Categories
Sort By
Date
Languages
Search results
Der Keller des Nachbarn Teil 2

Posted by rosi59 3 years ago  |  Categories: Group Sex, Mature, Taboo  |  Views: 2706  |  
95%
  |  7

Der Keller des Nachbarn Teil 1

Fortsetzung meiner Erzählung: >> Urlaubsfreuden <<

Bernd hatte von seinen Eltern ein Zuschuss zu unserem Wunschhaus am Rand einer Großstadt bekommen. Ein riesiges Grundstück für zwei Häuser ist nach drei Seiten mit Wald umgeben und liegt am Ende einer Sackgasse. Die Grundstücke waren nicht sehr breit, dafür hatten wir hinter der Terrasse bis zum Waldrand ein sehr großes Grundstück. Dadurch das die Häuser näher zusammen standen, bekam man von den Nachbarn auch schon einmal etwas mit. Laute Musik, oder auch mal einen Streit, aber unsere Nachbarn feierten auch schon manchmal Partys, bei denen die Geräusche sehr eindeutig erotischer Natur waren. Die Nachbarn hießen Karin und Jonas, Karin war 28 Jahre alt, als wir uns kennen lernten und Jonas war glatte 20 Jahre älter. Karin war eine kleine zierliche Brünette, sie hatte kurze Pagenfrisur mit einer 36er Kleidergröße. Am erstaunlichsten war aber ihr großer Busen auf dieser zierlichen Figur, sie hatte bestimmt eine D Oberweite.
Wenn ich am Abend mit Bernd auf unserer Terrasse saß und unsere Kinder im Bett waren, könnten wir oft ein leises lustvolles stöhnen hören. Bernd wie auch ich haben mal versucht, ob wir etwas sehen können, oder woher die Geräusche kommen, aber wir haben es damals nie heraus bekommen. Als wir uns näher kennen lernten, schwärmte mir Karin vor, wie toll und aufmerksam und großzügig ihr Jonas ist. Dafür würde sie ihm auch alle seine Wünsche erfüllen, auch die delikateren. Leider habe ich von ihr nicht mehr heraus bekommen, welche Wünsche sie ihm erfüllt hat. Leider hat Karin im Jahr 2000 mit der Concord in Paris abgestürzt, als sie ihren Bruder in New York besuchen wollte.
Jonas hat nicht wieder geheiratet, hatte aber immer wieder für kurze manchmal auch für längere Zeit Frauen bei sich wohnen. Auch diese Frauen waren immer mindestens zwanzig Jahre jünger als er. Bernd hatte da schon immer im Spaß gemeint, das ich eigentlich genau in sein Beutechema passen würde, ich war ja nur zwei Jahre älter als Karin.. Anfangs habe ich darüber nur gelacht, aber je öfter ich darüber nachgedacht habe, desto mehr erregte mich die Vorstellung, es könnte auch etwas Wahres daran sein. Manchmal hatte ich das Gefühl, wenn ich in unserem Garten, oder die Beete bearbeitete, das er mich durch seine Spiegelsonnenbrille beobachtet. Ja, er tauchte sogar in meinen erotischen Träumen auf.
Jonas sah für sein alter immer noch sehr gut aus, er spielte immer noch Tennis in einer Altherren Mannschaft. Sein Körper sah zu jeder Jahreszeit immer durchtrainiert aus. Als ich mal wieder die Rosen in dem Beet zwischen unseren Terrassen bearbeitete, stellte er sich so hin das er in mein tief ausgeschnittenem T-Shirt blicken konnte, was mich natürlich erregte. Meine Nippel versteiften sich und im Schritt wurde ich feucht. Da ich eine alte helle beige dreiviertellange Stoffhose an hatte, konnte man einen dunklen feuchten Fleck auf im Schritt sehen. Als zu Jonas sah, bemerkte ich an der Beule in seiner Hose, dass ich ihn auch anmachte.
Als ich fertig war und mein Werkzeug und Utensilien weggeräumt hatte und über die Terrasse in unser Haus gehen wollte, saß Bernd in unserem Strandkorb und grinste mich an. „Na, haben dich die Blicke des Nachbarn geil werden lassen?“
„Seit wann bist du denn schon zu Hause, ich habe dich gar nicht kommen gehört.“
„Lenk nicht ab, ich habe doch gesehen, das du ihm die ganze Zeit ihm deine Titten unter die Augen gehalten hast und dabei selber scharf geworden bist.“
„Okay, du hast mich erwischt. Willst du mich jetzt bestrafen?“
„Ja, das ist eine gute Idee.“
Bernd war auch aufgestanden und folgte mir ins Haus. Kaum hatte er mich eingeholt, als er mir von hinten an meine Titten grabschte und sie massierte, denn griff er ins T-Shirt und BH und holte sie heraus. Dann massierte er meine Nippel, ich war geil wie lange nicht und floss förmlich aus. Bernd schob mich zu unserer Couch, über deren Rückenlehne ich mich beugen sollte. Dabei öffnete er mir meine Hose und schob mir meinen Slip gleich mit herunter. Kurze Zeit später schob er mir auch schon seinen harten Prügel in mein geiles Fötzchen. Ihn hatte das ganze anscheinend auch angemacht. Hart fickte er in meine Muschi rein, da er mich wie in der Hundestellung fickte, konnte er besonders tief in mich eindringen.
Als ich gerade richtig hart gefickt wurde, sah ich im Augenwinkel eine Bewegung auf unserer Terrasse. Als ich meinen Kopf dorthin wendete, konnte ich aber nichts Verdächtiges sehen. Außerdem stand ich kurz vor einem Höhepunkt und stöhnte laut auf. Wenn Jonas auch nichts sah, konnte er uns aber bestimmt hören. Ich werde immer sehr laut, wenn es mir kommt und peitsche meine Ficker mit obszön Worten an. Gleichzeitig mit Bernd kam ich zu einem gewaltigen Höhepunkt, dabei spritzte er mir Unmengen in meine geile rasierte Muschi. Dabei drehte ich meinen Kopf zu ihm und wir küssten uns leidenschaftlich. Anschließend gingen wir zusammen duschen.
Als wir am Abend im zusammen in unserem Ehebett lagen, erinnerte mich Bernd an unsere Regeln zu irgendwelchen Sexabenteuern. Keine Verwandte, keine Nachbarn, keine Arbeitskollegen und konstruierte Verabredungen oder Absprachen. Dabei betonte er auch, dass ich ja auf diese Regeln bestanden hatte und auch noch bestehe.
Vierzehn Tage nach diesem Vorfall saß ich an einem schönen Tag früh morgens auf der Terrasse und frühstückte. Als ich den Sportwagen unseres Nachbarn wegfahren hörte, Bernd sagt immer, der wagen hat einen satten klang, ich finde ihn nur sehr laut, entschloss ich mich noch etwas in der Sonne zu bräunen. Dazu ging ich ins Wohnzimmer, zog meine buntes Sommerkleid aus, legte meinen schwarzen Balconette-Bügel-BH von Lascana ab und stieg auch aus den passenden String. Ich holte mir noch schnell meine Sonnencrem, rieb mich ein und ging nackt auf unsere Terrasse. Dort drehte ich unseren Strandkorb Richtung Sonne und legte mich hinein. Somit stand der Strandkorb mit der Rückfront zum Nachbarn.
Ich hatte circa zehn Minuten vor mich hin gedöst, als ich eine Bewegung neben mir wahrnahm. Vor schreck legte ich eine Hand auf meine Scham und den anderen Arm über meinen Busen. Jonas stand direkt neben den Strandkorb und schaute mich grinsend an und meinte: „Das mein Wunschtraum heute in Erfüllung gegangen ist, dich einmal nackend zu sehen, ich werde ihn als Glückstag markieren.“
„Wo kommst du denn her, ich habe dich doch wegfahren hören?“
„Meine Werkstatt hat den Wagen abgeholt, du liegst hier also immer nackend, wenn du glaubst, dass ich nicht zu Hause bin. Du must auf mich keine Rücksicht nehmen, ich sehe dich gerne nackt.“
„Das glaube ich dir, aber vielleicht will ich mich nicht so zeigen.“
„Dein Mann hat es aber ganz schön aufgegeilt, wie ich letztens auf deine Titten gestarrt habe und du bist auch feucht dabei geworden. Da hat es dir doch gefallen, das ich dich so angesehen habe.“
„Woher willst du wissen, dass Bernd geil geworden ist.“
„Ich habe deutlich gehört, dass er dich gefickt hat, du bist nicht gerade leise gewesen.“
„Ich weiß, ich habe es damals schon geahnt, das wir dir ein Hörspiel der besonderen Art gegeben haben.“
„Ja das habt ihr! Da habe ich den Bernd schon beneidet. Da doch Heute mein Glückstag ist, wirst du mir doch bestimmt einen gefallen tun.“
„Was für ein Gefallen?“
„Nimm deine Hände wieder weg, verschränke sie doch einmal hinter deinem Kopf.“
„Nur wenn du mir etwas versprichst.“
„Lass hören, was soll ich dir versprechen.“
„Du darfst nicht näher kommen und mich nicht versuchen mich anzufassen und du must es für dich behalten. Versprochen?“
„Okay, es fällt mir zwar schwer, aber ich verspreche es dir.“
Ich schaute ihn durchdringend an, aber ich hatte das sichere Gefühl, das ich ihm glauben konnte. Erst nahm ich den Arm von meinem Busen und legte ihn hinter meinen Kopf, dann zog ich die Hand von meiner teilrasierten Scham und streichelte mir über den Bauch und dann über den Busen, bevor ich sie auch hinter meinem Kopf legte. Er starrte auf meinen Venushügel, auf dem noch ein kleines schwarzes Dreieck von meiner Schambehaarung stand. Da meine Schamlippen und der Kitzler aus meiner Vulva hervorschauen, konnte er bestimmt auch sehen, wie sehr mich diese Situation anmachte. Ich floss förmlich aus und meine Nippel standen hart Richtung Himmel. Jonas massierte seinen Schwanz durch seine Shorts hindurch, er hatte eine mächtige Beule in der Hose. Dies machte mich wiederum noch geiler und feuchter. Weil ich meine Arme hinter den Kopf genommen hatte, standen meine Titten geil und obszön wie zwei Berge mit Türmen auf meinem nackten Körper.
Jonas verschlang mich förmlich mit seinen Blicken, die mit durch und durch gingen.
„Das muss jetzt genug sein, ich würde mir jetzt gerne wieder etwas anziehen.“
„Warum, ich halte doch mein Versprechen.“
„Ja, stimmt. Das ist auch sehr lieb von dir, aber ich Angst, das ich schwach werde und selber mehr will.“
„Es würde keiner erfahren, du bist doch schon geil und feucht. Dein Sitzkissen hat einen feuchten Fleck.“
„Ja, das stimmt, aber ich kann Bernd das nicht antun, das würde ich mir nie verzeihen.“
„Okay, auch das kann ich natürlich verstehen, auch wenn ich es schade finde.“
Ich stand auf und ging ins Wohnzimmer und zog mir nur mein Kleid über und ging dann wieder raus zu Jonas und fragte ihn: „Sag mal, wieso warst du eigentlich zu uns rüber gekommen.“
„Ich wollte gucken ob du da bist und dich etwas fragen.“
„Was wolltest du mich fragen?“
„Ich will mit meinen beiden Kumpels und Skatfreunde eine Trip durch Australien machen und dich fragen, ob ihr auf mein Haus aufpasst und ab und zu mal nach dem Rechten seht und auch meine Blumen gießt. Meine Putzfrau hat leider kein Händchen dafür, bei meinem letzten Urlaub hat sie die Pflanzen eiskalt ertränkt.“
„Natürlich machen wir das, du hast doch auch schon auf unser Haus aufgepasst.“
„Wann soll es denn losgehen?“
„Ende Oktober, ich lass erst noch meine Alarmanlage erweitern und auf den neuesten Stand bringen. Ach ja, mein Neffe kommt alle vierzehn Tage mit seinen Freunden, um ein bisschen Musik zu machen.“
Ich verabschiedete mich von Jonas und ging zurück ins Haus, ich hatte Angst, das ich sonst doch noch schwach geworden wäre.
Eine Woche bevor seine Reise nach Australien beginnen sollte, erklärte er mir seine Alarmanlage und wie ich sie bei Anwesenheit mit einer Fernbedienung unscharf schalten konnte. Dann zeigte er mir noch seine Pflanzen und im Keller eine Anlage, die nach starken Regenfällen eventuell mal von Hand eingeschaltet werden muss. Dabei kamen wir auch an einer Kellerbar vorbei. Neben den Tresen war noch eine Tür, die zu einem Hobbyraum führen sollte. Als er mir das so beiläufig erzählte, schmunzelte er dabei. Aber ich habe mir damals nichts dabei gedacht. Ende Oktober startete er dann zu seinem Australien Urlaub, die Rückkehr war für den sechzehnten Dezember geplant.
Kaum war er drei Tage weg, gab es ein schweres Unwetter mit Starkregen und Hagelschlag. Natürlich ging ich sofort kontrollieren, ob ich die erwähnte Anlage einschalten musste. Als ich damit fertig war, kam ich wieder an der Bar mit der Tür zum Hobbyraum vorbei. Eigentlich sind Frau ja nicht neugierig, aber irgendwie interessierte es mich, was sich hinter dieser Tür verbarg. Also öffnete ich die Tür und suchte erst einmal den Lichtschalter. Als ich ihn endlich gefunden hatte und im ganzen Raum eine indirekte Beleuchtung aufflammte war ich überrascht, mit so etwas hatte ich nicht gerechnet. Ich stand auf einem Podest einer kleinen Treppe mit sechs Stufen die hinter der Bar nach unten führten. Dieser Raum musste unter der Terrasse unseres Nachbarn liegen und war etwa fünf Meter mal zehn Meter und fast vier Meter hoch. Am Ende der Treppe war ein Schlagzeug aufgebaut, daneben stand eine große elektrische Orgel und an der Wand standen mehrere Gitarren. Der ganze Raum war mit Schalschutzplatten ausgebaut.
Aber das überraschendste war die andere hälfte des Raumes. Hier gab es ein Andreaskreuz mit Ketten und Schnallen an allen vier Enden. Ein Langer Tisch, der aussah wie eine Streckbank aus dem Mittelalter. Neben dem Treppenpodest stand ein gynäkologischer Stuhl vor einer schrägen Spiegelwand, die circa zwei Meter breit war und nach vorne geneigt bis unter die Decke ging. Hinter diesem Stuhl stand ein Pranger, zwei dicke Holzbalken mit drei Löchern an der Nahtstelle. Die Löcher waren alle mit Samt und Gummiwülsten ausgeschlagen, an einer Seite war die beiden Balken mit einem Scharnier verbunden, auf der anderen Seite konnten die beiden Balken mit einem Dorn durch zwei Ösen verschlossen werden.
Als mir bewusst wurde, wofür dieser Raum genutzt wurde, konnte ich mir die Geräusche erklären, die Bernd und ich manchmal auf unserer Terrasse gehört hatten. Dann stand in einer Ecke noch ein großer Glasvitrinen Schrank, darin befanden sich eine Menge Vibratoren und diverse Dildos in Penisform. Einer hatte darin einen besonderen Platz, er war stark gebogen und hatte eine dicke große Eichel. Am unteren Ende war ein großer Sack mit zwei riesigen Eiern daran. Auch in der Farbe sah er wie ein echter Schwanz aus.
Der Raum und das gesehene erregte mich total, ich spürte wie sich meine Brustwarzen aufrichteten und meine Muschi feucht wurde. Es kribbelte im ganzen Körper. Als ich hinter dem gynäkologischer Stuhl stand, konnte ich sehen das der Spiegel auch leicht nach oben hin gewölbt war. So könnte man auch von hier von diesem Standpunkt aus bis in die heiligste Stelle der Frau sehen, die hier auf dem Stuhl liegt. Ach an dem Stuhl waren überall Gurte angebracht um die Frau zu fixieren und sie sich total ausliefern muss. Der Gedanke daran erregte mich noch mehr. Ich stand bestimmt fünf Minuten am Kopfende von dem Stuhl, geile Bilder liefen wie in einem Film vor meinen Augen ab. Mein Kopfkino ratterte!
Nach einer Weile raffte ich mich auf und verließ das Haus. Als Bernd am Abend von der Arbeit kam, stieg ich zu ihm unter die Dusche und verführte ihn, so aufgegeilt war ich den ganzen Tag. Er hatte sich natürlich gewundert, das ich so geil war. Als ich ihm von dem Keller erzählt habe, konnte er mich natürlich verstehen. Am Wochenende wollte er sich dann den Keller auch einmal ansehen.
Obwohl mich Bernd gut befriedigt hatte, schlief ich sehr unruhig. Immer wieder tauchte der Keller in meinen Träumen und Gedanken auf. Bernd musste schon früh los, denn er musste für drei Tage zu einem Seminar und würde erst am Freitag spät zurück kommen. Ich verbrachte den ganzen Tag wie in Trance. Ich zwang mich aber, nicht schwach zu werden. Die Träume in der nächsten Nacht trugen auch nicht zu einer Verbesserung, im Gegenteil. Schon als ich mich anzog, verzichtete ich auf Unterwäsche. Ich zog mein rotes ärmelloses Kleid an, es war vorne tief ausgeschnitten und vorne geköpft. Der letzte Knopf war knapp unter meiner Scham, das Kleid reichte mir aber bis zu den Knien. Bernd liebte dieses Kleid, denn wenn ich saß, konnte ich ganz unschuldig das Kleid vorne auseinander fallen lassen und tiefe Einblicke gewähren.
Bis am zum Nachmittag lief ich im Haus so herum und machte meine Arbeit, gegen fünf Uhr ging ich dann doch rüber. Ich schaltete die Alarmanlage aus und ging auf direktem Weg in den Keller. Ich schaute mir erst noch einmal alles genau an, dann holte ich mir den besonderen und gebogenen Dildo aus der Vitrine und ging zu dem gynäkologischer Stuhl und legte ihn darauf ab. Dann zog ich mich vor dem großen Spiegel aus. Langsam knöpfte ich mein Kleid auf und begann mich zu streicheln. Ich fuhr mit beiden Händen über meinen Bauch zu meinen Brüsten, dort massierte ich kurz meine schon harten Brustwarzen und zwickte sie leicht. Er dann schob ich langsam mein Kleid von den Schultern und legte es vor dem Spiegel auf dem Boden. Dann nahm ich den Dildo und stieg auf den Stuhl, legte meine Beine über dafür vorgesehenen Halterungen. Dieser Stuhl war um einiges bequemer, als der von meinem Frauenarzt. Er hatte eine sehr gute gepolsterte Sitzschale die mit einem weißen Leder verkleidet war. Als ich mich im Spiegel ansah, stellte ich fest, das ein Spotlight direkt auf meine Muschi ausgerichtet war und dadurch jede Einzelheit zu erkennen war.
Ich führte den Dildo zu meinem Mund und leckte über die große Eichel, es war sogar eine Harnröhre angedeutet. Mit der anderen Hand massierte und zwickte ich meine Brustwarzen, denn dann werde ich immer sehr feucht im Schritt. Da muss es eine direkte Reizleiter Verbindung geben. Ohne das ich mich unten berührt habe, konnte ich im Spiegel sehen, das sich meine Muschi geöffnet hatte. Meine Schamlippen standen offen und mein Kitzler war stark angeschwollen. Zartes rosiges und vom Saft glänzendes Fleisch zeigte den Weg in meine Muschi. Aus der auch ein kleiner Rinnsal über eine Arschbacke lief. Ich führte den Dildo zu meiner Muschi und legte ihn der länge nach zwischen meine geöffneten Schamlippen. Dann rieb ich mir den Gummischwanz der länge nach durch meine feuchte Spalte. Dabei wurde mein geschwollener Kitzler noch mehr gereizt und durch die angedeuteten Adern des Dildos sehr schön massiert. So kam ich schon zu meinem ersten Höhepunkt!
Als dieser im abklingen war, führte ich ihn mir richtig ein, mit der nach oben gebogenen Eichel zur Bauchdecke hin. Er verschwand fast vollständig in meiner Fotze! Dann begann ich mich mit dem Gummischwanz hart zu ficken. Dabei massierte ich mir auch weiter meine geilen harten Nippel. Rasant näherte ich mich meinem nächsten Orgasmus, genau in dem Moment, wo es mir kam, zog ich mir den Gummischwanz heraus. Dadurch spritzte es aus mir heraus, bis auf meinem Kleid, das ja vor dem Spiegel lag. Ich hatte es mir jetzt selbst eingesaut und Flecken darauf gemacht. Erschöpft blieb ich eine weile im Stuhl sitzen.
Anschließen schaute ich mir die Streckbank an und legte mich einmal darauf. Der untere Teil der Streckbank konnte augenscheinlich auseinander geklappt werden. Dann schaute ich mir das Andreaskreuz an, alle Lederriemen waren innen mit Samt belegt. Ich stellte mich mit dem Rücken an das Kreuz und hielt Arme und Beine an die Lederriemen. Mein Busen war gespannt und meine Muschi stand weit offen. Das regte gleich wieder meine Fantasie an. Gerne wäre ich einmal so mehreren Männern ausgeliefert.
Als letztes nahm ich den Pranger in Augenschein. Ich klappte ihn mehrmals auf und zu, bevor mich meine Fantasie dazu brachte, mich mit Hals und Händen zwischen die beiden Balken zu legen. Am Hals war noch genug Luft, aber die Arme waren durch Gummipolster recht fest fixiert. Ich wollte gerade wieder den Balken nach oben klappen als ich eine Bewegung neben mir wahrnahm und ich hörte wie der Bolzen in die Verschlussösen gesteckt wurde. Das hatte ich mir selber eingebrockt. Ich war jetzt irgendjemandem ausgeliefert. Dieser Jemand legte mir Manschetten um meine Fußfesseln, so stand ich jetzt breitbeinig und fixiert am Pranger.
Ich konnte mir denken, wer das war. Das musste der Neffe von Jonas sein und meine Vermutung wurde mit den folgenden Wortlaut bestätigt: „Bist du die Nachbarin von meinem Großonkel Jonas?“
„Ja, das bin ich. Bitte mache mich jetzt wieder los und wir vergessen das alles. Bitte!“
„Was meint ihr, soll ich sie wieder losbinden und aus ihrer misslichen Lage befreien?“
Ich hörte wie mehrere Stimmen gleichzeitig nein sagten, Jonas sein Neffe war also mit seinen Musikerkumpels da.
„Guckt mal hier auf dem Stuhl liegt ein total eingesauter Dildo, die Alte hat es sich eben noch selbst besorgt!“
„Ja, auch ihre Fotze ist total mit Lustschleim bedeckt und läuft ihr an den Beinen herunter.“
„Geile Titten hat die Schlampe, schaut euch mal ihre großen Brustwarzen an, die sind bestimmt hart vor lauter Geilheit.“
„Ihre Arschrosette sieht auch ganz einladend aus, da werde ich meinen harten Prügel drin versenken.“
Wenn ich das richtig mitbekommen und gezählt hatte waren sie zu fünft. Eigentlich wurde einer meiner heißesten Fantasie war, trotzdem versuchte ich es noch einmal: „Das könnt ihr doch nicht machen, bitte macht mich los. Bitte, bitte!“
Vor mir kamen die ersten nackten Beine in mein Blickfeld, die Jungs hatten sich also schon ausgezogen. Mir wurde ein steifer Schwanz unter die Augen gehalten, er zog seine Eichel mit der Hand zurück und dirigierte seinen Schwanz zu meinem Mund und zwängte ihn mir rein. Gleichzeitig drang ein steifer Schwanz in meine Muschi ein und begann mich hart zu ficken. Damals hoffte ich, das sie alle gesund waren, die Angst vor Aids ist immer da. Aber ich bin auch heute noch gesund! Ich hatte mich in meinem Schicksal ergeben. Auch weil es schon eine lange gehegte Fantasie von mir war.
Die Jungs tauschten immer wieder ihre Plätze durch, schnell hatte ich alle Schwänze einmal im Mund und einmal in der Muschi gehabt. Alle Schwänze waren normaler Durchschnitt von circa 16 bis 18 Zentimeter und vier Zentimeter Durchmesser. Dabei wurden auch meine Titten immer wieder hart abgegriffen und geknetet und meine Nippel lang gezogen. Trotz aller Härte, wurde ich richtig geil und ich genoss die Behandlung durch meine Peiniger.
„So meine schöne unbekannte Frau, jetzt werde ich dich in den Arsch ficken. Für deine Fotze habe ich dir auch dein Spielzeug mitgebracht.“
Kaum hatte er das ausgesprochen, schon wurde mir der Gummischwanz reingeschoben in meine geile feuchte Fotze. Dann spukte mir der Sprecher auf meine Rosette undverteilte seinen Speichel. Anschließend setzte er seinen Schwanz an und zwängte ihn durch mein Schließmuskel. Ich versuchte mich so gut wie möglich zu entspannen, so das es nicht zu schmerzhaft für mich wurde. Ich war total ausgefüllt mit dem Dildo in der Muschi, einen Schwanz im Arsch und vor mir standen auch zwei Schwanzträger, denen ich abwechselnd zu Diensten sein musste. Die anderen beiden Jungs kümmerten sich um meine Brüste und Nippel, gleichzeitig massierten sie auch meinen Kitzler und versuchten mich im Takt meines Arschfickers mit dem Dildo zu ficken. Mir kam es mit einer unvorstellbaren Heftigkeit, mir zitterten zu erst die Knie, bevor sich die auf meinen ganzen Körper übertrug. Ich stöhnte und japste mit einem Schwanz im Mund, dann gingen bei mir die Lichter aus.
Als ich wieder zu mir kam, saß ich in dem gynäkologischen Stuhl und hatte auf meiner ganzen Vorderfront Spermaspuren, von der Muschi bis zu den Titten. Als ich zur Tür sah, wurde sie gerade ins Schloss gezogen. Ich war noch zu schwach um ihnen hinterher zu laufen. Durch meine Fixierung am Pranger hatte ich keinen richtig sehen können, immer nur bis zum Bauchnabel. Ich hatte keinen ins Gesicht gucken können, ich war von fünf Unbekannten gefickt worden, weil ich mich selbst durch meine eigene Geilheit in diese Situation gebracht hatte. Daher konnte ich ihnen noch nicht einmal böse sein. Ich blieb noch einen Augenblick sitzen, bevor ich aufstand und mein Kleid vom Boden nahm. Daran hatten sie anscheinend auch noch ihre Schwänze abgeputzt. Ich zog mir das eingesaute Kleid über und ging nach Hause, die Spuren meiner Orgie habe ich dann am nächsten Tag beseitigt.
... Continue»
Posted by rosi59 3 years ago  |  Categories: Group Sex, Mature, Taboo  |  Views: 3760  |  
98%
  |  12

Der Keller des Nachbarn Teil 1

Fortsetzung meiner Erzählung: >> Urlaubsfreuden <<

2. Versuch mit Absätze

Bernd hatte von seinen Eltern ein Zuschuss zu unserem Wunschhaus am Rand einer Großstadt bekommen. Ein riesiges Grundstück für zwei Häuser ist nach drei Seiten mit Wald umgeben und liegt am Ende einer Sackgasse. Die Grundstücke waren nicht sehr breit, dafür hatten wir hinter der Terrasse bis zum Waldrand ein sehr großes Grundstück. Dadurch das die Häuser näher zusammen standen, bekam man von den Nachbarn auch schon einmal etwas mit. Laute Musik, oder auch mal einen Streit, aber unsere Nachbarn feierten auch schon manchmal Partys, bei denen die Geräusche sehr eindeutig erotischer Natur waren. Die Nachbarn hießen Karin und Jonas, Karin war 28 Jahre alt, als wir uns kennen lernten und Jonas war glatte 20 Jahre älter. Karin war eine kleine zierliche Brünette, sie hatte kurze Pagenfrisur mit einer 36er Kleidergröße. Am erstaunlichsten war aber ihr großer Busen auf dieser zierlichen Figur, sie hatte bestimmt eine D Oberweite.

Wenn ich am Abend mit Bernd auf unserer Terrasse saß und unsere Kinder im Bett waren, könnten wir oft ein leises lustvolles stöhnen hören. Bernd wie auch ich haben mal versucht, ob wir etwas sehen können, oder woher die Geräusche kommen, aber wir haben es damals nie heraus bekommen. Als wir uns näher kennen lernten, schwärmte mir Karin vor, wie toll und aufmerksam und großzügig ihr Jonas ist. Dafür würde sie ihm auch alle seine Wünsche erfüllen, auch die delikateren. Leider habe ich von ihr nicht mehr heraus bekommen, welche Wünsche sie ihm erfüllt hat. Leider hat Karin im Jahr 2000 mit der Concord in Paris abgestürzt, als sie ihren Bruder in New York besuchen wollte.

Jonas hat nicht wieder geheiratet, hatte aber immer wieder für kurze manchmal auch für längere Zeit Frauen bei sich wohnen. Auch diese Frauen waren immer mindestens zwanzig Jahre jünger als er. Bernd hatte da schon immer im Spaß gemeint, das ich eigentlich genau in sein Beutechema passen würde, ich war ja nur zwei Jahre älter als Karin.. Anfangs habe ich darüber nur gelacht, aber je öfter ich darüber nachgedacht habe, desto mehr erregte mich die Vorstellung, es könnte auch etwas Wahres daran sein. Manchmal hatte ich das Gefühl, wenn ich in unserem Garten, oder die Beete bearbeitete, das er mich durch seine Spiegelsonnenbrille beobachtet. Ja, er tauchte sogar in meinen erotischen Träumen auf.

Jonas sah für sein alter immer noch sehr gut aus, er spielte immer noch Tennis in einer Altherren Mannschaft. Sein Körper sah zu jeder Jahreszeit immer durchtrainiert aus. Als ich mal wieder die Rosen in dem Beet zwischen unseren Terrassen bearbeitete, stellte er sich so hin das er in mein tief ausgeschnittenem T-Shirt blicken konnte, was mich natürlich erregte. Meine Nippel versteiften sich und im Schritt wurde ich feucht. Da ich eine alte helle beige dreiviertellange Stoffhose an hatte, konnte man einen dunklen feuchten Fleck auf im Schritt sehen. Als zu Jonas sah, bemerkte ich an der Beule in seiner Hose, dass ich ihn auch anmachte.

Als ich fertig war und mein Werkzeug und Utensilien weggeräumt hatte und über die Terrasse in unser Haus gehen wollte, saß Bernd in unserem Strandkorb und grinste mich an. „Na, haben dich die Blicke des Nachbarn geil werden lassen?“
„Seit wann bist du denn schon zu Hause, ich habe dich gar nicht kommen gehört.“
„Lenk nicht ab, ich habe doch gesehen, das du ihm die ganze Zeit ihm deine Titten unter die Augen gehalten hast und dabei selber scharf geworden bist.“
„Okay, du hast mich erwischt. Willst du mich jetzt bestrafen?“
„Ja, das ist eine gute Idee.“

Bernd war auch aufgestanden und folgte mir ins Haus. Kaum hatte er mich eingeholt, als er mir von hinten an meine Titten grabschte und sie massierte, denn griff er ins T-Shirt und BH und holte sie heraus. Dann massierte er meine Nippel, ich war geil wie lange nicht und floss förmlich aus. Bernd schob mich zu unserer Couch, über deren Rückenlehne ich mich beugen sollte. Dabei öffnete er mir meine Hose und schob mir meinen Slip gleich mit herunter. Kurze Zeit später schob er mir auch schon seinen harten Prügel in mein geiles Fötzchen. Ihn hatte das ganze anscheinend auch angemacht. Hart fickte er in meine Muschi rein, da er mich wie in der Hundestellung fickte, konnte er besonders tief in mich eindringen.

Als ich gerade richtig hart gefickt wurde, sah ich im Augenwinkel eine Bewegung auf unserer Terrasse. Als ich meinen Kopf dorthin wendete, konnte ich aber nichts Verdächtiges sehen. Außerdem stand ich kurz vor einem Höhepunkt und stöhnte laut auf. Wenn Jonas auch nichts sah, konnte er uns aber bestimmt hören. Ich werde immer sehr laut, wenn es mir kommt und peitsche meine Ficker mit obszön Worten an. Gleichzeitig mit Bernd kam ich zu einem gewaltigen Höhepunkt, dabei spritzte er mir Unmengen in meine geile rasierte Muschi. Dabei drehte ich meinen Kopf zu ihm und wir küssten uns leidenschaftlich. Anschließend gingen wir zusammen duschen.

Als wir am Abend im zusammen in unserem Ehebett lagen, erinnerte mich Bernd an unsere Regeln zu irgendwelchen Sexabenteuern. Keine Verwandte, keine Nachbarn, keine Arbeitskollegen und konstruierte Verabredungen oder Absprachen. Dabei betonte er auch, dass ich ja auf diese Regeln bestanden hatte und auch noch bestehe.

Vierzehn Tage nach diesem Vorfall saß ich an einem schönen Tag früh morgens auf der Terrasse und frühstückte. Als ich den Sportwagen unseres Nachbarn wegfahren hörte, Bernd sagt immer, der wagen hat einen satten klang, ich finde ihn nur sehr laut, entschloss ich mich noch etwas in der Sonne zu bräunen. Dazu ging ich ins Wohnzimmer, zog meine buntes Sommerkleid aus, legte meinen schwarzen Balconette-Bügel-BH von Lascana ab und stieg auch aus den passenden String. Ich holte mir noch schnell meine Sonnencrem, rieb mich ein und ging nackt auf unsere Terrasse. Dort drehte ich unseren Strandkorb Richtung Sonne und legte mich hinein. Somit stand der Strandkorb mit der Rückfront zum Nachbarn.

Ich hatte circa zehn Minuten vor mich hin gedöst, als ich eine Bewegung neben mir wahrnahm. Vor schreck legte ich eine Hand auf meine Scham und den anderen Arm über meinen Busen. Jonas stand direkt neben den Strandkorb und schaute mich grinsend an und meinte: „Das mein Wunschtraum heute in Erfüllung gegangen ist, dich einmal nackend zu sehen, ich werde ihn als Glückstag markieren.“

„Wo kommst du denn her, ich habe dich doch wegfahren hören?“
„Meine Werkstatt hat den Wagen abgeholt, du liegst hier also immer nackend, wenn du glaubst, dass ich nicht zu Hause bin. Du must auf mich keine Rücksicht nehmen, ich sehe dich gerne nackt.“
„Das glaube ich dir, aber vielleicht will ich mich nicht so zeigen.“
„Dein Mann hat es aber ganz schön aufgegeilt, wie ich letztens auf deine Titten gestarrt habe und du bist auch feucht dabei geworden. Da hat es dir doch gefallen, das ich dich so angesehen habe.“
„Woher willst du wissen, dass Bernd geil geworden ist.“
„Ich habe deutlich gehört, dass er dich gefickt hat, du bist nicht gerade leise gewesen.“
„Ich weiß, ich habe es damals schon geahnt, das wir dir ein Hörspiel der besonderen Art gegeben haben.“
„Ja das habt ihr! Da habe ich den Bernd schon beneidet. Da doch Heute mein Glückstag ist, wirst du mir doch bestimmt einen gefallen tun.“
„Was für ein Gefallen?“
„Nimm deine Hände wieder weg, verschränke sie doch einmal hinter deinem Kopf.“
„Nur wenn du mir etwas versprichst.“
„Lass hören, was soll ich dir versprechen.“
„Du darfst nicht näher kommen und mich nicht versuchen mich anzufassen und du must es für dich behalten. Versprochen?“
„Okay, es fällt mir zwar schwer, aber ich verspreche es dir.“

Ich schaute ihn durchdringend an, aber ich hatte das sichere Gefühl, das ich ihm glauben konnte. Erst nahm ich den Arm von meinem Busen und legte ihn hinter meinen Kopf, dann zog ich die Hand von meiner teilrasierten Scham und streichelte mir über den Bauch und dann über den Busen, bevor ich sie auch hinter meinem Kopf legte. Er starrte auf meinen Venushügel, auf dem noch ein kleines schwarzes Dreieck von meiner Schambehaarung stand. Da meine Schamlippen und der Kitzler aus meiner Vulva hervorschauen, konnte er bestimmt auch sehen, wie sehr mich diese Situation anmachte. Ich floss förmlich aus und meine Nippel standen hart Richtung Himmel. Jonas massierte seinen Schwanz durch seine Shorts hindurch, er hatte eine mächtige Beule in der Hose. Dies machte mich wiederum noch geiler und feuchter. Weil ich meine Arme hinter den Kopf genommen hatte, standen meine Titten geil und obszön wie zwei Berge mit Türmen auf meinem nackten Körper.

Jonas verschlang mich förmlich mit seinen Blicken, die mir durch und durch gingen.
„Das muss jetzt genug sein, ich würde mir jetzt gerne wieder etwas anziehen.“
„Warum, ich halte doch mein Versprechen.“
„Ja, stimmt. Das ist auch sehr lieb von dir, aber ich Angst, das ich schwach werde und selber mehr will.“
„Es würde keiner erfahren, du bist doch schon geil und feucht. Dein Sitzkissen hat einen feuchten Fleck.“
„Ja, das stimmt, aber ich kann Bernd das nicht antun, das würde ich mir nie verzeihen.“
„Okay, auch das kann ich natürlich verstehen, auch wenn ich es schade finde.“
Ich stand auf und ging ins Wohnzimmer und zog mir nur mein Kleid über und ging dann wieder raus zu Jonas und fragte ihn: „Sag mal, wieso warst du eigentlich zu uns rüber gekommen.“
„Ich wollte gucken ob du da bist und dich etwas fragen.“
„Was wolltest du mich fragen?“
„Ich will mit meinen beiden Kumpels und Skatfreunde eine Trip durch Australien machen und dich fragen, ob ihr auf mein Haus aufpasst und ab und zu mal nach dem Rechten seht und auch meine Blumen gießt. Meine Putzfrau hat leider kein Händchen dafür, bei meinem letzten Urlaub hat sie die Pflanzen eiskalt ertränkt.“
„Natürlich machen wir das, du hast doch auch schon auf unser Haus aufgepasst.“
„Wann soll es denn losgehen?“
„Ende Oktober, ich lass erst noch meine Alarmanlage erweitern und auf den neuesten Stand bringen. Ach ja, mein Neffe kommt alle vierzehn Tage mit seinen Freunden, um ein bisschen Musik zu machen.“
Ich verabschiedete mich von Jonas und ging zurück ins Haus, ich hatte Angst, das ich sonst doch noch schwach geworden wäre.

Eine Woche bevor seine Reise nach Australien beginnen sollte, erklärte er mir seine Alarmanlage und wie ich sie bei Anwesenheit mit einer Fernbedienung unscharf schalten konnte. Dann zeigte er mir noch seine Pflanzen und im Keller eine Anlage, die nach starken Regenfällen eventuell mal von Hand eingeschaltet werden muss. Dabei kamen wir auch an einer Kellerbar vorbei. Neben den Tresen war noch eine Tür, die zu einem Hobbyraum führen sollte. Als er mir das so beiläufig erzählte, schmunzelte er dabei. Aber ich habe mir damals nichts dabei gedacht. Ende Oktober startete er dann zu seinem Australien Urlaub, die Rückkehr war für den sechzehnten Dezember geplant.

Kaum war er drei Tage weg, gab es ein schweres Unwetter mit Starkregen und Hagelschlag. Natürlich ging ich sofort kontrollieren, ob ich die erwähnte Anlage einschalten musste. Als ich damit fertig war, kam ich wieder an der Bar mit der Tür zum Hobbyraum vorbei. Eigentlich sind Frau ja nicht neugierig, aber irgendwie interessierte es mich, was sich hinter dieser Tür verbarg. Also öffnete ich die Tür und suchte erst einmal den Lichtschalter. Als ich ihn endlich gefunden hatte und im ganzen Raum eine indirekte Beleuchtung aufflammte war ich überrascht, mit so etwas hatte ich nicht gerechnet. Ich stand auf einem Podest einer kleinen Treppe mit sechs Stufen die hinter der Bar nach unten führten. Dieser Raum musste unter der Terrasse unseres Nachbarn liegen und war etwa fünf Meter mal zehn Meter und fast vier Meter hoch. Am Ende der Treppe war ein Schlagzeug aufgebaut, daneben stand eine große elektrische Orgel und an der Wand standen mehrere Gitarren. Der ganze Raum war mit Schalschutzplatten ausgebaut.

Aber das überraschendste war die andere hälfte des Raumes. Hier gab es ein Andreaskreuz mit Ketten und Schnallen an allen vier Enden. Ein Langer Tisch, der aussah wie eine Streckbank aus dem Mittelalter. Neben dem Treppenpodest stand ein gynäkologischer Stuhl vor einer schrägen Spiegelwand, die circa zwei Meter breit war und nach vorne geneigt bis unter die Decke ging. Hinter diesem Stuhl stand ein Pranger, zwei dicke Holzbalken mit drei Löchern an der Nahtstelle. Die Löcher waren alle mit Samt und Gummiwülsten ausgeschlagen, an einer Seite war die beiden Balken mit einem Scharnier verbunden, auf der anderen Seite konnten die beiden Balken mit einem Dorn durch zwei Ösen verschlossen werden.

Als mir bewusst wurde, wofür dieser Raum genutzt wurde, konnte ich mir die Geräusche erklären, die Bernd und ich manchmal auf unserer Terrasse gehört hatten. Dann stand in einer Ecke noch ein großer Glasvitrinen Schrank, darin befanden sich eine Menge Vibratoren und diverse Dildos in Penisform. Einer hatte darin einen besonderen Platz, er war stark gebogen und hatte eine dicke große Eichel. Am unteren Ende war ein großer Sack mit zwei riesigen Eiern daran. Auch in der Farbe sah er wie ein echter Schwanz aus.

Der Raum und das gesehene erregte mich total, ich spürte wie sich meine Brustwarzen aufrichteten und meine Muschi feucht wurde. Es kribbelte im ganzen Körper. Als ich hinter dem gynäkologischer Stuhl stand, konnte ich sehen das der Spiegel auch leicht nach oben hin gewölbt war. So könnte man auch von hier von diesem Standpunkt aus bis in die heiligste Stelle der Frau sehen, die hier auf dem Stuhl liegt. Ach an dem Stuhl waren überall Gurte angebracht um die Frau zu fixieren und sie sich total ausliefern muss. Der Gedanke daran erregte mich noch mehr. Ich stand bestimmt fünf Minuten am Kopfende von dem Stuhl, geile Bilder liefen wie in einem Film vor meinen Augen ab. Mein Kopfkino ratterte!

Nach einer Weile raffte ich mich auf und verließ das Haus. Als Bernd am Abend von der Arbeit kam, stieg ich zu ihm unter die Dusche und verführte ihn, so aufgegeilt war ich den ganzen Tag. Er hatte sich natürlich gewundert, das ich so geil war. Als ich ihm von dem Keller erzählt habe, konnte er mich natürlich verstehen. Am Wochenende wollte er sich dann den Keller auch einmal ansehen.

Obwohl mich Bernd gut befriedigt hatte, schlief ich sehr unruhig. Immer wieder tauchte der Keller in meinen Träumen und Gedanken auf. Bernd musste schon früh los, denn er musste für drei Tage zu einem Seminar und würde erst am Freitag spät zurück kommen. Ich verbrachte den ganzen Tag wie in Trance. Ich zwang mich aber, nicht schwach zu werden. Die Träume in der nächsten Nacht trugen auch nicht zu einer Verbesserung, im Gegenteil. Schon als ich mich anzog, verzichtete ich auf Unterwäsche. Ich zog mein rotes ärmelloses Kleid an, es war vorne tief ausgeschnitten und vorne geköpft. Der letzte Knopf war knapp unter meiner Scham, das Kleid reichte mir aber bis zu den Knien. Bernd liebte dieses Kleid, denn wenn ich saß, konnte ich ganz unschuldig das Kleid vorne auseinander fallen lassen und tiefe Einblicke gewähren.

Bis am zum Nachmittag lief ich im Haus so herum und machte meine Arbeit, gegen fünf Uhr ging ich dann doch rüber. Ich schaltete die Alarmanlage aus und ging auf direktem Weg in den Keller. Ich schaute mir erst noch einmal alles genau an, dann holte ich mir den besonderen und gebogenen Dildo aus der Vitrine und ging zu dem gynäkologischer Stuhl und legte ihn darauf ab. Dann zog ich mich vor dem großen Spiegel aus. Langsam knöpfte ich mein Kleid auf und begann mich zu streicheln. Ich fuhr mit beiden Händen über meinen Bauch zu meinen Brüsten, dort massierte ich kurz meine schon harten Brustwarzen und zwickte sie leicht. Er dann schob ich langsam mein Kleid von den Schultern und legte es vor dem Spiegel auf dem Boden. Dann nahm ich den Dildo und stieg auf den Stuhl, legte meine Beine über dafür vorgesehenen Halterungen. Dieser Stuhl war um einiges bequemer, als der von meinem Frauenarzt. Er hatte eine sehr gute gepolsterte Sitzschale die mit einem weißen Leder verkleidet war. Als ich mich im Spiegel ansah, stellte ich fest, das ein Spotlight direkt auf meine Muschi ausgerichtet war und dadurch jede Einzelheit zu erkennen war.

Ich führte den Dildo zu meinem Mund und leckte über die große Eichel, es war sogar eine Harnröhre angedeutet. Mit der anderen Hand massierte und zwickte ich meine Brustwarzen, denn dann werde ich immer sehr feucht im Schritt. Da muss es eine direkte Reizleiter Verbindung geben. Ohne das ich mich unten berührt habe, konnte ich im Spiegel sehen, das sich meine Muschi geöffnet hatte. Meine Schamlippen standen offen und mein Kitzler war stark angeschwollen. Zartes rosiges und vom Saft glänzendes Fleisch zeigte den Weg in meine Muschi. Aus der auch ein kleiner Rinnsal über eine Arschbacke lief. Ich führte den Dildo zu meiner Muschi und legte ihn der länge nach zwischen meine geöffneten Schamlippen. Dann rieb ich mir den Gummischwanz der länge nach durch meine feuchte Spalte. Dabei wurde mein geschwollener Kitzler noch mehr gereizt und durch die angedeuteten Adern des Dildos sehr schön massiert. So kam ich schon zu meinem ersten Höhepunkt!

Als dieser im abklingen war, führte ich ihn mir richtig ein, mit der nach oben gebogenen Eichel zur Bauchdecke hin. Er verschwand fast vollständig in meiner Fotze! Dann begann ich mich mit dem Gummischwanz hart zu ficken. Dabei massierte ich mir auch weiter meine geilen harten Nippel. Rasant näherte ich mich meinem nächsten Orgasmus, genau in dem Moment, wo es mir kam, zog ich mir den Gummischwanz heraus. Dadurch spritzte es aus mir heraus, bis auf meinem Kleid, das ja vor dem Spiegel lag. Ich hatte es mir jetzt selbst eingesaut und Flecken darauf gemacht. Erschöpft blieb ich eine weile im Stuhl sitzen.

Anschließen schaute ich mir die Streckbank an und legte mich einmal darauf. Der untere Teil der Streckbank konnte augenscheinlich auseinander geklappt werden. Dann schaute ich mir das Andreaskreuz an, alle Lederriemen waren innen mit Samt belegt. Ich stellte mich mit dem Rücken an das Kreuz und hielt Arme und Beine an die Lederriemen. Mein Busen war gespannt und meine Muschi stand weit offen. Das regte gleich wieder meine Fantasie an. Gerne wäre ich einmal so mehreren Männern ausgeliefert.

Als letztes nahm ich den Pranger in Augenschein. Ich klappte ihn mehrmals auf und zu, bevor mich meine Fantasie dazu brachte, mich mit Hals und Händen zwischen die beiden Balken zu legen. Am Hals war noch genug Luft, aber die Arme waren durch Gummipolster recht fest fixiert. Ich wollte gerade wieder den Balken nach oben klappen als ich eine Bewegung neben mir wahrnahm und ich hörte wie der Bolzen in die Verschlussösen gesteckt wurde. Das hatte ich mir selber eingebrockt. Ich war jetzt irgendjemandem ausgeliefert. Dieser Jemand legte mir Manschetten um meine Fußfesseln, so stand ich jetzt breitbeinig und fixiert am Pranger.

Ich konnte mir denken, wer das war. Das musste der Neffe von Jonas sein und meine Vermutung wurde mit den folgenden Wortlaut bestätigt: „Bist du die Nachbarin von meinem Großonkel Jonas?“
„Ja, das bin ich. Bitte mache mich jetzt wieder los und wir vergessen das alles. Bitte!“
„Was meint ihr, soll ich sie wieder losbinden und aus ihrer misslichen Lage befreien?“
Ich hörte wie mehrere Stimmen gleichzeitig nein sagten, Jonas sein Neffe war also mit seinen Musikerkumpels da.
„Guckt mal hier auf dem Stuhl liegt ein total eingesauter Dildo, die Alte hat es sich eben noch selbst besorgt!“
„Ja, auch ihre Fotze ist total mit Lustschleim bedeckt und läuft ihr an den Beinen herunter.“
„Geile Titten hat die Schlampe, schaut euch mal ihre großen Brustwarzen an, die sind bestimmt hart vor lauter Geilheit.“
„Ihre Arschrosette sieht auch ganz einladend aus, da werde ich meinen harten Prügel drin versenken.“
Wenn ich das richtig mitbekommen und gezählt hatte waren sie zu fünft. Eigentlich wurde einer meiner heißesten Fantasie war, trotzdem versuchte ich es noch einmal: „Das könnt ihr doch nicht machen, bitte macht mich los. Bitte, bitte!“

Vor mir kamen die ersten nackten Beine in mein Blickfeld, die Jungs hatten sich also schon ausgezogen. Mir wurde ein steifer Schwanz unter die Augen gehalten, er zog seine Eichel mit der Hand zurück und dirigierte seinen Schwanz zu meinem Mund und zwängte ihn mir rein. Gleichzeitig drang ein steifer Schwanz in meine Muschi ein und begann mich hart zu ficken. Damals hoffte ich, das sie alle gesund waren, die Angst vor Aids ist immer da. Aber ich bin auch heute noch gesund! Ich hatte mich in meinem Schicksal ergeben. Auch weil es schon eine lange gehegte Fantasie von mir war.

Die Jungs tauschten immer wieder ihre Plätze durch, schnell hatte ich alle Schwänze einmal im Mund und einmal in der Muschi gehabt. Alle Schwänze waren normaler Durchschnitt von circa 16 bis 18 Zentimeter und vier Zentimeter Durchmesser. Dabei wurden auch meine Titten immer wieder hart abgegriffen und geknetet und meine Nippel lang gezogen. Trotz aller Härte, wurde ich richtig geil und ich genoss die Behandlung durch meine Peiniger.
„So meine schöne unbekannte Frau, jetzt werde ich dich in den Arsch ficken. Für deine Fotze habe ich dir auch dein Spielzeug mitgebracht.“

Kaum hatte er das ausgesprochen, schon wurde mir der Gummischwanz reingeschoben in meine geile feuchte Fotze. Dann spukte mir der Sprecher auf meine Rosette undverteilte seinen Speichel. Anschließend setzte er seinen Schwanz an und zwängte ihn durch mein Schließmuskel. Ich versuchte mich so gut wie möglich zu entspannen, so das es nicht zu schmerzhaft für mich wurde. Ich war total ausgefüllt mit dem Dildo in der Muschi, einen Schwanz im Arsch und vor mir standen auch zwei Schwanzträger, denen ich abwechselnd zu Diensten sein musste. Die anderen beiden Jungs kümmerten sich um meine Brüste und Nippel, gleichzeitig massierten sie auch meinen Kitzler und versuchten mich im Takt meines Arschfickers mit dem Dildo zu ficken. Mir kam es mit einer unvorstellbaren Heftigkeit, mir zitterten zu erst die Knie, bevor sich die auf meinen ganzen Körper übertrug. Ich stöhnte und japste mit einem Schwanz im Mund, dann gingen bei mir die Lichter aus.

Als ich wieder zu mir kam, saß ich in dem gynäkologischen Stuhl und hatte auf meiner ganzen Vorderfront Spermaspuren, von der Muschi bis zu den Titten. Als ich zur Tür sah, wurde sie gerade ins Schloss gezogen. Ich war noch zu schwach um ihnen hinterher zu laufen. Durch meine Fixierung am Pranger hatte ich keinen richtig sehen können, immer nur bis zum Bauchnabel. Ich hatte keinen ins Gesicht gucken können, ich war von fünf Unbekannten gefickt worden, weil ich mich selbst durch meine eigene Geilheit in diese Situation gebracht hatte. Daher konnte ich ihnen noch nicht einmal böse sein. Ich blieb noch einen Augenblick sitzen, bevor ich aufstand und mein Kleid vom Boden nahm. Daran hatten sie anscheinend auch noch ihre Schwänze abgeputzt. Ich zog mir das eingesaute Kleid über und ging nach Hause, die Spuren meiner Orgie habe ich dann am nächsten Tag beseitigt.
... Continue»
Posted by rosi59 3 years ago  |  Categories: Group Sex, Mature, Taboo  |  Views: 3865  |  
96%
  |  9

Der Neffe des Pfarrers Der Sohn des Hauses Teil

Sven und Sascha verdrückten sich, nachdem sie zusammen in der Wirtsstube zu Abend gegessen hatten. Sven bekam Dienstfrei und durfte bis zum Montag machen, was er wollte. Seine Mutter hatte für zwei Tage eine Praktikantin zur Hilfe. Sie würde in ein paar Wochen die Prüfung zur Hotelkauffrau ablegen. Zum Abschluss ihrer Ausbildung musste sie mehrere einschlägige Praktika in Hotelfachbetrieben nachweisen. So kam es, dass Sven mal über ein Wochenende frei verfügen konnte, was selten vorkam.

„Wir gehen zu mir auf mein Zimmer. Das liegt am Ende des Südflügels, dort sind wir vollkommen ungestört“, Sven ging in dem durch Nachtlichter spärlich beleuchteten Flur voran. Sascha kannte sich in diesem Teil des Hotels nicht aus, er wunderte sich immer wieder, wie geräumig es hier überall war, von außen sah man dem Gebäude das gar nicht an. Am Ende des Flurs hatte Sven sein Reich. Als er den Lichtschalter betätigte, tauchte die indirekte Beleuchtung rund um die Decke den Raum in ein warmes, nicht blendendes Rotlicht, das zum Verweilen einlud. Das geräumige Zimmer, dessen alten Charakter man sofort spürte, war modern möbliert. Sascha fiel wohltuend auf, dass die Möbel nicht dem genormten Einheitslook der Gästezimmer entsprachen, sondern individuell nach Svens persönlichem Geschmack ausgesucht waren – modern, aber kuschelig. Die Poster aller möglichen Rockbands hingen überall im Zimmer verteilt an den Wänden. Das große Panoramafenster bot den Blick bis zum Laubwäldchen, hinter dem der Turm stand.

„Willkommen bei mir, fühl Dich wie zu Hause, mein Schatz“, Sven schloss die Türe, „komm, setz Dich, ich hole mal was zu trinken.“

„Geil, schätze, hier erholst Du Dich gut von Deinem anstrengendem Job“, Sascha ließ sich auf dem Zweisitzer nieder, vor dem ein kleiner Beistelltisch stand.
„Ja, hier kann ich es aushalten, da muss ich auch nirgends hin, hier habe ich alles, was ich brauche – naja, manchmal fühle ich mich sehr einsam hier, ganz alleine“, Sven klang ein wenig traurig, „aber jetzt hab ich ja Dich.“ Sven holte zwei Gläser. „Was willst Du haben?“

„Was fruchtiges, irgendeinen Saft, wenn Du hast.“

Sven hantierte klappernd in einem kleinen Kühlschrank herum, dann holte er eine Flasche mit gemischten exotischen Fruchtsäften hervor. „Das Zeug ist lecker“, mit einem Knacken öffnete er den Verschluss und füllte die Gläser. Dann setzte er sich neben Sascha, der vom Saft nippte. „Das mit den Jungs ist ja der Hammer gewesen“, schnitt er das Thema nochmal an.

„Allerdings, das war ein kleiner Krimi. Für einen Moment dachte ich, die prügeln sich noch, aber zum Schluss lief es ja dann ganz anders, wie Du gesehen hast“, Sascha war noch immer beeindruckt. Solche Geschichten hatte er hier draußen auf dem Land nicht erwartet.

„Ja, aber verstehst Du mich langsam, warum ich für meinen Teil vorbaue. Ich lasse mich von den frommen Fassaden hier nicht täuschen. Wenn die eine Gelegenheit finden, für sich Vorteile auf Deine Kosten zu verschaffen, dann zögern sie nicht“, Sven fühlte sich in seiner Vorsicht durch das Video wieder bestätigt.

„Ja, ich denke, ich verstehe, was Du meinst. Du sammelst Munition für den Fall der Fälle“, Saschas anfängliche Bedenken hatten sich zerstreut. Er malte sich aus, wie er sich gefühlt hätte, wenn er mit Sven auf so eine niederträchtige Art erpresst würde. Hatte man genügend Informationen über seinen Gegner, konnte man sich locker schützen.

„Naja, ich kenne das von unseren Gästen, die aus den Ballungsgebieten kommen. Die erwarten hier draußen eine heile Welt und haben romantische Vorstellungen vom Alltagsleben, die unrealistisch sind. Und Du hast ja gesehen, Du bist gerade mal drei Tage bei uns, schon erkennst Du, das hier auch nur mit Wasser gekocht wird“, Sven nahm Sascha seine anfängliche Zurückhaltung nicht übel.
„Allerdings, ich komme aus dem Staunen nicht heraus. Ich dachte nicht, dass es hier so zugeht.“

Sven küsste Sascha ganz unvermittelt auf den Mund. Das Aroma des Saftes schmeckte köstlich, die Zunge, die sich ihm sofort entgegenstreckte, war noch ganz kühl. Sascha schlang seine Arme um ihn und erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Sascha zog ihn zu sich und streichelte mit der Hand über seinen Hintern, dessen wohlgeformte Rundungen durch die hautenge Jeans betont wurden.

Sven spürte, wie sich das Glied ausdehnte und gegen sein enges Gefängnis ankämpfte. Seine Zunge lieferte sich ein Duell mit Saschas Zunge, sie verschmolzen in ihrer Leidenschaft miteinander und vergaßen die Zeit.
Sven mochte Saschas fahriges Greifen um seinen Hintern, der nun versuchte, mit der Hand in die enge Hose zu schlüpfen, um seine Furche zu besuchen. Sollte er endlich seinen Finger in den Anus schieben; danach war ihm zumute. Er löste sich von Saschas Mund und öffnete seinen Gürtel, dann zog er langsam den Reißverschluss über die Beule, zog die Hose aber bewusst nicht nach unten. Sofort schob Sascha die Hand in die Undie, knetete mit heißen Handflächen die drallen Backen, bis er seine Handkante in Svens Furche gelegt hatte.

Sascha liebte die feuchte Hitze. So hatte er Svens Backe und konnte die geile Festigkeit, die sich verführerisch in seine Handfläche schmiegte, wunderbar kneten. Es schien ihm, als flösse die geile Energie von Svens Backen über die Hand bis in seinen Schwanz, der schon auf jede kleine Berührung mit Zuckungen reagierte, die Sascha nicht beherrschen konnte. Wie von selbst fand sein Mittelfinger den Weg zu Svens enger Rosette, deren Muskelring noch dicht verschlossen war. Langsam, aber mit Konsequenz arbeitete sich die Fingerkuppe durch die Runzeln, dann kreiste Saschas Finger über Svens Prostata, dass ihm glasige Tropfen aus der Harnröhre quollen und sich auf der Eichel verteilten.
„Ja, mach weiter, nicht aufhören, das liebe ich“, Sven freute sich schon darauf, wenn Saschas Fleisch in seinem Anus glühen würde.

„Ich will Dich ganz nackt haben, lass uns ausziehen. Ich will Deine Hitze auf der Haut spüren“, Sascha dampfte und wollte Sven am liebsten verschlingen.

„Dann musst Du aber erst Deinen Finger aus meinem Arsch ziehen“, frotzelte Sven.
„Ja, Scheisse, hab ich gar nicht dran gedacht, verdammt“, Sascha war gerade so schön tief drin.

„Ich will mit Dir duschen, hast Du Bock?“, Sven dachte an seine geräumige Wanne.
„Ok, klingt geil, dafür ziehe ich ihn wieder raus“, ein schmatzendes Ploppen und Svens Anus zog sich wieder zusammen.

Sven stand auf, zog seine Hosen ganz aus, dann noch sein T-Shirt.
Sascha wurde rattig, als er Svens stumpf abstehenden Schwanz hin und her schwingen sah.
Sven reichte ihm die Hand, um ihn hoch zu ziehen, dann machte er sich über Saschas Klamotten her, die er ungeduldig vor Geilheit, nervös von Saschas Körper pellte. Dann nahm er Sascha bei der Hand und ging mit ihm zum Bad, neben seinem Zimmer.
Das Bad war der Hammer. Eine große Badewanne, in der eine Sitzbank am Rande integriert war, verhieß den Jungen bequemen Sex. Sven stellte den Thermostaten des Durchlauferhitzers auf ‚Badewanne‘, schon rieselte wohlig warmes Wasser aus dem Duschkopf.

Sascha genoss das Wasser, das in massierenden Strahlen auf seine blanke Eichel trommelte. Er drehte Sven herum und drückte seinen Schwanz auf den harten Hintern. Dabei griff er sich Svens Glied, der dankbar seine Muskeln spannte. Das Wasser rieselte zwischen ihren Körpern nach unten.

Sven spürte Saschas Glied, das auf seinen Hintern drückte, während seine Eichel durch Saschas Hand glitt. Er liebte Saschas zarte Handflächen, die kraftvoll zupackten.

Nachdem sie eine Weile so unter der Dusche verbrachten, wollte Sven eine Steigerung. Sanft löste er sich aus Saschas Umklammerung, griff sich eine Flasche Pflegelotion und stellte das Wasser ab. Nachdem er wohl ein Drittel des Inhalts auf seinem nassen Körper verteilt hatte, unterzog er Sascha der gleichen Prozedur.

Sascha kannte Svens Vorliebe für diesen Knatsch, ihm hatte das damals bei ihrem ersten Mal auch Spaß gemacht. Hier brauchten sie sich aber nicht um eventuelle Flecken zu kümmern. So half er Sven beim Verteilen der Lotion. Im Bad roch es nach Kokos. Beide waren aalglatt, jeder Griff musste ins Leere gehen. Dann schmiegten sie sich aneinander. Bei wilden Umklammerungen fingen sie an, zart und leidenschaftlich ihre Körper zu streicheln. Reibungslos glitten ihre Hände, ihre Arme überallhin, wohin sie wollten – das ging immer schneller. Dabei küssten sie sich wilder und wilder. Ihre überreizten Nillen, die sich aus ihren Penissen reckten, rutschen ziellos und chaotisch auf ihren Körpern herum, als suchten sie verzweifelt den geheimen Eingang zum Paradies. Dabei hörten sie das Schmatzen und Patschen ihrer fahrigen Bewegungen, was ihre Gier anfachte. Ihre Finger flutschten fast von alleine in ihre After, Sascha knetete Svens Arsch, was durch die Lotion besonders gut ging.
Sascha würde zukünftig immer genügend Lotion im Bad haben.
Sven führte sein Glied bei Sascha in die Leiste, dann fuhr er mit seiner Eichel über Saschas Eier, die reibungslos in alle Richtungen über den Knubbel rutschten. Sascha steckte dabei wieder seinen Finger in Svens Anus und versuchte, so tief als möglich einzudringen. Ihre Vortropfen vermischten sich mit der Lotion zu einem Schaum, der sich am Eichelrand staute und als weisliche Creme nach hinten zum Schaft kroch.

Sven war scharf und im Koller, er wollte nicht mehr warten. Er kniete sich auf den Absatz der Wanne, der um den ganzen Rand herum verlief und zum Sitzen diente.
Saschas Schwanz schien ihm noch ein wenig härter zu werden, als er Svens Arsch sah, der glitschig glänzend die gespreizte Furche zwischen den Backen präsentierte. Sein Anus sah aus, als wäre er schon geweitet worden.
Saschas Eichel fand wie von selbst ihren Weg. Sven hatte eine solche Hitze in sich, dass er die Strahlung an der Eichel spürte, die er dicht vor der Rosette in die richtige Position brachte. Svens gereckter Arsch mit seinen fantastischen Backen erwartete seinen Meister, wollte gespalten und bearbeitet werden.

Sven reckte seinem Sascha den Hintern, so geil es ihm möglich war, entgegen. Er sollte seinen Spaß haben und ihn beherrschen, darauf stand er. Es dauerte auch nur ein paar Sekunden, da füllte sich sein Anus bis zum Anschlag. Sascha drückte seinen Unterleib dicht an die Backen, dann zog er und rammte wieder hinein, schloss die Augen und lauschte dem schmatzenden Geräusch, das sein Glied in Svens Arsch verursachte. Als Sascha sich nach vorne auf seinen Rücken legte, ihn mit den Armen umschlang und beim Stoßen mit der Zunge auf seinem Genick spielte, war er glücklich. Saschas keuchender Atem, der heiß an seinem Hals vorbei strich, das lüsterne Ächzen und Grunzen, wollte er nie mehr missen.
Sascha spürte ein sehr intensives Gefühl der Nähe und Vertrautheit, das ihn mit Sven verband. Obwohl er ultrageil und von seiner Gier besessen war, hatte er Gefühle, die er so noch nie beim Poppen empfand. Keiner der Jungen, mit denen er schon zusammen war, hatten ihn emotional so gepackt. Er klammerte sich an Sven, als wollte er ihn niemals mehr gehen lassen, er brauchte Sven, wollte ihm Spaß und Vergnügen bereiten, mit ihm vereinigt sein.

Sven spürte ebenfalls, dass es sich mit Sascha ganz anders verhielt. Neben dem Sex, der ihn zum Beben brachte, sehnte er sich tagsüber nach Saschas Lachen, das ihm so gut tat. Bisher ging es nur um Sex, aber Sascha hatte eine ganz neue Saite bei ihm zum Klingen gebracht. Zum ersten Mal war der Sex nicht das Wichtigste, sondern Sascha spielte die erste Geige.

Sascha erhöhte sein Tempo, das Aufklatschen von Saschas Bauch auf seinen Arschbacken klang wie Musik in seinen Ohren, er hielt den Stößen dagegen, dann zuckte der spritzende Schwanz in seinem Anus, während Sascha komplett durchknallte. Nicht lange nach dem Ausbruch beruhigte sich Sascha, während Sven am Rand des Spritzens abwartete, bis Sascha bereit war.

Sascha fühlte sich ausgelaufen, sein Triebdruck war in eine wohlige Entspannung gewechselt, in seinem Unterleib rieselte sein pulsierendes Blut. Langsam richtete er sich auf und entließ Sven aus der Umklammerung. Sein Glied rutschte heraus, während aus Svens Rosette, die sich langsam zusammen zog, das Sperma als Rinnsal nach außen lief.

„Wie willst Du es haben?“, fragte Sascha zärtlich.

Sven richtete sich auf und präsentierte die mächtige Schwellung über seinen drallen Eiern. „Genauso, ich will Deinen Arsch.“

Sascha brachte sich in der Wanne in Position, sein verschmierter Hintern, der sich beim Bücken herrlich spreizte, machte Sven zum Tier. Nassglänzend lockte die Furche, die Rosette stülpte sich Sven entgegen.

Sven kniete sich hinter Saschas Arsch, ließ seine Eichel mehrfach durch die Furche gleiten, dann setzte er mit dem Bändchen voran an den Anus und genoss, wie gleich darauf der Muskelring über seinen Eichelrand fluppte. Die Lusttropfen drängten in seinem Schwanz nach oben, einen Moment musste er inne halten, sonst hätte er direkt losgespritzt.

Nach einigen langen Sekunden fing er an zu stoßen, erst langsam, dann etwas schneller, bis er seinen Rhythmus hatte. Die gespannte Rosette glitt warm und eng über seinen Penis, der teuflisch tief in Saschas Arsch versank.
Ein paar Stöße weiter ergab er sich dem Punkt, an dem es kein Zurück gab. Schnell und energisch knallte er an Saschas runde Backen, dabei ergötzte er sich an den Stoßwellen, die durch das Fleisch liefen und ihn an wackelnde Götterspeise erinnerten. Dann überrollte ihn der Trieb. Ein sehr tiefer Stoß – einen kurzen Moment hielt er inne –, dann weitete sein dickes Sperma die Harnröhre und ergoss sich in Saschas Grotte. Sein Becken stieß automatisch zu, dann wurde er langsamer. Nach einer viel zu kurzen Ewigkeit drückte er sich an Saschas Arsch, damit sein schlaffer werdender Schwanz nicht gleich heraus gedrückt würde. Sein Keuchen ging in schweres Atmen über, sein entspannendes Zucken übertrug sich auf Sascha, sie waren eins.

Es dauerte noch ein paar Minuten, bis Sven und Sascha das Wasser aufdrehten und sich die Lotion gegenseitig von ihren Körpern wuschen. Sich gegenseitig die Nillen zu waschen, machte ihnen besondere Freude, was sie dann auch ausgiebig hinauszögerten.


„Kommst Du morgen mit mir zur Kirche?“, fragte Sven vorsichtig.

„Du meinst zum sonntäglichen Gottesdienst? Ach du meine Güte. Ich gehe eigentlich nie zur Kirche“, Sascha war geschockt.

„Ich muss dort hin, da komme ich nicht drum herum. Ich dachte, wenn Du mitkommst, bin ich nicht so alleine. Da kann man auch viel gucken“, Sven strengte sich an, den Gottesdienst interessant zu verkaufen.

„Na gut, aber nur, weil Du es bist“, Sascha wollte kein Spielverderber sein, doch der Kirchgang war so gar nicht sein Fall.

„Fein, geil, Du wirst sehen, dass wird interessant“, Sven freute sich riesig, er wollte so viel wie möglich mit Sascha zusammen sein.

„Kommen da viele Leute?“

„Ja, in der Regel kommt das halbe Dorf, das sind schon ein paar Leute, die sich aussegnen lassen“, Sven staunte da auch immer drüber, da er die Kirchgänger alle kannte und wusste, dass sie bei Weitem nicht so fromm waren, wie sie sich immer darstellen wollten.

„Wann ist das?“, Sascha hakte vorsichtig nach.

„Um 9:00 Uhr. Wir laufen das Stück zu Fuß, ist ja nicht weit“, Sven war guter Dinge.

„Um 9:00 Uhr in der Frühe, am Sonntag? Mann, ich hab Ferien!“, Saschas Begeisterung hielt sich in Grenzen.

„Jetzt sie kein Frosch, ich bin doch dabei“, Sven amüsierte sich.

„Ok, also dann um 9:00 Uhr“, Sascha hatte die Arschkarten gezogen, was sollte es?


Sie unterhielten sich noch lange an diesem Abend bis in die späte Nacht hinein. Irgendwann krochen die Beiden in Svens Bett. Nackt lagen sie eng zusammen. Sven nahm Sascha in den Arm. Ihre Körperwärme ließ sie in einen tiefen Schlaf fallen. Alle Sorgen und alltäglichen Ängste hatten keine Macht mehr über die Jungen. Zufrieden und glücklich vertrauten sie sich der Nacht an, die niemals enden dürfte, wenn es nach ihnen gegangen wäre.


Die morgendlichen Sonnenstrahlen durchfluteten Svens Zimmer. Sascha hatte super geschlafen und blinzelte in die Sonne, die es gut meinte. Sven musste auch gerade erst erwacht sein, denn er rieb sich die Augen und war noch gar nicht richtig im Leben.

„Und, wie geht’s Dir?“, wollte Sven wissen.

„Super, echt super“, Sascha küsste Sven auf die Wange, der seinerseits mit der Hand durch Saschas dichten Haarschopf fuhr.

„Haste Hunger? Ich sterbe vor Hunger, brauche ein Frühstück“, Sven gähnte.
„Ja, Eure Brötchen sind echt lecker, solche bekommen wir bei uns gar nicht“, Sascha hatte hier den Unterschied zwischen Industriegebäck und echten Bäckerbrötchen erfahren.

„Na, dann wollen wir mal“, damit stieg Sven als erster aus dem Bett und verschwand im Bad. Nachdem er die WC-Spülung betätigt hatte, ging er unter die Dusche. Sascha blieb noch eine kleine Weile im Bett und genoss sein Glück mit Sven.


Sie gingen getrennt hinunter zum Frühstück in der großen Gaststube. Sie wollten ihre gemeinsam verbrachte Nacht nicht an die große Glocke hängen.

„Saschi, wo steckst Du denn eigentlich?“, überfiel ihn seine Mutter, „ich hatte geklopft. Warum hast Du denn nicht geantwortet?“

„Sorry, ich hab Dich echt nicht gehört, ich war im Bad“, beruhigte Sascha seine Mutter. „Ich bin ja jetzt hier“, damit küsste er seine Mutter flüchtig auf die Wange, die etwas misstrauisch den Kopf schüttelte.

Sven kam ein paar Minuten später nach und frühstückte am Tisch gegenüber.

„Ich gehe heute zur Kirche.“ Saschas Eltern sahen sich ungläubig an. Nicht, dass ihnen das nicht recht gewesen wäre, aber sie hätten niemals damit gerechnet, dass ihr Sascha freiwillig zur Kirche geht.

„Äh, ja gut, das ist schön, mein Junge, mit wem gehst Du dort hin?“, sein Vater konnte es nicht glauben.

„Mit Sven. Er hat mich eingeladen, ich wollte ihn nicht vor den Kopf stoßen, also gehe ich halt hin“, Sascha aß in Ruhe weiter.

„Ah, so, gut, ja..., Du hast Recht, wir sind hier zu Gast, hier ist das üblich, dass man sonntags die Kirche besucht“, sein Vater wunderte sich immer mehr. So viel Takt hatte er von seinem Sohn gar nicht erwartet. Saschas Mutter sagte nichts dazu, fand die Idee aber nicht verkehrt.

Die Unterhaltung am Tisch wandte sich dann wieder allgemeinen Themen zu. Als es kurz nach 8:00 Uhr war, stand Sascha auf, um sich für den Kirchenbesuch fertig zu machen. Nachdem Sven ein paar Worte mit Saschas Eltern gewechselt hatte, folgte er Sascha in sein Zimmer, denn er selbst war bereits angezogen.


Sascha ging neben Sven die Dorfstraße entlang, dann bogen sie in die Kirchgasse ein, die in direktem Weg zur Dorfkirche führte. Sven musste laufend irgendwelche Leute grüßen, die ebenfalls alle zum Gottesdienst wollten, Sascha grüßte höflicherweise zurück, obwohl er die Leute alle nicht kannte. Nachdem sie endlich die Kirche betraten, fühlte sich Sascha überhaupt nicht wohl. Die Nähe zu den Dorfbewohnern, die ihn musterten wie einen Aussätzigen, obwohl sie ihm höflich zulächelten, fand er bedrückend.
Das Kirchenschiff, wenn man es so bezeichnen wollte, bedurfte einer Renovierung. Alles war alt und sehr rustikal gehalten. Nur die kleine Apsis, in der ein Altar mit den liturgischen Geräten stand, wirkte ein wenig festlich, fast freundlich.
Dass in dem Dorf auf eine genau festgelegte Hierarchie geachtet wurde, konnte man an der Sitzordnung der Besucher erkennen. Die einfachen Leute drängten sich im hinteren Teil der Kirche, die Wohlhabenderen, die im Dorf was zu sagen hatten, saßen im vorderen Teil, dichter am Altar und der Kanzel. Sascha merkte sofort, dass man Sven, so jung er war, einen gewissen Respekt zollte, denn er und so auch Sascha, hatten ebenfalls im vorderen Teil der Kirche einen Platz.
Der Dorfpfarrer entsprach dem typischen Klischee eines Dorfgeistlichen – übergewichtig, ein wenig schnaufend, stand er auf der Kanzel und wartete, bis seine Schäfchen endlich ihren Platz gefunden hatten.

Dann betrat ein Jugendlicher wie sie, die Kirche. Sascha erkannte sofort, dass er aus der Großstadt kam, er passte nicht so recht ins Bild. Der Junge lief sehr selbstbewusst durch die Versammlung, blieb dann kurz stehen und sah sich um, als wenn er nach einem freien Platz suchte. Sein Blick blieb erfreut bei ihnen hängen, dann zwängte er sich in die enge Kirchenbank, direkt neben sie.

„Hi, ich bin Paul. Ich hoffe, hier ist noch frei?“, wobei das mehr eine rhetorische Frage war.

„Klar, hier ist noch Platz. Ich bin Sven, das ist mein Freund Sascha. Ich kenne Dich nicht, woher kommst Du?“, wollte Sven wissen.

„Ich komme aus Augsburg. Ich bin hier zu Besuch.“

Sascha dachte ‚Bingo, war mir klar, dass der aus der Stadt kommt‘.

„Wo wohnst Du denn?“ Sven wusste, dass er nicht zu den Gästen in seinem Hotel gehörte.

„Naja, hier, beim Pfarrer, ich bin sein Neffe.“

„Ach so. Seit wann bist Du hier, wie lange wirst Du bleiben?“, Sven war neugierig.

„Nur während der Ferien, bin erst seit gestern hier“, Paul hatte einen gelangweilten Unterton, während er das sagte.

„Wenn Du willst, kannste uns im Gasthof besuchen, ich und Sascha würden uns freuen“, Sven fand den Jungen sympathisch.

Sascha war auch angetan von Paul. Der schien sehr offen zu sein. Dass sich Sven so an ihn heranpirschte, gefiel ihm aber nicht. Ein leichter Unwillen kam in ihm hoch. Da der Pfarrer aber nun den Gottesdienst einleitete und die Orgel losdröhnte, was man ihr gar nicht zugetraut hätte, erstarb die Unterhaltung.
Saschas Befürchtungen trafen alle ein. Die Predigt zog sich dahin, er verstand nicht, wie ihn das betraf, was er sich bemühte zu verstehen. Die sommerlich warme Luft in der Kirche wurde immer stickiger. Eine ältere Frau hinter ihm roch infernalisch nach billigem Parfüm, das sich mit dem Aroma des herben Rasierwassers eines Kirchgängers zu einer atemberaubenden Belästigung vereinigte. Die alten Bänke waren zwar ein bisschen gepolstert, doch sein Hintern wurde trotzdem taub. Die Minuten krochen quälend langsam vor sich hin. Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, war der Pfarrer mit seiner Predigt zu Ende. Im Anschluss wurden noch die liturgischen Rituale zelebriert, wobei Sascha da hellwach wurde. Die drei Ministranten, die er aus dem Turm kannte, waren in ihren Gewändern fast nicht wieder zu erkennen. Sascha schossen die Erinnerungen an ihre geile Popperei sofort durch den Kopf, er musste aufpassen, dass er nicht loslachte, was hier niemand verstanden hätte. Als sie dann zum guten Schluss noch den Klingelbeutel durch die Sitzreihen gehen ließen und die Kollekte einsammelten, musste Sascha an sich halten, sonst hätte er schallend gelacht.

Sven, der Saschas Gedankengänge erriet, stieß ihm den Ellbogen leicht in die Seite. „Reiß Dich ein bisschen zusammen.“

Sascha sah mit roten Ohren unter sich und kämpfte mit seinen Lachanfällen.
Nach einer weiteren Ewigkeit endete der Gottesdienst. Nach und nach leerte sich die kleine Kirche. Der Pfarrer verabschiedete jeden Besucher persönlich und wechselte auch ein paar Worte mit seinen Schäfchen. Schließlich gelangten auch Sven und Sascha zur Tür.

„Na, mein Junge, ich hoffe, es hat Dir gefallen – ich habe Dich hier heute zum ersten Mal gesehen“, Pfarrer Huber schüttelte Sascha die Hand.

„Ja, ich bin hier zu Besuch während der Ferien..., also Ihre Predigt hat mir gefallen“, log Sascha dem Pfarrer ins Gesicht.

„Danke, das freut mich aber“, strahlte Pfarrer Huber. Dann kam schon der Nächste, dem er die Hand zur Verabschiedung reichte.

Als sie endlich im Freien waren und wieder frische Luft bekamen, kam dass einer Erlösung gleich.

„Da gehst Du jeden Sonntag hin?“, Sascha bedauerte Sven.

„Ja, bis auf wenige Ausnahmen, das muss ich machen, das wird hier erwartet, sorry“, Sven hatte sich damit abgefunden, der Gottesdienst gehörte hier zum Leben einfach dazu.

„He, wartet mal kurz auf mich“, rief ihnen Paul hinterher. „Habt Ihr heute schon was geplant?“

Sven überlegte kurz, was jetzt am Geschicktesten wäre. „Wenn Du willst, kannste heute nach 17:00 Uhr in den Gasthof kommen, der ist unten am Ende der Straße. Wo Du das Wäldchen siehst, in die Richtung musst Du gehen, dann schlägst Du automatisch bei uns auf.“

„Fein, ich werde kommen. Ich kenne hier niemanden, wäre nett, wenn ich Euch Gesellschaft leisten dürfte“, Paul fragte vorsichtig.

„Ja, Du bist eingeladen, bringst auch Hunger mit, wir können zusammen Essen, heute gibt es Gulaschknödel, unsere Spezialität“, lockte Sven.

„Gut, bis heute Nachmittag dann“, damit ging Paul zu seinem Onkel, dem Pfarrer, zurück.

„Du hast doch nichts dagegen, dass ich den eingeladen habe?“, Sven war nicht entgangen, dass Sascha nicht so ganz begeistert war.

„Nein, er ist nett, wird bestimmt lustig“, Sascha wollte nicht komisch wirken, doch eigentlich hätte er lieber den ganzen Tag alleine mit seinem Sven verbracht.

„Ich habe ihn ja auch erst für heute Nachmittag terminiert, wir haben noch viel Zeit für uns. Jetzt lass uns was Essen gehen. Also ich hab schon wieder Hunger.“

Sascha konnte gegen einen Happen nichts einwenden. Hauptsache weg von der Kirche, für ihn war das ganze Gedöns nichts.



Sie saßen etwas abseits in der Gaststube. Sven hatte Sascha die nähere Umgebung des Dorfes gezeigt. Sie nahmen sich zwei Fahrräder, die das Hotel seinen Gästen für Touren zu Verfügung stellte, und waren einige Kilometer durch die weitgehend unberührte Landschaft geradelt. Jetzt warteten sie auf den Paul, der so langsam kommen könnte, denn ein Bärenhunger ließ ihre Mägen knurren, und sie freuten sich auf die Gulaschknödel, die auf der Tageskarte standen.

„Also gerade einen frommen Eindruck machte der nicht gerade“, meinte Sven.

„Nein, aber nur, weil sein Onkel Geistlicher ist, muss er nicht religiös sein“, Sascha verstand den Sinn der Religionen sowieso nicht.

„Lassen wir uns mal von ihm überraschen“, Sven konnte sich nicht helfen, aber er mochte Paul.

Plötzlich öffnete sich die die Türe und Paul stand in der Gaststube. Sein Blick schweifte umher, er suchte unter den zahlreichen Gästen die Jungen, die ihn eingeladen hatten. Er hatte eine stattliche Ausstrahlung. Mittelgroß, schlank. Mit seinen braunen Haaren, gab er einen attraktiven Jungen ab. Sascha fiel sofort die geschmackvolle Kleidung auf, die bis auf die kleineste Farbnuance aufeinander abgestimmt war. Wie er so im Raum stand, zog er alle Blicke auf sich.

Sven kam seinen Gastgeberpflichten nach und begrüßte Paul. „Fein, dass Du gekommen bist. Setz Dich zu uns, es gibt auch bald Essen. Ich hoffe, Du hast ordentlich Hunger mitgebracht?“

„Ja, danke, ich mag deftiges Essen“, und zu Sascha gewandt, „hi, ich freu mich.“
Sascha rückte ein wenig zur Seite, damit Paul mehr Platz hätte. „Hi, wie lebt es sich in einem Pfarrhaus?“

„Wie in jedem Haus. Außer dem Arbeitszimmer meines Onkels, das bis unter die Decke mit Büchern zugemüllt ist, ist es nur ein normales Haus“, parierte Paul die Frage. „Onkel August ist der einzige Pfarrer in unserer Familie – er ist ein wenig aus der Art geschlagen“, witzelte er.

„Warum nicht? Wenn er ihn ernährt und ihm Spaß macht, ist das ein Beruf wie jeder andere“, brachte es Sven auf den Punkt, der die Dinge im Leben immer von der vernünftigen Seite betrachtete. Damit rief er die Praktikantin zum Tisch, die ihn heute vertreten musste, und bestellte drei Portionen Gulaschnudeln für sich und seine Gäste.

Während des Essens unterhielten sich die Jungen über alles Mögliche. Sascha konnte sich Pauls Charme nicht entziehen. Er fand ihn sehr nett und auch erotisch. Seine Eifersucht hielt sich in Grenzen, denn er sah, dass Sven ein ganz normales Maß an Interesse an Paul zeigte. Paul wiederum entwickelte ein Faible für Sascha, was Sven nicht verborgen blieb. Denn Paul redete sehr viel mit Sascha, Sven stand da auf einmal ein wenig im Abseits. Doch er machte sich keine Gedanken, denn er hatte ja bemerkt, dass Paul Saschas Eifersucht weckte.
Nachdem sie die stattlichen Portionen Gulaschnudeln verzehrt hatten, wollten die Jungen unter sich sein, denn die Gaststube füllte sich langsam, was mit einem Anstieg des Lärmpegels einherging, der eine Unterhaltung langsam erschwerte.

„Kommt, lasst uns zum Turm gehen, dort ist es ruhig und wir sind unter uns“, schlug Sven vor.

„Zum Turm, wo ist denn das?“, interessierte sich Paul.

„Nur ein paar hundert Meter von hier, hinter dem Wäldchen, Du wirst sehen, dort wird es Dir gefallen“, erklärte Sven.

Sascha pflichtete Sven bei. „Ja, da haben wir Ruhe, niemand stört uns dort.“

„Wartet kurz, ich nehme mal besser die Lampe mit, der Weg durch den Wald ist nicht beleuchtet und es wird bald dunkel“, entschuldigte sich Sven.

„Aber Wehrwölfe gibt es dort nicht, oder?“, fragte Paul.

„Riesengroße, die reißen Dir den Arsch auf“, Sascha musste lachen.

„Oh, das klingt gut“, Paul schmunzelte. „Du, ich bin gleich wieder da, ich gehe mal Pipi.“

„Ok, bis gleich“, Sascha blieb alleine am Tisch zurück.

Sven, der die Lampe geholt hatte, war schon fast in der Gaststube, als er Paul auf dem Weg zu den Toiletten sah. Die Gelegenheit. Die Toiletten waren am Ende des Flurs. Da der verwinkelte Sanitärbereich nachträglich angebaut war, gab es ein winziges Räumchen, das für ein Becken einfach zu klein gewesen war, so benutzte man es als kleinen Lagerraum. Dieses Lager hatte ein schmales Fensterchen oberhalb mit Blick auf die Sanitärräume. Wenn Sven sich auf das unterste Brett stellte, das als Regal diente, konnte er unbemerkt alles sehen, was immer sich dort in den Toiletten abspielte. Als Paul zu den Urinalen ging, hastete Sascha in das Räumchen und blickte durch das Fensterchen.

Paul öffnete seinen Hosenlatz, fingerte einen Moment herum, und schon hing sein Schwanz heraus. Es dauerte nicht lange, da schoss ein hellgelber Strahl in das Urinal. Sascha schätzte, dass Paul gar nicht schlecht gebaut war, was man so erkennen konnte. Nachdem der Strahl seine anfängliche Kraft verlor und versiegte, spannte Paul mehrfach kurz seine Beckenmuskeln, wodurch die letzten Reste des Urins wie Sperma herausspritzten. Er nahm sich ein kleines Papiertuch aus dem Spender, zog seine Vorhaut zurück, strich die Harnröhre nach oben hin aus und trocknete die Eichel. Sven war augenblicklich hart, als er Paul hantieren sah. Schließlich zog er die Vorhaut wieder vor, verstaute sein Ding in der Hose, betätigte die Spülung des Urinals und wusch sich die Hände. Dann war er auf dem Weg in die Gaststube zurück.

Sven wartete kurz, dann schlich er sich in die Toilette zu dem kleinen Papierkorb, in den Paul das Papiertaschentuch geworfen hatte. Gott sei Dank war der Eimer kurz vorher geleert worden, denn außer dem Tüchlein befand sich nichts sonst darin. Sven fischte sich das Tüchlein heraus, entknüllte es und sah sofort die gelben Flecken. Er roch an diesen Flecken und bildete sich ein, er könnte das Aroma von Pauls Sperma wahrnehmen. Mit seiner Zungenspitze leckte er an den feuchten Stellen des Tüchleins und genoss das Aroma. Seine Erektion verschärfte sich, er sah im Spiegel gegenüber die Beule an seiner Hose. Paul war für ihn ein Kandidat, gerne hätte er ihn verwöhnt. Doch nun musste er zurück.


Sven steckte die Taschenlampe in seine Hose. Die würde seine Beule, die noch immer da war, ein wenig kaschieren. Dann verließen sie die Gaststube und liefen los.

Auf dem Weg zum Turm klärte Sven Paul über seine Geschichte auf. Dass der Turm zu seinem Geschäftsmodell gehörte, erzählte er natürlich nicht. Das ging niemanden etwas an.

Paul war beeindruckt von dem massiven Bauwerk. Als sie auf der Treppe nach oben waren und die Türe zum Turmzimmer aufging, war er genau wie damals Sascha überrascht, welche intime Gemütlichkeit dieser Raum hatte. Obwohl schon die Dämmerung einsetzte, war es die richtige Atmosphäre zum zwanglosen Sitzen und Plaudern.

„Geil, absolut geil. Und keine neugierigen Nachbarn, geil“, Paul konnte sich nicht beruhigen. Er setzte sich auf einen der Stühle und schaute in den dämmrigen Abendhimmel. „Sowas von romantisch, da kann man träumen“, fügte er noch hinzu.

Sven, der noch immer mit seiner Beule zu kämpfen hatte, sah Paul nun aus der Perspektive des Jägers, der seine Beute entdeckt hatte und nun auf die passende Gelegenheit zum Schuss wartete. Paul, der sich breitbeinig in dem Stuhl räkelte, machte ihn mächtig an. Geile Bilder schossen ihm durch den Kopf und brachten seine Eier zum Jucken. Die Frage war nur, ob Paul in der gleichen Liga spielte?

„Und Du hast den ganzen Turm tatsächlich für Dich alleine?“, hakte Paul nochmal nach.

„Ja, das ist mein Reich hier.“

Paul ging zum Bett, das noch ein wenig ungemacht wirkte. Die drei Ministranten hatten hier ihren Nachmittag verbracht. Da Sven mit Sascha unterwegs war, hatte er keine Zeit gehabt, aufzuräumen und eventuelle Spuren der katholischen Orgie zu beseitigen. „Wie ich sehe, übernachtest Du hier auch“, Paul hob mit spitzen Fingern das Deckbett an.

Die Jungen sahen auf dem Bettlaken einen großen, dunklen und feuchten Fleck, der erst vor Kurzem entstanden war.

„Äh..., ja, wie Du sehen kannst“, Sven konnte die Situation jetzt nicht retten, da musste er durch.

Paul ließ das Deckbett wieder fallen. „Das muss Dir nicht peinlich sein“, Paul sprach, als kannten sie sich schon seit Jahren.

„Ist es mir auch nicht, das kommt vor“, Sven machte es echt mal gar nichts aus.

„Gut, ich fühle mich hier immer wohler. Seit wann seid Ihr ein Paar?“, Paul hatte von Anfang an den Verdacht, die Beiden hätten was zusammen.

Sven erkannt sofort, dass es zwecklos gewesen wäre, zu leugnen. Er wusste nicht warum, doch er hatte nicht das Gefühl, Paul hätte etwas Schlechtes vor. „Seit genau vier Tagen“, antwortete er direkt, „Sascha ist ein Gast in unserem Hotel. Wir lieben uns!“

Sascha, der die Situation bisher wortlos begleitete, wusste nicht, wie er reagieren sollte. Da Sven sie geoutet hatte, war es zu spät, zu leugnen zwecklos. Er ging demonstrativ zu Seven, legte seinen Arm um seine Hüften. „Ja, wir sind ein Paar und lieben uns“, damit war sein Revier abgesteckt.
„Ok, macht Euch keine Gedanken, ich werde Euch nicht outen – Ihr habt sicher noch nicht reinen Tisch gemacht?“

„Nein, das haben wir derzeit auch nicht vor“, bekräftigte Sascha, der sich momentan nicht vorzustellen wagte, wie seine Eltern reagieren könnten.

„Und Du, in welcher Liga spielst Du?“, Sven drehte den Spieß herum, „hast Du einen Freund oder eine Freundin?“

Paul zögerte kaum und schluckte. „Ich hatte einen Freund!“

„Aha, ok, aber war das ein ‚Freund‘ oder nur ein Freund?“, Sven wettete, dass Paul schwul war.

„Genau zwei Monate hatten wir zusammen, dann zog meine Mum nach Augsburg. Der Kontakt brach leider ab“, Paul sah unter sich.

Sascha sah, dass er das noch nicht verarbeitet hatte. „Also bist Du schwul, so wie wir“, kam er auf den Punkt.

„Ja, sicher“, Paul entspannte sich.

Sven erkannte Pauls Problem. Er witterte Morgenluft. „Und, wann warst Du das letzte Mal mit einem Jungen zusammen?“

„Das ist schon ein Weilchen her, fürchte ich.“

„Brauchst Du jetzt einen Seelentröster oder hattest Du noch an was Anderes gedacht?“, preschte Sven nach vorne.

Saschas Mund wurde trocken, als er Svens Frage hörte. Was sollte das denn jetzt werden? Augenblicklich kam seine Eifersucht zurück.

„Ich wollte einfach mal reden, unter Gleichen sein“, Paul fühlte sich auf einmal ein wenig unwohl, er bemerkte die Spannung, die Sascha aufbaute.

„Also Liebe können wir Dir nicht geben, wir sind schon vergeben“, dabei sah Sven demonstrativ zärtlich zu Sascha hinüber, „aber wir beide, Sascha und ich, haben nichts gegen einen Dritten, der mit uns poppt“, Sven ging das Risiko ein, dass Sascha protestieren könnte, aber er hatte das Gefühl, Sascha würde vielleicht mitspielen.

‚Wie kann man nur so direkt sein?‘, schoss Sascha durch den Kopf. Aber er kannte seinen Sven schon ein bisschen, der kam immer sehr schnell auf den Punkt – und hatte meistens recht.

Paul sah etwas verdattert hinüber zu Sascha. Er erwartete nicht, dass der begeistert reagieren würde. In eine Beziehung wollte er sich auch nicht hineindrängen.

Sascha mochte Paul, er fand ihn geil, gegen einen Fick hatte er nichts, er wollte nur Sven nicht teilen, das war alles. Ein Dreier wäre geil. Das hatte er schon oft geträumt, leider wurde er immer mitten im Traum wach, bevor konkret was passierte. Mit einem irre harten Schwanz lag er dann im Bett und musste alleine sehen, wie er zurechtkam. Der Gedanke, mit Paul zusammen was zu machen, gefiel ihm eigentlich. Sein Trieb nahm ihm die Bedenken, warum sollte er was dagegen haben? „Von mir aus, warum nicht? Wenn er will, machen wir´s“, hörte sich Sascha sagen.

„Na also, jetzt liegt´s an Dir. Wir sind dazu bereit“, Sascha triumphierte, er würde Paul vernaschen, so, wie es aussah.

Paul brauchte dringend einen geilen Fick, er reagierte auf jeden optischen Reiz schon seit Wochen extrem und kam dem nur mit Wichsen nicht bei. Er vermisste einen knackigen Jungenkörper, mit dem er versaute Sachen machen wollte. „Wenn Ihr auf geile, versaute Sachen steht, bin ich dabei“, Pauls Unterleib rieselte.
Mittlerweile ging die abendliche Dämmerung über in Dunkelheit, die Jungen saßen schon fast im Finstern.

„Wartet mal einen Augenblick, ich zünde mal die Lichter an“, Sven nahm drei Öllampen von der Fensterbank eines der Fenster.

„Gibt’s hier keinen Strom?“, Paul suchte vergeblich nach einem Lichtschalter.

„Nein, gibt es nicht, hier ist die Zeit stehen geblieben“, Sven hob einen Glaszylinder an, um den Docht der Öllampe zu entzünden. Tatsächlich leuchtete die Lampe viel heller, als es Sascha und Paul erwartet hatten. Auf jeden Fall reichten die drei Lampen, um das Turmzimmer ausreichend zu beleuchten. So konnte man es aushalten. Wie es nun weiter gehen würde, wusste keiner der Jungen. Erstaunlicherweise ergriff Sascha die Initiative und fing an, seinen Sven zu küssen. Er wollte den Vortritt und nochmal darauf hinweisen, das Sven sein Freund war.

Sven erwiderte seine Küsse. Nach anfänglicher Unsicherheit über Pauls Gegenwart, verloren sie ihre Scheu und begannen, sich nach und nach ihrer Kleider zu entledigen.

Paul saß dabei und wartete ab. Er beobachtete ihre Körper, deren Gier vor seiner Nase anstieg und dafür sorgte, dass sie sich immer freizügiger ihrer Lust ergaben. Seine Beule drückte ihn, wie schon lange nicht mehr, und die Vortropfen hatten sich bereits auf seiner Eichel verteilt, die noch in ihrer Pelle schmachtete.

Sven fand die Situation äußerst prickelnd. Mit Sascha vor Paul die Kleider auszuziehen, hatte etwas Erregendes, wie er es zuvor noch nicht erlebt hatte. Er wollte endlich, dass auch Paul aktiv würde. So nutzte er die günstige Position, die Sascha zu Paul hatte, und zog ihm die Unterhose nach unten. So hatte Paul Saschas Knackarsch im Blick. Um noch zu toppen, fuhr er mit der Handkante in die Furche und knetete die feste Backe sehr genussvoll in der Hand. Als Paul noch immer keine Anstalten unternahm, sich zu beteiligen, blieb ihnen nichts übrig, als ein wenig nachzuhelfen.

„Komm“, flüsterte Sven Sascha ins Ohr, „wir müssen ihn einbinden, er ist wohl etwas schüchtern.“

Sascha nickte kurz, dann standen sie auf, nahmen den angezogenen Paul bei den Armen und führten ihn zum Bett. Paul ließ sich alles gefallen und seine gespannte Beule signalisierte den Jungen, dass er geil war. Sascha zog ihm sein T-Shirt über den Kopf bis Paul nichts mehr sehen konnte, während Sven ihm seine Hosen öffnete und in einem Rutsch auszog. Svens Blick viel sofort auf den feuchten Fleck, der seine Unterhose in Höhe der Nille hatte. Mit der Hand rieb er die Beule in der Undie, er spürte deutlich, wie Paul ihm den überreizten Schwanz entgegen drückte. Als er endlich den Harten aus seinem Gefängnis befreite, präsentierte sich ihm ein geiles Penisdesign. Die pilzförmige, gerötete Nille, verführerisch nassglitschig, reckte sich ihm entgegen. Das Aroma von Vortropfen verbreitete sich vor Svens Nase, die jedes Molekül gierig einsog. Sascha hielt noch immer mit dem T-Shirt Pauls Kopf bedeckt, der nicht sehen konnte, was sie mit ihm machten.

Sven hatte Bock und wollte diesen Prachtschwanz in seinem Hintern spüren. Er ging schnell zur Kommode, holte eine Flasche mit ‚Flutsch‘. Eine kleine Portion schmierte er sich in die Rosette. Sascha wusste, dass Sven von Paul gefickt werden wollte. Da er sich das auch ansehen wollte, hatte er nichts dagegen. Das T-Shirt hielt er stramm über Pauls Kopf gespannt. Dann fasste er Pauls Schwanz und hielt in kerzengrade, damit Sven bequem aufsitzen konnte.
Breitbeinig, mit gespreizten Backen, ließ Sven seinen Hintern langsam auf Pauls Schwanz gleiten. Paul, der schon seit Wochen keinen Arsch mehr hatte, stieß ihm enthemmt entgegen. Svens kreisende Bewegungen auf seinem Schwanz erlösten Paul von einem wochenlangen Traum, der sich in seinem Kopf festgesetzt hatte und ihn quälte. Sven und Paul hatten sehr schnell ihren Rhythmus gefunden und gaben einander, was sie brauchten.

Paul wollte den Arsch sehen, der seinen Schwanz so geil rieb. So richtete er den Kopf auf und zog sein Shirt ganz aus. Als er sein Ding in Svens Hintern schrauben sah, verlor er die Beherrschung, er brauchte einen Stellungswechsel. Ehe sich Sven versah, packt ihn Paul, zog ihn nach hinten, dann drehte er sich mitsamt Sven herum, bis der unter ihm lag. Ruck zuck richtete sich Paul auf, packte Sven bei den Hüften und zog den geilen Arsch nach oben. Sven blieb nichts übrig, als sich auf die Unterarme zu stützen. Paul spreizte mit den Daumen seine Backen, dann küsste er seine Rosette und ließ die Zunge über die vorgeweiteten Runzeln flitzen.

Sven war baff, diesen geilen Überfall hatte er nicht erwartet, zumal Paul so schüchtern wirkte. Schon nach ein paar Sekunden spürte er Pauls fette Eichel, die sich ihren Weg durch seinen Anus bahnte. Dann wurde er wieder von Pauls warmen Händen bei den Hüften gepackt und wild über den Schwanz gezogen.

Sascha ging das auch zu schnell, aber er fand alles scharf, was sich da vor ihm abspielte. Er packte sich die Flasche ‚Flutsch‘ und verteilte eine Portion auf seinem Schwengel. Der Kerl sollte herhalten. So trat er hinter den fickenden Paul, packte ihn seinerseits bei den Hüften und spreizte die dunkle Furche. Darauf schien Paul nur gewartet zu haben, denn er hielt kurz mit seinem eigenen Stoßen inne und hielt Sascha seinen runden Hintern hin, damit der eindringen könnte.
Sascha verstand den Wink und seine ließ seine Eichel in Pauls Muskelring eindringen, der sich gleich über den Eichel zog und geil um seinen Penis schmiegte. Da Sascha schon bis zum Anschlag kam, fing Paul ganz langsam wieder zu stoßen an. Dabei versuchte er, mit Sascha in Takt zu kommen, damit der nicht herausrutschen würde. Nach einigen Versuchen war es soweit, die Jungen fanden ihren Gleichklang und machten sich mit ihren geilen Bewegungen gegenseitig total verrückt.

Sven, der hinter sich die Feier hatte, spürte die Rucke, wenn die Jungen mit ihren Unterleibern auf den Backen aufschlugen, das Patschen klang so geil, dass er sich auch nach einem Arsch sehnte, der sein Glied aufnehmen würde. Mit jedem Ruck wippte sein Ding ein wenig.

Paul tobte seinen Trieb aus. Er zog die Luft zischend durch die Zähne. Wenn der Punkt kam, wo er gleich spritzen würde, atmete er ruckweise kurz hintereinander ein, um dann mit einem tiefen Schnaufen die Luft wieder aus zu stoßen.

Auch Sascha wurde mitgerissen, wenn Paul besonders tief ächzte, weil er nicht mehr anders konnte, als seine Brunft heraus zu stöhnen, und schneller rammte. Lange würde er nicht mehr widerstehen können, seine Eier waren schon hart wie Golfbälle, das verräterische Zucken, kurz vor dem Abspritzen, ließ seine Leisten beben. Ein paar harte Stöße weiter, zerrann die Zeit in der Ewigkeit. Sascha sah kurz seinen Eichelrand aus Pauls Rosette aufblitzen, dann knallte er das Sperma in Pauls Enddarm und dirigierte rücksichtslos das Tempo. Der Takt war ihm egal, er musste stoßen und spritzen, sein Trieb spülte ihn einfach weg.
Paul wurde durch Saschas Orgasmus animiert, er ließ alle Selbstbeherrschung fahren und ergab sich ebenfalls, der Trieb riss ihn mit sich fort wie ein schwarzes Loch, aus dem es kein Entrinnen gab. Die Jungen ruckten und zuckten. Sven, der das Paradies noch vor sich hatte, spürte den Drang, der ihn quälte.

Sven wartete noch einen Moment, bis Paul sich hinter ihm beruhigt hatte, dann wollte er seinen Spaß haben.

„Beugt Euch beide vornüber, sofort, los!“, befahl er fast.

Die Jungen legten sich vornüber auf das Bett und reckten zusammen ihre rosaroten Ärsche vor Sven in die Luft. Sven brauchte kein ‚Flutsch‘, sein Schwanz triefte vor Saft. Er nahm sich als ersten Pauls geweiteten Arsch vor, in dem noch wenige Minuten zuvor Saschas Verstand versunken war. Einmal leckte er durch Pauls Furche, das war dann zu viel. Er setzte seine gequollene Eichel vor Pauls Rosette und knallte bis zum Anschlag in die vorgeweitete Lustgrotte. „Ja..., ja..., jaaa..., jaaaa..., ist das geil, boaaah, Scheisse“, er drehte durch. Pauls Anus war klasse, er liebte dieses Paradies. Dann warf er einen Blick auf Saschas Arsch, der noch nicht geweitet war.

Er zog sich aus Paul zurück und ließ Saschas Rosette brennen. Sein Schwanz fuhr ein, Saschas enger Muskelring hatte keine Chance und ergab sich Svens drängendem Fleisch. Beide Ärsche waren geil, er wollte alle haben, gierig steckte er zwei Finger in Pauls verwaisten Anus und fickte ihn.

Sascha sah zur Seite neben sich. Paul lag auf seiner Stirn und schien die Prozedur sichtlich zu genießen, denn sein Gesicht war lustverzerrt. Svens Penis, der ihn ausfüllte und hart bearbeitete, musste gerade riesig sein. Svens Stimme war vor Gier verzerrt, die Lust hatte ihn befallen und seinen Verstand zum Teufel gejagt, so kam es ihm vor. Sven steigerte sein Tempo und packte ihn immer stärker bei den Hüften. Sascha wusste, dass er gleich soweit sein würde, denn die Stöße wurden plötzlich völlig chaotisch, dann stieß Sven einmal ganz tief, wenige Augenblicke später spürte er das charakteristische Zucken, das von Krämpfen begleitet war, die sich von Sven auf seinen Körper übertrugen. Als Sven langsamer wurde und aus dem Keuschen ein hektisches Schnaufen wurde, hatte Sascha wieder das Brennen im Arsch, das er schon vom ersten Mal her kannte.

Als Sven seinen Griff löste und sich auf den Rücken neben die beiden Jungen legte, die noch immer ihre Ärsche in die Lust streckten, sah er durch das Fenster hinaus in den sternenübersäten Nachthimmel. Das Rieseln in seinem Schwanz und der Nachthimmel waren für ihn der Sinn des Lebens, momentan waren alle seine Fragen und Ungewissheiten beseitigt.


Eine ganze Weile dauerte es, bis sich die Jungen gesäubert hatten. Das Sperma suppte noch lange aus ihren Ärschen. Danach kletterten sie auf das Dach des Turms und schauten in die Sterne, die an diesem Abend besonders zu funkeln schienen.

Sehr spät erst machten sie sich auf den Rückweg in die Normalität. Sie beschlossen, sich während der Ferien noch öfter zu treffen.
Paul, der nicht damit gerechnet hatte, hier, auf diesem Dorf, auf Gleichgesinnte zu stoßen, war froh, dass er hier war.
Sascha, der eifersüchtig auf Paul gewesen war, fand ihn jetzt ok.
Sven freute sich, dass er Sascha zum Freund hatte und einen Dreier machen konnte.



FORTSETZUNG FOLGT
... Continue»
Posted by dave_locke 2 years ago  |  Categories: Anal, Gay Male, Hardcore  |  Views: 4294  |  
88%
  |  3

Die alten Nachbarn Teil 8

Wie immer bitte ich um Kommentare und Wünsche für Fortsetzungen...
Da es immer wieder Wünsche nach anderen "Teilnehmern" gab, habe ich darauf reagiert.


Teil 8: Einführung der Tochter

Ich wollte nach der Arbeit eine Runde mit dem Rad drehen und war gerade im Keller dabei, die Reifen aufzupumpen, als ich jemanden die Treppe herunterkommen hörte. Ich reagierte aber erst auf das Geräusch als die Kellertüre nebenan aufgeschlossen wurde. Ich drehte mich um und sah wie die Tochter meiner Nachbarn am Türschloss zugange war. Ich kniete auf dem Boden und schaute zu ihr hoch. Auf meine kurze Begrüßung folgte ein etwas gestresst wirkendes „hallo“. Petra Klingler war so etwas wie die jüngere Version ihrer Mutter: auch keine 1,70 Meter groß, braune, lockige Haare, schlank mit einer normal großen Oberweite, soweit ich das sehen konnte. Wie ich später erfuhr war sie 48 Jahre alt. Ich kannte sie bereits vom Sehen, sie besuchte ihre Eltern gelegentlich. Einen Mann oder gar Kinder hatte ich bei ihr noch nicht gesehen. Nun stand sie aber leicht verzweifelt an der Tür und bekam diese einfach nicht auf. Ich stand auf, ging auf sie zu und fragte, ob ich behilflich sein könne. Eher genervt denn dankbar gab sie mir den Schlüssel. Ich bekam die Türe problemlos auf: „Reines Fingerspitzengefühl.“ Ich öffnete die Kellertüre und ging wieder zu meinem Fahrrad. Im Nachbarskeller rumpelte es ordentlich. Frau Klingler junior suchte wohl irgendwas. „Ups!“, hörte ich es aus dem Nebenraum. Ich schob mein Rad aus meinem Keller und schaute bei der Tochter meiner Nachbarn noch einmal rein. Sie stand einfach nur da, starrte geschockt auf das, was sie in ihrer Hand hatte und bekam dabei den Mund nicht zu. Bei näherem Hinsehen konnte ich erkennen, dass sie eine angebrochene Packung Kondome in der Hand hielt. „Was ist schon dabei?“, fragte ich beiläufig. „Was?“, fragte sie zurück, als sie endlich den Blick heben konnte. „Na, dass die eigenen Eltern noch Sex miteinander haben“, entgegnete ich. „Das war mir schon klar. Danke für den Hinweis. Mich irritiert eher, dass die beiden Kondome benutzen. Und dann liegen die auch noch hier im Keller!“ Ihre Gedankengänge waren logisch. Warum sollten zwei alte Menschen, die nur sich haben und keine Kinder mehr bekommen können, Kondome benutzen? Und wieso sollte man die im Keller aufbewahren? Ich konnte ihr ja nicht sagen, dass sich ihr Vater gerne mal den Stiel des Hammers in den Arsch schiebt, wenn er gerade im Keller ist und das mit gleitfreundlichen Gummis einfach besser geht. Ich antwortete: „Tja, da kann ich Ihnen nicht weiterhelfen. Wenn Sie es genau wissen wollen, müssen Sie wohl Ihre Eltern fragen. Wobei ich das an Ihrer Stelle wahrscheinlich gar nicht so genau wissen wollen würde.“ Mit diesen Worten ging ich raus und strampelte mich etwas auf dem Rad ab.

Als ich zurückkam war es bereits dunkel. Im Treppenhaus war deutlich zu hören, dass es bei meinen Nachbarn Diskussionsbedarf gab. Die Tochter Petra hatte wohl wirklich ihre Eltern nach den Kondomen im Keller gefragt… ich grinste in mich hinein und überlegte mir, was Herr Klingler wohl geantwortet hatte. Aber erst einmal ging ich duschen.

Ich stellte gerade das Wasser ab, als ich es an der Türe klopfen hörte. So schnappte ich mir ein Handbuch und ging nass wie ich war zur Türe. Im Treppenhaus stand Petra Klingler. „Oh, ich komme ungünstig“, sagte sie als sie mich so sah. Ich aber fragte, ob ich irgendwie helfen könne. Sie deutete das wohl als Aufforderung, hereinzukommen. Im Flur stehend meinte sie nur: „Sie hatten Recht.“ „Womit?“ „Ich hätte nicht fragen sollen, warum meine Eltern Kondome im Keller haben.“ Ich deutete ihr an, ins Wohnzimmer zu gehen: „Lassen Sie uns reden.“ Wir setzten uns aufs Sofa, wobei ich immer noch nass war und nur ein Handbuch um die Hüften geschwungen hatte. „Was liegt Ihnen auf dem Herzen?“, fragte ich schon fast fürsorglich. Natürlich interessierte mich brennend, welche Geschichte die beiden ihrer Tochter erzählt hatten. Denn von mir konnten sie ja kaum erzählt haben. Sonst wäre Petra nicht zu mir gekommen. Es war einige Momente still, doch dann brach es aus ihr heraus: „Die beiden lügen mich an! Ich weiß zwar nicht, ob das gesund ist, wenn man in dem Alter noch Sex hat, aber das ist gar nicht mein Problem. Die lügen mich an! Die behaupten, sie würden nicht wissen, wo die Kondome herkommen. Als würden die da schon ewig liegen.“ Meine Besucherin war außer sich. Ich versuchte sie zu beruhigen, indem ich ihr sagte, dass es doch nicht schlimm wäre, wenn ihre Eltern nicht mit ihr über ihr Sexualleben reden wollten. Doch sie konnte sich nicht abregen.

Irgendwie war mir das alles zu hoch. Ich verstand ihr Problem einfach nicht. Ist es nicht normal, dass Eltern den eigenen Kindern nicht unbedingt auf die Nase binden, wie sie es miteinander treiben? Zumal es in genau diesem Fall ja etwas komplizierter war: schließlich wurden die beiden von mir gevögelt… und die beiden konnten ja kaum sagen: ‚Kind, wir werden getrennt voneinander von unserem über 30 Jahre jüngeren Nachbarn gefickt.‘ Meine nicht ganz so reinen Gedanken führten dazu, dass sich mein Schwanz langsam mit Blut füllte. Schließlich hatte ich vor einigen Tagen Petra Klinglers Vater auf dem Sofa, auf dem wir nun saßen, erst angespritzt und anschließend in den Mund gefickt. Ich versuchte mich abzulenken und bohrte nach: „Was regt sie denn so auf?“ „Meine Eltern sind 70 und haben offensichtlich regelmäßig Sex!“ „Und?“, fragte ich zurück. Es dauerte einen Moment bis sie antwortete: „Ich bin 48 und hatte schon drei Jahre keinen mehr.“
Was war nur los mit dieser Familie? Und wieso war ich mittendrin? Ich vögelte den 71 Jahre alten Vater, der einfach nur Sex suchte, egal mit wem; fickte die vollkommen devote, 69 Jahre alte Mutter; und nun saß deren völlig untervögelte Tochter auf meinem Sofa, während ich nur mit einem Handtuch bekleidet einen Ständer bekam. Glück? Pech? Schicksal? „Das glaube ich Ihnen nicht“, versuchte ich den Gesprächsfaden nicht abreißen zu lassen. Sie begann mir haarklein zu erzählen, dass ihre Ehe vor vielen Jahren scheiterte, es lange dauerte bis sie einen neuen Freund fand und der sie letztlich vor drei Jahren verließ, weil sie ihm zu prüde war. Sie beendete ihre Ausführungen mit: „Er wollte immer in meinen Po. Können Sie das fassen? Sowas macht man doch nicht!“ Ich schüttelte verständnisvoll den Kopf. Ich hielt Analverkehr zwar schon immer für eine geile Form des Vögelns, aber das nun anzubringen wäre wohl nicht hilfreich gewesen. „Jetzt bin ich fast 50, da wird das Finden von Partnern nicht leichter.“ Sie wirkte resignierend. „Schauen Sie mich doch an: wenn man nicht wie ein Model aussieht, hat man doch keine Chance mehr.“ Ich überlegte kurz: „Ich schaue Sie doch an. Und ich muss sagen, dass ich Sie nicht von der Bettkante stoßen würde.“ „Danke für die Aufmunterung, aber Sie müssen mich nicht anlügen.“ Ich hatte im Moment nichts zu verlieren. Entweder würde sie gleich aufspringen und weglaufen, oder aber…
Ich deutete auf meine Beule unter dem Handtuch. „Sie können ja gerne glauben, dass ich Sie nur aufmuntern möchte, aber er hier sieht das ganz anders. Der reagiert nicht, wenn er nicht angemacht wird.“ Erst jetzt schien meine Besucherin zu bemerkten, dass sich da etwas bewegte: „Na hören Sie mal.“ Sie starrte auf mein Zelt, regte sich aber nicht. „Ich“, dabei betonte ich, dass ich als Mensch damit gemeint war „bin kein Typ für eine Beziehung mit Ihnen, aber er“, ich deutete wieder auf meinen Schwanz, „wäre nicht abgeneigt, etwas gegen Ihre Enthaltsamkeit zu tun.“ Sie schaute mir angestrengt ins Gesicht und wollte offenbar vermeiden, weiter auf mein Handtuch zu glotzen. Doch es fiel ihr nicht leicht. Ich rückte etwas näher an sie heran, wodurch sich mein „Sichtschutz“ etwas verschob. Sie musste schlucken. Sie zitterte etwas. Ich konnte sehen, wie sich ihr Brustkorb immer ruckartiger bewegte. Petra Klingler war wie festgewachsen. Ich hob langsam meine Hand, sie zuckte leicht zusammen. „Ich tue Dir doch nichts.“ Ich legte meine Hand auf ihre Schulter. „Wenn Du das nicht möchtest, kannst Du einfach aufstehen und gehen.“ Meine Hand wanderte an ihren Nacken. Sie regte sich immer noch nicht. Ich zog sie vorsichtig zu mir und bewegte meinen Kopf auf ihren zu. Ich musste sehr behutsam sein, wenn ich sie nicht mehr von der Angel lassen wollte. Unsere Lippen trafen sich zu einem eher gehauchten ersten Kuss. „Entspann Dich und genieße es.“ Es war kaum zu glauben, wie nervös eine 48 Jahre alte Frau werden konnte, wenn man sich ihr näherte.

Der nächste Kuss kam einem echten Kuss näher. Meine rechte Hand legte ich nun auf ihren Oberschenkel. Die linke Hand streichelte ihren Hinterkopf. Sie sollte sich wohl und geborgen fühlen. Während wir uns küssten wanderte meine Hand von ihrem Oberschenkel an ihre Taille. Hier konnte ich ihr Zittern deutlich spüren. Inzwischen dürfte sich zu ihrer Nervosität auch eine ordentliche Portion Erregung gesellt haben. Ich griff nach ihrer Hand, die sie in ihrem Schoss liegen hatte und führte sie an meine nackte Brust. An der Unterseite ihres Armes glitt ich zurück und landete auf dem dünnen Pullover, der hoch geschlossen war, direkt an der Außenseite ihrer Brust. Ihre Hand lag noch immer auf meiner Brust, sie bewegte sich weiterhin kein bißchen. Wenn ich sie nicht atmen und zittern spüren könnte und sie ihre Lippen, wenn auch nur in geringem Maße, beim Küssen bewegte, hätte ich auch eine Puppe auf meinem Sofa haben können. Ich löste meinen Mund von ihrem und schaute ihr tief in die Augen. „Ich werde Dir jetzt Deinen Pulli ausziehen.“ Petra nickte kaum erkennbar.
... Continue»
Posted by dickerben 14 days ago  |  Categories: First Time, Mature  |  Views: 3216  |  
100%
  |  8

Der finstere Hausmeister Teil II

by Dark Angel

...ein letztes Mal zu und blickte Corinna tief in die Augen.
Ein feiner Film hatte sich um seine Pupillen gezogen und die sich darin widerspiegelnde Gier erschrak die Frau. „Nutte ...“ flüsterte der Alte mit rauer Stimme. „Sie werden heute zu meiner Hure gemacht, verstehen sie das?“ Seine Pupillen weiteten sich zu hellblauen Vollmonden, deren Vorfreude man nur erahnen konnte.
„Nein, bitte nicht ...“ hauchte Corinna entsetzt. Der tiefe, seelische Schmerz stand ihr ins Gesicht geschrieben und schuf feine Fältchen an den Lidern, die sie ein wenig älter erscheinen ließen als es im Alltag der Fall wäre. Sie wand sich gehemmt und ohne Energie in der Schlinge und brachte ihre kraftlosen Arme nach vorne.
Der Alte krächzte leise und schob ohne große Mühe das Drahtgestell über die Nase von Corinna hinweg. Dann warf er es achtlos zur Seite.
„Spielzeuge auf dem Weg zu ihrem wahren Ich“, antwortete er trocken.
Seine Finger gruben sich in die vorgestreckten Arme der Frau und drückten ihren Körper an die vergilbte Tapete der Vorzimmerwand. Seine Lippen pressten sich aufeinander bis sie blutleer waren.
Corinna fühlte die Kühle der Wand und spürte wie beide Arme nach unten gezogen wurden. Die heftigen Gefühle tief in ihrem Inneren zerrten an Grenzen.
„Sie werden sich wie eine Hure fühlen ...“
„Nein, nein ...“
„Ich wünsche es ...“ Die knorrigen Finger des Alten glitten an den Armen hoch. „Ich möchte dass sie es fühlen, spüren ...“
Wie auf Zehenspitzen stand Corinna vor dem alten Mann und hörte aufmerksam zu. Die Worte drangen zu ihr durch und durchströmten sie. Die Gefühle gerieten in halsbrecherische Schwingungen und erzeugten einen eisigen Schwindel.
„Lassen sie mich bitte gehen. Ich bitte sie aufrichtig ...“ Sie stöhnte leise auf, denn der Alte berührte unverblümt ihre Schultern und scherte sich keinen Deut um ihre Meinung.
„Wohin gehen, meine kleine Hure? Zu ihrem Trottel von Ehemann? Ja?
Sein Lächeln wirkte anlassig.
„Ja, nein, er, er ist kein Trottel ... bitte ...“ Ihre Lippen pressten sich abrupt zusammen. Der Zeigefinger des Alten kroch unendlich langsam über ihren Hals zu ihrem Kinn hinauf.
Sie war so unsäglich wehrlos. Die Dinge geschahen und waren nicht aufzuhalten.
Verzweifelt starrte sie in das harte Gesicht des alten Mannes, den sie bislang nur als freundlichen Nachbarn kennengelernt hatte.
Ihre Brüste taten so unglaublich weh. In ihren Ohren rauschten die Wellen des Meeres und die Stimme des Alten überlagerte alles.
„Ich wette dass der Trottel nichts von ihren nächtlichen Ausflügen weiß. Habe ich nicht recht?“ Der Finger stach in ihre Unterlippe.
Woher weiß der alte Bastard von diesen Dingen?
Corinnas Handrücken scheuerten über die Tapeten. Wollte sie wehrlos sein?
Eine gefährliche Welle des bizarren Gefühls überrollte ihr Ich. Sie stöhnte laut auf ohne es zu wollen.
„Das macht sie an? Ja?“
„Nein, nein, sie verstehen das nicht, ich bitte sie ...“ ohne besondere Durchsetzungskraft kamen die Worte über ihre Lippen. Sie fühlte ihren Stolz, ihre ohnmächtige Verzweiflung, die ihr nochmals die Kraft verleihen könnten ... doch es gelang nicht mehr. Der Zeigefinger des Nachbarn senkte sich über die Unterlippe hinein in ihren Mund. Die feuchte Zunge fing den Finger auf und tastete die Kuppe ab. Sie stöhnte und bäumte sich auf als ob geringe Dosen elektrischer Schläge in ihren Körper eindrangen. Sie verdrehte die Augen und begann an dem Finger zu saugen, als ob es das natürlichste der Welt wäre.
„Wenn das der Trottel sehen könnte“, kicherte der Alte.
„Sehen sich mich an ...“ seine Stimme wurde scharf.
Corinna sah ihn durch einen Schleier von Tränen die sich aufgrund ihrer Verzweiflung gebildet hatten an und saugte an seinem Finger weiter. Sie fühlte sich schmutzig.
Schuldig.
Verdorben.
Die Augen des Alten brannten sich in ihre Seele.
„So eine Naturgeilheit ist selten. Bella ... Saugen sie daran, immer weiter, ja ... das machen sie wirklich gut.“
Sein Finger kreiste im Mund und spielte sich mit der Zunge, die sich heftiger um seine Kuppe bewegte. „Kommen sie, saugen sie nur daran, es befreit sie von der Last der Konvention ...“ Sein Blick fixierte entschlossen das Gesicht und nahm die Eindrücke gierig auf.
„Ich sollte das ihrem Mann einmal vorführen, ihm zeigen, auf was es ankommt ... habe ich nicht recht meine Schöne ...“ Sein Finger bewegten sich nun sehr schnell im Kreis und umspielte die suchende Zunge. Sie starrte den Mann in die Augen und versuchte sich zu beruhigen. Aber seine Worte trafen zu tief. Und er sprach weiter.
„Jetzt lecken sie meinen Finger von oben nach unten ... ich möchte dass sie ihn wie einen steifen Schwanz behandeln ...“ Der Finger glitt feucht zwischen den Lippen heraus und legte sich an ihrem Mundwinkel. „Öffnen sie ihren Blasmund und lecken sie den Schwanz ...“
Seine Augen brannten noch immer auf ihr und nahmen wieder dieses fordernde Flackern auf.
Corinna ballte ihre Hände zu Fäusten und entspannte sie wieder. Ein kalter Schauer blieb an ihr kleben und ließ nicht mehr ab. Gleichzeitig rissen sie die Worte in die Dimension, die schon der Hausmeister aufgestoßen hatte.
Sie nahm die Lippen auseinander und berührte mit der Zungenspitze den unteren Teil des Fingers. Sie spürte ihren eigenen Speichel, der noch daran klebte und wanderte langsam hoch. Der Mann hatte sie dort wo er sie wollte. Sie stöhnte leise auf und fuhr ganz nach oben. Dort stülpte sie sich die Kuppe hinein, saugte daran und entließ den Finger wieder. Langsam glitt sie mit der Zungenspitze nach unten.
Ihr Blick war noch immer auf seine Augen gerichtet, sie wollte sehen, wie er sie anstarrte und wie er sie studierte. Es törnte sie auf unnatürliche Weise an. Und der Alte wusste das. Sein schiefes Grinsen bewies ihr, das sie in einen Strudel hineingezogen wurde, aus dem es kein entrinnen mehr gab.
Sie ließ ihre Zunge auf und ab gleiten, wie er es wollte, und sie wurde dabei immer feuriger, ungezügelter. Schließlich verschwand er gänzlich in ihrem Mund und wurde wieder freigegeben. Dies passierte immer öfter. Corinna behandelte den dürren Finger wie einen Schwanz, den sie steif zu blasen hatte und der sich in ihrem Mund zuckend entleeren sollte. Sie winselte und verdrehte verzückt die Augen.
Dann schlüpfte der feuchte, dürre Aufwiegler aus den zusammengepressten Lippen heraus und glitt davon. Die Augen des Alten triumphierten und fraßen Corinna regelrecht auf. „Bella, du bist zu meiner Hure verkommen, ich kann es nicht glauben …“ Seine Nasenflügel blähten sich vor Aufregung auf und er kam näher. Corinna hielt die Luft an und gefror zu einer verfluchten Gefallenen, deren Wille durch die anmaßenden und erschreckenden Bemühungen ausgeschaltet oder umgangen wurde und sich in die Tatsache der unglückseligen Verstrickungen einzufinden hatte. Kurz zuckte Corinna auf, als sie die trockene, raue Hand auf ihren farblos bestrumpften Schenkel spürte und nahm den warmen Atem ihres Peinigers hin. Sachte kroch die Klaue hoch, und der Alte konnte ein gewisses zittern nicht vermeiden. „Seniora Preiss, bitte verzeihen sie meine Spannung, aber ich bin ein alter Mann der noch einmal die Wonne des Augenblicks genießen möchte …“ Seine Fingerkuppen tasteten sich hoch und schoben das Strechkleid mit hinauf. „Zeigen sie mir ihr Allerheiligstes, das Delta einer frisch gefallenen Hure, die sich vor Lust einem alten, geilen Nachbarn hingibt, der sie weder schätzt, noch gut behandelt …“
Das blütenweisse Höschen wurde endlich sichtbar und Corinna blühte in ihrer Sünde zu einer schmerzverzerrten Schönheit auf. Ihre Lippen wurden eine Spur voller und glänzender, ihre Arme reckten sich zur Seite und krallten sich passiv an der Tapete fest wobei sich ihre Brüste nach oben schoben und im Kleid festgepresst abstanden und durch den Atem sanft in Bewegung gerieten.
„Ja, Bella, so möchte ich sie vor mir haben. Eine willige Hure die angefasst werden möchte, egal von wem …“ Corinna drückte ihren Kopf gegen die Wand und stöhnte auf. Die Worte des Alten schlugen wie detonierende Splittergranaten in die Seele ein und löschten gewisse Teile des anerzogenen Anstandes aus, der von Kindes Beinen an von den Eltern aufoktruiert wurde. Nichts bislang vermochte sie so sehr aus ihrer eingeschlagenen Schicklichkeitsbahn zu werfen wie diese schmutzigen Worte dieses Nachbarn, der nichts anderes tat als sie in eine Welt zu zwingen, die bereits in ihr gesteckt ist, die nur aufgestoßen werden musste und in die sie einzutreten hatte.
Er trat einen kleinen Schritt zurück ohne seine Finger von ihrer Hüfte zu nehmen und maß das vor ihm liegende Delta zielgerichtet ab, das sich in seiner Pracht darbot und ohne Gegenwehr auftat. Das unschuldig weiße Höschen entzückte ihn, ungeziert, einfach und elegant, naiv und rein über die zarte, unerfahrene Haut gestreift, dass eine willfährige Gänsehaut aufwies, als ob der Frau kalt wäre und sich fröstelnd zusammenzog. Der Alte aber wusste es besser, er wusste das diese Frau durch seine Hände zu einer neuen Entrücktheit getrieben wurde, ganz so wie er es mit Manfredo besprochen hatte und ganz so, wie er es in ihren Augen gesehen hatte. Wie sehr hasste er ihren Buchhalter-Ehemann, der dieser Frau nichts bieten konnte, der nichts von alldem bemerkte, das sich doch so offensichtlich einem geübten Kenner offenbarte. Warum sah dieser Trottel nicht was er da geheiratet hatte? Warum erkannte er nicht das unerhörte Potential das in dieser Frau steckte und nur geerntet werden musste?
Seine Fingerkuppen vibrierten fiebrig von der enormen Anstrengung, die ihm zusetzte und dem sein Alter Tribut zollen musste. Tief sog er die abgestandene, vom Heizkörper überhitzte Luft ein und leckte sich über die trockenen Lippen. Dann ließ er die Finger schwächelnd über die Hüfte und den Schenkel zur Kante des überbreiten Saumes der Halterlosen fallen und schlüpfte ungelenk mit den halben Fingergliedern in den Strumpf.
„Meine schöne Hure … sie werden jetzt mir gehören … haben sie das verstanden?“ Sein Gesicht war vor Anstrengung vom nervösen Schweiß überzogen und ohne eine Antwort abzuwarten glitt er noch tiefer in den Strumpf hinein und strich über die nackte Haut ruhelos auf und ab, vor und zurück. Seine Augen bewegten sich unstet zwischen ihrem leidenden Gesicht und dem makellosen Dreieck hin und her und beäugten die Reaktionen der Diva. Er sog ihre Empfindungen in sich auf wie ein kleiner Junge der die Ringelspielatmosphäre aufzunehmen mochte, und er fing auch seinen Schwindel auf und spürte neue Kraft in seinen Körper strömen.
Die Diva empfand nur noch eine Mischung aus Ekel und Ungesättigtheit. Die Hand des Alten entblößte nicht nur ihr Becken, nein diese Hand entblößte mehr als das. Sie selbst wurde auf eine Art und Weiße enttarnt, wie es nur eigene Träume oder gute The****uten zustande bringen könnten. Und sie starrte diesen alten Lüstling an, tat nicht das Geringste zur Selbstverteidigung und verfiel in eine immer abartigere Gefühlslage, aus der es kein Entrinnen zu geben schien. Das Leid in ihren Augen sprang auf die Stimmung in dem kleinen Raum um. Das Klima veränderte sich. Es schien das Knistern, das gleichzeitig trübe Elend der Designerin anzunehmen und selbst zurückzustrahlen. Die fordernden Bewegungen der Hand verursachte eine überdimensionierte Diskreditierung ihrer Selbstachtung und dies überwältigte sie immer weiter und führte sie immer tiefer in den Schmerz hinein.
Sie stöhnte wieder auf.
Sekunden verstrichen auf diese Weise.
Und plötzlich …
Der Alte sackte langsam auf seine Knie nieder und sein Gesicht fand sich plötzlich am Delta der Diva wieder. Am weißen Höschen angekommen atmete er durch die Nase lautstark ein und empfing den Geruch der süßen Verderbnis einer fallenden Diva. Laut schnüffelte er wie ein räudiger Hund am Schoß und vergaß dabei nicht seine Hand im Strumpf, die ungeachtet dessen am Schenkel weiter umher stieb und die dämonische Wärme in der Frau entfachte und Stück um Stück abwärts trieb. Er goutierte das Errochene mit einem freudigen Kickser und dann sah er zu ihr hoch.
„Bella, so einen feucht-urinalen Geruch habe ich schon lange nicht mehr aufnehmen dürfen. Wie klatschnass müssen sie eigentlich sein …“ Seine Finger entschlüpften dem Strumpf und schickten sich an, das Höschen mit einem Ruck abzuziehen, als das Unglaubliche geschah.

An der Eingangstür hämmerte die blutleere Faust der Frau Gemahlin des Alten entgegen und wurde immer wütender. Am Gang vernahm man schwach die aufgebrachten und hallenden Rufe der Gemahlin und wurde durch die immer wieder heftig heruntergedrückte Türklinke aufgeschreckt.
Der Hausmeister kam wie von einer Tarantel gerührt aus seiner Versenkung hervor und entriss dem Alten sein Spielzeug. Unsanft riss er den Alten auf die Beine und zog der Diva, die nur dastand und bleich wie eine Leiche war, den Stoff des Kleides über die Hüften. Sodann drehte er den steckenden Schlüssel im Schloss herum, so dass die Unmutsäußerungen der Dame draußen verstummten.
Rasch wand er sich noch zu seinem Kunden um: „wenn Du von der Alten wegkommst kannst du oben am Dachboden zusehen, mehr kann ich für dich nicht mehr tun.“
Dann stürmte die Gemahlin herein, der Hausmeister samt Corinna im Gegenzug hinaus, ohne die verdutzten Bemerkungen der zänkischen Nachbarin zu beachten.
Corinna atmete im Aufzug das erste Mal seit einer halben Stunde erleichtert durch. Sie wusste, dass sie diesem Alten ausgeliefert war, und sie hätte seine Spielchen mitgespielt. Eine Gänsehaut zeichnete sich an ihrem gesamten Körper ab, tiefe Spuren der Entrüstung über sich selbst begleiteten ihren Blick hinauf zum Hünen, der wie immer selbstgefällig und statisch vor ihr stand und sich nicht bewegte.
Sie versuchte etwas zu sagen, doch ihre Stimme versagte. Der Hüne drehte sich von ihr weg und grinste lautlos. Dann blieb der hochgefahrene Lift stehen und die Türen glitten zur Seite.
„Bewegen sie sich … hier hinein.“ Sein Zeigefinger deutete zu einer Metalltür, die einen Spalt offen stand. „Sie setzen sich auf den Sattel bis ich wiederkomme.“
Corinna sah ihn an und verstand nicht richtig.
„Schließen sie die Türe hinter sich, damit der Alte nur glotzen kann.“ Der Hausmeister drückte auf den Knopf, die Türen schlossen sich und der Lift fuhr abwärts.

Corinna sah sich mit einem unguten Gefühl um und sah nur schemenhafte, von Laken zugedeckte Berge von Gerümpel, der sich auf dem verstaubten, halbdunklen Dachboden stapelte. Kurz blickte sie auf die Uhr und rechnete aus, dass sie doch noch einige Stunden Zeit hatte, bis Paulina vom Hort zurückkam.
Mit etwas wackeligen Beinen näherte sie sich der offenen Metalltür, bis sie ein wenig hineinsehen konnte.
Nichts Besonderes gab es soweit zu sehen.
Sie glitt in den Spalt hinein um sich einen größeren Überblick zu verschaffen und riss erstaunt die Augen auf.
Was sie sah erschreckte sie bis auf die Knochen.
Ein wohlgeformter Blechsattel mit zigfach durchzogenen Nieten lag auf einem breiten, relativ hohen Potest auf und ließ die Sattelseiten in einem schrägen Winkel abstehen. Würde man sich in den Sattel begeben, müsste man die Schenkel einigermaßen spreizen, wobei die abgerundeten, aber dennoch kantigen Nietköpfe unangenehm in die Haut hineingetrieben werden würden. Am Knauf des Sattels, der formschön vorne eingelassen wurde, begrüßten dem Reitenden zwei runde Stahlringe, bei denen klar war, dass sie zuklicken würden, wenn man seine Handgelenke hineinlegen würde. Die Füße konnte man in vorgesehene Bügel stecken, die von den Sattelseiten abhingen und benutzt werden konnten.
Aber das weitaus obszönere am Gesamtbild war etwas anderes.
Vor dem Sattel lief auf der freien, weißen Kalkwand ein befremdlicher Film ohne Ton ab, der von einem an der Decke hängenden Projektor abgespult wurde. Weiters ragten neben dem Sattelgestell mehrere verchromte Stangen einher, an denen fleischfarbige und schwarze Gummidildos angesteckt und in Kopfhöhe des fiktiven Reiters drapiert waren. Die langen Stangen waren an den Holzsäulen und Holzpanelen des Holzinnendaches befestigt und wippten und zitterten aufgrund ihrer Länge leicht durchhängend durch die Luft. Die glatten Oberflächen der Dildos glänzten ein wenig schal im einfallenden Licht eines einzigen Fensters, das den mittelgroßen Raum in zwei Hälfte teilte. Die Dildos wirkten, also ob sie mit etwas eingeschmiert worden wären, oder ob man sie mit einem Mittel eingelassen hätte, geradeso, als ob man es mit feinstem Leder zu tun hätte.
Corinna stand noch immer in der Tür und die Leichenblässe von vorhin wich einfach nicht aus ihrem Gesicht. Zu sehr nahm sie das eigene Verhalten, diese seltsame Neigung Dinge einfach hinzunehmen und dabei aufzublühen, mit. Sie war ratlos und von sich selbst auch überrascht, sie wusste nicht was sie davon halten sollte und ob sie nicht zu einem Psychofritzen gehen sollte.
Nochmals sah sie sich um. Wie abartig sich der Raum nur vor ihr ausbreitete und wie abgeschmackt ihr die Kulisse vorkam, war kaum zu beschreiben. Die Empfindungen beim Alten steckten noch immer in ihr, und die perfiden Phantasien von ihm brachten sie noch immer ins Ungleichgewicht – denn dieser Mann sprach mit ihr, als ob sie ein billiges Flittchen wäre und als ob er es nicht mit i h r zu tun hätte, seiner netten Nachbarin von nebenan, die immer freundlich lächelte und zurückgrüßte.
Corinna schwenkte ihren Blick zu den laufenden Bildern an der Wand, die unaufhörlich hinprojiziert wurden und mit schlechter Qualität vorwärts liefen. Eine nicht besonders belebte Straße, vermutlich in den verfallenen Außenbezirken gelegen, breitete sich aus. Dunkle Frauengestalten schlenderten an den wild wuchernden Büschen entlang und blickten unaufhörlich zurück oder zur Seite, immer auf der Suche nach sondierenden Autos, die langsamer wurden und zum Straßenrand rollten. Der Film zeigte mehr oder weniger gut sichtbar drei schlanke Frauengestalten, die durchaus hübsch und attraktiv aussahen, sowie eine weitere maskulin wirkende Gestalt in einem hautengen Satinkleid, das sich um breite Schultern und breite Oberschenkel straffte. Die Gestalt zierte eine platinblonde Perücke, die in langen Locken über den Rücken ragte und in den spärlichen Lichtinseln, die von grellbunten Neonreklamen herrührten, aufleuchtete. Dieses Aufleuchten schien ein gewollter Effekt zu sein, denn zu dieser großgewachsenen „Dame“ gesellten sich um einige Autofahrer mehr als zu den hübschen aber nicht so auffälligen, wirklichen Damen, auch wenn manch Sondierender fluchtartig und offensichtlich echauffiert den Schauplatz verließ und eine drohende Faust hinter den dunkeln Seitenscheiben auszumachen war.
Was sollte das?
Corinna wendete sich wieder ab und mahnte sich ab.
Schluss sollte hier und jetzt sein.
Schluss mit all dem Unfug und der abnormen Komödie. Sie hatte bereits zuviel zugelassen und wurde bereits mit einer Menge Absurditäten konfrontiert, die sie angeschlagen haben, aber nicht bezwungen hatten.
„So ist es“, murmelte sie sich zu.
Sie griff nach der Tür und wollte sie ein wenig aufziehen, als ihr bewusst wurde, dass die Metalltüre innen keine Klinke oder Schloss aufwies. Würde sie zufallen, wäre sie von innen nicht mehr zu öffnen. Nur ein kleines Sichtfenster verschaffte eine kleine Durchschau nach draußen, aber auch diese kleine Klappe konnte nur von außen aufgezogen werden.
Der Hausmeister musste verrückt sein.
Was erwartete er denn da von ihr?
Natürlich wurde ihr auch mit einem Schlag klar, was der Hausmeister meinte, als er dem Alten zuraunte, er könne zusehen. Damit war wohl die Klappe gemeint, wo man einen ganz guten Überblick bekommen würde. Und die Tür würde beim Schließen von innen nicht mehr zu öffnen sein. Der Schlüssel für die äußere Seite lag wohl beim Hausmeister, der diesen Raum ausgebaut und für seine Spiele hergerichtet hatte.
Der Alte würde zusehen dürfen.
Was für eine Farce.
Sie würde sich breitbeinig auf den Sattel setzen und sich mit den Handschellen selbst festketten. Ihre Pumps würden in die Steigbügel einhaken und ihre Beine schön ausgestreckt präsentiert werden. Was für ekelerregende Schweine.

Für einen Augenblick war für die Designerin alles klar.
Sie würde sofort den Raum verlassen, den Lift nach unten nehmen und alles erlebte hinter sich zurücklassen.
Niemand würde sie hindern.
Niemand konnte ihr das ausreden.
Sie würde wieder Ruhe finden.
Endlich - eine kurze Atempause des Glücks wurde ihr beschieden.

Doch dann strömten die widerwärtigen Worte des Hausmeisters in ihr Gedächtnis hinein wie das Gift einer Kobra, die hinterhältig zugebissen hat.
„Sie setzen sich auf den Sattel bis ich wiederkomme.“
„Schließen sie die Türe hinter sich, damit der Alte nur glotzen kann.“
Das Gift sprudelte immer weiter und immer unheilbringender durch ihr Fleisch und ihre Gedanken hinein; nichts konnte das Gift stoppen, nichts schien es aufzuhalten; und die innere Hitze begann die Frau wieder zu besiegen, sie füllte die Organe aus und stutzte alle Vorhaben oder Bedenken auf ein Mindestmaß zurück und ließ sie verwelken und vergehen. Die Frau fühlte wieder den Atem des abstoßenden Alten auf ihrer Haut, sie spürte wieder seine gierigen Blicke und seine schmutzigen Worte, die auf sie niederprasselten und bezwangen.
Ihre Finger krallten sich an der Metalltür fest und verhinderten einen Sturz aufgrund des plötzlich einsetzenden Schwindels, so dass die Frau gerade noch auf den Beinen blieb. Die unangenehme Getriebenheit glich einer Tortur am einsamen Weg an der Wahrheit entlang. Eine Wahrheit, die sie sich einzugestehen hatte, eine Wahrheit, die sie die Tür schließen und am Sattel Platz nehmen lassen würde. Sie würde den Alten seitlich von ihr sitzend erwarten und würde seine Blicke auf ihr spüren. Sie würde es hinnehmen, sie würde es einfach tun und dem Alten gestatten, sie in dieser Situation zu beobachten.
Die Hitze glühte unangefochten weiter und ließ sie noch einmal wanken. Nochmals musste sie die Türe als Stütze missbrauchen und nochmals biss die Wahrheit zu.
Dann stand der Entschluss fest.
Beinahe sanft drückte sie die Tür von innen zu und vernahm das Einrasten des Schlosses. Ein Schub an Geilheit durchfuhr ihren Körper. Sie sperrte sich selbst ein und befolgte den Befehl des Hausmeisters - wie weit hatte er sie schon gebracht?
Corinna wusste sehr genau dass sie sich auf jede erdenkliche Art falsch verhielt, doch sie verlor in diesen Momenten einfach die Kontrolle, sie hörte nicht mehr auf die Vernunft, und nicht mehr auf die einfachsten Verhaltensregeln die man einfach einzuhalten hatte.
Sie tat das Verabscheuenswerte.

Sie blickte noch einmal auf die Türe, die fest verschlossen zwischen der Freiheit und dem Sattel lag, und drehte sich um. Der Sattel befand sich einige Schritte entfernt und glänzte blechern hinter den Nieten hervor. Der Film flimmerte noch immer über die Mauer und die Dildos zitterten vor sich hin - vermutlich würde der lebhafte Verkehr tief unterhalb des Dachbodens Schwingungen verursachen, die die künstlichen Schwänze in Bewegung hielten.
Zaghaft näherte sich die Designerin dem Ensemble und strich das hastig über ihr Dreieck gezogene Kleid glatt und gab dem Stoff die richtige Fasson. Sie fühlte sich so verdorben und ehrlos, dass die Welle der Verabscheuung tiefe Geilheit auslöste und ihre Hände über den Po wandern ließ. Hart presste sie die Handflächen über das Gesäß und drückte die Backen voneinander weg. Sie nahm die gefühlte Öffnung des Afters stöhnend entgegen und entfernte ihre Finger wieder.
Beinahe ohnmächtig vor Wollust stieg sie in den schräg aufliegenden Steigbügel ein und beugte sich mit beiden Händen zum Horn des Sattels hin, wo oberhalb die Handschellen montiert waren. Dann gab sie Druck und stieg auf.
Der Sattel strahlte eine gewisse Kühle aus, die von den Nieten zu kommen schien und konnte ansonsten als unbequem eingestuft werden. Die Schenkel der Designerin wurden nicht nur von den Nieten drangsaliert, sie wurden darüber hinaus durch die Schrägstellung der Sattelblätter ungewohnt auseinandergedrückt. Das Kleid rutschte automatisch nach oben und gab die Beine frei. Corinna nahm dies mit einer gewissen Beklemmung und mit gleichzeitig brennender Erwartung zur Kenntnis, wobei sie mit dem anderen Fuß in den zweiten Bügel hineinstieß. Die aufgepflanzten Dildos entpuppten sich als hinderlich, störten oder behinderten aber nicht weiter.
Aufgrund der plötzlichen Höhe ihrer Sitzposition bekam sie eine gute Sicht auf den vor sich hin flackernden Film, an dessen Aussage sich nichts Wesentliches geändert hatte. Noch immer stöckelten die Gestalten der Nacht über die Pflastersteine, und noch immer wurde kein Abschluss eines Dienstleistungsvertrages zustandegebracht. Corinna stützte sich auf das Horn und spürte überdeutlich die Nieten, die sich in ihr Fleisch zu bohren begannen. Selbst am Schambein drangen die Erhöhungen vor und konnten auch durch kurze Druckverteilungen nicht gänzlich umwunden werden.
Es begann zu schmerzen.
Die Designerin stöhnte leise auf.
Sie war allein und sie wusste was sie hier tat.
Es törnte sie an. Sie wusste das, und sie konnte nicht sagen warum das so war.
Sie selbst steigerte dann ohne wirklich darüber nachzudenken ihren Rausch. Die Handschellen klappten wie erwartet zu und klickten ein.
Sie war nun aufgesessen wie er es verlangt hatte.
Und sie hatte sich selbst gefesselt.

Feuerzungen im Inneren verschlangen darauf hin alle gesagten oder gedachten Worte, alles bisher Erlebte wurde gefressen und schmolz in sich zusammen. Es wurde unwichtig, es war auf einmal nicht mehr da, und sie weinte dem auch keine Träne nach.
Bald fühlte sie den Druck der auseinander gedrückten Beine nicht mehr. Nur der Schmerz der Nieten blieb haften und erinnerte sie an eine Wahrheit, die sich wieder Oberluft zu verschaffen drohte. Denn sie kam wieder zu Sinnen und sie erwachte aus ihrer zwar nur Sekundenbruchteile andauernden Ekstase, aber sie entkam ihr.
Der lose Schmerz an ihren Schenkel rüttelte weiter an ihr und ihre Augen klarten sich auf. Die Schwänze gerieten erst jetzt wieder in ihr Blickfeld, die sehr nahe an ihrem Gesicht schwebten und sie grausam angrinsten. Eigentlich kam es ihr vor, als ob sie umkreist wurde, und tatsächlich, sowohl vorne links und rechts, jeweils seitlich und auch hinten vibrierten sie auf Kopfhöhe um sie herum.
Für die Frau wirkten die Schwänze, die gleich groß und in gleicher Form gestaltet waren, leidlich obszön. Die Erzeuger gestalteten hier eine Perfektion, die wohl kaum auf natürlichem Wege zustande kam, zumindest hatte sie noch nie derartig schön geschwungene Eicheln oder Hodensäcke zu Gesicht bekommen.
Plötzlich vernahm sie eine Veränderung.
Im Film passierte etwas.
Corinna reckte sich und beobachtete.
Ein Auto stand am Straßenrand und ließ seinen Blinker eingeschaltet, so dass die hellgelbe Blinkabfolge Licht in die dunkle Schattierung des Trottoirs brachte. Der Kameramann zoomte so gut er konnte auf den ausgestiegenen Mann hin, der sich mit der maskulinen Frau unterhielt, die Corinna schon zuvor im Film bewundern konnte. Was gesprochen wurde war aufgrund des fehlenden Tons unklar, doch der Mann schlug die Autotür zu, gab Geldscheine her, und stellte sich demonstrativ vor die Motorhaube. Dann entließ er langsam und lässig seinen schlaffen Penis und urinierte auf die Straße. Die maskuline Frau schüttelte ihr Haar zurück und kniete sich seitlich zum Mann auf die Straße, bleckte die Zunge weit heraus und tauchte mit ihr inmitten des Strahls ein. Dabei zog sie ihr Kleid hoch und holte ihrerseits einen halbsteifen Penis heraus und begann zu wichsen.
Der Penis schwoll zu einem gut ausgeprägten Schwanz heran und wurde verlangsamt weiter bearbeitet. Als der Mann am Auto fertig uriniert hatte wandte die kniende Frau dem Kameramann den Rücken zu und lutschte dem Mann die Eichel rein, was deshalb gut zu sehen war, da sich die Kamera etwas seitwärts bewegte und weiter gut draufhielt. Niemand schien die Filmerei zu stören, oder niemand schien sie zu bemerken.
Kurz darauf erhob sich die maskuline Frau, beugte sich auf die Motorhaube und stützte sich mit den Händen darauf. Der Autofahrer nahm seinen nun steifen Schwanz und versuchte mehrere Male in das kleine Loch der Frau hineinzukommen, was auch schließlich gelang.
Die Stöße kamen schnell und rücksichtslos, man spürte selbst durch die schlechte Bildqualität den Egoismus des Freiers, rasch zum Erfolg kommen zu wollen.
Schließlich war es auch soweit, die Stöße kamen schwächer und entspannter, bis sie gänzlich aufhörten und sich der Mann endlich wieder gegen die Haube lehnte. Die Frau nahm ihre kniende Haltung von vorhin wieder ein und saugte am abklingenden Penis des Mannes solange herum, bis dieser genug hatte und sie fortschickte.
Der Mann stieg wieder ein und schaltete den Blinker in die andere Richtung ein. Wenig später zeigte sich dasselbe Bild wie schon Minuten zuvor, als sei nichts gewesen.

Corinna war fasziniert. Was war das für eine Welt?
Sie dachte unwillkürlich an ihre Tochter, die sie zu beschützen hatte und die niemals mit solch einem Schmutz in Berührung kommen sollte.

Dann zuckte die Designerin zusammen.
„Bella, Bella, sehen sie gut hin, meine Schöne, bald schon werden sie an Manfredo’s Straße stehen und wie der Kerl da Geld verdienen.“

Auf den Alten hatte sie vergessen. Und die Bürde der Wollust stach weiter zu.
„Frau Nachbarin, das sie tatsächlich hier oben sind und sich freiwillig in den Sattel begeben haben, finde ich wirklich bemerkenswert – ach wenn ich nur jünger wäre.“
Die Worte drangen dumpf zu Corinna hinein, und durch einen raschen Blick seitwärts entdeckte sie die offene Luke mit zwei Augenpaaren, die durchdringender nicht sein konnten.

„Was wollen sie hier, verschwinden sie …“
Die Frau im Sattel konnte nicht weitersprechen, sie kannte ja die Wahrheit, sie wusste nur zu gut, dass sie den Alten erwartet hatte. Ihr wurde nichts vorgemacht. Ihr wurde die Wahrheit ins Gesicht geschleudert. Doch sich die Wahrheit auch selbst einzugestehen, tat doppelt weh.

„Nein, nein“, krächzte der Alte. „Ich möchte sie am Sattel erleben. Ich möchte sie an den Schwänzen lutschen sehen und am Sattel reiten sehen, bis sie ihre Lust besinnungslos werden lässt. Ich möchte, dass sie mir ihre primitive Seite zeigen und sich vor meinen Augen kompromittieren.“
Tief atmete er durch.
Corinna sah die Augen kurz verschwinden, bis sie wieder strahlend wie jeher auftauchten.
„Sie dreckiges Schwein …“
„Ja, ich weiß, sie sind noch am Anfang … aber ich verspreche ihnen, wenn wir heute hier fertig sind, werden sie ein Stück näher zur Wahrheit gelangt sein.

Dann gab es eine weitere Bewegung im Film. Zwei junge Osmane, wohl Türken, tauchten aus dem dunklen Hintergrund auf, schwenkten mit den Armen, hatten Spaß und bespuckten schließlich die maskuline Frau, die sich schon vorahnungsvoll in eine der dunklen Nischen zurückgezogen hatte. Die stämmig wirkenden Burschen zerrten die Frau auf den offenen Gehsteig, schlugen auf sie ein und traten nach ihr. Lachend deuteten sie auf die Dirne und gestikulierten wild um sich. Sie machten sich gegenseitig Mut, rissen Grimassen und verspotteten die plötzlich zerbrechlich wirkende Hure. Die Blondine entkam den Beiden schlussendlich und flüchtete auf undamenhafte Weise, in dem sie sich der Pumps entledigte und auf blanken Sohlen Reißaus nahm. Die Burschen lachten hinterher und brüsteten sich lautstark - einer mit breiterer Brust als der Andere.

„Schweine …“ flüstere Corinna …
Der Alte lachte schmutzig und stierte weiter.

Der Film zeigt noch mehr.
Viel mehr.
Eines der anderen Mädchen hatte das Treiben genauer beobachtet und näherte sich selbstbewusst. Stolz und erhobenen Hauptes stöckelte sie mit vollendetem Hüftschwung zu den Strolchen hin und sprach sie an. Die Burschen zeigten zunächst kein weiteres Interesse, blieben aber schließlich stehen und beäugten sie misstrauisch.
Die Kamera zoomte wieder näher zum Schauplatz hin und entriss dem Dunkel Details, die sich so noch nicht dargeboten hatten. Das Mädchen erwies sich als ältere Frau in den Mittfünfzigern, deren Alter man aufgrund bestimmter Falten an den Lidern und dem Hals erkennen konnte. Sie strahlte die Aura einer kultivierten, noblen Adeligen aus, die zu früheren Zeiten als Edelfrau oder Herzogin alle Ehre gemacht hätte. Sie hatte einen dezenten Lidschatten aufgelegt und ihre langen, silbergrauen Haare glatt und seitlich bis zu den Ellbogen herabhängen. Der säuberlich aufgetragene Lippenstift passte gut abgestimmt sowohl mit ihrem edlen, schönen Gesicht zusammen, wie auch zur Kleidung, die aus einem blauen Blazer in eng taillierter Form, einer Perlenkette um den Hals, einem Rock bis oberhalb der Knie mit Satineinsätzen am Saum, Nylons und schließlich extravagante Sandaletten mit funkelnden Strass-Steinchen als Verzierung bestand. Mit den hohe Absätzen und dem hohe Plateau der Schuhe konnte die graue Erscheinung mit den Männern auf gleicher Augenhöhe kommunizieren und darlegen, was sie von ihnen wollte.
Dann wackelte die Kamera ein wenig, da sie sich dem Schauplatz weiter näherte und so das Geschehen noch nuancierter einfangen wollte.
Die graue Dame lächelte die Jungs verführerisch an und sprach ruhig und unaufgeregt. Die Burschen blickten sich an und verzogen ungläubig die schattigen Gesichter. Der Beleibtere wandte sich wieder zu ihr hin und bedeutete, dass sie kein Geld hätten und schüttelte zur Unterstützung den Kopf. Die Dame sprach besonnen weiter und schien Erfolg zu haben, denn die Jungs wurden zum Bleiben veranlasst. Zur Unterstützung setzte sie sich in Bewegung und schritt aufreizend und powackelnd ein Stück die Straße hinunter, wobei sie sich immer wieder umwandte und den Burschen einladend mit dem Zeigefinder bedeutete, mitzukommen. Vor einer schwarzen, sehr teuer aussehenden Limousine blieb sie stehen und öffnete die hintere Türe – die Innenbeleuchtung erhellte den Innenraum und ließ eine langgezogene Rückbank aus feinstem Leder aus dem Dunkel hervortreten. Die Grand Dame drehte sich zu den Burschen um, die geduckt und argwöhnisch sich am halben Weg befanden, und sich nur sehr langsam und vorsichtig dem Auto näherten, und öffnete den Häkchenverschluss des Blazers bis sich der Stoff auseinanterteilte.
Sichtbar wurde ein farblich abgestimmter Push-up-BH, der das Dekollete mit Hilfe eines Bändchens pushte und überbetonte. Die Türken riefen sich etwas zu und bewegten sich schneller.
Die graue Dame beobachtete die Burschen zufrieden und griff zum hinteren Reißverschluss des Rockes und ließ ihn herunterrutschen; die Füße fingen ihn auf und hoben ihn hoch, wo das Teil flink in das Auto befördert wurde. Dann lehnte sie sich gegen das Auto, griff in ihren Slip und begann genüsslich und ohne Eile zu masturbieren.
Damit war der Bann für die Türken gebrochen. Rasch überwanden sie die letzten Meter und bauten sich jeder auf einer Seite neben ihr auf. Die Dame öffnete ihren Mund und legte die freie Hand um den Nacken des Dickeren, der mit ihr leidenschaftlich zu küssen begann. Die Grand Dame verdrehte die Augen als sie die Zunge des Türken spürte und masturbierte heftiger weiter. Tief drang sie in ihre Scham ein und ließ die beiden vorgestreckten Finger wirbeln.
Der gegenüberharrende Türke glotzte gierig auf die zuckenden Bewegungen im ausgebeulten Slip und wollte mehr sehen. Leicht ging er in den Hocke und streckte seine Arme zu den Hüften um an den schmalen Stoff an der Seite des Slips zu gelangen. Dann schob er das gesamte Teil über die leicht gespreizten Schenkel der beschäftigten Diva hinab, bis das Teil von selbst bis nach unten rutschte. Sofort wanderten seine Hände hoch bis zum für ihr Alter erstaunlich straffen Po und begann ihn zu drücken und zu kneten. Seine Lippen berührten ihre Schenkel und seine Finger glitten immer öfter in ihre Pospalte hinein und stießen an den heißen Anus, der wie ein Magnet zu sein schien und den Burschen magisch anzog. Die Grand Dame masturbierte heftig weiter und führte die Hand des Dicken in den offenen Blazer hinein, damit er ihre kleinen Brüste kennenlernen sollte.
Unterdessen hatte der Andere die masturbierenden Finger aus dem Loch entfernt und stülpte seine Lippen über die graue Scham der Frau. Seine Zunge suchte und fand einen Eingang und zwängte sich feucht in den Spalt hinein und begann zu lecken. Der Körper der Frau bog sich vor Lust auf das Autodach zurück bis der Kopf am Blech auflag.
Die Hände des Dicken zerrten den nachdrucksvoll präsentierten BH mit einem Ruck nach unten und beugten sich auf das weiße Fleisch um die stehenden Warzen in Empfang zu nehmen. Der hockende Türke leckte und saugte bis er schließlich abwechselnd seinen Zeigfinger zu Hilfe nahm und immer wieder in das Loch versenkte.
Schließlich „befreite“ sich die Grand Dame und schob sich auf den Beifahrersitz. Sie präsentierte in Hündchenstellung ihren wohlgeformten Vollmond, den zuerst der Dicke bediente. Sein dunkler Schwanz verschwand zur Gänze zwischen den Schenkel und sein Becken wippte rhythmisch und schnell vor und zurück. Nach wenigen Augenblicken kam der zweite Türke dran und vollführte einige Augenblicke länger das gleiche Schauspiel, bis auch er fertig war und das Loch zugefüllt hatte.
Die zutiefst aufgewühlte Diva rutschte aus der geöffneten Tür hervor und kniete sich breitbeinig wie eine letztklassige Hure vor dem dicken, erstaunten Türken hin, der dabei war seinen Hosenschlitz zu schließen. Sie holte ohne seine Reaktion abzuwarten seine Bälle und sein halbsteifes Rohr aus der Hose heraus und warf ihre grauen, langen Haare in den Nacken. Dann wichste sie hart und kräftig den erschlaffenden Schwanz durch und ließ zu, wie die ausgestoßenen Spermatropfen auf ihr Gesicht regnete.
Innerhalb kürzester Zeit versiegte der Regen und die graue Frau nahm das ermattete Fleisch in ihren Mund. Sie nahm dabei die heraushängenden Hoden in die Hand, saugte kräftig und massierte die letzten Tropfen aus dem Rohr heraus.
Während dieser Prozedur war sein Freund nicht untätig geblieben und hatte sich seinen Schwanz noch einmal hochgewichst. Er stand dicht hinter ihr und riss temperamentvoll den Mund auf. Die Kniende brauchte sich nur umzuwenden um sich auch diesem Schwanz hinzugeben. Diesmal ergoss sich ein ergiebigerer Schwall in ihrem Mund und sie musste trotz des zweiten Ergusses des Mannes mehrere Male hinunterzuschlucken um den zähflüssigen Trank nicht zu vergeuden.
Auch diesmal massierte sie ausgiebig die Hoden und lutschte den letzten Rest aus seinem Körper heraus.
Und dann wurde es rasch wieder ruhig.
Die Burschen verschwanden ohne sich weiter umzudrehen und die graue Dame verschwand kurz im Auto um sich wieder anzukleiden und die Schminke nachzuprüfen. Schließlich stöckelte sie wie die anderen Damen am Trottoir entlang und blickte sich wie zuvor nach herannahenden Autos um.

Für Corinna waren die paar Minuten unfassbar und nicht zu verstehen. Wie war es möglich dass sich diese ältere Dame auf eine solche Art und Weise mit türkischen Halbstarken einließ? Welchen Irrungen saß die Frau auf?

Und welche unsägliche Unnatur kam bei ihr selbst zum Vorschein? Zum Zeitpunkt als sich die vornehme Frau auf das schmutzige Trottoir vor dem jungen Türken hinkniete und den schmutzigen Schwanz schmeckte, spürte sie den eigenen Schmerz, das eigene Joch.
Und den Hunger.
Sie blickte betrübt aber gleichzeitig empört zum Alten hin, der noch immer gierig und keuchend starrte, und drückte parallel dazu mit voller, verzweifelter Brunst ihre festen Schenkel noch weiter auseinander. Als sich die Nieten durch das Höschen inmitten der Scham und in das übrige Fleisch bohrten stöhnte sie verbissen und entrüstet auf. Sie inhalierte die schmutzigen Blicke des Alten und forcierte die Dynamik. Nochmals und mit enormer Gier spreizte sie die zittrigen Schenkel noch tiefer in einen Beinahe-Spagat hinein und nahm die geweiteten, staunenden Pupillen des alten Mannes entgegen. Der Schmerz und der Taumel kamen gleichzeitig und sie warf das Debakel mit einem hohen, gedehnten Schrei dem geöffneten Schlitz der Metalltür entgegen.
Die warteten, leuchtenden Augen blitzten triumphierend.

„Ja meine geile Nachbarin, ich spüre dein Verlangen … gib mir mehr davon, gib mir deine Sehnsüchte und Phantasien …“ Er wechselte in das „Du“ und feuerte seine Worte treffsicher auf sie ab.

Aus dem Raum drang ein weiterer spitzer Schrei heraus und entzückte den Alten. Seine Pupillen sogen die Qual wie ein trockener Schwamm auf und auf seiner Stirn bildeten sich Schweißtropfen, die von seiner inneren Unruhe herausgetrieben wurden. Sein Blick wich nun nicht mehr von der Verzweifelten.
„Lass dich gehen, meine Schöne, zeig mir was in dir steckt …“

Corinna wand sich in ihrem Sattel und zerrte an den hinderlichen Handschellen. Sie wollte Erlösung erfahren und doch war es nicht möglich.
Wieder der getriebene Blick zur Tür.
Der Alte war noch immer präsent.
Seine wissenden Augen sezierten beunruhigend.
Dann sprach er wieder zu ihr.

„Wohnung 201 – zweiter Stock“, hauchte der Alte. „Eine Anwältin die Manfredo aus dem Knast geholt hat und seither in unserem Haus wohnt. Sein „Dank“ an die Seniora hast du ja gesehen.“ Er kicherte widerlich.
„Ja er besitzt sie. Sie ist sein Eigentum. Seine Abhängige. Tja, er kann ein richtiges Schwein sein …“ Sein glucksen wirkte atemlos.
Seine Worte drangen tief in ihre Seele ein.

Für einen Moment wurde es schwarz um Corinnas Augen. Etwas zerriss in ihr.

Als sie nach Sekunden zu sich kam hatte sich etwas verändert.
Der Alte stand gaffend und zeternd im Hintergrund der geöffneten Tür, die sich durch das wuchtige Ziehen des Hausmeisters aufgetan hatte. Schnell stand der Hausmeister an ihrer Seite und öffnete schweigend das Schloss der Handschellen. Der Druck um ihre Handgelenke verschwand und sie war plötzlich frei.
Wie selbstverständlich, seltsam mechanisch und ohne Zurückhaltung drängten sich die arbeitswilligen Finger in ihr Höschen und gewährten der Frau einen Rausch an Bildern, Farben, Eindrücken, Hitze und Erlösung. Ihr Körper zuckte wie unter heftigen Schlägen hin und her, die Nieten wurden nagend in die Haut getrieben und verursachten brennende Stiche, als ob sie Insekten mit spitzen Stacheln wären, die sich immer wieder zur Wehr zu setzen hatten. Corinna erstickte in ihrer Qual, sie konnte die Entladung nicht aushalten, die sich immer weiter vollführte und kein Ende nahm. Die Bilder und die Farben kreisten um sie herum, als ob sie inmitten eines teuflischen Wirbelsturmes saß, das stoische Gesicht des Hausmeisters flackerte immer wieder durch die Blackouts hindurch und die zerstörerische Hitze in ihrem Inneren fraß sie nach und nach auf.
Die schrillen Schreie tönten durch den Raum bis hinaus aus der geöffneten Tür. Der Alte schmunzelte zufrieden, begab sich zum Lift und schwebte glückselig heimwärts.

Für Corinna gab es erst nach einer geraumen Weile Frieden. Ihre gebrochenen Augen starrten entseelt auf ihre gespreizten Schenkel, die Arme und der Kopf hingen schlaff und leblos herunter, so dass sie insgesamt einen mehr als erbärmlichen Eindruck hinterließ.
Manfredo hatte gewartet.
Wie immer die Ruhe selbst. Seine Berechnung war richtig gewesen und seine Zufriedenheit drückte sich durch ein selbstgefälliges Grunzen aus.
Dann kam Bewegung in ihn und seine muskelbepackten Arme hoben die Frau aus dem Sattel heraus und brachten sie zum Lift. Er fuhr mit ihr zur Wohnung hinunter und trat durch die vom Nachbarn geöffnete Tür hindurch. Ohne Zeitdruck schritt er in das Schlafzimmer und ließ den erlahmten Körper in die duftenden Daunen gleiten.
Wieder wartete er und ließ sie zur Besinnung kommen.
Auf diesen Moment hatte er gelauert.

Die wohlgesetzte und hart ausgeführte Ohrfeige traf das Gesicht kernig wie überraschend. Die Augen der Frau wurden aufgerissen und der Körper nahm wieder die Spannung einer Lebendigen an.
Zorn erfüllte sie.
„Fahren sie in einer halben Stunde zur Bergallee. Zahlen sie der Alten vom Film was sie verlangt und üben sie, wie man Fotzenlöcher und Arschlöcher ausleckt.“
Corinna setzte sich hoch und blickte zu dem Gewaltmenschen empor. Die Worte reihten sich in die Geschehnisse nahtlos ein und rüttelten sie aufs Neue wach.
„Und seien sie sich gewiss, meine Kamera wird ihr Talent aufzeichnen.“
Nichts konnte sie dem Mann entgegensetzen. Sie zeigte nicht die geringste Reaktion, denn zu absurd war seine Forderung.
„Die Alte weiß übrigens nichts davon, kaufen sie das Weib wie es ein Freier eben tut.“
Nach diesen Worten verließ er sie ohne sich auch nur einmal umzublicken. Sein Auftritt blieb bestimmt, strikt und ohne auch nur den leisesten Widerspruch duldend.

Sie blickte auf die Uhr.
Die Zeit für den Ausflug hatte sie leicht.
In ihr stieg das zerstörerische Gefühl abermals hoch und verbreitete sich in Regionen, die einfach nicht kontrollierbar waren und die mit einer Wucht anheimfielen, die den Geist veränderten – wandelten - entwickelten.
Sie fühlte sich plötzlich unsäglich alleine.
Unglaublich hilflos.
Wieder der Blick zur Uhr.
Was tat sie nur?
Wie konnte sie dem verrückten Diktat dieses Menschen trotzen? War es ihr noch möglich?
Sie biss die Zähne aufeinander und trieb sich die Fingernägel in die Handballen.
Dann gab sie dem Druck nach.

Sie stand vom Bett auf und stellte sich vor dem Spiegel. Noch immer trug sie das weiße, sehr glatt gefertigte Strechkleid, an dem sich die Warzenhöfe samt Dochte um ein Vielfaches deutlicher abhoben, als sie es noch vor mehr als einer Stunde vor der Tür des Vallucci taten. Sie richtete die halterlosen Strümpfe zurecht, die durch die Nieten in Mitleidenschaft gezogen waren und musterte ihre weißen Pumps, die ihre Beine sexy zur Geltung brachten.
Ja sie spürte, wie aufregend und attraktiv sie noch immer wirkte.
Die Designerin betrachtete sich weiter. Ihr Gesicht war um die Augen leicht geschwollen - nicht von der Ohrfeige, die sie zurück ins Leben brachte - nein es waren die unvorstellbaren Vorkommnisse, an denen sie selbst nicht unschuldig war. Nun sollte es weiter gehen.
Sie sollte zum Freier werden.
Wie absurd. Wie zynisch.
Aber sie wusste, dass die Degeneration weiterging.

Ihre Handtasche lag auf dem Beifahrersitz und wurde noch rasch mit Geld aus dem Geldautomaten gefüttert. Ihr kleines, dunkelblaues Stadtauto fuhr sicher und mit erlaubter Geschwindigkeit bis tief in die schäbigen Viertel der Stadt hinein, bis sie in die bewusste Allee abbog und die Geschwindigkeit drosselte.
Das Herz schlug bis in das Gehirn hoch und die Designerin krallte sich an dem Lenkrad fest, als ob es der einzige Halt vor einem Abgrund wäre.
Aber der Abgrund tat sich ihr tatsächlich auf – und das wusste sie – sie fühlte es überdeutlich.
Fotzenlöcher und Arschlöcher schmecken.
Welche Sprache. Welcher Gedanke.

Tagsüber sahen die Straßen hier im Viertel anders aus. Zerfallener, verschlissener – denn das Licht kannte kein Pardon.
An der Straße sah sie Mädchen und Frauen, die links und rechts wie im Film dahin schlenderten. Was sollte sie tun, wenn sie die Frau vom Film entdecken sollte? Wie spricht man eine Hure an?
Sie trat auf die Bremse.
Was machte sie hier nur? Die Schatten des nahenden Kreislaufverlustes traten übermächtig in ihre Augen. Tief atmete sie durch und öffnete die Fensterscheibe. Wie die Luft guttat.
Dann ruckte das Fahrzeug an und sie fuhr unwillkürlich weiter.
Minuten verstrichen.
Die Magengrube schmerzte in einem pulsierenden Stakkato unaufhörlich weiter und ließ ihr keine Zeit der Ruhe.

Und schließlich hatte sie Erfolg. Eigentlich war sie an der Stelle schon vorbei, als sie die Lady aus einem geparkten Auto aussteigen sah. Es war nicht die Limousine vom Film, sondern ein kleiner, schmutziger Fiat, in denen sie Umrisse eines Fahrers ausmachte. Der Fiat brauste anschließend davon und hinterließ dunkle Abgaswolken, die sich langsam durch die Luft verwirbelten. Die graue Schönheit verließ die Straße und stieg anmutig auf das Katzensteinpflaster des Gehsteiges hinauf, um sich anzuschicken, an der Allee hinunterzulaufen. Corinna holte tief Luft und bewegte sich mit ihrem Fahrzeug rückwärts zur Lady, bis sie auf derselben Höhe angekommen war. Sie ließ die Beifahrerscheibe nervös herunter surren und sprach sie an.
„Hallo“, sie sprach verhalten und presste die Worte durch die Zähne hindurch.
Die Lady hielt inne und blickte beinahe erhaben durch das Auto, geradeso, als ob die Frau auf einem Bummel durch die Innenstadt war.
„Ja?“ Blütenweiße Zähne kamen zum Vorschein. Ihr Gesicht zeigte eine gewisse Arroganz mit der zurückhaltenden Verwunderung einer Aristokratin.
„Ich, ich …“ Corinna stammelte unsicher vor sich hin und würgte das Auto ab. Sie startete erneut und beugte sich zur Fahrerseite. Die Lady blieb in ihrer kerzengeraden Körperhaltung stehen und beobachtete mit einer gewissen Neugier die aufgeregt und fahrig wirkende Frau.
„Wie viel kosten ihre … ihre … Dienste?“
Corinnas Herz raste und setzte für Sekunden aus.
Totenbleich ließ sie sich in den Fahrersitz zurückfallen und atmete schwer ein und aus. Sie ging weit, sehr weit, und ihr Mund fühlte sich so trocken und ausgedörrt wie bei einer Wanderung durch die Sahara an. In ihren Gedanken tauchte plötzlich ihre Familie auf.
Wie sie sich umarmten, scherzten, und sie sich einfach miteinander wohlfühlten. Sie aber saß heute in ihrem kleinen Auto und tat etwas, das sich nie wieder gutmachen ließe.

An dem Beifahrerfenster erschien das stilvoll schöne Gesicht der grauen Lady. Lächelnd blickte sie in das Innere.
„Sie haben sich wohl verfahren? Ja?“
„Nein, ja, doch … sie haben recht …“, die Designerin trat aufs Gaspedal und vollführte einen Kavalierstart, der die Reifen zum Surren brachte und mit dem sie bei ihrem untermotorisierten Gefährt niemals gerechnet hatte.
Die Gedanken wirbelten durch ihren Kopf – der Hausmeister würde sie filmen und würde ihre Flucht bemerken.
Und?
Was soll das Ganze?
Er konnte ihr gar nichts.

Die Hand schien nicht zu gehorchen und lies das Lenkrad drehen.
Diesmal kam sie von vorne an die Lady heran: „Entschuldigen sie bitte … ich … ich bin schon richtig hier …“
Die hochhakigen Pumps der Lady verursachten ein hohles Geräusch als sie erneut zum Auto stolzierte. „Wie darf ich das verstehen?“
Die nervöse Frau am Lenkrad schluckte.
„Ich möchte einen Preis wissen …“
„Einen Preis für meine Dienste?“
Die Designerin blickte hinaus auf die Gestalt, die sich nun vor ihr aufgebaut hatte. Sie trug ein hübsches Wollkostüm mit blitzenden Knöpfen und ausuferndem Kragen. Ein schmaler Gürtel hielt den tadellos sitzenden Rock an ihrem Becken fest und passte hervorragend zu dem Ohrgehänge, das raffiniert und schick an ihr seine Bestimmung fand.
„Das wäre wirklich nett …“
„Von welchen Diensten sprechen wir hier?“ Die Lady verfiel in einen geschäftlichen Ton.
Die Frage überrumpelte die Designerin. Die Situation war zu unwirklich, zu verfahren und unannehmbar.
„Ich soll, nein, ich möchte … ich könnte …“
„Soll ich ihre Pussi auslecken?“ Die Lady schien sich zu amüsieren.
„Nein“, erschrocken wich Corinna zurück.
„Wollen sie meine Pussi lecken?“ Anzüglich blitzten die grün schimmernden Augen.

Stille.
Corinna presste ihre Lippen zusammen.
„Ja. Ja. Das und noch das andere, das andere …“

Die Lady runzelte die Stirn.
„Das andere …?“
Dann hatte sie es: „Mein anderes Loch – sie wollen mein zweites Loch auch auslecken?“
„Ja …ja, richtig“ Corinna blickte zur Seite und schloss die Augen.
„Das wird teuer.“
Corinna blickte wieder zur Lady und musste den bemessenden Ausdruck im Mienenspiel hinnehmen. Für sie nicht zu ertragen.
„Fünfhundert … und wo, bei ihnen im Auto?“

Auf die praktischen Dinge hatte die Designerin nicht gedacht. Sie war auch nicht imstande zu denken oder Entscheidungen zu fällen.
„Sie können gleich hier parken, ich komme zu ihnen rein …“

Das Auto wurde an Ort und Stelle geparkt und der Schlüssel umgedreht. Die Grand Dame saß neben Corinna und duftete nach frischem Parfum, das den noch schalen Spermageruch von vorhin übertünchen sollte.
„Bringen wir es hinter uns. Das Geld bitte.“

Corinna beobachtete die Alte, wie sie sich den Rock hochschob und den Satinslip zu Seite drückte. Dann legte sie den Sitz zur Hälfte um und platzierte sich gekonnt.
„Wo wollen sie beginnen?“
Sie spreizte ihre Beine so weit es am Beifahrersitz ging auseinander, stellte das rechte Bein an der Beifahrertür hoch und blickte programmatisch und ungerührt zur Designerin.
Den Slip drückte sie nochmals nachhaltig zur Seite und die volle, behaarte Vulva präsentierte sich gewagt und bereit wenige Zentimeter von der Designerin entfernt.
Diese konnte nicht mehr atmen. Sich nicht mehr bewegen.
Der Anblick war dreckig und verkommen.
Und die pure Geilheit verletzte sie abermals. Hart und rücksichtslos wurde sie von ihr gepackt und in die Erniedrigung geleitet.

Corinna rutschte schließlich erschüttert in das Verderbnis hinab, berührte das bestrumpfte Knie der Lady und tauchte schließlich gänzlich in den eigenen Verfall hinein.
Ihre Zunge suchte und fand den schmalen, länglichen Eingang des Unheils und kostete am verbotenen, zunächst scharf schmeckenden Fleisch der Lady, die es sich bequem gemacht hatte und an die Decke starrte.
Die Frauen hielten sich ansonsten ruhig, die Stille im Auto wurde nur durch das kaum hörbare und sehr zaghaft ausgeführte naschen der Gefallenen unterbrochen. Die Zungenspitze berührte zunächst die Haare, die oberen Bereiche der Scham, die äußeren Lippen und die beiden formvollendet geschwungenen kleinen Schamlippen. Nach einer kleinen Weile wurde die Zunge kühner, neugieriger, und sie stieß in den Scheidenvorhof vor, wo sie suchend und leckend die Klitoris und die Vorhaut abtastete und mit ihrem Speichel einnässte. Die Grand Dame wurde ein wenig unruhiger und sie begann ihr Becken bedächtig zu bewegen - sie vollführte mit den Zungenstreichen den Rhythmus mit und begann den Kopf der Leckenden zu streicheln.
Für die Leckende war das Erlebnis außergewöhnlich. Noch niemals zuvor hatte sie die zarten Lippen und die butterweichen Hautfalten so intim an ihr heran bekommen. Der durchdringende Geschmack der Vulva betörte die Frau. Sie wollte mehr.
Jetzt schob sie ihr Organ deutlich in die Vagina hinein und kostete abwartend und vorsichtig an allen Ecken und Kanten, sie lotete die kleinen Vorsprünge, die heimlichen Fugen und Vertiefungen sorgfältig aus und lies nicht das geringste Örtchen aus. Ihre Zunge wurde der Botschafter des Dämonen, der ihr den gottlosen Trieb in den Verstand eingrub und sie immer tiefer in seine Welt hineindrängte.

Nach einer Weile suchten ihre Finger ihre eigene nasse Welt, die sie sich erst unter dem Rock und dem eingeklemmten Höschen erschließen musste. Langsam tauchte sie in die Nässe ein und wurde Teil der Verdorbenheit. Ihre Zungenspitze wanderte aus der Spalte der Alten heraus und geriet tiefer und noch tiefer, bis sie an einem bitter schmeckenden Ort gelangte, an dem sie aufgrund der halbsitzenden Position der Grand Dame nur sehr schwer hineinfand. Doch an der sensiblen Nervenspitze der neugierigen Zunge war die Rosette deutlich auszunehmen, und auch an den deutlich werdenden Atemzügen der Alten wusste die Designerin, dass sie an dem Ort angelangt war, an dem sie später verzweifeln würde.

Die Schenkel der Designerin zuckten, als ihr der Orgasmus die Sinne raubten. Aber auch die Alte tat es ihr nach, denn auch für sie war es gewissermaßen nicht auszuhalten gewesen. Beiden Frauen ergingen sich in einen minutenlangen Taumel des Absurden.

Für Corinna ging ein trauriges Kapitel zu Ende. Doch ein neues, frisches Kapitel wurde soeben aufgeschlagen. Ein Kapitel, das sich als ein neuer Lebensabschnitt ankündigen sollte.

5.
Nach den Zwischenfällen mit dem Nachbarn, mit der Lady und Manfredo wurde es tagelang ruhig um die Designerin. Endlich konnte sie durchatmen.
Niemand behelligte sie - die Nachbarn dürften ihr aus dem Weg gehen, was natürlich in ihrem Sinne war - und auch die Anwältin, an der sie sich im Auto ausgetobt hatte, lief ihr im Haus nicht über dem Weg und schien vom Erdboden verschluckt worden zu sein.

Der monotone Alltag aber konnte ihr Innerstes und die Träume in der Nacht nicht beruhigen. Die Situation im Auto mutierte zu Albträumen, die sie wachrissen und ihren Mann aufschreckten. Immer wieder durchlebte sie das Verdorbene, das Absurde, das Verhängnis.

Aber nicht nur die ruhelosen Nächte allein spien Bilder aus. Unerwartete Tagträume inmitten beliebiger Alltagstätigkeiten bedrängten und beschlichen sie in befremdend penetranter und schriller Weise. So fand sie sich im Vorstandsbüro der Lederlady wieder, die sich auf ihrem riesigen Schreibtisch niedergelassen hatte und mit weit gespreizten Beinen vor ihr lag. Sie persönlich hockte splitternackt - nur in halterlosen Nylons und grell-gelben hochhakigen Pumps ausstaffiert auf einem Drehstuhl dicht am Tisch und beugte sich mit dem Gesicht voran inzwischen des offenen Vs hinein und versank in den Tiefen des behaarten Mutterschoßes. Eine dürre Sekretärin im übergroßen Herrenanzug stand neben den Frauen und beobachtete streng die Lecktechnik und gab Anweisungen, wie es ausgefeilter und ihrer Chefin wohlgefälliger wäre.
Corinna schmeckte an diesen Tagen die heißen Schamlippen der Lederlady über den Tagtraum hinaus und ertappte sich dabei, wie in der Realität ein scharfes Aroma im Gaumen auftrat und so der Tagtraum verblüffend in die wirkliche Welt herüber schielte.
Ihr Körper drehte während all der Tagträume durch und überwältige ihren Verstand durch eine Welle an Geilheit und Fleischeshunger. In der Not verschwand die Gepeinigte einmal auf der Toilette im Supermarkt und verschaffte sich in völliger Verzweiflung am angegilbten Rand der Sitzbrille Linderung.

Ihr Leben geriet aus den Fugen und in ihrer Ausweglosigkeit fasste sie den Entschluss, bei dem Hünen einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen. Sie musste im Klarmachen, dass ihr Benehmen ausschließlich auf die vergangenen Male beschränkt bleiben musste und sie nicht mehr willens war, weitere Possen zu akzeptieren. An einem Donnerstagnachmittag war es soweit, sie hörte seinen Bariton aus dem Garten in den Flur hereindröhnen und so packte sie die Gelegenheit am Schopf.
Seine Reaktion auf ihre staksigen Äußerungen?
Folgendes hatte er ihr zu sagen:
„Wenn ich sage sie pissen sich in ihr verdammtes Höschen dann pissen sie hinein, wenn ich sage sie lecken an einer Fotze dann lecken sie an einer Fotze; sie werden dem allen ohne Frage nachkommen, sie wissen das und ich weiß das. Basta.“

Am Abend Mitte der fünften Woche – sie blieb trotz der deftigen Aussage von Manfredo noch eine Weile unbehelligt - kam schließlich die Botschaft, die alle Hoffnung auf etwaige Lossprechung der Intentionen und Vorankündigungen über Bord warf. Ihr Mann verkündete stolz von seinem Finanzvorstand zu einem Arbeitsessen samt Ehegatten eingeladen worden zu sein. Diese Ehre wurde wohl nur selten jemanden zuteil und so erschien es unmöglich eine Ausrede zu erfinden, nicht mitzugehen.
Abendgarderobe stand auf der Einladung zu lesen und so wählte sie eine elegante, helltürkise Kombination, die ihren Mann in Entzücken versetzte. Er trug einen schwarzen Anzug von Boss und versuchte damit seine biedere Buchhaltererscheinung in den Griff zu bekommen. Per Taxi fuhr man quer durch Rom zu der noblen Adresse, an der sich eine kleine, schmucke Villa befand die hell erleuchtet sich nett in die Gegend einpasste. Schnell wurden die Eheleute gegenseitig bekannt gemacht und die Chefin ihres Mannes ließ zu keiner Sekunde erahnen, was sich seinerzeit in einer bestimmen Waschküche abgespielt hatte.
Insgesamt tafelte man zu Sechst - die gastgebenden Eheleute, die Eheleute um den Abteilungsleiters des Controllings Regina und Luigi Valcone und eben die Preiss. Der Abend verlief in durchaus netter, entspannter Atmosphäre mit bissigen Kommentaren rund um das Business und so verstrich die Zeit bis zum Aufbruch zügig und unaufgeregt. Corinna schielte versteckt hin und wieder zu dem Finanzvorstand hin, aber keine Regung ihrerseits kam zurück oder wurde in irgendeiner Weise zur Kenntnis genommen. Für die Designerin blieb eine Rest-Ungewissheit bestehen, die aber von Stunde zu Stunde blasser wurde.
Hatte sie die Lederlady etwa vergessen?
Wage Hoffnung keimte auf.
Dann, inmitten der heiteren Aufbruchsstimmung ergab sich schlussendlich doch noch ein Zwischenspiel. Die Vorständin zerrte Corinna, während sich die anderen Herrschaften bereits im Vestibül verabschiedeten, unter einem Vorwand zurück an die Tafel, und drückte sie in den erstbesten Sessel. Mit angespannter Miene fixierte sie die Augen der Designerin, bedeutete ihr energisch ruhig sitzen zu bleiben und strich hektisch und bestimmt mit unterkühlter Hand an ihrem Schenkel hoch, so dass sie wenig später unter ihrem Rock am Strumpfende ihrer Halterlosen angekommen war. Ihre Finger stülpten ein zusammengefaltetes Stück Papier in die Nylons hinein und rutschten ohne weiteres Wort wieder hervor. Sie nickte der überraschten Frau kurz zu und schritt ohne das sie sich noch einmal umdrehte in den Eingangsbereich retour.

Corinna folgte ein wenig kopflos und versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Der Abend klang danach tatsächlich aus und das Ehepaar kehrte ohne weitere Zwischenfälle nach Hause zurück, wo man rasch zu Bett ging und müde einschlief.
Dies betraf in erster Linie den Ehemann. Die Ehefrau hingegen hatte alle Hände voll zu tun um geschafft zu wirken und ihren Ehemann glauben zu machen, dass der Schlaf das einzig richtige wäre.
Sobald sie die ruhigen und gleichmäßigen Atemzüge ihres Mannes wahrnahm, rutschte sie aus dem Bett und schlich zur Toilette. Die Nylons hatte sie wohlüberlegt anbehalten, damit die darunter brennende Nachricht nicht irrtümlich in falsche Hände geriet, und so konnte sie endlich - unter Herzklopfen - das hellgelbe Papier entfalten und lesen.

Mit rasch hingeschriebener Tinte war zu lesen:

„Liebe Corinna,
Regina und ich sind von Ihnen sehr angetan. Wir haben Manfredo soeben kontaktiert und einen hohen Betrag in Aussicht gestellt und Sie für morgen gebucht. Kommen sie um 1100 Uhr in das Grand Hotel, Suite 7 und lassen Sie sich eine Stunde vorher die Garderobe bei der Boutique „Monique“ anmessen, die ich vorsorglich bereits avisiert habe. Sie werden als weibliche Carabinieri verkleidet in die Suite kommen mit der Absicht, meine Freundin und mich zu verhaften. Spielen Sie das sehr bestimmt und glaubwürdig, drohen sie uns mit dem Schlagstock und versetzen sie sich in den Lage der Polizistin.
Wir haben von Manfredo zwei Stunden bekommen Ihnen das auszureden – Regina wird Sie überwältigen und festhalten. Ich selbst werde Sie solange mit dem eigenen Schlagstock verprügeln bis Ihre tollen Titten dieselben harten Knospen aufweisen wie in der Waschküche vor ein paar Wochen. Ich stehe auf Schmerzen, wenn Sie verstehen was ich meine. Sie werden danach abwechselnd unsere umgeschnallten Gummischwänze lutschen und wir werden Sie abwechselnd hart abficken bis Sie uns anbetteln, unsere Mösen ausprobieren zu wollen. Die Löcher werden Sie uns auf Knien auslecken. Abschließend masturbieren Sie mit dem Schlagstock und bekennen sich als unsere hörige Polizeihure, die nur auf unsere Befehle wartet.
Corinna, wir wollen in Ihren Augen die Wahrheit sehen, wir wollen das Spiel zur Wahrheit machen und wir wollen mit Ihnen eine Stunde pure Lust erleben.
Regina wird ein solches Spiel so wie Sie auch das erste Mal ausleben und macht sich vor Vorfreude beinahe ins Höschen.
Bis morgen, Liebes.“

Der Spiegel gab in der Früh ein Gesicht wieder, das der Designerin unbekannt war. Tiefe Furchen zogen sich unterhalb der geschwollenen Augen hindurch und sie schien über Nacht um viele Jahre gealtert zu sein. Schleppend und ohne Energie wickelte sie das tägliche Prozedere ab und blieb schließlich wie üblich alleine zurück. Unfähig auch nur über irgendetwas anderes zu denken als an das, was in dem Schreiben stand, versuchte sie unter einer eiskalten Dusche Gewissheit zu erlangen. Gewissheit über die vergangenen Wochen, Gewissheit über sich selbst und ihre Gefühle, die so plötzlich und bizarr zum Vorschein getreten waren.
Das kalte Wasser konnte die überwältigende Kraft der Zeilen nicht abtöten. Ihre Brüste erhoben sich trotz der inneren Beklommenheit Stück um Stück, Gedanke für Gedanke, Empfindung für Empfindung auf das Niveau wie vor fünfzehn Jahren, als sie als junge Frau noch ohne BH den Männern den Kopf verdrehen konnte. Der Körper führte seit den Vorkommnissen ein grausames Eigenleben, denn ihr Busen verdichtete wiederum seine beiden Warzenhöfe und seine Knospen zu einem festgezurrten, lebenden Eisenpanzer der durch seine Straffheit unerträgliche Lustschmerzen bereitete. Der erotische Schmerz kroch durch ihre Blutbahnen wie ein unheimlicher Bote, der nichts anderes im Sinn hat, als ihr Fleisch mit den unvorstellbaren Zeilen der Vorständin zu vergiften.
Die Reaktion war frappierend.
Ihr Darm und ihre Blase entleerten sich auf ungehemmte und a****lische Weise, als die mahnende Situation in ungehemmten Bildern an ihr vorüberzog. Das kalte Wasser schwemmte die Fäkalien in den Abguss und hinterließ einen derben Geruch, der sich im Badezimmer verbreitete aber rasch wieder abzog. Corinna kam langsam zu sich, ihr Zustand befand sich in einem gefährlichen Stadion der unverfälschten Geilheit und der Abscheu über einen Mann, der sie wie ein Stück Vieh verkauft hatte.
Was bildete sich dieses Scheusal ein? Wie konnte er es wagen?

Hatte sie sich das nicht selbst zuzuschreiben?
So viele Fragen und keine Antworten. Nur dieses Schreiben klebte in ihrem Kopf und wurde von Minute zu Minute betäubender je näher es Zeit wurde aufzubrechen.

Aufbrechen.
Was für ein Gedanke. Sie dachte schon nicht mehr darüber nach, ob sie überhaupt hingehen sollte. Sie dachte nur noch an Manfredo, der sie verkauft hatte, und an die Lady, die auf rohe Weise beschrieben hatte, was mit ihr heute geschehen würde.
Die Ehefrau dachte an ihre Tochter. An ihren Mann. Was würden sie sagen wenn sie die mitbekämen, wie mit ihr verfahren wurde? Wie mit einem Stück Fleisch, das verkauft wurde und von zwei Frauen benutzt werden sollte, wie eine verkommene Dirne auf der Straße.
Sie taumelte.
Die Phantasie zerrte sie in die düstere Welt der Verkommenheit zurück. Sie presste ihre Faust gegen die pochende Scham und schluchzte schreiend auf. Sie wusste in diesem Moment dass sie ihr früheres Leben verloren hatte. Sie wollte die Blicke der Frauen auf ihren Körper spüren und sie wollte die erniedrigenden Vorhaben der Frauen erdulden ...

Die Boutique stattete Corinna mit einem schwarzen, bis zu den Knien reichenden Rock, einer hellblauen Bluse, einem schwarzen, einfach gearbeiteten BH und einem schnittigen, schwarzen Slip aus. Darüber hinaus bekam sie Nylons, klassische Strapshalter und Strapse, die schlicht und schnörkellos an ihrer Hüfte Platz fanden. Ein überbreiter Lackgürtel markierte ihre Taille und beinhaltete eine Schlaufe, an denen der schlanke Schlagstock von einem Meter Länge baumeln konnte. Ein Carabinieri-Abzeichen samt Hut machte Corinna einigermaßen perfekt. Halbhohe, einfache Pumps kamen zu guter Letzt dran und signalisierten, dass es Zeit wurde aufzubrechen.
Die nunmehrig verkleidete Polizistin hatte sich bereits zuhause vorgenommen über die angekündigten Wunschziele der Vorständin keine weiteren Spekulationen mehr anzustellen. Hart nahm sie sich selbst ran um nicht abermals in die Zerrissenheit der vergangenen Stunden hineingezogen zu werden. Die Damen in der Boutique halfen ihr unbewusst dabei, indem sie sich höchst zurückhaltend benahmen und keine Fragen stellten. Die manchmal dennoch überbordende Nervosität und die Überreiztheit belasteten die Frau dennoch in einem Ausmaße, die sie zweimal in der Toilette verschwinden ließ.

Dann ging es schnell. Das bestellte Taxi brachte die Polizistin in den 5-Sterne-Tempel am Rande der Stadt und der Concierge wusste bei ihrem Anblick sofort Bescheid. Corinna hätte sich mit Sicherheit im vornehmen, gepolsterten und mit sanfter Musik begleitenden Aufzug übergeben, wenn ihr Magen nicht bereits alles entleert hätte was zu entleeren war. Ihre Überreiztheit erklomm den absoluten Höhepunkt.
Dann gingen zwei Flügeltüren auf und sie stand pünktlich und völlig angegriffen inmitten im Salon einer Suite, die teure Sofagarnituren und einen klobigen Marmortisch aufwies. In den weichen Polster saßen Regina, Corinna erkannte sie sofort, und gegenüber eine wohlwollend nickende Signora Ricca, die den Concierge durch eine Handbewegung hieß, dass er gehen könne.
Regina verblüffte in einem luxuriösen Herrenanzug der allerersten Güte sowie einer Zigarette, die auf einem langen Spitz zwischen ihren Fingern glomm. Sie wirkte sehr vornehm und passte perfekt zu dem Ambiente und der gediegenen Atmosphäre des Hotels. Die Vorständin, sie lächelte Corinna freundschaftlich an, hatte auf ihr 70er Jahre Outfit verzichtet und ruhte bequem in einem Sofasessel, der aus der Zeit Ludwig des XIV zu stammen schien.

Für einige Zeit schien die Zeit eine Pause zu machen. Corinna bemühte sich den Gesamteindruck Herr zu werden und die verlangte Aktion auszuführen. Ihr Hunger nach realen Taten wurde stärker.
Langsam entwand sie den Schlagstock aus der Lasche und zeigte damit auf Regina.

„Sie sind verhaftet. Ich nehme sie jetzt mit auf das Revier.“ Die Stimme krächzte und kam nur sehr verhalten zu den beiden Damen rüber.
Regina lachte lauthals auf.
„Blödes Miststück, was bilden sie sich ein?“ Wissen sie überhaupt mit wem sie es hier zu tun haben?“ Sie nahm einen tiefen Zug von der Zigarette.
Corinna blickte zur Vorständin. „Und sie sind ebenfalls verhaftet.“ Ihre Stimme gewann an Fahrt. „Beide Damen bitte ich mitzukommen und mir keine Schwierigkeiten zu machen.“
Regina stand auf und legte ihre Zigarette auf einen überdimensionierten Kristallaschenbecher.
Langsam schritt sie auf die Polizistin zu.
„Sind sie schwerhörig?“
Corinna schwitze, aber sie versuchte ihre Rolle zu spielen.
„Signora, seien sie vernünftig, sie haben keine Chance.“
Dicht stand die Herrenlady am Schlagstock und verzog ihre sanft geschminkten Lippen zu einer Grimasse und schielte hochmütig zur Vorständin: „Man müsste der Fotze Manieren beibringen.“
Corinna schluckte und ließ ihren Stock auf die Schulter antippen. „Stopp, Signora.“

Regina handelte gekonnt.
Wie ein Wirbelwind überwand sie den Abstand des Schlagstockes und versetzte der Polizistin einen Fausthieb in die Magengrube. Der Gesichtsausdruck verriet die Vorfreude über den Hieb und die Genugtuung, endlich ihre Neigungen ausleben zu können. Zunächst reagierte die Polizistin nicht sofort und blieb für Sekundenbruchteile ungerührt stehen und starrte ungläubig die Faustkämpferin an, bis sie der Schmerz einholte und zusammensacken ließ. Tief trieb sie der Hieb in die Knie und verursachte einen ruckartigen Ausstoß an Tränen. Mittels eines kurzen Zugs am Stock entwaffnete Regina die sich nun krümmende Frau und stieß kurz und trocken das Stockende seitlich in die weiche, ungeschützte Zone oberhalb des breiten Gürtels hinein.
Corinna schrie schmerzerfüllt auf und verfiel komplett in die Hocke.
Sie konnte nicht mehr denken, nur mehr den Schmerz und den aufkeimenden Hass fühlen.
Unter einem Tränenschleier – unfähig auch nur einen Finger zu rühren – konnte sie verschwommen die Vorständin aufstehen und betont langsam zu ihr schlendern sehen. Dann spürte sie die Finger an ihrer Kopfhaut und einen enormen Ruck, der sie aufrichtete und kurzfristig ihren Schmerz in der seitlichen Magengrube vergessen ließ. Die Chefin ihres Mannes nahm ihren glasigen Blick auf und blickte durch sie hindurch.
Dann kam ein lächeln und ein kurzes aufflackern in den Pupillen.
Die herzlose Ohrfeige traf die Polizistin ungeschützt und kaltblütig. Das Gesicht wurde zur Seite geschleudert und wurde gleichzeitig durch die sich in die Haare verkrallten Finger der Schlagenden aufgefangen. Die zweite, verkehrt geschlagene Ohrfeige kam heimtückischer und verursachte ein dumpfes Geräusch. Corinna wurde noch niemals zuvor derart geschlagen und sie empfand nichts mehr weiter als Hass und Wut.
Dennoch sackte sie ein.
Die Vorständin atmete erregt schwer ein und aus, ließ die Polizistin zu Boden gleiten und leckte sich lüstern über die Lippen. Dann überließ sie wieder der Partnerin das Feld. Diese hatte sich seitlich aufgebaut und rammte den Stock ein weiteres Mal tief in die Magengrube hinein. Die zu Boden gegangene Polizistin öffnete ihren Mund und würgte lautstark ihre Pein heraus um sich wenige Augenblicke später erneut zusammenzukrümmen.
Regina entkleidete sich ruhig und bedächtig bis auf die Latexunterwäsche und betrachtete mit schelmischem Grinsen die sich vor Schmerzen windenden Person. Ihre extrem hochhakigen, knallroten Latexstiefel, die jetzt zum Vorschein kamen und matt glänzten, kamen jetzt zum Einsatz. Der nagelähnlich schmale Absatz bohrte sich gemächlich aber stetig in den Oberschenkel der Polizistin hinein und verursachte einen tiefen Abdruck in der Haut. Die Polizistin brüllte auf und versuchte nach den Stiefel zu greifen, glitt aber ab und hangelte ins Leere. Die beiden um sie herumstehenden Frauen lachten lauthals auf und bearbeiteten darauf hin Corinna von beiden Seiten mit ihren Stiefeln. Diesmal drangen beide Schäfte gleichzeitig in die Haut ein – einmal wiederum am Schenkel, der andere am Handrücken der Aufstützenden, die daraufhin aufheulend wieder gegen den Boden aufschlug. Die Vorständin ging einen Schritt nach vor und trat mit der Stiefelspitze ohne Vorwarnung in die kurz preisgegebene Magengegend hinein und behielt die Spitze kurz dort. Dann stieg sie heraus und bohrte genüsslich ihren Schaft in die abkrümmende Hand der Polizistin, die machtlos alles über sich ergehen lassen musste und heisere Zornesschreie gegen die Frauen ausstieß. Regina beobachtete die Vorständin und knöpfte dabei ihr Latextop auf und verschaffte ihren Brüsten Freiraum. Sie zwirbelte eines ihrer Knospen und stieg parallel dazu in den Rücken der liegenden Frau und drehte dabei den Stiefel herum. Sie stöhnte vor Lust auf und presste die Sohle weiter hart gegen das Fleisch, bis der Körper der Polizistin flach am Bauch zu liegen kam. Dann nahm sie beide Knospen zwischen ihre Finger, zerrte gierig an ihnen und zog sie wie Hartgummi in die Länge, stöhnte wie eine Dirne auf und stampfte den Stiefel deftig gegen den Rücken auf. In ihrer Lust wiederholte sie das Spiel mehrere Male und musste von der Vorständin zur Räson gebracht werden. Corinna hechelte ihre Qual aus den Lungen und entließ einen Strom von Speichel aus ihrem weit geöffneten Mund. Ihre Augen verdrehten sich nach oben und zeigten der Vorständin, wie weit sie die Frau bereits getrieben hatten.
Beide Frauen bauten sich vor ihr auf und halfen ihr hoch, bis sie taumelnd auf den Füssen war und ermattet und mit blassen Blick vor ihnen stand.
Regina spielte erregt mit ihren birnenförmigen Brüsten und stierte die Polizistin hungrig und ungezügelt mit weit aufgerissenen Augen an. Die Vorständin öffnete geschickt die hellblaue Bluse der Polizistin und wusste, dass zunächst mit keiner Gegenwehr zu rechnen war. Sie ließ die Bluse im Rock stecken und zerrte den Stoff an den Schultern herab. Den schwarzen BH verrutschte sie danach bis zu den Warzenhöfen, bis die Dochte gerade noch herausblickten. Denn die Dochte waren ihr wichtig.
Sie fand den Polizeistock am Boden, kam wieder zurück, und ließ mit einem Blick Regina hinter die Polizistin treten, die sie daraufhin festhielt.
Corinna erholte sich langsam, sie blickte zur Chefin ihres Mannes und holte Luft, denn sie wollte ihre Wut an diesem Miststück Ausdruck verleihen.

„Dreckiges Luder …“ sagte die Vorständin und zwirbelte bedächtig an dem steinhart gewordenem Docht.
Dann wurden die Gummischwänze an den Hüften der Frauen festgezurrt. Die Polizistin wurde an den Händen gefesselt und in die Mitte des Raumes gebracht. Die gefesselten Hände wurden hochgenommen und an einem von der Decke herunterhängenden Haken eingehängt, der unscheinbar und zuvor unbemerkt im Raum schwebte.
Mit hochgestreckten Armen und auf Zehenspitzen stehend wartete Corinna. Sie fühlte sich auf merkwürdige Weise entlastet, von irgendetwas entbunden, als sie ihren Kopf zur Seite nahm und Regina mit dickem Gummischwanz hinter sich treten sah. Die Chefin ihres Mannes hingegen baute sich wieder vor ihr auf, den an ihr angepflanzten Schwanz masturbierend und zur Schau stellend. Den Stock ließ sie in der anderen Hand rotieren.
Reginas Hände aber blieben unterdessen nicht untätig. Sie packte den Slip und riss an dem Stoff hin und her. Doch die Qualität des Stoffes war bemerkenswert gut und so blieb der Slip an den Schenkel haften. Trotzdem wurde Corinna entblößt und so war es ein leichtes, den Schwanz unterhalb der Scham zwischen den Schenkel zu treiben und so für kurze Zeit zu verweilen. Die Hände kamen nun zum Büstenhalter, rissen daran und entließen die Brüste in die Freiheit. „Fotze, jetzt bekommst du was du verdienst …“
Dann wurden Reginas Hände an Corinnas Hüfte gestemmt und der Gummischwanz begann sich vor und zurück zu bewegen. Das Teil schabte unter ihrer Scham hin und her und rieb die Schenkel auseinander. Sie spürte den warmen, heftigen Atem der Regina, die sich Zugang zu ihrer Vulva verschafft hatte und sie einfach aufgespießt hatte.
Die Stöße kamen ruckweise.
Und sie führten sie in das Innere des Schattenreiches, wo der Dämon der Geilheit herrschte und ihr bei jedem Stoß eine Lektion erteilte.
Corinna stöhnte.
Regina fickte sie ohne Pause und sie tat es schonungslos und hart. Und sie wusste wie man so etwas tat, denn sie spürte in ihr selbst ein gewisses Verlangen, ein gewisses Begehren, selbst an der Stelle der Polizistin zu stehen …

Und dann wussten die Frauen, dass sie dem Spiel ein Ende abgewinnen mussten, denn die Designerin geriet in einen Rausch, den sie bei Fortdauer nicht mehr kontrollieren würden können. Also ließen sie ab von dem Körper, der ihnen die Freude des Tages gebracht hatte und befreiten die Frau von ihren Fesseln und ihrer Haltung.
Sie nahmen an der Bank Platz und wichsten ihre Schwänze.
„Komm, Polizeihure … komm und saug … knie dich vor uns und leck an unseren Schwänzen.“

Corinna ging auf ihre Knie und kostete von ihrem neuen Leben … und sie erinnerte sich vage an den Brief. Sie holte sich den Stock und rieb ihre Scham vor den Frauen wund, solange, bis die Zeit vorüber war und der Concierge klopfend das Ende ankündigte.

Wie sie nach Hause kam wusste sie so genau nicht mehr zu sagen. Doch eines konnte sie mit Sicherheit erkennen – aus ihr ist eine selbstbewusste Frau geworden, die endlich ihr wahres Ich erfasst hatte und sich zu keiner Zeit mehr etwas vormachen musste. ... Continue»
Posted by crosser76 2 years ago  |  Categories: Hardcore, Mature  |  Views: 3029  |  
82%
  |  2

Der Sohn meiner Nachbarin Teil 03

Ende des zweiten Teils :
beste Deutsch Website Live-Cam : www.bouzebala.net
Adrian hatte noch immer den Kopf in den Nacken gelegt als er sich die letzten Tropfen aus seinem Schwanz drückte. Birgit beobachtete wie er es nur mit Mühe schaffte sich wieder zu bewegen nur um kurze Zeit später plötzlich wieder wie zu einer Salzsäule zu erstarren. Aus seinem Mund kam nur ein überraschtes "Oh......" als er durch das Fenster hinter Birgits Rücken starrte.

"Adrian was ist......" weiter kam Birgit nicht bevor auch sie vor Schreck erstarrte. Sie hatte sich etwas gedreht und schaute über ihre Schulter nun ebenfalls durch das Fenster. Drüben auf der anderen Seite das Gartens in ihrem eigenen Schlafzimmer war Licht.... Ihr Mann Peter stand dort am Fenster und starrte zu ihnen rüber und seine rechte Hand war in seiner Hose verschwunden.......

------------------------------------


Teil 3 Die Offenbarung

Als Birgit aus dem Haus Ihrer Nachbarin nach draußen trat war sie kurz in Versuchung einfach zu Ihrem Auto zu rennen und sich aus dem Staub zu machen. Wie sollte sie Peter jetzt unter die Augen treten nachdem er sie gerade dabei erwischt hatte wie sie es sich im Zimmer ihres jugendlichen Nachbarn direkt vor dessen Augen selbst besorgt hatte?

Birgit hatte das Gefühl in ein unendlich tiefes schwarzes Loch zu fallen. Hatte sie die glückliche Beziehung mit Peter und die gemeinsame Zukunft gerade verspielt? Hatte sie ihr eigentlich sehr glückliches Leben nur eine kurze sexuelle Befriedung geopfert weil sie dem Reiz des neuen und verbotenen nicht widerstehen konnte? Und wie würde Peter jetzt reagieren? Würde er sie anschreien und beschimpfen? Oder würde er sie ab sofort einfach nur noch ignorieren weil sie für ihn gestorben war?

Sie hatte das Gefühl als würde sie ein tonnenschweres Gewicht hinter sich her ziehen das mit jedem Schritt den sie ihrer Haustür näher kam noch mal um das doppelte schwerer wurde. Als sie endlich an der Haustür angekommen war und die Schlüssel aus ihrer Jackentasche kramte überkam sie wieder der Drang einfach umzudrehen und vor dem was jetzt kommen würde davon zu laufen. Aber sie wusste dass dies ihre Probleme nicht lösen würde sondern ganz im Gegenteil alles nur noch schlimmer machen würde.

Mit zitternden Fingern schob sie den Schlüssel ins Schlüsselloch und öffnete die Haustür. Im Flur war alles dunkel aber aus dem Wohnzimmer konnte sie einen Lichtschein erkennen und den Fernseher hören. Hatte sich Peter nachdem was er gerade gesehen hatte wirklich seelenruhig vor den Fernseher gesetzt? Aber gleichzeitig fragte sie sich was sie denn erwartet hatte? Das Peter einen tierischen Wutanfall erleiden würde und aus der Einrichtung Kleinholz machen würde? Aber wie konnte man schon wissen wie ein Mensch auf so was reagieren würde, oftmals verhalten sich Menschen von denen wir denken das wir sie richtig gut kennen in Extremsituationen dann doch völlig anders als wir es erwarten würden.

Birgit zog ihre Schuhe aus und ging langsam in Richtung Wohnzimmer. Völlig unbewusst schlich sie förmlich auf Zehnspitzen um die Ecken bis sie schließlich an der Wohnzimmertür angekommen war. Peter saß auf der Couch die mit der Rückseite zur Tür stand, so dass sie nur seinen Hinterkopf sehen konnte. Im Fernsehen lief gerade eine Nachrichtensendung und Peter schien diese aufmerksam zu verfolgen.

Birgit holte noch mal ganz tief Luft bevor sie den Raum betrat. Sie hatte tierische Angst vor dem Moment wenn sie Peter in die Augen würde schauen müssen, aber sie wusste dass sie es ganz alleine verbockt hatte und nun mit den Konsequenzen würde leben müssen. Sie ging langsam zur Vorderseite der Couch und setzte sich schließlich etwa 50 cm von Peter entfernt. Peter nahm die Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus, bevor er sich zu Birgit drehte. Seine Stimme war erstaunlich ruhig und beherrscht als er sprach.

"Hallo mein Schatz, hast Du mir was zu sagen?"

Birgit verspürte einen Klos im Hals der ihr die ganze Kehle zu verstopfen schien aber sie riss sich mit größter Willensanstrengung zusammen, denn sie wollte um jeden Pries bei klaren Sinnen bleiben. Jetzt einfach in Tränen aus zu brechen, Peter um den Hals fallen und ihn um Verzeihung bitten, so einfach würde sie aus der Sache nicht raus kommen, das war ihr instinktiv klar. Sie suchte verzweifelt nach Worten die erklären konnten was da geschehen war aber dies fiel ihr so unendlich schwer, da sie genau genommen doch selbst nicht wusste wie sich die Dinge so entwickeln konnten wie es geschehen war.

Schließlich begann sie Peter einfach die ganze Geschichte von Anfang an zu erzählen. Der Abend als sie bemerkte, dass sie von Adrian beim Umziehen beobachtet wurde und dieses seltsam erregte Gefühl das sie später beim Gedanken daran spürte. Dann gestern Abend als sie Adrian im Chat aufgespürt hatte und sie sich ihm schließlich nackt vor dem Schlafzimmerfenster präsentiert hatte. Und letztendlich der heute Tag der zuerst noch mit Schuldgefühlen und einem schlechten Gewissen begann und der sich dann so unerwartet weiter entwickelt hatte bis es schließlich dazu kam das sie sich direkt vor Adrian Augen in dessen Zimmer selbst befriedigt hatte.

Nachdem Birgit erstmal einen Anfang gefunden hatte, da sprudelten die Worte nur so aus ihr heraus und sie ließ keine Einzelheit der Geschehnisse und ihrer eigenen Gefühle aus. Sie tat das nicht um sich zu rechtfertigen, da sie sowieso der Meinung war das es für ihr Handeln keine Rechtfertigung gab, sondern weil es ihr ein tiefes Bedürfnis war, dass es von nun an keine Geheimnisse mehr geben durfte.

"........ na ja und das Ende hast Du dann ja selbst mitbekommen" sagte Birgit als sie am Ende ihrer Geschichte angekommen war. Sie fixierte mit ihren Augen einen imaginären Punkt auf der Couch da sie sich nach wie vor, oder besser gesagt, jetzt erst recht nicht traute ihm in die Augen schauen.

"Uff... das muss ich jetzt erstmal verdauen" war die erste erstaunlich ruhige Reaktion von Peter.

"Es hat Dich also angemacht unseren schüchternen Nachbarn ein wenig heiß zu machen?? Lag es an ihm oder war es die Situation an sich?"

"Ich weiß es nicht genau...klar finde ich seine schüchterne Unbeholfenheit total süß und es hat mich gereizt ihm eine völlig neue Welt zu zeigen, aber es war auch der Reiz der Situation an sich. Sich jemand "Fremden" zu präsentieren und die Blicke zu spüren"

"Es waren wirklich nur Blicke???"

"Du hast doch bestimmt gesehen das ihn nicht angefasst habe und ihm habe ich das auch nicht erlaubt"

"Hmmm.. angefasst vielleicht nicht.. aber angespritzt schon....."

Birgit wurde knallrot und schlug die Augen nieder.

"Ja Du hast recht ich weiß nicht was....."

Aber Peter hob nur die Hand und bedeutet ihr damit, dass sie nicht weiter sprechen sollte. Er schloss die Augen und schien zu überlegen. Birgit hatte höllische Angst davor was er jetzt als nächstes sagen würde und spielte in ihrem Kopf sämtliche Horrorszenarien durch als Peter plötzlich begann zu lächeln. Sein lächeln wurde breiter und machte bald einem lautstarken Gelächter platz als hätte er gerade den besten Witz der Welt gehört.

Birgit starrte völlig entgeistert zu Ihrem Mann und verstand nun die Welt nicht mehr. War das seine Art zu mit Verachtung zu strafen? Wollte er sich über sie lustig machen? In dieser Sekunde wäre es ihr fast lieber gewesen er hätte einen tierischen Wutanfall bekommen und sie angeschrieen, damit hätte sie wenigstens halbwegs umgehen können.

Als Peter nach etwa einer Minute noch immer nicht aufhören wollte zu lachen ergriff sie endlich das Wort.

"Hör auf, was soll das??? Wenn Du mich lächerlich machen willst dann ist Dir das jetzt schon gelungen und Du kannst wieder aufhören. Sag mir es mir lieber direkt wenn Du willst dass ich gehe..."

Peter hörte auf zu lachen und wischte sich ein paar kleine Tränen aus den Augenwinkeln.

"Du gehen???? Nein um Gottes willen so war das nicht gemeint. Ich bin doch irgendwie selbst Schuld, dass es so gekommen ist. Ich bin im Moment von 14 Tagen bestimmt 8 nicht da und du bist eine attraktive 29 jährige Frau die mitten im Leben steht. Wenn ich an Deiner Stelle stehen würde dann wäre wahrscheinlich auch auf dumme Gedanken gekommen und das wahrscheinlich noch viel früher als Du"

"Du ..Du meinst Du bist nicht tierisch sauer auf mich und wirfst mich raus???"

Peter schaute Ihr nur tief in die Augen, rutschte dann zu ihr rüber und nahm sie fest in die Arme.

"Das hast Du doch nicht wirklich gedacht oder??? Also bevor ich meine Traumfrau die ich unendlich liebe vor die Tür setzte, da muss schon einiges mehr passieren"

In diesem Moment löste sich Birgits innere Spannung und sie begann hemmungslos an seiner Schulter zu weinen. Nie zuvor war ihr bewusst geworden wie sehr sie diesen Mann liebte und wie groß der Verlust gewesen wäre. Sie wusste das sie nie wieder jemanden finden würde der besser zu ihr passen würde und das sie alles tun würde um diesen Mann an ihrer Seite zu halten. Peter streichelte ihr während der ganzen Zeit über den Hinterkopf und spürte ebenfalls das jetzt der falsche Moment für Worte war.

Viele Minuten später löste sich Birgit von seiner Schulter und schaute ihn mit verweinten Augen an. Ihre Lippen näherten sich und schließlich gaben sich beide einen langen intensiven Kuss der allerdings weniger leidenschaftlich sondern vielmehr ein langer intensiver Ausdruck ihrer gegenseitigen Liebe war. Die beiden lagen sich später noch eine ganze Weile auf der Couch in den Armen bis Peter wieder sprach.

"Ich möchte jetzt nicht unromantisch sein aber wir haben in der Zwischenzeit fast ein Uhr Nachts und ich bin seit 4 Uhr auf den Beinen, von dem schrecklichen Flug gar nicht zu reden. Ich gehe jetzt schnell ins Bad und dann ins Bettchen, in 5 Stunden ist die Nacht schon wieder zu Ende"

Birgit erschrak beim Blick auf die Uhr, in dieser ganzen unwirklichen Situation war die Zeit förmlich verflogen.

"Sag jetzt aber bitte nicht, dass Du morgen wieder weg fliegen musst"

"Nein, nein... die nächsten 5 Tage bin ich Zuhause mein Schatz"

Nachdem sich beide noch kurz im Badezimmer frisch gemacht hatten gingen sie schließlich zu Bett. Beide hatten das tiefe Bedürfnis sich gegenseitig in den Arm zu nehmen und intensiv zu kuscheln, dass schien ihnen in diesem Moment wesentlich schöner als Sex. Obwohl Birgit unendlich glücklich war wie sich die Dinge entwickelt hatten so ging ihr eine Sache doch nicht aus dem Kopf und sie beschloss sich Gewissheit zu verschaffen.

"Eine Sache verstehe ich nicht Peter, warum hast Du vorhin so hemmungslos gelacht? Du hättest mir doch einfach sagen können, dass alles halb so wild ist und gut, aber dieses Lachen verstehe ich nicht"

Peter schwieg für eine recht lange Zeit so als er jetzt nach Worten suchen müsste.

"Das ist sehr schwierig zu erklären und ich weiß nicht so genau wie es das sagen soll ohne das Du mich falsch verstehst"

"Versuch es..."

"Na ja .. ich musste lachen weil.....hmmm... weil das alles fast genau einer Situation entsprach von der ich immer geträumt habe. Aber ich habe mich in den ganzen Jahren die wir uns kennen nie getraut Dich darauf anzusprechen"

Birgit war jetzt wieder hellwach und rutschte ein Stück von Peter weg um ihm im trotz der Dunkelheit in die Augen schauen zu können.

"Wovon genau hast Du geträumt?"

Peter schluckte hörbar bevor er weiter sprach

"Ich habe mir immer vorgestellt wie geil es wohl wäre wenn wir mal ausgehen und Du mit einer durchsichtigen Bluse und nichts drunter unterwegs wärst. Die Blicke der anderen Männer auf Dir während Du an meiner Seite bist.... ich habe mir immer vorstellt wie das wohl wäre"

"Ist das alles?"

"Nein, oh man Birgit ich weiß nicht ob ich das sagen sollte aber ich habe mir schon duzende Male einen runter geholt und mir dabei vorgestellt wie ich dabei beobachte wie Du es mit einem anderen Mann treibst..."

Danach herrschte für einige Sekunden Schweigen zwischen den beiden und Birgit schoss plötzlich ein Bild durch den Kopf das sie die ganze Zeit zuvor verdrängt hatte. Als sie in Adrians Zimmer auf dem Boden lag, sein Sperma auf ihrem Körper verteilte und dann plötzlich Peter hier drüben im Schlafzimmer entdeckte. Seine Hand.....sie steckte in seiner Hose....

Birgit schreckte plötzlich hoch.

"Oh man, es hat dich geil gemacht uns zu beobachten habe ich Recht???"

"Hmmm... ich habe in meine Unterhose gespritzt"

Beide brachen in schallendes Gelächter aus und brauchten einige Minuten bis sie sich wieder beruhigt hatten.

"Du Mistkerl....ich habe Höllenqualen vor lauter Schuldgefühlen gehabt und Du hattest noch deinen Spaß dabei"

Birgit trommelte spielerisch mit ihren Fäusten auf ihren Mann einen bis der sie endlich packen konnte und sich die beiden einen langen intensiven Kuss gaben.

Sie lagen dann noch eine ganze Weile still nebeneinander und als Birgit schon dachte Peter wäre eingeschlafen da sprach er plötzlich wieder zu ihr.

"Warst Du eigentlich in Versuchung ihn ran zu lassen?"

Birgit erinnerte sich wieder an ihre Gefühle und Gedanken während ihres kleinen Abenteuers. Adrians Atem der über ihre Pussy streifte als sein Gesicht nur noch wenige Zentimeter von ihrer intimsten Stelle entfernt war, sein prächtiger knallharter Schwanz der sich ihr entgegen reckte und die riesige Versuchung sich einfach auf ihn zu setzten. Ja sie war verdammt in Versuchung gewesen, aber sollte sie Peter das wirklich alles erzählen?

"Na ja, ich war durch die ganze Situation schon ziemlich heiß gelaufen und ich habe schon das Verlangen gehabt mehr als nur Blicke auf mir zu spüren, aber das hätte ich Dir nie angetan, dass musst Du mir glauben. Und schließlich hast Du es ja auch mit eigenen Augen gesehen."

In einem ganz seltsamen Tonfall antwortete Peter

"Hmmmm...ja das habe ich gesehen"

Birgit dachte darüber nach was in ihrem Mann vorging und plötzlich traf sie die Erkenntnis wie ein Keulenschlag.

"Oh verdammt, es hätte Dir gefallen mich dabei zu beobachten wie es mit ihm treibe stimmts?"

Peter überlegte einen Augenblick

"Es war ganz komisch, einerseits war es unheimlich erregend Dich so intim zusammen mit ihm zu sehen. Aber auf der anderen Seite war ich natürlich auch eifersüchtig denn Du bist meine Frau und ich liebe Dich. Ich wusste ja nicht wirklich wie zu Ihm stehst..."

"Du meinst ob ich mich in ihn verknallt habe? Um Himmels Willen nein, er ist ein absolut süßer und lieber Kerl, aber das doch nicht. Wahrscheinlich hat mich seine Unerfahrenheit und das Wissen ihm Dinge zu zeigen die er sich wahrscheinlich schon seit der Pubertät in seiner Phantasie ausmalt so scharf gemacht. Offensichtlich finden nicht nur Männer einen besonderen Reiz an Jungfrauen mein Schatz."

"Hmmm, na dann......"

Birgit lag eine Frage auf der Zunge und in ihrem tiefsten Inneren wusste sie, dass sich ihr Leben von dieser Sekunde an in die eine oder andere Richtung entwickeln würde je nachdem ob sie diese Frage jetzt aussprach oder nicht.

"Du hättest also nichts dagegen wenn ihn vernasche so lange Du mir dabei zusehen darfst?"

Peter richtete sich im Bett auf

"Würdest Du das machen?"

Birgit brauchte eigentlich nicht lange zu überlegen. Diesen unerfahrenen 18 jährigen zu verführen reizte sie wirklich sehr und jagte ihr schon bei dem Gedanken daran einen Schauer über den Rücken.

"Wenn Du wirklich kein Problem damit hast und es Dich sogar anmacht, dann würde ich es sogar sehr gerne tun. Aber ich fürchte mit Adrian können wir das vergessen, der wird wahrscheinlich die nächsten 5 Jahre sein Zimmer nicht mehr verlassen weil er Angst hat Dir über den Weg zu laufen. Und er würde mich auch nie anfassen wenn Du dabei zusiehst."

"Hmmm.. ganz nah dabei zu sein wäre natürlich verdammt reizvoll. Aber wenn das nicht möglich ist... Er muss ja nicht wissen das ich alles mitbekomme und von hier drüben hat man eigentlich einen ganz guten Blick......"

"Ich weiß nicht, ich hätte dabei das Gefühl ihn für unseren Spaß zu benutzen, der arme Kerl.." www.bouzebala.net

"Ohh.. der arme Kerl... also von einer Frau wie Dir "benutzt" zu werden ist nun wirklich nicht das schlimmste was einem im Leben passieren kann. Aber jetzt lass uns bitte schlafen mein Schatz, ich kann vor lauter Müdigkeit schon nicht mehr klar Denken und morgen früh willst Du von der ganzen Sache eh nix mehr wissen."

Die beiden gaben sich noch einen intensiven Kuss und schon bald konnte Birgit am gleichmäßigen Atem ihres Mannes hören das er eingeschlafen war. Die ganze Sache war wirklich zu verrückt um sie wirklich in die Tat umzusetzen sagte sie sich, aber andererseits würde Adrian noch einige Jahre ihr Nachbar sein, wer weiß was eines Tages mal passieren konnte. Als Birgit dann endlich in einen unruhigen Schlaf fiel konnte sie nur ahnen, dass die Dinge manchmal schneller entwickeln als man es für möglich hält......

Die nächsten 2 Tage nutzen die Beiden um sich wenigstens abends nach Feierabend ganz einander zu widmen. Sie gingen endlich mal wieder schick Essen und liebten sich anschließend genau so verlangend und leidenschaftlich wie zum Beginn ihrer Beziehung. Am Freitagnachmittag parkte Birgit ihren kleinen Wagen wie üblich auf ihrem Stellplatz an der Strasse und bemerkte dabei, dass der Wagen von Angelikas Mann mit geöffnetem Kofferraum auf seinem Stellplatz neben ihr stand. Als Birgit ihren Wagen abschloss und sich gerade auf den Weg zu Ihrer Wohnung machen wollte, kam Angelika mit zwei kleinen Koffern um die Ecke gebogen.

" Hi Birgit, na hast Du es wieder geschafft für diese Woche?"

"Yepp, endlich Wochenende aber sag mal, was hast Du denn vor?"

"Wir fahren spontan für ein langes Wochenende bis Dienstag an den Bodensee. Jochen hat noch einen Platz in einem schicken Wellnesshotel ergattert. Das wird schööööööööön, ich kann Dir gar nicht sagen wie ich mich darauf freue mich mal für ein paar Tage so richtig schön verwöhnen zu lassen."

"Klingt toll, also wenn Du mich neidisch machen wolltest, dann ist Dir das jetzt gelungen, na dann wünsche ich Euch Dreien einen tollen Kurzurlaub!"

"Wir sind nur zu zweit, mein Herr Sohn geht lieber am Wochenende auf so eine Netzwerkparty in der Stadthalle und hockt da den ganzen Tag im Dunkeln vor dem Rechner, anstatt ein paar schöne Tage in der Sonne mit seinen Eltern zu verbringen. Aber gut ...er ist alt genug und muss wissen was er will."

Birgit schossen plötzlich eine Menge Gedanken durch den Kopf. Er wird hier vier Abende alleine sein, sollte das eine Möglichkeit sein? Oh Gott.....

"Wie lief eigentlich die Nachhilfestunde??"

"Hä, wie ..ach ja ..sorry ich war gerade etwas abwesend. Die Stunde lief eigentlich ganz gut, es ist absolut nichts ungewöhnliches das Menschen die eher technisch orientiert sind mit der französischen Sprache so ihre Schwierigkeiten haben. Aber Adrian ist ja clever und fleißig, der schafft das schon. Ich habe die Tage bestimmt abends noch mal Zeit um ein wenig weiter mit ihm zu büffeln."

"Oh ich kann Dir gar nicht sagen wie dankbar ich Dir dafür wäre. Ich werde mich bestimmt bei Gelegenheit revanchieren."

"Ach ist doch keine große Sache. Es macht mir wirklich Spaß ihm ein wenig auf die Sprünge zu helfen..."

Die beiden plapperten noch ein paar Minuten bis sie sich schließlich verabschiedeten und sich gegenseitig noch ein schönes Wochenende wünschten. Als Birgit Zuhause angekommen war schloss sie die Tür hinter sich, lehnte sich mit dem Rücken an die Tür und schnaufte kurz durch. Da war sie nun also, die Möglichkeit ihr kleines Abenteuer endgültig auf die Spitze zu treiben. Aber sollte sie das wirklich durchziehen? Der Gedanke reizte sie unheimlich aber auf der anderen Seite hatte sie auch Angst vor den Konsequenzen. Wer konnte schon sagen wie sich ihre Beziehung zu Peter weiter entwickeln würde wenn sie erstmal mit einem anderen Mann intim geworden war. Obwohl sie Peter damit sogar eine Freude machen würde, wer konnte schon sagen wie es danach weiter gehen würde. Und Adrian?? Durfte sie in wirklich dazu benutzen ihre eigene Abenteuerlust und die ihres Mannes zu befriedigen?

Birgit beschloss erstmal ein heißes Bad zu nehmen um etwas zu entspannen und wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Sie machte es sich in ihrer Wanne gemütlich und schloss die Augen. Immer wieder schossen Ihr die Gedanken wild durch den Kopf und sie änderte ständig ihre Entscheidung ob sie die Gelegenheit nutzen sollte, oder sie die Sache lieber auf sich beruhen lassen sollte. Nach dem Bad war sie noch immer nicht zu einer wirklichen Entscheidung gelangt und sie grübelte noch immer als sie in ihrem Bademantel in Richtung Schlafzimmer zu ihrem Kleiderschrank ging.

Es war nun später Nachmittag und draußen begann es langsam zu dämmern. Ein Blick durch das Panoramafenster genügte ihr um zu erkennen, dass drüben in Adrians Zimmer Licht brannte und er offensichtlich wieder am Rechner saß, sie aber offensichtlich noch nicht bemerkt hatte. Birgit war schon auf dem Weg zum Fenster um den Rollladen zu schließen, als sie mitten im Zimmer stoppte und stattdessen zurück zur Tür ging neben der sich die Lichtschalter befanden. Sie zögerte noch eine Sekunde, dann drückte sie die beiden Lichtschalter und schaltete damit alle im Schlafzimmer befindlichen Lichter ein, wodurch das Zimmer in gleißendes Licht getaucht wurde.

Birgit schaute nicht rüber aber sie wusste, dass er sie spätestens jetzt bemerkt haben musste. Sie ging langsam in Richtung ihres Kleiderschranks und öffnete die Tür. Ihre Hand wanderte langsam zum Gürtel ihres Bademantels und mit einer schnellen Bewegung öffnete sie den Gürtel. Der Bademantel hing nun offen über ihren Schultern und ihre Brüste suchten sich ihren Weg ins Freie. Birgit wackelte kurz mit Schultern bis der Bademantel von den Schultern rutschte und an ihrem Körper abwärts auf den Boden glitt.

Splitternackt stand sie nun vor ihrem Schrank und nahm sich aufreizend viel Zeit die zur Verfügung stehende Wäsche zu inspizieren. Sie konnte förmlich spüren wie Adrians Augen an ihr hingen aber sie schaute nicht zu ihm rüber. Ihre langen blonden Haare die noch leicht feucht waren hingen teilweise über ihre Brüste und ihre bereits wieder steifen Nippel suchten sich ihren Weg zwischen den einzelnen Strähnen hindurch in die Freiheit. Birgit entschied sich schließlich für eine besonders feine und verführerische Wäschekombination die sie von Peter zum letzten Hochzeitstag geschenkt bekommen hatte. Diese bestand aus einem hauchzarten schwarzen Nichts von Tanga, einem hauchdünnen schwarzen BH und zwei halterlosen schwarzen Nylonstrümpfen.

Lächelnd griff Birgit zuerst nach den Strümpfen und drehte sich dem Fußende ihres Bettes zu. Sie stand damit genau im Profil zum Fenster und sah aus den Augenwinkeln wie Adrian sie aufmerksam beobachtete. Obwohl dieses beobachtet werden in der Zwischenzeit nichts ganz Neues mehr war, so versetzte das Wissen darüber ihren ganzen Körper trotzdem unter Spannung. Birgit stellte ihr linkes Bein auf das Kopfende ihres Bettes und begann dann betont langsam den Nylonstrumpf über ihr Bein zu streifen. Danach strich sie noch mal mit ihren Fingerspitzen über das hauchfeine Material bevor sie die ganze Prozedur mit dem rechten Bein wiederholte.

Danach drehte sie sich wieder zum Schrank und beobachtete um Spiegel das Ergebnis. Ihre schlanken und leicht muskulösen Beine die bei ihrer Körpergröße von 1,78 eh schon nicht die kürzesten waren, schienen durch die optische Wirkung der Strümpfe noch mal ein ganzes Stück länger geworden zu sein. Höchst zufrieden mit ihrem Anblick griff sie wieder in den Schrank und streifte sich dann zuerst den winzigen Tanga und schließlich den BH über. Der Stoff des BH's war so dünn, dass eigentlich nichts verdeckt wurde allerdings wurden die Rundungen ihrer 80 C Brüste durch ihn noch mal besonders schön zur Geltung gebracht.

Birgit betrachtete sich noch kurz im Spiegel und wand sich dann langsam dem Fenster zu. Adrian starte noch immer zu ihr rüber und schaute auch nicht weg als Birgit ihm direkt in die Augen sah. Sie ging aufreizend langsam in Richtung Fenster und bewegte sich dabei absichtlich so, dass ihre Brüste bei jedem Schritt auf und ab wippten. Am Fenster angekommen blieb sie noch einen kurzen Augenblick wie in einem Schaufenster stehen bevor sie Adrian einen angedeuteten Kuss in sein Zimmer rüber warf und dann die Rollläden schloss. Er musste jetzt noch nicht alles sehen ein wenig Überraschung sollte auch noch dabei sein.

Nachdem die Rollläden geschlossen waren, ging sie zurück zum Kleiderschrank um ihr Werk zu vollenden. Sie entschied sich für einen sehr kurzen schwarzen Rock den sie sich bisher nur einmal getraut hatte zu tragen und ein eng sitzendes Top mit weitem Ausschnitt. Zum Schluss schnappte sie sich noch ihre hochhackigen schwarzen Pumps die sie wenig später griffbereit neben die Haustür stellte.

Sie wusste, dass Peter etwa gegen 19 Uhr nach Hause kommen würde und so begann nun eine gespannte Zeit des Wartens. Birgit schaltete kurz den Fernseher ein aber die Bilder flimmerten an ihr vorbei ohne das sie überhaupt etwas wahrnahm. Ihre Gedanken waren längst mit anderen Dingen beschäftigt.

Kurz vor 19 Uhr ging sie in die Gästetoilette durch deren Fenster sie einen guten Blick auf Peters Parkplatz hatte. Als sein Wagen endlich auf den Parkplatz abbog huschte sie schnell in den Flur, schlüpfte in ihre Pumps und schnappte sich eine kleine lederne Handtasche. Die Tasche war sehr klein und leicht was allerdings auch nicht weiter verwunderlich war, da sich außer zwei Kondomen nichts weiter in ihr befand. Als Peter endlich die Tür aufschloss und den Flur betrat blieb er beim Anblick seiner Frau wie vom Donner gerührt stehen.

"Öh..wow... Du siehst ja umwerfend aus... habe ich etwa unseren Hochzeitstag vergessen?"

"Danke mein Schatz, nein Hochzeitstag haben wir heute nicht, aber ein Fest wird es trotzdem geben.... Allerdings müssen wir das Fest leider getrennt feiern, warum gehst Du nicht nach oben genießt was kommen wird...."

Peter schaute sie einen Augenblick verständnislos an bevor er plötzlich verstand und die Augen aufriss.

"Das heißt Du willst jetzt wirklich...."

Aber Birgit gab ihm nur noch einen kurzen Kuss auf die Wange und verschwand mit einem "Bis später mein Schatz" aus der Tür. Vor der Haustür atmete sie noch mal kurz durch bevor sie sich auf dem Weg nach drüben machte. Sie hoffte das es sich Angelika und Jochen mit dem Urlaub nicht doch noch anders überlegt hatten, sonst würde es verdammt schwer werden ihrer Nachbarin zu erklären warum sie in diesem Outfit zu einer Nachhilfestunde bei ihrem Sohn aufkreuzte.

Vor Angelikas Haustür angekommen musste sie noch mal allen Mut zusammen nehmen bevor sie an der Tür klingelte. Es dauerte einen Moment bis es plötzlich in der Gegensprechanlage knackte.

"Ja hallo??"

"Hi Adrian, hier ist Birgit lässt Du mich bitte rein? Wir müssen und mal unterhalten"

"Uh äähhhh ja klar, eine Sekunde nur"

Es knackte wieder in der Leitung als Adrian den Hörer auflegte und kurz darauf hörte Sie schon wie er die Treppe runter gelaufen kam. Adrian hatte offensichtlich schon von innen zugeschlossen, denn Birgit hörte wie sich der Schlüssel im Schloss drehte. Als Adrian die Tür öffnete und Birgit in diesem betont sexy Outfit erblickte, da machte er in etwa das gleiche Gesicht wie Peter ein paar Minuten zuvor. Er stand einfach nur mit offenem Mund in der Tür und war nicht in der Lage einen Ton zu sagen.

"Hi Adrian, darf ich rein kommen?"

"Äh .ja klar..sorry komm bitte rein"

Im Hausflur ankommen stand er ihr etwas unschlüssig gegenüber. Er war offensichtlich der Meinung das Birgit ausgehen wollte und nicht lange bleiben würde, daher ergriff Birgit die Initiative.

"Können wir hoch gehen in dein Zimmer? Ich hätte was mit Dir zu bereden."

"Ja klar kein Problem"

Birgit ging voran und ließ ihre Pobacken absichtlich besonders intensiv von links nach rechts wackeln als sie die Treppe nach oben ging und Adrian ihr einige Stufen hinter ihr genau auf Höhe ihres Hinterns folgte. In seinem Zimmer angekommen warf sie einen unauffälligen Blick durch das Fenster in ihr Schlafzimmer und bemerkte, dass Peter den Rollladen wieder um wenige Zentimeter geöffnet hatte. In ihrem Schlafzimmer herrschte absolute Finsternis aber sie musste Peter nicht sehen um zu wissen, dass er jetzt auf einem Stuhl vor dem Fenster kauerte und genau beobachtete was sich hier drüben abspielte.

Birgit schnappte sich einen Stuhl und setzte sich gegenüber von Adrians Bürostuhl.

"Du kannst Dir wahrscheinlich denken, dass es um neulich Abend geht"

"Hm, das habe ich mir gedacht. Du hast bestimmt ne Menge Ärger mit deinem Mann bekommen oder? Das tut mir echt leid"

Adrian schaute auf den Boden und Birgit registrierte, dass er wohl kurz davor war in Tränen auszubrechen, deshalb beeilte sich damit ihn zu beruhigen.

"Mach Dir mal keine Gedanken. Peter und ich führen eine sehr offene Beziehung, wenn Du wüsstest was er sich schon so alles geleistet hat, da habe ich noch einiges gut."

"Er ist also nicht sauer auf Dich und ......auf mich???"

"Hier ist niemand auf irgendwen sauer, er ist heute Abend schon wieder auf einem Meeting in München und er weiß das ich heute Abend noch mal zu Dir rüberkommen wollte. Und stell Dir vor, er hatte nichts dagegen"

Birgit konnte nur hoffen, dass Adrian ihren Mann nicht gesehen hatte als dieser vorhin vom Parkplatz zum Haus ging, denn dann wäre ihre kleine Flunkerei hier zu Ende. Doch Adrian sagte zu dazu nichts weiter, sie konnte in seinem Gesicht nur eine unendliche Erleichterung erkennen.

"Wow, da bin ich aber froh. Ich hatte schon Angst er haut mir eine rein wenn ich ihm das nächste Mal über den Weg laufe, oder er würde zu meinen Eltern gehen...aber ich glaube wenn ich die Wahl hätte dann würde ich mir lieber eine rein hauen lassen"

Während beide lachten rückte Birgit ein Stückchen näher an ihn heran und nahm seine Hand.

"Nein, nein keine Angst mein Süßer hier wird niemandem weh getan"

Mit diesen Worten führte sie seine Hand an ihr Gesicht und ließ seine Fingerspitzen sanft über ihre Wange gleiten. Adrian schaute sie überrascht an, macht aber keinerlei Anstallten seine Hand zurück zu ziehen. Birgit führte seine Hand über ihre Wange, über ihr Kinn und weiter zu ihrer anderen Wange. Sie genoss seine erstaunlich zarten Finger auf ihrer Haut und schloss die Augen ein wenig. Dann ließ sie Adrians Hand langsam los, damit dieser nun auf eigene Faust auf Entdeckungsreise gehen konnte.

Er verharrte erst kurz an der letzten Stelle an die Birgit ihn geführt hatte bevor er seine Entdeckungsreise endlich fortsetzte. Mit Zeige- und Mittelfinger streichelte er die Wange hinauf, ein Stück über ihre Stirn und dann den Nasenrücken wieder hinunter. In der Zwischenzeit war Birgit bis an den vorderen Rand ihres Stuhls gerückt und hatte ihre Beine so weit gespreizt wie es der enge Rock zuließ. Sie beugte sich nach vorne um mit ihrem Gesicht näher an Adrian ran zu rücken und stützte sich mit den Ellenbogen auf ihren Knien ab. In dieser Position öffnete sich ihr eh schon großzügiger Ausschnitt so weit, das Adrian fast bis hinunter zu ihrem Bauchnabel schauen konnte.

Adrian schien sich nicht entscheiden zu können auf welchen dieser köstlichen Anblicke er sich konzentrieren sollte, denn seine Augen wanderten ständig von ihrem Gesicht zu ihrem Ausschnitt, von dort weiter hinab zu ihren schlanken Schenkeln und dann schließlich wieder zurück zu ihrem Gesicht. Birgit lächelte und begann nun ihrerseits mit ihren Fingerspitzen über sein Gesicht zu streicheln. Nachdem seine Finger an ihrem Nasenrücken hinunter gewandert waren, hatte er an ihrer Nasenspitze kurz inne gehalten, setzte seine Entdeckungsreise aber nun fort.

Sein Zeigefinger wanderte langsam an Birgits Nasenspitze nach unten bis kurz über ihre Oberlippe. Dann setzte er die Reise seitlich fort und begann ihren Mund langsam zu umrunden. Nachdem die Lippen einmal umrundet waren wanderte er noch ein kleines Stück tiefer und streichelte sanft über ihre Oberlippe. Birgit genoss dieses leicht kitzelnde Gefühl bevor sie ihren Mund leicht öffnete. Sie schaute Adrian mit einem einladenden Blick in die Augen und endlich spürte sie wie sein sich Finger Millimeter für Millimeter der Unterseite ihrer Oberlippe nährte. Langsam ließ sie ihre Zunge etwas nach draußen wandern und traf damit schließlich auf seinen Finger. Sie spielte mit ihrer Zunge ein wenig an seiner Fingerkuppe während sie mit ihrem eigen Zeigfinger nun ebenfalls über seinen Mund streichelte.

Birgit erhöhte mit ihrem Finger leicht den Druck auf seine Lippen und als Adrian den Mund leicht öffnete drang sie mit ihren Finger langsam in seinen Mund ein. Adrian verstand die Aufforderung und begann nun seinerseits mit seinem Zeigefinger in warmen leicht geöffneten Mund einzudringen. Als sein Zeigefinger ganz in ihr angekommen war schloss sie die Lippen darum und begann leicht daran zu saugen während ihre Zunge den Finger in ihrem Mund immer wieder umkreiste. Adrian tat es ihr gleich und begann nun seinerseits an ihrem Finger zu saugen und ließ seine Zunge mit ihm spielen.

Wie Birgit erwartet hatte war Adrian nicht sehr mutig und traute sich kaum irgendwelche Schritte von sich aus zu starten aber wenn er verstand was Birgit von ihm wünschte dann war er in seiner Schüchternheit ein unendlich zärtlicher Partner.

Nach einiger Zeit griff Birgit nach Adrians Handgelenk und zog seinen Finger langsam aus ihrem Mund während sie ihren eigenen Finger ebenfalls aus seinem Mund zurückzog. Sie betrachtete kurz ihren Finger, der durch Adrians feuchten Speichel im Licht der Deckenlampe glitzerte und steckte sich schließlich den Finger langsam in den Mund. Zeitgleich drückte sie Adrians Finger in Richtung seines Gesichts und schon bald lutschte auch er den fremden Speichel genüsslich von seinem Finger. Langsam und lasziv ließ Birgit dann ihren Finger wieder aus ihrem Mund gleiten und schaute Adrian in die Augen.

"Hmmm, ich weiß nicht wie Du das siehst, aber ich finde das schmeckt nach mehr"

Sie öffnete leicht ihre Lippen und beugte sich noch weiter zu ihm rüber. Adrian öffnete ebenfalls etwas seinen Mund schien aber nicht in der Lage seinen Körper zu bewegen. Da nahm Birgit sein Gesicht sanft zwischen ihre Hände und zog ihn langsam in Richtung ihrer geöffneten Lippen.

Als ihre Lippen sich trafen folgten zuerst ein paar vorsichtige und schüchterne Küsse bis Birgit schließlich langsam ihre Zunge ins Spiel brachte und damit vorsichtig in Adrians Mund eindrang. Bald löste sich Adrians Verkrampfung und er begann unerwartet geschickt seine Zunge mit Birgits Zunge spielen zu lassen. Ihr Kuss wurde immer intensiver und wilder und Adrian erwies sich zu Birgits Freude auch in dieser Beziehung als äußerst gelehriger Schüler.
www.bouzebala.net
Ihr Kuss dauerte einige Minuten bis Birgit sich von ihm löste um ihm ins Ohr zu flüstern

"Zieh mich aus mein Süßer ........"

Adrian schluckte und konzentrierte sich für einige Sekunden bis er seine Hände endlich unter ihr Top schob und dieses langsam über Birgits Kopf zog. Birgit schüttelte kurz ihre blonde Mähne bevor sie sich auf ihren Stuhl erhob und Adrian den Rücken zudrehte damit dieser den Reisverschluss ihren Rocks öffnen konnte. Sie schaute kurz aus den Augenwinkeln durch das Fenster nach drüben. Dieses Spiel mit Adrian war dabei noch geiler zu werden, als sie es sich in ihren kühnsten Träumen ausgemalt hatte und die Gewissheit, dass Ihr Mann da drüben in der Dunkelheit saß und sie genau bei ihrem Treiben beobachtete steigerte ihre Lust noch mal um das Vielfache.

Birgit spürte wie Adrian den Reißverschluss ihres Rocks langsam nach unten zog und danach vorsichtig an dem Stoff zog bis dieser den Widerstand ihrer Pobacken überwunden hatte und langsam nach unten glitt. Birgit stieg aus dem Rock und schnippte diesen mit ihrer Schuhspitze ein paar Meter zur Seite, als sie auch schon Adrian Hände am Verschluss ihres BH's spürte. Diesmal brauchte er schon wesentlich weniger Zeit um den Verschluss des BH's zu öffnen und als ihr die Träger über die Schulter rutschten warf Birgit den BH ebenfalls achtlos zur Seite.

Sie spürte Adrians Finger die sanft und vorsichtig über ihren Rücken streichelten und als sie spürte wie seine Finger langsam nach unten wanderten beugte sie sich nach vorne und stützte sich mit Händen auf den Oberschenkeln kurz oberhalb ihrer Knie ab bevor sie begann aufreizend mit den Pobacken zu wackeln.

"Gefällt Dir mein Hintern?"

"Hmmm.. der ist toll"

"Warum streichelst Du ihn dann nicht?"

Adrian bewegte seine Hände wie in Zeitlupe weiter nach unten bis er endlich an ihrem Hintern angekommen war. In seiner schüchternen und zurückhaltenden Art streichelte er erst leicht über ihre Rundungen bevor er begann Birgits feste Pobacken leicht zu massieren. Birgit spürte wie sich ihre Erregung durch seine Berührungen langsam aber sicher steigerte. Sie hätte nichts dagegen gehabt wenn er seine Finger auch zwischen ihre Beine hätte wandern lassen aber dazu fehlte ihm offensichtlich noch der Mut. Wenn sie seine Finger dorthin dirigiert hätte, dann wäre er ihrer Aufforderung sicher mit dem größten Vergnügen gefolgt, aber Birgit wollte es jetzt noch nicht so weit kommen lassen.

Sie ging einen Schritt nach hinten und verlagerte dann langsam ihr Gewicht nach hinten, bis sie schließlich auf seinen Oberschenkeln saß. Sie schaute lächelnd über ihre Schulter und sah. dass Adrian ihren Rücken mit knallroten Kopf immer wieder von oben bis unten musterte. Zentimeter für Zentimeter schob sie nun ihren Hintern seinen Oberschenkeln aufwärts bis sie schließlich an seinem Becken angekommen war und seine Erektion deutlich durch seine Hose hindurch an ihrer Pussy spürte.

Birgit begann ihren Hintern und ihre erregte Pussy an seiner Hose zu reiben während Adrian die Hände seitlich rechts und links von ihr nach vorne gestreckt hatte und nicht wagte sich zu bewegen. Birgit griff nach seinen Händen und führte sie langsam näher an ihren Oberkörper heran. Sie war kurz in Versuchung seine Hände direkt auf ihre Brüste zu drücken entschied sich aber dann doch dagegen.

"Ein wenig Mut musst Du schon aufbringen mein Süßer" ..dachte sich bei sich und drückte seine Hände knapp unterhalb ihrer Brüste auf ihren Oberkörper. Vorsichtig begann Adrian über ihren Bach zu streicheln, während sie ihr Becken weiter an seiner Hose rieb. Als Birgit schon glaubte er würde sich tatsächlich nicht trauen und sie müsste noch etwas nachhelfen, da stießen seine Hände wie zufällig an die Unterseite ihrer Brüste. Birgit quittierte diese Berührung mit einem leisen

"Hmmmmmm...." worauf hin er seine Hände endlich weiter nach oben wandern ließ bis sie Birgits Brüste sanft umschlossen. Birgit lehnte sich nach hinten an Adrians Schulter und flüsterte ihm ins Ohr.

"Fühlt sich das gut an?"

Adrian biss sich auf die Unterlippe und konnte nur ein knappes Nicken von sich geben.

"Deine Hände fühlen sich auch toll an. Du darfst meine Titten gerne ein wenig massieren wenn Du magst"

Adrian kam der Aufforderung nur zu gerne nach und begann ihre Brüste nun intensiver mit seinen Händen zu bearbeiten, während Birgit sich mit dem Rücken an seinen Oberkörper lehnte, ihren Kopf leicht seitlich drehte und begann mit ihrer Zunge an seinem Ohrläppchen zu lecken. Sie ließ ihre Zunge an seinem Ohrläppchen und den Konturen seines Ohres entlang wandern bis sie ihren Kopf schließlich etwas näher an ihn heran schob und ihre Zunge tief ins sein Ohr gleiten ließ. Adrian stöhnte aufgrund dieses ungewohnten Gefühls und drückte ihr sein Ohr noch ein wenig mehr entgegen bis Birgit mit ihrer Zunge so tief wie möglich in ihn eingedrungen war. Die beiden genossen dieses Spiel noch für einige Sekunden bis Birgit beschloss, dass es Zeit war wieder einen Schritt weiter zu gehen.

Sie erhob sie von Adrians Schoss drehte sich zu ihm um und griff nach seinen Händen um ihn aus deinem Stuhl zu ihr nach oben zu ziehen. Als Adrian ihr gegenüber stand ließ Birgit ihre Hände unter sein Shirt gleiten und zog es ihm langsam über den Kopf. Sie streichelte mit ihren Fingern über seine glatte Brust und ließ ihre Hände dabei immer weiter nach unten wandern. Als sie in Höhe seines Gürtels angekommen war, hielt Birgit kurz inne. Sie beugte sich nach vorne und begann seine Brustwarzen mit ihrer Zunge zu verwöhnen bevor sie ihre Zunge langsam nach unten wandern ließ. Birgit ging auf ihrem Weg nach unten langsam in die Knie, bis ihre Zunge an seinem Hosenbund angekommen war und sie direkt vor ihm kniete.

An der großen Beule in seiner Hose war deutlich zu erkennen, dass seinem Schwanz der Platz in der Hose eindeutig zu eng geworden war und Birgit konnte sich nichts Schöneres vorstellen, als ihm zu seiner wohlverdienten Freiheit zu verhelfen. Sie öffnete langsam seinen Gürtel und den Reißverschluss und zog dann seine Hose nach unten. Adrian schien wirklich kein Freund von Unterwäsche zu sein, denn sein herrlich großer und harter Schwanz suchte sich sofort seinen Weg in die Freiheit und reckte sich ihr in seiner ganzen Pracht entgegen.

"Du hast ein herrliches Teil mein Süßer weißt Du das?"

"F..f..f..f findest Du wirklich?"

"Oh ja, ich wette damit kann man tolle Sachen anfangen"

Aus wenigen Zentimetern Entfernung betrachtete Birgit fasziniert dieses Prachtexemplar dessen Größe sie jetzt im steifen Zustand auf bestimmt auf knappe 20 cm schätzte. Einem unscheinbaren Jungen wie Adrian hätte man das nie zugetraut, aber oftmals sind es ja die unerwarteten Überraschungen die einem die größte Freude bereiten. Langsam nährten sich Birgits Finger seinem Schwanz und dann begann sie ganz zart an ihm entlang zu streicheln. Ihre Fingerspitzen berührten ihn kaum aber schon diese gehauchte Berührung genügte, damit Adrian leicht anfing zu stöhnen und eine spürbares Zucken durch sein Körper lief.

Birgit leckte sich die Lippen.... sie hätte sich jetzt nur wenige Zentimeter nach vorne beugen müssen um seinen herrlichen Schwanz mit Zunge und Mund verwöhnen zu können und sie hatte weiß Gott verdammt große Lust dazu, doch trotzdem entschied sie sich dazu ihre eigene Lust und Vorfreude zuvor noch weiter zu steigern. Sie streichelte seinen Schwanz noch ein wenig und kurz bevor sie sich wirklich nicht mehr hätte beherrschen können stand sie langsam auf.

Sie nahm Adrian bei den Händen und führte ihn langsam ein Stück näher an das große Fenster, denn bei dem ganzen Spaß den sie hier hatte, wollte sie auch Peter keinesfalls vergessen und ihm einen so ungetrübten Blick auf das Geschehen ermöglichen wie möglich. Unter normalen Umständen hätte sich Adrian vielleicht gewundert warum Birgit unbedingt näher an das Fenster wollte, aber über den Punkt an dem er noch so weit hätte denken können war schon lange hinüber. Direkt vor dem Fenster angekommen standen sich beide ganz nah gegenüber und Birgit spürte dabei seinen Schwanz der gegen ihren Unterleib stieß, da beide in etwa gleich groß waren. Birgit drückte ihren Körper noch näher an Adrian und flüsterte ihm wieder ins Ohr.

"Zieh mir den Slip aus mein Süßer"

Langsam ging Adrian vor ihr auf die Knie und zog ihr dann langsam den Tanga über die Schenkel. Nachdem der Tanga bis zu ihren Knöcheln nach unten gerutscht war schnickte ihn Birgit mit Schuhspitze zu den anderen Sachen die überall verstreut auf dem Boden lagen. Sie stellte sich leicht breitbeinig vor Adrian der noch immer vor ihr kniete dabei über den Nylon ihrer Strümpfe streichelte und fasziniert ihre vor Feuchtigkeit glitzernde Pussy betrachtete. Birgit genoss das sanfte streicheln bevor sie ebenfalls auf die Knie ging bis sich die beiden direkt gegenüber saßen.

Birgit streichelte über Adrians Brust, seinen Hals hinauf über sein Gesicht und durch seine Haare. Dann griff sie sanft nach seinem Hinterkopf und drückte sein Gesicht langsam in Richtung ihrer Brüste. Adrians Augen weiteten sich mit jedem Zentimeter den er ihr näher kam ein Stückchen während sich Birgits Nippel ihm schon entgegen reckten. Ein erfahrener Mann hätte wahrscheinlich sofort begonnen an diesen einladenden Nippeln zu saugen doch Adrian begann zuerst ihre Brüste nur mit sanften und vorsichtigen Küssen zu bedecken.

Birgit nutzte die Gelegenheit so lange ihr junger Liebhaber mit ihren Brüsten beschäftigt war und schaute hinüber zu ihrem Schlafzimmerfenster wo allerdings auch weiterhin nichts als Dunkelheit hinter den leicht geöffneten Rollläden zu erkennen war. Birgit zwinkerte auffällig in Richtung ihrer Wohnung bevor sie sich wieder ihrem jungen Schüler zuwand. Adrian war noch immer dabei ihre Brüste mit sanften und vorsichtigen Küssen zu bedecken als Birgit ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm.

"Komm mein Schatz, saug mir ein wenig an den Nippeln da stehe ich total drauf"

Adrian umschloss die ihm angebotene Brustwarze dankbar mit seinen Lippen und begann endlich daran zu saugen und seine Zunge um ihren Nippel kreisen zu lassen. Er wurde dabei langsam forscher und begann bald mit seiner Mund zwischen ihren beiden Brüsten zu wechseln und diese abwechselnd zu verwöhnen.

Birgit streichelte ihm mit der linken Hand durch sein Haar, legte ihren Kopf in den Nacken und genoss sein Spiel. Ihre rechte Hand wanderte dabei langsam an seinem Oberschenkel nach bis sie endlich seinen Schwanz erreicht hatte und ihn in ganz langsamen und vorsichtigen Bewegungen zu wichsen begann. Sein Gesicht noch immer zwischen ihren Brüsten vergraben gab Adrian leicht grunzende Laute von sich worauf hin Birgit seinen Schwanz noch langsamer als zuvor wichste und ihn schließlich nur noch streichelte um ein vorzeitiges "Unglück" zu vermeiden. Stattdessen nahm sie seine Hand und führte diese zwischen ihre Beine.

"Streichele mich da mein Kleiner, spürst Du wie feucht ich bin?"

Adrian begann ihre Pussy langsam und vorsichtig in kreisenden Bewegungen zu streicheln während sein saugen an ihren Nippeln immer wilder und fordernder wurde. Birgit streichelte ihm mit beiden Händen durch die Haare und drückte ihn fest zwischen ihre Brüste. Die Gefühle die er ihr bereitete waren durch die Mischung aus Schüchternheit und Lust ganz anders als alles was sie bisher gespürt hatte und das wissen das es für ihn das erste mal war das er eine Frau auf diese intime Art berühren durfte steigerte ihre Lust nochmals.

Er war in der Zwischenzeit dazu übergegangen seine Hand immer wieder vor und zurück ihre Pussy entlang gleiten zu lassen wobei sein Mittelfinger an der Innenseite ihrer Schamlippen entlang strich. Zu Birgits Überraschung unterbrach Adrian sein Spiel mit ihren Brüsten kurz und schaute ihr in die Augen. Er war zum ersten Mal seit dem sie mit ihrem Spiel begonnen hatten wieder in der Lage zu sprechen.

"Das fühlt sich so unglaublich warm und weich an.... darf ich ...darf ich..."

Birgit lächelte ihn an.

"Klar darfst Du.... steck ihn mir rein mein Süßer"

Birgit schloss ihre Augen wieder und legte ihren Kopf in gespannter Erwartung in den Nacken während sich Adrians gieriger Mund wieder ihren Nippel zuwand. Ganz langsam und vorsichtig erhöhte Adrian etwas den Druck und schob ihr seinen Mittelfinger Stückchen für Stückchen in Birgits Pussy.

"Hmmm das fühlt sich toll an mein Schatz komm gib mir mehr"

Birgit dachte eigentlich daran, dass Adrian ihr den Mittelfinger tiefer in die Pussy schieben sollte, doch der dieser nahm stattdessen noch seinen Zeigfinger dazu und schob ihr die beiden Finger tief in den Körper. Birgit musste aufgrund des zweiten unerwarteten Eindringlings kurz tief Luft holen und das Becken leicht anheben doch schon bald drückte sie ihr Becken wieder fest auf seine Finger die bald in ganzer Länge in ihr verschwanden. Adrian begann erst langsam und dann immer schneller seine Finger raus und rein zu bewegen während sich Birgit nach hinten lehnte und sich mit den Händen auf ihren Unterschenkeln abstützte.

Adrian fickte sie immer wilder mit seinen Fingern und bald spürte Birgit wie ein erster kleiner Orgasmus sie erfasste. Sie genoss dieses Gefühl dieses totalen kurzzeitigen Kontrollverlusts während ihr Körper nur noch aus bis zum zerreisen gespannten Nerven zu bestehen schien. Da Adrian noch das Gespür für diese Situationen fehlte fickte er sie in unverminderter Geschwindigkeit weiter, so das Birgit nach seinem Handgelenk griff und ihn etwas einbremste.

Zusammen bewegten sie seine Hand immer langsamer bis seine Finger schlielich aus ihrem Körper glitten und sie seine Finger nach oben zwischen ihre Gesichter führte. Die zwei Finger glänzten von Birgits Säften und Birgit beobachtete amüsiert wie Adrian seine Finger fasziniert betrachtete als wäre diese gerade aus einer anderen Welt zurück gekehrt.

Birgit griff nach Adrians Zeigefinger und führte diesen langsam zum Mund. Sie öffnete leicht die Lippen und schob sich den Finger in ihrem wartenden Mund. Sie hatte natürlich schon des öfteren ihre eigenen Säfte auf ihrem Dildo oder auf Peters Schwanz gekostet, aber selten hatten sie ihr so köstlich geschmeckt wie in diesem Moment. Nachdem sie den Zeigefinger sauber geleckt hatte griff sie nach Adrians Mittelfinger. Doch diesen führte sie nicht zu ihrem Mund, sondern drückte ihn sanft in Richtung von Adrians Gesicht. Dieser schaute weiterhin fasziniert auf den Finger der sich seinem Mund näherte und öffnete schließlich ebenfalls seine Lippen. www.bouzebala.net

Als er begann Birgits Säfte von seinem Finger zu lecken da schloss er die Augen und machte ein Gesicht als müsste er sich ganz stark konzentrieren um keine Millisekunde dieses Augenblicks je wieder zu vergessen. Er schien gar nicht mehr aufhören zu wollen, so dass Birgit ihm den Finger schließlich mit leichter Gewalt aus dem Mund ziehen musste.

"Na da hat es aber jemandem geschmeckt, magst Du noch mehr davon?"

Adrian konnte wieder nur nicken

"Ich würde mich gerne auf dein Gesicht setzten mein Schatz, glaubst Du das würde Dir gefallen?"

Wieder ein Nicken.

"Dann leg dich hier auf den Boden mein Schatz"

Adrian legte sich vor Birgit auf den Boden und verkrampfte sich dabei wie en Patient im Behandlungsstuhl beim Zahnarzt der auf den Bohrer wartet. Birgit kniete sich über sein Gesicht und streichelte über sein Haar.

"Entspann Dich mein Schatz, ich wette es wird Dir gefallen"

Dann begann sie langsam ihr Becken abzusenken bis sie seinen Mund an ihren Schamlippen spürte. Sie spürte wie Adrian erst nur sehr vorsichtig mit seiner Zungenspitze an ihren Schamlippen entlang fuhr und langsam aber sicher immer intensiver über ihre Pussy schleckte. Als Adrian sich spürbar entspannt hatte und seine Liebkosungen immer intensiver wurden da begann auf Birgit ihr Becken leicht hin und her zu bewegen und an seinem Gesicht zu reiben. Sie senkte ihr Becken jetzt endgültig so weit ab bis sie auf ihm saß und ihre Pussy fest auf sein Gesicht gedrückt wurde.

Birgit hatte diese Position schon immer sehr gemocht, da sie ihren Partner so voll unter Kontrolle hatte und auch bereitete es ihr unendliches Vergnügen sich am Gesicht ihres jungen Liebhabers zu reiben.

"Hmm das ist geil mein Schatz, komm fick mich mit deiner Zunge"

Adrian kam dieser Aufforderung nur zu gerne nach und nach den ersten zögerlichen Anfängen hatte seine Zunge bald so weit es ihm möglich war ihn Birgits warme und feuchte Pussy geschoben. So weit er sein Gesicht noch bewegen konnte versuchte er tief in sie zu stoßen während Birgit ihr Becken immer schneller auf seinem Gesicht rieb. Als der zweite Orgasmus des Abends durch Birgits Körper rollte krallte sie ihre Hände fest in Adrians Haare und drückte ihn so fest sie konnte gegen ihre Pussy.

"Oh mein Schatz Du bis so gut zu mir, ich glaube es wird jetzt langsam Zeit das ich mich bei Dir revanchiere".

Birgit ließ seine Haare los und stand mit zitternden Knien auf. Sie nahm Adrians Hände und half ihm auf die offensichtlich ebenfalls zitternden Beine. Die beiden standen sich direkt gegenüber und Adrians ganzes Gesicht glitzerte da Birgit ihre Säfte überall auf ihm verrieben hatte. Birgit trat noch näher an ihn heran und begann dann mit ihrer Zunge über seinen Mund, seine Nase und seine Wangen zu streifen und den köstlichen Saft von seiner Haut zu lecken.

Langsam wanderte ihre Zunge über seinen Hals bis zu seinen Brustwarzen die sie kurz verwöhnte. Dann ging Birgit vor ihm in die Knie und war wieder "Auge in Auge" mit seinem prächtigen Schwanz. Ihr Magen schien sich zu überschlagen denn sie konnte noch immer nicht fassen, dass jetzt der Moment gekommen sein sollte von dem sie schon geträumt hatte seit sie Adrian vor gut einer Woche zum ersten Mal nackt gesehen hatte.

Sie schaute noch mal kurz nach oben in Adrians Augen der sie gespannt beobachtete und sich fest auf die Unterlippe bis. Langsam näherte sich ihre Zunge seiner Schwanzspitze und dann war endlich der Moment gekommen als die Spitze ihrer Zunge seinen Schwanz berührte. Adrian zuckte zusammen und stöhnte leise als Birgit begann ihre Zunge an seinem Schwanz entlang gleiten zu lassen und um seine Eichel kreisen ließ. Sie beugte ihr Gesicht noch etwas nach vorne und umschloss ihn schließlich ganz mit ihren weichen Lippen. Sie spürte instinktiv, dass Adrian schon jetzt kurz vor der Explosion stand und bewegte ihren Mund daher nur sehr langsam und vorsichtig an seinem Schwanz auf und ab.

Es war für sie immer ein ganz besonderer Moment zum ersten Mal den intimsten Geschmack einen Mannes schmecken zu dürfen aber da sie vor einigen Tagen schon ein wenig von seinem Sperma an ihrem Finger gekostet hatte war sie nicht davon überrascht das dieses Prachtexemplar so lecker war das sie am liebsten stundenlang weiter daran gesaugt hätte.

Obwohl sie so vorsichtig wie möglich vorgehen wollte, so konnte sie doch der Versuchung nicht widerstehen wenigstens einmal den Druck etwas zu erhöhen und sich seinen Schwanz so tief in den Rachen zu schieben bis seine Schwanzspitze ihren Gaumen berührte. Sie liebte es von Peter so tief wie möglich oral befriedigt zu werden, aber ihr war mit Bedauern klar das sie Adrian damit viel zu schnell zum Höhepunkt bringen würde. So begnügte sie sich damit seinen Schwanz nur für einige Sekunden tief in ihren Rachen zu pressen bevor sich langsam wieder zurückzog.

Ihre Pussy schien in der Zwischenzeit immer lauter danach zu schreien das sie diesen Schwanz endlich in sich spüren wollte und Birgit konnte und wollte dem Verlangen einfach nicht länger widerstehen. Sie saugte noch ein paar Mal vorsichtig bevor sie seinen Schwanz schweren Herzens aus ihrem Mund gleiten ließ. Sie zog Adrian zu sich nach unten auf den Fußboden und er legte sich wieder flach auf den Rücken neben sie.

Birgit legte sich neben ihn und streichelte ihm sanft durchs Haar

"Möchtest Du mich jetzt ficken mein Schatz?"

"Ja...ja sehr gerne"

"Dann entspann Dich und genieße was jetzt kommt, aber etwas musst Du mir versprechen."

"Ja?"

"Sag Bescheid bevor es Dir kommt, ich habe mit deinem Sperma noch was besonders vor"

"Ok..aber was...?"

"Na ich möchte, dass Du es mir in den Mund spritzt wenn es so weit ist..."

Adrian machte ein Gesicht als hätte er gerade erfahren das er im Lotto gewonnen hat bevor er die Augen verdrehte und sich einfach nur noch schwer atmend auf dem Boden ausstreckte. Birgit erhob sich in der Zwischenzeit und ging die zwei Schritt zu seinem Schreibtisch auf dem ihre kleine Handtasche lag. Mit einem Kondom in der Hand kehrte sie zu Adrian zurück und kniete sich neben sein Becken.

Langsam und vorsichtig rollte sie das Kondom über seinen Schwanz bevor sie ein Bein über sein Becken schwang. Sie senkte ihr Becken langsam ab bis sie spürte wie seine Schwanzspitze begann gegen ihre Schamlippen zu drücken.

"Entspann Dich mein Süßer, jetzt kommt der spannende Moment"

Brigit kniete auf allen vieren über Adrians Oberkörper und mit jeden Zentimeter den sie ihr Becken nach hinten drückte erhöhte sich der Druck seiner Schwanzspitze gegen ihre Pussy. Endlich war der Widerstand überwunden und Birgit spürte mit Genuss wie sein Schwanz in sie eindrang. Langsam und vorsichtig bewegte sie ihren gesamten Oberkörper vor und zurück wobei sie sich seinen Schwanz bei jeder Bewegung ein Stückchen tiefer in den Körper schob.

Adrian griff nach ihren Brüsten die über seinem Oberkörper hin und her schwangen und schien sich förmlich in ihnen festhalten zu müssen um nicht den Verstand zu verlieren während Birgit ihren Körper langsam aber sicher immer schneller vor und zurück bewegte. Birgit blickte zwischen den beiden Körpern hindurch nach unten zwischen ihre Beine und stelle zu ihrer großen Überraschung fest, dass erst drei viertel von Adrians Schwanz in ihr waren obwohl sie jetzt schon das Gefühl hatte, dass sie nicht in der Lage wäre auch nur noch einen halben Zentimeter mehr in sich aufzunehmen.

Birgit spürte wie sich Adrians Hände immer fester in ihre Brüste vergruben und sein Körper sich immer wieder unter ihr aufbäumte. Sie versuchte ihn so langsam und vorsichtig wie möglich zu reiten um seinen Höhepunkt noch etwas hinaus zu zögern doch das Gefühl seines großen und prallen Schwanzes in ihrer Pussy war so überragend, dass sie sich nur sehr schwer beherrschen konnte und zwischendurch immer wieder das Tempo erhöhte.

Bald schon merkte Birgit wie sich schon wieder ein Orgasmus in ihrem Körper ankündigte und je nähre sie diesem Höhepunkt kam desto mehr verlor sie die Kontrolle über sich. Kurz vor ihrem nächsten und ultimativen Orgasmus schob sie ihr Becken in einem einzigen festen Ruck nach hinten bis sie seinen Schwanz endlich vollständig in sich spürte. Dieses Gefühl in ihrer Pussy raubte ihr den Atem als der nächste und intensivste Orgasmus durch ihren Körper raste.

Nur im Unterbewusstsein spürte Birgit wie sich auch Adrians Körper unter ihr verkrampfte und er ein leises "Aaaargh..." von sich gab. Nach einem der intensivsten Orgasmen den sie je erlebt hatte brach Birgit förmlich auf seinem Oberkörper zusammen und bedeckte sein Gesicht mit einigen sanften Küssen während sie spürte wie sein Schwanz in ihr noch immer leicht zuckte und sein Sperma entlud.

In dieser Position blieben die beiden eine ganze Weile liegen bis beide wieder halbwegs zu Atem gekommen waren. Birgit streichelte über Adrians Gesicht und lächelte ihn an

"Ich hoffe es hat Dir gefallen mein Süßer. War das so wie Du es Dir vorgestellt hast?"

"Oh man, das war besser als alles was ich mir je erträumt hätte. Vielen Dank Birgit"

"Pssst... für so was bedankt man sich nicht, ich hatte ja auch was davon"

"Ich hoffe Du bist nicht böse, dass ich nicht mehr Bescheid sagen konnte, diese Gefühle, das ging plötzlich alles so schnell"

"Ist doch nicht schlimm mein Süßer, ist ja schließlich nichts verloren gegangen"

Als Adrian sie fragend anschaute zwinkerte Birgit ihm kurz zu und erhob sich dann langsam von ihm. Sein halb erschlaffter Schwanz flutsche aus ihrer Pussy und Birgit kniete sich neben sein Becken. Vorsichtig zog sie ihm das Kondom vom Schwanz und musste sich wirklich über die enorme Menge Sperma wundern die sich darin angesammelt hatte. Sie zwinkerte Adrian noch mal zu und warf auch einen verstohlenen Blick rüber zu ihrem Schlafzimmer bevor sie die offene Seite des Kondoms in den Mund nahm und die andere Seite anhob. Langsam floss das Sperma aus dem Kondom ihren Mund und als auch der letzte Tropfen dort angekommen war schluckte Birgit den köstlichen Saft genüsslich hinunter........

Die beiden unterhielten sich noch über dies und das während sich langsam wieder anzogen und eine ganze Weile später verabschiedete sich Birgit von ihrem jungen Liebhaber und machte sich wieder auf dem Weg nach drüben in ihre eigene Wohnung. Sie konnte es irgendwie noch immer nicht ganz glauben, dass sie diese Phantasie wirklich wahr gemacht hatte während Peter sie die ganze Zeit beobachtet hatte. Was er wohl zum dem Schauspiel sagen würde?

Sie hatte kaum die Einganstür hinter sich geschlossen, als Peter schon grinsend vor ihr stand und ihr ein Glas Sekt in die Hand drückte.

"Auf mein süßes Frauchen, von der ich bis heute nicht wusste was für ein Luder sie doch sein kann"

"Denkst Du ich habe übertrieben?"

"Ach was übertrieben, das war doch erst der Anfang verglichen mit dem was ich mit Dir noch so vor habe"

Birgit hob die Augenbrauen und schaute ihren Mann fragen an der aber nur grinste und ihr zuprostete. Irgendwie hatte sie das Gefühl gerade auf einen neuen Lebensweg abgebogen zu sein der ihr noch viele Überraschungen bieten würde und sie konnte es kaum erwarten raus zu finden welche Überraschungen das sein würden........

*

Fin de cette histoire (et peut-être le début d'une nouvelle aventure ....);-)
beste Deutsch Website Live-Cam : www.bouzebala.net
... Continue»
Posted by mariacerise 1 year ago  |  Categories: Voyeur  |  Views: 2672  |  
100%
  |  1

Der Sohn meiner Nachbarin Teil 03

Ende des zweiten Teils :
beste Deutsch Website Live-Cam : www.avaae.com
Adrian hatte noch immer den Kopf in den Nacken gelegt als er sich die letzten Tropfen aus seinem Schwanz drückte. Birgit beobachtete wie er es nur mit Mühe schaffte sich wieder zu bewegen nur um kurze Zeit später plötzlich wieder wie zu einer Salzsäule zu erstarren. Aus seinem Mund kam nur ein überraschtes "Oh......" als er durch das Fenster hinter Birgits Rücken starrte.

"Adrian was ist......" weiter kam Birgit nicht bevor auch sie vor Schreck erstarrte. Sie hatte sich etwas gedreht und schaute über ihre Schulter nun ebenfalls durch das Fenster. Drüben auf der anderen Seite das Gartens in ihrem eigenen Schlafzimmer war Licht.... Ihr Mann Peter stand dort am Fenster und starrte zu ihnen rüber und seine rechte Hand war in seiner Hose verschwunden.......

------------------------------------


Teil 3 Die Offenbarung

Als Birgit aus dem Haus Ihrer Nachbarin nach draußen trat war sie kurz in Versuchung einfach zu Ihrem Auto zu rennen und sich aus dem Staub zu machen. Wie sollte sie Peter jetzt unter die Augen treten nachdem er sie gerade dabei erwischt hatte wie sie es sich im Zimmer ihres jugendlichen Nachbarn direkt vor dessen Augen selbst besorgt hatte?

Birgit hatte das Gefühl in ein unendlich tiefes schwarzes Loch zu fallen. Hatte sie die glückliche Beziehung mit Peter und die gemeinsame Zukunft gerade verspielt? Hatte sie ihr eigentlich sehr glückliches Leben nur eine kurze sexuelle Befriedung geopfert weil sie dem Reiz des neuen und verbotenen nicht widerstehen konnte? Und wie würde Peter jetzt reagieren? Würde er sie anschreien und beschimpfen? Oder würde er sie ab sofort einfach nur noch ignorieren weil sie für ihn gestorben war?

Sie hatte das Gefühl als würde sie ein tonnenschweres Gewicht hinter sich her ziehen das mit jedem Schritt den sie ihrer Haustür näher kam noch mal um das doppelte schwerer wurde. Als sie endlich an der Haustür angekommen war und die Schlüssel aus ihrer Jackentasche kramte überkam sie wieder der Drang einfach umzudrehen und vor dem was jetzt kommen würde davon zu laufen. Aber sie wusste dass dies ihre Probleme nicht lösen würde sondern ganz im Gegenteil alles nur noch schlimmer machen würde.

Mit zitternden Fingern schob sie den Schlüssel ins Schlüsselloch und öffnete die Haustür. Im Flur war alles dunkel aber aus dem Wohnzimmer konnte sie einen Lichtschein erkennen und den Fernseher hören. Hatte sich Peter nachdem was er gerade gesehen hatte wirklich seelenruhig vor den Fernseher gesetzt? Aber gleichzeitig fragte sie sich was sie denn erwartet hatte? Das Peter einen tierischen Wutanfall erleiden würde und aus der Einrichtung Kleinholz machen würde? Aber wie konnte man schon wissen wie ein Mensch auf so was reagieren würde, oftmals verhalten sich Menschen von denen wir denken das wir sie richtig gut kennen in Extremsituationen dann doch völlig anders als wir es erwarten würden.

Birgit zog ihre Schuhe aus und ging langsam in Richtung Wohnzimmer. Völlig unbewusst schlich sie förmlich auf Zehnspitzen um die Ecken bis sie schließlich an der Wohnzimmertür angekommen war. Peter saß auf der Couch die mit der Rückseite zur Tür stand, so dass sie nur seinen Hinterkopf sehen konnte. Im Fernsehen lief gerade eine Nachrichtensendung und Peter schien diese aufmerksam zu verfolgen.

Birgit holte noch mal ganz tief Luft bevor sie den Raum betrat. Sie hatte tierische Angst vor dem Moment wenn sie Peter in die Augen würde schauen müssen, aber sie wusste dass sie es ganz alleine verbockt hatte und nun mit den Konsequenzen würde leben müssen. Sie ging langsam zur Vorderseite der Couch und setzte sich schließlich etwa 50 cm von Peter entfernt. Peter nahm die Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus, bevor er sich zu Birgit drehte. Seine Stimme war erstaunlich ruhig und beherrscht als er sprach.

"Hallo mein Schatz, hast Du mir was zu sagen?"

Birgit verspürte einen Klos im Hals der ihr die ganze Kehle zu verstopfen schien aber sie riss sich mit größter Willensanstrengung zusammen, denn sie wollte um jeden Pries bei klaren Sinnen bleiben. Jetzt einfach in Tränen aus zu brechen, Peter um den Hals fallen und ihn um Verzeihung bitten, so einfach würde sie aus der Sache nicht raus kommen, das war ihr instinktiv klar. Sie suchte verzweifelt nach Worten die erklären konnten was da geschehen war aber dies fiel ihr so unendlich schwer, da sie genau genommen doch selbst nicht wusste wie sich die Dinge so entwickeln konnten wie es geschehen war.

Schließlich begann sie Peter einfach die ganze Geschichte von Anfang an zu erzählen. Der Abend als sie bemerkte, dass sie von Adrian beim Umziehen beobachtet wurde und dieses seltsam erregte Gefühl das sie später beim Gedanken daran spürte. Dann gestern Abend als sie Adrian im Chat aufgespürt hatte und sie sich ihm schließlich nackt vor dem Schlafzimmerfenster präsentiert hatte. Und letztendlich der heute Tag der zuerst noch mit Schuldgefühlen und einem schlechten Gewissen begann und der sich dann so unerwartet weiter entwickelt hatte bis es schließlich dazu kam das sie sich direkt vor Adrian Augen in dessen Zimmer selbst befriedigt hatte.

Nachdem Birgit erstmal einen Anfang gefunden hatte, da sprudelten die Worte nur so aus ihr heraus und sie ließ keine Einzelheit der Geschehnisse und ihrer eigenen Gefühle aus. Sie tat das nicht um sich zu rechtfertigen, da sie sowieso der Meinung war das es für ihr Handeln keine Rechtfertigung gab, sondern weil es ihr ein tiefes Bedürfnis war, dass es von nun an keine Geheimnisse mehr geben durfte.

"........ na ja und das Ende hast Du dann ja selbst mitbekommen" sagte Birgit als sie am Ende ihrer Geschichte angekommen war. Sie fixierte mit ihren Augen einen imaginären Punkt auf der Couch da sie sich nach wie vor, oder besser gesagt, jetzt erst recht nicht traute ihm in die Augen schauen.

"Uff... das muss ich jetzt erstmal verdauen" war die erste erstaunlich ruhige Reaktion von Peter.

"Es hat Dich also angemacht unseren schüchternen Nachbarn ein wenig heiß zu machen?? Lag es an ihm oder war es die Situation an sich?"

"Ich weiß es nicht genau...klar finde ich seine schüchterne Unbeholfenheit total süß und es hat mich gereizt ihm eine völlig neue Welt zu zeigen, aber es war auch der Reiz der Situation an sich. Sich jemand "Fremden" zu präsentieren und die Blicke zu spüren"

"Es waren wirklich nur Blicke???"

"Du hast doch bestimmt gesehen das ihn nicht angefasst habe und ihm habe ich das auch nicht erlaubt"

"Hmmm.. angefasst vielleicht nicht.. aber angespritzt schon....."

Birgit wurde knallrot und schlug die Augen nieder.

"Ja Du hast recht ich weiß nicht was....."

Aber Peter hob nur die Hand und bedeutet ihr damit, dass sie nicht weiter sprechen sollte. Er schloss die Augen und schien zu überlegen. Birgit hatte höllische Angst davor was er jetzt als nächstes sagen würde und spielte in ihrem Kopf sämtliche Horrorszenarien durch als Peter plötzlich begann zu lächeln. Sein lächeln wurde breiter und machte bald einem lautstarken Gelächter platz als hätte er gerade den besten Witz der Welt gehört.

Birgit starrte völlig entgeistert zu Ihrem Mann und verstand nun die Welt nicht mehr. War das seine Art zu mit Verachtung zu strafen? Wollte er sich über sie lustig machen? In dieser Sekunde wäre es ihr fast lieber gewesen er hätte einen tierischen Wutanfall bekommen und sie angeschrieen, damit hätte sie wenigstens halbwegs umgehen können.

Als Peter nach etwa einer Minute noch immer nicht aufhören wollte zu lachen ergriff sie endlich das Wort.

"Hör auf, was soll das??? Wenn Du mich lächerlich machen willst dann ist Dir das jetzt schon gelungen und Du kannst wieder aufhören. Sag mir es mir lieber direkt wenn Du willst dass ich gehe..."

Peter hörte auf zu lachen und wischte sich ein paar kleine Tränen aus den Augenwinkeln.

"Du gehen???? Nein um Gottes willen so war das nicht gemeint. Ich bin doch irgendwie selbst Schuld, dass es so gekommen ist. Ich bin im Moment von 14 Tagen bestimmt 8 nicht da und du bist eine attraktive 29 jährige Frau die mitten im Leben steht. Wenn ich an Deiner Stelle stehen würde dann wäre wahrscheinlich auch auf dumme Gedanken gekommen und das wahrscheinlich noch viel früher als Du"

"Du ..Du meinst Du bist nicht tierisch sauer auf mich und wirfst mich raus???"

Peter schaute Ihr nur tief in die Augen, rutschte dann zu ihr rüber und nahm sie fest in die Arme.

"Das hast Du doch nicht wirklich gedacht oder??? Also bevor ich meine Traumfrau die ich unendlich liebe vor die Tür setzte, da muss schon einiges mehr passieren"

In diesem Moment löste sich Birgits innere Spannung und sie begann hemmungslos an seiner Schulter zu weinen. Nie zuvor war ihr bewusst geworden wie sehr sie diesen Mann liebte und wie groß der Verlust gewesen wäre. Sie wusste das sie nie wieder jemanden finden würde der besser zu ihr passen würde und das sie alles tun würde um diesen Mann an ihrer Seite zu halten. Peter streichelte ihr während der ganzen Zeit über den Hinterkopf und spürte ebenfalls das jetzt der falsche Moment für Worte war.

Viele Minuten später löste sich Birgit von seiner Schulter und schaute ihn mit verweinten Augen an. Ihre Lippen näherten sich und schließlich gaben sich beide einen langen intensiven Kuss der allerdings weniger leidenschaftlich sondern vielmehr ein langer intensiver Ausdruck ihrer gegenseitigen Liebe war. Die beiden lagen sich später noch eine ganze Weile auf der Couch in den Armen bis Peter wieder sprach.

"Ich möchte jetzt nicht unromantisch sein aber wir haben in der Zwischenzeit fast ein Uhr Nachts und ich bin seit 4 Uhr auf den Beinen, von dem schrecklichen Flug gar nicht zu reden. Ich gehe jetzt schnell ins Bad und dann ins Bettchen, in 5 Stunden ist die Nacht schon wieder zu Ende"

Birgit erschrak beim Blick auf die Uhr, in dieser ganzen unwirklichen Situation war die Zeit förmlich verflogen.

"Sag jetzt aber bitte nicht, dass Du morgen wieder weg fliegen musst"

"Nein, nein... die nächsten 5 Tage bin ich Zuhause mein Schatz"

Nachdem sich beide noch kurz im Badezimmer frisch gemacht hatten gingen sie schließlich zu Bett. Beide hatten das tiefe Bedürfnis sich gegenseitig in den Arm zu nehmen und intensiv zu kuscheln, dass schien ihnen in diesem Moment wesentlich schöner als Sex. Obwohl Birgit unendlich glücklich war wie sich die Dinge entwickelt hatten so ging ihr eine Sache doch nicht aus dem Kopf und sie beschloss sich Gewissheit zu verschaffen.

"Eine Sache verstehe ich nicht Peter, warum hast Du vorhin so hemmungslos gelacht? Du hättest mir doch einfach sagen können, dass alles halb so wild ist und gut, aber dieses Lachen verstehe ich nicht"

Peter schwieg für eine recht lange Zeit so als er jetzt nach Worten suchen müsste.

"Das ist sehr schwierig zu erklären und ich weiß nicht so genau wie es das sagen soll ohne das Du mich falsch verstehst"

"Versuch es..."

"Na ja .. ich musste lachen weil.....hmmm... weil das alles fast genau einer Situation entsprach von der ich immer geträumt habe. Aber ich habe mich in den ganzen Jahren die wir uns kennen nie getraut Dich darauf anzusprechen"

Birgit war jetzt wieder hellwach und rutschte ein Stück von Peter weg um ihm im trotz der Dunkelheit in die Augen schauen zu können.

"Wovon genau hast Du geträumt?"

Peter schluckte hörbar bevor er weiter sprach

"Ich habe mir immer vorgestellt wie geil es wohl wäre wenn wir mal ausgehen und Du mit einer durchsichtigen Bluse und nichts drunter unterwegs wärst. Die Blicke der anderen Männer auf Dir während Du an meiner Seite bist.... ich habe mir immer vorstellt wie das wohl wäre"

"Ist das alles?"

"Nein, oh man Birgit ich weiß nicht ob ich das sagen sollte aber ich habe mir schon duzende Male einen runter geholt und mir dabei vorgestellt wie ich dabei beobachte wie Du es mit einem anderen Mann treibst..."

Danach herrschte für einige Sekunden Schweigen zwischen den beiden und Birgit schoss plötzlich ein Bild durch den Kopf das sie die ganze Zeit zuvor verdrängt hatte. Als sie in Adrians Zimmer auf dem Boden lag, sein Sperma auf ihrem Körper verteilte und dann plötzlich Peter hier drüben im Schlafzimmer entdeckte. Seine Hand.....sie steckte in seiner Hose....

Birgit schreckte plötzlich hoch.

"Oh man, es hat dich geil gemacht uns zu beobachten habe ich Recht???"

"Hmmm... ich habe in meine Unterhose gespritzt"

Beide brachen in schallendes Gelächter aus und brauchten einige Minuten bis sie sich wieder beruhigt hatten.

"Du Mistkerl....ich habe Höllenqualen vor lauter Schuldgefühlen gehabt und Du hattest noch deinen Spaß dabei"

Birgit trommelte spielerisch mit ihren Fäusten auf ihren Mann einen bis der sie endlich packen konnte und sich die beiden einen langen intensiven Kuss gaben.

Sie lagen dann noch eine ganze Weile still nebeneinander und als Birgit schon dachte Peter wäre eingeschlafen da sprach er plötzlich wieder zu ihr.

"Warst Du eigentlich in Versuchung ihn ran zu lassen?"

Birgit erinnerte sich wieder an ihre Gefühle und Gedanken während ihres kleinen Abenteuers. Adrians Atem der über ihre Pussy streifte als sein Gesicht nur noch wenige Zentimeter von ihrer intimsten Stelle entfernt war, sein prächtiger knallharter Schwanz der sich ihr entgegen reckte und die riesige Versuchung sich einfach auf ihn zu setzten. Ja sie war verdammt in Versuchung gewesen, aber sollte sie Peter das wirklich alles erzählen?

"Na ja, ich war durch die ganze Situation schon ziemlich heiß gelaufen und ich habe schon das Verlangen gehabt mehr als nur Blicke auf mir zu spüren, aber das hätte ich Dir nie angetan, dass musst Du mir glauben. Und schließlich hast Du es ja auch mit eigenen Augen gesehen."

In einem ganz seltsamen Tonfall antwortete Peter

"Hmmmm...ja das habe ich gesehen"

Birgit dachte darüber nach was in ihrem Mann vorging und plötzlich traf sie die Erkenntnis wie ein Keulenschlag.

"Oh verdammt, es hätte Dir gefallen mich dabei zu beobachten wie es mit ihm treibe stimmts?"

Peter überlegte einen Augenblick

"Es war ganz komisch, einerseits war es unheimlich erregend Dich so intim zusammen mit ihm zu sehen. Aber auf der anderen Seite war ich natürlich auch eifersüchtig denn Du bist meine Frau und ich liebe Dich. Ich wusste ja nicht wirklich wie zu Ihm stehst..."

"Du meinst ob ich mich in ihn verknallt habe? Um Himmels Willen nein, er ist ein absolut süßer und lieber Kerl, aber das doch nicht. Wahrscheinlich hat mich seine Unerfahrenheit und das Wissen ihm Dinge zu zeigen die er sich wahrscheinlich schon seit der Pubertät in seiner Phantasie ausmalt so scharf gemacht. Offensichtlich finden nicht nur Männer einen besonderen Reiz an Jungfrauen mein Schatz."

"Hmmm, na dann......"

Birgit lag eine Frage auf der Zunge und in ihrem tiefsten Inneren wusste sie, dass sich ihr Leben von dieser Sekunde an in die eine oder andere Richtung entwickeln würde je nachdem ob sie diese Frage jetzt aussprach oder nicht.

"Du hättest also nichts dagegen wenn ihn vernasche so lange Du mir dabei zusehen darfst?"

Peter richtete sich im Bett auf

"Würdest Du das machen?"

Birgit brauchte eigentlich nicht lange zu überlegen. Diesen unerfahrenen 18 jährigen zu verführen reizte sie wirklich sehr und jagte ihr schon bei dem Gedanken daran einen Schauer über den Rücken.

"Wenn Du wirklich kein Problem damit hast und es Dich sogar anmacht, dann würde ich es sogar sehr gerne tun. Aber ich fürchte mit Adrian können wir das vergessen, der wird wahrscheinlich die nächsten 5 Jahre sein Zimmer nicht mehr verlassen weil er Angst hat Dir über den Weg zu laufen. Und er würde mich auch nie anfassen wenn Du dabei zusiehst."

"Hmmm.. ganz nah dabei zu sein wäre natürlich verdammt reizvoll. Aber wenn das nicht möglich ist... Er muss ja nicht wissen das ich alles mitbekomme und von hier drüben hat man eigentlich einen ganz guten Blick......"

"Ich weiß nicht, ich hätte dabei das Gefühl ihn für unseren Spaß zu benutzen, der arme Kerl.." www.avaae.com

"Ohh.. der arme Kerl... also von einer Frau wie Dir "benutzt" zu werden ist nun wirklich nicht das schlimmste was einem im Leben passieren kann. Aber jetzt lass uns bitte schlafen mein Schatz, ich kann vor lauter Müdigkeit schon nicht mehr klar Denken und morgen früh willst Du von der ganzen Sache eh nix mehr wissen."

Die beiden gaben sich noch einen intensiven Kuss und schon bald konnte Birgit am gleichmäßigen Atem ihres Mannes hören das er eingeschlafen war. Die ganze Sache war wirklich zu verrückt um sie wirklich in die Tat umzusetzen sagte sie sich, aber andererseits würde Adrian noch einige Jahre ihr Nachbar sein, wer weiß was eines Tages mal passieren konnte. Als Birgit dann endlich in einen unruhigen Schlaf fiel konnte sie nur ahnen, dass die Dinge manchmal schneller entwickeln als man es für möglich hält......

Die nächsten 2 Tage nutzen die Beiden um sich wenigstens abends nach Feierabend ganz einander zu widmen. Sie gingen endlich mal wieder schick Essen und liebten sich anschließend genau so verlangend und leidenschaftlich wie zum Beginn ihrer Beziehung. Am Freitagnachmittag parkte Birgit ihren kleinen Wagen wie üblich auf ihrem Stellplatz an der Strasse und bemerkte dabei, dass der Wagen von Angelikas Mann mit geöffnetem Kofferraum auf seinem Stellplatz neben ihr stand. Als Birgit ihren Wagen abschloss und sich gerade auf den Weg zu Ihrer Wohnung machen wollte, kam Angelika mit zwei kleinen Koffern um die Ecke gebogen.

" Hi Birgit, na hast Du es wieder geschafft für diese Woche?"

"Yepp, endlich Wochenende aber sag mal, was hast Du denn vor?"

"Wir fahren spontan für ein langes Wochenende bis Dienstag an den Bodensee. Jochen hat noch einen Platz in einem schicken Wellnesshotel ergattert. Das wird schööööööööön, ich kann Dir gar nicht sagen wie ich mich darauf freue mich mal für ein paar Tage so richtig schön verwöhnen zu lassen."

"Klingt toll, also wenn Du mich neidisch machen wolltest, dann ist Dir das jetzt gelungen, na dann wünsche ich Euch Dreien einen tollen Kurzurlaub!"

"Wir sind nur zu zweit, mein Herr Sohn geht lieber am Wochenende auf so eine Netzwerkparty in der Stadthalle und hockt da den ganzen Tag im Dunkeln vor dem Rechner, anstatt ein paar schöne Tage in der Sonne mit seinen Eltern zu verbringen. Aber gut ...er ist alt genug und muss wissen was er will."

Birgit schossen plötzlich eine Menge Gedanken durch den Kopf. Er wird hier vier Abende alleine sein, sollte das eine Möglichkeit sein? Oh Gott.....

"Wie lief eigentlich die Nachhilfestunde??"

"Hä, wie ..ach ja ..sorry ich war gerade etwas abwesend. Die Stunde lief eigentlich ganz gut, es ist absolut nichts ungewöhnliches das Menschen die eher technisch orientiert sind mit der französischen Sprache so ihre Schwierigkeiten haben. Aber Adrian ist ja clever und fleißig, der schafft das schon. Ich habe die Tage bestimmt abends noch mal Zeit um ein wenig weiter mit ihm zu büffeln."

"Oh ich kann Dir gar nicht sagen wie dankbar ich Dir dafür wäre. Ich werde mich bestimmt bei Gelegenheit revanchieren."

"Ach ist doch keine große Sache. Es macht mir wirklich Spaß ihm ein wenig auf die Sprünge zu helfen..."

Die beiden plapperten noch ein paar Minuten bis sie sich schließlich verabschiedeten und sich gegenseitig noch ein schönes Wochenende wünschten. Als Birgit Zuhause angekommen war schloss sie die Tür hinter sich, lehnte sich mit dem Rücken an die Tür und schnaufte kurz durch. Da war sie nun also, die Möglichkeit ihr kleines Abenteuer endgültig auf die Spitze zu treiben. Aber sollte sie das wirklich durchziehen? Der Gedanke reizte sie unheimlich aber auf der anderen Seite hatte sie auch Angst vor den Konsequenzen. Wer konnte schon sagen wie sich ihre Beziehung zu Peter weiter entwickeln würde wenn sie erstmal mit einem anderen Mann intim geworden war. Obwohl sie Peter damit sogar eine Freude machen würde, wer konnte schon sagen wie es danach weiter gehen würde. Und Adrian?? Durfte sie in wirklich dazu benutzen ihre eigene Abenteuerlust und die ihres Mannes zu befriedigen?

Birgit beschloss erstmal ein heißes Bad zu nehmen um etwas zu entspannen und wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Sie machte es sich in ihrer Wanne gemütlich und schloss die Augen. Immer wieder schossen Ihr die Gedanken wild durch den Kopf und sie änderte ständig ihre Entscheidung ob sie die Gelegenheit nutzen sollte, oder sie die Sache lieber auf sich beruhen lassen sollte. Nach dem Bad war sie noch immer nicht zu einer wirklichen Entscheidung gelangt und sie grübelte noch immer als sie in ihrem Bademantel in Richtung Schlafzimmer zu ihrem Kleiderschrank ging.

Es war nun später Nachmittag und draußen begann es langsam zu dämmern. Ein Blick durch das Panoramafenster genügte ihr um zu erkennen, dass drüben in Adrians Zimmer Licht brannte und er offensichtlich wieder am Rechner saß, sie aber offensichtlich noch nicht bemerkt hatte. Birgit war schon auf dem Weg zum Fenster um den Rollladen zu schließen, als sie mitten im Zimmer stoppte und stattdessen zurück zur Tür ging neben der sich die Lichtschalter befanden. Sie zögerte noch eine Sekunde, dann drückte sie die beiden Lichtschalter und schaltete damit alle im Schlafzimmer befindlichen Lichter ein, wodurch das Zimmer in gleißendes Licht getaucht wurde.

Birgit schaute nicht rüber aber sie wusste, dass er sie spätestens jetzt bemerkt haben musste. Sie ging langsam in Richtung ihres Kleiderschranks und öffnete die Tür. Ihre Hand wanderte langsam zum Gürtel ihres Bademantels und mit einer schnellen Bewegung öffnete sie den Gürtel. Der Bademantel hing nun offen über ihren Schultern und ihre Brüste suchten sich ihren Weg ins Freie. Birgit wackelte kurz mit Schultern bis der Bademantel von den Schultern rutschte und an ihrem Körper abwärts auf den Boden glitt.

Splitternackt stand sie nun vor ihrem Schrank und nahm sich aufreizend viel Zeit die zur Verfügung stehende Wäsche zu inspizieren. Sie konnte förmlich spüren wie Adrians Augen an ihr hingen aber sie schaute nicht zu ihm rüber. Ihre langen blonden Haare die noch leicht feucht waren hingen teilweise über ihre Brüste und ihre bereits wieder steifen Nippel suchten sich ihren Weg zwischen den einzelnen Strähnen hindurch in die Freiheit. Birgit entschied sich schließlich für eine besonders feine und verführerische Wäschekombination die sie von Peter zum letzten Hochzeitstag geschenkt bekommen hatte. Diese bestand aus einem hauchzarten schwarzen Nichts von Tanga, einem hauchdünnen schwarzen BH und zwei halterlosen schwarzen Nylonstrümpfen.

Lächelnd griff Birgit zuerst nach den Strümpfen und drehte sich dem Fußende ihres Bettes zu. Sie stand damit genau im Profil zum Fenster und sah aus den Augenwinkeln wie Adrian sie aufmerksam beobachtete. Obwohl dieses beobachtet werden in der Zwischenzeit nichts ganz Neues mehr war, so versetzte das Wissen darüber ihren ganzen Körper trotzdem unter Spannung. Birgit stellte ihr linkes Bein auf das Kopfende ihres Bettes und begann dann betont langsam den Nylonstrumpf über ihr Bein zu streifen. Danach strich sie noch mal mit ihren Fingerspitzen über das hauchfeine Material bevor sie die ganze Prozedur mit dem rechten Bein wiederholte.

Danach drehte sie sich wieder zum Schrank und beobachtete um Spiegel das Ergebnis. Ihre schlanken und leicht muskulösen Beine die bei ihrer Körpergröße von 1,78 eh schon nicht die kürzesten waren, schienen durch die optische Wirkung der Strümpfe noch mal ein ganzes Stück länger geworden zu sein. Höchst zufrieden mit ihrem Anblick griff sie wieder in den Schrank und streifte sich dann zuerst den winzigen Tanga und schließlich den BH über. Der Stoff des BH's war so dünn, dass eigentlich nichts verdeckt wurde allerdings wurden die Rundungen ihrer 80 C Brüste durch ihn noch mal besonders schön zur Geltung gebracht.

Birgit betrachtete sich noch kurz im Spiegel und wand sich dann langsam dem Fenster zu. Adrian starte noch immer zu ihr rüber und schaute auch nicht weg als Birgit ihm direkt in die Augen sah. Sie ging aufreizend langsam in Richtung Fenster und bewegte sich dabei absichtlich so, dass ihre Brüste bei jedem Schritt auf und ab wippten. Am Fenster angekommen blieb sie noch einen kurzen Augenblick wie in einem Schaufenster stehen bevor sie Adrian einen angedeuteten Kuss in sein Zimmer rüber warf und dann die Rollläden schloss. Er musste jetzt noch nicht alles sehen ein wenig Überraschung sollte auch noch dabei sein.

Nachdem die Rollläden geschlossen waren, ging sie zurück zum Kleiderschrank um ihr Werk zu vollenden. Sie entschied sich für einen sehr kurzen schwarzen Rock den sie sich bisher nur einmal getraut hatte zu tragen und ein eng sitzendes Top mit weitem Ausschnitt. Zum Schluss schnappte sie sich noch ihre hochhackigen schwarzen Pumps die sie wenig später griffbereit neben die Haustür stellte.

Sie wusste, dass Peter etwa gegen 19 Uhr nach Hause kommen würde und so begann nun eine gespannte Zeit des Wartens. Birgit schaltete kurz den Fernseher ein aber die Bilder flimmerten an ihr vorbei ohne das sie überhaupt etwas wahrnahm. Ihre Gedanken waren längst mit anderen Dingen beschäftigt.

Kurz vor 19 Uhr ging sie in die Gästetoilette durch deren Fenster sie einen guten Blick auf Peters Parkplatz hatte. Als sein Wagen endlich auf den Parkplatz abbog huschte sie schnell in den Flur, schlüpfte in ihre Pumps und schnappte sich eine kleine lederne Handtasche. Die Tasche war sehr klein und leicht was allerdings auch nicht weiter verwunderlich war, da sich außer zwei Kondomen nichts weiter in ihr befand. Als Peter endlich die Tür aufschloss und den Flur betrat blieb er beim Anblick seiner Frau wie vom Donner gerührt stehen.

"Öh..wow... Du siehst ja umwerfend aus... habe ich etwa unseren Hochzeitstag vergessen?"

"Danke mein Schatz, nein Hochzeitstag haben wir heute nicht, aber ein Fest wird es trotzdem geben.... Allerdings müssen wir das Fest leider getrennt feiern, warum gehst Du nicht nach oben genießt was kommen wird...."

Peter schaute sie einen Augenblick verständnislos an bevor er plötzlich verstand und die Augen aufriss.

"Das heißt Du willst jetzt wirklich...."

Aber Birgit gab ihm nur noch einen kurzen Kuss auf die Wange und verschwand mit einem "Bis später mein Schatz" aus der Tür. Vor der Haustür atmete sie noch mal kurz durch bevor sie sich auf dem Weg nach drüben machte. Sie hoffte das es sich Angelika und Jochen mit dem Urlaub nicht doch noch anders überlegt hatten, sonst würde es verdammt schwer werden ihrer Nachbarin zu erklären warum sie in diesem Outfit zu einer Nachhilfestunde bei ihrem Sohn aufkreuzte.

Vor Angelikas Haustür angekommen musste sie noch mal allen Mut zusammen nehmen bevor sie an der Tür klingelte. Es dauerte einen Moment bis es plötzlich in der Gegensprechanlage knackte.

"Ja hallo??"

"Hi Adrian, hier ist Birgit lässt Du mich bitte rein? Wir müssen und mal unterhalten"

"Uh äähhhh ja klar, eine Sekunde nur"

Es knackte wieder in der Leitung als Adrian den Hörer auflegte und kurz darauf hörte Sie schon wie er die Treppe runter gelaufen kam. Adrian hatte offensichtlich schon von innen zugeschlossen, denn Birgit hörte wie sich der Schlüssel im Schloss drehte. Als Adrian die Tür öffnete und Birgit in diesem betont sexy Outfit erblickte, da machte er in etwa das gleiche Gesicht wie Peter ein paar Minuten zuvor. Er stand einfach nur mit offenem Mund in der Tür und war nicht in der Lage einen Ton zu sagen.

"Hi Adrian, darf ich rein kommen?"

"Äh .ja klar..sorry komm bitte rein"

Im Hausflur ankommen stand er ihr etwas unschlüssig gegenüber. Er war offensichtlich der Meinung das Birgit ausgehen wollte und nicht lange bleiben würde, daher ergriff Birgit die Initiative.

"Können wir hoch gehen in dein Zimmer? Ich hätte was mit Dir zu bereden."

"Ja klar kein Problem"

Birgit ging voran und ließ ihre Pobacken absichtlich besonders intensiv von links nach rechts wackeln als sie die Treppe nach oben ging und Adrian ihr einige Stufen hinter ihr genau auf Höhe ihres Hinterns folgte. In seinem Zimmer angekommen warf sie einen unauffälligen Blick durch das Fenster in ihr Schlafzimmer und bemerkte, dass Peter den Rollladen wieder um wenige Zentimeter geöffnet hatte. In ihrem Schlafzimmer herrschte absolute Finsternis aber sie musste Peter nicht sehen um zu wissen, dass er jetzt auf einem Stuhl vor dem Fenster kauerte und genau beobachtete was sich hier drüben abspielte.

Birgit schnappte sich einen Stuhl und setzte sich gegenüber von Adrians Bürostuhl.

"Du kannst Dir wahrscheinlich denken, dass es um neulich Abend geht"

"Hm, das habe ich mir gedacht. Du hast bestimmt ne Menge Ärger mit deinem Mann bekommen oder? Das tut mir echt leid"

Adrian schaute auf den Boden und Birgit registrierte, dass er wohl kurz davor war in Tränen auszubrechen, deshalb beeilte sich damit ihn zu beruhigen.

"Mach Dir mal keine Gedanken. Peter und ich führen eine sehr offene Beziehung, wenn Du wüsstest was er sich schon so alles geleistet hat, da habe ich noch einiges gut."

"Er ist also nicht sauer auf Dich und ......auf mich???"

"Hier ist niemand auf irgendwen sauer, er ist heute Abend schon wieder auf einem Meeting in München und er weiß das ich heute Abend noch mal zu Dir rüberkommen wollte. Und stell Dir vor, er hatte nichts dagegen"

Birgit konnte nur hoffen, dass Adrian ihren Mann nicht gesehen hatte als dieser vorhin vom Parkplatz zum Haus ging, denn dann wäre ihre kleine Flunkerei hier zu Ende. Doch Adrian sagte zu dazu nichts weiter, sie konnte in seinem Gesicht nur eine unendliche Erleichterung erkennen.

"Wow, da bin ich aber froh. Ich hatte schon Angst er haut mir eine rein wenn ich ihm das nächste Mal über den Weg laufe, oder er würde zu meinen Eltern gehen...aber ich glaube wenn ich die Wahl hätte dann würde ich mir lieber eine rein hauen lassen"

Während beide lachten rückte Birgit ein Stückchen näher an ihn heran und nahm seine Hand.

"Nein, nein keine Angst mein Süßer hier wird niemandem weh getan"

Mit diesen Worten führte sie seine Hand an ihr Gesicht und ließ seine Fingerspitzen sanft über ihre Wange gleiten. Adrian schaute sie überrascht an, macht aber keinerlei Anstallten seine Hand zurück zu ziehen. Birgit führte seine Hand über ihre Wange, über ihr Kinn und weiter zu ihrer anderen Wange. Sie genoss seine erstaunlich zarten Finger auf ihrer Haut und schloss die Augen ein wenig. Dann ließ sie Adrians Hand langsam los, damit dieser nun auf eigene Faust auf Entdeckungsreise gehen konnte.

Er verharrte erst kurz an der letzten Stelle an die Birgit ihn geführt hatte bevor er seine Entdeckungsreise endlich fortsetzte. Mit Zeige- und Mittelfinger streichelte er die Wange hinauf, ein Stück über ihre Stirn und dann den Nasenrücken wieder hinunter. In der Zwischenzeit war Birgit bis an den vorderen Rand ihres Stuhls gerückt und hatte ihre Beine so weit gespreizt wie es der enge Rock zuließ. Sie beugte sich nach vorne um mit ihrem Gesicht näher an Adrian ran zu rücken und stützte sich mit den Ellenbogen auf ihren Knien ab. In dieser Position öffnete sich ihr eh schon großzügiger Ausschnitt so weit, das Adrian fast bis hinunter zu ihrem Bauchnabel schauen konnte.

Adrian schien sich nicht entscheiden zu können auf welchen dieser köstlichen Anblicke er sich konzentrieren sollte, denn seine Augen wanderten ständig von ihrem Gesicht zu ihrem Ausschnitt, von dort weiter hinab zu ihren schlanken Schenkeln und dann schließlich wieder zurück zu ihrem Gesicht. Birgit lächelte und begann nun ihrerseits mit ihren Fingerspitzen über sein Gesicht zu streicheln. Nachdem seine Finger an ihrem Nasenrücken hinunter gewandert waren, hatte er an ihrer Nasenspitze kurz inne gehalten, setzte seine Entdeckungsreise aber nun fort.

Sein Zeigefinger wanderte langsam an Birgits Nasenspitze nach unten bis kurz über ihre Oberlippe. Dann setzte er die Reise seitlich fort und begann ihren Mund langsam zu umrunden. Nachdem die Lippen einmal umrundet waren wanderte er noch ein kleines Stück tiefer und streichelte sanft über ihre Oberlippe. Birgit genoss dieses leicht kitzelnde Gefühl bevor sie ihren Mund leicht öffnete. Sie schaute Adrian mit einem einladenden Blick in die Augen und endlich spürte sie wie sein sich Finger Millimeter für Millimeter der Unterseite ihrer Oberlippe nährte. Langsam ließ sie ihre Zunge etwas nach draußen wandern und traf damit schließlich auf seinen Finger. Sie spielte mit ihrer Zunge ein wenig an seiner Fingerkuppe während sie mit ihrem eigen Zeigfinger nun ebenfalls über seinen Mund streichelte.

Birgit erhöhte mit ihrem Finger leicht den Druck auf seine Lippen und als Adrian den Mund leicht öffnete drang sie mit ihren Finger langsam in seinen Mund ein. Adrian verstand die Aufforderung und begann nun seinerseits mit seinem Zeigefinger in warmen leicht geöffneten Mund einzudringen. Als sein Zeigefinger ganz in ihr angekommen war schloss sie die Lippen darum und begann leicht daran zu saugen während ihre Zunge den Finger in ihrem Mund immer wieder umkreiste. Adrian tat es ihr gleich und begann nun seinerseits an ihrem Finger zu saugen und ließ seine Zunge mit ihm spielen.

Wie Birgit erwartet hatte war Adrian nicht sehr mutig und traute sich kaum irgendwelche Schritte von sich aus zu starten aber wenn er verstand was Birgit von ihm wünschte dann war er in seiner Schüchternheit ein unendlich zärtlicher Partner.

Nach einiger Zeit griff Birgit nach Adrians Handgelenk und zog seinen Finger langsam aus ihrem Mund während sie ihren eigenen Finger ebenfalls aus seinem Mund zurückzog. Sie betrachtete kurz ihren Finger, der durch Adrians feuchten Speichel im Licht der Deckenlampe glitzerte und steckte sich schließlich den Finger langsam in den Mund. Zeitgleich drückte sie Adrians Finger in Richtung seines Gesichts und schon bald lutschte auch er den fremden Speichel genüsslich von seinem Finger. Langsam und lasziv ließ Birgit dann ihren Finger wieder aus ihrem Mund gleiten und schaute Adrian in die Augen.

"Hmmm, ich weiß nicht wie Du das siehst, aber ich finde das schmeckt nach mehr"

Sie öffnete leicht ihre Lippen und beugte sich noch weiter zu ihm rüber. Adrian öffnete ebenfalls etwas seinen Mund schien aber nicht in der Lage seinen Körper zu bewegen. Da nahm Birgit sein Gesicht sanft zwischen ihre Hände und zog ihn langsam in Richtung ihrer geöffneten Lippen.

Als ihre Lippen sich trafen folgten zuerst ein paar vorsichtige und schüchterne Küsse bis Birgit schließlich langsam ihre Zunge ins Spiel brachte und damit vorsichtig in Adrians Mund eindrang. Bald löste sich Adrians Verkrampfung und er begann unerwartet geschickt seine Zunge mit Birgits Zunge spielen zu lassen. Ihr Kuss wurde immer intensiver und wilder und Adrian erwies sich zu Birgits Freude auch in dieser Beziehung als äußerst gelehriger Schüler.
www.avaae.com
Ihr Kuss dauerte einige Minuten bis Birgit sich von ihm löste um ihm ins Ohr zu flüstern

"Zieh mich aus mein Süßer ........"

Adrian schluckte und konzentrierte sich für einige Sekunden bis er seine Hände endlich unter ihr Top schob und dieses langsam über Birgits Kopf zog. Birgit schüttelte kurz ihre blonde Mähne bevor sie sich auf ihren Stuhl erhob und Adrian den Rücken zudrehte damit dieser den Reisverschluss ihren Rocks öffnen konnte. Sie schaute kurz aus den Augenwinkeln durch das Fenster nach drüben. Dieses Spiel mit Adrian war dabei noch geiler zu werden, als sie es sich in ihren kühnsten Träumen ausgemalt hatte und die Gewissheit, dass Ihr Mann da drüben in der Dunkelheit saß und sie genau bei ihrem Treiben beobachtete steigerte ihre Lust noch mal um das Vielfache.

Birgit spürte wie Adrian den Reißverschluss ihres Rocks langsam nach unten zog und danach vorsichtig an dem Stoff zog bis dieser den Widerstand ihrer Pobacken überwunden hatte und langsam nach unten glitt. Birgit stieg aus dem Rock und schnippte diesen mit ihrer Schuhspitze ein paar Meter zur Seite, als sie auch schon Adrian Hände am Verschluss ihres BH's spürte. Diesmal brauchte er schon wesentlich weniger Zeit um den Verschluss des BH's zu öffnen und als ihr die Träger über die Schulter rutschten warf Birgit den BH ebenfalls achtlos zur Seite.

Sie spürte Adrians Finger die sanft und vorsichtig über ihren Rücken streichelten und als sie spürte wie seine Finger langsam nach unten wanderten beugte sie sich nach vorne und stützte sich mit Händen auf den Oberschenkeln kurz oberhalb ihrer Knie ab bevor sie begann aufreizend mit den Pobacken zu wackeln.

"Gefällt Dir mein Hintern?"

"Hmmm.. der ist toll"

"Warum streichelst Du ihn dann nicht?"

Adrian bewegte seine Hände wie in Zeitlupe weiter nach unten bis er endlich an ihrem Hintern angekommen war. In seiner schüchternen und zurückhaltenden Art streichelte er erst leicht über ihre Rundungen bevor er begann Birgits feste Pobacken leicht zu massieren. Birgit spürte wie sich ihre Erregung durch seine Berührungen langsam aber sicher steigerte. Sie hätte nichts dagegen gehabt wenn er seine Finger auch zwischen ihre Beine hätte wandern lassen aber dazu fehlte ihm offensichtlich noch der Mut. Wenn sie seine Finger dorthin dirigiert hätte, dann wäre er ihrer Aufforderung sicher mit dem größten Vergnügen gefolgt, aber Birgit wollte es jetzt noch nicht so weit kommen lassen.

Sie ging einen Schritt nach hinten und verlagerte dann langsam ihr Gewicht nach hinten, bis sie schließlich auf seinen Oberschenkeln saß. Sie schaute lächelnd über ihre Schulter und sah. dass Adrian ihren Rücken mit knallroten Kopf immer wieder von oben bis unten musterte. Zentimeter für Zentimeter schob sie nun ihren Hintern seinen Oberschenkeln aufwärts bis sie schließlich an seinem Becken angekommen war und seine Erektion deutlich durch seine Hose hindurch an ihrer Pussy spürte.

Birgit begann ihren Hintern und ihre erregte Pussy an seiner Hose zu reiben während Adrian die Hände seitlich rechts und links von ihr nach vorne gestreckt hatte und nicht wagte sich zu bewegen. Birgit griff nach seinen Händen und führte sie langsam näher an ihren Oberkörper heran. Sie war kurz in Versuchung seine Hände direkt auf ihre Brüste zu drücken entschied sich aber dann doch dagegen.

"Ein wenig Mut musst Du schon aufbringen mein Süßer" ..dachte sich bei sich und drückte seine Hände knapp unterhalb ihrer Brüste auf ihren Oberkörper. Vorsichtig begann Adrian über ihren Bach zu streicheln, während sie ihr Becken weiter an seiner Hose rieb. Als Birgit schon glaubte er würde sich tatsächlich nicht trauen und sie müsste noch etwas nachhelfen, da stießen seine Hände wie zufällig an die Unterseite ihrer Brüste. Birgit quittierte diese Berührung mit einem leisen

"Hmmmmmm...." worauf hin er seine Hände endlich weiter nach oben wandern ließ bis sie Birgits Brüste sanft umschlossen. Birgit lehnte sich nach hinten an Adrians Schulter und flüsterte ihm ins Ohr.

"Fühlt sich das gut an?"

Adrian biss sich auf die Unterlippe und konnte nur ein knappes Nicken von sich geben.

"Deine Hände fühlen sich auch toll an. Du darfst meine Titten gerne ein wenig massieren wenn Du magst"

Adrian kam der Aufforderung nur zu gerne nach und begann ihre Brüste nun intensiver mit seinen Händen zu bearbeiten, während Birgit sich mit dem Rücken an seinen Oberkörper lehnte, ihren Kopf leicht seitlich drehte und begann mit ihrer Zunge an seinem Ohrläppchen zu lecken. Sie ließ ihre Zunge an seinem Ohrläppchen und den Konturen seines Ohres entlang wandern bis sie ihren Kopf schließlich etwas näher an ihn heran schob und ihre Zunge tief ins sein Ohr gleiten ließ. Adrian stöhnte aufgrund dieses ungewohnten Gefühls und drückte ihr sein Ohr noch ein wenig mehr entgegen bis Birgit mit ihrer Zunge so tief wie möglich in ihn eingedrungen war. Die beiden genossen dieses Spiel noch für einige Sekunden bis Birgit beschloss, dass es Zeit war wieder einen Schritt weiter zu gehen.

Sie erhob sie von Adrians Schoss drehte sich zu ihm um und griff nach seinen Händen um ihn aus deinem Stuhl zu ihr nach oben zu ziehen. Als Adrian ihr gegenüber stand ließ Birgit ihre Hände unter sein Shirt gleiten und zog es ihm langsam über den Kopf. Sie streichelte mit ihren Fingern über seine glatte Brust und ließ ihre Hände dabei immer weiter nach unten wandern. Als sie in Höhe seines Gürtels angekommen war, hielt Birgit kurz inne. Sie beugte sich nach vorne und begann seine Brustwarzen mit ihrer Zunge zu verwöhnen bevor sie ihre Zunge langsam nach unten wandern ließ. Birgit ging auf ihrem Weg nach unten langsam in die Knie, bis ihre Zunge an seinem Hosenbund angekommen war und sie direkt vor ihm kniete.

An der großen Beule in seiner Hose war deutlich zu erkennen, dass seinem Schwanz der Platz in der Hose eindeutig zu eng geworden war und Birgit konnte sich nichts Schöneres vorstellen, als ihm zu seiner wohlverdienten Freiheit zu verhelfen. Sie öffnete langsam seinen Gürtel und den Reißverschluss und zog dann seine Hose nach unten. Adrian schien wirklich kein Freund von Unterwäsche zu sein, denn sein herrlich großer und harter Schwanz suchte sich sofort seinen Weg in die Freiheit und reckte sich ihr in seiner ganzen Pracht entgegen.

"Du hast ein herrliches Teil mein Süßer weißt Du das?"

"F..f..f..f findest Du wirklich?"

"Oh ja, ich wette damit kann man tolle Sachen anfangen"

Aus wenigen Zentimetern Entfernung betrachtete Birgit fasziniert dieses Prachtexemplar dessen Größe sie jetzt im steifen Zustand auf bestimmt auf knappe 20 cm schätzte. Einem unscheinbaren Jungen wie Adrian hätte man das nie zugetraut, aber oftmals sind es ja die unerwarteten Überraschungen die einem die größte Freude bereiten. Langsam nährten sich Birgits Finger seinem Schwanz und dann begann sie ganz zart an ihm entlang zu streicheln. Ihre Fingerspitzen berührten ihn kaum aber schon diese gehauchte Berührung genügte, damit Adrian leicht anfing zu stöhnen und eine spürbares Zucken durch sein Körper lief.

Birgit leckte sich die Lippen.... sie hätte sich jetzt nur wenige Zentimeter nach vorne beugen müssen um seinen herrlichen Schwanz mit Zunge und Mund verwöhnen zu können und sie hatte weiß Gott verdammt große Lust dazu, doch trotzdem entschied sie sich dazu ihre eigene Lust und Vorfreude zuvor noch weiter zu steigern. Sie streichelte seinen Schwanz noch ein wenig und kurz bevor sie sich wirklich nicht mehr hätte beherrschen können stand sie langsam auf.

Sie nahm Adrian bei den Händen und führte ihn langsam ein Stück näher an das große Fenster, denn bei dem ganzen Spaß den sie hier hatte, wollte sie auch Peter keinesfalls vergessen und ihm einen so ungetrübten Blick auf das Geschehen ermöglichen wie möglich. Unter normalen Umständen hätte sich Adrian vielleicht gewundert warum Birgit unbedingt näher an das Fenster wollte, aber über den Punkt an dem er noch so weit hätte denken können war schon lange hinüber. Direkt vor dem Fenster angekommen standen sich beide ganz nah gegenüber und Birgit spürte dabei seinen Schwanz der gegen ihren Unterleib stieß, da beide in etwa gleich groß waren. Birgit drückte ihren Körper noch näher an Adrian und flüsterte ihm wieder ins Ohr.

"Zieh mir den Slip aus mein Süßer"

Langsam ging Adrian vor ihr auf die Knie und zog ihr dann langsam den Tanga über die Schenkel. Nachdem der Tanga bis zu ihren Knöcheln nach unten gerutscht war schnickte ihn Birgit mit Schuhspitze zu den anderen Sachen die überall verstreut auf dem Boden lagen. Sie stellte sich leicht breitbeinig vor Adrian der noch immer vor ihr kniete dabei über den Nylon ihrer Strümpfe streichelte und fasziniert ihre vor Feuchtigkeit glitzernde Pussy betrachtete. Birgit genoss das sanfte streicheln bevor sie ebenfalls auf die Knie ging bis sich die beiden direkt gegenüber saßen.

Birgit streichelte über Adrians Brust, seinen Hals hinauf über sein Gesicht und durch seine Haare. Dann griff sie sanft nach seinem Hinterkopf und drückte sein Gesicht langsam in Richtung ihrer Brüste. Adrians Augen weiteten sich mit jedem Zentimeter den er ihr näher kam ein Stückchen während sich Birgits Nippel ihm schon entgegen reckten. Ein erfahrener Mann hätte wahrscheinlich sofort begonnen an diesen einladenden Nippeln zu saugen doch Adrian begann zuerst ihre Brüste nur mit sanften und vorsichtigen Küssen zu bedecken.

Birgit nutzte die Gelegenheit so lange ihr junger Liebhaber mit ihren Brüsten beschäftigt war und schaute hinüber zu ihrem Schlafzimmerfenster wo allerdings auch weiterhin nichts als Dunkelheit hinter den leicht geöffneten Rollläden zu erkennen war. Birgit zwinkerte auffällig in Richtung ihrer Wohnung bevor sie sich wieder ihrem jungen Schüler zuwand. Adrian war noch immer dabei ihre Brüste mit sanften und vorsichtigen Küssen zu bedecken als Birgit ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm.

"Komm mein Schatz, saug mir ein wenig an den Nippeln da stehe ich total drauf"

Adrian umschloss die ihm angebotene Brustwarze dankbar mit seinen Lippen und begann endlich daran zu saugen und seine Zunge um ihren Nippel kreisen zu lassen. Er wurde dabei langsam forscher und begann bald mit seiner Mund zwischen ihren beiden Brüsten zu wechseln und diese abwechselnd zu verwöhnen.

Birgit streichelte ihm mit der linken Hand durch sein Haar, legte ihren Kopf in den Nacken und genoss sein Spiel. Ihre rechte Hand wanderte dabei langsam an seinem Oberschenkel nach bis sie endlich seinen Schwanz erreicht hatte und ihn in ganz langsamen und vorsichtigen Bewegungen zu wichsen begann. Sein Gesicht noch immer zwischen ihren Brüsten vergraben gab Adrian leicht grunzende Laute von sich worauf hin Birgit seinen Schwanz noch langsamer als zuvor wichste und ihn schließlich nur noch streichelte um ein vorzeitiges "Unglück" zu vermeiden. Stattdessen nahm sie seine Hand und führte diese zwischen ihre Beine.

"Streichele mich da mein Kleiner, spürst Du wie feucht ich bin?"

Adrian begann ihre Pussy langsam und vorsichtig in kreisenden Bewegungen zu streicheln während sein saugen an ihren Nippeln immer wilder und fordernder wurde. Birgit streichelte ihm mit beiden Händen durch die Haare und drückte ihn fest zwischen ihre Brüste. Die Gefühle die er ihr bereitete waren durch die Mischung aus Schüchternheit und Lust ganz anders als alles was sie bisher gespürt hatte und das wissen das es für ihn das erste mal war das er eine Frau auf diese intime Art berühren durfte steigerte ihre Lust nochmals.

Er war in der Zwischenzeit dazu übergegangen seine Hand immer wieder vor und zurück ihre Pussy entlang gleiten zu lassen wobei sein Mittelfinger an der Innenseite ihrer Schamlippen entlang strich. Zu Birgits Überraschung unterbrach Adrian sein Spiel mit ihren Brüsten kurz und schaute ihr in die Augen. Er war zum ersten Mal seit dem sie mit ihrem Spiel begonnen hatten wieder in der Lage zu sprechen.

"Das fühlt sich so unglaublich warm und weich an.... darf ich ...darf ich..."

Birgit lächelte ihn an.

"Klar darfst Du.... steck ihn mir rein mein Süßer"

Birgit schloss ihre Augen wieder und legte ihren Kopf in gespannter Erwartung in den Nacken während sich Adrians gieriger Mund wieder ihren Nippel zuwand. Ganz langsam und vorsichtig erhöhte Adrian etwas den Druck und schob ihr seinen Mittelfinger Stückchen für Stückchen in Birgits Pussy.

"Hmmm das fühlt sich toll an mein Schatz komm gib mir mehr"

Birgit dachte eigentlich daran, dass Adrian ihr den Mittelfinger tiefer in die Pussy schieben sollte, doch der dieser nahm stattdessen noch seinen Zeigfinger dazu und schob ihr die beiden Finger tief in den Körper. Birgit musste aufgrund des zweiten unerwarteten Eindringlings kurz tief Luft holen und das Becken leicht anheben doch schon bald drückte sie ihr Becken wieder fest auf seine Finger die bald in ganzer Länge in ihr verschwanden. Adrian begann erst langsam und dann immer schneller seine Finger raus und rein zu bewegen während sich Birgit nach hinten lehnte und sich mit den Händen auf ihren Unterschenkeln abstützte.

Adrian fickte sie immer wilder mit seinen Fingern und bald spürte Birgit wie ein erster kleiner Orgasmus sie erfasste. Sie genoss dieses Gefühl dieses totalen kurzzeitigen Kontrollverlusts während ihr Körper nur noch aus bis zum zerreisen gespannten Nerven zu bestehen schien. Da Adrian noch das Gespür für diese Situationen fehlte fickte er sie in unverminderter Geschwindigkeit weiter, so das Birgit nach seinem Handgelenk griff und ihn etwas einbremste.

Zusammen bewegten sie seine Hand immer langsamer bis seine Finger schlielich aus ihrem Körper glitten und sie seine Finger nach oben zwischen ihre Gesichter führte. Die zwei Finger glänzten von Birgits Säften und Birgit beobachtete amüsiert wie Adrian seine Finger fasziniert betrachtete als wäre diese gerade aus einer anderen Welt zurück gekehrt.

Birgit griff nach Adrians Zeigefinger und führte diesen langsam zum Mund. Sie öffnete leicht die Lippen und schob sich den Finger in ihrem wartenden Mund. Sie hatte natürlich schon des öfteren ihre eigenen Säfte auf ihrem Dildo oder auf Peters Schwanz gekostet, aber selten hatten sie ihr so köstlich geschmeckt wie in diesem Moment. Nachdem sie den Zeigefinger sauber geleckt hatte griff sie nach Adrians Mittelfinger. Doch diesen führte sie nicht zu ihrem Mund, sondern drückte ihn sanft in Richtung von Adrians Gesicht. Dieser schaute weiterhin fasziniert auf den Finger der sich seinem Mund näherte und öffnete schließlich ebenfalls seine Lippen. www.avaae.com

Als er begann Birgits Säfte von seinem Finger zu lecken da schloss er die Augen und machte ein Gesicht als müsste er sich ganz stark konzentrieren um keine Millisekunde dieses Augenblicks je wieder zu vergessen. Er schien gar nicht mehr aufhören zu wollen, so dass Birgit ihm den Finger schließlich mit leichter Gewalt aus dem Mund ziehen musste.

"Na da hat es aber jemandem geschmeckt, magst Du noch mehr davon?"

Adrian konnte wieder nur nicken

"Ich würde mich gerne auf dein Gesicht setzten mein Schatz, glaubst Du das würde Dir gefallen?"

Wieder ein Nicken.

"Dann leg dich hier auf den Boden mein Schatz"

Adrian legte sich vor Birgit auf den Boden und verkrampfte sich dabei wie en Patient im Behandlungsstuhl beim Zahnarzt der auf den Bohrer wartet. Birgit kniete sich über sein Gesicht und streichelte über sein Haar.

"Entspann Dich mein Schatz, ich wette es wird Dir gefallen"

Dann begann sie langsam ihr Becken abzusenken bis sie seinen Mund an ihren Schamlippen spürte. Sie spürte wie Adrian erst nur sehr vorsichtig mit seiner Zungenspitze an ihren Schamlippen entlang fuhr und langsam aber sicher immer intensiver über ihre Pussy schleckte. Als Adrian sich spürbar entspannt hatte und seine Liebkosungen immer intensiver wurden da begann auf Birgit ihr Becken leicht hin und her zu bewegen und an seinem Gesicht zu reiben. Sie senkte ihr Becken jetzt endgültig so weit ab bis sie auf ihm saß und ihre Pussy fest auf sein Gesicht gedrückt wurde.

Birgit hatte diese Position schon immer sehr gemocht, da sie ihren Partner so voll unter Kontrolle hatte und auch bereitete es ihr unendliches Vergnügen sich am Gesicht ihres jungen Liebhabers zu reiben.

"Hmm das ist geil mein Schatz, komm fick mich mit deiner Zunge"

Adrian kam dieser Aufforderung nur zu gerne nach und nach den ersten zögerlichen Anfängen hatte seine Zunge bald so weit es ihm möglich war ihn Birgits warme und feuchte Pussy geschoben. So weit er sein Gesicht noch bewegen konnte versuchte er tief in sie zu stoßen während Birgit ihr Becken immer schneller auf seinem Gesicht rieb. Als der zweite Orgasmus des Abends durch Birgits Körper rollte krallte sie ihre Hände fest in Adrians Haare und drückte ihn so fest sie konnte gegen ihre Pussy.

"Oh mein Schatz Du bis so gut zu mir, ich glaube es wird jetzt langsam Zeit das ich mich bei Dir revanchiere".

Birgit ließ seine Haare los und stand mit zitternden Knien auf. Sie nahm Adrians Hände und half ihm auf die offensichtlich ebenfalls zitternden Beine. Die beiden standen sich direkt gegenüber und Adrians ganzes Gesicht glitzerte da Birgit ihre Säfte überall auf ihm verrieben hatte. Birgit trat noch näher an ihn heran und begann dann mit ihrer Zunge über seinen Mund, seine Nase und seine Wangen zu streifen und den köstlichen Saft von seiner Haut zu lecken.

Langsam wanderte ihre Zunge über seinen Hals bis zu seinen Brustwarzen die sie kurz verwöhnte. Dann ging Birgit vor ihm in die Knie und war wieder "Auge in Auge" mit seinem prächtigen Schwanz. Ihr Magen schien sich zu überschlagen denn sie konnte noch immer nicht fassen, dass jetzt der Moment gekommen sein sollte von dem sie schon geträumt hatte seit sie Adrian vor gut einer Woche zum ersten Mal nackt gesehen hatte.

Sie schaute noch mal kurz nach oben in Adrians Augen der sie gespannt beobachtete und sich fest auf die Unterlippe bis. Langsam näherte sich ihre Zunge seiner Schwanzspitze und dann war endlich der Moment gekommen als die Spitze ihrer Zunge seinen Schwanz berührte. Adrian zuckte zusammen und stöhnte leise als Birgit begann ihre Zunge an seinem Schwanz entlang gleiten zu lassen und um seine Eichel kreisen ließ. Sie beugte ihr Gesicht noch etwas nach vorne und umschloss ihn schließlich ganz mit ihren weichen Lippen. Sie spürte instinktiv, dass Adrian schon jetzt kurz vor der Explosion stand und bewegte ihren Mund daher nur sehr langsam und vorsichtig an seinem Schwanz auf und ab.

Es war für sie immer ein ganz besonderer Moment zum ersten Mal den intimsten Geschmack einen Mannes schmecken zu dürfen aber da sie vor einigen Tagen schon ein wenig von seinem Sperma an ihrem Finger gekostet hatte war sie nicht davon überrascht das dieses Prachtexemplar so lecker war das sie am liebsten stundenlang weiter daran gesaugt hätte.

Obwohl sie so vorsichtig wie möglich vorgehen wollte, so konnte sie doch der Versuchung nicht widerstehen wenigstens einmal den Druck etwas zu erhöhen und sich seinen Schwanz so tief in den Rachen zu schieben bis seine Schwanzspitze ihren Gaumen berührte. Sie liebte es von Peter so tief wie möglich oral befriedigt zu werden, aber ihr war mit Bedauern klar das sie Adrian damit viel zu schnell zum Höhepunkt bringen würde. So begnügte sie sich damit seinen Schwanz nur für einige Sekunden tief in ihren Rachen zu pressen bevor sich langsam wieder zurückzog.

Ihre Pussy schien in der Zwischenzeit immer lauter danach zu schreien das sie diesen Schwanz endlich in sich spüren wollte und Birgit konnte und wollte dem Verlangen einfach nicht länger widerstehen. Sie saugte noch ein paar Mal vorsichtig bevor sie seinen Schwanz schweren Herzens aus ihrem Mund gleiten ließ. Sie zog Adrian zu sich nach unten auf den Fußboden und er legte sich wieder flach auf den Rücken neben sie.

Birgit legte sich neben ihn und streichelte ihm sanft durchs Haar

"Möchtest Du mich jetzt ficken mein Schatz?"

"Ja...ja sehr gerne"

"Dann entspann Dich und genieße was jetzt kommt, aber etwas musst Du mir versprechen."

"Ja?"

"Sag Bescheid bevor es Dir kommt, ich habe mit deinem Sperma noch was besonders vor"

"Ok..aber was...?"

"Na ich möchte, dass Du es mir in den Mund spritzt wenn es so weit ist..."

Adrian machte ein Gesicht als hätte er gerade erfahren das er im Lotto gewonnen hat bevor er die Augen verdrehte und sich einfach nur noch schwer atmend auf dem Boden ausstreckte. Birgit erhob sich in der Zwischenzeit und ging die zwei Schritt zu seinem Schreibtisch auf dem ihre kleine Handtasche lag. Mit einem Kondom in der Hand kehrte sie zu Adrian zurück und kniete sich neben sein Becken.

Langsam und vorsichtig rollte sie das Kondom über seinen Schwanz bevor sie ein Bein über sein Becken schwang. Sie senkte ihr Becken langsam ab bis sie spürte wie seine Schwanzspitze begann gegen ihre Schamlippen zu drücken.

"Entspann Dich mein Süßer, jetzt kommt der spannende Moment"

Brigit kniete auf allen vieren über Adrians Oberkörper und mit jeden Zentimeter den sie ihr Becken nach hinten drückte erhöhte sich der Druck seiner Schwanzspitze gegen ihre Pussy. Endlich war der Widerstand überwunden und Birgit spürte mit Genuss wie sein Schwanz in sie eindrang. Langsam und vorsichtig bewegte sie ihren gesamten Oberkörper vor und zurück wobei sie sich seinen Schwanz bei jeder Bewegung ein Stückchen tiefer in den Körper schob.

Adrian griff nach ihren Brüsten die über seinem Oberkörper hin und her schwangen und schien sich förmlich in ihnen festhalten zu müssen um nicht den Verstand zu verlieren während Birgit ihren Körper langsam aber sicher immer schneller vor und zurück bewegte. Birgit blickte zwischen den beiden Körpern hindurch nach unten zwischen ihre Beine und stelle zu ihrer großen Überraschung fest, dass erst drei viertel von Adrians Schwanz in ihr waren obwohl sie jetzt schon das Gefühl hatte, dass sie nicht in der Lage wäre auch nur noch einen halben Zentimeter mehr in sich aufzunehmen.

Birgit spürte wie sich Adrians Hände immer fester in ihre Brüste vergruben und sein Körper sich immer wieder unter ihr aufbäumte. Sie versuchte ihn so langsam und vorsichtig wie möglich zu reiten um seinen Höhepunkt noch etwas hinaus zu zögern doch das Gefühl seines großen und prallen Schwanzes in ihrer Pussy war so überragend, dass sie sich nur sehr schwer beherrschen konnte und zwischendurch immer wieder das Tempo erhöhte.

Bald schon merkte Birgit wie sich schon wieder ein Orgasmus in ihrem Körper ankündigte und je nähre sie diesem Höhepunkt kam desto mehr verlor sie die Kontrolle über sich. Kurz vor ihrem nächsten und ultimativen Orgasmus schob sie ihr Becken in einem einzigen festen Ruck nach hinten bis sie seinen Schwanz endlich vollständig in sich spürte. Dieses Gefühl in ihrer Pussy raubte ihr den Atem als der nächste und intensivste Orgasmus durch ihren Körper raste.

Nur im Unterbewusstsein spürte Birgit wie sich auch Adrians Körper unter ihr verkrampfte und er ein leises "Aaaargh..." von sich gab. Nach einem der intensivsten Orgasmen den sie je erlebt hatte brach Birgit förmlich auf seinem Oberkörper zusammen und bedeckte sein Gesicht mit einigen sanften Küssen während sie spürte wie sein Schwanz in ihr noch immer leicht zuckte und sein Sperma entlud.

In dieser Position blieben die beiden eine ganze Weile liegen bis beide wieder halbwegs zu Atem gekommen waren. Birgit streichelte über Adrians Gesicht und lächelte ihn an

"Ich hoffe es hat Dir gefallen mein Süßer. War das so wie Du es Dir vorgestellt hast?"

"Oh man, das war besser als alles was ich mir je erträumt hätte. Vielen Dank Birgit"

"Pssst... für so was bedankt man sich nicht, ich hatte ja auch was davon"

"Ich hoffe Du bist nicht böse, dass ich nicht mehr Bescheid sagen konnte, diese Gefühle, das ging plötzlich alles so schnell"

"Ist doch nicht schlimm mein Süßer, ist ja schließlich nichts verloren gegangen"

Als Adrian sie fragend anschaute zwinkerte Birgit ihm kurz zu und erhob sich dann langsam von ihm. Sein halb erschlaffter Schwanz flutsche aus ihrer Pussy und Birgit kniete sich neben sein Becken. Vorsichtig zog sie ihm das Kondom vom Schwanz und musste sich wirklich über die enorme Menge Sperma wundern die sich darin angesammelt hatte. Sie zwinkerte Adrian noch mal zu und warf auch einen verstohlenen Blick rüber zu ihrem Schlafzimmer bevor sie die offene Seite des Kondoms in den Mund nahm und die andere Seite anhob. Langsam floss das Sperma aus dem Kondom ihren Mund und als auch der letzte Tropfen dort angekommen war schluckte Birgit den köstlichen Saft genüsslich hinunter........

Die beiden unterhielten sich noch über dies und das während sich langsam wieder anzogen und eine ganze Weile später verabschiedete sich Birgit von ihrem jungen Liebhaber und machte sich wieder auf dem Weg nach drüben in ihre eigene Wohnung. Sie konnte es irgendwie noch immer nicht ganz glauben, dass sie diese Phantasie wirklich wahr gemacht hatte während Peter sie die ganze Zeit beobachtet hatte. Was er wohl zum dem Schauspiel sagen würde?

Sie hatte kaum die Einganstür hinter sich geschlossen, als Peter schon grinsend vor ihr stand und ihr ein Glas Sekt in die Hand drückte.

"Auf mein süßes Frauchen, von der ich bis heute nicht wusste was für ein Luder sie doch sein kann"

"Denkst Du ich habe übertrieben?"

"Ach was übertrieben, das war doch erst der Anfang verglichen mit dem was ich mit Dir noch so vor habe"

Birgit hob die Augenbrauen und schaute ihren Mann fragen an der aber nur grinste und ihr zuprostete. Irgendwie hatte sie das Gefühl gerade auf einen neuen Lebensweg abgebogen zu sein der ihr noch viele Überraschungen bieten würde und sie konnte es kaum erwarten raus zu finden welche Überraschungen das sein würden........

*

Fin de cette histoire (et peut-être le début d'une nouvelle aventure ....);-)
beste Deutsch Website Live-Cam : www.avaae.com
... Continue»
Posted by nouraxx 1 year ago  |  Categories: Hardcore, Voyeur  |  Views: 2340  |  
100%

Der Jüngling, der eine Zofe wurde Teil 1

Alle Namen sind frei erfunden, die Geschichte ist eine Mischung aus eigenen realen Erlebnissen, Phantasie und frei dazu erfundenem.

Hoffe das euch die Geschichte gefällt und ich freue mich über eure konstruktive Kritik. Die nächsten Teile folgen so bald wie möglich und da geht`s dann auch schon in den BDSM-Bereich.

Doch bitte nicht nur lesen - ich freu` mich auch über Kommentare und konstruktive Kritik und bitte euch sogar darum!

Viel Spaß beim lesen!



Entjungfert

Zusammen mit meiner Familie lebte ich in einem beschaulichem Dorf und ging aufs Gymnasium. In unserem Dorf lebte ein kinderloses Ehepaar, das erst vor einem Jahr zugezogen war. Da der Mann auf Montage arbeitete, fuhr er Montags in aller Herrgotts Frühe zur Arbeit und kam immer erst am Freitagabend wieder nach Hause. Die beiden, Horst und Marion, hatten sich am Ortsrand ein Haus mit einem großen Grundstück gekauft und sich schon recht gut in die Dorfgemeinschaft eingefügt. Es war im Frühjahr und ich kam grade aus der Schule, als mir Marion auf dem Heimweg begegnete und sie mich prompt ansprach. Sie erklärte mir frei raus, das sie jemanden suchte der ihr bei kleineren Reparaturen im und am Haus half, zudem bräuchte sie jemanden der regelmäßig den Rasen mähte und sich um den Ziergarten kümmerte, da es für sie alleine zuviel Arbeit wäre. Dabei habe sie an mich gedacht und ich könnte mir damit etwas Geld verdienen. Gerade auf dem Dorf war es selbstverständlich sich gegenseitig zu helfen, daher sagte ich prompt zu, zumal mein Taschengeld eh nie lange reichte. Wir verab-redeten uns für den frühen Nachmittag um alles weitere zu klären und gingen dann unserer Wege.

Als ich kurz nach der ausgemachten Zeit bei ihr klingelte, öffnete sie mir prompt und stand dabei mehr hinter der Tür, als in der geöffneten Haustür. Sie bat mich rein und als die Tür hinter mir ins Schloss fiel, staunte ich nicht schlecht. Sie trug High Heels, schwarze halterlose Nylonstrümpfe mit weißen Strumpfbändern, ein rotes hochgeschlitztes und buchstäblich arschknappes Miniröckchen, sowie ein knappes, weißes Top, das mehr von ihrer riesigen Oberweite zeigte, als es verbarg und vorne nur mit einer einfachen Schleife geschlossen war.

„Hallo Frau Schmitz.“ sagte ich staunend.

Sie gab mir einem flüchtigem Kuss auf die Wange und sagte:

„Hallo Hannes, schön das du gekommen bist. Das mit dem siezen lässt du gleich sein, ich heiße Marion und ich bestehe drauf das du mich duzt! Klaro“

„Null Problemo, Frau – ääh – Marion.“ gab ich zurück und war über ihre offenen Art etwas überrascht.

„Komm mit, wir gehen ins Wohnzimmer.“ erwiderte sie lächelnd.

Während sie voraus ging wackelte sie provokativ mit ihrem runden, knackigen Apfelpo. Im Wohnzimmer forderte sie mich auf, mich auf`s Sofa zu setzen und sie holte Kaffee und Gebäck aus der Küche. Beim Tisch decken und Kaffee einschenken ließ sich Marion Zeit und beugte sich dabei soweit vor, das ich ihre mächtigen, runden Euter sehr gut sehen und betrachten konnte. Dann setzte sie sich mir gegenüber in den Sessel und eröffnete das Gespräch, bei dem ich sie sehr aufmerksam betrachtete. Sie hatte sehr lange rotblonde, leicht gewellte Haare, die in der Nachmittagssonne golden glänzten und zwei leuchtend grüne Augen mit feminin gezupften Augenbrauen. Eine schöne grade Nase und die sinnlichen vollen Lippen ihres Mundes rundeten ihr hübsches Gesicht ab. Bei jedem Atemzug hoben und senkten sich die vollen großen Brüste leicht und unter dem dünnen Stoff des knappen Tops zeichneten sich die vorstehenden Nippel mit den großen Höfen ab. Zudem hatte sie hatte einen flachen Bauch und eine schmale Taille. Es störte sie in keinster Weise das ich sie ganz offen von oben bis unten musterte und sie schien es sogar zu genießen. Als mein Blick weiter abwärts sank, spreizte sie mit einem vieldeutigem Lächeln leicht die schlanken, wohlgeformten Beine, sodass ich etwas von ihrer teilrasierten Muschi sehen konnte.

Obwohl ich grade erst achtzehn war, war ich noch sehr jungfräulich, weil es mit einer Freundin bisher einfach nicht geklappt hatte. Und von Sex mit einer erfahrenen und so attraktiven Frau wie Marion konnte ich nur träumen. Meine sexuellen Erfahrungen beschränkten sich auf Kopfkino in Verbindung mit Fräulein Faust und Pornos, zudem hatte ich mich in den letzten Monaten öfters mit meinem gleichaltriger Freund Thommy getroffen. Dabei hatten wir uns immer Pornos angesehen, uns dabei regelmäßig gegenseitig einen gewichst und ich hatte ihm regelmäßig bis zum Schluss einen geblasen. Doch das behielten wir beide wohlweislich für uns.

Nichts desto Trotz machte mich diese Situation geil, mir schoss das Blut in die Lenden und in meiner engen Jeans zeichnete sich eine große, dicke Beule ab. Offensichtlich genoss sie es, das mich die Situation und ihr bewusst knappes Outfit aufgeilte und als sie mir Kaffee nachgoss, gewährte sie mir wieder einen ausgiebigen Blick auf diese riesigen und prächtigen Titten. Am liebsten hätte ich sofort mit beiden Händen zugegriffen, doch da ich befürchtete mir ein paar saftige Ohrfeigen einzufangen, ließ ich es lieber sein und war heilfroh das mir nicht die Eier und die Hose platzten. Sehr schnell wurden wir uns im lockeren Gespräch über die Modalitäten der Arbeiten und der Bezahlung einig.

So rein zufällig war ausgerechnet an diesem Tag eine Glühbirne der Wohnzimmerlampe defekt, die sie aber unbedingt selbst auswechseln wollte. Meine Aufgabe bestand darin ihr die Trittleiter zu halten, die kaputte Birne abzunehmen und ihr dann die neue zu reichen. Dabei stand sie so auf der Leiter das ich ihre teilrasierte Muschi mit den langen Schamlippen aus allernächster Nähe sehen und auch riechen konnte, selbstverständlich sah ich ganz genau hin. Bisher kannte ich Mösen nur aus den Pornos die ich zusammen mit Thommy angesehen hatte und nun sah ich zum ersten Mal eine Muschi in Natura und aus allernächster Nähe, daher konnte ich meinen Blick kaum abwenden.

Beim Glühbirne rausdrehen ließ sich Marion Zeit und als ich die beiden Glühbirnen gegeneinander austauschte war die Schleife an ihrem Top offen. So konnte ich ihre stehenden Mordstitten in vollster Pracht sehr gut von unten betrachten und bestaunen – ich wusste gar nicht mehr wohin ich sehen sollte und mein praller, stahlharter Ständer pulsierte regelrecht in der Hose. `Hilfe, ich bin ein Star – holt mich sofort hier raus!` schrie er mich dabei förmlich an. Plötzlich war Marion von der Leiter runter und stand direkt vor mir, sie zog mich ganz dicht an sich ran und drückte mir dabei die blanken, dicken und fleischigen Euter gegen den Oberkörper. Während sie mich küsste öffnete sie mit flinken Fingern meine Jeans und schob sie soweit runter, das sie mir auf die Knie rutschte. Meine Hände lagen mittlerweile seitlich an den Riesentitten und kneteten sie von ganz alleine. Ohne zu zögern nahm sie meinen voll harten Fickprügel in die Hand und wichste ihn sehr kurz. Als sie sich vor mich hinkniete sagte sie anerkennend:

„Na, das ist doch mal ein richtiges Prachtexemplar von einem Ständer und schön sauber rasiert biste auch noch – das macht ja richtig Lust auf mehr!“

Dann stülpte sie ihre vollen Lippen über meine pralle Nylle, sie begann daran zu saugen, zu lutschen und ließ mich dabei ihre flinke Zunge spüren. Mit beiden Händen griff ich mir die großen, festen Milchwerke und knetete sie, wobei eine Hand je Titte nicht ausreichte. So aufgegeilt wie ich war, dauerte es nicht lange bis ich ihr laut stöhnend, mit wild zuckenden Eiern und heftig pulsierendem Schwanz Unmengen frischer Ficksahne in die Maulvotze pumpte, gierig und willig schluckte sie alles, bis auf den letzten Tropfen. Insgeheim beneidete ich sie darum, denn so eine fette Ladung Sperma hätte ich auch zu gerne mal zum schlucken bekommen – von dem was Thommy und ich so alles trieben wusste und ahnte ja niemand etwas.

Als sie wieder aufstand zog sie mir gleich das T-Shirt und ich ihr das Oberteil aus. Dann umarmte sie mich, sie drückte mich ganz an sich ran und presste mir dabei die prallen festen Riesentitten gegen den nackten Oberkörper. Anschließend zeigte sie mir wie man richtig küsst, dabei knetete ich mit einer Hand eine der mächtigen Euter. Meine andere Hand verirrte sich unter`s Miniröckchen und knetete eine ihrer runden festen Arschbacken. Während eine ihrer Hände meinen Nacken hielt, glitt die andere Hand streichelnd meinen Rücken runter und landete schließlich auf einem meiner Pobäckchen und knetete es. Prüfend und feste, aber nicht zu fest, griff Marion zu und sagte dann leise:

„Ein richtig kleines, geiles und strammes Knackärschlein haste obendrauf auch noch! Wenn du willst können wir beide sehr viel Spaß zusammen haben!“

Ohne eine Antwort abzuwarten küsste sie mich wieder, anschließend ließ sie mich an ihren großen Nippeln rumspielen, dabei zeigte und erklärte sie mir, wie ich sie mit Fingern und Mund geil verwöhnen konnte. Willig nahm ich es an und verwöhnte sie bis die großen Nippel voll und hart standen. Dabei öffnete sie den kurzen Reißverschluss am Miniröckchen und ließ ihn achtlos fallen. Anschließend durfte ich mich an ihrem Oberkörper abwärts küssen und züngeln, bis ich schließlich an ihrer feuchten Lustgrotte angelangt war. Dabei gab sie mir wieder Tipps wie ich es besser machen konnte. Als zwei meiner Finger durch die fleischigen, langen und feucht glänzenden Schamlippen glitten, stöhnte sie leise auf. Schließlich kniete ich vor ihr, knetend hielt ich ihren runden Apfelarsch in beiden Händen und gleichzeitig leckte ich die warme, feuchte Lustgrotte, wobei ich die langen Schamlippen in den Mund saugte. Sie hielt meinen Kopf fest, presste meinen Mund gegen ihre nasse Votze und immer lauter stöhnend forderte sie mich auf ja weiter zu machen. Schließlich kam es ihr, wobei sie ihre Geilheit laut raus schrie und mir reichlich Mösensaft in den Mund lief, den ich willig schluckte. Mich geilte das alles voll auf und meine pochende Latte stand wieder in ihrer vollste Pracht. Nachdem ihr Orgasmus abgeebbt war zog sie mich hoch, drückte mich fest an sich und sagte leise :

„Das war richtig toll und voll geil, Kleiner – danke schön! Komm, zieh deine Hose ganz aus, jetzt revanchier ich mich bei dir. Mit der fetten Latte kann ich dich ja unmöglich aus dem Haus gehen lassen!“

Dabei schnappte sie sich meinen stahlharte Ständer und mit einem lüsternen Blick wichste sie ihn soft, aber nur kurz. Kaum das ich aus meiner Jeans war, griff sie sich meinen dickem Fickprügel und zog mich hinter sich her ins Schlafzimmer. Dort warf sie das Bettzeug zur Seite und forderte mich auf mich hinzulegen, was ich erwartungsvoll tat. Sofort kam sie über mich und setzte sich mit ihrer nassen Votze auf meine pralle Latte. Sie beugte sich leicht vor, stützte sich mit beiden Händen neben meinen Schultern ab und rutschte dann mit ihrer saftigen Möse etwas auf dem dicken Fickprügel vor und zurück, wobei ihre riesigen Euter direkt vor meinen Augen voll geil hin und her schaukelten. Dann ging sie etwas in die Höhe, sie setzte sich meine pralle Nylle an ihre geiles Fickloch an und setzte sich wieder langsam, wobei meine harte Latte in die warme, nasse Votze glitt. Erst langsam und dann immer schneller begann sie mich zu ficken, wobei die fetten Titten voll geil um die Wette schaukelten. Es war das erste mal das ich meinen Fickprügel in einer geilen, nassen Lustgrotte hatte, dazu diese auf und ab hüpfenden riesigen Milchwerke, plötzlich durchfuhr mich ein wohlig warmer Schauer, mein Körper spannte sich an und begann zu beben, mit beiden Händen packte ich ihre Taille und von ganz alleine gingen meine Hüften auf und ab um meine knallharte Latte in die triefende, nasse Votze zu rammen und schließlich spritzte ich sehr heftig und laut stöhnend ab. Sie ließ sich auf mich sinken und legte mir die prallen Euter so auf die Brust das die großen Höfe mit den stehenden Nippeln nach vorne zeigten, meinen schlapp gewordenen Schwanz ließ sie in den triefenden Möse stecken. Sie ließ mich wieder zu Atem kommen und küsste mich dann, anschließend fragte sie zu mich:

„Na Süßer, hats dir gefallen?“

„Ja, sehr gut sogar – nur leider ging`s viel zu schnell!“

„Sei ehrlich: Das war dein erstes Mal?“ und ohne die Antwort abzuwarten fuhr sie fort:

„Dafür das es dein erstes Mal war, haste dich aber sehr tapfer geschlagen und lange gehalten – die allermeisten anderen haben da schon wesentlich früher als du abgespritzt! Rasierst du dir regelmäßig die Schamhaare ab und warum hattest du keine Unterhose an?“

Wahrheitsgemäß antwortete ich, das ich schon seit geraumer Zeit auf Unterhosen verzichtete, weil es mir so gefiel und mein Gehänge mehr Platz in der Hose hatte. Zu meiner Intimrasur sagte ich ihr offen und ehrlich, das ich mich schon seit der Pubertät rasierte, es mir schön blank rasiert sehr viel besser gefiel und ich es erotischer, sowie hygienischer fand.

„Okay! – Wir können sehr gerne öfters ficken, doch dann müssen wir aufpassen! Schließlich bin ich eine verheiratete Frau! Die Nachbarn müssen das ja nicht mitkriegen und auf deren Ratsch und Tratsch können wir beide doch bestens verzichte! Außerdem musst du dich unbedingt an ein paar Regeln halten: Ganz egal was, wie, wo und wie oft wir es miteinander treiben, es bleibt alles in diesem Haus und unter uns beiden! Kein Sterbenswörtchen zu niemandem, auch nicht in deiner Clique, oder zu deinen besten Freunden, sonst gibt’s tierisch Ärger mit mir! Kann ich mich da voll und ganz auf dich verlassen?“

„Ja klar – ich bin doch nicht blöd!“ entgegnete ich prompt.

„Gut – dann schwör mir, bei allem was dir lieb und heilig ist, das du über absolut alles Stillschweigen bewahrst, ganz egal was in diesem Haus auch immer geschieht und das du dich immer an meine Regeln hälst!“

Mittlerweile knetete und vergnügte ich mich mit den riesigen dicken Eutern und so geil wie ich auf Marion war leistete ich sofort den gewünschten Schwur, anschließend fuhr sie fort und erklärte mir:

„Pass auf, wir machen das folgendermaßen: Jedem der fragt erzählen wir, das du mir hier bei Kleinreparaturen hilfst und alle anfallenden Gartenarbeiten erledigst. Im Gegenzug bekommst du von mir Nachhilfeunterricht für`s Gymnasium und je nach Aufwand ein kleines Taschengeld. Und nun zu dem wie es wirklich ablaufen wird:

Sobald du aus der Schule zurück bist und gegessen hast, kommst du mit deinen Schulsachen zu mir und machst sofort deine Hausauf-gaben. Die seh` ich mir anschließend an und wir korrigieren sie dann gemeinsam. Je nachdem wie gut und wie schnell du bist, darfst du anschließend mit mir rumvögeln. Wenn du bei den Hausaufgaben schluderst, oder trödelst, geht nix mit ficken, noch nich` mal anfassen! – Okay?“

„Ja gut, damit kann ich leben!“ gab ich prompt zurück, zumal ich in der Schule gut mitkam.

„Prima – das gefällt mir! Und nun zu den Regeln, die dabei für dich gelten: Das du dich untenrum rasierst ist gut, aber du rasierst dich ab sofort regelmäßig, da unten darf niemals ein einziger Haarstoppel sein! Damm und Kimme, sowie die Achseln hälste dir auch immer schön haarfrei. Wenn du zu mir kommst darfst du niemals eine Unterhose tragen! Und jedesmal wenn du zu mir kommst, musst du dich im Flur sofort splitternackt ausziehen, auch Schuhe und Socken! Hier im Haus musst du grundsätzlich immer und ohne Ausnahme nackt sein und du darfst dir nur dann etwas anziehen, wenn ich es dir ausdrücklich erlaube! So einen hübschen, knackigen und ausgesprochen gut bestückten Jüngling wie dich, will ich ja schließlich auch richtig ansehen und genießen können! Damit steigerst du auch deine Chancen auf richtig geilen Sex. Im Gegenzug bin ich dann auch immer sehr sexy gekleidet! – Okay?“

„Ja okay! Wenn das so ist, dann laufe ich hier liebend gerne nackt rum! Von mir aus arbeite ich auch nackt im Garten.“ antwortete ich, nichts ahnend was in den nächsten Wochen und Monaten so alles auf mich zukommen würde.

„Na, wir wollen ja mal nicht übertreiben! Die Nachbarn müssen das ja nicht mit aller Gewalt mitkriegen!“ entgegnete sie lächelnd.

Wir kuschelten und schmusten noch etwas und gingen dann gemeinsam unter die Dusche. Da mein Fickprügel wieder voll und hart stand, fickte ich Marion stehend von hinten durch und spritzte dabei nochmal in ihrer warmen nassen Lustgrotte ab. Nachdem wir uns unter vielen Küssen gegenseitig abgetrocknet hatten, zogen wir uns wieder an und ich ging glücklich und zufrieden nach Hause.



Grade noch rechtzeitig kam ich zum Abendessen zu Hause an, während wir aßen erzählte ich meinen Eltern und meinem Stiefbruder die offizielle Vereinbarung zwischen Marion und mir. Da meine Mutter zunächst etwas skeptisch war, rief sie nach dem Essen bei Marion an. Selbstverständlich und völlig eigennützig bestätigte sie die Vereinbarung und begründete sie damit, das sie aufgrund der finanziellen Belastungen durch den Hauskauf sparsam wirtschaften müsse. Grade im Hinblick auf`s Abi sei die Hilfe bei den Hausaufgaben und, falls nötig, etwas Nachhilfe für`s Gymi doch eine gute Gegenleistung für die Arbeiten bei ihr, zumal es doch grade auf dem Dorf Gang und Gäbe wäre, sich gegenseitig zu helfen. Zudem würde ich ja auch, je nach Aufwand, angemessen entlohnt. Da Marions Mann auf Montage arbeitete war es nachvolziehbar, das sie bei den anfallenden Arbeiten Hilfe gebrauchen konnte. Meine Mutter gab sich damit zufrieden uns so ging alles seinen Weg.

Von nun an sah ich nach Schulschluss zu, das ich so schnell wie möglich bei Marion war. So wie abgemacht zog ich mich gleich in ihrem Hausflur nackt aus und ging nur mit meinen Schulsachen am Mann zu ihr. Was meine Hausaufgaben und das Lernen anging, da war sie vom ersten Tag an sehr streng mit mir und ein paar Mal ging ich voll aufgegeilt und ohne gefickt zu haben wieder nach Hause. Doch Marions konsequente Strenge hatte durchaus ihren Reiz und zeigte mit der Zeit ihren Erfolg, in der Schule kam ich viel besser zurecht und meine Noten wurden zusehends besser. Zumal ihre Belohnungen für gute Noten und Klassenarbeiten immer so richtig voll geil ausfielen und sie es dann so mit mir trieb, das mir hören und sehen verging. Das waren dann die Abende an denen ich fix und fertig war und auf dem Zahnfleisch nach Hause kam, weil sie mir auch den allerletzten Tropfen Ficksahne aus den Eiern gefickt hatte.

Marion war dabei auch immer sehr sexy, oder auch sehr gewagt bis nuttig gekleidet und sie entpuppte sich als richtig verficktes und dauergeiles Luder. Das sie fast doppelt so alt wie ich war, störte mich dabei nicht im geringsten, ganz im Gegenteil, schließlich war sie eine erfahrene und sehr attraktive Frau, die genau wusste was sie wollte und wie sie zu ihrem Ziel kam. Da in meiner Familie nicht über Sexualität geredet wurde, war Sex für mich in keinster Weise negativ belastet, oder mit Vorurteilen und Tabus belegt. Nur allzu willig ließ ich mir von Marion was zeigen, dabei lernte ich schnell und viel von ihr. Meine anfänglichen frühen Abgänge wurden immer seltener und der Sex mit ihr machte immer mehr Spaß. In allen möglichen Stellungen trieben wir es wild miteinander und sie ging dabei immer richtig voll geil ab. Da es für Marion beim Sex kaum Grenzen zu geben schien und ich ihr auch voll vertraute, traute ich mich auch immer mehr mit ihr zu machen. Mit der Zeit wurde ich dabei immer selbstsicherer, wobei ich auch für ungewöhnliche Sachen immer zugänglicher wurde. Schon nach zwei Wochen schenkte sie mir einen flachen, zwei Zentimeter breiten Cockring und eine kleine Tube Wundsalbe und klärte mich umfassend über die Vorteile des Cockringes auf. Die ersten paar Tage konnte ich ihn nur stundenweise tragen, doch die Zeiträume wurden zusehends länger und schon sehr bald legte ich meinen Cockring nur noch zum duschen und rasieren ab. Auf Marions Bitte hin, ließ ich mir ein sehr kleines und kurz gehaltenes Oval Schamhaare wachsen, das sich circa einen bis eineinhalb Zentimeter oberhalb des Cockringes befand. Sie war der Meinung das dieses Fleckchen Härchen etwas knabenhaftes hätte und es sie tierisch anmachte. Das Marion dabei eine gewisse Absicht hegte ahnte ich nicht.



An einem warmen Sommertag mähte ich den Rasen, wobei ich nur festes Schuhwerk, eine kurze Hose und den Cockring trug. Ich war grade dabei den Rasenschnitt zusammen zu rechen und zum Kompost zu fahren, als Marion mit einem sehr kurzen und engen Jeanskleid bekleidet in den Garten kam. Ihr Kleid war vorne geknöpft, oben stand es soweit offen das ihre großen, prallen Brüste fast raus sprangen und in Schritthöhe war es auch nur soweit wie unbedingt nötig zugeknöpft. So wie üblich, trug sie halterlose Nylons und Strumpfbänder, sie hatte was kühles zu trinken dabei und forderte mich auf:

„Mach mal ´ne Pause und komm in den Schuppen um was zu trinken!“

Da ich schwitzte und durstig war ließ ich mich nicht zweimal bitten. Im Schuppen war es kühler als draußen und es roch angenehm nach warmen Holz. Als ich etwas trank, setzte sie sich mit gespreizten Beinen auf die Werkbank und knöpfte sich langsam ihr Jeanskleid auf und leckte dabei lasiv über ihre vollen Lippen – prompt bekam ich einen Ständer! Sie griff mir in den Hosenbund und zog mich dicht an sich heran, dann fasste sie mir in den Schritt, streichelte über meine fette Latte und knetete meine Eier.

„Komm her, du kleiner geiler Hengst! Dein glänzender, verschwitzter Körper törnt mich voll an – mmmh, jaaa – so muss ein Mann riechen!“ hauchte sie mir lüstern ins Ohr.

Dabei öffnete sie meine Hose und schob sie runter, mein harter praller Ständer sprang ihr regelrecht entgegen und ragte senkrecht in die Höhe. Langsam küsste ich mich an ihrem Hals abwärts, saugte an ihren harten, stehenden Nippeln und griff ihr in den Schritt. Die Muschi war schon richtig feucht, ich massierte den Kitzler und wie von selbst glitten dabei gleich zwei Finger in die willige warme Möse. Sie begann zu stöhnen und genoss es sichtlich, langsam aber sicher küsste und züngelte ich mich weiter abwärts, bis ich ihre gierige nasse Punze erreicht hatte. Ich leckte und saugte ihren Kitzler und gleichzeitig fingerte ich sie weiter mit den beiden Fingern weiter, bis sie laut stöhnend kam. Als ich aufstand schob ich ihr prompt meinen harten Fickprügel in die triefende nasse Votze.

„Oooh jaa, jaa, komm du geiler Hengst – fick mich richtig durch!“ stöhnte sie fordernd.

Zuerst begann ich sie langsam und genüsslich zu ficken, sie fasste mich gleichzeitig am Nacken und am Po, zog mich ganz an sich heran und begann mich zu küssen. Mit ihren Schenkeln nahm sie mich in die Zange und dirigierte das Tempo, immer schneller und härter wurden meine Stöße, wobei meine dicken Eier immer lauter gegen ihren runden Apfelarsch klatschten. Plötzlich bäumte sie sich regelrecht auf, verbiss sich in meiner Schulter und bekam einen richtig nassen Orgasmus. Der war so nass das mir der Mösensaft an Schwanz und Eiern herunter lief – mit heftig zuckenden Eiern und pulsierendem Schwanz spritze ich eine volle Ladung Sperma in sie ab.

„Oooh Mann, war das ein geiler Fick!“ sage sie noch ganz außer Atem.

Meine Stöße lies ich langsamer werden und begann ihre geilen, stehenden Nippel zu liebkosen und zu saugen, dann küsste und züngelte ich mich immer weiter abwärts. Als ich die frisch gefickte, vollgespritzte und triefend nasse Lustgrotte erreichte, streckte ich meine Zunge so tief rein, wie es nur ging. Mit flinker Zunge leckend, saugte ich mich daran fest, bis sie erneut laut stöhnend kam und ich genoss es. Die Mischung aus meiner frischen Ficksahne und ihrem geilen Mösensaft hatte was und den Geschmack fand ich voll geil.

„Du bist ja schon ein richtig versauter Bursche – mach ja so weiter!“ sagte sie mit funkelnden Augen und streichelte mir dabei zufrieden lächelnd über den Kopf.

Dann stieg sie von der Werkbank, knöpfte ihr Kleid zu sagte dabei: “Seh` zu das du fertig wirst, ich hab noch ´ne Belohnung für Dich!“ und ging wortlos ins Haus zurück.

Nach getaner Arbeit ging ich immer gleich zum Duschen und danach kam regelmäßig der weit aus angenehmerem Teil, bei dem Marion meist sehr gewagt, oder schön nuttig gekleidet war. Ab und zu, wenn sie es nicht mehr erwarten konnte, kam sie zu mir unter die Dusche. Das wir dabei regelmäßig das Bad fluteten interessierte sie nicht die Bohne – sie war schon ein richtig verficktes und geiles Luder! Als ich an diesem Nachmittag, so wie gewohnt, nackt vom duschen kam und mir dabei meine, bis auf die Schulterblätter reichenden, Haare trocken rubbelte fand ich Marion im Schlafzimmer vor. Nackt und mit weit gespreizten lag sie auf dem Bett und machte es sich mit einem Vibrator, dabei knetete sie sich die riesigen Titten und liebkoste sich mit Mund und Zunge ihre langen harten Nippel. Was sie mir da bot, empfand ich als angenehm und sehr erregend, prompt bekam ich eine pralle, steinharte Latte, ich setzte mich auf`s Bett, sah ihr zu und spielte mir dabei wichsend am Ständer. Als sie fertig war lutschte sie provokativ den Vibrator ab und legte ihn dann zur Seite, dabei lächelte sie mich süffisant an und zündete sich eine Zigarette an. Wortlos kniete ich mich zwischen ihre gespreizten Beine und leckte zärtlich saugend ihre triefend nasse Muschi, bis es ihr wieder kam. Nach einer kurzen Verschnaufpause, diesmal gelang es ihr sogar die Zigarette fertig zu rauchen, revanchierte sie sich: Sie drehte mich auf den Rücken und kam über mich, dann führte sie sich meine harte pralle Latte ein, haute mir zum x-ten Male die geilen, prallen Megatitten regelrecht um die Ohren und ritt mich bis es mir kam.

Inzwischen wussten wir aus Erfahrung das es bei mir nicht lange dauerte bis ich erneut eine Latte bekam und es dann ein regelrechter Dauerständer blieb. Doch dieses Mal hatte sie eine neue Variante drauf: Nachdem ich abgespritzt hatte drückte sie ihre Punze fest auf meinen Schambein, streckte ihre Beine nach hinten aus und erklärte mir, das und wie wir nun die Beine wechseln sollten. Sprich meine Beine von innen nach außen und ihre von außen nach innen. Erst koordiniert die eine Seite, dann die andere Seite und dabei die Schambereiche so aufeinander drücken das der Schwanz dabei nicht aus der Muschi rutscht. Als wir das hatten, rüttelten wir unsere Körper so zu Recht das wir beide bequem aufeinander lagen. So wie ich fand, eine sehr angenehme Stellung für eine Verschnaufpause: Den schlappen Schwanz in der feuchtwarmen Möse, diese prallen, runden Brüste direkt vor dem Gesicht, sich eng aneinander gekuschelt zu küssen, oder nur offen rumzüngeln. Marion war immer wieder davon entzückt das ich mit einer Halblatte und mit prallem Ständer mit dem Schwanz wedeln konnte.Nachdem wir nun eine Weile lang kuschelnd und schmusend so da lagen, blieb es natürlich nicht aus das ihre Votze auslief, doch sie ließ es ohne Vorwarnung laufen. Dieses Gefühl war für mich völlig neu und erregte mich so, dass mein Schwanz anfing in der nassen Punze zu wachsen. Mir kam es irgendwie in den Sinn was auszuprobieren, worüber wir beide dann nicht schlecht staunten:Es klappte tatsächlich das ich in ihrer Muschi mit dem Schwanz wedeln konnte. Das war ein voll geiles Feeling für uns beide, der größer werdende sich hin und her bewegende Schwanz in der triefend nasses Möse machte uns beide wierde geil. Mit langsamen Stößen begann ich sie zu ficken und mit jedem Stoß wuchs mein Ständer, bis er richtig prall und hart war. Immer schneller und härter rammelte ich sie hart durch, bis es mir erneut kam. Für uns beide gab es da kein Halten mehr und wir vögelten bis zum Abend in allen möglichen Stellungen rum.


Sommerferien

Meine Eltern dachten immer das ich mit Freunden was unternehmen, oder bei Marion arbeiten würde. Ab und zu wunderten sie sich zwar etwas, das ich relativ früh zu Bett ging und prompt einschlief, doch sie konnten ja nicht ahnen das ich mir den ganzen Tag über nicht nur die Seele aus dem Laib gevögelt hatte. Thommy war inzwischen etwas angefressen, weil wir uns nur noch ab und zu in unserer Hütte trafen. Da wir kein Interesse daran hatten von unseren Familien beim gemeinschaftlichen Sex überrascht zu werden, hatten wir uns auf einer versteckten Waldlichtung eine kleine Hütte gebaut. Dort trafen wir uns immer nackt, sahen uns Pornohefte an und wichsten uns gegenseitig die harten Ständer weg. Dabei blies ich ihm immer sehr gerne die pralle Latte bis zum Schluss und ich liebte es die frische, warme Ficksahne zu schlucken. Da Marion den größten Teil der Ferien mit ihrem Mann Horst in den Urlaub fuhr, hatte ich mit Thommy abgemacht, die Sommerferien mit ihm in unserer versteckten Waldhütte zu verbringen. Gleich am letzten Schultag zogen wir mit unseren Schlafsäcken los und am Wochenende überzeugte ich Thommy davon, dass er mich bis zum nächsten Freitag Rückendeckung geben sollte, dabei verriet ich ihm aber nicht was ich vor hatte.

Nachdem ich ihm am Montagmorgen die prallen Eier nochmal richtig leer gesaugt und alles geschluckt hatte, zog ich los. Zuerst ging es ein Stück durch den Wald, dann überquerte ich eine Wiese, machte einen Satz über den Gartenzaun und schwuppdiwupp stand ich in Marions Wohnzimmer. Da wir abgesprochen hatten das ich zu ihr komme und bis zum Freitagnachmittag bei ihr bleibe, war die Terrassentür nur angelehnt.

„Hallo Marion, ich bin da!“ machte ich mich bemerkbar und zog mich sofort nackt aus.

Da sich nichts rührte sah mich in der ganzen Wohnung nach Marion um und erreichte schließlich das Schlafzimmer. Da lag sie nackt, mit weit gespreizten Beinen quer auf dem Bett, die Füße auf dem Boden und machte es sich mit einem Dildo. Mit der anderen Hand spielte sie sich an einer Brustwarze und zwirbelte den langen Nippel hart, ihre Zunge fuhr über ihre Lippen, sie stöhnte leise und ihre Augen waren geschlossen. Nachdem es ihr gekommen war zog sie den Dildo aus der Muschi und leckte ihn sauber, ich kniete mich sofort vor sie hin und begann ihre triefend nasse Muschi zu lecken. Der Geschmack machte mich noch geiler, ich nahm ihre langen Schamlippen in den Mund, saugte und leckte ihr den Mösensaft aus der nassen Votze. Dann richtete ich mich auf, schob ihr meinen prallen Ständer rein und begann sie mit langsamen Stößen zu ficken. Sie stöhnte auf, packte mit beiden Händen meine kleinen, strammen Pobäckchen und dirigierte mich vor und zurück. Mit beiden Händen griff ich ihre prallen, runden Brüste, knetete sie, zwirbelte dabei die langen, hart stehenden Nippel, unsere Lippen fanden sich von ganz alleine und wir küssten uns lange und leidenschaftlich. Ihr Griff an meinem Popöchen wurde fester, sie beschleunigte das Tempo meiner Stöße und als sie einen nassen Orgasmus bekam spritze ich eine volle Ladung Ficksahne in die patschnasse Lustgrotte ab. Marion fasste mich an den Schultern, zog mich ganz an sich heran, liebkoste mein Ohr und flüsterte:

„So mag ich dich am liebsten, mein kleiner geiler Hengst, nackt, wild und ungestüm! Das war voll geil, du wirst immer besser und so langsam aber sicher weißt du eine Frau richtig zu beglücken! Komm, wir gehen duschen und dann mach` ich uns ein Frühstück.“

Den restlichen Tag und die halbe Nacht durch vögelten wir nach Lust uns Laune rum.

Am nächsten Morgen eröffnete sie mir beim Frühstück das sie im Laufe des Vormittags eine Überraschung für mich habe, die mir mit Sicherheit gefallen würde. Sie wollte mir ganz was neues zeigen, ich sollte ihr Vertrauen, alles geschehen lassen was da komme und ja nichts sagen, oder fragen. Egal was ich auch versuchte, Marion blieb stur und verriet nichts. Endlich gingen wir ins Schlafzimmer, dort legte sie mir Hand- & Fußfesseln aus Leder an und ich musste mich rücklings aufs Bett legen. Mit gespreizten Beinen und über dem Kopf ausgestreckten Armen fesselte sie mich ans Bettgestell, anschließend wichste und blies sie meinen Schwanz richtig hart. Dann betrachtete sie mich mit einem vieldeutigen Lächeln und sagte:

„Jaa – soo gefällst du mir schon sehr viel besser! Schön gefesselt, mit prallem Fickprügel, völlig wehrlos und mir ganz und gar ausgeliefert. So ist das fast perfekt, aber auch nur fast, denn das wichtigste fehlt noch!“

Dann holte sie eine Augenbinde aus der Schublade, während sie mir diese anlegte fuhr sie fort:

„Warts ab, es wird dir bestimmt gefallen!“

Dann griff sie plötzlich meine dicken Klöten, drückte sie sehr fest und sagte sehr streng:

„Und wehe dir, wenn du auch nur ein einziges Wort sagst!“

„Ja okay, okay!“ erwiderte ich schnell.

„Gut so! Ich komm gleich wieder – bis gleich, Süsser.“ sagte sie und verließ das Schlafzimmer.

Ein paar Minuten später hörte ich wie die Zimmertür ging, es setzte sich jemand auf die Bettkante, knetete meine Eier und begann meinen Schwanz hart zu wichsen, zu lecken und blasen. Dann wurde damit aufgehört, es setzte sich jemand auf meine Brust, hob meinen Kopf an und drückte meinen Mund gegen die Muschi, die ich sofort zu lecken und saugen begann, dabei wurde mein Harter Ständer wieder soft gewichst. Doch ich war mir sicher das da was nicht stimmte, denn diese Muschi fühlte sich irgendwie anders an und sie schmeckte auch anders. Kurz drauf wurde das wichsen eingestellt und mein Kopf zurück ins Kissen gedrückt. Sie setzte sich andersherum auf mein Gesicht, rieb ihre nasse Muschi auf meiner Nase lang und drückte sie dann auf meinen Mund. Ich begann wieder saugend zu lecken und sie begann mir einen zu blasen.. Doch zugleich nahm jemand meine Eier in den Mund zog sie mit den Zähnen lang, leckte und saugte daran - das konnten nur zwei Frauen sein. Kurz bevor es mir kam hörten sie abrupt auf. Die Frau ging von meinem Gesicht weg und prompt setzte sich wieder jemand auf meine Brust und zog meinen Mund an die Muschi. Diese Schamlippen und den Geschmack kannte ich – das konnte nur Marion sein. Die andere Frau setzte sich mit ihrer nass geleckten Votze auf meinen Schwanz, schob ihn sich rein und ein wilder Ritt begann. Eine geile nasse Punze die mich ritt und zeitgleich eine, die ich leckte und saugte, das war ganz was Neues für mich. Es war total geil zumal ich nichts sehen konnte und ihnen gefesselt und völlig hilflos ausgeliefert war – ich bekam einen Megaabgang und spritze alles in die Möse ab! Die Muschi von meinem Mund verschwand, die andere ging von meinem Fickprügel runter und setzte sich sofort auf meinen Mund.

"Los, lecke sie richtig sauber!" sagte Marion streng, doch das hätte sie nicht sagen brauchen.

Willig und voller Vorfreude steckte ich meine Zunge ganz tief ich die frisch gefickte und vollgespritzte Votze und begann sie zu lecken und gleichzeitig zu saugen. Marion war dabei nicht untätig und lutschte mir genüsslich meinen Schwanz sauber. Als es der Unbekannten kam schluckte ich gierig die geile Mischung aus ihrem Mösensaft und meiner Ficksahne und genoss es. Die Ladys ließen von mir ab und gingen aus dem Zimmer, unmittelbar darauf hörte die Dusche. Nach einer gefühlten halben Ewigkeit kam Marion zurück und nahm mir die Augenbinde und die Fesseln ab. Sie war schon frisch geduscht, roch gut und grinste mich breit an:

"Na, mein kleiner, geiler Hengst – hat dir die kleine Überraschung gefallen?" fragte sie süffisant.

"Na und ob, das können wir liebend gerne öfters machen!" antwortete ich prompt.

"Mach Dir da mal keine Hoffnungen – das war eine einmalige Aktion!"

"Schade, wirklich sehr schade! Doch wie auch immer, das zahl ich Dir irgendwie wieder heim!" versprach ich ihr, wer die zweite Frau war erfuhr ich nie.

Lächelnd erwiderte sie das ich duschen gehen solle und sie uns was zu essen machen würde. Nackt ging ich ins Wohnzimmer eine rauchen und grübelte etwas nach. Plötzlich hatte ich eine Idee, ich nahm mir eine Stofftasche, suchte ein paar Sachen zusammen und ging dann duschen.

Als ich danach, nackt wie immer, in die Küche kam stand Marion am Herd und kochte. Sie bat mich den Tisch zu decken, was ich auch gleich tat, wobei ich sie musterte. Sie trug High Heels, halterlose schwarze Nylons, rote Strumpfbänder, eine kleine weiße Servierschürze, die mit einer Schleife direkt über dem knackigen Apfelarsch gebunden war und eine schwarze Miniweste, die vorne einen halb geöffneten Reißverschluss hatte. Prompt wurde ich wieder geil, ich stellte mich direkt hinter sie und liebkoste ihr mit flinker Zunge ein Ohr und den Hals. Mit einer Hand öffnete ich die Weste, ich begann ihre Brustwarze zu zwirbeln und lang zu ziehen, mit der andere Hand griff ich ihr gleich in den Schritt, wo ich die Muschi streichelte und ihren Kitzler rieb. Sie wurde gleich wieder richtig nass im Schritt und raunzte mich an:

"Hörst Du wohl damit auf – Du frecher Lümmel!"

Doch ich dachte gar nicht dran, stattdessen schob ich ihr meinen prallen harten Ständer von hinten in die triefende geile Votze und begann sie zu ficken. Sie versuchte mich abzuschütteln, doch je mehr sie versuchte mich los zu werden, desto härter stieß ich zu und fasste sie mit beiden Händen fester an den Hüften. Das machte uns beide so richtig geil, doch kurz bevor sie kam zog ich ihn plötzlich wieder raus.

"Schuft!" raunzte sie mich an, worauf ich breit grinsend fragte wie weit denn das Essen sei.

Ich wusste das sie es gar nicht mochte, wenn man kurz vor ihrem Orgasmus plötzlich abbrach, doch irgendwie mochte ich sie so leicht zornig. Wir aßen schließlich und zum Nachtisch gab es Eis. Da ich wieder eine idee hatte, stellte ich meine Portion zur Seite und meinte ich würde sie später essen, wenn sie angeschmolzen sei. Als der Tisch abgeräumt war und die Spülmaschine lief, rauchten wir erst mal gemütlich eine.

Danach holte ich die vorbereitete Tasche und sagte ihr, dass ich nun eine Überraschung für sie habe. Nun verband ich ihre Augen und zog ihr die Weste und das Schürzchen aus, dann legte ich ihr die Hand- & Fußfesseln an und fixierte sie mit gespreizten Beinen auf den Tisch. Danach liebkoste ich ihr ein Ohr, den Hals, die prallen Brüste, ihre harten, langen Nippel und fingerte ihr dabei die Muschi. Ich stellte mich zwischen ihre Beine, liebkoste sie überall weiter und rieb meine pralle Nylle zwischen iden nassen Schamlippen auf und ab. Sie wurde richtig geil und wollte unbedingt gefickt werden, doch es kam anders als sie sich das erhofft hatte. Nach und nach schob ich ihr einen Finger nach dem anderen in die triefende Muschi, bis sie alle Finger gleichzeitig drin hatte. Sie konnte ja nicht wissen, was ich so alles in den Pornoheften sah, die Thommy immer heimlich von zu Hause mitbrachte. Langsam aber sicher und so nach und nach schob ich ihr dann die ganze Hand soweit rein, das sie bis zum Handgelenk drin war und bewegte sie vor und zurück. Da ging sie voll drauf ab, sie stöhnte immer lauter und wurde immer geiler und nasser. Unmittelbar bevor es ihr kam hörte ich wieder aus und zog die Hand langsam raus. Sie kochte vor Wut und zugleich forderte sie mich energisch auf sie endlich richtig zu ficken, doch so hatten wir nicht gewettet. Nun nahm ich das angeschmolzene Eis, verteilte es auf ihrer Möse und verzierte es mit Fruchtsoße. Von der Muschi aufwärts bis zu den langen Nippeln, die inzwischen vor lauter Geilheit fest und hart standen, verzierte ich sie noch mit Sprühsahne. Dann begann ich bei ihren stehenden Nippel alles abzulecken und zu essen. Ganz gemütlich und sehr genüsslich machte ich das und grade bei der Muschi ließ ich mir viel Zeit. Sie belegte mich mit allen möglichen Schimpfwörtern und Flüchen, doch das störte mich nicht. Nachdem das letzte Eis weg geleckt war rieb ich meine pralle Nylle zwischen ihren nassen Schamlippen auf und ab, rammte ihr plötzlich meinen Ständer rein und fickte sie hart durch. Sich wild aufbäumend und laut schreiend bekam sie einen heftigen, richtig nassen Abgang, der Mösensaft lief mir an Schwanz und Eiern entlang, da gab es auch für mich kein Halten mehr und ich spritzte heftig in ihr triefend nasses Fickloch ab. Nachdem unser Atem etwas flacher geworden war sagte ich nur:

"So, und jetzt hol ich mir nen kleinen Nachschlag!"

Dann leckte ihre frisch gefickte und vollgespritzte Muschi, bis sie zum zweiten Mal kam und genoss es, das mir das Gemisch aus Mösensaft und frischer Ficksahne in den Mund lief. Dann nahm ich ihr die Fesseln und die Augenbinde ab. Sie sah mich mit funkelnden Augen an und sagte:

„Du bist ein richtig durchtriebener und voll versauter Bengel! Wenn du so weiter machst nimmt das noch ein schlimmes Ende mit dir! Doch wart`s du nur ab – wenn du es am allerwenigsten erwartest, werd` ich mich für die Aktion bitterböse rächen!“

„Ja und von wem hab ich das wohl, das ich so versaut bin?“ fragte ich sie breit grinsend und selbstsicher.

„Von mir kannste das nicht haben – ich bin`s ja immer noch!“ konterte sie kess.

Wir küssten uns heiß und innig und die Zeit bis Freitagnachmittag verging wie im Flug und viel zu schnell. Die ganze Zeit über waren wir nackt, oder spärlichst bekleidet und vögelten was das Zeug hielt. Dabei fesselte sie mich immer wieder und nahm mich voll geil ran, wobei sie mir mehrmals ihre Fingernägel in meine kleinen festen Pobäckchen bohrte. Diese Mischung aus mehr, oder weniger leichtem Schmerz, gepaart mit einem geilen Fick der nassen Lustgrotte hatte was und törnte mich zusätzlich an. Noch ahnte ich nicht das dies schon zur stillen Vorbereitung ihrer Rache gehörte.

Als es am Freitag Zeit für mich wurde – ihr Mann kam ja abends nach Hause – ging ich gleich zur Waldhütte. Da Thommy nicht da war, legte ich mich nackt in unseren großen Schlafsack und schlief gleich ein. Es war eine mordsgeile, aber auch sehr anstrengende Woche mit vielen neuen und voll geilen Erfahrungen für mich gewesen. Vor allem die geilen Fesselspiele hatten es mir angetan und mir saugut gefallen. Marion hatte mich dabei wieder voll gefordert und mich bis zum allerletzten Tropfen leergefickt – ich ging quasi mal wieder auf dem Zahnfleisch. Das Fresspaket das sie mir mitgegeben hatte, lag am nächsten Morgen noch da. Ich hatte keine Ahnung wie lang ich geschlafen hatte und wie spät es war, jedenfalls wurde ich wach, weil mit jemand zärtlich die Eier knetete und am Schwanz spielte. Langsam, aber sicher wurde ich davon wach und musste mich erst mal sammeln. Das ich in der Hütte war, wusste ich – doch wer kraulte mir da die Eier und übte sich im Zipfel ziehen? Marion konnte es nicht sein, ihr Mann war zu Hause und sie wusste auch nicht wo die Hütte war. Da blieb nur noch einer: Thommy! Als ich die Augen aufmachte saß er splitternackt auf dem Schlafsack, grinste mich breit an und meinte:

"He Du Schlafmütze, Zeit um auf zu stehen! Ich hab frischen Kaffee und neue Pornos dabei – willste mal sehn?"

Bei dem Wort Kaffee wurde ich sofort hellhörig! Nachdem ich meine Morgentoilette verrichtet hatte saßen wir nackt auf dem Schlafsack, aßen von Marions Fresspaket und tranken Thommys Kaffee. Er war spät abends zu unserer Hütte gekommen, doch da schlief ich schon so tief und fest wie ein Murmeltier. Also hatte er es sich selbst besorgt, gleich da gepennt und hatte dann morgens von zu Hause frischen Kaffee besorgt. Bei so viel Fürsorge konnte ich ihn ja nicht abblitzen lassen. Als ich vom zweiten pinkeln zurück kam, lag er splitternackt auf der Seite, blätterte in nem Porno und spielte mit seinem schönen, beschnittenen Schwanz. Er rasierte sich zwar immer noch nicht, doch in den Ferien stutze er sich wenigstens die Schambehaarung zurück. Da konnte ich nicht widerstehen, ich legte mich hinter ihn, parkte meinen Schwanz in der Ritze seines kleinen, süßen Knabenknackärschleins und begann seine Eier zu kraulen. Prompt bekam ich eine Latte und wurde voll geil, ich drehte Thommy auf den Rücken, setzte mich auf ihn, nahm unsere beiden harten Ständer gleichzeitig in die Hand und begann sie gemeinsam zu wichsen. Dabei beugte ich mich etwas vor und streichelte ihm mit der freien Hand über Bauch und Brust. Er lag mit geschlossenen Augen und leicht geöffneten Lippen da, sein Atem ging schneller, er begann leise zu stöhnen und genoss es sichtlich. Als er seinen Kopf nach hinten beugte stütze ich mich auf dem Unterarm ab, griff ich ihm in den Nacken und begann ihn dort zu streicheln. Wieso und warum wusste ich selbst nicht, doch wie er so voll genießend, mit leicht geöffneten Lippen leise stöhnend und mit geschlossenen Augen da lag, überkam es mich einfach. Ohne drüber nachzudenken beugte ich mich weiter vor und presste meine Lippen auf die seinen – wir küssten uns lange, wild und sehr leidenschaftlich. Es war das allererste Mal das wir uns küssten! Plötzlich schwebten wir beide auf Wolke sieben und unsere Geilheit steigerte sich nur noch mehr. Ein warmes, angenehmes prickeln durchflutete uns, unsere Körper fingen an zu beben und spannten sich ganz von allein an, wir pressten unsere Hüften gegeneinander und spürten wie sich unsere Eier zusammen zogen! Wir küssten uns noch wilder und intensiver! Plötzlich entluden sich unsere Eier explosionsartig – sehr laut stöhnend spritzten wir gleichzeitig so heftig ab, das die Ficksahne auf unseren Hälsen und Gesichtern landete! Wir waren vorher noch nie zusammen gekommen und so heftig hatte bisher auch noch niemand von uns beiden alleine abgespritzt. Er sah mich mit funkelnden, leuchtenden Augen an und lächelte sehr zufrieden – Blicke sagen mehr als tausend Worte!

Erschöpft sank ich auf ihn, wir drehten uns gemeinsam auf die Seite, unsere Körper verschmolzen dabei wie von selbst ineinander, das wir beide vom Bauch bis zu den Gesichtern voller Sperma waren störte uns nicht die Bohne. Als ich Thommys Hals und Gesicht sauber leckte überraschte er mich: Er fing an mir das Sperma abzulecken, das hatte er bisher noch nie gemacht! Wir leckten uns gegenseitig die Hälse und Gesichter sauber, behielten das Sperma auf den Zungen und beim küssen trat mir Thommy seinen Teil ab. Wir lagen noch lange sehr eng umschlungen zusammen, kuschelten, liebkosten und streichelten uns gegenseitig, küssten uns immer wieder sehr leidenschaftlich, wir genossen es beide, dabei sprachen wir kein einziges Wort und lauschten den Geräuschen des Waldes. Von da an war wildes, inniges küssen für uns ganz selbstverständlich. Thommy schluckte zwar nach wie vor keine Ficksahne, doch von da an leckte er mich immer wieder mal sauber, behielt aber die Ficksahne auf der Zunge und gab sie beim Küssen an mich weiter.

Es wurden richtig heiße und voll geile Sommerferien mit Thommy !... Continue»
Posted by biene868 1 year ago  |  Categories: Masturbation, Masturbation  |  Views: 1467  |  
100%
  |  1

Max - Der Sohn des Hauses IX

Sven schwitzte. Es war ein stressiger Tag. Die neuen Gäste standen vor der Türe und die Zimmer waren gerade noch rechtzeitig fertig geworden, was seine Mutter hasste. Sie bestand darauf, dass am Vorabend alles vorbereitet sein musste. Aber diesmal hatte es Sven verbummelt, und so ertrug die Standpauke seiner Mutter.
„Wir müssen die Gäste begrüßen.“ Sven hoffte, damit die Unterredung beenden zu können.

„Ja, lass uns gehen. Aber zukünftig erwarte ich von Dir, dass Du solche organisatorischen Selbstverständlichkeiten selbständig und eigenverantwortlich erledigst.“ Svens Mutter prüfte kurz den korrekten Sitz ihrer Frisur, dann ging sie voran, um die Gäste zu begrüßen. Sven folgte ihr. Boris, der die Unterhaltung von draußen mit angehört hatte, rollte mit den Augen.

„Boris, hilfst Du mir bitte beim Koffertragen? Die Neuzugänge sind schon an der Rezeption“, wandte sich Sven im Vorübergehen an Boris.

„Klar, freilich.“ Lässig setzte sich Boris in Bewegung und folgte schmunzelnd. Er fand Svens bittende Anweisung ein wenig bossy. Er war halt der Juniorchef. Doch das wurde jetzt ganz unwichtig. Der Junge, der zu den Neuankömmlingen gehörte, machte Boris nervös. Blond, kräftig, doch sehr zart. Der konnte nicht viel jünger als er selbst sein. Hinreißend. Boris musste den Jungen näher kennen lernen. Es wurde noch viel interessanter. Die Gäste fragten an der Rezeption, ob es im Hause gestattet sei, nackt im Hotelpool zu schwimmen. Man sei der Tradition des FKK verbunden.

Die Wirtin, Frau Pagel, hatte sich darüber bisher noch nie Gedanken gemacht. Die Anfrage kam unerwartet. Sie zögerte einen Moment. Da sie den Gästen nicht gleich beim ersten Kontakt ein Nein zumuten wollte, ließ sie sich hinreißen. Nach 22:00 Uhr wäre es möglich nackt zu schwimmen, wenn kein anderer Gast belästigt würde. Das schien Ihr ein vernünftiger Kompromiss zu sein. Die Gäste fanden das ok, und die Welt hatte ihre Ordnung.

Boris traute seinen Ohren nicht. Die Chancen standen gut. Der Junge war mit FKK vertraut und würde sicher den Pool im Keller nutzen. Es war nur eine Frage der Zeit, dann könnte er sich den Knaben ohne großen Aufwand betrachten. „Komm her, ich helfe Dir“, damit kam er dem Jungen zuvor, der einen der Koffer aufnehmen wollte.

„Danke, ist aber nicht nötig.“ Der Junge nahm sich ein anderes Gepäckstück. „Ich bin der Max.“

„Fein, ich bin der Boris. Wenn Du was brauchst, bin ich für Dich da.“

„Was arbeitest Du hier?“

„Ich bin eigentlich nur ein Praktikant für ein paar Tage – meine Eltern haben auch ein Hotel.“

„Ach so!“

Boris hatte sich sofort verguckt, Max war genau sein Typ. Direkt und unkompliziert. Für eine weitere Unterhaltung blieb aber keine Zeit, denn Sven ging voran und sie führten die Gäste auf ihre Zimmer. Für Max war ein Einzelzimmer am Ende des Flurs gebucht. Boris führte Max in den Raum und stellte den Koffer vor das Bett. „Soll ich Dir beim Auspacken helfen?“

„Nein, nein, das mach ich dann schon selbst.“ Max fand Boris nett, aber das ging ihm zu weit.

„Gut, aber wenn Du was brauchst, verlangst Du unten einfach nach Boris. Ich bin dann zur Stelle.“ Boris lächelte und verließ das Zimmer.

Max kam es so vor, dass Boris mehr Interesse an ihm hatte, als es für einen Hotelangestellten normal war. Andererseits gaben sich die Leute auf dem Land herzlicher als in der Stadt; zumindest wurde es so erzählt. Wie auch immer. Boris, oder wie der hieß, hatte eine freundliche Art, die ihn sympathisch machte.

„Netter Kerl, finde ich“, bemerkte Sven beiläufig.

„Ja, sehr nett sogar. Fragt sich bloß, wie er gestrickt ist?“ Boris hasste es, wenn ein Junge stinkhetero war.

„Ich wette, dass Du das schnell rausfindest.“ Sven lachte.

„Ja, das kannst Du“, bekräftigte Boris.

„Also FKK ist bei uns ganz neu“, wunderte sich Sven. Damit hätte er nie gerechnet, dass seine Mutter zustimmen würde.

„Wurde auch Zeit, das ist in vielen Hotels angesagt.“ Boris freute sich auf die unerwartete Gelegenheit.

„Na, ich weiß nicht“, Sven hatte seine Erfahrungen gemacht, „da kannst Du auch viel Hässliches sehen, glaub mal.“

„Stimmt, ist nicht alles vom Feinsten, was einem da geboten wird“, pflichtete Boris bei.

„Schätze, da liegst Du dann auf der Lauer wenn der Kleine baden geht.“ Sven kannte Boris gut genug, um seinen Gedankengängen zu folgen.

„Der ist doch scharf und schreit nach Zuwendung“, kicherte Boris hinterhältig.

„Klar - wenn er denn auf Jungs steht“, gab Sven nochmal bedenken.

„Also das wäre Übel, wenn der hetero ist.“ Boris war Enttäuschungen gewöhnt.
„Du wirst es sicher herauskitzeln. Ich muss wieder an die Arbeit.“ Damit ging Sven hinunter, bevor ihn seine Mutter vermisste.


Max saß mit seinen Eltern beim Abendessen. Genüsslich und ohne Hast ließ er es sich schmecken. Boris beobachtete ihn vom Tresen aus. Nach seiner Erfahrung hatten Leute, die ihr Essen nicht herunter schlangen, phantasievollen Sex. Sie gaben sich dem Augenblick hin. Das war vielversprechend.

Die sommerliche Schwüle hing schwer in der Luft. Die Chancen, dass Max an diesem Abend schwimmen wollte, standen nicht schlecht. Boris musste bis 21:00 Uhr arbeiten und hoffte, den geilen Jungen später im Pool zu treffen. Dass Max ihm freundlich zulächelte, war ein sehr gutes Zeichen. Boris konnte es kaum erwarten, während die Zeit wie zäher Kleister dahin kroch.

Nach einer Ewigkeit war Max Familie mit Essen fertig. Leider durfte Boris nicht abtragen, dass musste Sven erledigen. Schließlich gingen sie nach oben. Boris erledigte seine Aufgaben mehr schlecht als recht. Dauernd sah er auf die Uhr, dem Dienstschluss entgegen. Als er endlich seinen Posten verlassen durfte, ging er sogleich nach oben zu Max Zimmer. Er horchte an der Türe. Im Hintergrund lief der Fernseher. Also war Max da. Was sollte er nun tun? Boris entschied zu warten. Da FKK erst ab 22:00 Uhr erlaubt war, brauchte er sich vorher nicht auf die Lauer zu legen. So beschloss er, auf sein eigenes Zimmer zu gehen und die Zeit totzuschlagen.
Als es endlich nach 22:00 Uhr war, ging Boris vorsichtig zu Max Zimmer zurück. Diesmal war kein Geräusch vernehmbar. Also war Max im Pool. Boris ging nach unten. Er konnte schon im Zugang des Basements das Wasser plätschern hören. Als er den Pool erreichte, wäre er am liebsten direkt zurückgewichen. Ein altes Ehepaar schwamm in dem kleinen Pool herum, von Max keine Spur. Scheisse! Boris sagte höflich guten Abend, dann verzog er sich wieder.

Wo war Max abgeblieben? Weder in der Gaststube noch vor dem Haus konnte er ihn entdecken. War der etwa eingeschlafen? Die Neuankömmlinge schliefen erfahrungsgemäß in der ersten Nacht sehr gut, da sie sich noch nicht an die Landluft gewöhnt hatten. Die freudige Anspannung wandelte sich in Frust, Boris war bedient für heute. Er überlegte, ob Max vielleicht spazieren gegangen war? Doch das erschien ihm eher unwahrscheinlich, denn das Dorf lud nicht gerade zum Entdecken ein, außerhalb des Dorfes war es stockdunkel, ein Fremder würde sich da nicht wohl fühlen. Aber wo war das Kerlchen?

Ratlos schlich Boris wieder zurück zu Max Zimmertür. Vorsichtig legte er sein Ohr an und stoppte den Atem. Aber so sehr er sich bemühte, er konnte nicht das geringste Geräusch wahrnehmen. Vielleicht war Max bei seinen Eltern? Boris lief zur Türe der Eltern. Dort spielte leise das Radio. Und das Bettzeug raschelte rhythmisch – Max Eltern verbrachten den Abend auf ihre Weise. Also Max war da sicher nicht zugegen. Kam wieder die Frage: Wo war das geile Stück abgeblieben? Es musste hier irgendwo sein.

Boris hatte sich schon damit abgefunden, dass er Max heute Abend nicht antreffen würde. Da kam jemand die Treppe herauf. Schnell lief Boris in den hinteren Teil des Flurs und verbarg sich in einer Fensternische. Die Person kam immer näher, dann wurde eine Türe aufgeschlossen und gleich wieder zugemacht. Boris war sicher, es handelte sich um Max. Er ging direkt zu Max Türe und horchte. Tatsächlich hörte er ihn hantieren. Wie würde es nun weitergehen?

Die Türen waren nicht dick. Boris bildete sich ein, Max würde die Kleider wechseln. Entweder ging er nun zu Bett oder er zog sich zum Schwimmen um. Boris zitterte vor Ungewissheit. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam es Boris so vor, dass Max gleich fertig wäre. So zog er sich lieber in die Fensternische zurück. Es dauerte nicht lange, da ging die Türe auf, kurz darauf wurde sie abgeschlossen. Vorsichtig schaute Boris um die Ecke. Max war in einen blauen Bademantel gehüllt auf dem Weg nach unten. Boris schlug das Herz bis zum Hals. Erst jetzt merkte er, wie schwül es war.

Ein paar Minuten wartete Boris noch, dann eilte er in sein Zimmer, tauschte die Unterhose gegen eine Badehose aus, und machte er sich auf den Weg. Das alte Ehepaar aus dem Pool fiel ihm wieder ein. Hoffentlich verdarben die nicht alles. Langsam stieg er die Treppe zum Basement hinab und horchte. Jemand schwamm im Pool. Aber es klang kraftvoll und ausdauernd. Die Eheleute konnten das nicht sein, die hielten sich eigentlich mehr im Wasser auf, als dass sie schwammen. Boris hoffte, sie wären weg. Als er um die Ecke schaute, sah er den blauen Bademantel auf einem Liegestuhl. In dem Pool, der zum richtigen Schwimmen eigentlich zu klein war, drehte Max seine Runden. Sein Körper strotzte vor Vitalität. Jugendlich zart, aber muskulös, verdrängte sein Körper die Fluten. Das Wasser floss großflächig glänzend von den Schultern über den Rücken bis hinunter zum Arsch, verstrudelte zwischen den Schenkeln. Kleine Schaumkronen kräuselten entlang der Beine, die Max stark vorantrieben. Wenn Max nach vier Zügen ein Ende des Pools erreichte, rollte er nach vorne über und startete wieder durch. Dabei konnte Boris sehen, wie sich der dralle Arsch spannte und spreizte. Viel zu kurz sah er schemenhaft die Eier, die sofort wieder zwischen den Schenkeln verschwanden. Er beobachtete das Schauspiel minutenlang, erregte sich am vitalen Fleisch.

Boris überschlug die Situation. Hier unten konnte er Max nicht vernaschen – das war viel zu gefährlich. Jederzeit könnte ein Gast, vielleicht sogar Max Eltern, aufkreuzen. Aber so war es im Leben: was verboten oder unmöglich war, übte einen ganz besonderen Reiz aus. Boris war so erregt, dass ihn richtig die Eier zogen. So einen Harten hatte er schon lange nicht mehr gehabt.

Max Bewegungen trieben Boris zum Wahnsinn. Er würde jetzt einfach mal schwimmen gehen. Wie selbstverständlich lief er zum Pool und glitt ins Wasser. Seine Badehose behielt er an.

„Hi, Max! Dir war´s auch zu warm?“

Max, hielt überrascht inne. „Ja, habt Ihr hier keine Klimaanlage? Ich geh kaputt!“
„Das musst Du die Chefin fragen.“

„Aber hier drinnen ist es auszuhalten. He, das gilt aber nicht! Ab 22:00 Uhr herrscht hier FKK. Zieh deine Hose aus!“, damit war er mit einem Zug bei Boris und zog ihm einfach die Badehose herunter, er wirbelte sie wie eine Trophäe über dem Kopf herum.

Boris ließ sich das nur zu gerne gefallen und wunderte sich, dass Max so direkt die Initiative ergriff, womit er nicht gerechnet hatte.

Max schleuderte die erbeutete Hose weg, die auf den Boden klatschte. Er mochte Boris auf Anhieb. Doch er hatte es oft erlebt, dass die Jungen, die er geil fand, lieber Mädchen mochten. So war er vorsichtig. Er wusste schon von klein auf durch das FKK, dass man sich da nie sicher sein konnte, mit welchem Gegenüber man es zu tun hatte. Es gab da Typen, die standen vor ihm mit erigiertem Glied, doch sie waren hetero und wollten von ihm sexuell nichts wissen. So bedeutete Boris versteiftes Glied noch gar nichts. Er ignorierte seine Beobachtung und schwamm weiter, als wäre nichts passiert.

Boris wusste einen Moment nicht, wie er Max Verhalten deuten sollte. Sicher hatte der sein Glied gesehen. Dass der einfach weiter schwamm, irritierte ihn. So fing er an, ebenfalls durch das Becken zu schwimmen. Mit Wonne sah er endlich, wie Max ausgestattet war. Ziemlich dicke Eier, sein schlaffer Penis hatte eine durchschnittliche Größe, die Vorhaut verjüngte sich zu einem kleinen Rüssel über der Eichel. Boris fühlte einen Schwall Blut in seinem Glied, das im Wasser leicht hin und her schlenkerte.

Max wusste, dass er einen sehr schönen Arsch hatte, den viele bewunderten. So setzte er sein gutes Stück gezielt ein, um Boris zu reizen. Wenn der was von ihm wollte, könnte das nicht schaden und ihn aus der Reserve locken. So schwamm er direkt vor Boris her, damit der zwangsläufig immer seinen kleinen Arsch vor der Nase hatte.

Boris bemerkte natürlich, dass es Max drauf anlegte. Er machte das Spielchen mit, weil es so geil machte. Einige Runden ging das so. Dann drehte Boris den Spieß um und schwamm vor Max her, damit der auch was zu sehen bekam. Als Max Glied versteifte und doppelt so groß wurde, war Boris sicher, Max war schwul. Auch Max wurde immer vertrauensvoller und ließ Boris näher an sich heran. Es dauerte nicht lange, als Boris kurz vor der nächsten Wende Max am Fuß festhielt und ihn zwischen sich und den Poolrand brachte.

Max konnte nun nicht länger warten. Er nahm Boris bei der Hüfte und zog ihn ganz nah zu sich. Als er Boris Glied am Bauch spürte, küsste er ihn auf den Mund.
Boris erwiderte den Kuss und ihre Zungen drängten aneinander. Die Leidenschaft steigerte sich. Als Boris den Vorhautrüssel beim Knutschen an seinen Eiern spürte, konnte er sich nicht halten. Ungestüm packte er Max zwischen den Schenkeln, bog ein Bein seitlich nach oben, griff sich die Eier, die er spielerisch in seinen Fingern gleiten ließ. Dann fuhr er mit der Handkante zwischen die Pobacken, die sich eng und hart widersetzten. Während ihre Zungen miteinander rangen, fand sein Finger den verschlossenen Muskelring, der nicht nachgab. In seiner Fantasie malte er sich die Enge aus, die sein Glied einschließen würde.

Max erwiderte Boris Kuss, griff in die Furche, die er mit seinem Glied füllen würde. Die Leidenschaft gewann die Oberhand, Boris sollte mit ihm machen, was er wollte. Er liebte es, wenn er einen Jungen aus der Fassung brachte. Als Boris ihn plötzlich schnappte und auf den Rand des Beckens setzte und sich über sein Glied hermachte, stützte er sich nach hinten auf die Arme und grätschte seine Beine. Er fühlte, dass Boris an der Vorhaut zog und die Eichel freilegte. Dann flutete ein warmes, ziehendes, forderndes Rieseln von der Eichel in seinen Unterleib. Er schloss die Augen, legte seinen Kopf in den Nacken zurück und überließ sich Boris leidenschaftlichen Bemühungen. Das Schmatzen und Saugen zwischen den Beinen, das Qual und Paradies zugleich war, schrumpften das Universum auf die Größe seiner Nille. Boris Zungenspitze setzte dem zarten Bändchen arg zu, Max Gedanken verloren sich im Rausch, nichts war mehr wichtig, nur Boris zwischen den Beinen existierte.
Boris liebte diesen Schwanz. Der süße Nektar, der sich auf seiner Zunge verteilte, berauschte ihn. Er fühlte die pulsierende Spannung, die Energie, die das Glied aufpumpte und tief in seinen Schlund trieb. Wenn er kreisend dem Eichelrand folgte, spannte Max die Muskeln, ja er wand sich in einem süßen Krampf. Als sich Max Sack verhärtete und rund in der Leiste hing, flossen die Lusttropfen reichlich. Boris zwang sich dazu, nachzulassen. Er wollte Max richtig verwöhnen und nicht ständig auf Geräusche von herannahenden Gästen achten, die sich vielleicht hier unten abkühlen wollten.

„Wohin wollen wir gehen? Zu dir oder zu mir?“, Boris belegte Stimme kratzte etwas.

Max kam nur widerwillig zurück. „Gehen wir zu Dir, ok?“

„Gut, dann komm!“ Boris hievte sich aus dem Becken, holte seine Badehose, in der er mühsam den Steifen verstaute.

Max, der mit seinem überreizten Glied hinreißend aussah, rappelte sich hoch und verbarg sich in seinem Bademantel, der unten eine mächtige Erhebung hatte. Dann folgte er Boris. Vorsichtig schlichen die Jungen nach oben – sie wollten niemandem begegnen.

Boris verriegelte hastig die Türe, dann umarmte er Max von hinten und drückte ihn an sich. Der flauschige Bademantel unterstrich die Erotik, die Beule vorne sah geil aus. Max Körper glühte, seine Haare klebten kühl im Nacken, den Boris mit der Zunge liebkoste. Dabei fuhr ihm Max in die Badehose, griff sich seinen Schwanz und ließ die glitschige Eichel langsam in der Faust gleiten. Dies schien Max sehr zu erregen, denn er befreite sich energisch aus Boris Umklammerung, drehte sich um und zog Boris Badehose nach unten. Kurz besah er sich die Pracht, dann begann er, mit seiner Zungenspitze in die Harnröhre zu bohren, den Lusttropfen entgegen, die aus der prallen Nille hervorquollen. Dabei packte er den Schaft, den er rhythmisch zusammenpresste. Boris, der sich konzentrierte nicht zu spritzen, kam in Bedrängnis, als er zusätzlich Max Hand in der Furche spürte. Ein Finger massierte seinen Anus, versuchte, in den engen Muskelring zu kommen. Boris hatte Mühe, das Gleichgewicht zu halten, doch Max hielt seinen Arsch in den Händen und gab ihm Halt. Als Boris schon fast aufgegeben hätte, ließ Max von ihm ab. Sein Bademantel glitt auf den Boden. Sein Glied zuckte im Rhythmus des Herzschlages, die Nille mit einem glänzendem Film Lusttropfen bedeckt. Er blieb kurz vor Boris stehen, der noch immer mit dem verräterischen Zucken in der Leiste kämpfte und spürte, wie eine kleine Ration Sperma die Harnröhre emporstieg.

„Geht’s wieder?“, wollte Max wissen.

„Beinahe wär´s zu spät gewesen, Du geiles Stück.“ Boris war froh, dass er noch die volle Ladung vor sich hatte, er wollte in Max kommen, mit ihm verschmelzen.

Max legte sich auf das üppig gepolsterte Bett. Boris folgte ihm sofort und fing an, Max wieder zu küssen. Die Jungen wanden sich im Rausch, ihre Hände erforschten ihre Körper, sie verstanden sich ohne Worte und gaben sich das, was sie brauchten. Ohne dass es eines Zwanges bedurfte, übten sie Gewalt über den anderen aus. Sie verfielen einander, nahmen von allen Körperöffnungen Besitz, ergötzten sich an den süßen Aromen ihrer Leiber, sie erkannten sich, obwohl sie Fremde waren.

Boris dirigierte Max so, dass er seinen Arsch direkt vor dem Gesicht hatte. Das griffige Gewicht auf seinem Bauch, Max warmer Atem, der über seine Nille strich, ließ ihn sein Gesicht in die feisten Bäckchen drücken. Rund, weich und fest, schmiegte sich die Furche um seine Nase, er züngelte in der Enge des Muskelrings, fuhr in die Leiste, küsste den drallen Sack, neckte ihn mit der Nase und wieder zurück zum Steiß, oberhalb des Anus.

Max, der Boris Eier im Sack beobachtete, liebte es, wenn sein Anus intensiv gereizt wurde. Boris Atem, der immer schneller durch seine Furche zog, sein gieriges Kosen, seine Lusttropfen, die süß herb aus der Nille quollen, schürten sein Verlagen, von Boris genommen zu werden. Doch er würde auf Boris warten, er sollte sagen, wann er endlich loslegen wollte. So küsste er Boris Sack, dann verteilte er die Lusttropfen auf seinen Wangen, indem er die glitschige Nille wie einen Stift im Gesicht herumführte. Sofort spürte er die angedeuteten Beckenbewegungen, die Boris reflexartig ausführte – dabei vergrub er sein Gesicht voller Hingabe in Max Ärschchen. Lange würde Boris nicht mehr warten, dann brauchte er mehr, da war Max sicher.

Boris konnte auf seiner empfindlichen Eichel Max Milchbart spüren. Eigentlich war er noch gar kein richtiger Bart, hatte aber so viel Festigkeit, dass die weichen Stoppeln geil reizten. Er umarmte Max Hintern und drückte sein Gesicht nochmals so fest er konnte in die geile Pracht. Als er wieder Luft holen musste, wollte er mehr haben. „Komm, dreh Dich um und setz Dich drauf.“ Seine Stimme klang pelzig und verfremdet.

Max wollte nichts lieber. Er entzog Boris sein Paradies, dann drehte er sich in die richtige Position. Boris bog sein schmachtendes Glied gerade und zielte auf den Anus, der über der Nille schwebte, um sich gleich über sie herzumachen. Als seine Spitze den Muskelring berührte, hob Boris das Becken ein wenig an und signalisierte Max, dass die Position stimmte. Max ließ sich langsam nieder. Er spürte, wie sich die glühende Härte ihren Weg bahnte.

Boris sah, wie sich Max Anus langsam über seine blaurote Eichel stülpte. Als sein Glied halb verschwunden war, ließ sich Max schnell herab. Max Gesicht verzerrte sich kurz, dann schloss er die Augen, runzelte die Stirn, er hörte in sich hinein. Langsam, mit Genuss, drehte er seine Hüften, dabei spannte er automatisch seinen Schließmuskel, was Boris an dieser Stellung schon immer geil gefunden hatte.
Max fühlte sich total ausgefüllt, Boris hartes Glied reizte seine Prostata, was seine Lusttropfen zum Fließen brachte. In glasigen, zähen Tropfen krochen sie den Schaft hinunter bis zu den Eiern, seine spärliche Behaarung klebte am Sack. Boris hatte Erbarmen, umfasste sein Glied und wichste ihn. So spannte Max wieder den Schließmuskel, was Boris motivierte, weiterzumachen. Er zog die Vorhaut nach hinten, dann fuhr er mit dem Finger intensiv über das stramme Bändchen, mit der Fingerkuppe strich er zwischen der Vorhaut und dem Eichelrand hin und her. Max spannte automatisch seine Muskeln und kreiste mit dem Unterleib, was Boris wieder zum Stoßen brachte.

Boris weidete sich an Max Gesichtszügen, die von seinen Gefühlen zeugten. Als Max Atmen heftiger und schneller wurde, langsam in ein Keuchen überging, reizte er Max Eichel ganz intensiv, doch sehr langsam. So schnell sollte Max noch nicht kommen. Boris selbst war von der Enge um sein Glied, dem Gewicht auf den Schenkeln und der Wärme im Unterleib fasziniert. Er deutete Beckenstöße an, so gut er bei dem Gegengewicht konnte, und stimmte sie mit Max kreisenden Bewegungen ab. Das ging ein paar Minuten, dann wollte Boris die Stöße selbst kontrollieren, was er mit Max Gewicht auf dem Unterleib nicht richtig konnte. So richtete er sich auf, hielt dabei Max fest und legte ihn auf den Rücken. Dabei glitt er zwar aus Max heraus, doch nachdem er sich auf ihn gelegt hatte, bog er dessen Beine auseinander, führte sein Glied in den klaffenden Anus, den er vor wenigen Augenblicken noch geweitet hatte, dann trieb er sein Glied in die enge Schwüle hinein. Das Gefühl, wenn sein Sack in die gespreizten Backen gedrückt wurde, machte Boris noch härter. Er begann, Max Brustwarzen mit der Zunge zu reizen. Den Erfolg spürte er direkt an seinem Schwanz, der sofort noch enger gepackt wurde. Boris zog zurück, langsam schob er sein Glied wieder hinein, wieder zurück und wieder hinein. Max versuchte, seine Beine noch weiter zu spreizen. Boris drängte stärker hinein. Ihm wurde klar, dass er nicht länger widerstehen konnte. Nun stieß er hemmungslos zu, das Ziehen wurde schlimmer, dann das Zucken, schon kribbelte das Sperma nach oben, zwängte sich geil durch die enge Harnröhre, direkt in Max After hinein. Er saugte sich an Max Brustwarze fest, umklammerte ihn so eng er konnte, dass dem fast die Luft weg blieb. Ein paar Augenblicke später entspannte Boris, sein begieriges Sehnen wandelte sich in zufriedene Gelassenheit. Ab und an zuckte er ganz unerwartet, dann war es vorbei. Langsam wurde sein erschlaffendes Glied aus Max Anus gedrückt.
Boris war darauf gespannt, wie Max ihn jetzt nehmen würde. Er wartete ab. Er lag noch immer auf ihm drauf. Aus seinem Hintern sickerte Sperma, das am Rand des Anus als klebriger Schaum haftete, der sein besonderes Aroma verbreitete.

Max war einfach scharf. Dass Boris auf ihm lag und ihn unter sich begrub, hatte was. Boris Arsch erschien ihm das Begehrenswerteste auf der Welt zu sein. Er wollte diesen Hintern jetzt genießen und flüsterte Boris ins Ohr: „Ich will Deinen Arsch. Streck ihn einfach hin.“

Boris entgegnete nichts. Er kletterte von Max herunter, dann stützte er sich auf den Unterarmen neben ihm auf das Bett. Max stand auf, kletterte hinter Boris und kniete sich zwischen seine Beine. Boris in die Luft gestreckter Arsch, schrie nach Besuch. Die Backen teilten sich durch eine zarte Furche, die Haut verdunkelte sich von außen nach innen bis zum Anus. Max spreizte mit seinen Daumen die Backen noch extremer, damit seine Zunge auf Entdeckung gehen konnte. Der Anus wurde eiförmig und Max drängte seine Zunge in die zarten Runzeln, arbeitete sich langsam durch die enge Pforte. Boris Sperma, das in die Leiste zwischen Sack und Schenkel geflossen war und sehr geil roch, öffnete Max Phantasie. Das Pochen in seinem Glied drängte zum Anstechen, Max richtete sich auf und nahm die beste Position ein. Seine Nille hatte lange genug gewartet. Ein kurzer Schub aus dem Becken, Max Schwanz versank in Boris Anus bis zum Anschlag. Max presste seinen Unterleib fest an die Backen, dann zog er langsam zurück. Gierig wiederholte er die Bewegungen, ohne Hast, mit viel Spaß am Augenblick. So lange wie möglich wollte er das Vergnügen auskosten, es würde eh viel zu schnell vorbei sein.

Boris hatte Recht gehabt. Max war ein Genießer, der Sex nicht hektisch konsumierte, sondern auskostete. Ihm gefiel es, von hinten ordentlich bearbeitet zu werden. Max erhöhte sein Tempo, immer kraftvoller kamen die Stöße. Boris schloss die Augen und versank in seinen fließenden Gedanken – geile Bilder aus der Vergangenheit und Szenen der letzten Minuten, alle voller Gier und Leidenschaft, zogen in wilder Abfolge an ihm vorbei, während Max seinen Hintern über den Schwanz zog.

Max liebte es, wenn er seinen harten Schwanz in Boris Anus verschwinden sah. Die gespreizten Backen, der gespannte Steiß, der sich nach unten zum Anus verlängerte, reizten ihn immer mehr. Er legte sich nun nach vorne auf Boris Rücken, klammerte sich fest und begann zwanglos seinem Orgasmus entgegen zu stoßen. Boris Hintern, der sich warm und kuschelig in seinen Unterleib schmiegte, gleichzeitig die feuchte Hitze, die seinen Schwanz zusammen presste, sorgten dafür, dass Max nicht lange aushielt. Als er den Moment spürte, das Pumpen und Zucken, das druckvolle Strömen, schien es ihm, als würde seine Eichel nochmals schwellen, eine Welle durchflutete seinen Körper und er verlor sich in Boris. Das sämige Sperma verließ mit Druck die geblähte Eichel, die sich in Boris heißem Anus bewegte. Seine erotischen Phantasien lösten sich wie eine Lawine und rissen das Bewusstsein mit sich fort. Alle Nerven vereinigten sich zu einem orgiastischen Orchester, die Umwelt versank in einem diffusen Hintergrundrauschen ohne Bedeutung.

Boris hielt jedem Stoß entgegen. Max schweres Keuchen, sein unverhohlen genüssliches Stöhnen beflügelte wieder seine eigene Phantasie über erregende Erinnerungsfetzen, die sich in seinem Gedächtnis eingebrannt hatten. Als Max langsam ruhiger wurde, hing nur noch sein schwerer Atem im Zimmer, an und ab ging ein Schauer durch seinen Körper. Dann richtete sich Max auf und zog sein Glied aus ihm heraus. Der Film aus Schweiß verdunstete, die Kühle auf dem Rücken empfand Boris nach der Hitze fast unangenehm.

Erschöpft sank Max neben Boris auf das Bett. Dann griff er unter Boris, der noch immer auf den Knien und den Ellbogen verharrte, und zog ihn seitlich neben sich. Eng drängte er sich an Boris heran und wärmte sich an ihm. Es dauerte nicht lange, da schliefen die entspannten Jungen ein.

Als es Boris im Verlauf der Nacht zu kühl wurde, holte er sich das Federbett, zog es über sich und Max.

Erst am frühen Morgen erwachten Sie. Boris volle Blase drückte, gleichzeitig hatte er eine Morgenlatte. Leise stand er auf, ging ins Bad und pisste aus Bequemlichkeit ins Waschbecken. Dann wusch er sich den Schwanz, an dem vom Vorabend noch Sperma klebte. Danach kroch er wieder zurück in Bett. Max Wärme strahlte ihm angenehm entgegen. Der schlief noch und schnarchte leicht. Boris sah auf den Wecker. Bis zum Dienst hatte er noch eine Stunde. Ein Glück!

Er kuschelte sich wieder an Max, der auf der Seite lag und seinen knuffigen Hintern präsentierte. Als Boris seinen halbsteifen Schwanz an die warmen Backen drückte, fand der seinen Weg automatisch. Langsam bewegte sich sein Schwanz in der der dunklen Furche hin und her. Die heiße Feuchtigkeit unterstrich die Intimität dieser Zone. Boris streichelte die festen Backen und griff immer fester zu. Max reagierte im Schlaf auf die Berührungen, indem er seinen süßen Arsch entgegen drückte. Dann kam er langsam zu sich.

„Na, du kleines Ferkel, wie war Deine erste Nacht hier?“ Boris schmiegte sich so eng er konnte an Max und rieb sein steifes Glied an ihm.

„Geil, einfach nur geil.“ Nach einer kurzen Pause: „Nimm mich, ich brauch es heute Morgen.“ Dabei spreizte er Boris einladend seinen Po entgegen.

Boris nickte nur. Er öffnete die Nachtkommode und holte eine kleine Flasche Gleitmittel. Einen dicken Tropfen schmierte er Max in die Ritze, einen auf sein Glied. Ein paar Augenblicke später versank es in Max Po.

Max mochte das gierige Drängen. Boris hartes Fleisch überwand den Muskelring mühelos und machte sich in seinem Anus breit. Die ersten Bewegungen brannten ein wenig, sein After war vom Abend gereizt. Doch dann tat es sehr gut, wenn Boris aus- und einfuhr. Max vergrub sein Gesicht im Kissen, während er mit der Schläfrigkeit kämpfte. Als Boris schneller stieß und ihn fester an der Hüfte packte, das Gesicht in seinem duftenden Haar vergrub, bekam Max einen Steifen. Sein Glied fühlte sich klebrig an. Das Sperma von gestern haftete überall und vermischte sich mit den frischen Lusttropfen zu einem schlüpfrigen Leim, der geil roch.

Boris spürte sofort die brutale Enge um seinen Schwanz, als Max zu Wichsen begann. Der spannte seine Muskeln, was Boris auf Touren brachte. Die Jungen erhöhten ihr Tempo und schnauften. Als Boris nach kurzer Zeit spürte, wie Max abspritzte und sich das rhythmische Zucken auf seinen Schwanz übertrug, hielt auch er sich nicht länger zurück. Unbeherrscht knallte sein Unterleib auf Max Hintern, dann entlud er seine Ladung. Die Jungen stöhnten, grunzten, wimmerten vor Geilheit, zuckten und wanden sich, ergaben sich ihren Trieben, die sie beherrschten – dann war es vorbei.
Boris schlummerte bei Max ein. Eine halbe Stunde später erschrak er und fuhr hoch. Ein Blick auf die Uhr beruhigte ihn wieder, er war in der Zeit und brauchte nicht zu hetzen. „Ach du Scheisse, Du hast mein Bettzeug vollgespritzt. Wusste doch, dass Du ein kleines Ferkel bist!“

„Sorry. Ist das schlimm?“, Max entdeckte die Spermaflecken, die er großzügig auf dem Bettlaken und teilweise auf dem Federbettbezug verteilt hatte.

„Ach was, mit sowas habe ich viel Übung, die bekomm ich wieder raus“, lachte Boris vielsagend dreckig.

„Dann ist es ja gut. Aber Du hast mich überrascht, da hab ich nicht an ein Tuch gedacht.“

„Ich muss jetzt meinen Dienst antreten. Wenn Du willst, kannste ja noch hier bleiben.“ Boris stand auf und verschwand im Bad.

„Ne, ich habe Hunger. Ich werde auf mein Zimmer gehen und duschen, dann komm ich frühstücken. Meine Eltern vermissen mich sonst.“ Max war nicht geoutet und wollte auch, dass es so bleibt.

„Wie Du willst. Was machst Du heute Abend?“, rief Boris aus dem Bad. Er wollte Max so bald als möglich wiedersehen.

„Hast Du heute Abend denn frei?“

„Ja, hab ich. Willste denn kommen?“ Boris hoffte inständig, Max würde kommen.
„Klar, Du bist doch jetzt prima eingefahren.“ Max grinste frech.

„Pass bloß auf, Du Ferkel. Ich freu mich schon drauf.“ Boris Eier zogen wieder. Max kleidete sich an. Dabei sah er zum Anbeißen aus.


Den Rest des Tages war Boris mit den Gedanken bei Max.
Das einzig Beunruhigende war, dass Sven offenkundig auch Interesse an Max hatte. Er versuchte bei jeder Gelegenheit, mit Max ins Gespräch zu kommen. Max hatte aber offenkundig nicht so den Zug zu Sven, denn er verhielt sich fast reserviert ihm gegenüber – zumindest hatte er den Eindruck.


FORTSETZUNG FOLGT
... Continue»
Posted by dave_locke 1 year ago  |  Categories: Anal, Gay Male, Hardcore  |  Views: 2719  |  
100%
  |  3

Von der Ehefrau zur Eheschlampe Teil 1

Von der Ehefrau zur Eheschlampe Teil 1
Alles begann vor etwa vier Jahren - ich war damals 23 Jahre alt und knapp ein Jahr verheiratet. Mein Mann Peter ist 12 Jahre älter als ich, was man ihm aber nicht ansieht. Er hat einen guten Job und liest mir wirklich jeden Wunsch von den Lippen ab.
In jenem Winter fuhren wir in einen bekannten Wintersportort auf Skiurlaub. Peter ist ein begeisterter und guter Skifahrer, ich eher weniger. So hatte ich nach drei Tagen genug, und wollte einen Tag Pause einlegen, etwas shoppen gehen, mir den Ort ansehen und so weiter. Peter machte das nichts aus, und er verabschiedete sich kurz nach dem Frühstück um sich auf die Piste zu schwingen. Wir wohnten in einer kleinen Pension und ich beschloss, vor meiner Tour noch die Sauna im Keller aufzusuchen. Während ich so vor mich hin träumte hörte ich plötzlich ein Geräusch. Ich sah zur Tür und nahm kurz einen Schatten durch das Sichtfenster wahr. Ich schloss halb meine Augen und blinzelte zur Tür und schon nach kurzer Zeit erblickte ich das Gesicht eines jungen Mannes, der mit seinen Eltern ebenfalls in der Pension wohnte. Sie waren aus Deutschland, wenn ich mich nicht irrte und der Junge - er war so um die 18 Jahre alt - wollte wohl spannen. Irgendetwas gefiel mir an diesem Spiel. Ich war schon vor meiner Ehe kein Kind von Traurigkeit gewesen und so begann ich den Jungen zu reizen. Ich spreizte meine Beine und gewährte ihm volle Sicht auf meine Rasierte Muschi, begann nach einiger Zeit, mit meinen Fingern daran zu spielen. Ich war nun geil geworden, meine Möse war klitschnass. Schließlich sprang ich auf und ging zur Tür. Als ich öffnete war der Junge verschwunden. Ich ging hinaus und sah rechts einen großen Holztisch stehen. Irgendwie spürte ich, dass "mein Spanner" noch in der Nähe war und ich war nun so geil, dass ich nur noch eines wollte: Ficken.
Ich ging zum Tisch, stützte mich mit den Händen darauf und präsentierte so meinen Po, dann flüsterte ich:"Komm!"
Und tatsächlich spürte ich gleich darauf eine Hand an meinen Pobacken, die sie dann massierten. Ich stöhnte leise auf, und wackelte mit dem Hintern. Seine Finger erforschten meine nasse Muschi, er rieb daran und steckte sie mir immer wieder rein. Ich drehte mich um, denn ich wollte nun seinen Schwanz haben. Er hatte die Hose unten und ich erblickte einen schönen, steinharten Schwanz. Offensichtlich hatte er sich bereits vorher während des Spannens seinen Prügel gewichst. Ich ging auf die Knie und wichste ihn erst leicht, dann nahm ich ihn zwischen meine Lippen und begann ihn zu lutschen, leckte mit der Zunge über seine Eichel und massierte seine Eier. Ich merkte, dass ihm das sehr gefiel und er sich kaum noch halten konnte. So unterbrach ich und setzte mich auf den Tisch.
"Fick mich".
Mit einem Ruck war er in mir, meine glitschige Spalte nahm ihn ganz auf und er begann mich zu ficken. Ich versuchte leise zu bleiben, was mir aber überhaupt nicht gelang, zu gut spürte ich diesen geilen Schwanz, und so stöhnte ich meine Lust lauthals heraus.
Plötzlich hörte ich eine Stimme:" Holla, was ist denn da los. ah, na sowas, mein Söhnchen und die kleine Schlampe vom zweiten Stock. Lässt sich da ficken, während ihr Alter auf der Piste ist. Das find ich aber geil. Warte Jens, ich helf dir die Kleine ordentlich zu befriedigen, solche wie die brauchen mehr."
Der Vater des Jungen hatte uns erwischt.
Jens schien das nicht zu stören, denn er fickte mich einfach weiter. Und auch mein erster Schreck, vor allem über die Worte des Vaters legte sich, denn nun erst sah ich ihn und vor allem das, was da aus einer Hose ragte. Ein echter Riesenschwanz, prall, ragte mir entgegen.
Der Vater, er mochte so um die 50 Jahre sein, ein echter Bär von einem Mann, umrundete den Tisch und hielt dieses Riesenteil direkt vor mein Gesicht.
"Da, du Nutte, saug mal dran, das gefällt dir sicher. Dir schaut die Schwanzgeilheit ja schon aus den Augen, los nimm ihn dir".
Und er hatte recht, ich wollte diesen Schwanz unbedingt lutschen, auch wenn ich ihn nicht ganz in meinen Mund bekam. Es war einfach geil, ein junger Mann steckt mit seinem Schwanz in meiner Pussy und der Vater dieses Mannes mit seinem Riesenschwanz fickte mich nun in meinen Mund.
"Los, Jens, lass mich mal die kleine Fotze ficken, ich hab schon lange nicht mehr so eine geile, junge Stute vor dem Rohr gehabt. Lass du ihn dir blasen von ihr, sie lutscht echt gut, und dann spritz der Nutte ins Maul, solche Weiber stehen voll auf Sperma."
Ich war über seine derben Worte nicht schockiert, im Gegenteil, sie geilten mich noch mehr auf. Ich war nun nur mehr ein Stück Fickfleisch, wollte, dass sie es mir richtig besorgten. Und außerdem hatte er recht: Ich war schon immer geil auf Sperma, den köstlichen Saft zu schlucken war immer schon eine Leidenschaft von mit.
Er schob mir nun seinen Riesen in die Muschi und fickte mich fest durch, während ich gierig an Jens' Schwanz saugte, der bis jetzt noch immer kein Wort gesagt hatte.
"Ja, besorgt es mir, fickt mich durch mit euren Schwänzen und spritzt mich voll, bitte!", schrie ich nun, ich war so geil wie wohl noch nie in meinem Leben zuvor.
Jens begann nun seinen Schwanz zu wichsen, ich öffnete weit meinen Mund und streckte die Zunge raus. Und endlich spritzte er sein Sperma in meinen Mund, gierig schluckte ich was ging.
"Na siehst, was ich gesagt habe, Jens, sie ist geil auf Spermaschlucken. Und jetzt bekommt sie gleich die zweite Ladung."
Der Vater zog seinen Schwanz aus meiner Fotze und kam zu mir nach oben.
"Mach schön auf, du Schlampe, damit nichts danebengeht, je jetzt kommt es, schluck alles du geiles Luder."
Eine wahre Fontäne spritzte aus seinem Schwanz, und was ich nicht schlucken konnte lief aus meinen Mundwinkeln wieder hervor.
"Komm leck unsere Schwänze schön sauber, ja das machst du gut, du schwanzgeiles Stück."
Der Vater legte mir plötzlich einen Geldschein auf meine Brüste.
"Da, du Hure, du warst wirklich gut", verstaute seinen Schwanz in der Hose, nahm seinen Sohn an der Hand und gemeinsam gingen sie die Treppe hoch und verschwanden.
Ich wischte mit den Fingern über mein Gesicht und leckte noch die Spermareste ab, dann kleidete ich mich langsam an. Mein ganzer Körper bebte noch immer vor Geilheit, trotzdem machte sich auch langsam ein schlechtes Gewissen gegenüber meinem Mann Peter bemerkbar. Es war das erste Mal, in meiner Ehe, dass ich ihn betrogen hatte.
Doch die größte Überraschung dieses Tages stand mir erst noch bevor, abends, nachdem mich auch Peter noch in meine schon durchgefickte Spalte gebumst hatte.
... Continue»
Posted by vondersee 11 months ago  |  Categories: Lesbian Sex, Voyeur, Hardcore  |  Views: 4268  |  
100%
  |  4

Von der Ehefrau zur Eheschlampe Teil 2

Von der Ehefrau zur Eheschlampe Teil 2
Was habe ich getan? Habe mich wie eine billige Schlampe von den beiden Deutschen, Vater und Sohn, im Keller unserer Urlaubspension ficken lassen. Und es hat mir auch noch Spaß gemacht! Diese Gedanken gingen mir immer wieder durch den Kopf, den ganzen Tag. Und immer wieder wurde ich dabei heiß, geil und feucht.
Als mich mein Mann Peter am Abend ebenfalls noch ordentlich durchfickte, dachte ich dabei an den Doppelfick am Morgen und hatte dabei einen Orgasmus nach dem anderen.
Danach lag ich in seinem Arm, und nun plagte mich doch etwas das schlechte Gewissen.
"Denkst du an dein Erlebnis von heute Vormittag?"
Siedend heiß durchfuhr es mich.
"Du, Du weißt", stammelte ich.
"Keine Angst, mein Liebling. Ja, ich weiß es, habe es zufällig beobachtet, wie die beiden dich durchgefickt haben. Und ich sage dir, es war sehr geil, dich dabei zu sehen, wie du fremde Schwänze bekommst. Das habe ich mir immer schon gewünscht."
Ich war sprachlos.
"Du kannst das gerne öfter machen, ich würde es gerne wieder sehen. Und ich unterstütze dich auch dabei. Für mich ist das eine tolle Sache, so eine geile Frau zu haben."
"Ach Peter, ich bin so glücklich. Weißt du, ich habe schon vor unserer Zeit ähnliche Erlebnisse gehabt, ich brauche das einfach ab und zu. Aber ich habe mich nie getraut, dir das zu sagen. Ich hatte Angst, dass du mich als Schlampe siehst."
"Und? Gerade das ist ja das geile daran. Ich liebe es eine Schlampe als Frau zu haben. Es macht mich stolz, wenn ich sehe, wie andere Männer verrückt nach dir sind, wenn du deine Geilheit auslebst. Wenn sie sich denken, Mann, hat der eine geile Frau, wenn sie neidisch werden."
Ich war von den Socken, aber auch total erleichtert und glücklich. Eine Fülle von Möglichkeiten tat sich auf.
Wir brachen am nächsten Tag unseren Urlaub ab, um so schnell wie möglich in der Anonymität der Großstadt mit unseren Sexspielen zu beginnen. Nur eines blieb noch zu tun.
Beim Frühstück in der Pension war eine gespannte Stimmung in dem kleinen gemeinsamen Esszimmer. Während Jens verstohlene Blicke zu mir warf, sah mich sein Vater unverhohlen an, und grinste immer wieder. Plötzlich stand mein Mann auf, ging zu dem Tisch der Deutschen, und drückte dem Alten die 50 Euro, die dieser mir am Vortag als "Hurenlohn" gegeben hatte mit einem Grinsen in die Hand.
"Sie ist eine geile Schlampe und keine Prostituierte, sie hat es aus Geilheit getan. Vielen Dank."
Den Blick der drei, vor allem den seiner Frau, werde ich wohl nie in meinem Leben vergessen.
Schon in der nächsten Woche starteten wir ein geiles Spiel. Peter hatte da eine Fülle von Ideen. Wir gingen in ein Lokal, ich zuerst, Peter folgte etwa 10 Minuten später und während ich an einem Tisch Platz nahm, setzte er sich an die Bar. Ich trug sehr sexy Kleidung, eine kurzes Top, einen pinkfarbenen Rock, der fast nur aus Fransen bestand. Bei jedem Schritt und beim Sitzen sah man so gut wie alles. Dazu hohe Stiefel. Also fast etwas nuttig, aber ich fühlte mich irrsinnig gut und geil. Und der Auftritt in dem Lokal war unbeschreiblich. Alle Augen richteten sich auf mich.
An der Bar, gleich neben Peter, standen 2 Männer, so um die 40 Jahre alt und lächelten immer wieder in meine Richtung. Ich lächelte zurück, spielte mit der Zunge an meinem Weinglas. Und so kamen sie schon bald an meinem Tisch. Einer rechts, der andere links, gingen sie schon bald auf Tuchfühlung, und ich spürte an jedem meiner Schenkel eine Hand. Ich wehrte mich nicht, im Gegenteil, ich war bereits nass und es machte mich geil, mich mitten im Lokal ab fummeln zu lassen. Auch ich blieb unter dem Tisch nicht untätig und massierte Hans und Helmut kurz die Beulen in ihrer Hose. Schließlich beugte ich mich zu Helmut, und flüsterte ihm ins Ohr, er solle mir auf die Toilette folgen.
Peter lächelte mich an und nickte kurz, als ich an ihm vorbei ging. Ich ging in eine Kabine auf die Damentoilette und ließ die Tür einen Spalt offen. Gleich darauf kam Helmut herein und verriegelte die Tür. Ich setzte mich hin, und öffnete seine Hose. Sein schon steifer Schwanz sprang mir richtig entgegen. Ich begann ihn zu lutschen und zu saugen, spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel. Dann fuhr ich den ganzen Schaft auf und ab, ließ den harten Prügel wieder zwischen meine Lippen gleiten. Er stöhnte leise auf, als ich auch noch seine rasierten Eier massierte. Immer heftiger saugte ich an seinem Schwanz und auch er machte nun leichte Stoßbewegungen in meinen Mund. Ich wollte seinen Saft, sah ihn unterwürfig von unten mit einem flehenden Blick an. Und schon bald spürte ich das Zucken in seinem Schwanz und er spritzte mir seinen geilen Saft in meinen Mund. Ich schluckte alles genüsslich hinunter. Er verstaute seinen Schwanz wieder und sah mich fragend an, weil ich einfach sitzen blieb.
"Und jetzt schick mir Hans hinein", sagte ich.
Er ging hinaus und plötzlich hörte ich ihn auch schon mit Hans sprechen, der uns offensichtlich gefolgt war und im Vorraum gewartet hatte.
"Die Kleine ist total geil. Wir sollten sie irgendwo ficken, sie braucht es dringend. Aber erst mal lass dir von ihr einen blasen, sie kann es, glaube mir. Und sie hat alles geschluckt, die kleine Nutte."
Nun kam Hans in die Kabine und holte gleich seinen Schwanz aus der Hose.
"Da, du kleine Schlampe, nun lutsch mal schön."
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, und ließ seinen Steifen in meinen Mund verschwinden. Er hatte einen wirklich schönen, knallharten Schwanz, den ich nun heftig zu blasen begann. Mit einer Hand rieb ich meine nasse Muschi unter dem String (ich liebe diese Dinger, sie sehen einfach geil aus und ich liebe auch das Gefühl, wenn das schmale Bändchen an meiner Möse reibt, deswegen gehe ich eigentlich nie ohne), mit der anderen wichste ich seinen Schwanz, während ich daran lutschte. Dann hielt er meinen Kopf, und begann mich sanft, aber bestimmt in den Mund zu ficken. Das aber dauerte nicht lange, er zog ihn wieder raus, und wichste sich nun selber.
"Du willst frisches Sperma? Ja, gleich kriegst du es. Ja, mach deinen Mund schön auf, zeig mir deine Zunge, gleich spritz ich es dir rein, du spermageile Hure, und ich will sehen wie du es schluckst."
Er wichste sich nun heftig seinen Schwanz vor meinem Gesicht und ich erwartete freudig und gierig seine heiße Ficksahne, während ich mich nun selber mit den Fingern fickte. Die Situation war einfach zu geil, der Geschmack des Spermas von Helmut im Mund, der Schwanz von Hans der immer wieder meine Zunge berührte, und so kam ich bald zu einem gewaltigen Orgasmus.
"Ja, jetzt kommt es, Mund auf, du Stute, ja, ich spritz es dir rein, schluck alles, du geiles Luder."
Eine Unmenge des geilen Saftes spritzte auf mich zu, vieles davon ging in mein Gesicht, aber ich bekam auch einiges zum Schlucken.
"Ja, das schmeckt dir, nicht wahr. Und jetzt leck ihn schön sauber, du Schlampe."
Ich leckte die letzten Spermareste von seinem noch immer steifen Schwanz und schluckte alles gierig hinunter.
Er packte seinen Schwanz wieder in die Hose, küsste mich auf die Stirn.
"Bis gleich, kleines Luder."
Ich verließ die Toilette und ging zum Waschtisch. In meinem Gesicht waren noch einige Spermareste, und ich entschied mich dagegen, es abzuwaschen. Stattdessen verrieb ich es, und ging wieder ins Lokal. Ja, das war ein irre geiles Gefühl, der Gedanke, andere Gäste könnten es vielleicht bemerken, schließlich ist es sicher auch aufgefallen, dass wir alle drei zur selben Zeit auf der Toilette waren.
Peter lächelte mich wieder an, er wusste wohl genau, was sich abgespielt hatte. Nun aber wollte ich möglichst bald Schwänze in meiner klitschnassen Pussy spüren, und auch Peter sollte ja noch auf seine Kosten kommen.
Ich sagte zu den beiden, ob sie nicht Lust hätten ein bisschen in den nahen Park zu gehen, was sie sofort freudig bejahten.
"Moment noch, ja", sagte ich und stand auf, ging zu Peter und sprach kurz mit ihm, ging mit ihm wieder zu meinem Tisch.
"Das ist Peter, das sind Hans und Helmut. Ich dachte mir drei Männer sind schon notwendig, um eine Frau nachts im Park zu beschützen."
Die drei grinsten sich an, und Peter und ich gaben in keinster Weise zu erkennen, dass wir uns kannten.
Wir verließen das Lokal, Hans und Helmut an meinen Seiten, mit ihren Händen an meinem Hintern, Peter hintendrein. Die Einblicke, die mein Fransenrock bei jedem Schritt bot, die drei Männer im Schlepptau, es war ein toller Abgang aus dem Lokal. Wohl jeder Gast konnte sich denken, was bald geschehen würde. Eine geile Fickstute, die es sich von drei Schwänzen besorgen lassen würde.
Und ich war nun total geil, konnte es kaum erwarten, den ersten Schwanz in meinem Loch zu spüren.
Draußen war es warm, der beginnende Frühling schickte seine ersten Grüße. Wir suchten uns im Park einen Tisch und kamen ohne viel zu reden zur Sache. Ich zog meinen String aus, setzte mich auf den Tisch, spreizte meine Beine, und präsentierte den drei meine rasierte, nasse Spalte.
"Los, Jungs, zeigt mir eure Schwänze, besorgt es mir, fickt mich richtig durch, ich möchte jetzt eure Hure sein."
Alle drei hatten ihre Schwänze in der Hand, wichsten sie und kamen auf mich zu. Helmut schob ihn mir heftig in meine Fotze und begann mich richtig hart zu ficken.
"Ja, das brauchst du, du kleine Hure, was. Oh Mann bist du schwanzgeil, wir werden dich richtig ficken."
"Ja, fick mich richtig durch, gib mir deinen geilen Schwanz und stoß mich, ich bin deine Schlampe."
Ich legte mich nun auf den Tisch und Peter und Hans stellten sich rechts und links von meinem Kopf und gaben mir ihre Schwänze zum lutschen. Abwechselnd schoben sie mir ihre Dinger in den Mund, Helmut stand am anderen Ende des Tisches und stieß hart in meine überlaufende Möse. Drei harte Schwänze um mich herum, ich war wie im siebenten Himmel, wollte nur mehr gefickt und vollgespritzt werden. Die drei wechselten sich immer wieder ab, einer fickte mich, die anderen beiden blies ich. Irgendwann waren es Hans und Helmut deren Schwänze ich mit dem Mund bearbeitete, als beide wie auf Kommando zu wichsen begannen.
"Jetzt kriegst du deine Belohnung, mach dein Blas Maul schön weit auf, gleich kommt der köstliche Saft."
Ich schrie meine Geilheit in die Nacht, ich weiß nicht wie oft ich schon gekommen war.
"Ja, spritzt mir alles in den Mund, ich will eure Sahne schmecken, ich schlucke so gerne das heiße Sperma."
Und sie kamen gleichzeitig. Von beiden Seiten überschwemmten sie meinen Mund und mein Gesicht mit der geilen Ficksahne, und ich versuchte so viel wie möglich zu schlucken.
Der Anblick muss Peter, der mich ja noch immer fickte, so aufgegeilt haben, dass nun auch er zu meinem Kopf kam und mir in den Mund spritzen wollte. Plötzlich sah im Augenwinkel einen weiteren Mann in unserer Nähe. Ein nächtlicher Spaziergänger, an einer Hand eine Leine mit Hund, in der anderen seinen Schwanz, den er sich heftig wichste. Offenbar beobachtete er schon länger das geile Treiben. Nun ja, wir waren auch nicht wirklich leise gewesen. Ich rief zu ihm rüber:
"Komm doch näher, gib mir auch deinen Saft, ich bin so geil auf Sperma, bitte gib es mir."
Nun waren es also Peter und der Fremde, die vor mir wichsten, und sie beide spritzten nun alles aus ihren Eiern auf mein Gesicht. Ich streckte die Zunge weit raus, um möglichst viel schlucken zu können.
"Mann, war das geil", sagte der Fremde, "und du bist ja der Wahnsinn, Kleine. Bist du öfters hier?"
"Äh, nein, eher nicht, „ antwortete ich.
Ich richtete mich nun auf, bückte mich und drückte ihm meinem String in die Hand.
"Hier, das darfst du aber zur Erinnerung behalten. Aber pass bloß auf, dass es deine Frau nicht findet."
Alle lachten wir nun herzlich. Der Mann verabschiedete sich, und auch Hans und Helmut hatten es plötzlich sehr eilig. Sie seien eigentlich geschäftlich in der Stadt und müssten schon noch einige Stunden schlafen.
So stand ich mit Peter alleine da. Er nahm mich in den Arm.
"Ich bin echt stolz auf Dich, Kleines."
Er küsste mich lange und störte sich überhaupt nicht an den Spermaresten in meinem Gesicht.
Hand in Hand traten wir den Weg nach Hause an.
"Du kleine, geile, versaute Schlampe“, sagte Peter leise und küsste mich nochmals.
Ich war glücklich.
... Continue»
Posted by vondersee 11 months ago  |  Categories: Lesbian Sex, Voyeur, Hardcore  |  Views: 2591  |  
100%
  |  4

Der Sohn des Hauses Teil II

Die keuschen Ministranten

Sven drückte die Klinke herunter. Die Türe gab nach. Vorsichtig steckte er den Kopf in den Spalt. Sascha war alleine. Ruhig und gleichmäßig atmete er. ‚Das ausgefickte Luder‘, dachte Sven. Liegt entspannt in der Kiste. Wer weiß, wovon der gerade träumt? Dann schlich er in Saschas Zimmer und schloss die Türe leise von innen. Zur Sicherheit drehte er den Schlüssel herum, man konnte ja nie wissen.

Als er sich entkleidet hatte, schlupfte er neben seinen Schatz unter das Federbett. Schwüle Wärme umhüllte ihn, die ihn sofort rattig machte. Seine Hand arbeitete sich in Richtung Sascha vor. Langsam hob er das übergroße Federbett an, bis sich über Saschas Schwanz eine Höhle gebildet hatte. Seitlich drang das noch schummerige Morgenlicht hinein und beleuchtete diesen intimen Tempel der Lust. Genug, dass Sven den schlaffen Schwanz erkennen konnte. Die Vorhaut bedeckte die Eichel komplett und verjüngte sich zu einem kleinen, schrumpeligen Rüssel, der an Saschas Eiern klebte. Der Kerl musste vor dem Schlafen noch gewichst haben, das Aroma von angetrocknetem Sperma konnte Sven unter dem Federbett überall riechen. Saschas Eier bewegten sich auf geheimnisvolle Weise in ihrem faltigen Sack.

Sven fühlte, wie sein Schwanz steif wurde. Vorsichtig stützte er sich auf einen Arm und nahm Saschas Schwanz zwischen seine Finger. Der Vorhautrüssel löste sich vom Sack, Sven fühlte, dass der Schwanz noch ganz weich war. Er hielt den Stummel aufrecht, ganz langsam zog er die Vorhaut über die Eichel. Er konnte sofort die feuchten Reste des Spermas auf der runzligen Eichel sehen und riechen.

Sven lief das Wasser im Mund zusammen, die Eier juckten unwiderstehlich. Sein Schwanz schien sich immer weiter ausdehnen zu wollen. Saschas Körper glühte, Wärme strahlte ihm ins Gesicht. Als es Sven nicht mehr aushielt, fuhr er mit der Zungenspitze an Saschas Bändchen rauf und runter, ganz vorsichtig. Der süß-salzige Geschmack des abgestandenen Spermas verbreitete sich in kurzer Zeit bis in seinen Rachen. Jeder Atemzug trug das Aroma in seine Nase und schickte von dort die Botschaft in sein Hirn: ‚Ficken, ficken, ficken, ficken. ‘
Sascha schlief noch tief. Er träumte von einem Harem, in dem sich lauter Jungen befanden, die nur zum Ficken dort waren. Einer war schöner und geiler als der andere. Alle Jungen wollten von ihm gefickt werden, jeder berührte ihn an seinem Schwanz und bat darum, endlich von ihm geritten zu werden. Sascha spürte einen geilen Reiz an der Nille, der sein Becken zum Stoßen brachte. Es fühlte sich an wie Pinkeln und Abspritzen in Einem. Er musste seine Beine anspannen, streckte sein Glied dem Reiz entgegen. Nicht aufhören, bitte, nicht aufhören, es war zu schön. Er ließ sich in die Arme der Jungen fallen, sollten sie mit ihm machen, was sie wollten. Er wäre mit allem einverstanden, nur sollten sie weitermachen.

Sven ergötzte sich an Saschas Penis, der während seinem Lecken schön steif wurde. Die Nille schwoll und verlor ihre Runzeln, reckte sich glänzend Svens Zungenspitze entgegen. Saschas Beinmuskulatur spannte sich an, dabei trieb sein stoßendes Becken den Schwanz in eine geile Enge, die nur in Saschas Traum und Einbildung existierte. Svens Geilheit steigerte sich in einen Testosteronkoller, er ließ die Nille in seinem Mund verschwinden, schmiegte die Zunge um den Eichelrand und umschmeichelte Saschas reife Lustbeere, bis er ein hemmungsloses Stöhnen und Ächzen hörte.

Sascha wurde wach. Er erschrak nicht, er wusste instinktiv, dass es Sven war, der ihn aus den Träumen holte, um ihm einen Traum zu erfüllen. „Jaaah..., ooaach..., guuut..., mach mich fertig“, mehr brauchte er nicht zu sagen.
Sven war rasend nach diesem Schwanz, er verschlang das geschwollene Fleisch, schluckte begierig die Lusttropfen, die sich auf seiner Zunge ergossen. Am Schaft hielt er das Glied, spannte die Vorhaut stramm zurück. Saugend empfing er das Fleisch in der Enge seines Rachens. Saschas Stoßen kam er entgegen, bis er einen Würgereiz bekam. Seine eigene blanke Eichel rieb er gierig am Bettzeug, die Flecken waren ihm egal, es war so geil.

Sascha, der aus dem geilen Traum gerissen wurde, hatte den vollen Samenkoller. Immer, wenn er aus einer geilen Träumerei erwachte, war er spitz, doch die Erfüllung kam selten. Diesmal hatte er die volle Dröhnung um den Schwanz. Er wollte seinem Schatz ganz nah sein, ihn dicht bei sich haben. „Hast Du Bock von der Seite?“, röchelte er zu Sven nach unten.

Sven nickte beim Blasen. Dann rutschte er nach oben, bis er seinen Hintern in Höhe von Saschas Monster hatte. Er drehte sich um, streckte seinen gespreizten Arsch zu Sascha. Der packte seinen Sven bei der Hüfte, setzte bei der Rosette an und schob das glitschige Fleisch in die heiße, schwüle Enge hinein. „Booooaaah“, sein Verstand blieb stehen. Er verschmolz mit Sascha zu einer stoßenden, schwitzenden, brünstigen Masse, er wollte nie mehr zurück kommen, in der Ewigkeit ekstatischer Geilheit verdampfen. Er griff sich Svens nassen Schwanz und wichste im Takt seines Beckens.

Sven konnte nicht mehr ausmachen, was geiler war. Seine Nille, die in Saschas Faust flutschte, oder Saschas Kolben, der in seinem Anus ackerte. Sein Unterleib war eine Quelle totaler Triebigkeit, das Zentrum seiner Existenz. Das Gekeuche in seinem Genick, Saschas Speichel, der in Rinnsalen über seinem Hals auf das Kissen lief, machten ihn rasend. Er brauchte seinen Sascha, ja, er liebte diesen fickenden Burschen. Niemals wollte er von ihm getrennt sein.
Der Trieb war nicht geduldig mit den Jungen. Obwohl sie eine halbe Stunde in ihrem Tempel unter dem Federbett wüteten, kam ihnen die Zeit wie Sekunden vor. Als Sascha explodierte und mit Sven verschmolz, der sehnsüchtig auf diesen erlösenden Moment wartete, war jeder Gedanke, jedes Wort überflüssig. Als ihr Zucken nachließ, lagen sie eng aneinander gepresst zusammen und versanken in einen friedlichen Schlummer. Beide waren glücklich und empfanden einen Frieden, wie noch nie zuvor in ihrem Leben.

Nach einer Stunde lösten sie sich widerwillig voneinander. Sven musste seinen Dienst antreten. Er fühlte sich, als hätte er Gras geraucht.
„Heute Mittag wirst Du mal einen frommen Fick zwischen Ministranten erleben können. Die kommen so um 14:00 Uhr zum Turm. Da wird es hoch hergehen“, Sven zwinkerte Sascha lüstern zu, während er sich wieder anzog.

„Die wollen sicher nicht gestört werden, denke ich“, Sascha wollte beim Ficken auch keine Besucher.

„Werden sie ja auch nicht. Ich verrate Dir ein Geheimnis“, Sven wurde leiser.
„Schätze, jetzt wird es spannend“, Sascha wunderte bei seinem Freund Sven nichts mehr.

„Der alte Wachtturm hat einen geheimen Notausgang nach unten. Die Türe ist in der Rückwand des Schranks versteckt. Vielleicht erinnerst Du Dich an die herzförmigen Löcher in der Schranktüre? Da kannst du vom Innern in den Raum gucken. Das mache ich regelmäßig, weil ich das halt geil finde, wenn ich die beim Poppen beobachten kann. Da wirst Du auch auf Deine Kosten kommen“, Sven wusste genau, dass Sascha da drauf stehen würde.

„Geil, das sind ja ungeahnte Möglichkeiten. Langsam finde ich das Landleben echt spannend. Bei Euch ist ja die Hölle los.“ Sascha dachte weiter. „Aber was machst Du, wenn die mal an den Schrank wollen? Da siehst Du aber alt aus, mein Lieber“, gab Sascha zu bedenken.

„Sascha, wofür hältst Du mich? Die Schranktüre ist von innen verriegelt, die würdest Du noch nicht mal mit einem Brecheisen öffnen können. Meinst Du, ich mache mir mein Geschäft durch so eine Unüberlegtheit kaputt?“, Sven überließ in solchen Dingen nichts dem Zufall. „Der Schrank ist nur Attrappe, den habe ich mir zum Beobachtungsraum eingerichtet. Da sind sogar zwei bequeme Stühle drin. Manchmal dauert so eine Session weit über eine Stunde. Ich lege Wert auf Komfort.“

„Du bist ein Spanner, wie er im Buche steht. Machst Du da am Ende noch Filmaufnahmen?“, Sascha erkannte, was für Potentiale sich da auftaten.
„Eine Cam mit vollen Akkus habe ich immer da drin, das kannst Du aber mal glauben. Man kann nie wissen, wie man solche Aufnahmen verwerten kann. In so einem verlogenen Dorf überlebst Du am besten, wenn Du so viele Informationen wie möglich über deine Nachbarn hast“, Sven klang plötzlich sehr geschäftlich.
Sascha erkannte, dass Sven über alle die Eigenschaften verfügte, die er leider nicht hatte. Er war geschäftstüchtig und berechnend. Er nutzte die Möglichkeiten, die sich ihm boten. Bei Sven fühlte er sich beschützt, der wusste, wo es lang ging. Mit Sven zusammen zu sein, war Glück, er war sogar ein wenig stolz darauf. „Ok, da bin ich auf jeden Fall dabei.“

„Super, wir sehen zu, dass wir schon da oben im Zimmer sind, bevor die Jungs kommen. Die dürfen nichts bemerken. Wir gehen so um 13:00 Uhr hier weg, ich hol Dich ab“, damit küsste er Sascha auf den Mund und trat seinen Dienst an.


Der Wirtin fiel auf, dass ihr Junge heute nicht bei der Sache war. Ganz dunkel erinnerte sie sich an eine Zeit, die wohl längst vergangen war. Da lief sie auch so entrückt herum. Vielleicht war ihr Sven verliebt? Aber wenn, in wen? Sie würde die Situation genau im Auge behalten. Einen liebeskranken Jungen, dessen Verstand in seinen Schwanz rutschte, konnte sie gerade jetzt nicht brauchen. Erst die Ausbildung, dann das Vergnügen. Die paar Jahre würde er doch auch mal ohne auskommen. Zu ihrer Zeit nahm da auch niemand Rücksicht drauf.


Sascha saß in der Gaststube beim Mittagessen, dabei beobachtete er seinen Sven, der geschäftig zwischen Gästen und Küche pendelte. Wenn er an seinem Tisch vorbeikam, zwinkerten sie sich zu. Bald hatte Sven frei, dann würden sie einen geilen Nachmittag haben. Als er mit dem Essen fertig war, räumte Sven ganz professionell seinen Tisch, kurz darauf kam er wieder zurück. „Komm, wir gehen, bevor noch was dazwischen kommt“, Sven konnte es nicht erwarten, endlich aus der Gaststube zu kommen.

Sascha wandte sich an seine Eltern, die noch bei Tisch saßen. „Sven und ich gehen die Gegend unsicher machen, bin heute Abend dann zurück, dass mir keine Klagen kommen.“

„Du frecher Lauser, passt auf Euch auf“, sein Vater kramte kurz in seiner Hosentasche, aus der er einen zerknüllten 10-Euro-Schein hervorkramte und seinem Sohn in die Hand drückte.

„Danke, Papps“, Sascha amüsierte es, dass sein Vater ihm Geld zusteckte. Was sollte er hier denn schon damit anfangen? Hier gab es noch nicht mal einen Kiosk, geschweige ein Geschäft. Aber wer hat, der hat. Er steckte den Schein ein, dann liefen sie los.


Die Jungen erreichten den Turm. Diesmal öffnete Sven im unteren Raum, quasi dem Treppenhaus, eine hölzerne Türe, die mit einem Bügelschloss gesichert wurde. Hinter der Türe, die Sven sofort wieder schloss und von innen mit dem Bügelschloss sicherte, führte eine schmale, steile Steintreppe nach oben. Am Ende erreichten sie eine grobe Holztür, die nach dem Öffnen den Blick von hinten in den Bauernschrank freigab. Wie Sven gesagt hatte, standen zwei gepolsterte Küchenstühle parat, ein schmales Brett auf der linken Seite diente als Regal, auf dem eine Cam und Reserveakkus bereit standen. Durch die zwei herzförmigen Öffnungen fiel genug Licht in den Schrank, um sich orientieren zu können. Hineinschauen konnte man von außen nicht. Ein perfektes Spannerversteck für Genießer, garantiert sturmfrei.

„Geil, echt geil“, anerkennend pfiff Sascha durch die Zähne, „weißt Du eigentlich genau, wie viele Du hier beobachtest hast?“, er fühlte sich ein wenig wie Weihnachten, kurz vor der Bescherung, an.

„Habe ich aufgehört zu zählen. Aber nach meinem Videomaterial zu schätzen, genug. Mir kann hier eigentlich nicht viel passieren, ich habe alle in der Hand“, dabei grinste Sven auf eine Art, die Sascha nicht leiden konnte.
„Wenn ich das richtig verstehe, erpresst Du die Leute, die hier nichtsahnend Sex machen“, Saschas Gerechtigkeitsempfinden wollte das nicht so einfach akzeptieren.

„Quatsch, sicher mache ich das nicht!“, Sven klang entschieden, „aber wenn einer was von mir wollte, kann ich mich sehr gut schützen durch die Aufnahmen. Du kannst das nicht verstehen, Du kommst aus der Stadt. Hier, auf dem Dorf, kennt jeder jeden. Alle beobachten sie Dich und stecken ihre Nasen in Deine Angelegenheiten. Schützen kannst Du Dich nur, wenn Du ihre Schwächen kennst, oder noch besser, ihre Leidenschaften. Die sind nicht immer im Einklang mit dem, was sie nach außen darstellen wollen. Das ist das ganze Geheimnis“, Sven versuchte, seinem Freund ein richtiges Bild vermitteln.
„Ist das hier so schlimm?“

„Nicht immer, aber es kann haarig werden, glaub mir. Du bist erst drei Tage hier, Du bist Gast. Mach Dir nichts vor. So friedlich, wie es hier scheint, ist es nicht immer“, Sven wollte das jetzt aber nicht diskutieren. Als Geräusche vom Treppenhaus zu hören waren, kam ihm das sehr recht. „Sei jetzt ganz still, damit die uns auf keinen Fall hören können, sie kommen gerade. Glaub mir, das lohnt sich, denen aufzulauern.“

Sascha und Sven nahmen in dem Schrank auf den Stühlen Platz. Die Türe, die die Schrankwand darstellte, zogen sie hinter sich bei. Es war mit zwei Personen relativ eng, sie beide spürten ihre Körperwärme strahlen. Die Atmosphäre im Schrank hatte was Verbotenes, ungemein erregend. Sascha bekam plötzlich einen Harten.

Es dauerte nicht lange, dann betraten drei Jungen das Turmzimmer.

„Das sind die Ministranten, sie heißen Mark, Samuel und Harald. Ich weiß, sie wirken, als könnten sie kein Wässerlein trüben, aber das täuscht – wirst Du gleich sehen, nur Geduld“, flüsterte Sven.

Sascha nickte nur. Die Jungen waren voll süß, er konnte es nicht erwarten, bis sie ihre Ärsche auspacken würden. Der Jüngste von ihnen, so erschien er zumindest, hatte es ihm besonders angetan. „Der so jung aussieht, wie heißt der?“, hauchte er vorsichtig.

„Das ist Harald, Du meinst den Blondschopf?“, vergewisserte sich Sven.
„Ja, den meinte ich“, Sascha wollte den Harald endlich nackt sehen.
Der größte Junge schlang seine Arme um Harald, der die Umarmung erwiderte. „Der ist Samuel, ein sehr guter Bock, der fickt sehr ausdauernd, wenn er gut drauf ist“, erläuterte Sven.

Samuel und Harald knutschten leidenschaftlich, Samuels lustvolles Stöhnen war ganz deutlich im Schrank vernehmbar. Harald fuhr mit seiner Hand ganz fahrig durch Samuels dichten, brünetten Haarschopf. Samuel mühte sich damit ab, seine Hand am engen Hosenbund vorbei an Haralds Arsch zu schieben.

Währenddessen zog Mark die Decke auf dem großen Bett zurück. Als er sich bückte, vielen ihm seine blonden Locken ins Gesicht, die er mit einer nervösen Bewegung beiseite schnickte. Sein Haar war für einen Jungen sehr lang, sie machten seinen besonderen Charme aus. Als er mit dem Bett fertig war, zog er seine Kleider aus, die er auf einem der Stühle ablegte. Sein Körper, schlank aber muskulös, passte wunderbar zum Schwanz, der aus dem blonden, lockigen Busch hing. Das Beste war aber sein Arsch. Knackig wie ein frisch gepflückter Apfel, mit einer verführerischen, natürlichen Vorspreizung, ließ er die Temperatur und die Schwänze im Schrank steigen.

„Heut ist es aber wieder schlimm mit Euch, Ihr knutscht ja noch immer“, damit bugsierte Mark Samuel und den Harald langsam zum Bett bis zur Kante, dann gab er ihnen einen Schubs, und die knutschenden Jungen landeten auf dem Bett. Dort machten sie ungestört weiter. Mark kannte das schon und fing an, die beiden Liebenden zu entkleiden. Bei den Schuhen fing er an, dann öffnete er die Hosen, die er gleich in einem Rutsch nach unten über die nackten Füße zog. So arbeitete er sich vor bis beide mit nackten Unterkörpern da lagen. Ihre Schwänze reckten sich lustgeplagt in die Luft. „Also oben müsst Ihr dann was tun, ich kann ja nicht alles machen, oder?“, Mark hoffte, dass er vielleicht auch mal einbezogen würde.

Endlich setzten sich die Knutscher auf und entledigten sich ihrer Hemden, bis sie ganz nackt waren.

„Komm mal zu mir, ich hab Dich doch auch lieb“, Samuel legte seine Hand auf Marks Arsch, dirigierte ihn zu sich und fingerte in seiner Furche herum. Er küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. Harald zwängte seinen Kopf zwischen die Jungen und fing an, Marks Penis zu blasen, was Mark sofort mit drängenden Beckenstößen quittierte.

Sascha weidete sich an dem Bild. Samuel steckte seinen Mittelfinger tief in Marks Anus und massierte mit der Fingerkuppe die Prostata. Sascha sah, wie Mark seine Arschmuskeln bei jedem Stoß spannte. Leider konnte er Marks Schwanz nicht sehen, weil der abgewandt zu ihnen stand. Harald entschädigte ihn dafür, denn sein leicht nach oben gebogener Schwanz stand über seinem runden Sack, dass Sascha die Unterhose befeuchtete.

„Geil, Du hast nicht zu viel versprochen, sowas geiles habe ich noch nie gesehen, das ist besser als so ein blödes Video aus dem Internet“, Sascha zitterte vor Erregung und konnte seinen Blick nicht von der Szene lassen, die sich ihm frei Haus darbot.

„Ich wusste, dass Dir das gefallen wird. Du bist auch der Einzige, mit dem ich dieses Geheimnis teile“, Sven küsste Saschas Ohr. Der schmiegte sich an Svens Kopf. Derweil änderten die Jungen im Zimmer die Positionen.

„Komm, fick uns die Ärsche“, Samuel holte sich die Kissen vom Bett, legte sie vor das Bett auf den Boden. Eines für sich, das Zweite für Mark. Dann kniete er auf das Kissen, legte seinen Oberkörper auf das Bett und reckte seinen Arsch in die Luft. Sascha konnte die enge Rosette genau in der Furche erkennen. Mark tat es ihm gleich und brachte sich auf die gleiche Weise neben Samuel in Position. Auch sein kleiner, üppig gepolsterter Arsch lud zum Anstechen ein. Endlich drehte sich Harald kurz mit seinem wippenden Glied in Saschas Blickfeld.
„Boaah, klein aber oho, der hat ja ein dickes Ding“, Sascha traute seinen Augen nicht. Im Verhältnis zur Körpergröße war Haralds Schwanz sehr groß. Er überlegte kurz, wie es wohl wäre, wenn der Kerl ihm mal die Rosette spannte.
Harald holte sich eine Flasche ‚Flutsch‘ aus dem Nachtschränkchen. Nachdem er sich hinter Samuels wartenden, gespreizten Backen in Position gebracht hatte, konnte Sascha im Schrank beobachten, wie er einen dicken Tropfen ‚Flutsch‘ in Samuels Furche verteilte. Harald ging noch ein wenig vor und fuhr er mit seiner Eichel ein paarmal durch die Furche. Dann setzte er an und trieb seinen Knüppel zwischen Samuels dralle Backen. Harald stieß mächtig zu, seine Backenmuskeln spannten, dabei atmete er geräuschvoll – er hatte seinen Spaß. Sascha bedauerte, dass er nicht mehr sehen konnte, aber er musste sich mit den Ärschen der Jungen zufrieden geben.

Das ging so ein paar Minuten, als Mark auf sich aufmerksam machte: „He, ich will auch mal, ich vertrockne hier langsam.“

Harald nahm die Flasche ‚Flutsch‘ und träufelte auch in Marks runden Arsch einen dicken Tropfen des Sirups, der träge vom Steiß über die Rosette zu den Eiern herunter kroch. Noch ein paar kräftige Stöße in Samuels Loch, dann zog er seinen nassen Schwanz heraus, der nach oben schwang, dass Sascha im Schrank verrückt wurde. Als Harald hinter Mark die günstigste Position gefunden hatte, drückte er seinen angefickten Schwanz ohne Vorwarnung in Marks Anus. Beide stöhnten direkt los, wobei Sascha nicht einschätzen konnte, ob Mark vor Lust oder vor Schmerz stöhnte. Samuels Rosette war ein riesiges, geweitetes, rundes Loch, das die Größe von Haralds Schwanz unterstrich. Für ein ‚Erstes Mal‘ war Harald wohl nicht der richtige Partner, Sascha hatte Respekt vor dem Kleinen, der es Mark richtig besorgte.

„Und, das gefällt Dir? Das ist ein heißes Trio“, Sven beobachtete seinen Freund Sascha, der voller Gier und Leidenschaft durch die Herzen glotzte.
„Nein, das ist besser, als jeder noch so geile Film in Netz, weil es echt ist“, Sascha glühte vor Leidenschaft. Sein Schwanz sabberte in rauen Mengen Vortropfen, die von seiner Undie aufgesaugt wurden. Er konnte nicht anders, er musste schneller atmen.

„Schnauf mal etwas leiser, sonst bemerken die uns noch“, Sven prüfte mit einem Griff an Saschas Hosenlatz die innere Härte.

Sascha befürchtete, sein Schwanz würde zu Asche verbrennen, so geil war die Berührung zwischen den Beinen, er musste sich zusammenreißen. „Du kannst ruhig weiter machen“, bat er Sven.

Seven griff beherzt an Saschas Hose und knetete den harten Knubbel, das es Sascha fast kam.

Die Jungen im Zimmer machten unterdessen einen Positionswechsel. Samuel legte sich rücklings auf das Bett, daraufhin setzte sich Mark mit seinem angebumsten Hintern auf Samuels Gesicht. Mit seiner Zunge tanzte der in der geweiteten Rosette und genoss die dralle, feste Pracht in seinem Gesicht. Sein Schwanz wurde sofort wieder hart und lag schräg auf dem Bauch, die stumpfe Nille zog glitzernde Fäden. Mark kraulte seine Eier. Plötzlich griff er mit beiden Händen unter Samuels Kniekehlen und zog die Beine zu sich, dann klemmte er die nach oben gebogenen Beine unter seine Achseln. Samuels Arsch wurde dadurch extrem gespreizt und hing schwebend über dem Bett, bereit, besprungen zu werden.
Sascha brach fast zusammen, er hatte gar nicht gewusst, was ein Voyeur erleiden musste.

Harald, der nun endlich seitlich zu sehen war, kniete sich direkt vor den schwebenden Arsch. Mit seinen Daumen spreizte er zusätzlich Samuels feste Backen auseinander. Sascha sah, wie er einen Daumen in Samuels Rosette verschwinden ließ und Fickbewegungen machte. Samuel ließ sich dabei Marks Hintern schmecken, sein Gesicht war komplett verdeckt. Mark starrte wiederum voller Ekstase von oben auf die gespreizte Pracht, die ihn lockte. Harald hatte jetzt genug gespreizt und gefingert. Er führte seine blanke Nille direkt zur Rosette und fing wieder an, Samuels Paradies zu reiten. Die Backen passten genau in seinen Unterleib hinein und schmiegten sich an Haralds Sack, der schon sehr verdächtig drall wirkte und die Eier nach oben zog.

Harald kam nun in Fahrt. Sein Tempo wurde immer schneller, er stöhnte hemmungslos seine Brunft heraus, es konnte ihn ja hier niemand hören. Samuels Schwanz wippte bei jedem Stoß um wieder auf den Bauch zu fallen.
Mark wichste sich selbst, er starrte fasziniert auf Haralds Penis, der in Samuels Arsch ein und aus fuhr. Dabei machte ihn Samuels Zunge, die sich in seinen Anus geschafft hatte, wild. Er liebte das Geschlabber in seiner Furche. Das fühlte sich ein bisschen an wie die großen Weinbergschnecken, die er sich oft auf die blanke Nille gesetzt hatte, als er noch jünger war. Die krochen ganz zart kitzelnd über die sensible Haut. Das machte ihn damals total an.

Harald verlor sich immer mehr in Samuels Rosette, er legte den Kopf in den Nacken und lauschte dem Schmatzen, wenn sein dickes Ding in der sumpfigen Enge versank. Er hatte von allen das größte Zepter, obwohl er der Kleinste war.
Mark trieb seine Eichel durch die Faust, sein Eichelrand schubberte über die Fingerrundungen, was ihn extrem scharf machte. Wichsen fand er am geilsten.
Harald griff sich nun Samuels Penis, der einsam die Stellung hielt. Harald mochte es, wenn Samuel die Pomuskeln anspannte, wenn er gewichst wurde. Darauf stand Harald, wenn sein Glied von einer Rosette gepackt wurde. Mit jedem Stoß wichste er, Samuel spannte an und Harald schob in die Enge hinein. Gleichzeitig bemühte sich Samuel in Marks Hintern, den er mit Hingabe leckte.
Die drei Jungen waren aufeinander eingestellt, kannten ihre sexuellen Reaktionen und Bedürfnisse. Jeder von ihnen hatte jetzt seine Lieblingsstellung. Sie waren im Fickhimmel und bumsten sich langsam zum Finale. Das Gestöhne des Trios hing im ganzen Turm, ihre Leidenschaft steigerte sich in Raserei.

Sascha, der befürchtete, er würde nur vom Zuschauen abspritzen, dampfte in dem Schrank. Was würden die Eltern der Jungen sagen, würden sie ihre Sprösslinge so versaut und berauscht vorfinden?

Nach zwei weiteren Minuten spritzten die Jungen ab. Harald wurde immer schneller, hielt kurz inne, dann rammelte er los und flutete Samuels Hintern. Samuels erste Spritzer schossen in hohem Bogen bis auf Marks Bauch. Mark verspritzte seine Brühe bis zu Haralds Unterleib. Dabei ächzten und stöhnten die Jungen, was sie zu Hause niemals gewagt hätten.

Sven war spitz und bereit. Saschas Erregung war für ihn in dem engen Schrank eine Qual. Am liebsten hätte er seinen Sascha auf der Stelle in den Arsch gefickt. Aber leider durften sie nicht auffallen. Es blieb ihnen nichts übrig, als geduldig zu warten, bis die Jungen sich beruhigten und wieder verzogen.

Saschas Undie musste total versaut sein, zumindest fühlte es sich so an. Sein Schwanz juckte und forderte eine enge Umgebung. Auch ihm war klar, dass sie noch Geduld aufbringen mussten. Er griff Sven zwischen die Schenkel und befühlte die Beule, die sich ihm entgegen drückte.

„Pass auf, ich komm sonst noch“, Sven musste ernsthaft aufpassen, sonst ginge die Bescherung voll in die Hose, was eine unentschuldbare Verschwendung wäre. „Die werden sowieso bald gehen, die haben noch eine Totenmesse heute Nachmittag zu halten“, flüsterte Sven.

Sascha hoffte, dass sie bald weg wären. Mittlerweile entknoteten sich die Jungen, was etwas tölpelhaft aussah. Wie sie noch geil waren, wirkte das eleganter und leichtfüßiger.

„Hol mal Tücher“, Harald zog seinen schwächelnden Schwanz aus Samuels Hintern, der aber noch immer sehr eindrucksvoll über den Eiern hing.

Mark rappelte sich hoch und kletterte vom Bett. Er holte aus dem Nachtschränkchen eine große Packung Papiertücher. Dann wischte er seinen geleckten Hintern trocken.

Samuel, dessen Gesicht rote Druckstellen von Marks Hintern hatte, ließ sich von Samuel ein paar Tücher reichen, mit deren Hilfe er sein Gesicht säuberte. Harald trieb die letzten Reste seines Spermas aus dem Schwanz, indem er sich die Harnröhre, vom Schaft an, noch oben ausstrich. Die Jungen sortierten ihre Kleidung und kehrten wieder in die Normalität zurück.

„Hast Du Sven schon sein Geld gegeben?“, wollte Samuel an Harald gewandt wissen.
„Nein, aber ich deponiere es hier im Nachtschränkchen, das habe ich mit ihm so ausgemacht. Ist mir auch recht so, das ist dezenter.“

„Jetzt sag nur, Dir ist das peinlich?“, wunderte sich Mark, „so kenn ich Dich gar nicht.“

„Nein, nicht direkt peinlich. Aber ich bin froh, dass wir hier diesen verschwiegenen Platz haben. Ich meine, im Sommer in den Büschen ist es auch schön, aber bald wird es wieder kühler. Der Sven ist verschwiegen, da bleibt alles unter uns“, Harald wollte auf keinen Fall, dass ihr Doppelleben bekannt würde. Sie waren Ministranten, genossen deshalb einen gewissen Respekt im Dorf und das Vertrauen des Pfarrers. Er wollte, dass alles so bliebe, wie es war.
„Ja, der Sven ist ok, der hat bisher immer dichtgehalten, das stimmt“, Samuel war mit dieser Lösung hier auch sehr zufrieden. Zumal sie sich das Geld für ihre ‚Miete‘ aus der Kollekte stahlen. Sie ließen nach dem Gottesdienst den Beutel durch die Reihen der Gläubigen gehen. Die Leute waren sehr großzügig und spendeten oft auch Geldscheine. Der Pfarrer konnte es nicht kontrollieren, wie viel sie da einnahmen. Er bekam den gefüllten Beutel immer erst nach dem Gottesdienst ausgehändigt. In der Zwischenzeit hatten sie mehr als eine Gelegenheit, sich entsprechend zu bedienen. War schon toll.

„Sven ist ein geiler Bursche, den hätte ich gerne mal um meinen Schwanz gewickelt“, Mark bewegte sein Becken und bumste einen imaginären Sven in den Hintern.

„Ja, das hätte was, es bleibt immer einer übrig bei uns“, pflichtete Harald bei.
„Das könnte Dir grad mal so passen! Du bumst uns doch sowieso alle beide. Du würdest auch noch einen Dritten ficken, was?“, Samuel tätschelte Haralds Schwanz, der tatsächlich schon wieder an Härte gewann.

„Mal ganz im Ernst. Warum laden wir den Sven nicht mal ein, vielleicht bekommen wir dann Rabatt? Wäre bestimmt geil mit dem“, Harald gefiel der Gedanke immer besser.

„Du kannst ihn ja mal bei Gelegenheit fragen. Der ist schwul. Erinnert Ihr Euch noch an den Mike, der weggezogen ist. Die zwei waren ein Paar“, führte Samuel den Gedanken weiter.

„Im Ernst, die waren ein Paar?“, Harald war sehr interessiert.

„Ja, waren Sie. Ich habe die mal beim Poppen beobachten können. Das war vor zwei Jahren, oben, an der verfallenen Hütte vor dem Abhang. Die haben gar nicht gemerkt, dass ich in der Nähe war. Die waren ganz woanders“, grinste Samuel. „Der Sven hat den Mike ganz schön rangenommen, kann ich Euch sagen. Der hatte ganz schön gejammert – Lustschreie waren das jedenfalls nicht.“

„Davon hast Du nie was erzählt“, beschwerte sich Harald.

„Hatte ich fast vergessen. Damals verwunderte mich das. Da war ich mir selbst noch nicht so sicher, ob ich schwul oder hetero bin“, entschuldigte sich Samuel.
„Also hat er auch ein kleines Geheimnis, interessant“, Mark schnickte seine Lockenpracht nach hinten.

„Ok, ich werde ihn drauf ansprechen, bringt sicher Abwechslung rein“, Harald würde sich darum kümmern.

„So, wir müssen, sonst kommen wir noch zu spät“, drängte Samuel.
Die Jungen trabten die Treppe hinunter und verließen den Turm.


Sascha und Sven sprangen fast gleichzeitig auf, dabei behinderten sie sich gegenseitig in dem engen Schrank. Sie waren rattig und konnten nicht schnell genug ihr kleines Spannerparadies verlassen. Eilig gingen sie die Nottreppe nach unten, um dann gleich wieder nach oben in das Turmzimmer zu kommen. Sie hatten vorher den Eingang zum Turm verriegelt, damit sie ungestört bleiben würden.

Diesmal ergriff Sascha die Initiative, denn er drückte energisch seinen Sven zum Bett, das noch ungemacht, die feuchten Orgienspuren der drei Ministranten aufwies. Sven ließ sich gerne auf das Bett schieben und genoss Saschas Bemühungen, den Hosenbund mitsamt der Unterhose über seinen steifen Schwanz zu bekommen. Mit einem ungeduldigen Ruck waren die Hosen unten und flogen in die nächste Ecke.

Sascha war im Koller und schmierte Svens schmatzigen Schwanz wild in seinem Gesicht herum, bis die Lusttropfen überall auf seinem Gesicht verteilt waren, das geile Aroma der Lusttopfen kroch ihm die Nase hoch.

Sven machte das an, denn er griff seinen Schwanz wie einen kleinen Pinsel und malte mit seinem Saft alle möglichen Formen in Saschas Gesicht, das überall feuchte, glänzende Straßen bekam, die sich zu einem Labyrinth verbanden. „Aaahh, riech dran“, stöhnte er voller Gier, als er seine Nille an Saschas Nasenloch führte und mit der Öffnung der Harnröhre in die Nase zielte.
Sascha schnüffelte. Er konnte nicht genug von diesem betörenden Duft bekommen. Voller Leidenschaft schnappte er sich die überreizte Nille und ließ seinen Sven leiden. Die Zungenspitze führte er druckvoll über das Eichelbändchen, ganz langsam, aber voller Druck, dass Sven unwillkürlich zuckend die Lusttropfen heraus pumpte. Als der Schwanz komplett im Rachen war, fing Sascha zu saugen an, er konnte an seiner Zunge Svens Herzschlag im Schwanz spüren.

Sven hatte Mühe, nicht zu spritzen, zu geil war er vorgereizt. Wenn Sascha mit der rauen Zunge über die Eichel rutschte und sie sich um seinen Schwanz schmiegte, war er hin und her gerissen. Er hätte liebend gerne nachgegeben und gespritzt, aber er wollte noch nicht die Erlösung, er wollte so lange wie möglich von diesem Rausch gelebt werden. „Ich will Deinen Arsch, gib mir Deinen Arsch“, es war fast ein Befehl, den Sven röchelte.

Sascha gehorchte und zog sich so schnell er nur konnte die Kleider aus. Er stieg auf das Bett, ließ sich auf seinen Unterarmen nieder. Sein Knackarsch öffnete sich wie eine Knospe vor Sven, der sich nicht sattsehen konnte. Sascha wusste, was geil aussah, denn er provozierte Svens Gier, indem er den Schließmuskel mehrfach anspannte und entspannte.

Sven schluckte den Speichel unter, der schlagartig in seinem Mund zusammenlief. Saschas Rosette bewegte sich sowas von geil in der gespreizten Pofurche, das er vor Geilheit zitterte. Er würde sein Glied in diesem schwülen Schlund versenken, die Backen spalten und seinen Schwanz ackern sehen. Er packte beide Hüften, zog Sascha zu sich heran, der noch immer so geil mit der Rosette lockte. Auf Gleitmittel verzichtete er, es musste auch so gehen. Als er ansetzte, wölbte Sascha seinen Anus nach außen. Die Nille schmiegte sich an den Muskelring, dann drückte Sascha seinem Schwanz entgegen, er erwiderte den Druck, und sein Gerät wurde regelrecht eingesaugt. Saschas feste Backen drückten sich in seinen Unterleib, weich und heiß wärmten sie, Sven drückte mit Macht in diesen Sumpf, aus dem er nicht entkommen wollte.

Langsam zog er wieder zurück, löste sich von Saschas Backen, dann fluppte seine Eichel aus dem Anus. Gleich setzte der wieder an und wiederholte das qualvolle Eindringen, das ihm die Säfte aus dem Körper trieb.

Sascha sah buchstäblich Sterne vor seinen Augen tanzen, als Svens Penis seinen Anus weitete. „Ramm ihn rein, mach mich fertig, tob Dich aus, mach, was Du willst, aber mach endlich“, Saschas Stimme war verzerrt, er erkannte sich selbst nicht wieder.

Sven fing an zu Rammeln, wild, gierig und gnadenlos brachte ihn sein Trieb zum Stoßen, hätte er Sascha nicht an den Hüften gepackt, wäre der vornüber gefallen. Er zog ihn über sein brennendes Fleisch, bestimmte ein immer schnelleres Tempo. Das Patschen ihres Fleisches hing im Raum, Sven konnte nicht mehr stoppen, er fühlte nur noch die Qual der Lust, die mit jedem Stoß unwiderstehlicher wurde und von ihm Besitz ergriff. Wie von Ferne hörte er Saschas Stöhnen. Ob vor Lust oder vor Schmerz, war egal, er hätte nicht aufhören können, zu groß war die Gier.

Sascha konnte seine Gefühle nicht einordnen, er konnte nur Wimmern. Svens Glied polterte an seine Prostata, es tat weh, ohne Zweifel, aber es war gut, verdammt gut. In seinem Glied hatte er das Gefühl, es würde gewichst, doch es stand nur zwischen den Beinen. Lange, elastische Fäden reichten von seiner Nille bis zum Bettzeug und glitzerten wackelnd im Licht. An seinem Arsch tobte sich Sven aus. Er war Svens Lustobjekt, ihm gehörte er ganz alleine. Der plötzliche Schrei hinter ihm, brachte ihn zum Spritzen. Als Sven von seinem Trieb überwältigt wurde, verlor er sich, alle Kultur und Erziehung traten in den Hintergrund, ließen den urwüchsigen Trieb gewähren. Die Jungen verschmolzen zu einer gierigen Fleischmasse, die weder dachte, noch tat, sondern nur fühlte. Für einen kurzen Moment erstarrte die Zeit, sie existierten nur für diesen Moment, sie ließen alles los.


Sascha besah sich das Taschentuch, mit dem er seinen Arsch ausgewischt hatte. Die feuchten Stellen hatten eine leicht rosa Färbung, so fühlte sich sein Loch an. Svens Sperma brannte, es war heftig gewesen.

„Alles ok, ist noch alles an seinem Platz?“, Sven hatte ein schlechtes Gewissen. Aber wenn er richtig scharf war, konnte er sich einfach nicht beherrschen.

„Nein, alles ok, es war geil, so habe ich noch nie mit einem Jungen gefickt“, Sascha spürte sogar schon wieder ein Jucken in den Eiern.

Sven konnte nicht anders. Er nahm Sascha ganz zärtlich in den Arm und küsste ihn auf den Mund. „Ich muss Dir das sagen ..., äh, ich liebe Dich“, Sven musste Sascha das sagen.

„Ich liebe Dich auch, ich habe Dich gesehen, da war ich happy“, mehr konnte Sascha nicht sagen, er war mit solchen Geständnissen nicht sehr geübt.
Sven schmolz, als der seinen Sascha da stehen sah.

„Die wollen mit Dir ficken“, Sascha schnitt das Thema an.

„Naja, ehrlich, ich hätte auch Lust dazu, die sind aber auch fickerig“, Sven überlegte, ob Sascha vielleicht eifersüchtig sein könnte.

„Meinst Du, die hätten was dagegen, wenn ich mitmachen würde?“, Sascha fand die Orgie rattenscharf. Besonders der Harald mit seinem Geschütz, hatte es ihm gleich angetan.

„Glaube nicht, dass die was gegen Verstärkung haben, die sind so scharf auf Frischfleisch, da mach Dir mal keine Gedanken. Ich rede mit denen“, Sven fand den Gedanken reizvoll.

„Geil, ich komm mir vor, wie in einem Jungenharem“, Sascha erinnerte sich an die Träume, die er manchmal hatte, aus denen er so scharf erwachte.

„Jungenharem, Du bist mir vielleicht ein geiler Bock, du kannst den Hals nicht vollkriegen, was?“, Sven fand den Gedanken gar nicht so abwegig. Ein Harem voller geiler Knackärsche, immer auf Abruf, das wäre nach seinem Geschmack.


Es war schon später Nachmittag geworden. Sascha half Sven beim Aufräumen des Turmzimmers. Sven hatte erwähnt, dass er schon gleich früh am anderen Morgen eine Buchung hatte. Es gab zwei Burschen aus dem Nachbardorf, die in der letzten Zeit öfter mal das Zimmer aufsuchten. Das Delikate dabei war, das die Eltern der Jungen nicht sehr gut auf sich zu sprechen waren. Deshalb durfte es nicht herauskommen, dass sie ein Paar waren, vom Schwulsein mal ganz abgesehen.
„Morgen früh habe ich leider Frühdienst, ich kann erst nachmittags wieder. Wenn Du willst, geb ich Dir den Schlüssel für die Geheimtüre, dann kannste ja morgen ohne mich die Burschen beobachten. Die betreiben sehr geilen Sex, da wirst Du sicher drauf stehen“, Sven hatte das Paar schon öfter belauscht.
„Ok, wenn es Dir recht ist, mache ich das“, Sascha freute sich schon auf diese Gelegenheit. Er fühlte sich sehr gut als Voyeur, diese heimliche, verbotene Atmosphäre hatte es ihm angetan.


FORTSETZUNG FOLGT
... Continue»
Posted by dave_locke 2 years ago  |  Categories: Anal, Gay Male, Group Sex  |  Views: 835  |  
94%
  |  1

Gaysex in der Familie und mehr.... Teil 8

Mutter und Tochter erzählen mir von ihren Lesbensex Erfahrungen....Teil 2


Ich wachte am nächsten Morgen gegen 10:00 Uhr zum ersten Mal auf.
Sofort hatte ich die Bilder vom gestrigen Abend wieder vor Augen und bei dem Gedanken an den geilen Fick mit Anita zuckte es schon wieder in meiner Möse.
Obwohl meine Möse und das Arschloch noch immer schmerzten glitt meine Hand zur Fotze.
Vorsichtig spreizte ich die Lippen und suchte nach dem Kitzler, der sich schon wieder streif meinen suchenden Fingern entgegen hob.
Ich fackelte nicht lange und begann meine Fotze zu reiben, die andere Hand wanderte zu meinem Arsch und vorsichtig schob ich einen Finger in das noch immer geweitetes Arschloch.
Ich schloss die Augen und wichste mich zu einem entspannenden Orgasmus, mit der Hand an der Möse und einem Finger im Arsch.
Diesmal erreichte ich den Höhepunkt ohne Dildo in Fotze oder Arsch, wahrscheinlich wäre es auch nicht gegangen, so sehr taten mir die beiden Eingänge weh.
Nachdem der Orgasmus abgeklungen war schlief ich erschöpft wieder ein.
Gegen Mittag erwachte ich zum zweiten Mal und stand direkt auf, ich begab sich ins Bad, weil ich dringend pissen musste.
Anschließend ging ich unter die Dusche und ließ das angenehm warme Wasser auf meine Haut prasseln.
Zum Schluss rasierte ich die Möse noch sorgfältig, dann stellte ich das Wasser ab und verließ die Dusche, beim Abtrocknen fiel mir dann plötzlich ein, dass ich
das Büro gestern Abend nicht mehr aufgeräumt hatte.
Ich hatte die Kiste mit den Dildos, dem roten Latexstring und das Top von Anita einfach so stehen lassen und war nach Hause gefahren.
Was mochte Sonja, meine Sprechstundenhilfe wohl denken, wenn sie das Büro betrat?
Schnell trocknete ich mich fertig ab und ging nackt in die Küche um mir einen Kaffee zu machen, während der Kaffee durchlief kehrte ich in das Schlafzimmer
zurück um mich anzuziehen.
Ich streifte einen schwarzen Latexstring mit Nieten über, dazu ausnahmsweise einen ebenfalls schwarzen BH, denn meine Titten schmerzten noch von der
Behandlung durch Anita.
Darüber einen dunkelgrauen Hosenanzug und eine schwarze, dünne Seidenbluse, bei der ich die obersten 3 Knöpfe offen ließ, so dass man die Ansätze meiner
Titten sehen konnte.
Vervollständigt wurde das Outfit für heute von schwarzen Lackpumps mit Stilettoabsätzen, einer dünnen silbernen Kette mit Anhänger, der sich in die Spalte
zwischen den Titten legte und silbernen Ohrringen.
In der Küche trank ich hastig einen Becher Kaffee und ass eine Scheibe Toast.
Nachdem schnellen Frühstück, schnappte ich meine Handtasche und die Schlüssel und verließ die Wohnung.
Mit meinem Geländewagen brauchte ich nur 15 Minuten von Haus bis zu meiner Praxis und betrat gegen 13:00 Uhr ihre Praxis.
Sonja, meine Sprechstundenhilfe holte gerade eine Akte aus dem Aktenschrank und streckte Konstanze ihren geilen Knackarsch entgegen.
Sonja war da 25 Jahre alt, hat lange blonde Haare, die sie offen trägt und die ihr fast bis zum Arsch reichen, sie hat ein hübsches Gesicht, ist schlank und
hat kleine Titten.
Da es in meiner Praxis sehr leger zuging und ich keinen Wert darauf legte, dass meine Angestellte weiße Kleidung trug, war Sonja an diesem Tag, mit einer
engen Jeans, einem Pullover und Stiefeln, die sie unter der Jeans trug bekleidet.
Da sie mir ihren Arsch entgegenstreckte, konnte ich sehen, dass Sonja einen schwarzen String trug, denn der Ansatz des Strings war deutlich sichtbar.
Als Sonja die Tür hörte drehte sie sich um und blickte ihre mich an.

“Hallo Sonja“, sagte ich mit einem flauen Gefühl im Bauch.

Sonja reagierte aber ganz normal.

“Guten Morgen, Frau Doktor. Wie sie gewünscht haben, habe ich alle Termine für heute abgesagt, nur das Ehepaar Schreiber konnte ich nicht erreichen.
Die werden also wahrscheinlich um 15:00 Uhr zum vereinbarten Termin erscheinen. Soll ich es weiter versuchen oder lassen wir den Termin?“

“Vielen Dank, Sonja. Nein, versuchen sie es nicht weiter, ich denke den einen Termin werde ich heute schaffen. War sonst noch etwas?“

“Ja“, sagte Sonja, “eine Frau, die ihren Namen nicht nennen wollte, hat mehrmals angerufen. Sie wollte auch keine Nachricht hinterlassen sondern sie
sollen sie unter dieser Nummer anrufen.“

Mit diesen Worten reichte Sonja mir einen Notizzettel mit einer Telefonnummer, ich konnte mir schon denken, wer sich hinter der Nummer verbarg.
Ich nahm den Zettel und ging in mein Büro, in der Tür blieb ich erst einmal überrascht stehen.
Im Büro war nichts mehr zu sehen von der Orgie der letzten Nacht, sämtliche Dildos waren verschwunden und die Kiste, in der ich sie aufbewahrte, stand mit geschlossenem Deckel auf ihrem Schreibtisch.
Auf der Kiste lag, sorgfältig zusammengelegt, das Top von Anita, das Fenster war gekippt, allerdings konnte ich immer noch einen leichten Geruch nach
Fotzensäften wahrnehmen.
Ich schloss die Tür zum Vorzimmer, stellte meine Handtasche ab und setzte mich hinter den Schreibtisch.
Ich betrachtete den Karton auf der Schreibtischplatte und überlegte, was ich jetzt machen sollte, Sonja hatte sich bestimmt ihren Teil gedacht, als sie das
Büro aufräumte, aber sie hatte sich ja nichts anmerken lassen.
Ich beschloss, dass auch ich mir nichts anmerken lassen würde, ich öffnete den Karton und schaute mir die Dildosammlung an.
Die Dildos, die Anita und ich gestern benutzt hatten, waren gereinigt worden und lagen in der Kiste oben auf.
Ich hatte zwar das Gefühl, dass ein Dildo fehlen würde, war mir aber nicht sicher, da ich selber nicht genau wusste, wie viele Dildos ich eigentlich hatte und
welche Dildos gestern Abend zum Einsatz gekommen waren.
Und vielleicht hatte ja auch Anita einen mitgenommen, dass hätte sie sicher gestern Abend nicht mitbekommen.
Auch mein roter Latexstring war nicht zu sehen und auch eine Suche in allen Ecken des Büros förderte ihn nicht zu Tage.

"Na, vielleicht hat den auch Anita als Souvenir mitgenommen.", dachte ich mir.

Ich legte das Top von Anita zu den Dildos in den Karton, aber erst nachdem ich noch einmal daran geschnuppert hatte, um den Geruch von Anita einzusaugen.
Ich spürte, wie meine Möse wieder feucht wurde, resolut schloss ich den Karton und versteckte ihn wieder in der untersten Schublade des Aktenschranks, die
ich sorgfältig verschloss.
Zurück am Schreibtisch sah ich den Zettel mit der Telefonnummer, da ich bis zu dem Termin um 15:00 Uhr noch etwas Zeit hatte, beschloss ich direkt anzurufen.

“Ja, bitte“, meldete sich eine Stimme, die ich als die von Anita erkannte.

“Manuela Schäfer“, sagte ich.

“Ah, meine geile Frau Doktor. Schön, dass du zurückrufst“, begrüßte mich Anita. “Morgen ist ja Samstag und ich zwei gute Freundinnen zu einer
Kaffeetafel eingeladen, ich will, dass du auch kommst!“

“Eigentlich habe ich . . .“, begann ich.

“Kein eigentlich, wenn ich sage du sollst auch kommen, dann kommst du gefälligst auch, ist das klar?“

“Ja“, murmelte ich leise.

“Sehr schön. Komm bitte um 16:00 Uhr zu mir nach Hause.“

Anita gab mir die Adresse und erteilte ihr dann genaue Weisung, was ich anziehen sollte, ich war geschockt darüber, was Anita da verlangte, wagte
aber keinen Widerspruch.
Dann beendete Anita das Telefonat. Kaum hatte ich aufgelegt, als Sonja die Tür öffnete.

“Die Schreibers sind schon da, können sie hereinkommen?“

“Ja, in Ordnung, schicken sie sie herein, und dann machen sie Feierabend. Schönes Wochenende.“

“Auch ihnen ein schönes Wochenende, Frau Doktor.“, antwortete Sonja, bevor sie die Tür freigab und die Schreibers eintreten ließ.

Nach knapp einer Stunde war der Termin mit dem Ehepaar Schreiber vorbei und ich war wieder allein in ihrem Büro.
Ich hatten den Erzählungen des Ehepaars kaum folgen können, so sehr war ich in Gedanken bei dem gestrigen Abend.
Auch jetzt kreisten die Erinnerungen daran noch durch meinen Kopf, ich hatte mich immer für eine selbstbewusste Frau gehalten und was war ich jetzt noch?
Eine geile Ficksklavin, die es genoss, wenn eine andere Frau sie auch als solche behandelte.
Ich genoss es einfach zu allen möglichen Sexspielchen missbraucht zu werden und in alle Löcher gefickt zu werden, vor allem genoss ich die dominante Art
von Anita.
Bei dem Gedanken daran wurde meine Möse schon wieder feucht und meine Hand schob ich zwischen meine Schenkel.
Aber ich ließ es dann doch bleiben, denn einerseits schmerzte meine Möse immer noch ein wenig und außerdem hatte Anita es ihr untersagt, es sich
selber zu machen.
Ich stand auf, öffnete wieder den Aktenschrank und suchte aus dem Karton die Dildos heraus, die ich auf Geheiß von Anita mitbringen sollte.
Ich verstaute sie in einer Tragetasche, schnappte mir meine Handtasche und verließ das Büro, ich fuhr auf direktem Web nach Hause, wo ich mir ein leichtes
Abendessen zubereitete.
Dann ging ich noch eine Runde Joggen, bevor ich es mir mit einem Glas Wein vor dem Fernseher gemütlich machte, gegen 23:00 Uhr ging ich ins Bett und schlief
auch sofort ein.
Gegen 10:00 Uhr wachte ich auf und ging direkt ins Bad, nachdem ich die Toilette benutzt hatte ging ich unter die Dusche, wo ich mir wieder fein säuberlich die
Fotze rasierte.
Nach der Dusche trocknete ich mich ab und überprüfte, ob meine Fotze wirklich sauber rasiert war, denn darauf hatte Anita bestanden.
Ich schlüpfte in meinen Bademantel und ging in die Küche, wo ich mir das Frühstück zubereitete.
Während ich gemütlich frühstückte las ich die Zeitung und hatte bisher noch keinen Gedanken an den Nachmittag verschwendet.
Erst als ich auf die Uhr schaute und feststellte, dass es bereits fast 12:00 Uhr war, wurde ich etwas hektisch, denn ich musste noch einige Dinge besorgen,
die Anita mir aufgetragen hatte.
Rasch ging ich ins Schlafzimmer, warf den Bademantel auf das Bett, zog mir eine Jeans und einen Pullover mit V-Ausschnitt an, auf Unterwäsche verzichtete ich völlig.
Ich schlüpfte in ein paar weiße Esprit-Clogs, schnappte mir einen Mantel und die Handtasche und verließ ihre Wohnung.
Mit meinem Geländewagen fuhr ich in einen Vorort von Wien, wo ich einen gut ausgestatteten Sexshop kannte, in dem ich schon häufig verschiedene meiner Dildos besorgt hatte.
Ich musste in einer Seitenstraße parken, da ich direkt vor dem Sexshop keinen Parkplatz fand und musste so ein paar Minuten zum Sexshop laufen.
Auf dem Weg zum Sexshop rieb die Jeans an meiner frisch rasierten Fotze, so dass ich schon wieder geil und feucht war, als ich den Shop betrat.
Der Shop war leer bis auf die Verkäuferin, die mich mit einem freundlichen Lächeln begrüßte, ich ging sofort in die Ecke mit den Dildos und betrachtete das reichhaltige Angebot.
Schnell hatte ich gefunden, was ich suchte, Doppeldildos in verschiedenen Größen, wobei der kleinste immer noch 15 cm lang war, einen extralangen Dildo, mit dem
sich zwei Frauen ficken konnten, wenn sie sich gegenüber saßen, 4 dicke Analstöpsel und zum Schluss noch den größten und dicksten Dildo, den der Shop im
Angebot hatte.
Anschließend ging ich noch in die Dessous-Abteilung und suchte mir ein paar scharfe Lackstrings heraus, die hatte Anita zwar nicht verlangt, aber ich wollte mir auch etwas Gutes tun.
Durch das Reiben der Jeans an meiner Fotze und das Auswählen der verschiedenen Dildos war ich jetzt megageil.
Da ich die Lackstrings anprobieren wollte ging ich rasch zu einer kleinen Umkleidekabine in der hintersten Ecke des Shops.
Ich zog den Mantel aus und streifte die Jeans ab, behielt aber den Pullover an, denn ich wollte ja nur die Strings schnell anprobieren.
Der Mösensaft hatte bereits einen feuchten Fleck im Schritt meiner Jeans hinterlassen.
Als ich den ersten String über meine Hüften zog berührte ich mit den Fingern meine Fotze und konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken.
Schnell probierte ich noch die anderen Strings an, die alle perfekt passten.
Ich war jetzt so geil, dass ich mir unbedingt Entspannung verschaffen musste, sonst würde ich verrückt werden.
Ich streifte den letzten String wieder ab und griff nach dem dicken Dildo, den ich gerade ausgesucht hatte, ich wollte ihn gerade genüsslich in die Möse schieben, da
hörte ich die Stimme der Verkäuferin vor der Umkleide.

“Kommen sie zurecht? Ist alles in Ordnung? Ich habe gerade ein Stöhnen gehört.“

“Ja, es ist alles in Ordnung“, antworte ich.

“Dann ist ja gut. Wenn sie etwas brauchen, dann rufen sie mich einfach, ich bin ihnen gerne behilflich“, sagte die Verkäuferin.

Als ich sie weggehen hörte, hielt ich es nicht länger aus, weit spreizte ich die Schenkel und schob mir den dicken Dildo in die Fotze.
Wieder stöhnte ich auf, diesmal lauter, gerade wollte ich anfangen mich mit dem Dildo zu ficken als der Vorhang mit einem Ruck zur Seite gezogen wurde.

“Wusste ich es doch, die Dame fickt sich in der Umkleide mit einem Dildo“, ertönte die Stimme der Verkäuferin.

Ich wurde knallrot im Gesicht und blickte die Verkäuferin an.

“Na, wir sind aber so richtig geil heute“, grinste die Verkäuferin und betrachte mich interessiert, sowie ich, mit weit gespreizten Schenkeln und dem dicken Dildo in
der Fotze, vor ihr stand.

Ich schaute die Verkäuferin jetzt genauer an.
Die war schon etwas älter, so Mitte 50, ca. 165 cm groß und hatte brünette, schulterlange Haare, die hinten zu einem Zopf zusammen gebunden waren.
Sie trug eine schwarze Ledercorsage, darüber eine schwarze, hüftlange Lederjacke und einen knappen schwarzen Ledermini.
Dazu eine schwarze Nylonstrumpfhose und schwarze Pumps mit einem Absatz von ca. 8 cm. Die Corsage, die vorne mit Knöpfen versehen war, spannte
über ihre beachtlichen Titten.

“Lass dich nicht stören, ich schaue dir gerne zu, wie du dich mit dem Dildo fickst“, meinte sie.

“Aber, wenn jetzt jemand in den Laden kommt?“ wandt ich ein.

“Keine Sorge, ich habe die Tür abgeschlossen. Los jetzt, mach weiter!“ antwortete die Frau.

Ich schämte mich, war aber auch so geil, dass ich wieder nach dem Dildo griff, langsam zog ich ihn wieder aus meiner Fotze und schob in mit einem kräftigen Ruck
wieder hinein.
Immer schneller bewegte meine Hand den Kunstpimmel in der nassen Möse hin und her.
Als ich wieder zu der Verkäuferin schaute, sah ich, dass diese die Corsage aufgeknöpft hatte, wodurch ihre Titten freilagen, die leicht nach unten hingen und den Rock nach oben geschoben hatte und sich durch die Strumpfhose und den Slip die Fotze rieb.
Die andere Hand knetete einer ihrer Hängetitten.

“Los, wichs weiter!“ forderte die Verkäuferin, als sie sah, dass ich sie anschaute.

Mir war jetzt alles egal und ich fickte mich mit dem dicken Dildo bis ich einen erlösenden Orgasmus erreichte.
Keuchend stöhnte ich meine Geilheit heraus und das Stöhnen der Verkäuferin deutete darauf hin, dass auch diese nicht weit von einem Orgasmus entfernt war.
Plötzlich hörte diese auf ihre Möse zu wichsen und schaute zu mir, ich lehnte erschöpft an der Wand der Umkleide.

“Na, war das gut? Bist du gekommen?“ fragte sie.

Ich nickte nur.

“Ich aber noch nicht und wenn du nicht willst, dass ich allen erzähle, dass du dich in der Umkleide eines Sexshops mit einem Dildo gefickt hast, dann sorg dafür,
dass ich auch komme.“

Sie winkte mich aus der Umkleidekabine und bedeutete mir, dass ich ihr in den Verkaufsraum folgen sollte.
Dort holte sie hinter der Kassentheke einen Barhocker hervor und setzte sich breitbeinig darauf.
Mit einem schnellen Ruck riss sie die Strumpfhose im Schritt auf und schob den Slip zur Seite, so dass ihre behaarte Fotze zum Vorschein kam.

“Los, leck meine Fotze und mach es gut, damit ich schnell zum Orgasmus komme“, befahl sie.

Ich blickte die Frau verwirrt an, war aber von der dominanten Art so fasziniert, dass ich mich ohne Wiederworte nach vorne beugte und begann die Fotze der
Frau zu lecken.
Die Möse schmeckte nach einer Mischung aus Pisse und Mösensaft und ich begann sie wild zu lecken.

“Ja, so ist es gut. Leck meine alte Fotze schön aus und vergiss den Kitzler nicht“, stöhnte die Verkäuferin, während sie ihre Hängetitten massierte und an den
harten Nippeln zog.

Ich leckte wie wild durch die behaarte Fotze und über den steifen Kitzler, die Verkäuferin stöhnte immer lauter.
Plötzlich schob sie mich zurück und griff mit der rechten Hand an ihre Möse, schnell schob sie sich zwei Finger zwischen die nassen Mösenlippen und fickte sich
so zu einem erlösenden Orgasmus.
Ich stand vor ihr und betrachtete fasziniert, wie die ältere Frau von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.
Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte, meinte sie:

“Das war gut, du leckst wirklich fantastisch. Und jetzt leck meine Finger sauber!“

Mit diesen Worten hielt sie mir ihre rechte Hand, die von ihrem Mösenschleim glänzte, ich nahm die Finger in den Mund und leckte sie sauber.
Nachdem ich dies zur Zufriedenheit der Verkäuferin erledigt hatte, ließ sich diese von dem Barhocker gleiten.
Sie schlüpfte aus den Pumps und streifte die zerrissene Stumpfhose und den Slip ab, dann zog sie die Pumps wieder an und zog ihren Rock nach unten.
Die Strumpfhose warf sie direkt in einen Papierkorb und reichte mir ihren Slip, der feucht von ihren Mösensäften war.

“Hier, zur Erinnerung. Los, zieh ihn an.“

Ich schaute auf die Verkäuferin, dann auf den Slip, ich griff danach, zog ihn an und spürte sofort die Feuchtigkeit an meiner Möse.

“So, jetzt zieh dich wieder an und hol deine Einkäufe, ich muss den Laden wieder aufschließen, bevor mein Chef zur Kontrolle kommt und den Laden
verschlossen vorfindet.“

Ich ging rasch zur Umkleidekabine, zog mich wieder an und nahm die Einkäufe.
Als ich zurück zur Kasse kam, hatte die Verkäuferin den Laden wieder geöffnet und stand hinter dem Kassentresen.
Ich legt meine Einkäufe auf den Tresen und die Verkäuferin gab die Beträge in die Kasse ein, ich bezahlte und machte sich daran den Shop zu verlassen.
Als ich an der Tür noch einmal zurückblickte, war die Verkäuferin, von der ich nicht einmal den Namen kannte, schon wieder damit beschäftigt Waren zu sortieren.
Ganz so, als hätte sie sich nicht eben von mir die Fotze auslecken lassen.
Ich verließ den Sexshop und ging zu meinem Wagen zurück, bei jedem Schritt spürte ich den feuchten Slip der Verkäuferin an meiner rasierten Möse.
Schnell fuhr ich wieder nach Hause, denn jetzt wurde es auch Zeit sich auf das Treffen mit Anita vorzubereiten.

Als ich nach meinem Besuch im Sexshop wieder zu Hause ankam war es bereits 14:30 Uhr, jetzt wurde es wirklich Zeit mich fertig zu machen, damit ich rechtzeitig
bei Anita eintraf.
Ich packte die Einkäufe aus, legte die neuen Lackstrings in meinen Kleiderschrank und die neuen Dildos legte ich zu den anderen in eine kleine Sporttasche, die ich
schon vormittags gepackt hatte. Schnell zog ich mich nackt aus, wobei ich noch einmal an dem Slip der Verkäuferin roch, der herrlich nach deren Mösensäften duftete. Dann ging ich noch einmal unter die Dusche, wo ich noch einmal genau prüfte, ob die Möse und der Damm und mein Arschloch auch wirklich komplett rasiert war. Zufrieden mit dem Ergebnis trocknete ich mich ab und ging in das Schlafzimmer.
Ich öffnette den Kleiderschrank und suchte mir meine schärfsten Dessous raus, meine schwarze Straps-Corsage, transparent mit Blütenspitze an den Cups, und
auf der Rückseite mit Schnürung, und dazu Halterlose Strümpfe in Schwarz mit breitem Spitzenabschluss.
Dann suchte ich aus dem Schuhschrank die Pantoletten mit den höchsten Absätzen heraus, denn mehr brauchte sie nicht, Julianes Anweisungen waren
da eindeutig gewesen.

“Wenn du zu mir kommst wirst du deine schärfsten Dessous tragen, aber keinen Slip oder Tanga, Du kannst gerne einen Mantel tragen, und darunter nur deine
Dessous und sonst keine Kleidung.
Du wirst Pantoletten mit hohen Absätzen tragen und sorg dafür, dass deine Möse und dein Arsch sauber rasiert ist“, hatte Anita ihr in dem gestrigen Telefonat
aufgetragen.

Normalerweise war es ja im November eigentlich zu kalt um so herumzulaufen, aber dieser Samstag war sonnig und recht mild, außerdem musste ich ja nicht allzu
lange draußen herumlaufen.
Um kurz nach 15:00 Uhr war ich fertig, schlüpfte in meinen langen Pelzmantel, den mir meine Eltern zur bestandenen Prüfung geschenkt hatten und verschloss diesen sorgfältig.
Es sollte ja auf dem Weg zu meinem Wagen niemand sehen können, was ich drunter trug, ich schnappte mir die kleine Sporttasche mit den Dildos, meine Handtasche und die Autoschlüssel und verließ die Wohnung.
Die Fahrt zu Anitas Villa in einem unserer Vororte führte mich einmal quer durch die Stadt und so kam ich um 15:55 Uhr an der Villa an.
Vor der Tür standen bereits ein weißer Mercedes SLK und eine schwarze Mercedes, Anitas Freundinnen waren also scheinbar schon eingetroffen.
Ich parkte meinen Geländewagen neben dem SLK und stieg aus, ich nahm die Sporttasche und meine Handtasche von der Rückbank und ging zur Tür der Villa.
Nachdem ich geklingelt hatte musste ich etwas warten bis ich Anitas Stimme aus der Gegensprechanlage hörte.

“Ja, bitte?“

“Ich bin es, Manuela.“

“Ah ja, schön, dass du da bist. Öffne deinen Mantel und dreh dich zur Kamera, ich will sehen, was du darunter trägst.“

Erst jetzt bemerke ich die kleine Kamera in der oberen Ecke des Eingangs, gehorsam öffnete ich den Pelzmantel und drehte mich so, dass Anita sehen konnte,
was ich darunter trug.

“Sehr schön“, ertönte wieder Anitas Stimme aus der Gegensprechanlage, “komm herein, aber lass den Mantel offen.“

Der Türsummer ertönte und ich betrat den Flur, nein eigentlich eher die Eingangshalle der Villa, Juliane erwartete mich an der Treppe, die in die oberen Räume führte.

“Da ist ja meine geile Frau Doktor. Und meine Anweisungen hast du auch genau befolgt.“

Anita trat vor mich hin und griff mir zur Begrüßung mit festem Griff an die rasierte Fotze, ich stöhnte auf, einmal weil Anitas Griff nicht gerade sanft war, andererseits
war ich bereits wieder geil.

“Oh, Frau Doktor ist ja schon wieder geil und feucht“, kam der trockene Kommentar von Anita, als sie wieder zurücktrat.

Mein Atem ging schon wieder etwas schneller als ich Anita jetzt betrachtete, diese trug ein kurzes schwarzes Kleid, das gerade knapp bis über ihre Arsch reichte.
Das Kleid war vorne hochgeschlossen bis zum Hals und hatte nur in der Mitte einen schmalen Schlitz, der sich bei bestimmten Bewegungen leicht öffnete und den
Blick auf Anitas Haut ermöglichte.
Um den Hals trug sie eine schmale Silberkette, die einen schönen Kontrast zum Schwarz des Kleids bot, an den Füßen trug sie schwarze, glänzende High-Heels
aus Lackleder.

“Ich bin auch schon wieder geil, also wirst du mir erst einmal die Fotze lecken.“

Ich erschrak, hier, mitten in der Eingangshalle sollte ich Anita die Fotze lecken? Was, wenn jemand kam? Anita bemerkte mein Erschrecken und meinte:

“Keine Angst, es kommt niemand. Mein Mann ist bei seinem Liebespärchen und lässt sich den Schwanz polieren und meine Freundinnen warten oben darauf,
dass ich zurück komme. Sonst ist niemand im Haus.“

Bei diesen Worten hatte sich Anita auf die dritte Stufe der Treppe gesetzt, das kurze Kleid nach oben gezogen und die Beine weit gespreizt.
Wie schon bei ihrem Besuch in der Praxis hatte sie auch heute keinen Slip an und ich konnte ihre Fotze sehen, die bereits feucht glänzte.

“Los, mach schon, ich will deine Zunge an meiner Fotze spüren!“ forderte Anita mich auf.

Ich stellte die Taschen ab und kniete mich zwischen Anitas weit geöffnete Schenkel, Zielsicher teilte ich mit meiner Zunge die feuchten Fotzenlippen und begann
zu lecken.
Da ich ja wusste, wie Anita es mochte, leckte ich sofort durch die ganze Fotze und über den Kitzler, der sich schon steif aufgerichtet hatte.
Immer schneller und fester leckte und saugte ich, was Anita schnell ein lautes Stöhnen entlockte.

“Ja genau, du geile Sau, genau so brauch ich es jetzt. Leck fester“, stöhnte sie.

Anita musste wirklich sehr geil gewesen sein, denn es dauerte keine 5 Minuten, dann stöhnte sie ihren Orgasmus laut heraus, was in der großen Eingangshalle
extrem laut klang.
Ich richtete mich wieder auf und wartete, dass sich Anita von ihrem Orgasmus erholte.
Kurz darauf stand diese wieder auf und meinte:

“Das war schon einmal sehr gut, du kleine Sau. Jetzt schauen wir mal, was du da in deiner Tasche mitgebracht hast.“

Sie öffnete die kleine Sporttasche und untersuchte interessiert die Dildos darin. Einen der Analstöpsel nahm sie heraus.

“Sehr schön, was du da mitgebracht hast, da werden wir noch viel Spaß mit haben“, meinte sie. “Und da dir der Arschfick gestern so gut gefallen hat, bekommst
du jetzt erst einmal den Arsch wieder gefüllt. Dreh dich um und beug dich nach vorne!“

Ich tat was sie mir befohlen hatte, Anita trat hinter mich, steckte sich den Analstöpsel in den Mund um ihn anzufeuchten und drückte ihn dann in mein Arschloch.
Ich stöhnte wieder kurz auf, Anita überzeugte sich, dass der Analstöpsel tief in meinem Arsch steckte und sagte:

“So, jetzt schließ deinen Mantel wieder und lass uns nach oben gehen.“

Ich schloss gehorsam den Mantel wieder komplett, nahm die Taschen und folgte Anita die Treppe hinauf.
Jetzt erst sah ich Anita das erste Mal von hinten und mir blieb vor Staunen der Mund offen, so hochgeschlossen das Kleid auch von vorne war, hinten bestand es
aus fast nichts.
Nur ein schmaler Streifen Stoff an ihrem Arsch sorgte für den notwendigen Halt. Dieser Streifen war aber so schmal und so tief angebracht, dass er die Hälfte von
Anitas Arsch freiließ.
Der Rücken war komplett unbedeckt, ein solches Kleid hatte ich noch nie gesehen, aber es sah absolut geil aus, vorne brav und hinten offenherzig.
Oben angekommen betraten wir beide das Wohnzimmer, Anita zuerst, dann ich, noch immer fasziniert auf Anitas halbbedeckten Arsch starrend.
Das Wohnzimmer besteht aus 2 Ebenen, Links steht ein langer Esstisch, der Platz für mindestens 10 Personen bittet und war für einen Kaffeetafel eingedeckt.
Rechts befindet sich, etwas tiefer liegend, eine großzügige Sitzecke, die über 3 Stufen zu erreichen ist. dort stehen drei lange weiße Ledersofas, die um einen
Couchtisch standen und an der Wand hängt ein großer Plasmabildschirm.
Auf zwei der Ledersofas saßen die Freundinnen von Juliane, die uns musterten.

“Das sind meine Freundinnen, Ingrid und Catherine, beide sind eingentlich verheiratet, aber wir teilen dieselben Vorlieben, du brauchst also vor den Beiden keine
Hemmungen zu haben“, sagte Anita zu mir, als wir zu der Sitzecke traten.

Ich musterte die beiden Frauen auf der Couch.

Ingrid war die älteste von allen, sie war 65 Jahre alt, sah aber immer noch gut aus. Sie war ca. 170 cm groß, hatte graue Haare, die sie glatt nach hinten gekämmt trug. Sie war sonnengebräunt, was entweder auf einen kürzlichen Urlaub in der Sonne oder häufige Besuche auf der Sonnenbank schließen ließ.
Sie trug eine weiße, hüftlange Kostümjacke, darunter eine weiße, hochgeschlossene Bluse und einen knielangen, ebenfalls weißen Rock.
Die Beine waren von weißen Nylons umhüllt und an den Füßen trug sie weiße Sandaletten mit 10 cm Absatz, an Schmuck trug sie große, silberne Ohrreifen, eine schmale Armbanduhr, ebenfalls silbern und mehrere silberne Armreifen, die bei jeder Bewegung des Arms leise klirrten.
Ihre Figur war mollig mit dicken Titten und einem breiten Arsch.

Catherine war die jüngste der 3 Freundinnen, sie war erst 48 Jahre alt. Sie war ca. 165 cm groß, hatte kurze braune Haare, die mit Gel aufgestellt waren.
Sie trug einen grauen Hosenanzug mit Nadelstreifen, darunter eine gleichfarbige Weste, die die Ansätze ihrer vollen Titten sehen ließ.
Aus den Hosenbeinen schauten Füße in schwarzen Strümpfen heraus, die in schwarzen Pantoletten mit 11 cm Absatz steckten.
Sichtbaren Schmuck trug sie keinen.

Beide Frauen musterten mich interessiert, bis Catherine meinte:

“Warum trägt sie im Haus einen Pelzmantel und dazu noch bis oben zugeknöpft?“

Sie hatte eine angenehme Stimme mit einem leichten französischen Akzent.

“Ja, Manuela, warum hast du noch deinen Pelzmantel an?“ fragte Anita grinsend.

Ich lief rot an und wusste nicht, wie ich reagieren sollte.

“Was ist, junge Frau? Können sie nicht antworten?“ kam es etwas schärfer von Ingrid.

Ich schaute flehentlich zu Anita, die mich aber ignorierte und meinte dann leise:

“Weil ich darunter nur Dessous anhabe.“

“Wie bitte? Du trägst nur Dessous unter dem Mantel? Das will ich sehen, los runter mit dem Ding!“ kam es befehlend von Ingrid, die plötzlich zum
Du übergegangen war.

Auch Catherine schaute mich jetzt interessiert an. Ich blickte zu Anita, aber diese machte keine Anstalten mir zu helfen.

“Na wird es bald oder soll ich nachhelfen“, forderte Ingrid wieder.

Da von Anita keine Unterstützung kam begann ich den Mantel aufzuknöpfen und ließ ihn dann von den Schultern gleiten.

“Wow, die geile Sau trägt ja wirklich Dessous unter dem Mantel. Und seht euch ihre schön rasierte Fotze an“, staunte Ingrid.

Alle 3 Frauen starrten mich jetzt an, ich hatte den Mantel auf das freie Sofa geworfen.

“Na, habe ich euch zu viel versprochen?“ fragte Anita. “Sie ist doch echt lecker, oder?“

Ingrid und Catherine nickten zustimmend und konnten ihre Augen gar nicht von meinem Körper abwenden.
Mir war klar, dass Anita die beiden Frau eingeweiht und ihnen von dem gestrigen Abend in der Praxis erzählt haben musste.
Wieder lief ich rot an.

“So, jetzt lasst uns erst einmal Kaffee trinken“, meinte Anita. “Für alles andere haben wir später noch genug Zeit.“

Die beiden Frauen standen vom Sofa auf und gingen mit Anita zum Kaffeetisch, ich wusste nicht, was ich machen sollte und wollte daher gerade wieder nach
meinem Mantel greifen, als ich Anita hörte.

“Nein, der Mantel bleibt da und du kommst sowie du bist zu uns an den Tisch. Sei so nett und schenk uns allen Kaffee ein. Die Kanne steht dort auf dem Beistelltisch.“

So ging ich zum Beistelltisch und holte die Kaffeekanne, wobei ich von den 3 Frauen interessiert betrachtet wurde.
Ich schenkte erst Anita, die am Kopfende saß, eine Tasse ein, dann folgten Catherine und Ingrid, die in dieser Reihenfolge links von Anita saßen.
Als ich Ingrid einschenke, spürte ich plötzlich die Hand der älteren Frau auf meinem Arsch und ein Finger strich durch die Ritze.

“Was ist das denn?“ fragte Ingrid, als ihr Finger den Analstöpsel berührte. “Da steckt ja was in ihrem Arsch! Das will ich sehen, los dreh dich um und beug dich
nach vorne.“

Da ich ja mittlerweile wusste, dass ich von Anita keine Hilfe erwarten konnte, befolgte ich Ingrids Befehl ohne Zögern, diese zog meine Arschbacken auseinander und betrachtete interessiert den Analstöpsel.
Sie zog ihn kurzerhand heraus und musterte ihn, auch Catherine hatte sich leicht nach vorne gebeugt und schaute zu.
Dabei hatte sich ihre Weste noch weiter geöffnet und Anita schaute versonnen auf die nun fast völlig sichtbaren Titten ihrer Freundin.
Ingrid hatte nun genug gesehen und schob den Analstöpsel wieder in meinen Arsch.

“Eine echt geile Sau hast du da gefunden“, meinte sie zu Anita, die zustimmend nickte und lächelte.

Ich goss mir jetzt auch Kaffee ein und setzte mich zur rechten von Anita, wir vier tranken nun Kaffee und aßen von dem Kuchen, der auf dem Tisch stand.
Das Gespräch der 3 Freundinnen beim Kaffee drehte sich vornehmlich um ihre sexuellen Erlebnisse, wobei ich mich kaum an den Gesprächen beteiligte.
Ich überlegte, was ich an diesem Nachmittag wohl noch alles erwarten würde, nach dem Kaffee servierte Anita den Damen noch einen Cognac.
Die Gespräche drehten sich immer noch um Sex, als ich plötzlich einen Fuß an meinen Schenkeln spürte.
Der Fuß war, wie ich kurz sah, schwarz bestrumpft, er musste also Catherine gehören, die mir gegenüber saß, denn Anita trug keine Strümpfe und Ingrid trug
weiße Nylons.
Der Fuß drückte meine Schenkel auseinander und schon spürte ich einen Zeh an der Möse, dieser rieb durch meine Möse und als er den Kitzler berührte konnte
ich ein Stöhnen nicht unterdrücken.

“Was ist los?“ fragte Anita und blickte mich an.

Sie stand auf und trat zu mir an den Stuhl. Dabei erblickte sie den bestrumpften Fuß, der durch meine Fotze strich.
Sie blickte Catherine an und meinte:

“Du geiles Stück konntest es wieder nicht abwarten, oder?“

“Wieso, wir sind doch mit dem Kaffee fertig und jetzt sollte doch der Spaß beginnen, oder nicht?“ kam es von Catherine.

“Was macht sie denn?“ fragte Ingrid, die nichts sehen konnte.

“Catherine wichst mit ihrem Zeh unsere kleine Frau Doktor“, antwortete Anita.

“Dann lass uns endlich die Kaffeetafel aufheben und mit dem Spaß beginnen“, forderte Ingrid und stand auf.

Catherine zog ihren Fuß zurück und stand ebenfalls auf, Anita nickte zustimmend, zog mich von meinem Stuhl hoch und gemeinsam gingen wir Frauen zur Sitzecke.
Auf dem Weg dahin legte Ingrid ihre Hand wieder auf meinen Arsch, während Catherine ihre Hand hinten in Anitas Kleid schob.
Damit war die Verteilung für die erste Runde scheinbar schon festgelegt.
Ingrid schob mich zu einem Sofa, während sich Anita und Catherine auf dem gegenüberliegenden Sofa niederließen.

“Los, kümmere dich um Ingrid und mach sie glücklich“, forderte Anita mich auf.

Ich blickte die alte Frau an, die sich genüsslich nach hinten gelehnt hatte. Ich stand auf und stellte mich breitbeinig vor Ingrid hin.
Diese blickte mich an und hob dann eine Hand um mir an die Möse zu packen, der Griff war sehr fest und ich stöhnte auf.

“Ja, das ist wirklich ein geiles Luder“, teilte Ingrid den anderen mit, “ihre Fotze ist schon klatschnass.“

“Los, du geile Sau, zieh mich aus!“ forderte sie mich auf.

Ich ließ mich nicht lange bitten, sondern öffnete ohne Umschweife Ingrids Kostümjacke und zog sie ihr aus. Dann knöpfte ich die Bluse auf und zog Ingrid auch
diese aus. Darunter kam ein weißes spitzen Torselett, zum Vorschein, das Ingrids dicke Titten kaum bändigen konnte.
Als ich ihr Titten schon freilegen wollte, wurde ich von Anita gestoppt.

“Erst noch den Rock, wir wollen auch den rest von ihr sehen sehen.“

Also befreite ich Ingrid von dem Rock und zum vorschein kam der Rest vom Torselett daran hingen Strapse und ihre Beine steckten in sehr schönen weißen
Halterlosen Strümpfen mit breiter verführerischer Zierspitze, einen String trug sie nicht.
Ingrid war nahtlos braun und ihre Möse war säuberlich rasiert, Ingrid hatte die Augen geschlossen, aber als ich nichts mehr machte, öffnete sie diese und sagte:

“Worauf wartest du? Leck meine Fotze und vergiss meinen Arsch nicht!“

Ich blickte zu Anita, aber diese hatte ihr Interesse komplett verloren, denn Catherine kniete zwischen ihren Schenkeln und leckte ihre Möse.
Also beugte ich mich über die Möse der alten Frau und begann zu lecken.

“Fester, du sollst fester lecken!“ fordert Ingrid. “Immer vom Arschloch bis zum Kitzler hoch und wieder zurück. Los, streng sich an!“

Ich tat wie mir befohlen und leckte wie eine Wilde.
Ich saugte an Ingrids Kitzler, fickte ihre Fotze mit der Zunge, leckte über ihr Arschloch und steckte meine Zunge hinein.
Ingrid keuchte immer lauter und auch ich begann zu stöhnen, denn auch ich wurde bei dieser Beschäftigung mächtig geil.
Plötzlich stöhnte Ingrid:

“Ich brauch jetzt was Hartes in meiner Möse und in meinem Arsch!“

“Kein Problem“, sagte Anita, die unbemerkt zu uns beiden getreten war.

Ich blickte auf und sah, dass sich Anita einen von den Doppeldildos umgebunden hatte.
Das eine Ende steckte in ihrer Möse, das andere Ende stand nach vorne ab.
Darüber trug Anita noch immer ihr Kleid und in der Hand hielt sie den großen, dicken Dildo, den ich heute gekauft hatte.

“Dreh dich um, ich besorg es dir von hinten“, forderte sie Ingrid auf.

Diese drehte sich um und kniete sich auf die Couch. Anita setzte den Doppeldildo an und trieb ihn ohne Rücksicht in Ingrids Fotze.

“Und was ist mit meinem Arsch?“ stöhnte Ingrids.

“Moment, auch der wird gleich bedient.“

Juliane winkte mich heran und bedeutete mir die Beine zu spreizen, dann schob sie den großen Dildo ohne Rücksicht in meine Fotze.
Schnell bewegte sie ihn hin und her bis er richtig schön feucht war. Dann zog sie ihn wieder heraus, was ich mit einem Seufzer der Enttäuschung quittierte
und rammte ihn Ingrid in den Arsch.

“Ah, endlich und jetzt fick mich richtig durch!“

Anita begann nun Ingrids Fotze zu ficken, was durch den Doppeldildo dazu führte, dass sie sich auch selber fickte.
Gleichzeitig fickte sie Ingrids Arsch mit dem dicken Dildo, beides schien Ingrid ausnehmend gut zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter.
Ich schaute dem Fick der beiden Frauen interessiert zu, als ich plötzlich eine Hand, spürte, die ihre Titte fest umschloss.
Ich drehte mich um und blickte Catherine an, die noch vollständig bekleidet war.
Ihre Lippen glänzten vom Fotzensaft Anitas.

“Die beiden sind jetzt erst einmal beschäftigt. Jetzt bin ich dran“, sagte sie.

Sie zog mich zum anderen Sofa und schubste mich bäuchlings darauf. Blitzschnell saß sie auf meinen Beinen und zog meine Arschbacken auseinander.
Sie zog den Analstöpsel auf dem Arsch und legte ihn auf den Couchtisch.
Dann fuhr ihre Zunge durch die Ritzte und leckte mein Arschloch, ich hob ein wenig meinen Arsch an, damit Catherine auch an ihre Fotze kam.
Diese nutzte das weidlich aus und bereits nach kurzer Zeit kam ich, aufgegeilt wie ich war, zum Orgasmus.
Anita war immer noch damit beschäftigt Ingrid zu ficken, die immer lauter stöhnte und schrie, aber wohl noch keinen Orgasmus hatte.
Catherine erhob sich von meinen Beinen und stellte sich vor das Sofa.
Sie öffnete die Jacke Ihres Hosenanzugs und zog sie aus, und danach die Weste, darunter trug sie eine Softcorsage, mit toller Raffung, und leicht transparent,
die Cups und Träger waren ganz aus Spitze.
Sekunden später folgte die Hose, nun konnte ich die Strapse sehen und die schwarze, halterlose Strümpfe und die hochhackigen Pantoletten.
Aber was ich noch sah war ein Gummislip mit einem eingearbeiteten Dildo.
So stand sie vor mir, den ich hatte mich auf die Couch gesetzt.

“Los, zieh mir den Slip aus!“

Ich griff an den Rand des Gummislips und zog ihn langsam nach unten, mit einem Plopp rutschte der darin eingearbeitete Dildo aus Catherines Fotze, die
ebenfalls sauber rasiert war.

“Los, leck meine Fotze!“

Ich beugte mich vor, zog Catherines Fotzenlippen auseinander und begann zu lecken, ich hatte kaum fünfmal durch die Fotze geleckt, da explodierte die Frau.
Unter Schreien und Stöhnen kam Catherine zu einem gewaltigen Orgasmus, wobei sie ihre Fotzensäfte in mein Gesicht spritzte.
Diese Frau kam feucht, sehr feucht. ich versuchte alles mit dem Mund aufzufangen, aber es war zuviel und so spritzten die Säfte auch auf meine Titten und Oberkörper.
Catherine erholte sich schnell und ging zu der Tasche mit den Dildos.
Sie suchte sich den größten Doppeldildo heraus und schnallte ihn sich um, wobei sie sich den dickeren direkt in die Fotze schob.
Dann trat sie hinter Anita, die noch immer Ingrid fickte, schob ihr Kleid nach oben und zog den Teil des Doppeldildos der in Anitas Fotze steckte heraus,
und rammte ihren Dildo in Anitas Fotze. Diese stöhnte sofort laut auf.

“Ja, fick meine Fotze!“

Während also Catherine Anitas Fotze fickte, fickte Anita mit dem Doppeldildo immer noch Ingrid in die Fotze.
Da sie jetzt aber selber gefickt wurde, konnte sie sich nicht mehr um den dicken Dildo kümmern, der immer noch in Ingrids Arsch steckte.
Das missfiel dieser sichtlich.

“Los, du geile Sau, komm her und kümmere dich um den Dildo in meinem Arsch“, forderte mich Ingrid auf, ich sass noch auf dem anderen Sofa und sah dem
geilen Treiben zu.

Ich stand auf und trat vor Ingrid, mit einer Hand griff ich nach dem dicken Dildo und fickte Ingrid tief und hart in den Arsch.
Ingrid schob eine Hand zwischen meine Schenkel und trieb zwei Finger in meine triefende Fotze. Jetzt war das Quartett komplett.
Ingrid, die ja auch schon am längsten gefickt wurde, kam als erste zum Orgasmus, laut schreiend und stöhnend entlud sich ihre Lust.
Anita folgte kurz darauf, auch sie schrie und stöhnte ihren Orgasmus hinaus.
Ich, geschickt gefingert von Ingrid, kam als letzte.
Catherine, die noch nicht gekommen war, zog den Dildo auf Julianes Fotze und trat hinter mich, noch immer vor Ingrid stehend.
Sie drückte meinen Oberkörper nach vorne, setzte den Dildo an und trieb ihn ohne viel Federlesens in meinen Arsch.
Sie packte meine Hüften und fickte mich mit schnellen und harten Stößen.
Ich, noch nicht richtig von meinem Orgasmus erholt, stöhnte auf und presste meine Hüften den harten Stößen entgegen.
Catherine stöhnte nun auch immer lauter und kam schließlich auch zum Orgasmus.
Ich war kurz vor einem weiteren Höhepunkt, als Catherine den Dildo aus meinem Arsch zog, ich schaute sich um, aber Catherine hatte sich schon abgewandt und
ließ mich unbefriedigt zurück.
Ingrid und Anita hatten sich von ihren Orgasmen wieder erholt und saßen nebeneinander auf dem Sofa.
Anita hatte sich von dem Doppeldildo befreit und dieser lag nun auf dem Tisch, auch Catherine ließ sich wieder auf dem Sofa nieder und schnallte den Doppeldildo ab.
Ich stand noch unbefriedigt herum und so blieb ihr nichts anderes übrig, als mich auch hinzusetzen.

“Das war ja für die erste Runde schon gar nicht mal so schlecht“, kommentierte Ingrid. “Aber ich glaube unsere geile Frau Doktor ist im Augenblick nicht richtig zufrieden. Schaut euch mal an, wie hart ihre Nippel abstehen. Bist du nicht gekommen?“

“Nein, ich war gerade kurz davor, als Catherine den Dildo aus meinem Arsch gezogen hat“, antwortete ich.

“Und?“ meinte Anita. “Du bist ja nicht hier damit wir dich befriedigen, sondern du bist zu unserem Vergnügen hier.
Wenn du kommen willst, dann musst du da schon selber für sorgen, wir nehmen da keine Rücksicht darauf.“

Die anderen beiden nickten zustimmend, ich musterte die 3 Frauen, die nebeneinander auf dem gegenüberliegenden Sofa saßen.
Mir wurde klar, dass ich hier wirklich nur eine Sexsklavin war, die der Befriedigung der 3 Frauen zu dienen hatte und ihre eigene Befriedigung diesen
völlig gleichgültig war.

“Dann soll sie doch selber für sich sorgen“, schlug Catherine vor. “Ich würde gerne sehen, wie sich selber zum Orgasmus wichst oder fickt.“

Anita schaute sie nachdenklich an und blickte dann zu mir.

“Warum eigentlich nicht? Los, hol dir einen Analstöpsel und einen Dildo und mach es dir selber, es gelten folgende Regeln: Du wichst dich erst vor unseren
Augen mit den Fingern.
Dann schiebst dir den Analstöpsel rein, kurz bevor du kommst, nimmst du den Analstöpsel raus und schiebst dir den Dildo in den Arsch.
Dann wichst du dich mit den Fingern bis du kommst. Du darfst aber nichts in deine Fotze einführen, keine Finger und auch keinen Dildo.
Und du musst die Beine weit offen halten, damit wir alles sehen können.“

Ich stand auf und ging zur Tasche mit den Dildos, ich suchte mir einen großen Analstöpsel heraus und meinen Lieblingsdildo, das rosafarbenes Teil mit Vibration.
Dann kehrte ich zum Sofa zurück und drehte mich mit dem Rücken zu den drei Frauen.
Ich beugte mich weit vor und stellte die Beine soweit wie möglich auseinander, so dass die drei einen guten Blick auf mein Arschloch hatten.
Dann nahm ich den Analstöpsel und schob ihn mir in den Arsch, nachdem ich mich überzeugt hatte, dass der Analstöpsel richtig saß, drehte ich mich wieder um
und setzte mich auf das Sofa.
Ich zog ein Bein an und stellte den Fuß auf das Sofa, so dass meine Fotze gut sichtbar und weit geöffnet war.
Anita, Catherine und Ingrid hatten sich auf dem gegenüberliegenden Sofa bequem zurückgelehnt und starrten auf die weit geöffnete Fotze.
Anita hatte ihre Hände zwischen den Schenkeln der beiden anderen und spielte bereits an deren Fotzen.
Ich führte nun eine Hand an die Fotze und begann den Kitzler zu reiben, zunächst langsam, dann immer schneller, am liebsten hätte ich mir die Fotze mit den Fingern gestopft, aber das hatte Anita ihr ja ausdrücklich verboten.
Auch Anita war nicht untätig, sondern wichste die Fotzen ihrer Freundinnen immer heftiger, was den beiden gut zu gefallen schien, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter. Dabei ließen sie mich aber keinen Moment aus den Augen.
Ich rubbelte immer schneller über meinen Kitzler und spürte, wie sich der Orgasmus ankündigte, kurz bevor ich kam, stand ich auf und drehte den Frauen wieder
meinen Arsch zu.
Ich bückte mich und zog den Analstöpsel aus meinen Arsch, dann nahm ich den Dildo und schob ihn mir tief in den Arsch, sobald er ganz drin war drehte ich die
Vibration auf höchste Stufe.
Fast wäre ich aufgrund der Vibration schon zum ersten Mal gekommen, aber es reichte nicht ganz.
Ich drehte mich wieder zu den Frauen und stellte wieder einen Fuß auf den Tisch, dadurch wurde meine Fotze wieder weit geöffnet und ich begann sofort
wieder zu wichsen.
Jetzt dauerte es nicht mehr lange und ich kam.
Und wie ich kam! Mein ganzer Körper zuckte, aber ich rieb weiter wie eine Besessene an meiner Möse.
Nach 3 Orgasmen sackte ich zusammen und ließ mich auf das Sofa fallen.
Auf dem anderen Sofa war es auch bei Catherine soweit, der Fingerfick von Anita verschaffte ihr einen Orgasmus und wieder spritzte sie dabei ab.
Ihr Mösensaft lief über Anitas Finger und spritzte auf das Sofa.


Fortsetzung folgt....
... Continue»
Posted by Marcel36 2 years ago  |  Categories: Anal, Lesbian Sex, Masturbation  |  Views: 2529  |  
97%
  |  1

Der süße Arsch Teil VII - Der sohn des

Daves Handy vibrierte, jemand schickte ihm eine SMS. Da er gerade den Teig knetete, konnte er nicht sofort nachschauen. Wenige Minuten später rief er die SMS aus dem Speicher ab.

Hi dave hier ist flo
muss dich unbedingt sprechen
melde dich

Was wollte denn Florian von ihm? Sie sahen sich doch fast jeden Tag, wenn er ihnen die Brötchen anlieferte. Es war wohl wichtig, obgleich Dave keine Vorstellung hatte, was es so Wichtiges geben könnte. Florian hatte ihm noch niemals eine SMS geschickt.

Er suchte sich die Nummer aus dem Adressbuch heraus und wählte Florian direkt an.
„Hi Flo, was gibt’s denn so Wichtiges?“ Dave war echt gespannt.

„Also das möchte ich mit Dir persönlich besprechen. Haste heute Mittag Zeit?“
„Gut, na klar, warum nicht. Wo?“

„Ich dachte, ich komme einfach so um 14:00 Uhr bei Dir vorbei, da können wir uns sicher ungestört unterhalten“, schlug Florian vor.

„Gut, ja, können wir. Um was geht’s denn eigentlich?“, hakte Dave nochmals nach, er war jetzt neugierig.

„Sag ich Dir heut Mittag, nur Geduld. Ich bin dann mal weg.“ Damit legte Florian einfach auf.

Dave wunderte sich nun wirklich. Was es da wohl gab? Von Florian war man wunderliche Dinge gewöhnt, jeder hier in der Gegend kannte seine skurrilen Einfälle und hatte mit ihnen Erfahrungen gemacht.

Dave sah Florian schon von Weitem mit einem Affenzahn auf dem Fahrrad anradeln. Dave wunderte sich immer mehr. So wie der sich ins Zeug legte, musste es ja wirklich was Wichtiges sein.

„Hi, Dave, wo können wir ungestört reden?“, völlig außer Atem und verschwitzt kam Florian direkt zur Sache.

„Ei komm mal mit, ich bin jetzt aber gespannt, was Dich hertreibt“, Dave ging voran zum Hof hinter die Backstube, wo sie garantiert niemand hören konnte. Florian folgte ihm eilig. „So, schieß los, ich bin ganz Ohr.“

„Ich will da jetzt nicht lange herumreden. Ich weiß, dass du gerne mit Jungen pennst, so wie ich auch. Wir sind in der Minderheit hier. Wir müssen zusammenhalten. So viele wie uns, gibt’s hier leider nicht wie in der Großstadt. Also, ehrlich, ich würde gerne mit Dir pennen.“ Florian versuchte Daves Vertrauen zu gewinnen, indem er sein harmlosestes Gesicht aufsetzte.

Dave war bestürzt und bekam einen knallroten Kopf. Einmal aus Scham und aus Ärger über sich selbst. Er wollte es vermeiden, sich zu outen. Das Erlebnis im Turm, natürlich! Wie konnte er auch so leichtsinnig sein und sich vor einem fremden Jungen, den er überhaupt nicht kannte, öffnen? Wer zum Teufel hatte da wieder geplaudert? Das wusste doch jetzt am Ende das ganze Dorf. Und das Florian auch so war, dass haute ihn glatt vom Stuhl. Er traute Florian eine Menge zu, doch dass der auf Jungen steht, war ihm niemals aufgefallen. „Woher willst Du wissen, dass ich gerne mit Jungen penne?“, schlich er um den heißen Brei herum.

„Alter, jetzt gib es doch einfach zu. Ich weiß es, niemand wird es erfahren. Wie ich schon sagte, wir sind in einer Minderheit hier und müssen zusammenhalten. Wo ist das Problem?“ Florian machte da nicht lange herum, Dave sollte sich nicht so anstellen. Er musste mit seiner Orientierung leben – je schneller er anfing, seine Wünsche zu befriedigen, desto besser für ihn.

Dave kochte vor Wut. Da hatte er sich was Schönes eingebrockt. Ausgerechnet Florian wusste es, Scheisse. Was dachte sich der Kerl eigentlich? Er würde gerne mit ihm pennen. War das jetzt eine höfliche Anfrage oder eine Forderung? Er war sich nicht sicher. „Wieso willste mit mir pennen?“

„Weil ich Dich einfach geil finde, deshalb. Schlank, blond und enger Arsch“, Florian fiel wieder mit der Türe ins Haus und lachte.

„Aha, dann lass mich mal schauen, ob ich mit Dir pennen will“, Dave sah provokativ auf Florians Figur. Also die Jeans betonte seinen geilen Arsch sehr gut, musste er feststellen. Naja, unsympathisch war er auch nicht gerade. Schließlich kannten sie sich schon seit einer Ewigkeit. Die Zeiten ändern sich. Dunkel erinnerte er sich, dass sie früher mal im Sportunterricht zusammen waren. Im Umkleideraum war ihm Florian aufgefallen. Damals fand er seinen Arsch nicht übel, allerdings wusste er da noch nichts von schwulem Sex. Aber sein Schwanz prickelte auf eine ganz besondere Art, die ihm neu und verlockend war. Den ganzen Nachmittag musste er an den Hintern denken bis er sich abends unter der Dusche Einen runterholte. Das hatte er fast vergessen, nun war die Episode wieder gegenwärtig.

Florian präsentierte sich, indem er die Arme nach oben streckte wie ein Cheerleader und drehend von einem Fuß auf den anderen tänzelte, was albern wirkte, aber zu seiner überspannten Art passte. „Schau mal meinen Hintern“, er wackelte geil mit dem Teil.
Dave fand ihn schon süß, wie er sich anpries. Die Erinnerung an den unverhofften Fick im Turm brachte seinen Schwanz zum Kribbeln. Florian war schon ein geiler Kerl, sicher würde er ihn nicht von der Bettkante schubsen, das war klar. „Und, wie hast Du Dir das in der Praxis vorgestellt?“

„In der Praxis – wie das klingt. Sei mal locker. Ich dachte, wir treffen uns mal hier ganz früh in der Backstube. Da sind wir alleine und es ist schön warm.“ Florian triumphierte innerlich, das sah für ihn nicht wie ein Korb aus.

„Pah, kann mir nicht vorstellen, dass Du ein Frühaufsteher bist.“

„Also bei mir steht Er immer früh“, witzelte Florian, „würdest Du das denn machen?“

Dave ging das vielleicht ein wenig zu schnell, aber grundsätzlich war er nicht abgeneigt. Solche Gelegenheiten boten sich nicht oft an. Wo sollte er einen Partner finden, der gleichgesinnt war? In so einer gut katholischen Gegend. Und er trug kein Risiko, denn Florian hatte sich ihm als schwul offenbart. Der Gedanke, ein Abenteuer mit Florian zu versuchen, bekam immer mehr Kontur.

Florian wusste, dass er gewann. Er sah, wie Dave nachdachte, die scheinbaren Risiken abwog. Eigentlich würde er sofort mit ihm in einer Ecke verschwinden, doch das war leider nicht möglich.

„Ok, wir können es versuchen, warum nicht?“ Dave freundete sich mit dem Gedanken an.
„Wann darf ich Dich auspacken?“ Florian verlor langsam jede Hemmung, sein Vorhaben lief.

„Wenn Du magst, morgen früh. Du bist um 2:00 Uhr hier, dann bin ich mit dem Teig fertig, die Produktion läuft dann automatisch.“ Dave konnte nicht mehr zurück.

„Geil, dann morgen früh, ich werde da sein, verlass Dich drauf“, dabei schlug er Dave mit der flachen Hand auf den Hintern, dass es nur so patschte.

„Beherrsch Dich, du geile Sau, nachher sieht das noch Jemand.“ Dave mochte nicht unangenehm auffallen.

„Ich muss auch weiter. Also bis morgen früh, mein Kleiner“, Florian schwang sich aufs Rad und strampelte davon.

„Mach´s gut, mein Großer.“ Dave schüttelte den Kopf. Er war sich nicht sicher, ob er dieses Treffen wirklich wollte, doch nun spielte es keine Rolle, es würde stattfinden.


Dave war extra etwas früher aufgestanden, hatte geduscht und eine Kleinigkeit gegessen. Den Weg in die Backstube durch die Dunkelheit fand er mit schlafwandlerischer Sicherheit. Früh morgens um 1:30 Uhr war es noch empfindlich kühl. Als ihm die wohlige Wärme der vorgeheizten Öfen entgegen schlug, bekam er eine Gänsehaut. Mit eiliger Routine bereitete er die Teiglinge vor, dann verschwanden die Bleche in den Öfen.
Er glaubte nicht daran, dass es Florian schaffen würde, so früh hier zu sein. Vielleicht käme er auch gar nicht. Er war sich nicht klar darüber, ob ihm das sogar lieber gewesen wäre. Als es dann schon 2:15 Uhr war, glaubte er nicht mehr daran, Florian zu treffen. Doch wenige Minuten später klopfte es an der Türe. Als er öffnete, huschte Florian herein und rieb sich die Hände, die sich von der Fahrt mit dem Fahrrad durch die Morgenkühle unangenehm kalt und klamm anfühlten.
„Du hast es tatsächlich geschafft, alle Achtung. Ist frisch heute Morgen“, begrüßte ihn Dave.

„Morgens erfrierst Du, heute Mittag ist es heiß, da gehst Du kaputt. Aber hier ist es herrlich warm, geil“, begeisterte sich Florian. Er war noch nie in einer Backstube. „Hier backt Ihr die Sachen, die Ihr uns immer liefert?“

„Ja, sicher, hier backen wir den Kram.“ Für Dave war das nichts Besonderes, sondern tägliches Einerlei.

Florian sah sich interessiert um, seine Neugierde trieb ihn in jeden Winkel. Dave amüsierte sich, er wartete ab, wie sich das hier entwickeln würde. Florian müsste schon den ersten Schritt tun, er hielte sich zurück. Schließlich ging die Initiative von Florian aus, nicht von ihm.

Florian war von den Aromen berauscht, für ihn war die Backstube ein interessanter Ort. Die Wärme, für die er nach der erfrischenden Fahrt dankbar war, ließ seine Lebensgeister langsam erwachen. Die vielen Gefäße mit allen möglichen Gewürzen, faszinierten ihn. Der Duft frischen Brotes machte ihn hungrig. „Hast Du mal ein Brot oder Brötchen für mich, ich hab auf einmal einen solchen Hunger, Mann?“

„Hier, ganz frisch aus dem Ofen, die sind noch warm“, Dave hielt ihm zwei Scheiben Roggenbrot hin, die er vor wenigen Minuten aus dem Ofen geholt und geschnitten hatte.

„Danke. Mmhh, ist das lecker, toll“, Florian verschlang förmlich die erste Scheibe. Sein Hunger war jetzt erst richtig angestachelt. Der zweiten Scheibe ging es nicht besser.

„Magst Du noch?“, Dave schnitt eine weitere Scheibe vom Laib.

„Klar, gib her“, Florian schmeckte es.

„Sag mal, woher weißt Du, dass ich schwul bin? Gibt es keine Geheimnisse in dieser Gegend?“, wollte Dave unbedingt wissen.

„Genau, Du sagst es. Hier kann es keine Geheimnisse geben, nichts bleibt verborgen. Ich wette, irgendein Bauer hat mich hier her radeln sehen. Der fragt sich jetzt bestimmt, was macht der Bursche so früh in der Nacht bei Dave?“

„Mal mir den Teufel nicht an die Wand, sowas will ich gar nicht hören.“ Dave kannte die Geschwätzigkeit im Dorf. Durch seine täglichen Lieferungen hörte er auch alles Mögliche. Ob es stimmte oder nicht, spielte bei dem Tratsch eigentlich keine Rolle. Die Leute konsumierten Geschichten unabhängig vom Wahrheitsgehalt. „Ich wusste jedenfalls nicht, dass Du auf Jungen stehst, das ist mir neu“, Dave hatte nie vorher was mitbekommen.

„Ich hänge das ja nun auch nicht an die große Glocke. Ich weiß auch, dass es hier bei uns nicht von Vorteil ist, geoutet zu sein. Allein die Attacken vom Pfarrer, da darf ich nicht dran denken. Das wir so sind bleibt unter uns. Aber es gibt eine ganze Menge Leute, denen Du das nicht zutraust“, Florian kannte sich da aus.
Dave dachte, er wäre mit seiner Leidenschaft alleine auf weiter Flur. „Was meinst Du damit?“

„Wie ich es sagte. Es gibt im Dorf und in der Umgebung einige, die auf Jungs stehen. So langweilig ist es hier nicht, wie es vielleicht aussehen mag.“ Florian nannte keine Namen, er wollte jetzt auch was ganz Anderes machen, als sich über das Thema weiter auszulassen.

Dave war schon überrascht. Er meinte immer, er kannte alle Leute, sie könnten ihm nichts vormachen. Doch jetzt war er sich nicht mehr so sicher, dass er die Verhältnisse richtig einschätzen konnte.
Erst jetzt bemerkte er, wie heiß Florian aussah. Das weit geschnittene Sommerhemd verlieh ihm eine Lässigkeit, als hätte er jede Situation voll im Griff. Seine grobgewebte, perfekt geschnittene Jeans schmiegte sich um den Arsch und die Beine, dass es bei Dave funkte. Sein herbsüßer Körpergeruch vermischte sich mit dem Duft des Deos zu einer verführerischen Note. Dave bereute das Treffen nicht, auf das er sich eingelassen hatte.

Florian ließ kein Auge von Dave. Sein schlanker Körper geilte ihn auf. Die Schürze fand er richtig süß, die Dave zum Schutz der Kleidung trug. Der würde sich in einem Jungenmagazin mit diesem Outfit richtig gut machen. Ihm ging die Frage durch den Kopf, wo sie hier poppen sollten. In der Backstube gab es viele Maschinen, einen mehligen Tisch, aber kein Bett oder eine ähnliche Gelegenheit.

Dave war nun auch in Stimmung und hoffte, dass es voran ging. Die Isolation, unter der er gelitten hatte, löste sich auf. Obwohl er nie daran dachte, dass er mit Florian mal Sex haben wollte und auch hätte, fühlte er sich zu ihm hingezogen, eine Atmosphäre der Vertrautheit baute sich auf. Als er Florians schlanke, aber kräftige Beine sah, breitete sich in seinem Unterleib ein warmes Rieseln aus, in seinen Eiern kribbelte es angenehm, sein Schwanz dehnte sich aus und Florian erschien ihm immer attraktiver. Er hatte keine Ahnung, wie der ausgestattet war, doch er wusste, dass er leidenschaftlich sein konnte. Als Florian ihm am Vortag auf den Arsch geschlagen hatte, konnte er den Rest des Tages das Gefühl nicht vergessen. Erregt harrte er auf dieses frühe Treffen. Er musste den ersten Schritt tun.

Er legte seine Schürze ab. „Wart einen Moment“, dann bedeckte er den großen Arbeitstisch mit einer Lage Backpapier, die er von einem Spender am Kopf des Tisches abrollte. Danach holte er aus einem Rucksack in der Ecke eine Campingmatratze. Die legte er auf den großen Arbeitstisch.

Florian verstand, was Dave da vorbereitete. Damit war seine Frage, wo sie sich hier vergnügen konnten, beantwortet. Verzückt beobachtete er Dave, der ihr Lager bereitete. Als das Lager fertig war, ging er zu ihm und legte die Arme auf Daves Schultern. „Komm, mein Kleiner, Du bist so süß …“, dann küsste er ihn auf den Mund. Die weichen Lippen, die noch ein wenig nach Zahncreme schmeckten, erwiderten seinen Druck. Ihre Zungen fanden sich wie von selbst, sie verstanden sich und sahen voraus, was der Andere wollte. Florian hätte ihn am liebsten ganz verschlungen, leidenschaftlich bedeckte er Daves Gesicht mit Küssen, drückte ihn fest an sich und spürte das warme Leben, das sich ihm ebenso bedingungslos entgegen drückte. Die weiche Festigkeit, die sich in seine Handfläche schmiegte, machte Florian gierig. Daves Arsch war die Wucht. Der Versuch, den engen Hosenbund zu überwinden, scheiterte. So griff er Dave von vorne zwischen die Beine. Das harte Glied rollte in der Jeans über den Eiern. Dave reagierte auf die Berührung sofort mit heftigem Atmen und erwiderte seine Küsse mit hemmungsloser Leidenschaft.

Dave begann, Florians Hosenlatz zu befummeln. Er wollte endlich sehen, was ihn erwartete. Die feste Beule, die manchmal unkontrolliert zuckte, wenn er die Eichel berührte, verhieß Gutes. Da er mit dem Knopf des Hosenbundes nicht weiter kam, half im Florian und öffnete die Hose, die Dave sogleich ganz bis auf die Knöchel herabzog. Dabei blieb die Unterhose an seinem Glied hängen, das atemberaubend geil unter dem Stoff ab stand. Dave sah die Umrisse der dicken Eichel und den Fleck, den die Lusttropfen auf dem Stoff verursachten. Ganz langsam befreite er Florians Glied von der Unterhose. Er genoss jeden Augenblick, bis endlich die nasse Eichel ihr Aroma vor seiner Nase verströmte. „Oh Mann, ist das geil“, Dave war hingerissen. Er dirigierte in kleinen Schritten Florian bis zum Tisch. Der hatte Mühe, nicht zu stolpern, da er mit den Hosen um seine Knöchel nicht richtig laufen konnte. Als er endlich auf dem Tisch saß, zog ihm Dave die Hosen ganz aus. Dann weitete er die Beine und machte sich über den schmachtenden Schwanz her.

Florian war von Daves Initiative begeistert. Der ging voll mit und er spürte seine Geilheit. Als Daves Zunge über seine empfindliche Eichel glitt, zuckte der Schwanz. Weich und dennoch mit der nötigen Festigkeit bearbeitete die Zungenspitze den Eichelrand, fuhr energisch über das Bändchen und dann direkt in die enge Öffnung der Harnröhre, aus der Lusttropfen herausquollen. Als dann seine Eier sanft gekrault wurden, kam er arg in Bedrängnis. So schnell sollte es nicht vorbei sein. „Mach langsam, ich komm gleich, ich will noch nicht spritzen“, sanft dirigierte er Daves Kopf etwas zurück, der und auch gleich seinen Schwanz in Ruhe ließ.

Dave war im Paradies, er wollte diesen Prachtschwanz in seinem Arsch haben, sollte er ihn bis ans Ende der Welt poppen. So einen großen Schwengel hatte er Florian gar nicht zugetraut. Das Ding stand wie ein Fels in der Brandung und verhieß einen leidenschaftlichen Fick. Als Florian anfing, ihm langsam das T-Shirt über den Kopf zu ziehen und auch die Hose öffnete, dröhnte sein Kopf vor Geilheit. Als Florian seinen Schwanz packte und die Eichel fest drückte, floss ein dicker, glasiger Tropfen, den Florian mit seinem Finger intensiv auf dem Bändchen einmassierte. „Oh, ja, mach weiter, das tut gut, boaah, ist das geil“, stöhnte Dave unter der Behandlung. Sein zusammengezogener Sack hing drall in der Leiste.

Florian fand die ganzen Teige, die wohlgeformt in den Backformen bereitstanden, erotisch. Er holte sich einen Teigling heraus, plättete den Klumpen in der Hand und wickelte Daves harten Schwanz mit dem Teig ein. Als der Schwanz ganz mit Teig gepanzert war, wichste er Dave intensiv. Besonders die Eichel musste sich durch die zähe Masse bohren. Dave unterstützte ihn dabei, indem er mit dem Becken geile Fickbewegungen machte. Florian konnte an den stahlhart angespannten Pomuskeln sehen, wie intensiv Dave seinen Schwanz in den Teig trieb. Er konnte nicht widerstehen und griff mit einer freien Hand in die Poritze, die eng wie ein Schraubstock seine Handkante presste. Dave schob seinen Schwanz genießerisch in den Teig. Dann entspannte er seine Muskeln, damit Florian ganz mit der Hand in seine schwüle Furche fahren konnte. Florian nutzte die Gelegenheit und knetete die Backe leidenschaftlich.

Für Dave war das kräftige Kneten der Hammer. Wenn er gestoßen hatte und langsam wieder zurückzog, drängte er sich der heißen Hand entgegen, dabei war die Berührung seiner Rosette besonders geil. Er konnte es kaum erwarten, endlich von Florian genommen zu werden. Doch damit musste er sich noch etwas gedulden. Florian fing an, seinen vom Teig bedeckten Schwanz zu befreien, indem er den Teig von der Eichel nagte. Schon nach wenigen Augenblicken ragte seine rote Eichel aus der gelben Masse hervor. Ein wenig wurde er von Florian geleckt, dann knabberte er den Rest des Teiges komplett vom Schwanz. Florian war jetzt voll drauf und blies ihn derart intensiv, dass ihm Hören und Sehen verging. Florian verschluckte seinen Schwanz komplett, schob ihn tief in den Rachen hinein und saugte wirklich qualvoll an der Eichel. Er packte seinen Hintern komplett mit beiden Händen und zog ihn zu sich, dass sich Dave fragte, ob er mit seinem Schwanz in Florians Magen landen würde. Es dauerte nicht lange, da kam der Punkt, wo es Dave nicht zurückhalten konnte. Ein Ziehen breitete sich von den Eiern über den ganzen Unterleib aus, stieg bis zur Eichel, dann beförderten die zuckenden Muskeln das Sperma in Florians Rachen. Das würgende Schlucken fühlte sich echt geil an, er stieß wahllos zu, ganz, wie ihn die Schauer der Geilheit zwangen. Florian saugte und schluckte tapfer weiter bis Dave ausgepowert war und sich die Lust in das Gegenteil verwandelte. Jetzt war seine Nille total überreizt und die Stimulation wurde unangenehm. Florian ließ nach und genoss noch ein wenig den Anblick des Schwanzes, der sich langsam nach unten bog, aber noch immer erigiert über den Eiern stand.

Florian war verliebt in diesen Schwanz. Aber nun konnte er nicht länger warten. Er wollte sich über Daves geiles Ärschchen hermachen, er stand auf Arsch, und Ärsche besah er sich immer ganz genau. „Komm Kleiner, ab auf die Matratze. Und dass Du mir Dein kleines Ärschchen auch schon hinstreckst“, gab er Dave lüstern Anweisung.

Dave, der nun angenehm entspannt war, wollte es Florian so geil wie möglich machen. So krabbelte er auf den Tisch und ließ sich auf den Unterarmen nieder. Seinen Rücken bog er ganz nach unten durch, damit sich sein Arsch auch ordentlich spreizte. Er spürte die Hitzestrahlung der Öfen auf seinem Hintern. Angenehm warm und verlockend wurde seine Rosette gewärmt.

Florian, der die geile Kletteraktion genau beobachtete, fand das Panorama megageil. Mit zitternden Händen streichelte er die Backen, mit den Daumen spreizte er die Furche, um die Rosette noch besser begutachten zu können. Ein wenig dunkler setzte sich die Haut um den engen Muskelring von der Umgebung der Furche ab. Feine Runzeln säumten den Muskelring, der zu einem winzigen Löchlein zusammengezogen war. Florian stellte sich vor, wie sein harter Schwanz den Ring aufspannen würde. Sein Schwanz pochte hart.

Florian sah einen kleinen Steinkrug, der mit der Bezeichnung ‚Honig‘ gekennzeichnet war. Daneben eine Flasche mit Speiseöl. Da kam ihm spontan eine geile Idee. Er griff sich den Krug mit dem Honig und holte mit den Fingern eine ordentliche Portion Honig heraus. In langen Tropfen und dicken Fäden träufelte der Honig von seinen Fingern herab in Daves Furche. Dann verteilte er die goldfarbene Süße in der gesamten Furche. Damit es schön flutschen konnte, holte er die Ölflasche, ließ das Öl zusätzlich auf den Honig laufen, dann vermischte er die Flüssigkeiten, die sich wunderbar zu einer leckeren Gleitflüssigkeit vereinigten. Daves Arsch glänzte verführerisch, der Duft des Honigs harmonierte mit den gespreizten, üppigen Backen zu einer verlockenden Symphonie der Verführung.

Dave, dem die warme, klebrige Mischung angenehm in seinem Arsch war, konnte es kaum erwarten, endlich gespießt zu werden. Doch er musste noch warten. Er fühlte Florians Zunge auf seiner Arschbacke gleiten. Der leckte das Gemisch aus Öl und Honig von seiner Haut. Dabei arbeitete er sich von außen zur Mitte hin, bis er mit seiner Zunge endlich an der Rosette angelangt war. Gierig und völlig abgedreht leckte er den verengten Muskelring, dabei atmete er so schwer, das Dave den Atem heiß in der Ritze spürte. Er wollte Florian zur Weißglut bringen, so spreizte er seinen Arsch so weit er nur konnte. Dann, als Florian die Zunge in seinen Anus trieb, entspannte er. Dave bebte, er wollte endlich gefickt werden. Wie lange brauchte der Kerl denn noch?

Florian war Genießer und presste sein Gesicht in die offenen Backen hinein, schmeckte den Honig, dessen Aroma herrlich mit dem natürlichen Geruch von Daves Sack harmonierte. Immer wieder half er mit den Daumen nach, weitete die Backen auseinander und wollte sich nicht sattsehen. Dann, endlich, schmierte er sich noch eine Portion Honig und Öl auf seinen glühenden Schwanz, der fast am Platzen war. Langsam brachte er sich in die beste Position, setzte seine fette Eichel in den Muskelring. Ein paarmal fuhr er über den Ring auf und ab, dann wieder in die Mitte. Jetzt war Schluss mit lustig. Nachdem seine Eichel den ersten Zentimeter erobert hatte, schob er in einem Rutsch sein Glied bis zum Anschlag in Daves Arsch. Die heiße Enge, die seinen Schwanz megaeng verschlang, raubte ihm den Verstand. Er litt vor Geilheit, drückte seinen Unterleib dicht an die festen Backen, die wie dazu gemacht, in seinen Leib passten. „Boaaaahh, wow“, sein Stöhnen war bestimmt viel zu laut, aber es war ihm egal. Daves Arsch war der Hammer, sollte jeder seine Geilheit hören.

Dave, der so lange auf diesen Moment warten musste, war zwischen Schmerz und Geilheit hin und her gerissen. Der schneidende Schmerz tat säuisch weh, aber er fühlte sich ausgefüllt und genommen, es war geil. Dann zog der Hengst hinter ihm zurück, um direkt wieder hinein zu schieben. Mittlerweile klebte das Honig-Ölgemisch. Wenn Florian mit seinem Unterleib an seine Backen kam und zurückzog, klebte es kitzeliggeil auf seinen Backen. Auch wenn es weh tat, Florian durfte ihn so nehmen, nein, er musste es ihm so machen.

Florian packte sich Dave mit klebrigen Fingern bei den Hüften, voller Inbrunst zog er sich diesen engen Arsch über sein steifes Glied. Er hatte den Eindruck, dass der Honig auf der Eichelhaut ein Prickeln verursachte, dass er so nicht kannte. Gierig beobachtete er, wie sein Glied in Daves Hintern eintauchte, um gleich glänzend wieder zu erscheinen, um sofort einen erneuten Anlauf ins Paradies zu nehmen. Mit einer Hand nahm er sich Daves Glied, das schon wieder prachtvoll zwischen den Beinen hing. Er befingerte die Eichel, was Dave sofort in Fahrt brachte.

Dave war schlagartig wieder geil. Florians klebrige Finger blieben ein wenig an seiner Eichelhaut hängen, was sich total geil anfühlte. Leider dauerte es nicht lange, da hatte sein Nachschub an Lusttropfen den Klebeeffekt des Honigs schon wieder aufgehoben. Aber als Florian seinen Schwanz ganz in der Faust hatte und ihn im Takt mit dem Stoßen wichste, verlor er sich im Trieb. Er spannte seinen Anus an, spürte, wie Florian sofort lustvoller stöhnte und stieß, wollte selbst noch einmal spritzen.

Florian wusste, wie man einen engen Arsch durch das Wichsen des Partners noch enger bekam. Er trieb Daves Eichel durch seine Faust, wodurch der reflexartig den Anus spannte. So dauerte es nicht lange, bis er Dave wieder an den Rand des Wahnsinns trieb. Als er Dave abspritzen spürte, hörte er sofort auf zu stoßen, sondern blieb bis zum Anschlag in ihm drin. Er spürte die orgiastischen Krämpfe und Zuckungen, das Pumpen der Muskeln um seinen Schwanz, der für jeden noch so kleinen Reiz empfänglich war. Als Dave mit Spritzen fertig war, nahm er sein Stoßen wieder auf und ließ seinem Trieb widerstandslos freien Lauf. Schneller und schneller rammte er Daves engen Arsch zusammen, dann schoss sein dickes Sperma los und ergoss sich in Daves Enddarm. Stöhnen und Keuchen hingen in der Luft, Florian hätte immer so weiter ficken wollen, doch dann ließ seine Qual schneller nach, als ihm lieb war. Ein paarmal noch schob er in die Enge, dann rutschte sein Penis mangels Härte aus Daves Anus.

Dave war jetzt fertig und seine Arme und Knie schmerzten ein wenig. Langsam kletterte er vom Tisch. Erst jetzt bemerkte er, dass er heftig klebte. Der Honig hing wirklich überall, eine schöne Bescherung. Auch die Campingmatratze sah mitgenommen aus, Sperma, Honig und Mehlspuren fanden sich überall.
Florian stand noch immer schwer atmend, sein mächtiger Schwanz hing gerötet über den Eiern. Seine Haare klebten vor Schweiß und Honig in der Stirn. In seinen Schamhaaren hatten sich dicke Honigklumpen gebildet, die sich auch nicht so einfach entfernen lassen würden.

Dave küsste Florian auf den Mund, der den Kuss matt erwiderte, er war noch immer nicht richtig im Hier und Jetzt.

„War geil, das müssen wir unbedingt wiederholen, hörst Du?“, für Dave war alles noch neu und ungewohnt, er wollte das auskosten. Für ihn hatte Sex eine völlig neue Dimension erfahren, die er verlockend und spannend fand.

„Klar, machen wir, demnächst, verlass Dich drauf“, Florian prüfte die Honigklumpen in seinen Haaren. „Ihr habt doch sicher eine Waschgelegenheit hier, oder?“

„Klar, komm mit, da hinten ist ein kleines Becken“, damit ging er in den hinteren Teil der Backstube, der im Dunkeln lag.

Florian folgte ihm. Es dauerte recht lange, bis sie sich gesäubert hatten und ohne Kleben in die Hosen kamen.

„Sag mal, wann machen wir das nochmal?“, hakte Dave nochmals nach.

„Du, ich ruf Dich an, wir treffen uns auf jeden Fall nochmal, bestimmt“, Florian wollte Dave öfter poppen, doch er hasste es, wenn er unter Druck gesetzt wurde. Im schien es, das Dave ein Kandidat sein könnte, der klammern würde. Klar, für Dave war alles noch neu, verständlich, dass er so oft wie möglich die neuen Möglichkeiten nutzen mochte. Doch er wollte sich da nicht gleich festlegen.

„Ok, so machen wir das, Du rufst mich an oder schickst eine SMS“, Dave spürte, dass er heute kein neues Date bekäme.

Zwischenzeitlich fingen die automatischen Öfen alle zu Piepen an, die Backwaren mussten herausgeholt werden. Florian half ihm dabei, so gut er das konnte, denn so einfach, wie es aussah, war es nicht. Als sie fertig waren, gab ihm Dave noch eine Tüte mit Backwaren, dann machte sich Florian auf den Weg.

Für Dave brach eine neue Zeitrechnung an. Jetzt, da er sich überwunden hatte und seinen Gefühlen und Bedürfnissen nachgab, fühlte er sich einfach nur gut. Sein Leben bestand nicht mehr aus der Bäckerei und Kunden, sondern es gab welche, die genauso geil auf Jungenärsche waren, wie er selbst. Sein Selbstbewusstsein hatte eine wichtige Lektion erfahren. Irgendwie war alles anders geworden. Ihm gingen Florians Andeutungen nicht aus dem Kopf, dass es hier Einige gab, die auch auf Jungs standen. Wer das wohl alles war? Er würde zukünftig aufpassen, er würde sich nicht mehr isolieren und hinter einer Fassade verstecken und leiden.


„Wer ruft Dich an?“, wollte Sven wissen.

„Keine Ahnung“, log Sascha. Er sah sofort auf dem Display, dass Kai anrief. Lässig steckte er sein Handy wieder in die Tasche. Er wollte nicht, dass Sven etwas von Kai erfuhr. „Ich hab Urlaub, wenn die Heimat ruft, will ich das gar nicht hören.“

„Na gut“, Sven begnügte sich mit dieser Antwort. Aber er hatte ein ungutes Gefühl, obwohl er das lächerlich fand. Logischerweise würde Sascha mal angerufen, da war nichts dabei. „Was wirst Du heute ohne mich anfangen? Du weißt, ich habe Dienst, die Geburtstagsfeier am Samstag muss vorbereitet werden.“

„Ach mal sehen, ich glaube, ich werde noch ein wenig im Brachland laufen. Das hat einen eigenartigen Zauber. Ich war bisher nicht weiter als vielleicht einen Kilometer, da gibt’s bestimmt noch mehr zu entdecken“, Sascha wusste wirklich nicht, was er sonst hätte machen sollen.

„Lass das sein, es lohnt nicht. Wenn Du weiter läufst, kommst Du beim nächsten Ort an, dort ist es genauso wie hier.“ Sven hatte das als Kind schon alles erkundet.
„Na gut, mal sehen, mir wird schon was einfallen“, Sascha stand vom Tisch auf und ging ins Bad.

Währenddessen räumte Sven den Frühstückstisch ab. Sein Dienst begann in wenigen Minuten, er musste sich sogar beeilen. Seine Mutter verstand bei der Pünktlichkeit überhaupt keinen Spaß.

Zusammen gingen Sie hinunter, Sven verschwand in der Küche, Sascha lief vor das Hotel und rief Kai neugierig zurück.

„Hi, Kai, bist Du es?“

„Klar, warum biste nicht ran gegangen?“

„Sorry, ging nicht, war nicht allein.“

„Verstehe, Dein Freund Sven“, Kai hatte sich das schon gedacht.

„Ja, ich will ihn nicht verletzen, er ist gut zu mir“, Sascha hatte ein schlechtes Gewissen. Doch Kai war nur Sex, keine Liebe, entschuldigte er sich vor sich selbst.
Kai war das egal, er wusste, dass Sascha bald wieder abreisen würde. Eine kurze Episode im langweiligen Dasein hier. Ob er mit Sascha poppte oder nicht, würde die Beiden nicht auseinander bringen, sondern das Ende des Urlaubs.

„Ich habe Dich angerufen, weil ich Dich fragen wollte, ob Du heute Morgen Zeit hast. Ich dachte mir, wir könnten geil poppen. Was meinst Du?“

„Das wär super, habe eh nichts vor heute, da ich alleine bin.“

„Großartig, dann trab mal gefälligst an, ich bin schon hart“, Kai freute sich, dass es klappte.

„Wo soll ich da hinkommen?“

„Ganz einfach. Du läufst ca. einen Kilometer die Dorfstraße runter, dann führt rechts ein Privatweg zu unserem Hof, der ist dann auch besc***dert“, erklärte Kai.
„Und wie weit ist es nach dem Abzweig dann noch?“

„Nicht weit, so ungefähr fünfhundert Meter, unser Hof liegt ein wenig in der Kurve, den kannst Du von vorne nicht sehen.“

„Ich werde Dich schon finden, ich mach mich auf den Weg, bis gleich“, Sascha ging sofort los.

„Bis gleich, bring was Hartes mit“, lachte Kai und legte auf.

Sascha kam die Stecke sehr lange vor. Obwohl er den Weg jetzt schon ein paar Mal gelaufen war, wollte er nicht enden. Kurz vor dem Dorf entdeckte er den Privatweg. Der war zwar befestigt, doch man sah, dass er kein öffentlicher Weg war. Die Spuren von Traktorreifen, die überall Erdklumpen verloren und auf dem Weg zermalmten, waren zu sehen. Sascha musste aufpassen, dass er sich die Schuhe nicht versaute. Als er endlich die Kurve passiert hatte, lag der Hof vor ihm. Er wirkte etwas in die Jahre gekommen, aber gepflegt. Niemand schien da zu sein, zumindest entdeckte er niemanden. Das Wohnhaus war deutlich von den Wirtschaftsgebäuden abgesetzt. Ein kleiner, messingfarbener Klingelknopf ließ eine schrille Schelle durch das ganze Anwesen kreischen, dass Sascha erschrak. Kurz darauf öffnete Kai die Türe.

„Komm rein, herzlich willkommen, wir sind ganz alleine. Die arbeiten alle auf den Feldern und kommen erst heute Nachmittag zurück. Naja, nicht ganz alleine. Mein jüngerer Bruder Alex ist noch hier, der ist krank und liegt im Bett“, begrüßte Kai seinen Gast.

„Wie jung ist Dein Bruder denn?“, Saschas Neugierde war geweckt.

„Alt genug, er hat Haare am Sack“, lachte Kai.

„Aha, ist er noch Jungfrau oder hast Du ihn schon ordentlich in die Freuden eingeführt?“, Sascha hoffte, dass er den Alex zu Gesicht bekäme.

„Naja, Du kennst mich, ich bin immer geil. Klar hab ich versucht bei ihm zu landen. Doch irgendwie hat es nie geklappt. Aber ich weiß, dass er sich nichts aus Mädchen macht. Er hat auf seinem Rechner nur Jungen drauf.“ Kai ging voran und stieg die Treppe nach oben.

Sascha folgte ihm hinauf in den ersten Stock bis in den Raum am hinteren Teil des Flurs. Die Läden waren geschlossen, nur ein großer Bildschirm beleuchtete den Raum spärlich – so eine richtige Bumsbude. Direkt neben dem Schreibtisch, der von dem ausladenden Monitor dominiert wurde, stand das ungemachte Bett. „Wo ist er?“, wollte Sascha wissen.

„In seinem Zimmer. Angeblich war ihm heute Morgen schlecht. Aber ich denke, der hatte keine Lust auf Feldarbeit – komm, setz Dich“, Kai wies auf das ungemachte Bett. Dann holte er aus einem kleinen Kühlschrank eine Flasche Cola. „Du bist nach dem Weg sicher durstig.“

„Danke, da hast Du recht.“ Sascha trank direkt aus der Flasche. Dann hielt er sie Kai hin, der ebenfalls ein paar Schlucke trank.

„Wie ich meinen neugierigen Bruder kenne, wird der eh durchs Schlüsselloch spannen, wenn wir loslegen. Das macht er immer, wenn ich Besuch habe.“ Kai grinste frech.
Sascha fand die Vorstellung erregend, von Alex heimlich beobachtet zu werden. „Wenn er das macht, ist er doch geil, da will er doch im Prinzip mitmachen, oder sehe ich das falsch?“

„Sicher, aber er stellt sich immer bockig, deshalb mache ich da nichts mehr. Er wird schon kommen, wenn er will“, Kai machte einen etwas unwilligen Eindruck.

„Übrigens, ich hab ein geiles russisches Vid, musste Dir ansehen“, damit setzte er sich direkt neben Sascha, nachdem er das Vid im Rechner gestartet hatte. Es waren zwei Jungen zu sehen, die sich in einer Blockhütte im Wald verkrochen und lauter geile Sachen machten. Im Hintergrund nervte Folklore, wie so oft bei russischen Filmen. Zwischen Kai und Sascha baute sich eine geile Spannung auf. Kai griff Sascha direkt und ohne Umschweife in den Schritt und lies die Eichel in der Hose kreisen. Sascha fühlte sich bei Kai richtig wohl und öffnete seinen Hosenbund, damit Kai sofort an den Schwanz konnte.

Der schob den Hosenbund mitsamt der Unterhose unter Saschas Eier, dann griff er sich den Schwanz und wichste, bis die Eichel vor Lusttropfen nur so glänzte.

Sascha musste alle Muskeln anspannen und stieß seinen Schwanz in Kais Faust, die sich teuflisch eng um seine Eichel presste. Dann schob er seine Hand in Kais ausgeleierte Trainingshose, deren Bund überhaupt keinen Widerstand bot. Schnell hatte er seine Hand in Kais Furche geschoben und knetete gierig das feste, warme Fleisch, das sich in seine Hand schmiegte. Er fuhr weiter nach unten von hinten zwischen Kais Schenkel bis zu seinen Eiern, die er mit den Fingerkuppen sanft kitzelte. Sofort spürte er Kais Lust, denn der griff noch fester nach seiner Nille.

Sascha zog wieder zurück und führte seinen Mittelfinger in Kais Anus. Die feuchte Enge widersetzte sich. Als er seinen Finger langsam in den Muskelring drückte, musste er unwillkürlich an einen geheimnisvollen, schwülen Dschungel denken. Als er nicht mehr weiter voran kam, fing er an, Kais Prostata zu massieren.
Kai wichste langsamer, drehte sich zu Sascha und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. Dabei hielt er Saschas Schwanz weiter in der Hand, wichste ihn langsamer, aber intensiv.

„Komm, lass uns ausziehen“, keuchte Kai.
Hektisch zogen sie ihre Sachen aus, dann fielen sie über einander her und rangen. Ihr Keuchen war deutlich im Zimmer zu hören und vermischte sich mit der russischen Folklore im Hintergrund.


Alex, der zwei Räume weiter auf seiner Couch herumhing, wusste, dass sein Bruder Kai Besuch hatte und was sich da abspielte – schließlich war das nicht zu überhören. Er ärgerte sich, dass er hier alleine war, und die Zwei drüben fickten. Aber am Ende war er selbst schuld an dieser Situation. Als er vor einiger Zeit bemerkte, dass er auf Jungs stand, wollte er das nicht akzeptieren und wehrte sich dagegen. Doch alle Pornos mit Mädchen halfen nicht, er sah immer nur die Jungen. Dann hatte sein Bruder ihn ein paarmal angemacht, doch er war unsicher und wehrte ihn ab, was er heute bereute. Und sein Trieb machte ihm seit ein paar Monaten wirklich fertig. Nachts hatte er voll geile Träume, aus denen er mit einem quälend juckenden Schwanz erwachte. Dann wichste er, was zumindest ein wenig half. Doch schon am nächsten Morgen hatte er wieder diese Unruhe in sich. Er war unzufrieden, launisch und konnte sich selbst nicht leiden. Er brauchte unbedingt einen Jungen, mit dem er das alles machen konnte, wovon er nachts träumte.
Das Gestöhne im Nachbarzimmer machte ihn jetzt voll an. Wie der Besuch wohl aussah? Er stand auf und schlich leise an die Türe seines Bruders. Dann ging er in die Hocke und versuchte, durch das Schlüsselloch etwas zu erkennen. Im bläulichen Licht des Monitors sah er schemenhaft seinen Bruder, der sich mit dem Jungen auf dem Bett wälzte. Der Junge hatte einen atemberaubenden Körper, zart, schlank und trotzdem muskulös. Alex versuchte einen Blick auf den Schwanz des Jungen zu erhaschen, was aber nicht so einfach war, weil der von seinem Bruder regelrecht begraben war. Doch nach ein paar Minuten wechselten sie die Stellung. Als der Junge sich auf den Rücken legte, wippte sein harter Schwanz auf den Bauch. Die blanke Nille saß wie ein Pils auf dem Schaft und bog sich stumpf nach oben. Alex brannte vor Geilheit, sein Schwanz stemmte sich gegen die Shorts und pochte. Er wollte endlich auch einen Schwanz für sich haben, er brauchte einfach einen. Als er beobachtete, wie sein Bruder den Schwanz des Jungen in den Mund nahm und in seinen Rachen schob, war er neidisch. Er lauschte dem geilen Stöhnen, das sein Bruder dem Jungen beim Blasen entlockte. Dabei packte er seinen harten Schwanz in der Trainingshose und massierte die Nille im Takt zum Stöhnen. Er musste einen roten Kopf haben, denn seine Wangen glühten und das Blut pulsierte in den Schläfen. Gebannt beobachtete er seinen Bruder und den Jungen, die ihrer Leidenschaft frönten. Es dauerte nicht lange, als sein Bruder aufhörte zu Blasen. Er richtete sich auf, wobei sein steifer Schwanz atemberaubend hin und her schwang. Alex fand diesen Schwanz geil, er verspürte den Drang, ihn blasen zu wollen, auch wenn es der Schwanz seines Bruders war. Das spielte jetzt keine Rolle.

Er erkannte die Situation viel zu spät und konnte nicht reagieren. Sein Bruder war mit einem Schritt bei der Türe, riss sie auf und zog ihn kurzerhand ins Zimmer, direkt zum Bett, auf dem der fremde Junge mit abstehendem Glied saß. Er verlor sein Gleichgewicht und landete neben dem Jungen, der ihn freundlich begrüßte.

„Hi, Alex, ich bin der Sascha“, begrüßte er den verdutzten Alex, der keinen Blick von Saschas Schwanz lassen konnte.

„Du geiler Spanner, warum kommst Du nicht zu uns herein und machst mit?“, dabei griff ihm Kai zwischen den Schritt und packte sich den leidenden Schwanz. „Na also, das Ding steht wie eine Eins, der Kerl ist geil“, wandte er sich grinsend an Sascha.
Alex brachte kein Wort hervor, seine Kehle war trocken und rau. Aber das Gefühl, am Schwanz gepackt zu werden, machte ihn zu Allem bereit. Er fühlte, heute würden seine Träume in Erfüllung gehen.

Sascha fand den Alex auf Anhieb süß. Er spürte sofort die Hitze, die von ihm ausging. Er wusste aus eigener Erfahrung, dass man unerfahrene Jungen am besten ohne lange Umschweife direkt angehen musste. So wandte er sich dem neben ihm liegenden Alex zu und schob seine flache Hand in den elastischen Hosenbund bis hinunter zu seinem knallharten Glied, das Lusttropfen sabberte. Seine Vorhaut war noch nicht ganz zurückgestreift. So zog er die Haut nach hinten und fuhr mit seinen Fingern ganz sanft über Alex Bändchen, dann über den Eichelrand und wieder zurück. Dass er Alex Vorbehalte mit dieser Behandlung verdrängte, konnte er am tiefen Atmen und dem leisen Grunzen hören, das Alex von sich gab. Der machte keine Anstalten sich zu sperren. Vielmehr legte der den Kopf nach hinten und genoss offensichtlich, was ihm Sascha da antat.

„Soll ich weitermachen?“, wollte Sascha wissen.

Alex antwortete mit einem entschlossenen Nicken.
Sascha verschärfte seine Bemühungen und packte Alex Schwanz mit der Faust, die er druckvoll über die Eichel gleiten ließ. Das machte er langsam, schließlich sollte der kleine Spanner nicht zu schnell kommen. Beim ersten Mal mit einem Jungen passierte das schnell. Der Kleine sollte noch ein wenig auf seine Kosten kommen. Sascha hatte mit diesem Abenteuer nicht gerechnet und fand den Jungen voll geil.
Kai, der nackt und steif die Szene beobachtete, lief das Wasser im Mund zusammen. Da er genau sehen wollte, wie Sascha den Schwanz seines kleinen Bruders bearbeitete, zog er ihm einfach die ausgeleierte Trainingshose runter. Er staunte nicht schlecht, denn er hatte den Schwanz seines Bruders bisher immer nur schlaff gesehen. Aber nun stellte er fest, dass sein kleiner Bruder einen Prachtschwanz hatte. Besonders die Nille war enorm prall und machte ihn an.
Sascha fand es an der Zeit, dem Kleinen zu zeigen, wie geil es war, geblasen zu werden. So beugte er sich hinunter und fackelte nicht lange. Er verschlang den Schwanz und ließ seine Zunge auf der zum Platzen aufgepumpten Eichel tanzen, was Alex mit stoßendem Becken und noch leidenderem Stöhnen quittierte. Sascha brachte seine ganze Erfahrung ein und zog alle Register, um Alex um den Verstand zu bringen. Dabei genoss er die reichlich vorhandenen Lusttropfen, die aus der Harnröhre suppten. Dabei kontrollierte er genau, wie drall der Sack wurde. Als Alex Eier schön hart und klein in die Leiste gezogen wurden, hörte er auf, sonst käme Alex zu schnell. Der sollte noch ein wenig auf seine Erlösung warten.

„Was soll ich mit Dir machen, worauf stehst Du ganz besonders?“ Sascha war neugierig.

Alex war im Rausch und hatte Mühe, einen klaren Gedanken zu fassen. Er verstand Saschas Frage zwar, doch momentan wusste er nicht, was er antworten sollte. Sein Schwanz pochte und brannte vor Geilheit, sein ganzes Leben konzentrierte sich zwischen seine Beine. Dann schoss ihm die Erinnerung in den Kopf, was er letzte Nacht geträumt hatte. Er befand sich in seinem Bett, über ihm lag ein Junge mit seinem blanken, weit aufgespreizten Hintern direkt über dem Gesicht. Er hatte diese wunderbare Ritze ausgeleckt, mit der Zunge in der Rosette gespielt und sein Gesicht in die weiche Festigkeit des Arsches gedrückt. Dabei hatte der Junge unten seinen Schwanz geblasen, bis er im Rausch des Orgasmus sein Gesicht wild und leidenschaftlich in dessen Arsch vergrub. Dann wurde er leider wach, bevor es zu Ende war. Voller Geilheit, aber gefrustet, weil er alleine in seinem Bett lag, wichste er sich sein Zeugs aus dem Schwanz und schlief wieder ein. Diesen Traum hätte er am liebsten jetzt in die Tat umgesetzt, doch er war noch zu schüchtern, um dem fremden Jungen seinen Wunsch zu sagen. Also zögerte er mit der Antwort. Sascha war einfühlsam genug, ihm Zeit zu lassen.

Sascha bemerkte, dass Alex ihm sehr leidenschaftlich beim Blasen an den Hintern gefasst hatte, ja er knetete genüsslich seine Backen in der Hand. Also vermutete er, Alex mochte feste Ärsche. So half er ein wenig nach.

„Magst Du meinen Arsch knutschen? Also ich würde das mögen, wenn Du meinen Arsch leckst“, ritt Sascha eine Attacke.

Alex war glücklich, er hätte sich das nicht getraut, zu fragen. So antwortete er dankbar: „Klar, mach ich gerne.“

„Dann machen wir das so.“ Sascha half Alex, sich auf dem Bett richtig in Position zu bringen, dann kletterte er auf Alex und ging mit seinem Hintern soweit nach oben, bis seine Eier bei Alex direkt über der Nase hingen. „Komm, bedien Dich, ich mag das“, ermunterte er Alex.

Alex vibrierte. Saschas Arsch, der wohlgeformt und gespreizt vor seinem Gesicht hing, machte ihn an. Und es war kein Traum, sondern Realität. Er konnte das Aroma von Saschas Lusttropfen riechen, die Eier verströmten einen herb süßlichen Geruch, dem er nicht widerstehen konnte und wollte. So zog er sich Saschas Arsch herunter und fing an, mit der Zunge das geile Tal zu erkunden. Die Rosette hatte einen leicht metallischen Geschmack, der ihn ein wenig an Lachsfilet erinnerte, dann presste er sein Gesicht fest in die Backen, die sich warm und weich wie eine Maske über sein Gesicht schmiegten.

Sascha fand es ultrageil, wie ihm der Alex den Arsch leckte. So bog er sich Alex Glied vom Bauch nach oben und blies es, dass Alex hinten immer wilder und unkontrollierter im Lustrausch seinen Arsch liebkoste. Unbeherrscht, den Sinnen verfallen, spannte Alex die Muskeln, stieß rücksichtlos seinen Schwanz in Saschas Rachen, der Mühe hatte, nicht zu würgen. Sascha wollte Alex langsam darauf vorbereiten, in den Arsch gepoppt zu werden. So fing er an, Alex Rosette mit seinem Finger zu weiten. Ganz langsam, aber stetig, drang sein Finger in den jungfräulichen Anus. Alex schien das Vergnügen zu bereiten, denn er versuchte, sich zu entspannen, damit Sascha leichter eindringen könnte. Als es nicht mehr voranging, massierte Sascha den Anus von innen und stieß immer schneller mit dem Finger, damit Alex auf den Geschmack kommen konnte. Er hatte das nicht lange gemacht, als er das typische Zucken der Prostata spürte. Einen Augenblick später stieß Alex sein Glied tief in seinen Rachen, dann konnte Sascha hinter sich einen geiles Grunzen hören, und mit Macht schoss Alex heißes, sämiges Sperma in seinen Rachen. Dabei presste Alex das Gesicht in Saschas Arsch. Sein heißes Keuchen strich ihm durch die Ritze. Sascha saugte Alex den letzten Tropfen aus dem Schwanz, der zuckend und pochend sein Nass entlud.

Sascha wartete, bis sich Alex wieder beruhigt hatte, dann rollte er sich neben ihn auf die Seite. „Das hast Du geil gemacht“, lobte er Alex, der noch ein wenig abwesend wirkte. „Das war Dein erstes Mal, stimmt´s?“

„Ja.“ Alex musste sich orientieren, so richtig hatte er noch nicht kapiert, was ihm da eben passiert war.

„Das hättest Du aber auch viel früher haben können, das weißt Du“, warf sein Bruder Kai ein. „Aber Du wolltest ja nie.“

„Naja, mit seinen Geschwistern ist es vielleicht ein bisschen peinlich, kann ich mir vorstellen“, kam Sascha zu Hilfe.

„Kann sein.“ Kai verstand das nicht so ganz, aber Sascha konnte da wohl recht haben.
„Darf ich Dir noch was Geiles zeigen?“, Sascha wollte den Alex unbedingt noch in den Arsch ficken, denn er war jetzt richtig aufgeheizt und geil auf Alex enges Loch.

Alex konnte sich vorstellen, worauf Sascha abzielte, der wollte ja schließlich auch auf seine Kosten kommen. Als Sascha ihm dann provokativ die Handfläche in die Ritze schob und voller Hingabe die Backen knetete, war er sicher, was jetzt kommen sollte. „Du willst mich poppen. Kannste machen, bin eh scharf drauf.“ Alex wollte jetzt das volle Programm erleben. Er hatte schon oft davon geträumt, mal so richtig von hinten genagelt zu werden.

„Biste sicher?“ Sascha wollte ihn nehmen, doch es sollte freiwillig, ohne Zwang geschehen.

„Ja, ganz sicher! Aber nicht trocken, das mag ich nicht.“ Alex wollte nicht verletzt werden. Er hatte sich mit dem Thema „Analverkehr“ schon länger beschäftigt und sich entsprechend informiert.

„Klar, ich besorge mal das ‚Flutsch‘, da geht es wie von selbst“, Kai ging zum Schrank und holte eine halbvolle Flasche ‚Flutsch‘. Es freute ihn, dass sein Bruder endlich mal was erleben durfte, doch andererseits war er bis jetzt leer ausgegangen. Er würde sich den Zweien anschließen und Sascha in den Arsch ficken, da konnte der sich drauf verlassen. Alex hatte ihm gegenüber Vorbehalte, doch Sascha mochte ihn und würde ihn heute entjungfern.

Alex drehte sich auf die Seite und zog die Beine an. Sein kleiner, draller Arsch spreizte sich, Sascha konnte die eng verschlossene Rosette sehen, die er sich gleich über den Schwanz ziehen würde. Dann drückte er auf den Spender, und ein dicker Tropfen ‚Flutsch‘ verteilte sich in Alex Ritze. Mal von hinten seitlich war auch nicht übel, dachte sich Sascha. Und Kai fand die Stellung auch nicht so schlecht, er würde sich ebenfalls von hinten an Sascha bedienen. Sie würden einen geilen Dreier machen.

„Mach Dich ganz locker, ich pass auch auf und bin vorsichtig“, sprach Sascha zu Alex, während er sich so zurechtlegte, bis seine geschwollene Nille kurz vor Alex Anus stand. Alex reagierte, indem er seinen süßen Hintern noch ein wenig näher Sascha entgegen spreizte. Alex glühte vor Aufregung, Sascha konnte die Wärme an seinem Schwanz spüren. Dann fuhr er mit seiner Schwanzspitze mehrfach über den angespannten Muskelring, dabei erhöhte er langsam den Druck, um Alex an das Gefühl zu gewöhnen. Zu seiner freudigen Überraschung drückte Alex ihm entgegen, was ihn ermutigte, seine schmachtende Eichel endlich in den geilen Muskelring zu drücken.
Obwohl Alex entspannt sein wollte, war sein Anus verschlossen und gab keinen Millimeter nach. Sascha, der Mühe hatte, rücksichtsvoll zu sein und nicht gierig den Widerstand zu brechen, hielt sich zurück. Er gab seinem Schwanz Führung, damit er nicht abrutschte, und versuchte, mit gezieltem Druck die Eichel in den Ring zu treiben. Nach und nach kam er voran, doch er konnte spüren, dass Alex Schmerzen bekam, denn er hielt öfter den Atem an und verkrampfte sich. Aber mit Geduld und konsequentem Druck schaffte sich Sascha voran. Als er mit seinem Unterleib Alex Backen berührte und bis zum Anschlag den Anus geweitet hatte, hielt er inne. Erstens wollte er Alex eine Pause gönnen, zweitens kostete er das Gefühl aus, das ihm der enge Anus um seinen Schwanz herum verschaffte. Dann zog er langsam zurück, dann wieder hinein. Alex entspannte sich immer mehr, was Sascha ermutigte, das Tempo ein wenig zu erhöhen. Obwohl Alex kurz den Atem anhielt, drückte er doch gleich seinen Arsch dem Schwanz entgegen. Er schien so nach und nach auf den Geschmack zu kommen. Nach wenigen Stößen fing er wohlig zu grunzen an, es machte ihm offenkundig Spaß, genommen zu werden. Sascha wurde mutiger und erhöhte sein Tempo weiter. Alex drückte im Takt entgegen, sie hatten ihren Rhythmus gefunden.
Für Alex war das Gefühl ein bisschen ungewohnt. Er hatte sich mal eine Kerze eingeführt, was auch ziemlich weh getan hatte. Aber Saschas Schwanz war irgendwie weicher. Es machte ihn total an, wenn er Saschas lüsternen Atem hörte. Als Sascha ihn fest und gierig bei der Hüfte packte und unbeherrschter wurde, fühlte er seine eigene Lust wie einen Dämon durch die Glieder fahren. Er brauchte es wirklich, von einem Jungen genommen zu werden. Voller Geilheit drängte er den Hintern Saschas Glied entgegen, das seinen Anus mächtig dehnte und spannte. Er sah an sich herunter und beobachtete seine rote Nille, die im Takt zu den wilden Stößen wippte.
Kai, der die ganze Zeit nicht zum Zuge gekommen war, wollte nun endlich auch an der Orgie teilnehmen, die sich im darbot. Schnell schnappte er sich die Flasche ‚Flutsch‘, schmierte damit seinen harten Schwanz ein, dann positionierte er sich hinter Sascha, der seitlich seinen Bruder Alex poppte. Als er endlich seinen Schwanz vor Saschas Anus gebracht hatte, der vom eigenen Stoßen vor und zurück zuckte, packte er Sascha bei der Hüfte und stoppte dessen Stoßen kurz. Geübt drang sein Glied bei Sascha ein. Als er bis zum Anschlag drin war, hielt er inne und wartete, dass Sascha erneut stoßen würde.

Sascha fand diese Position echt geil. Langsam fing er an den Alex zu bearbeiten, während Kai sich ihrem Tempo anpasste. Als die Jungen ihren Takt gefunden hatten, geilten sie sich gegenseitig an ihrem lüsternen Stöhnen und Grunzen auf. Kai ließ es sich nicht nehmen und packte sich Alex Schwanz, der wieder die volle Härte hatte. Er wichste seinen Bruder, dem mittlerweile alles egal war, Hauptsache, er wurde ordentlich bearbeitet. So verloren sich die Jungen in den Trieben und geheimen Wünschen ihrer Herzen.

Als Alex erlebte, wie Sascha auf einmal wilder wurde und ausflippte, genoss er es, das Objekt der Begierde zu sein. Seine launische Unzufriedenheit, die ihn seit Monaten heimsuchte, war in diesem Moment, als er Saschas Sperma in seinem Anus spürte, Vergangenheit. Endlich hatte er seine Orientierung gefunden, denn er war einfach nur geil. Die Mädchen, die er sich auf unzähligen Videos und Bildern angesehen hatte, konnten ihm nicht solches Vergnügen bieten. Mit seinem Bruder und dem fremden Jungen verband ihn ein unsichtbares, mächtiges Band. Er war zu Hause.
Kai spritzte fast zu gleichen Zeit mit Sascha, der seinen kleinen Bruder auf den Schwanz gespießt hatte. Er hatte nun die Gewissheit, dass sein Bruder war wie er. Gewusst hatte er es auch schon vorher, doch nun hatte er erlebt, wie Alex es genossen hatte, gepoppt und gewichst zu werden.


„Und, wie fühlst Du Dich?“, wollte Kai von Alex wissen.

„Klasse, nur mein Arsch tut ein wenig brennen“, Alex war noch nicht ganz im Hier und Jetzt.

„Das vergeht schnell, mach Dir keine Sorgen drüber.“ Kai war ganz der große Bruder.

„Und Du hast bisher noch nie was mit einem Jungen gemacht?“, versicherte sich Sascha nochmals.

„Nein, Mann, ich bin doch noch jung“, Alex war ein wenig verärgert.

„Nicht aufregen, ich wollte doch nur sagen, dass Du ein echt geiler Boy bist. Du wirst sicher noch viele Jungen mit deinem Hintern verzaubern, glaub mir“, beruhigte ihn Sascha.

Die Unerfahrenheit, die mit jungenhafter Geilheit gepaart war, machte Sascha an. Deshalb suchte er sich auch Jungen, die noch nicht so erfahren waren. Mit dieser unerwarteten Gelegenheit hatte er nicht gerechnet. Was ihn in diesem Zusammenhang am meisten wunderte war, welche Abwechslung das Landleben bot. Er stellte erstaunt fest, dass er hier viel mehr Gelegenheiten zu geilen Erlebnissen hatte, als in der Stadt, die er für so attraktiv hielt. Tatsächlich war es hier viel spannender.

Sie saßen noch zwei Stunden beisammen und schauten sich diverse Vids und Bilder an, dann machte sich Sascha auf den Rückweg ins Hotel. Er würde den Nachmittag für sich verbringen, die Erlebnisse hatten ihn nachdenklich gemacht. Das nahende Ende der Ferien machte ihn traurig. Er hatte sich anfangs nicht vorstellen können, dass dieser Urlaub der geilste in seinem Leben würde. So sehr er sich nach dem Ende gesehnt hatte, so fürchtete er es nun.

Und dann war da der Sven, den er über alles liebte. Er fühlte sich unwohl. Dass er Sven verheimlichte, sich mit Kai getroffen zu haben, machte ihn ganz unruhig. Andererseits hatte er jeden Fick mit den anderen Jungen genossen. Er fühlte sich schrecklich zerrissen. Eigentlich sollte er diesen „Seitensprung“ beichten. Doch er fürchtete, Sven könnte ernsthaft verletzt sein. So würde er lieber nichts sagen. Warum sollte er die kurze Zeit, die ihnen noch blieb, mit solchen Geständnissen versauen?


Es klopfte kurz an der Türe, dann streckte Sven seinen Kopf hinein. Er hatte Dienstschluss und wunderte sich, dass Sascha ihn nicht abgeholt hatte, was er es sonst immer tat.

„Na, was machst Du hier alleine? Geht es Dir gut?“, Sven spürte die Schwere, die im Raum hing.

„Ach, ich war bloß müde vom Laufen. Bin ein bisschen in der Gegend rumgezogen“, Sascha fühlte sich nicht wohl.

Sven setzte sich neben ihn aufs Bett und nahm ihn in den Arm. Er fühlte, dass Sascha etwas bedrückte. Er ahnte, es könnte das Ende seines Urlaubs sein.
Sascha hatte einen Klos in der Kehle, er fühlte, dass er aufpassen müsste, sonst könnte er am Ende in Tränen ausbrechen, was er auf keinen Fall wollte. So zwang er sich, zu lächeln und normal zu sein. Er nahm seinen Sven ebenfalls in den Arm, dann küssten sie sich lange und intensiv. Sven spürte, dass ihr Kuss weniger sexuell als gefühlvoll war. Dieser Kuss hatte etwas Tröstendes, er legte sich auf ihre Herzen, als wollte er sie schützen und bewahren.

Eigentlich hatten sie vor, an diesem Abend mal richtig die Sau raus zu lassen, doch beide lagen lieber zusammen auf dem Bett vor dem Fernseher, was sie auch taten. Als es sehr spät war, schliefen sie ein und kamen erst am anderen Morgen wieder zu sich.




FORTSETZUNG FOLGT
... Continue»
Posted by dave_locke 1 year ago  |  Categories: Anal, Gay Male, Hardcore  |  Views: 2535  |  
100%
  |  1

Im Käfig der Gräfin Teil 2: Die Stra&szl

Im Käfig der Gräfin Teil 2: Die Straßen von Berlin
(c)Krystan


Erbarmungslos donnerten die Schläge durch den Raum. Ohne unterlass stießen sie in die Körper. Peitschten Blutdruck und Puls in die Höhe. Ließen die Glieder erzittern – füllten den engen Raum mit Schockwellen einer anderen Welt. Hecktisch flackerte das Licht pulsierend im Rhythmus der Musik – elektronisch verzerrte Beats, die in schweißgetränkte Körper zu schlagen schienen. Unablässig bewegte sich die Masse der Klubbesucher im psychodelisch pochenden Blitzlichtgewitter, welches dem Takt der Pässe folgte.
Inmitten der Menge von sich bewegendem Fleisch wirkte Jenny wie ein Fisch im Schwarm. Das dezente Schwarzlicht ließ Teile ihrer Kleidung und ihres Make-ups fluoreszieren. Der Körper der jungen Frau schmiegte sich eng an ihre Tanzpartner. Ja, es waren mehrere, denn hier in der anonymen Masse des Klubs berührten sich die Körper im Gleichklang der Musik.
Der Begriff Musik traf die akustische Vergewaltigung der Menschen nur vage. In den 90er Jahren nannte man es Techno. Später wurde daraus Trance. Hier in der Hauptstadt der Trents hatten all diese Namen ihre Bedeutung verloren. Hier in den Szeneklubs wie dem SK36 regierten Künstler der Nacht, die mit den Melodien der Großstadt experimentierten.
Für Jenny war die gleichgültig. Ihr Körper befand sich seit Stunden in einem zustand permanenter Ekstase. Die chemischen Muntermacher heizten ihren Körper zu immer neuen Höchstleistungen an. Jenny war eine attraktive junge Frau. Durchtrainiert, sportlich und sexy. Ihr langes dunkles Haar kündete von ihren südländischen Wurzeln. Hier jedoch zählte nur ihr Bauchfreies Top, ihre eng anliegenden Hotpants und der Schweiß, der sich auf ihrer glatten straffen Haut zu fluoreszierenden Perlen sammelte.
Sie spürte die Hand sich von hinten um ihre Hüfte legte, während sich ihr Körper einer Schlange gleich im variierenden Rhythmus der Beats wand. Eine bestimmende Hand glitt über die straffen Muskeln ihres Bauches. Die Pillen, die sie Stunden zu vor geschluckt hatte, ließen sie die Berührung intensiv und zugleich gleichgültig hinnehmen. Jenny genoss es sogar, wie die fremde Hand ihren Busen streichelte. Sie spürte eine Hand über ihre Hotpants gleiten. Sie spürte durch den elastischen Stoff, wie unbekannte Finger nach ihrer Scham tasteten, spürte Lust und Erregung, ohne sich um die Folgen zu kümmern.
Ihr Körper war ein Sklave ihrer Ekstase geworden. In dieser Nacht interessierte es nicht, wer sie berührte. Es interessierte nicht, was sie berührte. Es interessierte nur das Gefühl in ihr. Das Gefühl der Lust, das Gefühl des Lebens. Ja, hier und heute. Zwischen sinnesbetäubender Musik, Hormonen und anderer chemischer Lustbringer, wollte sie einfach nur das Mark des Lebens in ihren jungen Körper aufsaugen.


Das Buffet war eröffnet. Gierig stürzten sie die alten Männer auf das zarte Fleisch, welches so köstlich dargeboten wurde. Lust spiegelte sich in ihren Augen wieder. Verlangen nach dem, was so viel versprechend vor ihnen lag.
Gelangweilt betrachtete Diana die Schlacht am Buffettisch. Das Champagnerglas in ihrer Hand war halb gefüllt. Sie hatte bis jetzt nur leicht an dem edlen Tropfen genippt. Sie hatte keine sonderliche Lust sich in das Treiben der Mächtigen Herrschaften zu stürzen. Sie würde ihren Hunger zu gegebener Zeit stillen.
Die Reichen und vor allem die Mächtigen dieser Tage waren zu dem Bankett geladen. Banker, Politiker, Wirtschaftsbosse, alles, was man in alten Tagen Adel und Klerus genannt hätte. Und wie in alter Zeit, blieben Ehefrauen, Geliebte und Konkubinen zurück, während sich die Männer auf die Jagd begaben.
Die Zahl der Ehefrauen war wohl nur ein kleiner Anteil der anwesenden Weiblichkeit. Dianas Blick viel auf die jugendliche Geliebte eines Medienmoguls. Die Gräfin von Hochstein bezweifelte, ob das junge Ding überhaupt schon achtzehn war. Vor ein paar Monaten hatte sie jedoch seine Ehefrau auf einem Bankett zu seinem 73. Geburtstag kennengelernt.
Die Ehefrau war in ihrem Alter, um die 50. Sie besaß immer noch die Schönheit und Grazie einer reizvollen Frau, doch hatte sie dem Lauf der Natur die jugendliche Fülle verloren. Die Gräfin empfand fast so etwas wie Mitleid für die Gehörnte. Nein, eigentlich nicht. Die Gräfin von Hochstein hatte kein Mitleid mit Frauen, die sich ausnutzen lassen, und diese Demütigungen einfach so hin nehmen. Ihr eigener Mann war schon vor Jahren gestorben. Sie hatte damals sowohl dessen Vermögen als auch dessen Geliebte geerbt. Letztere lebte nun als Alkoholikerin von Hartz IV, während das Vermögen ihres Mannes Diana zu einer einflussreichen Persönlichkeit werden ließ.
Diana von Hochstein war eine Gräfin des 21. Jahrhunderts. Selbstbewusst, zielstrebig und mit Aktienpakten in den Schlüsselindustrien der Wirtschaft. Rüstung, Energie, Biotech, alles, was war, darauf ausgelegt, Einfluss und Wohlstand zu sichern.
Die Frau Anfang 50 hatte es sozusagen geschafft. Sie war nun am Höhepunkt ihres Lebens. Sie ging auf den Balkon der Villa. Ihr Blick schweifte über die Bucht des Mittelmeers. Am Horizont kündete ein roter Schleier von den verlorenen Resten des vergangenen Tages. Ihre zierlichen langen Finger streiften über das Geländer. Wehmütig suchte ihr Blick nach etwas das ihr Halt gab. Doch hier gab es niemanden. Kein Mann, keine Frau, niemand der sie in ihrem innersten berührte. Mitten unter den Hunderten von geladenen Gästen fühlte sie sich doch alleine.
Ein wehmütiges Seufzen kam über die Lippen der Adligen, als sie zurück an das Mädchen dachte, welches sie vor ein paar Wochen in ihre Berliner Villa mitgenommen hatte. Es war eine wundervolle Liebesnacht gewesen. Eine, wie man sie nur selten im Leben hat. Es war eine Dummheit gewesen, die der Presse viel Stoff und ihrem Namen viel Schaden bereitet hätte, wenn es herausgekommen wäre. Aber das Mädchen hatte geschwiegen.
Diana atmete tief durch und leerte das Champagnerglas.


Wildes Stöhnen hemmungsloser Lust peitschte durch den Raum. Die Lenden des Mannes gaben ihr Bestes. Schweiß perlte von seinem Körper. Das gedämpfte Licht der Lavalampe huschte über die straffe feuchte Haut seiner Gespielin. Ihre Beine waren auseinandergezogen und öffneten ihren Leib seiner prallen Männlichkeit.
Jenny fühlte die Stöße, sie fühlte die Lust, und doch fühlte sie sich nicht ausgefüllt. Als sie den lauten Brunftschrei ihres Liebhabers vernahm, zogen sich ihre Sinne mehr und mehr zurück, bis sie in einen traumlosen Schlaf fiel.

Das Licht der Lavalampe schimmerte noch immer, als sie erwachte. Ihr Körper kühl und von Schweiß noch ganz feucht. Sie blickte auf dem Mann an ihrer Seite. Sie kannte seinen Namen nicht. Er hatte ihn wohl genannt, doch sie hatte ihn vergessen. Er schlief auf dem Bauch. Sein Gesicht wirkte glücklich. Er war eigentlich ganz hübsch. Ein Lächeln umspielte Jennys Lippen.
Sie erhob sich von dem Matratzenlager, welches ihnen als Liebesnest gedient hatte. Ihre Sachen lagen wild in dem Zimmer verstreut. Allerdings vielen sie in dem restlichen Chaos kaum auf. Geschickt tänzelte sie durch das Zimmer. Als sie es betreten hatte, war sie umnebelt von Rausch der Nacht, nun hatte sie den Kater des Morgens. Nur unwillige streifte sie sich ihr Shirt über. Der Geruch von kaltem Rauch beleidigte ihre Nase. Je weiter der Morgen voranschritt, umso elendiger fühlte sie sich. Der Tag schien ihr die Lebenskraft aus dem Körper zu ziehen.
Als sie ihr Höschen überstreifte, fühlte sie seinen Samen aus sich heraus laufen. Jenny fluchte leise. Ihre Dummheit hatte wieder gesiegt. Noch einmal fiel ihr Blick auf den Schlafenden. Hoffentlich blieb diese Nacht ohne folgen – für sie, denn er würde sie gewiss nie wieder sehen.
Sie streifte sich ihre Hotpants und Stiefel über. Die Strümpfe stopfte sie in ihre Handtasche und glitt zur Tür. Wie eine Diebin schlich sie aus der Wohnung im 5. Stock. Sie hatte sich nicht nach dem Namenssc***d umgesehen. Es interessierte sie nicht. Die Ekstase der Nacht war verflogen.
Der Morgen war über Berlin hereingebrochen. Doch anders als in Peter Fox Lied, erwachte die Stadt in einem feuerroten Schein. Die Kinder der Nacht waren längst verschwunden, und die hart arbeitenden Männer und Frauen gingen ihrem Tagwerk nach. Jogger formten ihren Körper. Ladenbesitzer fingen an, ihre Rollläden nach oben zu schieben. Ein Opel Corsa der Berliner Polizei führ an ihr vorbei. Instinktiv senkte Jenny ihren Blick. Jedes Mal wenn sie Polizei sah, fühlte sie sich unwohl.
Der Weg zu ihrer Wohnung war lang. Zwar gab es eine U-Bahn, die in die Nähe führte, doch wegen Umbauarbeiten war ihre Station geschlossen. So Sonne Berlin schon vollständig erhellt, als Jenny die Treppen zu ihrer kleinen Bleibe hochstieg. Sie fühlte sie müde und abgekämpft. Sie überlegt kurz noch eine von den Pillen ein zu schmeißen, doch entschied sie sich dann für eine warme Dusche.
Wie tausend Nadeln traf das Wasser ihre nackte Haut. Das Kribbeln durchflutete das feste Gewebe ihrer Haut. Sachte glitten ihre Finger über ihre Körper, als wolle sie einen unsichtbaren Schleier wieder mit ihrem Selbst verbinden. Sie streifte zärtlich über ihre straffen wohlgeformten Brüste und schloss die Augen.
Erinnerungen durchfluteten ihren Geist. Sie stöhnte unbewusst auf, als sie an die Liebkosung von Diana dachte. Das warme Wasser, welches über ihren Körper ran, brachte sie der Wärme jener Nacht näher. Sie spürte die leidenschaftliche Berührung der Gräfin, fühlte, wie ihre Fingerkuppen durch ihre Scham fuhren – die Knospe ihrer Lust berührten, sie lockten und ihre Leidenschaft entfesselte. Das zärtliche nicht endenwollende Spiel an ihren harten Brustwarzen ließ ihre Lippen anschwellen. Die warme Feuchtigkeit versprach ihr sinnliche Gefühle. Einen Rausch, den keine Pillen ihr bescheren konnten.
Immer wilder glitten ihre Finger über ihre feuchte Spalte. Verwöhnte die junge Frau mit den Freuden ihrer eigenen Weiblichkeit. Geschlossene Augen entführte sie in eine andere Welt, in der sich ihr Leib an den der Gräfin schmiegt. Eine Welt in der ihr verlangen nach jener traumhaften Lust gestillt wurde.
Jenny schrie laut auf, als ihre Scheide sich zusammenzog. Ein pulsierender Quell der Lust, den sie sich selbst eröffnet hatte. Ihre Beine zitterten. Fest hielt sie die Stange des Duschvorhangs umschlossen. Keuchend und nach vorne gebeugt stand sie noch weitere Augenblicke im feuchtwarmen Strahl des Duschkopfs, während um sie herum Dampf aufstieg.


Das laute Quietschen der Reifen ließ Diana aus ihren Tagträumen erwachen. Der Ruck, der durchs Flugzeug ging, war nur leicht, aber er reichte, um ihr eine Haarsträhne ins Gesicht fallen zu lassen. Sie streift sich ihr dunkelrotes Haar aus dem Gesicht und blickte durchs Fenster auf das Flugfeld von Tegel. Sie bedauerte immer noch, dass der Flughafen Tempelhof geschlossen worden war. Er war für sie viel günstig gelegen, nun musste sie weit länger warten, bis sie endlich in Olafs Wagen steigen konnte.
Über ihr Handy gab sie ihrem Fahrer bescheid, als sie das Gebäude verließ. Die nachmittägliche Frühlingssonne wärmte ihre Haut nur unzureichend. Deutschland war ein netter Ort, doch sie bevorzugte die trockene Hitze des Mittelmeers. Wenn heute Abend nicht eine Konferenz in Sony Center ihre Anwesenheit erforderte, hätte Diana wohl noch ein paar Tage in Südfrankreich oder Spanien verbracht – doch das Geschäft ging vor.
Die Gräfin achtete darauf, ihr Vermögen zu vermehren. Sie vergaß niemals dafür zu sorgen, dass sie mehr nahm, als sie gab. Selbstlosigkeit war etwas für Schwache. Und sie leistete sich diesen Luxus nicht. Zumindest nicht oft.


Olaf bog in die Oranienburger Straße ein. Eine der interessantesten Vergnügungsmeilen Deutschlands. Die Sonne hatte sich bereits wieder hinter einer dichten Wolkendecke verzogen, die den nächtlichen Regen ankündigte. Die Gräfin blickte aus dem getönten Fenster zu den jungen Frauen, die hier auf Freier warteten. Sie hatte Olaf schon gelegentlich eine von ihnen mitbringen lassen. Keine von ihnen hatte ihr Verlangen, ihre Lust wirklich befriedigt. Huren konnten gewiss die körperliche Lust befriedigen, doch sie konnten nicht ihre Seele berühren.
„Wann findet der nächste Käfigkampf statt?“, fragte sie Olaf. Sie hoffte, Jenny dort erneut zu sehen. Sie vermisste das junge Ding, welches so kämpferisch und doch so unsicher in ihren Armen gelegen hatte.
„Ich kann versuchen es herauszufinden", antwortete Olaf. Er fuhr den Wagen bewusst langsam, sodass die Gräfin nach einer Gespielin für die Nacht Ausschau halten konnte. Ab und an gefiel ihr eines der jungen Dinger. Dann schickte sie ihn los sie in ein Hotelzimmer zu bringen, denn sie nahm die Dirnen nie nach Hause.
„Frag nach, ob das Mädchen dort wieder auftritt. Wir war ihr Name noch mal?“
„Jenny Suroyo. Ich werde mich erkundigen. Soll ich mit direkt ihr Kontakt aufnehmen? Vielleicht willigt sie ja ein auch ohne …“
„Nein!“, unterbrach Diana ihn schroff. „Finde einfach nur heraus, wann sie das nächste Mal auftritt. Nun bring mich zu Konferenz, vielleicht gibt es dort wenigstens etwas Interessantes.“
Die Gräfin seufzte laut und sank zurück in den Rücksitz. Regentropfen trafen die Scheibe der Limousine. Sie hatte nicht viel Hoffnung, dass die Konferenz mehr als ein Pflichttermin wurde. Sie kannte alle Beschlüsse und Vorschläge aus den Akten. Man würde sie noch mal vorlesen und die bedenken der anwesenden Politiker mit ein paar Spenden beiseite wischen. Am Ende würde für alle, die heute Abend teilnahmen, ein netter Gewinn herausspringen. Vermutlich mehr Geld, als eine Durchschnittsfamilie in ihrem Leben erwirtschaften würde. Sie verdrängte diesen Gedanken schnell. Die Zeit, als sie in Frankfurt als Studentin gegen alles und für eine bessere Welt demonstriert hatte, war lange vorbei. Inzwischen machte sie sich die Welt untertan. „Aber vielleicht findest du ja raus, wo sie wohnt. Für alle Fälle.“
Olaf lächelte, während er die Limousine durch den Abendlichen Verkehr steuerte.


Kalter Wind peitschte den Regen durch die Straßen. Es war fast so als hätte der lange Arm des Winters erneut seine Finger nach der Stadt ausgestreckt. Statt ruhigem sanften Weiß, trafen nun Geschosse aus frostigem Eiswasser die Stadt und hüllten sie in ein ohrenbetäubendes Trommelfeuer.
Jenny saß zusammengekauert in einer Ecke von Quims Nudelbar. Einer der wenigen Läden, die um die Uhrzeit noch offen hatten. Quim hieß in Wirklichkeit, Johannes und war der Sohn eines Deutschen und einer Thailänderin. Der exotische Name war aber besser fürs Geschäft, und so nannten ihn auch die meisten Gäste Quim.
Er hatte sein Studium vor vielen Jahren abgebrochen, als er in Berlin die Frau seiner Träume kennengelernt und geheiratet hatte. Jenny kannte Natascha von früher. Vor fünf Jahren war sie dann auf einmal verschwunden. Inzwischen wusste Jenny, dass Natascha an Krebs gestorben war. Manchmal fragte sie sich, was ihre beiden Kinder machten, wenn ihr Vater hier oft 16 Stunden hinter der Theke stand. Quims Nudelbar war ihre einzige Einkommensquelle. Jenny kannte es, wie es war als kleines Mädchen alleine zu sein. Doch hatte ihre Mutter sie nicht wegen der Arbeit allein gelassen, sondern um in der Kneipe was zu trinken.
Jenny kam oft hier her. Schon als Mädchen hatte sie das Bami Goreng hier geliebt. Inzwischen führte ihr Weg meist an seinem Laden vorbei, wenn sie sich am Kottbusser Tor mit neuen Pillen eindeckte. Die Pillen waren heute teuer gewesen, aber das Döschen in ihrer Tasche würde einen Monat reichen. Zumindest hatte das letzte solange gereicht. Vor einem Jahr war sie noch drei Monate mit einer Dose ausgekommen.
Damals nahm sie die kleinen Muntermacher nur, um Spaß zu haben. Inzwischen brauchte sie sie. Sie halfen ihre auf die Beine, sie halfen ihr zu kämpfen. Lustlos führte die junge Frau die Gabel zum Mund. Die Hälfte der gebratenen Nudeln ruhte immer noch in der Schüssel. Schon über eine Stunde saß sie da. Der Regen hatte sie herein getrieben und hielt sie fest. Quim säuberte gerade die Kochstelle. Er erwartete wohl keine weiteren Kunden.
Die Tür öffnete sich. Jennys Blick fiel auf die beiden Halbstarken, die sich hereindrängten. Zuerst erkannte sie nur die Springerstiefel. In Berlin das Markenzeichen jeder zweiten Gruppierung. Punks, Skins, Autonome und ein halbes Duzend anderer Haufen, kleideten sich mit diesem Zeichen. Erst als ihr Blick auf die schweren Lederjacken mit der Aufschrift „bl**d & Honour“ fiel, wurde ihr bewusst, wen sie da vor sich hatte: Skins – die übelste Sorte. Vermutlich waren sie jetzt unterwegs, weil die Polizei bei dem Sauwetter kaum auf den Straßen zu sehen war.
„Hey du Nudelfresse", rief einer laut. Jennys Blutdruck schnellte hoch. Ihre Sinne spürten die Gefahr. „Ich rede mit dir, Nudelfresse.“
Lauter Lärm war zu hören, als einer der Skins mit einem Stahlrohr die Dekoration von der Theke fegte. Eine Porzellanvase zerbarst und Splitter rutschten über den Fliesenboden bis zu Jennys Füßen.
„Bitte, ich will keinen Ärger", sprach Johannes beschwichtigend auf die Neonazis ein. Er wusste so gut wie sie, dass die Jungen nur hier waren, um Ärger zu suchen. Einen Laden wie diesen aufzumischen, bedeutete in ihrer Szene Ruhm und Ansehen. Jenny hatte sich erhoben und wollte an den Männern vorbei gehen. Sie mochte Quim, doch sie wollte nicht mit den beiden Schlägern in Konflikt geraten.
„Hey, was haben wir den hier.“ Einer der Skins stellte sich ihr in den Weg, während der andere mit dem Stahlrohr auf den verängstigten Ladenbesitzer deutete. „Ist das deine Nutte? Schickst du jetzt schon kleine Türkenmädchen anschaffen.“
Jenny senkte de Kopf leicht, um das Feuer in ihren Augen zu verbergen. Kalte Wut keimte in ihr. Sie wollte dem Typen jeden Zahn einzeln herausbrechen, doch sie hielt sich zurück, auch wenn ihr Körper instinktiv eine Kampfposition einnahm.
„Ich bin keine Nutte“, fauchte sie.
„Das bestimme ich. Türkenfotze", erwiderte der Skin höhnisch. Er griff nach ihr und erwischte ihre Brust. Schmerzhaft gruben sich seine Finger in ihr weiches Fleisch. Grob zog er an ihr, als wolle er ihr einen Teil entreißen. „Ist ja nicht viel dran …“, weiter kam er nicht. Jenny griff mit der rechten Hand nach seiner und machte einen Schritt mit dem linken Fuß zurück. Die Gesetze der Physik ließen den kräftigen Hünen nach vorne taumeln. Bevor er einen klaren Gedanken fassen konnte, traf ihr linkes Knie ihn schon im Gesicht. Ein überraschter Aufschrei war alles, was sie vernahm, dann fiel der Junge zu Boden. Ihr südländisches Blut hatte schneller reagiert, als sie denken konnte. Denn auch ihr war die Verblüffung ins Gesicht geschrieben, wie sie den Neonazi vor sich am Boden kniend wieder fand. Sein Kampfgefährte brauchte aber nicht lange, um zu begreifen, was passiert war. Mit martialischem Schrei und erhobenem Stahlrohr stürmte er auf die schwarzhaarige junge Frau zu. Der Angriff erfolgte wie aus dem Lehrbuch. Tausend Mal hatte sie ihn schon mit 14 Jahren im Dojo geübt. Ihr Körper reagierte, bevor sie wusste, was sie tat. Der Tritt traf den Skin genau am Kinn. Hätte er nicht aus über 100 Kilo Muskeln und Knochen bestanden, hätte wäre er vermutlich durch den Raum zurück gesegelt. So aber taumelten sie beide. Jenny hatte sich als erstes wieder im Griff und tänzelte zur Tür. Der zweite Skin rappelte sich ebenfalls wieder auf. Blut tropfte aus seiner Nase.
„Dafür wirst du bezahlen, du verdammte Schlampe", brüllte er und zog einen Kampfdolch aus seiner Jacke.
Jenny wirbelte zum Ausgang. Sie floh hinaus in die regnerische Nacht, dicht gefolgt von den beiden Höllenhunden. Die junge Frau war schnell. Doch auch die jugendlichen Schläger besaßen eine gute Kondition. Panik stieg in ihr hoch. Was würde passieren, wenn die Skins sie zu fassen bekämen? Überlebensinstinkt trieb ihren Körper voran.
Es half nichts. Schritt um Schritt kamen sie ihr immer näher. Plötzlich spürte sie eine Hand, die sie an ihrer Jacke packte. Sie geriet ins Stolpern. Gemeinsam mit dem Skin flog sie auf das Pflaster. Er stöhnte laut auf und ließ das Stahlrohr fallen. Ein Tritt traf ihn unvorbereitet im Gesicht. Leises Knacken war neben dem prasseln des Regens zu hören. Diesmal zeigte er Wirkung. Er schleuderte den Jungen zu Boden und er blieb erstmal am Gehweg liegen.
Jenny rappelte sich auf. Sie wollte ihre Flucht fortsetzen. Doch der andere war schon da. Ein erster Stoß mit dem gerillten Dolch verfehlte sie nur knapp. Auch der Zweite schnitt nur durch den Stoff ihrer Jacke.
„Ich schlitz dich auf, verdammte Türkenschlampe. Ich schlitz deine Möse auf und ficke dich in den Arsch!“, brüllte der Skin und stach erneut zu. Sie wich erneut aus und kontere seine Attacke mit einem linken Haken gegen sein Kinn. Sie traf ihn nur unsauber und öffnete ihm zugleich ihre Deckung. Sie spürte die Klinge kaum, als er sie am Bauch traf. Der eiskalte Regen hatte ihre Kleidung und Haut längst durchnässt. Nur ein dumpfes Brennen war auf der unterkühlten Haut zu spüren.
Ein Lächeln umspielte seine Lippen. Er hatte sie. Er würde sie bluten lassen. Das teuflische Grinsen war zu einer Fratze der Blutgier geworden. Einer Blutgier, eine Lust, die befriedigt werden wollte. Wieder spielten uralte Instinkte eine Rolle. Instinkte und Training. Jenny hielt sich an seiner Schulter fest. Sie zog sich an ihn ran. Ihr Knie drückt seine Waffe beiseite. Erhob sich in Bruchteilen einer Sekunde. Augenblicke, in denen sie sich aufschwang wie ein Engel des Todes. Ihr Knie donnerte gegen Kinn und Nase des Jungen. Als sie ihn losließ, jaulte er wie ein geprügelter Hund und fiel nach hinten. Jenny trat noch einmal zu. Diesmal traf sie in zwischen den Beinen. Ein Schrei von unmenschlichem Schmerz hallte durch die ansonsten menschenleere Straße. Er verklang erst nach einigen hundert Metern im Schleier des Regens.
Sie dreht sich um und lief davon. Erst als sie einige Minuten später im Bauch einer U-Bahn verschwunden war, fand ihr Kopf Zeit das Geschehene zu verarbeiten. Vollkommen durchnässt saß sie alleine im Abteil. Ihr schwarzes Haar klebte an ihr. Ihre Kleidung drückt die feuchte Kälte auf ihre Haut. Das Brennen an ihrem Bauch wurde zu einem Pochen. Sie blickte an sich herunter und sah das Blut, welches aus einer Wunde an ihrer rechten Seite quoll.
Mit den Fingern überprüfte sie die Verletzung. Der Schnitt war nicht tief. Die Klinge hatte sie nur seitlich getroffen und Haut und Muskelgewebe aufgerissen. Sie riss ein Stück Stoff von ihrem Shirt ab und presste es auf die Wunde um die Blutung zu stoppen. Es gelang, dafür wurde der Schmerz umso stärker. Jenny griff mit der anderen Hand nach der Dose in ihrer Jackentasche. Sie förderte zwei Pillen hervor und schluckte sie, bevor sie die Dose wieder in der Tasche verschwinden ließ.
Die U-Bahn hielt. Sie kannte den Stationsnamen. Von hieraus war es nur noch wenige hundert Meter bis zu ihrer Wohnung. Unter Schmerzen erhob sie sich. Die Amphetamine wirkten noch nicht, aber darauf konnte die junge Frau keine Rücksicht nehmen. Sie hielt die Jacke schützend vor die Wunde. Niemand sollte erkennen, was los war, während sie schwerfällig über die Treppen ging.
Vermutlich hätte man es trotzdem erkannt, wenn man sie genauer beobachtet hätte, denn ihre Jeans waren auf der rechten Seite dunkelrot von ihrem Blut und dem Regen. Aber niemand war da. Die Nacht und der Regen hatten die Menschen in ihre Behausungen getrieben. Jenny schien alleine auf der Welt zu sein. Ein Gedanke, der ihr in diesem Moment gefiel und sie zugleich erschreckte.


Die Tür zu ihrer Wohnung leistete zum Glück keinen Widerstand, so stand sie durchnässt und verwundet im schmalen Flur. Drei Türen führten von hier aus in Bad, Küche und Schlafzimmer. 35 Quadratmeter, die für sie seit über einem Jahr eine Heimat bildeten. Die junge Frau betätigte den Lichtschalter im Flur, während sie ihre Jacke abstreifte. Die Schmerzen hatten inzwischen dank der Drogen nachgelassen.
„Hallo Jenny", raunte eine Stimme aus dem dunkeln ihres kleinen Zimmers. Jenny zuckte zusammen.
„Hallo?“ Der Lichtschimmer aus dem Flur tauchte den Raum nur in schwaches Licht. Sie erkannte die vagen umrisse einer Frau, die in ihrem Loungesessel saß, der an ihr Bett angrenzte. Beides hatte sie sich bei einer Wohnungsauflösung organisiert. „Wie sind Sie hier rein gekommen?“
„Dein Vermieter hat mich hereingelassen. Ich hoffe du hast nichts dagegen. Du erinnerst dich doch noch an mich, oder?“
Es dauerte bis Jenny das Kostüm, die Gesichtszüge, das dunkelrote Haar im schwachen Licht zuordnen konnte. „Gräfin Diana?“ Die Überraschung war ihrer Stimme deutlich zu entnehmen. Gleichzeitig war da aber auch diese Scham. In diesem Moment fühlte sich das Mädchen unglaublich verletzlich und ausgeliefert. Schützend legte sie ihre Hand auf die Wunde, als wolle sie sich vor der Gräfin behüten. Damit erregte sie jedoch deren Aufmerksamkeit. Sie erhob sich und schritt auf sie zu.
„Was ist mit dir passiert?“, fragte Diana und betätigte den Lichtschalter. Ihr strenger prüfender Blick fiel auf die junge Frau, die in der Tür stand. Er glitt über ihre durchnässten langen schwarzen Haare herunter, streifte ihr schmales südländisches Gesicht, wanderte über ihr zerrissenes Top und blieb auf ihrer blutgetränkten Hose stehen.
„Ärger auf der Straße", gestand Jenny kleinlaut. Diana griff nach ihrer Hand und zog sie von der Wunde fort.
„Du bist verletzt. Du brauchst einen Arzt.“
„Nein, keinen Arzt. Es geht schon.“ Sie biss die Zähne zusammen, als Diana ihre knochigen Finger über die Wunde gleiten ließ und den Stoff zur Seite schob.
„Das ist gefährlich. Darum muss sich ein Arzt kümmern.“
„Nein, ich …“ Dianas herrischer Blick brachte die junge Frau zum Schweigen, während die Gräfin zu ihrem Handy griff.


Zwanzig Minuten später war Dianas Hausarzt da. Ein Mann mittleren Alters mit schwarzgrauem Haar. Eine blonde Krankenschwester, ende dreißig, begleitete ihn. Jenny hatte ihr bis dahin die ganze Geschichte mit den Skins erzählt. Nur die Sache mit den Drogen verheimlichte sie.
Der Arzt verstand offenbar sein Handwerk. Er beschwerte sich auch nicht über die Arbeitsbedingungen. Auch wenn es 2 Uhr nachts war, kümmerte er sich mit voller Aufmerksamkeit um seine Patientin. Immer wieder schickte er die Krankenschwester los, ihm Sachen aus dem Auto zu holen. Diese zeigte allerdings offen ihre Aversion gegen Jenny und die Umstände.
„Ich habe die Wunde genäht", erklärte der Arzt schließlich. „Du hast großes Glück. Ein Zentimeter tiefer und der Schnitt hätte deine Niere verletzen können. Vermutlich wird keine große Narbe zurückbleiben. Der Verband sollte drei Tage drauf bleiben. Versuche dich die nächste Woche nicht all zu sehr zu belasten. Kein Baden, kein Sport und am besten nur mit einem Schwamm an dieser Stelle waschen. Ich lasse dir eine Salbe da, damit wird es schneller heilen. Die Fäden werden sich in wenigen Wochen vollständig aufgelöst haben. Du musst also nicht noch mal behandelt werden, sofern es sich nicht entzündet. Wenn die Wunde sich entzünden und eitern sollte, solltest du dich noch mal anschauen lassen. Hast du verstanden?“
Jenny nickte. Sie hatte das Säubern der Wunde, die Spritze und das Nähen ohne einen Laut über sich ergehen lassen. Immer wieder hatte ihr Blick den ihrer Gönnerin gestreift. Noch immer wusste sie eigentlich nicht, wieso sie hier war. Aber es fühlte sich im Moment auch nicht richtig an, danach zu fragen.
Der Arzt wandte sich der Gräfin zu: „Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?“
„Nein danke, für heute war das wohl alles. Vielen dank für Ihr schnelles kommen.“
„Ich tue mein bestes, Gräfin.“
Der Arzt verabschiedete sich noch bei ihnen und verließ zusammen mit der Krankenschwester die Wohnung. Es war fast 3 Uhr und Diana blieb mit Jenny allein zurück. Diese rang nach Luft. Die Drogen hielten ihren Kreislauf noch immer auf Hochtouren. Sie blickte an sich runter. Der Arzt hatte einen Verband um ihre Taille gewickelt. Ihr Top war in dies bis zu ihren Brüsten zerrissen. Seufzend streifte sie es ab und sichte im Gewühl ihres Kleiderschrankes nach etwas Passendem. Ihre Haut war immer noch feucht und sie spürte einen kalten Luftzug an ihrer Schulter.
„Du hast wirklich Glück", hauchte Diana ihr ins Ohr. Die ältere Frau stand nun hinter ihr. Ihre Hand berührt sanft ihre nackten Schulterblätter. Ihre Lippen berührten sanft den Nacken der jungen Frau. Sie glitten sanft weiter vor, bis zu ihrem Hals. Ein wohliger Schauer durchströmte ihren Körper. Jenny biss sich auf die Lippen. Ihr Körper, der heute Nacht schon so viel erdulden musste, sehnte sich nach dieser zärtlichen Berührung. Sie schloss die Augen und stützte sich an ihrem Kleiderschrank ab, in dem ein genauso großes Chaos herrschte wie in ihren Gefühlen. Nichts schien zu passen, und doch fühlte es sich richtig an. Sie fühlte die Lippen der Gräfin über ihre empfindsame Haut gleiten – spürte die pochenden Schläge ihres Herzens, während die Frau sie langsam in Besitz nahm.
„Ja", raunte sie leise, fast tonlos. Oh, wie sehnte sie sich danach. Begierig reckte sie ihr den Po entgegen, als eine Hand der Gräfin tiefer wanderte. Die Finger glitten über den Stoff der Jeans, der sich eng an ihre festen Pobacken schmiegte. Sie streifte ihr langes schwarzes Haar zur Linken über die Schultern ihrer Gespielin und küsste den so gänzlich ungeschützten Nacken erneut. Mehrmals hauchten ihre Lippen diesen feinen Beweis ihrer Zuneigung auf die empfindliche Haut. Ihre Hand wanderte um Jennys Hüfte und streichelte über die offen liegende Stelle zwischen Hose und Verband.
Jenny wagte nicht zu fragen, warum sie hier war. Zu sehr war die Angst da, diesen Moment zu zerstören. Da fühlte sie schon, wie sich auch die andere Hand um sie schlang. Die Finger der Adligen glitten über ihren jugendlichen Busen und streiften ihre Knospen. Anfangs war es nur ein leichtes Herantasten der langen dünnen Finger. Dann wurde es zu einem Streifzug der Lust, als die Fingerspitzen ihre aufblühende Knospe umlauerte, sie streift und lockte. Immer wieder kamen leise unartikulierte Laute über die Lippen des Mädchens – dies entlockte ihrer Gönnerin ein zufriedenes Lächeln und trieb sie an weiter zu machen.
Ihre andere Hand glitt tiefer und öffnete den Knopf der Jeans. Der Reißverschluss wurde langsam heruntergezogen. Immer noch klebte die nasse und blutige Jeans wie eine zweite Haut an ihren schlanken Beinen. Dianas Finger wanderten nun über den etwas freigelegten Slip. Sie strich behutsam über de feste Haut, bis sie die weichen feuchten Schamlippen unter dem dunkelblauen Stoff ertaste.
Jenny zog hastig Luft durch ihren leicht geöffneten Mund. Sie zitterte, als die Finger durch ihre geweitete Spalte glitten. Ihr Herz raste, ihre Lungen füllten sich kaum mehr mit Luft, so schnell ging ihr Atem. Der Moment der Erregung schien sich in eine Unendlichkeit zu verwandeln, dann dreht die Gräfin das Mädchen zu sich. Die Augen der beiden Frauen trafen sich einen niemals enden wollenden Wimpernschlag lang, dann berührten sich ihre Lippen zärtlich.
Keine von beiden wusste, von wem dieser Kuss ausgegangen war, doch als sich ihre Lippen leicht öffneten und ihre Zungenspitzen trafen, war dieser Gedanke auch schon verdrängt. Das sinnliche Spiel ihrer Zungen überwältigte beide Frauen zu gleich. Es war kein Kuss um des Kusses willen. Es war eine Eroberung einer neuen Welt. Zärtlich und zugleich so intensiv, einer Supernova gleich berührte sie sich in diesem Moment so intim, wie beide Frauen es noch nie gefühlt hatten. Ihre Köpfe waren leer und doch gefüllt mit dem Reiz des Augenblicks.
Vollkommen außer Atem trennten sich die Lippen der beiden Frauen. Die Ältere trat einen Schritt zurück und betrachte den geschundenen Leib ihrer Gespielin. Die Jeans lag immer noch eng an ihren schlanken Beinen. Diana öffnete sachte die Knöpfe ihre Designer Kostüms. Langsam streifte sie die schwarze Jacke ab, während ihr Blick nicht von der jungen Frau glitt, die sie ebenfalls mit glänzenden Augen musterte.
Jenny betrachte die Gräfin lange regungslos. Unter der Jacke kam eine aufreizend geschnittene Seidenbluse zum Vorschein. Die prallen Brüste der Geschäftsfrau zeichneten sich darin unverkennbar ab. Ihr Blick wanderte tiefer zu dem ebenfalls schwarzen Rock, der ihr bis zu den Knien ging.
„Willst du, dass ich bei dir bleibe?“, fragte Diana, die sich der Antwort sicher fühlte. Jenny antwortete auf die Frage, in dem sie einen Schritt auf sie zu ging, und sich dabei mühsam ihrer dreckigen Jeans entledigte. Ihre Hände berührten die in Seide gehüllten prallen Früchte. Immer näher kamen sie sich hier in der Enge des kleinen Zimmers. Immer näher kamen ihre Lippen. Jenny streift mit ihren sanft über Dianas Wange. Diese warf ihren Kopf in den Nacken und entblößte ihren gebräunten Hals.
Jenny liebkoste den ihr dargebotenen Hals ausgiebig. Sie wusste, wie herrlich dieses Gefühl sein konnte, und wollte diese Gefühle nun schenken. Eine Hand knetete derweil den voluminösen Busen, während die andere zärtlich Dianas Wirbelsäule entlang fuhr. Diese hatte die Augen geschlossen und war versunken in die Gefühlswelt ihrer Jugend. Ihre Finger streichelten über den Rücken des Mädchens und pressten sie zu gleich an sich.
Beide hatten sie von der Frucht wilder Leidenschaft gekostet. Beide wollte sie einander um sich selbst zu vergessen. Beide empfanden sie die Lust des anderen als ihre eigene. So zog Diana sie schließlich mit auf ihr Bett. Sie achtete darauf, dass die Wunde nicht zu sehr schmerzte, und ließ das Mädchen auf dem Rücken liegen. Ihre Schenkel rieben sich aneinander und ihr Rock war längst bis zur Hüfte hoch gerutscht. Die Finger der Gräfin wanderten unter den Slip des Mädchens und umspielten ihren Kitzler sanft. Immer wieder führen sie durch ihre feuchte rasierte Scham und verteilten so die Feuchtigkeit ihrer Lust.
Jenny massierte derweil weiter ihre Brust. Langsam öffnete sie die Knöpfe ihre Bluse und befreite die Brüste nacheinander aus dem Körbchen des schwarzen Spitzen-BHs. Sie küssten einander glitten mit den Zungenspitzen abwechselnd in den Mund des anderen. Bissen sanft in die Lippen des anderen. Immer wieder stöhnte sie laut auf, wenn die Gräfin ihren Finger in ihr feuchtes Lustloch schob, um sich dann sofort wieder zurück zu ziehen, um ihr Verlangen zu mehren.
„Ja … bitte … ja …“, stöhnte sie sich unter dieser erotischen Folter windend. Sie schrie nach mehr, sie schrie nach Lust. Diana lächelte zufrieden. Sie beugte sich etwas über sie und trieb ihre Finger nun weiter in das enge Loch des Mädchens, welches sich so gierig um ihre Finger schlang. Sie fickte sie voller Leidenschaft. Berührte innerlich, berührte sie äußerlich, entzog sich ihr nur um sie aufs Neue mit einer Welle der Lust zu beschenken.
Der Himmel schien auf einmal in ihrem Kopf zu explodieren und Jenny wurde schwarz vor Augen. Ihre Finger glitten von den unnatürlich festen Brüsten der Gräfin ab und krallten sich ins Bettlaken. Ihre Scheide zuckte wild und ein Schwall ihrer Lust quoll aus ihr heraus. Die Finger blieben in ihr, bis die erste Welle abgeklungen war. Dann zog Diana langsam ihre Lustspender heraus. Der Nektar der Leidenschaft klebte an ihnen und sie führt die Fingernägel sachte an den Mund des um Besinnung ringenden Mädchens. Die Fingerkuppe glitt über die Lippen, die sich bereitwillig öffneten, um den eigenen Saft zu kosten. Gierig lutschte sie den salzig süßen Saft von dem Finger, der immer tiefer in ihren Mund eindrang. Die Gräfin lächelte zufrieden. Sie entzog ihr schließlich den Finger und leckte genüsslich selbst die Reste des der Lust auf.
Mit geschlossenen Augen lag Jenny nun in ihren Armen. Immer noch atmete sie viel zu schnell. Diana richtete sich auf und blickte auf das Mädchen herab. Ihre Gesichtszüge entspannten sich. Sie streifte sich nun selbst ihre Bluse, BH und Rock ab, dann griff sie zu der dünnen Decke und hüllte sie beide ein. Dann betätigte sie den Lichtschalter, der im kleinen Zimmer bequem vom Bett zu erreichen war.
Als sich ihr Leib wieder an den von Hitze kochenden Körper der jungen Frau schmiegte, spürte sie eine leichte Regung. Die Lippen der schönen Südländerin berührte unaufgefordert die ihren und sie spürte wie sie ihre Hand und der der Decke gegen ihre Scham drückte. Überrascht zuckte diesmal die Gräfin zusammen. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass noch soviel Lebenskraft in dem jungen Leib steckt, doch dann spürte sie schon das erneute Streifen der jungen Finger durch ihre Spalte. Ihr Höschen war bereits klitschnass. Durch den hauchdünnen Seidenstoff rieb Jenny nun geschickt die geschwollenen Schamlippen der Frau. Immer wieder weitete sie diese und streifte durch das feuchte Fleisch dazwischen. Die ältere Frau weitete die Beine willig.
„Oh, ja. Das machst du gut", hauchte sie ihr zu. Jenny nahm diese als Ansporn. Sie beschleunigte das Spiel ihrer Finger und mühte dabei nicht zu fest den Kitzler zu berühren, um Lust nicht in Schmerz zu verwandeln. Ihre Bewegungen wurden durch Dianas Becken unterstützt, welches sie ihr rhythmisch entgegen presste.
Sie küsste sanft den Hals der älteren Frau, während ihre Finger sie weiter durch das hauchdünne Höschen massierten. Immer schneller wurden ihre Bewegungen. Leidenschaftlich trafen sich ihre Lippen zu einem Kuss. Ihre Zungen verschmolzen zu einer Einheit. Dann war es soweit. Aus Dianas Kopf schoss ein Blitz der Ekstase durch ihren Leib. Die Laute, die sie ausstieß, glichen zuerst einem lauten Bellen, welches sich dann in einen Urschrei verwandelte, welcher gewiss noch auf der Straße gehört wurde. Ihr Unterleib bebte und Unmengen ihres Liebessafts quollen auf das Laken.
Erschöpft sanken sich die beiden Frauen nun in die Arme. Jede lauschte den Herzschlag der anderen. Jede fühlte den warmen Lebenshauch der anderen. So schliefen sie ineinander verschlungen ein. Ohne Schmerz, ohne Leid, nur erfüllt von der tiefen Zufriedenheit des Augenblicks.


Olaf schlug die Zeitung auf. „Jugendliche von linksextremen Schlägern zusammengeschlagen", las er die Überschrift laut vor. Eine Bande von Autonomen Schläger hatte offenbar zwei Jugendliche die sie für Jugendliche, die sie für Skinheads hielten, völlig grundlos krankenhausreif geschlagen. Die beiden jungen Männer im Alter von 17 und 18 Jahren wurden gestern gegen Mitternacht in Kreuzberg überfallen. Die Polizei hat noch keine heiße Spur.
Olaf schüttelte den Kopf und blickte besorgt auf sein Handy. Seine Herrin hatte noch immer nicht angerufen. Wenn er solche Nachrichten las, machte er sich doch sorgen. Schließlich hatte er sie letzte Nacht in Neukölln abgesetzt, nach dem sie die Konferenz verärgert verlassen hatte. Hoffentlich war sie nicht diesen Schlägern in die Arme gelaufen.
... Continue»
Posted by Krystanx 2 years ago  |  Categories: Fetish, Lesbian Sex, Mature  |  Views: 2235  |  
96%
  |  4

Im Käfig der Gräfin Teil 1: Der Kampf

Im Käfig der Gräfin Teil 1: Der Kampf
(c)Krystan

Die Luft war geschwängert vom Schweiß der Körper. Ein schwüler Schleier aus Rauch lang in der Luft und ließ den Atem schwer werden. Gierig lechzende Gestalten schrien und tobten in der Halle am Stadtrand von Berlin. Vor dem alten Fabrikgebäude parkten zahlreiche Autos von Ferrari bis BMW, von Mercedes bis Rolls-Royce. Während die Chauffeure in den Limousinen warteten, standen ihre Herren dicht an dicht gedrängt in der Halle. In ihrer Mitte befand sich ein fünf mal fünf Meter großer vergitterter Ring, an dessen Ecken große Feuerschalen aus brennendem Öl die einzige Lichtquelle des Raumes zu seien schien.
In gegenüberliegenden Ecken des Rings standen zwei junge Frauen. Jenny war ungefähr 1,70 groß und hatte dunkles leicht gelocktes Haar, welches ihr über die Schultern hing. Sie trug einen schwarzen Sport BH und eine pinke Jogginghose. Ihre Hände und Füße waren in weiße Bandagen gehüllt.
Ihre Gegenspielerin hieß Olga. Sie war eine Russlanddeutsche und etwas großer als Jenny. Ihr blondes Haar war zu einem Zopf geflochten. Sie trug ein rotgoldenes Top und dazupassende Hotpants.
Die Körper der beiden Frauen glänzten im Schein des Feuers. Sie waren vor dem Kampf eingeölt worden. Die trainierten Faserstränge ihrer Körper zeigten sich nun ebenso deutlich wie die Schweißperlen auf den Gesichtern der Kämpferinnen.
Jenny wusste, was auf dem Spiel stand. Wenn der Kampf auch nur zur Unterhaltung der lüsternen Masse diente, würden der Schmerz und das Blut echt sein. Dies war das besondere dieser Kämpfe. Beide Frauen würden Fäuste und Füße nutzen, um sich zu verletzen. Sie würden nicht eher ruhen, bis eine der beiden aufgab oder reglos am Boden liegen blieb. Für Jenny war es nicht der erste Kampf im Feuerkäfig, trotzdem raste ihr Herz. Immer wieder rief sie sich das Geld ins Bewusstsein, welches der Sieg ihr bringen würde.
Sie war in Neukölln geboren und aufgewachsen. Ihre Mutter war eine arbeitslose Trinkerin. Eine jener Verliererinnen der Wende. Ihr Vater ein Asylbewerber aus Syrien. Sie war das Einzige, was von der gescheiterten Beziehung dieser beiden gestrandeten Existenzen nach 19 Jahren übrig geblieben war. Wut stieg in der jungen Frau auf. Wut auf die Welt, in die sie ungewollt geboren wurde.
Der Gong ertönte und die Frauen gingen in Kampfstellung. Jenny hatte schon drei Mal in diesem Ring gestanden. Drei Mal hatte sie gewonnen. Ein Mundschutz war das einzige Zugeständnis an die Sicherheitsbestimmungen bei regulären Kämpfen. Die junge Frau leckte mit der Zunge darüber.
Ihre Gegnerin funkelte sie an. Die Kampfeslust war in den Augen der Russin deutlich zu erkennen. Geschickt tänzelte die blonde Frau auf sie zu. Mit dem Knie blockte sie einen Tritt ab. Der Schmerz als die beiden Füße aufeinandertrafen, riss Jenny aus ihren Gedanken. Sie befand sich nun im Kampf.
Schlag um Schlag, Tritt um Tritt gerieten die beiden Frauen in einen Tanz aus Schmerz und Lust. Die geifernde Menge jubelt beim Anblick ihrer Spielzeuge, die sich vor ihnen erbarmungslos zerfleischten. Die Wetten, welche die Anwesenden Männer und auch Frauen auf Sieg und Niederlage der beiden Gladiatorinnen setzten, waren ein Vielfaches dessen, was diese bei einem Sieg erhalten würden. Trotzdem kämpften die beiden Frauen mit einer Verbissenheit, die schon an Raserei grenzte. Lauern und Abpassen mischten sich mit Phasen wildesten Schlagabtausches, bei dem das Geschrei der Leute kaum das schmerzhafte Aufstöhnen der Gladiatorinnen übertönte.
Jenny wischte sich das Blut von der Lippe. Sie hatte die meisten Tritte und Schläge der Russin abblocken können, doch wenn sie traf, war der Stärkevorteil der Blondine unverkennbar. Wieder wich sie einem Hammerkick aus, und beantwortete diese mit einer harten Linken ins Gesicht ihrer Feindin. Diese blutete ebenfalls. Jenny hatte sie zuvor mit einem Sidekick getroffen, und die empfindliche Haut über dem rechten Auge war bei der blonden Frau aufgeplatzt. Das Blut hatte sich mit dem Schweiß gemischt und rannte über die ölige Haut der muskulösen Frau bis zu ihrem Dekolleté.
Die weißen Leinenbandagen an Jennys Händen und Füßen hatten sich inzwischen rot gefärbt. Schmerz und Erschöpfung ließen die Glieder schwer werden, doch der Wille zum Sieg war in der jungen Frau ungebrochen. Ihre nassen leicht gelockten Haare wirbelten durch die Luft, als sie zu einem Sprungkick ansetzte, und ihr Fußspann gegen das Kinn der Russlanddeutschen donnerte.
Benommen wurde die Frau mit lautem Scheppern gegen das Metallgitter geschleudert und fiel dann nach vorne zu Boden. Als Jenny gelandet war, ging sie sofort einen Schritt zurück in Kampfstellung, wie sie es im Jugendklub in Neukölln schon mit 9 Jahren gelernt hatte. Während sie damals Kickboxen gelernt hatte, um auf der Straße und im Schulhof etwas Respekt und Schutz zu haben, genoss sie nun die Jubelschreie der gaffenden Menge.
Erst als man sie aus dem Käfig führte, wurde ihr bewusst, dass der Kampf eine halbe Stunde gedauert hatte. Eine gute Zeit. Man würde sie wieder einladen, überlegte Jenny, noch immer trunken vom Adrenalinrausch des Sieges.
Ein Ringarzt – ob er wirklich Arzt war, wusste Jenny nicht – kümmerte sich derweil um die bewusstlose Olga. Sie verschwendete kein Mitleid an die Frau während aus der Halle in einen kleinen Anbau ging, um sich zu duschen und um zu ziehen.

Das warme Wasser umhüllte den Körper wie eine sanfte Hülle. Balsam für die geschundenen Muskeln. Die Duschen waren zwar nicht besonders elegant, doch sie waren in weit besserem Zustand als die in Jennys Zweizimmerwohnung über einem Dönerladen. Überhaupt war in der alten Fabrikhalle vieles Moderner, als man es auf so einem verlassenen Gelände erwarten würde. Am Wochenende fanden hier Raves und Schaumpartys statt, doch heute war Dienstag. Heute Nacht fand hier etwas statt, was vor den Augen der Öffentlichkeit geheim blieb.
Als sie aus der Dusche kam, stand der Ringarzt in der Umkleide. Von draußen dröhnten erneut Schreie herüber. Offenbar fanden heute Nacht noch weitere Kämpfe statt. Der Mann, den alle Horst nannten, betrachtete ihren nackten gut durchtrainierten jungen Körper mit sichtlichem nicht beruflichem Interesse, bis Jenny ihm dies mit einem Handtuch verwehrte.
„Alles in Ordnung mit dir?“, fragte er.
„Ich denke schon.“
„Lass sehn.“ Er trat an sie heran und leuchtete mit einer kleinen Lampe in ihre Augen. Jenny wusste nicht, warum er das tat, aber es war wohl so richtig. „Sieht gut aus.“
Er bückte sich zu einer Tasche herunter und holte eine Salbe und ein Pillendöschen hervor. „Hier, die Salbe ist für die schmerzenden Stellen. Du wirst sie sicher brauchen.“ Er streckte ihr die Tube entgegen.
„Und die Pillen?“, fragte Jenny.
Horst lächelte sie an. „Die helfen dir auf die Beine. Eine von den kleinen weißen Dingern lässt dich die ganze Nacht durch, Kämpfen oder Ficken.“
„Ich nehme keine Drogen", wehrte Jenny ab – das stimmte nicht, aber sie wollte keine Pillen von einem Mann schlucken, der sie mit so offensichtlicher Lust anstarrte. Sie hatte ihre erste Vergewaltigung hatte mit dreizehn erlebt. Es war auf der Geburtstagsfeier einer Freundin gewesen. Damals hatten sie alle gemeinsam etwas Koks probiert. Wenig später lag sie unter einem Mann der dreimal so alt, wie sie selbst gewesen war. Jenny hatte nie jemanden erzählt, was der Vater ihrer Freundin in jener Nacht getan hatte – doch seit dem ließ die junge Frau Vorsicht walten.
„Wie du meinst", erwiderte Horst unbeeindruckt. Als er die Umkleide kurz darauf verließ, hatte er das Döschen zurückgelassen. Jenny steckte es mit einer schnellen Bewegung in die Jackentasche ihrer Lederjacke. Sie hatte sich gerade den ihre Jeans übergestreift, als der Veranstalter hereinkam.
„Hat Horst nach dir gesehen?“
„Ja", antwortete sie dem Mittfünfziger im teuren Maßanzug.
„Hier ist deine Prämie.“ Herr Schreiber reichte ihr einen Umschlag. Jenny nahm ihn an und zählte nach. Es waren zwanzig 100 Euroscheine.
„Zweitausend", bestätigte Herr Schreiber. „Ich werde dich kontaktieren, wenn ich dich wieder für einen Kampf brauche. Übrigens, einer der Zuschauer ist wohl ganz angetan von dir. Wenn du das hier vermehren willst, solltest du mit dem Mann gehen, der vor der Tür steht.“
„Ich bin keine Hure.“, entgegnete Jenny entrüstet.
„So?“ Herr Schreiber deutete auf den Umschlag und lächelte mit einer Boshaftigkeit, wie es wohl nur Geschäftsleuten liegt. „Dein Körper ist also nicht käuflich?“
Jenny funkelte ihn an doch er blieb unbeeindruckt.
„Überleg es dir. Meine Zuschauer entscheiden mit darüber wen ich hier antreten lasse.“
Das saß. Kalte Wut stieg in der Kämpferin auf und suchte verzweifelt nach einem Ventil um sich zu entladen. Aber da war nichts.
Verärgert stopfte Jenny ihre Kampfsachen in ihren Rucksack und trat aus der Umkleide.
Ein Mann in der Uniform eines Chauffeurs stand davor.
„Fräulein Jenny Suroyo?“, sprach der Mann mit freundlichem Tonfall. „Ich soll sie zum Wagen begleiten.“


Das Schwarz der Chauffeuruniform glich dem Schwarz der Mercedeslimousine, zu der er sie begleitete. Der Wagen mit schwarz getönten Scheiben stand etwas abseits auf der großen Parkfläche vor der Halle. Er schien etwas länger als ein gewöhnlicher Wagen – sie kannte sich allerdings zu wenig mit Autos aus, als dass sie den Unterschied zwischen einem Sonder- und einem Serienmodel bestimmen konnte.
Was tue ich nur, schoss es Jenny durch den Kopf. Sie brauchte das Geld nicht dringend. In ihrer Jackentasche waren 2000 Euro. Genug für ein paar Monate, aber dann? Wenn Schreiber sie nicht mehr anrufen würde? Es war die einzige Geldquelle die Jenny besaß. Sie wollte nicht wie ihre Mutter von Harz IV leben. Auf der anderen Seite gab es in Berlin auch kaum richtige Jobs für eine junge Frau ohne Ausbildung, und vor allem ohne Beziehungen.
Der Fahrer öffnete die Hintertür und deutete mit einer leichten Verbeugung an, dass sie einsteigen sollte. Mit rasendem Herzen stieg sie in den geräumigen Innenraum des Mercedes. Die Rückbank bot verschwenderische Beinfreiheit und hinter den Vordersitzen befanden sich ein kleiner Tisch, eine versenkte Minibar und ein Flachbildschirm, auf dem gerade das Bild eines brennenden Karminfeuers flackerte. Jenny kannte so etwas nur aus dem Fernsehen.
Doch noch eine weitere Überraschung wartete auf die junge Frau. Neben ihr auf der Rückbank saß nicht etwa ein fetter widerlicher Mann, sondern eine in elegantes Mitternachtsschwarz gehüllte Frau. Ihr makelloses Äußeres verhüllte auf den ersten Blick das Alter der Frau.
„Fräulein Suroyo.“, lächelte die Dame und reichte ihr die Hand. „Ich bin die Gräfin Diana von Hochstein. Es ist mir ein vergnügen Sie kennenzulernen.“
Jenny musterte die Frau, während sich ihre Hand um die feingliedrigen Finger schloss. Ihr Gesicht strahlte eine freundliche Strenge aus, die von dem Rotstich ihres langen dunklen Haares untermalt wurde.
„Angenehm", heuchelte Jenny. Sie war sichtlich eingeschüchtert. Das Adrenalin des Kampfes ließ langsam nach. „Herr Schreiber meinte Sie wollten mich sprechen.“
Die Gräfin lächelte und ihre Hand glitt über den Jeansstoff, der Jennys Oberschenkel bedeckte. „Ja. Ich will mich mit dir unterhalten, und noch mehr.“
Ein Schauer durchfuhr die junge Frau. Sie war nicht länger im vertrauten Ring, ihre Muskeln wollten sich bewegen, doch gleichzeitig rief sie sich selbst zur Ruhe. Die zierlichen langen Finger der Gräfin fuhren langsam die Innenseite ihrer Oberschenkel entlang. Die Fingerkuppen verursachten durch den Stoff ein Kribbeln, welches Jenny unbekannt war.
„Olaf fahr uns bitte nach Hause. Fräulein Suroyo und ich wollen noch etwas trinken, oder?“
Jenny schwieg, gefesselt von den Augen der Gräfin, die sie mit einer ungekannten Macht an sich band.

Die Fahrt führte sie durch halb Berlin. Die Limousine erreichte Straßen, die Jenny nicht kannte. Lediglich der Funkturm bot einen gewissen Anhaltspunkt, wohin die Reise ging. Als der Wagen ein schweres schmiedeeisernes Tor passierte, hatten sie die Fassade der Großstadt endgültig hinter sich gelassen. Dichte alte Bäume flankierten den schmalen Weg aus Pflastersteinen der zu einer Villa aus der Gründerzeit führte.
Jenny blickte sich unsicher um. Sie hatte mit der Gräfin kaum ein Wort gewechselt. Auch nicht über Geld. Der Wagen hielt vor den ausladenden Stufen, die zur Eingangstür führten. Der Chauffeur öffnete die Tür aufseiten der Gräfin.
„Komm. Hab keine Angst", lockte die ältere Frau, als sie ausgestiegen war. Es war jener sanfte Tonfall, wie es eine Mutter sonst bei ihrem Jungen tat. Und Jenny folgte dem Ruf.
Sie betrat eine Welt, die sie bis jetzt nur aus dem Fernsehen kannte. Möbel mit edlen Verzierungen, die definitiv nicht von IKEA waren, Teppiche, die über den Marmorboden gelegt waren, und Ölbilder die Menschen und Landschaften vergangener Zeiten eine immerwährende Präsenz boten. Sie gingen in den ersten Stock. Ein großer offener Kamin spendete dem Raum Licht und Wärme. Echtes Holz lag in den Flammen, kein Gas. Jenny blickt sich voller staunen um.
„Wie gefällt es dir?“, fragte die Gräfin. Sie rechte der jungen Frau ein Glas Rotwein. Die beiden Frauen standen sich nun gegenüber. Jenny bemerkte, dass die Gräfin etwas größer als sie war. Ihr schlanker langer Körper steckte in einem schwarzen Designerkostüm. Das Feuer spiegelte sich im Gesicht der Frau. Sie mochte vielleicht fünfzig sein.
„Ganz nett", gestand sie noch immer etwas hilflos.
„Bitte setz dich doch.“ Ihre Gastgeberin deutete auf das ausladende Sofa. Es war mit dunkelrotem Stoff bezogen und an den Seiten mit goldgelben Stickereien versehen, die zwei Raubvogelschwingen darstellten. Jenny ließ sich auf dem Edelsofa nieder und lehnte sich zurück in die Kissen. Da die Sitzfläche des Sofas sehr groß war, musste sie dazu weiter zurückrutschen und lag nun halb darauf. Der Kampf von heute Nacht offenbarte seine schmerzhaften Folgen und sie zuckte leicht zusammen.
„Tut es sehr weh?“, fragte die Gräfin, die sich neben sie geschoben hatte. Sie spürte, wie sich die feingliedrigen Finger der Frau durch ihr langes Haar bewegten.
„Es geht", antwortete Jenny knapp. „Es war nicht mein erster Kampf. Ich werde es schon überleben.“ Sie drehte ihren Kopf leicht zu ihr und lächelte sie mit ihrer jugendlichen Frische an. Langsam entspannte sie sich ein wenig. Ihre Blicke kreuzten sich im flackernden Licht des Kaminfeuers.
„Das ist gut", hauchte die Gräfin. Ihre Finger glitten noch immer prüfend durch ihr dunkles Haar. Jenny hatte die Hände leicht an den Körper gezogen. Unsicher was sie nun erwartete, doch längst von Neugier übermannt. Die andere Hand der Gräfin legte sich indes zwischen die Oberschenkel der jungen Frau und streichelten diese mit sanften gleichmäßigen Bewegungen. Ein wohliger Schauer durchflutete den Körper der Kämpferin. Dies war ein Kampf, den sie noch nie gefochten hatte. Ein Kampf gegen die Lust, die ihr eine Frau beschärte. Ein kraftloses Stöhnen huschte über ihre Lippen, während sich ihre Schenkel noch immer zusammen gepresst dem weiteren Vordringen ihrer Gönnerin entzogen.
Von vorne wirkte es nun, als wenn Jenny einer mythischen Figur gleich in der Mitte der Raubvogelschwingen lag, die Teil ihres Körper war. Der größere Körper der Gräfin schmiegte sich dabei von außen an sie an.
„Dein Haar riecht angenehm. Und es ist so schön und kräftig", flüsterte die Matrone. Ihre Lippen waren nur eine Handbreit von Jennys entfernt. Der sinnliche Blick der adligen Frau fesselte das junge Geschöpf. Erneutes Stöhnen war zu hören, als ihre Hand die Stelle zwischen ihren Schenkeln berührte. Die Muskeln, die heute Nacht so schnell und kraftvoll ihren Dienst geleistet hatten, erzitterten plötzlich und ihre Beine öffneten sich ein wenig. Nicht viel, nur den eine Handbreit, doch genug um zu zeigen, dass sie es wollte. Zu zeigen, dass der junge Körper die Berührung einer fremden Frau genoss.
„Ich habe dich heute Nacht beobachtet. Du hast gut gekämpft.“ Die Lippen der Gräfin berührten sanft die ihrer neuen Gespielin. Ihre Zunge ertastete vorsichtig den Eingang, schmeckte die junge Haut, und erreichte schließlich Einlass. Zärtlich berührten sich die Zungenspitzen der beiden. Mit unschuldiger Vorsicht erkundeten sie einander, während die Hand der Matrone Jennys Beine mit sanfter Gewalt immer weiter auseinander drängte.
Der Kuss schien eine Ewigkeit gedauert zu haben. Für Jenny war es der erste Zungenkuss mit einer Frau. Es fühlte sich fremd, verboten und doch so gut an. Längst dachte sie nicht mehr an Geld oder einen Liebesdienst. Sie fühlte sich als vollwertige Geliebte und leistete auch keinen Widerstand, als Frau ihr Knopf und Reißverschluss der Jeans öffnete.
„Dein verschwitzter Körper sah im Käfig so reizvoll aus. Ich möchte ihn berühren. Ich möchte ihn erkunden.“ Jenny spürte die erotische Berührung von Dianas Lippen an ihrem Hals. Sie knabberte an ihrer empfindlichen Haut, leckte über den vibrierenden Puls der Schlagader. Sie zwang die junge Frau zu einem erneuten lustvollen Stöhnen, als sich die Lippen langsam bis zum Ansatz ihres Ohrläppchens bewegten.
„Oh er fühlt sich so gut an", hauchte die Gräfin. „So jung. So unverbraucht. Voller Kraft, voller Lust, voller Leidenschaft.“ Ihre Fingerkuppen glitten über Jennys Slip, bis zu der Stelle, wo sich die Schamlippen unter dem dünnen Stoff abzeichneten. Feuchtigkeit markierte den Ort und verrieten die Lust, die das junge Fleisch in sich barg. Gezielt durchfuhr Diana mehrmals die feuchte Furt und spürte die glatt rasierten Schamlippen. Sie spürte auch die Bewegungen des Beckens ihrer unerfahrenen Gespielin und genoss es mit ihrer Lust zu spielen.
Jetzt legte sie ihren anderen Arm um Jenny die bereits Gefangene ihrer Lust war. Geschickt küsste und liebkoste sie Hals, Ohrläppchen und die Lippen ihrer Geliebten, während ihre Hand unter das Shirt der jungen Frau glitt. Sie streichelte die glatte Haut der Kämpferin, unter der sich durchtrainierte schnelle Muskeln befanden, sie wanderte beständig weiter, bis sie schließlich das Ziel erreichte. Die wohlgeformten Brüste, welche ganz ohne Operation eine solide natürliche feste Fülle besaßen. Genüsslich umspielte sie die harten Brustwarzen, rieb und zwirbelte sie, während ihre andere Hand das Lustzentrum zwischen den Beinen geschickt stimulierte.
Lustvolles Stöhnen aus dem Mund des Mädchens war der Lohn für die Arbeit der Gräfin. Ihr gefiel es jetzt die Kontrolle über die Kämpferin zu haben, die heute Nacht so tapfer im Stahlkäfig gekämpft hatte. Wie eine Puppenspielerin hatte sie nun die Gewalt über die junge Frau. Ihre Finger, ihre Zunge, ihre Lippen, waren die Schnüre, mit denen sie die Fäden der Lust zogen.
Nach einer Weile richtete sich die Gräfin auf. Jenny öffnete die Augen und blickte mit von Lust trunkenen Augen in das zufriedene Gesicht ihrer Gönnerin. Diese griff nun mit beiden Händen nach Jennys Shirt und streifte es ihr vom Körper. Auch die Gräfin öffnete nun die Knöpfe ihres Kostüms. Sie erkannte im Licht des Kaminfeuers die üppigen symmetrischen Brüste, die nun ihrer schwarzen Hülle beraubt wurden.
Erneut spürte sie Dianas Hand auf ihrem Körper. Die Matrone streichelt zärtlich über ihre Brustwarzen und bescherte ihr damit einen erneuten Schauer von wohltuender Lust, welche sie unbewusst mit einem leisen Stöhnen quittierte. Unsicher bewegte Jenny nun auch ihre Hand an den Busen der älteren Frau. Er fühlte sich hart und aufgebläht an. Die Haut war straf und die Brustwarzen ragten ihr steif entgegen. Mit von Unsicherheit zitternder Hand erwiderte sie nun die lustvolle Berührung, die sie durch die geübten Finger der Gräfin empfing. Diese lächelte zufrieden und ließ sich dann ebenfalls zu einem zufriedenen Seufzer hinreißen.
Diana von Hochstein beugte sich wieder vor und berührte mit ihren Lippen abermals den Hals der jungen Frau, was dieser augenblicklich einen Laut des Genusses entlockte. Ihre prallen Brüste streiften die, um einiges kleineren, natürlichen Gegenstücke und rieben sich aneinander. Mit feuchten Küssen glitt sie nun immer weiter über die junge Haut, bedeckte Hals, Gesicht, Dekolleté und wanderten dann immer tiefer.
Als sie am Bauchnabel ankam, stockte sie auf einmal. Ihre Hände griffen nach der geöffneten Jeans und streiften sie mit einem Ruck von Jennys Körper. Ihr Slip folgte, wenige Augenblicke später. Dann fuhr die Gräfin fort. Ihre Küsse erreichten schließlich die glatt rasierten Schamlippen.
Eine ungeahnte Welle der Lust durchfuhr die junge Frau, als sic die Zunge durch den feuchten Spalt ihrer Scham grub. Noch nie zu vor hatte sie irgendjemand so berührt. Es war ein irrsinnig intensives neues Gefühl, welches ihre Sinne zur Ekstase trieb. Die erfahrene Liebhaberin erkannte dies und setzte erneut an. Die Spitze ihrer Zunge berührte den Ansatz von Jennys Rosette und pflügte sich dann weiter nach oben, durch die feuchte salzige Tiefe ihrer Lustgrube bis zu dem kleinen Pfläumchen ihres Kitzlers. Dies war zu viel für Jenny, die sich plötzlich in die Kissen krallte und krampfend aufschrie, während ihr Körper einen intensiven Orgasmus erlebte.
Die Gräfin lächelte zufrieden, doch sie gab sich nicht damit zu frieden. Genussvoll leckte sie den Liebesnektar aus Jennys vibrierender Scheide. Sie genoss die Lust des kleinen Dings, welches sie heute Nacht in ihre Villa geholt hatte. Schon bald, nach dem der Orgasmus abgeebbt war, vernahm sie abermals ein Stöhnen von Jennys Lippen. Diese schaute mit unscharfem Blick zu Decke. Noch immer tanzten Sterne vor ihrem Sichtfeld. Die Wucht des Orgasmus hatte ihr fast die Besinnung geraubt. Nun lang sie fast reglos da während sich erneut Lust in ihrem Schoße aufbaute. Da fühlte sie auf einmal etwas in sie eindringen. Erneut durchflutete Lust ihren Körper.
Diana leckte geschickt über den Kitzler des Mädchens, während sie zwei Finger mit sanfter Gewalt in ihren Körper versenkte. Sie spürte, wie sich das zarte warme Fleisch um ihre Finger schloss, sie spürte die gierige Lust, die immer noch in ihr steckte. Sie genoss den salzig süßen Saft, der aus der Scheide des Mädchens tropfte. Immer schneller trieb sie die Finger tief in die Lustgrotte des Mädchens und berührte darin deren empfindlichste Stelle.
„Ja, ja", stöhnte Jenny. „Weiter, weiter.“
Die Gräfin lächelte. Sie hatte diese junge Frau, diese Kämpferin, dort, wo sie sie haben wollte. Sie bettelte nach Erlösung, bettelte nach der Befriedigung ihrer Lust. Von Hochstein ließ sich Zeit. Geschickt zögerte sie diesmal den Moment hinaus, an dem ihre Gespielin einen Höhepunkt erleben durfte. Und immer wieder flehte die kraftlose von Ekstase erfüllte Stimme um Erlösung.
Jenny bäumte sich urplötzlich auf und ihre Muskeln verkrampften sich, während von ihrem Unterleib ausgehend eine Welle unbeschreiblicher Lust durch ihren Körper schoss. Sie schrie, sie stöhnte, sie keuchte, sie hechelte, und schließlich rang sie nur noch verzweifelt nach Luft. Sterne flackerten vor ihren Augen. Minuten vergingen, in denen sie fast ohne Bewusstsein auf dem Sofa lag.
Als ihr Kopf wieder etwas klar wurde, hatte sich Diana neben sie geschoben. Ihr Kopf ruhte an den großen, durch Chirurgenhand geschaffenen, Brüsten, wie ein Kind bei seiner Mutter. Instinktiv berührten ihre Lippen eine der hart hervorstehenden Brustwarzen. Zärtlich strich eine Hand durch ihr langes Haar.
Jennys unbeholfene Liebkosungen schienen der Gräfin zu gefallen, denn diese drückte Jennys Kopf nun etwas fester an ihren Busen, während sie mit einem Bein zwischen die ihren drängte.
Die Gräfin lang nun auf ihr. Ihre Hand streichelte ihr Gesicht, während sie ihre Scham leicht an den schlanken durchtrainierten Beinen der jungen Frau rieb. Jenny bemerkte das sich die Matrone ebenfalls vollständig entkleidet hatte. Ihr blanke feuchte Muschi rieb die ältere Frau nun an ihre und stöhnte dabei lustvoll. Jenny liebkoste nun immer gewandter die Nippel ihrer Geliebten, während ihre Hände nun mutiger über die nackte Haut der anderen Frau strichen. Die Haut fühlte sich am Rücken und am Po ungewohnt dünn und schlaff an. Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass die Gräfin die 50 wohl schon seit einigen Jahren überschritten hatte. Trotzdem gab sie sich Mühe, Diana nun ein wenig von der Lust zurückzugeben, die diese ihr zuvor geschenkt hatte.
Mit einer Geschickten schnellen Bewegung drehte sie sich gemeinsam mit ihrer Gespielin um 180°. Nun lag die Gräfin auf dem Rücken und Jenny beugte sich zu ihr runter und küsse die überraschte Frau nun leidenschaftlich auf den Mund. Nach der ersten Überraschung erwiderte sie den Kuss. Dann wanderte Jenny langsam mit ihren Küssen tiefer. Sie liebkoste den Hals ihrer Gönnerin, so wie diese es zuvor mit ihr gemacht hatte. Ihre jungen geschickten Hände streichelten dabei über den älteren Körper und fanden ebenfalls das Lustzentrum zwischen den Beinen, während sie noch die hervorstehenden Brustwarzen verwöhnte.
Diana stöhnte nun ebenfalls vor Lust. Sie genoss es, selbst verwöhnt zu werden. Erregt durch die Küsse der jungen Frau griff sie in deren langes schwarzes Haar und dirigierte nun deren Kopf weiter runter. Jenny verstand und folgte der Anweisung. Ihr Mund befand sich nun über den geschwollenen Schamlippen der Matrone. Es kostete die junge Frau einiges an Überwindung, zum ersten Mal in ihrem Leben die Muschi einer Frau zu lecken.
Als ihre Zunge die Schamlippen der reiferen Frau durchfuhren, erschauderte sie noch ob des ungewohnten Geschmacks. Doch schnell gewöhnte sie sich daran und leckte voller Eifer die feuchte geschwollene Furt der Gräfin.
„Ja, Mädchen, so will ich dich haben. Leck mich. Leck meine Fotze", stöhnte die Gräfin und drückte den Kopf ihrer Gespielin fest gegen ihr von Liebesnektar feuchte Scham. Die junge Zunge pflügte gewandt durch die Pforte der Lust und schon bald kündigte sich ein gewaltiger Höhepunkt voll aufgestauter Lust an.
Der Orgasmus durchfuhr den Körper der Adligen mit solcher Wucht, dass sie das Gesicht des Mädchens so fest gegen ihre Muschi drückte, dass diese keine Luft mehr bekam. Erst nach einigen Augenblicken, in denen Jenny fast in Panik geriet, entließ die überraschend kräftige Gräfin den Kopf ihrer Geliebten aus dem eisernen Griff. Schwer atmend zog sie das Mädchen an sich. Auch Jenny rang nach Luft, doch fühlte sie sich zugleich auch Glück, der Gräfin nun etwas von der Lust zurückgegeben zu haben.
Diana legte einen Arm um sie und breitete dann eine Wolldecke über ihre nackten Körper aus.
„War das dein erstes Mal mit einer Frau?“, fragte sie.
„Ja", gestand Jenny.
„Hat es dir gefallen?“ Ihre Hand glitt sanft durch Jennys langes schwarzes Haar.
„Ja.“ Wie zur Bestätigung schmiegte sie sich nun völlig fertig und erschöpft an den Körper der anderen Frau. Diana lächelte zufrieden. Sie wechselten noch ein paar Worte, dann übermannte beide der Schlaf.


Draußen war es schon hell, als Jenny erwachte. Sie war noch immer von der Wolldecke bedeckt, in die sie sich in der Nacht gemeinsam zusammen gekuschelt hatten. Von der Gräfin fehlte jedoch jede Spur.
„Fräulein Suyoro.“, erklang die Stimme des Chauffeurs. „Schön das Sie wach sind. Die Gräfin hatte leider keine Zeit mehr sich von ihnen zu verabschieden. Ich werde Sie jetzt nach Hause bringen. Wenn Sie sich jetzt bitte anziehen würden. Ich warte draußen.“

Kurze Zeit später verließ Jenny auf dem Rücksitz einer schwarzen Mercedes-S-Klasse das Anwesen. Es war nicht der Wagen, in dem sie gekommen waren. Die Gräfin hatte wohl mehrere.
Die Ereignisse von letzter Nacht kamen ihr jetzt wie ein surrealer Traum vor. Ihr Körper schmerzte, ob von dem Kampf oder dem Liebesspiel, konnte sie jetzt nicht mehr mit Sicherheit sagen. Irgendwie war es noch immer so, als würde sie die Hände der Frau an ihrem Körper spüren. Noch immer schmeckte sie ihren Geschmack. Es konnte kein Traum gewesen sein, und doch kam es ihr mehr und mehr unwirklich vor, während sich der Wagen durch die Häuserschluchten Berlins bewegte.
Der Wagen hielt in der Straße, in der sie wohnte. Der Chauffeur dreht sich zu ihr um, und reichte ihr einen Umschlag.
„Hier für Sie. Ich muss Sie außerdem bitten über alles was Sie erlebt haben, Stillschweigen zu bewahren.“
Jenny nahm den Umschlag.
„Ja, das werde ich", versicherte sie und stieg aus.
Als die S-Klasse außer Sicht war, öffnete Jenny den Umschlag. Darin befanden sich eine Karte und vier 500 Euroscheine. Sie las die Karte:

Vielen Dank für die schöne Nacht.
Ich musste leider dringend nach London und wollte dich nicht wecken.
Olaf soll dich nach Hause bringen.
Das Geld ist ein kleines Dankeschön, kauf dir damit etwas Schönes.

Diana

PS: Zeig es mir, wenn wir uns wieder sehen.

Jennys Knie wurden weich. Dass alles war tatsächlich passiert. Und, diese Person wollte sie wieder sehen. Sie hielt sich an einer Straßenlaterne fest und rang nach Luft. Was würde sie tun, wenn die Gräfin sie tatsächlich wieder zu sich lud. Unsicherheit und Scham erfüllten sie, aber gleichzeitig stieg tief in ihr auch lüsternes Verlangen auf. Verlangen nach dem, was sich hinter jener verbotenen Tür befand, die sie heute Nacht mit einer so fremden Frau für sich geöffnet hatte.
... Continue»
Posted by Krystanx 2 years ago  |  Categories: First Time, Lesbian Sex, Mature  |  Views: 2322  |  
93%
  |  5

Gaysex in der Familie und mehr.... Teil 7

Mutter und Tochter erzählen mir von ihren Lesbensex Erfahrungen....Teil 1


Nach dem essen sassen wir drei wieder in der Stube auf der Couch und Silke sagte:
"Also genau genommen wüsste Mutti mit erzählen anfangen, den sie war ja die erste die in Sachen Lesbensex Erfahrung sammeln konnte.",
ich schaute zu Frau Schäfer, und die sagte: "Na gut, dann fang ich mit erzählen an."

Also wie ihr ja wisst betreibe ich seit mehreren Jahren eine eigene Praxis als Psychothe****utin, genauer als Sexualthe****utin.
Und meine Patienten oder besser Patientinnen kommen zumeist aus der gehobenen Gesellschaftsschicht,
die mit mir ihre sexuellen Probleme besprechen.
Und ich selbst habe ja zum glück keine Sexuellen Probleme, eher das gegenteil, ich bin ziemlich unersättlich was den Sex betrifft.
Und obwohl ich nun schon mit mehren Frauen Sex hatte bin ich nicht lesbisch, sondern bi-sexuell, und Dildos gehören für mich immer dazu bei den Sex Spielchen.
Und ich habe auch eine kleine vorliebe für Latex entwickelt, ich trage gern Latexstrings, ich geniesse einfach das geile Gefühl des kühlen Latex an meiner rasierten Möse.
Und nachdem uns mein Mann, also Silkes Vater, verlassen hatte, habe ich keine feste Beziehung mehr gehabt.
Und wenn ich dann abends alleine im Bett lag und die Sehnsucht mich überkam, dann holte ich den dicken, schwarzen Dildo aus meiner Handtasche,
den ich mir sofort, nachdem er weg war, gekauft habe, und machte es mir dann damit selber.
Manchmal überkam es mich auch im Büro, wenn ich gerade keinen Termin hatte und ich schob mir einen Dildo in die Möse.
Ich hatte mir mittlerweile ein richtiges kleines Arsenal von Dildos angelegt, die ich in einem abgeschlossen Aktenschrank in meinen Büro aufbewahre.
Darunter sind Dildos in verschieden Größen, kleine um sie in den Arsch zu schieben und auch zwei verschiedene zum Umschnallen.
Der eine hat an einem Ende einen großen Gummischwanz und am anderen Ende zwei kleine, die man sich dann in Votze und Arschloch schieben kann.
Und der andere, nun das erfahrt ihr in der Geschichte die ich euch erzählen will noch.
Wenn ich mir dann einen solchen umschnalle, dann sehe ich aus wie eine Frau mit Schwanz, was mich beim Blick in den Spiegel zusätzlich aufgeilt,
aber wem erzähle ich das.
Mein besonderer Liebling ist aber ein Dildo mit Vibration, den ich mir manchmal vor einem Termin in die Möse schob und dann, während ich mit meinen Patienten
sprach, ich die Vibrationen genoss. Manchmal wurde ich dadurch so abgelenkt, dass die Patienten nachfragten, ob alles in Ordnung sei.

Und dann an diesem bestimmten Novemberabend wartete ich, auf eine neue Patientin, die mir meine Mutter vermittelt hatte.
Diese neue Patientin war sehr darauf bedacht, dass nicht bekannt wurde, dass sie eine Sexualthe****utin aufsuchte und so war der Termin nicht in
meinem Terminkalender eingetragen.
Auch hatte ich meine Sprechstundenhilfe, die mich 4 Stunden am Tag unterstützte, bereits nach Hause geschickt und wartete jetzt allein auf die neue Patientin.

Ich war damals gerade 35 Jahre alt, hatte gerade drei Jahre lang diese Praxis, und hatte dunkle, schulterlange Haare mit leichten Locken.
Hatte auch da schon straffe, große Titten und einen runden, knackigen Arsch.
Ich war und bin eine attraktive Frau nach der sich die Männer und auch Frauen auf der Straße umdrehten, wofür auch meine bevorzugte Kleidung sorgt.
Wenn ich ins Büro gehe, trage ich vorzugsweise eng geschnittene Businesskostüme mit sehr kurzem Rock und High-Heels oder Kniehohe Stiefel mit sehr
hohem Absatz, was meine langen Beine so richtig zur Geltung bringt.
Unter der Jacke trug ich meistens weiße Blusen, in der Regel ohne BH, da meine straffen Titten keine Stütze benötigten.

Die Gespräche mit der vorherigen Patientin hatten mich schon so aufgegeilt, dass ich es kaum noch aushielt.
Kurz bevor die neue Patientin kommen sollte, stand ich von meinem Schreibtisch auf und holte mir den vibrierenden Dildo aus dem Aktenschrank.
Ich zog dem ohnehin schon sehr kurzen Rock nach oben, schob den roten Latexstring auf die Seite und schob mir den Dildo in meine schon feuchte Möse.
Die Fernbedienung, mit der man die Vibrationen einstellen konnte, legte ich auf meinen Schreibtisch. Ich hatte gerade meine Kleidung wieder gerichtet, als es klingelte.
Ich drückte den Türöffner und trat dann in das Zimmer meiner Sprechstundenhilfe um die neue Patientin in Empfang zu nehmen. Kurz darauf klopfte es an der Tür.
“Herein“, rief ich.
Die Tür öffnete sich und herein trat eine elegant gekleidete Frau von etwa 50 Jahren.
Sie war ca. 165 cm groß, wirkte aber durch die hochhackigen Schuhe größer, sie trug ein schwarzes Lederkostüm, was durch den tiefen Ausschnitt der Jacke
die Ansätze ihrer Titten sehen ließ.
Sie hatte Brünett Haare, die sie streng nach hinten gekämmt und zu einem Zopf gebunden trug, sie hatte eine sehr schöne Figur und lange Beine, die in schwarzen
Nylons mit Naht steckten, An den Füßen trug sie schwarze Lackpumps mit 10 cm Stilettoabsatz.
An Schmuck trug sie sichtbar eine schmale Goldkette um den Hals, deren Anhänger sich in die Spalte zwischen ihren Titten schmiegte, am linken Handgelenk eine schmale, goldene Uhr, am rechten Handgelenk einen breiten, goldenen Armreifen und um das linke Fußgelenk ein schmales, goldenes Kettchen.
Vervollständigt wurde das Outfit durch große runde Ohrringe, ebenfalls aus Gold und eine hüftlange Pelzjacke.
“Frau Dr. Schäfer, ich bin Anita von Hofmann., Ich glaube wir haben einen Termin“, sagte die Dame.
“Kommen sie doch bitte herein“, bat ich und reichte ihr die Hand.
Frau von Hofmann ergriff die dargebotene Hand und hielt sie einige Sekunden fest, während sie mich musterte.
Was sie sah war eine attraktive junge Frau in einem grauen Kostüm mit sehr kurzem Rock, unter dem die nackten, langen Beine hervorschauten.
Unter der Jacke konnte sie eine weiße, hochgeschlossene Bluse erkennen, unter der sich meine Titten abzeichneten, ich hatte wieder einmal auf einen BH verzichtet.
An den Füßen trug ich Sandaletten mit 12 cm Stilettoabsatz, aus denen die säuberlich lackierten Zehen herausschauten.
Eigentlich war dieses Outfit für die kühlen Temperaturen zu sommerlich, aber ich gefiel bzw. gefalle mir so und auch Frau von Hofman gefiel der Anblick wie
ich an ihrem lächeln erkennen konnte.
“Könnten sie bitte die Tür abschließen?, Ich möchte nicht, dass mich hier irgendjemand sieht“, sagte Frau von Hofman und ließ meine Hand los.
Ich schaute Frau von Hofmann etwas überrascht an, ging dann aber trotzdem zur Tür und schloss diese ab.
Dann ging ich mit meiner neuen Patientin in ihr Büro und schloss die Bürotür.
Während ich hinter Frau von Hofmann herging konnte ich den knackigen Arsch der Frau, der vor meinen Augen hin und her wackelte, genau betrachten.
Dieser Anblick machte mich überaschender weiße, sofort wieder geil und ich spürte, wie mir der Fotzensaft in das Latexhöschen lief.
Frau von Stolberg setzte sich in den Besuchersessel, während sie ihre Blicke durch das Büro streifen ließ. Ich ließ mich zunächst hinter ihrem Schreibtisch nieder.

“Was kann ich für sie tun, Frau von Hofmann?“ fragte ich.

“Nennen sie mich bitte, Anita. Das was wir hier besprechen wird ja so intim sein, dass ich die förmliche Anrede gerne weglassen würde.“ sagte sie.

“Einverstanden, dann nennen sie mich bitte auch, Manuela“, antwortete ich, obwohl mir das Ganze doch etwas merkwürdig vorkam.

“Also Manuela, sie wurden mir von ihrer Mutter empfohlen, die meinte, sie wären eine der besten The****uten, was sexuelle Dinge anbelangt.,
Ihre Mutter weiß nicht, warum ich hier bei ihnen bin und ich möchte sie dringend bitten, dass es auch dabei bleibt.“ sagte Anita.

“Einverstanden, wobei Gespräche mit meinen Patienten sowieso der Schweigepflicht unterliegen und das gilt auch für meine Mutter.“ sagte ich.

“Gut. Würde es ihnen etwas ausmachen mir etwas über sich zu erzählen?, Ihre Ausbildung, ihre Erfahrung als The****utin und so weiter?“ fragte Alexandra.

Ich zog etwas überrascht die Augenbrauen nach oben, begann dann aber zu erzählen. Während ich Erzählte ließ Anita wieder die Blicke durch das Büro streifen.
Sie betrachtete die breite Liege, auf der die Patienten normalerweise lagen, wenn sie mit mir sprachen und den Schreibtisch.
Dabei erblickte sie an der Kante des Schreibtisches die dort liegende Fernbedienung.
Unbewusst griff sie danach und spielte daran herum. Ich zuckte hinter meinem Schreibtisch zusammen, als der Dildo in meiner Möse auf einmal zu vibrieren begann. Alexandra schien das Zucken aber nicht bemerkt zu haben, denn sie legte die Fernbedienung wieder zurück auf den Schreibtisch.
Ich entspannte mich wieder und beendete meine Erläuterungen.

“Vielen Dank Manuela“, sagte Anita. “Nun möchte ich sie noch um ein paar Dinge bitten, ich weiß nicht, ob sie die Gespräche mit ihren Patientinnen aufzeichnen, aber ich verlange, dass dies in meinem Fall auf gar keinen Fall erfolgt. Weiterhin darf kein Wort, was wir hier besprechen aufgeschrieben werden und auf gar keinen Fall darf irgendetwas von meinem Besuch bei ihnen diese Räume verlassen. Sind wir uns darin einig?“

Anita Stimme war bei diesen Worten eisig geworden und sie schaute mir fest in die Augen. Ich fühlte mich unter diesem Blick etwas unbehaglich,
antwortete aber: “Ich bin mit ihren Bedingung einverstanden.“

Anita nickte und stand auf. Sie zog ihre Pelzjacke aus und hängte sie an die Garderobe. Die Jacke ihres Lederkostüms spannte etwas über ihren Titten.

“Sie gestatten, dass ich es mir etwas bequem mache?“ fragte Anita.

“Gerne, Anita, fühlen sie sich wie zu Hause“, antwortete ich.

Was jetzt kam überraschte ich dann aber doch, denn Anita zog auch noch die Jacke ihres Kostüms aus.
Darunter trug sie nur ein dünnes, schwarzes Top durch das sich die Nippel ihrer Titten drückten, da auch sie keinen BH trug.
Sie ging zur Couch und legte sich darauf nieder, wobei der kurze Rock noch ein Stück nach oben rutschte und die Ansätze ihrer Strümpfe sehen ließ.
Anita machte keine Anstalten den Rock wieder nach unten zu ziehen.

Ich stand auf, trat um den Schreibtisch herum und setzte mich in den Besucherstuhl, den ich neben die Couch geschoben hatte.
Dabei nahm ich, unauffällig wie ich hoffte, die Fernbedienung für den Dildo vom Schreibtisch.

“Also Anita, was kann ich für sie tun?“ fragte ich meine Patientin.

Anita schloss die Augen und begann leise zu erzählen.

“Ich bin seit 25 Jahren mit einem der reichsten Männer Deutschlands verheiratet, was sie ja sicherlich aufgrund meines Namens schon wissen.
Als wir damals heirateten war ich 25 Jahre alt und mein Mann 35 Jahre. Er war noch ein Niemand, der sich im Laufe der Jahre einen beachtlichen Reichtum erarbeitet hat. Trotz der vielen Arbeit waren wir in jeder Hinsicht sehr glücklich miteinander und bekamen 2 Kinder, die mittlerweile im Betrieb meines Mannes mitarbeiten.
Wir probierten alles Mögliche aus und keine Sex Spielart war uns fremd. Im Laufe der Jahre ließ dann aber das sexuelle Interesse meines Mannes an mir nach.
Früher vögelten wir noch fast jeden Tag miteinander, aber nach der Geburt unserer Kinder wurde es immer weniger und ist in den letzten Jahren völlig eingeschlafen.“

Ich war etwas verwirrt ob der harten Wortwahl, die ich von einer solch feinen Dame nicht erwartet hatte, aber gleichzeitig machten mich die Worte geil.
Vorsichtig drehte ich am Regler für den Vibrator, der leise summend in meiner Möse langsam zu vibrieren begann.
Dann musste ich mich wieder konzentrieren, denn Anita sprach leise weiter.

“Zunächst verstand ich nicht, was los war und warum ich meinen Mann nicht mehr reizen konnte.
Ich versuchte alles Mögliche, besorgte mir scharfe Dessous und Spielzeuge, aber es interessierte meinen Mann nicht. Wenn er nach der Arbeit nach Hause kam, beachtete er mich gar nicht, auch wenn ich nackt vor ihm stand. Irgendwann forderte er auch getrennte Schlafzimmer.
Ich stimmte zu, denn ich wollte meinen Mann nicht verlieren.
Schließlich engagierte ich einen Detektiv, der herausfinden sollte, was mit meinem Mann los war. Was der allerdings herausfand schockierte mich dann doch.
Mein Mann ging täglich in der Mittagspause oder auch abends zu einem sehr jungen Pärchen in deren Wohnung.
Dort fickte er den jungen Mann in den Arsch, während dieser seine Freundin vögelte.
Manchmal, aber eher selten fickte mein Mann auch die junge Frau, während er es sich von dem jungen Mann in den Arsch besorgen ließ.“

Anita schwieg und öffnete die Augen, um zu sehen, ob ich wohl von ihren Worten schockiert war.
Ich blickte sie aber nur ruhig an und forderte sie auf weiterzusprechen. Dabei drehte ich allerdings die Geschwindigkeit des Dildos eine Stufe höher.
Juliane schloss wieder die Augen und fuhr fort.

“Ich ließ mir von dem Detektiv die Adresse des Pärchens geben und entlohnte ihn fürstlich. Er weiß nicht, wer ich bin und wen er da beschattet hat.
An einem Abend, an dem mein Mann mit wieder einmal mitgeteilt hatte, dass er länger arbeiten müsse, fuhr ich zu der angegebenen Adresse.
Als ich dort ankam stand der Wagen meines Mannes bereits vor dem Haus.
Ich schlich um das Haus herum, wie es mir der Detektiv beschrieben hatte und kam zur Rückseite des Hauses.
Dort konnte ich durch ein Fenster in das Schlafzimmer blicken.
Mein Mann stand nackt in der Mitte des Zimmers und ließ sich von den beiden jungen Leuten den Schwanz blasen.
Als dieser richtig hart war, legte sich das junge Mädchen, sie war sicher erst 18 Jahre alt, auf das Bett und spreizte ihre Schenkel.
Der junge Mann, der nicht sehr viel älter war, kniete sich zwischen ihre Beine und rammte seinen Schwanz in ihre Möse.
Mein Mann trat nun hinter den jungen Mann, wichste noch einmal seinen Schwanz und trieb ihn dann in den Arsch des jungen Mannes. Dann begann die Fickerei.“

Wieder schwieg Anita für einen Moment.
Ich war bei dieser Erzählung und auch durch die Vibrationen in meiner Möse richtig heiß geworden und ich stand auf um die Kostümjacke auszuziehen.
Als ich mich wieder setzte spürte ich Anita Blicke auf meinen Titten, deren Nippel sich durch den Stoff der Bluse drückten.
Juliane sagte aber nichts, sondern setzte ihre Erzählung fort.

“Mein Mann fickte nun also den jungen Mann in den Arsch, während dieser seine junge Freundin fickte.
Bis nach draußen war das Gestöhne der drei zu hören. Irgendwann spritzte mein Mann im Arsch des jungen Mannes ab und auch dieser rotzte seine Ficksahne
in die Möse seiner Freundin. Mein Mann zog dann seinen Schwanz aus dem Arsch des jungen Mannes und ließ ihn sich von ihm, nicht von ihr, sauber lecken.
Dann zog er sich an und verließ die Wohnung.
Ich stand draußen und war geschockt und tierisch wütend auf meinen Mann, aber auch ein bisschen aufgegeilt.
Wir hatten früher auch Analsex praktiziert und ich fragte mich, warum mein Mann zu diesem jungen Pärchen ging.
Ich entschloss mich das junge Pärchen aufzusuchen.“

Anita seufzte auf und stockte kurz in ihrer Erzählung. Doch dann setzte sie die Geschichte fort.

“Ich klingelte also an der Tür des jungen Pärchens. Das junge Mädchen öffnete immer noch nackt die Tür.
Scheinbar dachte sie mein Mann hätte etwas vergessen und käme darum noch einmal zurück. Erschrocken versuchte sie ihre Blöße zu bedecken, als sie mich sah.
Das gelang ihr aber nicht und ich erblickte kleine, straffe Titten und eine sauber rasierte Möse. Ich rasiere mir meine Möse nicht, denn ich mag das nicht und
mein Mann hatte auch nie einen solchen Wunsch geäußert.
Ich stutze die Haare nur immer ein bisschen mit der Schere, damit sie nicht zu lang werden.
Ich ging an dem nackten Mädchen vorbei und betrat das Wohnzimmer, in dem der junge Mann, ebenfalls noch nackt, saß. I
ch forderte eine Erklärung, nachdem ich ihnen gesagt hatte wer ich war. Beide blickten sich verlegen an und dann begann der junge Mann zu erzählen.
Seine Freundin hatte in der Firma meines Mannes als Sekretärin gearbeitet und ihn eines Tages um eine Gehaltserhöhung gebeten.
Mein Mann stellte aber Forderungen sexueller Art an sie und forderte sie auf, sich die Sache zu überlegen.
Nachdem sie mit ihrem Freund gesprochen hatte und da beide das Geld dringend brauchten, stimmte sie den Forderungen meines Mannes zu.
So fickte er sie eine ganze Zeit lang, die Fickerei fand immer nach Büroschluss im Büro meines Mannes statt.
Der junge Mann holte seine Freundin dann immer von der Firma ab, weil sie nach den Ficks mit meinem Mann immer ziemlich fertig war.“

Wieder legte Anita eine kurze Pause ein und blickte zu mir, diesmal aber nicht in mein Gesicht, sondern auf die steifen Nippel meiner Titten.
Anita seufzte und legte sich etwas bequemer auf der Couch zurecht, wobei ihr Rock noch weiter nach oben rutschte.
Ich blickte überrascht zwischen Julianes Beine, denn da zeigte sich das sie Strapsen trug aber keinen Slip, den ich sah nur nackte Haut.
Anita war ohne Slip zu diesem Termin gekommen. Ich spürte, wie meine Fotze sich zusammenzog bei diesem Anblick und ich drehte den Regler des
Vibrators eine weitere Stufe höher.

Und obwohl ich ja bis dahin, noch nie etwas mit einer Frau hatte, machte mich Anita verdammt geil und ich ließ es einfach geschehen.
Anita spach wieder leise weiter.

“Irgendwann sprach mein Mann den jungen Mann an, ob er nicht mal Lust auf einen Dreier hätte, er würde auch gut dafür zahlen.
Wieder ließen sich die jungen Leute auf diesen Deal ein. Das Ganze ging jetzt seit ca. einem Jahr und mein Mann kam regelmäßig in die Wohnung der beiden.
Diese Wohnung hat er ihnen besorgt, er zahlt ihnen die Miete und ein Gehalt.
Nachdem ich dies alles erfahren hatte, verließ ich die Wohnung der beiden, nicht ohne ihnen einzuschärfen, dass sie meinem Mann auf keinen Fall etwas
von meinem Besuch erzählen dürfen.“

Anita legte wieder eine Pause ein und bat mich um ein Glas Wasser. ich ging ins Nebenzimmer und holte ein Glas Wasser.
Während ich zu Anita zurück ging öffnete ich die ersten beiden Knöpfe meiner Bluse. Anita lag noch immer, wie ich sie verlassen hatte, auf der Couch,
allerdings lag ihre linke Hand jetzt wie unbewusst zwischen ihren Schenkeln. Ich beugte mich über sie und reichte ihr das Glas Wasser.
Dabei gestattete ich Anita einen tiefen Blick in meine Bluse, was diese auch leidlich ausnutzte.
Nachdem Anita ausgetrunken hatte, setzte sie ihre Erzählung fort.

“Als ich zu Hause ankam stellte ich meinen Mann zur Rede. Ich sagte ihm ins Gesicht, das ich von seinen Eskapaden mit dem jungen Paar wüsste und i
hnen sogar dabei zugesehen hätte. Mein Mann blieb ganz gelassen und fragte mich nur, ob es mir gefallen hätte. Nun war ich sprachlos.
Und, was willst du jetzt machen? Fragte mein Mann. Willst du dich scheiden lassen und das alles hier aufgeben? Mich in der Öffentlichkeit bloßstellen, weil ich
bei dir nicht das bekomme, was ich brauche? Ich schwieg.
Ich mache dir folgenden Vorschlag, meinte mein Mann dann. Du lässt mich weiter mit den beiden ficken und suchst dir selber einen Mann, eine Frau oder ein
Paar für deine Bedürfnisse.
Ich war geschockt und rannte in mein Schlafzimmer und weinte lange Zeit.
Nachdem ich mich am nächsten Morgen etwas beruhigt hatte und über die ganze Angelegenheit nachgedacht hatte, sprach ich abends wieder mit meinem Mann
und wir besiegelten die Vereinbarung. Nach außen würden wir weiter die heile Familie spielen, aber was den Sex anbelangte würde jeder seiner Wege gehen
und sich seine Befriedigung woanders suchen.“

Anita Hand war mittlerweile weiter zwischen ihre Schenkel gerutscht, was mir nicht verborgen blieb.
Scheinbar erregte die Erzählung auch Anita.

“Nachdem wir diese Vereinbarung getroffen hatten, überlegte ich mir, wie ich auf meine Kosten kommen könnte. Ich suchte mir junge Männer, die ich bezahlte,
damit sie mich fickten. Aber es verschaffte mir keine Befriedigung. Ich ging in Swingerclubs und ließ mich von jedem, der einen Schwanz hatte, ficken.
Auch das reichte mir nicht. Ich lud Pärchen ein es mit mir zu treiben, aber auch dabei erlebte ich keinen Orgasmus.
Erst als ich unser Hausmädchen dabei erwischte, wie sie etwas zu stehlen versuchte und ich sie dann herunterputzte spürte ich sexuelle Erregung.
Ich gab also eine Anzeige auf, in der ich nach Frauen suchte, die sich von mir beim Sex dominieren lassen würden.
Es meldeten sich auch einige Frauen und endlich erreichte ich sexuelle Erfüllung.
So Manuela, das war meine Geschichte. Sicherlich verstehen sie jetzt, warum ich nicht will, dass irgendetwas davon nach draußen dringt.“

Anita schwieg. Ich saß in meinem Sessel und überdachte das Gesagte.
Dabei drehte ich an dem Rädchen für den Vibrator um diesen schneller vibrieren zu lassen. Ich war aber so in Gedanken, dass ich nicht bemerkte, dass ich die Fernbedienung für Anita sichtbar in der Hand hielt. Diese bemerkte sie auch sofort und schrie:

“Was ist das? Zeichnen sie unser Gespräch etwa doch auf?“

Anita sprang auf und stellte sich drohend vor mir hin. Ich blickte sichtlich geschockt auf und stotterte:

“Nein . . . nein . . . das ist nicht die Fernbedienung für das Aufnahmegerät.“

“Was ist es dann?“ fragte Anita drohend.

“Nicht, es ist nichts“, versuchte ich mich aus der Bedrängnis zu befreien.

“Doch, für irgendetwas ist das doch gut, sonst würden sie nicht immer an dem Rädchen drehen! Also, was ist es?“

Drohend blickte mich Anita an. Ich suchte verzweifelt nach einem Ausweg, vor allem, weil Anita mich sowohl geschäftlich als auch gesellschaftlich
ruinieren konnte. Leise sagte ich: “Es ist die Fernbedienung für einen Vibrator.“

“Für was? Willst du mir etwa erzählen, du hättest einen Vibrator in der Möse, während ich dir hier meine Beichte ablege?“

Anita war urplötzlich zum Du übergegangen. Ich nickte beschämt.

“Beweis mir, dass es das ist was du mir erzählst und nicht doch die Fernbedienung für das Aufzeichnungsgerät“, forderte Anita und setzte sich auf die Couch.

“Was? Was soll ich? Nein, das geht nicht!“ flüsterte ich.

“Nun mach schon oder soll ich der ganzen Welt und besonders deiner Mutter erzählen, was du hier treibst?“ drohte Anita.

Ich suchte verzweifelt nach einem Ausweg, mir fiel aber keiner ein und allein der Gedanke, dass Anita etwas meiner Mutter erzählen könnte, trieb mir
die Schamröte ins Gesicht.
Schließlich fiel mir keine andere Lösung ein und ich stand auf, ich schob meinen kurzen Rock nach oben.

“Was ist das denn für ein Slip?“ kam es von Anita.

Ich zuckte zusammen. “Ein Latexstring“, stotterte ich erklärend.

“Aha, nun dann zeig mir mal, was sich darunter verbirgt.“ forderte mich Anita auf.

Ich wollte den Slip nur kurz zur Seite schieben um Anita den Vibrator in ihrer Möse zu zeigen, doch diese herrschte mich an:
“Runter mit dem Ding, ich will jetzt deine Fotze sehen!“

Ich wurde wieder rot im Gesicht, schob dann aber doch den String wie befohlen nach unten.

“Zieh ihn ganz aus!“ forderte Anita mit gierigem Blick auf meine Fotze.

Ich tat wie befohlen und zog den String ganz aus.

“So, jetzt zeig mir mal, was da in deiner Fotze steckt.“ forderte mich Anita abermals auf.

Ich zog beschämt den Vibrator aus meiner Möse und reichte ihn Anita. Der Vibrator war über und über von meinem Fotzensaft bedeckt, was Anita
aber nicht davon abhielt ihn in die Hand zu nehmen. Sie musterte ihn von allen Seiten und dann steckte sie ihn sich, sehr zu meiner Überraschung, in den Mund
und leckte ihn ab.

“Hm, schmeckt lecker. So, jetzt wieder zurück damit in deine Fotze und dann gibst du mir die Fernbedienung.“

Ich schämte mich schrecklich, aber ich hatte keine andere Wahl. Also schob ich mir den Vibrator wieder in die Fotze und reichte Anita die Fernbedienung.
Als ich den Rock wieder nach unten ziehen wollte, sagte Anita:

“Nein, der bleibt oben, ich will deine nackte Fotze sehen, setz dich wieder in den Sessel, leg die Beine auf die Lehnen und mach deine Fotze schön weit auf!“

Wieder folgte ich scheinbar willenlos den Anweisungen der älteren Frau. Anita betrachtete kurz die Fernbedienung und drehte dann das Rädchen etwas
bis zur Hälfte. Ich zuckte zusammen, als die Vibration einsetzte und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.

“So, so das gefällt dir wohl?“ fragte Anita mit einem Grinsen und drehte das Rädchen weiter auf.

Ich zuckte noch mehr zusammen, der Vibrator tat sein Werk und aufgeheizt wie ich war, kam ich bereits nach kurzer Zeit zu einem gigantischen Orgasmus.
Als ich wieder einigermaßen klar denken konnte, blickte ich zu Anita. Die saß mit weit gespreizten Beinen auf der Couch und rubbelte wie besessen an
ihrer Möse. Als sie sah, dass ich ihr zusah hörte sie auf und meinte:

“Komm her und leck meine Möse!“

Ich stand auf und kniete mich zwischen die weit gespreizten Schenkel der älteren Frau. Anitas Fotze war tatsächlich nicht rasiert, sondern die Haare waren nur
sauber gestutzt. Und obwohl das noch nie gemacht hatte, fuhr ich meine Zunge aus und leckte zwischen den Fotzenlippen hindurch.
Plötzlich spürte ich etwas Hartes an ihrer Zunge. Ich hielt kurz inne und schob Anitas Fotzenhaare etwas zur Seite.
Da glitzerte doch tatsächlich ein kleines goldenes Piercing. Anita hatte mein Zögern bemerkt.

“Gefällt es dir? Habe ich mir machen lassen in der Hoffnung, dass das meinen Mann wieder antörnt und er mich wieder mal fickt. Hat aber auch nichts geholfen.
Los jetzt, leck weiter, du geile Sau!“

Mir war jetzt alles egal, ich war nur noch geil und meine Fotze war schon wieder klatschnass, so sehr geilten mich die Worte der älteren Frau auf.
Ich legte nun alle Hemmungen ab und leckte wie eine Irre durch Anitas Fotze. Immer wieder rauf und runter und dabei widmete ich mich intensiv dem
geschwollenen Kitzler von Anita.

“Ja, leck weiter, du geile Sau. Leck meine Fotze so richtig aus“, stöhnte Anita.

Anitas Fotze war schon klatschnass und ich saugte den Fotzensaft auf, der reichlich aus der Fotze floss. Anita hatte mittlerweile ihre dicken Titten aus
dem Top geholt und knetete sie. Sie drückte sie zusammen und zog und drehte an den harten Nippeln.
Sie rutschte nun auf der Couch ein wenig nach vorne und befahl mir:

“Vergiss mein Arschloch nicht, du geiles Stück. Los, leck mir den Arsch!“

Auch das war mir jetzt egal, ich wollte die ältere Frau nur noch zum Orgasmus bringen. Ich leckte von der Fotze über den Damm zu Julianes Arschloch und von dort
wieder zurück. Ich fickte Anita mit meiner Zunge in Fotze und Arsch. Anita stöhnte immer lauter und zog wie verrückt an ihren Nippeln.
Dann war es soweit. Mit einem lauten Schrei erreichte Anita ihren Orgasmus. Da spritzte sie regelrecht ihren Fotzensaft in mein Gesicht.
Ich leckte weiter und schluckte dabei alles, was ich an Fotzensaft erreichen konnte. Weil ich nicht aufhörte sie zu lecken kam Anita bereits nach kurzer Zeit zu
einem zweiten Orgasmus.
Erschöpft ließ sie sich auf die Couch zurücksinken und ich stand auf und setzte mich wieder in meinen Sessel.

“Das war gut, du geile Sau“, seufzte Anita noch und schloss die Augen.

Ich lehnte mich im Sessel zurück und betrachtete die ältere Frau. Anita lag erschöpft auf der Couch, die Beine immer noch weit gespreizt, so dass man
ihre Möse und ihre Rosette sehen konnte. Die Titten lagen nackt und leicht nach außen geneigt auf ihrer Brust.
Ich dachte über das gerade Erlebte nach und wie geil ich dabei geworden war, als Anita mich aufgefordert hatte, ihre Möse und ihr Arschloch zu lecken.
Bisher hatte ich an mir keinerlei devote Neigungen bemerkt, aber scheinbar machte es mich tierisch geil, wenn jemand, und speziell eine besondere Frau,
mich so behandelte.
Langsam wanderte meine Hand zwischen meine weit geöffneten Schenkel und berührten den Dildo, der immer noch in meiner Möse steckte.
Ich zog ihn heraus und betrachtete ihn, er war wieder völlig verschmiert von meinem Fotzensäften.
Ich führte den Dildo zu meinem Mund, nicht ohne vorher noch einen Blick auf Anita zu werfen, die aber immer noch ruhig atmend auf der Couch lag und
die Augen geschlossen hatte.
Ich steckte mir den Dildo in den Mund und leckte meinen eigenen Fotzensaft ab, schmeckte gar nicht schlecht, allerdings anders als die Säfte von Anita.
Erregt lutschte ich weiter an dem Kunstpimmel, warum war ich nicht schon früher darauf gekommen meinen eigenen Fotzensaft von den Dildos abzulecken,
fragte ich mich in dem Moment.
Da musste erst eine ältere Frau, die mich auch noch wie eine Ficksklavin behandelte, kommen und mich auf den Geschmack bringen.
Ich beschloss in Zukunft meine Dildos nach dem gebrauch nicht mehr zu reinigen, sondern diese lieber abzulecken.
Anita stöhnte leise, hielt die Augen aber weiter geschlossen und bewegte sich nicht.
Mit meiner rechte Hand wanderte ich langsam zwischen meine Schenkel, ich spreizte weit die Schenkel und ertastete meine Möse, die extrem feucht war.
Vorsichtig, um Anita nicht auf mein Tun aufmerksam zu machen, suchte ich meinen Kitzler, der bereits wieder steif zwischen meinen Fotzenlippen hervorstand.
Zunächst vorsichtig, dann immer heftiger rubbelte ich über den Kitzler, nun nahm ich auch noch die linke Hand zur Hilfe und stopfte mir zwei Finger in die gierige Möse.
Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken und blickte ängstlich zu Anita, die aber weiterhin ruhig auf der Couch lag.
Ich wichste weiter, konnte aber keine richtige Befriedigung erreichen, scheinbar reichten die Finger meiner ausgehungerten Möse nicht, sie verlangte nach
einem dicken Schwanz.
Ich warf einen weiteren Blick zu Anita und stand dann vorsichtig auf, ich wollte zu meinem Aktenschrank und mir einen der Dildos holen, als Anitas Stimme
mich anhalten ließ.

“Wo willst du hin, du geile Sau? Schon genug gewichst?“ fragte Anita.

Ich blieb vor Schreck wie erstarrt stehen.
Scheinbar hatte Anita, die doch mit geschlossenen Augen auf der Couch gelegen hatte, nur so getan und alles mitbekommen, was ich getan hatte.

Ich bekam einen roten Kopf und stammelte: “Ähm, ich wollte . . . wollte . . . mir etwas zu trinken holen.“

“Aha, und die Getränke hast du in deinem Aktenschrank? Erzähl mir nichts, was wolltest du wirklich?“

Ich senkte den Blick unter den strengen Augen der älteren Frau.

“Ich . . . wollte mir einen Dildo holen“, flüsterte ich leise.

“Was? Du bewahrst hier in deinem Büro Dildos auf? Man, bist du versaut, aber genau das gefällt mir an dir. Zeig mal her, was du für Dildos hast.“

Ich blickte sie verwirrt an, befolgte dann aber doch die Anweisung.
Ich trat an den Aktenschrank und öffnete die untere Schublade mit einem Schlüssel, den ich aus seinem Versteck im Bücherregal holte.
Ich holte den Karton heraus, in dem ich die meisten meiner Dildos aufbewahrte und ging mit dem Karton zurück zu Anita.
Diese hatte sich auf die Kante der Couch gesetzt, so dass ihre schweren, nackten Titten jetzt frei baumelten.

"Stell den Karton hier auf die Couch und lass mich sehen, was meine geile Ärztin sich so alles in ihre rasierte Möse schiebt wenn sie geil ist“, forderte Anita mich auf.

Ich starrte auf die nackten Titten von Anita und spürte, wie ich noch geiler wurde.
Ich stellte den Karton neben Anita und setzte mich wieder in den Sessel. Anita starrte mich forschend an und fragte:

“Bist wohl ziemlich geil, du Sau? Hat es dir gefallen, dass du meine Fotze und mein Arschloch lecken durftest? Hat dich das angetörnt?“

Ich wurde bei diesen Worten wieder rot im Gesicht.

“Du brauchst dich nicht zu schämen, dass es dich geil macht eine Fotze zu lecken“, meinte Anita.

“Das ist es nicht.“, erwiderte ich, “zumindest nicht alleine, ich habe es sehr genossen ihre Fotze zu lecken, aber besonders hat mich angetörnt, dass sie mich
so dominant behandelt haben. Eine solche Erfahrung habe ich bisher noch nicht gemacht und hätte mir nicht vorstellen können, dass es mir gefällt.“

Ich siezte Anita weiterhin, obwohl diese mich längst duzte. Anita lächelte wissend und meinte:

“So, so meine kleine geile Frau Doktor steht darauf, wenn man sie wie eine Lecksklavin behandelt, du stehst also darauf der devote Teil zu sein? Macht dich das geil?“

Ich konnte nur nicken.

“Sehr schön. Aber jetzt wollen wir erst einmal sehen, was meine geile Lecksau so hier in dem Karton hat“, sagte Anita.

Sie öffnete den Karton und blickte mich verwundert an, als sie sah welche Menge an Dildos ich darin aufbewahrte.
Es gab und gibt Dildos in allen möglichen Größen und Farben, kleine weiße mit Vibration, rote und grüne, glatte und geriffelte.
Anita holte einen riesigen, schwarzen Kunstpimmel aus dem Karton, der einem richtigen Schwanz nachgebildet war und staunend fragte sie:

“Boah, ist der riesig. Und so etwas schiebst du dir in die Möse? Passt der da überhaupt rein?“

Wieder konnte ich nur nicken.

“Das will ich sehen. Los, zieh dich nackt aus und schieb dir dann den Gummischwanz in die Möse“, befahl mir Anita.

Ich blickte sie verwirrt an.

“Worauf wartest du? Los, mach schon, ich will dich nackt sehen!“ befahl Anita.

Ich stand auf und begann meine Bluse aufzuknöpfen, als ich den letzten Knopf geöffnet hatte, öffnete ich die Bluse und streifte sie mit einer eleganten Bewegung ab.
Anita betrachtete interessiert die straffen, großen Titten mit den schon harten Nippeln, die sich ihr da präsentierten.

“Wow, du bist ja schon mächtig geil“, meinte Anita. “Komm her, ich will testen, wie steif deine Nippel sind.“

Ich trat an die Couch heran und Anita griff nach meinen Titten. Mit hartem Griff hielt sie diese umfangen und zog und kniff an den harten Nippeln.
Ich stöhnte auf.

“Das scheint dir ja wirklich zu gefallen und deine Nippel sind ganz schön hart“, lächelte Anita. “Jetzt aber runter mit dem Rock.“

Ich öffnete den Reißverschluss des Minirocks und ließ diesen zu Boden gleiten, ich trat aus dem Rock und wollte mich gerade bücken um die Sandaletten auszuziehen, als Anita rief: “Stop! Die bleiben an, dass sieht geiler aus.“

Ich richtete mich wieder auf und stellte mich nackt vor Anita. Deren Blicke saugten sich förmlich fest an meinem knackigen Körper.
Sie ließ ihre Blicke über die straffen Titten mit den steifen Nippeln über den flachen Bauch bis hin zur sauber rasierten Fotze von mir wandern.

“Ein hübscher Anblick“, murmelte sie. “So, jetzt leg dich hier auf die Couch und schieb dir den dicken Kunstpimmel in die Möse.
Ich will sehen, wie du es dir damit machst.“

Anita stand auf und machte auf der Couch Platz für mich. Ich ließ mich auf der Couch nieder, während sich Anita mit weit gespreizten Beinen in den Sessel setzte.
Ich blicke sie fragend an worauf hin Anita sagte:

“Leg dich zurück, aber so, dass du mir auf die Fotze gucken kannst. Dann mach die Beine weit auseinander und fick dich mit dem schwarzen Ding.
Aber pass auf, dass ich alles gut sehen kann.“

Ich nahm die gewünschte Stellung ein und griff nach dem schwarzen Dildo, ich führte den Kunstpimmel an meine Möse und streichelte damit zunächst durch
die nassen Fotzenlippen, damit er feucht wurde.

“Mach nicht lange rum, sondern schieb ihn dir endlich in die Fotze“, kommentierte Anita, die sich bereits mit ihrer rechten Hand an der Möse spielte und mit der linken Hand ihre Titte knetete.

Ich ließ mich nun nicht mehr lange bitten, denn ich war tierisch geil und schob mir den dicken Dildo zwischen die feuchten Fotzenlippen.
Als der Dildo vollständig in meiner Möse verschwunden war, konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken und schloss kurz die Augen.

“Du sollst mir zuschauen, wie ich meine Fotze wichse, du geile Sau!“ kam es sofort von Anita, deren rechte Hand wie wild an ihre Möse rubbelte.

Erschrocken riss ich die Augen wieder auf und schaute zu der älteren Frau. Anita hatte sich bequem im Sessel zurückgelehnt und die Beine über die Lehnen gelegt.
Ihre weit gespreizten Schenkel entblößten ihre Fotze, die sich Anita mit den Fingern stopfte, während ihre andere Hand an den harten Nippeln ihrer Titten zog.

“Ja, das sieht gut aus“, stöhnte Anita, “jetzt fick dich mit dem dicken Ding, du perverses Stück!“

Ich griff nach dem Dildo und zog ihn langsam wieder aus meiner Möse, nur um ihn dann sofort vehement wieder hineinzustoßen.
Ich fickte mich mit dem Kunstpimmel als würde es kein Morgen geben. Anita starrte auf meine Möse und wichste sich mit den Fingern.
Ich war so geil, dass es nur weniger Stöße mit dem Riesenpimmel benötigte und ich kam schreiend und stöhnend zu einem gewaltigen Orgasmus.
Gut, dass die anderen Büros auf der Etage schon alle verlassen waren, denn auch Anita kam unter ihren Fingerübungen zu einem weiteren Orgasmus und stöhnte
dabei laut. Die anderen Mieter hätten sich sicher über diese Geräuschkulisse sehr gewundert.
Nachdem wir uns wieder etwas beruhigt hatten, forderte Anita mich auf:

“Komm her und leck meine Möse, du Miststück! Aber lass den Dildo in deiner Fotze!“

Ich stand langsam von der Couch auf, wobei ich darauf achtete, dass der Dildo tief in meiner Möse stecken blieb.
Ich kniete mich zwischen Anitas weit gespreizte Schenkel und diese zog ihre Fotzenlippen weit auseinander.
Ich presste meinen Mund direkt auf Anitas Fotze und sog den Kitzler, der steif zwischen den feuchten Votzenlippen hervorstand, zwischen meine Lippen.

“Ja, du geile Sau, genauso will ich es haben. Leck meine feuchte Möse und saug an meinen Kitzler!“ stohnte Anita.

Ich ließ mich nicht lange bitten und leckte und saugte wie eine Verrückte, ich vergaß auch nicht über den Damm zur Rosette von Anita zu lecken und diese mit
meiner Zunge zu ficken.
Anita stöhnte schon wieder laut und war kurz vor dem nächsten Orgasmus, dann beugte sie sich nach vorne und griff nach dem Dildo, der nach wie vor in
meiner Fotze steckte.
Sie zog ihn langsam heraus und stieß ihn wieder tief hinein, ich stöhnte laut in Anitas Fotze und leckte weiter.
Wieder dauerte es nicht lange und wir kamen gemeinsam zu einem Orgasmus, Anita durch die Leckkünste von mir und ich durch die Bewegungen des Dildos
in meiner Möse.
Nachdem unsere Orgasmuse etwas abgeklungen war, schob Anita mich weg und ich fiel rücklings auf den Boden, wo ich erst einmal erschöpft liegen blieb.
Auch Anita war erschöpft und lehnte sich wieder entspannt im Sessel zurück.

“Das war gut, du geiles Fickstück. Lecken kannst du, das muss man dir lassen. Aber ich bin immer noch geil und ich brauche jetzt etwas Hartes in meiner Fotze!“
meinte Anita, nachdem sie sich wieder erholt hatte. “Wir wollen doch mal sehen, was du da noch in der Kiste hast.“

Sie stand auf, trat zur Couch und begann in der Kiste mit den Dildos zu wühlen. Die meisten betrachtete sie kurz und interessiert, bis sie zu einem Doppeldildo kam. Dieser bestand auf zwei künstlichen Schwänzen, die an einem Ledergürtel befestigt waren, so dass man sie sich umbinden konnte.
Beide Dildos waren ca. 25 cm lang und sehr dick.
Die Konstruktion sah vor, dass ein Dildo in die Fotze einer Frau kam und dadurch der andere so abstand, dass er wie der steife Schwanz eines Mannes aussah und genauso sollte er auch benutzt werden.
Ich erschrak kurz als ich sah, welchen der Dildos Anita da in der Hand hielt, denn dieser war bei einer Dildobestellung aus einem Erotik - Katalog versehentlich
mitgeliefert worden. Bisher hatte ich diesen Dildo nicht benutzt und wollte dies eigentlich auch nicht tun, aber dann dachte ich mir, wenn nicht jetzt wann dann.
Ich erhob also keinerlei Einwände zumal Anita bereits in den Gürtel gestiegen war und sich den einen Dildo in ihre Möse schob.
Anita stöhnte kurz auf, als der Dildo ihre Mösenlippen teilte und rückte sich den Gürtel zurecht. Es war ein absolut geiles Bild, wie die ältere Frau da vor mir stand,
nackt bis auf den Gürtel, der über ihre Hüften lief und dem schmalen Band, dass ihre Arschbacken teilte bevor es vorne wieder an den Dildos ankam.
Der zweite Dildo stand wie ein steifer Schwanz ab während der andere tief in ihrer Möse verschwunden war.

“Das ist geil“, stöhnte Anita. “Komm her und leck meinen Schwanz“, forderte sie mich auf.

Ich erhob mich vom Boden, kniete mich vor Anita und schob mir den dicken Kunstpimmel zwischen die Lippen.
Ich leckte und blies ihn als wäre er ein richtiger Schwanz und spielte mit den Fingern an Anitas Arschloch.

“Ja, blas meinen Schwanz, du geiles Miststück und finger mir schön den Arsch“, stöhnte Anita.

Ich blies weiter wild an dem Schwanz, wodurch sich auch der Dildo in Anitas Möse bewegte, was diese erneut aufstöhnen ließ.

“Stop!“ rief diese plötzlich. “Jetzt steck mir einen der kleinen Dinger in den Arsch und dann geh zum Schreibtisch rüber.“

Ich hörte auf den Kunstpimmel zu blasen, stand auf und suchte aus der Kiste einen Analstöpsel heraus.
Anita hatte sich schon über den Sessel gebeugt und den schmalen Lederriemen, der ihre Arschbacken teilte, zur Seite geschoben.
Ich feuchtete den kleinen Dildo kurz zwischen meinen Fotzenlippen an und schob ihn dann ohne große Rücksicht in Anitas Arsch.
Anita stöhnte auf und ließ den schmalen Lederriemen los, der nun den Analstöpsel an seinem Platz hielt und diesen tief in ihren Arsch drückte.

“Los, rüber mit dir zum Schreibtisch. Stell dich mit dem Arsch zu mir und beug dich vor. Leg deine Titten auf den Schreibtisch und mach die Beine
schon weit auseinander!“ befahl Anita.

Ich tat wie sie mir befohlen hatte, ich schob ein paar Sachen auf dem Schreibtisch zur Seite, legte mich mit dem Oberkörper auf die Platte und spreizte die
Beine weit auseinander.
Ein sicherlich geiler Anblick, wie ich da, nackt bis auf die hochhackigen Sandaletten und mit weit geöffneter Fotze am Schreibtisch lehnte.
Anita trat mit wippendem Schwanz hinter mich und packte mit festem Griff an meine Fotze, ich stöhnte auf, während Anita über die nasse Fotze strich.
Dann nahm sie den Kunstpimmel in die rechte Hand und setzte ihn an meiner Möse an, mit einem heftigen Ruck trieb sie ihn tief in das klatschnasse Loch.
Ich ließ ein langes Stöhnen hören und genoss den harten Dildo in der Möse.

“Ja, das gefällt dir du versautes Stück, oder?“ wollte Anita wissen.

Ich konnte nur zustimmend nicken, zu einer Antwort war ich nicht fähig.
Anita zog nun langsam den Dildo aus meiner Fotze und rammte ihn sofort wieder mit festem Stoß hinein.
So ging es eine Weile und auch Anita genoss die Reibungen des anderen Dildos in ihrer Fotze.
Jedesmal, wenn sie den Dildo aus meiner Möse zog, rutschte dieser auch ein Stück aus ihrer Fotze und wenn sie den Dildo dann wieder in mein Loch trieb,
füllte das Gegenstück ihre Fotze wieder voll aus. Hinzu kam noch das geile Gefühl, welches ihr der Analstöpsel in ihrem Arsch verschaffte.

Anita fickte mich jetzt immer härter und fester, was ich mit lautem Schreien und Stöhnen quittierte.
Plötzlich zog Anita den Schwanz komplett aus meiner Möse und meinte:

“Bist du schon einmal in den Arsch gefickt worden?“

Ich schüttelte entsetzt den Kopf und sagte: "Nein noch nie, ich hatte auch noch nie so einen großen Dildo im Arsch nur immer die kleinen."

“Na, dann wird es mal Zeit, dass die geile Frau Doktor jetzt endlich anal entjungfert wird!“

Sprachs und setzte den Kunstpimmel an meinem Arschloch an.

“Nein, bitte nicht“, rief ich, aber Anita ließ sich nicht beirren.

Mit festem Griff drückte sie mich mit einer Hand auf den Schreibtisch und benutzte die andere Hand um den Schwanz an meinem Arschloch anzusetzen.
Ohne Rücksicht trieb sie den dicken Dildo in meinen Hintereingang.
Zuerst ging es etwas schwer, da ich mich auch sehr verkrampfte, aber dann rutschte der Schwanz, gut angefeuchtet von meinem Fotzensaft, in die Rosette.
Ich schrie und stöhnte auf vor Schmerz, aber als Anita begann mich zu ficken, gab ich den Widerstand auf und genoss den Arschfick.
Mein schmerzvolles Stöhnen ging bald wieder in lustvolles Stöhnen und Schreien über.
Mit der rechten Hand griff Anita an meine Möse und trieb ohne Rücksicht drei ihrer Finger hinein.
Mit dem Dildo fickte sie meinen Arsch und mit den Fingern die Fotze. Dies machte mich so geil, dass ich schreiend und stöhnend zum Riesen Orgasmus kam.
Der Fotzensaft lief mir bereits die Beine runter und auch bei Anita sammelte sich der Saft aus ihrer Möse an den Rändern ihrer Strümpfe.
Anita war aber noch nicht soweit und so fickte sie mich wie eine Besessene weiter.
Sie hatte ihre Hand mittlerweile wieder meiner Möse genommen, hielt mich mit beiden Händen an den Hüften fest und trieb den Dildo mit wilden Stößen meinen Arsch.
Ich jaulte und stöhnte bei dieser Behandlung, aber Anita ließ sich dadurch nicht stören.
Endlich spürte wohl auch sie, wie sich bei ihr ein Orgasmus anbahnte.
Ich war mittlerweile so oft gekommen, dass ich das Gefühl hatte, ich würde einen Dauerorgasmus erleben.
Dann war es soweit, mit einem letzten kräftigen Stoß trieb Anita den Schwanz tief in meinen Arsch, dann schlugen die Wellen eines gigantischen Orgasmus
über ihr zusammen.

Sie sank nach vorne auf meinen Rücken und drückte mich mit ihrem Oberkörper fest auf die Schreibtischplatte.
Anitas harte Nippel bohrten sich in meinen Rücken.
Nach 5 Minuten erhob sich Anita und zog den Dildo aus meinen Arschloch.
Mit einer eleganten Bewegung streifte sie den schmalen Ledergürtel ab und entließ damit auch das Gegenstück aus ihrer Möse.
Den Dildo in ihrem Arsch ließ sie allerdings drin. Sie betrachtete mich, so wie ich noch immer mit weit gespreizten Beinen auf dem Schreibtisch lag und
mich nicht rührte.

Unbeeindruckt suchte Anita ihre Sachen zusammen, die im ganzen Büro verstreut waren und zog sich an.
Sie zog den Rock über ihren strammen Arsch und warf die Kostümjacke über, wobei sie allerdings auf das Top verzichtete und die Jacke einfach über
ihre nackten Titten zog. Als letztes folgte die Pelzjacke.

“Ich ruf dich für einen neuen Termin an“, sagte sie mit einem letzten Blick auf mich, dann verließ sie das Büro.

Ich bewegte mich erst als ich Tür ins Schloss fallen hörte, meine Fotze und das Arschloch schmerzten von der harten Behandlung durch Anita, doch gleichzeitig
fühlte ich mich zufrieden wie nie. So geil und befriedigend war ich noch nie gefickt worden, nicht mal von deinem Vater.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es mittlerweile nach Mitternacht war, ich suchte meine Sachen zusammen und zog mich an, wobei ich allerdings den roten Latexstring nicht finden konnte und so wohl oder über ohne Slip nach Hause fahren musste.
Ich löschte das Licht und schrieb meiner Sprechstundenhilfe noch eine Nachricht in der ich diese bat, alle Termine für den nächsten Tag abzusagen, da ich erst spät
in die Praxis kommen würde.
Dann verließ ich mein Büro, ging zu meinem damaligen BMW Geländewagen und fuhr nach Hause in unser Haus.
Dort angekommen zog ich mich aus und schließ erschöpft ein, sobald mein Kopf das Kissen berührte.


Fortsetzung folgt....... Continue»
Posted by Marcel36 2 years ago  |  Categories: Anal, Lesbian Sex, Masturbation  |  Views: 3650  |  
98%
  |  4

Der Beginn des neuen Jahres

Es wär natürlich schöner gewesen, eine Story, die „Der Beginn des neuen Jahres“ heißt, im Januar zu posten. Leider lag sie halb fertig geschrieben fünf, sechs Wochen rum, bis ich die Zeit hatte, sie zu Ende zu schreiben.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Peter konnte es nicht fassen, dass er sich dazu hatte überreden lassen. Hätte er doch nur einen Plan gehabt für Silvester. Irgendwas Sinnvolles, was er hätte vorschieben können. Aber Klaus hatte auch darauf bestanden, ihn mitzunehmen. „Das war ein hartes Jahr für dich, Mann. Da kannst du Silvester nicht alleine verbringen. No way, Alter.“ Klaus versuchte immer noch krampfhaft einen auf jugendlich zu machen, fand Peter. Eigentlich war es also kein Wunder, dass er ihn auf so eine Fete schleppen würde. Damit alleine hätte Peter ja noch umgehen können. Doch leider widmete sich Klaus den ganzen Abend seiner neuen Herzensdame Claudia. Sie war zehn Jahre jünger als Klaus und befand sich in der Umschulung. Lange hatte sie als Sekretärin gearbeitet, doch dann mit Anfang 30 beschlossen, zu studieren. Sie war es, die unbedingt auf diese Fete hatte gehen wollen, die von einer ihrer Kommilitoninnen veranstaltet wurde. Es handelte sich also um eine typische Studentenfete. Peter und Klaus hätten mit Anfang vierzig nicht fehler am Platz sein können. Das empfand zumindest Peter so. Klaus stürzte sich waghalsig ins Getümmel, bzw. stürzte sich Claudia ins Getümmel und Klaus stürzte hinterher. Kopfschüttelnd saß Peter alleine auf einem Sofa, knabberte Chips und hielt sich an seinem Bier fest. Normalerweise wäre diese Party genau sein Fall gewesen, denn es gab einen auffälligen Frauen-Überschuss. Das Problem war nur, dass alle diese Frauen gut und gerne zwanzig Jahre jünger waren als er. Schon beim Hingucken hatte er Gewissensbisse. Die wenigen Gespräche, die sich ergaben, zeigten deutlich: viel gemein hatte er mit der Jugend nicht mehr. Er kannte weder die hippen Bands, noch die angesagten Filme und wenn über Uni-Themen gesprochen wurde, kamen ihm immer wieder die selben Worte über die Lippen: „Das war zu meiner Zeit anders.“

Das vergangene Jahr war hart für Peter gewesen: war er doch mittlerweile seit acht Monaten geschieden. Zwar hatten er und seine Frau sich relativ friedlich getrennt, und die Scheidung war eine Art Befreiungsschlag für beide gewesen. Dennoch war das alles irgendwie unschön. Zumal sich auch noch keine neue Perspektive in romantischer Hinsicht aufgetan hatte. Das letzte Jahr hatte er viermal Sex gehabt. So wenig wie seit Teenager-Zeiten nicht mehr. Allesamt mit seiner (Ex-)Frau. Stets hatten sie sich ordentlich gezofft und waren aus reinem Frust miteinander in die Kiste gesprungen. Der Sex war zwar hart und geil gewesen, ließ ihn aber immer auch mit einem emotionalem Hangover zurück. Und nachdem die Scheidung durch war, hatten er und seine Ex-Frau nur noch ein einziges Mal miteinander gefickt. Das lag mittlerweile aber auch Monate zurück. Der Geschmack herben Bieres breitete sich in seinem Mund aus, konnte ihn jedoch aus seinen Gedanken nicht heraus reißen. Tanzende Pobacken kreisten vor ihm – genau auf Augenhöhe. Gefiel ihm eine besonders gut, seufzte er laut auf. Wie Frauen manchmal auf beinahe sexuelle Art und Weise mit ihren Freundinnen tanzen. Das konnte einen Mann entweder erfreuen oder deprimieren. Je nach Gemütslage. Heute deprimierte es Peter. Mit einem Ohr hörte er immer wieder mal in Klaus' Unterredung mit Claudia. Der gab sich als bemühter Schleimer: „Oh ja! Absolut! Find ich auch! Seeeeehr richtig!“ Peter schüttelte den Kopf über seinen Freund. Claudias Körpersprache wies nicht darauf hin, dass das ein erfolgreiches Bagger-Manöver geben würde.

„Na? Immer noch hier?“, fragte eine süße Brünette und ließ sich neben Peter aufs Sofa fallen. Sie hatten sich am Anfang des Abends bereits unterhalten. Er kramte in seinen Erinnerungen: „Hey, Mara (?).“ Seine Bemühungen hätte er sich sparen können, denn sie war knallhart ehrlich: „Tschuldige, ich hab deinen Namen vergessen.“ - „Peter.“, antwortete er kleinlaut und fühlte sich als wäre er wieder 15 Jahre alt. „Ja, richtig. Peter! Sorry.“ - „Kein Problem … Mara war doch richtig?“ Mara zog die Augenbrauen hoch, als frage sie sich, wie er es wagen konnte, sich dessen nicht ganz sicher zu sein. „Ja.“, sagte sie in einem sexy Tonfall und kam mit ihrem Gesicht näher, so dass er für den Rest des Abends den Namen nicht wieder vergessen würde. „Nicht dein Abend, was?“, fragte sie vergnügt, während sie auf seine Bierflasche guckte. Mit großer Sorgfalt hatte Peter das Etikett abgeknibbelt. Seine Langeweile war wohl nicht ganz zu verbergen, also gab er sich auch keine Mühe: „Ja, das kann man wohl so sagen.“ Ein Seufzen Peters schloss sich an. Mara kicherte belustigt. „Sag mal, wie hast du dich überhaupt hier hin verirrt?“ Peter schluckte. Er hatte bereits den ganzen Abend immer mal wieder Blicke verspürt, die klarstellten, dass er hier nicht hin gehörte. Sein Blick wanderte zu Klaus und wurde etwas bitter. Mara bemerkte das: „Oh, dein Freund?“ Peter war irritiert. Wie war das denn jetzt gemeint? „Das ist Klaus. EIN Freund.“ Mara nickte und griff nach Peters Bier. Wie frech die Frauen in diesem Alter doch waren, dachte Peter. Nachdem sein Bier geleert war, fragte Mara aber versöhnlich: „Willst du noch eins?“ Sie wartete sein Nicken gar nicht erst ab, sondern huschte Richtung Küche. Wieder strafte Peter Klaus mit ernstem Blick. Der nahm davon allerdings keinerlei Notiz.

Leichtfüßig kam Mara zurück. Einige ihrer Schritte glichen eher Tanzbewegungen, dann fiel sie wieder in den Sessel. Peter bekam ein Bier und Mara hatte auch eins. „Prost.“, sagte sie und zischte direkt ordentlich was weg. Peter wollte dem in nichts nachstehen und zog einen großen Schluck. Er hatte eigentlich nicht vor gehabt, sich heute Abend zu betrinken. Silvester hin oder her. Andererseits wäre das vielleicht genau das, was er jetzt brauchte. Mara strahlte ihn an. „Wow, mit dem Lächeln verdrehst du bestimmt ner Menge Männer den Kopf.“ - „Kann schon sein.“ Sie drehte den Kopf zur Seite und gab sich mysteriös. Peter versuchte sich mit dem Bier von ihrer Schönheit abzulenken. Aber die runden, braunen Augen und die vereinzelten Sommersprossen auf ihrem Gesicht machten das unmöglich. Immer wieder schielte Peter zur Seite und ihm kamen unanständige Gedanken, wann immer Mara die Bierflasche an die Lippen setzte. Längere Zeiten saßen beide still neben einander und tranken ihr Bier. Mara beobachtete dabei die Party und hatte stets ein Grinsen auf den Lippen. Peter war ganz und gar damit beschäftigt, sie möglichst unauffällig zu beobachten. Es ging jetzt mit schnellen Schritten in Richtung Mitternacht. Bevor Mara sich neben ihn gesetzt hatte, spielte er mit dem Gedanken, die Party so schnell wie möglich zu verlassen, nachdem es zwölf geschlagen hätte. Aber jetzt war sich da nicht mehr so sicher. Schon allein dieser wohlige Geruch ihrer Haare faszinierte ihn. Darüber hinaus sah sie verdammt hübsch aus. Hatte so ein keckes Grinsen, das zweideutige Signale senden konnte. Das war ihm schon aufgefallen, als sie sich früher am Abend unterhalten hatten. Andererseits musste er sich eingestehen, dass er viele der hier versammelten jungen Frauen attraktiv fand. Nur schenkten ihm die meisten keinerlei Beachtung.

Immer wieder tanzte jetzt ein extrem junger, blonder Wildfang am Sofa vorbei. Und sendete mit gespielt unschuldigen Blicken Signale Richtung Sofa. Doch galten diese Signale nicht Peter. Mara umspielte mit ihren Lippen die Bierflasche. Sie ließ sich nach hinten ins Polster fallen. In ihren Augen stand leichte Trunkenheit und Begierde. Derart lüstern würde sich Peter auch gerne geben und der kleinen Blonden nachgucken, aber wenn er so drein schauen würde wie Mara gerade .. einem Mann nähmen die Frauen einen solchen Blick übel, da war Peter sich sicher. Maras Kopf schwang zur Seite und landete auf Peters linker Schulter. Der Duft ihrer Haare intensivierte sich durch die Nähe noch. Dieses süße Mädchen von maximal Mitte zwanzig flirtete ein wenig mit ihm. Peter wusste gar nicht wie ihm geschah. „Die ist voll süß, oder?“, fragte Mara. Sie meinte den kleinen, blonden Wildfang. Mara sprach mit dunkler Stimme und hatte einen hoch erotischen Unterton. Peter nickte. Er wollte sich nicht zu interessiert geben. Eigentlich wollte er Mara das Gefühl geben, dass sie ihm besonders gefiel. Aber er traute sich nicht so recht. Die ersten Blicke von anderen Partygästen ruhten auf Mara und Peter. Sie kam ihm noch mal ein Stück näher mit dem Kopf. Peter hielt dem Blickkontakt nicht stand und schaute sich etwas verloren um. Fast so als wollte er dem Rest signalisieren, dass er nichts dafür könne. Die Kleine schmeiße sich an ihn ran und nicht umgekehrt. „Komm, gibs zu, du findest sie scharf, oder?“ Peters Augen richteten sich noch ein mal auf die junge Blonde. Genau genommen auf ihren Po, denn sie stand ihm mit dem Rücken zugewandt. Kreisende Bewegungen zu lauter R´n´B Musik. Sie wirkte sehr zierlich. Genau wie Mara war sie recht klein. Eigentlich mochte Peter es bei Frauen etwas üppiger, doch die Zierlichkeit passte zu ihrem naiv-unschuldigem Blick von vorhin. Keine Frage, natürlich fand er sie scharf. Aber ob er das Mara, dieser wildfremden jungen Frau so sagen wollte? Die tiefe Stimme Maras lachte schallend. „Fahr die Zunge ruhig mal wieder ein.“ Tatsächlich hatte Peter sich etwas die Lippen befeuchtet. Das hatte die Frage wohl für ihn beantwortet. Ganz nah kamen ihm Maras Lippen ans Ohr. Sie flüsterte: „Willst du sie ficken?“ Peter wich zurück. Mara schaffte es Unschuld und Verruchtheit gleichzeitig in ihrem Gesicht aufflackern zu lassen. Ein großer Kloß wanderte durch Peters Hals. Das braune Haar legte sich über Maras Schultern, denn sie schüttelte sich vor Vergnügen. Ihr knappes, rotes Kleid legte ihre Schultern frei. Auch hier gabs ein paar vereinzelte Sommersprossen. Für eine so kleine Person hatte sie durchaus was in der Bluse. Unter den Trägern ihres Kleids waren die schwarzen Träger ihres Bhs zu erkennen. Peters Blick war etwas zu lange an Mara herauf und herunter gewandert. Sie kam ihm wieder ganz nahe. Feuchter Atem drang an sein Ohr. Flüsterton. „Wie es scheint willst du lieber mich flachlegen?“

Zweimal in seinem Leben hatte ihm eine fremde Frau derartige Avancen gemacht. Einmal hatte das auch zu Sex geführt. Doch dieses Erlebnis hatte Peter eigentlich nicht in guter Erinnerung. Aber es war so lange her, dass er mit jemand anderem als seiner Ex-Frau Sex gehabt hatte, dass er nicht anders konnte als es zu wollen. Instinktiv hatte Peter sich der jungen Frau an seiner Seite mehr und mehr zu gewandt. Die flache Atmung ihres Brustkorbs drang in Peters Bewusstsein. Ihre Augen guckten in seine und kamen ihm ganz nahe. „Du hast keine Ahnung auf was für einer Art Fete du hier bist, oder?“ Eine kleine, zierliche Hand lag auf seinem Oberschenkel. Mara wirkte jetzt ein wenig überheblich auf Peter, wie sie da ihr Gewicht auf ihn legte und ihn zappeln ließ bezüglich der Frage, was für eine Party das denn sei. Ihm war bisher am Abend nichts Ungewöhnliches aufgefallen. Lediglich, dass er zu alt war, um hier zu sein. Es war nahezu der einzige Gedanke, den er sich bezüglich der Party gemacht hatte. Der erotische Tonfall mischte sich mit leichter Trunkenheit: „Guck dich mal genau um.“ Ihr Lächeln schnürte ihm die Luft ab. Sein Blick ging hektisch durch die Menge. Die eigene Trunkenheit kam etwas durch. Mehr nackte Haut als zu dieser Jahreszeit gesund, aber hey, das hier war die Jugend des Landes. Unvernunft ist ein Privileg der Jugend. Mehr Frauen als Männer. Die jungen Kerle schienen davon eingeschüchtert. Viele blieben unter sich. Einige von ihnen standen außen und unterhielten sich mit einander, während in der Mitte Frauen miteinander tanzten. Einige recht lasziv. Es musste die Jungs einschüchtern. Klaus stand im Kreise dreier Frauen. Damit war er fast der erfolgreichste Kerl hier im Raum. Obwohl die Unterhaltung der Damen an ihm vorbeizugehen schien, aber immerhin war er mit dabei. Mara hatte sich etwas zurückgezogen, während Peter die Party versuchte zu verstehen. Jetzt kam sie ihm wieder näher: „Zähl mal die Kerle.“ Jaja, das war ihm aufgefallen. „Du darfst dir schon mehr als eine von uns Mädels aussuchen, bevors hier gleich losgeht.“ Ihr Hintern zog sich zurück, ihr Oberkörper ging vor. Sie präsentierte ganz bewusst ihr Dekolletee. Ein herrlicher Schatten in der Mitte. Peters Verunsicherung stand ihm ins Gesicht geschrieben. Panik führte die Bierflasche erneut zum Mund. Ein wahrlich großer Schluck. Mara durchbohrte ihm mit ihrem Blick. „Ich bin quasi hier, um dich schon mal zu reservieren.“ Schwindel überkam Peter. Diese braunen Augen wanderten ihm zwischen die Beine. Dann starrte sie ihm wieder in die Augen. Ihre Mundwinkel begannen leicht zu zucken, dann konnte sie nicht mehr an sich. Sie fiel auf die Couch zurück und lachte laut und hemmungslos. Die Aufmerksamkeit der halben Party war auf sie gerichtet. Nachdem sie sich beruhigt hatte, wandten sich mehr und mehr Augenpaare aber wieder von den beiden ab. Mara biss sich auf den Fingernagel ihres Zeigefingers. Unschuldiger hatte nie eine Frau auf ihn gewirkt, als sie säuselte: „Entschuldigung.“ Peters Verwirrung konnte nicht mehr größer werden. Zaghaft krabbelte Mara wieder in seine Nähe. Der Zeigefinger wurde frei gegeben und deutete in Richtung der jungen Blonden. „Das ist meine Freundin, Sylvia.“ Die dunklen Augenbrauen Peters zogen sich zusammen. „Sie tanzt gerade mit Lydia. Da muss ich aufpassen. Ihr Indianername ist Schnelle Zunge.“ Maras Kopf kam seinem wieder sehr nahe, als sie in eine andere Richtung des Geschehens deutete. „Nichts für ungut, aber dein Freund wird bei Claudia kaum landen können. Wenn die heute Abend mit jemandem schläft, dann mit Michaela. Der Rothaarigen da, neben deinem Kumpel.“ Der Zeigefinger wanderte weiter. „Bei den Jungs blick ich selber nicht so durch, wer da mit wem.“

Mit einem großen Schluck Bier versuchte Peter diese Erkenntnis sacken zu lassen. „Das hier ist Köln.“, erklärte Mara. Peter nickte. Es ergab mehr und mehr Sinn. Die Frauen tanzten meistens miteinander. Das Laszive galt nicht ihm, nicht den blondierten Jungs am Wegesrand und auch nicht Klaus. Die jungen Männer kleideten sich aus sehr speziellen Gründen derart farbenfroh, nicht bloß weil sie jünger waren als er. Nur so halbironisch waren alle ausgeflippt, als YMCA lief. Peter schaute ungläubig zur Seite. Mara grinste. Es war die letzte Motivation, die er für seinen Lachanfall noch brauchte. Wieder standen sie im Mittelpunkt des Interesses. Während er sich beruhigte, nahm Peter noch ein Kopfschütteln von Klaus wahr, das wohl ihm galt. Er schaute dieses junge, sexy Geschöpf neben ihm lange an. Beide grinsten. Weitere Lacher überkamen ihn, als er sagte: „Natürlich hab ich das gewusst.“ Maras Augenbrauen zuckten kurz nach oben, dann leerte sie ihr Bier. Auch Peter nahm den letzten Schluck aus seiner Flasche. „Die gute Nachricht ist ...“ Mara machte eine dramatische Pause. „... jetzt wo du es weißt, kannst du die Sache etwas lockerer angehen und hier nicht betrübt in der Ecke sitzen. Okay?“ - „Und ich dachte, ich wäre wegen meines Alters hier etwas fehl am Platze.“ Er feixte Mara zu. Sie schüttelte den Kopf. „Glaub mir, keiner hat hier was gegen ältere Männer. Eher im Gegenteil.“ Ihr Kopf deutete auf einen jungen Mann, der etwas abseits stand und sich an seinem Bier fest hielt. Er schien sie, genaugenommen Peter, zu beobachten. Peter nickte. Er fühlte sich etwas geschmeichelt. „Und hast du etwas gegen Schwule und Lesben?“ Ihr Lächeln ließ vermuten, dass sie die Antwort bereits erahnte. „Nein.“ - „Gut. Dann können wir ja eine Runde tanzen.“ Die zarten kleinen Hände legten sich in seine und zogen ihn hoch. Leichter Schwindel vom Alkohol. Noch einmal schüttelte er ungläubig den Kopf.

Mara zog ihn in die Mitte der Tanzfläche. Ihr Haar zerzauste sich in Windeseile. Die nackten Schultern wippten im Takt, dann begannen ihre Füße sich zu bewegen. Wenn Peter tanzte, ließ er zu sehr die Füße auf dem Boden, wie so viele Deutsche. Er kannte das Problem, war aber nie imstande gewesen, etwas dagegen zu machen. Und jetzt hatte er immer noch Hemmungen. Wegen des Altersunterschieds und vor allem wegen ihrer Attraktivität. Ihre Hüften kreisten verführerisch. Auch wenn das Gericht nicht mehr auf der Karte stand, ließ es einem doch das Wasser im Mund zusammen laufen. Peter begann mit den Armen zu rudern und ließ sich so sehr gehen, wie es diese Art von Musik ihm erlaubte. Aber der Alkohol entfaltete seine Wirkung. Mehr und mehr legte Peter seine Hemmungen ab. Er genoss den Tanz mit Mara. Auch wenn er nicht zu genau hinschauen durfte. Ihre Bewegungen konnten einen Mann schwach machen. Und nicht nur die Männer. Viele der jungen Frauen beobachteten, wie Mara tanzte. Ihre kleine, blonde Freundin Sylvia hatte selber aufgehört zu tanzen und beobachtete ganz genau. Ihre Miene verfinsterte sich mehr und mehr, denn der wackelnde Hintern ihrer Freundin zog mehr und mehr Blicke auf sich. Mara hatte kein Problem damit, Peter in ihren lasziven Tanz mit einzubeziehen. Plötzlich befand sich einer seiner Oberschenkel zwischen ihren Beinen, während sie alles wackeln ließ. Kurz genoss Peter das sehr, dann wurde er unsicherer. Wirklich alle guckten jetzt zu und große Verärgerung stand in Sylvias Gesicht. Und die Blicke der jungen Männer verwirrten Peter umso mehr. Ob es ihnen gefiel, ihm beim Tanz mit einer Frau zu zu sehen? Klaus stand der Mund offen, wie er Peter da sah. In Gedanken schüttelte Peter wieder den Kopf über seinen Freund. Er ging fest davon aus, dass dieser nicht verstand, auf was für einer Fete sie hier waren. Bewunderung für Peter sorge dafür, dass Klaus Maulaffen feil hielt. Das genoss Peter dann doch sehr. Sein Freund hatte ihn schließlich aus niederen Motiven auf diese Party gezerrt und sich dann nur mit seiner Flamme unterhalten. Und auch wenn Peter nicht richtig sauer werden konnte – schon allein aus Mitleid für Klaus, denn er würde schon bald sein romantisches Interesse an Claudia begraben müssen – so wollte er diesen kurzen und ja eigentlich falschen Triumph genießen. Verwegen griff er hinter Maras Rücken und zog sie näher an sich ran. Es hätte Sylvia kaum mehr missfallen können. Das Tanzpaar drehte sich. Jetzt war es Mara, die ihrer Freundin in die Augen schauen konnte. Ein abschätziges Lächeln bildete sich auf Maras Lippen. Ihre Augen wurden kalt, als sie ihre Freundin erblickte. Feuchter Atem an Peters Wange und Arme hinter seinem Rücken. Wohlgeformte Brüste schmiegten sich an seine Brust. Sein Oberschenkel steckte immer noch zwischen Maras Beinen. Sie war einen Kopf kleiner als er und ihr Kopf wanderte unter sein Kinn. Der Geruch von Früchte-Shampoo stieg ihm wieder in die Nase. Irgendwo am Hals spürte er plötzlich Lippen. Nur ganz flüchtig. So flüchtig, dass ihn die Frage, ob es Absicht war, in den Wahnsinn zu treiben drohte.

Seine beginnende Erektion drückte gegen Maras Hüfte. Maras rechtes Bein bewegte sich in der Nähe seines Schritts und drückte plötzlich gegen seine Ausbeulung. Leicht erschrocken zog Peter Mara wieder etwas näher an sich. Sie musste es längst bemerkt haben, aber vielleicht noch niemand sonst. Er schämte sich. Ein erwachsener Mann, der vor lauter sexueller Frustration direkt ne Latte bekommt, wenn ne Frau etwas wilder mit ihm tanzt. Peter traute sich noch kaum seinen Blick in die Menge wandern zu lassen. Diesen wunderbaren Hals fixierte er. Auch hier ein paar dezente Sommersprossen. Die Musik war immer noch für schnelle Bewegungen gemacht, doch die beiden wurden langsamer und langsamer. Sie blieben eng umschlungen. „Tut mir leid.“, flüsterte Peter Mara ins Ohr. Mit beiden Händen umschloss sie sein Gesicht und zog ihn zu sich runter. Sie flüsterte ebenfalls: „Ich nehms als Kompliment.“ Ihre Lippen pressten sich auf seine. Sie waren feucht und schmeckten nach Bier. Wie seine vermutlich auch. Eine kleine, kecke Zunge schob sich vor und spielte Betonmischer. Es war nicht die Art von Kuss, die Peter mochte. Ein Blick in Maras Augen offenbarte, was für eine Art Kuss das war. Die Art, die die eigene Freundin eifersüchtig machen sollte. Die braunen Augen Maras sendeten klare Signale. Ihr Blick ging geradewegs an Peter vorbei und galten dieser kleinen, blonden Person. Sylvia wirkte in diesem Moment viel zu unschuldig, um mit jemandem wie Mara zusammen zu sein. Der Kuss war lang. Viel länger als Peter lieb war, denn auch er war nur noch damit beschäftigt, aus den Augenwinkeln die Reaktionen Sylvias zu beobachten. Einen kurzen Moment war sie fassungslos, schockiert. Dann fing sie sich wieder. Ihr Blick forderte Mara heraus. Sagte „Na gut, wie du willst.“ Ein Griff an das Handgelenk Lydias. Sylvia zerrte sie davon. Eine Tür schlug zu. Mara ließ schlagartig von Peter ab und rauschte hinterher. Die Tür knallte noch einmal. Die restlichen Partygäste waren kurz betreten, dann schauten sie wieder in Richtung Tanzfläche. Der männliche Teil der Partygäste war fasziniert ob der Größe, der weibliche Teil eher schockiert. Peter stürzte in Richtung Badezimmer. Er hatte Glück. Es war frei. Den Schlüssel drehte er zweimal im Schloss um.

Seine Hände griffen das Waschbecken. Das kalte Porzellan sendete Impulse von den Fingerspitzen durch seinen ganzen Körper. Kühlend. Beruhigend. Der Wasserhahn wurde aufgedreht. Kaltes Wasser landete in Peters Gesicht. Seine Hände formte er zur Schale. Dreimal trank er vom Kranwasser. Er atmete, ja prustete durch. Er schüttelte den Kopf über sich selbst. Über die Frauen. Über die Menschheit im Allgemeinen. Sein Ständer verschwand. Größtenteils vor Scham. Dennoch vibrierte es in seiner Hose. Es war sein Handy. Eine Textnachricht von Klaus: Was zum Teufel? Wieder schüttelte Peter den Kopf. Er raufte sich die Haare und betrachtete sich im Spiegel. Jeans und Hemd. Sein Standard-Look für Partys. Das hatte er immer als legér und locker genug empfunden, aber hier und heute war er ein Spießer. So fehl am Platze, wie ein Känguru am Nordpol. Er guckte sich selbst zwischen die Beine: „Nichts als Ärger machst du.“ Die oberen Knöpfe seines Hemds öffnete er. Cooler wirkte er damit aber nicht. Die kleinen Falten im Gesicht, vor allem auf der Stirn. Die vereinzelten grauen Haare, die ihm seine Scheidung eingebracht hatte, und aus dem dichten Braun hervor schimmerten und ihn verhöhnten. Die Müdigkeit der Augen. Er rappelte sich zusammen und griff zur Türklinge. Von draußen erschallte es: „9, 8, 7 ...“ Sein Blick ging nach oben. Er klagte gen Himmel: „Ohja, bitte weg mit 2012!“ - „3, 2, 1“ Sektkorken knallten. Lautes Gekicher. Zugeproste. Schallendes Lachen. Das alles wartete Peter ab, dort hinter der Badezimmertür. Nach einigen Minuten drückte er die Klinke beherzt nach unten. Irritiert, mit großen Augen, formulierte Klaus das als Frage an Peter: „Frohes, neues Jahr?“ Peter nickte: „Frohes, neues Jahr, du Depp!“ Klaus' Irritation wuchs noch. Peter griff seinen Freund bei den Schultern, drehte ihn umher. „Siehst du das? Das ist nicht unser Terrain! Und nicht weil wir zu alt sind! … Naja, nicht nur deswegen ...“ Er schaute seinem Freund in die Augen, während er ihm den Start ins neue Jahr vermasselte: „Claudia ist lesbisch. So wie der Rest hier auch.“ Klaus lachte und wollte nicht verstehen. „Hä?“ Wie zum Hohn kam ein bekanntes Lied einer Hamburger Hip Hop Band über die Lautsprecher. „Aber du bist doch gerade voll bei der Kleinen da gelandet … irgendwie … glaub ich … bis ...“ Klaus' Verwirrung stieg in ungekannte Höhen. „Nein, bin ich nicht. Ich hab mich lediglich zum Affen gemacht, wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Meine Güte!“, klagte Peter.

Die zugeschlagene Tür öffnete sich. Lydia stürmte heraus, griff sich ein weiteres Mädchen, und stürmte Richtung Wohnungstür. Da war sie zwar nicht die Einzige, denn alle wollten jetzt das Feuerwerk bestaunen. Aber sie würde nicht wieder kommen. Das war klar. Das laute Knallen und die bunten Lichter lockten alle. Claudia kam an Klaus und Peter vorbei. Ein Lächeln von ihr führte dazu, dass Klaus den Kopf schüttelte. „Ne, ne, ne, ich hab ne Chance. Ich weiß es.“ Wieder verließ er seinen Freund für ein wahrlich nutzloses Unterfangen. Zwei schwule Jungs bestritten einen Küssmarathon, sonst verließen alle die Wohnung. Peter schaute kurz zum Fenster heraus. Bunte Lichter überall. Frustriert ließ er sich aufs Sofa fallen und begann zu überlegen. Wenn er ginge, würde er das hier alles vergessen können? Oder würde es ihm an den Neven rütteln, nicht genau zu wissen, was da vor sich gegangen war? Er starrte die Tür an, hinter der Mara und Sylvia sich aufhielten. Es war jetzt zu laut. Das Feuerwerk würde übertönen, wenn sie darin laut miteinander stritten. Peter spielte mit dem Gedanken, an der Tür zu lauschen. Wären die zwei Jungs nicht noch da gewesen, hätte er es wohl gemacht. Peters Blick ging Richtung Garderobe. Seine Jacke war so ziemlich als einzige noch übrig geblieben. Gehen oder nicht gehen? Doch plötzlich öffnete sich die Tür. Mara kam heraus, strahlte bis über beide Ohren und zog Sylvia hinter sich her. Auch sie lächelte. Ohne Peter zu bemerken schlichen sie zum Fenster. Sie guckten heraus auf die bunten Lichter überm Rhein. „Frohes neues Jahr, Babe.“, hauchte Mara und küsste ihre Freundin leidenschaftlich. Das war nicht so die Marke Betonmischer, wie beim Kuss mit Peter. Das war feurige Leidenschaft und Peter verfiel schon fast wieder in Genuss. Mara war etwas größer als Sylvia und sicherlich auch älter. Ihre Freundin war wohl gerade erst Anfang zwanzig, schätzte Peter. Sylvia hatte ein süßes, unschuldiges Gesicht. Wenn sie lächelte, blieben die Lippen nah beeinander, aber es kamen verführerische Grübchen zum Vorschein. Große, blaue Augen rundeten das Kunstwerk ab, dem sogar die leicht zu große Nase gut stand. Es spielte keine Rolle, was genau sich abgespielt hatte, beschloss Peter. Jedenfalls hatte er nicht teil gehabt am Ende einer Beziehung. Und das war das Wichtigste. Er machte seinen Frieden damit, jetzt so bald als möglich die Party zu verlassen.

Die süßen Pobäckchen Sylvias schlenderten an Peter vorbei, gut verpackt in der weißen Jeans. Verträumt guckte er ihr hinterher. Ein dumpfer Aufschlag neben ihm. Wieder hatte Mara sich neben ihm auf der Couch fallen lassen. Hoffentlich würde das nicht schon wieder in Peinlichkeiten und Streitereien enden, dachte Peter. „Sie hat so einen süßen Arsch.“, säuselte Mara. Peter wendete sich rasch ab. „Entschuldigung. Ich wollte nicht starren.“ - „Keine Sorge. Ich find das geil, wenn ihr die Männer hinterher schauen … oder wenn sie uns beobachten, während wir uns küssen.“ Mara zwinkerte, Peter schüttelte entschuldigend den Kopf. Mit ernstem Tonfall fuhr Mara fort: „Aber du findest mich doch geiler, oder?“ Ihr Blick machte klar, dass es nur eine richtige Antwort auf die Frage gab. Peter fand sie: „Ja.“ - „Tut mir leid. Das mit eben.“ Maras Blick wanderte zwischen Peters Beine. „Schon gut.“, sagte Peter und nickte. „Hier kennt mich eh keiner … außer Klaus … und der zählt nicht.“ Peter lachte ein wenig. Zwei torkelnde Mädchen hatten das Feuerwerkschauen sehr schnell wieder beendet. Es musste etwas mit den knappen Röcken zu tun haben, dachte Peter. Laut platzten sie in den Raum hinein und zerstörten die Vertraulichkeit der Situation. „Ich sollte dir wohl erklären, was passiert ist.“, beschloss Mara. Wenn auch selber leicht angetrunken, guckte sie relativ angewidert auf die beiden Mädchen, von denen eins der beiden hinfiel. „Aber nicht hier. Komm mit.“ Wieder packte sie Peter selbstbewusst an der Hand und zog ihn in den Raum, in dem sie eben noch mit Sylvia gewesen war. Die stand am Kücheneingang und beobachtete mit verschränkten Armen, wie ihre Freundin mit Peter verschwand.

Es war das Schlafzimmer der Wohnung. Peter wusste nicht, wer überhaupt der Gastgeber war. „Ist das deine Wohnung?“ - „Nein.“, sagte Mara unbekümmert und setzte sich auf die Bettkante. Die Wände waren rosa und alle Möbel hellweiß. Ein paar Auszeichnungen standen in einem der Regale. Sie hatten wohl etwas mit Pferdesport zu tun. Es war der Raum einer Frau. Einer vermutlich sehr jungen Frau. Es lagen tatsächlich sogar noch zwei Stofftiere im Bett. Peters Augenbrauen kräuselten sich. Ein Stuhl stand im Zimmer, doch auf ihm türmten sich Berge von Klamotten. Hilflos stand er davor und überlegte, ob es lohnen würde ihn davon zu befreien. Maras Hand klopfte neben sich aufs Bett. „Ich beiße nicht.“ Peter sah ein, dass es albern war, sich nicht neben sie setzen zu wollen. Pietät könne er sich jetzt auch sparen. Die Zunge dieser jungen Frau hatte schließlich schon in seinem Mund gewühlt. Er setzte sich neben sie. „Ich fürchte, ich habe dich ein wenig benutzt.“, sagte Mara kleinlaut und ihre Nase kräuselte sich als Geste der Entschuldigung. Peter lachte kurz und leise, dann gab es wieder ne Menge Verwirrung in seinem Blick. „Sylvia hat am Anfang der Fete mit Lydia rumgeknutscht und ich wollte mich rächen.“ Mara zuckte mit den Achseln, so als wolle sie sagen: „War vielleicht blöd, aber was soll man machen.“ - „Oookay.“, gab Peter zaghaft zurück. „Im Gegensatz zu ihr bin ich den Männern nicht ganz abgeneigt.“ Peters Gehirn spielte im einen Streich und ließ ihn das Gefühl von Maras Zunge in seinem Mund erinnern. „Ich wusste, dass sie das am meisten auf die Palme bringen würde. Und du warst nun mal da … es war völlig klar, du bist hetero … also ...“ Sie machte eine Geste mit der Hand. Es bedeutete wohl, dass das alles mehr oder weniger unvermeidbar gewesen war. Aus ihrer Sicht der Dinge. Die Unbekümmertheit der Jugend zauberte Peter ein Lächeln aufs Gesicht. Kleinlaut schob Mara ein „Sorry“ hinterher. Peter begann mit den Armen zu wedeln und abzuwehren: „Hey, hey, schon gut. So durft ich noch mal mit ner Zwanzigjährigen knutschen. Ich bin hier kein Opfer.“ Er hatte sich kurzzeitig wie eins gefühlt, aber jetzt sah er das anders. „Hehe. 24! Ich bin 24! Sylvia ist 20. Hat sich noch nicht ganz ausgetobt, leider.“ Peter musste lachen, ob er wollte oder nicht. Auch den Kommentar konnte er sich nicht verkneifen: „Während du mit 24 hingegen alles gesehen hast von der Welt.“ Mara akzeptierte den Kommentar, weil sie sich etwas schuldig fühlte. Aber eine spitze Zunge hatte sie auch: „Glaub mir! Du hast ja keine Ahnung. Oder hat dir der Kuss etwa nicht gefallen?“ Sie musterte ihn mit einer kühlen Überlegenheit. Das erinnerte Peter zu stark an seine Ex-Frau, als dass er das so hinnehmen konnte. „Naja...“ Seine Stimme klang abschätzig. Der selbstbewusst starre Blick Maras verschwand augenblicklich. „Er galt halt nicht so wirklich dir, sondern mehr meiner Freundin.“, konterte sie. „Ist mir nicht entgangen, dass du die anders küsst.“, gab sich Peter versöhnlich. Mara kam ihm etwas näher. Ihr Selbstbewusstsein feierte ein Comeback: „Du bekamst ja schon bei meiner B-Ware ein Rohr.“ Kurz reagierte Peters Körper verärgert, seine Hände wollten rudern, ein Zeigefinger streckte sich schon … aber dann entspannte er sich und lächelte: „Wohl wahr.“ Wieder kam sie ein Stück näher. „Ich schätze, das bin ich dir schuldig.“ Ihre hübschen Augen schlossen sich, ihr Kopf drehte sich zur Seite und ihre Lippen gingen leicht auseinander. Es oblag Peter, sich ihr zu nähern. Und das tat er auch. Lange umspielten nur ihre Lippen sich gegenseitig. Peter wollte es sogar dabei belassen. Aber nach einer Weile schob sich Maras Zunge vor. Diesmal war sie sanft, zärtlich und langsam. Sie konnte sehr gut küssen, wenn sie wollte. Sie ließen voneinander ab. Peter kostete das Gefühl bis zum Letzten aus. Das erste neue Paar Lippen seit 15 Jahren. Er schluckte, dann bedankte er sich: „Ich sag ja, für mich hat sich die Sache gelohnt.“ Peters Zwinkern forderte Mara heraus. Ihr Blick ging wieder auf sein Gemächt. „Für ne Latte brauchts dann aber doch meinen Oberschenkel zwischen deinen Beinen.“ Sie feixte.

„Ja, scheinbar schon.“ Peter grinste. Er war 19 Jahre älter als sie und doch war sie ihm überlegen. Sie verstand sich gleich auf mehrere Spielarten. Frech, schüchtern, kokett, unschuldig, verrucht … je nachdem, was sie gerade wollte. Einen leichten Seufzer konnte Peter sich nicht verkneifen. Ihre rechte Hand legte sich auf seine Brust und fuhr ein wenig nach unten. Peter schluckte. „Du bist ja echt gut in Schuss für dein Alter.“, bauchpinselte Mara und knabberte an ihrer Unterlippe. Peters Blick ging in Richtung Tür. Mara grinste und fühlte sich wieder überlegen. „Wie kommts, dass jemand deines Alters so wenig weiß, was er will …“ Ihre Hand griff jetzt nach seiner. „... und noch viel weniger weiß, wie er kriegen kann, was er will ...“ Sie legte seine Hand auf ihren Oberschenkel und schob sie leicht unter ihr viel zu kurzes Kleid. Ihre Haut war samtweich, ihr Blick verführerisch, der Raum nur ein wenig erleuchtet. Es war die perfekte Situation. Peters Kopfkino raste, ging mögliche Schritte durch. Hand untern Rock schieben, Höschen ertasten, heftiges Küssen, sie aufs Bett werfen, und dann … aber nein! Peter kannte die Verletzungen, die Menschen einander beibringen können, zu gut. Mit einem Blick Richtung Tür: „Ich versteh jetzt gar nichts mehr!“ Mara rutschte etwas auf ihn zu. Seine Hand schob sich so weiter ihren Oberschenkel hinauf. „Die Sache ist so...“, säuselte sie. „Ein Mal im Jahr darf ich meiner Neigung zu Männern nachgehen. Das haben wir so abgemacht. Und streng genommen wärs mir seit ner halben Stunde wieder erlaubt.“ Ihre Zunge fuhr über die Oberlippe. Längst drückte da wieder etwas in Peters Hose und eine sanfte Berührung ihrer kleinen Hände waren jetzt dort zu spüren. Weiche Lippen tasteten Peters Hals entlang. Höher und höher. Ganz zart drückte sie ihre Lippen auf seine Wange, während eine ihrer Hände seine Latte über der Hose streichelte. Peters Hand ging ihr an die Hüfte und ertastete ihre weibliche Rundungen. Sie war schlank, aber nicht dürr. Und er wollte schon immer Mal eine Sommersprosse küssen. Seine Lippen näherten sich bereits ihrer Schulter, doch dann brach er ab: „Nein, nein, tut mir leid. Du bist in festen Händen und ...“ Er schüttelte ununterbrochen den Kopf. Mara stand vom Bett auf und stellte sich vor ihn hin. Sie schob ihr Kleid etwas hoch, bis ein schwarzes Höschen zum Vorschein kam. War das ein feuchter Fleck auf ihrer Mitte? „Okay, aber du hast keine Ahnung was dir entgeht.“ Sie rückte ihr Kleid wieder zurecht, während sie zur Tür ging. Die Tür öffnete sich und schloss sich. Peter hatte komplett gegen seinen eigenen Willen gehandelt. Nur zu gerne hätte er Erfahrungen mit einer deutlich jüngeren Frau gesammelt. Nur zu gerne hätte er Erfahrungen mit dieser jungen Frau gesammelt. Und ein Drücken in seiner Hose ließ ihn das auch nicht vergessen. Haareraufen! Sammeln! Er fiel nach hinten aufs Bett. Seine Hose immer noch ausgebeult. Hände wurden vors Gesicht geschlagen! Frust!

Schritte! Die Tür polterte. Zwei braune und zwei blaue Augen richteten sich auf Peters Sonnenuhr. „Warum liegt der auf meinem Bett?“ Schnell und panisch fuhr er hoch. Mara grinste Peter an. Sylvia schwankte zwischen Verunsicherung und Empörung. „Der glaubt mir nicht, dass wir beide eine Vereinbarung haben.“ Sylvia überlegte kurz, dann wurden ihre Augen ganz groß. „Du willst doch nicht mit ihm …? Ne halbe Stunde nach Neujahr schon?“ Wieder kam dieser Ausdruck gespielter Unschuld auf Maras Gesicht. „Eigentlich schon.“, erwiderte sie zögerlich. „Mit ihm?“ Sylvias Tonfall ließ erahnen, dass sie das kaum glauben konnte. „Ich wollt schon immer mal, mit einem älteren Mann.“ Mara biss sich auf die Unterlippe. Einen ganz kritischen Gesichtsausdruck nahm Sylvia an. „Ich weiß nicht ...“, sagte Sylvia. „Deal ist Deal.“ Der Tonfall wollte ihre Freundin wohl ein wenig strafen. „Du kriegst ja auch dein Abenteuer pro Jahr … auch wenn Lydia ja leider schon weg ist.“, fuhr Mara in neutralem Ton fort. Sylvias Gesicht wurde verzweifelter und verzweifelter. Peters Ständer verschwand. Das war alles viel zu viel für ihn. Dagegen war ja Sex mit seiner Ex-Frau unkompliziert. „Sag wenigstens, dass du wartest, bist die Gäste weg sind.“ Es war beinahe flehentlich von Sylvia. Die Dynamik dieses Pärchens verstand Peter nicht mal im Ansatz. Trotz der Zärtlichkeit am Fenster vorhin, gab es jetzt wieder den Krieg der Eitelkeiten. „Hatte ich eigentlich nicht vor.“ Mara schnitt eine Grimasse und wackelte mit dem Oberkörper. Sie könne ja auch nichts für ihre Ungeduld, wollte sie wohl damit sagen. Immer noch im flehentlichen Gestus schüttelte Sylvia den Kopf und schaute ihre Augen an. Die blauen Augen zogen sich zusammen, als wollte sie gleich weinen. Peter war kurz davor aufzustehen und die Sache zu beenden. Nicht schon wieder wollte er Spielball der beiden werden. Aber auch Mara besann sich darauf und sie war handlungsschneller. Sie streichelte ihrer Freundin zart über die Wangen und das Haar, stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste Sylvias Stirn. „Ist ja gut. Nicht heute, ich versteh schon.“ Peter war wieder nach Haareraufen zumute. Leicht drückte Mara ihre Lippen auf die von Sylvia. Langsam steigerten sie sich, bis ein heftiges Gezüngel entstand. Peter kniff vor Verzweiflung die Augen zu. So nah und doch so fern. Blinzelnd erhaschte er Eindrücke vom Feuer der Leidenschaft, gut zwei Schritte von ihm entfernt. Spätestens jetzt bereute er, eben nicht in die Rolle des Handelnden übergegangen zu sein. Vor seiner Ehe hätte er bei so einer Gelegenheit nicht gezögert. Die Zungen lösten sich voneinander, die Blicke jedoch nicht. Wahrlich ein Schlafzimmerblick! „Wenn nicht er …“, sagte Mara ohne Peter eines Blickes zu würdigen, „dann du!“

Mara zog ihr Kleid hoch. In der Tat gab es eine relativ große, feuchte Stelle auf ihrem schwarzen Höschen. „Einer muss!“, forderte Mara. Sylvia starrte das Höschen an und leckte sich die Lippen. Dann ging ihr Blick zu Peter. Frustriert nickte der heftig und stand auf. Mit dem eigenen Zeigefinger wies er sich selbst den Weg zur Tür. „Ich versteh schon.“ Mara formte mit ihren Lippen ein O und stieß ein langgezogenes „Nööööö“ hervor, während sie den Kopf schüttelte. „Ne kleine Showeinlage sind wir ihm schon schuldig.“, beschloss Mara. Sylvias Blick protestierte. „Ich dachte, du wolltest schon immer Mal dabei beobachtet werden?“ - „Aber doch nicht von einem Mann!“, entgegnete Sylvia. „Immer zur falschen Zeit am falschen Ort. Kein Problem.“ Peter wollte der Situation nur noch entfliehen. Ein weiter Schritt in Richtung Tür. „Wenn er zugucken darf, entschuldige ich mich bei Lydia.“, bot Mara an. Sylvia bekam große Augen. „Echt?“ - „Echt! Und das, obwohl ich weiß, dass du es eigentlich auch willst … dass er uns zuguckt!“ Lang und intensiv musterte Sylvia jetzt Peter. Auch sie knabberte sich jetzt etwas verspielt an den Lippen und ließ den Blick auf Peter ruhen, während sie Mara fragte: „Und das würde ihm gefallen?“ Mara lachte laut. „Ja, das denk ich schon.“ Sanft leiteten Maras Hände Peter wieder aufs Bett. Widerstandslos setzte er sich. Mara drehte sich um, entledigte sich ihrer Schuhe und Söckchen, zog sich dann das Kleid über den Kopf. Für den Winter hatte sie einen erstaunlich dunklen Hautton. Im Gegensatz zu ihrer Freundin. In der Mitte ihres Rückens war ein kleines, kreisrundes Tattoo. So eine Art Geflecht. Ihre Finger öffneten ihren BH und er ging zu Boden. Peter sah den spektakulären Rücken Maras, während sich Sylvia von vorne nah an Mara heran schmiegte. Eine blasse Hand Sylvias schob sich in Maras Höschen. Knabbernde Küsse ließ der Blondschopf vom Hals nach unten wandern. Peter musste sich vorstellen, was auf Maras Vorderseite passierte. Zu gerne würde er jetzt ihre Brüste sehen, die gerade liebkost wurden. Leichtes Schmatzen von Sylvia und wohlige Seufzer von Mara waren zu vernehmen. Draußen tönte immer noch Musik und Feuerwerk. Zumindest im Moment würde niemand etwas mitkriegen.

Sylvias Kopf wanderte und wanderte. Ihre Hände legten sich an die Hüften ihrer Freundin und Peter bot sich der Blick auf herrlich runde Pobacken, als Sylvia Mara den Schlüpfer ausgezogen hatte. Jetzt kniete Sylvia vor Mara und alles deutete darauf hin, dass sie mit dem Verwöhnen der Muschi begonnen hatte. Wie gerne würde Peter das sehen, aber er traute sich nicht aufzustehen und drum rum zu gehen. Gut und gerne zwei Minuten stand Mara einfach da im Raum, während ihre Freundin vor ihr kniete und sie verwöhnte. Es waren nur zaghafte Laute der Lust. Peter kam sich etwas verloren vor. Sein Schwanz zuckte etwas, richtete sich jedoch nicht voll auf. Doch die Damen hatten ihn nicht vergessen. Zumindest eine nicht. Mara ging ein paar Schritte rückwärts und näherte sich so dem Bett. Instinktiv rutschte Peter ein wenig zur Seite, bevor Mara sich einfach nach hinten fallen ließ. Alle Viere streckte sie von sich und Peter saß direkt neben ihr. Er konnte jetzt alles sehen. Sie hatte spektakuläre Brüste. Nicht riesig, sondern genau richtig. In ihrem Bauchnabel steckte ein kleines, funkelndes Etwas. Ein winzig kleines Dreieck schwarzer Haare thronte über ihrem Venushügel. Zwischen eng anliegenden Schamlippen lag die in die Länge gezogene Klit. Nach einem kurzen Blick des Unbehagens in Peters Richtung robbte Sylvia vor ihre Freundin. Eine kurze, spitze Zunge streckte nach vorne und berührte den Lustpunkt Maras, während ihre Schamlippen von zwei Fingern auseinander gezogen wurden. Weit schlug Mara die Beine auseinander, damit für ihre Freundin alles bestens zugänglich war. Intensiv wurde sie geleckt und mehr und mehr Spucke verteilte sich auf Maras Muschi. Kleine, blasse Hände erkundeten Maras Bauch und ihre Brüste. Die Zunge schleckte, während der Kopf wirbelte. Ab und an gab es dann einen Kuss für das rosa Fleisch darunter. In extreme Verzückung geriet Mara immer dann, wenn Sylvia ihre Klit zwischen die Lippen nahm und etwas daran zog. Sylvia klopfte mit der flachen Hand auf Maras Muschi herum und zwischen leichten Stöhnern kam die klare Anweisung: „Oh ja! Steck mir die Finger rein.“ Zeige- und Mittelfinger verschwanden kurz in Sylvias Mund, dann – frisch befeuchtet – in der nassen Spalte ihrer Freundin. Ein deutlicher Hügel zeichnete sich jetzt in Peters Hose ab und er konnte nicht mehr an sich. Mit seiner rechten Hand fasste er Mara an die Brüste, die sich in seine Handfläche schmiegten. „Oh ja! Fass mich an, bitte.“, raunte Mara Peter zu. Mit großen Augen kam er der Aufforderung nach, befühlte den Bauch mitsamt Piercing. Sylvias Finger steckten immer noch in Mara und mit der Zunge verwöhnte sie weiterhin die Klit, doch ihre Augen verfolgten jetzt das Geschehen auf Maras Oberkörper. Sie schien noch dabei, sich eine Meinung darüber zu bilden. Peter hingegen genoss das jetzt alles sehr. Er erinnerte sich an wildere Zeiten in seinem Leben und genoss die Idee, dass er an diese vielleicht noch einmal anknüpfen könnte. Dazu kam der Umstand, dass er Mara unfassbar attraktiv fand. Immer heftiger stöhnte diese und mittlerweile waren drei Finger in ihr unterwegs. Gelegentlich deutete Sylvia das Lecken nur an und trieb somit die Ungeduld ihrer Freundin weiter voran. Peter währenddessen erkundete immer ungehemmter die Landschaft. Zu gerne würde er jetzt auch mal seine Hand bis zum Allerheiligsten wandern lassen. Und sein Ständer wollte längst aus der engen Jeans befreit werden.

Immer und immer wieder wanderte Sylvias Blick zu Peter und den Bewegungen seiner Hände. Mara beobachtete das voller Wonne und forderte heraus: „Komm schon! Du findest das auch geil, dass er hier ist!“ Peter deutete Sylvias Blicke wahrlich anders, wagte jedoch einen Vorstoß. Ganz gezielt schaute er dieses hübsche Gesicht mit den großen Kulleraugen an, vor die Strähnen goldblonden Haars fielen. Er befeuchtete seine Lippen und versuchte auch seine Augen deutlich sagen zu lassen, dass er nicht nur Mara begehrte. Doch für sowas war Sylvia der falsche Adressat. Sie wendete den Blick ab und konzentrierte sich wieder ganz auf Maras Pussy. Diese wiederum grinste jetzt derart verschlagen und in ihren Augen stand große Lüsternheit, dass Peter gar nicht anders konnte als sie auf den Mund zu küssen. Schnell entstand heftiges Gezüngel und versehentlich wanderte seine Hand etwas zu sehr in Richtung Süden, so dass er dort Sylvias zarten Händen begegnete. Jetzt ließ Sylvia ganz von ihrer Freundin ab und in ihren Augen stand der Protest. Es dauerte eine Weile bis Mara das bemerkte, war doch ihre Zunge weiterhin mit Peter beschäftigt, was die Frustration ihrer Freundin voran trieb. Es entstand augenblicklich eine große Sehnsucht nach Maras Lippen, als diese Peter weg schob. Nach einem kleinen Lachen war Mara dann auf die Beruhigung ihrer Freundin aus. Oder um es präziser zu formuliern: auf die Aufregung. „Hehe! Na gut, du bist dran!“ Sylvia stand vor ihrer Freundin auf, ihr Blick galt nur Peter und war weiterhin unwillig ob seiner Anwesenheit. Zaghaft setzten ihre kleinen Finger am Rand ihrer Jeans an. Sie öffnete Knopf und Reißverschluss. Die Hose glitt zu Boden. Es spielte keine Rolle, dass sie ihn unleidlich ansah. Fast steigerte das noch Peters Verlangen. So oder so entkleidete sich die kleine, blonde Lesbe vor seinen Augen. Er konnte sich gar nicht mehr erinnern, wann er zuletzt eine Zwanzigjährige sich in natura entblättern gesehen hatte. Es war Ewigkeiten her. Das grüne Oberteil wurde über den Kopf gezogen. Ihre kleinen festen Brüste machten einen BH überflüssig. Für Peters Geschmack war sie etwas zu dürr. Wenn sie sich streckte zeigten sich ein paar Rippen. Ihr Bauch war so flach, dass er überlegen musste, ob man ihn überhaupt so nennen konnte. Nichtsdestotrotz konnte seine Erregung nicht größer sein. Reflexartig streichelte er einmal kurz über die Beule in seinem Schritt. Und bei allem Unbehagen war dann doch zu beobachten, dass es Sylvia gefiel, begehrt zu werden.

Mara stand auf und orderte ihre Freundin an, die Plätze zu tauschen. Allerdings krabbelte Sylvia auf allen Vieren an die Stelle neben Peter und präsentierte ihrer Freundin das Gesäß. Ein geiler, aufreizender Blick Maras galt allein Peter, der ihre Freundin begaffte wie manch einer die Sonderangebote im Supermarkt. Die Lust, das Geschöpf links neben ihm zu berühren, war ungebrochen groß, doch bei Sylvia traute er sich das nicht so recht. Mara hatte schließlich deutlich zu verstehen geben, dass sie das wollte, doch bei Sylvia lag der Fall anders. Sie hatte immer noch ein kleines, weißes Höschen an. Keine Dessous! Sex war wohl nicht fest eingeplant gewesen für die Silvesternacht. Mara befreite ihre Freundin von dem eng anliegenden Stoff. Ein sehr schmaler, hell schimmernder Knackarsch kam zum Vorschein. Aus seiner Position waren vorne keinerlei Haare zu entdecken. Mara gefiel das Spiel mit Peters Lust und sie verfolgte seine Reaktionen auf den nackten Körper ihrer Freundin ganz genau. Zweimal klopfte sie verspielt auf den weißen Po Sylvias, dann streckte sie die Zunge hervor, stierte Peter lüstern an und zog eine lange Bahn zwischen Sylvias Bäckchen. Immer öfter wanderte jetzt Peters Hand an sein eigenes Gemächt und streichelte es über der Hose. Gezielt brachte Mara mit der Zunge Spucke an Sylvias empfindlichster Stelle an, die sie dann mit den Fingern verrieb. Heftiger, schneller, aggressiver als ihre Freundin ging Mara vor. Sehr schnell steckten zwei befeuchtete Finger in ihrer Freundin, die lustvoll aufstöhnte und dabei gezielt ihr Gesicht von Peter weg drehte. Auch wenn er seinem Bedürfnis nach Berührung nicht nach kam, war Peter zu tiefst von Dankbarkeit erfüllt, dem hier beiwohnen zu dürfen. Sylvias Fiepsstimmchen erreichte ungeahnte Höhen beim Stöhnen und recht schnell scherte sie sich kein bisschen mehr darum, ob sie irgendjemand hinter der Tür hören würde. Und auch wenn Peter seine eigenen Gedanken daran nicht abstellen konnte, so erregte es ihn doch sehr, dass es die Damen nicht zu kümmern schien. Mit den Worten „Ab dafür!“ startete Mara eine schnelle, heftige Penetration ihrer Freundin. Die freie Hand klopfte immer mal wieder auf Sylvias Schenkel und Pobacken. Nicht sonderlich heftig, aber ein leises Klatschen gab es dennoch, stets gefolgt von einem lustvollen Aufstöhnen. Die Penetration stoppte. Die linke Hand Maras legte sich auf die linke Pobacke, die rechte Hand auf die rechte Pobacke. Ein intensiver Blick rüber zu Peter, dann zog sie den Arsch auseinander und legte alles frei für ihre feuchte Zunge. „Haaaaaa!“, entfuhr es Sylvia. Überraschung und Erregung der Berührung in einem Laut. Sie stürzte vorne über und ihr Rücken geriet in Schräglage. Peter konnte nicht mehr an sich halten und seine flache Hand legte sich auf den entzückenden Rücken. Es war nur eine kurze streichelnde Bewegung. Sylvias Kopf schwung um, zum ersten Mal in seine Richtung. Peter erwartete Strafe, doch so war es nicht. Sylvias Zunge hing heraus, ihr Blick war von einer flehentlichen Lüsternheit beseelt und es war klar, dass sie gegen die Streicheleinheiten nicht nur nichts einzuwenden hatte, sondern sie sogar begrüßte. Zart und langsam fuhr Peter mit der äußeren Handfläche den Rücken von oben nach unten und von unten nach oben ab. Immer wieder. Bis im Gesicht Sylvias fast so etwas wie ein Lächeln stand, das er erwiderte. Er würde nichts machen, was die beiden, insbesondere Sylvia nicht wollten, doch alles was sie zuließen, würde er genießen.

Maras dunkle Augen lugten nur knapp über der hellen Haut ihrer Freundin empor. Ihr Blick war genießend. Diese kleine Annäherung zwischen Peter und Sylvia war für sie so erregend, wie eine Zunge in ihrem Lustzentrum. Ihre eigene Zunge bespielte mehr das rosa Fleisch ihrer Freundin, als ihre Klit. Sie waren lange genug zusammen, um die Vorlieben der anderen genau zu kennen. Und lange genug, dass es Zeit für etwas Abwechslung in Liebesdingen war. Beide hatten sich im letzten Jahr auch anderweitig vergnügt und so ganz zufällig war dieser Start ins neue Jahr auch nicht. Dennoch war sich Mara nicht sicher, wie weit ihre Freundin gehen würde. Wie weit sie selbst bereit war zu gehen und gehen wollte, wusste sie hingegen ganz genau. Doch für den Fall der Fälle sorgte sie für extra viel Feuchtigkeit in Sylvias Muschi und mit weiteren Fingern sorgte sie für Dehnung. Dann befand sie war es Zeit, den eigenen Gelüsten nachzugehen. Etwas außer Atem vom eigenen Zungenspiel, keuchte sie: „Huch! Ich glaub, wir sind schlechte Gastgeberinnen! Alle nackt, bis auf einen!“ Peters Mimik war es nicht zu entnehmen, aber er konnte sein Glück kaum fassen. Sylvia reagierte wankelmütig. Ein langer, unsicherer Blick auf Peters Hose, dann zu ihrer Feundin. Mara grinste: „Du willst ihn auch sehen. Das weiß ich genau.“ Die dunkle Stimme konnte erotische Untertöne annehmen, wie es Peter noch nie erlebt hatte. Sylvia krabbelte auf dem geräumigen Doppelbett nach hinten, während Mara sich vor Peter kniete. Große Augen. Zum einen machte Peter welche, während die brünette Schönheit die Knöpfe seines Hemds öffnete, zum anderen war es Sylvia, die interessiert glotzte. Allein Mara war voll in ihrem Element und genoss jede Nanosekunde des Moments. Auch 2012 hatte sie ihren jährlichen Freiflug mit männlicher Flugbegleitung früh verbraucht und sie war längst wieder reiselustig. Peter war nicht gerade durchtrainiert, aber schlank. Und seine Brust war nicht kahl, aber auch nicht zu gewuchert. Genau wie Mara es mochte. Und die sich anbahnende graue Melierung seiner braunen Haare empfand sie als sexy. Außerdem hatte Peter ein markantes Kinn mitsamt Grübchen in der Mitte und aufregende, braune Augen. Er war etwas zu zaghaft für Maras Geschmack, andererseits war das vielleicht genau das, was es brauchte, um Sylvia aus der Reserve zu locken. Und wenn alles nach ihren Wünschen verlaufen würde, gäb es heute Nacht zwei Muschis, mit denen Peters Schwanz es zu tun bekäme. Ihre Zunge umspielte Peters Nippel in der gleichen Art, wie sie es sonst bei Sylvia tat. Das war ihr auch aufgefallen und voller Sehnsucht umspielten zwei Finger Sylvias die eigenen erogenen Zonen. Der Griff starker Männerhände an ihre Brüste gefiel Mara und ihr Blick ließ das Sylvia und Peter wissen. Mit beiden Händen fuhr Mara die Beule in Peters Hose ab. Darin steckte ein ganz schönes Gerät, dessen war sie sich sicher. Lustvoll knabberte sie an der eigenen Unterlippe, bevor sie Knopf und Reißverschluss öffnete. Sylvia gingen die Augen über ob der Größe. Bei ihren wenigen Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht zu Zeiten der Pubertät war ihr so etwas nicht begegnet. Einen kurzen, intensiven Kampf mit der eigenen Lust gewann Mara. Sie war willens, die Ungeduld Peters noch etwas auf die Probe zu stellen. Ihr Oberkörper glitt wieder über seinen. Eine kurze Berührung zwischen Peters Kolben und Maras Brüsten schoss Stromstöße in beide. Wieder glitt die geschmeidige Zunge über Peters Brust. Es wurde lustvoll gelutscht und geknabbert, während Peters Hände anschmiegsame Haut streichelten. Ein kurzer Zungenkuss, dann wanderte Mara an die Stelle, an der Peter ihren Kopf auch ganz dringend haben wollte. Ihre Zunge befeuchtete ihre Lippen. Ein Kuss auf den linken Oberschenkel, ein Kuss auf den rechten Oberschenkel. Zarte Finger zerstrubbelten die getrimmte Schambehaarung. Die andere Hand streifte fast unmerklich Peters Hoden. Ungeduld wuchs zur Verstimmung, zum Flehen um Erlösung. Schlanke Finger schlossen sich um den Schaft. Mit einer unglaublichen Langsamkeit wurde Peter dreimal gewichst, bevor endlich Maras sexy Lippen das Köpfchen umschlossen. Ganz kurz. Dann zuckte der Kopf zurück und sie schwang die schulterlangen Haare hinter den Kopf, beugte sich wieder runter, verweilte und verweilte, bis sie ihn wieder nahm. Diesmal etwas tiefer. Jetzt gab es keine Freigabe mehr, sondern nur ein Ringen darum, ihn immer tiefer zu nehmen. Vier-, fünfmal umspielte sie den Helm, bis sie nach unten fuhr. Jedes Mal etwas weiter als zuvor. Peter stöhnte auf. Es hatte sich viel Geilheit in den letzten Monaten und im Speziellen in der letzten Stunde in seinem Körper aufgetürmt. Sein Vergnügen steigerte sich noch, als er sah, wie Sylvia zarte, blasse Finger in sich selbst versank. Die andere Hand fuhr den blankrasierten Venushügel ab. „Euch schickt der Himmel.“, kommentierte Peter blasphemisch. Beide Damen konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Ab und an ließ Mara von seinem Schwanz ab und küsste die naheliegenden Regionen mit großer Zärtlichkeit. Vor Genuss verdrehte Peter die Augen. Die Ungeduld auf den Moment, in dem ihre Lippen erneut seine Eichel berührten, steigerte seine Lust weiter und weiter. Neckisch schaute Mara jetzt zu ihrer Freundin herüber. „Ein Prachtexemplar.“, kommentierte sie Peters Prügel. „Hmm...“, gab sich Sylvia verunsichert. Ein fester Griff umklammerte jetzt Peters Schwanz und hielt ihn provozierend in Sylvias Richtung. „Ich bin sicher, du darfst gerne auch mal.“ Der Blick signalisierte Neugier, aber der Kopf verneinte zaghaft. Mara zuckte mit den Achseln und wollte schon wieder mit den Lippen andocken, brach aber noch mal ab: „Gefällt dir denn wenigstens das Zugucken?“ Sylvias Blick war unsicher, schüchtern … irgendwie unschuldig. Sekunden zogen ins Land und Maras Mundwinkel zuckten und gingen nach oben. „Hab ich mir gedacht.“ Erneut wurde Peter verwöhnt. So tief nahm sie ihn jetzt, dass er sich mit den Händen am Laken festhielt. „Dir steht der Saft ja schon bis oben.“, feixte Mara. „Tut mir leid. Ist ne Weile her.“, entschuldigte sich Peter. „Schon gut. Wenn ich dich jetzt zum Spritzen bringe, kannst du danach noch mal?“ Beim Wort Spritzen gingen Sylvia die Augen über. „Ja.“, japste Peter. „Gut zu wissen!“, witzelte Mara, bevor sie abließ, aufs Bett sprang und zu Sylvia robbte. Küsse gingen über den flachen Bauch, die kleinen, festen Brüste und den Hals hernieder. Dann flüsterte Mara Sylvia ins Ohr. Aber immer noch laut genug, dass Peter es hörte: „Hast du was dagegen, wenn ich ihn ein bisschen reite?“ Sylvia schluckte und die blauen Kulleraugen wurden wieder ganz riesig. „Ich seh genau, dass es dir gefällt.“, bequatschte Mara Sylvia. „Glaub mir, mit dem richtigen Mann ist das ne feine Sache.“ Zusätzlich zu den verbalen Überredungskünsten schnappte sich Mara jetzt die Hand ihrer Freundin und führte sie an die eigene Muschi. Sofort begann Sylvia zu reiben und weitere Küsse folgten. Keine Frage, diese beide waren ein eingespieltes Team. Von seinem Standpunkt aus konnte Peter zur Zeit nur Sylvias Muschi sehen und da pulsierte es schon ganz ordentlich. Bei Mara war es zweifelsohne ähnlich. Ganz aufrecht im 90 Grad Winkel stand Peters Schwanz da und zuckte nervös. Keine Spur von Erholung, auch wenn er gerade nicht beteiligt war. Wie die zwei Frauen sich gegenseitig verwöhnten war ein zu schöner Anblick, als dass da irgendetwas erschlaffen oder auch nur einen Funken Härte verlieren könnte.

Ganz plötzlich inmitten des Spiels ließ sich Mara nach hinten fallen und lag jetzt dicht an Peter. Sylvia kippte hinterher und Küsse wanderten vom Bauch bis zu Maras Gesicht. Ganz nah an seinem Schwengel züngelten sich die beiden Mädels intensiv. Zu gerne hätte er seinen Schwanz noch etwas nach vorne geschoben, wenn beide Frauen ein Interesse dran gehabt hätten, dann ja, dann hätte Peter nicht gezögert, doch so gab es eine große Menge Verunsicherung. Doch es dauerte nicht lange und die Anwesenheit seiner Palme wurde allen Beteiligten ins Bewusstsein gerufen. Immer noch auf ihrer Freundin liegend glotzte Sylvia gleichermaßen mit Furcht und Interesse auf Peters Kolben. „Fass ihn an.“, raunte ihre Mara. Sylvia schüttelte den Kopf. Hände wanderten über ihren Bauch und Mara drückte sie in eine aufrechte Position. „Dann gib ihm zumindest einen Kuss, bevor ich ihn bumse. Als Zeichen des guten Willens.“ Mara lachte nachdem sie das gesagt hatte. Zu Peters Verwunderung kam ihm die kleine Sylvia tatsächlich näher. Bei allen Bedenken: er war immer noch ein Kerl. So schnell er konnte setzte er kniend auf der Bettdecke auf, um die Chance zu nutzen, so lange sie sich bot. Von unten näherte sich ihm Sylvias Kopf. Mit ihrem Körper hielt sie allerdings etwas Abstand zu seinem. In Berührung mit seinem Ständer wollte sie nicht kommen. Ihre Hände legten sich auf seine Schulten. Sie war so klein, sie musste sich ein wenig zu ihm hoch ziehen. Ihre Zunge schob sich über seine und es war ein interessantes Gefühl. Es erinnerte Peter fast an seine aller ersten Kusserfahrungen. Zwar stellte sich Sylvia um Welten besser an, als er oder seine erste Freundin seinerzeit, aber es gab ein ähnliches von Unsicherheit hervorgerufenes Prickeln. Nach einer Weile trennten sich die beide. Instinktiv hatten sich seine Hände an ihre Hüften gelegt und zur allgemeinen Verwunderung lächelten beide. Mara grinste ihre Freundin an, während sie sich zwischen die beiden schob: „Ich kenn dich halt zu gut, Kleine.“ Mit beiden Händen packte sie kräftig an Peters Brust und warf ihn um. Er landete weich auf der zusammengekneulten Bettdecke. Mara drehte sich mit dem Rücken zu ihm. Ihr rechter Arm streckte sich durch, fuhr hinter ihren Rücken und stützte sie auf Peters Bauch ab. Mit der linken Hand führte sie sich den Schwanz ein. Längst war ihre Muschi bereit dafür. Wie wenig er die Dynamik ihrer Beziehung verstand wurde Peter erneut ins Bewusstsein gerufen, als er Sylvias breites Grinsen registrierte. Ihre Freundin vergnügte sich gerade mit jemand anderem und es schien ihr zu gefallen. Obwohl ein Funke Unsicherheit Wegbegleiter blieb.

Mit beiden Händen griff Peter an Maras Hüften und unterstützte ihre Bewegungen. Es dauerte nur eine Hand voll Stöße, bis ein Rhythmus gefunden war, der gefiel. Bangen Blickes, aber immer noch verschmitzt lächelnd, verfolgte Sylvia das Geschehen. Für Peter war es nicht zu sehen, wie Mara dies mit einem verschlagenen Grinsen und verruchtem Blick konterte. Peter begann jetzt auch, sein Becken zu bewegen, und sehr schnell folgten aufreizende Stöhner Maras. „Oh ja! Nimm mich!“, raunte sie. Sylvias Blick verfolgte mit großem Interesse, wie der beeindruckend große Schwanz in ihre Freundin rein und raus fuhr. Zaghaft richtete sie den Blick auf ihre Freundin: „Wie gefällts dir?“ - „Oh, es ist großartig! Verdammt geil!“ Ihr Kopf schüttelte sich, ihr Haar wehte durch die Gegend, während Peters Hände an den Flanken hoch wanderten und die süßen Nippel kniffen. „Und wie du zuguckst ist so geil!“, stöhnte Mara ihrer Freundin entgegen. „Komm, sag mir, dass es dir auch gefällt. Zuzugucken, wie er mich vögelt!“ Sylvia gluckste und es dauerte etwas bis sie antwortete. Mit gemächlichem Nicken näherte sie sich ihrer Freundin: „Ja, es gefällt mir. Dir wird’s auch gefallen, zuzugucken, wie Lydia mich leckt.“ Mara lachte laut auf, während sie das Tempo ihres Ritts noch erhöhte. „Oh, mir wird vor allem gefallen, wie du mit ihm hier fickst.“ Sylvia schaute auf Peters Genital, dann auf ihre Freundin. Schnell fuhr ihr Kopf nach vorne und züngelte um Maras Bauchnabelpiercing, dann gab Mara einen kleinen schmerzerfüllten Aufschrei von sich, als Sylvias Zähne etwas an ihr knabberten, um sich für den Verbalvorstoß zu rächen. Dass die kleine Blonde ihnen beiden so noch etwas näher gekommen war, schoss zusätzliche Erregung in seine Lenden. Mara veränderte ihre Position so, dass sie sich nicht mehr mit den Händen abzustützen brauchte. Auch Peters Hände konnten ihr jetzt bei den Tempovariationen immer mal wieder an die Brüste fassen. Das Spiel der Blicke und Hände zwischen Mara und Sylvia wurde jetzt auch impulsiver, lustgetriebener: „Komm, fass ihn mal da unten an.“, feuerte Mara ihre Freundin an. Trotz einer gewissen Neugier war sie hierzu allerdings noch nicht bereit. Aber Sylvia legte die flache Hand so auf Maras Bauch, dass sie mit ihrem Daumen die Klitoris ihrer Freundin bearbeiten konnte. „Aaaaah!“, sofort schrie Mara lustvoll auf. „Oh ja! Machts mir!“ Ganz hoch fuhr sie nun an Peters Prügel, so dass möglichst viel von seinem Schaft frei lag. Peter brachte das Spiel mit seiner Eichel beinahe um den Verstand. Aber eigentlich galt es Sylvia. Mara wollte ihre Freundin locken, ihn anzufassen. Sylvias freie Hand näherte sich Peter. Auch ohne Blickkontakt war es zu spüren, obwohl die Berührung auf sich warten ließ. Die kleine, blasse, feuchte Hand schloss sich um Peters Hoden und drückte ein bisschen auf ihnen herum, befühlte Festigkeit und Beschaffenheit. Wieder gab Mara ein aufreizendes Lachen von sich: „Ohja! Genau so, Baby, genau so!“ Es waren zaghafte Berührungen. Peter törnte der Gedanke an, dass sein Schwanz der erste war, den Sylvias zarten Hände anfassten. Er wusste nicht, dass er mit dieser Einschätzung falsch lag. Doch schnell zog sie auch ihre Hände wieder weg, bearbeitete jetzt weder Mara noch Peter, sondern nur noch sich selbst. Der Anblick des Ritts ihrer Freundin sendete Stromschläge über ihren Körper, die sie an einer ganz bestimmten Stelle kanalisieren wollte. „Komm, lass dich von ihm lecken, Babe. Bitte!“ Mara war die sexuell aggressivere von den beiden, keine Frage. „Kann er das denn?“, fragte Sylvia zaghaft. Die Jungs, mit denen sie zu Zeiten der Pubertät Erfahrungen gemacht hatte, konnten es nicht. „Finds heraus!“, brachte Mara zwischen zwei Stöhnern hervor.

Von der eigenen Geilheit getrieben stand Sylvia auf. Sie krabbelte an Peters Flanke entlang. Einen langen Blick tauschten die beiden aus. Sie musste erst ihren Frieden damit machen. Peter leckte sich die Lippen. Zu gerne, wollte er herausfinden, wie sie schmeckte. Das schlanke, helle Bein schwang über seinen Oberkörper. Der Blick auf Maras tattooverzierten Rücken versperrte sich durch Sylvias schlanken, blassen Oberkörper. Sie war deutlich flacher als Mara, hatte aber kleine, feste Rundungen auf denen kirschkern harte Nippel thronten. Mit ihren feuchten Händen richtete sie die zerkneulte Bettdecke so her, dass sie mit ihrem linken Knie drauf aufsetzen konnte. So saß sie in leichter Schräglage vor Peters Kopf. Seine Hände ließen ganz von Mara ab und streichelten jetzt über die schlanken Schenkel Sylvias. Sehr behutsam und einfühlsam ging er vor. Das empfand auch Sylvia so. Subtil war die Forderung seiner Hände, ihr Becken möge sich doch seinem Gesicht noch etwas nähern. Sylvias banger Blick wich Freude und sie folgte dem Vorschlag. Die feucht glänzende Pussy kam ihm näher und näher und mit großer Wonne versenkte Peter seine Zunge in ihr. Nur um einen spitzen, hellen Aufschrei zu vernehmen, in dem Überraschung über die Freude, die die Berührung brachte, zum Ausdruck gebracht wurde. Mit dunkler, erotischer Stimme stöhnte Mara. Mit hellen, spitzen Schreien Sylvia. Und auch Peters Kehlkopf gab Laute der Lust hervor. „Uuuh! Ahjaa!“ Sylvias Aufschreie befeuerten alle Beteiligten. Draußen dröhnte das Feuerwerk immer noch und auch die Musik aus dem Wohnzimmer schallte kontinuierlich. Doch längst gab es neugierige Augenpaare, die auf Sylvias Schlafzimmertür ruhten. Manch einer erheiterte sich am Lustgeschrei, manch einen befremdete es. Peters breite Zunge umspielte mit jedem Zug Eingang und Klitoris gleichermaßen. Die Berührungen fühlten sich anders an als die ihrer weiblichen Gespielinnen, fand Sylvia. Etwas grober mit etwas weniger Gespür für die Feinheiten, aber auch sie zeigten Wirkung. Alle Beteiligten näherten sich ihrem Orgasmus. Am nächsten war ihm Mara. Sie ließ sich jetzt mit großer Heftigkeit auf Peters Schwanz fallen und hielt nach jeder dieser Bewegungen kurz inne. Die Finger ihrer rechten Hand vollführten währenddessen kreisende Bewegungen auf ihrer Klit. Die Kontrolle über die Gesichtsmuskeln entglitt ihr als erstes. Ihr Mund stand offen und wie von selbst brachte sie ein langgezogenes „Fuuuuuuuuuuuccckk!“ hervor. Die jungen Leute und ihre Liebe zum Englischen, dachte Peter. Ein elektrisches Knistern fuhr ihr von den Zehen über die Beine durch den Unterleib und übertrug sich auf sämtliche Regionen des Oberkörpers in einer Milisekunde. Einzelne Muskelpartien schüttelten sich, während ihr Feuchtigkeit entkam.

Wenn auch noch nicht orgasmisch, so entrann auch ihrer Freundin eine Menge Feuchtigkeit. Seine Ex-Frau schmeckte nicht im Ansatz so süß, empfand Peter. Und dazu genoss er es, sie in den niedlichen kleinen Hintern zu kneifen, während sie mit zwei Fingern ihren Eingang für seine Zunge weitete. „Macht ers dir gut, Baby?“, wollte Mara wissen, während ihr Orgasmus langsam abklang. „Jaaaaa.“, brachte Sylvia hervor. Peter merkte, wie Mara den Kontakt löste und von ihm aufstand. Sylvia hing in leichter Schräglage nach links, während an seiner rechten Flanke sich Mara über das Bett schlängelte. Irgendwie brachte Mara ihren Kopf am Bein ihrer Freundin vorbei und schleckte mit ihrer Zünge über Peters Wange. „Das war sehr geil!“, raunte sie ihm zu. Dann kam sie ihm ganz nahe. Feuchter Atem in seinem Ohr. Ein Flüstern: „Ich will, dass du sie fickst.“ Maras Hände lösten Peters ab, während der sich noch eine Meinung bildete über diesen Vorschlag. Langsam, aber bestimmt schob Mara ihre Freundin von Peter weg. Sylvia kippte über und landete in krummer Haltung auf dem Bett. Die eigene Lust war so weit fortgeschritten, dass Entspannung jetzt unmöglich war. Sie krümmte sich auf dem Bettlaken und rieb längst mit einer Hand weiter ihre Lustperle. Schnell huschte Mara um sie herum und setzte sich vor sie. Mit beiden Armen hob sie Sylvia an, bis diese mit dem Kopf zwischen ihren Brüsten hing. Instinktiv begann sie an Maras Nippeln zu saugen, wenn auch mehr zur eigenen Luststeigerung. Mara guckte Peter auffordernd an, während sich Sylvias Popo hob. Er schüttelte den Kopf. Nichts wollte sein Schwanz lieber als jetzt von hinten in Sylvia rein, aber noch war der Kopf eingeschaltet und gegen ihren Willen würde er es sicher nicht tun. Mara verstand und brachte Sylvia von ihren Brüsten ab. Sie hob ihren Kopf vor den eigenen und plapperte auf Sylvia ein: „Du musst es ihm sagen! Du musst ihm das jetzt klar und deutlich sagen, Süße. Sonst fickt er dich nicht! Komm schon! Du willst es doch auch und ich verspreche dir, es lohnt sich. Komm schon! Zier dich nicht!“ Sylvias Kopf drehte sich nach hinten. Ununterbrochen wirbelte ihre Hand über ihre Pussy. Der Blick war flehentlich, bangend, neugierig, lustvoll, alles zugleich. Mara robbte unterdessen vor, schlug die eigenen Beine weit auf und positionierte sich unter Sylvias Oberkörper. „Komm schon. Sag es ihm.“ Peter wartete ab, sein Schwanz verlange jedoch erneute Zuwendung und er rieb sich ein wenig die Latte. „Willst du ihn in dir spüren?“, drängte Mara erneut. Diesmal nickte Sylvia für alle deutlich in Peters Richtung. Augenblicklich erhob er sich vom Bett und positionierte sich davor. Mit einem festen Griff drehte er Sylvia etwas mehr in seine Richtung. Mara folgte sowieso. Mit zwei Fingern spreizte er Sylvias Schamlippen auseinander, versenkte ein mal kurz seinen Zeigefinger darin. Es war feucht genug, keine Frage. Er setzte das Köpfchen an. Alle hielten vor Erwartung die Luft an. Es war ein Drängen und Stoßen. Feuchtigkeit schloss sich nach und nach um Peters Helm. Die zweifelsohne engste Öffnung, in die er jemals eingedrungen war. Sehr schnell gab es wieder spitze, schrille Schreie von Sylvia, während Mara mit ihren Armen um ihre Freundin herum griff und an ihren Pobacken zog. Schnell sammelte sich Feuchtigkeit von Sylvias Pussy an Peters Schwanz. „Genieß es einfach!“, hauchte Mara ihrer Freundin zu. Sylvia war längst unfähig zu antworten, so sehr war sie mit Stöhnen beschäftigt. Lust und Überforderung ob der Größe von Peters Gerät sammelten sich da in hohen Tonlagen.

„Lass dich einfach gehen.“ Diesmal klang es sehr liebevoll von Mara, doch augenblicklich richtete sich ein Blick an Peter. Verrucht, verschlagen, aufgeilend. Ihr Mund formte lautlos die Worte „Fick sie!“. Peters eigene Geilheit trieb ihn zu festen, harten Stößen, während er sich an Sylvias schmaler Taille festhielt. Ihre Haut war samtweich und der Kontrast ihrer Blässe zu Maras dunklerem Hautton und ihren braunen Haaren trieb ihn zur Verzweiflung. Die Rundungen ihrer älteren Freundin waren weiblicher, sinnlicher, aber das Schlanke, Jugendliche an den Formen seiner jetzigen Gespielin gefiel Peter auch. Viel fester und unnachgiebiger, als er es wollte, stieß er zu. Die schrillen Schreie Sylvias und die aufgeilenden Blicke Maras brachten ihn dazu. „Nimm sie hart!“, befahl Mara, während sie ihre Freundin stützte, die sich kaum noch auf den Armen halten konnte. „Komm schon! Ich halt dich fest.“, raunte Mara und ihr Arm schlang sich um den Hals ihrer Freundin, der heftig vor und zurück schoss. Etwas breitbeiniger stellte Peter sich jetzt hin, um noch mehr Tempo aufnehmen zu können. Küsse und Bisse verteilte Mara in Sylvias Schulterregion, während sie anspornte „Komm, komm, komm schon!“. Sylvias Schultern klatschten jetzt bei den Stößen gegen Maras Oberkörper, bis Sylvia es schaffte, ihre Arme wieder durchzustrecken und Halt zu finden. Lippen berührten sich jetzt von Zeit zu Zeit. Zu heftig waren jedoch Peters Stöße, als dass Züngeleien hätten entstehen können. Die Frequenz der Stöhner erhöhte sich noch einmal und auch Peter gab jetzt stumpfe, dunkle Laute der Wollust von sich. Es war ihm sehr nach Spritzen zumute. Doch Sylvia kam ihm zuvor: „Ich komme! Ich komme! Ich komme!“, stöhnte sie Mara entgegen. „Ja, Baby, lass es raus! Schrei das Haus zusammen!“ Ein Schwall von Nässe umfasste Peters Schwanz in all der Enge, dann verlor Sylvia die Kontrolle. Im entscheidenden Moment unterbrach der Kontakt, da sie nach vorne auf ihre Freundin fiel. Mit einem Regen von Küssen wurde sie dort empfangen. Peter stolperte fast nach hinten, fang sich und hüpfte mit letzter Kraft aufs Bett. Dort keuchte und japste er. Sein Brustkorb ging hoch und runter, bis er sich auf den Rücken fallen ließ. Ohne weitere Einwirkung zuckte es aus seinem Schwanz hervor. Für ein paar Sekunden war er ein Zimmerspringbrunnen. Er ruinierte die Bettdecke und verteilte heiße Flüssigkeit auf der eigenen Haut. „Aaaaah!“, stöhnte er auf, während Mara mit „Oh mein Gott!“ kommentierte. Sylvia entging dieser Moment, denn sie war ganz mit dem eigenen Genuss beschäftigt.

Peter hielt die Augen lange geschlossen. Sein Puls raste weiter. Raschelnde Laute neben ihm. Bewegungen. Plötzlich eine feuchte Zunge auf seinem Bauch. Das Augenöffnen fiel aber zu schwer. „Möchtest du auch mal?“, vernahm er Mara und ein verneindes „Hm-m“ Sylvias. „Mehr für mich.“ Die Berührung zarter Hände. Auf Peters Bauch musste jetzt nur noch Spucke trocknen. Auch sein Hochleistungsgerät wurde mit kurzem Zungenschlag gereinigt, was ihn noch ein Mal aufstöhnen ließ. Die Bettdecke unter seinem Kopf wurde weggezogen. Auch ein paar andere Sachen wurden zu Boden geworfen, das vernahm er ganz deutlich. „Hat er dir gefallen?“ Sylvias Antwort war nonverbaler Natur. „Dacht ichs mir doch. Er hat ja gesagt, er könne noch mal.“ Peter überkam ein kurzer frostiger Schock. Das Schlecken von Zungen. „Erst will ICH noch mal an deine Muschi ran.“, raunte Sylvia. „Oh, bitte Baby, bedien dich.“ Mit zärtlichem Zungenschlag verwöhnte Sylvia ihre Freundin. Mit den Beinen weit nach oben und zur Seite weg gestreckt lag Mara da. Peter konnte sich nicht daran erinnern, wann er zuletzt etwas Schöneres gesehen hatte, beim Augenöffnen. Immer wieder fuhr Sylvia von weit unten bis über den behaarten Venushügel mit der Zunge. Maras Lippen spreizten sich immer wieder durch Sylvias Zungenspiel. Maras Hände krallten sich in das Laken. Den Kitzler ihrer Freundin verwöhnte Sylvia nun ausgiebig mit ihren Lippen. Immer wieder wurde fest an der Klit gesaugt und Maras Stöhner wurden immer länger und lauter. Peter war selbst davon überrascht, wie schnell das Blut in seinen Adern wieder Richtung Süden floss. Er setzte sich mit den Knien aufs Bett, direkt hinter Sylvia. Die Berührungen seiner Hände machten Sylvia nun nichts mehr aus. Zarte Streicheleinheiten liebkosten Sylvias Gesäß und ihren Rücken. Die blasse Haut dieser zarten Person gefiel Peter so gut, dass sein Ständer ganz ohne jede Berührung die volle Härte erreichte. Einen Schauer von Küssen schickte er über Sylvias Rücken, nicht ohne dabei Maras geilen Blick zu bemerken, die es sichtlich genoss, wie sehr Peter ihre Freundin gefiel.

Peter führte langsam seine linke Hand zwischen Sylvias Pobacken und stieß mit seinem Mittelfinger in feuchte Regionen vor. Von Lust erschrocken fuhr Sylvias Kopf hoch: „Oh ja! Genau da!“ Heftige Kreise über ihrer Lustperle, gefolgt vom Eindringen zweier Finger in ihr Zentrum schickten wohlige Schauer über Sylvias Körper. Eine leichte Gänsehaut bildete sich und sie gab sich ganz dem Genuss hin. Maras ungeduldiger Blick geilte sie dabei noch weiter auf. Sollte ihre Freundin sich ruhig mal einen Moment gedulden. Sie hatte schließlich gewollt, dass sie sich mit Peter vergnügen möge und so müsste sie auch damit umgehen können, wenn das von ihrer Zeit abginge. Die Freundinnen tauschten lüsterne Blicke aus. Das Beobachten dieser Blicke brachte große Ungeduld in Peters Lendenregion. Am liebsten hätte er sie beide gleichzeitig genommen, wenn dies möglich wäre. Mit seiner rechten Hand drückte er Sylvias Kopf wieder in Maras Mitte. Der erneute Kontakt von Sylvias Zunge ging mit wohligen Seufzern Maras einher. Kurz und heftig drang die Zunge ein und Mara säuselte ein „Oh, Baby“. Peter ließ seine Finger aus Sylvias Muschi gleiten und führte sie an die Lippen. Welch lieblicher Geschmack. Erregt von dieser Geste lockte Maras Zeigefinger. Peter näherte sich auf den Knien. Sein linkes Bein schwang über Maras Körper. Sylvias Lecken wollte sie weiter stöhnen lassen, doch Mara beherrschte sich und öffnete den Mund. Vorsichtig ließ Peter seinen Schwanz hinein gleiten. Mara blieb regungslos, doch ihre Augen funkelten. Dezente Bewegungen mit dem Becken vollführte Peter und sein Schwanz glitt in Maras Mund rein und raus, während hinter ihm der Blondschopf Maras Muschi verwöhnte. Doch auch im Paradies ist und bleibt der Mensch ungeduldig. Peter zog nach kurzer Zeit seinen Schwanz heraus und verdrängte Sylvia von ihrem Platz. Das belustigte und erregte Mara zugleich. So langsam wie ihm möglich drang Peter in sie ein. Er genoss die Ungeduld bei sich selber und dem jungen Ding vor ihm. Auch Mara gefiel das. Ein leises „Wow“ verließ ihre Lippen. Dann gaben sich beide der Ekstase hin. Heftig griff Peter nach Maras rechtem Bein, zog es hoch und drückte es gegen seine Schulter. Schon nach wenigen Stößen entfuhr Mara ein langgezogenes „Jaaaaaa“. Ungläubig und überrascht schaute Sylvia dabei zu. Sie hätte nicht erwartet, dass es sie derart erregen könnte, dabei zuzusehen, wie ihre Freundin von einem Mann gefickt wird. Doch Mara hatte bei all dem Vergnügen auch ihre Freundin nicht vergessen. „Komm her, Baby“, raunte sie Sylvia zu. Dicht neben Mara bäumte Sylvia sich auf und die Hand ihrer Freundin legte sich sofort auf ihre Muschi. Aber Sylvia war gar nicht nach Gefinger. Sie wollte Mara dabei zusehen. Wollte genau sehen, was sich in ihrem Gesicht abspielt. Schnell lüpfte sie ihr Bein über Mara hinweg und setzte sich auf den Bauch ihrer Freundin. Peter küsste sie augenblicklich in den Nacken, was ihr schmeichelte. Mit beiden Händen knetete Mara die Brüste ihrer Freundin, während Sylvia durch die braune Mähne ihrer Freundin fuhr. Peter konnte nur erahnen, was für Blicke, die beiden in diesem Moment austauschten, aber allein die Ahnung erregte ihn so sehr, dass er das Tempo nochmals erhöhte. Seine Bewegungen ließen beide Frauen wackeln. Er drückte Maras Beine zur Seite weg, stütze sich auf ihnen auf, während er so viel Wucht aufbrachte, wie ihm möglich. „Oh mein Gott!“ entfuhr es Mara immer wieder und auch die zurückhaltende Sylvia hatte sich jetzt ganz in der Lust verloren und peitschte ihre Freundin an: „Ja, schrei, du Luder!“

Es war Mara gar nicht mehr möglich, ihre Hände an den Brüsten ihrer Freundin zu lassen. Sie schwang sie nach oben weg, suchte Halt. Sylvia hingegen knetete recht ruppig die Brüste ihrer Freundin und genoss den Ritt auf ihr auch selbst. Peter hielt schlagartig inne, denn er befürchtete für einen Moment, ihm könnte schwarz vor Augen werden. Sylvia nutzte dies und positionierte sich jetzt noch weiter von Maras Gesicht weg. Am liebsten hätte sie jetzt ihre Muschi an der Muschi ihrer Freundin gerieben, aber so weit südlich kam sie nicht. Peter drückte sich weiter nach vorne und Sylvias Rücken berührte schon beinahe seine Brust, dann begann er wieder zu stoßen. Es erregte Mara, Peters Kopf über den Schultern ihrer Freundin sehen zu können. Er wirkte ganz konzentriert auf die Sache. Mara musste kurz lachen. Nach nur wenigen Stößen rollte ein kleiner Orgasmus über sie hinweg. Eigentlich war sie die mit Abstand lauteste von den dreien, aber ausgerechnet im Moment der größten Freude hielt sie inne. Ihre Augen schlossen sich und diverse Muskelpartien schüttelten sich. Um Peters Schwanz drückte es sich zu und er hätte sich gewünscht, jetzt selbst schon so weit zu sein. Er hielt inne und. Sylvia drehte sich zu ihm und und grinste ihn wissend an. Natürlich kannte sie das Verhalten ihrer Freundin beim Orgasmus ganz genau. Sie griff nach hinten, bekam Peters Nacken zu fassen und zog ihn zu sich. Ein kurzes, heftiges Gezüngel entstand, das Peter dazu trieb, noch ein paar weitere Male langsam zu zustoßen. „Ich will auch“, raunte Sylvia, während Mara noch ganz still – wohlig lächelnd – da lag. Entschlossen drehte sie sich um und brachte ihre Muschi über Maras Kopf in Position. Mara wirkte zwar noch etwas benommen, streckte jedoch die Zunge hervor und griff um Sylvias Hintern. Peter streckte sich und streckte sich, bis seine Zunge Sylvias Nippel erreichen konnte. Doch Sylvias Hände führten seinen Kopf weg von ihren Brüsten und sie steckte ihm ganz zärtlich ihre Zunge in den Mund, während Mara damit begonnen hatte, ihr Freude zu bereiten. Peters stieß jetzt etwas verhalten zu, bei Mara musste sich erst wieder etwas Erregung aufbauen. Ihm selbst dürstete es eigentlich nach mehr und seine Blicke verschlangen Sylvias zarten Körper. Sylvia hatte sich mittlerweile an ihn gewöhnt, ja sogar Spaß an ihm gefunden. Peter wollte jetzt unbedingt wissen, ob mit ihr noch mehr möglich wäre. Er zog seinen Schwanz aus Mara heraus, drückte sein Becken nach vorn und hielt ihn so in Sylvias Richtung. Ein interessierter, keineswegs nervöser Blick ruhte nun auf seinem Gemächt. „Na gut“, kicherte Sylvia, ließ ihren Oberkörper auf die Arme fallen und nahm Peters Kolben in den Mund.

Zu ihrem eigenen Erstaunen gefiel es ihr, vor allem weil Peter augenblicklich aufstöhnte. Sie machte es langsam, aber durchaus entschlossen und schnurstracks fand sich eine ihrer Hände an Peters Schaft und begann zu reiben. Gelegentlich unterbrach sie das Spiel, weil sie von Maras Geschlecke aufstöhnen musste. Peter konnte sein Glück gar nicht fassen. Ihr Mund war so süß und klein, es wurde ordentlich eng beim Saugen. Das Gefühl war sensationell und die Kleine begann zu experimentieren. Sie ließ jetzt nur noch ihre Zunge an Peters Schaft rauf und runter sausen und kitzelte dann mit der Zungenspitze seine Eichel. Am liebsten wäre er jetzt hier in diesem Moment explodiert und er spürte ganz deutlich, dass diese Spezialbehandlung ihn auch schnell dazu bringen würde. Doch noch wollte er Spaß haben, so lange wie möglich, denn ein drittes Mal würde er nicht spritzen können. Beherzt griff er Sylvias Handgelenke und zog sie hoch. Sylvias Muschi drückte sich jetzt für einen kurzen Moment fest auf Maras Gesicht und ein entzückend schrilles „Aaaah“ entfuhr dem Blondschopf. Dann zog er Sylvia nah an sich und küsste sie zärtlich. Mara schlüpfte währenddessen unter Sylvia davon und krabbelte vom Bett runter. Sie strich sich über ihre dünnen Härchen am Venushügel und schob ihre Hand zwischen die Schamlippen. Klatschnass war sie. Für einen Moment war sie selbst überrascht, wie hemmungslos ihre Freundin währenddessen mit einem Mann rumknutschte. Aber genau diese Zügellosigkeit, auf die sie sich den ganzen Abend zubewegt hatten – mit all den Streitereien und den neckischen Spielchen – geilte sie jetzt nochmal so richtig auf. Ihre von der eigenen Feuchtigkeit benetzte Hand schob sich jetzt von hinten an Peters Eier und begann sie zu massieren.

Peter wusste gar nicht wie ihm geschah. Seine Zunge war tief im Mund des Blondschopfs, während Mara von hinten seine Eier knetete und gelegentlich seinen Damm massierte. Das einzige was er wusste war, in welche liebliche Pussy er jetzt wieder rein wollte. Er löste den Zungenkuss mit Sylvia, griff die schmächtige Blondine bei den Schultern und warf sie auf den Rücken. Ganz groß wurden ihre blauen Augen und ihr Mund erstarrte zu einem Grinsen. Sie wollte von ihm gevögelt werden. Maras Hand glitt von seinen Hoden, während er sich nach vorne stürzte. Sylvia hatte jetzt ein sehnsüchtiges Verlangen danach, dass Peters Schwanz endlich wieder in sie hinein fuhr, doch Peter wartete, spielte mit ihrer Lust. Seine rot gefärbte Eichel flutschte ein paar Mal über ihre Klit hinweg. Mara beugte sich weit übers Bett und ein langer Spuckefaden zog sich von ihrem Mund nach unten und landete auf Sylvias geweiteter Spalte. „Fick sie!“, raunte Mara Peter zu. Feste packten Peters Hände Sylvias Hüften, während er langsam in sie eindrang. Sie war so unfassbar eng, er musste erst sehr langsam stoßen. Doch die Lust war bei allen Beteiligten groß und die Geschwindigkeit nahm rasch zu. Sylvias liebliche kleine Titten begannen zu wippen und kurze, spitze Schreie ertönten im selben Takt des Klatschen der Haut. Peter hielt die gesamte Zeit Blickkontakt mit Sylvia. Mit leichtem Kopfnicken vergewisserte er sich, ob es nicht zu hart sei für ihr enges Loch. Doch ihr Blick war unmissverständlich. Sie wollte es hart und bekam es hart. Mit einer Hand krallte sie sich ins Laken, die andere griff nach Maras Arm. Mara hatte sich neben Sylvia geräkelt und guckte verträumt belustig dem Fick zu. Sie legte ihren Kopf neben Sylvias. Ein Meer von braunen und blonden Haaren umrahmten die liebreizenden Gesichter dieser zwei göttlichen Geschöpfe, die vor Peter lagen und ihn beide aufreizend in die Augen schauten. Er merkte, wie es schon im ganzen Unterleib zog. Ein zweites Spritzen innerhalb so kurzer Zeit war immer auch mit ein wenig Schmerz verbunden, aber einem Schmerz, den er gerne in Kauf nahm. „Ich kann nicht mehr lange“, stöhnte Peter und Mara grinste. „Hörst du, Schatz, er kann nicht mehr lange bei deinem engen Fötzchen.“ Sie lachte auf und ließ dann eine Hand an Sylvias Kitzler wandern. Schnell und heftig rieb sie, während Peter weiter zu stieß. Und tatsächlich Sylvia kam doch noch vor Peter ins Ziel. Ihr ganzer Oberkörper bäumte sich auf, sie drückte den Rücken durch und aus vielen kleinen spitzen Schreien wurde ein langer. Ihre Stimme war so hoch, Peter befürchtete gleich würden Gläser zerspringen. Ihr Orgasmus machte sie ganz willenlos. Mara drängte sich nah an ihr Ohr: „Er soll auf dein Gesicht abspritzen, oder Baby?“ Sylvia nickte mit geschlossenen Augen und entgleister Gesichtsmuskulatur.

Peter kam das gerade recht. Bei Sylvia wurde es noch enger durch ihren Orgasmus und ihre inneren Bewegungen ließen seinen Saft nach vorne drängen. Seine Oberschenkel drückten Sylvias gespreizten Beine nach oben, während er raus zog. Dann drängte er nach vorne, seine rechte Hand griff seine Lanze, aber es war überflüssig noch zu reiben. Gott sei Dank hatte der kleine Blondschopf immer noch seien Augen geschlossen, denn es kam doch noch eine ganze Menge aus ihm raus, benetzte ihren Mund und ihre Wangen. Auch Mara bedachte er noch mit ein paar Tropfen, die er mit festem Griff aus sich raus massierte. Ein lautes, tiefes „Oooooh“ entfuhr ihm, während Mara lachte und Sylvia ganz still geworden war. Er robbte nach hinten, um Sylvias Beine wieder freizugeben und fiel beinahe rücklings über. Alle Kräfte seines Körpers waren aus ihm entschwunden. Er schmiss sich rücklings aufs Bett und atmete heftig durch. „Jetzt sag nicht, dass du das nicht geil gefunden hast?“, ertönte Maras Stimme. Sylvia tupfte mit ihrem Zeigefinger Peters Sperma vom Gesicht und schmeckte mit der Zunge daran. Ein Grinsen genügte als Antwort.

Die Tür des Schlafzimmers öffnete sich. Sylvia trat als erste heraus und fächelte sich mit der Hand Luft zu. Ein Heer von Augenpaaren ruhte auf den dreien und die meisten Münder standen sperrangelweit offen.. Die Blondine schaute sich lächelnd um. Sie griff nach einer leeren Weinflasche auf einem der Beistelltische und sagte fröhlich: „Ich besorg mal Nachschub.“ Sie huschte in die Küche. Mara ging zu einer Gruppe ihrer lesbischen Freundinnen und schloss einer mit der Hand den Mund. „Ich hab ein gutes Gefühl, was dieses Jahr angeht.“ Peter nickte in Gedanken versunken und sein Hemd zuknöpfend. Dann schaute er sich um. Die Blicke belustigten ihn. Er riss die Arme nach oben und streckte sich, dann gähnte er herzhaft. „Oh, es ist schon spät. Ein alter Mann wie ich sollte jetzt wirklich aufbrechen.“ Mara grinste ihn an: „Jammerschade ...“ Dann grinste sie theatralisch in die Runde. „Aber nächstes Wochenende steht?“, sagte sie so beiläufig wie möglich zu Peter, aber dennoch für alle gut hörbar. „Ich denke schon, dass er nächstes Wochenende wieder steht... dass nächstes Wochenende steht. Auf jeden Fall!“, entgegnete Peter schelmisch. Er ging Richtung Garderobe. Als er an Klaus vorbei kam, der immer noch seinen Mund nicht hatte schließen können, klopfte er ihm auf den Arm. „Weißt du was? Ich lag völlig falsch bezüglich solcher Studentenfeten. Sorry.“ Klaus stotterte, doch sein Freund gab ihm eh keine Zeit zu antworten. Er nahm seine Jacke und verließ die Wohnung. Mara lächelte ihre Freunde an, deutete Richtung Tür: „Netter Kerl... Noch Wein?“



- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Es ging mir hier nicht um heterosexuelles Ego, sondern in der jungen Sylvia steckt einfach noch eine ganze Menge sexueller Neugier. In Mara sowieso.

Im wahren Leben: safer Sex!

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
... Continue»
Posted by Tom_Horni 1 year ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Lesbian Sex  |  Views: 1965  |  
100%
  |  5

Der Zuhälter - Teil VII

Hier nun der 7 Teil vom Zuhälter, die Geschichte ist reine Phantasie und darf ohne meine Zustimmung nicht weiter gegeben werde. Ich wünsche allen viel Spaß damit und hoffe es gefällt!


Der Abstecher

Kurz nach dem Frühstück am nächsten Morgen, klingelte das Telefon. Tanja nahm das Gespräch entgegen. „Stefan, für dich“. Was ist los, was ist passiert, warum ruft mich hier jemand an? „Hallo…ist gut….mach ich…., danke dir…bis dann“.

Legte den Hörer auf und schimpfte vor mich hin. „Was ist los“, wollte Tanja wissen. „Ich muss nach Hause, es gibt Probleme und sie brauchen mich“. Tanja hatte auf einmal ein ganz trauriges Gesicht. Ich nahm sie in die Arme und flüsterte ihr ins Ohr, „Ich komme so schnell wie möglich zurück“. Küsste sie und streichelte durch ihre Haare, hatte jetzt schon Sehnsucht nach ihr.

Ging zu Chris und informierte ihn darüber. Packte eine paar Sachen ein, Moment mal für was das denn, packte wieder aus. Schüttelte den Kopf, denn ich musste nach Hause und nicht jemanden Besuchen. Tanja brachte mich zu meinen alten Wagen, denn ich konnte ja nicht mit dem Mercedes erscheinen. Mein Vater hätte mich gefragt wo der herkommt, was sollte ich antworten. Beim Poker gewonnen oder vom Laster gefallen.

Wir umarmten uns noch einmal, stieg ein und fuhr los. Im Rückspiegel, stand eine große atemberaubende Blondine die mit einer Hand winkte und mit der anderen Hand versuchte ihre Tränen von den Augen zu entfernen.

Man hatte ich eine Scheißlaune, erst musste ich Tanja zurücklassen, dann mit diesem Dreck von Geschäftswagen ein Opel Omega Kombi rumfahren, statt mit dem neuen Mercedes und dann auch noch ohne einen Fick heute Abend ins Bett.

Als ich nach 2 Staus, und gefühlten 8 Std. fahrt endlich zu Hause ankam, war meine Laune auf den Nullpunkt. Als ich aber dann auch noch von meinem Vater erfuhr, was für eine Veranstaltung er da angenommen hatte, musste ich erst mal tief durchatmen und versuchen ruhig zu bleiben.

Eine Cateringservice für eine große Firma, in zwei Tagen, vom Festzelt bis zum letzen Aschenbecher alles von uns mit kompletten Auf und Abbau und das Ganze für ca. 2500 Personen. Was so viel bedeutet wie, 48 Std. Arbeit ohne Pause. Dann 5 Std. schlafen und alles wieder Abbauen wenn wir Glück hatten oder alles sofort nach dem Fest Abbauen, dann fallen die 5 Std. Schlaf auch weg.

Also was soll es ist halt Familie und Arbeiten bei der Familie ist wie ein 24/7 Sklave.

Ein Teil der Leute waren schon unterwegs, ich belud den LKW und den Hänger und los ging es. In Rekordzeit alles aufgebaut, alles eingerichtet, alles vorbereitet und wir waren bereit das die Gäste eintreffen konnten.

Die Veranstaltung lief prima keine Probleme, keine Beschwerden und da war noch etwas, wo ich vor ein paar Tagen noch lieb, nett und eher schüchtern gegenüber Frauen war. War ich jetzt eher forscher, schlagfertiger und auch vielmehr Gentlemen ihnen gegenüber, auch meinem Vater fiel das auf.

„Sag mal, was ist denn mit dir passiert“, wollte er von mir wissen. Nun was sollte ich ihm sagen, das ich die letzten Tage in einem Puff verbracht habe. Das ich mich mit mehreren Frauen vergnügt habe, das ich eine Sexorgie mitgemacht habe, das ich eine Nutte liebe, das ich eine eigene Sklavin habe, das ich selber zwei Nutten besitze, das ich voraussichtlich einmal einen Puff Erben werde, also was sollte ich darauf antworten?

„Alles ok Papa, hat was mit meiner Freundin bei Dirk zu tun“. Was für eine bescheuerte Ausrede. Nach dem Fest hatten wir begonnen alles wieder Abzubauen, nur dieses Mal hatte mein Vater ein paar Leute dazu bestellt, so konnten wir uns ein paar Stunden aufs Ohr legen. Um dann wieder mit voller Kraft alles zu erledigen.

Nachdem der Abbau erledigt war, wollte ich nur noch eins so schnell wie möglich wieder nach Frankfurt und wieder war es meine Familie die mir einen Strich durch die Rechnung machte.

Wir waren vom Chef der Firma privat zu sich nach Hause eingeladen worden, er wollte sich mit einem Abendessen bedanken, das alles so gut geklappt hat. Boah eh, ich könnte Kotzen, erst der Marathon und dann noch diese langweilige Scheiße.

Augen zu und durch, das kriegt man auch irgendwie rum, nur wenn man bedenkt das ich jetzt schon bei Tanja, Sandra und den anderen seien konnte. Selbst mein kleiner Freund bedauerte das. Und alles nur wegen einem Essen. Aber wenn die ganze Familie eingeladen ist, dann muss auch die ganze Familie erscheinen. Es half auch nichts als ich meinem Vater sagte dass ein Mädel bei meinem Kumpel auf mich wartete.

Wie vorausgesagt ein langweiliges Essen, das blöde Gequatsche von diesem Manager und seiner Alten, was für eine hässliche Fresse, wie konnte nur ein so hoher Manager eine solche Schabracke haben. Der einzige Lichtblick war seine Tochter, sie ca. 19 Jahre, Haare brünett mittellang, blaue Augen, riesen Titten, super Taille, toller Po und durch ihre ca. 180cm Beine bis zum Boden. Sie hatte ein schwarzes trägerloses Kleid an, Ihr Rock bis zu den Knien, schwarze Stöckelschuhe, die ungemein ihre Beine betonten.

Sie war der einzige Lichtblick an dieser Einladung, aber was male ich mir da zusammen. Nur weil ich nicht bei Tanja war, seit 2 Tagen, bin ich schon Notgeil oder was. Aber war schon toll sich bei der ganzen Langeweile, mal einfach so seiner Phantasie freien Lauf zu lassen.

Nachdem wir nun knapp 3 Std. hier sind und ich fast eingeschlafen wäre, musste ich wir zum einen die Füße vertreten und zum anderen eine Stange Wasser ins Eck setzen. „Pa, ihr Entschuldigt mich bitte, müsste mal auf die Toilette“. „Die Treppe rauf zweite Tür links“, kam es von dem Manager. „Danke“, erhob mich und machte mich auf den Weg.

Oben angekommen und in Gedanken versunken öffnete ich die Tür und traute meinen Augen nicht, eine kleine Version von Chris Spielzimmer. Ich stand mit offenem Mund da, wie Geil ist das denn. Auf einmal war ich wieder voll Wach und keine Anzeichen von Langeweile mehr.

Jetzt hatte ich auch Verständnis dafür warum ein Manager, so eine Alte hatte, Maske trüber und schon war sie das perfekte Spielzeug. Nur musste ich unbedingt auf die Toilette. Ich drehte mich um und mein Herz fiel wie ein Stein zu Boden, ich konnte nicht mehr Atmen, stand Stocksteif da. Mein Restblut schoss in den Kopf und ich lief rot an, scheiße ertappt.

Aber warum machte ich mir Sorgen, er hatte doch gesagt zweite Tür links, oder. Vor mir stand seine Tochter. „Na, in der Tür geirrt?“, mein Herz erholte sich und fing wieder an zu schlagen, meine Farbe im Gesicht wurde wieder normal. Ich schaute den Flur entlang und dachte Mist, ist wohl die dritte und nicht die zweite Tür.

„Tut mir leid, ich war so in Gedanken versunken, dass ich mich leider in der Tür geirrt habe“. „Ja, das kann jeder sagen“, Boah die Kleine hat sie wohl nicht mehr, wenn die wüsste wo ich noch vor zwei Tagen war, würde sie das Maul halten. „Entschuldige, würdest du mir bitte zeigen wo die Toilette ist, bevor mir noch ein Missgeschick passiert“, immer Nett und lieb sein.

Sie zeigte mir die Tür, öffnete sie und betrat mit mir zusammen den Raum und schloss die Tür wieder ohne den Raum zu verlassen. Was soll das denn, ich bin schon groß und kann alleine auf die Toilette gehen. Kam zu mir und schaute mir mit ihren funkelnden blauen Augen in meine. „Ich wollte eigentlich auf eine Party, denn dort wartet jemand der mich heute noch Ficken wollte, aber durch dieses blöde Essen, wirst wohl du herhalten müssen“. Packte mir mit der einen Hand auch direkt an meine Eier und massierte sie leicht.

Wie sollte ich Reagieren, ich hatte eine Freundin, auch wenn sie eine Nutte war. Aber alles was passierte wusste Tanja und wollte es auch. Nun war sie nicht da und ich musste eine Entscheidung treffen. Packte sie an den Haaren, hielt ihren Kopf fest, und küsste sie. Sie öffnete derweil meine Hose und entließ meinen Schwanz in die Freiheit. Ich entfernte indem ich unter ihren Rock griff ihr Höschen und schon hatte ich freien Zugang. Sie kniete nieder und umkreiste mit der Zunge meine Eichel, während sie mit der einen Hand ihn langsam wichste.

„Bevor wir weiter machen, ich muss unbedingt pinkeln“, „Klar, lass laufen“, was ist los? Sie stand auf zog ihr Kleid aus und war nur noch mit den Stöckelschuhen bekleidet. Ich entfernte meine Hose und Unterhose. Sie kniete sich wieder hin und lutsche an meinem Kolben, während sie zärtlich meine Eier massierte. Nun öffnete sie ihren Mund streckte die Zunge raus und wartete auf das was kommen soll.

Es ist normal nicht mein Ding, meine Pisse jemanden zum Trinken zu geben, gut mal auf den Po oder sonst wo auf dem Körper hätte ich ja noch Verständnis dafür, aber das was die Kleine da wollte war echt nicht Meins. Aber ich hatte so einen Druck auf meinem Schwanz, dass ich einfach lospinkelte. Sie versuchte so viel wie möglich zu schlucken, was aber bei diesem Wasserfall artigen Strömen nicht möglich war, ein Großteil lief an ihrem Hals, ihren großen Brüsten, am Bauch und über ihre glattrasierte Möse herunter, sie schien es zu genießen.

Nachdem ich fertig war stülpte sie ihre Lippen um meinen Schlauch und leckte ihn richtig Hart und steif, sowie auch sauber. Als ob das noch nicht geil genug war, massierte sie wieder meine Eier. Nur dieses Mal massierte sie sie nicht nur sondern drückte und quetsche sie, aber mit einer Sorgfalt dass es nicht weh tat, sondern nur noch einen geiler machte.

Ich musste einschreiten, die Lippen, die Zunge, die Zärtlichkeiten, sowie die Massage an den Eiern brachte mich nah an einen Orgasmus, die Kleine versteht etwas davon was sie gerade tat.

Ich zog sie sanft an den Haaren nach oben, drehte sie rum und drückte sie sachte mit dem Oberkörper nach vorne. Sie stütze sich auf der Badewanne ab, spreizte ihre Beine und war bereit meinen Prügel zu empfangen.

Ich trat einen Schritt zurück und betrachtete ihren faszinierenden Körper, geil wie sie nur in ihren schwarzen Stöckelschuhe, ihre langen Beine, den runden festen Po und ihre glattrasierte Spalte und ihrer Rosette nach vorne gebeugt dastand.

Mein kleiner Freund, wurde immer härter und wenn es ihm möglich gewesen wäre auch länger und hätte die Entfernung alleine Überwunden um sein Ziel zu erreichen. Aber ich wollte vorher einmal prüfen, ob sie Devot oder Dominat war.

Holte aus und schlug sehr kräftig mit der flachen Hand auf ihre hinreißende Pobacke. Der Po wurde sofort leicht rot, aber außer einem geilen Aufgestöhne keinen Einspruch, was mich natürlich aufforderte einen Nachschlag zu präsentieren.

So schlug ich abwechselnd immer wieder auf ihren geilen Arsch. Streichelte dann zärtlich über diesen und fuhr mit meinen Finger hoch über ihren Rücken, stellte mich direkt hinter sie und setze meinen Schwanz an ihre nasse Möse an und drang sehr vorsichtig in sie ein, bis er komplett versenkt war.

Hielt einen Moment inne, streichelte noch einmal über ihren Po, Rücken und eroberte mit meinen Händen ihre Großen Titten die fest und prall waren, was für zwei Wohltaten. Hielt mich an ihnen fest und fing an in sie zu stoßen.

Immer schneller wurde unser Rhythmus, bis wir an hart und ausdauernd angelangt waren, ich presste meinen Prügel, wie eine Presslufthammer in sie, knetete sehr hart ihre Brüste, wir Stöhnten um die Wette und genossen beide jeden Stoß den ich austeilte und welche ich in sie versenken durfte, sie war eine kleine geile Maus.

Nun stoppte ich mein tun, schmierte mit ihrem Saft die Rosette ein ohne meinen Schwanz dabei aus ihren Loch zu ziehen, stieß während ich ihr Arschloch einmassierte langsam weiter in diesen herrlichen Spalt. Sie war froh über diese kurze Verschnaufpause und freute sich auf das was kommen sollte.

„Ja, jag mir deinen Schwanz in den Arsch, ich stehe da totaldrauf, los fick mich in den Arsch“. Wer kann so einer Aufforderung schon wiederstehen. Mit einem Plob rutsche er aus der nassen Spalte, ich setzte an und drückte ihn in den Darm der kleinen Bitch. Je tiefer ich kam desto mehr stöhnte sie und feuerte mich an. „Ja, tiefer, stoß zu, gib`s mir“.

Und ich gab es ihr, ohne große Probleme konnte ich meinen Schwanz in ihren Arsch drücken, sie macht das öfters, oder. Aber bevor es los gehen sollte, wollte ich ihr Schmerzen zufügen, bin ja schließlich auf den Geschmack gekommen.

So nahm ich je einen Nippel ihrer Titte in meine Hände, drehte sie und presste sie, dann kniff ich ihr brutal hinein, sie versuchte den Schmerz zu unterdrücken und zu akzeptieren. Das war mein Zeichen ihren Arsch kräftig und hart zu ficken und rammelte los was das Zeug hielt.

Kurz vor meiner Erlösung, entzog ich mich aus der Kleinen und steckte ihr drei Finger in das bezaubernde Mösenloch und gab ihr was sie so sehr wollte, ihren Orgasmus. Nach wenigen Stößen war es soweit.

„Poh..ist das…Geil…gib es mir…los.. härter…fick mich mit den Fingern…stoß sie rein…jaaaa….gleich…jaaaa…jetztttt…ahhhh“. sie zitterte am ganzen Körper, sie genoss ihren Orgasmus, sie hatte was sie so dringend wollte. Ich entfernte meine Finger und ließ sie wieder zu sich kommen.

Ist ja recht und gut, aber ich gehe hier nicht mit meinen Samen in den Eiern wieder raus. So wichste in langsam weiter, hielt ihn geil und abspritzbereit. Als sie wieder bei Sinnen war, packte ich sie an den Haaren drückte sie zu Boden und stopfte ihren tollen Mund mit meinem Schwanz. Ich wollte ihr alles in ihre Mundfotze schießen. Damit sie noch ein wenig vom Geschmack meines Samens hatte.

Sie lutschte ließ ihre Zunge um meine Eichel kreisen, biss Zart in den Stiel, massierte mir hart und doch zärtlich meine Eier, man war die mit ihren 19 Jahren geil drauf. Es war soweit, alles konzentrieren, ablenken nützte nichts mehr, sie hatte mich und wie sie mich hatte.

Sie stellte das Blasen ein, drückte mir meinen Schwanz am Ende des Schafts so fest sie konnte zusammen, grinste mir ins Gesicht und wartete was passierte. Mir kam es ich spritzte alles in Ih…., Moment was war das, ich habe doch einen Orgasmus, aber wo ist mein Sperma. Er zuckte immer noch, wollte alles raus spritzen was sich angestaut hatte, aber da kommt nichts.

Panik machte sich bei mir breit, ich hatte zwei Tage um Nachschub zu Produzieren, also wo ist meine weiße Flüssigkeit, sie wird doch nicht einen anderen Weg nehmen und wo kommt sie dann raus.

Nachdem sie mein blödes Gesicht sah, sich daran amüsierte, legt sie noch eins oben drauf, „Na, schon so Alt das nur noch heiße Luft kommt“. Boah, ich war sauer, am liebsten hätte ich sie jetzt wie eine Sklavin behandelt und hätte ihr für das freche Maul eine geklebt.

Sie öffnete den Mund und löste ihren Würgegriff von meinen Schwanz und siehe da mein Sperma schoss wie von einer Rakete angetrieben in ihren Mund und schlug hinten in der Kehle ein. 5, 6 Schübe kamen wie Maschinengewehrsalven hervorgeschossen, was mich natürlich voll Glücklich machte und auch sie genoss mein Sperma als ob es ein Lebenselixier wäre.

Sie lutschte mir den Schwanz noch einige Male bis zum Anschlag, leckte ihn sauber und auch wieder fast steif. Ich stoppte das, wenn wir alleine gewesen wären hätte ich sie gewähren lassen, aber ich war mit meinen Eltern zu Besuch und das war schon Geil genug.

Sie erhob sich und wir küssten uns. Dann machten wir uns frisch zogen uns an, ohne ein Wort zu sprechen. Verließen das Badezimmer und gingen wieder zurück zu der langweiligen und einschlafenden Party in „“.

Kurz bevor wir bei unseren Eltern waren, hielt sie mich fest und drehte mich zu ihr. „Danke, das du das mitgemacht hast, ich war schon den ganzen Abend geil, aber wenn Besuch da ist muss ich dabei seien und konnte mir keinen Orgasmus verschaffen. Es war geil wie du mich benutzt hast, ich stehe auf die härter Gangart, können wir das irgendwann mal wiederholen“.

Ich schaute sie an, grinste und nun war ich am Zug, „klar, aber dazu hätte ich eine bitte, kannst du dir das Wochenende frei nehmen und nach Frankfurt kommen, ich habe da eine kleine Wohnung“.

Sie war überrascht dass ich so etwas habe, willigte aber ein und ich gab ihr die genaue Adresse. Na die wird Augen machen, einen zukünftigen Zuhälter vernaschen und mehr haben wollen, na gut an mir soll es nicht liegen.

Unsere Eltern merkten nicht dass wir so lange weg waren, sie waren so sehr in ihre Langweiligen Gespräche vertieft. Gut für uns. Der Abend endete wie er angefangen hatte stinklangweilig. Zum Glück übernahm die Tochter den Mittelteil.

Auf den Weg nach Hause, dachte ich an Frankfurt und freute mich auf Morgen da ich da wieder hinkonnte, als ich so am grübeln war, dachte ich auch an Tanja und auf einmal hatte ich ein ganz schlechtes Gewissen, ich hatte meine Freundin mit einer anderen betrogen.

Was heißt denn eigentlich betrogen, in den zwei Tagen hat sie bestimmt auch einige andere Schwänze gehabt was ich auch nicht weiß, ich habe eine Nutte betrogen. Alleine dieser Satz klingt doch schon ziemlich bescheuert. Aber so sind wir Männer, wir reden uns alles solange schön, bis es passt und die anderen Schuld sind.

Auf jeden Fall muss ich mit ihr darüber reden, das war ich ihr Schuldig.


Zwei Schwänze für einen Schlitz


Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, wollte ich sofort wieder los. Aber mein Vater rief mich zu sich ins Büro. Was denn noch, las mich doch endlich zu Tanja und den anderen. Ich betrat das Büro, schloss hinter mir die Tür.

„Stefan, setz dich bitte“, oh wie förmlich, entweder reißt er mir jetzt den Kopf ab oder er hat was auf den Herzen wo ich ihm helfen sollte, also was wird es sein. „Erzähl mir doch mal bitte warum du es so eilig hast“.

Was ist das denn für eine Frage, auch wenn er der Meinung ist das ich bei einem Kumpel bin, dort zwar ein Mädel habe, aber was sollte denn diese Frage. „ Paps, du weißt doch das bei Dirk ein Mädel auf mich wartet“. „Ja schon, aber sag mal wo warst du eigentlich solange gestern“. Scheiße er hat doch etwas mitbekommen, was nun, was sollte ich Antworten.

„Als ich zur Toilette musste, war es nicht nur weil ich pinkeln musste, irgendetwas hatte auf meinen Magen geschlagen und ich kam nicht von der Schüssel runter“, gute Antwort!
„Ach ja, und die Tochter hat geholfen oder wie“. Ich war von einer Sekunde auf die andere Knallrot im Gesicht, Mist wir sind aufgeflogen, waren wir wirklich solange weg, was nun.

„Wie meinst du das“, jetzt wollte ich wissen was er weiß. „Nun ich musste auch einmal auf die Toilette, also wollte ich kurz nach dir, aber da ich schon vor der Tür Geräusche hörte die nach allem klangen nur nicht nach einem Toilettenbesuch, wollte ich einfach mal eine Erklärung von dir“.

Und nun, wie sollte ich Erklären was war, was für eine Ausrede könnte da passen. Ich konnte nachdenken wie ich wollte, es gab nur eine Antwort, ich sage es wie es war. So Erklärte ich ihm was Vorgefallen war. Dass ich mich in der Tür geirrt hatte, was in diesem Zimmer war, wie die Tochter das bekam was sie wollte und ich allerdings ein schlechtes Gewissen hätte wegen dem Mädel bei Dirk. Da musste selbst ich ein wenig grinsen, wenn er nur wüsste.

Er amüsierte sich bei der Erzählung prächtig und je mehr ich erzählte desto stolzer, so schien es, war er auf mich. „Und was hast du so bei Dirk erlebt“, okay was soll das jetzt schon wieder, nimm doch einfach mal Mama und geniest das Leben, oder ist man in eurem Alter nicht mehr am Ficken interessiert?

„Ich verspreche dir, wenn ich zurückkomme, werde Ich dir alle Einzelheiten erzählen, aber jetzt will ich los“. Stand auf drückte ihm noch einen Kuss auf die Backe, verabschiedete mich noch von meiner Mutter und machte mich auf den Weg.

Endlich wieder auf den Weg nach Frankfurt. Blöd an so einer Fahrerei ist das man Zeit hat über verschiedene Sachen nachzudenken. Unter anderen wie würde Tanja Reagieren, wenn sie das mit der kleinen erfährt. Wie geht es Maria und Emilia, haben sie sich schon eingelebt. Ich muss unbedingt noch Sandra ihr Geschenk geben und schon wuchs etwas in meiner Hose.
Wie sollte es überhaupt weitergehen, vor knapp einer Woche war klar Ich mache das Geschäft meiner Eltern weiter, aber jetzt.

Vor dem Club machte ich noch einen Abstecher zu Andrea, wollte mehr erfahren wie es wirklich mit der Brutalität in diesem Milieu steht und wenn es jemand weiß dann Sie. Ich hatte Glück ich konnte genau vor ihrer Kneipe parken, ging hinein und steuerte zielstrebig meinen Platz an der Theke an.

Andrea sah mich, lächelte und zapfte mir schon ein Bier, stellte es vor mich hin und meinte „Na, hat sich Chris bei dir bedankt“, woher weiß sie, ach daher das Augenzwinkern damals oder wie ist die Frage gemeint. „Mehr als das“, war meine Antwort. „Erzähl“ ein Wort was für eine Frau echt nicht Typisch war.

So erzählte ich ihr was vorgefallen war an dem Abend als wir gegangen waren. Dass ich den geilsten Sex meines Lebens hatte, das ich dabei bin mich in eine Nutte zu verlieben, das Chris mich zum Erben einsetzen will, dass ich mir eine eigene Sklavin gezogen habe, das wir Erpresst wurden. Komisch davon wusste sie schon, ist doch wie eine kleine eigene Welt. Erzählte ihr weiter wie wir den Erpresser fanden und was wir mit Ihnen getan hatten und ich nun eigener Besitzer von zwei wunderschönen Nutten wäre.

Andrea bekam den Mund gar nicht mehr geschlossen, die anderen Gäste wurden ignoriert, sie wollte alles hören und dass ohne Unterbrechung. Als ich mit der Geschichte wieder bei ihr war, brauchte sie noch einen Moment, dann kümmerte sie sich erst um die Gäste aber immer mit einem Kopfschütteln und kam dann wieder zu mir.

„Stefan, ich wusste dass Chris so etwas Ähnliches vorhatte, denn ich war damals dabei als sein Vater getötet wurde und er ihn Blutverschmiert in den Armen hielt. Das er aber mit dir so einen Glückgriff machte freut mich, denn er ist und bleibt auch einer der Wenigen der zu seinen Frauen mehr als fair ist und immer zu seinem Wort steht, das was er sagt macht er auch. Und ich denke du könntest der richtige Nachfolger sein“.

Es tut schon gut dies aus dem Munde einer Frau zu hören die wirklich Ahnung von dieser Materie hatte. „Andrea, weißt du es fällt mir aber schwer so etwas anzunehmen, ich wollte ja eigentlich nur ein Bier. Und was hatte ich jetzt schon alles bekommen, kostenlose Kost und Logie, Flatratficken, Ein Mercedes, 2 Wohnauflieger, 2 Nutten, Geld um alle meine Damen einzukleiden und am Ende alles von ihm. Ich weiß nicht ob ich damit klarkomme, ich bin so erzogen worden das man nichts Geschenkt bekommt sondern hart dafür arbeiten muss. Und was mir auch noch große Sorgen macht, wie steht es mit der Gefahr der dieser Job mit sich bringt“.

„Also, ich kann dir nur eines Sagen das mit der Gefahr, ist nicht so schlimm wie es in den Medien breitgetreten wird, Chris hatte eigentlich nur drei große Gefahren gehabt. Die eine mit seinem Vater, die andere wo du eingeschritten bist und der Erpressungsversuch von Tommy und das Ganze in einem Zeitraum von ungefähr 15 Jahren“.

Nun das hörte sich ja gut an, aber wenn ich zwei von drei miterlebt habe ist das nicht ein schlechtes Omen? Die Frage würde sich wohl in den nächsten Tagen klären. Trank mein Bier aus und verabschiedete mich bei Andrea, die mich noch fragte ob sie mal bei uns vorbeischauen darf. Klar durfte sie und wenn sie wollte auch noch mehr, mal wieder Typisch wir Männer haben nur schmutzige Phantasien.

Ich parkte meinen Wagen direkt in der Tiefgarage, und ging dann in den Club. Kaum drin noch nicht einmal die Tür geschlossen, hing mir Tanja um den Hals, drückte mich, küsste mich und war nur noch Glücklich, dass ich wieder da war. Auch ich drückte und küsste was das Zeug hielt. Dann kam Dana und die anderen Mädels alle wollten gedrückt werden und gaben wir einen Kuss. Na dann weiß man ja mal wie es einem Scheich gehen muss wenn er seinen Harem betritt.

„Schluss jetzt damit, lasst ihn doch erst einmal reinkommen“, schrie Chris seine Damen an. Also von mir aus hätten sie ruhig weiter machen können, welcher Jungspunt erlebt so etwas schon. „Hallo, erst mal zusammen“ begrüßte ich alle. Als sich der Menschenauflauf auflöste und ich endlich wieder mehr sah, freute sich mein Herz und ich hatte ein Grinsen im Gesicht.

Denn ich erblickte Peter, der zwar in einem Rollstuhl saß, aber sonst für das Erlebte top aussah. Auch wenn ich diesen Mann erst seit ein paar Tagen kenne, würde ich ihn als einen Freund nennen. Ging zu ihm und drückte ihn vorsichtig.

„Stefan, schön das du wieder da bist und danke nochmal für die erste Hilfe“. „Peter, schön das es dir wieder soweit gut geht und rede keinen Blödsinn“, wir beiden lachten und waren Glücklich das es so ausging.

Setzte mich neben Chris an die Theke „Hey, Chef“. Er sah mich an und hätte mir am liebsten eine gescheuert. „Alles okay zu Hause“. Ich bestätigte das und wir stießen unsere Biere an die uns Tanja freundlicherweise bereitgestellt hatte. Man war ich froh wieder hier zu sein, ich fühlte mich hier geborgen, nein mehr noch ich fühlte mich zu Hause.

Wir unterhielten uns noch alle ein wenig, dann machte ich mich auf den Weg ins Zimmer und zog Tanja in dem wir Händchen hielten mit ins Zimmer. Sie sah Atemberaubend aus, sie hatte sich das Outfit angezogen das wir bei Yasmin gekauft hatten. Es wurde eng in meiner Hose, aber ich musste erst mit ihr reden.

„Tanja, bitte setzt dich, ich muss mit dir etwas besprechen“, sie hatte auf einmal ein ernstes Gesicht, eigentlich schon ein sehr trauriges Gesicht aufgelegt. Sie setzte sich auf das Bett und ich setzte mich daneben, hielt ihre Hand und sprach mit gesenktem Kopf.

„Schatz, ich muss dir etwas beichten, es ist zu Hause etwas vorgefallen“, sie schaute wie vom Blitz getroffen mich an, in ihrem Gesicht hätte man vermutlich gelesen, scheiße er macht Schluss, er verlässt mich, klar bin ja auch nur eine Nutte, die es nicht wert ist. Hatte ich ihm nicht genug Liebe gegeben. Ich kann nicht ohne ihn.

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, aber so etwas ist schwieriger als sich Schützend vor einem anderen zu stellen und auch eine Tracht Prügel einzustecken, man warum ist das so schwer. Aber da musste ich durch, ich habe die Scheiße verbockt also musste ich auch dafür gerade stehen.

„Schatz, ich habe dich mit einer anderen Frau betrogen“, sie sah mich an, strahlte über das Gesicht, war wieder heiter, froh, gut gelaunt und meinte. „Und dafür macht du so ein Zirkus“. Nun sah ich sie an und konnte es nicht glauben, ich fickte eine andere ohne ihr Einverständnis und es juckt sie nicht mal.

Sie wollte alles genau hören, wie es passiert ist, wie ich sie gefickt hatte und das ich sie eingeladen habe, fand sie auch noch super. Es war um mich geschehen, ich war verliebt. Allerdings gibt es da noch eine Hürde zu nehmen, wie würde ich damit klar kommen sie mit einem anderen bzw. sie würde alleine von einem anderen gefickt. Wir mussten das noch klären.

„Tanja, du bist meine absolute Traumfrau, aber wir müssen immer noch klären, ob ich damit klar kommen würde, wenn dich ein anderer fickt, oder wenn wir dich zu zweit nehmen“.
„Stefan, ich hatte solange du nicht da warst, keinen anderen Mann, ich hatte nur eine Nacht mit Sandra, oder hast du damit auch ein Problem“. Hallo geht`s noch, gibt’s was geileres als eine Frau zu haben die gerne Fotzen leckt, ich glaube nicht. „Da ich wusste dass du heute wieder kommst, habe ich einen Stammkunden eingeladen, der dir auch passen müsste. Denn er ist devot und leicht Bi veranlagt und würde es als Belohnung ansehen wenn wir ihn rausschmeißen würden, wenn du damit nicht klar kommst“.

Hört sich gut an, da auch ich leicht Bi bin und dann meine Freundin dazu müsste passen. Aber trotzdem zappelte etwas in meiner Hose, das Tanja begrüßen wollte. Sie dachte ähnlich und massierte mich schon an dieser Stelle durch die Hose.

Ich fing an sie zu küssen, drückte sie zurück, griff unter den Rock und entfernte ihr den Lederslip, spreizte die Beine und fing an mich küssend über ihre Stiefel bis an die Forte des Paradieses auf den Weg zu machen. Zärtlich ließ ich meine Zunge über ihren Kitzler und an den Schamlippen kreisen.

Leckte der Länge nach den Schlitz um dann wieder ihren Kitzler unter Beschuss zu nehmen. Fuhr immer tiefer mit der Zunge in ihr Loch, Gott schmeckte diese Frau herrlich. Tanja stöhnte und genoss jeden Kontakt zwischen meiner Zunge und ihr. Sie streichelte mir durch die Haare und drückte mein Gesicht fester auf ihre Öffnung.

Sie wollte sie tiefer und bekam sie auch tiefer, ich stieß in ihre Möse soweit ich konnte und ließ meine Zunge darin einen wilden Tanz aufführen, während ich mit meinem Mittelfinger ihren Kitzler drückte und sehr stark rubbelte.

Sie dankte es mir mit einem Aufbäumen ihres Oberkörpers, ihre Stöhngeräusche die verrieten ja sie hat Spaß. Ich stellte meine Handlungen ein, erhob mich und zog erst einmal meine Klamotten aus. Legte mich in die Mitte des Bettes und überließ Tanja das Feld.

Sie kam von unten zwischen meine Beine, griff nach meinem steifen Schwanz und wichste ihn zärtlich an, stülpte ihre Lippen darüber und lutsche, leckte und blies ihn mir. Wow jetzt wusste ich auch wieder warum ich so schnell hierher wollte.

Sie erhob, drehte und setzte sich auf mein Gesicht, beugte sich nach vorne und fickte meinen Schwanz mit ihrem Mund weiter, massierte und drückte meine Eier. Während ich es genoss sie weiter zu lecken, echt man ich könnte diese Frau Stundenlang lecken so gut schmeckte sie.

Nun griff sie unter mich und fickte meinen Schwanz, während sie meine Arschbacken massierte und einen Finger über meine Rosette streichelte. Ach sieh an Vorbereitungsarbeiten für heute Abend. Ich stützte mich auf meinen Beinen ab und fing an in ihre Mundfotze zu stoßen.

Bis zum Anschlag nahm sie meinen Schwanz in ihrem Mund, was für ein geiles Gefühl, dazu noch den Finger am Arschloch. Ich wiederrum massierte auch mit einem Finger an ihrer Rosette.


Beide merkten wir wie unsere Orgasmen näher kamen, eigentlich musste ich es stoppen und sie noch ficken, aber wir waren beide Glücklich mit dem was da vorging, das wir gar nicht daran dachten es einzustellen, sondern weitermachten bis zum Höhepunkt.

„Tanja, mir kommt es“, da war es auch schon zu spät, ich spritzte ab. Tanja ließ aber nicht ab von mir, sondern nahm alles in ihrem Mund auf, wichste mit den Lippen meinen Prügel weiter und schluckte einfach mein Sperma, massierte weiter mein Arschloch, als ob gar nichts passiert wäre.

Nun spürte ich dass auch sie soweit war. Sie kreiste mit ihren Hintern, fickte meine Zunge und stöhnte immer lauter. Sie ließ meinen Schwanz aus dem Mund stütze sich ab und richtet sich nach oben auf, so dass sie senkrecht auf meinem Gesicht saß, schrie, stöhnte und zog sich selber die Arschbacken auseinander.

Ich nahm es dankend an und leckte sie nun abwechselnd an der Möse und an der Rosette. Sie war soweit und schrie ihren Orgasmus raus. „Ja, Jaaa, Jaaaaaa, …..Ahhhhh“. Auch ich stellte mein lecken nicht ein und nahm alles auf was sie mir gab, sie schmeckt so himmlisch.

Langsam erholten wir uns, Tanja legte sich neben mich und wir küssten und streichelten uns ausgiebig. „Wann sollte den der Gast kommen heute Abend“. „gegen 20.00 Uhr“, „was dagegen wenn ich Sandra dazu hole“, „Nein, ganz im Gegenteil“.

Wir hüpften schnell unter die Dusche, zogen uns wieder an und gingen an die Theke. Schnappte ich den Telefonhörer und rief Sandra an. Klärte mit ihr dass sie gegen 19.30 Uhr hier sein sollte.

Legte auf, sah auf die Uhr 13.30, eigentlich noch genügend Zeit, „Tanja ich würde gerne noch bei Maria und Emilia vorbeischauen, kommst du mit?“ Sie nickte, holte eine Lederjacke und wir gingen. Endlich wieder Mercedes fahren, waren schon Welten diese zwei Autos.

Als wir ankamen und uns zu ihnen begaben, begrüßte Emilia uns und bat uns zu sich da Maria gerade Kundschaft hatte. Ich war sauer, hatte ich nicht angeordnet das sie sich erst erholen und dann wieder ihrer Arbeit nachgehen sollten.

So betraten wir den Wagen von Emilia, sauber war sie, sie ging wirklich gut damit um. Wir setzten uns an den Esstisch, Emilia servierte Kaffee und schnitt sogar einen Marmorkuchen auf. Drückte mir einen Kuss auf die Wange, strahlte mich an und zeigte mir dass sie beim Zahnarzt war und der ihr auch schon einen neuen Zahn eingesetzt hat. Sie sah bezaubernd aus.

Öffnete eine Schublade und holte 750.00 DM raus, legte sie auf den Tisch setzte sich und meinte, die Einnahme der letzten beiden Tage. Mir fiel die Kinnlade herunter, wie sollte ich reagieren, sie sollten sich doch erst erholen!

„Hatte ich euch nicht gebeten, dass ihr erst wieder Arbeiten sollt, wenn ihr vollkommen Gesund seid und euch bis dahin ausruht!“ „Schon, aber wir haben doch eine Menge Spaß damit und wenn die Freier damit klar kommen, haben wir auch kein Problem damit“.

Nippte an meinen Kaffee, probierte ein Stück vom Marmorkuchen. „Hast du genug Geld, für Lebensmittel, Klamotten und was du sonst noch brauchst“ war meine Frage an Emilia. „Danke, aber wir haben noch Geld was du uns letztes Mal gegeben hast, und Stefan ich wollte mich noch einmal bei dir bedanken, mir kommt das alles wie ein Traum vor, wir hatten bei Tommy nicht einmal ein Bett zum schlafen, nur eine olle Matratze, kaum was zu Essen und dann auch noch die Schläge“. Während sie redete stand sie auf und öffnete den Kühlschrank zeigte hinein und wollte uns zeigen wie voll der war und wie gut es ihnen jetzt ging. „Und jetzt, haben wir ein richtiges Zuhause, einen guten Zuhälter, Freiheit und auch keine Schläge mehr, wir werden dir das nie vergessen“.

Also doch Zuhälter, so langsam machte sich das Gefühl breit, dass mir die Entscheidung wie es in meinem Leben weitergehen soll, von anderen Entschieden wird. Klar war ich froh das es den beiden gut ging, das sie Spaß daran hatten was sie taten und das wir alle etwas daran verdienen, war mehr als ein Bonus.

Ich trank an meinem Kaffee als sich die Tür von Wohnwagen öffnete. Maria kam herein fiel mir sofort freudestrahlend um den Hals, ich konnte gerade noch den Kaffee vorher absetzen, drückte mich, was ich erwiderte.

„Na, alles klar“, flüsterte ich in ihr Ohr. Ich vernahm ein Schlurzen, dann ein schniefen „Stefan, danke für alles was du für uns getan hast“, sie löste die Umarmung, stellte sich hin, wischte sich mit dem Ärmel die Tränen aus den Augen, griff in ihren Bademantel, holte ein Bündel Scheine heraus und legte sie auch auf den Tisch.

Ich stand auf, nahm sie in die Arme und drückte sie noch einmal. „Ganz ruhig, Maria. Ich möchte das es euch gut geht und solange ihr wollt werdet ihr immer ein Dach über den Kopf haben“. Löste die Umarmung und wischte ihr mit dem Daumen die letzten Tränen aus dem Gesicht. Von ihrem blauen Auge war fast nichts mehr zu sehen und als sie anfing zu lächeln sah man wie Glücklich sie war.

Sie setzte sich an den Tisch, auch ich nahm wieder Platz, Emilia schenkt ihr einen Kaffee ein und wir unterhielten uns ein wenig. Dabei kam heraus das beide einen guten Schulabschluss und auch eine Lehre hinter sich hatten, aber da ihnen der Sex schon immer gefiel, sie schon an der Schule damit anfingen Geld damit zu verdienen, wussten beide was sie später einmal machen würden. Prostitution.

Schaute auf die Uhr es war kurz vor 15.00 Uhr, steckte das Geld ein, verabschiedeten uns von ihnen und machten uns wieder auf den Weg. „Tanja ist in der Nähe vom Club ein Bank“, „Ja, eine Raiffeisenbank“, „Gut dort hin bitte“. Tanja erklärte mir wie ich fahren sollte, an der Bank sofort einen Parkplatz bekommen.

Wir betraten die Bank, gingen zum Schalter, „Hallo, ich möchte gerne 3 Konten eröffnen“. Die Dame ca. 180cm groß, schwarze Mittellange Haare, bezauberndes Lächeln, schwarze Bluse, sowie ein rotes Jackett mit schwarzen Kragen an, mehr konnte ich nicht erkennen.

„Bitte folgen sie mir“, sie verließ den Tresen und wir folgten ihr zu einem Tisch, setzten uns und sie fragte was ich genau benötigte. „Ich brauche ein Girokonto, sowie zwei Sparbücher“. Sie verlangte meinen Ausweis und fing an die Konten einzurichten. Als sie mich fragte wieviel ich auf jedes Konto einzahlen möchte, fiel mir auf das ich gar nicht wusste wieviel Geld ich eingesteckt hatte.

Ich griff in meine Hosentasche und holte das Geld heraus, zählte und kam auf eine Summe von 1750.00 DM. „Ich möchte gerne auf das Girokonto 750.00 DM einzahlen, auf das eine Sparbuch 250.00 DM mit dem Vermerk, Emilia, sowie 350.00 DM auf das andere Sparbuch mit dem Vermerk, Maria“. Die Restlichen 400.00 DM steckte ich wieder ein.
Sie fragte mich warum diese Vermerke. Ich meinte nur dass ich das Geld für meine Kinder anlege. Sie warf mir ein Lächeln entgegen und das sie das toll findet, wenn die wüsste. Als alles erledigt war, bat ich sie noch um einen Briefumschlag, denn sie mir gern gab. Wir verließen die Bank und machten uns auf den Weg zum Club.

Bevor wir den Club betraten, tat ich das restliche Geld in den Briefumschlag und steckte ihn wieder ein. Im Club setzte ich mich neben Chris, holte den Umschlag heraus. „Komme gerade von Maria und Emilia und sie haben mir was mitgegeben“, und schob den Briefumschlag zu ihm.

Er öffnete ihn, sah hinein, machte ihn wieder zu und schob ihn an mich wieder zurück. „Was soll ich damit?“ Ich kann machen was ich will, Chris nimmt nichts von mir an. „Und wie bezahlen sich die Wohnwägen, kannst du mir das mal sagen“. Ich war sauer, aber ihn störte das nicht. „Wie willst du etwas bezahlen, was schon längst bezahlt ist, als steck es weg. Ich habe dir schon mal gesagt das ich von dir nichts annehme und jetzt mach ein Strich unter die Sache und siehe es als erledigt an“.

Irgendwie könnte er mal eine Tracht Prügel benötigen, schoss es mir durch den Kopf. Aber wie willst du jemanden verkloppen der es nur gut meint und sich eben auf diese Weise bedanken will. So langsam kam mir die Erkenntnis dass ich das wohl so zu akzeptieren habe, schweren Herzens?

Nachdem wir gemütlich zu Abend gegessen haben und ich mich immer mehr heimisch fühlte, stand Sandra vor mir, kniete sich hin, senkte ihren Kopf „Guten Abend, Meister“. Ich war perplex, eigentlich wollte ich sagen, schön das du da bist, geht es dir gut, ist alles in Ordnung, aber damit hatte ich nicht gerechnet, okay wusste ja auch noch nicht so viel, wie man seine Sklavin richtig behandelte.

„Ab in mein Zimmer, mach dich fertig und warte“, Sandra erhob sich mit dem Blick zum Boden und wollte in Richtung meines Zimmers gehen. „Wer hat was von gehen gesagt!“. Sofort kniete sie sich wieder hin und machte sich auf alle vieren auf den Weg. „Stefan, meinst du nicht dass das zu hart war“, meinte Tanja. „Wir werden sehen, sie wollte es und nun bekommt sie es“ war meine Antwort.

Sah noch mal kurz auf die Uhr, 19.50 Uhr. „Tanja dein Freier kommt gleich“. Wir erhoben uns, ich machte mich auf den Weg in mein Zimmer und Tanja wartete an der Theke auf ihren Gast. Sandra stand nackt mit dem Blick auf dem Boden vor mir, hatte mehrere Sachen auf dem Bett ausgebreitet. Sah mir alles an, griff zu und reichte es ihr. Sie zog es an und räumte alles andere wieder auf.

Sie musste schnell zugänglich sein, trotzdem wie eine Sklavin gekleidet sein und vor allem so gekleidet das sie ihre Schmerzen erhält und auch genießen kann. Sie hatte schwarze Lack-Overknees an, das alleine ist schon so Geil das man gleich sein Eigentum benutzen will. Dazu eine Latexunterhose in schwarz die Total offen war, man will ja auch einen Zugang zum Zentrum. Sowie ein Halsband mit Nieten bestückt und einen Ring vorne um eine Leine einzuhacken. Ich habe extra ihre Titten frei gelassen, aber dazu später mehr. So nun noch Fesseln in schwarzen Leder an die Beine und Ärme, geil mein Schwanz will raus und sein Fickfleisch benutzen, aber es geht nicht um mich, sondern um Tanja.

Auch ich zog mich noch schnell um einen Slip den man vorne öffnen konnte und ein Netzhemd beides in schwarz. Ist schon ein komisches Gefühl, wenn man weiß das noch ein anderer Mann anwesend seien wird. Wenn man mit einer Frau alleine ist präsentiert man sich nackt, passt schon!! Aber sobald ein zweiter Mann dabei ist und man sich nicht kennt ist es peinlich da will man dann nicht mehr Nackt sein.

Ich hängte Sandra gerade noch die Leine ein, als sich die Tür öffnete und Tanja mit ihrem Gast das Zimmer betrat. Er ein schmächtiger Typ ca 175cm, braune Haare und ca 30 Jahre, musste ich jetzt Respekt haben vor dem Alter, wir werden sehen. Er war nur noch mit dem üblichen Bademantel bekleidet.

Tanja hatte vorsorglich ein Flasche Champagner mit Gläsern auf einem kleinen Tisch neben der Tür bereitgestellt. Sie öffnete die Flasche und schenkte drei Gläser ein. Wir trafen uns in der Mitte des Raumes nahmen die Gläser, außer Sandra die brav an der Leine neben mir kniete und den Blick auf dem Boden richtete. Prosteten uns zu und Tanja meinte: „Stefan, Bernd, Bernd Stefan, dein neuer Meister“. Ich wusste dass er devot war, aber das war der Hammer, hätte ich gerade etwas vom Champagner getrunken ich hätte es in hohen Bogen ausgespuckt egal wer mir gegenüber gestanden hätte. Die Fontäne hätte voll getroffen.

Wir stellten unsere Gläser zur Seite. Tanja nahm Bernd an der Hand und begab sich mit Ihm ins Bett. Ich setzte mich in den Sessel, Sandra folgte mir auf allen vieren und kniete neben mir. Tanja öffnete den Bademantel, schlug ihn auf und streichelte Bernd zärtlich, bis jetzt kam ich klar. Ich streichelte Sandra durch die Haare, ist das beruhigend.

Tanja kniete neben Bernd so dass ich und auch Sandra alles verfolgen konnten. Sie wichst den Schwanz von Bernd, lehnte sich vor und nahm ihn in den Mund. Sie sah mir in die Augen, als sie anfing ihn zu lutschen. Er wurde immer größer aber nicht Größer als meiner, keinen Grund Eifersüchtig zu sein.

Bernd stöhnte leise es schien ihm zu gefallen und es war okay. Das Schauspiel ekelte mich nicht an, sondern machte mich geil, zum einen wusste ich ja wie gut Tanja blasen konnte und zum anderen ist es viel geiler wie sich ein Porno anzuschauen. Wie gut ist es wenn dann eine Sklavin neben sich hatte. Ich öffnete meine Hose und holte meinen steifen raus. Packte Sandra in die Haare und dirigierte sie zwischen meine Beine, der Rest kam von selber.

Sie wartete schon so lange darauf endlich wieder wie ein Stück Fleisch benutzt zu werden. Sofort verschlang sie meinen kleinen Freund und genoss es ihn in ihrer Mundfotze zu haben.
Tanja sah es und war froh dass ich noch nichts dagegen gesagt habe. Warum auch die Situation wurde immer geiler zwei tolle Frau und man konnte sie benutzten wie man wollte, auch das der Typ gerade von meiner Freundin einen geblasen bekommt fand ich nicht schlimm, ganz im Gegenteil ich fand es Saugeil.

Tanja zog sich ihr Höschen aus, schwang sich über Bernd setzte seinen Schwanz an und senkte sich nur ganz wenig ab. Dann drehte sie den Kopf zu mir und sah mir wieder in die Augen, so als ob sie auf ein okay von mir wartete ihn abzuficken. Ich lächelte und nickte ihr zu, sie lächelte mir zurück und sagte ohne ein Wort zu sprechen „I Love you“. Drehte sich zurück und versenkte den Schwanz von Bernd bis zum Anschlag.

Hob sich und versenkte ihn wieder erst ganz langsam fast schon in Zeitlupe. So als wolle sie sagen sie her es passiert mir nichts und auch nichts Schlimmes. Nach wenigen Malen erhöhte sie das Tempo und wichste Bernd seinen Schwanz mit ihrer Fotze, beiden stöhnten. Es war so geil mit anzusehen wie jemand anderes deine eigene Freundin fickt und du dir währenddessen von einer anderen Frau dein Schwanz lutschen lässt.

Mein Schwanz war steif und hart wie Granit, Sandra ist einfach eine geile Sau. Ich packte sie an den Haaren löste ihren Fickmund von meinem Schwanz. “Steh auf und lass dich von Bernd lecken, aber ich will deinen Arsch sehen“. Sandra stand auf ging zu den beiden und setzte sich auf das Gesicht von Bernd, ließ sich nach vorne fallen und streckte mir ihren Arsch entgegen.
Bernd nahm das gern an und stieß seine Zunge zwischen die Schamlippen von Sandra.

Auch diese Situation, dass ein Typ meine beiden Weiber vernaschte machte mir nichts aus. Ich wurde immer Geiler so scharf machte mich diese Szene. Ich wollte nur noch eins: Ficken. Und was bietet sich besser an als das nächstgelegene Loch. Ich stand auf ging hinter Tanja, beiden hielten inne sie wussten was kommen sollte. Spuckte auf das Arschloch und massierte es leicht ein, ihre Öffnung schrie schon danach so leicht konnte ich ihr zwei Finger reinstecken, trotz des anderen Schwanzes. Gut wenn ich an die Party zurückdenke da hatte sie zwei Megaschwänze in ihrer Fotze und Arsch und die hatte sie auch locker weggesteckt.

Setzte meinen Prügel an die Rosette von meiner süßen an und konnte wie ich es mir dachte ohne große Probleme in sie stoßen. „Ja, Schatz fick meinen Arsch, Fickt meine Löcher, ich bin so geil“, stöhnte Tanja. Langsam fingen wir an in sie zu stoßen. Wir fanden schnell einen Rhythmus, dann stoppte ich und zog meinen Prügel aus dem Arsch. Setzte den Schwanz an der Fotze an und drängte mich zwischen die Schamlippen und den Schwanz von Bernd, man war das Geil. Nicht nur das unsere Schwänze in dieser geilen Schnecke steckten, sondern auch das da noch ein zweiter Schwanz war, es kam einen vor als wenn man sich zusätzlich gegenseitig einen wichste, doppelte Ausreizung.

Tanja schrie "Ja, reißt mir die Fotze auf, ohhh ist das Geil ihr füllt mich komplett aus, fickt michhhhh". Vor allem das gesamte Bild überflutete einen mit brutaler Erotischer Geilheit wie Tanja zwischen uns war und Sandra die mir ihren geilen Arsch entgegenstreckte, von Bernd geleckt wird. Tanja hat zusätzlich zwei Finger in ihren Arsch gerammt und fickte sie damit.

Aber etwas fehlte noch, ach ja. Ich holte aus und schlug Sandra mit der flachen Hand auf ihren bezaubernden Arsch. Sie stöhnte „Ja Meister, erniedrige mich und benutzt mich“. Als ob wir das nicht gerade täten. Bernd und ich ergänzten uns prima, wir fickten meine kleine ohne Gnade. Dann aber zog ich meinen Schwanz aus Tanja, die sich umdrehte und mir einen Gesichtsausdruck entgegenbrachte, der so viel sagte wie, fick mich weiter nicht aufhören mir kommt es gleich. Was soll es sie wird ihre Orgasmen schon noch bekommen.

Ich packte Sandra an den Haaren, zog sie hoch „Leg dich auf den Rücken, Bernd fick sie in den Arsch, Tanja lass dich lecken“. Geil wenn alle das tun was man will. Sandra legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine. Bernd stand auf und zog erst mal den Bademantel aus, kam dann zwischen die Beine von Sandra. Tanja setzte sich auf das Gesicht von ihr, die wie ausgehungert ihre Zunge sofort tief in die Fotze von Tanja trieb. Tanja stöhnte auf und genoss die Zunge in ihrer Muschi, sie zog die Beine von Sandra zu sich, dass der Arsch total offen dalag. Bernd steckte seinen Schwanz in Sandras geiles Arschloch und fickte sie Langsam.

„Fick sie härter und brutaler gib ihr was sie braucht“, schrie ich Bernd an. Der sofort wie ein Wahnsinniger sein Tempo erhöhte und rammelte was das Zeug hielt. Ich holte mir ein Kondom stülpte es drüber und schmierte es mit Gleitcreme ein. Ging hinter Bernd drückte ihn auf Sandra herunter, verteilte noch etwas Gleitcreme auf seiner Rosette und drang cm für cm in ihn ein.

Sah Tanja in die Augen, sie genoss diese Situation, wie sie geleckt wird, wie ihr Freund nun ihren Freier fickt und gleichzeitig so nah bei ihr ist. Bernd fing an sich zu bewegen stieß seinen Schwanz in den Darm von Sandra und leckte, knabberte und massierte ihre Nippel. Bei jeder Rückwärtsbewegung fickte mein Schwanz seinen Darm und es fühlte sich an als ob man gleich zwei Leute auf einmal fickte. Ich streichelte Tanja über den Kopf und drückte sie mir entgegen bis sich unsere Lippen und Zungen trafen.

Sandra versuchte sich aufzubäumen, sie schrie, stöhnte und leckte weiter die Fotze von Tanja. Laut hechelnd versuchte sie sich wieder zu entspannen, versuchte ihren Orgasmus ausklingen zu lassen, was aber absolut nicht möglich war. Denn Bernd fickte weiter seinen Schwanz in ihren Arsch, ich fickte meinen Schwanz weiter in den Arsch von Bernd. Ich spürte wie es mir kam und wie es mir kam. Ich spritzte in den Arsch von Bernd mein Samen aufgefangen vom Kondom, ehrlich mein Abschuss kam mir vor als ob ein Rakete startete und gleichzeitig einschlug so stark und explosionsartig, nur gut das diese Dinger so strapazierfähig sind.

Ich entfernte mich und auch Bernd war soweit, er zog ihn raus und spritzte alles auf den Bauch und Titten von Sandra. Das gab Tanja den Rest sie legte den Kopf in den Nacken und schrie ihren Orgasmus in den Raum. Sandra leckte weiter und genoss alles was Tanja ihr gab.

Bernd rollte sich von Sandra und musste erst mal verschnaufen. Tanja legte sich auf die andere Seite und lächelte, sie war Glücklich. Sandra lag da ihren Bauch und Busen mit dem Samen von Bernd vollgespritzt, ihr Gesicht nass vom Erguss von Tanja. Da fehlte nur noch mein Samen und sie hatte alle Preise abgeräumt. Ich zog mir das Kondom vom Schwanz, ging zu Sandra sie lächelte mich an, auch sie war Glücklich. „Machs Maul auf“, befahl ich ihr was sie auch sofort tat. Ich hielt das Kondom über sie und ließ mein Sperma in ihren Mund laufen. Als sie alles aufgenommen hatte, schluckte sie es, öffnete ihren Mund und zeigte mir, wie brav sie seinen kann.

Das schreit nach einer Belohnung…

Fortsetzung folgt!!
... Continue»
Posted by bigboy265 2 years ago  |  Categories: Anal, BDSM, Hardcore  |  Views: 2543  |  
100%
  |  3