die Herren werden dir sicher gefallen. Zögernd gab Steffi nach. Sie machte sich sorgfältig zurecht, sie suchte ein weißes Mieder aus, ohne Schulterbänder, an dem Mieder waren Strapse für die weißen Nylons. Der eingearbeitete BH hatte einen Spitzenrand der ihre Warzen durchschimmern ließ. Sie fand sich selbst gut aussehend.
Zögernd ging sie ins Badezimmer, sie starrte auf den Rasierpinsel ihres Mannes, Marion hatte sie gefragt ob sie bereit wäre sich unten herum zu rasieren. Die Frau die krank geworden war, war zwischen den Beinen nackt, und die Herren die zugesagt hatten waren ganz verrückt danach. Vorsichtig begann Steffi ihre blonden Schamhaare weg zu rasieren. Eine halbe stunde später stand sie vor dem Spiegel. Ja, sie sah wirklich Sexy aus.
„Hab keine Angst, sie beißen nicht, es sind wirklich nette Herren, viel Spaß.“ Sie schob Steffi ins Zimmer.
Sie blieb verlegen an der Tür stehen, die anwesenden Herren starrten sie an. Sie wollte etwas sagen, räusperte sich und sagte leise, „hallo, ich bin Steffi“, Mein Gott, dachte sie entsetzt, es befanden sich 4 Männer im Zimmer.
Marion schaute durch den Spiegel und lächelte, jeder der Herren hatte für das Privileg bei der Gang-Bang Party dabei sein zu dürfen, 450.- Euro bezahlt. Das Geld war für die Herren kein Problem. Steffi wurde gevögelt und sie hatte 1800.- Euro verdient. Die Männer bezahlten gerne das Geld, auch dafür das sie die jungen Frauen von Marion keine Nuten waren und sich ohne Kondome ficken ließen. Steffi war entsetzlich verlegen, einer der Herren trat auf sie zu, „kommen sie, setzten sie sich doch“, dankbar nahm sie auf der Bank platz. Die junge Frau sah umwerfend aus. Nervös trank sie ihr Glas mit einem großen Schluck leer. Ein volles wurde ihr gereicht. Leise Musik durchströmte den Raum. Sie fühlte Hände auf ihren Schultern, ihrem Hals, die Hände glitten tiefer, glitten in ihren Ausschnitt, liebkosten ihre Brüste. Steffi hatte die Augen geschlossen, wie im Traum merkte sie dass sie hoch gehoben wurde, ihre Bluse fiel zu Boden, der Rock folgte. Sie hörte die Männer aufgeregt murmeln, sanft wurde sie auf den Teppich gelegt. Marion schaute aus dem anderen Raum zu, die 4 Videokameras liefen. Sie sah wie die Männer die junge Frau auszogen, auf den Teppich legte,
der Slip wurde ihr abgestreift. Ein Lederkissen wurde unter ihren Po geschoben. Einer der Männer begann sie mit der Zunge zu erforschen. Einer hielte ihre Arme gespreizt, die zwei anderen ihre Beine. Steffi gab leise Lustlaute von sich. Sie begann zu keuchen. Es sah erregend aus, die stöhnende Frau zwischen den 4 Männern.
Die 3 zuschauenden Herren knieten jetzt um sie herum, sie massierten ihre steifen Glieder.
Steffi bewegte legte ihre Hände auf den Hinterkopf des sie leckenden Mannes, presste ihn gegen ihren erregten Schoss. Marion sah wie der erste der Männer sich zwischen Steffis Schenkel schob. „ohhhhh, jaaaaa,“ schrie die erregte jetzt schon wieder willenlose Frau lustvoll auf als der Mann seine pochende Stange langsam in ihren Unterleib presste. Steffis laute hemmungslose Lustschreie erregten die um das fickende Paar herum knienden Männer. Steffi keuchte heiser unter den langsamen tiefen Stößen, ihre strammen Brüste schaukelnden unter den rhythmischen Bewegungen, die Männer starrten geil zwischen ihre Schenkel, ihre nackten besamungswilligen Schamlippen umschlossen die dicke Stange wie ein Handschuh eine Hand.
Ihre Schreie wurden lauter, höher, „ja, oh mein Gott, ja, ja, jaaaa,“ wimmerte die erregte Frau.
Marion schaute zu wie der Mann Steffi mit langsamen tiefen Stößen 15 Minuten lang vögelte. Steffi klammerte sich keuchend an den auf ihr liegenden Mann, „ ich komme ,“ stöhnte er heiser, „ jaaaaa, jaaaaa, bitteee nicht reinspritzen, ich verhüte nicht, ahhh, ahhhh, geil, ohhh jaaa, spritz,spritz mich voll“ wimmerte sie heiser und presste ihren zuckenden Unterleib gegen sein Schambein, „ohhhhhh jaaaa, herrlich,“ schrie sie lustvoll als er seinen Samen in sie pumpte. Sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss das zuckende Ding tief in ihr. der Mann beugte sich nach vorne und küsste sie. Steffi schlang ihre Arme um seinen Hals und erwiderte sein Kuss, sie keuchte heiser in sein Ohr, „ mein Gott, du fickst mich fantastisch“, ihr Becken zuckte unkontrolliert als er noch einen Strahl in sie spritze. Langsam löste er sich aus ihr. Sie lag auf dem Rücken und atmete schwer, ihre Brüste hoben und senkten sich. Sie lächelte die sie beobachtenden Männer verlegen an, sie sah dass ihre Blicke geil über ihren Leib wanderte, ihre kahle Scham betrachteten, verlegen schloss sie ihre Schenkel.
„du siehst unheimlich Sexy und geil aus, “ flüsterte einer der Männer, er legte einen Vibrator zwischen ihre Brüste und sagte erregt“, komm, mach es dir, wir möchten zuschauen. Steffi konnte selbst nicht glauben was sie tat, langsam, wie unter Zwang, nahm sie das 15 Zentimeter lange Ding in ihre Rechte.
Sie schloss ihre Augen und schob ihre Hand nach unten, sie drückte das summende Ding gegen ihren erregten Kitzler, spreizte mit Daumen und Zeigefinger ihrer Linken ihre nassen Schamlippen und führte ihn langsam ein. Monika sah das Steffi es wirklich genoss, Steffi wusste das die Männer zwischen ihr Beine starten, sie fand es erregend, die 4 Herren knieten um sie herum und wichsten, starrten zwischen die Schenkel der jungen Frau, Steffis Augen waren geschlossen, sie keuchte heiser, ihre Rechte bewegte sich schneller, sie schob sich den Vibrator tief in den Leib, einer der Männer keuchte unkontrolliert, er wichste schneller, bog seine Stange nach unten, ein kräftiger Spermastrahl schoss in die Luft und traf Steffis Brüste. Ein anderer Mann hatte sich auf den Rücken gelegt, neben Steffi, sein pralles steifes Glied lag auf seinem Bauch, ohne sich um die stöhnenden Proteste der jungen Frau zu kümmern, wurde Steffi hoch gezogen über den liegenden Mann.
Steffi merkte was er wollte, sie kniete sich über ihn. „nein, “ flüsterte er heiser, „nicht hinknien, hock dich auf mich.“ Stöhnend tat sie was er gesagt hatte, sie setzte ihre Fußsohlen rechts und links neben seinem Becken auf den Teppich, ihre Handflächen legte sie flach auf seinen Brustkorb. Er hatte seinen erregten langen dicken Schwanz in seine Rechte genommen und gegen ihre nassen zuckenden Schamlippen gedrückt. „Fick mich“, flüsterte er. Steffi total enthemmt und willenlos senkte sich langsam auf sein steifes Glied, sie schaute ihn an, ihre Warzen standen erregt nach vorne. Keuchend senkte sie sich tiefer, hob ihren Po wieder etwas an, dann wieder runter. Atemlos sahen die Anwesenden wie sich die keuchende junge Frau den unter ihr liegenden Mann fickte. Sein in ihr steckender Schaft glänzte nass, von ihrem und seinem Saft, und dem Sperma des andern Mannes. Steffis Augen waren geschlossen, sie glitt an der langen Stange hoch und runter, ihre runden festen Pobacken berührten jedes mal die Schenkel des unter ihr liegenden Mannes, sie hatte so etwas noch nie gemacht, es war toll. Sie fühlte wie seine Hände sich um ihre Brüste schlossen, sie kneteten, an ihren harten Nippeln zog, er drückte ihre Titten nach oben, sie hob ihren Po, dann presste er sie nach unten, sie senkte sich auf ihn, er zog sie an ihren harten Warzen runter, sie hatte ihn nun ganz drin, seine Hände auf ihren Brüsten dirigierten sie, sie folgte keuchend seinen Händen. Plötzlich drückte er ihre schmerzenden Büste nach oben, knetete sie härten, sie keuchte schmerz und lustvoll auf, verharrte in dieser Position. „Jaaaaa, ja,“ keuchte sie, jetzt steckte nur noch seine dicke Gliedspitze in ihr, sein Schwanz zuckte. Steffi schrie lustvoll auf als das Ding zwischen ihren geschwollenen Schamlippen zuckte. Sie fühlte wie sein Samen unkontrolliert in sie spritze, aus ihrem Leib quoll, „jaaaaa, stöhnte sie heiser, „ist das schön.“ Schluchzend sackte sie auf ihn, nahm das zuckende Ding ganz auf. Ihr Oberkörper lag aus seiner Brust, sie keuchte heiser. Als er sie küsste erwiderte sie seinen Kuss, sie stöhnte heiser auf als er seine Zunge tief in ihren Mund schob. In diesem Augenblick war sie nur noch ein williges, besamungsfreudiges Fickstück. Sie fühlte wie ihr Becken angehoben wurde, das Glied des unter ihr liegenden Mannes glitt aus ihrem Leib. Steffi keuchte auf, sie küsste immer noch ihren letzen Partner als sie fühlte wie zwei große Hände ihre Pobacken auseinander zogen, ein harter Schwanz presste sich gegen ihre Spalt, glitt tiefer und sie schrie auf, drang in ihre nasse Scheide ein. Sie stützte ihre Ellbogen rechts und links neben den Kopf des unter ihr liegenden Mannes, ihre Brüste hingen nach unten, die erregten Nippel berührten seinen Brustkorb. Sie schaute ihn mit verschleierten Augen an. Steffi keuchte mit offenem Mund, jeder Stoß schob sie mit einem kleinen Ruck nach vorne, ihre Brüste schwangen hin und her, es war ein geiles Bild für die zwei anderen Männer. Der unter ihr liegende Mann hielt mit Zeigefinger und Daumen ihre harten Warzen fest, es war ein angenehmer Schmerz, bei jedem Stoß wurden das schwingen ihre Brüste von ihren festgehaltenen geschwollenen Nippeln gebremst. Sie stöhnte lauter. Die Stöße wurden tiefer, härter, sie fühlte wie der sie fickende Mann ein Büschel ihrer langen Haare um seine Hand wand, ihr Kopf wurde nach hinten und nach oben gezogen. Ihr Oberkörper richtete sich auf. „Magst du es so?“ keuchte der Mann, „ja, jaaaaa,“ wimmerte sie lustvoll. „Sag es, sag das du es magst“; forderte der Mann. „jaaaaa, jaa“, flüsterte sie lustvoll, „ihr fickt mich toll, ohhhh, jaaaaa.“ Wimmerte sie als er sie mit weit nach hinten gezogenen Kopf fickte. Sie wurde beinahe Ohnmächtig, sie war noch nie so geil gewesen, „ohhhh, jaaaaa, schwängert mich, macht mirrrr ein Kind, ahhhhhh, jaaaaa“ schrie sie als er kam. Sie sackte wieder auf den immer noch unter ihr liegenden Mann, ihr Atem kam keuchend und stoßweise. Sie blieb einige Minuten in dieser Stellung, dann wurde sie rumgedreht, auf die Knie gezogen. Der vierte Mann stand vor ihr, Steffi kniete vor ihm, sein steifes Ding zielte auf ihren Mund. Die drei anderen Männer schauten zu wie die junge Frau keuchend ihre roten Lippen öffnete, langsam begann sie an dem Riemen zu saugen. Wie unter Zwang schob sie ihre Rechte unter seine schweren Sack, knetete ihn, presste ihn nach oben. Ihre Linke fuhr an der langen Stange hin und her. Einer der Männer kniete hinter ihr, umfasste von hinten ihre Brüste und massierte sie. Monika hoffte dass ihre Kameras alles aufnahmen. Nach ein paar Minuten war der Mann soweit. Steffi umschloss seine pulsierende Spitze mit ihren weichen Lippen, hielt ihn fest und knetete seine Hoden. Er stöhnte Lustvoll auf und sein Glied zuckte. Steffi fühlte wie sein Samen in ihre Kehle spritze, fühlte seine Ladung, sie begann zu schlucken, es schmeckte salzig, Sperma tropfte aus ihren Mundwinkeln, ihre Brüste schmerzten. Als sie 10 Minuten später aus dem Bad kam saßen die Herren in der Sitzecke, und lächelten sie an. Steffi war etwas verlegen als sie nackt zu ihnen trat, die Männer sahen auf ihren Körper, auf ihre strammen Brüste.



GEILE HAUSFRAU - TEIL 3:

Sie sah dass zwei schon wieder steif waren, ihre großen Glieder standen erregt nach vorne. Einer der beiden stand auf und kam mit wippendem Glied auf sie zu, Steffi konnte nicht glauben dass der Mann sie schon einmal bestiegen hatte, dass sie sein enormes Ding schon einmal ganz aufgenommen hatte. Erregt sahen die Männer wie sich die Warzen der jungen Frau verhärteten, sich aufrichteten. er trat auf sie zu, küsste sie sanft, sie drückte sich an ihn, seine steife Stange presste sich gegen ihren Magen, sie bekam eine Gänsehaut.
Er legte seine großen Hände auf ihren Po und presste sie gegen sich. Steffi drückte ihren Unterleib gegen seine Männlichkeit, sie stöhnte leise. Er dirigierte sie zu dem niedrigen Tisch, half ihr sich hinzu legen.
Steffi wurde flach auf die Tischplatte gelegt, als er zu ihr kam öffnete sie ihre Schenkel, er legte sein enormes Ding auf ihren Venushügel, bewegte sie Becken etwas, sie stöhnte leise auf als ihr Kitzler gereizt wurde. Erschaudernd sah sie dass seine Spitze beinahe bis zu ihrem Nabel reichte. Der Gedanke daran was er gleich mit ihr machen würde ließ sie feucht werden. Die drei restlichen Männer standen um den Tisch herum und schauten erregt zu wie die junge hübsche Frau keuchend das Glied aufnahm, sie hatte ihre Augen geschlossen und wimmerte Lustvoll. Steffi wurde langsam und tief gefickt, es war für Steffi herrlich, sie keuchte heiser unter seine tiefen Stößen, als er schließlich seinen Samen in sie spritzte klammerte sie sich schluchzend an ihn, ihr Unterleib zuckte. „oh mein Gott war ….das schön, jaaaaa, herrlich,“ wimmerte sie heiser. Er löste sich aus ihr, half ihr hoch, keuchend saß sie auf dem Tisch. Langsam beruhigte sich ihre Atmung. Sie schaute ihren Liebhaber verlegen lächelnd an, „das war schön, du warst wundervoll, “ sie sah das der andere Mann immer noch steif war, Steffi schaute ihn an, „möchtest ….möchtest du...?“ er trat zu ihr, „ wichs mich, mach es mit deiner Hand, “ zögernd kniete sie sich vor ihn, umschloss sein Ding mit ihrer Hand und bewegte ihr Handgelenk.
Müde kam sie eine Stunde später aus dem Badezimmer. Sie war alleine, die Männer waren alle gegangen.
Monika betrat das Zimmer und setzte sich auf die Couch. Sie betrachtete Steffi, es war unglaublich, sie sah unschuldig aus, in ihrem netten Kleid, gut frisiert und dezent geschminkt. Kaum zu glauben das die junge Frau in den letzten 3 Stunden mit 4 Männern zusammen gewesen war, Steffi hatte den Samen aller Männer empfangen, zwei der Herren hatten ihr Sperma zwei mal in die junge Frau gepumpt, einen der Männer hatte sie mit der Hand befriedigt und einmal hatte sie alles runter geschluckt. Steffi ließ sich müde in den Sessel gegenüber von Monika sacken, sie lächelte verlege. Steffi schaute Monika verlegen an, „was soll ich machen?“ fragte sie ungläubig. „Ich möchte dass du am Wochenende zu deiner Schwester fährst“, Steffi schaute Monika Verständnislos an. „du wirst deinem Mann sagen dass du deine Schwester besuchst, aber in Wirklichkeit kommst du am Samstagabend hier her.“
Was Steffi nicht wusste, war folgendes. Einer ihrer besten Kunden hatte vor ein paar Tagen in Monikas Foto Album geblättert. Das Album wurde nur Kunden die sie genau kannte gezeigt. Es waren Fotos von allen weiblichen Klubmitgliedern zu sehen, keine Nacktfotos, sondern solche in denen die jungen Frauen in erotischen Dessous zu sehen waren.
Wenn Monika einen Kunden gut kannte zeigte sie ihm auch einen Film der betreffenden Frau. Er konnte dann die junge Dame beim ficken beobachten. Der Film verließ nie den Raum.
Sein Name war Hauser, Heinz Hauser. Er stutzte als er das Foto von Steffi sah, blätterte weiter, wieder zurück. Nein, das war nicht möglich, er schaute Monika an und versuchte sich nichts anmerken zu lassen. „die sieht aber nett aus,“ sagte er und deutete auf ein Foto das Steffi zeigte, wie sie mit einem weißen BH, Slip und weißen Nylons bekleidet über eine Sessellehne gebeugt in die Kamera lächelte. Er starrte auf ihren Körper, ihre vollen Brüste schienen den BH zu sprengen.
„ja, das ist Steffi, sie ist neu, ihr Mann kann sie nicht befriedigen, darum ist sie hier, sind sie interessiert?“ er nickte, und Monika fragte, “möchten sie ein Video von ihr sehen?“ Heinz nickte wieder, er wusste dass es ihn 100.- Euro kosten würde um es zu sehen. Aber er musste es sicher wissen.
Monika merkte nichts von der Spannung, sie ging zum Safe und suchte Steffis DVD heraus, legte sie in den Rekorder.
Eine Minute später war Heinz sicher, es war die junge Frau seines Angestellten, sie hatte ihn vor ein paar Monaten auf der Firmenparty arrogant abgewiesen. Mein Gott, jetzt hatte er sie. Erregt schaute er zu wie Steffi von zwei Männern gefickt wurde, er hatte recht gehabt, sie hatte stramme große Titten die, als sie von hinten gefickt wurde, geil hin und her schwangen. Ihre heisere Lustschreie ließen ihn hart werden, er musste sie haben.
Heinz war nicht erstaunt zu hören dass Monika viel Geld wollte. Als er ihr noch sagte was er extra wollte wurde der Preis verdoppelt. Heinz wollte das Werner, Steffis Mann, zuschaute wenn er seine arrogante Steffi fickte.
Monika überlegte ein paar Minuten und sagte sie würde ihn später anrufen.
Erst wollte Heinz nicht, er wollte die junge Frau in seiner Villa haben. Monika sagte dass es so nicht ginge, sie erklärte ihm genau wie es geschehen sollte, so oder gar nicht, er erklärte sich einverstanden. „gut, es wird sie 5000.- Euro kosten.“ Heinz hatte so etwas erwartet und war einverstanden. Werner wurde am folgenden Tag zu seinem Chef gerufen.
Nach einigen Worten sagte Heinz, “ ich habe am Samstag wichtige Kunden zu betreuen, ich möchte das sie mich begleiten, es wird wahrscheinlich den ganzen Abend dauern, haben sie Zeit?“
Werner dachte schnell an seine Frau, Steffi hatte ihm gestern gesagt das sie am Wochenende ihre Schwester besuchen wollte, das wäre also kein Problem, „ja, kein Problem,“ antwortet er. Noch etwas Werner,“ sagte sein Chef, „ wir werden wahrscheinlich im laufe des Abends einen Privatclub besuchen, haben sie damit Probleme? ich kann auch einen anderen Mitarbeiter unserer Firma einladen.“ „ Werner wurde verlegen, riss sich aber zusammen und sagte „nein, alles ok,“ „wirklich? Ich meine vielleicht möchte unserer Kunde etwas Sex, wir würden dann mitmachen, ok?“ Werner nickt und war entlassen.
Man hatte teuer zu Abend gegessen und war auf dem Weg zu dem Privatclub. Werner war etwas nervös, er wollte eigentlich keine andere Frau kennen lernen. Man wurde eingelassen und in ein eine Art Partyzimmergeführt, es waren ungefähr 30 Personen anwesend. Heinz schaute sich um, er kannte niemanden. Sie gingen an die Bar wo eine toll aussehende Frau ihnen Getränke servierte. Werner konnte sich nicht vorstellen das die jungen Frauen Huren waren, er machte eine Bemerkung zu seinem Chef darüber und eine elegante Dame die an ihren Tisch getreten war antwortete ihm. „nein, unsere jungen Frauen sind keine Callgirls, es sind Amateure, alle sind verheiratet und haben nette Ehemänner.“ „aber, aber warum..?“ fragte Werner erstaunt. Marion lächelte Werner an, „ihre Ehemänner können sie nicht befriedigen, oder sie sind abends zu müde, hier bekommen die jungen Damen was ihnen zu Hause fehlt.“ Sie lächelte Werner an und ging zum nächsten Tisch, drehte sich rum, kam zurück und flüsterte leise, „ ach ja, sie sind alle gesund und mögen keine Kondome,“
Nach ca. 10 Minuten stand Heinz auf und sagte,“ ich werde mich einwenig amüsieren,“ und er verschwand durch eine Tür.
Steffi hörte wie die Tür aufging, sie war nervös. Marion hatte ihr gesagt das sie einen besonderen Herren kennen lernen würde.
Sie hatte Steffi in ein großes Zimmer geführt, Steffi hatte ein Ledermieder an, schwarze Netzstrümpfe, ein breites schwarzes Lederhalsband.
Der Slip war nur ein kleiner hauchdünner Lederlappen der ihre Schamlippen modulierte. Sie trug eine schwarze Ledermaske.
Da sie nicht sehen konnte was Marion machte ließ sie es geschehen. Sie fühlte das sie auf eine Art Schaukel gesetzt wurde, nur war der Sitz nicht aus Holz sondern zwei Lederschlingen die um ihre Oberschenkel gelegt wurden, Ihre Arme wurden nach oben gezogen und ihre Handgelenken wurden an einer Querstange festgebunden, ihre kniegelenke wurden von Marion nach außen gebogen und mit Lederriemen gefesselt. Sie saß jetzt Blind mit hochgezogenen Armen und weit gespreizten Beinen völlig offen und hilflos in einer Art Lederschlinge, es war eine Liebesschaukel, die Frau die darin saß hing hilflos und völlig offen vor dem Mann. Marion betätigte eine Schalter und es wurde Taghell im Raum. Steffi hörte nervös dass die Tür aufging und ein Mann betrat den Raum. Marion ließ sie alleine.
„guten Abend Steffi,“ hörte sie den Mann sagen. Sie stammelte, „guten…Abend.“ Der Mann trat zu ihr und nahm ihr die Augenbinde ab, Steffi blinzelte und schrie entsetzt auf.
Heinz lächelte und legte seine Hände auf ihre schmale Taille, sie hörte auf hin und her zu schwingen. „magst du mich immer noch nicht?“
flüsterte er heiser und zog sie gegen sich an. Steffi versuchte etwas zu sagen, er lächelte, griff nach unten zwischen ihre Beine, entsetzt fühlte sie seinen Zeigefinger hinter das dünne Lederband ihres Slips glitt, sie schrie leise auf als er mit einem Ruck das winzige Ding von ihrer Hüfte riss. „ du hast wirklich hübsche Schamlippen“, flüsterte er und ging in die Knie, Steffi schrie laut auf als seine Zunge die Innenseite ihrer Schenkel berührte. Sie flüsterte heiser, “ bitte, bitte nicht, bitte nicht“,
Seine Hände hatte er auf ihre weit gespreizten Oberschenkel gelegt, sie weinte leise, er fuhr mit seiner Zungenspitze über ihren Kitzler, Steffi schrie auf, „nein, nein, bitte nicht,“ er hielt seinen Kopf still und bewegte die Liebesschaukel, seine Zunge spielte mit ihrem Kitzler. Steffi bettelte weiter, „bitte, ich….ich….will nicht,“ Heinz lachte leise und spaltete ihre Scham mit seiner Zunge. Steffi schrie auf, er drang etwas tiefer ein, sie schrie lauter, „neinnnnn, neinnn, bitte nicht, bitte,“ Heinz wurde von ihrem Protesten immer geiler, seine Zunge glitt über und in die Scham der jungen hilflosen Frau. Steffi versuchte merkte entsetzt dass ihr Körper reagierte, sie bis ihre Zähne zusammen um ein wollüstiges Stöhnen zu unterdrücken. Heinz merkte dass sie reagierte, sie wurde feucht.
Seine Zunge drang tiefer ihn ihren Leib ein, „oh mein Gott, “ keuchte Steffi, sie hasste sich das sie zu Stöhnen begann. Heinz stand auf und schob ohne Warnung seinen Mittelfinger in ihre Nasse Scheide.
Sie keuchte lustvoll auf. Er gab sie frei und Steffi schwang in der Schaukel leicht hin und her. Er stand jetzt nackt vor ihr, sie hatte damals richtig gefühlt, er war kräftig gebaut.
Wieder steckte er seinen Mittelfinger in die hilflose Frau, brachte sein Gesicht dicht vor ihres und beobachtete sie während er die junge hilflose Frau langsam mit seinem Finger fickte.
Steffi versuchte es zu unterdrücken, aber es war Zwecklos, sie begann leise zu keuchen. Ohne sie unten freizugeben begann er mit der anderen Hand ihr Mieder etwas nach unten zu ziehen. Ihre Brüste kamen frei.
„meine Güte hast du hübsche Titten“, flüsterte er heiser. Sein Mund begann an ihren Warzen zu saugen. Steffi schloss ihre Augen und stöhnte lauter. Er stellte sich zwischen ihre weit geöffneten Schenkel und flüsterte in ihr Ohr, “ ich werde dich jetzt Ficken,“ sie starrte ihn an und konnte einen leisen Schrei nicht unterdrücken als sie fühlte wie er mit einem Ruck etwas eindrang. Er bewegte sich nicht, sondern hatte seine Hände auf ihren Hüften und zog sie langsam auf sich. Steffi wurde von dem harten langen Schwanz aufgespießt.
Steffi stieß einen unterdrückten Lustschrei aus las er tiefer eindrang, „nein, nein, bitte nein, jaaaaa.“ Schrie sie als sie fühlte dass er ganz in ihr stecke. Langsam bewegte Heinz die Liebesschaukel, Steffi rutschte an seiner Stange hin und her, sie versuchte immer noch zu kämpfen, verlor aber immer mehr die Kontrolle über ihren Körper.
Heinz ließ sich Zeit, er fickte langsam die junge hübsche Frau seines Angestellten die hilflos von seinem Glied aufgespießt war. Steffi keuchte hemmungslos, ihre Warzen standen erregt weit nach vorne, unten herum war sie nass. „jaaaaa,jaaaaa,“ wimmerte sie und atmete stoßweise.
Heinz machte sie los, half ihr aus der Liebesschaukel und legte sie aufs Bett. Steffi wehrte sich nicht als er ihre Arme über ihrem Kopf am Bett festmachte. „warum, warum,….machst du das?“ flüsterte sie heiser, sie hatte ihren Widerstand aufgegeben, „oh mein Gott, ja.“ Schrie sie als er sein hartes Glied in ihren Leib stieß. „ich habe eine Überraschung für dich“, flüsterte er heiser und fickte sie langsam. „dein Mann Werner ist im anderen Raum, er wird gleich zuschauen wie ich dich ficke,“ „nein, das , das ist nicht möglich,“ stammelte sie heiser. Er stieß tiefer, schneller zu, „ ich habe ihn eingeladen und Marion wird ihn gleich ins Nebenzimmer bringen, er wird durch den Spiegel zuschauen.“ „oh mein Gott, “ weinte Steffi. Er machte sie los und flüsterte heiser, „ er weiß nicht das du es bist, dreh dich rum und drück die Gesicht ins Kissen dann wird er dich nicht erkennen, wenn du dich wehrst dreh ich dich rum und er sieht dein Gesicht. Steffi tat was er wollte und schrie laut auf als er hart von hinten in sie eindrang.



GEILE HAUSFRAU - TEIL 4:


Werner folgte Marion neugierig in ein dunkles Zimmer, “ Heinz hat mir gesagt dass du gerne zuschauen möchtest, “ sagte sie und schloss die Tür. Neugierig trat er zu dem großen Spiegel und starrte ins hell erleuchtete andere Zimmer. Erstaunt und geschockt sah er seinen Chef, Heinz, er kniete hinter einer jungen Frau die ihr Gesicht in ein Kopfkissen vergraben hatte, seine Hände umspannten ihre Wespentaille, sein Becken klatschte bei jedem Stoß gegen den strammen runden Po der jungen Frau. bei jeder Bewegung kam sein Glied ganz raus, Werner starrte auf die ernorme Stange, die Frau quittierte jeden Stoß mit einem Schrei der durch das Kissen unterdrückt wurde. Heinz schob seine Rechte unter den Oberkörper der Frau und massierte eine ihrer vollen Brüste. Die Frau bewegte ihr Becken und keuchte Lustvoll.
Marion war wieder ins Zimmer gekommen, „ sie ist wirklich geil, sie kommt jede Woche her und lässt sich von einem der Männer richtig durchficken, ihr Mann ist immer müde“, sagte Marion und beobachtete Werner.
Der sah erregt durch den Spiegel ins andere Zimmer, er hörte die unterdrückten Lustschrei der Frau, Heinz zog ihren Po etwas hoch, ihre Brüste hingen nun frei nach unten, ihr Gesicht war nicht zu erkennen.
Ihre langen blonde Haare hingen davor, Werner starrte auf das steife Glied seines Chefs, er hatte eine enorme dicke lange Stange, die Frau stieß einen lauten Schrei aus als Heinz sein Glied wieder ins sie presste, es schien unglaublich das sie es ganz aufnehmen konnte. Bei jedem Stoß schwangen ihre Brüste nach vorne, Marion legte ihre Hand auf Werners Mitte und flüsterte, sein hartes Kleines Glied umspannend, „geil die beiden, nicht war?“ „ja“ antwortete er mit heiserer Stimme. Sie öffnete seine Gürtel und seine Hose fiel zu Boden, sie kniete sich vor ihn und zog seinen Slip runter. Werners steifes Glied schnellte nach, sie lächelte im Dunklen und legte ihre Hand um seinen Schaft. Im anderen Zimmer hatte Heinz die Frau rumgedreht, sie lag auf dem Rücken, ihr Gesicht war immer noch nicht zu sehen, „hilf mir“ hörte Werner seine Chef zu der Frau sagen, er sah wie ihre Rechte nach unten tastete, ihre schmale Hand umspannte das enorme Glied und dirigierte es zu ihren geschwollenen auseinander klaffenden Lippen. Werner konnte deutlich sehen wie sie auseinander gepresst wurden als die dicke Spitze eindrang. Die Frau schrie heiser auf, „jaaaaa, jaaaaa, fick mich „ wimmerte sie und presste ihren Kopf gegen Heinzes Hals.
Werner stöhnte unter Marions erfahrener Hand, sie zog ihn vom Spiegel weg, aus dem Raum. Draußen brachte er hastig seine Kleidung in Ordnung. „er hörte durch die geschlossene Tür die Frau heiser aufschreien. „dein Chef fickt die junge Frau wirklich gut, er aber auch ein großes Glied, bist du verheiratet?“ „ja“, nickte er, „du solltest deine Frau einmal herschicken, “ wir freuen uns immer über neue Damen.“ Er starrte sie geschockt an, “ du meinst meine Frau würde so etwas machen?“ fragte er ungläubig, „warum nicht, du könntest zuschauen, es hat dir doch gefallen, oder?“
„aber, aber Heinz, ich meine…er… ist riesig, “ stammelte er verlegen. Marion lächelte ihn an und legte ihre Hand wieder auf seine Schritt, „ ich wette mit dir, deiner Frau wird es gefallen, wir mögen ab und zu einmal einen großen Schwanz, und glaub mir es würde dir auch gefallen ihr zuzuschauen, ich habe dich beobachtet, es hat dich erregt.“ Er schwieg geschockt. „ trau dich doch einfach, frag sie vorsichtig, nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen,“ sie lächelte ihn freundlich an und flüsterte heiser,“ wir haben einige Paare hier wo der Ehemann seine Frau herbringt und zuschaut, denk mal darüber nach, du kannst auch mitmachen wenn du möchtest.“
Beide drehten sich rum als aus dem Raum ein lauter Lustschrei erklang, „jaaaaa, jaaaaa,“ hörten sie die Frau schreien. „Wahrscheinlich sind sie soweit, ich habe dir doch gesagt das die Männer kein Kondom brauchen, die meisten Frauen, ich auch, mögen das Gefühl wenn ein starker Mann seinen Samen in uns spritzt.“
Steffi keuchte hemmungslos, Heinz hatte sie zum Höhepunkt gebracht, sie hasste sich selbst das sie es genossen hatte. Sie hatte ihre Arme um seinen Hals geschlungen sich wimmernd an ihn geklammert und keuchend seinen fruchtbaren Samen empfangen.
Marion hatte Steffi darauf vorbereitet das die Möglichkeit bestand das ihr Mann Andeutungen machen könnte. Sie hatte Steffi beruhigt, Werner hatte sie nicht erkannt, er hatte zwar zugeschaut hatte aber keinen Verdacht geschöpft. Steffi hatte ihr erzählt was sie zu Werner gesagt hatte. Sie hatte den Samen gepflanzt, jetzt konnten sie nur noch warten. Marion hatte ihr auch noch ein paar Tipps gegeben.
Jedes Mal wenn Werner seine Frau liebte in den nächsten Wochen, hatte Steffi leise geflüstert und gestöhnt,“ tiefer, bitte tiefer,“ Werner traute sich nicht zu fragen, sah aber die Frau und seine Chef vor sich, wie sie geschrien hatte als die große Stange eindrang. War es Möglich dass seine Steffi bereit war es einmal zu versuchen. Sie stöhnte leise unter ihm, klammerte sich an ihn und murmelte,“ oh ja, schön, langsam, bitte, bitte tiefer,“ er flüsterte mit belegter Stimme,“ er ist nicht länger,…..möchtest ….möchtest du einmal….mit einem anderen Mann?“ verlegen schwieg er. „was, was meinst du,“ fragte Steffi scheinbar verwirrt, „ich, ich meine…..er ist nicht… sehr groß, möchtest du einmal mit einem anderen schlafen?“ es war raus, atemlos wartete er auf eine Antwort. „ich…..ich…weiß nicht,“ murmelte sie verlegen, „ wärest du böse?“ Werner lächelte erleichtert im Dunkeln, sie war nicht entsetzt oder geschockt. Steffi bewegte ihr Becken, rieb ihr Schambein gegen ihn an. „ich, ich möchte es einmal versuchen“, er küsste sie erleichtert.
Steffi rief am nächsten Morgen Marion an. Die beiden verabredeten sich.
Marion lächelte Steffi an, „das ist toll dass dein Mann mitmacht, was hat er gesagt?“ Steffi beschrieb den Verlauf des Abends. „er möchte einen Dreier“, sagte Steffi, er will zuschauen wie ich reagiere wenn ein...“ sie verstummte. „wenn du von einem Großen gevögelt wirst?“ beendete Marion den Satz. „ja“, nickte Steffi. „er wird dich anrufen, du hast ihm ja deine Nummer gegeben.“ Sie trennten sich.
Werner rief Marion 3 Tage später an, er war verlegen. Marion half ihm ein wenig, schließlich würde sie Geld mit den beiden verdienen.
Er redete um die Sache herum, schließlich fragte Marion, “ hast du deine Frau gefragt?“ „ja,“ sagte er heiser, sie möchte es einmal versuchen,“ Marion lachte leise und sagte,“ ich freue mich für euch beide, wir müssen noch ein paar Fotos von euch machen, kommt bitte am Freitag, das ist in drei Tagen, so gegen 15.00 Uhr vorbei, es dauert nicht lange, aber die Männer die mit deiner Frau schlafen werden wollen erst Fotos von euch sehen wollen.“ Ehe er protestieren konnte legte sie auf. Sie war gespannt wie weit Werner gehen würde. Sie hatte Steffi erzählt was sie vor hatte.
Als Werner seiner Frau erzählte was Marion gesagt hatte tat Steffi so als ob sie schockiert war, „Fotos, was für Fotos?“ fragte sie, er beruhigte sie und sagte, “ es werden einige Fotos von uns gemacht, ist bestimmt schnell vorbei.“
Steffi schaute auf Marions großes Haus und tat erstaunt, „ganz schön Eindruck erweckend“, sagte sie und folgte ihrem Mann zur Tür. Werner klingelte nervös. Wenig später saßen sie Marion gegenüber.
Steffi tat sehr verlegen und schien nervös zu sein, sie trank hastig einen Cognac den Marion ihr anbot.
Sie beruhigte Werner und Steffi und führte sie ins Fotostudio. Die beiden mussten sich auf eine Bank setzen und Marion machte ein paar Fotos.
Sie schaute durch den Sucher und murmelte, „nicht gut“, Werner, steh bitte auf und stell dich hinter deine Frau, leg deine Arme um sie, “ die beiden taten was Marion wollte. Diese machte wieder einige Aufnahmen. „schitt, das sieht aus wie im Altersheim,“ rief sie laut.
„was… was ist?“ fragte Steffi verwirrt, „ach, das sieht echt nicht sexy aus“
Steffi schaute ihren Mann an und lächelte verlegen, „sollen….wir könnten ja…..“ sie schwieg verlegen, „was meinst du,“ fragte Marion erstaunt, Na ja, ich, ich, könnte ja etwas ausziehen,“ Werner schaute seine Frau erstaunt an, Steffi war immer Prüde gewesen, jetzt wollte sie sich vor einer Foto Kamera entkleiden.
„klar, das ist eine prima Idee,“ sagte Marion, „aber besser ist es wenn ich Fotos mache wie Werner dich auszieht, was sagt ihr dazu?“
Steffi sah ihren Mann an und lächelte.
Marions Kamera klickte ununterbrochen als Werner seine Frau langsam auszog, die Bluse fiel zu Boden, der Rock folgte. Steffi stand jetzt nur noch in BH und Slip vor ihrem Mann. Marion lachte begeistert, „ihr seht toll aus,“ sie bedeutete Werner sich hinter seine Frau zu stellen, seine Arme unter ihren durch zu schieben, er legte sie auf die Hüften seiner Frau. „nein höher, spiel mit dem tollen Busen deiner Frau.“ Zögernd tat er was sie sagte, Steffi drückte sich gegen ihn, Marion machte weitere Aufnahmen.
Plötzlich war Steffi nackt, sie legte sich auf den Boden, streckte ihre Arme aus und flüsterte heiser,“ komm, bitte,“ verlegen schaute Klaus zu Marion, diese lächelte und nickte aufmunternd. Werner zog sich verlegen aus.
Marion betrachtete die Fotos auf dem Computer. Sie waren wirklich gestochen scharf, die Beleuchtung war gut gewesen. Werner und seine Frau schauten ebenfalls auf den Bildschirm.
Marion vergrößerte eines der Fotos, „ihr seht wirklich toll aus“, sagte sie.
Steffi kniete über Werner, sie hatte sein Glied in der Hand, ihre Brüste mit den erregte Warzen waren gut zu sehen, sie schaute auf dem Foto ihren Mann lächelnd an. Das war ein Foto das ihren Kunden gefallen würde.
Zuerst war Werner verlegen gewesen, „du brauchst dich nicht zu schämen, weil er so klein ist,“ sagte Marion,“ ihr seht geil aus,“
Auf einem anderen Foto, es war von hinten, zwischen seinen Beinen durch aufgenommen, sah man wie er gerade eindrang, im nächsten wie er ganz drin war. Es waren wirklich gute Aufnahmen.
„So, ich werde euch anrufen wenn ich einen passenden Partner gefunden habe,“ sagte sie und brachte beide zur Tür. An diesem Abend machte es Werner viel besser für seine Frau. Es Dauerte noch zwei Wochen ehe Marion Werner anrief. In der Zwischenzeit war Steffi mit zwei anderen Männern zusammen gewesen, ohne dass Werner etwas ahnte. Werner war wirklich nervös, es war etwas anders darüber zu reden und es dann wirklich zu tun. Er tanzte mit seiner Frau als er plötzlich seine Chef Heinz im Raum sah. Er versuchte sich unsichtbar zu machen, aber es war zu spät. Er kam zu ihnen auf die Tanzfläche und sagte freundlich, „ ich wusste nicht das ihr hier seit, sie sind Steffi, wir haben uns schon einmal vor ein paar Monaten auf einer Firmenparty gesehen, “ Steffi nickte verlegen. Heinz lächelte ihnen zu und verließ die Tanzfläche.
Marion erschien neben ihnen und flüsterte leise, “ kommt mit,“ nervös folgten sie ihr nach unten. Sie öffnete ein Schlafzimmer und schob sie in den Raum. Sie zog eine kleine Maske hervor und legte sie Steffi um,“ es ist für die Frau leichter wenn sie den Mann nicht sofort sieht, sie lächelte Werner an,“ streichle deine Frau und zieh sie langsam aus, der Herr wird gleich hier sein.“ Werner begann die Knöpfe an ihrer Bluse zu öffnen als die Tür aufging, der Mann der eintrat legte seinen Zeigefinger an seine Lippen und bedeutete Werner nichts zu sagen. Es war Heinz, sein Chef. Zusammen zogen sie Steffi aus. Die junge Frau stand verlegen und nackt im Zimmer. Heinz ließ seine Kleider fallen, er trat nackt hinter Steffi und schob seine Hände unter ihren Busen. Werner zögerte, war aber dann ebenfalls nackt. Heinz drückte Steffi nach vorne, sie musste ihre Handflächen aufs Bett stützen. Heinz stand hinter ihr, sein halbsteifes Glied drückte gegen ihren Po, er massierte ihre vollen Titten. Sie drückte ihren Po gegen den hinter ihr stehenden Mann. Werner trat zu den beiden. Sein Glied hing noch schlaff nach unten. Die Zuschauer im Nebenraum tuschelten aufgeregt, über den Unterschied.
Vor Werners Augen spielte Heinz mit Steffis Brüsten, rieb sie, zog sanft an ihren Nippeln und knetete sie etwas fester, was Steffi ein leises Stöhnen entlockte.
Dann dirigierte er die junge Frau zum Bett. Steffi musste sich auf den Rücken legen, ihr Kopf ruhte auf Werners Schoß. Heinz spreizte sanft die Schenkel der maskierten jungen Frau. Steffi schrie lustvoll auf als seine Zunge ihren Kitzler fand. Werner hielt die Arme seiner immer lauter keuchenden Frau gespreizt, sie warf den Kopf hin und her, keuchte immer lauter, Steffi hob ihr Becken an, öffnete sich weiter, „jaaaaa,….ja, herrlich, bitte weiter, bitte,“ schrie sie erregt. Heinz nahm ihr die Maske ab und Steffi schrie wieder auf, „nein, nicht, bitte, bitte nicht,“ Heinz schob sich zwischen ihre Schenkel, er nahm sein enormes Glied in die Hand und drückte es gegen Steffis nasse Schamlippen, ein kleiner Stoß und er steckte etwas in der jungen Frau. „ Werner, soll ich Steffi ficken?“ Werner nickte erregt, sagte dann leise, „ja jaaaaa, fick meine Frau. er hielt Steffi fest während sein Chef langsam seine Stange in die schreiende junge Frau presste. Langsam schob er ihn tief in die sich wehrende Frau. Steffi schrie auf als sie sein Schambein an ihrer Vagina spürte. Sie begann zu keuchen, Werner schaute gebannt zu wie seine Frau immer geiler wurde, laut schrie, „oh Ja, jaaaaa, fick mich, fick mich,“ keuchte sie wie von Sinnen. Sie bog ihren Rücken durch und wimmerte vor Lust, Heinz fickte die junge Frau 15 Minuten in dieser Stellung, Steffi, das konnte Werner deutlich sehen, war wie von Sinnen. Schließlich zog Heinz die keuchende Frau hoch, drehte sie rum und fickte sie hart von hinten. Ihre Leiber klatschten laut auf einander, Steffi keuchte mit offenem Mund, ihre Titten schaukelten wild hin und her. Werners Glied schmerzte, es stand steil nach vorne. Heinz zog Steffis Kopf an ihren Haaren nach hinten, „magst du es, magst du so gefickt zu werden?“ „Jaaaaa ist das schön,“ wimmerte sie heiser, „fester , fick mich fester,“ schrie sie hemmungslos, Heinz stöhnte und zog sie brutal gegen sich an, „jaaaaa, oh, jaaaaa, spritz,“ wimmerte sie als er in ihr zuckte. Sie sank aufs Bett und schluchzte hemmungslos.
Im Nebenraum sagte einer der Zuschauer zu Marion „mein Gott ist Frau heiß, wer ist der zweite Mann?“ „das ist ihr eigener Mann, er wollte zuschauen wie seine Frau gevögelt wird, schaut mal,“ Werner zog die immer noch schluchzende Steffi rum, drehte sie auf den Rücken und nahm ihren Kopf zwischen seine Hände. Sie klammerte sich an ihn, weinte und drückte ihren Kopf an seine Schulter. „hat er dir weh getan, oder warum weinst du?“ fragte er Steffi. Sie zog sein Gesicht runter, küsste ihn und keuchte, „nein, nein, er hat mir nicht weh getan,“ sie weinte immer noch, „ er hat mich fantastisch gefickt, ich, ich…ich,ich bin drei mal gekommen, ohh mein Gott, es war fantastisch,“ sie wischte ihre Tränen weg, zog ihn über sich und flüsterte, „danke, bitte fick mich,“
Die Zuschauer sahen zu wie Werner seine immer noch weinende Frau vögelte.




GEILE HAUSFRAU - TEIL 5:

Werner saß mit Marion an der Bar. Marion hatte ihn zu sich gerufen.
„deine Steffi ist einfach Klasse, einige der heute Abend hier anwesenden Herren möchten sich gerne mit ihr treffen, wir haben alle vom anderen Zimmer aus zugeschaut, dein Chef hat sie ganz schön beeindruck, sie hat vor Lust geweint, es war schön, hinterher, dir und Steffi auch noch zuzuschauen, es hat ihr gefallen das du sie gleich als dein Chef fertig war bestiegen hast.“ Sagte sie und schaute ihn an. Als er nichts sagte fuhr sie fort, „deiner Frau würde es bestimmt gefallen, und wir haben gesehen das sie nichts dagegen hat wenn jemand zuschaut, ich habe von euch beiden sogar Fotos gemacht, also?“
Werner wusste nicht was er sagen sollte, zögernd nickte er, „wenn sie es möchte, ja“. Marion küsste ihn auf die Wange. Ja, dachte er, Steffi hatte immer noch geweint als er sie geliebt hatte, sie war weit und nass von Heinz, hatte sich aber gegen ihn gedrückt, leise gestöhnt und geflüstert,“ ja, jaa, schön, du fickst mich schön.“ Sein Glied wurde nass von Werners Sperma, es hatte ihn erregt, ja, es war wirklich ein aufregender Abend gewesen.
In den nächsten Wochen geschah nicht viel, Steffi wurde jetzt jede Woche einmal von Marion angerufen. Werner wusste nichts davon.
Marion führte genau Buch, Steffi hatte keine Ahnung dass die Männer Marion bezahlten. Marion verdiente ungefähr 3000.- Euro im Monat nur an Steffi. Manchmal bedeutend mehr wenn mehrere Männer anwesend waren. Sie hatte eine Idee, nur musste sie es den Beiden noch beibringen.
Steffi und Werner saßen zusammen mit Marion beim einer Tasse Kaffee in ihrem großen Wohnzimmer. Marion stand auf und sagte,“ seit nicht geschockt, ich möchte etwas mit euch besprechen, eine aufregende Idee.“ Sie ging zum TV und legte eine DVD in den Recorder ein.
Es war wie Werner und Steffi gleich sahen ein Porno. Werner schaute gebannt zu, seine Frau Steffi ließ das Geschehen auch nicht aus den Augen. Schweigend sahen sie sich den Film bis zu Ende an. „na was sagt ihr dazu?“ fragte Marion ihre Gäste. „ich, ich weiß nicht,“ sagte Steffi zögernd , Marion schaute Werner an, als der nichts sagte fuhr sie fort. „die Pornos sind alle beschis….,sorry, aber warum muss der Mann der Frau am Ende immer in den Mund spritzen?“ oder auf das Gesicht,“ immer ist es das Gleiche, nie eine nette Geschichte.“ Sie schaute die Beiden an, „und?“ fragte Steffi, wie wäre es wenn wir einen Film machen würden, für unsere Mitglieder, privat?“ Steffi lachte nervös, „das ist doch nicht dein ernst?“ „doch, warum nicht, wenn ihr mit macht wird es bestimmt geil,“ Werner fragte ungläubig, „du willst einen Pornofilm mit uns als Akteuren machen?“ „klar, du und Steffi ihr würdet ein Paar spielen, verlobt, verliebt, dann die Hochzeit, in der Hochzeitsnacht werdet ihr überfallen, du wirst festgebunden und deine Braut wird von den Einbrechern gefickt, sie wehrt sie sich natürlich, wird aber von den beiden Männern ohne Gnade gevögelt, am Schluss bekommt sie einen Orgasmus, du hörst die ganze Zeit zu, siehst aber nichts, deine Augen sind verbunden.“ Was sagt ihr?“
Marion verabredete sich mit Steffi in der Stadt, sie würden einige außen Aufnahmen machen. Werner und Steffi hatten schließlich eingewilligt, unter der Bedingung dass der Film nur hier im Haus gezeigt wurde, eine Kopie für Werner. Steffi stöhnte lustvoll und flüsterte leise,“ Bitte, bitte komm.“ Werner drückte sein steifes Glied gegen ihre Vagina und stieß zu.
„ Halt,“ sagte Marion und trat ans Bett, sie sagte zu Werner,“ du musst deine Beine weiter auseinander machen und deinen Po anheben, ich filme euch von hinten, dein Schwanz und deine Eier müssen deutlich zu sehen sein, und Steffis Gesicht, sie schaut erregt zwischen ihre Beine wenn du in sie eindringst,“ Werner grinste mühsam, sein Glied stand steif nach vorne. Sie filmten in kleinen Abständen schon 3 Wochen, noch zwei Szenen und das Porno war fertig. Im Film sah es so aus als das der Mann seine Partnerin einmal fickte, in Wirklichkeit musste Werner für eine Bettszene seine Frau 9 mal ficken, Marion würde den Film dann später zurecht schneiden. Erst war er furchtbar gehemmt sich nackt zu zeigen, aber Marion und seine Frau hatten ihm geholfen. Nun machte es ihm weniger aus wenn er gefilmt wurde und sein kleines Glied war steif.
In der nächsten Woche sollte die Szenen mit der Hochzeitsnacht gefilmt werden, Marion tat sehr Geheimnisvoll was die beiden Männer anging die Werner fesseln sollte um dann Steffi vor seinen Augen zu ficken. Marion lächelte nur und sagte, „habt Geduld,“
Werner musste an die letzte Aufnahme denken, Steffi sollte ihm einen blasen, Marion war nicht zufrieden wie Steffi es machte. Zu Werners entsetzen, später hatte er es genossen, hatte Marion sie vor Werner gekniet ihre Rechte unter seine Eier geschoben, mit der linken Hand seinen Schaft umschlossen, dann hatte sie ihre Lippen über sein Glied geschoben und ihm einen geblasen. Werner hatte die Augen geschlossen und genoss die Aufmerksamkeit der beiden Frauen. Steffi hatte den Zustand ihres Mannes bemerkt, sie hatte Marion etwas ins Ohr geflüstert. Marion hatte Werner langsam und geschickt zum Höhepunkt gebracht, es war wunderbar für ihn gewesen, sie hatte sanft seine Hoden massiert und ihn kommen lassen, als er soweit war hatte sie sein pochendes Glied nach unten gebogen und ihn vorsichtig gerieben, beide Frauen lachten fröhlich und klatschten Beifall als sein Sperma auf das Handtuch spritzte. Werner hatte verlegen gelächelt.
Marion war mit den beiden zufrieden, morgen würde es etwas schwieriger werden.
Sie erklärte Werner was sie wollte, er nickte. Steffi und ihr Mann waren nackt, Steffi trug als „Braut“ nur noch einen weißen BH, einen dazu passenden Strumpfhalter und weiße Nylons dazu trug sie noch einen weißen Schleier. Werners Hände wurden von Marion an die Zentralheizung mit Handschellen gefesselt. Sie legte ihm eine Augenbinde um. Steffi wurde nicht festgebunden. Die Scheinwerfer gingen an.
Werner hörte wie die Tür auf ging. Steffi schrie auf, er hörte wie seine Frau sich wehrte. „nein, nein, was wollt ihr, Marion, bitte nicht.“
Er hörte dass seine Frau aufs Bett geworfen wurde, Steffi wehrte sich verzweifelt, die beiden Männer waren zu stark für sie. Entsetzt starrte sie auf die beiden jungen muskulösen Typen, sie waren ca. 25 Jahre alt, beide waren Schwarz. Steffi mochte keine Neger, sie war noch nie mit einem im Bett gewesen. Sie schaute flehend zu Marion die die Kamera bediente. Einer hielt sie aufs Bett gedrückt während der andere sich auszog. Sie versuchte sich zu wehren, es war zwecklos.
Beide knieten jetzt neben ihr, nackt, ihre Glieder waren steif und standen hart und groß nach vorne. Werner hörte das sich seine Frau immer noch wehrte, plötzlich gellend aufschrie,“ neinnnnn, ich will nicht.“ Entsetzt hatte Steffi zugeschaut wie einer der jungen Schwarzen sich zwischen ihre Schenkel schob, eine Tube in die Hand nahm und eine Art Gelee auf seine Stange schmierte, es war ein Gleitmittel, ihre Schenkel wurden auseinander gedrückt, Werner hörte das seine Frau gellend aufschrie, er hatte seinen Kopf gesenkt und suchte ihren Kitzler. Jo, so hieß er, arbeitete oft für Marion. Einige der jungen weiblichen „Klubmitglieder“ wollten gerne einmal von einem Neger gefickt werden. Andere, so wie Steffi jetzt mussten zu ihrem Glück gezwungen werden, am Ende schrien alle lustvoll wenn er kam. Er liebte es junge weiße Frauen zu vögeln.
Erregte sah Jo das diese Frau auch nicht anders war, ihre Vagina wurde feucht, die ersten Lusttröpfchen erschienen. Steffi atmete schwer, ihr Becken zuckte. Sie merkte entsetzt wie er sich zwischen ihre Schenkel schob, sie fühlte wie sich sein Glied fordernd gegen ihre Scheide presste. Sie schrie auf als er sie Pfählte. Sie versuchte sich zu wehren, aber die schwarze Stange presste sich tief in ihren Unterleib.
Werner wusste das einer der beiden Steffi fickte. Er hörte seine Frau schreien. Marion schaute den dreien auf dem Bett zu. Steffi wehrte sich verzweifelt, aber einer der Beiden hielt ihre Arme fest, der andere hatte jetzt seine Arme unter ihren Kniekehlen durch geschoben und seine Handflächen waren auf dem Bett neben ihren Hüften. die junge Frau war völlig offen, in dieser Stellung war jede Frau hilflos. Zufrieden sah Marion dass die junge Frau sich fantastisch wehrte.
„nein hört auf, ich will nicht“, wimmerte Steffi hilflos. „oh mein Gott,“ keuchte sie als der schwarze Schwanz tiefer eindrang. Der Mann begann sich in ihr zu bewegen, er fickte die junge weiße Frau mit langsamen tiefen Stößen. Werner hörte wie sich Steffis Schreie veränderten. Steffi versuchte es, konnte aber nicht verhindern das sie begann leise und Lustvoll zu keuchen begann.
Nachdem sie 10 Minuten in der gleichen Stellung gefickt worden war, keuchte sie lustvoll unter seinen Stößen. Ihre Arme wurden frei gegeben, sie krallte ihre Hände ins Lacken und keuchte stoßweise. Werner hörte das Steffi immer erregte wurde, der zweite Neger stand vom Bett auf und entfernte Werners Augenbinde. „oh nein, nein,“ schrie er und starrte auf den Schwarzen der sein mächtiges Glied in seine keuchende Steffi rammte. Der zweite Mann kletterte wieder auf Bett und öffnete Steffis BH. Werner sah entsetzt wie seine großen schwarzen Hände die weißen Brüste Steffis umspannten.
Seine Frau keuchte immer lauter, hemmungsloser, der schwarze Schwanz machte sie Wahnsinnig, wie eine Maschine stieß er in ihren Leib. Er rammte ihn tief in die keuchende Frau und Steffi merkte das er soweit war,“ nein, nein ich will nicht das du spritzt, nein……jaaaaa, jaaaaa,“ keuchte sie und warf ihren Kopf von rechts nach links als er tief in ihr zuckte. Werner sah hilflos zu wie der Schwarze sein Sperma in die hilflose Frau pumpte.
Jo zog sein immer noch zuckendes Glied aus der wimmernden Frau und wichste, ein dicker Strahl spritzte auf Steffis Bauch. Werner musste hilflos zuschauen wie seine Frau rum gedreht wurde. Sie kniete auf dem Bett. Der zweite Mann kniete sich hinter sie und drückte seinen langen schwarzen Schwanz in die keuchende Frau. Steffi keuchte lustvoll, schrie lauter. Marion sah das Steffis Mann erregt zuschaute wie seine hübsche Frau von den Zwei Negern gefickt wurde.
Es sah wirklich geil aus, der schwarze Schwanz der sich in die hellen Schamlippen der Frau auseinander drückte. Werner sah dass seine Frau es genoss, ihre Brüste wurden von schwarzen Händen massiert.
Jetzt erst in diesem Augenblick wurde Werner eins klar. Seine Frau war verhütungslos….Verhütungslos den beiden Schwarzen ausgeliefert. Hatte sie doch gerade jetzt ihre heiße Phase. Es war eine Schmach und doch eine geile Situation zu sehn wie seine junge Ehefrau hilflos aber geil sich den beiden dunklen Hengsten hingab.
Angekettet musste er zusehen…... Im ersten Augenblick stieg zwar ein Gefühl der Eifersucht in ihm hoch, aber schließlich und endlich siegte doch die Geilheit. Er war sichtlich erregt, sein kleiner Schwanz stand geil und steil ab. Steffi schrie jetzt ununterbrochen, „Jaaaa, ich, ich komme, schon wieder“ wimmerte sie, „Oh mein Gott, ja, ist das schöööönnn“ keuchte sie. In diesem Augenblick der Vernunft schrie Werner auf, „Bitte, Steffi, bitte, du bist verhütungslos, lass dich nicht vollspritzen.“ Steffi schrie wiederum lustvoll auf als der Schwarze immer wieder langsam in sie eindrang. „ja, ja,……bitte, jaaa,“ keuchte sie, sie starrte ihn an, dann wieder rüber zu Werner, sah das ihr Mann Werner angekettet mit steifem Schwanz hilflos dort saß.
Sie stieß mehrere kleine, spitze Schreie aus, es schien sie zu zerreißen „mein Gott ist der groß“, wimmerte sie. „ jaaaaa, jaaaaa,….bitte, bitteee“ stöhnte sie und reckte ihm ihr Becken noch weiter entgegen.
Langsam wurde sie gefickt. Steffi keuchte mit offenem Mund unter seinen langsamen Bewegungen, sie schrie ununterbrochen. In diesem Augenblick war Steffi absolut willenlos, ihr war es egal, sie wollte nur noch geile Befriedigung. „Magst du es so?“ keuchte der Schwarze, „ja, jaaaaa,“ wimmerte sie lustvoll.
„Sag es, sag das du es magst“; forderte der Schwarze. „jaaaaa, ja,“ flüsterte sie lustvoll, „ihr fickt mich toll, ohhhh ,jaaaaa.“ „Los sag es laut….“ forderte der Schwarze sie erneut auf. „ Jaaaaa, jaaaaa,….bitte, bitte, spritz mich voll, mach fertig, so richtig fertig…..“ stöhnte Steffi, und wimmerte weiter als er sie mit weit nach hinten gezogenem Kopf hart fickte. „Was soll machen?“ fragte der Schwarze erneut. Sie wurde beinahe Ohnmächtig, sie war noch nie so geil gewesen, „ohhhh, jaaaaa,“ schrie sie, „spritz tief in mir rein, ich will es richtig spüren….“ bekam er als geile lustvolle Antwort. „Sag es lauter“, forderte er Steffi auf…..
„Ooohhhh, ja,jaaa, jaaaa, mach mir ein Kind, bitteee mach mir ein KIND, looosss, spritz mich voll, mach es mir, bitteee, ich halt es nicht länger aus. „mein Gott, ist das schön, ist das geil,“ keuchte sie heiser.
Sie sackte plötzlich zusammen, ihren Kopf drückte sie in ein Kissen, als sie spürte, wie der hinter ihr kniender Neger, ebenfalls keuchend stoßweise seine Samenflut in sie hinein spritzte. So etwas hatte sie noch nie gefühlt, deutlich spürte sie wie der heiße geile Samen direkt vor ihrer verhütungslosen Gebärmuttermund gespritzte wurde, bei ihrem Mann sonst fühlte sie nur das er zuckte, bei dem Schwarzen der von hinten in ihr war, war es anders. Ganz anders….Just in diesem Augenblick spritzte auch Werner ab, ohne das er sein Schwanz irgendwie anfassen oder reiben konnte. Dann gingen die Scheinwerfer aus, und aus dem Nebenzimmer kam ein verhaltener Applaus von Marion, Sie war zufrieden mit den Einstellungen und der Aufnahme des Films.
Später bei Marion im Büro, beim Kaffee und Kekse, gab es noch die nächsten Anweisungen für die Fortführung des Filmes.




GEILE HAUSFRAU - TEIL 6:

Erst jetzt dämmerte es bei Werner, woher er die ihm vertraute Stimme und Wesensform von dieser Marion her kannte. Sicherlich hat sie sich verändert, sie ist wesendlich schlanker geworden, andere Haarfarbe, alles war ganz anders bei ihr, völlig anders wie er sie von früher her kannte. Was hatte sie vor??? Wollte sie sich in sein Leben und das von seiner geliebten Steffi einmischen?? Und auch Steffi musste sie eigentlich erkannt haben??
Was sollte das hier eigentlich alles? Hatte Marion einen geheimen Plan??
Auf dem Nachhauseweg sprach Werner mit Steffi kaum ein Wort, zu erschöpft war Steffi, schließlich schlief sie ein und Werners Gedanken kreisten in der Vergangenheit….

Vor etwa 12 Jahren:
Werner war gerade 18 Jahre alt geworden, hatte eigentlich keine große Lust mit auf den Geburtstag zu gehen, da man ja als 18 jähriger doch ein wenig andere Interessen hegt wie die eigenen Eltern.
Da er an diesem Tag jedoch nichts Besonderes geplant hatte willigte er schließlich ein, sie zu der Feier zu begleiten.Es war Hochsommer und sehr heiß an diesem Tag, alle waren recht luftig angezogen, besonders jedoch das Geburtstagskind Marion....
Marion 28 Jahre alt, war schlank, hatte lange schwarze Haare und eine super Figur, bei dem Anblick konnte man schon ins träumen geraten. Sie hatte ein sehr kurzes weißes Sommerkleid an. Die Begrüßung war herzlich, sie nahm jeden kurz in den Arm und drückte uns einen Kuss auf die Wange, wobei sie Werner länger in die Augen sah. Es war ein Blick der einem einen Schauer über den Rücken laufen lassen konnte, mit Ihren großen grünen wunderschönen Augen. Als sie mich in Ihre Arme schloss und sich an ihn drückte, fing es bei Werner in den Lenden an zu kribbeln. Er löste sich schnell aus der Umarmung und versuchte auf andere Gedanken zu kommen. Marion schien seine Gedanken lesen zu können, Sie blickte ihm wieder tief in die Augen und grinste nur verschmitzt. Ein wenig peinlich war ihm die Situation schon. Alle gingen in den Garten wo dann gemeinsam gerillt wurde. Marion schaute ihn immer wieder mit diesem auffordernden Blick an.
Das Sommerkleid was sie Trug tat sein übriges. Man konnte sehen wie sich ihre Brustwarzen an dem dünnen Stoff abzeichneten, und wenn das Licht günstig viel, konnte man fast durch das Kleid hindurch sehen. Er versuchte seine Blicke von Ihr abzuwenden, was ihm aber nicht gelang, wie von einem Magneten angezogen ruhten seine Blicke auf Ihrem Körper. In seinen Gedanken malte er sich aus wie sie wohl darunter aussehen würde. Er merkte wie es in seiner Hose anfing zu Pochen, wie sich sein Schwanz langsam mit Blut füllte. Aus lauter Verzweiflung verschränkte er seine Beine, so das keiner was von seiner Ausbeulung in seiner Hose mitbekam. Die einzige die dieses zu bemerken schien war Marion.
Schließlich mit viel Mühe gelang es ihm, sich auf andere Dinge zu konzentrieren und sein Schwanz war wieder in normaler Größe.
Der Rest des Abends wurde viel gelacht und einiges getrunken. Und so machte er sich auf den Weg zur Toilette um sich ein wenig von dem Bier zu erleichtern.
Die Tür war verschlossen, so wartete er davor. Er hörte wie die Toiletten Spülung gedrückt wurde. Die Tür ging auf, Marion stand vor ihm und hatte wieder diesen tiefgehenden Blick. Von dem einen auf den anderen Moment war sein Schwanz wieder zur vollen Größe gewachsen.
Ohne ein Wort zu sagen zog sie ihn zu sich hinein und drückte hinter mir die Tür zu.
Total verwirrt stand er vor ihr mit einer riesen Beule in der Hose. Sie schaute ihn nur von oben bis unten an, zog ihn an sich und küsste ihn zärtlich. Ihre weiche und warme Zungenspitze drang in seinen Mund ein und suchte forschend nach seiner. Sein Herz schlug bis zum Hals und sein Schwanz war zum zerbersten hart.
Er erwiderte ihre wilden und innigen Küsse. Marion nahm seine Hand schob sie langsam an ihrer Schenkelinnenseite nach oben. Er streichelte mit seinen Fingern über ihren Slip und konnte dabei deutlich ihre heißen und weichen Schamlippen spüren. Marion hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise auf. Sie schob mit Ihrer Hand den Slip zur Seite, so dass er ihre geile rasierte Möse sehen konnte. Er streichelte erneut mit seinen Fingen über Schamlippen, drückte jetzt ein wenig fester und merkte wie sein Finger fast wie von selbst in Ihre nasse Muschi glitt, dabei entglitt ihr ein leises ahhhhhhhhhh.
Marion drückte seine Hand wieder weg, machte seinen Reisverschluss von seiner Hose auf und sein Schwanz sprang ihr entgegen. Sie schaute ihn an und es kam nur ein "mmmmmhhhhhh ist der schön" aus Ihrem Mund.
Ihre Hand umfasste seinen harten Schwanz, in seinen Gedanken bettelte er das sie bitte endlich anfangen solle seinen Schwanz zu wichsen. Marion schob seine Vorhaut langsam zurück weiter und weiter, Stück für Stück, er stöhnte, so etwas geiles hatte er noch nie erlebt wie diese Frau. Kurz schoss ihm die Tür durch seine Gedanken, was passiert wenn jetzt jemand rein kommt.... Es war ihm egal, er war voller Geilheit auf diese Frau, das alles andere zur Nebensache wurde. Er schloss seine Augen und stöhnte leise, merkte schon wie sich seine Eier zusammen zogen.
Marion schien es auch zu merken, ihre Hand rieb seinen Schwanz noch drei bis viermal, dann drückte sie seinen Schwanz gegen ihre Muschi, rieb damit durch ihre feuchten Schamlippen. Werner spürte wie seine Eichel in ihre Muschi eindrang.
Er spürte wie seine Säfte anfingen zu steigen.
Doch plötzlich drückte sie ihn wieder weg, rieb noch drei.- viermal seinen Schwanz.
Sie schaute tief in seine Augen uns sagte dann leise…..“der Tag wir kommen“.
Sie küsste ihn wild und plötzlich ließ sie genauso schnell ab wie sie es begonnen hatte.
Marion zog ihren Slip und das Kleid wieder zu Recht und verschwand ohne ein weiteres Wort.
Er konnte es nicht glauben was geschehen war, das sie ausgerechnet jetzt gegangen ist, 2 min länger...
Nachdem Marion gegangen war schloss erh die Tür hinter ihr zu. Was sollte er machen, er stand da mit offener Hose und einem riesen Ständer, also fing er an, seinen Schwanz zu reiben dabei roch er an seinen Fingern die kurz zuvor noch in ihrer feuchten und heißen Möse steckten. Er stellte sich vor wie Marion seinen Schwanz nahm und ihn in ihre heiße Möse steckte. Es dauerte nicht lang da merkte er wie seine Säfte zu kochen begannen und er rieb seinen Schwanz noch schneller. Seine Eier zogen sich zusammen und es spritze aus ihm heraus und klatsche an die Fliesen des Bades.
Werner hatte seine Augen geschlossen und stellte sich vor wie sein Schwanz in ihrer heißen Muschi explodierte.
Seine Beine zitterten so, das er sich erst einmal setzten musste.
Langsam schlaffte sein Schwanz ab, wieder auf Normalgröße, so dass er ihn wieder mühelos "verpacken" konnte. Er säuberte noch das Bad und ging schließlich zurück in den Garten. Alle saßen gut gelaunt beisammen und unterhielten sich angeregt.
Marion schaute ihn wieder mit diesem Blick an, kniff mir ein Auge zu, aber im Großen und Ganzen beachtete sie ihn nicht weiter. Die Stunden verflogen bis er sich mit seinen Eltern schließlich auf den Heimweg machten. Zum Abschied nahm sie ihn wieder in den Arm und flüsterte ihm wieder "der Tag wird kommen" in Ohr.
Zuhause lag er dann noch lange wach und dachte über das erlebte und diesen Satz nach.....
Es vergingen die Wochen und nichts passierte, immer wieder wenn er abends im Bett lag dachte er an das erlebte mit Marion und fing wie automatisch seinen Schwanz zu reiben.
Der Tag kam an denen seine Eltern eine Party planten, viele Verwandte und Bekannte waren eingeladen unter anderem auch Marion und ihr Mann. Es waren schon etliche Gäste bei Werners Eltern im Garten nur Marion war noch nicht da, immer wieder schaute er auf die Uhr. Schließlich kam sein Vater auf ihn zu und fragte ob er die beiden nicht eben mit dem Auto abholen könne, damit sie ihr Auto nicht stehen lassen mussten. Werner war natürlich sofort einverstanden und fuhr los.
Als er bei Marion ankam sah er sie schon weiten an der Strasse stehen. Sie hatte einen sehr kurzen Mini Rock an und sofort stiegen seine Gedanken wieder in ihm auf.
Ihr Mann setzte sich zu ihm nach vorne und Marion nach hinten, dabei rutsche sie fast bis in die Mitte Sitz der Rückbank. Werner starrte wie gebannt in den Rückspiegel, sah wieder ihre großen leuchtenden Augen und sie lächelte ihn an.
Marions Mann fing ein belangloses Gespräch mit ihm an, wie es denn so geht usw.
Er konnte den Worten kaum folgen denn seine Augen hingen an seinen Rückspiegel. Marion spreizte ein wenig Ihre Beine, so dass er ihren weißen Slip sehen konnte, was für ein Anblick, dieser weiße Slip und ihre braune Haut. Es fing wieder an in seiner Hose zu pochen, und er musste sich wieder zwingen seinen Blick von ihrer heißen Möse zu lösen. Den Rest des Weges schaffte er es einfach nicht den Blick von ihr zu lassen. Zuhause angekommen nahm sie ihn wieder in den Arm drückte ihn und presste ihm einen kurzen Kuss auf mit den Worten..."danke für das Abholen"....
Der Abend war recht nett, er suchte immer wieder Blickkontakt zur Marion, aber von ihr kam keine Reaktion. Ein wenig enttäuscht zog er mich dann in sein Zimmer zurück. Er zog sich aus, legte sich in sein Bett und dachte wieder über diese Frau nach, die Frau die einen Mann zum Wahnsinn treiben konnte. Nach einiger Zeit musste er dann wohl eingeschlafen sein. Durch eine Berührung wurde er wieder wach.
Marion saß auf seinen Bettrand und hatte seine Bettdecke zurück geschoben und streichelte seinen harten Schwanz. Erschrocken setzte er sich auf.
War das ein Traum
Marion musste seine Gedanken gelesen haben denn sie sagte fast im gleichen Moment...."nein das ist kein Traum mein Süßer“
Sie hatte das Licht ganz runter gedreht, aber er erkannte und spürte wie sie mit einer Hand seinen Schwanz streichelte und mit der anderen Hand ihre rasierte Muschi bearbeitete. Ihren Slip hatte sie schon ausgezogen.
Dann legte sie sich neben ihn und flüsterte ihm ins Ohr "der Tag ist gekommen"
„Bitte sei leise“ hauchte sie ihm noch ins Ohr.
Werner schaute sie immer noch total verdutzt an, sollte heute sein Traum war werden???
Würden wir dort weitermachen wo wir letztens aufgehört haben?
Marion stand wieder auf, knöpfte langsam ihre Bluse auf, zog diese spielerisch aus. Zum Vorschein kamen zwei wunderschöne geformte Brüste, ihre Brustwarzen waren hart und standen ab.
Bei den Mini Rock stellte sie sich mit den Rücken zu ihm, bückte sich ganz langsam und schob den Rock zu Boden, wobei er ihre vollen und rasierten Schamlippen in voller Pracht sehen konnte.
Dann drehte sie sich wieder zu ihm um und legte sich zu ihm ins Bett.
Marion kam mit Ihren Lippen immer näher, ganz langsam, Stück für Stück, bis sie sich schließlich trafen. Sie öffnete Ihre Lippen und er spürte wieder Ihre hieße Zungenspitze an der seinen. Ganz zärtlich küsste sie ihn, dieses Gefühl war irrsinnig, sein Schwanz war augenblicklich zum bersten gespannt, heiße und kalte Schauer durchzuckten seinen Körper.
Er fing an sie zu streicheln, langsam fuhren seine Hände vom Nacken bis zu ihrem geilen Arsch, die weiche Haut, Ihr heißer Atem an meinen Ohr, ein leisen stöhnen, als dies war fast zu viel für ihn, er konnte nicht glauben dass so eine tolle Frau neben ihm im Bett lag.
Marion fuhr mit Ihren Fingernägeln sanft über seine Haut, über seine Brust, Bauch, über seine Schenkelinnenseiten. Wieder durchzuckten Schauer seinen Körper und sein Schwanz pochte wie wild, dass es fast schon weh tat.





GEILE HAUSFRAU - TEIL 7:



Sie nahm eine Hand von ihm, führte diese langsam an ihrer Schenkelinnenseite hoch, spreizte ihre Beine. Seine Finger teilte ihre Schamlippen und er spürte wieder diese Hitze und Nässe von ihrer geilen Muschi. Marions Brustwarzen standen ab, sie waren hart, er saugte an ihnen, ließ seine Zungenspitze über ihre Nippel kreisen. Das leise stöhnen, ihre Berührungen, der Duft dieser Frau, er war nicht im Stande auch nur einen klaren Gedanken zu fassen.
Dann sagte sie " verwöhne mich mit deiner geilen Zunge, ich will deine Zunge an meinem Kitzler und in meiner Muschi spüren" sie drückte ihn auf den Rücken.
Was dann geschah hätte er mir nie träumen lassen.
Marion stellte sich über ihn, zog Ihre Schamlippen weit auseinander, so dass er jetzt vollen Einblick in ihre heiße Muschi hatte. Langsam in kreisenden Bewegungen kam ihr Becken tiefer, bis sie schließlich mit ihrer Muschi über seinem Gesicht hockte.
"Jaaaaaaa gib mir deine heiße Zunge leck meinen Kitzler, spiel mit deiner Zunge daran und Leck meine heiße Muschi aus".
Ihr leises stöhnen, der geile Geruch Ihrer Muschi, der Geschmack ihrer Säfte er hätte keine Worte für dieses Gefühl finden können.
Marions stöhnen wurde immer schneller und sie drückte mein Gesicht fest gegen ihre Muschi, so dass er kaum noch Luft bekam, aber das machte ihn nur noch geiler. Sein Schwanz schmerzte so hart war er geworden.
Plötzlich drehte sich Marion um in 69er Stellung und fing an seinen harten Schwanz zu reiben, wieder ganz langsam, Stück für Stück schob sie seine Vorhaut von seinem Schwanz zurück. Dabei schaute er direkt in ihre nasse Muschi, wie die Säfte aus ihrer Muschi liefen, die rosafarbende Grotte, wo er jetzt sofort seinen Schwanz reinstecken wollte. Er schob die Schamlippen noch weiter auseinander erkonnte nicht genug bekommen von diesem Anblick.
Wieder fuhr er mit seiner Zunge durch ihre Grotte und bearbeitete den Kitzler weiter, im Wechsel mit dem Finger und seiner Zuge.
Er spürte wie ihr Kitzler immer dicker und größer wurde.
Er konnte sehen wie sich ihre Muschi immer wieder zusammen zog, Marions stöhnen wurde lauter.
Dann spürte er ihre heißen Lippen auf seiner Eichelspitze. Sie öffnete langsam ihren Mund, dann ließ sie ihre heiße Zunge um seine Eichel kreisen, wichste seinen Schwanz dabei.
Ihre heiße Muschi wurde noch nasser.
Sie ließ von seinem Schwanz ab, setzte sich wieder senkrecht über ihn. Ihr Atem war jetzt keuchend, sie presste ihre Augen zusammen.
Ich spielte weiterhin mit seiner Zunge an ihrem Kitzler.
Dann hörte er nur noch ein schnelles...." Ja, ja, ja, jaaaaaaa mir kommt es" und sie presste Ihre Muschi ganz fest auf sein Gesicht.
Er konnte die Schübe spüren die Ihren Körper durchfluteten. Ihre Muschi zuckte über seinem Gesicht.
Benommen und schwer atmend legte sie sich neben ihn und hauchte ihm ein " Daaaaankeee" in sein Ohr, Küste ihn leidenschaftlich und legt sich neben ihm.
Ein paar Minuten später, als sie sich wieder gesammelt hat, schaute sie an Werner runter.
Ich glaube ich muss mich mal ein wenig um deinen geilen Schwanz kümmern....oder was meinst du?
Bevor er was sagen konnte, kniete Marion schon wieder über ihn und hatte seinen harten Schwanz zwischen ihren heißen und samtweichen Lippen. Sofort zogen sich wieder seine Eier zusammen und es hätte nicht mehr lang gedauert und er hätte seinen Saft in ihrem Mund gespritzt. Marion merkte das er kurz vorm kommen war und hörte auf an seinem Schwanz zu saugen, sie sagte nur “wäre doch schade wenn du jetzt schon kommst“....
Dann legte sie sich auf den Rücken neben ihn.
Marion schaute ihn wieder mit ihrem heißen Blick an und fragte ihn "ich möchte deinen Schwanz in meiner Muschi spüren, leider nehme ich keine Pille und ich möchte nicht schwanger werden, hast du ein Kondom"....
Ein Kondom.... Schoß es ihmr durch den Kopf
Normal hatte er immer eins bei sich, nur beim letzten mal hatte er keine neuen gekauft. also woher soll er ein Kondom bekommen?
"Leider habe ich keine mehr, ich habe vergessen neue zu kaufen" sagte er ziemlich zerknirscht. Dann fragte ihn Marion "hast du schon einmal mit einer Frau geschlafen die keine Pille nimmt ohne Kondom"?....
"Kannst du dich soweit beherrschen deinen geilen Schwanz kurz vorher raus zu ziehen"...
Er überlegte kurz ".klar" sagte er," ich habe das schon öfters mit meiner EX praktiziert....dabei ist auch nie was schief gegangen".
Marion schaute ihn an, spreizte ihre Beine und sagte "Ich will jetzt deinen Schwanz in meiner Muschi spüren, aber bitte pass auf, das du nicht in mir kommst"
Er willigte ein. Allein schon dieser Anblick, wie Sie vor mir lag, die Beine angewinkelt und gespreizt. Wie in Trance legte er sich zwischen Ihre Beine.
Marions Beine umschlossen sein Becken.
Sein Schwanz berührte leicht ihre Schamlippen, er rieb seinen Schwanz an ihrer heißen und nassen Muschi. Marion umfasste seinen wie wild pochenden Schwanz, sie schob seine Vorhaut langsam zurück und drückte ihn gegen ihre Muschi.
Sein Schwanz drang wie von selbst in ihr ein so nass war ihre Muschi.
Dieses Gefühl, so eine enge und heiße Muschi hatte er noch nicht gespürt.
Er drückte sich ganz fest gegen sie so das sein Schwanz bis zum Anschlag in sie eindrang. Immer noch hatte Marion ihre Beine ganz fest um ihn geschlungen, ihre Arme umschlagen seinen Hals und Sie stöhnte leise. "Hast du einen geilen Schwanz" sagte sie ihm dann leise ins Ohr. Er fing an sich in ihr zu bewegen, ganz langsam fuhr sein harter Schwanz rein und raus, bei jedem Stoss drückte sie sich ihm entgegen, was seine Geilheit nur noch mehr anheizte.
Nach einiger Zeit fing er an sich schneller zu bewegen und sie heftiger zu stoßen. Marion stöhnte voller Wollust, verdrehte die Augen und vergrub Ihre Fingernägel in seinen Rücken so das es schmerzte, aber dieser Schmerz geilte ihn noch mehr auf. Sein Schwanz wurde noch härter, seine Eier fingen wieder an sich zusammen zu ziehen. Wenn er so weiter machte würde es ihm gleich kommen.
Sie öffnete ihre Augen lächelte fasste zu seinen Schwanz herunter und zog ihn aus ihrer heißen Muschi.
Das einzige was sie sagte war "na na"...."wir wollen doch wohl noch nicht schon kommen oder"...?
Nach kurzer Zeit sagte sie zu ihm "leg dich wieder auf den Rücken mein Süßer, lass mich weiter machen".
Werner legte sich auf den Rücken sein Schwanz ragte senkrecht nach oben, nass glänzend von Ihrem heißen Muschisaft. Marion kroch langsam über ihn.
Sie positionierte ihre heißen Schamlippen direkt über seinen Schwanz.
Langsam kam sie mit ihrer heißen und nassen Muschi tiefer, seine Schwanzspitze berührte ihre Schamlippen, sie rieb seinen Schwanz mit einem stöhnen an Ihrer Muschi.
Dann endlich fasste sie nach seinen Schwanz, brachte in Position und ließ sich langsam drauf nieder. Wie von selbst rutschte sein Schwanz in ihre hieße und nasse Grotte. Jetzt begann Marion ihn zu reiten, sie bewegte sich mal langsam und mal schnell auf seinen harten Schwanz. Wenn sie merkte dass er kurz vor dem kommen war hielt sie ganz inne.
Sie quälte ihn, sie ließ ihn einfach nicht kommen.
Doch plötzlich fing sie an ihn wie wild zu reiten, sie stieß ihn hart, ließ ihr Becken kreiste über seinen harten Schwanz.
Das war zu viel für ihn, er merkte wie die Säfte anfingen in ihm aufzusteigen.
Er schaute sie an und sagte sie sollte aufpassen, ihm würde es gleich kommen.
Sie beugte sich zu ihm herunter und fing an ihn wie wild zu küssen, ihre Zunge bohrte sich weit in seinen Mund.
Marions Muschi rieb immer schneller an seinen Schwanz, die Säfte in ihm stiegen weiter auf, er versuche sie zurück zu halten, aber bei den Bewegungen ihrer heißen Muschi hatte er keine Change.
Dann legte ihren Kopf an sein Ohr und sagte "jaaaaaa komm und spritz mir meine Muschi voll"....."spritz in mir ab"...."pump mir deinen Samen in meine Muschi".
Werner schoss es durch den Kopf was Marion zu Anfang gesagt hatte.
Ich nehme keine Pille und möchte nicht schwanger werden.... Was sollte er tun....
Er konnte nicht lange überlegen, jeden Moment würde er anfangen los zu spritzen.
Sie beweget sich weiterhin wie wild über ihn und sagte immer wieder "looooos spritz deinen heißen Saft in meine Muschi"...." schwänger mich"...." jetzt und hier, spritz mir alles rein, ich will es spüren wie du in mir explodierst".....
Jetzt war es mit seiner Beherrschung vorbei, er merkte wie es ihm kam, er versuchte noch seinen Schwanz aus ihrer heißen und engen Muschi raus zu bekommen, sie von mir runter zu schieben, aber er hatte keine Change, sie presste ihre Muschi so fest auf seinen Schwanz, das er alles in sie reinspritzte, tief in ihrer heißen Muschi entlud er sich stoßweise.
Und Marion hatte ihre Lippen immer noch an sein Ohr gepresst und flüsterte weiterhin "spritz...spritz....alles in meinen Bauch, alles in meine Gebärmutter, schwängre mich mein geiler Stecher"
Sein Schwanz zuckte immer noch tief in Ihrer Muschi, in seinem Kopf brannte ein Feuerwerk.
Sein ganzer Körper zitterte nach dem Abspritzen blieb sie noch einige Zeit über ihm liegen und er fühlte wie sie ihre Muschimuskeln immer wieder spannte und dann wieder lockerte, dabei quoll sein Samen langsam aus ihrer Muschi ein irrsinniges Gefühl.
Werner und Marion lagen eng umschlungen in seinem Bett, sie schaute ihn an und lächelte.
"Na".. fragte sie mich.... "hast du jetzt Angst, das du mich geschwängert hast"....
Er schaute sie an, lächelte und wusste nicht so recht was er sagen sollte.
"Keine Angst ich nehme die Pille, ich wollte dir ein unvergessliches Erlebnis bereiten"... sagte sie mit einem breiten grinsen "und das einige Frauen zu allem bereit sind geschwängert zu werden“.
"Das ist dir gelungen" konnte er nur Antworten.
Innerlich war er froh dass sie doch die Pille genommen hatte.
Marion und Werner lagen dann noch einige Zeit zusammen küssten und innig, bis sie meinte ich muss mich fertig machen und anziehen bevor ich von meinem Mann vermisst werde.
Bevor Marion verschwand sagte sie zu ihm, ich sollte doch mal bei Ihr Zuhause vorbei schauen, ihr Mann sei sehr viel geschäftlich im Ausland unterwegs, dort hätten wir dann auch genügend Zeit andere Spiele aus zu probieren.
Sie drückte ihm noch einen heißen Kuss auf und verschwand so leise wie sie gekommen war.
Er lag noch lange wach und dachte über das geile Erlebnis mit Marion nach.
In den nächsten Wochen sahen sie sich regelmäßig, beide hatten viel Spaß zusammen und probierten weitere geile Spiele aus.
Eines Tages hörte er wie seine Mutter zu seinem Vater sagen....."hast du schon das
neuste gehört???.....Marion ist schwanger"...! Werner spürte wie mir das Blut den Kopf schoss…...
Mist……Ist es eine Rache von Marion…?
Und plötzlich musste Werner scharf bremsen, sonst wäre er noch Gedankenversunken in die Straßenbahn gefahren. Steffi die neben ihm im Auto eingeschlafen war schreckte durch sein Bremsmanöver auf…..



GEILE HAUSFRAU - TEIL 8:

Zuhause angekommen, legte Steffi sich ins Bett und schlief sofort ein. Werner konnte nicht schlafen, der dachte immer nur noch an das zuletzt geschehene im Club und an die mysteriöse Marion….War es seine Jugendliebe, oder waren seine Sinne nur verwirrt??? Warum erkannte Steffi Marion eigentlich nicht??
Werner fing langsam an einzuduseln, dabei waren seine Gedanken bei Marion die Zeit vor Steffi. Im Halbschlaf:
Die Worte hämmerten in seinen Kopf...immer und immer wieder hörte er es in seinem Geiste, wie seine Mutter zu seinem Vater sagte...."Marion ist schwanger"....
Er fühlte sich schuldig, aber selbst wenn er es gekonnt hätte, er hätte die Zeit nicht zurück drehen wollen um das Erlebte zu ändern.
Er hatte Marion das eine oder andere Mal schon wieder gesehen, sie hatte sich wie immer herzlich begrüßt, aber zu einem Gespräch konnte er sie nicht bewegen.
So verging die Zeit, mittlerweile hatte er auch sehr süße Freundin.
Doch immer wenn sie zusammen schliefen musste er an das Erlebte mit Marion denken, an
ihr stöhnen, ihren heißen Atem an seinem Ohr, an den Moment wo sein Schwanz in ihr zu zucken begann und er keine Möglichkeit hatte, seinen Schwanz aus ihrer heißen Muschi zu ziehen.
So kam es wie es kommen musste.... ca. 1 Jahr nach den Erlebnissen mit Marion, es war wieder Sommer, unser Telefon klingelte.
Sein Vater nahm das Gespräch an und er wurde hellhörig als er sagte: "Hallo Marion, na wie geht's"...
Nach einer Weile sagte sein Vater dann "warte kurz ich frag ihn mal eben".
Sein Blut schoss ihm bei diesem Worten in seinen Kopf, er fühlte sich so rot wie eine reife Tomate.
"Du sag mal, Marion lässt fragen ob du ihren Garten machen kannst, dir ein wenig Geld dazu verdienen möchtest, der Gärtner ist krank geworden"
Ohne lange zu überlegen stimmte er zu.
Ich hörte noch wie mein Vater sagte „ok er macht sich gleich auf den Weg"
Seine Gedanken begannen wieder zu kreisen.
Was sollte er seiner Freundin erzählen, Monika ist schon am frühen Morgen zu ihm gekommen, eigentlich wollten beide heute schwimmen gehen, einen schönen Tag am Böllertsee an den Sechs-Seen-Platte in Duisburg-Wedau verbringen.
Völlig in Gedanken versunken ging er in den Garten, wo Monika und seine Mutter auf der Liege lagen und sich sonnten.
Er fing an zu stammeln: "Monika mein Schatz"...."leider wird heute nichts aus unserem Ausflug zu See"...."Marion hat gerade angerufen und gefragt ob ich Ihr im Garten zur Hand gehen kann"...."ein wenig Geld verdienen".
Ein wenig enttäuscht schaute Monika ihn an.
Er fragte dann weiter "sag mal willst du mitkommen"...
Monika antwortete nur "nöööööö da ist es mir zu langweilig"........"ich bleibe lieber hier und sonne mich und leiste deinen Eltern ein wenig Gesellschaft".
Er dachte nur "jaaaaaaa", „strike“.
Dann drückte er ihr flüchtig einen Kuss auf und war auch schon verschwunden. Auf der Fahrt musste er wieder an das Erlebte mit Marion denken, und in seinen Lenden fing es zu kribbeln an. Fast hätte er auf der Fahrt noch einen Unfall gebaut, im letzten Moment konnte er noch bremsen sonst wäre er seinen Vordermann voll drauf gefahren. Dieser Schreck ließ ihn auf andere Gedanken kommen.
Nach kurzer fahrt war er bei Marion angekommen. Er parkte sein Auto in der Einfahrt, stieg aus und ging zu Ihrer Haustür. Seine Knie zitterten, sein Herz schlug bis zum Hals, es kam ihm vor wie bei seinem "Ersten Date" mit einer Frau. Mit zitternden Händen drückte er auf den Klingelknopf.
Die Tür wurde ihm geöffnet. Werner verschlug es fast den Atem als sie vor ihm stand.
Da waren sie wieder, diese leuchtenden großen grünen Augen, ihre langen schwarzen Haare die fast bis zu ihrem Po reichten. Sie war braun gebrannt, hatte einen sehr knappen gelben Bikini an.
Von der Schwangerschaft war nichts sehen, Marion war schöner denn je.
In seiner Hose zogen sich augenblicklich meine Lenden zusammen, und er fühlte wie sich sein Schwanz langsam mit Blut füllte. Marion kam auf ihn zu, nahm ihn in den Arm, drückte ihn an sich und presste ihre weichen Lippen auf die seine. Er spürte ihre samtweiche Haut, ihre wärme, der Duft ihres Körpers stieg ihm in die Nase, ihm wurde schwindelig. Marion löste sich wieder von ihm, schaute an ihmr runter und sagte "ohhh was haben wir da denn"....? Ihre Finger strichen sanft über seine ausgebeulte Hose.
"Erst die Arbeit dann das Vergnügen" waren Ihre nächsten Worte.
Diese Frau konnte einen um den Verstand bringen, am liebsten hätte erh sie sich gepackt, zu
Boden gezogen, ihr den Bikini vom Leib gerissen, sich zwischen ihre heißen Schenkel gepresst und seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in ihre heiße und nasse Muschi gebohrt, einfach drauf los gefickt, bis sich sein Schwanz wieder zuckend in ihrer Grotte entleerte. Er hörte nur ein "Werner willst du nicht rein kommen"....
Beide mussten lachen. Er stand immer noch verträumt in seinen Gedanken versunken auf den Flur. Also gingen beide in den Garten, Werner kam langsam wieder auf andere Gedanken, Marion zeigte ihm was alles Gemacht werden sollte, "Rasen mähen, ein wenig Unkraut aus den Beeten ziehen"
Er sagte "ok....kein Problem, das mach ich schon".
"Schön" sagte Marion "ich werde mich solange weiter sonnen wenn du nichts dagegen hast"
"Mach das" entgegnetet er ihr.
Er holte sich also den Rasenmäher aus den Schuppen und begann mit seinen "Gärtnerjob".
Marion stellte die Liege nicht weit ab von ihm auf. Werner sah wie sie sich eincremte und auf die Liege legte.
Die Bahnen beim Rasenmähen schienen endlos zu sein, es war sehr heiß, so dass er sein T-Shirt auszog. Marion schob ihre Sonnenbrille auf ihre Nasenspitze und schaute darüber hinweg, sie spitze ihre Lippen.
Marion lag mit dem Rücken auf ihrer Liege.
Sie hatte ihre Beine ein wenig angezogen, aber weit gespreizt, das ganze wahrscheinlich wieder in voller Absicht, so das das bisschen Stoff von ihrem Bikini kaum ausreichte um ihre Muschi zu bedecken. Ihre Schamlippen zeichneten sich deutlich auf dem Stoff ab, wobei man sehen konnte, das sich ihr Höschen in der Mitte ein wenig dunkeler Verfärbt hatte, ihre heiße Grotte muss also schon wieder feucht sein dachte er.
Ihm kamen wieder die Erinnerungen hoch vom "ersten Mal" mit Marion.
Der Duft ihrer Geilen Muschi, der Geschmack den er verspürte als seine Zunge in ihre Muschi eingedrungen ist, die Hitze die er auf seiner Eichel gespürt habe beim ersten Eindringen seines Schwanzes in ihre Grotte.
Er riss sich von seinen Gedanken los. Was muss das für ein Anblick für Marion sein, ein Gärtner der mit einem Ständer in der Hose Rasen mäht.....das letzte Einhorn....Werner musste lachen.
Es dauerte nicht lange und er hatte den Rasen fertig gemäht. Jetzt noch die Beete und
dann wäre er endlich fertig mit seinem Gärtnerjob.
Er komme sich kaum noch auf seine Arbeit konzentrieren. Immer wieder wurden seine Blicke von Marions Körper eingefangen, wie eine Sucht.
Werner widmete sich wieder seiner Arbeit.
Marion stand plötzlich auf, ging zu der aufgestellten Dusche im Garten, stellte das Wasser an,
ließ erst das warme Wasser ablaufen, dann stellte sie sich unter die in der Sonne glitzernden Wasserstrahlen. Ihre Hände streichelten dabei über ihre Haut. Dann griff Marion nach hinten und öffnete ihr Bikini Oberteil das zu Boden fiel. Er konnte sehen, wie sich Ihre Brustwarzen von dem kalten Wasser anfingen auf zu richten. Ihre Hände streichelten ihren Bauch, langsam wanderten sich nach oben. Mit beiden Händen rieb sie jetzt über ihre prallen Brüste. Mit den Fingerspitzen liebkoste Marion ihre harten Brustwarzen.
Augenblicklich meldete sich sein harter Schwanz zurück
Marion hatte ihre Augen geschlossen. Ihre Hände wanderten jetzt tiefer, tiefer über ihren Bauch bis zu ihrer geilen Grotte. Jetzt schob sie ihr Bikinihöschen zur Seite, so dass ich freien Blick auf ihre blank rasierte Muschi hatte. Marion rieb mit ihrem Mittelfinger über ihre Schamlippen, drückte diese ein wenig auseinander. Seine Hose spannte sich immer mehr, als sie anfing mit ihrer Fingerspitze ihren Kitzler zu bearbeiten war es um ihn geschehen. Er hielt es nicht mehr aus, er wollte Marion jetzt und hier. Marion hatte immer noch ihre Augen geschlossen. Er ging auf sie zu, zog seine Hose aus, sein Schwanz wippte ins Freie. Langsam näherte er sich, jetzt hörte er wie Marion leise stöhnte, dieses lang vermisste "ahhhhhh" dran wieder in seine Ohren.
Er stellte sich mit unter die Dusche, nahm Marion in den Arm und zog sie zärtlich an sich. Ein wenig erschrocken öffnete sie die Augen. "Na wen haben wir denn da.....schon fertig mit deiner Arbeit".... fragte Sie ihn.
Bevor Marion wieder auf komische Gedanken kommen konnte antwortete er mit einem
kurzen "ja" Marion zog jetzt ihr Bikinihöschen aus.
Sie zog ihn ganz dicht an sich, stellte sich auf Zehenspitzen und drückte seinen Schwanz nach
unten zwischen ihre Schamlippen, so das sein Schwanz nicht eindringen konnte, sondern nur an ihrer Muschi rieb. Dann stellte sie sich wieder normal hin. Marion Fingernägel krallten sich in seine Pobacken sie zog ihn noch dichter an sich. Jetzt fing Sie an langsam ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Sein Schwanz rieb zwischen ihren heißen Schamlippen. Das Wasser rieselte weiter auf die beiden Körper, die braune Haut von Marion glitzerte in der Sonne. Er fuhr mit seinen Fingern durch ihr nasses Haar wobei sie ihren Kopf zurück fallen lies.
Werner spürte wie Marion ihre harten Brustwarzen an ihm rieb und wieder ein leises ....."jaaaaaa" kam aus ihrem Mund. Er wollte jetzt seinen harten Schwanz in ihre Muschi stecken, fasste nach unten und versuchte die richtige Position zu finden, so dass er ihn schnell in Marions heißes und nasses Fötzchen schieben konnte. Marion ließ ihn nur mit meiner Eichel eindringen, sobald sie merkte dass er seinen Schwanz ganz in sie schieben wollte, zog sie ihr Becken geschickt zurück. Wieder machte ihn diese Frau fast wahnsinnig.
Plötzlich drückte Marion ihn zurück, er schaute etwas verdutzt, er kannte ihre Spiele ja vom letzten Mal, was sollte jetzt wieder kommen???
Sie fing an seinen Bauch zu streicheln und lies ihre Hände tiefer gleiten. Marion hielt seinen harten Schwanz in der Hand und fing zärtlich an ihn zu reiben, immer wieder schob sie seine Vorhaut vor und zurück, so weit, das er wieder diesen leichten und süßen Schmerz spürte. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Er wünschte es würde nie enden.
Marion kam langsam näher und ihre Lippen berührten sich.
Langsam, fast schüchtern aber voller Zärtlichkeit berührten sich die Zungenspitzen, dieses Gefühl war so stark das ihm ein wolliger Schauer durchlief und sich seine Haare an den Beinen und Armen aufstellten.
Immer noch standen beide unter der Dusche, eng umschlugen und er wünschte
sich dieser Tag würde nie enden. Marion löste ihre weichen und warmen Lippen von seinen, er schaute wieder in ihre Augen, in ihr hübsches Gesicht das ihn anlächelte. Sie drückte ihn ein wenig nach hinten, dann küsste sie seine Brust, ihre Fingernägel fuhren über seinen Rücken, langsam und voller Zärtlichkeit, bis hinunter zu seinem Po. Wieder durchliefen mehrere Schauer seinen Körper, er fing an leise zu stöhnen, dabei schloss er seine Augen und ein leises "mmmmmhhhh" kam über seine Lippen.
Marions Küsse wanderten tiefer, jetzt küsste sie seinen Bauch, deutlich konnte er immer wieder ihre heiße Zungenspitze auf seiner durch das Wasser kühlen Haut spüren. Diese Zärtlichkeiten machten ihn so was von scharf. Marions Hand glitt in seiner Schenkelinnenseite langsam nach hoben und sie berührte seine Eier. Werner spürte wie sie sich zusammen zogen.
Marion kniete jetzt vor ihm. Sie begann wieder meinen Schwanz zärtlich zu reiben. Ihre vollen Lippen kamen seiner Schwanzspitze langsam näher, jetzt schob Marion seine Vorhaut wieder ganz weit zurück und ihre Lippen umschlossen seine Eichel. Er konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, Blitze durchzuckten seinen Kopf. War das ein Gefühl, erst das kühle Wasser auf seiner Eichel zu spüren, dann ihre heißen und weichen Lippen. Ihre Zungenspitze kreiste voller Zärtlichkeit um seine Eichel, in diesem Moment hatte Werner das Gefühl sein Schwanz würde gleich platzen so hart war er. Seine Eier zogen sich mehr und mehr zusammen. Lange könnte es nicht mehr dauern und er würde ihr seine heißen Säfte in ihren Mund spritzen.
Er hatte seine Augen geschlossen, bereitete sich auf das Abspritzen vor, sein Atem wurde immer schneller, Marions Lippen bewegten sich immer schneller über seine Eichel, auch von ihr war ein leises Stöhnen zu vernehmen. Marions Lippen trennten sich kurz von seinem Schwanz, sie schaute ihn lächelnd an und sagte "jaaaaa mein Süßer"....."spritz mir deinen Saft in meinem Mund" ....."ich möchte jeden Topfen von dir schlucken". Und wieder umschlungen ihre weichen Lippen seine Eichel.
Werner spürte wie seine Säfte zu kochen begannen als plötzlich ein lautes....."Maaariooonnnn"....."was machst du den da".... das Spiel unterbrach.
Erschrocken öffnete er seine Augen, Marion sprang wie von einer Tarantel gestochen auf.
Steffi was machst du denn hier"...
Steffi Antwortete "mmmmhhhh, soweit ich mich erinnern kann wollten wir heute zum shoppen gehen, und du mir dabei die Stadt zeigen"....."aber wie ich sehe ist dir ja wohl was dazwischen gekommen".
Marion immer noch voller Panik sagte "bitte, Steffi verrate uns nicht".
Werner wusste nicht wie er sich verhalten sollte, er stand da mit einem riesen Ständer.
Peinlich, peinlich dachte er nur, was würde jetzt passieren.... Tausend Gedanken schossen ihm durch den Kopf.
Irgendwann so um Mitternacht schlief Werner dann aber doch noch ein……


GEILE HAUSFRAU - TEIL 9:


Doch lange war es nichts mit dem Schlafen, geil durch das Erlebte im Club mit seiner Steffi und mit seinen herumirrenden Gedanken um Marion träumte er nun von seiner Vergangenheit weiter:
Marion hatte sich wieder ein wenig gesammelt und sagte "Steffi darf ich vorstellen das ist Werner mein neuer Gärtner".... ...."Werner das ist Steffi eine neue Nachbarin von mir".
Ich bemerkte wie Steffi immer noch auf meinen steifen Schwanz starte. Also griff er nach einem Handtuch und legte es mir um. Langsam ging seine Erektion zurück.
Ich hörte Marion wiederholt fragen "Steffi wirst du mich verraten"...
Steffi löste den Blick von seinem Körper und sagte nur "na ja kommt drauf an"...."wenn ich euch ein wenig zusehen darf dann vielleicht nicht" sagte sie mit meinem Grinsen auf ihrem Gesicht.
Auch Marions Gesichtszüge entspannten sich wieder und sie lächelte Steffi an.
"Ok" sagte Marion "ich habe kein Problem damit, du etwa Werner"...
Werner wusste gar nicht was da gerade passierte und völlig in Gedanken antwortete er nur mit einem kurzen "Nein". Wie gesagt er war völlig perplex.
Schon allein die Vorstellung dass Steffi beiden zuschauen würde, ließ sein Blut in seinen
Schwanz zurückschießen und sein Handtuch drückte sich wieder deutlich ab.
Steffi muss so um die 20 gewesen sein, sie war ein wenig kleiner wie Marion, sie hatte mittellange rotblonde Haare, eine schlanke Figur, einen üppigen geilen Busen, sie trug ein enges T-Shirt wobei sich Ihre Warzen deutlich durch den dünnen Stoff abzeichneten. Dazu trug sie sehr kurze Leggings, an denen sich deutlich ihre kleinen Schamlippen abzeichneten.
Eine richtige kleine, süße, neugierige Maus. Ganz das Gegenteil was er zurzeit zuhause im Garten bei seiner Mutter liegen hatte.
Marion sagte "dann lass uns aber bitte in Haus gehen bevor noch mehr Leute dazu kommen" und alle drei mussten lachen.
Es lockerte die Situation merkbar. Marion bat uns herein, nachdem wir eingetreten waren schloss sie die Terrassentür.
Marion nahm seine Hand und zog ihn hinter sich her. Sie ging geradewegs zum Schlafzimmer. Vor dem Bett drehte Marion sich zu ihm um, zog an aeinem umgelegten Handtuch, so das es schließlich zu Boden viel. Sein Schwanz ragte hart und steif nach oben und er war neugierig wie es jetzt wohl weiter gehen würde. Steffi setzte sich unterdessen am Fußende aufs Bett.
Marion drückte ihn zum Bett, er fiel nach hinten auf das das Bett. Sie blickte ihm wieder tief in die Augen und sagte...."dann wollten wir die Show mal starten".
Marions Fingerspitzen glitten von seinen Knöcheln langsam aufwärts, dabei kniete Sie sich neben Werner. Er beneidete Steffi ein wenig, sie hatte in dieser Position jetzt vollen Einblick auf Marions Muschi.
Marion bückte sich noch tiefer und fing an seine Beine zu küssen, immer wieder merkte er Ihre heiße Zunge auf seiner Haut. Am liebsten hätte er Ihren Kopf direkt zu seinen harten Schwanz geführt und ihn dann in ihren gierigen Mund geschoben. Er beobachtete Steffi, sie fing an eine Hand unter ihr T-Shirt zu schieben und an ihren Brustwarzen zu reiben.
Marion war mittlerweile mit ihren Lippen an seiner Eichel angekommen.
Aufs Neue umschloss sie seine heiße Eichel mit ihren weichen Lippen.
Wie wild ließ sie ihre Zungenspitze um seine Schwanzspitze kreisen.
Steffi hatte ihr T-Shirt ausgezogen, deutlich konnte ich ihren wohlgeformten Busen erkennen, ihre harten Brustwarzen standen weit ab, man waren das geile Titten.
Jetzt ließ sie eine Hand zwischen ihre Beine gleiten, er konnte sehen, wie sie mit ihren Fingen gegen ihren Schlitz presste und daran rieb.
Steffi stand kurz auf, zog sich ihre Leggins mit einem ruck herunter.
Jetzt endlich konnte er auch ihre Muschi sehen. Was für ein Anblick. Deutlich konnte er zwischen ihren Schamlippen den ersten Saft erkennen der aus ihrer heißen Muschi quoll. Steffis Muschi war nicht ganz rasiert, ein schmaler Streifen von rötlichem Schamhaaren bedeckte noch ihren Venushügel. Steffi setzte sich jetzt mit den Rücken gelehnt an einen der Bettpfosten vom Fußende. Sie winkelte ihre Beine ein wenig an und spreizte sie. Ohhhh mein Gott dachte er nur bei dem Anblick der sich mir offenbarte.
Deutlich konnte er jetzt sehen wie nass ihre Muschi schon war. Sofort griff sich Steffi wieder zwischen ihre Beine. Sie massierte ihren Kitzler, hin und wieder verschwand einer der Finger in ihrer nassen Grotte.
Marion hatte aufgehört seinen Schwanz zu blasen, sie warf Ihre langen schwarzen Haare zurück und schaute zu Steffi was sie so trieb. Steffi hatte Ihre Augen geschlossen und massierte wie wild mit einer Hand an ihrem Kitzler mit der anderen Hand zwirbelte Sie abwechselnd ihre harten Brustwarzen.
Steffi stöhnte leise...."mmmhhhhhh jaaaaaa"......"jaaaaa das ist geil".
Marion schaute ihm in die Augen und sagte "na dann wollen wir sie mal richtig heiß machen". Langsam stieg Marion über ihn. Ihre Hand glitt zu seinen Schwanz und umfasste ihn. Sie kroch noch ein Stück höher und brachte Ihre heiße Muschi über seinen Schwanz in Position.
Mit seinem Schwanz in der Hand fing Sie an, diesen leicht zu schütteln, so dass seine harte Eichel immer wieder vor ihre heiße und nasse Muschi klatschte. Durch das Geräusch aus ihren Gedanken gerissen öffnete Steffi ihre Augen. Er konnte sehen wie ihre Augen immer größer wurden, sich Ihre Hand immer schneller bewegte. Steffis Stöhnen wurde lauter.
Steffi sagte....."jaaaaa"....."los Marion, lass mich sehen wie du dir seinen geilen Schwanz in deine nasse Muschi schiebst".
Marion ließ sich das nicht zweimal sagen, langsam drückte sie seinen Schwanz zu ihrem Muschieingang. Marion sagte zum ihm...."bitte bleib ganz ruhig liegen, lass mich alles machen....bitte" Voller Geilheit gab er nur ein kurzes ..."ja" ...zur Antwort.
Marion kam mit ihrem Becken langsam tiefer. Nur seine Eichelspitze drang in ihre heiße Grotte ein, er stöhne leise auf. Langsam hob und senkte Marion ihr Becken, es war ein irres erregendes Gefühl wie sie nur mit seiner Eichel zu ficken begann. Werner genoss das Gefühl an seiner Eichel, immer wieder zu fühlen wie seine Eichel sich in ihre Grotte bohrte und dazu die schmatzenden Geräusche von Marions nasser Muschi zu hören.
Steffi konnte kaum glauben was sie dort sah. Ihre Finger wichsten wie wild ihre Muschi. Ihr Stöhnen wurde lauter und wilder. Sie feuerte Marion an....."los"...."schieb ihn dir ganz in deine heiße Muschi"...."ich will sehen wie er ganz in dich eindringt"....
Durch Steffis Anfeuerung wurde er noch geiler, Werner merkte wie sich seine Eier aufs Neue zusammen zogen.
Marion ließ sich mir einem Ruck auf ihn fallen, diese plötzliche Hitze und Enge die Nässe ihrer geilen Muschi wären fast zuviel für ihn gewesen. Er musste seinen Blick von Steffis Möse abwenden sonst hätte er wohl sofort abgespritzt.
Werner hörte Steffi sagen "los du Miststück, reite endlich seinen harten Schwanz"...."ich will ihn spritzen sehen" Marion fing an mich wie wild zu reiten.
"Lange halte ich das nicht aus"...."bitte ein wenig langsamer" bat ich Marion. Aber das Gegenteil geschah. Sie bewegte ihr Becken noch schneller über mich.....wieder einmal dachte ich nur.
Das Stöhnen dieser beiden geilen Frauen brachte ihn um den Verstand....Ihr keuchen....Marions heißer Atem an meinem Ohr. Er hatte seine Augen geschlossen und versuchte seine aufsteigenden Säfte zurück zu halten, versuchte krampfhaft an etwas anderes zu denken um nicht sofort wieder losspritzen zu müssen.
Plötzlich spürte ich eine Hand an seinen Eiern. Werner öffnete seine Augen und sah, das Steffi sich daran zu schaffen machte, die andere Hand immer noch zwischen ihren heißen Schenkeln gepresst, immer ihren Kitzler und die Muschi reibend.
Für Werner war das zu viel, Er rief nur, "mir kommt es gleich" was durch ein lautes Stöhnen von ihm begleitet wurde.
Steffi sagte "ich will sehen wie du vor ihre Muschi spritzt" Marion hob ihr Becken ein wenig an, Steffi griff nach seinem Schwanz und rieb ihn an Marions Muschi. Seine Säfte kochten, seine Lenden zog sich zusammen, er konnte nichts mehr aufhalten. Steffi hielt seinen Schwanz fest umklammert, sie musste spüren wie sein Schwanz in ihren Fingern anfing zu zucken, denn aus ihrem Mund vernahm er ein langes "jaaaaaaaa"....."los komm"...."spritz ihr heißes Fötzchen voll".
Auch Marion muss die Situation genossen haben, auch aus ihrem Mund kam ein langes ...."jaaaaa spritz".........."spritz alles auf meine heiße Muschi" Sein Schwanz zuckte wie wild und er entlud sich stoßweise über ihre heiße Muschi. Immer noch ein wenig zuckend nahm Steffi wieder seinen Schwanz und schob ihn zurück in Marions hungriges Grötchen. Marion drückte sofort wieder Ihr Becken gegen seins, so das sein Schwanz wieder bis zum Anschlag in ihrer Muschi steckte.
Langsam bewegte sie sich auf ihn. Sein ganzer Körper zitterte wie wild, er schloss seine Augen, Sternchen tanzten vor seinen geschlossenen Augen.
Was stellten diese beiden geilen Frauen mit ihm an... Er musste träumen.
Nach einiger Zeit öffnete er meine Augen. Marion immer noch über ihm.
Zärtlich streichelte er ihre beiden Brüste, sie küsste ihn zärtlich, streichelte durch sein Haar. Er merkte wie Steffi sich wieder an seinem Schwanz zu schaffen machte. Sie zog ihn aus Marions Muschi heraus.
Schade dachte er, er hätte dieses Gefühl der Hitze und Nässe gerne noch ein wenig länger gespürt.
Steffi sagte zu Marion "ja komm zeig mir dein bespritztes Fötzchen richtig"...."lass mich sie sehen... bitte".
Marion stieg von ihm runter. Sie legte sich mit weit gespreizten Beinen neben ihm.
Ihre Hände glitten langsam zu Ihrer Muschi. Ihre Finger spreizten Marions Schamlippen jetzt weit auseinander. Steffi hatte jetzt auf Marions mit Samen bespritze Muschi freie Sicht.
Werner kniete sich hin um besser sehen zu können.
Ihre Schamlippen waren völlig von seinem heißen Saft bespritzt. Aus Ihrer Muschi tropfte auch ein wenig von seinem Sperma, es muss passiert sein, als Steffi seinen Schwanz wieder zurück in Marions Muschi gesteckt hatte, der letzte Schub musste in Ihrer Muschi gelandet sein.
Was jetzt kam konnte er kaum glauben.
Steffi fragte "Marion darf ich ein wenig deine Muschi sauber lecken"
Marion hatte wieder ihren geilen Blick und sagte nur "jaaaaa bitte"....."meine Muschi wartet schon auf deine heiße Zunge".
Kaum hatte Marion das ausgesprochen, hatte Steffi auch schon ihren Kopf zwischen ihren heißen Schenkel sinken lassen. Sie leckte genüsslich über Marions Muschi.
Immer wieder leckte Sie dabei über Marions Kitzler, jedes Mal stöhnte Marion dabei leise auf.
Beide Frauen hatten ihre Augen geschlossen. Steffi klettere plötzlich in eine 69er Position über Marion.
Marion ließ sich bei dem Anblick nicht lange bitten, mit ihren Fingern spreizte sie ein wenig die kleinen Schamlippen von Steffi.
Er sah den beiden bei ihren Spielchen genüsslich zu, sein Schwanz hatte sich schon längst zurück gemeldet, er stand wieder in voller Pracht und Größe. Steffi Muschi was unsagbar nass, ihr Leibessaft quoll aus ihrer geilen Pussy. Steffi hob ihren Kopf und sagte "komm mal her und knie dich vor mir hin"
Was kommt jetzt noch dachte er in Trance kniete er sich wie von Steffi gewünscht vor ihr hin.
Steffi hatte sich schon wieder Marions Muschi zugewandt. Beide Frauen stöhnten jetzt lauter. Als Steffi ihren Kopf hob konnte er sehen wie prall der Kitzler von Marion geworden war.
Mit einer Hand umfasste sie seinen Schwanz und fing an ihn vorsichtig zu reiben. Steffis Lippen näherten sich seinem Schwanz, kurz bevor ihre Lippen seinen Schwanz berührten fragte Sie ihn, "darf ich auch mal probieren".......und lächelte ihn an.
Werner wachte nass geschwitzt aus seinem Traum auf, neben ihm schlief Steffi ganz ruhig… man was ist das für eine scheiß Nacht….Werner stand auf und ging duschen….



GEILE HAUSFRAU - TEIL 10:

Während des Duschens kreisten seine Gedanken weiter in der Vergangenheit, wie er Steffi kennengelernt hatte……… Er brachte kein Wort über seine Lippen, ernickte nur stumm.
Kaum genickt war sein Schwanz auch schon tief in ihrem Mund verschwunden. Ihre Zunge spielte mit seinem Schwanz, mal hatte sie seinen Schwanz tief in ihrem Mund mal nur mit der Eichel. Dieses Gefühl war einfach irre. Dann ließ Sie seinen Schwanz wieder ins Freie gleiten.
Steffi stieg von Marion herunter, kniete sich wieder zwischen ihre Beine, sie beugte sich tief hinunter, spreizte ein wenig ihre Beine. Er hatte Steffis offene Muschi direkt vor sich. Sie drehte ihren Kopf zu ihm um und sagte, "Komm schon reib deinen Schwanz ein wenig an meiner heißen Muschi aber nicht reinstecken hörst du". Kaum hatte sie das gesagt ließ Steffi ihren Kopf zwischen die Beine von Marion gleiten. Marions Stöhnen wurde immer lauter, er konnte sehen wie ihr Becken schon anfing zu bocken, dann hörte er ein immer schneller werdendes..."jaaa"..."jaaa"..."jaaaaa", lange konnte es nicht mehr dauern und Marion würde kommen..
Werner kniete sich also hinter Steffi. Er hob seinen Schwanz ein wenig an und rieb in über ihre nasse Muschi. Sofort merkte er wie heiß ihre Muschi war. Am liebsten hätte er seinen Schwanz in das weit geöffnete Loch geschoben, aber er wartete. Steffi stöhnte auf....."ist das geil"...."jaaaaa mach bitte weiter so"
Er rieb seinen heißen und harten Schwanz also weiter über ihre nasse Muschi und ihrem Kitzler immer wieder an ihrer weit geöffneten Muschi vorbei. Marion Atmen wurde immer schneller, ihre Brustwarzen standen senkrecht und waren hart. Marion streichelte ständig ihre Brüste. Dann kam es Marion, ein langes ...."Jaaaaaaaaaa"...."mir kommt es"....."ich komme"... brachten ihr die Erlösung. Dabei drückte Marion den Kopf von Steffi fest zwischen ihre Beine. Ihr Becken zuckte wie wild Marion schrie...."jaaaaaaa"....."jaaaaaa"...."ist das geil".... Er konnte erkennen wie sich ihre Haut aufstellte, ihre weichen Härchen an ihren Armen stellten sich auf. Marion durchlief ein Schauer nach dem anderen.
Marion atmete immer noch schwer und er rieb weiterhin seinen harten Schwanz an Steffis Muschi. Genau in dem Moment wo er an ihrem Muschieingang vorbei rieb, drückte Steffi sich zurück und sein Schwanz rutsche bis zum Anschlag in ihre Muschi. Damit hatte er nicht gerechnet, er stöhnte Laut auf. Steffi sagte "bitte nicht bewegen". So kniete er hinter ihr, seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer nassen und heißen Muschi steckend. Werner spürte wie sie ihre Muschi anspannte und wieder lockerte, so massierte sie seinen Schwanz.
Marion war wieder zu sich gekommen, richtete sich auf und sagte. "jetzt möchte ich meinem Stecher aber auch mal zuschauen" Dann sagte Steffi...."komm schon fick mich richtig durch"
Das ließ er mir nicht zweimal sagen und fing an sie zu stoßen, seine Hände lagen dabei überhab ihres Beckens, so das er sie bei jedem Stoss noch an sich ziehen konnte.
Steffi fing an laut zu stöhnen "ohhhhh hast du einen geilen Schwanz"....."jaaaa Stoss mich" ...."fick meine Fotze richtig durch". Bei jedem Stoss klatschten seine Eier von ihre Muschi.
Werner erhöhte die Geschwindigkeit noch ein wenig. Steffis Stöhnen wurde immer lauter, ihr Atem immer schneller. Jetzt griff auch Marion wieder in das heiße Spiel mit ein. Sie kniete sich neben Steffi und tastete mit ihren Fingern langsam Richtung ihrer Muschi und ihrem Lustknopf.
Kaum hatte Marion ihren Kitzler entdeckt fing sie an ihn zu reiben. Dieses zeigte auch sofort Wirkung bei Steffi.
Steffis stöhnen wurde lauter ihr Atem war jetzt fast ein hecheln. Sie schrie ....."jaaaaa" ...."jaaaaa" ....."komm fick mich, fick mich noch fester". Mit aller Kraft stieß er jetzt seinen harten Schwanz in ihre heiße Grotte. Sie war so feucht das ein lautes schmatzen zu hören war. In diesem Moment schrie Steffi „ohhhhhh jaaaaaaaa"
........."ohhhhhh jaaaaaaaaaa"....."mir kommt es"....."miiiir kommt es jeeeeeetzt" "jaaaaa komm du kleine Erpresserin"...entgegnete Marion. Werner hatte aufgehört Steffi zu stoßen. Sein Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihrer geilen Muschi und er merkte wie sie sich spannte und löste, er schloss seine Augen und genoss dieses Gefühl.Völlig außer Atem ließ sich Steffi nach vorne auf das Bett gleiten.
Sie drehte sich gleich auf den Rücken und lächelte ihn an und sagte....."ohhhh man war der Orgasmus gewaltig"...."seine Beine zittern wie wild" Er sah wie ihr ganzer Körper bebte. Sie schaute ein wenig an mit runter und sah seinen prallen Ständer. Er glänzte völlig nass von ihrem Muschisaft. Dann spreizte Steffi ihre Beine weit, winkelte sie ein wenig an und sagte "na dann komm mal du geiler Stecher, wollen wir dir mal ein wenig Erleichterung verschaffen". Langsam ließ er sich zwischen ihre gespreizten Beine sinken. Ihre Hand nahm sogleich seinen harten Schwanz in Empfang und führte ihn zurück in ihre heiße und überlaufende nasse Muschi.
Wieder glitt sein Schwanz in ihre heiße Grotte. Er fing an sich zu Bewegen, sein Schwanz glitt in der engen und nassen Muschi hin und her. Marion kniete hinter den Beiden und schaute zu, bei jedem Stoss drückte sie fest auf seine Pobacken, so dass er jedes Mal ganz tief in Steffi eindrang. Steffi zog ihre Beine noch weiter an, so dass er noch weiter in sie eindringen konnte. Ihre Beine umschlungen ihn, und immer wieder das geile Aufdrücken auf seine Pobacken von Marion. Dann zog Steffi seinen Kopf zu sich runter und küsste ihn heiß und innig. Sein Schwanz spannte sich noch mehr, seine Eier fingen an sich zusammen zu ziehen. Dies schien von den beiden nicht unbemerkt zu bleiben. Steffi hauchte mir in ....."jaaaaaaa"....."jaaaaaa"....."komm und spritz ab"......"ich merke doch wie es dir gleich kommt". Marion setzte sich jetzt über seinen Po, bei jedem Stoss ließ sie sich auf seinen Po fallen. Steffi sagte...."jaaaa"...."komm spritz ab in meiner heißen Muschi"...."meine Muschi möchte jeden Tropfen von deinem Saft aufnehmen"..."jaaaaaa"...."komm schon".
Werner spürte wie seine Säfte zu kochen begannen, seine Eier zogen sich zusammen, seine Lenden spannten sich. Jetzt spürte er wie sein Samen durch seinen Schwanz gepumpt wurden.. Er schrie laut auf....."jaaaaa"...."mir kommt es"....."jeeeeetzt"...."ich spritze"...."jeeeetzt".... Marion drückte ihn immer noch mit ihrem ganzen Gewicht auf Steffis Becken. Steffi hielt ihn mit ihren Beinen umklammert und küsste ihn dabei wild. Sein Schwanz explodierte tief in Steffis Muschi, er spritze schubweise in heiße Muschi, und auch Marion rief "jaaaaaa"...."jaaaaa komm schon, spritz alles ab, alles rein in ihre Muschi"....."so wie du es bei mir gemacht hast"…“spritz das kleine Miststück voll. Werner hatte seine Augen geschlossen, sein ganzer Körper war beim Abspritzen völlig angespannt. Erneut tanzten bunte Sterne vor seinen Augen. Es war ein großartiges und überwältigendes Gefühl so tief in Steffis Muschi zu spritzen. Sein Schwanz zuckte wie wild in Steffis Muschi, er wollte sich gar nicht wieder beruhigen. Das Gefühl war noch viel intensiver wie damals bei Marion gewesen.
Erschöpft ließ er sich auf Steffi sinken, sie küsste ihn wieder voller Leidenschaft. Marion stieg von ihm runter, erst jetzt bemerkte er seine nassen Pobacken, ihr musste das ganze Schauspiel gefallen haben, das ihre Muschi so ausgelaufen war. Steffi hatte ihm mit ihren Schenkeln immer noch umschlungen, so als wollte sie ihn mit seinem Schwanz nicht mehr aus ihrer Muschi lassen. Er drückte sich ein wenig ab und sie löste die Umklammerung. Sein Schwanz glitt langsam aus Ihrer Muschi. Dann kniete er sich vor ihren gespreizten Beinen, so konnte er direkt in ihre Muschi schauen. Langsam floss sein Samen aus ihrer Muschi. Steffi schaute ihm in die Augen und fragte "na gefällt dir das"...Er sagte "ja es sieht geil aus wie mein Samen aus deiner Muschi fließt" Sie griff sich zwischen Beine und zog ihre Schamlippen noch weiter auseinander so dass er jetzt noch besser in ihre Grotte schauen konnte. Marion hatte sich neben Steffi gelegt und eng angekuschelt, sie hatte dabei ihre Augen geschlossen. Werner schaute weiter wie gebannt auf Steffis Muschi wie sein Samen aus ihr raus floss. Steffi schaute ihn weiterhin an, war fasziniert wie er ihre heiße Muschi beobachtete.
Am liebsten hätte er seinen halb steifen Schwanz genommen und den ganzen Samen zurück in ihre Muschi geschoben. Nach einiger Zeit, löste er seinen Blick von ihrer besamten Muschi.Werner legte sich zwischen die Beiden. Alle streichelten und küssten sich noch einige Zeit, wieder einmal wünschte er dieser Moment würde nie enden. Marion sagte zu den Beiden "ich verschwinde mal eben unter die Dusche"....."macht keinen Unsinn ihr zwei" dann war Marion auch schon lachend verschwunden.
Steffi kuschelte sich ganz dicht an ihn. Sie stütze ihren Kopf auf einen Arm ab lächelte ihn an und sagte "na wie hat Marion das eingefädelt" Werner bekam große Augen und musste schlucken "das alles war von Marion geplant".... fragte ich verwundert "na sicher war das geplant". Steffi erzählte weiter, das sie vor zwei Jahren ihren Verlobten bei einem Unfall verloren hat. Seine Augen wurden immer größer “nun ja" erzählte Steffi weiter, "Marion hat mir in der schweren Zeit sehr geholfen und schließlich kam es bei einem Glas Rotwein das wir zuviel getrunken haben dazu, das wir zärtlich miteinander wurden"..."ich wusste bis dahin nicht wie schön es mit einer Frau sein kann" sagte Steffi. "Die Beziehung zu einer Frau ist zwar schön, aber seit einiger Zeit habe ich immer mehr von einem geilen harten Schwanz geträumt, der zuckend in meine Muschi spritzt, und na ja dann hat Marion mir von eurem kleinen Abenteuer erzählt, alles weitere hat Marion dann eingefädelt".
Er wusste nicht was ich sagen sollte.....er musste schlucken....er nahm Steffi ganz fest in seine Arme.
Steffi sagte noch "bitte komm mich doch mal besuchen, ich würde mich freuen wenn wir das erlebte alleine ohne Marion noch mal erleben könnten".
Er antworte das er gerne mal bei Ihr vorbei kommen würde, Steffi gab ihm noch ihre Adresse und im selben Moment stand auch schon Marion wieder im Zimmer. "Na was treibt ihr beiden da"....fragte sie lachend.
"Nichts" kam es uns fast gleichzeitig über unsere Lippen. "Ich geh auch mal eben unter die Dusche" sagte Steffi und war genauso schnell verschwunden wie Marion zuvor.Marion setzte sich zu ihm auf das Bett.
Wieder schauten ihn diese wunderschönen Augen dieser Frau an. Er fragte sie erneut "Marion sag mir bitte, von wem das Kind ist". Marion antwortete nur "na was denkst du, ist es wohl von dir oder meinem Mann"...."hat Steffi es dir noch nicht erzählt"... fragte sie ihn. "Nein" ... entgegnete er Ihr. Alles bitten und flehen half nichts, sie sagte es ihm nicht. Steffi war auch wieder da und so sammelte er seine Sachen ein, enttäuscht von Marions Antwort verschwand er ins Bad.In das Bad wo alles begonnen hatte.
Er musste an den Abend zurück denken und wieder schoss mir das Blut zurück in seinen Schwanz, der sich wieder langsam aufrichtete.
Ohhhh nicht schon wieder dachte er nur. Er stellte die Dusche auf kalt und huschte drunter.
Seine Gedanken schwirrten im Kopf, er musste an Monika seine Freundin denken, was hatte er gemacht... Er hatte sie gleich mit zwei Frauen betrogen. Was sollte er Ihr nur sagen... Werner beeilte mich mit dem Duschen, trocknete sich ab, zog sich an und kämmte sein Haar. Eilig verließ er das Bad und rannte fast Marions Mann über den Haufen. Ohhhh mein Gott dachte er nur, wie lange ist der den schon wieder zuhause??? schoss es ihm durch den Kopf.



GEILE HAUSFRAU - TEIL 11:


Werner muss völlig entgeister ausgesehen haben. Er fragte nur, "ist alles in Ordnung"...?
"Ja"....antwortete Werner kurz, "muss wohl an dem heißen Wetter liegen, ich habe mich ein wenig im Garten nützlich gemacht" sagte er weiter.
"Das habe ich schon gesehen, setz dich doch kurz zu den Frauen, ich komme sofort nach"
Werner sagte "ok ich warte noch kurz". Er kam raus in den Garten und sah wie Steffi und Marion breit am grinsen waren. Steffi sagte nur "pssssst er kommt zurück".
Marions Mann kam zu uns Dreien in den Garten, schaute sich um und sagte "na ja, da hast du ja ganz schön geschuftet" Werner sagte "na ja so viel Arbeit war es nun auch nicht, ich arbeite gerne im Garten" und musste grinsen. Marions Mann zückte seine Brieftasche und drückte ihm einen Hunderter in die Hand.
Er wusste nicht so recht was er sagen sollte. Wäre er nur eine Halbe Stunde früher zuhause gewesen, ob er dann wohl auch eine so fürstliche Belohnung bekommen hätte.... Werner bedankte sich eilig und sagte dass er los müsse. Alles klar sagte Marions Mann macht´s es gut und reichte ihm seine Hand zum Abschied.
Marion stand auch auf, sie kam zu ihm gab ihm einen Kuss auf die Wange und sagte "danke für die Hilfe ich hoffe du kannst mir beim nächsten mal auch wieder ein wenig zur Hand gehen". "Sicher" sagte Werner "immer wieder gerne" und ihm schoss das Blut in den Kopf. Marion hatte schon wieder ihren heißen und geilen Blick aufgesetzt. Auch Steffi stand auf "kannst du mich zuhause absetzten" fragte sie.
Er sagte "klar, ist kein Problem". Mit diesen Worten gingen beide zu seinem Auto und er fuhr Steffi bis vor ihre Haustür. Bei ihr angekommen fragte sie ihn "willst du noch mit rein kommen"...
Seine Gedanken fingen wieder an sich zu drehen, wieder musste er an Steffis heiße Muschi denken, wenn er jetzt mit rein ging wusste er wo das enden würde. Beider würden wir uns die ganze Nacht lieben.....es wild miteinander treiben, schließlich hatte Steffi einiges nachzuholen.
Werner antwortete "bitte sei mir nicht böse, aber ich muss erst mal mit meinen Gedanken klar kommen. Es ist nicht so leicht für mich, das letzte Erlebnis mit Marion und ich habe auch noch eine Freundin".
"Ich werde mich auf jeden Fall in den nächsten Tagen bei dir melden, versprochen"
Er sah wie eine Träne ihre Wange herunter rollte.
Zärtlich nahm er sie in den Arm, und sie fing an zu weinen "Du wirst bestimmt nicht zu mir zurück kommen sagte sie unter Tränen"....."ich mag dich. Ich mag dich wirklich, ich sehe dich nicht nur als ein gewisses Spielzeug so wie Marion es tut" „Ich möchte dich richtig kennen lernen.“
Er wusste nicht recht was er antworten solle und so drückte er Steffi eng an sich und küsste sie zärtlich und sagte "bitte verstehe mich doch, lass mich mit meinen Gedanken ins Reine kommen, ich werde zu dir zurückkommen""ok"...sagte sie...."ich glaube dir"
So saßen beide noch eng umschlungen im Auto küssten sich zärtlich. Steffis Küsse waren so voller Leidenschaft. Werner konnte sich kaum lösen, erzwang sich dazu los zu kommen.
"Ok"...."ich muss los"...."das nächste Mal habe ich mehr Zeit für dich"....."und nur für dich".
Steffi sah in seine Augen und sagte "ich glaube dir" mit diesen Worten stieg sie aus seinem Auto und verschwand hinter ihrer Haustür.
Er fuhr schnell nach hause. Monika kam sofort auf ihn zu und fing an zu motzen "das du auch noch mal wieder kommst"
Er sagte nur schroff "Gartenarbeit dauert eben seine Zeit" sagte er genauso schroff zurück.
Monika regte sich noch weiter auf, bis sie sich schließlich wütend in ihr Auto setzte und davon fuhr.
Seine Eltern schauten ihn mit fragendem Blickes an.
Noch bevor sie etwas sagen konnten war er auch schon in seinem Zimmer verschwunden.
Werner legte sich auf sein Bett und wieder kreisten seine Gedanken, was sollte er nur machen.
An schlafen war nicht zu denken, immer wieder war Steffi in seinen Gedanken……
Nach dem duschen, ging Werner kurz ins Schlafzimmer, Steffi schlief ruhig und fest.
Er betrat in die Küche und bereitete das Frühstück vor…..
Doch seine Gedanken kreisten immer noch um Steffi und Marion. Was hatte denn nur Marion vor???
Nachdem Monika wütend nach Hause gefahren war, schauten ihn seine Eltern mit großen Augen an "was ist mit dir los" fragte sein Vater erstaunt "so kenne ich dich gar nicht"
Werner schaute ihn etwas verlegen an, wusste nicht was er sagen sollte, er konnte Ihm ja wohl schlecht die Wahrheit erzählen, was heute Nachmittag wirklich passiert war.
So sagte er nur zu ihm "bitte frag nicht weiter, ich kann es dir nicht erklären".
Mit diesen Worten ließ er ihn stehen. Aus seinen Augenwinkeln konnte er noch erkennen, dass er mit seinen Schultern zuckte und seinen Kopf schüttelte. Er wollte einfach nur allein sein, seine Gedanken sortieren, zu einem Entschluss kommen.Seine Mutter fragte "he wir wollen uns gleich eine Pizza bestellen willst du auch was“??? Werner sagte nur "nööö ich habe keinen Hunger" und verschwand in seinem Zimmer, legte sich auf sein Bett, schloss die Augen.Sofort musste er wieder an seinen heutigen Gärtnerjob denken, an das was diese beiden Frauen mit ihm angestellt hatten, an das was Steffi mit ihm angestellt hat. Sicherlich der Sex war bis jetzt das geilste was er in seinen "jungen Jahren" erlebt habe. Aber heute ist noch etwas anderes passiert mit ihm, Steffi, er konnte nur noch an sie denken. Monika fand keinen Platz mehr in seinen Gedanken.
Er dachte kurz zurück, an Monika, an die Gefühle die er für diese Frau empfunden hatte. Dieser Sex war schön gewesen, aber im Vergleich zu Steffi und schon war Monika wieder aus seinen Gedanken verschwunden.
Er konnte nicht anders, seine Gedanken überschlugen sich, er musste wieder daran denken wie er vor ihr gekniet hatte und sehen konnte wie sein Samen aus ihrer heißen Muschi floss. Sein Schwanz füllte sich augenblicklich wieder mit Blut, er zog seine Kleidung aus und legte sich unter seine Bettdecke.
Seine Hand glitt über seinen Bauch, langsam tiefer. Er rührte seinen aufrecht stehenden Schwanz, umfasste ihn, spürte wie heiß er war.Steffis Muschi, er hat nur noch dieses Bild vor Augen, wie er auf ihr lag, sein Schwanz tief in ihrer Muschi steckend, Anfing zu zucken und zu spritzen.
Wieder verspürte er den Wunsch seinen harten Pin in ihre Muschi zu schieben, ihre fordernde Beckenstöße zu spüren, ihr stöhnen zu hören um sch zum Schluss wieder tief in ihr zu ergießen.Er rieb seinen Schwanz weiter, versuchte sic an das Gefühl zu erinnern, an den Geruch und den Geschmack von Steffi.Schließlich ist er bei diesem Gedanken eingeschlafen.Er erwachte, schaute auf die Uhr, die zeigte das es gerade mal 05:30Uhr war. Schnell zog er sine Sportsachen über, vielleicht komm er im Joggen auf andere Gedanken. Also noch schnell die Schuhe dann und los. Die kühle Morgenluft tat ihm gut, wie gewöhnlich machte er ungefähr in der Hälfte halt an "seiner Bank". Er setzte sich um ein wenig zu verschnaufen.
Langsam entstieg seinen Gedanken ein Entschluss. Er wollte sich von Monika trennen, wollte nur noch für Steffi da sein. In seinen Kopf war es jetzt klarer, nicht mehr diese hämmernden Gedanken, was ist richtig, was ist falsch. Zuhause angekommen duschte er ausgiebig, zog sich wieder an. Seine Eltern waren auch schon auf den Beinen, sie saßen in der Küche und tranken Kaffee. "Na, wieder alles klar bei dir" fragte sein Vater
"Sicher" sagte er "mir geht es gut" "Und was machst du und Monika heute" fragte sein Vater weiter.
"Ich werde mich heute von Monika trennen, bitte fragt nicht nach dem warum, ich kann euch das noch nicht erklären...bitte" Seine Mutter verschluckte sich fast an ihrem Kaffee. Ohne ein weiteres Wort verließ er das Haus, setzte sich in sein Auto machte sich auf den Weg zu Monika. An ihrer Wohnung angekommen verließ ihn fast der Mut, war es richtig was er vorhatte?? Sicherlich nicht, es war nicht richtig, allein schon von seiner Seite aus was gestern passiert ist, er hatte sie ja betrogen.Werner drückte die Klingel....
Nach einiger Zeit wurde ihm geöffnet, völlig verschlafen stand Monika vor ihm, ihre Haare waren zerzaust, nur im Slip und T-Shirt stand sie da. "Ohhh Schatz schön das du da bist" waren ihre ersten Worte.
Sie kam auf ihn zu, umarmte ihn, drückte ihm ihr Becken entgegen und wollte ihn küssen.
Er drehte seinen Kopf weg und versuchte sie ein wenig von sich weg zu drücken mit den Worten "bitte Monika...bitte nicht" "Was ist denn mit dir los“??? fragte Monika ihn. "Ich muss mit dir reden" sagte er mit ruhiger Stimme. "Reden" fragte sie ihn erstaunt.
Also begann er zu reden, versuchte Monika verständlich zu machen, das eine andere Frau in sein Leben getreten sei, er lange überlegt habe was das richtige ist.
Monika ist fast ausgerastet, so hatte er sie noch nie erlebt und die Wörter die über ihre Lippen kamen auch nicht "Arschloch, Idiot, Hurenbock" waren noch die harmlosen.
Nach ca. 10 min schmiss Monika ihn aus ihrer Wohnung. Er fühlte sich erleichtert, aber auch schuldig.
Er stieg wieder in sein Auto, blieb einige Minuten dort sitzen, dachte nach. Sollte er jetzt sofort zu Steffi fahren Er wollte sie ein wenig überraschen, also fuhr er erst zu einem Bäcker und holte frische Brötchen, dann zu einem Blumenladen und dort kaufte er Steffi einen großen Strauß roter Rosen dann fuhr er zu ihr.
Er klingelte, kurze Zeit später öffnete sie ihm die Tür. sie kam wohl gerade vom duschen, ihre Haare waren in ein Handtuch gewickelt und sie hatte ihren Morgenmantel übergelegt.
Steffi schaute als wenn sie einen Geist gesehen hätte.
Regungslos stand sie in der Tür, die Augen weit geöffnet und starrte ihn an.
Werner sagte "hallo...jemand zuhause" und lächelte sie an.
Sie schloss die Augen und öffnete sie wieder ganz weit schüttelte den Kopf und sagte "W...W..Wernerrrr" "du hier""Darf ich rein kommen"... fragte er sie.
"Ohhhh sorry, wo bin ich nur mit meinen Gedanken, komm doch bitte rein" sagte sie.
"Ich habe dir was mitgebracht" und hielt ihr den Strauss Rosen hin.
"Für mich" fragte sie "womit habe ich das denn verdient"
Dabei sah er, wie sich ihre wunderschönen grünen Augen mit Tränen füllten.
"Ich wollte dich ein wenig überraschen" sagte er "mit dir Frühstücken, den Tag mit dir verbringen".
Im selben Satz sagte er dann noch "ich habe mich gerade von Monika, meiner Freundin getrennt.
Für Steffi gab es jetzt kein halten mehr, zitternd kam sie auf ihn zu, dicke Tränen liefen über ihre Wangen. Er legte den Strauss und die Brötchen ab, zog sie an sich und sagte zu ihr "bitte nicht weinen" dabei beugte er sich ein wenig zu ihr runter und küsste ihre Tränen von den Wangen. Werner hauchte ihr "ich möchte nur noch für dich da sein" in ihr Ohr.Sie schaute ihm tief in die Augen und fragte...."wirklich"..
Es sagte "wenn du es möchtest...ja" Steffi schloss ihre Augen, zog seinen Kopf an sich, die Lippen trafen sich. Wieder spürte er ihre weichen Lippen auf seinen, langsam berührten sich die Zungenspitzen, langsam voller Zärtlichkeit. Er bekam eine Gänsehaut und Schauer durchliefen seinen Körper. Ihr musste
es genauso ergangen sein sie hörte auf ihn zu küssen, öffnete Ihre Augen und sagte "schau mal ich bekomme eine Gänsehaut" beide mussten lachen.Dann wurde Steffi wieder ernst.
"Ja,"....sagte sie...."es würde mich freuen dich an meiner Seite zu wissen" und sie küsste ihn wieder, dabei fuhr Steffi mit einer Hand über seinen Nacken, durch sein Haar.
Mit der anderen Hand zog sie ihn an sich. Langsam rutschte ihr Morgenmantel zu Boden, so dass sie nackt in seinen Armen lag. Er streichelte Steffi von ihrem Nacken an abwärts bis hinunter zu ihrem knackigen Po. Über Steffis Lippen kam ein leises "mmmhhhhhh". Steffi lege ihren Kopf an sein Ohr und hauchte hinein "bitte schlaf mit mir, lass mich deine Zärtlichkeit spüren“. Schon bei Steffis Küssen war sein Schwanz kräftig gewachsen, aber wo sie mir diesen Satz in sein Ohr hauchte stand er wieder in voller Größe. Steffi ging einen Schritt zurück, schaute ihn tief in die Augen, nahm seine Hand und führte ihn hinter sich her. Wie auf Wolken schwebend folgte er Steffi in ihr Schlafzimmer. Sie zog ihn auf Ihr Bett.Steffi küsste ihn und zog ihn langsam aus bis er schließlich nackt auf ihrem Bett lag.Beide nackt, eng umschlungen nebeneinander liegend streichelten sich gegenseitig.
Er sagte zu ihr "ich möchte dich heute mal verwöhnen leg dich bitte auf den Bauch". Ein wenig überrascht schaute sie ihn an, drehte sich aber auf den Bauch. Werner fragte ob sie Massageöl da habe.
Sie sagte "ja im Bad, gleich wenn du rein kommst rechts in dem Korb" "ok".... sagte er..."bin sofort wieder da".
Im Bad fand er auch noch einen Schal, auf den Rückweg nahm er noch eine Rose mit. Steffi hatte ihren Kopf zur anderen Seite gedreht, so dass sie nicht sehen konnte was er noch in den Händen hielt."Na gefunden" fragte sie.
"Ja" sagte er mit einem lächeln. Er stieg über Steffi und kniete sich über ihren Po, beugte sich runter, so dass er ihren Nacken küssen konnte. Dabei streichelte er zärtlich mit seinen Fingerspitzen über ihre Arme.
Steffi hatte ihre Augen geschlossen und wieder konnte er ein leises „mmmmhhhh“ hören. Er griff jetzt nach dem Schal und band ihn vorsichtig über ihre Augen. "Lass dich einfach fallen" sagte er zu ihr.
Er begann wieder ihren Nacken zu küssen, sie zu streicheln. Langsam stieg er runter von ihr. Seine Hände wanderten über ihren Rücken, wobei er ihren Rücken hin und wieder mit seinen Lippen oder mit seiner Zungenspitze berührte. Jedes Mal hörte er dann ein leises Stöhnen von ihr.




GEILE HAUSFRAU - TEIL 12:

Werner nahm die Falsche mit dem Massageöl und ließ es auf ihren Rücken tropfen, dabei konnte er sehen wie Steffi wieder eine Gänsehaut bekam, ihre Härchen stellten sich auf. Zärtlich begann er das Öl zu verreiben. Er massierte mal sanft. Wenn er seine Hände auf ihren Po drückte wurde ihr Stöhnen immer ein wenig lauter.
Dabei drückte er ihre süßen Pobacken auseinander, so hatte er einen wunderschönen Einblick in ihre geile Muschi. Werner konnte erkennen das ihre Muschi schon wieder nass war, deutlich konnte er ihren Nektar erkennen, wie er begann aus ihrer Muschi zu quellen. Am liebsten hätte er jetzt seinen Schwanz in ihre heiße Grotte geschoben. Steffi stöhnte jetzt lauter unter seinen Berührungen. Er bat sie "bitte dreh dich doch mal auf den Rücken" Steffi ließ sich nicht zweimal bitten, auf den Rücken liegend spreizte sie ihre Beine weit.
"Ooohhhh mein Gott" dachte er, beherrsche dich, denk an was anderes. Sein Schwanz schmerzte so hart war er. Vorsichtig und langsam beugte er sich über sie, bis seine Zungenspitze ganz leicht einer ihrer Brustwarzen berührte. Im Wechsel berührte seine Zunge nur für einen Bruchteil einer Sekunde die Brustwarzen, diese stellten sich sofort auf. Steffis Atem wurde abgehackter, sie presste ihre Lippen zusammen und wieder hörte er ihr geiles Stöhnen. Seine Hand streichelte sanft ihren Bauch, er ließ seine Finger tiefer gleiten, bis zu ihrem Venushügel, wobei er merkte wie sie versuchte ihr Becken gegen seine Hand zu drücken.
Er streichelte kurz darüber hob seine Hand wieder an und streichelte dann ihre Schenkelinnenseiten.
Man konnte sehen wie Ihr ganzer Körper bebte.
Werner nahm die Rose in seine Hand, streichelte vorsichtig über ihre Wangen, wo vorhin noch Tränen liefen.
Automatisch drehte Steffi ihren Kopf Richtung der Rose, sie zog tief Luft durch die Nase ein und wieder aus, dann war wieder dieses geile "mmmmmhhhhhh" von ihr zu hören. Langsam fuhr er tiefer mit der Rose, ihren Hals entlang, über ihre Brüste, in kreisenden Bewegungen langsam ihren Brustwarzen entgegen. Sie schienen gleich zu platzen so prall waren sie. Er berührte mit der Knospe ihre geilen Knospen. Steffi stöhne laut auf. und sagte "bitte schlaf mit mir, ich will dich in mir spüren, ganz tief in mir"......"biiiitteeeee"
Am liebsten hätte er ihrem Flehen nachgegeben weil er selbst geil war ohne Ende, aber sein
"Rosenspiel" war noch nicht zu Ende.
Langsam ließ er von ihren Brüsten ab und wanderte tiefer mit seiner Rose, über ihren Bauch, über ihren wunderschönen Venushügel entlang zu ihren Schenkelinnenseiten. Für Steffi schien es kein halten mehr zu geben, sie keuchte, und wand sich hin und her, immer wieder rief sie "bitte steck mir jetzt deinen harten Schwanz in meine heiße Muschi". Doch er streichelte weiter.
Weit hatte Steffi ihre schmalen und wunderschönen Schenkel gespreizt. Ihre Muschi lag offen vor ihm. Der Liebessaft ihrer Muschi lief ihr schon an den Pobacken herunter. Deutlich konnte er ihren Kitzler erkennen. Mit der Blüte der Rose strich er vorsichtig darüber, sofort hob sich wieder ihr Becken an, so als versuche sie dagegen zu drücken.
"Weeernerrrr, bitte ich halte es nicht mehr aus"... rief sie keuchend
Er legte die Rose beiseite, kniete sich zwischen ihre weit gespreizten Beine, seine Hände berührten zärtlich ihre Brüste und er ließ seine Zunge ganz kurz über ihren Kitzler kreisen. Ihr Stöhnen wurde jetzt immer rhythmischer. Sofort hob sie wieder ihr Becken an, ihre Hände drückten jetzt seinen Kopf auf ihre auslaufende Muschi. Ihr süßer Geruch, der Geschmack ihrer Säfte.....was für ein Gefühl.
Er fühlte sich wie im siebten Himmel. Werner presste jetzt seine Zunge auf Steffis Kitzler, fing an die Zunge kreisen zu lassen, mit seinen Finger bearbeitete er ihren Muschieingang.
Ihr Becken bebte jetzt noch heftiger, sie stöhnte laut "jaaaaa....jaaaa" ...."gleich kommt es mir"....."hör nicht auf".
Werner leckte und fingerte sie weiter, an seinen Finger merkte er wie ihre Muschi anfing sich zusammen zu ziehen.
Steffi schrie laut...."jaaaaaa"....."jetzt". Ich hob seinen Kopf, ließ seinen Finger aus ihr gleiten.
"Biiiitteeeee"....."hör jetzt nicht wieder auf" flehte sie ihn an.
Er rutschte ein wenig näher zwischen ihre Beine, umfasste seinen steinharten und pochenden heißen Schwanz, schob seine Vorhaut zurück und rieb seine heiße Eichel über ihren Kitzler und ihren Muschieingang.
Das war zu viel für Steffi, sie riss sich ihre Augenbinde herunter, kniete sich hin, drückte ihn mit den Rücken auf ihr Bett.
Sie verlor keine Zeit, hob ein Bein, stieg über ihn und ließ sich auf ihn nieder. Eine Hand umfasste seinen Schwanz brachte ihn in Position und steckte ihn bis zum Anschlag in ihre unsagbar heiße Muschi. Beide stöhnten laut auf. Sie beugte sich kurz zu ihm runter, küsste ihn voller Leidenschaft, setzte sich dann wieder senkrecht auf seinen harten Schwanz und fing an wie wild ihr Becken über ihn kreisen zu lassen.
Kurze Zeit später hörte er wieder ihr "jaaaa"...."jaaaa"....."jaaaaaa" ....."jetzt kommt es mir"
Steffi schrie und stöhnte so laut, das er dachte die Nachbarn kommen sich gleich beschweren. Ihre Muschi zucke wie wild, ihr Körper zitterte, eine Welle der Orgasmen durch fluteten ihren Körper.
Dann ließ sich Steffi auf ihn gleiten.An seinen Schwanz spürte ich immer noch wie ihre Muschi zuckte.
Beide küssten sich heiß innig und sie fing an ihn langsam zu reiten.
"Ich möchte das du wieder alles im mein heißes Fötzchen spritzt" sagte zärtlich zu ihm "ich mag es wenn dein Schwanz in mir zuckt und ich tief in mir deinen heißen Samen sprühe"
Ups....dachte er.....auch gestern hatte er seinen ganzen Saft schon in ihre Muschi gepumpt ohne sich Gedanken über die Verhütung zu machen.
Er fragte sie "Steffi, sag mal verhütest du eigentlich"...
"Nein sagte sie, aber keine Sorge es ist nicht meine kritische Phase wo wir aufpassen müssen".
Steffi fing wieder an ihr Becken zu heben und zu senken. Immer ein wenig schneller.
"Halt es nicht zurück" sagte sie "ich merke wie dein Samen zu mir in mein Fötzchen spritzen möchte"....."na komm spitz mir alles wieder in meinen Bauch" ...."überflute meine
Muschi mit deinem heißen Samen"...."tu einfach so als wolltest du mir auch ein Kind in mein Bauch ficken".
Das war zu viel des Gutem. Seine Säfte schossen durch seinen Schwanz, stoßweise spritze er seinen Samen tief in ihre heiße Muschi.
Mit einem lauten "jaaaaa mir kommt es, ich spritze.....jaaaaaaaa" kündigte er seinen Abgang an.
Steffi hatte ihr Becken fest auf seinen Schwanz gedrückt, so das er möglichst tief in sie spritzen konnte. Sein Schwanz wollte gar nicht aufhören zu zucken immer neue Schübe spritzen aus seinen Schwanz in Steffis heiße Grotte.
Steffi hatte ihre Augen geschlossen und er hörte ein langes ....."jaaaaaaa ist dein Samen heiß".
Steffi blieb noch einen Moment in dieser Stellung auf ihm, küsste ihn und er spürte wie sich ihre Muschi spannte und entspannte als würde sie seinen Schwanz massieren.
Dann ließ sie seinen Schwanz aus ihrer Muschi gleiten und sofort hockte Steffi sich mit weit gespreizten Beinen über seinen Bauch. Ihre Muschi war weit geöffnet, er sah wie sein Samen
langsam aus ihrer Grotte lief und auf seinen Bauch tropfte. Es wollte gar nicht mehr aufhören, so viel Samen hatte er in ihre Muschi gepumpt. Steffi nahm ihren Mittelfinger und fing an ihr heißes und besamtes Fötzchen zu Fingern.
Deutlich konnte man die schatzenden Geräusche hören, Steffi hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise. Werner versuchte sie zu sich zu ziehen, er wollte sie küssen.
"Warte" sagte sie "ich muss dich doch erst wieder sauber machen".
Sie kniete sich zwischen seine Beine, streichelte mit ihren langen Fingernägeln an seinen Schenkelinnenseiten entlang. Ein kribbeln durchzog seinen ganzen Körper, er spürte dieses kibbeln bis in seine Eier.
Ihr Kopf senkte sich langsam, sie küsste seine Beine langsam aufwärts.
Als nächstes spürte er ihre heiße Zunge an seinen Einern.
Das erste Blut floss zurück in seinen Schwanz, langsam bewegte er sich wieder nach oben.
"ohhhhh wen haben wir den da"...?? fragte Steffi, umfasste seinen Schwanz und schob ihn sich tief ihn ihren Mund. Werner spürte ihre heiße Zunge über seine Eichel kreisen. Sein Schwanz wurde härter.
Steffi ließ seinen Schwanz aus ihren Mund gleiten. Langsam kam sie noch ein Stück höher, sie bückte sich jetzt noch ein wenig tiefer, so das ihre Brüste seine Schwanzspitze berührten, Werner stöhnte leise auf.
Steffi fingt an, den aus ihrer Muschi gelaufenen Samen von seinem Bauch zu lecken..... Ein langes "mhhhhhhh" hörte er. Bis zum letzten Topfen leckte sie seinen Bauch wieder sauber.
Dann wanderte ihr Kopf wieder tiefer. Ihre Hände umfassen seinen Schwanz und fingen an ihn zärtlich zu reiben, fast schon vorsichtig. Er spürte wie Steffi seine Vorhaut vor und zurück schob. "ich liebe deinen geilen Schwanz" sagte Steffi. Langsam ließ sie seinen Schwanz wieder zurück in ihren Mund gleiten. Er schloss seine Augen, Sterne tanzten vor seinen Augen, dieses Gefühl in ihrem Mund war einfach unbeschreiblich. Die andere Hand von Steffi spürte er jetzt an seinen Eiern, wie sie sie sanft massierte. Sie wichste seinen Schwanz, ihr Lippen umschlossen immer noch seine Eichel, ihre Zunge kreiste wie wild.
Im nächsten Moment spürte er wie sich alles zusammen zog, seine Eier, seine Lenden. Steffi ließ seinen Schwanz aus ihren Mund gleiten wichste jedoch weiter.
"Na komm schon, spritz mir alles in meinen Mund, ich will jeden Topfen schlucken."
Er versuchte erst gar nicht seine Säfte zurück zu halten.Bei dieser Frau hatte man eh nicht die geringste Chance.
Steffi spürte wie es in ihm aufstieg, er hatte seine Augen geschlossen, sah wieder ihr bespritztes Fötzchen vor sich, wie sie es weit spreizte. In diesem Moment fing sein Schwanz an in ihrem Mund zu zucken. Ihre Zunge wirbelte über seine Eichel. Er hatte sich ein Kissen aufs Gesicht gedrückt um seinen Schrei zu unterdrücken. Steffi saugte wie wild an seinem Schwanz, als hätte sie Angst es könnte auch nur ein Tropfen verloren gehen.
Meine wilden Zuckungen ließen langsam nach. Steffi ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, schob ihren geilen Körper langsam auf seinen und kuschelte sich in seine Arme. “Na mein Schatz hat es dir gefallen"...fragte sie. Er schaute in ihr hübsches Gesicht und in ihre strahlenden Augen und sagte "so schönen Sex habe ich noch nie erlebt wie mit dir" dann zog er sie an sich und küsste sie voller Leidenschaft.
Steffi erzählte weiter "es ist die Wahrheit was ich vorhin sagte, normal dürfte nichts passiert sein"
Werner fragte "warum nimmst du denn nicht die Pille"
"Zum einen vertrage ich sie nicht und zum anderen habe ich doch eh seit Ewigkeiten nicht mehr mit einem Mann geschlafen, ich würde dich nie zu einem Kind zwingen wenn du es nicht auch willst".
Er wurde hellhörig und fragte sie "so wie Marion es bei mir gemacht hat"...
"Ich kann es dir nicht sagen".. sagte sie zu ihm.
Er bohrte weiter "bitte sag es mir wenn du es weißt".
"Nein, ich weiß es selber nicht so genau, mal sagt sie ja du bist der Vater mal nein du bist es nicht" sagte Steffi.
Wieder war er so schlau wie am Anfang.
Etwas von der Antwort enttäuscht zog er Steffi wieder ganz dicht an sich.
"Was machen wir den heute noch schönes fragte ich Steffi"....
Um ein wenig von dem Thema abzulenken.
"Ich möchte einfach noch ein bisschen in deinen Armen liegen, deine Nähe und Wärme spüren". Zufrieden legte auch er seinen Kopf in ihren Arm. Kurze Zeit später waren wir beide eingeschlafen.
Er wurde von Steffis zärtlichen Küssen geweckt, ihre Augen leuchteten und sie lächelte."Heee du Schlafmütze, willst du gar nicht mehr aufstehen"... fragte sie ihn."Wie spät ist es denn" fragte er. "Gleich 16:00 Uhr war ihre Antwort. Steffi hatte sich schon im Bett aufgerichtet. Er setzte sich neben sie.
"Duuuuu Werner".... begann sie...."ich habe ein wenig nachgedacht wo du geschlafen hast, würdest du wohl die nächsten Tage bei mir bleiben"....Er schaute Steffi an, sein Herz schlug mir bis zum Hals.
Werner hatte eh noch zwei Wochen Urlaub und so griff er nach ihrer Hand, drückte sie fest und sagte, "nichts lieber als das mein Schatz" ...."ich fahre kurz nach Hause, packe ein paar Sachen und bin in einer Stunde wieder da....ok"... "Wirklich"... "Ja"...sagte er.
Werner ging schnell duschen, zog sich an und wollte sich gerade auf den Weg machen. Steffi rief ihm hinterher "warte" er blieb stehen, drehte sich zu Ihr um. Sie kam auf ihn zu, zog ihn in ihre Arme küsste ihn zärtlich und lange, dann sagte sie "pass auf dich auf und komm schnell wieder“.Er drehe sich wieder um und ging zur Tür.Auch er musste sich noch mal umdrehen, Steffi stand nackt da, ihre Haare zerzaust, zufrieden lächelnd.Von seinen Blicken musste er sich förmlich losreißen, da diese wieder auf ihren makellosen Körper ruhten.
Zuhause angekommen wurde er schon erwartet. Seine Eltern standen in der Tür, sie fragten "sag mal kannst du mir mal sagen was mit dir los ist.... "Monika hat uns heute Morgen angerufen und alles erzählt"
Erst wollte er sagen.....Monika? wer ist Monika.... soweit hatte er sie schon aus seinen Gedanken verdrängt. Doch er antwortete "bitte mischt euch nicht in meine Beziehungen ein,
respektiert es einfach, bitte ich möchte zurzeit nicht weiter darüber reden, vielleicht später einmal. Ich bin eh nur vorbei gekommen um mir ein paar Sachen zu holen, ich muss für ein paar Tage raus hier".
Seine Eltern schauten sich mit großen Augen an "wie... raus hier"...
"Ich fahr ein paar Tage weg, biiiitteeee last mich doch einfach in Ruhe, ich erkläre es euch später, versprochen....und macht euch keine Sorgen".
Mit diesen Worten war er in smeinem Zimmer verschwunden, packte seine Sachen zusammen die er für die nächste Zeit brauchte. Schnell hatte er seine Tasche gepackt. Seine Eltern standen immer noch mit weit geöffneten Mund und Augen in der Tür.
"Bye...ich melde mich" sagte er noch und war auch schon wieder in seinem Auto verschwunden. Werner fuhr los und war schon wieder in Gedanken bei Steffi. In ihm tanzten 1000 Schmetterlinge in seinem Bauch, das letzte Mal hatte dieses Gefühl ganz zu Anfang der Beziehung mit Marion.Seine Gefühle überrollten ihn.
Wie versprochen war er nach ca. einer Stunde wieder bei Steffi, er klingelte mit seiner Tasche in der Hand. Es hing ein Zettel an der Tür mit den Worten Hiiiilfeeeeee ich bin von Außerirdischen entführt worden....
(hahahaha man wird ja wohl mal einen Scherz machen dürfen oder??? ) )Alsoooooo weiter....lol
Kaum hatte er geklingelt wurde ihm auch schon wieder geöffnet, Steffi sah seine Tasche und fiel ihn in die Arme "da bist du ja schon wieder"...."ich habe dich vermisst mein Schatz"
"Ich habe mir überlegt wir gehen heute Abend zusammen was essen"......"was meinst du dazu“ fragte Steffi ihn. "Gerne“ antworte er.Steffi hatte schon geduscht, er roch ihr Parfum was sie aufgelegt hatte, ihm stieg der Duft in die Nase und bekam wieder weiche Knie. Er zog sie in seine Arme und küsste sie.


GEILE HAUSFRAU - TEIL 13:

Durch den Kaffeeduft und Werners lautem klappern in der Küche wurde nun auch Steffi wach. Mit verschlafenem Gesicht und wuschligen Haaren betat sie die Küche, lächelte aber machte kehrt und ging ins Badezimmer. Werner setzte sich auf die Eckbank und goss sich einen Kaffee ein, dabei schwirrten seine Gedanken schon wieder in die Vergangenheit…Wie war das noch damals….?
Am Abend fuhren beide mit dem Taxi in die Stadt, bummelten ein wenig, bis sie vor dem Restaurant standen. Sie traten ein, das Restaurant war angenehm kühl, es war sehr schön eingerichtet, ein künstlicher Wasserlauf floss durch das gesamte Lokal, gedämpfte Musik, angenehm beleuchtet. Schnell hatten beide ein stilles Eckchen gefunden. Der Kellner kam und zündete die Kerzen auf ihrem Tisch an. Steffi und Werner bestellten ihr Essen, redeten über Gott und die Welt, so als würden sie sich schon Ewigkeiten kennen, immer wieder küssten sie sich zärtlich, wobei beiden der Kellner immer wieder neidische Blicke zuwarf.
So vergingen die Tage und die Nächte voller Leidenschaft, sie konnten nicht von einander lassen.
Eines Tages schellte bei Steffi das Telefon, kurze Zeit später sagte Steffi "Hallo Marion, na wie geht's dir"....
Werner wurde hellhörig. Aber nichts von Belangen wurde von den beiden besprochen.
Sie sprachen noch weiter zusammen, Werner verschwand im Garten.
Nach einiger Zeit kam Steffi zu ihm, nahm ihn in den Arm und sagte, "du sag mal kannst du mir ein Gefallen tun"...
"Was denn“, fragte er neugierig
"Bring Marion doch bitte ihren Koffer zurück den sie mir vor einiger Zeit geliehen hat, sie will verreisen und braucht ihn"
"Ok ...kann ich machen, kommst du mit"... fragte er Steffi.
"Nein, nein fahr du mal allein, ich muss noch Besorgungen machen".
Steffi gab ihm den Koffer, er verabschiedete sich von ihr, zog sie in seine Arme, küsste sie und sagte "Ich liebe dich...bis gleich".
"Ich liebe dich auch"...."bis nachher"...."und mach keinen Blödsinn" dabei drückte Steffi ihm ein Auge zu.
Kurze Zeit später stand Werner vor Marions Tür, klingelte und die Tür ging auf.
Da stand sie wieder vor ihm.
Aber diesmal war etwas anderes, Marion übte nicht mehr diesen besonderen Reiz auf ihn aus,
er musste wieder an Steffi denken. Marion bat ihn ein zu treten. Sie sparte mal wieder nicht mit ihren Reitzen, sie hatte nur ein sehr kurz geschnittenes T-Shirt an und einen schwarzen Slip.
Klar machte ihn dieser Anblick an, er konnte seinen Blick auch kaum von ihrem knackigen Po wenden als sie vor ihm her ging,
Drinnen angekommen nahm sie ihn in den Arm, drückte sich an ihn und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Dann sagte sie "setz dich doch, ich hol nur eben was zu trinken" Er ging also ins Wohnzimmer, setze sich auf die Couch, und hatte damit zu kämpfen nicht wieder einen Ständer zu bekommen. Marion kam wieder und setze sich ihm genau gegenüber in den Sessel. Sie gab ihm seine Cola und fragte was es neues gebe.
Er erzählte Ihr von Steffi.
"Na da hat es ja euch wohl erwischt was" fragte sie ihn. Gleichzeitig stellte Marion immer noch im Sessel sitzend ihre Füße auf den Tisch, weit spreizte sie ihre Beine. Das dünne nichts an Slip was Marion trug hatte Probleme das zu bedecken was es bedecken sollte.
Marion fing an sich zu streicheln, schob mit einer Hand ihren Slip ganz zur Seite. Sie rieb über ihre Schamlippen zog diese dann auseinander so das er wieder vollen Einblick in ihre Grotte hatte.
Seine Hose spannte sich.
"Du geiler Stecher gefällt dir das".... Komm und leck ein wenig meine heiße Muschi.
"Marion....bitte...." sagte er zur Ihr, "sag mir jetzt bitte von wem dein Kind ist, bin ich der Vater fragte ich".....
Wieder lächelte sie ihn an, stand auf und kam zu ihm auf die Couch.
Ihren Slip hatte sie schon ausgezogen, breitbeinig ließ sie sich auf meinen Schoß sinken und fing an sich an ihm zu reiben, dabei zog sie seinen Kopf zu sich zwischen ihre Brüste, sie stöhnte leise.
Mein Schwanz hatte sich aufgerichtet.
Vor einigen Wochen noch hätte er ohne weiter nachzudenken drauf los gefickt so wie sie es wollte. Marion fingerte an seiner Hose und hatte seinen Schwanz schon in der Hand, gerade wollte sie ihn sich einführen, ihre Schamlippen berührten schon seine Schwanzspitze.
Er drückte Marion von sich runter und fragte dann erneut "bitte Marion sag es mir endlich er der Vater ist".
„Komm setz dich wieder hin und fick mich, spritz meine Muschi wieder voll, so wie beim letzten Mal, dann werde ich es dir sagen“.
Mit großen Augen schaute er Marion an, er musste an Steffi denken, nein, er konnte und durfte das nicht tun.
Mühsam versuchte er seinen Schwanz wieder in seine Hose zu bekommen, was ihm nach einiger Zeit auch gelang.
"Dann behalt dein Geheimnis doch für dich" sagte er schroff. Mit diesen Worten verschwand er aus der Wohnung.
Er konnte es nicht glauben was da eben passiert war "fick mich und spritz meine Muschi voll, dann werde ich es dir sagen".
Steffi öffnete die Tür "na wie war es" fragte sie ihn. Er erzählte ihr was passiert war, was Marion zu ihm gesagt hatte.
Steffi sagte nur "ich weiß"...."ich wollte dich testen mein Schatz"....."ich danke dir dass du so reagiert hast"...."jetzt weiß ich auch wie sehr du mich liebst". Sie zog ihn an sich und küsste ihn heiß und innig.
So vergingen wieder Wochen, Monate.
Steffi und Werner heirateten, und es begann die übliche Ehe, mit der Zeit flachte auch der Sex ein wenig ab, es war nur noch der alltägliche, normale Sex und wie eingangs der Geschichte schon beschrieben lass Steffi dann irgendwann die Anzeige im Internet.
Vor der Hochzeit hörten wir nur noch, das Marion sich von ihrem Mann getrennt, von da an hatten wir von ihr nichts mehr gehört.
Wie so üblich sprach eines Tages Steffi ihn auf das Thema Kinder an, wie er dazu stehe, ob er sich das vorstellen könnte mit ihr ein Kind zu bekommen.
Im Prinzip gefiel ihm der Gedanke schon, aber er wollte noch ein wenig warten.
Werner gab ihr aber zu verstehen, wenn es passiert, wäre er der letzte der sich nicht über ein Kind freuen würde
So vergingen wieder die Monate und er hatte das Thema schon wieder total verdrängt.
Uppsss…
Steffi kam in die Küche mit ihrem geilen kurzen weißen Morgenmantel und setzte sich zu ihm an den Tisch. Wie normal trug sie unter dem Morgenmantel keinen BH und auch keine Slip, doch Werners Gedanken waren zu viel mit Marions wieder Dasein beschäftigt als wie sich jetzt auf Steffi zu stürzen um einen geilen Morgenfick auf dem Küchentisch durchzuziehen.
Heute war Drehtagfrei, und so beschlossen Steffi und Werner ein wenig in Duisburg auf der Königstrasse shoppen zu gehen.
Sollte er jetzt bei passender Gelegenheit Steffi darauf ansprechen??? Wieso sie Marion nicht erkannte?? Oder war es ein abgesprochenes Spiel, was beide Frauen mit ihm machten???




GEILE HAUSFRAU - TEIL 14:

Irgendwann landeten beide in der Abteilung für geile Unterwäsche bei C&A, da Werner und auch Steffi auf süße Dessous standen, hatten beide sehr viel Spaß in der Abteilung und auch in der Umkleidekabine.
Werner erkannte seine Chance und fragte gerade aus weg, „ sag mal Liebling, da im Club, kennst Du da nicht jemanden?“„ Ich….?“ Steffi druckste herum. „Ja, oder siehst du hier in der Umkleide noch jemanden?“ sagte Werner schroff.
Steffi wurde rot, kleine Tränen kullerten über ihre Wange. Doch dann sprudelte es nur noch so aus ihr heraus.
„Wie du bestimmt auch gemerkt hast, das unser Sex nicht mehr der Geile, Hemmungslose ist, wie wir ihn weit vor und zu anfangs unserer Ehe hatten. Auch habe ich das Gefühl, das du mir immer wieder ausweichst, wenn ich über Fortpflanzung mit dir rede“, schluchzte Steffi vor Werner herum.
Wieder rannen einige Tränen über ihre Wange, so dass Werner sie liebevoll in den Arm nahm und sie anfing anzuküssen und sie zu trösten.
„Anfangs hatte ich Marion gar nicht erkannt, ich war durch Zufall auf eine Webseite gestoßen, und habe da eine Anzeige von einem Club gelesen, der mich wahnsinnig neugierig gemacht hatte. Der Sex mit fremden Männern war, zumal es sich um einen rein privaten Club handelt, und nur auserwählte Leute verkehren, das geilste, was ich seit einigen Jahren bei uns vermisst habe.“ Jetzt schluchzte Steffi noch stärker.
„Marion, habe ich nach meinen dritten Besuch im Club erkannt, aber da war es schon zu spät gewesen, sie hat Aufnahmen von meinen Ausritten gemacht, und mir erklärt, dass ich dich dort in den Club unbedingt mit einbeziehen sollte.“
„Durch das lange Gespräch mit ihr, habe ich ihr natürlich von meinem Kinderwunsch erzählt, und das es nicht mehr so klasse bei uns im Bett zugeht. Darauf hin ist Marion auf die Idee gekommen dem etwas nachzuhelfen, ob nun von dir oder von jemandem ganz anderen, und das mit einem geilen verkaufsfähigen Pornofilm zu besiegeln.“ Jetzt weinte Steffi heftiger, sodass Werner sie ganz fest in den Arm nahm und sie streichelnd tröstete.
Werner beschloss Marion nach Beendigung des Einkaufs anzurufen und sie zur Rede zu stellen.
Gegen 16 Uhr schellte es bei Steffi und Werner an der Haustüre, es war wie vereinbart Marion. Sie hatte sich wieder wie normal bei ihr, geil herausgeputzt, so das Werner schon beim öffnen der Türe einen mächtigen Ständer bekam.
An diesem Nachmittag geschah soweit nichts, was erwähnt werden musste, nur das Marion zugab das sie es geil fände, und wie der Zufall durch Steffis Geilheit ihr dazu verholfen hatte, eine junge Frau fremdschwängern zu lassen. Wir besiegelten unsere alte, neue Freundschaft, und waren sogar bereit, dass Werner das in die Tat umsetzen sollte.Von da an besuchte Steffi den Club nicht mehr, dafür aber Marion umso mehr.
Eines Morgens, Werner wollte sich gerade auf den Weg zur Arbeit machen und verabschiedete sich mit den Worten “ich liebe dich, bis heute Nachmittag“, dabei drückte er ihr zärtlich einen Kuss auf.
Steffi sagte “ich liebe dich auch, ach ja ich habe vergessen zu sagen Marion kommt heute Nachmittag zum Kaffee. Ohne sich weiter Gedanken darüber zu machen sagte er nur “ok“ und war aus der Haustüre verschwunden. Als er nachmittags nach hause kam, schloss er wie gewohnt die Tür auf. Nur Steffi war nicht da, die ihn sonst immer begrüßte. Er wollte gerade nach ihr rufen, als er leise stöhnende Geräusche aus dem Schlafzimmer hörte.Leise schlich er zur Schlafzimmertür, diese stand einen Spalt auf. Ich schaue vorsichtig hinein, sein Atem stockte. Steffi und Marion lagen in 69ziger Stellung und leckten sich gegenseitig ihre heißen und nassen Muschis. Marion hatte einen Dildo zur Hilfe genommen, den sie schnell in Steffis Grotte rein und raus gleiten ließ. Schlagartig wurde sein Schwanz hart, er drückte gegen seine Hose.
Leise ging er ein paar Schritte zurück, entledigte sich seiner Sachen, stelle sich dann wieder zurück an die Tür um dem Spiel der beiden Frauen weiter zusehen zu können.
Er konnte die deutlichen schatzenden Geräusche von Steffis Muschi hören, wenn der Dildo in sie herein und heraus glitt. Dazu das Stöhnen der Frauen. Seine Hand wanderte automatisch zu seinem Schwanz, er fing an ihn zu reiben.Marion schaute plötzlich in seine Richtung und sagte dann, “komm und spiel ein wenig mit uns“.
Steffi schaute zu Werner, “na komm schon wir sind beide ganz heiß“. Voller Geilheit ging er wie in Trance zu den beiden. Ihre Hände zogen ihn auf das Bett.Marion stieg ohne weiteren Kommentar über ihn, fingerte nach seinen Schwanz führte seinen Schwanz zu ihrem heißen Muschiloch. Langsam glitt sein Schwanz in ihre heiße und nasse Muschi. Steffi hatte sich neben mich gelegt und sagte “lass mich noch mal sehnen wie du Marion fickst, das hat mich damals beim ersten mal auch so scharf gemacht“. So ließ Marion sich zu ihm herunter sinken und schob ihm ihre Zunge in den Mund. Steffi schaute sich das ganze von hinten an, schaute mit großen Augen auf seinen Schwanz, wie er tief in Marions Muschi glitt. Nach einiger Zeit stieg Marion von ihm runter und Steffi ließ seinen heißen Schwanz in ihre Grotte gleiten. Sie beugte sich zu ihm runter und hauchte mir in Ohr “pass bitte auf, ich bin in meinen kritischen Tagen, wenn du heute in mich spritzt könnte etwas passieren“.
Mit diesen Worten setzte sie sich wieder aufrecht und ließ ihr Becken weiter über ihn kreisen.
Marion stand auf, stellte sich breitbeinig über seinen Kopf, ließ sich dann langsam in die Hocke gleiten, bis sie mit ihrer nimmersatten Muschi über seinem Gesicht hockte.„Spiel ein wenig mit deiner Zunge an mir“ hauchte sie. Langsam umkreiste seine Zunge ihren Kitzler. Marion stöhne laut auf, Steffi muss vorher schon gute Arbeit geleistet haben, so nass wie sie war. So dauerte es nicht lange, bis Marions Stöhnen immer schneller wurde und ihr Unterleib wild zu zucken begann. Das ganze wurde mit einem lauten “jaaaaaa ohhhh jaaaaa ist das geil mit kommt es“ begleitet.Sie drückte ihm ihre Muschi so fest ins Gesicht, das er fast keine Luft mehr bekam.
Steffis reiten wurde wilder, er spürte wie sich seine Lenden zusammen zogen. “Ich denke es ist besser du geht jetzt runter, mir kommt es gleich“.Steffi ließ seinen Schwanz in Freie gleiten.
Marion fragte “bitte darf ich weitermachen“ Und so überließ Steffi Marion seinen harten Schwanz.
Steffi legte sich neben ihm und schaute Marion zu. Marion kniete sich neben ihn, reib an seinen Schwanz.
Lange würde es nicht mehr dauern und er würde anfangen seine Ficksahne zu verspritzen. Marion beugte ihren Kopf tiefer und sein Schwanz verschwand in ihrem Mund. Ihre Zunge kreiste wild über seine Eichel.
Steffi beobachte das Treiben von Marion, sie hatte sich auf den Rücken gelegt, ihre Beine weit gespreizt und massierte ihre Muschi unter lautem Stöhnen. In diesem Moment spritze sein Samen in Marions Mund.
Wie wild saugte sie an seinen Schwanz. Immer neue Schübe entleerten sich in ihr. Marion ließ langsam von ihm ab. Sie kniete sich jetzt vor Steffi und massierte ihre Pussy. Steffi hatte die Beine weit gespreizt und zog mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander, so dass Marion ihren Kitzler besser massieren konnte.
Steffi fing an zu stöhnen, “ja, jaaaa, jaaaa mir kommt es“…In diesem Moment ging Marion mit ihrem Kopf ein wenig tiefer, öffnete langsam den Mund, und sein ganzer Samen den ich zuvor in ihren Mund gespritzt hatte, ergoss sich über Steffis fruchtbare Muschi. Mit den Fingern rieb sie meinen Samen in ihre Muschi.
Ohhh mein Gott dachte er nur, das kleine Miststück. Auch Steffi schaute mit großen Augen auf das Treiben von Marion, wie sie mit ihren Fingern seinen Samen in ihre Muschi massierte. Steffi schloss die Augen und stöhnte auf. Zuerst war er schockiert, aber es geilte ihn auch tierisch auf zu sehen was Marion da trieb. So dauerte es nicht lange und sein Schwanz ragte wieder steil nach oben. Marion ließ sofort von Steffis Muschi ab, wo sie das bemerkte. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren hockte sie sich wieder über seinen Schwanz und verleibte ihn sich ein. Diesmal langsam, eher zärtlich ritt sie auf ihn.
Steffi setzte sich auf, hockte sich mit ihrer von Samen beschmierten Muschi über ihn.
“Komm und leck meine heiße Muschi wieder sauber“ waren Steffis Worte. Danach drückte sie ihm ihre Grotte entgegen. Werner leckte über ihre nassen Schamlippen, er schmeckte seine eigene Ficksahne vermischt mit ihrem süßen Nektar. Steffi zog ihre Schamlippen auseinander und ein Schwall von seinem einmassierten Samen quoll aus ihrer Grotte. Seine Zunge bohrte sich in Steffis Muschi, immer mehr Samen trat hervor.
Steffi rieb ihren Kitzler und stöhnte laut. Marion presste sich auf ihn, den Schwanz bis um Anschlag in ihrer heißen Muschi steckend, schob sie ihr Becken vor und zurück, sie war so nass, das ihm ihr Saft an seinen Eiern runter lief. Steffi stand auf, drückte Marion mit den Worten “jetzt bin ich dran“ von ihm runter.
Sein Schwanz rutsche nass glänzend aus Marions Muschi. Steffi senkte ihren Kopf und spiele mit ihrer Zungenspitze an seiner Eichel. Mit der Hand rieb sie wie wild an seinem harten Schaft. Kurze Zeit später hockte sie sich mit gespreizten Beinen über seinen steinharten Schwanz. Mit einem Ruck ließ sie seinen Schwanz bis zum Anschlag in sich gleiten. Völlig still saß sie auf seinen Schwanz, schaute ihn mit leuchtenden Augen an und lächelte. Sie beugte sich zu ihm runter, küsste ihn voller Leidenschaft und flüstere ihm dann ins Ohr.
“Bitte lass es uns heute tun, spritz deinen Samen tief in meinen Bauch, schwängere mich, mach mir bitte ein Kind“ Zeitgleich begann sie ihr Becken zu bewegen. Erst langsam, dann ein wenig schneller.
Sie bewegte ihr Becken so weit auf und ab, das er bei jedem ihrer Stöße dache sein Schwanz rutscht aus ihrer heißen Grotte. Marion hatte sich hinter er beiden gesetzt, massierte seine Eier.
Steffi hatte sich wieder aufrecht gesetzt, den Schwanz bis zum Anschlag in Ihr steckend, bewegte sie ihr Becken vor und zurück, stöhnet erneut fordernd “jaaa, spritz mir deinen Samen tief in meine Muschi jaaaa fick mich, fick mir ein Kind in meinen Bauch, schwängere mich hier und jetzt“.
Er stöhnte “ja mein Schatz, ich ficke dir heute ein Kind in deinen Bauch, ich werde dich besamen, dich schwängern“. Marion massierte wieder seiner Eier und stöhnte “Ja komm lass es mich sehen wie du deine kleine Fickmaus schwängerst. Ich will sehen wie dein Schwanz tief in ihrer Muschi zuckt, wie du deinen Samen schubweise in sie pumpst“. Nach diesen Sätzen von den beiden Frauen und den Reiz in eine Empfängnisbereite Muschi zu spritzen, spannten sich schlagartig seine Lenden, seine Eier zogen sich zusammen und er schrie “ja, jaaaaa jaaaa, mir kommt es, jetzt spritze ich dir ein Kind in deinen Bauch, jetzt schwängere ich dich“.
Steffi drückte ihr Becken so fest sie konnte gegen ihn. Sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Grotte, fing an zu spritzen, Schub um Schaub spritze er seinen Samen tief in ihre Muschi. Um ihn herum verschwamm alles, in seinem Kopf rauschte es, Blitze zuckten vor seinen Augen. Steffi bohrte ihre langen Fingernägel in seine Brust und stöhne erneut laut auf, wo sie spürte, dass sein Schwanz tief in ihr zuckte.Steffi ließ sich nach vorne fallen, küsste ihn wieder leidenschaftlich und hauchte in sein Ohr “danke mein Schatz, ich liebe dich über alles“.
Sie wollte gar nicht wieder von ihm runter steigen, sein Samen quoll aus ihrer heißen Muschi und rann an seinen Eiern entlang. Marion hatte sich neben den beiden gelegt, grinste und sagte “muss ich euch den überall bei helfen“??? Alle drei mussten sie lachen.
Steffi stieg von ihm runter und ein großer Schwall seines Samens lief aus ihrer heißen Grotte direkt auf seinen Bauch.
Steffi und Marion machten sich sogleich daran die ausgelaufene Ficksahne von seinem Bauch zu lecken. Als Werner fast sauber war, machte Marion die aufgestellte Kamera aus und danach kuschelten alle drei eng zusammen, streichelten und küssten sich, bis sie zusammen Arm in Arm einschliefen.



GEILE HAUSFRAU - TEIL 15:


An diesem Morgen erwachte er, spürte einen leichten Schmerz an seinen Handgelenken.
Schlaftrunken öffnete er seine Augen. Steffi saß lauf der linken Bettseite und Marion auf der rechten, beide lächelten ihn an. Werner wollte seine Augen reiben, merkte dann, dass die beiden ihm seine Hände im Schlaf an das Gitter von dem Ehebett gebunden hatten. Er versuchte sich aus der misslichen Lage zu befreien, doch alles ziehen und zerren half nicht, er bekam seine Hände nicht frei.“Jetzt bist du uns völlig ausgeliefert und wir können mit dir anstellen was wir wollen“ grinste Steffi frech.Die Gedanken an den gestrigen Abend kamen wieder, wie Marion über Steffis Muschi gebeugt, seinen Samen aus ihrem Mund, direkt in Steffis unverhütete und fruchtbare Gotte laufen ließ. Um ihn anschließenden mit ihren Fingern tief in Ihrem Becken zu verreiben.
An Steffis leiser aber flehender Stimme an seinem Ohr “ bitte fick mich schwanger, spritz deinen heißen Samen in meine Muschi, ich will ein Kind von dir“…..Seine Morgenlatte spannte sich noch mehr.
Vor den beiden blieb sein Zeltbau natürlich nicht unbemerkt.Langsam zog Marion ihm die Bettdecke weg.
Sein Schwanz ragte steil nach oben. So lag er also gefesselt, den beiden völlig ausgeliefert auf dem Bett.
Gleichzeitig fingen die beiden Frauen an ihn zu streicheln. Ihre Fingernägel glitten über seine Haut.
Er spürte ihre Hände überall, auf seinen Bauch, an seiner Brust, an seinen Beinen und den Schenkelinnenseiten.
Seine Haare stellten sich auf, er bekam eine Gänsehaut und ein Schauer nach dem anderen durchzuckte seinen Körper. Steffi beugte sich zu ihm runter und drückte ihm einen kurzen aber leidenschaftlichen Kuss auf.
Ihre warmen Lippen wanderten zu seinem Ohr.Sie hauchte ihm ins Ohr “ich hoffe dir gefällt das, ich werde mir gleich wieder deinen Samen holen“. Und schon spürte er ihre Zungenspitze an seinem Ohr.
Auch Marion hatte sich zu ihm gebeugt, presste ihm einen Kuss auf, wobei sie ihm fordernd ihre Zunge in seinen Mund schob. Werner erwiderte gierig ihre Küsse. Steffis Kopf wanderte tiefer, er spürte ihre Zunge an seinen Brustwarzen, wie sie umkreist wurden. Marions Kopf wanderte zu seiner anderen Brust.
Dann spürte er wie Marions Zähne zärtlich an seiner Brustwarze knabberten. Sein Schwanz spannte sich immer mehr am liebsten hätte er sich jetzt eine der beiden gepackt und ihr seinen harten Schwanz in die Grotte geschoben, einfach wild drauf los gefickt. Er schloss seine Augen um dieses Gefühl noch intensiver zu spüren.
So spürte er Steffis Hand an seinen Schwanz, wie sie langsam seine Vorhaut bis zum Anschlag zurückschob.
Wieder spürte er diesen bittersüßen Schmerz, so weit hatte sie seine Vorhaut zurück geschoben.
Steffis Lippen umschlossen seine Eichelspitze und ihre Zunge umkreiste diese. Diese plötzliche Hitze auf seiner Eichel zu spüren ließen seinen Körper wild zucken, erneute Schauer durchzuckten ihn und Werner stöhnte laut auf. Marion schaute zu Steffi, sah wie sie ihre Lippen um seine Schwanzspitze geschlossen hatte.
Sogleich kniete sie sich gegenüber von Steffi. Steffi ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und sofort umschlossen Marions Lippen seinen Schwanz. Im Wechsel fuhr sein Schwanz in den Mund von Steffi und dann wieder in den von Marion, dabei streichelten sie seine Beine und massierten seine Eier. Er spürte seine ersten Zuckungen in seinen Lenden. Werner schloss seine Augen, stöhnte auf und bereitete sich darauf vor gleich abspritzen. Steffi und Marion müssen seine ersten Zuckungen gespürt haben, denn sofort ließen die beiden Frauen von seinem Schwanz ab. “Wer wird denn da schon abspritzen wollen“? fragten sie ihn.
Steffi und Marion setzten sich an das Fußende vom Bett, lehnten sich mit den Rücken an das Bettgitter.
Langsam zogen sie ihre Beine an und spreizten sie weit. Beide fingen an ihre geilen Fötzchen mit den Fingern zu bearbeiten. Steffi steckte sich zwei Finger in ihre heiße Grotte. Nass und glänzend kamen sie wieder zum Vorschein. Steffi hielt ihre Finger die gerade noch eben in ihr Muschi steckten Marion hin. Von Marion konnte er ein leises “mmmhhhhh“ hören und er sah wie sie die beiden Finger genüsslich ableckte. Nachdem Marion den köstlichen Nektar von Steffis Finger geleckt hatte, schaute sie ihn an, spreizte ihre Beine noch weiter und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Ich schaute direkt in ihre heiße Grotte, konnte erkennen, wie sie ihre Muschi Muskeln zusammenzog und wieder entspannte, dabei trat jedes Mal ein wenig Saft aus ihrer Muschi.
Marion schaute ihm tief in seine Augen und fragte dann “na, möchte dein heißer Schwanz in meine Muschi und ein wenig spritzen“??? In diesem Moment hätte wohl die kleinste Berührung an seinem Schwanz gereicht und er wäre explodiert, er hätte im hohen Bogen losgespritzt. Steffi erhob sich, ging zu Marions Bettseite, kniete sich tief zwischen ihre Beine. Marion rutsche ein wenig tiefer. Steffis Hintern ragte steil nach oben. Ihre Zunge verwöhne jetzt Marions Muschi. Ein leises Aufstöhnen von Marion war zu hören. Steffi ließ eine Hand von unten zu ihrer Pussy gleiten. Ihr Mittefinger teile ihre Schamlippen.
Deutlich konnte er die schimmernde Nässe sehen, die aus ihrer Grotte trat, die sie dann auf ihren Schamlippen verrieb. Keine 20 cm vor ihm war das saftige Fötzchen von Steffi. Er konnte ihren Nektar riechen. Werner versuchte seinen Kopf nach vorne zu drücken, mit seiner Zunge an die überquellende Muschi zu gelangen.
So sehr er es auch versuchte, es fehlten immer ein paar cm. Solch ein verlangen, so eine Gier wie in diesem Moment hatte er noch nie gesprüht. Steffi stand auf, ging zum Nachttisch und holte ihren Dildo hervor.
Etwas seitlich versetzt ließ sie sich wieder zwischen Marions heißen Schenkel gleiten.
Steffi strich mit dem Dildo über Marions Schamlippen, wobei sich Marions Becken gierig dem Dildo entgegen drückte. Ohne einen erkennbaren Widerstand rutschte der Dildo in Marions Spalte. Marion stöhne dabei laut auf. Bis zum Anschlag schob Steffi ihn in Marions Grotte. Deutlich konnte er den Fotzensaft sehen, der sich seitlich heraus drückte. Steffi fing an erst langsam, dann immer schneller den Dildo in ihr hin und her zu bewegen.
Marion ließ sich aus ihrer sitzenden in die liegende Position gleiten und sagte “los komm schon ich will deine Muschi auch ein wenig verwöhnen“. Ohne ein weiters Wort stieg Steffi in die 69ziger Position über Marion.
Wie wild ließ Steffi jetzt den Dildo in Marions Muschi hin und her fahren. Sie senke ihren Kopf und liebkoste gleichzeitig mit der Zunge Marions prall werdenden Kitzler. Marions lautes Stöhnen wurde zu einem hecheln.
Immer praller wurde der Kitzler. Bei jedem Stoß drückte Marion fordernd Steffi ihr Becken entgegen.
Ihre Beine zitterten. Er konnte von Marion nur ein dumpfes Stöhnen hören, tief hatte sie ihr Gesicht zwischen den Schenkeln von Steffi vergraben. Steffi warf hin und wieder den Kopf nach hinten und stöhnte dabei laut.
Steffi hatte ihre Augen zusammen gepresst, lange würde es nicht mehr dauern, dann würde es ihr kommen.
Immer wieder stöhne sie “jaaaa, jaaaa gleich ist es so weit“ dabei presste sie ihre nasse Muschi Marion auf das Gesicht. Ich hörte das Stöhnen der beiden Frauen, die schmatzenden Geräusche von den nassen Muschis, der Duft des Nektars, all das raubte ihm seinen Verstand. Wieder versuchte er sich aus seinen Fesseln zu befreien, aber die beiden hatten gute Arbeit geleistet, er kam nicht frei. Fast gleichzeitig kamen die beiden zu ihrem Orgasmus. Von Marion hörte man nur ein dumpfes “mmmhhhhh mmmhhhh“ so fest presste ihr Steffi ihre Muschi vor das Gesicht. Dafür schrie Steffi um so lauter “jaaaa, jaaaaa ich spüre es kommen….. jaaa jetzt….es koooooommt miiiiir….“ Steffis Augen waren geschlossen, ihr Körper war angespannt. In dem Moment wo beide von dem Orgasmus erfasst wurden, zuckten ihre Körper wild. Genau konnte man sehen, wie ein Schauer nach dem anderen ihre heißen Körper durchliefen. Ermattet sanken sie zusammen. Steffi zog den triefnassen Dildo aus Marions Spalte, er hörte wieder ein leises Schmatzen.Steffi drehte sich zu ihm um, schaute auf seinen harten Schwanz. “Na das hat dir wohl gefallen was“…. fragte sie lächelnd. Mit dem nassen Dildo in der Hand strich sie langsam über seinen Schwanz. Werner stöhnte unter der Berührung laut auf. Sofort ließ sie wieder von seinem Schwanz ab. Sie hielt ihm jetzt den Dildo direkt unter die Nase und sagte “richt der nicht gut“…???
Tief zog er durch seine Nase ein und roch Marions Muschisaft. Sie rieb ihn unter seine Nase hin und her.
Dann sagte sie “mach dein Mund auf und leck ihn sauber“…Er öffnete seinen Mund und seine Zunge berührte den Dildo.Deutlich schmeckte er Marions herrlichen Muschisaft, gierig leckte er weiter. “Dein Schatz ist ja richtig heiß“ …“lass uns ein wenig mit ihm spielen“… sagte Marion. Steffi legte den Dildo zur Seite.Marion kniete sich über seine Brust mit Blickrichtung zum Fußende.Sie beugte sich weit nach vorne, so dass ihr Fötzchen ein paar cm vor meinem Gesicht war.Wieder versuchte er seinen Kopf nach vorne zu drücken, aber es reichte nicht.
Seine Zungenspitze erreichte Marions Muschi nicht.Steffi zog jetzt Marions Schamlippen weit auseinander.
“Schau dir mal dieses nasse Fötzchen an, möchte dein Schwanz da nicht kurz mal rein“…???Voller Geilheit stöhnte er auf und bettelte “jaaaa bitte lass mich Marions Fötzchen ficken“.Doch Steffi lächelt und sagte “später vielleicht“…..Steffi nimmt zwei Finger und drückt sie in Marions heiße Muschi.So nass hatte er Marions Grotte noch nicht gesehen. Ihr Saft rinnt an Steffis Finger entlang. Immer wieder fahren ihre Finger in Marions Pussy rein und raus.Dann sagt Steffi “mach dein Mund auf“ und steckt ihm beide Finger in den Mund. Gierig sauge er an ihnen, er will den geilen Saft in seinem Mund schmecken. Langsam Stück für Stück drückt Marion mir ihre nasse Grotte entgegen, aber nur so weit, das ich sie so eben mit seiner heißen Zungenspitze berühren kann.
Voller Gier fährt seine Zunge durch ihre Spalte, wobei Marion aufstöhnt.“Genug gekostet“ sagt Steffi.
Marion kroch jetzt wieder Richtung Fußende. Genau mit ihrem Fötzchen über seinen Schwanz verharrte sie.
Steffi griff nach seinem Schwanz und Marion glitt mit ihrem Becken ein wenig tiefer. Nach vorne gebeugt griff jetzt Marion nach ihren Schamlippen und zog diese auseinander. Steffi schob seine Vorhaut wieder ganz zurück und drückte seinen Schwanz gegen Marions heißes und nasses Fötzchen. Er spürte die Hitze an seiner Eichel.
Jetzt sollte er endlich seine Erlösung bekommen, dachte er zumindest. Steffi bewegte seinen Schwanz hin und her, jedes Mal klatschte seine Eichel vor Marion nasse Grotte. Marion hob und senkte ihr Becken, Steffi drückte leicht gegen seinen Schwanz. Sie drückte ihn gegen ihre Muschi und sein Schwanz glitt jedes Mal durch ihre nassen Schamlippen ohne jedoch in ihr einzudringen. Werner stöhne immer wieder Laut auf, flehte, sie solle ihn endlich ficken, aber alles betteln half nichts. Die beiden ließen seinen harten Schwanz nicht in ihre Grotte eintauchen. Marion veränderte jetzt ein wenig den Winkel, so dass seine Eichel ein kleines Stück in ihr nasses Fötzchen rutschte. Er versuchte gleich sein Becken zu heben, seinen Schwanz tiefer in sie zu drücken, doch Marion wich jedes Mal geschickt zurück. Steffi zog seine Schwanzspitze wieder aus Marions heißem Fötzchen.
Marion und Steffi wechselten jetzt die Positionen. Jetzt war es Steffis Fötzchen an dem sich mein Schwanz rieb.
Ich hatte das Gefühl meine Eichel würde brennen so heiß war ihre Grotte. Wie von Sinnen stöhne ich, flehte weiter auf die Hoffnung der Erlösung. Plötzlich presste Steffi sich ganz auf ihn, sein Schwanz drang mit einem mal tief in sie ein. Bis zum Anschlag stecke jetzt sein Kolben in ihr. Wie wild begann sie ihren ritt auf ihn, er schaute auf seinen Schwanz wie er immer wieder aufs neue in ihrer Muschi verschwand. Es dauerte keine zwei Minuten und er spürte die Säfte in ihm aufsteigen. Werner schrie wie von Sinnen “jaaaa, bitte fick mich weiter, jaaaa mir kommt es, ich will in deine heiße Muschi spritzen, reite mich weiter du kleines Miststück“. Steffi steigerte ihr Tempo und für ihn gab es kein halten mehr. Sein ganzer Körper bebte, zitterte und er spürte, wie der erste Schub seines Samens durch seinen Schwanz gepresst wurde und sich tief in ihrem Schoß ergoss. Immer neue Schübe folgten, sein Schwanz wollte gar nicht wieder aufhören zu zucken. Steffi presste ihr Becken gegen ihn, seine Ficksahne quoll schon aus ihr raus. Immer noch stöhne er laut, ihm wurde schwindelig, sein Puls hämmerte bis in die Schläfen, um sich herum nahm er nichts mehr war, er schloss seine Augen und ließ sich treiben.



GEILE HAUSFRAU - TEIL 16:

Werner spürte wie ihm jemand einen Kuss aufdrückte und durch seine Haare strich. Langsam öffnete er seine Augen und sah dass es Marion war. “Jetzt haben wir DICH mal richtig geil gemacht was“ fragte Marion.
Völlig außer Atem sagte er nur “kein Kommentar“….Steffi hob ihr Becken an und sein Schwanz glitt aus ihrem heißen Fötzchen.Ein Riesenschwall von seinem Samen floss aus ihrer Grotte und landete auf seinen Bauch.
Steffi legte sich neben ihn und hauchte ihm ins Ohr “das war geil, dich so flehen und betteln zu sehen“.
Marion stand auf und hockte sich über ihn, direkt über seinen Bauch. Spreizte ihre Beine weit und fing an sich seine Ficksahne über ihre Muschi zu reiben mit den Worten “ich will auch ein wenig davon ab bekommen“.
Er sah wie sein Samen in langen Fäden von ihren Fingern rann, Marion lehnte sich zurück und ließ sie auf ihre Muschi tropfen. Steffi war nicht mehr zu halten “warte ich helfe dir“. Sie richtete sich auf, drückte Marions Schamlippen auseinander. Jetzt tropfe seine Ficksahne genau in ihre tiefe Grotte. Bei diesem Anblick schoss das Blut wieder zurück in aeinen Schwanz. Er richtete sich auf und drückte gegen Marions Rücken. Sie rutsche ein wenig tiefer, bis sein Schwanz direkt vor ihrer Muschi lag. “Jetzt bekomme ich doch noch was“ sagte Marion.
Steffi drückte ihr seinen Schwanz entgegen und Marion senkte ihr Becken. Sie ließ ihr Becken zwei drei mal kreisen und sagte dann “bind ihn los, ich möchte das er mich von hinten fickt“. Steffi befreite ihn endlich aus seiner Lage. Marion lag mit ihrem Oberkörper tief nach unten gebückt, die Beine gespreizt, die Muschi mit beiden Händen offen haltend. “Los, nimm sie dir, fick sie richtig durch“ sagte Steffi. Werner kniete sich sogleich hinter Marion, führte seinen Schwanz zu ihrem Lusteingang. Mit einem kräftigen Stoß drang er in ihr ein.
Marion schrie auf….“ohhhhh jaaaaaa komm und nimm mich, fick mich richtig hart“ Immer wieder stieß er seinen harten Schwanz so fest er konnte in ihre Grotte. Schneller und schneller wurden seine Stöße. Marion schrie “langsamer langsamer ooohhhhh jaaaaa….. ich halte das nicht mehr aus“ . Doch er hatte kein Mitleid, sie wollte hart gefickt werden und das sollte sie bekommen. Steffi hatte ihren Kopf unter Marion geschoben hob ihn ein wenig an leckte und fingerte an ihrem Kitzler. Marion schrie nur noch “ ohhhh jaaaa…..ohhhh jaaaa….ohhhh jaaaaaa“ . Sein Schwanz bewegte sich unaufhörlich in ihr hin und her. Sie versuchte ihr Becken nach vorne zu ziehen, seinen Stößen aus zu weichen, doch er hielt sie an ihrer Taille umklammert. Wie von Sinnen vögelte er weiter ihre Muschi. Marion schrie wieder “jaaa….jaaaa….jaaaa, ich kooooommmeeeee, jaaaaaaa…..jetzt“
Und sie drückte sich ihmr entgegen. Steffi griff zu seinen Eiern und feuerte ihn an “loss spritz, spritz ab, mach schon pump sie voll“. Kurze Zeit später zogen sich seine Eier zusammen. “Jaaaaa, jaaaaaa jaaaaa jeeeeetzt“ und mit diesen Worten spritzte Werner ab. Tief steckte sein Schwanz in ihr und er pumpte seine Säfte in sie.
Marion und er waren völlig außer Atem. Kurz verweilte er in der Position, schaute zu Steffi die immer noch unter Marion lag.Er zog seinen Schwanz aus Marions heißer Muschi, ein Schwall von seinem Samen lief raus und landete genau in Steffis Gesicht….Steffi sagte nur “mmmmmh“ und begann seine Ficksahne aus ihrem Gesicht in Richtung Mund zu reiben um diese dann von ihren Lippen und Fingern zu lecken. Marion sagte “lass mir auch noch was übrig“ und sie legte sich neben Steffi. Ihre Zungenspitze glitt über Steffis Wangen bis sie sein Saft restlos verschwunden war. Wir legten uns zusammen auf das Bett, kuschelten uns eng zusammen, küssten und streichelten uns. So vergingen die Stunden.



GEILE HAUSFRAU - TEIL 17:

Alle Drei hatten entschlossen etwas essen zu gehen. Steffi war zum Duschen in Bad verschwunden. Marion und er lagen noch auf dem Bett. Sie sagte plötzlich “ach ja ich habe ja noch was für dich“. Mit diesen Worten stand sie auf und ging zu ihrer Tasche. Ein wenig verwundert schaute er ihr nach. Sie zog einen Umschlag heraus und gab ihn Werner. Er fragte “was ist das“??? “Mach ihn auf“ sagte Marion zu ihm. So öffnete er den Umschlag und zum Vorschein kam ein Vaterschaftstest. Ihm wurde ein wenig mulmig. Mit zitternden Händen öffnete er ihn.
Marion hatte ihren Mann testen lassen und er las……Ihr Mann war der Vater des Kindes. Er zog Marion an sich, küsste sie und rannte ins Badezimmer. Steffi las es und wir vielen uns in die Arme. Es wurde ein unbeschwerter und schöner Abend, endlich Gewissheit……!!!
Die nächsten Tage verbrachten Steffi und er fast nur im Bett. Wir trieben es wie die Kaninchen, er wollte Steffi den Wunsch nach ihrem Kind erfüllen. So vergingen die Wochen, Steffis Regel blieb aus. Steffi war völlig aufgelöst und kaufte sich einen Schwangerschaftstest. Zuhause verschwand sie gleich im Bad damit.
Kurze Zeit später hörte er sie kreischen “jaaaa jaaaa ich bin schwanger jaaa“. Sie kam ihm entgegen gelaufen, sprang ihm um den Hals und küsste ihn leidenschaftlich. “Jaaaaa jaaaaa jaaaaa wir bekommen ein Kind….. ich danke dir mein Schatz“. Sie zog ihn in Ihre Arme und beide küssten sich. Auch er freute sich jetzt auf das gemeinsames Kind. Vor allem aber über die Gewissheit nicht der Vater von Marions Kind zu sein. So vergingen die Monate, Steffis Bauch wurde immer dicker. Seit einiger Zeit spielten Steffi und er mit den Gedanken sich ihr eigenes Haus zu bauen, oder eins zu kaufen. Nach und nach setzte sich dann der Entschluss fest, dass beide ein Haus kaufen wollten. So redeten beide mit den Banken, rechneten alles genau durch. Jedes Wochenende studierten sie die Zeitungen (ja es gab auch mal Zeiten ohne Internet *gg*). Eines Tages lasen sie eine Anzeige, alles schien zu passen, der Preis, die Lage, die Größe. Steffi und Werner wählten also neugierig die abgedruckte Telefonnummer in der Anzeige. Eine freundliche Stimme meldete sich am anderen Ende und sie vereinbarten einen Besichtigungstermin. Alles passte, das Haus war neu renoviert wie es schien. Es gefiel uns auf Anhieb. Steffi und er sprachen mit der Bank alle Verträge wurden unterzeichnet und somit hatten beide ihr eigenes Heim. Zwei Wochen später waren sie eingezogen. Sie gaben eine große Einweihungsparty.
Viele Freunde und Bekannte sollten eingeladen werden, wobei eine nicht fehlen durfte, Marion.
Steffi rief Marion an um zu fragen ob sie auch kommen wollte. Später sagte Steffi ihm dann “stell dir mal vor Marion hat einen Neuen an ihrer Seite, er wird am Samstag auch kommen“. Werner schaute ein wenig verwundert, aber schließlich hatten beide schon seit geraumer Zeit nichts mehr von Marion gehört.
Der Samstag kam, viele Gäste waren schon da. Es schellte wieder an der Tür und Werner machte sich auf den Weg um die Tür zu öffnen. Marion stand vor der Tür mit ihrem neuen Bekannten.
Marion kam herein drückte ihn, gab ihm einen Kuss auf die Wange “lange nicht gesehen“ sie grinste ihn an und kniff ihm dabei ein Auge zu. Marion sah mal wieder super aus, sie hatte einen knielangen Rock an, der in der Taille eng geschnitten war, dazu eine Bluse mit einem tiefen Ausschnitt. Erst jetzt nahm er ihren Bekannten war, ein kleiner dicklicher Mann, der ca. ein Kopf kleiner war wie Marion. Er musste so um die 65 Jahre alt sein, mit fast schon einer Glatze. Auf seiner Nase trug er eine Nickelbrille. Ein Mann der so gar nicht zu Marion passte.
Er stand vor ihm grinste ihn schmierig an und reichte ihm die Hand. Werner mochte ihn vom ersten Augenblick nicht. Es war einer dieser Menschen, wo sich gleich die Haare aufstellen wenn man sie sieht.
Werner überspielte seine Abneigung und reichte ihm seine Hand und bat ihn einzutreten. Er begrüßte ihn kurz und ging schnaufend hinter Marion her. Steffi und Marion begrüßten sich herzlich. Gerd, Marions Bekannter begrüßte Steffi. Er versuchte sie zu sich zu ziehen und ihr einen Kuss auf die Wange zu geben, doch Steffi wich ihm aus. Sie reichte ihm nur die Hand zur Begrüßung. Die beiden mischten sich anschließend unter die Gäste und Steffi kam grinsend auf Werner zu und fragte “Was ist das denn“??? Er sagte ihr “das ist Gerd Marions neuer Lover“ und beide mussten lachen. “Wie kommt sie denn zu so einem“ fragte Steffi ihn weiter “ich kenne doch Marions Geschmack und die Vorlieben was Männer angeht, so was geht doch gar nicht“.
“Na ja“ sagte er “die Traummaße einer Frau sind doch auch 90/20/41“ “Häää“ fragte Steffi
“Na ja 90 Jahre alt, 20 Million auf dem Konto und 41 Grad Fieber warum sollte so etwas auch nicht anders herum sein“ sagte er lachend. Steffi musste lachen. Der Abend wurde nett, es wurde ausgelassen gefeiert.
Alle Gäste waren schon weg, sie saßen nur noch mit Marion und Gerd im Wohnzimmer.
Gerd war den ganzen Abend am protzen nach dem Motto, mein Auto, mein Haus mein Boot und als Vorzeigefrau diente jetzt Marion. Marion verdreht schon die Augen, sie saßen uns gegenüber.
Sie grinste uns an und hin und wieder spreizte sie ein wenig ihre Beine, das er und Steffi einen Blick unter ihren Rock erhaschen konnten. Nach einer Weile erhob sich Steffi, sie hatte genug von Gerd seiner Prahlerei, Werner half ihr auf, mit ihrem dicken Bauch hatte sie so ihre Mühe. „Ich werde schon einmal anfangen etwas aufzuräumen“, sagte Steffi. Marion und Gerd beteiligten sich sofort.
Steffi trug leere Gläser in die Küche und Gerd fragte wo die leeren Flaschen hinkommen. “Alles in die Küche“ antwortete Werner nur kurz. So verschwand er mit den Händen voller leerer Flaschen in der Küche.
Er stand mit Marion im Wohnzimmer und wollte sie gerade fragen wo sie Gerd denn aufgegabelt hat, da hörte er aus der Küche Steffi schrein…. “lass mich los du Schwein“….. Werner rannte in die Küche und sah wie Gerd Steffi in die Ecke gedrängt hatte und sie begrabschte mit den Worten “na stell dich nicht so du kleine Schlampe“.
Werner packte Gerd zog ihn zurück und drückte ihn gegen die Wand. Werner drückte ihn seinen Daumen auf seine Nickelbrille und sagte zu ihm “noch ein Wort und du hast Kontaktlinsen“. Dann packte er ihn an seinem Kragen und schmiss ihn aus der Wohnung. Marion bekam große Augen, suchte noch ihre Sachen zusammen und folgte uns. Das einzige was noch über Gerds Lippen kam war “Marion kommst du“???
Marion verabschiedete sich mit einem “sorry tut mir leid“. Sie stieg zu Gerd ins Auto und beide fuhren dann davon. Werner schloss die Tür und ging zu Steffi, die weinend auf dem Sofa saß. “Na komm beruhige dich“ mit diesen Worten zog er sie in seine Arme um sie zu trösten. Er küsste ihr die Tränen weg, bis ihr süßes lächeln wieder zu sehen war.
Am nächsten Tag klingelte bei Steffi und Werner das Telefon und Marion war am Telefon. Sie entschuldigte sich für das was passiert war. Ferner erfuhren sie dass sie Gerd auf der Pferderennbahn kennen gelernt hatte.
Es war genauso beide es sich gedacht hatte, Marion machte auch kein Hehl daraus, dass sie ihn nur wegen des Geldes an sich ran ließ. Wie sie weiter erfuhren spielte sie mit den Gedanken ihn zu heiraten.
Steffi und ich dachten nur “na super“. So vergingen die Tage und unser Traumhaus zeigte seine ersten Macken.
Bei einem starken Regen bemerkten sie das ihr Dach undicht war. Die Diagnose von dem Dachdecker war niederschmetternd. Bei dem Dach sei nur gepfuscht worden erklärte man beiden, theoretisch hätten sie ein neues Dach gebraucht. Vorübergehend hatten die Vorbesitzer es notdürftig geflickt. Tage später bemerkten sie dass im Keller die Wände feucht waren. So beschlossen sie ein Gutachten über das ganze Haus machen zu lassen. Doch in der Zwischenzeit gab es wichtigeres, die Geburt ihres Kindes. Beide saßen abends im Wohnzimmer und schauten fern. Steffi musste zur Toilette und so half er ihr auf. Als sie wieder kam sagte sie “du ich glaube meine Fruchtblase ist gerade geplatzt“. Er schnappte sich die fertig gepackte Tasche, nahm Steffi an die Hand und sie fuhren ins Krankenhaus. Steffi war die Ruhe selbst, er dagegen war nervös und angespannt bis in die Haarspitzen. Im Krankenhaus bekam sie dann ein sehr schönes Zimmer zugewiesen.
Nachdem sie untersucht wurde, fragte ihn die Schwester ob er auch bei der Geburt mit dabei sein wollte, was er natürlich sofort bejahte. “Dann haben sie aber noch ein wenig Zeit“ sagte sie weiter, “ich denke vor morgen früh wird das Kind nicht kommen“. Steffi sagte er solle doch noch nach Hause fahren, sich ein wenig hinlegen, die Schwestern würden ihn ja anrufen wenn es soweit wäre. So verabschiedete er sich und fuhr dann nach Hause. Zuhause angekommen versuchte er zu schlafen, aber daran war nicht zu denken. Er war so aufgeregt das er nach kurzer Zeit wieder auf stand. Ein Buch dachte er, ablenken, aber er konnte sich nicht auf das Lesen konzentrieren. Schließlich ging er ins Wohnzimmer und setzte sich auf das Sofa und schaltete den Fernseher ein.
So ließ er sich von Fernsehen berieseln, schaute alle 2min auf die Uhr. Die Zeit wollte nicht umgehen.
Irgendwann spät in der Nacht ist er dann auf dem Sofa eingeschlafen. Durch das schellen des Telefons wurde er wieder geweckt. Schlaftrunken sprang er auf und wäre fast über den Wohnzimmertisch gefallen.
Es war die Schwester aus dem Krankenhaus die ihm sagte dass er sich langsam auf den Weg machen sollte.
An langsam fahren war nicht zu denken, 10 min später war er in der Klinik. Steffi lag im Bett, sie war schweiß gebartet, hatte ihre Augen zusammen gepresst. Ihre Wehen hatten eingesetzt. Mit einem nassen Tuch wischte er über ihr Gesicht. Er stand irgendwie völlig hilflos neben ihr, hielt ihre Hand versuchte ihr Mut zu zusprechen.
Die Schwestern kamen in Zimmer und Steffi wurde in den Kreissaal geschoben. Steffis lag jetzt da wie beim Frauenarzt. Werner stand neben ihr und schaute auf das schmerzverzerrte Gesicht von Steffi. In immer kürzeren Abständen kamen jetzt ihre Wehen. Dann sagte die Schwester immer wieder, pressen, fester pressen.
Und er dachte nur “du blöde Kuh was meinst du was Steffi macht“. Er hielt die Hand von Steffi.
Bei jedem neuen pressen drückte sie seine Hand. Sie drückte so fest zu, dass er erstaunt war wo sie eine solche Kraft hernahm. Er hörte wieder die Schwester, wie sie weiter rief “pressen….pressen“. Dann sah er, wie sich ein kleines Köpfchen aus Steffi herausdrückte. Danach ging alles ganz schnell, es rutschte förmlich raus. Plötzlich hörte er den ersten Schrei, den Schrei von ihrem Kind. Ein Mädchen sagte der Arzt.
Seine Augen füllten sich mit Tränen er schaute auf Steffi, auch sie war vor Glück am weinen.
Dann fragte ihn der Arzt noch ob er die Nabelschnur durchtrennen wollte und reichte ihm eine Schere.
Werner schnitt sie durch. Ihr kleines Mädchen wurde untersucht, gesäubert und dann Steffi in die Arme gelegt.
Was für ein Moment, er war der glücklichste Mensch auf der Welt.
Werner hatte sich auf einen Stuhl gesetzt, küsste Steffi voller Zärtlichkeit, gegenseitig wischten beide sich die Freudentränen weg. “Ab jetzt sind wir zu dritt“ sagte Steffi und strahlte. So vergingen die Tage, jede freie Minute verbrachte er im Krankenhaus. Nach ca. einer Woche wurden die Beiden entlassen. Stolz holte er sie ab.
Zuhause angekommen realisierte er erst richtig, dass sie jetzt eine kleine Familie waren. Doch auf die Tage des unbeschwerten Glücks dauerten nicht lang an. Der Gutachter für das Haus hatte sich angesagt. Er untersuchte das Haus vom Keller bis zum Dach. Die Diagnose war wieder einmal niederschmetternd.
An dem Haus hätte alles neu gemacht werden müssen, in machen Räumen hatte sich auch schon Schimmel gebildet. Er riet beiden davon ab in dem Haus wohnen zu bleiben, gerade mit einem Säugling.
Von den Kosten was er errechnete hätten sie locker ein neues Haus bauen können. Sie waren mit dem Haus über den Tisch gezogen worden. Werner suchte ein Anwalt auf, beriet sich. Er wollte den Hausverkauf anfechten, das Problem war nur, ihr Verkäufer hatte sich abgesetzt, er war nicht mehr auffindbar.
So saßen sie also auf ihrem Feuchtbiotop ohne die Change ihr Geld wieder zu bekommen. Sie Beratschlugen was sie machen sollten. Hier wohnen bleiben ging nicht, allein schon wegen ihrer Tochter.
Seine Eltern boten ihnen an vorübergehend bei ihnen mit einzuziehen, was beide dankend annahmen.
So zogen sie bei seinen Eltern mit in das Haus ein. Die Monate vergingen, sie bezahlten für ein Haus was nicht bewohnbar war. Eines Tages dann meldete sich Marion wieder. Sie fragte ob sie Steffi mal sprechen könne.
So gab er Steffi das Telefon, kurze Zeit später hörte er sie dann sagen “ok dann bis morgen Nachmittag“….und legte dann den Hörer auf. Neugierig fragte er “was war denn?“ . “Marion hat mich morgen Nachmittag zu Kaffee eingeladen, sie will sich mit mir treffen um was zu bereden“ antwortete Steffi. “Ich bin mal gespannt was sie jetzt wieder vorhat“ lachte er. Als er am nächsten Tag von der Arbeit kam, war Steffi schon unterwegs zu Marion. Abends kehrte Steffi dann zurück und er fragte neugierig was Marion wollte. “Lass mich erst mal setzten, dann erzähle ich dir alles“ sagte Steffi. „Marion und Gerd sind jetzt verheiratet“ sagte Steffi als erstes.
“Schön und weiter“ fragte er. “Na ja es sieht wie folgt aus, Gerd war letztens beim Arzt und bei ihm wurde Krebs festgestellt, sie geben ihm noch ein bis allerhöchstens zwei Jahre“ erklärte Steffi weiter.
“Ja und was haben wir damit zu tun“??? fragte er. “mmmhhhhh“ druckste Steffi rum. “Was ist los“??? fragte er wieder. “Na ja du kennst ja Marion sie hat mal wieder eine absurde Idee“ sagte Steffi. “Was für eine“ stocherte er ungeduldig. “Also gut“ begann Steffi “ich erzähle dir alles“



GEILE HAUSFRAU - TEIL 16:



Und Steffi begann zu erzählen…..
“Marion und Gerd haben einen Ehevertrag, wobei Marion kaum bedacht wird sollte er sterben, es sei denn…..“
“Es sei denn was“…. fragte er. “Es sei denn die beiden haben ein Kind zusammen, dann würde sie die Haupterbin…. und na ja jetzt kommst du in Spiel“ sagte Steffi. “Nein….nein auf keinen Fall“ protestierte er.
“Hör mir doch erst mal weiter zu“…. “bitte“… entgegnete Steffi. Steffi erzählte weiter…
“Marion nimmt zurzeit noch die Pille, auch wenn sie die absetzen würde, die beiden haben wenn es hoch kommt zweimal Sex im Monat zusammen. Die Change einen Treffer von Gerd zu landen ist doch wohl eher gering. Gerd ist aber im glauben Marion würde die Pille nicht mehr nehmen und so gaukelt sie ihm einmal im Monat vor sie hätte ihre fruchtbare Zeit. Wenn es klappen sollte und du ihr ein Kind machst, übernimmt sie im Gegenzug unsere Schulden für das Haus“…. “Wie jetzt“…. fragte ich.
“Es ist so wie ich sagte, wenn du sie schwängerst übernimmt sie unsere Schulden“ sagte Steffi erneut.
“Und was ist wenn er einen Vaterschaftstest machen lassen will, bei so reichen Typen weiß man doch nie“ sagte er. “Das kann Marion sich nicht vorstellen, aber das Risiko würde bestehen“ sagte Steffi. “Na ja ich weiß nicht, mir ist bei der Sache nicht wohl“ sagte er. “Du musst dich ja nicht heute entscheiden, aber überleg es dir doch bitte einmal“ sagte Steffi. “Und was sagst du dazu“…??? “Wie kommst du damit klar“…??? fragte er Steffi.
“Ich denke in erster Linie an unsere Schulden, ich weiß das du mich liebst und ich vertraue dir“ sagte Steffi.
“Aber lass uns erst mal eine Nacht darüber schlafen, wir reden morgen noch mal darüber“ sagte Steffi nahm seine Hand und zog ihn hinter sich her. Sie zog ihn geradewegs ins Schlafzimmer wo sie gleich begann ihm seine Kleider vom Leib zu reißen und ihn wild zu küssen. Steffi ließ ihre Sachen fallen und stand nackt vor ihm.
“Fühl mal wie heiß meine Muschi schon ist“ nahm dann seine Hand und führte sie zu ihrem Gröttchen.
Seine Finger drückten gegen ihre Schamlippen und drangen in sie ein. Steffi war heiß und nass, die Vorstellung ihn wieder mit Marion ficken zu sehen schien sie heiß gemacht zu haben. Er drückte Steffi auf das Bett, sie ließ sich fallen. Auf den Rücken liegend kniete er sich neben ihren Kopf und hielt ihr seinen Schwanz hin.
“Na komm spiele ein wenig mit ihm“ sagte er. Gierig griff sie nach seinem harten Schwanz, rieb ihn kurz und schon hatten ihre heißen Lippen seine Eichel umschlossen. Sogleich umkreiste ihre Zunge seine Eichel.
Genüsslich saugte und rieb sie seinen Schwanz. In diesem Moment hatte er die Bilder von Marion wieder in seinem Kopf, von ihrem ersten Treffen, wie sich ihn aufforderte “komm und schwängre mich“.Fast wäre es ihm gekommen, er zog seinen Schwanz aus Steffis Mund. Legte sich dann zwischen ihre Schenkel und führte seinen Schwanz in sie ein. Schlagartig umschloss ihn die Hitze und Nässe ihrer Grotte.
Hemmungslos fing er an Steffi zu stoßen, und es dauerte nicht lange bis er in Steffis Muschi kam.
Er ließ sich auf Steffi gleiten und sie küssten sich leidenschaftlich. Die halbe Nacht lagen beide wach und redeten über Marions Plan. Immer wieder in den nächsten Tagen redeten sie darüber. Ihm wurde bewusst, ohne Marions Hilfe wären sie finanziell am Ende. So willigte er schließlich ein es zu tun.Steffi verständigte Marion und sie verabredeten sich für den Abend. Sie trafen sich zum Essen in einem Restaurant. Steffi und Werner saßen schon im Restaurant als Marion eintrat. Sie hatte mal wieder nicht an ihren Reizen gespart.
Marion trug einen superkurzen Minirock, ein weißes Top, eine schwarze Stumpfhose, dazu schwarze Lederstiefel die bis über die Knie reichten. Sie kam auf die beiden zu und begrüßte sie. Als Marion sich setzte konnte er erkennen dass sie keine Strumpfhose, sondern halterlose Strümpfe trug. Marion fing dann an zu erzählen “Steffi hat dir ja sicherlich erzählt worum es geht, es freut mich das ihr mein Angebot annehmen wollt, ihr könnt euch nicht vorstellen was ich in der letzten Zeit durch gemacht habe“…. und so erzählte sie weiter, das sie nur noch von ihrem ach so tollen Gerd gedemütigt werde, er es sich mit anderen Frauen gut gehen lässt und das sie froh sei es ihm heim zu zahlen. “Ich möchte endlich mal wieder einen harten und starken Schwanz in mir spüren“ fügte sie ihren Erzählungen noch hinzu. Dann verschwand ihre Hand unter dem Tisch und kurze Zeit später zeigte sie Steffi und Werner zwei nasse Finger mit den Worten “ich bin schon ganz heiß darauf Werners Schwanz zu spüren“ und mit diesen Worten leckte sie sich ihre Finger ab. Und nun fingen sie an den Plan von Marion zu bereden. Marion hatte nachdem sie erfahren hatte, dass er dazu bereit wäre, ihre Pille abgesetzt.
Ihr nächster fruchtbarer Zyklus wäre dann in drei Wochen. Ihr Mann wäre zu diesem Zeitpunkt mal wieder außer Landes, so dass ein Treffen bei Marion arrangiert werden konnte. „Und um das finanzielle macht euch mal keine Sorgen“, sagte sie weiter. Es war ein ausgelassener Abend. Immer wieder machte Marion Anspielungen auf das erlebte und das sie es kaum erwarten könnte seinen Schwanz wieder in sich zu spüren.
Auch Steffi wurde spitz, immer wieder spürte er ihre Hand auf aeiner Hose, wie sie durch seine Jeans seinen Schwanz streichelte. Nach dem Essen verabschiedeten sie sich mit den Worten “also dann in drei Wochen“.
An diesem Abend fiel Steffi regelrecht über ihn her, so geil hatte sie das Gespräch gemacht.
Eine Woche vor dem Termin mit Marion wies ihn Steffi mit den Worten ab “spar dir deinen Samen für Marion auf“ dabei lächelte sie und so bekam er in dieser Woche keinen Sex mehr von Steffi. Das Wochenende kam, er war spitz wie Nachbars Lumpi. Eine Woche keinen Sex dachte er, als er von der Arbeit nach hause kam und unter der Dusche verschwand. Aber das sollte sich ja gleich ändern. Werner stand unter der heißen Dusche und überlegte was gleich passieren würde. Bei dem Gedanken seinen Schwanz wieder in Marions Pussy versenken zu können, richtete er sich sofort auf. So stellte er die Dusche auf kalt, versuchte auf andere Gedanken zu kommen. Das kalte Wasser zeigte Wirkung, seine Erektion viel in sich zusammen. Steffi kam ins Bad und fragte “Na alles klar bei dir“…??? “Bis jetzt noch“ gab er lächelnd zur Antwort. Sie zogen sich an und machten sich auf den Weg zur Marion. Mit ein wenig weichen Knien schellte er bei Marion an der Tür. Steffi trat vor ihm ein. “Hallo ihr beiden“ begrüßte uns Marion, sie nahm Steffi in den Arm und küsste sie. Erst jetzt konnte er sehen was Marion an hatte. Sie stand nur mit weißen Strapsen und einem Push Up BH vor Steffi und Werner.
Sofort meldete sich sein Schwanz zurück. Ohne ein weiteres Wort nahm Marion seine Hand und zog ihn gleich hinter sich her, direkt ins Schlafzimmer. Mit einem Ruck zog sich Marion ihren Slip runter, kniete sich auf das Bett, zog sich ihre Schamlippen weit auseinander und bettelte “bitte komm und schieb mir deinen Schwanz in mein hungriges Fötzchen, ich will endlich mal wieder richtig gefickt werden“. Er schaute zu Steffi, die auch schon anfing sich zu entkleiden. Für ihn gab es jetzt kein halten mehr. So schnell er konnte zog er sich aus, schaute wie gebannt auf Marions rosafarbendes Gröttchen, das nass vor ihm schimmerte. Er kniete sich hinter Marion brachte seinen harten Schwanz in Position und stieß hart zu. Marion schrie laut auf. Es war ein geiles Gefühl nach einer Woche endlich wieder eine nasse und heiße Muschi zu spüren. Werner packte Marion an ihrer Taille und fickte drauf los. Marion schien die ganze Nachbarschaft zusammen schreien zu wollen “Jaaaaaa fick mich… fick mich richtig hart…. Stoß mir deinen harten Schwanz rein….ohhhh wie hat mir das gefehlt“. Steffi hatte sich zu ihnen auf das Bett gelegt und fing an Marion Brustwarzen zu zwirbeln. Marion schrie wieder auf “ohhhhh jaaaa ohhhh jaaaaa mir kommt es schon“. Wie wild ließ er seinen Schwanz in ihrer heißen Grotte hin und her gleiten. Dann zog er seinen Schwanz aus ihrer heißen Muschi, packte sie und legte sie mit den Rücken auf das Bett. Marion flehte wieder “höööör bitte nicht auf mich zu ficken…. steck deinen Schwanz wieder rein…. biiiitte“ Weit hatte sie ihre Schenkel gespreizt ihre Muschi lag offen vor ihm. Er drückte seinen Schwanz durch ihre saftigen Schamlippen, an ihrem heißen Muschieingang vorbei und bearbeitete ihren Kitzler mit seiner Eichel. Steffi war zwischenzeitlich angefangen an Marions Nippel zu saugen. Marion stöhnen wurde heftiger und wieder flehte sie mich an “steck mir deinen Schwanz wieder rein….bitte….komm schon… spritz mein hungriges Fötzchen voll….komm spritz…schwängere mich wie du Steffi auch geschwängert hast“…. Marion umklammerte ihn mit ihren Beinen und zog ihn auf sich. Ihr Becken drückte sich seinen Schwanz entgegen. Er spürte wie Steffi nach seinen Schwanz griff und ihn in Marions Muschi schob. Steffi presste sich auf Marion und stöhnte “na mach schon gib ihr deinen heißen Samen….fick sie…schwängere sie….ich will es sehen wie du ihr ein Kind in den Bauch fickst.“ Immer noch presste Steffi sich auf ihn, sein Schwanz steckte bis zum Anschlag in Marions Muschi.
Marion drückte ihn immer wieder ihr Becken entgegen. Steffi löste ihren Druck von seinen Po. Er begann Marion so fest er konnte zu stoßen. Marion schrie in Extase “ohhhh ja….ohhh ja….mir kommt es gleich….komm schon spritz endlich, ich will endlich spüren wie dein heißer Samen in meinen Bauch spritz. Er stieß sie weiter wie von Sinnen. Dann spürte er wie Marion sich aufbäumte, sich ihre Muschi zusammen zog. “Jaaaa ich komme…. jaaaaaaa und ihre Fingernägel bohrten sich in seine Schultern. Steffi massierte ihm seine Eier und stöhnte wieder“ komm schon, pump ihr deinen Samen in die Muschi“…. Seine Lenden zogen sich zusammen und er stöhnte auf…..“jaaaaa jetzt….jetzt spritze ich in dein Fötzchen und ficke dir ein Kind in den Bauch….jeeeetzt ich komme. Aus Angst, er könnte es sich im letzten Moment doch noch anders überlegen, drückte sich Steffi auf seine Poback, so das er auch schön tief in Marions heißer Muschi seinen Samen verspritze. Schubweise spritze er tief in ihr ab, sein Schwanz hörte nicht auf zu pumpen, immer neue Schübe ergossen sich in Marions fruchtbaren Fötzchen. Marions und sein Körper zitterten, seine Knie wurden weich und er ließ sich auf sie gleiten.
“Danke“ sagte Marion und küsste ihn zärtlich. Werner stieg von Marion runter und zog vorsichtig seinen Schwanz aus ihrer Grotte. Marion presste sofort eine Hand vor ihre Muschi und legte sich zwei Kissen unter ihr Becken, damit sein Samen auch da hin lief wo er hin sollte. So treiben sie es das ganze Wochenende durch, immer wieder spritze er ihr frischen Samen in ihre heiße Grotte. Marion und Steffi achteten stets genau darauf dass er auch schön tief in sie spritze. Nach diesem Wochenende hatte Steffi und Marion wieder häufiger Kontakt.
Sie telefonierten fast jeden Tag zusammen. Als er eines Nachmittags nach hause kam, viel Steffi ihmr in die Arme “es hat geklappt“ sagte sie, Marion ist schwanger. “Es bleibt dann nur noch zu hoffen dass Gerd keinen Vaterschafstest machen lassen will“ sagte er zu Steffi. So vergingen die Monate, Marions Bauch wurde immer dicker. Nach neun Monaten brachte sie einen gesunden Jungen zur Welt. Gerd war stolz wie Oskar, auf “seinen“ Jungen. Ein Vaterschaftstest wurde nie gemacht. Gerd starb ca. 3 Monate nach der Geburt von Marions Sohn.
Eines Tages als er einen Kontoauszug gezogen hatte, traute er seinen Augen nicht. Marion hatte ihnen einen guten sechsstelligen Betrag überwiesen. So konnten sie unseren Kredit abbezahlen und sich ein anderes Haus kaufen. Seine Eltern fragten erstaunt wie beide zu so viel Geld gekommen sind, sie sagten ihnen, dass sie im Lotto gewonnen hätten. Auch heute noch kommt Marion hin und wieder vorbei, wobei man nie sicher sein kann wenn sie wieder stöhnt “jaaaa komm….. spritz mir meine Muschi voll… schwängere mich“Ob alles ernst gemeint ist, oder ob sie wieder ihre Spiele mit Steffi und Werner spielt……

ENDE... Continue»
Posted by dwtbicucki 1 year ago  |  Categories: Fetish, Group Sex, Hardcore  |  Views: 17683  |  
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Ein Abend in der Bar Teil 1

Hinweis
Bei unseren Geschichten mischen sich immer Realität und Phantasie.
Wo die Grenzen sind, was wahr und was erfunden ist überlassen wir Euerer
Phantasie.

Teil 1

Ich war mit meinem Mann im Kino und wir wollten anschließend noch etwas trinken gehen. Wir fanden ein kleines Bistro gleich um die Ecke und setzten uns dort an einen Tisch. Dass Lokal war fast leer, es stand nur der Kellner hinter der Bar und ein einzelner, gut aussehender Mann mittleren Alters, saß an der Theke. Als der Kellner an unseren Tisch kam, bestellte mein Mann eine Flasche Wein und als der Ober diese gebracht hatte und uns eingeschenkt hatte, unterhielt ich mich etwas mit meinem Mann. Er sagte zu mir, „sehr schade dass hier nicht mehr los ist, ich hatte gehofft, wir würden heute noch einen Kerl aufreißen können, der dich fickt“. Ich antwortete ihm, „wenn du so etwas heute noch haben willst, können wir ja noch in einen Tanzschuppen oder einen ähnlichen Laden gehen, da werde ich mir dann schon einen Mann aufreißen können, der mich ficken will“. Mein Mann erwiderte mir, „nein, heute nicht, wir trinken unseren Wein und dann gehen wir nach Hause, ein paar Männer die mit dir ficken wollen, können wir uns auch ein anderes mal suchen“. Wir tranken also unseren Wein und als ich den letzten Schluck aus meinem Glas genommen hatte, sagte der Kellner zu uns, „wir haben zwar schon geschlossen, aber wenn sie sich zu dem anderen Gast an die Bar setzen wollen, können sie gerne noch etwas zu trinken bekommen, ich habe nur zugeschlossen um mir keinen Ärger wegen der Sperrstunde einzuhandeln“.

Der nette und auch recht attraktive Mann schenkte uns noch einmal nach, wir nahmen unsere Gläser und setzten uns an die Theke. Der Kellner hatte mich schon die ganze Zeit etwas angeflirtet und als ich jetzt neben dem anderen Gast an der Theke saß, begann auch dieser, etwas mit mir zu flirten, wobei mir aber auffiel, dass mich der Kellner dabei nicht aus den Augen ließ. Als ich mein Glas wieder geleert hatte, fragte mich dieser sofort, ob ich noch etwas trinken möchte und als ich nickte, holte er eine neue Flasche, schenkte uns beiden ein und sagte, „das geht jetzt aufs Haus“. Wir saßen nun zu dritt an der Theke, links der andere Gast, in der Mitte ich und rechts mein Mann. Und hinter der Theke unser Kellner, der sich mittlerweile als Wirt und Besitzer des Bistros zu erkennen gegeben hatte. Da die Barhocker recht hoch waren, war mir mein Mini fast bis zum Ansatz meiner halterlosen Nylons hoch gerutscht und der attraktive Mann zu meiner Linken, sah mir sehr interessiert auf meine Oberschenkel. Ich genoss seine Blicke und sah keinen Anlass dazu, meinen Rock wieder herunter zu ziehen. Wir haben getrunken, angestoßen und über Gott und die Welt geredet und uns dabei gut amüsiert. Mein Mann hatte mir zwischendurch einmal ins Ohr geflüstert, „mache die beiden mal etwas heiß, vielleicht läuft da heute noch etwas“. Ich befolgte seinen Wunsch und zog meinen Mini unauffällig noch etwas höher, so dass man meine nackte Haut über meinen Strümpfen und meinen Slip sehen konnte, ich öffnete auch einen Knopf meiner Bluse, so dass mein nicht allzu großer, aber sehr fester Busen gut zu sehen war.

Der Mann neben mir, konnte gar nicht mehr von meinen Titten weg sehen und auch der Wirt hinter der Theke, riskierte mehrere Blicke in meinen Ausschnitt und zwischen meine Beine. Irgendwann kam dass Gespräch dann auf das Thema Frauen, Beziehung und Sex und ich erntete von beiden, mehr oder weniger ehrliche Komplimente. Einer sagte, ich wäre eine hübsche und sympathische Frau und mein Mann wäre zu beneiden, so eine hübsche Frau zu haben. Da man sich über dieses Thema ewig unterhalten kann, ging uns der Gesprächsstoff nicht aus und wir, besonders ich, hatten auch schon einiges getrunken und unsere Gesprächsthemen wurden immer intimer. Wir hatten über Beziehungen und über unsere sexuellen Vorlieben geredet, wobei es immer wieder Komplimente der beiden für mich gab, wie nett ich doch bin und dass sie es schon sehr schade finden, dass ich schon vergeben sei. Der Mann neben mir, wir waren inzwischen alle schon zum du übergegangen, sagte zu mir, „so einen heißen Feger wie dich, würde ich nicht von der Bettkante weisen“ und der Wirt meinte, „eine Frau wie du, wäre schon einmal eine Todsünde wert“. Darüber war ich doch sehr geschmeichelt und erwiderte die Komplimente, ich antwortete den beiden, „ihr zwei, seid aber auch sehr nette und attraktive Männer.

Mein Mann sagte plötzlich zu den beiden, „Chris und ich praktizieren schon länger Wifesharing, ich sehe gerne dabei zu, wenn meine Frau von anderen Männern gevögelt wird“. Ich drehte mich zu meinem Mann um und gab ihm einen innigen Kuss, dabei schob er mir meinen Rock bis zur Hüfte hoch und steckte mir einfach zwei seiner Finger in meine Möse. Ich hatte einen im Schritt offenen Slip an, so dass meine Grotte gut zugänglich war und er spielte mit seinen Fingern, etwas an meinem Kitzler herum. Die beiden Männer sahen interessiert zu, wie mich mein Mann mit den Fingern fickte. Er sagte zu den beiden, „meine kleine geile Hure, ist schon ziemlich heiß auf euch und würde sich gerne von euch vögeln lassen“. Als mein Mann von mir abgelassen hatte, meinte der andere Gast mit einem Lächeln, „ich finde es ziemlich unfair, wenn dein Mann dich so geil anfasst und wir beide müssen dabei zusehen“. Mein Mann sagte zu ihm, „fass ihr doch einfach auch zwischen ihre Beine, das Luder ist sowieso schon ganz nass vor lauter Geilheit“. Der Mann stand auf, legte seine Arme um mich und küsste mich heiß und innig, er schob mir seine Zunge zwischen meine Zahne und küsste mich richtig geil. Küssen macht mich immer sehr schnell, ziemlich geil und ich begann bereits, die Hitze zwischen meinen Beinen zu spüren. Gleich darauf spürte ich seine Finger an meinem Kitzler, er schob mir dabei seine andere Hand unter meine Bluse und nahm eine meiner Titten in die Hand um sie zu streicheln. Nun fühlte sich der Wirt wohl etwas vernachlässigt, er kam vor seine Theke und wollte auch einen Kuss, den er von mir auch prompt bekam, dabei betastete auch er ausgiebig meine Titten. Dann schob auch er mir ein paar seiner Finger in meine Möse und sagte zu mir, „du bist ja schon total nass“ und ich erwiderte ihm kokett, „ich bin ja auch schon ziemlich geil auf euch beide und euere Schwänze“.

Der Wirt schob mir seine, von meinem Mösensaft total nassen Finger, zwischen meine Lippen und ich leckte ihm diese auch gehorsam sauber. Der Gast konnte es anscheinend noch nicht richtig glauben, was hier gerade abging, er fragte mich, ob er noch mal einen Kuss von mir bekommen würde. Ich drehte mich sofort zu ihm und küsste ihn nochmals, aber diesmal noch viel leidenschaftlicher und geiler als vorher. Ich drückte dabei meinen Unterkörper an den seinen und spürte, das sein Schwanz schon steinhart war und auch er presste seinen harten Riemen fest gegen meinen Bauch. Nun wurden die beiden merklich lockerer und mutiger, denn immer wieder küsste mich einer der beiden und lies seine Finger in meine Bluse und zwischen meine Beine gleiten. Ich musste dann mal zur Toilette und gab jedem der beiden noch einen Kuss, bevor ich ging. Wie mir mein Mann später erzählte, sagte der Wirt als ich weg war, dass er nicht erwartet hätte, dass der Abend noch so geil werden würde und ob mein Mann wirklich nichts dagegen hätte, wenn seine Frau mit Ihnen knutschen würde. Mein Mann sagte dann zu ihnen, dass sie sich darüber keine Sorgen machen sollten, im Gegenteil, es würde ihm gefallen und ihn anmachen, wenn ich von ihnen angebaggert würde und dann von ihnen gefickt würde. Er sagte zu ihnen, wenn ihr wollt, könnt ihr meine Frau vögeln und euch euere Schwänze von ihr blasen lassen, da drauf steht das Luder besonders, ficken dürft ihr sie allerdings nur mit Gummi.

Die beiden fragten ihn noch, wie ich darüber denken würde und er sagte zu ihnen, das ich auch darauf stehen würde, in seinem Beisein, mit anderen Männern zu ficken. Wenn ihr die Fickpartner gefallen, fickt sie gerne mit ihnen und dass sie Gefallen an euch gefunden hat ist ja wohl offensichtlich, sonst hätte sie nicht so heiß mit euch geknutscht. Nun kam ich wieder von der Toilette zurück und gab meinem Mann einen Kuss, den dieser erwiderte und dann zu mir sagte, „die beiden möchten mit dir ficken und ich wünsche, dass du alles machst, was sie von dir verlangen“. Ich sagte zu den beiden, „ich bin schon ganz heiß auf euch, ich freue mich schon darauf, wenn ihr mich vögeln wollt“. Ich ging zu dem Wirt, der jetzt auch vor der Theke saß, gab ihm wieder einen Zungenkuss, schon hatte er auch wieder seine beiden Hände an meinen Brüsten.

Ich ging vor ihm in die Knie, machte ihm seine Hose auf und holte seinen, bereits recht steifen Schwanz heraus, um ihn dann zwischen meine Lippen zu schieben und ihn zu blasen. Nach einiger Zeit, in der ich an seinem Schwanz lutschte und saugte, stöhnte er, „du bläst sehr gut, ich möchte dich geiles Stück auch lecken“ und ich flüsterte zurück, „ihr könnt mit mir machen was ihr wollt, ich bin schon so geil auf euch“, nun meldete sich mein Mann, der sagte zu meinen beiden Lovern, „zieht das geile Luder doch erst einmal aus“. Ich entlies den Schwanz des Wirtes aus meinem Mund und dieser begann schon damit, mir meine Bluse aufzuknöpfen, um mir diese dann auch gleich auszuziehen. Der zweite Mann hatte sich derweil schon an meinem Mini zu schaffen gemacht, machte den Reißverschluss an der Rückseite auf und zog mir meinen Rock über die Knöchel herunter. Ich hatte nun nur noch meinen BH, einen Strumpfgürtel, Strümpfe und meinen, inzwischen schon ziemlich nassen, Slip ouvert an.


Mein Mann sagte zu den beiden, „ihr dürft mit meiner geilen Hure machen, was immer ihr wollt“, er legte ein Päckchen Präservative auf die Theke und sagte noch, „gefickt wird sie allerdings nur mit Gummi, beim Blasen dürft ihr dem geilen Stück alles in den Mund spritzen, sie steht gewaltig darauf Sperma zu schlucken“. „Sie steht auch darauf, dass man ihr beim Ficken sagt wo es lang geht und dass man ihr zeigt, wer das Sagen hat. Wenn sie nicht spurt, dürft ihr dem geilen Stück schon mal eine kleben oder ihr den Arsch versohlen, das macht sie nur noch geiler“. Nun steckte mir der Wirt ein paar seiner Finger in meine Möse und spielte an meinem Kitzler, was ich mit einem geilen Aufstöhnen und einem leidenschaftlichen Kuss belohnte. Mein Mann musste nun auch mal zur Toilette, er kam zu mir, gab mir einen Kuss und sagte, viel Spaß bis ich wieder da bin. Als er gegangen war, öffnete mir der Wirt meinen BH, und meine relativ kleinen, aber harten Brüste, standen nun im Freien. Der Wirt zog mich zu einer Nischenbank und befahl mir, „leg dich auf den Rücken“, ich gehorchte ihm natürlich, er schob seinen Kopf zwischen meine Beine und begann damit, meine Möse zu lecken, während sich der andere Mann neben meinen Kopf stellte und mir seinen, schon ziemlich harten Schwanz vor meinen Mund hielt. Ich öffnete sofort meine Lippen und saugte seinen Schwanz gierig in meine warme Mundhöhle, wo ich sofort begann, seinen Schwanz mit meiner Zunge zu lecken und an seiner Eichel zu saugen.

Der Wirt leckte mich so geil, dass ich mich schon meinem ersten Orgasmus näherte, ich konnte aber nur stöhnen und nicht schreien, weil der Schwanz des anderen Mannes meinen ganzen Mund ausfüllte. Aus den Augenwinkeln konnte ich meinen Mann sehen, der neben der Toilettentüre stand und beobachtete, wie mich der Wirt leckte, während ich dabei dem anderen Mann seinen Schwanz blies. Nachdem ich durch das Lecken des Wirtes zu meinem ersten Orgasmus gekommen war, begann der Mann, an dessen Schwanz ich immer noch saugte, zu stöhnen, hielt meinen Kopf an meinen Haaren fest, er keuchte, „schluck alles, du geile Schwanzlutscherin“ und spritzte mir eine riesige Menge seines Sperma in meinen Mund. Ich bemühte mich, alles herunter zu schlucken und als er mir den letzten Schub seiner Sahne in meinen Mund gepumpt hatte, leckte ich ihm noch seinen Schwanz sauber und flüsterte ihm zu, „deine Sahne hat toll geschmeckt, hoffentlich kriege ich noch einmal eine Ladung von dir“. Nun stand auch mein Mann neben uns, er sagte zu den beiden Männern, „zum Vögeln legen wir die Schlampe am besten auf den Tisch“ und zusammen mit den beiden, hob er mich auf den Tisch und befahl mir herrisch, „mache deine Beine breit“. Als ich so dargeboten, mit gespreizten Beinen auf dem Tisch lag, entledigten sich alle drei Männer ihrer Kleidung und machten sich über mich her, der Wirt rollte sich ein Kondom über seinen Schwanz, stellte sich zwischen meine Beine und stieß mir seinen steifen Schwanz, bis zum Anschlag in meine nasse Muschi, während mir der andere meine Titten massierte, mein Mann stand dabei daneben und sah uns dabei zu.


Mein Schatz sagte zu dem Wirt, unter dessen Schwanz ich vor Geilheit stöhnte, „bevor du abspritzt, machst du dir das Gummi runter und steckst ihr deinen Schwanz in ihren Mund, spritz ihr alles in ihr Fickmaul, sie freut sich, wenn du ihr alles zum Schlucken gibst“. Ich hatte nun einen riesigen Orgasmus und wimmerte unter den Fickstößen des Wirtes, ich schrie im Rhythmus seiner Stöße, „ja , ja ,ja, ja,jaaaaaaaa“ als plötzlich mein Kopf an den Haaren zur Seite gezogen wurde und ich den Schwanz meines Mannes, ziemlich brutal, in meinen Mund geschoben bekam. Er herrschte mich an, „saug ihn mir aus“ und fickte mich so tief in meinen Hals, dass ich dabei würgen musste, ich saugte an seiner Eichel und wichste, während meine Zunge die Vertiefung seiner Harnröhre erweiterte und versuchte dort etwas einzudringen, mit einer Hand seinen Schwanz. Im gleichen Moment als ich meinen Orgasmus kommen spürte, spritzte mir mein Mann eine satte Ladung seines Spermas in meinen Mund, ich hatte die fünf oder sechs Stöße seiner Sahne gerade noch herunter geschluckt, lies jetzt seinen Schwanz aus meinem Mund und schrie meinen Orgasmus heraus, als nun der Wirt seinen Schwanz aus mir zog, sich neben meinen Kopf stellte und mir befahl, mach deinen Mund auf. Ich öffnete willig meinen Mund und streckte meine Zunge heraus, als er mir schon eine gewaltige Ladung Sperma in meinen Mund spritzte, das ich natürlich ebenfalls brav herunterschluckte, ihm dann seinen Schwanz und anschließend auch noch den meines Mannes, sauber leckte.

Anschließend setzten wir uns alle, nackt wie wir waren, um den Tisch und erholten uns etwas. Der Wirt brachte unsere Getränke von der Theke und flüsterte irgend etwas mit meinem Mann, es war mir vorher schon aufgefallen, dass die beiden irgend etwas ausheckten, um anschließend wieder hinter der Theke zu verschwinden, wo ich ihn telefonieren hörte. Der Wirt kam nach einigen Minuten wieder, setzte sich neben mich und spielte mit seinen Fingern in meiner Möse herum, was meine Geilheit sofort wieder anheizte. Ich war nach dem Lecken und dem Fick des Wirtes erst richtig auf den Geschmack gekommen und war jetzt richtig geil darauf, noch einmal einen Schwanz in meine Möse zu bekommen. Mein Mann sagte zu mir, „blas den beiden ihre Schwänze wieder hart, ich will, dass du heute noch in deinen Arsch gefickt wirst“, was mich dazu veranlasste, zu jammern, „bitte nicht in meinen Arsch, ich mache alles was du willst, aber bitte nicht in meinen Arsch“. Ich werde zwar gerne gefickt und blase auch leidenschaftlich gerne Schwänze, aber in den Arsch gefickt zu werden ist für mich der blanke Horror und gerade deswegen befahl mir mein Mann immer wieder mal, mich in meinen Hintern ficken zu lassen. Mein Schatz sagte in einem sehr bestimmenden Tonfall zu mir, „du wirst machen was ich dir befehle“, ich lenkte sofort ein und antwortete ihm, „selbstverständlich werde ich alles tun, was du von mir verlangst“. Plötzlich ertönte eine Klingel, der Wirt sagte zu meinem Mann, „das werden sie sein“ und er entfernte sich in die hinteren Räume. Ich fragte meinen Mann, „erwartet ihr noch jemand“ und er sagte, „es kommen noch zwei Freunde von Ernst“, so hieß der Wirt, „die werden uns dabei helfen, dich heute Nacht richtig fertig zu machen“.

Nun kam der Wirt zurück, in seiner Begleitung zwei Männer, einer davon ein Farbiger, dieser war mindestens zwei Meter groß, hatte Schultern wie ein Kleiderschrank, wog mindestens 110 KG und hatte kein Gramm Fett am Körper. Der andere Mann war auch so ein Body Builder Typ, aber nicht so ein Koffer wie der Farbige. Der Wirt stellte die beiden vor, der Farbige hieß Manfred und der andere, beide waren Amerikaner die hervorragend Deutsch sprachen, hieß Bruce. Ernst sagte zu den beiden, „das hier sind Chris und ihr Mann Jo, der gerne dabei zusieht, wie seine geile Frau richtig durchgevögelt wird“. Ernst sagte noch zu den beiden,, es ist ein Erlebnis, sich von dem geilen Stück einen blasen zu lassen, das kann sie“. Mein Mann sagte zu den beiden, „am besten zieht ihr euch auch gleich aus“ und die beiden begannen ohne zu zögern, sich ebenfalls auszuziehen. Mein Mann stand mit den beiden etwas abseits und tuschelte mit ihnen, dann befahl er mir, „knie dich vor Manfred und blase ihm erst mal seinen Schwanz richtig hart“. Ich habe keine rassistischen Vorurteile aber ich hatte mir vor langer Zeit einmal geschworen, nach Möglichkeit nie mit einem farbigen Mann zu ficken, diesen Vorsatz würde ich heute nicht durchsetzen können, wenn mir mein Mann diesen Kandidaten ausgesucht hatte musste ich mich wohl oder übel von ihm vögeln lassen. Bei einer Weigerung, würde mich mein Mann sicher hart bestrafen, schließlich war ich seine Sklavin und hatte alles zu machen, was er mir befahl. Der Mann zog seinen Slip herunter und ließ ihn einfach fallen, ich konnte kaum glauben was ich da sah, sein Schwanz war mindestens 25 cm lang und etwa fünf Zentimeter dick, tiefschwarz, mit einer dunkelrosa Eichel. "Wie sollte ich dieses Monstrum ertragen ?, das Ding würde mich glatt zerreißen ". Ein solches Rohr hatte ich bisher nur im Pornofilm gesehen, gleichzeitig war ich aber wie elektrisiert, wenn ich daran dachte, dieses Riesenteil in meine Möse zu bekommen. Bei dem Gedanken, von diesem Prügel gefickt zu werden, spürte ich ein Gefühl der Angst, allerdings wünschte ich mir auch gleichzeitig, dieses gewaltige Rohr in meiner Fotze zu spüren.

Ich kniete mich vor den Farbigen und er betatschte erst einmal meine Brüste, dabei sagte er zu mir, „deine Möpse sind zwar nicht besonders groß, aber schön fest, sie fühlen sich gut an“, anschließend betastete er meine Möse, steckte mir ein paar Finger hinein und rieb meinen Kitzler, sanft zwischen seinen Fingern, er sagte zu mir, „du fühlst dich geil an, blas mir jetzt meinen Schwanz hart“. Zögernd und fasziniert griff ich nach dem unglaublichen Pfahl, der sich mir entgegenstreckte und begann ihn erst mal etwas zu wichsen, vorsichtig und langsam ließ ich meine Zunge auf der riesigen Eichel hin- und hergleiten und wurde mit einem Tropfen seines Saftes verwöhnt, der aus seiner Rille drang.

Mit Lippen und Zunge arbeitete ich mich an dem langen Stab nach unten und wieder empor, der Farbige, der Wirt hatte ihn als Manfred vorgestellt, packte meinen Kopf an den Haaren und zwang meinen Mund brutal auf seinen Penis, dabei sagte er zu mir, „dein Mann hat mir gesagt, dass du eine geile und unersättliche Schwanzlutscherin bist und gerne etwas härter angefasst werden willst, zeige mir jetzt mal, was du kannst“. Ich gab mir alle Mühe, diesen faszinierenden Schwanz weit in meinem Mund aufzunehmen und mit wuchtigen Stößen drang er bis an meine Gurgel vor, war aber viel zu dick und lang , um ganz hineinzukommen. Immer wieder wurde mein Würgereiz ausgelöst, den ich gerade noch unter Kontrolle halten konnte. Ich musste mich vorbeugen um diesen Baumstamm weiter zu blasen, während jemand sich hinter mich kniete und mir erst zwei, dann drei Finger in meine Möse steckte, dabei eine meiner Brüste knetete und sagte, „dass Luder läuft vor Geilheit schon über“. Unnötig zu sagen, dass mich diese ganze Situation extrem geil machte. Inzwischen hatte der Mann hinter mir, seine ganze Hand in meiner Möse und knetete mit der anderen Hand weiter meine Titten, seine Hand in mir dehnte meine Scheide enorm, es war sehr geil, aber meine Lustschreie wurden von dem riesigen schwarzen Knüppel, der mich in meinen Mund fickte, zu einem dumpfen "Hmmmmmpf" abgeschwächt. Nun begann Manfred, der mich inzwischen richtig tief in meinen Mund, vielmehr in meine Kehle, fickte, heftiger zu atmen, dann dauerte es nicht mehr allzu lange und er spritzte gewaltig in meinem Mund ab, ich schluckte unglaublich viel Sperma, dass er unter heftigem Stöhnen, aus seinem riesigen Rohr in meinen Mund pumpte.

Ich schluckte seine Sahne, so gut ich konnte, trotzdem lief eine gehörige Portion über mein Kinn herunter, seine letzten Schübe trafen nicht nur in meinen Mund, sondern auch in mein Gesicht. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund, ein anderer Schwanz wurde mir vor den Mund gehalten und eine andere Stimme befahl mir, „mach dein Fickmaul auf“. Ich hatte meine Augen geschlossen, deswegen konnte ich den zweiten Mann nicht sehen, ich öffnete jedoch brav meinen schon vollgesamten Mund, aber bevor mir der Unbekannte seinen Stab in meinen Mund stecken konnte, spritzte er bereits mit großem Druck ab und sein Samen traf mich voll in mein Gesicht. Die ersten kräftigen Spritzer trafen mich in meine Augen, die ich gerade öffnen wollte und beim ersten Spritzer, instinktiv wieder zumachte, ein Teil in meinen Mund, in meine Haare und in mein Gesicht, ich dachte schon, er würde gar nicht mehr aufhören und konnte ihn endlich in meinem Mund aufnehmen, wo sein Sperma dann an der richtigen Stelle landete. Einer der beiden hatte Erbarmen mit mir und wischte mit seinem Finger das Sperma aus meinen Augen und meinem Gesicht, damit ich wieder etwas sehen konnte, um mir dann seine Finger in meinen Mund zu stecken. Willig leckte ich mit meiner Zunge das Sperma von seinem Finger, ich hätte mich auch nicht getraut, dagegen zu protestieren. Als ich nun wieder etwas sehen konnte, sah ich, dass es sich bei dem zweiten Mann um den anderen Amerikaner gehandelt hatte, offensichtlich war das der Mann, der seine Finger in meiner Möse gehabt hatte, mein Mann sagte, „die beiden haben dir ja jetzt gezeigt, was mit ihnen abgeht, nun weißt du, was dich heute Abend noch erwarten wird“. Er befahl mir, „mach dich erst mal sauber“, der Wirt zeigte mir in seinen Privaträumen das Bad, in dem ich mir die Spermaspuren der beiden Amerikaner, aus meinem Gesicht und den Haaren wusch.

Er sah mir beim Waschen zu und fragte mich, ob er mich einmal ohne meinen Mann treffen könnte, er würde mich gerne einmal alleine ficken, er sagte zu mir, „ich würde dich so ficken und lecken, wie du noch nie gefickt worden bist“ und als ich ihm sagte, dass ich das nur machen würde, wenn mein Mann es mir befiehlt und erlaubt, zog er etwas enttäuscht ab. Als ich zurückkam, forderte mich Manfred, er saß mit Bruce auf der Polster Eckbank, dazu auf, mich zwischen ihn und Bruce zu setzen. Ich befolgte seine Anweisung und er befahl mir, „setz dich schön breitbeinig hin, deine Möse muss für uns gut zugänglich sein“. Ich saß nun also, richtig breitbeinig, mit geöffneter Spalte zwischen den beiden und nuckelte an meinem Drink, während die Hände der zwei Amerikaner meinen ganzen Körper betasteten und einer der beiden, mir seine ganze Hand in meine Möse schob. Es war Manfred und er sagte zu mir, während seine Hand mich fistete, dass machte mich schon wieder ziemlich geil, „dein Mann wünscht, dass wir dich so ficken, bis du nicht mehr kannst, wir werden es versuchen, du wirst heute Nacht unsere Hure sein und alles machen, was wir von dir verlangen“. Ich sagte nichts, sondern nickte nur, nachdem ich zu meinem Mann geblickt hatte und feststellte, dass es offenbar, so mit ihm abgesprochen war. Er fragte mich, „bist du schon geil auf unsere Schwänze ?“ und ich antwortete ihm, „ja, bitte, schiebt mir euere Prügel in meine Möse“. Manfred sagte in die Runde, „die Kleine ist schon richtig geil und auch ihre Fotze ist schon patschnass, wir sollten sie gleich mal richtig rannehmen“.

Er zog mich hoch und befahl mir, „du wirst dich jetzt auf den Tisch knien“, er zog mich zu dem Tisch nebenan, der war leer, ich kletterte hinauf und kniete mich wie befohlen hin, ich spürte ihn hinter mir und er keuchte rau, „ich werde dich jetzt ficken, du geiles Stück“. Ich sagte zu ihm, „bitte sei vorsichtig, ich habe Angst dass mich dein Riesenschwanz zerreißt“, Bruce stellte sich vor mich und sagte, „blas mir meinen Schwanz während Manfred dich fickt“. Manfred schob mir seinen Riesenpenis erst ganz langsam in meine Möse und drückte mir dann, mit nur wenigen Stößen, seine ganze Riesenlatte in mich hinein, sein Schwanz reichte bis tief in meinem Muttermund, was in mir eine Mischung aus Schmerz und höchster Lust auslöste, die sich nach kurzer Zeit in einem starken Orgasmus löste. Das war endgültig zuviel für mich, mir wurde etwas schwarz vor den Augen und ich hatte Angst wegzutreten, aber ich hatte dabei noch Bruce’s Schwanz im Mund, der mich leicht in die Kehle fickte und als mein Schwächeanfall vorbei war, begann ich wieder an seinem Schwanz zu lutschen und zu saugen. Ich schob meine Zunge ein paar Millimeter in seine Harnröhre und leckte und saugte an seiner Eichel, dabei rammelte mich der Wahnsinnsschwanz des Farbigen mit unvermindertem Tempo und ich hatte dass Gefühl, dass meine Möse jeden Moment platzen würde, aber es war unendlich geil und ich spürte schon meinen nächsten Orgasmus nahen.

Ich hörte Bruce stöhnen, „du bist eine geile Bläserin, ich spritze gleich ab“ und ich stöhnte zurück, „bitte spritz mir alles in den Mund, ich will deine geile Sahne schmecken“. Er kam mit einem kräftigem Stöhnen und spritzte mir eine ziemliche Menge Sperma in meinen Mund, ich bemühte mich, alles was er mir in den Mund spritzte, herunter zu schlucken. Während ich noch den Schwanz von Bruce sauber leckte, umfasste Manfred meine Hüften wie in einem Schraubstock und keuchte, „ich komme jetzt, du geiles Stück“, ich spürte sein Sperma spritzen, obwohl er ein Gummi darüber hatte, sein Schwanz berührte vermutlich tatsächlich meine Gebärmutter, nun schrie auch ich meine Geilheit heraus und wimmerte geil vor mich hin. Ungeachtet meiner geilen Jammerei, zog er seinen Schwanz aus meiner Möse und ich bekam sofort einen, allerdings etwas kleineren, Schwanz, ich weiß nicht von wem, in meine Möse gerammt, der mich in gleichem Tempo weiterfickte. Manfred stellte sich nun vor meinen Kopf, das Gummi spannte sich noch über seinem Riesenschwanz und sagte zu mir, „leck mir meinen Schwanz sauber“, ich antwortete, „gerne, mach bitte dass Gummi runter“ und sah ungläubig, wie er ausholte und mir eine heftige Ohrfeige gab, dabei fauchte er mich an, „wenn ich dir geiler Nutte befehle, dass du mein Sperma schluckst und meinen Schwanz sauberleckst, dann tust du dass gefälligst ohne Widerrede“. Ich sagte empört zu ihm, „außer meinem Schatz schlägt mich keiner“, worauf sich mein Mann einmischte und zu mir sagte, „er hat meine Erlaubnis, dich zu bestrafen und zu züchtigen, also tue was er dir sagt, sonst werden wir beide dich gebührend bestrafen“.

Ich antwortete ihm, „ich will tun was du verlangst“, nahm Manfreds Schwanz mitsamt dem Gummi in den Mund und versuchte, mit der Zunge dass Gummi abzurollen, dass funktioniert mit etwas Übung recht gut und ich beherrsche diese Technik auch, aber bei diesem Monsterschwanz saß dass Gummi wie angewachsen. Ich stützte mich also nur mit einem Arm ab, einer der Männer fickte mich ja unverändert heftig weiter, ließ seinen Prügel aus meinem Mund und zog ihm mit den Fingern dass Gummi herunter, nahm es in meinen Mund und saugte es aus. Er hatte eine riesige Menge Sperma in den Präser gespritzt und ich schluckte es willig herunter, um dann den ausgelutschten Präser aus dem Mund zu nehmen und ihn in einen Aschenbecher zu werfen, anschließend leckte ich ihm mit meiner Zunge, noch seinen monströsen Schwanz sauber. Es war unglaublich, während ich das Monstrum noch sauber leckte, begann sein Schwanz schon wieder größer zu werden und während meine Zunge noch seinen Schwanz säuberte, kam auch der Mann hinter mir zum Abspritzen. Es war der andere Gast, wie ich jetzt feststellen konnte, bevor er kam, schlug er mir noch kräftig auf meine Arschbacken, was mich, ebenso wie die Ohrfeige von Manfred, meinem Super Orgasmus wieder etwas näher brachte. Auch er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, stellte sich vor mich und gab mir seinen Schwanz zum Sauberlecken.

Da sein Schwanz nicht so dick war, wie das Gerät von Manfred, gelang es mir diesmal, das Gummi mit der Zunge abzurollen und auszusaugen. Ich leckte auch ihm seinen Schwanz sauber, setzte mich dann auf die Sitzbank und stöhnte, „jetzt brauche ich aber erst einmal eine Pause“. Manfred stand plötzlich neben mir, zog mich brutal an meinen Haaren und warf mich bäuchlings wieder auf den Tisch. Er hatte einen Gürtel in der Hand und schrie mich an, „wann du Schlampe eine Pause brauchst, dass bestimmen heute nur wir und nicht du“, dabei hieb er mir den Gürtel über meine Arschbacken, dass es nur so klatschte und mir die Tränen in die Augen schossen. Er gab mir noch einen, etwas leichteren Schlag auf meinen Rücken und schlug mir dann mit dem Gürtel zwischen meine Beine, direkt über meine Schamlippen, es war ein teuflischer Schmerz und im gleichen Moment bekam ich wieder einen Orgasmus, mein ganzer Unterleib verkrampfte sich während meines Kommens. Er fragte mich, “hast du das verstanden, du geile Hure“. Ich schluchzte, „ja, ich werde alles machen was ihr mir befehlt“ und er sagte zu mir, „du darfst dich jetzt setzen und etwas trinken“. Dann wandte er sich an meinen Mann und sagte zu ihm, „ich hoffe, ich war nicht zu streng mit deiner kleinen Nutte“ und der antwortete ihm, „Chris braucht dass ab und zu, dass macht sie ziemlich geil und sie weiß dann wieder, dass sie nichts als meine Sklavin und Hure ist“. Manfred sagte zu mir, „freu dich, ich werde dich später in deinen geilen Arsch ficken“ und mir lief es bei der Vorstellung, seinen riesigen Schwanz in meinen Anus zu bekommen, schon eiskalt den Rücken herunter, ich sagte aber nichts, um nicht die nächste Bestrafung zu erhalten.

Nach einiger Zeit, forderte mich mein Mann auf, „kriech unter den Tisch und blase mir meinen Schwanz“. Mir tat noch mein Rücken weh, von den Prügeln die ich kassiert hatte, aber ich gehorchte und kroch brav unter den Tisch um meinem Mann seinen Schwanz zu lutschen. Als er mir in den Mund gespritzt hatte und ich seinen Penis sauber geleckt hatte, meldete sich auch der Wirt und sagte, “du geile Schwanzlutscherin, darfst mir meinen auch wieder groß blasen“, ich gehorchte sofort, nahm seinen Schwanz in meinen Mund und blies ihm diesen wieder einsatzfähig. Als sein bestes Stück wieder hart war, befahl er mir, “leg dich auf den Rücken, ich will dich jetzt ficken“. Ich antwortete ihm, „ich mache alles was ihr wollt“ und legte mich rücklings wieder auf den Tisch, während er sich ein Kondom über seinen Penis rollte. Dann legte er sich über mich, packte meine Beine über seine Schulter und begann, mich tief und kräftig zu vögeln. Während er mich fickte und dabei ziemlich tief in mich eindrang, ich war schon wieder kurz vor einem Orgasmus, küsste er mich und schob mir seine Zunge in meinen Mund . Er war wirklich einsame Spitze im Küssen, es war auch sehr bemerkenswert das er mich küsste, denn schließlich hatten mir ja alle anwesenden Männer schon ihr Sperma in meinen Mund gespritzt und die meisten Männer haben dann keine Lust mehr auf Küssen. Er fickte mich sehr gut und seine geilen Küsse taten das übrige dazu, ich bekam wieder einen Orgasmus und wimmerte unter ihm, „es ist so geil, so unendlich geil“. Auch er gab mir seinen Schwanz mitsamt dem Gummi zum sauber lecken und ich schluckte auch seine Portion Sperma, natürlich ohne das Gummi, dass warf ich wieder in den Aschenbecher. Anschließend leckte ich auch ihm seinen Schwanz sauber und er sagte zu mir, „du hast eine geile und enge Möse, du bist wirklich gut zu ficken“.

Nun setzten wir uns alle wieder hin, widmeten uns unseren Drinks und ich rauchte eine Zigarette. Nachdem ich geraucht hatte, sagte Manfred zu mir, „es wird Zeit, dass du uns wieder etwas heiß machst“, er nahm einen Vibrator, weiß der Teufel wo er das Ding plötzlich her hatte und gab ihn mir. Ich fragte ihn, „was soll ich damit machen“ und er meinte, „leg dich auf den Tisch und zeige uns, wie du geiles Stück es dir selbst machst. Wir wollen sehen wie du dich selbst aufgeilst und wenn du dabei nicht richtig geil werden solltest, werde ich dich wieder mit meinem Gürtel schlagen, bis du richtig heiß wirst“. Ich gehorchte, legte mich rücklings auf den Tisch und fickte mich erst mal mit zwei Fingern in meine Möse, ich machte meine Beine richtig breit, damit alle meine nasse Muschi gut sehen konnten, streichelte meinen Kitzler und steckte mir auch einen Finger in mein Poloch. Als ich schon wieder total nass war, der Gedanke das mir fünf Männer beim Wichsen zusahen, machte mich noch geiler, schob ich mir den eingeschalteten Vibrator in meine Möse und fickte mich mit dem Plastikteil. Ich bekam nach kürzester Zeit einen Orgasmus und wimmerte, „bitte fickt mich, ich bin so geil, ich will einen richtigen Schwanz spüren“.

Nun befahl mir Manfred, „setz dich auf die Bank und lass den Vibrator in dir stecken“, ich gehorchte ihm und setzte mich breitbeinig, mit dem summenden Vibrator in meiner total nassen Fotze, auf die Bank. Manfred kniete sich zwischen meine Beine und begann mir, ohne den Vibrator aus meiner Möse zu entfernen, meinen Kitzler und meine Schamlippen zu lecken, er saugte an meinem Kitzler und als er mich zärtlich in meine Schamlippen biss, bekam ich einen Wahnsinns Orgasmus. Ich schrie minutenlang meine Geilheit heraus und mein Mösensaft lief mir in Strömen die Beine herunter. Trotz meiner geilen Heulerei, ich hatte schon wieder einen riesigen Orgasmus, leckte er mich weiter und schob mir auch den Dildo, so weit es noch ging, noch tiefer in mein Loch. Zwei der anderen Männer stellten sich vor mich, ich hatte vor Geilheit die Augen geschlossen und öffnete sie erst, als einer zu mir sagte, „mach dein Maul auf und blase unsere Schwänze hart, du wirst dann den Fick deines Lebens erleben“ und ich blies und wichste abwechselnd die beiden Schwänze, die in kurzer Zeit auch wieder steinhart wurden. Nun entfernte Manfred den Dildo aus meinem Loch und steckte mir stattdessen drei seiner Fingern in meine Muschi, die schon wieder überlief, gleichzeitig schob er mir seinen Daumen, den er vorher mit meinem Saft angefeuchtet hatte, in meinen Anus.

Ich war immer noch extrem geil, ich nahm den Schwanz, der mir vor meinen Mund gehalten wurde, zwischen meine Lippen und begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. "Ja, blas ihn mir richtig steif, du geiles Stück, dann wird er dich so richtig durchficken, du magst es doch, wenn du von einer harten Stange durchgefickt wirst, nicht wahr, du geile Schlampe ?". Lustvoll quetschte ich ein "Hmmmm...", heraus, da ich mit seinem dicken Lümmel im Mund eh nicht viel sagen konnte. Es geilte mich unheimlich auf, dass sie mich mit solchen Zoten überhäuften. Nun befahl mir Manfred, mich auf Bruce’s Schwanz zu setzen, Bruce lag schon auf dem Tisch, dass Gummi hatte er schon über seinen Schwanz gezogen, ich setzte mich mit dem Gesicht zu ihm, auf seinen, von mir schon steinhart geblasenen Schwanz und begann ihn zu reiten, wobei er meine Brüste in die Hände nahm und diese kräftig knetete, währen ich auf seinem Schwanz ritt. Nun hörte ich hinter mir Manfred sagen, „jetzt werde ich der geilen Nutte meinen Schwanz in ihren Arsch schieben, mal sehen wie ihr das schmeckt“, ich bekam Panik, konnte ihm aber keinen ernsthaften Widerstand entgegensetzen und schrie nur: "nein, er ist zu groß, er ist zu groß, bitte nicht in meinen Arsch, er reißt mich entzwei. Aaaaaahhhhh!" .

Es war ein unsäglicher Schmerz, als er mir seinen Prügel in mein rückwärtiges Loch rammte und ich schrie und wimmerte vor Schmerzen, aber Manfred war nicht zu erweichen, sondern fickte mich mit kräftigen Stößen weiter in meinen Anus. Es war bei seinen ersten Stößen, obwohl er meinen Arsch mit meinem Mösensaft, der mir reichlich aus meinem nassen Loch lief, geschmiert hatte, ein tierischer Schmerz und ich brüllte und heulte vor Schmerz auf. Der Arschfick mit diesem riesigen Penis tat mir unglaublich weh, es fühlte sich an als würde mein Darm zerrissen, aber andererseits machte er mich auch sehr geil und ich stöhnte auch vor Geilheit, je tiefer der ungewöhnliche Riesenschwanz, in die Tiefen meines Poloches vordrang, die noch jungfräulich waren, da noch nie ein Schwanz so tief vorgedrungen war. Ich stieß immer wieder spitze Schreie aus aber der geile Fick in meinen malträtierten Arsch ging unvermindert weiter, der Wirt stellte sich auch noch vor mich, er schob mir seinen Schwanz zwischen meine Lippen und ich hatte wieder einen ganzen Mund voll, mit seinem Penis zu tun. Nun zog Manfred seinen Schwanz aus meinem Arsch und ich hoffte schon, die schmerzhafte Tortur hätte nun ein Ende, ich ritt weiter auf Bruce’s Riemen, doch Manfred schmierte sich seinen Riesenprügel nur mit irgend einer Gleitcreme ein, die er weiß Gott woher gezaubert hatte und schon kniete er sich wieder hinter mich, um mir seinen Riesenprügel erneut in meinen Arsch zu schieben und zwar diesmal so brutal, dass ich vor Schmerzen laut aufbrüllte. Er knallte mir mit der flachen Hand auf meine Arschbacke und sagte, „stell dich nicht so an, du geile Nutte, du stehst doch darauf von dicken Schwänzen gefickt zu werden“. Nun stellte sich auch der Wirt wieder neben meinen Kopf und steckte mir wieder seinen Schwanz in meinen Mund, den ich vor Schmerz aus meinem Mund gelassen hatte, wobei er mich anherrschte, “lutsch mir endlich meinen Schwanz, du geiles Stück“ und Manfred herrschte mich gleichzeitig an, „reite gefälligst Bruce richtig“. Er unterstrich diese Forderung mit einem kräftigen Schlag auf meinen Po, worauf ich das Tempo forcierte und heftiger auf Bruce’s Schwanz ritt, während mich Manfred immer wilder, in meinen, wie es sich anfühlte, bereits total wunden Arsch fickte.

Er stieß mich ein paar mal sanft durch, dann drang sein Prügel wieder bis zum Anschlag in meinen Anus ein und jetzt war ich wirklich zum Zerreißen gespannt, während die beiden riesigen Schwänze schnell einen geilen Rhythmus fanden und mich, nur getrennt von einem dünnen Häutchen nach allen Regeln der Kunst durchfickten. Ich saß nur da, beziehungsweise ritt auf Bruces Schwanz und ließ alles mit mir geschehen, da ich keine Kraft mehr hatte, selbst aktiv zu werden. Ich war nur noch Fickfleisch für die drei Schwänze, die mich in alle meine Löcher rammelten. Es macht mich, wenn ich ehrlich bin, aber auch sehr geil, wenn ich einfach nur benutzt werde, wenn ich nur ein Stück williges, geiles Fickfleisch bin, es war der geilste Fick, den ich bisher erlebt hatte, so ausgefüllt war ich noch nie. Als Manfred mich wiederholt fragte, ob es mir gefallen würde, er sagte, „ist es geil für dich, du geiles Fickstück“, nuschelte ich heraus, ich hatte ja den Schwanz des Wirtes noch im Mund, "oh ja!. Das ist so geil... macht bitte weiter... fickt mich durch, ihr geilen Hengste, ich bin euere Hure!,, fickt mich kaputt, ich mache alles was ihr wollt, fickt mich bitte weiter“. Dann nahm ich den Schwanz des Wirtes, noch tiefer in meinen Mund und lutschte ihn weiter, doch dieser hielt mir jetzt meinen Kopf an den Haaren fest und fickte mich richtig tief in meine Kehle, ich wurde nun von drei Schwänzen gleichzeitig gefickt und hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Als erster spritzte der Wirt ab, er gab mir eine satte Ladung seines Spermas zum Schlucken und als ich ihm seinen Schwanz sauber geleckt hatte, begann Bruce zu stöhnen und er keuchte, „ich komme jetzt, du geiles Luder“.

Manfred, der mich unvermindert heftig und brutal, weiter in meinen Anus gefickt hatte, zog seinen Schwanz aus meinem Arsch, sagte zu mir, „geh von Bruce runter und leg dich auf den Rücken, du geiles Stück“. Ich gehorchte, stieg von Bruce’s Schwanz herunter, legte mich auf den Rücken und der Schrankkoffer von Mann, Manfred, legte sich einfach über mich und schob mir seinen Schwanz, der gerade noch in meinem Arsch gewesen war, ohne das Gummi zu wechseln, mit einem einzigen, kräftigen Stoß, bis zum Anschlag in meine Möse. Ich schrie vor Schmerz, aber auch vor Geilheit, er knetete dabei brutal meine Titten und fickte mich wie ein Wilder, ich wimmerte nur noch unter seinem massigen Körper, ich bekam auch kaum Luft, weil dieses Schwergewicht auf mir lag und mir die Luft aus den Lungen presste. Der Kerl hatte eine Wahnsinns Kondition, ich schluchzte und heulte unter seinem Schwanz, aber er nagelte mich unbeirrt weiter, er vögelte mir den Verstand aus dem Kopf und ich war nur noch am wimmern vor lauter Geilheit. Auf einmal zog er seinen Schwanz aus meiner Möse, riss sich das Gummi herunter und kniete sich über meinen Kopf, er befahl mir, „mach jetzt dein Fickmaul auf“ und als ich ihm gehorchte, schob er mir seinen Schwanz bis zum Zäpfchen in meinen Mund, er wichste seine Schwanz noch etwas mit seiner Hand und schoss mir dann eine unglaubliche Menge Sperma, mit gewaltigem Druck, bis weit in meinen Hals.

Ich verschluckte mich dabei, aber er pumpte mir immer weitere Stöße in meinen Rachen. Als er aufhörte, forderte er mich noch auf, “leck mich sauber“ und ich leckte ihm den ganzen Schaft seines Riesenprügels, die Eichel und auch seine Eier sauber, dann befahl er mir, nimm meine Eier in den Mund und lutsche sie und als ich das einige Zeit getan hatte, forderte er mich auf, ihm auch sein Poloch zu lecken. Ich kam seiner Auforderung nach, zog ihm mit den Händen seine Pobacken etwas auseinander und leckte ihm auch sein Poloch. Ich versuchte meine Zunge, so weit es ging, hinein zu stecken und er stöhnte lustvoll unter meiner Zunge. Irgendwann sagte er zu mir, „du kannst jetzt aufhören“ und stieg von dem Tisch, er kniff mich noch in beide Brustwarzen , dabei sagte er zu mir, „du geiles Stück bist eine richtige Granate beim Ficken“.

Mein Arsch brannte wie die Hölle, Manfreds Schwanz hatte meine Därme offensichtlich extrem gereizt und nun sagte auch noch mein Mann zu mir, „jetzt will ich dich auch noch ficken“ und ich sagte zu ihm, „bitte lass mich erst etwas erholen, deine Freunde haben mich fast tot gefickt“, er rastete total aus und schrie mich an, „du geile Schlampe hast wohl vergessen, wer ich bin, wenn ich meine Hure ficken will, dann machst du gefälligst sofort die Beine breit“ und ärgerlich nahm er den Gürtel, der noch auf der Bank lag, wahrscheinlich hatte ihn Manfred dort liegen lassen, zog mich von der Polsterbank hoch und bevor ich reagieren konnte, schlug er mir mit diesem Gürtel, auf mein Hinterteil. Das tat ordentlich weh und ich wollte mich wegdrehen, aber Manfred hatte mich umklammert und auch Bruce hielt mich jetzt fest, während mein Mann mit langsamen, bedächtigen, aber sehr gezielten Schlägen, meinen Hintern weich klopfte. Die beiden hielten mich wie in einem Schraubstock fest, während mich mein Mann mit dem Gürtel peitschte. Jeder Schlag brannte sich schmerzhaft in mein Gesäß, ich konnte es nicht glauben, aber ehe ich mich versah kam ich, unter Wimmern und Stöhnen, ein weiteres Mal. Bruce sagte zu meinem Mann, „wenn du dass geile Luder fickst, würde ich sie gerne dabei in ihren geilen Arsch ficken“ und mein Mann sagte zu ihm, „nimm die geile Hure und fick sie in den Arsch, ich werde sie dann hinterher ficken, aber tu mir einen Gefallen und fick sie so, dass sie keinen Spaß dabei hat, dass geile Luder ist heute ziemlich aufsässig, zeige ihr, dass sie nichts weiter als eine Hure ist, tue ihr richtig weh dabei, davon wird die Schlampe erst so richtig geil“.

Bruce legte mich mit dem Oberkörper über den Tisch, rollte sich ein Kondom über seinen schon wieder riesigen Schwanz und sagte zu mir, „ich werde dich so lange ficken, bis du darum bettelst dass ich abspritze“, er befahl mir, „zieh dir deine Arschbacken auseinander“ und als ich nicht sofort reagierte, bekam ich jetzt von ihm, den Gürtel über meinen Hintern gezogen. Ich zog sofort, mit beiden Händen, meine Arschbacken auseinander und wartete ergeben auf seinen Schwanz. Ich stöhnte vor Geilheit, Schmerz und auch Angst, vor seinem ebenfalls sehr großem Schwanz, diesen Augenblick nutzte Bruce, um in mich einzudringen. Mein Arsch war ja schon geweitet und ich konnte und wollte mich seinem Schwanz auch nicht mehr widersetzen. Es war auch nicht so schlimm, wie ich es mir ausgemalt hatte, mein Anus war ja gut vorbereitet und geschmiert. Bruce stieß vorsichtig immer tiefer hinein und als ich seine prallen Hoden an meine Muschi schlagen spürte, war ich überrascht, dass er schon ganz drin war und entspannte mich wieder etwas. Auch sein Schwanz war Angst einflößend, aber es war auch extrem geil, schon wieder so ein Riesenteil in mir zu haben. Mit diesem Riesen in meinem Anus war ich extrem ausgefüllt und ich genoss es wirklich, wie er sich mit seinem Prachtschwanz in meinem Arsch austobte. Nun stellte sich Manfred vor mich und schob mir seinen halbsteifen Schwanz in den Mund, er forderte mich auf, „blas ihn mir wieder hart, du Nutte“. Ich nahm seinen Schwanz in meinen Mund und begann ihn zu blasen, Bruce fickte mich wie ein Berserker in meinen Arsch, ich meinte zu spüren, wie die pralle Eichel meinen Magen berührte und alleine diese Vorstellung brachte mich an den Rand des nächsten Orgasmus während ich eifrig an Manfreds Schwanz lutschte.

Bruce fickte mich wie ein Berserker und ich taumelte von einem Orgasmus in den nächsten. Bruce zwickte mich, während er sich in meinem Hintern austobte, fest und brutal in meinen Kitzler und ich brüllte, trotz Manfreds Schwanz in meinem Mund. laut meinen Schmerz und meine Geilheit heraus. Ich weiß nicht mehr, wie viele Orgasmen ich dabei hatte, es waren auf jeden Fall mehrere. Ich stöhnte und wimmerte, trotz Manfreds Schwanz in meinem Mund und nuschelte zu Bruce, „bitte spritz mir deine Sahne in den Mund, ich kann nicht mehr“, er antwortete mir, „bitte mich brav darum, dass ich dir mein Sperma in deinen Mund spritze, du Schlampe“ und ich quetschte, während ich weiter Manfreds Schwanz blies, heraus, „bitte spritz mir alles in den Mund, ich liebe deinen Schwanz und dein Sperma, ich will alles schlucken“. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und befahl mir, mich vor ihn zu knien. Er entfernte sich das Präservativ und ich entließ Manfreds Schwanz aus meinem Mund, kniete mich vor Bruce und er schob mir seinen Riesenprügel bis zum Hals in meinen Rachen. Er packte meinen Kopf an den Haaren und zog ihn auf seinem Schwanz hin und her, er fickte mich praktisch weiter, nur diesmal in meinen Mund. Ich würgte und musste husten, er schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht und sagte zu mir, „stell dich nicht so an, du geile Blashure“ und fickte mich einfach weiter in meinen Mund, als er plötzlich aufstöhnte und zu mir sagte, „jetzt spritze ich dir in dein Fickmaul“ und im gleichen Moment ergoss er sich in meinen Mund, ich schluckte alles, leckte ihm auch noch seinen Schwanz sauber und ließ mich dann einfach auf den Boden fallen, wobei ich wimmerte, „ich kann nicht mehr, ihr habt mich fast tot gefickt“.

Nun sah ich Manfred über mir stehen, er wichste seinen Schwanz über meinem Kopf und rief, „mach dein Maul auf, du geiles Stück“ um im gleichen Moment abzuspritzen. Ein Teil seines Spermas spritzte mir in den Mund, aber der größte Teil landete in meinem Gesicht und auf meinem Busen, er befahl mir, „leck dich erst selbst sauber und dann meinen Schwanz“ und ich schob dass Sperma aus meinem Gesicht, mit den Fingern in meinen Mund und auch die Spritzer auf meinem Busen, nahm ich mit den Fingern auf und leckte diese dann ab. Inzwischen hatte ich mich wieder etwas erholt, kniete mich wieder hin und leckte ihm seinen Schwanz restlos sauber.

Mein Arsch brannte wie die Hölle, innen von den beiden Schwänzen die mich in meinen Anus gefickt hatten und außen, von den Gürtelschlägen meines Mannes und der beiden anderen. Aber es war ein sehr geiles Gefühl und ich fragte die Männer devot, „was soll euere Hure jetzt tun?“. Der Wirt drehte sich plötzlich um und sagte zu mir, „Los, du kleine Schlampe, leck mir auch meinen Arsch!“ und drehte mir seinen Hintern zu, während er mit beiden Händen seine Backen auseinander zog und mir seinen Hintern fast in mein Gesicht drückte. „Komm du geile Fotze, ich will deine Nuttenzunge schön an meiner Rosette spielen spüren!“ diese Worte und sein beherzter Griff in meine Haare, brachten mich sehr schnell dazu, seine Wünsche zu erfüllen und als ich sein Poloch ausleckte, ließ er Kommentare los, wie „Mann, die kleine, geile Sau macht das richtig gut!, die leckt richtig schön mein Poloch und drückt mir ihre Zunge auch noch in mein Loch, das ist ein richtig geiles Stück! , die ist ein Naturtalent, die Sau ist rattenscharf“ sagte der geleckte zu den anderen in den Raum und Manfred meldete sich, „die kleine geile Nutte wird das bei uns allen machen“, dann sagte er zu mir, „du wirst uns allen den Arsch auslecken“ und ich stöhnte, während ich meine Zunge weiter im Poloch des Wirtes bewegte, „ich will alles tun, was ihr von mir verlangt, ihr geilen Hengste“.

Die Männer waren alle begeistert von der Aussicht, von mir ihr Poloch geleckt zu bekommen und ich leckte der Reihe nach fünf Ärsche und dabei entwickelte ich den Ehrgeiz, mit meiner Zunge, in alle möglichst tief einzudringen. Als ich damit fertig war, mir schmerzte schon der Kiefer und die Zunge von der Leckerei, ließ sich mein Mann vernehmen, „kommt Jungs, jetzt fickt meine kleine Hurensau, zum Abschluss noch mal richtig in die Fresse und spritzt ihr ihre Mundfotze noch mal richtig voll“ . Mir befahl er, „knie dich auf die Bank“, woraufhin ich mich auf die Bank knien musste und die Männer begannen, mich richtig fest und tief in Mund und Hals zu ficken. Der Farbige, krabbelte hinter mich und schob mir, während ich einen Schwanz nach dem anderen blies, seinen schon wieder steinharten Schwanz so brutal fest in meine Möse, dass mir für einige Sekunden die Luft wegblieb und während er mich fickte, beschimpfte er mich als Schwanz- und blasgeile Hure, schlug mir unterm Ficken, brutal mit der flachen Hand auf meine Arschbacken und fragte dann, „was bist du für uns“, ich hörte kurz mit dem Blasen auf und keuchte, „ich bin euere schwanzgeile Blashure, ich möchte nur noch von euch gefickt werden und euch euere Schwänze aussaugen“. Plötzlich, kurz bevor ich einen erneuten Orgasmus hatte, zog er seinen Schwanz aus meiner Möse und ich bettelte sofort, ich komme gleich, bitte fick mich weiter und er sagte, „nur wenn du darum bittest“ und ich wimmerte, „bitte, fick mich weiter, ich mache was du willst aber bitte fick mich“ und er sagte, „ich will nett sein und dir einen Gefallen tun, ich werde dich weiter ficken“.

Langsam drückte er seine dick geschwollene Eichel gegen meinen Fotzeneingang, unbarmherzig drückte er seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in mein geiles Loch und plötzlich schob er mir, ohne jede Vorwarnung, zusätzlich, den ausgeschalteten Dildo bis zum Anschlag in mein Poloch. Ich schrie, trotz des Schwanzes in meinem Mund, vor Schmerz und Geilheit auf, er schaltete den Vibrator in meinem Arsch ein und schob mir gleichzeitig seinen Riesenprügel so tief es ging in meine Möse, ich fühlte seine Stärke intensiv, meine beiden Löcher waren ganz ausgefüllt, so war ich noch nie gefickt worden. Jetzt rammte er mir seinen Prügel, mit langsamen, gleichmäßigen Stößen in meine Fotze, ich wollte ihm meinen Unterleib entgegendrücken, seinen Schwanz noch härter in meinem Loch spüren, aber es ging nicht, deshalb bettelte ich ihn an: „stoße mich bitte fester in mein Nuttenloch, ich brauche es jetzt hart“ und er keuchte, „ich fick dich so, wie du es brauchst, du geile Schlampe“ und stieß unbeirrt langsam weiter in meine Möse. In mir zog sich alles zusammen, ich merkte, dass es mir jeden Augenblick kommen würde, meine Mösenmuskeln zuckten bei jedem seiner Stöße. Er merkte es wohl auch und zog sich wieder etwas zurück, „bitte, flehte ich ihn an, nicht aufhören...bitte fick mich weiter“. Er schlug mir auf meinen Arsch, setzte seinen Schwanz wieder an mein Loch und stieß ihn mir brutal hinein, ich bäumte mich auf und schrie“ jaaaaaaa, jaaaaaaaa, jaaaaa „ aber er zog seinen Schwanz wieder aus mir, mein Atem ging schwer, ich wollte jetzt meinen Orgasmus, ich war geil wie selten und er befahl mir, „blase gefälligst den Schwanz in deinem Mund vernünftig, sonst werde ich dich nicht weiterficken“ und ich verstärkte sofort meine Saugbewegungen an dem Schwanz, den ich in meinem Mund hatte.

Nach einiger Zeit, ich war fast wahnsinnig vor Geilheit und bettelte nach seinem Schwanz, kniete er sich wieder zwischen meine Beine und rammte mir sein Monstrum wieder brutal, in mein vor Geilheit pulsierendes Loch. Diesmal mit zwei brutalen, harten Stößen, ich war schon ganz weggetreten, solch eine Lust bereitet sein Schwanz mir, ich erhoffte und erwartete seine nächsten Stöße und diese kamen wieder hart und lieblos, aber sehr geil. Diesmal drei Stöße hintereinander, meine Lust stieg immer weiter, sehnsüchtig erwartete ich die weiteren Stöße des Farbigen und beim nächsten mal waren es schon vier Stöße in mein geiles Loch und ich war kurz vor dem explodieren. Als er sich wieder zurückzog, stand einer der Männer vor mir und herrschte mich an, “na du Nuttensau, gefällt dir diese Behandlung?“ ich nickte ihm zu und im selben Moment pumpte mir der Mann, dessen Schwanz ich gerade blies, seine Ladung Sperma in meinen Mund, der Mann vor mir sagte, „wenn dich Manfred weiter ficken soll, musst du uns versprechen, dass wir alle auf dir abwichsen dürfen“ und ich keuchte, „ich mache alles was ihr von mir verlangt, sagt ihm bitte, er soll mich weiter ficken“ und im selben Moment begann mich Manfred wieder zu stoßen und zwar so geil und wild, dass ich innerhalb weniger Sekunden einen Orgasmus hatte, bei dem mir alle Sicherungen durch brannten, ich schrie und keuchte irgend welche obszönen Sachen und mein ganzer Körper zitterte, während Manfred immer noch seinen Schwanz in meine Möse rammte und der Vibrator in meinem Arsch weiter wütete.

Nach einigen Minuten hörte Manfred auf, zog mir auch den Vibrator aus meinem Hintereingang, ich lies mich erst mal erschöpft auf die Bank fallen und ruhte mich ein paar Sekunden aus, bis der Wirt mir befahl, „leg dich rücklings auf den Boden“. Ich stand auf und sah, dass er schon eine Decke für mich auf den Boden gelegt hatte und ich legte mich mit dem Rücken auf diese. Nun stellte sich der Wirt über meinen Kopf und sagte zu den anderen, wer das geile Stück mit voll wichsen will, der kann das jetzt tun und er begann damit, seinen Schwanz über mir zu wichsen. Von der anderen Seite stellte sich Manfred neben meinen Kopf und sagte zu mir, „ich habe eben nicht abgespritzt aber du sollst jetzt mein Sperma haben, du bist übrigens dass geilste Luder, das ich jemals gefickt habe“ und auch er begann seinen Schwanz über mir zu wichsen, ich glaube es standen drei oder vier Männer über mir, die sich ihre Schwänze wichsten, Manfred war der erste von ihnen, der abspritzte. Ein Teil seines Spermas lief mir in meinen weit geöffneten Mund aber auch in mein Gesicht und auf meinen Oberkörper. Als die Männer fertig waren, war mein Oberkörper ziemlich mit Sperma verschmiert und ich versuchte, den größten Teil mit den Fingern aufzunehmen und mir in den Mund zu schieben. Mein Mann befahl mir, „geh ins Bad, wasche dich und ziehe dich an“. Ich suchte meine Sachen zusammen, ging ins Badezimmer um mich dort wieder etwas herzurichten, als ich in den Spiegel sah, stellte ich fest, dass mein ganzer Körper mit Sperma verschmiert war und auch mein Mösensaft, seine Spuren an meinen Beinen hinterlassen hatte. Als ich geduscht hatte und wieder in dass Lokal kam, hatten sich die Männer auch schon wieder angezogen und mein Mann sagte zu mir, wir haben gerade vereinbart, dass Gerd sein Lokal im nächsten Monat einen Abend schließen wird und wir veranstalten eine geschlossene Gesellschaft.

Manfred bringt dann seine Freundin mit und ihr beide werdet der Mittelpunkt eines richtigen Gangbangs sein, wir stellen es uns so vor, dass ihr mindestens von zwanzig Männern gefickt werdet. Da wirst du so lange durchgefickt werden, bis du die Beine nicht mehr zusammen bringst und ich antwortete ihm glücklich „ich bin deine Hure, ich werde alles machen was du von mir verlangst.

Weiter in Teil 2


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Posted by swingpaarm 3 years ago  |  Categories: BDSM, Group Sex  |  Views: 1811  |  
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Der erste Fick zu dritt in meiner Jugendbeziehung

von Loveman108

Es war im Sommer 2009, Jessi und ich waren schon seit 5 Jahren zusammen. Unser Sex war fantastisch. Jessi ist 19 Jahre alt, 1,63 m groß und hat Schulterlange braune Haare, ist schlank und hat Körbchengröße 80 D. Ich bin 20 Jahre alt, 1,84 m groß, schlank, habe kurze blonde Haare und einen 17 cm langen Luststab.
Jessis Eltern entschieden sich diesen Sommer zu bekannten an die Nordsee in den Urlaub zu fahren für 2 ganze Wochen. Wir freuten uns, denn da wir damals als junges Paar noch keine eigene Wohnung hatten und immer darauf warten mussten bis mal keiner daheim war, um unserer unbändigen Lust freien Lauf zu lassen. Wir malten uns aus, endlich 2 Wochen Sex jeden Tag hemmungslos in allen Varianten, Stellungen und was man so anstellen kann.
Der Tag der Abreise ihrer Eltern rückte immer näher, wir wurden immer geiler und nervöser. Am Tag der Abreise sagten ihre Eltern noch: „genießt die 2 Wochen für euch. Es wird vielleicht ja ein wohnen auf Probe. Aber macht bitte keinen Blödsinn und wenn etwas ist meldet euch.“ Der Typische Eltern-Standardsatz. Als die Tür ins Schloss viel, beobachteten wir am Fenster wie die Eltern weg fuhren und kaum hatten sie die Straße verlassen und waren nicht mehr zu sehen, vielen wir wie die Tiere über einander her. Wir genossen unseren ersten Abend beide und unterhielten uns lange bis in die Nacht hinein. Jessi, sprach auf einmal ein Thema an, dass wir schon des Öfteren besprochen hatten. Sie erzählte mir wie oft sie sich vorstellte es mit 2 Männern gleichzeitig zu treiben. Ich genoss diese Vorstellung auch selber immer wieder sehr und war auch keinerlei Eifersüchtig, denn alles was ich für meine süße tun konnte um sie glücklich zu machen und sie zu befriedigen, dass Tat ich auch.
Wir waren uns auch beide einig, dass wir dies eines Tages in die Tat umsetzen wollen, aber ohne Zwang und Druck, sondern zu einem Zeitpunkt der sich richtig anfühlen würde. Dass dieser Zeitpunkt, aber demnächst bald sein würde hätten wir an diesem Abend nicht gedacht.
Am nächsten Tag schliefen wir gemütlich aus und als wir beim Frühstück saßen, piepste das Handy von Jessi. „Hey Tom schreibt ob wir unseren Urlaub genießen.“, sagte sie. Ich meinte zu ihr: „Na logisch.“ Und zwinkerte ihr zu. „Du kannst ihn ja mal fragen was er heute Abend, oder die Woche alles so schönes Macht.“ Ein paar SMS später verabredeten wir uns mit Tom für den heutigen Nachmittag mit open end.
Wir trafen uns also und gingen zusammen einkaufen für einen gemütlichen Abend, etwas zum Kochen, naschen und Kleinigkeiten zum Trinken.
Wir verbrachten einen lustigen Abend zusammen bis Tom früh um halb ein wieder von dannen ging. Wir waren mit Tom schon seit 2 Jahren sehr gut befreundet und mir viel an diesem Abend auf das die beiden sich doch gerne stänkerten und neckten. Tom war wie fast so groß wie ich, auch schlank und ein sehr sympathischer Typ, immer wenn wir zusammen in einer Schwimmhalle oder am See baden waren, viel mir nur auf, dass er definitiv ein etwas größeres Gerät haben musste wie ich.
Als Jessi und ich erschöpft, nach einer geilen Runde Sex im Bett lagen, unterhielten wir uns, wie immer eigentlich. Ich sprach sie natürlich auf Tom an. „Sage mal findest du Tom eigentlich attraktiv?“, fragte ich. „Ja schon wenn ich ehrlich bin, ich frage mich warum er keine Freundin hat. Warum fragst du denn?“, meinte Jessi. Ich gab zur Antwort: „Naja mir ist aufgefallen, dass ihr euch doch sehr gut versteht. Versteh mich nicht falsch, ich finde das Toll, wirklich. Ich wollte nur mal deine Meinung hören.“ Kurze Pause herrschte. „Weist du mir ist immer aufgefallen, dass er einen größeren Schwanz hat wie ich, ich wette Tom ist eine Granate im Bett.“, ergänzte ich. „Kann schon sein, ich würde schon gerne einmal Mäuschen spielen wenn er Sex hat um zu wissen wie er es macht.“ Sagte meine süße. Und da war mein Gedanke das erste Mal geboren. Ich fragte Jessi ob sie sich vorstellen könnte mit ihm Sex zu haben, sie guckte mich erst verwundert an und sagte dann aber: „Irgendwie schon, aber er ist so in guter Freund. Ich weiß nicht ob so was gut gehen würde.“
Am nächsten Morgen, verfolgte ich einen Plan. Ich schrieb Tom früh eine SMS ob wir nicht wieder was machen wollen und wir beide Einkaufen gehen wollen und Jessi mit einem netten Abendbrot überraschen wollen. Er stimmte ein. Als wir vom Einkaufen zurück waren, war Jessi nicht zu Hause. Auf einem Zettel stand, sie wäre während wir einkaufen sind, in der Bibliothek um etwas für eine Ausarbeitung für die Berufsschule zu machen. Das kam mir natürlich sehr gelegen. Als wir beim Kochen für das Abendbrot waren, lenkte ich meine Gespräche mit Tom immer mehr in eine bestimmte Richtung. Ich vertraute ihm schon sehr sonst hätte ich das nie gemacht. Als wir mitten im Gespräch waren über Sex fragte ich ihn, ob er schon einmal Sex zu dritt gehabt hat. Er verneinte diese Aussage und meinte aber das dies, eine Erfahrung ist die er gerne noch machen würde ob MMF oder FFM wäre ihm dabei völlig egal nur leider hätte sich bisher keine passende Gelegenheit dazu ergeben. Er fragte mich, warum ich dies wisse wolle. Und ich sprach ehrlich mit ihm. Ich sagte: „Wir sind ja nun schon lange gut befreundet, du, Jessi und ich. Und naja Jessi und ich haben schon länger diese Gedanken, dass …..“ Und genau in diesem Moment ging die Wohnungstür auf und meine kleine süße geile Sau stand in der Tür. Wir unterbrachen natürlich unsere Unterhaltung, aber Tom stupste mich mit der Schulter an und zwinkerte mir zu. Ich wusste genau, er ahnte was ich sagen wollte.
Jessi zog ihre Schuhe aus und kam in die Küche um zu gucken, was es leckeres zu Essen geben wird. „Und Jungs, was machen wir drei heute noch schönes?“, fragte sie uns. Tom antwortete: „Keine Ahnung, Essen, quatschen, lachen was uns so in den Sinn kommt eben.“ Dabei zwinkerte er mir wieder zu. Als wir fertig waren mit Essen schlug ich vor das wir doch alle mal eine lustige runde, Gesellschaftsspiele spielen könnten und so kam es das wir uns auf Mau-Mau einigten. Nach etwa 30 Runden Mau-Mau, machte ich einen Vorschlag: “Bevor es hier langweilig wird, was haltet ihr beiden denn von Mau-Mau für Erwachsene? Strip Mau-Mau?“ Beide guckten mich an und dann sich selber und stimmten dem aber zu. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie Geil ich auf einmal war, und was ich für eine riesen Latte in meiner Hose hatte, als meine Gedanken sich schon geile Bilder ausmalten. Ich fühlte unter dem Tisch auf einmal einen Fuß an meinem Bein, es war Jessi. Ich schaute sie an und sie Grinste mich an und gab mir zu verstehen was sie wohl gedacht haben muss in dem Moment. Es müssen Gedanken gewesen sein wie „Du alter Schlawiner, aber bitte ich lasse mich gerne von euch beiden Vernaschen“
Wir fingen also an weiter zu spielen. Und von Runde zu Runde vielen die Klamotten. Der erste der Nackt war, war natürlich ich, derjenige der das ganze angezettelt hat. Hat Jessi saß aber auch nur noch mit BH, Slip und einer Socke da. Tom hatte noch sein T-Shirt und seine Unterhose an. In seiner Unterhose sah man schon eine große Beule und immer wieder schaute er den Wunderschönen geilen Körper und die großen Titten von Jessi an. In den nächsten beiden Runden verlor Jessi und somit musste sie 2 Sachen ausziehen. Als erstes zog sie ihre letzte Socke aus, und dann ihren BH. Als sie ihren BH auszog glotzen wir beide Total Geil auf ihre Riesen Titten und im Augenwinkel beobachtete ich, wie Tom den Anblick Genoss. In der nächsten Runde war Tom derjenige der etwas ausziehen musste, er zog sein T-Shirt aus. Nun spielten die beiden darum, wer von ihnen der nächste war der komplett entblößt wird. Und es traf Jessi! Aber sie zog nicht nur einfach ihren String aus, nein sie machte eine kleine kurze heiße Show daraus. Sie stellte sich vor uns und sagte: „So Tom schau genau hin, ich hoffe meine kleine geile Fotze gefällt dir.“ Ein Bein stellte sie auf die Lehne seiner Seite der Couch und langsam zog sie ihren String aus und Tom hatte den vollen Einblick auf ihre geile Glattrasierte Möse. Ich genoss es zu sehen wie sie sich begaffen lies und wie er den Anblick genoss. Mit einem Finger strich sie noch durch ihre schon nasse spalte und setze sich dann wieder hin. Den String warf sie Tom anschließend noch hinüber. Als sie saß sagte sie: „Noch eine Runde macht ja keinen Sinn, es sei denn Tom, du ziehst jetzt auch Blank, sofort.“ Und was machte er, er tat es. Er stand auf und zog langsam aber sicher seine Unterhose runter. Und was wir dann zu sehen bekamen machte mir Angst. Tom hatte einen wirklich sehr großen Penis und Dick war er auch noch dazu. Jessi nahm kein Blatt vor den Mund und sagte: „Wow, Respekt. Der ist nicht von schlechten Eltern. Wie groß ist dein Schwanz Tom?“ „21 cm lang und 7 cm dick.“ Antwortete er. Jessi sagte darauf nur: „So meine lieben. Jetzt würde ich gern bestimmen wie es weitergeht, ok? Also wir spielen weiter und der nächste Verlierer muss eine Aufgabe erledigen, mit wem er diese machen muss, entscheidet eine Münze, ok? Ihr müsst euch nur jetzt sofort entscheiden ob ihr für den Rest des Spieles Die Kopf, oder die Zahl-Seite der Münze haben wollt.“ Wir sagten beide Ja und wählten. Ich wählte zuerst und nahm Zahl, somit blieb für Tom nur die Kopf-Seite. Es ging in die nächste Runde, der Verlierer dieser Runde war nun aber Tom, und er muss nun eine Aufgabe erfüllen, was wir vorher vor lauter Geilheit nicht bedacht hatten war, Jessi hatte keine Münzseite, geht ja auch schlecht. Sie sagte ich nehme dann jetzt logischerweise die von Tom, also Kopf. Jessi stellte die Aufgabe. Sie sagte: „Küsse denjenigen den die Münze wählt im Intimbereich.“ Tom und ich willigten ein. Die Münze wurde von mir in die Luft geschleudert, und landete. Zu sehen war, ihr könnt es euch vielleicht denken, der Kopf. Jessi schaute erst mich an und gab mir einen Luft Kuss und zwinkerte mir zu, danach stand sie auf und ging zu Tom, der konnte sein Glück noch nicht fassen. Jessi stellte sich vor Ihn und nahm ihn an die Hand und zog ihn, so dass er aufstand. Sie ging vorweg mit ihm in ihr Zimmer. Tom guckte mich an und ich nickte ihm zu, dass es ok ist. Beide verschwanden im Zimmer. Ich hörte das Bett quietschen und wusste sie legt sich hin und ich wusste auch ganz genau es bleibt nicht nur beim Küssen, sondern sie will von ihm richtig Ausgiebig geleckt werden. In dem Moment konnte ich mir auch schon vorstellen das sie bei dem Anblick seines Schwanzes schon ausgelaufen sein musste. Ich saß noch im Wohnzimmer mit einer rieseigen Latte und totalem Bauchkribbeln, was wohl jetzt und dann anschließend passieren wird. Kurze Zeit später, vernahm ich ein leises stöhnen, ich lauschte. Das stöhnen wurde langsam aber sicher immer intensiver, und ich wusste, dass ich mit meiner Vermutung Recht hatte. Mein kleines versautes Dreckstück ließ sich schön gemütlich lecken. Aber ich wurde neugierig und wollte nun auch gucken gehen, denn das stöhnen und schmatzen vom lecken wurde intensiver. Als ich am Türrahmen ankam beobachtete ich die beiden. Tom vergrub sein Gesicht zwischen den Schenkeln von Jessi und leckte sie Kräftig aber Leidenschaftlich. Jessi war klitschnass und ließ sich komplett gehen. Nach nur wenigen Minuten zuckte Jessi immer stärker und intensiver, so Doll, dass Tom sie richtig festhalten musste um nicht den Lustpunkt zu verlieren mit lauten schreien und starker Atmung erreichte Jessi einen Wahnsinns Höhepunkt. Beiden waren total befriedigt vor allem Jessi. Als sie mich sah sagte sie: „Na hat dir das gefallen“? Sie griff nach meinem Schwanz und zog mich zu sich, neben Tom. Sie setzte sich an die Bettkannte und begann uns beide voller Leidenschaft und Geilheit mal gleichzeitig und mal Abwechselnd zu Blasen. Nach dem sie eine gefühlte Ewigkeit blies, hörte sie auf und schaute uns beide an. „So ihr beiden Hengste, jetzt will ich wild und hart gefickt werden. Sucht euch aus wer zuerst will, oder wie auch immer ihr wollt.“
Tom ließ mir freundlicherweise den Vortritt. Ich setzte Jessi auf mich und sie ritt mich wie von Sinnen, ich stieß von unten kräftig zu und sie lutschte neben bei genüsslich an der langen Riesenlatte von Tom. Sie hatte schon etwas Schwierigkeiten ihn in den Mund zu nehmen. Nachdem ich meine ganze Ladung heißes Sperma in meiner geilen Maus entlud tauschten wir. Sie kniete sich vor Tom Sie sagte: „Du glaubst gar nicht wie sehr ich mich auf deine geile riesige Ficklatte freue Tom. Besorg’s mir richtig hart.“ Und kaum hatte sie den Satz beendet stieß Tom seinen Riesen Bolzen in ihre Klitschnasse Fotze hinein und sie schnaufte und schrie leicht auf. Dabei gab sie mir einen langen intensiven Zungenkuss. Als sie von mir abließ lutschte sie an meiner Latte, aber leider nicht lange denn sie musste ihrer Geilheit Ausdruck verleihen. Sie guckte mich an und sagte mir „Entschuldige aber ich kann einfach grad nicht“ als Tom sie sprechen hörte, stieß er noch schnelle und härter zu und ich hörte es nur noch klatschen, und meine süße hörte ich nur noch schreien. Nach einer Ewigkeit, Tom konnte etwas länger wie ich kamen beide ihrem Höhepunkt entgegen. Tom sagte ihr „Ja du kleine geile Sau gleich kommt’s mir, ich wird dich fertig machen, dich richtig ficken du kleines Stück.“ Und Jessi schrie nur noch ihren Orgasmus heraus: „ohhhhhhhhhhh………..jaaaaaaaaaaaaaa…..jaaaaaaaaaaaaa aaaaaaa ……..Tom Fick mich……jaaaaaaaaaaaaaa………. Schatz Tom fickt so gut…….jaaaaaaaaaaaaaa tiefer, härter…………….jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ und ein noch ein spitzer lauter schrei und beide kamen gleichzeitig zum Orgasmus. Tom spritze seine gesamte Ladung in die geile Fotze von Jessi und beide brachen völlig erschöpft und befriedigt aufeinander zusammen. Als Tom nach einer Weile seinen Schwanz aus der Fotze von Jessi zog nahm sie ihre Finger und ihre werdet es kaum glauben, das geile Luder bohrte damit das Sperma in ihrer Fotz umher und lutschte es von ihren Fingern ab, immer und immer wieder. Wir lagen noch eine Weile zu dritt im Bett und streichelten uns alle gegenseitig und erholten uns von diesem geilen Fick zu dritt.

Das war das erste Mal das wir es zu dritt mit einem weiteren Mann trieben, aber definitiv nicht das letzte Mal. Dieses Erlebnis festigte unsere Freundschaft untereinander und die nächsten Monate trieben wir es fast 1x die Woche miteinander. Wir wurden immer vertrauter dabei und probierten immer mehr neue Dinge aus, aber dazu gerne einmal später mehr, wenn euch diese Geschichte hier gefallen hat.

Nach einer Weile des Streichelns entschlossen gab Jessi jeden von uns einen Kuss erst mir intensiv mit Zunge und dann auch Tom auf den Mund. Sie stand auf und meinte zu uns das wir uns doch noch etwas auf den Balkon setzen könnten und noch ein wenig quatschen könnten. Wir zogen uns also alle etwas sporadisch an und setzten uns auf den Balkon. Wir quatschten eine Weile und es war einfach nur völlig locker, als wäre nie etwas gewesen und alles beim alten, das war sehr schön.
Irgendwann in der Nacht ging Tom dann zu sich nach Hause und Jessi und ich legten uns schlafen.
Wir schliefen auch direkt ein. Als wir am nächsten Morgen erwachten, knutschten Jessi und ich lange rum bis ich sie fragte ob ihr der gestrige Abend gefallen hat. Sie sagte sofort ja es war traumhaft. Sie sagte aber auch gleich dazu das ich mir keine Sorgen machen bräuchte. „Tom hat ein riesen Schwanz und fickt sehr gut, aber dich wird niemand ersetzen können mein Schatz, Lieben tu ich nur dich.“ Es tat auch gut das so zu hören und ich erwiderte dies auch sofort mit einem Zungenkuss. Wir trieben es dann noch zärtlich miteinander und sind dann zum Frühstück aufgestanden.
Der Tag verging so langsam und an diesem Abend trafen wir uns wieder mit Tom. Als wir alle beisammen saßen schauten wir gemütlich DVD und lachten.
Im Laufe des Abends ging unsere Knabberei dem Ende entgegen. Jessi meinte: „Jungs warum geht ihr nicht schnell beide zur Tanke und holt noch ein bisschen was. Wir stimmten ein, und gingen los Unterwegs unterhielten Tom und ich uns über den gestrigen Abend. Er fragte ob es uns gefallen hat ob das alles für mich ok war und solche Sachen. Und wir kamen zu dem Entschluss dass es uns allen Spaß gemacht hat und das dies unserer Freundschaft nichts anhaben wird. Wir gingen nach dem Einkauf wieder ruckzuck nach Hause. Als wir in die Wohnung kamen war der Fernsehe aber schon aus und es war still und relativ duster. Wir fragten uns beide in diesem Moment wo Jessi nur war. Auf einmal, sie muss wohl darauf gewartet haben dass das die Tür ins Schloss fiel, hörten wir beide ein verdächtiges Summen. Wir guckten uns an und ich flüsterte zu Tom: „Das Luder hat doch schon wieder irgendwas vor, ihr scheint der geile Fick gestern Abend wohl gefallen zu haben.“ „Na wäre es denn für dich ok, wenn so etwas wie gestern wieder passieren würde?“, fragte Tom. „Klar“ sagte ich. „Ich finde es geil zu sehen wie meine kleine versaute Schnecke von dir durchgefickt wird.“ Ergänzte ich.
Wir legten die Sachen in die Küche und schlichen langsam wieder in den Flur voller Erwartung standen wir vor der geschlossenen Türe ihres Zimmers und lauschten. Das summende Geräusch war eindeutig, Jessi machte es sich selber mit einem unserer Vibratoren. „Habt ihr Sexspielzeug?“, fragte Tom. „Ja ein paar Dildos, Vibratoren, Handschellen und ein Bettfesselset.“ Antwortete ich. Tom sagte darauf: „Da fällt uns doch was mit ein, oder? Was hältst du davon wenn wir das kleine lüsterne Biest heut mal mit ihrer Lust richtig quälen und hinhalten und sie richtig verwöhnen und fertig machen?“ „Geile Idee“ gab ich zu Antwort. In dem Moment vernahmen wir beide aus dem Inneren des Zimmers ein angenehmes stöhnen, aber gleichzeitig auch das der Vibrator ausging. Auf einmal ertönte Jessis stimme: „Traut ihr euch nicht? Ihr dürft ruhig hineinkommen, aber ohne Klamotten wenn ich bitten darf!“ Wir zogen uns aus und standen beide Nackt gegenüber, ich betrachtete schon wieder Toms riesigen Schwengel. Ich griff langsam an die Klinke und drückte sie herunter, als wir die Tür öffneten und ins Zimmer traten war nur die kleine rote Lampe an die für eine erotische Stimme sorgte. Jessi lag splitterfasernackt auf ihrem großen Bett und lutschte ihren Fotzenschleim vom Vibrator und spielte genüsslich mit ihm als wenn sie blasen würde. Sie befahl uns, dass wir uns links und rechts an die Bettkante neben ihr setzen sollen, was wir auch taten. Sie steckte sich den Vibrator wieder in ihr kleines Fötzchen hinein und ließ ihn erst einmal so stecken. Mit ihren Händen griff sie nach links und rechts nach unseren Schwänzen und wichste sie leicht. „Jungs ihr habt mir gestern Abend zusammen den besten Fick meines Lebens beschert, nur wenn ich daran denke werd ich so nass im Schritt das ist der Wahnsinn. Nun möchte ich mich auch ein wenig revanchieren und euch eine kleine nette Show bieten. Ich weiß jeder Mann würde gerne mal einer Frau dabei zusehen wie sie es sich genüsslich selber macht. Und nun voila genießt die Show meine beiden geilen Hengste.“ Sie ließ ab von unseren Schwänzen und drehte den Regler des Vibrators langsam auf. Mit langsamen Fickbewegungen schob sie sich das Teil genüsslich hin und her. Sie stöhnte dabei zärtlich und leckte sich immer wieder über ihre Lippen, mit der anderen Hand umspielte sie auch ab und zu ihre Nippel und knete ihre Titten. Tom und ich schauten dem geilen treiben zu und unsere Schwänze wurden hart wie Stahl. Ab und zu zog sie den Vibrator auch raus und leckte an ihm und spielte nur mit der vibrierenden Spitze an ihrer mittlerweile angeschwollenen Klitoris rum, dabei stöhnte sie immer wieder heftig auf, dann schob sie sich den Vibrator wieder hinein und fickte sich damit. Ihr stöhnen wurde immer intensiver und lauter. Lange konnten Tom und ich uns aber nicht zusammenreißen und einfach nur zusehen. Nach einer Weile fing ich vorsichtig an Jessi an den Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln, sie bemerkte das und signalisierte dies mit einem zusätzlichen Stöhnen. Mit meinem Mund knabberte ich zärtlich an ihren Brustwarzen und liebkoste ihre großen Titten. Tom tat es mir gleich und streichelte das andere Bein und spielte mit den Brüsten und Nippeln auf der anderen Seite, man merkte wie sehr Jessi dieses Spiel genoss, aber auch wir beide waren im Rausch der Sinne. Man merkte wie Jessi ihrem Höhepunkt immer näher kam. In einem passenden Moment ließ ich von ihren geilen Nippeln ab und gab ihr einen langen ausgiebigen Zungenkuss voller Leidenschaft und Geilheit. Als wir unseren Kuss beendet hatten schaute ich Tom an und nickte in Richtung Jessis Kopf, Tom sagte nichts laut aber an seinen Lippen konnte ich ablesen das er lautlos „ja?“ sagte. Ich sah nun wie sich seine Lippen in Richtung Jessis bewegten. Beide Lippen trafen sich zu einem zaghaften Kuss auf den Mund, den Jessi erwiderte. Nach wenigen Sekunden öffnete Jessi ihren Mund und streckte Tom leicht ihre Zunge entgegen. Beide vereinigten sich in einem unheimlich geilen Zungenkuss. Ich genoss den Anblick wie sich meine kleine süße Maus selbst befriedigte, sich von zwei Männern streicheln ließ und mit einem anderen Mann wild rumknutschte. Als die beiden ihren Kuss beendet hatten war es auch schon so weit, Jessi stand kurz vor ihrem Orgasmus. Sie stöhnte schon wie verrückt, zuckte und zappelte am ganzen Unterleib und schrie mit einem lauten: „ Ooooooooooooooooooooooohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh…….ja aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa……..Ich…Ich….koooo oooommmmmmeeeeeeeeeeeeeeeee………Uuuuuuuuuuuuhhhhhhhh hhhhh…hmmmmmmmmmmmmmmmmm“ Ihren Orgasmus heraus. Mit letzter Kraft machte sie den Vibrator aus und zappelte noch etwas. Als sie nur noch zum Entspannen da lag gaben Tom und ich uns Zeichen. Gleichzeitig nahmen wir die Bettfesseln und ich machte Jessis Beine fest, und Tom befestigte Jessis arme, als wir dabei waren, fragte sie uns völlig erschöpft: „Jungs was macht ihr da?“ Ich flüsterte ihr ins Ohr: „Wir werden dich jetzt richtig verwöhnen, dich richtig ficken und so sehr fertig machen wie du es dir nicht vorstellen kannst und es brauchst meine kleine Fickmaus.“ Sie antwortete mit einem: „Hmmmmm auja“
Als wir Jessi gefesselt hatten, so dass sie sich nicht mehr bewegen und wehren konnte fingen wir an sie überall zu streicheln und zu küssen. Wir küssten jede nur erdenkliche stelle ihres wunderschönen Körpers. Als Tom damit beschäftigt war ihre beiden großen Titten zu kneten und zu knutschen vergrub ich mein Gesicht in Jessis schoss und begann sie genüsslich zu lecken. Ich kann euch sagen so feucht hatte ich meine Maus bis dahin noch nie erlebt, sie lief wirklich im wahrsten Sinne des Wortes aus. Ich merkte sofort, selbst nach Minuten ihres Orgasmus war sie noch so empfindlich das ich Vorsicht walten ließ um sie nicht komplett zu überreizen. Jessi genoss die Zärtlichkeiten die wir ihr bereiteten und kam aus dem stöhnen nicht mehr heraus. Während ich intensiv ihre geile nasse spalte bearbeitete, schielte ich mit den Augen nach oben und sah, dass Tom mittlerweile nur noch mit der Hand ihren Bauch streichelte und die beiden sich leidenschaftlich und geil küssten. Der Anblick war so geil, dass ich aufpassen musste nicht gleich schon abzuspritzen. Einen kurzen Moment später hörten sie auf zu küssen und Jessi griff nach Toms Schwanz und wichste ihn. Er hockte sich wie eine Aufforderung von ihr direkt vor ihr Gesicht. Das war so geil, ich leckte meiner kleinen ******** die Muschi und sie blies Tom kräftig einen, es war der Hammer. Als wir es eine Weile so trieben hörte ich auf zu lecken und fingerte meine kleine kurz und bereitete mich darauf vor sie zu ficken. Ich setzte also meinen Steinharten Pint an und rammte in kräftig in ihren Unterleib. Jessi musste in dem Moment aufpassen das sie sich mit dem riesen Schwanz von Tom im Mund und stöhnen nicht verzirkulierte und keine Luft bekam, es viel ihr schwer aber sie schaffte es. Ich zog meinen Schwanz wieder ganz heraus und rammte ihn wieder rein, das machte ich eine ganze Weile so. Jessi stöhnte nebenbei nur Worte wie: „Uhhhhh schatz……….jaaaaaaaa…….oooooooooooo………..geil“ Mit einer Hand wichste sie Toms Schwanz während sie blies und ich bemerkte wie sie mittlerweile mit der anderen Hand an ihrer kleinen Po-Öffnung herumspielte. „Na Schatz, soll ich dich geil in den deinen keinen süßen engen Arsch ficken?“ „Auja………bitte fickt meinen Arsch….“ Tom meinte verdutzt: „Schau an du bist also eine kleine ******** die auf Arschficken steht, das ist ja geil. Möchtest du auch meinen geilen Schwanz in deinem Arsch haben.“ „Hmmmmm ja das wäre so geil Toooooooooooooooooommmmmmmmmmmmmm………uuuuuuuuuuuuuu hhhhhhhhhhhhhhhhhh“ Und in diesem Moment rammte ich ihr meinen Schwanz in ihre enge Arschöffnung. Kräftig aber bestimmend pflügte ich durch den Hintern meiner durchtrieben Freundin. Ich war stolz ein geiles Luder zu Freundin zu haben, die auf Arschficken stand und ich genoss immer wieder dieses enge geile Gefühl. Dieses mal dabei noch zu sehen wie sie einen fremden Schwanz lutschte war so geil das es mir binnen weniger Sekunden kam und ich meine komplette ficksahne in Jessis Arsch spritzte, auch sie schien einen erneuten Orgasmus zu haben denn sie stöhnte laut und ihr Arschöffnung genau wie ihre Muschi zogen sich schnell und häufig hintereinander zusammen. Als ich fertig war, bat Jessi uns sie los zu machen. Sie meinte sie würde gerne auf Tom reiten. Wir kamen ihrem Wunsch nach un befreiten sie von ihren Fesseln. Tom legte sich hin, sein Schwanz stand wie eine Eins in die Höhe, jessi setzte sich auch gemütlich drauf, aber nicht mit ihrer Fotze, sondern dadurch das sie schon anal gedehnt war, nahm sie Tom seinen Schwanz gleich in ihrem Arsch auf. Sie ritt ihn wie wild und er fickte von unten kräftig zu. Innerhalb weniger Sekunden kam erst Jessi unter lautem Geschrei zu ihrem dritten Orgasmus am heutigen Abend. „Jaaaaaaaaaaaaaaaaa…………….kommmmmmmmmmmmmm fick mein geiles Arschloch…………….jaaaaaaaaaaaaa….jaaaaaaaaaaaaaa….ja aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa…….uhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhh.“ Und auch Tom spritze seine geile Ladung Sperma in ihren geilen Arsch. Jessi kippte danach nach vorne auf seinen Oberkörper zusammen und beide mussten erst einmal kräftig verschnaufen. Jessi raffte kurz nach Luft und sagte: „Boah Geil. Jungs so gut wie die letzten Tage bin ich noch nie gefickt worden. Ihr seid beide ein absolutes Spitzenteam und der absolute Hammer. Krass, der pure Wahnsinn.“
Als wir uns alle drei erholten durchatmeten und kuschelten, schliefen wir auch alle drei zusammen ein…………………………………………

Diese Nacht passierte nicht mehr viel. Wir haben alle drei bis zum nächsten Morgen ausgeschlafen. Als erste von uns dreien war Jessi wach und da wir natürlich alle Nackt eingeschlafen sind, wurde dieses kleine Luder beim Anblick von zwei nackten Schwänzen schon wieder geil. Sie war ja generell etwas Nymphoman veranlagt was ich ja auch so liebte an ihr, aber so extrem das war mir neu, ein richtig kleine Nimmersatt. Auf jeden Fall bin ich geweckt worden durch ein wohlig schönes Gefühl an meinem Schwanz ich machte die Augen auf und entdeckte meine süße wie sie schon wieder lüstern an meinem Schwanz saugte. Als sie bemerkte das ich wach wurde, blinzelte sie mich an und sagte nur: „Guten Morgen mein geiler Stecher.“ Und sie blies weiter. Es brauchte nicht lange und ich spritze ihr meine ganze Sahne in ihre Gusche und sie schluckte alles fein herunter. Als sie fertig war kroch sie vorsichtig, Tom schlief ja noch, zu mir und gab mir mit ihrer spermaverschmierten Schnute einen Zungenkuss. Sie flüsterte mir anschließend ins Ohr: „Darf ich Tom auch aufwecken?“ Ich sagte. „Na klar darfst du kleines Luder.“ Kaum hatte ich dies gesagt kroch sie auf Toms Seite und begann auch seinen noch schlappen Penis genüsslich zu lutschen. In nur wenigen Sekunden wuchs sein Apparat zu einer prallen Latte. Und auch er wurde natürlich wach. Er dachte er sah nicht richtig aber ließ sie machen. „Er sah mich an und meinte: „Guten Morgen. Sage mal die kriegt wohl nie genug, oder?“ Ich sagte: „Anscheinend nicht, aber ist doch auch gut für uns oder?“ Tome genoss es und auch er kam in ihrem Mund und auch seine Ficksahne verschwand in ihrem Magen. Jessi kroch auch zu Tom hinauf und guckte ihn voller Freude an und fragte ihn: „Sage mal weist du eigentlich wie gut du schmeckst?“ „Nein woher?“ Sie gab ihm schnurstracks einen tiefen Zungenkuss und er erwiderte ihn auch, schließlich steht ja nicht jeder Mann drauf. Als sie den Kuss beendete, sagte sie nur frech: „Jetzt weist du es…“
Sie stand ruckzuck aus dem Bett auf uns sagte. „So meine beiden, dass muss aber fürs erste heute früh reichen.“ Und zwinkerte. „Ich geh jetzt Frühstück machen für uns alle, ihr könnt euch ruhig noch ein wenig liegen bleiben, ihr müsst ja bestimmt noch ein wenig Kraft tanken.“
Sie verschwand in der Küche und machte also Frühstück, Nackt. Als sie uns zum Frühstück rief war sie aber wieder angezogen jedoch nur in BH und Tanga, das kleine Luder. Wir bekamen leckere Brötchen und dazu Rührei, und zwar nicht zu knapp. Wir fragten sie warum sie so viel Ei machte und sie antwortete ganz Keck: „Naja ihr müsst doch euren Eiweißhaushalt wieder ausgleichen.“
Als wir beim Frühstück saßen sagte sie zu mir, dass sie heute trotz Urlaub noch einmal in die Bibliothek musste wegen ihrer Ausarbeitung für die Berufsschule. Ich sagte ihr sie solle das machen und das ich schon eine Beschäftigung finden würde. Gegen Mittag verschwand sie und auch Tom musste erst mal weg, also brachte ich die Wohnung etwas auf Vordermann. Gegen um 4 Nachmittags kam sie nach wieder Heim und lobte mich für meine tolle Arbeit. Und als wir beim Kaffee aufm Balkon saßen sagte sie mir, dass sie heute in der Bibliothek Susi, eine Freundin von uns von der wir seit 2 Wochen nichts mehr gehört hatten, getroffen hätte. Ich fragte natürlich worüber sie sich unterhalten hätten und bekam zur Antwort: „Naja sie fragte mich wie es bei uns laufen würde, und so weiberkram eben.“ Ich fragte: „Hast du ihr auch von unseren Erlebnissen erzählt?“ „Ehrlich?“, fragte sie. „Ja!“ Meinte ich. „Ja habe ich, ich musste es einfach erzählen weil ich irgendwie so glücklich damit bin und befriedigt.“ Ich wollte natürlich wissen wie ausführlich und was Susi dazu sagte. Jessi meinte nur, dass Susi erstaunt war das wir so was machen würden und ob wir nicht Bedenken wegen unserer Beziehung hätten und so. Und nach einer Weile meinte Jessi das Susi das wohl schon sehr angemacht hätte und Susi sie gefragt hätte ob sie dabei nicht einmal zusehen dürfte. Ich verschluckte mich fast am Kaffee. Ich sagte: „Hmm eine Überlegung wäre es ja mal wert, wäre bestimmt spannend und auch gleich wieder was Neues. Wir machen ja nur ausgefallene neue Sachen die letzten Tage. Aber ich weiß eben nicht was Tom dazu sagen würde?“ „Dann fragen wir ihn einfach“, sagte sie. Sie rief ihn an und sc***derte ihm die Situation, wir alle waren ja recht gut befreundet mit Susi. Tom war auch einverstanden und musste auch ein bisschen schmunzeln, dass hörte man am Telefon heraus.
Der Abend kam immer näher und wir trafen uns alle 4 und verbrachten erst einen gemütlichen Abend zusammen, man merkte aber das eine gewisse verunsicherte und erotische Spannung in der Luft lag. Wir alle wussten ja warum wir uns trafen, wollten uns aber eben auch nicht unter Druck setzen und es auf uns zukommen lassen, aber es wusste eben auch keiner so recht wie er irgendwas anfangen sollte. Und in einem Moment mit dem keiner damit gerechnet hatte platzte es aus Susi heraus: „Jessi hat mir heute erzählt ihr treibt es alle 3 seit 2 tagen Hemmungslos zu dritt.“
Wir waren alle wie versteinert und total überrascht. „Ja ich ficke meine kleine Jessi zusammen mit Tom. Jessi meinte auch das dich das anmachen würde und du das gerne mal sehen würdest, deswegen bist du ja auch hier.“, antwortete ich. „Ja mich würde es schon einmal interessieren, was ihr so alles anstellt mit ihr, das stimmt.“ Jessi stand auf und ging mit den Worten: „Erzählt ihr doch ruhig mal kurz ein paar nette Worte, ich geh mal schnell für kleine Luder“ im Badezimmer. Wir erzählten Susi also wie es das erste Mal passiert ist und das wir es uns eben Spaß bereitete und jeder weiß wo Liebe, Sex und Freundschaft zu trennen sind. Als wir gerade beim Erzählen waren hörte man den Schlüssel vom Badezimmer und die Tür öffnete sich. Heraus kam meine kleine Schnecke, völlig nackt. Sie stand im Flur. Wir dachten alle erst wir gucken nicht richtig, aber Jessi sagte nur: „Also was ist nun meine Damen und Herren? Erstens juckt meine Pflaume wie verrückt und zweitens will Susi was sehen. Und ich weiß ganz genau das Ihr beiden doch auch schon wieder Scharf seid, worauf warten wir da noch?“ Mit diesen Worten verschwand sie in ihrem Zimmer…
„und jetzt?“´, fragte Susi. „Jetzt wirst du Augen machen“ sagte Tom. Wir gingen alle ins Zimmer und Susi setzte sich auf die Couch direkt vor dem Bett von Jessi. Jessi sagte: „So dann werde ich meine beiden Geschenke mal auspacken. Susi ich hoffe dir gefällt was du zu sehen bekommst und es erfüllt deine Erwartungen.“ Susi meinte nur: „Das das erste Mal das ich so was mache.“ In der Zwischenzeit hatte Jessi uns ausgezogen, aber wir haben auch ein wenig geholfen dabei. Sie gab Susi nur zu Antwort: „Es gibt für alles ein erstes Mal.“ Und genau in diesem Moment nahm sie auch schon Tom seinen Schwanz in den Mund und fing an zu Blasen und gleichzeitig wichste sie meinen Schwanz.
Sie blies und wichste und beide Abwechselnd und wir spielten mit unseren Händen an ihrer nassen Fotze und ihren Titten herum. Anfangs war noch ein recht komisches Gefühl zu wissen, dass da jemand sitzt der einem zusieht wie man Sex hat und vor allem noch zu dritt, aber das verdrängten wir sehr schnell und ließen unserer Lust, hemmungslos freien Lauf. Nach einer Weile des Blasens und Leckens legten drückten wir Jessi sanft ins Bett hinein wir knieten uns neben ihr Gesicht und sie blies uns weiter. Wenige Sekunden später äußerte Jessi den Wunsch sich mit ihrer Fotze gerne auf Toms Gesicht setzen zu wollen. Die betrieben richtig schönes Facesitting und während Jessi stöhnend das Spiel genoss lutschte sie kräftig weiter an meinem Schwanz. Als ich vor ihr stand und sie mich lutschte entdeckte ich Susi wieder auf der Couch sitzend. Sie erschien mir doch schon ein wenig erregt und nervös zu sein. Ich fragte sie ob ihr gefiel was sie bisher sah und sie bejahte dies zaghaft, und forderte zum Weitermachen auf. Kurze Zeit später ließ Jessi meinen Schwanz in Ruhe und drehte sich auf Toms Gesicht um, so dass sie sich gemütlich nach vorne beugen konnte, was sie auch tat. Ich beobachtete jetzt auch zum ersten Mal wie mein kleines versautes Biest es mit Tom in der 69er Position trieb, man hörte nur ein einziges Schmatzen, schlecken und stöhnen. Das war Musik in meinen Ohren. Ich blieb natürlich dabei nicht Untätig und verwöhnte Jessi an ihrem kleinen engen Arschloch, führte einen Finger ein leckte und spielte an ihrer kleinen Rosette herum, was sie zusätzlich, hörbar erregte. Ich ergatterte mir etwas Muschisaft von ihr mit meinen Fingern und spuckte ihr auf ihre kleine geile enge Öffnung und versuchte langsam aber sicher in ihren Arsch einzudringen um sie zu ficken. Ein paar kurze Anläufe und mein Schwanz verschwand in ihrem Loch. Tom hatte sie mittlerweile schon so weit, dass sie genau in diesem Moment, als ich eindrang einen Mega Orgasmus bekam, den sie lauthals mitteilte. Tom schleckte den Saft aus ihrer Möse, denn sie dabei abgab weg und stellte aber das Lecken langsam aber sich ein und ließ sich schön einen Blasen, währen ich Jessi zärtlich aber kräftig in ihren Hintern Pimperte. Und siehe da auch Jessi bekam es hin das Tom seine ganze Ladung Sperma in ihr entlud und sie schluckte alles schmatzend herunter. Als sie alles fleißig geschluckt hatte, sagte Jessi: „So Jungs jetzt will ich euch beide.“ Bei diesem Satz kam uns beiden Kerlen das Funkeln in den Augen. Ich dachte in dem Moment nur wie geil es ist meine Freundin im Sandwich zu ficken. Wir brachten also Jessi in Position. Sie setzte sich in der Reiterstellung auf Tom und verleibte sich seine Riesen Lanze in ihre triefende Möse. Sie fing an ihn richtig einzureiten und beide stöhnten. „Hmmmmmmmmmmmmmmm….jaaaaaaaaaaaaa……..“ Nun kam ich ins spiel ich kniete mich hinter die beiden und drängte meinen harten Schwanz in Jessi ihr enges Arschloch hinein, dieses fühlte sich jetzt noch enger an als vorher da Tom mit seinem Schwanz Jessis Fotze komplett ausfüllte. Boah war das ein geiles Gefühl. Wir fingen beide an Jessi zu stoßen und was geschah war der Hammer. Ich meine Jessi ging ja so schon die Tage ab wie eine Rakete, aber wie sie jetzt abging war der blanke Wahnisnn. Wir fanden mit Tom bald den richtigen Rhythmus zusammen und fickten meine kleine Schnecke schon hart durch. Sie schrie so laut ich dachte echt das ganze Haus hört hier mit: „OOOOOOOOOOOOOHHHHHHHHHHHHH…………….JAAAAAAAAAAAAAAAA A…………………..WEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIITEEEEEEEE R………………..DAS IST DER HAMMER………………..JUNGS TIEFER FICKT MICH………………………BOOOOOOOOOAAAAAAAAAAHHHHHH IST DAS GUT…………………..JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA AA“ Irgendwann begann sie nur noch lauthals zu stöhnen und es machte den Anschein als sei sie mittlerweile in Trance, in einer anderen Welt so muss ihr der fick gefallen haben. Und wir haben alles um uns herum vergessen. Bis auf einmal, ja auf einmal stand eine Nackte Frau neben uns und streichelte mir mit ihren langen Fingernägeln über den Rücken. Was für ein irres Gefühl. Und da viel es mir wieder ein. Susi war ja auch noch da, die haben wir wahrscheinlich in dem Moment alle vergessen, ich drehte mich zu ihr so gut es ging um nicht aus dem Rhythmus zu kommen, und siehe da Susi stand Nackt neben uns. Sie sagte: „Euch zu beobachten hat mich tierisch Geil gemacht. Ich habe mich jetzt schon eine Weile selbst gestreichelt. Und jetzt will auch das bekommen was Jessi hat, einen richtig schönen Fick. „Das lässt sich einrichten.“ Antwortete ich. Wir senkten alle drei unser Tempo und erholten uns kurz und Atmeten durch. Ich zog meinen Schwanz aus Jessis Schoko Pforte. Dadurch etwas erleichtert, drehte sie sich zu mir um gab mir einen Kuss und sagte: „Schatz kümmre du dich mal um Susi und wenn ich darf lasse ich mich noch schön von Tom ficken.“ Ich gab ihr einen Kuss und befahl Tom: „Los Tom besorg es meiner kleinen ********.“
Ich drehte mich nun also zu Susi und sagte: „So schöne Frau, meine Perle fickt da mit einem guten Freund also darf ich es jetzt auch mal mit einer guten Freundin machen. Willst du das wirklich?“ „Ich bin nur noch Geil und Willig, ich lasse mich jetzt gerne von meiner Lust leiten und du führst. Ja ich will…“ Ich legte Susi langsam mit dem Rücken ins Bett und küsste ihren Nacken und den Hals. Jessi und Tom legten sich indessen wieder aufeinander und trieben es wieder in der 69er Stellung. Als ich Susi am Nacken küsste, umklammerte sie mich, auf einmal drehte sie meinen Kopf zu ihrem und wir vereinigten uns in mehreren leidenschaftlichen Zungenküssen. Neben uns schmatze und stöhnte es. Langsam aber sicher trennen wir uns von den Küssen und ich küsste Susi den ganzen Körper entlang erst über ihre schönen brüste, dort machte ich kurz halt und knabberte an Susis Nippeln, was ihr anscheinend gefiel denn sie das erste Mal keuchte kurz auf. Susi hatte leider nicht so pralle runde große Brüste wie meine kleine Maus ich würde schätzen Susi hatte 80B, aber sie passten zu ihr und auch mit diesen ließ es sich gut spielen. Nachdem ich mit ihren Brüsten fertig war wanderte ich weiter nach Unten und erforschte ihr Lustobjekt. Und es war echt Krass, Susi war schon wirklich extrem nass. Sie roch wirklich sehr gut, das machte mich tierisch an und ich begann sofort sie zu lecken und mit ihrem Kitzler zu spielen. Susi quittierte dieses positiv mit starkem atmen und immer intensiver werdendem stöhnen. Ich trieb sie um den Verstand, ich begann sie richtig kräftig zu lecken bis sie wenige Minuten all ihre Hemmungen verlor und sich in einem wunderschönen intensiven Orgasmus wiederfand. Sie sagte nur: „Wouw, Boah war das Geil, das ist das was ich jetzt brauche. Bitte fick mich jetzt von hinten.“ Jessi und Tom haben sich mittlerweile auf der Couch breit gemacht. Sie stützte sich im Stehen an der oberen Lehne der Couch ab und Tom fickte sie nun im Stehen von hinten, in ihr kleines Arschloch. Obwohl ich mit Susi beschäftigt war hörte ich meinem Schatz die ganze Zeit zu, wie sie es genoss von Tom genommen zu werden. „Jaaaaaaaaaaaaaaaa Tom Fick mich…………weiter tiefer…………………hmmmmmmmmmmm du fickst so gut…………………….oh jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa……. Dein schwanz fühlt sich soooooooooo gut an in meinem Arsch…………………..hmmmmmmmmmmmmmmmmmm“ und immer wieder *Klatsch Klatsch Klatsch Klatsch*
Susi hockte sich mittlerweile auch vor mich und ich umfasste ihren geilen Knackarsch mit beiden Händen. Sie war so nass und mein Schwanz stand wie eine eins, da rutschte er ohne Probleme in Susi hinein und sie stöhnte dabei intensiv auf: „hmmmmm genau so……… oh wie habe ich darauf gewartet……….geil ja nun komm fick mich hart.“ Und ich tat es. Mit immer schneller werdenden Bewegungen rammte ich meinen Penis in Susi Fotze. Man war das ein geiles Konzert. Hinter mir meine Freundin die sich von Tom heftig in den Arsch ficken ließ und stöhnte und kreischte und ich fickte Susi, die ich eigentlich auch schon immer sehr attraktiv fand. Ich griff vorne um Susis Bauch und zog ihren Oberkörper während ich zustieß an meinen heran. Ich flüsterte ihr ins Ohr: „Komm wir gehen zu den beiden anderen hinüber.“ Ich zog meine Schwanz kurz heraus und Susi stellte sich so wie Jessi hin und ich dran wieder in sie ein. Tom und ich fickten nebeneinander die beiden geilsten Frauen an diesem Abend wir uns dachten und als wir es so trieben, bot sich uns ein echt geiler Anblick. Die beiden Weiber fingen an zu knutschen. Das war noch die Spitze des Eisberges. Das war ein geiler Anblick zwei Weiber die gefickt werden und miteinander sich mit Zunge knutschten. Bei diesen Szenario konnten wir mit Tom gar nicht anders, wie erhöhten ein letztes Mal auf Maximum unsere Stoß Frequenz und härte, so dass die beiden willigen Schlampen sich aufhören mussten zu trennen da sie andere laute ausstoßen mussten. Man hörte es nur noch klatschen und „ Jaaaaaaaaaaa…………doolllller…….uuuuuuuuuuuuuuhhhhhh… ….jaaaaaaaaaaaaaaa Tom gleich jaaaaaaaaa weiter…………..hmmmmmmmmmmmmmm oooooooooooooooo………………..phillip…………………………..hhhmmmm mmm tiefer fick mich richtig hart…………..jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ Und beide Mädels schluchzten, keuchten und stöhnten um die Wette. Und beide kamen auch gleichzeitig zum Orgasmus, es war einfach soooo unglaublich geil, was an diesem Abend passierte. Nach wenigen Sekunden drehten sich beide Mädels um und lutschten unsere Schwänze noch. Weil unser Orgasmus stand ja noch aus! Beide lutschten um die Wette konnte man sagen wer es eher schaffen würde einen von uns beiden zum Spritzen zu bekommen und Susi gewann, ich sahnte zu erst ab. Sie schluckte alles brav herunter und ein wenig was lief aber aus ihren Mundwinkeln heraus auf ihre Titten. Aber auch Tom war nicht mehr weit entfernt. Was mir aber aufgefallen ist, nach einer Analnummer hatte Jessi meinen Schwanz nie geblasen bevor ich ihn nicht sauber gemacht hätte. Es hat mich nicht gestört und auch war ich nicht eifersüchtig, nein ich fand es geil. Denn sie muss wohl so geil gewesen sein das sie keine Gedanken mehr dafür hatte was nun war. Als wir Männer also auch endlich abgelutscht waren und fertig saßen wir alle auf der Couch und ruhten uns kurz aus. Jessi grinste Susi an und sagte: „Ich gehe mal fest davon aus das dir diese Show gefallen hat, oder?“ Und Susi sagte nur: „Boah ich muss schon sagen das war echt heftig, aber einfach nur genial.“ „Na dann ist ja gut.“ *sagte Jessi. Nach ein paar Minuten wollte Jessi auf Toilette sich kurz frisch machen und Susi wollte unbedingt mitkommen. Als sie die Tür schlossen, sagte ich zu Tom: „Die Unterhalten sich doch Hundert pro gerade über das geschehene grad, komm ich will mal hören was die so sagen.“ Wir gingen also an die Tür und lauschten.
Jessi: Hat es dir gut gefallen?
Susi: Es war echt aller erste Sahne , hätte aber selbst nicht gedacht das ich so geil werde das ich mitmache.
Jessi: Aber du warst doch bei meinem Schatz in guten Händen oder?
Susi: Ja klar. Phillip kann wirklich gut ficken. Aber Tom würde ich auch gerne mal spüren, der scheint ja auch ein Prachtficker zu sein.
Jessi: Und wie. Das erste Mal als ich ihn in mir gespürt habe dachte ich nur Aubacke ist der groß, der hat mich komplett ausgefüllt, dadurch spüre ich drinnen viel mehr Reibung und komme zu noch besseren Orgasmen.
Susi: Ich muss mir Tom unbedingt nochmal schnappen. Wo ich aber gestaunt habe Jessi, das du auf Arschficken stehst. Tut das nicht weh? Und vor allem wenn dich Tom schon in deiner Fotze ausfüllt?
Jessi: Phillip und ich praktizieren Anaverkehr jetzt schon seit gut einem Jahr. Nicht immer aber doch sehr regelmäßig. Die ersten male tat es am Anfang doch schon ein wenig weh, aber meist nach einer Minute, war es ein sehr angenehmes Gefühl. Und im Laufe der Zeit, ich denke das macht dann die Übung habe ich kein Problem mehr einen Schwanz in meinem Arsch aufzunehmen. Tom seiner tut auch kaum weh ist nur am Anfang doch ein unangenehmes Gefühl durch diese Größe, aber auch das ist schnell vorbei und mach nach ein paar Sekunden einfach nur noch Spaß. Der Sandwichfick heute war auch bei mir Premiere. Es war der absolute Wahnsinn, ich glaube ich war für ein paar Minuten weggetreten habe nur noch Geilheit und zwei Schwänze gespürt und bei jedem stoß hatte ich immer wieder einen kleinen Orgasmus, mehrere Hintereinander.
Susi: Also ich glaube ich kann bei euch noch ein bisschen was lernen und ausprobieren, wa? Aber weist was ich jetzt machen werde? Ich werde Tom fragen ob er mich nachher mit nach Hause begleitet, da müssen wir beim Ihm ja zwangsweise vorbei und dann werde ich mal hoffen das er mich noch zu sich nach oben einlädt auf ein Glas Wassre oder so. Denn Prachtschwanz will ich nochmal alleine für mich haben.
Die beiden beendeten das Gespräch und kamen wieder frisch gemacht aus dem Bad wir saßen natürlich, als wäre nichts auf der Couch und Tom malte sich im Gedanken schon einen geilen Fick mit Susi aus……………………………….

Es sind seit dem letzten mal mit Susi zu viert einige Tage vergangen. Jessi, vor allem Ihre kleine süße Lustspalte, brauchte etwas Ruhe und Erholung. Die zwei Wochen Urlaub waren vorbei und wir gingen wieder Arbeiten und auch Jessis Eltern waren aus dem Urlaub wieder gekommen. Nun mussten wir wenn wir unter Umständen wieder Spaß zu dritt oder viert wollten immer auf Tom seine eigene Wohnung ausweichen. Nach einer anstrengenden Woche Arbeit war endlich wieder Wochenende. Freitag Abend verabredeten wir uns mit Tom um etwas zu Unternehmen. Wir trafen uns also in der Stadt und beschlossen in eine Lokalität zu gehen, in der sich die meisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen treffen. Dort kann man Billard, Dart und so spielen und etwas trinken. Unter anderem standen dort auch zwei Airhockey Tische an denen man Spielen konnte. Wir beschlossen uns also Airhockey zu spielen. Nach einigen anstrengenden Runden wurde uns allen warm und wir entschieden weiter Billard zu spielen. Wir nahmen uns den Tisch in einer relativ ruhigen Ecke. Dort hatten wir unsere Ruhe und mussten auch nicht andauernd aufpassen andere Leute mit dem Queue zu behindern, oder selbst behindert zu werden. Die Stunden vergingen wie im Flug und nach bald ist aus 20 Uhr schon 23.45 Uhr geworden. Tom und ich wollten gerade mit der letzten Partie Billard beginnen, dann lehnte sich Jessi sehr lasziv über den Tisch, so dass man in Ihren tiefen Ausschnitt gucken konnte und Ihre wahnsinnig dicken Möpse sehen konnte. Sie sagte sehr erotisch zu uns beiden: „Jungs, wer die nächste Partie gewinnt, der bekommt mich für sich alleine. Die ganze Nacht“. Tom und ich guckten erst sehr verdutzt Jessi an und dann uns beide. „Schatz, du hast doch hoffentlich kein Problem um mich zu spielen, oder“? Fragte Jessi. Ich sagte „Nein, ich werde dich schon gewinnen“. „Na hoffentlich bist du kein schlechter Verlierer“, rief Tom mir zu. Jessi wünschte uns viel Erfolg und es ging los. Ich eröffnete die Partie und wir spielten. Es dauerte diesmal etwas länger als die vorherigen Runden. Das lag wahrscheinlich daran, dass wir beide hochkonzentriert spielten um nicht zu verlieren. Leider gingen die meisten Stöße daneben und die Kugeln landeten auch nicht immer in den Taschen. Das Spiel nahm aber seinen lauf und nach einer ganzen Weile lag ich leider ziemlich hinten. Tom hatte alle seine Kugeln versenkt und musste nur noch die Schwarze 8 ein lochen. Ich hingegen hatte noch drei Kugeln meiner Farbe zu versenken. Es kam auch wie es kommen musste. Ein stoß von mir war zwar auch für mich erfolgreich, jedoch lag anschließend die weiße Kugel in perfekter Schusslinie zur schwarzen 8 und der passenden Tasche. Tom visierte die weiße Kugel an und donnerte so mit einem Gewallt-stoß die schwarze 8 in die Tasche. „Mist“, sagte ich. „Sei nicht traurig“, sagte Tom. „Ich werde mich gut um deine kleine Schnecke kümmern. Ihr wird es an nicht fehlen.“ Ich sah in Jessis Augen schon die Vorfreude auf die Nacht und konnte mir schon ausmalen wie feucht sie im Schritt sein musste. Ich fragte Jessi nun wie sie sich das ganze nun gedacht habe. Sie sagte nur es soll hier auch keinen Verlierer geben sondern nur einen ersten und einen zweiten Platz. Der erste Platz, also Tom, darf die ganze Nacht Süaß mit Ihr haben. „Und der zweite“?, fragte ich. Darauf guckte Jessi Tom an und meinte: „Du hast doch noch ein zweites Schlafzimmer. Hättest du denn etwas dagegen, wenn Phillip in deinem Gästezimmer schläft, während wir uns in deinem Bett vergnügen. Ich möchte auch das wenigstens etwas davon hat“. Tom hatte nichts dagegen. Und ich freute mich innerlich das ich wenigstens irgendwie anwesend sein durfte. Tom versicherte sich auch bei mir noch einmal, ob ich auch wirklich nichts dagegen hätte, was ich verneinte. Jessi kam zu mir gab mir einen intensiven Zungenkuss und sagte mir wie sehr sie mich liebte und wie tolerant ich sei. An der Art wie intensiv Sie mich küsste wusste ich schon. Wie geil das kleine Luder war. Nachdem sie mich küsste ging Sie zu Tom gab Ihm ebenfalls einen innigen Kuss. Anschließend flüsterte Sie Ihm etwas ins Ohr und griff Ihm zärtlich aber bestimmt in seinen Schritt. Ich konnte beobachten wie seine Augen groß wurden und wie geil Ihn Jessis worte wohl gemacht haben. Zu gerne wüsste ich was sie Ihm in diesem Momant wohl gesagt hatte. Wir verließen nun also die Lokalität und schwangen uns auf unsere Fahrräder um zu Tom zu fahren. Unterwegs sprachen wir kein einziges Wort. Mir gingen tausend geile Szenen durch den Kopf und in meiner Hose wurde es sehr eng. Keine Frage, ich war einfach nur Geil. Und den anderen beiden ging es denke nicht anders. Beim Tom angekommen gingen wir hoch in seine Wohnung. Wenn man zu seiner Wohnung hereinkommt hat man gleich im Flur zwei nebeneinander liegende Räume. Eins ist das Schlafzimmer von Ihm, dass andere ist sein Computerzimmer mit einer ausklappbaren Couch auf der man schlafen kann. Ich klappte die Couch aus, Tom bezog Bettzeug für mich und Jessi machte sich im Bad frisch. Als sie fertig war kam Sie gucken wie weit wir sind. Wir waren auch gerade Fertig und dann sahen wir sie im Türrahmen stehen. Splitterfasernackt. Tom ließ die Bettdecke nur noch auf mein provisorisches Bett für diese Nacht fallen und ging zu Jessi. Sie küssten sich innig und dabei klatscht er Ihr auf Ihren Hintern. „Jetzt gehörst du mir du kleine Drecksau“, meinte Tom. Jessi erwiederte dies nur mit einem katzenähnlichen Schnurren und einem Hrrrrrrrrrrr. Dann kam Sie zu mir und sagte: „So wir gehen jetzt rüber. Dann werde ich mich die ganze Nacht schön hart von Tom ficken lassen. Deine Tür machen wir zu und du wirst uns nur durch die Wand zuhören. Ich wünsche die viel Spass.“ Anschließend gab Sie mir einen Kuss auf die Wange, legte mir noch 2 Packungen Taschentücher nebens Bett und verabschiedete sich. Dann schloss sich dir Tür. Ich vernahm von darußen wieder ein klatschen auf Jessis Arsch und wie sie lachte und zu Ihm sagte: „Mein Hengst du“. Dann legte ich mich hin und war gespannt auf das was mich diese Nacht erwarten wird. Mein Schwanz stand die ganze Zeit knüppel hart, wie eine Eins. Ich verhielt mich ganz ruhig um zu lauschen was nebenan passierte. Zum Glück stand mein Bett direkt an der Wand zum Nachbarzimmer und die Wände sind recht dünn, so dass man zumindest in der eigenen Wohnung das geschehen im Nachbarzimmer verfolgen kann. Anfangs geschah nicht viel. Ich hörte nur circa 10 Minuten lachen und kichern. Aber die Zehn Minuten kamen wir eine Ewigkeit vor, da ich gespannt und geil war was alles passiert. Dann wurde es ruhig. Kein Ton mehr. Doch da auf einmal hörte ich sein Bett ein wenig knarren. Sein Bett schien nicht mehr das neuste zu sein, so dass das Bett etwas quietschte. Da, wieder ein knarren. Totenstille und man hört nur das Bett quietschen. Mir gingen Bilder durch den Kopf, dass könnt Ihr euch nicht vorstellen. Wenn ich jetzt meinen harten Penis angefangen hätte zu wichsen wäre ich sofort gekommen. Kurze Zeit später knarrte es wieder diesmal ein paar Sekunden länger. Wenige Augenblicke später glaubte ich ein leises aber intensives Stöhnen zu vernehmen. Und ja, da war es schon wieder. Diesmal etwas lauter. Keine Frage, das war meine kleine süße Maus und mit Sicherheit ließ sie sich gerade von Tom ausgiebig Ihre Schnecke lecken. Das stöhnen wurde von mal zu mal intensiver, schwerer, lauter und häufiger. Dann auf einmal hörte es auf. Ich hörte nur wieder das Bett knarren und quietschen. Es klang als würde jemand aufstehen, oder die beiden wechselten die Stellung. Als das quietschen des Bettes endlich aufhörte, war wieder kurz Ruhe, aber nicht lange. Wieder begann Jessi zu stöhnen, diesmal jedoch etwas dumpfer und es klang irgendwie unterdrückt als hätte würde Sie etwas daran hindern. Ich würde ging jede Wette ein, dass die beiden sich gerade ausgiebig in der 69 liebten. Sie blies Ihm schön den Schwanz und er leckte schön ihre Muschi und saugte an Ihrer Perle. Die Geräusche aus dem Zimmer nebenan wurden immer stärker und lauter. Mittlerweile konnte ich mich aber auch nicht mehr zusammen reißen und wichste ganz langsam und vorsichtig meinen Schwanz. Ich stand kurz vor eine heftigen Explosion. Jetzt war es soweit. Das stöhnen und keuchen wurde drüben so stark, dass ich auf einmal hörte wie krass Jessi kam. Sie versuchte zu schreien, doch mit dem Riesen teil von Tom in Ihrem Mund gelang es Ihr nicht. Es klang einfach nur Geil und auch ich spritzte in diesem Moment meine gesamte Ladung ab. Ich vernahm bloß noch wie Tom auch auf einmal schwer atmete und wie ein Hirsch röhrte. Anscheinend spritze er meine Jessi gerade seine gesamte Ladung Sperma in den Rachen und sie schluckt alles brav. Drübern wurde es für einen Augen ruhig und ich beseitigte meine Sauerei die ich angerichtet hatte. Als ich gerade fast fertig war, hörte ich wie das Bett wieder quietschte und auch wie Sie zu Tom sagte: „So mein geiler Hengst. Du hast mich gewonnen, nun zeig mir mal was du mit einem Gewinn wie mir anstellst“. „Du wirst schon sehen was ich mit meinem Hauptgewinn mache“. Antwortete Tom. „Du süße wir haben nur gerade ein Problem. Meine Gummis habe ich Dussel im anderen Zimmer drüben. Einer von uns muss nochmal schnell rüber“. Jessi sagte: „Kein Problem, erstens nehme ich die Pille und zweitens fällt mir schon was schönes mit deiner Sahne ein. Also los, ich will das du mich ohne Gummi fickst. Jetzt, hier, sofort und ohne Hemmungen. So hart wie du die schwarze Kugel vorhin versenkt hast“. Dann kehrte wieder Ruhe ein für einen Moment. Ich war schon wieder auf Hochtouren und mein Schwanz stand schon wieder wie eine Kanone. Da vernahm ich drüben wieder ein quietschendes Bett. Diesmal aber in einem sehr regelmäßigen Rhythmus und gepaart mit einem leidenschaftlichen Stöhnen. Ich wusste, jetzt lässt sie sich schön von Ihm durch ficken. Noch machte er es sehr langsam, was ich anhand des knarren seines Bettes entnehmen konnte. Jedoch stieß er anscheinend sehr hart und tief zu weil Jessi sehr intensiv stöhnte und Luft holte. Ich streichelte mir schon wieder meinen Schwanz nebenbei. Dann nahm die Stoß-Frequenz zu. Er wurde härter und schneller. Von Jessi vernahm ich nur immer wieder kehrendes Jaaaaaaaaaaaaaaa..........Ohhhhhhhhhhhhhh......... ...fester............Gut machst du das, fick mich weiter...................hör bitte nicht auf. Nach einigen Minuten, in denen er Jessi hart fickte bekam ich mit wie Jessi unter einem heftigen und lauten Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa..............Toooooo oooommmmmmmmmmm.....................Uuuuuuuuuhhhhh hhhhhhhhhhOhhhhhhhhhhhhhhhhhh Ihren zweiten Orgasmus bekam.Dies veranlasste Tom jedoch nicht aufzuhören, sondern er fickte sie hemmungslos weiter. Es machte mich tierisch Geil nur zu hören und mir die Bilder vorzustellen, aber in mir kam langsam der dran auf zu sehen wie er Sie fickt und wie sie abgeht. Nach kurzem überlegen und mit mir hadern. Stand ich langsam und leise auf, während drüben munter gefickt, gestöhnt und geschrien wurde. Leise öffnete ich die Tür von meinem Zimmer. Durch einen Spalt sah ich, dass der Flur dunkel war. Dies war ein Vorteil von mir. Ich öffnete die Tür weiter und trat in den Flur. Ein blick nach links verriet mir, dass die Zimmertür des Schlafzimmers einen kleinen Spalt offen steht. Ich schlich mich also vor die Tür und lunschte durch den Türspalt. In Tom's Schlafzimmer war eine kleine Neon-Röhre mit rotem Licht an. Diese sorgte für gedämpftes Licht und eine erotische Atmosphäre. Mein Blick wanderte sofort zu Jessi und Tom. Sie trieben es klassisch in der Missionarsstellung. Jessi lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken und Tom war wie im Liegestütz über Ihr und stieß heftig und tief zu, während Jessi laut stöhnte und keuchte. Auf einmal hielt Tom inne und unterbrach sein stoßen. Er beugte sich zu Jessi runter und beide Knutschten wild leidenschaftlich. Nach der kurzen Knutschunterbrechung, wanderte er Ihren Hals entlang und küsste sie zärtlich am Hals. Sein harter Schwanz steckt immer noch in meiner kleinen Sch***pe. Dann schien er Ihr etwas ins Ohr zu flüstern. Daraufhin vereinigten sich beide wieder zu einem leidenschaftlichen Kuss. Als dieser beendet war, flutschte Tom's Schwanz aus Jessis Fotze heraus und sie drehte sich um und kniete sich auf allen vieren vor Tom.Tom packte jetzt Jessis geile Arschbacken und setzte seinen dicken Kolben an Ihre Muschi an. Ohne großen widerstand dran er wieder in sie ein und begann sofort sie wieder hart zu knallen. Jessi fing wieder an zu schreien aus tiefster kehle. Sie war so laut. Es hätte mich nicht gewundert wenn die Nachbarn davon wach geworden wären. Das Bett knarrte während dessen so sehr, ich dachte jeden Moment es bricht durch. Es war einfich nur geil die beiden zu beobachten und Jessi so abgehen zu sehen. Nach einiger Zeit schrie sie Tom bettelnd an Sie in den Arsch zu ficken. Tom wurde langsamer und stoppte. Er zog seinen Schwanz aus Jessis Möse heraus, spreizte die Arschbacken und spuckte auf Ihre herrliche kleine Rosette. Dann setzte er seinen Kolben an Ihrem Hintereingang an und drang vorsichtig in Ihre Schokopforte ein. Jessi entfuhr unterdessen ein befriedigendes Mhhhhhhhhhhhhhhhhhh..........Boooooooahhhhhhhhh ist dass geil dein dickes Teil hinten drin zu haben. Diesmal begann Tom langsam an zu stoßen und wurde unter Aufforderung von Jessi härter und schneller. Jessi schaffte es unter seinen harten stößen nicht mehr zu knien und deshalb legte sie sich einfach nur auf den Bauch und Tom fickte sie wie vorhin in der Missionarsstellung heftig durch. Das stöhnen von beiden wurde immer lauter und ich konnte beobachten wie Jessi unter heftigen stöen in Ihren Hintern zu einem dritten Mega Orgasmus kam. Aber nicht nur Sie kam, sondern auch Tom. Beide kamen gleichzeitig. Und anscheinend war Tom nun auch total fertig. Ich sah zumindest wie beide derbe nass geschwitzt waren. Tom sackte auf Jessi drauf und ich stand da mit einem Rohr und wieder kurz vor einer Explosion. Tom rollte sich langsam von Jessi runter und sein Schwanz ploppte aus Jessis Hinern heraus. Beide lagen nebeneinander und schauten sich in die Augen, dann küssten Sie wieder. Diesmal aber zärtlicher dennoch leidenschaftlich. Ich machte mich wieder langsam aus dem Staub und gerade als ich meine Tür hinter mir schließen wollte hörte ich wie Sie sagte: „Hasst du was dagegen, wenn ich mal nachsehe wie es meinem Schatz so geht? Ich würde Ihn auch gerne noch etwas teilhaben lassen“. Tom antwortete: „Mach ruhig. Er ist schließlich dein Freund und ganz unfair wollen wir ja nicht sein. Ich schloss die Tür und verkrümelte mich ganz schnell in mein Bett und fing an vorsichtig mir einen zu wichsen. Da ging die Tür auf. Jessi machte anscheinend im Flur etwas Licht denn der Lichtkegel drang durch den Spalt in mein Zimmer. Da sah sie mich nun liegend und wichsend in meinem Bett. Sie legte sich zu mir und fragte mich ob es mir gefallen habe. Ich bejate dies und Sie fragte wie lange ich noch brauche um wieder zu kommen. Da meinte ich, dass nach der letzten Einlage gerade eben es gleich soweit sei. Jessi meinte nur in Taschentuch wäre da ja jetzt eine Verschwendung. Kaum hatte Sie dies gesagt lag Sie auch schon auf mir drauf und wir machten es in der 69 zusammen. Während ich Tom sein Sperma aus Jessis Arsch leckte und Ihre frisch gevögelten löcher roch und schmeckte, saugte Sie mir meinen Schwanz leer. Es dauerte auch keine 10 Sekunden da spritzte ich Ihr alles in Ihren kleinen süßen versauten Mund. Sie schluckte alles runter und leckte meinen Schwanz sauber. Danach gab Sie mir einen klebrigen Spermakuss und verabschiedete sich wieder zu Tom rüber. Ich lag nun wieder konzentriert in meinem Bett und lauschte was wohl passiert. Aber es passierte nichts weiter. Ich schaute regelmäßig auf meine Uhr und nach einer halben Stunde war ich der Meinung die beiden würde jetzt auch schlafen, da war es 1.36 Uhr. Ich machte die Augen zu und schlief ein. Um 4.56 Uhr wurde ich wach. Geweckt wurde ich, Ihr könnt es euch sicher denken von Geräuschen aus dem Nachbarzimmer. Jessi und Tom trieben es schon wieder miteinander. Es schien aber diesmal nur ein kleiner Quickie zu sein, denn nach 5 Minuten kam Jessi zu einem lauten Orgsamus und kurz darauf Tom und dann war wieder Ruhe. Ich wichste auch kurz wieder und machte dann wieder die Augen zu. Früh um kurz nach 9 Uhr wurde ich regulär wach. Die Sonne schien in mein Zimmer und die Vögel sangen. Ich lauschte erst kurz ob ich etwas höre, aber keinen Ton vernahm ich. Ich stand also auf, Zog mir meine Boxershort an und öffnete leise die Tür. Ich wollte ja niemanden wecken. Ein Blick nach links die Tür zum Schlafzimmer stand offen. Keiner mehr im Bett. Die Tür vom Bad auch offen, keiner drin. Wo sind die denn, fragte ich mich. Ich ging langsam in Richtung Wohnzimmer. Dort schielte ich um die Ecke und sah die beiden auf der Couch sitzen. Besser gesagt Tom saß auf der Couch und Jessi auf Tom. Sie hatte sich seinen dicken Schwanz schon wieder einverleibt und ritt ihn total langsam und zärtlich ohne großes stöhnen. Einfach nur genussvolles, langsames und erotisches reiten. Und nebenbei küssten sich die beiden total zärtlich. Auf einmal entdeckte mich Tom und flüsterte Jessi dies glaube ich ins Ohr. Sie schaute mich darauf hin an und winkte mich langsam heran. Ich ging auf die beiden zu und Jessi gab mir einen intensiven leidenschaftlichen Kuss. Sie stoppte Ihre Reiteinlage und sagte zu mir: „Ich will, dass du mir deinen Penis in meinen Arsch schiebst. Und dann fickt Ihr mich beide bitte total zärtlich durch. So wie ich Tom gerade geritten habe. Ich will euch jetzt beide noch einmal gleichzeitig spüren und dabei einen schönen Orgasmus bekommen, aber bitte schön zärtlich und langsam. Ich brauch das jetzt so“. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und feuchtete meinen Schwanz und Jessis Hintertürchen an. Dann drang ich langsam in Ihren Hintern ein und wir fickten Sie beide wie Sie es wünschte durch. Das ganze dauerte ziemlich lange. Circa 25 Minuiten fickten wir Sie so, bis sie Ihren Orgasmus bekam. Diesmal auch laut, aber sie schrie nicht sondern sie stöhnte nur sehr stark und atmete sehr schwer. Wir blieben dann kurz so stehen und verhielten uns ruhig. Ich zog meinen Schwanz vorsichtig aus Ihr heraus und Jessi stieg von Tom herunter und setzte sich neben Ihm auf die Couch. Sie forderte uns beide auf Ihr auf Ihre geilen Titten und Ihren Körper zu spritzen. Wir stellten uns also neben Ihr auf und wichsten unsere Schwänze bis wir unsere Ficksahne auf Ihr verteilten. Jessi sah einfach nur sehr zufrieden, glücklich und befriedigt aus. Es war schön sie so zu sehen.
Anschließend gingen wir alle Duschen und frühstückten zusammen.

Nach dem letzten Samstag, verging nun wieder eine ganze Woche in der wir alle arbeiten mussten. Na gut Jessi nicht, Sie hatte Berufsschule die Glückliche. Jessi und ich hatten auch unter der Woche wieder reichlich guten und befriedigenden Sex. Am Freitag kam meine Süße mich von Arbeit abholen und wir gingen gemeinsam zu Ihr. Unterwegs fragte Sie mich ob ich heute Abend Lust hätte auf Susi und Tom. Die wollten wohl auf 'ne Party gehen und fragten ob wir mit wollen. Ich sagte das ich nichts dagegen habe. Punkt 21 Uhr trafen wir uns an der Bushaltestelle und begrüßten uns. Der Bus kam pünktlich und so konnte es losgehen. Nach 10 Minuten fahrt erreichten wir die Party. Kurz angestellt an der Schlange, bezahlt und ab rein ins Vergnügen. Die Musik war laut und die Leute cool. Es waren aber zu unserem Erstaunen wenig Leute hier die wir kannten. Egal, erstmal ab an die Bar und Getränke bestellt. Dann feierte sich der Abend so weg. Wir tanzten und tranken viel und amüsierten uns. Irgendwann früh um kurz vor 2 war es dann auch schon wieder Zeit zu gehen und so fuhren wir nach Hause. An der Bushaltestelle zu Hause angekommen sstiegen wir aus. Keiner von uns war irgendwie richtig Müde, also kam die Frage auf was nun. Wir waren uns alle einig, dass wir noch zu Tom gehen würden und dort etwas gemütlich beisammen sitzen würden. Dort angekommen nahmen die Mädels Platz und Tom und ich kümmerten uns um weitere Getränke. Für die Mädels hatte er noch eine Flasche Wein in Kühlschrank und für uns Kerle ein paar Bier. Wir gingen zu den Mädels ins Wohnzimmer und nahmen auf der Couch Platz. Wir erzählten und alberten noch eine ganzen weile. Irgendwann gingen Tom und ich raus auf den Balkon um eine zu rauchen. Wir kamen ins Gespräch und Tom fragte mich wie es mit Jessi laufen würde. Ich sagte es wäre alles in Ordnung. Er gestand mir das er sich schon manchmal so seine Gedanken macht ob das was alles passiert ist in letzter Zeit nicht irgendwie an unserer Beziehung nagen würde. Ich sagte Ihm, dass ich es toll fände das er sich solchen Gedanken macht und nicht so ein Egoschwein sei, aber das dies überflüssig wäre. Ich erklärte Ihm, dass ich in keiner Weise eifersüchtig bisher war und Jessi und ich auch zu zweit noch ein super geiles und aufregendes Sexual leben haben. Bei diesem Satz bekam ich schon wieder Kopfkino und einen harten Schwengel in meiner Hose. Außerdem geschehe ja alles mit meiner Einverständnis und es sind ja auch meine Phantasien die so befriedigt werden. Sollte mal etwas zu weit gehen würde ich den beiden, dass schon mitteilen. Er nickte und zog wieder an seiner Zigarette. Beim nächsten Atemzug sagte er, dass es Ihn freue das alles so gut klappt mit mir, Jessi und Ihm. Er fragte mich auch was ich am letzten Wochenende gedacht habe als ich alleine im Nebenzimmer lag und er meine kleine Maus geknallt hat. Ich gestand Ihm das es mich total scharf gemacht hat die beiden nur zu hören und mir nur in meinem Kopf vorstellen musste wie es wohl aussehen musste wie er sie fickte. Es war ja auch mal eine Phantasie von mir die ich Jessi mal erzählte, deswegen wird Sie es auch gemacht haben. Er meinte zu mir, dass ich froh sein kann so ein kleines geiles Ding zur Freundin zu haben und das Sie schon eine richtige Drecksau im Bett sein kann.. Als wir mit unserer zweiten Zigarette fertig waren, war auch bereits unser Bier alle und wir beschlossen wieder zu den Mädels nach drinnen zu gehen. Als wir durch die Balkontür schauten, saß aber niemand mehr auf der ,Couch. Wir gingen leise nach drinnen und schlossen die Tür hinter uns auch wieder genauso leise. Wir guckten uns beide Fragend an und in diesem Moment vernnahmen wir ein knarrendes Geräusch und einen tiefen Seufzer. Als wir uns so fragend anschauten, dachten wir beide genau das Selbe: „Das kann doch wohl nicht wahr sein und das Geräusch das kennen wir doch beide.“ Wir gingen also zielgerichtet beide zu Toms Schlafzimmer und da sahen wir unsere Mädels. Beide komplett Nackt lagen sie auf Toms Bett und küssten sich leidenschaftlich mit Zunge und spielten sich gegenseitig an Ihren Mösen rum, eine jeweils bei der anderen. Als sie uns sahen meinten Sie beide, dass es ja endlich Zeit würde, dass wir erscheinen. Den beiden wäre wohl langweilig geworden und Sie seien deswegen umgezogen. Ich fragte: „Na wohl zu viel Wein getrunken und jetzt wieder spitz wie Lumpi wa?“ Beide winkten Sie uns zu sich ran. Sie zogen uns Hosen und Hemden aus. Sofort begannen Sie unsere Schwänze zu Blasen und zu wichsen. Jessi meinen und Susi den von Tom. Nach einiger Zeit als unsere Lanzen hart wie Stahlbeton standen. Küssten sich die beiden Mädels wieder. Als sie sich von dem Kuss lösten, stand Susi auf einmal auf und ging in meine Richtung. Sie stellte sich hinter mich und flüsterte mir: „Männerwahl....“ ins Ohr. Just in diesem Moment blinzelte mir Jessi zu Susi packte mich an meinem Steinharten Prügel. Sie drehte mich um und schon hatte ich Ihre unbändige Zunge in meinem Mund. Sie dirigierte mich aus dem Schlafzimmer raus und direkt ins Nebenzimmer rein. Dort war mein Bett vom letzten Wochenende noch genauso hergerichtet wie ich es verlassen hatte. „Da habt Ihr euch aber was tolles einfallen lassen Ihr beiden Hübschen.“ sagte ich zu Susi. Sie sagte mir, dass ich mich doch freuen kann. Diesmal bekäme ich auch eine Frau die Nacht für mich alleine. Boah und wie ich mich freute. Ich knutschte Susi auf das Bett nieder und fing an Sie zu verwöhnen. Ich küsste Sie überall, an Ihren süßen Brüsten, am Bauch, ich knabberte an Ihren steifen Knospen und Sie genoss es. Als ich mich langsam zu Ihren Liebespforte vorarbeitete hörte ich ein Stöhnen aus dem anderen Zimmer. Ich hielt kurz inne und lauschte. „Das macht dich wohl an?“, fragte mich Susi. Ich gestand Ihr das es mich tierisch anmachen würde. Sie forderte mich nur auf Sie zu lecken und zu Bumsen als gäbe es kein Morgen mehr. Also begann ich Sie zu lecken. Ich küsste und leckte Ihre traumhaft schönen Schamlippen und saugte an Ihrer prallen Lusterbse. Oh man sie roch so gut, so weiblich und mit Ihrer nässe benetzte sie mein ganzes Gesicht. Bereits nach wenigen Minuten kam Sie zu einem heftigen Orgasmus, fast zeitgleich mit meiner geilen Sau nebenan. Ich krabbelte wieder nach oben mit meinem Kopf an Susi's Kopf und wir fingen an wild und leidenschaftlich zu küssen. Ich lag direkt zwischen Ihren weit gespreizten Schenkeln. Als wir uns knutschten begann im Zimmer nebenan bereits die geile fickerei. Man hörte Jessi laut stöhnen und wie Tom seine Eier und sein Lenden hart an Jessis Körper klatschten. Susi strich in dem Moment mit Ihren Händen meinen Rücken entlang nach unten und packte meinen Arsch. Sie drückte mein Becken nach unten, so dass ich mit meiner Schwanzspitze direkt vor Ihrem heißen und nassen Eingang lag. Sie sagte mir nur noch: „Bums mich!“ und schon drückte Sie meinen Schwanz die letzten paar Zentimeter in Ihre Fotze. Dabei stöhnte sie leicht auf und biss sich auch vor Lust auf die Lippen. Ich begann mich zu bewegen erst langsam und tief, dann immer schneller. Susi drückte dabei mit Ihren Händen auf meinem Arsch meinen Schwanz immer tief in sich hinein. Im Hintergrund war die ganze Zeit das stöhnen von Jessi und Tom zu hören. Irgendwann wollte ich das Susi mich schön abreitet, also legte ich eine gekonnte Seitwärts rolle ein und schon lag Sie auf mir. Sie verstand sofort und strich sich mit einer Hand erotisch Ihre langen Haare nach hinten, dann stütze sich sich auf mir ab und begann wie eine Furie mich zu reiten. Susis stöhnen wurde zunehmend lauter aber ich stelle auch im Vergleich zu dem vor 2 Wochen erlebten fest, dass Susi nach einem Orgasmus nicht wie Jessi sofort wieder kommen kann. Bei Ihr dauerte es wohl eine kleine weile länger. Dennoch schien sie Spaß zu haben, denn Sie ging ordentlich ab. Auf einmal stoppte Sie und küsste mich erneut heftig. Sie flüsterte mir anschließend in mein Ohr, dass Sie einen Wunsch hätte. Ich fragte welcher das sei und Sie antworte mir: „Ich würde gerne auch endlich Anal entjungfert werden und da du das bei Jessi ja erfolgreich gemacht hast will ich das du derjenige bist der es mir als erster Anal besorgt.“ Jetzt musste ich erstmal schlucken. Ich fragte Susi wie sie es denn gerne hätte und Sie meinte sie würde gerne als erstes reiten, da Sie so tiefe und Geschwindigkeit erst einmal selber kontrollieren kann. Ich war einverstanden. Da wir kein Gleitgel zu Hand hatten zog ich meinen Schwanz aus Ihrer Höhle raus und machte ihn mit ordentlich spucke glitschig genauso wie auch Ihr kleines süßes Arschloch. Kurz vorher versicherte ich mich bei Susi ob sie bereit sei, was sie bejahte. Langsam lies sie sich auf meinen Schwanz nieder. Stück für Stück drang ich tiefer in Sie ein. Susi verzog ziemlich das Gesicht, bis sich auch vor leichten Schmerzen auf Ihre Lippen aber ging immer weiter. Als ich ganz in Ihrem Arsch drinnen war verharrten wir eine weile so, damit sich Ihr Schließmuskel an das neue Gefühl gewöhnen konnte. Ich fragte Susi erneut nach Ihrem befinden und sie versicherte mir, dass es ihr gut ging nur eben neu und ungewohnt sei. Auf einmal begann Sie sich zu bewegen, langsam auf und ab. Ich fand das enge Gefühl in Ihrem Arsch und den Gedanken daran das ich Sie enjungfert habe so geil, dass ich aufpassen musste nicht sofort meine Munition zu verschiessen. Nach einigem vorsichtigem auf und ab wurde Sie mutiger und begann mich schön zu reiten. So langsam wandelte sich ihr schmerzverzerrtes Gesicht in ein lüsternes und sie begann wieder zart zu stöhnen. Susi forderte mich auf nach einiger Zeit sie Anal im Doggy zu nehmen. Dem kam ich gerne nach. Sie kniete sich vor mich hin und ich steckte Ihr wieder meinen Schwanz diesmal recht einfach wieder in Ihren Anus. Nach wenigen Sekunden forderte sie mich auf ruhig etwas schneller zu stoßen. Schnell gewöhnte sie sich daran und ich steigerte mein Tempo weiter bis wir zum Schluss beide zu einem gemeinsamen Orgasmus kamen. Susi schrie Ihren Orgasmus förmlich heraus und ich entlud meinen ganzen Samen in Ihrem Darm. Erschöpft sackten wir beide aufeinander zusammen. Ich fragte Susi ob es Ihr gefallen hat und sie meinte nur nie so etwas geiles erlebt zu haben und das Sie sich Analsex nicht so schön vorgestellt hätte. Wir küssten uns wieder. Als wir wieder bei sinnen waren, vielen uns wieder Jessi und Tom ein. Man hörte von den beiden gar nichts mehr. Wir krabbelten aus dem Bett gingen nachsehen. Da lagen die beiden echt schon nebeneinander gekuschelt im Bett und schliefen. Ich sagte zu Susi: „Ich glaube das ist eine gute Idee, komm wir gehen auch schlafen.“
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Posted by Geilerfeger 2 years ago  |  Categories: First Time, Hardcore, Voyeur  |  Views: 7575  |  
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[Netzfund] Meine geile Familie

Kapitel 1:
Ich komme früher nach Hause als sonst, da der Nachmittagsunterricht ausgefallen ist. Ich öffne die Haustür und werde durch geiles Stöhnen aus dem Wohnzimmer überrascht. Langsam öffne ich die Tür und spähe hinein. Was ich sehe verschlägt mir die Sprache: Mein Vater kniet vor dem Couchtisch und fickt meine 14jährige Schwester Sybille. Meine Mutter sitzt auf Sybilles Gesicht und lässt sich ihre Fotze lecken. Dabei stöhnt sie unaufhaltsam unter den harten Griffen meines Vaters an ihre Titten. Ich bin eigentlich total geschockt, doch macht mich das geile Treiben so geil, dass ich mir sofort den Rock hoch schiebe, den Slip nach unten ziehe und mir wie wild meine Möse streichle. Ich beobachte den Rest meiner Familie beim Vögeln! Auch Sybille, die noch nicht einmal Schamhaare hat, scheint das Ganze zu gefallen. Ich kann deutlich sehen, wie Vaters Schwanz heftig in ihre kleine Muschi rammt. Er glänzt total von dem Fotzenschleim, der aus Sybilles Fotze heraus quillt. Jetzt dreht Mutter sich um und beugt sich herab. Sie leckt nun Sybilles Fotze auch noch. Dazu massiert sie Vaters Eier. Ich kann nun deutlich Mutters rasierte Möse erkennen. Sie hat knallrote Schamlippen. Der weit heraus stechende Kitzler wird eifrig von Sybilles Zunge bearbeitet. Jetzt stöhnt Sybille plötzlich auf, und ein Orgasmus überschwemmt sie. Sie stöhnt ihre Lust laut heraus. Ich wichse mich immer noch wie verrückt. Inzwischen habe ich mich ganz ausgezogen. Mit meinen mit Mösenschleim bedeckten Fingern schmiere ich meine harten Titten ein. Danach führe ich die Hand noch höher und lecke sie ab. Der geile Geschmack meines Schleims erregt mich noch mehr. Nun sehe ich, wie Vaters Schwanz aus der überlaufenden Fotze meiner erschöpften kleinen Schwester gleitet. »Komm, Hans, ficke mich in den Arsch!« stöhnt Mutter, die wohl auch endlich einen Penis in sich spüren will. »Und du, meine Tochter, leck meine Fotze! Ja, das machst du ganz toll! Was haben wir da nur für ein geiles Mädchen!« Vater geht um den Tisch herum und nimmt sich nun Mutters Arsch vor. Sein Schwanz ist noch schön glitschig von Sybilles Saft, so dass er ganz leicht in den Arsch seiner Frau eindringt. Sybille leckt weiterhin Mutters Fotze, während diese den Saft aus der Möse ihrer Tochter saugt. Welch ein geiler Anblick! Mutter zieht mit ihren Fingern Sybilles Schamlippen weit auseinander und schlägt mir ihrer Zunge immer wieder in die kleine Fotze. Dazu stöhnt sie laut. Die harten Fickstöße in ihren Arsch treiben sie schnell auf ihren Orgasmus zu. Dazu kommt noch die geile Fotzenmassage ihrer Tochter. Sybille knetet dazu noch Mutters Titten. Da explodiert sie. Eine wahre Flut von Schleim läuft aus ihrer Fotze. Gierig leckt Sybille ihn auf. Sie saugt fest an Mutters Fotze. Die schreit immer lauter, da ihr Mann auch nach ihrem Orgasmus nicht aufhört sie in den Arsch zu ficken. Da, endlich zieht Vater sein Rohr aus dem Arsch. Mutter bricht erschöpft zusammen und bleibt auf ihrer geilen Tochter liegen, die immer noch an der roten Möse herum saugt. »Seid ihr schon schlapp?« fragt Vater ironisch. Ich bewundere seine Ausdauer, denn er hat immer noch nicht abgespritzt. »Wer besorgt es mir denn jetzt noch?« Das ist mein Auftritt! »Ich!« rufe ich und komme ins Zimmer. Erschrocken blicken die drei mich an. Mutter will schon zu Erklärungsversuchen ansetzen, doch als sie sieht, dass auch ich nackt bin, und meine Finger an meiner Muschi spielen lächelt sie nur. »Was sind wir nur für eine perverse Familie! Komm her, Kathrin, und lass' dich bedienen!« ruft sie freudig. Ich lege mich vor ihnen auf den Boden. Vater kniet sich zwischen meine weit gespreizten Schenkel, zieht mich auf sich und dringt sofort in meine gierige Fotze ein. Mutter legt sich in der 69-Stellung über mich und leckt meine Fotze. Ich habe ihren durchgevögelten Unterleib vor mir und stecke sogleich meine lüsterne Zunge in ihre Muschi. Schließlich kniet sich meine kleine Schwester noch über meinen Kopf, so dass ich auch ihre junge Fotze vor mir habe und bearbeiten kann. Sybille greift auch sofort meine Brüste und knetet sie wie wild. Ich spüre den harten Schwanz meines Vaters in meinem vor Geilheit zuckenden Körper. Immer wilder rammt er seinen Speer in mich. Mutters Zunge verwöhnt seinen Schwanz noch zusätzlich. Immer wieder schiebt sie sich neben dem Schwanz in meine Möse oder streichelt meinen Kitzler. Mutters flinke Hände bearbeiten derweil mein Poloch. Mit dem Finger holt sie sich Mösenschleim aus meiner Grotte und macht damit mein Arschloch geschmeidig, so dass sie mich in schnellem Rhythmus in den Arsch fickt. Plötzlich spüre ich wilde Zuckungen im Schwanz meines Vaters und Sekunden später schleudert er seine geile Wichse in meine Grotte. Es ist so viel, dass das Sperma herausquillt. Begeistert wird es von Mutter aufgeleckt. Ich halte es nicht mehr aus. Die beiden blanken Fotzen vor meinen Augen machen mich noch geiler. Sybille hat ihren Daumen in Mamas Möse gesteckt. Ihr kleiner Finger steckt dagegen in der eigenen Grotte. Wild schnellt die Hand hin und her und fickt so beide Muschis. Das ist zuviel für mich! In lautem Stöhnen erlebe ich den geilsten Orgasmus meines Lebens. Sybille steckt mir ihren vor Schleim triefenden Finger in den Mund. Der wahnsinnig geile Geschmack meiner Mutter bringt mich endgültig zur Ekstase. Dazu der immerwährende Fick meines Vaters. Ich schwimme von einem Höhepunkt zum nächsten. Ich weiß nicht, wie lange meine Familie es so mit mir trieb, doch plötzlich bin ich wieder da. Die drei vergnügen sich immer noch. Ich sehe, wie mein Vater auf dem Boden liegt und sich von den beiden Frauen den Schwanz verwöhnen lässt. Dabei streichelt er beide Fotzen. Ich bin immer noch geil und krieche zu den anderen hin. Ich setze mich auf Vaters Kopf und presse ihm meine nasse Möse ins Gesicht. Er versteht sofort und beginnt mich wie verrückt zu lecken. Dazu massiere ich meine Titten. Da erlebt Vater seinen nächsten Höhepunkt. Er spritzt Sybille voll in den Mund. Die behält die Wichse im Mund und kommt nun zu mir rüber. Sie gibt mir einen langen Kuss und presst das Sperma dabei in meinen Mund. Doch ich kann den Saft wegen dem wilden Kuss nicht halten und es läuft langsam über das Kinn herab und tropft auf meine großen Brüste. Da kommt sofort Mutter an und verteilt die Wichse mit ihrer Zunge auf meinen Titten. Das ist ein total geiles Gefühlt. Ich greife jetzt voll in die Fotze meiner kleinen Schwester, so dass diese vor geilem Schmerz aufschreit. Dann massiere ich hart ihre hübsche Klit, während sie sich wie Mutter meinen Titten zuwendet. Dazu werde ich immer noch von Vater geleckt. Sybille ist absolut geil! Ihre kurzen, dunkelbraunen Haare sind von Wichse beklebt. Auf ihrem ganzen Gesicht und den kleinen Brüsten glänzt der angetrocknete Saft. Ich will mich jetzt unbedingt an ihren kindlich geilen Körper drängen und meine Fotze an ihrer reiben. Also umarme ich sie plötzlich, ziehe sie zu Boden und wälze mich auf sie. Sie ist von meiner Aktion überrascht, doch sie findet es wohl auch sehr geil, denn sofort zieht sie mich eng an sich und küsst mich wie wild. Unsre Fotzen reiben aneinander. Sybille quetscht meine Titten so fest an sich, dass es schon fast weh tut. Da spüre ich plötzlich meine Eltern. Beide lecken lüstern an den Fotzen ihrer Kinder herum. Mir kommt es noch etliche Male bei dem tollen Schmusen mit Sybille und dem Lecken meiner Eltern, bis ich endgültig fertig bin und erschöpft liegen bleibe.
Kapitel 2:
Am selben Abend wache ich auf der Couch auf. Ich bin vor Erschöpfung eingepennt. Ich stehe auf und spüre immer noch das glibberige Sperma meines Vaters in meiner Möse. Ich gehe in die Küche, wo meine Familie gerade das Abendbrot beendet hat. »Hallo!« sage ich etwas verwirrt, weil ich nicht weiß, wie ich mich ihnen gegenüber verhalten soll. »Hallo Schatz! Ich hab doch immer gewusst, dass wir dich auch noch zum Familienfick kriegen!« meint Vater. Er greift mir schamlos zwischen meine Beine. »Und eine schöne Fotze hast du! Genau die richtige Größe!« Auch meine Mutter prüft mein Loch nun mit der Hand. »Stimmt!« meint sie. Ich werde bei den heißen Bewegungen an meiner Muschi schon wieder geil. Sybille grinst mich von der anderen Seite des Tisches an. »Wie oft habt ihr es denn schon gemacht?« frage ich. »Schon vier Mal!« ruft Sybille stolz. »Immer Mittwoch nachmittags, wenn du Nachmittagsunterricht hast. Aber jetzt können wir es ja öfter treiben.« - »Und habt ihr keine Angst, dass irgendwas dabei passiert?« Mutter entgegnet mir: »Dein Vater hat sich operieren lassen, und sein Sperma ist unfruchtbar. Also kannst du dir ruhig von ihm die Fotze mit seiner Wichse vollpumpen lassen! Krankheiten haben wir auch keine, also kann gar nichts dabei passieren.« Immer noch streichelt Papa meine Möse. Mamas Finger machen sich derweil an meinem Arschloch zu schaffen. Ich halte es nicht mehr aus, und lasse mich auf einen Stuhl fallen. Dabei spreize ich aber weit die Beine und lege die Füße hoch auf den Tisch, damit meine Eltern ruhig meine Fotze weiter verwöhnen können. Sybille stellt sich nun hinter mich und massiert meine Brüste. »Schöne Titten hat sie auch noch.« ruft sie und packt fester zu. »Ich denke wir sollten dir jetzt erst einmal die Muschi rasieren!« meint Mama. »Genau!« rufen die anderen und kurz darauf kehrt sie mit Vaters Rasierzeug aus dem Bad zurück. »Schön still halten, Kathrin! Wir haben Erfahrung darin.« beruhigt mich Papa und seift langsam meinen Schoß mit Rasierschaum ein. Das weiße Gel macht mich richtig geil, sodass ich schon wieder feucht werde. Jetzt setzt Mama den Rasierer an und zeiht die erste Spur. Es zieht ein wenig, doch es ist ein geiles Gefühl. Fünf Minuten später ist mein Schoß haarlos! Ich finde den Anblick total geil und kann gar nicht anders, als mit erst einmal einen Finger in meine schöne Möse zu schieben. »Lass' doch, Kathrin! Das hast du jetzt doch nicht mehr nötig!« meint Mutter und schiebt ihre Hand an meine Fotze. Mit viel Erfahrung bearbeitet sie mein Loch. Zwei Finger ziehen die Schamlippen auseinander, während der Daumen meinen Kitzler massiert und mich die übrigen Finger ficken. Papa steht auf, stellt sich hinter Sybille und zieht ihr die Hose aus. Genüsslich fingert er am Schlüpfer seiner Tochter herum, schiebt ihn zur Seite und fickt sie ein wenig mit der Hand. Sybille überträgt ihre Geilheit auf meine Titten, indem sie diese immer wilder knetet. Vater zieht mit der anderen Hand inzwischen seine Hose herunter und befreit seinen Schwanz aus den Shorts. Er presst ihn von hinten an Sybille. Mit einer Hand fährt er ihr nun unter den Pulli und streichelt ihr kleinen Titten. Mama kniet derweil zwischen meinen Schenkeln und leckt und fingert meine Möse. Ich kreuze meine Beine hinter ihrem Kopf und presse sie so ganz eng auf mein heißes Loch. Mit ihrer anderen Hand verwöhnt sie meinen Arsch. Ich stöhne laut auf. Plötzlich schreit Sybille hinter mir und krallt sich so in meine Titten, dass ich auch schreien muss. Papas Schwanz hat sich soeben in ihren engen Arschkanal gerammt. Mit den Händen bearbeitet er immer noch ihre Brüste und die Muschi. Schnell fickt er sie und so heftig, dass Sybille bei jedem Stoß nach vorne wippt, und mich so noch fester auf Mamas Mund presst. »Sybille, Schatz, reich mir doch bitte mal die Banane vom Tisch!« fordert sie meine Schwester auf. Die reicht ihr das Obst. Jetzt schält sie die Banane und schiebt sie in meine schmatzende Grotte. »Das gibt einen geilen, leckeren Matsch in deiner Möse.« freut Mama sich. Die Banane ist nun ganz in mir verschwunden. Natürlich wird sie zu Matsch in mir, und als ich meine Fotze zusammenpresse quillt wieder etwas heraus. Gierig isst Mama es auf. Ihre Zunge dringt in mich ein und versucht auch noch etwas essbares zu bekommen. Da steht mein Vater neben mir. Er hat seinen Schwanz aus Sybille Arsch gezogen und ist nun offenbar bereit zu spritzen. »Ja, Papa, spritz mir auf meine geilen Titten!« rufe ich. Meine Schwester nimmt den Penis, wichst ihn noch ein paar Mal, bis der weiße Saft in hohem Bogen auf mich spritzt. Sybille verteilt die Wichse begierig mit ihren Händen auf meinem Bauch und meinen Brüsten. Ich nehme Papas Schwanz in den Mund und lutsche noch den letzten Rest aus ihm heraus. Dann kaue ich noch ein wenig auf seiner Eichel herum. Doch schon spüre ich, dass es auch mir gleich kommt. Mutters Zunge und die flinken Händen meiner Schwester bringen mich endgültig zum Orgasmus. Es ist ein unglaubliches Gefühl. In meiner Möse wird es immer nasser und durch die wilden Zuckungen meines Schoßes kommt der Rest der Banane aus meiner Fotze. Mutti isst ihn gern auf. Vater und ich sind jetzt erst einmal bedient, doch auch die beiden anderen wollen noch auf ihre Kosten kommen. Papa geht schnell ins Schlafzimmer und hold einen Dildo. Währenddessen legt Mama sich auf den Küchentisch. »Komm, Sybille, leg dich auf mich!« fordert sie meine Schwester auf. Diese steigt über meine Mutter. Zärtlich küssen sie sich. Ich hingegen knie mich ans Ende des Tisches, wo sich die Mösen der beiden aneinander reiben. Ich fahre langsam Sybilles Schenkel mit der Zunge hinauf und tauche dann in ihre Fotze ein. Sie stöhnt, als ich auch noch meine Hände in das Spiel einbeziehe. Da kommt Vater zurück. Er hat eine langen, zweiseitigen Dildo dabei. Den schiebt er jetzt in Mamas Muschi. Sybille richtet sich auf und führt das andere Ende des Dildos in ihr Loch. Jetzt reitet sie in hohem Tempo auf ihrer Mutter. Ich unterstütze den Fick, indem ich weiterhin Zunge und Hände an den Fotzen und den Ärschen der beiden habe. Ich rubble schnell an Mamas Kitzler, während ich einen Finger in Sybilles Arsch habe. Papa hat sich inzwischen ein wenig erholt und sein Rohr ist wieder einsatzbereit. Er klettert ebenfalls auf den Tisch, kniet sich vor Mamas Titten und schiebt seinen harten Schwanz zwischen die beiden Hügel. Mutter drückt ihre Brüste zusammen, und Vater fängt an, ihre Titten zu ficken. Immer wenn er ganz vorne ist, kann Mutter mit der Zunge seinen Schwanz erreichen und leckt ihm über die Eichel. Sybille drückt sich von hinten an ihren Vater, um ihre Titten an seinem Rücken aufzugeilen. Mutter stöhnt: »Ja, mir kommt's gleich! Kommt gebt's mir schneller! Ja!« Da explodiert sie. Doch Sybille hört nicht auf sie mit dem Dildo zu ficken. Immer schneller rammt sie den Stab in ihre Mutter hinein. Auch ihr bearbeite immer noch ihren Kitzler, während meine Zunge um die Möse und das Poloch herum streicht. Da kommt sie nochmals. Jetzt steigt Sybille endlich von ihr herunter. Ich ziehe den Dildo aus ihr heraus und lecke erst einmal genüsslich die Säfte meiner Mutter und Schwester ab. Vater und Sybille steigen vom Tisch. Papa nimmt seine Tochter jetzt von hinten. Schnell rammelt er in ihre Fotze hinein. Ich setze mich auf die Tischkante, so dass Sybille meine Muschi lecken kann. Ich genieße ihr wilde Zunge. Sie streicht mir über den Kitzler, kreist dann tiefer und spielt mit meiner Rosette. Ich lasse mich nach hinten fallen und lege meine Füße auf Papas Schultern. Meinen Kopf lege ich auf Mamas Schoß. Ich spüre die Nässe, die aus ihrer Möse kommt. Mama richtet sich auf und streichelt sanft meine Brüste. Sie spuckt auf sie, dazu nimmt sie etwas Saft aus ihrer Muschi und verreibt das Gemisch auf meinen Brüsten. »Mmmh, Kathrin! Du schmeckst ja immer noch nach Banane!« stöhnt Sybille. »Ja, Papa, fick mich härter!« keucht sie. »Aber gern!« ruft er und rammelt sie jetzt in Höchstgeschwindigkeit. »Ja! Mir kommt's!« ruft Sybille jetzt. Sekunden später wird ihr zarter Unterleib von einem wilden Höhepunkt geschüttelt...
Kapitel 3:
Am nächsten Tag kann ich es gar nicht erwarten, endlich wieder zu ficken. Doch ich bin allein zuhause, denn meine Eltern arbeiten normalerweise den ganzen Tag und Sybille hat Ballettunterricht. Ich muss mich also noch ein wenig gedulden. Ich liege auf meinem Bett und höre Musik, da kommt Sybille herein. Sie ist gerade von ihren Ballettstunden zurück. »Willst du?« fragt sie mich, und ich nicke natürlich. Sie zieht schnell ihre Kleider aus und präsentiert ihren zarten Körper. Dann kommt sie zu mir aufs Bett und drückt ihren Kopf auf meinen Schoß. Mit den Händen schiebt sie meinen Rock hoch und zieht den Slip herunter. Ich genieße ihre geilen Bewegungen an meiner Möse. Ihre wilde Zunge schiebt sich weit in mein erwartungsfrohes und schon feuchtes Loch hinein. Ich richte mich auf und beuge mich nach vorn, so dass ich ihren Arsch und ihre Fotze mit den Fingern erreiche. Brutal ramme ich meiner kleinen Schwester zwei Finger in das enge Arschloch. Sie schreit auf vor Schmerz, doch schon gleich überwiegt das geile Gefühl meiner Fickbewegungen in ihrem Darm. Meine andere Hand streichelt derweil ihren süßen Kitzler. Sie wird langsam feucht und der heiße Mösensaft tropft auf meine Hand. Meine Titten streifen an ihrem Rücken. Das macht mich noch geiler! Ihre schnelle Zunge und die Finger ficken mich wie wild. Ich spüre auch schon wie mir mein Saft aus der Fotze läuft. Mit ihren gierigen Lippen saugt Sybille das geile Gesöff auf. Ich fange an zu stöhnen! Voller Erregung lasse ich mich zurückfallen um mich besser von ihr verwöhnen zu lassen. Ich spreize meine Beine weiter und zeige ihr nun ganz offen meine rasierte Fotze. Meine kleine Schwester versteht sofort, was ich will, und feuchtet ihre eh schon nasse Hand noch zusätzlich mit ihrem eigenen Saft an. Dann macht sie eine Faust und drückt diese, während sie meine Mösenlippen mit der anderen Hand auseinander zieht, in mein geiles Loch hinein. Ich schreie vor geilem Schmerz. Langsam bewegt sie ihre Hand in mir. Sie versucht die Faust zu öffnen und mit den Fingern meinen Fickkanal bis hin zur Gebärmutter zu streicheln. Doch ich bin noch zu eng. Also macht sie erst normale Bewegungen mit der Faust. Das geile Biest weitet mir meine Fotze immer weiter auf. »Du bist so ein geiles Luder!« stöhne ich und massiere mir meine harten Titten. »Ich weiß.« lächelt sie mir entgegen und fickt mich fröhlich mit der Hand weiter. Ihr Arm ist fast bis zum Ellenbogen in mit verschwunden. Jetzt versucht sie erneut die Faust in mir zu öffnen und schafft es auch! Was jetzt geschieht ist das geilste, was es gibt! Sie fickt mich immer tiefer und weiter und dazu bewegt sie ihre Finger in mir und kitzelt mich. Sie stößt sogar an meinen Muttermund! Doch Sybille hat noch nicht genug! Sie schiebt einen Finger der anderen Hand langsam in mein Arschloch hinein, und fickt mich jetzt also in beide Löcher. Ich halte es nicht mehr aus! Wie wild knete ich meine fleischigen Titten und stöhne dazu immer lauter! Da explodiert mein Körper! Ich wilder Ekstase werde ich immer weiter gefickt! Meine Möse ist von meinen Säften überschwemmt, da meine Schamlippen so eng an Sybilles Arm liegen, dass der Geilsaft nicht herauskommen kann! Nach ein paar Minuten habe ich mich etwas erholt. Sybilles Arm ist aus meinem Loch verschwunden. »Jetzt bin ich aber dran!« fordert meine kleine Schwester. Sie will auch befriedigt werden. »Na klar!« antworte ich. »Ich weiß eine tolle Stellung!« ruft Sybille, und was sie jetzt tut macht mich auch sofort wieder geil: sie macht einen Spagat, indem sie ihr eines Bein auf meinen Schreibtisch, und das andere auf ein daneben stehendes Regal legt. Ihre süße Fotze schwebt so weit gespreizt vor mir in der Luft. Dazu stützt Sybille sich mit den Händen hinten an der Wand ab. »Ist doch geil, wenn man Ballett macht, und so die geilsten Stellungen erfinden kann!«, ruft sie, »Das Ganze ist mir vorhin im Unterricht eingefallen. Ich wollte mich ja schon fast auf die Möse meiner Lehrerin stürzen, die uns das vorgemacht hat. Ihre Schamlippen haben sich richtig unter dem Body abgezeichnet! Ich bin schon ganz feucht geworden, und musste aufpassen, dass nichts durchsickert und es vielleicht noch jemand merkt!« Ich werde immer geiler bei ihren versauten Worten, während ich mir vorstelle, wie meine Schwester es im Ballett mir vielen gleichaltrigen Mädchen treibt, und mittendrin die geile Lehrerin! Jetzt vergrabe ich aber meinen Kopf auf ihrer Fotze. Durch die Stellung brauche ich ihre Mösenlippen gar nicht auseinander zu ziehen, sondern kann meine Zunge gleich tief in ihrem Loch vergraben. Aus meiner Muschi läuft immer noch der Saft von vorhin. Er tropft auf den Teppich, doch ich hole mir mit einer Hand sofort etwas aus meiner Möse und klatsche es Sybille auf den Bauch und die kleinen Titten. Sie wird immer geiler. Bereitwillig verreibt sie die schleimige Masse auf ihrem Körper. Meine Zunge fickt sie nun mit heftigen Stößen. »Ich will deine Hand spüren!« keucht sie. Ich feuchte also meine Finger nochmals mit meinem Saft an und schiebe ihr dann langsam zweit Finger in die Kinderfotze. »Mehr!« keucht sie. »Ich hab mich doch extra so hingesetzt, damit du mehr Finger in meine enge Dose bringst!« Sofort stoße ich ihr noch zwei Finger hinein. Bis auf den Daumen sind alle Finger in ihr. So rammle ich sie mit wilden harten Bewegungen. Ihr hübsches Arschloch sieht aber auch noch so verlockend aus! Ich lange zu meinem Schreibtisch herüber und nehme dort ein paar Stifte. Den ersten feuchte ich in meiner triefenden Fotze an und schiebe ihn dann langsam in ihren Arsch. Jetzt ist wieder ihr Möse dran. Ich nehme jetzt auch noch den Daumen dazu und gebe ihr so einen Faustfick. Sie schreit laut wegen der geilen Schmerzen, die diese Dehnung verursacht. Langsam schiebe ich meinen Arm tiefer in sie, bis ich ganz tief drin bin. Dann greife ich zu einem weiteren Stift und pule ihn zu dem anderen in ihr Poloch. »Ja!« stöhnt sie »Fick mich! Schneller!« Ich besorge es ihr jetzt richtig schnell, und schiebe nun auch die Stifte in ihrem Darm hin und her. Da ist sie soweit! Mit einem lauten Stöhnen überrollt sie der Orgasmus. Mein Arm wird von einer warmen Flüssigkeit umspült. Ich ziehe ihn aus ihrer Fotze und zapfe ihre Mösenlippen sogleich mit den Lippen an. Gierig sauge ich den Geilsaft aus ihr heraus. Doch Sybille hält es nicht mehr im Spagat aus. Von wilden Lustkrämpfen geschüttelt fällt sie erschöpft aufs Bett. Ich vergrabe mein Gesicht auf ihrer Muschi und lecke sie friedlich in den Schlaf.
Kapitel 4:
Am Abend sitzen Sybille und ich vorm Fernseher. Wir sind beide noch nackt und in uns brennt schon wieder die Vorfreude auf den Fick, den wir bald mit unserem Vater erleben würden. Da kommt Papa von der Arbeit nach Hause. »Hallo, meine geilen Kinder!« begrüßt er uns mit einem Kuss auf die Wange und streichelt dazu kurz Sybilles Fotze und meine Titten. »Na, seid ihr schon wieder heiß auf meinen Schwanz?« fragt er lüstern und lässt sich zwischen uns auf die Couch fallen. »Aber sicher!« rufe ich und stürze mich sofort auf seinen Schoß. Schnell ist der große Schwanz ausgepackt und genüsslich lutsche ich daran. Sybille legt sich auf den Rücken uns streckt Papa ihre Möse entgegen. Der verwöhnt sie mit seinen Fingern. »Meine geilen Mädchen!« stöhnt er. Ich sauge wie wild an seinem Schwanz und streichle dazu seine Eier. Jetzt will ich ihn ficken und setze mich auf seinen Schoß. Der heiße Speer flutscht in meine feuchte Möse. Papa fickt mich hart. Ich reite auf seinem Freudenspender. Dazu presse ich seinen Kopf an meine Titten und lasse sie mir lecken. Sybille kommt sich etwas vernachlässigt vor. Sie stellt sich über ihren Vater, sodass ich ihre zarte Fotze direkt vor Augen habe. Ich versenke meine gierige Zunge in ihr. »Komm, Papa, leck mich auch!« fordert Sybille jetzt von ihm. Der steckt seinen Kopf nach oben und küsst ihren Arsch. Ich drücke meine Brüste auch noch nach oben an ihre Muschi. Das ist geil! Ich reite immer noch auf Papa, aber inzwischen sehr langsam und gemütlich, damit wir uns mehr auf Sybilles Möse konzentrieren können. Dieses 14jährige Fötzchen ist zum Anbeißen süß! Sybille stöhnt auch immer heftiger. Papas und meine Zunge ficken sie in Arsch und Möse. »Ja! Kommt! Leckt mich! Fickt mich! Macht mich fertig!« haucht sie und massiert dazu ihre kleinen Titten. »Ja! Mir kommt's!« ruft sie jetzt und explodiert auch schon. Der heiße Mösensaft tropft aus ihrem Loch und wird von mir gierig aufgeleckt. Ich behalte den Saft jedoch in meinem Mund und vermische ihn mit meiner Spucke. Dann drücke ich meine Lippen an ihr Poloch und presse den Saft in ihren After. Papa verdrängt mich nun von Sybilles Arschloch und steckt seine Zunge hinein. Ich widme mich wieder der zitternden Fotze. Wild massiert meine Zunge ihren Kitzler, während meine Hände die roten Schamlippen streicheln. Die ganze Zeit fickt mich mein Vater langsam. Seine Hand ist an meinem Arsch und bearbeitet mein Poloch. Sybille lässt sich jetzt erschöpft fallen und drückt ihren zarten Körper zwischen mich und Papa. Das mach mich noch geiler, als ich ihren nassen Schoß an meinem Bauch spüre. Wild beginne wir uns zu küssen. Meine Hände spielen mit ihren Brustwarzen während sich ihre Hände zwischen uns schieben und unsere beiden Fotzen streicheln. Plötzlich erhöht Papa das Tempo mit dem er mich fickt. Er rammt seinen Schwanz nun richtig in meinen Unterleib. Ich merke, dass er gleich abspritzen wird. Erwartungsvoll erwarte ich, dass er seine Wichse in meinen Fickkanal schleudert. »Ja, Kathrin! Ich komme!« schreit er und pumpt mein nasses Loch voll. Doch ich habe noch nicht genug und reite weiter auf seinen geilen Schwanz. Er stöhnt laut vor Geilheit. Sybille massiert im Rhythmus seine Eier und meinen Kitzler. Da kommt auch mein Orgasmus. »Komm, Schwester, gib's mir! Ja, Papa!« rufe ich und explodiere. Erschöpft falle ich zur Seite und lege mich breitbeinig auf die Couch. Mein offenliegender Schoß ist eine klare Aufforderung, und Sybille stürzt sich auch sofort auf die geile Wichse, die aus meiner Möse heraustropft. Sie schiebt ihre Zunge in meine geile Spalte und wühlt darin herum. Dabei streckt sie meinem Vater ihren süßen Po entgegen, der gar nicht anders kann, als seine Hand in die Möse seiner Tochter zu tauchen. Sybille stöhnt laut auf, als sich Papas Daumen auch noch in ihr Arschloch bohrt. Dabei leckt sie unablässig meine Fotze. Wild bearbeitet sie meinen Kitzler und massiert dazu meine Schamlippen mit den Fingern. Ich streichle sanft meine Titten und spüre schon den nächsten Höhepunkt. Wie ein Schauer durchfährt es mich! »Ja, Sybille, mach weiter! Bitte!« schreie ich. Sie gehorcht nur zu gern und fickt mich noch heftiger mit der Zunge. Da hat sie auch schon ihre Hand an meinem Poloch und schiebt langsam zwei Finger hinein. Ich winde mich nur noch vor Geilheit. Papa bearbeitet immer noch Sybilles Möschen. Sein Schwanz ist nun wieder einsatzbereit und er zeiht seine Hand aus ihren Löchern. Dann feuchtet er kurz seinen Lümmel an ihrer triefenden Muschi an und rammt ihn dann in ihr junges und enges Arschloch. Sybille schreit vor Schmerz. »Ja, Papa! Das ist geil! Es tut so weh!« versucht sie ihm zu sagen, doch ich presse ihr hübsches Gesicht mit den Oberschenkeln auf meine wimmernde Möse. Ihre Hände lege ich auf meine Titten und lasse sie mir durchkneten. Ich entspanne mich und genieße diese geile Körperbehandlung. Inzwischen kommt es mir am laufenden Band. Ein Orgasmus nach dem anderen durchzuckt meinen Körper. Papa fickt Sybille jetzt schneller in den Arsch. Mit seinen Händen verwöhnt er zusätzlich noch ihre Fotze und die kleinen Titten. Da hält es auch meine kleine Schwester nicht mehr aus. Mit einem lauten Schrei wird sie vom Höhepunkt durchgeschüttelt. Ich stöhne laut auf, weil sie mir so in meine Titten krallt, dass ich ein weiteres Mal komme. »Ja, Papa! Ramm mich!« schreit sie. Der gibt ihr noch einige Fickstöße, ehe er sie von sich stößt. »Komm, Papa, ich will ihn dir blasen!« rufe ich und richte mich auf. Aber so, dass meine Schwester mich immer noch lecken kann. Mein Vater kommt herüber zu mir und stellt sich vor der Couch hin. Genüsslich nehme ich seinen Schwanz, der eben noch in Sybilles Arsch steckte in den Mund. Er schmeckt nach Scheiße, doch nachdem ich ihn ein wenig abgeleckt habe, kommt der geile Schwanzgeschmack wieder durch. Wie besessen kaue ich auf dem Lümmel herum und lutsche an ihm. Dabei lasse ich mich immer noch an meiner Muschi verwöhnen. Es dauert auch nicht lange, da muss Vater abspritzen. Ich ziehe seinen Schwanz aus meinem Loch und richtet ihn auf meine Titten. Nach ein paar weiteren Bewegungen spritzt Papa unter lautem Stöhnen seinen Saft auf meine Brüste und auch auf Sybilles Gesicht. Sofort vergräbt Sybille ihren Kopf zwischen meinen Brüsten und verteilt die geile Wichse überall. Dann lecke ich ihr das Gesicht sauber und wir lehnen uns alle entspannt zurück und blicken wieder in den immer noch laufenden Fernseher...
Kapitel 5:
Am nächsten Nachmittag gehe ich zu meiner Tante Jasmin und ihrem Mann Steffen. Jasmin ist im neunten Monat schwanger, und es dauert nur noch zwei Wochen, bis das Kind kommen soll. Ihr Bauch ist schon total dick. Bei dem Gedanken daran werde ich plötzlich total geil. Seit ich es mit meiner Familie treibe, denke ich sowieso bei jedem, den ich sehe, nur daran, wie es wäre mit ihm oder ihr zu ficken. Bei Jasmin wäre es auf jeden Fall geil. Sie sieht wirklich sehr gut aus mit ihren kurzen blonden Haaren und der Gedanke an ihren schwangeren Bauch macht mich noch geiler. Und auch Steffen kann sich sehen lassen. Ich will gerade klingeln, als ich die beiden durch das Wohnzimmerfenster neben der Tür sehen kann: Die beiden sind nackt, und Steffen leckt seiner Frau die Möse. Jasmin sitzt dabei auf dem Sessel, während Steffen vor ihr kniet. Der dicke Bauch sieht total geil aus. Ich bin für ein paar Momente total verwirrt. Jasmin sieht genau in meine Richtung, und da hat sie mich auch schon erkannt! 'Wie peinlich' denke ich zuerst, doch jetzt sehe ich, dass Jasmin mir mit Zeichensprache bedeutet, dass ich mich hereinschleichen soll und Steffen, der mich ja nicht weiß, dass ich da bin, überraschen soll. Ich öffne die Tür also mit dem Zahlencode, den ich kenne, und schleiche herein. Schnell ziehe ich meine Sachen im Flur aus und gehe ins Wohnzimmer. Steffen hat mir den Rücken zugekehrt, sodass ich mich ganz leicht an ihn heranschleichen kann. Jetzt kann ich auch Jasmin genauer begutachten: Ihre Titten sind noch größer als sonst und die steifen Nippel bilden richtig lange Zitzen. Darunter wölbt sich gleich der riesige Bauch. Leider kann ich ihre Möse nicht sehen, da Steffen sie immer noch gierig leckt. Aber ich werde in kürze sicher auch meine Zunge in das geile Loch tauchen. Da greife ich plötzlich ganz schnell an Steffens großen Schwanz. Der erschrickt natürlich und blickt mich dann verwundert an. Jasmin erklärt: »Ich hab gesehen, wie Jasmin uns durchs Fenster beobachtet hat. Und weil ich ja weiß, wie geil du deine Nichte findest, hab ich ihr bedeutet, dass sie doch mitmachen soll.« - »Das ist ja spitze!« ruft mein Onkel. Er schiebt mich zwischen sich und Jasmin, und die beiden beginnen nun mich auszuziehen. Kaum bin ich nackt, schmiegt Jasmin ihren geilen prallen Körper an mich. Wir reiben unsere Brüste aneinander. Ich greife an Jasmins Fotze und massiere die prallen Schamlippen. Steffen bückt sich und küsst meinen Arsch. Seine Hände fahren nach vorne und streicheln meine Möse. Jasmin und ich küssen uns wild. Sie knetet meine Titten und drückt ihren dicken Bauch an mich. »Du bist so geil, Jasmin, mit deinem Bauch!« hauche ich und streichle mit einer Hand über die Wölbung. »Komm, Kathrin, leck mir meine Muschi!« fordert Jasmin nun und legt sich auf den Couchtisch. So präsentiert sie mir ihre wunderbare Fotze und dazu den geilen Bauch. Ich tauche mein Gesicht in ihren Schoß. Meine Hände streicheln dazu den schwangeren Bauch. »Ja, das machst du geil!« stöhnt meine Tante. »Komm, Steffen, fick deine Nichte in den Arsch!« fordert Jasmin jetzt von ihrem Mann. Ich nicke freudig und freue mich schon über den harten Prügel in meinem Darm. Mein Onkel schiebt seinen Schwanz nun kurz in meine nasse Möse, um ihn geschmeidiger zu machen. Dann drückt er meine Arschbacken auseinander und drückt ihn langsam in mein Loch. »Ahhh!« schreie ich, denn der große Schwanz bringt mein Arschloch fast zum Zerreißen. Derweil wandern meine Hände nach oben und machen sich an Jasmins Hängetitten zu schaffen. Die Warzen sind wegen der Schwangerschaft besonders geschwollen, und als ich etwas an ihnen herumdrücke, fühle ich die warme Milch an meinen Händen. Im Rhythmus, in dem Steffen mich in den Arsch fickt, knete ich jetzt ihre Brüste und verreibe dabei die Milch auf ihrem Körper. Die geile Mutterstutenfotze macht mich endlos geil. Ich lasse meine Zunge ganz in dem Fickkanal verschwinden. Mit der Nase kann ich ihren Kitzler stimulieren, wodurch ich den heißen Mösengeruch noch deutlicher riechen kann. Da habe ich eine Idee: Ich nehme die Kerze mitsamt Ständer, die vom Tisch gefallen ist, und ramme ihn in die geile Muschi. Jasmin schreit auf, denn damit hatte sie nicht gerechnet. Es ist eine richtig dicke Kerze, mindestens 7 Zentimeter im Durchmesser, der ihre Möse bis aufs Äußerste spannt. Wild stoße ich die Kerze ganz in sie hinein. Daneben massieren meine Finger ihre Lippen und die Clit. Steffen wird jetzt auch wieder aktiver und erhöht die Schlagzahl an meinem Arsch. Seine Hände befinden sich an meiner Fotze und den Titten, die er wie wild massiert. Ich produzierte Mösensaft in Mengen. Da dringt er plötzlich mit vier Fingern in meinen Fickkanal ein, was mir den ersten Höhepunkt beschert. Laut stöhne ich meine Lust heraus. Durch meine Zuckungen erregt, explodiert auch Steffen in meinem Arsch. Er pumpt mich voll und zieht dann seinen Schwanz aus heraus. Noch bevor die ganze Wichse den Teppich volltropft setze ich mich schnell auf das Gesicht meiner Tante, die genüsslich meine Löcher ausleckt. Ich lehne mich nach vorne und habe ihre milchverschmierten Titten direkt vor mir. Ich nehme einen der prallen Euter und ziehe ihn zu meiner rasierten Möse. Da melke ich ihn, und ein Strahl Milch spritzt auf meinen Schoß. Er vermischt sich mit meinem Mösensaft. »Ah! Das ist ein geiles Gemisch!« höre ich Jasmin stöhnen. Ihre Finger sind schon wieder mit meinem Arschloch beschäftigt. Steffen hat sich inzwischen wieder erholt. Er stellt sich über den Tisch und hält mir seinen schlaffen Schwanz hin. Gern nehme ich die nach meiner eigenen Scheiße schmeckenden Latte in den Mund und blase ihn steif. »Hey, das Blasen scheint bei euch ja in der Familie zu liegen! Kathrin ist ja fast so gut wie du!« stöhnt Steffen. Dann zieht er ihn aus meinem Mund und kniet sich zwischen die Beine seiner Frau. Mit einem gezielten Stoß dringt er in ihre Mutterfotze ein. Jasmin stöhnt vor Lust. Sie kann sich gar nicht mehr auf meine Möse konzentrieren, sondern wimmert nur noch vor Erregung. Doch ich kann jetzt keine Pause gebrauchen und drücke meinen Schoß direkt auf ihren Mund. Jetzt hat sie keine Ausweg mehr und lässt ihre Zunge auch tief in mir verschwinden. Dazu schiebt sie einen Finger in meinen Arschloch. Ich stöhne laut und bin schon wieder kurz vorm Explodieren.
Steffen rammelt in hohem Tempo in Jasmins Fotze. Mit einer Hand fummelt er zudem an ihrem harten Kitzler herum. Das gibt mir den Rest! »Aaaaahhhhh!« schreie ich. Mitten im Orgasmus fange ich dann auf einmal das Pissen an. Der harte Strahl schießt direkt in den Mund meiner Tante. Sie kann gar nicht alles schlucken. Doch dass die Pisse über den Tisch auf den Teppich tropft, ist mir völlig egal, denn ich bin völlig fertig. Ich lasse mich nach vorn fallen und küsse Jasmins Bauch. Der bebt richtig unter Steffens harten Fickstößen. Meine Hände kraulen seine Eier und ihre Muschi, bis es auch Jasmin endlich kommt...

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Posted by murphy181 6 months ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 9531  |  
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Die geile Siedlung


2. Kapitel

Tim stand zu Hause im Badezimmer und schaute in seinen Spiegel. Er konnte das was da passiert war noch immer nicht richtig glauben, aber es hatte ihm gefallen. Er roch noch immer die Frauen, deren Höhepunkte noch immer feucht auf seiner Haut klebten. Tim drehte sich um, ging zur Dusche und stellte die Brause ein.

Er stand lange unter der Dusche und genoss das warme Wasser, das über seine Haut lief, und in seinem Kopf drehten sich hunderte Gedanken, die ihn noch lange beschäftigen würden. Das war so sicher wie das amen in der Kirche. Aber er konnte sich eigentlich nichts besseres vorstellen. Die Dusche war wie ein Wasser das ihn immer wieder neu inspirierte. Er liebte es, wenn sich das warme Wasser auf seiner Haut verteilte. Es dauerte einige Zeit die er so genoss. Als er danach im Bad stand und sich abtrocknete, schaute noch mal aus dem Fenster. Drüben im anderen Gebäude konnte er Tina sehen die sich auch gerade aus der Dusche geschält hatte. Er winkte ihr zu und ging dann zufrieden zu Bett.

Er versuchte noch einmal seine Frau auf dem Handy zu erreichen, dass mal wieder nicht eingeschaltet war. Er war fast ein wenig erleichtert das er sie nicht erreichen konnte, und atmete kurz auf. Dann rückte er sein Kissen zurecht und schloss die Augen. Es war ein geiler anstrengender Urlaubstag.

Am kommenden Morgen wurde Tim durch die Sonnenstrahlen geweckt, die durch das weit geöffnete Fenster hereinschienen. Er stand zufrieden auf, und ging ins Bad. Als er in den Spiegel schaute, kam er ins Grübeln, weil ihm der vergangene Tag noch immer nicht ganz geheuer war. Er schaute an sich herunter, und die Überreizung seines Penis schmerzte ein wenig. Er konnte sich aber ein Schmunzeln und ein unverständliches Kopfschütteln nicht verkneifen. Er ging nackt wie er war durch das Bad, und hatte ganz vergessen, die Vorhänge seiner Fenster die bis zum Boden reichten, zu schließen.

Die Häuser, die in einer Art Kreis angelegt waren, waren genau an den seitlichen Fensterseiten relativ dicht zusammengebaut, und leicht vom Nachbarn einzusehen. Als er aus dem Fenster sah, konnte er nur wenige Meter von sich entfernt, Tina in ihrem Badezimmer stehen sehen, die ihn ungeniert beobachtete. Sie trug einen unverschämt kurzen Morgenmantel. Sie winkte ihm zu und stellte sich mit gespreizten Beinen in das große Fenster.

Dann ließ sie ihre Hand unter ihrem Bademantel zwischen Ihre Beine gleiten. Mit der linken Hand stütze sie sich an der Badezimmerwand ab. Sie starrte den Mann ungeniert an, und fühlte noch immer seinen Schwanz und sein Sperma, das er noch gestern in ihre geile Muschi verspritzt hatte. Genussvoll ließ sie ihre Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten.

Tina wurde geil bei diesem Gedanken und wichste sich ihre Muschi. Ihr Saft und sein Sperma verteilten sich auf ihren Fingern. Hart aber einfühlsam rieb sie ihren Kitzler, und genoss den Mann, der sie beobachtete. Sein Schwanz war einfach schön, und ihre Lust einfach unbeschreiblich. Es dauerte gar nicht lange und schon nach einiger Zeit schoss ihr Orgasmus zwischen ihre Beine und ließ die junge Frau erzitternd halt suchen. Sie spritzte sich auf die Finger und konnte den schwummerigen Blick nur langsam wieder auf das Fenster gegenüber schärfen. Tim stand in der Zwischenzeit mit einer harten Schwanzlatte in seinem Bad und konnte nicht glauben was er da gerade sah. Immer noch fasziniert von dem Anblick der wichsenden Frau, ließ Tina ihre Finger in ihren Mund gleiten, winkte ihm noch einmal zu um dann mit einem Ruck die Vorhänge zuzuziehen. Tim konnte kaum glauben was er da gerade gesehen hatte und doch war es toll. Er begann zu lachen und ging mit seinem harten Fickschwanz steif und pochend in die großzügige Wasserkabine. Nach einer heißen Dusche zog er sich an, und bekam seinen Schwanz nur schwer in die kleine Hose. Doch einiger Zeit versuchte er sich auf den Tag zu konzentrieren, und bekam die Bilder der letzten zwei Tage gar nicht mehr aus dem Kopf.

In der Küche setzte er sich einen Kaffee auf, und entschied, auf dem Weg in die Praxis noch ein Sandwich vom Metzger mitzunehmen. Es störte ihn jedes Mal den Tag ohne seine Frau Ruth zu beginnen, und so versuchte er sich über ihren Job aufzuregen um nicht ständig an Sex denken zu müssen. Endlich machte er sich fertig, und ging in die Garage zu seinem Auto. Es verging eigentlich keine Minute in der er nicht an das Erlebnis von gestern dachte. Unkonzentriert suchte er den Schlüssel und so ging das immer weiter. Er setzte sich in seinen Wagen, und wie durch ein Wunder war endlich mal die Sonnenbrille an der Stelle zu er zu erst hingriff. Er fand das dieses Erfolgserlebnis ein gutes Zeichen für den langen Tag sein würde. Mit einem Knopfdruck im Auto öffnete er das Garagentor, und ließ den Wagen an.

Leise brummelnd verließ sein 12 Zylinder die Garage und rollte langsam die Auffahrt herunter. Das Tor der Garage schloss sich langsam und Tim wollte gerade losfahren, als er Uschi auf der Veranda vor ihrer Haustür stehen sah. Sie schaute ihn an, und lächelte ihm mit einem Winken zu. Tim stoppte seinen Wagen, ließ die Scheibe herunter, winkte zurück und rief ihr einen guten Morgen zu. Er fand, dass diese Frau nachdem er sie mehrmals besamt hatte noch verführerischer aussah. Ihr Blick schien zufrieden und ausgeglichen. Sie trug ein langes weißes Kleid, dass an der Seite weit geschlitzt war. Als der Wind den Rock etwas zur Seite schob konnte er sehen, dass sie ein fast durchsichtiges Höschen unter dem Rock trug. Der Ausschnitt war unverschämt weit aufgeknöpft. Sie hatte ihr Kleid fast bis zu Bauchnabel offen. Dann verband ein Knopf die beiden Kleiderhälften um dann wieder offen so eben gerade ihre Brüste zu verdecken.

Uschi rief ihm zu er solle doch kurz warten, und kam mit einigen schnellen Schritten auf ihn zu. Mit einem Lächeln im Gesicht beugte sie sich zu ihm herunter und Tim konnte ungeniert in ihren Ausschnitt sehen. Ihre Brüste waren wunderbar, und ihre Brustwarzen waren steif und hart. Tim fand es geil einer Frau in den Ausschnitt zu sehen und noch geiler einer Frau unter den Rock zu schauen. Mit ihren Händen griff sie an ihr Kleid und streichelte sich über den Stoff, der sofort ihren Händen wich, und diese wunderschöne Brust freilegte. Ohne Worte glitten ihre Finger über Ihren Bauch, schoben den Rock zur Seite und mit leicht gespreizten Beinen strich sie sich über ihr Höschen. Diese Finger und dieser Anblick hatten eine magische Kraft auf ihn. Als sie den Finger in Ihrem Mund ableckte, fuhr es Tim wieder in den Schwanz und seine Hose wurde abermals zu einem Gefängnis.

„Es war einfach geil gestern. Wann immer du möchtest werde ich alles tun was Du von mir möchtest. Ich würde mich sehr freuen wenn du Deinen Schwanz ab und zu und in mir spritzt lässt. Dein Sperma schmeckt einfach wunderbar. Wenn du magst kannst du mir alle meine Löcher besamen. Ich stehe darauf " sagte Uschi.

Mit einem Lächeln im Gesicht gab sie Tim einen Kuss und wünschte ihm einen schönen Tag. Dann drehte sich um, und winkte ihm lüstern zu. Geil verschwand sie wieder in der Richtung aus der sie gekommen war.

Tim saß in seinem Wagen und fühlte sich wie bestellt und nicht abgeholt. So eine kleine Schlampe dachte er sich, schaute auf seine ausgebeulte Hose, und fuhr los.

Tim hatte eine gutgehende Gynäkologenpraxis, und konnte stolz auf das Erreichte sein. Seine Mitarbeiter waren süße Arzthelferinnen, und jede war eine seiner Patientinnen. Sie waren eigentlich immer gut drauf, so wie er, und er konnte von seinen Mitarbeitern sagen das er sie in und auswendig kannte. Es war ein sehr junges Team in seiner Praxis und sein Ruf war weit über die Grenzen der Stadt bekannt. Die meisten seiner Patientinnen waren hübsche Frauen, mit langen Beinen, weiten Blusen, schöne Körper und langen Haaren. Genau diese Schönheiten machte ihm seine Frau manchmal zum Vorwurf, und sie wusste ganz allein warum.

In seinem Büro klingelte das Telefon. Es war Ruth, die eigentlich für einen Morgen sehr spät anrief. Er freute sich ihre Stimme zu hören, und fragte sie, wann sie mit ihrem Termin fertig ist. Ruth war Fotomodell und zwar ein sehr Hübsches. Sie hatte langes blondes Haar und war unglaublich aufregend. Sie war leider furchtbar unter Zeitdruck und erzählte ihm, sie werde ihn in fünf Minuten noch Mal anrufen.Tim fand das nicht weiter schlimm und begann seinen Schreibtisch zu betrachten. Doch seine Gedanken waren bei seiner Frau, und der Tag würde sowieso nicht so zu werden wie er sich das dachte.

Ruth war begehrt, und ständig von starken und muskulösen Männer unterwegs die mit ihr Fotos für Unterwäsche und Dessous machten oder mit ihr posierten. Oft lag sie auf den Bildern mit geilen Männern in Pose und stellte ihren Körper verdeckt durch einen Hauch Nichts zur Schau. Tim war manchmal mit den Gedanken dabei, das diese Kerle doch nicht nur neben seiner Frau liegen konnten, und so dachte er, sich was er wohl machen würde, wenn er eines Tages erfahren sollte, das einer dieser gut gebauten Kerle seine Frau besteigen und besamen würde. Vielleicht sogar mehrere gleichzeitig. Der Gedanke war eigentlich nicht schlecht und doch sollten die Kerle ja ihre Finger von ihr lassen das war für ihn klar. Sonst Eier ab und gut. Er war schließlich keiner der Kerle, die laut atmend neben seiner Frau am Strand liegen, und ihr vielleicht sogar ins Ohr stöhnen oder zwischen ihre Beine starren musste, um Ihre Aufmerksamkeit zu erlangen, oder sich an dem Blick aufzugeilen. Nein zwischen Ruth und ihm war das ganz anders gelaufen. Er hatte seine Frau zwar auch aus beruflichen Gründen kennengelernt, aber auf seinem Behandlungstisch, und er musste immer darüber schmunzeln, weil seine Frau und er das zu ihrem Geheimnis machten.

Tim lehnte sich in seinem Stuhl zurück, und erinnerte sich an die erste Begegnung.

Seine Frau war einen Abend ziemlich spät in die Praxis gekommen, und war der letzte Patient. Tim kam in das Wartezimmer und bat die junge Dame herein. Er fand es immer toll, wenn eine so schöne Frau vor ihm die Beine breit machte. Es waren meist nur Routineuntersuchungen, wie bei Ruth, und das waren ihm die liebsten Untersuchungen. Er schaute auf seine Datenblätter im PC, und stellte überrascht fest, dass Ruth schon einige Zeit nicht mehr in seiner Praxis war. Anlass genug seinen üblichen Kommentar schärfer in die Runde zu werfen. Ruth zuckte zusammen und zog ihre Kleider noch etwas schneller aus. Da sie ein langes Kleid anhatte ohne BH, stand sie schnell nackt vor ihm, und lächelte ihn an. Tim bat sie, sich auf den Stuhl zu setzen.

Ruth nahm Platz und fand es immer wieder toll das in seiner Praxis ein geheizter Behandlungstisch stand. Sie setzte sich auf den Stuhl und schaute sich ein wenig um. Er hatte Bilder an der Wand, die die Praxis ein wenig gemütlicher machten, und nicht die üblichen Medikamentenwerbungen. Die Bilder waren hinter Glas wie unbezahlbare Exponate und die Praxisvorgaben der Hygiene und die Sterilität der medizinischen Geräte ließen die Bilder einfach wirken. Es war unwirklich aber sie wirkten.

Sie wartete auf den Arzt, weil sie nicht mit weit gespreizten Beinen wie eine Hure rumliegen wollte, doch die Hurenrollenspiele fand sie immer wieder toll. Sie fand den Arzt schon immer niedlich und süß, und spürte, wie es sie erregte hier so noch halb nackt auf den geilen Arzt zu warten.

Als Tim von seinem Stuhl aufstand, und zu Ruth herüber ging ließ sie ihr Höschen heruntergleiten. Dann legte sie ihren Kopf zurück und hob ihre Beine an. Ihre Knie winkelten sich leicht an, und auf Höhe der Fußrasten spreizte sie langsam ihre Beine, und legte die Unterschenkel in die Beinschalen. Ihre Scheide war glatt rasiert, und kein Haar war im Weg um auch nur ein kleines Geheimnis zu verdecken. Ihre Schamlippen waren rosig und nass. Tim konnte erkennen, das ihre Geilheit dazwischen wie ein Gefangener gehalten wurde. Ruth faszinierte das dieser Arzt der einzige Mann in ihrem Leben war, dem sie ihre Beine öffnete und der noch nicht zwischen ihren weit gespreizten Beinen abgespritzt hat oder wild stöhnend seinen Schwanz in ihre Scheide fickte. Das machte ihn zusätzlich interessant und sie war eigentlich von dem Gedanken angetan das er das genau tun sollte, vielleicht sogar wollte.

Während sie sich zurechtlegte, spürte sie wie sich ihre geilen Schamlippen öffneten und ihre Lust langsam über ihre Anus herunterleif. Erst war ihr das ein wenig peinlich, doch dann spürte sie wie ihr Körper diesen Mann aufreizte, der diesen Anblick jeden Tag hundertmal sehen musste. Ihre nasse Lustgrotte machte ihn nervös und sie spürte, dass er sie begehrte. Sie stellte gerne ihre Lustgrotte dar und wäre sicher eine geile Pornodarstellerin geworden. Immer nass und immer willig einen Schwanz zum Spritzen zu bringen, und dabei fast unersättlich.

Tim stellte sich zwischen ihre weit gespreizten Beine vor sie, und ihre Lust glänzte unter dem Licht des Behandlungsstuhls. Ruth legte ihren Körper provokativ geil zurück. Sie machte das ganz langsam, und schaute Tim dabei die ganze Zeit in die Augen. Sie spürte seine Nervosität und seinen Herzschlag, der immer schneller wurde. Sie stellte sich seinen Schwanz vor der mit Hilfe seiner Blicke sicherlich in seiner Hose nach Platz rang. In ihrer Phantasie spürte sie seinen Schwanz in ihre Scheide eindringen.

Ihre Brüste waren wunderschön, wunderbar groß, und ihre Brustwarzen waren von kleinen Brusthöfen umgeben. Es sah lecker aus fand Tim, und schaute ihr schon sehr interessiert auf den Busen. Ruth holte tief Luft und lächelte ihn aufreizend an und forderte ihn auf ihren Körper genau zu untersuchen, schließlich war sie ja schon einige Zeit nicht ehr hier gewesen. Schließlich war er ja ihr Arzt. Dies war ein Grund für Tim ihren Körper zu betrachten, und in seiner Phantasie zu nehmen.

Er war wie gebannt von ihrem leisen aber erregtem atmen, ihren Bewegungen die trotz seines Behandlungsstuhls spielerisch und aufreizend waren. Und doch spürte er, dass sie ihn dabei auch noch ertappt hatte, wie er auf ihre geilen Titten starrte, deren Brustwarzen sich hart aufgestellt hatten, ihrem Atem lauschte der ihre Brüste langsam hob und senkte, und ihren geilen geöffnete Schamlippen die ihre nasse Lust nicht mehr halten konnten.

Tim versuchte sich ganz schnell wieder einzufangen und sagte ihr:

„Ich muss sie heute sehr gründlich untersuchen". Sie waren lange nicht mehr hier und das werde ich gleich nutzen." versuchte er sich zu rechtfertigen, doch es war wohl schon etwas zu spät.

„Doktor, ich habe nicht dagegen wenn sie die Situation gleich nutzen................um mich zu untersuchen" sagte Ruth. Ruth schaute Tim in die Augen und ließ ihre Hand über ihre Brust gleiten, wobei sie beide Seiten sehr sorgfältig abtastete.

„Ich achte immer sehr auf meine Brust, Herr Doktor. Jeden Tag creme ich sie mit Cocosmilch ein, Können sie es riechen? Ich finde, das sie sehr schön sind und ich pflege sie sehr. Sie sind auch so empfindlich." sagte Ruth, und drückte streichelnd über ihre Brust. Tim schaute ihr wie gebannt auf die Brust und folgte ihren Fingern wie ein Fisch dem Haken. Tim beugte sich ein wenig vor und begann mit seinen eigenen Händen ihre Brust zu ertasten. Zum ersten Mal in seinem Leben stand er zwischen den weit gespreizten Beinen einer Frau und ertastete ihre Brüste. Ihre nasse Scheide konnte nur wenige Millimeter von seinem gefangenen Schwanz entfernt sein.

Ruth schaute hoch und sagte ihm:

"Sie sollten vielleicht meine ganze Brust abtasten. Wenn ihnen das nicht unangenehm ist, könne sie sich noch ein wenig vorbeugen. Ich würde gerne spüren wie ihre starken Instrumente meine Scheide untersuchen."

Er versuchte gar nicht mehr unauffällig zu sein und blickte sie an. Er wollte wieder Herr der Situation werden und drehte seinen Körper mit einem Lächeln herum, um den kleinen Instrumententisch zu sich herüber zu ziehen.

Der kleine Behandlungshocker wurde mit dem Fuß herangezogen, und er setzte sich zwischen ihre Beine, und schaute auf ihre geile Scheide die nass tropfend nach einem Schwanz lechzte. Er begann ihren Unterbauch mit leichten Fingerbewegungen abzutasten und beobachtete die Bewegungen ihres Unterleibes. Langsam begannen sich seine Untersuchungen auf ihre Scheide zu konzentrieren, und seine Finger spielten um ihre Scheide herum, um die großen Schamlippen zu ertasten. Ihre Schamlippen waren geil und aufgeblasen durch ihre Erregung. Schimmernd rot und nass pulsierte ihre Lust durch ihren Unterleib

Er spreizte ihre Schamlippen und ihre Geilheit lief immer stärker aus ihr heraus. Ihre Geilheit verteilte sich auf ihrer Anus. Seine Finger glitten wie von einer Geisterhand geführt zu ihrer Anus und mit einem leichten Druck verteilte er ihre Lust direkt auf ihrer Anus. Er schaute zu Ruth hoch, und konnte sehen, dass sie ihre Augen geschlossen hatte. Er fühlte das er hier eine Frau hatte der sein Spiel gefallen würde. Tim spreizte mit seinen Fingern ihre Schamlippen, und streichelte mit seinem Finger leicht über ihren Kitzler. Ruth konnte sich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Ungeniert ließ sie ihre Lust heraus und genoss seine Finger.

Tim wurde immer ein wenig mutiger, und begann sie mit seinen Fingern zu streicheln. Seine Finger glitten wieder zwischen ihre Schamlippen, und er massierte ihren Kitzler. Ruth spürte die Hitze ihres Körpers in ihre Scheide schießen. Sie war so erregt und konnte sich nicht bewegen. Der Reiz des fremden Mannes, dem sie als Arzt vertraute war einfach unbeschreiblich. Es war etwas verbotenes etwas neues und etwas unbeschreibliches. Wer konnte besser über die Bedürfnisse einer Frau Bescheid wissen wie ein Frauenarzt?

Es war eigentlich nur ein kurzer Moment in der ihre Scheide von seinen Fingern liebkost und untersucht wurde, doch scheinbar hatte sich Ruths Fantasie so aufgepeitscht, dass sie schon nach kurzer Zeit ein gewaltiger Orgasmus im Behandlungsstuhl schüttelte, der von den Fingern eines Mannes herbeigeführt wurde. Sie drehte sich auf dem Stuhl und versuchte unter lauten Stöhnen Halt auf dem Stuhl zu finden. Tim hatte fast Angst, dass sie vom Behandlungstisch fallen könnte, und hielt ihre Beine etwas besorgt fest.

Es verging einige Zeit bis Ruth mit geschlossenen Augen wieder zur Ruhe kam. Als sie sich wieder gefangen hatte zauberte sie ein glückliches Lächeln in ihr Gesicht, drehte ihren Kopf zu ihm herum und schaute ihm tief in die Augen.

„Ich hoffe wir sind noch nicht fertig mit der Behandlung" sagte Ruth. Tim schaute sie gebannt an und sagte

„Ich werde die Jahresuntersuchung machen müssen. Sie haben doch etwas Zeit mitgebracht oder, das wird eine sehr lange und intensive Behandlung werden. Ich werde auch einige neue Instrumente benutzen, die ich ihnen vorher noch erklären muss, damit die wissen was passiert."

Ruth nickte zustimmend mit dem Kopf und antwortete kurzatmig „Ich bin hergekommen um mich gründlich untersuchen zu lassen. Sie müsse mir nur sagen was ich tun soll. Ich werden alles machen was sie verlangen." Sagte sie und legte ihren Kopf wieder mit einem zufriedenen Lächeln zurück.

Tim hatte schon oft Frauen auf dem Stuhl gehabt, die geil wurden, wenn sie ihre Beine vor ihm spreizen mussten, doch das hier war neu für ihn. Tim bereitete seine Untersuchung sehr gründlich vor. Er stand auf und schaute sich die Frau von oben an. Er achtete darauf, dass sie seine Ausbeulung in der Hose sehr gut sehen konnte. Er ging etwas um den Tisch herum, und stand dann neben ihr.

„Wir waren vorhin noch nicht mit der Brustuntersuchung fertig. Bitte legen Sie ihre Arme auf die Seite und atmen sie tief und ruhig." Langsam begann er wieder das Zepter in die Hand zu bekommen. Seine Hände tasteten ihre Brust ab und ihre harten Brustwarzen erzeugten ein erregtes Stöhnen zwischen seinen Fingerspitzen. Er schaute sehr konzentriert auf ihre Brust und versuchte alles gelernte an ihren Brüsten anzuwenden um immer weiter und dreister untersuchen zu können. Als er ihre Brustwarzen nochmals streichelte drückte er ein wenig Milch aus ihren Warzen. Er konnte seine Geilheit gar nicht mehr beschreiben. Plötzlich spürte er ihre Hand streichelnd auf seiner Hose. Ruth tastete massierend seinen Schwanz ab. Sie schaute ihm dabei tief in die Augen. „Ich bitte Sie ihre Arbeit gründlich zu machen. Machen Sie mit mir was sie wollen, und was nötig damit ich in ihren Augen eine gute Patientin bin."

Tim wusste jetzt genau, was er tun musste und wie weit er gehen durfte.

„Als erstes mal muss ich sie darauf hinweisen das sie den Arzt nicht während der Behandlung am Schwanz streicheln dürfen, weiterhin ist es ihnen nicht erlaubt mich zum Abspritzen zu reizen, sonst muss ich sie im schlimmsten Fall festbinden." klärte Tim sie auf.

„Dann werden sie wohl tun müssen, was sie tun müssen. Es wäre mir ein Vergnügen ihren Schwanz spritzend in meiner Hand zu halten und ihr Sperma vielleicht auf meiner Brust zu spüren. Das ist noch besser für meinen Teint als Cocosmilch" sagte Ruth und glitt mit ihren Händen fordernd und wichsend über seine Hose und griff fordernd nach seiner Ficklanze.

"Ich habe noch immer getan was ich wollte und auch immer die Konsequenzen getragen, Herr Doktor"

Tim ging einen Schritt zurück und entzog sich ihrer wichsenden Hand, die ihm fast den Verstand raubte. Er schaute sie nicht mal mehr an, sondern nahm ihren Arm, und fuhr recht und links unter dem Tisch Art Halterung aus, auf die er ihre Arme legte. Ledermanschette mit blanken Schnallen wurden um ihr Handgelenke gelegt und Tim zog die Schnallen leicht aber fordernd fest. Ruth ließ ihn gewähren und genoss die Hilflosigkeit.

Tim ging um den Tisch und machte das Gleiche mit ihrem rechten Arm. Sie lag jetzt breitbeinig nass und geil total ausgeliefert gefesselt auf dem Stuhl. Sie spürte die Erregung des Arztes der sich jetzt an ihr bedienen konnte. Sie spürte noch immer ihren Orgasmus den sie hatte und fühlte ihn an ihren Hintern herunterlaufen. Sie spürte sein Zittern und hatte zum ersten Mal Angst davor das dieser große Schwanz den sie gerade gefühlt hatte sie aufspießen könnte. Sie genoss die Erfahrenheit von ihrem Arzt dessen Hose ausgebeult war.

Tim drehte sich um und ging wieder um den Stuhl herum. Als er wieder zwischen ihren Beinen stand fesselte er auch noch ihre Beine auf der Beinablage des Stuhls. Sie war total bewegungsunfähig und begann das Spiel zu genießen. Wann würde er endlich diesen wahnsinnígen Schwanz in ihre Muschi bohren und sein Sperma mit ihrem Orgasmus vermischen. Wann würde sie zum Entsaften seines Schwanzes benutzt werden, wann würde er sie ficken?

Er stellte sich wieder neben sie und begann ihren Körper mit vibrierenden Instrumenten zu untersuchen und zu reizen. Seine Hände streichelten zusätzlich ihre Haut, und als sie ihre Augen schloss, fühlte es sich an, als ob tausend Hände ihre Haut berührten. Und er traf immer die richtige Stelle. Ruth erlebte die Berührung eines Mannes wie noch niemals in ihrem Leben zuvor. Sie gab sich dem Mann hin und wollte seine Kraft spüren, die mit seinem Schwanz in sie dringen sollte. Sie wollte alles tun um seine Lust zu befriedigen. Und doch war sie es die schon wieder die Wellen der Lust durch ihren Leib rollen fühlte diese kleinen Stiche der Haut, die lustvollen Bewegungen, die geilen Berührungen, die sich in ihrem Leib zu einem Feuerwerk der Lust verwandelten. Sie war die Geilheit persönlich, die nasse Lust. Sie konnte die Lust, die sie fühlte, gar nicht mehr einordnen.

Und sie hatte schon einen so gewaltigen Orgasmus gespürt, der von seinen Fingern zwischen ihren Beinen gezaubert wurde. Sie fühlte eine Lust unter den sanften Händen des Mannes, als ob sie zum ersten Mal den Himmel der Lust verspürte. Aus ihrem Unterleib schoss der Saft der Lust und verteilte sich zwischen ihren Beinen.

Ihr ganzer Körper konzentrierte sich auf die Sehnsucht ihrer Scheide, und den Wunsch den Mann zu spüren als seine Hand über ihren Bauch ganz zart zwischen ihre Beine glitt.

Ruth fühlte wie ihre Arme und Beine an den Fesseln zogen, um diese geile Lust die sie spürte zu beherrschen, doch sie konnte nichts tun als ihren Kopf zu drehen und ihre Lust herauszuschreien. Tims Finger spielten mit ihrem Kitzler, glitten dann tiefer und drangen in ihre Scheide ein. Ruth bekam schon wieder einen neuen Orgasmus. Sie spürte wie sein Finger von ihrer Scheide massiert wurde, die ihre Geilheit rausspritzte. So etwas kannte sie nicht. Die Wellen der Lust kreisten wie in einem Wasserglas im Kreis herum und waren wie Wellenbrecher nicht mehr aufzuhalten. Immer wieder zuckte ihr Körper zusammen, und sie schrie ihre Lust aus sich heraus. Ihr ganzer Körper zog sich in den Fesseln zusammen und sie konnte ihren Körper nicht schützen. Sie war diesem Mann, der mit ihr machte was er wollte, total ausgeliefert und er spielte mit ihrer Lust und mit ihrem Orgasmus. Noch nie hatte sie einen Orgasmus so gefühlt wie diesen. Was würde der Mann noch alles mit ihr anstellen?

Tim ließ seine Finger aus ihrer Scheide gleiten, und streichelte noch einmal über ihren Kitzler. Ruth zuckte zusammen und schrie ihre Lust heraus. Ihr Kopf sank auf die Liege und sie konnte ihre Umwelt nur noch schemenhaft wahrnehmen. Es war so unglaublich schön. Sie hatte das noch nie erlebt. Tims Stimme war wie aus einem anderen Universum, und sie konnte sie zwar wahrnehmen, aber nicht richtig hören. Nur langsam beruhigte sie sich und kam wieder zu sich.

Es verging noch einige Zeit bis sie ihre Umgebung wieder wahr nahm und weiter als bis zu ihren Brustwarzen sehen konnte. Sie schaute auf und sah zu Tim herüber. Er lächelte und zog seine Sachen ganz langsam vor ihren Augen aus. Ruth schaute ihn an, und konnte nicht glauben was sie das sah. Sein Körper war von einer unglaublichen Schönheit und seine Muskeln spielten unter seiner Haut. Dann bemerkte sie die wahre Größe seines Schwanzes. Tim hatte seine Hose ausgezogen und seinen Oberkörper nach unten gebeugt. Als er sich wieder aufrichtete erschrak sie von seiner geballten Kraft und Größe. Und es war so faszinierend.

Tim stand splitternackt vor ihr, und legte seinen Schwanz in seine geballte Faust. Er zog seine Vorhaut zurück und sie konnte seine nasse Eichel sehen aus der seine Lust in dicken Tropfen herauslief. Er kam einen Schritt auf sie zu und legte seinen Schwanz in ihre gefesselte Hand. Da ihr Handgelenk angekettet war, konnte sie seinen Schwanz nur ertasten, und nicht wichsen. Sie versuchte alles um diesen großen Schwanz zu liebkosen. Sie schob seine Vorhaut zurück und spürte seine nasse Eichel. Tim genoss ihre Berührung und schob sein Becken vor und zurück und fickte seinen Schwanz in ihrer Hand. Lisa schaute auf den Schwanz der in ihrer Hand hin und her fickte und genoss seine Geilheit die sich in ihrer Hand verteilte. Wie eine geile Hure streichelte und drückte sie seinen Schwanz. Es fühlte sich unglaublich an diesen starken Mann in ihrer Hand zu fühlen. Mit einem Mal zog er seinen Schwanz zurück und stellte sich neben den Behandlungsstuhl.

Tim schwang er seinen Oberkörper über die Behandlungsliege und hockte mit den Knien auf der Behandlungsbank rechts und links neben ihren Oberkörper. Seine Hände legten sich auf ihre Brust.

„Ich werde jetzt ihre Brust noch mal untersuchen. Dazu werde ich meinen Schwanz zwischen ihre Brüste schieben, und mit meiner Eichel ihre Brüste abtasten."

Er drückte ihre Titten leicht zusammen und ließ seinen Schwanz zwischen ihre Brüste gleiten. Plötzlich ließ er von ihr ab, richtete sich auf und drehte seinen Oberkörper in Richtung Instrumententisch. Lisa konnte seinen Schwanz von unten sehen wie er sich aufrichtete und sich in seiner ganzen Schönheit vor ihr präsentierte. Sein Hoden war leicht von Haaren bedeckt und seine Eichel glänzte unter dem nassen Hauch seiner Lust. Wie gerne würde sie seinen Schwanz jetzt schmecken und in ihrem Mund spüren.

Mit einem Griff holte er eine milchige Plastikflasche von dem Instrumententisch und spritzte ihr ein klares Gel auf die Brust. Dann verteilte er mit seinen Finger das Gel, und Ruth wusste, das er zwischen ihre Titten ficken wollte. Tim umfasste ihre Brüste, drückte sie wieder leicht zusammen und schob seinen Schwanz zwischen ihre Titten. Er glitt ganz leicht zwischen ihre Brüste, und seine Finger rieben ihre Brustwarzen. Ruth fühlte den starken Schwanz, der sie so unsittlich berührte, doch die Finger, die sie reizte ließen ihrer Lust wieder ungeahnt steigen. Ruth konnte nicht glauben was dieser Mann mit ihr anstellte, doch sie hatte schon lange nicht mehr so geilen und lustvollen Sex erlebt. Das war das, was eine Frau wollte, wenn ein Mann geil war, und eine Frau zum Ficken und besamen brauchte.

Sein Schwanz stieß immer wieder zu, und sie konnte seine Eichel mit der Zunge berühren. Sie konnte es kaum fassen. Das Gel schmeckte nach Zitrone. Tim hatte ihr Zitronensirup auf die Titten geschmiert. Klebriger und saurer Zitronensirup. Sie machte den Mund auf und Tim stieß seine Eichel bis in ihren Mund. Als sie ihren Kopf wieder hinlegen wollte, spürte sie wie die Nackenstütze der Liege ihren Kopf nach oben schob. Tim ließ ihre Brüste los, rutschte einen Schritt nach vorn und schob ihr seinen Schwanz direkt in den Mund. Gierig ließ Ruth den Schwanz in sich hineingleiten. Sein Schwanz schmeckte einfach nur gut und sie ließ ihre Zunge um seine Eichel gleiten. Zu gerne hätte sie mit Ihren Händen seine Oberschenkel, und mit ihren Fingern zwischen seine Arschbacken mit seiner Anus gespielt. Sie konnte aber nur ihren Fickmund hinhalten und seinen Schwanz in sich ficken lassen. Sie wollte sein Sperma in ihrem Mund schmecken, sie wollte seinen Saft herunterschlucken.

Tim streckte seinen Oberkörper und schloss die Augen. Er genoss die Zunge dieser geilen Frau. Langsam schob er sein Becken vor und sein Schwanz glitt tief in ihren Mund. Seine weit gespreizten Arschbacken ließen es zu, das ihre Brustwarzen mit seiner Anus spielten. Tim spürte die Erregung und er stieß tief in ihren Mund.

Er genoss ihren Fickmund, aber er wollte nicht in ihren Mund spritzen.

Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und stieg von dieser gefesselten Frau und seiner Behandlungsliege herunter. Sie schaute ihm sehnsüchtig nach, wie sein Schwanz pulsierend zwischen seinen Beinen hing. Seine Hand begann seinen Schwanz zu wichsen und er drehte seinen Körper das sie genau sehen konnte wie er seinen Schwanz wichste.

Dann stellte er sich zwischen ihre Beine, und Ruth wusste, das sie jetzt den gewaltigen Schwanz in sich spüren wird. Tim führte seine Eichel an ihre Scheide. Er schaute sie noch kurz an und dann stieß er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze. Ruth schrie ihr Lustgefühl heraus. Immer wieder stieß er seinen Schwanz in sie hinein. Er hatte seine Hände auf ihren Bauch gelegt, und stöhnte sie geil an. Sie spürte die Kraft, die da in sie stieß, und konnte nur noch ihr Fickloch hinhalten. Tim fühlte wie seine Lust durch seinen Körper floss und sich in seinem Schwanz zu einem unerträglichen Lustgefühl vereinte. Sein Unterleib zog sich zusammen um im nächsten Moment pulsierend seinen ersten harten Strahl Sperma in ihre Fickfotze zu spritzen. Ruth spürte sein Sperma, das in tiefen Stößen, und in rauen Mengen in sie floss. Sie schloss die Augen und genoss diesen Mann der sich in ihr ausspritzte und sein Sperma in ihr verteilte. Sie war wie im Himmel und hatte keine Kraft mehr sich zu wehren. Sie konnte diesen Mann nur noch gewähren lassen. Doch sie wollte mehr, das wusste sie.

Als Tim seinen Schwanz aus ihr herauszog, spürte sie sein Sperma in einem dicken Schwall aus ihrer Scheide laufen. Tim schaute sich das ganze mit leuchtenden Augen an. Mit seinen Händen strich er über ihren makellosen Bauch und diese schönen Brüste. Ihr Hintern war knackig und richtig geil geformt. Zu gerne hätte er ihren Hintern noch verwöhnt, doch er war zu kaputt. Ruth lag auf der Behandlungsliege, und zeigte deutliche Spuren der Erschöpfung. Ihre gefesselten Arme und Beine spreizten sich noch immer von ihrem Körper ab. Tim schaute sich die Frau an, die fickbereit in seinem Stuhl gefesselt war. Sie drehte den Kopf zu ihm, und lächelte ihn etwas erschöpft an. Als er zwischen ihre Beine schaute konnte er sehen das sein Sperma aus ihrer Scheide lief, und sich auf ihrer Anus verteilte. Sie bemerkte, das ihm dieser Anblick gefiel, und so drückte sie ganz unauffällig sein Sperma aus sich heraus. Tim konnte sich gar nicht satt sehen, und begann ihre spermanasse Scheide mit seinen Fingern zu liebkosen. Er schaute sie an, und massierte ihren Kitzler immer heftiger. Ruth schoss die Geilheit seiner Finger sofort in den Unterleib und vermengte sich mit seinem Sperma. Sie fühlte seine Lust und seine Finger, die ihre Scheide einnahmen. Es dauerte gar nicht lange, da zuckte sie unter seinen Fingern. Ihr Orgasmus spritzte aus ihr heraus und verlief sich in seiner Hand. Es war ein Gemisch seines Spermas und ihres Höhepunktes. Dann nahm er seine vollgefickten Finger und steckte sie Ruth in den Mund, die sie genussvoll ableckte. Es verging einige Zeit in der Ruth auf der Liege ausruhte, doch als sie sich etwas beruhigt hatte und zu sich kam, flehte sie ihn an, sie bitte wieder los zu binden. Tim zögerte keine Sekunden und löste ihre Fesseln.

Tim fand diese Situation aufregend und befremdend und dann schoss ihm der Satz seines Mentors in den Kopf: „Keine Patientin", hatte ihm sein Professor gesagt, „niemals eine Patientin." Nun war es ihm doch passiert und er konnte nur die Flucht nach vorne antreten, und lud Ruth zum Essen ein. Zwei Jahre später sollte sie seine Frau sein.

In dem Moment klingelte sein Telefon und Tim wurde in seinem Büro aus seinen geilen Gedanken gerissen. Er versuchte einen kurzen Moment zu konzentrieren und dann schnellte er hoch und griff den Hörer.

Ruth begrüßte mit ihrer sexy Stimme und erzählte ihm von ihrem Fototermin und Tim hörte ihr teils gespannt, teils gelangweilt zu. Er liebte diese Stimme, die so weich und so erregend war. Doch die Fototermine interessierten ihn zur Zeit überhaupt nicht. Er war erregt sein Schwanz drückte steif in seiner Hose, und die Begierde seiner Lust war auch noch am Telefon.

Er liebte seine Frau, und freute sich, sie heute Abend zu sehen. Wie aus heiterem Himmel wurde ihre Stimme plötzlich ernst und sie stellte ihm plötzlich die Frage wie denn der Tag mit Tina und Uschi war. ...... Pause! Er konnte sich gar nicht vorstellen, dass diese Frau irgend etwas im Sc***de führen konnte, doch er sollte sich gewaltig täuschen.

Er ließ die Frage wie ein wildes Tier über seine Zunge wandern. Woher wusste sie denn davon, und vor allem, was wusste sie, wer hatte ihn verraten. Mit dem sprichwörtlichen Revolver zwischen den Augen hoffte er, dass dies nur ein schlechter Traum war.

"Hallo, bist du noch da?" hörte er leise am anderen Ende. Natürlich war er noch da, doch er wäre am liebsten woanders gewesen.

"Ich habe heute morgen mit Tina gesprochen, und sie hat mir alles erzählt. Alle Einzelheiten, und hat auch Uschi nicht unerwähnt gelassen".

Tim wurde kreideweiß im Gesicht. Das war wie Folter mit einem Prügel, und immer noch einen drauf. Panik, ja, dass musste Panik sein. So musste man sich fühlen, bevor man mit einem sinkenden Schiff untergeht, und in die unendliche Tiefe gerissen wird.

"Ich konnte ja gar nicht glauben was ich zu hören bekam. Ich denke, Du solltest dir was einfallen lassen, wie du mir das erklären willst wenn ich nach Hause komme. Ich muss jetzt zum Shooting. Bis heute abend, du geiler Hurenbock" sagte sie noch sehr ernst und legte auf.

Schweißnass saß er in seiner Praxis, unfähig etwas zu sagen. Sein Kreislauf schien gerade mal eine Runde auszusetzen, und ihn alleine laufen zu lassen. Sein Tag war gelaufen und irgendwie schien ihm alles egal zu sein. Er stand auf und rannte durch sein Behandlungszimmer immer mit der Frage, wer da was erzählt hatte, und er wusste die Antwort genau, und konnte sich es gleichzeitig nicht vorstellen, dass Uschi und Tina ihn so verraten konnten. Es war so durcheinander und no nervenzerfetzend das er keinen klaren Gedanken fassen konnte. Dann nahm er sein Sakko und lief in vorne an die Anmeldung seiner Praxis. Er täuschte einen unaufschiebbaren wichtigen auswärtigen Termin vor, und forderte seine Sprechstundenhelferin auf, alle Termine auf einem späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Dann verließ er die Praxis und steuerte auf seinen Wagen zu. Sein Handy hatte so kleine Tasten, das seine zitternden Finger nicht die Tasten trafen, die er brauchte. Er versuchte Ruth zu erreichen, doch wie immer, wenn sie einen Termin hatte, machte sie ihr Telefon aus. Er hasste sich. Am liebsten hätte er die Situation ungeschehen gemacht, zumindest hätte er Tina lünchen können, oder Uschi, oder beide, das war egal. Irgendwie aber blieb nur das Gefühl sein Leben würde nur noch bis heute abend dauern, bis seine Frau Ruth nach Hause kommt. Wie ein wildes Tier suchte nach einer Ablenkung, und beschloss in seinen Golfclub zu gehen. Die Fahrt über versuchte er eine Ausrede zu finden und fuhr wie der letzte Henker. Er war selber froh endlich im Club angekommen zu sein und das mit heiler Haut.

Jean, der Barkeeper stand wie immer hinter der Bar und begrüßte ihn. Jean hatte viel Gespür für Personen, und ohne zu fragen schaute er Tim an, und stellte ihm erst mal einen doppelten Cognac vor die Nase. Jean verstand seinen Job. „Wenn Sie einen Freund brauchen bin ich da, und als Freund bitte ich Sie um Ihren Wagenschlüssel" sagte Jean. Tim schaute hoch und gab ihm schweigend den Schlüssel. Er konnte sich immer auf Jean verlassen, wollte aber lieber alleine sein.

Jean schenkte den Schwenker einige Male voll und fragte Tim nach einigen Gläsern, ob alles in Ordnung sei. Natürlich war nichts in Ordnung, sonst würde er sich ja nicht schon um diese Zeit derart betrinken. Doch Tim wollte nicht darüber reden, und so ging er in die Umkleidekabine, und zog seine Sportsachen für eine Runde Golf an. Eine Runde Golf würde ihm bestimmt gut tun. Ja, ganz bestimmt.

Nach einer vernichtenden Runde stellte er sich vor den Spiegel, und entschuldigte sich bei sich selbst. Trotzdem gestand er sich ein, dass er trotz dieser Situation recht gut gespielt hatte, und wollte nur noch nach Hause.

Jean hatte schon ein Taxi bestellt und Tim ließ seinen Wagen vor dem Club stehen. Der Fahrer brachte Tim sicher nach Hause und fuhr sogar noch einen Schlenker durch die Stadt damit Tim noch eine Zigarre von seinem Händler kaufen konnte.

Angeschossen vom Cognac, saß er mit seiner guten Zigarre im Kaminzimmer. Er hatte den Kamin trotz der warmen Temperaturen angemacht und beobachtete wie die Flammen flackerten. Die Stimmung war perfekt. Doch dies würde wohl der letzte schöne Eindruck sein, der ihm blieb, bevor er entmannt, geköpft und die Eier abgerissen bekommt. Wie ein Mann wollte er diese Situation nehmen, und so harrte er der Dinge die da kommen mussten.

Nach einer Ewigkeit hörte er wie der Schlüssel die Haustür öffnete. Langsam schloss er die Augen und hatte zum ersten Mal einfach nur Angst. Er schloss die Augen und wollte so tun, als ob er schläft. Ruth öffnete die Schiebetür und kam langsam ins Kaminzimmer. Sie war so wunderschön in diesem Licht. Ja, er wusste warum die Fotographen der Welt sie, und keine andere wollten. Und jetzt? Was kommt jetzt? Sie sagte kein Wort, sah ihn nur an. Das war schlimm, dass war wie gehäutet werden, bei lebendigem Leib. Und sie schaute ihn nur an. Sie hatte ihre Hände in ihre Hüften gestützt und schaute ihn nur an.

Irgendwie schien Ruth es zu genießen. "Willst du geiler Frauenbespringer mir keinen Wein anbieten?" fragte sie.

Wie von der Tarantel gestochen sprang er hoch, holte ein Glas und schenkte den Wein zitternd ein. Als er auf sie zu ging, nahm sie das Glas, berührte seine Hand und verpasste ihm eine schallende Ohrfeige.

"Es hat mich schon etwas überrascht zu hören, dass du an deinem freien Tag hier in der Nachbarschaft die Frauen besteigst und besamst. Ich habe mir das die ganze Zeit vorgestellt wie du hier in unserem Garten meine Freundinnen durchvögelst, und dich zwischen ihren Beinen austobst." Wieder bekam er eine schallende Ohrfeige. Tim verhielt sich ganz still und hatte einen totalen Aussetzer. Er wusste nicht was er tun sollte."Dafür wirst du büßen, du geiler Bock. Nicht nur das Du eine Nachbarin rannimmst, nein, das reicht dir schon mal gar nicht, gleich Zwei. Hast du dabei vielleicht mal an mich gedacht, du Hurensohn? Spritzt hier unsere Nachbarinnen voll, und lässt mich arbeiten? Ich hoffe du weißt was ich jetzt von dir erwarte, oder?" brüllte sie ihn an.

Nein, das wusste er natürlich nicht. Woher auch? Er setzte seinen Cognac an und trank ihn in einem Zug leer. Er spürte das seine Wange schmerzte und doch war nicht so schlimm wie er es erwartet hatte.

Zu seiner Überraschung ging plötzlich auch noch die Kaminzimmertür auf, und Uschi und Tina betraten lächelnd den Raum. Das entwickelte sich für Tim zu einem gerichtlichen Zenario für eine Kastration. Ruth wendete sich von ihm ab, und begrüßte die beiden Frauen mit den vertrauten Wangenküssen und sehr innigen Umarmungen. Tina und Uschi taten so, als ob er gar nicht da war. Die Frauen waren trotz des warmen Wetter mit einem langen dünnen Mantel bekleidet. Diese nahm Ruth ihnen sofot ab. Sie legte die Mäntel in dem großen Flur auf einen rustikalen Stuhl. Die drei Frauen standen jetzt vor ihm. Ruth trug einen dreiviertel langen Rock. Darüber eine Bluse die oben großzügig offen war. Tina und Uschi trugen genaus Röck wobei der vonUschi sehr kurz war. Beide kombinierten ihre Röcke mit leichten Blusen. Es schien so als ob sich ihre Brüste durch den Stoff abzeichneten. Es war alles sehr perfekt und es schien als ob das ganze hier abgekatert war.

Diese Schlampen, dachte er, gestern haben sie sich noch von ihm ficken lassen, und heute diese Show. Das Ganze erschien ihm wie das jüngste Gericht. Die Frauen flüsterten sich etwas zu, und Uschi begann mit ihren Händen Ruth leicht am Oberkörper zu streicheln. Er wusste nicht was jetzt abging, aber seine Sinne waren geschärft. Die drei Frauen schienen ihn jetzt total zu ignorieren. Seine Frau machte auf ihn komischerweise, einen äußerst erregten Eindruck, und sie roch so unglaublich gut, und doch war er sich noch immer nicht darüber im Klaren was hier passieren sollte.

Dann ergriff seine Frau das Kommando, und die beiden Freundinnen standen wie Schutzbefohlene dahinter. "Wir werden hier über dich richten. Es steht dir frei dich zu verteidigen, und Deine Unschuld zu beweisen. Das hohe Gericht wird jetzt die Beweisaufnahme antreten. Bist du damit einverstanden Angeklagter?

Als er nur einen kleinen Einwand zu verstehen geben wollte, erhielt er von Ruth wieder eine schallende Ohrfeige. Ja dieses Argument verstand er wieder. Natürlich war er mit einer Gerichtsverhandlung einverstanden. Die drei Frauen steckten wieder ihre Köpfe zusammen und begannen zu tuscheln. Nach einem kurzen Moment drehte sich Ruth zu ihm herum, und forderte ihn auf, sich hier vor den beiden Zeugen zu entkleidest, damit die einwandfreie Identität seines Schwanzes festgestellt werden konnte. Tim verstand das erst nicht so recht und erhielt sofort wieder eine Ohrfeige von Ruth.

Ganz langsam öffnete er den Gürtel seiner Hose, und schaute die Frauen immer noch ungläubig an. "Wir wünschen uns eine schnelle Aufklärung und keine Unterbrechungen und wehe Du hast ein Widerwort, dann knallt´s. .....Ist das Klar!!!"

Tim verhielt sich wie ein Musterangeklagter. "Ich werde alles tun, um dieses Prozess nicht zu stören, Euer Ehren." Doch die drei Frauen feixten, als sie ihn so erstaunt sahen.

Jetzt erkannte Tim was hier los war. Ok, dachte er, wenn das so ist, dann werde ich dieses Spiel hier mitspielen. Er begann den Gürtel aus seinen Schlaufen zu ziehen und kreiste mit seiner Hüfte, um zu ertasten wie die Reaktion wohl wäre. Der Alkohol machte ihm das alles viel leichter. Es war ein unbeschreibliches Gefühl aus Angst und Exibitionismus. Tim wusste gar nichtmehr was er noch tun sollte.

„Los mach weiter du geiler Besteiger" forderte ihn seine Frau auf, und Tim fing an in einem geilen Rythmus seinen Unterleib zu bewegen.

Seine Hände begannen den Stoff seines gesamten Körpers zu streicheln und er fühlte eine Art Erregung, die aus Scham und Neugier bestand, und immer stärker wurde. Sein Körper bewegte sich rhythmisch zu der leisen Musik im Hintergrund, und der Alkohol nahm ihm alle Hemmungen. Langsam schloss er die Augen. Diese scheinbare Einsamkeit und die Bewegungen seiner Hände ließen seinen Atem schneller gehen. Wärme stieg in ihm auf, und die Fetzen Stoff an seiner Haut begannen ihn zu stören.

Mit geschickten Fingern ließ er seine Hose zu Boden gleiten. Wie ein Tänzer stieg er heraus und schob sie zur Seite. Sein Hemd musste seiner rohen Gewalt weichen. Brutale Männerhände rissen die Knöpfe ab, die wie Kugeln durch den Raum flogen. Seine Vorstellung nahm exstatische Ausmaße an. Seine Hände streichelten seine Brust und kreisten um seine kleinen Brustwarzen, die sehr klein waren, aber hart hervorstanden. Nie hatte er dieses geile Gefühl so empfunden. Nur noch seine Hände führten Regie und er begann laut atmend zu erkennen zu geben, wie sehr er sich erregte.

Sein Körper spannte sich, und zuckte unter der Lust die er sich bereitete. Er wollte seine Augen nicht öffnen und doch fühlte er die Blicke der drei Frauen die wie tastende Finger über seinen Leib streichelten. Und es erregte ihn immer mehr. Er konnte spüren, wie sie seinen Körper mit den Augen berührten, und ihn weiter und weiter lustvoll erregten. Als seine Hände über seine Hüften glitten spürte er zum ersten Mal wie sein Penis unter diesen Berührungen fast zu explodieren schien. Jeder konnte sehen wie seine Adern kämpften um das Blut in jede einzelne Zelle zu befördern.

Die Adern die seinen Schwanz so markant erscheinen ließen umkreisten seinen Schaft, und es schien, als ob sie die Lust direkt in den brodelnden Unterleib transportierten. Wie von Geisterhand geführt glitt die Vorhaut auf der mächtigen Eichel zurück und lud seine Finger ein über die völlig benetzten Nervenbahnen zu gleiten. Seine Finger spalteten den kleinen Ausgang, der vorne an seinem Schwanz ständig neue Tropfen seiner Lust herauspresste, und an seinem Schwanz herunterlaufen ließ. Tim streichelte mit einer Hand seinen Oberkörper und massierte seine Brust, während die andere seinen Schwanz in immer fordernden Bewegungen ganz langsam auf und ab zu streicheln begann.

Wie an einem Band gezogen ging er langsam in die Knie, und lehnte seinen Oberkörper leicht abstützend an die Sessellehne des Stuhles der hinter ihm stand. Er spreizte seine Beine und ließ den Frauen einen freien Blick auf seinen pulsierenden Unterleib. Seine Hände glitten an seinem Schwanz entlang und drückten seinen Hoden. Genussvoll ließ er seinen Schwanz durch seine Finger gleiten. Der süße Schmerz lief wie ein Schauer der Lust durch seinen Körper. Mit einem lauten Aufstöhnen ließ er das Gefühl heraus. Als seine Hände tiefer glitten, fühlte er die Wurzel, die hart und fest seinen Schwanz trug. Er spreizte seine Beine immer weiter, und ließ seine Hand immer tiefer gleiten, bis seine Finger seine Anus berührte. Der geile Saft benetzte seinen Finger den er leicht in seine Anus einführte. Nie hatte er seinen Finger in seiner Anus gespürt, und es war ein so geiles Gefühl.

Diese Berührung ließ ihn richtig stark aufbäumen und er spürte eine Lust wie nie zuvor. Langsam ließ er seine zweite Hand seinen Schwanz streicheln, während er mit der anderen dieses Gefühl leben wollte. Jeder konnte sehen was ihn seine Finger fühlen ließen und so drückte er ganz vorsichtig aber bestimmt auf seine Anus. Tim stöhnte unter all diesen Gefühlen und streichelte seinen Schwanz in immer intensiveren und schnelleren Bewegungen. Seine Eichel glitt zwischen seinen Fingern die bereits völlig benetzt von seiner Geilheit war die aus seinem Schwanz lief. Jede Bewegung strich über seine Eichel, die mit kleinen Tropfen seine Hand benetzte. Tim fühlte wie die Erregung in seinem Körper immer stärker wurde. Das Gefühl beobachtet zu werden ließ ihn ungeahnt geil werden.

Sein Herz raste, und sein Unterleib versteifte immer mehr unter dem sich abzeichnenden Höhepunkt. Er spreizte seine Beine so weit es ging und er ließ jede der Frauen sehen wie seine Finger über seine Anus glitten, und immer tiefer in ihn eindrangen. Der Saft seiner Eichel lief an seinen Schwanz entlang, und benetzte seíne Finger mit denen er seine Anus liebkoste.

Wie mit einem Urschrei überkam ihn der Höhepunkt. Sein Schwanz begann mit seinem Unterleib wild zu zucken. Zwei drei mal durchfuhr es Tim, der mit einem Schrei plötzlich seine geile weiße Sahne aus sich herausspritzte. Der erste Strahl spritzte aus ihm heraus. Tim ließ seinen Schwanz hart in seine Hand gleiten und unter fast exstatischen Bewegungen spritzte sein Sperma aus ihm heraus. Es schien nicht enden zu wollen. Immer wieder spritzte es in einem langen weißen Strahl aus ihm heraus, und immer härter massierte er seinen Schwanz. Er schrie und stöhnte seine Lust direkt in die Gesichter der drei Frauen, und nur langsam klang sein Höhepunkt ab und der weiße Saft lief immer weniger aus seinem Schwanz heraus. Seine Lust verteilte sich auf dem Boden vor ihm und war ein Zeichen von einer ungemein geilen Nummer die er vor den drei Frau gewichst hatte. Die letzten Tropfen liefen Tim wie weiße Perlen über die Hand. Magisch geführt, hob er die Hand zu seinem Gesicht, und ließ seine Zunge über das weiße Sperma kostend gleiten. Zum ersten Mal schmeckte den Saft den er so gerne in die Frauen verspritzte.

Breitbeinig und völlig erledigt sackte er in sich zusammen und das verspritzte Sperma lief an seinem Schwanz herunter über seine Anus die von seinem Fingerspiel ganz nass war.

Tim ließ seine Augen geschlossen. Zum ersten Mal spürte er so was wie Peinlichkeit. Doch er wollte nicht das die Frauen ihm einen Grund gaben ein schlechter Angeklagter zu sein, und ließ die Frauen ungeniert auf sein vollgespritztes Geschlecht starren. Er ließ seine Beine gespreizt und die drei Frauen konnten sein verlaufendes Sperma beobachten. Sein Schwanz schrumpfte langsam zusammen und wurde immer kleiner. Seine Vorhaut schob sich wieder schützend über seine Eichel und legte sich zwischen seine nassen spermaverschmierten Beine.

Die drei Frauen starrten wie gebannt auf seinen beamten und matten Körper. Tim lag auf dem Rücken und fühlte die Geilheit, die zwischen Menschen entsteht, die sich beobachten und beobachten lassen. Das war ein neues Gefühl für ihn, und es war sehr reizvoll.

Langsam kamen die Frauen näher und er spürte ihre nassen Fotzen und ihre Geilheit, die sich wie Lustseen zwischen ihren Beinen sammeln mussten. Er fühlte das alle drei nass und geil zwischen den Beinen waren. Die Vorstellung schien ihm gelungen zu sein. Uschi ging zwischen seinen Beinen in die Hocke und nahm seinen Schwanz genussvoll in die Hand. Das Sperma, das noch aus seiner Eichel quoll, lief langsam über ihre Hand.

"Das ist wieder dieser geile Schwanz, den ich von gestern in Erinnerung habe." Sie massierte Tims Schwanz mit beiden Händen am Schaft und am Sack, vor den Augen der beiden anderen Frauen und ließ sein weißes geiles Sperma über ihre Finger laufen. Als Tina das so sah, fing sie an sich neben Uschi zu hocken und mit Tims Hoden zu spielen. Dabei schaute sie Tim tief in die Augen und lachte ihn an.

Es gefiel ihm wie die beiden Frauen mit ihm spielten und er hatte keine Kraft sich dagegen zu wehren. Als er versuchte die Frauen zu berühren, griff Tina etwas fester zu, und erinnerte ihn sich nicht zu rühren.

Tim saß da, breitbeinig, spermaverschmiert und die gleichen Frauen die Ihn heute in die Pfanne gehauen hatten, hatten schon wieder seinen Schwanz in den Händen. Er wollte schon wissen, was das alles sollte, doch erst mal wollte er abwarten und neue Kraft schöpfen. Da ihn seine Kraft zu verlassen schien, legte er sich auf den Rücken und konnte seine Knochen entspannt ausstrecken.

Ruth ließ die beiden Frauen gewähren und schaute sich das ganz aus sicherer Entfernung an. Tina und Uschi spielten mit seinem Schwanz und verteilten sein Sperma. Ruth spürte langsam wie ihre nasse Geilheit zwischen ihren Schamlippen an ihren langen Beinen herunterlief und nur noch ein Schwanz ihre Lust die in immer intensiveren Tropfen aus ihr herausliefen zügeln konnte. Sie hatte seit Tagen keinen Schwanz mehr in ihrer Fickfotze gehabt und sie hatte sich auch keinen Dildo in die Muschi gejagt. Mit anderen Worten jetzt war sie heiß und spermageil.

Ruth ging langsam auf die zwei Spermaschwestern zu, die ihrem Mann gerade die Eier massierten, und gab den beiden Frauen ein Signal zum Verschwinden. Dann ging sie lautlos um ihren Mann herum und stellte ihre Beine direkt rechts und links neben seinen Kopf. Tim lag mit seinem Kopf direkt unter ihrem Rock und konnte erkennen, dass seine Frau einen durchnässten Stringtanga unter dem Rock trug, der sich zwischen ihre Schamlippen gelegt hatte, und blickte auf die geschwollenen Schamlippen ihrer nassen Scheide.

Ihre Schamlippen glitzerten von ihrer Geilheit. Ihr langer wallender Rock schwang wie ein Zelt über seinen Kopf in dem er mit ihrer geschwollenen nassen und geilen Scheide allein war. Er konnte ihre Geilheit riechen, so wie die Frauen den Geschmack von Sperma in der Luft in sích aufsogen. Die Berührungen der beiden Frauen und der Anblick von Ruths Muschi ließen seinen Schwanz wieder pulsierend wachsen.

Ruth schien das zu merken, und ging langsam in die Knie. Sie setzte sich mit ihrer Scheide direkt auf sein Gesicht. Tim konnte ihre Geilheit riechen, und stieß seine Zunge in ihr nasses Loch und massierte ihre Scheide mit seiner Zunge. Ihre Geilheit lief über seine Zunge in seinen Mund. Er konnte nur hören wie seine Frau einen geilen Aufschrei losließ. Seine Zunge glitt über ihren Kitzler und stieß immer wieder in ihre Scheide. Ruth stöhnte ihre Lust den beiden anderen Frauen ins Gesicht, die genau wussten wie seine geile Zunge die Scheide der stöhnenden Frau unter dem Rock massierte.

Ruth stütze sich auf den Schultern der beiden Frauen ab, und als Tim auch noch mit der Zunge über ihren Anus strich traf sie der Höhepunkt wie ein Schlag. Sie zuckte unter seiner Zunge und ihre Knie wurden schwach. Ihr Oberkörper sackte in sich zusammen, und sie konnte nur noch seine Zunge spüren, die in einem schnellen Rhythmus durch ihre Muschi raste und sie leckte.

Tim liebte es Frauen mit seiner Zunge zum Orgasmus zu lecken, und so ließ er seine Zunge immer wieder in ihre pulsierende Scheide gleiten und leckte ihren Saft genussvoll auf. Ruth fiel nach vorne auf die Knie, und blieb laut atmend auf ihren Knien liegen. Sie konnte nicht mehr und hatte ein unglaubliches Gefühl erlebt.

Ihr Körper herhob sich langsam von seinem Gesicht und ihr Orgasmus lief über sein Gesicht. Zum ersten Mal schaute er in die Augen der drei Frauen und konnte es nicht glauben. Sie schauten ihn wie einen Geist an, der ihre geheimste Lust zu kennen schien. Ruth beugte sich vor und gab ihrem Mann die Hand, damit er von dem harten Boden aufstehen konnte. Als es mit seiner Ficklanze vor ihr stand gab sie ihm ohne ein Wort zu sagen ein Kuss und schaute ihm tief in die Augen.

Tim verstand die Welt nicht mehr. Es war doch alles ein wenig viel. Er hatte sich in der Bar im Club schon einen leichten Schwips angetrunken, und sich hier auf dem Sofa vor dem Kamin mit dem Cognac ein wenig aus der Welt geschossen. Teilweise liefen die Sachen an ihm vorbei und er konnte gar nicht mehr sagen ist das alles echt oder ist das nur ein Traum. Doch eins war ihm ganz klar. Das hier war eine nicht normale Situation und er hatte eigentlich etwas anders erwartet, und das kam nicht. Ehrlich gesagt traute er sich immer noch ich danach zu fragen, aber es lag ihm auf der Zunge.

Tim schaute in die Runde und fing an ein wenig herumzudrucksen, um etwas Klärung in das Undurchsichtige zu bringen. Doch er erhielt sofort einen ganz klaren Rüffel von seiner Frau, und ganz langsam begannen Uschi und Tina sich ein wenig auf seine Seite zu werfen und forderten Ruth jetzt die Situation zu entschärfen. Tim stimmte dem ganzen sofort zu und fand das Uschi und Tina doch recht hatten.

Das war eine selten doofe Idee. Mit einem Mal schien die Situation wieder zu ippen und alle drei Frauen forderten ihn sofort auf den Mund zu halten und bis zur Urteilverkündung abzuwarten. Danach könnte r sich vielleicht wieder erlauben den Mund aufzumachen.

Tim schaute sofort wieder irritiert aus seiner Ecke. Sein Schwanz fiel augenblicklich in sich zusammen.

Das tat Uschi sehr leid. Sie ging auf ihn z und gab ihm einen Kuß. Dabei streichelte sie seinen Schwanz der sich ein wenig sträubend wieder aufrichtete. „Also meine Damen" sagte Ruth „Ich denke wir sollten jetzt nach der Beweisaufnahme zum Ende der Verhandlung kommen."

„Angeklagter, hast Du irgendwas zu Dener Verteidigung zu sagen?" fragte Tina.

Alle drei Frauen schauten ihn an und warteten auf seine Antwort. Natürlich war Tim wieder einmal neben der Spur.

„Wenn Du nicht dazu zu sagen hast dann solltest Du auch davon ausgehen das das Urteil viel härter als erwartet ausfallen wird. Solltest Du Dich dem Urteil übrigen nicht stellen solltest Du wissen das ich noch heute abend zu Tina gehen werde." stellte Ruth als Richterin klar.

Tim wusste das seine Frau in der Regel keine Scherze dieser Art machte. Aber es passte eigentlich alles immer noch nicht zusammen. Die Frauen feixten von Zeit zu Zeit und er war total aus der Spur.

Zuerst ergriff Tina das Wort und vertrat dabei die Interessen seiner Frau.

„Also es ist natürlich deutlich zu erwähnen das der Angeklagte sich in seiner Art deutlich gegen die Richterin gestellt hat. Es ist auch zu erwähnen das trotz seiner häufigen und heftigen Orgasmen zu keiner Zeit Reue oder vielleicht sogar ein schlechtes Gewissen eine Rolle spielte. Vielmehr ist zu erwähnen das es dem Angeklagten immer wichtiger war ob einer der anderen Nachbarn ihn beim Beischlaf mit der Anwältin Uschi beobachten. Der Angeklagte hat ganz klar die Situation genutzt und die Abwesendheit seiner Frau dazu benutzt seiner Geilheit freien Lauf zu lassen. Nicht nur das er sich einer anderen Frau hingegeben hat, er hat auch noch zugelassen das ihn jeder dabei beobachten konnte. Wir sind in der Lage die Anschuldigungen auch bildlich zu beweisen. Ich habe die Aufzeichnungen hier bei mir. Ich denke das wir diese Aufzeichnungen jetzt einmal gemainsam ansehen sollten. Da diese Aufnahmen für mich klar sind beantrage ich die Höchststrafe für den Angeklagten." Referierte Tina. Dann gab sie das Wort direkt an den Angeklagten.

Tim schaute mal wieder völlig gestört in die Runde.

„Höchststrafe?"fragte Tim."Was ist das denn?"

„Das ich ausziehe........Ich denke Du solltest langsam beginnen Deine Verteidigung ein wenig ernster zu nehmen." Forderte Ruth ihn auf.

„Ich habe keinen Anwalt......"sagte Tim

„Dann werde ich diesen Part übernehmen!" antwortete Uschi.

Tim setzte sich auf das Sofa. Das Chaos war wieder perfekt. Er konnte diese Situation noch immer nicht einschätzen. Es war ihm klar was er getan hatte und doch war die Verhandlung für ihn komplett nicht einzustufen.

Uschi setzte sich neben ihn. Sie schaute ihn an und musste ein wenig Lächeln.

„Wenn Du damit einverstanden bist dann würde ich Dir sehr gerne Deine Verteidigung übernehmen. Ich würde sogar so weit gehen das es für Dich keine Alternative gibt." Sagte Uschi und legte ihre Hand auf seinen nackten Oberschenkel. Tim hatte in der Zwischenzeit seine Beine übereinandergeschlagen. Es war ihm jetzt doch ein wenig peinlich. Er roch nach Sperma und sein Schwanz und sein Unerleib waren einfach immer noch nass und klebig von seinem Höhepunkt.

„Habe ich denn eine Chance?"fragte er ein wenig ängstlich.

„Aber immer! Mit der richtigen Verteidigug denke ich werden sich Deine Chancen deutlich erhöhen. Uschi könnte eine gute Chance für Dich sei. Du solltest Sie nutzen." Riet ihm sein Frau.

„Euer Ehren. Wenn ich die Verteidigung übernehme möchte ich aber noch vorher geklärt haben wie ich für meine Arbeit entlohnt werde. Dieser Lohn sollte in das Urteil mit aufgenommen werden. Das beantrage ich hier und jetzt" sagte Uschi.„Ja das ist fair. In diesem Zusammenhang möchte ich erwähnendas das Urteil sofort gesprochen werden sollte und die Durchführung sollte in Schritten erledigt werden. Ich denke da an vielleicht noch weitere Täter." Stellte Ruth fest.

„Ja das ist akzeptabel" stimmte Tina zu und Uschi nickte.

„Kommenwir zurück zu unserem Angeklagten. Bist Du mit Deiner Verteidigung einverstanden?" Fragte Ruth

„Ja das bin ich. Wie sieht denn die Bezahlun für meinen Anwalt aus?" fragte Tim

„Das werden wir mit dem Urteil festlegen" sagte Ruth."Also was gibt es zu Deiner Verteidigung zu sagen"

„Hohes Gericht!" sagte Uschi „Mein Mandant hat sich gestern hier in unserem Garten von uns als Nachbarn verführen lassen. Wir haben die hance ganz klar genutzt das wir mit diesem Mann alleine im Garten waren. Die Reize und ach die klaren Anmachversuche haben dazu geführt das sich der Angeklagte hier im Garten ganz klar und deutlich seinen Gefühlen hingegeben hat. Ich denke das er keine Chance hatte. Dazu kommt das sie als Richterin und seiner Frau viel zu häufig unterwegs sind und zu wnig Zeit haben Ihrem Mann die sexuellen Freuden zukommen zu lassen die er benötigte. Das ist übrigens nicht nur ich´n ihrer Beziehung ein Problem sondern ein Problem das hier in der Siedlung nicht ungewöhnlich ist. Meine Mandant ist ein Ofer seiner körperlichen Leidenschaft, die Ihr Frau Richterin nicht befriedigen könnt. Meine Mandant ist ein leichtes Opfer für aufreizende und geile geile Frauen. Oder wollen sie bestreiten Frau Richterin das Tina und ich aufreizende Frauen sind, und das es leicht ist uns zu wiederstehen wenn wir unsere Reize einsetzen. Zu den Aufnahmen möchte ich noch folgendes sagen. Es ist eine Unverschämtheit das ich in meinen Rechten als freie Frau beschnitten werde. Ich beantrge das diese Aufnahmen nicht gezeigt werden und nicht als Teil dieser Verhandlung genommen werden. Ich kann diese Art von Voyorismus nicht nur nicht gut heißen, sondern ich verachte diese Art von Observation. Es ist nie auszuschließend das in Zukunft siese Aufzeichnungen in die Falschen Hände geraten und dann ungewöhnliche Probleme für alle beginnen. Ich beantrage ertens diese Aufnamen zu vernichten und zweitens beantrage ich meinen Mandant frei zu sprechen, weil sie Frau Richterin ihren ehelichen Pflichten nicht genug und vor allem nicht geil genug nachkommen. Ihr Mann hat gestern einige Neigungen gelebt und genossen die sie wahrscheinlich noch nicht mit Ihrem Mann gelebt haben. " Plädierte Uschi.

Tim schaute Uschi ein wenig verwirrt an. Was war das denn jetzt. Er war mit dem Sex seiner Frau nicht zufrieden? Sie war nicht geil genug? Er konnte seine sexuellen Wünsche nicht mit Ruth leben? Holla das war schon stark. Aber er hatte das ja nicht gesagt. Dennoch wollte er das das hier zu Ende geht.

Aber eins war ihm klar. Es würde sich in Zukunft was in seinem Leben verändern.

Ruth hörte sich das ganze an. Sie schaute ihre Freundin mit leuchtendenAugen an.

„Gibt es noch etwas dazu zu sagen?" fragte Ruth in die Runde und schaute jedem der Anwesenden in die Augen.

„Dann verkünde ich jetzt das Urteil: Ich bitte erstmal alle aufzustehen." Ruth wartete ab bis alle stanen und schaute dann in die Runde.

Tim hatte sich auch hingestellt und sein Schwanz hing klein und schrumpelig herunter.

„Zu Ihrer Verteidigung ist zu sagen das sie eine sehr gute Anwältin haben. Ich denke das Ihre Anwältin sie in ein sehr gutes Licht gesetzt hat. Daher wird sie dieses hohe Geicht zu zehn Tagen Sklavenarbeit verurteilen. Einen Tag werden Sie bei Ihrer Anwältin abarbeiten, und werden ihren Wünschen gehorsam folgen. Weitere sieben Tage werden sie mit mir abarbeiten. Ich erwate von inen Gehorsamkeit und werde natürlich den Anwesenden Rechtskräften den Status des Urteils mitteilen. Den letzten Tag werden sie bereits heute hier und jetzt abarbeiten. Wir werden Ihnen damit sehr anschaulich zeigen und auch lehrhaft unterbreiten wie ein Sklaventag aussieht. Herr Angeklagter nehmen sie das Urteil an?" fragte Ruth und schaute ihn sehr streng an.

„Ja wir nehmen das Urteil an!" sagte Uschi ohne ihn anzusehen.

„Dann ist ja gut.Ich beende hiermit die Verhandlung" sagte Ruth.

Tim schaute Uschi an, und war fast ein wenig sauer.

„Was geht denn jetzt hier ab?" fragte er. „Wäre es nicht wenigstens nötig gewesen sich vor der Annahme des Urteils sich noch ein wenig abzustimmen?"

„Ich denke, Nein" antwortete Uschi. „Das Urteil ist sehr gut gelaufen. Ich werde natürlich auch in Zukunft meinen Mandantn begleiten und dafür sorgen das s nicht wieder zu einer Verhandlung kommt. Und außerdem -- gefällt es Dir nicht bei mir als Sklave zu arbeiten?" „Doch das schon aber es ist schon merkwürdig. Ich glaube fast das das hier alles abgekatert war." Antwortete Tim.

„Tja wer weiß das schon" warf Ruth ein. „Übrigens bist Du in der Verhandlung zu einem dienenden Sklaven für heute Abend verurteilt worden, und ich denke Du wirst es nicht als unangenehm empfinden es hier mit geilen Weibern aufzunehmen. Oder sehe ich das falsch."

Als sich die Situation wieder etwas entspannte, forderten ihn die drei Frauen auf einen Drink zu mixen. Tim bewegte sich langsam in Richtung der Bar, und präsentierte beim Mixen seinen fickbereiten Schwanz, der wie ein Fahnenmast in den Raum stand. Als er ihn verdecken wollte, wurde er vom hohen Gericht aufgefordert die Beweismittel nicht zu berühren. Außerdem hatte er dafür zu sorgen das sein Schwanz in dieser Größe blieb und sich nicht verkleinerte.

Tim fand es geil seinen Schwanz zu zeigen, der so ungeniert von den Frauen beobachtet wurde, während sie darüber sprachen wie sie diesen Schwanz in ihrer Muschi spritzen fühlten. Seine Eichel ragte heraus und seine Adern waren deutlich zu erkennen. Immer wieder rieb er über sein Geschlecht und zog vor den Augen der Frauen seine Vorhaut zurück. Als er sich streckte ragte sein Hodensack heraus und lud förmlich zum streicheln und blasen ein.

So ging er langsam auf die kleine Gruppe und schenkte Uschi und Tina je ein Glas Sekt ein. Er überreichte es den beiden Frauen und nahm sich dann ein drittes Glas und schaute seiner Frau tief in die Augen.

„Halt Skalve. Bevor Du meinen Sekt enschänkst lass Dir bitte eine originelle Art einfallen mir den Sekt rihtig schmackhaft zu machen. Ich über lasse es Dir!" sagte Ruth und wartete auf eine Reaktion.

Tim berlegte einige Zeit hielt das Glas unter seine Eichel. Ganz vorsichtig zog er seine Vorhaut zurück.

„Würde mir bitte eine der Dame erlauben das ich mich an ihrer Venus erregen kann?" fragte er schüchtern in die Runde.

Uschi ließ ich nicht lumpen. Schon lange hate alle gesehen das sie mal wieder kein Höschen an hatte. Sie hob ihre Beine stellte die Füße auf den Tisch und präsentierte Tim ihregeile Muschi.

„Würdest Du sie ein wenig für mich streicheln?" frage er ein wenig verlegen.

Uschi begann sich vor seinen Augen zu massieren. Ihre Scheide schmatzte und ihre Schamlippen waren prall und dick. Jeder konnte sehen wie geil sie war.

„Ihr braucht mich gar nicht so anzustarren. Ich denke nicht das ich die einzige Frau hier am Tsch bin der das Wasser zwischen den Beinen zusammenläuft." Warf sie in die Runde. "Und außerdem bin ich seine Anwältin. Ich habe meinen Mandanten in jeder Form zu unterstützen und seine Eingliederung so einfach wie möglich zu machen."

Diebeiden anderen Frauen konntendem nichts entgegenbringen und warteten auf das was jetzt komme sollte. Uschi begannihre Scheide zu massieren und schaute Tim dabei an. Ihre Finger glitten tief in ihre Scheide und die glänzenden Finger schimmerten in dem leichten Licht.

Diese Aktion verfehlte ihre Wirkung nicht. Tims Schwanz wuchs und wurde wieder richtig steif.

Nochmal zog er seine Vorhaut zurück. Seine große steife Eichel stand über dem Sektglas. Alle waren gespannt was er wohl jetzt machen würde. Dann ließ er den Sekt über seine Eichel in das Glas laufen. Der perlende Saft ließ ihn ein Stöhnen über die Lippen kommen und lief über seine Eichel direkt in das Glas. Ein Teil des Sektes lief an seinen Schwanz entlang, über seine Eier und an seinen Beinen herunter.

Tina konnte nicht anders und ging vor Tim in die Knie. Sie ließ den von Sekt und Sperma getränkten Schwanz in ihren Mund ficken und leckte seine Eichel sauber. Tim war wie im Himmel. Plötzlich ohne ein Wort zu sagen stand sie auf, schaute ihm in die Augen und setzte sich wieder zu ihren Freundinnen. Ruth schaute ihren Mann geil an, und konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.

Tim schenkte in kurzer Zeit eine Vielzahl von Drinks aus und sie Stimmung der Frauen wurde immer gelassener und mutiger. Er war die geile Bedienung, die sich den Blicken, den Andeutungen und den Tatscherein zu fügen hatten. Wenn die Frauen einen Wunsch hatten hatte er zu springen, und die Geilheit und die Lust, die die drei Frauen empfanden war deutlich zu spüren. Schwer angesäuselt drehte sich Tina zu ihm herum, und beschrieb seinen Penis als Hengstschwanz und die beiden anderen Frauen fanden den Vergleich gar nicht so schlecht.

Von nun an war er der Hengst für notgeile und spermasüchtige Stuten. Die drei Frauen feixten und genossen es von ihrem Hengst verwöhnt zu werden. Tim fand die Situation eigentlich gar nicht schlecht. Ganz im Gegenteil es machte ihm immer mehr Spaß. Die erregten Frauen wurden immer hemmungsloser und er war erstaunt, das die Frauen so obszön waren und so geile Phantasien entwickeln konnten.

Sie sprachen lauthals über ihre Neigungen, und über die geilen Männer die sie in ihrer Vergangenheit erlebt hatten und die sie schon mal bestiegen hatten. Am meisten machte ihn an, welche Phantasien die Frauen hatten, und welche Neigung sie noch leben wollten. Tim war komplett überrascht welche Wünsche seine Frau doch noch hatte. Doch es war ihn nicht erlaubt mit ihr darüber zu reden und durch die Entwicklung dieses Abends war es ihm schon überhaupt nicht erlaubt seine Pflichten als Hengstschwanz und Angeklagter zu vernachlässigen.

Die Frauen wurden ímmer mutiger. Immer wenn er ihnen einen Drink zu bringen hatte, bedankten sie sich damit, das sie seinen Schwanz griffen, und zart wichsend seine Geilheit steigerten. Während sie seinen Schwanz streichelten, ließen sie ihre geilen Finger auch schnell mal zwischen seinen Arschbacken gleiten um sein kleines nasses Arschloch zu massieren. Uschi wurde immer mutiger und schaute ihn an:

„Sag mal Du geiler Hengst ,ich habe gesehen, dass es Dir gefallen hat deine Finger in deinen Arsch zu schieben. Wenn du magst kannst du nachher Deine Frau ficken, und ich werde mit meinen Fingern deinen Arsch liebkosen. Was hältst du davon?"

„Ich habe bisher noch nie vor einer Frau meinen Schwanz massiert, oder einen Strip hingelegt. Es hat mit gefallen oh hohe Herrin für euch einen Orgasmus zu spritzen. Ich habe nie in der Vergangenheit meinen Arsch derart liebkost und vor so vielen Frauen meine Finger in meinen Arsch geschoben. Ja es hat mir gefallen. Ihr dürft gerne mit euren Fingern meinen Arsch liebkosen. Wenn es euch gefällt dürft ihr auch eure Finger einführen. Ich werde euch gehorchen. Bitte denkt daran welcher Abend heute ist."

Tim schaute seine Frau an, und sein Schwanz begann wieder zu wachsen. Ruth konnte ein Schmunzeln nicht verkneifen.

„Angeklagter ich habe gar nicht gewusst das du auf Arschfickerei stehst. Ich werde mich gerne von dir ficken lassen, während Uschi dir die Finger in den Hintern schiebt und dich zum Höhepunkt streichelt. Ich werde euch zweien gerne meine Muschi zum bespritzen und wichsen zur Verfügung stellen. Das kann ich euch zusichern." antwortete Ruth.

Tim verstand die Welt nicht mehr, und schüttete sich erst mal einen Schnaps hinter die Binde. Er fühlte wie der Alkohol verflog der ihn vorher so herrlich vernebelt. Er wollte wieder dieses beschwipste Gefühl das ihn so hemmungslos und ungeniert frei machte.

Plötzlich stand Tina auf und drehte sich zu Tim herum. Ihre Hände griffen seinen Schwanz und ihre Zunge liebkosten seine Lippen die noch ein wenig nach Alkohol schmeckten. Langsam bohrte sich ihre Zunge während eines leidenschaftlichen Kusses in seinen Mund. Dann ließ sie seine Leidenschaft genussvoll durch ihren Körper laufen und konnte sich nicht dagegen wehren das sie die Blicke der beiden anderen Frauen erregte. Plötzlich schaute sie Tim tief in die Augen und begann seinen Schwanz wichsend zu massieren, und forderte ihn auf, er solle die Frauen von ihren Kleidern befreien und sie splitternackt auszuziehen. Sie stellte sich vor ihm hin, und ließ noch mal genussvoll seinen Schwanz durch ihre Hände gleiten, bis sie sich vor ihn hinstellte und sagte:

„Das ist wie ein Geschenk für dich du geiler Hengst, bitte pack es aus. Danach erwarte ich von dir, dass du meine nasse und geile Muschi rannimmst. Ich erwarte das du meiner Muschi einen geilen Orgasmus bescherst. Hast du mich verstanden?"

Tim schloss die Augen und nickte zustimmend. Langsam fiel es ihm schwer sich gegen die wichsende Hand der Frau zu wehren und so zu tun, als ob ihn das alles kalt lassen würde, und sich gegen die Liebkosung dieser Spermastute zu wehren. Es machte ihn einfach geil hier von drei Frauen herumkommandiert zu werden.

Tim schaute schnell zu seiner Frau, die ihn lustvoll anlächelte und mit einem liebkosenden Streicheln über ihre Brust bis herunter zwischen ihre Beine ermutigte.

Tina griff plötzlich nach seinem Ohr und zog seinen Kopf so herum, das er direkt auf ihren Oberkörper blickte. Das lange Kleid das ihren Körper verdeckte, spannte sich über ihre Brüste, und er konnte ihre harten Brustwarzen erkennen, die sich durch den Stoff abzeichneten. Tina schaute ihn streng an und verlangte noch mal, das er jetzt seine vollgewichsten Finger nehmen sollte und sie endlich von ihrem Kleid befreien sollte.

Tina schaute ihre beiden Freundinnen an und bat sie sich zum gemeinsamen Entkleiden neben sie zu stellen. Tim begann die Frauen aus ihren Kleidern und Klamotten zu schälen. Er erwischte nicht alle Sachen und die Ausziehorgie zog sich noch lange hin. Er konnte es nicht vermeiden sie dabei mit Ihren Fingern zu berühren. Es war sehr geil für ihn.

Tim wurde immer geiler und begann mit seinem steifen Schwanz auf diese Frau gerichtet, die Knöpfe ihres Kleides zu öffnen. Ihre herrlichen Brüste kamen mit jedem Knopf den er öffnete mehr zum Vorschein, und der leicht durchsichtige Stoff versteckte nur noch widerwillig ihre Brüste. Als er den Stoff ihres Kleides bis zum Bauchnabel aufgeknöpft hatte strich er das Kleid das noch ihre leicht glänzende Haut verdeckte zur Seite, und genoss jetzt den Anblick ihrer harten Brustwarzen.

Ungeniert starrte er auf ihre Titten. Dann beugte er sich vor, und massierte die harten Brustwarzen zwischen seinen Lippen. Ruth nahm die Chance sofort wahr und streichelte den Hintern ihres Mannes, der sich ihr demonstrativ entgegenstreckte als er sich zu Tinas Titten herunterbeugte. Tim hatte das mit Absicht gemacht. Er genoss die Hände seiner Frau die seinen Schwanz und seine Eier streichelten. Als er plötzlich die Finger seiner Frau zart in seinen Arsch eindringen fühlte, konnte er sich ein lautes Stöhnen nicht verkneifen.

Tina spürte seine geile Zunge die ihre Brüste liebkosten, und seine Lippen die ihr zärtlich in die Brustwarzen bissen. Sie stöhnte jede Berührung aus sich heraus, und genoss seine spielenden Lippen, die mit seinen Händen zusammen ihre Brüste liebkosten und ihre Lust erregend steigerten. Seine Hände spielten auf ihrer Haut und streichelten ihren Oberkörper. Es waren magische Finger die jeden Zentimeter ihrer Haut ertasteten und liebkosten. Ihr Kleid war schon lange über ihre Schultern gerutscht und zu Boden fallen. Sie trug fast nichts unter ihrem Kleid.

Es kann ein kleines Spitzenhöschen zum Vorschein, das von ihrer Geilheit ganz ungeniert nass war, und ihre Lust deutlich zeigte. Uschi und Ruth schauten lachend auf ihr nasses Höschen, und schmunzelten. Tina schaute an sich herunter und konnte den nassen geilen Fleck in ihrem Höschen deutlich erkennen. Dann schaute sie wieder hoch und blickte erst Uschi und dann Ruth an:

„Ich gehe davon aus, liebe Ruth, das Dein Höschen nicht nur nass, sondern klitschnass sein müsste, aber das werden wir uns gleich ansehen. Da kannst du dir sicher sein."

Plötzlich packte Tim ihren Arm und drehte die überraschte Tina herum. Mit einem festen Griff riss er ihr das Höschen mit einem kräftigen Hieb vom Leib, und drückte ihren Oberkörper nach vorne auf den Esszimmertisch, an dem die beiden anderen Frauen saßen, und den überraschten und geilen Blick der herumwirbelnden Frau mit großen Augen sahen. Seine Hand fuhr zwischen ihre Beine, und seine Finger spielten mit der geil stöhnenden Frau, die immer noch nicht wusste was ihr geschah. Dann spalteten er ihre Muschi und sein Handballen legte sich auf ihr nasses Arschloch. Er zog ihre Fotze auseinander, und ließ drei Finger in ihre supernasse Scheide ficken.

Tina gefiel der harte Griff mit dem Tim sie anpackte. Sie spürte es gerne, wenn ein Kerl geil auf sie war, und ihre Ficklöcher befingerte. Noch bevor sie was sagen konnte schob er ihr zwei weitere Finger in den Arsch. Ja er sollte seine Finger in Ihr Arschloch ficken. Sie liebte es so sehr.

„Los du geiler Ficker, besorg es mir mit deiner Hand. Fick mich, los fick mich, schieb mir deine Hand in meine Fotze" schrie Tina ihn an. Das ließ sich Tim nicht zweimal sagen. Er spürte das seine Hand viel zu trocken war um in ihre Scheide gleiten zu können. Er forderte seine Frau auf ihm Gleitcreme zu bringen. Er zog seine Finger aus ihren Löchern und stellte sich hinter Tina. Als er spürte, dass seine Schwanzspitze direkt vor ihrem nassen Scheidenloch die Schamlippen berührte, stieß er einfach zu und rammte seinen Schwanz in ihre Scheide. Tief und hart. Tina schrie ihre Lust heraus und konnte es kaum erwarten den Mann zu spüren. Ruth kam nach ganz kurzer Zeit wieder zurück und sah seinen Schwanz in ihrer Fotze stecken. Sie küsste ihren Mann und spritzte das Gleitgel auf seine Hand.

„Fühlt es sich gut an mich zu küssen und deinen Schwanz in einer anderen Frau stecken zu haben? Los, fick sie mit deiner Hand. Ich weiß das sie das braucht, und ich möchte gerne sehen wie Du sie rannimmst. Danach wünsche ich das du Deinen Schwanz in ihren Arsch fickst, und sie genussvoll besteigst. Ich weiß das sie das braucht und du es genießen wirst." ermunterte ihn seine Frau.

Tina beugte sich noch weiter vor und spreizte ihre Beine so weit es ging. Dann zog er seinen Schwanz aus ihrer Scheide und stellte sich mit der Gleitcreme an den Fingern hinter Tina. Er konnte ihr Arschloch und ihre klaffende frischgefickte Scheide sehen. Genussvoll verteilte er die Gleitcreme auf seiner Hand. Ohne viele Worte ließ er seine Finger fickend in ihrer Scheide verschwinden, während er Tinas Lustschreie hörte. Sein Handballen glänzte von der Gleitcreme, und er schob seine große Hand zart aber fordernd in ihr Fickloch. Er dreht seine Faust in ihrer Scheide und fickte in sie hinein. Tina schrie ihre Lust heraus. Ihre Scheide war komplett ausgefüllt. Mit seiner Hand in ihrer Scheide erlebte sie einen Orgasmus nach dem anderen.

Tina erlebte einen Höhepunkt der nicht enden zu schien und in ihrer Lust flehte sie Tim an aufzuhören, doch er fickte sie einfach weiter. Er genoss seine Macht und die Lust die seine Finger verbreitete. Tina spritzt in einer Tour auf seine Hand und der weiße Saft ihrer Orgasmen lief über seinen Arm. Tina lag zitternd und stöhnend auf dem großen Tisch und wimmerte mit weit gespreizten Beinen ihre Orgasmen in Uschis und Ruths Gesichter.

Langsam ließ er seine vollgefickte Hand aus Tina herausgleiten, die ihn mit verschleiertem Blick und dankbar anschaute. Sie zitterte vor Geilheit und Erschöpfung, vor Lust und Befriedigung. Doch bevor sie einen Ton sagen konnte, drehten sie Uschi und Ruth auf dem Tisch auf den Rücken, und zogen ihre Beine mit einem Lächeln im Gesicht zärtlich auseinander. Ruth schob ihre Hand von oben zwischen Tinas Beine und streichelte die vollgespritzte und nasse Scheide der total erschöpften Frau. Tina zuckte nur noch, und fühlte eine bisher nie erlebte Orgasmuswelle. Ruth spürte die Erschöpfung ihrer Freundin und zog ihre Hand zwischen ihren Beinen zurück.Ruth schaute ihren Mann an, und die beiden Frauen hielten Tina´s Beine weiterhin gespreizt. Tim starrte auf ihre Scheide in der er gerade noch seine Hand hatte und genoss ihre Lust die langsam über ihr nasses Arschloch lief. Dann drehte sich Ruth zu ihrem Mann um und lächelte ihn an.

„Du würdest doch so gerne mein Arschloch ficken oder sehe ich das falsch? Los komm her, hier hast du einen Arsch in dem Du deinen Riesenschwanz mal so richtig ausficken und ausspritzen kannst."

Sie forderte Tina auf ihr Arschloch für seinen Schwanz hinzuhalten, und schlug ihr mit der flachen Hand auf die linke Arschbacke. Tina zucke unter dem süßen Schmerz.

Tim ließ sich das nicht zweimal sagen und ließ seinen geilen zuckenden Schwanz von Ruths Hand geführt an ihre Anus ansetzen. Ihr Hintern war eng und Tim gefiel wie ihr muskulöser Arsch seinen Schwanz massierte. Als seine Eichel langsam in ihr nasses Arschloch hineingeglitten war, ließ er seinen Schaft mit einem beherzten Stoß in die Frau hineingleiten. Tina bäumte sich unter seinem Schwanz auf und schrie wieder vor Lust.

Ruth und Uschi hielten die Schenkel der arschfickenden Frau auseinander. Ruth schaute wie ihre Freundin auf den Schwanz ihres Mannes, der tief in Tinas Arsch fickte. Sie war nach all den Jahren noch immer stolz auf seine Manneskraft, und auf die Stärke mit der sein Schwanz in Tinas Hintern stieß. Sie schaute ihrem fickenden Mann an und nahm seinen fickenden Sack von hinten massierend in die Hand.

Uschi war in der Zwischenzeit so geil geworden, dass sie ungeniert ihre Hand zwischen ihre Beine geschoben hatte und sich durch ihre Kleidung wichste.

Tim genoss alles was hier am Tisch passierte und fickte Tina, die ihn so verraten hatte mit aller Härte immer tiefer und schneller in ihr Arschloch.

Ruth spürte die Lust die sich in ihrem Körper immer fordernder ausbreitete und sank von hinten zwischen die gespreizten Beine ihres analfickenden Gatten, mit denen er sich am Boden abstieß. Genussvoll ließ sie ihre Hände über seinen Arsch wandern. Ihre Zunge küsste seine harten stoßenden und zuckenden Muskeln.

Tim fickte wie besessen in Tinas Arsch und spürte seine Lust steigen und sein Sperma kommen. Sein Schwanz glitt immer härter in ihren engen Arsch, der seine Eichel massierte. Immer geiler wurde das Gefühl, das sein fickender Schwanz erlebte. Er spürte die Zungenspitze die seinen Arsch liebkoste.

Immer unkontrollierter wurden seine Bewegungen, und die Frauen hörten einen Mann, der seinen a****lischen Trieb in den Hintern einer Frau fickte. Nach nur noch wenigen kräftigen Stößen, und den Liebkosungen seiner Frau überkam es ihn völlig überraschend, und ein gewaltiger Höhepunkt überkam ihn. Er spritzte sein Sperma in höchster Anspannung und unter hohem Druck in ihren Arsch.

Er stellte sich auf die Zehenspitzen und rammte seinen Schwanz in höchster Ekstase in Tina. Ruth spürte seinen Höhepunkt und genoss den zuckenden Schwanz zwischen seinen Beinen zu beobachten. Ihre Hände massierten seine Eier und erhöhten den Druck mit dem er sein weißes Lustgel in Tinas Arsch pumpte.

Völlig überraschend schrie er seinen Höhepunkt in ihren Arsch. Dann zog Ruth seinen Schwanz aus Tinas Arsch, die fast bewegungslos die Höhepunkte erlebte, die der fickende Schwanz in ihr auslöste. Ruth drehte ihren Mann herum beugte sich vor und nahm seinen spritzenden Schwanz in die Hand, der ihr hart ins Gesicht und in den geöffneten Mund spritzte. Sie genoss die harten Spritzer seines Spermas das sich in ihrem Mund verteilte. Tim spritzte es hart und großflächig in ihr Gesicht, und schwer schnaubend in ihren Mund. Sein Schwanz war nass von Tinas geiler Fickerei und über und über spermaverschmiert. Ruth ließ ihn geil spritzen und wichste ihn hart und schnell leer.

Langsam beruhigte sich ihr Mann und seine Stöße wurden immer weniger. Ruth ließ seine Eichel, aus der letzte kleine Liebestropfen quollen, ausspritzen und wichste leckte ihn total sauber. Sie liebte das Gefühl von Sperma in ihrem Mund, und genoss es die ausgespritzte Eichel eines Mannes in ihrer Hand zu halten. Das Sperma lief ihr im Gesicht herunter und sie spürte wie es sich in ihrem Haar verteilte.

Ruth spürte die Blicke ihrer Freundinnen und fand es unendlich erregend beobachtet zu werden. Sie wollte geil sein, sie wollte als spermageile Hure abgestempelt werden, sie wollte wie eine Fotzenhure von einem Mann hingebungsvoll und leidenschaftlich in ihren Mund gespritzt werden, um sein Sperma vor den Augen ihrer Freundinnen genussvoll herunterzuschlucken.

Als Tim´s Höhepunkt immer mehr abebbte, machte sie seinen Schwanz sauber. Sie drehte sich zu ihren Freundinnen herum und ließ sein Sperma genussvoll aus ihren Mundwinkeln herauslaufen. Tina stand langsam auf und drehte Ruths Kopf leicht herum. Dann legte sie ihre Lippen auf Ruths Mund und küsste die spermaverschmierte Frau sehr leidenschaftlich.

Uschi sah sich das Ganze an, und war recht froh, dass dieser Riesenschwanz sie nicht schon wieder wundgefickt hatte. Ihre Muschi war noch von der gestrigen Fickerei geschwollen, aber dennoch so unendlich nass und geil.

Tim hätte nicht im Traum daran gedacht, dass dieser Nachmittag diese Wendung nehmen würde. Er ging zu seiner Frau, und küsste sie leidenschaftlich. Er konnte sein Sperma schmecken und war von ihrer Geilheit hingerissen. Ruth schmiegte sich an ihren Mann und schloss die Augen. Tim dachte die ganz Zeit an den heutigen Nachmittag und schaute seine Frau lächelnd an. Das Thema war für ihn noch nicht abgehakt, aber er war auch noch nicht in der Lage als Angeklagter Positionen zu beziehen. Mal sehen, was der Abend noch so zu bieten hatte.

Nach diesem geilen Fick konnten sich die Frauen nur langsam beruhigen, und hatten sich alle in der Zwischenzeit nackt ausgezogen, und präsentierten ihre nassen Muschis.

Nach einem leckeren Drink den Tim wieder reichen musste, stellten die vier fest, das sie einen ziemlichen Hunger verspürten. Also beschlossen die drei Frauen sich in der Küche an die Plünderung des Kühlschranks zu machen. Tim war zu erschöpft um sich noch an der Kocherei und vielleicht sogar einer Fickerei in der Küche noch zu beteiligen. Er legte sich mit der Erlaubnis des hohen Gerichts auf der Terrasse auf die Sonnenliege und nickte entspannte zurückgelegt ein. Die laue Abendluft streichelte seinen Körper und sein Schwanz legte sich klein und schlaff zwischen seine leicht gespreizten Beine.

Nach einer Weile kamen die drei Frauen aus der Küche und tischten ihre Sachen auf. Tim machte seine Augen auf und seine Nase vernahm den Geruch von leckerem Essen.

Die Frauen waren immer noch nackt und Tim war sich immer noch nicht sicher, wie er sich hier verhalten sollte. Dann setzten sich die Frauen um den runden Tisch und luden Tim ein sich dazuzusetzen. Irgendjemand musste bei Tim schließlich mal beginnen, die ganze Sache zu erklären.

Dann nahm Ruth ihren Tim in den Arm. Sie küsste ihn sehr leidenschaftlich und schaute ihm tief in die Augen.

„Ich hoffe es hat dir gefallen. Dann sollst du jetzt auch Deinen Spaß haben. Ich finde das Du ein toller Mann bist!"

Es war nur ein Spaß??? Was war das denn?? rief Tim

„Hey du darfst jetzt machen was Du willst. Ist das nicht toll? Du solltest es eben nur mit Deiner Frau machen, .......und uns natürlich!" lachte Tina.

Tim fing schallend an zu lachen. Sein Schwanz wippte zwischen seinen Beinen und er war froh das es sich so entwickelt hat.... Continue»
Posted by DWK01 5 months ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 2320  |  
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Der Zuhälter Teil 9

Die Tochter

Es war ein schöner Sonntagmittag Tanja, Sandra und ich genossen diese Wärme auf der Terrasse eines Cafés nachdem wir erst bei Maria und Emilia waren, denen es echt super ging, beide hatten mir wieder Geld mitgegeben, was ich Morgen unbedingt auf die Bank bringen musste. Es war schon toll durch die Gegend zu fahren und mit Geld wieder zurück zukommen. Aber so richtig konnte ich mich noch nicht daran gewöhnen. Deshalb habe ich auch die Konten eröffnet. Die zwei Sparbücher, wenn sie einmal aufhören möchten, dann hätten sie genug Geld um sich jeden Traum zu erfüllen. Das Girokonto dafür, wenn etwas außer der Reihe passieren würde und um Rechnungen zu bezahlen. Auch ein Wohnwagen braucht Strom und Wasser und die Lebensmittel müssen auch bezahlt werden, denn von Luft alleine kann keiner Leben. Nun sitzen wir hier, trinken unseren Kaffee und die Damen einen Kuchen ihrer Wahl, wollte ja auch mal sehen wie weit ich Sandra in der Öffentlichkeit demütigen konnte. Beide hatten ein Sommerkleid an und beide hatten darunter auch kein Höschen an. Sowie eine kleine Spielerei die ich mir einfach nicht verkneifen konnte. Bevor wir aufbrachen verpasste ich beiden Vibrationseier die je eine Fernbedienung hatten. Links in meiner Hosentasche war die Fernbedienung von Tanja und rechts von Sandra. Als Sandra so ihren Kuchen genoss, krämpelte ich ihr Sommerkleid nach oben und griff zwischen ihre Beine, sie spreizte sie und ich konnte nach Belieben, während sie sich weiter mit Tanja unterhielt. Als die Kellnerin uns den zweiten bestellten Kaffee servierte, sah sie was ich da trieb. Aber sie tat so als ob nichts gewesen wäre und ging. Stand dann etwas abseits, konnte aber genau auf die Fotze von Sandra schauen, wippte sehr unruhig von einem Bein auf das andere und leckte sich mit der Zunge über die Lippen. Ob da jemand Geil ist.

„Sandra ich möchte das du auf die Toilette gehst und erst wieder raus kommst wenn Tanja dich holt, egal wer kommt, nimm sie und leck sie aus, ich möchte ihre Höschen und ich will das du es in deiner Fotze aufbewahrst, bis ich es dir entferne“. Sandra stand ohne zögern mit einem Lächeln auf und ging Richtung Toiletten. Da musste ich doch mal mein Spielzeug ausprobieren, griff in die linke Hosentasche, beobachtete Sandra auf ihren Weg zur Toilette und schaltete ein. Sie ging weiter als ob nicht wäre, man war ich sauer. Da kann man seine Damen quälen und nichts passiert, scheiß Ding. Griff nach meinen Kaffee und wollte gerade die Tasse anheben als ich Tanja ins Gesicht sah. Sie saß komisch mit dem Arsch wackelnd auf den Stuhl, konzentrierte sich nicht aufzustöhnen. Man was hat die denn, sie hat doch gar nichts drin…ohhh, falsche Hosentasche, schnell ausschalten. Man sah die Erleichterung Tanja an. Die Augen allerdings würden mir am liebsten Blitz senden, griff schnell in die andere Hosentasche und schaltet ein. Sandra war gerade bei den Türen zu den Toiletten als sie wegknickte und sich am Rahmen der Tür festhalten musste, na also geht doch. Gut dürfte angefeuchtet sein, wieder ausschalten, Sandra richtete sich auf und ging weiter auf die Toilette ohne mich anzusehen, braves Spielzeug. Ich winkte die Kellnerin zu mir, sieh kam auch sofort, als sie Sandra nicht mehr sah. „Noch ein Wunsch“, stellte sie mir die Frage. „Die gleiche Frage könnte ich ihnen auch stellen, oder. Erschrocken sah sie mich an, ihr Gesicht lief rot an und wurde dann immer blaser. „Ganz ruhig, wenn sie Lust haben, meine Sklavin steht zu ihren Diensten und wartet auf der Toilette auf sie“. „Sie meinen ich darf wie ich möchte“. „Solange sie mein Eigentum nicht kaputt machen, viel Spaß“. Plötzlich verwandelte sich das Angsterfüllte Gesicht mit einem Lächeln, was ich die ganze Zeit während dem Service schon vermisste, drehte sich um und ging Richtung Toiletten.

Knapp 20 Minuten später kam die Kellnerin wieder heraus, ihre Frisur notdürftig gerichtet, wackelig auf den Beinen, stolperte sie zu uns. „Danke, das war toll, ihre Sklavin ist Super, die Rechnung geht auf mich“ und wollte wieder gehen. „Stop“ schrie ich, sie fuhr zusammen und sah mich erschrocken an. „Ich muss noch etwas prüfen, also hier her“. Sie wusste was ich wollte kam zu mir und spreizte leicht die Beine. Ich griff unter den Rock und erforschte ihr Zentrum kein Höschen mehr an, aber dafür Haare, konnte froh sein das sie hier arbeitete, bei mir wären sie gefallen. Steckte ihr noch zwei Finger rein und sie fing an leicht aufzustöhnen. Da sie ja schon ihren Spaß hatte, wird es Zeit das sie wieder an die Arbeit geht, die Gäste warten. Zwei Tische weiter saßen drei Damen an dem Tisch die immer wieder zu uns rüber schauten, sie dürften so im Alter von Sandra gewesen sein. Man konnte sie anschauen aber im Vergleich mit Sandra würden sie gnadenlos untergehen. Eine von ihnen erhob sich und machte sich auf den Weg zu den Toiletten. Es vergingen gut und gerne 30min. als sie wieder heraus kam. Sie versuchte aufrecht und gerade zu laufen. Man sah aber dass sie mit dem Pinkeln Probleme hatte. Sie war froh endlich wieder am Tisch zu sitzen und ihre Freundinnen wollten wohl wissen was los war. Als auch plötzlich die beiden anderen aufstanden und auf die Toilette mussten. Mir war es recht, so konnte ich einmal besser meine Freundin kennenlernen, wir unterhielten uns über Gott und die Welt und auch erfuhr ich wie bei Maria und Emilia dass Tanja ihre Schule beendet hatte, das sie eine Lehre als Steuerfachgehilfin erfolgreich abgeschlossen hatte. Sie erzählte auch dass sie mit 16 Jahren ihren Vater verloren hätte und da sie kein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter hatte wäre sie seit dem alleine auf dieser Welt. Zu dieser Zeit hätte sie auch mit der Prostitution angefangen, weil das Geld von der Lehre hinten und vorne nicht reichte. Kellnern oder Regale einräumen wollte sie nicht und da sie Sex über alles liebte, warum denn nicht damit Geld verdienen.

Ich sah dass die zwei anderen Damen wieder zurückkamen, die eine musste sich ab und zu festhalten, die andere hatte ihre Bluse falsch zugeknöpft, Sandra hatte ganze Arbeit geleistet.
Ihre Zunge musste ja schon wehtun. „Tanja wärst du so lieb und würdest Sandra von der Toilette holen“. „Natürlich Schatz“, stand auf und ging los. Die Blonde vom Nachbarstisch kam zu mir da ich nun alleine da saß. „Entschuldigen sie bitte, die Dame die diesen hervorragenden Dienst auf der Toilette erfüllt, gehört doch zu ihnen?“ „Ja, warum“. „Es ist so dass wir zwar alle Verheiraten sind, uns zwar untereinander schon öfters mal verwöhnen, aber wir würden gerne einmal was besonderes Erleben und da haben wir uns gefragt ob sie uns weiterhelfen könnten“. „Sie haben Glück, geben sie mir ihre Telefonnummer ich rufe sie an und biete ihnen was Einmaliges, nur wenn sie sich darauf einlassen, dann gibt es kein Zurück mehr, dann müssen sie da durch, aber vorher müssen sie einen Test zulassen“. Sie war etwas irritiert, „meine Sklavin hat eine Aufgabe erhalten und da sie die Dienste in Anspruch genommen haben, will ich nun nachprüfen ob sie dieser nachkommt, also kommen sie näher, spreizen die Beine und heben ihren Rock etwas an“. Schüchtern kam sie näher, spreizte ihre Beine, sah sich um ob es niemand sieht und hob ihren Rock an. Ich griff beherzt zwischen ihre Schenkel und prüfte ob sie kein Höschen mehr trug. Meine Hand gelangte direkt an ihre Möse, kein Höschen mehr, aber Haare, hatte ich schon erwähnt das ich Haare hasse. Ich steckte ihr einfach mal einen Finger in die Fotze wollte sehen ob sie nur Sprüche macht oder ob sie wirklich etwas erleben will, sie ließ es geschehen und hatte auch noch Spaß daran. Gut aber beim nächsten Mal sind bei Ihnen und ihren Freundinnen die Mösenhaare entfernt, ist das klar“. Sie nickte schüchtern, war aber begeistert und gab mir ihre Telefonnummer und ging kichernd zu ihren Freundinnen zurück. Tanja kam alleine zurück, setzte sich und meinte dauert noch 5min. sie macht da noch eine Frau fertig. Ich grinste mir einen. Schaltete noch einmal das kleine Ei in Ihrer Fotze ein, zählte bis 10 und schaltete wieder aus. Rief dann nach der Bedienung und verlangte nach der Rechnung, sie bestätige dass sie die Rechnung übernehmen würde und bedankte sich noch einmal bei uns, seitdem läuft sie mit einem Lächeln durch die Gegend. Kurze Zeit später kam Sandra, anderes als die Damen die ich aus den Toiletten kamen sah, war sie topfit und trillerte ein Lied leise vor sich hin und setzte sich zu uns. Sie strahlte über das ganze Gesicht, „Danke Meister, das war ja so geil“. Schön wenn es ihr gefallen hat.

So schön der Tag auch ist, so schön es ist mit seinen Damen Kaffee trinken zu gehen, aber da wir heute keinen Ruhetag hatten mussten wir langsam zurück. Ich parkte vor dem Club. Tanja und Sandra gingen schon vor, ich musste noch etwas umladen. „Hey“ ich drehte mich um und konnte meinen Augen nicht glauben. Es war die Tochter von dem Manager. „Hey, du bist ja wirklich gekommen“, „klar, warum nicht, hat doch damals Spaß gemacht, oder“. „Mehr als das“, „gilt dein Angebot noch das ich mir deine Wohnung ansehen darf und vielleicht auch übernachten“. Man die wird sich umgucken wenn wir den Club betreten, entweder sie haut ab oder alle Mädels da drin sind fällig. „Also das mit der Wohnung ist ein bisschen anders, ist nur ein Zimmer mit Bad“. „Egal, Hauptsache ein Bett“. Na die ist mal locker drauf. „Gut dann folge mir, ich muss dir noch in Paar Leute vorstellen“. Verschloss das Auto, „Geiler Wagen“, „Danke habe ihn erst Zeit kurzen“. Wir gingen in Richtung Eingang. „Wohnst du hier“, sie hatte das Sc***d über dem Eingang gelesen. „Nicht nur“, ich sah das tausend Fragen durch ihren Kopf gingen. Wir betraten den Raum, ich schloss die Tür hinter uns und sie stand da als ob sie gerade vom Blitz getroffen wurde. Mit offenem Mund und mit Verwirrten Blick, nahm sie die vielen Frauen in Dessous war, sowie auch einige Damen die gerade mit Kunden auf eines der Sofas fickten.

Tippte ihr auf die Schulter, sie war wieder in der Gegenwart, ging mit ihr zum Tresen, wo Chris, Tanja, Sandra und Aiko saßen. „Leute darf ich euch, ähmmm….“, lustig ich wusste nicht einmal wie die süße hieß. Schaute sie an und sie übernahm das Vorstellen. Streckte die Hand aus und begrüßte als erstes Chris. „Hallo, ich bin Melissa, eine Bekannte von, ähmmm….“.Ich musste Lachen, war schon peinlich, oder. „Also, noch mal von vorne, Melissa, das ist Chris, Tanja, Sandra und Aiko und mein Name ist Stefan“. Alle lachten und begrüßten Melissa. Mein Blick ging zu Tanja, sie wusste ja schließlich wer das war und ich wollte schauen wie sie mit dieser Situation umgeht. Wer hätte es gedacht aber meine kleine war geil auf sie, Ihr Blick auf sie ging von Kopf bis Fuß und je Länger sie sie ansah desto mehr rutsche sie auf dem Stuhl hin und her. Da war es doch gut dass sie noch ihr Ei hatte, griff in die linke Hosentasche und drückte den Knopf. Sie erschrak und wäre fast vom Stuhl gefallen, so sehr konzentrierte sie sich auf Melissa. Hielt sich am Tresen fest und stöhnte laut auf, alle anwesenden sahen zu ihr, schaltete das Ei aus, schon eine tolle Sache so eine Fernbedienung. Tanja erholte sich und setzte sich gerade wieder auf den Stuhl. Ich wollte keine Diskusionsforum hier gründen, also musste ich die Runde auflösen. „Tanja wärst du so lieb und gehst mit Melissa auf mein Zimmer ich komme gleich. Tanja hätte mir am liebsten den Schwanz umgedreht ging aber mit Melissa auf mein Zimmer. Ich erklärte den restlichen woher ich sie kannte. Das wir bei ihrem Vater eingeladen waren, weil alles so gut geklappt hatte, das ich mich im Zimmer geirrt hatte. Was Chris besonders gefiel. Dass sie mit mir ins Bad ging und was da so vorgefallen war und das ich ihr die Adresse vom Club gab. Alle waren begeistert, vor allem ich, dass sie wirklich gekommen war und begab mich auf den Weg zu meinem Zimmer. Öffnete die Tür und es war ja mal wieder klar, wie konnte ich auch diese zwei geilen Damen alleine auf ein Zimmer schicken. Tanja lag auf dem Rücken des Bettes, ihr Sommerkleid war halber aufgeknöpft, der Rock war über ihre Po geschoben und da sie keine Unterwäsche trug auch sofort verfügbar. Melissa lag komplett angezogen vor ihr und liebkoste, leckte und fingerte die Möse von Tanja. Ich schloss leise die Tür und setzte mich in den Sessel neben der Tür und genoss das Schauspiel vor meinen Augen.

Tanja warf ihren Kopf hin und her, verkrallte sich in die Lacken und stöhnte ihre Geilheit durch das Zimmer. Melissa leckte den Kitzler. Es ist immer wieder atemberaubend zwei Frauen beim Geschlechtsakt zuzusehen. Das Ganze hatte nur einen Nachteil, wer will sich damit zufrieden geben. Stand auf und zog meine Klamotten aus, holte noch die Fernbedienung heraus und setzte mich Nackt wieder in den Sessel. Spielte etwas mit meinem Schwanz der hart wie ein Eisenstab war. Tanja genoss jeden Zungenschlag von Melissa, aber ich wollte so langsam die Aufmerksamkeit auf meinen Schwanz lenken. Stand auf und ging hinter Melissa, hob ihren bezaubernden Arsch an. Sie drehte sich um und lächelte mich an, ging auf die Knie und kümmerte sich wieder um Tanja. Ist denn schon Weihnachten. Da Melissa ja noch komplett angezogen war, aber zum Glück nur mit einem durchgehenden schwarzen Kleid, durfte ich sie auspacken. So musste ich zwar nur ihren Rock hochschlagen und ihre Unter…., sie hatte gar keine an, sie ist wirklich nur zum Ficken hergekommen, na das kann sie die ganze Woche haben. Bezaubernd, ihre zwei Löcher standen mir offen zur Nutzung entgegen, ihre bezaubernden Beine waren mit schwarzen halterlosen Strapsen eingehüllt und haben schwarze Pumps an. Herrlich und nun zustoßen und genießen, langsam setzte ich meinen Schwanz an ihrer Möse an und drückte ihn nach und nach tiefer in das Paradies. Sie stöhnte auf und nun war es Tanja die aufblickte und mich sah. Sie lächelte mich an Schmiss mir einen Luftkuss zu, packte Melissa in ihre Haare und drückte sie auf ihre Möse.

Ich fickte in allerseelenruhe die Fotze von Melissa, nahm die Fernbedienung und einschalten. Tanja zappelte wie wahnsinnig mit ihren Arsch nach oben links rechts, hielt Melissa an den Haaren fest und so musste sie ihr überall hin folgen und schrie was das Zeug hielt. Ich hatte meinen Spaß und es machte mich noch geiler zu sehen was für einen Abgang Tanja erlebte. Sie bäumte sich mit ihrem Oberkörper auf und drückte mit aller Kraft Melissa auf ihre Fotze. Ausschalten und zur Ruhe kommen lassen, zuckte noch einige Male und ließ sich dann erschöpft fallen. Melissa kam mit ihrem Oberkörper nach oben und stütze sich auf ihre Arme ab und fickte sich meinem Rhythmus anpassend entgegen. Tanja kam langsam zu sich und kam neben mich und fing an mich zu küssen, weiter fickte ich meinen Schwanz in die Möse der kleinen. Nahm eine Hand und griff zwischen die Schenkel meiner Liebsten, massierte ihren Kitzler und wichste ihr ganzes Loch zwischen den Schamlippen in Kreisbewegungen. Schnappte mir die Schnur und zog daran, Tanja stöhnte wieder leise auf und mit einem kräftigem Zug entfernte ich ihr das Vibrationsei. Tanja entzog sich mir und legte sich ans obere Ende des Bettes, spreizte die Beine, so dass ich ihre herrliche Pflaume sah und fing an sich selbst zu wichsen, massierte sich ihren Kitzler und schob sich immer wieder einen oder zwei Finger in das heiß Loch. Sie beobachtet uns wie ich die kleine fickte, der Anblick auf die Tätigkeit von Tanja, machte mich so Geil. Ich entfernt mich aus ihrer Fotze und drückte ihr das Vibrationsei rein, sie sah mich an ließ es aber geschehen. Ich stellte mich hin dann in die Beuge und setzte meinen Schwanz an die Rosette der kleinen an und stieß immer tiefer. Als ich bis zum Anschlag drin war hielt ich mich in ihren brünetten Haaren fest und zog sie zu mir, ich wusste ja dass sie auf die härter Gangart steht und rammte meinen Kolben in ihren Darm. Melissa stöhnte und schrie, jetzt schaltete ich das Ei in ihr an, erhöhte das Tempo ohne Rücksicht auf Verluste und fickte ihren Arsch. Blöd dabei ist nur das man die Vibration auch voll am Schwanz spürt. „Du kleine verfickte geile Bitch, mir kommt es“. „Ja schieß mir alles in meinen Arsch, du geiler Ficker“, kaum gesagt spritzte mein Sperma in ihren Darm. Nach einigen weiteren Stößen ließ ich mich auf`s Bett fallen, genau zwischen die Beine von Tanja, leckte sie kurz und gab ihr noch einen Kuss darauf. Legte mich daneben und musste erst einmal verschnaufen. Melissa ließ sich auch Fallen, rieb sich die Fotze und stöhnte was das Zeug hielt, man die kriegt auch nie genug, ohhhhh… nahm die Fernbedienung uns schaltete aus. Melissa ließ sich erleichtet fallen und schien fürs erst befriedigt.

Nach einigen Minuten als wir uns alle lächelnd Ansahen und glücklich waren mit dem was gerade geschah. War es Melissa die die Stille durchbrach, „na, das hat sich doch gelohnt nach Frankfurt zu kommen“. „Ja und das war erst der Anfang“ war meine Antwort. Sie sah mich mit breitem Grinsen an. Nachdem wir uns erholt hatten, machten wir uns frisch, um dann mit den anderen gemeinsam zu Essen. Gab mir auch die Gelegenheit alles zu erklären. Was das hier überhaupt war, wieso ich hier wohnte, wer Chris war, wie ich zu Tanja stand das sie meine große Liebe ist und das Sandra eine Gespielin von uns ist, wir sagten aber nichts darüber das Sandra auch meine Sklavin war. Melissa hörte gespannt zu und irgendwie dachte ich dass ich ein Funkeln in den Augen von ihr sah. So erzählte uns dann auch Melissa, dass sie Sex über alles liebte und sie auch für vieles zu haben war. Das sie Zuhause als die liebe und anständige Tochter galt und das ihre Eltern noch schlimmer drauf waren in Sachen Sex wie sie und spielte damit auf den Raum an wo ich mich in der Tür geirrt hatte. Sie denn Wunsch in sich trägt auch einmal in so einem Raum benutzt zu werden, aber dieses nicht unbedingt mit ihren Eltern wollte. Alle die sie gefickt hatten, zwar mal auf den Arsch schlugen aber halt sie nie richtig hernahmen. Tanja schaute mir ins Gesicht und erkannte sofort meine Gedanken.

„Melissa, wenn das dein Wunsch ist, dann könnte ich da vielleicht was in die Wege leiten. Wie lange bleibst du eigentlich“. „Am Dienstag muss ich zurück, weil sonst flippt mein Vater aus“, sie sagte diese mit einem traurigen Unterton. „Gut dann werden wir Morgen viel Spaß zusammen haben. Wenn du Lust hast kannst du mit Sandra in einem Zimmer übernachten“. Ich wollte Sandra ein Geschenk machen und was lag da näher als ihr eine geile knackige Fotze ins Bett zu legen. Denn Morgen wollte ich beide im Spielzimmer hernehmen und wenn sie sich da schon einmal gut kannten, konnten sie auch einiges Ertragen, böse Gedanken aber Geil. „Sehr gerne“, kam von ihr als Antwort, Sandra war heiß auf sie, man sah es ihr voll an. Wir genossen noch einen kleinen Absacker. Tanja brachte Melissa schon einmal auf ihr Zimmer und ich ging mit Sandra auf mein Zimmer, dort konnte ich ihre letze Anweisungen geben.“Dreckstück, ich will das du sie ordentlich hernimmst, ich will das sie nicht unter 5 Orgasmen zum schlafen kommt, wie viele Abgänge du hast interessiert mich ein Scheißdreck und sieh zu das es nicht die ganze Nacht geht. Ich will euch beiden Morgen ausgeschlafen haben, ist das klar Bitch“. „Wie sie Wünschen, Meister“.

Jetzt wollte ich doch mal sehen wie die Tagesbeute aussah. „Gut komm zu mir“. Sie stand auf und stellte sich neben mich. „Rock hoch und spreiz deine Beine“. Sie nahm den Rock, zog ihn hoch und spreizte die Beine. Ich legte meine Hand auf ihre Fotze und rieb meinen Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen. Dann nahm ich ihren Kitzler zwischen zwei Finger, drehte und zog ihn, dann wieder wichste ich ihre Fotze und suchte nach der Beute. Aber da war keine Beute. Sie wird doch nicht ohne meine Erlaubnis die Höschen und mein Ei entfernt haben. „Du dumme Fotze wo ist meine Beute“, „es ist alles da Meister, nur etwas tiefer“. Was ich höre wohl nicht richtig, sie hat die Höschen und das Ei extra tief in die Fotze gesteckt, na gut wenn sie das so will, warum nicht. „Lege dich auf Bett und nimm deine Beine nach oben. Es war klar worauf das hinauslaufen sollte, sie wollte von mir gefistet werden, aber ich wollte das noch nicht. Sie muss einfach einmal lernen, dass es nur nach mir geht und nicht wie Madame wünscht. „Also Sklavin, wer hat dir Befohlen die Dinger so tief reinzustecken, denkst du dann werden Wünsche erfüllt, nun ich kann dich beruhigen Wünsche werden nie erfüllt das musst du einfach mal Lernen und deshalb werde ich das Vibrationsei in die Fotze einschalten, es soll dir dabei helfen meine Beute herauszurücken. Also drück was das Zeug hält“. Sandra reagierte überhaupt nicht, sie lag ruhig da, ist diese Scheiße kaputt, stellte auf die höchste Vibration und sie da sie stöhnte, drückte und versuchte ihren Orgasmus zu verhindern. drückte was das Zeug hielt. Ich lehnte mich in meinem Sessel zurück und genoss meinen mitgebrachten Drink. Man kam sich vor wie bei der Geburt, einsetzende Venen durch das Vibrationsei, Ein und Ausatmen durch geiles Stöhnen, Die Fotze öffnet sich durch herauspressen der Beute. Mittlerweile kam Tanja zurück und sah dass Sandra auf dem Bett lag. Sie blickte mich fragend an. „Schatz, stell dir vor unsere Fickstute hat extra meine Beute tief in die Fotze geschoben, damit ich ihr meine Hand reindrücke, aber zum Glück hat sie ja noch das Ei in sich, wollen doch mal schauen wer länger kann“.

Tanja ging neben sie knöpfte ihr Kleid auf und legte ihre Titten frei, streichelte darüber, leckte sie, während Sandra immer unruhiger wurde, die Vibration in ihr machte sie fast Wahnsinnig, sie versuchte meine Beute und das Ei herauszupressen und wie es aussah schaffte sie es auch, was ich aber zu verhindern wusste. Ich drückte alles einfach wieder mit einem Finger zurück. Tanja küsste sie zärtlich, entfernte sich und verpasste ihr links und rechts zwei Ohrfeigen. „Du hirnloses Fickstück, du willst bestimmen wo es lang geht, du musst endlich mal deinen Job vergessen hier bist du nur ein Stück Fickfleisch, kapier das endlich“, sie zog, drückte, zwirbelte und quälte ihre Titten während sie das sagte. „Ja, Herrin ich werde mich bessern“. Als sie fast wieder die Sachen draußen hatte, drückte ich es jetzt mit zwei Fingern zurück. Sandra war am Ende sie hatte keine Kraft mehr, sie wollte ihren Abgang und nichts konnte sie daran hintern, es war ihr egal was für eine Strafe auf sie wartete und schon sprudelte es aus ihre heraus. Erst die Höschen die total nass waren, nahm sie und zählte durch, 8 Stück, sie hat tatsächlich 8 Frauen geleckt und ihre Höschen erbeutet, was für eine geile Sklavin. Aber das Ei war noch in ihr und da sie auch die Schnur mit in ihre geile Fotze geschoben hatte, musste ich es ja mit der Hand rausholen. Schaltete das Ei aus und drückte einen Finger nach dem anderen in sie, wichste sie und dann noch den Daumen als auch schon meine Hand in ihrer Fotze verschwand. Es ist ein geiles Gefühl eine ganze Hand in einer Möse zu haben. Nahm das Ei in meine Hand und machte sie zu. Sandra schrie ich war kurz davor sie zu zerreißen, wo ich noch mit der spitzen Hand in sie glitt, versuchte ich jetzt sie mit der geschlossen Faust zu verlassen. „Meister das tut so weh, bitte aufhören, ich kann nicht mehr, ahhhh“. Na sie hat es doch gewollt, oder. Ich öffnete meine Hand und glitt langsam aus ihr, mit dabei hatte ich die Schnur an der ich jetzt zog um mein Spielzeug wieder zu bekommen. Ein kurzer Ruck und schon hatte ich mein Ei.

Ließ meine nasse Hand von ihr sauber lecken. Setzte mich wieder in den Sessel. Ließ ihr noch einen Moment zur Erholung. „Miststück, denke daran was ich vorhin gesagt habe, ich will Melissa total befriedigt wissen“. „Wie ihr wünscht, Meister“. Mit einer Handbewegung gab ich ihr zu verstehen das sie verschwinden soll.


Der doppelte Spaß

Ich hatte geschlafen wie ein Bär im Winterschlaf, und nur durch das Klopfen an der Tür wachte ich auf. Musste mich erst einmal orientieren was los war, sah das Tanja neben mir lagen. Was mir gute Laune bescherte, da fühlt man sich wie ein stolzer Mann. Setzte mich auf als es noch einmal Klopfte, „herein“ rief ich leise. Die Tür öffnete sich und Chris kam ins Zimmer, hoffe ich habe euch nicht geweckt. Blöde Frage sieht er denn nicht dass Tanja noch schläft. „Stefan, kann ich dich mal kurz sprechen“. „Klar mach mich nur frisch und komm dann“. Er verließ das Zimmer, und mein nächster Blick fiel auf die Uhr, wow schon 14.00 Uhr man müssen wir fertig gewesen sein. Streckte mich und verließ vorsichtig das Bett, wollte Tanja weiter schlafen lassen. Duschte mich schnell, dann noch Zähneputzen. Zog mir Unterwäsche, eine Jeans und ein T-Shirt an und verließ leise das Zimmer.

Chris saß alleine an den noch gedeckten Frühstückstisch, setzte mich neben ihn. Schenkte mir ein Kaffee ein, und war gespannt was er mit mir bereden wollte. Schnappte mir ein Brötchen schnitt es auf als Chris anfing seine Sache vorzutragen. „Stefan, drei Dinge die ich mit dir bereden oder ansprechen wollte. Als erstes Danke dafür das ich Sandra benutzen durfte, war echt geil“. Ich glaub ich kotz ihm jetzt so langsam mal vor die Füße. „Chris wage es nicht dich je bei mir für irgendetwas zu bedanken, alles was du für mich getan hast, überschreitet alles bisher Dagewesene und Sandra hat es ja auch gefallen, übrigens wenn du Zeit und Lust hast ich habe für Heute eine Session mit Sandra und Melissa geplant. Er lächelte mich an und meinte, „okay, wenn du meinst werden wir das in Zukunft so halten und gerne bin ich nachher dabei. Zweitens, wie soll es eigentlich weitergehen, mit dir, Tanja, Sandra, deine Mädels Emilia und Maria und vor allem mit dem Club“. Es war klar dass diese Frage mal von ihm gestellt wird, denn alle sollten wissen woran sie waren und vor allem ich musste wissen was ich wollte. „Ich habe mir da schon so meine Gedanken darüber gemacht, allerdings muss ich für eine Entscheidung einige Tage nach Hause und würde gerne Tanja mitnehmen, danach wirst du meine Entscheidung hören“. „Okay, das hört sich nach einem Plan an und drittens, du weißt das ich meinen Rockern eine Party versprochen habe, hilft du mir dabei“. Was ist das denn schon wieder für eine Frage, das versteht sich ja von selbst, dass ich da helfe. Dieser Mann ist wirklich ein Herzensguter Mensch, wie konnte er nur Zuhälter werden, oder gerade weil er so ist hat er so einen tollen Club? „Chris das versteht sich von selbst, ich habe auch schon etwas organisiert(Telefonnummer der drei Damen vom Cafe), müsste nur wissen wann du es stattfinden lassen möchtest, habe auch schon ein paar Ideen dafür“.

Chris freute sich da er in den letzen Tagen meine Ideen zu schätzen lernte und wer so mit einem anderen Scheißkerl von Zuhälter umgeht der wird wohl auch eine geile Party für Rocker schmeißen können, vor allem komme ich aus dieser Branche! Er nippte an seinem Kaffee, während ich mir mein Brötchen schmecken ließ. Peter kam mit seinem Rollstuhl um die Ecke und es freute mich wie schnell er sich erholte, stand auf nahm einen Stuhl zur Seite und Peter gesellte sich zu uns. „Peter wie fühlst du dich, braucht du etwas, sollen wir dir etwas besorgen“, „Stefan, das ist lieb von dir, aber ich habe alles was ich brauche“. Ich schenkte ihm einen Kaffee ein, er nahm ein Brötchen und wir ließen uns das Frühstück schmecken. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, wobei ich dann erfahren habe, dass er selber mal einen Club hatte, da er aber auf seine damalige Frau lief und sie nach der Trennung alles bekam. War er am Boden zerstört, denn er liebte sie Wirklich, aber sie hatte ihn nur ausgenutzt. Das brach ihm zum einen das Herz und zum anderen wusste er keinen anderen Ausweg als sich in den Alkohol zu stürzen. Chris war der Jenige der ihn da rausholte und ihm hier einen Job gab, das ist jetzt gute 12 Jahre her, und seitdem ist er auch trocken und hat mehr wie er je bräuchte. Ich schmierte noch ein Brötchen, holte ein Tablett nahm noch eine Tasse mit und eine Kanne Kaffee und brachte Tanja dieses. Sie waren immer noch am Schlafen, stellte das Tablett ab und öffnete erst einmal den Vorhang und ließ Licht in den Raum. Dies brachte auch Tanja dazu aufzuwachen. „Guten Morgen meine Hübsche, gut geschlafen, wie wäre es mit Frühstück“. Schnell setzte sie sich auf, streckte sich und nahm den frischen Kaffee entgegen, nahm das Brötchen und ließen es sich schmecken. „Was für ein toller Service, daran könnten ich mich gewöhnen“, meinten sie. Ja ne, iss klar, sehe ich aus wie ein Butler. Nachdem Tanja das Frühstück hinter sich hatte und sich frisch gemacht hat. Zog sie ihr Herrin Outfit an, das schwarze Lederkostüm mit den Lederstiefeln, darunter ein paar schwarze halterlose Strapse, allerdings ohne Höschen da es ja in das Spielzimmer ging.

Wir gingen und wollten Sandra und Melissa wecken, nahmen aber noch zwei Halsbänder mit Leinen mit. An ihrem Zimmer öffnete ich einfach die Tür, wozu klopfen wäre nur eine Höflichkeit, aber warum sollte ich meiner Sklavin gegenüber höflich sein und Melissa wollte ja dieses Spiel, also auch keine Höflichkeiten mehr. Also entweder hat Sandra gestern nicht meine Befehle befolgt, oder diese zwei Weiber kriegen nie genug. Sie waren im Bett in der 69 Stellung und leckten sich gegenseitig ihre Fotzen. Schön und geil war es aber es war Melissas Tag und der sah nach einer Tracht Prügel aus. Schnappte mir Sandra die Glücklicherweise oben lag, an den Haaren, zog sie hoch und verpasste ihr zwei Ohrfeigen, legte ihr das Halsband mit Leine an, Übergabe sie Tanja die sie vom Bett herunterholte. Melissa sah uns voller Angsterfüllter Augen an, was ist los, was passiert hier gerade, sie war verwirrt. „Melissa, ich hat dir doch gestern gesagt das ich etwas für dich in die Wege leiten würde, wenn du möchtest dann kann es jetzt losgehen. Aber bedenke wenn du mitgehst wirst du es auch ertragen müssen, also was sagt du“. Sie überlegt kurz, sah zu Sandra die ihr zu nickte und lächelte, was einen beruhigenden Einfluss auf sie hatte. „Okay, ich las mich darauf ein, denn das was ihr bis jetzt hier geboten habt, war sowas von geil, dass ich mich gerne auch auf das andere einlassen würde“. „Gut dann setz dich auf“. Was sie sofort tat, ich legte ihr das Halsband an und übergab sie ebenfalls an Tanja. Beide Damen waren komplett nackt, außer ihre Halsbänder und ihre Leinen.

„Tanja, sei so lieb geh schon einmal vor, Warte aber bitte vor dem Zimmer“. Sie nickte mir zu und ich verließ das Zimmer. Ich holte Chris, der mit einem sehr erfreuten Gesicht mir folgte.
Vor dem Zimmer, übernahm ich die Leine von Melissa, wollte der erste sein der ihr die Peitsche gibt. „Melissa, wenn wir diesen Raum betreten, dann wird sich dein Wunsch erfüllen, du wirst Schmerzen erfahren und es wird hart werden, du wirst an deine Grenze des erträglichen kommen, wenn du nicht mehr kannst oder nicht mehr willst, dann sage Stop, oder kreuze deine Finger, wenn du keine Möglichkeit hast zu sprechen, wir werden dann sofort das Spiel beenden, aber bedenke das es nur einmal machen kannst eine Wiederaufnahme wird es nicht mehr geben. Bist du dazu bereit“. Mit leicht ängstlichem Gesicht, gab sie ihre Antwort. „Alles was ihr mir gebt werde ich auch aushalten, von mir aus kann es losgehen“. Mutig die kleine, schauen wir doch einmal ob es auch so bleiben wird, die Zeit wird es beantworten.
Ich öffnete die Tür und wir betraten den Raum. Melissa stand mit weit geöffnetem Mund vor uns und schaute sich alles an, anscheinend kannte sie einiges, was auch klar war. Oh, was musste ich da sehen, Chris hatte etwas Neues bekommen, einen Pranger komplett aus Stahl. Was passt besser zu einem Jungfräulichen Gegenstand, als eine Jungfräuliche Dame, so ging ich mit Melissa hin, öffnete das Kopfteil, zog an der Leine und Melissa verstand sofort, sie legte ihre Arme in die dafür vorgesehenen Ausschnitte, dann ihren Hals. Ich schloss das Kopfteil und war absolut begeistert. Nun stellte ich ihre Beine in auf die dafür vorgesehenen Metallplatten, holte zwei Beinfesseln und machte sie dort fest. Sie stand nun in gebückter Haltung vor mir, ihren Kopf und Arme fest verschlossen, sowie auch ihre Beine, sie hatte keine Möglichkeit auszuweichen. Dazu streckte sie mir ihren bezaubernden Arsch heraus und war total geöffnet, der reine Wahnsinn.

Chris schnallte Sandra auf den Gynokologenstuhl fest, Tanja spielte mit den Titten von Sandra, drehte sie, zog sie und leckte ihre Nippel, bis sie schön hart abstanden. Ich holte mir zwei Gewichte mit Klammern und eine Peitsche mit einem ca 50cm langen Flog, ging zu Melissa „Also süße bereit Schmerzen zu empfangen“. Sie nickte, dann kann es ja los gehen. Ich spielte mit ihren wohlgeformten und festen Titten, rieb über ihre Nippeln, streichelte ihn zärtlich und ließ ihn zwischen meine Finger gleiten, es erregte sie, ihre Nippel wurden immer größer und stellten sich steil auf. Gut dann können wir mal die ersten Schmerzen austeilen, ich drehte an den Nippeln, zog daran und kniff sehr hart in sie, aber außer ein leichtes aufstöhnen keine Reaktion. Sie wusste anscheinend doch was sie so erwartete, doch Zuhause den Raum ihres Vaters ausprobiert? Mir soll es recht sein, nahm den Nippel und befestigte ein Gewicht mittels Klammer an ihr und ließ es einfach fallen. Das Gewicht tat ihr übriges, Melissa schrie kurz auf hielt dann aber wieder still, das selbe mit der anderen Brust und wieder kurzer Aufschrei aber ohne wiederworte, braves Mädel. Ich ging zu ihr „Du erhältst jetzt 30 Schläge mit der Peitsche, ich möchte dass du laut mitzählst, wenn du dich verzählst fangen wir wieder von vorne an, wenn ich nichts höre wiederhole ich den Schlag, hast du das verstanden“. „Ja, das habe ich“.

Bevor ich anfing ging ich zu Chris und sah mir Sandra an, die Überglücklich gefesselt in ihrem Stuhl saß, Chris war zwischen ihre Beine und rammte ihr 3 Finger sehr schnell und sehr hart in die Fotze, ach deshalb so glücklich. Tanja bearbeitete weiter ihre Titten die schon ganz rot waren, von den Strapazen die Tanja ihnen zufügte. Ich ging zu Sandra und küsste sie, dann ging ich zu Tanja küsste sie und wollte doch mal sehen wie heiß sie war, griff unter ihren Rock und steckte ihr zwei Finger in die Möse, wäre sie ein Herd hätte ich mich voll verbrannt, Tanja gefiel die Rolle aus Herrin, sie genoss es. Nun stellte ich mich in Position, holte aus und ließ meine Peitsche auf den Arschbacken von Melissa nieder. Sie stand ruhig da kein zucken nur die Zahl 1 kam aus ihrem Mund. Ich war erstaunt, dass sie sich überhaupt nicht bewegte. Also fester zuschlagen, 2….sie zuckt ganz leicht, na geht doch, 3…. 4…. Sie stöhnte leicht auf, stand aber noch relativ ruhig da. Warum immer nur auf den Arsch, schauen wir doch einmal was sie zu Schlägen auf den Rücken meint. 5… der Flog klatschte voll auf den Rücken und sie zuckte dieses mal richtig zusammen, 6…7….8…. der Rücken wurde rot, aus dem Stöhnen wurde immer mehr ein wehleidiges Schluchzen. 8…. Sie knickte ein, gut dann die nächsten Schläge auf den Po zur Erholung. 9… sie verkraftet diese Schläge besser, 10…11…12, der Arsch hat ein faszinierendes rot an den Tage gelegt, ich liebe die Farbe Rot.
Alle weiteren Schläge gingen auf ihren Po 27…28… und die letzten zwei noch einmal auf den Rücken, 29…30 sie hatte es geschafft. Räumte die Peitsche auf, holte eine Kerze heraus und siehe da sogar Feuerzeuge waren jetzt genau nebendran gelegen, das macht doch richtig Freude, gibt doch nichts schlimmeres als dummes suchen. Dann war da noch eine Schale die ich unbedingt mitnehmen musste, sieht bestimmt lustig aus.

Als ich wieder zu Melissa ging, sah ich nach den anderen, klar musste ja auch an ihnen vorbei. Chris schlug mit einer Reitergerte auf die Schamlippen von Sandra, die am liebsten laut aufschrie, wenn sie dieses Ding traf, da war es doch gut das Chris ihr einen Knebel verpasst hatte, sowie eine Augenbinde, sie konnte nur erahnen was da unten vor sich ging. Tanja hatte sich eine Peitsche geschnappt und liebte es anscheinend ihr die Titten zu bearbeiten, sie hatte sie wohl mit Hilfe von Chris sehr straff mit einem Seil abgebunden. Herrlich wie die geilen Brüste im abgebundenen Zustand trotz Rückenlage steil nach oben standen, Silikonimplantate sind ein Scheißdreck dagegen, der einzige Unterschied ist das sie mit Silikon nicht so dunkelrot anlaufen. Zwirbelte und drehte nach jedem Schlag mit der Peitsche ihre Nippel, man machte mich das Geil, stellte mein Korb zur Seite, öffnete meine Jeans, komisch beim zweiten Mal wo Chris dabei ist, stört es einen nicht mehr. Ging hinter Tanja drückte sie nach vorne, die sofort die Nippel von Sandra in den Mund nahm daran leckte und zart hinein Biss. Chris ließ sich nicht stören und schlug weiter seine Reitergerte auf die Schamlippen seiner Gespielin. Setzte meinen steifen schon von Lusttropfen nassen Schwanz an und fickte mit einem Stoß tief in meine Freundin, es war klar das sie fast überlief vor Geilheit es ging ihr nicht anders als mir, deswegen konnte ich auch gleich kräftig in sie stoßen. Tanja legte blitzartig ihren Kopf in den Nacken, und stöhnte laut auf. Mir ging es nicht anders, es ist einfach herrlich, wenn er erst einmal in dem heißen Loch ist fühlt man das Paradies auf Erden. Melissa versuchte zu uns zu sehen, da sie aber mit dem Arsch in unsere Richtung stand, hatte sie keine Möglichkeit etwas zu sehen. Ich allerdings konnte in ihr Himmelreich sehen, durch die gebückte Haltung, das straffe anlegen ihrer Fesseln, musste sie ihren Arsch hoch hinausstrecken, man sah wie die Möse das dunkle Licht reflektierte ihre Nässe bot dafür einen guten Spiegel. Ich rammte meinen Schwanz in die Fotze meiner geilen süßen, bitte schnell ein Abgang, damit man in Ruhe weiter arbeiten konnte.

Dass mein Wunsch schnell erfüllt war muss ich hier ja nicht erklären. Mein Schwanz in dieser herrlichen Möse, die Action von Chris, der geile Anblick genau ins Zentrum von Melissa, die Abgebunden Titten von Sandra, das geile Gestöhne von Tanja und die Schmerzschreie von Sandra, wer kann da lang seinen Schwanz in die Fotze jagen. Mir kam es, aber ich wollte nicht das mein Saft nachher auf den Boden tropft, so entzog ich mich von Tanja und ließ sie einfach unbefriedigt stehen, ging zu Melissa und stopfte meinen Schwanz in ihren Mund, zwar Überrascht aber auch geil darauf, fing sie an meinen Schwanz mit der Zunge zu bearbeiten, das ich die Fickbewegungen übernehmen musste war klar, da sie sich nicht mit dem Kopf bewegen konnte. 4, 5 Stöße und ich schoss mein Sperma tief in den Rachen der kleinen süßen. Die nahm wie ich es mir dachte alles auf und schluckte es brav herunter, keine Sauerei auf dem Boden. Noch 2, 3 Mal den Schwanz in den Mund geschoben, danach war er sauber, wieder wegpacken und weitermachen, man ging es mir gut, aber was mache ich mit Tanja, ich konnte sie doch nicht so unbefriedigt stehen lassen, sie wollte doch bestimmt auch ihren Abgang, wie nett von mir ich mache mir Sorgen darüber ob eine Frau ihren Orgasmus bekommt oder nicht. Tanja leckte weiter an den Titten von Sandra und trieb sich zwei Finger in ihre geile Möse, sie fickte sich selber, gut was sollte sie auch anderes machen.

Schnappte Tanja an den Haaren, zog sie auf eine Strafbank, ist ein gepolsterter Tisch mit den Möglichkeiten sein Fickfleisch festzumachen. Legte sie mit dem Bauch drauf, die Füße standen noch auf den Boden, sie lag ruhig da und wartete was ich vor hatte. Holte mehrere kurze Seile und band sie mit den Ärmen auf der anderen Seite des Tisches fest, dann band ich ihre Beine an den Füßen der Strafbank fest. Sowie fixierte ich ihren Bauch auf den Tisch so dass sie sich nicht mehr erheben bzw. bewegen konnte. „Schatz, danke für alles was du mit mir gemacht hast, was ich machen durfte und was wir noch in Zukunft machen werden“. Gab ihr einen langen Zungenkuss voller Leidenschaft. Ging dann zu Chris der sofort mit der Behandlung von Sandra aufhörte, sah mich an. „Chris ich weiß das ich dir viel Schulde, ich weiß auch dass durch ein kleiner Schicksaalschlag mein Leben sich verändert hat, auch dass du mir schon so viel ermöglichst hast, aber ich muss dich noch um einen gefallen bitten“. Chris sah mich mit großen Augen an, was will ich nur von ihm, jetzt in diesem Augenblick er hat was er braucht, wobei soll ich ihm helfen. „Sei so lieb und fick Tanja“. Er wusste nicht wie er reagieren sollte, er wusste ja das ich diese Frau liebe, er wusste auch das Tanja mich liebt, sie ist seine rechte Hand im Club und kann sich aussuchen mit wem und ob sie überhaupt ficken wollte und jetzt soll er seinen Megaprügel in die Fotze der Freundin seines Lebensretters stecken. Er drückte mir die Reitergerte in die Hand holte seinen halb steifen Schwanz heraus, stellte sich hinter Tanja, wichste ihn ein paar Mal und setzte ihn an. Schaute zu mir und wollte mein Einverständnis, was ich ihm durch ein Nicken gab. Er sah wieder zu Tanja und stieß immer tiefer in sie. Sie stöhnte auf und genoss diesen Riesenschwanz in ihrer heißen Grotte, was muss das für eine Erlösung sein, wenn man so geil ist und dann endlich so einen großen Schwanz in sich spürt.

Es war mir egal ob die zwei jemals miteinander gefickt hatten. Ich wollte nur zwei Dinge damit bezwecken, Tanja einfach mal einen anderen Schwanz gönnen so wie sie mir mehrere Fotzen gönnte und sehen wie Eifersüchtig ich werde wenn ausgerechnet Chris die Fotze meiner großen Liebe durch pflückte. Es war wie ich es mir dachte, Eifersucht kam gar nicht erst auf und ganz im Gegenteil es machte mich Geil wie Tanja hilflos dalag und Chris sie hart und ausdauernd fickte. Aber da waren ja noch zwei andere Damen, nicht das sie uns abkühlen und anfangen zu frieren. Das schön an den Geräten war das alles mobil ist, das heißt, bremse lösen und hinfahren wo man wollte. So löste ich die Bremse vom Pranger und schob sie mit dem Kopf voran zu Sandra genau so das Melissa die Möse von Sandra lecken konnte. Das kühlte die Schmerzen von Sandras Fotze und Melissa bekam auch etwas zu tun. Kaum war alles so aufgestellt, hörte ich Stöhngeräusche von Sandra, ahha hat sie schon die Zunge in das Loch gejagt, geiles Stück. Ich konnte nun weitermachen wo ich aufgehört hatte. Holte meinen abgestellten Korb, ging hinter Melissa, streichelte ihre Schamlippen, oh schön nass. Holte aus dem Korb eine Wäscheklammer und platzierte sie auf der linken Schamlippe, Melissa stöhnte leicht, gab sich aber der Aufgabe des Fotzenleckens weiter hin. So befestigte ich ein nach der anderen Wäscheklammer am Körper von Melissa. Überall wo ich ein Möglichkeit sah, waren auch dann die Klammern. An den Schamlippen, an den Brüsten, am Bauch, an den Beinen, an den Armen und am Rücken als ich fertig war sah sie aus wie ein Igel, nur der Kopf war ohne Klammern, sie leckte weiter die Fotze, ich schaute in ihr Gesicht und sah wie sehr sie damit zu kämpfen hatte, ihr liefen Tränen an der Wange herunter. Da sie aber nichts sagt mach ich natürlich weiter. Nahm die Kerze, zündete sie an und schon kam ein romantisches Flair in den Raum, so eine brennende Kerze erhellt doch gleich einem das Herz, auch wenn es anderen die Hölle auf Erden bereitete. Stellte mich neben Melissa, streichelte zwischen den Klammern zärtlich ihren Körper was ihr eine Gänsehaut bescherte, geiler Anblick. Hob die Kerze über ihren Rücken, wusste ja dass sie da am empfindlichsten war, kippte sie und die ersten Tropfen prasselten auf ihren Rücken.

Sie schrie auf, sie schrie so laut, das Ich vor Schreck fast die ganze Kerze fallen ließ. Sofort stoppte ich, sah nach vorne und wartete was nun kommt, sagt sie Stop, gibt sie auf, hat sie genug, was kommt nach so einem Höllenschrei, das Chris aufhörte weiter Tanja zu ficken, das selbst Sandra erstarrte, obwohl sie durch ihre Augenbinde nichts sah. Melissa senkte den Kopf und leckte weitere die Möse von Sandra, keine Aufgabe, sie wollte mehr sie schluckte alles was ich ihr bot, das wäre eine richtige geile Gespielin für uns. Schon kippte ich wieder die Kerze, die heißen Tropfen traf auf den Rücken meines Lustobjektes, ich erwartete wieder ein Schrei das selbst die Hölle erfrieren lassen würde, aber nichts, sie verkrampfte ihren Körper, dann entspannte sie sich und würde nehmen was ich ihr gebe. Ich verteilte die heißen Wachstropfen auf ihren Rücken und auf den Arsch, ihre ganze Rückseite war nun rot, knallrot. Löschte die Kerze, holte eine Peitsche mit Metallflock, die am Ende, jeweils noch einen kleinen spitzen Haken hatten. Das fiese war das der Metallflog schon so weh tut wie ein Rohrstock und die Haken dann an den Seiten wie kleine Nadeln in den Körper stoßen. Tanja schrie ihre Lust raus, sie war soweit, sie konnte nicht mehr, war das denn auch ein Wunder wenn sie so ein Schwanz fickt. „Stefan, komm bitte zu mir“, was ich natürlich gerne tat. „Küss mich“, was ich auch gerne tat. Dann hielt sie mich fest an der Hand, sah mir in die Augen. „Ich liebe dich so sehr, danke das du das zugelassen hast“. Sie schrie sie verkrampfte, versuchte nach Luft zu ringen, und erlebte einen Orgasmus, der sie direkt über den siebten Himmel hinauskatapultierte. Auch Chris war soweit und spritzte ihr seine ganze Ladung tief in die Fotze, mit einem lauten und gleichzeitigen Erlösendem Aufschrei „Ja, jetzt“.

Alles was hier gerade abgeht war so geil, drei tolle Damen alle gefesselt und einen Mentor mit dem ich glaub alles teilen würde, so sehr schloss ich ihn in mein Herz. Hätte mir vor knapp zwei Wochen jemand gesagt, das ein Zuhälter mal ein guter Freund, nein sogar mal mir sein Eigentum verschenkt. Das ich einmal eine Nutte eine wahnsinnig geile wunderschöne Frau als Freundin bekomme die mit einem alles mitmacht. Das ich Jüngling mir eine reife Frau, unabhängig, reich, gnadenlos in ihrem Job zu meiner Sklavin mache, das ich gerade dabei bin eine zweite wunderschöne Frau in die fantastische Welt des S/M einführe. Ganz ehrlich, ich hätte ihn gefragt auf was für einen Trip er gerade ist, zu viel Koks, zwei Hände voll Pillen rein geschossen, oder aus der Klappsmühle ausgebrochen. In den letzten zwei Wochen wurden Dinge in Gang gesetzt die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich war ein einfacher Junger Mann der fleißig seiner Arbeit nachging. Sich mit Freunden traf und eher schüchtern war Frauen anzusprechen. Sie waren die Gegenstücke der man mit Respekt und Hochachtung gegenübertritt und jetzt waren drei gefesselt, zwar freiwillig, aber in diesem Moment ohne Respekt geschweige denn Hochachtung, sondern nur Schmerzen, Lust und Demütigungen.

Chris packte sein gutes Stück wieder ein, mit einem Lächeln der Glückseligkeit. Löste die Fesseln von Tanja, die sich vom Tisch erhob, mit zitternden Beinen, aber auch überglücklich. Ich nahm die Augenbinde und den Knebel von Sandra ab, die nun endlich sehen sollte wie es Melissa geht. Löste die Fesseln von den Armen und küsste sie sehr Leidenschaftlich, ihr Makeup war verlaufen, die tränenverzierten Augen sprachen Bände der Freude. Sie streichelte mir durch mein Haar, löste den Kuss “Danke, für alles was du mit mir bisher angestellt hast, Meister, ich liebe dich“. Mit dieser Aussage brachte sie mein Herz zum leuchten. „Sandra auch ich liebe dich, du bist ein Traum von einer Gespielin, wir werden noch viel Spaß miteinand…..“ Sie stöhnte mitten in meinem Satz auf, ach ja Melissa leckt ja immer noch die Möse von Sandra, die Kleine ist unersättlich. Ging zu Melissa packte sie an den Haaren und riss ihren Kopf nach oben, auch sie sah im ersten Moment aus wie ein Häufchen Elend, aber dann strahlte sie Glück wie die Sonne aus, so hell und erleuchtend, sie bekam was sie sich schon immer wünschte, „Bist du bereit für das Finale, irgendwie müssen die Klammern und das Wachs wieder runter von deinem Körper“. „Ich gehöre dir mach was du willst mit mir, diese Schmerzen, diese Gefühl sind der pure Wahnsinn, ich nehme was du gibst“. „Okay, dann gib Sandra was sie so sehr liebt, bring die Fotze zur Extase“. Kaum ausgesprochen und los gelassen versenkte sie ihren Kopf in den Schoss und stieß ihre Zunge in die Fotzenöffnung. Sandra genoss es und streichelte durch die Haare von Melissa. Ich nahm meine Peitsche und schon ging es los, der erste Schlag auf den Arsch, einige Klammern sprangen vom Körper, ein Teil Wachs fiel ab und Melissa, schrie als sie die Metallstriemen trafen und als die kleinen Haken einschlugen versuchte sie auszuweichen und fing an leicht zu weinen. Aber kein Notsignal, als auch schon der zweite Schlag auf ihren Rücken einschlug. Sie unterbrach das lecken der Fotze, hob ihren Kopf, schmerzverzerrt das Gesicht, die gefesselten Händen zur Faust geballt, dann entspannte sie und schon erdulde sie den dritten Schlag auf ihren Arsch. Sandra packte sie an den Haaren und drückte sie auf ihre Möse, wenn sie schrei will dann kann sie das auch in meine Fotze, waren wohl die Gedanken von ihr. Immer wieder schlug die Preite ein, immer mehr Klammern flogen vom Körper, der Wachs löste sich und fiel zu Boden, die Striemen taten ihr übriges, der Rücken sah aus wie in der guten alten amerikanischen Sklavenzeit, wenn sie ausgepeitscht wurden. Nur sahen bei mir der Arsch, die Oberschenkel und die Titten genau aus. Eine Klammer war noch übrig, die noch eine Schamlippe festhielt, so holte ich aus und schlug der Länge nach zwischen ihre Arschbacken die Metallstriemen, die Haken schlugen sich in beide Arschbacken, der Flog durchzog ihre Rosette und Schamlippen, die Klammer flog davon und Melissa brach fast zusammen. Legte die Peitsche zur Seite und entfernte die Brustklammern, Sandra schrie ihren Orgasmus in den Raum und ihren Mösenschleim ins Gesicht von Melissa. Melissa genoss den Geschmack des Spermas der Frau und hob nun ihr Gesicht.
Erst jetzt sah ich das sie am weinen war, sie war fertig. Sie schluchzte und versuchte sich zu fangen. Ich öffnete die Beinfesseln und öffnete dann den Pranger, sie konnte nun ihren geschundenen Körper aufrichten, was sie sehr vorsichtig tat, sie wackelte in ihren Pumps und schien die Kontrolle über ihren Körper zu verlieren. Ich hielt sie am Arm fest und half ihr sich auf den Tisch wo Tanja war draufzulegen, Tanja und Chris halfen mir. Tanja löste die Seile von Sandras Titten und löste die Fesseln an den Beinen. Ich machte mir Sorgen um Melissa, war es doch zu viel für sie, hat sie sich übernommen, oder konnte sie nicht Stop sagen weil Sandra sie festhielt, sie hätte aber doch noch die Finger kreuzen können. Warum ertrug sie das, warum brach sie es nicht ab, warum wehrte sie sich nicht, was war los. Ich kniete mich zu ihr herunter streichte ihr Haar aus dem Gesicht und fragte, „Melissa, wie geht es dir“, alle standen wir erschrocken daneben. Als Melissa mit leiser Stimme sprach, „Stefan, danke das war so Geil“. Alle fiel ein Stein vom Herzen und freuten sich das jeder auf seine Kosten kam. Die Stimmung war wieder Bombastisch, wir scherzten, während wir den geschundenen Körper versorgten. Als alle versorgt waren und Melissa wieder fröhlich und auch wieder munter war, räumten wir das Zimmer auf, putzten alle gebrauchten Gegenstände und verließen den Raum wie wenn nichts passiert wäre. Blöd war nur das einige Mädels schon da waren und uns beobachteten, unter anderen waren da Dana, Aiko, Beate, Nicole, Chantal und die zwei Schwestern Aylin und Ceylan, da sie die einzigen im Club waren klatschten sie als wir auf sie zukamen. Was für blöde Nutten, ich war sauer, auch wenn es nur als spaß gedacht war, aber ich werde mich schon noch revanchieren, kommt Zeit kommt Rache. Wir lächelnden und nahm auch am Tresen Platz, Melissa versuchte sich hinzusetzen, was ihr aber Schmerzen verursachte, so dass sie eben stehen blieb. Dana war so nett und zapfte Chris und mir ein Bier, Tanja, Sandra und Melissa hatte sie ein Glas Champagner hingestellt. Wir prosteten mit allen an und genossen das kühle Nass.


Die Entscheidung

Ich erwachte und war der glücklichste Mensch auf dieser Erde, eine Kleinigkeit, einem wild fremden Mann durch Zufall aus einer lebensbedrohenden Situation gerettet, mein Dankeschön ein Bier auf seine Kosten und nun stand ich vor der Entscheidung meines Lebens. Ich musste mich zwischen meinen Eltern und unseren Familienbetrieb, oder für einen Puff entscheiden. Wobei meine Eltern bleiben meine Eltern auch wenn ich mich hierfür entscheide. Nur wie würden sie reagieren, würden sie es mir verbieten, Quatsch bin ja schließlich schon volljährig und es geht um mein Leben und was ich daraus mache. Seit meinem 6 Lebensjahr helfe ich mit in der Firma, sowas gibt man nicht so einfach auf, man hat immer dafür gearbeitet es einmal zu übernehmen. Es war keine leichte Entscheidung, denn ich liebte meine Eltern und ich liebte auch die Arbeit. Wie würde sich Tanja entscheiden, wenn ich das hier nicht übernehmen würde, bleibt sie bei mir oder schießt sie mich an einer Kanonenkugel Richtung Timbuktu. Stand auf machte mich frisch und zog die Vorhänge auf, obwohl es mitten im Sommer war, war es draußen noch Stockdunkel, ich sah auf die Uhr 5.18. ich traute meinen Augen nicht, aber ich war hellwach und fühlte mich auch gut ausgeschlafen. Zog mich an und verließ leise das Zimmer, wollte Tanja nicht wecken. Im Club traf ich auf Peter, der seinen Rollstuhl verlassen hatte und mit zwei Krücken nun unterwegs war. „Guten Morgen Peter, was treibst du denn schon so früh“. „Guten Morgen Stefan, ich bin immer so früh schon unterwegs, brauch nicht viel Schlaf 3-4 Stunden reichen mir“. „Kann ich dir irgendwie helfen“. „Gerne wenn es dir nichts ausmacht wäre es super, wenn du zwei Straßen weiter unsere Brötchen fürs Frühstück holst, sind schon gerichtet, warte ich gebe dir Geld mit“. „Peter, lass mal ich habe Geld“. „Gut, sag einfach dass du von mir kommst und vergiss nicht dich Vorzustellen, damit sie in Zukunft dich kennen, sind superliebe Leute“. Hallo, habe ich denn schon meine Entscheidung bekannt gegeben oder was sollte der Spruch. „Ist gut, mache ich, soll ich sonst noch was holen“. „Nein, sonst haben wir alles da, danke“. Peter kümmerte sich um die Kaffeemaschine und ich machte mich auf den Weg. Diese Morgenluft war herrlich, sie brachte einem einen klaren Gedanken, ich atmete zwei drei Mal tief durch und fühlte mich prächtig. Betrat die Bäckerei, stellte mich vor so wie Peter es sich wünschte und er hatte recht, ein älteres Ehepaar beide bestimmt schon über 50 aber super nett und hatten auch keine Berührungsängste, richtig locker, coole Leute, ich mochte sie sofort. Ließ mir sc***dern was sie gerichtet hatten, zwei Brote, etliche verschiedene Brötchen, ein paar süße Stücke, jaja die Frauen. Ich sah in der Auslage herrlich frische und zum Reinbeißen tolle Buttercroissant. Das wäre doch für alle mal etwas anderes und so nahm ich noch 20 Stück davon mit. Sie gaben mir zwei große Tüten wo ich alles verstauen konnte und ich gönnte mir gleich ein Croissant, verabschiedete mich und machte mich auf den Weg zum Club. Wie ich es mir gedacht hatte, das Croissant war super lecker, es schrie nach mehr.

Zurück im Club half ich Peter noch den Tisch zu decken, alles fertig. Peter ging wieder auf sein Zimmer, ich holte mir ein weiteres Croissant und eine Tasse Kaffee und setzte mich in eine Liege, klappte die Rückenlehne hoch und genoss das Rauschen des Wassers im Pool und die Stille des Raumes. Schaute auf die Uhr es war 6.30Uhr, als plötzlich die Tür von meinem Zimmer auf ging, Tanja kam nur mit Tanga und Büstenhalter beides in schwarz bekleidet aus dem Zimmer, sie hatte sich noch ein Badetuch umgehängt, Schnurrstracks auf mich zu, ich lächelte sie freudestrahlen an, mein Herz raste vor Glück. Sie kam aber mit einer finsteren Mine zu mir, setzte sich zu mir auf die Liege. „Schatz alles okay, warum bist du nicht bei mir, ist etwas passiert“. Ist sie nicht süß, da steht man nur mal früh auf und schon meint sie die Welt geht unter. Ich streichelte ihre Wange, fuhr ihr durchs Haar, „Nein Schatz ich konnte nur nicht mehr Schlafen, mach dir keine Sorgen es ist alles bestens“. Sie rutschte auf die Liege und kuschelte sich an mich, sie lag genau zwischen meine Beine und lag auf meiner Brust. In diesem Moment hätte ich mit ihr so bis ans Ende unsere Tage liegen bleiben können. „Tanja, ich würde gerne heute gegen Mittag nach Hause fahren und ich möchte dass du mich begleitest, denn ich habe eine Entscheidung gefällt und die wird auch dich betreffen, also kommst du mit“. „Selbstverständlich komme ich mit“. „Schatz da ist noch etwas, wie stehst du zu mir wenn ich mich gegen den Club entscheide“. „Stefan, ich weiß nicht was es damals war als du den Club betreten hast, aber es hatte mich erwischt. Ich habe in den letzten Jahren mit sehr vielen Männern geschlafen, aber keiner außer Chris war dabei der mir gefallen hatte und zu Chris pflege ich nur eine tiefe Freundschaft mehr nicht. Aber bei dir war alles anders, als ich dich sah hatte ich Schmetterlinge im Bauch, ich wusste egal was du von mir verlangen würdest ich würde es tun, egal wo du hin möchtest ich würde dir sogar in die Wüste folgen und dieses Gefühl ist in den letzten Tagen stärker geworden, deine Entscheidung ist meine Entscheidung, solange wir zusammen sind“. „Tanja mir ging es nicht anders, du bist und wirst immer meine Traumfrau bleiben, ich liebe dich über alles, das schlimmste bei meiner Entscheidung wäre, wenn wir keine Zukunft hätten“. Sie war jetzt genau so Glücklich wie ich, wir küssten uns voller Leidenschaft. Wir genossen zusammen das Croissant und den Kaffee und liebten den Körperkontakt zwischen uns.

Wir mussten noch einmal eingeschlafen sein, denn als ich wieder aufwachte, war hektisches Treiben im Club, sah auf die Uhr 9.30. Tanja lag wie ein kleines Kind zusammengerollt auf meiner Brust, ich nahm das Handtuch und deckte sie ordentlich zu. Chris war auch schon unterwegs, Peter sowieso, Sandra und Melissa saßen auch schon am Frühstückstisch, dann sah ich dass die zwei Sklavinen von Chris auch da waren, ich weiß immer noch nicht ihre Namen, geschweige denn sonstiges. Chris kam zu uns, setzte sich auf die Liege neben uns „Guten Morgen, gut geschlafen“. „Danke Chris, hoffe du auch, ist es dir recht wenn ich nachher mit Tanja nach Hause fahre um meine Angelegenheiten zu regeln“. „Das ist das was wir besprochen haben, du musst eine Richtung einschlagen, alles andere bringt dir und uns nichts“. Wie immer hatte Chris recht, je eher alles geregelt ist desto schnell konnte man sich um seine eigene Zukunft kümmern. Strich sachte Tanja durch die Haare, die langsam ihre Augen öffnete und mich anstrahlte, sah Chris und wünschte ihm einen guten Morgen, was Chris gerne erwiderte. Sie streckte sich und setzte sich auf. Gab mir ein Kuss und verschwand in unserem Zimmer mit einem kurzen guten Morgen zu Sandra und Melissa. „Komm lass uns Frühstücken“, meinte Chris zu mir. Ich nickte und wir gingen an den Frühstückstisch. Begrüßte meine Damen mit einem zärtlichen Kuss, beide strahlten mich an und waren überglücklich. „Melissa, wie geht es dir“. „Danke es tut zwar noch ein bisschen weh, aber das war das Beste was ich je erlebt hatte, ich danke dir dafür“. „Jederzeit wieder, du ich fahre heute Mittag nach Hause, möchtest du mitfahren“. „Ja prima, da ich mit der Bahn da bin, wäre das toll“. Setzte mich und schmierte mir ein Brötchen mit Marmelade, richtig Hunger hatte ich nicht, hatte ja schon ein Frühstück hinter mir. Tanja kam zurück, diese Frau kann anziehen was sie will, ich kriege schon wieder ein Rohr in der Hose, obwohl sie nur eine Jeans, T-Shirt und schwarze Stöckelschuhe an hatte. Sie setzte sich neben mich und ich schenkt ihr einen Kaffee ein. Erklärte Sandra dass wir nachher zu mir nach Hause fahren um meine Entscheidung preiszugeben und sobald ich zurück wehre würde ich sie davon unterrichten. Sie hatte plötzlich ein trauriges Gesicht, ich werde mich doch nicht gegen Frankfurt entscheiden.

Tanja packte ein paar Klamotten ein und wir waren Startklar, auch Melissa war soweit, ich sagte Chris Bescheid das wir nun los wollte. Er zog mich an seine Brust umarmte mich und flüsterte in mein Ohr „Stefan, entscheide dich richtig, denn ich stehe zu meinem Wort, aber egal wie du dich entscheidest, du bist hier immer willkommen“. Auch ich drückte ihn fest, denn der Kerl ist mir echt ans Herz gewachsen. Verabschiedeten uns noch von den anderen und gingen zu meinen Wagen. Aber mit welchem sollten wir fahren, der Geschäftswagen wäre wohl die logischste Wahl, auf der anderen Seite der Mercedes ist meiner und früher oder später würde ich ihn auch mit nach Hause bringen. Also los geht’s warum unbequem Reisen, wenn es auch luxuriös geht. So mitten auf der Strecke wollte ich wissen wie es Melissa gefallen hatte. Sie meinte „das was ich damals bei deinem Besuch gesagt hatte war die Wahrheit, dass ich mich oft auf Partys rumtreibe und mich egal von wem Ficken lasse, weil ich das als das schönste auf dieser Welt empfinde. Unser Fick war damals echt geil und deswegen bin ich auch nach Frankfurt gekommen. Aber das was ich dann hier erlebte war erst ein Schock, denn ich dachte ich würde dich in deiner Wohnung besuchen, und dann stand ich mitten in einem edel Bordell, da hatte ich erst Angst bekommen, als aber Tanja sich dann so lieb um mich gekümmert hatte war ich zu allem bereit. Und das du mir dann auch noch den Wunsch meines Lebens erfüllt hast war mehr als die Krönung, ich werde schon wieder ganz feucht wenn ich nur daran zurückdenke“. „Nun das freut mich und ich möchte gern dass du am kommenden Freitag nochmal nach Frankfurt kommst, denn am Samstag wird eine große Party stattfinden, was meinst du, bist du dabei“. „Klar bin ich dabei, kannst mich voll einplanen“. Tanja und ich grinsten uns an denn sie ist schon eine süße hübsche geile Maus. Wir setzten Melissa zu Hause ab und fuhren dann zu mir nach Hause, stellte den Mercedes ab, betraten mein zu Hause, als auch schon meine Mutter uns entgegen kam. „Hallo, mein Junge wieder zurück und wer ist das hübsche Mädel was du da mitbringst“. „Hey Mam“, gab ihr einen Kuss auf die Wange, „Das ist Tanja, Tanja meine Mutter“. Tanja streckte meiner Mutter die Hand entgegen, aber wie Mütter sind sie umarmte gleich Tanja mit aller Liebe die sie aufbrachte „Schön dich kennenzulernen, wollt ihr einen Kaffee trinken“. „Gerne, ist Papa im Büro“, „ja“. „Gut geht schon einmal vor ich muss erst mit Pa reden“. Meine Mutter nahm Tanja bei der Hand und zog sie mit. Alles was ich entscheiden würde um eines müsste ich mir keine Sorgen machen, um meine Mutter, sie würde immer hinter mir stehen, es wäre ihr egal das Tanja eine Nutte ist, es wäre ihr egal das ich vielleicht einen Puff führen würde, was ihr nicht egal wäre die Entfernung auch wenn es nur 150 Km sind.

Ich klopfte an die Tür vom Büro meines Vaters mit feuchten Händen, wie würde er reagieren, wie würde es weiter gehen, hätte er für meine Entscheidung überhaupt Verständnis, das Gespräch wird es zeigen. „Herein“, ich öffnete die Tür, betrat das Büro, „Hallo Paps, hast du Zeit ich müsste mal etwas mit dir besprechen“. Er sah mein ernstes Gesicht. „Klar setzt dich und erzähl wo der Schuh drückt“. Na ja, bei mir drückt eher was anderes. „Nun wie soll ich anfangen, du weißt doch noch wo ich letztes Mal so schnell weg wollte wegen dem Mädel bei Dirk, nun das war eine Notlüge. Es gibt ein Mädel aber nicht bei Dirk sondern in Frankfurt und ich werden dir jetzt alles erzählen was ich in Frankfurt wollte, was geschehen ist und vor allem wie es weiter gehen sollte“. Mein Vater legte den Stift zur Seite ließ sich entspannt in die Lehne seines Stuhles gleiten und lauschte meiner Geschichte. Das ich öfters nach Frankfurt gefahren bin, das es für mich einfach und auch angenehmer war mich mit Nutten zu amüsieren, statt mir eine Freundin zu suchen, das ich einem Zuhälter das Leben gerettet hatte, und ich in seinem Puff meine Traumfrau gefunden hatte, das ich den geilsten Sex in den letzten Tagen hatte, und was Chris mit mir vorhat. Dann erzählte ich ihm meine Entscheidung, dass ich das Angebot von Chris gerne annehmen würde. Das mit Sandra, Melissa, Maria und Emilia ließ ich weg, warum sollte ich das auch erzählen. Mein Vater beugte sich nach vorne, mit einem finsteren und sehr ernsten Gesicht, ohoh jetzt rollen Köpfe. „Stefan, manchmal denkst du das deine Eltern hinter dem Mond leben, oder. Das du öfters in Frankfurt bist, wissen wir oder warum hat der Opel soviele Km nach manchen Wochenenden. Das ist aber Okay, denn es ist dein Leben und was du daraus machst ist auch deine Sache, wichtig ist nur das du zufrieden bist damit. Auch das du dich dafür Entschieden hast, ist voll Okay, wir stehen hinter dir und wenn du die Firma nicht weiter machen möchtest wird sie verkauft, du erhältst deinen Anteil und wir bereisen die Welt“. Es ist immer wieder faszinierend wie Eltern mit unserem Blödsinn klarkommen. Und das sie damit so locker umgehen ist mehr als Cool. „Aber du musst mir versprechen, wenn mal Not am Mann ist das du uns hilfst, das wir dich mal besuchen können und vor allem das du uns deine Freundin vorstellst“. „Papa, wenn du mich brauchst dann bin ich Selbstverständlich auch da. Besuchen jederzeit und ich verlange es auch und Tanja kannst du sofort kennenlernen ich habe sie mitgebracht“. Er riss überrascht die Augen auf, na dann hol sie rein, ich will sie kennenlernen“. „Dann lass uns zu Mama gehen sie ist bei ihr“. Mein Vater stand auf und verließ das Zimmer ich hinterher.

Wir betraten das Esszimmer und es war mal wieder typisch Frau, Kaffee okay, ab warum noch drei verschieden Kuchen, Kekse, kleine Käseplatte mit Brot und eine Obstschale. Mama und Tanja unterhielten sich und mich wunderte es, dass es ihnen egal war das Tanja eine Nutte ist. Mein Vater begrüßte sie wie eine geliebte Schwiegertochter, er war stolz das ich doch so eine tolle Frau endlich mitgebracht hatte. Tanja verstand sich richtig gut mit ihnen. Meine Mutter ging in die Küche ich folgte ihr. „Mam, kann ich mich mal kurz mit dir unterhalten“. „Klar, schieß los“. Nun erklärte ich meiner Mutter dasselbe wie meinem Vater und auch sie war super cool, wie ich es mir dachte. „Schatz, wir haben nie von dir verlangt dass du die Firma übernimmst, wenn du diesen Weg gehen möchtest meine Unterstützung hast du und Tanja ist toll und wenn interessiert es schon das sie eine Prostituierte ist“. Sie streichelte mir zärtlich über die Wange, „Ich freue mich für dich“. Man habe ich coole Eltern. Wir gingen abends noch schön Essen, mit meinen Mercedes und ja mein Vater durfte ihn fahren, auch wenn er so etwas Ähnliches hatte, aber ein Vater muss immer alles testen. Es war toll, das alles so einfach war, ich hatte meine Zukunft entschieden und meine Eltern standen hinter mir. Nun musste ich nur noch mit Tanja regeln wie es weiter gehen sollte. Nachdem wir wieder zu Hause waren, wünschten Tanja und ich meinen Eltern eine gute Nacht und gingen in mein Zimmer. Auch wenn mein Zimmer kein Vergleich mit dem Zimmer in Frankfurt war, Tanja fühlte sich zu Hause. Sie zog sich aus und kletterte ins Bett, ich tat das Selbe und setzte mich auf den Rand des Bettes. Tanja streichelte mir zärtlich über den Rücken und meinte: „Stefan ich beneide dich um diese Eltern, die sind super“. „Danke Tanja, ja sind super liebe Menschen und ich liebe sie über alles, aber da gibt es noch eines was ich mit dir besprechen wollte. Da ich mich nun für Frankfurt und den Club entschieden habe, möchte ich das du deinen Job als Nutte aufgibst und dich nur noch mit mir um den Club kümmerst, natürlich werden wir weiter Sex mit anderen haben, aber ich denke das ich genug Geld für uns beide verdienen werde“. „Stefan, wie ich es dir heute Morgen schon gesagt habe, deine Entscheidung und deine Wünsche werde ich erfüllen und wenn das dein Wunsch ist, dann bin ich auch damit einverstanden, aber nun sei so nett und liebe mich“.

Das versteht sich von selbst, denn erstens war sie die erste die hier gefickt wird und zweitens liebe ich sie und es ist immer wieder ein Hochgenuss mit dieser Frau sich zu vereinen. Sie zog mich sanft ins Bett küsste mich sehr zärtlich und streichelte mich am ganzen Körper, es war so prickelnd als ob jemand Champagner über einen schüttet, ich bekam eine Gänsehaut und einen Steifen. Auch ich war nicht untätig massierte zärtlich ihre Brüste, spielte mit aller Sorgfalt mit ihren Nippeln, küsste ihren Hals und ließ meine Zunge um ihre Brustwarzen kreisen. Sie kam auf mich, küsste mich, streichelte mir durch meine Haare und führte sich meinen Pfahl langsam in ihre feuchte Möse ein, ließ sich langsam fallen, hob sich und ließ sich wieder fallen, hielt dieses langsame Tempo und sah mir tief in die Augen. „Ich liebe dich“, flüsterte sie leise in den Raum. Nun streichelte ich ihr durch das Haar, und erwiderte ihr das sie meine große Liebe ist und ich immer mit ihr zusammen sein möchte. Keiner von uns hatte es eilig, keiner von uns wollte hart und ausdauernd, sondern nur solange wie möglich, am liebsten die ganze Nacht, so tief war die Liebe zwischen uns. Nun drehte ich sie auf den Rücken, kam zwischen ihre Beine küsste sie auf die Brüste, weiter über ihren Bauch und tiefer bis an mein Ziel. Zärtlich ließ ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen gleiten, vorsichtig leckte ich über ihren Kitzler, mit viel Liebe stieß ich meine Zunge in ihre Öffnung, massierte ihre Brüste, um dann meine Finger über ihren Körper gleiten zu lassen. Tanja genoss diese Behandlung, hatte die Augen geschlossen, stöhnte leicht auf und hob ihr Becken meinen Bewegungen entgegen. Nun wollte ich aber das sie mich mit dem Mund verwöhnte, begab mich über sie und legte meinen harten mit Lusttropfen benässten Schwanz zwischen ihre Titten, Tanja verstand sofort und drückte ihre Büste zusammen, langsam fing ich an zwischen ihre Brüste meinen Schwanz zu bewegen und jedes Mal wenn ich in Richtung ihres Mund stieß, streckte sie die Zunge raus und versuchte ihn in den Mund zu nehmen, was ihr auch mit der Eichel gelang, saugte kurz daran und ließ meinen Schwanz über ihre Zunge zurückgleiten, es war der Wahnsinn so zu ficken. Ich beugte mich etwas zurück und stieß ihr zwei Finger zärtlich in die Möse, und fickte sie während sie mich so himmlisch mit ihren Brüsten und ihrem Mund verwöhnte. Ich musste es beenden denn sonst wird nichts aus am liebsten die ganze Nacht, es ist schon komisch da denkt man lässt sich Zeit um solange wie möglich etwas davon zu haben, aber genau dieser Umstand sorgt dafür das die Gefühle bei jeder Bewegung und zärtlichen Berührung dir bis ins Rückenmark schießt, das dieses der absolute Höhepunkt zwischen zwei liebenden ist und nicht die brutale Art den Schwanz tief bis zum Ansatz in die Fotze oder in den Arsch zu jagen. Nicht dass ich es hart und brutal mag, aber es gibt Situationen die nur das zärtlich ausdrückt was man gerade empfindet.

Ich stieg von Tanja, setzte mich auf einen Stuhl, Tanja stand auf und kam vor mich und setze sich auf meinen prallen Pfahl und versenkte ihn. Langsam unter zärtlichen Zungenküsse und fester Umarmung, fing sie an mich zu reiten, sie fühlt sich so wunderbar an, ihre Möse ist wie geschaffen für meinen Schwanz, es passt alles so gut, wir verstanden uns so gut, wir wussten genau was der andere wollte und brauchte, sie fing an sich schneller zu bewegen, sie kam ihren Höhepunkt entgegen, was bei mir nicht anders war. „Es ist so geil deinen Schwanz in mir zu spüren, jaaa…jaaa….fick mich….spritzt mich voll…spritz alles in mich….ich liebe dich so sehr“. Am liebsten hätte sie vor Glück geschrien, aber sie wusste nicht ob meine Eltern, dann etwas mitbekommen würden, also riss sie sich zusammen und stöhnte so leise wie es ging. Mir war es nicht egal, ganz im Gegenteil, hätte Tanja geschrien wäre ich nur stolzer geworden und am nächsten Morgen wäre ich mit aufgeblähter Brust meinen Eltern entgegen getreten, Yes, sie hat vor Geilheit geschrien. Jeder weitere Stoß brachte mich meinem Orgasmus näher, „Süße…ich kann nicht mehr…du bist so geil… mir kommts“. Ich spritzte in mehreren Schüben in sie, sie genoss jeden Spermaschuss, „jaaaaa…spritz alles in mich….ich komme auch….es ist so geil….jaaa…jetzt“. Ich spürte eine Flut von Nässe um meinen Schwanz, Tanja bewegte sich immer noch langsam auf und ab, sie dachte gar nicht daran jetzt aufzuhören. Sie wollte es solange wie möglich spüren, sie wollte meinen Schwanz mit ihren Schamlippen massieren solange die Gelegenheit sich anbot, immer mehr fiel mein kleiner Freund zusammen, bis er schlaff in ihrer Möse hing, sie saß still auf ihm und versuchte mit ihren Schamlippen durch anspannen der Muskeln ihn weiter zu wichsen. Sie wollte alles nichts sollte mehr bei mir bleiben. Wir küssten uns voller Hingabe, ließen unsere Zungen unsere liebe spüren und hielten uns weiter fest umarmt. Eine gefühlte Ewigkeit später, ließen wir von einander ab. Strahlten beide mit funkelnden Augen uns gegenseitig an und wussten dass wir dieses immer wieder so haben wollten.

Langsam erwachte ich, meine Lebensgeister kamen zurück und brachten mich in den normal Zustand. Freudig drehte ich mich zu Tanja, aber was ist das ich liege alleine im Bett. Ich möchte nicht sagen das der Morgen doch gleich Scheiße anfängt, oder? Denn ich hätte jetzt ungemeine Lust meinen Schwanz zwischen zwei geschwollene Schamlippen zu drücken und dieses in all ihrer Geilheit zu genießen. Seit heute sollte mein neuer Lebensabschnitt beginnen, hatte alles mit meinen Eltern geklärt und sie standen hinter mir, auch wenn es ein Geschäft unter der Gürtelline war, meine Eltern würden mich noch unterstützen wenn ich Scheißhäuser putzen würde, Hauptsache ich hatte Spaß daran. Nun ein Zuhälter zu werden, einen Puff irgendwann einmal zu übernehmen und damit auch noch eine Menge Geld zu verdienen, war die richtige Entscheidung. Sex mit verschiedenen Frauen zu haben, eine Frau so sehr zu lieben das man mit ihr alt und grau werden kann, auch wenn sie eine Nutte war und immer mal wieder mit einem anderen ficken sollte, war die richtige Entscheidung. Frauen in einem speziellen Zimmer zu quälen und gemeinsam Freude daran haben, war die richtige Entscheidung. Klar war nicht jedem das seine Sache, aber was interessieren mich andere, alles was jetzt kommen würde, würde zeigen ja es war die richtige Entscheidung.

Ich stand auf zog mir eine Boxershorts an und ein T-Shirt an und machte mich auf den Weg in die Küche, wenn schon nicht ficken dann wenigstens einen Kaffee und was Frühstücken. Ach ne, sieh da, zwei Damen beim Kaffeeklatsch, meine Mutter unterhielt sich mit Tanja als ob sie sich schon Jahre kennen würden, wobei Frauen auch 5min. reichen und sie unterhalten sich als ob sie sich schon Jahre kennen. Bei uns Männer ist das zum Glück anders, „hey, wie geht’s“, „gut, danke und selber“, „kann nicht klagen“, „ja, dann bis später“, „bis später“. Wenn uns einer Fragte wie es dem geht würden wir nach Jahren auch wenn man sich nicht mehr gesehen hat sagen, „dem geht es prima“, typisch Mann. Ich setzte mich zu ihnen an den Frühstückstisch, wünschte beiden einen „Guten Morgen“. Als beide aufstanden, was habe ich jetzt falsch gemacht, meine Laune senkte sich, aber nur für kurze Zeit, meine Mutter schenkte mir Kaffee ein, Tanja holte mir ein weichgekochtes Ei, schlug es auf und stellte es mir mit einem Löffel zur Verfügung, dann schnitt sie ein Brötchen auf und beschmierte es mit Marmelade, ich liebe Marmelade und stellte es mir hin. Gab mir ein Kuss auf die Wange und setzte sich wieder, während meine Mutter mir wie ich es mag zwei Stückchen Zucker und einen Schuss Milch in den Kaffee tat und umrührte und mir einen Kuss auf die andere Wange gab und sich ebenfalls setzte. Was ist jetzt los, ich dachte ich bin Zuhälter geworden und nicht Pascha, wobei das ja gar nicht so weit auseinander lag. Nun unterhielten sie sich als wenn nichts gewesen wäre, ohne Komma und Punkt. Ich genoss mein Frühstück und hörte nicht wirklich zu. Nach dem Frühstück bedankte ich mich für den guten Service und ließ sie alleine, machte mich frisch und zog mich richtig an und machte mich auf den Weg ins Büro zu meinem Vater. „Guten Morgen“ und setzte mich aufs Sofa das genau gegenüber von seinem Schreibtisch stand. Er kam zu mir rüber, mit seiner Tasse Kaffee und setzte sich in einen Sessel, ich schenkte mir einen Kaffee ein, da immer auf dem Tisch eine Termoskanne mit frischem Kaffee stand. „Wann wolltest du wieder zurück“, fragte mich mein Vater. „Eigentlich wenn nichts anderes anliegt heute noch“, „Gut, hast du was dagegen wenn deine Mutter und ich euch begleiten und uns das einmal anschauen“, „Nein, ganz im Gegenteil, es würde mich freuen, denn eure Meinung ist mir sehr wichtig“. Er freute sich das ich keine Berührungsängste hatte, ich meine es geht nicht um ein Lokal mit Speisen und Getränke, es geht um Sex, ums Ficken was das Zeug hält mit Speisen und Getränke und sowas präsentierte man nicht mal eben seinen Eltern. Ich stand auf ging zum Schreibtisch und setzte mich, nahm den Telefonhörer und wählte die Nummer vom Club. „Hey, Peter ist Chris zufällig in der Nähe, danke….(kurze Pause), Hey Chris, also ich komme heute wieder zurück, du weißt was das bedeutet…..genau und meine Eltern werden mich begleiten, könntest du für heute Abend einen Tisch für 5 Personen bestellen, dann könnt ihr euch in Ruhe kennenlernen….ja prima, bis später“. Hängte den Telefonhörer wieder auf und meinte wir sollen schauen das wir spätestens um 16.00 Uhr bei ihm sind, dann könnt ihr in Ruhe euch den Club ansehen, sowie richtet er ein Zimmer für euch her, ihr bleibt über Nacht. „Gut dann pack deine Sachen, sag Mama Bescheid, ich muss noch zwei Telefonate führen und dann kann es auch schon losgehen“. Ich stand auf und machte mich auf den Weg in die Küche, klärte die Damen auf und meine Mutter strahlte über beide Backen, „Ich wollte so was schon immer Mal sehen“.

Eine gute Stunde später waren wir in unseren Autos gesessen, der einzige Unterschied war das mein Vater das Vorgängermodell hatte, dass er Silber war und auch keine Ledersitze besaß. Auf der Autobahn gaben wir Gas denn wir liebten es in unser Familie schnell zu fahren, das hatte zur Folge, da die Straßen leer waren, das wir schon um 13.00 Uhr vor dem Club standen, parkten unser Autos in der Tiefgarage und betraten den Club durch den Haupteingang. Meine Eltern waren schon vom Anblick draußen fasziniert, aber als sie den Club von innen sahen, verschlug es ihnen die Sprache. Ich stellte mich neben meinen Vater „und was denkst du“. Er sah mich mit großen und geöffneten Mund an. „Stefan, ich dachte du machst Witze, oder es ist ein gammel Puff, aber das hier du wärst ja bescheuert, wenn du dich nicht hierfür entschieden hättest“. Er legte mir seine Hand auf die Schulter, was so viel heißen soll gut gemacht. Der Witz an der Sache ist nur das ich einen kleinen dummen Spargeltarzan in die Fresse gehauen habe und nun das dabei herauskam. Chris kam gerade aus seiner Wohnung und freute sich uns zu sehen. Er begrüßte meinen Eltern sehr höflich und zuvorkommend und bat sofort an ihnen alles zu zeigen, nah ja alles zeigte er nicht, denn unser Lieblingszimmer ließ er aus. Als meine Eltern alles sahen setzten wir uns an den großen Tisch. Tanja war so lieb und versorgte uns mit Getränke, da um diese Zeit noch keine Damen da waren, was vielleicht auch Gut war. Mein Eltern und Chris verstanden sich hervorragend, Chris beteuerte noch einmal das alles was ich ihnen berichtet hatte auch der Wahrheit entsprach. Die Zeit verging wie im Fluge so harmonisch war alles außenherum. Wir gingen dann Essen, was auch toll war und anschließend wieder zurück zum Club. Nun würde es sich zeigen ob meine Eltern auch so cool waren wie sie taten, den es war die Zeit wo der Club gut gefüllt war und an allen Ecken und Sofas rumgevögelt wurde, wie würden sie damit klarkommen?

Wir betraten den Club, man hörte schon verschiedene Stöhngeräusche aus allen Richtungen, meine Eltern sahen sich um, nein viel mehr sie sahen zu. Chris, Tanja und ich setzten uns an die Theke, Dana die nur mir halterlosen schwarzen Strapse, einen schwarzen HebeBH und schwarzen Pumps bekleidet war, servierte uns 2 Bier und ein Glas Champagner, „Pa, was wollt ihr trinken“. „Einen Whiskey auf Eis und ein Glas Sekt“. Dana stellte es auf den Tresen, als auch meine Eltern langsam zu uns an den Tresen kamen. „Geht das immer so hier ab“, wollte mein Vater wissen“. Chris und ich sahen uns an, was sollten wir darauf antworten, nein wenn wir hier eine Party veranstalten dann ist das Kinderkram, nein es sind nur alle Zimmer belegt, ja und das ist noch harmlos, na was wird man wohl antworten. „Papa, das ist es was die Leute hier so toll finden, nicht wie in anderen Bordellen, wo man auf ein Zimmer geht und für sich ist. Hier lieben die Leute ihre Nacktheit und das freizügige“. „Verstehe“ war kurz und knapp seine Antwort, er hob seinen Whiskey hielt ihn in die Luft und auch erhoben unsere Gläser. „Stefan, ich denke du hast dich richtig Entschieden und Chris Hochachtung vor deinem Geschäft, Prost“. Wir stießen mit unseren Gläser an und ließen den Abend gemeinsam unter all den fickenden Leuten ausgleiten. Meine Eltern störte es nicht es gefiel ihnen sogar dabei zuzusehen. Ich hatte doch Coole Eltern, war stolz auf sie, dass sie offen so einer Sache gegenüberstanden. Am nächsten Morgen frühstückten wir alle noch gemeinsam, als dann gegen Mittag meine Eltern sich auf den Heimweg machten. Ich war echt erleichtert dass meine Eltern so tolle Menschen sind und dass alles so gut zusammenpasste.
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Posted by bigboy265 2 years ago  |  Categories: Anal, BDSM, Hardcore  |  Views: 4152  |  
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Eine geile Hausfrau (Netzfund)

Unverhofft ist immer geil

Erlebnis mit einer supergeilen Hausfrau

Als ich morgens wach wurde, ahnte ich noch nicht, dass ich ein Sexabenteuer der ganz besonderen Klasse erleben sollte. Beruflich bin ich für ein Meinungsforschungsinstitut tätig. Abends zuvor hatte ich einen Termin mit einer Dame im Randgebiet einer mittleren Stadt ausgemacht. Nachdem ich geduscht, mich rasiert und gefrühstückt hatte machte ich mich gegen 9 Uhr auf den Weg dorthin. Ich brauchte mich nicht so sehr zu beeilen, denn ich sollte erst um 10 Uhr dort sein. Pünktlich um 10 Uhr klingelte ich bei ihr. Sie öffnete die Tür und ich sah eine sehr hübsche Frau um die Vierzig vor mir. Sie war mittelgroß, schlank und hatte eine sehr gute Figur. Sie hatte sehr große Titten, eine schlanke Taille und hübsche Beine. Sie trug eine fast durchsichtige Bluse, einen schwarzen Spitzen BH, einen kurzen Rock und dunkle Strümpfe.
Sie bat mich einzutreten und führte mich ins Wohnzimmer. Sie bot mir einen Platz im Sofa an und setzte sich mir gegenüber, wobei ihr kurzer Rock nach oben rutschte so dass ich sehen konnte, dass sie Strapse trug. Sie hatte wohl meinen Blick gesehen, denn sie schob den Rock noch etwas mehr nach oben, damit ich einen noch besseren Einblick hatte. Sie trug ein fast durchsichtiges Tangahöschen. Das Höschen war so eng, dass ich die Konturen ihrer Fotze erkennen konnte. Als sie merkte, dass ich wie gebannt auf ihre Fotze starrte, spreizte sie die Beine etwas, damit ich noch mehr davon sehen konnte. Mein Schwanz fing an sich zu bewegen, als ich bemerkte, dass ihr Höschen schon feucht wurde und ihre Schamlippen gegen das Höschen pressten. Ich konnte mich gar nicht auf meine Arbeit konzentrieren. Am liebsten wäre ich zu ihr gegangen um diese Lippen zu küssen.
Mit ihrer Frage, ob ich einen Kaffee möchte, wurde ich aus meinen geilen Gedanken in die Realität zurück geholt. Als sie mit dem Kaffee zurück kam setzte sie sich neben mir und fragte, ob wir denn jetzt zur Sache kommen sollten. Dabei öffnete sie einige Knöpfe ihrer Bluse. Somit konnte ich ihre großen Titten bewundern. Sie hatten große Warzenhöfe, und die schon steifen Nippel pressten gegen den durchsichtigen BH. Wieder fing mein Schwanz an zu wachsen, denn ich hatte seit Tagen keine Frau mehr gefickt. Ich versuchte mich so zu setzen, dass sie die Ausbeulung in meiner Hose nicht sah. Sie bemerkte es jedoch und sagte, dass sie auch einen Fick nötig hätte, da ihr Mann auf Auslandsmontage war.
Um mir zu zeigen, wie dringend sie einen Fick benötigte, nahm sie meine Hand und legte sie auf ihr Knie, wobei sie ihren Rock noch höher schob. Ich wusste was sie jetzt von mir erwartete. So geil wie ich jetzt war, hätte ich ihr sowieso keine Fragen stellen können. Somit tastete sich meine Hand am Innenschenkel nach oben, wobei sie ihre Beine noch mehr spreizte. Als ich ihre Fotze erreicht hatte, fühlte ich, dass ihr Höschen schon ganz nass war vom Fotzensaft. Als ich ihre Fotze durch den Stoff streichelte, fing sie leise an zu stöhnen. Sie brauchte den Fick genau so dringend wie ich. Wie zur Bestätigung flüsterte sie mir zu, ich sollte Ihre geile Fotze lecken. Sie legte sich im Sofa zurück und hob ihren Po an, damit ich ihr den Slip ausziehen konnte. Dann küsste ich zunächst ihre Innenschenkel aufwärts, bis ich ihre Fotze erreichte. Hier hielt ich zunächst inne um ihre Fotze aus der Nähe zu betrachten. Was ich jetzt sah, machte mich noch geiler. Ihre Schamlippen waren sehr groß und wulstig und schon weit geöffnet. Die Fotzensäfte quollen hervor. Ihr großer Kitzler war schon weit hervorgetreten. Nun fing ich an ihre Schamlippen zu küssen. Der geile Duft ihrer Fotzensäfte machte mich rasend geil. Sie bewegte ihre Möse hin und her, und stöhnte leise. Sie flüsterte mir zu, ich sollte nun endlich ihre Fotze lecken. Also fing ich an, ihre Möse auszulecken und steckte meine Zunge ganz tief in ihre Fotze. Danach fing ich an, ihren prall gewordenen Kitzler zu lecken. Als ich den Kitzler in meinen Mund saugte, fing sie laut an zu stöhnen und bewegte ihren Unterleib hin und her. Sie drückte meinen Kopf ganz fest an ihre Möse und sagte dabei”: Ja, ja, so ist es schön, leck weiter, weiter und tiefer, ja, ich komme, ja, oh es ist so geil mit dir”. Jetzt merkte ich an meiner Zunge das zucken ihrer geilen Möse. Ihr Orgasmussaft quoll stoßweise hervor. Ich leckte ihre Möse und Schamlippen sauber bis zum letzten Tropfen.
Nach einer kleinen Ruhepause richtete sie sich auf und sagte”: So, nun bist du dran, leg dich hin, jetzt werde ich dich verwöhnen”. Da ihr mittlerweile warm geworden war, entledigte sie sich schnell ihrer Kleidung. Sie öffnete ihren BH, und ich konnte ihre großen festen Titten Bewundern. Mein Schwanz wurde beim Anblick dieser prachtvollen Titten noch größer. Sie öffnete meine Hose und holte den Schwanz hervor. Sie begann ihn zu massieren, ich genoss es sehr. Dann nahm sie den Schwanz tief in den Mund und saugte und lutschte daran. Ich merkte wie der Saft im Schwanz hochstieg, ich wollte ihn herausziehen, doch sie hinderte mich daran. Es kam, wie es kommen musste, in einem gewaltigen Orgasmus schleuderte ich ihr meine Spermien tief in den Hals. Sie saugte und lutschte weiter, bis kein Tropfen mehr vorhanden war. Das Schwanzlutschen hatte sie wieder in Stimmung gebracht. Sie führte meine Hand an ihre heiße Möse und ich fühlte, dass die Möse schon wieder nass, und zum Ficken bereit war. Ihre Schamlippen waren schon wieder ganz weit geöffnet. Ich musste mich jedoch zunächst etwas erholen. Während dieser Zeit streichelte ich ihre großen, schweren Titten. Noch nie zuvor hatte ich solch schöne, große und feste Titten gesehen. Gleichzeitig fing sie an mein Schwanz zu streicheln. Und siehe da, er erholte sich sehr schnell, zumal ich mit der einen Hand auch noch ihre schon wieder klatschnasse Fotze massierte. Ich steckte zwei Finger hinein, da öffnete sie die Schenkel noch mehr und ich konnte vier Finger in ihre geile saftige Fotze stecken. Jetzt fing auch sie wieder an den Schwanz mit dem Mund zu bearbeiten. Dadurch wurde ich erneut supergeil. Deshalb nahm ich meine Finger aus ihrer zuckenden Möse und fragte ob wir es mal mit 69 probieren sollten. Sie war sofort einverstanden. Sie nahm mein Schwanz in den Mund und streckte mir Ihr Hinterteil entgegen. Damit ich ihre geile Fotze besser erreichen konnte, drückte ich ihre Pobacken auseinander. Der Anblick ihrer geilen. nassen Fotze und der pikante Duft ihrer Mösensäfte brachte mich am Rand des nächsten Orgasmus. Ich gab ihr zu verstehen, dass wir aufhören sollten, doch sie machte weiter, und somit begann auch ich erneut ihre Fotze zu lecken. Plötzlich merkte ich das zucken ihrer Fotze, und das aufsteigen des Saftes im Schwanz, und schon kamen wir beide in einem gemeinsamen Orgasmus. Auch diesmal schluckte sie alles und ich leckte ihre Orgasmus- und Mösensäfte auf. Danach schliefen wir ermattet ein.
Als ich nach ca. 1 Std. wach wurde, merkte ich, dass ich alleine war. Ein Duft von Essen stieg mir in die Nase. Neugierig geworden stand ich auf um festzustellen, woher der Duft kam. In der Küche angekommen sah ich sie am Herd stehen. Sie hatte nur einen fast durchsichtigen Morgenrock an. Ich konnte deutlich ihre großen schweren Titten sehen Und auch ihr behaartes Mösendreieck war zu erkennen. Bei dem geilen Anblick konnte ich mich nicht beherrschen, und nahm ihre großen Titten in die Hände. Ich fing an ihre Titten zu kneten und die Warzen zu streicheln. Ihre Warzen wurden sofort groß und steif. Sie genoss es offensichtlich, sagte jedoch, dass wir erst einmal essen müssten, bevor wir erneut zur Sache kämen. Nach dem essen möchte sie dann richtig gefickt werden, sie brauche dringend einen kräftigen Schwanz, der ihre heiße Möse so richtig durchfickt. Allein diese Worte machten mich schon wieder geil. Nach dem essen führte sie mich in ihr Schlafzimmer. Sie legte sich aufs Bett und begann sich selbst die Fotze zu streicheln. Ich konnte sehen wie ihre Schamlippen anschwollen und zu glänzen anfingen. Auch der pralle Kitzler wurde sichtbar. Der Anblick dieser reifen, geilen Frau brachte mein Schwanz sehr schnell in Höchstform. Ihre Schamlippen öffneten sich immer weiter und der heiße Mösensaft quoll hervor. Sie sah mich und mein steifen harten Schwanz an und flüsterte.” Komm bitte, worauf wartest du noch, fick mich endlich durch, stoße deinen geilen Schwanz in meine geile saftige Fotze, ich möchte dich tief in meiner heißen Möse spüren”. Dabei zog sie ihre Beine an und spreizte sie, soweit es möglich war. Der Anblick der sich mir jetzt bot war unbeschreiblich schön und geil. Ihre prallen Schamlippen waren ganz weit geöffnet und voller Mösensaft. Ihre geile Pflaume war einfach schon überreif und für einen geilen Fick bereit. Nun konnte ich mich nicht länger beherrschen und drang tief in ihre heiße, nasse Fotze ein. Jetzt begann ich sie genüsslich zu ficken. Die Fickgeräusche, die durch das hereinstoßen und herausziehen meines Schwanzes entstanden, machten uns immer geiler. Da ich diese geile Fickerei noch etwas länger genießen wollte, bewegte ich mich ganz langsam in ihrer Möse, zog den Schwanz raus und berührte ihren prallen, geilen Kitzler, um dann wieder langsam in ihre von Mösensaft überschäumende Pflaume, begleitet vom schmatzenden Laut, einzudringen. Sie fing laut an zu stöhnen und bewegte vor lauter Geilheit den Kopf hin und her. Mit der einen Hand versuchte ich jetzt ihren prallen Kitzler zu massieren. Es gelang mir auch, während mein Schwanz sie weiter intensiv fickte. Das massieren ihres Kitzlers machte sie so geil, dass sie anfing mir zuzurufen: ” Ja, mein geiler Hengst, fick meine heiße Möse, stoße deinen dicken Schwanz ganz tief in meine geile Fotze, ich habe mich schon so lange nach einen geilen harten Schwanz gesehnt, der meine Pflaume so richtig hart durchfickt, ja, mach weiter, so ist es schön, stoße deine Fickstange noch tiefer und kräftiger hinein, mach schneller und kräftiger, fick mich, fick mich, ja, weiter so, ich glaube ich komme gleich, lass uns gemeinsam kommen, spritz mir meine geile Fotze ganz voll mit deinem Saft”. Während sie mir diese Worte zurief merkte ich wie ihre Fotzenmuskeln meine Eichel umklammerten und wie ihre Möse anfing zu zucken. Ich stieß meinen nimmersatten Schwanz noch ein paar Mal tief und kräftig in ihre immer kräftiger zuckende Möse, bis wir beide mit einem Aufschrei der Geilheit zum Orgasmus gelangten. Ich spritzte meine volle Ladung tief in ihre zuckende Fotze hinein. Sie stöhnte immer noch leise, und sagte”: Das war der beste Fick, den ich seit langem hatte. Diesen Tag werde ich so schnell nicht vergessen”. Ich sagte ihr daraufhin, dass ich mir schon lange einen geilen Fick mit einer reiferen Frau gewünscht hatte.
Nachdem wir noch ein wenig über Sex geplaudert hatten, während mein nun schlaffer Schwanz immer noch in ihre Möse steckte, merkte ich, wie ihre Fotze wieder anfing zu zucken. Die zuckenden Bewegungen ihrer Möse brachten meinen Schwanz auch wieder langsam in Form. Sie bewegte sich so, dass mein halbsteifer Schwanz aus ihrer Fotze glitt. Nun beugte sie sich über meinen Schwanz, nahm ihn in den Mund und fing an zu saugen. Es dauerte nicht lange und er stand in voller Größe bereit für den nächsten Fick. Sie streckte mir ihren Po entgegen und bat mich sie von hinten in die Fotze zu ficken. Ich steckte meinen steifen Schwanz in ihre schon wieder heiße Möse und begann sie zu ficken, während meine Hände ihre großen Titten massierten. Dann versuchte ich mit der einen Hand ihren prallen Kitzler zu massieren. Als ich ihn berührte zuckte sie zusammen und fing wieder an zu stöhnen und sie rief mir wieder geile Worte zu. Das zucken in ihrer heißen Möse wurde immer stärker und erneut stieg Saft im Schwanz empor. Kurz vor unserem erneuten Orgasmus stieß ich noch einige Male kräftig in ihre vor Nässe triefende Fotze hinein. Als das zucken in ihrer Fotze immer stärker wurde spritze ich auch noch mal meine Spermien tief in ihre dampfende Möse hinein.
Nachdem wir uns von dem anstrengenden, aber schönen Tag erholt hatten, wurde es Zeit für mich, von dieser supergeilen Hausfrau abschied zu nehmen. Ich umarmte sie, streichelte nochmals ihre schönen großen Titten und nahm auch mit der Hand abschied von ihrer wunderbare heiße geile Möse. Wir haben uns leider nie wiedergesehen, jedoch träume ich des öfteren von meiner geilen Hausfrau. Wenn ich dann wach werde habe ich immer einen Erguss gehabt. So sehr hat mich diese reife geile Hausfrau erregt.... Continue»
Posted by dream4two 1 year ago  |  Categories: First Time, Mature  |  Views: 5287  |  
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Der Schrebergarten (eine Fantasie)

© Nylonbabe

Ich hatte im Netz Ferdinand kennengelernt, er kam aus derselben Stadt wie ich, war 55 Jahre alt, zwar verheiratet, aber geil auf Transvestiten. Und er hatte die Figur, die ich bei einem Mann liebe, einen dicken Bauch und einen geilen Prügel. Ferdinand hatte ein kleines Grundstück in einem Münchner Schrebergarten mit einem schönen Häuschen. Dort trafen wir uns ab und zu abends um uns zu vergnügen. Er wusste, dass ich auf ältere Männer zwischen 55 und 70 stehe, mit schönen dicken Bierbäuchen. Eines Abends, es war ein schwüler Sommerabend, als wir uns wieder mal verabredet hatten, empfing er mich schon vor seinem Haus und sagte mir er hätte eine Überraschung für mich. Ich wusste nicht was er meinte, aber er sagte zu mir, ich soll vorgehen. So öffnete ich die Türe und was ich dann zu sehen bekam, hätte ich mir in meinen schönsten Träumen nicht vorstellen können. Da standen insgesamt 5 alte Männer in ihren Shorts, oben ohne, alle schön haarig und mit dicken Bäuchen. Ich erschrak förmlich und muss rot geworden sein, da sie fast alle anfingen zu lachen. Ferdinand kam hinter mich und sagte: „ Das sind alles meine Kumpels aus dem Kleingartenverein und wir alle wollen es Dir heute mal so richtig besorgen, komm ich stelle sie Dir mal vor“. Und so schritt er mit mir alle ab wie bei einer Parade. Ich konnte mir ihre Namen gar nicht alle merken, Edgar war eher klein, mit Halbglatze, 57 Jahre alt, Franz war 64 Jahre alt und hatte volles graues Haar, der Herbert hat mir gleich gefallen, er war groß, hatte den dicksten Bauch und sein Körper war behaart wie ein Bär, er sah geil aus und war schon 61 Jahre alt. Dann kam noch der Klaus, staatliche Figur, Vollglatze, Brille und 67 Jahre alt, hätte ich nicht gedacht und der
Hans-Joachim, der einzige mit nicht so dickem Bauch, aber drahtige Figur und starken Armen, er war 59 Jahre alt und hatte einen Vollbart. Ich konnte bei der Begrüßung die Geilheit in ihren Augen sehen und wusste, die können es gar nicht erwarten. Da stand ich nun mit 6 Männern in dem kleinen Häuschen und jeder schaute mich an, die kleine geile Nutte. Ferdinand hatte in der Zwischenzeit eine Flasche Sekt geöffnet und meinte wir stoßen jetzt zuerst mal an, zum locker werden, bevor wir zustoßen. Alle fingen an zu lachen. Jeder griff sich ein Glas und wir prosteten uns zu und tranken das Glas aus. Man merkte, dass es lockerer wurde, denn Franz meinte: „Wir hätten doch Brüderschaft trinken können?“, worauf Klaus bemerkte: „ Ich will sie nicht küssen, sondern ficken“ Und Edgar meinte: „ Ich freue mich schon, wenn die Kleine mit ihren geilen roten Lippen an meinem Schwanz saugt“ Ich merkte jetzt, dass es los ging und wir kurz davor standen einen geilen Abend zu erleben. All das machte mich jetzt furchtbar devot und so sagte ich: „ Ich gehe jetzt nur noch kurz meine Lippen nachziehen und dann stehe ich den Herren zur Verfügung“ „Ja, Du geile Schlampe, wir ziehen alle schon mal unsere Hosen aus“ hörte ich noch, als ich die kleine Tür zum Klo öffnete. Ich schloss die Tür hinter mir und blickte in den Spiegel und dachte mir, ist das geil, da draußen stehen 6 geile, alte Säcke die es mir besorgen wollen. Also zog ich mir noch mal meine Lippen nach, natürlich mit geilem, knallroten Lippenstift und noch schön dick Lipgloss drauf, damit meine Lippen noch dicker wirkten. „Los geht’s“ sagte ich und öffnete wieder die Tür zum Innenraum und sah die geilen Typen dastehen mit ihren noch schlaffen Schwänzen. Ferdinand hatte für alles gesorgt, ich sah auf der Kommode einen kleinen Korb mit Präservativen und mehrer Flaschen Gleitgel. Wahrscheinlich wirkte ich noch unsicher, da Ferdinand auf mich zukam und mich bei der Hand nahm. Er führte mich in die Mitte des Raumes und sagte zu mir: „ Geh in die Hocke und mach Deinen Mund auf“ Ich vertraute ihm und so war der Anfang gemacht. Ich ging in die Hocke und öffnete meinen Mund. Da hörte ich schon: „Ja los steck ihn rein in das geile Blasmaul“ Das muss Klaus gewesen sein, ich glaube der ist der perverseste von allen, was sich hinterher noch rausstellte. Und so schob mir Ferdinand seinen Schwanz in den Mund und ich begann ihn zu lutschen. Alle kamen jetzt näher und ich konnte sehen wie sie alle schon begannen ihre Schwänze zu wichsen. Klaus seiner war schon hart, war ja klar und er schrie: „Jetzt ich, will das geile Maul ficken“ Er schob ihn mir gleich ganz tief rein, hielt mit beiden Händen meinen Kopf fest und begann mich zu ficken. „ Ja Du geile Sau“ sagte Herbert, „Die Nacht wirst Du nicht vergessen“ Und so hockte ich da und alle steckten sie mir abwechselnd ihre Prügel in den Mund. Der geilste Schwanz war der von Herbert. Er war auch der geilste Typ, der dickste Bauch und dann noch dieser, mindestens 17 cm lange, Schwanz mit der dicken Eichel, die den Mund ganz ausfüllte. Jeder schmeckte anders, die Schweine waren wohl den ganzen Tag im Garten, keiner war gewaschen, aber der Geruch und der Geschmack der dreckigen Schwänze machte mich noch geiler. Sie tropften um die Wette und ich war so gierig nach dem Zeug.
Auf einmal hörte ich wie sie einen kleinen Tisch in die Mitte schoben und Ferdinand half mir hoch und führte mich zu dem Tisch. Dann sagte er: „So meine kleine, bis jetzt war es nur ein Loch, jetzt wollen wir Dich als Zweilochstute benutzen“ Lautes Gegröle und schon legten sie mich bäuchlings auf den Tisch. Als wenn sie es schon mal gemacht hätten, der Tisch passte genau. Mein Arsch hing über der Kante und ich konnte gerade noch auf Zehenspitzen stehen und mein Kopf war genau vor der gegenüberliegenden Kante. Klaus die geile Sau hat mir sofort wieder seinen Schwanz in den Mund geschoben. An meinem Hintern fühlte ich nur noch Hände. Ferdinand hat meinen Rock ausgezogen und irgendwer dann sofort meinen String. Oh Gott, dachte ich mir, sind die geil. Aus den Augenwinkeln sah ich wie Franz grinsend die Flaschen mit dem Gleitgel holte. Ich sah nichts, weil der geile Klaus mir immer wieder abwechselnd seinen Schwanz und seine Eier in den Mund schob. Edgar schrie: „Auf geht’s zum Rudelbumsen und schaut mir, dass unsere kleine Schlampe immer einen Schwanz in beiden Löchern hat“ Alle lachten und es kam nur ein gemeinsames „ Ja, davon kannst Du ausgehen“. Ich spürte wie Finger mit Gleitgel sich in meine Pussy bohrten und sie nass machten. Ein Finger, zwei Finger und dann, ich stöhnte auf, Ferdinand schob mir seinen Prügel in den Arsch, Gott sei Dank, er war der erste und er tat es langsam. „Ja fick sie die Sau“ schrie Herbert, bevor er nach vorne kam und Klaus ablöste. Er war so geil, ich sah ihn gar nicht, so dick war sein Bauch. Ich lutschte seinen geilen Schwanz so tief, dass meine Nase sich in seinen Bauch drückte. Mit dem was jetzt passierte, hatte ich nicht gerechnet. Während Ferdinand mich noch fickte, haben sich alle einen Gummi übergezogen. Hans-Joachim sagte: „Los, wir ficken sie jetzt alles so hart wie wir können und bevor einer kommt, ziehen wir raus und dann kommt der nächste dran“. Gesagt, getan, Ferdinand zog seinen raus, das Gefühl ist immer so geil, Franz fing an mich zu ficken, er klatschte seinen Kolben in mich rein, dass meine Hüften an den Tisch scheuerten, er fickte ungefähr zwanzigmal in mich rein, bevor er ihn raus zog, dann kam Klaus, die Drecksau fickte mich, in dem er mich an meinen Schulter mit einer Hand noch fester auf den Tisch drückte, mit der anderen Hand hat das Schwein meine Eier festgehalten. Als er endlich fertig war kam Herbert und es war wie ich es mir dachte. Dieses geile Gefühl wenn sich eine dicke Eichel in die Arschvotze drückt und Du den dicken Bauch an den Backen spürst, einfach gigantisch. Herbert war der einzigste, der es schaffte, dass meine Clit hart wurde. Sein Bauch an meinem Arsch und seine dicken Eier schlugen bei jedem Stoss an meine, ich musste aufpassen nicht einfach so abzuspritzen. War der Typ geil, den musste ich unbedingt wieder sehen. Dann war Edgar dran, aber er wollte mich von vorne ficken, dieser kleine Lustmolch. Ich stand auf und mir lief das Gel aus der Votze. Ich legte mich auf den Rücken auf den Tisch und kaum bin ich gelegen, spürte ich wie zwei Hände fest meine Beine umklammerten und wie mich dieser Typ mit seiner Halbglatze angrinst und mir seinen Schwanz in den Arsch schiebt. Jetzt war das Bild noch geiler. Ich sah Edgar wie er mich fickte und die anderen wie sie um mich rumstanden und wichsten. Edgar fickte mich so schnell, dass er gleich wieder raus musste. Blieb nur noch Hans-Joachim, dann hatten mich alle gefickt. Aber es ging alles so schnell, immer wieder hatte ich einen Schwanz in meinem Arsch und ich wurde richtig durchgefickt. Wie in Trance lag ich da und spürte die Stöße, als Klaus zu mir kam und meinen Kopf über die Kante zog und sich über mich drüber stellte. Er zog seine Arschbacken auseinander und sagte: „Los Du Luder, leck mein Arschloch“. Dieser kleinen geilen Sau von 67 Jahren musste ich nun sein dreckiges Arschloch lecken. Er drückte mein Gesicht schön an seinen Arsch und wichste dabei seinen Prügel. Immer wieder, abwechselnd, Arschloch lecken, an den Eiern saugen, und Schwanz lutschen. Die Sau wurde so geil dabei, dass ich hörte wir er schrie: „Ich komme gleich“. Meine Zunge in seinem Arschloch hatte ihn so geil gemacht und so schob er mir seinen Schwanz ganz tief in den Mund und er spritzte in meinen Mund, seine Eier in meinem Gesicht. Die Sau hat ihn so tief reingesteckt, dass er mir seinen warmen Saft direkt in die Kehle und den Hals geschossen hat. Zum Dank hat er mich dann noch mit seinem Prügel ins Gesicht geschlagen und mir in den Mund gespuckt. Dieses perverse Schwein. Aber diese Aktion war zugleich der Startschuss für die anderen. Die wurden nun so geil, so dass jeder der mich fickte, kurz bevor sie kamen, zu der anderen Seite liefen und mir ihren geilen Saft ins Gesicht und meinen Mund spritzen. War das geil, gefickt zu werden und Sperma zu bekommen. Einer nach dem anderen und die geilste Ladung hatte Herbert, der Prachtschwanz. Fünf- sechsmal spritze er mir seinen Saft auf die Backen, die Stirn und in den Mund und ich durfte ihn sauber lutschen. Der letzte war dann mein Freund Ferdinand. Edgar schaffte es nicht mehr und er spritze mir seinen ganzen Saft über den Bauch und meine Titten.
Als alle gespritzt hatten und ich so da lag, Sperma im Gesicht und am ganzen Körper, fühlte ich mich so nuttig aber auch so geil und zufrieden. Dieser Geschmack im Mund, die eigene Votze zu spüren wie sie gedehnt, durchgefickt ist und weh tut: „Steffi Kleine“ hörte ich auf einmal und Ferdinand stand neben mir. „Komm ich helfe Dir auf“ sagte er. Ich erhob mich und sah dass wir alleine waren, die anderen waren schon weg. „Wo sind die hin“ fragte ich und Ferdinand sagte: „Die sind schon alle heim, zu Ihren Frauen“ Diese geilen Schweine dachte ich. Ich hatte Glück, dass Ferdinand mir anbot mich heim zu fahren, denn so wie ich aussah mit dem ganzen Sperma! Er musste sogar einen großen blauen Müllsack über seinen Sitz spannen. Zuhause angekommen spürte ich meine Arschpussy, wäre ja kein Wunder, ich wurde ja fast zwei Stunden von 6 alten geilen Böcken durchgevögelt. Eine Überraschung hat sich dann noch ergeben. Als ich mein Handtäschchen öffnete fand ich drei Zettel mit Telefonnummern. Einer war von Edgar, der andere war von, Gott sei Dank, Herbert, der geilste Typ. Der letzte war von Klaus, dem perversen Schwein. Ich dachte mir zuerst, der war brutal und dann hatte ich wieder den Geschmack seines Arschloches im Mund und ich dachte mir nein, aber mein Schwänzelein regte sich auf einmal und dann war klar, Klaus muss auch noch mal sein, so ein geiles 67jähriges Arschloch und ich will dass er mich fesselt und benutzt die Sau.

Heute war ich eine geile, kleine, verfickte Schlampe und ich hatte nicht mal abgespritzt, dass muss jetzt noch sein und dann kann ich gut schlafen….


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Der Alkohol und seine schönen Seiten 1-3

Der Alkohol und seine schönen Seiten 1

Es war Freitagabend. Peter saß vor seinem Computer und versuchte sich auf seine Arbeit zu konzentrieren, was ihm nicht so wirklich gelang. Er musste eigentlich in drei Tagen eine Ausarbeitung abgeben, um noch eine gute Zensur in Angebot und Planung zu bekommen.
Trotzdem schweiften seine Gedanken wieder ab, während er mit entrücktem Blick aus dem Fenster starrte.
Er träumte von einer Frau, die im Supermarkt zwei Straßen weiter seit kurzem arbeitete. Er schätzte ihr Alter auf Anfang, Mitte dreißig. Sie sah unheimlich toll aus und machte immer einen fröhlichen Eindruck. Ob sie alleine oder mit jemanden liiert war, wusste er nicht.
Ihm war klar, dass sie eigentlich um einiges zu alt für ihn war. Immerhin feierte er vor gerade fünf Wochen seinen achtzehnten Geburtstag. Zwei Tage nachdem seine Mutter sechsunddreißig wurde. Aber es hielt ihn nicht ab, von dieser Frau zu träumen.

Was bedeutete eigentlich zu alt? Wenn er mit seiner Mutter unterwegs war, dann wurden sie öfters von fremden Leuten für ein Pärchen gehalten. Darüber machten sie dann beide ihre Späße.

Ja… seine Mutter… Peter dachte nun über sie und ihr beider Leben nach. Sie hieß Anke und arbeitete als Krankenschwester im nahe gelegenen Krankenhaus. Er hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihr und war stolz, so eine gut aussehende junge Mutter zu haben. Sie hatte eine schlanke wohlproportionierte Figur, lange dunkelblonde Haare und wog bei ihren 1,68m mal gerade zweiundfünfzig Kilo. Jeder staunte, dass sie einen Jungen mit einer Größe von 1,90m hatte.

Seinen Vater… ?... den kannte er nicht. Der ließ seine Mutter sitzen, nachdem sie ihm erzählte, dass sie schwanger wäre. Peter vermutet heute, dass es irgend so ein Krankenhausarzt war, der nur eine Affäre suchte.
Er vermisste trotzdem nichts. Er liebte seine Mutter, wie man eine Mutter nur lieben konnte. Sie war sehr großzügig zu ihm und erlaubte ihm in seinen jungen Jahren mehr, als die Eltern seiner Schulfreunde. Er dankte es ihr, indem er nie richtig über die strenge schlug. Mal von einigen Dummjungenstreichen abgesehen.

Heute hatte sie Spätdienst und würde erst so gegen halb elf zu Hause sein. Im Allgemeinen kam sie immer gleich nach der Arbeit nach Hause. Selten ging sie aus. Wenn es aber mal passierte, dann wurde es sehr spät und sie war dann grundsätzlich nicht mehr nüchtern.
Darüber machte sich Peter dann so seine eigenen Gedanken.
Er hatte sie noch nie so wirklich mit einem anderen Mann gesehen, konnte sich aber nicht vorstellen, dass sie ganz ohne Sex lebte. Er hatte dass Gefühl dass sie sich aus Frust darüber betrank, weil sie anscheinend immer nur an die falschen Männer geriet. Ob es wirklich so war, wusste er natürlich nicht.

Beim Gedanken an Sex dachte er über sich selber nach. Er war immer noch Jungmann. Der einzige Sex den er hatte, war der mit seiner Hand und den Pornofilmen auf seinem Computer. Er war sehr schüchtern und hatte Probleme gleichaltrige Mädchen anzusprechen, obwohl ihm die eine oder andere schöne Augen machten.
Er fühlte sich eher zu den etwas älteren Frauen hingezogen… so wie die im Einkaufsladen. Solchen Frauen traute er sich aber erstrecht nicht anzusprechen. Er hatte Angst, dass sie ihn auslachen würden. Somit blieb ihm nichts anderes übrig, als zu träumen und sich selber zu helfen.
Als er an diesem Punkt ankam, sah er auf die Uhr. Eine Stunde hatte er noch Zeit, bevor seine Mutter nach Hause kam. Peter klickte die Arbeit nach unten und öffnete seinen Filmordner. Er startete seinen Lieblingsporno, zog sich nackt aus und befand sich in einer anderen Welt. Dabei stellte er sich vor, dass es seine neue Traumfrau wäre, die ihn verwöhnen würde… Leider war es nur seine eigene Hand, die ihm eine halbe Stunde der Lust brachte.

Nachdem er wieder auf dieser Welt verweilte und zu Atem kam, vernichtete er die verräterischen Spuren, zog sich seinen Pyjama an und legte sich aufs Bett. Kurze Zeit später schlief er ein.

Peter wusste nicht, wie lange er geschlafen hatte, als er von einem dauerhaften Klingeln geweckt wurde. Erschrocken sprang er aus dem Bett und realisierte, dass es die Türklingel war, die ihm den Schlaf raubte. Peter ging an die Sprechanlage und fragte wer da sei.

„Ich bin es… sei so lieb und mach auf… mein Schlüssel passt nicht mehr“, kam es aus dem Hörer.
Peter hatte Probleme, seine Mutter zu verstehen, weil sie so stark lallte. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihm, dass es vier Uhr morgens war. Er betätigte den Türöffner und wartete, dass der Fahrstuhl bei ihnen in der zwölften Etage hielt. Nachdem sich die Tür öffnete, lief er sofort rüber und half seiner Mutter auszusteigen. Er trug sie mehr, als dass sie selber ging ins Wohnzimmer auf die Couch. Dort ließ er sie sich hinsetzen und sah sie an.
Seine Mutter war vorsichtig ausgedrückt betrunken. Mit klaren Worten ausgedrückt…. Sie war sternhagelvoll. Alleine ihr Atem würde reichen um andere betrunken zu machen.

„Mensch Mama!!! … Was ist denn mit dir los? Musstest du dich so voll laufen lassen?“ fragte Peter mit empörtem Unterton.
„Ja… musste ich… Uschi hatte Geburtstag und wir haben im Schwesternwohnheim auf ihrer Bude mit Sonja, Heike und Klara ein klein wenig gefeiert. Tut mir Leid, dass ich dich geweckt habe, aber mein Schlüssel passt plötzlich nicht mehr“, lallte sie. Er ahnte mehr, als dass er es verstand, was sie ihm mit schwerer Zunge erzählen wollte.
Im nächsten Moment gab sie schnarchende Töne von sich. Peter wollte sie richtig auf die Couch legen, da kam sie plötzlich wieder hoch und sagte: „Ich gehe jetzt ins Bett.“

Anke stand schwankend auf und ging in Richtung ihres Schlafzimmers. Ihren Sohn hatte sie dabei nicht mehr auf der Rechnung. Auf halbem Wege streifte sie sich ihre Bluse ab und ließ sie einfach fallen. Dann öffnete sie ihre Jeans, setzte sich auf den Fußboden und zog umständlich die Hose aus. Dabei rutschte ihr sexy Slip etwas mit herunter und ließ einen kleinen Teil ihrer Scham hervor blitzen.
Mit offenem Mund sah Peter seiner Mutter zu, als sie wieder aufstand und weiter wankte. Anke öffnete die Schlafzimmertür und wäre beinahe gefallen, wenn Peter der ihr hinterher kam, sie nicht festgehalten hätte.
„Danke junger Mann… es geht schon wieder“, hörte er noch und dann verschwand sie in ihrem Zimmer, ließ aber die Tür offen.
Peter stand völlig verdattert im Türrahmen. So hatte er seine Mutter noch nie erlebt… geschweige soviel nackte Haut von ihr gesehen. Eigentlich hatte er sie noch nie in Unterwäsche gesehen. Nur am Strand im Bikini. Das war aber ganz was anderes. Das war normal….
Jetzt fing Anke auch noch an zu singen… völlig falsch und ohne einen richtigen Ton zu treffen. Dabei drehte sie sich langsam im Kreis. Ihren Sohn, der sich nicht zu rühren vermochte, übersah sie dabei völlig.
Umso mehr starrte er auf seine Mutter. Der Slip war an der Vorderseite von ihr unbemerkt, noch weiter heruntergerutscht und Peter konnte nun fast ihre ganze Scham sehen. Mit glänzenden Augen bemerkte er, dass nicht ein Härchen seinen Blick behinderte.

Er konnte nicht verhindern, dass sich bei ihm etwas regte und da er nur kurze Shorts trug, aus seinem Hosenbein herauslugte.

Trotz ihres benebelten Verstandes, schien es Anke aufzufallen. Sie sah direkt auf das Prachtstück von Peter, als sie sich aufs Bett fallen ließ.
„Hey junger Freund… sieht gut aus, was du so hast. Aber jetzt solltest du besser gehen… und mache die Schlafzimmertür leise zu, damit mein Sohn nicht wach wird“, sagte sie und schlief auch schon ein.
Zu Peters bedauern lag sie leider so, dass er nichts mehr von ihrer lieblichen Vorderseite sehen konnte. Er schaltete das Licht aus, zog die Tür zu und ging in sein Zimmer.
Dort setzte er sich völlig verdattert auf sein Bett und versuchte zu verdauen, was er eben gesehen und gehört hatte.

Noch nie in seinem Leben hatte er in natura von einer Frau soviel nackte Haut zu sehen bekommen. Geschweige, von seiner Mutter.

Seine Mutter…!!!??... zum ersten Mal sah er sie mit anderen Augen als denen eines Sohnes. Sie war ein absolut heißer Feger und entsprach genau dem Idealbild seiner heimlichen Traumfrau.
Sie war wunderschön, sah sexy aus und war älter als er. Dann schimpfte er mit sich selber… Bist wohl verrückt… das ist deine Mutter… träume lieber von der tollen Frau an der Kasse….

Peter schaltete den Computer ein und versuchte sich abzulenken. Er besah sich die Bilder, die er gesammelt hatte. Es half nichts… in jedem Bild sah er seine Mutter. Er streichelte sich bei diesen Gedanken sanft über sein Glied. Dann stand er plötzlich auf und ging wie magisch angezogen leise an die Schlafzimmertür. Vorsichtig öffnete Peter sie. Lautes schnarchen empfing ihn, als er hineinsah. Seine Mutter schien sich umgedreht zu haben und lag nicht mehr so, wie er sie verlassen hatte.
Mit klopfendem Herzen und sich wohl bewusst, dass er etwas Verbotenes tat, ging er hinein. So richtig was sehen konnte er nicht. Dafür war es zu dunkel und er überlegte, ob er Licht anmachen solle.
Peter legte sich eine Ausrede zurecht, falls sie wach werden würde und riskierte es. Er schaltete das Licht an und dimmte es so, dass er gerade noch etwas erkennen konnte. Als sich Ankes Schnarchtöne nicht veränderten, riskierte er es die Leuchten noch heller zu machen.
Was er dann in aller Deutlichkeit sah, verschlug ihm den Atem. Seine Mutter lag auf dem Rücken die Beine weit gespreizt. Was aber sein Herz rasen ließ, war dass ihr Slip noch genauso weit runter gezogen war, wie vorhin und ihre Brust aus dem BH ragte.
Er hockte sich vors Bett und sah sich aufgeregt alles von nahem an. Dabei lauschte er angestrengt, ob sich ihre Schnarchtöne verändern würden.
Zum ersten Mal im Leben sah er eine Frau fast völlig nackt vor sich liegen. Er sah sich alles ganz genau an, traute sich aber nicht seine Mutter zu berühren. Zu groß war die Angst, erwischt zu werden. Sein Glied machte sich pochend bemerkbar und ohne dass es ihm bewusst wurde, holte er es heraus und begann daran zu reiben.
Sein Atem wurde schneller, genauso wie seine Hand. Sein Blick war fest auf die Scham seiner Mutter geheftet, als es ihm sehr schnell mit nie gekannter Heftigkeit kam.
Nachdem seine Erregung etwas abklang, wurde ihm bewusst, dass er seinen Samen überall verteilt hatte. Mit hochrotem Kopf zog er sich schnell seine Schlafanzughose aus und wischte alles so gut es ging auf. Dann schaltete er das Licht aus und schlich in sein Zimmer.

Dort dachte er noch mal über das Geschehene nach. Jetzt wurde ihm bewusst, wie leicht seine Mutter hätte wach werden können. Nicht auszudenken, was das für ein Theater gegeben hätte. Mit klarem Kopf begriff er selber nicht mehr, wie er so leichtsinnig sein konnte. Peter zog sich einen neuen Schlafanzug an und entsorgte seinen schmutzigen im Wäschekorb. Dann legte er sich hin und versuchte noch ein paar Stunden zu schlafen, was ihm schwer fiel da immer noch das Bild seiner fast nackten Mutter durch seinen Kopf geisterte.

Am nächsten Tag wurde Peter erst kurz vor Mittag wach. Er stand auf und ging in die Küche. Seine Mutter schien immer noch zu schlafen. Das kannte er aber schon. Sie würde wohl auch bald auf der Bildfläche erscheinen. Er hoffte nur, dass sie nichts von den nächtlichen Geschehnissen mitbekommen hatte. Er musste sich zusammenreißen, damit sie sein schlechtes Gewissen nicht bemerkte.
Er machte die Kaffeemaschine fertig und ging duschen. Dabei dachte er wieder an das, was er in der Nacht alles gesehen hatte. Am liebsten hätte er sich unter der Brause wieder selbst befriedigt, traute sich aber nicht.
Nachdem er fertig war, zog er sich an und ging zurück in die Küche. Als er die ersten Schlucke vom Kaffee trank, kam seine Mutter rein. Sie trug einen Morgenmantel über ihren Schlafanzug und setzte sich mit verkatertem Gesicht an den Tisch.
„Guten Morgen, mein Sohn. War ich gestern sehr laut?“ fragte sie und rieb sich stöhnend ihren Kopf.
„Guten Morgen Mama“, sagte Peter und stellte ihr einen Becher Kaffee und ein Glas Wasser hin, in das er zwei Kopfschmerztabletten aufgelöst hatte.
„Also… wirklich laut warst du nicht. Ich habe jedenfalls nichts gehört“, log Peter und hoffte, dass sie wirklich nicht mehr wusste, wie sie nach Hause kam.
„Dann ist ja gut… Danke für den Kaffee und die Tabletten. Die brauche ich wirklich dringend. Bin leider gestern fürchterlich versackt. War wohl doch etwas zu viel Wein für mich. Aber es war sone irre gute Stimmung bei Uschi…“

Mit einem Schlag wich die Angst von Peter. Sie wusste wirklich nicht mehr, was geschehen war. Nun etwas freier begann er sie in ein unverfängliches Gespräch zu verwickeln.
Nachdem Anke es etwas besser ging, stand sie auf und sagte: „Ich werde erst mal duschen gehen. Wenn du danach Zeit hast, könntest du mir beim Einkaufen helfen.“
„Klar doch… kein Problem. Habe heute sowieso nichts vor“, gab er seine Zustimmung.

Nachdem Anke im Bad verschwand, räumte Peter schnell die Küche auf. Dabei kam ihm eine verrückte Idee. Er schlich auf den Flur und versuchte durchs Schlüsselloch seine Mutter zu beobachten. So was hat er vorher noch nie getan. Aber der Drang seine Mutter nochmals nackt zusehen, trieb ihn dazu. Er hatte Pech. Er konnte nichts erkennen. Der Blickwinkel ließ dieses nicht zu. Etwas enttäuscht verließ er seinen Spannerplatz.

Unterdessen duschte Anke ausgiebig und vertrieb damit die letzten Reste ihres Katers. Dabei überlegte sie, wie sie nach Hause gekommen war und was da noch passierte. So sehr sie sich auch anstrengte, bekam sie die Zeit nicht mehr zusammen. Irgendwie war ihr, als wenn sie einen jungen Mann dabei hatte, konnte sich aber nicht mehr daran richtig erinnern. Da Peter keine Bemerkung in dieser Richtung machte, war sie der Meinung, dass sie es wohl nur geträumt hätte.

Sie wusch sich noch etwas ausgiebiger ihre Intimen Stellen. Als sich aber ein wohlbekanntes Kribbeln bemerkbar machte, hörte sie wieder auf damit. Sie wollte ihren Sohn nicht zulange warten lassen. Außerdem hatte sie Hemmungen, es sich selber zumachen, während er in der Küche wartete.
Sie sehnte sich mal wieder nach einem richtigen Mann. Zulange musste sie diesen entbehren. Sie hatte Angst, wieder auf die Nase zu fallen. Deshalb ließ sie Annäherungsversuche kaum zu. Sie wurde einfach schon zu oft enttäuscht. Sie hatte es sogar mit wesentlich jüngeren Männern versucht, weil sie dachte dass die noch nicht so verdorben wären. Aber auch das brachte ihr nicht so die richtige Erfüllung. Also blieb ihr mal wieder nichts übrig, als sich am Abend mit ihren Freudenspendern zu vergnügen.

Im Supermarkt angekommen, kauften sie die nötigen Dinge ein, die man brauchte um in der kommenden Woche mit allem versorgt zu sein. Unauffällig packte Peter mehrere Flaschen Wein von der Sorte in den Einkaufswagen, die seine Mutter gerne trank.
„Warum nimmst du denn soviel Wein mit? Wer soll den denn trinken“, fragte Anke erstaunt.
„Du trinkst ihn doch gerne. Ich dachte, dann hast du ein paar Flaschen zu Hause“, meinte Peter.
Von seiner Hoffnung, dass sie sich vielleicht wieder betrinken würde, sprach er verständlicher Weise nicht.
„Aber doch nicht so viele“, meinte Anke. „Das reicht ja für eine Fete mit mehreren Leuten.“
„Ist doch egal. Ich trinke doch auch gerne mal ein Gläschen. Dann haben wir wenigsten einen kleinen Vorrat zu Hause“, versuchte Peter sich zu rechtfertigen.

„Na gut… wenn du meinst. Einverstanden… aber nur, wenn du mal ein Gläschen mittrinkst“, gab sie nach.
Innerlich über seinen wie er meinte genialen Gedanken triumphierend, legte Peter nochmals drei Flaschen dazu, als sie in einem anderen Gang etwas suchte. An der Kasse bemerkte Anke es aber doch und sah Peter mit einem Vorwurfsvollen Blick an.
„Ach Mama… ist doch egal… so haben wir erstmal genug. Die Sorte war doch gerade im Sonderangebot“, nahm ihr Peter den Wind aus den Segeln.

Anke wunderte sich über ihren Sohn. Sonst beschwerte er sich immer, wenn sie für sich zwei drei Flaschen mitnahm, und heute nahm er eine ganze Kiste mit. Sie wusste nicht, was sie davon halten sollte. Aber sie kam nicht dahinter, was das ganze sollte.

Wieder zuhause trug Peter den ganzen Einkauf in die Küche und half Anke beim verstauen. Danach verschwand er bis zum Abendbrot in seinem Zimmer.
Abends setzte er sich zu ihr ins Wohnzimmer um sich mit ihr den Samstagskrimi anzusehen.
„Was ist mit dir los“, fragte Anke überrascht. „Willst du heute gar nicht auf die Pirsch?“
„Nö… hab keine Lust. Ist eh nichts los“, tat Peter gelangweilt.
„Auch nicht schlecht… dann bin ich nicht gar so alleine“, meinte Anke.

„Möchtest du ein Glas Wein?“, versuchte Peter seinen geheimen Plan in die Tat umzusetzen.
„Nein Danke. Lieber nicht… ich kämpfe immer noch mit den Nachwehen der letzten Nacht. Vielleicht die nächsten Tage mal. Aber trotzdem schönen Dank, dass du gefragt hast“, lehnte Anke ab.

Enttäuscht, dass sein Plan nicht aufging legte sich Peter auf den Fußboden und sah interessiert tuend auf den Bildschirm.
Bei der ersten Reklamepause fragte Anke ihn: „Sag mal Peter… hättest du etwas dagegen, wenn ich mir meinen Schlafanzug anziehe? Ich möchte es mir etwas bequemer machen.“

„Von mir aus… das machst du doch sonst auch“, sagte Peter überrascht, das sie ihn fragte.
Nach wenigen Minuten kam sie in ihrem Schlafanzug wieder, der wie ein Hausanzug wirkte. Das Teil verbarg in jeder Hinsicht ihre Figur und ließ nichts erkennen. Zu Peters bedauern trug sie so gut wie nie Nachthemden. Seine Mutter war Hosenfetischistin. Selbst in Röcken sah er sie nur zu ganz besonderen Gelegenheiten. Ansonsten trug sie ausnahmslos Jeans.

Am Ende des Filmes sagte er gute Nacht und verschwand in sein Zimmer. Ihm war klar, dass er an diesem Abend keine Show mehr geboten bekam.
Aber auch die nächsten Tage und Wochenenden lief nichts von dem, was er sich so schön ausgemalt hatte. Anke trank zwar mal ein Gläschen Wein, aber kein zweites.
Somit blieb Peter nichts weiter übrig, als von dem einmaligen Erlebnis zu zehren.

Es verging ein Monat und Peter hatte es aufgegeben, seine Mutter zu animieren. Es wäre sonst zu auffällig gewesen.

Eines Abends saßen die beiden wieder zusammen im Wohnzimmer, als Anke sagte: „Noch zwei Tage arbeiten, dann habe ich zwei Wochen frei. Ich muss meine Überstunden abbummeln, und da habe ich spontan noch eine Woche Urlaub drangehängt. Endlich mal ausschlafen und nichts tun. Du glaubst gar nicht, wie ich mich darauf freue.“

„Oh man… hast du das gut“, stöhnte Peter. „Ich hab auch noch soviel Urlaub zu bekommen. Aber ich weiß nicht so wirklich, wann ich den nehmen soll.“
„Dann frage doch mal deinen Chef, ob du nicht auch nächste Woche frei haben kannst. Dann können wir mal wieder gemeinsam etwas unternehmen. Mal mitten in der Woche ins Kino gehen, oder zusammen zum Baden an die See fahren“, schlug Anke vor.

„Eigentlich keine schlechte Idee. Ich werde morgen gleich mit meinem Chef reden. Zurzeit ist eh nicht viel los und das würde genau passen, bevor wieder der Blockunterricht losgeht“, war Peter von dem Vorschlag begeistert.
Gleich am nächsten Tag fragte er seinen Chef, der den Urlaub dann genehmigte.
Peter freute sich darauf, mal zwei Wochen faul sein zu dürfen. Vor allen wenn seine Mutter mit ihm was unternehmen wollte, kam es für ihn immer recht günstig. Sie bezahlte dann meistens alles und Peter schonte damit seine Ersparnisse.

Weitere Hintergedanken hatte er dabei nicht. Seine anfänglichen Bemühungen diese eine besondere Nacht nochmals zu wiederholen hatte er aufgegeben. Ihm war klar geworden, dass das nur ein einmaliger Ausrutscher war. Somit versuchte er erst gar nicht irgendwelche Tricks zu planen.

Als sie am Samstag ihren ersten Tag des Urlaubes begannen, fuhren sie wieder zum Supermarkt. Zu Peters erstaunen war es diesmal Anke, die mehrere Flaschen Wein kaufte.
„Was hast du denn vor“, fragte er. „Wir haben doch noch vom letzten Großeinkauf einige Flaschen stehen.“
„Ich weiß… aber jetzt haben wir zusammen Urlaub. Da können wir auch ohne dass wir am nächsten Tag früh aufstehen müssen, uns mal erlauben etwas tiefer ins Glas zu schauen.
Peters Augen leuchteten vor Freude auf. Sollte es ihm doch noch mal glücken, seine Mutter etwas freizügiger zu sehen? Er wollte es abwarten… nur nicht zu große Hoffnungen machen… sonst würde er nur wieder enttäuscht sein, dachte er so bei sich.

Anke hatte dabei im Gegensatz zu ihren Sohn keine Hintergedanken. Sie freute sich einfach darauf mal ein Gläschen mehr zu trinken, ohne dass sie Angst haben musste dass sie wieder nicht wusste wie sie nach Hause kommen würde. Am meisten freute es sie, dass sie nicht alleine die viele freie Zeit verbringen musste.

An diesem Abend machten es sich beide vorm Fernseher bequem. Nur dass Anke im Gegensatz zu sonst schon ihren hausanzugähnlichen Pyjama anhatte.
„Darf ich auch meinen Schlafanzug anziehen? Mama…?“ fragte Peter ohne darüber nachzudenken, dass er sich damit sämtlicher Möglichkeit beraubte eine eventuelle Erregung zu verstecken.
„Natürlich. Mach es dir man auch gemütlich“, meinte Anke.
Ein paar Minuten später kam Peter wieder. Er hatte seinen Schlafanzug mit der kurzen Hose an, da es draußen auch noch am späten Abend sehr warm war. Als er wieder ins Wohnzimmer kam, sah ihn sich seine Mutter etwas genauer an, ohne dass es Peter bemerkte.

‚Man ist der Junge groß geworden’, dachte Anke so im Stillen. ‚Selbst da, wo eine Mutter nicht hinschauen sollte, scheint er viel Versprechendes zu verstecken.’

Das war aber genau der Gedanke, der sie etwas frustrierte. Wie gerne würde sie mal wieder ihre Reize an einem Mann ausprobieren, um sich dann ordentlich verwöhnen zulassen. Aber ihr Gegenüber war das denkbar schlechteste Objekt, um es auszuprobieren. Sie stand auf und holte eine Flasche Wein herein. Ihr wurde nicht bewusst, dass sie wieder begann ihren sexuellen Frust mit Alkohol herunter zu spülen.
Peter, der sie aufmerksam beobachtete, nahm ihr die Flasche ab, öffnete sie und schenkte zwei Gläser voll.

„Danke mein Junge… das ist lieb von dir… na denn mal Prost. Auf unseren gemeinsamen Urlaub“, sagte Anke und erhob ihr Glas. Peter stieß mit ihr an und beide nahmen einen kräftigen Schluck.

Nach etwa einer Stunde und zwei Gläsern Wein stand Anke auf und sagte: „Heute ist es ja besonders warm. Ich werde mir mal etwas Luftigeres anziehen.“
Peters Herz machte einen Freudensprung. Sollte er etwa heute schon zum Ziel kommen?
Wenige Minuten später war Anke wieder im Wohnzimmer. Sie hatte ihren langen Pyjama gegen einen mit kurzer Hose und einem Top als Oberteil getauscht. Dabei kam ihr nicht in den Sinn, dass sie Peter einen tollen Anblick bot. Für sie war Peter halt ein Neutron und kein Mann, der ihr gefährlich werden konnte.
Sie machte es sich wieder auf der Couch bequem und sah weiter dem Film zu.
So sehr sich Peter unauffällig bemühte, konnte er außer die schönen Beine und das hübsche Dekolleté seiner Mutter trotzdem nichts sehen.

Die erste Flasche war mittlerweile geleert und die zweite angebrochen als sich Anke auf der Couch räkelte. Dabei verzog sich ihr Höschen etwas und Peter konnte den Ansatz ihrer Scham erkennen. Sofort wuchs sein Glied und machte sich durch eine Beule in seiner Hose bemerkbar.
Zuerst wurde es Anke nicht bewusst, aber als der Film zu Ende war, sah sie zufällig genau dorthin. Sie war beeindruckt, was sich da unter dem Stoff abzeichnete. Das wäre jetzt das richtige für ein paar schöne Stunden, dachte sie so bei sich.
Im selben Augenblick wurde sie rot vor Scham. Was für verrückte Gedanken habe ich da nur? Ich bin doch seine Mutter.
Trotz ihrer Selbstvorwürfe schielte sie immer wieder unauffällig auf Peters Schritt und überlegte dabei was es wäre, das ihn so erregen könnte.
Als sie bemerkte, dass er genauso einen vorsichtigen Blick auf sie warf, folgte sie dem und wurde nochmals rot. Ihre halbe Scham lag frei. Kein Wunder, dass der Junge davon einen Ständer bekam. Im ersten Augenblick war sie wütend auf Peter und wollte ihn schon zur Rechenschaft ziehen, als ihr bewusst wurde, dass ja eigentlich sie die Schuld hatte. Immerhin lag SIE ja so offen vor ihm…. Und im Übrigen waren ihre Gedanken ja auch nicht viel besser, als seine.

Sie setzte sich etwas anders hin, sodass sie nichts mehr von sich zeigte. Dabei schlugen ihre Gedanken Purzelbäume. Wie sollte sie sich nur verhalten? Sollte sie ihn ansprechen und für seinen Blick tadeln… oder sollte sie so tun, als wenn nichts wäre?
Sie entschied sich für letzteres und plante einen geordneten Rückzug, zumal sie spürte dass sie auch nass im Schritt wurde.
„Ich denke, dass ich mal langsam ins Bett gehe. Irgendwie bin ich müde. Wir haben ja noch ein paar Abende, wo wir länger aufbleiben können“, sagte Anke und stand auf.

Peter sah enttäuscht zu seiner Mutter. „Was ist denn mit dir los? Sonst gehst du doch nicht so früh ins Bett, wenn du frei hast.“
„Ich weiß auch nicht… aber mir wird es bestimmt gut tun, mal so richtig auszuschlafen“, verteidigte sich Anke. „Du kannst ja noch gerne hier bleiben und den Spätfilm sehen, wenn du magst.“
„OK… ich schau mal. Dann wünsche ich dir eine gute Nacht. Schlaf schön“, sagte Peter.
„Ebenfalls eine gute Nacht. Bis morgen früh.“

Anke ging in ihr Schlafzimmer und legte sich aufs Bett.
‚Peter hat Recht… was ist nur mit mir los?’ dachte sie. ‚Bin ich schon soweit, dass ich beim Anblick der ausgebeulten Hose meines eigenen Sohnes heiß werde? ... das kann doch wohl nicht sein. Ich sollte mich wirklich zusammenreißen.’

Sie hatte aber zulange schon nichts mehr mit einem richtigen Mann gehabt, sodass der kleinste sexuelle Reiz reichte, um sie scharf zu machen… und sie war jetzt scharf.
Ohne weiter darüber nachzudenken, machte sie ihre kleine Nachttischlampe an und zog sich komplett aus. Aus der Nachttischschublade holte sie sich ihren Vibrator heraus und ließ ihn in ihrem heißen Loch verschwinden. Anke ließ sich noch nicht einmal Zeit, sich mit einem langsamen Vorspiel zu verwöhnen, wie sie es sonst immer tat.
Sie ließ den künstlichen Lustspender in sich tanzen. Immer schneller und härter trieb sie sich das Ding rein. Dabei hatte sie das Bild der ausgebeulten Hose vor Augen.
Es dauerte auch nicht lange, da kam sie mit enormer Heftigkeit. Sie erstickte ihren Schrei in ihrem Kissen, damit sie Peter nicht auf sich aufmerksam machte. Dann streckte sie alle viere von sich und schlief kurz danach erschöpft ein.
In dieser Nacht hatte sie einen wilden Traum, in dem immer wieder eine kurze Schlafanzugshose mit einer großen Beule vorkam und ihr böses wollte.

Unterdessen sah Peter gelangweilt auf den Fernseher. Er verstand nicht, dass seine Mutter so plötzlich verschwunden war. Der Gedanke, dass es an ihm lag, kam ihm nicht.
Seine Hose bildete immer noch ein Zelt und er beschloss in sein Zimmer zugehen, um seinen Freund zu befreien.
Vor der Schlafzimmertür seiner Mutter blieb er stehen und lauschte an der Tür. Er hörte ein seltsames Summen, konnte sich aber keinen Reim darauf machen. Er versuchte durchs Schlüsselloch etwas zu erkennen, aber sah außer dem Kleiderschrank nichts.
Etwas enttäuscht ging er in sein Zimmer.
‚Schade, das Mama nicht so viel getrunken hat‘, dachte er. ‚Das reicht bestimmt nicht, dass ich sie wieder mal besuchen kann. Sie wird nicht fest genug schlafen.‘

Zum Glück versuchte er es nicht, da Anke viel zu unruhig schlief. Leise ging er auf sein Zimmer und legte sich genau wie Anke nackt aufs Bett und dachte an das, was er heute Abend wieder zu sehen bekam. Alleine der Gedanke, dass er einen Teil der Scham seiner Mutter sah, machte ihn enorm an. Genau wie bei Anke kurz vorher, kam es ihm besonders schnell und heftig. Nachdem er sich noch immer schwer atmend säuberte überlegte er, wie er es anstellen sollte, dass sich seine Mutter noch mal so wie vor ein paar Wochen volllaufen ließ.

So wie Anke zurzeit drauf war, brauchte er aber nicht weiter darüber nachzudenken. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie sich wieder vergessen würde.

Am nächsten Morgen wurden beide fast gleichzeitig wach und trafen sich in der Küche.
„Na, mein Sohn… Hast du gut geschlafen?“, begrüßte sie ihn.
„Danke ja… tief und fest. Und wie ist es bei dir? Bist du jetzt ausgeschlafener als gestern Abend?“, hakte Peter nach.
„Ja… heute bin ich voller Tatendrang. Ich hätte direkt Lust, nach dem Frühstück mal richtig ausgiebig shoppen zu gehen“, schlug Anke vor.
„Keine schlechte Idee. Ich würde gerne im neuen Elektronikmarkt stöbern gehen“, ging Peter auf ihren Vorschlag ein.

Um eins machten sich die beiden auf den Weg. Sie fuhren zum größten Einkaufszentrum der Stadt und machten die Geschäfte unsicher.
Nachdem sich Anke eine Hose, ein paar Schuhe und Peter sich ein T-Shirt gekauft hatten, waren fast zwei Stunden rum und sie machten Rast in einem Kaffee.

„Wenn es dir Recht ist, würde ich nachher nochmal in den Elektronikmarkt gehen“, bat Peter.
„Von mir aus gerne. Aber ich muss da nicht mitkommen. Das ist mir immer zu langweilig“, meinte Anke.
„Meinetwegen… aber wo wollen wir uns danach wieder treffen?“ fragte Peter.
„Ich warte in einer halben Stunde hier auf dich. Reicht dir die Zeit?“ schlug Anke vor.
„OK… dann bis später“, sagte Peter und war auch schon verschwunden.

Anke bezahlte und ging auch nochmal los. Sie wollte noch in einen Unterwäscheladen und da war es ihr ganz recht, dass Peter nicht dabei war. Er musste ja nicht sehen, was sie so im Allgemeinen unter ihrer Garderobe trug.
Sie fand auch schnell einen sportlichen Slip, mit passendem BH. Dann blieb ihr Blick an einem Slip hängen, der im Schritt sehr weit geschnitten war, so dass er fast wie ein superkurzer Rock wirkte und aus einem bestimmten Blickwinkel durchsichtig wirkte. Auch hier fand sie den passenden BH dazu. Das Teil gefiel ihr, obwohl sie nicht wusste, für wen sie es anziehen sollte. Deshalb trug sie auch immer nur Sportslips.
Anke entschloss sich zur Kasse zu gehen. Mehr wollte sie eigentlich nicht kaufen. Aber auf dem Weg zum bezahlen, kam sie an einem Ständer mit Nachtwäsche vorbei.
Aus reiner Gewohnheit sah sie nur nach Pyjamas, als etwas herunterfiel.
Es war ein Nachthemd, das ihr auf Anhieb gefiel. Sie ging nochmals in die Garderobe und probierte es an. Es passte wie für sie gemacht. Anke entschloss sich es mitzunehmen. Sie trug zwar so gut wie nie Nachthemden, aber dieses Ding fand sie absolut spitze. Es war relativ kurz und umschmeichelte ihren Körper. Kurzentschlossen nahm sie es auch noch mit, obwohl sie nicht wusste, wann sie es anziehen sollte. Vor Peter konnte sie sich damit jedenfalls nicht zeigen.
Als Anke im Kaffee ankam, wartete Peter schon auf sie. Er trank seine Cola aus und dann machten sie sich wieder auf dem Heimweg.
Mit einem Besuch in der Videothek schlossen sie dann ihren Stadtbummel ab. Im Gepäck den neuesten Actionfilm mit Bruce Willis.

Zuhause angekommen entschlossen sich beide, heute zum Abendessen mal den Pizzaboten zu bemühen.
Nachdem sie satt waren, gingen sie ins Wohnzimmer und sahen sich noch die Tagesnachrichten an. Bevor Peter dann den Film startete, sagte Anke: „Ich denke, dass ich mich vorher schon mal umziehe. Wenn du willst, kannst du es ja auch machen.“

Peter willigte ein und wenige Minuten später waren beide wieder im Wohnzimmer. Anke wieder in ihrem Hausanzugähnlichen Pyjama, den sie sich lieber wieder angezogen hatte um Peter nicht nochmal so einen Einblick wie am Vortage zu bieten und Peter wieder im kurzen Pyjama.

Anke holte noch eine Flasche Wein aus der Küche und Peter startete den Film. Beide schauten während des Filmes etwas tiefer ins Glas und Peter bereitete den nächsten Angriff auf die Trinkfestigkeit seiner Mutter vor. Am Nachmittag hatte er sich heimlich noch eine Flasche Sherry gekauft. Er wusste, dass Anke dem kaum widerstehen konnte, wenn sie schon ein paar Gläschen Wein intus hatte. Schon gar nicht, wenn es ihre Lieblingsmarke war. Da sie es wusste, kaufte sie ihn sich sehr selten.
Peter holte zwei Sherrygläser hervor und fragte: „Schau mal Mama, was ich uns mitgebracht habe. Wie sieht es aus? Wollen wir zwei uns zur Feier des schönen Tages mal einen gönnen?“
„Oh Peter… bist du sicher, dass wir das abkönnen? Du willst doch wohl nicht, dass ich betrunken werde und schmutzige Lieder singe“, lachte sie.
„Ach was Mama… einer kann doch nicht schaden“, lockte Peter.
„Warum eigentlich nicht. Wir sind ja zuhause und es sieht ja keiner, wenn ich einen im Tee habe“, gab Anke nur zu gerne nach. Sie merkte nicht, dass sie damit ihrem Sohn auf den Leim ging.

Peter triumphierte innerlich. Der Weg war geebnet. Nun hoffte er, dass sie nicht wieder wie gestern einen schnellen Abgang hinlegte.
Sie stießen beide an und leerten die Gläser, die Peter sogleich wieder füllte.
„Mach mal langsam, mein Junge. Den muss man genießen“, sagte sie, was sie aber nicht davon abhielt auch das zweite Glas sofort zu leeren. Peter hielt sich unauffällig zurück. Es brachte ihm ja nichts, wenn er genauso voll wie seine Mutter einfach einschlafen würde.

Nachdem Anke noch einige Gläschen geleert hatte, stöhnte sie: „Puh… ist mir warm… ich schwitz mich gleich tot.“
„Kein Wunder, bei dem dicken Pyjama, den du anhast. Der ist doch mehr für den Winter geeignet“, machte Peter einen nächsten Versuch die Geschehnisse zu beeinflussen.

„Du hast ja Recht. Ich werde mir mal was Leichteres anziehen. Halte bitte mal den Film für eine Minute an.
Anke ging ins Schlafzimmer und zog sich aus. Dabei redete sie mit sich selber: „Mir ist wirklich verdammt warm. Am liebsten würde ich gar nichts anziehen. Schade, dass es nicht geht.“
Dabei musste sie grinsen, als sie daran dachte, was Peter wohl für ein Gesicht machen würde, wenn sie nackt im Wohnzimmer erscheinen würde. Und überlegte für einen Augenblick, es sogar einfach mal zu tun. Hauptsache sie würde nochmal erreichen, dass er wieder einen Steifen bekam. Dass es unrecht wäre, kam ihr für den Moment nicht in den Sinn.
Dann wurde sie aber wieder klarer im Kopf und sie schimpfte mit sich selber: ‚Du bist wohl bescheuert! Jetzt reiß dich einfach mal zusammen. Was soll der Junge bloß von seiner Mutter denken.’

Dann fiel ihr Blick auf das Nachthemd, was sie mit den anderen eingekauften Sachen auf dem Bett abgelegt hatte. Sie hielt es sich vor den Körper und sah in den Spiegel. Ohne über ihr tun nachzudenken, zog sie sich das kurze Ding über und ging so wieder ins Wohnzimmer.

Als Peter sie reinkommen sah, hätte er beinahe laut gepfiffen.
Man, sah seine Mutter heiß aus. Das Nachthemd bedeckte so gerade mal die Oberschenkel und betonte ihre tolle Figur ganz besonders. Ihre Brustwarzen drückten fest gegen den dünnen Stoff und waren in ihren Konturen klar zu erkennen.
Schnell sah Peter auf die Fernbedienung und fragte so beiläufig wie möglich, ob er den Film wieder starten solle.
„Ja… mach ihn wieder an. Bin schon ganz gespannt auf das Ende. Aber vorher schenk uns nochmal von deinem leckeren Sherry ein“, bat sie ihn.
Nur allzu gerne kam Peter dem nach. Mit einem Zug trank Anke das Glas leer, bemerkte aber nicht, dass Peter seines überhaupt nicht anrührte.

Anke machte es sich wieder auf der Couch bequem, achtete aber darauf, dass Peter nicht mehr von ihr sehen konnte, als es schicklich war.
Trotz allem fing sie an, dem Wein etwas mehr zuzusprechen. Dann war der Film zu Ende und sie fragte Peter mit nun nicht mehr ganz so klarer Stimme: „Der Film war echt spitze. Was sehen wir uns denn jetzt noch an? Hast du noch irgend so einen schönen Film? Ich habe heute noch keine Lust den Abend zu beenden.“
Bei diesen Worten leerte sie wieder ihr Glas Sherry. Peter hatte dafür gesorgt, dass es immer voll vor ihr stand.
„Ich habe noch einen. Aber der ist schon etwas älter. Wenn du möchtest mach ich den gerne an“, bot Peter an.
„Na los… ich bin auch schon älter… dann mach ihn an“, lachte sie albern. Der Alkohol zeigte seine Wirkung. Anke war schon ganz gut abgefüllt und fing an die typischen Symptome zu zeigen.
„Ach ist das schön… ohne auf die Uhr zu sehen rumsumpfen zu können“, lallte Anke und räkelte sich auf der Couch. Ihr Nachthemd rutschte dabei etwas höher und ließ ihren Po hervor blitzen, was ihr nun absolut nicht mehr bewusst wurde.
Peter der es sofort bemerkte, stand schnell auf, um den Film zu holen. Er musste sich gewaltig zusammenreißen, damit er sich nicht durch sein hartes Glied verraten würde.

Nachdem er zurück war, legte er den Film ein und sie sahen gebannt auf den Bildschirm. Peter hatte es sich jetzt wieder auf den Fußboden bequem gemacht. Konnte er doch so seine Mutter besser beobachten, ohne dass es ihr auffiel.
Als er einen Blick zu ihr rüber warf, wurde sein Glied schlagartig steif und knüppelhart. Anke hatte die Beine angezogen und das Nachthemd leicht über die Knie gezogen.
Sie war so betrunken, dass ihr nicht auffiel, dass sie gerade so Peter einen atemberaubenden Anblick bot. Sie lag völlig offen da und bot einen ungehinderten Blick auf ihr Lustzentrum. Sie war aber der Meinung, dass sie nichts von sich zeigte, da sie ja das Nachthemd über die Knie gezogen hatte.
Peter wagte kaum zu atmen. Zu schön war der Anblick, den sie ihm bot.
Anke versuchte sich auf den Film zu konzentrieren, was ihr nicht mehr so richtig gelang. Sie trank wieder einen kräftigen Schluck Wein, überlegte kurz und trank dann das Glas ganz leer.
Noch einen Sherry obendrauf war dann zu viel.
Anke nickte kurz weg und gab schnarchende Töne von sich. Peter triumphierte… sein Ziel war fast erreicht.
Aber noch war es bei Anke nur ein kurzes wegrutschen. Sie kam wieder zu sich und sah auf den Fernseher. Dabei nahm sie die Handlung des Filmes nicht mehr in sich auf.

Ihre Gedanken schweiften immer wieder ab und als sie mit suchendem Blick auf Peter sah, wurde der Film für sie uninteressant.
Die Beule in seiner Hose war viel interessanter, denn die Beule hatte sich zu einem ausgewachsenen Zelt entwickelt. Peter bemerkte nicht, dass auch er seiner Mutter einen geilen Anblick bot. Zu sehr war er darauf konzentriert von ihr so viel wie möglich zu sehen, ohne dass sie es bemerken würde.

Anke bekam bei diesen Aussichten einen trockenen Mund und nahm nochmals einen kräftigen Schluck Wein, was absolut nicht gut für sie war. Mittlerweile war sie volltrunken und nicht mehr Herr (bzw. Frau) ihrer Handlungen.
„Ischt dir auch… so waarm… wie miiir?“ nuschelte sie. „Ich schwitz mich tot.“
„Ich auch… ist wirklich unheimlich schwül heute Abend“, bestätigte Peter. Wobei es bestimmt nicht nur an der schwülen Luft lag, dass ihm heiß wurde.

„Schau mal bitte weg… ich muss mir mal kurz Luft machen, sonst halte ich es nicht mehr aus“, bat Anke.
Verdutzt sah Peter sie an und verstand nicht. „Na los… dreh dich uuum“, forderte sie nochmals lallend.
Peter drehte sich zum Fernseher und war gespannt, was sie nun vorhatte.
Anke hatte mittlerweile den Punkt überschritten, wo sie noch klar denken konnte. Ihr war einfach nur heiß. Sie schwitzte wie verrückt und war auch noch geil bis zum abwinken, was sie sich aber nicht eingestand.
Der hohe Alkoholpegel ließ sie vergessen, wo sie war und mit wem sie sich im Zimmer befand. Sie zog kurzerhand ihr Nachthemd aus und deckte sich mit dem kurzen Fummel zu… jedenfalls versuchte sie es… als sie zufrieden mit dem Ergebnis war, sagte sie: „So… kleiner Mann. Kannst dich wieder umdrehen.“
Als Peter sich wieder zu ihr hindrehte, zeigte er damit auch Anke, dass sein kleiner Freund nach Freiheit lechzte.
Mehr zu sich als zu Peter berichtigte sie ihren Satz: „Von wegen kleiner Mann…. Der scheint ja schon richtig ausgewachsen zu sein.“

Erschrocken sah Peter an sich herunter. ‚Oh scheiße…‘, dachte er. ‚Das sollte sie nun doch nicht sehen‘. Dabei bekam er einen knallroten Kopf und setzte sich so hin, dass Anke nichts mehr sehen konnte.
„Was soll das denn“ beschwerte sie sich auch sogleich. „Gönne einer alten Frau doch diesen königlichen Anblick.“
Peter war nun völlig baff. War ihr wirklich klar, was sie da sagte?
Anke war es schon klar… durch den Anblick der sich ihr bot, wurde sie sogar wieder etwas klarer im Kopf. Nur verdrängte sie mit aller Kraft, dass es ihr Sohn war, der ihr gegenüber saß.

Peter sah nun krampfhaft auf den Fernseher und wagte nicht, seine Mutter direkt zu beobachten. ‚Hoffentlich schläft sie gleich ein‘, dachte er. ‚Nicht auszudenken, wenn sie merkt dass ich geil auf sie bin‘.

Anke tat ihm aber nicht den Gefallen. Ihre eigene Geilheit hielt sie wach, obwohl sie absolut mehr als genug intus hatte. Das was im Moment noch in der Hose von Peter versteckt war, entfachte ihre Sehnsucht.
Mittlerweile war sie jenseits von gut und böse. Es war nicht mehr ihr Sohn, der ihr gegenüber saß, sondern nur noch ein Mann. Und die Pracht dieses Mannes wollte sie nun ohne störende Kleidung sehen.
Sie wollte sich gerade Peter zuwenden und drehte sich dabei etwas umständlich um, da rutschte ihr das Nachthemd vom Körper. Vollkommen nackt lag sie nun da und angelte mit einer Hand auf dem Fußboden rum, gab es aber schnell auf, weil sie das Stück Stoff nicht zufassen bekam. „Was soll’s… ist doch eh zu warm. Verstecken muss ich ja nun auch nichts mehr“, murmelte sie vor sich hin.
Peter konnte nicht wiederstehen und besah sich nun seine Mutter, die in voller Schönheit vor ihm lag. Dass dabei der Hosenbund dem Druck nicht mehr ganz standhielt und man direkt hereinsehen konnte, merkte er in seiner Aufregung nicht. Er hatte einen ganz trockenen Mund und trank einen ordentlichen Schluck vom Wein. Anke tat es ihm gleich und sagte dann: „Sag mal… ist dir nicht auch warm?“
„Doch ein wenig schon. Die Schwüle wird einfach nicht weniger“, meinte Peter und war sich im Klaren, dass die Hitze, die ihm umfing, nicht nur am Wetter lag. Denn mittlerweile spreizte Anke völlig ungeniert ihre Beine und kratze sich am Hintern.
„Wenn dir warm ist, dann ziehe dich doch auch einfach aus. Ist viel angenehmer so. Die Klamotten kleben einem dann nicht mehr so am Körper.“
Peter sah sie an und bekam einen hochroten Kopf. Er konnte sich doch nicht so einfach mit seinem steifen Glied nackt vor seiner Mutter hinstellen. Auf der anderen Seite… sie wollte es ja so. Etwas zögerlich streifte er sein Shirt über den Kopf. Dabei wurde er genauestens von seiner Mutter beobachtet. Bei seiner Hose zögerte er aber doch noch. Er traute sich einfach nicht, dieses letzte Hülle fallen zulassen. Anke war aber nun soweit, dass sie keine Ruhe gab.

„Findest du das fair, was du gerade machst?“
„Wie? … Was… Mache ich denn falsch?“ Peter wusste wirklich nicht, was sie meinte.

„Ich liege hier völlig frei und du zierst dich. Nun mal los. Die Hose kannst du auch fallen lassen“, trieb sie Peter an.

Zögerlich kam Peter hoch und zog seine kurze Hose aus. Sein Freund sprang mit aller Kraft in die Freiheit und zeigte seine Freude darüber, indem er kerzengerade abstand.
„Wau…“, entfuhr es Anke. „Das nenne ich doch mal ein ansehnliches Prachtexemplar. Sowas darf man doch nicht verstecken.“

Peter wusste nicht, wie es weitergehen sollte. Er traute sich kaum noch zu atmen. Doch Anke schien nun das was sie wollte erreicht zu haben und sah wieder auf den Fernseher. Vom Geschehen bekam sie aber nichts mit.
Zwei Minuten später fragte sie. „Sag mal… was haben wir eigentlich da für einen Müll an?“
„Ich weiß es auch nicht so wirklich. Irgendeine Serienwiederholung“, meinte Peter und war immer noch verlegen, weil er nackt vor seiner Mutter saß. Es war schon etwas anderes, sie heimlich im Schlaf zu beobachten, als nun selber der Begierde ausgesetzt zu sein.

„Mach doch mal was Ordentliches an. Irgendeinen heißen Film“, forderte sie und trank wieder einen großen Schluck Wein.
Peter konnte über die heutige Trinkfestigkeit seiner Mutter nur noch staunen. Nach der Menge an Alkohol, die sie intus hatte, hätte sie eigentlich schon ins Koma fallen müssen. Sie schien aber mit jedem Schluck wacher zu werden.

„Welchen Film willst du denn sehen? Vor allen Dingen was für einen Heißen“, fragte Peter nach.
„Stell dich doch nicht so dumm. Hast du denn keinen Porno?“
Wieder wurde Peter rot. „Eigentlich …. Nicht so wirklich… woher soll ich denn den nehmen“, stotterte Peter und versuchte sich aus der Affäre zu ziehen. ‚Was hat sie nur vor?‘ dachte er. ‚Ich kann doch nicht zugeben, dass ich solche Filme habe‘.

„Mein Sohn hätte bestimmt welche“, sagte sie und kicherte dabei albern.
Peter wurde schlagartig klar, dass sie mit aller Gewalt verdrängte, dass es ja ihr Sohn war, der mit ihr in etwas hereinschlitterte, was noch nicht zu abzusehen war.

Sie schien einen Augenblick zu überlegen und sagte dann: „Nicht weglaufen… ich komme gleich wieder.“ Mit diesen Worten versuchte Anke aufzustehen, was ihr sichtlich schwerfiel.
Als sie endlich stand, ging sie auf wackeligen Beinen mehr taumelnd als geradeaus gehend in Richtung ihres Zimmers. Dabei hielt sie sich an allen Möbelstücken und an der Wand fest. Wahrscheinlich wäre sie sonst umgefallen.
Mit großen Augen sah Peter ihr zu.
‚Man ist die Frau schön‘, dachte er. ‚Ihr Körper sieht noch jugendlich und frisch aus. Kein Gramm zu viel auf den Rippen. Selbst im Vollrausch hatte sie eine enorme erotische Ausstrahlung‘.
‚Was mag sie nur vorhaben?‘ fragte er sich. Er hörte sie im Schlafzimmer rumoren und laut kichern. Dann kam sie mit unsicherem Gang zurück und stellte sich direkt vor Peter hin. Ihre Muschi war genau auf Peters Augenhöhe. Er leckte sich mit der Zunge über seine trockenen Lippen und hielt den Atem an. Dann drückte Anke ihm eine DVD-Hülle in die Hand und torkelte weiter zur Couch, auf die sie sich mit voller Wucht fallen ließ. Dabei hielt sie etwas fest an ihrem Körper gepresst, was Peter nicht erkennen konnte.

„Na los… leg endlich den Film ein. Ich will jetzt Action sehen“, sagte sie und kicherte wieder albern vor sich hin.
Peter nahm die Scheibe aus der Hülle, die keinen Hinweis darüber lieferte, was für ein Film in ihr steckte. Nachdem die ersten Bilder auf flimmerten, wurde seine Vermutung zur Gewissheit. Sie hatte ihm einen knallharten Porno in die Hand gedrückt. Was hatte sie nur vor?

Im Film ging es sofort zur Sache. Ein Jüngling taucht auf, betatschte eine reifere Frau und beide legten los. Als er einen Blick auf seine Mutter warf, wurde der Film sofort für ihn zur Nebensache.
Anke hatte ein Bein über die hohe Lehne der Couch gelegt und das andere auf den Fußboden gestellt. So lag sie nun weit offen vor ihm. Das geilste an der Sache aber war, dass sie sich völlig ohne Hemmung am Kitzler fingerte.
Unbewusst rückte er näher heran und sah ihr mit gierigen Augen zu.
Am liebsten hätte er sich jetzt auf sie gestürzt. Anke schien es zu ahnen, denn sie sah ihn an und sagte: „Zuschauen darfst du gerne. Aber ich bin keine Frau, die sich am ersten Abend ficken lässt. Also halt dich zurück. Wenn wir uns besser kennen, darfst du es versuchen.“
Peter blieb wie angewurzelt sitzen und wagte sich nicht zu rühren. Seine Mutter wurde immer geiler und begann leicht zu stöhnen.
„Hey du geiler Hengst… gönne meinen Augen doch auch mal was schönes. Du kannst dich ruhig wichsen. Ich sehe dabei auch gerne mal zu.“, sagte sie mit lüsternen Ton.
Peter hielt nun nichts mehr. Ohne zu überlegen nahm er sein Teil in die Hand und begann ihn zu verwöhnen.
„Oh ja… mach weiter… das törnt mich an“, nuschelte Anke und zog hinter ihrem Rücken das hervor, was sie so sorgsam verborgen hatte. Ehe Peter zum nachdenken kam, verschwand ein Vibrator in ihrem weit offenem Loch.
Heftig stieß sie ihn sich bis zum Anschlag herein und fickte sich wie wild damit. Anke war so nass, dass bei jedem Stoß ein lautes Schmatzen zu hören war. Immer wenn sie den Freudenspender fast ganz heraus zog, um ihn umso härter in sich rein zutreiben, konnte Peter erkennen, dass das Teil völlig mit einem weißen Schleim überzogen war.

„Ich… komme … gleich“, stöhnte Anke. „Los komm näher heran. Stell dich vor mich hin und zeige mir, wie heftig du spritzen kannst.“
Nur allzugerne kam Peter der Aufforderung nach. Er war so geil, dass er jeden Augenblick kommen würde. Noch nie hat er sowas heißes gesehen. Es lag in der Natur der Sache, dass er es nicht lange aushielt. Mit lautem Stöhnen ließ er seine ganze Lust heraus und ergoss sich über seine Mutter. Er spritzte sie von oben bis unten voll und traf sogar ihre Muschi.
Anke wischte den Schleim mit einem Finger auf, leckte ihn ab und kam auch schon im selben Moment. Laut schrie sie ihren Orgasmus heraus, der einfach nicht enden wollte. Immer wieder verkrampfte sich ihr Körper und wurde von einer Welle überströmt, bis sie wohl nicht mehr konnte. Anke schaltete noch den Vibrator aus und nahm die Hand von ihm weg, ohne dass sie das Teil herauszog.
„Oh Mama… Was für eine geile Show“, sagte Peter. „Du hast mich ganz schön geil gemacht.“

Ein lautes Schnarchen sagte ihm aber, dass sie ihn nicht mehr hörte. Sie schien übergangslos tief und fest eingeschlafen zu sein.
Peter war noch immer ergriffen, von dem, was er eben erleben durfte. Er war zwar auch schon reichlich angetrunken, konnte aber mit Sicherheit noch nicht schlafen. Erst einmal musste er das Geschehen verarbeiten. Peter setzte sich auf den Boden und rückte ganz dicht an Anke heran. Jetzt konnte er ihren Unterleib aus wenigen Zentimetern Abstand genauestens betrachten.
Als er auf den verschleimten Dildo sah, der immer noch fest in ihr steckte, konnte er nicht widerstehen und zog den Finger durch die Spalte. Dabei immer ängstlich auf Ankes Gesicht schauend. Die war aber soweit weggetreten, dass sie nichts mehr zu merken schien.

‚Man fühlt sich das schön weich und heiß an‘, dachte er, hielt sich den nassen Finger vor die Nase und roch daran. Der Geruch gefiel ihm. Der hatte sowas verbotenes an sich. Dann steckte er sich den Finger in den Mund und leckte ihn ab. Jetzt konnte er verstehen, warum die Männer in seinen Pornos immer die Spalte der Frau ausleckten. Ihn überfiel ein unwiderstehlicher Drang, es ihnen gleichzutun. Noch hielt ihn aber die Angst vor Entdeckung zurück.
Sein Freund war unterdessen wieder zur vollen Blüte erwacht und begann heftig zu pochen. Genauso wie sein Herz vor Aufregung klopfte.
Wieder ließ er seinen Finger dieses Himmelreich erforschen. Dabei umfasste er den Dildo und begann völlig in Gedanken das Ding raus und rein zuschieben. Anke stöhnte kurz auf, was Peter sofort stoppen ließ, schien aber nach wie vor tief und fest zu schlafen. Nun etwas mutiger versuchte er es auf ein Neues.
Wieder stöhnte Anke, rührte sich aber ansonsten keinen Zentimeter. Peter zog das Ding nun ganz heraus, legte es zur Seite und überlegte, ob er es mal versuchen könnte. Seine Gier siegte und er strich zaghaft mit der Zunge über die Spalte. Der Geschmack törnte ihn so an, dass er immer heftiger leckte und den ganzen Schleim in sich aufnahm. Er steckte sogar die Zunge soweit es ging in das aufnahmebereite Loch.
Dann versuchte er mit dem Finger in sie einzudringen, was ihm ohne Widerstand gelang. Nachdem er es mit zwei Fingern probierte, begann er mit der anderen Hand sich selber zu wichsen. Immer heftiger wurden seine Bewegungen, was Anke unruhiger werden ließ. Peter hatte mittlerweile aber alle Zurückhaltung und Ängste abgelegt und ließ sich dadurch nicht stören. Anke drückte ihn im Schlaf ihren Unterleib entgegen. Immer schneller fingerte er sie und dann spürte er, wie sie kam. Seine Finger wurden förmlich von dem Loch aufgesogen und festgehalten. Dann spürte er wie sich da drinnen alles verkrampfte und seine Mutter einen Orgasmus bekam. Im gleichen Augenblick kam es auch ihm. Wieder spritzte er seine Mutter von oben bis unten voll.

Erschöpft stand er nach einiger Zeit auf und besah sich die Ferkelei, die er hinterlassen hatte.
‚Was ist, wenn sie morgen früh wach wird und all das klebrige Zeug am Körper spürt.?‘ fragte Peter sich. ‚Wird sie dann ein Donnerwetter loslassen, weil er die Situation ausgenutzt hat? Immerhin dachte sie ja, er wäre jemand anderes.‘
Er entschied sich, einen warmen feuchten Lappen zu holen, und seine Mutter zu reinigen.
Vorsichtig wischte er die verräterischen Spuren vom Körper. Dann holte er ein Laken und deckte sie damit liebevoll zu, bevor er dann in seinem Zimmer verschwand. Er lag nur einen Augenblick im Bett und dann schlief auch er tief und fest.

Als Peter am nächsten Morgen wach wurde, hatte er sofort wieder die Ereignisse der vergangenen Nacht vor Augen und sein Glied begann zu wachsen. Leise stand er auf, zog sich seinen Pyjama an und ging in die Küche. Ein Blick ins Wohnzimmer zeigte ihm, dass seine Mutter noch immer schlief. Sie hatte sich im Laken eingerollt und lag mit einem Lächeln im Gesicht auf der Couch.
Er bereitete den Kaffee vor und als der durchgelaufen war, schenkte er zwei Becher voll und ging ins Wohnzimmer. Er stellte die eine Tasse auf den Tisch und legte zwei Kopfschmerztabletten daneben. Dann setzte er sich in den Sessel und wartete darauf, dass seine Mutter langsam wach wurde.

Eine halbe Stunde musste er sich gedulden, bevor sie die Augen aufschlug. Als Anke ihn erkannte und so richtig wahrnahm, kam sie plötzlich hoch, wobei das Laken ihren Oberkörper freilegte. Mut blanker Brust saß sie vor ihm und sagte empört: „Was machst du denn in meinem Schlafzimmer? Scher dich mal ganz schnell heraus.“
Im ersten Impuls wollte Peter schon aufspringen, entschied sich aber dann anders.
„Entschuldige bitte… das ist nicht dein Schlafzimmer. Du liegst im Wohnzimmer… aber ich gehe gerne wieder raus, wenn du es möchtest“, sagte er und grinste sie dabei an.

„Wieso liege ich im Wohnzimmer?“ fragte sie sich mehr selber als Peter.
„Du bist gestern einfach eingeschlafen und ich habe dich nicht mehr wachbekommen, rechtfertigte sich Peter.

Irritiert sah sich Anke um. Tatsächlich… Sie lag im Wohnzimmer.
Noch immer nicht ganz wach im Kopf nahm sie den Becher, der vor ihr stand und trank einen kräftigen Schluck. Ohne darüber nachzudenken, wieso Tabletten gleich daneben lagen, nahm sie die und schluckte sie herunter. Ihr Schädel brummte und sie versuchte sich zu erklären, wieso sie hier lag.
Dann sah sie an sich herunter und bemerkte, dass sie mit freier Brust vor ihrem Sohn saß. Verschämt zog sie das Laken höher, ohne dabei zu merken, dass sie nun ihren Unterleib entblößte.
Unter dem Laken tastete sie ihren Körper ab und bekam einen Schreck, als sie feststellte, dass sie völlig nackt darunter war.
Verlegen fragte Anke: „Wieso habe ich denn nichts an? Wo ist mein Pyjama? Was ist denn gestern Abend passiert?“
„Nichts dolles“, sagte Peter leichthin. „Dir war nur so fürchterlich warm und da hast du dich einfach ausgezogen“, sagte er, als wenn es völlig normal wäre.
„Was habe ich? Mich ausgezogen? Du spinnst doch“, sagte sie empört.
„Meinst du etwa, ich hätte es gemacht?“ fragte er mit einem frechen Grinsen.
„Wer weiß…???“
„Jetzt spinnst du aber“, lachte Peter.
„Und was hast du gemacht?“
„Ich habe ferngesehen.“
„Und ich habe hier vollkommen nackt gelegen? Und habe mich noch freiwillig ausgezogen? Wer soll denn das glauben.“
„Wenn es aber doch wahr ist… ich war ja auch völlig überrascht. Aber du hast gesagt, dass du die Hitze nicht aushältst“, rechtfertigte sich Peter.

Jetzt war Anke schlagartig richtig wach. Ich soll mich tatsächlich einfach vor meinem Sohn ausgezogen haben? Bin ich denn nur noch verrückt? War wohl der scheiß Alkohol. Ich sollte wirklich mit dem trinken aufhören, wenn ich mich nicht mehr unter Kontrolle habe, dachte sie.

„Was hast du denn alles gesehen?“ wollte Anke verschämt wissen. Es war ihr peinlich, dass sie einen Filmriss hatte und sich so gehen lassen hat.
„Ach nichts dolles… irgend so eine Serie.“
„Armleuchter… Das meine ich doch nicht. Was du von mir gesehen hast?“
„Genau dasselbe wie jetzt“, sagte Peter leise.
„Was soll das denn heißen. Du kannst doch nichts sehen“, stieß Anke hervor.
„Das glaubst du… dann schau mal an dich herunter“, lachte Peter. „Du liegst schon wieder völlig frei.“
So langsam begann er die Situation zu genießen. Er merkte, dass seine Mutter immer mehr in die Enge getrieben wurde, ohne dass sie ihn dafür verantwortlich machen konnte. Dadurch bekam er mehr Oberwasser, obwohl er noch vor einer Stunde von Ängsten geplagt wurde.

Anke sah an sich herunter. Das Laken lag quer und dadurch war sie unten rum tatsächlich völlig frei. Erschrocken sprang sie auf und wollte das Laken wieder richten. Dadurch schlug aber mit aller Macht der Kater zu. Das Laken fiel herunter und sie ließ sich mit schmerzendem Kopf wieder auf die Couch fallen. Dabei versuchte sie mit der einen Hand ihre Scham zu bedecken und mit der anderen das Laken zu angeln, was ihr aber nicht so wirklich gelang.

Peter verlor nun die letzte Scheu und lachte laut los. „Meinst du es bringt noch was, wenn du deine Hand davor hältst? Jetzt ist es sowieso schon zu spät. Du hast mir schon alles gezeigt.“
Anke begriff, dass es anfing lächerlich zu wirken, was sie veranstaltet und nahm ihre Hand wieder weg. Dann sah sie in die Augen von Peter und begann genauso loszulachen, wie er.

Es dauerte eine ganze Zeit, bis sie sich wieder beruhigten.
„Mir scheint du hast Recht. Es ist wirklich zu spät. Was hab ich da nur gemacht? Du hättest mich auch gerne zurückhalten können.“
„Hab ich ja versucht. Aber du wolltest mit Gewalt nicht hören, weil dir so heiß war. Und dann habe ich dich einfach gelassen.“
„Das kann ich mir gut vorstellen. Ich denke mal, dein Protest war bestimmt nicht allzu stark.“
Peter grinste sie frech an und meinte trocken: „Nun ja… wenn du mir mit aller Macht deinen schönen Körper zeigen willst… da kann man nun mal nicht nein sagen. Im Übrigen… du siehst wirklich toll aus. Ich könnte mich glatt in dich verlieben.“

„Sei bloß ruhig, du verrückter Hund. Deine alte Mutter so zu verarschen. Aber trotzdem… Danke… für das Kompliment.“

Peter schaffte es mit seiner lockeren Art, Anke völlig zu betören. Mit einmal machte es ihr nichts aus, dass Peter sie so sah. Im Gegenteil… es fing an ihr zu gefallen. Zumal sie sah, dass Peter den Anblick nicht so ohne weiteres wegsteckte. Die Natur schlug bei ihm mit aller Macht zu.

Bei dieser Aussicht wurde es Anke schon wieder ganz anders und sie überlegte, was in der Nacht noch so passiert sein könnte.
„Ist sonst noch was geschehen, wofür ich mich eigentlich schämen müsste?“ fragte sie.
„Was soll denn sonst passiert sein? Du hast fest geschlafen und das war’s“, meinte Peter und log noch nicht einmal dabei. Er ließ nur etwas aus und beschrieb das Ende.

„Dann ist es ja gut. Ich denke mal, dass ich jetzt duschen gehe. Vielleicht werde ich dann den Kater wieder los“, sagte Anke. Sie nahm ihr Nachthemd, was sie am Fußende liegen sah und wollte es sich überziehen. Dann merkte sie aber, wie albern das wirken musste und ließ es wieder fallen. So nackt wie sie war, ging sie ins Bad und stellte die Dusche an. Als der angenehm heiße Strahl ihren Körper traf, wusch sie sich und dachte angestrengt nach. Sie hatte das Gefühl, dass noch mehr geschehen war, was Peter ihr aber verschwieg. Sie kam jedoch nicht darauf, was es war.

Plötzlich stellte sie das Wasser ab und fingerte in ihrem Loch herum.
Gott sei dank… Sperma scheine ich nicht in der Scheide zu haben. Also scheint tatsächlich nichts gewesen zu sein. Sie stellte wieder das Wasser an und wusch sich ausgiebig.
Als sie sich sauber und wieder etwas fitter fühlte, kam sie aus der Dusche heraus und wollte sich abtrocknen. Dabei ging ihr durch den Kopf, was sie vorhin an Peter bemerkte. Zu gerne würde sie sich das mal etwas näher betrachten. Aber wie sollte sie es am unauffälligsten anstellen?
Als sie ihn auf den Flur hörte, kam ihr eine Idee und sie rief laut seinen Namen.
„Ja Mama… was ist“, fragte er durch die geschlossene Tür.
„Da du ja nun alles von mir gesehen hast, könntest du mir doch mal den Rücken mit der Bodylotion eincremen. Ich komme da immer so schlecht hin“, bat sie ihn.
„Mach ich gerne… wann denn?“
„Komm doch einfach herein… Tür ist offen.“
Peter kam herein und sah mit heißem Blick auf seine nasse Mutter. Es sah unheimlich erotisch aus, wie das Wasser an ihr abperlte.
„Warte bis ich mich abgetrocknet habe… dann kannst du gleich anfangen.“

Umständlich begann Anke sich trocken zu rubbeln. Sie stellte ein Bein auf den Klodeckel und trocknete provozierend langsam ihre Füße.
Wohlwissend, dass sie sich seinem gierigen Blick voll präsentierte, ließ sie sich Zeit. Sie verstand sich selber nicht mehr und hätte eigentlich sofort damit aufhören müssen, aber irgendwie ritt sie der Teufel. Es machte ihr Spaß, mal wieder die Waffen einer Frau auszuprobieren.

„Wenn du willst, kannst du auch schnell duschen. Bis du fertig bist, bin ich trocken und du kannst mich eincremen“, schlug Anke vor.
Sie wusste nicht wieso, aber dieses Spiel mit dem Feuer gefiel ihr. Sie wollte zwar nicht, dass es in irgendeiner Form ausartete, aber dieses leichte erotische Rumgeplänkel hatte etwas. Zulange hatte sie ihre Reize nicht mehr bewusst an einem Mann ausprobiert.
Dass sie heiß war und sich wie eine läufige Hündin benahm, kam ihr überhaupt nicht in den Sinn.
Dass sie damit Peter, aber auch sich in eine Zwickmühle brachte, bedachte sie dabei nicht.

„Na los… ab unter die Dusche“, trieb sie ihn an.
„Aber ich kann mich doch nicht so einfach na….“ … nackt ausziehen, wollte Peter sagen, merkte aber sogleich, dass das nun wirklich lächerlich wirkte.
„Ach ne… der gnädige Herr traut sich nicht, seinen nackten Hintern zu zeigen… aber mir ohne Hemmung auf den Arsch schauen… das könnte dir so passen. Los runter mit den Klamotten“, lachte Anke. „Oder hast du Angst, dass ich merken würde, was du für einen Hammer in der Hose hast. Dafür ist es jetzt wirklich zu spät. Ich habe es schon gesehen.“

Ohne zu zögern zog Peter sein Hemd und dann seine Hose aus. Als Anke nun das Prachtexemplar zum ersten Mal bewusst sah, war sie diejenige, die leise durch die Zähne pfiff.

„Junge… Junge… du hast aber einen ganz schönen Frauenverwöhner da unten. Dir müssen doch die Mädchen nach jeder Nacht Dankesbriefe schreiben“, sagte Anke.

Peter wurde knallrot, was Anke zum lächeln brachte.
„Welche Mädchen?“… fragte Peter leise.
„Na die, die in den Genuss deines tollen Anhängsels gekommen sind“, meinte Anke.
„Die gibt es nicht“, sagte Peter und senkte verschämt den Kopf.
„Wie… die gibt es nicht? Hast du etwa noch nie…?“
Peter gab keine Antwort, sondern schüttelte nur mit dem Kopf. Ohne ein weiteres Wort verschwand er unter der Dusche.
Anke begriff, dass sie einen empfindlichen Nerv getroffen hatte und verfluchte sich für ihren Tritt ins Fettnäpfchen.
„Tut mir Leid, mein Junge… das wusste ich nicht. Ich wollte dir nicht wehtun. Aber keine Sorge… Das wird sich bestimmt bald ändern, so gut wie du aussiehst.“
Ohne weiter über ihr tun nachzudenken, machte sie die Duschtür auf und begann Peter den Rücken einzuseifen.
Er war seiner Mutter nicht böse… es war ihm nur etwas peinlich, dass er noch Jungmann war. Als er aber ihre Hände auf seinen Rücken spürte, verlor er diese Gedanken und gab sich dem schönen Gefühl hin. Zärtlich wusch Anke seinen Rücken und konnte es sich nicht verkneifen, ihre Hände den knackigen Po erforschen zu lassen. Peter genoss sichtlich diese Berührungen und war ein wenig enttäuscht, als sie aufhörte.
„So fertig. Dreh dich um.“
Als Peter sich umdrehte und sie nun direkt auf seinen Speer sah, kribbelte es ganz fürchterlich in ihrem Unterleib. Sie hatte zwar vorgehabt ihn auch von vorne zu waschen, hielt sich jetzt aber schlagartig zurück. Hätte sie das große Teil, was ihr da entgegenkam angefasst, wäre es um sie geschehen gewesen. Diesem Traum von Manneskraft konnte sie kaum widerstehen.
Sie zog sich zurück und sagte: „Ich denke, von vorne solltest du dich lieber alleine waschen.“

Ihr wurde heiß und sie begann zu schwitzen und das lag bestimmt nicht an der extremen Schwüle. Peter seifte sich ein und wusch den Rest seines Körpers. Er hatte gespürt, was in Anke vorging. Zwischen ihnen knisterte die Luft.
Als er aus der Dusche kam, nahm Anke sich ein Handtuch und rubbelte ihm den Rücken trocken. Nachdem Peter dann den Rest trocken hatte, drückte sie ihm die Flasche mit der Lotion in die Hand.
„So mein Junge… creme bitte meinen Rücken ein.“
Peter ließ sich die Milch auf die Hand laufen und verteilte sie anschließend auf Ankes Rücken. Zärtlich rieb er ihr die Flüssigkeit ein. Es war schon eher eine erotische Massage, denn der Rücken hatte schon mehr Lotion als genug bekommen.
Nochmals kippte Peter etwas Flüssigkeit auf die Hände und dann direkt auf den Rücken. Erschrocken zuckte Anke zurück und spürte sofort etwas Hartes an ihren Po. Schnell ging sie einen Schritt nach vorne, kam aber als sie wieder seine Hände spürte, dem Teil ihrer Begierde entgegen. Sie fühlte, wie das Ding ganz zart gegen ihren Hintern stieß und sich dort rieb.

Spätestens in diesem Augenblick hätte sie das Ganze abbrechen müssen. Noch war es zu nichts weiterem gekommen, was man hätte bereuen können. Aber Anke war genau wie Peter mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo der Denkprozess nicht mehr im Kopf stattfand, sondern dieses andere Körperregionen übernahmen.

Als Anke gerade hinter sich fassen wollte, um ihn wenigstens einmal in ihrer Hand zu spüren, gab es einen lauten Donnerschlag und ein Blitz leuchtete hell auf.
Erschrocken drehte sich Anke um und klammerte sich an Peter fest. Sie hatte schon immer eine gewisse Angst vor Gewitter und jetzt saß ihr der Schreck noch tiefer, da sie viel zu sehr mit ihren Gefühlen kämpfte und mit dem Knall nun überhaupt nicht rechnete. Ihre Brüste drückten sich fest an Peter, während sein Glied an ihrer Pforte anstieß. Im ersten Augenblick hätte Anke beinahe ihren Gefühlen nachgegeben und dem viel versprechenden Teil Einlass gewährt. Noch siegte jedoch ihre Vernunft und sie rückte wieder von Peter ab, der das mit einem enttäuschten Gesicht quittierte.
„Ich glaube, wir sollten uns jetzt anziehen“, meinte Anke heftig atmend. „Sonst verdödeln wir noch den ganzen Tag.“
„Wenn du meinst…“ maulte Peter. „Aber es schüttet doch sowieso aus Kübeln. Was wollen wir denn da noch großartig machen?“

Anke war es klar, dass für Unternehmungen der Tag gelaufen war. Ein Blick auf ihre Uhr zeigte, dass es schon sehr später Nachmittag war. Sie hatten ja auch sehr lange geschlafen und waren somit spät dran. Ihr war das aber egal, immerhin hatten sie ja Urlaub.

„Wir müssen ja nichts Weltbewegendes machen. Da wir ja nicht raus können, werde ich mich gleich mal darum kümmern, dass wir zum Abendbrot was Warmes zu essen bekommen“, versuchte Anke sich rauszureden. Sie war heiß wie schon lange nicht mehr und wenn sie sich jetzt nicht mit irgendwas ablenkte, konnte sie für nichts mehr garantieren.

„Du willst doch wohl nicht heute noch kochen! Wir lassen kochen. Ich bestelle zum Abendbrot was Leckeres beim Griechen. Das gebe ich auch aus“, bot Peter an. Er wollte absolut nicht, dass Anke ihre Zeit in der Küche verbrachte. Noch gab er die Hoffnung nicht auf, dass sie ihr Spiel fortsetzten.

„Das Angebot nehme ich gerne an. Aber dann solltest du nochmal in die Videothek fahren und uns zwei schöne Actionfilme holen. Dann machen wir eben heute einen Faulenzertag vor dem Videogerät“, gab Anke nach.

„Es regnet zwar Scheiße, aber wenn ich dein Auto nehmen kann, dann ist die Sache gebont“, nahm Peter den Vorschlag nur allzugerne an.
„Kannste haben. Aber bring noch was zu knabbern mit.“
„Auch zu trinken?“
„Ach was… wir haben noch genug Flaschen im Keller stehen. Ich kämpfe immer noch mit dem Kater von heute Mittag. So ein Gelage wie gestern muss ich mir nicht jeden Tag antun.“

Peter hoffte natürlich, dass sie diesen Vorsatz nicht so ernst meinte. Immerhin träumte er von einer Wiederholung des gestrigen Abends.
„Soll ich uns denn noch zum Kaffee ein Stück Kuchen mitbringen?“
„Warum nicht… ein klein wenig dürfen wir wohl sündigen… auch wenn wir es schon seit gestern Abend tun“, lachte Anke.
„Prima… dann leben wir eben heute in Sünde“, ging Peter auf das Geplänkel ein, wobei Anke wohl eher die Kalorien meinte, während er an ihre Spielchen dachte.

„So du Kasper… dann zieh dich an und fahr los und lass mich mal etwas in Ruhe. Ich muss auf den Topf… und da brauche ich keine Zuschauer“, trieb Anke ihn hinaus.

Peter verschwand in sein Zimmer und zog sich an. Danach machte er sich auf den Weg alles zu besorgen.
Unterdessen machte Anke sich weiter fertig und widerstand dem Drang die angestaute Lust mit einem Handspiel zu vertreiben. Sie wollte den Zustand der Erregung noch etwas genießen, vielleicht sogar noch steigern und die Erfüllung später erleben.

Während Anke ins Schlafzimmer ging und überlegte was sie anziehen solle, war Peter im Supermarkt und hatte Knabberkram in den Einkaufswagen gelegt. An einem Stand wurde Sangria besonders günstig angeboten. Peter überlegte einen Moment und dann kaufte er zwei eineinhalb Literflaschen, ein Flasche Kirschwasser und am Obststand ein paar Früchte. Mit den Sachen ging er an die Kasse, wo mal wieder seine Angebetete Kassiererin saß. Freundlich lächelte sie ihn an und sagte: „Na, junger Mann… das sieht ja nach einer großen Party aus.“
Peter wurde rot und suchte nach einer unverfänglichen Antwort. „Große Party nicht gerade… eher ein Versuch den Regentrübsinn zu vertreiben.“
„Auch nicht schlecht. Du kannst mir ja erzählen, ob es geholfen hat. Vielleicht mache ich es dann auch mal“, sagte sie und lächelte ihn vielsagend an.

Peter wusste nicht, woher er den Mut nahm, aber er sagte direkt das heraus, was ihm auf der Zunge lag. „OK. Nächstes Mal erzähle ich dir, ob es funktioniert hat. Dann können wir es ja nochmal zusammen wiederholen.“
Ohne zu überlegen, duzte er sie genauso wie sie ihn. Es schien sie aber nicht zu stören… im Gegenteil… sie ging auf seine unbedarfte Anmache sogar ein. „Das hört sich gut an. Du findest mich morgen bis dreizehn Uhr hier an der Kasse. Ich warte auf deinen Bericht. Ich heiße übrigens Birgit.“
„I… iii… ich hei… ße Peter“, stotterte er und bekam einen roten Kopf.
„Na denn bis morgen, Peter“, sagte Birgit und kümmerte sich um eine Kundin, die ihre Sachen gerade aufs Laufband stellte.
Peter verließ fast fluchtartig den Laden. Was war das denn???? Hatte sie tatsächlich seine Einladung angenommen???? Das konnte doch nicht sein… er war ihr gegenüber doch noch reichlich jung. Sie wollte sich doch nicht wirklich mit ihm treffen. Sie veräppelte ihn doch nur.

Peter war völlig hin und hergerissen mit seinen Gefühlen. In der Videothek konnte er sich kaum auf die Filmsuche konzentrieren. Trotzdem gelang es ihm zwei vielversprechende Filme zu finden.

Zur selben Zeit lief Anke noch immer nackt durch die Wohnung. Sie konnte sich nicht entscheiden, was sie anziehen sollte. Am liebsten wäre sie weiter so rumgelaufen. Trotz des Gewitters nahm die Schwüle nicht ab und so würde kein Kleidungsstück vor Schweiß am Körper kleben.
Sie empfand es sogar erregend, sich so zu bewegen. Aber da war ja noch Peter… ihn wollte sie nicht noch weiter provozieren. Es wurde ihr langsam zu gefährlich. Noch hatte sie ihn unter Kontrolle… aber wie lange noch…?
Die richtige Frage wäre aber gewesen, wie lange sie sich noch unter Kontrolle hatte. Aber das gestand Anke sich nicht ein.

Anke zog sich ein kurzes Shirt und eine Jeans an. Als sie sich im Spiegel betrachtete, dachte sie… ‚Wie langweilig… ein bisschen flotter kann ich mich wohl doch anziehen.‘

Sie entschied sich für einen kurzen Rock, den sie schon seit Jahren nicht mehr anhatte. Wenn sie richtig darüber nachdachte, sogar schon seit sehr vielen Jahren. Es gab nur noch zwei, die im Schrank hingen. Er entsprach eigentlich nicht mehr ihrem Alter, weil er superkurz war. Fast schon ein breiter Gürtel. Aber es reizte sie, sich so vor Peter zu präsentieren. Da drunter zog sie den neuen Slip an, der absolut nicht jugendfrei war. Es war ein Hauch von Spitze, der mehr zeigte als er verbarg.
Sie dachte nicht darüber nach, dass dieses Peter gegenüber recht unfair war, zumal sie keine weiteren erotischen Spiele zulassen wollte. Vorhin im Bad hätte sie sich beinahe vergessen. Nochmal sollte es nicht wieder vorkommen. Das sie aber mit ihrer Kleiderwahl genau daraufhin arbeitete, kam ihr nicht in den Sinn.

Anke war gerade fertig, da öffnete Peter die Tür. Er brachte sein Eingekauftes in die Küche und verbarg ganz schnell das Kirschwasser.

„Oh, du hast Sangria mitgebracht???“
„Ja, ich habe gedacht, dass es bei diesem Wetter die Ideale Erfrischung wäre. Hast du doch in Spanien auch immer getrunken“, versuchte Peter es ihr schmackhaft zu machen.

„Das stimmt. Warum eigentlich nicht. Das Zeugs hat ja nicht so einen hohen Alkoholgehalt. Dann stell es man in den Kühlschrank, damit es später ordentlich kalt ist“, gab Anke nach.
Mit großen Augen sah Peter sich seine Mutter jetzt richtig an. Er pfiff durch die Zähne und sagte: „Mensch Mama… du siehst ja toll aus. Der Rock steht dir ausgezeichnet. Ich habe überhaupt nicht gewusst, dass du sowas besitzt. Bisher kenne ich dich nur in Hosen.“
„Gefalle ich dir so??“ fragte Anke und war stolz über das Kompliment.
„Und wie… du solltest viel öfters Röcke tragen“, sagte Peter seine ehrliche Meinung.
„Ich werde es mir überlegen.“

„Oh scheiße…“ sagte Peter plötzlich.
„Was ist scheiße??“
„Ich habe den Kuchen vergessen.“
„Oh je… wie schlimm…“, lachte Anke. „Welches schöne Mädchen hat dir denn so den Kopf verdreht, dass du sowas wichtiges vergisst.“
Peter sah sie an und wurde rot.
‚Sollte ich wirklich den Nagel auf den Kopf getroffen haben‘, dachte Anke mit einem leichten Anflug von Eifersucht.

„Ach… was du immer denkst… Du weißt doch… da gibt es keine Mädchen.“

„Na ja… ist auch egal. Dann bestellen wir uns eben etwas früher das Essen. Ich räume schon mal das Wohnzimmer auf. In der Zeit kannst du ja den Sangria fertigmachen.“

Als Anke verschwunden war, holte Peter einen großen Topf heraus. Dort kippte er die erste Flasche herein, schälte das Obst und schnitt es in kleine Stücke. Die warf er ebenso in den Topf. Dann kippte er die halbe Flasche Kirschwasser dazu. Er war sich überhaupt nicht bewusst, dass das eigentlich zu viel war.
Anschließend rief er beim Griechen an und bestellte das Abendessen.

Nachdem beide gegessen hatten, legte Peter einen Film ein und sie machten es sich gemütlich. Den Sangria hatte er in eine Karaffe gegossen und zwei Gläser gefüllt.
Als Anke den ersten Schluck davon trank, sagte sie überrascht: „Man, ist der kräftig. Ist da noch was anderes drin?“
„Nöööö… nur ein paar Gewürze“, log Peter.

Knapp zwei Stunden später war der erste Film zu Ende. Beide hatten mal wieder etwas tiefer ins Glas geschaut und der Alkohol machte sie um einiges freier.

„Sag mal… ist es wahr, was du heute Morgen erzählt hast?“ hielt Anke ihre Neugier nicht mehr zurück. Sie merkte nicht, dass sie wieder enthemmter wurde.
„Was soll wahr sein?“ wusste Peter nicht, worauf sie hinaus wollte.
„Na… ja… dass du noch nie mit einem Mädchen…“
Peter wurde rot.
„Mama…!!!“
Doch Anke ließ nicht locker. Sie wusste zwar nicht warum, aber sie wollte es genau wissen.
„Ach komm… stell dich nicht so an… mir kannst du es doch erzählen.“

„Wenn du es genau wissen willst…. Nein ich habe noch nie…“, sagte Peter patzig.
Das waren Fragen, die er absolut nicht hören wollte.
„Sei doch nicht gleich eingeschnappt… ich möchte dir doch nur helfen“, sagte Anke und trank hastig einen großen Schluck.
„OK… bevor du weiter nervst… ich habe vor dir noch nicht mal eine Frau in Natur nackt gesehen. Nur auf Bilder“, gab Peter zu.

„Unvorstellbar“, entfuhr es Anke. „Es gibt doch so viele hübsche Mädchen in der Disco, die in deinem Alter sind.“
„Ach die aufgetakelten Hühner“, sagte Peter fast schon verächtlich. „Für die habe ich nichts übrig.“
„Aber du bist doch nicht etwa schwul?“ fragte Anke, war sich aber sofort im Klaren, dass er dann nicht so einen Ständer bei ihrem Anblick bekommen hätte.
„Ne... das bestimmt nicht. Ist was anderes“, bekannte Peter, immer freier seiner Mutter gegenüber werdend. Es tat ihm gut, endlich einmal ohne Angst zu haben, über seine Neigung sprechen zu können.
„Was ist es denn?“
„Mir gefallen ältere Frauen besser. Sie sind reifer und wirken viel erotischer“, gab Peter zu. „Aber welche etwas ältere Frau würde mich akzeptieren?“

„Keine Angst… ich kann mir gut vorstellen, dass es davon mehrere gibt. Du musst sie nur finden. Mir würdest du zum Beispiel auch gut gefallen“, versuchte Anke ihm Mut zu machen.
„Ehrlich???“
„Ehrlich… Heute Nachmittag dachte ich, du hättest ein hübsches Mädchen getroffen, das dir schöne Augen gemacht hat. So abwesend, wie du warst.“

„Stimmt fast“, gab Peter zu. „Schön war sie… nur nicht jung. Sie muss in etwa dein Alter haben. Ich glaube, sie hat etwas mit mir geflirtet.“
„Na prima… dann bleibe am Ball. Nur nicht aufgeben. Kenne ich sie vielleicht sogar?“
„Ich glaube nicht… Sie arbeitet neuerdings im Supermarkt an der Kasse und heißt Birgit“, sprudelte es nur so aus Peter heraus.

Anke lächelte. Die kannte sie nur zu genau. Birgit war eine alte sehr gute Freundin von ihr. Als sie dann in einer anderen Stadt studierte, hatten sie sich etwas aus den Augen verloren. Bis vor ein paar Tagen. Da hatten sie sich an der Kasse wieder getroffen. Sie waren für morgen verabredet und wollten dann ihre Erlebnisse austauschen. Anke wusste nur soviel, dass Birgit Arbeit als Biologin suchte und solange im Supermarkt jobbte, um sich über Wasser zu halten.

Das trifft sich ja gut… wollen doch mal sehen, ob ich nicht ein wenig nachhelfen kann, dachte sie so bei sich, sagte aber laut: „Ich kann nicht sagen, ob ich sie kenne. Du kannst sie mir ja mal zeigen.“
„Werde ich machen. Aber kein Wort darüber, zu niemandem.“
„Versprochen.“

„Was wollen wir jetzt machen?“ fragte Peter.
„Hast du nicht einen zweiten Film mitgebracht? Den können wir doch auch noch sehen“, schlug Anke vor.
Damit kam sie Peters Wunsch entgegen. Vorher füllte er aber noch ihre leeren Gläser und prostet Anke zu. „Auf diesen schönen Abend“, sagte er und nahm einen kräftigen Schluck. Anke tat es ihm nach und trank fast das Glas leer.

Der Film fing an und Peter hoffte, dass seine Mutter schon genug intus hatte, dass sie nichts zu dem Film sagen würde. Es war ein Krimi, der von einer Entführung handelte. Das besondere an dem Film war aber, dass er starke pornografische Züge beinhaltete.

Anke hatte jedoch wieder einen Punkt erreicht, an dem ihr Unterleib das Denken übernahm. Sie spürte schon die ganze Zeit Peters Blicke, die versuchten unter ihren Rock mehr zu sehen, als sie bisher zeigte.

„Halte den Film nochmal kurz an. Ich mache es uns mal etwas gemütlicher“, sagte sie und verschwand für einen kurzen Moment. Dann kam sie mit einer Bettdecke wieder, schob den Tisch zur Seite, breitete die Decke auf den Fußboden aus und legte noch ein paar Sofakissen dazu. „Komm… lass uns darauf legen. Ist viel gemütlicher, als auf der Couch.“
Nur allzugerne kam Peter dem nach. Auch wenn er jetzt nicht mehr so einfach unter ihren Rock sehen konnte. Aber was nicht ist, konnte ja noch werden.

„Sag mal Mama… hättest du was dagegen, wenn ich wieder meinen Pyjama anziehe?“
„Natürlich nicht. Tue dir keinen Zwang an.“
Peter verschwand kurz und kam in seiner kurzen Shorts wieder. Auf das Oberteil hatte er wohlweislich verzichtet. Wusste er doch, dass er damit seine Mutter reizte.

Dann schaltete er wieder den Film an und beide versuchten sich auf das Geschehen auf dem Bildschirm zu konzentrieren. Der Film lief schon eine halbe Stunde und war bis dahin völlig unverfänglich. Ein wenig nackte Haut gab es zwar zusehen, aber mehr nicht. Dann kam die entscheidende Wende und der Porno kam durch.
Der erste nackte Mann mit erigiertem Glied lief über dem Bildschirm. Gebannt sah Anke zu und spreizte unbewusst ihre Beine. Dabei rutschte sie etwas niedriger und schob damit den Rock so hoch, dass ihr Slip völlig frei lag. Peters Erektion ließ sich bei diesem Anblick nicht mehr verheimlichen. Sein Glied baute ein Zelt und Anke, die zu ihm hinsah, konnte seine ganze Pracht durch den Eingang sehen.

Auf dem Bildschirm kamen die Akteure langsam zur Sache. Das erste Paar legte los und zeigte den Beiden, wie geil eine Vereinigung sein konnte.

Ankes Atem wurde schwerer… ihr Shirt schob sie immer höher und mit einer Hand begann sie darunter ihre Brustwarze zu reizen. Die andere Hand schob sich langsam in den Slip.
Peter wurde bei diesem Anblick immer geiler. Noch wusste er nicht, wie er sich verhalten sollte. Im Gegensatz zum vorherigen Abend war sie nur angetrunken und schien noch voll zu wissen, was sie tat. Einzig ihre Hemmungen und ihre Vernunft waren vom Alkohol besiegt worden.
Anke war so stark erregt, dass ihr alles egal wurde. Peter war ein Mann. Und einen Mann brauchte sie jetzt. Dass es ihr Sohn war, den sie da verführte, hielt sie nicht davon ab.

„Gefällt dir, was du siehst… mein Junge?“ fragte sie.
„Ja… natürlich… du bist ganz schön geil drauf“, gab Peter zu.
„Soll ich lieber aufhören“, versuchte Anke ihn aus der Reserve zu locken.
„Neeeiiin… mach bitte weiter.“
„Willst du von deiner Mutter lernen, wo eine Frau ihre empfindlichen Stellen hat?“
„Jaaa…. gernee“
„Dann ziehe dich aus und sieh genau hin“, sagte Anke und stand auf. Auffordernd sah sie auf Peters Hose, die er schnell auszog. Sein Speer stand weit ab und entlockte Anke einen freudigen Ausruf.
Sie zog sich ihr Shirt aus und Peter konnte erkennen, dass ihre Brustwarzen hart hervorstanden. Dann ließ sie ihren Rock herabgleiten und zog auch gleich ihren Slip aus. Peter bestaunte zum wiederholten male die haarlose Muschi. Der Spalt in der Mitte glänzte vor Feuchtigkeit und war ein klein wenig geöffnet, sodass der Kitzler stark geschwollen daraus hervor sah. Anke nahm den Slip, hielt das Teil vor Peters Nase und fragte: „Gefällt dir der Geruch?“
„Jaaaa…. Mamaa… es riecht geil nach dir.“
Anke nahm den Slip zurück und wischte sich damit durch ihre nasse Furche. Das Stückchen Stoff nahm sofort die Feuchtigkeit auf und glänzte nass.
„Hier mein Junge… kannste behalten, damit du dich an den Geruch einer geilen Frau gewöhnst“, sagte Anke und legte das Teil Peter auf den Bauch.

Dann stellte sie sich mit gespreizten Beinen genau über ihn. Peter konnte nun jede Einzelheit genauestens erkennen. Obwohl er das ja schon am Vorabend geboten bekam, gefiel es ihm jetzt viel besser, da seine Mutter voll klar war und ihn nun alles von alleine anbot.

„Sieh genau hin…. Das ist de Kitzler… der empfindlichste Teil einer Frau. Hier darfst du nie grob anfassen, sondern nur zärtlich dran reiben“, erklärte sie ihm und zeigte mit ihrem Finger, wie sie es meinte.
„Hast du es gesehen?“
„Ja... habe ich.“
„Dann mache es jetzt nach.“
„Ich soll wirklich????“
„Würde ich es sonst sagen“, forderte sie ihn auf.
Vorsichtig begann Peter daran zu reiben. Beinahe wären Anke die Beine weggeknickt. Zu intensiv war das Gefühl, vom eigenen Sohn gerieben zu werden.
„Merkst du, wie nass du mich machst“, stöhnte sie.
„Ja…“
„Jetzt darfst du stärker reiben.“
Als Peter dem nachkam, stöhnte sie laut auf.
„Oh ja… genau so… oh… machst du mich geil.“
Peters Schwanz wuchs ins unermessliche. Hart pochte das Blut durch seine Adern. Am liebsten hätte er es sich jetzt selber gemacht, wollte aber seine Mutter nicht ablenken.

„Jetzt stecke mir einen Finger rein. So tief wie möglich…“
Sofort reagierte er und versenkte bis zum Anschlag einen Finger in ihrem heißen Loch.

Anke schwebte auf Wolke sieben. Dieses Spiel reizte sie bis zum Abwinken. Hier waren es mehrere Dinge, die sie höher trieben. Zum ersten, dass es ihr Sohn war, der sie fingerte. Zum zweiten, dass sie dabei stand. Noch nie hat sie sowas im stehen erlebt. Zum dritten reizte sie die Unerfahrenheit ihres Liebhabers. Es machte sie geil, die Kommandos zu geben.
„Versuche es mit zwei Fingern.“
Ehe sie sich versah, waren zwei Finger in ihrer Grotte verschwunden. Dann spürte sie, wie sie plötzlich drei Finger in sich hatte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter.

„Oh ja… du machst es ganz toll… Und nun reibe mit dem Daumen den Kitzler.“
Als Peter das auch noch fertig brachte, war es um sie geschehen.
„Oooohhhh… jaaaa… fick mich mit deinen Fingern. Fick mich hart“, rief sie laut.
Dabei kam sie seinen Stößen heftig entgegen und spießte sich regelrecht auf.
Fasziniert beobachtete Peter, wie seine Finger in der geilen Pflaume versanken. Mit aller Intensivität spürte er jede Zuckung an den Scheidenwänden. Dabei sah er in das völlig verklärte Gesicht seiner Mutter. Ihre Hände rieben ihre Brustwarzen. Peter war es unbegreiflich, wie sie dabei noch stehen konnte.

Plötzlich schrie Anke auf. Mit einer nie gekannten Heftigkeit überkam sie der Orgasmus. Immer wieder zog sich ihre Scheide zusammen und pressten Peters Finger eng zusammen.
Anke konnte sich kaum noch auf den Beinen halten und wenn Peter sie nicht mit der anderen Hand am Po unterstützt hätte, wäre sie jetzt auf ihn gefallen. So aber blieb sie stehen und kam nochmals in den Genuss eines Orgasmus.
Als Peter seine Finger herauszog, lief ihr angestauter Saft ungehindert heraus und tropfte auf seinen Bauch. Peter konnte einfach nicht wiederstehen, kam etwas hoch und presste fest seine Lippen auf ihre Scham. Mit der Zunge versuchte er soviel wie möglich von ihrer Flüssigkeit aufzunehmen. Dabei knabberte er zärtlich an ihrem Kitzler.
Sofort war Anke wieder oben auf und bekam kurz darauf einen weiteren Orgasmus, den sie wieder laut herausschrie. Dann konnte sie sich aber nicht mehr halten, drückte Peter zurück und ließ sich erschöpft auf seinen Bauch fallen.
So blieb sie für einen Moment sitzen und rutschte dann leicht nach hinten, eine nasse Spur hinterlassend. Erst als sie Peters großes Teil am Po spürte, stockte sie.

Sie sah Peter fest in die Augen, faste hinter sich und legte ihre Hand um das pulsierende Fleisch. Ihre Hand schaffte es kaum, das Glied zu umschließen. So groß war er geworden.
Als sie den Schaft mit ihren Fingern entlangfuhr, stöhnte Peter auf. „Ohh Mama…. Sei vorsichtig…. Er spritzt gleich ab.“

Das war ihr schon völlig klar. Auch ohne seine Bitte. Sie wunderte sich sowieso, dass er sich solange zurückhielt.
Nun wollte sie ihn aber auch verwöhnen. Anke drehte sich um, zeigte dabei Peter ihr aufregendes Hinterteil und erforschte mit der Zunge seine Eichel, bevor sie sich das Glied soweit wie möglich in den Mund schob. Sie brauchte nicht lange zu saugen und spürte nach wenigen Augenblicken, dass Peter es nicht mehr halten konnte. Er versuchte sie noch zu warnen, spritzte ihr aber alles in den Mund. Immer wieder entlud er sich in ihren Rachen. Peter spritzte so heftig und so viel, dass sich Anke beinahe verschluckt hätte. Dann war es aber vorbei.
Zu ihrem Erstaunen schrumpfte sein Freund zwar etwas, behielt aber immer noch eine gewisse Härte.
Erschöpft drehte sich Anke herum und legte sich neben Peter. Dabei kuschelte sie sich in seinen Arm ein.
„Siehste mein Junge… jetzt weißt du, wie du eine Frau verwöhnen kannst. Wenn du jetzt deine Birgit näher kennen lernst, dann brauchst du keine Angst mehr zu haben… du bist ein Naturtalent… du hast es echt gut drauf.“

„Danke Mama… du hast es mir wirklich gut erklärt… das war echt geil… aber alles kann ich trotzdem noch nicht.“
„Natürlich kannst du alles… den Rest macht die Übung“
„Trotzdem fehlt noch etwas am Unterricht“, beharrte Peter auf seinen Standpunkt.
„Ich weiß nicht, was du meinst.“
„Das Vorspiel habe ich begriffen… Aber wie geht das Richtige?“
Anke wollte ihren Sohn nicht verstehen. „Was meinst du mit richtig?“
„Na ja“, druckste Peter nun doch etwas herum. „Ich weiß nicht, wie man richtig fickt. Davor habe ich noch Angst:“

Anke stöhnte auf… natürlich war ihr klar, worauf Peter hinaus wollte. Aber ging das nun nicht doch etwas zu weit?

„Ich denke, das wirst du schon selber herausfinden, wenn es soweit ist“, versuchte sie ihn davon abzuhalten, obwohl sie dieselben Gedanken wie er hatte.

„Wenn es aber in die Hose geht? Ich habe doch absolut keine Ahnung. Bitte erkläre es mir auch noch“, bettelte Peter. Ihm war klar, wenn es jetzt nicht dazu kam, dann nie. Noch war sie geil genug, dass er Erfolg haben könnte.
„Meinst du nicht, dass das ein wenig zu weit geht? Wir können doch nicht zusammen bumsen. Das ist doch verboten“, versuchte Anke mehr sich selber als Peter zu überzeugen.

„Was soll denn der Scheiß? Meinst du etwa, dass es erlaubt ist, den Schwanz vom Sohn zu blasen?“ hieb Peter nun in die richtige Kerbe. „Was wir bis jetzt gemacht haben, ist doch genauso verwerflich. Da kommt es auf den letzten Schritt auch nicht mehr an.“

Gedankenverloren sah Anke auf Peters wieder vollerigiertes Glied. Sie wusste, dass er Recht hatte. Sie wollte es ja auch… hatte aber eine gewisse Angst vor diesem letzten Tabu.

Wie von selbst fand ihre Hand den Weg zum Objekt ihrer Begierde. Als sie ihn in der Hand spürte, schob sie die Vorhaut ein wenig hin und her. Dann siegte ihr Unterleib.
Ohne etwas zu sagen stellte sich Anke wieder breitbeinig über ihren Sohn, sah ihn in die Augen und ließ sich dann langsam herab.

Als sie sein Glied an ihrem Eingang spürte, verharrte sie einen Moment und ließ sich dann weiter nieder, bis sie seine Eichel in sich spürte. Dieses erste Mal der Vereinigung ließ sie auf sich wirken, bevor sie sich ganz auf ihn niederließ. Anke wagte nicht, sich zu bewegen. Zu intensiv war das Gefühl, nach langer Zeit mal wieder einen echten Schwanz in sich zu spüren.

Peter wusste nicht, wie ihm geschah. Er hätte nie gedacht, dass es noch eine Steigerung zu dem eben erlebten geben könnte. Er wurde aber eines besseren belehrt. Anke begann langsam auf ihm zu reiten. Immer wieder erhob sie ihren Hintern, bis nur noch die Eichel in ihr steckte, um sich dann voll fallen zu lassen.
Sie wurde davon geil wie nie. Ihr ritt wurde schneller und als Peter ganz instinktiv ihre Brustwarzen zwirbelte, hielt sie nichts mehr. Immer härter trieb sie sich den Prügel in ihren Unterleib, bis sie den Samen in sich spürte, der mit enormem Druck gegen ihren Muttermund geschleudert wurde. Das war zu viel für Anke. Laut schrie sie ihre Anspannung heraus und ließ sich auf die Brust von Peter fallen. Dann war sie nur noch ein zuckendes Bündel Lust. Immer wieder erbebte ihr Körper durch einen Orgasmus.
Endlich ließ es etwas bei ihr nach und sie kam schwer atmend wieder zu sich. Zärtlich streichelte Peter ihren Rücken und küsste sie auf den Mund. Dabei ließ er seine Zunge in ihrer Mundhöhle kreisen. Es war das erste Mal, dass sie sich so küssten. Das besiegelte aber ihre Gefühle zueinander, die sich von Mutter und Sohn weit entfernt hatten und einem neuen Abschnitt Platz machten.

Beide träumten vor sich hin. Es bedurfte keiner Worte mehr zwischen ihnen. Sie waren sich auch so einig, dass sie dieses Erlebnis noch öfters wiederholen würden.

Langsam dämmerten sie dahin und schliefen Arm in Arm ein.






Der Alkohol und seine schönen Seiten 2


Am nächsten Morgen wurde Anke als erste wach. Liebevoll sah sie auf ihren Sohn. Sie bereute es nicht, dass es gestern zum Äußersten gekommen war. Im Gegenteil. Als sie seine Morgenlatte sah, begann wieder ihre Lust zu entflammen.
So vorsichtig wie es ging, machte sie sich frei und ging aufs Klo. Dann kochte sie Kaffee und ging mit zwei Becher voll wieder ins Wohnzimmer. Peter wurde auch gerade wach und sah seiner Mutter, die nun direkt vor ihm Stand, genau aufs Lustzentrum.
„Dann war es wohl kein heißer Traum, sondern Wirklichkeit“, sagte er leise.
„Ich denke… ja… Bereust du es?“
„Bist du verrückt? Absolut nicht… es war wunderschön“, rief Peter.
„Dann ist es ja gut“, meinte Anke und wurde von einem festen Zungenkuss überrascht, den Peter ihr gab.
Als er wieder von ihr abließ, tranken beide einen großen Schluck Kaffee.
„Nach dieser Nacht brauchst du keine Angst mehr vor Frauen zu haben. Jetzt kannst du sie ansprechen und einladen“, sagte Anke mit schelmischen Gesicht.

„Brauche ich doch nicht mehr“, meinte Peter. „Jetzt habe ich doch dich.“
„Das mag ja angehen, aber was ist mit deiner Birgit aus dem Supermarkt?“ hakte Anke nach.
„Ich weiß nicht… ich bin ja überhaupt nicht sicher, ob sie drauf eingeht. Nachher bin ich ihr doch zu jung.“
„Wenn du es nicht probierst, dann wirst du es nie wissen“, ließ Anke nicht locker.
„Und was ist mit dir? Ich möchte auch mit dir weiter machen“, war Peter hin und hergerissen.
„Das eine schließt doch nicht das andere aus. Vielleicht lernst du ja noch was von ihr, was du dann mir beibringen kannst“, lachte Anke.
„Das würdest du wirklich zulassen?“ fragte Peter ungläubig.
„Aber klar doch. Könnte ich mir echt geil vorstellen. Wäre bestimmt interessant deinen Schwanz zu lutschen, wenn noch der Geschmack einer anderen frisch gefickten Frau dran haftet.“
„Mama!! … Was ist bloß los mit dir? So kenne ich dich ja gar nicht. Hättest du denn kein Problem damit?“
„Womit? Dass du es mit einer anderen Frau treibst? Das ist doch normal. Wenn ich dann auch noch was davon habe, ist es doch umso besser. Ich weiß zwar nicht warum, aber ich stelle es mir geil vor, dich mit einer anderen Frau zu teilen.“

Während sie das sagte, reifte in ihr ein Plan, von dem sie hoffte, dass er aufgehen würde. Alleine der Gedanke, eine zweite Frau mit ins Spiel zu bringen, machte sie völlig an.
Wenn Birgit noch immer so war, wie sie sie noch von früher kannte, dann konnte sogar was daraus werden. Sie musste sich nur vorsichtig ran tasten. Wenn es dann nicht so war, dann konnte man ja noch immer weitersehen.

„Sagtest du nicht, dass sie bis um eins Dienst hat? Dann musst du dich langsam sputen und unter die Dusche gehen bevor es zu spät wird“, sagte sie nach einem Blick auf die Uhr.
„Meinst du wirklich?“ war Peter sich noch immer unsicher.
„Würde ich es sonst sagen? Los jetzt… ab ins Bad.
Peter wunderte sich nicht, dass Anke wusste, wann Birgit Feierabend hatte. Wäre er achtsamer gewesen, dann hätte er bemerkt, dass er Anke keine Uhrzeit nannte.

Peter schaffte es, so gegen halb eins im Supermarkt zu sein. Er kaufte als Alibi noch eine Flasche Sangria. An eine der Kassen saß dann SIE. Er stellte sich dort an. Als er dran kam, sagte er: „Es hat funktioniert. Der Gedanke an Regen war wie weggeblasen. Solltest du auch mal probieren. Wenn du willst, kann ich dir ja das Rezept erklären.“
Birgit grinste ihn vielsagend an und flüsterte: „Wenn du möchtest, dann warte auf mich am Personaleingang.“
Peter nickte und ging als wenn nichts wäre nach draußen.

Um sich die Zeit zu vertreiben schlenderte er durch den Elektronikmarkt und stand dann pünktlich um eins am Ausgang. Fünf Minuten später kam sie heraus und hakte sich bei ihm ein, als wenn sie sich schon Jahre kennen würden.
„Na, mein junger Freund. Wollen wir einen Kaffee trinken gehen? Da können wir uns dann in Ruhe unterhalten“, schlug Birgit vor.
Peter wusste nicht wie ihm geschah. Er hatte nie damit gerechnet, dass sie es ihm so leicht machen würde.
Im Eiskaffee bestellte er dann zwei Becher Kaffee und zwei Eisbecher. Sie mussten lachen, als sie feststellten, dass sie beide dasselbe Eis bevorzugten.

Angeregt unterhielten sie sich und die Zeit verlief wie im Fluge. Birgit war erstaunt, wie gut sich Peter in der Welt der Kunst auskannte und was er für ein gutes Allgemeinwissen hatte. Er drückte sich gewählt aus, ohne in den Slang der heutigen Jugend zu verfallen.
Wenn er ihr zu Anfang auch nur etwas Sympathisch war, so gefiel er ihr nach dieser Stunde ausnehmend gut. Er benahm sich ausgesprochen vorbildlich und wirkte wesentlich reifer, als es sein Alter ahnen ließ. Dafür hatte er die Unbeschwertheit der Jugend und kam mit lustigen Sprüchen heraus, die aber nie anzüglich waren.
Einfacher ausgedrückt… ein perfekter Gentleman.

Birgit sah auf ihre Uhr… „Drei Uhr… Verdammt… schon so spät… so leid es mir tut, aber ich muss mich von dir verabschieden. Ich habe um halb vier noch eine Verabredung. Die möchte ich ungerne versäumen.“
Peter sah sie aus großen Augen mit enttäuschtem Gesicht an. Da wurde ihr erst bewusst, was er denken musste.
„Keine Angst. Die Verabredung ist mit einer alten Freundin. Wir haben das schon vor ein paar Tagen abgemacht. Wenn du möchtest, dann können wir uns heute Abend nochmal treffen“, machte sie ihm Hoffnung.
„Ehrlich???? … Du willst dich wieder mit mir treffen???“, entfuhr es Peter.
„Natürlich… warum nicht… Du bist doch ein netter junger Mann“, sagte sie und dachte noch bei sich, ‚der mir gefährlich werden könnte.‘
„Oder stört dich etwa der Altersunterschied. Immerhin weißt du ja jetzt, dass ich schon fünfunddreißig bin“, hakte Birgit nach und sah ihn mit einem gekonnten Augenaufschlag an.
„Oh… nein!!! Natürlich nicht. Ich würde mich riesig freuen, wenn wir uns noch öfters sehen könnten“, ging Peter sofort darauf ein.
„Na prima… Ich würde sagen, dass wir uns so gegen acht wieder hier treffen“, schlug Birgit vor.
„Ja gerne… bis heute Abend um acht. Ich werde hier warten“, sagte Peter, gab ihr zum Abschied die Hand, sah ihr tief in die Augen und gab ihr einen kurzen Kuss auf die Wange. Dabei wurde er rot, wie eine Tomate. Dann ging er schnell hinaus.

Birgit wischte sich über ihre Wange und sah Peter in Gedanken versunken hinterher.
Sie spürte, dass sie auf dem besten Wege war, sich in diesen jungen Mann zu verlieben. Er hatte noch den jugendlichen Elan. Nicht so wie ihre bisherigen Beziehungen. Sobald die Kerle sich bei ihr eingenistet hatten, kam der große Pascha heraus und die Langeweile begann. Im täglichen Leben, und genauso im Bett.

Birgit hatte ein flippiges Wesen und war immer neugierig auf neue Erlebnisse. Auch beim Sex. Dabei musste es nicht immer ein anderer Mann sein. Im Gegenteil… nur zu gerne hätte sie mit ein und demselben Partner vieles ausprobiert. Sich aber auch genauso gerne mal nur an seiner starken Brust angelehnt. Sie wollte im Bett zärtlich verwöhnt werden, wie aber auch mal so richtig die Sau raus lassen können, um beim Sex neue Wege zu erkunden. Eben ganz nach Laune. Sie hat aber nie Partner gehabt, die das mitmachten.
Vielleicht war Peter ja so ein Mann. Immerhin war er noch jung genug, dass sie ihn sich formen konnte. Schon länger spielte sie mit den Gedanken, es mit einem jüngeren zu treiben. Aber es fehlte ihr der Mut dazu. Dass Peter auf sie stand, war für Birgit ein Glücksfall, zumal sie ihn auf Anhieb mochte.

Eigentlich wollte Birgit sich vor ihrem Besuch nochmal frisch machen, aber dafür war es jetzt zu spät. Somit machte sie sich auf den Weg um ihre alte Freundin wiederzusehen.

Unterdessen schlenderte Peter ziellos durch die Stadt. Nach Hause wollte er noch nicht. Er wusste ja, dass sich seine Mutter mit einer ehemaligen Schulfreundin treffen wollte. Dass Weibergetratsche, wie er es so bei sich nannte, wollte er sich nicht antun. Also machte er lieber seine Lieblingsgeschäfte unsicher. Dabei kreisten seine Gedanken immer wieder um Birgit, in die er sich nach diesem Nachmittag richtig verliebt hatte.

Trotzdem dachte er auch an seine Mutter und was sie gesagt hatte. Aber ob es so einfach sein würde, etwas mit beiden Frauen zu haben, konnte er nicht sagen.
Auf der einen Seite wollte er noch öfters Sex mit Anke haben, hatte aber Angst dass Birgit dahinter kommen könnte. Da er zu keinem Ergebnis kam, wollte er sich darüber später noch Gedanken machen. ‚Kommt Zeit, kommt Rat‘, dachte er so bei sich.


Inzwischen klingelte es bei Anke und sie öffnete die Tür. Birgit stand davor und beide Frauen umarmten sich voller Freude. Dann bat Anke ihre Freundin herein.
Als sie bei einem Gläschen Wein zusammen saßen, tasteten sie sich noch vorsichtig ab. Aber innerhalb weniger Minuten war die alte Vertrautheit wieder hergestellt. Sie kannten sich einfach zu gut. Dafür waren sie eben zu lange gute Freundinnen.

Sie kramten alte Erinnerungen hervor und erzählten sich, wie es ihnen in der Zwischenzeit ergangen war. Schon früher redeten sie über ihre Liebes- und Bettgeschichten. Genauso wie auch heute. Sie vertrauten sich bedingungslos und jede wusste, dass ihre Geheimnisse bei der anderen sicher waren.
Es war so, als wenn nicht ein paar Jahre dazwischen lagen, sondern nur ein paar Tage.

„Weißt du noch, als wir aus Frust über die Kerle zusammen im Bett landeten?“ fragte Birgit.
„Natürlich… das werde ich nie vergessen. Es war mit einer meiner schönsten Erfahrungen“, gestand Anke. „Schade, dass es danach nicht wieder passierte.“
„Du hast Recht… war damals echt geil. Ich habe aber leider nur so weit von zuhause weg einen Studienplatz bekommen und dann bin ich einfach da hängen geblieben. Aus heutiger Sicht hätte ich man gleich wieder nach Hause kommen sollen“, überlegte Birgit.

„Das denke ich auch. Was meinst du, was wir unser Städtchen auf den Kopf gestellt hätten“, sagte Anke lachend.
Beide lachten laut los und dachten an ihre Jugend zurück.

„Sag mal… wo ist eigentlich dein Sohn? Lerne ich den heute auch noch kennen? Den habe ich zuletzt gesehen, da muss er so um die zehn Jahre alt gewesen sein“, überlegte Birgit.
„Der müsste eigentlich auch bald kommen. Den erkennst du nicht wieder. Aus dem ist ein großer stattlicher junger Mann geworden“, sagte Anke stolz. Dabei musste sie grinsen, denn sie wusste ja, dass Birgit vorhin mit ihm zusammen war.
„Wie hieß er doch noch gleich?“, überlegte Birgit.
„Peter…“ half ihr Anke auf die Sprünge.
„Richtig … Peter. Was für ein Zufall.“
„Wie? Zufall?“
„Ach ich habe da einen jungen Mann kennengelernt, der heißt auch Peter.“
„Aha… also ein junger Mann… was ernstes?“
„Kann ich noch nicht sagen… ist noch zu frisch… aber er gefällt mir echt gut. Hat sehr gute Manieren und ist sehr gebildet…“, sagte Birgit und begann dann in höchsten Tönen von ihrer Bekanntschaft zu schwärmen. Sie merkte nicht, dass sie immer weiter von ihm erzählte und einen ganz entrückten Blick bekam.
Als sie eine Pause machte, sagte Anke ironisch: „Also wenn ich dich so reden höre, dann muss es dich ja ganz schön heftig erwischt haben. Du schwärmst von ihm, wie ein frisch verliebter Teenager. Habt ihr schon miteinander geschlafen?“
„I wo. Wo denkst du hin. Wir haben uns doch erst heute so richtig kennengelernt. Das muss noch reifen. Ich weiß doch gar nicht, ob er mich wirklich mag. Immerhin bin ich um einiges älter als er“, gab Birgit zu bedenken.
Anke wusste es natürlich besser, behielt das aber wohlweislich für sich.
Anke schenkte noch etwas vom Wein nach, wurde aber von Birgit aufgehalten. „Bitte sei nicht böse. Aber ich möchte nicht mehr soviel. Ich treffe mich um acht noch mit ihm und möchte dann nicht betrunken vor ihm stehen.“
„Das kann ich verstehen. Aber einen kleinen Schluck verträgst du noch.“

Dann lenkte Anke die Unterhaltung wieder auf ihre jungen Jahre und das, was sie gemeinsam erlebten. Sogar einen flotten vierer konnten sie vorweisen. „Mensch was waren das noch für
Zeiten“, schwärmte Birgit. „Einfach das machen, worauf man Lust hatte. Wollten wir Vögeln, dann taten wir es auch. Ohne Rücksicht auf das, was andere Leute dachten. Heute ist daran ja nicht mal ansatzweise zu denken.“

Plötzlich sah sie auf die Uhr. „Verzeih mir, aber es ist schon sieben Uhr. Ich muss los, damit ich mich noch etwas frisch machen kann. Wir wollen uns um acht treffen.“
„Kein Problem. Aber du musst mir ganz genau erzählen, wie es gelaufen ist. Ich bin schon ganz gespannt“, verlangte Anke.
„Klar… wie immer… versprochen.“
Als Birgit gerade aufstand, ging die Wohnungstür.
‚Perfektes Timing‘ dachte Anke. ‚Jetzt bin ich mal gespannt auf die dummen Gesichter der beiden‘.
Da öffnete sich auch schon die Wohnzimmertür. Birgit und Peter standen sich mit offenen Mündern gegenüber und wussten nicht, was sie sagen sollten.
Anke tat so, als wenn sie es nicht bemerken würde. „Das trifft sich ja gut. Darf ich vorstellen? Das ist mein Sohn Peter…. Und das ist meine beste Freundin Birgit.“
„Das ist dein Sohn????“, stammelte Birgit verstört.
„Das ist deine Freundin????“, entfuhr es auch Peter.

„Jaa… Wieso?“, spielte Anke noch immer die Ahnungslose.

„Jetzt muss ich mich erst mal setzen. Das ist wirklich eine Überraschung“, stöhnte Birgit.
„Wieso? Was ist denn los?“ fragte Anke.
„Ich habe mit deinem Sohn geflirtet“, schluchzte Birgit.
„Ehrlich???? Das ist der bewusste junge Mann??? Mensch Peter… ich wusste ja gar nicht, dass du so ein toller Hecht sein kannst“, lachte Anke und nahm dem Ganzen die aufkommende Peinlichkeit.

Auch Peter wurde klar, dass es Birgit etwas peinlich sein musste, mit dem Sohn ihrer Freundin was anfangen zu wollen. Er wollte aber nicht, dass es deswegen vorbei sein sollte. Deswegen begann er die Flucht nach vorne. „Mama… darf ich vorstellen… meine neue Freundin Birgit. Ihr wollte ich mein neues Rezept zeigen, um den Regentrübsal zu vertreiben.“
Als wäre es das selbstverständlichste der Welt, setzte sich Peter neben Birgit, gab ihr einen scheuen Kuss auf den Mund und nahm ihre Hand.
„Das ist ja toll, dass ihr euch kennt. Dann brauche ich euch ja nicht noch umständlich bekannt machen.“
Anke spürte, dass Birgit noch unsicher war, wie sie sich verhalten sollte. Deshalb stand sie auf, nahm Birgit in den Arm und sagte: „Das finde ich klasse, dass du dir meinen Peter ausgesucht hast. Ich freue mich richtig für euch beide.“

Birgit sah überrascht von Anke zu Peter. „Macht es dir wirklich nichts aus, wenn ich mit Peter gehen würde?“
„Warum sollte es… ich finde es echt geil… So ist nun mal das Leben.“

Dann sprachen alle durcheinander, bis sie sich wieder gesammelt hatten.

„Was machen wir denn jetzt?“ fragte Birgit.
„Du wolltest doch meine Sangria-Kreation ausprobieren. Jetzt können wir es doch ohne Probleme machen. Die Frage, ob wir nun zu dir oder zu mir gehen, dürfte sich ja erübrigt haben.“
„Das sehe ich genauso. Warum also nicht… dann hole mal deinen Stimmungsmacher hervor. Wollen doch mal sehen, ob er so gut wirkt, wie du versprochen hast“, meinte Birgit gut gelaunt.

Jetzt wo sich das erste peinliche Gefühl gelegt hatte, kam wieder ihre wahre Natur hervor. Der schon genossene Wein half dabei auch ein wenig.
„Du hast Birgit ein Glas von deinem Gebräu versprochen???? Du bist wohl verrückt geworden….!!!!“, lachte Anke.

„Wieso???“ fragte Birgit erstaunt. „Ist irgendwas Besonderes damit?“
„Nein, nein… gar nicht“, meinte Anke ironisch, „das Zeug zieht dir nur die Puschen aus. Sei bloß vorsichtig… sonst singst du nachher noch schmutzige Lieder.“

„So schlimm?? Aber keine Angst. Ich kann schon einen ordentlichen Stiefel vertragen, bevor ich auf den Tisch tanze“, lachte Birgit.
‚Wenn du wüsstest‘, dachte Anke.
Da kam Peter auch schon mit der Karaffe und drei Gläser zurück.
Nachdem alle Gläser gefüllt waren, prosteten sie sich zu und tranken einen Schluck.

Birgit hatte einen trockenen Mund und nahm deshalb einen sehr großen Schluck. Als sie den runter schluckte, atmete sie tief ein. „Junge, junge… ist der stark. Du hast Recht Anke… der haut rein. Aber schmeckt unheimlich gut. Daran könnte ich mich gewöhnen“, sagte sie und nahm zur Bestätigung nochmals einen großen Schluck.
Peter sah etwas ängstlich auf Birgit… wusste er doch nicht, wie sie auf zuviel Alkohol reagieren würde.
Anke jedoch war hochzufrieden mit der Entwicklung. Sie kannte Birgit einfach zu gut und wusste aus früherer Erfahrung, wie der Alkohol auf sie wirkte. Sollte es immer noch so sein, kam es ihren Plänen voll entgegen.
Peter dagegen wusste nicht, was seine Mutter vorhatte und kannte Birgit noch viel zu wenig, um die Folgen abzuschätzen. Das Ganze konnte sich ja auch zum Gegenteil entwickeln, als wie er es gerne hätte.

Die Zeit verging und zwischendurch ließ Peter vom Chinesen Abendessen bringen. Als sie mit dem Essen fertig waren, sah er dass die Karaffe leer war, füllte sie wieder auf und stellte sie auf den Tisch.

Mittlerweile war die Stimmung sehr gelockert und alle drei lachten viel.
Birgit hatte nun auch alle Scheu verloren und machte Peter mit direkten Sprüchen im Beisein von Anke an. Anke schürte dieses noch zusätzlich und so drifteten ihre Gespräche immer mehr in Richtung Mann und Frau, wobei es in der Natur der Sache lag, das Peter stellvertretend für die Männer den Kopf hinhalten musste. Komme als Mann gegen Weiber an, wenn sie zu zweit sind…. Aber Peter war es ganz recht so.
Dann sah Birgit auf die Uhr. „Sagt mal… wann fährt eigentlich der letzte Bus? Mit dem Auto komme ich nicht mehr weg. Dafür hab ich zu viele Promille.“
„In knapp einer Stunde“, gab Anke Auskunft. „Aber warum willst du denn schon weg?“
„Wie soll ich denn nach Hause kommen? Mit Taxi wird mir das einfach zu teuer“, meinte Birgit.
„Du brauchst nicht nach Hause. Bleib doch einfach hier, wir haben Platz genug. Kannst dir aussuchen wo du schlafen möchtest. Bei mir im Zimmer, auf der Couch“, und mit einem Seitenblick auf Peter schlug Anke noch vor, „oder bei Peter im Zimmer.“

Birgit lachte: „Das sind natürlich schlagende Argumente. Kann ich mich für die Örtlichkeit etwas später entscheiden?“
„Aber klar doch… du bist der Gast… du bestimmst“, meinte Anke.
„Ich habe aber noch ein kleines Problem… ich habe keine Nachtwäsche und duschen müsste ich auch noch. Ich hätte es ja noch gemacht, bevor ich mich mit Peter treffen wollte. Irgendwie fühle ich mich durch die Hitze richtig durchgeschwitzt“, machte Birgit ihren Unmut über ihren Zustand Luft.

„Das dürfte das kleinste Problem sein. Wenn du dich geduscht wohler fühlst, dann mache es doch jetzt. Über die Klamotten brauchst du dir keine Sorgen machen. Die kann ich dir leihen. Du hast doch bestimmt dieselbe Größe wie ich… Außer deine Oberweite. Meine BHs dürften dir nicht passen. Deine Brüste sind zu groß dafür. Aber ich denke, auf den BH kannst du gerne verzichten“, schlug Anke vor.

„Das Angebot nehme ich dankend an. Wenn ich geduscht bin, können wir von mir aus noch länger zusammensitzen“, war Birgit begeistert.
„Dann komm mal mit“, sagte Anke und stand auf. Birgit kam hoch und folgte leicht schwankend Anke.

Anke schob Birgit ins Bad und holte frische Handtücher. Als sie wieder ins Bad kam, war Birgit schon ausgezogen und wollte gerade in die Kabine gehen.
„Hast du was dagegen, wenn ich gleich mit dir dusche? Ich würde mich dann auch wesentlich frischer fühlen und wir müssen Peter nicht solange alleine lassen“, fragte Anke.
Birgit kicherte. „Fast so wie früher… los komm… du kannst mir den Rücken waschen.“

Anke erregte es, mit Birgit zu duschen. Sie war leicht bi veranlagt und würde sich gerne mal wieder mit einer Frau vergnügen. Weil Peter aber im Wohnzimmer wartete, verzichtete sie darauf Birgit zu verführen.
Birgits Gedanken gingen in dieselbe Richtung. Auch sie wurde bei dem Gedanken an Peter davon abgehalten.

Als sie fertig und wieder trocken waren, fragte Birgit: „Soll ich wieder in die verschwitzten Sachen steigen? Wir haben ja nichts Frisches hier.“
„Quatsch! Wir wickeln uns ein Laken um und ziehen uns im Schlafzimmer frische Sachen an“, lachte Anke.
Im Flur klopfte sie kurz an die Wohnzimmertür und rief: „Peter wir sind fertig. Wenn du willst, kannst du auch schnell duschen. Dann haben wir es alle drei hinter uns.“
„OK… Mama. Komme gleich“, rief Peter. Er wartete noch eine Minute und verschwand dann im Bad.

In ihrem Zimmer legte Anke mit dem nächsten Teil ihres Planes los.
„Hättest du ein Problem damit, wenn wir uns schon die Nachtwäsche anziehen? Bei der Hitze finde ich es viel angenehmer.“
„Würdest du es auch machen, wenn ich nicht hier wäre?“ fragte Birgit.
„Dann hätte ich die schon seit Stunden an.“
„Wie kann ich denn da nein sagen?“ lachte Birgit.
„Prima… hier hast du ein Nachthemd. Probiere es mal an.“ Anke gab Birgit das tolle Nachthemd, was sie ja gerade neu gekauft und heute Morgen frisch gewaschen hatte.
Da es noch ihr einziges war, was zu ihrem Plan passte, wühlte sie in ihrer Wäsche herum und fand endlich ein altes Baby-Doll, was sie schon seit etlichen Jahren nicht mehr anhatte.
Es roch noch immer sauber und frisch und somit zog sich Anke das einfach über.

Birgit sah an sich herunter. „Ist ein hübsches Nachthemd… aber ganz schön kurz.“
„Ach was… es steht dir ausgezeichnet. Früher hast du doch nur sowas getragen“, meinte Anke trocken.
„Wenn du meinst… aber sag mal… was hast du denn an. Wen willst du noch aufreißen? Das Baby-Doll ist ganz schön durchsichtig, wenn du im Licht stehst. Wo hast du überhaupt noch so ein Teil aufgetrieben? Ist doch schon ewig aus der Mode“, fragte Birgit erstaunt.
„Früher habe ich es gerne getragen… und eben gedacht, dass ich es eigentlich mal wieder anziehen kann. Da wir heute ja ordentlich in der Vergangenheit rumgekramt haben, passt es dazu“, tat Anke unschuldig.

„Aber man kann sehr viel sehen, wenn du nicht aufpasst. Der Slip ist an den Beinen sogar sehr weit. Da musst du ganz schön achtgeben, wie du dich hinsetzt, damit Peter nichts sehen kann“, gab Birgit ihre Bedenken kund.
„Da magst du Recht haben. Aber sonst habe ich nur das hier“, sagte Anke und zeigte Birgit ihren Pyjama, den sie sonst immer wie einen Hausanzug trug.
„Was ist das denn für ein Teil? Das ist ja der reinste Liebestöter. Sowas trägst du?“ rief Birgit erstaunt.
„Bisher ja. Das Teil macht wenigstens das, was du eben wolltest…. Alles bedecken….“, sagte Anke trocken.
„Sieht trotzdem grausam aus“, lachte Birgit.
„Also muss ich wohl so bleiben“, tat Anke bedauernd.

Anke trug noch etwas Parfüm auf und gab das Flacon an Birgit weiter. Die nahm dankend an und besprühte sich auch etwas. Ein verführerischer Duft breitete sich aus. So gingen sie ins Wohnzimmer. Peter war noch nicht da und die Frauen setzten sich hin.
„Anke… du solltest dich anders hinsetzten… deine halbe Maus schaut heraus“, machte Birgit sie auf ihr Missgeschick aufmerksam.
Anke sah an sich herunter und tat erschrocken: „Oh scheiße… ja… ich sollte wirklich mehr aufpassen.“
Beide lachten, während Anke für sich beide die Gläser füllte und Birgit zuprostete.

Birgit nahm einen großen Schluck und sagte nach Luft schnappend: „Menschenkinder… das ist eine ziemlich kräftige Mischung. Vorhin hab ich schon so für mich gedacht…, der reinste Schlüpferauszieher.“
Sie merkte aber nicht, dass Peter während ihrer Abwesenheit noch einen kräftigen Schuss Kirschwasser dazugetan hatte.
Anke sah demonstrativ erst an sich und dann an Birgit herunter. „Mir scheint, du könntest Recht haben, mit deiner Getränkebeschreibung. Die Schlüpfer sind schon ausgezogen.“

Birgit konnte nicht mehr an sich halten und lachte laut los. Anke fiel sofort in ihr Lachen ein.
Beide konnten sich nicht mehr beruhigen und wenn eine für einen Augenblick mit dem Lachen aufhörte, steckte sie die andere wieder an. Die Stimmung wurde dadurch wesentlich gelöster und Birgit dachte nicht mehr so stark über ihr beider Outfit nach.

So traf Peter die beiden an, als er wieder ins Wohnzimmer kam. Anke bemerkte ihn zuerst und sagte zwischen zwei Lachanfällen: „Wieso hast du wieder deine Jeans angezogen? Du kannst gerne auch deinen Pyjama anziehen.“
Als Peter sah, was die zwei Frauen anhatten, war ihm klar, was seine Mutter vorhatte.

‚Hoffentlich geht das gut und sie verschreckt mir jetzt die Birgit nicht‘, dachte er so bei sich.
Natürlich kam ihm Ankes Ränkespiel entgegen, aber er vermochte nicht abzuschätzen, wie Birgit reagieren würde. Im Zweifelsfall musste er die Notbremse ziehen, damit nicht Schluss mit seiner neuen Freundin war, bevor es überhaupt angefangen hatte.

Zwei Minuten später kam er in seiner kurzen Nachtshorts und einem engen Shirt wieder herein und setzte sich in einem sittlichen Abstand zu Birgit wieder auf die Couch. Er konnte beim Anblick der Frauen aber nicht vermeiden, dass seine Hose sich wieder verdächtig ausbeulte.
Anke bemerkte es mit zufriedenem Grinsen. Sie wollte, dass Peter heute ihre Freundin vernascht. Sie war zwar mittlerweile so scharf, dass sie gerne dabei wäre, aber natürlich nicht um jeden Preis. Birgit musste von selber so anfangen und sie mit hereinziehen. Nur so konnte es was werden. Auf jeden Fall wollte sie dabei wenigstens mal nur mit Birgit rummachen. Noch wusste sie nicht wie Birgit zu einer Vögelei zwischen Mutter und Sohn stehen würde.
Sie wusste zwar dass Birgit für vieles offen und keine Kostverächterin war, aber ob sie Inzest tolerieren würde, konnte sie nicht sagen.

Bei Birgit hatte sich die verkrampfte Haltung gelöst. Sie trank nochmals aus ihrem Glas und leerte es in einem Zug. Es war ihr anzusehen, dass sie schon betrunken war, was dazu beitrug, dass sie mutiger wurde.
Birgit drehte sich so herum, dass sie ihren Kopf auf Peter Schoß legen und die Beine über die Couchlehne baumeln lassen konnte.
„So gefällt es mir… das ist gemütlich“, sagte sie und grinste Anke an.
„Würdest du mir noch etwas von Peters Gebräu einschenken, Anke?“
„Was… du möchtest noch etwas vom Schlüpferauszieher?“, lachte Anke.
„Was soll das sein?... Wie kommt ihr denn zu dem Ausdruck?“ fragte Peter verwundert.

„Den hat Birgit gerade erfunden. Deshalb haben wir so doll lachen müssen“, erklärte Anke und hatte Probleme nicht wieder los zu prusten.
Peter sah nun demonstrativ auf Birgits Oberschenkel, an denen das Nachthemd völlig hochgerutscht war und ihre heiße Maus fast freilegte.
Anke folgte dem Blick und sagte: „Es stimmt… der Name ist wirklich treffend. Es hat funktioniert.“
Birgit bemerkte, wo die beiden hinsahen und drehte ihren Kopf so, dass sie an sich heruntersehen konnte.
„Verdammter Mist… das ist mir jetzt aber peinlich“, sagte Birgit, machte aber absolut keine Anstalten, um ihre Blöße zu bedecken. Im Gegenteil … sie öffnete jetzt sogar etwas ihre Beine.
Anke saß den beiden gegenüber auf dem Sessel und legte nun ihre Beine quer auf den Tisch. Dadurch weitete sich ihr Beinausschnitt so, dass das Höschen völlig überflüssig wurde und untenrum alles frei lag.
„Darf man Lügen??? Dir ist das bestimmt nicht peinlich. Es sieht fast so aus, als wenn du es bewusst gemacht hast“, neckte Anke ihre Freundin.
„Meinst du etwa so, wie du es gerade vormachst“, sagte Birgit mit einem süffisanten Lächeln.

„Wieso?? … Oh Gott. Hab ich überhaupt nicht gemerkt“, tat Anke erschrocken und nahm schnell ihre Beine vom Tisch. Sie schauspielerte so überzeugend, dass Birgit es ihr voll abnahm. Anke hatte mit ihrem Verhalten aber erreicht, dass Birgit auf verrückte Gedanken kam.
Zum ersten spürte sie an ihrem Hinterkopf überdeutlich Peters aufkommende Erregung, was sie noch heißer machte, als sie sowieso schon war.
Zum zweiten kam hinzu, das ihr der Anblick einer weiblichen Scham unheimlich gut gefiel. Sie war absolut nicht abgeneigt, es mit einer Frau zu treiben. Erstrecht nicht, wenn noch ein Mann dabei war. Es mit einem Mann und einer Frau gleichzeitig zu treiben, war für sie das Größte. Sie bedauerte, dass sie in ihrem bisherigen Leben nur zweimal die Gelegenheit dazu hatte.
Zum dritten kam die durch den Alkohol gelöste Stimmung dazu. Birgits anfängliche Hemmungen waren wie weggeblasen und eine wachsende Geilheit ließ bei ihr die Schranken der Zurückhaltung weichen.

Ein kleines Teufelchen in ihr begann sein Spiel zu treiben. Ob sie wohl Anke dazu bringen könnte, ihrem Sohn mehr von sich zu zeigen? Vielleicht sogar alles? Ein Schauer der Erregung durchlief sie bei diesem Gedanken. Wie würde Peter reagieren, wenn sie sich mit seiner Mutter vor seinen Augen vergnügen würde. Könnte sie überhaupt Anke dazu bringen, dass sie es sich gefallen ließ?

Was aber ihre Säfte fließen ließ, war der Gedanke, dass es Mutter und Sohn zusammen treiben könnten. Es waren viele Fragen und viele wenn‘s. Sie wusste, sie konnte die Antworten nur bekommen, wenn sie sich vorsichtig in diese Richtung bewegte. Sie konnte ja jederzeit zurückrudern.

Ankes Gedanken liefen auf dieselbe Sache hinaus und sie unterbrach das aufkommende Schweigen: „Ein Königreich für deine Gedanken, Birgit.“
„Die kannst du auch so haben. Ich war gerade am überlegen, ob ich mir noch ein Gläschen gönnen soll oder nicht“, reagierte Birgit schnell.

Peter spürte, dass zwischen den beiden Frauen ein gegenseitiges abtasten begann. Wohlweislich hielt er sich abwartend zurück und beobachtete nur, ohne sich einzumischen.

„Warum denn nicht. Wir haben noch genug… warte ich schenke dir ein“, sagte Anke und stand auf. Sie wusste, dass ihr Baby-Doll so wie das Licht jetzt fiel, vollkommen durchsichtig wirkte.
Birgit sah das und grinste Anke an. „Sag mal Anke… hast du heute noch größeres vor?“
„Wieso? … Warum fragst du?“
„Ich meine nur… weil du so unheimlich heiß aussiehst.“
Wieder tat Anke so, als wenn es ihr unangenehm wäre weil sie schon wieder so unvorsichtig war, goss aber noch alle Gläser voll, bevor sie sich setzte.
„Ich verschwinde mal eben und ziehe mir was anderes an. Das Ding ist wohl doch etwas zu gewagt“, sagte sie und hoffte, dass Birgit sie zurückhielt.
Die tat ihr auch den Gefallen. „Was soll das denn? Meinst du nicht auch, dass es jetzt schon zu spät ist? Wir haben schon alles sehen können. Oder stört dich das, Peter?“ wand sie sich Peter zu.
„Nein… nein… wenn es Mama nichts ausmacht…“, stammelte Peter, sodass Birgit auf keine dummen Gedanken kam.
„Siehste…! Überstimmt!“, freute sich Birgit.
Anke holte jetzt aber auch zu einem Hieb aus. „Du hast es gerade nötig zu lästern. So freigelegt wie du dich hast, brauchst du eigentlich kein Nachthemd mehr. Du könntest dich auch nackt hinlegen. Das würde keinen Unterschied mehr machen.“
Birgit hatte nämlich so gewühlt, dass ihr Nachthemd fast bis zu ihrem Bauchnabel hochgerutscht war. Tatsächlich hatte sie es nicht bemerkt. Es war wirklich ausversehen, weil sie zu sehr mit ihren Gedanken bei Anke war.
Anke legte jetzt jedoch bewusst wieder ihre Beine auf den Tisch, wissend dass sie untenrum völlig freie Sicht zuließ.
„Du musst gerade lästern. Genauso gut könntest du dich jetzt auch ausziehen“, stänkerte Birgit gegen an.
„Warum soll ich… du traust dich doch auch nicht“, konterte Anke.
„Wie… ich traue mich nicht… Klar traue ich mich…“, neckte Birgit Anke.
„Feigling…“, setzte Anke hinzu.
Ehe sie sich versah, flog der Stofffetzen auf den Boden und Peter konnte nun zum ersten Mal ohne störenden Stoff Birgits großen, festen Busen bewundern. Am liebsten hätte er ihr ins volle Leben gegriffen, hielt sich aber zurück. Nur das Zucken seines Gliedes verriet Birgit, dass ihm gefiel, was er sah.

„So mein Mädchen… wer ist jetzt hier der Feigling. Ich bin nackt… und du?“

Anke stellte sich hin, zog ihr Oberteil aus und ließ aufreizend den Slip folgen. Dann schmiss sie lachend die beiden Teile Birgit ins Gesicht und sagte: „Sag nie, ich wäre ein Feigling. Der Schuss könnte nach hinten losgehen.“
Sie setze sich hin und legte die Beine wieder provokativ auf den Tisch. Dabei spreizte sie ihre Beine so, dass Peter sowie auch Birgit die Nässe sehen konnten, die langsam aus ihrer Muschi heraustrat.

Birgit triumphierte innerlich. Sie hatte ihr Ziel fast erreicht. Dieses Spiel gefiel ihr. Es erregte sie so gewaltig, dass sie kaum noch eine Stimulation brauchte, um zu kommen.
Ihr Herz klopfte wie wild, während sie sich fragte, wie weit Anke gegenüber Peter noch gehen würde.
Sie versuchte es mit Direktheit. „Könnte es sein, dass du vergessen hast, dass dein Sohn alles sehen kann. Was soll er jetzt von dir denken?“
„Ist mir egal… auf jeden Fall weiß er jetzt, dass ich kein Feigling bin. Das ist mir wichtiger“, lachte Anke und gab Birgit damit absichtlich einen Tipp, wie sie weiter vorgehen könnte.

„Aber dein Sohn scheint ein kleiner Feigling zu sein. Sitzt hier immer noch angezogen zwischen zwei nackten Frauen. Er traut sich bestimmt nicht dir seinen Pipmatz zu zeigen“, stichelte Birgit.
Jetzt würde sich herausstellen, wie weit sie noch gehen konnte.
Peter tat ihr den Gefallen und drückte ihren Kopf zur Seite. „Ich habe bisher nur Rücksicht auf euch genommen. Aber wenn ihr meint, dass ihr den Anblick ohne Schaden zu nehmen ertragen könnt, dann seht her.“
„Angeber!!!“ rief Birgit lachend.

Er zog sich sein Shirt aus, stand dann auf und ließ seine Shorts fallen. Endlich aus seinem Gefängnis befreit sprang sein Glied ins Freie und stand in voller Länge von seinem Körper ab. Peter wusste, dass der Umfang und die Länge etwas über dem Durchschnitt lagen und beobachtete wie Birgit ihn mit großen Augen anstarrte.
Sie leckte sich über die Lippen und sagte: „Den Angeber nehme ich zurück… du hast wirklich ein seltenes Prachtexemplar. Wenn der auch noch hält was er verspricht, dann wirst du mich nie wieder los.“
Anke war zufrieden… Sie hatte Birgit da, wo sie hin sollte. Peter setzte sich wieder seelenruhig hin und tat als wenn ihn alles weitere nichts mehr anging.
„Das hättest du mir aber verraten können, dass dein Sohn so gut bestückt ist“, sagte Birgit und tat vorwurfsvoll.
„Woher hätte ich das denn wissen sollen“, sagte Anke und verriet somit immer noch nicht ihr Geheimnis.
Birgit konnte nicht wiederstehen und umschloss das Glied mir der Hand. „Den kann ich ja kaum umfassen, so dick wie der ist.“ Während Peter stöhnend die Berührung genoss, holte sie zum nächsten Schlag aus. „Schaffst du es vielleicht, Anke?“
„Weiß ich nicht.“
„Probiere es doch mal.“
„Ich kann doch nicht das Glied von meinem Sohn in die Hand nehmen.“
„Feigling!!“, kam es prompt von Birgit.
„Ich werde dir was … von wegen Feigling. Sieh her“, sagte Anke und hatte nun ebenfalls Peters Glied in der Hand.
Der kam aber so langsam in Schwierigkeiten. Die Reize, die sich ihm boten, ließen ihn fast abspritzen. Bis vor kurzem hatte ihn noch nie eine Frau berührt. Jetzt waren es sogar zwei, die ihn visuell und mit ihren Händen reizten.
Anke spürte seine Nöte und ließ ihn wieder los.
Erleichtert atmete er die angehaltene Luft aus.
„Warum muss ich eigentlich immer herhalten. Ihr seid wohl zu feige, euch gegenseitig auch mal an euer Vergnügungszentrum anzufassen“, stichelte Peter.

Birgit und Anke sahen sich an und kamen fast gleichzeitig hoch. Sie stellten sich direkt vor Peter hin und schoben sich gegenseitig ihre Finger ins Loch.
Erregt stöhnten beide auf und genossen das Gefühl.
Peter hatte nun die Gelegenheit, beide Schambereiche direkt zu vergleichen.
Beide Frauen waren peinlichst genau rasiert. Es waren keinerlei Stoppeln zu erkennen. Glatt wie ein Babypopo waren sie rasiert.
Ankes innere Schamlippen waren kaum ausgeprägt und wurden vollkommen von den äußeren verdeckt. Nur ein schmaler Spalt zeigte, wo der Weg zum Lustgarten verlief. Ihr Kitzler lugte durch ihre Erregung aus diesem Spalt hervor und glänzte nass.

Birgit war genau das Gegenteil. Ihre inneren Schamlippen waren sehr groß und hingen wie kleine Lappen vor den äußeren. Ihr Kitzler stand wie ein kleiner Penis am Anfang dieser Lippen.
Peter widerstand dem Reiz, an diesen Schamlippen zu ziehen.
Er war fasziniert von diesen Unterschieden, ohne sagen zu können, welche ihm besser gefielen.
Bei seiner Mutter wirkte es irgendwie jung und noch fast unberührt, während man bei Birgit den Eindruck bekam, sie wäre eine kleine geile Schlampe. Aber gerade diese gegensätzlichen Ansichten nebeneinander machten den besonderen Reiz aus.
Unterdessen ließen die Frauen voneinander ab und merkten, dass Peter sie ausgiebig taxierte.
„Na… mein Junge… genug gesehen?“, wurden seine Betrachtungen von Anke gestört.
„Gefällt dir, was du siehst“, hakte Birgit noch nach.
„Ihr seht beide geil aus“, gestand Peter. „Direkt zum anbeißen. Ich könnte euch auf der Stelle vernaschen“, sagte Peter, ohne dabei zu bedenken, dass er seine Mutter dabei einschloss.

Aber genau das war das Stichwort für Birgit. Jetzt kam es drauf an. ‚Alles oder nichts‘, dachte sie und holte zum finalen Schlag aus. „Das will ich sehen.“
„Was willst du sehen“, fragte Peter nach.
„Das, was du so großspurig angekündigt hast…. Uns zu vernaschen“, sagte sie.
„Kein Problem“, meinte Peter. Da er noch saß, aber beide Frauen vor ihm standen, brauchte er nur sein Kopf vorzubeugen und konnte ohne Probleme Birgits Spalte erreichen. Ehe sie sich versah spürte sie auch schon, wie seine Zunge ihren Kitzler umkreiste.
Auch wenn sie sich genau nach diesen Berührungen sehnte, unterbrach sie ihn und schob seinen Kopf leicht zurück.
„Du sagtest uns beide. Das schließt auch deine Mutter mit ein“, trieb sie es auf die Spitze.
„Wenn du meinst… warum nicht“, sagte Peter und tat sehr cool.

Als Birgit sah, wie Peter Ankes Hintern umfasste und sie zu sich ran zog, war sie völlig erstaunt. Mit beiden Händen zog er zärtlich die Schamlippen auseinander und versenkte seine Zunge in ihren Schlitz. Bereitwillig kam ihm Anke entgegen und drückte ihre Scham fest gegen sein Gesicht.

Etwas ängstlich sah ihnen Birgit mit wachsender Erregung zu. Als sie aber in Ankes Gesicht sah, wusste sie, dass sie gewonnen hatte. Mit vor Lust verzerrten Zügen atmete Anke immer schneller und schrie plötzlich heftig auf. Ihr ganzer Körper bebte von einem Orgasmus, der anscheinend nicht enden wollte. Anke drückte Peters Kopf so fest an ihre Scham, dass er kaum noch Luft bekam.
Dann entspannte sich Anke und ließ Peter los.
Der zog im selben Moment die völlig überraschte Birgit zu sich heran und machte bei ihr weiter. Sie erzitterte am ganzen Körper und als Peter mit seinen Lippen zärtlich in ihren Kitzler biss, konnte sie sich auch nicht mehr halten. Sie kam mit so einer Gewalt, dass ihr der Liebesaft in regelrechten Bächen an den Beinen herunterlief. Bei ihr dauerte es sogar noch länger als bei Anke, bis sie erschöpft Peter freiließ.
Mit wackeligen Beinen ließ sie sich aufs Sofa fallen. Direkt neben Anke.

„Oh man… was für eine geile Nummer. So schnell hat mich noch nie jemand zum Orgasmus geleckt“, stöhnte Birgit und sah dabei auf Anke, die nur dasaß und schwieg.
„War‘s für dich genauso geil“, fragte Birgit und hoffte dass Anke jetzt keine Moralischen bekommen würde.
„Ich denke ja… jedenfalls bin ich schon ewig nicht mehr so geil geleckt worden“, sagte Anke, was ja eigentlich gelogen war. Aber noch wollte sie nicht zugeben, dass sie dieses und noch viel mehr schon genießen durfte. Sie war gespannt zu was Birgit sie noch treiben wollte. Anke wollte immer nur soweit gehen, wie Birgit sie trieb.

Peter stellte sich nun vor den beiden hin, nahm sein Glied in die Hand und sagte vorwurfsvoll: „Und wer küsst mich?? Muss ich mir es etwa alleine machen?“

Anke lachte. „Willst du den armen Jungen nicht mal helfen? Na los trau dich. Zeig mal, wie weit du ihn in den Mund bekommst.“
„Wer hat denn von uns immer die größte Klappe. Das bist doch du… du müsstest doch sein Ding am ehesten in den Mund bekommen“, schlug Birgit zurück.
„Wenn du meinst… dann werde ich es mal versuchen“, sagte Anke leichthin und stülpte ihre Lippen über die Eichel. Dann nahm sie immer mehr von dem großen Teil in sich auf, bis er in ihre Kehle eindrang. Mit staunendem Blick sah Birgit, wie Anke das ganze Teil verschlang. Bis zur Wurzel war er in ihrem Mund verschwunden. Anke gehörte zur seltenen Gattung Frau, die so etwas konnte.
Peter stieß nun vorsichtig zu. Er spürte auch schon seine Säfte aufsteigen und würde jeden Augenblick kommen. Anke fühlte das und ließ ihn frei.
„Los Birgit… jetzt machen wir ihn beide zusammen fertig“, sagte sie und zog Birgit zu sich rüber. Dann leckten beide den Schwanz ab, als wenn es ein Lolli wäre.
Es wird wohl jedem klar sein, dass Peter dabei innerhalb einer Minute kam. Mit großer Wucht spritzte sein Samen heraus und verschmierte die Gesichter beider Frauen.

Als nichts mehr kam, ließ sich Peter erschöpft fallen. Die Mädels wischten ihre Gesichter ab und leckten die Reste des Spermas auf.

Ihren Gedanken nachhängend saßen die drei nebeneinander und versuchten wieder normal zu atmen.
Birgit war zufrieden mit ihrer Intrige. Sie hatte Mutter und Sohn tatsächlich dazu gebracht sich gegenseitig zu befriedigen. Es war eine geile Erfahrung, sowas zu erleben. Sie wusste nicht wieso, aber es machte sie mehr als alles andere an, beim Inzest zuzusehen. Wenn Peter jetzt auch noch in ihrem Beisein seine Mutter vögeln würde, dann wäre ihr Glück vollkommen.

Alleine die Aussicht, dass der mit ihrem Schleim verschmierte Schwanz in die Mutter eindringen würde, ließ ihren Kitzler härter werden. In dieser Richtung war sie wirklich abnorm veranlagt. Sie musste nur noch wissen, ob ihr Anke böse war, dass sie sie dazu getrieben hat, oder ob sie bereit war noch weiter zugehen.

„Duuu… Anke…?“
„Ja“
„Soll ich dir mal ganz ehrlich was sagen?“
„Ja… gerne…“
„Ich bewundere dich“
„Wieso das denn?“
„Das du diesen Dreier zugelassen und mitgemacht hast.“
„Warum denn nicht…“
„Na ja… immerhin war der Dritte ja dein Sohn.“
„Stimmt… Jetzt wo du es sagst… wird es mir auch bewusst. Irgendwie habe ich es völlig ausgeblendet.“
„Bereust du es?“
„Ich glaube… nein.“
„Würdest du es nochmal machen?“
„Hmmm… käme wohl wieder auf die Situation an.“
„Ja… oder nein.“
„Ich denke… eher ja.“
„Hat es dir so gut gefallen?“
„Es hat mich auf jeden Fall geil gemacht.“
„Würdest du dich auch von ihm ficken lassen? So richtig seinen Schwanz in deiner Möse aufnehmen?“
„Weiß nicht so recht… warum fragst du?“
„Würdest du? Ja oder nein“, versuchte Birgit sie in die Enge zu treiben.
Anke ließ sie aber zappeln. „Wieso willst du es so genau wissen?“
„Nun ja… immerhin hast du dich ja auch ohne zu zögern vor ihm ausgezogen und dich lecken lassen“, sagte Birgit, ohne dabei vorwurfsvoll zu klingen.
„Das kam aus der Situation heraus. Ich war mit einmal so heiß, dass ich nicht mehr darüber nachgedacht habe.“
„Nun sag endlich ja oder nein“, drängte Birgit.
Anke gab aber nicht nach. „Möchtest du denn gerne, dass er mich vögelt?“
„Hmmm…“
„Du willst also, dass mein eigener Sohn mich fickt?“
„Hmmm….“
„Willst du vielleicht auch noch dabei zusehen, wie mein eigener Sohn mich fickt“, trieb nun Anke ihre Freundin in die Enge.
„Ich wollte es doch nur wissen…“, sagte sie leise.
„Und ich möchte wissen, ob du zusehen willst, wenn mich mein eigener Sohn fickt und du dich daran dann aufgeilen kannst!!“
„Verdammt nochmal ja… ich will sehen, wie sein Schwanz in deiner Möse verschwindet.“
„Das würde dich also geil machen, wenn du das siehst?“
„Leck mich!! Ja!!“
„Na also… warum nicht gleich so. Kannst du mir dann auch noch erklären, warum du dich daran so aufgeilen kannst?“
„Kann ich dir nicht sagen… es ist eben so. Ich habe mir schon öfters Pornos ausgeliehen, die genau davon handeln. Obwohl mir klar ist, dass die ja nicht wirklich verwandt sind… ist es trotzdem geil“, gestand Birgit.
Anke sah ihr in die Augen, ohne das zu kommentieren. Sie spürte, dass Birgit gleich weiterreden würde.

„Bei euch ist es ja wirklich so. Ihr seid richtig Mutter und Sohn. Alleine der Gedanke, dass es soweit kommen könnte hat mich schon nass gemacht. Von dem Augenblick an, wo du deinem Sohn ausversehen deine Muschi gezeigt hast, wollte ich dass wir es zusammen treiben.“

Für Anke wurde es damit klar, dass Birgit immer noch nichts von ihrem Verhältnis ahnte. Sie wollte, dass es weiter so bleibt und sagte: „Und jetzt erwartest du, dass ich mich so einfach von Peter vögeln lasse, nur weil du es geil findest.“
„Warum nicht… Immerhin bist du ja vorhin auch ganz schön heftig gekommen, obwohl es dein Sohn war, der dich geleckt hat. Und wenn ich daran denke, wie du seinen Schwanz gelutscht hast… man oh man. Damit habt ihr doch sowieso alle Tabus gebrochen. Jetzt kommt es auf das andere auch nicht mehr an.“
Anke spürte dass Birgit wirklich sehr viel daran lag, dieses zu erleben, so stark wie sie sich dafür einsetzte.

„Na gut“, gab Anke scheinbar nach. „Lassen wir es einfach auf uns zukommen. Wenn wir wieder so geil wie vorhin sind, dann werden wir weitersehen. Auf Kommando kann ich mich noch nicht dazu entscheiden. Immerhin verlangst du etwas von mir, was ganz schön heftig ist. Welche Mutter lässt sich schon so ohne weiteres von ihrem eigenen Sohn ficken.“

Birgit hatte den Eindruck, dass Anke einen Rückzieher machen wollte. Das wollte sie verhindern.
„Dann brauchen wir nicht zu warten. Ich bin schon wieder geil wie noch nie. Sie mal ich laufe aus, als wenn mir Peter seine ganze Soße da rein gespritzt hätte“, sagt Birgit und spreizte demonstrativ ihre Beine. Tatsächlich lief ein weißer Schleim aus ihrem Loch, der durchaus wie Sperma aussah. Sowas hatte Anke auch noch nicht gesehen.
Sie beugte sich herunter und leckte vorsichtig den Schleim auf, was Birgit laut aufstöhnen ließ. Bereitwillig spreizte sie noch mehr ihre Beine.
Anke war klar, wie es um ihre Freundin stand. Jetzt wollte sie mit Hilfe von Peter, Birgit zu einem Erlebnis bringen, dass sie nie vergessen würde. Sie wollte Birgit soweit bringen, dass sie nur noch ein Bündel purer Lust war.

Das war nicht ganz uneigennützig. Damit wollte Anke Birgit fest an sich und Peter binden. In Anke keimte bei diesem Gedanken eine leichte dominante Art auf. Sie spürte, dass Birgit ein wenig devot war und wollte das für sich ausnutzen. Sie wollte ihre Freundin für sich und Peter als freiwillige Lustsklavin gewinnen. Ohne irgendwelche Gewalt… ohne diesen ganzen Sado Maso Kram.
Anke wollte nur, dass sie sich alle drei ihren Neigungen entsprechend vergnügen konnten, ohne dass einer zu etwas gezwungen wurde. Sie wollte Birgit hörig machen. Mehr nicht. Auch wenn sie es Birgit nicht zeigte, war Anke wieder mindestens so geil wie ihre Freundin.

„Kinder passt mal auf… ich habe mir was überlegt.“
Peter und Birgit sahen Anke aufmerksam an.
„Sag mal… Birgit… Was würdest du tun, wenn ich Peter an mich ranlasse?“
Birgits Augen begannen zu leuchten. Sollte sie tatsächlich gewonnen haben?
„Alles was du willst“, war die unvorsichtige Antwort von Birgit.
Peter sah seine Mutter an. Er konnte sich keinen Reim daraus machen. Birgit wollte doch nur, was Anke und Peter schon längst hinter sich hatten.

„Das hört sich gut an. Du wirst mir jetzt beweisen, wie ernst es dir ist. Dann überlege ich mir, ob ich deinen perversen Wunsch erfülle“, sagte Anke in einem strengen Ton.
„Was soll ich tun…“, fragte Birgit mit kleinlauter Stimme.
Peter sah überrascht von einer zur anderen. Er hatte bemerkt, dass in diesem Augenblick eine bestimmte Rollenverteilung statt fand. Dieses ließ seinen Schwanz wieder knüppelhart werden.
„Steck dir einen Finger in deine Pflaume und mache es dir selbst“, sagte Anke fast schon befehlend.
Ohne zu zögern begann Birgit sich selbst zu fingern. Dabei legte sie sich so hin, dass Mutter und Sohn genau sehen konnten, wie sie es machte.
Birgit trieb sich selber immer höher und stöhnte laut, bis sie von Anke unterbrochen wurde.
„Das war genug. Ich denke, dass wir miteinander noch eine Menge erleben werden. Wir sollten es uns nur bequemer machen. Mein Schlafzimmer ist für unser Vorhaben der bessere Ort.“
Anke zog Birgit hoch, nahm sie in den Arm und gab ihr einen heißen Zungenkuss, den Birgit erwiderte.
Alle drei waren mittlerweile so geil, dass sie zu allen Schandtaten bereit waren. Anke ging voraus und lotste die anderen in ihr Zimmer. Da begann sie, sich zu wandeln. Ohne Widerworte zuzulassen, sagte sie im befehlenden Ton: „Los Birgit. Leg dich aufs Bett und schließe deine Augen. Aber nicht luschern.“

Dann wühlte sie in ihrer Schrankschublade und holte eine Handvoll Strumpfhosen hervor. Ankes Bett hatte Metallpfosten, was ihr Vorhaben erleichterte.
Sie deutete Peter an, was er machen sollte und nahm als sie merkte dass Peter begriff einen Arm von Birgit.
Peter nahm sich den anderen. Dann begannen beide die Arme am Bettpfosten festzubinden. Erschrocken und ein wenig ängstlich sah Birgit sie an. Anke bemerkte es und beugte sich zu ihr herunter. „Keine Angst. Wir tun nichts, was du nicht willst. Lass dich einfach fallen und genieße… dann wirst du genau das erleben, was du dir so sehnsüchtig wünscht“, flüsterte sie Birgit ins Ohr.
Sofort entspannte sich Birgit. Sie spürte, dass sie ihrer Freundin vertrauen konnte, zumal sie merkte, dass sie sich auch alleine aus den Fesseln hätte befreien können.

„So und jetzt noch deine Beine“, sagte Anke wieder laut und herrisch.
Birgits Beine wurden so weit wie nur irgend möglich gespreizt und auch festgebunden.
Sie vermochte sich kaum noch zu rühren. Völlig offen und ausgeliefert lag sie wie auf einem Opfertisch da.
Zuerst wollte Anke Birgit die Augen verbinden. Sie hatte mittlerweile aber bemerkt, dass Birgit unheimlich stark auf visuelle Reize abfuhr. Deshalb verzichtete sie darauf. Anke nahm noch ein Kopfkissen und legte es Birgit unter den Po, damit ihr Unterleib schön hoch gedrückt wurde.
Ehe Birgit sich versah, beugte Anke sich herab und begann ihre Freundin mit der Zunge zu verwöhnen. Sie ließ keinen Millimeter der Muschi aus.
Peter gönnte sich das Vergnügen und bearbeitete die großen Brüste seiner neuen Flamme. Zärtlich knetete er sie durch und spielte mit ihren harten Brustwarzen.
Birgits stöhnen wurde immer lauter. Sie wand sich in ihrer Fesselung, soweit die es zuließen, hin und her und war nur noch ein zuckendes Bündel Lust. Noch niemals zuvor wurde sie so geil gemacht.
Peter begann Birgit wild zu küssen und ließ seine Zunge in ihrem Mund tanzen, bis er von seiner Mutter unterbrochen wurde.
„So mein Junge… jetzt werde ich dir einmal zeigen, wie du einer Frau zur höchsten Lust verhelfen kannst, ohne dass du dich total verausgaben musst“, meinte Anke und kramte auch schon in ihrer Schublade herum.
„Ziehe Birgit mal die Schamlippen soweit wie möglich auseinander, damit ihr Loch völlig freiliegt“, wies sie Peter an.
‚Nichts lieber als das’, dachte er. War es doch schon immer sein Traum die verschiedenartige Anatomie einer Frau von so nahem untersuchen zu können. Zumal er das bisher nur von seinen heimlichen Bildern kannte.

Anke hatte einen Dildo hervorgeholt, den sie nun Birgit hinein schob. Die war so nass, dass das Teil wie von selbst bis zum Anschlag in dem Loch verschwand. Dann deutete Anke Peter an, Birgit damit zu ficken. Hemmungslos schrie die ihre Geilheit heraus, als Peter immer heftiger damit zustieß. Als Anke ihn aber ein paar Minuten später unterbrach, schrie Birgit vor Enttäuschung auf. Sie wäre fast gekommen und sehnte die Erlösung herbei. Anke ließ dieses aber noch nicht zu.
Jetzt wollte sie zum finalen Schlag ausholen und kniete sich so über Birgit, dass ihr Unterleib direkt über den Kopf schwebte. „Komm her Peter… komm zu Mama… wollen doch mal sehen, ob wir nicht Birgits Wunsch erfüllen können“, sagte Anke. Peter war klar, was sie von ihm erwartete.
Obwohl er sich ganz schön verrenken musste, gelang es ihm sich so hinter seiner Mutter zu hocken, dass er ihr seinen Schwanz reinschieben konnte.
Birgit konnte nun direkt über sich beobachten, wie der Sohn seine eigene Mutter vögelte. Mit aller Kraft stieß Peter zu und ließ Anke laut aufschreien. Die nahm nun den Dildo und schob ihn Birgit wieder rein.
Das war für die Freundin doch etwas zuviel. Sie bekam einen Orgasmus, der sie innerlich zu zerreißen schien. Ihr ganzer Körper krampfte und ließ sie laut aufschreien. Es war ein lang anhaltender Orgasmus und als Peter sich in seiner Mutter entleerte und die auch dabei kam, fühlte sie sich wie im siebten Himmel.
Für Birgit war es aber noch nicht zu ende. Anke machte sich von Peter frei, stellte sich neben das Bett und sagte: „Na los Peter… fick Birgit auch noch, bevor dein Freund die Karten legt.“
Tatsächlich schaffte es Peter, sein verschmiertes Teil in Birgit einzuführen. Wie ein wilder Stier fickte er die völlig fertige Frau, die aber schon wieder vor Lust stöhnte.
Ohne Rücksicht wurde Birgit aufgespießt und bekam nach kurzer Zeit nochmals einen Orgasmus, der sie fast bewusstlos werden ließ. Sie spürte aber noch, dass Peter seinen Samen in sie hinein spritzte, bevor auch er völlig erschöpft liegen blieb.

Anke befreite Birgit noch von ihren Fesseln, bevor sie sich auch aufs Bett fallen ließ. So blieben die drei eine ganze Weile liegen und versuchten wieder zu Atem zukommen, während sie ihren Gedanken nachhingen.

Birgit war tief beeindruckt, von dem was sie eben erleben durfte. Für sie war absolut klar, dass sie dieses noch öfters erleben wollte. Noch nie war sie so stark gekommen. Sie konnte nur hoffen, dass Anke von nun an bei diesem Spiel so oft wie möglich mit dabei sein würde.

Peter hatte dieselben Hoffnungen. Birgit war für ihn die absolute Traumfrau und sie würde ihm vollkommen reichen. Aber ein dauerhaftes Verhältnis zu dritt, wäre die absolute Krönung.

Ankes Gedanken gingen in dieselbe Richtung. Hier bot sich ihr die Gelegenheit, all ihre heimlichen Träume auszuleben. Sie könnte es ab heute jederzeit mit einer Frau treiben, ohne es bereuen zu müssen. Gleichzeitig konnte sie dabei zusehen, wie andere vögeln, was sie schon immer geil gemacht hat. Aber die Krönung war, dass sie wieder einen Mann im Hause hatte, den sie jederzeit benutzen konnte.

Auch wenn alle drei gerne in dieser Nacht nochmals gevögelt hätten, kam es nicht mehr dazu. Sie waren einfach zu fertig dafür und genossen es, nur so dazuliegen. Peter wurde von den beiden Frauen in die Mitte genommen und nach kurzer Zeit schliefen sie ein.


Am nächsten Morgen wurde Anke als erste wach. Es schien draußen heftig zu regnen, denn der Regen trommelte regelrecht gegen die Scheiben.
Peter lag neben ihr auf den Rücken und hatte alle viere von sich gestreckt. Er schien einen heißen Traum zu haben, denn sein Glied war schon wieder vollkommen erregiert. Am liebsten hätte sich Anke damit beschäftigt, besann sich aber anders und stand leise und vorsichtig auf, um in die Küche zugehen.
Als sie gerade die Kaffeemaschine einschaltete kam Birgit herein. Sie war genauso nackt wie Anke.
„Morgen Anke… schon ausgeschlafen?“
„Morgen Birgit… ausgeschlafen?? Eher abgebrochen. Der Regen hat mich geweckt.“
„Mich auch… scheint ein ganz schönes Scheißwetter draußen zu sein“, stellte Birgit fest.
„Ja… leider. So richtige Abkühlung bringt es aber anscheinend nicht. Es ist immer noch so warm. Das Thermometer zeigt noch 25° an“, meinte Anke.

Mittlerweile war der Kaffee fertig und Anke goss zwei Becher voll. Schweigend genossen beide das heiße Getränk, bis Birgit es nicht mehr aushielt und fragte: „Sag mal… Bist du mir böse?“
„Wieso soll ich dir böse sein???“ stellte Anke die Gegenfrage und wusste nicht, was Birgit meinte.
„Na… ja… Ich weiß nicht, was heute Nacht in mich gefahren ist… War wohl der scheiß Alkohol. Irgendwie hab ich mich vergessen“, gestand Birgit.
„Ich verstehe immer noch nicht… möchtest du die letzte Nacht ungeschehen machen? Ist es dir peinlich, dass du mit einem jüngeren Mann gevögelt hast?“
„Ach Quatsch… das ist es nicht… Peter ist ein toller Typ und genau meine Kragenweite“, kam es heftig von Birgit.
„Dann ist doch alles in Ordnung. Peter mag dich auch unheimlich gerne. Was willst du denn noch?“ meinte Anke und ahnte schon fast, worauf Birgit hinaus wollte.
„Es ist ja nur… weil ich dich… Immerhin habe ich dich… dazu gebracht, dass du dich von Peter ficken lässt“, sagte Birgit leise.
„Und das macht dir Sorgen?“
„Ja… im nüchternen Zustand hättest du es doch bestimmt nie zugelassen.“
„Vielleicht nicht…. Vielleicht aber doch… Bei der geile Stimmung, in der wir gestern waren? Wenn ich ehrlich sein soll, war ich gestern so heiß, dass ich mir darüber absolut keine Gedanken gemacht habe. Ich wollte es einfach so… und Peter anscheinend auch. Und so wie es aussah, hat es dir auch sehr gut gefallen und nichts ausgemacht, Peter mit mir zu teilen“, versuchte Anke das Ganze herunterzuspielen.

„Das ist es ja gerade… alleine der Gedanke dass du mit deinem Sohn vögelst, macht mich völlig verrückt. Dafür teile ich ihn gerne mit dir… aber nur mit dir“, setzte Birgit noch nach.
„Es ist nicht zu übersehen, dass dich das geil macht. Deine Lippen haben schon wieder einen seltsamen Glanz vor Nässe“, meinte Anke.
Automatisch leckte sich Birgit mit ihrer Zunge über die Lippen. Als Anke das sah, begann sie laut los zulachen. „Eigentlich meinte ich die anderen Lippen.“
Etwas irritiert spreizt Birgit ihre Beine und sah nach unten. Es war nicht zu übersehen, dass sie da schon wieder völlig nass war. Jetzt wurde ihr erst richtig klar, was Anke meinte.
„Blöde Kuh… mich so zu veräppeln“, lachte auch sie.
„Ich meine ja nur. Immerhin ziehst du wieder eine nasse Spur hinter dir her… Wie kann es nur sein, dass du so wahnsinnig darauf abfährst?“ wunderte sich Anke.

„Das hab ich noch nie jemand erzählt. Es ist eben so…“
„Seit wann stehst du darauf? Mir kannst du es ruhig sagen“, ließ Anke nicht locker.
„Das habe ich mich auch schon gefragt. Es ist eigentlich schon seit Jahren“, sagte Birgit und überlegte. „Ich denke es fing an, als ich noch am studieren war. Damals kam ich für ein Wochenende nach Hause. Ich war ein paar Stunden früher da, als vorher abgemacht. Ich bin ins Haus gegangen, ohne dass es jemand bemerkte, obwohl ich mich nicht rein geschlichen habe. Zuerst dachte ich, dass niemand da wäre. Aber dann hörte ich seltsame Geräusche aus dem Wohnzimmer. Als ich etwas lauschte merkte ich, dass da zwei heftig am rummachen waren. Da wurde ich neugierig. Ich also leise wieder raus und auf die Terrasse geschlichen. Von dort konnte ich dann sehen, wie mein jüngerer Bruder unsere Mutter fickte.“

„Und was hast du gemacht?“
„Zuerst wollte ich weglaufen und später die beiden zur Rechenschaft ziehen. Aber irgendwie konnte ich mich nicht rühren… und letztendlich habe ich es mir beim spannen selber besorgt“, gestand Birgit.
„Und?? Hast du sie danach darauf angesprochen?“
„Wollte ich… aber dann habe ich mich geschämt. Abends im Bett habe ich dann gemerkt, dass mich alleine der Gedanke daran scharf machte. Ich war sogar am überlegen, ob ich meinen Bruder auch mal verführe. Von da an habe ich sie noch einige male beobachtet, bis Jürgen dann in einer anderen Stadt zur Bundeswehr musste. Danach hab ich nie mehr die Gelegenheit gehabt, sowas zu sehen. Naja… und nun ist meine Mutter leider schon seit fünf Jahren tot.“

„Ich hätte nie gedacht dass Jürgen zu sowas fähig wäre, obwohl ich ihn früher auch unheimlich toll fand. Bei ihm konnte man als Frau schon leicht schwach werden. In dieser Hinsicht kann ich deine Mutter schon verstehen“, sagte Anke nachdenklich.
„Das ist es ja… hätte er es bei mir versucht, wäre ich mit Sicherheit genauso schwach geworden“, gestand Birgit.
„Und seit dem macht es dich geil, wenn du dabei zusehen kannst….?“
„Irgendwie… ja… das von gestern Abend war der absolute Kick. Wäre schade, wenn du Peter nicht mehr ranlassen würdest“, sagte Birgit und sah Anke hoffnungsvoll an.

„Wenn du mir versprichst dass es unter uns bleibt, könnte ich mich mit dem Gedanken anfreunden“, tat Anke so, als wenn sie es sich noch überlegen müsste. „War schon geil, nach so langer Zeit mal wieder einen Mann in sich zu spüren.“
„Sag bloß du warst die ganze Zeit solo? Wie lange hattest du denn schon keinen Mann mehr?“ fragte Birgit erstaunt.
„Frag lieber nicht. Nach gestern Abend würde ich sagen… viel zu lange“, sagte Anke und beide Frauen mussten lachen.
„Aber dafür habe ich mir im Laufe der Zeit eine Menge Hilfsmittel angeschafft. Damit kann man auch viel Spaß haben“, gab Anke zu, „auch wenn es kein vollwertiger Ersatz ist.“

„Bei Gelegenheit kannst du mir ja mal deine Sammlung zeigen. Bin schon richtig neugierig darauf“, war Birgit interessiert.
„Warum nicht. Vielleicht probieren wir sogar mal einiges zusammen aus“, schlug Anke vor.
„Oh ja… gerne… wenn wir Peter zu doll fertig gemacht haben… dann können wir es ja mal zusammen machen“, sagte Birgit und bekam glänzende Augen.

„Ich würde jetzt gerne duschen. Irgendwie bin ich völlig verschwitzt“, meinte Anke.
„Keine schlechte Idee. Eine Dusche könnte ich auch vertragen“, überlegte Birgit.
„Na denn mal los. Lass uns gemeinsam duschen. Umso schneller sind wir durch damit“, ging Anke darauf ein.
„Gerne… aber ob das schneller geht, wage ich zu bezweifeln“, lachte Birgit.

Gemeinsam stellten sie sich unter die Duschbrause und seiften sich gegenseitig ein. Dass sie dabei für die unteren Regionen wesentlich länger brauchten, muss wohl nicht besonders erwähnt werden.
„Mensch Anke… mach langsam. Ich bin schon wieder so geil, dass ich gleich soweit bin“, stöhnte Birgit.
„Na und… lass dich einfach gehen. Genieße es“, sagte Anke und spielte intensiver an Birgits Kitzler.
Die stöhnte vor Erregung immer lauter. Anke spürte, dass es Birgit nicht mehr lange aushalten würde. Vorher wollte Anke aber noch etwas ausprobieren. Sie wollte wissen, wo bei Birgit die Grenze lag.
Anke nahm noch mehr Duschgel und begann sich etwas intensiver mit Birgits Hinterteil zu beschäftigen. Sie umkreiste das Poloch mit dem Finger und als sie keine Abwehr von Birgit spürte, drückte sie etwas fester zu. Zuerst rutschte nur die Fingerkuppe herein. Birgit drückte sich ihr aber etwas entgegen und der ganze Finger verschwand im Hintern.
Als Anke begann, sie mit dem Finger zu ficken und den Kitzler dabei härter rieb, war es um Birgit geschehen. Sie klammerte sich an Anke fest und schrie laut auf. Birgits Körper erbebte, bevor sie sich völlig fertig einfach hinsetzte.
„Meine Güte…“, stöhnte sie, „was war das denn? Ich habe nicht gewusst, dass es da auch geil sein kann.“
„Hast du es noch nie probiert?“ fragte Anke.
„Ne… da habe ich noch nie jemand ran gelassen… obwohl ich eigentlich gerne alles Mögliche ausprobiere. Hast du denn schon mal…?“
„Ja… einmal… ist aber schon lange her. Zuerst war es ein geiles Gefühl, aber dann wurde der Kerl irgendwie brutal dabei. Das tat dann weh. Seit dem habe ich es nie wieder gemacht“, gestand Anke.
„Ach ne… und nun wolltest du es an mir ausprobieren… ganz schön dreist“, kicherte Birgit.
„Jedenfalls hat es dir gefallen“, grinste Anke.
„Na warte… jetzt bist du dran“, sagte Birgit und rappelte sich hoch. Ehe Anke sich versah, steckte Birgit ihr zwei Finger ins glitschige Loch und begann heftig zuzustoßen.
Anke kam ihrer Hand entgegen. Birgit wusste genau, was Anke heiß macht. Sie nahm die andere Hand dazu und rieb kräftig den Kitzler. Als sie spürte, dass sich Ankes Orgasmus ankündigte, wechselte sie die Löcher und versenkte ohne zu zögern beide Finger in Ankes Hintertür. Wenige Augenblicke später kam sie genauso heftig, wie kurz vorher ihre Freundin. Hemmungslos schrie Anke ihre Lust heraus, bevor auch sie sich einfach in die Wanne gleiten ließ.
Schwer atmend sagte Anke: „Du hast recht. War ein irres Gefühl. Das sollten wir noch etwas ausweiten. Aber zuerst muss ich mich ein wenig erholen.“

Sie stiegen aus der Wanne und trockneten sich gegenseitig ab. Danach wickelte sich Anke in ein trockenes Badetuch ein.
„Warum machst du das denn“, fragte Birgit.
„Solltest du auch machen. Wir haben doch hier keine Wäsche und in meinem Schlafzimmer liegt noch Peter“, sagte Anke.
„Ist doch egal… er kennt doch nun jede Falte an unseren Körpern.“
„Das ist mir auch klar… aber ich möchte, dass Peter unsere Nacktheit nicht als selbstverständlich ansieht. Nachher denkt er noch, dass er sich wie ein Pascha jederzeit an uns bedienen kann. Ein kleinwenig soll er uns auch umwerben“, sagte Anke grinsend.
„Keine schlechte Idee. Es törnt mich auch an, wenn ich sehe wie ein Mann immer geiler auf mich wird und ich ihn ein wenig zappeln lassen kann“, gestand Birgit.
„Du hast es erfasst. Wir werden uns den Kerl schon erziehen.“

Beide gingen in ihren Handtüchern eingewickelt lachend ins Schlafzimmer. Peter schlief dort immer noch, wurde aber durch den Lärm langsam wach.
Als er Birgit und seine Mutter sah, grinste er beide an und sagte: „Guten Morgen ihr Hübschen. Wie kann man so früh am Morgen schon so fröhlich sein?“
Dann bemerkte er, dass die Badelaken ihre schönen Körper verhüllten.
„Was ist denn mit euch los? Warum versteckt ihr denn alles?“ fragte erstaunt.
„Wir haben vorerst geschlossen“, lachte Anke. „und wenn du mehr sehen willst, musst du dir das erst verdienen.“
Verständnislos sah Peter von einer zur anderen. Er kam aber nicht dazu noch etwas zu sagen. Seine Mutter schlug ihn mit der flachen Hand auf den Hintern, dass es laut klatschte und sagte: „Na los du kleiner Stinker… aufstehen und unter die Dusche. Wenn du dich frisch gemacht hast, können wir uns weiter unterhalten.“

Irritiert kam Peter hoch und verschwand ohne was zu sagen im Bad. Anke und Birgit mussten sich arg zusammenreißen, um nicht laut loszulachen.
„Junge, junge… den hast du aber gut erzogen“, meinte Birgit trocken.
„Man tut, was man kann. Aber jetzt sind wir ja zu zweit. Ich denke, dass du mir helfen wirst, aus dem Jungen einen perfekten Liebhaber zu machen.“
„Kein Problem… das kommt meinen Vorstellungen genau entgegen. Vor allen Dingen würde ich gerne mit euch einige Phantasien ausleben. Bisher habe ich mich noch nie getraut darüber zu reden“, gestand Birgit.
„Warum nicht…. Auch ich habe bestimmte Phantasien. Wir können ja einfach mal alles ausprobieren und wenn es einem von uns nicht gefällt, dann lassen wir es einfach“, war Anke voll auf Birgits Wellenlänge.

„Und was machen wir jetzt?“ fragte Birgit.
„Jetzt ziehen wir uns erst mal was über. Und dann sehen wir weiter.“

„Ich habe ja nur die Sachen von gestern. Ich müsste eigentlich dringend nach Hause und mir ein paar frische holen.“
„Können wir nachher ja machen. Und bis dahin leihe ich dir was von mir“, sagte Anke und wühlte in ihrem Kleiderschrank herum. Darin befanden sich aber fast ausschließlich Hosen. Als sie die Birgit zeigte, schüttelte die mit dem Kopf. „Hast du denn keinen Rock für mich? Ich dachte, wir wollten uns sexy anziehen.“
„Würde ich jetzt auch gerne… aber die letzten Jahre habe ich mir nur Hosen gekauft“, gestand Anke.
„Kein Wunder, dass du alleine bist, wenn du deine heiße Figur immer in Hosen und hochgeschlossenen Oberteilen versteckst. Ich denke wir müssen dringend shoppen gehen. Hast du denn wenigstens vernünftige Unterwäsche oder nur die der Marke Liebestöter?“

„So weit lebe ich nun doch nicht hinterm Mond. Ein paar schöne Sachen habe ich schon“, versuchte Anke sich zu rechtfertigen.
„Dann hol sie mal raus. Und dann werde ich eine Hose von dir anziehen. Aber nur, wenn du dir heute etwas kaufst, was dich sexy aussehen lässt.“
„Ist ja schon gut. Meinetwegen. Aber nur weil du meine Lieblingssäge bist….“
Als Anke Birgits unverständliches Gesicht sah, lachte sie und sagte: „Lieblingsnervensäge.“

Peter war mittlerweile fertig mit Duschen und kam gerade herein, als Anke und Birgit fertig angezogen waren.
„Wie läufst du denn herum?“ fragte Anke. „Ab in dein Zimmer und dann ziehst du dir etwas über. Du willst doch wohl nicht den ganzen Tag nackt herumlaufen.“

Obwohl Peter nicht verstand, was mit seiner Mutter los war, verschwand er widerspruchslos in seinem Zimmer und zog sich an.
‚Sie wird schon ihre Gründe haben‘, dachte er. ‚Hauptsache ich darf beide wieder vögeln. ‘

Nachdem er sich angezogen hatte, ging er in die Küche, wo die Frauen schon auf ihn warteten.
„Peter pass mal auf. Birgit und ich wollen noch was erledigen und anschließend ein paar Klamotten aus ihrer Wohnung holen. Es wäre schön, wenn du mein Bett neu beziehen würdest und die schmutzige Wäsche in die Maschine steckst. Nebenbei könnest du dann auch noch im Wohnzimmer klar Schiff machen“, bat Anke ihren Sohn.
„Kann ich machen… Wann seid ihr wieder zurück?“
„Weiß ich noch nicht. Wir werden uns beeilen“, versprach Anke.
Dann überlegte sie einen Augenblick und fragte ihn: „Sag mal… du sparst doch für eine Videokamera… wie viel fehlt dir noch?“
„Knapp 150 Euro. Wieso fragst du?“
Anstatt einer Antwort holte Anke ihr Portmonee hervor und gab ihm das fehlende Geld.
„Wenn du hier fertig bist, kannst du losgehen und sie dir kaufen. Ich sponsere dir den Rest.“
„Danke Mama“, rief Peter und gab ihr einen dicken Kuss auf den Mund.
Anke gab ihm das Geld nicht vollkommen uneigennützig. Sie hatte einige Pläne mit dem Gerät und hoffte, dass es funktionieren würde.

Dann machten sie sich auf den Weg. Zum Glück ließ der Regen nach und die Sonne lichtete den dunklen Himmel.

Zuerst ging es ins Einkaufszentrum. Anke und Birgit machten die Geschäfte unsicher und am Ende der Tour hatte Anke zwei günstige Röcke und ein luftiges Sommerkleid gefunden. Birgit kaufte sich genau dasselbe Kleid. In einem Dessous Laden fanden sie für sich beide auch noch was passendes. Dabei nahm Anke das mit, was Birgit ihr aussuchte.
In Birgits Wohnung angekommen, packte sie ein paar Sachen in eine Reisetasche während Anke sich interessiert die Wohnung ansah. Sie war klein, aber hübsch eingerichtet und sehr sauber und aufgeräumt.
„Los Anke… lass uns die neuen Kleider anziehen. Ich möchte sehen, wie wir darin wirken.“
Kichernd zogen sie sich um und Anke besah sich im Spiegel.
Sie sah hinreißend darin aus. Durch den Ausschnitt kam ihre Brust sehr gut zur Geltung. Die Kürze des Kleides ließen ihre Beine länger erscheinen, als sie waren.
Auch bei Birgit konnte das Kleid seine Wirkung entfalten. Beide verzichteten auf einen BH und zogen sich nur einen Slip an, der eigentlich nur als Alibi dienen konnte, weil er komplett durchsichtig war.
Trotz der Wärme bestand Birgit darauf, dass sie sich halterlose Strümpfe anzogen. Beide Frauen strahlten Sex pur aus. Bei flüchtiger Betrachtung konnte man sie sogar für Schwestern halten, da beide schulterlange dunkelblonde Haare hatten und ihre Kleider gleich aussahen.
Sie machten sich wieder auf den Rückweg. Im Discounter kauften sie noch etwas zu trinken ein und fuhren dann in Ankes Wohnung.

Ihr Eingekauftes brachten sie in die Küche und gingen ins Wohnzimmer. Dort sahen sie, dass Peter auf dem Balkon saß und mit seiner neuen Errungenschaft spielte. Als er die Frauen sah, pfiff er laut vor Anerkennung.
„Meine Güte… seht ihr schön aus. Die Kleider stehen euch ausgezeichnet. Du solltest nur noch Kleider oder Röcke tragen Mama… das macht dich unheimlich sexy. Du siehst jetzt genau so toll aus, wie Birgit.“
Er hob etwas den Camcorder und filmte sie.
„Setzt euch hin… ich habe schon Kaffee gekocht. Ich hole schnell die Kanne“, sagte er und ging hinaus.
„Daran könnte ich mich gewöhnen“, lachte Birgit. „Wir gehen shoppen und trotzdem ist der Haushalt erledigt. Und zum Dank werden wir auch noch mit frischem Kaffee verwöhnt.“
„Hast Recht… kein schlechter Anfang… auf jeden Fall ausbaufähig“, lachte Anke.

Wieder zurück setzte sich Peter ihnen gegenüber und zeigte seiner Mutter, worin sie ihr Geld investiert hat. Interessiert lauschte sie seinen Erklärungen und machte sich ihre eigenen Gedanken über die Anwendungsmöglichkeiten.

Es war eine gelockerte Stimmung und die drei lachten viel. Peter sah immer wieder von seiner Mutter zu Birgit. Sie sahen einfach zum anbeißen aus. Als er daran dachte, dass er mit beiden Sex haben durfte, regte sich wieder sein kleiner Freund. Jetzt verstand er auch, dass seine Mutter darauf bestanden hat, nicht den ganzen Tag im Hause nackt herumzulaufen. So entstand eine gewisse Spannung auf das Kommende. Das Ganze wirkte total erotisch und ließ viel Raum für die Vorfreude.

Anke legte ihre Beine auf einen freien Stuhl und gewährte Peter so einen flüchtigen Blick unters Kleid. Jetzt konnte er erkennen, dass es nur Strümpfe waren, die ihre Beine bedeckten. Birgit legte ihre Beine ebenfalls darauf und machte keinen Versuch ihre Unterwäsche zu verbergen.
Peter konnte nicht widerstehen und filmte dieses. Dabei spielte er mit dem Zoom und hielt so mit einer Nahaufnahme alles für sich fest.
„Nun sie dir mal unser kleines Ferkel an. Wenn ich so an früher denke, haben die Jungs immer versucht irgendwelche Spiegel unter unsere Röcke zu halten, um unsere Höschen zu sehen. Heute ist die Jugend technischer geworden. Jetzt nehmen sie schon Kameras dafür“, sagte Birgit grinsend, nahm aber nicht ihre Beine vom Stuhl.
„Genau und daran ob jemand mitmachte oder nicht, konnten wir Mädchen erkennen, wer gut erzogen war oder nicht“, ging Anke auf das Geplänkel ein.

„Mir scheint dein Sohn gehört zu den schlecht erzogenen.“

„Da könntest du Recht haben. Ich denke, dass bei meiner Erziehung einiges schief gegangen sein muss“, gab Anke lachend zu.
„Da solltest du dir aber mal Gedanken drüber machen. Vielleicht ist da ja noch was zu retten“, meinte Birgit und fing an heftig zu lachen.

Peter machte es nichts aus, dass sich beide auf seine Kosten lustig machten. Er wusste ja, wie es gemeint war. Trotzdem schaltete er den Camcorder ab und legte ihn auf den Tisch.

„Na also… noch ist nicht alles verloren. Ein böser Blick reicht schon“, sagte Anke lachend und tat so, als wenn Peter nicht da wäre und die Frauen sich nur über missratene Söhne unterhielten.

Es war eine harmonische Stimmung zwischen den dreien. Immer wieder sah Peter Birgit mit verliebten Blick an, den sie auch prompt erwiderte. Es gefiel ihr, dass Peter kein Problem hatte, wenn sie ihn auf den Arm nahmen.

„Leute… ich habe eine Idee…“, sagte Birgit. „Was haltet ihr davon, wenn wir heute schick essen gehen. Ich lade euch ein.“
„Das hört sich gut an. Ich bin dabei“, stimmte Anke zu. Auch Peter war begeistert und so machten sie sich auf den Weg.
Birgit führte sie in ein nobles Restaurant, wo sie sich das gute Essen schmecken ließen. Immer wieder sahen einige Männer rüber und warfen den Frauen bewundernde Blicke zu. Peter merkte das natürlich und war stolz wie Oskar. Birgit und Anke bemerkten es ebenso und Anke war Birgit dankbar, dass sie auf ein neues Outfit bestanden hatte. Nachdem sie fertig waren, bezahlte Birgit und sie machten sich auf den Heimweg.

Es wurde langsam schummrig, aber trotzdem nahmen sie die Abkürzung durch den Park. Anke begann plötzlich ein Stück zu laufen und drehte sich dann vor lauter Übermut im Kreis, dass ihr Kleid hochflog. Peter staunte, wie jung sie wirkte.
„Verdammt… ich hätte im Restaurant nochmal aufs Klo gehen sollen. Lasst uns zusehen, dass wir nach Hause kommen“, stöhnte Birgit und kniff ihre Beine zusammen.
Peter lachte, weil es einfach zu komisch aussah. Wie ein kleines Mädchen, fand er.
„Wenn es so dringend ist, verschwinde doch einfach im Busch“, schlug Anke vor.
„Und wenn da einer lauert?“, alberte Birgit rum.
„Klar… der böse schwarze Mann“, lachte Anke.
„Bring mich nicht zum Lachen“, beschwerte sich Birgit. „Dann halte ich es noch weniger zurück.“
„Oh weh… muss unser kleines Mädchen dringend Pipi machen?“ fragte Anke mit kindlicher Stimme, so dass Birgit nicht anders konnte als auch zu lachen.
Das war aber ein großer Fehler. Schlagartig hörte sie auf und drückte ihre Hand in den Schritt. Ehe sich die anderen versahen, hatte sie auch schon ihren Slip in der Hand, hob ihr Kleid hoch und hockte sich einfach mitten auf den Weg. Erstaunt sah Peter zu, wie es aus ihr herauslief.
Schlagartig wurde ihm seine Hose zu eng. Es faszinierte ihn ungemein, dass Birgit so hemmungslos war.
Als sie fertig war, wischte sie sich mit ihrem Slip ab und kam wieder hoch. „Das machst du aber nicht nochmal mit mir…“, lachte nun auch Birgit.
„Willst du nicht wieder das Höschen anziehen“, fragte Peter.
„Bestimmt nicht. Das ist doch ganz nass. Aber es wäre lieb, wenn du es in deine Tasche stecken würdest“, sagte Birgit und ging weiter, als wenn nichts wäre.
Das Wissen, dass Birgit untenrum völlig frei war, erregte Peter ungemein. Als sie fast wieder auf der normalen Straße waren, hob Birgit ihr Kleid so hoch, dass ihr Unterleib völlig frei war. Dabei ging sie weiter, als wenn nichts wäre.
„Birgit… bist du verrückt? … Was ist wenn jemand kommt?“ rief Peter.
„Was soll schon sein… Es wird mir wohl keiner einen neuen Slip geben“, sagte sie übermütig.
Anke bewunderte ihren Mut. Ohne Höschen zu gehen, war eine Sache… aber mit blankem Hintern auf einer belebten Straße zu zugehen, war eine andere.
„Du bist ein verrücktes Huhn“, sagte Anke.
„Mach angehen… aber es ist ein geiles Gefühl. Musst du auch mal ausprobieren.“
Verschämt sah Anke sich um und hob auch ihr Kleid hoch. Es gab ihr tatsächlich einen Kick, sich etwas Hemmungslos zu benehmen. Vor allen die Angst vor Entdeckung machte das Ganze so aufregend.
„Doch nicht so…“, beschwerte sich Birgit. „Du musst auch deinen Slip ausziehen. Das macht es noch viel geiler.“
Noch zögerte Anke.
„Na was ist? … Hast du nicht den Mut dafür?“ neckte Birgit sie.
Das wollte Anke nicht auf sich sitzen lassen. Im nu war ihr Slip ausgezogen und Peter in die Hand gedrückt. Dann hob auch sie ihr Kleid und ging nun so neben Birgit her.
Peter schüttelte mit dem Kopf und wurde immer geiler bei dem Anblick.

Plötzlich kam ein Mann um die Ecke und ging auf sie zu. Schnell ließen sie ihre Kleider wieder runter und taten so, als wenn nichts wäre.

Als er weit genug weg war, zogen sie lachend ihre Kleider wieder hoch. Peter bedauerte es, dass er seinen Camcorder zu Hause gelassen hatte. Zu gerne hätte er das gefilmt.
Auf der belebten Hauptstraße benahmen sie sich wieder gesittet. Eine Anzeige wollten sie nun doch nicht riskieren.

In der Wohnung angekommen wollten sie sich kaputtlachen über diesen kleinen Streich.
„Mensch…, was für ein irres Gefühl. Hast du sowas schon öfters gemacht?“ fragte Anke.
„Ne… noch nie… aber schon öfters daran gedacht“, gestand Birgit.
„Das Ganze ist bestimmt noch ausbaufähig“, überlegte Anke. „Wir sollten uns dafür nur einen unverfänglicheren Ort aussuchen… wo es nicht so auffällt wenn uns jemand sieht.“
„Dann kannste ja gleich an einen FKK Strand gehen. Da geht doch der ganze Spaß flöten“, beschwerte sich Birgit.
„Strand ist vielleicht schon das richtige Stichwort. Nur nicht FKK. Ich überlege mir noch was“, meinte Anke geheimnisvoll.

Peter konnte sich nur noch über seine Mutter wundern. Er erkannte sie einfach nicht mehr wieder. Es kam ihm so vor, als wenn Birgit und Anke sich gegenseitig hochschaukelten, mit ihren verrückten Ideen.
Er hatte nichts dagegen, da sie ihn voll mit einbezogen und er absolut nicht zu kurz kam. Welcher junge Mann konnte denn schon von sich behaupten, zwei heißblütige Frauen zu haben, die in Sachen Sex nichts anbrennen ließen.
Es war ihm, als wenn sie ihren jahrelangen sexuellen Frust über Bord schmeißen und alles in wenigen Tagen nachholen wollten, was er absolut genoss. Er lernte in den vergangenen Tagen mehr über die Spielarten der Sexualität kennen, als andere in ihrem ganzen Leben. Und dafür war er seiner Mutter, aber auch Birgit sehr dankbar.

„Kinder, soll ich euch mal was erzählen?“, fragte Birgit.
„Na… was denn?“ hakte Anke nach.
„Der Spaß hat mich unheimlich geil gemacht.“
„Das ist nichts Neues. Ich habe den Eindruck, dass du nur noch geil bist“, neckte Anke sie.
„Könnte fast hinkommen. Aber ich glaube, dass es dir kaum anders geht“, kam prompt der Seitenhieb von Birgit.
„Ist schon möglich… aber da befinde ich mich in bester Gesellschaft. Sieh mal genau hin. Unser junger Liebhaber scheint es kaum abwarten zu können, dass wir ihn ranlassen“, machte Anke auf Peters Nöte aufmerksam. Es war nicht zu übersehen, dass er enorme Platzprobleme in seiner Hose hatte.

„Dann sollten wir ihm wohl ein wenig behilflich sein, um ihn aus seinen Nöten zu befreien“, lachte Birgit. Sie ging auf Peter zu, drückte ihn aufs Sofa und überraschte ihn mit einem wilden Zungenkuss, während sie seine Hose öffnete. Anke half ihr und zog Peter die Hose aus. Ehe er sich versah, stand er vollkommen nackt zwischen den Frauen.
Anke und Birgit entledigten sich auch ihrer Kleider und behielten nur noch ihre Strümpfe an. Für Peter war das ein atemberaubender Anblick. Die nackten Körper mit Strumpfbedeckten Beinen machte das Ganze noch erotischer.
Peters Schwanz stand wie eine Eins und wartete aufgeregt auf seinen Einsatz. Sie ließen ihn aber noch zappeln. „Peter sei so gut und hole uns noch etwas von deinem Sangria… wir sind durstig.“
Schnell kam er der Bitte nach und sie prosteten sich zu. Sie tranken die Gläser fast in einem Zug leer und Peter füllte sie sogleich wieder voll.
„Jetzt möchte ich etwas spielen“, sagte Anke und stand auf. „Los Birgit knie dich auf den Boden.“
Ohne zu zögern kniete sich Birgit hin und sah Anke an.
„Leg den Kopf auf den Boden und streck deinen Arsch raus“, sagte Anke in einem leicht befehlenden Ton.
Sie schlug Birgit leicht auf den Hintern und sagte: „Drück dein Kreuz durch und streck den Arsch noch mehr raus… und mach die Beine weiter auseinander.“
Birgit gehorchte.
Anke fuhr prüfend mit dem Finger durch ihre Spalte. „Prima… scheinst nass genug zu sein. Und jetzt du Peter. Nimm sie von hinten. Steck deinen Schwanz in ihre Fotze und fick sie ordentlich durch“, sagte Anke betont ordinär. Sie wollte damit eine etwas andere Atmosphäre schaffen, als sonst. Es reizte sie, es auch mal etwas härter zu treiben. Und dazu passten die ordinären Worte nun mal besser.
Peter ließ es sich nicht zweimal sagen und schob ohne Rücksicht seine große Latte ins heiße Loch.
Birgit stöhnte geil auf und drängte sich ihm entgegen. Peter stieß nun kräftiger zu. Dabei musste er sich konzentrieren, damit er nicht sofort abspritzen würde. Unterdessen verschwand Anke kurz und kam mit einer Tube wieder. Sie drückte sich daraus etwas auf den Finger und begann mit der Vaseline Birgits Po zu einzuschmieren. Dann drang sie etwas mit dem Finger ein und als sie spürte, dass der Schließmuskel nachgab, versenkte sie ihn ganz. Sogar der zweite Finger passte ohne Probleme.
Nach einigen Stößen zog sie die wieder heraus und sagte zu Peter: „So mein Junge. Jetzt darfst du Birgit entjungfern.“
Peter verstand nicht so richtig, was seine Mutter meinte. Birgit war doch keine Jungfrau mehr.
„Nun mach schon…“, sagte sie herrisch, „fick sie endlich in den Arsch. Da ist sie noch jungfräulich.“

Jetzt verstand Peter, obwohl er sich kaum vorstellen konnte dass das funktionieren würde.
Aber sein Teil verschwand danke der guten Schmierung ohne Probleme im Hintern. Für ihn fühlte es sich wahnsinnig eng an, war aber unheimlich geil.

Birgit stöhnte auf und genoss das vollkommen neue Gefühl, während es Anke klar war, dass Peter diesen Reiz nur kurz aushalten würde. Deshalb holte sie einen Dildo hervor und füllte mit dem Ding Birgits vorderen Eingang. Sie passte sich Peters Takt an und stieß im selben Rhythmus zu.
Jetzt war es Birgit, die es nicht mehr aushielt. Als Anke auch noch zusätzlich ihren Kitzler reizte und Peter ihre Brustwarzen zwirbelte, schrie sie auf und kam so heftig wie noch nie. Sie konnte sich kaum noch halten und bekam mehrere Orgasmen hintereinander, bevor Peter ihren Darm mit seiner heißen Soße füllte.
Erschöpft zog Peter seinen Schwanz heraus und ließ sich auf die Seite fallen. Birgit drehte sich schwer atmend auf den Rücken und streckte alle viere von sich. Als Anke den Dildo herauszog, lief bei Birgit aus beiden Löchern der weiße Schleim heraus. Ihr Orgasmus war so stark, dass sie fast wie ein Mann abgespritzt hatte, was selbst für Anke vollkommen neu war.

„Boh… was war das denn? Ich fühle mich, als wenn mich ein Bulle besprungen hätte“, stöhnte Birgit.
Anke gönnte beiden eine Pause und holte aus dem Schlafzimmer ihre Bettdecke, die sie im Wohnzimmer auf dem Fußboden ausbreitete. Jetzt wollte sie auch zu ihrem Recht kommen, denn sie war mittlerweile genauso heiß, wie Birgit es eben war.
„Kommt her… ihr könnt euch darauf legen und ausruhen. Ist doch viel bequemer so“, meinte Anke.
Birgit streckte sich dankbar darauf aus, während Peter noch abwartend auf dem Sessel sitzen blieb.
Anke folgte ihrem trieb und konnte nicht widerstehen Birgits frischen Saft aufzulecken. Dass sie Birgit damit wieder heiß machte, war von ihr gewollt.
„Ooohh… Anke…. Ich kann nicht mehr…. Ich bin völlig fertig… ahhh… Du bist verrückt… Oh ja…. Mach weiter… oh ist das schön“, stöhnte Birgit und spürte dass sie wieder heiß wurde.
Automatisch spreizte sie ihre Beine noch weiter, um ihrer Freundin den Zugang zu erleichtern.

Peter kam sich vor, als wenn er sich live in einem seiner Pornos befand. Er hätte nie gedacht, dass seine Mutter sich zu so einer heißen und wilden Schlampe entwickeln könnte.

Anke winkte Peter zu sich heran. Sein Glied begann sich wieder zu regen, was Anke begeistert bemerkte.
„Komm her Peter… lass dir von Birgit den Schwanz wieder groß blasen, damit er gleich für mich bereit ist“, dirigierte Anke, während sie Birgit weiter die Pflaume ausleckte. Für Anke war es absolut geil, dass sie ihre Neigung zum weiblichen Geschlecht ausleben konnte.
Peter hockte sich über Birgit und ließ sich seinen Schwanz sauber lecken, bevor Birgit ihn mit Hingabe in ihrem Mund aufnahm.
Die junge Frau war wieder absolut geil und trieb ihrem nächsten Orgasmus entgegen.
Jetzt wollte Anke aber auch in den Genuss der Erfüllung kommen. Sie deutete Peter an, seinen Platz aufzugeben und rutschte mit ihrem Hintern über Birgits Gesicht, während sie immer weiter die heiße Muschi ausleckte.
Birgit wusste, was von ihr erwartet wurde und ließ ihre Zunge auf Ankes Kitzler tanzen. Anke spürte, dass sie es nicht mehr lange aushalten würde.
Sie nahm wieder den Dildo in die Hand und rief: „Nun komm schon Peter. Steck mir deinen Schwanz rein… Fick deine Mama…“
Durch Birgit ging ein Ruck und mit weit aufgerissenen Augen beobachtete sie, wie direkt über ihren Kopf Peters Teil in seiner Mutter verschwand. Im selben Augenblick trieb ihr Anke wieder den Freudenspender herein. Birgit schrie vor Überraschung auf und gab sich dann den geilen Reizen hin.
Peter spürte, dass seine Mutter es genoss sich vor Birgit so gehen zu lassen. Als er in das nasse Loch eintauchte, begann er auch schon mit aller Kraft zuzustoßen. Anke kam ihm bei jedem Stoß entgegen, während Birgit dieses mit steigender Lust beobachtete.
Anke war kurz vorm kommen, was Peter sogleich merkte. So langsam bekam er immer mehr Erfahrung, diese Momente zu erkennen.
Dadurch dass er kurz vorher schon gekommen war, hielt er es jetzt länger durch und verfolgte seinen eigenen Plan. Plötzlich entzog er sich seiner Mutter, was sie mit einem enttäuschten Ausruf quittierte. Im nächsten Augenblick klopfte das große Teil an ihren Hintereingang an und verschwand auch schon bis zum Anschlag im Inneren. Als Birgit das sah, übernahm sie es sofort, das freie Loch mit zwei Fingern auszufüllen.
Anke fühlte sich wie auf einem Spieß und schrie ihre Lust heraus. Es dauerte auch nicht lange und Anke kam mit immer neuen Wellen, die ihren Körper erben ließen. Birgit hielt jetzt auch nichts mehr und kam gleichzeitig mit ihrer Freundin.
Anke war völlig fertig und entzog sich ihrem Sohn. Dann ließ sie sich kraftlos auf den Boden fallen. Birgit hatte genau wie Anke das Gefühl, dass unten alles vollkommen ausgeleiert wäre.

Nur Peter hockte mit noch voll aufgerichtetem Glied neben den beiden. Noch wollte er nicht das Ende einläuten. Dafür war er wieder viel zu geil. Er überlegte nur, wie er es anstellen solle, um nochmals abzuspritzen.
Birgit war schon zweimal dran und völlig fertig… also musste seine Mutter herhalten. Peter zog vom Sofa zwei Kissen herunter, legte sie seiner überraschten Mutter unter den Hintern, so dass sie mit ihrem Unterleib höher kam. Bevor sie aber etwas sagen konnte, kniete er auch schon vor ihr und fuhr wieder in sie ein.
„Oh… nein… bist du verrückt…?“ rief sie. „Ich kann nicht mehr… ahhh … nicht… ja…. Nein…. Mach weiter…“
Ohne Rücksicht stieß Peter seinen Schwanz mit aller Härte in seine Mutter. Birgit kam wieder hoch, legte ihren Kopf auf Ankes Bauch und sah sich mit völlig verklärtem Blick das Ganze von nahem an.
Der Druck ihres Kopfes auf den Bauch war für Anke nicht gerade besonders gut. Ihre Blase, die schon etwas länger auf Entleerung wartete wurde nun noch zusätzlich gedrückt. Im selben Augenblick als es Anke kam, verlor sie auch die Kontrolle darüber. Bei jeder Welle, die sie durchströmte, kam ein Strahl Urin mit hervor.
Peter der das spürte, zog sein Schwanz heraus und sah fasziniert zu, wie Anke die Kontrolle verlor und im hohen Bogen pinkelte.
Obwohl Birgits Gesicht davon voll getroffen wurde, wich sie keinen Zentimeter aus. Peters Erregung wuchs nochmals, als er das sah. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste sich wie besessen. Als er kam, spritzte er zusätzlich zum Urin Birgit mit seinem Samen voll.

Der schien es aber absolut nicht zu stören und als bei Anke nur noch ein paar Tröpfchen kamen, beugte sie sich herunter und leckte diesen Rest gierig auf.
‚Das wäre somit auch geklärt‘, dachte Anke erschöpft. Auch wenn es nicht von ihr gesteuert war, war sie froh dass Birgit auf diese Spielart abzufahren schien.

Die setzte dem ganzen aber noch die Krone auf und sagte zu Anke: „Du altes Ferkel, du… bist wohl verrückt geworden… mich einfach anzupissen. Das schreit nach Rache.“
Ehe sich Anke versah, stellte sich Birgit über sie und pinkelte nun ihrerseits einfach drauflos.
Peter konnte nicht fassen, was er da sah. Neugierig hielt er seine Hand in den Strahl und leckte sie dann ab. Als es bei Birgit auch nur noch tröpfelte, leckte er ebenfalls den Rest auf, um festzustellen dass er sich daran gewöhnen konnte.

Anke sah an sich herunter und sagte trocken: „Was ein Glück, dass meine Bettdecke hier lag. Die hat den ganzen Schweinkram aufgesogen. Auch wenn ich sie jetzt waschen muss, war es mir diesen Spaß wert.“
Dann stand sie auf, um nicht mehr im nassen zu liegen.
„Ich glaube wir brauchen dringend eine Dusche“, lachte sie und ging gefolgt von Birgit und Peter voraus.

Nachdem sie wieder sauber und trocken waren, steckte Anke die Bettdecke in die Waschmaschine und die drei legten sich im Schlafzimmer hin. Da es noch immer sehr warm war, vermissten sie auch nicht die Decke.

Es dauerte nicht lange, da schliefen sie dicht aneinander gedrängt fest ein.


Am nächsten Morgen wurde Birgit recht früh wach. Sie begann etwas herumzuwühlen, um sich aus dem Gewirr von Händen und Beinen zu befreien, wodurch Anke und Peter ebenfalls wach wurden.
Gähnend streckten sie sich und kamen hoch.
„Was rödelt ihr so früh am morgen rum“, beschwerte sich Peter, und fügte nach einem Blick auf die Uhr noch hinzu: „Ist ja noch fast Mitternacht… acht Uhr… viel zu früh für mich.“
Anke lachte und schlug ihm kräftig auf den Hintern, dass es laut klatschte. „Von wegen Mitternacht… ich denke wir sollten Aufstehen, dann haben wir noch was von dem Tag.“
Ein Blick aus dem Fenster zeigte ihr nämlich, dass draußen das ideale Wetter für ein Vorhaben, was Anke im geheimen geplant hatte, war.

„Was hast du vor, dass wir so früh hoch müssen?“ fragte Birgit.
„Erzähle ich euch nachher. Zuerst sollten wir schnell duschen und dann frühstücken.“

Sie quälten sich aus dem Bett, da sie wussten dass Anke sowieso keine Ruhe geben würde.
In der Küche erzählte Anke dann, wo sie gerne hinfahren wollte.
„Wir sollten heute mal an die See fahren. Draußen ist ideales Badewetter. Das sollten wir ausnutzen.“
„Keine schlechte Idee. Wohin wollen wir denn?“ fragte Peter.
„Kennst du noch die kleine versteckte Bucht an der Nordsee, wo man nur über einen Acker hinkam?“ fragte sie Peter.
„Ja… ist aber schon lange her, wo wir mal da waren.“
„Stimmt… aber die wird es bestimmt noch geben. Auf jeden Fall kommen wir da mit dem Auto hin, ohne dass wir noch Kilometer laufen müssen“, erklärte Anke.
„Aber so einsam wird es bei dem Wetter auch nicht sein. Da werden bestimmt viele Leute mit dem Fahrrad lang fahren.
„Das macht doch nichts… wir wollen doch eh nur da baden“, lachte Anke.
Sie erzählte nicht, was für Pläne sie wirklich hatte. Damit wollte sie die anderen überraschen. Auf jeden Fall kam es ihr entgegen, wenn dort einige Fahrradtouristen vorbeikommen würden.
Das dort Leute badeten, kam relativ selten vor, da es bis zum Wasser über Felsen und Schlick ging. Wenn man dieses Hindernis aber überwunden hatte, war es ideal zum Baden.

Sie packten Badesachen, Decken, Handtücher und etwas Wegzehrung ein und fuhren dann los. Anke und Birgit hatten wieder ihre luftigen Sommerkleider angezogen und als Birgit das Kleid während der Fahrt höher rutschte, musste Peter sich stark zusammenreißen, damit er sich weiter auf den Verkehr konzentrieren konnte.

Sie brauchten etwa eine Stunde und waren dann vor Ort. Peter schnappte sich die Sachen und ging bepackt wie ein Esel voraus. Die Sonne brannte erbarmungslos vom Himmel und brachte Peter ganz schön ins Schwitzen. Die Frauen wollten zwar beim Tragen helfen, aber er lehnte ab.
„Da haben wir uns aber einen tollen Kavalier geangelt“, meinte Birgit lachend, was Peter völlig ignorierte.

An der Deichspitze angekommen, sondierten sie zuerst die Lage. Etwa zweihundert Meter auf der linken Seite von ihnen entfernt standen zwei Fahrräder und man konnte ein Pärchen im Wasser erkennen. Ansonsten war alles frei. In weiterer Ferne waren vereinzelte Fahrradfahrer zu erkennen, die entweder hier schon vorbeikamen oder aus der Gegenrichtung noch vorbeikommen würden. Ungefähr fünfzig Meter weiter nach rechts gesehen entdeckte Anke eine Viehtränke. Dort war auch ein Wasserschlauch zu erkennen. Deswegen schlug Anke den Weg in die Richtung ein.

Auf halber Deichhöhe blieben sie stehen und Peter ließ die Sachen fallen. Schnell waren die Decken ausgebreitet und Peter machte sich daran, eine Strandmuschel als Sonnenschutz aufzubauen. Anke und Birgit zogen ihre Slips unter dem Kleid aus und ihre Bikinihöschen an.
Eigentlich hätten sie sich auch erst das Kleid ausziehen können, aber Anke tat noch so, als wenn sie haufenweise Zuschauer hätten und Birgit machte es ihr automatisch nach.

Dann zogen sie sich die Kleider aus und Birgit wollte ihr Oberteil anlegen, wurde aber von Anke aufgehalten.
„Lass man… ich denk, dass wir das Teil hier nicht brauchen. Oben ohne ist hier völlig normal.“
Das Wasser schien gerade am Scheitelpunkt zu sein und die Ebbe würde bald kommen. So hatten sie Glück, dass sie gleich baden konnten.
Anke schlug Birgit kräftig auf den Hintern und rief: „Los… wer zuerst im Wasser ist.“
Lachend rannten sie los.
Peter der gerade fertig mit dem Sonnenschutz war, sah den beiden hinterher. Sie boten ihm einen tollen Anblick. Birgits Busen schwang genauso wie Ankes beim Laufen hoch und runter. Das dürfte wohl für jeden jungen Mann ein wunderschöner Anblick sein.
Schnell zog auch er seine Badehose an, kämpfte einen Moment mit seinem Freund, der sich nur mit Gewalt überreden ließ in der Badehose zu verschwinden und ging gemächlich hinterher.
Die Frauen hatten mittlerweile die Felsbarriere überwunden und schwammen mit schnellen Zügen ein Stück heraus.
Peter war nun auch im Wasser und schwamm hinterher. Weil sie auf einer Sandbank stehen blieben, hatte Peter sie schnell eingeholt. Dann begann eine heftige Toberei, wo sie sich gegenseitig ins Wasser schmissen und untertauchten.
Dabei rutschte Birgits Höschen herunter und blieb an den Knien hängen, weil sich die Schleife, die das Teil zusammen hielt gelöst hatte. Als sie im Eifer einen Schritt nach vorne machte, viel sie hin. Peter und Anke wollten sich kaputtlachen, als sie dass sahen.
„Ihr seid gemein… anstatt zu lachen könnt ihr mir lieber helfen“, rief sie und versuchte wieder hochzukommen. Es viel ihr aber sichtlich schwer, da sie ebenfalls einen Lachkrampf bekam. Kurzerhand zog sie sich einfach das Teil aus und schmiss es Anke an den Kopf. Die fing ihn lachend auf und behielt ihn.

„Ich habe genug… ich gehe wieder raus“, sagte Anke und schwamm einfach los.
„Hey… mein Slip… rück ihn wieder raus“, rief Birgit.
„Hol ihn dir“, rief Anke zurück und wurde noch schneller. Ihr Vorsprung war einfach zu groß und sie stand schon auf dem Weg, als Birgit erst am Ufer ankam. Noch ging ihr das Wasser bis zum Bauchnabel, aber wenn sie weiterging, würde sie völlig im Freien stehen. Ausgerechnet in diesem Augenblick kamen mehrere Radfahrer in verschiedenen Abständen aus beiden Richtungen auf sie zu.

Birgit hatte noch nie FKK am Strand gemacht und wusste nicht so recht, wie sie sich verhalten sollte.
Es war schon etwas anderes, sich hier im hellen Sonnenlicht ohne eine Deckungsmöglichkeit der Öffentlichkeit als einzige nackt zu präsentieren, als letztens im Park. Dort konnte sie ja noch schnell ihr Kleid runterlassen und es war sogar schummrig. Aber hier…?

Anke zeigte kein Mitleid und ging zu ihrem Lager. Birgit blieb nichts anderes übrig, als im Wasser zu warten bis alle vorbei waren, oder einfach so ans Ufer zu gehen.
Ausgerechnet jetzt stieg auch noch ein Pärchen ab und ließen sich nicht allzu weit entfernt zu einer Rast nieder.
Jetzt wurde Birgit klar, was Anke ausgeheckt hatte. Und sie war auch noch so dämlich Anke dabei zu helfen. Es blieb ihr nichts anderes übrig als die Leute zu ignorieren und so nach oben zu gehen.
Es kostete sie zwar etwas Überwindung sich so der Öffentlichkeit zu präsentieren, aber mit jedem Schritt den sie zurücklegte, wurde sie sicherer. Als der Mann, der mit seiner Frau in der Nähe saß, sie nun unverhohlen beobachtete, kribbelte es zwischen ihren Beinen. Es erregte sie, sich als einzige Nackte zwischen lauter angezogenen Leuten zu bewegen.
Dabei konnte niemand etwas sagen, denn es war hier ein ungeschriebenes Gesetzt, dass sich jeder so bewegen konnte, wie er wollte.

Auf der Decke angekommen hielt sie der lachenden Anke die Faust unter die Nase und sagte: „Du alte Ziege… das war gemein von dir.“
„Das ‚alte‘ nimmst du aber zurück. Nur weil ich ein halbes Jahr älter bin als du, bin ich noch nicht alt“, sagte Anke und konnte nicht aufhören zu lachen. Birgit war ihr natürlich in keiner Weise böse und lachte genauso herzhaft mit.
Peter der sich mittlerweile auch aus dem Wasser getraut hatte, da keiner auf ihn achtete, saß mit einer riesigen Beule in der Hose zwischen ihnen und lachte mittlerweile auch Tränen.

„Und was war das für ein Gefühl?“ fragte Anke und hielt ihr den Slip entgegen.
„Schwer zu beschreiben. Irgendwie geil… als einzige Nackte zwischen all den Angezogenen“, gab Birgit zur Antwort, ignorierte aber den hingehaltenen Slip, streckte sich einfach aus und ließ sich von der Sonne trocknen.
„Willst du dir nicht wieder was überziehen?“ fragte Peter. „Die Typen, die unten vorbeifahren gaffen dich voll an.“
„Jetzt ist mir das egal. Lass sie gaffen. Sie kennen mich ja nicht“, sagte Birgit grinsend und öffnete ein wenig ihre Beine, sodass sie einen freien Blick für Jedermann zuließ.
Sie merkte, dass es sie ungemein erregte, sich so zu geben. An einem FKK Strand wäre es wahrscheinlich was anderes gewesen. Da liefen denn ja alle so rum. Aber hier waren alle angezogen.

Anke zog sich jetzt ebenfalls ihr Höschen aus und legte sich genau wie Birgit hin. Auch sie fand es erregend, mit freiem Geschlecht dazuliegen.
Ein einzelner Mann, der gerade auf seinem Rad vorbeikam, wäre beinahe in die Felssteine gefahren, weil er nicht mehr auf den Weg achtete, sonder zu den freizügigen Frauen sah.
Alle drei grinsten sich an und wussten, dass sie noch eine Menge Spaß haben würden.

Peter zog nun auch seine Hose aus, legte sich aber sofort auf den Bauch, weil sein Freund kerzengrade abstand.

Sie dösten eine Weile vor sich hin, bis Anke hochkam und sagte: „Langsam wird es mir zu heiß. Ich habe das Gefühl, als wenn ich anbrenne. Ich muss mich unbedingt wieder abkühlen, solange noch das Wasser da ist.“
„Eine gute Idee. Ich komme mit“, gab Birgit ihre Zustimmung und stand auf. Mit einer Hand zog sie auch Anke hoch.
Peter sah sich den Verkehr an und beschloss, da in diesem Augenblick keiner vorbei kam, mitzugehen. Er stand ebenfalls auf, lief aber wie angestochen mit wippendem Schwanz los und war auch schon im Wasser verschwunden. Er wollte nun wirklich niemand Fremdes sehen lassen, wie es um ihn stand.

Die Frauen hatten es da einfacher. Ihnen sah man es nicht an, wie heiß sie waren. Sie ließen sich sogar bewusst soviel Zeit, bis wieder einige Wanderer in die Nähe kamen und gingen dann ganz gemächlich ans Ufer. Sie spürten die Blicke, die sie beobachteten und machten sich einen Spaß daraus, besonders umständlich über die Steine zu klettern. Dabei spreizten sie die Beine besonders weit und bückten sich so, dass es fast schon obszön wirkte.

Als Anke sich dabei umsah und bei einem Typen, der mit seiner Frau vorbeiging, eine Beule in seiner Shorts bemerkte, grinste sie Birgit an und sagte leise: „Sie mal den Kerl hinter uns. Ich würde sagen … Treffer… Versenkt.“ Die Frau von ihm warf ihnen böse Blicke zu.
„Tja… wenn sie auch etwas freizügiger wäre, dann würde ihr Typ nicht solche Stielaugen bekommen. Sie mal wie zugeknöpft die bei dieser Hitze rumläuft“, meinte Birgit.
Langsam wurden sie immer mutiger. Es gab ihnen einen besonderen Kick, fremden Männern so eine Show zu bieten, ohne Gefahr zu laufen belästigt zu werden.

Wieder schwammen sie lange herum und tobten noch einige Zeit, bis sie wieder herauskamen. So langsam ging das Wasser zurück und im Uferbereich kam das Watt wieder zum Vorschein. Somit wurde der Weg auch länger, den sie ohne schützendes Wasser zurücklegen musste. Das frische Wasser half Peter etwas, sodass er ohne aufzufallen die rettende Decke erreichte.
Anke und Birgit ließen sich aber wieder viel Zeit und spritzten sich gegenseitig mit dem Wasserschlauch das Salzwasser ab. Da das Wasser ausgesprochen kalt war, liefen sie immer wieder lachend voreinander weg und legten eine regelrechte Wasserschlacht hin.

Ein älteres Ehepaar, so um die fünfzig, was gerade vorbeikam sah ungeniert zu. Als sie dann weitergingen sagte die Frau zu ihrem Mann: „Schade, Manni… ein paar Jährchen jünger und ich würde den Blödsinn glatt mitmachen.“
„Aber… aber… liebe Frau… das ist doch keine Frage des Alters“, sagte Anke laut.
Die angesprochene Frau drehte sich um und sagte: „Das sagen sie… wer will schon meinen faltigen Bauch und meinen hängenden Busen sehen. Sehen sie sich doch mal meinen Manni an. Dem fallen doch die Augen aus dem Kopf, bei dem schönen Anblick, den sie bieten.“

„Nun hör aber mal auf Bienchen. Auch wenn ich hier etwas genauer hinsehe, bleibst du doch für mich die schönste“, sagte ihr Mann und drückte sie lächelnd an sich.
„Sehen sie. Das sagt doch nun alles“, lachte Birgit. „Ein schöneres Kompliment gibt es nicht.“
„Ach was… er ist nun mal ein Charmeur. Aber trotzdem ist es schön, sowas zu hören“, sagte sie nun auch lachend. „Wenn ich es mir so recht überlege, würde ich auch gerne nochmal baden, bevor das Wasser weg ist.“
„Lust hätte ich auch… aber wieder in die nassen Badesachen rein steigen? Ich weiß nicht…“, sagte ihr Mann überlegend.
Anke, die mittlerweile das Wasser abgedreht hatte ging nun näher zu dem Paar hin. Sie wusste, dass sie damit den Mann etwas provozierte.
„Wenn ich das so sehe, brauchen wir die Badesachen doch gar nicht. Wir können doch auch einfach so baden. Komm Manni… sei kein Frosch…. Oder würde es sie stören, wenn wir einfach hier für einen Augenblick verweilen? Ich würde mich hier etwas sicherer fühlen“, wendete sie sich Anke zu.

„Keineswegs… es würde uns freuen, wenn sie uns ein wenig Gesellschaft leisten. Sie können gerne zu uns auf die Decke kommen und sich dort ausziehen“, lud Anke die beiden ein.
„Das ist aber nett von ihnen. Komm Manni… wir haben doch noch genug Zeit“, sagte sie und ging mit nach oben, wo Peter lag.

Anke stellte sich, Birgit und Peter vor. Dabei machte sie Anke zu ihrer Schwester und sagte auch, dass Peter ihr Sohn wäre.
„Wir sind Sabine und Manfred. Aber sie haben ja schon gehört… Bienchen und Manni.“

Peter saß auf der Decke, hatte aber ein Handtuch über seinen Schoß gedeckt.
Sabine begann sich etwas umständlich auszuziehen. Für einen Augenblick war es ihr doch ein wenig peinlich, sich vor so einem jungen Mann zu zeigen. Dann dachte sie aber, dass sogar seine Mutter in der Richtung keine Hemmungen hatte und legte ihre Bluse zur Seite. Manni zog sein T-Shirt aus und wartete mit freiem Oberkörper ab.
Sabine ließ unterdessen ihren BH fallen und legte den sorgfältig neben sich. Ihre Brüste hingen schon etwas, aber man konnte sehen, dass sie mal wunderschön waren. Dann folgte ihr Rock und sie saß nur noch im Slip da.
Aufgeregt verfolgte Peter diesen Strip. Aber auch ihr Mann sah genauestens zu. Es war ihm anzusehen, dass er von seiner Frau noch immer fasziniert war.
Einige Sekunde zögerte sie noch, gab sich aber einen Ruck und hob dann ihren Hintern etwas an, um sich den Slip auszuziehen. Völlig überrascht sah Peter sie mit offenem Mund an. Auch diese Frau war komplett rasiert. Sie bot einen ungehinderten Blick auf ihre leicht geöffnete Spalte.

Manfred traute sich nicht so recht, seine Shorts auszuziehen. Zu sehr erregte es ihn, neben drei nackten Frauen zu sitzen.
Peter, der sowas ahnte wurde mit einmal mutig und wollte ihm helfen. Er zog einfach das Handtuch weg, stand auf und ließ ungeniert jeden sehen, wie es um ihn stand. Da keine der Frauen etwas Anzügliches sagte, verstand Manfred diese Geste als Aufforderung und zog sich auch aus.
Was die Frauen nun zu sehen bekamen, ließ sie den Atem anhalten. Manfred hatte ein prächtiges Glied und war untenrum ebenfalls völlig haarlos, obwohl sein restlicher Körper reichlich behaart war.
Manni stand jetzt ebenfalls auf, zog seine Frau hoch und ging mit ihr ins Wasser.
Sabine drehte sich um und rief: „Was ist mit euch? Kommt doch auch nochmal rein. Es ist echt herrlich hier.“ Wie selbstverständlich war sie zum vertrauten ‚du‘ übergegangen.

Die drei liefen hinterher und tollten mit dem Paar herum. Dass Manni dabei wie ausversehen Birgit und Anke auch mal an den Intimen Stellen berührte, störte niemand. Auch Peter griff bei Sabine einmal ausversehen an ihre vollen Brüste. Als er sich entschuldigte sagte Sabine: „Ist schon OK… das passiert nun mal.“ Sie gab aber nicht zu, dass es sie erregte, so berührt zu werden.
Nach einiger Zeit hatten die Frauen genug und gingen wieder heraus. Nur die Männer blieben noch etwas drinnen und begannen ein kleines Wettschwimmen.
Unterdessen spritzten sich die Frauen wieder das Salz ab und legten sich dann auf die Decke.

„Ich muss euch danken“, sagte Sabine.
„Wieso danken?“ fragte Anke.
„Na ja…, dass wir mit euch zusammen baden durften.“
„Ja… warum denn nicht… ist nun mal so, wenn man sich sympathisch ist“, sagte Anke.
„Mag ja sein… aber mein Mann hat euch ja doch etwas ungeniert zwischen eure Beine gesehen.“
„Ist eben ein Mann“, lachte Birgit.
„Eben… was meint ihr, was ich heute für einen schönen Abend haben werde. So scharf wie heute war er schon lange nicht mehr. Entschuldigt bitte meine Ausdrucksweise, aber ihr habt ihn unheimlich geil gemacht. Und dass wird mir bestimmt zu gute kommen“, gestand Sabine und lachte die Freundinnen an.
„Ich verstehe… Appetit soll er sich ruhig draußen holen. Umso besser schmeckt das Essen zuhause“, sagte Birgit.
„Richtig… du hast es verstanden. Also denkt nicht allzu schlecht von ihm, wenn er bei euch etwas genauer hinsieht. Wenn ich euch so ansehe, kann ich es sogar verstehen“, sagte Sabine lachend.
„Damit haben wir das geringste Problem“, meinte Anke augenzwinkernd.
„Das will ich gerne glauben. Wenn ich mir den Peter so betrachte, dann denke ich, dass ihr heute auch noch auf eure Kosten kommt“, sagte Sabine nun sehr direkt, was sie vermutete.

„Wie kommst du denn darauf… leider haben wir keine Männer… und Peter ist mein Sohn“, versuchte Anke sich rauszureden.
„Ja… ja… und früher hatten wir einen Kaiser“, lachte Sabine. „So wie ihr euch von Peter habt anfassen lassen, kann ich mir kaum vorstellen, dass nichts zwischen euch ist. Aber keine Angst… ich verrate euch nicht. Ich kann es sogar verstehen. Solange es allen gefällt und keiner dadurch gefährdet wird ist es für mich in Ordnung. Ihr seht doch, wo es hinführt, wenn man sich zu viele Gedanken über die Moral macht. Ihr habt mir gezeigt, dass ich mich in meinem Alter noch nicht verstecken muss. Vor allen Peter hat es mir nachdrücklich bewiesen. Ich fühle mich um einiges jünger und freue mich unheimlich auf heute Abend.“

Anke und Birgit hörten staunend zu. Sie hätten nie gedacht, dass es Frauen gab die so offen reden konnten. Mittlerweile kamen Manfred und Peter auch aus dem Wasser und spülten sich ab, bevor sie zu ihnen kamen.
„Kein Wort zu Manni. Das bleibt unter uns“, sagte Sabine verschwörerisch.
Als Manfred bei ihnen saß, sagte sie: „Ich denke wir sollten nicht weiter stören und ins Haus gehen.“
Sabine stand auf, gab jedem die Hand und sagte: „Es war nett, euch kennen gelernt zu haben. Vielleicht sieht man sich ja mal irgendwann wieder.“
Manfred war auch aufgestanden und fragte: „Sag mal… wollen wir uns nicht zuerst anziehen, bevor wir gehen?“
„Ach was… mir gefällt es so. Wir haben es doch nicht weit. Lass uns einfach so bleiben“, sagte Sabine, nahm ihre Sachen und ging mit Manfred händchenhaltend davon. Aber nicht, ohne ihnen nochmals zuzuwinken.

„Ein tolles Paar“, sagte Birgit. „Wenn man das sieht, hat man keine Angst mehr älter zu werden.“
„Das stimmt“, war die kurze Antwort von Anke. Sabine hatte sie genauso beeindruckt.

Peter wurde nun dazu verdonnert, beide Frauen mit Sonnenmilch einzureiben da durch das Wasser kein Schutz mehr da war. Er machte es natürlich gerne und vergaß nicht, auch die empfindlichen Intimstellen zu behandeln. Da sie durch die Strandmuschel etwas sichtgeschützt waren, tat er es ausgiebiger. Die Frauen dankten es ihm, in dem sie ihn auch komplett eincremten. Vor allen Dingen sein Glied wurde dick mit der Milch eingerieben. Peter stöhnte erregt auf und war enttäuscht, als sie mit einmal aufhörten.

Wieder dösten sie etwas vor sich hin, was Birgit aber zu langweilig war. Sie war mittlerweile ziemlich heiß drauf und musste sich irgendwie ablenken, um nicht in aller Öffentlichkeit über Peter herzufallen.
„Ich hätte Lust, ein wenig im Watt spazieren zu gehen. Kommt ihr mit?“
„Keine schlechte Idee… bevor wir hier zerfließen, können wir ja ein wenig dem Wasser hinterherlaufen“, stimmte ihr Anke zu.
Als sie aufstanden, kam Peter auch hoch. Alleine wollte er nicht hier rumliegen.

Sie machten sich auf den Weg und hatten ihren Spaß daran im Matsch zu laufen. Ab und zu sackten sie bist zu den Waden ein und hatten Schwierigkeiten, ihre Füße wieder herauszuziehen.
Als es Anke wieder passierte, nutzte Birgit ihre Hilflosigkeit aus und stieß so gegen ihre Schulter, dass Anke mit dem ganzen Körper im Schlamm lag. Die reagierte aber äußerst schnell, zog Birgit die Beine weg und schon lag sie neben ihr. Dann begann das, was im Fernsehen unter den Titel Schlammcatchen lief.
Jede versuchte ihre Kontrahentin so viel mit Schlick wie möglich einzusauen. Innerhalb kürzester Zeit war jedes Stückchen Haut schwarz und dick mit Schlick behaftet. Peter konnte sich nicht beherrschen und kringelte sich vor Lachen, während er sie zusätzlich anfeuerte.
Das hätte er aber lieber nicht machen sollen. Sofort verbündeten sich die Kontrahentinnen und warfen sich gemeinsam auf Peter. Jetzt war er derjenige, der am ganzen Körper mit Schlick verschmiert wurde.
Voller Übermut tobten sie wie die kleinen Kinder herum, bis sie nicht mehr konnten. Erschöpf saßen sie im Watt.
Da begann Birgit plötzlich zu lachen und zeigte mit dem Finger auf Peter. Da sah Anke was sie meinte und begann auch zu lachen. Es sah aber auch wirklich komisch aus, wie er aussah.
Peters Glied stand mal wieder in voller Blüte. Das komische daran war, dass das Ding vollkommen dreckig und mit verkrustetem Schlick bedeckt war.
Die Frauen sahen auch nicht anders aus und Peter begann ebenfalls zu lachen.

„Ich denke dass wir uns mal Gedanken machen sollten, wie wir sauber werden. Bis zum Ufer ist es noch ein ganz schöner Weg“, meinte Birgit.
„Nicht so schlimm. Dahinten ist ein Priel… da können wir noch baden“, sagte Anke und zeigte in die Richtung, wo noch Wasser zu erkennen war.
Sie standen auf und machten sich auf den Weg. Der Priel war noch tief genug, dass sie sich dort vollkommen säubern konnten. Nachdem Peter wieder sauber war, half er den Mädels und konnte es sich nicht verkneifen, an bestimmten Stellen etwas intensiver zu waschen.
Anke genoss es und wurde immer heißer dabei. Die ganze Situation hatte sie sowieso schon ziemlich stark erregt und langsam könnte sie eine Erlösung gebrauchen.
Unauffällig sah sich um. Kein Mensch war in direkter Umgebung zu sehen. Nur weit entfernt liefen Leute herum.
„Peter… leg dich mal auf den Rücken“, sagte sie unvermittelt.
„Bist du verrückt? Ich bin gerade sauber“, beschwerte er sich.
„Scheißegal… mach einfach mal, was ich sage“, rief sie etwas strenger.
Peter sah sie fragend an, kam aber ihren Wunsch nach. Als er auf den Rücken lag, stand sein Speer kerzengerade ab und ehe er sich versah, saß seine Mutter auch schon darauf.
Ohne Widerstand nahm Anke das Teil vollkommen in sich auf und begann heftig darauf zu reiten.
Peter war schon den ganzen Tag geil drauf und hatte dadurch natürlich kein Durchhaltevermögen. Vor allen der Reiz es in aller Öffentlichkeit zu treiben, ließ ihn vorzeig spritzen. Damit hatte Anke gerechnet und genoss es, wie der Samen tief in sie spritzte.
Sie gönnte Peter aber keine Pause und ritt einfach weiter. Der Schwanz der zuerst etwas schrumpfte, wurde bei diesen Reizen wieder fester und brachte Anke nach kurzer Zeit auch den ersehnten Orgasmus. Sie schrie heftig auf und kam zweimal hintereinander, bevor sie schwankend hoch kam.
„Das tat gut… los Birgit. Nächste Frau… derselbe Mann. Setzt dich auf den geilen Stuhl“, sagte sie nach Atem ringend.
Mit leuchtenden Augen hatte Birgit alles beobachtet und schwang sich nun schnell auf Peters Lustspender. Auch sie ritt darauf wie der Teufel und kam unheimlich schnell, was zeigte wie überreizt sie war. Nachdem der Orgasmus abklang, wollte sie sich erheben, was Peter nicht zuließ. Er hielt sie an den Hüften fest und hämmerte ihr von unten seinen Schwanz mit voller Wucht in ihr heißes Loch.
Das hielt Birgit nicht lange aus. Alleine der Reiz, dass jeden Augenblick jemand in ihre Nähe kommen könnte, ließ sie nochmals kommen. Erst in diesem Moment ließ Peter sich gehen und pumpte sie ebenfalls voll.
Sie brauchten einige Zeit, um sich wieder zu erholen und gingen dann nochmals baden. Dabei diskutierten sie über das besondere Erlebnis. Alle drei waren sich einig, dass es der absolute Kick war und nach Möglichkeit irgendwann wiederholt werden sollte.

Langsam machten sie sich wieder auf den Rückweg.
„Ich denke, wir sollten langsam zusammen packen und im nächsten Dorf zu Abend essen, bevor wir wieder nach Hause fahren“, schlug Anke vor.
Als sie das sagte, merkten die anderen auch, dass ihnen die Mägen knurrten. Seeluft machte eben hungrig.
Als sie dichter an den Deich kamen, konnten sie erkennen, dass jemand bei ihnen am Platz, bzw. dicht daneben saß. Noch waren sie aber zu weit weg, um zu erkennen wer es war.

Plötzlich sagte Birgit: „Sieh mal genau hin… ich glaube da sitz Sabine auf unseren Platz.“
„Du könntest Recht haben. Da bin ich aber gespannt, warum sie alleine da ist“, meinte Anke.

Dann hatten sie ihren Platz erreicht und Sabine stand auf. Sie hatte nur ein Bikinihöschen an und hatte auf das Oberteil verzichtet.
„Schön dass ihr noch da seid. Ich möchte euch nicht belästigen, aber Manni und ich haben uns überlegt, euch zu einem Grillabend einzuladen. Wir haben uns so wunderbar verstanden und wollten uns so für diesen schönen Nachmittag bedanken“, erklärte Sabine ihnen, warum sie hier wartete.
Anke sah Birgit und Peter an und sah in ihren Gesichtern Zustimmung. Deshalb sagte sie: „Das ist aber nett von euch. Wenn wir euch nicht lästig fallen, nehmen wir die Einladung gerne an“, gab Anke ihre Zustimmung.
„Wenn ihr uns lästig sein solltet, dann wäre ich wohl kaum hier. Wir freuen uns wirklich, unseren Urlaub mit euch ausklingen zu lassen. Morgen Mittag müssen wir leider wieder abreisen. Unser Urlaub ist dann zu Ende“, sagte Sabine.
„Na prima… wir duschen uns nur schnell ab und dann packen wir unsere Sachen zusammen“, sagte Anke, während Peter schon loslief um sich mit dem Schlauch abzuspülen.
„Selbstverständlich könnt ihr bei uns duschen und euch frisch machen. Kommt einfach mit“, sagte Sabine und stand auf, während Birgit anfing die Taschen einzuräumen.

Als Sabine stand, bemerkte Anke ein kleines Fernglas, das sie in der Hand hielt.
Anke schwante böses, sah Sabine erschrocken an und wurde knallrot. Sabine bemerkte ihren Blick, lachte und sagte: „Keine Angst… ich kann schweigen. Ich bewundere nur euren Mut. Wenn ich doch auch mal so sein könnte. Aber ihr solltet das nächste Mal wirklich daran denken, dass es Leute mit Ferngläsern gibt. Aber so wie ich sehen konnte, war ich die einzige und ich hänge es bestimmt nicht an die große Glocke.“
„Das ist lieb von dir… wir haben gar nicht weiter darüber nachgedacht“, gestand Anke.
„Hab ich gemerkt… aber ihr habt mir auch einen schönen Nachmittag beschert. Manni war so gut drauf, wie schon lange nicht mehr. Als wenn er in einen Jungbrunnen gefallen wäre“, sagte Sabine und lachte.

Birgit und Anke zogen sich ihre Schlüpfer an und die Kleider drüber, weil Peter mit den Handtüchern und den darin eingewickelten Bikinis schon zum Auto lief. Wieder zurück baute er den Windschutz ab und nahm die restlichen Sachen.
Die Frauen warteten bis er wiederkam und gingen dann gemeinsam zum nahegelegenen Haus.
Es war ein wunderschönes Reetgedecktes Haus, und war bestimmt nicht billig zu mieten. Es hatte sogar einen kleinen Swimmingpool im Keller und eine Sauna. Die hintere Veranda war durch eine dichte Hecke sichtgeschützt. Genau darunter lag der Liegerasen der Sauna.

Anke bedankte sich bei Manfred für die Einladung und machte sich dann mit Birgit im Bad frisch. Nachdem sie fertig geduscht waren, ging Peter ins Bad.
Manfred beschäftigte sich mit dem Grill und Sabine stellte Kaffee auf den Tisch. Noch immer hatte sie nur ihre Bikinihose an und sagte: „Ihr könnt gerne auch eure Kleider ausziehen. Fühlt euch wie zuhause.“
„Wir haben keinen Bikini an… nur unsere nicht ganz jugendfreien Slips“, meinte Birgit.
Sabine lachte. „Ich glaube kaum, dass es meinen Manni stören würde. Ganz im Gegenteil… und mir ist es auch egal.“
„Wenn du meinst“, sagte Anke und zog ihr Kleid über den Kopf. Birgit ließ sich auch nicht zweimal bitten.

„Seht mal wie Manni euch beäugt“, flüsterte Sabine. „Jetzt überlegt er bestimmt, wie er euch genauer beobachten kann, ohne dass ich darüber falle.“
„Macht es dir denn gar nichts aus?“ fragte Anke erstaunt.
„Warum sollte es… der war heute Nachmittag so geil wie schon lange nicht mehr. Da kann ich doch nur froh sein, dass ihr mir zu ein paar schönen Stunden verhelft. Noch fühle ich mich nicht zu alt dafür und freue mich genauso wie ihr auf einen geilen Kerl“, sagte Sabine und lachte herzhaft auf.

Anke war erstaunt über die Offenheit dieser Frau und sagte es ihr.
„Ach Kindchen… in meinem Alter braucht man sich nicht mehr mit irgendwelchen Floskeln abzugeben. Deswegen habe ich mir angewöhnt, frei nach Schnauze zu reden. Wem’s nicht gefällt, kann ja gehen. Aber einfach dass zu machen, wonach mir ist… das habe ich mich kaum getraut. Erst ihr habt mir gezeigt, dass ich noch lange nicht zum alten Eisen gehöre und meine Sexualität ausleben sollte. Wer weiß, wie lange ich das noch kann“, erklärte Sabine.

„Aber wir haben doch nichts gemacht“, widersprach Birgit.
„Doch… habt ihr. Ihr habt euch durch niemand stören lassen und euch unter all den angezogenen einfach nackt bewegt… und wenn ich an eure Schlacht im Watt denke… man oh man… das hätte mir auch Spaß gebracht“, lachte Sabine. „Aber in dieser Hinsicht habe ich bis jetzt leider immer viel zu konservativ gedacht.“

„Du bist echt eine tolle Frau“, sagte Anke.
„Ach was… Aber ich hätte noch eine Bitte. Seit etwas nachsichtig mit meinem Kerl. Er wird euch bestimmt den ganzen Abend auf eure Titten oder auf eure Muschis starren. Es könnte aber auch sein, dass er euch wie zufällig irgendwo berührt, wo es sich eigentlich nicht gehört. Versucht einfach darüber hinwegzusehen“, bat Sabine die beiden leise.

„Stört es dich denn nicht? Ich kann mir vorstellen, dass du ganz schön eifersüchtig wirst“, meinte Birgit.
„Warum? Wir waren uns bis heute immer treu. Er war mein erster und einziger. Und ich war auch seine erste. Heute ist unser fünfunddreißigster Hochzeitstag und ich würde ihm sogar gerne noch ein besonderes Geschenk machen.“

„Was für ein Geschenk?“ fragte Anke.
„Das, um was ich euch eben gebeten habe… lasst ihn sehen, was ihr habt. Und wenn es euch nichts ausmacht… auch fühlen“, rückte Sabine mit ihrem Wunsch heraus.
„Irgendwie bist du verrückt“, entfuhr es Birgit. „Aber warum eigentlich nicht. Wenn du es gerne möchtest… ich bin dabei.“
„Ich denke… ich auch… wird bestimmt ganz lustig. Aber was ist, wenn er mehr will?“ hakte Anke nach.
„Das liegt dann an euch. Ich kann euch nicht bitten, so was zuzulassen. Das würde zu weit gehen. Aber wenn ihr kein Problem damit hättet, dann dürft ihr… ich möchte nur dabei sein. Also… nicht im stillen Kämmerlein verschwinden, sondern vor meinen Augen“, sagte Sabine und wurde rot.

„OK… Sabine. Du kannst uns als Geschenk benutzen. Wie weit wir gehen, muss sich ergeben. Das kann ich im Moment noch nicht sagen“, sagte Anke.
„Das wird bestimmt interessant. Aber allzu leicht machen wir es ihm nicht“, zeigte auch Birgit ihr Einverständnis.

Als Peter wieder auf der Bildfläche erschien, war alles gesagt und die Frauen wechselten das Thema.

„Peter… würdest du mir mal helfen?“ rief Manfred.
„Aber klar… was soll ich machen?“
„Achte bitte auf den Grill, und benutze ab und an den Blasebalg. Dann kann ich mich in der Küche ums Fleisch und die Würstchen kümmern“, sagte Manfred.

Als er in die Küche gehen wollte, sagte Sabine: „Warte Manni… ich komme mit. Ich muss mich noch um den Salat kümmern.“
„Können wir etwas helfen?“ fragte Anke.
„Nein danke… ihr seid unsere Gäste. Macht es euch nur bequem und lasst euch bedienen“, rief Sabine.

In der Küche nahm sie Manfred in den Arm, gab ihm einen Kuss und sagte: „Na… mein Held. Die jungen Frauen scheinen dir ja ausgesprochen gut zu gefallen.“
„Wie kommst du denn darauf. Klar… sie sind ja ganz nett und hübsch anzusehen.“
„Die würdest du wohl gerne mal vernaschen, was?“
„Sabine!!! Wo denkst du hin“, tat Manfred entrüstet. „An so was würde ich doch nie denken.“

„Ach komm… hör auf zu rudern… wir sind an Land“, lachte Sabine. „Ich sehe dir doch an der Nasenspitze an, dass du Lust auf die Deerns hast. Und nicht nur an der Nasenspitze“, fügte Sabine noch hinzu und sah auf Manfreds Shorts, wo sich deutlich zeigte, wonach ihm war.

„Ach Bienchen… ist das ein Wunder? Drei halbnackte Frauen… Aber keine Angst… ich bleibe dir treu“, sagte Manfred mit ehrlicher Miene.
„Danke mein Schatz… das ist lieb von dir. Aber ich habe mir gedacht, dass ich dir noch ein Geschenk zum Hochzeitstag machen sollte.“
„Was denn für ein Geschenk?“
„Du kannst die Deerns gerne anbaggern. Du kannst sie auch anfassen. Ich denke, dass sie nichts dazu sagen werden. Und wenn du es möchtest, dann darfst du auch noch mehr… sofern sie es zulassen“, erklärte Sabine, was sie ihm schenken wollte.

„Du spinnst!“, entfuhr es Manfred. „Du forderst mich auf, fremd zu gehen???“
„Nein… das nicht. Ich bin ja dabei. Das ist was anderes.“
„Und die jungen Dinger? … Die würden mir eine Ohrfeige geben.“
„Das wird nicht passieren. Es wird an dir liegen, ob du es schaffst sie zu verführen. Meinen Segen hast du. Es ist mein Geschenk an dich… Heute darfst du mit einer oder auch zwei anderen Frauen vögeln, wenn du sie herumbekommst. Ich werde dir nie einen Vorwurf machen. Im Gegenteil… ich würde es heiß finden, wenn es dazu kommt.“

„Du spinnst wirklich. Die werden sich schwer hüten einen alten Kerl an sich ranzulassen“, sagte Manfred und war sich sicher, dass seine Frau heute zuviel Sonne abbekommen haben musste.

Er holte eine Flasche Wein aus dem Kühlschrank und nahm den Teller mit dem Fleisch und den Würstchen. Draußen gab er Peter den Teller und öffnete die Flasche. Sabine kam mit den Gläsern und den Salaten.
Nachdem Manfred eingeschenkt hatte, prosteten sie sich zu und Anke sagte: „Auf euren Hochzeitstag. Und vielen Dank für die Einladung. Es ist richtig nett bei euch.“
„Gern geschehen. Wir freuen uns, so lieben Besuch zu haben“, sagte Manfred.
Dann ging er zu Peter, um ihm zu helfen.
„Sagt mal Kinder… heute Nachmittag waren wir ja schon mal etwas weiter als jetzt. Da hatten wir gar nichts mehr an. Hättet ihr was dagegen, wenn wir uns auch noch von dem kleinen Rest befreien?“ fragte Sabine. „Es hat mir richtig Spaß gemacht, so rum zulaufen.“
„Meinetwegen“, gaben Birgit und Anke einstimmig ihr Einverständnis.

Im nu waren die Slips ausgezogen und Sabine rief zu den Männern rüber: „Was ist mit euch??? Los doch… Hosen runter.“
Peter sah Manfred an und als der nickte, zogen sie sich ebenfalls aus. Dass dabei nichts hing, sondern stand, konnte sich wohl jeder denken.

Peter ging etwas dichter an den Grill und Anke rief: „Passt auf ihr beiden. Nicht dass die Würstchen noch verbrennen.“
„Wieso Würstchen… wir haben doch nur Fleisch auf dem Grill“, sagte Peter erstaun