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Andrew und seine Mutter

Posted by injoy 5 years ago  |  
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Der Alkohol und seine schönen Seiten 1-3

Der Alkohol und seine schönen Seiten 1

Es war Freitagabend. Peter saß vor seinem Computer und versuchte sich auf seine Arbeit zu konzentrieren, was ihm nicht so wirklich gelang. Er musste eigentlich in drei Tagen eine Ausarbeitung abgeben, um noch eine gute Zensur in Angebot und Planung zu bekommen.
Trotzdem schweiften seine Gedanken wieder ab, während er mit entrücktem Blick aus dem Fenster starrte.
Er träumte von einer Frau, die im Supermarkt zwei Straßen weiter seit kurzem arbeitete. Er schätzte ihr Alter auf Anfang, Mitte dreißig. Sie sah unheimlich toll aus und machte immer einen fröhlichen Eindruck. Ob sie alleine oder mit jemanden liiert war, wusste er nicht.
Ihm war klar, dass sie eigentlich um einiges zu alt für ihn war. Immerhin feierte er vor gerade fünf Wochen seinen achtzehnten Geburtstag. Zwei Tage nachdem seine Mutter sechsunddreißig wurde. Aber es hielt ihn nicht ab, von dieser Frau zu träumen.

Was bedeutete eigentlich zu alt? Wenn er mit seiner Mutter unterwegs war, dann wurden sie öfters von fremden Leuten für ein Pärchen gehalten. Darüber machten sie dann beide ihre Späße.

Ja… seine Mutter… Peter dachte nun über sie und ihr beider Leben nach. Sie hieß Anke und arbeitete als Krankenschwester im nahe gelegenen Krankenhaus. Er hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihr und war stolz, so eine gut aussehende junge Mutter zu haben. Sie hatte eine schlanke wohlproportionierte Figur, lange dunkelblonde Haare und wog bei ihren 1,68m mal gerade zweiundfünfzig Kilo. Jeder staunte, dass sie einen Jungen mit einer Größe von 1,90m hatte.

Seinen Vater… ?... den kannte er nicht. Der ließ seine Mutter sitzen, nachdem sie ihm erzählte, dass sie schwanger wäre. Peter vermutet heute, dass es irgend so ein Krankenhausarzt war, der nur eine Affäre suchte.
Er vermisste trotzdem nichts. Er liebte seine Mutter, wie man eine Mutter nur lieben konnte. Sie war sehr großzügig zu ihm und erlaubte ihm in seinen jungen Jahren mehr, als die Eltern seiner Schulfreunde. Er dankte es ihr, indem er nie richtig über die strenge schlug. Mal von einigen Dummjungenstreichen abgesehen.

Heute hatte sie Spätdienst und würde erst so gegen halb elf zu Hause sein. Im Allgemeinen kam sie immer gleich nach der Arbeit nach Hause. Selten ging sie aus. Wenn es aber mal passierte, dann wurde es sehr spät und sie war dann grundsätzlich nicht mehr nüchtern.
Darüber machte sich Peter dann so seine eigenen Gedanken.
Er hatte sie noch nie so wirklich mit einem anderen Mann gesehen, konnte sich aber nicht vorstellen, dass sie ganz ohne Sex lebte. Er hatte dass Gefühl dass sie sich aus Frust darüber betrank, weil sie anscheinend immer nur an die falschen Männer geriet. Ob es wirklich so war, wusste er natürlich nicht.

Beim Gedanken an Sex dachte er über sich selber nach. Er war immer noch Jungmann. Der einzige Sex den er hatte, war der mit seiner Hand und den Pornofilmen auf seinem Computer. Er war sehr schüchtern und hatte Probleme gleichaltrige Mädchen anzusprechen, obwohl ihm die eine oder andere schöne Augen machten.
Er fühlte sich eher zu den etwas älteren Frauen hingezogen… so wie die im Einkaufsladen. Solchen Frauen traute er sich aber erstrecht nicht anzusprechen. Er hatte Angst, dass sie ihn auslachen würden. Somit blieb ihm nichts anderes übrig, als zu träumen und sich selber zu helfen.
Als er an diesem Punkt ankam, sah er auf die Uhr. Eine Stunde hatte er noch Zeit, bevor seine Mutter nach Hause kam. Peter klickte die Arbeit nach unten und öffnete seinen Filmordner. Er startete seinen Lieblingsporno, zog sich nackt aus und befand sich in einer anderen Welt. Dabei stellte er sich vor, dass es seine neue Traumfrau wäre, die ihn verwöhnen würde… Leider war es nur seine eigene Hand, die ihm eine halbe Stunde der Lust brachte.

Nachdem er wieder auf dieser Welt verweilte und zu Atem kam, vernichtete er die verräterischen Spuren, zog sich seinen Pyjama an und legte sich aufs Bett. Kurze Zeit später schlief er ein.

Peter wusste nicht, wie lange er geschlafen hatte, als er von einem dauerhaften Klingeln geweckt wurde. Erschrocken sprang er aus dem Bett und realisierte, dass es die Türklingel war, die ihm den Schlaf raubte. Peter ging an die Sprechanlage und fragte wer da sei.

„Ich bin es… sei so lieb und mach auf… mein Schlüssel passt nicht mehr“, kam es aus dem Hörer.
Peter hatte Probleme, seine Mutter zu verstehen, weil sie so stark lallte. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihm, dass es vier Uhr morgens war. Er betätigte den Türöffner und wartete, dass der Fahrstuhl bei ihnen in der zwölften Etage hielt. Nachdem sich die Tür öffnete, lief er sofort rüber und half seiner Mutter auszusteigen. Er trug sie mehr, als dass sie selber ging ins Wohnzimmer auf die Couch. Dort ließ er sie sich hinsetzen und sah sie an.
Seine Mutter war vorsichtig ausgedrückt betrunken. Mit klaren Worten ausgedrückt…. Sie war sternhagelvoll. Alleine ihr Atem würde reichen um andere betrunken zu machen.

„Mensch Mama!!! … Was ist denn mit dir los? Musstest du dich so voll laufen lassen?“ fragte Peter mit empörtem Unterton.
„Ja… musste ich… Uschi hatte Geburtstag und wir haben im Schwesternwohnheim auf ihrer Bude mit Sonja, Heike und Klara ein klein wenig gefeiert. Tut mir Leid, dass ich dich geweckt habe, aber mein Schlüssel passt plötzlich nicht mehr“, lallte sie. Er ahnte mehr, als dass er es verstand, was sie ihm mit schwerer Zunge erzählen wollte.
Im nächsten Moment gab sie schnarchende Töne von sich. Peter wollte sie richtig auf die Couch legen, da kam sie plötzlich wieder hoch und sagte: „Ich gehe jetzt ins Bett.“

Anke stand schwankend auf und ging in Richtung ihres Schlafzimmers. Ihren Sohn hatte sie dabei nicht mehr auf der Rechnung. Auf halbem Wege streifte sie sich ihre Bluse ab und ließ sie einfach fallen. Dann öffnete sie ihre Jeans, setzte sich auf den Fußboden und zog umständlich die Hose aus. Dabei rutschte ihr sexy Slip etwas mit herunter und ließ einen kleinen Teil ihrer Scham hervor blitzen.
Mit offenem Mund sah Peter seiner Mutter zu, als sie wieder aufstand und weiter wankte. Anke öffnete die Schlafzimmertür und wäre beinahe gefallen, wenn Peter der ihr hinterher kam, sie nicht festgehalten hätte.
„Danke junger Mann… es geht schon wieder“, hörte er noch und dann verschwand sie in ihrem Zimmer, ließ aber die Tür offen.
Peter stand völlig verdattert im Türrahmen. So hatte er seine Mutter noch nie erlebt… geschweige soviel nackte Haut von ihr gesehen. Eigentlich hatte er sie noch nie in Unterwäsche gesehen. Nur am Strand im Bikini. Das war aber ganz was anderes. Das war normal….
Jetzt fing Anke auch noch an zu singen… völlig falsch und ohne einen richtigen Ton zu treffen. Dabei drehte sie sich langsam im Kreis. Ihren Sohn, der sich nicht zu rühren vermochte, übersah sie dabei völlig.
Umso mehr starrte er auf seine Mutter. Der Slip war an der Vorderseite von ihr unbemerkt, noch weiter heruntergerutscht und Peter konnte nun fast ihre ganze Scham sehen. Mit glänzenden Augen bemerkte er, dass nicht ein Härchen seinen Blick behinderte.

Er konnte nicht verhindern, dass sich bei ihm etwas regte und da er nur kurze Shorts trug, aus seinem Hosenbein herauslugte.

Trotz ihres benebelten Verstandes, schien es Anke aufzufallen. Sie sah direkt auf das Prachtstück von Peter, als sie sich aufs Bett fallen ließ.
„Hey junger Freund… sieht gut aus, was du so hast. Aber jetzt solltest du besser gehen… und mache die Schlafzimmertür leise zu, damit mein Sohn nicht wach wird“, sagte sie und schlief auch schon ein.
Zu Peters bedauern lag sie leider so, dass er nichts mehr von ihrer lieblichen Vorderseite sehen konnte. Er schaltete das Licht aus, zog die Tür zu und ging in sein Zimmer.
Dort setzte er sich völlig verdattert auf sein Bett und versuchte zu verdauen, was er eben gesehen und gehört hatte.

Noch nie in seinem Leben hatte er in natura von einer Frau soviel nackte Haut zu sehen bekommen. Geschweige, von seiner Mutter.

Seine Mutter…!!!??... zum ersten Mal sah er sie mit anderen Augen als denen eines Sohnes. Sie war ein absolut heißer Feger und entsprach genau dem Idealbild seiner heimlichen Traumfrau.
Sie war wunderschön, sah sexy aus und war älter als er. Dann schimpfte er mit sich selber… Bist wohl verrückt… das ist deine Mutter… träume lieber von der tollen Frau an der Kasse….

Peter schaltete den Computer ein und versuchte sich abzulenken. Er besah sich die Bilder, die er gesammelt hatte. Es half nichts… in jedem Bild sah er seine Mutter. Er streichelte sich bei diesen Gedanken sanft über sein Glied. Dann stand er plötzlich auf und ging wie magisch angezogen leise an die Schlafzimmertür. Vorsichtig öffnete Peter sie. Lautes schnarchen empfing ihn, als er hineinsah. Seine Mutter schien sich umgedreht zu haben und lag nicht mehr so, wie er sie verlassen hatte.
Mit klopfendem Herzen und sich wohl bewusst, dass er etwas Verbotenes tat, ging er hinein. So richtig was sehen konnte er nicht. Dafür war es zu dunkel und er überlegte, ob er Licht anmachen solle.
Peter legte sich eine Ausrede zurecht, falls sie wach werden würde und riskierte es. Er schaltete das Licht an und dimmte es so, dass er gerade noch etwas erkennen konnte. Als sich Ankes Schnarchtöne nicht veränderten, riskierte er es die Leuchten noch heller zu machen.
Was er dann in aller Deutlichkeit sah, verschlug ihm den Atem. Seine Mutter lag auf dem Rücken die Beine weit gespreizt. Was aber sein Herz rasen ließ, war dass ihr Slip noch genauso weit runter gezogen war, wie vorhin und ihre Brust aus dem BH ragte.
Er hockte sich vors Bett und sah sich aufgeregt alles von nahem an. Dabei lauschte er angestrengt, ob sich ihre Schnarchtöne verändern würden.
Zum ersten Mal im Leben sah er eine Frau fast völlig nackt vor sich liegen. Er sah sich alles ganz genau an, traute sich aber nicht seine Mutter zu berühren. Zu groß war die Angst, erwischt zu werden. Sein Glied machte sich pochend bemerkbar und ohne dass es ihm bewusst wurde, holte er es heraus und begann daran zu reiben.
Sein Atem wurde schneller, genauso wie seine Hand. Sein Blick war fest auf die Scham seiner Mutter geheftet, als es ihm sehr schnell mit nie gekannter Heftigkeit kam.
Nachdem seine Erregung etwas abklang, wurde ihm bewusst, dass er seinen Samen überall verteilt hatte. Mit hochrotem Kopf zog er sich schnell seine Schlafanzughose aus und wischte alles so gut es ging auf. Dann schaltete er das Licht aus und schlich in sein Zimmer.

Dort dachte er noch mal über das Geschehene nach. Jetzt wurde ihm bewusst, wie leicht seine Mutter hätte wach werden können. Nicht auszudenken, was das für ein Theater gegeben hätte. Mit klarem Kopf begriff er selber nicht mehr, wie er so leichtsinnig sein konnte. Peter zog sich einen neuen Schlafanzug an und entsorgte seinen schmutzigen im Wäschekorb. Dann legte er sich hin und versuchte noch ein paar Stunden zu schlafen, was ihm schwer fiel da immer noch das Bild seiner fast nackten Mutter durch seinen Kopf geisterte.

Am nächsten Tag wurde Peter erst kurz vor Mittag wach. Er stand auf und ging in die Küche. Seine Mutter schien immer noch zu schlafen. Das kannte er aber schon. Sie würde wohl auch bald auf der Bildfläche erscheinen. Er hoffte nur, dass sie nichts von den nächtlichen Geschehnissen mitbekommen hatte. Er musste sich zusammenreißen, damit sie sein schlechtes Gewissen nicht bemerkte.
Er machte die Kaffeemaschine fertig und ging duschen. Dabei dachte er wieder an das, was er in der Nacht alles gesehen hatte. Am liebsten hätte er sich unter der Brause wieder selbst befriedigt, traute sich aber nicht.
Nachdem er fertig war, zog er sich an und ging zurück in die Küche. Als er die ersten Schlucke vom Kaffee trank, kam seine Mutter rein. Sie trug einen Morgenmantel über ihren Schlafanzug und setzte sich mit verkatertem Gesicht an den Tisch.
„Guten Morgen, mein Sohn. War ich gestern sehr laut?“ fragte sie und rieb sich stöhnend ihren Kopf.
„Guten Morgen Mama“, sagte Peter und stellte ihr einen Becher Kaffee und ein Glas Wasser hin, in das er zwei Kopfschmerztabletten aufgelöst hatte.
„Also… wirklich laut warst du nicht. Ich habe jedenfalls nichts gehört“, log Peter und hoffte, dass sie wirklich nicht mehr wusste, wie sie nach Hause kam.
„Dann ist ja gut… Danke für den Kaffee und die Tabletten. Die brauche ich wirklich dringend. Bin leider gestern fürchterlich versackt. War wohl doch etwas zu viel Wein für mich. Aber es war sone irre gute Stimmung bei Uschi…“

Mit einem Schlag wich die Angst von Peter. Sie wusste wirklich nicht mehr, was geschehen war. Nun etwas freier begann er sie in ein unverfängliches Gespräch zu verwickeln.
Nachdem Anke es etwas besser ging, stand sie auf und sagte: „Ich werde erst mal duschen gehen. Wenn du danach Zeit hast, könntest du mir beim Einkaufen helfen.“
„Klar doch… kein Problem. Habe heute sowieso nichts vor“, gab er seine Zustimmung.

Nachdem Anke im Bad verschwand, räumte Peter schnell die Küche auf. Dabei kam ihm eine verrückte Idee. Er schlich auf den Flur und versuchte durchs Schlüsselloch seine Mutter zu beobachten. So was hat er vorher noch nie getan. Aber der Drang seine Mutter nochmals nackt zusehen, trieb ihn dazu. Er hatte Pech. Er konnte nichts erkennen. Der Blickwinkel ließ dieses nicht zu. Etwas enttäuscht verließ er seinen Spannerplatz.

Unterdessen duschte Anke ausgiebig und vertrieb damit die letzten Reste ihres Katers. Dabei überlegte sie, wie sie nach Hause gekommen war und was da noch passierte. So sehr sie sich auch anstrengte, bekam sie die Zeit nicht mehr zusammen. Irgendwie war ihr, als wenn sie einen jungen Mann dabei hatte, konnte sich aber nicht mehr daran richtig erinnern. Da Peter keine Bemerkung in dieser Richtung machte, war sie der Meinung, dass sie es wohl nur geträumt hätte.

Sie wusch sich noch etwas ausgiebiger ihre Intimen Stellen. Als sich aber ein wohlbekanntes Kribbeln bemerkbar machte, hörte sie wieder auf damit. Sie wollte ihren Sohn nicht zulange warten lassen. Außerdem hatte sie Hemmungen, es sich selber zumachen, während er in der Küche wartete.
Sie sehnte sich mal wieder nach einem richtigen Mann. Zulange musste sie diesen entbehren. Sie hatte Angst, wieder auf die Nase zu fallen. Deshalb ließ sie Annäherungsversuche kaum zu. Sie wurde einfach schon zu oft enttäuscht. Sie hatte es sogar mit wesentlich jüngeren Männern versucht, weil sie dachte dass die noch nicht so verdorben wären. Aber auch das brachte ihr nicht so die richtige Erfüllung. Also blieb ihr mal wieder nichts übrig, als sich am Abend mit ihren Freudenspendern zu vergnügen.

Im Supermarkt angekommen, kauften sie die nötigen Dinge ein, die man brauchte um in der kommenden Woche mit allem versorgt zu sein. Unauffällig packte Peter mehrere Flaschen Wein von der Sorte in den Einkaufswagen, die seine Mutter gerne trank.
„Warum nimmst du denn soviel Wein mit? Wer soll den denn trinken“, fragte Anke erstaunt.
„Du trinkst ihn doch gerne. Ich dachte, dann hast du ein paar Flaschen zu Hause“, meinte Peter.
Von seiner Hoffnung, dass sie sich vielleicht wieder betrinken würde, sprach er verständlicher Weise nicht.
„Aber doch nicht so viele“, meinte Anke. „Das reicht ja für eine Fete mit mehreren Leuten.“
„Ist doch egal. Ich trinke doch auch gerne mal ein Gläschen. Dann haben wir wenigsten einen kleinen Vorrat zu Hause“, versuchte Peter sich zu rechtfertigen.

„Na gut… wenn du meinst. Einverstanden… aber nur, wenn du mal ein Gläschen mittrinkst“, gab sie nach.
Innerlich über seinen wie er meinte genialen Gedanken triumphierend, legte Peter nochmals drei Flaschen dazu, als sie in einem anderen Gang etwas suchte. An der Kasse bemerkte Anke es aber doch und sah Peter mit einem Vorwurfsvollen Blick an.
„Ach Mama… ist doch egal… so haben wir erstmal genug. Die Sorte war doch gerade im Sonderangebot“, nahm ihr Peter den Wind aus den Segeln.

Anke wunderte sich über ihren Sohn. Sonst beschwerte er sich immer, wenn sie für sich zwei drei Flaschen mitnahm, und heute nahm er eine ganze Kiste mit. Sie wusste nicht, was sie davon halten sollte. Aber sie kam nicht dahinter, was das ganze sollte.

Wieder zuhause trug Peter den ganzen Einkauf in die Küche und half Anke beim verstauen. Danach verschwand er bis zum Abendbrot in seinem Zimmer.
Abends setzte er sich zu ihr ins Wohnzimmer um sich mit ihr den Samstagskrimi anzusehen.
„Was ist mit dir los“, fragte Anke überrascht. „Willst du heute gar nicht auf die Pirsch?“
„Nö… hab keine Lust. Ist eh nichts los“, tat Peter gelangweilt.
„Auch nicht schlecht… dann bin ich nicht gar so alleine“, meinte Anke.

„Möchtest du ein Glas Wein?“, versuchte Peter seinen geheimen Plan in die Tat umzusetzen.
„Nein Danke. Lieber nicht… ich kämpfe immer noch mit den Nachwehen der letzten Nacht. Vielleicht die nächsten Tage mal. Aber trotzdem schönen Dank, dass du gefragt hast“, lehnte Anke ab.

Enttäuscht, dass sein Plan nicht aufging legte sich Peter auf den Fußboden und sah interessiert tuend auf den Bildschirm.
Bei der ersten Reklamepause fragte Anke ihn: „Sag mal Peter… hättest du etwas dagegen, wenn ich mir meinen Schlafanzug anziehe? Ich möchte es mir etwas bequemer machen.“

„Von mir aus… das machst du doch sonst auch“, sagte Peter überrascht, das sie ihn fragte.
Nach wenigen Minuten kam sie in ihrem Schlafanzug wieder, der wie ein Hausanzug wirkte. Das Teil verbarg in jeder Hinsicht ihre Figur und ließ nichts erkennen. Zu Peters bedauern trug sie so gut wie nie Nachthemden. Seine Mutter war Hosenfetischistin. Selbst in Röcken sah er sie nur zu ganz besonderen Gelegenheiten. Ansonsten trug sie ausnahmslos Jeans.

Am Ende des Filmes sagte er gute Nacht und verschwand in sein Zimmer. Ihm war klar, dass er an diesem Abend keine Show mehr geboten bekam.
Aber auch die nächsten Tage und Wochenenden lief nichts von dem, was er sich so schön ausgemalt hatte. Anke trank zwar mal ein Gläschen Wein, aber kein zweites.
Somit blieb Peter nichts weiter übrig, als von dem einmaligen Erlebnis zu zehren.

Es verging ein Monat und Peter hatte es aufgegeben, seine Mutter zu animieren. Es wäre sonst zu auffällig gewesen.

Eines Abends saßen die beiden wieder zusammen im Wohnzimmer, als Anke sagte: „Noch zwei Tage arbeiten, dann habe ich zwei Wochen frei. Ich muss meine Überstunden abbummeln, und da habe ich spontan noch eine Woche Urlaub drangehängt. Endlich mal ausschlafen und nichts tun. Du glaubst gar nicht, wie ich mich darauf freue.“

„Oh man… hast du das gut“, stöhnte Peter. „Ich hab auch noch soviel Urlaub zu bekommen. Aber ich weiß nicht so wirklich, wann ich den nehmen soll.“
„Dann frage doch mal deinen Chef, ob du nicht auch nächste Woche frei haben kannst. Dann können wir mal wieder gemeinsam etwas unternehmen. Mal mitten in der Woche ins Kino gehen, oder zusammen zum Baden an die See fahren“, schlug Anke vor.

„Eigentlich keine schlechte Idee. Ich werde morgen gleich mit meinem Chef reden. Zurzeit ist eh nicht viel los und das würde genau passen, bevor wieder der Blockunterricht losgeht“, war Peter von dem Vorschlag begeistert.
Gleich am nächsten Tag fragte er seinen Chef, der den Urlaub dann genehmigte.
Peter freute sich darauf, mal zwei Wochen faul sein zu dürfen. Vor allen wenn seine Mutter mit ihm was unternehmen wollte, kam es für ihn immer recht günstig. Sie bezahlte dann meistens alles und Peter schonte damit seine Ersparnisse.

Weitere Hintergedanken hatte er dabei nicht. Seine anfänglichen Bemühungen diese eine besondere Nacht nochmals zu wiederholen hatte er aufgegeben. Ihm war klar geworden, dass das nur ein einmaliger Ausrutscher war. Somit versuchte er erst gar nicht irgendwelche Tricks zu planen.

Als sie am Samstag ihren ersten Tag des Urlaubes begannen, fuhren sie wieder zum Supermarkt. Zu Peters erstaunen war es diesmal Anke, die mehrere Flaschen Wein kaufte.
„Was hast du denn vor“, fragte er. „Wir haben doch noch vom letzten Großeinkauf einige Flaschen stehen.“
„Ich weiß… aber jetzt haben wir zusammen Urlaub. Da können wir auch ohne dass wir am nächsten Tag früh aufstehen müssen, uns mal erlauben etwas tiefer ins Glas zu schauen.
Peters Augen leuchteten vor Freude auf. Sollte es ihm doch noch mal glücken, seine Mutter etwas freizügiger zu sehen? Er wollte es abwarten… nur nicht zu große Hoffnungen machen… sonst würde er nur wieder enttäuscht sein, dachte er so bei sich.

Anke hatte dabei im Gegensatz zu ihren Sohn keine Hintergedanken. Sie freute sich einfach darauf mal ein Gläschen mehr zu trinken, ohne dass sie Angst haben musste dass sie wieder nicht wusste wie sie nach Hause kommen würde. Am meisten freute es sie, dass sie nicht alleine die viele freie Zeit verbringen musste.

An diesem Abend machten es sich beide vorm Fernseher bequem. Nur dass Anke im Gegensatz zu sonst schon ihren hausanzugähnlichen Pyjama anhatte.
„Darf ich auch meinen Schlafanzug anziehen? Mama…?“ fragte Peter ohne darüber nachzudenken, dass er sich damit sämtlicher Möglichkeit beraubte eine eventuelle Erregung zu verstecken.
„Natürlich. Mach es dir man auch gemütlich“, meinte Anke.
Ein paar Minuten später kam Peter wieder. Er hatte seinen Schlafanzug mit der kurzen Hose an, da es draußen auch noch am späten Abend sehr warm war. Als er wieder ins Wohnzimmer kam, sah ihn sich seine Mutter etwas genauer an, ohne dass es Peter bemerkte.

‚Man ist der Junge groß geworden’, dachte Anke so im Stillen. ‚Selbst da, wo eine Mutter nicht hinschauen sollte, scheint er viel Versprechendes zu verstecken.’

Das war aber genau der Gedanke, der sie etwas frustrierte. Wie gerne würde sie mal wieder ihre Reize an einem Mann ausprobieren, um sich dann ordentlich verwöhnen zulassen. Aber ihr Gegenüber war das denkbar schlechteste Objekt, um es auszuprobieren. Sie stand auf und holte eine Flasche Wein herein. Ihr wurde nicht bewusst, dass sie wieder begann ihren sexuellen Frust mit Alkohol herunter zu spülen.
Peter, der sie aufmerksam beobachtete, nahm ihr die Flasche ab, öffnete sie und schenkte zwei Gläser voll.

„Danke mein Junge… das ist lieb von dir… na denn mal Prost. Auf unseren gemeinsamen Urlaub“, sagte Anke und erhob ihr Glas. Peter stieß mit ihr an und beide nahmen einen kräftigen Schluck.

Nach etwa einer Stunde und zwei Gläsern Wein stand Anke auf und sagte: „Heute ist es ja besonders warm. Ich werde mir mal etwas Luftigeres anziehen.“
Peters Herz machte einen Freudensprung. Sollte er etwa heute schon zum Ziel kommen?
Wenige Minuten später war Anke wieder im Wohnzimmer. Sie hatte ihren langen Pyjama gegen einen mit kurzer Hose und einem Top als Oberteil getauscht. Dabei kam ihr nicht in den Sinn, dass sie Peter einen tollen Anblick bot. Für sie war Peter halt ein Neutron und kein Mann, der ihr gefährlich werden konnte.
Sie machte es sich wieder auf der Couch bequem und sah weiter dem Film zu.
So sehr sich Peter unauffällig bemühte, konnte er außer die schönen Beine und das hübsche Dekolleté seiner Mutter trotzdem nichts sehen.

Die erste Flasche war mittlerweile geleert und die zweite angebrochen als sich Anke auf der Couch räkelte. Dabei verzog sich ihr Höschen etwas und Peter konnte den Ansatz ihrer Scham erkennen. Sofort wuchs sein Glied und machte sich durch eine Beule in seiner Hose bemerkbar.
Zuerst wurde es Anke nicht bewusst, aber als der Film zu Ende war, sah sie zufällig genau dorthin. Sie war beeindruckt, was sich da unter dem Stoff abzeichnete. Das wäre jetzt das richtige für ein paar schöne Stunden, dachte sie so bei sich.
Im selben Augenblick wurde sie rot vor Scham. Was für verrückte Gedanken habe ich da nur? Ich bin doch seine Mutter.
Trotz ihrer Selbstvorwürfe schielte sie immer wieder unauffällig auf Peters Schritt und überlegte dabei was es wäre, das ihn so erregen könnte.
Als sie bemerkte, dass er genauso einen vorsichtigen Blick auf sie warf, folgte sie dem und wurde nochmals rot. Ihre halbe Scham lag frei. Kein Wunder, dass der Junge davon einen Ständer bekam. Im ersten Augenblick war sie wütend auf Peter und wollte ihn schon zur Rechenschaft ziehen, als ihr bewusst wurde, dass ja eigentlich sie die Schuld hatte. Immerhin lag SIE ja so offen vor ihm…. Und im Übrigen waren ihre Gedanken ja auch nicht viel besser, als seine.

Sie setzte sich etwas anders hin, sodass sie nichts mehr von sich zeigte. Dabei schlugen ihre Gedanken Purzelbäume. Wie sollte sie sich nur verhalten? Sollte sie ihn ansprechen und für seinen Blick tadeln… oder sollte sie so tun, als wenn nichts wäre?
Sie entschied sich für letzteres und plante einen geordneten Rückzug, zumal sie spürte dass sie auch nass im Schritt wurde.
„Ich denke, dass ich mal langsam ins Bett gehe. Irgendwie bin ich müde. Wir haben ja noch ein paar Abende, wo wir länger aufbleiben können“, sagte Anke und stand auf.

Peter sah enttäuscht zu seiner Mutter. „Was ist denn mit dir los? Sonst gehst du doch nicht so früh ins Bett, wenn du frei hast.“
„Ich weiß auch nicht… aber mir wird es bestimmt gut tun, mal so richtig auszuschlafen“, verteidigte sich Anke. „Du kannst ja noch gerne hier bleiben und den Spätfilm sehen, wenn du magst.“
„OK… ich schau mal. Dann wünsche ich dir eine gute Nacht. Schlaf schön“, sagte Peter.
„Ebenfalls eine gute Nacht. Bis morgen früh.“

Anke ging in ihr Schlafzimmer und legte sich aufs Bett.
‚Peter hat Recht… was ist nur mit mir los?’ dachte sie. ‚Bin ich schon soweit, dass ich beim Anblick der ausgebeulten Hose meines eigenen Sohnes heiß werde? ... das kann doch wohl nicht sein. Ich sollte mich wirklich zusammenreißen.’

Sie hatte aber zulange schon nichts mehr mit einem richtigen Mann gehabt, sodass der kleinste sexuelle Reiz reichte, um sie scharf zu machen… und sie war jetzt scharf.
Ohne weiter darüber nachzudenken, machte sie ihre kleine Nachttischlampe an und zog sich komplett aus. Aus der Nachttischschublade holte sie sich ihren Vibrator heraus und ließ ihn in ihrem heißen Loch verschwinden. Anke ließ sich noch nicht einmal Zeit, sich mit einem langsamen Vorspiel zu verwöhnen, wie sie es sonst immer tat.
Sie ließ den künstlichen Lustspender in sich tanzen. Immer schneller und härter trieb sie sich das Ding rein. Dabei hatte sie das Bild der ausgebeulten Hose vor Augen.
Es dauerte auch nicht lange, da kam sie mit enormer Heftigkeit. Sie erstickte ihren Schrei in ihrem Kissen, damit sie Peter nicht auf sich aufmerksam machte. Dann streckte sie alle viere von sich und schlief kurz danach erschöpft ein.
In dieser Nacht hatte sie einen wilden Traum, in dem immer wieder eine kurze Schlafanzugshose mit einer großen Beule vorkam und ihr böses wollte.

Unterdessen sah Peter gelangweilt auf den Fernseher. Er verstand nicht, dass seine Mutter so plötzlich verschwunden war. Der Gedanke, dass es an ihm lag, kam ihm nicht.
Seine Hose bildete immer noch ein Zelt und er beschloss in sein Zimmer zugehen, um seinen Freund zu befreien.
Vor der Schlafzimmertür seiner Mutter blieb er stehen und lauschte an der Tür. Er hörte ein seltsames Summen, konnte sich aber keinen Reim darauf machen. Er versuchte durchs Schlüsselloch etwas zu erkennen, aber sah außer dem Kleiderschrank nichts.
Etwas enttäuscht ging er in sein Zimmer.
‚Schade, das Mama nicht so viel getrunken hat‘, dachte er. ‚Das reicht bestimmt nicht, dass ich sie wieder mal besuchen kann. Sie wird nicht fest genug schlafen.‘

Zum Glück versuchte er es nicht, da Anke viel zu unruhig schlief. Leise ging er auf sein Zimmer und legte sich genau wie Anke nackt aufs Bett und dachte an das, was er heute Abend wieder zu sehen bekam. Alleine der Gedanke, dass er einen Teil der Scham seiner Mutter sah, machte ihn enorm an. Genau wie bei Anke kurz vorher, kam es ihm besonders schnell und heftig. Nachdem er sich noch immer schwer atmend säuberte überlegte er, wie er es anstellen sollte, dass sich seine Mutter noch mal so wie vor ein paar Wochen volllaufen ließ.

So wie Anke zurzeit drauf war, brauchte er aber nicht weiter darüber nachzudenken. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie sich wieder vergessen würde.

Am nächsten Morgen wurden beide fast gleichzeitig wach und trafen sich in der Küche.
„Na, mein Sohn… Hast du gut geschlafen?“, begrüßte sie ihn.
„Danke ja… tief und fest. Und wie ist es bei dir? Bist du jetzt ausgeschlafener als gestern Abend?“, hakte Peter nach.
„Ja… heute bin ich voller Tatendrang. Ich hätte direkt Lust, nach dem Frühstück mal richtig ausgiebig shoppen zu gehen“, schlug Anke vor.
„Keine schlechte Idee. Ich würde gerne im neuen Elektronikmarkt stöbern gehen“, ging Peter auf ihren Vorschlag ein.

Um eins machten sich die beiden auf den Weg. Sie fuhren zum größten Einkaufszentrum der Stadt und machten die Geschäfte unsicher.
Nachdem sich Anke eine Hose, ein paar Schuhe und Peter sich ein T-Shirt gekauft hatten, waren fast zwei Stunden rum und sie machten Rast in einem Kaffee.

„Wenn es dir Recht ist, würde ich nachher nochmal in den Elektronikmarkt gehen“, bat Peter.
„Von mir aus gerne. Aber ich muss da nicht mitkommen. Das ist mir immer zu langweilig“, meinte Anke.
„Meinetwegen… aber wo wollen wir uns danach wieder treffen?“ fragte Peter.
„Ich warte in einer halben Stunde hier auf dich. Reicht dir die Zeit?“ schlug Anke vor.
„OK… dann bis später“, sagte Peter und war auch schon verschwunden.

Anke bezahlte und ging auch nochmal los. Sie wollte noch in einen Unterwäscheladen und da war es ihr ganz recht, dass Peter nicht dabei war. Er musste ja nicht sehen, was sie so im Allgemeinen unter ihrer Garderobe trug.
Sie fand auch schnell einen sportlichen Slip, mit passendem BH. Dann blieb ihr Blick an einem Slip hängen, der im Schritt sehr weit geschnitten war, so dass er fast wie ein superkurzer Rock wirkte und aus einem bestimmten Blickwinkel durchsichtig wirkte. Auch hier fand sie den passenden BH dazu. Das Teil gefiel ihr, obwohl sie nicht wusste, für wen sie es anziehen sollte. Deshalb trug sie auch immer nur Sportslips.
Anke entschloss sich zur Kasse zu gehen. Mehr wollte sie eigentlich nicht kaufen. Aber auf dem Weg zum bezahlen, kam sie an einem Ständer mit Nachtwäsche vorbei.
Aus reiner Gewohnheit sah sie nur nach Pyjamas, als etwas herunterfiel.
Es war ein Nachthemd, das ihr auf Anhieb gefiel. Sie ging nochmals in die Garderobe und probierte es an. Es passte wie für sie gemacht. Anke entschloss sich es mitzunehmen. Sie trug zwar so gut wie nie Nachthemden, aber dieses Ding fand sie absolut spitze. Es war relativ kurz und umschmeichelte ihren Körper. Kurzentschlossen nahm sie es auch noch mit, obwohl sie nicht wusste, wann sie es anziehen sollte. Vor Peter konnte sie sich damit jedenfalls nicht zeigen.
Als Anke im Kaffee ankam, wartete Peter schon auf sie. Er trank seine Cola aus und dann machten sie sich wieder auf dem Heimweg.
Mit einem Besuch in der Videothek schlossen sie dann ihren Stadtbummel ab. Im Gepäck den neuesten Actionfilm mit Bruce Willis.

Zuhause angekommen entschlossen sich beide, heute zum Abendessen mal den Pizzaboten zu bemühen.
Nachdem sie satt waren, gingen sie ins Wohnzimmer und sahen sich noch die Tagesnachrichten an. Bevor Peter dann den Film startete, sagte Anke: „Ich denke, dass ich mich vorher schon mal umziehe. Wenn du willst, kannst du es ja auch machen.“

Peter willigte ein und wenige Minuten später waren beide wieder im Wohnzimmer. Anke wieder in ihrem Hausanzugähnlichen Pyjama, den sie sich lieber wieder angezogen hatte um Peter nicht nochmal so einen Einblick wie am Vortage zu bieten und Peter wieder im kurzen Pyjama.

Anke holte noch eine Flasche Wein aus der Küche und Peter startete den Film. Beide schauten während des Filmes etwas tiefer ins Glas und Peter bereitete den nächsten Angriff auf die Trinkfestigkeit seiner Mutter vor. Am Nachmittag hatte er sich heimlich noch eine Flasche Sherry gekauft. Er wusste, dass Anke dem kaum widerstehen konnte, wenn sie schon ein paar Gläschen Wein intus hatte. Schon gar nicht, wenn es ihre Lieblingsmarke war. Da sie es wusste, kaufte sie ihn sich sehr selten.
Peter holte zwei Sherrygläser hervor und fragte: „Schau mal Mama, was ich uns mitgebracht habe. Wie sieht es aus? Wollen wir zwei uns zur Feier des schönen Tages mal einen gönnen?“
„Oh Peter… bist du sicher, dass wir das abkönnen? Du willst doch wohl nicht, dass ich betrunken werde und schmutzige Lieder singe“, lachte sie.
„Ach was Mama… einer kann doch nicht schaden“, lockte Peter.
„Warum eigentlich nicht. Wir sind ja zuhause und es sieht ja keiner, wenn ich einen im Tee habe“, gab Anke nur zu gerne nach. Sie merkte nicht, dass sie damit ihrem Sohn auf den Leim ging.

Peter triumphierte innerlich. Der Weg war geebnet. Nun hoffte er, dass sie nicht wieder wie gestern einen schnellen Abgang hinlegte.
Sie stießen beide an und leerten die Gläser, die Peter sogleich wieder füllte.
„Mach mal langsam, mein Junge. Den muss man genießen“, sagte sie, was sie aber nicht davon abhielt auch das zweite Glas sofort zu leeren. Peter hielt sich unauffällig zurück. Es brachte ihm ja nichts, wenn er genauso voll wie seine Mutter einfach einschlafen würde.

Nachdem Anke noch einige Gläschen geleert hatte, stöhnte sie: „Puh… ist mir warm… ich schwitz mich gleich tot.“
„Kein Wunder, bei dem dicken Pyjama, den du anhast. Der ist doch mehr für den Winter geeignet“, machte Peter einen nächsten Versuch die Geschehnisse zu beeinflussen.

„Du hast ja Recht. Ich werde mir mal was Leichteres anziehen. Halte bitte mal den Film für eine Minute an.
Anke ging ins Schlafzimmer und zog sich aus. Dabei redete sie mit sich selber: „Mir ist wirklich verdammt warm. Am liebsten würde ich gar nichts anziehen. Schade, dass es nicht geht.“
Dabei musste sie grinsen, als sie daran dachte, was Peter wohl für ein Gesicht machen würde, wenn sie nackt im Wohnzimmer erscheinen würde. Und überlegte für einen Augenblick, es sogar einfach mal zu tun. Hauptsache sie würde nochmal erreichen, dass er wieder einen Steifen bekam. Dass es unrecht wäre, kam ihr für den Moment nicht in den Sinn.
Dann wurde sie aber wieder klarer im Kopf und sie schimpfte mit sich selber: ‚Du bist wohl bescheuert! Jetzt reiß dich einfach mal zusammen. Was soll der Junge bloß von seiner Mutter denken.’

Dann fiel ihr Blick auf das Nachthemd, was sie mit den anderen eingekauften Sachen auf dem Bett abgelegt hatte. Sie hielt es sich vor den Körper und sah in den Spiegel. Ohne über ihr tun nachzudenken, zog sie sich das kurze Ding über und ging so wieder ins Wohnzimmer.

Als Peter sie reinkommen sah, hätte er beinahe laut gepfiffen.
Man, sah seine Mutter heiß aus. Das Nachthemd bedeckte so gerade mal die Oberschenkel und betonte ihre tolle Figur ganz besonders. Ihre Brustwarzen drückten fest gegen den dünnen Stoff und waren in ihren Konturen klar zu erkennen.
Schnell sah Peter auf die Fernbedienung und fragte so beiläufig wie möglich, ob er den Film wieder starten solle.
„Ja… mach ihn wieder an. Bin schon ganz gespannt auf das Ende. Aber vorher schenk uns nochmal von deinem leckeren Sherry ein“, bat sie ihn.
Nur allzu gerne kam Peter dem nach. Mit einem Zug trank Anke das Glas leer, bemerkte aber nicht, dass Peter seines überhaupt nicht anrührte.

Anke machte es sich wieder auf der Couch bequem, achtete aber darauf, dass Peter nicht mehr von ihr sehen konnte, als es schicklich war.
Trotz allem fing sie an, dem Wein etwas mehr zuzusprechen. Dann war der Film zu Ende und sie fragte Peter mit nun nicht mehr ganz so klarer Stimme: „Der Film war echt spitze. Was sehen wir uns denn jetzt noch an? Hast du noch irgend so einen schönen Film? Ich habe heute noch keine Lust den Abend zu beenden.“
Bei diesen Worten leerte sie wieder ihr Glas Sherry. Peter hatte dafür gesorgt, dass es immer voll vor ihr stand.
„Ich habe noch einen. Aber der ist schon etwas älter. Wenn du möchtest mach ich den gerne an“, bot Peter an.
„Na los… ich bin auch schon älter… dann mach ihn an“, lachte sie albern. Der Alkohol zeigte seine Wirkung. Anke war schon ganz gut abgefüllt und fing an die typischen Symptome zu zeigen.
„Ach ist das schön… ohne auf die Uhr zu sehen rumsumpfen zu können“, lallte Anke und räkelte sich auf der Couch. Ihr Nachthemd rutschte dabei etwas höher und ließ ihren Po hervor blitzen, was ihr nun absolut nicht mehr bewusst wurde.
Peter der es sofort bemerkte, stand schnell auf, um den Film zu holen. Er musste sich gewaltig zusammenreißen, damit er sich nicht durch sein hartes Glied verraten würde.

Nachdem er zurück war, legte er den Film ein und sie sahen gebannt auf den Bildschirm. Peter hatte es sich jetzt wieder auf den Fußboden bequem gemacht. Konnte er doch so seine Mutter besser beobachten, ohne dass es ihr auffiel.
Als er einen Blick zu ihr rüber warf, wurde sein Glied schlagartig steif und knüppelhart. Anke hatte die Beine angezogen und das Nachthemd leicht über die Knie gezogen.
Sie war so betrunken, dass ihr nicht auffiel, dass sie gerade so Peter einen atemberaubenden Anblick bot. Sie lag völlig offen da und bot einen ungehinderten Blick auf ihr Lustzentrum. Sie war aber der Meinung, dass sie nichts von sich zeigte, da sie ja das Nachthemd über die Knie gezogen hatte.
Peter wagte kaum zu atmen. Zu schön war der Anblick, den sie ihm bot.
Anke versuchte sich auf den Film zu konzentrieren, was ihr nicht mehr so richtig gelang. Sie trank wieder einen kräftigen Schluck Wein, überlegte kurz und trank dann das Glas ganz leer.
Noch einen Sherry obendrauf war dann zu viel.
Anke nickte kurz weg und gab schnarchende Töne von sich. Peter triumphierte… sein Ziel war fast erreicht.
Aber noch war es bei Anke nur ein kurzes wegrutschen. Sie kam wieder zu sich und sah auf den Fernseher. Dabei nahm sie die Handlung des Filmes nicht mehr in sich auf.

Ihre Gedanken schweiften immer wieder ab und als sie mit suchendem Blick auf Peter sah, wurde der Film für sie uninteressant.
Die Beule in seiner Hose war viel interessanter, denn die Beule hatte sich zu einem ausgewachsenen Zelt entwickelt. Peter bemerkte nicht, dass auch er seiner Mutter einen geilen Anblick bot. Zu sehr war er darauf konzentriert von ihr so viel wie möglich zu sehen, ohne dass sie es bemerken würde.

Anke bekam bei diesen Aussichten einen trockenen Mund und nahm nochmals einen kräftigen Schluck Wein, was absolut nicht gut für sie war. Mittlerweile war sie volltrunken und nicht mehr Herr (bzw. Frau) ihrer Handlungen.
„Ischt dir auch… so waarm… wie miiir?“ nuschelte sie. „Ich schwitz mich tot.“
„Ich auch… ist wirklich unheimlich schwül heute Abend“, bestätigte Peter. Wobei es bestimmt nicht nur an der schwülen Luft lag, dass ihm heiß wurde.

„Schau mal bitte weg… ich muss mir mal kurz Luft machen, sonst halte ich es nicht mehr aus“, bat Anke.
Verdutzt sah Peter sie an und verstand nicht. „Na los… dreh dich uuum“, forderte sie nochmals lallend.
Peter drehte sich zum Fernseher und war gespannt, was sie nun vorhatte.
Anke hatte mittlerweile den Punkt überschritten, wo sie noch klar denken konnte. Ihr war einfach nur heiß. Sie schwitzte wie verrückt und war auch noch geil bis zum abwinken, was sie sich aber nicht eingestand.
Der hohe Alkoholpegel ließ sie vergessen, wo sie war und mit wem sie sich im Zimmer befand. Sie zog kurzerhand ihr Nachthemd aus und deckte sich mit dem kurzen Fummel zu… jedenfalls versuchte sie es… als sie zufrieden mit dem Ergebnis war, sagte sie: „So… kleiner Mann. Kannst dich wieder umdrehen.“
Als Peter sich wieder zu ihr hindrehte, zeigte er damit auch Anke, dass sein kleiner Freund nach Freiheit lechzte.
Mehr zu sich als zu Peter berichtigte sie ihren Satz: „Von wegen kleiner Mann…. Der scheint ja schon richtig ausgewachsen zu sein.“

Erschrocken sah Peter an sich herunter. ‚Oh scheiße…‘, dachte er. ‚Das sollte sie nun doch nicht sehen‘. Dabei bekam er einen knallroten Kopf und setzte sich so hin, dass Anke nichts mehr sehen konnte.
„Was soll das denn“ beschwerte sie sich auch sogleich. „Gönne einer alten Frau doch diesen königlichen Anblick.“
Peter war nun völlig baff. War ihr wirklich klar, was sie da sagte?
Anke war es schon klar… durch den Anblick der sich ihr bot, wurde sie sogar wieder etwas klarer im Kopf. Nur verdrängte sie mit aller Kraft, dass es ihr Sohn war, der ihr gegenüber saß.

Peter sah nun krampfhaft auf den Fernseher und wagte nicht, seine Mutter direkt zu beobachten. ‚Hoffentlich schläft sie gleich ein‘, dachte er. ‚Nicht auszudenken, wenn sie merkt dass ich geil auf sie bin‘.

Anke tat ihm aber nicht den Gefallen. Ihre eigene Geilheit hielt sie wach, obwohl sie absolut mehr als genug intus hatte. Das was im Moment noch in der Hose von Peter versteckt war, entfachte ihre Sehnsucht.
Mittlerweile war sie jenseits von gut und böse. Es war nicht mehr ihr Sohn, der ihr gegenüber saß, sondern nur noch ein Mann. Und die Pracht dieses Mannes wollte sie nun ohne störende Kleidung sehen.
Sie wollte sich gerade Peter zuwenden und drehte sich dabei etwas umständlich um, da rutschte ihr das Nachthemd vom Körper. Vollkommen nackt lag sie nun da und angelte mit einer Hand auf dem Fußboden rum, gab es aber schnell auf, weil sie das Stück Stoff nicht zufassen bekam. „Was soll’s… ist doch eh zu warm. Verstecken muss ich ja nun auch nichts mehr“, murmelte sie vor sich hin.
Peter konnte nicht wiederstehen und besah sich nun seine Mutter, die in voller Schönheit vor ihm lag. Dass dabei der Hosenbund dem Druck nicht mehr ganz standhielt und man direkt hereinsehen konnte, merkte er in seiner Aufregung nicht. Er hatte einen ganz trockenen Mund und trank einen ordentlichen Schluck vom Wein. Anke tat es ihm gleich und sagte dann: „Sag mal… ist dir nicht auch warm?“
„Doch ein wenig schon. Die Schwüle wird einfach nicht weniger“, meinte Peter und war sich im Klaren, dass die Hitze, die ihm umfing, nicht nur am Wetter lag. Denn mittlerweile spreizte Anke völlig ungeniert ihre Beine und kratze sich am Hintern.
„Wenn dir warm ist, dann ziehe dich doch auch einfach aus. Ist viel angenehmer so. Die Klamotten kleben einem dann nicht mehr so am Körper.“
Peter sah sie an und bekam einen hochroten Kopf. Er konnte sich doch nicht so einfach mit seinem steifen Glied nackt vor seiner Mutter hinstellen. Auf der anderen Seite… sie wollte es ja so. Etwas zögerlich streifte er sein Shirt über den Kopf. Dabei wurde er genauestens von seiner Mutter beobachtet. Bei seiner Hose zögerte er aber doch noch. Er traute sich einfach nicht, dieses letzte Hülle fallen zulassen. Anke war aber nun soweit, dass sie keine Ruhe gab.

„Findest du das fair, was du gerade machst?“
„Wie? … Was… Mache ich denn falsch?“ Peter wusste wirklich nicht, was sie meinte.

„Ich liege hier völlig frei und du zierst dich. Nun mal los. Die Hose kannst du auch fallen lassen“, trieb sie Peter an.

Zögerlich kam Peter hoch und zog seine kurze Hose aus. Sein Freund sprang mit aller Kraft in die Freiheit und zeigte seine Freude darüber, indem er kerzengerade abstand.
„Wau…“, entfuhr es Anke. „Das nenne ich doch mal ein ansehnliches Prachtexemplar. Sowas darf man doch nicht verstecken.“

Peter wusste nicht, wie es weitergehen sollte. Er traute sich kaum noch zu atmen. Doch Anke schien nun das was sie wollte erreicht zu haben und sah wieder auf den Fernseher. Vom Geschehen bekam sie aber nichts mit.
Zwei Minuten später fragte sie. „Sag mal… was haben wir eigentlich da für einen Müll an?“
„Ich weiß es auch nicht so wirklich. Irgendeine Serienwiederholung“, meinte Peter und war immer noch verlegen, weil er nackt vor seiner Mutter saß. Es war schon etwas anderes, sie heimlich im Schlaf zu beobachten, als nun selber der Begierde ausgesetzt zu sein.

„Mach doch mal was Ordentliches an. Irgendeinen heißen Film“, forderte sie und trank wieder einen großen Schluck Wein.
Peter konnte über die heutige Trinkfestigkeit seiner Mutter nur noch staunen. Nach der Menge an Alkohol, die sie intus hatte, hätte sie eigentlich schon ins Koma fallen müssen. Sie schien aber mit jedem Schluck wacher zu werden.

„Welchen Film willst du denn sehen? Vor allen Dingen was für einen Heißen“, fragte Peter nach.
„Stell dich doch nicht so dumm. Hast du denn keinen Porno?“
Wieder wurde Peter rot. „Eigentlich …. Nicht so wirklich… woher soll ich denn den nehmen“, stotterte Peter und versuchte sich aus der Affäre zu ziehen. ‚Was hat sie nur vor?‘ dachte er. ‚Ich kann doch nicht zugeben, dass ich solche Filme habe‘.

„Mein Sohn hätte bestimmt welche“, sagte sie und kicherte dabei albern.
Peter wurde schlagartig klar, dass sie mit aller Gewalt verdrängte, dass es ja ihr Sohn war, der mit ihr in etwas hereinschlitterte, was noch nicht zu abzusehen war.

Sie schien einen Augenblick zu überlegen und sagte dann: „Nicht weglaufen… ich komme gleich wieder.“ Mit diesen Worten versuchte Anke aufzustehen, was ihr sichtlich schwerfiel.
Als sie endlich stand, ging sie auf wackeligen Beinen mehr taumelnd als geradeaus gehend in Richtung ihres Zimmers. Dabei hielt sie sich an allen Möbelstücken und an der Wand fest. Wahrscheinlich wäre sie sonst umgefallen.
Mit großen Augen sah Peter ihr zu.
‚Man ist die Frau schön‘, dachte er. ‚Ihr Körper sieht noch jugendlich und frisch aus. Kein Gramm zu viel auf den Rippen. Selbst im Vollrausch hatte sie eine enorme erotische Ausstrahlung‘.
‚Was mag sie nur vorhaben?‘ fragte er sich. Er hörte sie im Schlafzimmer rumoren und laut kichern. Dann kam sie mit unsicherem Gang zurück und stellte sich direkt vor Peter hin. Ihre Muschi war genau auf Peters Augenhöhe. Er leckte sich mit der Zunge über seine trockenen Lippen und hielt den Atem an. Dann drückte Anke ihm eine DVD-Hülle in die Hand und torkelte weiter zur Couch, auf die sie sich mit voller Wucht fallen ließ. Dabei hielt sie etwas fest an ihrem Körper gepresst, was Peter nicht erkennen konnte.

„Na los… leg endlich den Film ein. Ich will jetzt Action sehen“, sagte sie und kicherte wieder albern vor sich hin.
Peter nahm die Scheibe aus der Hülle, die keinen Hinweis darüber lieferte, was für ein Film in ihr steckte. Nachdem die ersten Bilder auf flimmerten, wurde seine Vermutung zur Gewissheit. Sie hatte ihm einen knallharten Porno in die Hand gedrückt. Was hatte sie nur vor?

Im Film ging es sofort zur Sache. Ein Jüngling taucht auf, betatschte eine reifere Frau und beide legten los. Als er einen Blick auf seine Mutter warf, wurde der Film sofort für ihn zur Nebensache.
Anke hatte ein Bein über die hohe Lehne der Couch gelegt und das andere auf den Fußboden gestellt. So lag sie nun weit offen vor ihm. Das geilste an der Sache aber war, dass sie sich völlig ohne Hemmung am Kitzler fingerte.
Unbewusst rückte er näher heran und sah ihr mit gierigen Augen zu.
Am liebsten hätte er sich jetzt auf sie gestürzt. Anke schien es zu ahnen, denn sie sah ihn an und sagte: „Zuschauen darfst du gerne. Aber ich bin keine Frau, die sich am ersten Abend ficken lässt. Also halt dich zurück. Wenn wir uns besser kennen, darfst du es versuchen.“
Peter blieb wie angewurzelt sitzen und wagte sich nicht zu rühren. Seine Mutter wurde immer geiler und begann leicht zu stöhnen.
„Hey du geiler Hengst… gönne meinen Augen doch auch mal was schönes. Du kannst dich ruhig wichsen. Ich sehe dabei auch gerne mal zu.“, sagte sie mit lüsternen Ton.
Peter hielt nun nichts mehr. Ohne zu überlegen nahm er sein Teil in die Hand und begann ihn zu verwöhnen.
„Oh ja… mach weiter… das törnt mich an“, nuschelte Anke und zog hinter ihrem Rücken das hervor, was sie so sorgsam verborgen hatte. Ehe Peter zum nachdenken kam, verschwand ein Vibrator in ihrem weit offenem Loch.
Heftig stieß sie ihn sich bis zum Anschlag herein und fickte sich wie wild damit. Anke war so nass, dass bei jedem Stoß ein lautes Schmatzen zu hören war. Immer wenn sie den Freudenspender fast ganz heraus zog, um ihn umso härter in sich rein zutreiben, konnte Peter erkennen, dass das Teil völlig mit einem weißen Schleim überzogen war.

„Ich… komme … gleich“, stöhnte Anke. „Los komm näher heran. Stell dich vor mich hin und zeige mir, wie heftig du spritzen kannst.“
Nur allzugerne kam Peter der Aufforderung nach. Er war so geil, dass er jeden Augenblick kommen würde. Noch nie hat er sowas heißes gesehen. Es lag in der Natur der Sache, dass er es nicht lange aushielt. Mit lautem Stöhnen ließ er seine ganze Lust heraus und ergoss sich über seine Mutter. Er spritzte sie von oben bis unten voll und traf sogar ihre Muschi.
Anke wischte den Schleim mit einem Finger auf, leckte ihn ab und kam auch schon im selben Moment. Laut schrie sie ihren Orgasmus heraus, der einfach nicht enden wollte. Immer wieder verkrampfte sich ihr Körper und wurde von einer Welle überströmt, bis sie wohl nicht mehr konnte. Anke schaltete noch den Vibrator aus und nahm die Hand von ihm weg, ohne dass sie das Teil herauszog.
„Oh Mama… Was für eine geile Show“, sagte Peter. „Du hast mich ganz schön geil gemacht.“

Ein lautes Schnarchen sagte ihm aber, dass sie ihn nicht mehr hörte. Sie schien übergangslos tief und fest eingeschlafen zu sein.
Peter war noch immer ergriffen, von dem, was er eben erleben durfte. Er war zwar auch schon reichlich angetrunken, konnte aber mit Sicherheit noch nicht schlafen. Erst einmal musste er das Geschehen verarbeiten. Peter setzte sich auf den Boden und rückte ganz dicht an Anke heran. Jetzt konnte er ihren Unterleib aus wenigen Zentimetern Abstand genauestens betrachten.
Als er auf den verschleimten Dildo sah, der immer noch fest in ihr steckte, konnte er nicht widerstehen und zog den Finger durch die Spalte. Dabei immer ängstlich auf Ankes Gesicht schauend. Die war aber soweit weggetreten, dass sie nichts mehr zu merken schien.

‚Man fühlt sich das schön weich und heiß an‘, dachte er, hielt sich den nassen Finger vor die Nase und roch daran. Der Geruch gefiel ihm. Der hatte sowas verbotenes an sich. Dann steckte er sich den Finger in den Mund und leckte ihn ab. Jetzt konnte er verstehen, warum die Männer in seinen Pornos immer die Spalte der Frau ausleckten. Ihn überfiel ein unwiderstehlicher Drang, es ihnen gleichzutun. Noch hielt ihn aber die Angst vor Entdeckung zurück.
Sein Freund war unterdessen wieder zur vollen Blüte erwacht und begann heftig zu pochen. Genauso wie sein Herz vor Aufregung klopfte.
Wieder ließ er seinen Finger dieses Himmelreich erforschen. Dabei umfasste er den Dildo und begann völlig in Gedanken das Ding raus und rein zuschieben. Anke stöhnte kurz auf, was Peter sofort stoppen ließ, schien aber nach wie vor tief und fest zu schlafen. Nun etwas mutiger versuchte er es auf ein Neues.
Wieder stöhnte Anke, rührte sich aber ansonsten keinen Zentimeter. Peter zog das Ding nun ganz heraus, legte es zur Seite und überlegte, ob er es mal versuchen könnte. Seine Gier siegte und er strich zaghaft mit der Zunge über die Spalte. Der Geschmack törnte ihn so an, dass er immer heftiger leckte und den ganzen Schleim in sich aufnahm. Er steckte sogar die Zunge soweit es ging in das aufnahmebereite Loch.
Dann versuchte er mit dem Finger in sie einzudringen, was ihm ohne Widerstand gelang. Nachdem er es mit zwei Fingern probierte, begann er mit der anderen Hand sich selber zu wichsen. Immer heftiger wurden seine Bewegungen, was Anke unruhiger werden ließ. Peter hatte mittlerweile aber alle Zurückhaltung und Ängste abgelegt und ließ sich dadurch nicht stören. Anke drückte ihn im Schlaf ihren Unterleib entgegen. Immer schneller fingerte er sie und dann spürte er, wie sie kam. Seine Finger wurden förmlich von dem Loch aufgesogen und festgehalten. Dann spürte er wie sich da drinnen alles verkrampfte und seine Mutter einen Orgasmus bekam. Im gleichen Augenblick kam es auch ihm. Wieder spritzte er seine Mutter von oben bis unten voll.

Erschöpft stand er nach einiger Zeit auf und besah sich die Ferkelei, die er hinterlassen hatte.
‚Was ist, wenn sie morgen früh wach wird und all das klebrige Zeug am Körper spürt.?‘ fragte Peter sich. ‚Wird sie dann ein Donnerwetter loslassen, weil er die Situation ausgenutzt hat? Immerhin dachte sie ja, er wäre jemand anderes.‘
Er entschied sich, einen warmen feuchten Lappen zu holen, und seine Mutter zu reinigen.
Vorsichtig wischte er die verräterischen Spuren vom Körper. Dann holte er ein Laken und deckte sie damit liebevoll zu, bevor er dann in seinem Zimmer verschwand. Er lag nur einen Augenblick im Bett und dann schlief auch er tief und fest.

Als Peter am nächsten Morgen wach wurde, hatte er sofort wieder die Ereignisse der vergangenen Nacht vor Augen und sein Glied begann zu wachsen. Leise stand er auf, zog sich seinen Pyjama an und ging in die Küche. Ein Blick ins Wohnzimmer zeigte ihm, dass seine Mutter noch immer schlief. Sie hatte sich im Laken eingerollt und lag mit einem Lächeln im Gesicht auf der Couch.
Er bereitete den Kaffee vor und als der durchgelaufen war, schenkte er zwei Becher voll und ging ins Wohnzimmer. Er stellte die eine Tasse auf den Tisch und legte zwei Kopfschmerztabletten daneben. Dann setzte er sich in den Sessel und wartete darauf, dass seine Mutter langsam wach wurde.

Eine halbe Stunde musste er sich gedulden, bevor sie die Augen aufschlug. Als Anke ihn erkannte und so richtig wahrnahm, kam sie plötzlich hoch, wobei das Laken ihren Oberkörper freilegte. Mut blanker Brust saß sie vor ihm und sagte empört: „Was machst du denn in meinem Schlafzimmer? Scher dich mal ganz schnell heraus.“
Im ersten Impuls wollte Peter schon aufspringen, entschied sich aber dann anders.
„Entschuldige bitte… das ist nicht dein Schlafzimmer. Du liegst im Wohnzimmer… aber ich gehe gerne wieder raus, wenn du es möchtest“, sagte er und grinste sie dabei an.

„Wieso liege ich im Wohnzimmer?“ fragte sie sich mehr selber als Peter.
„Du bist gestern einfach eingeschlafen und ich habe dich nicht mehr wachbekommen, rechtfertigte sich Peter.

Irritiert sah sich Anke um. Tatsächlich… Sie lag im Wohnzimmer.
Noch immer nicht ganz wach im Kopf nahm sie den Becher, der vor ihr stand und trank einen kräftigen Schluck. Ohne darüber nachzudenken, wieso Tabletten gleich daneben lagen, nahm sie die und schluckte sie herunter. Ihr Schädel brummte und sie versuchte sich zu erklären, wieso sie hier lag.
Dann sah sie an sich herunter und bemerkte, dass sie mit freier Brust vor ihrem Sohn saß. Verschämt zog sie das Laken höher, ohne dabei zu merken, dass sie nun ihren Unterleib entblößte.
Unter dem Laken tastete sie ihren Körper ab und bekam einen Schreck, als sie feststellte, dass sie völlig nackt darunter war.
Verlegen fragte Anke: „Wieso habe ich denn nichts an? Wo ist mein Pyjama? Was ist denn gestern Abend passiert?“
„Nichts dolles“, sagte Peter leichthin. „Dir war nur so fürchterlich warm und da hast du dich einfach ausgezogen“, sagte er, als wenn es völlig normal wäre.
„Was habe ich? Mich ausgezogen? Du spinnst doch“, sagte sie empört.
„Meinst du etwa, ich hätte es gemacht?“ fragte er mit einem frechen Grinsen.
„Wer weiß…???“
„Jetzt spinnst du aber“, lachte Peter.
„Und was hast du gemacht?“
„Ich habe ferngesehen.“
„Und ich habe hier vollkommen nackt gelegen? Und habe mich noch freiwillig ausgezogen? Wer soll denn das glauben.“
„Wenn es aber doch wahr ist… ich war ja auch völlig überrascht. Aber du hast gesagt, dass du die Hitze nicht aushältst“, rechtfertigte sich Peter.

Jetzt war Anke schlagartig richtig wach. Ich soll mich tatsächlich einfach vor meinem Sohn ausgezogen haben? Bin ich denn nur noch verrückt? War wohl der scheiß Alkohol. Ich sollte wirklich mit dem trinken aufhören, wenn ich mich nicht mehr unter Kontrolle habe, dachte sie.

„Was hast du denn alles gesehen?“ wollte Anke verschämt wissen. Es war ihr peinlich, dass sie einen Filmriss hatte und sich so gehen lassen hat.
„Ach nichts dolles… irgend so eine Serie.“
„Armleuchter… Das meine ich doch nicht. Was du von mir gesehen hast?“
„Genau dasselbe wie jetzt“, sagte Peter leise.
„Was soll das denn heißen. Du kannst doch nichts sehen“, stieß Anke hervor.
„Das glaubst du… dann schau mal an dich herunter“, lachte Peter. „Du liegst schon wieder völlig frei.“
So langsam begann er die Situation zu genießen. Er merkte, dass seine Mutter immer mehr in die Enge getrieben wurde, ohne dass sie ihn dafür verantwortlich machen konnte. Dadurch bekam er mehr Oberwasser, obwohl er noch vor einer Stunde von Ängsten geplagt wurde.

Anke sah an sich herunter. Das Laken lag quer und dadurch war sie unten rum tatsächlich völlig frei. Erschrocken sprang sie auf und wollte das Laken wieder richten. Dadurch schlug aber mit aller Macht der Kater zu. Das Laken fiel herunter und sie ließ sich mit schmerzendem Kopf wieder auf die Couch fallen. Dabei versuchte sie mit der einen Hand ihre Scham zu bedecken und mit der anderen das Laken zu angeln, was ihr aber nicht so wirklich gelang.

Peter verlor nun die letzte Scheu und lachte laut los. „Meinst du es bringt noch was, wenn du deine Hand davor hältst? Jetzt ist es sowieso schon zu spät. Du hast mir schon alles gezeigt.“
Anke begriff, dass es anfing lächerlich zu wirken, was sie veranstaltet und nahm ihre Hand wieder weg. Dann sah sie in die Augen von Peter und begann genauso loszulachen, wie er.

Es dauerte eine ganze Zeit, bis sie sich wieder beruhigten.
„Mir scheint du hast Recht. Es ist wirklich zu spät. Was hab ich da nur gemacht? Du hättest mich auch gerne zurückhalten können.“
„Hab ich ja versucht. Aber du wolltest mit Gewalt nicht hören, weil dir so heiß war. Und dann habe ich dich einfach gelassen.“
„Das kann ich mir gut vorstellen. Ich denke mal, dein Protest war bestimmt nicht allzu stark.“
Peter grinste sie frech an und meinte trocken: „Nun ja… wenn du mir mit aller Macht deinen schönen Körper zeigen willst… da kann man nun mal nicht nein sagen. Im Übrigen… du siehst wirklich toll aus. Ich könnte mich glatt in dich verlieben.“

„Sei bloß ruhig, du verrückter Hund. Deine alte Mutter so zu verarschen. Aber trotzdem… Danke… für das Kompliment.“

Peter schaffte es mit seiner lockeren Art, Anke völlig zu betören. Mit einmal machte es ihr nichts aus, dass Peter sie so sah. Im Gegenteil… es fing an ihr zu gefallen. Zumal sie sah, dass Peter den Anblick nicht so ohne weiteres wegsteckte. Die Natur schlug bei ihm mit aller Macht zu.

Bei dieser Aussicht wurde es Anke schon wieder ganz anders und sie überlegte, was in der Nacht noch so passiert sein könnte.
„Ist sonst noch was geschehen, wofür ich mich eigentlich schämen müsste?“ fragte sie.
„Was soll denn sonst passiert sein? Du hast fest geschlafen und das war’s“, meinte Peter und log noch nicht einmal dabei. Er ließ nur etwas aus und beschrieb das Ende.

„Dann ist es ja gut. Ich denke mal, dass ich jetzt duschen gehe. Vielleicht werde ich dann den Kater wieder los“, sagte Anke. Sie nahm ihr Nachthemd, was sie am Fußende liegen sah und wollte es sich überziehen. Dann merkte sie aber, wie albern das wirken musste und ließ es wieder fallen. So nackt wie sie war, ging sie ins Bad und stellte die Dusche an. Als der angenehm heiße Strahl ihren Körper traf, wusch sie sich und dachte angestrengt nach. Sie hatte das Gefühl, dass noch mehr geschehen war, was Peter ihr aber verschwieg. Sie kam jedoch nicht darauf, was es war.

Plötzlich stellte sie das Wasser ab und fingerte in ihrem Loch herum.
Gott sei dank… Sperma scheine ich nicht in der Scheide zu haben. Also scheint tatsächlich nichts gewesen zu sein. Sie stellte wieder das Wasser an und wusch sich ausgiebig.
Als sie sich sauber und wieder etwas fitter fühlte, kam sie aus der Dusche heraus und wollte sich abtrocknen. Dabei ging ihr durch den Kopf, was sie vorhin an Peter bemerkte. Zu gerne würde sie sich das mal etwas näher betrachten. Aber wie sollte sie es am unauffälligsten anstellen?
Als sie ihn auf den Flur hörte, kam ihr eine Idee und sie rief laut seinen Namen.
„Ja Mama… was ist“, fragte er durch die geschlossene Tür.
„Da du ja nun alles von mir gesehen hast, könntest du mir doch mal den Rücken mit der Bodylotion eincremen. Ich komme da immer so schlecht hin“, bat sie ihn.
„Mach ich gerne… wann denn?“
„Komm doch einfach herein… Tür ist offen.“
Peter kam herein und sah mit heißem Blick auf seine nasse Mutter. Es sah unheimlich erotisch aus, wie das Wasser an ihr abperlte.
„Warte bis ich mich abgetrocknet habe… dann kannst du gleich anfangen.“

Umständlich begann Anke sich trocken zu rubbeln. Sie stellte ein Bein auf den Klodeckel und trocknete provozierend langsam ihre Füße.
Wohlwissend, dass sie sich seinem gierigen Blick voll präsentierte, ließ sie sich Zeit. Sie verstand sich selber nicht mehr und hätte eigentlich sofort damit aufhören müssen, aber irgendwie ritt sie der Teufel. Es machte ihr Spaß, mal wieder die Waffen einer Frau auszuprobieren.

„Wenn du willst, kannst du auch schnell duschen. Bis du fertig bist, bin ich trocken und du kannst mich eincremen“, schlug Anke vor.
Sie wusste nicht wieso, aber dieses Spiel mit dem Feuer gefiel ihr. Sie wollte zwar nicht, dass es in irgendeiner Form ausartete, aber dieses leichte erotische Rumgeplänkel hatte etwas. Zulange hatte sie ihre Reize nicht mehr bewusst an einem Mann ausprobiert.
Dass sie heiß war und sich wie eine läufige Hündin benahm, kam ihr überhaupt nicht in den Sinn.
Dass sie damit Peter, aber auch sich in eine Zwickmühle brachte, bedachte sie dabei nicht.

„Na los… ab unter die Dusche“, trieb sie ihn an.
„Aber ich kann mich doch nicht so einfach na….“ … nackt ausziehen, wollte Peter sagen, merkte aber sogleich, dass das nun wirklich lächerlich wirkte.
„Ach ne… der gnädige Herr traut sich nicht, seinen nackten Hintern zu zeigen… aber mir ohne Hemmung auf den Arsch schauen… das könnte dir so passen. Los runter mit den Klamotten“, lachte Anke. „Oder hast du Angst, dass ich merken würde, was du für einen Hammer in der Hose hast. Dafür ist es jetzt wirklich zu spät. Ich habe es schon gesehen.“

Ohne zu zögern zog Peter sein Hemd und dann seine Hose aus. Als Anke nun das Prachtexemplar zum ersten Mal bewusst sah, war sie diejenige, die leise durch die Zähne pfiff.

„Junge… Junge… du hast aber einen ganz schönen Frauenverwöhner da unten. Dir müssen doch die Mädchen nach jeder Nacht Dankesbriefe schreiben“, sagte Anke.

Peter wurde knallrot, was Anke zum lächeln brachte.
„Welche Mädchen?“… fragte Peter leise.
„Na die, die in den Genuss deines tollen Anhängsels gekommen sind“, meinte Anke.
„Die gibt es nicht“, sagte Peter und senkte verschämt den Kopf.
„Wie… die gibt es nicht? Hast du etwa noch nie…?“
Peter gab keine Antwort, sondern schüttelte nur mit dem Kopf. Ohne ein weiteres Wort verschwand er unter der Dusche.
Anke begriff, dass sie einen empfindlichen Nerv getroffen hatte und verfluchte sich für ihren Tritt ins Fettnäpfchen.
„Tut mir Leid, mein Junge… das wusste ich nicht. Ich wollte dir nicht wehtun. Aber keine Sorge… Das wird sich bestimmt bald ändern, so gut wie du aussiehst.“
Ohne weiter über ihr tun nachzudenken, machte sie die Duschtür auf und begann Peter den Rücken einzuseifen.
Er war seiner Mutter nicht böse… es war ihm nur etwas peinlich, dass er noch Jungmann war. Als er aber ihre Hände auf seinen Rücken spürte, verlor er diese Gedanken und gab sich dem schönen Gefühl hin. Zärtlich wusch Anke seinen Rücken und konnte es sich nicht verkneifen, ihre Hände den knackigen Po erforschen zu lassen. Peter genoss sichtlich diese Berührungen und war ein wenig enttäuscht, als sie aufhörte.
„So fertig. Dreh dich um.“
Als Peter sich umdrehte und sie nun direkt auf seinen Speer sah, kribbelte es ganz fürchterlich in ihrem Unterleib. Sie hatte zwar vorgehabt ihn auch von vorne zu waschen, hielt sich jetzt aber schlagartig zurück. Hätte sie das große Teil, was ihr da entgegenkam angefasst, wäre es um sie geschehen gewesen. Diesem Traum von Manneskraft konnte sie kaum widerstehen.
Sie zog sich zurück und sagte: „Ich denke, von vorne solltest du dich lieber alleine waschen.“

Ihr wurde heiß und sie begann zu schwitzen und das lag bestimmt nicht an der extremen Schwüle. Peter seifte sich ein und wusch den Rest seines Körpers. Er hatte gespürt, was in Anke vorging. Zwischen ihnen knisterte die Luft.
Als er aus der Dusche kam, nahm Anke sich ein Handtuch und rubbelte ihm den Rücken trocken. Nachdem Peter dann den Rest trocken hatte, drückte sie ihm die Flasche mit der Lotion in die Hand.
„So mein Junge… creme bitte meinen Rücken ein.“
Peter ließ sich die Milch auf die Hand laufen und verteilte sie anschließend auf Ankes Rücken. Zärtlich rieb er ihr die Flüssigkeit ein. Es war schon eher eine erotische Massage, denn der Rücken hatte schon mehr Lotion als genug bekommen.
Nochmals kippte Peter etwas Flüssigkeit auf die Hände und dann direkt auf den Rücken. Erschrocken zuckte Anke zurück und spürte sofort etwas Hartes an ihren Po. Schnell ging sie einen Schritt nach vorne, kam aber als sie wieder seine Hände spürte, dem Teil ihrer Begierde entgegen. Sie fühlte, wie das Ding ganz zart gegen ihren Hintern stieß und sich dort rieb.

Spätestens in diesem Augenblick hätte sie das Ganze abbrechen müssen. Noch war es zu nichts weiterem gekommen, was man hätte bereuen können. Aber Anke war genau wie Peter mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo der Denkprozess nicht mehr im Kopf stattfand, sondern dieses andere Körperregionen übernahmen.

Als Anke gerade hinter sich fassen wollte, um ihn wenigstens einmal in ihrer Hand zu spüren, gab es einen lauten Donnerschlag und ein Blitz leuchtete hell auf.
Erschrocken drehte sich Anke um und klammerte sich an Peter fest. Sie hatte schon immer eine gewisse Angst vor Gewitter und jetzt saß ihr der Schreck noch tiefer, da sie viel zu sehr mit ihren Gefühlen kämpfte und mit dem Knall nun überhaupt nicht rechnete. Ihre Brüste drückten sich fest an Peter, während sein Glied an ihrer Pforte anstieß. Im ersten Augenblick hätte Anke beinahe ihren Gefühlen nachgegeben und dem viel versprechenden Teil Einlass gewährt. Noch siegte jedoch ihre Vernunft und sie rückte wieder von Peter ab, der das mit einem enttäuschten Gesicht quittierte.
„Ich glaube, wir sollten uns jetzt anziehen“, meinte Anke heftig atmend. „Sonst verdödeln wir noch den ganzen Tag.“
„Wenn du meinst…“ maulte Peter. „Aber es schüttet doch sowieso aus Kübeln. Was wollen wir denn da noch großartig machen?“

Anke war es klar, dass für Unternehmungen der Tag gelaufen war. Ein Blick auf ihre Uhr zeigte, dass es schon sehr später Nachmittag war. Sie hatten ja auch sehr lange geschlafen und waren somit spät dran. Ihr war das aber egal, immerhin hatten sie ja Urlaub.

„Wir müssen ja nichts Weltbewegendes machen. Da wir ja nicht raus können, werde ich mich gleich mal darum kümmern, dass wir zum Abendbrot was Warmes zu essen bekommen“, versuchte Anke sich rauszureden. Sie war heiß wie schon lange nicht mehr und wenn sie sich jetzt nicht mit irgendwas ablenkte, konnte sie für nichts mehr garantieren.

„Du willst doch wohl nicht heute noch kochen! Wir lassen kochen. Ich bestelle zum Abendbrot was Leckeres beim Griechen. Das gebe ich auch aus“, bot Peter an. Er wollte absolut nicht, dass Anke ihre Zeit in der Küche verbrachte. Noch gab er die Hoffnung nicht auf, dass sie ihr Spiel fortsetzten.

„Das Angebot nehme ich gerne an. Aber dann solltest du nochmal in die Videothek fahren und uns zwei schöne Actionfilme holen. Dann machen wir eben heute einen Faulenzertag vor dem Videogerät“, gab Anke nach.

„Es regnet zwar Scheiße, aber wenn ich dein Auto nehmen kann, dann ist die Sache gebont“, nahm Peter den Vorschlag nur allzugerne an.
„Kannste haben. Aber bring noch was zu knabbern mit.“
„Auch zu trinken?“
„Ach was… wir haben noch genug Flaschen im Keller stehen. Ich kämpfe immer noch mit dem Kater von heute Mittag. So ein Gelage wie gestern muss ich mir nicht jeden Tag antun.“

Peter hoffte natürlich, dass sie diesen Vorsatz nicht so ernst meinte. Immerhin träumte er von einer Wiederholung des gestrigen Abends.
„Soll ich uns denn noch zum Kaffee ein Stück Kuchen mitbringen?“
„Warum nicht… ein klein wenig dürfen wir wohl sündigen… auch wenn wir es schon seit gestern Abend tun“, lachte Anke.
„Prima… dann leben wir eben heute in Sünde“, ging Peter auf das Geplänkel ein, wobei Anke wohl eher die Kalorien meinte, während er an ihre Spielchen dachte.

„So du Kasper… dann zieh dich an und fahr los und lass mich mal etwas in Ruhe. Ich muss auf den Topf… und da brauche ich keine Zuschauer“, trieb Anke ihn hinaus.

Peter verschwand in sein Zimmer und zog sich an. Danach machte er sich auf den Weg alles zu besorgen.
Unterdessen machte Anke sich weiter fertig und widerstand dem Drang die angestaute Lust mit einem Handspiel zu vertreiben. Sie wollte den Zustand der Erregung noch etwas genießen, vielleicht sogar noch steigern und die Erfüllung später erleben.

Während Anke ins Schlafzimmer ging und überlegte was sie anziehen solle, war Peter im Supermarkt und hatte Knabberkram in den Einkaufswagen gelegt. An einem Stand wurde Sangria besonders günstig angeboten. Peter überlegte einen Moment und dann kaufte er zwei eineinhalb Literflaschen, ein Flasche Kirschwasser und am Obststand ein paar Früchte. Mit den Sachen ging er an die Kasse, wo mal wieder seine Angebetete Kassiererin saß. Freundlich lächelte sie ihn an und sagte: „Na, junger Mann… das sieht ja nach einer großen Party aus.“
Peter wurde rot und suchte nach einer unverfänglichen Antwort. „Große Party nicht gerade… eher ein Versuch den Regentrübsinn zu vertreiben.“
„Auch nicht schlecht. Du kannst mir ja erzählen, ob es geholfen hat. Vielleicht mache ich es dann auch mal“, sagte sie und lächelte ihn vielsagend an.

Peter wusste nicht, woher er den Mut nahm, aber er sagte direkt das heraus, was ihm auf der Zunge lag. „OK. Nächstes Mal erzähle ich dir, ob es funktioniert hat. Dann können wir es ja nochmal zusammen wiederholen.“
Ohne zu überlegen, duzte er sie genauso wie sie ihn. Es schien sie aber nicht zu stören… im Gegenteil… sie ging auf seine unbedarfte Anmache sogar ein. „Das hört sich gut an. Du findest mich morgen bis dreizehn Uhr hier an der Kasse. Ich warte auf deinen Bericht. Ich heiße übrigens Birgit.“
„I… iii… ich hei… ße Peter“, stotterte er und bekam einen roten Kopf.
„Na denn bis morgen, Peter“, sagte Birgit und kümmerte sich um eine Kundin, die ihre Sachen gerade aufs Laufband stellte.
Peter verließ fast fluchtartig den Laden. Was war das denn???? Hatte sie tatsächlich seine Einladung angenommen???? Das konnte doch nicht sein… er war ihr gegenüber doch noch reichlich jung. Sie wollte sich doch nicht wirklich mit ihm treffen. Sie veräppelte ihn doch nur.

Peter war völlig hin und hergerissen mit seinen Gefühlen. In der Videothek konnte er sich kaum auf die Filmsuche konzentrieren. Trotzdem gelang es ihm zwei vielversprechende Filme zu finden.

Zur selben Zeit lief Anke noch immer nackt durch die Wohnung. Sie konnte sich nicht entscheiden, was sie anziehen sollte. Am liebsten wäre sie weiter so rumgelaufen. Trotz des Gewitters nahm die Schwüle nicht ab und so würde kein Kleidungsstück vor Schweiß am Körper kleben.
Sie empfand es sogar erregend, sich so zu bewegen. Aber da war ja noch Peter… ihn wollte sie nicht noch weiter provozieren. Es wurde ihr langsam zu gefährlich. Noch hatte sie ihn unter Kontrolle… aber wie lange noch…?
Die richtige Frage wäre aber gewesen, wie lange sie sich noch unter Kontrolle hatte. Aber das gestand Anke sich nicht ein.

Anke zog sich ein kurzes Shirt und eine Jeans an. Als sie sich im Spiegel betrachtete, dachte sie… ‚Wie langweilig… ein bisschen flotter kann ich mich wohl doch anziehen.‘

Sie entschied sich für einen kurzen Rock, den sie schon seit Jahren nicht mehr anhatte. Wenn sie richtig darüber nachdachte, sogar schon seit sehr vielen Jahren. Es gab nur noch zwei, die im Schrank hingen. Er entsprach eigentlich nicht mehr ihrem Alter, weil er superkurz war. Fast schon ein breiter Gürtel. Aber es reizte sie, sich so vor Peter zu präsentieren. Da drunter zog sie den neuen Slip an, der absolut nicht jugendfrei war. Es war ein Hauch von Spitze, der mehr zeigte als er verbarg.
Sie dachte nicht darüber nach, dass dieses Peter gegenüber recht unfair war, zumal sie keine weiteren erotischen Spiele zulassen wollte. Vorhin im Bad hätte sie sich beinahe vergessen. Nochmal sollte es nicht wieder vorkommen. Das sie aber mit ihrer Kleiderwahl genau daraufhin arbeitete, kam ihr nicht in den Sinn.

Anke war gerade fertig, da öffnete Peter die Tür. Er brachte sein Eingekauftes in die Küche und verbarg ganz schnell das Kirschwasser.

„Oh, du hast Sangria mitgebracht???“
„Ja, ich habe gedacht, dass es bei diesem Wetter die Ideale Erfrischung wäre. Hast du doch in Spanien auch immer getrunken“, versuchte Peter es ihr schmackhaft zu machen.

„Das stimmt. Warum eigentlich nicht. Das Zeugs hat ja nicht so einen hohen Alkoholgehalt. Dann stell es man in den Kühlschrank, damit es später ordentlich kalt ist“, gab Anke nach.
Mit großen Augen sah Peter sich seine Mutter jetzt richtig an. Er pfiff durch die Zähne und sagte: „Mensch Mama… du siehst ja toll aus. Der Rock steht dir ausgezeichnet. Ich habe überhaupt nicht gewusst, dass du sowas besitzt. Bisher kenne ich dich nur in Hosen.“
„Gefalle ich dir so??“ fragte Anke und war stolz über das Kompliment.
„Und wie… du solltest viel öfters Röcke tragen“, sagte Peter seine ehrliche Meinung.
„Ich werde es mir überlegen.“

„Oh scheiße…“ sagte Peter plötzlich.
„Was ist scheiße??“
„Ich habe den Kuchen vergessen.“
„Oh je… wie schlimm…“, lachte Anke. „Welches schöne Mädchen hat dir denn so den Kopf verdreht, dass du sowas wichtiges vergisst.“
Peter sah sie an und wurde rot.
‚Sollte ich wirklich den Nagel auf den Kopf getroffen haben‘, dachte Anke mit einem leichten Anflug von Eifersucht.

„Ach… was du immer denkst… Du weißt doch… da gibt es keine Mädchen.“

„Na ja… ist auch egal. Dann bestellen wir uns eben etwas früher das Essen. Ich räume schon mal das Wohnzimmer auf. In der Zeit kannst du ja den Sangria fertigmachen.“

Als Anke verschwunden war, holte Peter einen großen Topf heraus. Dort kippte er die erste Flasche herein, schälte das Obst und schnitt es in kleine Stücke. Die warf er ebenso in den Topf. Dann kippte er die halbe Flasche Kirschwasser dazu. Er war sich überhaupt nicht bewusst, dass das eigentlich zu viel war.
Anschließend rief er beim Griechen an und bestellte das Abendessen.

Nachdem beide gegessen hatten, legte Peter einen Film ein und sie machten es sich gemütlich. Den Sangria hatte er in eine Karaffe gegossen und zwei Gläser gefüllt.
Als Anke den ersten Schluck davon trank, sagte sie überrascht: „Man, ist der kräftig. Ist da noch was anderes drin?“
„Nöööö… nur ein paar Gewürze“, log Peter.

Knapp zwei Stunden später war der erste Film zu Ende. Beide hatten mal wieder etwas tiefer ins Glas geschaut und der Alkohol machte sie um einiges freier.

„Sag mal… ist es wahr, was du heute Morgen erzählt hast?“ hielt Anke ihre Neugier nicht mehr zurück. Sie merkte nicht, dass sie wieder enthemmter wurde.
„Was soll wahr sein?“ wusste Peter nicht, worauf sie hinaus wollte.
„Na… ja… dass du noch nie mit einem Mädchen…“
Peter wurde rot.
„Mama…!!!“
Doch Anke ließ nicht locker. Sie wusste zwar nicht warum, aber sie wollte es genau wissen.
„Ach komm… stell dich nicht so an… mir kannst du es doch erzählen.“

„Wenn du es genau wissen willst…. Nein ich habe noch nie…“, sagte Peter patzig.
Das waren Fragen, die er absolut nicht hören wollte.
„Sei doch nicht gleich eingeschnappt… ich möchte dir doch nur helfen“, sagte Anke und trank hastig einen großen Schluck.
„OK… bevor du weiter nervst… ich habe vor dir noch nicht mal eine Frau in Natur nackt gesehen. Nur auf Bilder“, gab Peter zu.

„Unvorstellbar“, entfuhr es Anke. „Es gibt doch so viele hübsche Mädchen in der Disco, die in deinem Alter sind.“
„Ach die aufgetakelten Hühner“, sagte Peter fast schon verächtlich. „Für die habe ich nichts übrig.“
„Aber du bist doch nicht etwa schwul?“ fragte Anke, war sich aber sofort im Klaren, dass er dann nicht so einen Ständer bei ihrem Anblick bekommen hätte.
„Ne... das bestimmt nicht. Ist was anderes“, bekannte Peter, immer freier seiner Mutter gegenüber werdend. Es tat ihm gut, endlich einmal ohne Angst zu haben, über seine Neigung sprechen zu können.
„Was ist es denn?“
„Mir gefallen ältere Frauen besser. Sie sind reifer und wirken viel erotischer“, gab Peter zu. „Aber welche etwas ältere Frau würde mich akzeptieren?“

„Keine Angst… ich kann mir gut vorstellen, dass es davon mehrere gibt. Du musst sie nur finden. Mir würdest du zum Beispiel auch gut gefallen“, versuchte Anke ihm Mut zu machen.
„Ehrlich???“
„Ehrlich… Heute Nachmittag dachte ich, du hättest ein hübsches Mädchen getroffen, das dir schöne Augen gemacht hat. So abwesend, wie du warst.“

„Stimmt fast“, gab Peter zu. „Schön war sie… nur nicht jung. Sie muss in etwa dein Alter haben. Ich glaube, sie hat etwas mit mir geflirtet.“
„Na prima… dann bleibe am Ball. Nur nicht aufgeben. Kenne ich sie vielleicht sogar?“
„Ich glaube nicht… Sie arbeitet neuerdings im Supermarkt an der Kasse und heißt Birgit“, sprudelte es nur so aus Peter heraus.

Anke lächelte. Die kannte sie nur zu genau. Birgit war eine alte sehr gute Freundin von ihr. Als sie dann in einer anderen Stadt studierte, hatten sie sich etwas aus den Augen verloren. Bis vor ein paar Tagen. Da hatten sie sich an der Kasse wieder getroffen. Sie waren für morgen verabredet und wollten dann ihre Erlebnisse austauschen. Anke wusste nur soviel, dass Birgit Arbeit als Biologin suchte und solange im Supermarkt jobbte, um sich über Wasser zu halten.

Das trifft sich ja gut… wollen doch mal sehen, ob ich nicht ein wenig nachhelfen kann, dachte sie so bei sich, sagte aber laut: „Ich kann nicht sagen, ob ich sie kenne. Du kannst sie mir ja mal zeigen.“
„Werde ich machen. Aber kein Wort darüber, zu niemandem.“
„Versprochen.“

„Was wollen wir jetzt machen?“ fragte Peter.
„Hast du nicht einen zweiten Film mitgebracht? Den können wir doch auch noch sehen“, schlug Anke vor.
Damit kam sie Peters Wunsch entgegen. Vorher füllte er aber noch ihre leeren Gläser und prostet Anke zu. „Auf diesen schönen Abend“, sagte er und nahm einen kräftigen Schluck. Anke tat es ihm nach und trank fast das Glas leer.

Der Film fing an und Peter hoffte, dass seine Mutter schon genug intus hatte, dass sie nichts zu dem Film sagen würde. Es war ein Krimi, der von einer Entführung handelte. Das besondere an dem Film war aber, dass er starke pornografische Züge beinhaltete.

Anke hatte jedoch wieder einen Punkt erreicht, an dem ihr Unterleib das Denken übernahm. Sie spürte schon die ganze Zeit Peters Blicke, die versuchten unter ihren Rock mehr zu sehen, als sie bisher zeigte.

„Halte den Film nochmal kurz an. Ich mache es uns mal etwas gemütlicher“, sagte sie und verschwand für einen kurzen Moment. Dann kam sie mit einer Bettdecke wieder, schob den Tisch zur Seite, breitete die Decke auf den Fußboden aus und legte noch ein paar Sofakissen dazu. „Komm… lass uns darauf legen. Ist viel gemütlicher, als auf der Couch.“
Nur allzugerne kam Peter dem nach. Auch wenn er jetzt nicht mehr so einfach unter ihren Rock sehen konnte. Aber was nicht ist, konnte ja noch werden.

„Sag mal Mama… hättest du was dagegen, wenn ich wieder meinen Pyjama anziehe?“
„Natürlich nicht. Tue dir keinen Zwang an.“
Peter verschwand kurz und kam in seiner kurzen Shorts wieder. Auf das Oberteil hatte er wohlweislich verzichtet. Wusste er doch, dass er damit seine Mutter reizte.

Dann schaltete er wieder den Film an und beide versuchten sich auf das Geschehen auf dem Bildschirm zu konzentrieren. Der Film lief schon eine halbe Stunde und war bis dahin völlig unverfänglich. Ein wenig nackte Haut gab es zwar zusehen, aber mehr nicht. Dann kam die entscheidende Wende und der Porno kam durch.
Der erste nackte Mann mit erigiertem Glied lief über dem Bildschirm. Gebannt sah Anke zu und spreizte unbewusst ihre Beine. Dabei rutschte sie etwas niedriger und schob damit den Rock so hoch, dass ihr Slip völlig frei lag. Peters Erektion ließ sich bei diesem Anblick nicht mehr verheimlichen. Sein Glied baute ein Zelt und Anke, die zu ihm hinsah, konnte seine ganze Pracht durch den Eingang sehen.

Auf dem Bildschirm kamen die Akteure langsam zur Sache. Das erste Paar legte los und zeigte den Beiden, wie geil eine Vereinigung sein konnte.

Ankes Atem wurde schwerer… ihr Shirt schob sie immer höher und mit einer Hand begann sie darunter ihre Brustwarze zu reizen. Die andere Hand schob sich langsam in den Slip.
Peter wurde bei diesem Anblick immer geiler. Noch wusste er nicht, wie er sich verhalten sollte. Im Gegensatz zum vorherigen Abend war sie nur angetrunken und schien noch voll zu wissen, was sie tat. Einzig ihre Hemmungen und ihre Vernunft waren vom Alkohol besiegt worden.
Anke war so stark erregt, dass ihr alles egal wurde. Peter war ein Mann. Und einen Mann brauchte sie jetzt. Dass es ihr Sohn war, den sie da verführte, hielt sie nicht davon ab.

„Gefällt dir, was du siehst… mein Junge?“ fragte sie.
„Ja… natürlich… du bist ganz schön geil drauf“, gab Peter zu.
„Soll ich lieber aufhören“, versuchte Anke ihn aus der Reserve zu locken.
„Neeeiiin… mach bitte weiter.“
„Willst du von deiner Mutter lernen, wo eine Frau ihre empfindlichen Stellen hat?“
„Jaaa…. gernee“
„Dann ziehe dich aus und sieh genau hin“, sagte Anke und stand auf. Auffordernd sah sie auf Peters Hose, die er schnell auszog. Sein Speer stand weit ab und entlockte Anke einen freudigen Ausruf.
Sie zog sich ihr Shirt aus und Peter konnte erkennen, dass ihre Brustwarzen hart hervorstanden. Dann ließ sie ihren Rock herabgleiten und zog auch gleich ihren Slip aus. Peter bestaunte zum wiederholten male die haarlose Muschi. Der Spalt in der Mitte glänzte vor Feuchtigkeit und war ein klein wenig geöffnet, sodass der Kitzler stark geschwollen daraus hervor sah. Anke nahm den Slip, hielt das Teil vor Peters Nase und fragte: „Gefällt dir der Geruch?“
„Jaaaa…. Mamaa… es riecht geil nach dir.“
Anke nahm den Slip zurück und wischte sich damit durch ihre nasse Furche. Das Stückchen Stoff nahm sofort die Feuchtigkeit auf und glänzte nass.
„Hier mein Junge… kannste behalten, damit du dich an den Geruch einer geilen Frau gewöhnst“, sagte Anke und legte das Teil Peter auf den Bauch.

Dann stellte sie sich mit gespreizten Beinen genau über ihn. Peter konnte nun jede Einzelheit genauestens erkennen. Obwohl er das ja schon am Vorabend geboten bekam, gefiel es ihm jetzt viel besser, da seine Mutter voll klar war und ihn nun alles von alleine anbot.

„Sieh genau hin…. Das ist de Kitzler… der empfindlichste Teil einer Frau. Hier darfst du nie grob anfassen, sondern nur zärtlich dran reiben“, erklärte sie ihm und zeigte mit ihrem Finger, wie sie es meinte.
„Hast du es gesehen?“
„Ja... habe ich.“
„Dann mache es jetzt nach.“
„Ich soll wirklich????“
„Würde ich es sonst sagen“, forderte sie ihn auf.
Vorsichtig begann Peter daran zu reiben. Beinahe wären Anke die Beine weggeknickt. Zu intensiv war das Gefühl, vom eigenen Sohn gerieben zu werden.
„Merkst du, wie nass du mich machst“, stöhnte sie.
„Ja…“
„Jetzt darfst du stärker reiben.“
Als Peter dem nachkam, stöhnte sie laut auf.
„Oh ja… genau so… oh… machst du mich geil.“
Peters Schwanz wuchs ins unermessliche. Hart pochte das Blut durch seine Adern. Am liebsten hätte er es sich jetzt selber gemacht, wollte aber seine Mutter nicht ablenken.

„Jetzt stecke mir einen Finger rein. So tief wie möglich…“
Sofort reagierte er und versenkte bis zum Anschlag einen Finger in ihrem heißen Loch.

Anke schwebte auf Wolke sieben. Dieses Spiel reizte sie bis zum Abwinken. Hier waren es mehrere Dinge, die sie höher trieben. Zum ersten, dass es ihr Sohn war, der sie fingerte. Zum zweiten, dass sie dabei stand. Noch nie hat sie sowas im stehen erlebt. Zum dritten reizte sie die Unerfahrenheit ihres Liebhabers. Es machte sie geil, die Kommandos zu geben.
„Versuche es mit zwei Fingern.“
Ehe sie sich versah, waren zwei Finger in ihrer Grotte verschwunden. Dann spürte sie, wie sie plötzlich drei Finger in sich hatte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter.

„Oh ja… du machst es ganz toll… Und nun reibe mit dem Daumen den Kitzler.“
Als Peter das auch noch fertig brachte, war es um sie geschehen.
„Oooohhhh… jaaaa… fick mich mit deinen Fingern. Fick mich hart“, rief sie laut.
Dabei kam sie seinen Stößen heftig entgegen und spießte sich regelrecht auf.
Fasziniert beobachtete Peter, wie seine Finger in der geilen Pflaume versanken. Mit aller Intensivität spürte er jede Zuckung an den Scheidenwänden. Dabei sah er in das völlig verklärte Gesicht seiner Mutter. Ihre Hände rieben ihre Brustwarzen. Peter war es unbegreiflich, wie sie dabei noch stehen konnte.

Plötzlich schrie Anke auf. Mit einer nie gekannten Heftigkeit überkam sie der Orgasmus. Immer wieder zog sich ihre Scheide zusammen und pressten Peters Finger eng zusammen.
Anke konnte sich kaum noch auf den Beinen halten und wenn Peter sie nicht mit der anderen Hand am Po unterstützt hätte, wäre sie jetzt auf ihn gefallen. So aber blieb sie stehen und kam nochmals in den Genuss eines Orgasmus.
Als Peter seine Finger herauszog, lief ihr angestauter Saft ungehindert heraus und tropfte auf seinen Bauch. Peter konnte einfach nicht wiederstehen, kam etwas hoch und presste fest seine Lippen auf ihre Scham. Mit der Zunge versuchte er soviel wie möglich von ihrer Flüssigkeit aufzunehmen. Dabei knabberte er zärtlich an ihrem Kitzler.
Sofort war Anke wieder oben auf und bekam kurz darauf einen weiteren Orgasmus, den sie wieder laut herausschrie. Dann konnte sie sich aber nicht mehr halten, drückte Peter zurück und ließ sich erschöpft auf seinen Bauch fallen.
So blieb sie für einen Moment sitzen und rutschte dann leicht nach hinten, eine nasse Spur hinterlassend. Erst als sie Peters großes Teil am Po spürte, stockte sie.

Sie sah Peter fest in die Augen, faste hinter sich und legte ihre Hand um das pulsierende Fleisch. Ihre Hand schaffte es kaum, das Glied zu umschließen. So groß war er geworden.
Als sie den Schaft mit ihren Fingern entlangfuhr, stöhnte Peter auf. „Ohh Mama…. Sei vorsichtig…. Er spritzt gleich ab.“

Das war ihr schon völlig klar. Auch ohne seine Bitte. Sie wunderte sich sowieso, dass er sich solange zurückhielt.
Nun wollte sie ihn aber auch verwöhnen. Anke drehte sich um, zeigte dabei Peter ihr aufregendes Hinterteil und erforschte mit der Zunge seine Eichel, bevor sie sich das Glied soweit wie möglich in den Mund schob. Sie brauchte nicht lange zu saugen und spürte nach wenigen Augenblicken, dass Peter es nicht mehr halten konnte. Er versuchte sie noch zu warnen, spritzte ihr aber alles in den Mund. Immer wieder entlud er sich in ihren Rachen. Peter spritzte so heftig und so viel, dass sich Anke beinahe verschluckt hätte. Dann war es aber vorbei.
Zu ihrem Erstaunen schrumpfte sein Freund zwar etwas, behielt aber immer noch eine gewisse Härte.
Erschöpft drehte sich Anke herum und legte sich neben Peter. Dabei kuschelte sie sich in seinen Arm ein.
„Siehste mein Junge… jetzt weißt du, wie du eine Frau verwöhnen kannst. Wenn du jetzt deine Birgit näher kennen lernst, dann brauchst du keine Angst mehr zu haben… du bist ein Naturtalent… du hast es echt gut drauf.“

„Danke Mama… du hast es mir wirklich gut erklärt… das war echt geil… aber alles kann ich trotzdem noch nicht.“
„Natürlich kannst du alles… den Rest macht die Übung“
„Trotzdem fehlt noch etwas am Unterricht“, beharrte Peter auf seinen Standpunkt.
„Ich weiß nicht, was du meinst.“
„Das Vorspiel habe ich begriffen… Aber wie geht das Richtige?“
Anke wollte ihren Sohn nicht verstehen. „Was meinst du mit richtig?“
„Na ja“, druckste Peter nun doch etwas herum. „Ich weiß nicht, wie man richtig fickt. Davor habe ich noch Angst:“

Anke stöhnte auf… natürlich war ihr klar, worauf Peter hinaus wollte. Aber ging das nun nicht doch etwas zu weit?

„Ich denke, das wirst du schon selber herausfinden, wenn es soweit ist“, versuchte sie ihn davon abzuhalten, obwohl sie dieselben Gedanken wie er hatte.

„Wenn es aber in die Hose geht? Ich habe doch absolut keine Ahnung. Bitte erkläre es mir auch noch“, bettelte Peter. Ihm war klar, wenn es jetzt nicht dazu kam, dann nie. Noch war sie geil genug, dass er Erfolg haben könnte.
„Meinst du nicht, dass das ein wenig zu weit geht? Wir können doch nicht zusammen bumsen. Das ist doch verboten“, versuchte Anke mehr sich selber als Peter zu überzeugen.

„Was soll denn der Scheiß? Meinst du etwa, dass es erlaubt ist, den Schwanz vom Sohn zu blasen?“ hieb Peter nun in die richtige Kerbe. „Was wir bis jetzt gemacht haben, ist doch genauso verwerflich. Da kommt es auf den letzten Schritt auch nicht mehr an.“

Gedankenverloren sah Anke auf Peters wieder vollerigiertes Glied. Sie wusste, dass er Recht hatte. Sie wollte es ja auch… hatte aber eine gewisse Angst vor diesem letzten Tabu.

Wie von selbst fand ihre Hand den Weg zum Objekt ihrer Begierde. Als sie ihn in der Hand spürte, schob sie die Vorhaut ein wenig hin und her. Dann siegte ihr Unterleib.
Ohne etwas zu sagen stellte sich Anke wieder breitbeinig über ihren Sohn, sah ihn in die Augen und ließ sich dann langsam herab.

Als sie sein Glied an ihrem Eingang spürte, verharrte sie einen Moment und ließ sich dann weiter nieder, bis sie seine Eichel in sich spürte. Dieses erste Mal der Vereinigung ließ sie auf sich wirken, bevor sie sich ganz auf ihn niederließ. Anke wagte nicht, sich zu bewegen. Zu intensiv war das Gefühl, nach langer Zeit mal wieder einen echten Schwanz in sich zu spüren.

Peter wusste nicht, wie ihm geschah. Er hätte nie gedacht, dass es noch eine Steigerung zu dem eben erlebten geben könnte. Er wurde aber eines besseren belehrt. Anke begann langsam auf ihm zu reiten. Immer wieder erhob sie ihren Hintern, bis nur noch die Eichel in ihr steckte, um sich dann voll fallen zu lassen.
Sie wurde davon geil wie nie. Ihr ritt wurde schneller und als Peter ganz instinktiv ihre Brustwarzen zwirbelte, hielt sie nichts mehr. Immer härter trieb sie sich den Prügel in ihren Unterleib, bis sie den Samen in sich spürte, der mit enormem Druck gegen ihren Muttermund geschleudert wurde. Das war zu viel für Anke. Laut schrie sie ihre Anspannung heraus und ließ sich auf die Brust von Peter fallen. Dann war sie nur noch ein zuckendes Bündel Lust. Immer wieder erbebte ihr Körper durch einen Orgasmus.
Endlich ließ es etwas bei ihr nach und sie kam schwer atmend wieder zu sich. Zärtlich streichelte Peter ihren Rücken und küsste sie auf den Mund. Dabei ließ er seine Zunge in ihrer Mundhöhle kreisen. Es war das erste Mal, dass sie sich so küssten. Das besiegelte aber ihre Gefühle zueinander, die sich von Mutter und Sohn weit entfernt hatten und einem neuen Abschnitt Platz machten.

Beide träumten vor sich hin. Es bedurfte keiner Worte mehr zwischen ihnen. Sie waren sich auch so einig, dass sie dieses Erlebnis noch öfters wiederholen würden.

Langsam dämmerten sie dahin und schliefen Arm in Arm ein.






Der Alkohol und seine schönen Seiten 2


Am nächsten Morgen wurde Anke als erste wach. Liebevoll sah sie auf ihren Sohn. Sie bereute es nicht, dass es gestern zum Äußersten gekommen war. Im Gegenteil. Als sie seine Morgenlatte sah, begann wieder ihre Lust zu entflammen.
So vorsichtig wie es ging, machte sie sich frei und ging aufs Klo. Dann kochte sie Kaffee und ging mit zwei Becher voll wieder ins Wohnzimmer. Peter wurde auch gerade wach und sah seiner Mutter, die nun direkt vor ihm Stand, genau aufs Lustzentrum.
„Dann war es wohl kein heißer Traum, sondern Wirklichkeit“, sagte er leise.
„Ich denke… ja… Bereust du es?“
„Bist du verrückt? Absolut nicht… es war wunderschön“, rief Peter.
„Dann ist es ja gut“, meinte Anke und wurde von einem festen Zungenkuss überrascht, den Peter ihr gab.
Als er wieder von ihr abließ, tranken beide einen großen Schluck Kaffee.
„Nach dieser Nacht brauchst du keine Angst mehr vor Frauen zu haben. Jetzt kannst du sie ansprechen und einladen“, sagte Anke mit schelmischen Gesicht.

„Brauche ich doch nicht mehr“, meinte Peter. „Jetzt habe ich doch dich.“
„Das mag ja angehen, aber was ist mit deiner Birgit aus dem Supermarkt?“ hakte Anke nach.
„Ich weiß nicht… ich bin ja überhaupt nicht sicher, ob sie drauf eingeht. Nachher bin ich ihr doch zu jung.“
„Wenn du es nicht probierst, dann wirst du es nie wissen“, ließ Anke nicht locker.
„Und was ist mit dir? Ich möchte auch mit dir weiter machen“, war Peter hin und hergerissen.
„Das eine schließt doch nicht das andere aus. Vielleicht lernst du ja noch was von ihr, was du dann mir beibringen kannst“, lachte Anke.
„Das würdest du wirklich zulassen?“ fragte Peter ungläubig.
„Aber klar doch. Könnte ich mir echt geil vorstellen. Wäre bestimmt interessant deinen Schwanz zu lutschen, wenn noch der Geschmack einer anderen frisch gefickten Frau dran haftet.“
„Mama!! … Was ist bloß los mit dir? So kenne ich dich ja gar nicht. Hättest du denn kein Problem damit?“
„Womit? Dass du es mit einer anderen Frau treibst? Das ist doch normal. Wenn ich dann auch noch was davon habe, ist es doch umso besser. Ich weiß zwar nicht warum, aber ich stelle es mir geil vor, dich mit einer anderen Frau zu teilen.“

Während sie das sagte, reifte in ihr ein Plan, von dem sie hoffte, dass er aufgehen würde. Alleine der Gedanke, eine zweite Frau mit ins Spiel zu bringen, machte sie völlig an.
Wenn Birgit noch immer so war, wie sie sie noch von früher kannte, dann konnte sogar was daraus werden. Sie musste sich nur vorsichtig ran tasten. Wenn es dann nicht so war, dann konnte man ja noch immer weitersehen.

„Sagtest du nicht, dass sie bis um eins Dienst hat? Dann musst du dich langsam sputen und unter die Dusche gehen bevor es zu spät wird“, sagte sie nach einem Blick auf die Uhr.
„Meinst du wirklich?“ war Peter sich noch immer unsicher.
„Würde ich es sonst sagen? Los jetzt… ab ins Bad.
Peter wunderte sich nicht, dass Anke wusste, wann Birgit Feierabend hatte. Wäre er achtsamer gewesen, dann hätte er bemerkt, dass er Anke keine Uhrzeit nannte.

Peter schaffte es, so gegen halb eins im Supermarkt zu sein. Er kaufte als Alibi noch eine Flasche Sangria. An eine der Kassen saß dann SIE. Er stellte sich dort an. Als er dran kam, sagte er: „Es hat funktioniert. Der Gedanke an Regen war wie weggeblasen. Solltest du auch mal probieren. Wenn du willst, kann ich dir ja das Rezept erklären.“
Birgit grinste ihn vielsagend an und flüsterte: „Wenn du möchtest, dann warte auf mich am Personaleingang.“
Peter nickte und ging als wenn nichts wäre nach draußen.

Um sich die Zeit zu vertreiben schlenderte er durch den Elektronikmarkt und stand dann pünktlich um eins am Ausgang. Fünf Minuten später kam sie heraus und hakte sich bei ihm ein, als wenn sie sich schon Jahre kennen würden.
„Na, mein junger Freund. Wollen wir einen Kaffee trinken gehen? Da können wir uns dann in Ruhe unterhalten“, schlug Birgit vor.
Peter wusste nicht wie ihm geschah. Er hatte nie damit gerechnet, dass sie es ihm so leicht machen würde.
Im Eiskaffee bestellte er dann zwei Becher Kaffee und zwei Eisbecher. Sie mussten lachen, als sie feststellten, dass sie beide dasselbe Eis bevorzugten.

Angeregt unterhielten sie sich und die Zeit verlief wie im Fluge. Birgit war erstaunt, wie gut sich Peter in der Welt der Kunst auskannte und was er für ein gutes Allgemeinwissen hatte. Er drückte sich gewählt aus, ohne in den Slang der heutigen Jugend zu verfallen.
Wenn er ihr zu Anfang auch nur etwas Sympathisch war, so gefiel er ihr nach dieser Stunde ausnehmend gut. Er benahm sich ausgesprochen vorbildlich und wirkte wesentlich reifer, als es sein Alter ahnen ließ. Dafür hatte er die Unbeschwertheit der Jugend und kam mit lustigen Sprüchen heraus, die aber nie anzüglich waren.
Einfacher ausgedrückt… ein perfekter Gentleman.

Birgit sah auf ihre Uhr… „Drei Uhr… Verdammt… schon so spät… so leid es mir tut, aber ich muss mich von dir verabschieden. Ich habe um halb vier noch eine Verabredung. Die möchte ich ungerne versäumen.“
Peter sah sie aus großen Augen mit enttäuschtem Gesicht an. Da wurde ihr erst bewusst, was er denken musste.
„Keine Angst. Die Verabredung ist mit einer alten Freundin. Wir haben das schon vor ein paar Tagen abgemacht. Wenn du möchtest, dann können wir uns heute Abend nochmal treffen“, machte sie ihm Hoffnung.
„Ehrlich???? … Du willst dich wieder mit mir treffen???“, entfuhr es Peter.
„Natürlich… warum nicht… Du bist doch ein netter junger Mann“, sagte sie und dachte noch bei sich, ‚der mir gefährlich werden könnte.‘
„Oder stört dich etwa der Altersunterschied. Immerhin weißt du ja jetzt, dass ich schon fünfunddreißig bin“, hakte Birgit nach und sah ihn mit einem gekonnten Augenaufschlag an.
„Oh… nein!!! Natürlich nicht. Ich würde mich riesig freuen, wenn wir uns noch öfters sehen könnten“, ging Peter sofort darauf ein.
„Na prima… Ich würde sagen, dass wir uns so gegen acht wieder hier treffen“, schlug Birgit vor.
„Ja gerne… bis heute Abend um acht. Ich werde hier warten“, sagte Peter, gab ihr zum Abschied die Hand, sah ihr tief in die Augen und gab ihr einen kurzen Kuss auf die Wange. Dabei wurde er rot, wie eine Tomate. Dann ging er schnell hinaus.

Birgit wischte sich über ihre Wange und sah Peter in Gedanken versunken hinterher.
Sie spürte, dass sie auf dem besten Wege war, sich in diesen jungen Mann zu verlieben. Er hatte noch den jugendlichen Elan. Nicht so wie ihre bisherigen Beziehungen. Sobald die Kerle sich bei ihr eingenistet hatten, kam der große Pascha heraus und die Langeweile begann. Im täglichen Leben, und genauso im Bett.

Birgit hatte ein flippiges Wesen und war immer neugierig auf neue Erlebnisse. Auch beim Sex. Dabei musste es nicht immer ein anderer Mann sein. Im Gegenteil… nur zu gerne hätte sie mit ein und demselben Partner vieles ausprobiert. Sich aber auch genauso gerne mal nur an seiner starken Brust angelehnt. Sie wollte im Bett zärtlich verwöhnt werden, wie aber auch mal so richtig die Sau raus lassen können, um beim Sex neue Wege zu erkunden. Eben ganz nach Laune. Sie hat aber nie Partner gehabt, die das mitmachten.
Vielleicht war Peter ja so ein Mann. Immerhin war er noch jung genug, dass sie ihn sich formen konnte. Schon länger spielte sie mit den Gedanken, es mit einem jüngeren zu treiben. Aber es fehlte ihr der Mut dazu. Dass Peter auf sie stand, war für Birgit ein Glücksfall, zumal sie ihn auf Anhieb mochte.

Eigentlich wollte Birgit sich vor ihrem Besuch nochmal frisch machen, aber dafür war es jetzt zu spät. Somit machte sie sich auf den Weg um ihre alte Freundin wiederzusehen.

Unterdessen schlenderte Peter ziellos durch die Stadt. Nach Hause wollte er noch nicht. Er wusste ja, dass sich seine Mutter mit einer ehemaligen Schulfreundin treffen wollte. Dass Weibergetratsche, wie er es so bei sich nannte, wollte er sich nicht antun. Also machte er lieber seine Lieblingsgeschäfte unsicher. Dabei kreisten seine Gedanken immer wieder um Birgit, in die er sich nach diesem Nachmittag richtig verliebt hatte.

Trotzdem dachte er auch an seine Mutter und was sie gesagt hatte. Aber ob es so einfach sein würde, etwas mit beiden Frauen zu haben, konnte er nicht sagen.
Auf der einen Seite wollte er noch öfters Sex mit Anke haben, hatte aber Angst dass Birgit dahinter kommen könnte. Da er zu keinem Ergebnis kam, wollte er sich darüber später noch Gedanken machen. ‚Kommt Zeit, kommt Rat‘, dachte er so bei sich.


Inzwischen klingelte es bei Anke und sie öffnete die Tür. Birgit stand davor und beide Frauen umarmten sich voller Freude. Dann bat Anke ihre Freundin herein.
Als sie bei einem Gläschen Wein zusammen saßen, tasteten sie sich noch vorsichtig ab. Aber innerhalb weniger Minuten war die alte Vertrautheit wieder hergestellt. Sie kannten sich einfach zu gut. Dafür waren sie eben zu lange gute Freundinnen.

Sie kramten alte Erinnerungen hervor und erzählten sich, wie es ihnen in der Zwischenzeit ergangen war. Schon früher redeten sie über ihre Liebes- und Bettgeschichten. Genauso wie auch heute. Sie vertrauten sich bedingungslos und jede wusste, dass ihre Geheimnisse bei der anderen sicher waren.
Es war so, als wenn nicht ein paar Jahre dazwischen lagen, sondern nur ein paar Tage.

„Weißt du noch, als wir aus Frust über die Kerle zusammen im Bett landeten?“ fragte Birgit.
„Natürlich… das werde ich nie vergessen. Es war mit einer meiner schönsten Erfahrungen“, gestand Anke. „Schade, dass es danach nicht wieder passierte.“
„Du hast Recht… war damals echt geil. Ich habe aber leider nur so weit von zuhause weg einen Studienplatz bekommen und dann bin ich einfach da hängen geblieben. Aus heutiger Sicht hätte ich man gleich wieder nach Hause kommen sollen“, überlegte Birgit.

„Das denke ich auch. Was meinst du, was wir unser Städtchen auf den Kopf gestellt hätten“, sagte Anke lachend.
Beide lachten laut los und dachten an ihre Jugend zurück.

„Sag mal… wo ist eigentlich dein Sohn? Lerne ich den heute auch noch kennen? Den habe ich zuletzt gesehen, da muss er so um die zehn Jahre alt gewesen sein“, überlegte Birgit.
„Der müsste eigentlich auch bald kommen. Den erkennst du nicht wieder. Aus dem ist ein großer stattlicher junger Mann geworden“, sagte Anke stolz. Dabei musste sie grinsen, denn sie wusste ja, dass Birgit vorhin mit ihm zusammen war.
„Wie hieß er doch noch gleich?“, überlegte Birgit.
„Peter…“ half ihr Anke auf die Sprünge.
„Richtig … Peter. Was für ein Zufall.“
„Wie? Zufall?“
„Ach ich habe da einen jungen Mann kennengelernt, der heißt auch Peter.“
„Aha… also ein junger Mann… was ernstes?“
„Kann ich noch nicht sagen… ist noch zu frisch… aber er gefällt mir echt gut. Hat sehr gute Manieren und ist sehr gebildet…“, sagte Birgit und begann dann in höchsten Tönen von ihrer Bekanntschaft zu schwärmen. Sie merkte nicht, dass sie immer weiter von ihm erzählte und einen ganz entrückten Blick bekam.
Als sie eine Pause machte, sagte Anke ironisch: „Also wenn ich dich so reden höre, dann muss es dich ja ganz schön heftig erwischt haben. Du schwärmst von ihm, wie ein frisch verliebter Teenager. Habt ihr schon miteinander geschlafen?“
„I wo. Wo denkst du hin. Wir haben uns doch erst heute so richtig kennengelernt. Das muss noch reifen. Ich weiß doch gar nicht, ob er mich wirklich mag. Immerhin bin ich um einiges älter als er“, gab Birgit zu bedenken.
Anke wusste es natürlich besser, behielt das aber wohlweislich für sich.
Anke schenkte noch etwas vom Wein nach, wurde aber von Birgit aufgehalten. „Bitte sei nicht böse. Aber ich möchte nicht mehr soviel. Ich treffe mich um acht noch mit ihm und möchte dann nicht betrunken vor ihm stehen.“
„Das kann ich verstehen. Aber einen kleinen Schluck verträgst du noch.“

Dann lenkte Anke die Unterhaltung wieder auf ihre jungen Jahre und das, was sie gemeinsam erlebten. Sogar einen flotten vierer konnten sie vorweisen. „Mensch was waren das noch für
Zeiten“, schwärmte Birgit. „Einfach das machen, worauf man Lust hatte. Wollten wir Vögeln, dann taten wir es auch. Ohne Rücksicht auf das, was andere Leute dachten. Heute ist daran ja nicht mal ansatzweise zu denken.“

Plötzlich sah sie auf die Uhr. „Verzeih mir, aber es ist schon sieben Uhr. Ich muss los, damit ich mich noch etwas frisch machen kann. Wir wollen uns um acht treffen.“
„Kein Problem. Aber du musst mir ganz genau erzählen, wie es gelaufen ist. Ich bin schon ganz gespannt“, verlangte Anke.
„Klar… wie immer… versprochen.“
Als Birgit gerade aufstand, ging die Wohnungstür.
‚Perfektes Timing‘ dachte Anke. ‚Jetzt bin ich mal gespannt auf die dummen Gesichter der beiden‘.
Da öffnete sich auch schon die Wohnzimmertür. Birgit und Peter standen sich mit offenen Mündern gegenüber und wussten nicht, was sie sagen sollten.
Anke tat so, als wenn sie es nicht bemerken würde. „Das trifft sich ja gut. Darf ich vorstellen? Das ist mein Sohn Peter…. Und das ist meine beste Freundin Birgit.“
„Das ist dein Sohn????“, stammelte Birgit verstört.
„Das ist deine Freundin????“, entfuhr es auch Peter.

„Jaa… Wieso?“, spielte Anke noch immer die Ahnungslose.

„Jetzt muss ich mich erst mal setzen. Das ist wirklich eine Überraschung“, stöhnte Birgit.
„Wieso? Was ist denn los?“ fragte Anke.
„Ich habe mit deinem Sohn geflirtet“, schluchzte Birgit.
„Ehrlich???? Das ist der bewusste junge Mann??? Mensch Peter… ich wusste ja gar nicht, dass du so ein toller Hecht sein kannst“, lachte Anke und nahm dem Ganzen die aufkommende Peinlichkeit.

Auch Peter wurde klar, dass es Birgit etwas peinlich sein musste, mit dem Sohn ihrer Freundin was anfangen zu wollen. Er wollte aber nicht, dass es deswegen vorbei sein sollte. Deswegen begann er die Flucht nach vorne. „Mama… darf ich vorstellen… meine neue Freundin Birgit. Ihr wollte ich mein neues Rezept zeigen, um den Regentrübsal zu vertreiben.“
Als wäre es das selbstverständlichste der Welt, setzte sich Peter neben Birgit, gab ihr einen scheuen Kuss auf den Mund und nahm ihre Hand.
„Das ist ja toll, dass ihr euch kennt. Dann brauche ich euch ja nicht noch umständlich bekannt machen.“
Anke spürte, dass Birgit noch unsicher war, wie sie sich verhalten sollte. Deshalb stand sie auf, nahm Birgit in den Arm und sagte: „Das finde ich klasse, dass du dir meinen Peter ausgesucht hast. Ich freue mich richtig für euch beide.“

Birgit sah überrascht von Anke zu Peter. „Macht es dir wirklich nichts aus, wenn ich mit Peter gehen würde?“
„Warum sollte es… ich finde es echt geil… So ist nun mal das Leben.“

Dann sprachen alle durcheinander, bis sie sich wieder gesammelt hatten.

„Was machen wir denn jetzt?“ fragte Birgit.
„Du wolltest doch meine Sangria-Kreation ausprobieren. Jetzt können wir es doch ohne Probleme machen. Die Frage, ob wir nun zu dir oder zu mir gehen, dürfte sich ja erübrigt haben.“
„Das sehe ich genauso. Warum also nicht… dann hole mal deinen Stimmungsmacher hervor. Wollen doch mal sehen, ob er so gut wirkt, wie du versprochen hast“, meinte Birgit gut gelaunt.

Jetzt wo sich das erste peinliche Gefühl gelegt hatte, kam wieder ihre wahre Natur hervor. Der schon genossene Wein half dabei auch ein wenig.
„Du hast Birgit ein Glas von deinem Gebräu versprochen???? Du bist wohl verrückt geworden….!!!!“, lachte Anke.

„Wieso???“ fragte Birgit erstaunt. „Ist irgendwas Besonderes damit?“
„Nein, nein… gar nicht“, meinte Anke ironisch, „das Zeug zieht dir nur die Puschen aus. Sei bloß vorsichtig… sonst singst du nachher noch schmutzige Lieder.“

„So schlimm?? Aber keine Angst. Ich kann schon einen ordentlichen Stiefel vertragen, bevor ich auf den Tisch tanze“, lachte Birgit.
‚Wenn du wüsstest‘, dachte Anke.
Da kam Peter auch schon mit der Karaffe und drei Gläser zurück.
Nachdem alle Gläser gefüllt waren, prosteten sie sich zu und tranken einen Schluck.

Birgit hatte einen trockenen Mund und nahm deshalb einen sehr großen Schluck. Als sie den runter schluckte, atmete sie tief ein. „Junge, junge… ist der stark. Du hast Recht Anke… der haut rein. Aber schmeckt unheimlich gut. Daran könnte ich mich gewöhnen“, sagte sie und nahm zur Bestätigung nochmals einen großen Schluck.
Peter sah etwas ängstlich auf Birgit… wusste er doch nicht, wie sie auf zuviel Alkohol reagieren würde.
Anke jedoch war hochzufrieden mit der Entwicklung. Sie kannte Birgit einfach zu gut und wusste aus früherer Erfahrung, wie der Alkohol auf sie wirkte. Sollte es immer noch so sein, kam es ihren Plänen voll entgegen.
Peter dagegen wusste nicht, was seine Mutter vorhatte und kannte Birgit noch viel zu wenig, um die Folgen abzuschätzen. Das Ganze konnte sich ja auch zum Gegenteil entwickeln, als wie er es gerne hätte.

Die Zeit verging und zwischendurch ließ Peter vom Chinesen Abendessen bringen. Als sie mit dem Essen fertig waren, sah er dass die Karaffe leer war, füllte sie wieder auf und stellte sie auf den Tisch.

Mittlerweile war die Stimmung sehr gelockert und alle drei lachten viel.
Birgit hatte nun auch alle Scheu verloren und machte Peter mit direkten Sprüchen im Beisein von Anke an. Anke schürte dieses noch zusätzlich und so drifteten ihre Gespräche immer mehr in Richtung Mann und Frau, wobei es in der Natur der Sache lag, das Peter stellvertretend für die Männer den Kopf hinhalten musste. Komme als Mann gegen Weiber an, wenn sie zu zweit sind…. Aber Peter war es ganz recht so.
Dann sah Birgit auf die Uhr. „Sagt mal… wann fährt eigentlich der letzte Bus? Mit dem Auto komme ich nicht mehr weg. Dafür hab ich zu viele Promille.“
„In knapp einer Stunde“, gab Anke Auskunft. „Aber warum willst du denn schon weg?“
„Wie soll ich denn nach Hause kommen? Mit Taxi wird mir das einfach zu teuer“, meinte Birgit.
„Du brauchst nicht nach Hause. Bleib doch einfach hier, wir haben Platz genug. Kannst dir aussuchen wo du schlafen möchtest. Bei mir im Zimmer, auf der Couch“, und mit einem Seitenblick auf Peter schlug Anke noch vor, „oder bei Peter im Zimmer.“

Birgit lachte: „Das sind natürlich schlagende Argumente. Kann ich mich für die Örtlichkeit etwas später entscheiden?“
„Aber klar doch… du bist der Gast… du bestimmst“, meinte Anke.
„Ich habe aber noch ein kleines Problem… ich habe keine Nachtwäsche und duschen müsste ich auch noch. Ich hätte es ja noch gemacht, bevor ich mich mit Peter treffen wollte. Irgendwie fühle ich mich durch die Hitze richtig durchgeschwitzt“, machte Birgit ihren Unmut über ihren Zustand Luft.

„Das dürfte das kleinste Problem sein. Wenn du dich geduscht wohler fühlst, dann mache es doch jetzt. Über die Klamotten brauchst du dir keine Sorgen machen. Die kann ich dir leihen. Du hast doch bestimmt dieselbe Größe wie ich… Außer deine Oberweite. Meine BHs dürften dir nicht passen. Deine Brüste sind zu groß dafür. Aber ich denke, auf den BH kannst du gerne verzichten“, schlug Anke vor.

„Das Angebot nehme ich dankend an. Wenn ich geduscht bin, können wir von mir aus noch länger zusammensitzen“, war Birgit begeistert.
„Dann komm mal mit“, sagte Anke und stand auf. Birgit kam hoch und folgte leicht schwankend Anke.

Anke schob Birgit ins Bad und holte frische Handtücher. Als sie wieder ins Bad kam, war Birgit schon ausgezogen und wollte gerade in die Kabine gehen.
„Hast du was dagegen, wenn ich gleich mit dir dusche? Ich würde mich dann auch wesentlich frischer fühlen und wir müssen Peter nicht solange alleine lassen“, fragte Anke.
Birgit kicherte. „Fast so wie früher… los komm… du kannst mir den Rücken waschen.“

Anke erregte es, mit Birgit zu duschen. Sie war leicht bi veranlagt und würde sich gerne mal wieder mit einer Frau vergnügen. Weil Peter aber im Wohnzimmer wartete, verzichtete sie darauf Birgit zu verführen.
Birgits Gedanken gingen in dieselbe Richtung. Auch sie wurde bei dem Gedanken an Peter davon abgehalten.

Als sie fertig und wieder trocken waren, fragte Birgit: „Soll ich wieder in die verschwitzten Sachen steigen? Wir haben ja nichts Frisches hier.“
„Quatsch! Wir wickeln uns ein Laken um und ziehen uns im Schlafzimmer frische Sachen an“, lachte Anke.
Im Flur klopfte sie kurz an die Wohnzimmertür und rief: „Peter wir sind fertig. Wenn du willst, kannst du auch schnell duschen. Dann haben wir es alle drei hinter uns.“
„OK… Mama. Komme gleich“, rief Peter. Er wartete noch eine Minute und verschwand dann im Bad.

In ihrem Zimmer legte Anke mit dem nächsten Teil ihres Planes los.
„Hättest du ein Problem damit, wenn wir uns schon die Nachtwäsche anziehen? Bei der Hitze finde ich es viel angenehmer.“
„Würdest du es auch machen, wenn ich nicht hier wäre?“ fragte Birgit.
„Dann hätte ich die schon seit Stunden an.“
„Wie kann ich denn da nein sagen?“ lachte Birgit.
„Prima… hier hast du ein Nachthemd. Probiere es mal an.“ Anke gab Birgit das tolle Nachthemd, was sie ja gerade neu gekauft und heute Morgen frisch gewaschen hatte.
Da es noch ihr einziges war, was zu ihrem Plan passte, wühlte sie in ihrer Wäsche herum und fand endlich ein altes Baby-Doll, was sie schon seit etlichen Jahren nicht mehr anhatte.
Es roch noch immer sauber und frisch und somit zog sich Anke das einfach über.

Birgit sah an sich herunter. „Ist ein hübsches Nachthemd… aber ganz schön kurz.“
„Ach was… es steht dir ausgezeichnet. Früher hast du doch nur sowas getragen“, meinte Anke trocken.
„Wenn du meinst… aber sag mal… was hast du denn an. Wen willst du noch aufreißen? Das Baby-Doll ist ganz schön durchsichtig, wenn du im Licht stehst. Wo hast du überhaupt noch so ein Teil aufgetrieben? Ist doch schon ewig aus der Mode“, fragte Birgit erstaunt.
„Früher habe ich es gerne getragen… und eben gedacht, dass ich es eigentlich mal wieder anziehen kann. Da wir heute ja ordentlich in der Vergangenheit rumgekramt haben, passt es dazu“, tat Anke unschuldig.

„Aber man kann sehr viel sehen, wenn du nicht aufpasst. Der Slip ist an den Beinen sogar sehr weit. Da musst du ganz schön achtgeben, wie du dich hinsetzt, damit Peter nichts sehen kann“, gab Birgit ihre Bedenken kund.
„Da magst du Recht haben. Aber sonst habe ich nur das hier“, sagte Anke und zeigte Birgit ihren Pyjama, den sie sonst immer wie einen Hausanzug trug.
„Was ist das denn für ein Teil? Das ist ja der reinste Liebestöter. Sowas trägst du?“ rief Birgit erstaunt.
„Bisher ja. Das Teil macht wenigstens das, was du eben wolltest…. Alles bedecken….“, sagte Anke trocken.
„Sieht trotzdem grausam aus“, lachte Birgit.
„Also muss ich wohl so bleiben“, tat Anke bedauernd.

Anke trug noch etwas Parfüm auf und gab das Flacon an Birgit weiter. Die nahm dankend an und besprühte sich auch etwas. Ein verführerischer Duft breitete sich aus. So gingen sie ins Wohnzimmer. Peter war noch nicht da und die Frauen setzten sich hin.
„Anke… du solltest dich anders hinsetzten… deine halbe Maus schaut heraus“, machte Birgit sie auf ihr Missgeschick aufmerksam.
Anke sah an sich herunter und tat erschrocken: „Oh scheiße… ja… ich sollte wirklich mehr aufpassen.“
Beide lachten, während Anke für sich beide die Gläser füllte und Birgit zuprostete.

Birgit nahm einen großen Schluck und sagte nach Luft schnappend: „Menschenkinder… das ist eine ziemlich kräftige Mischung. Vorhin hab ich schon so für mich gedacht…, der reinste Schlüpferauszieher.“
Sie merkte aber nicht, dass Peter während ihrer Abwesenheit noch einen kräftigen Schuss Kirschwasser dazugetan hatte.
Anke sah demonstrativ erst an sich und dann an Birgit herunter. „Mir scheint, du könntest Recht haben, mit deiner Getränkebeschreibung. Die Schlüpfer sind schon ausgezogen.“

Birgit konnte nicht mehr an sich halten und lachte laut los. Anke fiel sofort in ihr Lachen ein.
Beide konnten sich nicht mehr beruhigen und wenn eine für einen Augenblick mit dem Lachen aufhörte, steckte sie die andere wieder an. Die Stimmung wurde dadurch wesentlich gelöster und Birgit dachte nicht mehr so stark über ihr beider Outfit nach.

So traf Peter die beiden an, als er wieder ins Wohnzimmer kam. Anke bemerkte ihn zuerst und sagte zwischen zwei Lachanfällen: „Wieso hast du wieder deine Jeans angezogen? Du kannst gerne auch deinen Pyjama anziehen.“
Als Peter sah, was die zwei Frauen anhatten, war ihm klar, was seine Mutter vorhatte.

‚Hoffentlich geht das gut und sie verschreckt mir jetzt die Birgit nicht‘, dachte er so bei sich.
Natürlich kam ihm Ankes Ränkespiel entgegen, aber er vermochte nicht abzuschätzen, wie Birgit reagieren würde. Im Zweifelsfall musste er die Notbremse ziehen, damit nicht Schluss mit seiner neuen Freundin war, bevor es überhaupt angefangen hatte.

Zwei Minuten später kam er in seiner kurzen Nachtshorts und einem engen Shirt wieder herein und setzte sich in einem sittlichen Abstand zu Birgit wieder auf die Couch. Er konnte beim Anblick der Frauen aber nicht vermeiden, dass seine Hose sich wieder verdächtig ausbeulte.
Anke bemerkte es mit zufriedenem Grinsen. Sie wollte, dass Peter heute ihre Freundin vernascht. Sie war zwar mittlerweile so scharf, dass sie gerne dabei wäre, aber natürlich nicht um jeden Preis. Birgit musste von selber so anfangen und sie mit hereinziehen. Nur so konnte es was werden. Auf jeden Fall wollte sie dabei wenigstens mal nur mit Birgit rummachen. Noch wusste sie nicht wie Birgit zu einer Vögelei zwischen Mutter und Sohn stehen würde.
Sie wusste zwar dass Birgit für vieles offen und keine Kostverächterin war, aber ob sie Inzest tolerieren würde, konnte sie nicht sagen.

Bei Birgit hatte sich die verkrampfte Haltung gelöst. Sie trank nochmals aus ihrem Glas und leerte es in einem Zug. Es war ihr anzusehen, dass sie schon betrunken war, was dazu beitrug, dass sie mutiger wurde.
Birgit drehte sich so herum, dass sie ihren Kopf auf Peter Schoß legen und die Beine über die Couchlehne baumeln lassen konnte.
„So gefällt es mir… das ist gemütlich“, sagte sie und grinste Anke an.
„Würdest du mir noch etwas von Peters Gebräu einschenken, Anke?“
„Was… du möchtest noch etwas vom Schlüpferauszieher?“, lachte Anke.
„Was soll das sein?... Wie kommt ihr denn zu dem Ausdruck?“ fragte Peter verwundert.

„Den hat Birgit gerade erfunden. Deshalb haben wir so doll lachen müssen“, erklärte Anke und hatte Probleme nicht wieder los zu prusten.
Peter sah nun demonstrativ auf Birgits Oberschenkel, an denen das Nachthemd völlig hochgerutscht war und ihre heiße Maus fast freilegte.
Anke folgte dem Blick und sagte: „Es stimmt… der Name ist wirklich treffend. Es hat funktioniert.“
Birgit bemerkte, wo die beiden hinsahen und drehte ihren Kopf so, dass sie an sich heruntersehen konnte.
„Verdammter Mist… das ist mir jetzt aber peinlich“, sagte Birgit, machte aber absolut keine Anstalten, um ihre Blöße zu bedecken. Im Gegenteil … sie öffnete jetzt sogar etwas ihre Beine.
Anke saß den beiden gegenüber auf dem Sessel und legte nun ihre Beine quer auf den Tisch. Dadurch weitete sich ihr Beinausschnitt so, dass das Höschen völlig überflüssig wurde und untenrum alles frei lag.
„Darf man Lügen??? Dir ist das bestimmt nicht peinlich. Es sieht fast so aus, als wenn du es bewusst gemacht hast“, neckte Anke ihre Freundin.
„Meinst du etwa so, wie du es gerade vormachst“, sagte Birgit mit einem süffisanten Lächeln.

„Wieso?? … Oh Gott. Hab ich überhaupt nicht gemerkt“, tat Anke erschrocken und nahm schnell ihre Beine vom Tisch. Sie schauspielerte so überzeugend, dass Birgit es ihr voll abnahm. Anke hatte mit ihrem Verhalten aber erreicht, dass Birgit auf verrückte Gedanken kam.
Zum ersten spürte sie an ihrem Hinterkopf überdeutlich Peters aufkommende Erregung, was sie noch heißer machte, als sie sowieso schon war.
Zum zweiten kam hinzu, das ihr der Anblick einer weiblichen Scham unheimlich gut gefiel. Sie war absolut nicht abgeneigt, es mit einer Frau zu treiben. Erstrecht nicht, wenn noch ein Mann dabei war. Es mit einem Mann und einer Frau gleichzeitig zu treiben, war für sie das Größte. Sie bedauerte, dass sie in ihrem bisherigen Leben nur zweimal die Gelegenheit dazu hatte.
Zum dritten kam die durch den Alkohol gelöste Stimmung dazu. Birgits anfängliche Hemmungen waren wie weggeblasen und eine wachsende Geilheit ließ bei ihr die Schranken der Zurückhaltung weichen.

Ein kleines Teufelchen in ihr begann sein Spiel zu treiben. Ob sie wohl Anke dazu bringen könnte, ihrem Sohn mehr von sich zu zeigen? Vielleicht sogar alles? Ein Schauer der Erregung durchlief sie bei diesem Gedanken. Wie würde Peter reagieren, wenn sie sich mit seiner Mutter vor seinen Augen vergnügen würde. Könnte sie überhaupt Anke dazu bringen, dass sie es sich gefallen ließ?

Was aber ihre Säfte fließen ließ, war der Gedanke, dass es Mutter und Sohn zusammen treiben könnten. Es waren viele Fragen und viele wenn‘s. Sie wusste, sie konnte die Antworten nur bekommen, wenn sie sich vorsichtig in diese Richtung bewegte. Sie konnte ja jederzeit zurückrudern.

Ankes Gedanken liefen auf dieselbe Sache hinaus und sie unterbrach das aufkommende Schweigen: „Ein Königreich für deine Gedanken, Birgit.“
„Die kannst du auch so haben. Ich war gerade am überlegen, ob ich mir noch ein Gläschen gönnen soll oder nicht“, reagierte Birgit schnell.

Peter spürte, dass zwischen den beiden Frauen ein gegenseitiges abtasten begann. Wohlweislich hielt er sich abwartend zurück und beobachtete nur, ohne sich einzumischen.

„Warum denn nicht. Wir haben noch genug… warte ich schenke dir ein“, sagte Anke und stand auf. Sie wusste, dass ihr Baby-Doll so wie das Licht jetzt fiel, vollkommen durchsichtig wirkte.
Birgit sah das und grinste Anke an. „Sag mal Anke… hast du heute noch größeres vor?“
„Wieso? … Warum fragst du?“
„Ich meine nur… weil du so unheimlich heiß aussiehst.“
Wieder tat Anke so, als wenn es ihr unangenehm wäre weil sie schon wieder so unvorsichtig war, goss aber noch alle Gläser voll, bevor sie sich setzte.
„Ich verschwinde mal eben und ziehe mir was anderes an. Das Ding ist wohl doch etwas zu gewagt“, sagte sie und hoffte, dass Birgit sie zurückhielt.
Die tat ihr auch den Gefallen. „Was soll das denn? Meinst du nicht auch, dass es jetzt schon zu spät ist? Wir haben schon alles sehen können. Oder stört dich das, Peter?“ wand sie sich Peter zu.
„Nein… nein… wenn es Mama nichts ausmacht…“, stammelte Peter, sodass Birgit auf keine dummen Gedanken kam.
„Siehste…! Überstimmt!“, freute sich Birgit.
Anke holte jetzt aber auch zu einem Hieb aus. „Du hast es gerade nötig zu lästern. So freigelegt wie du dich hast, brauchst du eigentlich kein Nachthemd mehr. Du könntest dich auch nackt hinlegen. Das würde keinen Unterschied mehr machen.“
Birgit hatte nämlich so gewühlt, dass ihr Nachthemd fast bis zu ihrem Bauchnabel hochgerutscht war. Tatsächlich hatte sie es nicht bemerkt. Es war wirklich ausversehen, weil sie zu sehr mit ihren Gedanken bei Anke war.
Anke legte jetzt jedoch bewusst wieder ihre Beine auf den Tisch, wissend dass sie untenrum völlig freie Sicht zuließ.
„Du musst gerade lästern. Genauso gut könntest du dich jetzt auch ausziehen“, stänkerte Birgit gegen an.
„Warum soll ich… du traust dich doch auch nicht“, konterte Anke.
„Wie… ich traue mich nicht… Klar traue ich mich…“, neckte Birgit Anke.
„Feigling…“, setzte Anke hinzu.
Ehe sie sich versah, flog der Stofffetzen auf den Boden und Peter konnte nun zum ersten Mal ohne störenden Stoff Birgits großen, festen Busen bewundern. Am liebsten hätte er ihr ins volle Leben gegriffen, hielt sich aber zurück. Nur das Zucken seines Gliedes verriet Birgit, dass ihm gefiel, was er sah.

„So mein Mädchen… wer ist jetzt hier der Feigling. Ich bin nackt… und du?“

Anke stellte sich hin, zog ihr Oberteil aus und ließ aufreizend den Slip folgen. Dann schmiss sie lachend die beiden Teile Birgit ins Gesicht und sagte: „Sag nie, ich wäre ein Feigling. Der Schuss könnte nach hinten losgehen.“
Sie setze sich hin und legte die Beine wieder provokativ auf den Tisch. Dabei spreizte sie ihre Beine so, dass Peter sowie auch Birgit die Nässe sehen konnten, die langsam aus ihrer Muschi heraustrat.

Birgit triumphierte innerlich. Sie hatte ihr Ziel fast erreicht. Dieses Spiel gefiel ihr. Es erregte sie so gewaltig, dass sie kaum noch eine Stimulation brauchte, um zu kommen.
Ihr Herz klopfte wie wild, während sie sich fragte, wie weit Anke gegenüber Peter noch gehen würde.
Sie versuchte es mit Direktheit. „Könnte es sein, dass du vergessen hast, dass dein Sohn alles sehen kann. Was soll er jetzt von dir denken?“
„Ist mir egal… auf jeden Fall weiß er jetzt, dass ich kein Feigling bin. Das ist mir wichtiger“, lachte Anke und gab Birgit damit absichtlich einen Tipp, wie sie weiter vorgehen könnte.

„Aber dein Sohn scheint ein kleiner Feigling zu sein. Sitzt hier immer noch angezogen zwischen zwei nackten Frauen. Er traut sich bestimmt nicht dir seinen Pipmatz zu zeigen“, stichelte Birgit.
Jetzt würde sich herausstellen, wie weit sie noch gehen konnte.
Peter tat ihr den Gefallen und drückte ihren Kopf zur Seite. „Ich habe bisher nur Rücksicht auf euch genommen. Aber wenn ihr meint, dass ihr den Anblick ohne Schaden zu nehmen ertragen könnt, dann seht her.“
„Angeber!!!“ rief Birgit lachend.

Er zog sich sein Shirt aus, stand dann auf und ließ seine Shorts fallen. Endlich aus seinem Gefängnis befreit sprang sein Glied ins Freie und stand in voller Länge von seinem Körper ab. Peter wusste, dass der Umfang und die Länge etwas über dem Durchschnitt lagen und beobachtete wie Birgit ihn mit großen Augen anstarrte.
Sie leckte sich über die Lippen und sagte: „Den Angeber nehme ich zurück… du hast wirklich ein seltenes Prachtexemplar. Wenn der auch noch hält was er verspricht, dann wirst du mich nie wieder los.“
Anke war zufrieden… Sie hatte Birgit da, wo sie hin sollte. Peter setzte sich wieder seelenruhig hin und tat als wenn ihn alles weitere nichts mehr anging.
„Das hättest du mir aber verraten können, dass dein Sohn so gut bestückt ist“, sagte Birgit und tat vorwurfsvoll.
„Woher hätte ich das denn wissen sollen“, sagte Anke und verriet somit immer noch nicht ihr Geheimnis.
Birgit konnte nicht wiederstehen und umschloss das Glied mir der Hand. „Den kann ich ja kaum umfassen, so dick wie der ist.“ Während Peter stöhnend die Berührung genoss, holte sie zum nächsten Schlag aus. „Schaffst du es vielleicht, Anke?“
„Weiß ich nicht.“
„Probiere es doch mal.“
„Ich kann doch nicht das Glied von meinem Sohn in die Hand nehmen.“
„Feigling!!“, kam es prompt von Birgit.
„Ich werde dir was … von wegen Feigling. Sieh her“, sagte Anke und hatte nun ebenfalls Peters Glied in der Hand.
Der kam aber so langsam in Schwierigkeiten. Die Reize, die sich ihm boten, ließen ihn fast abspritzen. Bis vor kurzem hatte ihn noch nie eine Frau berührt. Jetzt waren es sogar zwei, die ihn visuell und mit ihren Händen reizten.
Anke spürte seine Nöte und ließ ihn wieder los.
Erleichtert atmete er die angehaltene Luft aus.
„Warum muss ich eigentlich immer herhalten. Ihr seid wohl zu feige, euch gegenseitig auch mal an euer Vergnügungszentrum anzufassen“, stichelte Peter.

Birgit und Anke sahen sich an und kamen fast gleichzeitig hoch. Sie stellten sich direkt vor Peter hin und schoben sich gegenseitig ihre Finger ins Loch.
Erregt stöhnten beide auf und genossen das Gefühl.
Peter hatte nun die Gelegenheit, beide Schambereiche direkt zu vergleichen.
Beide Frauen waren peinlichst genau rasiert. Es waren keinerlei Stoppeln zu erkennen. Glatt wie ein Babypopo waren sie rasiert.
Ankes innere Schamlippen waren kaum ausgeprägt und wurden vollkommen von den äußeren verdeckt. Nur ein schmaler Spalt zeigte, wo der Weg zum Lustgarten verlief. Ihr Kitzler lugte durch ihre Erregung aus diesem Spalt hervor und glänzte nass.

Birgit war genau das Gegenteil. Ihre inneren Schamlippen waren sehr groß und hingen wie kleine Lappen vor den äußeren. Ihr Kitzler stand wie ein kleiner Penis am Anfang dieser Lippen.
Peter widerstand dem Reiz, an diesen Schamlippen zu ziehen.
Er war fasziniert von diesen Unterschieden, ohne sagen zu können, welche ihm besser gefielen.
Bei seiner Mutter wirkte es irgendwie jung und noch fast unberührt, während man bei Birgit den Eindruck bekam, sie wäre eine kleine geile Schlampe. Aber gerade diese gegensätzlichen Ansichten nebeneinander machten den besonderen Reiz aus.
Unterdessen ließen die Frauen voneinander ab und merkten, dass Peter sie ausgiebig taxierte.
„Na… mein Junge… genug gesehen?“, wurden seine Betrachtungen von Anke gestört.
„Gefällt dir, was du siehst“, hakte Birgit noch nach.
„Ihr seht beide geil aus“, gestand Peter. „Direkt zum anbeißen. Ich könnte euch auf der Stelle vernaschen“, sagte Peter, ohne dabei zu bedenken, dass er seine Mutter dabei einschloss.

Aber genau das war das Stichwort für Birgit. Jetzt kam es drauf an. ‚Alles oder nichts‘, dachte sie und holte zum finalen Schlag aus. „Das will ich sehen.“
„Was willst du sehen“, fragte Peter nach.
„Das, was du so großspurig angekündigt hast…. Uns zu vernaschen“, sagte sie.
„Kein Problem“, meinte Peter. Da er noch saß, aber beide Frauen vor ihm standen, brauchte er nur sein Kopf vorzubeugen und konnte ohne Probleme Birgits Spalte erreichen. Ehe sie sich versah spürte sie auch schon, wie seine Zunge ihren Kitzler umkreiste.
Auch wenn sie sich genau nach diesen Berührungen sehnte, unterbrach sie ihn und schob seinen Kopf leicht zurück.
„Du sagtest uns beide. Das schließt auch deine Mutter mit ein“, trieb sie es auf die Spitze.
„Wenn du meinst… warum nicht“, sagte Peter und tat sehr cool.

Als Birgit sah, wie Peter Ankes Hintern umfasste und sie zu sich ran zog, war sie völlig erstaunt. Mit beiden Händen zog er zärtlich die Schamlippen auseinander und versenkte seine Zunge in ihren Schlitz. Bereitwillig kam ihm Anke entgegen und drückte ihre Scham fest gegen sein Gesicht.

Etwas ängstlich sah ihnen Birgit mit wachsender Erregung zu. Als sie aber in Ankes Gesicht sah, wusste sie, dass sie gewonnen hatte. Mit vor Lust verzerrten Zügen atmete Anke immer schneller und schrie plötzlich heftig auf. Ihr ganzer Körper bebte von einem Orgasmus, der anscheinend nicht enden wollte. Anke drückte Peters Kopf so fest an ihre Scham, dass er kaum noch Luft bekam.
Dann entspannte sich Anke und ließ Peter los.
Der zog im selben Moment die völlig überraschte Birgit zu sich heran und machte bei ihr weiter. Sie erzitterte am ganzen Körper und als Peter mit seinen Lippen zärtlich in ihren Kitzler biss, konnte sie sich auch nicht mehr halten. Sie kam mit so einer Gewalt, dass ihr der Liebesaft in regelrechten Bächen an den Beinen herunterlief. Bei ihr dauerte es sogar noch länger als bei Anke, bis sie erschöpft Peter freiließ.
Mit wackeligen Beinen ließ sie sich aufs Sofa fallen. Direkt neben Anke.

„Oh man… was für eine geile Nummer. So schnell hat mich noch nie jemand zum Orgasmus geleckt“, stöhnte Birgit und sah dabei auf Anke, die nur dasaß und schwieg.
„War‘s für dich genauso geil“, fragte Birgit und hoffte dass Anke jetzt keine Moralischen bekommen würde.
„Ich denke ja… jedenfalls bin ich schon ewig nicht mehr so geil geleckt worden“, sagte Anke, was ja eigentlich gelogen war. Aber noch wollte sie nicht zugeben, dass sie dieses und noch viel mehr schon genießen durfte. Sie war gespannt zu was Birgit sie noch treiben wollte. Anke wollte immer nur soweit gehen, wie Birgit sie trieb.

Peter stellte sich nun vor den beiden hin, nahm sein Glied in die Hand und sagte vorwurfsvoll: „Und wer küsst mich?? Muss ich mir es etwa alleine machen?“

Anke lachte. „Willst du den armen Jungen nicht mal helfen? Na los trau dich. Zeig mal, wie weit du ihn in den Mund bekommst.“
„Wer hat denn von uns immer die größte Klappe. Das bist doch du… du müsstest doch sein Ding am ehesten in den Mund bekommen“, schlug Birgit zurück.
„Wenn du meinst… dann werde ich es mal versuchen“, sagte Anke leichthin und stülpte ihre Lippen über die Eichel. Dann nahm sie immer mehr von dem großen Teil in sich auf, bis er in ihre Kehle eindrang. Mit staunendem Blick sah Birgit, wie Anke das ganze Teil verschlang. Bis zur Wurzel war er in ihrem Mund verschwunden. Anke gehörte zur seltenen Gattung Frau, die so etwas konnte.
Peter stieß nun vorsichtig zu. Er spürte auch schon seine Säfte aufsteigen und würde jeden Augenblick kommen. Anke fühlte das und ließ ihn frei.
„Los Birgit… jetzt machen wir ihn beide zusammen fertig“, sagte sie und zog Birgit zu sich rüber. Dann leckten beide den Schwanz ab, als wenn es ein Lolli wäre.
Es wird wohl jedem klar sein, dass Peter dabei innerhalb einer Minute kam. Mit großer Wucht spritzte sein Samen heraus und verschmierte die Gesichter beider Frauen.

Als nichts mehr kam, ließ sich Peter erschöpft fallen. Die Mädels wischten ihre Gesichter ab und leckten die Reste des Spermas auf.

Ihren Gedanken nachhängend saßen die drei nebeneinander und versuchten wieder normal zu atmen.
Birgit war zufrieden mit ihrer Intrige. Sie hatte Mutter und Sohn tatsächlich dazu gebracht sich gegenseitig zu befriedigen. Es war eine geile Erfahrung, sowas zu erleben. Sie wusste nicht wieso, aber es machte sie mehr als alles andere an, beim Inzest zuzusehen. Wenn Peter jetzt auch noch in ihrem Beisein seine Mutter vögeln würde, dann wäre ihr Glück vollkommen.

Alleine die Aussicht, dass der mit ihrem Schleim verschmierte Schwanz in die Mutter eindringen würde, ließ ihren Kitzler härter werden. In dieser Richtung war sie wirklich abnorm veranlagt. Sie musste nur noch wissen, ob ihr Anke böse war, dass sie sie dazu getrieben hat, oder ob sie bereit war noch weiter zugehen.

„Duuu… Anke…?“
„Ja“
„Soll ich dir mal ganz ehrlich was sagen?“
„Ja… gerne…“
„Ich bewundere dich“
„Wieso das denn?“
„Das du diesen Dreier zugelassen und mitgemacht hast.“
„Warum denn nicht…“
„Na ja… immerhin war der Dritte ja dein Sohn.“
„Stimmt… Jetzt wo du es sagst… wird es mir auch bewusst. Irgendwie habe ich es völlig ausgeblendet.“
„Bereust du es?“
„Ich glaube… nein.“
„Würdest du es nochmal machen?“
„Hmmm… käme wohl wieder auf die Situation an.“
„Ja… oder nein.“
„Ich denke… eher ja.“
„Hat es dir so gut gefallen?“
„Es hat mich auf jeden Fall geil gemacht.“
„Würdest du dich auch von ihm ficken lassen? So richtig seinen Schwanz in deiner Möse aufnehmen?“
„Weiß nicht so recht… warum fragst du?“
„Würdest du? Ja oder nein“, versuchte Birgit sie in die Enge zu treiben.
Anke ließ sie aber zappeln. „Wieso willst du es so genau wissen?“
„Nun ja… immerhin hast du dich ja auch ohne zu zögern vor ihm ausgezogen und dich lecken lassen“, sagte Birgit, ohne dabei vorwurfsvoll zu klingen.
„Das kam aus der Situation heraus. Ich war mit einmal so heiß, dass ich nicht mehr darüber nachgedacht habe.“
„Nun sag endlich ja oder nein“, drängte Birgit.
Anke gab aber nicht nach. „Möchtest du denn gerne, dass er mich vögelt?“
„Hmmm…“
„Du willst also, dass mein eigener Sohn mich fickt?“
„Hmmm….“
„Willst du vielleicht auch noch dabei zusehen, wie mein eigener Sohn mich fickt“, trieb nun Anke ihre Freundin in die Enge.
„Ich wollte es doch nur wissen…“, sagte sie leise.
„Und ich möchte wissen, ob du zusehen willst, wenn mich mein eigener Sohn fickt und du dich daran dann aufgeilen kannst!!“
„Verdammt nochmal ja… ich will sehen, wie sein Schwanz in deiner Möse verschwindet.“
„Das würde dich also geil machen, wenn du das siehst?“
„Leck mich!! Ja!!“
„Na also… warum nicht gleich so. Kannst du mir dann auch noch erklären, warum du dich daran so aufgeilen kannst?“
„Kann ich dir nicht sagen… es ist eben so. Ich habe mir schon öfters Pornos ausgeliehen, die genau davon handeln. Obwohl mir klar ist, dass die ja nicht wirklich verwandt sind… ist es trotzdem geil“, gestand Birgit.
Anke sah ihr in die Augen, ohne das zu kommentieren. Sie spürte, dass Birgit gleich weiterreden würde.

„Bei euch ist es ja wirklich so. Ihr seid richtig Mutter und Sohn. Alleine der Gedanke, dass es soweit kommen könnte hat mich schon nass gemacht. Von dem Augenblick an, wo du deinem Sohn ausversehen deine Muschi gezeigt hast, wollte ich dass wir es zusammen treiben.“

Für Anke wurde es damit klar, dass Birgit immer noch nichts von ihrem Verhältnis ahnte. Sie wollte, dass es weiter so bleibt und sagte: „Und jetzt erwartest du, dass ich mich so einfach von Peter vögeln lasse, nur weil du es geil findest.“
„Warum nicht… Immerhin bist du ja vorhin auch ganz schön heftig gekommen, obwohl es dein Sohn war, der dich geleckt hat. Und wenn ich daran denke, wie du seinen Schwanz gelutscht hast… man oh man. Damit habt ihr doch sowieso alle Tabus gebrochen. Jetzt kommt es auf das andere auch nicht mehr an.“
Anke spürte dass Birgit wirklich sehr viel daran lag, dieses zu erleben, so stark wie sie sich dafür einsetzte.

„Na gut“, gab Anke scheinbar nach. „Lassen wir es einfach auf uns zukommen. Wenn wir wieder so geil wie vorhin sind, dann werden wir weitersehen. Auf Kommando kann ich mich noch nicht dazu entscheiden. Immerhin verlangst du etwas von mir, was ganz schön heftig ist. Welche Mutter lässt sich schon so ohne weiteres von ihrem eigenen Sohn ficken.“

Birgit hatte den Eindruck, dass Anke einen Rückzieher machen wollte. Das wollte sie verhindern.
„Dann brauchen wir nicht zu warten. Ich bin schon wieder geil wie noch nie. Sie mal ich laufe aus, als wenn mir Peter seine ganze Soße da rein gespritzt hätte“, sagt Birgit und spreizte demonstrativ ihre Beine. Tatsächlich lief ein weißer Schleim aus ihrem Loch, der durchaus wie Sperma aussah. Sowas hatte Anke auch noch nicht gesehen.
Sie beugte sich herunter und leckte vorsichtig den Schleim auf, was Birgit laut aufstöhnen ließ. Bereitwillig spreizte sie noch mehr ihre Beine.
Anke war klar, wie es um ihre Freundin stand. Jetzt wollte sie mit Hilfe von Peter, Birgit zu einem Erlebnis bringen, dass sie nie vergessen würde. Sie wollte Birgit soweit bringen, dass sie nur noch ein Bündel purer Lust war.

Das war nicht ganz uneigennützig. Damit wollte Anke Birgit fest an sich und Peter binden. In Anke keimte bei diesem Gedanken eine leichte dominante Art auf. Sie spürte, dass Birgit ein wenig devot war und wollte das für sich ausnutzen. Sie wollte ihre Freundin für sich und Peter als freiwillige Lustsklavin gewinnen. Ohne irgendwelche Gewalt… ohne diesen ganzen Sado Maso Kram.
Anke wollte nur, dass sie sich alle drei ihren Neigungen entsprechend vergnügen konnten, ohne dass einer zu etwas gezwungen wurde. Sie wollte Birgit hörig machen. Mehr nicht. Auch wenn sie es Birgit nicht zeigte, war Anke wieder mindestens so geil wie ihre Freundin.

„Kinder passt mal auf… ich habe mir was überlegt.“
Peter und Birgit sahen Anke aufmerksam an.
„Sag mal… Birgit… Was würdest du tun, wenn ich Peter an mich ranlasse?“
Birgits Augen begannen zu leuchten. Sollte sie tatsächlich gewonnen haben?
„Alles was du willst“, war die unvorsichtige Antwort von Birgit.
Peter sah seine Mutter an. Er konnte sich keinen Reim daraus machen. Birgit wollte doch nur, was Anke und Peter schon längst hinter sich hatten.

„Das hört sich gut an. Du wirst mir jetzt beweisen, wie ernst es dir ist. Dann überlege ich mir, ob ich deinen perversen Wunsch erfülle“, sagte Anke in einem strengen Ton.
„Was soll ich tun…“, fragte Birgit mit kleinlauter Stimme.
Peter sah überrascht von einer zur anderen. Er hatte bemerkt, dass in diesem Augenblick eine bestimmte Rollenverteilung statt fand. Dieses ließ seinen Schwanz wieder knüppelhart werden.
„Steck dir einen Finger in deine Pflaume und mache es dir selbst“, sagte Anke fast schon befehlend.
Ohne zu zögern begann Birgit sich selbst zu fingern. Dabei legte sie sich so hin, dass Mutter und Sohn genau sehen konnten, wie sie es machte.
Birgit trieb sich selber immer höher und stöhnte laut, bis sie von Anke unterbrochen wurde.
„Das war genug. Ich denke, dass wir miteinander noch eine Menge erleben werden. Wir sollten es uns nur bequemer machen. Mein Schlafzimmer ist für unser Vorhaben der bessere Ort.“
Anke zog Birgit hoch, nahm sie in den Arm und gab ihr einen heißen Zungenkuss, den Birgit erwiderte.
Alle drei waren mittlerweile so geil, dass sie zu allen Schandtaten bereit waren. Anke ging voraus und lotste die anderen in ihr Zimmer. Da begann sie, sich zu wandeln. Ohne Widerworte zuzulassen, sagte sie im befehlenden Ton: „Los Birgit. Leg dich aufs Bett und schließe deine Augen. Aber nicht luschern.“

Dann wühlte sie in ihrer Schrankschublade und holte eine Handvoll Strumpfhosen hervor. Ankes Bett hatte Metallpfosten, was ihr Vorhaben erleichterte.
Sie deutete Peter an, was er machen sollte und nahm als sie merkte dass Peter begriff einen Arm von Birgit.
Peter nahm sich den anderen. Dann begannen beide die Arme am Bettpfosten festzubinden. Erschrocken und ein wenig ängstlich sah Birgit sie an. Anke bemerkte es und beugte sich zu ihr herunter. „Keine Angst. Wir tun nichts, was du nicht willst. Lass dich einfach fallen und genieße… dann wirst du genau das erleben, was du dir so sehnsüchtig wünscht“, flüsterte sie Birgit ins Ohr.
Sofort entspannte sich Birgit. Sie spürte, dass sie ihrer Freundin vertrauen konnte, zumal sie merkte, dass sie sich auch alleine aus den Fesseln hätte befreien können.

„So und jetzt noch deine Beine“, sagte Anke wieder laut und herrisch.
Birgits Beine wurden so weit wie nur irgend möglich gespreizt und auch festgebunden.
Sie vermochte sich kaum noch zu rühren. Völlig offen und ausgeliefert lag sie wie auf einem Opfertisch da.
Zuerst wollte Anke Birgit die Augen verbinden. Sie hatte mittlerweile aber bemerkt, dass Birgit unheimlich stark auf visuelle Reize abfuhr. Deshalb verzichtete sie darauf. Anke nahm noch ein Kopfkissen und legte es Birgit unter den Po, damit ihr Unterleib schön hoch gedrückt wurde.
Ehe Birgit sich versah, beugte Anke sich herab und begann ihre Freundin mit der Zunge zu verwöhnen. Sie ließ keinen Millimeter der Muschi aus.
Peter gönnte sich das Vergnügen und bearbeitete die großen Brüste seiner neuen Flamme. Zärtlich knetete er sie durch und spielte mit ihren harten Brustwarzen.
Birgits stöhnen wurde immer lauter. Sie wand sich in ihrer Fesselung, soweit die es zuließen, hin und her und war nur noch ein zuckendes Bündel Lust. Noch niemals zuvor wurde sie so geil gemacht.
Peter begann Birgit wild zu küssen und ließ seine Zunge in ihrem Mund tanzen, bis er von seiner Mutter unterbrochen wurde.
„So mein Junge… jetzt werde ich dir einmal zeigen, wie du einer Frau zur höchsten Lust verhelfen kannst, ohne dass du dich total verausgaben musst“, meinte Anke und kramte auch schon in ihrer Schublade herum.
„Ziehe Birgit mal die Schamlippen soweit wie möglich auseinander, damit ihr Loch völlig freiliegt“, wies sie Peter an.
‚Nichts lieber als das’, dachte er. War es doch schon immer sein Traum die verschiedenartige Anatomie einer Frau von so nahem untersuchen zu können. Zumal er das bisher nur von seinen heimlichen Bildern kannte.

Anke hatte einen Dildo hervorgeholt, den sie nun Birgit hinein schob. Die war so nass, dass das Teil wie von selbst bis zum Anschlag in dem Loch verschwand. Dann deutete Anke Peter an, Birgit damit zu ficken. Hemmungslos schrie die ihre Geilheit heraus, als Peter immer heftiger damit zustieß. Als Anke ihn aber ein paar Minuten später unterbrach, schrie Birgit vor Enttäuschung auf. Sie wäre fast gekommen und sehnte die Erlösung herbei. Anke ließ dieses aber noch nicht zu.
Jetzt wollte sie zum finalen Schlag ausholen und kniete sich so über Birgit, dass ihr Unterleib direkt über den Kopf schwebte. „Komm her Peter… komm zu Mama… wollen doch mal sehen, ob wir nicht Birgits Wunsch erfüllen können“, sagte Anke. Peter war klar, was sie von ihm erwartete.
Obwohl er sich ganz schön verrenken musste, gelang es ihm sich so hinter seiner Mutter zu hocken, dass er ihr seinen Schwanz reinschieben konnte.
Birgit konnte nun direkt über sich beobachten, wie der Sohn seine eigene Mutter vögelte. Mit aller Kraft stieß Peter zu und ließ Anke laut aufschreien. Die nahm nun den Dildo und schob ihn Birgit wieder rein.
Das war für die Freundin doch etwas zuviel. Sie bekam einen Orgasmus, der sie innerlich zu zerreißen schien. Ihr ganzer Körper krampfte und ließ sie laut aufschreien. Es war ein lang anhaltender Orgasmus und als Peter sich in seiner Mutter entleerte und die auch dabei kam, fühlte sie sich wie im siebten Himmel.
Für Birgit war es aber noch nicht zu ende. Anke machte sich von Peter frei, stellte sich neben das Bett und sagte: „Na los Peter… fick Birgit auch noch, bevor dein Freund die Karten legt.“
Tatsächlich schaffte es Peter, sein verschmiertes Teil in Birgit einzuführen. Wie ein wilder Stier fickte er die völlig fertige Frau, die aber schon wieder vor Lust stöhnte.
Ohne Rücksicht wurde Birgit aufgespießt und bekam nach kurzer Zeit nochmals einen Orgasmus, der sie fast bewusstlos werden ließ. Sie spürte aber noch, dass Peter seinen Samen in sie hinein spritzte, bevor auch er völlig erschöpft liegen blieb.

Anke befreite Birgit noch von ihren Fesseln, bevor sie sich auch aufs Bett fallen ließ. So blieben die drei eine ganze Weile liegen und versuchten wieder zu Atem zukommen, während sie ihren Gedanken nachhingen.

Birgit war tief beeindruckt, von dem was sie eben erleben durfte. Für sie war absolut klar, dass sie dieses noch öfters erleben wollte. Noch nie war sie so stark gekommen. Sie konnte nur hoffen, dass Anke von nun an bei diesem Spiel so oft wie möglich mit dabei sein würde.

Peter hatte dieselben Hoffnungen. Birgit war für ihn die absolute Traumfrau und sie würde ihm vollkommen reichen. Aber ein dauerhaftes Verhältnis zu dritt, wäre die absolute Krönung.

Ankes Gedanken gingen in dieselbe Richtung. Hier bot sich ihr die Gelegenheit, all ihre heimlichen Träume auszuleben. Sie könnte es ab heute jederzeit mit einer Frau treiben, ohne es bereuen zu müssen. Gleichzeitig konnte sie dabei zusehen, wie andere vögeln, was sie schon immer geil gemacht hat. Aber die Krönung war, dass sie wieder einen Mann im Hause hatte, den sie jederzeit benutzen konnte.

Auch wenn alle drei gerne in dieser Nacht nochmals gevögelt hätten, kam es nicht mehr dazu. Sie waren einfach zu fertig dafür und genossen es, nur so dazuliegen. Peter wurde von den beiden Frauen in die Mitte genommen und nach kurzer Zeit schliefen sie ein.


Am nächsten Morgen wurde Anke als erste wach. Es schien draußen heftig zu regnen, denn der Regen trommelte regelrecht gegen die Scheiben.
Peter lag neben ihr auf den Rücken und hatte alle viere von sich gestreckt. Er schien einen heißen Traum zu haben, denn sein Glied war schon wieder vollkommen erregiert. Am liebsten hätte sich Anke damit beschäftigt, besann sich aber anders und stand leise und vorsichtig auf, um in die Küche zugehen.
Als sie gerade die Kaffeemaschine einschaltete kam Birgit herein. Sie war genauso nackt wie Anke.
„Morgen Anke… schon ausgeschlafen?“
„Morgen Birgit… ausgeschlafen?? Eher abgebrochen. Der Regen hat mich geweckt.“
„Mich auch… scheint ein ganz schönes Scheißwetter draußen zu sein“, stellte Birgit fest.
„Ja… leider. So richtige Abkühlung bringt es aber anscheinend nicht. Es ist immer noch so warm. Das Thermometer zeigt noch 25° an“, meinte Anke.

Mittlerweile war der Kaffee fertig und Anke goss zwei Becher voll. Schweigend genossen beide das heiße Getränk, bis Birgit es nicht mehr aushielt und fragte: „Sag mal… Bist du mir böse?“
„Wieso soll ich dir böse sein???“ stellte Anke die Gegenfrage und wusste nicht, was Birgit meinte.
„Na… ja… Ich weiß nicht, was heute Nacht in mich gefahren ist… War wohl der scheiß Alkohol. Irgendwie hab ich mich vergessen“, gestand Birgit.
„Ich verstehe immer noch nicht… möchtest du die letzte Nacht ungeschehen machen? Ist es dir peinlich, dass du mit einem jüngeren Mann gevögelt hast?“
„Ach Quatsch… das ist es nicht… Peter ist ein toller Typ und genau meine Kragenweite“, kam es heftig von Birgit.
„Dann ist doch alles in Ordnung. Peter mag dich auch unheimlich gerne. Was willst du denn noch?“ meinte Anke und ahnte schon fast, worauf Birgit hinaus wollte.
„Es ist ja nur… weil ich dich… Immerhin habe ich dich… dazu gebracht, dass du dich von Peter ficken lässt“, sagte Birgit leise.
„Und das macht dir Sorgen?“
„Ja… im nüchternen Zustand hättest du es doch bestimmt nie zugelassen.“
„Vielleicht nicht…. Vielleicht aber doch… Bei der geile Stimmung, in der wir gestern waren? Wenn ich ehrlich sein soll, war ich gestern so heiß, dass ich mir darüber absolut keine Gedanken gemacht habe. Ich wollte es einfach so… und Peter anscheinend auch. Und so wie es aussah, hat es dir auch sehr gut gefallen und nichts ausgemacht, Peter mit mir zu teilen“, versuchte Anke das Ganze herunterzuspielen.

„Das ist es ja gerade… alleine der Gedanke dass du mit deinem Sohn vögelst, macht mich völlig verrückt. Dafür teile ich ihn gerne mit dir… aber nur mit dir“, setzte Birgit noch nach.
„Es ist nicht zu übersehen, dass dich das geil macht. Deine Lippen haben schon wieder einen seltsamen Glanz vor Nässe“, meinte Anke.
Automatisch leckte sich Birgit mit ihrer Zunge über die Lippen. Als Anke das sah, begann sie laut los zulachen. „Eigentlich meinte ich die anderen Lippen.“
Etwas irritiert spreizt Birgit ihre Beine und sah nach unten. Es war nicht zu übersehen, dass sie da schon wieder völlig nass war. Jetzt wurde ihr erst richtig klar, was Anke meinte.
„Blöde Kuh… mich so zu veräppeln“, lachte auch sie.
„Ich meine ja nur. Immerhin ziehst du wieder eine nasse Spur hinter dir her… Wie kann es nur sein, dass du so wahnsinnig darauf abfährst?“ wunderte sich Anke.

„Das hab ich noch nie jemand erzählt. Es ist eben so…“
„Seit wann stehst du darauf? Mir kannst du es ruhig sagen“, ließ Anke nicht locker.
„Das habe ich mich auch schon gefragt. Es ist eigentlich schon seit Jahren“, sagte Birgit und überlegte. „Ich denke es fing an, als ich noch am studieren war. Damals kam ich für ein Wochenende nach Hause. Ich war ein paar Stunden früher da, als vorher abgemacht. Ich bin ins Haus gegangen, ohne dass es jemand bemerkte, obwohl ich mich nicht rein geschlichen habe. Zuerst dachte ich, dass niemand da wäre. Aber dann hörte ich seltsame Geräusche aus dem Wohnzimmer. Als ich etwas lauschte merkte ich, dass da zwei heftig am rummachen waren. Da wurde ich neugierig. Ich also leise wieder raus und auf die Terrasse geschlichen. Von dort konnte ich dann sehen, wie mein jüngerer Bruder unsere Mutter fickte.“

„Und was hast du gemacht?“
„Zuerst wollte ich weglaufen und später die beiden zur Rechenschaft ziehen. Aber irgendwie konnte ich mich nicht rühren… und letztendlich habe ich es mir beim spannen selber besorgt“, gestand Birgit.
„Und?? Hast du sie danach darauf angesprochen?“
„Wollte ich… aber dann habe ich mich geschämt. Abends im Bett habe ich dann gemerkt, dass mich alleine der Gedanke daran scharf machte. Ich war sogar am überlegen, ob ich meinen Bruder auch mal verführe. Von da an habe ich sie noch einige male beobachtet, bis Jürgen dann in einer anderen Stadt zur Bundeswehr musste. Danach hab ich nie mehr die Gelegenheit gehabt, sowas zu sehen. Naja… und nun ist meine Mutter leider schon seit fünf Jahren tot.“

„Ich hätte nie gedacht dass Jürgen zu sowas fähig wäre, obwohl ich ihn früher auch unheimlich toll fand. Bei ihm konnte man als Frau schon leicht schwach werden. In dieser Hinsicht kann ich deine Mutter schon verstehen“, sagte Anke nachdenklich.
„Das ist es ja… hätte er es bei mir versucht, wäre ich mit Sicherheit genauso schwach geworden“, gestand Birgit.
„Und seit dem macht es dich geil, wenn du dabei zusehen kannst….?“
„Irgendwie… ja… das von gestern Abend war der absolute Kick. Wäre schade, wenn du Peter nicht mehr ranlassen würdest“, sagte Birgit und sah Anke hoffnungsvoll an.

„Wenn du mir versprichst dass es unter uns bleibt, könnte ich mich mit dem Gedanken anfreunden“, tat Anke so, als wenn sie es sich noch überlegen müsste. „War schon geil, nach so langer Zeit mal wieder einen Mann in sich zu spüren.“
„Sag bloß du warst die ganze Zeit solo? Wie lange hattest du denn schon keinen Mann mehr?“ fragte Birgit erstaunt.
„Frag lieber nicht. Nach gestern Abend würde ich sagen… viel zu lange“, sagte Anke und beide Frauen mussten lachen.
„Aber dafür habe ich mir im Laufe der Zeit eine Menge Hilfsmittel angeschafft. Damit kann man auch viel Spaß haben“, gab Anke zu, „auch wenn es kein vollwertiger Ersatz ist.“

„Bei Gelegenheit kannst du mir ja mal deine Sammlung zeigen. Bin schon richtig neugierig darauf“, war Birgit interessiert.
„Warum nicht. Vielleicht probieren wir sogar mal einiges zusammen aus“, schlug Anke vor.
„Oh ja… gerne… wenn wir Peter zu doll fertig gemacht haben… dann können wir es ja mal zusammen machen“, sagte Birgit und bekam glänzende Augen.

„Ich würde jetzt gerne duschen. Irgendwie bin ich völlig verschwitzt“, meinte Anke.
„Keine schlechte Idee. Eine Dusche könnte ich auch vertragen“, überlegte Birgit.
„Na denn mal los. Lass uns gemeinsam duschen. Umso schneller sind wir durch damit“, ging Anke darauf ein.
„Gerne… aber ob das schneller geht, wage ich zu bezweifeln“, lachte Birgit.

Gemeinsam stellten sie sich unter die Duschbrause und seiften sich gegenseitig ein. Dass sie dabei für die unteren Regionen wesentlich länger brauchten, muss wohl nicht besonders erwähnt werden.
„Mensch Anke… mach langsam. Ich bin schon wieder so geil, dass ich gleich soweit bin“, stöhnte Birgit.
„Na und… lass dich einfach gehen. Genieße es“, sagte Anke und spielte intensiver an Birgits Kitzler.
Die stöhnte vor Erregung immer lauter. Anke spürte, dass es Birgit nicht mehr lange aushalten würde. Vorher wollte Anke aber noch etwas ausprobieren. Sie wollte wissen, wo bei Birgit die Grenze lag.
Anke nahm noch mehr Duschgel und begann sich etwas intensiver mit Birgits Hinterteil zu beschäftigen. Sie umkreiste das Poloch mit dem Finger und als sie keine Abwehr von Birgit spürte, drückte sie etwas fester zu. Zuerst rutschte nur die Fingerkuppe herein. Birgit drückte sich ihr aber etwas entgegen und der ganze Finger verschwand im Hintern.
Als Anke begann, sie mit dem Finger zu ficken und den Kitzler dabei härter rieb, war es um Birgit geschehen. Sie klammerte sich an Anke fest und schrie laut auf. Birgits Körper erbebte, bevor sie sich völlig fertig einfach hinsetzte.
„Meine Güte…“, stöhnte sie, „was war das denn? Ich habe nicht gewusst, dass es da auch geil sein kann.“
„Hast du es noch nie probiert?“ fragte Anke.
„Ne… da habe ich noch nie jemand ran gelassen… obwohl ich eigentlich gerne alles Mögliche ausprobiere. Hast du denn schon mal…?“
„Ja… einmal… ist aber schon lange her. Zuerst war es ein geiles Gefühl, aber dann wurde der Kerl irgendwie brutal dabei. Das tat dann weh. Seit dem habe ich es nie wieder gemacht“, gestand Anke.
„Ach ne… und nun wolltest du es an mir ausprobieren… ganz schön dreist“, kicherte Birgit.
„Jedenfalls hat es dir gefallen“, grinste Anke.
„Na warte… jetzt bist du dran“, sagte Birgit und rappelte sich hoch. Ehe Anke sich versah, steckte Birgit ihr zwei Finger ins glitschige Loch und begann heftig zuzustoßen.
Anke kam ihrer Hand entgegen. Birgit wusste genau, was Anke heiß macht. Sie nahm die andere Hand dazu und rieb kräftig den Kitzler. Als sie spürte, dass sich Ankes Orgasmus ankündigte, wechselte sie die Löcher und versenkte ohne zu zögern beide Finger in Ankes Hintertür. Wenige Augenblicke später kam sie genauso heftig, wie kurz vorher ihre Freundin. Hemmungslos schrie Anke ihre Lust heraus, bevor auch sie sich einfach in die Wanne gleiten ließ.
Schwer atmend sagte Anke: „Du hast recht. War ein irres Gefühl. Das sollten wir noch etwas ausweiten. Aber zuerst muss ich mich ein wenig erholen.“

Sie stiegen aus der Wanne und trockneten sich gegenseitig ab. Danach wickelte sich Anke in ein trockenes Badetuch ein.
„Warum machst du das denn“, fragte Birgit.
„Solltest du auch machen. Wir haben doch hier keine Wäsche und in meinem Schlafzimmer liegt noch Peter“, sagte Anke.
„Ist doch egal… er kennt doch nun jede Falte an unseren Körpern.“
„Das ist mir auch klar… aber ich möchte, dass Peter unsere Nacktheit nicht als selbstverständlich ansieht. Nachher denkt er noch, dass er sich wie ein Pascha jederzeit an uns bedienen kann. Ein kleinwenig soll er uns auch umwerben“, sagte Anke grinsend.
„Keine schlechte Idee. Es törnt mich auch an, wenn ich sehe wie ein Mann immer geiler auf mich wird und ich ihn ein wenig zappeln lassen kann“, gestand Birgit.
„Du hast es erfasst. Wir werden uns den Kerl schon erziehen.“

Beide gingen in ihren Handtüchern eingewickelt lachend ins Schlafzimmer. Peter schlief dort immer noch, wurde aber durch den Lärm langsam wach.
Als er Birgit und seine Mutter sah, grinste er beide an und sagte: „Guten Morgen ihr Hübschen. Wie kann man so früh am Morgen schon so fröhlich sein?“
Dann bemerkte er, dass die Badelaken ihre schönen Körper verhüllten.
„Was ist denn mit euch los? Warum versteckt ihr denn alles?“ fragte erstaunt.
„Wir haben vorerst geschlossen“, lachte Anke. „und wenn du mehr sehen willst, musst du dir das erst verdienen.“
Verständnislos sah Peter von einer zur anderen. Er kam aber nicht dazu noch etwas zu sagen. Seine Mutter schlug ihn mit der flachen Hand auf den Hintern, dass es laut klatschte und sagte: „Na los du kleiner Stinker… aufstehen und unter die Dusche. Wenn du dich frisch gemacht hast, können wir uns weiter unterhalten.“

Irritiert kam Peter hoch und verschwand ohne was zu sagen im Bad. Anke und Birgit mussten sich arg zusammenreißen, um nicht laut loszulachen.
„Junge, junge… den hast du aber gut erzogen“, meinte Birgit trocken.
„Man tut, was man kann. Aber jetzt sind wir ja zu zweit. Ich denke, dass du mir helfen wirst, aus dem Jungen einen perfekten Liebhaber zu machen.“
„Kein Problem… das kommt meinen Vorstellungen genau entgegen. Vor allen Dingen würde ich gerne mit euch einige Phantasien ausleben. Bisher habe ich mich noch nie getraut darüber zu reden“, gestand Birgit.
„Warum nicht…. Auch ich habe bestimmte Phantasien. Wir können ja einfach mal alles ausprobieren und wenn es einem von uns nicht gefällt, dann lassen wir es einfach“, war Anke voll auf Birgits Wellenlänge.

„Und was machen wir jetzt?“ fragte Birgit.
„Jetzt ziehen wir uns erst mal was über. Und dann sehen wir weiter.“

„Ich habe ja nur die Sachen von gestern. Ich müsste eigentlich dringend nach Hause und mir ein paar frische holen.“
„Können wir nachher ja machen. Und bis dahin leihe ich dir was von mir“, sagte Anke und wühlte in ihrem Kleiderschrank herum. Darin befanden sich aber fast ausschließlich Hosen. Als sie die Birgit zeigte, schüttelte die mit dem Kopf. „Hast du denn keinen Rock für mich? Ich dachte, wir wollten uns sexy anziehen.“
„Würde ich jetzt auch gerne… aber die letzten Jahre habe ich mir nur Hosen gekauft“, gestand Anke.
„Kein Wunder, dass du alleine bist, wenn du deine heiße Figur immer in Hosen und hochgeschlossenen Oberteilen versteckst. Ich denke wir müssen dringend shoppen gehen. Hast du denn wenigstens vernünftige Unterwäsche oder nur die der Marke Liebestöter?“

„So weit lebe ich nun doch nicht hinterm Mond. Ein paar schöne Sachen habe ich schon“, versuchte Anke sich zu rechtfertigen.
„Dann hol sie mal raus. Und dann werde ich eine Hose von dir anziehen. Aber nur, wenn du dir heute etwas kaufst, was dich sexy aussehen lässt.“
„Ist ja schon gut. Meinetwegen. Aber nur weil du meine Lieblingssäge bist….“
Als Anke Birgits unverständliches Gesicht sah, lachte sie und sagte: „Lieblingsnervensäge.“

Peter war mittlerweile fertig mit Duschen und kam gerade herein, als Anke und Birgit fertig angezogen waren.
„Wie läufst du denn herum?“ fragte Anke. „Ab in dein Zimmer und dann ziehst du dir etwas über. Du willst doch wohl nicht den ganzen Tag nackt herumlaufen.“

Obwohl Peter nicht verstand, was mit seiner Mutter los war, verschwand er widerspruchslos in seinem Zimmer und zog sich an.
‚Sie wird schon ihre Gründe haben‘, dachte er. ‚Hauptsache ich darf beide wieder vögeln. ‘

Nachdem er sich angezogen hatte, ging er in die Küche, wo die Frauen schon auf ihn warteten.
„Peter pass mal auf. Birgit und ich wollen noch was erledigen und anschließend ein paar Klamotten aus ihrer Wohnung holen. Es wäre schön, wenn du mein Bett neu beziehen würdest und die schmutzige Wäsche in die Maschine steckst. Nebenbei könnest du dann auch noch im Wohnzimmer klar Schiff machen“, bat Anke ihren Sohn.
„Kann ich machen… Wann seid ihr wieder zurück?“
„Weiß ich noch nicht. Wir werden uns beeilen“, versprach Anke.
Dann überlegte sie einen Augenblick und fragte ihn: „Sag mal… du sparst doch für eine Videokamera… wie viel fehlt dir noch?“
„Knapp 150 Euro. Wieso fragst du?“
Anstatt einer Antwort holte Anke ihr Portmonee hervor und gab ihm das fehlende Geld.
„Wenn du hier fertig bist, kannst du losgehen und sie dir kaufen. Ich sponsere dir den Rest.“
„Danke Mama“, rief Peter und gab ihr einen dicken Kuss auf den Mund.
Anke gab ihm das Geld nicht vollkommen uneigennützig. Sie hatte einige Pläne mit dem Gerät und hoffte, dass es funktionieren würde.

Dann machten sie sich auf den Weg. Zum Glück ließ der Regen nach und die Sonne lichtete den dunklen Himmel.

Zuerst ging es ins Einkaufszentrum. Anke und Birgit machten die Geschäfte unsicher und am Ende der Tour hatte Anke zwei günstige Röcke und ein luftiges Sommerkleid gefunden. Birgit kaufte sich genau dasselbe Kleid. In einem Dessous Laden fanden sie für sich beide auch noch was passendes. Dabei nahm Anke das mit, was Birgit ihr aussuchte.
In Birgits Wohnung angekommen, packte sie ein paar Sachen in eine Reisetasche während Anke sich interessiert die Wohnung ansah. Sie war klein, aber hübsch eingerichtet und sehr sauber und aufgeräumt.
„Los Anke… lass uns die neuen Kleider anziehen. Ich möchte sehen, wie wir darin wirken.“
Kichernd zogen sie sich um und Anke besah sich im Spiegel.
Sie sah hinreißend darin aus. Durch den Ausschnitt kam ihre Brust sehr gut zur Geltung. Die Kürze des Kleides ließen ihre Beine länger erscheinen, als sie waren.
Auch bei Birgit konnte das Kleid seine Wirkung entfalten. Beide verzichteten auf einen BH und zogen sich nur einen Slip an, der eigentlich nur als Alibi dienen konnte, weil er komplett durchsichtig war.
Trotz der Wärme bestand Birgit darauf, dass sie sich halterlose Strümpfe anzogen. Beide Frauen strahlten Sex pur aus. Bei flüchtiger Betrachtung konnte man sie sogar für Schwestern halten, da beide schulterlange dunkelblonde Haare hatten und ihre Kleider gleich aussahen.
Sie machten sich wieder auf den Rückweg. Im Discounter kauften sie noch etwas zu trinken ein und fuhren dann in Ankes Wohnung.

Ihr Eingekauftes brachten sie in die Küche und gingen ins Wohnzimmer. Dort sahen sie, dass Peter auf dem Balkon saß und mit seiner neuen Errungenschaft spielte. Als er die Frauen sah, pfiff er laut vor Anerkennung.
„Meine Güte… seht ihr schön aus. Die Kleider stehen euch ausgezeichnet. Du solltest nur noch Kleider oder Röcke tragen Mama… das macht dich unheimlich sexy. Du siehst jetzt genau so toll aus, wie Birgit.“
Er hob etwas den Camcorder und filmte sie.
„Setzt euch hin… ich habe schon Kaffee gekocht. Ich hole schnell die Kanne“, sagte er und ging hinaus.
„Daran könnte ich mich gewöhnen“, lachte Birgit. „Wir gehen shoppen und trotzdem ist der Haushalt erledigt. Und zum Dank werden wir auch noch mit frischem Kaffee verwöhnt.“
„Hast Recht… kein schlechter Anfang… auf jeden Fall ausbaufähig“, lachte Anke.

Wieder zurück setzte sich Peter ihnen gegenüber und zeigte seiner Mutter, worin sie ihr Geld investiert hat. Interessiert lauschte sie seinen Erklärungen und machte sich ihre eigenen Gedanken über die Anwendungsmöglichkeiten.

Es war eine gelockerte Stimmung und die drei lachten viel. Peter sah immer wieder von seiner Mutter zu Birgit. Sie sahen einfach zum anbeißen aus. Als er daran dachte, dass er mit beiden Sex haben durfte, regte sich wieder sein kleiner Freund. Jetzt verstand er auch, dass seine Mutter darauf bestanden hat, nicht den ganzen Tag im Hause nackt herumzulaufen. So entstand eine gewisse Spannung auf das Kommende. Das Ganze wirkte total erotisch und ließ viel Raum für die Vorfreude.

Anke legte ihre Beine auf einen freien Stuhl und gewährte Peter so einen flüchtigen Blick unters Kleid. Jetzt konnte er erkennen, dass es nur Strümpfe waren, die ihre Beine bedeckten. Birgit legte ihre Beine ebenfalls darauf und machte keinen Versuch ihre Unterwäsche zu verbergen.
Peter konnte nicht widerstehen und filmte dieses. Dabei spielte er mit dem Zoom und hielt so mit einer Nahaufnahme alles für sich fest.
„Nun sie dir mal unser kleines Ferkel an. Wenn ich so an früher denke, haben die Jungs immer versucht irgendwelche Spiegel unter unsere Röcke zu halten, um unsere Höschen zu sehen. Heute ist die Jugend technischer geworden. Jetzt nehmen sie schon Kameras dafür“, sagte Birgit grinsend, nahm aber nicht ihre Beine vom Stuhl.
„Genau und daran ob jemand mitmachte oder nicht, konnten wir Mädchen erkennen, wer gut erzogen war oder nicht“, ging Anke auf das Geplänkel ein.

„Mir scheint dein Sohn gehört zu den schlecht erzogenen.“

„Da könntest du Recht haben. Ich denke, dass bei meiner Erziehung einiges schief gegangen sein muss“, gab Anke lachend zu.
„Da solltest du dir aber mal Gedanken drüber machen. Vielleicht ist da ja noch was zu retten“, meinte Birgit und fing an heftig zu lachen.

Peter machte es nichts aus, dass sich beide auf seine Kosten lustig machten. Er wusste ja, wie es gemeint war. Trotzdem schaltete er den Camcorder ab und legte ihn auf den Tisch.

„Na also… noch ist nicht alles verloren. Ein böser Blick reicht schon“, sagte Anke lachend und tat so, als wenn Peter nicht da wäre und die Frauen sich nur über missratene Söhne unterhielten.

Es war eine harmonische Stimmung zwischen den dreien. Immer wieder sah Peter Birgit mit verliebten Blick an, den sie auch prompt erwiderte. Es gefiel ihr, dass Peter kein Problem hatte, wenn sie ihn auf den Arm nahmen.

„Leute… ich habe eine Idee…“, sagte Birgit. „Was haltet ihr davon, wenn wir heute schick essen gehen. Ich lade euch ein.“
„Das hört sich gut an. Ich bin dabei“, stimmte Anke zu. Auch Peter war begeistert und so machten sie sich auf den Weg.
Birgit führte sie in ein nobles Restaurant, wo sie sich das gute Essen schmecken ließen. Immer wieder sahen einige Männer rüber und warfen den Frauen bewundernde Blicke zu. Peter merkte das natürlich und war stolz wie Oskar. Birgit und Anke bemerkten es ebenso und Anke war Birgit dankbar, dass sie auf ein neues Outfit bestanden hatte. Nachdem sie fertig waren, bezahlte Birgit und sie machten sich auf den Heimweg.

Es wurde langsam schummrig, aber trotzdem nahmen sie die Abkürzung durch den Park. Anke begann plötzlich ein Stück zu laufen und drehte sich dann vor lauter Übermut im Kreis, dass ihr Kleid hochflog. Peter staunte, wie jung sie wirkte.
„Verdammt… ich hätte im Restaurant nochmal aufs Klo gehen sollen. Lasst uns zusehen, dass wir nach Hause kommen“, stöhnte Birgit und kniff ihre Beine zusammen.
Peter lachte, weil es einfach zu komisch aussah. Wie ein kleines Mädchen, fand er.
„Wenn es so dringend ist, verschwinde doch einfach im Busch“, schlug Anke vor.
„Und wenn da einer lauert?“, alberte Birgit rum.
„Klar… der böse schwarze Mann“, lachte Anke.
„Bring mich nicht zum Lachen“, beschwerte sich Birgit. „Dann halte ich es noch weniger zurück.“
„Oh weh… muss unser kleines Mädchen dringend Pipi machen?“ fragte Anke mit kindlicher Stimme, so dass Birgit nicht anders konnte als auch zu lachen.
Das war aber ein großer Fehler. Schlagartig hörte sie auf und drückte ihre Hand in den Schritt. Ehe sich die anderen versahen, hatte sie auch schon ihren Slip in der Hand, hob ihr Kleid hoch und hockte sich einfach mitten auf den Weg. Erstaunt sah Peter zu, wie es aus ihr herauslief.
Schlagartig wurde ihm seine Hose zu eng. Es faszinierte ihn ungemein, dass Birgit so hemmungslos war.
Als sie fertig war, wischte sie sich mit ihrem Slip ab und kam wieder hoch. „Das machst du aber nicht nochmal mit mir…“, lachte nun auch Birgit.
„Willst du nicht wieder das Höschen anziehen“, fragte Peter.
„Bestimmt nicht. Das ist doch ganz nass. Aber es wäre lieb, wenn du es in deine Tasche stecken würdest“, sagte Birgit und ging weiter, als wenn nichts wäre.
Das Wissen, dass Birgit untenrum völlig frei war, erregte Peter ungemein. Als sie fast wieder auf der normalen Straße waren, hob Birgit ihr Kleid so hoch, dass ihr Unterleib völlig frei war. Dabei ging sie weiter, als wenn nichts wäre.
„Birgit… bist du verrückt? … Was ist wenn jemand kommt?“ rief Peter.
„Was soll schon sein… Es wird mir wohl keiner einen neuen Slip geben“, sagte sie übermütig.
Anke bewunderte ihren Mut. Ohne Höschen zu gehen, war eine Sache… aber mit blankem Hintern auf einer belebten Straße zu zugehen, war eine andere.
„Du bist ein verrücktes Huhn“, sagte Anke.
„Mach angehen… aber es ist ein geiles Gefühl. Musst du auch mal ausprobieren.“
Verschämt sah Anke sich um und hob auch ihr Kleid hoch. Es gab ihr tatsächlich einen Kick, sich etwas Hemmungslos zu benehmen. Vor allen die Angst vor Entdeckung machte das Ganze so aufregend.
„Doch nicht so…“, beschwerte sich Birgit. „Du musst auch deinen Slip ausziehen. Das macht es noch viel geiler.“
Noch zögerte Anke.
„Na was ist? … Hast du nicht den Mut dafür?“ neckte Birgit sie.
Das wollte Anke nicht auf sich sitzen lassen. Im nu war ihr Slip ausgezogen und Peter in die Hand gedrückt. Dann hob auch sie ihr Kleid und ging nun so neben Birgit her.
Peter schüttelte mit dem Kopf und wurde immer geiler bei dem Anblick.

Plötzlich kam ein Mann um die Ecke und ging auf sie zu. Schnell ließen sie ihre Kleider wieder runter und taten so, als wenn nichts wäre.

Als er weit genug weg war, zogen sie lachend ihre Kleider wieder hoch. Peter bedauerte es, dass er seinen Camcorder zu Hause gelassen hatte. Zu gerne hätte er das gefilmt.
Auf der belebten Hauptstraße benahmen sie sich wieder gesittet. Eine Anzeige wollten sie nun doch nicht riskieren.

In der Wohnung angekommen wollten sie sich kaputtlachen über diesen kleinen Streich.
„Mensch…, was für ein irres Gefühl. Hast du sowas schon öfters gemacht?“ fragte Anke.
„Ne… noch nie… aber schon öfters daran gedacht“, gestand Birgit.
„Das Ganze ist bestimmt noch ausbaufähig“, überlegte Anke. „Wir sollten uns dafür nur einen unverfänglicheren Ort aussuchen… wo es nicht so auffällt wenn uns jemand sieht.“
„Dann kannste ja gleich an einen FKK Strand gehen. Da geht doch der ganze Spaß flöten“, beschwerte sich Birgit.
„Strand ist vielleicht schon das richtige Stichwort. Nur nicht FKK. Ich überlege mir noch was“, meinte Anke geheimnisvoll.

Peter konnte sich nur noch über seine Mutter wundern. Er erkannte sie einfach nicht mehr wieder. Es kam ihm so vor, als wenn Birgit und Anke sich gegenseitig hochschaukelten, mit ihren verrückten Ideen.
Er hatte nichts dagegen, da sie ihn voll mit einbezogen und er absolut nicht zu kurz kam. Welcher junge Mann konnte denn schon von sich behaupten, zwei heißblütige Frauen zu haben, die in Sachen Sex nichts anbrennen ließen.
Es war ihm, als wenn sie ihren jahrelangen sexuellen Frust über Bord schmeißen und alles in wenigen Tagen nachholen wollten, was er absolut genoss. Er lernte in den vergangenen Tagen mehr über die Spielarten der Sexualität kennen, als andere in ihrem ganzen Leben. Und dafür war er seiner Mutter, aber auch Birgit sehr dankbar.

„Kinder, soll ich euch mal was erzählen?“, fragte Birgit.
„Na… was denn?“ hakte Anke nach.
„Der Spaß hat mich unheimlich geil gemacht.“
„Das ist nichts Neues. Ich habe den Eindruck, dass du nur noch geil bist“, neckte Anke sie.
„Könnte fast hinkommen. Aber ich glaube, dass es dir kaum anders geht“, kam prompt der Seitenhieb von Birgit.
„Ist schon möglich… aber da befinde ich mich in bester Gesellschaft. Sieh mal genau hin. Unser junger Liebhaber scheint es kaum abwarten zu können, dass wir ihn ranlassen“, machte Anke auf Peters Nöte aufmerksam. Es war nicht zu übersehen, dass er enorme Platzprobleme in seiner Hose hatte.

„Dann sollten wir ihm wohl ein wenig behilflich sein, um ihn aus seinen Nöten zu befreien“, lachte Birgit. Sie ging auf Peter zu, drückte ihn aufs Sofa und überraschte ihn mit einem wilden Zungenkuss, während sie seine Hose öffnete. Anke half ihr und zog Peter die Hose aus. Ehe er sich versah, stand er vollkommen nackt zwischen den Frauen.
Anke und Birgit entledigten sich auch ihrer Kleider und behielten nur noch ihre Strümpfe an. Für Peter war das ein atemberaubender Anblick. Die nackten Körper mit Strumpfbedeckten Beinen machte das Ganze noch erotischer.
Peters Schwanz stand wie eine Eins und wartete aufgeregt auf seinen Einsatz. Sie ließen ihn aber noch zappeln. „Peter sei so gut und hole uns noch etwas von deinem Sangria… wir sind durstig.“
Schnell kam er der Bitte nach und sie prosteten sich zu. Sie tranken die Gläser fast in einem Zug leer und Peter füllte sie sogleich wieder voll.
„Jetzt möchte ich etwas spielen“, sagte Anke und stand auf. „Los Birgit knie dich auf den Boden.“
Ohne zu zögern kniete sich Birgit hin und sah Anke an.
„Leg den Kopf auf den Boden und streck deinen Arsch raus“, sagte Anke in einem leicht befehlenden Ton.
Sie schlug Birgit leicht auf den Hintern und sagte: „Drück dein Kreuz durch und streck den Arsch noch mehr raus… und mach die Beine weiter auseinander.“
Birgit gehorchte.
Anke fuhr prüfend mit dem Finger durch ihre Spalte. „Prima… scheinst nass genug zu sein. Und jetzt du Peter. Nimm sie von hinten. Steck deinen Schwanz in ihre Fotze und fick sie ordentlich durch“, sagte Anke betont ordinär. Sie wollte damit eine etwas andere Atmosphäre schaffen, als sonst. Es reizte sie, es auch mal etwas härter zu treiben. Und dazu passten die ordinären Worte nun mal besser.
Peter ließ es sich nicht zweimal sagen und schob ohne Rücksicht seine große Latte ins heiße Loch.
Birgit stöhnte geil auf und drängte sich ihm entgegen. Peter stieß nun kräftiger zu. Dabei musste er sich konzentrieren, damit er nicht sofort abspritzen würde. Unterdessen verschwand Anke kurz und kam mit einer Tube wieder. Sie drückte sich daraus etwas auf den Finger und begann mit der Vaseline Birgits Po zu einzuschmieren. Dann drang sie etwas mit dem Finger ein und als sie spürte, dass der Schließmuskel nachgab, versenkte sie ihn ganz. Sogar der zweite Finger passte ohne Probleme.
Nach einigen Stößen zog sie die wieder heraus und sagte zu Peter: „So mein Junge. Jetzt darfst du Birgit entjungfern.“
Peter verstand nicht so richtig, was seine Mutter meinte. Birgit war doch keine Jungfrau mehr.
„Nun mach schon…“, sagte sie herrisch, „fick sie endlich in den Arsch. Da ist sie noch jungfräulich.“

Jetzt verstand Peter, obwohl er sich kaum vorstellen konnte dass das funktionieren würde.
Aber sein Teil verschwand danke der guten Schmierung ohne Probleme im Hintern. Für ihn fühlte es sich wahnsinnig eng an, war aber unheimlich geil.

Birgit stöhnte auf und genoss das vollkommen neue Gefühl, während es Anke klar war, dass Peter diesen Reiz nur kurz aushalten würde. Deshalb holte sie einen Dildo hervor und füllte mit dem Ding Birgits vorderen Eingang. Sie passte sich Peters Takt an und stieß im selben Rhythmus zu.
Jetzt war es Birgit, die es nicht mehr aushielt. Als Anke auch noch zusätzlich ihren Kitzler reizte und Peter ihre Brustwarzen zwirbelte, schrie sie auf und kam so heftig wie noch nie. Sie konnte sich kaum noch halten und bekam mehrere Orgasmen hintereinander, bevor Peter ihren Darm mit seiner heißen Soße füllte.
Erschöpft zog Peter seinen Schwanz heraus und ließ sich auf die Seite fallen. Birgit drehte sich schwer atmend auf den Rücken und streckte alle viere von sich. Als Anke den Dildo herauszog, lief bei Birgit aus beiden Löchern der weiße Schleim heraus. Ihr Orgasmus war so stark, dass sie fast wie ein Mann abgespritzt hatte, was selbst für Anke vollkommen neu war.

„Boh… was war das denn? Ich fühle mich, als wenn mich ein Bulle besprungen hätte“, stöhnte Birgit.
Anke gönnte beiden eine Pause und holte aus dem Schlafzimmer ihre Bettdecke, die sie im Wohnzimmer auf dem Fußboden ausbreitete. Jetzt wollte sie auch zu ihrem Recht kommen, denn sie war mittlerweile genauso heiß, wie Birgit es eben war.
„Kommt her… ihr könnt euch darauf legen und ausruhen. Ist doch viel bequemer so“, meinte Anke.
Birgit streckte sich dankbar darauf aus, während Peter noch abwartend auf dem Sessel sitzen blieb.
Anke folgte ihrem trieb und konnte nicht widerstehen Birgits frischen Saft aufzulecken. Dass sie Birgit damit wieder heiß machte, war von ihr gewollt.
„Ooohh… Anke…. Ich kann nicht mehr…. Ich bin völlig fertig… ahhh… Du bist verrückt… Oh ja…. Mach weiter… oh ist das schön“, stöhnte Birgit und spürte dass sie wieder heiß wurde.
Automatisch spreizte sie ihre Beine noch weiter, um ihrer Freundin den Zugang zu erleichtern.

Peter kam sich vor, als wenn er sich live in einem seiner Pornos befand. Er hätte nie gedacht, dass seine Mutter sich zu so einer heißen und wilden Schlampe entwickeln könnte.

Anke winkte Peter zu sich heran. Sein Glied begann sich wieder zu regen, was Anke begeistert bemerkte.
„Komm her Peter… lass dir von Birgit den Schwanz wieder groß blasen, damit er gleich für mich bereit ist“, dirigierte Anke, während sie Birgit weiter die Pflaume ausleckte. Für Anke war es absolut geil, dass sie ihre Neigung zum weiblichen Geschlecht ausleben konnte.
Peter hockte sich über Birgit und ließ sich seinen Schwanz sauber lecken, bevor Birgit ihn mit Hingabe in ihrem Mund aufnahm.
Die junge Frau war wieder absolut geil und trieb ihrem nächsten Orgasmus entgegen.
Jetzt wollte Anke aber auch in den Genuss der Erfüllung kommen. Sie deutete Peter an, seinen Platz aufzugeben und rutschte mit ihrem Hintern über Birgits Gesicht, während sie immer weiter die heiße Muschi ausleckte.
Birgit wusste, was von ihr erwartet wurde und ließ ihre Zunge auf Ankes Kitzler tanzen. Anke spürte, dass sie es nicht mehr lange aushalten würde.
Sie nahm wieder den Dildo in die Hand und rief: „Nun komm schon Peter. Steck mir deinen Schwanz rein… Fick deine Mama…“
Durch Birgit ging ein Ruck und mit weit aufgerissenen Augen beobachtete sie, wie direkt über ihren Kopf Peters Teil in seiner Mutter verschwand. Im selben Augenblick trieb ihr Anke wieder den Freudenspender herein. Birgit schrie vor Überraschung auf und gab sich dann den geilen Reizen hin.
Peter spürte, dass seine Mutter es genoss sich vor Birgit so gehen zu lassen. Als er in das nasse Loch eintauchte, begann er auch schon mit aller Kraft zuzustoßen. Anke kam ihm bei jedem Stoß entgegen, während Birgit dieses mit steigender Lust beobachtete.
Anke war kurz vorm kommen, was Peter sogleich merkte. So langsam bekam er immer mehr Erfahrung, diese Momente zu erkennen.
Dadurch dass er kurz vorher schon gekommen war, hielt er es jetzt länger durch und verfolgte seinen eigenen Plan. Plötzlich entzog er sich seiner Mutter, was sie mit einem enttäuschten Ausruf quittierte. Im nächsten Augenblick klopfte das große Teil an ihren Hintereingang an und verschwand auch schon bis zum Anschlag im Inneren. Als Birgit das sah, übernahm sie es sofort, das freie Loch mit zwei Fingern auszufüllen.
Anke fühlte sich wie auf einem Spieß und schrie ihre Lust heraus. Es dauerte auch nicht lange und Anke kam mit immer neuen Wellen, die ihren Körper erben ließen. Birgit hielt jetzt auch nichts mehr und kam gleichzeitig mit ihrer Freundin.
Anke war völlig fertig und entzog sich ihrem Sohn. Dann ließ sie sich kraftlos auf den Boden fallen. Birgit hatte genau wie Anke das Gefühl, dass unten alles vollkommen ausgeleiert wäre.

Nur Peter hockte mit noch voll aufgerichtetem Glied neben den beiden. Noch wollte er nicht das Ende einläuten. Dafür war er wieder viel zu geil. Er überlegte nur, wie er es anstellen solle, um nochmals abzuspritzen.
Birgit war schon zweimal dran und völlig fertig… also musste seine Mutter herhalten. Peter zog vom Sofa zwei Kissen herunter, legte sie seiner überraschten Mutter unter den Hintern, so dass sie mit ihrem Unterleib höher kam. Bevor sie aber etwas sagen konnte, kniete er auch schon vor ihr und fuhr wieder in sie ein.
„Oh… nein… bist du verrückt…?“ rief sie. „Ich kann nicht mehr… ahhh … nicht… ja…. Nein…. Mach weiter…“
Ohne Rücksicht stieß Peter seinen Schwanz mit aller Härte in seine Mutter. Birgit kam wieder hoch, legte ihren Kopf auf Ankes Bauch und sah sich mit völlig verklärtem Blick das Ganze von nahem an.
Der Druck ihres Kopfes auf den Bauch war für Anke nicht gerade besonders gut. Ihre Blase, die schon etwas länger auf Entleerung wartete wurde nun noch zusätzlich gedrückt. Im selben Augenblick als es Anke kam, verlor sie auch die Kontrolle darüber. Bei jeder Welle, die sie durchströmte, kam ein Strahl Urin mit hervor.
Peter der das spürte, zog sein Schwanz heraus und sah fasziniert zu, wie Anke die Kontrolle verlor und im hohen Bogen pinkelte.
Obwohl Birgits Gesicht davon voll getroffen wurde, wich sie keinen Zentimeter aus. Peters Erregung wuchs nochmals, als er das sah. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste sich wie besessen. Als er kam, spritzte er zusätzlich zum Urin Birgit mit seinem Samen voll.

Der schien es aber absolut nicht zu stören und als bei Anke nur noch ein paar Tröpfchen kamen, beugte sie sich herunter und leckte diesen Rest gierig auf.
‚Das wäre somit auch geklärt‘, dachte Anke erschöpft. Auch wenn es nicht von ihr gesteuert war, war sie froh dass Birgit auf diese Spielart abzufahren schien.

Die setzte dem ganzen aber noch die Krone auf und sagte zu Anke: „Du altes Ferkel, du… bist wohl verrückt geworden… mich einfach anzupissen. Das schreit nach Rache.“
Ehe sich Anke versah, stellte sich Birgit über sie und pinkelte nun ihrerseits einfach drauflos.
Peter konnte nicht fassen, was er da sah. Neugierig hielt er seine Hand in den Strahl und leckte sie dann ab. Als es bei Birgit auch nur noch tröpfelte, leckte er ebenfalls den Rest auf, um festzustellen dass er sich daran gewöhnen konnte.

Anke sah an sich herunter und sagte trocken: „Was ein Glück, dass meine Bettdecke hier lag. Die hat den ganzen Schweinkram aufgesogen. Auch wenn ich sie jetzt waschen muss, war es mir diesen Spaß wert.“
Dann stand sie auf, um nicht mehr im nassen zu liegen.
„Ich glaube wir brauchen dringend eine Dusche“, lachte sie und ging gefolgt von Birgit und Peter voraus.

Nachdem sie wieder sauber und trocken waren, steckte Anke die Bettdecke in die Waschmaschine und die drei legten sich im Schlafzimmer hin. Da es noch immer sehr warm war, vermissten sie auch nicht die Decke.

Es dauerte nicht lange, da schliefen sie dicht aneinander gedrängt fest ein.


Am nächsten Morgen wurde Birgit recht früh wach. Sie begann etwas herumzuwühlen, um sich aus dem Gewirr von Händen und Beinen zu befreien, wodurch Anke und Peter ebenfalls wach wurden.
Gähnend streckten sie sich und kamen hoch.
„Was rödelt ihr so früh am morgen rum“, beschwerte sich Peter, und fügte nach einem Blick auf die Uhr noch hinzu: „Ist ja noch fast Mitternacht… acht Uhr… viel zu früh für mich.“
Anke lachte und schlug ihm kräftig auf den Hintern, dass es laut klatschte. „Von wegen Mitternacht… ich denke wir sollten Aufstehen, dann haben wir noch was von dem Tag.“
Ein Blick aus dem Fenster zeigte ihr nämlich, dass draußen das ideale Wetter für ein Vorhaben, was Anke im geheimen geplant hatte, war.

„Was hast du vor, dass wir so früh hoch müssen?“ fragte Birgit.
„Erzähle ich euch nachher. Zuerst sollten wir schnell duschen und dann frühstücken.“

Sie quälten sich aus dem Bett, da sie wussten dass Anke sowieso keine Ruhe geben würde.
In der Küche erzählte Anke dann, wo sie gerne hinfahren wollte.
„Wir sollten heute mal an die See fahren. Draußen ist ideales Badewetter. Das sollten wir ausnutzen.“
„Keine schlechte Idee. Wohin wollen wir denn?“ fragte Peter.
„Kennst du noch die kleine versteckte Bucht an der Nordsee, wo man nur über einen Acker hinkam?“ fragte sie Peter.
„Ja… ist aber schon lange her, wo wir mal da waren.“
„Stimmt… aber die wird es bestimmt noch geben. Auf jeden Fall kommen wir da mit dem Auto hin, ohne dass wir noch Kilometer laufen müssen“, erklärte Anke.
„Aber so einsam wird es bei dem Wetter auch nicht sein. Da werden bestimmt viele Leute mit dem Fahrrad lang fahren.
„Das macht doch nichts… wir wollen doch eh nur da baden“, lachte Anke.
Sie erzählte nicht, was für Pläne sie wirklich hatte. Damit wollte sie die anderen überraschen. Auf jeden Fall kam es ihr entgegen, wenn dort einige Fahrradtouristen vorbeikommen würden.
Das dort Leute badeten, kam relativ selten vor, da es bis zum Wasser über Felsen und Schlick ging. Wenn man dieses Hindernis aber überwunden hatte, war es ideal zum Baden.

Sie packten Badesachen, Decken, Handtücher und etwas Wegzehrung ein und fuhren dann los. Anke und Birgit hatten wieder ihre luftigen Sommerkleider angezogen und als Birgit das Kleid während der Fahrt höher rutschte, musste Peter sich stark zusammenreißen, damit er sich weiter auf den Verkehr konzentrieren konnte.

Sie brauchten etwa eine Stunde und waren dann vor Ort. Peter schnappte sich die Sachen und ging bepackt wie ein Esel voraus. Die Sonne brannte erbarmungslos vom Himmel und brachte Peter ganz schön ins Schwitzen. Die Frauen wollten zwar beim Tragen helfen, aber er lehnte ab.
„Da haben wir uns aber einen tollen Kavalier geangelt“, meinte Birgit lachend, was Peter völlig ignorierte.

An der Deichspitze angekommen, sondierten sie zuerst die Lage. Etwa zweihundert Meter auf der linken Seite von ihnen entfernt standen zwei Fahrräder und man konnte ein Pärchen im Wasser erkennen. Ansonsten war alles frei. In weiterer Ferne waren vereinzelte Fahrradfahrer zu erkennen, die entweder hier schon vorbeikamen oder aus der Gegenrichtung noch vorbeikommen würden. Ungefähr fünfzig Meter weiter nach rechts gesehen entdeckte Anke eine Viehtränke. Dort war auch ein Wasserschlauch zu erkennen. Deswegen schlug Anke den Weg in die Richtung ein.

Auf halber Deichhöhe blieben sie stehen und Peter ließ die Sachen fallen. Schnell waren die Decken ausgebreitet und Peter machte sich daran, eine Strandmuschel als Sonnenschutz aufzubauen. Anke und Birgit zogen ihre Slips unter dem Kleid aus und ihre Bikinihöschen an.
Eigentlich hätten sie sich auch erst das Kleid ausziehen können, aber Anke tat noch so, als wenn sie haufenweise Zuschauer hätten und Birgit machte es ihr automatisch nach.

Dann zogen sie sich die Kleider aus und Birgit wollte ihr Oberteil anlegen, wurde aber von Anke aufgehalten.
„Lass man… ich denk, dass wir das Teil hier nicht brauchen. Oben ohne ist hier völlig normal.“
Das Wasser schien gerade am Scheitelpunkt zu sein und die Ebbe würde bald kommen. So hatten sie Glück, dass sie gleich baden konnten.
Anke schlug Birgit kräftig auf den Hintern und rief: „Los… wer zuerst im Wasser ist.“
Lachend rannten sie los.
Peter der gerade fertig mit dem Sonnenschutz war, sah den beiden hinterher. Sie boten ihm einen tollen Anblick. Birgits Busen schwang genauso wie Ankes beim Laufen hoch und runter. Das dürfte wohl für jeden jungen Mann ein wunderschöner Anblick sein.
Schnell zog auch er seine Badehose an, kämpfte einen Moment mit seinem Freund, der sich nur mit Gewalt überreden ließ in der Badehose zu verschwinden und ging gemächlich hinterher.
Die Frauen hatten mittlerweile die Felsbarriere überwunden und schwammen mit schnellen Zügen ein Stück heraus.
Peter war nun auch im Wasser und schwamm hinterher. Weil sie auf einer Sandbank stehen blieben, hatte Peter sie schnell eingeholt. Dann begann eine heftige Toberei, wo sie sich gegenseitig ins Wasser schmissen und untertauchten.
Dabei rutschte Birgits Höschen herunter und blieb an den Knien hängen, weil sich die Schleife, die das Teil zusammen hielt gelöst hatte. Als sie im Eifer einen Schritt nach vorne machte, viel sie hin. Peter und Anke wollten sich kaputtlachen, als sie dass sahen.
„Ihr seid gemein… anstatt zu lachen könnt ihr mir lieber helfen“, rief sie und versuchte wieder hochzukommen. Es viel ihr aber sichtlich schwer, da sie ebenfalls einen Lachkrampf bekam. Kurzerhand zog sie sich einfach das Teil aus und schmiss es Anke an den Kopf. Die fing ihn lachend auf und behielt ihn.

„Ich habe genug… ich gehe wieder raus“, sagte Anke und schwamm einfach los.
„Hey… mein Slip… rück ihn wieder raus“, rief Birgit.
„Hol ihn dir“, rief Anke zurück und wurde noch schneller. Ihr Vorsprung war einfach zu groß und sie stand schon auf dem Weg, als Birgit erst am Ufer ankam. Noch ging ihr das Wasser bis zum Bauchnabel, aber wenn sie weiterging, würde sie völlig im Freien stehen. Ausgerechnet in diesem Augenblick kamen mehrere Radfahrer in verschiedenen Abständen aus beiden Richtungen auf sie zu.

Birgit hatte noch nie FKK am Strand gemacht und wusste nicht so recht, wie sie sich verhalten sollte.
Es war schon etwas anderes, sich hier im hellen Sonnenlicht ohne eine Deckungsmöglichkeit der Öffentlichkeit als einzige nackt zu präsentieren, als letztens im Park. Dort konnte sie ja noch schnell ihr Kleid runterlassen und es war sogar schummrig. Aber hier…?

Anke zeigte kein Mitleid und ging zu ihrem Lager. Birgit blieb nichts anderes übrig, als im Wasser zu warten bis alle vorbei waren, oder einfach so ans Ufer zu gehen.
Ausgerechnet jetzt stieg auch noch ein Pärchen ab und ließen sich nicht allzu weit entfernt zu einer Rast nieder.
Jetzt wurde Birgit klar, was Anke ausgeheckt hatte. Und sie war auch noch so dämlich Anke dabei zu helfen. Es blieb ihr nichts anderes übrig als die Leute zu ignorieren und so nach oben zu gehen.
Es kostete sie zwar etwas Überwindung sich so der Öffentlichkeit zu präsentieren, aber mit jedem Schritt den sie zurücklegte, wurde sie sicherer. Als der Mann, der mit seiner Frau in der Nähe saß, sie nun unverhohlen beobachtete, kribbelte es zwischen ihren Beinen. Es erregte sie, sich als einzige Nackte zwischen lauter angezogenen Leuten zu bewegen.
Dabei konnte niemand etwas sagen, denn es war hier ein ungeschriebenes Gesetzt, dass sich jeder so bewegen konnte, wie er wollte.

Auf der Decke angekommen hielt sie der lachenden Anke die Faust unter die Nase und sagte: „Du alte Ziege… das war gemein von dir.“
„Das ‚alte‘ nimmst du aber zurück. Nur weil ich ein halbes Jahr älter bin als du, bin ich noch nicht alt“, sagte Anke und konnte nicht aufhören zu lachen. Birgit war ihr natürlich in keiner Weise böse und lachte genauso herzhaft mit.
Peter der sich mittlerweile auch aus dem Wasser getraut hatte, da keiner auf ihn achtete, saß mit einer riesigen Beule in der Hose zwischen ihnen und lachte mittlerweile auch Tränen.

„Und was war das für ein Gefühl?“ fragte Anke und hielt ihr den Slip entgegen.
„Schwer zu beschreiben. Irgendwie geil… als einzige Nackte zwischen all den Angezogenen“, gab Birgit zur Antwort, ignorierte aber den hingehaltenen Slip, streckte sich einfach aus und ließ sich von der Sonne trocknen.
„Willst du dir nicht wieder was überziehen?“ fragte Peter. „Die Typen, die unten vorbeifahren gaffen dich voll an.“
„Jetzt ist mir das egal. Lass sie gaffen. Sie kennen mich ja nicht“, sagte Birgit grinsend und öffnete ein wenig ihre Beine, sodass sie einen freien Blick für Jedermann zuließ.
Sie merkte, dass es sie ungemein erregte, sich so zu geben. An einem FKK Strand wäre es wahrscheinlich was anderes gewesen. Da liefen denn ja alle so rum. Aber hier waren alle angezogen.

Anke zog sich jetzt ebenfalls ihr Höschen aus und legte sich genau wie Birgit hin. Auch sie fand es erregend, mit freiem Geschlecht dazuliegen.
Ein einzelner Mann, der gerade auf seinem Rad vorbeikam, wäre beinahe in die Felssteine gefahren, weil er nicht mehr auf den Weg achtete, sonder zu den freizügigen Frauen sah.
Alle drei grinsten sich an und wussten, dass sie noch eine Menge Spaß haben würden.

Peter zog nun auch seine Hose aus, legte sich aber sofort auf den Bauch, weil sein Freund kerzengrade abstand.

Sie dösten eine Weile vor sich hin, bis Anke hochkam und sagte: „Langsam wird es mir zu heiß. Ich habe das Gefühl, als wenn ich anbrenne. Ich muss mich unbedingt wieder abkühlen, solange noch das Wasser da ist.“
„Eine gute Idee. Ich komme mit“, gab Birgit ihre Zustimmung und stand auf. Mit einer Hand zog sie auch Anke hoch.
Peter sah sich den Verkehr an und beschloss, da in diesem Augenblick keiner vorbei kam, mitzugehen. Er stand ebenfalls auf, lief aber wie angestochen mit wippendem Schwanz los und war auch schon im Wasser verschwunden. Er wollte nun wirklich niemand Fremdes sehen lassen, wie es um ihn stand.

Die Frauen hatten es da einfacher. Ihnen sah man es nicht an, wie heiß sie waren. Sie ließen sich sogar bewusst soviel Zeit, bis wieder einige Wanderer in die Nähe kamen und gingen dann ganz gemächlich ans Ufer. Sie spürten die Blicke, die sie beobachteten und machten sich einen Spaß daraus, besonders umständlich über die Steine zu klettern. Dabei spreizten sie die Beine besonders weit und bückten sich so, dass es fast schon obszön wirkte.

Als Anke sich dabei umsah und bei einem Typen, der mit seiner Frau vorbeiging, eine Beule in seiner Shorts bemerkte, grinste sie Birgit an und sagte leise: „Sie mal den Kerl hinter uns. Ich würde sagen … Treffer… Versenkt.“ Die Frau von ihm warf ihnen böse Blicke zu.
„Tja… wenn sie auch etwas freizügiger wäre, dann würde ihr Typ nicht solche Stielaugen bekommen. Sie mal wie zugeknöpft die bei dieser Hitze rumläuft“, meinte Birgit.
Langsam wurden sie immer mutiger. Es gab ihnen einen besonderen Kick, fremden Männern so eine Show zu bieten, ohne Gefahr zu laufen belästigt zu werden.

Wieder schwammen sie lange herum und tobten noch einige Zeit, bis sie wieder herauskamen. So langsam ging das Wasser zurück und im Uferbereich kam das Watt wieder zum Vorschein. Somit wurde der Weg auch länger, den sie ohne schützendes Wasser zurücklegen musste. Das frische Wasser half Peter etwas, sodass er ohne aufzufallen die rettende Decke erreichte.
Anke und Birgit ließen sich aber wieder viel Zeit und spritzten sich gegenseitig mit dem Wasserschlauch das Salzwasser ab. Da das Wasser ausgesprochen kalt war, liefen sie immer wieder lachend voreinander weg und legten eine regelrechte Wasserschlacht hin.

Ein älteres Ehepaar, so um die fünfzig, was gerade vorbeikam sah ungeniert zu. Als sie dann weitergingen sagte die Frau zu ihrem Mann: „Schade, Manni… ein paar Jährchen jünger und ich würde den Blödsinn glatt mitmachen.“
„Aber… aber… liebe Frau… das ist doch keine Frage des Alters“, sagte Anke laut.
Die angesprochene Frau drehte sich um und sagte: „Das sagen sie… wer will schon meinen faltigen Bauch und meinen hängenden Busen sehen. Sehen sie sich doch mal meinen Manni an. Dem fallen doch die Augen aus dem Kopf, bei dem schönen Anblick, den sie bieten.“

„Nun hör aber mal auf Bienchen. Auch wenn ich hier etwas genauer hinsehe, bleibst du doch für mich die schönste“, sagte ihr Mann und drückte sie lächelnd an sich.
„Sehen sie. Das sagt doch nun alles“, lachte Birgit. „Ein schöneres Kompliment gibt es nicht.“
„Ach was… er ist nun mal ein Charmeur. Aber trotzdem ist es schön, sowas zu hören“, sagte sie nun auch lachend. „Wenn ich es mir so recht überlege, würde ich auch gerne nochmal baden, bevor das Wasser weg ist.“
„Lust hätte ich auch… aber wieder in die nassen Badesachen rein steigen? Ich weiß nicht…“, sagte ihr Mann überlegend.
Anke, die mittlerweile das Wasser abgedreht hatte ging nun näher zu dem Paar hin. Sie wusste, dass sie damit den Mann etwas provozierte.
„Wenn ich das so sehe, brauchen wir die Badesachen doch gar nicht. Wir können doch auch einfach so baden. Komm Manni… sei kein Frosch…. Oder würde es sie stören, wenn wir einfach hier für einen Augenblick verweilen? Ich würde mich hier etwas sicherer fühlen“, wendete sie sich Anke zu.

„Keineswegs… es würde uns freuen, wenn sie uns ein wenig Gesellschaft leisten. Sie können gerne zu uns auf die Decke kommen und sich dort ausziehen“, lud Anke die beiden ein.
„Das ist aber nett von ihnen. Komm Manni… wir haben doch noch genug Zeit“, sagte sie und ging mit nach oben, wo Peter lag.

Anke stellte sich, Birgit und Peter vor. Dabei machte sie Anke zu ihrer Schwester und sagte auch, dass Peter ihr Sohn wäre.
„Wir sind Sabine und Manfred. Aber sie haben ja schon gehört… Bienchen und Manni.“

Peter saß auf der Decke, hatte aber ein Handtuch über seinen Schoß gedeckt.
Sabine begann sich etwas umständlich auszuziehen. Für einen Augenblick war es ihr doch ein wenig peinlich, sich vor so einem jungen Mann zu zeigen. Dann dachte sie aber, dass sogar seine Mutter in der Richtung keine Hemmungen hatte und legte ihre Bluse zur Seite. Manni zog sein T-Shirt aus und wartete mit freiem Oberkörper ab.
Sabine ließ unterdessen ihren BH fallen und legte den sorgfältig neben sich. Ihre Brüste hingen schon etwas, aber man konnte sehen, dass sie mal wunderschön waren. Dann folgte ihr Rock und sie saß nur noch im Slip da.
Aufgeregt verfolgte Peter diesen Strip. Aber auch ihr Mann sah genauestens zu. Es war ihm anzusehen, dass er von seiner Frau noch immer fasziniert war.
Einige Sekunde zögerte sie noch, gab sich aber einen Ruck und hob dann ihren Hintern etwas an, um sich den Slip auszuziehen. Völlig überrascht sah Peter sie mit offenem Mund an. Auch diese Frau war komplett rasiert. Sie bot einen ungehinderten Blick auf ihre leicht geöffnete Spalte.

Manfred traute sich nicht so recht, seine Shorts auszuziehen. Zu sehr erregte es ihn, neben drei nackten Frauen zu sitzen.
Peter, der sowas ahnte wurde mit einmal mutig und wollte ihm helfen. Er zog einfach das Handtuch weg, stand auf und ließ ungeniert jeden sehen, wie es um ihn stand. Da keine der Frauen etwas Anzügliches sagte, verstand Manfred diese Geste als Aufforderung und zog sich auch aus.
Was die Frauen nun zu sehen bekamen, ließ sie den Atem anhalten. Manfred hatte ein prächtiges Glied und war untenrum ebenfalls völlig haarlos, obwohl sein restlicher Körper reichlich behaart war.
Manni stand jetzt ebenfalls auf, zog seine Frau hoch und ging mit ihr ins Wasser.
Sabine drehte sich um und rief: „Was ist mit euch? Kommt doch auch nochmal rein. Es ist echt herrlich hier.“ Wie selbstverständlich war sie zum vertrauten ‚du‘ übergegangen.

Die drei liefen hinterher und tollten mit dem Paar herum. Dass Manni dabei wie ausversehen Birgit und Anke auch mal an den Intimen Stellen berührte, störte niemand. Auch Peter griff bei Sabine einmal ausversehen an ihre vollen Brüste. Als er sich entschuldigte sagte Sabine: „Ist schon OK… das passiert nun mal.“ Sie gab aber nicht zu, dass es sie erregte, so berührt zu werden.
Nach einiger Zeit hatten die Frauen genug und gingen wieder heraus. Nur die Männer blieben noch etwas drinnen und begannen ein kleines Wettschwimmen.
Unterdessen spritzten sich die Frauen wieder das Salz ab und legten sich dann auf die Decke.

„Ich muss euch danken“, sagte Sabine.
„Wieso danken?“ fragte Anke.
„Na ja…, dass wir mit euch zusammen baden durften.“
„Ja… warum denn nicht… ist nun mal so, wenn man sich sympathisch ist“, sagte Anke.
„Mag ja sein… aber mein Mann hat euch ja doch etwas ungeniert zwischen eure Beine gesehen.“
„Ist eben ein Mann“, lachte Birgit.
„Eben… was meint ihr, was ich heute für einen schönen Abend haben werde. So scharf wie heute war er schon lange nicht mehr. Entschuldigt bitte meine Ausdrucksweise, aber ihr habt ihn unheimlich geil gemacht. Und dass wird mir bestimmt zu gute kommen“, gestand Sabine und lachte die Freundinnen an.
„Ich verstehe… Appetit soll er sich ruhig draußen holen. Umso besser schmeckt das Essen zuhause“, sagte Birgit.
„Richtig… du hast es verstanden. Also denkt nicht allzu schlecht von ihm, wenn er bei euch etwas genauer hinsieht. Wenn ich euch so ansehe, kann ich es sogar verstehen“, sagte Sabine lachend.
„Damit haben wir das geringste Problem“, meinte Anke augenzwinkernd.
„Das will ich gerne glauben. Wenn ich mir den Peter so betrachte, dann denke ich, dass ihr heute auch noch auf eure Kosten kommt“, sagte Sabine nun sehr direkt, was sie vermutete.

„Wie kommst du denn darauf… leider haben wir keine Männer… und Peter ist mein Sohn“, versuchte Anke sich rauszureden.
„Ja… ja… und früher hatten wir einen Kaiser“, lachte Sabine. „So wie ihr euch von Peter habt anfassen lassen, kann ich mir kaum vorstellen, dass nichts zwischen euch ist. Aber keine Angst… ich verrate euch nicht. Ich kann es sogar verstehen. Solange es allen gefällt und keiner dadurch gefährdet wird ist es für mich in Ordnung. Ihr seht doch, wo es hinführt, wenn man sich zu viele Gedanken über die Moral macht. Ihr habt mir gezeigt, dass ich mich in meinem Alter noch nicht verstecken muss. Vor allen Peter hat es mir nachdrücklich bewiesen. Ich fühle mich um einiges jünger und freue mich unheimlich auf heute Abend.“

Anke und Birgit hörten staunend zu. Sie hätten nie gedacht, dass es Frauen gab die so offen reden konnten. Mittlerweile kamen Manfred und Peter auch aus dem Wasser und spülten sich ab, bevor sie zu ihnen kamen.
„Kein Wort zu Manni. Das bleibt unter uns“, sagte Sabine verschwörerisch.
Als Manfred bei ihnen saß, sagte sie: „Ich denke wir sollten nicht weiter stören und ins Haus gehen.“
Sabine stand auf, gab jedem die Hand und sagte: „Es war nett, euch kennen gelernt zu haben. Vielleicht sieht man sich ja mal irgendwann wieder.“
Manfred war auch aufgestanden und fragte: „Sag mal… wollen wir uns nicht zuerst anziehen, bevor wir gehen?“
„Ach was… mir gefällt es so. Wir haben es doch nicht weit. Lass uns einfach so bleiben“, sagte Sabine, nahm ihre Sachen und ging mit Manfred händchenhaltend davon. Aber nicht, ohne ihnen nochmals zuzuwinken.

„Ein tolles Paar“, sagte Birgit. „Wenn man das sieht, hat man keine Angst mehr älter zu werden.“
„Das stimmt“, war die kurze Antwort von Anke. Sabine hatte sie genauso beeindruckt.

Peter wurde nun dazu verdonnert, beide Frauen mit Sonnenmilch einzureiben da durch das Wasser kein Schutz mehr da war. Er machte es natürlich gerne und vergaß nicht, auch die empfindlichen Intimstellen zu behandeln. Da sie durch die Strandmuschel etwas sichtgeschützt waren, tat er es ausgiebiger. Die Frauen dankten es ihm, in dem sie ihn auch komplett eincremten. Vor allen Dingen sein Glied wurde dick mit der Milch eingerieben. Peter stöhnte erregt auf und war enttäuscht, als sie mit einmal aufhörten.

Wieder dösten sie etwas vor sich hin, was Birgit aber zu langweilig war. Sie war mittlerweile ziemlich heiß drauf und musste sich irgendwie ablenken, um nicht in aller Öffentlichkeit über Peter herzufallen.
„Ich hätte Lust, ein wenig im Watt spazieren zu gehen. Kommt ihr mit?“
„Keine schlechte Idee… bevor wir hier zerfließen, können wir ja ein wenig dem Wasser hinterherlaufen“, stimmte ihr Anke zu.
Als sie aufstanden, kam Peter auch hoch. Alleine wollte er nicht hier rumliegen.

Sie machten sich auf den Weg und hatten ihren Spaß daran im Matsch zu laufen. Ab und zu sackten sie bist zu den Waden ein und hatten Schwierigkeiten, ihre Füße wieder herauszuziehen.
Als es Anke wieder passierte, nutzte Birgit ihre Hilflosigkeit aus und stieß so gegen ihre Schulter, dass Anke mit dem ganzen Körper im Schlamm lag. Die reagierte aber äußerst schnell, zog Birgit die Beine weg und schon lag sie neben ihr. Dann begann das, was im Fernsehen unter den Titel Schlammcatchen lief.
Jede versuchte ihre Kontrahentin so viel mit Schlick wie möglich einzusauen. Innerhalb kürzester Zeit war jedes Stückchen Haut schwarz und dick mit Schlick behaftet. Peter konnte sich nicht beherrschen und kringelte sich vor Lachen, während er sie zusätzlich anfeuerte.
Das hätte er aber lieber nicht machen sollen. Sofort verbündeten sich die Kontrahentinnen und warfen sich gemeinsam auf Peter. Jetzt war er derjenige, der am ganzen Körper mit Schlick verschmiert wurde.
Voller Übermut tobten sie wie die kleinen Kinder herum, bis sie nicht mehr konnten. Erschöpf saßen sie im Watt.
Da begann Birgit plötzlich zu lachen und zeigte mit dem Finger auf Peter. Da sah Anke was sie meinte und begann auch zu lachen. Es sah aber auch wirklich komisch aus, wie er aussah.
Peters Glied stand mal wieder in voller Blüte. Das komische daran war, dass das Ding vollkommen dreckig und mit verkrustetem Schlick bedeckt war.
Die Frauen sahen auch nicht anders aus und Peter begann ebenfalls zu lachen.

„Ich denke dass wir uns mal Gedanken machen sollten, wie wir sauber werden. Bis zum Ufer ist es noch ein ganz schöner Weg“, meinte Birgit.
„Nicht so schlimm. Dahinten ist ein Priel… da können wir noch baden“, sagte Anke und zeigte in die Richtung, wo noch Wasser zu erkennen war.
Sie standen auf und machten sich auf den Weg. Der Priel war noch tief genug, dass sie sich dort vollkommen säubern konnten. Nachdem Peter wieder sauber war, half er den Mädels und konnte es sich nicht verkneifen, an bestimmten Stellen etwas intensiver zu waschen.
Anke genoss es und wurde immer heißer dabei. Die ganze Situation hatte sie sowieso schon ziemlich stark erregt und langsam könnte sie eine Erlösung gebrauchen.
Unauffällig sah sich um. Kein Mensch war in direkter Umgebung zu sehen. Nur weit entfernt liefen Leute herum.
„Peter… leg dich mal auf den Rücken“, sagte sie unvermittelt.
„Bist du verrückt? Ich bin gerade sauber“, beschwerte er sich.
„Scheißegal… mach einfach mal, was ich sage“, rief sie etwas strenger.
Peter sah sie fragend an, kam aber ihren Wunsch nach. Als er auf den Rücken lag, stand sein Speer kerzengerade ab und ehe er sich versah, saß seine Mutter auch schon darauf.
Ohne Widerstand nahm Anke das Teil vollkommen in sich auf und begann heftig darauf zu reiten.
Peter war schon den ganzen Tag geil drauf und hatte dadurch natürlich kein Durchhaltevermögen. Vor allen der Reiz es in aller Öffentlichkeit zu treiben, ließ ihn vorzeig spritzen. Damit hatte Anke gerechnet und genoss es, wie der Samen tief in sie spritzte.
Sie gönnte Peter aber keine Pause und ritt einfach weiter. Der Schwanz der zuerst etwas schrumpfte, wurde bei diesen Reizen wieder fester und brachte Anke nach kurzer Zeit auch den ersehnten Orgasmus. Sie schrie heftig auf und kam zweimal hintereinander, bevor sie schwankend hoch kam.
„Das tat gut… los Birgit. Nächste Frau… derselbe Mann. Setzt dich auf den geilen Stuhl“, sagte sie nach Atem ringend.
Mit leuchtenden Augen hatte Birgit alles beobachtet und schwang sich nun schnell auf Peters Lustspender. Auch sie ritt darauf wie der Teufel und kam unheimlich schnell, was zeigte wie überreizt sie war. Nachdem der Orgasmus abklang, wollte sie sich erheben, was Peter nicht zuließ. Er hielt sie an den Hüften fest und hämmerte ihr von unten seinen Schwanz mit voller Wucht in ihr heißes Loch.
Das hielt Birgit nicht lange aus. Alleine der Reiz, dass jeden Augenblick jemand in ihre Nähe kommen könnte, ließ sie nochmals kommen. Erst in diesem Moment ließ Peter sich gehen und pumpte sie ebenfalls voll.
Sie brauchten einige Zeit, um sich wieder zu erholen und gingen dann nochmals baden. Dabei diskutierten sie über das besondere Erlebnis. Alle drei waren sich einig, dass es der absolute Kick war und nach Möglichkeit irgendwann wiederholt werden sollte.

Langsam machten sie sich wieder auf den Rückweg.
„Ich denke, wir sollten langsam zusammen packen und im nächsten Dorf zu Abend essen, bevor wir wieder nach Hause fahren“, schlug Anke vor.
Als sie das sagte, merkten die anderen auch, dass ihnen die Mägen knurrten. Seeluft machte eben hungrig.
Als sie dichter an den Deich kamen, konnten sie erkennen, dass jemand bei ihnen am Platz, bzw. dicht daneben saß. Noch waren sie aber zu weit weg, um zu erkennen wer es war.

Plötzlich sagte Birgit: „Sieh mal genau hin… ich glaube da sitz Sabine auf unseren Platz.“
„Du könntest Recht haben. Da bin ich aber gespannt, warum sie alleine da ist“, meinte Anke.

Dann hatten sie ihren Platz erreicht und Sabine stand auf. Sie hatte nur ein Bikinihöschen an und hatte auf das Oberteil verzichtet.
„Schön dass ihr noch da seid. Ich möchte euch nicht belästigen, aber Manni und ich haben uns überlegt, euch zu einem Grillabend einzuladen. Wir haben uns so wunderbar verstanden und wollten uns so für diesen schönen Nachmittag bedanken“, erklärte Sabine ihnen, warum sie hier wartete.
Anke sah Birgit und Peter an und sah in ihren Gesichtern Zustimmung. Deshalb sagte sie: „Das ist aber nett von euch. Wenn wir euch nicht lästig fallen, nehmen wir die Einladung gerne an“, gab Anke ihre Zustimmung.
„Wenn ihr uns lästig sein solltet, dann wäre ich wohl kaum hier. Wir freuen uns wirklich, unseren Urlaub mit euch ausklingen zu lassen. Morgen Mittag müssen wir leider wieder abreisen. Unser Urlaub ist dann zu Ende“, sagte Sabine.
„Na prima… wir duschen uns nur schnell ab und dann packen wir unsere Sachen zusammen“, sagte Anke, während Peter schon loslief um sich mit dem Schlauch abzuspülen.
„Selbstverständlich könnt ihr bei uns duschen und euch frisch machen. Kommt einfach mit“, sagte Sabine und stand auf, während Birgit anfing die Taschen einzuräumen.

Als Sabine stand, bemerkte Anke ein kleines Fernglas, das sie in der Hand hielt.
Anke schwante böses, sah Sabine erschrocken an und wurde knallrot. Sabine bemerkte ihren Blick, lachte und sagte: „Keine Angst… ich kann schweigen. Ich bewundere nur euren Mut. Wenn ich doch auch mal so sein könnte. Aber ihr solltet das nächste Mal wirklich daran denken, dass es Leute mit Ferngläsern gibt. Aber so wie ich sehen konnte, war ich die einzige und ich hänge es bestimmt nicht an die große Glocke.“
„Das ist lieb von dir… wir haben gar nicht weiter darüber nachgedacht“, gestand Anke.
„Hab ich gemerkt… aber ihr habt mir auch einen schönen Nachmittag beschert. Manni war so gut drauf, wie schon lange nicht mehr. Als wenn er in einen Jungbrunnen gefallen wäre“, sagte Sabine und lachte.

Birgit und Anke zogen sich ihre Schlüpfer an und die Kleider drüber, weil Peter mit den Handtüchern und den darin eingewickelten Bikinis schon zum Auto lief. Wieder zurück baute er den Windschutz ab und nahm die restlichen Sachen.
Die Frauen warteten bis er wiederkam und gingen dann gemeinsam zum nahegelegenen Haus.
Es war ein wunderschönes Reetgedecktes Haus, und war bestimmt nicht billig zu mieten. Es hatte sogar einen kleinen Swimmingpool im Keller und eine Sauna. Die hintere Veranda war durch eine dichte Hecke sichtgeschützt. Genau darunter lag der Liegerasen der Sauna.

Anke bedankte sich bei Manfred für die Einladung und machte sich dann mit Birgit im Bad frisch. Nachdem sie fertig geduscht waren, ging Peter ins Bad.
Manfred beschäftigte sich mit dem Grill und Sabine stellte Kaffee auf den Tisch. Noch immer hatte sie nur ihre Bikinihose an und sagte: „Ihr könnt gerne auch eure Kleider ausziehen. Fühlt euch wie zuhause.“
„Wir haben keinen Bikini an… nur unsere nicht ganz jugendfreien Slips“, meinte Birgit.
Sabine lachte. „Ich glaube kaum, dass es meinen Manni stören würde. Ganz im Gegenteil… und mir ist es auch egal.“
„Wenn du meinst“, sagte Anke und zog ihr Kleid über den Kopf. Birgit ließ sich auch nicht zweimal bitten.

„Seht mal wie Manni euch beäugt“, flüsterte Sabine. „Jetzt überlegt er bestimmt, wie er euch genauer beobachten kann, ohne dass ich darüber falle.“
„Macht es dir denn gar nichts aus?“ fragte Anke erstaunt.
„Warum sollte es… der war heute Nachmittag so geil wie schon lange nicht mehr. Da kann ich doch nur froh sein, dass ihr mir zu ein paar schönen Stunden verhelft. Noch fühle ich mich nicht zu alt dafür und freue mich genauso wie ihr auf einen geilen Kerl“, sagte Sabine und lachte herzhaft auf.

Anke war erstaunt über die Offenheit dieser Frau und sagte es ihr.
„Ach Kindchen… in meinem Alter braucht man sich nicht mehr mit irgendwelchen Floskeln abzugeben. Deswegen habe ich mir angewöhnt, frei nach Schnauze zu reden. Wem’s nicht gefällt, kann ja gehen. Aber einfach dass zu machen, wonach mir ist… das habe ich mich kaum getraut. Erst ihr habt mir gezeigt, dass ich noch lange nicht zum alten Eisen gehöre und meine Sexualität ausleben sollte. Wer weiß, wie lange ich das noch kann“, erklärte Sabine.

„Aber wir haben doch nichts gemacht“, widersprach Birgit.
„Doch… habt ihr. Ihr habt euch durch niemand stören lassen und euch unter all den angezogenen einfach nackt bewegt… und wenn ich an eure Schlacht im Watt denke… man oh man… das hätte mir auch Spaß gebracht“, lachte Sabine. „Aber in dieser Hinsicht habe ich bis jetzt leider immer viel zu konservativ gedacht.“

„Du bist echt eine tolle Frau“, sagte Anke.
„Ach was… Aber ich hätte noch eine Bitte. Seit etwas nachsichtig mit meinem Kerl. Er wird euch bestimmt den ganzen Abend auf eure Titten oder auf eure Muschis starren. Es könnte aber auch sein, dass er euch wie zufällig irgendwo berührt, wo es sich eigentlich nicht gehört. Versucht einfach darüber hinwegzusehen“, bat Sabine die beiden leise.

„Stört es dich denn nicht? Ich kann mir vorstellen, dass du ganz schön eifersüchtig wirst“, meinte Birgit.
„Warum? Wir waren uns bis heute immer treu. Er war mein erster und einziger. Und ich war auch seine erste. Heute ist unser fünfunddreißigster Hochzeitstag und ich würde ihm sogar gerne noch ein besonderes Geschenk machen.“

„Was für ein Geschenk?“ fragte Anke.
„Das, um was ich euch eben gebeten habe… lasst ihn sehen, was ihr habt. Und wenn es euch nichts ausmacht… auch fühlen“, rückte Sabine mit ihrem Wunsch heraus.
„Irgendwie bist du verrückt“, entfuhr es Birgit. „Aber warum eigentlich nicht. Wenn du es gerne möchtest… ich bin dabei.“
„Ich denke… ich auch… wird bestimmt ganz lustig. Aber was ist, wenn er mehr will?“ hakte Anke nach.
„Das liegt dann an euch. Ich kann euch nicht bitten, so was zuzulassen. Das würde zu weit gehen. Aber wenn ihr kein Problem damit hättet, dann dürft ihr… ich möchte nur dabei sein. Also… nicht im stillen Kämmerlein verschwinden, sondern vor meinen Augen“, sagte Sabine und wurde rot.

„OK… Sabine. Du kannst uns als Geschenk benutzen. Wie weit wir gehen, muss sich ergeben. Das kann ich im Moment noch nicht sagen“, sagte Anke.
„Das wird bestimmt interessant. Aber allzu leicht machen wir es ihm nicht“, zeigte auch Birgit ihr Einverständnis.

Als Peter wieder auf der Bildfläche erschien, war alles gesagt und die Frauen wechselten das Thema.

„Peter… würdest du mir mal helfen?“ rief Manfred.
„Aber klar… was soll ich machen?“
„Achte bitte auf den Grill, und benutze ab und an den Blasebalg. Dann kann ich mich in der Küche ums Fleisch und die Würstchen kümmern“, sagte Manfred.

Als er in die Küche gehen wollte, sagte Sabine: „Warte Manni… ich komme mit. Ich muss mich noch um den Salat kümmern.“
„Können wir etwas helfen?“ fragte Anke.
„Nein danke… ihr seid unsere Gäste. Macht es euch nur bequem und lasst euch bedienen“, rief Sabine.

In der Küche nahm sie Manfred in den Arm, gab ihm einen Kuss und sagte: „Na… mein Held. Die jungen Frauen scheinen dir ja ausgesprochen gut zu gefallen.“
„Wie kommst du denn darauf. Klar… sie sind ja ganz nett und hübsch anzusehen.“
„Die würdest du wohl gerne mal vernaschen, was?“
„Sabine!!! Wo denkst du hin“, tat Manfred entrüstet. „An so was würde ich doch nie denken.“

„Ach komm… hör auf zu rudern… wir sind an Land“, lachte Sabine. „Ich sehe dir doch an der Nasenspitze an, dass du Lust auf die Deerns hast. Und nicht nur an der Nasenspitze“, fügte Sabine noch hinzu und sah auf Manfreds Shorts, wo sich deutlich zeigte, wonach ihm war.

„Ach Bienchen… ist das ein Wunder? Drei halbnackte Frauen… Aber keine Angst… ich bleibe dir treu“, sagte Manfred mit ehrlicher Miene.
„Danke mein Schatz… das ist lieb von dir. Aber ich habe mir gedacht, dass ich dir noch ein Geschenk zum Hochzeitstag machen sollte.“
„Was denn für ein Geschenk?“
„Du kannst die Deerns gerne anbaggern. Du kannst sie auch anfassen. Ich denke, dass sie nichts dazu sagen werden. Und wenn du es möchtest, dann darfst du auch noch mehr… sofern sie es zulassen“, erklärte Sabine, was sie ihm schenken wollte.

„Du spinnst!“, entfuhr es Manfred. „Du forderst mich auf, fremd zu gehen???“
„Nein… das nicht. Ich bin ja dabei. Das ist was anderes.“
„Und die jungen Dinger? … Die würden mir eine Ohrfeige geben.“
„Das wird nicht passieren. Es wird an dir liegen, ob du es schaffst sie zu verführen. Meinen Segen hast du. Es ist mein Geschenk an dich… Heute darfst du mit einer oder auch zwei anderen Frauen vögeln, wenn du sie herumbekommst. Ich werde dir nie einen Vorwurf machen. Im Gegenteil… ich würde es heiß finden, wenn es dazu kommt.“

„Du spinnst wirklich. Die werden sich schwer hüten einen alten Kerl an sich ranzulassen“, sagte Manfred und war sich sicher, dass seine Frau heute zuviel Sonne abbekommen haben musste.

Er holte eine Flasche Wein aus dem Kühlschrank und nahm den Teller mit dem Fleisch und den Würstchen. Draußen gab er Peter den Teller und öffnete die Flasche. Sabine kam mit den Gläsern und den Salaten.
Nachdem Manfred eingeschenkt hatte, prosteten sie sich zu und Anke sagte: „Auf euren Hochzeitstag. Und vielen Dank für die Einladung. Es ist richtig nett bei euch.“
„Gern geschehen. Wir freuen uns, so lieben Besuch zu haben“, sagte Manfred.
Dann ging er zu Peter, um ihm zu helfen.
„Sagt mal Kinder… heute Nachmittag waren wir ja schon mal etwas weiter als jetzt. Da hatten wir gar nichts mehr an. Hättet ihr was dagegen, wenn wir uns auch noch von dem kleinen Rest befreien?“ fragte Sabine. „Es hat mir richtig Spaß gemacht, so rum zulaufen.“
„Meinetwegen“, gaben Birgit und Anke einstimmig ihr Einverständnis.

Im nu waren die Slips ausgezogen und Sabine rief zu den Männern rüber: „Was ist mit euch??? Los doch… Hosen runter.“
Peter sah Manfred an und als der nickte, zogen sie sich ebenfalls aus. Dass dabei nichts hing, sondern stand, konnte sich wohl jeder denken.

Peter ging etwas dichter an den Grill und Anke rief: „Passt auf ihr beiden. Nicht dass die Würstchen noch verbrennen.“
„Wieso Würstchen… wir haben doch nur Fleisch auf dem Grill“, sagte Peter erstaunt.

Als die Frauen aber laut loslachten, wusste er was seine Mutter meinte und wurde tatsächlich noch rot.
Und so begann ein lustiger Abend. Sie unterhielten sich über alles Mögliche und manche Anekdote brachte alle zum Lachen. Nachdem sie fertig mit dem Essen waren, räumten die Frauen ab und widmeten sich wieder dem Wein, den Manfred neu herausgeholt hatte.

Trotz des Angebotes von Sabine, traute sich Manfred nicht, Anke oder Birgit in irgendeiner Form anzufassen. Das einzige Vergnügen was er sich gönnte, war sie sich genauestens anzusehen.
Sabine merkte, dass sie das Spiel ankurbeln musste, wollte sie heute noch was erleben. Sie war richtig heiß und hatte Appetit auf Peter. Aber zuerst musste sie Manfred zu mehr bewegen. Deshalb machte sie einen Vorschlag.
„Sagt mal Kinder… habt ihr Lust ein wenig zu baden?“
„Wie … etwa in der See?“ fragte Birgit.
„Nee… wir haben doch einen Swimmingpool im Haus. Wir könnten uns doch da ein wenig erfrischen“, meinte Sabine.
„Oh ja… da hätte ich Lust zu“, rief Peter. „Komm Mama… wollen wir?“
„Warum nicht… eine Erfrischung wäre mir auch willkommen“, war Anke einverstanden.

Sabine ging vor und geleitete alle in das Untergeschoss, wo ein relativ großer Pool zum Baden einlud.
Anke prüfte die Wassertemperatur mit dem Fuß und sprang dann mit dem Hintern zuerst ins Wasser. Der Pool war nicht allzu tief. An der tiefsten Stelle ca. 1,60m, sodass man überall noch stehen konnte. Die Poollänge ließ ein paar Schwimmzüge zu, bevor man auf der anderen Seite ankam.
Nachdem alle im Wasser waren, fingen Birgit und Anke übermütig an, Peter unterzutauchen. Der Rächte sich, indem er zwischen Ankes Beine tauchte und sie mit den Schultern hochstemmte. Dann schmiss er sie ins Wasser. Dabei fiel sie Manfred in die Arme, der ihr helfen wollte, aber sie dabei mit beiden Händen an die Brust fasste.
„Entschuldige… das wollte ich nicht“, sagte er und nahm sofort seine Hände weg.

„Aber das macht doch nichts. Das passiert eben, wenn man rumalbert“, meinte Anke nur und stieß mit ihren Füßen Manfreds Beine weg, sodass er nun ebenfalls im Wasser unterging.
Als er wieder hochkommen wollte, schwang sie sich auf seine Schultern, sodass er sie automatisch mit hochstemmte.
Das Ganze hatte aber einen kleinen Schönheitsfehler. Anstelle richtig auf den Rücken zu sitzen, hatte sie ihm ihre Beine von vorne über die Schultern gelegt und hielt sich an seinem Kopf fest. Dadurch wurde sein Mund fest auf ihre Muschi gepresst.
Manfred wusste nicht, was er tun sollte. Zu überraschend war dieser Angriff. Als er aber den frischen Pflaumenduft roch, konnte er nicht widerstehen und leckte mit der Zunge durch die Spalte.
Einen Augenblick genoss es Anke, bevor sie sich lachend wieder nach hinten fallen ließ.
Jetzt tauchte Birgit ab, tat so als wenn sie nichts sehen würde und stieß mit dem Kopf an Manfreds Bauch. Wie zufällig bekam sie sein Glied in die Hand, als sie wieder hochkam.

Manfred wusste nicht wie ihm geschah. Er wurde durch diese Spielchen immer geiler. Als wenn er von Sabine eine Bestätigung haben wollte, sah er sie fragend an.
Die nickte nur unmerklich mit dem Kopf und griff Peter, der neben ihr stand ins volle Leben, sodass es Manfred genau sehen konnte. Nun begriff er endlich und lächelte Sabine an. „Du willst es also wirklich tun?“, fragte er noch um ganz sicher zu gehen. „Klar doch du Dummkopf. Wir wollen es doch alle“, rief Sabine lachend.
„Dann fang du an… das will ich jetzt sehen“, sagte Manfred.

Anke, die genau wusste was in den beiden vorging, ging auf Manfred zu und sagte: „Hab keine Angst vor uns… wir sind dabei.“ Dann hielt sie sich an seinen Schultern fest, umklammerte mit ihren Beinen seinen Hintern und rieb ihre heiße Muschi an seinen Speer.
Manfred fühlte sich wie im siebten Himmel. Zum ersten Mal spürte er eine andere Frau an sich.
Er ging mit Anke zur Leiter und kletterte umständlich aus dem Pool, ohne sie dabei loszulassen. Draußen blieb er stehen und vergrub sein Gesicht in ihren Brüsten. Als er an einer anfing zu saugen, war es um Anke geschehen. Erregt stöhnte sie auf.
Sabine wusste, dass Manfred jetzt genau dasselbe wollte, wie sie. Beide wollten dabei zusehen, wie sie es mit jemand anderem trieben. Deshalb ging sie auch aus dem Wasser und zog Peter hinter sich her.
Sie winkte auch Birgit heraus und ging dann nach draußen. Alle folgten ihr. Nun drückte sie Peter auf den Rasen und setzte sich ohne zu zögern direkt auf seinen Schwanz.
Anke klammerte sich noch immer an Manfred, der mit glänzenden Augen zusah, wie seine Frau sich von diesem jungen Mann beglücken ließ.
Manfred dirigierte Anke nun so, dass sein Schwanz gegen ihre Spalte drückte und ihn dann vollkommen in sich aufnahm.

„Birgit… komm bitte mal zu mir“, bat Sabine. Als die vor ihr stand, zog Sabine sie zu sich ran und begann genüsslich an ihrem Kitzler zu lecken, während sie auf Peter ritt.
Manfred stellte sich nun direkt daneben, damit er alles genauestens sehen konnte und stieß dann immer wieder seinen Schwanz in Ankes Loch.
Es war nur noch ein geiles Gestöhne und das Schmatzen der nassen Löcher zu hören.

So ging es eine ganze Weile und den Männern war es anzusehen, dass es ihnen schwer fiel sich zurück zuhalten.
Manfred hielt es nicht mehr aus. Es war einfach zu geil für ihn. Tief spritzte er seine Sahne in Anke, die im gleichen Augenblick kam.

Kurz darauf ließ Sabine sich auch gehen. Sie stöhnte laut auf, begann wie der Teufel auf Peter zu reiten und ließ sich nach ihrem Orgasmus einfach zur Seite fallen. Peter stand schnell auf und schob Birgit seinen Schwanz in die heiße Pflaume. Ein paar Stöße und es kam auch bei ihm. Für Birgit reichte dieser Augenblick und sie stöhnte ebenfalls ihre Lust laut heraus.

Erschöpft blieben alle eine kurze Zeit liegen. Sabine erholte sich als erste und ging wieder in den Pool. Die anderen folgten ihr und erfrischten sich. Etwas später gingen sie wieder nach oben und setzten sich in die Gartenstühle.
Alle waren sich einig, dass es ein tolles Erlebnis war.
„Es war einfach wunderschön heute Abend. Leider wird es wohl ein einmaliges Erlebnis sein, da wir morgen früh abreisen und wir einfach zu weit auseinander wohnen. Trotzdem möchte ich euch danken, dass ihr uns zu einem unvergesslichen Hochzeitstag verholfen habt“, sagte Sabine und prostete allen zu.
„Gerne geschehen. Immerhin haben wir genauso unseren Spaß gehabt“, sagte Anke.


Obwohl Sabine die drei einlud im Haus zu übernachten, bestanden sie darauf noch nach Hause zufahren. Da Peter den ganzen Abend nur ein Glas Wein getrunken hatte, konnte er ohne Probleme fahren.
Als Sabine sie nochmals überreden wollte, sagte Anke: „Lass man gut sein. Es war für euch ein besonderer Tag und ihr habt euch einen Traum erfüllt. Lasst es dabei und macht weiter wie bisher. Alles andere würde nur eure Liebe zerstören.“

Anke umarmte Sabine herzlich und dann fuhren sie nach Hause. Unterwegs unterhielten sie sich noch über das Erlebnis und stellten fest, dass er für alle ein schöner Tag war.


Der Alkohol und seine schönen Seiten 3

So vergingen die Tage und Wochen. Peters neuer Camcorder kam in dieser Zeit sehr oft zum Einsatz. Mittlerweile hatte er sich eine kleine Pornosammlung angeschafft, in der am meisten Anke und Birgit die Hauptrollen spielten. Birgit machte es genauso Freude, mit dem Gerät herumzuspielen und meistens war dann Peter der Hauptakteur.

Sie filmten sich in allen möglichen Positionen und hatten ihren Spaß daran, der Kamera alles genauestens zu zeigen. Peter fühlte sich wie im siebten Himmel. Anke blühte regelrecht auf und trieb Birgit zu immer neuen Experimenten. Peters und Birgits Beziehung hatte sich gefestigt und die beiden gaben sich auch nach außen hin als Paar, obwohl sie zuerst einige ablehnende Reaktionen hervorriefen. Es machte ihnen nichts aus, denn sie liebten sich von ganzem Herzen.

Mittlerweile war es Ende August. Es war ein absolut herrlicher Sommer und immer noch enorm heiß. Die drei hatten ihren Jahresurlaub gemeinsam genommen. Heute war der dritte Tag des Urlaubs angebrochen und sie hatten beschlossen, mal wieder einen ausgedehnten Stadtbummel zu machen.
Gut gelaunt machten sie die Geschäfte unsicher. Mittlerweile trug Anke genau wie Birgit fast nur noch Kleider oder kurze Röcke, was Peter natürlich besonders erfreute.

Als sie an einem Geschäft mit Nachtwäsche vorbeikamen, gingen sie hinein und stöberten darin herum. Die Frauen hatten es sich angewöhnt, abends sowas überzuziehen. Es erhöhte die Spannung und auch den Reiz auf das kommende. Wie zu erwarten war, fanden sie ein Nachthemd, was die Figur besonders betonte und sehr eng anlag, ohne einzuengen. Dadurch fühlte es sich sehr bequem an, sah aber trotzdem sexy aus. Der Stoff schien zwar blickdicht zu sein, aber bei bestimmten Lichteinflüssen ließ er trotzdem so gut wie alles erkennen. Dieses stellten sie aber erst viel später fest.
Anke und Birgit kauften sich jeder dieses heiße Teil und verließen den Laden.
Peter diente bereitwillig als Träger und schlenderte gut bepackt hinter den beiden her.

Plötzlich blieb Birgit stehen, als wenn sie gegen eine Wand gelaufen wäre und lief einige Sekunden später einem Mann entgegen, den sie in die offenen Arme fiel und sich herumwirbeln ließ.
„Mensch Jürgen!!!??? Schön dich wiederzusehen. Was machst du denn hier? Wo kommst du her? Warum hast du nicht angerufen und mir erzählt, dass du wieder in der Stadt bist?“ rief sie voller Freude.
Sofort machte sich in Peter Eifersucht breit und er sah übellaunig zu den beiden rüber.
„Hallo Birgit…. Schön das ich dich hier treffe. Aber bitte nicht alle Fragen auf einmal. Die Antworten würden zu lange dauern“, sagte lachend der mit Jürgen angesprochene.

„Komm Jürgen… ich will dir meine Freunde vorstellen“, sagte Birgit und zog ihn an der Hand hinter sich her.
„Peter…. Das ist Jürgen… mein jüngerer Bruder“, stellte Birgit ihn vor. „Jürgen… das ist mein Freund… du kannst auch sagen Lebensgefährte“, fügte sie hinzu.
Peters Miene hellte sich auf und er gab Jürgen die Hand. „Hey… nett dich mal kennenzulernen. Birgit hat schon viel von dir erzählt.“
„Hey Peter. Bei den wenigen Telefonaten mit meiner Schwester habe ich dich auch schon ganz gut kennengelernt. Schön dich jetzt mal persönlich zu treffen“, sagte Jürgen. Die beiden waren sich sofort sympathisch.
Bei den ersten Telefonaten, wo Birgit ihm von ihrem neuen Freund erzählte und auch sein Alter erwähnte, kam es ihm schon etwas seltsam vor. Als er aber nun sah, wie glücklich Birgit war und wie selbstverständlich sie zu Peter stand und er zu ihr, freute er sich für sie.

„Und das hier ist Anke… aber ihr kennt euch ja noch“, wendete sich Birgit Anke zu.
„Hallo Jürgen… lange her und doch wiedererkannt“, sagte sie grinsend.
„Hallo Anke“, sagte Jürgen und gab ihr die Hand. „Du bist ja noch schöner geworden als früher… ich hätte dich fast nicht wiedererkannt.“ Er sah ihr tief in die Augen und hielt immer noch ihre Hand fest.
Birgit stieß Jürgen an und sagte: „Nun komm… erzähl… was machst du hier?“
Jürgen ließ Ankes Hand los und sagte: „Nun mal langsam… darf ich euch zu einem Kaffee einladen? Dann kann ich alles in Ruhe erzählen.“

Sie steuerten die nächste Cafeteria an und setzten sich. Nachdem sie ihre Bestellung aufgegeben hatten, begann Jürgen zu erzählen.
So erfuhren sie, dass er nun endlich bei der Bundeswehr fertig war. Er hatte sich für zwölf Jahre verpflichtet und bekam jetzt noch eine Schule finanziert. Für das was er sich als Ausbildung vorstellte, bekam er gestern die Zusage für einen Platz in dieser Stadt. Jetzt wollte er sich hier eine Wohnung suchen und in vier Wochen mit der Ausbildung beginnen.

„Das ist ja toll… dann können wir uns ja wieder öfters mal treffen“, freute sich Birgit.
„Ich freue mich auch darauf… erst recht, wenn du auch weiterhin in so schöner Begleitung bist“, sagte Jürgen und sah Anke dabei an.
„Hast du denn schon eine Unterkunft?“ fragte Anke.
„Ich bin noch auf der Suche. Bis ich was gefunden habe, werde ich erst einmal in ein billiges Hotel ziehen“, meinte Jürgen.
„Kommt gar nicht in Frage“, protestierte Birgit. „Du kannst so lange in meiner Wohnung wohnen.“
„Und du?“
„Mach dir keine Gedanken…. Ich bin sowieso meistens bei Peter und Anke“, sagte Birgit.
„Hört sich gut an… wenn es dir nichts ausmacht, würde ich doch glatt das Angebot annehmen“, sagte Jürgen erfreut.

„Na prima… dann ist es ja geregelt. Du kannst so lange bei mir wohnen, bis du was gefunden hast. Egal wie lange das dauert.“

„Wenn ich euch dann trotzdem öfters mal besuchen darf, würde ich mich noch mehr freuen“, sagte Jürgen und sah dabei Anke fest in die Augen.
Die hielt den Blick stand, wurde aber leicht rot dabei.
Ihr gefiel Jürgens nette und ruhige Art. Zudem sah er auch noch sehr gut aus, mit seinem sportlich durchtrainierten Körper.

Jürgen hatte noch einiges zu erledigen und sie verabredeten sich für später bei Birgit zuhause. Gut gelaunt gingen sie auseinander. Nachdem sie ihre Einkäufe bei Anke verstaut hatten, fuhr Birgit in ihre Wohnung und wartete dort auf Jürgen. Als er dann endlich kam, zeigte sie ihm alles und gab ihm den Wohnungsschlüssel. Für Jürgen war es ein ausgesprochener Glücksfall, dass es für ihn so problemlos war, sich um eine neue Bleibe zu kümmern.
„Brauchst dich nicht zu beeilen. Bleib gerne so lange, wie du möchtest, solange du aus meiner Wohnung kein Schlachtfeld machst“, lachte Birgit.
„Aber Damenbesuch ist doch erlaubt?“ ulkte Jürgen rum.
„Nur wenn du sie mir vorstellst“, konterte Birgit.
„Das werde ich mir überlegen. Nicht dass du sie verschreckst.“
So alberten sie noch eine Weile herum, bevor sie sich verabschiedete.

Ab diesem Tag kam Jürgen des Öfteren zu ihnen auf Besuch. Birgit merkte, dass er eher wegen Anke kam, als wegen ihr. Sie fand es aber toll so und stichelte immer bei Anke, wenn Jürgen wieder weg war. „Na Anke… wie ist es… keine Interesse an meinen Bruder?“ fragte sie am dritten Abend.
„Ach was… und wenn schon… er bestimmt nicht an mir“, meinte Anke etwas verlegen.
„Bist du blind? Der himmelt dich doch regelrecht an.“
„Ach… du spinnst. Was will er denn mit mir anfangen? Aber ich denke wir müssen auch vorsichtig sein, damit er nie erfährt was zwischen mir und Peter läuft“, gab Anke zu bedenken.
„Darüber solltest du dir die wenigsten Gedanken machen. Von mir wird er nichts erfahren. Obwohl… gerade er müsste dafür Verständnis haben. Ich habe dir ja die Geschichte erzählt“, meinte Birgit überlegend.
„Trotzdem… lass mir Zeit. Ich möchte ihn erst richtig kennenlernen. Wer weiß, ob überhaupt mal was aus uns wird“, versuchte Anke Birgit in die Realität zurückzuholen.

So vergingen die ersten eineinhalb Wochen ihres Urlaubs. Jürgen war mittlerweile ständiger Gast bei ihnen. Mit Peter verstand er sich ausgesprochen gut und unternahm auch mal was mit ihm alleine.
Abends saßen sie öfters zusammen und da flirtete Jürgen ganz offensichtlich mit Anke. Trotzdem fuhr er immer wieder zu sich in Birgits Wohnung.

Anke tat sich noch etwas schwer, dem Werben von Jürgen nachzugeben. Noch hatte sie Angst, dass er hinter ihr Verhältnis mit Peter kommen könnte. Birgit wollte sich das nicht mehr länger mit ansehen. Sie entwickelte einen Plan, wie sie den beiden helfen konnte.
Dazu gehörte, dass sie mit Jürgen über das gewesenen mit der Mutter von ihnen sprach. Sie fuhr dafür eines Nachmittages überraschend zu ihm.

Nach anfänglichem belanglosem Gespräch, versuchte sie es in die bestimmte Richtung zu lenken. „Jürgen… sei mir bitte nicht böse… aber ich schleppe schon seitdem du achtzehn warst etwas mit mir herum, was ich gerne mit dir bereden würde.“
„Was kann denn das sein? Warum hast du mich denn nicht schon eher darauf angesprochen? Ist es was Schlimmes?“
„Eigentlich nicht… es ist nur…“, sagte Birgit und erzählte ihm nun, wie sie ihn mit ihrer Mutter im Wohnzimmer gesehen hatte. Zuerst wurde Jürgen rot und bekam es dann mit der Angst zu tun. Birgit sagte aber auch, dass sie es als nicht schlimm empfand. Sie wollte eigentlich nur wissen, wie er es empfunden hatte, seine eigene Mutter zu vögeln und wie es dazu kam.
Jürgen gestand ihr nun alles und sagte auch, dass es für ihn eine sehr wichtige Erfahrung war. Er wunderte sich nur, dass sie solange schwieg.
„Ich war mir einfach nicht sicher, wie ich damit umgehen sollte. War aber auch ein wenig eifersüchtig, weil du etwas mit Mama hattest, was ich nicht mit euch teilen konnte“, gestand sie.
„Und wie siehst du es heute? Verurteilst du mich jetzt?“ fragte Jürgen.
„Quatsch… du bist und bleibst mein Lieblingsbruder.“
„Na toll… in Anbetracht dessen, dass du keinen weiteren hast, kann ich mir darauf ja ganz schön was einbilden“, lachte Jürgen befreit auf.
Birgit nahm ihn liebevoll in den Arm und sagte: „Jetzt ist alles klar für mich. Und jetzt wo ich weiß, dass es schön für dich war, bereue ich auch nicht, dass ich dicht gehalten habe.“

Sie redeten noch eine ganze Weile darüber, bis sich Birgit dann verabschiedete. „Übrigens… Anke lässt schön grüßen und hat dich für heute zum Essen eingeladen. Du möchtest so gegen fünf zu uns kommen.“ Sie schob einfach Anke vor, ohne dass die diese Einladung ausgesprochen hatte. Das würde Birgit aber Anke schon noch erklären.
Erfreut sagte Jürgen zu.

Pünktlich um fünf klingelte Jürgen. Anke machte auf und gab ihm spontan zur Begrüßung einen Kuss auf den Mund, bevor sie ihn hereinbat.
Sie hatte ein opulentes Menü vorbereitet und Jürgen schlug beim Essen kräftig zu. Es war eine lustige Atmosphäre und sie sprachen dem Wein gut zu. Als sie gesättigt waren, machten es sich alle im Wohnzimmer gemütlich.
Peter legte eine DVD ein und sie lachten viel über diesen lustigen Film. Anke saß neben Jürgen auf der Couch und rückte langsam immer näher an ihm ran. Nach einiger Zeit wurde er mutiger und legte Anke seinen Arm um die Schulter. Als sie das spürte, legte sie die Beine hoch und kuschelte sich bei ihm ein. Liebevoll streichelte Jürgen ihren Hals und wuschelte leicht durch ihre Haare. Anke gefiel es und sie begann wie eine Katze leise zu schnurren.

Birgit und Peter bemerkten natürlich was sich ihnen gegenüber anbahnte. Als der Film zu Ende war, gähnte Birgit herzhaft und sagte zu Peter: „Ich bin müde und möchte mich gerne hinlegen. Kommst du mit?“
„Natürlich… ne Mütze voll Schlaf könnte ich auch gebrauchen.“ Peter begriff sofort, dass Birgit die Turteltäubchen alleine lassen wollte.
Sie sagten noch gute Nacht und verschwanden in Peters Zimmer.

Jetzt hatte Anke freie Bahn und begann Jürgen zärtlich an der Brust zu kraulen. Dabei ließ sie ihre Hand immer tiefer wandern, bis sie ganz leicht über die Beule in Jürgens Hose strich. Was sie dort spürte, ließ für diesen Abend viel erwarten.
Jürgen wurde klar, dass er freie Bahn hatte und Anke zu mehr bereit war. Ganz leicht ließ er seine Hand über ihre Brust wandern und spürte durch das dünne Shirt, wie ihre Brustwarzen hart wurden. Anke nahm seine Hand und schob sie von sich fort, was Jürgen mit einem enttäuschten Gesicht quittierte. Anke wollte ihn aber nicht abweisen, sondern nahm seine Hand und führte sie unters Shirt.
„Mach lieber so weiter. Ist für mich angenehmer“, sagte sie und begann ihn heiß und innig zu küssen. Jürgen wurde klar, dass Anke ihm heute alles geben wollte. Er ließ sich viel Zeit und erkundete mit den Händen ihre kleinen Brüste. Anke wurde es immer heißer und sie zog Jürgen hoch. „Komm bitte mit auf mein Zimmer… da ist es gemütlicher.“

Arm in Arm gingen sie in Ankes Schlafzimmer und da begann Jürgen sie wie selbstverständlich zu entkleiden. Er tat es jedoch nicht wild und leidenschaftlich, sondern langsam und sehr liebevoll. Zuerst zog er Anke das Shirt aus und liebkoste weiter ihre Brüste, sodass sie es kaum noch aushielt. Nachdem sie sich an seiner Hose zu schaffen machte, half er ihr, sodass er nur noch im Slip vor ihr stand. Als sie ihm nun ins volle Leben fassen wollte, hielt er sie aber zurück. „Warte noch, mein Schatz. Lass dich etwas verwöhnen, bevor es bei mir zu schnell vorbei ist.“
Jürgen war einfach zu doll erregt. Sein letztes Zusammensein mit einer Frau war schon reichlich lange her. Er wollte Anke durch diesen Abend fester an sich binden und sie nicht durch einen schnellen Abgang verschrecken.
Anke dagegen hätte dafür Verständnis gehabt, weil sie ja sowas von Peter kannte, was Jürgen aber nicht wissen konnte.

Er öffnete den Reißverschluss des Rocks, sodass er zu Boden fiel. Sie machte einen Schritt zur Seite, kickte ihn mit dem Fuß weg und stand nur noch mit ihrem sexy Slip und ihren bestrumpften Beinen vor ihm. Jürgen ging etwas nach hinten und besah sich sein neues Glück von oben bis unten.
„Man oh man… bist du schön“, sagte er leise. „Dieses Bild werde ich jetzt immer in meinem Herzen tragen.“
Für Anke war es das schönste Kompliment, was sie jemals bekommen hatte. Sie ging wieder auf Jürgen zu und gab ihn einen so stürmischen Zungenkuss, dass sie beide auf ihr Bett fielen. Sie ließ sich aber nicht stören, sondern küsste ihn leidenschaftlich weiter, während Jürgen seine Hand über ihren Bauch zum Slip wandern ließ.
Als er durch den Stoff ihren Kitzler berührte stöhnte Anke vor Erregung auf und drängte sich noch enger an ihn.
Jürgen ließ sich aber Zeit und beschäftigte sich wieder mit den oberen Regionen ihres Körpers. Anke lief regelrecht aus und ihr Slip war im Schritt vollkommen nass. Jürgen nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte kräftig daran, während er die andere zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte.

Anke zerschmolz in seinen Armen, drängte sich noch dichter an Jürgen und begann ihren Unterleib an seinem Bein zu reiben, sodass er dort ganz nass wurde.
Jürgen drehte Anke auf den Rücken und begann nun ihren ganzen Körper mit Küssen zu bedecken. Dabei ließ er ihren Unterleib zuerst aus.
Erst als er sich über ihre Beine wieder hoch arbeitete, zog er kurzerhand ihren Slip aus und bedachte dann ihre nasse Muschi mit seiner Zunge. Er schleckte den Liebesaft direkt aus ihrem Loch heraus, was Anke kurz vorm Orgasmus brachte. Jürgen spürte dass und begann mit dem Finale. Er saugte fest an ihrem Kitzler und Anke presste mit den Händen seinen Kopf fest auf ihre Muschi. Im nächsten Augenblick kam es ihr. Ohne Hemmungen schrie sie laut auf und bekam zwei Orgasmen hintereinander, weil Jürgen einfach weitermachte.
Aus dem Nachbarzimmer hörten sie ebenfalls einen lauten Schrei und Geräusche, die von einem knarrenden Bett herrührten.
Jürgen war etwas irritiert, über die Selbstverständlichkeit, mit der weder Anke noch Birgit ihre Lust voreinander verbargen. Jürgen rutschte wieder höher und küsste Anke, bevor er fragte: „Hörst du etwa immer, wenn die da drüben am arbeiten sind?“
„Nicht immer… aber meistens… hat dich das denn eben gestört?“
„Ne… eigentlich nicht… ist nur ungewohnt… törnt aber auch an“, gestand Jürgen ihr.
„Dann ist ja gut… Wenn dich das von nebenan nicht stört, können wir ja mit der zweiten Runde starten. Jetzt bin aber ich dran, dich zu verwöhnen“, sagte Anke.

Ehe sich Jürgen versah, saß sie auch schon neben ihm und zog seinen Slip aus.
Endlich befreit sprang ihr sein bestes Stück freudig erregt entgegen. Ohne zu zögern beugte sie sich darüber und begann ihrerseits Jürgen mit dem Mund nach Strich und Faden zu verwöhnen. Als sie nach kurzer Zeit spürte, dass er es nicht mehr zurückhalten konnte, intensivierte sie ihre Bemühungen und ließ sich alles in den Mund spritzen, als er kam. Sie ließ aber nicht nach und als sein Glied schrumpfte, leckte und saugte sie solange, bis dass Teil wieder zum Leben erwachte.
Als er ihr groß genug erschien, setzte Anke sich einfach darauf und begann auf ihn zu reiten, während sie Jürgen dabei abknutschte.
Beide genossen es, bei dieser Vereinigung lange durchhalten zu können. Zärtlich strich Jürgen mit einer Hand über Ankes Brust, während er seine andere an ihrer Muschi legte und wieder ihren Kitzler massierte.
So eine Behandlung hielt Anke nicht aus und schrie wieder auf. Ihr Körper wand sich hin und her, während Jürgen nicht von ihr abließ. Er wurde nur langsamer und genoss es, wie ihre zuckende Scheide seinen Freudenspender massierte. Als sich Anke langsam wieder erholte,
drehte Jürgen nochmals auf. Er drehte sich mit ihr im Arm herum, sodass Anke nun unter ihm lag. Seine Zärtlichkeit schlug nun um und ließ ihn zu einem wilden Liebhaber werden.
Kräftig stieß er in Anke rein, sodass er gegen ihren Muttermund stieß. Anke genoss diese Härte und feuerte ihn ordentlich an. Erst als sie nochmals kam, ließ sich auch Jürgen fallen und verströmte seinen Saft in ihrem Inneren.
Er rollte sich erst von ihr herunter, nachdem sein Glied vollkommen geschrumpft war und nicht mehr in ihr blieb.
Sie streichelten und küssten sich noch eine Weile liebevoll, bevor sie dann einschliefen.


Am nächsten Morgen trafen sich alle am Frühstückstisch wieder. Birgit hatte Anke als sie sich im Bad trafen, gebeten ihr Nachthemd anzubehalten und sich nicht wie bei Gästen üblich vollkommen anzuziehen.
Kurzerhand gab Anke Jürgen eine Schlafshorts von Peter. So saßen die Männer nun in ihren Shorts am Tisch, während die Frauen noch ihre Nachthemden anhatten und tranken genüsslich ihren Kaffee.
„Ihr seid ja gestern noch ganz schön zur Sache gekommen. War‘s denn schön Mama?“ sprach Peter sie direkt an. Birgit hatte ihn dazu angestiftet. Sonst hätte er es bestimmt nicht gemacht.
„War ich etwa so laut dabei?“ ging Anke darauf ein und lachte.
„Es ging so… war eben nicht zu überhören“, sagte Peter und grinste.
„Jetzt weißt du, was ich jeden Abend aushalten muss, wenn ihr am rummachen seid“, schlug Anke zurück.
Jürgen sah verwundert von einem zur anderen und war erstaunt, dass sie sich ohne Hemmungen so offen über das vorgefallene unterhielten.
Birgit wechselte aber schnell das Thema. Der erste Streich war gelungen. Als die Tassen leer waren, stand Birgit nun auf und holte die Kanne. Sie stellte sich beim Einschenken bewusst so vors Fenster, das dieses bestimmte Nachthemd von einem Augenblick zum anderen nichts mehr verbarg und vollkommen durchsichtig wurde.
Birgit tat so, als wenn sie es nicht wüsste und setzte sich wieder hin. Sie unterhielten sich weiter über völlig belanglose Sachen, während Jürgen Anke immer wieder ansah.
Sie hatte das gleiche Nachthemd an, wie Birgit. Wusste sie denn nichts von der Eigenart des Stoffes? Was ist, wenn Peter auch alles von ihr sah?

Er kam aber weiter nicht zum Nachdenken, weil Anke aufstand, ans Fenster ging und dieses weit öffnete.
„Seht mal raus… was für ein schönes Wetter“, sagte sie und drehte sich so, dass nun alle ihren Körper bewundern konnten. Auch Peter… aber der tat so, als wenn nichts wäre.

„Ich werde mich jetzt mal anziehen… ich muss noch etwas für heute Abend zu Essen einkaufen“, sagte Anke. „Kommst du mit, Jürgen?“
„Klar doch… warte, ich trinke nur noch aus.“

Peter, der von Birgit für den heutigen Tag seine Instruktionen erhalten hatte sagte: „Mit mir brauchst du heute Abend nicht rechnen. Ich muss noch zu Dirk… du weißt… sein Computer… das kann durchaus spät werden.“
Anke ahnte, was Birgit vorhatte, ließ sich nichts anmerken und dachte nur: ‚Hoffentlich geht das gut, was sie da plant. Aber ich kann ja noch abblocken, wenn es aus dem Ruder läuft‘.

Alle verschwanden auf ihre Zimmer und gingen zum Duschen nacheinander ins Bad.
Dann fuhren Anke und Jürgen zum einkaufen los, während Peter sich zu Dirk verdrückte. Unterdessen räumte Birgit die Wohnung auf und machte klar Schiff.

Das Erlebnis vom Morgen ließ Jürgen einfach keine Ruhe und im Auto fragte er Anke direkt heraus: „Sag mal Anke… ist es dir nicht peinlich, dass dein Sohn uns beim Liebesspiel zugehört hat und dich dann auch noch so offen darauf anspricht?“
„Warum?... Sollte es mir denn peinlich sein???... Ist doch ganz natürlich. Wir haben die beiden doch auch gehört“, meinte Anke trocken.

„Ja schon…. Aber es ist doch dein Sohn!“
„Na und… was ist daran denn anders, als wenn Birgit sowas sagen würde. Ich habe Peter völlig offen aufgezogen und habe keine Probleme, mit ihm über solche Sachen zu reden. Ist doch besser, als darüber zu schweigen. So weiß jeder, woran er ist“, wies Anke ihn mit leichtem Vorwurf in der Stimme zurecht. Am liebsten hätte sie ihn nun auf das Verhältnis mit seiner Mutter angesprochen, hielt sich aber wohlweislich zurück. Noch war es zu früh, davon anzufangen. Sie wollte lieber darauf warten, was Birgit ausgeheckt hatte. Die kannte ihren Bruder besser.

„OK… ich habe verstanden“, sagte Jürgen zerknirscht. Er konnte sich aber nicht verkneifen, sie auf ihr Nachthemd anzusprechen. „Hast du überhaupt schon bemerkt, dass dein Nachthemd in der Sonne völlig durchsichtig wird?“
„Wie kommst du denn darauf? Der Stoff lässt nichts durchschimmern“, tat sie ahnungslos.
„Das glaubst aber nur du… Außer mir konnte auch Peter deinen schönen Körper bewundern. Wir konnten alles sehen.“
„Hab ich noch nie bemerkt. Und ich hatte es schon reichlich oft an. Es lässt sich so schön tragen. Aber was soll’s… er ist alt genug und weiß, wie eine Frau untenrum aussieht“, tat es Anke einfach ab.

Jürgen unterließ es weiter nachzuhaken. Er merkte, dass er noch einiges über Anke lernen musste. Aber es gefiel ihm, dass sie alles als vollkommen normal hinnahm. Irgendwie erinnerte sie ihn an seine eigene Mutter und die schönen Stunden, die er mit ihr erleben durfte. Ihm kam aber nicht in den Sinn, dass Peter so ein Erlebnis mit ihm teilte.

So verging der Tag und Jürgen saß mit Birgit und Anke nach einem köstlichen Abendessen vor dem Fernseher.
Nach einiger Zeit fing Birgit an, ihre Intrige weiter zu spinnen.
Anke hatte es sich in Jürgens Armen bequem gemacht und sah interessiert dem Abendkrimi zu.
„Sagt mal Kinder… hättet ihr was dagegen, wenn wir uns wieder unsere Nachtwäsche anziehen? Es ist doch viel gemütlicher, als in den engen Klamotten. Ist ja nichts Neues für Jürgen. Er hat uns ja heute Morgen schon so gesehen“, schlug Birgit vor.
„Von mir aus gerne… wenn Jürgen nichts dagegen hat?“ sagte Anke und sah ihn an.
Natürlich hatte er nichts dagegen. Kam er doch so in den Genuss, seine Anke intensiver zu spüren. Dabei hoffte er, dass sie sich wieder die Nachthemden vom Morgen anziehen würden. Gerne würde er nochmals seine Schwester so sehen. Er stand zwar vollkommen auf Anke, aber es reizte ihn auch das Verbotene. Alleine der Gedanke, etwas mehr von Birgit zu sehen, machte ihn schon scharf. Anke würde heute Abend wieder reichlich von seiner Erregung profitieren.

Die Frauen zogen sich um und auch Jürgen bekam wieder seine Shorts vom Morgen verpasst. Als sie sich wieder im Wohnzimmer trafen, bekam Jürgen vor Staunen nicht mehr den Mund zu. Birgit hatte sich ein Nachthemd angezogen, was dem von heute Morgen bei weitem übertraf. Es war schon ohne Licht sehr gewagt, mit dem was es sehen ließ. Aber mehr noch war es die Kürze, die seine Hose enger werden ließ, zumal auch Anke so ein Teil anhatte.

Sie setzten sich wieder hin und Anke kuschelte sich wie vorher bei Jürgen ein. Bewusst räkelte sie sich so hin, dass ihr halber Po frei lag.
Jürgen wusste nicht, wo er zuerst hinsehen sollte, da Birgit sich auch nicht ganz jugendfrei bedeckt in ihren Sessel lümmelte.
Er legte Anke seine Hand auf den Po und begann ihn zärtlich zu liebkosen, während er auf einen Protest von ihr wartete, weil Birgit in der Nähe war.
Anke schien es aber nicht zu stören, denn sie legte ihren Kopf nun in seinen Schoß. Dass dabei ihr Nachthemd noch höher rutschte, schien sie überhaupt nicht zu stören.

Jürgen war erregt bis zum Abwinken. Anke zeigte ihm durch ihr schnurren, dass es ihr gefiel, was er mit ihr machte. Zum Dank spreizte sie etwas die Beine und gewährte ihm einen geilen Einblick, der sein Glied noch mehr anschwellen ließ.

Da er mit einem Auge immer Birgit im Blick hatte, damit er aufhören konnte, wenn sie rüber blickte, sah er auch sogleich dass sie versuchte sich noch gemütlicher hinzusetzten.
Dass sie dabei ihren Unterleib freilegte, schien sie nicht zu bemerken.
Er bekam einen trockenen Mund und nahm sich das Glas Wein, um sich von innen anzufeuchten. Er machte den Wein, den sie schon reichlich zusprachen für Birgits Verhalten verantwortlich.

Anke sah nun ebenfalls zu Birgit herüber. Jürgen wurde es peinlich, dass ihn dieses Bild geil machte und wollte vor Anke nicht als geiler Spanner dastehen. Deshalb sagte er: „Hey Birgit… willst du dich nicht etwas anders hinsetzten?“
„Warum sollte ich“, tat sie ahnungslos.
„Schau dich mal an. Meinst du nicht auch, dass du zu viel von dir sehen lässt?“
Birgit sah an sich herunter, grinste und fragte: „Findest du? Was meinst du Anke… stört es dich, wenn ich so liege?“
„Nicht im Geringsten. Wegen mir kannst du auch das Teil ganz ausziehen. Ist doch dein Problem und nicht meines“, sagte Anke, als wenn Jürgen überhaupt nicht da wäre.

„Aber vielleicht stört es mich“, ließ Jürgen nicht locker. Er mochte Birgit nicht direkt sagen, dass es ihn heftig erregte, sie so zu sehen.
„Nun hör aber auf Brüderchen… bei mir gibt es nichts anderes zu sehen, als bei Anke. Und der ist es genauso egal wie mir, wenn du mich so siehst. Ist doch so… Anke?? Nun sag es ihm doch endlich.“
„Du nervst… ich habe es doch schon gesagt… von mir aus kannst du dich hier vollkommen nackt rumräkeln. Mir ist das egal“, spielte Anke gekonnt mit. Es machte ihr Spaß, Jürgen so in die Enge zu treiben. Es war ihr vollkommen klar, dass Jürgen beim Anblick seiner nackten Schwester auf komische Gedanken kommen würde.

„Siehst du…? Jetzt hast du es gehört. Und damit du endlich Ruhe gibst, schau her“, lachte Birgit und stellte sich nun direkt vor Jürgen ans Sofa. Im nächsten Augenblick zog sie sich ihr Nachthemd über den Kopf, spreizte etwas die Beine und sagte: „So… nun sieh dir alles genau an, damit du endlich den Mund hältst. Ich würde nämlich noch gerne mitbekommen, wer der Mörder ist.“
Als wenn nichts wäre, setzte sich Birgit wieder in den Sessel und sah interessiert auf den Bildschirm.
„Na also… da ja nun alles geklärt ist, kann ich es mir ja auch gemütlicher machen“, sagte Anke und zog sich ebenfalls komplett aus, bevor sie es sich wieder in Jürgens Schoß bequem machte.
Der kam aber nun in arge Bedrängnis. Nicht nur dass er jetzt zwei nackten Frauen gegenüber saß, sondern auch Ankes Kopf auf seinem Schoß ließ ihn in arge Nöte kommen.
Der Film wurde zur Nebensache und ohne darüber nachzudenken was er tat, begann er Ankes Brüste zu streicheln. Die legte sich anders hin und zog seine Shorts etwas herunter, sodass sein großer Freund zum Vorschein kam. Es war ihm peinlich, dass Birgit das mitbekam, weil sie gerade in diesem Augenblick herüber sah. Sie tat aber so, als wenn nichts wäre.

Mittlerweile war Peter wieder nach Hause gekommen. Er war aber dabei so leise, dass ihn niemand hörte. Nun stand er gespannt auf dem Flur und luscherte durch den Spalt der leicht geöffneten Wohnzimmertür. Von seinem Standpunkt aus konnte er alles beobachten, ohne selbst gesehen zu werden. So wartete er nun ungeduldig auf seinen Einsatz, wie Birgit ihn am Nachmittag gebeten hatte.

Zu Jürgens entsetzten machte sich Anke ohne Hemmungen über sein Glied her und begann es intensiv abzulecken. Als Birgit ihnen direkt zusah, versteifte er sich. Anke spürte das und ging nun aufs Ganze. Sie stand auf, um sich dann auf ihn drauf zusetzten. Dabei ließ sie den harten Schwanz in ihrem Loch verschwinden und begann ihn leicht zu ficken, weil Jürgen sich noch immer nicht rührte.
Der aber wusste nicht, wie ihm geschah. Es war einfach zu geil für ihn, dass seine Schwester ohne Umschweife direkt hinsah, aber auch genauso unangenehm.
Noch nie hatte er vor den Augen jemand anderen es mit einer Frau getrieben. Hier war es nun auch noch seine Schwester, die ihnen zusah.
Anke begann zu stöhnen und küsste Jürgen leidenschaftlich. Es erregte sie, ihn so zu verführen. Birgit kam zu ihnen rüber, stellte ein Bein auf die Couch und begann an ihren Kitzler zu reiben. Sie war genauso geil wie Anke und ihre Säfte liefen am Bein herunter.
Peter der alles genau beobachtete, wäre am liebsten dazugekommen, aber da Birgit ihm noch kein Zeichen gab, wartete er ab.

Jürgen war zwar geil wie nie, aber seine Unsicherheit hinderte ihn zu kommen. Dafür kam es Anke umso heftiger. Sie schrie laut auf und klammerte sich an Jürgen fest, bis der Orgasmus etwas abklang. Jürgen verstand absolut nicht mehr, was hier vorging. Wieso hatte Anke keine Hemmungen, sich so vor Birgit zu geben? Und wieso benahmen sich beide Frauen fast schon ordinär?
Für Jürgen völlig überraschend stieg Anke von ihm herunter und mit einem Blick auf seinem steifen Teil gab sie Birgit einen Klaps auf den Hintern. „Na los… Mädel… ich hab noch was für dich übrig gelassen. Bedien dich.“

Ehe sich Jürgen versah, saß nun Birgit genau wie Anke vorher auf ihm und trieb sich seinen Prügel rein. Zuerst wusste er nicht, wie er sich verhalten sollte, als er aber Anke ansah wusste er, dass sie es so wollte. Jetzt konnte er sich darauf konzentrieren Birgit zu helfen. Es war eine absolut geile Erfahrung, sich ohne Tabu mit seiner Schwester zu vergnügen.

Plötzlich ging die Wohnzimmertür auf und Peter kam herein. Sofort wurde Jürgens Schwanz kleiner. Er bekam Angst, dass Peter ausrasten würde, weil er ja immerhin seine Freundin fickte. Birgit spürte das zwar, ließ sich aber nicht stören.
Lächelnd ging Anke auf Peter zu, zog ihm einfach den Slip aus, den er nur noch trug und drückte ihn neben Jürgen auf die Couch. Dann kniete sie sich vor ihm hin und sagte: „Los mein Junge. Steck mir deinen Schwanz in die Pflaume. Fick deine Mutter und zeige Jürgen, wie gut du es kannst.“
Als Peter ohne zu zögern seine Mutter vögelte, wurde Jürgen alles klar. Es schien schon länger so zu gehen und da er ja vor Ankes Augen seine Schwester fickte, konnte er auch nichts sagen, dass es Peter mit seiner Mutter trieb.
Jetzt konnte er sich endlich völlig entspannen und genoss es, seine Schwester zu beglücken. Es dauerte nicht lange und alle kamen recht kurz hintereinander zu ihrer Erfüllung. Als Peter seine Soße in den Leib seiner Mutter spritzte, hielt sich auch Jürgen nicht mehr zurück. Mit lautem Stöhnen pumpte er seine Schwester voll, die ebenfalls heftig kam.

Die Frauen wechselten die Plätze und kuschelten sich wieder bei ihrem richtigen Partner ein, während aus ihren Pflaumen die Säfte des jeweils anderen herausliefen.

„Könnte es sein, dass ihr mich ganz schön verladen habt?“ fragte Jürgen, ohne böse zu sein. „Da habt ihr ja ein ganz schönes Komplott geschmiedet.“

„Wir nicht… das war die Idee deiner Schwester. Sie wollte dich unbedingt mal vernaschen. Und den Traum hatte sie schon seit Jahren. Deswegen haben wir mitgemacht. Bei uns darf jeder seine Träume ausleben.“
„Darf dich Peter deswegen auch ficken“, fragte Jürgen.
„Genau… es war ein Traum von uns allen… deswegen ließen wir es dazu kommen. Aber so wie ich weiß, hast du ja auch Erfahrung damit“, lachte Anke und gab Jürgen einen Kuss.

„Hat meine Schwester mal wieder gepetzt… Aber das konnte sie schon immer gut“, stichelte Jürgen.
„Gar nicht wahr“, sprang Birgit sofort darauf an. „Das mit unserer Mutter habe ich immer für mich behalten. Nur Anke und Peter wissen Bescheid.“
„Darf ich denn mal fragen, wie lange du und Peter…“, sprach Jürgen den Satz nicht zu Ende.
„Du darfst alles fragen“, meinte Anke und sah Jürgen liebevoll an. „Und wenn du es so genau wissen willst… seitdem Birgit und Peter zusammen sind, haben wir ein Dreiecksverhältnis. Bis jetzt hatten wir kein Problem damit und kamen wunderbar zurecht. Es wäre schön, wenn du es auch könntest.“
„Wenn ich dich richtig verstehe, dann wollt ihr so weitermachen?“ hakte Jürgen nach.

„Oh man… ist der Kerl begriffsstutzig“, schaltete sich Birgit ein. „Klar wollen wir weitermachen. Aber nicht wie bisher…. Anke möchte, dass du dabei bist. Hast du es jetzt verstanden?“
Jürgen lachte. „Ich denke ja… bei deiner Holzhammermethode muss man es ja begreifen.“
„Eben… und bevor du noch weiter so dämliche Fragen stellst… nicht nur Peter möchte weiter seine Mutter vögeln ohne dass du eifersüchtig wirst, sondern auch ich würde dich ab heute gerne öfters in meiner Muschi spüren“, erklärte Birgit ohne Hemmungen in einem Satz, was für Jedermann ein absolutes Tabu wäre.

„Keine Sorge… ich bin bedingungslos dabei. Wer würde auch so ein heißes Angebot ausschlagen. Vielleicht bin ich begriffsstutzig… aber bestimmt nicht bescheuert. Ich freue mich schon auf die kommende Zeit. Aber eines möchte ich doch noch gerne tun, was mal wieder dringend fällig ist“, sagte Jürgen.

Birgit sah ihn unverständlich an. Jürgen aber zog sie zu sich heran, legte sie übers Knie und schlug der zappelnden Birgit auf den Hintern. Natürlich nicht fest, sondern mehr spaßig. Trotzdem zappelte und schrie Birgit herum.
Als Jürgen sie wieder losließ, blieb sie einfach so liegen und begann Tränen zu lachen.
„Das war dafür, dass du mich so ins offene Messer laufen ließ und weil du kein Vertrauen zu mir hattest“, sagte er und drehte sie herum. Dann küsste er Birgits Pflaume und leckte ihren Kitzler. „Und das ist dafür, dass ich dich liebe und froh bin, dich als meine Schwester zu haben.“
Jetzt lachten auch Anke und Peter herzhaft, bis sie kaum noch Luft bekamen.

Nachdem sie sich wieder beruhigt hatten, prosteten sie sich zu und Anke sagte: „Prost Leute… auf eine schöne Zukunft.“
„Ich würde sagen auf eine absolut geile Zukunft“, entgegnete Birgit.

Jürgen fühlte sich wie im Paradies. Er hatte eine Frau gefunden, die im Bett absolut gut zu ihm passte…, mit der er aber auch über seine Vergangenheit reden konnte, ohne dass sie geschockt wäre. Ganz einfach gesagt, die er liebte. Zum anderen durfte er es ungestraft mit seiner Schwester treiben, was schon früher sein sehnlichster Traum war.

Birgit verständigte sich über Augenkontakt mit Anke und als die nickte, kam sie hoch und begann Jürgens Schwanz leicht zu wichsen, während sie ihre Zunge über seine Eichel kreisen ließ. Anke machte dasselbe bei Peter und in null Komma nichts standen beide Liebesspeere wie eine eins. Wieder sahen sich die Frauen an, ließen von ihren Lutschstangen ab und knieten sich auf den Fußboden.
„Na los ihr geilen Stecher. Wir wollen endlich richtig hart gevögelt werden. Komm Jürgen... fick mich… steck mir deinen Prügel rein“, rief Birgit mit einem ordinären Ton.
Jürgen sprang sofort darauf an und versenkte seinen geilen Freund bis zum Anschlag in seiner Schwester.
Peter machte es ihm nach. Ohne zu zögern fuhr er in seine Mutter ein und begann sie mit aller Kraft hart zu ficken. Mittlerweile wusste er genau, was wann von ihm erwartet wurde. Und jetzt war eben die harte Nummer dran. Die Männer konnten ohne Rücksicht zu nehmen ihren Trieben völlig freien Lauf lassen.

Lange hielten sie das nicht aus. Kurz nacheinander kamen sie und die Frauen spreizten ihre Beine weit auseinander und sahen sich gegenseitig zu, wie der Liebessaft aus ihren Pflaumen herausquoll. Sie taten so, als wenn sie eine Trophäe erhalten hätten. Danach schmusten sie sich bei ihren jeweiligen Liebsten ein und ließen ihre Lust mit zärtlichen Streicheleien ausklingen.
An diesem Abend musste Ankes großes Bett vier Leute verkraften. Gemeinsam legten sie sich hin und demonstrierten sich so ihre innige Verbundenheit.


Am nächsten Morgen war es mal wieder Anke, die als erste wach wurde. Laut trommelte der Regen gegen die Scheibe, was von der Unzulänglichkeit der Wettervorhersage zeugte, die für heute strahlenden Sonnenschein angesagt hatte. Anke ließ sich aber dadurch nicht ihre gute Laune vermiesen. Ein Blick aufs Bett ließ sie glücklich lächeln. Sie hatte ihren Traummann gefunden, der sich auch noch vollkommen in ihre Wohngemeinschaft einfügt.

Ohne die anderen zu wecken stand sie auf und ging in die Küche, um das Frühstück vorzubereiten. Entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit zog sie sich nichts über, damit sie die anderen nicht unnötig weckte. Als der Kaffee fertig war, erschien Birgit auf der Bildfläche.
„Ah… habe ich doch richtig gerochen. Frischer Kaffeeduft… der weckt mich aus den schönsten Träumen“, sagte Birgit grinsend.

Nachdem sie ein paar Schlucke des belebenden Getränkes getrunken hatten, fragte Birgit: „Na… wie sieht es aus… bist du glücklich?“
„Nicht nur das… auch unendlich zufrieden. Ich hatte zwar Angst, dass dein Spiel daneben gehen könnte, aber nun bin ich froh, dass du es voran getrieben hast.“
„Du kennst mich doch… abwarten war noch nie meine Stärke. Ich bin für klare Verhältnisse.“
„War es für dich geil, von deinem Bruder gevögelt zu werden?“
„Aber hallo… genauso geil wie es für dich ist, wenn Peter dich fickt“, sagte Birgit es sehr direkt.
„Ich überlege gerade, was wir heute bei diesem Scheißwetter anfangen. Da mag man ja keinen Hund raus jagen“, sagte Anke.
„Sehe ich genauso. Vielleicht sollten wir mal einen geilen Tag im Bett verbringen“, schlug Birgit vor.
„Meinst du nicht, dass es zu viel werden könnte?“
„Ach was. Wir lassen es langsam angehen und versuchen mit einem Spiel den Reiz noch zu erhöhen. Nicht dass sich unsere Lover verausgaben“, überlegte Birgit.
„Im Prinzip keine schlechte Idee. Wir sollten es aber langsam angehen lassen. Wir wollen Jürgen doch nicht gleich verschrecken“, meinte Anke.
„Keine Angst… wenn ich richtig vermute ist er noch schlimmer als ich“, meinte Birgit.
„Na ja… das soll wirklich schon was heißen. Kaum vorstellbar, dass es zu dir noch eine Steigerung geben soll“, sagte Anke lachend.

„Wovon soll es noch eine Steigerung geben?“, fragte Jürgen der gerade hereinkam und die letzten Worte mitbekam.
„Ach nichts mein Schatz… nur die üblichen Frauengespräche“, sagte Anke und gab Jürgen einen lieben Kuss, bevor sie ihm Kaffee einschenkte. „Wir waren gerade am überlegen, was wir mit diesem Regentag anfangen sollen.“
„Ja… und ich habe vorgeschlagen, den ganzen Tag im Bett zu verbringen“, mischte sich Birgit sofort ein.
„Meint ihr, dass ihr das wirklich aushaltet? Immerhin habe ich ja jetzt Verstärkung“, sagte Peter, der ebenfalls auf der Bildfläche erschien.
„Angeber…“, sagte Birgit. „Dich vernaschen wir doch im vorbeilaufen.“
„Pass auf, dass du dich nicht dabei übernimmst. Nachher läufst du noch breitbeinig durch die Gegend, wenn wir fertig mit dir sind“, konterte Peter.

„Lass man… meine Schwester hatte schon immer ein ziemlich großes Mundwerk und musste dann feststellen, dass sie sich mal wieder zu viel vorgenommen hatte“, plauderte Jürgen aus dem Nähkästchen.
Als Antwort streckte Birgit ihm die Zunge heraus. Alle mussten lachen und waren ausgesprochen gut drauf.
Sie frühstückten ausgiebig und alberten noch eine ganze Weile herum, bis Anke in die Runde herein sagte: „Wisst ihr was? Ich würde mich gerne noch für ein Stündchen einkuscheln und dummes Zeug machen. Wer kommt mit?“
„Keine schlechte Idee. Wir wollten doch sowieso mal versuchen, den ganzen Tag im Bett zu verbringen“, war Birgit mit dabei.
„Wenn ihr mich so fragt… ich bin heute gut drauf und könnte mich sinnlos vermehren. Ich bin ebenfalls fürs Bett“, sagte Jürgen.
„Ich bin auch dabei. Mal sehen was die Frauen so vorhaben“, sagte Peter. Alle nahmen ihre Tassen mit und verschwanden in Ankes Schlafzimmer.
Dort setzte sich Birgit im Schneidersitz aufs Bett, was natürlich unheimlich erotisch aussah, weil ihre Muschi dadurch vollkommen offen war. Die anderen machten es ihr nach und so unterhielten sie sich eine ganze Zeit weiter, ohne dass es zu irgendwelchen Übergriffen kam. Trotzdem erregte es alle, so voreinander zu sitzen.

Birgit war es dann, die dem Ganzen die Wende gab. „So leid es mir tut, aber ich muss dringen mal pinkeln. Wer kommt mit?“
„Wie??? Brauchst du jemand der dich abhält? Oder hast du Angst auf dem einsamen Klo Pipi zu machen?“ lästerte Jürgen.
„Nichts von alledem. Ich habe es nur gerne, wenn man mir dabei zusieht“, erfuhr der überraschte Jürgen.
„Wirklich? Ist ja geil. Dann komme ich gerne mit… ich habe sowas noch nie gesehen“, gab Jürgen zu.
„Prima… dann auf zur Primere“, lachte Birgit und ging aufs Klo. Alle folgten ihr, standen nun im Bad und warteten auf das Schauspiel, was sie außer Jürgen ja schon kannten.
Birgit stellte sich in die Badewanne und ließ ein paar Tropfen laufen. „Was ist Jürgen… möchtest du es nicht von Nahem sehen?“
Jürgen bückte sich, kam ganz dicht heran und sah zu, wie es ganz leicht aus Birgit herauströpfelte. Plötzlich öffnete Birgit ihre Schleusen und machte ihren Bruder komplett nass. Vor allem sein Gesicht bekam eine ordentliche Dusche. Zuerst zuckte Jürgen erschrocken zurück, stieg dann aber mit in die Wanne, kniete sich hin und ließ sich vollkommen nass pinkeln. Das dabei auch etwas in seine Mund lief, schien ihn nicht zu stören. Als nichts mehr kam leckte er noch Birgits Spalte sauber, bevor er wieder aufstand.
Jetzt stieg Anke auch noch zu ihnen in die Wanne, deutete Jürgen an, sich wieder hinzusetzten und entleerte sich ebenfalls über seinen Körper.
Jürgen wusste nicht wie ihm geschah. Aber er fand es unheimlich geil, was hier mit ihm passierte.
Nach dieser Wasserschlacht duschten alle ausgiebig und machten es sich wieder im Bett bequem.
„Den Sekt habe ich ja nun eben genießen dürfen… jetzt könnte ich eine Flasche Bier ab“, meinte Jürgen.
„Iihh… am frühen Morgen schon Alkohol“, schüttelte sich Birgit.
„Ist doch egal… warum nicht? Wenn wir voll sind, dann ist der Weg ins Bett ja nicht weit“, schlug sich Peter auf seine Seite. Schnell stand er auf, holte für sich und Jürgen das Bier und für die Frauen eine Flasche Wein.
„Ihr braucht uns nicht abzufüllen… wir lassen uns auch so vögeln“, meinte Anke.
„Das ist es nicht… Last uns einfach mal richtig einen drauf machen. Wir feiern jetzt unsere private Party im Bett… und die geht eben schon morgens los“, ließ Jürgen nicht locker.

Das erste Glas schmeckte noch ein wenig eigenartig, da es keiner von ihnen gewohnt war, so früh etwas zu trinken. Beim zweiten Glas begann es allen zu schmecken. Birgit begann sogar etwas albern zu kichern, als Jürgen einiges aus ihrer Kindheit erzählte. Dabei gestand er, dass er öfters seiner Schwester hinterher spioniert hatte, um sie mal in Unterwäsche oder sogar nackt zu sehen, was ihm sogar einmal gelang.
„Man hab ich mich anschließend gewichst und einen geilen Abgang gehabt. Beinahe hättest du mich dabei erwischt. Zum Glück konnte ich noch gerade meine Decke über mich schmeißen als du reinkamst, nur weil du ein Buch von mir haben wolltest.
Du hattest so ein geiles kurzes Nachthemd an und ich konnte deinen süßen Slip sehen. Als du wieder in deinem Zimmer warst, hab ich es mir nochmal gemacht“, kramte Jürgen in seinen Erinnerungen.
„Schade, dass ich da nicht früher reingeplatzt bin. Wer weiß, was dann passiert wäre. Ich war schon immer scharf auf dich. Ich habe mich nur nie getraut es dir zu zeigen. Als ich dich damals mit unserer Mutter beobachtet habe, war ich richtig eifersüchtig und war immer kurz davor dich zu verführen. Mein sehnlichster Wunsch war es, von dir zur Frau gemacht zu werden. Aber ich hatte einfach zu viel Angst, dass du mich abweist“, gestand Birgitt die geheimsten Träume ihrer Jugend.

„Wir hätten uns beide mehr trauen sollen“, meinte Jürgen. „Ich wollte auch so gerne mit dir kuscheln und mehr. Vor allen Dingen hätte ich dich gerne in das Geheimnis mit Mutter reingezogen, aber sie war immer so stark darauf bedacht es vor dir geheim zu halten, dass ich mich nie getraut habe.“

„Eigentlich schade… es wäre einiges für mich leichter gewesen. Vor allen meine Entjungferung wäre bestimmt schöner geworden, wenn Mutti uns geholfen hätte. So war das erste Mal für mich nicht so schön. Zum Glück hatte ich dann aber einen älteren Freund, der mir alles beibrachte, ungemein zärtlich war und mir den Spaß an Sex mit auf den Weg gab. Nur war er leider verheiratet, was ich nicht wusste und seine Frau kam dahinter. Das war es dann. Von da an habe ich alle anderen mit ihm verglichen und wurde immer wieder enttäuscht. Nur die Erlebnisse, die ich damals mit Anke hatte, waren für mich so toll, dass ich sie nie vermissen möchte. Wir hatten unheimlich viel Spaß zusammen. Selbst wenn keine Männer zugegen waren“, gestand Birgitt und sah dabei Anke an.

„Oh ja, wir haben wirklich nichts anbrennen lassen. Erst als sich Peter anmeldete und sein Vater mich sitzenließ, wurde ich gesitteter. Das was ich dann für Typen kennenlernte, waren immer irgendwelche Langweiler, die sich auf meiner Tasche ausruhen wollten. Da hab ich schnell die Reißleine gezogen und mich nur noch um die Arbeit und um Peter gekümmert. Leider war Birgitt einfach zu weit weg und unsere Freundschaft kam irgendwie zum erliegen“, holte Anke auch ein wenig aus der Vergangenheit hervor. „Ich habe aber nie bereut, so früh mit einem Kind da zustehen. Durch meine Jugend war vieles leichter und ich konnte auch besser mit seinen Dummheiten umgehen, als andere Mütter.“

Anke dachte an eine bestimmte Sache und musste lachen. Peter wusste sofort, worum es ging und wurde rot.
Birgitt sah zu beiden hin und hakte nach. „Erzähl mal…“
„Mutti bitte nicht!“ ging Peter dazwischen und seine Farbe wechselte in ein dunkles rot.
Das war das Stichwort für Birgitt. Sie ließ nicht locker und fragte immer wieder nach.

Anke sah Peter fragend an und als der ergeben nickte, erzählte sie die Geschichte, was ihr aber nicht leicht viel, da sie immer wieder einen Lachanfall bekam.

„Also dass war so. Peter war gerade im pubertären Alter, als er beim Schwimmunterricht es sich nicht verkneifen konnte, die Mädchen beim Duschen und Umkleiden durch eine Dachluke zu beobachten. Er war dafür extra etwas halsbrecherisch aufs Dach geklettert. Was er nur nicht bedache war, dass er von weitem gut zu sehen war. Eine Lehrerin aus der Parallelklasse, die als nächstes mit dem Schwimmen dran waren, hatte ihn dabei gesehen und mit großem Gezeter vom Dach kommen lassen. Ich wurde sofort angerufen und musste meinen Missratenen Sohn vom Schwimmbad abholen.“

Anke konnte kaum weitererzählen, weil sie wieder laut loslachte. Ihr liefen die Tränen herunter, die Birgitt ihr vorsichtig abtupfte und sich dabei auf die Zunge biss, um nicht ebenfalls einen Lachkoller zu bekommen.

„Er saß da wie ein Häuflein Elend, als ich da ankam“, erzählte Anke weiter. Die Lehrer und Lehrerinnen hatten ihn schon eine gehörige Standpauke gehalten und ich musste mir nun auch so einiges über meinen missratenen Sohn anhören. Vor allen Dingen hielten sie mir meine Jungend vor. Nur eine Lehrerin in meinem Alter ging endlich dazwischen, ergriff meine Partei und sagte, dass es wohl nicht am Alter der erziehenden Mutter liegen würde, sondern an die verstaubten Ansichten der alten Generationen. Sie konnte sich auch nicht verkneifen, die überalterten Lehrkörper in dieser Schule anzuprangern. Sie sollten doch wohl etwas mehr Verständnis für die heutige Jugend aufbringen. Sie war damals bei allen Schülern beliebt, was man von ihren Kollegen nicht behaupten konnte. Jetzt wurde sie von denen noch mehr angefeindet, was ihr aber nie was ausmachte.“

„Und was hast du anschließend mit Peter gemacht?“ hakte Jürgen interessiert nach.

„Ich hatte ein unheimliches Problem die ganze Zeit ernst zu bleiben“, gestand Anke.
„Ich hab mir meinen Sohn geschnappt, ihn ins Auto gesetzt und dann erst einmal herzhaft gelacht. Dann habe ich ihm eine Standpauke gehalten. Aber nicht weil er gespannt hatte, sondern weil er so dämlich war, sich erwischen zu lassen. Wir sind dann nach Hause gefahren und er musste Schularbeiten machen. In der Zeit bin ich in einen Sexshop gefahren. Es hat mich eine Menge Überwindung gekostet da rein zu gehen. Ich war ja noch nie in so einen Laden. Aber ich musste es tun, damit ich meinen Plan ausführen konnte. Ich suchte ein paar Pornohefte der schwächeren Art aus. Hauptsächlich, wo sich die Mädchen nackt präsentierten und ein Heft, wo sie auch zur Sache kamen. Da ich nun mal meinen inneren Schweinehund überwand, wurde ich neugieriger und sah mir die anderen Sachen näher an. So kam ich auch zu meinem ersten Dildo. Beim bezahlen wurde ich zwar noch rot wie eine Tomate, aber ich war stolz auf mich“, erzählte Anke und nahm einen kräftigen Schluck aus ihrem Glas, weil ihr Mund langsam vom Erzählen trocken wurde.

„Wieder zuhause war Peter schon fertig mit seinen Schularbeiten und saß immer noch wie ein armer Sünder in seinem Zimmer. Ich ging einfach rein, legte die Hefte auf den Tisch und meinte nur, dass er sie sich richtig ansehen sollte, damit er nicht wieder auf so blöde Ideen käme und wenn er noch fragen hätte, könnte er jederzeit zu mir kommen“, schloss Anke ihren Bericht.
Unterdessen hatte sich Peter an Birgitt angelehnt und ließ sich zärtlich den Rücken kraulen.

„Echt cool, wie du damit umgegangen bist“, entfuhr es Jürgen. „Hatte er denn anschließend noch Fragen?“
„Ja klar. Am nächsten Tag hat er mich ziemlich ausgequetscht. Ich denke mal, dass ich ihm alle Fragen beantworten konnte. Seitdem er die Hefte hatte, musste ich nur sein Bett öfters waschen als sonst. Erst als ich ihm eine komplette 10ner Tempo Packung in die Hand drückte, begriff er“, meinte Anke und musste nun doch wieder lachen.
„Tut mir Leid mein Sohn…, aber irgendwie finde ich es immer noch lustig.“
„Schon gut Mama…, heute kann ich auch darüber lachen. Meine Freunde fanden dich damals auch absolut cool, als sie mich ausfragten und ich ihnen erzählte, dass du eigentlich überhaupt nicht mit mir geschimpft hast. Nur von den Heften habe ich ihnen nie erzählt“, gestand Peter.

„Seid ihr euch damals schon näher gekommen und habt es danach miteinander gemacht?“ konnte sich Jürgen nicht verkneifen nachzufragen. „Oder gehe ich jetzt mit der Frage zu weit?“

„Ne… ist schon gut“, antwortete Anke sofort, damit sich Peter nicht verplappern würde. Ihr kleines Geheimnis wollte sie nicht unbedingt preisgeben.

„Da hat deine Schwester schuld dran. Obwohl ich mich damals einmal vor Peter ausgezogen hatte. Es war noch am selben Abend. Ich rief ihn zu mir rein und sagte er solle jetzt genau hinsehen, denn das was er jetzt sehen würde, wäre nur einmalig. Ich zog mich vor ihm aus, sodass er alles von mir sehen konnte. Nach ein paar Minuten zog ich meinen Morgenmantel über und meinte nur, dass er jetzt keinen Grund mehr hätte zu spannen. Auch nicht bei mir, da er nun wüsste, wie ich aussehe. Das habe ich auch strickt eingehalten. Ich blieb von da an immer ihm gegenüber recht verschlossen. Ich hatte viel zu viel Angst vor mir selber, da mich sein hartes Ding in seiner Schlafanzughose doch ziemlich stark anmachte. Der neue Dildo musste in dieser Nacht Schwerstarbeit leisten“, gestand Anke und zeigte damit, dass sie schon damals sexuelle Gedanken mit ihrem Sohn hatte.

„Vielleicht hättest du auf deine innere Stimme hören sollen“, meinte Jürgen. „Ich bin meiner Mutter noch heute dankbar, dass sie mir alles beibrachte. Bei mir war es ähnlich, nur dass ich meine Mutter masturbierend mit einem Dildo im Wohnzimmer erwischt habe. Es war uns beiden peinlich und wir konnten erst ein paar Tage später darüber reden. Dann ist es irgendwie einfach über uns gekommen und wir waren zusammen im Bett. Danach hatte sie ungemeine Schuldgefühle, die ich ihr aber nehmen konnte. Was ich aus heutigerSicht bedaure ist, dass ich nicht irgendwie Birgitt mit ins Boot holte. Aber dazu war ich einfach zu feige.“

Mit einem liebevollen Blick auf Birgitt meinte er: „Zum Glück hat sich das ja dank euch geändert und ich konnte das nachholen. Aber was hat Birgitt denn damit zu tun, dass ihr so offen zueinander seid?“

Nun ergriff Birgitt das Wort.
„Als ich den ersten Abend mit Peter und Anke zusammen war, wurde ich irgendwie immer heißer. Ich war geil auf Peter. Einmal weil es so schön war, von einem jungen Mann angeschmachtet zu werden und zum anderen, weil ich schon viel zu lange solo war. Als es dann hieß, dass ich hier schlafen könnte, war mir klar dass ich bei Peter im Bett landen würde. Ich wollte ihn unbedingt haben und versuchen ihn an mich zu binden. Dass er da schon so stark in mich verliebt war, wusste ich ja nicht. Als wir abends duschen gingen und Anke mich unter der Dusche noch heißer machte, rutschte mein Verstand langsam immer etwas weiter in die unteren Regionen. Als wir dann mit den fast durchsichtigen Nachthemden im Wohnzimmer saßen, kam ich auf die verrücktesten Gedanken. Vor allen fiel mir wieder ein, wie scharf ich es fand, dass du mit unserer Mutter gevögelt hast. Ich stellte mir nun vor, dass Peter dasselbe mit seiner Mutter machen würde und wurde im Schritt so nass wie noch nie vorher. Zum Glück hatten wir alle schon ganz fürchterlich einen im Kahn, sodass es sich dann irgendwie ergeben hat. Das möchte ich auch nie wieder missen. Das geilste an der Sache aber ist, dass du und Anke zusammen gekommen seid und wir jetzt sogar zu viert weitermachen können“, beendete Birgitt ihre Beichte und genoss es, dass Peter zärtlich ihre Spalte stimulierte. „Obwohl ich damals doch recht erstaunt war, wie leicht Anke sich von mir überreden ließ“, rückte Birgitt mit ihren damaligen Eindrücken raus.

Anke dachte angestrengt nach und sah Peter mit einem langen Blick an.
Er wusste sofort, woran seine Mutter dachte. Es viel ihm schwer, nachdem sich alle so geoutet hatten, ihr Geheimnis für sich zu behalten.
Auch Anke hatte ein Problem damit. Sie versuchte in Peters Gesicht zu lesen, wie er darüber dachte.
Er wollte nun genau wie seine Mutter darüber reden, damit sie nicht ihr tolles Verhältnis, was zwischen ihnen allen war durch Geheimnisse zerstören würden. Unmerklich nickte er seiner Mutter zu. Sie war erleichtert, dass Peter seine Zustimmung gab.
„Ich glaube ich muss euch beiden auch etwas gestehen“, sagte Anke zögerlich und sah dabei Birgitt und Jürgen an. „Es hat einen bestimmten Grund, weil es Birgitt so einfach hatte…“

Peter unterbrach sie. „Lass mich das erzählen, Mutti. Dann erfährst du auch etwas, was ich dir nie gesagt habe.“

Nun sah Anke ihren Sohn erstaunt an. Peter fiel es schwer den Anfang zu finden und geriet ins stocken. Birgitt sah in liebevoll an und versuchte ihm Mut zu machen. „Nun aber los… erzähl einfach. Egal was es ist, ich bin dir nicht böse. Ich kann mir schon fast denken, dass es nicht der erste Abend damals war, wo ihr beide euch näher als es sich gehört wart.“

Peter atmete befreit auf und gab Birgitt einen liebevollen Kuss. Er hörte auch nicht auf, sie weiterhin zärtlich an ihrer Musche und ihren Busen zu streicheln.
Anke machte es sich nun auch bequemer und lehnte sich an Jürgen an, der nun ebenfalls durch Peter animiert Anke an ihren Kitzler zu reizen.

„Es fing eigentlich an, als Mama sich das erste Mal nach dem Theater im Schwimmbad nackt gezeigt hatte. Von da an konnte ich an nichts anderes mehr denken, als an diesen schönen Körper. Die anderen Schnepfen in der Schule haben mich von da an nie mehr so richtig interessiert. Die waren mir alle zu doof und zu eingebildet. Selbst als ich älter wurde hatte ich Probleme mit jungen Frauen. Für mich kam immer nur eine in Frage, die wie Mama so tolle Ansichten hatte. Nur mit ihr konnte ich auch tiefere Gespräche führen. Von da an habe ich immer mal wieder versucht einen Blick auf ihren heißen Körper zu werfen, was mir aber zu meinem Leidwesen nie gelang. Selbst wenn ich mir mit Hilfe der Heftchen einen runterholte, tauchte immer ihr Gesicht dabei auf“, gestand nun Peter.

Anke war sehr erstaunt über das Geständnis und sah ihn überrascht, aber liebevoll an.
„Das kann ich gut verstehen“, warf Jürgen ein.

„Kannst du dich eigentlich noch daran erinnern, wie du von der Fete im Schwesternheim völlig betrunken nach Hause gekommen bist?“ fragte er und sah Anke an.

„Irgendwie ja, … so dunkel“, versuchte Anke sich zu erinnern.

„Du warst so voll, dass du dich vor mir fast ganz ausgezogen hast und dann in dein Schlafzimmer verschwunden bist. Ich war völlig verdattert und konnte an nichts anderes mehr denken, als deinen Körper nochmal zu sehen. Als ich dein Schnarchen hörte, bin ich in dein Zimmer geschlichen, habe gedämpftes Licht angemacht und dich genau angesehen. Du sahst so geil aus, dass ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Ich hab einfach meinen Schwanz rausgeholt und mir einen runtergeholt. Dabei ist einiges auf deinen Körper gespritzt, weil ich viel zu schnell kam. Ich habe dann noch alles saubergemacht und mich ganz schnell verdrückt. Am nächsten Tag hatte ich ein unheimlich schlechtes Gewissen, aber zum Glück hast du nichts gemerkt.“

Es war Peter anzusehen, dass ihm diese Beichte nicht leicht fiel. Da aber alle ihn aufmunternd ansahen, nahm er wieder einen kräftigen Schluck aus seinem Glas. Die anderen griffen nun auch zu ihren Gläsern, während Anke ihn aufmunternd ansah.

„Das sind ja schöne Geschichten, die du da so erzählst. Nun rück auch noch mit dem Rest raus“, meinte Anke und so wie sie es sagte war allen klar, dass sie nicht böse auf Peter war.

„Na ja…. Von da an war mir klar, dass du nur im Vollrausch dich nochmal vergessen würdest. Ich habe alles versucht dich zu animieren, damit du zuhause nochmal einen über den Durst trinkst. Irgendwie hat es aber nie so richtig funktioniert. Dann habe ich Birgitt an der Kasse gesehen. Ich weiß nicht wieso, aber ich fühlte mich gleich zu ihr hingezogen. Sie entsprach genau meinem Traumbild. Ich dachte aber auch, dass ich kaum eine Chance bei ihr haben würde. Ich war ja einfach um einiges jünger als sie. Trotzdem konnte ich nicht anders und bin immer wieder an ihrer Kasse gelandet, wenn sie Dienst hatte. Ich hab mir sogar immer nur ein Teil geholt, um nochmals am selben Tag wieder aufzutauchen. Nur sie anzusprechen habe ich nicht gewagt.“

„Irgendwie komisch…“, wurde Peter von Birgitt unterbrochen. „Du bist mir auch gleich aufgefallen. Nur war für mich gleich klar, dass du dich eigentlich nicht für mich interessieren würdest, da du ja noch so jung warst. Erst später habe ich gemerkt, da du ein paarmal am Tag kamst, dass ich wohl unrecht hatte. Deswegen habe ich dich ja auch angesprochen.“

„Zum Glück…, ich hätte mich wohl kaum getraut, obwohl Mutti meinte ich solle es einfach tun. Na…, jedenfalls hatte ich noch Muttis Lieblingslikör geholt und da hat es denn doch endlich geklappt. Sie war abends so voll, dass sie sich vor mir ausgezogen hat und ich mich auch ausziehen sollte. Es war ein Traum… auch wenn sie eigentlich gar nicht so recht wusste, wer vor ihr saß. Das Ende vom Lied war jedenfalls, dass wir beide uns voreinander gewichst haben und einen geilen Abgang hatten. Danach ist Mutti einfach eingeschlafen“, ließ nun Peter auch sein letztes Geheimnis raus.

„Oh je… Davon habe ich ja auch noch nichts gewusst. Du bist mir ja ein ganz schlimmer“, meinte Anke und drohte mit ihrem Finger. Man sah ihr aber an, dass sie sich ein Grinsen nicht verkneifen konnte. „Und ich habe dich noch gefragt, ob was außergewöhnliches passiert ist. Irgendwie hatte ich einen Filmriss.“

„Zum Glück… So brauchte ich ja nicht zu lügen, sondern dir nur etwas verschweigen. Na ja und dann ging es am nächsten Morgen so richtig los. Mutti hatte nun keine Hemmungen sich mir nackt zu zeigen, da ich ja sowieso alles an ihr gesehen hatte und so kam es ins Rollen. An dem Freitagabend wo wir uns für den Samstag verabredet haben, tranken Mutti und ich wieder etwas mehr“, fiel es Peter nun immer leichter über alles zu reden.

„Aha… deswegen hast du den Sangria gekauft“, lachte Birgitt, „den Schlüpferauszieher.“

„Genau…, nur dass ich nicht mit dem Ergebnis gerechnet habe. Ich hatte Mutti erzählt, dass du mir gefallen würdest, ich aber Angst hätte wenn wir irgendwann mal intim werden, da ich noch nie etwas mit einem Mädchen hatte. Nun ja… da ich den Sangria ein wenig angereichert habe, fielen bei uns wohl alle Schranken und Mutti hat mich bis ins letzte Detail aufgeklärt. Und als ich wirklich alles wissen wollte, hat sie nach einigen Drängen mir auch gezeigt, wie man es richtig treibt. Am nächsten Morgen hat sie mich ins Kaufhaus getrieben, damit ich ja noch pünktlich zu kommen würde. Dank Mutti war ich jetzt viel mutiger“, endete Peter mit seiner Beichte.

„Hast du da schon gewusst, dass ich diejenige bin, von der Peter immer sprach?“ wollte nun Birgitt von Anke wissen.
„Ich war mir nicht ganz sicher…, hab es aber irgendwie geahnt. Als du zu mir kamst und dann von Peter geschwärmt hast, wusste ich es ganz genau“, gestand Anke. „Ich war aber froh, dass ausgerechnet du es warst, die ihm den Kopf verdreht hat.“

„Warst du denn nicht eifersüchtig?“ wollte Birgitt wissen.
„Absolut nicht. Peter ist mein Sohn. Dass er draußen wildern würde war mir vollkommen klar. Ich wollte nur nicht, dass er ein Desaster erlebt. Deswegen habe ich alles zugelassen“, meinte Anke.

„Ja klar doch… und der Papst hat ne Freundin. Bei der Sache hast du doch bestimmt auch an dich gedacht“, lachte Birgitt.

„Das gebe ich ja ehrlich zu. Es war schön nach so langer Abstinenz mal wieder etwas aus Fleisch und Blut zum Spielen zu haben“, gab Anke zu.

„Jetzt wird mir auch klar warum es mir so leicht fiel, dich zu einem Fick mit deinem Sohn zu überreden. Du hast mich ganz schön an der Nase herumgeführt. Ich habe nicht gemerkt, dass da schon vorher was gelaufen ist“, meinet Birgitt. Man sah es ihr aber an, dass sie in keiner Weise Böse war.

„Nun ja. Ich wollte Peter doch nicht im Wege stehen. Erst als du so darauf erpicht warst, dass ich mich nackt vor meinem Sohn zeige, kam mir die Idee dass wir es alle zusammen treiben. Und du hast ja auch ganz schön daraufhin gearbeitet“, stichelte Anke.

„Ich gebe es ja zu…, aber du hättest es mir ja etwas leichter machen können“, lachte Birgitt.

„Warum denn? So war es doch fiel prickelnder. Es war geil, wie du dich gewunden hast“, ließ Anke nicht locker.

„Du falsches Luder“, rief Birgitt und warf sich auf Anke. Peter und Jürgen wurden davon völlig überrascht. Trotzdem gelang es ihnen noch gerade die Gläser in Sicherheit zu bringen.

Dann begann eine Balgerei zwischen den Frauen. Man sah aber sofort, dass es absolut nur Spaß war und immer mehr ins sexuelle zwischen zwei Frauen abglitt. Anke konnte sich kaum noch vor Lachen halten in das Birgitt mit einfiel. Sie begannen heftig miteinander zu knutschen und ließen ihre Zungen einen regelrechten Kampf ausführen. Mit den Händen zwirbelten sie sich gegenseitig die Brustwarzen und rieben ihre Geschlechtsteile aneinander.

Für die Männer war es ein absolut geiles Bild. Es sah fast so aus, wie ein Lesbenkampf in einigen Pornos.
Peters und Jürgens Glieder reckten sich noch stärker in die Höhe, als sie sowieso schon waren. Fasziniert und total geil sahen sie den Beiden zu. Sie griffen aber nicht ein, weil sie dieses geile Spiel nicht unterbrechen wollten.

Ankes Hände wanderten weiter nach unten und dann steckte sie Birgitt gleich drei Finger auf einmal in ihr nasses Loch. Erregt stöhnte Birgitt auf. Sie war mittlerweile wieder geil bis zum abwinken und wollte es mit ihrer Freundin nun mal so richtig trieben. Dabei machte es sie besonders an, dass die Männer mit offenen Mündern und steifen Gliedern zusahen.

„Oh ja… ist das geil“, stöhnte Birgitt. „Fick mich mit deinen Fingern… mach es richtig doll.“

Das ließ sich Anke nicht zweimal sagen, zumal Birgit nun ebenfalls an Ankes Kitzler spielte. Sie machte ihre Hand ganz schlank und dann waren vier Finger in Birgitt verschwunden. Die schrie vor Geilheit auf. „Mach weiter… mach härter… lass mich spritzen.“
Dabei ließ sie nicht den Blick von Jürgen und Peter, die mittlerweile ebenfalls so geil waren, dass sie sich ganz in Gedanken ihre Schwänze rieben.

Da Birgitt sich der Hand immer stärker entgegen bockte, konnte Anke nicht widerstehen und wollte nun mal etwas ausprobieren, von dem sie nur mal etwas gelesen hatte.
Sie legte ihren Daumen ganz eng an die Handfläche und beim nächsten Stoß von Birgitt rutschte die ganze Hand rein.
Birgitt schrie auf und drückte nochmal nach. Noch nie hat sie so etwas fühlen dürfen. Sie war sich sogar sicher gewesen, dass sowas unmöglich war.
Als ihre Freundin nun die Hand zu einer Faust ballte und begann sie damit zu ficken, ging sie ab wie eine Rakete. Sie zwirbelte selber ihre Brustwarzen, während Anke mit der zweiten Hand noch zusätzlich den Kitzler stimulierte.
Das war dann doch zu viel für Birgitt. Sie schrie laut auf und begann sich zu verkrampfen. Eine Orgasmuswelle nach der anderen zog durch ihren Körper, zumal Anke absolut nicht aufhörte, sondern jetzt etwas ruhiger weitermachte.
Bei Birgitt öffneten sich alle Schleusen. Aus ihrer Spalte kam ein Schleim hervor, als wenn beide Männer in ihr abgespritzt hätten. Zusätzlich begann sie zu spritzen und nässte sich und Anke völlig ein.

Die Männer waren völlig gefangen von so einem Orgasmus, dass sie nur noch ihre Freudenspender in der Hand hielten, aber sich absolut nicht rühren konnten.
Als Anke merkte, dass bei Birgitt nichts mehr ging, hörte sie auf und versuchte vorsichtig ihre Hand wieder herauszuziehen. Als sie draußen war, kam sofort ein Schwall Flüssigkeit hinterher. Das ganze Bett war unter Birgitt nass. Das war Anke aber egal. Sie würde es jederzeit wieder in Kauf nehmen.

Schweratmend blieb Birgitt liegen und versuchte wieder einigermaßen in die normale Welt zu kommen.

„Boa… was hast du mit mir gemacht. Ich hab das Gefühl als wenn ein Panzer mich mit seinem Rohr gevögelt hat“, stöhnte Birgitt und wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Man war das geil.“

Die Männer waren immer noch gefangen von dem eben erlebten. Es schien so, als wenn die Frauen sie gar nicht mehr auf der Rechnung hatten, sondern nur noch alleine waren.

Anke war durch den Ausbruch ihrer Freundin mittlerweile so heiß, dass ihre Muschi auch am auslaufen war. Ein kleines Rinnsal lief an ihrem Bein herunter und versickerte im Bettlaken.

Langsam kam Birgitt wieder zu sich, legte sich auf Anke und begann sie wild abzuknutschen
Sie hatte nur den einen Wunsch der Freundin dieselben Gefühle zu schenken. Sie war sich zwar nicht sicher, ob es ihr ebenfalls gelingen würde ihre Hand in Ankes Pflaume zu versenken, aber wollte es zumindest versuchen.

Vorsichtig begann sie Anke zu weiten. Zuerst mit zwei, dann mit drei Fingern. Anke begriff was Birgitt vorhatte und spreizte ihre Beine soweit es ging, um sich ganz zu öffnen. Auch sie hatte sowas noch nie probiert, oder mit sich machen lassen.
Jetzt waren schon vier Finger in Anke drinnen und sie hatte das Gefühl völlig ausgefüllt zu sein. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass noch mehr bei ihr ging.

Birgitt war sehr einfühlsam und trieb Anke so immer höher. Erst als sie spürte, dass Anke sich instinktiv weiter öffnete legte sie ihren Daumen an und drückte kräftig nach.

Anke schrie laut auf und spürte nun zum ersten Mal zu was ihr Körper fähig war. Als Birgitt die Hand zu einer Faust ballte kam es ihr sofort. Birgitts Hand wurde so stark zusammengepresst, dass sie Angst hatte sie nie wieder dort rauszubekommen. Als sich Anke nach ihrem Orgasmus wieder etwas lockerte, begann Birgitt sie richtig zu ficken.
Anke merkte nicht, dass sie immer lauter wurde und sich auf diese Faust selber aufbockte. Sie war völlig weggetreten und wünschte sich nur, dass es nicht aufhören sollte.

Birgitt wühlte noch etwas mehr in dem Tunnel herum und begann die Faust zu öffnen, um sie dann wieder zu schließen und nochmals wieder zuzustoßen. Sie konnte genau den Gebärmuttereingang fühlen und drückte dort leicht dagegen. Dabei beobachtete sie genau Ankes Reaktionen, weil sie sich nicht sicher war, ob es ihr wehtun würde.

Das brachte Anke aber nur über die Klippe. Sie schrie so laut auf, dass Peter versuchte ihren Schrei mit der Hand etwas zu dämpfen. Dann konnte er sehen, wie regelrecht eine Welle nach der anderen über Ankes Körper hinweg lief. Es begann oben an der Brust und als die Welle unten auftraf, schloss sie automatisch die Beine, sodass sich Birgitt wie in einem Schraubstock gefangen vorkam. Danach öffnete sie wieder ihre Beine soweit es ging, bis die nächste Welle unten eintraf und sie wieder alles zusammen presste.
Birgitt war von dem Ergebnis selber so fasziniert, dass sie immer weiter machte. Anke kam überhaupt nicht wieder runter und es passierte dasselbe wie bei Birgitt. Ein weißer Schleim suchte sich den Weg an Birgitts Handgelenk vorbei und dann spritzte es noch zusätzlich im hohen Bogen aus ihr heraus.

Anke kam einfach nicht wieder runter von diesem Trip. Selbst als Birgitt ihre Hand absolut nicht mehr bewegte und ganz still hielt, wurde Anke noch durchgeschüttelt. Es dauert bestimmt zwei Minuten, als Anke wieder runterkam und alle viere von sich streckte.

Sie atmete schwer und hatte Schwierigkeiten wieder runter zu kommen. Als Birgitt nun vorsichtig ihre Hand zurückzog, kam es ihr nochmals.

Anke war nicht fähig sich zu bewegen. Selbst als Birgitt ausversehen nur ganz leicht über ihren Kitzler strich, zuckte wieder ihr ganzer Körper und Anke presste ihre Beine fest zusammen, um sie sogleich wieder zu öffnen. Sie war jetzt überempfindlich und jede leichte Berührung führte zu einem erneuten Orgasmus, obwohl sie vollkommen fertig war und überhaupt nicht mehr konnte.

Als Birgitt die Reaktion sah, konnte sie nicht wieder stehen und strich nun bewusst über den Kitzler. Anke konnte es nicht verhindern, dass sie immer wieder kam. Es hörte einfach nicht auf bei ihr. Sie war so empfindlich, dass jede leichte Stimulation sie hochtrieb.

Dann ging aber wirklich nichts mehr und Anke hielt die Hand der Freundin fest.
„Bitte nicht mehr“, stöhnte sie, „ich kann nicht mehr. Auch wenn ich immer wieder kommen möchte… es geht nicht mehr.“ Sie flüsterte so leise, dass sie kaum zu verstehen war.

Anke brauchte wesentlich länger als Birgitt, um wenigsten einigermaßen wieder zurück zukommen.

„Oh man, was für ein Gefühl“, kam es nun etwas kräftiger von Anke. „Das müssen wir nochmal machen um es zu üben.“

„Wieso üben?“ fragte Birgitt überrascht nach.

„Ich hatte ununterbrochen einen Orgasmus. Einer ging sofort in den anderen über. Ich habe mir gewünscht, dass es nicht aufhören würde. Ich war völlig abgehoben… zu gerne hätte ich da noch eine Schwanz in mir gehabt…., aber mein Körper hat nicht mehr mitgespielt. Es ging einfach nicht mehr. Das muss ich trainieren, damit ich das noch länger aushalte. Ich glaube ich bin jetzt richtig sexsüchtig und werde kaum noch das Bett verlassen“, stöhnte Anke und lachte.

Die Anderen fielen in dieses Lachen ein, wussten sie doch ganz genau wie Anke es meinte.

„Wir können ja schon mal mit dem Training anfangen“, sagte Jürgen. „Ihr habt uns so geil gemacht, dass wir sofort abspritzen würden. Man soll doch immer mit einer kleinen Trainingseinheit anfangen.“

Birgitt sah ihn an und meinte trocken: „Warum nicht. So wir ihr ausseht, kommt euch der Samen sowieso gleich aus den Augen wieder raus. Bei der Schweinerei, die wir hier veranstaltet haben, fällt es bestimmt nicht weiter auf, wenn ihr jetzt auch nochmal alles überschwemmt. Also was ist? … Ich bin bereit. Wer will als erstes?“

Anke kniete sich hin und streckte ihren Hintern raus. Peter und Jürgen sahen sich an und Jürgen flüsterte: „Ich Birgitt und du deine Mutter. Die kann es jetzt bestimmt auch nochmal ab.“

Als Peter nickte, lochte Jürgen auch schon in seine Schwester ein. Er stieß wie wild in sie rein und ließ seiner aufgestauten Geilheit freien Lauf. Birgitt war es klar, dass die Männer nach dem Schauspiel so reagieren würden und genoss es so hemmungslos und wild genommen zu werden.

Peter war etwas vorsichtiger, weil er gesehen hatte, wie stark Ankes Körper das mitgenommen hatte. Vorsichtig näherte er sich Anke und legte sich auf sie drauf. Automatisch öffnete Anke ihre Beine und als dabei das Glied über ihren Kitzler strich, stöhnte sie auf und zuckte schon wieder zusammen. Sie war völlig überreizt und hatte das Gefühl sie würde wieder in einem durch kommen.
Nun drang Peter in seine Mutter ein und begann mit leichten Stößen. Anke umklammerte Peter mit ihren Beinen und presste ihn fest an sich. Peter spürte, dass die Scheide von Anke immer noch stark geweitet war und sich noch nicht wieder vollkommen regeneriert hatte. In diesem Augenblick empfand er es aber völlig erregen in so einem nassen und weiten Kanal zu stoßen.
Dann spürte er, wie sich wieder alles verengte und Anke begann zu zittern. Jetzt stieß er stärker zu und bescherte Anke den nächsten Orgasmus, der solange anhielt, bis Peter sich auch völlig geleert hatte und absolut nicht mehr konnte. Selbst als sein Glied kleiner wurde, bebte Anke noch nach.

Als Peter nach einiger Zeit sein geschrumpftes Etwas herauszog, zuckte Anke nochmals zusammen und war übergangslos weggetreten. Sie schlief einfach ein. Zu sehr hatte sie das alles angestrengt.
Das Peter ihr einen liebevollen Kuss auf den Mund gab, bekam schon nicht mehr mit.
Birgitt und Jürgen waren schon vor ihnen fertig und bekamen alles genau mit.

„Ich glaube Anke hat zehn Pfund abgenommen. Das hat sie bestimmt mehr angestrengt als ein Dauerlauf“, meinte Birgitt trocken.
„Und wie geht es dir?“ fragte Peter.
„Auch nicht viel besser. Ich bin genauso fertig“, sagte sie, rollte sich zusammen und schlief ebenfalls übergangslos ein.

Dass sie in einem völlig durchnässten Bett lagen, schien sie nicht zu stören. Heute Abend wartete bestimmt noch eine Menge Arbeit auf alle, um das wieder herzurichten. Aber das war die ganze Sache wert. Selbst Jürgen hat noch nie sowas geiles erlebt, wie jetzt in den Tagen, seit er mit Anke zusammen war. Er hoffte, dass sich das nie ändern würde und war schon am überlegen, ob sie nicht in einer größeren Wohnung alle zusammen leben könnten.

Bei diesen Überlegungen wurde er auch müde und schlief ein.

Peter dachte nun auch daran, dass er ja eigentlich der glücklichste Mann auf der Welt war und hoffte, dass es immer so weiter geht. Dann übermannte ihn ebenfalls die Müdigkeit und alle vier schliefen dem nächsten Sexabenteuer entgegen.




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Posted by moni5201 1 year ago  |  Categories: Taboo  |  
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Noah und seine Mutter

„Überleg doch mal! Was hältst du denn nun vom Pater, nachdem Andri einem Schicksal übergeben worden ist?“
Jana verlor langsam aber sicher die Geduld mit Noah. Seit einer Woche lernte sie nun mit ihrem Sohn für die Abi-Prüfung in Deutsch. Das Thema war Max Frischs „Andorra“, doch immer noch fehlten ihm die entscheidenden Gedankengänge. Sie selbst hatte das Stück mit ihren Schülern schon häufig besprochen und konnte die Schlüsselszenen spielend leicht interpretieren.
„Mann, ich hoffe das wird was.“, lachte sie.
„Hör mal, so einfach ist das für mich nicht. Du hattest in deinem Leben achtundzwanzig Jahre mehr Zeit, um diesen ganzen Kram zu lernen!“
Jana winkte ab. „Schon klar. Die Sache ist aber dennoch nicht so schwierig. Der Pater hat ein schlechtes Gewissen. Er bereut seine Tat. Aber trotzdem ist der schuldig.“
„Nunmal langsam, Madame,“ entgegnete Noah schnippisch, „ich halte ihn trotzdem nicht für ohne. Der hat selbst Vorurteile und wollte, dass sich Andri als Jude outet, obwohl er keiner war. Voll der Spinner.“
Jana schüttelte amüsiert den Kopf, klopfte ihrem Sohn auf die Schulter und ging hinunter ins Bad. Beim Heruntergehen rief sie noch: „Also die Sache mit dem Pater solltest du nochmal klären. Dann kannst du Feierabend machen.“
Sie hingegen hatte ihren Feierabend. Endlich. Neben den Korrekturen und der Unterrichtsvorbereitung hatte Sie nun auch ihrem neunzehnjährigen Sohn beim Abitur zu helfen.
Im Bad öffnete sie ihr Haarband und betrachtete zufrieden ihre langen rötlich-braunen, vollen Locken im Spiegel. Ihre blauen Augen strahlten nicht nur Tiefgründigkeit, sondern auch einen hohen Grad an Selbstbewusstsein aus. Sie war eine Frau, die immer wusste, was sie tat, sich keinen Launen hingab und direkt auf die Menschen zuging. Langsam zog sie ihr weißes Oberteil aus. Anschließend entledigte sie sich ihres BHs, ihres Rocks und der Strumpfhose, zuletzt des Höschens und ging unter die Dusche.
Noah brütete oben noch etwas darüber, wie er nun den Charakter des Pater beschreiben solle. „Ach das wird heute eh nix mehr.“, dachte er sich schließlich und ging ebenfalls hinunter. Unten hörte er schon das Duschwasser plätschern. „Fabelhaft, jetzt darf ich noch warten bis Madame fertig ist.“
Das Verhältnis zu seiner Mutter war nach dem Tod seines Vaters vor sechs Jahren besonders gut geworden. Beide lagen mittlerweile voll auf einer Wellenlänge, was ihren Humor und ihre Interessen anging. Sie lachten oft zusammen und hatten, wenn sie sich beispielsweise einmal über andere unterhielten, eine ganz eigene Ironie entwickelt, mit der sie die Welt betrachteten. Jana war nun sechsundvierzig Jahre alt, legte aber neben ihrem frohen Wesen auch sehr oft eine melancholische Art an den Tag. Den Tod ihres Mannes hatte sie wohl noch schlechter verkraftet als ihr Sohn.
Das Bad war von Dunst erfüllt, als Noah die Tür spontan öffnete, um sich nun trotz seiner Mutter, die das Bad eigentlich für sich in Beschlag genommen hatte, die Zähne zu putzen.
„Hey! Du kannst auch nicht warten oder?“
„Jana, Madame, wir haben da verschiedene Möglichkeiten. Entweder du beendest deine .. he em.. Abendtoilette ein wenig schneller und ich räume dir, tolerant wie ich bin, noch einige Zeit ganz für dich alleine ein.“ Das Wort „Abendtoilette“ sprach der dabei besonders spöttisch aus. „Oder aber, du lässt dir deine Zeit, akzeptierst mich aber, solange ich hier meinen Angelegenheiten nachgehe.“
Jana musste lachen, als sie hörte wie übertrieben gepflegt sich Noah ausdrückte. Sie zischte nun ein wenig böse, ohne weiter auf diese „Möglichkeiten“ einzugehen, drehte Noah hinter ihrem Duschvorhang den Rücken zu und fuhr fort, sich einzuseifen.
Der Dunst hatte sich verzogen. Noah sah den nackten, schlanken Körper seiner Mutter hinter dem durchsichtigen Vorhang hindurch schimmern. Die Wassertropfen glätteten ihr Haar, plätscherten auf ihre Schultern, um den schlanken Rücken hinunter zu rinnen, über ihren Hintern und die Schenkel. Noah ertappte sich dabei, wie er seine Augen den Rundungen dieses schönen, glatt-weißen Frauenkörpers folgen ließ. „Sie hat echt 'nen knackigen, schönen Arsch.“, dachte er bei sich. In der Tat wurde Jana deswegen beneidet. Ihr Hintern hatte eine außergewöhnlich schöne Rundung, wies nicht zu viel Fett auf und war dennoch hinreichend voll, um ein paar zupackenden Männerhänden ausreichend Fläche zu bieten.
Als Noah gerade dabei war, sich die Zähne zu putzen, trat Jana aus der Dusche. „Willst du auch noch? Dann los.“
„Fliegender Wechsel? Wollt' mich eigentlich morgen erst duschen, aber naja.“
Noah zog sich aus. Seine Mutter hatte sich abgetrocknet und stand nun – immer noch nackt – neben ihm. Ihr Blick schweifte über seinen muskulösen Körper, die breiten Schultern, die starken Oberarme und den flachen Bauch, dem ein paar feine Muskeln ein sehr anziehendes Aussehen verliehen.
„Ich muss sagen, ich hab da einen reizenden jungen Mann gezeugt.“, sagte sie lachend. Mit der Stirn wies sie auf sein großes Geschlechtsteil, das zwar nicht erigiert, aber auch nicht mehr ganz schlaff war. „Nicht schlecht, was du mittlerweile zu bieten hast.“ Und während sie die Worte sagte; legte sie ihre Hand auf seine Pobacken und kniff leicht hinein. „Und einen hübschen Arsch hast du auch, mein Süßer!“
„Hey, du! Willst du mich verscheißern?“ Noah reagierte ärgerlich, aber er wurde sich bewusst, dass er nun die Gelegenheit hatte, seinerseits seine Mutter anzufassen.
„Soll ich das mal bei dir machen, du lüsterne Witwe!?“ Dabei fasste er nun seinerseits ihren Hintern an, verlor sich aber nicht in einem spielerischen Kniff, sonder ließ seine Hand einfach nur auf ihrer Pobacke liegen, deren weiche Haut er ein wenig streichelte.
„Erzähl mir nix, mein Junge! Dir gefällt wohl mein Arsch, hm?“
Ehe er etwas entgegnen konnte, verschwand sie auch schon aus dem Bad. Noah blieb wie angewurzelt stehen. Es machte sich ein eigenartiges Gefühl in ihm breit. Niemals war er sich dessen gewahr geworden. Nun hatte er zwar den Eindruck, dass es schon eine Zeit lang in ihm geschlummert hatte, doch nun war es endgültig an die Oberfläche gekommen: Er begehrte seine Mutter. Bei dem Gedanken wurde ihm ganz kribblig. Es war nicht nur, dass er ihren Körper bewunderte, nein, er fühlte, dass er ihre Haut berühren wollte, dass er ihre Brüste küssen, sie zwischen den Beinen lecken und – ja – dass er mit ihr schlafen wollte.
Bald schon ertappte er sich dabei, wie er Möglichkeiten ersann, an sie heranzukommen. Wie war es möglich, seinen Wunsch wahr werden zu lassen, ohne die Gefahr einer peinlichen Abfuhr einzugehen? Was würde im Falle einer solchen Abfuhr geschehen? Würde seine Mutter darüber mit jemandem sprechen? Oh Gott, das wäre zu peinlich.
Trotz solcher Gedankengänge, wollte er sich trauen, etwas zu tun. Sein Begehren war zu groß.
Nachdem er alle Möglichkeiten durchgegangen war, entschied er sich für die totale Offensive. Er wusste, dass seine Mutter jede Art von Sexualität zwischen ihm und ihr sofort ablehnen würde. Das war sicherlich normal und zu erwarten. Daher sah er die einzige Gelegenheit darin sie möglichst schnell zu erregen, so dass sie sich letztlich hingeben würde. Immerhin hatte sie seit dem Tod ihres Mannes keinen Freund gehabt und – Noah ging davon aus – auch keinen Sex.
Nicht lange lag er in dieser Nacht in seinem Bett, da stand er leise auf und zog sich die Short aus. Nackt wie er war ging er durch den Flur und versuchte zu horchen, ob Geräusche aus dem Schlafzimmer seiner Mutter zu hören waren. War sie noch wach? Sicher war es besser, wenn sie schon schlief, dann kam er schneller an sie heran.
Vorsichtig öffnete er die Tür und spähte hinein. Der Raum war dunkel und er hörte den tiefen Atem einer schlafenden Person. Langsam schlich er hinein.
Jana lag auf der Seite und hatte ein einfaches Bettlaken als Decke um sich gelegt. Noah erkannte, dass sie ihr crèmefarbenes Negligée trug, untenrum war sie wohl nackt.
Nun galt es, ihre Decke sanft zurückzuschlagen. Jana gänzlich von ihr zu befreien war zu riskant. Das Bett hatte am Fußende keine Begrenzung und so hockte sich Noah davor und hob die Decke leicht an. Immer wilder schlug ihm sein Herz vor Aufregung und in Anbetracht dessen, was er im Begriffe war zu tun, verstärkte sich seine Erektion. Noah konnte im Dunkeln Janas Silouette nur schemenhaft erkennen, doch schweifte sein Blick die nackten Schenkel aufwärts bis zu ihrem Allerheiligsten, das er nun sehen konnte. Jana lag auf der Seite und ihre Beine hatte sie entsprechend aneinander gelegt. Noah hob buchstäblich in Zeitlupe das eine an und drehte den Frauenkörper behutsam zur Seite. Jana griff nach dem Laken, um sich wieder etwas fester darin einzuwickeln. Doch immer noch schlief sie. Ohne irgendetwas zu bemerken, drehte sie sich nun im Schlaf auf den Rücken. Noah legte ihre langen Beine vorsichtig auseinander, erhob sich etwas, um sich dann sanft mit dem Bauch auf das Bett sinken lassen. Endlich konnte er sie kosten. Wie von selbst glitt seine Zunge über den leichten Busch ihrer Vagina, umspielte die Schamlippen, um dann sanft über ihren Lustknopf zu wandern. Langsam legte er seine Zunge darum, leckte seitlich darüber und von oben nach unten. Dann wandte er sich wieder den Schamlippen zu und der Öffnung. Jana zuckte und erhob sich abrupt. Sie brauchte etwas, bis sie merkte was geschah: „Noah!!!!“
Instinktiv kniff sie die Beine zusammen und versuchte, seinen Kopf mit ihren Händen wegzudrücken. Noah war stärker. Mit seinen Händen drückte er ihre Schenkel auseinander und begann sie wieder zu lecken. Doch Jana wehrte sich entsetzt. „Noah!! Schluss!! Bist du wahnsinnig??“, herrschte sie ihn zornig an.
Doch er riss ihr Laken weg und betrachtete den nackten Körper vor ihm. Seine Gier nach ihrem Fleisch war grenzenlos und ließ ihn alle Hemmungen vergessen. Wie wild legte er sich auf sie, drückte mit seinen Beinen ihre Schenkel fest ins Bett und packte seine Mutter mit den Handgelenken an jeder Seite. Als er auch ihre Hände gegen das Bett gedrückt hatte, lag sie nun ausgestreckt vor ihm. Noah vergaß sich völlig. Der Anblick dieses ausgestreckten Körpers, dieser feinen Haut, dieses flachen, gestreckten Bauches und der rund geformten Brüste ließen seine Erektion weiter anschwellen. Er ließ seinen Körper auf ihren sinken, begann leidenschaftlich ihre Brüste zu küssen und ließ seine Zunge lustvoll über sie gleiten. Er spürte, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten, doch Jana wand sich immer noch unter ihm und versuchte loszukommen.
„Noah, du bist verrückt! Lass mich sofort los!! Ich mein' es ernst!“
Doch ihr Sohn legte sich vollends auf sie und senkte seinen Kopf neben ihren. Mit seinen kraftvollen Oberschenkeln drückte er ihre fest nach unten. Sein großer, steifer Riemen presste sich auf ihren Bauch. Er spürte ihre Schamhaare. „Oh wahnsinn! Mutter, ich kann nicht anders! Es ist einfach zu geil!! Genieß es einfach! Spür meinen Schwanz! Gleich werde ich ihn in deine Fotze schieben!“
„Oh, Gott! Nein, Noah! Bitte lass es! Tu das nicht!! Es geht zu weit! Schluss jetzt!“
Aber dadurch, dass sie sich unter ihm wand, rieb sie seinen steifen Schaft nur noch stärker an ihren Bauch und an ihrer Vagina. Noah rieb sich genüsslich an ihr: „Jaaa! Gott, mach weiter, Jana!“ Dabei küsste er ihren Hals. Als er merkte, dass ihm seine ersten Tropfen austraten hielt er inne. „Warte! Langsam! Ich will noch nicht spritzen. Ich will dir meinen Schwanz erst reinstecken! Ich muss einfach!“
Jana gab mehr und mehr auf. Sie bemerkte, dass sie nicht gegen ihren starken Sohn ankam und begann, es über sich ergehen zu lassen. Sie bewegte sich kaum noch, der Druck ihrer Hände ließ nach, doch Noah hielt sie immer noch fest. Mit seinem Stab suchte er ihre Öffnung. Jana wurde bewusst, dass ihr Sohn es wirklich ernst meinte. Sie konnte es nicht glauben und eine Träne rann ihr übers Gesicht. Noch einmal sträubte sie sich und versuchte ihre Beine zusammen zu kneifen, um ihm den Weg zu versperren.
Als Noah ihre Träne sah, gab er ihr einen sanften Kuss auf die Wange. „Jana, ich... ich kann nicht anders. Ich muss einfach. Ich werde aber aufpassen. Versuche es zu genießen.“
Er fand ihre Öffnung mit seiner Spitze. Sie war nicht feucht, so konnte er nicht ohne weiteres in sie hineingleiten. Er ließ eines ihrer Handgelenke los, um eine Hand zu Hilfe zu nehmen. Sofort versuchte sie mit der frei gewordnen Hand, Noah wegzudrücken, zog ihn an seinen Haaren und schlug auf seinen Kopf. Noah hielt es aus und stemmte sich dagegen. Er führte seinen Stab in seine Mutter ein. Sie war in der Tat etwas trocken, dennoch stöhnte er laut auf und fasste seine Mutter wieder am Handgelenk. „Oh Jana!! Ich brauche es so sehr! Wie geil du dich anfühlst! Und so eng!Bitte Jana! Genieße es! Ist es nicht geil!?“ Während er seinen Schaft langsam wieder hinauszog, um ihn dann wieder hineingleiten zu lassen, spürte er die Reibung seiner jugendlichen, muskulösen Brust auf ihren Brüsten. „Jana, weißt du eigentlich, wie wahnsinnig geil ich auf deinen Körper bin? Deine Fotze, deine Titten! Du machst mich wahnsinnig!! Lass es mich dir besorgen!! Genieße es!!“ Ihr Widerstand war endgültig gebrochen. Sie ergab sich dem, was geschah. Sie konnte nicht glauben, dass sie von ihrem Sohn vergewaltigt wurde. Und doch war er ihr Sohn. Ihre Wut hielt sich in Grenzen, denn sie liebte ihn. Sie nahm es ihm ab, dass er glaubte, nicht anders zu können. Wie es die Natur will: Wenn eine Frau Geschlechtsverkehr hat – wenn auch erzwungen – so wird sie feucht. Und so geschah es. Noah schob seinen Schaft langsam hinein und wieder hinaus und schon bald spürte er wie sich ihr Schleim angenehm und warm um ihn legte. Glänzend rutschte er nun wieder aus Jana, um dann viel leichter in sie hineinzuschlupfen. Er hatte das Gefühl, endlich seiner Lust freien Lauf lassen zu können und stieß schneller zu.
„Jana! Du wirst immer nasser!! Und trotzdem legt sich deine Fotze so schön eng um meinen Schwanz!! Es muss doch auch geil für dich sein! Ich spüre es!“ Und wie wild leckte er ihre Brüste und ihren Hals. Immer noch hielt er ihre Handgelenke, denn um alles in der Welt wollte er verhindern, dass sie ihm nun die Lust nahm.
Jana ließ es geschehen und endlich erlaubte er sich, ihre Hände loszulassen, um mit den seinen ihren schönen Körper zu berühren, während er sie weiterhin intensiv nahm.
Seine Arme umschlangen ihren Leib, gruben sich zwischen ihren Rücken und das Bett. Genüsslich strich er ihre Seiten entlang hinunter zu ihren Schenkeln. Sein Schaft glitt dabei wieder und wieder fest in sie. „Oh Gott!! Mutter, ich spritz dir gleich rein!!“
Was für ein Gefühl. Ihr Körper gehörte ihm. Gierig griff er unter ihren Hintern und knetete ihre Pobacken. „Na komm, Jana! Mach mit! Reck mir dein Becken etwas entgegen, dann komm ich besser rein! Mach jetzt die Beine etwas zusammen. So wirst du noch enger und es ist noch geiler für mich.“ Er half mit seinen Händen nach. Lang ausgestreckt lag sie unter ihm. Die Schenkel geschlossen, während Noah ihr sein Geschlecht inbrünstig in die Pforte trieb. Ihre Brüste, die sich im Rhythmus bewegten, ihr flacher, gestreckter Bauch, der sich zu einer schlanken Taille verjüngte um dann wieder in das weiblich geschwungene Becken überzugehen, machten ihn wahnsinnig.
Plötzlich legten sich ihre Arme um seine Schultern und strichen ihm sanft über den Rücken. Sie nahm seinen Kopf und küsste ihren Sohn auf den Mund. Noah hielt inne. Ohne ein Wort zu verlieren ließ sie ihre Hände über seinen Rücken gleiten. Beide legte sie auf seinen Hintern und griff zu. Dann spreizte sie ihre Beine und drückte ihren Sohn etwas in sich.
„Schatz, ja es ist schön!“ Und nach einiger Zeit fügte sie hinzu:
„Ach Noah! Hier, schau, wie ich mich dir hingebe! Ja ich gebe mich dir hin! Meinem Sohn. Nimm mich Noah! Fick mich!“ Und während sie ihre Schenkel wieder schloss, um das Gefühl für ihn intensiver zu machen, streckte sie ihre Arme wieder über ihren Kopf und begann sich unter ihm aufreizend zu räkeln.
„Noah, mein Sohn, spritz mir jetzt in meine Fotze! Ich weiß, wie geil du darauf bist!“ Noah war nur noch sprachlos. Schneller und schneller drängte er zu seinem Höhepunkt. Seine letzten Stöße waren nur noch Zuckungen, mit denen er sich in ihr entlud. Immer wieder kam ein neuer Schwall, so dass es schon seitlich an ihr auslief.
Erschöpft ließ er von ihr ab. „Noah, weißt du eigentlich wie nass ich noch bin? Mein Sohn, du hast es mir noch nicht richtig besorgt!“, sagte sie während sie etwas Sperma mit ihren Fingern zwischen ihren Beinen aufnahm und ein wenig davon kostete. Dann ging sie vor ihm auf alle Viere und streckte ihm ihr Hinterteil entgegen. „Na? Macht dich das wieder geil, mein Schatz? Schau ihn dir gut an, meinen Arsch.“ Sie begann, ihr Hinterteil leicht kreisend vor seinen Augen zu bewegen, streckte ihn ihm weit entgegen. Noah sah ihr tropfendes Loch, das sich vor ihm hin und her, auf und ab bewegte. Seine neue Erektion kam schnell und als Jana dies bemerkte hielt sie mit ihren kreisenden Bewegungen inne. „Komm hinter mich, Noah. Ich flehe dich an, lass mich nicht warten Noah. Bitte! Ich strecke ihn so schön für dich heraus. Nimm mich und genieße es, meine Arschbacken wippen und sie gegen deine Schenkel klatschen zu sehen.“
Er kam der Aufforderung nur zu gerne nach, kniete sich hinter sie und ließ sich in sie gleiten. Jana bewegte ihm sofort ihren üppigen Hintern entgegen und ließ ihn gänzlich in ihr versinken. „Puuh! Noah, jetzt treib ihn mir in meine Fotze. Denn sie ist deine Fotze, mach mit ihr, was du willst!“ Um dem Nachdruck zu verleihen, ließ sie ihren Hintern nun wieder kreisen und rieb seinen Stab in ihrem Loch. Dann bewegte sie sich heftiger vor und zurück, während Noah seine Arme hinter seinem Kopf verschränkte und auf die runden Pobacken blickte, die seinen durchgeschmierten Schwanz immer wieder verschwinden ließen. Jana stöhnte. „Mann Junge! Du hast aber auch einen Riemen. Der Wahnsinn. Gut so, bleib ganz ruhig, ich fick dich mit meiner Fotze. Schau schön auf meine Arschbacken! Schau genau hin!“ Jana ging dazu über ihren Hintern nicht nur vor und zurück zu schieben, sondern ließ ihn auch auf und ab wippen. Diese Bewegung kam gänzlich aus ihren Hüften. Den Oberkörper brauchte sie dazu nicht zu bewegen.
„Boah Mutter, ich wusste ja gar nicht, dass du so nen Schwung drauf hast. Nicht zu feste, ich will nicht schon wieder spritzen.“
Noah ließ sie gewähren. Immer wieder kreiste ihr Hintern hin und her, nahm seinen Schwanz gänzlich auf, um ihn sanft wieder hinauszulassen. Und dabei ließ sie ihn auf und ab wippen. Noah packte ihre Schenkel seitlich fuhr daran empor und griff sie an beiden Seiten an der Taille. Er stieß heftig und schneller zu. „Ja Noah!! Jetzt du wieder! Komm schon, fick!“
Er senkte sich über sie, griff nach vorn und knetete ihre Brüste leidenschaftlich. Unter dem Druck ging sie hinunter und lag nun lang ausgestreckt auf dem Bauch, ihr Sohn flach über ihr. Der stemmte sich etwas auf und nahm sie weiter von hinten. Sein Blick immer noch auf ihren runden Hintern gerichtet, der sich ihm rund und voll entgegen hob. Sobald er innehielt, war sie es, die fortfuhr. Schnell und heftig klatschte sie ihre Backen gegen seine Schenkel.
„Mach noch nicht schlapp, Noah!“ Es kostete sie einige Anstrengung, seinen Schwanz so in sich aufzunehmen, wenn er nicht mithalf. Er aber genoss den Anblick, wie sich ihr Hintern auf und ab bewegte.
Schließlich legte er sich seitlich neben sie. „Komm jetzt auf mich, Mutter!“ Sie stellte sich über ihn, stellte einen Fuß zu beiden Seiten seiner Taille, nahm seinen Schwanz in die Hand und ließ sich darauf gleiten. Da sie auf den Füßen blieb und nur die Knie anwinkelte, um hinunter zu kommen, konnte sie den Rhythmus besonders gut kontrollieren. Sinnlich warf sie die Locken zurück und drückte ihm ihre Hände auf die trainierte Brust. „Na? Gefällts dir so mein Schatz? Gefallen dir meine Titten, wenn sie so auf und ab wippen? Na dann greif zu! Los!“
Jana hob und senkte sich wieder schneller. Tief rutschte er in sie und laut stöhnte sie, als er ihre Brüste massierte.
„Jetzt pack mir von unten an meinen Arsch und hilf mal mit!“ Noah packte sie an beiden Schenkeln, griff darunter und konnte ihren Hintern nun heben und senken. Fester und lüsterner zog er sie auf sich, bis sie schließich über ihn sank, die Beine nach hinten ausstreckte und sich auf ihn legte. So lag sie komplett auf ihm, seinen Schaft immer noch in ihrem Loch. Sie steigerte das Tempo in dieser Stellung. Noah strich mit den Händen über ihren Rücken und griff nach ihrem Hintern. „Tu's, Noah! Greif zu Noah! Greif einfach zu!!“ Wieder drückte er sie auf sich und bestimmte das Tempo. Mal ließ er ein oder zwei Finger durch ihren After gleiten, mal umschlang er einfach nur ihren Körper und küsste ihren Hals. Jana besorgte es ihm in dieser Stellung. Ihre zusammen gelegten Beine schlossen seinen Stab noch zusätzlich ein. Sie wusste wie sehr er darauf abfuhr.
Schneller und schneller bewegte sie sich, trieb sich dem Höhepunkt entgegen. Wild küsste sie seine Brust oder seinen Hals. „Noah spritz es mir rein! Mach schon! Bitte spritz, ich kanns vertragen! Ich komme! Oh Gott, ich komme!! Jaaaaa! Jaaa! Jaa!“ Mit heftigen, beinahe ruckartigen Bewegungen holte sie auch aus Noah alles heraus.

Nach einiger Zeit lagen sie beide nebeneinander und starrten gedankenverloren die Decke an.
„Was war das, Jana?“
„Ich weiß nicht, Noah.“, ich brauchte es. „Danke, Noah, danke.“... Continue»
Posted by Theonder 1 year ago  |  Categories: Taboo  |  
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Noah und seine Mutter Teil 2

Hier geht's um Dirty-Talk und Mutter-Sohn. Viel Spaß beim Lesen, freue mich über Rückmeldungen jeder Art,
euer Theonder :)

Noah schlief bei seiner Mutter im Bett. Nach dieser Nacht waren beide sehr aufgewühlt und nachdem sie beide so erfüllend befriedigt waren, kam sogar etwas Reue und Scham in beiden auf. Jana wollte es eigentlich nicht nochmal geschehen lassen und auch Noah hatte ein schlechtes Gewissen, hatte er seine Mutter – zumindest zu Beginn – vergewaltigt. Er schämte sich etwas, doch dieses Gefühl hatte nur deswegen Platz, weil er seine Gelüste gestillt hatte. Vorerst. Aber schon am nächsten Morgen, als sie – immer noch nackt – nebeneinander lagen und sich die Decke teilten, bekam er schon wieder Lust auf sie. Er legte seine Hand auf Janas Brust. Sie war ebenfalls gerade erwacht und strich über seinen Handrücken. Unter der zarten Berührung begann es in ihr zu kribbeln und ihre winzigen Härchen an den Armen stellten sich auf. Als Noah seinen Griff etwas massierend verstärkte, schloss sie die Augen und stöhnte leicht. Sie küsste ihren Sohn auf die Wange und führte seine Hand über ihren Körper nach unten. Noah erregte es, ihren flachen Bauch zu spüren. Seine Finger glitten nach unten zwischen ihre Beine. Er war verwundert, wie nass sie dort war. Sanft massierte er ihren Kitzler, woraufhin Jana nun laut stöhnte. „Noah! Ich will dich so sehr! Du bist mein Sohn, aber deine Berührungen machen mich tierisch an. Ich spüre, wie sehr du mich begehrst. Ich habe es gestern gespürt und ich spüre es jetzt. Ja, ich habe gemerkt, dass du mich mit Gewalt nehmen musstest und ich habe es genossen. Noah, ich habe es von Beginn an genossen. Jetzt dreh' dich auf den Rücken.“ Und lachend fügte sie hinzu: „Wir müssen noch ein wenig lernen.“ Noah lachte ebenfalls. „Wollen wir nicht noch 'ne Runde vögeln, vorher?“
Ohne auf ihn einzugehen drückte sie gegen seine Seite, so dass er sich auf den Rücken rollte. Ausgestreckt lag er da. „Hast' echt 'nen hammer Teil, Noah.“
Sie legte sich lauf ihn und rieb ihren schönen Körper an seinen. Er genoss es und reagierte seinerseits mit Bewegungen. Mit seinem harten Schaft spürte er ihre Schamhaare und ihre nasse, feuchte Spalte. „So mein Junge, du willst vögeln? Dann wird gevögelt.“ Lachend fügte sie noch hinzu: „Aber, dass sich die Balken biegen! Fick meine Fotze wie gestern, vielleicht noch etwas härter. Aber erst lässt du es dir mal von deiner Mutter besorgen, mein Sohn. Fass' mir an den Arsch, ich steck' mir deinen Schwanz in meine Fotze, ok?“
„Nur zu. Hehe, ich spür' schon wie dringend du's brauchst.“ Sie griff nach hinten, nahm seinen Schwanz fest in die Hand und führte seine Spitze ein. „Puuh! Echt ein Hammer für meine enge Fotze.“ Sie bewegte ihren Hintern auf und ab und begann einen leichten Rhythmus. Noah griff gierig in ihre Pobacken. Er musste lachen:
„Ha und du wolltest lernen! Ich fick' dich lieber durch.“
„Joa, aber damit wir keine Zeit verlieren; lernen wir doch beim Ficken. Wie findest du nun Andris Verhalten im Drama?“
Noah wusste überhaupt nicht, wie er reagieren sollte. Er bewegte sein Becken und stieß ihr lüstern seinen Prügel rein. Dann aber antwortete er: „Also ich denke, ...aaaah .... er sollte sich von den anderen in der Stadt nicht einschüchtern lassen... er sollte ....sich wehren und diesem Tischler ....mal die Leviten lesen.... Fick mal etwas fester, Mutter!“
„Ok... hmmm... ja aber warum reagiert er nicht so?... ... Ich denke, er wird Opfer seiner eigenen Naivität. Er schätzt die Boshaftigkeit... Oooo, jaa... der anderen falsch ein. Er... ooh, jaa.... Noah! Wenn du spritzen willst... Spritz mir fest' in die Fotze!“ Um dieser Aussage Nachdruck zu verleihen bewegte sie ihr Becken schneller. Ihr Unterleib hob und senkte sich. Gekonnt ließ sie seinen Schwanz fast völlig hinausgleiten, um ihn dann wieder zu versenken. Dabei lag sie immer noch lang ausgestreckt auf ihm. „Nah, mein Schatz? Oohh! Jaa! Boah, Noah!! Du hast ein ganz schönes Stehvermögen. Ich erinner' mich noch, wie schnell andere bei dieser Stellung abspritzen. Aber um so besser für mich.“ Sie kicherte leicht, während sie ihre schmierig, nasse Höhle weiter auf- und absenkte. Als er ihr abwechselnd auf den Hintern schlug und die runden Backen knetete, fügte sie hinzu: „Noah... ist das nicht der Wahnsinn? Du fickst deine Mutter! Ich fick' meinen eigenen Sohn... oo jaa! .. warte ich fick' dich noch etwas fester... soo! Jaaa!... Wir sind Mutter und Sohn und wir ficken! Irgendwie... es widert mich schon etwas an, nichts gegen dich... aber du weißt, was ich mein'! Trotzdem ...hmmm... mein Kleiner, ich könnte die ganze Zeit mit dir durchvögeln. Es ist einfach zu geil. Du bist so stark, so muskulös. Du bist jung, aber du hast einen Wahnsinnskörper. Und ich brauche den harten Schwanz meines Sohnes.“
„Ja Mutter, und mein Riemen braucht deine Fotze! Die Fotze meiner eigenen Mutter! Fick' weiter. Los! Gibs' mir! Jaaa! Ohhh! - Kannst du deinen Arsch nochmal so geil kreisen lassen, wie gestern? Komm' bring mich so zum Spritzen!“
„Ja, mein Schatz!“ Und sie ließ ihren Unterleib kreisen, während sie ihr Loch weiterhin seinen Schwanz auf- und abgleiten ließ. „Komm, mein Sohn! Ich geb' dir den Rest! Spritz! Spritz jetzt rein! Ohh! Ohhh!“
„Jaaa! Fick weiter! Genau so! Ich... ich komme! Jaaaa! Ohhh jaaaaaaa!!“ Beinahe krampfhaft begann Noah zu zucken und seinen Saft heftig in seine Mutter zu pumpen. Ein, zwei, drei kräftige, wallende Schübe. Und es ging noch weiter. Die nasse Höhle seiner Mutter holte alles aus ihm heraus. Er stieß sein Becken gegen ihren Unterkörper und drückte gleichzeitig ihren Hintern gegen sich. Weiter schoss er alles in sie, was er hatte, drückte sie immer wieder gegen sich und hatte das Gefühl sich vollständig zu entladen. Aber es kam immer mehr und langsam lief es an seiner Mutter heraus. Seine heftigen Stöße ließen es seitlich an ihr herausspritzen. Dann erst sank er zurück. Seine Mutter auf ihn und sie lagen einige Zeit übereinander.
„Noah..., das war der Wahnsinn. Aber ich will jetzt auch mal richtig abschießen. Besorgs' mir nochmal! Aber fick' meinen Arsch! Ich blas' ihn dir vorher wieder hart. Aber dann steck' ihn rein. Mein Arsch gehört dir! Genau wie meine Fotze!“
Noah lag noch immer flach auf dem Rücken. Sie beugte sich über ihren Sohn und nahm seinen erschlafften Schwanz in ihren Mund.
'Oh Gott! Meine eigene Mutter bläst meinen Schwanz!', dachte er bei sich. Er griff in ihre Haare, während sich sein Schaft wieder aufstellte. Sie umspielte seine Spitze mit ihrer Zunge, wechselte gekonnt mit Eleganz zwischen Auf- und Abbewegung und Zungenspiel. Dann ließ sie ihn herausflutschen und legte ihn an ihre Wange. „Was für ein Ständer, Noah! Damit fickst du mich gleich durch!“ Bei diesen Worten schlug sie sich ihn lüstern gegen ihre Wangen, um ihn dann wieder gierig in ihren Mund aufzunehmen. Noah hatte so viel abgespritzt, dass er es jetzt genießen konnte, ohne gleich wieder zum Höhepunkt zu kommen. Nun begann sie, seine Spitze wieder und wieder innen an ihrer Mundhöhle zu reiben. Sie konnte es einem Mann wirklich auf jede Weise besorgen.
Schließlich ließ sie von ihm ab und ging auf alle Viere. „So mein Lieber, das reicht jetzt! Schau dir meinen Arsch gut an.“ Mit diesen Worten streckte sie ihn ihm weit und einladend entgegen. Dabei ging sie ins Hohlkreuz, was ihre weibliche Form noch aufreizender in Szene setzte. „Los, schieb' ihn rein! Und glaub mir, mein Sohn. Mein Arsch kann's vertragen! Fick' ihn richtig durch! Greif' mir dabei an die Arschbacken, pack' mich an den Hüften und zieh' meinen Arsch fest an dich 'ran bei jedem Stoß. Besorg's mir!!“
Noah ließ sich nicht lang bitten. Er war seit einiger Zeit ohnehin etwas sprachlos. Diese unendliche Gier seiner Mutter überwältigte ihn völlig. Dennoch: seine innigsten Träume wurden war: Dieser ungeheure Wahnsinnshintern gehörte ihm. Diese Rundungen, diese Backen, dieses Loch waren sein und er konnte machen, was er wollte. Er kniete sich hinter sie. Doch bevor er ansetzte, griff Jana seitlich in die Schublade ihres Nachttisches und holte etwas heraus. „Hier fang! Das wirst du brauchen, du Held.“, lachte sie. Noah fing eine Dose mit Gleitgel auf. Sie war noch nicht angebrochen. Warum sie diese bereitliegen hatte, konnte er sich nicht ausmalen. Hatte sie sie in der Nacht irgendwo hergeholt?
Wie dem auch sei, er begann seinen Riemen gründlich einzucremen. Sie lachte wegen seiner Unerfahrenheit. „Jetzt flutscht's besser, mein Schatz! Aber jetzt gib's mir! Fick' meine Arschfotze!“
Er drückte ihn in sie hinein. Zunächst biss sie die Zähne zusammen. Noah drückte sich vorwärts und weitete mit seinem gleitenden Schwanz ihr Loch. Dann begann er ihn vor- und zurückzubewegen. Jana fing nun wieder an, zu stöhnen. Der Anfangsschmerz war offenbar verflogen. Aber Noah bewegte sich noch nicht so schnell. Wieder und wieder ging es ihm durch den Kopf: Er nahm seine eigene Mutter von hinten. Wie sehr hatte er ihren Hintern immer bewundert. Jetzt steckte er seinen Schaft hinein. „Ok Noah, soweit, so gut. Jetzt fick' mein Arschloch mal ein bisschen schneller!“
Immer mehr weitete sich ihr Loch und Noah kam besser hinein. Sein Ast begann zu flutschen und er stieß schneller und schneller zu. „Oh, Mutter! Jaaa, jaaaa! Ja, dein Arschloch gibt mir alles, was ich brauch'! Ohh! Komm' ich pack' dir an die Titten dabei!! Mann, Jana!! Die sind mindestens so geil wie dein Arsch! Ah! Ah! Ah! Jetzt mal schneller! Hör zu, Jana! Hör gut zu! Ich werde dich ab jetzt ficken, wenn ich's brauche! Solltest du nicht willig sein, werde ich dich wieder vergewaltigen! Ich bin einfach zu geil auf dich!“
„Ja, mein Schatz! Vergewaltige mich, wenn ich's nicht will! Steck' ihn mir rein, wo du willst! Aber jetzt tust du mal etwas für mich! Reib' meinen Kitzler dabei! Ich will abschießen! Fick' weiter dabei! Hau' ihn mir weiter in den Arsch!“
Er sah ein, dass sie es sich verdient hatte, beugte sich wieder etwas vor und führte seine Finger an ihre tropfende Spalte. Seine Finger glitten wieder und wieder über ihren Lustknopf, mal langsam, mal schneller, mal ließ er ab, um sich ihren Schamlippen und der Innenseite ihrer Schenkel zu widmen. Immer näher trieb er seine Mutter an den Höhepunkt. Sie drehte ihren Kopf um und wandte ihm ihr Gesicht zu. Ihre rechte Hand griff nach ihrer Pobacke und zog ihren Anus weiter auseinander, so dass er noch besser hinein kam. Ihre Augen trafen seine und sie lächelte ihn an. Er richtete sich wieder etwas auf und blickte weiter in ihre Augen. Verschmitzt grinste er etwas: „Oh Mutter!“
„Oh, mein Sohn!“
Er begann sie wieder zwischen den Beinen zu reiben ohne seinen Blick von ihren Augen zu lassen. Sie hatte den Mund geöffnet – eine Mischung aus Erregung und beinahe freudigem Lachen. Dann warf sie ihren Kopf in Ekstase zurück, so dass ihre vollen Haare gegen ihren Rücken flogen. Sie bewegte ihren Hintern vor und zurück und ließ ihn wieder kreisen. Schließlich verkrampfte sie ihre Hände in das Bettlaken und schrie auf: „Hör' jetzt nicht auf, mein Süßer! Hau' ihn mir weiter feste in den Arsch! Ich schieß' gleich ab!“
In einem Schwall der Erregung bäumte sie sich auf, griff nun eigens mit ihrer Hand zwischen ihre Beine und gab sich selbst den Rest. Ein Strahl ihres Saftes schoss heraus auf das Bett. Es folgte ein zweiter. Jana zuckte noch etwas und ließ sich dann erschöpft hinunter sinken.... Continue»
Posted by Theonder 1 year ago  |  Categories: Anal, Mature, Taboo  |  
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Der Nerd und seine Prinzessin

Julia blickte ungläubig auf einen der drei Flachbildschirme. Zahlenwerte flogen über den Bildschirm. Computerfenster gingen auf und zu. Und über allem lag der Reiz des Verbotenen. Das laute Geräusch der kräftigen Tastaturanschläge untermalte die ihr seltsam anmutende, elektronische Musik. Ihr Herz schlug schneller und immer wieder blickte sie zu Flo.
salgoto.com
Flo war der Sohn ihrer Nachbarn und ein richtiger Computernerd. Nerd war ein seltsamer Begriff, den Julia auch erst durch ihre Freundinnen kennengelernt hatte. Offenbar handelte es sich dabei um seltsame Menschen, obwohl Flo eigentlich gar nicht so seltsam war. Sie hatten gemeinsam den Kindergarten und die Grundschule besucht. Damals war er echt nett und sie konnte sich noch an vergnügte Unterhaltungen auf dem Nachhauseweg erinnern. Es war eine trolle, unschuldige Zeit.

Irgendwann änderte es sich und ihre Freundinnen wurden immer wichtiger. Sie war zehn oder elf, als sie das letzte Mal mit ihm mehr als ein paar Worte gewechselt hatte. Danach trennte sich ihr Lebensweg. Zumindest bis heute Nacht. Heute Nacht war sie wieder zu ihm gekommen. Fast acht Jahren war es her, dass sie hier in Flos Zimmer gesessen hatte. Damals hatten sie gemeinsam Tekken auf der PS2 gespielt. Das war, bevor es in ihrer Welt uncool wurde, so etwas zu tun.

Ja, Julia lebte in einer coolen Welt. Viele Partys, viele Freunde und seit ein paar Jahren auch Sex. Sie war erfolgreich in dieser Welt des 21. Jahrhunderts und genoss es. Als Schulsprecherin hatte sie Einfluss und ihre Zukunft sah gut aus. Bis heute. Ja, heute Nacht änderte sich für sie alles.

"Schaffst du es?", fragte sie aufgeregt und streifte sich mit den Fingerkuppen durch ihr langes, glattes Haar. Jede einzelne ihrer dunkelblonden Strähnen schien zu kribbeln, so aufgeregt war sie.

Flo blickte von seinem Platz zu ihr und meinte: "Ich bin fast drin. Ich habe eine Schwachstelle in einem ungepatchten VPN Loginserver gefunden. Ich füttere ihn jetzt mit falschen Informationen, dann dürfte das System nackt vor uns liegen."

Er lächelte, doch ihr lief ein schauer über den Rücken, als er das Wort nackt in den Mund nahm. Julia, die immer noch das leicht nuttige Outfit anhatte, welches sie auf Hermans Party getragen hatte. Ein schwarzes, trägerloses Kleid, welches ihr nur bis zu den Oberschenkeln ging. Der eng anliegende Stoff hatte war mit kleinen Kristallen angereichert, um im Licht der Tanzfläche zu funkeln. Ihre halterlosen schwarzen Strümpfe bedeckten den Rest ihrer langen, schlanken Beine. Sie saß auf der Werkbank neben seinem Computerarbeitsplatz. Lötkolben, Platinen und Spulen lagen in einer nicht erkennbaren Ordnung herum.

"Und was heißt das?", fragte sie schließlich nach. Die meisten Worte hatte sie zwar schon mal gehört, aber sie ergaben für die Schülerin einfach keinen Sinn, denn nicht davon hatte sie für einen Test lernen müssen.

Der gleich alte Schüler schmunzelte und versuchte es erneut: "Ich habe ein offenes Fenster im Rechenzentrum gefunden, durch das wir jetzt virtuell einsteigen können."

"Ok." Damit konnte sie sich zumindest etwas anfangen.

Was sie taten, war zweifellos i*****l. Julia wusste das. Sie hatte Flo sogar dazu angestiftet. Nicht weil sie etwas Böses tun wollte. Nein, es ging nicht anders. Ihr Blick fiel auf die Computer Uhr. Es war bald 5. In zwei Stunden sollte sie eigentlich aufstehen, um in die Schule zu gehen, aber das war ihr egal. Es gab Wichtigeres. Zumindest heute Nacht.

***

Es war ein herrlicher, lauer Frühsommerabend, als Julia und mit ihrer sechzehnjährigen Schwester Sandra auf die Party eines Mitschülers ging. Herman feierte seinen 19. Geburtstag und alles, was in der Schule Rang und Namen hatte, war anwesend. Als Schulsprecherin war Julia natürlich dabei und ihre jünge Schwester genoss es, wieder einmal weggehen zu dürfen. Keiner dachte daran, dass morgen Schule war. Die meisten hatten ihre Noten sowieso so schon in der Tasche und so gab es nicht viel, um dass sich die Gymnasiasten noch sorgen mussten.

Julia war seit drei Monaten wieder Single. Mattias, ihr Exfreund hatte sie mit ihrer ehemals besten Freundin betrogen und so weinte sie ihm keine Träne nach. Angeblich sei alles nur ein verunglücktes Drogenexperiment gewesen. Ihr war es gleich. Für sie war das keine Ausrede. Auch wenn er auf der Party wieder Macho auftrat, gönnte sie ihm nicht einmal ein müdes Lächeln. Sie hatte Wichtigeres zu tun. Tanzen und sich in der Masse bewegen gehörte sich dazu. Die Party fand an einem Baggersee statt. Ein großes Lagerfeuer erhellte die Nacht und ein dröhnender Generator sorgte für den Saft der 500 Watt Boxen.

Auf mehreren Grillern wurden Steaks und Würste gegrillt und mit ausreichend Sangria, gab es rasch eine feuchtfröhliche Stimmung. Julia dachte dabei nicht an ihre jüngere Schwester. Sie war ja kein kleines Kind und so genoss sie es, wie immer im Rampenlicht zu stehen. Wo sie war, war Stimmung. Die Leute kamen zu ihr, um sich gut zu fühlen. Sie war die Königin der Nacht. Zu dem Zeitpunkt ahnte sie nichts von den dunklen Wolken, die sich hinter ihrem Rücken zusammenbrauten.

Es war kurz vor Mitternacht. Viele hatte die Party schon verlassen oder ins Gebüsch zurückgezogen. Julia war gerade auf dem Rückweg von einem der Klohäuschen, die die Stadt überall um den See aufgestellt hatte, als Selina auf einmal zu ihr kam. Seitdem sie Mattias mit ihr im Bett erwischt hatte, redeten die beiden eigentlich kein Wort mehr miteinander. Als kleine Rache hatte Julia ihre ehemals beste Freundin sogar aus dem OK des Abschlussballs genommen. Man muss dazu sagen, dass Selina ohne Julias Hilfe niemals in das OKA gekommen wäre.

"Was willst du?", fragte Julia ihre Exfreundin.

"Weißt du, wer gerade mit deiner Schwester gefickt hat?" Selina lächelte. Sie hatte kurzes, schwarzes Haar und war etwas kleiner als Julia.

"Was, wer?" Sie blickte ihre Mitschülerin fassungslos an.

"Komm mit."

Julia folgte Selina auf eine Lichtung, abseits der Party. Dort erblickte sie Sandra, die entkleidet an einem Baum lehnte. Sie wirkte benommen und Julia ahnte Schlimmes. Die Wahrheit war jedoch noch schlimmer. So eilte sie zu ihrer Schwester und nahm das desorientierte Mädchen in den Arm.

"Schön, dass du da bist, Julia." Sie drehte sich um und erblickte Mattias. Er lächelte hämisch. "Deine kleine Schwester ist fast eine genau so geile Sau wie du."

"Spinnt ihr? Was habt ihr mit ihr getan?" Sie hob Sandras Weste vom Boden auf und bedeckte damit ihre Blöße. Sie roch keinen Alkohol. Was auch immer mit ihr los war. Es musste an etwas anderem liegen und Julia konnte sich denken, wer daran schuld war.

"Nichts was ich mit dir nicht auch getan hab. Wenn du nicht so beschäftigt gewesen währst, hättest du vielleicht ihr geiles Stöhnen gehört. Sie ist sogar noch lauter wie du."

Julia funkelten die beiden Schlangen an. Was hatte sie ihnen getan, dass sie sich jetzt an ihrer kleinen Schwester vergingen? Wie hatte sie sich so in Mattias täuschen können, dass sie mit ihm fast ein halbes Jahr zusammen war.

"Wenn du es nicht glaubst, sieh her?" Selina reichte Mattias ihr iPhone. Er drehte es zu ihr und aktivierte den Wiedergabemodus. Sofort tauchte das Bild von Sandra auf, wie sie am Boden lag und jemand, vermutlich Mattias, mit ihr rummachte. Selina hatte wohl die Kamera so gehalten, dass man nur ihre kleine Schwester sehen konnte. Und zwar in Hochauflösung.

"Was soll der Scheiß!", gab Julia angewidert zurück.

"Ganz einfach. Du hast unseren Ruf hier an der Schule ganz schön ruiniert. Nun tun wir das Gleiche mit deiner Schwester. Wenn du nicht für sie einspringen willst." Mattias lächelte boshaft und zeigte ihr weiter gut sichtbar das Video war für Julia allein schon eine Folter war. Ihre Schwester musste durch irgendeine Droge gefügig gemacht worden sein. Wie konnten die beiden nur so etwas tun.

"Was?", fragte sie fassungslos.

"Du wirst unsere Sexsklavin", lächelte Mattias. Der Gedanke gefiel ihm wohl. "Selina und ich werden dich einfach als unser neues Sexspielzeug benutzen. Alternativ wird jeder dieses Video zu sehen bekommen."

Julia spürte, wie sich ihre Schwester an sie anlehnte. Sie war hilflos. Das Video war pervers, i*****l und noch einige andere Dinge. Aber sie wusste auch, dass eine Veröffentlichung im Internet Sandras Leben ruinieren könnte. Einmal im Netz, würde man es nicht mehr verhindern können.

"Jetzt komm her und knie dich erst mal vor mir hin. Ich will, dass du meine Füße leckst!", forderte ihre ehemalige Freundin.

"Vergiss es!", fauchte die Schülerin. "Löscht das Video, oder ihr werdet angezeigt."

"Du willst uns drohen?", fragte Selina hämisch. "Vergiss es Blondie. Wenn du oder deine kleine Schlampenschwester auch nur ein Wort gegenüber den Bullen verliert, ist das Video im Netz und jeder Perverse wird sich Sandra ansehen können. Wird bestimmt lustig für sie, wenn sie irgendwann mal einen Job außerhalb der Pornobranche kriegen will. Jetzt knie dich hin. Leck meine Füße und dann meine Fotze. Schließlich wollen wir ja auch von dir ein paar geile Aufnahmen."

Julia überlegte verzweifelt, was sie tun konnte. Sie wusste, dass sie auf diese Erpressung nicht eingehen durfte. Gleichzeitig hatten die Beiden sie wirklich in der Hand. Das Video in HD würde Sandras Leben zerstören. Sie konnte nicht zulassen, dass die Rachsucht ihrer ehemaligen Freunde nun ihre Schwester traf. Sie faste einen Entschluss. Langsam kam sie auf die Beiden zu.

Mattias wechselte in den Aufnahmemodus des iPhones und richtete erwartungsvoll die Kamera auf seine Exfreundin. Julias Augen wirkten verzweifelt. Sie schluchzte leise und Selina lächelte teuflisch auf. Das Prinzesschen der Schule auf den Knien zu erleben, würde ihr einen besonderen Kick geben. Sie beneidete sie, sie hasste sie und sie wollte, dass Julia bluten musste. Das war der Grund, warum sie mit Mattias geschlafen und ihn zu diesem Plan verführt hatte. Selina hatte über Monate seinen Hass auf die Schulsprecherin genährt und nun, würde sie endlich die Früchte dieser Arbeit ernten können. Gleich war es so weit. Julia stand fast vor ihr.

Ein unmenschlicher Schrei riss sie aus ihrer Vorfreude. Im Mondlicht, welches sich mit dem des entfernten Lagerfeuers vereinte, konnte sie nur erkennen, wie Mattias auf einmal schreiend zusammenbrach. Bevor sie weiter reagieren konnte, war Julia schon an ihr vorbei gelaufen.

"Ohuuuu!", fluchte der sich am Boden krümmende Junge und hielt sich den Schritt.

"Was ist?", fragte Selina verwirrt.

"Das Video. Sie hat dein Handy!", stöhnte Mattias.

Jetzt begriff Selina erst, was passiert war und eilte der Flüchtenden hinterher. Doch es war zu spät. Als sie Julia erreicht hatte. Konnte sie nur noch der öffentlichen Verbrennung ihres teuren iPhones zusehen. Julia stand direkt neben dem Lagerfeuer und lächelte triumphierend, während die Flammen das teure Stück Elektronik langsam verschmorten.

"Du dummes Stück!", fluchte Selina. "Dafür wird Sandra bezahlen."

"Das glaub ich kaum." Julia funkelte sie kampfeslustig an.

"Du hast ja keine Ahnung. Ich hatte das Video längst in die Schulcloud hochgeladen. Morgen früh wird es dort jeder sehen."

***

Das 21. Jahrhundert hatte seine eigenen Gesetze. Julia hätte versuchen können, mit der Hilfe der Polizei alles zurückzuhalten. In der Schule hätte es jedoch trotzdem für Aufregung gesorgt. Ihre kleine Schwester wäre vielleicht nicht für jeden nackt zu sehen gewesen, doch allein die Geschichte hätte gereicht, um ihren Ruf zu ruinieren. Im besten Fall würde jeder via Facebook und Co in wenigen Stunden wissen, dass Sandra Opfer einer Vergewaltigung wurde. Mit diesem Kains Mal müsste sie dann leben, auch wenn Mattias und Selina dafür ein paar Monate auf Bewehrung bekamen. Nein, es musste einen besseren Weg geben.

Sandra lag inzwischen in ihrem Bett und schlief sich aus. Mit etwas Glück würde sie sich nicht einmal mehr an die Vorkommnisse der letzten Nacht erinnern können. Aber um sie auch vor den anderen Folgen zu schützen, brauchte es einen Hacker. Dass Julia in dieser Nacht bei Flo geklingelt hatte, hatte nichts mit ihrer räumlichen Nähe zu tun. Nur die Tatsache, dass es an der Schule zahlreiche Gerüchte über seine Hackeraktivitäten gab, brachten sie zu ihm.

"Schaffst du es?", fragte Julia ein wenig skeptisch. Sie musste ihre Anspannung irgendwie unterdrücken, ohne an ihren Fingernägeln zu kauen. So nahm sie den Lötkolben, der auf dem Tisch war in die Hand und spielte damit rum.

"Bin gleich drin." Flo war glücklich, seiner heimlichen Flamme helfen zu können. Genaugenommen hätte er vermutlich alles für sie getan, als sie mitten in der Nacht plötzlich vor seiner Tür stand. Der Junge lebte fast alleine in dem Einfamilienhaus. Sein Vater war vor 7 Jahren an Krebs gestorben und seine Mutter arbeite als Ärztin im Krankenhaus. Sie machte viele Überstunden und es schien Tage zu geben, an denen sie gar nicht nach Hause kam.

"Du hast das doch schon Mal gemacht oder?", fragte Julia etwas zweifelnd. Sie saßen inzwischen schon ein paar Stunden hinter der Ansammlung von Computern.

"Ja, aber anders", meinte er zu ihr und drehte sich dabei mit einem Lächeln zu ihr. Seine kantige Brille und sein leicht pickliges Gesicht ließen ihn wirklich wie einen Freak aussehen. Auch sein fettiges Haar machte auf Julia keinen besonderen Eindruck. Trotzdem gefiel er ihr in diesem Moment. Vielleicht hatte er ihr schon immer gefallen, auch wenn sie aus vollkommen unterschiedlichen Welten kamen.

Auch ihre Charaktere waren andere. Julia war eine Vorzugsschülerin. Wenn ihr eine Note nicht passte, lernte sie so fleißig, bis sie es tat. Flo hingegen hatte kaum Verwendung für Noten. Wenn ihn etwas interessierte, konnte er es automatisch. Wenn er kein Interesse an etwas hatte. Dann war es die Sache auch nicht wert, dafür zu lernen. Entsprechend unterschiedlich waren auch ihre Noten.

"Wie?", fragte die Schülerin und glitt mit ihren Fingern immer wieder über den Kolben.

"Ich hatte das Administratorpasswort unseres Schulleiters. Aber nachdem die Lehrer gemerkt hatten, dass etwas nicht stimmte, hat er es geändert."

Julia schmunzelte. Ihr Schulleiter war technisch ungefähr so begabt wie sie. Vermutlich hatte er es dem Jungen sogar einmal gesagt, weil er ihm irgendwo helfen sollte.

"Und was machst du jetzt?"

"Ich habe einen Softwarefehler in der Firewall ausgenützt, um an den Loginserver zu kommen. Jetzt nutze ich dort einen Fehler aus, um mir einen neuen Administrator Zugang zu verschaffen."

"Und das kannst du so einfach?" Sie verstand nicht viel, auch wenn Flo sich bemühte es ihr so laienhaft wie möglich zu erklären.

"Nur weil die Cloud der Schule von unseren Lehrern gewartet wird. Alle paar Wochen werden irgendwo Fehler entdeckt und von den Programmentwicklern meist schnell behoben. Das Problem ist nur, dass die Lehrer vermutlich weder das Wissen noch die Zeit haben, sich darum zu kümmern."

Das verstand sogar Julia. Es kam oft genug vor, dass Unterricht ausfallen musste. Es gab zwar immer neue Technik an der Schule, aber an Lehrern mangelte es, seit sie aufs Gymnasium ging. Eigentlich gab es zwar genug Lehrer, aber nur wenn keiner von ihnen krank, schwanger oder auf Fortbildung war.

"Drin!", meldete der Nerd triumphierend.

Julia sprang auf und kam zu ihm. Ihr Duft stieg ihm in die Nase und er spürte eine leichte Erektion, während seine Finger über die Statur glitten, und das Logo der Schule auf dem Bildschirm auftauchte.

"Wir sind jetzt auf dem Mailserver. Hier werden die einkommenden Mails vorgehalten. Die Mail von Selina müsste auch hier sein. Hoffentlich hat sie noch niemand von zuhause abgerufen."

Bei diesen Worten verkrampfte sich Julia ein wenig. Sie hatte gar nicht daran gedacht, dass Schüler und Lehrer auch von Zuhause auf die Cloud zugreifen konnten. Sie betete leise, dass dies noch nicht passiert war und ihre Finger legten sich Hilfe suchend auf Flos Schulter. Dieser hämmerte hastig auf die Tastatur ein. Bis er einen Seufzer ausstieß.

"Was?", fragte Julia nun mit zitternder Stimme. Sie blickte zu dem jungen Hacker. Dieser erwiderte ihren Blick. Seine Hand legte sich auf die ihre.

"Keine Sorge!", meinte er, während sich ein Lächeln auf seinem mit Pickeln geschmückten Gesicht abzeichnete. "Ich habe den Videoanhang gerade durch einen anderen ersetzt."

"Das heißt?"

"Sie bekommen zwar alle die Mail, aber wenn sie den Anhang runterladen, werden sie sicher nicht deine kleine Schwester zu sehen, sondern etwas anderes."

"Damit steht Selina als Lügnerin da", murmelte Julia. Der Gedanke gefiel ihr und ein verschmitztes Lächeln huschte über ihre zarten Lippen.

"Genau." Zögerlich nahm er seine Hand von der ihren. Er wusste nicht, ob er gerade nicht etwas zu weit gegangen war.

"Dank."

"Und jetzt?", fragte Flo, während er sich aus seinem Stuhl erhob. Er streckte sich. Auch wenn der junge Nerd es gewohnt war, viele Stunden vor dem PC zu verbringen, forderte dieses Verhalten doch seinen Tribut.

Beide blickten sich unsicher an. Julia hatte nicht weiter gedacht. Sie schuldete Flo viel. Aber irgendwie wusste sie auch nicht, wie sie ihre Schulden bei ihm begleichen sollte. Sie tat, was sie am besten konnte und umarmte ihn herzlich. Ihr langer, hagerer Körper schmiegte sich an den des Jungen. Er genoss ihren Duft und ihre Wärme. Auch seine Arme legten sich unbeholfen um sie. Noch nie hatte er sich in so einer Umarmung befunden. Noch nie hatte er dieses Glücksgefühl so intensiv erlebt.

Auch Julia genoss es. Sie liebte es zu knuddeln und körperliche Nähe war ihr nicht fremd. Ihr Körper reagierte fast automatisch mit einer Entspannung auf diese Art der Zuwendung. Müdigkeit und Adrenalin taten ihr übrigens. Die Ereignisse dieses Tages hatten sie immer noch fest im Griff, auch wenn sie vieles davon verdrängt hatte. Der Missbrauch ihrer Schwester durch ihren Exfreund. Selinas Heimtücke. Alles gärte in ihr. Doch in Flos Armen fand sie ruhe. Sie streichelte sanft über seinen Rücken und fülte zugleich die Ausbeulung zwischen seinen Beinen. Es störte sie nicht. Sie kannte ihre Wirkung auf Männer. Instinktiv näherten sich schließlich ihre Lippen aneinander an.

"Wir müssen bald wieder in die Schule", unterbrach er plötzlich vollkommen unpassend den Moment.

Aus, die Stimmung war dahin. Nüchterne Realität setzte ein und die Beiden lösten sich.

"Ja, du hast recht. Wir sollten noch ein wenig schlafen", meinte sie unruhig und fast einwenig wütend. "Ich geh dann mal. Wir sehen uns in der Schule."

***

Julia verließ das Haus ihrer Nachbarn in einem Wechselbad der Gefühle. Sie glaubte, nie einschlafen zu können. Doch als sie sich mit ihren Sachen in das Bett fallen ließ, um über die Ereignisse der Nacht noch einmal nachzudenken, war sie auch schon eingeschlafen.

Als sie wieder erwachte, war es bereits drei Uhr Nachmittag. Zum Glück war sie nicht die Einzige, die an diesem Tag verschlief. Auf ihrem Weg ins Bad entdeckte sie Sandra. Sie hatte einen furchtbaren Kater und konnte sich zum Glück an nichts mehr erinnern. Julia überlegte sich kurz, ob sie ihrer jüngeren Schwester etwas erzählen sollte, aber sie entschied sich anders.

Da sie an diesem Tag nicht in der Schule war, bekam sie erst am nächsten Tag mit, welch große Wellen eine gewisse Rundmail ausgelöst hatte. Flo hatte nicht einfach die Datei durch irgendwelchen Schrott ersetzt. Nein, auf dem Video war Mattias zu sehen, wie er sich auf einer anderen Party übergab und nach seiner Mama rief.

Die Peinlichkeit dieses Videos führte dazu, dass Mattias am Tag, als Julia wieder zur Schule kam, überraschend fehlte. Ein Lehrer erzählte später, dass er sich für den Rest des Schuljahres beurlauben ließ. Flo hatte wirklich ganze Arbeit geleistet. Ihr gefiel diese Art der Rache. Er und Selina hatten mit dem Spiel begonnen, nun mussten sie auch selbst darunter Leiden. Julia überlegte, ob sie sich nun auch irgendwie um Selina kümmern sollte, aber ihre ehemalige Freundin schaffte es alleine sowieso nicht, sich in der Schule durchzusetzen. Sie zu ignorieren, war vermutlich die beste Rache. Es reichte, dass Mattias Ruf in der Schule und vermutlich in der ganzen Stadt gründlich ruiniert war. Schließlich war das im 21. Jahrhundert viel wichtiger, als alles andere.
***

Als sie an diesem Tag mit dem Bus nach Hause fuhr, entdeckte sie auch Flo. Er saß wie immer möglichst allein irgendwo im Bus. Sie wusste nicht, ob sie sich zu ihm setzen sollte, also tat sie es nicht. Beide stiegen wie so oft an der gleichen Haltestelle aus. Der Unterschied war nur, dass sie ihn diesmal ansprach.

"Danke noch mal für deine Hilfe."

"Bitte. Wie geht es Sandra?", erkundigte er sich bei ihr.

"Gut, sie ist nur etwas mitgenommen von dem Zeug was die ihr gegeben haben. Unsere Eltern glauben, sie hätte sich eine Sommergrippe eingefangen."

"Ist vielleicht auch besser so, oder erzählst du deinen Eltern immer die Wahrheit?"

"Nein, ich bin ja schließlich kein kleines Mädchen mehr." Nein, sie war erwachsen, wenn auch nur vor dem Gesetz. Innerlich war sie genau wie die meisten Teenager in einem Wechselbad der Gefühle und Emotionen gefangen, auch wenn sie es meist sehr gut verstand, diese zu beherrschen.

Beide schmunzelten und unterhielten sich mit oberflächlicher Heiterkeit. Es war ein warmer, sonniger Tag. Der Nachmittag versprach sogar, richtig heiß zu werden. Als sie vor Julias Elternhaus angekommen waren, fragte sie: "Was hast du eigentlich heute Nachmittag vor?"

"Hm, weiß nicht", gab Flo zurück.

"Was hältst du davon, heute Schwimmen zu gehen."

"Hm, weiß nicht." Er wirkt auf einmal etwas unsicher. Nicht weil er nicht wollte. Sondern weil er sich nicht traute. Der Junge mochte zwar recht clever sein. Er war auch in vielen Dingen nicht sonderlich ängstlich. Die Nähe zu Menschen und besonders Mädchen bereitete ihm jedoch oft Schwierigkeiten.

"Sagen wir um 3?", meinte Julia, die ein Nein nicht gelten lassen wollte.

"Hm, ok", erwiderte Flo und schluckte zu gleich. Sein Herz machte einen unerwarteten Satz, während Julia durch die Tür ihres Elternhauses verschwand. Ihre Offenheit ließ ihn in seinem Saft schmoren.

***

Mit den Fahrrädern waren sie zu einem Fluss gefahren, der sich ungefähr zwei Kilometer von ihren Elternhäusern durch einen Wald schlängelte. Vor Jahren wurden hier gewaltige Steine in das Gewässer geworfen, um es zu renaturieren. Das Wasser war nicht wirklich warm, doch die schwülheiße Luft hatte ihre Körper soweit aufgeheizt, dass beide begeistert ins Wasser gesprungen waren.

Julia hatte eine pinken Bikini unter ihrem Sommerkleid verborgen, während Flo in seinen blauen Boxershorts ins Wasser sprang. Beide waren ungefähr gleich groß und erst jetzt merkte sie, wie dürr der Junge eigentlich war. Sport gehörte sicher nicht zu seinen Hobbys.

"Erfrischend", meinte sie mit einem Lächeln, als sie aus dem Wasser auftauchte. Sie hatte ihr langes dunkelblondes Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden und es hing ihr fast bis zu den Lenden. Ihre nackten Füße berührten den Flusssand, während sie ans Ufer ging.

"Ja", lächelte Flo. Langsam kam auch er aus dem Wasser, denn es war kalt. Trotzdem war er froh, dass seine heimliche Flamme den Fluss und nicht das Schwimmbad ausgewählt hatte. Im Schwimmbad waren so viele Leute und ihre Nähe hätte ihn vermutlich noch mehr angespannt. Das kalte Wasser hatte einen Vorteil. Es verhinderte, dass sich unter seinen Boxershorts eine deutliche Erektion abzeichnete.

"Ist doch ein wenig besser, als den ganzen Tag vorm Computer zu sitzen, oder?", fragte Julia und ließ sich auf einer großen, von der Sonne aufgewärmten Felsplatte nieder. Ein Teil des Wassers perlte von ihrer leicht gebräunten, jugendlichen Haut. Auch der Pinke Stoff hatte sich vollgesogen und passte sich ihren grazilen Proportionen genau an. Ihre zarten Knospen zeichneten sich deutlich durch den Stoff ihres Bikinis ab und selbst ihre Scham, war zwischen gut unter dem Bikinihöschen zu erkennen.

Der Junge musste schlucken. Das Mädchen seiner Träume rekelte sich vor seinem Augen. Nur wenige Quadratzentimeter Stoff bedeckten ihre intimstens Stellen und binnen weniger Augenblicke war die Wirkung des kalten Wassers dahin. Sein Riemen drückte sich nun deutlich sichtbar gegen die Shorts. Flo war unfähig etwas zu sagen. Sie war eine Prinzessin, eine Königin und er nur der dumme Stalljunge. Seine Gedanken hatten Julia längst zu einer Göttin erhoben.

"Was ist?" Sie blickte ihn mit ihren tiefblauen Augen an und wartete auf eine Antwort.

"Du, du bist wunderschön", stotterte er schließlich.

"Danke", gab sie knapp zurück. "Und warum schaust du dann weg?"

Sie ahnte die Antwort und lächelte. Es hatte einen gewissen Reiz die Schüchternheit der Jungs auszunutzen, doch Julia wollte Flo nicht ausnutzen. Er hatte ihre Schwester von einer großen Schande gerettet und den Kerl, der sie missbraucht hatte, dafür gedemütigt. Er war ihr Held, auch wenn er nicht gerade so aussah. Und sie wollte, ihm zumindest etwas zurückgeben. Sie wusste zwar nicht genau was, aber sie wusste, dass Flo es in jedem Fall gefallen würde.

"Ich, ähm", stotterte er unbeholfen. Er konnte ihr schließlich schlecht sagen, dass er ihretwegen gerade eine gewaltige Lanze in der Hose hatte.

Julia griff in die Trickkiste. Sie griff in ihren Rucksack und beförderte ihre Flasche mit Sonnenlotion hervor. "Willst du mir den Rücken einreiben?"

"Ähm, ja", gab er als Antwort und ging so auf sie zu, dass sie nach Möglichkeit seine Erregung nicht sah.

Er nahm die Flasche aus ihren Händen und Julia breitete ein mitgebrachtes Handtuch unter sich aus, bevor sie sich auf dem Bauch niederließ. Flo hatte noch nie einem Mädchen den Rücken eingerieben. Überhaupt hatte der Nerd außer zu seiner Mutter keinen realen Kontakt zu Frauen. Im Internet kannte er viele. Für einige war er in Onlinespielen sogar der beste Freund, mit dem man über alles reden konnte.

Er öffnete den Verschluss mit einem leichten Klicken. Die Schulsprecherin hatte ihr Haar zur Seite gelegt, so dass ihr zarter, langer Rücke offen Lag. Sie wusste um die Freude, die Jungs dabei empfanden, wenn sie ihrer angebeteten den Rücken einreiben durften. Flo schien da keine Ausnahme zu sein. Natürlich hatte sie die Ausbeulung in seiner Hose gesehen. Sie wusste, dass er wie die meisten Jungs scharf war. Aber Julia hatte genug Erfahrung, um sich davon nicht weiter irritieren zu lassen. Mit 16 hatte sie ihre ersten Erfahrungen gesammelt. Nun, mit 18 war sie eine sexuell erfahrene Frau, auch wenn sie sich selbst keinesfalls als Schlampe sah.

Flos Finger verteilten die Creme großflächig auf ihren Rücken. Für einen Jungen waren seine Finger außerordentlich zart. Manchmal tat es weh, wenn Jungs sie mit Kraft massierten. Flo tat ihr nicht weh, im Gegenteil. Es fühlte sich gut an. Er kannte das Spiel nicht gut und versuchte so eher unbeholfen möglichst alle Teile ihres Körpers zu erreichen. Ein angenehmer Schauer überkam sie. Ja, sie genoss es und seufzte anmutig.

"Gut so?", fragte Flo leise, während seine Hände gerade über die Muskulatur ihres verlängerten Rückes glitten und erst vor dem Bikinihöschen haltmachten.

"Ja. Du kannst ruhig weiter machen", antwortete sie leise stöhnend. Seit vorletzter Nacht hatte sich zwischen ihnen wieder eine gewisse Vertrautheit entwickelt, wie sie diese auch als Kinder gehabt hatten. Doch jetzt waren sie keine Kinder mehr. Nein, es war nicht mehr so unschuldig und Flo streifte über ihren Po. Das hatte sie nicht mit weitermachen gemeint, aber sie ließ es zu.

Er rieb nun auch ihre langen, dünnen Beine mit der Sonnencreme ein. Dabei glitten seine Finger immer wieder mit gespielter Unabsichtlichkeit über die Innenseite ihrer Schenkel. Ein wohliger Schauer überkam sie und der Junge wurde langsam mutiger. Die Haut unter seinen Finger fühlte sich nun nicht mehr fremd an. Es bildete sich eine neue Vertrautheit zwischen seinen Fingerkuppen und der weiblichen Haut.

Julia schnurrte wie ein glückliches Kätzchen. Die Wärme des Steins drang bis zu ihrem feingliedrigen Körper vor und seine Hände glitten über die mit der Lotion eingecremte Haut. Langsam spürte das Mädchen, wie ihre eigene Libido erwachte. Sie ließ es zu, ließ es geschehen. Sie hatte Flo nicht ohne Grund an diesen einsamen Ort gebracht, der nur ihnen beiden gehörte. Hier war der Nerd nicht von seinen Computern und seiner Technik umgeben. Hier konnte er das wirkliche Leben erfahren und es spüren.

Der Junge wurde immer mutiger, ohne jedoch ein Wort zu sagen. Langsam glitten seine Finger bis zwischen ihre geöffnete Pospalte. Julia schloss die Augen. Ein Kribbeln in ihrem Unterleib wanderte durch ihren Rücken hinauf und versorgte sie mit wohligen Schauern. Auch wenn sie nicht unerfahren war, hatte sie selten ein so schön langsames, unbeholfenes Vorgehen erlebt, welches nicht forderte, sonder sich nur langsam vortastete, um ja nichts falsch zu machen.

Jede Berührung ihres Körpers schien für den Jungen ein göttliches Geschenk zu sein. Wo andere sich voller Geilheit auf ihren perfekten jungen Leib stützten, erforschte und erflehte Flo jeden Millimeter ihres Körpers. Längst ging es nicht mehr darum, die Sonnencreme tief in ihren Körper einzureiben. Nein, es ging darum, die gegenseitigen Instinkte zu wecken und zu reizen.

Flo konnte sein Glück kaum fassen. Vor ihm lag seine Prinzessin, die sich von ihm massieren ließ. Sein Herz pulsierte kräftig und jede Bewegung seiner Finger, ließen sein Glied fast schmerzhaft zucken. Er begehrte sie, er liebte sie seit ihrer Kindheit, doch war sie bis heute immer unerreichbar. Er durfte keinen Fehler machen, durfte nicht ihr mühsam erworbenes Vertrauen missbrauchen. Und doch, seine Finger wollten mehr, sein Körper überwand immer wieder seinen Verstand und drang weiter zwischen ihre Beine vor. Mehr als einmal hatte er schon durch den feuchten Stoff ihres Bikinihöschens die Vulva des Mädchens ertastet. Sie hatte nicht zurückgeschreckt, hatte sie ihm sogar ein wenig entgegen gedrückt.

Der Junge war zu unerfahren, als dass er die Einladung ihres willigen Körpers gleich als solche verstand. So streichelte er immer wieder nur sporadisch Julias Scham, welches die Schülerin in ein begehrendes Verlangen versetzte. Ihr schlanker Körper zitterte in der Sommerhitze, während er sich den fleißigen Händen immer wieder entgegen reckte. Zwischen ihren Beinen sickerte nun ihr eigener Lustnektar durch das Höschen und ihr Duft stieg bis an Flos Nase.

Eine Hand legte sich nun nur noch auf die heiße Stelle zwischen ihren Schenkeln. Durch den Stoff rieb er ihre geschwollenen Schamlippen, die sich deutlich abzeichneten. Er fühlte die heißen Säfte, die ihm entgegen quollen. Er spürte, wie sich ihr Becken jeder Bewegung sehnsüchtig entgegen drückte.

In Julias Kopf regierte nun die Lust. Sie stöhnte. Anfangs noch leise, unscheinbar, doch jetzt wurden ihre Laute immer deutlicher. Sie wollte, dass er es hörte. Wollte ihre Erregung mit ihm teilen. Sie spürte seine Finger, wie sie sich in sie hineinpresste und ihre Libido immer weiter anregten. Sie spürte jenes Kribbeln, welches sie bald zu einem Höhepunkt bringen würde. Aber sie wollte noch mehr.

Zu Flos Überraschung richtete sie sich plötzlich auf. Er dachte schon, er hätte etwas falsch gemacht, aber sie zog einfach nur ihr Bikinihöschen herunter und meinte mit lasziver Stimme: "Ich will dich jetzt in mir spüren. Komm zieh dich auch aus."

Sofort gehorchte der Schüler und unter seinen Shorts kam sein steifes Glied zum Vorschein. Seine Geilheit überspielte mit Leichtigkeit die Verlegenheit, die er ihr gegenüber empfand. Zum ersten Mal hatte er sich vor einem Mädchen entblößt. Und zum ersten Mal entblößte sich ein Mädchen für ihn. Sicher hatte er nackte Mädchen schon in Pornos gesehen, aber Julias makelloser Körper, übertraf alles, was sich jemals auf seinem Bildschirm abgezeichnet hatte. Sie löste den Verschluss ihres Oberteils und zeigte ihm nun auch die zarten Knospen ihrer weiblichen Rundungen.

"Wunderschön", war alles, was er über die Lippen bekam.

Julia lächelte leicht verlegen. Während ihre Vulva sehnsüchtig nach seinem Glied lechzte. Er war süß und sie wollte ihn nun ganz in sich haben. "Komm! Komm in mich!"

Das Mädchen legte sich wieder auf das Handtuch, doch diesmal lag sie auf dem Rücke. Ihre Beine waren für ihn geöffnet und er konnte ihre geweiteten Schamlippen erkennen. Kein Flaum, kein Härchen war zu sehen. Er wusste nicht, dass Julia sich extra für ihn frisch rasiert hatte. Er wusste nur, dass es unendlich geil aussah. Er kniete sich zwischen ihre Beine und zögerte dann ein wenig.

"Was?", fragte Julia, als er mit seiner Lanze vor ihr kniete, sie jedoch nicht zu berühren wagte.

"Es, es ist das erste Mal", stammelte er schließlich ein wenig schüchtern. Er wusste, wie es zu funktionieren hatte. Kannte die Theorie, aber die Praxis war ihm bis jetzt immer verschlossen geblieben.

Julia lächelte. Sie hatte noch nie einen Jungen entjungfert, dass sie es nun mit dem Nachbarssohn tun würde, gefiel ihr irgendwie. Sie griff zwischen ihre Beine und streichelte ihren erregten Kitzler. Flo wartete unsicher. Dann fühlte er auf einmal etwas Unbeschreibliches. Die Hand seiner Prinzessin legte sich um sein steifes Glied und drückte es liebevoll. Ein Schauer durchströmte ihn und glaubte fast, ein höheres Wesen hätte in dem Moment von ihm Besitz ergriffen.

Langsam führte das Mädchen die Eichel an ihre geschollene Furt heran. Sie drückte ihn zwischen ihre Schamlippen und führte ihn schließlich in die geheime Kammer ihrer Lust ein. Flo konnte sein Glück kaum fassen. Er hatte Einlass in das schönste Mädchen des Universums gefunden. Langsam beugte er sich über sie. Ihre zarten Finger ließen von seiner Rute ab und er konnte sich nun selbst in ihrer engen, feuchten Grotte bewegen.

Schon der erste Stoß in sie war ein Höhepunkt der Gefühle. Jede Ader seines zum Bersten gespannten Glieds fühlte er. Ein Kribbeln trieb ihn fasst in den Wahnsinn. Julia lag unter ihm. Ihre tiefblauen Augen sahen ihn an, und er erkannte in ihr ein göttliches Wesen. Sie stöhnte leise, als er etwas weiter in sie vordrang. Ja, dies war wahre Lust.

Nur langsam fand der Junge seinen Rhythmus in ihr. Julia presste ihm bereitwillig ihr Becken entgegen und so konnte er schließlich einen gewissen Takt erreichen, der ihn mit jedem Stoß näher an eine Explosion brachte. Aber er war dabei nicht der Einzige. Auch das Mädchen empfand große Lust. Sie lang unter ihm und spannte ihre Scheidenmuskulatur bei jedem Stoß an. Sie fühlte seine Geilheit in sich, welche sich mit ihrer eigenen Wollust paarte.

Ihre Arme schlangen sich um seinen Körper und auch er legte die Seine um den Ihren. Die beiden Gymnasiasten verschmolzen zu einer Einheit. In diesem Moment waren sie zu Adam und Eva geworden, die sich in einem Paradies der Lüste wiederfanden. Keiner von ihnen dachte an etwas anderes, als die bloße, ekstatische Leidenschaft des Augenblicks. Sie stöhnten und keuchten, sie schwitzen und zuckten, bis sich ihre Leiber schließlich in einem gewaltigen Orgasmus vereinten.

Julia kam zu erst. Das Reiben ihrer Vulva hatte sie schon zuvor fast an den Höhepunkt herangeführt. Nun überschritt die hübsche Schülerin auch diese Schwelle. Wild und hemmungslos schrie sie ihre Lust hinaus in die Wildnis. Ihre Scheide zog sich zusammen und presste sich um Flos steifen Riemen in ihr. Da begann auch dieser, zu zucken und zu pulsieren. Zum ersten Mal kam es Flo in einer Frau aus Fleisch und Blut. Zum ersten Mal kam es ihm im Körper seiner Göttin. Sein Riemen schoss gewaltige Mengen seines aufgestauten Spermas in ihren Körper. Sein Körper wollte den ihren besamen, wollte sich in dem ekstatisch zuckenden Leib des Mädchens verewigen. Fest aneinander gepresst lagen sie auf dem Felsen, bis das pulsierende Zittern ihrer Körper nachließ und sie sich in einem Kuss wiederfanden.

Erschöpft rollte sich Flo von ihr und zog sie zu sich. Julia schmiegte sich an den inzwischen wieder schweißnassen Körper des Jungen. Sie roch seinen Duft und schloss verträumt die Augen, während ein Teil seines Samens aus ihrer noch immer geschwollen Öffnung sickerte. Keiner von den Beiden sagte etwas. Es war auch nicht nötig. Ihre Körper hatten bereits alles gesagt. Liebevoll streichelten sie sich gegenseitig, während die Abendsonne sanft über ihre Haut glitt und sie wärmte. Sie wussten nicht, was die Zukunft bringen würde, heute waren sie einfach nur glücklich.
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Posted by taylorx 1 year ago  |  Categories: First Time  |  
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Der Nerd und seine Prinzessin



Julia blickte ungläubig auf einen der drei Flachbildschirme. Zahlenwerte flogen über den Bildschirm. Computerfenster gingen auf und zu. Und über allem lag der Reiz des Verbotenen. Das laute Geräusch der kräftigen Tastaturanschläge untermalte die ihr seltsam anmutende, elektronische Musik. Ihr Herz schlug schneller und immer wieder blickte sie zu Flo.

Flo war der Sohn ihrer Nachbarn und ein richtiger Computernerd. Nerd war ein seltsamer Begriff, den Julia auch erst durch ihre Freundinnen kennengelernt hatte. Offenbar handelte es sich dabei um seltsame Menschen, obwohl Flo eigentlich gar nicht so seltsam war. Sie hatten gemeinsam den Kindergarten und die Grundschule besucht. Damals war er echt nett und sie konnte sich noch an vergnügte Unterhaltungen auf dem Nachhauseweg erinnern. Es war eine trolle, unschuldige Zeit.

Irgendwann änderte es sich und ihre Freundinnen wurden immer wichtiger. Sie war zehn oder elf, als sie das letzte Mal mit ihm mehr als ein paar Worte gewechselt hatte. Danach trennte sich ihr Lebensweg. Zumindest bis heute Nacht. Heute Nacht war sie wieder zu ihm gekommen. Fast acht Jahren war es her, dass sie hier in Flos Zimmer gesessen hatte. Damals hatten sie gemeinsam Tekken auf der PS2 gespielt. Das war, bevor es in ihrer Welt uncool wurde, so etwas zu tun.

Ja, Julia lebte in einer coolen Welt. Viele Partys, viele Freunde und seit ein paar Jahren auch Sex. Sie war erfolgreich in dieser Welt des 21. Jahrhunderts und genoss es. Als Schulsprecherin hatte sie Einfluss und ihre Zukunft sah gut aus. Bis heute. Ja, heute Nacht änderte sich für sie alles.

"Schaffst du es?", fragte sie aufgeregt und streifte sich mit den Fingerkuppen durch ihr langes, glattes Haar. Jede einzelne ihrer dunkelblonden Strähnen schien zu kribbeln, so aufgeregt war sie.

Flo blickte von seinem Platz zu ihr und meinte: "Ich bin fast drin. Ich habe eine Schwachstelle in einem ungepatchten VPN Loginserver gefunden. Ich füttere ihn jetzt mit falschen Informationen, dann dürfte das System nackt vor uns liegen."

Er lächelte, doch ihr lief ein schauer über den Rücken, als er das Wort nackt in den Mund nahm. Julia, die immer noch das leicht nuttige Outfit anhatte, welches sie auf Hermans Party getragen hatte. Ein schwarzes, trägerloses Kleid, welches ihr nur bis zu den Oberschenkeln ging. Der eng anliegende Stoff hatte war mit kleinen Kristallen angereichert, um im Licht der Tanzfläche zu funkeln. Ihre halterlosen schwarzen Strümpfe bedeckten den Rest ihrer langen, schlanken Beine. Sie saß auf der Werkbank neben seinem Computerarbeitsplatz. Lötkolben, Platinen und Spulen lagen in einer nicht erkennbaren Ordnung herum.

"Und was heißt das?", fragte sie schließlich nach. Die meisten Worte hatte sie zwar schon mal gehört, aber sie ergaben für die Schülerin einfach keinen Sinn, denn nicht davon hatte sie für einen Test lernen müssen.

Der gleich alte Schüler schmunzelte und versuchte es erneut: "Ich habe ein offenes Fenster im Rechenzentrum gefunden, durch das wir jetzt virtuell einsteigen können."

"Ok." Damit konnte sie sich zumindest etwas anfangen.

Was sie taten, war zweifellos i*****l. Julia wusste das. Sie hatte Flo sogar dazu angestiftet. Nicht weil sie etwas Böses tun wollte. Nein, es ging nicht anders. Ihr Blick fiel auf die Computer Uhr. Es war bald 5. In zwei Stunden sollte sie eigentlich aufstehen, um in die Schule zu gehen, aber das war ihr egal. Es gab Wichtigeres. Zumindest heute Nacht.

***

Es war ein herrlicher, lauer Frühsommerabend, als Julia und mit ihrer sechzehnjährigen Schwester Sandra auf die Party eines Mitschülers ging. Herman feierte seinen 19. Geburtstag und alles, was in der Schule Rang und Namen hatte, war anwesend. Als Schulsprecherin war Julia natürlich dabei und ihre jünge Schwester genoss es, wieder einmal weggehen zu dürfen. Keiner dachte daran, dass morgen Schule war. Die meisten hatten ihre Noten sowieso so schon in der Tasche und so gab es nicht viel, um dass sich die Gymnasiasten noch sorgen mussten.

Julia war seit drei Monaten wieder Single. Mattias, ihr Exfreund hatte sie mit ihrer ehemals besten Freundin betrogen und so weinte sie ihm keine Träne nach. Angeblich sei alles nur ein verunglücktes Drogenexperiment gewesen. Ihr war es gleich. Für sie war das keine Ausrede. Auch wenn er auf der Party wieder Macho auftrat, gönnte sie ihm nicht einmal ein müdes Lächeln. Sie hatte Wichtigeres zu tun. Tanzen und sich in der Masse bewegen gehörte sich dazu. Die Party fand an einem Baggersee statt. Ein großes Lagerfeuer erhellte die Nacht und ein dröhnender Generator sorgte für den Saft der 500 Watt Boxen.

Auf mehreren Grillern wurden Steaks und Würste gegrillt und mit ausreichend Sangria, gab es rasch eine feuchtfröhliche Stimmung. Julia dachte dabei nicht an ihre jüngere Schwester. Sie war ja kein kleines Kind und so genoss sie es, wie immer im Rampenlicht zu stehen. Wo sie war, war Stimmung. Die Leute kamen zu ihr, um sich gut zu fühlen. Sie war die Königin der Nacht. Zu dem Zeitpunkt ahnte sie nichts von den dunklen Wolken, die sich hinter ihrem Rücken zusammenbrauten.

Es war kurz vor Mitternacht. Viele hatte die Party schon verlassen oder ins Gebüsch zurückgezogen. Julia war gerade auf dem Rückweg von einem der Klohäuschen, die die Stadt überall um den See aufgestellt hatte, als Selina auf einmal zu ihr kam. Seitdem sie Mattias mit ihr im Bett erwischt hatte, redeten die beiden eigentlich kein Wort mehr miteinander. Als kleine Rache hatte Julia ihre ehemals beste Freundin sogar aus dem OK des Abschlussballs genommen. Man muss dazu sagen, dass Selina ohne Julias Hilfe niemals in das OKA gekommen wäre.

"Was willst du?", fragte Julia ihre Exfreundin.

"Weißt du, wer gerade mit deiner Schwester gefickt hat?" Selina lächelte. Sie hatte kurzes, schwarzes Haar und war etwas kleiner als Julia.

"Was, wer?" Sie blickte ihre Mitschülerin fassungslos an.

"Komm mit."

Julia folgte Selina auf eine Lichtung, abseits der Party. Dort erblickte sie Sandra, die entkleidet an einem Baum lehnte. Sie wirkte benommen und Julia ahnte Schlimmes. Die Wahrheit war jedoch noch schlimmer. So eilte sie zu ihrer Schwester und nahm das desorientierte Mädchen in den Arm.

"Schön, dass du da bist, Julia." Sie drehte sich um und erblickte Mattias. Er lächelte hämisch. "Deine kleine Schwester ist fast eine genau so geile Sau wie du."

"Spinnt ihr? Was habt ihr mit ihr getan?" Sie hob Sandras Weste vom Boden auf und bedeckte damit ihre Blöße. Sie roch keinen Alkohol. Was auch immer mit ihr los war. Es musste an etwas anderem liegen und Julia konnte sich denken, wer daran schuld war.

"Nichts was ich mit dir nicht auch getan hab. Wenn du nicht so beschäftigt gewesen währst, hättest du vielleicht ihr geiles Stöhnen gehört. Sie ist sogar noch lauter wie du."

Julia funkelten die beiden Schlangen an. Was hatte sie ihnen getan, dass sie sich jetzt an ihrer kleinen Schwester vergingen? Wie hatte sie sich so in Mattias täuschen können, dass sie mit ihm fast ein halbes Jahr zusammen war.

"Wenn du es nicht glaubst, sieh her?" Selina reichte Mattias ihr iPhone. Er drehte es zu ihr und aktivierte den Wiedergabemodus. Sofort tauchte das Bild von Sandra auf, wie sie am Boden lag und jemand, vermutlich Mattias, mit ihr rummachte. Selina hatte wohl die Kamera so gehalten, dass man nur ihre kleine Schwester sehen konnte. Und zwar in Hochauflösung.

"Was soll der Scheiß!", gab Julia angewidert zurück.

"Ganz einfach. Du hast unseren Ruf hier an der Schule ganz schön ruiniert. Nun tun wir das Gleiche mit deiner Schwester. Wenn du nicht für sie einspringen willst." Mattias lächelte boshaft und zeigte ihr weiter gut sichtbar das Video war für Julia allein schon eine Folter war. Ihre Schwester musste durch irgendeine Droge gefügig gemacht worden sein. Wie konnten die beiden nur so etwas tun.

"Was?", fragte sie fassungslos.

"Du wirst unsere Sexsklavin", lächelte Mattias. Der Gedanke gefiel ihm wohl. "Selina und ich werden dich einfach als unser neues Sexspielzeug benutzen. Alternativ wird jeder dieses Video zu sehen bekommen."

Julia spürte, wie sich ihre Schwester an sie anlehnte. Sie war hilflos. Das Video war pervers, i*****l und noch einige andere Dinge. Aber sie wusste auch, dass eine Veröffentlichung im Internet Sandras Leben ruinieren könnte. Einmal im Netz, würde man es nicht mehr verhindern können.

"Jetzt komm her und knie dich erst mal vor mir hin. Ich will, dass du meine Füße leckst!", forderte ihre ehemalige Freundin.

"Vergiss es!", fauchte die Schülerin. "Löscht das Video, oder ihr werdet angezeigt."

"Du willst uns drohen?", fragte Selina hämisch. "Vergiss es Blondie. Wenn du oder deine kleine Schlampenschwester auch nur ein Wort gegenüber den Bullen verliert, ist das Video im Netz und jeder Perverse wird sich Sandra ansehen können. Wird bestimmt lustig für sie, wenn sie irgendwann mal einen Job außerhalb der Pornobranche kriegen will. Jetzt knie dich hin. Leck meine Füße und dann meine Fotze. Schließlich wollen wir ja auch von dir ein paar geile Aufnahmen."

Julia überlegte verzweifelt, was sie tun konnte. Sie wusste, dass sie auf diese Erpressung nicht eingehen durfte. Gleichzeitig hatten die Beiden sie wirklich in der Hand. Das Video in HD würde Sandras Leben zerstören. Sie konnte nicht zulassen, dass die Rachsucht ihrer ehemaligen Freunde nun ihre Schwester traf. Sie faste einen Entschluss. Langsam kam sie auf die Beiden zu.

Mattias wechselte in den Aufnahmemodus des iPhones und richtete erwartungsvoll die Kamera auf seine Exfreundin. Julias Augen wirkten verzweifelt. Sie schluchzte leise und Selina lächelte teuflisch auf. Das Prinzesschen der Schule auf den Knien zu erleben, würde ihr einen besonderen Kick geben. Sie beneidete sie, sie hasste sie und sie wollte, dass Julia bluten musste. Das war der Grund, warum sie mit Mattias geschlafen und ihn zu diesem Plan verführt hatte. Selina hatte über Monate seinen Hass auf die Schulsprecherin genährt und nun, würde sie endlich die Früchte dieser Arbeit ernten können. Gleich war es so weit. Julia stand fast vor ihr.

Ein unmenschlicher Schrei riss sie aus ihrer Vorfreude. Im Mondlicht, welches sich mit dem des entfernten Lagerfeuers vereinte, konnte sie nur erkennen, wie Mattias auf einmal schreiend zusammenbrach. Bevor sie weiter reagieren konnte, war Julia schon an ihr vorbei gelaufen.

"Ohuuuu!", fluchte der sich am Boden krümmende Junge und hielt sich den Schritt.

"Was ist?", fragte Selina verwirrt.

"Das Video. Sie hat dein Handy!", stöhnte Mattias.

Jetzt begriff Selina erst, was passiert war und eilte der Flüchtenden hinterher. Doch es war zu spät. Als sie Julia erreicht hatte. Konnte sie nur noch der öffentlichen Verbrennung ihres teuren iPhones zusehen. Julia stand direkt neben dem Lagerfeuer und lächelte triumphierend, während die Flammen das teure Stück Elektronik langsam verschmorten.

"Du dummes Stück!", fluchte Selina. "Dafür wird Sandra bezahlen."

"Das glaub ich kaum." Julia funkelte sie kampfeslustig an.

"Du hast ja keine Ahnung. Ich hatte das Video längst in die Schulcloud hochgeladen. Morgen früh wird es dort jeder sehen."

***

Das 21. Jahrhundert hatte seine eigenen Gesetze. Julia hätte versuchen können, mit der Hilfe der Polizei alles zurückzuhalten. In der Schule hätte es jedoch trotzdem für Aufregung gesorgt. Ihre kleine Schwester wäre vielleicht nicht für jeden nackt zu sehen gewesen, doch allein die Geschichte hätte gereicht, um ihren Ruf zu ruinieren. Im besten Fall würde jeder via Facebook und Co in wenigen Stunden wissen, dass Sandra Opfer einer Vergewaltigung wurde. Mit diesem Kains Mal müsste sie dann leben, auch wenn Mattias und Selina dafür ein paar Monate auf Bewehrung bekamen. Nein, es musste einen besseren Weg geben.

Sandra lag inzwischen in ihrem Bett und schlief sich aus. Mit etwas Glück würde sie sich nicht einmal mehr an die Vorkommnisse der letzten Nacht erinnern können. Aber um sie auch vor den anderen Folgen zu schützen, brauchte es einen Hacker. Dass Julia in dieser Nacht bei Flo geklingelt hatte, hatte nichts mit ihrer räumlichen Nähe zu tun. Nur die Tatsache, dass es an der Schule zahlreiche Gerüchte über seine Hackeraktivitäten gab, brachten sie zu ihm.

"Schaffst du es?", fragte Julia ein wenig skeptisch. Sie musste ihre Anspannung irgendwie unterdrücken, ohne an ihren Fingernägeln zu kauen. So nahm sie den Lötkolben, der auf dem Tisch war in die Hand und spielte damit rum.

"Bin gleich drin." Flo war glücklich, seiner heimlichen Flamme helfen zu können. Genaugenommen hätte er vermutlich alles für sie getan, als sie mitten in der Nacht plötzlich vor seiner Tür stand. Der Junge lebte fast alleine in dem Einfamilienhaus. Sein Vater war vor 7 Jahren an Krebs gestorben und seine Mutter arbeite als Ärztin im Krankenhaus. Sie machte viele Überstunden und es schien Tage zu geben, an denen sie gar nicht nach Hause kam.

"Du hast das doch schon Mal gemacht oder?", fragte Julia etwas zweifelnd. Sie saßen inzwischen schon ein paar Stunden hinter der Ansammlung von Computern.

"Ja, aber anders", meinte er zu ihr und drehte sich dabei mit einem Lächeln zu ihr. Seine kantige Brille und sein leicht pickliges Gesicht ließen ihn wirklich wie einen Freak aussehen. Auch sein fettiges Haar machte auf Julia keinen besonderen Eindruck. Trotzdem gefiel er ihr in diesem Moment. Vielleicht hatte er ihr schon immer gefallen, auch wenn sie aus vollkommen unterschiedlichen Welten kamen.

Auch ihre Charaktere waren andere. Julia war eine Vorzugsschülerin. Wenn ihr eine Note nicht passte, lernte sie so fleißig, bis sie es tat. Flo hingegen hatte kaum Verwendung für Noten. Wenn ihn etwas interessierte, konnte er es automatisch. Wenn er kein Interesse an etwas hatte. Dann war es die Sache auch nicht wert, dafür zu lernen. Entsprechend unterschiedlich waren auch ihre Noten.

"Wie?", fragte die Schülerin und glitt mit ihren Fingern immer wieder über den Kolben.

"Ich hatte das Administratorpasswort unseres Schulleiters. Aber nachdem die Lehrer gemerkt hatten, dass etwas nicht stimmte, hat er es geändert."

Julia schmunzelte. Ihr Schulleiter war technisch ungefähr so begabt wie sie. Vermutlich hatte er es dem Jungen sogar einmal gesagt, weil er ihm irgendwo helfen sollte.

"Und was machst du jetzt?"

"Ich habe einen Softwarefehler in der Firewall ausgenützt, um an den Loginserver zu kommen. Jetzt nutze ich dort einen Fehler aus, um mir einen neuen Administrator Zugang zu verschaffen."

"Und das kannst du so einfach?" Sie verstand nicht viel, auch wenn Flo sich bemühte es ihr so laienhaft wie möglich zu erklären.

"Nur weil die Cloud der Schule von unseren Lehrern gewartet wird. Alle paar Wochen werden irgendwo Fehler entdeckt und von den Programmentwicklern meist schnell behoben. Das Problem ist nur, dass die Lehrer vermutlich weder das Wissen noch die Zeit haben, sich darum zu kümmern."

Das verstand sogar Julia. Es kam oft genug vor, dass Unterricht ausfallen musste. Es gab zwar immer neue Technik an der Schule, aber an Lehrern mangelte es, seit sie aufs Gymnasium ging. Eigentlich gab es zwar genug Lehrer, aber nur wenn keiner von ihnen krank, schwanger oder auf Fortbildung war.

"Drin!", meldete der Nerd triumphierend.

Julia sprang auf und kam zu ihm. Ihr Duft stieg ihm in die Nase und er spürte eine leichte Erektion, während seine Finger über die Statur glitten, und das Logo der Schule auf dem Bildschirm auftauchte.

"Wir sind jetzt auf dem Mailserver. Hier werden die einkommenden Mails vorgehalten. Die Mail von Selina müsste auch hier sein. Hoffentlich hat sie noch niemand von zuhause abgerufen."

Bei diesen Worten verkrampfte sich Julia ein wenig. Sie hatte gar nicht daran gedacht, dass Schüler und Lehrer auch von Zuhause auf die Cloud zugreifen konnten. Sie betete leise, dass dies noch nicht passiert war und ihre Finger legten sich Hilfe suchend auf Flos Schulter. Dieser hämmerte hastig auf die Tastatur ein. Bis er einen Seufzer ausstieß.

"Was?", fragte Julia nun mit zitternder Stimme. Sie blickte zu dem jungen Hacker. Dieser erwiderte ihren Blick. Seine Hand legte sich auf die ihre.

"Keine Sorge!", meinte er, während sich ein Lächeln auf seinem mit Pickeln geschmückten Gesicht abzeichnete. "Ich habe den Videoanhang gerade durch einen anderen ersetzt."

"Das heißt?"

"Sie bekommen zwar alle die Mail, aber wenn sie den Anhang runterladen, werden sie sicher nicht deine kleine Schwester zu sehen, sondern etwas anderes."

"Damit steht Selina als Lügnerin da", murmelte Julia. Der Gedanke gefiel ihr und ein verschmitztes Lächeln huschte über ihre zarten Lippen.

"Genau." Zögerlich nahm er seine Hand von der ihren. Er wusste nicht, ob er gerade nicht etwas zu weit gegangen war.

"Dank."

"Und jetzt?", fragte Flo, während er sich aus seinem Stuhl erhob. Er streckte sich. Auch wenn der junge Nerd es gewohnt war, viele Stunden vor dem PC zu verbringen, forderte dieses Verhalten doch seinen Tribut.

Beide blickten sich unsicher an. Julia hatte nicht weiter gedacht. Sie schuldete Flo viel. Aber irgendwie wusste sie auch nicht, wie sie ihre Schulden bei ihm begleichen sollte. Sie tat, was sie am besten konnte und umarmte ihn herzlich. Ihr langer, hagerer Körper schmiegte sich an den des Jungen. Er genoss ihren Duft und ihre Wärme. Auch seine Arme legten sich unbeholfen um sie. Noch nie hatte er sich in so einer Umarmung befunden. Noch nie hatte er dieses Glücksgefühl so intensiv erlebt.

Auch Julia genoss es. Sie liebte es zu knuddeln und körperliche Nähe war ihr nicht fremd. Ihr Körper reagierte fast automatisch mit einer Entspannung auf diese Art der Zuwendung. Müdigkeit und Adrenalin taten ihr übrigens. Die Ereignisse dieses Tages hatten sie immer noch fest im Griff, auch wenn sie vieles davon verdrängt hatte.BY(www.pazig.com)Der Missbrauch ihrer Schwester durch ihren Exfreund. Selinas Heimtücke. Alles gärte in ihr. Doch in Flos Armen fand sie ruhe. Sie streichelte sanft über seinen Rücken und fülte zugleich die Ausbeulung zwischen seinen Beinen. Es störte sie nicht. Sie kannte ihre Wirkung auf Männer. Instinktiv näherten sich schließlich ihre Lippen aneinander an.

"Wir müssen bald wieder in die Schule", unterbrach er plötzlich vollkommen unpassend den Moment.

Aus, die Stimmung war dahin. Nüchterne Realität setzte ein und die Beiden lösten sich.

"Ja, du hast recht. Wir sollten noch ein wenig schlafen", meinte sie unruhig und fast einwenig wütend. "Ich geh dann mal. Wir sehen uns in der Schule."

***

Julia verließ das Haus ihrer Nachbarn in einem Wechselbad der Gefühle. Sie glaubte, nie einschlafen zu können. Doch als sie sich mit ihren Sachen in das Bett fallen ließ, um über die Ereignisse der Nacht noch einmal nachzudenken, war sie auch schon eingeschlafen.

Als sie wieder erwachte, war es bereits drei Uhr Nachmittag. Zum Glück war sie nicht die Einzige, die an diesem Tag verschlief. Auf ihrem Weg ins Bad entdeckte sie Sandra. Sie hatte einen furchtbaren Kater und konnte sich zum Glück an nichts mehr erinnern. Julia überlegte sich kurz, ob sie ihrer jüngeren Schwester etwas erzählen sollte, aber sie entschied sich anders.Da sie an diesem Tag nicht in der Schule war, bekam sie erst am nächsten Tag mit, welch große Wellen eine gewisse Rundmail ausgelöst hatte. Flo hatte nicht einfach die Datei durch irgendwelchen Schrott ersetzt. Nein, auf dem VideoBY(www.pazig.com)war Mattias zu sehen, wie er sich auf einer anderen Party übergab und nach seiner Mama rief.Die Peinlichkeit dieses Videos führte dazu, dass Mattias am Tag, als Julia wieder zur Schule kam, überraschend fehlte. Ein Lehrer erzählte später, dass er sich für den Rest des Schuljahres beurlauben ließ. Flo hatte wirklich ganze Arbeit geleistet. Ihr gefiel diese Art der Rache. Er und Selina hatten mit dem Spiel begonnen, nun mussten sie auch selbst darunter Leiden. Julia überlegte, ob sie sich nun auch irgendwie um Selina kümmern sollte, aber ihre ehemalige Freundin schaffte es alleine sowieso nicht, sich in der Schule durchzusetzen. Sie zu ignorieren, war vermutlich die beste Rache.

Es reichte, dass Mattias Ruf in der Schule und vermutlich in der ganzen Stadt gründlich ruiniert war. Schließlich war das im 21. Jahrhundert viel wichtiger, als alles andere.... Continue»
Posted by zanbommi 5 months ago  |  Categories: Anal, BDSM, Hardcore  |  
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Übernachtung beim Kumpel und seiner Mutter 2

Der Nächste Morgen.

Als ich wach wurde, kreisten meine Gedanken direkt um das was gestern Abend passiert war. Gabi die Mutter meines besten Freundes hat mich zum Spritzen gebracht, was für ein Traum. Nervös schaute ich mich um und auf der Uhr stand 07:37. Leise stand ich auf und Rene schlief noch tief und fest also schlich ich mich hinunter zum Klo. Gerade unten angekommen sah ich Licht unter der Tür strahlen, Gabi war wohl im Bad doch noch wie in Trance öffnete ich die Tür und ging hinein.
Gabi stand vor mir, nackt und schaute mich seltsam an. Als ich merkte was los war schaute ich sie fast schon panisch an. Mir wurde ganz heiß und ehrlich gesagt etwas schwindelig, als sie auf mich zu kam und sagte:"Na mein kleiner gut geschlafen?" Dabei richtete sich mein Schwanz explosionsartig auf und stieß gegen ihren Schenkel. Grinsend musterte sie meine Hose und meinte ganz locker:"Schau mal unser Freund ist wach." Nervös stand ich vor ihr und wusste nicht recht was ich tun sollte als sie auch schon zur Badewanne ging und meinte das ich zu ihr kommen sollte.
Langsam ging ich zu ihr mit zittern in den Beinen, und nervös blieb ich neben ihr an der Badewanne stehen.
Sie schaute mich an grinste und band ihre Haare nach hinten zusammen.
Zuerst zog sie mir die Hose runter bis auf den Boden, dann nahm sie etwas Lotion und schmierte sich etwas in die Hände und rieb sich dann die Hände bis zu ihren Handgelenken ein.
Mit einem mal merkte ich ihre Sanften Hände an meinem Schwanz, wie sie rauf und runter ging dabei zuckte mein Ding schon vor Erregung.
Sie schaute mich an ging dabei in die hocke und meinte zu mir:"Ich denke gestern war es sehr schön für dich doch jetzt kannst du mir mein Gesicht voll wichsen wen du magst." Ohne zögern drehte ich mich in ihre Richtung und schoss ihr eine Dicke Ladung mitten in ihr Gesicht, dabei öffnete sie ihren Mund und grinste dabei breit.
Einwenig landete auf ihrer Brust ein großer teil auf ihren Augen und Nase, und ein wenig auch in ihrem Mund und Mundwinkeln. Sie leckte mit ihrer Zunge über ihre Lippen und zog mein Sperma in ihren Mund was sie daraufhin schluckte, noch immer Wichste sie meinen abgeschlafften Schwanz und mit der andern wischte sie sich mit einem Handtuch meine Ladung von ihrem Gesicht.
Als sie sauber war schaute sie mich an und meinte:"Mmm das war lecker, Dankeschön für deine Geile Wichse. Ich hoffe heute Abend bist du bereit mich richtig zu Ficken." Gierig war ihr Blick als sie es sagte, daraufhin stand sie auf zog ihren Pinken Bademantel an der Türe im Badezimmer hing und sagte das sie nun Frühstück machen würde. Wir Frühstückten alle zusammen mittlerweile war Rene auch wach und nach dem Frühstück hockten wir noch etwas im Zimmer.
Nach ein paar Stunden sind wir dann noch raus und haben uns mit ein paar Freunden getroffen, spielten Fußball und hatten ein wenig Spaß am See doch um 18:00Uhr sagte ich das ich schon gehe da es mir nicht gut ginge dabei wollte ich nur alleine zu Rene um meines Willen den ich wusste was auf mich warten würde. Rene hatte kein Einspruch:"Ich bleib noch hier, komme später dann." Ich wünschte ihm viel Spaß und ging zu ihm nach Hause, wo ich dann alleine war...Ich und seine Mutter.... Continue»
Posted by Maro_one 2 years ago  |  Categories: First Time, Masturbation, Mature  |  
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Mutter in Not

byWolf86©

Teil 1: Die Nippel.

Plötzlich stand Arnolds Mutter vor seiner Haustür. Vor drei Jahren hatte er sie zuletzt gesehen. Nun stand sie unerwartet vor ihm. Sichtlich erschöpft und schon beinahe ein wenig heruntergekommen. Ein zerschlissener Rucksack, den sie auf dem Rücken trug und vier Tüten, auf beide Hände verteilt, stand sie in seinem Türrahmen und rang sich ein erschöpftes, kaum wahrnehmbares Lächeln ab.

„Hallo mein Junge..." lächelte sie ihn peinlich berührt an. Arnold reagierte nicht. Verwirrt musterte er sie noch immer. „Darf ich reinkommen?" erkundigte sie sich demütig. „Hallo Mutter.... ja, ja natürlich..." gab Arnold die Tür frei und gewährte ihr Einlass. Wie ein geprügelter Hund drückte sie sich schwer beladen an ihrem Sohn vorbei in den Eingangsbereich der Wohnung. Nach und nach legte sie eine Tasche nach der anderen ab.

„Schön hast du es hier..." sagte sie noch immer in einem sehr demütig klingenden Ton. Sie nahm den Rucksack ab, und ließ ihren Blick ein wenig schweifen.

„Was verschafft mir das Vergnügen?" kam es dann endlich aus Arnold heraus, mit einem unüberhörbaren zynischen Unterton in der Stimme.

Bianca richtete den unterwürfigsten Blick den sie besaß, und der in keinster weise gespielt war, auf ihren Sohn. Arnold begann es sofort leid zu tun. Er sah, dass es ihr schlecht ging, so hatte er sie noch nie erlebt. Sie war nie die vorzeige Mutter, die in ihren besten Kleidern herumstolzierte und viel auf ein adrettes Äußeres gab. Hätte sie doch aber allen Grund dazu gehabt. Denn selbst für ihre 41 Jahre war unter dieser Schicht aus leichter Verwahrlosung und dem schlechtem Geschmack bei der Kleiderwahl noch immer eine recht attraktive, und wenn sie mehr aus sich gemacht hätte, auch eine durchaus hübsche Frau in den besten Jahren zu erahnen. Als Arnold sie vor drei Jahren zuletzt gesehen hatte, hätte sie schon mehr aus sich machen können, nun jedoch war sie an einem nicht unkritischen Punkt angelangt. Ein wenig unterernährt und deutlich ausgezehrt präsentierte sie sich ihm nun, in ihren billig und abgetragenen Klamotten und ihrem etwas verfilzten Köter blonden Haar. Kurz und knapp: sie tat ihm leid. Er winkte ab und wiederholte seine Frage. Diesmal bemüht mitfühlend.

„Mum, was machst du hier?..."

„Junge... es tut mir leid, dass ich so bei dir rein schneie... aber glaubst du... glaubst du ich könnte... ein paar Tage bei dir unterkommen?"

Arnold griff sich ins Genick, was er immer tat, wenn er vor einer schweren Entscheidung stand. Bianca sah ihn mit größer werdenden Augen an. Er erwiderte ihren Blick, ließ dann seine Hand wieder nach vorne fallen „Ja... ja... na klar. Komm erst mal rein." Er zeigte mit seiner Hand Richtung Esszimmer. Wie er richtig vermutete, hatte seine Mutter seit einiger Zeit nichts mehr gegessen. Sie nahm seine Einladung ihr etwas zu Essen zu machen dankend an.

So unterhielten sich die beiden die ganze Zeit lang vom ersten aufgeschlagenen Ei das die heiße Pfanne berührte, bis hin zum letzten Schluck Wasser, welches Bianca trank.

Wie sich herausstellte, hatte seine Mutter eine schwere Zeit hinter sich. Von ihrem letzten Lebenspartner auf die Straße gesetzt, hatte sie eine Weile diverse kleine Jobs erledigt und soweit von der Stütze gelebt wie es ging. Doch irgendwann konnte sie die Wohnung nicht mehr zahlen, und alles wuchs ihr ein wenig über den Kopf. Bis sie letztendlich aus der Wohnung geworfen wurde und nicht mehr weiter wusste. Arnold wusste es auch ohne dass sie es sagte, aber es hatte sicherlich eine Weile gedauert, bis sie sich aufrappelte ihn aufzusuchen. So wie sie auf ihn wirkte, hatte sie vermutlich auf dem Weg zu ihm auch mindestens einen Abend auf der Straße geschlafen.

„Ich verspreche dir, dass ich dir nicht lange zulasten falle... vielleicht drei bis vier Tage."

Arnold wusste, dass das mit Sicherheit nicht der Fall war. Es würden mit Sicherheit mehr Tage daraus werden.

„Ich werde schon etwas finden... kennst deine Mutter ja. Die findet sich schon bald wieder zurecht. Ein wahres Steh-auf-Männchen." lächelte sie ihn an.

Er hatte schon so einiges im Laufe seines Lebens von seiner Mutter erzählt bekommen, die meiste Zeit konnte man darauf nicht viel geben. Es nervte ihn schon beinahe, dass sie es trotzdem noch immer versuchte. War es Ignoranz oder Bösartigkeit? Eine bösartige Art der Selbsterhaltung? Indem sie jeden um sich herum dazu benutzte am Leben zu erhalten? Ihnen einfach das erzählte, was diese hören wollten? Arnold konnte sich recht gut vorstellen warum ihr „Lebenspartner", den er nicht einmal kannte, sie vor die Tür gesetzt hatte. Um es kurz zu fassen, sie war einfach faul. Ein faules Miststück. War sie schon immer. Arnold war mehr als froh, als er mit 18 endlich ausziehen konnte und sich ein eigenes Leben aufbauen konnte.

Damals waren heftige Worte gefallen. Auf beiden Seiten. Zwei Jahre Funkstille. Bis seine Oma starb und er seiner Mutter zwangsläufig begegnen musste. Das war vor drei Jahren. Und nun das, dachte er sich. Jetzt stand sie wie ein herrenloser Hund vor ihm und sah ihn mit großen Augen an. Er wusste, dass er sie so schnell wie möglich loswerden musste. Das Problem war nur, dass er ein viel zu weiches Herz hatte. Selbst wenn er sich dafür hasste, er würde sie ja doch nicht vor die Tür setzen. Er würde einfach erneut hoffen, dass dem was sie ihm sagte Taten folgen würden. Dass sie sich vielleicht wirklich wieder erholen würde und bald wieder auf eigenen Beinen stehen würde.

Sein Gehalt, dass er als Bankkaufmann verdiente war nicht schlecht. Es reichte für eine gut ausgestattete zwei Zimmerwohnung und einen Mittelklasse-Wagen. Jedoch zu behaupten, dass er wohlhabend war, trotz seiner guten Stellung in der Bank, wäre allenfalls übermütig gewesen. Er kam jeden Monat etwa bei Null heraus. Was aber letztendlich auf ein nicht gerade günstiges Laster zurück zu führen war. Eigentlich sogar auf zwei. Das eine jedoch bedingte das andere. Arnold war nämlich nicht nur so gut wie zu jeder Tageszeit geil, zudem war er auch noch ein gern gesehener Kunde im örtlichen Laufhaus, am Rande der Stadt. Und wenn er so gut wie jeden Monat am Ende bei Null herauskam, so lag das eben an diesen beiden Lastern, die er mit sich herumtrug.

Er hatte zwar in den letzten Jahren zwei Beziehungen gehabt, jedoch scheiterten diese meist an dem einfachen Grund, dass Arnold in Sachen Sex auf Dauer einfach zu fordernd für seine Lebenspartnerinnen war. So kam es nun eben, dass er seinen Gelüsten in dem örtlichen Bordell freien Lauf ließ.

Wie er sich bereits denken konnte, würde die zweite Person, für die er nun auf unbestimmte Zeit verantwortlich war, eine enorme Belastung für seinen Geldbeutel und eine noch größere Belastung für seinen Schwengel bedeuten.

Er hatte seiner Mutter bereits die Dusche angeboten. Diese hatte das Angebot ein wenig peinlich berührt angenommen. Während er also versuchte die Veränderung für sein Leben einzuordnen, die seine Mutter bedeuten würde, hörte er wie das Wasser in der Dusche auf ihren nackten Körper plätscherte. Kurze Zeit später öffnete sich die Tür einen Spalt und er sah einen Ausschnitt ihres Gesichtes zum Vorschein kommen.

„Arnold magst du bitte kurz in der Aldi-Tüte nachschauen, da müsste irgendwo noch saubere Unterwäsche drin sein"

Arnold stand auf und ging zu den Habseligkeiten seiner Mutter, die ihr wohl als einziges geblieben waren.

Da er in der besagten Tüte nicht auf Anhieb etwas fand, griff er ein wenig tiefer und wühlte sich durch mehrere Schichten Kleidung, bis er etwas spürte, was in etwa dem gleichkam was er für Unterwäsche hielt. Er schob die obersten Schichten beiseite und zückte einen weißen Slip. Beim nächsten Griff erschien dann ein ebenfalls weißer Brusthalter. Arnold machte große Augen. Er konnte zwar an dem verschlissenen Etikett nicht mehr erkennen, welche Größe dieser hatte, aber wenn die Möpse seiner Mutter dieses Ding wirklich ausfüllten, dann hatte er über die letzten Jahre komplett vergessen, was für ein üppiges Gehänge seine Mutter vor sich hertrug. Unter diesem abscheulichen Jogging-Anzug-Oberteil war dies gar nicht zu erkennen.

„Du Arnold, bring bitte die ganze Tüte her, ich brauche auch noch das Nachthemd" kam es wieder aus Richtung Dusche. Arnold war froh, dass seine Mutter nicht sehen konnte, wie fasziniert er ihre Unterwäsche musterte. Er schüttelte den Kopf und machte sich daran, die Sachen seiner Mutter zu bringen.

„Ich hätte dir wohl gleich sagen sollen, dass du die ganze Tüte bringen sollst" kam es zwischen dem Türspalt hervor, indem noch immer das angeschnittene Gesicht seiner Mutter zu sehen war. Erneut war Bianca peinlich berührt. Darüber, dass ihr Sohn ihre Unterwäsche in der Hand hielt, was sich hätte vermeiden lassen, wenn sie ihm schon vorher gesagt hätte, dass er ihr die ganze Tüte bringen soll. Arnold realisierte das Szenario nun ebenfalls. Ein wenig beschämt stand er da.

„Macht doch nichts, wir sind doch erwachsene Menschen... und dass du Unterwäsche trägst, ist mit Sicherheit kein Geheimnis..." versuchte Arnold die peinliche Situation zu lösen.

Bianca sah ihn eine kurze Zeit lang an. „Du hast recht... Danke. Lass es einfach hier vor der Tür stehen, ich nehme es mir gleich"

Arnold verstand den Wink nicht sofort. Erst nach kurzem Nachdenken kam es ihm. „Oh ja... natürlich... ich gehe dann mal... Du... du nimmst es dir... ahm.... Soweit alles in Ordnung bei dir? Du hast alles?" hackte er nach.

„Ja, mir geht es gut, Danke, alles in Ordnung, Danke mein Junge..." dann ging die Tür zu. Arnold entfernte sich von der Tür und ging ins Schlafzimmer. Noch immer rot vor Scham setzte er sich auf sein Bett. Im Flur hörte er wie die Tür aufging und die Tüte hineingenommen wurde. Er versuchte sich dagegen zu wehren, einen Steifen bei dem Gedanken zu bekommen, wie seine Mutter nun im Bad stand, und wie sie sich gerade in diesem Moment ankleidete. Sie war seine Mutter. Auch wenn er nie ein all zu inniges Verhältnis zu ihr hatte, war sie nichtsdestotrotz seine biologische Mutter. Er konnte doch jetzt keinen Steifen bekommen. Gut, er war ein nymphomaner Perverser. Das stand fest. Jedoch war er sich nicht sicher ob er nicht gerade dabei war einen neuen Tiefpunkt zu erreichen. Wieder schüttelte er seinen Kopf, als könne er damit die Gedanken an die hängenden, dicken Brüste seiner Mutter, abstreifen.

Gerade als er dabei war den Kampf zu verlieren, öffnete sich erneut die Tür. Seine frisch geduschte Mutter begann behutsam sich ihren Weg zu ihm zu bahnen. Das Parkett knarzte unter ihren Füßen und das lauter werden signalisierte Arnold, dass sie den Weg wohl finden würde.

„Arnold bist du da? Darf ich rein kommen?" klopfte es an der Tür.

Arnold gab sich Mühe seinen Ständer unter Kontrolle zu bekommen, was ihm dann auch gelang.

„Ja, Mutter, komm herein..."

„Das ist dann wohl dein Schlafzimmer.... schön... wirklich schön...."

„Mum, bist du müde? Ich kann gern auf der Couch schlafen... und dann kannst hier schlafen wenn du möchtest?!" bot er seiner Mutter an. Die mit nassen Haaren vor ihm stand und leicht zitterte. Nur mit einem Nachthemd bekleidet, welches ihr bis zu den Oberschenkeln reichte, stand sie wie ein Häufchen Elend vor ihm.

„Nein, mein Junge. Ich schlafe auf der Couch, ich möchte dir nicht noch eine größere Belastung sein und dich aus deinem Bett vertreiben." winkte sie ab.

Arnold stand auf und nahm eine Decke aus einem Schrank, welche er dann um seine Mutter legte.

„Das ist lieb von dir..." gerade als sie ihm einen Kuss auf die Wange geben wollte, zuckte Arnold zurück. Wieder peinliche Stille.

„Tut mir leid... Tut mir leid Arnold..."

„Es ist nicht so.... ehm... es ... es ist..."

„Nein, ist schon in Ordnung.... Alles zu seiner Zeit...." lächelte sie ihn leicht verkrampft an.

„Ja..." Arnold kämpfte sich wieder aus der Situation „nagut, lass uns doch mal schauen, wie wir diese Schlafcouch herrichten können... nach dir"

Es dauerte nicht lange und Bernd musste feststellen, dass er damals gar keine Schlafcouch gekauft hatte, das erklärte nun im Nachhinein auch den überraschend günstigen Preis. Viel Erfahrung mit Mobiliar hatte er damals noch nicht, auch heute hatte er noch nicht all zu viel davon. Jedenfalls dachte er damals, dass wohl jede Couch eine derartige Funktion haben würde. Nun, er lag wohl falsch, wie er leider feststellen musste.

„Das macht nichts. Ich habe auch schon deutlich schlechter geschlafen, mach dir keinen Kopf!" versuchte seine Mutter ihm das schlechte Gewissen zu nehmen. „Ich komme zurecht...."

„Nagut, wie du meinst, ansonsten können wir auch gerne tauschen!?" wiederholte Arnold sein Angebot.

„Nein, mein Junge, du tust schon so viel. Wenn du mir vielleicht noch einen guten Schluck Weinbrand hättest, dann fehlt es mir an nichts mehr für heute..."

„Ja... ich muss schauen..." Arnold ging an seine Minibar, auf die er durchaus Stolz war und fischte tatsächlich noch eine halb volle Flasche Weinbrand heraus. Er füllte ihr ein Glas voll und gab es seiner Mutter. Die dankbar einen guten Schluck nahm.

„Ich gehe dann mal die Kissen und noch eine weitere Decke holen. Ich hoffe die Couch ist breit genug für dich?!" wiederholte er seine Sorge.

„Ja, mehr als genug... du willst doch nicht sagen, dass du dir Sorgen machst, deine Mutter sei zu dick?!" versuchte Bianca die recht angespannte Stimmung durch einen flachen Scherz aufzulockern. Arnold bemühte sich um ein Lächeln, welches Bianca dankbar erwiderte.

Kaum dass Arnold mit der Decke und den Kissen zurückkehrte hatte Bianca das Glas Weinbrand schon geleert gehabt. Arnold staunte nicht schlecht, dachte sich dann aber, dass sie es wohl mehr als nötig gehabt hatte.

„Macht es dir etwas aus, wenn wir unser Gespräch dann morgen weiterführen. Ich bin wirklich sehr müde... und würde jetzt sehr gern schlafen gehen..." sagte Bianca in einem unterwürfigen Ton, der Arnold signalisierte, dass sie sich schon ihm jetzt ganz und gar unterordnen würde. Was er sagen würde, wäre Gesetz.

„Natürlich Mutter... wenn du alles hast, was du brauchst, dann können wir gerne schlafen gehen..." kurz darüber nachgedacht, was er da gerade gesagt hatte, ergänzte er noch schnell „also du hier... und ich im Schlafzimmer... natürlich... also.... ja... gut, dann ähm... schlaf gut Mutter!"

„Du auch, mein Schatz... und vielen Dank für alles!" sagte sie mit traurigen und gerührten Augen.

„Na klar, Mum..."

Dann zog auch er sich zurück in sein Schlafzimmer, wo er noch eine ganze Weile wach lag. Er wusste nicht ob er sich für seine nachgiebige und großherzige Art nun hassen sollte, oder ob er stolz auf sich sein sollte, vermutlich das richtige getan zu haben. War es das richtige? War das ihr übliches Spiel? Manipulierte sie ihn? Klar, sie war heruntergekommen. Aber das machte sie nicht gleich zu einer Heiligen.

Es war konfus. Er war bisher fast nie für jemand anderen verantwortlich. Die zwei Beziehungen die er geführt hatte, sahen so aus, dass sie trotzdem beide ihre Wohnung hatten. Mal lebten sei bei dem einen, mal bei dem anderen. Immer für kurze Zeit. Beide waren sie immer autonom geblieben. Und nun das, nun war er plötzlich für jemand anderen verantwortlich. Und das auch noch für seine Mutter. Er kam sich vor wie in einem falschen Film. Seine Mutter war ihm und seiner Mildtätigkeit ganz und gar ausgeliefert.

Was ihm noch immer am meisten Sorgen bereitete, war die Tatsache, dass er sich nun enorm einschränken musste. Was ihn das kosten würde, diese zweite Person. Er verdrehte die Augen.

Die Gedanken drehten und kreisten sich vor ihm, bis es ihn irgendwann so ermüdete, dass er dann doch noch einschlief.

Vier Uhr morgens dann plötzlich war er hell wach. Er öffnete die Augen, als wäre er gerade aus einem bösen Traum erwacht. Er kam sich zwar lächerlich vor, bei dem Gedanken, dass das Auftauchen seiner Mutter womöglich nur ein Traum war, jedoch musste er sich davon überzeugen, dass sie da war. So ging er also auf leisen Sohlen, und so gut es der Parkett-Boden zuließ, ins Wohnzimmer.

Natürlich war es kein Traum. Da lag sie. Die Decke hatte sie über die Lehne geworfen. Das Mondlicht warf sich über sie und zeichnete ihre Konturen klar und weich. Gemütlich sah ihre Schlafposition nicht aus. Und elegant erst recht nicht. Sie lag breitbeinig auf dem Rücken und lag mit offenem Mund da. Er erinnerte sich, dass sie schon immer sehr anfällig für Alkohol war. Er konnte sie schon mal komplett ausknocken. Dann bekam sie in der Regel nichts mehr mit und selbst ein Schnellzug durch dieses Zimmer hätte sie wohl kaum geweckt.

Als sie plötzlich begann sich auf der schmalen Couch zu wenden, durchfuhr es Arnold eiskalt, was hätte es für einen Eindruck hinterlassen, falls sie unerwartet doch aufgewacht wäre und ihn gesehen hätte, wie er sie mitten in der Nacht anstarrte.

Der Schrecken wich jedoch sehr bald unerwarteter Faszination. Sie drehte sich um und lag nun auf dem Bauch, wobei sie ihren Oberkörper zur Seite drehte, was zur Folge hatte, dass sie ihre Brüste mit ihren Armen fest zusammenpresste. Voll und wulstig hingen die beiden Euter seitlich heraus. Die Fülle ließ sie der Schwerkraft nachgeben und so hingen die beiden exzellenten Fickbrüste nun leicht nach unten. Sie hatte ihren BH angezogen, man sah es deutlich an dem eng anliegenden Unterhemd, welches sich straff über ihren Körper zog. Aber selbst die konnten bei der Schwere ihrer Titten nicht mehr helfen, sie im Zaum zu halten.

Arnolds Blick wanderte ein wenig weiter. Ebenfalls war ihr Unterhemd ein wenig hochgerutscht und gab den Großteil ihres durchaus noch immer knackigen Hinterns frei. Auch hier blieb wiederum für die Phantasie wenig Spielraum. Sah man doch zwischen ihren Arschbacken den sich abzeichnenden Kamelfuß, unter dem ebenfalls eng anliegenden weißen Stoffes ihres Slips, mehr als deutlich. Er hatte vorhin einen guten Glückstreffer gelandet, als er dieses dünne Stück Stoff aus der Tüte herausgeholt hatte, für welches sich dann auch seine Mutter entschied, es anzuziehen. Mit Sicherheit hatte sie in dieser Tüte auch noch ganz andere Schlüpfer gehabt, die sich nicht so geschmeidig über ihr Ficklippen gelegt hätten. Und er wäre somit nicht in den entzückenden Anblick dieser zwei herrlich anmutenden Wölbungen gekommen.

Arnold musste weg. Sein prächtigstes Körperteil begann sich wieder zu regen. Er konnte nicht schon wieder in eine derartig verfängliche Situation geraten, in der er sich schon den ganzen Abend immer wieder befand. Immer wieder wenn seine Augen zu wandern begannen, flammten sie schon in kürzester Zeit in heller Erregung auf. Er flüchtete regelrecht in das Schlafzimmer und dort angekommen kämpfte er den Rest des frühen Morgens mit sich, dass er nicht anfing sich einen runter zu holen.

Ziemlich fertig verließ er um sieben Uhr morgens die Wohnung, nachdem er seiner schlafenden Mutter noch einen Zettel hinterlassen hatte, dass er gegen 17:00 Uhr wieder da sein würde. Sie solle sich wie zu Hause fühlen schrieb er mit einem leicht zynischen Lächeln auf den Lippen.
Er brachte den Tag so gut es ging hinter sich. Das Gute in seiner Position war, dass er durchaus auch mal einen ruhigen Tag in seinem Büro erleben konnte, wenn er sich nur genug bemühte. Schon bald würde er vielleicht den Posten des Filialleiters bekommen. Er hatte sich eifrig darum bemüht. Seine Leistungen stimmten auch. Wenn Maier, sein Vorgesetzter, wie vermutet, noch dieses Jahr in Rente gehen würde, so wäre ihm die Position beinahe sicher, das wusste er. Doch noch war es nicht soweit.

Die Mittagspause verbrachte er hin und wieder gerne mal auch zu Hause, aufgrund der Nähe zur Filiale. Doch heute zog er es vor, das nicht zu tun. Auch im Büro ging ihm die neue Situation nicht aus dem Kopf. Er überlegte, wie er das Beste draus machen konnte.

Normalerweise besuchte er nach der Arbeit gerne mal den Puff seines Vertrauens, um seinem Status als Stammkunde gerecht zu werden. Die meiste Zeit ließ er sich dort einen blasen. Es war das kostengünstigste und reichte meist aus. Wenn es absehbar, dass der Monat ein besserer werden würde, dann gönnte er sich aber durchaus hin und wieder auch eine enge Muschi. Dabei bekam er meist das blasen gratis dazu, ohne einen Aufpreis zahlen zu müssen. Irgendwas musste er ja davon haben, dass er nun seit Jahren dort Stammkunde war.

Doch heute und auch auf bestimmte Zeit würde ihm dies wohl verwehrt bleiben. Über den Tag hatte er sich bereits zusammen gerechnet, wie viel seine Mutter ihn im Monat kosten würde. Als Banker, und in einer Welt aus zahlen, stand das Ergebnis schon bald fest. Er ging vorsichtshalber gleich von Monaten aus, und nicht wie sie versucht hatte ihm weiß zu machen, von ein paar Tagen.

Letztendlich deckte sich die Mehrbelastung, die sie ihm vermutlich bescheren würde, beinahe komplett mit seinen „speziellen Ausgaben". Und das würde jetzt eine ganze Weile andauern. Ein wenig missmutig machte er sich also auf den Weg nach Hause.

Natürlich hatte sie sich seine Vermutung bewahrheitet. Die erste Woche verging schneller als es seiner Mutter vermutlich recht war. Nach einer Woche ging das Flehen und Betteln wieder los. 'Vielleicht noch ein bis zwei Wochen' Arnold nickte 'Na klar' dachte er sich. Er hatte nun seit einer Woche nicht mehr in einer Hure gesteckt. Und es kam ihm vor, als füllten seine Eier sich zunehmend, bis sie dann vermutlich schon bald explodieren würden.

Man darf das nicht unterschätzen, dachte sich Arnold, wenn ein Mann Bedürfnisse hat, dann hat er die eben, und dann müssen sie irgendwie gestillt werden. Doch wie hätte er das seiner Mutter nur erklären können, dachte er sich.

Wie zu erwarten, hatte seine Mutter nicht im geringsten vor, sich irgendwie am Haushalt zu beteiligen. Es ging ihr natürlich gut. Sie nahm ein wenig zu. Und sah nicht mehr so knochig aus, wie am Anfang. Selbst nach einer Woche war das schon zu erkennen.

Zwei weitere Wochen vergingen. Wieder tat sich nichts. Arnold fasste den Mut, das Thema aufzugreifen. Jedoch beendete ein leichter Heulkrampf seiner Mutter die Diskussion relativ schnell.

„Ich will doch nur das Beste für dich.... du kannst doch nicht die ganze Zeit auf der Couch schlafen... es bricht mir das Herz, dich dort liegen zu sehen... in einer eigenen Wohnung... da... da... was weiß ich... du musst irgendwann wieder auf eigenen Beinen stehen..." brach es aus Arnold heraus, während Bianca, seine Mutter, noch die letzten Tränen aus ihrem Gesicht wischte. Sie sah, mal von den verheulten Augen abgesehen, wirklich mittlerweile deutlich besser aus, seit sie bei ihm lebte.

Aber das war kein Zustand, dachte sich Arnold. Er hatte seine Bedürfnisse, die litten nun schon seit Wochen. Er versuchte streng mit ihr zu sein. Jedoch tat sie ihm erneut leid. Zwar nicht mehr so wie am Anfang, aber immer noch so sehr, dass es dafür reichte, dass er ihr einen Vorschlag unterbreitete.

Warum er das tat, das konnte er selbst kaum beantworten.

„Gut, du kannst noch bleiben... Aber hör zu... du schläfst nun schon seit Wochen auf dieser Couch, und ich sehe doch in der Nacht, wie ungemütlich diese ist... Hör zu... wieso... wieso kommst du nicht ins Schlafzimmer. Das Bett wäre groß genug... für uns beide. Wir sind doch beide erwachsen... du musst dir doch nicht dein Kreuz auf der Couch kaputt machen..."

Bianca, sah ihn mit rot unterlaufenen Augen an „Bist du sicher, dass das in Ordnung für dich ist?... Es ist auch nur noch für ein paar Wochen. Ich raffe mich schon auf... Du wirst sehen..."

„Ja, es ist in Ordnung für mich...." antwortete Arnold. Innerlich wütend, weil sie ihm schon wieder eine Geschichte aufgetischt hatte. Aber was sollte er tun. Er konnte doch seine Mutter nicht vor die Tür stellen. Er wusste nur zu gut, was das bedeutet hätte. Damit hätte er sie automatisch in die Obdachlosigkeit geschickt. Letztendlich vielleicht sogar in die Prostitution. Er war vielleicht nie der ideale Sohn, und sie mit Sicherheit auch nie ideale Mutter, aber das konnte er nun wirklich nicht tun. Wenn es irgendwo einen Preis für den schlimmsten Sohn gegeben hätte, danach wäre er ein heißer Kandidat gewesen.

So kam es also, dass seine Mutter am Abend zögerlich mit ihrem Bettzeug in sein Schlafzimmer kam, wo er bereits wartete. Die linke Seite hatte er bereits hergerichtet und sie ihr frei gemacht. Mit dem Kissen vor sich haltend kam sie auf das Bett zu und richtete es her.

Die erste Nacht verlief unspektakulär. Beide wahrten wohlbedacht Distanz, jeder auf seiner Seite. Keiner von beiden konnte behaupten, die erste Nacht gut geschlafen zu haben. Immer wieder wachte einer von beiden auf. Besorgt, zu weit beim anderen zu liegen.

Dies legte sich jedoch nach ein paar Nächten. Die Zeit die sie miteinander verbrachten, hatte sie ein wenig zusammen geführt. Am Tag harmonierten sie schon recht gut. Am Wochenende unternahmen sie sogar bereits etwas miteinander. Selbst wenn sie nur für ein paar Stunden in die Stadt gingen und Eis aßen. Am Tag hatten sie also bereits eine gewisse Zutraulichkeit zueinander entwickelt. Und am Abend gab es nach einer Weile auch schon ein Gute-Nacht-Küsschen für ihren lieben Sohn. Mittlerweile zuckte er auch nicht mehr zurück.

Arnold konnte es nicht leugnen. Es war eine durchaus angenehme Sache, jemanden neben sich liegen zu haben. Und Bianca erging es keinesfalls anders. Mal wieder neben einem Mann zu liegen, das ließ auch sie nicht komplett kalt, selbst wenn es sich dabei um ihren Sohn handelte. Umgekehrt tat es auch Arnold ganz gut, wieder eine Frau in seinem Bett zu haben. Ihre Wärme und ihre Nähe zu spüren, das waren die klaren Vorteile.

Aber selbstverständlich zeigten sich immer wieder auch die Nachteile, ihres Zusammenlebens. Wieder vergingen zwei Wochen, wieder tat sich nichts bei Bianca. Während er täglich in die Arbeit ging, ging sie eigentlich keiner Beschäftigung nach. Sehr zu seiner Überraschung begann sie jedoch im Laufe der Zeit zu joggen und sich in Form zu bringen, was Arnold durchaus gefiel. Weckte es in ihm doch die Hoffnung, dass sie vielleicht schon bald eine Beschäftigung finden würde, und ihn verlassen würde. So sehr er sie mittlerweile auch mochte, der Gedanke daran bald wieder zum Stich zu kommen, und sich das auch leisten zu können, es überwog alles. Das Zusammenleben mit ihr in der Nacht prüfte ihn besonders schwer. Auf der Arbeit konnte er nur bedingt auf dem Klo wichsen. Zu Hause ging das natürlich nicht. Viel zu groß war seine Angst, dass ihn seine Mutter dabei erwischen könnte. Und sie machte es ihm auch nicht gerade einfach. In letzter Zeit konnte er nicht mehr an sich halten. Hatte sie mal wieder vergessen ihren gebrauchten Slip in den Wäschekorb zu legen, und lag dieser einfach irgendwo im Bad herum, so überkam es ihn dann doch, diesen zu nehmen und ausgiebig daran zu riechen. Hauptsache er konnte mal wieder eine Möse riechen. Das es die Möse seiner Mutter war störte ihn schon bald nicht mehr. So geil und so verzweifelt war er mittlerweile. Stellt man sich doch vor Augen, dass es sich bei ihm um keine normalen Menschen, mit einem normalen Bedürfnis nach Sex handelte, sondern unter einem Not leidenden Nymphomanen.

Er merkte selbst, wie er in letzter Zeit immer weniger an sich halten konnte. Diese Vertrautheit hatte wahrlich ihre Nachteile. Wie oft er in letzter Zeit morgens mit einer riesigen Latte aufgewacht war, während seine Mutter bereits das Bett verlassen hatte. Sollte er vielleicht das eine oder andere mal Glück gehabt haben, dass sein Schwanz in dem Moment als seine Mutter das Schlafzimmer verlassen hatte noch nicht wie eine eins stand, so war es doch sehr unwahrscheinlich, dass sie in Anbetracht der Häufigkeit in der das vorkam, nicht mindestens einmal bereits seine gewaltige Erektion unter der Bettdecke zu Gesicht bekam.

Dass seine Mutter ihn ganz offensichtlich zum Narren hielt und dass er seiner Geilheit kein Ventil mehr geben konnte, machte ihm zunehmend zu schaffen. Er drehte immer mehr durch. Je länger sie bei ihm war, und bei ihm schlief umso mehr kamen in ihm Zweifel auf. Gewissen Gedanken. Für die er sich vor Wochen noch geschämt hätte.

Er musste einen Schlussstrich ziehen. Irgendwas musste passieren. Die ganze Situation ähnelte einer Schraube in seinem Gehirn, die sich immer mehr zudrehte und ihm den Verstand raubte.

„Mum, so kann es nicht weiter gehen. ... Mum, ich kann mir das nicht leisten.... Es tut mir leid... aber so geht es einfach nicht weiter.... Wir müssen etwas unternehmen...."

Er hatte kaum den Satz beendet, da ging ihr Geflenne erneut los. Es würde ihr ja leid tun. Sie wisse ja darum, dass sie ihn stören würde. 'Bla, bla, bla' dachte sich Arnold. 'Bleib stark, ermutigte er sich selbst.

„Weißt du Mum, ich habe eben auch das Bedürfnis mal allein zu sein... Generell habe ich Bedürfnisse... Weißt du... naja... Bedürfnisse eben.... Das wird mir alles zu viel..."

„Es tut mir leid dass ich so eine schlechte Mutter bin..." ging das Geheule weiter „Ich verspreche ich werde mich bessern, mein Junge! Aber bitte, schmeiße mich nicht raus!"

Arnold war rasend vor Wut „Ich gebe dir noch zwei Tage!" wütend verließ er das Zimmer.

Zwei Stunden vergingen. Im Wohnzimmer hatte sich das Geheule nach und nach gelegt. Dann kam seine Mutter doch noch ins Schlafzimmer, um sich schlafen zu legen. Arnold merkte, dass sie wohl getrunken hatte. Das hatte sie die letzten Wochen immer wieder mal. Dann schlief sie immer wie ein Stein. Diesmal schien sie jedoch ordentlich zugelangt zu haben. Selbst nach dem Zähneputzen roch er es noch.

Um ein Zeichen zu setzen, drehte er sich zur Seite und zeigte ihr den Rücken. Das Licht wurde gelöscht und es dauerte nicht lange bis beide einschliefen.

Irgendwann gegen drei Uhr morgens, er sah als erstes auf die Uhr, erwachte Arnold jedoch. Zwei Hände die sich von hinten an seiner Brust festhielten weckten ihn. Sie taten nicht wirklich etwas. Hielten sich nur fest. Noch nie hatte seine Mutter ihre Zone verlassen. Jedoch schienen die Umstände, dass er ihr ein Ultimatum gestellt hatte und sie mehr als sonst getrunken hatte, sie unerwartet „kontaktfreudig" werden zu lassen. Er spürte ihre dicke Brust, wie sie sich an seinem Rücken fest drückte. Wie sie sich hob und senkte. Er musste sicher gehen, dass sie schlief. Sich befreien. So konnte er auch kaum wieder einschlafen, nicht in dieser verfänglichen Position. Er nahm ihre Hände von seiner Brust und drehte sich zu ihr um. Er sah ihr ins Gesicht und sah, dass sie ihre Augen geschlossen hatte. Sie atmete flach und regelmäßig. Also schlief sie wohl tatsächlich. Mit ihren Beinen hatte sie wohl wieder ihre Decke abgestreift.

So lagen sie nun dicht beieinander. Er sah seine Mutter intensiv an. Wieder drückten sich ihre Brüste zwischen ihren Armen heraus. Diesmal jedoch sah man eindeutig, dass sie keinen BH trug. Ihre Brustwarzen und vor allem ihre Nippel zeichneten sich perfekt ab. Wieder wurde Arnold geil.

Mindestens 10 Minuten lag er so da. Vor seiner Mutter und sah ihr beim schlafen zu. Er überlegte wie fremd sie ihm war, und wie sehr er sie in den letzten Wochen zu schätzen und kennen gelernt hatte. Nie hätte er ein Problem damit gehabt, weiter mit ihr zu leben. Eigentlich war sie sehr hinreißend. Unerwartet witzig. Eine echte Schönheit. Die Monate bei ihm hatten ihr gut getan. Sie hatte wieder richtige Hüften. Nichts knochiges mehr an ihr. Er hatte sie gut gemästet. Sie hatte wieder saftige Rundungen, dort wo sie eine Frau haben sollte. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Aber faul war sie. Ja, sehr faul sogar.

Aber es wäre zum aushalten gewesen. Alles wäre hinnehmbar gewesen. Wenn es eben nicht dieses eine Problem gegeben hätte. Wenn man ihr Leben so betrachtete, so konnte man tatsächlich beinahe von einer Ehe sprechen. Eine klassische. Chauvinistische, könnte man fast sagen. Jedoch kam sie sicherlich noch oft genug vor. In der der Mann zur Arbeit geht, während die Frau zu Hause faul herumlungert. Und wenn dies auch bei ihnen so war, dass das ganze hohe Ähnlichkeit mit einer echten Ehe hatte, so stellte sich doch ein Problem. Er konnte sie nicht ficken.

Es war eine echte Zwickmühle in der er sich befand. Was sollte er nur tun.

Beinahe träumerisch verliebt, versank er bei ihrem Anblick. So dass er gar nicht merkte, wie seine linke Hand sich selbstständig machte und begann ihre Brustwarzen, unter dem dünnen Nachthemd zu umfahren. Er tat dies eine ganze Weile bevor er erschrocken feststellte, dass sich diese durch seine liebevoll Behandlung fest und hart aufstellten. Sofort zog er seine Hand zurück und versuchte panisch festzustellen, ob seine Mutter durch die Behandlung mit seinem Finger vielleicht erwacht war. Sie zeigte jedoch keine Reaktion.

„Mutter... bist du wach?" sprach er sie an. Nichts tat sich. Er drückte mit seinem Finger in ihre Seite, stupste sie ein wenig an. Wieder jedoch keine Reaktion.

„Mein Gott, muss die getrunken haben..." flüsterte er leise vor sich hin. Dann ein wenig mutiger, wurde er lauter „MUM! ... MUTTER!"... jedoch tat sich auch hier nichts.

Er stand kurz davor ihr einen kleinen Klaps auf die Wange zu geben, fand dann aber doch letztendlich, dass er sein Glück ja nicht unbedingt überstrapazieren müsse.

Arnold war so geil, dass er nicht mehr anders konnte, als mutiger zu werden. Er konnte nicht mehr an sich halten. Die Nippel seiner Mutter standen immer noch steil ab und krönten ihre festen Muttereuter. Arnold nahm den linken zwischen seinen Zeigefinger und Daumen und drückte ihn ein wenig um ihn dann letztendlich in alle Richtungen zu ziehen. Dann ließ er ihn los, und legte seine Lippen auf ihre Brustwarze. Mit der Zunge spielte er ein wenig mit dem steifen Nippel. Zu groß war seine Angst, die Titte fest in die Hand zu nehmen und sie zu kneten, er wollte auch hier sein Glück nicht herausfordern. Zu groß war die Gefahr, dass seine Mutter gerade dabei wach wurde. Dass er ein wenig an der Stelle über den Stoff leckte, unter der ihre Brustwarze lag, ja mein Gott, dachte er sich, er hatte ja nicht mal ihre Haut dabei berührt. Nur einen feuchten Fleck hinterlassen.

Er brauchte das nun. Sie schien es ja nicht zu stören. Wo kein Opfer, da auch kein Verbrechen.

So vergnügte er sich eine Weile an dem harten Nippel seiner Mutter. Der ziemlich lang wurde, durch die Behandlung seiner Zunge. Mit langsamen Wischbewegungen fing er an seinen bereits steifen langen Schwanz zu massieren. Immer wieder warf er jedoch einen kurzen, flüchtigen Blick nach oben, um zu sehen, ob die Luft noch rein war. Mittlerweile hatte sich ein ziemlich großer nasser Fleck um die Brustwarze gebildet. Die Feuchtigkeit ließ die rot angeschwollene Brustwarze ein wenig unter dem dünnen Nichts von Nachthemd zum Vorschein kommen. Seine Mutter schien auch bei den Brustwarzen genau die richtige Größe zu haben, nicht zu klein, aber auch keine Tellerminen. Das gefiel Arnold sehr.

Arnold war auf der Zielgeraden. Das tat ihm gut, diesen langen steifen Nippel zwischen seinen Zähnen zu haben. Das hatte er gebraucht.

Eines, das musste er aber noch tun, das fehlte ihm um zum Höhepunkt zu kommen. Die letzten Wochen hatte er sie nur gerochen. Nun musste er sie aber sehen. Mit zittrigen Fingern streifte er ihr Nachthemd hoch. Vorsichtig und immer den Blick auf ihrem Gesicht ruhend. Sein Zeigefinger tastete sich zu ihrem Hosenbund. Sachte zog sein Finger den Slip Stück für Stück nach vorne weg. Arnold blickte nach unten und erkannte in ihrem stätig weiter beiseite gezogenen Höschen immer mehr von der Fotze seiner Mutter. Zuerst nur die dichte und wilde, schwarze Schambehaarung, dann ging es immer weiter nach unten, bis hin zu ihrem Schlitzansatz, der sich wie ein dünner Strich nach unten bahnte, bis er irgendwann nach hinten weg bog. Auf diesen Moment hatte er nun schon eine ganze Weile gewartet, seit er zum ersten mal den geilen Geruch aus ihrem Schlüpfer in sich aufgesogen hatte. Nun wusste er wie die Fotze zum dem Geruch aussah. Es war die schönste Fotze, die er je gesehen hatte. Erneut suchten seine Lippen die Brustwarze ihrer dicken Titte. So leckte er weiter an den steifen Nippeln seiner Mutter und sah ihr gleichzeitig ungeniert ins Höschen, wo sich ihm ihre süße, reife Möse präsentierte.

Er konnte nun nicht mehr anders, in gewaltigen Schüben spritzte er seine angestaute Ladung in die Bettlacken. Mit geschlossenen Augen, noch immer an ihrem Nippel leckend. Zu gerne hätte er seine Wichse in ihr Höschen gespritzt, den ganzen weißen Saft fein säuberlich in ihrem Schamhaar verteilt. Nur all zu gern hätte er herausgefunden, wie seine Mutter am nächsten Tag auf den Fund in ihrem Schlüpfer reagiert hätte. Doch traute er sich einfach nicht.

So wie es war, war es aber auch gut, dachte er sich. Nein, mehr als das. Es war die Erlösung, nach der er sich seit Wochen gesehnt hatte. Literweise schien der weiße Saft seiner Lenden aus seiner Eichel zu spritzen. Alles in die Bettdecke, vieles davon vermutlich auch auf das Lacken.

Er musste sein Stöhnen stark unterdrücken, so heftig kam er. Vermutlich hatte er den erotischsten und heftigsten Samenerguss in seinem Leben gehabt. Und diesen hatte er mit seiner schlafenden Mutter. Die dies jedoch gar nicht mitbekam. Gar nicht merkte, wie ihr Junge mit ihrer Brust im Mund gerade dabei war, seine Männlichkeit in ihr gemeinsames Bett zu spritzen.

Befriedigt ließ er ab von ihr. Er deckte sie zu und drehte sich erschöpft auf den Rücken. Das Bettlacken würde er morgen früh gleich tauschen. Seine Mutter sollte nichts davon mitbekommen.

An einschlafen war gar nicht zu denken. Über vieles musste er nun noch nachdenken. Sein Hunger war vorerst gestillt, doch für wie lange? Zwei oder drei Tag? Wie würde es nun weitergehen. Zwischen ihm und ihr.

Wie weit konnte er sich trauen zu gehen.


Mutter in Not - Teil 2: Die Muschi

Arnold lag noch lange in den Tag hinein im Bett. Es war Samstag und deshalb konnte er es sich leisten. Seit langer Zeit reckte sich ihm morgens zum ersten Mal keine Morgenlatte entgegen. Seine Mutter war seit geraumer Zeit wach. Er hörte sie bereits in der Küche hantieren. Ob sie wohl etwas von seinen Aktivitäten in der Nacht mitbekommen hatte? Hatte sie die verräterischen Wichsspuren auf den Bettlacken entdeckt? Verwunderlich wäre es nicht gewesen, bei der Menge, die er letzte Nacht aus seinen Hoden abgedrückt hatte.

Sein Grübeln brachte nichts. Er musste es herausfinden. Er konnte ja nicht den ganzen Tag hier liegen bleiben. So stand er also auf. Dehnte und reckte sich.

Letztendlich kam er zu dem Schluss, dass wenn es so sein sollte, und seine Mutter die Wichsflecken entdeckt hatte, dass das Schlimmste was ihm hätte passieren können war, dass seine Mutter vielleicht angewidert das Feld räumen würde. Und er sie sicherlich so schnell nicht mehr sehen würde. Bei dem Gedanken ergriff ihn ein Trotz-Gefühl. 'Und wenn schon?!' dachte er sich. Soll sie doch gehen.

So stand er also auf, und hatte seine Zweifel und seine Angst schon beinahe komplett über Bord geworfen.

In der Küche angelangt, zeigte sich ihm ein Bild, welches er in den letzten Monaten noch nicht einmal zu Gesicht bekommen hatte. Seine Mutter machte ihm Frühstück. Normalerweise war es an den Wochenenden umgekehrt. Meist wartete sie darauf, dass er welches machte. Denn normalerweise war er jemand, der selbst an Wochenenden relativ früh aufstand.

„Guten Morgen, Schlafmütze!"

„Guten Morgen, Mutter..." blickte er ein wenig verwirrt, seine ihn anstrahlende Mutter an.

„Ich dachte es würde dich vielleicht freuen, wenn ich zur Abwechslung mal für dich Frühstück mache, wenn du schon mal etwas länger schläfst"

„Danke... sehr lieb von dir..."

Bianca lächelte ihn verlegen an. Diese unerwartete Situation offenbarte nur all zu gut, wie selten sie in den letzten Monaten etwas Gutes für ihren Sohn getan hatte. Deshalb fühlte sie sich nun ein wenig schuldig und beschämt. Aber immerhin zeigte sie guten Willen, dachte sie sich. Wovon sie hoffte, dass ihr Sohn das anerkennen würde.

Arnold kam es aber gar nicht in den Sinn, auch nur etwas Gutes aus diesem Akt der Anbiederung, so empfand er das ganze nämlich, zu ziehen. Was sie eigentlich tat, war sich bei ihm ein zu schleimen. In der Hoffnung, dass er sie nicht vor die Türe setzen würde, wie er es angekündigt hatte.

Er gab zu, es war ein wenig voreilig sie zum Wochenende hinaus zu werfen. Vermutlich würde er ihr dann doch noch im Laufe des Tages einräumen, ihr die restliche Woche bis zum nächsten Wochenende Zeit zu geben, sich etwas neues zu suchen.

Wenn er ehrlich war, so hatte diese erneute Barmherzigkeit nicht wenig damit zu tun, was in der letzten Nacht passiert war. Und wenn er nun dadurch noch eine weitere Woche zur Verfügung hatte, um in den Nächten wieder auf Erkundungstour gehen zu können, so fand er dies mehr als gerecht. Sozusagen als Entschädigung.

Fröhlich, beinahe vor sich hin tanzend, hatte seine Mutter in der Zwischenzeit das Frühstück fertiggestellt. Mit einer Tasse frischen Kaffees und einem Teller mit Rührei und Speck kam sie an den Tisch zu ihrem Sohn und stellte es, strahlend vor Freude, vor ihm ab. Dann begab sie sich wieder an den Herd, schaltete alles herunter, und drehte sich an Ort und Stelle zu ihm um, und sah ihm gebannt zu.

„Danke Mum..." gab Arnold bemüht freundlich von sich und begann sein Frühstück einzunehmen. Der Kaffee war ein Stück zu stark, und das Rührei hätte gut und gern noch 3-4 Minuten in der Pfanne bleiben können, aber im großen und ganzen konnte man es durchaus essen.

Während er nun das Futter in sich hinein schaufelte, verlor er kein Wort. Er hörte seiner Mutter nur mit einem Ohr zu. Was sie so an belanglosem Zeug von sich gab. Seine Aufmerksamkeit galt etwas anderem. Sichtlich beruhigt stellte er fest, dass sich an den Stellen auf ihrem Nachthemd, an denen er in der letzten Nacht geleckt und gesaugt hatte, also die Stellen unter denen sich ihre Brustwarzen befanden, keine Flecken gebildet hatten.

Wieder standen ihre Nippel deutlich unter dem Nachthemd ab. Dass sie das nicht zu merken schien, dachte sich Arnold. Mit beiden Händen nach hinten auf die Arbeitsfläche gestützt, drückte sie ihre Brust ein wenig nach vorne weg, was ihre beiden Milchtüten mehr als deutlich zur Geltung brachte. Die Tatsache, dass sie es noch immer nicht für nötig hielt sich eine Hose anzuziehen, und somit nur mit Schlüpfer und Nachthemd in der kalten Küche stand, tat ihr Übriges zu der Nippel-Problematik bei. Wieder machte ihm ihr Anblick zu schaffen.

Er war keine fünf Minuten in ihrer Gegenwart und schon bekam er erneut einen Ständer. Mittlerweile war er aber an dem Punkt angekommen, dass er es genoss. Ein leichtes, verschmitztes Lächeln legte sich auf seine Lippen.

Ihre langen makellosen Beine, die sie überkreuzt hatte, führten seinen Blick zu dem Ort, der ihn am meisten erregte. Zu dem weißen Dreieck ihres Schlüpfers. Seit gestern Abend wusste er nun was sie im Höschen hatte. Wie die Muschi hinter diesem Stück Stoff aussah.

Er hatte zwar nicht alles gesehen, nur die dichte schwarze Schambehaarung und den Ansatz ihres Schlitzes, aber dass er wusste wie die Fotze seiner Mutter in etwa aussah, ließ ihn eine derartige Latte unter dem Tisch bekommen, dass er fast Angst hatte, den Tisch damit anzuheben.

Es machte ihn tierisch geil. Seine Mutter hatte keine Ahnung. Vermutlich wäre sie in den Boden gesunken vor Scham. Da sie aber zu sehr beschäftigt war ihren Sohn zu zu quatschen, merkte sie gar nicht, wie fokussiert sein Blick auf ihrem Schritt ruhte.

Dort zu sitzen und seiner Mutter auf den Intimbereich zu schauen, zu wissen, dass sie keine Ahnung hatte, dass er so viel von ihrer Scham gesehen hatte, diese Überlegenheit, das Geheimnis hinter dem Schlüpfer zu kennen, das Fötzchen gesehen zu haben, das nun wieder verdeckt war, all das brachte ihn fast um den Verstand. Ihre kleine Muschi war kein Geheimnis mehr für ihn.

Mit den Gedanken malte er sie auf dem dünnen Stoff ihres Slips nach, bis dieser sich vor seinem geistigen Auge beinahe aufzulösen begann und sie untenrum nur noch so vor ihm stand, wie Gott sie in ihrer Sündhaftigkeit erschuf.

Ihre pinke Muschi war so nah, und doch so fern. Versteckt, verhüllt und wiederum unbedeckt in seiner Fantasie. Dass er sie nicht sah und doch um ihr Aussehen und um ihren Geruch wusste, ließ ihm fast die Kehle zuschnüren. Eine derartige Dimension an Geilheit hatte er noch nie zuvor erlebt. Immer bekam er das was er wollte. Die Möse die er wollte. Den Fick den er wollte. Selbst bei seinen Beziehungen war es so, dass er schon nach der dritten Woche, während der Anbahnung zu einer Beziehung, bereits zum Stich kam. Nie musste er lange warten.

Nun aber begehrte er die einzige Muschi, die ihm verwehrt war, die unerreichbar schien. Er bekam keinen Bissen mehr herunter. Gebannt starrte er nur vor sich hin. Nur auf dieses weiße, sündige Dreieck.

Dieser verbotene Fickschlitz. Wenn es so weiter ging, würde seine Unerreichbarkeit ihn noch in den Untergang treiben.

„Ist alles okay?" riss ihn seine Mutter aus der Starre.

Ein wenig verdattert, dass sie schon eine ganze Weile einen Monolog zu führen schien, und der starre Blick ihres Sohnes auf ihren Unterleib, brachte sie wohl ein wenig aus dem Konzept. Nun stand sie mit verschenkten Armen vor ihm. Unangenehm berührt. Diese Momente würden wohl nie aufhören, selbst nach mehreren Monaten gab es sie immer noch, dachte sie sich.

„Was.... was? Oh ja, alles gut..." stotterte Arnold verlegen, als habe sie ihn dabei ertappt, wie er sich mit seinem Blick in ihre Fotze bohrte.

„Ich glaube, ich gehe mir wohl besser etwas anziehen... ist ziemlich frisch hier..." verließ seine Mutter die Küche.

„Es war sehr lecker, vielen Dank Mutter!" rief Arnold ihr noch hinterher, nachdem er wieder einigermaßen bei klarem Verstand war, und sich erinnerte, dass sich das so gehörte.

Er war mehr als dankbar dafür, dass seine Mutter sie beide aus dieser beklemmenden Situation befreit hatte. Doch fürchtete er, dass sein apathisches anstarren ihres Schambereichs ihn womöglich entlarvt hatte.

Den Rest des Tages passierte nichts mehr nennenswertes. Außer vielleicht, dass Arnold seinem Vorsatz, nicht zu Hause zu wichsen, spätestens ab diesem Tag nicht mehr gerecht wurde. Drei mal hatte er sich im Laufe des Tages Erleichterung mit dem getragenen Slip seiner Mutter verschafft, welchen sie noch am Morgen beim umziehen gegen einen neuen eingetauscht hatte. Vorsichtig hatte er ihn aus dem Wäschekorb gefischt und sofort den Geruch sämtlicher Säfte ihrer Möse inhaliert. Am Abend ließ er es sich dann nicht einmal mehr nehmen, seinen Samen in das getragene Stück Stoff abzuspritzen.

Als er den Slip öffnete, und das viele Sperma sah, da fasste er endgültig einen Entschluss. Bereits am Morgen kam ihm ja die Erkenntnis, dass er eigentlich nichts zu verlieren hatte, bei dem was er vorhatte. Er musste es versuchen. Er konnte nur gewinnen.

Wie sie bei seinem Vorschlag reagieren würde, das konnte er wahrlich nicht erahnen. Dass sie eine Schlampe war, das stand für ihn schon lange fest. Wie schamlos sie wohl sein mochte? Wie viel ihr wohl an dem Leben bei ihm und mit ihm lag?

Bei gespielter Mildtätigkeit versprach er ihr noch am gleichen Abend, dass er es sich doch noch anders überlegt hatte. Dass sie doch noch eine Weile bei ihm bleiben dürfe.

In den nächsten Tagen spitzte er ihr gemeinsames Miteinander jedoch immer weiter zu. Er hatte sich vorgenommen, seine Mutter nach und nach mit eindeutigen Aktionen in Kenntnis zu setzen, was er für Bedürfnisse hatte. Nach einer gewissen Zeit der eindeutigen Zeichen, würde er dann die Sache zur Sprache bringen. In relativ eindeutigen Worten.

Bevor es soweit war, würde er ihren Willen, als Mutter, bei ihm zu bleiben, auf die Probe stellen. Den Anfang machte hierbei wieder seine morgendliche Latte, die er ab diesem Tag nicht mehr zu verstecken versuchte, sondern offen zur Schau trug. So bekam Bianca nun des öfteren den Anblick eines riesigen Zeltes in seiner Hose zu sehen, wenn sie morgens neben ihm aufwachte. Seit längerem schlief Arnold auch deswegen kaum noch zugedeckt. Anfangs fühlte er große Scham dabei, aber bereits nach drei Tagen hatte sich diese gelegt, und er fing an gefallen daran zu finden, seine Mutter mit seinem Gemächt aus der Fassung zu bringen.

Auch wenn er morgens verschlafen mit einem riesigen Ständer durch die Wohnung schlenderte, versuchte er diesen nicht mehr zu verstecken. Auch hier machte er ebenfalls keinen Hehl mehr daraus.

Es verfehlte seine Wirkung kaum. Nicht selten, regelrecht rot vor Verlegenheit, registrierte seine Mutter es. Sie bemühte sich seinen Schwanz nicht anzusehen. Blickte peinlich berührt weg. Gab sich Mühe ihm so gut es ging aus dem Weg zu gehen. Sie stand nicht selten plötzlich auf, und verließ das Zimmer, wenn mal wieder seine lange Lanze zuerst um die Ecke kam. Sie sprach ihn jedoch nie darauf an.

Auf dem Klo ausgelegte Porno-Hefte kamen hinzu. Meist mit aufgeschlagenen Seiten, auf denen Frauen in eindeutigen Szenen zu sehen waren. Manchmal mit einem Penis zwischen ihren großen Brüsten, manchmal wie sie im Rudel gebumst wurden. Keine Sexpraktik, die sie nicht zu sehen bekam. Daneben liegendes, verklebtes Toilettenpapier erhöhte den Pegel noch zusätzlich. Pornofilme im DVD-Player schlugen ihr fast ins Gesicht.

Sehr schnell hatte sie auch mitbekommen, dass ihr Sohn sie in letzter Zeit anders ansah. Sie kannte den Blick und er beunruhigte sie.

Die Nächte wurden unruhiger für sie. Die gewonnene Zutraulichkeit im gemeinsamen Bett verflog innerhalb kürzester Zeit. Wieder fing seine Mutter an, verkrampft auf Distanz zu ihm zu bleiben.

Schon bald begann Arnold das Thema dezent auf ihre Nutzlosigkeit im Haushalt zu lenken. Lange dauerte es auch nicht, bis er anfing, sich als Opfer darzustellen und ihr eindeutig zu verstehen zu geben, dass er sich fühlte, als würde sie ihn nur ausbeuten und als ziehe nur sie einen Nutzen aus der Beziehung. Was letztendlich auch der Wahrheit entsprach.

Wieder setzte er Ultimaten. Diese verstrichen natürlich. Arnold spielte nun bewusst den Verzweifelten. Insgeheim hatte er aber schon längst eine Lösung für ihr Zusammenleben. Eine Lösung mit der er durchaus hätte Leben können. Der Nutzen, den er aus dieser Lösung gezogen hätte, hätte ihn mehr als zufrieden gestellt. Es stellte sich nun bald eigentlich nur noch die Frage, ob seine Mutter die schamlose Hure war, für die er sie hielt.

Eines Abends, die Zeichen hatten ihren Dienst getan, sie war an das herangeführt, was Arnold ihr vorzuschlagen hatte, eine Lösung für die Misere, in der sich die beiden befanden, hatte er den Mut gefasst das eigentliche Thema zur Sprache zu bringen.

Er hatte sich ein wenig Mumm angetrunken und seine Mutter hatte sich ebenfalls einen guten Schluck eingeschenkt gehabt, da fing er an:

„Mutter, das mit uns das kann so wirklich nicht weiter gehen... Ich mag dich sehr... wirklich... das musst du mir glauben... du bringst mich zum lachen, weil du witzig bist und so sehr ich deine Gesellschaft genieße... ich kann dich aber beim besten Willen nicht mehr länger durchbringen.... Meine Ersparnisse sind verbraucht..." Arnold log, dass sich die Balken bogen. In Wahrheit hatte sich gezeigt, dass seine Mutter ihn gar nicht so viel kostete, wie angenommen. Letztlich blieben ihm am Monatsende meist sogar noch mindestens 50-100 Euro übrig. Aber man musste dazu sagen, dass seine Mutter noch immer in den gleichen Fummeln herumlief, die sie bereits hatte, als sie bei ihm einzog. Wäre eine monatliche Ausgabe für Kleidung noch hinzugekommen, so hätte sich seine Rechnung als zutreffend heraus gestellt. Und er wirklich jeden Monat bei Null rausgekommen.

Dass ihm unerwartet doch noch etwas am Monatsende übrig blieb, änderte jedoch nichts an der Misere. Nie hätte er es unter diesen Umständen gewagt, dieses Geld in sein Laster als Nymphomane zu investieren, er konnte ja nie wissen, was ihm seine Mutter noch für Kosten bescheren würde. Es wäre unklug gewesen, in dieser Situation den letzten Penny auszugeben. Doch musste seine Mutter ja nichts von all dem wissen, dachte sich Arnold.

Bianca legte wieder ihr gewohnt trauriges Gesicht auf, wenn dieses Thema zur Sprache kam. Sie antwortete nicht, nur das gewohnte Schluchzen.

„Mutter ich bin ein junger Mann. Ich kann nicht mit meiner Mutter in einer Wohnung leben... die mich... sei mir nicht böse.... den letzten Cent kostet... ich bin jung... ich brauche eine Freundin... verstehst du..." Arnold legte eine bedächtige Pause ein.

„Ich habe Bedürfnisse die eine Mutter nicht stillen kann...." leitete er sein eigentliches Anliegen ein.

„Siehst du, wenn du nicht meine Mutter wärst, dann würde ich.... ohooo.... so einiges mit dir machen.... du bist hübsch.... charmant... attraktiv.... ich könnte mir niemand besseres vorstellen, mit dem ich das Bett teilen wollen würde..." der erste Schritt war getan, wenn seine Mutter nicht all zu dämlich war, dann hatte er ihr nun deutlich gemacht, um was es ihm ging, und was nun als nächstes kommen würde. Er hatte ihr gestanden, dass er sie attraktiv fand, nun konnte es weitergehen.

„Mutter, ich sage das nur damit du mich verstehst... nicht um dich zu schocken... weißt du, bevor du eingezogen bist, da hatte ich meine Bedürfnisse beinahe jeden Tag befriedigt... mit Frauen... ich bin anders in der Hinsicht.... meine Bedürfnisse was ... nun ja du weißt schon... was das angeht, habe ich das Bedürfnis viel öfters als andere Menschen.... verstehst du...." ein weiterer Schritt war getan. Nymphoman. Hätte er das Wort benutzen sollen, fragte er sich? Oder hatte sie es auch so kapiert?

Bianca sah ihn weiterhin mit verheulten Augen an, ein wenig beschämt, aber durchaus schuldbewusst. Noch hatte sie nicht verstanden wohin das führen sollte. Doch es schien ihr, dass die Ehrlichkeit die ihr Sohn an den Tag legte, davon zeugte, dass es diesmal keinen weiteren Aufschub geben würde. Die Besorgnis, bald vielleicht wieder auf der Straße zu sein, machte ihr schwer zu schaffen. Alles in ihr sträubte sich gegen diesen Gedanken. Soweit durfte es nicht wieder kommen.

„Mein Junge... es tut mir leid... wenn ich dir im Weg stehe... ich bin Dreck..." fing sie an laut zu schluchzen.

„Ja. vermutlich..." bestätigte sie Arnold in einem Moment der absoluten Kaltherzigkeit. Bianca machte große Augen, eine Welle der entrüsteten Verzweiflung überkam sie. Laut heulend, beinahe flehend stand sie auf und war drauf und dran davonzulaufen.

Arnold sprang ebenfalls auf und ging ihr hinterher.

„Mum, es tut mir leid, das wollte ich doch gar nicht sagen.... Mutter.... du bringst mich zur Verzweiflung..." Arnold drängte sie an die Wand, mit flehendem Gebaren redete er auf sie ein.

„Mutter, willst du hier bleiben? Um jeden Preis?"

Unter lautem Weinen flehte sie ihren Sohn an „Ja, bitte mein Junge... ich weiß doch nicht wohin... ich tue alles, aber schmeiß mich nicht hinaus..."

„Dann musst du mir aber helfen, Mutter! .... Ich sehe nur eine Möglichkeit... Hör mir erst gut zu, bevor du was sagst... Wir leben jetzt schon seit mehr als einem halben Jahr zusammen, und ich mag dich wirklich sehr... ich mag deine Nähe, ich mag es neben dir einzuschlafen... neben dir aufzuwachen... ich liebe dich Mutter... weit mehr als es ein Sohn vielleicht tun sollte... Ich will deine Lage wirklich nicht ausnutzen.... aber ich bin am durchdrehen... ich habe mich so sehr zurückgenommen die letzten Monate... Für mich ist das sehr hart... ich hab dir ja gesagt, dass ich 'anders' bin... Wenn das hier funktionieren soll, dann muss ich hin und wieder Druck ablassen..."

Bianca hörte ihrem Sohn aufmerksam zu, auch wenn ihr nicht gefiel, worauf das ganze hinauszulaufen schien. Noch immer schluchzend drückte sie sich an die Wand.

„Hör zu Mutter... Ich bin ein Mann, und ich brauche hin und wieder eine Frau.... nicht so wie du denkst, es reicht auch weniger... da ich ein Nymphomane bin..." nun hatte er das Wort doch fallen lassen „ ... brauche ich es öfters als normale Menschen... ich finde wir passen gut zusammen, wir harmonieren gut... als Mann und Frau... als Paar... damit das hier funktioniert, müssen wir ... nun ja... noch ein bisschen mehr miteinander 'harmonieren'... verstehst du?" Arnold sah sie fragend an.

Bianca hatte sich ein wenig beruhigt. Doch musste sie erst rekapitulieren, was ihr Sohn von ihr wollte.

„Verstehst du was ich mit 'harmonieren' meine... als Mann und Frau?" Bianca sah beschämt zu Boden. Nun wollte schon ihr eigener Sohn sie ficken. Wie tief war sie gesunken. Sie fühlte sich heiß und verschwitzt. Die Enge in der sie sich befand, schien sie erdrücken.
„Ich meine was ist schon dabei... wenn Gott nicht gewollt hätte, dass ein Mann und eine Frau miteinander... naja... eben harmonieren, wenn sie miteinander zusammenleben... warum hat er dann die Geschlechter erschaffen? Und ich meine, wir sind doch ein tolles Team... Du bist eine Frau... und ich bin ein Man... ist doch keine Große Sache... ich meine, was ist schon dabei? .... wir sind doch erwachsen.... ist doch echt keine große Sache.... wieso soll es daran scheitern?!... Wir müssen ja auch nicht voll und ganz... bis zum letzten ... also so bis in die letzte Instanz... 'harmonieren'... ich wäre schon mit weniger mehr als zufrieden... Hauptsache der Druck hört auf... Mutter, ich hab wirklich Schmerzen... ich flehe dich an, als meine Mutter, mir die Schmerzen zu nehmen... anders geht es nicht..."

Er versuchte in seiner Mutter zu lesen. Diese nickte nur leicht vor sich hin, während ihr noch immer Tränen übers Gesicht liefen. Er war erleichtert, dass er endlich seine Bedingungen geäußert hatte. Natürlich war es auch ihm ein wenig peinlich. Immerhin war sie seine Mutter, von der er verlangte, dass sie es mit ihm tun sollte. Diese Barriere hatte selbst er noch nicht ganz überwunden.

Bianca konnte ihrem Sohn nicht ins Gesicht sehen. Sie hatte nun verstanden, worum es ging. „Wie oft müssen wir denn... 'harmonieren'?..."

„Mum, denk darüber nach.... ich habe dir alles offen dargelegt... ich möchte auch weiterhin mit dir zusammenleben... ich liebe dich...." er hob sanft ihr Gesicht zu seinem und wiederholte „ich liebe dich... du bist kein Dreck... würde ich denn Dreck lieben?!" Arnold ging der Frage bewusst aus dem Weg. Hätte er ihr gesagt, dass sie seinen aaligen Penis sicherlich mindestens zwei mal am Tag zu schlucken bekäme, wäre das Ergebnis ihrer Unterhaltung nur allzu absehbar gewesen.

Immerhin war er nun beruhigt. Wenn es für seine Mutter ausgeschlossen gewesen wäre, dass sie es mit ihm tat, dann hätte sie ja wohl kaum nachgefragt, überlegte Arnold.

Bianca sah ihren Sohn nun eindringlich an. Arnold hatte nicht vor weiter darauf einzugehen. Er hatte ihr alles gesagt. Ihr die Bedingung genannt. Sie konnte bei ihm bleiben. Er hatte nichts dagegen, wenn sie dafür ihren Teil leisten würde, und ihm regelmäßig Befriedigung verschaffen würde.

„Na komm, lass uns schlafen gehen... wir sind beide müde..." er legte seinen Arm um ihre Schulter und führte sie ins Schlafzimmer. Auf halbem Weg überkam es ihn dann aber doch. Sie blieben stehen und Arnold holte seinen Schwanz für seine Mutter heraus. Mit leichter Erektion hing der lange breite Stamm, dessen Ende eine große wulstige Eichel bildete, schwer aus seiner Hose. Er ließ ihn eine Weile heraus hängen, damit seine Mutter ihn sehen und begutachten konnte.

Beschämt sah sich Bianca kommentarlos das riesige Stück Fleisch an. Am liebsten wäre sie im Boden versunken vor Scham. Arnold hingegen verdrängte diesen Teil der Gefühle nun konsequent. Scham konnte er sich nicht leisten. Hier nun zu stehen und seiner Mutter seinen Schwanz zu zeigen, erregte ihn sehr. Dass sie sich den verbotenen Fickkolben ihres Sohnes ansah, brachte seine Hoden schier zum brodeln.

Denn eines war klar, sein mächtiger Schwanz stand nur für eines. Für Sex und dafür, gefickt zu werden. Was man damit machte und wo er hineingehörte, das wusste sie genauso gut, wie er. Sie waren beiden erwachsen und kannten die Spielregeln. Dass er das mit ihr teilte, mit seiner Mutter, war verdorben und gottlos unmoralisch.

Dass er ihn einfach präsentierte, und ihn damit ungeniert in den Raum stellte, hatte zur Folge, dass auch ihre Muschi plötzlich im Raum stand. Das war ein heikles Thema. Denn beide wussten, wenn ein Schwanz und eine Fotze im Raum standen, dann musste zwangsläufig irgendwann das Unausweichliche passieren. Das, was seit Anbeginn der Menschheit passierte. Dass der Schwanz die Muschi fickte. Dass er sie teilte und besamte. Selbst wenn es sich dabei um den Schwanz eines Sohnes handelte, der die Möse seiner Mutter stopfte.

Doch so weit waren sie noch nicht miteinander. Arnold wollte nicht, dass seine Mutter den falschen Eindruck bekam. Er wollte sie nicht verschrecken. Als die Schlange zwischen seinen Beinen anfing das Köpfchen zu recken, begann er sie gleich wieder einzupacken. Er wollte sie nicht drängen. Ihr aber auf jeden Fall schon mal das Gerät zeigen, an dem sie turnen durfte.

Arnold konnte es natürlich nicht wissen, aber während er wieder anfing, sie behutsam ins Schlafzimmer zu bringen, hatten sich bei seiner Mutter, nach dem Anblick seines breiten Schwanzes beide Löcher fest zusammen gezogen. Im Schlafzimmer angekommen wartete sie angespannt darauf, was nun kommen mag.

„Wenn du willst, dann kann ich heute Nacht auch auf der Couch schlafen... ja? ... wie wäre das? Dann kannst du dir in Ruhe Gedanken machen..."

Bianca nahm das Angebot ihres Sohnes erleichtert und dankend an. Und so schlief er in dieser Nacht vorerst auf der Couch.

Die nächsten zwei Tage dachte Bianca über das Angebot nach. Jede Sekunde verbrachte sie damit. Sehr zugeknöpft hatte sie sich in diesen zwei Tagen nur sehr spärlich gezeigt. Arnold sah, dass es in ihr rumorte. Er hatte ihr eindeutig zu verstehen gegeben, was er von ihr erwartete. Dass er annahm, sie würde ihrem eigenen Sohn die Stange lutschen, hatte ihr unmissverständlich gezeigt, dass er sie für eine Morallose und schamlose Hure hielt. Er ging davon aus, dass sie alles dafür tun würde, um weiterhin von ihm leben zu können. Doch wie sehr entsprach diese Vorstellung der Realität?

Am dritten Abend hatte ihn seine Mutter dann endlich gebeten wieder ins Schlafzimmer zu kommen. Arnold war sehr aufgeregt. War es nun soweit? Würde es passieren? Und wenn ja, wann? Gleich sofort, oder müsste er noch bis in die Nacht warten, wenn das Licht nicht mehr schien? Bereits mit einem leichten Steifen betrat er das Schlafzimmer. Er machte nach wie vor keinen Hehl daraus, wie pervers er war. Deutlich zeichnete sich das Zelt in seiner Hose ab. Was hätte es auch gebracht ihr nun noch etwas anders vorzuspielen. Hatte er ihr doch angeboten, ihren Teil der Miete aus seinen Eiern heraus zu saugen.

Selbstsicher und regelrecht stolz auf seinen langen Schwanz, legte er sich also zu seiner Mutter ins Bett. Er hatte nicht vor sie erneut darauf anzusprechen, er wollte schauen ob sich etwas ergab, oder nicht. Angespannt schien seine Mutter ihren Blick nicht von der Beule in seiner Hose nehmen zu können. Rang sie noch mit sich? War sie schon bereit und hatte der Anblick der riesigen Beule sie wieder aus dem Konzept geworfen? Abwarten, dachte sich Arnold.

Das Licht ging aus und beide lagen still da. Arnold hatte es unterlassen seine Bettdecke über sich zu ziehen. In freudiger Erwartung, dass seine Mutter vielleicht schon bald die Initiative ergreifen würde, und ihre Lippen über seine Eichel stülpen würde.

Der Gedanke daran, ließ seine Latte beinahe 20 Minuten lang gerade stehen. Sobald sie schlaff wurde, rief er sich gewisse Bilder in Gedanken, und schon schnellte sein Ding wieder zu einer eins hoch.

Doch irgendwann schien sich herauszukristallisieren, dass sie wohl nicht all zu bald mit dem Liebesspiel beginnen würde. Ein wenig vergrämt darüber, ließ er von den Bildern ab und schlief relativ zügig ein. In der Hoffnung, vielleicht in der Nacht geweckt zu werden.

So geil jedoch wie er einschlief, drehte sich auch in seinen Träumen alles nur um das eine Thema. Er sah seine Mutter. Es war das gleiche Szenario wie an dem Morgen, als sie ihm Frühstück gemacht hatte. Sie lehnte in der Küche, wieder abgestützt auf der Arbeitsfläche. Ihre Brüste standen wieder steil ab. Ihre Nippel wirkten unnatürlich lang, nicht dass sie in der Realität nicht auch schon eine gewisse Länge gehabt hätten. Hier waren es aber vermutlich mindestens fünf Zentimeter, wenn nicht sogar mehr. Seine Mutter räkelte sich schamlos vor ihm, als wüsste sie um die magische Wirkung ihrer steil zu Berge stehenden Brüste.

Sie leckte sich über ihre vollen Lippen und zwinkerte ihm lasziv zu. Rohe Geilheit funkelte in ihren Augen, die sie auf ihn fixierte. Sie blickte ihn tief und fest an. Dann signalisierte sie ihm, er solle an ihr herunter sehen. Was er auch tat. Zwischen ihren Brüsten nach unten wandernd, streifte er ihren flachen Bauch, samt Bauchnabel und näherte sich immer mehr seinem Ziel. Er spürte wie seine Erektion unter dem Tisch immer größer wurde. Je näher er ihrem Dreieck der Lust kam, umso mehr richtete sich sein Penis auf.

Unten an ihrem Intimbereich angekommen sah er erneut, wie bereits an besagtem Morgen, nur das dünne Stück Stoff, dass ihre Muschi vor seinem Blick schützte. Verwundert darüber, was er da schon großartig Neues sehen sollte, sah er wieder hoch zu seiner Mutter. Fragend sah er sie an. Diese warf ihm weiterhin ihren geilsten Schlafzimmerblick zu, während sie ihn erneut ermahnte nach unten zu sehen. Ein verheißungsvolles, freches Grinsen legte sich auf ihre Lippen. Ihre Augen schienen ihn regelrecht zu durchbohren vor Geilheit.

Wieder ließ Arnold seinen Blick langsam nach unten wandern. Bei den Brüsten angekommen bemerkte er, wie seine Mutter nun anfing, sich ihre beiden Euter zusammenzupressen. Fest drückte sie sie mit ihren Händen zusammen und durchwalkte sie. Während sie ihm weiterhin Blicke der ungezügelten Lust zuwarf. Und ihm mit ihrem herrlichen Blase-Mund die sündhaftesten Avancen machte. Wenn er nicht so neugierig gewesen wäre, was ihn nun diesmal unten in ihrem Schritt erwarten würde, dann hätte er sich diesem Anblick voll und ganz gewidmet. Sein prächtiger Schwanz stand nun bereits schmerzhaft auf Vollmast und drückte sich energisch von unten gegen die Tischplatte.

Sein Blick wanderte also weiter. Wieder war er an der undurchsichtigen Wand zu ihrer Möse angekommen. Hinter der sich, das wusste er, ein prächtiger Busch schwarzer Schamhaare befand. Wild und ungestüm. Doch diesmal tat sich wirklich etwas. Seine Mutter öffnete leicht die geschlossenen Beine und beugte sich zu ihm nach vorn, noch immer ihre Brüste fest aneinander reibend. Doch das interessierte Arnold schon gar nicht mehr, denn der Anblick der sich ihm jetzt bot, war viel erregender und feuchter als er es je in einem Traum erlebt hatte. Zwischen den breiter werdenden Schenkeln seiner Mutter tauchte plötzlich aus der Versenkung ein Abbild seiner selbst auf. Arnold konnte sich nicht erklären, was da geschah. Aber ganz eindeutig handelte es sich dabei um ihn.

Ganz langsam öffnete seine Mutter ihre Schenkel für sein plötzlich erschienenes Ebenbild. Und je breiter seine Mutter die Beine machte, umso mehr näherte sich dieses mit seinem Mund ihrem Schlüpfer. Frech und zügellos sah ihn sein Abbild an. Fast ein wenig verhöhnend. Er blickte zu seiner Mutter hoch, die sich noch immer die Brüste hielt und sie fest durchknetete. Dann verging die Zeit nur noch wie in Trance. Ein pochen fing nun an, seinen Kopf regelrecht zu durchbohren. Ein Geräusch, als würde eine Nadel im immer gleichbleibenden Rhythmus über eine Schallplatte kratzen. Und dazu das Pochen, welches nach und nach zu einem durchdringenden Bass-Ton mutierte.

Ungezügelt und wild fing seine Mutter an, sich zu diesem immer lauter werdenden Beat zu bewegen, während sie ihm hie und da mit ihren Lippen einen Kuss formte, den sie ihm dann zu hauchte. Sie schien ihre Brüste nun noch fester zusammen zu drücken. Ihre Nippel standen so spitz ab, dass sie ihm damit sogar ein Auge hätte ausstechen können. Wieder beugte sie sich ein wenig zu ihm nach vorn. Als wolle sie ihm ihre Brüste hinstrecken, damit er daran lecken konnte. Nun geschah jedoch wieder etwas unerwartetes. Arnold riss die Augen auf. Um die Stellen ihrer Brustwarzen begannen sich feuchte Kreise zu bilden. Arnold konnte es nicht fassen. Tatsächlich hatte sich seine Mutter so fest die Brüste zusammengedrückt, dass nun Milch aus ihren Nippeln schoss.

Doch dies war bei weitem noch nicht das Erregendste an dem Anblick, der sich ihm bot. Den Verstand vor Geilheit verlor er, als sein Blick wieder nach unten zu seinem zweiten ich wanderte. Dieses hatte zwischen den Beinen seiner Mutter sein Ziel erreicht. Sein Gesicht befand sich nur noch wenige Zentimeter unterhalb ihrer Scham. Arnold sah nun, wie sich auch in ihrem Höschen ein unnatürlich großer, nasser Fleck, von ihrem Schneideeingang ausgehend, ausbreitete. Er wusste nicht ob sie urinierte, jedoch schien ihm etwas zu sagen, dass es sich dabei um die Nässe ihrer Muschi handelte. Die sprichwörtlich auslief.

Just in dem Moment, als das durchnässte Höschen beinahe zu Tropfen begonnen hätte, zog sein zweites ich, das ihn noch immer mit seinem Grinsen verspottete, das Stück Stoff langsam und vorsichtig beiseite. Eng über die beiden sich abzeichnenden Wölbungen hinweg. Immer mehr von dem Lusteingang seiner Mutter präsentierte sich. Zwei feucht glänzende Schamlippen, die leicht geöffnet zu sein schienen, kamen ebenso hinter dem dünnen, nassen Stoff zu Tage, wie ihre Klitoris. Keck und anbetungswürdig ragte diese zwischen den zwei nassen Schamlippen hervor, über welchen wiederum zottelig und verwegen ein Spitzer Ansatz ihrer schwarzen Schamhaare thronte. Durch und durch eine saftige, reife Mutter-Fotze.

In Zeitlupe sah er, wie sich durch die Nässe zwischen ihren roten Ficklippen, ein neuer Tropfen bildete. Viele kleine liefen an ihrer Fotze hinunter und sammelten sich zwischen ihren Schamlippen zu einem Großen. Eine ganze Weile schien dieser in der Luft zu hängen.

Nachdem das verhöhnende Grinsen aus seinem Gesicht verschwand, öffnete sein Abbild gierig den Mund. Der Tropfen wurde zusehends größer, bis er sich von ihren Schamlippen löste und glitzernd in den weit geöffneten Rachen seines zweiten Ichs fiel, was eine halbe Ewigkeit zu dauern schien.

Seine Mutter leckte sich lasziv über die Lippen, als würde sie das Schauspiel damit kommentieren wollen. Als wollte sie ihm damit sagen, wie gut der Saft aus ihrer Scheide schmeckte.

Mit einem fordernden und vor Lust lodernden Blick sah sie ihm tief in die Augen. Während sie mit ihren Händen ihre Brüste noch immer fest aneinander rieb, was den nassen Fleck um ihre Zitzen herum nur noch größer werden ließ. Und ihre darunter liegenden Euter durch die Nässe immer mehr preisgab.

Solche Geilheit hatte er noch nie bei einer Frau erlebt. Sie melkte sich selbst die Brüste, während ihrem Fotzen hungrigen Sohn, der ihr zu Füßen kniete, die Feuchtigkeit ihrer Spalte in den Mund tropfte.

Arnold riss den Tisch vor sich weg. Sein Penis hatte sich bereits durch die Hose gebohrt. Sein riesiger Schwanz thronte nun frei zwischen seinen Schenkeln. Er erblickte ihn, und sah, wie eine Welle der Feuchtigkeit nach der anderen sich ihren Weg, an seinem Schafft entlang, nach unten bahnte. Der Anblick erinnerte ihn mehr an einen Zimmerbrunnen, als an seinen Schwanz. Zum Teil schienen die Wellen sich sogar ruckartig nach oben zu bewegen, nur um sich im nächsten Moment wieder nach unten zu stürzen. Dies wiederholte sich fortlaufend. Sein ganzer Schritt fühlte sich nass an.

Arnold war kurz davor aufzuwachen. Doch bevor es soweit war, sollte sich ihm noch ein letzter Anblick bieten, der alles übertraf. Als er seine Aufmerksamkeit wieder auf das Treiben seiner Mutter, und deren Fotzensklaven richtete, verschlug es ihm den Atem.

Er bekam gerade noch rechtzeitig mit, wie die Zunge seines zweiten Ichs in der triefenden pinken Muschi seiner Mutter verschwand. Sein Ebenbild hatte seinen Kopf im Nacken liegen und die Zunge soweit es ging nach oben ausgefahren. Seine Mutter, deren Nachthemd nun endgültig von oben bis unten von der Milch aus ihren Titten durchtränkt war, fickte sich nun selbst mit der Zunge ihres Sohnes, die wiederum keinen Zentimeter nachgab. Und die jedes mal, wenn seine Mutter in die Knie ging, kerzengerade in ihrem rosa Fotzenschlitz verschwand, und sich tief in ihr Fickfleisch bohrte.

Seine Mutter verdrehte die Augen wie eine Besessene. Sie ritt die Zunge ihres Sohnes zügellos und schreiend vor Geilheit. Ihre Schreie schienen bei jedem erneuten Eindringen der Zunge lauter zu werden. Ganz im Einklang mit dem immer lauter werdenden Brummen in Arnolds Schädel.

Das war jetzt endgültig zu viel für Arnold. Sich selbst dabei zu zu sehen, wie er seine eigene Mutter mit seiner Zunge fickte, wie mit einem Schwanz. Während sich sämtliche Säfte ihrer auslaufenden Muschi über seinem Gesicht ausbreiteten. Das war eindeutig zu viel für ihn. Der Druck in seinem Schädel, der Druck in seinen Lenden, es beförderte ihn schlagartig aus seinem Traum.

Keuchend nach Luft schnappend schreckte er auf. Am ganzen Leib mit Schweiß bedeckt fand er sich in seinem Bett wieder. Er brauchte kurz um sich zu sammeln. Brauchte Zeit, um zu registrieren was gerade geschehen war. Brauchte Zeit um sich im klaren zu werden, dass es nur ein Traum war.

Brauchte Zeit, um die Lippen zu spüren, die seinen Schafft vollmundig und energisch lutschend umgaben. War er noch immer in einem Traum? Den Druck in seinen Lenden war er noch immer nicht los. Das Pochen in seinem Schädel war verflogen. Doch der Druck in seinen Eiern schien sich um ein zehnfaches verstärkt zu haben. Es war konfus.

Nach und nach kam er zu sich. Kam er wieder zu Sinnen. Nach und nach merkte er, dass er sich das nicht einbildete. Eine Zunge zu spüren, die an seinem Stamm entlang fuhr, um dann letztendlich auf seiner Eichel zu tanzen und mit ihr zu spielen. Es zwar schon eine Weile her, aber er wusste doch noch sehr gut, wann er einen geblasen bekam. Immer mehr setzten sich seine Gedanken zu einem Puzzle zusammen, das wiederum ein Bild ergab.

'Aber ja, natürlich... Mum.... sie bläst mir einen' dachte sich Arnold, während sich seine Mundwinkel immer mehr zu einem Lächeln verzogen. Beide Hände legte er erleichtert auf sein Schweiß bedecktes Gesicht. Dann wischte er sich diesen von der Stirn und hob leicht seinen Kopf, um sich die Sache ein wenig genauer anzusehen. Und in der Tat. An sich herunter blickend sah er selbst in dem Dunkel ihres gemeinsamen Schlafzimmers, wie sich der Kopf seiner Mutter, auf Höhe seines Schrittes, stetig auf und ab bewegte. Sie blies ihm einen. Ganz eindeutig.

Arnold war sich nicht sicher was er tun sollte. Er war zum einen erleichtert, dass ihn seine Mutter mit ihrem Mund endlich verwöhnte. Andererseits war er nun auch ein wenig erschrocken, dass sie es tatsächlich tat. 'Was für eine schamlose Dreckshure... unfassbar...' dachte er sich. Voller Entzücken darüber, dass sie so eine Morallose Fotze zu sein schien.

Glücklicher hätte er nach dieser Erkenntnis, darüber, dass seine Mutter alles tat um bei ihm bleiben zu können, gar nicht sein können. Er spürte, dass sie ihre Arbeit sehr gut machte. Es war schlicht und ergreifend traumhaft. Doch sollte er so mutig sein und seine Hand auf ihren Kopf legen? Hatte sie bemerkt, dass er aufgewacht war? Wie würde sie reagieren, wenn sie feststellen würde, dass er nun bei Bewusstsein war?

Der leichte Schrecken hatte seine Nudel wieder ein Stück weit zurückgeworfen, mit Sicherheit hatte sie das bemerkt, immerhin musste sie den Rückschlag doch sicherlich in ihrem Mund mitbekommen haben, dachte er sich grübelnd.

'Ach, was soll's ...' dachte er sich. Arnold nahm seinen Mut zusammen und begann mit seiner Hand leicht durch ihre Haare zu fahren. Wie er sich fast dachte, schreckte sie ein wenig hoch. Nun trafen sich ihre Blicke. Noch immer hatte sie seine Schwanzspitze gegen ihre Wange gedrückt. Eine riesige Beule zeichnete sich ab. Arnold gab ihr mit leichtem Nicken und gutmütigem Lächeln zu verstehen, dass sie weiterlutschen möge.

Sanft legte er seine Hand auf ihren Hinterkopf und drückte diesen unnachgiebig nach unten. Wieder verschwand ein Großteil seines Schwanzes in ihrem Mund. Während sie sich noch immer in die Augen sahen.

Wieder hatte dieser Moment seine Erektion ein gutes Stück zurückgeworfen. „Es tut so gut Mutter... mach weiter... tu es für deinen Jungen..." ermutigte er sie, schneller zu machen. Was sie dann auch tat. Sie wendete ihren Blick ab und begann sofort das Tempo zu erhöhen.
Arnold merkte sehr schnell, dass seine Mutter ein gewisses Talent an den Tag legte, was das schlucken von Schwänzen angeht. Es gehörte eine gewisse Erfahrung dazu, sich einen Schwanz tief in den Rachen stecken zu lassen.

Während die meisten jungen Dinger, bei denen er sich bisher hatte einen blasen lassen, nur wenig von seinem Schwanz in den Mund bekamen, und die meiste Zeit eigentlich nur an seiner Eichel herum leckten und mit ihrer Hand seinen Stamm wichsten, hatten die etwas älteren und erfahreneren Huren die Technik raus, sich sogar einen relativ dicken und langen Schwanz die Kehle hinunterdrücken zu lassen.

Dass seine Mutter in dieser Kunst bestens bewandert war, sagte bereits einiges über sie aus. Zu gerne hätte Arnold gewusst, wie viele Schwänze sie schon in ihrer Kehle stecken gehabt hatte.

Jedenfalls war sie eine ausgezeichnete Bläserin. Sie verstand es, seinen Schwanz mit ihrer Zunge bestens zu verwöhnen. Sie hatte ein gutes Gespür für die Balance zwischen, sich in die Wange ficken zu lassen und seinen Kolben tief in ihrer Kehle verschwinden zu lassen. Unter lauten Würge- und Schluckgeräuschen verschwand sein Schwanz also mittlerweile fast bis zum Anschlag in ihrem Rachen.

„Vergiss die Eier nicht..." musste Arnold jedoch auf das bisher einzige Versäumnis ihrerseits hinweisen. Als gute Bläserin hätte sie um die Wichtigkeit einer richtigen Behandlung seiner Eier wissen müssen, dachte er sich.

Sofort zog seine Mutter seinen langen Schwanz aus ihrer Kehle und machte sich daran seine Hoden, die bereits von ihrem Speichel übersät waren, zu lecken und sie sich in den Mund zu stecken.

Arnold lehnte sich zurück und genoss es. Er konnte es kaum fassen. Er hatte Sex mit seiner Mutter. Der geilen Hure, mit den dicken Titten und der reifen Spalte. Zwar „nur" Oralsex, aber es war Sex. Selbst wenn man es Oralverkehr genannt hätte, wäre es dennoch unterm Strich Sex gewesen.

So gut hatte er sich schon eine ganze Weile nicht mehr gefühlt. Seine liebe Mutter hatte seine Eier im Mund und mit ihren filigranen Fingern wichste sie sein enormes Glied. Er fühlte sich wie Gott in Frankreich. Seinen Lenden ging es hervorragend. Diese Mundfotze hatte er dringend nötig gehabt.

Bei allem Egoismus, der ihn bisher beherrschte, interessierte es ihn dennoch, auch wenn es nur aus reiner Neugierde war, wie ihr wohl sein Schwanz schmeckte. Sie hatte mit Sicherheit schon mindestens ein Jahr keinen mehr auch nur im entferntesten gesehen. Zumindest ging er davon aus. Er wusste, dass er einen überdurchschnittlichen großen und dicken Penis hatte, ob seine Mutter das wohl zu schätzen wusste? Ob sie womöglich sogar bereits ein größeres Rohr geschluckt hatte, in den vielen Jahren als nichtsnutzige Matratze?

Fickte sie gerne? Lutschte sie gerne? Hatte sie gerne große Schwänze im Mund? So gut wie sie lutschte, musste es wohl so sein, dachte sich Arnold. Aber fickte sie auch gerne? War sie im Moment feucht? Lief sie hinten aus, und er bemerkte es vielleicht gar nicht? Bildeten sich an ihrem Schlitz wieder Tropfen vor Nässe?

Das hatte er nur geträumt, ja, das war ihm klar. Aber wieso sollte das nicht jetzt auch der Fall sein, dachte sich Arnold. Wenn sie gern Schwänze blies und vielleicht auch gerne fickte, dann hätte das doch durchaus sein können.

Liebend gern hätte er seine Hand an ihre Rückseite wandern lassen um zu schauen, ob sie eine klatschnasse Muschi hatte. Er hätte auch nichts dagegen gehabt, das zu wiederholen, was sein ominöses zweites Ich, in seinem Traum, mit seiner Zunge getan hatte. Hätte sie es mit sich machen lassen? Hätte sie seine Zunge, wie einen Schwanz gefickt, wenn er es ihr angeboten hätte? Oder hätte sie lieber seinen richtigen Schwanz gewollt?

Er würde es sicherlich noch mit der Zeit herausfinden. Er würde schon irgendwann eine Antwort auf seine Fragen erhalten. Doch nicht heute. Das musste heute reichen. Nun musste er erst mal zum Höhepunkt kommen. Erstaunlich, dachte er sich, wie lange er sich zurück halten konnte.

Mit voller Hingabe, und sich nicht zu fein, seinen Schwanz bis zu den Eiern zu schlucken, schien seine Mutter wie eine Löwin darum zu kämpfen, ihm auch weiterhin auf der Tasche liegen zu können. Arnold war letztendlich dort angekommen, wo er hin wollte und ein berauschendes Gefühl der Zufriedenheit erfüllte ihn. 'Soll die Hure doch ruhig was für das Geld tun, das ich ihr in die Fotze schiebe...' dachte er sich zufrieden und bestärkt, in dem was er forderte.

Langsam ließ er von seinen Gedanken ab und gab sich nur noch dem Gefühl hin, das ihm die vollen Lippen seiner lutsch willigen Mutter an seinem prächtigen Schwanz bereiteten. Und so dauerte es auch nicht mehr lange bis er kam. Je mehr sein Schwanz zu pulsieren begann, umso weiter zog seine Mutter ihre Lippen zurück und beschränkte sich darauf ihn mit den Händen zu Ende zu wichsen. Sie nahm seine Bettdecke, legte sie über sein Gemächt, und ließ ihn seine weiße Ladung dort hinein spritzen.

Arnold war erleichtert, es dauerte eine Weile doch dann war er komplett leer. Er sah seine Mutter an. Sie war nicht freudig erregt, wie er, jedoch schien sie auch nicht im Gegenteil sonderlich verstört, angeekelt oder sonst irgendwie kompromittiert zu sein.

Arnold streichelte ihr durch die Haare und die rechte Wange, bis hin zu ihrem wundervollen Blase-Mund, wo er noch sehr viel an Speichel und sonstigen Säften aus seinem Schwanz vorfand. Er wollte ihr zeigen, wie glücklich er mit ihr war. Wollte ihr zeigen, dass er zufrieden damit war, wie sie seinen Schwanz geblasen hatte. Sie sahen sich eine ganze Weile an. Seine Mutter scheute den direkten Augenkontakt nicht mehr. Demütig kniete sie neben ihm und schien darauf zu warten, was als nächstes kommen würde.

Sie hatte es getan. Hatte ihren Sohn mit dem Mund befriedigt. Ihr Sohn, der sie so eindringlich darum gebeten hatte. Der ihr weiß machen wollte, dass er Pein und Leid durchlebte. So dumm war sie auch wieder nicht, dass sie das glaubte, dachte sie sich. Den Druck kannte sie von ihren bisherigen Männern. Manche brauchten es weniger, manche brauchten es hingegen öfters. Auch sie hatte eine durchtriebene Seite an sich, die sich ihrem Sohn sicherlich noch offenbaren würde.

Sie liebte Sex. Liebte den Akt. Schwänze die in ihr rein und raus flutschten. Das war nicht das Problem. Unter anderen Umständen hätte ihr gemeinsames Zusammenleben in den letzten Monaten ganz anders ausgesehen. Der Geschlechtsverkehr wäre nicht das Problem gewesen. Wäre er doch nur nicht ihr Sohn. Er hatte einen großen Schwanz, das mochte sie. Sie mochte es, wenn es weh tat. Aber Herrgott, dachte sie sich, er war verdammt nochmal ihr Sohn.

Nun war sie noch weiter gesunken, als es ihr viele prophezeit hatten. Sie lutschte ihrem Sohn die Stange. Würgte und schluckte ihn herunter. War ganz zerzaust und verschmiert im Gesicht. Roch nach Schwanz. Alles an ihr klebte. Ihr Gesicht, ihre Hände, ihr Nachthemd.

Sie ließ sich von ihm benutzen, als wäre sie seine Hure. Und das schlimmste daran war die Tatsache, dass sie schon jetzt wusste, dass er schon bald nicht mehr genug davon bekommen würde.

Vielleicht stimmte es ja, was die Leute über sie sagten. Wenn selbst ihr eigener Sohn irgendwann geil auf ihre Muschi wurde. Vielleicht war sie eine Hure, und jeder konnte es sehen. Ihr eigener Sohn sogar. Was hatte sie getan? Hatte sie ihn heraus gefordert? War es falsch mit ihm in einem Bett zu schlafen? Sie hätte es besser wissen müssen. Hätte als Mutter Distanz wahren müssen. Hätte die Vernünftigere sein müssen. Irgendwas lief schief.

Und nun fickte er sie in den Mund. Drückte ihr, seiner Mutter, seinen Schwanz die Kehle hinunter. Vielleicht war das das Einzige, worin sie gut war. Eine Hure zu sein. Benutzt zu werden. Gefickt zu werden.

„Danke... du bist die beste Mutter, die sich ein Junge nur wünschen kann." lobte er sie.

Sie kam zurück aus ihren Gedanken. Sie merkte, dass sie noch immer seinen leicht zuckenden Penis in der Hand hielt, der nun aber langsam schlaffer wurde.

Ein wenig Sperma floss an seinem Stamm herunter und hatte sich auf ihrer Hand verteilt. Sie nahm ihre Hand von seinem Glied und wischte es an der Bettdecke ab, gefolgt von der Sauerei in ihrem Gesicht. Dann saß sie stumm und regungslos weiter neben ihm und sah seiner dicken, roten Eichel zu, wie sie immer weiter hinter seiner Vorhaut verschwand. Sie wartete darauf was nun kam. Das war immer ihre Art gewesen. Egal wessen Schwanz sie geblasen hatte.

Sanft holte er sich ihren Kopf zu sich. Fest drückten sich ihre dicken, hängenden Brüste auf seinen Oberkörper. Ihre harten, steilen Nippel bohrten sich in seine Brust. Kurz überlegte er, ob er mit seiner Hand nicht doch noch einen Schritt weiter gehen sollte. Zugern hätte er einen ihrer Schenkel an sich nach oben gezogen, um so den Weg zu ihre Muschi frei zu machen. Zu gern hätte er ihr dann in den Schritt gefasst um ihren Kamelfuß zu drücken und zu kneten, oder zumindest um herauszufinden, ob sie nach diesem Flötenkonzert feucht untenrum war.

Doch er besann sich. Dann gab er ihr einen Kuss auf den Hinterkopf.

„Ich liebe dich Mama!... du bist die Beste...." flüsterte er ihr ins Ohr. Er legte seine Arme um sie und drückte sie fest an sich.

Wohlig vereint lag sie nun auf ihrem Sohn und spürte die Wärme seines verschwitzten Körpers. Seit zwei Jahren hatte sie eine derartige Nähe nun schon nicht mehr gespürt. Und wenn es auch noch zu früh war, die Ereignisse und deren Konsequenzen voll und ganz zu begreifen, so fühlte sie sich zumindest jetzt in diesem Moment, wie sie sich schon seit so unendlich langer Zeit nicht mehr gefühlt hatte. Als Frau. Und durch die lieben Worte, ihres lieben Sohnes, der sie nur selten „Mama" nannte, sondern das viel härtere „Mutter" bevorzugte, fühlte sie sich sogar nach dieser schweinischen Unzucht, die sie mit ihm getrieben hatte, fast schon wieder ein Stück weit wie eine Mutter.

„Wir werden so gut miteinander harmonieren..." flüsterte er ihr noch zu, bevor beide fest umschlungen und erschöpft einschliefen.



Mutter in Not - Teil 3: Der Stamm

„Wann hast du mich als Kind je umarmt?" gab Arnold giftig von sich. Es traf seine Mutter hart. Sie wusste was nun kam. Sie musste sich ihre Verfehlungen als Mutter anhören. Und das schlimmste daran war, dass er mit eigentlich allem Recht hatte. Wann hatte sie ihn je als Kind umarmt? Sie war wirklich eine schlechte Mutter gewesen. Oft hatte sie sich selbst gefragt, wie aus ihrem Sohn nur etwas werden konnte, wenn sie selbst doch so wenig wert war. Sie war so kaputt gewesen, damals. Hatte so wenig Interesse am Leben gehabt. Hatte sich für niemanden interessiert. Das holte sie nun ein, wie ein Schatten, den sie nie los wurde und der sich nun über sie beugte um sie mit Haut und Haaren zu verschlingen.

„Weißt du was ich meine Mutter? ... Eine Umarmung... ein freundliches Wort... Aber Nein! Nichts davon!"

„Es tut mir leid mein Junge..." gab Bianca beschämt von sich. Sie blickte auf den Boden. Sie konnte seinem Blick nicht stand halten. Bald würde sie zu weinen anfangen, sie spürte es. Die Schuldgefühle. Die feuchten Hände. Den Kloß in ihrem Hals. Lange konnte es nicht mehr dauern. Wie ein Sklave, der vor seinem Herr steht und demütig auf seine Strafe wartet, stand sie da.

Und dann kam was kommen musste. Leichtes Schluchzen.

„Es tut mir leid..." gab sie erneut von sich. Resigniert. Ungeschützt. Verletzlich.

Arnold sah, dass es reichte. Er hatte ihr genug Schuldgefühle eingejagt. Es war nun Zeit die Sache ruhen zu lassen. Sie tat ihm fast leid. So verloren, wie sie vor ihm stand. Nach einer Umarmung schreiend. Nach Nähe und Wärme. Nach Vergebung und Mitgefühl. Es erregte ihn, sie so zu sehen, die Macht die er über sie hatte.

Eine andere Seite an ihm zog nun jedoch die Reißleine. Es war genug. Er ging zu ihr und umarmte sie. Dankend warf sie sich ihm entgegen. Alle Dämme in ihr brachen. Sie schluchzte vor sich hin und entschuldigte sich immer und immer wieder bei ihm.

Arnold hielt sie fest im Arm. Jedes mal, wenn sie sich entschuldigte, gab er von sich: „Es ist noch nicht zu spät... ist ja gut... es nicht zu spät..."

Bianca ließ sich fallen. Früher war niemand da, der sie auffing. Sie war allein. Doch seit kurzem wusste sie, dass sie nun jemand auffangen würde. Ja, es war derjenige, der sie erst zu Fall brachte, aber sie hatte es verdient. Ihr Sohn hatte Recht, es stand ihm zu. Doch er hatte sie nicht wie alle anderen einfach nach der Demütigung fallen lassen. Er hatte ihr immer die Hand gereicht, ihr verziehen, ihr die Wärme geschenkt, die sie so sehr brauchte. Ja, er warf sie nieder, aber er war es auch der sie danach immer wieder aufrichtete. Der sie nicht der Dunkelheit der Einsamkeit überließ, sondern sie umklammerte und sie aus deren Klauen fort riss. Er tat ihr so gut. Er war so heilend.

So stark. So dominant. Jemand den sie brauchte.

„Lass uns heute Abend doch einen gemütlichen Filmabend machen, Mum. Was hältst du davon?"

Bianca sah ihren Sohn Tränen übersät an. Ein zaghaftes Lächeln legte sich auf ihr Gesicht. Sie nickte. Arnold erwiderte ihr Lächeln, was auch sie noch breiter lächeln ließ. Sie umarmte ihn und ihre beiden Leiber verschmolzen wieder zu einem.

Der Abend kam und Bianca freute sich darauf. Außer im gleichen Bett miteinander zu schlafen hatten sie beide in letzter Zeit wenig miteinander gemein gehabt. Sie saß meist im Wohnzimmer und schaute fern. Und er, nun, er ging anderen Dingen hinterher. Sie wusste nur zu gut, was für Beschäftigungen es waren.

Seit sie ihn vor ein paar Tagen oral befriedigt hatte, machte Arnold sich kaum noch die Mühe sein ständiges Onanieren vor ihr geheim zu halten. Anfangs war sie noch ein wenig schockiert gewesen. Wie reagiert eine Mutter denn schon darauf, wenn sie ihren Sohn auf der Toilette durch einen kleinen Spalt beobachtet, wie dieser an dem gebrauchten Slip riecht, den sie am Morgen ausgezogen und in die Wäsche geworfen hatte und er sich dabei wie wild seinen riesigen Penis reibt. Benutzt? Peinlich berührt? Beschämt? Ja, das waren die ersten Gefühle, die ihr durch den Körper fuhren. Ihn zu sehen, wie er mit seiner Nase vollkommen in ihrem Slip versunken den Geruch ihrer Möse einsog. Es hatte sie tatsächlich aus der Bahn geworfen. Doch später. Später kamen noch andere Gefühle hinzu. Gefühle, die sie verdrängte und für die sich sogar noch mehr schämte.

Sein ungeniertes Verhalten, dass er sich unverhohlen ständig einen runter holte, hatte nur eines zu bedeuten und das wusste sie, dass sie schon bald wieder seinen Schwanz hinunter würgen würde und sie ihm in den kommenden Nächten wieder einen blasen würde müssen.

Aber jetzt war es noch nicht soweit. Heute Abend würde hoffentlich ein Abend sein, an dem er sie nicht in Versuchung bringen würde. An dem sie einfach nur Mutter und Sohn wären, ohne das ganze Sex-Zeug. Ein unbeschwerter und nicht verwerflicher Abend.

Arnold war bereits im Wohnzimmer. Sie war noch im Bad und machte sich ein wenig frisch. Bevor sie ging achtete sie darauf, dass nichts an ihr war, was ihren Sohn geil werden ließ. Sie tat ihr Bestes um so wenig Reize wie möglich auszusenden. Sie hatte sich eines ihrer wenigen besseren Hemden angezogen und die Knöpfe bis zum Hals zu geknöpft. Sie wusste um ihren großen Busen und was er bei ihrem Sohn auslöste. Sie hatte die Blicke auf ihre üppige Brust schon von Anfang an bemerkt.

Bianca sah noch ein letztes Mal in den Spiegel, dann machte sie sich ein wenig nervös aber zugleich auch freudig erregt auf den Weg ins Wohnzimmer.

Alles wirkte ein wenig förmlich und ein wenig wie auf Stelzen. Es würde sich schon legen, dachte sich Bianca. Als sie im Wohnzimmer ankam und ihren Sohn erblickte stieg ihre Nervosität jedoch wieder schlagartig. Arnold stand auf und ging zu ihr. Er lächelte sie an und sie erwiderte es schüchtern. Er blickte sie von oben bis unten an. Bianca hoffte inständig, dass er nichts fand, was ihn erregte. Aber was sollte sie tun? Solche Brüste, wie sie sie hatte, die konnte man eben nicht verstecken.

„Schön, dass du gekommen bist. Ich freue mich auf den Abend, ich hoffe du auch?"

Bianca nickte leicht verlegen mit einem Lächeln. Arnold nahm sie bei der Hand.

Er führte sie zum Sofa. Bianca folgte. Dass Arnold sich jedoch quer auf das Sofa legte irritierte sie. Wo sollte sie denn nun sitzen, überlegte sie. Arnold sah, dass sie stockte und gab ihr zu verstehen, dass sie sich vor ihn legen sollte, was sie jedoch noch mehr irritierte. Bianca wusste nicht so recht mit seiner Bitte umzugehen, aber sie hatte sich ja bereit erklärt die Dinge wieder gut zu machen. Sie wusste, dass sie nur noch wenig Chancen hatte, es mit ihrem Sohn wieder zu richten. Vielleicht war dies sogar die letzte. So legte sie sich also vor ihren Sohn auf die Couch. Vorsichtig und mit Bedacht.

Die Couch war nicht sehr breit und so ließ es sich nicht vermeiden, dass beide dicht beieinander lagen. Was Bianca natürlich sehr unangenehm war. Es war nun wirklich nicht die Art, in der Mutter und Sohn sich ein Sofa teilen sollten. Der Sohn der hinter seiner Mutter liegt. Wären beide nackt gewesen, dann hätte Bianca ihren Schenkel in seine Hand legen können, diese hätte ihn zärtlich anheben und stützen können, sodass Arnold in dieser Position ohne Probleme sein Glied von hinten in ihre Scheide hätte drücken können, um sie dann wie einen Liebhaber zu begatten. Eine Vorstellung die Bianca nur allzu schnell durch den Kopf ging. Und nicht nur ihr, wie sie richtig vermutete.

Bianca wurde ganz heiß und sie konnte sich kaum auf etwas anderes konzentrieren, als auf die verwerfliche Position die sie beide auf der Couch einnahmen. Wie ein elektrischer Schlag traf es sie dann auch, als Arnold seine Hand auf ihrer Hüfte ablegte. Sie war drauf und dran aufzuspringen, doch sie besann sich. 'Es ist deine letzte Chance' sagte sie sich selbst. 'Vermassle es nicht!'.

„Hast du genug Platz da vorn, Mum?" fragte Arnold scheinheilig nach, der natürlich bemerkt hatte, wie angespannt seine Mutter vor ihm lag. Steif wie ein Brett. Es machte ihn geil sie so aus der Fassung zu bringen und mit ihr zu spielen.

„Ja, ja... ist gut so..." gab Bianca beklommen von sich.

Arnold liebte ihre Beklommenheit. Er liebte es, sie zu erobern. Ihren Widerstand zu brechen. Sie zu reizen und dieses verbotene kleine Spiel mit ihr zu spielen. Er konnte regelrecht spüren, wie sie innerlich zusammenzuckte, als er seine Hand auf ihr gebärfreudiges Becken gelegt hatte. Er wusste es war gewagt, aber da sie nicht aufstand und ihn nicht davon abhielt, wusste er auch, dass er sich noch mehr trauen konnte.

„Was... Was schauen wir denn an?" gab Bianca nervös von sich.

„Ich dachte wir schauen ein paar Dokus, nichts Besonderes. Ich mag Dokus, ich wette das wusstest du bisher nicht?"

„Dokus? ... Ah, Dokumentationen... verstehe... Nein... Ähm... Nein, das wusste ich bisher nicht..." bestätigte Bianca ihren Sohn und fragte sich, ob dies nur wieder ein Versuch war, ihr Schuldgefühle einzujagen. Denn sie wussten ja beide, dass sie weitaus mehr über ihren Sohn nicht wusste, als diese Kleinigkeit.

„Ich hab einfach mal den Festplattenrekorder was aufnehmen lassen. Ich denke, es wird den Abend füllen." versicherte Arnold zuversichtlich.

„Nagut, dann also Dokumentationen", willigte Bianca in den Plan ihres Sohnes ein, ohne zu wissen, was dieser Plan noch so für sie bereithielt.

Biancas anfängliche Verlegenheit legte sich erst nach etwa einer halben Stunde. Die erste Dokumentation handelte von einem Rennfahrer aus den Achtzigern. Bianca konnte sich nicht daran erinnern, den Fahrer zu der damaligen Zeit gekannt zu haben, jedoch war die Dokumentation relativ interessant gewesen und sogar Arnold hatte brav seine Finger bei sich behalten.

Ihre Zuversicht, dass der Abend ruhig verlaufen würde, trotz des anfänglichen Schrecks, darüber, wie intim beide auf dem Sofa dalagen, sollte sich jedoch schon bald wieder verflüchtigen.

Denn die nächste Dokumentation war der Startschuss für Arnold, die ganze Sache, die er mit seiner Mutter trieb, auf das nächste Level zu bringen. Es ging um einen Afrikanischen Stamm der bis heute noch Bestand hat. Die Dokumentation fing unscheinbar an und hatte gewiss auch keinerlei Potenzial verwerflich zu sein, jedoch war es Arnolds „Hintergrundwissen", welches er mit seiner Mutter teilte, welches diese Dokumentation und alle darauf folgenden Geschehnisse für immer in Biancas Erinnerung brandmarken würde.

„Diese Stämme sind erstaunlich... Erstaunlich pragmatisch... Was man sicherlich auch sein muss, um in dieser Ödnis zu überleben." fing Arnold an.

„Ich erinnere mich da nur an dieses eine Beispiel. Es ist schon eine Weile her, dass ich sie gesehen habe. Es ging auch um einen Urstamm in Afrika. Sehr interessant!"

„Ja? Erzähl." animierte Bianca Arnold, die sich freute, dass ihr Sohn so ein natürliches Verlangen nach Wissen hatte.

„Weißt du, die Nachfahren dieses Stammes leben bis heute noch in den Steppen. Und einige ihrer Traditionen haben über all die Jahre hinweg fortgedauert. Allein schon aus pragmatischen Gründen, wie ich vorhin ja bereits angedeutet habe. So war es früher, ich weißt nicht ob das heute auch noch so ist, nötig, dass der ganze Stamm, aus welchen Gründen auch immer, weiterziehen musste. Weil das Wild verschwand, Naturkatastrophen, oder was auch immer... naja, jedenfalls war es dann auch notwendig, dass der ganze Stamm umzog... Das machte es wiederum nötig, dass eine Handvoll Männer ein neues zu Hause für den Stamm auskundschaften mussten. Sprich, dass sie auszogen um eine neue Heimat zu suchen. Mit genug Wildvorkommen, Wasser und so weiter."

Bianca hörte aufmerksam zu.

„Das heißt, dass sie manchmal für mehrere Wochen oder gar MONATE in die Wildnis vorausgingen. Auf die Suche eben. Dort sollten sie dann eine Weile leben... und jagen... um sicherzustellen, dass die Jagdgründe den ganzen Stamm ernähren konnten und dass die neue Heimat auch wirklich geeignet war, um den Rest des Dorfes dorthin zu bringen.

Diese Tradition sah des weiteren vor, dass wenn diese starken Männer sich auf den Weg machten, dass sie von ihren Töchtern begleitet wurden, sofern diese bereits ihren achtzehnten Sommer erlebt hatten.

So kam es also, dass die Männer ihre Familien, also ihre Frauen und Kinder, zurückließen und nur ihre Töchter mitnahmen. Diese sollten in der neuen potenziellen Heimat angekommen, den Haushalt führen, während ihre Väter auf der Jagd waren und die Umgebung auskundschafteten. Sie kochten, fütterten das Vieh und bauten die gemeinschaftliche Hütte auf, in der sie alle schliefen.

Es war ein fester Bestandteil der Tradition, dass gerade die Männer auf die Reise geschickt wurden, deren Töchter den achtzehnten Sommer erlebt hatten. So kam es dann also dazu, dass am ersten Abend, nachdem die Väter von der Jagd nach Hause kamen, sich ausgeruht und gegessen hatten, sie sich zu ihren Töchtern legten und die ersten Männer waren, die ihren Töchtern ihre langen Schwänze in die Fotzen trieben. Verstehst du, was ich meine?"

Bianca glaubte sich verhört zu haben. Hatte er das etwa wirklich gesagt? Ungläubig hörte sie mit weit geöffneten Augen weiter zu.

„Nach der Jagd, nachdem sie ihre Speere in die Leiber ihrer erlegten Tiere gestochen hatten, stachen sie nun - zwischen saftigen Schenkeln liegend - mit ihren „Lanzen" in die jungfräulichen Löcher ihrer Töchter.

Sie waren die ersten, die ihren Töchtern die Mösen spalteten, sich mit ihren Schwänzen in ihnen breit machten und sie vorbereiteten für die nachfolgenden Schwänze, die man ihnen in ihrem Leben vermutlich noch hineinschieben würde."

Bianca riss die Augen weit auf. Sie wurde unruhig, schaffte es jedoch nicht sich aufzurappeln und die Couch zu verlassen. Arnolds Hand wurde ebenfalls unruhig. Sie begann langsam aber sicher über den Hintern seiner Mutter zu streicheln. Er sprach weiter.

„Selbstverständlich wären die Männer auch ohne ihre Töchter in der Wildnis zurechtgekommen. Verhungert wären sie nicht. Das Lager hätten sie mindestens genauso gut errichten können. Darum ging es nicht. Ihre Töchter nahmen sie letzten Endes nur mit, damit sie in den Wochen und Monaten, in denen sie draußen in der Wildnis kampierten, eine Fotze hatten, in die sie ihre Schwänze stecken konnten.

So war es also über Jahrhunderte eine feste Tradition, dass der erste Schwanz den eine Frau im Dorf in ihrer Möse „geschliffen" hatte, der ihres Vaters war. Aber das Beste kommt erst noch, Mutter!"

Arnolds Hand hatte in der Zwischenzeit mit ihrer Wanderung angefangen. Sie war immer weiter von ihrer Hüfte aus ein Stück nach oben gerutscht. Im Moment befand sie sich auf Höhe des Bauchnabels, wo sie in gleichbleibenden Bewegungen zärtlich um ihn herum kreiste. Jedoch war dies noch lange nicht das endgültige Ziel.

„Während also diese Männer irgendwo in der Wildnis die Wochen und Monate damit verbrachten zu jagen und ihre Töchter ausgiebig zu ficken, musste natürlich das Leben im Dorf auch für deren Familien weitergehen. So stand es natürlich außer Frage, dass in der Zeit in der die Väter weg waren, deren Söhne die Männer im Haus waren. Und das beinhaltete - natürlich - auch das Recht mit ihren Müttern zu schlafen. Auch hier beeindruckte mich die unkomplizierte Art dieses Stammes. Schwanz war im Grunde Schwanz. Ob es nun der des Vaters bei Entjungferung war, der in ihren Fotzen bohrte, oder der des eigenen Sohnes, es spielte keine Rolle. Wer mit dem eigenen Vater gefickt hatte, der konnte genauso gut auch mit dem eigenen Sohn schlafen. Diese Mütter hatten auch ihre Bedürfnisse, das verstehst du doch sicherlich?

Während also diese fünf, sechs Männer weit weg in der Wildnis ihre Töchter zu Frauen machten, lag es also an den Söhnen zu Hause, danach zu schauen, dass ihre Mütter sich auch weiterhin wie Frauen fühlen konnten. So verlangte es die Tradition.

Es war eine freudige Zeit für diese Familien und alle Frauen im Dorf beneideten diejenigen unter sich, deren Männer gerade auf Erkundung waren. Abends tauschten sie sich am Lagerfeuer aus, auch die ältesten. Freudig erregt und lachend erzählten sie sich von der Zeit, als sie mit ihren Vätern auf die Reise gingen und wie sie jede Nacht aufs Neue eingeritten wurden.

In geselliger Runde zeigten sich die Frauen dann mit ihren Händen, wie lang der Schwanz war, der sich in ihren Unterleib gebohrt hatte und es war ein Zeichen des Stolzes für sie, wenn der erste Schwanz den sie mit ihren Fotzen zu schlucken hatten, der Längste war, in dem Kreis an Frauen ums Lagerfeuer herum."

Arnolds Hand ruhte nun mittlerweile unter Biancas Brust. Er hatte den Brustansatz ein wenig zögerlich erreicht. Er hatte Angst, seine Mutter würde vielleicht hier den Schlussstrich ziehen. Doch zu seiner Freue tat sie es nicht. Langsam wanderte seine Hand unter die Brust, sodass ihre massive Titte leicht anfing seine Hand zu begraben. Dort ließ er sie noch eine Weile ruhen.

Bianca war starr. Sie spürte, wie die Hand ihres Sohnes begann ihre Brust zu stützen. Doch sie tat nichts. Sie war unfähig zur Reaktion. Schon so lange hatte kein Mann mehr ihre Brust in den Händen gehalten. 'Oh Gott, tu doch etwas Bianca, VERDAMMT BIANCA, TU DOCH ETWAS!' hämmerte es durch ihren Kopf, ja, sogar durch ihren ganzen angespannten und vor Hitze kochenden Körper.

„Nicht selten waren natürlich auch die Mütter am Lagerfeuer versammelt, die sich gerade in der Zeit befanden, in der ihre Männer mit ihren Töchtern fort waren. Weißt du, manchmal war auch eine darunter, der das ganze peinlich war, die bei dem ganzen Gerede durchaus vor Scham Rot anlief. Weil die anderen Mütter natürlich wussten, dass ihr Sohn sie später noch in der Hütte mit seinem Schwanz stopfen würde. Die Frauen redeten ungeniert darüber. Aber manche... naja, weißt du, manchen war es trotzdem unangenehm und sie mochten es nicht, wenn drüber geredet wurde, wie ihnen nachher ihre Söhne die Fotze aufreißen würden."

Arnold drehte nun richtig auf. Während er seiner Mutter all das Schweinische und Obszöne zärtlich ins Ohr geflüstert hatte, war er bereits ausgiebig damit beschäftigt ihren großen Busen zu erkunden. Er hatte ihn nach oben gedrückt und begann sofort ihn fest zu kneten. Er liebte große Brüste und seine Mutter bereitete ihm mit ihren die größtmögliche Freude.

Bianca raubte es fast den Atem, ihr Sohn verzehrte sie fast mit Haut und Haaren, er nahm sich einfach was er wollte. Er war ein ganzer Mann. Der nicht fragte, sondern es sich einfach nahm. Er war der Sog an Leidenschaft, aus dem es kein Entkommen für sie gab.

„Hin und wieder gab es so eine..." fuhr Arnold fort. „...die sich schämte, ihrer Natur wegen, die den praktischen Nutzen nur zu gut kannte. Und auch wenn es ihr peinlich war, letztendlich ließ sie sich nur zu gern von ihrem Sohn und seinem jungen Schwanz verwöhnen. Nur zu gern mochte sie es, wenn er in ihrer Fotze steckte und sich in kreisenden, langsamen Bewegungen, wie ein Rührstab im Teig, in ihrer Fotze hin und her bewegte."

Während er das sprach, wusste er, es war an der Zeit ihre Fotze in die Hand zu nehmen. Er löste seine Krallen aus ihrer bereits rotgescheuerten Brust und ließ sie in Windeseile zwischen ihre Beine fahren. Bianca hatte es bereits kommen gesehen. Das ging ihr zu weit. Ein letzter Funke an mütterlicher Würde zwang sie dazu, die Schenkel vor ihrem Sohn fest zu verschließen. Er durfte nicht sehen, dass sie vermutlich bereits einen feuchten Fleck in der Jeans hatte, dort unten, zwischen ihren Beinen. Leidenschaftlich wand sie sich vor ihm hin und her, ohne jedoch wirklichen Willen zu zeigen, sich von ihrem Sohn zu befreien.

Arnold bemerkte den halbherzigen Widerstand, er musste ihn brechen. Also fing er an ihren Hals zu küssen. Ja beinahe ihn zu lecken. Was Bianca ein erschrockenes, erstes nicht unterdrücktes Stöhnen aus der Kehle entlockte. Er wusste sofort, als er es hörte, dass er auf gutem Wege war, ihre Schenkel zu öffnen. Er ließ es sich aber trotz dem leidenschaftlichen Küssen ihres Halses nicht nehmen, die Geschichte zu einem Abschluss zu bringen zu wollen.

„Manchmal... manchmal geschah es auch, dass einer der Männer nicht mehr nach Hause kam... hin und wieder ging auch mal einer drauf..." die Pausen zwischen den Erzählungen wurden von Mal zu Mal länger, da Arnold sich kaum noch von dem Nacken und dem Hals seiner sich vor Geilheit windenden Mutter lösen konnte.

Doch er riss sich dann wieder zusammen und machte weiter, er wusste worauf er hinaus wollte und er wusste, wenn die Geschichte beendet war, dann würde sie ihm gehören. Also zwang er sich aufzuhören mit lecken, saugen und küssen und fuhr fort. Bianca genoss die Küsse und Berührungen überall an ihrem Körper, sie hörte seine Stimme nur noch von weitem.

„... wenn das geschah, dann... dann war natürlich der SOHN auf Dauer der neue Mann im Haus.... weißt du... das war aber oft gar nicht mal so schlimm... einige der Frauen begrüßten das sogar..." gab Arnold stöhnend und den Mund seiner Mutter suchend von sich.

„... weißt du warum?!" fragte er, während seine Hand sich langsam aber sicher wieder einen Weg dorthin bahnte, wo sie vorhin gescheitert war. Dort, wo es vorhin eine kurzzeitige Niederlage gegeben hatte, an dem geschlossenen Tor zur glitschigen Möse seiner Mutter. Es war Zeit einen erneuten Versuch zu wagen.

„Warum?" gab Bianca röchelnd von sich. Sie spürte den fetten Schwanz ihres Sohnes fest an ihrem Hintern. Sie war kurz enttäuscht, dass er mit seiner Hand nicht mehr ihre füllige Brust drückte und stattdessen wieder seinen Weg zwischen ihre verschlossenen Beine suchte. Sie spielte von Geilheit getrieben mit dem Gedanken sich von ihrem Sohn zumindest die Zunge in den Hals jagen zu lassen, aber noch widerstand sie dem Verlangen.

„Warum die Mütter lieber mit ihren Söhnen bumsten? Na ganz einfach... Weil ihre Söhne sie viel härter fickten, als ihre Männer es taten...." sprach Arnold und leckte über ihr rechte Gesichtshälfte. Bianca liebte es, sie war kurz davor ihm ihre Zunge herauszustrecken.

„... aber das war noch nicht der ausschlaggebendste Punkt...." gab Arnold schon fast ein wenig geil grinsend von sich, wohl wissend, dass er sie fast hatte.

„Ach... Nein?" stöhnte Bianca vor sich hin, während sie noch immer mehr leidenschaftlich als mit wirklich fester Absicht versuchte, die Hand ihres Sohnes aus ihrem Schritt zu bekommen.

„Nein... weißt du was die Söhne am liebsten mit den Fotzen ihrer Mütter gemacht haben? Was alle Söhne in Wahrheit gerne mal mit den nassen Mösen ihrer Mütter tun würden?"

„Nein... sag es mir..." stöhnte Bianca, die sich nun endlich dazu durchgerungen hatte ihre Zunge heraus zu strecken und provokant damit nach Aufmerksamkeit suchte.

Arnold ging ganz nah an das Ohr seiner Mutter, um ihr zu verraten, was jeder Sohn einmal im Leben am liebsten mit der Muschi seiner Mutter anstellen würde, verführerisch hauchte er:

„... einmal komplett mit der Zunge von unten nach oben durch ihre Muschi fahren und sie danach stundenlang lecken!"

Bianca öffnete erschrocken die Augen. Ihr Widerstand brach abrupt. DIE Gelegenheit für Arnold ihr zwischen die Beine zu greifen. Was er auch tat. Fest packte er mit seiner Pranke zu und hielt schon bald die nasse Fotze seiner Mutter in der Hand. Zwar verpackt hinter Jeans, aber das tat der Feuchtigkeit kaum einen Abbruch. Die Nässe die er an seinen Fingern spürte, ließ sich nicht leugnen.

Bianca erschrak erneut, diesmal so heftig, dass sie den Mund weit öffnete und die Augen verdrehte. Arnold war bereit. Er steckte seine Zunge stürmisch in ihren Mund und nutzte die Gunst der Stunde. Bianca wehrte sich nicht. Beide fingen zu züngeln an, während Arnolds Hand bereits begann das saftige Fotzenfleisch seine Mutter zu bearbeiten.

Die Behandlung ihrer Möse schien ihren Effekt zu erzielen, nach und nach öffnete Bianca bereitwillig ihre Schenkel, sodass Arnold nochmal nachgreifen konnte und nach kurzer Zeit noch mehr Fotze in der Hand hielt, die er drücken und kneten konnte.

Endlich war es geschafft. Arnold gab sich dem Moment voll und ganz hin. Mit der Zunge fickte er den Mund seiner Mutter und seine Hand melkte ihre Muschi, aus der er vor vielen Jahren gepresst wurde. Er tat dies so ungestüm, dass sich der nasse Fleck im Schritt seiner Mutter immer weiter ausbreitete.

Endlich war er am Ziel. Dass er seinen Schwanz schon bald in die Fotze reinstecken würde, die er gerade massierte, das stand nicht mehr zur Debatte. Es war nicht mehr die Frage ob, sondern wann. Jetzt im Moment jedoch genoss er das was er hatte. Eine Handvoll feuchte Mutter-Fotze.

Mit nun geöffneten Schleusen konnte er es sich sogar bedenkenlos erlauben seine Hand wieder nach oben wandern zu lassen, um der prallen Brust seiner Mutter erneut Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Vor allem den extrem hart gewordenen Nippeln, die sich durch ihren BH drückten, widmete er ebenso viel Zuneigung, wie der Scheide, die in seiner Hand auslief. So wechselte er eine ganze Weile zwischen ihren Titten und ihrer Möse. Dann zog er seine Zunge aus ihrem Mund und fragte sie:

„Gefällt dir das, du geiles, nasses Loch?" während er ihre Spalte besonders energisch rieb und mit seinem Mittelfinger über der Stelle rauf und runter fuhr, wo sich ihr Kitzler befand.

Bianca hatte keine Worte, nur Stöhnen. Sie schloss die Augen und genoss die Behandlung ihrer Muschi durch die fest zupackende Hand ihres Sohnes. Sie wand sich hin und her, streckte ihr Becken nach vorn, dann wieder zurück, fest an den dicken Ständer ihres Sohnes, dann doch wieder nach vorn. Sie wand sich wie ein Wurm. Doch sie konnte und wollte nicht entkommen. Arnold hatte sie im Sack.

Er öffnete ihren Gürtel und steckte seine Hand in ihre Jeans. Mit einem Mal hatte er diese dann bereits auch schon unter ihrem Höschen-Bund und ertastete mit seinen Fingerspitzen bereits den Ansatz ihrer Schambehaarung. Seine Finger wanderten weiter über ihren Venushügel, frech gingen sie immer tiefer. Sie streiften durch den schön gepflegten Mösenbusch, herunter zu ihren beiden feuchten Schamlippen. Erst hier waren sie am Ziel.

„Jeeeetzt..." gab er geil grinsend von sich.

„Das nenne ich mal eine Fotze!" fügte er hinzu, während er bereits anfing ihren Kitzler zu massieren. Bianca schüttelte wild den Kopf und leckte sich über die Lippen, während ihr Sohn gerade forsch dabei war ihre anderen beiden Lippen zu teilen.

Arnold durchforstete ihre Fotze ausgiebig und hatte schon bald seinen Mittelfinger leicht in ihrem Loch stecken. Er fingerte ein wenig in ihr herum, um dann plötzlich seine Hand aus ihrer Jeans heraus zu ziehen. Zum Erstaunen von Bianca.

Überströmt mit Feuchtigkeit kam sie hervor, die Finger glänzten und waren komplett mit ihren Mösenausscheidungen übersät. Doch genau das war es, was Arnold wollte. Ihren Duft hatte er bereits oft genug aus ihren gebrauchten Slips heraus gesogen, nun wollte er sie auch schmecken. Ihr reifes geiles Loch.

Bianca schaute fassungslos zu, wie ihr Sohn sich doch tatsächlich die Finger ableckte, mit denen er ihr bis gerade eben noch die Muschi bearbeitet und zum Teil sogar in ihr gesteckt hatte.

Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Vollendung. Vor Monaten hatte er sich noch beim dem zaghaften Blick in das Höschen seiner Mutter einen runter geholt, nun lag diese mit offener Hose beinahe komplett auf ihm drauf und hatte ihre Schenkel weit geöffnet, damit er ohne Probleme an ihren Fotzenschlitz kam und seine Finger in sie hineinstecken konnte. Diese Fotze war ihm heilig geworden. Er liebte sie. Wollte nur sie. Wollte sie sehen, riechen und schmecken. Von nun an jeden Tag.

So wie er in ihrer Muschi herum wühlen durfte, so ungestüm er es ihr besorgen durfte, Arnold wusste, dass es nun soweit war.

Die Scheide seiner Mutter war bereits Feuerrot gescheuert und geschwollen, als Arnold sie mit seinen Händen auseinander zu ziehen begann. Vor ihm öffnete sich die ganze Pracht. Langsam öffneten sich ihre Schamlippen und zum Vorschein kam das pinke Innere ihrer Muschi. Wie zwei Tore, die sich öffneten, um das Geheimnis aller Geheimnisse preis zu geben, teilten sie sich.

Arnolds Augen funkelten. Da war es nun also, auseinandergezogen vor ihm, das Freudenloch seiner Mutter. Ein Bild für die Götter. Er konnte sich nicht erinnern, ob er jemals eine schönere Fotze vor sich hatte. Er spürte die Spitze seiner Zunge, die danach lechzte in das kleine Loch ihrer Fotze einzutauchen, um es noch weiter zu vergrößern, darin ganz zu verschwinden und um dann von innen den Honig von den Wänden zu lecken.

Bianca zuckte zusammen, als Arnolds Zunge unterhalb ihrer Muschi ansetzte. Wie ein kleiner Stich kam es ihr vor, als die Zungenspitze sie berührte. Sie riss die Augen auf und sah keuchend und stöhnend an sich herunter zu ihrem Sohn. Er platzierte sie genau zwischen ihrer Scheide und ihrem After. Wie angekündigt, zog er seine Zunge erst einmal GANZ LANGSAM KOMPLETT VON UNTEN NACH OBEN durch ihren nassen Schlitz. Bianca ließ ihren Kopf in den Nacken fallen und stöhnte ewig lang gezogen, während ihre Hände sich im Sofa festkrallten.

Die erste Berührung seiner Zunge mit ihrer feuchten Möse elektrisierte Arnold mindestens genauso, wie seine Mutter. Beim langsamen hochziehen der Zunge spielten seine Geschmacksnerven regelrecht eine Sinfonie an Eindrücken. So schmeckte also seine Mutter. Ein Traum. Genüsslich leckte er jeden Zentimeter ihrer auseinander gezogenen Fotze ab. Seine Zunge arbeitete sich langsam durch den fleischigen Krater. Keinen Millimeter ihres pinken Mösenfleisches wollte er sich entgehen lassen. Als er oben angekommen war, wiederholte er sein sinnliches Lecken noch ein paar Mal. Seine Sinne spielten verrückt.

Bianca erging es nicht anders. Sie hatte die grenzenlose Faszination im Gesicht ihres Sohnes regelrecht ablesen können, als sie aufstand um sich auszuziehen.

Langsam hatte sie ihre Jeans von ihren Hüften abgestreift und sie dann über ihre Schenkel herabfallen lassen. Als nächstes war ihr Höschen dran, das bereits durch und durch feucht gewesen war. Auch dieses zog sie andächtig - fast in Zeitlupe - herunter und präsentierte ihrem Sohn voller Stolz ihre mütterliche Scheide. Alles war da, wo es hingehörte, seit dem letzten Mal. Die schöne behaarte Spielwiese, die beiden geschwollenen Schamlippen, die sich prächtig um seinen dicken Schwanz herum machen würden. Alles war, wie ihr Sohn es sich gewünscht hatte.

Behutsam kam Arnold auf sie zu. Er griff ihr ungefragt zwischen die Beine. Beide sahen sich innig und in Liebe schwelgend an, während er seine Hand an ihre Scham legte. Es war einer der innigsten Momente, den die beiden je miteinander teilen würden. Er fuhr zärtlich mit seinem Mittelfinger durch ihre feuchten Schamlippen und sah ihr tief in die Augen. Sie hingegen begann sein mächtiges Glied durch seine gespannte Hose zu streicheln.

Keine zwei Minuten später lag sie auf dem Rücken. Sie hatte ihre Beine weit geöffnet und ließ sie in Richtung Decke ragen. Sie spürte die Finger ihres Sohnes, wie diese ihre Scheide spreizten und dann war da noch das Wichtigste: sie spürte seine Zunge, die langsam und behutsam durch ihre weit auseinander gezogene Spalte fuhr. Arnold leckte sie wie ein Weltmeister. Er war wirklich gut. Ein paar Mal fuhr er langsam durch ihre Muschi, beim letzten durchziehen ließ er seine Lippen jedoch auf ihrer Klitoris ruhen. Er platzierte sie direkt darauf und begann sie zu lecken und an ihr zu saugen. Mit schnellen Zungenschlägen verwöhnte er sie. Bianca war kurz davor zu kommen. Sie bäumte sich auf und reckte ihre Brüste hoch in die Luft. Ihre Finger krallte sie dabei noch immer fest ins Sofa.

Arnold merkte, dass er seine Mutter beinahe soweit hatte. Es war Zeit seine Finger mehr ins Spiel zu bringen. Während er also flink seine Zunge über die Klitoris seiner Mutter peitschte, begann er zusätzlich damit ihr seinen Mittelfinger so tief wie möglich in ihr feuchtes Loch zu stecken. In schnellen Fickbewegungen verschwand er immer wieder in ihr. Bianca löste ihren Griff vom Sofa und versenkte ihre Hände in den Haaren ihres Sohnes. Wild zerzauste sie ihm die Frisur. Ihr Stöhnen kam immer schneller und immer lauter, bis es in Geschrei mündete. Ihre Nippel hatten sich steinhart aufgestellt. Als sie kam, hatte sie die Zunge ihres Sohne bis zum Anschlag in sich stecken. Als Arnold merkte, dass ihr Orgasmus nicht mehr weit war, hatte er endlich nachgeholt, was er eigentlich schon von Anfang an tun wollte.

„Du hast meinen Schwanz bis zu den Eiern im Mund gehabt, Mutter, mal schauen, wie weit ich in dich hinein komme..." versprach er ihr keuchend herauszufinden, während einer kurzen Pause des Leckens.

Jetzt war es soweit. Er hatte das kleine Löchlein mit seiner Zunge geweitet und drang in sie ein. Seine Mutter kam genau zur rechten Zeit in seinem Mund. Er lies seine Zunge noch eine Weile in ihr stecken und beobachtete sie, wie sie den Orgasmus genoss, bevor er sich dann begierig daran machte ihr auch noch die letzten Tropfen ihres Geilsaftes aus der Muschi zu lecken.

Von nun an ging alles schnell. Arnold war versessen darauf, seine Mutter zu lecken. Kaum war der erste Orgasmus verflogen, befahl er ihr, dass sie sich auf sein Gesicht setzen sollte. Was diese auch nur zu gern tat. Arnold fuhr seine Zunge soweit heraus, wie er nur konnte und seine Mutter begann sich diese sofort in ihre Scheide einzuführen. Er hatte eine erstaunlich lange Zunge. Sie kam tief in sie hinein. Sie war heute sein Schwanz. Und diese führte er ihr überall ein. Ob sie nun auf seinem Gesicht ritt, oder ob sie im stehen in die Knie ging, um die Zunge hinein zu bekommen, während er zwischen ihren Beinen saß und bereits darauf wartete endlich in sie eindringen zu dürfen, es gab nur noch ihre Fotze und seine Zunge.

Arnold hatte es also tatsächlich geschafft, seine Mutter so mit der Zunge zu ficken, wie er es geträumt hatte. Über seinem Gesicht ergoss sich der ganze geile Fotzensaft aus ihrer Scheide.

Der Abschluss fand im Schlafzimmer statt. Bianca hatte sich vor ihn hingekniet und Arnold leckte ihr nun seit Minuten das Arschloch aus. Bianca hatte einen herrlich runden und saftigen Hintern. Arnold ging schon fast allein vom Gedanken daran einer ab, wie er vermutlich schon bald seinen Schwanz in den geilen Arsch seiner Mutter stecken würde. Heute würde er nur die Löcher lecken, in die er schon bald seinen riesigen Schwanz stecken würde. Aber das reichte ihm aus. Beide Löcher seiner Mutter standen weit auf. Aus beiden lief ein Gemisch aus seinem Speichel und ihren eigenen Säften. Er hatte sich um beide gut gekümmert.

Das wusste auch Bianca. Sie war nun bereits dreimal gekommen und es lag nach dem herrlich geleckten Arsch nun an ihr, dafür zu sorgen, dass auch Arnold kam. Sie streifte sich zum ersten Mal vor ihrem Sohn den BH von ihren dicken Brüsten und legte die beiden massiven Euter frei. Arnold konnte es kaum fassen. Er liebte die großen Brustwarzen und steifen Nippel sofort. Beide Brüste hingen schwer herunter und waren noch immer rotgescheuert, aufgrund seiner rabiaten Behandlung von vorhin. Sehr zu seiner Erleichterung waren sie zwar füllig und schwer, hingen jedoch nicht an ihr herunter wie schlaffe Säcke. Sie hatte trotz ihres Alters noch zwei Prachtexemplare. Er war sofort noch ein Stück mehr in seine Mutter verliebt.

Nachdem er verstanden hatte, dass er nun an der Reihe war, richtete er sich auf, dann legte er zufrieden seine Hände in die Hüfte und ließ seinen riesigen Prügel ins Gesicht seiner Mutter ragen. Diese griff mit ihrer zierlichen Hand den dicken Schafft und führte sich die Eichel sofort in den Mund ein. Ausgiebig und hingebungsvoll lutschte sie ihm den Schwanz. Diesmal verdrehte Arnold die Augen, bei dem Blaskonzert, das seine Mutter für ihn veranstaltete.

Bianca gab sich alle Mühe und auch diesmal hatte sie es unter würgen und schmatzen geschafft, den kompletten Penis ihres Sohnes zu schlucken. Mehrere Minuten lang gehörte ihre Kehle nun also Arnold, und der genoss es, ihre Mundfotze zu ficken.

Dann jedoch hörte sie auf und legte sich vor ihn auf den Rücken. Sie spuckte sich in die Hand und begann sich ihre Busenfalte damit einzureiben. Arnold verstand sofort. Er stieg über sie, platzierte seinen feuchten Schwanz zwischen ihren Titten und fing auch gleich an diese zu ficken. Bianca drückte ihre feucht glänzenden Brüste fest zusammen, so, dass von Arnolds Schwanz nur noch die wulstige Eichel zwischen ihrem Vorbau herausragte. Beide Titten glühten vor Hitze. Arnold und Bianca sahen sich leidenschaftlich an, während Arnolds Schwanz sich zwischen ihren Mutter-Brüsten zum Höhepunkt fickte.

Ein wenig war Bianca auch erleichtert. Sie hätte ihn vermutlich gewähren lassen, wenn er sein schweres Glied an ihrer ausgeleckten Muschi platziert hätte und ihn schmatzend hinein gedrückt hätte. Aber so war es besser. Seinen Schwanz nur mit ihren Brüsten zu ficken, das war ihr durchaus recht.

Ungestüm fickte Arnold die Titten seiner Mutter. Er war nun auch kurz davor zwischen ihren beiden feuchten Brüsten zu kommen. Bianca sah und hörte es ihm an. Gebannt starrte sie auf den Ausgang seiner Eichel, sie griff noch ein letztes Mal nach, um so den Druck ihrer Brüste auf den Schwanz ihres Sohnes zu erhöhen. Mit Erfolg.

Mehrere dickflüssige, warme Spritzer ergossen sich daraufhin in ihrem Gesicht.

Nach den ersten drei, vier Spritzern nahm Arnold seinen dicken Schwanz in die Hand. Pulsierend und noch immer spritzend dirigierte er ihn über dem Gesicht seiner Mutter, um die warme Soße zielsicher bis zum letzten Tropfen über ihrem rotglühenden, verschwitzten Gesicht zu verteilen. Arnold spritzte es beinahe komplett voll. Kaum ein Zentimeter blieb verschont.

Bianca hatte noch nie so viel Sperma aus nur einem Penis kommen sehen. Sie war kurz geneigt ihren Mund zu öffnen, um sich von ihrem Sohn in den Mund wichsen zu lassen. Aber sie besann sich, und dachte: Alles zu seiner Zeit.

Es war Oralverkehr, wie er im Bilderbuch stand. Bianca war überall feucht. Ihr Schritt lief aus, ihre Brüste trieften und ihr Gesicht war übersät mit der Wichse ihres Sohnes, der neben ihr kraftlos zum Erliegen kam.

„Puuhh..." gab er heftig atmend von sich. Er sah in das vollgespritzte Gesicht seiner Mutter und sprach bestimmend: „Morgen gehst du zum Frauenarzt und lässt dir die Pille verschreiben!"


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Posted by schmoggla 6 months ago  |  Categories: Fetish, Hardcore, Taboo  |  
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Triebverlangen von Jan an seiner Mutter.... Teil 2

Triebverlangen von Jan an seiner Mutter und ihre Schwangerschaft
© Monikamausstr@web.de
Teil 2

"Was interessiert dich noch, mein Schatz?", fragte Sie ihn zwischen zwei Küssen.
"Noch so viel, muss ich das heute noch fragen oder bleibt das mit uns jetzt so wie heute?"
"Nun, das hängt ja auch von dir ab, Jan, mein Schatz, ich will dich zu nichts zwingen, aber ich fand das eben sehr schön und sehr erregend mit dir mein Mäuschen“, sagte Sie und drückte ihn fest an ihren heißen Körper, „ aber dir ist klar dass ich keinen Wert darauf lege dass Heinz oder sonst wer von unserem kleines Geheimnis hier erfährt?"
"Logo Mama, ich bin doch nicht doof!"
„Küss mich nochmal, wie eben, mein Schatz“, sagte Sie und langsam wanderte ihre Hand nach unten unterhalb seines Bauchnabels, ihr Sohn hatte noch keinen wirklich maskulinen Körperbau, es waren aber die ersten Anzeichen eines Mannes am Entwickeln, der Bart im Gesicht ein zarter Flaum, die Haut noch ganz weich, die Stimme sicher schon länger gebrochen, aber es fehlt noch der Bariton, aber er fühlte sich sehr gut an für Monika und er war sehr schüchtern und zurückhaltend, er forderte nicht, stellte keine Ansprüche.
Gut, ihr Sohn hatte jetzt die Möglichkeit einer Schwärmerei handfeste Taten folgen zu lassen, oder war es Monika, seine eigene Mutter, die sich mehr erhoffen würde?, aber Sie fühlte sich so unglaublich wohl, ja Sie sah ihren Sohn natürlich auch schon in der Badehose beim Schwimmen, er war für Sie sehr ansprechend in seiner Jugend, irgendwie süß und zum Knuddeln, echt Aufregend ihn jetzt auch so beim Mann-werden zu begleiten, bis vor kurzem noch undenkbar.
Monika streichelte das schmale Becken und an ihrem Handrücken streifte sein harter Penis und über einen endlos langsamen Umweg knetete Monika erst Oberschenkel, dann ein kleines kaum behaartes Hodensäckchen und jetzt war es Jan, der beim Küssen in ihren Mund schwerer zu Atmen begann und sich gegen ihre Brüste kuschelte, seine Arme ließ er teilnahmslos seitlich liegen.
"Ist das in Ordnung für dich, mein Schatz?", fragte Monika vorsichtig nach, denn nun hätte er noch die Möglichkeit alles zu beenden.
"Mehr als in Ordnung!, ich habe mir das immer gewünscht Mama, zumindest seit ich dich zum ersten Mal in dem weißen Badeanzug am Pool unten gesehen habe, da wo die Brüste durchschimmern wenn er Nass ist."
"Das verstehe ich nicht. Ihr hattet bestimmt auch ziemlich hübsche Mädchen in der Schule?"
"Aber die zicken immer blos rum. Supergescheit daherlabern und riesige Ansprüche stellen. Dabei selber brunsblöd. Den ganzen Tag nur mit dem Handy rumwichteln und sich billig im Gesichtsbuch produzieren, ein Like wird wichtiger als eine reale Einladung in die Eisdiele. Danke!", sagte er und ihre Lippen trafen sich wieder.
"Und was erhoffst du dir von mir, mein Schatz?", fragte Sie ihn und knetete seinen inzwischen Harten und lächelte ihn an.
"Das hier Mama, genau das!, es ist einfach nur schön", sagte er und strahlte Sie an.
„Hey Schatz, du bist mein Sohn und ich liebe deinen Vater, du kannst so etwas nicht erwarten?", sagte Sie wichste ihn aber munter weiter und fasste seinen Harten etwas fester, suchte mit den Lippen seinen Mund und begann einen zarten knabbernden Kuss, den er bereitwillig aufnahm und aus dem zarten knabbern wurde recht bald ein heftiges Geknutsche und nun hatte Monika seinen Harten ziemlich fest in der Hand und ihre Bewegungen wurden mehr zur Massage, um vom puren auf und ab etwas wegzukommen, versuchte Sie dabei unterschiedliche Griffe, testete seine Reaktionen, aber im Grunde war die Reaktion immer gleich, er wurde stetig geiler, seine Bewegungen zunehmend fahriger und unkoordinierter. Allerdings war es schon wieder ziemlich lange her, dass Monika einen Schwanz so in der Hand hielt, musste langsam wieder in Übung kommen und sich an diesen so jungen Mann gewöhnen.
Monika achtete penibel auf jede seiner Regungen, um zu erkunden was ihrem Sohn dabei am besten gefällt, was am härtesten wirkt und wie Sie ihren jungen Heißsporn etwas bremsen könnte, aber hätte Sie ihn mal früher gebremst, denn ziemlich unerwartet stöhnte er seiner Mutter plötzlich in den Mund und er zuckte noch unkoordinierter, sein Schwanz pochte ziemlich wild und Monika spürte die Entladung in mehreren heißen Schüben gegen ihre Handinnenfläche und ihren Unterarm klatschen.
Das Zucken wurde schwächer, er hielt einen kurzen Augenblick ruhig inne, danach umarmte Jan seine Mutter unglaublich liebevoll und sein Kuss wurde sehr zärtlich und Monika lief ein warmer Schauer über den Rücken hinab, ein regelrechtes Glücksgefühl.
Es war so schön, so hingebungsvoll von seiner Mutter behandelt zu werden, er war dankbar, dass ich ihn mit der Hand erlöst hatte und Monika wischte ihre Handfläche und ihren Arm ins Laken ab.
Die beiden streichelten und küssten sich endlos, sein ungestümes drängen war nun gewichen und langsam wurde sein Schmusen deutlich trockener, er bekam mit der Zeit den Bogen raus indem er ihrem Beispiel und ihrer Anleitung folgte und die beiden wurden trotz der andauernden Aufregung langsam schläfrig und dann flüsterte Jan, seiner Mutter zu, „ darf ich bei dir im Bett bleiben heute Nacht?, Papa ist eh nicht da und es ist grad so schön bei dir" und er sah seine Mutter erwartungsvoll an.
Monika überlegte kurz und lächelte ihn an, “ich möchte es sogar, mein Schatz“, sagte Sie und küsste ihn zärtlich auf den Mund und Monika war ziemlich überrascht, als ihr Sohn dann plötzlich an ihren Hinterkopf fasste und mit der Zunge in ihren Mund drängelte.
Ach so ist das du Bengel!,dachte Monika und drehte ihn auf den Rücken ohne die Lippen abreissen zu lassen und nahm den ordinären tief wühlenden, schlabbernden Zungenkuss dankbar auf, wiederum das erfüllend wärmende Glücksgefühl überfiel ihren Körper, jetzt war es seine Mutter, die nachdrücklicher wurde.
Grob umfasste er ihren auf seinem Brustkorb komprimierten Busen, versuchte Daumen und Zeigefinger an die Brustwarze zu bekommen, anscheinen hatte er gemerkt welche direkte Leitung da in den Unterleib weiter führte, ihr Sohn wollte es also jetzt genau wissen? und ein Blitz zuckte in ihrem Schoß und der Blitz machte deutlich was sich ihre Muschi nun von ihm wünschte….., einen geilen hemmungslosen Fick!, und seine Mutter Monika war kurz davor ihre Beherrschung ganz zu verlieren, ein letzter Rest von Verstand gewann die Oberhand und Sie wies ihren Sohn ziemlich deutlich zurück, bevor Monika etwas tun sollte was eventuell zu bereuen wäre.
Mit etwas Kraft drückte Sie ihren Sohn wieder auf den Rücken und rutschte nach unten und flüsterte, „ ich will dein Herz schlagen hören“ und suchte mit ihrem Ohr seinen Brustkorb ab, aber das wollte Sie nicht, sie wollte ihn nur ablenken und klemmte sich seinen Sperma verschmierten Penis zwischen ihren voluminösen Brüste und kuschelte mit ihm mit mehr Druck, damit er ihren Busen intensiver an seinem Unterbauch spüren konnte.
„So möchte ich einschlafen, mein Schatz“, flüsterte Sie und machte es sich bequem.
" Oh Mama, dich so zu spüren, das ist sehr schön und danke für alles Mama, ich hab dich ganz doll lieb……., gute Nacht!", sagte er und er wusste, das würde eine unruhige Nacht geben, seine Mutter auf seinem Körper und seinen inzwischen Harten zwischen ihren schweren Brüsten eingeklemmt.
„Oh ja mein Schatz, das ist so schön mit dir zu kuscheln, für mich war es auch unglaublich schön, das hat Suchtfaktor, schlaf gut!", sagte Jans Mutter und kuschelte sich ganz fest an ihren Sohn und schlief auch kurze Zeit später ein.
Monika träumte in dieser Nacht wirklich wildes Zeugs, und ihr Traum endete damit dass ständig etwas an ihren Brustwarzen kitzelte und nuckelte, es fühlte sich so seltsam Real an, dieser tolle Reiz, der über die feinen Leitungen immer bis in den Unterleib ausstrahlte.
Sie lag inzwischen auf dem Rücken, ihr Kopf lag nach hinten gekippt und Monika blinzelte in der Halbdämmerung kurz zum Fenster, draußen ging langsam die Sonne hinter den dunklen Wolken auf und man hörte den Regen an das Fenster prasseln und Monika fand sich so schön eingekuschelt im Bett und Sie weigerte sich die Augen ganz zu öffnen und gab sich wieder Ihrem scheinbaren Traum und dem schönen Gefühl an ihren Brüsten hin, genoss es sehr, ach dieses Gefühl das sich da breit machte, könnte Sie stundenlang haben.
Dementsprechend dauerte es ziemlich lange bis Jans Mutter merkte, es merken wollte, denn dierser körperliche Reiz war bereits kein Traum mehr, es war ihr Sohn Jan, der unter der warmen Decke lag und ganz real mit ihren Brüsten spielte und als Sie das spürte, dass es doch kein schöner Traum war, sondern geile Realität, war Sie schlagartig wach, stellte sich aber dann doch schlafend, um sein Tun nicht zu beenden, nur ihre Füße meldeten Schmerz.
Jan spielte, probierte alles Mögliche aus, saugen, knabbern, rollte ihre harten Nippelchen ganz zart mit den Fingern, ritzte mit den Fingernägeln jede einzelne Rille des gekräuselten Warzenvorhofes und knetete sanft die schweren voluminösen Brüste seiner Mutter, aber alles ganz vorsichtig und sanft um ja nicht seine Mutter dabei zu wecken und es kostete Monika unglaubliche Beherrschung, ihre Atmung unter Kontrolle zu halten.
Am liebsten hätte Sie ungehemmt laut los stöhnen wollen, so schön war die liebevolle Behandlung ihres Sohnes unter der Bettdecke.
Nach einiger Zeit verlagerte sich sein Interesse zunehmend auf ihren Unterleib und ihr Sohn verlagerte seinen Körper mehr zur Bettmitte, das merkte Monika am Schaukeln der Matratze und an dem warmen Atem auf ihrer Haut, so konnte Sie ihn lokalisieren, wo er sich gerade unter der Bettdecke befand und sie spielte ein schläfriges Drehen ihres Körpers vor, um unauffällig ihre Beine etwas zu öffnen.
Sein detailliertes Interesse schmeichelte seiner Mutter sehr, an dem aufgeregt stoßweisen warmen Atem in ihrem Schritt war zu erkennen, dass er die Gelegenheit ausgiebig nutzte.
Dann hob Monika die Decke an und schaute ihrem über seine Lippen verschmierten Sohn an und sagte nur, „ du schuft, du, komm hoch und küss mich“ und zog ihren Sohn zärtlich an den Haaren nach oben und er küsste seine Mutter auf den Mund und Sie schmeckte sich selbst, das musste sein, sonst hätte der Bengel noch angefangen seine Mutter zu lecken.
Beim Küssen drehten sich die beiden, ohne die Lippen zu trennen und ehe er sich versah, lag diesmal Monikas Sohn auf dem Rücken und waren wieder in einer anhaltenden Knutscherei gefangen, dabei konnte Sie auch der Versuchung nicht mehr wiederstehen, sich mit ihrer Hand an seinen inzwischen wieder Harten vorzutasten, war er immer noch Hart, oder schon wieder, was hätte Sie erwartet und die beiden balgten sich küssend im Bett, dann rutschte Sie wieder mit ihren Oberkörper in Richtung seines Kopfes und hielt im mit einem Lächeln einen ihrer vor ihm wippenden Brüsten demonstrativ vor sein Gesicht, das was dann geschah, konnte ihr Sohn sehr gut und Monika ließ sich lange, sehr lange mit seinen Lippen an ihren Brüsten bedienen, schön abwechselnd, das ja keine Brust von ihr zu kurz kam und Monika verlor mit ihrem Sohn im Bett jeden Bezug zur Zeit und genoss einfach nur den Moment, das jetzt und hier.
Jetzt fehlte für Jan nur noch eines, etwas Schönes und unvergessliches, nicht den Sex, dafür war Sie noch nicht bereit mit ihm, sondern es gehörte noch zum Vorspiel und dieses geile krönende Erlebnis wollte Sie ihm jetzt schenken, denn er war bestimmt schon den ganzen Morgen ziemlich angespannt und Monika drehte sich etwas auf ihrem Sohn und küsste sich an seinem Hals fest und er schloss seine Augen und ergab sich sein Schicksal und legte sein Kopf zurück ins Kissen, machte ihn seine Mutter jetzt etwa einen Knutschfleck…., nein er spürte wie Sie sich ganz langsam nach unten küsste, machte eine längere Pause an seinem Oberkörper und küsste seine Brust mit den kleinen Nippelchen, je näher Sie nach unten kam, Richtung Bauchnabel um so mehr roch er nach Mann und dann seufzte er als ihre Brüste seinen harten streifte und sie küsste sich dabei an seiner Bauchgegend fest, dann spürte er, als sie weiter wanderte, ihre Hand an seinem Harten und wie sie begann ihn zu wichsen und weiter ging die Reise und sie küsste sich seitlich an seinem Harten vorbei an seinem Oberschenkel und Monika spürte ein Zucken seiner Muskulatur, als Sie küssend nach oben wanderte und dann seinen Schafft mit mindestens zwanzig zärtliche Küsse bedeckte.
Er sah seine Mutter direkt in die Augen, als Sie nach oben blinzelte, als würde Sie fragen, ob sie das bei ihm dürfte.
„Mama, was wird das?", fragte er total erregt.
„Na mein Schatz, wer von uns beiden liest da wohl die Schmuddelhefte, du oder Ich“ und dann merkte Monika, Mist, selber verraten, aber er war wohl zu sehr mit der Situation gefordert, denn als nächstes realisierte er, wie sich ihr Mund über seinen harten stülpte.
„Woooouuuwww Mama, wahnsinnig, Wahnsinn ist das Geil“, stöhnte er und drückte ihr sein Becken lüstern entgegen und Monika begann stark zu saugen, um seine Eichel unter seiner Vorhaut herauszusaugen und durch den reichlichen Speichel zu leichterem Rutschen verholfen gab die Vorhaut bald nach, rollte sich zurück und eine kleine weiche, ganz zarte Eichel schlüpfte in ihren Mund und seine Hände suchten den Kopf seiner blasenden Mutter und er griff in ihre Haare und Monika hörte aus seinem Mund ein deutlich vernehmbares Stöhnen, seine unkoordinierten Bewegungen sagten alles.
Fast hätte Monika schon vergessen wie angenehm sich so ein junger Körper anfühlen kann, vor ihrem Mann, hatte Sie es auch öfters als Vorspiel, oder zum grönenden Abschluss praktiziert, aber ihre Zärtlichkeiten, hier mit ihrem eigenen Sohn, war fenomental, dass hier intensiv machte Sie eigendlich nur mit ihrem Mann öfters als geilen Beginn und ausschließlich wenn Sie ihre Tage hatte, bei ihm auch bis zum Schluss, sonst nur als Vorspiel vor dem eigentlichen Sex oder wenn ihr Mann kurz vor seinem eigenen Orgasmus stand.
Ihr Sohn war trotz seiner 18 Jahre mehr so der Typ zarter Jüngling, ziemlich groß zwar, aber ziemlich Schlank, lange wuschelige Haare, flaumiger Milchbart, kaum Schambehaarung, ganz weiche glatte Haut, sein Penis noch kein Rammbock, eher ein zierlicher Bohrer und er roch noch nicht wirklich Männlich und auch seine Körpersprache wirkte weniger selbstbewusst, etwas unsicher, irgendwie einfach Niedlich, zum Knuddeln.
Nur was Monika gerade eben mit ihrem eigenen Sohn machte war wohl knuddeln Hardcore, mit seinem Harten in ihrem Mund, aber es fühlte sich unglaublich schön an, so ekstatisch wie er in ihre Haare griff wohl auch für ihn, kein Zweifel, ihr Sohn genoss wohl eben einer der geilsten Blowjobs in seinem jungen Leben, ja er genoss es und wie er es genoss.
Monika kraulte das kleine Hodensäckchen ihres Sohnes und schob immer wieder mit der Zunge seinen Penis aus ihrem Mund, sog ihn anschließend wieder ein und ihr gefiel es sehr gut wie sich dabei seine Vorhaut geschmeidig über die zarte Eichel rollte, wie jedes Mal wieder die zarte glatte Eichel von ihrer rauhen Zunge empfangen wurde, ihr tun glich mehr einem genüsslichen Lutschen an einer Zuckerstange als einem derben Blowjob.
Die ganze Behandlung seines Harten erledigte ihr Mund und ihre freien Hände erkundeten den angenehmen Körperbau, die schlanken Beine, die weiche Haut des Oberkörpers, die ausgeprägten Beckenschaufeln.
Neckisches kraulen des kleinen Hodensäckchens und sehr gut schien ihm auch zu Gefallen wenn seine vollbusige Mutter mit einem Finger ganz vorsichtig die winzige Rosette unter dem Hodensäckchen leicht massierte, dann Bäumte sich sein Becken auf und er rammte seiner Mutter mit einem unbändigem Stöhnen seinen Penis tief in den saugenden Mund.
Lange wird er das so nicht Durchhalten, dachte sich Monika, wie zur Bestätigung plötzlich das schon vom Vorabend bekannte Pochen seines Harten in ihrer Handfläche und diesmal im Mund und Monika ahnte schon, was kommen würde und Jan stemmte sich mit einem herzzerreißenden flehenden Wimmern auf seinen an geknickten Fußsohlen und er hob ihr sein Becken entgegen und Monika wusste, dass es gleich soweit sein würde und sie zuzelte wie an einer Weißwurst und sog was Sie noch zur Steigerung fähig war.
"Jaaaaaaaaaaa........Mammmaaaaaaahhhhh", stöhnte er und Jan drückte sich seiner Mutter noch mehr entgegen und seiner Mutter schoss gleichzeitig eine heiße Ladung in den Rachen, hatte gut mit Schlucken zu Tun und während Sie sein Sekret aufsaugte und schluckte, dachte Sie, gütiger, wo nahm der Junge schon wieder eine solche Ladung her?.... Monika saugte noch eine ganze Weile, um möglichst jeden Tropfen zu Erwischen und seine Hände wurden ganz zärtlich, er streichelte seine immer noch saugende Mutter ganz liebevoll am Kopf und im Nacken und als sein Penis einschrumpfte, beendete Monika das saugen und Sie küsste sich über seinen weichen Bauch nach oben und kuschelte ihre sehr ausgeprägten weibliche Reize an seinen Oberkörper und sah ihren Sohn in seine glänzenden Augen.
„Wahnsinn Mama, das war so was von Geil“, konnte er noch stöhnen, bevor ihr Mund seinen Mund verschloss und er sich selbst schmeckte, obwohl Sie noch reichlich seines Spermas in ihrer Mundhöhle hatte, aber es störte ihm nicht und so genoss Monika den endlos scheinenden Kuss ihres glücklichen und befriedigten Sohnes, welche augenblicklich später wieder in eine wilde Knutscherei mündete.
„Ich liebe dich Mama“, brachte er zwischen den Geknutsche noch heraus.
„So Schatz, jetzt wollen wir aber vernünftig sein, wir müssen noch Duschen, ich muss das Bett neu beziehen und das versudelte Zeugs hier, gleich in die Waschmaschine stopfen und außerdem brauche ich noch etwas Zeit, um innerlich etwas herunter zu kommen. Husch, Husch, raus jetzt mit dir!"
Widerwillig stand ihr Sohn ebenfalls auf und Monika bückte sich über die Matratzen, begann sogleich das Bett eilig abzuziehen und ihr lüsterner Sohn ging um seine Mutter herum und Sie spürte seine Hand auf ihrem Po und hielt kurz inne.
Seine Hand glitt vorsichtig über den Anus zwischen die Beine hindurch, bis seine Finger auf ihren Schamhügel landeten - und der Daumen ziemlich derbe in ihre doch ziemlich glitschige Muschi tauchte, aber schnell griff Jans Mutter nach hinten, fasste sein Handgelenk und ihr Becken entzog sich seinem Griff und sie schaute ihren Sohn streng an, „ ist gut mein Sohn, ich bin noch nicht soweit für das was du jetzt willst, vielleicht einmal später, ein anderes Mal“, sagte Sie zu ihrem Sohn, wies ihn schroff ab, damit er es verstand das Sie es ernst meinte.
Sogleich bedauerte Monika ihre Worte, wie gerne hätte Sie jetzt ihren Sohn gespürt, aber der Engel in ihrem Kopf gewann Oberhand gegen dem Teufelchen und die Vernunft bekam nur sehr langsam Oberhand, bald darauf rauschte es nebenan im Bad, mit einem dicken Bündel an Wäsche auf den Armen stand Monika im Schlafzimmer und suchte systematisch alle Winkel nach verräterischen Spuren ab und ging ins Bad, stopfte eilig alles zusammen in die Waschmaschine, füllte Pulver ein, 60°, start.
Dann bezog Sie gewissenhaft das Bett, zog alle Falten glatt und vergewisserte sich dabei
nochmal dass Sie keinesfalls etwas übersehen hatte und sprang dann auch für 3 Minuten unter die Dusche für eine eilige Wäsche und suchte dann im Kleiderschrank ein dem regnerischen Wetter angepasstes wärmeres Kleid, ein fester BH, ein möglichst weiter bequemer Slip, in dem Sie eine Slipeinlage heftete, denn ihre Säfte waren noch nicht ganz versiegt, es war einfach unglaublich, was der Junge in seiner Mutter anrichtete.
Nur langsam fand Monika wieder in den Trott des Alltags und Monika versuchte sich mit der üblichen Hausarbeit abzulenken, aber immer wieder jedoch musste Sie der Versuchung widerstehen, sich mit innerer Gewalt abhalten davon zu ihrem Sohn zu gehen, das Erlebte hatte Monika zutiefst aufgewühlt, viel mehr als Sie sich selber eingestehen wollte, was tun? und wie sollte Monika die nächsten Tage und Wochen damit umgehen? Man wird sehen.
Ernüchterung machte sich endgültig Breit als Heinz am Abend doch frühzeitig nach Hause kam und er begrüßte seine Frau schon freundlich, fast freudig und fummelte an seiner Frau am Busen herum und hob Sie hoch und sagte, „ geschafft, ich hab es geschafft den Vertrag doch frühzeitig unterschreiben zu lassen und konnte schon den Flieger heute nehmen, ist das nicht toll mein Schatz und er drückte seine Frau an sich und rieb seine Scham an ihr und Sie wusste, was heute Nacht wohl wieder anstand.
Monika biss sich auf die Lippen und war froh, dass Sie in der Nacht nicht mit ihrem Sohn im Bett war, wie Sie eigentlich wollte, er hätte Mutter und Sohn garantiert im Bett erwischt, womöglich dann gerade, als Sie sich ihren Sohn hingeben würde, das wäre das totale Chaos gewesen, dachte Sie sich, war froh, dass Sie dabei ihrem Sohn Standhaft geblieben war.
Ein zufälliger Beitrag im Fernsehen über Sex lieferte die Lust und Monika knöpfte lasziv einen weiteren Knopf der Bluse auf, so dass für ihren Mann Heinz der vom Pushup BH
komprimierte Brustansatz deutlich zu sehen sein musste und rutschte am Sessel mit dem Gesäß nach vorne um den Rocksaum soweit wandern zu lassen, dass ihr Mann das verstärkte Höschenteil der zarten schwarzen Feinstrumpfhose erahnen konnte.
„Na Schatz, verlagern wir uns ins Bett“, fragte Sie lüstern ihren Mann und streichelte deutlich
Ihre schweren Brüste durch die Bluse.
Heinz stand auf und ging um den Couchtisch herum und stürzte sich auf seine Frau und küsste Sie gierig und seine Hände verfingen sich in die voluminösen Brüste seiner lüsternen und geilen Frau.
Monika fühlte deutlich den harten Penis ihres Mannes durch seine Hose,ihr Mann versuchte ihr den kurzen Rock zu heben, ihren Slip herunter zu zerren und er rieb sein Becken an ihrer Spalte und Sie stöhnte ihrem Mann zu, „ zieh dich aus, fick mich endlich, ich brauche dich“.
Hektische Betriebsamkeit hinter ihrem Rücken erwachte, sein Gürtel klapperte und sein Reißverschluss zippte, seine Hose mitsamt Unterhose glitt auf die Füße und eiskalte Hände griffen zitternd ihr Becken, der erste aufgeregte Stich seines Penis irgendwo zwischen die Pobacken endete an der geschlossenen Pforte des Anus und Monika korrigierte etwas die Höhe ihrer Scham, indem Sie ihr Becken ihm entgegen hob und dann schob er ihn hinein.
Ihr Mann drang absolut reibungslos in seine willige Frau und Sie schrie lustvoll hell auf und Sie war eng, sehr eng und spürte jeden Millimeter seines harten Stahles in sich.
Ihr Mann hatte wohl nicht Hand an sich gelegt, denn er war so erregt, das er schon nach wenigen Minuten kam und sein erster Schuss kündigte sich nicht mal an, nach nur wenigen ziemlich heftigen Stößen in seiner Frau zuckte Heinz paarmal, stöhnte laut und schon nach einigen Augenblicken schoss er seiner Frau eine beachtliche Ladung warmen Spermas in den Unterleib und Monika spürte nur zu deutlich wie sich der warme Saft pulsweise in ihrem Unterleib ausbreitete, trotzdem hörte Heinz nicht zum Ficken auf, sein Penis wurde für einen kurzen Moment etwas weicher, erschlaffte aber nicht und schon wenige Minuten später war die alte Härte voll erreicht, wenn nicht übertroffen und seine Hände krallten sich schmerzhaft in ihr Becken und ihr Mann fickte seine Frau als wäre ihm der Teufel auf der Spur.
Er hämmerte in seine Frau und sein Bohrer wurde zum Schlagbohrer, ein lautes schmatzen und ein herber Geruch der von verschiedenen Säften nun geschmierten Gruft stachelte die hemmungslose Begattung weiter an.
Ihr Mann tobte sich hinter seiner Frau aus, sein Rammeln war einfach heftig und Geil
Und seine Hände krallten sich schmerzhaft in ihr Becken und seine Töne und Laute zeugten davon dass er ganz von Sinnen war, ihr Mann klang entrückt, verrückt?, diesmal konnte es seine Frau richtiggehend erwarten, das pochen seines Harten, das Pulsen des Blutes im Schwellkörper, das zunehmend unkontrollierter wirkende Stochern, als ihr Mann Heinz seinen zweiten Höhepunkt erlebte war seine Frau vorbereitet und Sie zog mit aller Macht ihre Muskeln im Schritt zusammen, die letzten rammler musste ihr Mann mit viel Kraft in seine Frau drücken, sein Stöhnen wurde fast zum Schreien und Sie hoffte um diese Zeit wären ihre Nachbarn zur Arbeit und ihr Sohn hätte am PC den Kopfhörer auf.
Wieder war eindeutig sein Samenerguß in ihrer Gruft zu Spüren, nicht mehr ganz so viel, er drückte seinen Schwengel tief ein, ließ stecken und wartete geduldig das Pumpen ab, das er mit einem Wimmern untermalte, dann brach ihr Mann auf ihrem Rücken zusammen, schob mit etwas Kraft seine Hände zwischen Bettlaken und ihrem Oberkörper und Monika musste etwas entlasten, damit ihr Mann ihre großen Brüste greifen und ein zartes kneten durch den Stoff des Büstenhalters beginnen konnte.
Nun schwand der Penis recht bald, weil er eh nicht recht groß war entschlüpfte er seinem Gefängnis, augenblicklich spürte Monika reichlich Säfte hinterher rinnen, die sich den Weg über ihre Oberschenkel hinab bahnten.
Sicher waren seine tastenden Hände an der Oberweite angenehm, aber auf nackter Haut jedoch noch viel angenehmer und ihr Mann fand gefallen daran und knetete schon wieder genüsslich ihre schweren Brüste durch ihren Büstenhalter und Sie entwand sich seinem Griff und drehte sich um und die beiden sahen sich lange an, mussten dann beide prustend loslachen, umarmten sich und er zog seine Frau fest an sich und ihre voluminösen Brüste wurden an seinem Brustkorb flachgedrückt.
Jan saß am PC und hatte bis vor ein paar Minuten noch seinen Kopfhörer auf und ärgerte sich, denn er hatte seine Eltern wieder verpasst, die letzten Lustschreie erklangen durch die Wohnung und er überlegte, ob er die beiden doch belauschen sollte und seine Neugier nach den beiden, wurde stärker und mit aller Kraft gab Monika ihrem Mann einen Klaps auf den nackten Po, „ du kleiner Lüstling!, und ich dachte immer wie unschuldig du bist!, und jetzt kannst du nicht genug bekommen?"
"Nein Schatz, von dir kann ich niemals genug bekommen!"
Ihre Antwort wurde von seinem Kuss erstickt und Sie gab sich einfach hin und so langsam kamen auch ihre Hormone richtig in Wallung, jetzt war ihr nach erfüllendem Sex.
Monika schmolz in den Armen ihres Mannes dahin, das war vollständig die Art der zärtlichen Berührungen, wie Sie es so gerne mochte, vorher war schneller Trieb, jetzt wurde es Liebe machen…., hemmungsloser Sex unter Paaren die sich schon ein Leben lang kannte.
„Leg dich quer übers Bett mein Schatz und lass deine Beine heraus hängen“, sagte Sie und sah ihren Mann mit einen vielsagenden Blick an und kniete sich anschließend zwischen seinen Beinen vor dem Bett, dann senkte Sie ihren Kopf und fing an ihren Mann zu Blasen und er stöhnte, „ jaaaaaa ist das schön!" und er sah seine Frau an wie Sie ihren Kopf hob und senkte und dabei ihre schweren Brüste an seinen Knien rieb und sie stark schaukeln konnten.
"Jaaaaaaa, das ist soooooo guuuuut!, man Schatz bläst du gut, oh wie hab ich dich vermisst an den Abenden einsam im Hotel, habe deinen geilen Saugemund vermisst, mich selbst dabei gewichst, aber das hier übertrumpft alles, das jetzt ist sooooo viel schöner!", stöhnte er und all seine Empfindungen kamen über seine Lippen und machte seine Frau so begehrlich.
Dann war auch für Heinz der Punkt überschritten, ab wo es nur noch in eine Richtung weiterging, und die hiess Höhepunkt und er begann zu schreien!, und er Schrie seiner Frau all seine Geilheit und seine Empfindungen vom Leib und er war im Rausch gefangen, erreichte das untere Ende des Strudels, wo sich alles nur noch ganz eng verwirrend schnell im Kreis drehte.
"Ich kommeeeeeeee! Jaaaaaaaa, ich kommmmeeeeeeeee!", bei den letzten Worten merkte Heinz nicht mehr dass sich seine Stimme hysterisch überschlug.
Das nächste was Monika merkte war ein lautes stöhnen ihres Ehemannes und den heißen pumpenden Strahl in ihrem Mund, ihr Mann spritzte ab, tief in den Rachen seiner Frau hinein, tief befriedigend, zwei Körper schwitzten, zwei Herzen hämmerten um die Wette.
Sehr lange Zeit klammerten sich die beiden noch aneinander, bis sich die Atmung der beiden
weitgehend beruhigte und Sie wieder Herr ihrer Sinnen wurden, sich sein halbsteifer Penis langsam aus ihrem noch saugenden Mund zurückzog.
"Gütiger Gott Schatz, war das schön!" begann Heinz leise zu sprechen.
"Du hast recht, mein Schatz, es ist sehr viel schöner wenn man ganz sich ganz doll liebt und wir uns auch trennen, wenn du Auswärts mit deinem Beruf unterwegs bist und wir nach Tagen ausgehungert aufeinander sind, das ist dann wie ein Vulkan!", sagte Sie und lächelte ihren Mann an und ließ anschließend von ihm ab.
Sie lief in den Flur und wäre fast mit ihrem Sohn zusammen gestoßen und erschrak erst und flüsterte leise, „ na du Lüstling, hat es dir gefallen, das zusehen und mein Schatz, siehst du, wieder was fürs Leben gelernt“ und ließ ihren verdutzten Sohn im Flur stehen und lief ins Bad um sich frisch zu machen.
Monika nutzte den Badezimmeraufenthalt um sich mal wieder richtig zu Pflegen, ihre Beine,
Arme und Achseln zu enthaaren, sogar der Schambereich wurde von ihr radikal weiter gestutzt, bis nur noch ein schmaler Strich am Schamhügel stehen blieb, dann wählte Monika sorgfältig einen schönen BH, auf den Slip wollte ich verzichten, denn Sie suchte dazu eine ruchvolle hauchzarte schwarze Feinstrumpfhose, wo man den feinen Haarstrich an der Scham durchschimmern sah, dazu halbhohe schwarze Pumps und ein nettes kürzeres Kleid, nicht Mini, aber doch kurz.
„Hy Schatz, ich nehm unseren Sohn mit in die Stadt, er will Pizza beim Italiener holen, ich muss noch ins Büro, es wird spät heute Abend, warte nicht auf mich“, sagte Heinz zu seiner Frau durch die Badtüre.
Jan kam eine Stunde später gegen 18 Uhr wieder mit dem Bus nach Hause, hatte im Bus wohl viele Fahrgäste verrückt gemacht mit der duftenden Pizza und Monika erwartete ihren Sohn aus zwei Gründen, erstens hatte Sie Hunger und zweitens hatte Sie noch größeren Hunger auf was anderes.
"Hallo, Mama, ich bin da und hab zwei leckere Pizzen mitgebracht“, schrie er im Flur und die Türe fiel hörbar ins Schloss, dann kam Monika auch schon aus dem Wohnzimmer. "Hallo mein Schatz, schön dass du wieder da bist!, ich hab so einen Bärenhunger auf dich und deine Pizza“, sagte Sie lüstern zu ihrem Sohn und Jan blieb stehen und musterte seine Mutter Aufmerksam, was Sie für einen Moment verunsicherte und Sie blickte an sich hinab.
"Was ist, stimmt was nicht?"
"Doch alles stimmt! Du siehst echt toll aus, wie immer in den letzten Wochen", und ihr Sohn ging auf seine Mutter zu und umarmte Sie ungestüm.
Monika legte ihre Hände nur an seine schmalen Hüften ab, genoss zutiefst diese spontane Geste und ein warmer Schauer über ihren Rücken begleitete dies und seine Mutter wollte den Augenblick noch etwas festhalten und seine Hände tasteten über ihren Rücken und sie wusste, dass er den Träger ihres BHs befühlte, in seinem Alter waren die Jungs eben noch neugierig und Sie ließ ihn genüsslich gewähren, so lange er eben wollte.
"Was wollen wir jetzt machen, mein Schatz?", fragte Sie ihren Sohn.
"Küssen, bitte!" hauchte er seiner Mutter ins Ohr.
„Und die Pizza wird doch kalt“, versuchte Sie ihn aus der Reserve zu locken um festzustellen was für ihn jetzt gerade eben wichtiger war, den verboten geilen Sex mit seiner Mutter oder Pizza essen und er ließ die Pizza links liegen und die beiden nahmen einen langen gierigen intensiven und zärtlichen, verspielten Kuss auf, diesmal war es seine Mutter, die nicht genug
bekommen konnte, war Sie etwa verschossen, in ihren eigenen Sohn?, auf jeden Fall kannte Sie sich selber nicht mehr aber irgendwann bremste Sie Jan, ziemlich außer Atem und fragte seine Mutter frech, „ und was machen wir sonst noch?"
"Keine Ahnung mein Sohn, sag du was?"
"Hmm, vielleicht das gleiche was du mit Paps vorhin vor dem Bett gemacht hast“, sagte er.
Natürlich wusste Monika sofort auf was ihr Sohn da anspielte.
„Mama, würdest du dann heute mit mir Schlafen?", setzte er nach und sah seine Mutter mit flehenden Augen an.
"Jan, wo denkst du hin?, lass mich doch erstmal innerlich zur Ruhe kommen, nicht dass ich das für die Zukunft ausschließen will, aber es muss von innen heraus kommen, dieses Bedürfnis, glaub mir, du wirst es als erster erfahren wenn es so weit ist."
"Tschuldigung, ich dachte ja nur....."
„Schatz, das was ich bei dir gemacht habe, mit meinen Händen und meinen Mund, das war schon viel, aber jetzt schon mit dir schlafen und einen weiteren verbotenen Punkt mit dir zu überschreiten, da bin ich noch nicht soweit, bitte versteh das“, sagte Sie und sah ihn an und zog ihn anschließend zu sich und gab ihm einen innigen Kuss und sah ihm dann tief in die Augen und setzte nach, „ alles zu seiner Zeit mein Schatz, glaub mir, ich mag dich wirklich! Und es gibt noch viele andere Wege dir zu zeigen wie lieb ich dich habe und jetzt komm ins Bad, ich brauch dich zum Rücken einseifen", sagte Sie.
Jan lief seiner Mutter im Flur hinterher, „ du hast mich lieb, Mama?", fragte er Sie und sah wie seine Mutter nach und nach ihre Kleidungsstücke auf den Weg ins Badezimmer verlor.
"Da bin ich gerade selbst am Grübeln, wie sehr genau", witzelte Sie gegenüber ihrem Sohn.
Im Badezimmer angekommen, hatte Sie nur noch BH und Slip an und während das wohl temperierte Wasser einlief umarmte Monika ihren Jungen und küsste ihn zärtlich auf den Mund, „ auf deine Frage eben zu antworten“, sagte Sie, nachdem sich ihre Lippen wieder voneinander getrennt hatten, „ ja mein Schatz, ich liebe dich und begehre dich inzwischen, mehr als eine Mutter es sich von ihrem Sohn erlauben dürfte“, sagte Sie und ihre Lippen verschmolzen wieder zu einem Kuss.
Jans Gefühle spielten verrückt, eben hatte noch seine Mutter ihm erklärt, dass Sie ihn liebte und begehrte, mehr als eine Mutter gegenüber ihren Sohn machen dürfte, ihr schwerer noch im BH verpackter Busen taten schon einiges um seine Gedanken und Gefühle in Wallung bringen zu lassen, seine Mutter das Luder, konnte er schon sagen, presste sich mit aller Gewalt an seinen jugendlichen Körper, er spürte jeden Faser ihres fantastischen großen Busen an seinem Oberkörper, sein Harter rieb an ihrem Bauch und sie bewegte beim Küssen sogar noch ihr Becken an seiner Scham, das geküsse, die Anlehnung und das Reiben ihres Beckens, brachte ihn schon fast an den Rande des Wahnsinns und er war nur noch Millimeter davon entfernt, seinen Samen in seine Unterhose zu spritzen ohne das er oder seine Mutter seinen derweil stahlharten auch nur mit den Fingern berührte.
"Zieh dich doch mal ganz aus und komm in die Wanne", sagte Sie zu ihm mit einem süßen Lächeln und Jan gehorchte seiner Mutter in einem atemberaubenden Tempo.
"Nimm mir jetzt den BH ab. So langsam als möglich…., zelebriere es", sagte Sie und ihr Sohn tat auch das, unendlich umständlich und langsam, dann setzte er sich in die Wanne und seine Mutter mit dem Rücken zu ihm Gewand vor sich, langte nach hinten und holte seine beiden Arme vor und sagte zu ihrem Sohn, „ jetzt mein Sohn, kümmerst du dich ausgiebig um Mamis Brüste und zeige mir mit deinen Händen ob Sie dir gefallen“ und lehnte sich zurück und ihr Rücken berührte seinen Oberkörper.
Monika schloss die Augen, reckte ihrem Sohn ihre große Oberweite erwartungsvoll entgegen, spürte wie sich sein Harter an ihrer Pospalte noch mehr verhärtete und genoss wie ihr Sohn ihren Busen zärtlich knetete, „ schön machst du das mein Schatz“, flüsterte Sie leise mit geschlossenen Augen, „ jaaaa, ist das Herrlich!, genau der richtige Abschluss - oder Ergänzung so schön zum Entspannen mein Schatz“.
Jan war wie von Sinnen, als er ihre Brüste in seinen Händen hatte und das Lustfleisch ganz zärtlich und liebevoll knetete, er hatte wegen der Größe ihrer Lustkugeln Schwierigkeiten ihren Busen auch nur annähernd mit einer Hand zu umfassen, dazu waren seine große Hände einfach zu klein, aber er wurde mit der Zeit geduldiger, verspielter, fantasievoller und er bemühte sich wirklich sehr um die reifen fraulichen Rundungen seiner Mutter, das war ein echtes geiles Erlebnis und er begriff um was es geht und seine Hingabe konnte man auch bei Ihm nun als Genuss deuten, diesen sich abwechselnden flächigen Reiz der Griffe in die volle Brust und das neckische Spiel mit den Brustwarzen, dessen Empfindungen seiner Mutter direkt in den Unterleib abstrahlten.
Monika verging unter den Zärtlichkeiten ihres Sohnes und wusste nicht weiter, links auf der Schulter saß der kleine Engel, der ihr sagte, lass es sein, es ist dein Sohn, du darfst es nicht und auf der anderen Seite saß sein Gegenspieler, der kleine Teufel und sagte zu ihr, er will mit dir ficken, tu es, mach es und pfeife auf deine Vernunft.
Ja ja die Vernunft, dachte Sie, wenn ihr Sohn aber so geschickt weiter macht würde Sie nicht mehr lange ihre "Vernunft" aufrecht halten können.
In der Wanne zwischen den beiden blieb nur noch wenig Raum zum Auffüllen, das Wasser war leicht Blau von einem schaumigen Badezusatz, seine Beine waren außen unter ihren Achseln und er wusch seine Mutter langsam und genussvoll mit dem Schaum wo er Sie aus dem Sitzen eben erreichen konnte, immer wieder zog es Jan in ihren Schritt, keine Ahnung warum er es so eilig hatte seine Mutter mit dem Schwamm dort anzufassen und Jan zwang sich noch mit dem geilen Körper zu beschäftigen.
Irgendwann hielt es natürlich seine Mutter auch nicht mehr aus, langte nach Hinten und griff ziemlich direkt in seinen Schritt, wollte das Ding in die Hand nehmen, sein Penis war hart, stand steil gegen seinen Bauch gelehnt, er war sehr groß, ein richtiger Bohrer, seine Haut noch ganz weich und zart, wirkte dadurch insgesamt wieder zerbrechlich und empfindlich. Jan küsste seine Mutter auf die Schulter und Monika wich seinem Blick aus und starrte in den Schaum vor sich, während Sie mit der Vorhaut am Schaft spielte, leichtes zurückziehen, betasten der Eichel, die andere Hand kraulte das kleine Hodensäckchen und sie befühlte dabei vorsichtig das fast haarlose Beutelchen, es waren beide Kerne drin, eindeutig.
Bald umgriff Monika mit der ganzen Hand den Schaft und drehte leicht massierend daran, mit abwechselndem Druck jedes einzelnen Fingers, auch Monika musste erst langsam wieder lernen wie das andere Geschlecht behandelt, bedient werden will und ihr Sohn schien ein williges, geduldiges Versuchsobjekt zu sein und Sie arbeitete mehrere Minuten dabei konzentriert hinter sich unter Wasser direkt am Penis, versuchte sich jedes gefühlte und ertastete Detail einzuprägen und Sie fand es schön weil das Ding noch nicht so groß und Maskulin erschien, ein richtiges Spielzeug noch für seine Mutter.
Das plötzlich einsetzende Pochen und Pulsen hatte Monika irgendwie erwartet, jedoch noch nicht so früh, ihr Sohn hinter sich krallte sich mit seinen Fingern an ihren Brüsten fest und er presste mit unglaublicher Kraft seine Beine zusammen, wimmerte leise, ein warmer Strom schoss in Monikas Handfläche und stockte sofort im warmen Wasser zu fädigen Flocken, was Monika in Schaumlücken beobachten konnte und Monika grinste, drehte ihren Kopf zur Seite und sah ihren Sohn an, als er wieder ihre Schulter küsste.
"Wie unglaublich schön du das machst, Mama!", flüsterte er zwischen zwei Küssen.
"Toll mein Sohn, wenn es dir gefällt, ich muss allerdings auch erst wieder etwas üben, das ist alles schon zu lange her bei mir, wenigstens macht es Freude dich anzufassen, es macht mir wirklich Spaß!..., aber jetzt habe ich riesigen Hunger! Lass uns ins Schlafzimmer gehen“, sagte Sie und Jan verstand erst nicht Hunger und Schlafzimmer, sollte es jetzt wirklich mit seiner Mutter passieren, dachte er und sagte zu seiner Mutter, „ du musst zuerst aufstehen".
Nach dem vielen warmen Wasser fühlte sich die Luft etwas erfrischend an und Monika wickelte sich in ein langes Handtuch ein, die nassen Haare in einen Turban und ihr Sohn wand nur ein kurzes Handtuch um seine Lenden, bei seinem schmalen Becken reichte noch ein kleineres Handtuch.
Monika nahm ihren Sohn an die Hand und flüsterte, „ komm“ und sah ihm in die Augen und er folgte seiner Mutter durch den Flur ins Schlafzimmer.
Monika war rundum Glücklich, wie lange schon nicht mehr, hatte ihr also genau DAS in ihrem Leben noch gefehlt?, ihr eigener Sohn, den Sie schon ein Leben lang kannte, ihm früher seine Windeln gewechselt hatte und ihr erst die Brust und dann das Fläschchen gegeben hatte, ihn später getröstet hatte und ihm bei seinen Hausaufgaben geholfen hatte, ja aus ihrem Sohn war ein hübscher junger Mann geworden, jetzt mit all den damit verbundenen Bedürfnissen, innerlich stand er seiner Mutter so Nahe und Sie war wirklich im Begriff sich in ihren eigenen Sohn zu Verlieben, drängte das aber mit Macht zurück, bloß keinen Ärger, bloß keine Komplikationen, sollte Sie es wagen, mit ihm auch das letzte Tabu hier in ihrem Bett zu brechen, die Vereinigung zwischen Mann und Frau, den verboten Sex zwischen Mutter und Sohn ????, aber sie war sich sicher, wenn er es auch möchte, dann würde es auch für ihn eine aufregende Nacht werden, für beide aber mit wenig Schlaf.
In ihrem Unterleib rumorte es, schon wieder diese enorme Produktion von Säften, hätte ich das geahnt wäre eine dünne Slipeinlage zweckmäßig gewesen und im nächsten Augenblick schon fielen sich Mutter und Sohn in die Arme, ein heftiger Kuss wurde süchtig aufgenommen, tastende Hände suchten gierig noch ihren nackten schweren Busen.
Triebe pur!, ein nasser, gieriger, zahngefährdender Kuss folgte und Monika hopste mit schwer schaukelnden Brüsten mit dem Rücken auf das Bett und lächelte ihren Sohn vielsagend an und Jan kam zu seiner Mutter und die beiden kuschelten sich dann im großen Bett zusammen, ihr Sohn, wie auch Monika total Nackt und im nächsten Moment wurde Monika von zwei tastenden Händen über ihrem Busen von Jan verwöhnt und er vergrub seinen Kopf zwischen den gewaltigen Busenmassen seiner Mutter und sie spürte an ihrem Schenkel, das dies ihrem Sohn wohl sehr gut gefiel und der Frechdachs, dachte Sie sich, seine Finger steckten dabei in ihrer schleimigen Grotte und sein Schwanz wurde immer Härter und es kostete Monika unbändige Selbstbeherrschung nicht gleich über ihren Sohn hier im Bett herzufallen, wo hatte der Junge so etwas her?
Jan kicherte, als er merkte, was er mit seiner Mutter da anstellte und Sie fast zum Wahnsinn trieb und er wusste das ganz genau, was er damit bezweckte und provozierte.
"Du Schuft!, sowas machst du mir nicht nochmal!, bist du wahnsinnig mich so aufzugeilen“, sagte Sie und sah ihn an.
"Bist du jetzt Böse, Mama?", fragte er frech, aber Monika wusste, dass er sie veräppelte.
„Na warte mein Schatz, die Rache ist mein“, sagte Sie und ehe er sich versah, lag Jan auf dem Rücken und Monika kniete vor ihm und rutschte mit wippenden Brüsten nach unten und sah ihm dabei die ganze Zeit in die Augen und schon verschwand sein Harter in ihrem Mund und ein Entschluss bahnte sich an, soll er mich ficken bis uns schwindelig wird, soll er mir seinen Samen in die Muschi, in den Mund oder sonst wo literweise hin jagen, wo und wann der Junge will, sie konnte ja auch ihren Sohn mit ihren Mann teilen und so wäre ihr Liebesleben doppelt ausgefüllter, beschloss Sie und verging sich genüsslich mit dem Mund an seinem harten Schwanz und Jan wand sich auf dem Bettlaken und Monika stellte dabei fest, das Jan seine Fäuste in das Laken krallte, es musste wohl schön für ihn sein.
Er fasste in die vollen, ihre feste, wohlgeformte großen Brüste hatten es ihm angetan, so dass er sich noch ein wenig mit ihnen beschäftigte und er knetete sie zärtlich, dabei musste er sich strecken, so dass ihm langsam der Rücken weh tat.
Dann sah sie die Piccolo Flasche Sekt am Schminktisch stehen und ließ von ihm ab, denn in ihr reifte ein geiler Gedanke und stand auf und holte die Flasche und öffnete Sie und sah ihren Sohn an, „ ich glaube wir müssen aus der Flasche trinken, ich bin zu Faul um Gläser zu holen, sagte Sie und nahm den ersten Schluck und reichte anschließend die Flasche ihrem Sohn, der auch einen kräftigen Schluck daraus trank.
„Stopp lass mir auch noch einen Schluck übrig, „ wenn du erlaubst, trinke ich den Rest mit einer ganz besonderen Stange“ und mit diesen Worten nahm Sie den restlichen Schluck in ihrem Mund und schnappte sich anschließend seinen Harten und schob ihn in ihren Mund und umspülte mit ihrem Mund seine Eichel mit dem prickelten Sekt und begann dann genüsslich an ihm zu saugen und ihn in ihrem Mund zu umspülen.
War das Geil, dachte sind Jan, das Kribbeln des Sektes an seiner Eichel brachte ihn auf 180 und er keuchte lustvoll auf und drückte ihren Kopf fester gegen seinen Unterleib und Sie senkte willig ihren Kopf und er spürte ihren Rachen, wie er weiter in ihren Hals rutschte und ihre Unterlippe an seinen Sackansatz spürte.
„Oh ja Mama, blas meinen Schwanz….!, oh ja…, hör bloß nicht auf damit….!“, stöhnte er und auch seine Mutter machte es spaß und sie wurde zunehmend Geiler auf seinen Kolben und begann ihn stürmisch zu saugen und zu lecken, wieder bis zu seinen Eiern, verschwand er in ihrem Mund
" Oh Mama, beiße ihn mir nicht ab, den brauch ich noch.", scherzte Jan.
"Keine Sorge, ich brauch ihn nämlich auch noch.", kam ihre Antwort und setzte nach, „komm, spritz, mein Schatz", stöhnte Sie mit vollem Mund und saugte sich regelrecht an seinen Harten fest, was natürlich eindeutig zu viel für ihren Sohn war und er kam, und wie er kam….
"Jajajajaja...! Uuuuuh....! Ja...! Jaaa...! JAAAAAHHH...!!!!!!, ist das ein geiles Gefühl Mama", stöhnte er und schoss Salve für Salve in den gierigen Mund seiner Mutter und sie schluckte alles und leckte ihn sauber.
Da er noch auf dem Rücken lag und sich erholte, stieg seine Mutter über ihn und drückte frech ihren Oberkörper nach unten und ihre schweren Brüste baumelten direkt vor seinem Gesicht.
Jan griff nach den vor ihm baumelnden Brüsten seiner Mutter und fing an Sie zu massieren.
„Ja mein Schatz, fasse mir an die Titten...!, du musst sie richtig kneten..!, und zwirbele meine Nippel...!, ein bisschen fester...!, ja, genau so...!, ja saug daran...!, ooh, jaah...!, das ist noch besser....", und seine Mutter hopste jetzt so wild auf ihrem Sohn herum, so dass er nun in ihre treifend nasse Grotte glitt und sie lächelte ihren Sohn an, als er bemerkte, das er in seiner Mutter steckte, „ so ist es gut...!, drück mit dein Becken entgegen mein Schatz, dann kannst du noch tiefer in mich stoßen...!, noch tiefer...!, ganz tief...! OOOOHH...! JAAA...!".
Bei jedem Ritt auf ihm hüpften ihre Brüste vor seinen Augen und er versuchte Sie dabei zu umfassen, was ihm wegen der Größe wohl schwerlich gelang und sie ritt ihren Sohn ganz langsam und zärtlich und ihre Scheidenmuskeln umschlossen seinen Schwanz, wie eine feste Hand in einem nassen, glitschigen Handschuh, an ihrem lauten Stöhnen merkte Jan seiner Mutter an, dass sie kurz vor dem Orgasmus stand, auch in seinen Eiern baute sich jetzt ein gewisser, ach so wohlvertrauter, Druck auf.
Schließlich hielt Jan es nicht länger aus, er bockte sein Becken ihr entgegen und mit einem keuchenden Schrei verteilte er sein Sperma in Monikas enger Muschi.
Als Monika seine heiße Soße in sich bemerkte, wurde auch Sie ebenfalls von ihrem Abgang geschüttelt und schrie wild reitend auf ihm, „ JAAAAH...! GIB MIR ALLES...! SPRITZ MICH VOLL! ICH KOMME...! JAAAAH...! IIIIIICH...! KOOOOOMMEEEEE...!,JAAAAAHHHHH...!!!!!"
Eng an einander gekuschelt lag seine Mutter anschließend auf seinem Oberkörper und die beiden streichelten und küssten sich, zu einer dritten Runde kamen die beiden nicht mehr, da seine Mutter schließlich in seinen Armen einschlief, seine Mutter in seinen Arm haltend, machte auch Jan, ihr Sohn bald darauf eine Reise ins Reich der Träume.
Am nächsten Morgen glaubte Jan zu träumen, denn seine vollbusige Mutter lag noch immer auf ihm und kuschelte sich an ihn, er spürte ihre schweren Brüste auf seinem Körper und sein Gehirn signalisierte dies an eine bestimmte Stelle, die augenblicklich einen „steifen Hals“ bekam und davon wurde Monika wach, weil sich sein inzwischen wieder Harter sich ihr entgegen drückte.
Sie rutschte nach unten und Jan schaute nach unten und sah seiner Mutter in ihre strahlenden Augen und dann schaute er noch tiefer, sein Blick glitt über seinen Oberkörper entlang und er konnte einen tiefen Einblick in ihren Ausschnitt ihrer auf seinen Oberkörper gepressten Brüste ausmachen, ihre Art ihn anzulächeln, hätte einen Eisberg zum Schmelzen gebracht, was Ankes kleine private Peepshow betraf, seine Mutter genoss es anscheinend, dieses Spielchen zu spielen, das er nebenbei auch noch tief auf ihren schweren Busen sehen konnte, muss ja wohl nicht zu erwähnen sein und Monika griff auch bei ihm in die vollen, als sie merkte, dass er längst munter war, „ oh Schatz, du hast ja einen Steifen! Ist das so geil für dich, unter mir zu liegen?"
Jan begann zu stottern, „ äh..., ich.., äh..., ja..., geil, äh..."
"Ich werde dir zeigen, was wirklich geil ist!", und ohne zu zögern, stülpte sie ihre Lippen über den Schwanz und begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen, bis zum Anschlag verschwand der Lustpfropfen in ihrem Mund und ihr Sohn unter ihr war jetzt wie gelähmt. Kein Ton drang aus seinem Mund, der übrigens halb offen stand..
Monika wurde jetzt immer wilder in ihrem Tun, ließ ihre Zunge um seine Eichel wirbeln und kraulte dabei sanft seine Eier und die größte Überraschung stand Jan aber noch bevor, als er kam, saugte sich seine Mutter wieder an seinem Schwanz fest und schluckte die ganze Ladung, bis auf den letzten Tropfen und Jan wimmerte und machte ihn anschließend artig sauber und ließ dann kurze Zeit später von ihm ab und stand mit den Worten, „Frühstück, ich habe Hunger“ auf und ließ ihren abgemelkten Sohn alleine im Ehebett zurück.
Auf den Weg in die Küche, leckte sie sich die letzten Tropfen von Jans Sperma von den Lippen und hantierte in der Küche, als wäre nichts geschehen.
Jan wurde am Laufe des Tages fast verrückt, seine Mutter sprach den ganzen Tag über nicht ein einziges Wort über das was gestern Nacht und heute Morgen geschehen war, sie tat so als wäre es normal, aber was war hier normal, er hatte seine eigene Mutter geküsst und er hatte Sie angefasst, ihre Pussy gestreichelt, ihre schweren Brüste geknetet und sie, seine Mutter das Luder, hat auch ihn geküsst und das nicht nur auf dem Mund, das erste Mal, das er in den Rachen einer Frau gespritzt hatte und sich dabei nicht geekelt hatte, als er ihr in den Rachen spritzte, wenn er da an eine frühere Bekanntschaft zurück dachte, die Stufte Jan als Perversling ein und er war wieder von ihr getrennt, als ihm lieb war.
Und dann seine Mutter gestern Nacht als es passierte und Sie sich auf ihn setzte und er in ihre Grotte glitt und wie Sie ihren Sohn, ja ihr eigen Fleisch und Blut genüsslich geritten hatte und er anschließend seinen Samen tief in ihre Grotte abspritzte, die erste Frau, die das überhaupt mit ihm gemacht hatte, mit ihm geschlafen, seine einzige Frau, seine Ex-Freundin hatte ihn damals verlassen, als er ihr in den Mund spritzte, dabei hatte er sich sein erstes Mal mit genau diesem Mädchen vorgestellt und nun kam ihm seine Mutter mit dem geilen Ritt auf ihm, jeden anderen Mädchen oder Frau zuvor und genau diese Frau, die ihn gestern Nacht noch genüsslich geritten hatte, erledigte hier am Nachmittag die angefallenen Sachen wie Hausputz, Wäschewaschen, als wäre gestern Nacht überhaupt nichts passiert, oder hatte Sie gedacht, sie hätte das alles mit ihrem Sohn nur geträumt und hielt jetzt den vermeintlichen Traum für sich in ihrem Herzen, hinter ihrem sagenhaften geilen, schweren Busen, den Sie immer in einen BH der Größe 85E verpackte, wie er schon mal festgestellt hatte, als er einmal einen ihrer Büstenhalter in der Hand hatte und ihn für einen anderen Zweck missbrauchte, ja genau mit diesen fantastischen großen und voluminösen Brüste hatte er gestern gespielt, sie geknetet und massiert, als sie lüstern auf seinem Harten ritt.
Sollte er seine Mutter auf das gestern Nacht gewesene Ansprechen, wenn Sie dann immer noch an einen geilen Traum dachte, dann wüsste Sie, dass es kein Traum war, sondern die Wirklichkeit, aber was würde dann folgen, die Vernunft und die Reue, das Sie es überhaupt so weit kommen lassen hatte und sie würde dann auch versuchen, die letzte für ihren Sohn Jan unbeschreibliche geile Nacht aus ihrem Gedächtnis zu streichen und er würde nur noch das erlebte in seinem Kopfkino für sich behalten und in Zukunft nur noch selbst Hand anlegen können, nein das wollte er nicht, deshalb hielt er den Mund und sagte seiner Mutter nichts über die gestrige Nacht und den heutigen Morgen.
„Hey Schatz, ist was, du bist do nachdenklich beim Essen, schmeckt es dir nicht, so kenne ich dich gar nicht, sonst würdest du mich fressen, wenn ich dir deinen Teller vor der Nase wegschnappen würde und jetzt hast du noch keinen Bissen gesessen“, sagte Sie, sah ihren Sohn an.
Jan kam wieder in die Realität zurück und sah seine Mutter an, was hatte Sie da gesagt, dachte er und wartete auf den nächsten Ton von ihr und war nun voll konzentriert.
„Du bereust es, stimmts“, sagte Sie und sah ihn an, legte ihre Hand auf seine, die am Tisch lag und sah ihm in die Augen, „ du bereust es, das wir so weit gegangen sind, das ich mich dazu hinreisen habe lassen, mit dir zu schlafen“, sagte Sie leise und schaute nach unten.
„Nein Mama, ich bereue überhaupt nichts, du hast mir das schönste gegeben, was ein Mann überhaupt nur bekommen kann und du hast mir meine Unschuld gestern Nacht genommen, als du dich auf mich gesetzt hast“, sagte er und nun war er es, der seine Mutter ansah.
„Oh Gott, du warst noch Jungfrau, warum hast du mir noch nichts gesagt und Manuela, das hübsche blonde Mädchen, das du mir mal vorgestellt hast, ich dachte, du hast schon mit ihr“, sagte Sie und sah ihren Sohn an.
„Nein Mama, ich hab noch nicht mit ihr geschlafen, fast wäre es passiert, aber ich hatte mich nicht unter Kontrolle und dann ist es passiert“, sagte er und nun war es Jan der schüchtern nach unten schaute.
„Was passiert, mein Schatz, willst du mit deiner Mutter darüber reden“, fragte Sie vorsichtig nach und streichelte ihm fürsorglich über seine Hände, die immer noch auf dem Tisch lagen.
„Eigentlich nicht Mama, ich schäm mich so darüber“, sagte er und sah seine Mutter an.
„Na komm Schatz, mir kannst du es ruhig anvertrauen, vielleicht kann ich dir dabei helfen“, versuchte Sie ihn zu beruhigen.
„Okay ich habe meiner Ex damals aus Versehen in den Mund gespritzt und sie wollte das nicht, fand es total eklig und hat mich als Perversling bezeichnet, ihre Sachen gepackt und ist total entrüstet abgezogen und danach in der Schule war das eine Tortur, weil ich nicht wusste, ob Sie etwas zu ihren Freundinnen gesagt hatte, weil ich von denen danach so komisch angeglotzt wurde“, sagte er und sah seiner Mutter in die Augen.
„Na ja nicht jede Frau mag es wenn der Partner in ihrem Mund kommt, ohne dass beide davor über das Thema gesprochen haben oder Sie ihrem Partner erklärt, wo er hin spritzen darf, weißt du da muss man sich ein großes Vertrauen aufbauen mein Schatz, nicht jede Frau mag das und wenn es nicht anders geht, dann hat Sie immerhin noch zwei Brüste und glaub mir, fast alle Frauen lieben das, wenn er auf ihren Busen kommt und dann seine Lust auf ihren Brüsten einmassiert wird, vielleicht hättest du es so mal bei ihr probieren sollen“, sagte Sie und lächelte ihn dabei an und streichelte ihm mütterlich über seinen Handrücken.
„Ach ich dachte halt, weil ich das schon in Pornos gesehen habe, egal ob Jung oder Alt, da mochten es ja auch die Frauen, wenn er in ihrem Mund kommt und nachdem ich euch beide, du und Paps mal beobachtet habe, wo du es auch machen lassen hast und Paps dir in den Mund gespritzt hatte, dachte ich mir……., oh Scheiße, ich sollte erst denken und dann reden“, sagte er und verzog sein Gesicht, als hätte er eine Backpfeife von seiner Mutter erhalten.
„Ah Sohnemann hat gespannt, das macht man aber nicht mein Schatz, ich schau dir doch auch nicht zu, wie du mit dem Kopfhörer am PC sitzt und dir einen Runter holst“, sagte Sie mit einem Grinsen und er grinste zurück, „ okay Mama, Ausgleich eins zu eins“, sagte er.
Dann klingelte das Telefon und Monika stand auf und hörte in den Hörer und beendete nach etwa zwei Minuten das Gespräch und sagte zu Jan, „ das war Heinz, er kommt erst morgen gegen Mittag nach Hause, weißt du was das heißt mein Schatz, wir haben sturmfreie Bude“, sagte Sie und zog ihren Sohn vom Stuhl hoch und fing an mit ihm in der Küche zu tanzen.
„Hey Mama, du willst doch jetzt nicht tanzen?", fragte er seine tänzelnde Mutter.
"Nicht fragen, Junge, komm wir gehen ins Wohnzimmer und du legst eine Platte auf und dann tanzen wir ein bisschen", sagte Sie und rekelte sich in sexy Posen vor ihrem Sohn.
Jan kam so langsam eine leise Idee, und er räumte den Couchtisch zu Seite und fing an mit seiner Mutter zu tanzen.
Monika nickte anerkennend, „ wow Schatz, nichts aus dem Tanzkurs verlernt, alle Achtung mein Sohn“ und beide tanzten eng, er hatte seine Arme Galant um ihre Hüften gelegt und Sie um seinen Hals und Monika drückte ihren Körper an Jan und er bekam dabei ganz wunderbare Gefühle beim Tanzen, solche Gefühle, die meistens dann im Bett endeten, ja wenn Sie nicht Mutter und Sohn wären.
Dann drückte Sie ihren Sohn auf die Couch und flüsterte, „ nur schauen und Genießen, mein Schatz“ und Monika begann mit dem Rücken zu ihrem Sohn, sinnlich im Takt der Musik zu bewegen, das Licht der untergehenden Sonne ließ ihre Figur schemenhaft durch das dünne Kleid erahnen, langsam öffnete sie die Knöpfe ihres Kleides, einen nach dem anderen, kurz bevor sie das Kleid ganz geöffnet hatte, drehte sie sich um, dann ließ sie es von ihrem Oberkörper gleiten, ihre schweren Brüste steckten in einer zarten weißen Büstenhebe, der fast durchsichtig war und ihren Busen an der Seite nach oben zur Mitte pushte, wo er ein größeres Volumen abgab und sie tanzte weiter, ließ dabei ihre Hände über ihren ganzen Körper gleiten und Ihre Bewegungen brachten sie immer näher an ihren Sohn heran, seine Augen waren weit geöffnet, um sich ja kein Detail der sich von seiner Mutter gebotenen Show entgehen zu lassen.
In einer Entfernung von vielleicht 30 cm vor seinem Gesicht umfasste Monika ihre im BH steckenden Brüste und schob sie zusammen, als sie die Hände wieder auseinander bewegte, sprangen ihrem Sohn ihre nackten Brüste ein paar Zentimeter vor seinem Gesicht. Der BH hatte den Verschlusshaken vorn, typisch für seine Mutter, die immer gern schnell zur Sache kommt, durch die Hebe hatte Monika wunderschöne, voluminöse Brüste und ihre freien Nippel standen keck aufgerichtet nach vorn.
Jan griff nach ihren Busen und Monika schüttelte ihre Mähne und klatschte ihrem Sohn mit einem „nein-verboten“ auf seine Finger und öffnete vorne ihre Büstenhebe und ließ das sündige Teil in Jans Schoß fallen und tanzte weiter, bald stand sie wieder mit dem Rücken zu ihrem Sohn und nestelte an dem Gürtel, der jetzt noch ihr Kleid auf den Hüften hielt. Sachte ließ sie es heruntergleiten, um dann nur noch mit Strapsen und langen Strümpfen bekleidet vor ihm zu stehen.
Monika beugte sich nach vorn, wodurch ihr Sohn einen guten Blick auf ihren Hintern und die Schamlippen hatte, an denen schon ein wenig Feuchtigkeit glitzerte und ihre Hände strichen aufreizend über die Innenseiten ihrer Beine, dann richtete sie sich wieder auf und mit einer halben Drehung trat Monika aus dem am Boden liegenden Kleid, um sich mit leicht gespreizten Beinen vor ihrem Sohn hinzustellen, nur noch mit den Strapsen und den dazu gehörigen langen Strümpfen bekleidet, bot sie einen erregenden Anblick und Sie ließ ihrem Sohn ein bisschen Zeit sie zu betrachten, während sie weiter mit ihren Händen ihren Körper streichelte, dann strich Sie sich mit einem Finger durch ihre Pussy, um diesen danach genüsslich abzulutschen und Jans Schwanz in seiner Jeans wurde noch härter als er schon gewesen war und Monika sah ihren Sohn unter halb geschlossenen Lidern an und hauchte ihm einen Kuss zu, „ meine geile, nasse Pussy muss unbedingt SOFORT geleckt werden, bitte mein Sohn übernimmst du das?, vergelte mir gleiches mit gleichem", sagte Sie, sah ihn an und setzte sich breitbeinig in einen der Sessel und begann mit einem Finger der rechten Hand an ihrem Kitzler zu spielen, ab und zu verschwand der Finger in ihrer nassen Möse, mit der Linken winkte sie ihren Sohn lockend zu sich, „Komm schon mein Sohn, oder möchtest du nicht wissen, wie Mamies heiße, vor Geilsaft triefende Pflaume schmeckt?".
Jan wurde Rot und Monika merkte das er überfordert war und flüsterte, „ komm her mein Sohn, komm zu Mamie und keine Angst, wenn du es nicht weißt, wie es geht, dann zeige ich es dir, vertrau mir, deiner Mutter, wie du es immer schon in deinem Leben gemacht hast“
Sagte Sie und lächelte ihren Sohn vielsagend an.
Jan kam vorsichtig aus der Couch hoch und kniete sich zwischen den Beinen seiner Mutter und sie sah ihn an und streckte ihre Arme aus und er kam mit dem Kopf näher und sie verschränkte ihre Hände hinter seinen Kopf und zog ihn langsam zu sich heran.
„So jetzt schieb das Höschen zur Seite und leck mich genau da, was gerade noch durch mein Höschen verdeckt ist, dann machst du alles richtig“, sagte Sie und drückte ihre Hand an seinem Hinterkopf näher an ihre Pussy.
Jan begann sie sofort zu lecken, trotz seiner anfänglichen Begriffsstutzigkeit war Jan, allem Anschein nach, ein Naturtalent, denn bald hörte er seine Mutter vor ihm lustvoll stöhnen.
Jan hatte wohl schnell gelernt seine Zunge richtig einzusetzen, denn Monikas Atem wurde immer schneller und rauer und Jans Mutter näherte sich ihrem Höhepunkt und zog seinen Kopf immer stärker gegen ihre Pussy, das er dabei noch atmen konnte, glich einem Wunder.
„Oh Gott Schatz, machst du das gut, ja genau dort, leck genau dort und steck mir deine Zungenspitze rein, ja jetzt saug an den hängenden Läppchen, jaaaahhhhh saug Sie ein“, stöhnte Sie und Jan war sehr stolz, dass er seine Mutter so schön verwöhnte und er grinste in ihre Grotte hinein und ging mit seinen Fingern auf die Suche und fand das begehrte auch gleich und strich dabei sanft über ihre Brüste und seine Hände begannen über ihren Körper zu wandern, sanft saugte Jan an den Schamlippen seiner Mutter, knabberte daran und umspielte sie mit meiner Zunge und legte sich quer über den Sessel und packte seinen Harten und umschloss seinen Schwanz, mit der Daumenspitze rieb sie die Eichel.
Als Jan nun seitlich neben seiner Mutter fast Kopfüber von der Sessellehne über seiner Mutter kniete, schnappte sich Monika seinen Harten, um ihn wild zu lutschen, bei den Göttern, sie konnte das wirklich toll und sein großer Freund verschwand schmatzend verschwand immer wieder tief in ihrem geilen Mund, ab und zu umkreiste sie mit ihrer Zunge die Eichel, ein höllisch geiles Gefühl für ihren Sohn.
Monika merkte das ihr Sohn das reinste Naturtalent war, wie er sie mit seiner Zunge beglückte und sie gab ihm seine Zärtlichkeiten an ihr mit ihrer Zunge und ihrem saugenden Mund tausendfach zurück, hielt sich aber dennoch zurück mit dem saugen an seinem harten Schwert, denn sie wollte ihn fühlen, wollte seinen Harten in sich spüren und seinen Körper an ihrem Körper fühlen, sie sehnte sich regelrecht danach, das er endlich seinen Harten tief in ihr versenken würde.
Sie ließ ihn aus dem Mund gleiten, stöhnte über seine tolle Zungenfertigkeit und drückte ihn von ihrer Pussy weg und er sah seine Mutter an und sie lächelte ihm glücklich entgegen und streckte ihre Arme aus und sagte, „ komm liebe mich“ und er verstand und drehte sich auf ihr und kam in der Missionarsstellung über seine Mutter und sein Becken glitt zwischen ihre Beine und er glitt ohne Probleme mit seinen Schwert in seine Mutter und er verschloss dabei als er sich in ihr drückte, ihren Mund mit seinem Mund und küsste Sie verlangend und Sie erwiderte seinen gierigen Kuss und öffnete ihre Beine weit für ihren geliebten Sohn.
„Oh ja ist das schön mein Schatz, du fickst fantastisch, mach ganz langsam, stoß mich langsamer, ich möchte jeden Millimeter deines tollen Speeres spüren, wenn du willst, wir haben die ganze Nacht Zeit für uns zwei, oder möchtest du dich noch mit deinen Freunden treffen“, fragte Sie ihren Sohn und er stöhnte in ihr Ohr.
„Bin ich verrückt Mama, ich und jetzt meine Freunde treffen, wo ich doch die geilste Frau gerade unter mir habe, nee ich will dich ganz lange heute Ficken, aber ich glaube wir gehen in euer Schlafzimmer, da ist bequemer“, machte er ihr den Vorschlag und sah Sie an.
Fickte Sie aber ganz langsam unbeirrt weiter und Monika verging fast unter ihrem Sohn.
„Nein Schlafzimmer ist Tabu für heute Nacht, morgen kommt dein Vater und ich will nicht noch mal das Bett neu beziehen, komm wir gehen in dein Bett, mein Sohn“, stöhnte Sie unter ihm und drückte sich mit ihrem Becken ihm dabei entgegen.
„Hey Mama, mein Zimmer ist schlecht, hab nur ein Bett und du zwei im Schlafzimmer, da haben wir beide verdammt wenig Platz, da müsstest du schon die ganze Nacht auf mir liegen“, sagte er und stieß seine Mutter zärtlich weiter, jetzt wünschte er sich mehrere Arme zu haben um gleichzeitig ihre Pussy, ihr Gesicht und ihre beiden Wonnekugeln zu verwöhnen während er seine Mutter zärtlich in der Missionars Stellung liebte.
„Na mein Schatz, würde es dir nicht Spaß machen, wenn deine Mutter die ganze Nacht auf dir liegt und ich dir meine Brüste ins Gesicht oder auf deinen Körper drücke, mich auf dir reibe, wenn du schläfst und ich dich aus deinen Träumen damit hole“, frohlockte Sie in sein Ohr und umfasste seinen Hintern und drückte ihn fester sich entgegen, so das er tiefer in Sie kam und die beiden begannen miteinander zu knutschen, wobei ihre vier Hände sehr schnell auf Wanderschaft gingen.
„Hmm, der fühlt sich ja so toll in mir an“, stöhnte Jans Mutter unter ihrem Sohn und er hatte beide Hände auf ihren bei jedem Stoß wippenden Brüste gedrückt, er liebte das nämlich, wenn ihre Brüste wie hier in der Missionars Stellung frei schwangen, oder noch geiler war es wenn Sie auf ihrem Sohn ritt, da konnte er sich an ihren frei schwingenden Brüsten gar nicht satt sehen, besonders wenn sie beim Reiten sich ein wenig zu ihm herunter beugte und ihre Nippel nur wenige Millimeter vor seinem Oberkörper auf Berührungskurs gingen, oder wie in den letzten Tagen mit ihrer sexy Kleidung, die oft einen weiten Ausschnitt hatten, der tiefe Einblicke zuließ, wenn sie sich bückt, und in den letzten Tagen bückte Sie sich sehr oft vor ihrem Sohn, wie auch vor ihrem Ehemann.
Während er sie langsam fickte, zwirbelte er erst mal die Nippel ihrer herrlich weichen und doch so festen Brüste und die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten, denn seine Mutter war inzwischen so scharf, wie Chillie.
„Komm leg dich auf den Rücken, mein Schatz, ich will dich reiten“, stöhnte Sie und beide drehten sich und auf einmal saß er im Sessel, „ oh so geht’s natürlich auch“, sagte Sie und setzte sich auf seinen Schoß und streckte ihm willig ihre Brüste mit beiden Händen entgegen
Und Jan umschloss ihre Brüste mit seinen Händen und begann die schweren Wonnekugeln seiner Mutter sanft zu kneten und zu massieren.
Die harten, erigierten Nippel bohrten sich in seine Handflächen, durch die Berührungen verhärteten sie sich sogar noch mehr.
„Los komm, du weißt was Mamie jetzt braucht", stöhnte Sie auf ihm und rieb ihr Becken.
Monika stöhnte leise auf, als Sie ihr Becken nach unten drückte und er in sie glitt, „ hmm, das tut gut! Du glaubst gar nicht, wie sehr ich das Liebe, die Vertrautheit und die Enge, Uuuuhh..." und dann senkte sie ihr Becken und begann sich langsam und genüsslich auf seiner Latte zu pfählen, als sein Speer ganz in ihr verschwunden war, hielt sie kurz inne und fing dann an, ihr Becken unter leisem Stöhnen vorsichtig hin und her zu bewegen, ihre saftige Pussy rieb sich dabei lustvoll an seinem Unterleib und Jan konnte deutlich spüren, wie ihre heiße Pussy über seine Schamhaare und die prall gefüllten Eier glitt, an der Spitze seiner Eichel glaubte Jan ihren Muttermund zu fühlen, so tief steckte sein Lustspeer in ihr.
Monika beugte ihren Kopf nach unten und die beiden küssten sich innig.
Ihren Körper bewegte Sie aber keinen Millimeter, aber sie spielte mit ihrer Scheidenmuskeln und massierte seinen Schafft und es fehlte nicht mehr viel für Jan.
Ihre Hände begannen wie von selbst ihre Brüste zu kneten und die steil aufgerichteten Nippel zu zwirbeln und Jans Mutter biss sich dabei auf die Unterlippe, um nicht aus purer Geilheit lautstark aufzustöhnen und dabei lächelte seine Mutter wie ein Engel.
Dann fing Sie erst an langsam ihn zu reiten, doch dann erhöhte sich die Geschwindigkeit ihrer lüsternen Bewegungen langsam, so geil war sie inzwischen, die Feuchtigkeit, die über seine Eier floss, bewirkte, dass jeder Fickstoß von einem leisen, schmatzenden Geräusch begleitet wurde und immer schneller massierte sie seinen Lustkolben mit ihrer Muschi, ihr süßer Hintern hob und senkte sich, während sie sich seinen Speer tief in ihre nasse, heiße Muschi rammte, dabei stöhnte, keuchte und presste ihren Busen fest an seinen Oberkörper und Jan starb unter seiner reitenden Mutter mindestens eine Millon Lust Tode.
„Oh ist dein Speer fantastisch mein Schatz“, stöhnte Sie wild reitend auf ihm und schlug ihrem Sohn ihre frei schwingenden Brüste um seine Ohren und dann vergrub sie sein Gesicht zwischen ihren Brüsten und gab seine Wangen Stereobackpfeifen mit ihren Brüsten, es war ein geiles Gefühl, so wollte Jan öfters von seiner Mutter geschlagen werden, diese geile Brüste hatten es ihm besonders angetan und sie rammte sich noch ein paar Mal seinen Harten tief in ihre Grotte, dann kam sie, aber gewaltig, ihr ganzer Unterleib bebte bei diesem Orgasmus und sie schrie ihre Lust in den küssenden Mund ihres Sohnes, dann sank sie über ihm zusammen.
Jan war nicht mehr fähig, selbst zu einem Orgasmus zu kommen, so überreizt war er von dem a****lischen Sex mit seiner vollbusigen Mutter, die ihm eben lüstern ihre geilen frei schwingenden Brüste regelrecht um die Ohren geschlagen hatte und als sie sich wieder etwas erholt hatte, stieg sie von ihm herunter, hockte sich hin und begann wieder seinen Schwanz zu blasen, der Geschmack ihrer eigenen Lustsäfte an seinem Speer schien sie dabei noch mehr anzuheizen, zuerst umkreiste sie die Eichel nur mit der Zunge, dann aber fing sie an, gleichzeitig seinen Schwanz zu wichsen.
Seinen Speer mit ihren weichen Lippen sanft umschließend hob und senkte sich ihr Kopf, synchron zu den Wichsbewegungen und immer, wenn seinen Speer vollkommen in ihrem Mund verschwunden war, kreiste ihre Zunge um die Eichel.
Monika saugte fest an seinem Schwanz, wie eine Verdurstende an einer Wasserflasche.
„Oh Mama, lass mich an deine geilen Dinger“, stöhnte er und sie rutschte nach oben und wollte gerade seine Finger in ihre Brüste verkrallen, da haute Sie ihm auf die Finger und sagte, Moment, da hat Mama noch eine bessere Idee, dein Vater fährt übrigens voll darauf ab, mal sehen ob es dir auch gefällt“.
Ehe Jan etwas fragen konnte, sah er schon wie Sie mit einem Lächeln seinen Speer zwischen ihren Brüsten nahm und ihr Busenfleisch um seinen Kolben drückte.
Das kannte er nur zu gute aus seinen Pornofilmen auf dem PC, seine Mutter bescherte ihm wohl jetzt gleich einen geilen Busenfick, warum war er von selbst noch nicht darauf gekommen, seine Mutter hatte große geile Brüste, ideal für einen Busenfick, dachte er sich und ergab sich seinem Schicksal.
Es war wirklich geil dieser Tittenfick, sein Harter umgeben von warmen festen Busenfleisch und Monika rieb ihre Brüste dabei auf und ab an seinem Schwert und grinste ihn frech an.
Schließlich hielt Jan es nicht mehr aus und er spürte, wie sich der wohlbekannte Druck aufbaute der ihm anzeigte, dass er wohl gleich spritzen würde.
„Mir kommt's...!!, mir kommts gleich, oooohhhh ist das Geil wie du mich mit deinen geilen Dinger melkst Mama, verboten geil ist das, ja fester drück deine Titten fester um meinen Schwanz und wichs mir mit deinen geilen großen Titten meinen Saft aus meinen Eiern", stöhnte er und wer jetzt denkt, dass seine Mutter mit der Busenmassage aufhörte, der täuschte sich, im Gegenteil, das geile Stück von Mutter hakte in der Armbeuge jeweils einen Busen und drückte ihn nach oben und es schaute nur seine Schwanzspitze heraus und sie saugte seine Eichelspitze mit ihrem Mund ein und massierte seinen Schafft und seine Eier mit ihren fantastischen Brüsten und saugte an seiner Eichelspitze noch stärker und massierte seinen Schafft mit ihren Brüsten immer schneller und vor Lust keuchend ergab sich Monikas Sohn seinem ´Schicksal` und spritzte ab.
„Aaaah...!, Mama, Achtung ich kommmeee…., jjjjeeeeeettttttzzzzzttttttttt“, schrie er, aber seine Mutter machte keine Anstalten seine Spitze aus dem Mund zu nehmen, nein sie saugte noch intensiver und er ergab sich seinen Schicksal resigniert, „ gut Mama!!!, wenn du es nicht anders willst, dann schluck du Luder!!!"
Monika spürte die ersten Tropfen seines Spermas kommen, zog seine Vorhaut ganz zurück und behielt nur noch die Spitze der Eichel, ungefähr so wie den Strohhalm eines Cocktails,
in ihrem Mund und Jans gierige Mutter saugte seine Ladung regelrecht in sich auf, dabei drangen genüsslich schmatzende Laute aus ihrem Mund und kein einziger Tropfen ging daneben, denn Jans Mutter schluckte alles, um dann befriedigt zu lächeln.
„Mmmmhhh, mein Schatz, ich hatte schon fast vergessen, wie gut du schmeckst!" und Sie
züngelte noch einmal genießerisch über seine Eichel, was diesen sofort dazu veranlasste, noch einige Tropfen des, von ihr so begehrten, Saftes erscheinen zu lassen und diese wurden von Jans Mutter ebenso schnell wie vorher und mit derselben Begeisterung vertilgt.
„Oh Gott Schatz, war das Geil“, stöhnte Sie total Spermaverschmiert, „ oh Gott mein Schatz, ich bin so aufgedreht, ich will noch nicht schlafen, lass uns ein bisschen erholen, hast du Lust mein 18 Jähriger Jüngling, deine 42 Jahre alte Mutter in die nächste Diskothek zu begleiten, ich hab Lust auf Tanzen“, sagte Monika völlig aufgedreht zu ihrem Sohn und er sagte begeistert zu und ging schnell in sein Zimmer um sich was geeignetes anzuziehen.
Monika sprang schnell unter die Brause und machte eine schnelle Katzendusche und zog sich ebenfalls an und machte etwas Parfüm auf ihren Oberkörper und zog sich frech für die Disco an
Eine Stunde später, wummernde Musik und die typische Geruchsmischung von Alkohol, Zigarettenrauch und den Parfüms der Frauen empfingen die beiden, auf der Tanzfläche zuckten Körper im Licht der Stroboskope und während die beiden Ausschau auf einen freien Platz an der Bar suchten und fanden, zog Monika ihr Jäckchen aus und mehrere Männer starrten Sie an, natürlich auch ihr Sohn, der verschmilzt lächelte, als er auf ihr Top sah.
Ja, ja seine Mutter, die a****lische geile Sexbessesene Frau, die er vor einer Stunde noch munter fickte oder besser gesagt, sie ihn ritt, hatte wirklich eine Top Figur, mit einem enormen Vorbau und einem so strammen Hintern, das sie damit wahrscheinlich Walnüsse hätte knacken können und ihre lederne Hose war so eng, dass er bei besserem Licht hier in der Diskothek wahrscheinlich die Schamhaare hätte zählen können, dazu ein Top mit dem Aufdruck: „LEDERLUDER", was ihm eben zum Schmunzeln brachte.
Da beide nicht zusammen in die Disko kamen, wussten die männlichen Gäste an der Bar, die sofort bei der erfahrenen Frau auf Flirtkurs gingen, das Jan und seine Mutter hier zusammen waren, es hätte auch kaum jemand für möglich gehalten, so ein junger Bengel mit einer erfahrenen Frau……
Die anderen Männer an der Bar buhlten um Monika, alle wünschten sich wohl nichts sehnlichster, als mit dieser Frau mit dem geilen Vorbau die Nacht zu verbringen.
Monika sah ihren Sohn an und grinste frech und ging mit ihm auf Augenkontakt und beide machten sich einen Scherz daraus und alle Männeraugen um Monika herum blickten auf Jan, wie Monika ihn mit dem Zeigefinger heran winkte und er kam auch zu ihr.
Monika sagte frech zu Jan, „ könnte es sein, dass du mich beobachtest und mich mit deinen Blicken ausziehst?"
Jan antwortete, „ aber nicht doch!, schöne Frau, ich würde es mir doch nie erlauben, dich hier vor den Augen der anderen Männer um Sie auszuziehen, zumindest nicht, solange die anderen Männer daneben stehen..."
Monika lächelte ihren Sohn an, „ du bist wohl ein kleiner Voyeur, was?"
„Sagen wir, ich betrachte mir gern die Kunstwerke der Natur, außerdem frag ich mich die ganze Zeit, ob an dem Aufdruck auf ihren Top etwas Wahres dran ist."
„Ich kann mir schon vorstellen, welche „Naturkunstwerke" du meinst.", grinste sie und schob
ihre Brüste ein wenig zur Schau, nach dem Motto Bauch rein, Busen raus.
Die anderen um Monika grinsten und sahen die beiden zu.
Jan gefiel das Spiel mit seiner Mutter und beide machten sich einen Spaß daraus.
„Das Top hat mir meine Freundin geschenkt, weil ich gerne lederne Minis und Hosen trage, aber über den Rest lass ich dich aber im Unklaren..."
„Ob du ein Luder bist...", fragte Jan noch nach.
„Genau! Zumindest, bis du mir was zu trinken bestellt hast", sagte Sie und sah die anderen Männer an, da wussten Sie wohl, was Sie in ihrer Gier wohl vergessen hatten, die geile vollbusige Frau wenigstens zu einem Getränk einzuladen und nun machte es der Jüngling vor ihnen und führte die ganze Männerschaft um Monika vor.
Jan bestellte sich was und auch ein Glas Sekt für seine Mutter und beide stießen an.
„Hey ich heiße übrigens Monika, nett dich kennen zu lernen und nett das du mich nicht im Trocknen gelassen hast“, sagte Sie und schaute einmal in die Runde der verdutzten Männer um Sie.
„Angenehm Jan, mein Name“, sagte er und nahm einen Schluck aus seinem Getränk und grinste seine Mutter an und die beiden redeten und ergötzten sich an den Blicken der Männer um Monika, die wohl ihre Chance total versemmelt hatten, obwohl Sie überhaupt keine Chancen hatten, denn seine Mutter würde niemals einem Fremden untreu werden.
„Hey Jan, bist du noch in Ausbildung“, sagte Sie und Jan grinste seine Mutter an und nickte.
Okay in der Not wird geteilt, ich zahl die Getränke und du holst auf der Toilette aus dem Automaten mindestens einen fünfer Pack“, sagte Sie und grinste ihren Sohn an, „ schau aber ob es auch welche mit Geschmack gibt, Erdbeeren vielleicht, ich liebe Erdbeeren“, sagte Sie zu ihrem Sohn und schmunzelte, so dass es alle Männer um Sie mit bekamen.
Jan hatte es wirklich schwer ein lautstarkes Lachen zu unterdrücken und er ging auf die Toilette und wurde von einem Mann verfolgt, der ihm auf der Toilette auf die Schulter klopfte, als er im Automaten schaute, ob es Kondome mit Fruchtgeschmack gab.
„Hey wirklich geil die Alte, ich glaub da hast du heut Nacht einen guten Fang gemacht, Vögel der großtittrigen Tante die Seele aus dem Leib, wieviel würde mich das kosten, wenn du mich als deinen besten Freund ihr vorstellen würdest und wir dann einen flotten dreier machen könnten 200.-Euronen, oder 300.-Euronen, bei der alten mit den großen Dingern im Top würde ich auch für eine Nummer 500 Euronen locker machen“, sagte er und grinste Jan an.
„Hey die alte will mich, sonst hätte sie sich an dich ran gemacht, die steht wohl auf junges Gemüse“, sagte Jan und ließ den Schmarotzer, der sich für Geld einkaufen lassen wollte in der Toilette stehen.
„So Monika, leider Erdbeere war leer, aber magst du auch Bananengeschmack“, sagte er frech seiner Mutter und sie grinste ihren Sohn an und sagte, „ mmmhhh Bananen sind gut gegen Verstopfungen“ und beide verließen mit einem Grinsen die Diskothek und fingen draußen derart laut zu lachen an, dann stiegen Sie in ein Taxi und ließen sich wieder nach Hause kutschieren.
Auf den Weg nach oben in die Wohnung legte Jan wie selbstverständlich seinen Arm um die Hüfte seiner Mutter und siehe da, seine Mutter schmiegte sich eng an ihren Sohn.
Vor der Wohnungstüre fiel ihr Schlüssel auf dem Boden und Jans Mutter bückte sich und ihr Sohn konnte genau in den Ausschnitt ihres Tops sehen, ein wirklich netter Einblick, den sie ihrem Sohn da bot...
Monika schaute hoch und grinste frech, „ na, na, na Sohnemann, betrachtest du dir wieder die Kunstwerke der Natur oder kuckst du mir nur auf meine Titten?"
„Beides... Mama, ich hab wirklich Kondome mit Bananengeschmack in der Tasche“, sagte er und grinste seine Mutter vielsagend an.
„Aha, also läuft das wieder auf einen geilen Fick heraus“, stellte Monika fest und schloss die Wohnungstüre auf.
„Jetzt wo du es sagst...", sagte Jan mit einem Grinsen zu seiner Mutter.
„OK, du hast mich schon überredet!", sagte sie mit einem gewissen Funkeln in den Augen.
„Weisst du, den ganzen Abend über hast du mir auf die Titten gekuckt, oder hast du etwa gedacht, ich bemerke das nicht?, also los, lass uns endlich in dein Zimmer gehen und du zeigst mir dort dein Kunstwerk der Natur, denn, dass du eine ordentliche Beule in der Hose hast, sehe ich aus zehn Metern Entfernung", sagte Monika zu ihrem Sohn und grinste ihn an.
In Jans Zimmer angekommen, öffnete Jans Mutter ihm die Hose, kaum dass die Tür zu war.
Jans harter Speer sprang ihr in voller Pracht entgegen, seine Mutter nahm ihn in die Hand und begann sanft zu wichsen und er wuchs dabei noch um einiges.
„WOW!!", sagte Sie und grinste ihren Sohn an.
Jan schob ihr Top nach oben und begann ihre schweren Brüste zu massieren, die doch tatsächlich durch diese Büsten Hebe gebändigt wurden und ein gefährliches Dekolletee daher zauberte und unter dem Top ihren Busen noch größer erscheinen ließ.
„Auch WOW!!", sagte Jan, als er ihre ganze geile Pracht in Augenschein nahm und ihre restlichen Sachen flogen innerhalb der nächsten 10 Sekunden durch die Gegend und wild miteinander knutschend landeten die beiden auf Jans Bett, wo er sich weiter mit Monikas Megamöpsen beschäftigte und er knetete diese geilen Brüste und saugte sich dabei an den Brustwarzen seiner Mutter fest.
„Oh ich glaub mein Sohn mag meine Megabomben.", sagte Monika und streichelte Jan über seinen Kopf.
Jan erwiderte, „ und wie Mama, das sind die schönsten Brüste die ich seit langem gesehen habe" und er knetete sanft ihre schweren Dinger mit beiden Händen.
„Welche Körbchen Größe hast du eigentlich genau Mama?", fragte er seine Mutter.
„85 E, und alles echt mein Sohn und kein Silikon, wie manche Männer immer vermuten!, aber dein Schwanz ist auch nicht von schlechten Eltern, mein Schatz und damit muss ich mich jetzt mal näher beschäftigen!", sagte Sie und langsam über seinen Bauch küssend näherten sich ihre Lippen seinem besten Stück.
„Gib mir mal die Banane, mein Schatz“, sagte Sie und er holte die Packung heraus und sie öffnete das Kondom und ehe sich ihr Sohn versah, war er eingepackt und ihre Zunge schlängelte sich um die Schwanzwurzel und über seinen Beutel, dann kroch sie zärtlich seinen Schaft herauf, um seine Eichel zu umspielen und ihre Lippen stülpten sich sanft über seinen verpackten Speer und sie begann daran zu saugen.
„Mmmmhhh ich liebe Bananen, mein Sohn“, sagte Sie mit vollem Mund und auch ihr Sohn blieb nicht untätig, obwohl er diese Blasmusik noch stundenlang hätte genießen können und er begann über ihren Körper zu streicheln, ganz sanft, aber zielstrebig, in Richtung ihrer Pussy, seine Mutter war rasiert, bis auf einen kaum fingerbreiten Steifen oberhalb ihrer Spalte und als Jan darüber strich, öffneten sich ihre Beine wie von Zauberhand, sachte teilte Jan die feuchten Schamlippen mit einem Finger und berührte den Kitzler.
Sofort entrang sich Monikas Kehle ein wollüstiges Stöhnen und Jan verlagerte seinen Körper ein wenig und konnte so die Umgebung ihrer Pussy küssen, ohne seinen Pint aus ihrem Mund zu entlassen, wälzte sich seine Mutter Sekunden später über ihren Sohn und drückte ihm ihre süße Muschi ins Gesicht und auf diese Weise lagen sie nun in der 69er-Stellung da.
Dieser wortlosen Aufforderung konnte Jan nicht wiederstehen und er begann die tropfnasse Liebesperle mit der Zunge zu erkunden, allein schon das erste leise Züngeln an den äußeren Schamlippen ließ sie erregt aufstöhnen und als er dann an ihrem Kitzler zu saugen begann, fing Monikas Becken an zu rollen und ihr Stöhnen verstärkte sich noch mehr.
Wie konnte das sein?, die beiden hatten doch gerade erst richtig angefangen!
Doch dann fand Jan die Lösung, denn ein kleines Fädchen hing aus ihrer Muschi, neugierig geworden, zog er daran und hoffentlich kommt mir jetzt kein Vampir-Teebeutel, sprich ein vollgesogener Tampon, entgegen!, dachte er sich mit einem Grinsen im Gesicht.
Monika keuchte und stöhnte jetzt ziemlich lautstark, dann kam plötzlich ein runder Gegenstand zum Vorschein..., und Jan staunte nicht schlecht, LIEBESKUGELN!!!, seine geile Mutter hatte schon die ganze Zeit, auch in der Diskothek Liebeskugeln in der Grotte!, kein Wunder, dass sie so geil war.
Jan zog weiter an dem Fädchen und eine zweite Kugel erschien, in diesem Moment näherte sich seine Mutter ihrem ersten Orgasmus und Jan entfernte die Kugel langsam, presste dann seinen Mund auf ihre Muschi und schob seine Zunge tief in das geile Loch und der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten.
„Uuuuuuhhh...! Jaah...! Leck deinem kleinen, scharfen Luder die Pussy...! Das ist so geiiiiil!"
Dann lutschte sie wieder ungehemmt an seinem Schwanz.
Ihre Geilheit hatte Jan inzwischen so heiß gemacht, dass er einige Sekunden später ebenfalls kam, sein Samen spritzte über Monikas Oberkörper und vor Lust seufzend verrieb sie den Saft großflächig über ihre Brüste und stöhnte, „ jaaaa, das ist genau die Bodylotion, die ich jetzt gebraucht habe, das macht Mamies Bomben noch schöner und geschmeidiger".
Monika beugte sich zu seinem Bauch herab und leckte genüsslich die letzten Tropfen seines Spermas auf, auch seinen Schwanz vergaß sie nicht, ihre Zunge schleckte über Schaft und Eichel wie bei einem Softeis.
Auf Grund dieser Behandlung kam sein Penis gar nicht dazu abzuschlaffen, im Gegenteil, er blieb auch weiterhin hart und steif, das entging auch Jans Mutter nicht, als sie mit ihren Lippen die letzten Spuren seines Liebessaftes „entsorgt" hatte, schwang sie sich auf seinen Steinharten und genüsslich ließ sie ihn tief in sich eindringen.
„Hmmm...!, so einen schönen, dicken Schwanz wie deinen lass ich mir gefallen", sagte Sie und senkte ihr Becken noch tiefer und in einem ruhigen, aber genießerischen Rhythmus, bewegte sie sich auf seine, Harten auf und ab, jeden einzelnen Fickstoß ließ sie auf sich wirken, wie eine entspannende Massage.
Jan knetete derweil mit einer Hand ihre schweren Brüste, bzw. zwirbelte ein wenig ihre Nippel und es gefiel ihr, denn als Jan einen Moment aufhörte, zog sie seine Hand sofort wieder an ihren Brüsten.
Jans andere Hand wanderte über ihren Bauch und er streichelte die Oberschenkel und die Leistengegend und als Jan ihre Schamlippen berührte, lehnte seine Mutter sich zurück.
„Oooh...!, Jaaa...!, mach so weiter...!, ja mach so weiter...!, ist deine Mama nicht eine kleine Schlampe...?", stöhnte Sie reitend auf ihm.
Jan antwortete ihr mit einem Grinsen, „ ja Mama, bist du und was für eine geile Schlampe“
Monikas Bewegungen beschleunigten sich stetig auf ihrem Sohn und seine Mutter hopste jetzt auf seinem Harten herum, als gebe es einen Preis dafür und Sie seufzte, stöhnte und keuchte ihre Geilheit heraus, uuuuhhhh Jan, du bringst meine nasse Möse zum kochen...! JAAAH...! JAAAH...!Stoss mich ganz tiieef...!" und dann kam seine Mutter wild reitend auf ihm zu ihrem geilen Orgasmus und mit einem so lauten, erregten, genussvollen, befriedigten und vor allem geilen Herausstöhnen von einem Lustschrei, dass Jan dachte, die Nachbarn fallen aus ihren Betten!
Jans vollbusige Mutter sank über ihm zusammen, seinen harten Pint immer noch tief in der Pussy, begann sie heftig mit ihrem Sohn zu knutschen und als er sich erneut sachte in seiner Mutter zu bewegen begann, fing Monika wieder an leise zu stöhnen und er drehte seine Mutter auf den Rücken und stieß seinen Schwanz in einem stetigen Rhythmus in dieses geiles Stück und in Jans Eiern kochte es, während sie ihrem Sohn leise zuflüsterte:, „ los...!, gib mir dein Sperma, spritz mich voll....! und jag deiner Mutter alles in meine Pussy!" und ihre
Mösenmuskeln umschlossen seinen Riemen dabei fest und doch sanft, wie eine eiserne Faust in einem Samthandschuh.
„Das gefällt dir mein Sohn, nicht wahr?"
„Ja...!Ja...! Oooooh...!, ist das geil...!, mach's mir...!", stöhnte Jans Mutter unter ihrem Sohn.
„Los, du geiles Luder, reib deinen Kitzler, während ich dir den Riemen in dein nasses, enges Fötzchen jage!", gab Jan seiner Mutter verbal zurück, „ ja du Mutterschlampe und Sohnficker, ja genauso ist es richtig, zeig deinem Sohn, wie geil du bist...!, du bist doch geil, oder etwa nicht!?", setzte er nach und hämmerte seinen Harten in der Missio-Stellung in sie.
„Und wie...! Fick mich...! Ooooooh...! Jaaaah...!, fick mich mit deinem großen Riemen...! Ramm ihn mir tief in die Pussy...! Jaaaah....! Jaaaah....! "
Seine Mutter unter ihm rastete fast aus vor Geilheit, ihre Finger wirbelten an ihrem Kitzler und mit einer Hand hatte sie eine ihrer Prachtbrüste angehoben, um den Nippel zu lecken.
Schließlich konnte Jan sich nicht mehr zurückhalten, in mehreren Schüben drängte sein Saft heraus und füllte ihr nasses Loch, wie es sich Monika von ihrem Sohn gewünscht hatte...
Als Jan seinen verschmierten Penis aus ihrer Möse zog, richtete sie sich auf und begann gierig die Reste seines Spermas und ihres Fotzenschleims genüsslich abzulutschen und ein Wahnsinnsgefühl durchzuckte ihn dabei, aber bei all ihren Künsten war es doch vergeblich, es regte sich nichts mehr und ziemlich erschöpft lagen Mutter und Sohn auf dem Bett und die beiden streichelten sich gegenseitig und ließen das Erlebte nachwirken.
Dann schliefen die beiden ein.
Ende Teil 2

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Posted by Monikamausstr 5 months ago  |  Categories: Mature, Taboo  |  
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Triebverlangen von Jan an seiner Mutter....,teil 4

Triebverlangen von Jan an seiner Mutter und ihre Schwangerschaft
© Monikamausstr@web.de
Teil 4
Jans Mutter hatte sich inzwischen umgezogen und saß am Küchentisch und blätterte in der Zeitung.
„Oh, hallo Mama", sagte er zu ihr.
„Hallo mein Sohn"
„Hey Mama, wir könnten ja vielleicht heute früh etwas gemeinsam unternehmen?"
„Ja, mal sehen ..., wie wäre es mit Fahrradfahren?"
„Keine schlechte Idee", fand ihr Sohn.
„Okay ich springe dann mal schnell in die Fahrradklamotten und warte auf dich bei den Fahrrädern, mach aber nicht so lange mit dem Umziehen“, ermahnte Sie ihren Sohn und warf ihrem Sohn einen Luftkuss zu und klimperte übertrieben mit den Augenlidern, Jan blickte ihr hinterher und stellte fest, wie sehr er seine Mutter liebte und da war noch etwas. Monika hatte sich in ihrem langen T-Shirt präsentiert, das ihre scharfen Kurven ausgezeichnet betonte und er hatte viel zu neugierig auf die Brustwarzen geschielt, die sich unter dem Stoff abgezeichnet hatten, auch ihr wohlgeformte Hintern war ihm nicht verborgen geblieben, als sich seine Mutter von ihm verabschiedet hatte, was war nur mit ihm los?, er liebte Silke und hatte gestern Abend geilen Sex mit ihr erlebt und dennoch wuchs in ihm etwas heran, das nicht als normal bezeichnet werden konnte, er konnte es nicht beim Namen nennen, aber er war sich sicher, dass es absolut falsch war.
Den Vormittag über unternahmen Jan und seine Mutter eine Radtour und fuhren stundenlang über Felder und durch Wälder und Monikas Sohn Jan blieb während der Fahrt wortkarg und versuchte, seine Gedanken zu sortieren, wann immer seine Mutter vor ihm fuhr, konnte er seinen Blick nicht von ihrem schlanken Körper nehmen, der ein einem Radleroutfit steckte, die enge Radlerhose betonte ihre beiden Hinterbacken vorzüglich und die Bewegungen beim Fahren ließen Jan immer wieder auf Sattelhöhe des Fahrrades blicken, er schämte sich, verurteilte seine ungeheuerlichen Gelüste, was war nur in ihn gefahren?, als sie zur Mittagszeit nach Hause kamen, suchte Monika sogleich das Bad auf um eine erfrischende Dusche zu nehmen und Jan setzte sich zu seiner Freundin in die Küche und unterhielt sich mit ihr, sie kam kurz vorbei um sich für ihren Mädels Abend umzuziehen, wie Sie sagte, aber in Wirklichkeit traf Sie sich in einem Hotel mit Jans Vater Heinz und für Jan war es eine willkommene Abwechslung und lenkte seine Gedanken von seiner Mutter ab, aber Jan fühlte sich mies, fühlte sich, als hätte er seine neu gewonnene Freundin betrogen, da er am Vormittag in seiner Mutter war, ja und ausgerechnet bei seiner eigenen Mutter.
Nachdem Jans Mutter das Bad verlassen hatte und nur mit einem Badetuch um ihren nackten Körper in die Küche kam, begrüßte Sie Silke und wollte Sie zum gemeinsamen Shoppen einladen, aber Sie lehnte dankend ab und sagte zu Jans Mutter, dass Sie heute ihren Mädels Abend hatte und mit ihnen durch die Häuser ziehen wollte.
Monika wunderte sich, da Sie so aufreizend angezogen war, verwarf aber den komischen Gedankengang und ging ins Schlafzimmer und zog sich an.
Dann kam das was Jan nie von seiner Mutter hören wollte, denn Sie bereute es, mit ihrem Sohn geschlafen zu haben und sie sprach dann mit ihrem Sohn, als Silke das Haus verließ.
Jan ging nach seiner Mutter unter die Dusche und Silke verabschiedete sich noch vorher von ihrem Freund und er stellte sich danach unter die Dusche und während er sich einseifte, wanderten seine Gedanken an den vergangenen Morgen zurück, an den Moment, wo er seine Mutter fickte, an den geilen Anblick ihres nackten Körpers, an ihr enges T-Shirt am Morgen, der ihre wunderbaren geilen Kurven betonte, an das knappe Radleroutfit, das keine ihrer scharfen Kurven kaschierte und an ihren letzten Auftritt mit dem Badetuch um den Körper und als sein Schwanz zur vollen Größe angewachsen war, begann er ihn wieder zu wichsen, es brauchte nicht lange, bis eine Ladung Sperma klatschend an die Schiebetür der Dusche schoss. Erleichtert aber keineswegs beruhigt wusch sich Jan erneut ab und trat anschließend unschlüssig aus der Duschkabine.
Dann sahen sich Mutter und Sohn gemeinsam eine Sendung im Fernsehen an und Sie kuschelte sich auf der Couch eng an ihn, was Jan einerseits recht war, ihn andererseits bereits in die Bredouille brachte, ihre Nähe zu ihm ließ etwas in ihm entflammen, eine ungestillte Begierde, der er nicht Herr werden konnte.
Monika blickte ihren Sohn an und er merkte es, „ was gibt es, Mama?"
„Es ist ..., würde es dich stören, wenn ich ohne T-Shirt neben dir sitzen könnte, weil es so tierisch heiß ist ..., aber bitte nehme das nicht als Freibrief mein Sohn, zwischen uns beiden wird nie mehr etwas laufen, versprichst du mir das", ermahnte Monika ihren Sohn.
Jan wurde es heiß und kalt zugleich, das durfte doch nicht wahr sein, einerseits wünschte er sich so sehr, dass sich seine Mutter ihm noch einmal freizügig präsentierte und genau diesen Umstand musste er zwingend unterbinden, da er sonst für nichts garantieren konnte.
„Nein, kein Problem Mama", sagte er und dachte noch, was war er nur für ein rückgratloser Schwächling.
„Wir sind ja eine Familie", stellte Jans Mutter fest, fasste sich an den Saum ihres T-Shirts. „Außerdem hast du mich ja heute Morgen im Bad ja schon nackt gesehen, also dürfte das ja kein Problem sein, oder?", neckte Sie ihn.
„Natürlich nicht", antwortete ihr Sohn nicht überzeugt.
Monika hatte sich von ihrem Kleidungsstück getrennt und legte es vorsichtig auf einem Stuhl zusammen und Jans Blick wanderte sogleich auf den wundervoll gefüllten BH seiner Mutter und als sie sich vor ihm leicht gebeugt mit einer Hand auf seiner Schulter hin stellte und ihren Rock an ihren Beinen herunter gleiten ließ, betrachtete er den knackigen Hintern, der in einem viel zu knappen Höschen steckte, das Blut schoss in seine Lenden, er wurde geil und beeilte sich, seine Erregung vor den Augen seiner Mutter zu verbergen und seine Mutter drehte sich lächelnd zu ihm um und erklärte: „Wenn du willst, darfst du auch das T-Shirt und deine Jeanshose ausziehen ..., oder ist dir nicht warm?"
„Doch."
„Mir würde es auch nichts ausmachen, wenn du nackig wärst ..., solange du brav bist“, sagte Sie mit einem süßen Lächeln und setzte sich wieder neben ihrem Sohn auf die Couch.
Jans Schwanz zuckte aufgeregt auf und ab, hatte seine Mutter überhaupt eine Ahnung, dass sie ihn unbewusst geil machte?.
„Oder traust du dich jetzt nicht mehr, dich vor mir auszuziehen?"
„Was ...? Nein. Natürlich traue ich mich."
Aber Jans Schwanz rebellierte gegen sein Stoffgefängnis, er war vollends erregt und megageil, spielte seine Mutter mit ihm?, versuchte sie ihn zu reizen oder bildete er sich das nur ein?, „ mach es dir ruhig bequem, damit ich mich in deinen Armen kuscheln kann, bei der Hitze hier im Raum werden wir ohnehin unsere Probleme haben ..., ziehst du dich jetzt aus?"
„Warum interessiert dich das Mama?", fragte Jan neugierig nach.
Monika stützte sich noch immer auf ihrem Arm ab und zuckte mit den Achseln, „ vielleicht fände ich das ganz spannend, mit meinem jungen knackigen Sohn auf der Couch zu kuscheln".
„Das meinst du nicht ernst, oder?", sagte er zu seiner Mutter.
„Natürlich nicht", bestätigte seine Mutter und warf ihm einen schelmischen Blick zu.
„Dann sollte ich es mir vielleicht auch mal bequemer machen."
Monika lächelte ihm aufmunternd zu und Jan wusste, dass er einen Fehler machte und dass er sich auf etwas einließ, das er nicht würde kontrollieren können, aber der Reiz, diese spezielle Situation zu erleben, war zu stark um die Gelegenheit nicht beim Schopfe zu ergreifen, er hatte keine Ahnung, wo das alles hinführen würde aber er war bereit, sich überraschen zu lassen und er richtete sich auf und zog das T-Shirt aus, anschließend fasste er an seine Jeans streifte seine Hose ab und Monika verfolgte seine Bewegungen mit breitem Grinsen, nachdem Jan sein letztes Kleidungsstück zur Seite gelegt hatte, fragte Sie ihrem Sohn, „ ist doch viel bequemer so, oder?"
„Das stimmt", erwiderte Jan zu seiner Mutter.
Jans Mutter lächelte fröhlich und fragte plötzlich: „Hast du und Silke seit dem Kennenlernen jetzt eigentlich regelmäßig Sex oder nur ausnahmsweise“ und lächelte ihn an.
Warum wollte sie das jetzt plötzlich wissen?, früher hatte sich seine Mutter nie für das Sexleben ihres Sohnes interessiert, was führte sie im Sc***de?, wollte sie ihn reizen?, ihren Sohn in Verlegenheit bringen?, oder war sie gar selber kribbelig geworden?.
„Warum fragst du?"
„Nur so", erwiderte seine Mutter mit einem Achselzucken. „Ihr seht euch ja nicht regelmäßig und habt daher wohl auch kein erfülltes Sexleben, oder?"
„Wieso machst du dir auf einmal Gedanken über den Sex von mir“, fragte Jans Sohn seine Mutter total irritiert.
„Ich bin nicht mehr deine liebe Mutter, die ahnungslos ist und vor der man Dinge, wie der Sex des eigenen Sohnes verheimlichen muss", stellte die 42 Jährige fest.
„Und aus diesem Grund soll ich dich einweihen Mama“, sagte er und grinste seine Mutter an.
„Natürlich nicht", erwiderte Monika, „ du könntest aber vielleicht aus dem Nähkästchen plaudern mein Sohn, vielleicht lernt Mama noch von dir", sagte Sie und sah ihren Sohn mit einem schmunzelnden Blick an.
„Wieso? Du hast doch gestern Nacht bestimmt genug gehört", behauptete ihr Sohn.
Monika kicherte neckisch, „ muss wohl ganz schön wild gewesen sein, so laut wie es war ..., wenn man aber bedenkt, wie lange ihr getrennt gewesen seid ..."
„Dann werden wir das nächste Mal eben etwas leiser sein“, sagte Jan verlegen.
„Meinetwegen müsst ihr euch nicht zurückhalten, ich freue mich für euch, dass es zwischen euch so gut läuft."
„Du Mama, warst du eigentlich noch Jungfrau, als du Papa kennengelernt hast“, drehte er den Spieß um und fragte seine Mutter.
„Äh, nein, aber ich war die erste bei deinem Vater", sagte Sie und grinste ihren Sohn an
„Und Papa auch dein Einziger?", fragte Jan frech nach
„Was soll denn diese Frage?", wollte Monika wissen und schüttelte ihre Mähne, „ nein, schon ein paar Männer und zuletzt kamst du mein Sohn“, sagte Sie und sah ihren Sohn an und setzte nach, „ und was machst du in einsamen Stunden, wenn die Sehnsucht dich übermannt?".
Jan sah seine Mutter ungläubig an, wurde rot und sagte leise, „du weißt schon ... Wenn die Stange im Schritt juckt und Silke ist nicht in der Nähe…..", und lies das letzte aus...., hey Mama, ich bin mir sicher, dass dir etliche Männer zu Füßen liegen, wer kann schon bei einer so attraktiven sexy Lady widerstehen?"
Jans Mutter schenkte ihm ein Lächeln und freute sich über das Kompliment, die beiden Sie schwiegen sich eine Weile an, dann meinte Jans Mutter, „ es ist sehr schön mit dir zu kuscheln, aber bitte mein Schatz, halte dich zurück, nicht das wir es nachher bereuen“, sagte Sie zu ihm.
Monika schmunzelte, denn sie saß zwischen seinen Beinen und er küsste ihren Nacken und spürte seinen Harten an ihrem Steißbein und schaute ihr frech über die Schulter, direkt in das Tal ihres gut gefüllten Büstenhalters.
Ihr langes Haar fiel über ihre nackten Schultern und Jan konnte sich schwer von dem wunderschönen Anblick lösen.
„Nimmst du mich in den Arm mein Sohn“, fragte Monika auf einmal und er umfasste seine Mutter um ihren Bauch und drückte Sie fester an sich, an seinen Oberarmen spürte er ihre verpackten Brüste und schaute ihr über die Schulter und flüsterte, „ wow Mama sieht das geil aus, deine zwei Waffen hier, hast du dafür auch einen Waffenschein“, sagte er und drückte noch etwas um ihren Bauch herum, vorher waren zwischen ihren Kugeln noch Platz für einen Bleistift und jetzt passte in das Tal ihrer Brüste kein Blatt Papier mehr……
Ja er wollte seine Mutter umarmen, ihre Wärme spüren, ihr nahe sein, ihren geilen Körper spüren und er merkte, dass er hinten an ihrem Steißbein kaum noch Platz hatte.
Jan rückte näher heran, sein Unterleib stieß gegen Monikas Steißbein und er küsste seine Mutter auf die Schultern und sie bemerkte seinen Blick, sah ihn an und schüttelte ihren Kopf, „ bitte Schatz mach da nicht weiter, du weißt ich möchte es nicht bereuen.
„Mama, keiner wird was bereuen, es war doch sehr schön mit dir, du bist für mich die beste und geilste Liebhaberin auf der ganzen Welt, sogar tausendmal besser als Silke“, sagte er zu ihr und Monika ging das runter wie Öl.
„Okay mein Schatz, nur ein bisschen Schmusen und streicheln, aber bitte mehr nicht“, mahnte Sie ihren Sohn und sah ihn an, „ gefällt dir das mein Sohn, was du da siehst“, sagte Sie und drehte ihren Kopf zur Seite und beide küssten sich auf den Mund und „Ja sehr“ stöhnte er zwischen zwei Küssen, „ das gefällt mir sehr Mama ..., mmmmh", gab ihr Sohn zu und kuschelte sich noch enger an seine Mutter und Monika spürte, wie der Hintern von ihr unentwegt von seinem bestes Stück gereizt wurde und Sie hielt den Atem an.
Das was Jan mental und mit seinen Augen wahrnahm, war wie der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, sein Blut schoss mit Hochdruck in die Blutgefäße des Penis und in kürzester Zeit wuchs sein Schwanz zur vollen Größe und Härte an, sein Penis zuckte wie wild hin und her, er war geil, wollte sich berühren, sich Erleichterung verschaffen, was musste seine Mutter von ihm halten, wenn er sich ihr mit hartem Schwanz präsentierte?.
Monika lächelte in sich hinein und suchte seine Nähe und er spürte ihren Hintern über seinen Schritt reiben, er hielt seine Mutter noch immer im Arm und spürte nun, wie die knackigen Halbkugeln sich an seine Lanze schmiegten, der dünne Slip von ihm und ihr war nicht geeignet, einen hinreichenden Schutz zu bieten und seine Mutter musste spüren, wie hart der Schwanz ihres Sohnes war, oh Gott, wie geil er war und Jan zog sich dieses Mal nicht zurück, versuchte nicht, der Konfrontation aus dem Weg zu gehen, weil er wollte, dass seine Mutter seine Erregung spüren konnte und ganz sachte ließ Monika ihr Becken kreisen und vollführte kaum wahrnehmbare Bewegungen über der Leistengegend ihres Sohnes.
Jan war klar, dass sie ganz genau wusste, was sie da machte und er fragte sich fieberhaft, warum sie es tat, es war falsch, aber doch so geil.
Monikas Hintern rieb erneut über seinen Schwanz, scheiße!, warum waren die Höschen so dünn?, er konnte spüren, wie ihr knackiger Popo seinen Riemen massierte.
„Bitte Schatz, wir müssen uns beherrschen“, mahnte Sie ihn in seinen Armen, aber ihr Körper sprach eine andere Sprache als ihr Mund.
Jan realisierte, dass sich seine Mutter die leichte Decke nur bis knapp unterhalb der Brüste hochgezogen hatte, was bedeutete, dass diese unverhüllt waren, ein geiles Kribbeln überrannte ihn, würde er seine Hand noch ein Stück weiter hinaufschieben, könnte er ihre schweren und festen Brüste zu fassen bekommen.
Jan spielte mit dem Gedanken, genau das zu tun, er sehnte sich danach, seine Mutter zu berühren, sie zu spüren und ihre Erregung zu befeuern und er spürte dass Sie doch ebenso erregt wie er, oder etwa nicht?, konnte es sein, dass nur er auf diese Situation reagierte und seine Mutter cool blieb und es nicht darauf anlegte, ihrem Sohn nochmals den Kopf zu verdrehen und ihn zu etwas Unbedachtem zu verleiten?, würde er den geilen Augenblick zerstören, indem er zu schnell voranging und seine Mutter wieder zu sehr bedrängte?, sollte er lieber ihr den ersten Schritt überlassen?, oder hatte sie diesen bereits unternommen, indem sie sich an ihn geschmiegt hatte?
Er bewegte seine Hand vorwärts, doch entgegen seinem ursprünglichen Vorhaben ließ er sie nach unten fahren und schob sein Finger unter die schützende Decke und er spürte die warme Haut, strich über den flachen Bauch und erreichte den kecken Bauchnabel und er ließ den Zeigefinger um die Vertiefung wandern, was seine Mutter zusammenzucken ließ. „Das kitzelt", flüsterte Sie lächelnd.
Jan zog die Hand zurück, doch Monika hielt ihn zurück. „Nein, mach weiter, das ist schön."
Jan zögerte kurz, wagte sich dann aber wieder vor, er bewegte die Finger rund um den Nabel und konzentrierte sich auf jede kleine Regung der vor ihm liegenden Mutter und seine Mutter Monika zuckte immer wieder zusammen, oder zitterte sie gar?.
Jans Schwanz war genau zwischen ihren Hinterbacken eingebettet und seine Mutter, sie schnurrte zufrieden vor sich hin und drückte sich ein weiteres Mal gegen ihren Sohn.
Dieser versuchte nicht mehr, seine Erregung krampfhaft zu verbergen, denn seine Mutter musste längst mitbekommen haben, dass sie ihren Sohn damit total geil erregte.
Jan nahm nun allen Mut zusammen und unterbrach die Rundreise um den Bauchnabel und schob die Hand ganz sachte tiefer unter die Decke, die sich langsam aber sicher von ihrem Körper löste und seine Mutter gluckste und schüttelte sich, dann streckte sie die Beine aus und drehte sich etwas in Richtung ihres Sohnes und Jan näherte sich Zentimeter um Zentimeter dem haarlosen Venushügel und je näher er ihrem Lustzentrum kam, umso nervöser und geiler wurde er .
Er spürte das keine Gegenwehr seitens seiner Mutter kam, also bis hier hin erlaubte Sie es ihm, seine Zärtlichkeiten, sein Streicheln und er kämpfte gegen den Drang an, die Hand sogleich zwischen ihren Schenkel zu schieben, würde seine Mutter ihn gewähren lassen?, und mit zunehmender Dauer ihrer Zweisamkeit stieg seine Überzeugung, dass es genau darauf hinauslaufen würde.
Jetzt spürte er den Beginn ihrer Spalte, seine Finger hatten ihre Muschi erreicht, er verharrte in seiner Bewegung, und Monika zitterte und seufzte auf, sie hatte offenbar kein Bedürfnis, sich gegen ihren Sohn zu wehren und sich ihm zu entziehen, zu sehr war sie auf das konzentriert, was ihr Sohn bei ihr mit seiner Hand anstellte, noch gab es ein zurück und seine Mutter könnte es jederzeit abbrechen und begründen, warum Sie sich nicht von ihm weiter streicheln lassen würde, aber Jan wusste auch nicht, ob er überhaupt die Kraft aufbringen würde, sich zurückzuhalten, zu groß war die Versuchung und zu günstig die Gelegenheit, während er den Finger langsam auf ihre Spalte schob, bewegte seine Mutter ihren Unterleib und begann, sich sachte an ihm zu reiben und er spürte ihre Arschbacken über seinen Schwanz gleiten, ihre festen Pobacken hatten den Phallus zwischen sich genommen, nur durch wenige Lagen beider Slips voneinander getrennt.
Monika hatte inzwischen ihre Hände auf ihren im BH verpackten Brüsten gelegt und massierte sich selbst ihre Lustkugeln, öffnete ihre Beine für Jan, damit er besser an Sie kam.
Sein Mittelfinger lag der Länge nach auf ihren Schamlippen, seine Mutter hielt den Atem an und seufzte auf und Sie veränderte ihre Position minimal und hob ein Bein wenige Zentimeter an, ihre Muschi öffnete sich für ihren Sohn, dessen Finger zwischen die Schamlippen rutschte.
Monika stöhnte wollüstig auf, sein Finger versank in ihrer Wärme und beide erlebten, wie die pure Ekstase von ihren Körpern Besitz ergriff.
Jan spürte die Feuchtigkeit in der engen Möse, er tastete sich voran, suchte den Kitzler und fand den Lustpunkt, auf den sich sein Finger legt und seine Mutter stöhnte auf und verlor ihre gleichmäßige Atmung.
Jan hielt seinen Atem an und glaubte wahnsinnig vor Erregung zu werden, er begann, sein Becken vor und zurückzuschieben und rieb sich an seiner Mutter.
Monika unterstützte sein Vorhaben und bewegte ihrerseits ihren Unterleib, gleichzeitig fingerte Jan seine Mutter intensiv und verlor nun sämtliche Hemmungen.
Mit beiden Händen wanderte er hoch und umfasste ihre schweren Liebeskugeln im BH und massierte Sie gierig und knetete ihr Busenfleisch und stöhnte, „ Oh Mama sind die Geil, du hast die schönsten und geilsten Titten auf der ganzen Welt“ und er biss ihr zärtlich in die Schulter.
„Oh ja mein Sohn, knete Mamis große Titten, zeig mir wie sehr du auf meinen Dingern stehst“, stöhnte Sie und drückte ihren Oberkörper noch weiter heraus, so dass ihre Brüste dadurch noch größer und er sie gierig knetete, indem er sie von hinten umfasste und ihre Liebeskugeln immer im Kreis entgegen gesetzt massierte, dann biss er sie wieder in die Schulter und stöhnte, „ einmal nur im Leben möchte ich meinen Schwanz dazwischen stecken, wenn du vor mir kniest und genauso deine geilen Dinger massierst, wie ich es gerade mache, oh Mama, das ist so geil mit dir“, überschlug sich ihr Sohn fast.
„Oh ja einmal wird dich deine Mama mit ihren Brüsten melken mein Sohn und du wirst spritzen mein Schatz, wie du noch nie gespritzt hast, aber das mache ich nur, wenn du einmal eine Woche enthaltsam von mir und Silke gelebt hast, ich will dann sehen, wieviel Liebe du dann deiner Mutter beim Busenfick schenkst“, stöhnte Sie und genoss wie er ihre Brüste gierig massierte.
Sein Prügel rutschte dabei die ganze Zeit stetig auf und ab und benutzte die Ritze zwischen ihren Hinterbacken als Fickhilfe, für einen Augenblick spielte er mit dem Gedanken, seinen pulsierenden Stab in ihre Muschi zu versenken, doch trotz seiner Geilheit bewahrte er sich einen letzten Funken Verstand, er würde seine Mutter nicht gegen ihren Willen nehmen, nicht hier und jetzt, immer wieder knetete er mit seinen Händen ihre wahnsinnigen Brüste und seine Mutter hatte die letzte Minute dabei nicht ruhig gelegen und wand sich hin und her. Ihr Stöhnen verriet sie und Monika war geil und steuerte auf einen wundervollen geilen Glücksmoment zu, von diesem war auch ihr Sohn nicht mehr weit entfernt.
Sein Schwanz fickte unbeirrt ihre Po- Furche und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sich Jan in seine Erlösung begeben durfte.
„Oh Mama…., ich komme gleich!", stöhnte er immer noch Busenmassierend.
„Jaaaa ... geeeeeil. Mach weiter, mein Schatz!", stöhnte Sie vor ihm und fingerte sich inzwischen selbst mit zwei Fingern.
„Mama…., jetzt ... gleich ... Oooooooaaaah!", stöhnte er und kam, mit einer letzten Fickbewegung des harten Kolbens zwischen den Arschbacken beendete Jan das geile Schauspiel und ließ sich in seinen Höhepunkt fallen, die erste Fontäne des klebrigen Glücks spritzte aus seinem zuckenden Schwanz und ergoss sich auf ihrem Rücken, weitere Salven folgten und landeten auf dem Körper seiner Mutter und auf der Couch.
Jan stöhnte laut und energisch und rieb sich erneut an der vor ihm liegenden Frau, die nicht mehr ganz so stark zitterte und noch immer den sachte streichelnden Finger in ihrer Muschi genoss, gemeinsam verarbeiteten sie die Ausläufer ihres schönen Erlebnisses und bemühten sich, einen Weg in die Realität zurückzufinden, eine gefühlte Ewigkeit lang verharrte ihr Sohn in seiner Position, er hatte seine Hand von ihren Brüsten zurückgezogen und streichelte zärtlich den Bauch seiner Mutter, sein ausgepumpter Penis ruhte zwischen ihren Hinterbacken und hatte sich fast schon zur Normalgröße zurück entwickelt, der geilste Moment lag hinter ihm und das schlechte Gewissen bahnte sich seinen Weg, zu was hatte er sich wieder verleiten lassen, wozu hatte er sich hinreißen lassen?, wieso hatten seine niederen Triebe die Oberhand gewonnen? Und die Stimme seiner Mutter holte ihn in die Gegenwart zurück, „ wir sollten uns glaube ich frisch machen."
War das alles?, keine Vorwürfe?, kein Bekunden von Zweifeln?
„Ja, einverstanden ... Mama, was geschehen ist ..."
„... war sehr schön", überraschte Monika ihren Sohn.
„Aber ..."
Monika drehte sich zu ihrem Sohn um und sah ihm in die Augen, im Dunkeln konnten sie einander nur unzureichend erkennen, „ mach dir keine Gedanken, mein Sohn, ich wollte, dass das hier geschieht ..., es war sehr schön ..., danke, aber bitte lass uns in Zukunft stark sein", ermahnte Sie ihren Sohn und stand auf um sich im Bad wieder frisch zu machen.
Jan zog seine verschwitzten Sachen aus und ging ins Bad und sah wie seine Mutter sich duschte und sie seifte sich ein und bekam dann mit, wie ihr Sohn die Dusche öffnete und er hinein schlüpfte und Monika sah ihren Sohn an, der Sie breit angrinste, „ ist noch Platz bei dir“, sagte er und stieg ohne eine Antwort abzuwarten zu seiner Mutter unter die Dusche.
„Ja, klar, mein Sohn, für dich immer", erklärte Monika und rückte ein Stück zur Seite.
Jan schloss die Schiebetür hinter sich und zwängte sich unter das herabfallende Wasser, dabei berührte er seine Mutter und er dieser gewann den Eindruck, dass sich seine Mutter bewusst eng an ihn schmiegte.
„Wäscht du mir bitte mal den Rücken?", fragte Monika im zuckersüßen Ton.
Jan träufelte etwas Duschgel auf seine Handfläche und begann vorsichtig, ihre Schultern einzuseifen und seine Mutter seufzte zufrieden vor sich hin und rieb sich gleichzeitig an ihm.
„Du darfst auch gerne meine Vorderseite einseifen", sagte Sie in einem verruchten Ton und seine Mutter verhielt sich wie immer und genoss die Nähe zu ihrem Sohn und Jan kam der Aufforderung natürlich nach und legte seine Arme um ihren Oberkörper und begann, ihre Brüste einzuschäumen und ließ seine Finger sachte über ihre harten Nippel gleiten, wobei seine Mutter aufseufzte und erklärte ihrem Sohn mit sanfter Stimme: „Mmmmmh, schön , ja mein Schatz, so gefällt mir das" und im nächsten Moment griff sie ihrem Sohn zwischen die Beine und bekam seinen harten Schwanz zu fassen und legte ihre Finger um den Phallus und wichste sachte auf und ab und es dauerte nicht lange, bis sie den harten Kameraden an ihren Hintern stoßen spürte.
Monika drehte sich um und blickte ihrem Sohn in die Augen, seine Mutter hatte dessen Prügel kurz losgelassen und langte nun wieder zu, „ hast du dein bestes Stück bereits ausgiebig gewaschen, mein Sohn?", flüsterte Sie.
„Noch nicht Mama", sagte er und er wusste was wohl geiles jetzt kommen würde.
„Soll ich das für dich übernehmen?", sagte sie mit einem lüsternen Ton und fasste ihn an.
Jan liebte es, wenn eine Frau die Initiative ergriff und ihn reizte und seine Mutter verhielt sich ihm gegenüber, als wäre nichts vorgefallen und als würde nichts zwischen ihnen stehen, es wunderte ihn, wie locker seiner Mutter mit der seiner Meinung nach verbotenen Situation umging, aber Jan beschloss, sich ausschließlich auf den erregenden Moment unter der Dusche mit seiner vollbusigen Mutter zu konzentrieren.
Monika nahm Duschgel aus der Tube und schäumte ihre Hände ein, dann fasste sie mit beiden Händen in den Schritt ihres Sohnes und streichelte Hoden und Penis vorsichtig.
Jan ließ es geschehen und genoss die geile Behandlung, seiner Mutter und nach einer Weile legte er seine Hände auf die Brüste seiner Mutter und massierte diese zärtlich, kurz darauf fand sein Mittelfinger den Weg zwischen ihren Schamlippen, das ungleiche Paar reizte sich eine Weile und tauschten innige Küsse aus.
„Wollen wir es uns vielleicht im Schlafzimmer gemütlich machen ...?, fragte seine Mutter leise und Jan drehte das Wasser ab und die beiden traten gemeinsam aus der Dusche und trockneten sich oberflächlich ab.
„Komm mein Schatz“, sagte Sie und nahm ihren Sohn bei der Hand und zog ihn hinter sich her und als sie das Schlafzimmer erreicht hatten, schob Monika ihren Sohn auf das Bett und Sie wischte das Bettzeug zur Seite und kletterte sogleich auf ihn.
Jan lag entspannt auf der Matratze und nahm sich vornehm zurück, er würde das weitere seiner Mutter überlassen, die scheinbar ganz genau wusste, wonach ihr der Sinn stand.
Jan war immer noch erregt, und wenige Handgriffe von seiner Mutter versetzten seinen Kolben in einen einsatzbereiten Zustand und mit frechem Grinsen sah Monika ihrem Sohn tief in die Augen und setzte sich dann auf seinen Schoß und ehe sich ihr Sohn versah, steckte sein Kamerad in der feuchten Muschi seiner Mutter, die sich nicht aufhielt und sofort zu reiten begann.
Jan legte seine Hände auf ihre schweren Brüste und spielte mit den aufgeblühten Knospen. Über seinem Unterleib vollführte seine Mutter geile Reitbewegungen und machten ihn von Sekunde zu Sekunde geiler, er konnte noch immer nicht glauben, dass seine Mutter so hingebungsvoll und ohne Hemmungen mit ihrem eigenen Sohn fickte, obwohl dies ja eindeutig ein verbotener Inzest zwischen Mutter und Sohn war, es war so unbeschreiblich Geil für Jan und er beschloss sich über das verbotene hier, keine Gedanken zu machen und darüber hinaus die Initiative zu ergreifen.
Er drehte sich zur Seite und seine reitende vollbusige Mutter fiel von ihm herab und sein Schwanz rutschte aus ihrer Möse, und ehe sich seine Mutter über ausbleibende Zuwendungen beschweren konnte, hatte sich Jan zwischen ihre Schenkel gelegt und seinen Kopf in Position gebracht und er schob die Zunge gekonnt zwischen die gereizten Schamlippen und konzentrierte sein Zungenspiel auf ihren Kitzler.
Seine Mutter spielte mit ihren Brüsten dabei und Monika stöhnte lustvoll auf und wand sich auf der Matratze, nach einer Weile des Genießens entzog sie sich und begab sich in eine kniende Position, mit in die Höhe gestrecktem Hintern signalisierte sie ihrem Sohn, was sie erwartete, und Jan hatte keine Einwände und er kniete sich hinter seiner Mutter und beförderte seinen weiterhin harten Schwanz zwischen ihre Beine und drang gefühlvoll in die warme Höhle ein und nahm einen stetigen Fickrhythmus auf und beide Liebespartner artikulierten ihre Lust ungehemmt.
Das freche Grinsen seiner Mutter verriet ihm, wie aufregend sie die Situation fand und beide wechselten die Stellung und Jan legte sich auf seine Mutter und drang unter deren leisen Seufzern in sie ein, Monika zog ihren Sohn auf sich und legte ihre Unterschenkel um seine Taille und sagte nur, „ fick mich!"
Jan kam der Aufforderung seiner Mutter umgehend nach, glaubte zu erkennen, dass Sie dabei bewusst laut stöhnte, und hämmerte seinen Harten unkontrolliert in die gierige Grotte seiner Mutter, die ihn verbal dabei anfeuerte.
„Ich will, dass du mich nochmal mit deiner Zunge verwöhnst, mein Sohn!", flüsterte Monika.
Jan musste nicht lange überlegen und rutschte von seinem Platz und brachte seinen Kopf zwischen ihren Schenkel und seine Mutter empfing ihn mit gespreizten Beinen und blickte ihn flehentlich an und hielt den Atem an, als ihr Sohn seinen Kopf senkte und seine Zunge in die Spalte seiner Mutter beförderte.
Monika stieß einen lauten Schrei aus und Jan begann, seine Mutter rhythmisch zu lecken und Monika hatte es sich bequem gemacht und mehrere Kissen unter ihren Nacken gelegt und sah neugierig zu und trieb sich zu einem ersten kleinen Höhepunkt an.
Nachdem ihr dieser vergönnt gewesen war, rutschte auch sie von der Couch und näherte sich ihrem Sohn und sein Schwanz war noch immer einsatzbereit und Monika hatte große Lust, sein bestes Stück zu verwöhnen und Sie rückte nahe an ihren Sohn heran und brachte ihren Kopf in seinen Schritt und er nahm eine kniende Position ein, die es ihm ermöglichte, seine Mutter zu verwöhnen und gleichzeitig Liebesdienste seiner geliebten Mutter dabei in der 69er Stellung entgegenzunehmen.
Mit flinkem Zungenspiel trieb Monika mit ihrem saugenden Mund die Ekstase ihres Sohnes an, der seinerseits immer wilder im Schoß seiner Mutter zu Werke ging, aufgegeilt durch das ganze Drumherum musste Jan seiner Erregung Tribut zollen, und ehe er reagieren konnte, überschritt er die Schwelle zur Glückseligkeit und entlud sein Sperma im Mund seiner Mutter.
Monika hatte gespürt, dass ihr Sohn kurz vor der Erlösung stand, und hatte dabei sogar ihre Bemühungen intensiviert, sie hatte ihn in hohem Tempo gewichst und gesaugt und anschließend seine gesamte warme Ladung heruntergeschluckt, gleichzeitig hatte Jan auch seine Mutter mit seiner Zunge sie zu einem phänomenalen Höhepunkt geleckt, denn auch im Zeitpunkt seiner stärksten Geilheit hatte er die Bedürfnisse seiner Mutter nicht aus den Augen verloren, jetzt stand Monika kurz vor der verdienten Belohnung und das flinke Zungenspiel ihres Sohnes versetzte sie geradezu in einen ekstatischen Taumel und Sie kam und schrie ihre Freude über den geilen Moment in die Welt hinaus.
Monika erzitterte, wand sich und stöhnte wollüstig vor sich hin, während Jan nicht leid wurde, seine Mutter weiterhin mit flinken Zungenschlägen zu bedienen.
Monika hatte mittlerweile von seinem Schwanz abgelassen und sich aufgerichtet, er sah seine Mutter auf der Couch sitzen, Sie sahen erschöpft aus und seine Mutter atmete schwer.
Nach einer Weile fand Monika wieder die Kraft, sich zu äußern: „verspreche mir bitte, dass wir das hier wiederholen werden, mein Sohn", flehte Sie ihren Sohn schon fast an
Jan sah seine Mutter an und lächelte einvernehmlich. „Glaubst du, ich würde mir das entgehen lassen Mama?", sagte er grinsend und setzte ein, „ das war so geil", nach.
„Ich hätte nie geglaubt, dass wir uns jemals so nahe sein könnten", stellte Monika fest und streichelte ihrem Sohn zärtlich über seinen halbstarken Liebesspeer.
„Mama ...?"
„Ja, mein Schatz."
„Wäre es OK für dich, wenn ich das nächste Mal, du dich über mich beugst und ich mit dir einen geilen Busenfick erleben könnte?"
Monika sah ihren Sohn eindringlich an, dann nickte sie stumm und verlieh ihrer Zustimmung mit einem zufriedenen Lächeln Ausdruck.
„Komm mit unter die Dusche und dann gehen wir beide gemeinsam ins Bett, Silke kommt erst morgen und Heinz muss bis morgen früh in der Arbeit sein, er hat Bereitschaft“, sagte Monika zu ihrem Sohn und zog ihn aus der Couch hoch.
Natürlich wussten beide nicht, dass Silke, die Freundin von Jan und Heinz, der Vater von ihm und gleichzeitig Ehemann von Jans Mutter und Heinz sich in einem Hotelzimmer vergnügten und dabei beschlossen hatte, dort auch die Nacht gemeinsam zu verbringen.
Die Duschkabine bot ausreichend Platz, und dennoch berührten sich ihre Körper bei jeder Bewegung, „ soll ich dir den Rücken waschen?", fragte Monika gut gelaunt.
„Ja Mama, gerne", antwortete er.
Monika nahm etwas Duschgel aus der Tube und seifte die Rückfront ihres Sohnes ein und sein Rücken wurde ebenso gewaschen wie sein Hintern, und als er sich zu seiner Mutter umdrehte, erkannte Jans Mutter, dass dies nicht spurlos an ihrem Sohn vorbeigegangen war, ihr Blick fiel auf den gewachsenen Penis, der auf Halbmast stand und auf die flinken Hände einer willigen Duschpartnerin warteten.
„Offenbar hat dir gefallen, dass ich dir den Rücken gewaschen habe", stellte seine Mutter grinsend fest.
„Wäre ja auch schlimm Mama, wenn es mir nicht gefallen hätte, aber jetzt bist du dran".
Jan nahm etwas von dem Duschgel und machte sich ohne Vorwarnung an die Arbeit, er verteilte den Schaum über ihre schweren nackten Brüste und streichelte zärtlich über ihren Bauch und seine Mutter drehte ihm den Rücken zu, sodass er Rücken und Po einbeziehen konnte, dann legte ihr Sohn von hinten die Arme um seine Mutter und drückte sich an sie. Monika spürte seinen harten Schwanz an ihrem Hintern und grinste zufrieden, „ mir macht es auch großen Spaß, mit dir zu duschen, mein Sohn", sagte Sie und griff sich an ihre prallen Brüste, sah ihren Sohn an und fragte frech, „ gefallen dir Mamas Titten?", und beugte sich vor während sie ihre Brüste zusammenpresste und an ihnen herumspielte, „ willst du mich?", setzte Sie nach und sh ihren Sohn erwartungsvoll an und beugte sich noch weiter vor bis sein Gesicht ihre Brüste berührte.
Jan genoss es förmlich die Brüste seiner Mutter im Gesicht zu haben und dann schüttelte Sie frech ihren Oberkörper, sodass Jan ihre Brüste haargenau spüren konnte.
Das sah so geil aus und fühlte sich phänomenal an, ja die gesamte Situation erregte Jan tierisch, er hatte die Brüste seiner Mutter im Gesicht.
Dann auf einmal packte ihre Hand seinen harten Schaft und sie sah zu ihrem Sohn hoch, „ na Lust auf einen geilen Busenfick, mein Sohn, das wolltest du doch vorhin noch mit mir machen“, sagte Sie und grinste ihn dabei frech an und wichste ihn dabei.
Er sah seine nackte Mutter an und sie drehte sich um die eigene Achse um sich für ihren Sohn zu präsentieren, was für eine Frau, dachte er.
"Willst du erst meine Brüste und dann mich ficken?", fragte Sie lüstern, „ dann komm mit“, sagte Sie und zog ihm an seinen Harten entlang aus dem Bad ins Schlafzimmer und drückte ihren Sohn aufs Bett und bückte sich vor ihrem Sohn und umfasste seinen Harten mit einer Hand und bevor Jan es realisieren konnte führte sie ihren Mund zu seiner Eichel und blies ihm wieder einen.
Jan war so erregt, er konnte auf der Stelle in den Mund seiner Mutter spritzen, aber er musste einfach durchhalten , er wollte einfach wissen wie weit seine Mutter gehen würde, er liebte es wie seine Mutter mit ihrer Zunge spielte, es war einfach genial, bei jedem Rein und Raus aus ihrem Mund stellte er sich vor wie er in ihre feuchte Muschi eindringen würde.
Dann richtete Sie sich ein wenig auf und klemmte seinen Penis zwischen ihre schweren Brüste und bewegte ihren Busen auf und ab, sodass Jan quasi ihre Brüste mit seinem Harten fickte.
"Und gefällt es dir?" fragte sie ihn, während sein Harter zwischen ihren Brüsten auf und ab glitt, die beiden hielten Blickkontakt beim verbotenen Busensex zwischen Mutter und Sohn.
Monika presste ihre schweren Brüste fester um seinen Stamm und Jan verdrehte vor Lust eine Augen und er fickte seine Mutter dazwischen, als gäbe es kein Morgen.
„Oh Schatz schön, ja fick Mamies Brüste, die passen perfekt um deinen geilen Speer mein Sohn, guck mal wie groß Mamies Brüste sind“, stöhnte Sie und presste ihren Oberkörper heraus, was ihren Busen noch größer wirken ließ.
„Oh Mama ist das geil dich zwischen deinen geilen Dinger zu ficken, du machst das so gut, wie du deine geilen Titten um meinen Schwanz presst, oh Mama, du melkst mich richtig mit deinen geilen Dinger“, stöhne er und bei Monika ging das Kompliment runter wie Sahne und sie verwöhnte ihn noch intensiver zwischen ihren Brüsten.
„Komm Schatz Mamie macht dich fertig, ich will deinen Kumpel zwischen meinen Brüsten spucken sehen, oh ja komm mein Sohn, fick meine Brüste, oh guck mal wie der zwischen meinen Brüsten hoch und runter gleitet“, stöhnte Sie und jedes Mal wenn die Eichel von ihm sichtbar wurde, küsste Sie ihn auf seine Schwanzspitze und sie spürte das Sie ihren Sohn in den nächsten Minuten gleich soweit haben würde, dass er sich auf ihren Brüsten ergießt.
„Oh Mama, das ist so geil, dich so zu ficken, ich komme gleich, gleich spritze ich dir alles auf deine geilen großen Titten und besudel deinen Busen“, stöhnte er und Monika intensivierte ihren Druck mit ihren Brüsten um seinen Harten Kolben.
Sein Atem wurde unruhiger und ging Stoßweise und dann röhrte er nur noch und eine weiße Fontaine nach der anderen, schoss aus seiner Eichelspitze und der erste Schuss traf ihr Kinn und weitere Schüsse, die er zwischen ihren Brüsten abgab, wurden von ihrem Busenfleischvergraben und lief im zusammengepressten Tal herunter in Richtung Bauch seiner Mutter.
Dann stürzte sich Monika auf ihren Sohn und nahm ihn in den Mund und saugte sich gierig an seinem besten Stück fest und er blieb hart, das wollte Sie ja.
Denken konnte Jan nicht mehr, er wollte diese perfekte Frau und er wollte mit seinem Penis in sie eindringen, ja er wollte einfach, dass es seine eigene Mutter war, das störte ihn keineswegs und er sah zu wie seine Mutter sich auf ihm setzte, sah ihren geilen Arsch, der knapp über seinem Penis war und Monika führte langsam seinen Schwanz in ihre feuchte Muschi und er spürte jeden Zentimeter, den sein Schwanz in ihre Muschi eindrang und je tiefer Jan kam, desto geiler wurde er.
„Oh Mama, das ist geil, deine Brüste dabei zu sehen, wenn du mich reitest“, stöhnte er unter seiner Mutter.
„Du kannst sie ruhig anfassen und kneten mein Sohn“, sagte Monika mit einem frechen und verschmitzten Lächeln reitend auf ihrem Sohn
Es war zwar ein extrem heftiges Gefühl so von ihr geritten zu werden, es sah toll aus, ihre wippenden Brüste vor seinen Augen
Doch bei diesem Eindringen wäre es beinahe geschehen, denn mit dem Blick auf ihre schweren wild umher wackelnden Brüsten und dem Eindringen in ihre feuchte Muschi wäre Jan beinahe gekommen, beinahe hätte er ihre geile Muschi vollgespritzt, aber Sie bemerkte es, stoppte kurz und fragte, „ alles okay?"
„Ja" antworte Jan und sie fing an ihn zu reiten und ritt ihren Sohn wie wild während ihre prallen Brüste dabei auf und ab hüpften.
Seine Mutter stöhnte dabei wie in einem Porno und führte seine Hände zu ihren wild umher hüpfenden Brüste und ihre feuchte Muschi machte Jan wahnsinnig und er fing ihre Brüste mit den Händen ein und knetete ihre schweren voluminösen Brüste ordentlich durch und fing an mit zu stöhnen.
„Mama" flüsterte Jan, daraufhin beugte sie sich zu ihm herunter, sodass ihre Brüste direkt vor seinem Gesicht waren und er begann an ihrer rechten Brustwarze zu saugen, woraufhin sie nur noch lauter stöhnte.
„Los mein kleiner Prinz, zeig Mami, was du drauf hast, fick sie richtig durch."
Und wie Jan in diesem Moment ihr kleiner Prinz war, seine Mutter war Rattenscharf und er, der kleine Prinz, der kurz davor war sie vollzuspritzen, ja Sie hatte diesen dirty talk echt drauf und Jan fühlte sich wie in einem Porno, die kurze einleitende Story, der Blowjob zu Beginn, den geilen Busenfick mit ihr, die Penetration und schlussendlich fehlte das Abspritzen in seine auf ihm reitenden Mutter, oh Gott, er liebe seine Mutter, Sie war der Hammer, aber er hatte bisher nicht viele Vergleiche, aber er konnte sich dennoch sicher sein, dass keine Frau auf der Welt so gut ficken würde, wie seine eigene Mutter.
Sein Schwanz drang immer wieder in ihre feuchte Muschi während er an ihren Brüsten lutschte, bis Jan kurz wieder vorm Kommen war, das war er, der Moment, der richtige Moment jetzt seine Mutter vollzuspritzen und es zu beenden und die beiden stöhnten laut voller Erregung.
„Oh Mama, ich k-komme."
Monika blickte kurz in die Augen ihres Sohnes und begann heftiger zu reiten, „ oh ja spritz mich voll mein kleiner Prinz..." erwiderte sie nur noch als Jan es nicht mehr aushalten konnte und eine ganze Ladung in ihre Muschi spritzte, seine Mutter schaute nur noch befriedigt und bewegte ihre Hüfte immer langsamer bis sie sich komplett auf ihren Sohn legte und sich die beiden ineinander ausruhten.
Jan spürte wie sein Schwanz langsam erschlaffte und das Sperma aus ihrer Muschi lief und seine Mutter legte sich neben ihren glücklichen Sohn und sie küssten sich sinnlich.
Die anderen beiden, Silke, die Freundin von Jan und Heinz, der Ehemann von Monika waren ja im Hotelzimmer eines Hotels und hatten beschlossen dort im Bett die Nacht zum Tage zu machen und Heinz al auf Silke und die beiden küssten sich und er spielte mit ihrem süßen Vorbau und rieb sich mit seinem Harten an ihrer Scham
Heinz und Silke ließen ihre Zunge umeinander tanzen, während er Silkes Brüste durch den BH hindurch streichelte, nachdem der Kuss beendet war, streichelte Heinz dann Silke über den Hals, die Schultern, ließ ihre Hände über Silkes feste Brüste wandern und nestelte an den aufgerichteten Nippeln und Sie spreizte erwartungsvoll die Schenkel und Jans Vater Heinz zögerte nicht lange und begab sich zwischen ihre Beine und küsste zärtlich die Innenseiten ihrer Schenkel, weiter oben streichelte und massierte er mit seinen Händen ihren Busen und Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt und seufzte zufrieden.
Heinz setzte seine Hände ein, um Silkes Brüste zu reizen, dann befreite er Sie von dem störenden BH und kaum lag ihre Oberweite frei, begann er liebevoll beide Brustwarzen mit seinen Fingern zu reizen.
„Oooooaaah!", stöhnte Silke auf, als Jans Vater seine Zunge endlich zwischen ihre Schamlippen geschoben hatte und Heinz leckte über den harten Kitzler und konzentrierte sein Spiel auf den empfindsamen Punkt und Silke spreizte die Beine weit auseinander und verlor das Spiel an den Brüsten aus den Augen.
Heinz richtete seinen Harten an die richtige Stelle und bewegte seinen Unterleib vorwärts. Er ging behutsam vor, drang sanft und bedächtig in die Spalte ein und stieß zu.
Nach einer Weile erhöhte Heinz das Tempo seiner Stöße und mit der Erhöhung des Tempos gingen intensivere Stöhnlaute seiner Fickpartnerin einher, sie war in voller Ekstase, die nicht genug von seinem Harten in ihrer Grotte bekommen konnte, immer schneller stieß er zu und fickte bald wie der Teufel und Silke stöhnte lustvoll auf und dann spürte er, dass es dem Ende zuging. „Ich komme gleich, stöhnte er und verströmte sich in ihr."
Dann fuhren Silke und Heinz wieder zurück und wie die beiden so im Auto saßen, wurde Silke ihr wieder bewusst, wie glücklich sie eigentlich war, sie war jung und gesund, hatte das zarte Gesicht eines Engels mit meerblauen Augen, einen teuflisch verführerischen Mund und lange blonde Haare, sowie einen großen festen Busen auf den die meisten Frauen ebenso neidisch blickten wie auf ihren trainierten Bauch und ihre ellenlangen Beine, die in einem knackigen Hintern endeten, der ihr zusammen mit ihrer schlanken Taille und ihren ansehnlich breiten Hüften ein wahrhaft traumhaftes Aussehen verlieh, noch dazu hatte sie das Glück, mit Jan, einem wahren Gentleman von Mann, als Freund zu haben und seinen Vater als Liebhaber zu haben, denn Sie hatte in ihrem Leben viel Liebeskummer erleben müssen und ihr jetziger Freud Jan, da brauchte Sie keine Angst davor zu haben zu, dass er ihr fremdgehen würde.
Nein, er würde sie nie wegen einer anderen sitzenlassen, das hatte er ihr erst letztens auf einer Party bewiesen, als er den Kurven einer schwarzhaarigen Schönheit einer Partytante auch nicht einen einzigen Blick zuwarf.
Sein lobenswertes Verhalten hatte Silke letztens so angemacht, dass sie ihm in der Nacht nach der Feier noch im Auto einen geblasen hatte, er hatte es sich verdient gehabt und sie nahm sich vor, es ihm bis zum Schluss zu machen und sein Sperma zu schlucken.
Aber diesmal, kurz bevor es ihm kam, hätte sie fast reflexartig von ihm abgelassen, um ihn nur bis zum Höhepunkt zu wichsen, aber sie überwand ihre innere Hemmschwelle und ließ seinen pulsierenden Schwanz in ihrem Mund, fühlte und schmeckte wie sich sein heißer Liebessaft in ihr ausbreitete und schluckte alles was er ihr zu geben hatte, der Gedanke, dass ihr braver Freund Jan es sich wirklich verdient hatte, half ihr über den üblen Geschmack hinweg.
Ja so war es mit der Liebe der beiden Jan und Silke, am Anfang war es noch interessant, aber dann gab Jans Mutter ihre Sohn den besten Sex.
Natürlich auch hatte Monika, Jans Mutter mit Heinz, ihren Mann das nachsehen, da er seine Frau ja jedes Mal mit Silke betrog, konnte er bei seiner Frau nicht mehr den Mann stehen, da Silke von ihm alles abverlangte, das fing mit Sex an und ging weiter über sein Bankkonto und so kam es, wie es kommen musste, seine Frau fand heraus, das vom gemeinsamen Konto unerklärliche Hotelbuchungen auf dem Kontoauszug waren und es kam zwischen den Eheleuten zum Streit und die halbe Wahrheit kam ans Licht, das Monikas Mann sie mit Jans Freundin betrog und die beiden seit längeren ein Verhältnis hatten und auch Jan bekam von seiner Mutter gesteckt, das seine Freundin fremd ging und die beiden trennten sich dann auch sehr schnell und Silke startete einen letzten Versuch, ihren Jan wieder zu Angeln, als der Geldhahn von Heinz an Silke zugedreht wurde, da war Heinz für Silke auch gar nicht mehr interessant und sie versuchte sich wieder bei Jan einzuschleimen, aber er schoss Sie in den Wind und Monika setzte ihren Mann samt Koffer vor die Türe.
Wie gesagt, es war ja nur die halbe Wahrheit, alle vier hatten Fehler gemacht, nur zwei Personen verrieten die Liaison nicht dem jeweiligen anderen Partner, denn die Beziehung war ja vom Gesetz her Strafbar, wie wild es Mutter und Sohn in allen Stellungen trieben.
Fortan schlief Jan jede Nacht bei seiner Mutter und er drückte sich an Sie und sie stöhnte auf, als Sie spürte, dass ihr Sohn ihre Nähe im Bett suchte.
Jans Mutter wand sich unter seinem Griff, aber es war zwecklos, während er mit einer Hand
ihre Klitoris bearbeitete, hielt er sie mit der Anderen fest in Position und seine Fingerfertigkeit ließ ihrer erregten Muschi keine Chance, sie spürte bereits die ersten Wellen ihres tollen Höhepunkts anrauschen, als er abrupt stoppte und ihr das Höschen vom Leib riss, und sie sich keuchend und unbefriedigt an ihn kuschelte.
"Ich hab's gewusst Mama..., du läufst ja regelrecht aus vor Lust, macht dich der verbotene Sex mit deinem Sohn so sehr an?, wirst du immer so geil, wenn du von deinem Sohn im Bett gefingert wirst, na, sag mir, Mama, findest du es geil, wie ich dich fingere“, stöhnte er hinter seiner Mutter und machte sich an ihrem Nachthemd zu schaffen, zog seiner zittrigen Mutter das Satinnachthemd über den Kopf und grinste noch breiter, als er die Abdrücke ihrer
dicken steifen Nippel auf ihrem pinken BH sah und er grinste, „ mmmh Mama..., sieh an, sieh an... sieht so aus, als wollen die beiden an die frische Luft, na ihr Süßen?", sagte er und mit einem einem flinken Handgriff entfernte er ihren BH und legte ihre schweren großen Brüste frei, ein Grunzen entfuhr ihm beim Anblick ihres voluminösen 85E- Busens, so wohlgeformt, so schwer und fest..., ja diesem geilen Körper konnte er nicht widerstehen.
Jan griff ihre Brüste und knetete sie mit seinen großen Händen durch, versenkte sein Gesicht zwischen ihren schweren Brüste, leckte und knabberte an ihren steil aufstehenden rosa Nippel, verschlang sie geradezu.
Monika wusste nicht, wie ihr geschah, doch Jans Mutter, die inzwischen vor ihm auf dem Rücken lag, konnte ihm nichts anderes als Erregung zeigen...., als er ihre Brüste verwöhnte und in ihre Nippel biss, stöhnte sie unbeabsichtigt auf.
Selbst als er von ihr abließ, blieb sie unfähig, irgendetwas zu tun und sah stattdessen mit an, wie er vor ihr seine Hose auszog und sie bemerkte, wie ihr Sohn sich über ihr drehte und spürte einen Hauch seines Atems an ihrer heißen Grotte und hatte ihr Gesicht wenige Zentimeter von seinem freigelegten Penis entfernt.
Ja seinen Harten, den liebte Monika inzwischen so sehr, mit nichts anderem wusste sie seinen Schwanz zu vergleichen, hätte Jans Mutter ein Maßband zur Verfügung gehabt, hätte sie erfahren, dass ihr Vergleich zu ihrem Mann gar nicht mal so verkehrt war, das Einzige was sie definitiv wusste, war dass das was da so nah vor ihr lag, trotz des halbschlaffen
Zustands locker mehrfach so lang und dick war, wie der Penis ihres Mannes im erigierten Zustand..., und unter seinem Schwanz lagen Jans Kronjuwelen im Säckchen.
Jan leckte seine Mutter und er lag genau über ihr, sein Becken hatte er gesenkt und Sie hatte ihn im Mund und er fickte und bearbeitete ihren Mund eine gefühlte Ewigkeit und ihr Kiefer schmerzte bereits als er endlich verharrte und laut stöhnte.
Monika hörte ihren Sohn über sich ein weiteres Mal laut grunzen und stellte sich darauf ein,
gleich sein Sperma in ihren Mund fließen zu spüren, wie damals mit ihrem Mann im Auto...
"Brav alles schlucken." stöhnte er und zog ihren Kopf in einer ruckartigen Bewegung an sich heran, donnerte seinen Schwanz mit einer machtvollen Bewegung in kompletter Länge ihren Rachen hinab tief in ihren Hals, ließ ihre Lippen seinen rasierten Schambereich und den
Ansatz seiner ebenso rasierten Eier küssen.... und öffnete alle Schleusen.
Eine gänzlich ungekannte Wärme breitete sich in Monika aus als ihr Sohn seine unglaublich immense Ladung in ihren Hals spritzte und Jans Mutter unter ihrem Sohn, hatte gar keine andere Wahl als zu schlucken.
Den ersten Schwall schoss er ihr direkt in den Magen, erst nach drei weiteren dicken Spermaschüben zog er seinen Schwanz ein Stück aus ihr heraus und badete ihre Zunge in seinem reichen Samen, es dauerte nur einen kurzen Moment, bis er ihren gesamten Mund aufgefüllt hatte und seine gierige Mutter nun doch noch willentlich schlucken musste, sofern sie wieder Luft bekommen wollte.
Dann drehte er sich wieder über ihr und küsste seine Mutter gierig und Sie spürte etwas heißes an ihrem Bauchnabel streifen und dachte zuerst an Jans Bauch... doch statt von Haaren gekitzelt zu werden, rieb etwas feuchtes ihren Bauch entlang, verstört blickte sie an sich herab und sah Jans stahlharten Kolben zwischen ihren Beinen emporragen, jetzt erst realisierte sie, was eigentlich geschah, nein..., er ist doch bereits gekommen..., wie kann er noch immer steif sein?, dachte Sie sich.
Monika stöhnte auf, als seine Eichel ihre Schamlippen teilte und schob sich unbarmherzig in ihr tiefstes Inneres und spürte sie ihn wahnsinnig stark, erlebte zum wiederholten Mal wie es ist, jeden einzelnen Zentimeter wirklich zu fühlen, ja es war so unfassbar anders... schön... es war fast so, als würde es sie zerreißen... doch es war nicht Heinz, ihr Mann…, es war ihr geiler Sohn, ihr eigen Fleisch und Blut, der gerade seine Mutter in der Missionar Stellung nahm.
Monika spürte, wie er wieder aus ihr raus glitt, es war nur ein kurzer Moment, kaum länger als ein Atemzug, aber die Leere die er hinterließ, versuchte Monikas Körper sofort zu verhindern, ihre Beine verschränkten sich hinter seinem Rücken, pressten ihren Schoß fest an ihn und als sich selbst ihre Muschi enger um seinen Schwanz schloss, wusste Jans Mutter, dass ihr Körper sich bereits entschieden hatte.
Jan begann seine Mutter zu stoßen, nie zuvor hatte sie so etwas empfunden, ein Gefühl zwischen Schmerz und Lust so ungeahnt herrlich...., immer wieder fuhr er in sie rein und
wieder heraus, ständig an ihrem Innersten reibend, ihre nasse Pussy auf seine Dicke hin ausweitend, ohne etwas zu tun, fühlte sie den besten Orgasmus auf sich zurollen.
"Uff, Wahnsinn, wie eng du bist Mama..." stöhnte Jan über ihr, ebenso wie er seine Mutter zuvor im Schraubstock hatte, fühlte er nun seinen Schwanz fast schmerzhaft fest von ihrer Muschi umschlossen.
Monikas Becken zuckte nach vorn, gab ihm die Antwort die sie ihm nicht zu sagen getraute. Ja, sie wollte gefickt werden, wollte ihren Orgasmus erreichen..., mit ihrem Sohn Jan....
Jan begann seine Mutter ganz langsam zu stoßen und Sie stöhnte, selbst die kleinsten Bewegungen spürte sie so intensiv... dann hörte er wieder auf.
Nein... weiter... bitte... Bettelnd versuchte Jans Mutter unter ihm auf und ab zu wippen, aber ihr Sohn hielt seine Mutter sogleich davon ab und aus Monikas Stöhnen wurden Schreie der Lust und Jan griff ihre festen Pobacken und hämmerte sie gnadenlos hart, mit solch einer Kraft und Schnelligkeit, dass seine Mutter sich kaum mehr an ihm festhalten konnte.
Näher und näher spürte sie ihren Orgasmus anrollen, wusste, dass er mit nichts vergleichbar sein würde, sie überschwemmen und mitreißen würde, dahin wo sie schon so oft gehofft hatte, dass ihr Sohn sie bringen würde, ja, sie wurde tatsächlich zum Orgasmus gefickt, so hart gefickt wie es sich ihre Muschi schon lange gewünscht hatte, wie sie es ihr Sohn sogar einmal gesagt hatte... aber er war nun mal ein zärtlicher Liebhaber... ein wahrer Gentleman...
„Mein Liebster... du bist es, der mir den Verstand aus dem Leib fickt..., es ist soooo schön, wie du mich fickst, ich liebe dich mein Schatz“, stöhnte Sie unter ihrem Sohn.
Monika schwebte im Hochgefühl den letzten Momenten vor ihrem Orgasmus entgegen, ihre Lustschreie und das Klatschen ihrer verschwitzten Körper hallten durch den Stall, immer wieder donnerte sein Schwanz in sie rein, sie war kurz vor der Schwelle als sie ihn grunzen hörte…., nein! Noch ein bisschen länger!, er darf nicht jetzt schon kommen!, flehte Monika vergebens als sie seine Hitze in ihrem Innersten spürte... und er spritzte ganz tief in Sie.
Jans Griff löste sich, er versuchte sich von Monika abzurollen, die ihren Sohn allerdings
nicht loslassen wollte, denn Sie stand so kurz vor einem unglaublichen Orgasmus..., nur noch ein paar Stöße mehr..., frustriert wippte sie auf seinem erschlaffenden Schwanz auf und ab, bis er letztlich seinen Kolben tief in seine Mutter drückte und ihren Körper in höchster Anspannung mit einem ungeheuren geilen Gefühl zurückließ, etwas derartiges hatte sie bei ihrem Mann noch nie erlebt.
"Bitte... bitte... mehr..., vieeeeellll meeeehrrrr", stöhnte Sie unter ihm und ließ ihn nicht aus ihrer Schere und schlang ihre Beine fest um seinen Körper.
Jan hatte seine Hände an ihren Brüsten und knetete Sie gierig, während er sich fester in Sie drückte, als wollte er in ihre Pussy rein kriechen und Jan spürte wie er härter blieb, was natürlich auch seiner Mutter zu verdanken war, denn seine Mutter massierte mit ihren Scheidenmuskeln seinen Schaft, der überhaupt so keine Chance hatte, dabei schlaff zu werden.
Ihre schweren Melonengroße Brüste hatten es Jan sehr angetan und er konnte sich nicht vorstellen, dass sein Vater seine Mutter mit seiner Exfreundin betrog, wo doch seine Mutter weitaus Kurvenreicher war als seine Ex Silke.
Jans vollbusige Mutter Monika kuschelte sich auf ihren Sohn und er streichelte seine Mutter liebevoll an ihrem Bauch, an ihren Brüsten und knetete ihre Liebeskugeln zärtlich mit beiden Händen und beide Mittelfinger strichen im Kreis über ihre steinharten Nippel und küsste seine Mutter leidenschaftlich, war das schön, oh Gott konnte ihr Sohn küssen, seine Mutter hatte nicht einmal bei ihrem Mann so viel bei einem Kuss empfunden, wie bei ihrem Sohn.
Das Zungenspiel der beiden entwickelte sich zu einem sehr innigen Kampf der Zungen, wie lange war es her, dass Monika so geküsst wurde, war es jemals eigentlich so schön?.
Jan umarmte seine Mutter und streichelte ihren Rücken, fuhr mit seinen Händen an ihrem Rücken entlang und umspielte ihren Po, die Berührung war atemberaubend und seine Mutter musste dabei immer wieder die Luft anhalten oder stoßartig einatmen und sie warf ihre Arme um Jans Hals und drücke ihn an sich, es fühlte sich so heiß an, er spürte ihre Scham und ihre Brüste und er drückte mit den Händen ihren Po an seinen harten Penis und rieb sein Becken an ihr und sie spürte seinen stahlharten Liebesspeer an ihrer Scham und öffnete willig ihre Beine, falls er in seine Mutter eindringen wollte….., ja Sie liebte ihren Sohn von Sekunde zu Sekunde immer mehr und fühlte sich zu ihm hingezogen, nein es war keine Schwärmerei, nein es war Liebe zu ihm, die verbotene Liebe, die es nie geben dürfte, diese Innigkeit und Zärtlichkeit das verbotene zwischen Mutter und Sohn.
Sein Mund fand den ihrigen und die beiden küssten sich wieder mit einer Leidenschaft, die Monika so noch nie erlebt habe.
Jetzt gingen ihre Hände auf Wanderschaft, jeder erkundete den Körper des anderen, es war ja für die beiden absolutes Neuland, obwohl die beiden schon mehrmals total hungrig übereinander hergefallen waren, fühlte sich Jans Körper unglaublich gut an, sie wollte sich für ihren Sohn hingeben, er sollte Besitz von seiner willigen Mutter unter sich ergreifen.
"Ich möchte jetzt mit dir duschen und danach wünsche ich mir, dass wir uns lieben, nicht weil es sein muss, sondern weil ich es will mein Schatz", gestand Sie ihrem Sohn.
Jan stand auf und nahm ihre Hand und zog seine Mutter hinter sich her ins Bad und er musste sich kurz von ihr lösen, um die Temperatur des Duschwassers einzustellen.
Diesen Moment nütze Monika aus, um ihren Sohn, der 9 Monate in ihr heran wuchs und Sie ihn 18 Jahre lang groß gezogen hatte, ja um ihren Sohn genauer anzusehen.
Jan war etwa 1,90 Meter groß und damit ein recht stattlicher Mann, er war durchtrainiert und hatte einen wohlgeformten Körper, ihr Sohn hatte breite Schultern, machte aber doch nicht den Eindruck eines Schlägers, dazu waren seine Gesichtszüge zu fein, ja, sie gefiel gut, was sie da im Bad vor sich sah.
Dann öffnete er die Dusche für sich und seine Mutter und sah sie an und zog Sie unter die Dusche und flüsterte, „ ich will dich einseifen, ich will deinen Körper kennen lernen", sagte er.
Monika, seine Mutter ließ es geschehen und ihr Sohn brauste ihren Körper ab und ließ sich dabei sehr viel Zeit, denn seine Augen erkundeten dabei jeden Zentimeter ihrer Haut und ihres geilen Körpers und ihr Sohn nahm Duschgel aus der Flasche und verteilte es in seiner Hand und die Berührung seiner Hände jagte Monika einen wohligen Schauer durch den ganzen Körper und Sie schloss ihre Augen und ließ dieses wundervolle Gefühl auf sich
Wirken, ja ihr Sohn war ein Genießer und kein Draufgänger, das merkte Monika daran, wie er seine Mutter einseifte, denn er griff ihr nicht sofort an ihre Brüste, oder zwischen ihren Beinen, wie es viele Männer bei ihren Partnerinnen taten, nein, er mied genau diese Stellen und er seifte ihren ganzen Körper ein, ohne dabei auch nur in die Nähe ihrer empfindlichen Stellen zu kommen und trotzdem erregte Monika dieses Spiel ungemein.
"Oh Mama, deine Brüste und deine Nippel sind echt geil.", neckte er seine Mutter, die dabei war auszulaufen, was nicht direkt alleine an das Wasser aus der Brause lag.
Als Monika an sich hinunter schaute recken sich ihre Nippel ihm entgegen, ja ihr ganzer Körper wollte ihn!
Endlich nahm Jan ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, zog ganz sanft daran, zwirbelte und spielte mit ihnen, wie war das Geil, dachte sich Monika unter ihm, wie oft hatte Heinz, ihr Exmann mit ihren schweren Brüsten gespielt?, aber nie war es auch nur annähernd so zärtlich und so liebevoll, wie mit ihrem eigenen Sohn, oder war es weil es eine verbotene Sache war, aber jedenfalls war es geil und Jans Mutter reckte ihm ihre schweren
Brüste entgegen, legte ihre Hände an ihren Rücken nach hinten und hob ihm ihren geilen Oberkörper leicht entgegen und er umfasste ihre Brüste von der Seite her und schob ihre geilen schweren Wahnsinnskugeln zur Mitte zusammen, am liebsten hätte Sie ihm dabei zugerufen, er soll nie mehr aufhören.
Dann drehte Jan seine Mutter um, so dass Sie mit dem Rücken zu ihm stand und er wölbte
seine Hände über ihre Brüste und zog seine Mutter sanft zu sich heran und Monika ließ es gerne geschehen, an ihrem Po spürte Sie seine Erregung, noch nie hatte Sie sich so nach einem Schwanz gesehnt, wie in diesem Moment.
Nimm mich mein Sohn! Bitte!", hauchte Sie, "ich bin am Ausrinnen!...., komm mein Schatz, Mamie will diesen Schwanz wirklich spüren!“, stöhnte Sie in seinen Armen und sie merkte, wie ihr Sohn ganz neue Gefühle in ihr weckte.
„Oh Mama, ehrlich, ich halte es auch nicht mehr aus", presst er hervor und mit einem erregten Brummen drückte er ihre Beine leicht auseinander, zog ihr Becken etwas nach hinten und stach von unten her zu und er drang in seine Mutter ein und füllte Sie aus, es war für Monika einfach verboten geil, wie ihr Sohn mit ihr unter der Dusche umging.
Jan verharrte tief in seiner Mutter drinnen, es war ein so herrliches Gefühl, von ihrem Sohn so schön ausgefüllt zu werden, ja Sie gehörte ihm, mit Leib und Seele und Monika drehte dabei ihren Kopf und küsste ihn leidenschaftlich.
Zwischen zwei Küssen und dem herrlichen Fock unter der Dusche, hauchte sie ihrem Sohn ins Ohr, „ ich liebe dich mein Sohn!, lass mich nie mehr los!".
Jan kam sich vor, wie in einem Traum, er seifte einen Körper ein, der schöner nicht sein könnte, er war perfekt, seine Mutter erschien ihrem Sohn wie eine Göttin, sie war bildhübsch.
Er dagegen ein richtiges Landei, ja, er hatte nach Silke eins, zwei Freundinnen und er hatte auch mit ihnen geschlafen, das war aber meist eintönig und experimentiert wurde überhaupt nicht, er war wohl in seinem Leben immer an die prüderen Mädchen geraten.
Seine Mutter hatte die Augen geschlossen und sie genoss seine Berührungen und er wollte l nicht einfach plump ihr an die Brüste und zwischen die Beine fassen, dazu hatte Jan viel zu viel Ehrfurcht vor diesem Kunstwerk der Natur, er wollte ihren ganzen Körper erforschen und sich dabei das Beste auf ganz zum Schluss aufbewahren, denn wie oft hätte er in der Zukunft vielleicht noch die Möglichkeit, es könnte ja sein, dass Sie danach zur Besinnung kommen würde und ihm dann erklären würde, das es eine Sünde war, das Sie als Mutter mit ihrem eigenen Sohn sich im Bett ausgetobt hatte und er würde nie mehr ihren geilen Körper fühlen und er sah es mit Genugtuung, dass seine Mutter sehr erregt war, ihre Brustwarzen standen auf, wie Leuchttürme und er nahm Sie zwischen Daumen und Zeigefinder und spielte damit…., ganz zart, ganz vorsichtig.
Aus der Kehle seiner Mutter entkam ein leises Stöhnen, Monika genoss seine Behandlung.
„Oh Mama sind die Geil, so groß und fest“, stöhnte er eng an Sie gepresst in ihr Ohr.
Dann beschäftigte er sich wieder mit ihren Liebeskugeln und legte eine Hand auf ihren Busen und er war so was von geil!, sein Schwanz stand kerzengerade ab und berührte immer wieder ihren Hintern, diesen wohlgeformten, strammen Hintern, er könnte schöner
nicht sein!, die andere Hand war an ihrer Scham angelangt und er streichelte Sie unten und Monika verging vor Lust und hatte langsam Probleme sich auf den Beinen zu halten und presste sich nach hinten, damit ihr starker Sohn Sie auffangen und stützen konnte.
"Nimm mich! Bitte!", hauchte sie ihrem Sohn zu, "ich bin am Ausrinnen!"
In Jans Pfahl schoss noch mehr Blut und es war schon fast schmerzhaft und er konnte sich auch nicht mehr zurückhalten und drehte seine Mutter so, dass sie sich an der Duschwand abstützen konnte, spreizte ihre Beine, ging etwas in die Knie und drang von unten her wieder in sie ein.
Ja er spürte es, seine Mutter war wirklich am Auslaufen und er konnte somit mühelos bis zum Anschlag in ihren Lustkanal einfahren und drinnen verharrte Jan kurz, denn er wollte seiner Mutter die Zeit geben, sich an dieses einmalige Gefühl zu gewöhnen, sein Schwanz wurde von einer unvergleichlichen Wärme und Feuchtigkeit umgeben, er war umgeben von dieser Wahnsinnsfrau!
Monika drehte wieder ihren Kopf zu ihrem Sohn und küsste ihn innig, das artete aus und beide küssten sich beim Liebesspiel leidenschaftlich.
"Ich liebe dich, mein Sohn!, lass mich nie wieder los!", hauchte sie ihrem Sohn dabei zu.
"Ich liebe dich auch Mama!, ich habe so noch nie empfunden", gestand er seiner Mutter.
"Und jetzt fick mich!, mein Schatz, ergreif von deiner willigen Mutter Besitz!, mach mich zu deiner Frau!, obwohl wir es nie sein Können", flehte sie ihm zu.
Jan zog sich langsam zurück und stieß dann wieder erneut zu, das wieder und immer
wieder zog er sich fast ganz aus ihr zurück, um dann wieder ganz in sie einzufahren und Jans Mutter hingegen spielte dabei mit ihren Scheidenmuskeln und melkt ihn meisterlich.
Jan hatte eine Frau noch nie so geil gevögelt und er raste dabei auf einen noch nie
dagewesenen Höhepunkt zu, aber er wollte noch nicht kommen, bevor nicht auch seine Mutter ihre Erlösung hatte, es sollte ihr erster und vor allem gemeinsamer Höhepunkt sein.
Jan spürte, dass auch seine Mutter beim Liebesspiel immer geiler wurde und unter Aufbietung aller Kraft zögerte Jan seinen Höhepunkt noch etwas hinaus, aber irgendwann
Schaffte er es nicht mehr und kam in seiner Mutter mit einem lauten Lustschrei, in diesem Augenblick hob auch Jans Mutter vor ihm ab und schrie ebenfalls ihre Erlösung hinaus.
Ihre beiden Körper wurden von Kontraktionen geschüttelt, er spritzte Schub um Schub seinen heißen Samen in ihren Liebeskanal, es war unglaublich, wie intensiv ihre beiden Höhepunkte waren, Jan hatte noch nie so etwas mit einer Frau erleben dürfen.
Beide sanken anschließend ermattet zu Boden und Jans Mutter überdeckte sein Gesicht
mit einer Unmenge an Küssen, „ ich liebe dich mein Sohn! Ich liebe dich! Ich liebe dich", stieß sie dazwischen immer wieder abgehakt hervor, sah ihn an und sagte, „ ich hatte noch nie einen so starken Höhepunkt.", gesteht sie ihrem Sohn schließlich ,„ und jetzt lass uns fertig duschen und ins Bett gehen", sagte Sie zu ihm und stand auf und zog ihren Sohn hoch.
Jan seifte seine Mutter ein zweites Mal ein, diesmal schneller, aber Jans Mutter hingegen ließ sich alle Zeit der Welt, auch sie wollte seinen Körper erkunden, gleiches Recht für alle.
Sie sah zu ihrem Sohn auf und flüsterte, „ du hast einen wunderschönen Schwanz“ und wichste ihn dabei zärtlich mit beiden Händen und sah ihm dabei in die Augen, dann schaute Sie nach unten und flüsterte, „ schau mal mein Schatz, dein Schwanz, er ist schön groß, aber nicht zu groß, er ist gerade und hat schöne Adern, am liebsten hätte ich, wenn du ihn mir wieder reinschiebst", Sagte Sie und sah frech lächelnd und immer noch mit beiden Händen seinen Dolch einseifend wieder in seine diesmal glänzenden Augen.
"Lass uns fertig duschen Mama und ins Bett gehen.", fordere Jan seine Mutter auf.
"Ich habe eine andere Idee, mein Liebling", meinte sie verschmitzt und ehe er etwas erwidern konnte, ging Sie auch schon vor ihrem Sohn auf die Hocke und begann an seinem Schwanz zu saugen, „ wow Mama ist das Geil“, stöhnte er als er ihre warmen Lippen um seinen Schafft spürte und er drückte ihr willig sein Becken entgegen und gab sich den verboten geilen Empfindungen hin, seine gierige Mutter saugte, leckte und lutschte mit einer
unglaublichen Hingabe an seinem Schwanz und umspielte manchmal sanft seine Eichel und leckte die Rille entlang und steckte neckend ihre Zunge in die Öffnung an der Spitze.
Dann wieder nahm Sie seinen ganzen Pfahl tief in ihren Rachen, es war für Jan kaum zu glauben, wie tief sie ihn in ihren Hals schieben konnte und Jans bestes Stück steckte bis zum Anschlag in ihr und die Spitze musste wohl bis tief in ihren Hals hineinreichen.
Monika nahm zwischendurch auch seine Eier in den Mund und saugte daran, lutschte den Sack und leckte die ganze Länge den Schaft entlang, sah ihn mit einem lüsternen Blick an und sagte, „ nimm mich, fick mich tief in meine Kehle, Mama ist ganz dein!" und wieder verschwand sein Kolben in ihrem geilen Mund.
So eine geile Frau hatte Jan noch nie erlebt und er sah seinen Vater, wenn Sie es so mit ihm machte, dann hatte Sie es wohl auch so bei ihm getan, warum also hatte er seine Frau, die so schön mit ihrer Zunge umgehen konnte, also verlassen, dieses rohe nicht geschliffene Ei, das sich Silke nannte und dieses Perlen umsetzte Ei, das sich seine Mutter nannte, da gab es einen haushohen Unterschied, stellte er fest, warum also zog sein Vater vor, sich von so einer geilen Perle wie seine Mutter zu trennen ???.
Etwas unbeholfen nahm Jan ihren Hinterkopf und begann den Rhythmus vorzugeben, je mehr Jan sah, wie problemlos er ihren Mund wie eine Fotze vögeln konnte, umso mutiger wurde er und einmal presste er längere Zeit seinen Schwanz in ihren Rachen und merkte,
dass sie keine Luft mehr bekam und er hielt sie ganz fest an seinen Unterleib gedrückt, als er sich endlich aus ihrem Rachen zurück zog, sog Monika pfeifend Luft ein und schaute ihrem Sohn von unten her glücklich an.
Monika verstärkte immer mehr ihr Saugen und brachte ihren Sohn schließlich erneut zum Höhepunkt und er wollte sich aus ihrem Mund zurückziehen, um ihr nicht seinen Samen ungefragt in den Rachen zu pumpen, aber Jans Mutter wollte genau das und hielt ihn zurück, so dass er seinen Schwanz nicht rechtzeitig aus ihrem Mund bekam und seine ersten beiden Schübe ergossen sich tief in ihren Rachen und die restlichen trafen dabei ihr Gesicht.
"Du hast mich ganz schön eingesaut, mein Sohn", grinste sie ihn an, nachdem sie sein Sperma geschluckt hatte.
Jan eröffnete sich gerade eine neue Welt, seine früheren Freundinnen hatten es eklig gefunden, auch nur seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und diese Traumfrau hielt ihn sogar zurück, damit er ihr sein heißes Sperma in den Rachen schoss und schluckte alles bis auf den letzten Tropfen und er schaute seiner Mutter fasziniert zu, wie sie sich mit dem Finger noch die letzten Reste von ihrem Gesicht in den Mund abstrich und sein Sperma genussvoll schluckte.
Die beiden duschten ein drittes Mal und trockneten sich danach gegenseitig ab, auch das
war wieder ein Spiel mit dem Körper des anderen, die beiden konnten voneinander nicht genug kriegen.
"Ich bin süchtig nach dir mein Sohn", keuchte Jans Mutter und küsste ihn weiter.
„Mama ich hab dich verdammt Lieb“, flüsterte ihr Sohn zwischen zwei Küssen, „ weißt du wonach ich Lust hab“, setzte er nach und sah seine Mutter an.
„Nee auf was mein Schatz, hoffentlich nach keiner sofortigen weiteren Nummer“, sagte Sie.
„Nein Mama, auf eine große Portion Eis beim Italiener in der Stadtmitte“, sagte er und auch bei Monika lief ihr augenblicklich bei dem Gedanken an einem Eis, das Wasser im Munde zusammen und Sie nickte begeistert, „ aber das Auto lassen wir hier, wir fahren mit der U-Bahn“, machte Sie ihrem Sohn den Vorschlag und er war einverstanden.
Monika ging ins Schlafzimmer und holte sich ein sommerliches Kleid aus dem Schrank und fand ein Buntes Kleid in dezenten Farben mit einem leichten V-Auschnitt, das besondere an dem Kleid war, dass eine Art BH in diesem Kleid eingearbeitet war, damit Sie keinen BH anziehen musste, wo man dann die Träger sah und sie zog es an und begutachtete sich im Spiegel und überlegte, ob Sie mit ihren fast 40 Jahren so unter die Menschen treten konnte.
Die Entscheidung nahm ihr aber ihr Sohn ab, der schon fertig mit Jeans und T-Shirt im Türrahmen stand und seine Mutter begutachtete.
„Wow Mama, sieht das heiß aus“, sagte er und stellte sich hinter ihr an den Spiegel.
„Nee ich weiß nicht, da sieht man ja den halben Busen aus dem Kleid hängen, ich kann so nicht….“, sagte Sie und spürte wie seine Hände sie umfasste und an ihre Brüste gelegt wurden, „ genau so Mama, gehst du mit mir unter die Leute, ich will das sich die Männer die Augen aus den Augenhöhlen rausfallen, was für eine sexy geile Mutter ich hab“, lobte er Sie und massierte zärtlich an ihren Busen, aber Sie entwand sich von ihm.
„Meinst du…, okay, dann lass mich nur noch einen Slip anziehen, dann können wir los“, gab Sie sich geschlagen.
„Nein Mama, ohne Slip, draußen ist es sooo warm“, sagte er.
„Spinnst du Schatz, ich kann doch nicht ohne Höschen“, versuchte Sie sich zu rechtfertigen.
„Doch du kannst Mama, tu es für mich zuliebe“, sagte er, „ mach es für deinen geilen Sohn, alle sollen sehen, das sich eine erfahrene Frau einen Jüngling wie mich geangelt hat“, machte er ihr Mut und Sie gab sich geschlagen, beide gingen aus dem Haus zur nächsten U-Bahn-Station.
Ende Teil 4

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Posted by Monikamausstr 5 months ago  |  Categories: Mature, Taboo  |  
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Triebverlangen von Jan an seiner Mutter (letzter T

Triebverlangen von Jan an seiner Mutter und ihre Schwangerschaft
© Monikamausstr@web.de
Teil 5 (letzter Teil)
Das Kleid ging bis kurz vor ihren Knien und oben herum pushte der eingearbeitete BH ihren von Natur aus großen Busen noch mehr, die U-Bahn kam und beide stiegen ein.
Jan setzte sich neben seiner Mutter, da auf der anderen Seite ein älterer Herr saß und Jans Mutter mit seinen Blicken förmlich auszog.
Monika sah zu dem Herren rüber und sah ihn in seine Augen und er schaute verlegen weg, dann richtete Sie ihren Blick auf seine Leiste und konnte dort zwischen seinen Beinen eine Erhärtung und die daraus entstandene kleine sichtbare Beule sehen und sie schmunzelte und öffnete ihre Beine und er folgte ihren Blick und ihm lief das Wasser im Munde zusammen, als sie ihr Kleid an den Oberschenkel etwas nach oben zog und er konnte in ihr Paradies schauen und er bekam dabei große Augen, sehr große Augen und nicht nur das.
Die U-Bahn fuhr die nächste Haltestelle ein und er starrte immer noch auf ihr Dreieck und sie nahm ihre Hände und streckte Bauch und Busen heraus und streichelte sich lüstern über ihre Kurven und sie sah, das seine Beule immer größer wurde und ihr gefiel das langsam, wie Sie den fremden einheizte und er voll darauf ansprang.
Jan bekam das mit und sagte„ So Frau Maier noch eine Station müssen wir fahren, ich danke ihnen, dass Sie noch an mich wegen meinen Noten glauben, was machen wir heute abend noch für die Schule im Nachhilfeunterricht“, fragte er seine Mutter frech.
„ Na Herr Müller, nicht so förmlich, in der Schule mag das wohl so okay sein, aber hier bist du mit deiner Lehrerin unter vier Augen, ich glaub ich gebe dir nachher noch ein bisschen praktischen Anschauungsunterricht in Biologie, was meinst du, du musst ja auf gute Abschlussnoten kommen“, spielte Sie Jans Spiel mit und sah den Fremden eindringlich an und merkte das sein Gehirn ratterte, hatte die erfahrene Frau, wohl seine Nachhilfelehrerin etwas mit ihrem Schüler hier, dann merkte er fluchend, das er eine Station zu weit gefahren war und stand auf, seine Beule war ihm anzusehen und er fluchte, " scheiße Station verpasst" und schaute Monika böse an, als könne sie etwas dafür, dass er vor lauter Gier nach der vollbusigen Fremden ohne Höschen, seinen Ausstieg verpasst hatte, als er zur Türe ging.
Die U-Bahn fuhr wieder eine Station ein und er stieg aus und blieb am Wagonende kurz stehen und starrte nochmal auf die wohl erfahrene vollbusige Frau mit ihrem Jüngling.
Dann gab Sie ihm mündlich zu verstehen und sagte leise, „ Schade das du schon gehst, ich hätte gerne eine Nummer mit dir geschoben, ruf mich an“ und das formulierte Sie mit ihren Lippen so, dass er jedes Wort von ihrem Mund ablesen konnte und schon sah Sie ihn zur Türe stürmen, aber zu spät, die Türe schloss sich und er rüttelte an dem Türgriff, aber Sie ging nicht mehr auf und die U-Bahn fuhr an, dann sah Sie, wie er ein Wort, das wohl Scheiße hieß von sich abließ, ja die nächste U-Bahn würde in 20 Minuten kommen, ob Sie auf ihn warten würde.
Jan und Monika brachen in schallenden Gelächter aus und Jan sah seine Mutter an, „ hey Mama was hättest du gemacht, wenn er es geschafft hätte und rein gekommen wäre“.
Monika sah ihren Sohn an, „ tja dann hättest du mich wohl mit ihm teilen müssen, mein Schatz“, sagte Sie verschmilzt zu ihm und grinste ihn frech an, „ der sah doch schnuckelig aus“, setzte Sie nach und Jan sah seine Mutter an und merkte das Sie es ernst gemeint hatte und bemerkte einen Stich in seinem Herzen, war er wohl jetzt sogar Eifersüchtig auf die vielleicht demnächstkommenden Liebhaber seiner eigenen Mutter.
Auch der nette Italiener in der Eisdiele konnte sich von Jans Mutter nicht satt sehen und starrte auf ihre nackten Brüste die ihr Dekolletee von ihrem Busen hergab.
„Schatz ich muss aufs Klo, wartest du auf mich “, sagte Sie zu ihrem Sohn und er nickte.
Sie ging hinein und hörte wie Francesco zu seinem Chef sagte, „ Hey Boss ich mach mal 30 Minuten Pause, ist gerade nicht viel los, wenn eine Meute rein stürmt, dann rufst du mich“ und sein Chef nickte.
Monika ging vor ihm her und er lief ihr hinter her und er wunderte sich, dass Sie nicht zu den Toiletten abbog, sondern sich vor der Türe, wo "privat" drauf stand, umdrehte, ihn anlächelte und ihm mit dem Zeigefinger zu verstehen gab, "folge mir....", und streckte dabei als Geste, ihren Busen frech ihm entgegen und grinste ihn an.
„Entschuldigung Herr Kellner“, sagte Sie.
„Francesco heiße ich“ und sein Gesicht erhellte sich Zunehmens, als er sah, welcher Schönheit er gefolgt war, " was kann ich für Sie tun“, fragte er Monika und sah Sie von oben bis unten an und Monika merkte an seiner kleinen Versteifung zwischen seinen Beinen, dass Sie wohl in sein Beute Schema passen könnte.
„Mein Sohn und Ich, haben da ein kleines Problem, ich hab schlicht vergessen meinen Geldbeutel mitzunehmen, er ist noch im Wagen, kann ich bei ihnen anschreiben“, log Sie ihn an und er sah sich die Frau genauer an und lächelte Sie an.
„Ja ausnahmsweise, aber Sie müssen mir versprechen, dass Sie in den nächsten Tagen kommen und ihre Zeche bezahlen, aber das kostet natürlich Zinsen“, sagte er und starrte auf ihren Busen.
„Wieviel“, fragte Sie und lächelte ihn an, denn Sie wusste, welche Währung er meinte.
„Einen Tittenfick zwischen deinen geilen Dingern hier und einen Blow-Job und die Zinsen als Vorkasse“, grinste er Monika an und Sie öffnete die Türe zum Lager, zog ihn rein und er schloss hinter sich wieder die Türe und Monika ging vor ihm auf die Knie, holte nacheinander ihre Brüste aus dem Kleid und er nestelte an seinem Reisverschluss und sein inzwischen Harter schellte hervor.
Monika drängte Francesco zum Tisch, wo die Angestellten wohl ihre Pausen verbrachten, wo er so vor der fremden Kundin stand und wollte an ihre Brüste fassen und sie klatschte ihm auf seine Finger und schüttelte den Kopf, „ nur Mundfick und Tittenfick, von anfassen war nicht die Rede“, sagte Sie frech zu dem Italiener und bedecke seinen Unter und Oberkörper mit Küssen und er hatte inzwischen seine Jeans bis zu seinen Knien samt Slip herunter gezogen und er genoss dieses elektrisierende Gefühl, wenn sich ihre Lippen auf seiner Haut berührte.
Monika setzte ihre Küsse fort, am Bauch, in der Leistengegend und schließlich nahm Sie seine Männlichkeit in den Mund und Francesco stöhnte auf.
Ja, ich hab´ ihn!, dachte sich Monika und mit geschlossenen Augen ergab er sich ihrer geilen
Zungenarbeit und Monika strengte sich wirklich an und setzte alle ihre Erfahrung ein, um ihn so richtig geil zu machen, aber Sie durfte ihn mit ihrem gierigen BlowJob nicht überfordern, denn Sie wollte ihn ja noch zwischen ihren Brüsten fühlen, deshalb bewegte Sie sich küssend wieder nach oben und sein Pfahl stand senkrecht in die Höhe und Sie musste ihn etwas abkühlen lassen, sonst würde er gleich spritzen, bemerkte Sie , denn ihr saugen war gierig und intensiv und dieser Jüngling hier, der schon an den Beinen zitterte, hatte sich wohl schwer unter Kontrolle zu halten um nicht frühzeitig zu ejakulieren, denn die ersten Tropfen aus seiner Eichelspitze zeigten sich bereits und Monika leckte sie genüsslich ab.
Dieses Spiel mit dem Fremden war auch für Monika etwas ganz Neues, bei ihrem Mann hatte Sie immer versucht so schnell wie möglich fertig zu sein und Sie wollte es immer schnell hinter sich bringen, wenn Sie sich bemüht hatte, ihn in der ersten Runde kommen zu lassen um danach die weitaus längere zweite Runde einzuläuten, davon hatte Sie auch was.
Aber hier war es ganz etwas anderes, Sie konnte seine Lust steuern und war Herrin über seine Geilheit, der süße Italiener war ihr willenlos ausgeliefert.
Schließlich ging Sie mit ihren zusammen gepressten Brüsten vor seinem Schafft Position, hob ihre Brüste mit beiden Händen an und brachte sein Rohr genau vor ihren Brüsten in Stellung und öffnete das Tal zwischen ihren Brüsten ein bisschen, spuckte dazwischen und schon verschwand der Harte südländische Luststab zwischen ihren voluminösen Brüsten und Sie bescherte ihm einen geilen Busenfick.
Jeden Zentimeter, nein, jeden Millimeter, den sich dieser herrliche Schwanz zwischen ihren Brüsten schob, nahm Sie mit einer Klarheit wahr, die unglaublich erregend ist, ihre Brüste, von ihren Händen gesteuert lockerten und spannten sich um seinen Schaft herum.
Monika begann ihre Brüste in entgegengesetzte Kreise um seinen Schwanz zu reiben und er bewegte dabei sein Becken auf und ab und Sie sah nach oben und sah in seine geilen Augen, wie er vor Lust verging und er gab geile lustvolle Geräusche von sich und stöhnte auf Italienisch, sie hörte Worte, die im Deutschen bestimmt auch was Schönes bedeutete, was Sie aber nicht verstand.
Durch das dauerhafte spucken zwischen ihren Brüsten, war sein Schwanz so nass, dass er mit ihm immer wieder schmatzende Geräusche von sich gibt und sie zwischen ihren Brüsten wahr nahm, wie sein Schaft seines Schwanzes zwischen ihren Wahnsinnigen Liebeskugeln glitt, wie der Bogen auf einer Saite beim Geigenspiel.
"Du machst mich wahnsinnig!", keucht Francesco nach einer Weile wieder auf Deutsch.
„Ich melk dich mit meinen Titten ab süßer, das du gleich kommst“, flüsterte Sie ihm zu.
Francesco stöhnte vor ihr, „ ich halte das nicht mehr aus. Lass mich kommen, Bella Ragazza!", bettelt er.
Monika presste ihren Busen fester um seinen Harten und er beschleunigte seine Stoß Bewegungen zwischen ihren Brüsten und brachte ihn in wenigen Minuten zum Höhepunkt. Francesco schoss ihr Schub um Schub seinen Saft zwischen ihren Brüsten und an ihren Hals, er zuckte unter den heftigen Kontraktionen, der Abgang hatte für ihn und für Sie eine Intensität, wie beide es wohl nie für möglich gehalten hätte.
Francesco wurde unruhig auf den Beinen, so sehr hatte er sich verausgabt.
Dann stand Monika wieder auf und wischte sich sein Sperma von ihren Brüsten und machte sich sauber, dann packte Sie ihre Brüste wieder ein und sah den geschafften Kellner an und nahm ihren Lippenstift aus der Handtasche und machte sich ihre Lippen und schrieb auf dem Spiegel ihre Handynummer und sah ihn an, „ ich hoffe das war Vorkasse genug, wenn du mal Sehnsucht auf eine geile Frau hast, dann ruf mich an“, sagte Sie und ließ den verdutzen Francesco in den Raum, wo an der Türe " Privat" stand, stehen.
Als Sie wieder raus kam, sah ihr Sohn seine Mutter an und sagte, „ hey Mama, so viel Stau auf der Toilette, oder bist du in die Schüssel gefallen, wollte gleich rein gehen und dir einen Rettungsring zuwerfen“, scherzte er.
„Sorry Schatz, ich musste mich noch trocken legen, warum bist du mir nicht gefolgt, dann hättest du es mit deiner Zunge erledigen können“, sagte Sie frech zu ihrem Sohn.
„Zahlen bitte“, rief Sie und der Kellner kam zu ihr, „ das geht aufs Haus schöne Frau, von ihnen kann ich einfach kein Geld nehmen“, säuselte er und gab Monika ganz galant einen Handkuss und starrte frech auf ihre Brüste, die ihn noch vor wenigen Minuten abgemelkt hatten.
Jan schaute erst den Kellner, dann seine Mutter verblüfft an und schnell fuhren die beiden nach Hause und Jan war inzwischen so geil auf seine Mutter, dass er Sie in sein Zimmer zog und Sie auf das Bett drückte und sich an ihr verging, aber Monika täuschte noch kurz vor, dass Sie unbedingt noch auf die Toilette musste und Jan ließ sie schweren Herzens gehen und Sie ließ aber vorsorglich seiner Eifersucht die Französische und Spanische Lektion an dem süßen Italiener aus, sie wollte es nicht an die große Glocke hängen, vielleicht ahnte ihr Sohn ja schon etwas, was Sie so lange in der Toilette getrieben hatte, dachte Sie sich im Bad, als Sie ihre Brüste mit einem Waschlappen wusch, denn Sie wollte nicht, das wenn ihr Sohn an ihren Brüsten nuckelte, dass er den Geschmack vom italiennischen Temperamentsamen des Italieners auf seiner Zunge fühlte.
Dann ging Sie wieder, nur im Slip bekleidet, mit wippenden Brüsten, zurück in sein Zimmer und wunderte sich, dass sich ihr Sohn in den zwei Minuten nicht ausgezogen hatte und gierig übernahm Sie diesen Part und riss ihrem Sohn die Kleider vom Leib, Herrgott war Monika nach dem heißen Vorfall beim Italiener geil auf ihren Sohn!
"Nicht so stürmisch Mama, wir haben doch Zeit für uns, ich will dich ja auch", stöhnte Jan in den Armen seiner Mutter.
"Was machst du nur mit mir?", sagte Monika zu ihm und küsste ihn und es entwickelte sich daraus ein wilder Zungenkuss, Jans Mutter war wohl süchtig nach diesen Küssen!
Während er seine Mutter küsste, holte er nacheinander ihre Brüste aus den eingearbeiteten Körbchen ihres Kleides und die beiden drehten sich dabei, so das Jans Mutter auf ihrem Sohn saß und Sie setzte sich auf und ging mit ihrem Becken über seinem in Position und brachte seinen harten genau vor ihrem Schlitz in Stellung und ließ sich ganz langsam auf ihn niedersinken, ja Jans Mutter über ihm, war am Auslaufen und war so etwas von geil, wie noch nie in ihrem Leben.
Ihre Scheidenmuskeln lockerten und spannten sich um seinen Schaft herum und als Jans Mutter ganz auf ihm saß und von ihrem eigen Fleisch und Blut richtig gepfählt wurde, musste Sie kurz innehalten, sonst würde dieses Gefühl zu intensiv für Sie werden und Sie wollte es aber gleichzeitig auch voll auskosten, ihn ganz tief in sich zu spüren.
Er berührte gerade noch ihren Muttermund, es war ein intensives aber nicht schmerzhaftes Gefühl, es hatte sie schon öfters ihr Exmann hart genommen, der mit seinem Kolben ja auch gut umgehen konnte, das war dann aber manchmal schmerzhaft, wie er immer und immer wieder gegen den Muttermund seiner Frau gedonnert ist, aber Jans Schwanz hingegen berührte Sie ganz drinnen, als ob er seine Mutter streicheln würde.
Monika begann ihren Sohn ganz langsam zu reiten, sie wollte dieses innige und intensive Gefühl ihres Aktes so lange wie möglich auskosten und Monika musste stöhnen und auch ihr Sohn unter ihr, gab lustvolle Geräusche von sich.
Monikas Grotte war so nass, dass sie immer wieder schmatzende Geräusche von sich gab.
„Oh Mama, du machst mich wahnsinnig“, gab Jan unter seiner reitenden Mutter bekannt und sah ihr abwechselnd in die Augen und auf ihre frei auf und ab wippenden Brüste seiner wild auf ihm reitenden Mutter und er ergötzte sich dem geilen Reitspiel seiner Mutter.
"Ich will jeden Millimeter von dir auskosten mein Sohn, ich will dich reiten mein Schatz, wie
Dich noch keine Frau in deinem Leben geritten hat, du gehörst mir, mit Haut und Haaren, hast du gehört", flüstere sie ihm ins Ohr und musste sich dazu aber vorbeugen, was für ihn ein tolles Feeling erbrachte, denn ihre schweren Brüste klatschten dabei auf seinen Körper.
Monika beschleunigte leicht gebeugt auf ihm ihren geilen Ritt und er spürte, wie ihre Brüste seinen Oberkörper dabei massierte und brachte ihren Sohn in wenigen Minuten über die Schwelle des Glücks und dann schoss er seiner wild reitenden Mutter Schub um Schub seinen Saft in ihren Bauch und Muttermund und sie beugte sich weiter zu ihm herunter und ihr Sohn nahm seine Mutter in den Arm und sah Sie an und küsste Sie, wie er noch nie seine Mutter geküsst hatte, er war in dem Moment vollkommen glücklich, so eine geile tabulose und sexy Liebeslehrerin sein eigen nennen zu dürfen und Monika spürte, das ihr Sohn wohl mehr für seine Mutter empfand als die Mütterliche Liebe, die ein Sohn seiner Mutter geben sollte und Sie spürte, das ihr Sohn, sie wiederum als Mann liebte und begehrte.
„Oh Mama, ich liebe dich, du hast mich so schön in die Liebe eingeführt und ich habe nur wenig Erfahrung, ich hatte noch nie ein ausschweifendes Sexleben und vieles, was wir in den letzten Tagen und Wochen zusammen gemacht haben, war völlig neu für mich", gestand er seiner Mutter.
"Wie meinst du das, mein Sohn?", fragte Monika ihren Sohn und war ganz überrascht.
"Viel mehr als die Missionarsstellung kenne ich nicht, mir hat vor Silke noch nie eine Frau einen geblasen, mich hat vor Silke noch nie eine Frau geritten und ich hatte immer Angst Mama, weil ich so unerfahren bin, das ich alles falsch mache, seit das mit Silke war, wo Sie sauer auf mich war, habe ich mich unwohl gefühlt in Sachen Sex“, erklärte er seiner Mutter.
"Und warum das?", fragte Monika ihren Sohn, immer noch überrascht.
"Weil ich es mit dir zum ersten Mal erleben darf", sagte er zu ihr und senkte schüchtern seinen Kopf aus ihren Augenwinkeln.
Monika sah ihren Sohn an, wie er weg blickte und sagte, „ du bist so süß, mein Schatz!, ich habe zwar deutlich mehr Erfahrung, wie du dir das als Mutter und erfahrene Frau denken kannst, aber erst mit dir ist Sex für mich etwas ganz Besonderes, zum ersten Mal in meinem Leben ist es wirklich schön für mich!, und das vielleicht, weil es zwischen uns verboten ist", sagte Sie zu ihm und schaute in seine blauen Augen und sah Liebe, eine tiefe unbändige Liebe, ja die Augen sind ja bekanntlich wirklich der Spiegel zur Seele.
Die beiden lagen nebeneinander auf dem Bett, der Geruch von Sex und Lust lag noch in der Luft, es war für Jan so geil, wie seine vollbusige Mutter ihn geritten hatte und Jan hatte noch nie einen so gewaltigen Höhepunkt erlebt, als mit seiner eigenen Mutter, da sie alleine das Tempo bestimmt hatte, konnte Jan sich ganz einfach fallen lassen und die Gefühle, das Bumsen, die Berührungen ihrer Körper, die Gerüche, einfach alles, auf sich wirken lassen.
Jan hatte noch nie so deutlich gespürt, wie sein Schwanz im Lustkanal seiner Mutter so geil und intensiv ein und aus fuhr, nicht mal bei seiner Ex Silke und er hatte zum ersten Mal in dieser Intensität den Körper einer Frau beim Vögeln erlebt und er hatte noch nie so intensiv erlebt, was er während eines Ficks im Detail mit seiner geilen Mutter dabei empfand.
Alles kam ihm vor, als würde er es in Zeitlupe erleben, jede Berührung, jede Empfindung, jedes Gefühl war unglaublich intensiver als jemals zuvor, vor allem der Höhepunkt war für ihn berauschend, das Zusammenziehen der Eier, wie sich der Pfahl noch weiter straffte und wie schließlich der Saft den Schaft hinauf stieg und sich in mehreren Schüben in seiner Mutter verströmte, wie in Zeitlupe!, natürlich hatte Jan das alles auch früher gespürt, wenn ich mit einer seiner Freundinnen gebumst hatte, oder selbst Hand an sich gelegt hatte, aber nie in dieser Klarheit und Intensität!
Jans Mutter war auf ihrem Sohn niedergesackt und die beiden mussten erst zu Atem Kommen, alles mit ihr war so neu uns so aufregend für ihn und schließlich rollte Sie sich von ihm herunter und die beiden lagen nebeneinander im Bett und sahen sich lange in die Augen, ohne ein Wort über das eben zu verlieren.
„Schatz, ich hoffe du verachtest mich nicht, dass ich mit dir geschlafen habe“, sagte Sie auf einmal und sah ihren Sohn an.
Er sah sie an und sagte, „ niemals Mama, eine bessere Liebeslehrerin wie dich, die einen Mann in die Liebe einweist, konnte ich nicht haben, als dich, und dafür liebe und begehre ich dich, du hast mich ja nicht entjungfert, aber das hätte ich mir von dir gewünscht“, sagte er.
Ihre Köpfe rückten zusammen und sie küsste ihren Sohn wieder und in diesem Kuss war so viel Liebe und Leidenschaft, dass Jan nicht anders konnte, als seine Mutter aufs Bett zu werfen und ihre Beine auseinander zu drängen.
"Was machst Du?", keuchte Monika und sah ihren Sohn erst erschrocken, dann vergnügt an
"Ich fick dich nochmal Mama und diesmal sage ich wo es langgeht!", brachte er noch hervor, bevor er seinen inzwischen schon wieder steif geworden Schwanz in sie hineinschob.
Monika stöhnte auf, auch sie war schon wieder geil und sie war vom vorherigen Sex schon so feucht, dass Jan mühelos in sie eindringen konnte und er kniete vor seiner auf dem Rücken liegenden Mutter und nahm ihre Beine und legte sie sich auf die Schulter, wie er es einmal in einem so schmuddeligen Pornofilm auf seinem PC gesehen hatte, bevor er sich bis zum Anschlag in ihr versenkte.
Jan begann seine winselnde Mutter nun in langen und tiefen Stößen hart zu ficken, ja, er nahm sich, was ihm gehörte, es war ein harter und besitzergreifender Fick, a****lisch und triebgesteuert, aber unsagbar geil.
Monika, seine Mutter unter ihm stöhnte genießerisch, obwohl er seine Mutter hart auf die
Matratze nagelte und Sie hatte ihre Augen geschlossen und hielt dabei jedem seiner
Stöße entgegen.
"Ja, nimm mich, ich gehöre dir!", brüllte sie und noch in dieses Brüllen mischen sich ihre gemeinsamen Lustschreie, die ihren Höhepunkt ankündigen und er schoss sein Sperma in ihren Bauch und dies brachte auch seine Mutter über den Rand und Sie wurde von einem unglaublich geilen Orgasmus geschüttelt und ihre Scheidenmuskeln krampfen sich an seinem Schwanz fest und saugen ihn regelrecht in ihren Lustkanal und melken ihn dabei.
"Mann war das geil, so habe ich dich ja noch nicht erlebt, mein Sohn, du kannst ja ein richtiges Tier sein!", keuchte seine Mutter unter ihrem Sohn, während sich die beiden etwas erholten.
"Da siehst du Mama, was du aus mir machst", lachte Jan und sah seine Mutter in die Augen.
Dann kuschelten sich die beiden eng aneinander und Jan lag noch lange Wach und hielt seine Mutter in den Armen und spielte an ihren beiden Liebeskugeln ein wenig.
Nach einer Weile hörte er seine Mutter leise schluchzen und er war sich unsicher, warum gerade seine Mutter in einem der schönsten abklingenden Momente heulte und er fragte Sie,
„Mama, hab ich dir weh getan, dass du jetzt weinst“, und er sah seine Mutter an.
Monika sah ihren Sohn in die Augen und schluchzte, „ komm her mein Schatz“ und nahm ihren Sohn in den Arm und drückte sich mit ihrem ganzen Körper ganz fest an ihren Sohn.
„Mein Schatz, ich weine, weil mir der weitere Kindeswunsch unerfüllt blieb, du musst mich verstehen, dein Vater hat sich nach deiner Geburt sterilisieren lassen, weil er keine Kinder mehr haben möchte und ich hab mich damit abgefunden, dass ich nie mehr wieder Mutter werde, aber jetzt bin ich von Heinz getrennt und ich wünsche mir sehnlichst einen kleinen süßen Bengel, wie du es einmal warst und du kannst dir denken, das mit 40 Jahren langsam die innere Uhr einer Frau abläuft, wenn du verstehst mein Schatz“, sagte Sie zu ihm und drückte ihren Sohn fest an ihren Busen und spürte auch gleich die Auswirkungen zwischen seinen Beinen und dann setzte Sie nach, „ am liebsten würde ich die Pille absetzen und mir den nächstbesten Mann suchen, der mir ein Kind in den Bauch pflanzt, mein Sohn“, sagte Sie und Jan rätselte, sollte er etwa der nächstbeste Mann sein, der seine Mutter schwängert.
Er gab ihr auf ihren Wunsch aber keine Antwort, erwiderte die Kuscheleinheiten mit seiner Mutter.
Am nächsten Morgen wachte Sie auf und erschrak, das Laken und ihr Slip war voller Blut, Sie hatte in der Nacht ihre monatliche Periode bekommen.
Lange hatte Jan in der Nacht gegrübelt, hatte etwa seine Mutter ihn auserkoren, sie zu schwängern, würde das Baby das alles ohne organische Schäden überstehen, eine verbotene Schwangerschaft unter Blutsverwanden gezeugt, er hatte Angst und ging seine Mutter die nächsten Tagen aus dem Weg.
Natürlich war Monika irgendwie gekränkt, das er nach ihrer Periode nicht mehr zu ihr ins Bett kam, sondern das Bett in seinem Zimmer benutzte, hatte Sie ihn etwa überfordert.
Nach zwei Wochen Abstinenz, zog Sie sich Dessous an und frisierte sich und ging in das Zimmer ihres Sohnes und sagte zu ihm, „ Jan bitte störe mich heute Nacht nicht, ich habe Besuch und ich habe mir einen Mann auserkoren, der mich heute Nacht noch schwängert, wo ich meinen Eisprung habe“.
Monika sah ihren Sohn an und setzte noch hinzu, „ denn nach meinen Rechnung, müsste ich irgendwann die nächsten drei Tage meinen Eisprung haben, da bin ich also besonders Fruchtbar und kann schwanger werden und ich nehme seit meiner letzten Regel auch die Pille nicht mehr mein Sohn“, sagte sie und ging wieder aus seinem Zimmer.
Jan sah seine Mutter in diesem Morgenmantel und er sah auch ganz kurz, als Sie sich neben seinem Bett setzte, das Sie Strümpfe und Strapse unter dem Mantel trug und auch einen heißen BH konnte er kurz erkennen.
Das was Sie sagte, dass Sie einen Mann auserkoren hatte, der Sie schwängern würde, gab ihm einen kleinen Stich ins Herz, nein er wollte nicht dass ein Fremder seine Mutter heute nacht noch schwängern sollte, nein dass wollte er selbst machen, er wollte mit seiner eigenen Mutter ein Kind zeugen und er musste sofort zu ihr herüber um Sie davon zu überzeugen, dass Jan der richtige Mann dafür war, er hatte sich schon im Internet informiert, dass die Chromosomen, die Schaden nehmen können, bei Blutsverwanden, weitaus höher lagen, als bei Fremden, die ein Kind bei einer Frau zeugten und die Chance ein Gesundes Kind zur Welt zu bekommen, standen immerhin noch bei über 70 Prozent.
Er duschte sich gründlich und zog nur seinen Slip an und klopfte zaghaft an die Zimmertüre seiner Mutter und Sie bat ihn herein.
Jan sah seine Mutter im Bett liegen, sie lag verführerisch da, in heißen Dessous und räkelte sich lüstern auf dem Bett.
"Mama, hast du Vertrauen zu mir?", fragte er seine Mutter und Sie lächelte ihn an und sagte zu ihm, „ ja das habe ich, mein Sohn“, bestätigte Jans Mutter auf dem Bett.
"Kann ich das nicht sein, der dir ein Baby macht“, sagte er zu ihr und sah Sie an und erwartete eine Antwort von ihr.
„Endlich mein Sohn, hast du es kapiert, von wem ich geschwängert werden möchte, komm zieh deinen Slip aus und komm zu mir aufs Bett“, sagte Sie mit einem Lächeln und streckte ihm ihren Arm aus und sah ihn mit einem verruchten Blick an.
Jan kam der Anweisung seiner Mutter sofort nach, zog seinen Slip aus und legte sich seitlich neben seiner Mutter und Sie spürte schon ein Kribbeln zwischen den Beinen, ihre Muschi begann wieder zu rinnen, ihr eigener Sohn, hatte hat eine unglaubliche Wirkung auf Monika.
Monika sah ihren Sohn an und fragte ihn, „ wann hattest du das letzte Mal….“.
„Mama, natürlich nur mit dir, bevor du im Bett geblutet hast“, sagte er zu seiner Mutter.
„Nein ich meine wann hast du das letzte Mal, deinen mit den Fingern….., du weißt schon“.
„Du meinst wann ich das letzte Mal gewichst hab….., ist schon lange her“, überlegte er und schaute zur Decke und rieb sich denkend sein Kinn.
Monika musste lächeln, ihr Sohn war ja zu jeder Gelegenheit zu Scherzen aufgelegt und Sie sah ihn an und sagte, „ du weißt in den nächsten Nächten liegt es alleine bei dir, wenn du deine Mutter schwängern möchtest, du alleine kannst es entscheiden, du hast also schon lange nicht selbst Hand angelegt, also müsste, wenn du Gesund bist, Millionen, nein was sage ich, Abermillionen von kleinen Spermien in deinem Samen sein, wo doch nur eines davon reicht, deine Mutter zu schwängern, also wenn wir beide jetzt zusammen Schlafen mein Schatz und du spritzt seinen Samen ganz tief in mich, dann gibt es von natürlichen Wege her kein Zurück mehr, denn die Chance ist dann extrem hoch, von dir geschwängert zu werden, also die Entscheidung liegt bei dir, wo du hin spritzt, in meine Muschi, dann Schwanger oder in meinen Mund oder auf meinen Brüsten, dann hast du niemanden mehr, mit dem du meine miese Laune teilen kannst“, sagte Sie zu ihm und sah ihn an.
Jan nickte und blickte sich um und sah einen Schal über ihren Schminktisch hängen und er stand auf und holte ihn und seine Mutter sah ihn verwundert an.
„Nicht sehen, nur fühlen Mama“, sagte er als er mit dem Schal ihre Augen verband.
Wow dachte sich Monika, was für ein schönes Spiel hatte sich da ihr Sohn ausgesucht und ergab sich ihren Schicksal in den Händen ihres Sohnes und um Monika herum wurde alles dunkel und Sie nahm wahr, wie ihr Sohn vom Bett stieg, das erkannte Sie an den Bewegungen ihrer Matratze und Sie war ihm vollkommen ausgeliefert.
Wieder bewegte sich das Bett und Monika vermute, dass er nun vor ihrem Becken auf dem Bett saß oder zwischen ihren Beinen lag und Sie hoffte auf eine Berührung und sehnte sich danach von ihrem Sohn angefasst zu werden, dann nahm Sie einen leichten Lufthauch zwischen ihren Beinen wahr und spürte, wie er ihre Scham leicht mit seinem Arm streifte.
Allein dieser Lufthauch jagte Monika immer wieder wohlige Schauer durch den Körper und Sie war hoch sensibel und nahm jeden Hauch wahr und Sie sehnte sich schon nach jedem Hauch!, und ein "Ah!", entkomm ihr, als Sie spürte, wie plötzlich etwas ihren Schenkel
Entlang streifte und sie spürte, dass es feucht war und rau, ja es war eine Zunge, es war seine Zunge!
Geil!, dachte Sie, da Monika wegen des Lufthauchs so sensibel wurde, traf Sie diese
unerwartete Berührung noch viel heftiger, als sie eigentlich wahrnehmbar war.
Monika konzentriere sich auf diese Zunge, die ihren Schenkel liebkoste, als plötzlich etwas über ihren Venushügel streifte und Sie erzitterte vor Erregung, ihr eigener Sohn war so nahe an ihrem Lustzentrum!, ja, ganz knapp über der Stelle, wo ihre großen Schamlippen
Zusammen kamen, berührte sein Finger ihren Venushügel und drückte leicht ins weiche Fleisch und sein Finger begann mit leichten Kreisbewegungen und der Kreis wurde ganz langsam immer größer, es würde nicht mehr lange dauern, dann erreichte er den Beginn ihrer Spalte und Monika bemerkte nun, wie Sie selbst vor Erregung keuche, ja diese unscheinbare und leichte Berührung trieb Sie zu ungeahnten Gefühlen und machte Sie vor allem mit dieser Erwartung fix und fertig.
Jan war einer der wenigen Männer in ihrem Leben, der auf Sie einging und dem ihre Lust
Interessierte, ja seine Mutter wurde in seinen Händen wie Wachs und floss dahin!
Als ihr Sohn den Punkt erreichte, wo sich ihre äußeren Schamlippen vereinten, da wechselte er die Richtung und streifte ganz sanft an der Außenseite ihrer großen Schamlippen nach unten und auf der anderen Seite nach oben, er umkreiste ihr Lustzentrum.
Oh Gott, dachte Sie, ihr Sohn behauptete immer, er sei sexuell unerfahren, was er aber verstanden hatte ist, dass er sich auf ihren Körper einlassen sollte, es brauchte keinen
Sexmeister, viel wichtiger war es, dem Spiel mit dem Körper des anderen die volle Aufmerksamkeit zu widmen und viel wichtiger als Erfahrung war die Rücksicht.
"Ich gehöre ganz dir, mein Schatz.", brachte Monika ihrem Sohn stöhnend hervor und Sie wollte ihrem Jungen zeigen, wie sehr Sie ihn Liebte, wie Sie ihn brauchte!, ja ihr Sohn war ein Geschenk des Himmels, mit war alles ganz anders, mit ihm war alles leichter, schöner, seit Sie mit ihm das erste Mal intim wurde, war ihr Leben ein schöner Traum.
Jan spielte unbeeindruckt mit ihrem Körper weiter und seine Zunge umkreiste weiter ihre
Scham, dabei kam er den inneren Schamlippen nicht näher, nein er berührte sie nicht, ihr Sohn verstand es gekonnt, diese zu umgehen und immer wieder steuerte er mit dem Finger auf ihre Perle zu und Jans Mutter sehnte sich danach, dass er endlich ihre empfindlichste Stelle berührte, aber der Frechdachs, wechselte im letzten Moment die Richtung und seine Mutter schrie auf, das war ja fast schon körperlicher Schmerz, „ du gemeiner böser Schuft du“, entkam es aus ihrem Mund.
"Zzzzzzz", neckte er seine auf dem Bettlaken windende Mutter und kam wieder mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen und setzte seine süße Folter mit der Zungenspitze fort, ganz knapp an den inneren Lippen vorbei leckte er über die äußeren Schamlippen seiner Mutter.
Als er irgendwann plötzlich mit der Zunge in voller Breite von unten nach oben über ihre intime Stelle leckte, brüllte Jans Mutter ihre Lust laut hinaus und wurde von einem heftigen Höhepunkt geschüttelt, ihre Scheidenmuskeln verkrampfen sich und ihr ganzer Körper bebte vor Erregung.
Jan spürte, wie erhebliche Mengen von ihrem Muschisaft aus ihrer Lustgrotte floss und sich
Über ihre Arschkerbe den Weg bahnen, die Mutter von Jan hatte sich komplett vollgesaut.
Jan aber ließ sich nicht beirren und ließ seine windende und stöhnende Mutter etwas Zeit, damit Sie sich erholen konnten und leckte dabei wieder über die großen Schamlippen.
Bei Monika aber war allerdings alles so stark angeschwollen und sensibel, dass Sie das geile Gefühl hatte, eine aufblühende Knospe zwischen ihren Schenkeln zu haben.
Kaum hat sich ihr Atem wieder etwas normalisiert, da setzte ihr Sohn seine süße Leckfolter fort und nahm ihre inneren Schamlippen ins Visier, er leckte sie, er saugte sie in den Mund und er knabberte daran, was sein Tun fast unerträglich machte, war die Ruhe und die Sanftheit, mit der er das machte und ihr Sohn vermittelte ihr das Gefühl, er habe alle Zeit der Welt und er würde nie damit aufhören und ihr ganzer Körper brannte vor Erregung und Sie hatte das Gefühl, ihr ganzer Körper bestehe nur noch aus ihrer Pussy, ihr ganzes Denken, Fühlen und Handeln war nur noch auf diese wichtige Stelle ihres Körpers konzentriert.
"Fick mich, bitte fick mich endlich!", keuche Jans Mutter vor ihrem Sohn und Sie war nur noch ein Bündel der Lust und Jan kam ihrer Aufforderung nach, allerdings nur mit der Zunge. So schön es auch ist, wie seine Zunge in eine Frau eindringt und Sie zu ficken beginnt, es ist nun mal nicht ein harter und herrlicher Schwanz, mit gar nichts zu vergleichen, das was Jan mit seiner Mutter anstellte, grenzte schon an Qual.
"Ich will deinen Schwanz. Bitte, bitte, bitte!", flehe Jans Mutter total erregt, noch nie hatte Sie sich so nach einem Schwanz gesehnt, wie jetzt und nur ein einziger Schwanz auf der ganzen Welt konnte seiner Mutter jetzt die Erlösung bringen…., sein Schwanz.
Aber ihr Sohn ließ seine Mutter weiter zappeln, im wahrsten Sinne des Wortes, seine Mutter konnte einfach nicht mehr ruhig liegen, die Erregung hatte mit ungeahnter Intensität von ihrem Körper Besitz ergriffen und gerade der Umstand, dass Sie nichts sehen konnte und nicht wusste, was Jan als nächstes tun würde, intensiviert ihre Empfindungen ungemein. Das Warten auf das, was kommt, förderte die Sensibilität ungemein und Sie empfand deshalb alles noch um ein Vielfaches stärker, wenn es dann endlich eintrifft.
Monika wäre auch jetzt bereit gewesen ihren Lover, der Sie gerade so süß quälte auch zu töten, wenn er von ihr ablassen würde und Sie links liegen lassen würde, so heiß war Sie.
Das aber spürte Sie im Moment, denn ihr Sohn zog sich zurück und es war alles reglos und still um Monika herum und Sie empfand eine unglaubliche Leere, sie fühlte ihre Lustgrotte
überdeutlich, wie sie sich ihrem Sohn entgegenreckte, wie sie aufnahmebereit war, wie sie nach Aufmerksamkeit, nach Berührung und Stimulation gierte……, aber nichts!
"Das kannst du nicht machen, das kannst du einfach nicht machen!", brüllte Jans Mutter.
Er war noch im Zimmer, denn Sie hörte ihren Sohn grinsend lächeln, es war ein gemeines, zufriedenes Grinsen, er genoss es, seine willige Mutter in der Hand zu haben, er genoss es, der Herr über ihre Lust zu sein.
Plötzlich nahm Sie eine Bewegung wahr, die Matratze bewegte sich und Jan kletterte über seine Mutter…., ja, genau!, sie spürte wie etwas an ihrer Pussy ansetzt und dann tief in Sie
hineingeschoben wurde.
"Endlich, endlich, endlich!, du Schuft, du hast seine Mutter so lange zappeln lassen", stöhnte Sie und spürte seinen Atem an ihrem Ohr, dann wurde es hell, er machte ihr die Augenbinde ab und stöhnte, „ jetzt Mama, jetzt spieße ich dich auf, ohne Erbarmen.", hauchte er ihr ins Ohr und sie spürte wie er an ihren Scheideninnenwänden immer tiefer in seine Mutter glitt.
"Ja, mach mit mir was du willst", stöhnte Sie und genoss ihren Sohn, der Sie in langsamen und tiefen Zügen penetrierte und er zog sich fast ganz aus ihr zurück und hämmerte ohne Erbarmen seinen Harten Speer in einem Zug bis zum Anschlag in ihre triefend nasse Grotte.
Sie bekam von ihrem Sohn a****lischen Sex pur und sie wollte von ihm genommen werden, ja sie wollte ihn spüren, jeden Millimeter seines Schwertes in ihrer Grotte.
Da er seine Mutter hart fickte, trieb er Sie rasend schnell ihrem nächsten geilen Orgasmus entgehen, er hatte seine Mutter mit seinen Leckvariationen vorher schon auf hohem Niveau gehalten, aber jetzt gab es für Sie kein Halten mehr und schlitterte ungebremst dem nächsten Höhepunkt entgegen, der sich mit Urgewalten in ihr entlädt.
Alles in ihr wurde von ihrem Gehirn abgeschaltet, zum ersten Mal im Leben verstand Jans Mutter, warum man einen Orgasmus auch den kleinen Tod nennt, denn für kurze Zeit
Existierte Sie nicht mehr, da gab es nur noch dieses ungeheuer schöne Gefühl, ihr Körper war im Ausnahmezustand.
"Bitte fick mich in der Hündchenstellung.", bettelt sie.
"Warum auch nicht?", grinse Jan und rollte sich von ihr ab und sie kniete sich aufs Bett und ging auch gleich mit gespreizten Beinen in Stellung und Sie ließ sich mit dem Kopf aufs
Bett fallen und zog ihre Arschbacken leicht auseinander.
Echt geil, wie sie ihrem Sohn so ihren Hintern entgegenreckte, ihren echt scharfen Hintern, ihr Po war eine Wucht, er war wohlgeformt, knackig und rund, er konnte einfach nicht widerstehen und gab ihr einen Klapps mit der flachen Hand auf die linke Arschbacke.
"Aua!", ruft sie mehr vor Überraschung und schon bekam sie den nächsten Klapps auf die andere Backe, diesmal aber kam von ihr ein Stöhnen.
"Das macht dich an!", frage er seine Mutter und ohne auf eine Antwort zu warten, drängte er ihre Beine auseinander und nahm seinen Harten und schob ihn in ihren warmen und feuchten Lustkanal, seine Mutter war definitiv am Ausrinnen.
"Fick mich, zeig´s mir, besorg´s mir!", bettelte sie und er schob ganz langsam seinen Pfahl bis zum Anschlag in ihre Grotte und Sie stöhnte auf und ließ ihren Kopf in das Kissen vor ihr sinken um ihre Schreie zu dämpfen.
Jan war bis zum Anschlag in seiner Mutter und sein Sack knallte jedes Mal an ihre Pussy und sein Schwanz wurde von ihrem zarten Fleisch umschlossen und festgehalten.
„Oh Gott Schatz, du füllst mich so herrlich aus", hauchte seine Mutter in das Kissen.
Diesmal wollte Jan den Sex mit ihr auskosten und er ließ sich Zeit und verharrte in ihr, er ließ dieses geile Gefühl auf sich wirken, sein Schwanz war so herrlich eingebettete in dieses geile Fleisch ihrer Pussy.
Jan könnte ewig so bleiben, zog aber dann seinen Schwanz doch langsamen zurück, um ihn mit Kraft wieder in ihr Loch zu stoßen.
"Aha, Oh", hörte er aus ihrer Kehle und er wiederholte diese Bewegungen und fand seinen Rhythmus zwischen langsamem herausziehen und mit Kraft wieder einfahren, beim Herausziehen kam ein langgezogenes "Ah" aus ihrem Mund, beim Zustoßen kam ein "Oh". Im Wechsel klangen diese langgezogenen Stöhllaute einfach geil.
"Mach mich endlich fertig, fick mich hart.", flehte sie schließlich und auch er konnte seiner Mutter nicht mehr widerstehen.
Dann sank Sie auf allen vieren aufs Bett und streckte Arme und Beine aus und er ging mit seinem Körper mit, ohne das er aus ihr ging und lag auf einmal auf seiner Mutter.
Sein Fick wurde immer schneller und immer heftiger, ihr Körper wurde von seinen Stößen über das Bettlaken vor und zurück geschoben, ihre schweren voluminösen Brüste rieben sich auf dem kalten Bettlaken und Sie gab sich einfach den Rhythmus ihres Sohnes hin.
Jetzt brauchte er etwas für seine Hände du er fuhr mit der linken Hand um Sie herum und fuhr vom Bauch her zu ihren rechten Busen und mit der rechten Hand zu ihrem linken Busen und hatte somit ihre schweren Brüste in der Hand und begann sie beim zustoßen zu kneten.
Die beiden wurden immer geiler und ihr gemeinsames Stöhnen wurde immer lauter und mischten sich zu einem Konzert der Lust.
Trotz seiner Erregung, oder auch gerade deswegen, genoss Jan dieses geile Gefühl, seinen steinharten Schwanz in dieses fleischige Loch zu stoßen, von diesem herrlichen Gefühl von Feuchtigkeit und Wärme vollständig umgeben zu sein und ihre geilen Brüste, mit der Körbchen Größe „85E“, in denen er schon immer vernarrt war, dabei im Stoßrhythmus zu kneten und zu massieren, er erlebte eine ganz neue Intensität beim Sex.
„Oh Mama, es ist so geil mit dir, deine geilen Dinger zu kneten und dich zu ficken, ich würde am liebsten nie mehr aufhören in dich hinein zu hämmern", presste Jan in ihr Ohr hervor.
"Wenn du das schaffst, mein Sohn", konterte Monika außer Atem in das Kissen vor sich.
Tatsächlich dauerte es auch nicht mehr lange und Jan konnte sich wirklich nicht mehr halten. Als Jan spürte, wie sich ihre Scheidenmuskulatur verkrampfte und sie einen gewaltigen Lustschrei ausstieß und ihr Lustsaft wie ein Bach aus ihrer Scheide floss, da war es auch um Jan geschehen und er kam und sein über zwei Wochen aufgestauter Samen schoss aus ihm heraus in ihren Körper und Sie stöhnte genau in diesem Moment heftig auf, als Sie spürte, wie sein heißer Samen in ihren Muttermund katapultiert wurde und sie schrie, „ Ja mein Sohn komm und spritz, gib mir alles, mach Mamie ein Baby, ja befruchte Mamies Ei“, dann war es ruhig um Sie, seine Mutter war geschafft und Jan deckte seine Mutter mit seinem Körper zu und ließ seinen Harten, der noch immer von ihrer Scheide gemelkt wurde, in ihrer Grotte und mit beiden Händen massierte er im Delirium noch ihre schweren Brüste.
Nach fünf Minuten einfach liegen, Busen massieren und seiner Mutter in die Augen schauen sprach Sie endlich, „ erdrück mich nicht.", grinste sie und küsste ihren Sohn, wie eine Mutter niemals ihren Sohn küssen dürfte.
Ihr Sohn war ganz schön schwer, so wie er auf seiner Mutter lag, aber der Sex mit ihm war einfach fantastisch, so geil durchgefickt hatte sich Monika schon lange nicht mehr gefühlt. Vögeln mit ihrem Sohn, war definitiv viel schöner, als alles, was Sie bisher erfahren hatte.
Monika hatte es bisher nie leiden können, wenn Sie beim Schlafen nicht ausreichend Platz und Freiheit hatte, so eng umschlungen jetzt zu schlafen, wäre das schönste für Sie gewesen, mit ihrem Sohn würde das wohl selbstverständlich sein, ja, Sie würde es sogar später einmal vermissen, wenn es nicht mehr so wäre.
Die beiden küssten sich noch eine ganze Zeit lang und Jan streichelte über ihren Körper und er schmiegte sich noch immer eng an seine Mutter und hatte immer noch ihre fantastischen Brüste in seinen Händen, ja ihre Wärme, ihre Nähe, diese Vertrautheit, er wollte das nie mehr missen und er steckte noch in ihr, sein Schwanz war immer noch Hart und er wusste dass dies noch nicht das Ende bedeuten würde, denn neben seiner Mutter die ihn immer noch mit ihren Scheidenmuskulatur massierte, war auch er immer noch Geil auf seine Mutter.
Die beiden ließen sich sehr viel Zeit und Jan achtete darauf, das sein Schwanz wie ein Stöpsel in ihr wirkte und da seine Mutter auf dem Bauch lag, lief ihr das Sperma nicht aus ihrer Grotte, sondern wanderte der Schwerkraft entgegen in die richtige Richtung.
Die Enge und die Nähe, wie beide fühlten, war sehr schön und zärtlich, seine warmen Hände auf ihren schweren Busen, wie er in der Handfläche ihren Busen spürte, sein Handrücken, wie er an dem Satinlaken rieb, war ein Geilheitsgefühl aller erster Klasse.
Dazu noch die zärtlichen Küsse, die er seiner Mutter zwischen Schulter, Ohr und Halsbeuge gab und sein harter, wie er ganz langsam beim Küssen zustieß und Sie dabei deutlich hörbar ins Kissen stöhnte, so könnte er seine Mutter die ganze Nacht lieben und glücklich machen und er wusste, das was er heute mit ihr angestellt hatte, wie er Sie mit der Zunge verwöhnt und gestreichelt hatte, wie er sie anschließend liebte, wie er sich in ihr verströmte, wenn seine Mutter danach diese Liaison beenden wollte, da war er sich sicher, das seine eigene Mutter hier vor ihm auf dem Bett, ihn nie mehr los lassen würde, ja Sie war ihm garantiert nach dem letzten Sex total hörig.
Monika, seine Mutter war glücklich, nach über zwei Wochen endlich wieder einen Mann in sich zu spüren, es war doch gut, dass ihr Sohn sich für Sie entschieden hatte und auf den Unbekannten, den es nicht gab und Sie ihm weiß machen wollte, dass Sie von dem nächst besten Mann, der ihr über den Weg laufen würde, geschwängert werden wollte, das hatte gezogen und sie freute sich, dass Ihr Sohn eifersüchtig auf den unbekannten Nebenbuhler gewesen war, denn Sie hatte schon längst beschlossen gehabt, ihren Sohn aus zu erkoren.
Nur wie sollte Sie es ihm schmackhaft machen, darüber marterte Sie sich den Kopf, aber das es so leicht ging und er darauf ansprang, erfreute Sie umso mehr.
Nun lag Sie im Bett auf dem Bauch, ihr Sohn steckte von hinten in ihr und er penetrierte seine Mutter ganz zärtlich und sehr langsam mit seinem Harten und hatte sich ganz fest an Sie gepresst und hielt Sie mit überkreuzten Händen an ihren großen Brüsten fest, wie Sie schon festgestellt hatte, liebte er ihre voluminösen Rundungen, sie dachte zurück an das Vorspiel mit verbunden Augen, wie er seine Mutter fast mit seiner Zunge in den Wahnsinn trieb, wie er Sie dann liebte, erst in der Missionarsstellung, dann von Hinten und nun zum Schluss, lag Sie ausgestreckt auf dem Bauch im Bett und er suchte ihre Nähe, ja wollte schon fast in Sie schlupfen und dann dieser herrliche a****lischer Fick, woher hatte ihr Sohn die Ausdauer und die Idee, diese Stellung hatte Sie noch nie mit einem Mann im Bett gemacht und ihr Sohn…., Wahnsinn, was er für Einfälle hatte, sie spürte immer noch jeden Millimeter seines Schaftes in ihr und nachdem er sich in ihr verströmt hatte, ging das geile Liebesspiel weiter, er liebte Sie nicht mehr so stürmisch wie vorher, aber Sie verging vor Lust, als Sie spürte, wie langsam und zärtlich er in seiner winselnden Mutter rein und raus glitt, wie er Sie dabei auf Schulter, Ohrläppchen und Hals zärtlich küsste und mit beiden Händen ihre auf dem Bettlaken und ihrem Körper gepressten Brüste massierte und knetete.
„Oh Mama ich liebe dich, du bist so geil, hast so einen granatenscharfen Körper und ich begehre dich“, stöhnte er massierend, küssend und mit seinem Becken bewegend seiner Mutter zu, dann setzte er hinzu, „ Mama, bitte reite auf mir, ich möchte dir in die Augen schauen und deine tollen Brüste dabei massieren“, sagte er und rollte sich von ihr runter.
Monika kam den Vorschlag ihres Sohnes natürlich liebend gerne nach und als sich Jan auf den Rücken drehte, stieg sie sofort auf ihn und schnappte sich seinen harten Stöpsel und er glitt in seine Mutter, als Sie ihr Becken absenkte.
Ein bisschen von dem Spermamix von ihr ging dabei verloren und lief ihr ihre Schenkel herunter, aber das was noch in ihr war, wurde von ihr und ihm als Gleitmittel benutzt und Sie stieß seinen Pfahl tief in ihre Grotte, war das herrlich, so von ihm ausgefüllt zu sein, dachte Sie und lächelte ihren Liebling unter sich mit dem Mund und ihren Augen an.
Monika stöhnte dabei geil auf und hielt inne und Jan nützte das aus und griff an ihren Busen.
Dann beschleunigte Monika ihr Reittempo auf ihm, um ihren Sohn gnadenlos und Hart zu reiten, sie war total Geil auf ihn und seinen Freudenspender und er hämmerte seinen Harten ihr bei jedem Stoß entgegen, es wurde ein wilder und a****lischer Fick, es ging nur um die sogenannte Triebbefriedung und puren geilen verbotenen Sex zwischen Mutter und Sohn.
Die beiden stöhnten dabei heftig und ungehemmt, während Sie seinen Harten durch ihre Muschi pflügen ließ und Monika war nach wenigen Minuten des wilden Rittes auf ihm, soweit und schrie wild reitend auf ihm, ihren Höhepunkt hinaus und Jan hatte sichtlich Mühe dabei, ihre wild umherschwingenden Brüsten mit seinen Händen halbwegs zu bändigen, dann sah Sie ihrem Sohn in die Augen, sie glänzten schon und sein Blick sagte ihr, dass auch er gleich soweit war und sein Stöhnen wurde lauter und stoßweise kam es aus seinem Mund und dann kam es ihm heftig und er schoss seine nächste Salve seines Samens in ihren Unterleib und schoss und schoss und Monika spürte auf ihm, wie er sich mit seiner heißen Lust in ihr verströmte.
„Oh Mama, jetzt weiß es das halbe Haus, was für ein geiles Luder du bist.", grinste er seine Mutter an und seine Mutter erwiderte lachend auf ihm, „ das ist nur Deine Schuld mein Schatz" und stieg von ihrem Sattel herunter und schnappte sich seinen Slip um steckte ihn zwischen ihre Scham, den Sie lief aus, und wie Sie auslief, bei ihren gefühlten tausend Höhepunkte und Jans zwei Orgasmen in kurzer Zeit und lief mit O-Beinen schnell ins Bad.
Jetzt hatten beide Hunger, der Hunger nach Liebe und Zärtlichkeit, war vorläufig gestillt, nun aber rebellierte ihr Magen, aber Sie war erst mal wunschlos glücklich und hoffte, das mit den beiden Nummern eben, eine Schwangerschaft möglich war.
Die Wochen vergingen und dann setzte ihre Regel aus und sie freute sich, ihr Sohn hatte es wohl geschafft und seine Mutter geschwängert, am Nachmittag ging Sie zum Frauenarzt und er bestätigte ihren Verdacht, Jans Mutter war Schwanger, von ihrem eigen Fleisch und Blut.
Die Wochen und Monate vergingen und Monika verspürte des Öfteren den Wunsch nach Sex, den ihr Sohn seiner Mutter sehr gerne gab und er lernte viel von ihr.
Nach 7 Monaten, ihr Bauch wurde sichtbar, ihr Busen wuchs, vorher hatte Sie 85E und nun musste Sie schon BHs in der Große 90 F bis sogar G kaufen und Jan freute sich, das ihr Busen auch mit ihrem Bauch mit wuchs, was natürlich ins Geld ging für neue teilweise auch geile Umstandsmode für seine Mutter, die er ihr gerne schenkte und sie auch glücklich war, das er mit ihr Freud und Leid teilte und natürlich auch das Bett.
Im Versandhauskatalog suchte er für seine Mutter einen sexy Büstenhalter mit Slip und heißen Dessous aus und Monika nahm dann das Paket an und durfte natürlich auch das Paket öffnen und staunte nicht schlecht, ihr Sohn hatte mehrere Hundert Euro von seinem Lehrlingsgehalt für Dessous seiner Mutter ausgegeben und sie wollte mit ihm mal ein Machtwort sprechen und sie nahm aus dem Paket ein heißes Teil von BH heraus und zog sich den BH und den dazu gehörigen Slip an und bemerkte, nachdem Sie den BH angezogen hatte, dass er beim Gehen ihre Brüste in Wallungen brachte und dachte zurück, an früher als die Ehe zwischen ihr und Heinz noch glücklich war, wie sich Mutter und Sohn öfters im langen Flur auf den Weg ins Bad begegneten und sie spürte, dass er im vorbei gehen auf ihre im BH verpackten leicht beim laufen schwingende Brüste starrte und dieses Erlebnis wollte Sie ihrem Sohn wieder schenken, wohl mit dem Unterschied von früher, das er Sie dann Begrabschen würde, was früher natürlich ein Tabuthema zwischen Mutter und Sohn war.
Wieder kam Sie wie früher aus dem Bad und lief provozierend mit hüpfenden Brüsten im BH an ihrem Sohn vorbei und grinste ihn an, als er wieder auf ihre wippenden Brüste sah.
„Na Sohnemann, das gefällt dir wohl, wie Mamies Brüste munter hüpfen“ und als beide in gleicher Höhe waren, nahm er Sie in den Arm und presste sich an ihr und sie spürte seinen wachsenden Liebesspeer an ihrer Scham und sie grinste ihn an und sagte, „ ich spür schon mein Schatz, das es dir gefällt“ und küsste ihn.
„Schatz, bitte gebe bitte nicht so viel Geld für Unterwäsche aus und gönn dir mal auch was Schönes“, ermahnte Sie ihren Sohn und küsste ihn auf den Mund.
Mama ich möchte es so, du bist die schönste Frau auf Erden Mama, dein Outfit erinnert mich an früher, als wir uns im Flur begegnet sind…., sag mal Mama, was hättest du früher vor fast zwei Jahren gemacht, wenn ich dich in den Arm genommen hätte, meinen Schwanz an dir gerieben hätte und mich an dich gepresst hätte“, sagte er zu seiner Mutter.
„Ich glaub da hätte ich dir eine gescheuert, mein Sohn“, sagte Sie und grinste ihn an.
„Wenn ich aber zusätzlich deine Brüste massiert hätte und dir an deine Perle gefasst hätte“, sagte er und erwartete eine Antwort von ihr.
Auf einmal wurde seine Mutter rabiat und scheuerte ihm erst eine, da Sie ihn nur leicht mit ihrer Hand touchierte, um ihn eine Ohrfeige zu geben, merkte er das es nicht ernst war und sie blaffte ihn an und schimpfte, du perverses Schein, deiner Mutter an die Brüste zu gehen und sie zu fingern und drückte ihren verblüfften Sohn mit ihrer Hand rückwärts in sein Zimmer und er fiel rücklings auf das Bett, „ na warte mein Sohn, ich werde deine schweinischen Fantasien schon austreiben, sich an der Mutter vergehen zu wollen, unerhört
Ich glaub du tickst nicht richtig“, sagte Sie und stürzte sich auf ihn und er wusste nicht, wo er zuerst hinschauen sollte, in ihr grinsenden Gesicht oder auf ihre im BH wippenden Brüste.
„Na ich werde dir schon austreiben, deine Mutter unsittlich anzufassen, mein Sohn“, empörte Sie sich und er spürte ihre Hand an seinem im Slip verpackten Harten, wie Sie darüber rieb und er heraus schnellte, als Sie ihm seinen Slip herunter zog.
Als nächstes holte Sie ihre Brüste aus ihren Körbchen und presste Sie lüstern vor seinen Augen mit beiden Händen zusammen, „ na du kleiner Perversling, du Wüstling, na wie gefallen dir Mamies Titten, schau mal wie groß sie geworden sind, gleich werde ich deinem Schwanz hier eine Lektion geben, damit er sich nie mehr traut, vor meinen Augen steif zu werden“, sagte Sie und rutschte an ihm herunter und ihre schweren voluminösen Schwangerschaftsbrüste baumelten nun direkt vor
seinem steinharten Kolben und Jan wusste nun, was auf ihm da jetzt zukam.
Dann nahm Sie ihn dazwischen und presste ihre Brüste mit beiden Händen fest um seinen harten Schafft und Jan stöhnte auf, als Sie begann ihre Brüste an seinem Kolben zu reiben.
„Oh Mama ist das geil, wie du meinen Schwanz mit deinen geilen großen Titten fickst“, stöhnte er und er nahm gefallen an dem Rollenspiel, dem seine Mutter ihm da darbot.
„Na aber Hallo, dir gefällt das auch noch, wie ich dich mit meinen Titten fick, du Lüstling, das soll keine Lust sein, sondern Strafe“, sagte Sie, „ na warte, dir wird ich deine Lust schon aus deinem Schwanz massieren, du Lüstling von Sohn, vergnügt sich dabei noch wie seine Mutter ihm einen Busenfick beschert“, beschwerte Sie sich gespielt und presste ihre Brüste noch fester um seinen Kolben.
„Oh Mama, nicht so fest, das tut weh“, sagte Jan, als er spürte, wie seine Eichel auf ihren trockenen Busen scheuerte.
„Soso, meinst du ich soll noch auf ihn spucken, du Lüstling, ja ich spucke auf dich und deinen Schwanz, du kleiner Lustmolch“, stöhnte Sie und grinste ihn an und spuckte mehrmals auf seine Eichel und der Schmerz ließ nach.
„So mein Sohn, jetzt saug ich dir den Verstand aus deinem Kolben und wehe du erlaubst dir vorher zu spritzen, bevor ich es dir erlaube, dann beiße ich ihn dir ab“, sagte Sie und stülpte ihre Lippen um seinen Harten und er sah seine Mutter an, Sie hatte volle Lippen, diese sexy Stimme und diese prallen riesigen Brüste, die aus ihrem BH hingen
Ja es war Jans Mutter, die ihm eine wahnsinnige Erektion bescherte und die Jan so heiß fand, denn in ihrem roten BH hingen ihre enorm großen Brüste, die die Körbchengröße E hatten und unterhalb ihrer Brüste sah Jan diese engen sexy Kurven, die zu ihrer Hüfte führten, auf denen ihr roter Tanga lag.
Sie bewegte ihre Hände hinter ihren Körper und öffneten den BH und als dieser dann auf dem Boden landete, konnte Jan wieder ihre wunderschönen Brüste bestaunen, er war sprachlos und hatte Angst, dass seine Kinnlade auf seine steinharte Latte fiel!, noch nie hatte Jan solche perfekte Brüste gesehen!, obwohl sie so enorm groß waren, waren sie prall und fest, ihre Brüste hingen nicht!, sie sahen nicht einmal gemacht aus, das waren echte Brüste mit den wohl geilsten Nippeln der Welt!, im Verhältnis zu ihren riesigen Busen, war der Brustwarzenhof recht klein mit langen, dicken und harten Nippeln, solchen Nippeln, an denen man am liebsten Lutschen würde!
Monika lächelte ihren Sohn an und spielte ihr Rollenspiel weiter, „ so als Strafe mein Sohn, leckst du meine Nippelchen und wehe dir geht dabei einer ab“, ermahnte Sie ihn und neigte
ihren Körper nach vorne und presste ihre gewaltigen Brüste in sein Gesicht und stöhnte.
Jan konnte es nicht fassen!, es war ein geiles Rollenspiel bis dahin und das schönste Gefühl, das er je fühlte!, sein steinharter Schwanz pulsierte als seine Mutter immer näher an ihren Sohn ran rutschte, sodass sie mit ihrem Schambein auf ihm saß und ihre Nippel waren so hart, dass Jan sie deutlich an seiner Wange spürte, er wollte jetzt nichts anderes machen, als Sie in den Mund zu nehmen und daran lutschen, wie er es wohl vor 18 Jahren gemacht hatte.
Ihre Genitalien trennten nur noch ihre Unterwäsche und er saugte sich gierig an ihren Brüsten fest, ja er war so fest in ihren Brüsten, dass er kaum mehr Luft bekam, aber es war ihm scheißegal, einen schöneren Erstickungstod konnte sich Jan nicht vorstellen!
Als nächstes zog Sie sich ihren Hauch von Slip aus und Jan wurde immer geiler und er konnte nun ihre glatt rasierte Muschi sehen, ihre äußeren Schamlippen waren groß und die inneren konnte man nicht sehen, er sah förmlich wie sie feucht wurde.
Sie rutschte wieder vor und lächelte ihn an: "Soll Mami zur Strafe ihrem Söhnchen einen blasen?"
Wow, er war irgendwie angeturnt als sie das sagte, ja er wollte, dass Mami ihrem Söhnchen einen bläst! Und sagte zu Ihr leise, „ ja Mama nehme ihn in den Mund und zeig es mir, wie die Strafe sein soll“ und Sie umfasste seinen harten Schwanz und sagte erstaunt, „ du bist aber groß geworden mein Kleiner" und Jan sah wie ihr Kopf seiner Latte immer näher kam und es würde nicht mehr lange dauern bis seine Mutter sie in den Mund nahm und als sie mit ihrer Zunge seine Eichel berührte stöhnte Jan auf und Sie nahm seine Eichel dann komplett in den Mund und spielte mit Zunge damit, es war ein geiles Rollenspiel, was Sie mit ihrem Sohn da machte und er freute sich immer mehr, was als nächstes kommen würde.
"Oh Ja Lutsch meinen Schwanz, Mama", stöhnte er und seine Mutter blickte kurz zu ihm auf und sie freute sich und dann begann sie seine Latte richtig hart zu lutschen.
Ja sie machte es sehr gut und nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund, ja Monika, die Mutter von Jan blies zu gut und er war kurz vor dem Kommen.
"Mama, ich will dich ficken!", stöhnte er und sie lächelte und stand auf, ging zur Kommode, holte etwas aus der Schublade und Sie kam wieder zu ihm und er sah, dass sie ein Kondom in der Hand hielt.
"Mama will von dir gefickt werden, aber du willst doch nicht deine eigene Mutter schwängern, oder?", sagte Sie mit einem Grinsen, wo er seine Mutter bestimmt schon geschwängert hatte, aber er spielte ihr Spiel weiter und sie packte das Kondom aus und rollte es ihm über.
"Bereit mein Sohn?" fragte sie und Jan nickte und seine vollbusige Mutter setzte sich dann auf ihn und führte ihre Muschi zu seinem harten Schwanz und sie schaute ihm in die Augen und sagte: "Komm zu Mama", und plötzlich ließ sie sich auf seinen Schwanz fallen, sodass er mit einem Ruck in seine Mutter eindrang, obwohl Jan ein Kondom trug fühlte es sich wahnsinnig geil an und seine Mutter stöhnte auf und begann heftig auf ihm zu reiten, sein Schwanz drang immer wieder in sie ein, während Jan sich von unten das Spektakel ansah. Jans Mutter griff mit ihrer Hand an ihren Kitzler und stöhnte mit geschlossenen Augen: "Fick mich! Fick mich!"
Er war noch nie in seinem Leben so erregt, seit dem ersten Eindringen in die geile Muschi seiner Mutter war er kurz davor abzuspritzen, konnte es aber jedoch unterbinden, weil er auf keinen Fall wollte, dass es so schnell vorbei war und er griff an die enormen prallen Brüste seiner Mutter während sie ihn ritt wie eine Springreiterin, ihre Brüste waren zu groß als dass ich er Sie mit seinen Händen komplett greifen konnte.
"Mama," sagte er, „ ich will an deinen Titten lutschen" und er kam nach oben und stützte seinen Rücken an der Wand ab und Monika ritt ihn weiter und sagte, „ ja mein Sohn, lutsch meine Titten leer!" und endlich konnte er diese geilen, langen, dicken, harten und perfekten Nippeln mit seinem Mund umschließen, seine linke Hand knetete ihren rechten Busen und er lutschte an ihrer linken und seine rechte Hand knetete ihren perfekten Hintern, seine Mutter war so überreizt, dass sie extrem laut stöhnte, sodass die Nachbarn die beiden sicherlich hören konnten! Und sie stöhnte wild reitend auf ihm, „ ja Söhnchen! Fick mich, lutsch an meinen großen Titten, die du immer so im Flur angegafft hast, wenn ich aus dem Bad oder Schlafzimmer kam, als ich gerade deinen Vater gefickt hatte“, stöhnte Sie über ihn.
Ihr Ritt wurde heftiger und heftiger und Jan konnte es nicht mehr lange halten, je mehr seine Mutter versaut redete, desto erregter wurde Jan unter ihr.
"Mama, ich komme gleich!" rief Jan laut und Monika, seine Mutter aber kletterte sofort von ihm herunter und streifte sein Kondom von seiner Latte und führte seinen Schwanz zwischen ihren voluminösen Brüste und presste ihre Arme dagegen und er wippte mit meiner Hüfte auf und ab und fickte die Brüste seiner Mutter und Jan merkte, wie es nass wurde um seiner Hüfte, obwohl er noch gar nicht kam.
"Spritz mich voll mein Sohn!" schrie sie, während Jan ihre schweren Brüste rammelte und er spürte wie es aus seinen Eiern seinem Harten entlang hochkam und er spritze, während Jan laut "Mama!" schrie ihr gesamtes Dekolleté und ihr Gesicht voll und nachdem die letzten Ladungen abgespritzt waren und sein Penis aufhörte zu pulsieren, lockerte Monika ihre Brüste und streifte seinen Samen mit einem Finger aus dem Gesicht um es hinterher abzulecken.
"Mmmmmhhhhh, Mami liebt dein Sperma" sagte sie und nahm noch einmal seinen Schwanz in den Mund um ihn sauber zu lutschen und während seine Eichel in ihrem Mund war sagte er zu ihr, „ ich liebe und begehre dich Mama."
Sofort sprang sie auf und umarmte ihren Sohn fest und er spürte etwas warmes feuchtes an seiner Brust, es war sein eigenes Sperma, das er auch zwischen ihren Brüsten verströmte.
"Ich liebe dich auch mein Sohn", sagte Sie und drückte Jan fest an ihren schweren Busen.
„Sag mal Jan, du hast ihn ja immer noch steif“, sagte Sie, als Sie nach einer Weile an ihm herunter schaute und Jan schaute betroffen zu Boden.
„Hast du etwa etwas genommen wie Viagra oder Cialis“, sagte Sie zu ihm und sah ihren Sohn ernst an und nahm ihre Hand und legte ihre Finger an sein Kinn und hob seinen Kopf.
Jan nickte und sagte, „ ich wollte es dir besonders schön machen Mama, es war Viagra“.
„Schatz, bitte sag mit das nächste Mal vorher Bescheid, du brauchst solche Hilfsmittel nicht bei mir, ich bekomme dich jederzeit Hart, wenn du möchtest, sei es mit meinen Händen, mein Mund oder mit meinen Brüsten, bitte nehme sowas nicht mehr, ohne es mir zu sagen, hörst du“, ermahnte Sie ihn.
„Aber ich wollte es dir doch so schön machen, weil ich Angst hatte, dass du danach nicht mehr willst, wenn ich dich geschwängert habe“, versuchte er zu sagen und sie verschloss seinen Mund mit einem Kuss und sagte danach, „ dafür ist es längst zu spät mein Sohn, seit der letzten Nacht bin ich dir verfallen mein Schatz und du wirst bestimmt einmal noch wegen meiner Gier nach dir, vor mir fliehen und hoffen, dass ich dich in Ruhe lasse, denn du hast in mir etwas geweckt, was ich schon Jahrzehnte lang vermisst habe, die Gier nach einen Mann, die Gier nach dir mein Sohn“, sagte Sie, „ und wie ich sehe, bist du immer noch steif mein Schatz und Mama will dich nochmal, aber erst gehen wir beide Duschen, du und ich riechen verdammt nach geilen Sex, ich liebe zwar Sperma auf meinem Körper, finde es aber nicht so schön wenn es auf ihm trocknet, ok?" und du entkommst mir heute die restliche Nacht erst, wenn ich deinen kleinen großen Freund da unten weich bekommen habe, das verspreche ich dir, mein Sohn und geiler Stecher noch dazu“, sagte Sie und stand auf und zog ihren Sohn aus dem Bett und zog ihn an seinem Schwanz ins Bad.
Beide duschten sich ab und wuschen sich gegenseitig, blieben aber artig und gaben sich nur der gemeinsamen Reinigung her.
Dann trockneten Sie sich ab und Monika stellte sich vor dem Waschbecken und rubbelte sich ihre Haare, wobei ihre nackten Brüste ein Eigenleben entwickelten, was Jan besonders tierisch anmachte und er stellte sich hinter seiner Mutter und sagte, „ so hab ich dich vor ein paar Jahren auch schon gesehen und als du mit deinen Haaren fertig warst, hab ich in das Waschbecken gewichst, kannst du dich noch daran erinnern Mama, du hast dich für Papa heiß angezogen und auf ihn gewartet, dann hatte er angerufen und ich bin an das Telefon gegangen und hab das Gespräch angenommen und bin dann zu dir ins Schlafzimmer gegangen“, sagte er und sah seine Mutter an.
„Ja ich weiß mein Schatz, wie immer ohne vorher anzuklopfen, bist du ins Schlafzimmer gestürzt und hast mich perplex angesehen, als ich meine Strapsstrümpfe gerade über mein Bein abgerollt hatte, da hab ich dir doch ein Kissen an den Kopf geworfen und war sauer auf dich, das du nicht anklopfen konntest“, setzte Sie seinen Sc***derungen fort.
„Ja Mama, wo du dich danach angezogen hast und mich gefragt hast, ob ich dich zum Italiener begleite, weil Papa dich versetzt hat, echt Mama, wo ich mitgegangen bin, musste ich aufs Klo und hab mir einen Abgewichst“, so geil sahst du aus und nach dem Essen, wo wir heim gegangen waren und Paps eine Nachricht auf dem AB hinterließ, wo er sagte, dass er erst morgen Nachmittag kommt, da Mama, da hab ich gesehen, wie du dich im Bett mit dem Dildo es dir selbst gemacht hättest, da wäre ich am liebsten zu dir gekommen und hätte dir dabei geholfen Mama, weißt du noch“, sagte er und sah seine Mutter an.
Monika nickte und sagte, „ ja daran kann ich mich erinnern, da war es mir unwohl, weil ich mir vorgestellt hatte, da du einiges von mir gesehen hattest, was du eigentlich nicht sehen solltest, da hatte ich echt Angst, das du dich vielleicht nicht im Griff haben könntest, mein Sohn“, sagte Sie und sag in den Spiegel.
„Mama, seit dem träume ich davon, was wäre wenn, wenn ich doch in dein Zimmer gekommen wäre“, sagte er und küsste ihren Nacken.
„Weisst du was Schatz, du magst doch Rollenspiele, wie ich vorher festgestellt habe, hast du Lust mich zum Italiener nochmal zu begleiten und wir gehen dann nach Hause und spielen dann…, was wäre wenn..., nur mit dem Unterschied, dass du in mein Schlafzimmer kommst und du dir deinen Traum erfüllst und ich ziehe das gleiche an, wie damals mein Sohn, na was sagst du, hast du Lust mit mir erst italienisch essen zu gehen“, fragte Monika ihren Jan.
„Ja Mama“, sagte er und küsste seine Mutter am Hals.
„Okay, dann lass mir Zeit, mich für dich her zu richten, mein Schatz, gib mir eine gute halbe Stunde“, sagte Sie mit einem Lächeln und ließ ihren Sohn mit seinem harten Problem zwischen den Beinen alleine im Bad stehen und begab sich ins Schlafzimmer und suchte aus den Schränken alles zusammen, was Sie benötigte, um die Situation wie vor zwei Jahren wieder her zu stellen.
Sie fand die ganze Wäsche im Schrank und in den Schubladen und richtete sich her.
Nach dreißig Minuten klingelte das Telefon und Sie rief ihren Sohn, „ Jan kannst du mal ran gehen, ich ziehe mich gerade an“ und hörte, wie das Klingeln nach drei Mal unterbrochen wurde und dann stürmte Jan nach einer gefühlten Minute in ihr Schlafzimmer, wo Sie gerade leicht gebeugt mit wippenden Brüsten im BH ihren Strumpf über ihre Schenkel rollte, „ hey mama…..“, sagte er und starrte wie damals auf seine Mutter.
„Hey na hör mal, kannst du vorher nicht anklopfen, ich stehe hier halbnackt vor dir, schäm dich deine Mutter so anzuklotzen“, schimpfte Sie,“ was ist, wer war am Telefon“, setzte Sie nach und ihre Stimme war wütend, genauso wie damals.
„Pp…, Pppaa…., Paapppaa hat angerufen, er kommt heut nicht, du sollst den Tisch ab bestellen“, sagte er erst leicht stotternd und lief dann wie damals schnell aus ihrem Zimmer.
Monika grinste und lief ihm hinterher und sagte zu ihm, als er vor dem Waschbecken stand und anfing sich zu wichsen, „ das brauchst du nicht, heb dir deine Kraft für nachher auf“ und sah sein steifes Problem und sagte zu ihm, „ ich hab mir es gedacht, ich hab beim Italiener einen Prosecco und zweimal Pasta bestellt“ und grinste ihren Sohn an und zeigte lächelnd auf sein immer noch hartes Problem, „ so kann ich dich nicht mit nehmen mein Schatz, das ist mir zu gefährlich, sonst fällst du noch im Restaurant über deine Mutter her“, witzelte Sie und schon klingelte es und das Essen wurde angeliefert.
Nachdem sich die beiden kulinarisch gestärkt hatten und Jan beim Essen fast die Augen ausgefallen waren, was Monika belustigend feststellte, sagte Sie, das Sie jetzt ins Zimmer nebenan gehen würde und stand auf und verließ die Küche.
Nach zehn Minuten stand auch Jan auf und zog seine Boxershorts an, damit es authentisch wirkte und betrat das Schlafzimmer seiner Mutter.
Ihr Zimmer war rot angestrichen und mitten drin stand ihr großes Doppelbett und Sie lag auf dem Bett, ihre Brüste standen durch das Kleid mit V-Ausschnitt und eingearbeiteten BH nach oben und die Hügel waren wirklich ansehend, Jan war einfach faszinierend von seiner Mutter und sie sagte, „ am besten fange ich an und schließe die Augen, sodass ich nicht merke, dass du da bist..., du springst dann ein, wenn es dir passt", und Monika nahm etwas Gleitgel und schüttete großzügig etwas auf den roten Vibrator und Sie hielt den Vibrator unten fest und massierte das Gleitgel oben ein, während ihre gigantischen Brüste leicht dabei leicht im eingearbeiteten BH ihres Kleides leicht hin und her wackelten und Jan stellte sich vor sie würde seinen Penis so einreiben und Sie verteilte das Gel gründlich, da sie nicht mit ihrer Hand das brummende und vibrierende rote Teil ganz umfassen konnte.
Jan sah seine Mutter direkt vor ihm auf dem Bett liegen, während sein harter Schwanz die Boxershorts durchbohrte und Sie hob ihr Becken leicht an und positionierte den Vibrator unter ihrer Muschi und bewegte ihn leicht zurecht, sodass er auch ohne Probleme eindringen konnte, der Kopf des Vibrators schob ihre zarten Schamlippen beiseite und verschwand langsam in der Grotte seiner Mutter und Ihr Becken sank sich leicht und sie begann zu stöhnen.
Monika hob ihre Hüfte wieder leicht und sank es gleich danach und wiederholte dies, ihre Schamlippen rollten sich leicht auf und ab und Jan sah wie der Vibrator immer weiter in ihrer Muschi verschwand und Sie führte ihre Hand zum Boden des Vibrators und schaltete ihn eine Stufe höher und das erst leise vibrierende Geräusch wurde lauter und Jans Mutter kreiste stöhnend ihre Hüfte.
Monika ging richtig ab und es schien sie so stark zu erregen, dass sie schon auslief und Jan wusste, dass sie nur darauf wartete, dass er sie anspreche, damit die beiden mit dem Rollenspiel beginnen konnten, aber es war unglaublich faszinierend seine Mutter zuzusehen, wie sie es sich selbst machte.
Als Monika bei einem Höhepunkt laut stöhnte fragte Jan laut: "Mama?"
Sofort riss sie ihre Augen auf, verdeckte ihre mit dem Vibrator durchbohrte Muschi mit dem Händen und stöhnte, „ Jan, mein Sohn, was machst du hier?"
Sein Blick musterte ihren gesamten Körper, seine Mutter spielte das von ihm gewünschte Rollenspiel überzeugend, ja, es wirkte so als wäre es ihr wirklich peinlich und sie schaute beschämt zur Seite, „ bitte, schau mich nicht an." sagte sie und sah ihren Sohn beschämend an und er ging auf seine Mutter zu und tat das, was er sich vor zwei Jahren nicht getraut hatte und nahm ihren Arm, der ihre Pussy verdeckte, zur Seite und sein Blick fiel wieder auf ihre gigantisch perfekten im Kleid verpackten Brüste und ihrer Scham.
Jan umschloss ihren Nippel mit seinen Lippen und saugte daran.
„Jan,... nicht!" sprach Monika, „ bitte, hör auf, du, du bist mein Sohn."
Jan führte frech seine Hand an den Vibrator und drehte unten am Rädchen und er wurde lauter und vibrierte immer stärker und er drehte das Rädchen bis zum Anschlag und schob das Teil in die nasse Grotte seiner Mutter und Sie stöhnte währenddessen auf und stöhnte Sachen wie "Hör auf" oder "Bitte nicht" und er erzeugte Druck mit seinem Kopf sodass sich Monika wieder auf dem Rücken legte und ich über ihr lag, dann verging er sich an ihren Brüsten und saugte durch den Stoff ihre nach oben gepushten Brüste ein.
Monika wand sich unter ihrem Sohn, „ bitte Jan, mein Schatz nicht, was tust du, das dürfen wir nicht, das ist verboten“ und versuchte ihn weg von ihrem Körper zu drücken, was Sie natürlich nicht mit einem starken Abwehrdruck machte, sondern als würde Sie ein Baby, das an ihren Nippel saugte, von der Brust weg drücken.
"Gefällt es dir, wenn ich dir an deine fantastischen Titten lutsche?"
"Bitte, Jan hör auf. Ich bin deine Mutter."
"Gib es zu, du liebst es, wenn dein Sohn dir den Vibrator tiefer in deine feuchte Muschi schiebt", sagte er und fand immer mehr Gefallen an dem Rollenspiel mit seiner Mutter.
"Nein, Jan... bitte", versuchte Sie sich spielerisch in ihrer Rolle gegen ihren Sohn zu wehren.
Jan schob frech ihren Vibrator so tief es ging in ihre feuchte Muschi und sank seinen Kopf über ihre Brüste um an ihren Wahnsinnsbrüste zu naschen.
Monika stöhnte laut auf und Jan sog so kräftig an ihren Nippel, sodass sich sein Mund mit ihrem Busenfleisch füllte.
Jan rutschte auf ihr langsam runter und hinterließ eine Spur seiner Spucke mit seiner nassen Zunge zwischen ihren Brüsten herab über ihren Bauchnabel bis hin zu ihrer sehr nassen Muschi.
Inzwischen hatte Sie den kampf gegen ihren Sohn aufgegeben und streichelte ihm über seinen Hinterkopf und er hob seinen Kopf und fragte, „ willst du von deinem Sohn geleckt werden, Mama?"
"Jan, bitte nicht, du darfst das nicht tun." sagte sie spielerisch verstört und Jan sah seiner Mutter noch einmal in ihre Augen und begann ihre Muschi zu lecken, während seine Hand den Vibrator rauszog und wiederholt reinschob und er fühlte ihren Kitzler an seiner Zungenspitze und drehte den Vibrator wieder auf maximale Vibration und begann sie wild zu lecken und er hörte, dass es ihr gefiel. Sie stöhnte immer lauter. "Jan…..Jan…..Jan..."
Es dauerte nicht lange und Jan spürte, dass sie kam, ihr Becken hob sich, ihr Bauch spannte sich an und sie stieß ein lautes Stöhn Geräusch aus und er legte nach und leckte sie noch wilder an ihrem Kitzler und er sah nach oben und sah ihre Brüste, sie erinnerten ihn an Vulkane.
„Oh Gott, Jan...." stöhnte seine Mutter laut, „ fick mich!" schrie sie, „ fick deine Mutter, mein Kleiner, ich will deinen harten Schwanz in meiner Muschi spüren!".
Jan wusste nicht, ob das nun Wirklichkeit war, oder ob Sie noch ihre Rolle spielte…, egal, er reagierte sofort und zog den Vibrator aus ihr heraus und streifte seine Boxershorts runter, er wollte keinen Moment mehr warten, er wollte seinen Schwanz in diese Fotze rammen und mit einem Ruck war Jan in seiner Mutter.
"Oh ja, mein Sohn, fick Mami richtig durch!", stöhnte Sie und drückte ihm ihr Becken entgegen und er hämmerte in der Missionarsstellung in seine Mutter rein.
Ihre Muschi fühlte sich anders an als beim letzten Mal, diesmal war sie so feucht, dass Jan dachte, er wäre unter Wasser, es fühlte sich an als würde er eine Wolke ficken und so begann er mit harten Stößen es seiner Mutter zu besorgen und da sie so feucht war konnte er es lange aushalten ohne zu kommen und sie fasste sich dabei an ihre Brüste und massierte sie und die beiden waren in Ekstase und stöhnten extrem laut und er fand es geil zuzusehen wie ihre noch im Kleid verpackten Brüste an seinem Oberkörper drückte während er seine Mutter fickte.
„Oh Mama" stöhnte er über seiner Mutter, „ ich liebe deine feuchte Muschi und ich liebe deine wahnsinnsgeilen Titten noch mehr!"
"Und ich liebe dich mein Sohn, du fickst Mami sooo gut", stöhnte Sie unter ihm und Jan wusste, dass dies nicht mehr zum Rollenspiel gehörte, sondern Realität war, geile Realität.
Jan war so irre geil auf seine vollbusige Mutter unter sich und er rieb lüstern beim zustoßen seinen Oberkörper an ihren durch das Kleid nach oben gepushte Brüste, das allein zu spüren, wäre schon ein gigantischer Abgang wert, dachte er sich, als er immer wilder seinen Kolben in seine Mutter stieß.
Monika stöhnte und hatte beide Hände auf seinen Hintern, ihre Beine breit und Sie drückte ihn regelrecht an seinem Po mit beiden Händen zu sich heran, es war bis dahin der längste Sex seines Lebens und die beiden wechselten alle bekannten Stellungen durch, zuerst nahm Jan ihre Beine auf die Schulter um noch tiefer in ihre Fotze zu gelangen.
"Oh mein Gott, du bist so tief!, fick mich, fick mich!" schrie sie und Sie winkelte danach ihre Beine an, sodass sein Kopf nah an ihre Brüste kam und sie knetete ihre Brüste weiter und er vergrub sein Gesicht in ihren Busen und genoss es, er war so tief in ihr, dass Jan an ihre Gebärmutter stieß und er sah in ihrem Gesicht, dass sie Schmerzen hatte, es aber genoss.
Als nächstes nahm er seine Mutter von hinten und rammelte sie wie ein Karnickel, sein Schwanz prügelte auf ihre Muschi ein und die beiden verloren jeden normalen Gedanken. Sie wollten nur noch ficken, er wollte diesen verbotenen und geilen Inzest mit deiner Mutter und sie wollte ihn auch.
"Mama, ich komme!!!" schrie Jan und sofort bewegte sie sich weg, sodass sein Penis dieses Paradies von Muschi verließ.
"Ich will dein Sperma, mein Sohn, komm her!!!" rief sie und nahm meinen harten Schwanz in den Mund und auf allen Vieren saß sie vor ihm und lutschte kräftig seinen Schwanz und als Sie ihn bis zum Anschlag in den Mund nahm, spritzte Jan ihr in den Mund oder eher: direkt in den Hals, sofort zog er seinen spritzenden Prügel raus und spritzte einige Ladungen auf ihre Lippen und Gesicht.
Entspannt ließ Jan sich auf den Rücken fallen und Monika legte sich zu ihm, die beiden waren klatschnass, es war eine Mischung aller Körperflüssigkeiten, sie waren schweiß gebadet und seine Mutter hatte sein Sperma im Gesicht und er sah seine Mutter an und sah wie Sie sich sein Sperma aus dem Gesicht wischte, um es dann von ihren Fingern zu lutschen, „ mmmmhhhh, Lecker. Ich liebe dein Sperma." sagte sie und sah ihn liebevoll an.
„Oh Mama, sorry das ich dich versaut habe, am Liebsten wäre ich in dir gekommen, Mama."
"Ich hätte auch gerne dein Sperma in mir, aber dann könnte ich schwanger werden, es war schon riskant, dass wir es ohne Kondom gemacht haben", sagte Sie und grinste ihn frech an
"Hast du auch so Durst?" fragte Monika ihren Sohn und er grinste seine Mutter an und sagte zu ihr frech, „ oh ja... Sex mit seiner Mutter zu haben macht ziemlich durstig"
"Komm, wir gehen in die Küche und dann schauen wir, was wir finden können", sagte Sie.
In der Küche angekommen, staunte Sie nicht schlecht, „ oh gott er ist ja immer noch nicht klein“ und lächelte ihn an und kam näher zu ihm und beide küssten sich und sie rieb dabei an seinem immer noch Harten, dank Viagra und sie presste ihr Becken an seines und dann hörte er sie flüstern, „ komm ins Schlafzimmer, Mamie will dich, auch wenn du mich heute wund fickst, ich will dich nochmals spüren“, sagte Sie und schälte sich aus dem Kleid und stand dann splitternackt vor ihrem Sohn und er sah ihre nackten gewaltigen Brüste und spürte seinen Körper in Ekstase geraten, in seinem Kopf und seinem Körper kribbelte es. Monika stöhnte laut: „Ooooh", es klang wie ein Befreiendes Stöhnen und sie zog ihn wieder auf das noch warme Bett im Schlafzimmer und sah ihn an, „ leg dich hin." sagte sie sanft und er tat es, machte es sich auf ihrem Laken gemütlich und sah von unten ihre feuchte, beinahe pulsierende Muschi und ihre gewaltigen Brüste, sofort folgte sie ihm und legte sich auf ihren Sohn und stützte ihre Hände neben seinem Kopf ab und Jan sah ihre Brüste direkt vor seinem Gesicht wackeln und sie sah ihn an, „ gefällt dir eigentlich mein Busen“.
Jan nickte.
„Komm, dann zeige mit wie Sie dir gefallen, wenn du es schaffst, mich mit deinem Mund und Zunge an meinen Brüsten zu einem Orgasmus bringst, dann erfüllt dir Mama jeden Wunsch“.
Sofort griff Jan gierig mit beiden Händen an ihre Brüste und saugte kräftig an ihren Nippeln und seine Mutter sank ihr Becken und er spürte mit seinem Penis ihre feuchten, warmen und weichen Schamlippen, die beiden waren eine Handbewegung davon entfernt ineinander zu sein, aber so kam es nicht, sie wollte erst einmal von ihrem Sohn einen Orgasmus durch das reizen ihrer Brüste haben und sie genoss es, mit geschlossenen Augen stöhnte sie und bewegte ihre Hüfte leicht vor und zurück sodass seine Latte sich an ihrem Kitzler reiben konnte.
Jan drückte ihre Brüste leicht von seinem Gesicht weg und massierte ihre Brüste vorsichtig und er knetete anschließend ihre Brüste fester und genoss den Anblick ihres schweren Busens vor seinem Gesicht und die beiden rieben sich eine Zeitlang aneinander und stöhnten dabei.
Monika bewegte ihren Oberkörper leicht wieder zu ihm um ihn wieder einen ihrer Nippel in den Mund zu drücken und Sie stützte sich nur noch mit einem Arm ab und streichelte seinen Kopf, während ihre Genitalien nur darauf warteten miteinander spielen zu dürfen.
Die Situation war seltsam, sie war erfüllt von solch einer Sinnlichkeit, voller Lust, aber auch mütterlicher Geborgenheit und Jan fühlte sich wie im Himmel und vergrub sich in die Brüste eines Engels, seiner geilen Mutter.
Monika nahm vorsichtig seine Hand und führte sie zu ihrer Hüfte und Sie streichelte ihn noch einmal kurz und platzierte auch die andere Hand auf ihrer Hüfte und er saugte genüsslich an ihrem schweren Busen und streichelte vorsichtig ihren Hintern und Sie wechselte die Brust und gab ihm die Andere und wieder stützte sie sich mit einer Hand ab und mit der anderen umfasste sie ihre Brust und presste ihn fest auf seinen Mund und er saugte und saugte an ihren Nippel und ihren Busenfleisch und sein Schwanz schmerzte dabei, so hart war er.
„Schatz, ich möchte dass du jetzt deinen Speer dorthin hinein schiebst, wo noch kein Mann in mir war“, sagte Sie und dann küssten Sie sich beide und ihre Zungen umkreisten sich gegenseitig in ihrer warmen, Spucke und schauten sich vertraut an.
„Bereit, für die nächste Runde mein Sohn, willst du deine Mutter in den Po ficken?" fragte meine Mutter leidenschaftlich.
Jan nickte und seine Mutter richtete sich auf, drehte sich mit dem Rücken zu ihm, setzte sich auf ihn und positionierte seine harte Eichel unter ihrer feuchtglänzenden Muschi und langsam spürte Jan wie seine Eichel zwischen ihren Schamlippen immer tiefer in ihre Muschi gelang, die beiden stöhnten erregt, und sie fing an ihn zu reiten, ganz langsam, dann hob Sie ihr Becken an, nahm seinen Kolben, schmierte ihn mit Babyöl ein und setzte ihn an ihrem Hintereingang an und senkte ihr Becken nach unten und verleibte sich ihn in sich ein und es dauerte eine Weile, bis sie ihren Schließmuskel lockerte und er langsam in den Po seiner Mutter glitt, es war das erste Mal, nicht nur das erste Mal mit ihm, sondern das allererste Mal Sex in den Po, es fühlte sich irgendwie neu an, aber auch so vertraut und Monika war sich sicher, ihr Sohn hatte genauso gefühlt es war kein Sex zwischen zwei Fremden, es war der vertraute Geschlechtsverkehr zwischen Mutter und Kind und sie liebte es, das sich ihr Sohn bereit erklärt hatte, seine Mutter für ihn und für sich das erste Mal in den Po zu ficken und sie Anal zu nehmen.
Sie bewegte sich langsam auf und ab, ganz einfühlsam, als wäre es unser erstes Mal, als würde sie Rücksicht nehmen auf ihren „unerfahrenen" Sohn, sie liebt ihre Rolle als Mutter. Sie liebte es ihrem Sohn alles beizubringen, zum Beispiel, wie man von seiner eigenen Mutter geritten wird, wie sie ihn mit dem Mund verwöhnte, ihn zwischen ihren Brüsten steckt,
wie er sie in der Missionarsstellung ficken durfte, wie er sie von hinten ficken durfte und jetzt, wie sie von ihm Anal genommen wurde.
Während sie aber langsam anfing seinen Schwanz in ihrem Po rein und raus gleiten ließ, wurde sie konstant immer schneller, die beiden stöhnten, aber keiner sagte etwas, es war anders als die vorherigen Male, als sie sich ständig „Mama" oder „mein Kind" nannten, es war, wie zum Zeitpunkt, es war ein magischer Moment, es war nicht nur der lustvolle Sex, der ihnen so viel Freude bereitete, sondern das Gefühl, dass die beiden endlich vereint waren, als hätte etwas in ihrem Leben gefehlt und Jan war eins mit seiner Mutter, sein harter Penis durchbohrte ihren Hintern und Jan spürte sie war dem Kommen nahe.
Sie ritt immer schneller und schneller und sein Schwanz durchbohrte sie immer härter als sie plötzlich sehr laut stöhnte und sich selbst ihre hüpfenden Brüste massierte und er spürte, wie er nass wurde und fühlte, wie Fontänen ihrer Lust aus ihrer Pussy spritzte.
Dann stützte sie sich nach hinten ab und er umfasste Sie und schnappte sich ihre seitlich hängenden Brüste und schob Sie zur Körpermitte seiner Mutter und er übernahm das Stoßen und sie gab sich ihm hin und stöhnte, „ Ich liebe dich mein Sohn“ und sein Penis pulsierte als sie es sagte und Jan musste das Kommen zurückhalten.
„Ich liebe dich auch Mama" erwiderte Jan.
Monika richtete sich wieder auf um wieder bereit zu sein ihren Sohn reiten zu können.
Monika erhöhte das Tempo und Jan stöhnte, „Mama, ich... komme..." .
Jans Mutter reagierte sofort und hob ihr Becken, sodass er wieder aus ihr herauskam.
„Oh nein, bitte nicht. Halte durch." sagte sie beinahe panisch und Sie legte sich neben ihn und nahm seinen Kolben in die Hand und presste ihn am Schaft zusammen und beide schauten auf seinen Penis und mit allen Mitteln versuchte Jan sein Sperma in sich zu behalten und nicht zu kommen.
Dann klang seine Lust zu spritzen ab und sie nahm ein Tuch und machte seinen Penis sauber und stellte sich vor ihr Bett und stützte sich am Fußende ab und präsentierte ihm so ihren prachtvollen Hintern mit ihrer nassen tropfenden Muschi.
„Fick Mami von hinten." sagte sie, sofort sprang Jan auf und steckte seinen Prügel zwischen ihre Schamlippen und stöhnte, „ oh Mama sieht das Geil aus, wie deine Brüste hängen“ und er packte von hinten an ihre Brüste, während Jan es ihr hart von hinten gab, knetete und massierte er gierig mit beiden Händen ihre Brüste, hielt sich an ihnen fest um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Monika beugte sich noch weiter nach unten und stöhnte, „ tiefer, mein Kind…., tiefer" und es erregte Jan wie sie es sagte, ja er liebte ihre schweren Brüste in seiner Handfläche und er presste seine Hände zusammen und melkte ihren Busen, wie bei einer Kuh, ihre Euter, aber es kam keine Milch nur ein Stöhnen aus ihren Munde.
„Oh ja, Jan, melke mich, melke deine Mami und fick Sie", stöhnte Sie und drückte ihm ihren Hintern entgegen und Jan drückte abwechselnd ihre schweren Brüste in seinen Händen und er melkte, knetete und massierte seine Mutter an ihren Brüsten, wie eine Kuh, während er Sie von hinten rammelte.
„Fick Mami härter", schrie Sie und Jan gab ihr immer festere, härtere Stöße und er nahm seine Hände von ihren Brüsten und packte an ihre Arschbacken um es ihr noch fester zu geben und Monika jedoch, griff sich selbst an die Brüste und melkte sie weiter.
Mit einem Ruck gelangte Jan komplett aus ihr heraus und drückte seinen Schwanz mit einer starken Wucht wieder in sie, sodass sie laut schrie und letztendlich kam.
„Aaah, ja mein Junge... Oh Gott!" schrie sie und Jan durchbohrte sie weiter, „ oh Gott, halte es bitte noch ein wenig aus, mein Sohn." sagte sie ihm hocherregt.
„Ich kann nicht mehr, Mama", stöhnte er und Monika drehte sich kurzerhand um die eigene Achse und ging vor ihm auf die Knie und presste mit beiden Händen ihre Brüste zusammen und sie hob ihm ihre Brüste entgegen und sie sagte lächelnd zu ihm, „ Komm zu Mamie, komm zwischen Mamies Brüste, ich will dich so lange melken, bis du spritzt“, sagte Sie und lächelte ihn verführerisch an.
Er kam zu ihr und stand vor ihr und sie beugte sich nach vorne um seinen Kolben zwischen ihren Brüsten zu nehmen und fing an ihn mit ihren Brüsten zu massieren und sah zu ihm hoch und sagte mit einer lüsternen Stimme zu ihm, „ komm, mein Junge, spritz mich voll, ich will dein Sperma zwischen meinen Brüsten haben, komm, mein Kind."
Es erregte ihn ungemein, seine Mutter wollte, dass er sich zwischen ihren Brüsten verströmte, das er während eines Busenficks mit ihr auf ihren Busen kam, er konnte es nicht fassen, sein Sperma sollte die Brüste seiner Mutter besamen, allein der Gedanke brachte ihn zum Kommen.
Jan schrie auf und stöhnte und er spritzte sein Sperma zwischen den Brüsten seiner Mutter, während er vor ihr Stand und sie ihn mit ihren Brüsten förmlich melkte, er war im Himmel. Die beiden stöhnten und verharrten lange an seinem Kolben reibend in dieser Position und sein Penis erschlaffte trotz Reibens ihres Busens an seinem Schafft, endlich, sie hatte ihn klein bekommen.
Dann nahm Sie ihn in den Mund und saugte ihn zum Schluss noch ein bisschen sauber.
Es war der Beginn einer wundervollen Beziehung, einer Beziehung zwischen Mutter und Sohn und er hatte vor zwei Jahren einen wunderschönen Traum, er hatte seine Mutter im Schlafzimmer aufgesucht, als sein Vater sie versetzte und mit ihr geschlafen, sie hatte riesige Brüste, und eine wahnsinnig feuchte Muschi, die beiden hatten im Traum perversen, inzestuösen Sex, was hätte er dafür geben, um mit so einer Frau zusammen zu sein, er würde täglich an ihren Brüsten saugen und ihr das Hirn rausficken, thats Life……
Und nun lag er mit seiner Mutter im Bett, total ausgepowert und sein Traum, den er vor zwei Jahren hatte, eigentlich hatte er die Regie im Rollenspiel gehabt, aber seine Mutter hatte Sie übernommen und es wurde dadurch noch geiler, wie eben im Leben, als Kind macht man nichts recht und die Eltern, in diesem Fall seine Mutter, zeigte es ihm, wie es besser ging, aber diesmal hatte er nichts zu motzen, seine Mutter als Besserwisser, diesmal machte Sie es wirklich besser.
Dann schlief er in den Armen seiner Mutter ein.
Noch in der Nacht schoss durch die Behandlung ihres Sohnes bei ihr, ihre Muttermilch in ihre Brust frühzeitig ein.
Jan wurde langsam wach und er ließ noch eine Weile seine Augen geschlossen und merkte, dass jemand seinen Schwanz anfasste, seine Vorhaut rutschte vor und zurück und er spürte etwas Warmes und Feuchtes um seine Eichel und im Halbschlaf genoss Jan es und ließ es geschehen, er hatte das Gefühl, als würde ihm jemand sanft seinen Schwanz lutschen.
Langsam öffnete er seine Augen und wurde von der Helligkeit des Raumes geblendet und als er wieder klarer sehen konnte, sah er einen Kopf mit dunklen Haaren zwischen seinen Beinen auf und ab bewegen.
„Mama?" fragte er vorsichtig, das konnte nicht sein, dachte er sich, war das eben doch kein Traum?, war das alles real?, hatte er gestern wirklich seine leibliche Mutter gefickt?
Jan sah noch einmal kurz den Kopf ganz tief runter gehen und konnte es nicht halten und er spritzte ihr direkt in den Mund und Sie schluckte, ließ von seinem Schwanz ab und massierte seine Eier, dann hob sie ihren verschmierten Kopf hoch und lächelte ihn an und er sah auf ihrer Zunge die milchige Flüssigkeit und sah wie sie es runter schluckte.
Grinsend sagte Sie zu ihm, „ guten Morgen, mein Schatz, gut geschlafen und vor allen schön geträumt…., willst du Frühstück?"
Jan konnte es nicht fassen, das war seine Mutter, seine leibliche, total heiße von ihm, ihrem Sohn geschwängerte Mutter und es war alles real, er war im Himmel.
Monika stand auf und ging vor und er blieb liegen und bewunderte ihren prallen Hintern als sie ging, sie drehte sich um und ihre Brüste schwangen dabei und Sie fragte, „ willst du nicht kommen?", und ob Jan wollte, er stand auf und folgte seiner schwangeren Göttin in Gestalt seiner Mutter in die Küche, dort angekommen stellte sie sich um den Tisch und bat ihn sich hinzusetzen, auf dem Tisch stand eine Schüssel, ein Löffel und eine Packung Müsli und Jans Mutter griff nach der Packung Müsli und schüttete es in die Schüssel und warf ihren Sohn dabei einen sexy Blick zu und beugte sich über den Tisch, ihre schweren Brüste hingen über dem Tisch und sie nahm die Packung Milch und schüttete davon etwas in die Schüssel und Jan saß ganz erregt auf dem Stuhl und beobachtete sie, seine Mutter warf ihm ab und zu einen Blick zu, schaute wie er reagiere und Sie stützte sich wieder mit beiden Händen ab und machte einen Katzenbuckel und sagte zu ihm, „ soll ich meinen Schatz füttern, wie früher“ und grinste ihn vielsagend an, ihre großen schaukelnden Brüste gaben ein geiles Bild in dieser Szene ab.
Und plötzlich stützte sie sich mit beiden Händen ab und ihre Brüste wackelten, dann sah sie ihren Sohn an und sagte zu ihm, „ ich setz mich auf deinen Schoß zum Füttern, willst du Mami dabei melken?".
Was für ein Satz, dachte er und an diesem Satz erkannte er, dass seine Mutter es wollte dass Jan dabei ihre Brüste massierte und er blickte starr auf ihre sich hin und her bewegenden Brüsten…., fuck, natürlich wollte Jan sie dabei melken!.
„Na los doch, Mami wartet", köderte Sie ihn und Jan konnte auch keinen Augenblick mehr länger warten, sofort griff er an ihre schweren Brüste, als Sie sich auf seinen Schoß setzte und zwirbelte an ihren Nippeln.
Jan nuckelte und drückte wild an ihren Nippeln herum, presste ihren Busen zusammen, während Sie genüsslich stöhnte, „ Ja mein Schatz, massier mich, Knete Mamies Brüste“.
Jan liebte es die geilen Brüste seine Mutter Mami zu massieren und dann kam schon der erste Löffel mit dem Müsli und sie sagte besorgt zu ihrem Sohn, „ iss jetzt mein Sohn“ und er begann zu Essen und freute sich das seine Mutter ihn dabei fütterte, während sein Speer an ihrer Scham immer härter wurde, da Sie ja in der Küche, auf dem Küchenstuhl auf seinem Schoß saß
Es war geil…., megageil und Jan sog an ihren Brüsten und hatte sie mit beiden Händen umfasst und Monika hob ihr Becken an, fasste nach hinten und dirigierte seinen Harten an die richtige Stelle und senkte wieder ihr Becken und Sie stöhnte, „ Oh Jan, bist du geil, dein Schwanz ist sooo groß, du füllst mich voll damit aus, oh Gott mein Sohn, wenn ich auf dir Reite ist das schön, du machst Mami ja ganz geil", sagte Sie lächelnd reitend auf ihm und Jan dachte sich, und Mami macht Jan geil, während er genüsslich an ihren Brüsten saugte, fuhr er mit seiner Hand an ihren Po und massiere erst mit einer Hand, dann mit beiden.
„Oh Gott, Leon", entfuhr es ihr.
„Will Mami von ihrem Sohn gefickt werden?" fragte er seine Mutter und sah in ihr Gesicht.
„Ja, das will sie. Mami will ganz schmutzigen Sex mit ihrem Jungen", stöhnte Sie reitend auf ihm und sie zog seinen Kopf heran und küsste ihn wild und beschleunigte ihr Reittempo.
Jan verging vor Lust unter seiner Mutter und er stöhnte laut und vergriff sich in ihre vor ihm wild umher wackelnden Brüste und er sah seine Mutter an und stöhnte, „ ich will nochmal so geil zwischen deinen Brüsten kommen Mama, gestern das war unvergesslich geil“, stöhnte er und Monika hörte auf ihn zu reiten und rutschte mit ihrer Scham an seinen Schenkeln entlang und kniete sich vor ihrem Sohn und sein harter Schwanz stand ein paar Sekunden später direkt vor ihren schweren Brüsten und sie umgriff ihre Titten und presste Sie zur Mitte zusammen und begann lüstern vor seinen Augen ihre Brüste zu kneten.
„Oh ja, Mami, da genau möchte ich mit meinem Schwanz dazwischen, das war so geil gestern, der Abgang zwischen deinen Brüsten“, lobte er und überschlug sich verbal.
Dann griff Sie an seinen Hintern und zog ihn weiter an sich, sodass sein Schwanz direkt zwischen ihren Brüsten stand und legte ihre Brüste um seinen stahlharten Penis.
„Komm mein Junge und fick Mamis Titten", sagte Sie und presste ihre Brüste noch fester um seinen Speer zusammen und Jan fickte ihren Busen, spuckte mehrmals auf seinen Penis und bei jedem Stoß verteilte sich noch mehr von ihrer Spucke zwischen ihren Brüsten und seinem Schwanz.
„Mama, ich liebe dich", stöhnte er auf dem Stuhl sitzend und fickte ihre Brüste.
„Ich liebe dich auch, mein Sohn, ich liebe dich auch."
Voller Erregung rammte Jan seinen Schwanz zwischen ihren zusammengepressten Busen und er stöhnte einmal laut auf und fickte wie im Wahn die Brüste seiner eigene Mutter, die ihn mit den wiederholenden Worten „Fick Mamis Busen" anfeuerte und er wiederholte bei jedem Stoß die Worte, „ oh Mama, oh Mama", wie ein Mantra und mit jedem Stoß wurde er schneller, sodass er, kurz bevor er kam, ihre Brüste fickte wie ein Maschinengewehr, die Geschwindigkeit seiner Stöße stieg parallel zu der Lautstärke ihres gemeinsamen Stöhnens. Und am Höhepunkt rief seine Mutter laut: „Komm, mein Sohn, spritz Mamis Brüste voll!"
Mit drei weiteren harten Stößen beendete Jan den Busenfick mit seiner Mutter und spritzte Sie anschließend voll und kam zur Ruhe.
„Ich liebe es, wenn du kommst", sagte Monika zu ihm.
„Ich liebe dich Mama", erwiderte Jan, ihr Sohn.
Die beiden verbrachten den Tag zusammen und gingen ihre Arbeit nach.
Abends trafen sich Mutter und Sohn wieder und sie sah ihren Sohn an und fragte ihn frech,
„ na mein Schatz, hast Du noch die Kraft es einer liebeshungrigen Frau so richtig zu
besorgen?", als Jan von der Arbeit nach Hause kam und er die Türe ihrer Wohnung
hinter sich schloss.
Jan grinste von einem Ohr zum andern, nahm seine Hochschwangere Mutter auf die Arme und trug Sie ins Schlafzimmer.
"Dann zieh Dich sofort aus!", befiehlt er seiner Mutter und sie tat es und entkleidete sich vor ihrem Sohn und sie liebte es inzwischen, wenn ihr Sohn klare Ansagen machte und ihr zeigte, wer der Herr im Haus war, natürlich kam Monika seiner Aufforderung schnell nach
und war wenige Minuten später splitternackt und stand mit leicht gespreizten Beinen vor ihm.
Ihre Hilflosigkeit war ja für Monika ganz geil, aber in dieser Phase so überhaupt nicht die Initiative übernehmen zu können, war echt hart, denn Sie war es nicht gewohnt, einem Mann derart ausgeliefert zu sein.
"Nur Geduld, meine Schöne, wir haben noch lange Zeit.", neckt er seine Mutter.
Monika sah ihn lüstern an und schüttelte ihren Kopf, „ nein, bitte schieb mir deinen Schwanz in mein Loch, fick mich zu Tode oder mach, was Du willst, aber fick mich!", bettelte Sie ihn an und spielte dabei lüstern mit beiden Händen an ihren schweren Brüsten und hob sie ihm dabei entgegen und Monika hatte sich noch nie so erniedrigt und danach gebettelt, endlich
gevögelt zu werden, aber ihr Sohn brachte ihre Erregung in unermessliche Höhen, kein Wunder, dass es immer ein Naturwunder ist, wie heftig dann ihr Abgang ist.
Während ihrer ganzen Bettelei leckte Jan weiter und begann seine Mutter mit der Zunge zu ficken.
Auch wenn seine Zunge an ihrer Pussy geil war, aber Monika genügte es einfach nicht
Mehr, seine Mutter brauchte mehr, Jans Mutter brauchte seinen Schwanz in sich!.
Dementsprechend beschwerte Sie sich auch gleich, „ Jan, du Scheusaal, fick mich endlich!, was muss deine Mutter denn noch tun, damit Du es mir richtig hart besorgst?", flehe Sie ihn an und endlich hatte er ein Einsehen oder er konnte es selbst nicht mehr aushalten, er ging endlich in Position und setzt seinen Pfahl von hinten an ihrer Spalte an und hielt noch einen kurzen Moment inne, der ihr aber unendlich lange vorkam, dann endlich stieß er seinen herrlichen Schwanz bis tief in ihren Leib und dieses plötzliche Eindringen brachte Sie erneut über die Schwelle der Lust und Sie kam dabei unglaublich stark.
Jan aber nahm keine Rücksicht auf seine Mutter und fickte Sie weiter, die Reizung während ihres Abgangs führte dazu, dass Monika immer wieder unter kleinen Höhepunkten erzitterte und der Abgang in einen schier nicht mehr enden wollenden Orgasmus überging.
Ihr Unterleib krampfte in unregelmäßigen Abständen und Sie zerging vor Erregung, das war fast nicht mehr auszuhalten, seine Mutter war völlig überreizt, aber ihr Sohn hämmerte seinen Schwanz wieder und immer wieder in ihr überlaufendes Loch.
"Gnade, Gnade", bettelte Jans Mutter vor ihrem Sohn kniend.
Jan aber hörte nicht auf seine Mutter sondern fickte Sie hart und gnadenlos weiter, solch geilen a****lischen Sex hatte Monika von einem anderen außer ihrem Sohn noch nie, es war unglaublich anstrengend, einen ewig langen Orgasmus zu haben, oder sollte man da von einem Serienorgasmus sprechen?, ihr war das in diesem Moment alles egal denn Monika ergab sich ihrem Schicksal und der Geilheit.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam auch ihr Sohn endlich an seine Grenzen und er schoss
seinen Saft tief in ihren Bauch und er lag nun regelrecht auf ihrem Hintern und drückte sich trotz ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft, mit großem Druck in seine Mutter hinein, denn er wollte seine Mutter tief besamen.
„Oh Mama, du bist einfach eine Wucht, der Sex mit Dir ist unglaublich schön!", flüstert er seiner Mutter ins Ohr.
"Und Du machst mich völlig fertig.", japse seine Mutter vor ihm nur.
Dann passierte es, ihre Fruchtblase platzte und beide machten sich langsam auf den Weg in die Klinik und Monika gebar am nächsten Morgen einen gesunden Jungen und nannten ihn dann Peter und als sich Monika erholt hatte, suchten Sie sich in einer anderen Stadt eine Wohnung und bauten gemeinsam mit Peterchen eine neue Existenz auf und lebten fortan zu dritt wie eine Familie ohne Trauschein als Paar, manche Menschen im Umfeld, lästerten über den großen Altersunterschied zwischen den beiden und sie lebten freier und konnten sich auch mal öffentlich Küssen, denn keiner wusste in der neuen Wohngegend, dass beide Mutter und Sohn waren und wenn Sie noch nicht gestorben sind, dann vögeln die beiden noch heute munter weiter und Tabulos in allen möglichen Stellungen……
Ende der Geschichte






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Posted by Monikamausstr 5 months ago  |  Categories: Mature, Taboo  |  
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Jans sexuelle Ausschweifungen mit seiner Tante und

Jans sexuelle Ausschweifungen mit Susanna und Monika
( Abgeschlossener Roman in mehreren Teilen )

© Monikamausstr@web.de

Monika war Mutter eines fast zwanzig Jahre alten Sohnes und lebte nach der Scheidung von ihrem Ehemann vor mehreren Jahren mit ihrem Sohn Jan zusammen in einer hübschen drei Zimmerwohnung im Herzen von Stuttgart und seine Mutter arbeitete als The****utin in einem Krankenhaus am Pragsattel.
Seine Mutter war für ihre fast 40 Jahren eine sehr attraktive Frau, war Schlank, hatte Braune Schulterlange Haare und einen südländischen Teint, was aus der früheren Beziehung von ihrer verstorbenen Mutter und ihren spanischen Vater herkam.
Aus dieser Iberisch-deutschen Beziehung ging noch eine weitere Tochter hervor, die mit 36 Jahren die jüngste Schwester von Monika war und auf den Namen Susanna hörte, bei der Namensgebung hatte ihre verstorbene Mutter die Finger im Spiel, aber bei ihrer Schwester, die normal ein Sohn sein sollte, durfte die Namensentscheidung ihr Vater übernehmen.
Dass die beiden Frauen mit 36 Jahren und 39 Jahren aussahen, wie Zwillinge, konnte man nicht verleugnen, beide waren mit 175 cm etwa gleich groß und auf die Waage brachte Susanna etwa 65 Kg, während Monika mit 70 Kg aufwarten konnte, was Sie aber auf die Größe ihrer Oberweite schloss, denn ihre kleine Schwester konnte in Sachen Oberweite eine Körbchen Größe von
75C aufwarten, während Monika etwas mehr als ihre Schwester zu bieten hatte und somit die Männerwelt mit ihren 85E als Körbchen Größe um den Verstand brachte.
Jan, der Sohn von Monika war schon als kleiner Junge vernarrt in seine Tante Susanna, was bis heute anhielt und manche spätere feuchte Träume, die er hatte, daran war meistens Tante Susanna schuld, denn auch Sie vergötterte ihren Neffen über alles, da Sie mit ihrem Freund Klaus schon Jahrelang versuchte schwanger von ihm zu werden, was aber bis heute noch nicht geklappt hatte.
Klaus mochte Jan auch sehr und war für ihn eine Art Vaterersatz, nachdem sich Jans Vater wegen einer anderen aus dem Staub gemacht hatte und Klaus freute sich immer mit seiner Partnerin Susanna, wenn Jan in den Osterferien, Sommerferien oder auch in den Herbstferien zu ihnen hoch nach Bremen kam, meistens war Jan sehr stolz, denn er durfte immer mit dem Flugzeug fliegen, wo sich die Flugkosten die Mutter und ihre Schwester teilten.
Pfingsten und Weihnachten fuhr Monika immer für eine Woche hoch nach Bremen zu ihrer Schwester, das hatte sich schon über 20 Jahren so ein gebürgt, also sahen sich die beiden Frauen mindestens zweimal im Jahr und Klaus hatte ein Problem damit, wenn Monika bei ihnen war, denn er verliebte sich Hals über Kopf in seine Schwägerin, wahrscheinlich weil es mit dem sexuellen Kick nicht funktionierte, denn seine Freundin (Susanna) hatte das Problem, einen Mann mit dem Mund zu verwöhnen, sie verabscheute die Praxis und dann natürlich Busensex, dass machte Sie mit ihm nur widerwillig und bat ihn jedes Mal nicht auf ihr Gesicht zu spritzen, meistens übte Sie diese Praktik aus, wenn Sie ihre monatliche Regelblutung hatte, denn da wollte Sie nicht mit ihrem Freund schlafen.
Klaus verzweifelte innerlich, seine Frau eine geil aussehende Frau, die auf ihn wie eine Schlaftablette wirkte und aus den früheren Erzählungen wusste er doch, das seine Susanna diese Sexpraxis früher einfach gern praktizierte, so wie sich die Geschichten von Monika und Susanna von früher anhörten, zum Beispiel wie die beiden einen Mann kennenlernten und aus der Feierlaune beschlossen ihn gemeinsam zu vernaschen und er sollte sich dann entscheiden, mit welcher er zusammenkommen wollte und er kannte den Kerl sogar, denn es war der Vater von Jan, der seine Frau vor Jahren wegen einer anderen verlassen hatte, weil Sie zu viel von ihm im Bett forderte und unersättlich war und er lebte mit einer sexy und geilen Schlaftablette zusammen und wünschte sich so viel, die Welt war einfach ungerecht.
Klaus tat es immer weh, wenn Monikas (Ex)Mann in der Familienrunde früher immer über die sexuelle Gier seiner Frau klagte und er, der arme Kerl könnte öfters, nur ließ Susanna ihn nicht so oft ran.
Dann kam der Tag um die Pfingstzeit, wo alles veränderte, Jan damals 18 Jahre alt war mit seiner Mutter in Bremen und beide schliefen in den beiden Gästezimmern und Susanne fragte ihre Schwester, ob Sie nicht Lust hätte in die Nachmittagsvorstellung eines Harry Potter Filmes mit zu gehen, denn Susanna war ein Richtiger Fan dieses Daniel, der den Potter spielte, aber Monika hatte keine Lust und so fragte Susanna ihren Neffen, ob Sie ihn begleiten würde und er sagte zu und Susanna bat ihrer Schwester, ihren Klaus Bescheid zu geben, das Sie überraschend Premiere Karten bekommen hatte und es würde sogar ihr Lieblingsschauspieler nach Bremen kommen und das Sie die beiden nicht vor 22 Uhr zurück erwarten sollten, da es spät werden sollte und so fuhren die aufgeregte Susanna mit Jan zu dem Kinocenter und eine Stunde später kam Klaus vom Bau nach Hause.
Monika saß auf der Couch, als Klaus die Türe öffnete und sagte zu ihrem Schwager in Spe, das Susanna mit Jan im Kino bei Potter wäre und erst gegen 22 Uhr zurück kommen würde.
Klaus setzte sich neben Monika auf die Couch und sah sie an.
Monika war sehr sexy angezogen, trug ein sommerliches Neckholderkleid, ihre Wahnsinns großen Brüste spannten im Dekolletee und wurden von einem BH nach oben gepusht, aber man konnte sehen, das ihre Nippel frei lagen, Klaus sah aber die Träger vom BH und Monika war in diesem Moment nicht bewusst, welches geile Bild sie für ihrem Schwager da abgab.
Die beiden redeten die ganze Zeit und tranken ein Viertele (Wein) nach den anderen, die erste Flasche leerte sich und die zweite wurde geöffnet, also Flasche leer und Personen voll.
Beide waren total beschwipst und sie spürte wie er seine Hand auf ihr Kleid legte und ihren Oberschenkel streichelte, was Monika in ihrem beschwipsten Zustand zuließ.
Dann kamen die beiden auf das Thema Kinder zu sprechen und Monika wurde es heiß, sehr heiß und er erzählte ihr einiges und Sie fragte ihn über das Sexualleben von ihm und ihrer kleinen Schwester aus, erfuhr auch von ihrem Schwager, das ihre kleine Schwester eine bestimmte französische Sexpraxis ablehnte und rätselte, warum.
„Na ja Klaus ich liebe es, wenn ich einen Mann mit meinen Lippen verwöhnen darf und spüre wie er in meinem Mund wächst, dabei habe ich vor der Geburt meines Sohnes meiner kleinen Schwester so einiges beigebracht“, sagte Sie und sah ihren Schwager an.
„Ja ich weiß das mit deinem Mann und euch beiden, deshalb verstehe ich es einfach nicht, warum sie es ablehnt“.
„Sag mal kann das sein, das du grob zu ihr warst, oder hast du ihr weh getan, oder kann es sein das er zu groß und zu dick ist“, fragte Sie ihn aus.
„Nein, hier du kannst sehen“, sagte er und zog seine Hose samt Slip herunter und sah seine Schwägerin an.
„Hey geht’s noch Klaus, du kannst mir doch einfach nicht dein Ding zeigen…..“,beschwerte Sie sich erst, aber in Gedanken lief bei ihr schon das Wasser im Munde zusammen, denn Sie hatte lange schon einen Bettpartner entbehren müssen, denn Sie wollte in den Augen ihres Sohnes nicht als sogenanntes Flittchen sein und war so eben die ganze Zeit für ihn da, ihren Sohn Jan und ihr eigenes Liebesleben blieb so auf der Strecke.
Klaus bemerkte natürlich den etwas längeren und intensiven Blick und hörte wie sie zu ihm entrüstend sprach, „ aber wenn ich so sehe, eigentlich ganz normal und jetzt zieh deine Hose wieder hoch, nicht dass ich auf dumme Gedanken komme“, sagte Sie und meinte das letzte als Scherz.
Auf einmal waren seine Hände auf ihren Brüsten und streichelte Sie, „man Monika du hast wirklich wahnsinnig geile große Dinger, da beneide ich dich, einmal im Leben Sie in natura sehen und nur einmal pur ohne Kleidung anfassen“, sagte er und sah seiner Schwägerin in die Augen.
Monika stand auf und sah ihn an, jetzt war es zu spät, er war zu weit gegangen, dachte er sich und machte sich in Gedanken schon auf ein Streitgespräch mit seiner Schwägerin gefasst und dann nachher sah er sich schon auf der Couch schlafen, wenn seine Freundin ihm die Leviten lesen würde und ihn aus ihrem gemeinsamen Schlafzimmer verbannen würde, aber sie stand immer noch vor ihm, dann sah er wie Sie die Arme hob und machte sich bereit, ihrer Ohrfeige auszuweichen, aber dann fasste Monika mit beiden Händen an ihren Hals und schlupfte über den Neckholder heraus und klappte das Vorderteil herunter und Klaus bekam dabei richtig große Stielaugen, denn seine Schwägerin hatte ihre Brüste in einen verboten geilen Büstenhebe stecken, wo ein Drittel ihres Busens seitlich nach oben zur Mitte gepusht wurde und der Rest frei in den Schalen der Hebe lag.
„Okay hier siehst du meine Titten Schwager, aber du darfst sie nur ansehen und wenn du mit deinen nochmal zeigst, dann vielleicht auch anfassen und an ihnen saugen, aber ich habe eine bitte an dich, ich habe auch einen Wunsch an dich, ich will das du mich hier sofort vorher noch leckst und dann fickst, ohne dass du dich in mich, deiner Schwägerin verliebst“, sagte Sie und sah ihren Schwager lüstern an, ging ein paar Schritte zu dem Sessel neben ihm und setzte sich hinein, spreizte ihre Schenkel und legte ihre Beine auf die Armlehnen und ihre Schamlippen öffneten sich dabei schmatzend, nass vor Geilheit und wiederholte ihre Aufforderung; "komm her leck mich erst und dann fick mich"!
Zögerlich kam er näher heran, hatte wohl Gewissensbisse wegen seiner Frau, kniete sich aber dann doch vor ihr nieder und leckte ihre geile Grotte und Monika stöhnte, warf ihren Kopf zurück, er wurde immer gieriger, griff nach ihren schweren Brüsten, saugte sich an ihrer Lustgrotte fest, leckte den Geilsaft aus ihr heraus und seine Zunge wanderte zu ihrem Popo Eingang, dabei steckte er ihr seine Finger in ihr Fickloch und fingerte seine Schwägerin.
Monika wurde wahnsinnig, endlich wieder ein Mann der es ihr besorgte und Sie konnte es nicht mehr erwarten, ihn endlich zu spüren, so geil war seine vollbusige Schwägerin aus dem wilden Süden von Baden Württemberg.
Monika drückte ihn weg, setzte sich auf und öffnete wieder gierig seine Hose und streifte sie samt seiner Unterhose ab, sein Kolben war schon steinhart, sprang ihr förmlich ins Gesicht.
„So Schwagerchen, jetzt genieß es, denn ich mache mit dir jetzt, was meine Schwester bei dir ablehnt“, sagte Sie und ehe er es verstand, packte Sie seinen Kolben und lutschte gierig
daran, wichste ihn, saugte ihn als gäbe es kein Morgen mehr und Klaus stöhnte, als er ihren heißen Mund und ihre Zunge an seinen Schwengel spürte, „ Wahnsinn…, wahnsinnig geil machst du das“, stöhnte er und sie intensivierte ihre Saugtechnik, dann ließ Sie von ihm ab und stand auf, „komm in meinem Gästezimmer ist es gemütlicher“, sagte Sie und lief hinaus und hoffte er würde ihr folgen.
Er war schneller bei ihr, als Sie denken konnte, sie drehte sich und setzte sich aufs Bett und sah nach oben und er stand vor ihr, wichste seinen Kolben und griff nach ihrem Kopf und Monika wusste was er wollte und öffnete willig ihren Mund und er fickte sie in den Mund und sie ließ es geschehen.
Dann entließ Sie ihn aus dem Mund, stand auf und schob ihr Kleid am Po hoch und stieg aus ihren Slip und stellte sich vor ihrem Schminktisch und wackelte verführerisch mit ihrem Po.
Klaus stellte sich hinter Monika und fingerte mit einer Hand seine Schwägerin, mit der anderen fasste er an einen ihrer halb verpackten Brüste, mit der anderen Hand nahm er seinen Kolben und wichste ihn und schob ihn zu ihrer Grotte und drückte sein Becken ihr entgegen und er kam immer tiefer und hatte mittlerweile beide Brüste in der Hand und knetete sie mit voller Gier und Elan, während er seine Schwägerin von hinten fickte, wie es die Hunde tun.
Klaus hämmerte seinen Kolben wie ein irrer in Sie und vergriff sich in ihren Busen, der bei jedem Stoß einladend vor und zurück hüpfte, im Spiegelbild konnte er seine Hände sehen, wie Sie gierig ihre schweren Brüste umgriffen, diese Stellung hatte er auch schon mit Susanna gemacht, da passten ihre Brüste gerade so in seine Bauarbeiterklauen, aber diese hier, das war der reinste Wahnsinn, er hätte auf jeder Seite zwei Hände gebraucht um ihren geilen großen Melonenartigen Busen in den Händen aufzunehmen, so groß waren Sie.
Ihre Grotte war weit geöffnet und aufnahmebereit und Klaus schob ihr seinen Schwanz mit voller Wucht hinein und Monika schrie auf, aber Klaus fickte weiter wie verrückt.
Er stöhnte auf und Monika spürte, wie er sein heißes Sperma in sie hineinschoss, auch seine Schwägerin schrie, denn in dem Moment kam es ihr auch, während er von Hinten her immer noch ihre Brüste griff und die beiden Lustkugeln gierig knetete.
Monika nahm ihren Schwager an der Hand und ging mit ihm ins Bad, wo die beiden noch gemeinsam duschten, sie musste doch die Spuren von sich waschen und natürlich musste Klaus noch seinen Schwanz säubern, nicht das Susanna in der Nacht noch von ihm ihre Vorehelichen Pflichten abverlangt und spürt das er woanders gesteckt hatte.
Ja leider verliebte sich Klaus in seine Schwägerin aber für Monika war das nur ein Bettaben-teuer, für Sie nichts bedeutendes, aber auf Rücksicht, wenn ihr Sohn im Hause war, dann schaute Sie zu, das ihre Bettabenteuer außerhalb der Wohnung stattfinden würde und am nächsten Tag fuhren Jan und seine Mutter wieder zurück nach Stuttgart und ab diesem Tag kriselte es schon in der Beziehung zwischen Klaus und Susanna.
Die Pfingstferien vergingen, die Sommerferien kamen und es wurde langsam September, als das Schicksal erbarmungslos zuschlug.
Ja, es traf uns beiden Jan, ihr Sohn und seine Mutter Monika, wie ein Schlag in die Magen-grube, als Monikas kleine Schwester völlig aufgelöst anrief, ihr Lebensgefährte hatte einen schrecklichen Unfall auf dem Bau erlitten und musste mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen werden.
Natürlich machten sich Jan und seine geschiedene Mutter mit dem Auto sofort auf, in den hohen Norden, Jans Mutter hatte schwer an diesem Tag gearbeitet und Jan hatte viele Arbeiten in der Berufsschule bewältigt und die Schreckliche Nachricht belastete die beiden auf der Autofahrt sehr und die Müdigkeit übermannte beide, da Monikas Sohn Jan noch keinen Führerschein besaß, musste seine Mutter den ganzen Weg nach Norddeutschland fahren und das war besonders schlimm, denn seine Mutter hatte heute Frühschicht gehabt und da fängt die Arbeit eben um 6 Uhr morgens an und nun war es Abend und die beiden fuhren auf der Autobahn und Monika hatte sichtlich Mühe, sich auf den Verkehr zu konzentrieren, aber irgendwann war ein Tiefpunkt erreicht und Sie fuhr von der Autobahn ab, sah neben der Raststätte ein Hotel und Sie sah ihren Sohn an und sagte zu ihm,„ sorry Sohnemann, ich kann nicht mehr, lass uns dort zwei Zimmer nehmen und wir fahren morgen weiter“, sagte Sie zu ihm und Jan stimmte seiner Mutter zu.
Seine Mutter war eine sehr gepflegte und elegante Frau von 39 Jahren, sie hatte dunkelbraunes, leicht gewelltes, schulterlanges Haar und war, wann immer Jan seine Mutter sah, sehr auffällig geschminkt, mit meist dunklem, rotem Lippenstift und reichlich Make-up und ihre Figur war, trotzdem sie keine junge Frau mehr war, tadellos und wurde von ihr durch äußerst Körperbetonte Kleidung auch nicht gerade versteckt, heute beispielsweise trug sie einen seidig schimmernden schwarzen Rock, der sehr tailliert geschnitten war, so dass ihre Taille fast schon unnatürlich schmal im Gegensatz zu ihren ausladenden Hüften und dem sexy Hintern wirkte., auch ihre weit mehr als durchschnittlich proportionierte Oberweite verbarg sie nur teilweise unter dem tief ausgeschnitten Blazer und einem Top mit V-Ausschnitt, der viel von ihrem Dekolletee zeigte.
Die beiden stiegen aus und Monika wechselte ihre Schuhe und als sie auf ihren sündhaft teuren, pechschwarz glänzenden Pumps, mit den 8 cm langen Pfennigabsätzen, wie ein Filmstar elegant zu dem Eingang des Motels schritt und gezielt auf ihren Sohn zusteuerte, verstummte sofort jedes Gespräch an der Bar und der Rezeption und alle Blicke richteten sich auf sie.
Monikas teures Parfum erfüllte den Raum und ihre überfreundliche Begrüßung des Portiers war Jan fast etwas peinlich, so dass er leicht errötete, „Mamah, muss das sein“, stotterte er etwas unbeholfen und starrte seine Mutter an, denn ihr leicht wippender Busen in ihrem Dekolletee erhöhte seine eigene Aufmerksamkeit, wie Sie lässig und elegant den Weg zum Motel dahin schwebte und Jan spürte wie bei dem Anblick seiner Mutter ein bisschen mehr Blut als sonst in sein Teil zwischen seinen Beinen schoss, erschrak erst einmal ein wenig über diesen Gedanken
Auch der Portier starrte Jans Mutter erst einmal in ihr einladendes Dekolletee und dann in die Augen, als Jans Mutter mit ihrem Sohn den Rezeptionsbereich des Motels betraten und die beiden Ankömmlinge bemerkten das natürlich und Jan wurde ein bisschen rot im Gesicht und Monika schmunzelte dabei ein bisschen, denn der junge Portier des Hotels, wäre ein gutes Betthüpferle, dachte Sie sich und sagte freundlich, „Haben Sie noch etwas frei“ und sah den knackigen Portier mit einem Lächeln an.
Der lächelte zurück und schüttelte den Kopf, „ sorry gnädige Frau aber wir haben nur noch ein Einzelzimmer frei, das wäre wohl zu klein für Sie und ihren…..“ und er sah Jan an und Jan schluckte und wollte gerade was sagen, als seine Mutter ihrem Sohn ins Wort fiel, „ mein Geliebter, wir brauchen nur ein paar Stunden um uns etwas zu erholen“, sagte Sie und lächelte den jungen Mann zurück.
„Sehr gerne, wenn ihnen das kleine Zimmer reicht, ich mache ihnen einen Sonderpreis, 50€ inclusive Frühstück…., ist das in Ordnung“ und er sah Jans Mutter an und Sie nickte.
Nachdem die beiden den Zimmercode erhalten hatten liefen Sie zu den besagten Zimmer und Jan sah seine Mutter an und sagte zu ihr, „Mensch Mama, so wie du das gerade rüber gebracht hast, meinen die da vorne bestimmt, dass du jetzt mit deinem Geliebten ein Schäferstündchen veranstaltest“ und er sah seine Mutter an und sah, wie Sie ihn angrinste….., ja das wollte Monika einmal loswerden, sollten sich doch die anderen ihr Maul zerreißen, dachte Sie und hakte sich frech in den Arm ihres Sohnes ein und lief den langen Gang des Hotelflurs entlang, berührte ihn ein paar Mal seitlich mit ihren Busen, was bei Jan ein unglaubliches erotisches Gefühl auslöste
Dann öffnete Monika das Zimmer und die beiden bemerkten, das der Portier wirklich Recht hatte, das Einzelzimmer für die beiden war verdammt klein und verdammt eng.
„So lass mich kurz unter die Dusche, ich bin so groggy“, sagte Monika zu ihrem Sohn und er setzte sich auf das Bett und sah zu, wie sich seine Mutter ungeniert vor seinen Augen auszog.
Als erstes fiel ihr weißes Top und er blickte auf ihren gräulichen Büstenhalter, dessen Brüste ihre Körbchen fast sprengten, er maß mit seinen Augen ihre Rundungen und stellte fest, dass ihre Brüste auf keinen Fall in seine Hände passen würden und erschrak selbst über diesen Gedanken an seiner Mutter, dann folgte der BH und ihre voluminösen Brüste kamen an die frische Luft und Monika ging mit einem Grinsen ins Bad….., natürlich hätte Sie sich im Bad ausziehen können, aber seit Sie vor ein paar Tagen beim Aufräumen in seinen Zimmer unter seiner Matratze eine Pornomagazinsammlung gefunden hatte und sich erst mal gesetzt hatte, schaute Sie sich die erotischen und auch harten Bilder an und stellte nach einer Weile grinsend fest, das ihr Sohn wohl auf das erfahrene Kaliber von Frau stand.
Nun lief die Dusche und das Wasser tat ihr gut und Monika seifte sich ein und dachte an den netten jungen Portier unten, wie schön wäre es, wenn er hier wäre und Sie einseifen würde.
Jan zog sich bis zur Unterhose aus und schaute sich um und bemerkte, das Sie überhaupt keine Wäsche zum Wechseln dabei hatten, es war alles unten im Auto und Jan sah den BH und Slip seiner Mutter, schaute sich um und hörte noch immer das Wasser unter der Dusche und er nahm vorsichtig ihren Slip auf und fuhr mit dem Finger an die Stelle im Slip, wo ihre Pussy an den Stoff rieb, da war es feucht und er roch vorsichtig daran und es roch geil, dann nahm er ihren BH und steckte seine Nase in ein Körbchen, das leicht nach Schweiß seiner Mutter roch , er schaute an dem Hakenverschluss und las „85E“ und musste schlucken, ja seine Mutter hatte eine sehr große Oberweite, zum ersten Mal sah er seine Mutter mit anderen Augen, sah in ihr nicht nur seine Mutter, sondern auch ein Sexualobjekt und wie es eben kommen musste, versteifte sich etwas zwischen seinen Beinen.
Dann hörte er wie die Dusche abgestellt wurde und er legte die beiden Sachen sorgfältig wieder hin und rieb sich zwischen den Beinen und er musste schnell auf andere Gedanken kommen, sonst würde seine Mutter die Beule in seinen Slip bemerken, verflucht dachte er, warum musste er sich auch so voreilig ausziehen, die Dusche stand schon dreißig Sekunden still, gleich müsste seine Mutter heraustreten und er erinnerte sich an ein bestimmtes Pornomagazin zu Hause unter seiner Matratze, sah auch eine Bilderszene dort vor Augen, wo auch eine erfahrene Frau nackt aus dem Bad ins Hotelzimmer kam und sich auf den Jüngling stürzte und ihn wörtlich mit Haut und Haaren vernaschte, ja und genau diese Bilderserie in seinem Kopf bewirkten genau das Gegenteil und es hatte Jan nichts geholfen, sein kleiner Großer wollte natürlich noch mehr Platz in seiner Unterhose, dann fiel sein Blick auf ihre Unterwäsche, shitt falsch herum, dachte er mit Schrecken, denn seine Mutter hatte erst ihren Büstenhalter ausgezogen, dann ihren Slip, also müsste der Slip jetzt auf den BH liegen und nicht anders herum.
Er nahm beide Teile wieder hoch, genau in diesem Moment öffnete sich die Bade Türe und er drehte ihre Unterwäsche noch anders herum, erschrak, als er sie sah und bemerkte, das Sie alles gesehen hatte, „ die Dusche ist frei………, tz tz tz, Sohnemann, das macht man doch nicht, sich an Mamas Unterwäsche vergehen“, sagte Sie und Jan lief total rot an und stürmte mit beiden Händen vor seinen Slip haltend vorbei an seiner grinsenden Mutter und verschwand im Bad.
Das war zu viel für Jan, erst wie sich seine Mutter vor ihm auszog, er ihre im BH sitzende Brüste hautnah begutachten konnte und Sie dann mit wippenden Brüsten ins Bad gelaufen war, dann noch ihr BH mit den großen Körbchen, wie er in die Körbchen roch und ihren Duft wahr nahm, seine Finger in der Innenseiten des Körbchen rieb, da wo vor nicht mal fünf Minuten noch ihre großen und schweren Brüste steckten und jetzt, wie Sie aus dem Bad kam, ihn leider erwischte und er auf ihre Brüste starrte, als Sie hin und her wippten, während Sie mit dem Badetuch ihre Haare trocken rubbelte, nun stand er vor dem Waschbecken und schaute in den Spiegel und schloss seine Augen, während er anfing, sich immer schneller zu Wichsen und in seinem Inneren der Augenlider die geilen Bilder von seiner Mutter gerade eben ablief
Monika war gerade fertig mit den Haaren abtrocknen, da fiel ihr ein, das Sie ein zweites Badetuch nicht im Bad gesehen hatte und lief nackt, wie Gott Sie schuf ins Bad und wollte gerade was sagen, als Sie sah, wie ihr Sohn vor dem Waschbecken stand und selbst Hand an sich legte,
„ Hey Jan sag mal geht’s noch, beherrsche dich mal, ich bin deine Mutter, du kannst dir doch nicht einfach so vor mir hier im Bad einen runter holen“, schimpfte Sie, aber es war mehr ein freundliches Schimpfen und Sie sah, das das beste Stück ihres Sohnes zu einem beträchtlichen Stück heran gewachsen war, ja, ja, dachte Sie sich in dieser Sekunde, genauso gut gebaut, wie ihr Exmann, der Sie wegen einer anderen Frau verlassen hatte und in einen günstigen Moment, als sich Jan verschämt zur Dusche drehte und etwas von „Tschuldigung“, faselte, schnappte Sie sich frech und heimlich seine Unterhose und verließ Kopfschüttelnd das Bad und nahm sich auf dem Bett ihre vorhin noch getragene Unterwäsche und fühlte, ob vielleicht etwas dort an heftete, was nicht dahin gehörte, aber dem war nicht so, wäre ja verschämt gewesen, wenn er sich mit ihrer Unterwäsche vergnügt hatte, um sie mit seinem Samen verunreinigt während Sie im Bad war, dachte Sie grinsend.
Schnell hatte Sie sich BH und Slip angezogen und legte sich aufs Bett, ebenso angeregt vom eigenen Bilderkino und seinen Slip, roch Monika an ihm, er roch an der entscheidenden Stelle nach Urin und nach Mann, dann fuhr Sie langsam mit ihren Finger durch ihre bedeckte Scham, streichelte ihre im BH verpackten Brüste und schob sich ihr Höschen beiseite und fing an sich zu streicheln und war vor Lust so weg getreten, dass Sie gar nicht bemerkte, das ihr Sohn fertig war.
„Mama weißt du wo mein“, kam Jan aus dem Bad und sah seine Mutter, wie Sie sich streichelte.
Monika erschrak, denn nun hatte Sie sich selbst gehen lassen mit ihrem Streicheln und die Zeit vergessen und natürlich die Dusche, als Sie von ihrem Sohn Jan abgestellt wurde, nicht gehört und nun stand er hier im Zimmer, Jan ihr eigener Sohn und trocknete seine Haare ab und Monika starrte auf seinen Steifen.
Er kannte seine Mutter schon sein ganzes Leben, schoss es ihm durch den Kopf, aber noch nie war ihm bei ihrem Anblick so wie heute zu Mute, es kam ihm so vor als sah er sie zum ersten Mal wie sie wirklich war, eine reife erfahrene, aber umso anziehender und sexy anzusehende Frau, mit einer unbeschreiblich erotischen Aura.
„Okay eins zu eins Ausgleich......,“, sagte Sie und grinste ihn an.
Monika hatte auch ihr Make-up nochmals aufgefrischt als er unter der Dusche stand und ihre vollen Lippen glänzten förmlich im Licht der spärlichen Lampe, na wo möchtest du schlafen, an der Wand oder vorne“, fragte Sie.
Ist egal Mama, wo du möchtest“, sagte er.
„Ist nicht egal mein Sohn, ich muss ja wissen ob du mich hältst, oder ich dich im Bett halten soll, denn das Bett ist verdammt eng, nicht das noch einer von uns beiden raus fällt.
„Okay Mama, dann leg du dich an die Wand, du musst fahren, dann fliegst du wenigstens nicht aus dem Bett und brichst dir womöglich noch das Bein“, sagte er und grinste frech.
„Okay dann halte ich dich fest, mein Schatz“, sagte Sie und Ihre Augen blickten fest in seine und Jan konnte vor Aufregung nur noch nicken, er stand nun mit freiem Oberkörper vor seiner Mutter und Monika lief das Wasser im Munde zusammen, als Sie sah, wie sein Speer sich unter dem Handtuch aufrichtete und immer größer wurde und dabei noch versuchte, seinen Speer mit seiner Hand auf dem Handtuch zu bedecken, so schüchtern war Jan gegenüber seiner Mutter.
Monika sah ihren Sohn an und freute sich über das was mit ihm passierte, er wurde geil auf Sie, seine eigene Mutter, dann zeigte Sie ihm noch mit einem frechen Lächeln seine Unterhose, „ die hab ich gefunden“, scherzte Sie und sah ihn an.
Dann versuchte Jan seine Unterhose zu greifen, aber Monika machte sich einen Spaß daraus und neckte ihn, indem Sie ihm seinen Slip immer wieder vorenthielt und die beiden fingen so zum Spaß einen Kampf an, dann zog Sie ihren Sohn kitzelnd aufs Bett und stürzte sich kitzelnd auf ihn und Jan schrie und lachte, er war ja so kitzelig und er wusste nicht wo er zuerst hinschauen sollte, auf ihre im BH einladenden vor ihm hängenden Brüste oder in ihr grinsendes Gesicht.
Monika saß auf seinem Schoß und kitzelte ihn wie verrückt und er windete sich vor lauter Lachen unter ihr und schrie mehrmals, „ Mama, hör auf, bittteeee“ und dann versuchte er es selbst und wollte seine Mutter kitzeln, da Sie sich aber auf ihn bewegte, berührte er aus Versehen ihre im BH wippenden Brüste und das löste in ihm etwas aus und das bekam auch seine Mutter zu spüren und hörte auf einmal auf, ihren Sohn zu kitzeln.
Scheisse dachte er sich, gleich gibt’s eine Standpredigt, warum bin ich so blöd und fasse bei ihr in die vollen, dachte er sich und machte sich bereit, eine Standpauke nun von seiner Mutter zu bekommen und wollte gerade den Mund aufmachen um sich bei seiner Mutter zu entschuldigen, als er bemerkte, wie ihr Kopf, seinen Kopf langsam immer näher kam.
Das eben passierte innerhalb eins, zwei Sekunden, dann kam ihr Kopf immer näher und dann fühlte er, wie ihre verpackten Brüste leicht seinen Oberkörper touchierte, er sah seine Mutter an, in ihren Augen konnte er etwas seltsames entdecken, das er noch nie bei einer Frau erlebt hatte, das wäre wohl ihre Gier, die er lesen konnte und schon berührten sich ihre Lippen und Sie küsste ihn und er war sich sicher, so hatte ihn seine Mutter noch nie geküsst.
Ihre Küsse wurden fordernder und er spürte, wie Sie ihre Beine ausstreckte und nun auf ihm lag, er spürte voll ihre Scham an seinen Harten, getrennt nur durch ein bisschen Stoff von ihrem Slip und seinem verrutschten Handtuch und oben ihre im BH verpackten Brüste pressten sich auf seinen Oberkörper, ja er spürte ihre schweren voluminösen Brüste das erste Mal bewusst, er hatte nur das verrutschte Badetuch an sich und sie ihren Slip und der raue BH rieb an seinem Oberkörper und ihre festen Melonengroßen Brüste pressten sich an seinen Körper und löste in ihm unten eine geile und unbeschreibliche Welle der Lust aus.
„Komm Schatz, drück mich und zeig mir wie Lieb du mich hast“, flüsterte Sie zwischen zwei Küssen und dann spürte er ihre Zunge, die Einlass suchte in seinen Mund.
Jan verging unter seiner Mutter vor Lust, so fühlt es sich also an, wenn eine Frau auf einem fast nackten Mann liegt und ihm zeigt, wie erregt er auf Sie wirkt, dachte er sich, dann umschlang er ihren Hals und drückte sie fester an sich, ihr Busen wurde nun richtig auf seinen Oberkörper gepresst und das fühlte sich so unbeschreiblich geil an und schon bohrte sich ihre Zunge in seinen Mund und sein Harter spielte verrückt, rieb sich schon frei aus dem Handtuch hängend an ihrem Slip und er spürte wie Sie sich an seiner Scham rieb und war nahe am Abgang, „ komm ein bisschen zu Mama, ich möchte mit dir wie früher ein bisschen kuscheln und in diesem Bett in deinen Armen einschlafen, sonst fall ich womöglich noch raus“, sagte Sie mit einem leisen lieben Ton und deutete neben sich auf den spärlichen freien Platz des schmalen Bettes, „ komm ich leg mich hinter dich mein Sohn, so kann ich dich halten, damit du mir nicht aus dem Bett fällst", sagte Sie und so taten Sie es auch, jetzt war diese verbotene „nähe“ zwischen ihm und seiner Mutter leider vorbei, aber das Bett war immer noch Eng, verdammt eng und Monika lag hinter ihrem Sohn und drückte sich in seinen Rücken, ihr im BH verpackter Busen drückte ihm in die Schulterblätter und ihre Hand lag lässig über seine Hüfte und beide lagen ruhig da, wie zufällig streichelte auf einmal Jans Mutter über seine Beule und erschrak, als sie ihn an ihrer Hand spürte, da Sie dachte er wäre noch unter dem Handtuch versteckt und Sie spürte, dass er mehr als Hart war, sie konnte es sich nicht vorstellen, das ihr Sohn bei seiner eigenen Mutter Probleme damit bekam, dachte Sie sich und drückte sich enger an ihn und fing an ihn zärtlich am Hals zu küssen, da kein Widerstand seitens ihres Sohnes kam, presste Sie ihre verpackten Brüste noch fester in seinen Rücken, jetzt war Jan hellwach und auch er versuchte dies gar nicht zu verhindern, nein es hatte den Anschein, dass er es auch wollte, dann fuhr Sie mit ihrer Hand weiter, versuchte mit ihrem Zeigefinger an seinen Penis zu kommen und schaffte es dann auch, dann fuhr Sie mit ihrem Finger über seinen stark ausgebeulten Speer, seinen Schafft entlang und biss ihm zärtlich in sein Ohrläppchen, dann spürte Sie, wie er sich auf den Rücken drehte und er seine Mutter mit großen Augen ansah.
Monika nahm ihre Hand weg und machte die Nachtischlampe an, sah ihren Sohn in die Augen und beugte ihren Kopf nach unten und küsste ihn auf den Mund.
"Oh Mama, ist das schön", flüsterte Jan zwischen zwei Küssen und Monika merkte, dass Sie gewonnen hatte, ihr Sohn wurde weich und war wie Wachs in ihren Händen, dann flüsterte Sie ihrem Sohn zu,
" zeigst du mir etwas von dir, zeige ich dir etwas von mir!" und Sie sah ihn an und er nahm seine Hand weg und auch Monika löste ihr gerade gegebenes Versprechen ein und holte nacheinander einen Busen nach dem anderen aus ihren Körbchen und Jan starrte seine Mutter fasziniert ins Gesicht und auf ihre schweren aus dem BH hängenden Brüsten und sah nun, wie sie mit ihren Händen ihre Brüste in die Hand nahm und sich auf seinen Schoß setzte und ihn ansah, " komm zu mir…., komm zu Mama“, wiederholte Sie sich nochmals und Jan musste schlucken und sah seine Mutter an, wie Sie nach hinten griff und mit einem Handgriff die drei Haken ihres großen Büstenhalters öffnete.
Sein Schwanz war stark nach oben gebogen und verschämt hielt er wieder seine Hände davor.
"Als du noch ein kleiner Junge wahrst, hast du dich aber nicht so angestellt!" sagte Monika mit einem süßen Lächeln und er sah, wie ihre Hände ihr üppiges Busenfleisch massierte und zwischen den langen Fingernägeln wuchsen die rötlich braunen Warzen zu ihren großen Knospen mit weit hervorgetretenen Nippeln an.
"Gefällt dir, was du siehst?" fragte sie ihren Sohn, der ihr wie gebannt zusah.
Er nickte, „ du bist wunderschön Mama und deine großen Brüste sind einfach göttlich, wie Sie vor mir hin und her wackeln!" sprudelte es aus ihm heraus, wie automatisch nahm er seine Hände von seiner Scham und griff sich mit einer Hand um den Schaft seines fast schon schmerzhaft harten Gliedes und begann, es heftig zu wichsen. "Nicht doch, nicht noch, mein Sohn, Mama hat doch noch viel mehr mit dir vor!" schnurrte Monika und griff nach seinem Handgelenk und drückte beide Handgelenke oberhalb seines Kopfes, beugte sich leicht vor, so dass ihre Brüste seinen Oberkörper touchierten und flüsterte, " bleib so liegen und lass Mama machen", sagte sie sanft aber bestimmt und Jan folgte ihrer Anweisung, er lag nun lang ausgestreckt auf dem Rücken, den Kopf auf dem Nackenpolster abgestützt, so dass er genauestens beobachten konnte, wie seine Mutter sich elegant des knappen Tangaslips entledigte und katzengleich, auf allen Vieren, vom Fußende des Bettes her, seiner steil in die Höhe ragenden Männlichkeit näherte, ihre mächtigen Brüste streiften dabei über seine Beine und ihre Hände streichelten mit den langen Nägeln sanft von seinen Oberschenkeln, über seinen Bauch, bis zu seinen Brustwarzen, die sie zärtlich umkreisten.
Jan bekam davon eine Gänsehaut bei diesen, für ihn so unbekannten Geilen und aber keineswegs unangenehmen Berührungen, noch nie war ihm ein Mädchen so nahe gekommen wie es nun seine eigene Mutter war, die ihn, wie eine Spinne ihr Opfer, langsam durch die Liebkosungen ihrer Klauenartigen Hände in ein Netz von Leidenschaft und Begierde einspannte.
Schon oft hatte er von so einem Moment mit einer erfahrenen Frau geträumt, aber nie für möglich gehalten, dass seine geheimsten Wünsche in Gestalt seiner eigenen Mutter in Erfüllung gehen würden und als sich ihre samtweichen schweren Brüste seinem, bisher nur von ihm selbst berührten Penis näherten und ihn in ihrer Mitte einbetteten stöhnte Jan leise auf und lüstern lächelnd sagte seine Mutter zu ihm, "Du hast einen wundervollen Schwanz mein Sohn, ich bin sehr stolz, dass ich ihn zwischen meinem Brüsten jetzt spüren darf!" und sie bescherte ihrem Jüngling mit den heißen und lüsternen Worten, " komm mein Schatz, Mamie ist ganz lieb zu dir, ich bin ganz zärtlich und tu ihm mit meinem Busen nicht weh" und sah ihrem Sohn dabei die ganze Zeit in die Augen, als Sie sprach und er hatte seine Mutter nun vor sich und erlebte mit ihr wohl seinen ersten unvergesslichen geilen Busenfick zwischen ihren Brüsten, der spanischen Liebe in seinem Leben.
Monika spürte, das sich gleich was anbahnen würde, die Reizung seines steinharten Penis zwischen ihren Brüsten war wohl zu viel des Guten und beschloss, bevor ihm einer abging, vorher ihm eine Verschnaufpause zu gönnen und rutschte dann weiter auf ihm empor und küsste nun mit zärtlichen Zungenschlägen seine Brustwarzen, dann glitt ihre feuchte Zunge über seinen Hals und leckte neckisch abwechselnd an seine Ohrläppchen, während ihre erfahrenen Hände weiter seinen jugendlichen Körper erkundeten, ohne jedoch seine Geschlechtsorgane zu berühren um nicht doch eine verfrühte Ejakulation bei ihm auszulösen.
Als ihre vollen, dunkelroten Lippen seinen Mund berührten, öffnete er instinktiv seinen Mund und ihre lange Zunge fand seine, um sie wollüstig zu umschlingen, es war für Jan der erste geile Zungenkuss und er genoss das Gefühl ihrer fordernden Leidenschaft in vollen Zügen.
Als sie nach einer Weile ihren Kopf etwas zurückzog und sich selbst lüstern über die Lippen leckte, hielt sie ihrem Sohn mit beiden Händen die gewaltigen Brüste direkt vor das Gesicht und forderte ihn auf: "Saug an meinen Nippeln mein Liebling, so wie du es immer als Baby gemacht hast, wenn ich dich gestillt hatte, sie haben schon dein ganzes Leben lang darauf gewartet!" und mit diesen Worten drückte sie ihm die linke Brustwarze in den Mund und Jan leckte und saugte, wie ein fast verdurstendes Kalb, am Euter seiner Mutter.
Als er auch die andere Brust bekommen und diese ebenso inbrünstig verwöhnt hatte, erhob sie sich langsam wieder von ihm und er sah, wie ihre Hände zwischen ihre Beine gerutscht waren und sie sich mit gleichmäßig kreisenden Bewegungen selbst verwöhnte, dabei kniete seine Mutter nun breitbeinig direkt über ihm und Jan konnte genau erkennen, wie ihre schlanken, beringen Finger, mit den ultralangen weinroten Nägeln die tiefrot geschwollenen Schamlippen spreizten und der Nagel ihres Zeigefingers ohne Unterlass den zehn Cent-stückgroßen und feucht glänzenden Kitzler bearbeitete. Monika stöhnte laut auf als sie gleich zwei Finger tief in ihre Lusthöhle gleiten lies und der stark duftende Mösensaft lief ihr über die Hand, sie hob ihre Hand hoch und tropfte Jan ins Gesicht. "Koste mich!", forderte sie ihn auf und hielt ihm die Finger, welche eben noch in ihr steckten, an die Lippen.
Jan öffnete leicht seinen Mund und leckte ihr leidenschaftlich den Saft von Nägeln und Fingern, er genoss es sichtlich und seine Mutter fragte ihn lächelnd: "Möchtest du mehr davon?" und sah ihn an. "Ja bitte Mama, du schmeckst so gut!" antwortete Jan und sah seine Mutter an, wie Sie auf einmal verkehrt über ihn stieg und langsam senkte seine Mutter ihre brodelnde Lustgrotte auf das unschuldige Gesicht ihres Jungen, der Anblick und der herbe Duft dieser perfekten, teilrasierten Liebesgrotte ließ Jan alles um sich herum vergessen und wie von Sinnen leckte und saugte er inbrünstig an den triefenden Schamlippen seiner Mutter, wie er es einmal in so einem Pornostreifen auf seinen PC gesehen hatte und seine Mutter quittierte seine Anstrengungen mit immer lauter werden Lustschreien und spornte ihn weiter an. "Ja - das machst du sehr gut mein Kleiner - ich ficke dir dein niedliches Jungengesicht mit meiner nassen Fotze! Steck mir deine Zunge tief hinein und saug mir den Kitzler!!!".
Jan leckte sie, als würde sein Leben davon abhängen und seine Zunge drang immer weiter in die glühend heißen Tiefen ihrer reifen Pflaume vor und auch ihr Mösenschleim rann in wahren Sturzbächen über sein Gesicht und als sich ihr Körper plötzlich ruckartig versteifte um sich schließlich in einem orkanartigen Orgasmus zu entladen, füllte sich sein Mund in Sekunden mit dem Nektar ihrer Lust, so dass er Mühe hatte, sich nicht daran zu verschlucken. "Oooooooooh jaaaaaaaaaa!!! - Trink mich aus du geiler Muschilecker!", schrie sie und drückte seinen Kopf mit beiden Händen noch etwas heftiger gegen ihren Unterleib.
Als sie wieder etwas zu sich gekommen war, drehte Sie sich wieder und blickte dankbar in Jans schleimiges und verschmiertes Gesicht und begann, ihm die Spuren ihres eigenen Höhepunktes von Hals, Wangen und Mund zu lecken, bis sich ihre Zungen wieder zu einem leidenschaftlichen Kuss vereinten.
"Mein kleiner Sohn ist ja ein richtiges Leckerschmecker!", lobte sie ihn anschließend und fügte hinzu, "Mami möchte dir jetzt aus dank, weil du sie so gut verwöhnt hast, mit deinen prächtigen Penis schmusen, würde dir das gefallen?", fragte Sie mit einem verführerischen Ton.
Jan sah seine Mutter an und nickte nur und Monika fing an, mit ihrer langen Zunge zärtlich an seinen Brustwarzen und wanderte nun langsam aber unaufhaltsam mit ihrem Mund in Richtung seines hochgradig erregten Geschlechtsorgans und ihre erfahrenen Hände umkreisten forschend seine Schamgegend und griffen sich schließlich entschlossen das prall geschwollene Penis und den zum Platzen gefüllten Hodensack ihres Sohnes, durch den festen Griff ihrer Hand um seinen Stamm drang bereits eine gehörige Portion "Vorfreude" aus der Blut gefüllten Eichel und Jan stöhnte vor Lust laut auf und sie lockerte den Griff wieder etwas, als die schleimige, sämige Flüssigkeit über ihre Fingernägel rann, mit gierigem Blick steckte seine Mutter sich die beschmierten Finger in den lüsternen Mund und genoss den Geschmack dieser ersten kleinen Kostprobe seiner jugendlichen Gleitschmiere in vollen Zügen, auch ahnte Sie als erfahrene Frau, dass ihr junger Gespiele seine eigentliche Explosion nicht ohne ihre Hilfe würde lange hinauszögern können. "Du wirst noch nicht abspritzen - hörst du?", flüsterte Sie lüstern und befehlsartig und Monika erwartete keine Antwort den ihre Worte klangen wie ein Befehl, „ ich bringe meinen Sohn schon bei, sich zu beherrschen mein "Großer" - dein geiler Teenie Schwanz ist weiß Gott nicht der erste dem ich Manieren beibringe - aber er ist ohne Zweifel der Schönste den ich je gesehen habe!", dabei griffen ihre Hände hart um seine prallen Eier und mit den Daumen drückte sie fest gegen den Bereich zwischen Hodensack und Schwanzwurzel und Jans Mast stand dadurch kerzengerade vor ihrem Gesicht und mit leicht geöffneten Lippen näherte sie sich jetzt der bereits heftig nässenden Eichelspitze, mit ihren vollendet geformten, wulstigen Lippen nahm sie sanft die austretenden Lusttropfen auf und leckte sie wollüstig mit der Zunge ab und als keine weiteren Vorboten einer nahende Ejakulation mehr hervortraten, öffnete sie ihren Mund lüstern und sagte: "Entspann dich mein Sohn und genieße - was jetzt kommt wirst du dein Leben lang nicht vergessen!", dabei blickte sie ihrem Sohn liebevoll in die Augen und in einem Zug verschlang sie den ganzen Prügel mit ihrem gierigen Mund.
Ein Wahnsinn für Jan, das es geil sein musste, wenn eine Frau das beste Stück eines Mannes mit ihren Mund verwöhnte, das konnte er sich aus den vielen Filmchen im Internet, schon denken, aber das hier, das war das absolute wahnsinnigste und geilste, denn das Gefühl, das ihr saugender, feuchtwarmer Mund seiner bisher unberührter Männlichkeit bereitete war für ihn überwältigend und hätten ihre erfahrenen Hände durch das abpressen des Samenkanals nicht eine Entladung verhindert, wäre er unweigerlich tief in der Kehle seiner Mutter sofort explodiert, so aber zuckte sein Schwanz nur einige Male gegen ihren Gaumen, während ihre lange geschickte Zunge die Unterseite seines Gliedes liebkoste, er spürte ihre weichen Lippen an seiner Schambehaarung und selig grunzend ließ Monika den Schwengel ihres Sohnes wieder aus ihrem Rachen gleiten, ihr Speichel rann in Strömen an dem stocksteifen Schaft hinunter und mit der Zunge nahm sie einen Faden davon auf, um an ihm weitere Spucke Mengen aus ihrem halb geöffneten Mund über den glänzenden Schaft gleiten zu lassen.
Ihre linke Hand griff nun nach dem speichelnassen Penis um ihn äußerst fest aber dennoch gefühlvoll zu wichsen und ihr vom eigenen Speichel tropfnasser Mund suchte sofort den dadurch befreiten Hodensack und saugte die samengefüllten Eier ein, um sie nacheinander zärtlich zwischen Zunge und Gaumen zu massieren, diese Prozedur wiederholte sie unter ständigen Stöhnen und genüsslichem Schmatzen so lange, bis Jan seine Mutter wie ein kleines Kind anbettelte, „ ich kann nicht mehr Mama Bitte, Bitte lass mich endlich kommen!!".
Abrupt stoppte Monika ihre Leck-, Lutsch- und Saugattacken an den Geschlechtsteilen ihres jungen Opfers und erhob sich wieder etwas, den Druck gegen Jans Samenleiter nicht nachlassend, „ noch ist es nicht soweit, mein Sohn!" zischte sie ihn an, „ deine Mama ist noch lange nicht mit dir fertig und ich werde deine jugendliche Lust schon noch zügeln können, bis du mir hoffnungslos verfallen bist und an nichts anderes mehr denken kannst, als deiner eigenen Mutter endlich einmal eine gehorsamer Gespielin zu sein!", sagte Sie und legte sich neben ihren Sohn an den Bettrand und presste verführerisch mit beiden Händen ihre nackten Brüste und Jan zuckte aufgrund dieses geilen Blick an ihren Brüsten zusammen und seine Mutter drückte ihr Kinn nach unten und spuckte mehrmals in das Tal ihrer Brüste und verrieb ihren Speichel dazwischen und zog ihren Sohn mit den Worten, „ komm auf mich mein Sohn und schieb ihn nochmal zwischen Mamis Brüste“, über sich und legte sich bereitwillig für ihren Sohn auf den Rücken und presste ihre Brüste einladend zusammen und Jan stieg über seine Mutter und bettete seinen zuckenden Penis zwischen ihren Brüsten.
„Komm mein Sohn und fick mich mit deinen geilen Hammer zwischen Mamis Brüsten“, stöhnte Sie und hielt ihrem Sohn einladend ihre Brüste hin, „ komm reib deinen Speer zwischen Mamis Brüsten, ich möchte sehen wie du kommst“, stöhnte Sie und presste vor verlangen noch enger ihren Busen um seinen harten Kolben und auch Jan bewegte über seiner Mutter sein Becken vor und zurück und erlebte wieder einen geilen Busenfick.
Jan konnte alles genau beobachten und wusste nicht, was ihn mehr erregte, der Anblick ihrer großen voluminösen, mit beiden Händen zusammen gepressten Brüste oder das einmalige Gefühl, wie eben diese Pforten der Lust sich öffneten und sein Schwanz langsam in den heißen, nassen Kanal der Wollust im Tal ihrer Brüste einfuhr.
Jan rieb seinen blanken Lustkolben zwischen den zusammengepressten Brüsten seiner Mutter, ja er liebte Frauen mit großen Brüsten, so wie seine Tante Susanne, da könnte er sich schon mal vorstellen, wie es mit ihr wäre, aber das hier, das war der absolute Wahnsinn, wie ihr Busen um seinen Kolben gepresst wurde, wie Sie ihn förmlich mit ihren durch ihre Spucke schmierigen Brüste regelrecht abmelkte und er wusste, zwischen den Brüsten einer Frau, das würde absolut einer seiner Lieblingsstellungen werden und er wünschte sich in Zukunft mehr von solchen Frauen, die sich tabulos hingaben und ihren Lover mit ihren fantastischen großen Brüsten um den Verstand bringen würden, ja er wünschte sich, dass das hier kein einmaliges Erlebnis mit seiner Mutter werden würde, aber er wusste auch, dass seine Mutter jetzt geil auf ihn war und alles versuchte, ihn sein Liebeselexier abzuluchsen, dann würde ihr Verstand wieder einsetzen und Sie würde es bereuen, das Sie sich ihrem Sohn hingegeben hatte, aber jetzt noch, ja jetzt noch war dieses geile Erlebnis mit seinem steinharten Schwanz zwischen den Brüsten seiner eigenen Mutter noch aktuell, noch konnte er es genießen…., noch.
Jan bewegte sein Becken über seiner Mutter Stück für Stück nach hinten und stieß sich den harten Riemen ihres jugendlichen Beschälers praktisch selbst zwischen ihre fest zusammen gepressten Brüste seiner Mutter, begleitet von einem lang gezogenen, lustvollem Aufstöhnen: "Oooouuuuuhhh!!! Mama, deine Brüste sind einfach göttlich“, jaulte er über ihr auf, als er gänzlich zwischen ihrem Busenfleisch verschwand und er ließ sich das Gefühl seines ersten Busenficks einmal genießen, indem er sein Becken so fest es ging zwischen ihren zusammengepressten Brüsten drückte und er glaubte sich im 7. Himmel - wie oft hatte er davon geträumt, einmal nur seinen langen harten Pimmel zwischen den Brüsten einer Frau mit großen Brüsten zu schieben und nun war es seine eigene vollbusige Mutter, die ihn in eine neue Welt von Lust und Ekstase entführte und Monika presste mit beiden Händen ganz fest ihren Busen um seinen Schwanz und er bewegte sich über ihr mit immer härteren Stößen zwischen ihren Brüsten
Jan konnte sich nicht satt sehen an dieser puren Weiblichkeit und ließ ihn fast vor Geilheit den Verstand verlieren.
"Jetzt mach schon - ich will endlich schlafen, komm spritz endlich !!, tu was ich dir sage - du wirst es nicht bereuen!!!" und er hämmerte wie von Sinnen seinen Kolben durch die gepressten Brüste seiner Mutter.
Monika wusste als erfahrene Frau, dass er dieser erneuten Überreizung zwischen ihren Brüsten nicht lange würde standhalten können und Sie presste noch fester ihre Brüste um seinen Kolben, „ komm mein Sohn, zeig Mami das du ein richtiger Mann bist und fick Mamis Brüste richtig durch - mein geiler Junghengst!!!" Er hielt seine Mutter an Ihrer Schulter fest, während er von seinem Orgasmus überrollt wurde, den selbst er beim wichsen noch nicht erlebt hatte. "Iiiiiiiiiiiiaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhh!!!!!" grunzte Jan aus tiefster Brust und trieb sich sein hartes Rohr ein letztes Mal bis zum Anschlag in den heißen Kanal zwischen ihren Brüsten, „ oh mein Gott Mama, das ist unbeschreiblich geil, dich zwischen deinen fantastischen Titten zu ficken“, stöhnte er über ihr und rieb seinen Schafft wie von Sinnen zwischen ihren Brüsten.
Monika als erfahrene Frau, wusste, dass Sie ihren Sohn gleich soweit hatte, „ komm gib deiner Mami deinen Samen, komm Mama presst dir die Lust aus deinem tollen Speer“ und Monika wusste, dass sie ihm nun Erleichterung verschaffen musste, ansonsten drohten seine von ihm wundgefickten Brüste dann womöglich ernsthaften Schaden zu nehmen, sogleich floss wieder ein enormer Schwall seiner Gleitschmiere, bereits mit einigen Samenfäden versetzt, aus der violetten Eichel ihres Sohnes und Monika leitete seine Vorfreude in ihre tiefe Busenspalte und drückte wieder ihre schweren Brüste fest zusammen um sie für das große Finale zu präparieren, „ Komm mein Sohn, das Finale naht, fick Mami mit deinem tollen dicken Speer Schwanz zwischen meinen Brüsten!" sagte sie mit einem durchdringenden Blick in seine Augen und presste ihre Brüste fester um seinen Schafft um endlich das Finale bei ihm einzuläuten.
Am ganzen Leib vor Geilheit zitternd legte Jan das letzte Mal seinen spritzbereiten Riemen zwischen die festen Lustbälle seiner Mutter und sogleich drückte Hanna diese wieder fest mit ihren geilen Händen gegeneinander, „ ja komm mein Sohn, jetzt fickst du Mamis Liebeskugeln, bis dir der Saft aus den Eiern schießt!" befahl sie ihm heiser und Jan konnte und wollte nichts anderes tun, langsam bewegte er seinen schmerzenden Pint in ihrer festen Umklammerung hin und her, wobei seine sämige Eichel bei jedem Stoß nach vorn kurz zwischen den fleischigen Tittenbergen hervorlugte. Jedes Mal wenn das geschah leckte seine Mutter mit ihrer spitzen und langen Zunge über die Unterseite der prallen Schwanzkrone und sorgte so für zusätzliche Schmierung.
Jan genoss die unbeschreiblichen Gefühle, die ihm die eingeschmierten Riesenbrüste und das züngelnde Leckinstrument seiner Mutter bereiteten unter immer lauterem Stöhnen, er hätte sein ganzes Leben so weitermachen können und sich an dem sexstrotzenden Körper seiner vollbusigen Mutter ergötzen können, aber diese Göttin der Lust forderte nun auch von ihm ihren Tribut, so dass er deutlich spürte, wie ihm der Saft aus den geschwollenen Eiern in den wild zuckenden Prügel schoss. Monika registrierte mit all ihrer Erfahrung sofort, wie es um ihren jungen Beglücker stand, öffnete ihre durchgefickten Prachttitten und ergriff den heftig bockenden Liebesspeers ihres Sohnes mit einer Hand und seine kochenden Hoden mit der anderen. "Spritz mir deine heiße Ficksoße ins Gesicht, mein geiler Sohn!!!", rief sie fast hysterisch und ohne weiteres Zutun schoss ein dicker weißer Strahl köstlicher Spermasahne auf sie zu, klatschte laut auf ihre bebenden Wangen und die vollen, dunkelrot glänzenden Lippen, gierig versuchte sie noch, den heißen Samen mit ihrer gelenkigen Zunge einzuschlürfen, da sprudelten schon weitere, noch heftigere Spritzer aus der pumpenden Eichel und besudelten ihr ganzes Gesicht und ihre Haare mit der frischen Essenz des Lebens. "JAAAAAAAA mein Sohn, gib deiner Mama alles was du hast - dein Saft schmeckt wunderbar! Ich kann nicht genug davon bekommen!!!" gurrte sie zwischen lautem Schmatzen und befriedigtem Stöhnen.
Mit ihren erfahrenen Händen lockte sie ihrem zuckenden Sohn immer weitere Mengen seines milchigen Spermas aus den jugendlichen Lenden, die auf ihr Kinn, den schlanken Hals und auf die vibrierenden Brüste seiner Mutter trafen, sein Unterleib zuckte ekstatisch gegen die ihn abmelkenden Hände seiner Mutter und wie umnebelt sah er, wie breite Bäche seiner Männlichkeit an ihr hinunterrannen und sie mit ihren überlangen, dunkelroten Nägeln versuchte, jeden Tropfen davon aufzufangen und sich genüsslich grunzend in den weit geöffneten Mund laufen ließ.
Nach ihm endlos erschienen Minuten versiegte der Quell seiner Hoden und zärtlich saugte ihm seine Mutter die letzten Reste seines Saftes aus der abgewichsten Fickstange, dabei vergaß sie auch nicht, die leer gepumpten Eier zu küssen und abzulecken, in ihrem Gesicht waren immer noch Reste seines Ergusses deutlich sichtbar.
„Oh Gott danke Mama…., danke!" erwiderte Jan sichtlich erschöpft, "das war die schönste und geilste Einschlafhilfe, die du mir machen konntest!“.
Dann wurde auf einmal Monika ernst“ und sagte als wäre nichts geschehen, „ so jetzt wird geschlafen um dein Problem hab ich mich gekümmert, nicht das du in der Nacht noch über mich her fällst“ und Sie legte sich auf ihn und er spürte ihre mächtigen Brüste auf seinen Oberkörper und wusste, falls seine Mutter in dieser Schlafposition durchhalten würde, hätte er einen sehr unruhigen Schlaf, denn er war sich sicher, dass er seine Versteiftheit zwischen den Beinen auf diese Art, wie sich seine Mutter an ihm schmiegte, garantiert nicht weg, bzw. klein bekommen würde, nach allem was da eben die letzten dreißig Minuten geschehen war, würde sein Kopf Kino verrücktspielen.
Erschöpft und mit einer geilen süßen vollbusigen Last auf seinem Körper schlief Jan schließlich ein.
Am nächsten Morgen wachte Jan sehr früh auf, es war richtig unbequem im Bett, er lag an der Seite und öffnete die Augen und sah, wenn er sich fünf Zentimeter weiter bewegen würde, dann würde er auf dem Boden landen, doch was war das, etwas drückte sich von Hinten in seinen Rücken, es waren doch wirklich ein paar ansehnliche große Brüste und etwas kuschelte sich an ihn, dann spürte er seine Latte in der Hose und eine Hand darin, die dahin nicht gehörte, dann kam es ihm wieder, dieser Blitzgedanke von gestern Nacht, als seine Mutter total übermüdet auf dem Rastplatz dieses Motel anfuhr und was im Zimmer geschah und diese Hand in seiner Unterhose, es war die Hand seiner Mutter, ein wahnsinnig geiles Gefühl, sie zu spüren und in Gedanken kam es ihm wieder, was Sie mit ihm angestellt hatte, ja seine eigene Mutter hatte doch tatsächlich ihren eigenen Sohn verführt, aber (noch) nicht mit ihm geschlafen, jedoch befriedigt, so dass er zwischen ihren Brüsten kam, genau diesen Wahnsinnigen Dinger, die Sie ihm gerade in seinen Rücken presste und er spürte das sein Penis bei diesem Gedanken immer dicker wurde und noch immer in der Hand seiner Mutter lag.
Er drehte sich langsam und auch seine Mutter tat es und lag nun vor ihm auf dem Rücken und er drehte sich weiter und lag nun seitlich neben ihr, zog ihre Decke bis zu ihrem Bauchansatz zurück und bewunderte ihren geilen grazilen Körper, er schaute in die Augen seiner Mutter, es war eine geile schlafende Frau zu sehen, aber es war trotzdem seine eigene Mutter
Jan verschlang seine Mutter mit den Augen, immer wenn sich dieser zierliche Körper aufmachte sich im Schlaf zu bewegen waren seine Augen dabei, ein geiler Anblick, war das für Jan.
Dann drehte Sie sich im Schlaf wieder und er legte sich gleichzeitig, wie Sie sich drehte auf den Rücken und ihr Kopf ruhte auf dem Schoss ihres Sohnes, keine fünf Zentimeter von seinem Harten Penis entfernt, allerdings nahm sie das nicht war.
Seine Hand lag auf ihrem flachen Bauch und streichelte seine Mutter und er vergrößerte langsam den Kreis seiner Streicheleinheit und Monika kuschelte sich im Schlaf immer enger an ihren Sohn.
Er kraulte ihr zärtlich den Hals, strich über ihre Arme und nahm immer mehr in kleinen Schritten die erogene Zone seiner Mutter in Angriff und sein Schwanz platzte fast aus der Unterhose.
Sanft fuhren seine Finger zwischen den im BH verpackten großen Brüsten seiner Mutter auf und ab, seine Mutter atmetet hörbar tiefer ein und aus, sein Mittelfinger kreiste um ihre linke Brust, dann um die rechte Seite, immer in Form einer acht.
Dann fuhr er zärtlich mit der Handfläche über den rechten längst steifen Nippel und Monika zuckte kurz auf und ihr Sohn war fast am Ziel.
Jan setzte alles auf eine Karte, langsam glitt seine Hand über den Rücken seiner noch in der Embryostellung schlafenden Mutter, zwischen die Beine und schloss sich dort.
Monika bäumte sich in ihrem Schlaf leicht auf und stöhnte deutlich und Jan massierte sie jetzt über ihren Slip, er walkte sanft aber bestimmt ihre Muschi durch und das brachte seine Mutter zum Kochen.
Nass und groß wurde er erwartet und er tauchte seinen den Zeige und Mittelfinger in seine jetzt unruhig schlafende Mutter einmal, zweimal, dreimal und ihr Kitzler antwortete mit enormer Größe. Jan seifte ihren Kitzler mit ihrem Muschisaft ein, er fickte sie hart mit den Fingern und seine Mutter kam im Schlaf gewaltig, sie flutete seine Hand und stöhnte im Schlaf ihre Gefühle in den Raum.
Jan zog die Finger aus der Pussy seiner Mutter und er leckte seinen Finger ab und der Geschmack ließ ihn geiler werden und wieder probierte er den Muschisaft einer Frau und dazu noch seine eigene Mutter.
Dann spürte er, wie Sie ihn zärtlich auf den Bauch küsste und sie hob ihren Kopf und sah ihn an und flüsterte, „ Junge, was machst du mit mir, ich bin deine Mutter" und drehte sich zu ihm hoch und sah ihn entgeistert an, dann sah Sie nach unten und sah dass er nichts anhatte, sah seinen steifen Schwanz und wusste was er wollte, schüttelte ihren Kopf und flüsterte, „ Jan bitte lass es sein, wir dürfen es nicht, ich bitte dich, zerstöre unsere Liebe zwischen Mutter und Sohn nicht damit, das was gestern passiert war, war ein sehr großer Fehler, verzeih mir, dass ich mich gehen lassen habe, als Mutter ist das unverzeihlich, mein Sohn", sagte Sie, aber ihr Sohn Jan zog ihr sanft die Decke weg und schaute auf die wunderschöne Frau , er zog ihr unendlich langsam den Slip runter und seine Mutter wehrte sich nicht, sah ihn nur geschockt an und lag stocksteif da und wimmerte immer wieder, er solle aufhören.
Jan zog seine Mutter liebevoll ans das Fußende, er kniete sich davor und legte ihre Beine an seinem Brustkorb hoch, sein harter Schwanz lag auf ihrem Schamhügel.
Monika starrte an die Decke und war verstummt, sie wusste nicht weiter, eine Gegenwehr wäre kein Problem, einfach wegdrehen und gut, ihr Sohn würde ihr nie Gewalt antun, aber wollte sie es überhaupt, diese Gegenwehr?? .
Jan zog seinen Unterkörper etwas zurück und sein Schwanz rutschte langsam über den flachen Schamhügel hinab zum Zentrum, Monika wusste, jetzt die Sache beenden oder voll mitgehen.
Monika senkte ihren Blick zu ihrem Sohn und wollte ihn gerade bitten es nicht zu tun, da drückte Jan langsam aber mit Nachdruck die Schwanzspitze in seine Mutter.
Seine nasse Schwanzspitze bohrte sich durch die großen Schamlippen, langsam und nur bis zum Schaft Anfang, dann zurück und wieder vor, seine Mutter, bei ihr flutete ihre Muschi, nichts konnte sie noch dagegen machen und Monika stöhnte leise auf und atmete heftiger, ihre schlanken Hände griffen die Handgelenke ihres Sohnes.
Jan hatte inzwischen seine Hände nach oben an die großen schweren Brüste seiner Mutter geschoben, die geilen Dinger, die ihm gestern Nacht einen geilen Abgang bescherten und zwirbelte die Warzen, leise schmatzende Geräusche drangen von unten an sein Ohr, seine Mutter ertränkte gerade seinen Schwanz mit ihrem Muschisaft und er schaute seiner Mutter mit voller Gier und Lüsternheit in die Augen.
Ohne eine Andeutung und ohne große Verrenkung schnellte sein Unterleib vor und fast gleichzeitig atmete Monika hörbar aus, er hatte sie förmlich aufgespießt.
Seine Hände griffen sich nun die durch den BH nach oben stehende Brüste und packten richtig zu, er zog sie leicht aber bestimmt nach oben zur Mitte und drückte sie dabei zusammen, kurz hielt er so seine Stellung, dann zuckte sein Leib noch einmal vor und Monika quittierte es mit einem " Oh Gott, Jan, was machst du da, bitte sei vorsichtig und spritz um Gotteswillen nicht in mich", denn Jan steckte bis zum Anschlag in seiner Mutter, ihre verpackten Brüste fest in der Hand und den Blick fest auf ihre Augen gerichtet.
Langsam öffnete er seine Hände und ließ ihre verpackten Brüste sanft wieder an ihre Positionen gleiten, seine Hände rutschten über den flachen Bauch seiner unter sich windenden Mutter, um dann seitlich an ihren Pobacken zu gelangen und als wäre es nichts, hob er seine Mutter am Po leicht an und dann fickte er sie gnadenlos durch.
Monika war von dem Angriff ihres Sohnes überrascht und gleichzeitig erfreut, denn Sie mochte es wenn ein Mann unerwartet und hart zur Sache geht und Monika ließ sich fallen, ihr Oberkörper wurde bei jedem Stoß durchgerüttelt ihre großen Brüste schwangen im BH bei jedem Stoß mit.
Monika ergab sich ihrem Schicksal und hatte ihre Arme ausgebreitet wie ein Opfer und ihm damit gezeigt, nimm mich, besteige mich und ficke mich so wie Du es willst.
Natürlich war das für Jan eine Art von Freibrief und er nahm die Geste an und fickte seine Mutter gandenlos und hart durch, er dachte dabei an seine Arbeit, seinen motzenden Chef, an seine Kumpels usw, denn er musste sich ablenken um hier nicht gleich zu kommen.
Jan ließ seine Mutter sanft auf das Bett zurück gleiten und griff an ihre Taille, dann packte er Sie und zog ihren Körper zu sich und spießte sie förmlich auf, er bestimmte mit seinen Händen den Takt und die Härte seiner Stöße.
Er merkte sein Sperma aufkommen und verlangsamte sein Tempo, er stieß jetzt aus dem Unterleib und hatte die Hände wieder frei.
Monika, seine Mutter unter ihm wimmerte unter seinen Stößen,“ bitte Jan nicht reinspritzen, ich hab keinen Partner und nehme daher keine Pille“, mahnte sie ihren Sohn nochmals und er nahm die linke Hand und drückte ihr den Daumen auf den Kitzler, die flache Hand dabei auf ihrem Schamhügel, seine Mutter wimmerte immer mehr und kam dann ohne Vorwarnung und richtete dabei ihren Oberkörper auf und griff nach halt.
Jan griff mit der rechten Hand zu und hielt sie am Genick fest, seine Mutter war völlig außer Kontrolle, sie spritzte einen Orgasmus nach dem anderen raus und Jan hielt sie fest und verringerte langsam den Druck auf ihren Kitzler.
Dann beugte er sich nach unten und nahm ihre Arme und zeigte ihr, wie Sie sich um seinen Hals schlängeln sollte, fasste nach Hinten und öffnete ihren Büstenhalter am Verschluss und schaute Sie an, als er ihren BH von ihren Brüsten nahm, dann hob er seine Mutter hoch und kniete nun auf dem Bett und bevor Monika es richtig realisierte, saß Sie eng umarmt auf seinen Kolben und er hatte beide Hände unter ihre Oberschenkel gelegt und hob seine Mutter auf und ab, ihre Brüste waren dabei eng an seinen Körper gedrückt und er spießte somit seine Mutter auf, damit Sie nicht dabei so laut schrie, küsste er Sie und Sie stöhnte in seinen Mund hinein, während seine starken Arme, sie immer wieder abwechselnd auf seinen Kolben spießte und Sie anschließend wieder soweit hoch hob, bis seine Eichelkranz ihre Schamlippen erreichte und Sie mit Schwung wieder auf seinen Kolben spießte.
Jedes Mal stöhnte und schrie dabei seine Mutter ihre Lust in seinen Mund, „ bitte sei vorsichtig“, stöhnte Sie in seinen küssenden Mund und ergab sich ihr Schicksal und Jan, er spießte seine Mutter in dieser Stellung immer schneller auf seinen Speer und ergötzte sich an den Reiben ihrer schweren Brüste an seinen Oberkörper, das war ein unglaublich geiles Feeling für ihn und er musste wieder an seinen nörgelnden Chef denken, sah seine Fratze, die er immer machte, wenn er seine Lehrlinge anmotzte und Jan half es, seine Erregung wenn auch nur leicht abklingen zu lassen.
Er hob seine Mutter hoch, so das nur noch seine Schwanzspitze in ihr steckte, sah nach unten und Monika wusste was ihr Sohn wollte, er vergrub sein Gesicht zwischen ihren voluminösen Brüsten und versuchte mit seinem Mund eine Brust von ihr einzufangen, was ihm dann auch gelang und er ließ den Busen seiner Mutter saugend nicht mehr los und drückte dabei immer frech sein Becken ihr entgegen und saugte sich an ihren geilen verschwitzten Busen fest.
Monika sträubten sich die Nackenhaare als der Mund ihren Busen einsog, eine Art von Sex der Sie völlig verrückt machte, ihr Sohn war ein absoluter Hengst im Bett, ein richtiger Mann.
Jan hatte riesigen Spaß dabei, er liebte es wenn er seine Mutter befriedigen konnte und er konnte dank an das denken an seinen nörgelnden Chef, dabei sein Verlangen gut unterdrücken.
Monika hatte Mühe ihren Körper an ihn zu halten und als er dann plötzlich ihre Nippel in den Mund einsaugte, da war es um sie geschehen, sie kam in seinen Armen zu einem wahnsinnigen Orgasmus.
Mark gab unterdessen sein bestes, er fickte seine Mutter mit seinem harten in ihre Pussy und saugte wie ein irrer an ihrem Busen, stieß seine Mutter tief und ausdauernd.
Monika auf ihm wurde erst ganz ruhig, dann wechselte der Zustand in eine Art Brettstarre und ging über in ein zittern, „ bitte vorsichtig mein Sohn“, wimmerte Sie.
Jan ignorierte es und fickte seine Mutter so tief wie möglich und Monika fing an die Luft stoßartig einzusaugen, ihr Schließmuskel wurde merkbar weicher und ihr Sohn kam noch etwas tiefer, dann gab sie Geräusche von sich die nicht zuzuordnen waren und Jan wusste was kam, sie drehte und bäumte sich völlig unkontrolliert auf seinem Schoß und er griff ihr an die Oberschenkel und zog sie fester an sich heran und drückte Sie in das Kissen zurück und presste seinen Mund auf ihren Busen und vergrub sein Gesicht dazwischen und sog den Duft ihrer Brüste ein.
Monikas Unterleib zog sich zusammen, seinen Schwanz raus zu ziehen, er hätte keine Chance mehr, ihr Kitzler wurde rund und hart wie eine Glasperle, dann wurde sie überrollt von einer Gefühlswelle die man wohl als super Orgasmus bezeichnen kann und ihre Beine schlossen sich um den Nacken ihres Sohnes und ihr Unterleib drehte sich und gewann vorderhand und lag nun auf den Rücken, er wusste es nicht, wie seine Mutter es geschafft hatte, aber nun saß Sie auf ihm.
Sie sah ihn von oben her mit einem süffisanten Lächeln an und er schaute in ihr Gesicht, es war wunderschön, ein Gesicht zum Verlieben und Augen die alles spiegelten was eben erlebt wurde. Langsam senkte Sie ihr Becken ab, bei der ersten kleinen Berührung ihrer Schamlippen durch seinen Schwanz zuckte ihr Unterleib zurück, so als hätte er einen E-Schocker benutzt und dann spürte er die enge, die seinen Schwanz umschloss, als Sie sich immer tiefer auf seinem Becken nieder ließ, kein Wort kam über ihre Lippen und so steckte er bis zum Anschlag in seiner Mutter.
Wow sah seine Mutter geil aus – dies fand auch sein Schwanz bei diesem Anblick!
„Oh Gott Jan ist das Geil“, stöhnte seine Mutter reitend auf ihm, „ oh du geiler Schwanz ich koooome — ahhhh und du pass auf das du nicht in mich spritzt, so einen Bengel wie dich kann ich nicht nochmal groß ziehen !", stöhnte Sie wild reitend auf ihm und ihre Brüste wippten dabei wild vor seinen Augen umher, bei diesem geilen Anblick konnte auch Jan fühlen, wie sich selber bei ihm langsam sein Orgasmus anbahnte und er dachte wieder an seinen murrenden Chef und es half wieder, danke Chef dachte er sich grinsend.
„Hey was grinst du so“, sagte Monika mit einem Lächeln auf ihm reitend, „ ich hoffe du lachst deine Mutter nicht aus, weil sie wild auf dir zum nächsten Orgasmus reitet“, setzte sie nach und gab ihm zärtlich eine Ohrfeige und ritt unbeirrt mit wild umher wackelnden Brüsten auf ihren Sohn weiter, " komm pack Mamis Brüste und walke sie ein bisschen, das magst du doch so“, setzte Sie nach und Jan fing mit beiden Händen ihre Brüste auf und versuchte die reitende Furie auf ihm, wenigstens an ihren Brüsten ein wenig zu zähmen.
Sie bückte sich noch weiter nach vorne und sagte: "Halt deine Mutter bitte gut fest, nicht das ich noch hinunterfalle und pass ja auf wenn du kommst, dann sag mir Bescheid", stöhnte Monika auf und setzte ihren Ritt fort, „ oh Jan, du machst das großartig!" stöhnte sie leicht auf, wobei sie zwischen ihre Beine nach seinem Schwanz griff.
Er griff wieder nach ihren geil wippenden Brüsten und leckte sofort gierig ihre prallen Nippel, indem er sie an ihren Busen einfach nach vorne zu sich schob und seine Mutter,Sie ritt immer schneller und schneller, als Jan merkte, sie würde bald wieder kommen, schob sie schnell von ihm, drehte sich auf ihm in die 69er und vergrub ihn mit ihrer Pussy und seine Zunge zwischen ihrer geilen Spalte, er sollte seine Mutter also zum Orgasmus lecken!
Seine Zunge glitt in ihren feuchten Spalt und er knutschte wild ihre geile Möse, ziemlich schnell stöhnte sie immer heftiger bis er endlich ihre Hand an seinem harten spürte, dann spürte er einen heißen Atemzug an seiner Eichel und schob seinen Schwanz tief in ihrem Schlund auf und ab, nun wurde sie immer schneller, das konnte auch der beste Mann nicht länger aushalten! ,"Oh Mama ich komme gleich!" musste Jan lüstern aufseufzten.
Dann entließ Sie ihn kurz aus ihrem Mund, er spürte einen kalten Luftzug, dann gedämpft ihre Worte, da Sie ja ihre Oberschenkel an seinen Ohren gepresst hatte, hörte er seine Mutter stöhnen, Ja komm mein Sohn, spritz deiner Mami alles in den Mund! Gib mir deinen Saft!" und schon wieder wurde es warm um seinen Schafft und er leckte seine Mutter gierig weiter, denn er hatte schon bemerkt, wenn er sie gut leckte, dann revanchierte Sie sich mit ihrem Mund dafür und saugte an ihm heftig und einige Sekunden später stöhnte er in ihre Pussy, kaum hörbar für seine Mutter, „ oh Mama, jetzt..., ja Wahnsinn, Mama, du bist so geil! Ich koooome und gib dir all meinen Saft!"
Wie aus einer Kanone kamen mehrere sehr große Spermaladungen in ihren Mund und über ihr ganzes Gesicht geschossen und Monika leckte alles gierig ab und schluckte genüsslich seinen Samen hinunter.
Dann auf einmal klingelte ihr Handy und Monika schaute erst ihren Sohn an und dann auf das Handy.
„Du bist ruhig und verrätst nichts“, sagte Sie und nahm ihr Handy an sich und hatte den anderen Gesprächspartner in der Leitung, es war ihre kleine Schwester Susanne und sie redeten eine Weile und lag immer noch auf ihrem Sohn und sein Schwanz stand immer noch, denn Monika massierte ihn beim Telefonieren zwischen ihren beiden Brüsten und er hatte keine Chance dagegen, das er steif blieb und wenn Frauen untereinander quatschten, das konnte dauern........, sehr sehr lange.
Sie erzählte ihm dann am Ende des Gespräches, das der Mann ihrer Schwester aus dem Koma aufgewacht sei und sie hatte ihrer Schwester ja gesagt, dass Sie gegen Nachmittag ankommen würde.
Jan wusste es aber besser, die beiden würden knapp zwei Stunden brauchen, bis Sie ankamen, aber was war mit der restlichen Zeit.
„Wow Schwesterchen ich bin so froh, dass es meinen Schwager wieder besser geht, ja wir beide brauchen noch eine Weile, ja wir fahren langsam, nein wir haben keinen Stau, aber in ein paar Stunden sind wir bei dir, also tschüss Schwesterchen, bis später“, sagte Monika und beendete die Verbindung, dann sah Sie ihren Sohn an, „so und jetzt zu dir mein lieber Speer, ich hab noch einiges mit dir vor......, hat dir denn schon jemals eine Frau gesagt, dass du einen Wundervollen Speer hast mein Schatz“, flüsterte Sie und sah ihren Sohn an und bewegte frech ihren Oberkörper leicht an seinem Penis und sie küsste ihren Sohn, wie eine Mutter niemals ihren Sohn küssen dürfte, „ oh Gott mein Schatz, ehrlich, ich wollte schon lange mal deinen Schwanz lutschen, aber ich hab mich nicht getraut, ich blase dir erst mal ein bisschen an, bevor wir ihr zusammen weiter machen!" und Monika küsste ihn über den Bauch hinunter und ging dabei vor ihm auf die Knie, nahm seine Eier in eine Hand und mit der anderen wichste sie seinen Schwanz zwischen ihren Lippen.
"Komm lass uns jetzt erst mal duschen gehen, du stinkst zu arg nach Sperma!", sagte Sie und die beiden gingen unter die Dusche und wuschen sich gegenseitig die Sünde vom Körper
„Setz dich auf den Badewannenrand mein Sohn, „ich will dich jetzt reiten und auf deinem Schwanz kommen!", dann setzte er sich auf den Badewannenrand und seine Mutter setzte sich auf ihn, jeder hatte einen Fuß in der Wanne und einen Fuß draußen und Monika fing langsam an, auf und ab auf seinem harten Ständer zu reiten und wurde immer schneller, stöhnte dabei, " ich mag deinen Schwanz mein Sohn, der tut mir gut!" und ritt ihn dabei immer schneller und schneller!, „ oja Jan, besorg es deiner Mutter richtig!" stöhnte und presste sich dabei wieder eng an ihren Sohn.
Jan stöhnte ihr leise ins Ohr "Ich komme auch bald Mama, du hast so einen geilen Körper!"
"Okay mein Sohn, aber bitte dann komm in meinem Mund, denn ich mag Sperma so sehr!" sagte sie, stand auf und verschwand direkt mit ihrem Kopf über seinem Schwanz und lutschte wieder heftig an seinem Ständer und wurde schneller, „ hmmmmmhhhh“, hörte er seine Mutter mit vollem Mund schmatzen, das war zu viel für Jan, es war soweit und vor lauter Geilheit packte er den Kopf seiner Mutter und schob diesen schnell auf seinem Fickriemen auf und ab! "Ohhh ja Mamaahh..., jetzt jetzt .. ohhhh jjaaa!" stöhnte er laut und eine große Ladung seiner Sahne kam in ihren Schlund geschossen.
Es war so viel Sperma, dass Monika gar nicht gleich alles auf einmal schlucken konnte und ein Teil an seinem Schwanz hinunter lief, doch nach dem ersten hinunterschlucken, leckte sie auch genüsslich dieses Sperma ab und schluckte es hinunter, in diesem Moment wusste Jan, dass seine Mutter seine Geliebte und persönliche Hure für den Rest dieses Wochenendes sein würde!
De beiden kuschelten noch eine Weile zusammen im Bett, es war aber Jan ein bisschen unangenehm, wenn er seine Mutter küsste, da Sie sein Sperma geschluckt hatte, roch er sein Sperma aus ihrem Mund und er legte sich weiter runter und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Brüsten und spielte ausgiebig mit den zwei übergroßen Wonneproppen und seine Mutter streichelte ihn dabei liebevoll mit der Hand seinen Hinterkopf.
Nach einer Weile flüsterte Sie, „ Schatz auch wenn es so schön ist an Mamis Busen zu kuscheln, aber wir müssen los, meine Schwester wartet schon auf uns“ und kurze Zeit später kam Bewegung in die beiden und sie standen gemeinsam auf, belagerten das Badezimmer und machten sich frisch.
Dann stürmten die beiden das karge Buffet und waren eine halbe Stunde später wieder auf der Autobahn in Richtung Norden.
Jan beobachtete seine Mutter beim Autofahren, fuhr mit seinen Augen, die Konturen ihres geilen Körpers ab, starrte auf ihre Brüste, die durch den Sicherheitsgurt geteilt wurden und bei jeder Platte die sich durch die Hitze verschoben hatte, hüpfte das Auto ganz leicht und wurde durch die Federung des Stoßdämpfers übertragen und ihre Brüste hüpften dabei ganz leicht auf und ab, wenn das Auto jedes Mal über eine Dole fuhr.
Jan war glücklich wie lange schon nicht mehr, er hatte das erste Mal in seinem Leben eine Frau gehabt und er war glücklich dass es eine erfahrene Frau gewesen war und noch glücklicher dass es seine eigene Mutter war, die ihn in die Liebe eingeführt hatte.
Jan bemerkte die ganze Zeit, das seine Mutter so ruhig war, so richtig in Gedanken.
Nach etwa der Hälfte der Fahrzeit auf einmal sprudelte Sie los, „ Jan, das was gestern Abend und heute Morgen passiert ist, darf nicht sein, wir beide haben einen großen Fehler gemacht, ich hab mich deiner Gier nachgegeben und du gestern meiner, wir dürfen das nicht mehr machen, du bist mein Sohn, ich hab dich vor fast 20 Jahren geboren, dich neun Monate in meinem Bauch getragen und du hast als Baby an meinen Brüsten getrunken, wir dürfen das nicht mehr machen, verstehst du“.
„Wieso auf einmal Mama, hat es dir nicht gefallen, ich muss sagen, es war unbeschreiblich schön mit dir...., ähm, Sex zu haben, du warst so lieb zu mir und so zärtlich, ich will das nie mehr missen“, sagte er und sah seine Mutter mit flehenden Augen an, „ Mama, du warst die erste Frau, mit der ich schlafen durfte, du warst so lieb zu mir und nun willst du es nicht mehr“, sagte er flehend zu Monika.
„ Oh Gott und ich war noch die erste Frau für dich, das ist besonders schlimm, du wirst das ganze Leben an dein erstes Mal denken und dir ist es bewusst, dass das mit deiner eigenen Mutter war..., Hilfe, was hab ich da angestellt", sagte Sie besorgt zu ihrem Sohn und sah ihn von der Seite her an, setzte aber danach noch hinzu, " Schatz, ich muss zugeben, es war sehr schön mit dir, nach ein paar Jahren voller Enthaltsamkeit wieder einen Mann zu fühlen, aber es ist nicht richtig, du bist mein Sohn, mein eigen Fleisch und Blut und da gehört eben Sex nicht dazu, wie stellst du dir vor, wie es weiter gehen soll..., komm sag es mir mein Sohn, wenn wir bei meiner Schwester sind, möchtest du es weiterhin im Haus deiner Tante mit deiner Mutter treiben, was ist wenn Sie uns dabei erwischt, wir wandern in den Knast“, sagte Sie mit glänzenden Augen, „ Schatz ehrlich, ich habe es genossen, wie du mich heute genommen hast, ich hab es genossen, wie ich dich mit meinen Mund verwöhnt habe und besonders hab ich es genossen wie du mich auf deine starken Arme genommen hast und mich auf deinen tollen Speer aufgespießt hast, so innig geil Geliebt hat mich noch kein Mann und ich hab sogar mehr als einen Orgasmus bekommen, das ist selten in meinen Leben, nicht mal dein Vater hat es immer geschafft, mich so zum Orgasmus zu bringen und du mein Sohn, schaffst es mehrmals in der Nacht.
Jan musste schlucken und freute sich über das Kompliment seiner Mutter.
„Natürlich wenn du nicht mein eigen Fleisch und Blut wärst, mein Sohn, ich als Frau würde dich niemals mehr los lassen, ich würde jeder anderen Frau die Augen auskratzen, wenn Sie dir zu nahe kommen würden, denn so einen geilen Mann als Stecher, wie ihr so schön sagt, würde ich nie mehr los lassen, aber es geht nicht, du bist mein eigen Fleisch und Blut......., bitte Schatz verspreche mir eines, versuche bitte nicht mehr mich deine Mutter zu verführen, oder sie zu etwas verleiten, was wir bereuen würden, ich werde auch Hart sein und auch ich werde mich bemühen, es nicht zu tun“, sagte Sie und sah kurz während der Autobahn zu ihm rüber.
Jan überlegte und senkte den Kopf und machte ein trauriges Gesicht und sagte nach einer gefühlten Ewigkeit, „ ja Mama ich werde es versuchen“.
„Nicht nur versuchen Schatz, wir beide müssen hart bleiben, es darf nie mehr passieren“, ermahnte Monika ihren Sohn und schaute starr geradeaus auf die Autobahn und setzte zum Überholen an.
„Nein Mama“, dachte sich Jan, ich kann es nicht, dazu ist schon zu viel passiert“, dachte er sich und knapp zwei Stunden später erreichten die beiden ihr Ziel und wurden von der aufgebrachten Schwester und Tante Susanna begrüßt.
Susanna begrüßte erst einmal ihre große Schwester und dann ihren Neffen Jan, der stellte mit einem Grinsen fest, dass seine Tante und seine Mutter Zwillingsschwestern sein könnten, denn was er da fühlte, hatten beide wohl von seiner Oma ihre weiblichen Attribute geerbt und bekam langsam wieder Probleme in seiner Hose, aber er versuchte es so gut wie möglich zu verdrängen, allein schon von der Trauerbewältigung, denn Tante Susannas Mann lag ja seit dem Betriebsunfall im Krankenhaus und er stand nun an, der Krankenhausbesuch, jeder durfte nacheinander ins Zimmer, nachdem Sie sich umgekleidet hatten, besuchten Sie Susannes Mann Klaus, der schwer Verletzt in der Klinik lag.
Jan hatte von früher schon ein sehr gutes kumpelhaftes Verhältnis zu seinem Schwager in Spe, der ja nur zehn Jahre älter war wie er und seine Tante noch einmal fünf Jahre älter war wie Klaus und seit er ein Kind war, vergötterte er seine Tante, er hatte Sie schon seit drei Jahren nicht mehr gesehen, aber wenn er seine Mutter mit ihrer Tante verglich, sah seine Mutter mit ihren Kastanienbraunen Haaren und ihren 175 cm bei ca 60 KG Lebendgewicht und seiner Tante Susanne, die drei Jahre jünger als seine Mutter war, und Blond war, er sah das seine Tante Susie etwa 170 cm groß war und die Statur wie bei seiner Mutter war, er wusste ja seit gestern, das seine Mutter Körbchen Größe 85E hatte, die Körbchen Größe seiner Tante, das würde er auch noch raus bekommen, dachte er sich.
Die drei fuhren in die Stadt und Monika machte ihrer Schwester das Angebot, sich ein bisschen ab zu lenken und ein bisschen die Kaufhäuser unsicher zu machen und Susie sagte begeistert zu und beide Damen schauten Jan mit einen Dackelblick an und er sagte auch zu, die beiden zu begleiten.
Als erstes stürmten Sie das städtische Kaufhaus, da bekam er mit, das die beiden Frauen in der Kleidergröße 34/36 und 38/40 jedenfalls fast die gleichen Maße hatten, dann ging der Weg in ein Eiskaffee, wo die drei sich leckeres Kalorienreiches bestellten, Jan fühlte sich zwischen den beiden Frauen sehr wohl und fühlt sich wie ein Pascha und sah beide Frauen an, seine Mutter, mit der er letzte Nacht und heute morgen ein geiles unvergessliches aber verbotenes Verhältnis hatte und dann sah er seine Tante, die vom aussehen das gleiche Luder war und er stellte sich vor, mit beiden Frauen im Bett zu liegen und er in der Mitte und beide Frauen links und Rechts neben ihm...
Nach der Stärkung im Eiskaffee ging der Weg der beiden Frauen in die nächste Dessousabteilung und Monika bekam von ihrer kleinen Schwester einen sündigen BH in die Hand gedrückt und Jan lief ein bisschen Rot an und Monika schaute ihre kleine Schwester Susanna mit der Bemerkung, „für wen denn soll ich denn den anziehen“, fragend an.
„Na Schwesterherz, keinen neuen Lover seit der Scheidung geangelt......, du hast doch nicht etwa schon Spinnweben da unten“, lästerte Susie mit einem Grinsen und Monika lief rot an, und dachte sich, nee vor zwei Tagen ja, aber seit gestern nicht mehr.
„Hey Schwesterchen, verheimlichst du mir etwa was“, sagte Sie und grinste ihre Schwester an, als keine Antwort von Monika kam, schaute Sie zu Jan und sagte zu ihm, „ hey mein Lieblingsneffe, hast du schon gesehen, dass deine Mutter etwa einen neuen Lover fürs Bett hat“, fragte Sie ihn verwundert und auch Jan lief ein bisschen rot an.
„jjj..., jaa“, sagte er und Monika sah ihren Sohn streng an, „ vor ein paar Nächten, hatte Sie Besuch von einem Mann“, log er natürlich zur Hälfte und er grinste frech seine Mutter an, „ die beiden waren so laut, wie Sie es getrieben haben, wie die Karnickel und ich konnte nicht in meinem Zimmer nebenan schlafen, so laut hat Mama im Bett geschrien“, streute Jan frech Feuer in die Wunde.
Susie grinste ihre große Schwester an, „ aber Hallo Schwesterherz, davon hast du mir gar nichts erzählt, na wie ist er im Bett“, bohrte Susie bei ihrer großen Schwester und Jans Mutter nach.
Wenn Blicke töten könnten, dachte sich Monika und nahm sich vor, ihren Sohn die Leviten nachher zu lesen, „ ja er war schon gut, er war sogar Super, du weißt ja das ich mit meinen Exmann so Probleme hatte mit dem Orgasmus und bei ihm hatte ich sogar mehrere nacheinander“, sagte Sie und grinste ihren Sohn an, so nach dem Motto, wer einen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.
„Hey komm Schwesterchen, machen wir es wie früher, ich kaufe deine Dessous und du meine, dann können wir später zu Hause jeder für sich ihren Partner verführen, du leider erst in ein paar Tagen in Stuttgart deinen neuen Lover und ich…., oh schade, meiner liegt ja im Krankenhaus“, sagte Susie zu ihrer Schwester mit einem traurigen Blick.
„Okay dann kauf ich dir die gleichen Dessous, wie ich..., immer noch 75C als Körbchen Größe, fragte Monika ihre kleine Schwester Susanna.
„Ja genau 75C“, sagte Susie zu ihrer älteren Schwester und somit wusste Jan nun von den beiden Frauen die Konfektionsgröße offiziell.
Ende des ersten Teils
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Posted by Monikamausstr 4 months ago  |  Categories: First Time, Mature, Taboo  |  
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Jans sexuelle Ausschweifungen mit seiner Tante und

Jans sexuelle Ausschweifungen mit Susanna und Monika
( Abgeschlossener Roman in mehreren Teilen )
Teil 2
© Monikamausstr@web.de

Die gleiche Unterwäsche für Susie wurde erstanden und Jan durfte die Einkaufstüten tragen und als die drei wieder zu Hause ankamen, sagte Susie zu Jan, also du schläfst im Gästezimmer im Erdgeschoss und du oben im anderen Gästezimmer und als die Schlafmöglichkeit geklärt war, da verlebten die beiden Frauen mit Jan den Abend mit Abendessen, Erzählen und Fernsehen, dabei kam auch heraus, dass es in der Beziehung mit Klaus bei Jans Tante nicht mehr so gut lief, aber das interessierte Jan nur am Rande, im Gegensatz zu seiner Mutter, die bei ihrer Schwester nun weiter bohrte und als Jan merkte, dass nun Frauengespräche angesagt waren, verabschiedete er sich, nachdem er erfahren hatte, das seine Tante Schlaftabletten wegen ihres unruhigen Schlafes nahm, da Sie laut schnarchte und ihrem Verlobten eine ruhige Nacht bieten wollte und Jan ging in sein Gästezimmer ins Erdgeschoss und die beiden Frauen tratschten weiter.
Jan war im Zimmer mit sich selbst und seinem Handy beschäftigt und surfte im Internet und nach etwa einer Stunde ging Monika in ihr Gästezimmer im ersten Stock, die Matratze war ihr aber zu unbequem und sie bat ihre Schwester doch bei ihr Schlafen zu dürfen, da die Matratze für Sie zu weich war, aber Susanne sagte zu Monika, " keine gute Idee Schwesterchen, du hast dann eine unruhige Nacht, ich schnarche im Schlaf sehr laut, das weiß ich von Klaus, der zog deshalb auch an manchen Nächten entnervt aus und schlief in einem der beiden Gästezimmer, ich glaube es ist besser, du schläfst im Schlafzimmer und ich schlafe eben im zweiten Gästezimmer nebenan“, sagte Sie und es war beschlossene Sache, nur Jan hatte von dem allen keine Ahnung, denn er hatte die beiden Frauen ja schon frühzeitig verlassen und sehnte sich danach, das Ruhe einkehren würde und er seine Mutter im Zimmer zu einem überraschenden Schäferstündchen verführen zu können.
In der ganzen Aufregung über den Besuch ihres Neffens und ihrer großen Schwester, verzichtete Sie auf die Schlaftablette und die Zeit verging und Jan döste vor sich hin, nach zwei Stunden meldete sich der Wecker von Jans Iphone und er stand auf, jetzt würden alle schlafen und er schlich sich in das vermeintliche Zimmer seiner Mutter nach oben, wo jetzt natürlich seine Tante nun lag, was er nicht wissen konnte, da er vom Zimmertausch nichts mitbekommen hatte.
Er tastete sich im Dunkeln zu ihrem Bett, zum Glück war es warm und er sah im Dunkeln einen Frauenkörper auf dem Laken liegen, nur mit einem Nachthemd bedeckt und sie schnarchte ungewöhnlich laut, aber Jan machte sich da keine Gedanken, es war ihm sogar recht, das seine vermeintliche Mutter tief und fest schlief und er setzte sich vorsichtig neben ihr und fuhr langsam unter ihr Nachthemd und fuhr mit der Fingerspitze über ihre wundervollen prallen und großen Brüste, nahm Sie in die Hand und knetete sie zärtlich mit seinen Händen sehr sanft und gefühlvoll.
Dann schob er ihr Nachthemd leicht nach oben und er vergrub sein Gesicht in ihre Scham und leckte sie ausgiebig.
Da er nun seitlich neben der Person lag, leckte er Sie und hörte Sie im Halbschlaf stöhnen und sie träumte von ihrem Freund Klaus und freute sich wie er Sie leckte und Susanna genoss im Halbschlaf die schönen Gefühle und fasste um sich und hatte auf einmal einen Penis in der Hand und zog sein Becken mit samt seinem harten Teil zu sich heran und fing an ihn dabei zärtlich zu wichsen und Jan freute sich, das seine Mutter sich doch seit dem ersten Gespräch auf der Autobahn über ihren begannen Fehler in der Nacht, nun doch positiv eingestellt war und wohl gegen eine Verführung von ihm nichts einzuwenden hatte.
Seine Tante Susanne nahm den vermeintlichen Penis ihres Mannes erst in die Hand und streichelte seinen Schafft herunter, dann wichste Sie ihn weiter und spürte das er über ihr lag, dann auf einmal drückte er sein Becken nach unten und er versuchte Einlass in ihren Mund zu bekommen und im Halbschlaf übermannte Sie doch dann das, was Sie an ihrem Freund ärgerte, weil er Sie immer zu brutal nahm und seinen dicken in ihren Mund stieß, so dass Sie sich fast übergeben musste und sagte „ okay ausnahmsweise Schatz, aber bitte sei nicht so grob zu mir, wenn du mich in den Mund fickst“ und dann öffnete Sie ihren Mund und verschlang gierig sein Teil, massierte ihn mit den Lippen und fing an zärtlich, wie an einem Lolly an ihm zu saugen, Jan konnte die Person nur undeutlich und gedämpft hören, weil beide Ohren von ihren Oberschenkeln zugehalten wurden und bei seiner Tante Susanna, ging während sie geleckt wurde, ein Licht auf, seit wann hatte sich Klaus seine Scham rasiert, beim letzten Sex hatte er noch Haare an seinem Sack, dann o schreck fiel es ihr wieder ein und Susanne war nun hellwach, denn ihr Verlobter war doch im Krankenhaus, wer war das hier, der Sie gerade leckte und dessen Schwanz Sie im Mund hatte, oh Gott dachte Sie, da gab es nur eine Person, ihr eigener Neffe Jan.
Auf einmal ging das Licht an und Jan sah erschrocken zur Türe, aber die Türe war geschlossen, also konnte das Licht nur eine Person angemacht haben, seine Tante und in diesem Moment biss ihm Susie in sein bestes Stück, „ Au Mama geht’s noch“, schrie er auf und sah zur Türe, aber die war immer noch zu.
Dann sah er nach vorne, eindeutig ein Frauenkörper und er sah in das Gesicht seiner Tante und Sie sah ihn erschrocken an und musste schlucken, " sag mal Jan, ihr beiden, du und deine Mutter ihr treibt es doch nicht etwa zusammen“, fragte Sie ihren Neffen entgeistert.
„Nee warum“, fragte Jan vorsichtig nach, denn er wusste mit dem Au Mama, geht’s noch, hatte er sich eindeutig verraten.
„Jan halt deine Tante nicht für blöd, ich hab dir in deinen Schwanz gebissen und du hast sofort deine eigene Mutter, meine eigene große Schwester dahinter geglaubt“.
Er sah seine entgeisterte Tante an, senkte den Kopf und sagte traurig, „und was jetzt, zeigst du uns an, wandern wir etwa im Gefängnis“ und schämte sich zutiefst das das einmalige Geheimnis auf der Raststätte heraus gekommen war.
Susie sah ihn an, ja er hatte es wirklich sehr gut gemacht, zum Glück hatte Sie heute versucht ohne Tablette auszukommen, dachte Sie und erinnerte sich an das Gespräch am Abend über ihre Schwester und den neuen Superlover und wurde neugierig, „ sag mal Jan, das Gespräch vorhin mit dem neuen Lover, hat meine Schwester da dich gemeint, der ihr ein paar Megaorgasmen geschenkt hat“, fragte Sie ihn vorsichtig und rätselhaft und schaute ihn mit einem lüsternen Blick an.
"Ja wahrscheinlich, meine Mutter hat keinen Mann über Nacht die letzten Jahren bei sich gehabt, ich hab zu mindestens nichts bemerkt, entschuldige Tante, aber es ist einfach gestern in dem Motel auf der Raststätte passiert, wirst du uns bei der Polizei verraten", fragte er ängstlich, aber Susanne hatte schon einen Lüsternen Blick, nur Jan hatte diesen noch nicht in seiner Angst vor einer Anzeige von seiner Tante bemerkt.
Auf einmal sah Susanne ihren Neffen an und dann bemerkte er ihren Blick, der anders war, so als würde Sie etwas von ihm wollen und Sie nahm seine Hände in ihre Hände und sah ihn mit einem Blick an, " du Jan, mit Klaus und mir klappt es auch nicht mehr so gut, einen Orgasmus hatte ich bei ihm lange nicht mehr, ich glaube er hat eine Geliebte und lässt mich links liegen, unsere Liebe, die besteht nur noch auf dem Papier und wir haben keine Kinder zusammen, obwohl wir es schon Jahrelang versuchen", sagte Sie und diesmal war es seine Tante, die traurig ihren Blick nach unten senkte, dann setzte sie fort, " wo meine große Schwester davon gesprochen hat, das ihr Lover ein super Liebhaber ist und er sie mehrmals glücklich gemacht hatte, das gab so richtig ein stich in mein Herz, ich hab einmal die Liebe wegen deiner Mutter verloren, dein Vater, aber die Geschichte erzähle ich dir später einmal", sagte Sie zu ihm und hatte ihren Kopf immer noch nach unten gesenkt und schluckte und sagte nach einer gefühlten Minute….., „ sag mal Jan, findest du mich eigentlich attraktiv", fragte Sie auf einmal und sah von unten nach oben, diesmal war es Jan der schlucken musste, Ja seine Mutter war eine attraktive Frau, das hatte er gestern festgestellt, als er mit ihr geschlafen hatte, aber seine Tante hier, sollte Sie ihm etwa gleich ein unmoralisches Angebot unterbreiten", dachte er sich und sah den lüsternen Blick, wo Sie von unten nach oben sah und ihn ansah.
Dann auf einmal hob Sie ihre Hände, in dem seine Hände noch lagen nach oben und er folgte ihr mit seinen Händen, " findest du meinen Busen schön, ich meine er ist nicht so groß, wie der Busen von meiner großen Schwester", sagte Sie und sah ihn an.
Jan musste wieder schlucken, als er ihre Brüste auf einmal in seinen Händen hatte und Susanna ihn an beiden Handgelenken festhielt.
"Könntest du dir vorstellen, auch deiner Tante einen so schönen Orgasmus wie du ihn deiner Mutter geschenkt hast, ich meine könntest du dir vorstellen, mit mir das gleiche zu machen, was du gestern Abend mit deiner Mutter in dem Motel auf der Autobahn gemacht hast“, fragte Sie und sah ihren Neffen an und flehte um ein bisschen Nachdruck zu erreichen, ihren Neffen an, Bitte Jan hab erbarmen mit deiner alten Tante und schlaf mit mir, wenn ich auch nicht so sexy aussehe, wie deine Mutter, dann mach wenigstens die Augen zu und denk an Sie, wenn du mich liebst, ich mach sogar für dich das Licht aus“, sagte Sie traurig, Komm bitte einmal Jan, komm her und mach es mir, genau dass was du mit deiner Mutter gemacht hast, das kannst du auch mit mir machen“, sagte Sie mit einem traurigen Blick und legte sich zurück und hielt ihm ihre Hände entgegen und er kam zu ihr und legte sich auf seine Tante.
„ Du bist mir noch eine Antwort schuldig Jan, wegen meinen Brüsten, sag mal gefallen Sie dir eigentlich, die Brüste von mir und meiner großen Schwester“, fragte Sie ihn wieder und hob ihn frech ihre Brüste hin und Jan nickte und grinste seine Tante an.
„Aha ein Busenliebhaber, ich weiß von meiner Schwester von früher, das Sie gerne Schwänze zwischen ihren Titten legt, hat Sie das auch bei dir gemacht“, fragte Sie erneut und Jan nickte wieder.
„Möchtest du auch deinen Schwanz zwischen den Brüsten deiner Tante Susie legen“, fragte Sie mit einem schelmischen Lächeln und er nickte wieder.
Susie hob ihre Brüste aus ihrem Nachthemd an, als er über seine Tante rutschte und er legte seinen Kolben zwischen den schönen runden Brüste seiner ebenfalls vollbusigen Tante und Susanna fing an ihn mit ihren Brüsten zu melken so das ihm hören und sehen verging und er spürte eine Welle der Lust durch seinen Körper schießen und er wünschte sich, dass dieser geile Reiz an seinem Speer nie mehr aufhören würde.
Dann auf einmal beugte Sie ihren Kopf in den Nacken und fing während des Busensex auch noch an seinen Schwanz dabei zu saugen und wichste ihn dann wieder zwischen ihren Brüsten, nahm ihn wieder in den Mund und er begann sein Becken zu bewegen und fickte so seine Tante in ihren Mund.
Sein ganzer Körper war angespannt und zitterte über seiner Tante, dann nahm Sie ihn aus ihren Mund, legte ihn wieder zwischen ihren Busen und fing an ihn mit beiden Händen zu wichsen, während Sie mit ihren Oberarmen ihre Brüste zusammen presste und dabei stöhne, „ ja komm Neffe, gib mir es“ und sie wichste ihn immer schneller, dann war der Punkt erreicht, wo es kein Zurück mehr gab und laut stöhnend entlud er sich über seine Tante und spritzte sein ganzes Sperma in mehreren Schüben über ihre voluminösen Brüste, ihren Hals und ihrem Gesicht und artig leckte Susie seinen Kolben ab und als nichts mehr nach kam, nahm Sie seinen Kolben aus ihren Mund und er küsste zum ersten Mal seine Tante auf ihren von seinem Sperma durchdrängten Körper.
„Komm und nimm mich“, flüsterte Sie und öffnete ihre Beine für ihn.
Ja, seine Tante hatte einen unglaublich geilen Körper mit dicken Brüsten und einem sehr schönen glatt rasierten Fötzchen. "Komm nimm mich mit deinem schönen Schwanz“
Jan wurde rot und sagte "Danke Tantchen!".
Dann griff Sie ihn und nahm seinen Schwanz in die Hand, wobei sie zärtlich zu ihm sagte,
" doch ehrlich Jan, du hast einen echt schönen Schwanz!", dabei schob sie kurz zärtlich leicht seine Vorhaut vor und zurück, wobei bereits ein großer Lusttropfen über ihre Pussy lief. Dann drehte sie sich um und sagte: "Jetzt leg du dich hin, ich will dich spüren".
Sie setzte sich auf ihn und beugte ihren nackten Oberkörper nach unten und küsste ihren Neffen leidenschaftlich mit Zunge und fing dabei an seinen Speer anzuwichsen, dabei drückten ihre Apfelsinengroßen Brüste gegen sein Gesicht, und Jan spürte , wie ihm das Blut aus dem Gesicht direkt zwischen seinen Beinen schoss. Bedauerlicherweise war aber der aufregende Druck des warmen weichen Fleisches wieder aus seinem Gesicht verschwunden, aber mit einem einzigen heftigen Schlag stand nun sein dicker Kolben senkrecht in der Luft, ganz und gar den Blicken von Tante Susie preisgegeben, er sah wie ihre Apfelsinengroßen Fleischbälle auf seinen Oberkörper klatschten, wie weich und mollig ihre wippenden Brüste waren, dann rutschte Sie weiter nach unten und jetzt kraulte ihre Hand seine Eier und ihm stockte beinahe der Atem, und unwillkürlich spreizte er seine Beine, um die Hand seiner streichelnden Tante weit an sich heranzulassen.
Jan stöhnte laut auf und krümmte sich, als dann auf einmal ihr dicker Nippel gegen seinen Stab stieß, ihren baumelnden Busen hin und her bewegte und ihn klatschend wieder auf sein Becken fallen lies.
Die Lust sprengte beinahe seinen Leib, und am liebsten hätte er sich fest an seine Tante gekuschelt und an ihren süßen Brüsten gewühlt.
„Wow Jan, ein Prachtkerl, dein Liebesstengel", flüsterte Susanna heißer und legte ihre Hand um ihn. "Wenn eine Frau etwas davon versteht, kann die Bumserei die herrlichste Sache der Welt sein, Jan“, hauchte die Schwester seiner Mutter ihm ins Ohr - und wiederholte dabei ihr Spiel mit dem Brüsten an seinem Speer, dann sah Sie ihn an und fragte ihn mit einem schelmischen Lächeln, „ möchtest du mal richtig bumsen - mit mir?, ich würde dir wundervolle Dinge beibringen, Jan, ganz himmlische Dinge", sagte Sie lüstern und ihr Mund wanderte tiefer, tupfte über seinen Bauch, vergrub sich schließlich zwischen seinem Becken.
"Hast du deinen Luststab schon mal in einen Frauenmund gesteckt, oder hat meine Schwester dich schon mal geblasen?" fragte seine Tante jetzt.
Jan nickte und Susie lächelte ihn an, „ aha dann wohl meine Schwester ist mir zuvor gekommen“.
Wieder nickte Jan und sah seine Tante an.
„Okay mein Lieber, ich würde deinen herrlichen jungen Schwanz jetzt gern in meinen Mund nehmen und ich möchte ihn blasen und an ihm lutschen, bis er groß und prall ist und vor lauter Geilheit zu spucken anfängt, so möchte ich dich verwöhnen und dann darfst du entscheiden, wer besser war, ich oder deine Mutter", sagte Sie mit einem Grinsen und Jan zuckte wie elektrisiert zusammen, als sich jetzt ihr feuchter Mund wahrhaftig um seinen Riemen schloss, ihn tief einsog, dann vorsichtig an ihm herum biss.
Jan heulte laut auf. "Das ist ja zum Verrückt werden", ächzte er.
"Aber das ist doch erst der Anfang, mein großer Neffe", nuschelte seine Tante mit vollem Munde und presste ihre strotzenden Brüste gegen seinen Bauch, während ihre feuchte Zunge über seine Eichel kroch, sich unter die Vorhaut schlängelte, um dort zart umherzuwandern.
Jan hatte Angst vor Lust zu platzen, so etwas hatte er letzte Nacht im Motel erst mit seiner Mutter und jetzt hier mit seiner Tante noch nicht einmal zu träumen gewagt, und jetzt erlebte Jan es und es war aufregend seine Tante mit ihren süßen Brüsten, die wild und aufheizend an seinem Speer lutschte.
"Nicht aufhören! Ooooh, Tante, bitte nicht aufhören", jammerte er verzweifelt, „ oh Gott, ist das ein unbeschreibliches Gefühl. Jaa, Tantchen saug ihn ganz fest, oooochchch, ich werde gleich wahnsinnig, spürst du wie er immer dicker in deinem Mund wird Susie und wie er juckt und zuckt, pass auf Tante, ich muss gleich wieder spritzen, jaa!! Schneller! Tiefer rein in deinen Mund, ich halte es nicht mehr aus. Ich kann nicht mehr still bleiben, Tante“, schrie er und Susie saugte wie eine wilde an ihm.
Seine Hände krallten sich in dem Frauenkopf fest, und dann begann er seinen Unterleib rhythmisch auf und ab zu bewegen und seinen zuckenden Penis stramm in den Frauenmund zu stoßen.
Tante Susie war jetzt über ihren Neffen Jan gekrochen und schob seinen prallen Hodensack und seine Eichel um ihre dicken, butterweichen Brüste.
Nun wechselte sein Riemen immer zwischen Susies Mund und ihren dicken weichen Melonen, immer schneller raste er rauf und runter, verschwand mal zwischen den Brüsten seiner Tante, um eine Sekunde später tief in ihren Rachen zu fahren.
Jan schrie, schlug mit seinem Hintern auf das Bettlaken und pumpte weiter, als seine Tante seine ersten Samentropfen auf ihren Lippen spürte, spuckte sie seinen Steifen schnell aus und rieb ihn gekonnt mit beiden Händen zwischen ihren Brüsten zum Höhepunkt und schon schoss ein langer sämiger Strahl aus ihm heraus und Jan brüllte laut, tobte, ihr Gesicht war von Leidenschaft verzerrt, und ihre Apfelsinengroßen Brüste schwappten gegen seinen Bauch.
Dann nahm sie seinen Kopf in ihren Arm und bettete sein erhitztes Gesicht an ihre fleischigen Brüste.
"In den nächsten Stunden bis zum frühen Morgen werde ich dir noch mehr von der Liebe zeigen, Jan, aber nur wenn du willst."
"Und ob, Tante Susanne!, ich habe nie gedacht, dass eine Frau einen Mann so verrückt machen kann. Du musst mir alles , aber auch alles wirklich zeigen."
"Das werde ich auch", lachte Tante Monika und nahm sein Glied fest in ihre Hand.
Mit der einen Hand massierte Jan ihre dicken Titten, mit der anderen Hand hielt Jan ihre kleine Arschbacke fest und Susanne küsste ihren Neffen noch leidenschaftlicher.
Geil wie Jan war legte er sich gleich auf sie und schob ihr seinen dicken Kolben in ihre doch noch enge Grotte und Susie nahm seinen Schwanz unter lautem stöhnen in sich auf und die beiden fickten in der Missionarsstellung und küssten sich dabei leidenschaftlich, während er mit einer Hand nach ihren Brüsten griff und sie dabei massierte.
Während er seine Tante oben küsste schob er ihr unten seinen Schwanz immer heftiger in ihr feuchtes Loch, seine Tante, die ihn die ganze Zeit umklammerte ließ sich ins Kissen fallen, öffnete ihre Beine soweit sie konnte und genoss unter lautem stöhnen und seufzen jeden stoß von ihrem Neffen in ihrer Grotte und in seinem Schwanz gekribbelt es wie verrückt, nie hätte er gedacht dass es so geil wäre seine Tante zu ficken .
„Komm Tante Susie, jetzt reit mich mal“, stöhnte er über ihr und die beiden wechselten die Stellung und er legte sich auf den Rücken und wurde von seiner Tante bestiegen.
Das brauchte Jan seiner Tante nicht zweimal sagen, schwuppdiwupp war sein Schwanz wieder in ihrer Grotte verschwunden und während Susanne auf ihrem Neffen ritt knetete und lutschte Jan an ihren großen Brüsten, die sie in leicht gebückter Haltung nach vorne brachte und direkt vor seinem Gesicht wippten, es war ein geiles Gefühl mit ihr zu bumsen, im Traum tat er es früher jeden Tag und heute war es Wirklichkeit und Jan war unter seiner reitenden Tante kurz vorm abspritzen.
„Schnell Tante Susie, ich will dich noch von Hinten stoßen und deine geilen beiden Wahnsinnsglocken dabei zum läuten bringen“, scherzte er unter seiner Tante und die beiden wechselten wieder die Stellung...., gesagt getan, schon kniete seine Tante vor ihm und streckte ihm ihre feuchte Grotte mit ihrem wackelten Po lüstern entgegen.
Jan führte seinen Schwanz in ihr Loch und fickte sie heftig durch, dabei hielt Jan ihren süßen Brüsten mit beiden Händen fest und massierte sie gründlich, seine Tante vor ihm stöhnte laut und es kam ihr gewaltig, sie stöhnte laut auf und spitze Töne gab sie von sich, auch Jan schoss der Saft in den Schwanz, „ schnell Tante Susie, dreh dich um, ich will dir auf deine geilen Titten spritzen“, stöhnte er.
Er zog ihr den Schwanz aus dem Loch, nahm ihn in die Hand und spritzte seiner vollbusigen Tante seinen heißen Saft auf ihre Brüste und eine Ladung Sperma traf auch ihr Gesicht.
Jan hatte einen fast nicht endenden Orgasmus, mit einem gewaltigen Spermaausfluß, als der letzte Tropfen Sperma seinen Schwanz verlassen hatte nahm seine Tante seinen Schwanz in den Mund und saugte auch den letzten Tropfen heraus.
Sie nahm seinen Schwanz aus ihrem Mund schaute zu ihrem Neffen hoch und sagte, "oh Gott Jan, geil war das, echt du dass hätten wir schon viel früher machen sollen mein lieber, lieber Neffe, aber jetzt geh rüber in dein Zimmer, sonst merkt deine Mutter etwas“, sagte Sie zu ihrem Neffen und schweren Herzens stand Jan auf und schlich sich wie ein Dieb in den untersten Stock und legte sich in das inzwischen wieder kalte Bett und deckte sich zu.
Dann döste er ein und wachte wieder auf, als er etwas enges unter der Decke spürte, durch den Sonnenaufgang sah er wie sich die Bettdecke bewegte und sein Kolben war wieder steif, dann hörte er auf einmal eine bekannte Stimme, als Sie die Decke hoch schlug und er ihr Gesicht sah.
„Ich bin total sauer auf dich mein Sohn, du hättest dich ruhig zusammen nehmen können bei dem Gespräch, wie kannst du mich vor meiner Schwester so emplösen, normal wäre ich total sauer auf dich, mein Sohn, aber ich hab so Sehnsucht nach dir mein Schatz, ich hoffe, du hast heute Nacht nicht heimlich auf der Toilette gewichst und in deinem Speer ist noch genug übrig für mich“, sagte Sie mit einem Lächeln und verschwand wieder unter die Decke.
„Oh herrje“, dachte sich Jan, das wird etwas, jetzt möchte seine Mutter auch noch was haben, wo er doch so total ausgepumpt von seiner Tante war.
Schwere Zeiten traten für Jan an, aber seine Mutter war in dieser Hinsicht sehr gut in ihrem Eifer, denn Sie brachte ihn wieder auf Vordermann und er wuchs und wuchs in ihrem Mund wieder zu einer gewaltigen Lutschstange heran.
„Ich bin schon lange heiß auf einen schönen harten Schwanz und deiner interessiert mich schon lange“, hörte er seine Mutter unter der Bettdecke reden und ihr Griff wurde immer intensiver und die Wichsbewegung wurde auch heftiger.
„Jetzt will ich deinen geilen harten Schwanz aber auch noch in meiner Möse spüren. Komm, steck ihn endlich rein und fick deine geile Mutter um den Verstand.“
Monika legte sich breitbeinig vor ihrem Sohn hin und präsentierte ihm ihre geile Pussy und er schob seinen harten Schwanz gezielt vor ihr nasses Loch und spielte ein wenig an ihrem Eingang.
„Los, steck ihn endlich rein. …, Mami will jetzt endlich gefickt werden.“
Und schon stieß Jan seiner Mutter seinen dicken harten Schwanz bis zum Anschlag in ihre geile Grotte.
Langsam bewegte er sich auf und in ihr, dabei küsste Jan immer wieder diese herrlichen kleinen Nippel ihrer großen Brüste die vor ihm hin und her wabten.
„Ohh jaaa, ist das gut, mein Sohn, so bin ich schon lange nicht mehr gefickt worden.“
„Du bist so herrlich eng, ich habe das Gefühl eine Jungfrau zu bumsen Mama“, stöhnte er über ihr.
„Und ich habe das Gefühl nochmal entjungfert zu werden, dein toller Schwanz füllt mich richtig aus, es ist ein herrliches Gefühl endlich mal wieder einen echten Schwanz in meiner Möse zu spüren“ und nach einiger Zeit wechselten die beiden die Stellung und nun saß seine Mutter auf ihm und ritt ihren Sohn mit wild auf und ab wippenden Brüste, seine Mutter war in Sachen Sex eine richtige Meisterin, denn Monika ritt ihren Sohn, wie es noch keine getan hatte, die beiden wechselten nochmals die Stellung und Jan nahm seine Mutter von hinten in der Hündchenstellung, dabei sah er auf ihren geilen Knackarsch und sein Schwanz wurde nochmals härter und dicker, er hatte schwer zu kämpfen, denn fast gleichzeitig zwei Frauen zu beglücken, ging mächtig an seine geile Substanz.
„Sag mir aber bitte Bescheid bevor es dir kommt, mein Sohn, Mami möchte deine ganze Ficksahne gerne wieder in meinem Mund haben“, stöhnte Sie und schon war es bei ihm auch soweit und er zog seinen Schwanz aus ihrer engen Muschi und platzierte ihn direkt vor ihrem Mund und Monika nahm ihn gleich auf und gab ihrem Sohn saugend den Rest.
Jan schoss trotz mehrmaligen Abgang bei seiner Tante, trotzdem noch eine heftige Ladung Sperma in ihren Mund, aber es war sehr wenig, was daraus kam, aber Monika hatte Erbarmen mit ihrem Sohn, denn er hatte sich ja schon in den letzten Tagen mehrmals verausgabt und Sie dachte sich, das ihr Sohn wohl doch in der Nacht wegen den beiden Grazilen sich sicher einen von der Palme gewedelt hatte und seine Mutter schluckte eben das wenige, was er ihr gab, nichts ging verloren, es war für Jan einer der besten Ficks mit seiner Mutter und auch Sie lobte ihren Sohn, " du bist so ein guter Ficker, mein Sohn, so wurde ich lange nicht gefickt, hätte ich das geahnt wäre Mama schon sehr viel früher zu dir ins Bett gekommen und ganz arg unartig zu dir gewesen!“, sagte Sie und beugte ihren Kopf nach unten und die beiden küssten sich noch mal innig und lagen noch einige Zeit Arm in Arm auf seinem Bett.
Jans Mutter bemerkte, dass ihr Sohn auf ihre Brüste starrte und sagte: "Gefallen dir überhaupt meine Brüste, mein Schatz?" und bevor Jan etwas sagen konnte, griff sie in seinen Slip und ertaste seinen harten Schwanz mit den Worten "Du kleiner Schelm, du schmeichelst Mami mit deinem schönen harten Schwanz, aber wir müssen vorsichtig sein, nicht das Susie uns erwischt!", mahnte Jans Mutter .
Er wollte seiner Mutter noch nichts erzählen und beschloss zu warten, wenn die beiden Frauen sich darüber unterhalten würden.
Monika verzog sich genau so leise, wie sie kam wieder zurück ins Zimmer und legte sich im Schlafzimmer ihrer kleinen Schwester wieder hin, konnte aber vor Erregung nicht mehr einschlafen.
Es war kurz nach acht, als Jan wieder aufwachte und aufstand und er sah seine Tante, sie hatte ein schmerz verzehrtes Gesicht und sagte, „ Morgen Jan, sorry ich bin total kaputt und verkrampft, jetzt könnte ich eine Massage vertragen, willst du mich ein wenig massieren?"
Jan zögerte kurz und sagte dann doch sofort zu! und seine Tante legte sich mit dem Bauch auf ihre große Couch und er setzte sich neben sie und massierte ihre Schultern und sie stöhnte leise, „ hmm das ist gut!, aber ist das nicht etwas unbequem für dich? , setz dich doch am besten einfach auf mich, ich bin dir ja nicht mehr fremd, seit letzter Nacht!", sagte Sie zu ihrem Neffen.
Jan setzte sich also auf sie., bevor er anfing, griff sie nach hinten und zog ihr Shirt über den Kopf und sagte zu ihrem Neffen, „ massiere mich besser auf der Haut, du hast meine nackten Brüste eh schon oben ohne gesehen und gespürt!"
Jan knetete ihren Rücken also weiter und seine Tante Susanne drückte nun ihren Hintern etwas dichter an seinen Schwanz, wodurch dieser richtig prall steif wurde, „ hmm ja das machst du gut!" sagte sie mit geschlossenen Augen, als sie seinen Schwanz anschwellen fühlen konnte.
Plötzlich griff sie nach hinten in seine Hose und streichelte durch seine Shorts seinen prallen Penis, " ich denke du und dein geiler Schwanz könnten eine weitere Sexschulung von Tante Susie vertragen!", dann drehte sie sich um und küsste ihren Neffen, wobei Susanne schon seine Hose öffnete und seinen Ständer zärtlich anging zu wichsen, dann stand sie auf und zog ihrem Neffen seine Hose aus. Anschließend öffnete sie ihren Rock und ließ diesen vor ihm fallen, so das Jan ihre feuchte Grotte direkt vor seinem Gesicht hatte, sah ihn mit einem lüsternen Blick an, " leck mich!" sagte sie und presste dabei sein Gesicht gegen ihre Pussy und er sah Sie an, „ und wenn jetzt meine Mutter kommt“, sagte er.
„Komm und fick mich mit deiner Zunge, wenn deine Mutter rein schneit, dann wird Sie es schnell begreifen, denn es gibt nichts schlimmeres wenn eine Mutter sich an ihren Sohn vergeht, als eine Tante an ihrem Neffen und ich glaube sie wird es verstehen Jan“, sagte Sie und drückte ihren Neffen auf die Couch und vergrub ihr Gesicht in der 69er Stellung in seine Scham und fing direkt an seine Eier zu lecken, wobei sie seinen Schwanz wichste! "Ich will erst mal wieder schlucken, bevor wir ficken!" stöhnte sie und schob sich dann tief seinen Schwanz in ihren Rachen und führte Jans Hände zu ihren Brüsten zum kneten, wobei sie immer schneller seinen Schwanz lutschte.
Auch Jan stöhnte unter Susanne jetzt immer lauter und kam dem Anspritzen bei Tante Susies Sexschulung immer näher, Ja komm mein Neffe, spritz- mir dein geiles Sperma in den Mund!"
Das war so geil zu spüren, wie Sie ihn mit ihren Lippen bearbeitete, dass Jan gar nicht anders konnte, als abspritzen zu müssen, "ohhh!" stöhnte er lautstark und zwei riesige Spritzer Sperma kamen und ihren Mund und über Gesicht geschossen, notgeil schob sie sich sein Sperma in den Mund und schluckte alles genüsslich hinunter.
Dann stieg Susanne auf ihn und fickte seine Morgenlatte …
„Ja was ist denn hier los“, rief auf einmal Monika, als Sie sah, wie ihre Schwester gerade ihren Sohn bestieg, eine Spur von Eifersucht kam auf.
„Tu nicht so Schwesterherz, ich weiß seit heute Nacht von eurem verboten Verhältnis zwischen dir und deinem Sohn, komm zieh dich aus und mach mit, ich freu mich schon, das Erlebnis vor fast zwanzig Jahren zu wiederholen“, sagte Susie in einem wilden Reittempo auf Jan.
„Wie vor zwanzig Jahren“, fragte Jan seine Tante, die ihn gerade lüstern ritt.
„Ja mein Neffe, vor fast zwanzig Jahren da habe ich und deine Mutter einen fröhlichen Dreier gehabt, mit deinem Vater und deiner Mutter und jetzt Jan, wenn meine Schwester mit macht, dann wiederholt sich das Erlebnis ein zweites Mal, diesmal aber zwischen Mutter Sohn und Tante...., also komm Schwesterchen, zieh dich aus und komm her, damit wir beide zusammen deinen Sohn fertig machen können“, sagte Sie und erhöhte das Reittempo auf ihrem Neffen.
Jan sah seine Mutter an, sah wie Sie ihre Schwester an sah, dann sah er wie Sie ihren Pullover über den Kopf zog, dann aus ihrem Rock stieg, ihren BH öffnete und ihre Schwester bat, für sich von ihrem Sohn auch noch was übrig zu lassen.
Sekunden später stieg Susanne von ihm ab und legte sich rechts neben Jan und Jans Mutter kam links neben ihrem Sohn und beide senkten ihren Kopf und er spürte auf einmal gleich zwei Zungen an seinem besten Stück.
„Okay Schwesterchen, wie früher, derjenigen, wo Jan sein Sperma in den Mund spritzt, hat gewonnen und darf mit ihm eine Nacht verbringen“, sagte Susanne zu ihrer Schwester und sah dann Jan an.
„Okay Schwesterherz das letzt Mal vor über zwanzig Jahren hast du ja verloren und deshalb die Wette gilt und du mein Sohn“, sagte Jans Mutter Monika zu ihrem Sohn, „ damit du keinen Vorteil daraus ziehst, eine bestimmte Person auszuwählen, werden wir dir die Augen verbinden und dann werden wir sehen mit wem du von uns beiden eine geile Tabulose Nacht verbringen darfst“.
Ehe sich Jan versah, hatte Susie schon ein schwarzes Tuch geholt und verband Jan die Augen, ein Hauch spürten er noch an seiner Nasennähe und die beiden vergewisserten sich somit, das er nichts sah, sonst wäre er mit dem Kopf ausgewichen.
„Ach ja Schwesterchen, ich nehme dein tolles Parfüm und du auch, damit wir gleich riechen und wir wechseln natürlich die Stellung, nicht das Sohnemann weiß, wie wir vorher bei ihm saßen.
Jan war kurz alleine, dann kamen beide Frauen wieder und machten sich mit Lippen, Händen, ihren Brüsten und ihrem Mund fast gleichzeitig mit Jans besten Stück zu schaffen und der arme Kerl, der vor den beiden vollbusigen Frauen lag, hatte wirklich keine Ahnung, welche der beiden Frauen, seine vollbusige Mutter oder seine ebenfalls vollbusige Tante an ihm zu schaffen machte.
Jan genoss die Zärtlichkeiten der beiden Frauen und sie brachten ihn fast um den Verstand und seine Tante Susie kniete vor ihm und blies ihrem Neffen genussvoll seinen schon wieder steifen, dicken Schwanz, ihr Oberteil war so weit geöffnet, dass ihre großen, festen Brüste heraus hingen, aber für Jan war das natürlich nicht als Anreiz zu sehen, denn seine Augen waren ja verbunden und er fühlte nur den warmen Mund einer der beiden Frauen und das ein paar Mal ihre Titten über seine Oberschenkel strichen, aber da Mutter und Tante fast die gleiche Masse und weichheit hatten, konnte er die Zugehörigkeit der einzelnen Brüste nicht richtig zuordnen.
Für Jan war es natürlich egal, welche der beiden Frauen ihn wohl danach beglücken würde, aber das löste seine Mutter gleich kurz drauf, indem Sie sagte, „ also mein Sohn, wenn du kommst und in einen von uns beiden Mündern spritzt, das musst du natürlich gleich sagen, welcher Mund es war, wenn du richtig liegst mein Sohn, dann erwartet dich eine geile unvergessliche Nacht mit ihr und wenn du falsch liegst, mein Schatz, dann musst du die Nacht alleine verbringen und ich nehme mir dann die andere Person, den Frauen unter Frauen können im Bett auch so einiges anstellen“.
Jetzt musste Jan natürlich seinen Menschenverstand einschalten und er überlegte, wer gerade seinen Kolben im Mund hatte und ihn verwöhnte...., er wusste es, es war seine Tante, denn da seine Mutter ja gerade mit ihm redete, konnte Sie schlecht ihren Mund über seinen Speer gestülpt haben.
Die beiden Frauen machten es ihm natürlich schwer, wechselten sich natürlich immer ab und wechselten auch untereinander die Position, aber seinen Schwanz bearbeiteten die beiden mit vollstem Einsatz, einmal versucht sie ihn so weit herein zu kriegen, wie nur gerade möglich, dann leckt sie nur mit ihrer spitzen Zunge den vorderen Bereich und Jan hatte sich mit seinen Händen in ihren Schultern verkrallt, seine Augen geschlossen, stöhnte immer wieder lüstern auf und genoss diese Behandlung.
Nun wandte sich Monika wieder Jans Schwanz zu und wichste ihn immer fester seinen harten Prügel, sah die bläulich glühende Spitze und leckte mit spitzer Zunge über den geschwollenen Kopf, auf dem sich schon die ersten Lusttropfen bildeten, seine Mutter genoss seinen Geschmack, denn sein Sperma heizte Monika noch mehr an und Sie musste ihn einfach in ihren Mund nehmen, er war von der Behandlung der beiden Frauen riesig, füllte Monikas Mund ganz aus und Sie blies ihren Sohn aus Leibeskräften so fest, dass er anfing zu stöhnen und sich im Laken vor Lust windete.
Auch Monika erging es nicht anders, sie spürte, wie ein gewaltiger Orgasmus in ihr hoch stieg, ihr Saft lief ihr über ihre Schenkel direkt in Susannes Mund.
Tief sog Monika den Prügel ihres Sohnes in sich, wollte endlich wieder seinen Geschmack schmecken und Monika gab alles, leckte abwechselnd über seine Spitze und massierte seinen Schwanz auf der ganzen Länge und fühlte, wie er zu vibrieren begann, wusste, dass es bei Jan nicht mehr lange dauern würde, immer lauter drang das Stöhnen aus seinem geöffneten Mund und auch Monika begann mit ihrem Becken zu kreisen und laut zu atmen und schon wieder spürte Monika die Zunge ihrer Schwester in ihrer Pussy, wie sie kunstvoll über Monikas empfindlichsten Stellen jagte.
Mit einem Male verkrampfte sich Jan immer mehr, sofort nahm Jans Mutter seinen Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn, so schnell Sie nur konnte, plötzlich schoss ein erster Strahl seines Spermas aus der geschwollenen Eichel, klatschte in Monikas Gesicht und auf ihre voluminösen Brüste.
„Oh ja Mama, saug mich aus, ja geil Mama wie du das machst“, schrie Jan unter seiner Mutter und ergab sich seinem geilen Schicksal und wünschte sich das Gefühl würde niemals mehr enden.
Spermageil ließ Monika ihre Hand um den kochenden Speer rasen, wollte alles aus ihm heraus holen und nahm seinen Stamm wieder in ihren Mund.
Kaum hatte Jans Mutter ihre Lippen um das pochende Monstrum gepresst, schoss schon wieder eine dicke Fontäne seiner Geilheit in ihren gierigen Mund und Monika schluckte und saugte, molk mit festen Lippen, seine gierige Lust aus Jans zuckenden Schwanz, seine Lenden schnellten vor und zurück und ein lauter Schrei kam über seine Lippen, zeigte seiner Mutter, wie sehr es in ihm kochte. Dann war es auch bei Monika soweit, die Zunge von Susanne verschaffte ihr den geilsten Abgang dieses Tages, und was für einen!.
Monika stöhnte laut auf, fühlte ihren züngelnden Lustspender immer wieder, richtete sich auf und kreischte los und zuckend wand Sie sich über ihrem Mund, presste keuchend ihre feurige Gier zwischen ihren Schenkeln hervor, genoss für einen kurzen Augenblick noch einmal das schleckende Gefühl ihrer Schwester und brach über ihr zusammen, es war sagenhaft und als sich Monika wieder so halbwegs unter Kontrolle hatte, ließ Sie ihren Blick über ihren besudelten Körper schweifen und spürte wie das Sperma ihres Sohnes noch immer über ihre Wangen lief, sah wie ihre schweren Brüste über und über mit seinem Saft bespritzt waren.
Ja ihr Sohn war schon ein Unikat und ihr kamen wieder die Gedanken von früher und fand es besonders erregend, wenn er seine Mutter halb nackend beobachtete, meist lief Monika oft nur mit Slip und Büstenhalter bekleidet in der Wohnung umher, oder so beim Frühstück saßen.
Monika sah natürlich oft, dass er einen steifen Schwanz in der Hose hatte und Sie musste sich im Nachhinein gestehen, dass Monika dies als Frau erregte!
Wenn Monika Nachts sich fertig machte und ihre Unterwäsche auszog und sie in den Wäschekorb legte, bemerkte Sie am nächsten Morgen oft, das ihr Sohn über Nacht einen getragenen Büstenhalter oder Seidenslip mit in sein Zimmer nahm und es am nächsten Morgen wieder zurück legte, oft waren die Slips noch feucht vom Mösenausfluss!.
Dabei ahnte Jan damals nicht, dass sie es schon lange davon wusste, auch wusste Sie, dass wenn er diese wieder zurücklegte, sie dann meist mit Samen vollgespritzt waren, da er wohl mit den Dessous wichste, aber ich tat es zu seiner Pubertät ab und fand es ungewöhnlich und auch wieder normal.
Und nun hatte Jan also gewonnen und als er abspritzte, hatte er ja den richtigen Namen heraus geschrien und er schaute seine Mutter an und sie lächelte ihm zu, „ okay mein Sohn, geh ins Bett und warte auf mich, ich komme gleich...., vertraust du deiner Mutter“, fragte Sie auf einmal ihren Sohn.
„Ja Mama“, antwortete er, „ warum fragst du“
„Du weißt Schatz, das du heute schon mehrmals gekommen bist und ich weiß irgendwann ist Schluss mit Lustig und du bist ausgepumpt....., du willst doch eine unvergessliche Nacht mit mir erleben“, sagte Sie und sah ihren Sohn fragend an.
Jan nickte und sah seine Mutter an, wie Sie in die Tasche griff und etwas herausholte.
„Also damit es nicht passiert, das du nachher nicht mehr kannst, würde ich mich freuen, wenn du diese Pille einnehmen würdest, es ist eine leichte Viagra mit wenig Hormone, nur als Unterstützung, es ist deine freie Entscheidung mein Sohn, ob du die Tablette nehmen willst“, sagte Sie und sah ihn an.
Jan nahm die Tablette, schaute sie von allen Seiten an und stand auf.
„Jetzt geh unter die Dusche und mach dich frisch für mich mein Sohn“, flüsterte Sie und sah ihn an.
Jan verschwand unter der Dusche und machte sich frisch.
„Okay mit der Viagra, schafft er uns beide, ich möchte nicht das du leer ausgehst, wenn du willst, kannst du mir helfen, meinen Sohn und deinen Neffen eine unvergessliche Nacht zu bescheren“.
Susanne strahlte und nickte, „ an was hast du gedacht Schwesterherz, so wie früher, als wir deinen Mann vernascht haben“, sagte Sie und grinste Monika an.
„Ja genau, komm wenn Jan fertig ist, gehen wir ins Bad und verkleiden uns als Huren“, sagte Monika.
„Au ja Schwesterchen, so mit geiler Unterwäsche die wir heute gekauft haben, Make-up, mit roten Lippen, Lidschatten und so!"
„ Komm Schwesterchen, das Bad ist frei und schminken uns für Jan!", sagte Susanne nach einer Weile.
Es dauerte auch nicht lange, bis die beiden Damen aus dem Bad kamen, aber wie?, als Sie ins Schlafzimmer gingen und sehnsüchtig von Jan erwartet wurden, trugen sie nur Reizwäsche (Slip, Hüftgürtel, Strümpfe und einen verruchten Büstenhalter), beide hatten sich stark geschminkt und drehten sich vor ihm, machten anzügliche Körperbewegungen und Gesten und fragten dann:
„Na Jan, deine Mutter hat beschlossen, das wir dich gleichzeitig als Huren verführen, na sehen wir beide nicht geil aus?...., wie richtige Nutten?, willst du uns so haben!", fragte Susanne ihren Neffen.
Jan schluckte und er hatte einen roten Kopf bekommen, obwohl er sich schon öfters diesen geilen Anblick gewünscht hatte.
Jan war sexuell sehr erregt, die beiden sahen seinen steifen Schwanz, welcher sich in seinem Slip abdrückte.
Nicht genug der unerwarteten, sexuell stimulierenden Situation, sprach seine Mutter, „ so Sohnemann, nachdem wir uns dir als Nutten vorgestellt und uns dir fast nackend gezeigt haben, musst du natürlich auch einiges für uns tun!"
Mit einem „plopp“, wurde die Sektflasche geköpft und in drei Gläser eingeschenkt und die drei prosteten sich zu und Susie sagte zu ihrer Schwester, „ schau mal Monika, dein Sohn hat aber einen schönen steifen Schwanz!, ob Jan geil ist oder ob er wichsen möchte?"
Monika sagte zu Susie, „ neulich habe ich meinen Sohn spät abends gesehen, ich war vor dem Spiegel beschäftigt und sah wie er ins Bad ging und mit meinem getragenen schwarzen BH in sein Zimmer verschwand“.
„Aha Schwesterchen, was meinst du, was er damit gemacht hatte?“, fragte Susie ihre Schwester.
Jan wurde Rot, als Sie den Sekt tranken und Monika einiges ausplauderte, „ stell dir vor, nachdem ich meine Strapse angezogen habe, bin ich nochmal ins Bad und da war mein BH weg und da hab ich mich vor seinem Schlüsselloch gekniet und gesehen, wie er seinen Schwanz in meinen BH gezielt hatte und dort rein gespritzt hatte, dann wusste ich, was es war, was mein Sohn mit meiner Unterwäsche getan hatte, er hatte damit gewichst und anschließend seinen Samen hineingespritzt, das habe ich nicht nur einmal erlebt, schon öfters!"
Jans Gesichtsfarbe wechselte in eine tiefrote Farbe, man konnte ihm seine Scham ansehen.
„Du ich glaub wir müssen Jan eine kleine Abreibung verpassen und ihm klar machen, wenn das nochmal passiert, das er in meine Unterwäsche wichst, das ich ihm sein bestes Stück abschneide und in Formaldehyd lege
Die Situation war aber auch nicht alltäglich, denn wer kommt schon in die Lage, dass Tante und Mutter halb nackend und nur mit Dessous bekleidet, der eigene Sohn vor ihnen nur mit einem Slip bekleidet gleich Zärtlichkeiten austauschen werden?.
Monika zog Jan hoch und beide nahmen sich in die Arme und fingen an zu Tanzen und er drückte sich ganz eng an seine Mutter , drückte seinen Körper gegen den von seiner Mutter, und legte seinen Kopf an ihre Wange.
Monika schlang beide Arme um seinen Hals, er musste seine Hände um ihren Po legen , mit langsamen Dreh- und Tanzbewegungen bewegten sich die beiden vor dem Schlafzimmerbett.
Monika bewegte sich tänzelnd in Richtung der Schrankwand, dort angekommen ergriff Jans Mutter die Initiative und drückte Jan fest an ihren Körper, küsste ihn und leckte seine Lippen mit ihrer Zunge.
Es war ein Gefühl, wie Monika es schon lange nicht mehr erlebt hatte und schob ihre Zunge in seinen Mund, die beiden küssten sich heiß und gierig, je stärker Monika ihren Sohn küsste, umso erregter wurden die beiden.
Monikas Hand griff an seinen harten Schwanz, welcher steif aus seinem Slip herausragte und fasste in etwas Schleimiges, vorsichtig bewegte Monika immer wieder ihre Finger über die schlüpfrige Eichel, was den Samenausfluss noch verstärkte.
Dann setzte Sie sich aufs Bett und hockte sich vor ihrem Sohn, führte den Schwanz, eigentlich mehr die Eichel, in den Mund, lutschte, leckte und saugte daran.
Susanne krabbelte von hinten an ihn heran und küsste ihn am Hals und versuchte ihrem Neffen einen Knutschfleck am Hals zu machen und presste fordernd ihre geilen Brüste in seinen Rücken.
"Ja Schwesterchen, blas meinen Neffen, mach ihn mit deinen geilen Lippen fertig, ob er wohl von deinem Saugen zuckt oder weil ich ihm meine Brüste in den Rücken drücke, was meinst du Schwesterchen, macht ihn gerade geil", stöhnte Jans Tante hinter ihm in sein Ohr und er sah nach unten, sah in die Augen seiner Mutter, die ihn lüstern anschauten, während sein Koplben in ihrem Mund verschwand und ihre schweren Brüste jedesmal wenn Sie ihren Kopf senkte, auf seine Oberschenkel klatschten, das war mehr als Geil, was Jan da mit seiner vollbusigen Mutter vor ihm und seiner vollbusigen Tante hinter ihm erlebte.
Aus seinem Schwanz floss verstärkt die ersten Lusttropfen seines Samen, welche seine Mutter gierig schluckte.
Erneut fasste seine Mutter Jans immer noch harten Schwanz an, führte diesen zum Schritt, drückte den schon feuchten Slip zur Seite, steckte seinen Schwanz mit der Spitze in ihre schleimige Grotte und sagte mit bebender Stimme fordernd, „schatz, halt deine Mami fest, drück gegen meinen Unterkörper, feste, stoße deinen Riemen in meine Muschi.....jetzt......., fick mich!".
Jan war wie von Sinnen, er war wie 'benebelt' und tat alles, was seine Mutter von ihm verlangte.
Während Jan seinen noch steiferen Schwanz in die Grotte seiner Mutter drückte, hob Monika ihre Schenkel, klemmte diese um seinen Körper und forderte mit erregter Stimme, „ fick mich..., mache es mir!" und er tat es und hielt seine Mutter mit beiden Händen fest.
Bei jedem Stoß seines Schwanzes drückte sich Monika ihm fester entgegen, damit sein Schwanz tief ins Loch gleiten konnte.
Kurz darauf flüsterte Jan mit zitternder Stimme dass er abspritzen muss.
Monika aber schrie fast auf und sagte: "Bitte, bitte warte noch etwas stoße fester zu härter schneller fick mich,.........jeetttzzzztttttt!", aber mit einem großen Stöhnen spritzte er seinen Samen in die Grotte. Kaum war Jan fertig, meldete sich Susanne hinter ihm und wollte endlich auch ihre Pussy von Monikas Sohn gestopft bekommen und Jan machte fliegender Wechsel und stieg von Monika herunter und lief zur anderen Seite des Bettes, wo Susanne schon mit weit gespreizten Beinen auf ihren Neffen wartete.
Jan begab sich zu ihr und beugte sich zu ihrer Grotte, versenkte ungefragt seinen Kopf zwischen ihren Beinen und leckte ihre Scham mit seiner Zunge.
„Da Sohnemann, nimm den Dildo und besorge es meiner Schwester“, hörte er von der Seite her seine Mutter sprechen, die sich langsam von dem geilen Gefühl erholt hatte, die ihr ihr Sohn gerade eben noch geschenkt hatte, er nahm den summenden Dildo und führte ihn zu ihrer Grotte.
Er spielte mit der Gummispitze an Susannes Kitzler und an ihren Schamlippen, dann schob er seiner wimmernden Tante die Plastikeichel etwas in ihr nasses Mösenloch und zog diese wieder zurück, damit reizte er seine vollbusige Tante, die vor ihm lag.
Susanne, seine Tante wand sich und versuchte, ihren Po zu heben, um den Gummischwanz ganz zu spüren, die beiden waren beide sexuell sehr erregt, als Susanne ihren Neffen bat, „ komm und steck mir deinen Schwanz in mein Loch, fick mich bitte, ich möchte von dir gefickt werden!"
Jan tat es und legte sich auf seine Tante, stützte sich seitlich an den Schultern von Susanne ab und begann Fickbewegungen auszuführen.
Susie klammerte dabei ihre Schenkel um seinen Körper, dann begann ein langer 'Ritt', in dessen Verlauf laute Fickgeräusche entstanden, da seine Tante so geil geworden war, dass ihre Mösensäfte stark flossen und bei jedem Fickstoß herausgedrückt wurden, was die Schmatz Geräusche erklärte, „ ja, stoße zu....fester.... fick mich.....ich will deine Hure sein!"..., stöhnte Susanne unter ihm.
Jan wurde mutiger und stöhnte, "Soll ich noch fester stoßen, du geile Schlampe?, soll ich meinen Schwanz tiefer in dein Fotzenloch stoßen, du geiles Miststück?"
Susanne, seine Tante keuchte und wimmerte, er hörte ihre geilen Worte, „ halt still..... jaaahhh...... jaaahhhh....... Ohhh......jaaaahh ist das schöön... ja.... Ja.... jetzt fick mich weiter...... stoße zu und vergewaltige deine geile Tante", schrie Susanne unter ihm und drückte bei jedem seiner Stöße ihr Becken ihm entgegen, damit er tiefer in Sie kam.
Dann auf einmal wechselten die beiden die Stellung und Susanne legte sich vor ihrem Neffen und er kam in der Löffelchenstellung hinter seiner Tante, sie schob sich für ihren Neffen zurecht und er kam von hinten in ihre triefend nasse Pussy und fing an seine Tante mit einem langsamen Rhythmus zu stoßen, dabei umfasste er Sie von beiden Seiten, schob seine Hand zwischen ihrem Körper und dem Bettlaken und mit der anderen Hand umfasste er Sie und griff sich mit beiden Händen gleichzeitig ihre fantastischen Brüste von Hinten und begann sanft ihre Nippel dabei zu zwirbeln, während er sein Rohr in Sie versenkte.
Es war für ihn ein geiles Erlebnis ihre voluminösen Brüste dabei zu kneten, während er ganz tief in ihr war, ihre Nippel waren unwahrscheinlich Hart und Susanne war sichtlich erregt und während er Sie stieß und sich mit beiden Händen an ihren Brüsten vergnügte, wurde Susannes Stöhnen immer lauter und langsam kündigte sich ihr Orgasmus lautstark an, „ oh mein Schatz, wenn du soweit bist, komm in meine Pussy, lass dich gehen, ich möchte das du dein heißen Samen ganz tief in mich spritzt“, stöhnte Sie vor ihm und drückte ihm willig ihren Po entgegen.
Es kam was kommen musste, ein heftiger Orgasmus ließ Susanne erzittern, „ oh ja du fickst mich so wundervoll“, stöhnte Susanne vor ihm, völlig offen lag Sie vor ihrem Neffen und gab sich in seine Hände, vertraute ihm, ja ein intimeres Vertrauen, konnte Sie ihm nicht mehr entgegen bringen und eine wohlige Wärme breitete sich über ihren ganzen Unterleib aus, während ihr Neffe seine Tante zärtlich Penetrierte und immer noch geil ihre voluminösen Brüste dabei knetete, während er Sie von Hinten zärtlich liebte, das war kein wild umher Ficken mehr, das war mehr.....
Jetzt kneteten vier Hände gleichzeitig ihre Brüste, denn ihre Hände hatten sich zu seinen dazu gesellt.
Ihr Stöhnen ging unerwartet in ein wimmern über und presste ihren Po ganz eng an sein Schwert
Jan drückte sein Becken seiner Tante entgegen und der griff an ihren Busen, war kein Griff mehr.
Ohne Unterbrechung schob Jan die gesamte Länge seines Schwanzes in ihre Pussy und seine Tante warf ihren Kopf in den Nacken und empfing sein hartes Rohr wie einen schon lang erwarteten Besucher, ihre Pussymuskeln umschlossen und massierten ihn wie eine Hand, er zog sich langsam zurück, um sofort danach wieder in seine Tante ganz tief einzutauchen.
Susanne schien es zu genießen, von ihrem so jungen potenten Neffen geliebt zu werden, was Sie auch durch lautstarkes Stöhnen untermauerte.
Seine Stöße wurden schneller und härter und bei jedem seiner Stöße kam sie ihm entgegen, „ oh ja mein Schatz, fick mich schnell und hart“, bat Sie ihm und bückte sich noch in der Löffelchenstellung weiter vor um für ihn das Eindringen noch einfacher zu machen und er bewegte sich in ihr wie ein wilder, mit zwei Händen hielt er sich an ihren Brüsten fest und zog seine Tante regelrecht auf seinen Kolben und schob Sie Sekunden später wieder von sich und dann erklang das schönste Geräusch in seinen Ohren, als Sie stöhnte, „ oh ja Jan, Wahnsinn, ich komme, ich komme....jetzt... jaaaaa..." und er stoppte seine Bewegungen und gab ihr eine Pause, bewegte sich dann wieder langsam in ihr, aber schon nach kurzer Zeit war Susanne erneut in der Lage seine Stöße zu erwidern, dann war auch er an einem Punkt angelangt, wo er sich entscheiden musste.
Er spürte, wie sich sein Sperma auf den Weg machte und er stöhnte hinter ihr, „ wo soll ich hin spritzen Tante Susie“ und Sie drückte sich ihm entgegen, „ komm in mir mein Schatz, komm in deine Tante und gib mir alles“ und er stieß sich die Seele hinter seiner Tante aus dem Leib, verkrallte seine Finger in das geile Busenfleisch und stieß immer härter und unkontrollierter zu.
„Oh Tante..., ja..., jah jetzt....., oh geiiilllll, ich koooommmmmme“, schrie er und drückte seinen Kolben noch fester an ihren Po und schoss augenblicklich später sein Sperma in ihre Grotte.
Mit mehreren Schüben beglückte er Sie und Sie stöhnte, „ ja gibs mir, oh ist das Geil, dein Sperma ist so heiß, oh ja komm gib mir alles, gib mir jeden tropfen, mach deine Tante glücklich“, dann flaute er ab und legte sich nur noch hinter Sie und küsste ihren Nacken und streichelte und knetete dabei zärtlich ihren Busen, dann entzog Sie sich ihm, sein Schwanz glitt aus ihr heraus.
Nach einer gefühlten Zeit, drehte Sie sich zu ihm, drückte ihre Lippen auf seine und küsste ihren Neffen ganz zärtlich, dabei presste Sie ihre voluminösen Brüste genau zwischen ihren Oberkörpern ein und verspürte mit Wohlwollen, das er wieder steif wurde, oder immer noch steif war.
„Meinst du du schaffst es noch einmal“, flüsterte Sie zwischen zwei Küssen und er fragte Sie, was Sie meinte.
„Ich will dich schmecken, und ich möchte das du deiner Tante dann in den Mund spritzt“, sagte Sie und beendete das Küssen auf seinen Mund und wanderte weiter küssend seinen Körper nach unten und Jan schloss seine Augen und ergab sich seinem geilen Schicksal.
Dann spürte er wie Sie küssend an seinem Körper nach unten wanderte, blieb ein bisschen mit ihren Brüsten an seinem Penis hängen und verwöhnte ihn kurz zwischen ihren Liebeskugeln, so dass er sich ganz arg streckte und seine Eichel ohne jegliche Hilfe aus seiner Vorhaut geschoben wurde, dann spürte er ihren Atem und dann ihre Hand, wie Sie ihn wichste, dann bemerkte er mit geschlossenen Augen ihre Zungenspitze, wie Sie zärtlich über seine gut durchblutende Eichel flatterte und Sekunden später verschwand er im Schlund ihres Mundes und saugte ihn gierig ein.
Gleichzeitig kraulte Sie mit ihren Händen seine Kronjuwelen ganz zärtlich und glitt mit ihrer Zungenspitze über seine Eichel und saugte zärtlich an seinem Schwert
Jan fühlte sich wie im siebten Himmel, denn seine gierige Tante nahm seinen Kolben die ganze Länge über in ihren Mund auf und umspielte mit ihrer Zunge gleichzeitig seine Eichel und Jan war bewusst, dass er dieser Behandlung seiner lieben Tante nicht lange standhalten konnte.
Er öffnete die Augen und sah in die lüsternen Augen seiner Tante, die ihn die ganze Zeit beobachtete, während sein Kolben in ihrem Rachen verschwand, ihr baumelnder 75 c Busen, war ein geiler Anblick für Jan und er konnte sich an ihren Brüsten nicht satt sehen, wie Sie immer wieder auf seine Oberschenkel klatschten und ihr süßes Gesicht, das ihn die ganze Zeit anlächelte, wenn Sie wollte, würde er sogar jetzt zum Mörder werden, so geil und Widerstandslos war er gerade.
Eifersucht stieg in Monika hoch, sie wurde eifersüchtig auf ihre Schwester, denn Jan gefiel es wohl, wie ihr Sohn sich mit seiner Tante vergnügte, als Sie die beiden beim Liebesspiel zu sah.
Susanne steigerte ihr Tempo und wichste ihn noch zusätzlich zum Saugen, dieses Zusammenspiel mit ihrer Hand, vor ihm baumelnden Brüste Zunge und ihren Lippen verfehlte natürlich bei Jan die Wirkung nicht, stöhnend, ja zitternd kam Jan und schoss seiner gierig saugenden Tante sein Sperma in ihren geilen Saugemund und Sie schluckte und schluckte um ja nicht jeden wertvollen Tropfen zu vergeuden und saugte immer noch gierig an seinem Kolben, aber jede geile tat, zeigte Tribute und sein Kolben schlaffte ab, als Susanne ihn ausgesaugt hatte.
Da Sie die ganze Zeit eifersüchtig die beiden Beobachtet hatte, melde Sie sich scheinheilig,“ ach hier seit ihr beide“, hörte Jan und Susanne eine bekannte Stimme, es war die Stimme von Monika, die Mutter von Jan und die Schwester von Susanne, „ ich werd verrückt, ihr beide rammelt wie die Kaninchen und ich muss mir meine Pussy selbst streicheln und mein Sohn geht fremd und bumst meine Schwester....., Sohnemann, wir beide haben da noch ein Hühnchen zu rupfen“, sagt Sie und Susanne sah ihre Schwester an und bemerkte, das hinter dem Satz kein Witz gesteckt hatte,“ das kannst du nur wieder gut machen, wenn du Augenblicklich Mama wieder zu einer glücklichen Frau machst, mein Sohn“ und schon sahen die beiden zu wie Jans Mutter vor ihrem Sohn und ihrer Schwester anfing zu strippen und Susie nahm das mit sorge auf, während Jan seiner Mutter zu sah, wie Sie ungeniert ihr Kleid auszog, dann folgte ihr BH und ihr Höschen und der Anblick von ihren Brüsten, die ein Körbchen Größe größer waren, als die von seiner Tante Susie, ließ Jans Kolben wieder anfangen zu schwellen.
„Guck mal Schwesterchen, was du mit deinem Sohn anstellst, er wird ja wieder Hart“, sagte Susie zu ihrer Schwester Monika, aber Sie grinste ihre Schwester an, „ darf ich mit dir tauschen?, du hattest ja schon länger das Vergnügen mit meinen Sohn" und Susanne stand bereitwillig auf und seine Mutter stieg mit ihrem Becken über seinen Kolben und ließ sich langsam auf ihn nieder, bis er in ihrer Grotte verschwand, „ oooohhh...habe ich das vermisst" bemerkte Jans Mutter auf ihm und fing sofort an ihre Hüften zu bewegen, kreisend rieb sie ihren Hintern auf Jans Schwanz, seine Mutter war enger gebaut als seine Tante und Jan musste sich echt zurück halten um nicht sofort abzuspritzen, da Sie ihrem Sohn dabei in die Augen sah, wie Sie auf ihm ritt, spielte er mit den geilen großen Brüsten seiner Mutter und auch Monikas Atem beschleunigte sich und sie stöhnte verhalten und ritt ihren Sohn.
Dann legte sich Jans Mutter auf ihren Sohn und flüsterte ihn ins Ohr, „ hast du dir es überlegt mit dem Baby mein Sohn, möchtest du deiner Mama ein Baby machen“, flüsterte Sie weiter und biss ihm zärtlich in sein Ohrläppchen.
„Ja Mama, das will ich“, gab er seiner Mutter als Antwort zurück, „ ja Mama ich will dir ein Baby machen, wenn du es willst, aber mit dir alleine zu Hause“, stöhnte er in ihr Ohr und drückte seiner Mutter gierig sein Becken entgegen.
„Darf Mama dich saugen“, flüsterte Monika und hörte ein lang gezogenes „Jaaahhhh“, von ihm.
Dann stieg Monika von ihm ab und machte sich wieder über den Speer ihres Sohnes her und auch Susanna gesellte sich wieder mit den Worten" Mach mal ein wenig Platz, ich will auch seinen Schwanz blasen", dazu und erst Monika stülpte ihre Lippen über seine Eichel und dann verwöhnten beide Frauen abwechselnd mit Lippen und Zunge, „ siehst du, wie früher“, sagte Susie zu ihrer Schwester, „ genau so wie früher, wo wir unsere Männer geteilt haben Schwesterchen“ und Monika spürte einen kleinen Stich in ihrem Herzen und Sie sah wie Jans Kolben in Susies gierigen saugenden Mund verschwand.
Während Jans Mutter seine Vorhaut zurückzog, stülpte ihre Schwester Susanne ihre Lippen über seinen Schwanz und ließ gleichzeitig ihre Zunge an seinem Stab entlang gleiten, auch seine Mutter blieb nicht untätig und nahm seine Hoden zwischen ihre Lippen und Susanne schluckte seinen sehr harten Schwanz und er drang tief in ihren Rachen ein.
Jan lachte plötzlich laut auf und die beiden Frauen schauten ihn verwundert an und er erwiderte lachend, „ ich hätte nie gedacht, mich bei euch wie im siebten Himmel zu fühlen, wo mir zwei geile vollbusige Engel meine Trompete blasen“ und alle drei lachten bei diesen Worten und genossen den verbotenen Sex untereinander, diese Vertrautheit zwischen den beiden Frauen war wohl etwas Besonderes und beide akzeptieren trotzdem ohne Vorbehalt seine Anwesenheit, als wäre es das Natürlichste der Welt, aber es war Inzest unter Geschwistern, Inzest zwischen Neffen und Tante und noch geileren verbotenen Inzest zwischen Mutter und Sohn, was alles mehr als verboten war.
Dann brauchten die drei eine Erholung, was nicht mit Sex zu tun hatte und Sie zogen sich schick an und gingen unter das Volk und Jan fühlte sich zwischen den beiden Frauen wie ein Pascha und er benahm sich auch so.
Die drei machten Kneipen unsicher und es gab ein verboten geiles Bild ab, wie Jan mit seiner Mutter und seiner Tante flirtete und die beiden es auch erwiderten und sich unter allen Leuten im Lokal sogar darum kämpften, von ihrem Neffen/Sohn an geflirtet zu werden.
Die beiden Frauen sahen natürlich verschärft in ihren Outfit aus, beide trugen ein Kleid mit geilen V-Ausschnitt und Neckholder, ihre Brüste waren in einem scharfen Büstenhalter verpackt, der eindeutig gegen die Genfer Konvention für Menschenrechte verstieß und mit so was hatte Jan zu kämpfen, nun wusste er wie man sich im Paradies fühlen musste und fing an zu grinsen und beide Frauen sahen ihn in diesem Moment an und fragten nach dem Grund seines Grinsen und er sagte mit einem Lachen „ also ich weiß nicht, wie ein Terrorist aus Arabien sich fühlt wenn er als Märthyrer in den Tod geht und 72 Jungfrauen dafür bekommt, aber ich hab als lebender schon Schwierigkeiten mit zwei noch so verboten geil aussehende Frauen wie ihr es seit, beide Frauen dankten es ihm mit einem zärtlichen Kuss und die anderen männlichen Gästen würden gerne bei diesen Frauen mit Jan tauschen.
„Ich geh mir mal die Nase pudern“, sagte Monika zu ihrer Schwester und ihrem Sohn und stand auf und lief mit einer sexy Bewegung zur Toilette.
Susanna sah ihrer Schwester nach, wie Sie auf der Toilette verschwand und sah dann ihren Neffen an, sehr lange und er wurde unruhig, als Sie ihn so anblickte.
„Jan, vor mehr als zwanzig Jahren waren wir beide, Moni und Ich in der gleichen Situation, da haben wir auch einen Mann zusammen vernascht und der Dummkopf hat sich nicht für mich entschieden, obwohl wir beide in ihn verliebt waren, er hat sich für deine Mutter entschieden und jetzt wiederholt sich das, denn vor zwanzig Jahren war es dein Vater, der sich für deine Mutter entschieden hatte und ich glaub ich mag dich mehr als nur so unter Freuden und Verwanden“, sagte Sie und sah ihn weiter an, „ ich hab dich total lieb, nicht so wie eine Tante ihren Neffen liebt, mit Klaus ist es vorbei und ich werde um dich kämpfen, wenn du es willst denn diesmal möchte ich nicht als Verliererin da stehen und dich für mich gewinnen, heute Nacht werden wir beide mit dir was anstellen, was du dein Leben nie vergessen wirst und ich hoffe, du entscheidest dich für die richtige“, sagte Sie und küsste ihren Neffen auf den Mund.
„Du weißt was Mama von mir möchte, ich soll ihr ein Baby machen und ich dachte du bist doch mit deinem Freund zusammen, der im Krankenhaus liegt“, sagte er und sah seine Tante an.
„Das ist nur noch auf dem Papier, wir haben uns irgendwie auseinander gelebt, ich hab vor ein paar Monaten zuletzt mit ihm geschlafen und unsere Zukunft mit ihm hat keine Realität mehr, wir werden uns trennen, ich verstehe auch, wenn du meiner Schwester, deiner Mutter ein Baby machen willst, aber bitte enttäusche mich kein zweites Mal mehr, ich würde mich sehr freuen, wenn es aus uns was ernsteres werden würde, ich habe auch gespürt, dass du etwas für mich empfindest, wo wir uns geliebt haben Jan, hab ich gemerkt, dass du dich nicht bei mir austoben möchtest um mich zu besitzen, oder liege ich da falsch, wenn es was ernstes aus uns werden sollte werden wir wohl als Tante und Neffe nie Heiraten können, aber zusammen leben, das können wir als Paar, wenn du es willst, wenn du mich willst, also mach deiner Mutter ein Baby und ziehe zu mir hoch und ich verspreche dir, das ich dich jede Nacht als Hausfrau, Mutter, beste Freundin und wenn du willst auch als persönliche Hure glücklich machen werde“, sagte Sie und sah an ihrem Neffen vorbei, denn Jans Mutter war wieder in Anmarsch.
„So ihr beiden, ich glaube wir gehen jetzt, sonst werden wir noch gesteinigt“, sagte Monika mit einem Grinsen und Monika bezahlte und die drei machten sich mit einem Taxi auf den Weg nach Hause.
Jan ging unter die Dusche und überlegte noch, was seine Tante ihm sagte, ja er war schon seit Jahren in Sie vernarrt und er wusste das seine Tante ihn liebte und er hatte mit dieser Frau schon mehrmals geschlafen und es war fantastisch, aber wiederum auch mit seiner Mutter war das auch nicht zu verachten und Jan hatte es sehr schwer, sich zu entscheiden und er nahm sich vor, noch mit der Entscheidung zu warten und sich erst mal bei beiden geilen Frauen sich auszutoben.
Jan duschte fertig und trocknete sich ab und suchte dann nach den beiden Frauen und die beiden hatten es sich im Schlafzimmer bequem gemacht und als er zehn Minuten später nur in Slip und T-Shirt zu den beiden Frauen zurück kehrte, lagen seine Tante Susanna und seine Mutter Monika in der 69er Stellung übereinander und verwöhnten sich gegenseitig mit ihren Mündern.
Was für ein geiler Anblick für Jan, sein Kolben wuchs zur vollen Länge an, schmatzende Geräusche der beiden sich gegenseitig leckenden Frauen erfüllten die Luft, nur unterbrochen von leisen Lustschreien und den anhaltenden Stöhnen der beiden Grazien auf dem Bett.
Seine Tante lag unten und seine Mutter über ihre Schwester und Jan bekam Lust auch an dem geschehen hier mitzuwirken, sein harter war mehr als nur bereit und er kniete sich hinter seine Mutter und zielte und begann seinen Kolben in ihre Pussy zu versenken, da ihre Schwester sie gut geleckt hatte, nahm Monika ihren Sohn sehr gut und ohne Probleme in sich auf.
Susanna die nun unter den beiden auf dem Rücken lag, leckte mit ihrer Zunge abwechselnd über seine Hoden und dann wieder über die Schamlippen ihrer Schwester, die sich durch Jans Kolben zwischen ihnen öffnete und dann wieder zurück wölbten, aus allernächster Nähe Zeuge zu sein, wie ein potenter Kolben die Pussy ihrer Schwester fickte, war auch für Susanne ein Neuland und sie genoss die geile Aussicht und die geile Zunge ihrer erfahrenen älteren Schwester über ihr in der 69er Stellung.
Jan drang noch tiefer in die Pussy seiner Mutter ein und auch Susanna verstärkte ihr Zungenspiel an ihrer Schwester und Jans Mutter über ihr und diese doppelte Reizung verfehlte bei Jans Mutter nicht ihre Wirkung und Monika gab spitze Schreie von sich und sie überkam noch ein gewaltiger Orgasmus und rollte sich von ihrer Schwester herunter, aber Jan hinter ihr, kam ihren Bewegungen mit und er steckte immer noch in seiner Mutter und begann sie mit heftigen Stößen zu ficken, immer wieder trieb er seinen harten Kolben ihr bis zur Wurzel rein.
Ohne Probleme drang Jan in die Pussy seiner Mutter ein, er stieß drei - viermal zu und zog ihn wieder aus ihr heraus und schon verschwand er in den saugenden Mund seiner Tante, die nur darauf gewartet hatte, dann hatte Susanna wieder Erbarmen mit ihrer Schwester und ihr Sohn durfte wieder seine Mutter drei viermal Stoßen, das wiederholte sich mehrmals, denn seine Tante kniete sich vor den beiden und wartete immer ab und betrachtete seinen Zauberstab mit funkelnden Augen, als er endlich aus der Grotte seiner Mutter kam, dann war wieder Mundkonzert angesagt und Susanne wichste seinen Schafft um ihn dann in ihren geilen Mund zu nehmen und ihre Lippen saugten seine Eichel ganz langsam ein und schob sich immer tiefer in ihren Rachen, dann begann Sie ihre Zunge an seiner Unterseite seines Schaftes zu reizen, seine Tante kannte kein Erbarmen und saugte wie eine Irre.
Jans Mutter meldete Unmut an, sie wollte wieder gestopft werden, und so verließ sein Kolben wieder ihren Mund und wurde von ihrer Schwester wieder in die Pussy von Jans Mutter versenkt.
Jetzt konnte sich Jan nicht mehr halten und stieß zu und seine Mutter stöhnte heißer auf und drehte ihren Kopf so, dass sie ihren Sohn küssen konnte.
Langsam ließ Jan seine Lenden auf und nieder gleiten, immer soweit heraus, dass er nicht aus Ihr heraus glitt und er hatte jedes Mal das Gefühl er würde platzen, die Küsse seiner Mutter wurden fordernder, Ihr Atem schneller und er beschleunigte sein Tempo und nagelte seine Mutter förmlich auf die Matratze und ihre Muskeln in ihrer Vagina begannen ihn rhythmisch zu melken und ihr Stöhnen wurde zu einem ständigen Wimmern, seine Gefühle bildeten einen Strudel, der sich immer mehr in seinem Unterleib, ja Jan hatte längst die Kontrolle über seine Bewegungen verloren und hämmerte sein Becken in die vor ihm auf dem Bauch liegende Frau, seine unkontrollierten Zuckungen und der heiße Feuerstoß aus seinen Lenden schleuderte auch seine unter ihm liegende Mutter in einen heftigen Orgasmus, den sie mit einem erstickten Aufschrei verkündete.
Jan sackte kraftlos auf seiner Mutter zusammen, ihre Scheidenmuskeln massierten ihn immer noch, um auch noch den letzten Tropfen seines Liebessaftes aus ihm heraus zu melken, die beiden küssten sich lange und zärtlich und seine Mutter strahlte ihren Sohn an, „ genauso habe ich es mir immer erträumt, mein Sohn, du hast immer genau das getan was ich mir gerade gewünscht habe, du machst mich total verrückt, ich habe völlig die Kontrolle über mich verloren, mein Sohn, am liebsten würde Mami dich sofort wieder vögeln".
„Oh Mama, ich fürchte ich brauche eine kleine Pause, damit sich mein kleiner Freund etwas erholen kann", damit rollte er sich von seiner Mutter herunter und nahm sich die Zeit, seine Mutter genauer zu betrachten, ihr lockiges Haar Quoll üppig über das Kopfkissen und umrahmte Ihr Gesicht wie eine braune Löwenmähne, bei genauerem Hinsehen konnte man einen leichten Rotschimmer erkennen und ihr Gesicht war sehr hübsch und ungeschminkt, am stärksten beeindruckten ihm Ihre Augen, sie waren groß, fast schon riesig, Rehbraun, und sie funkelten Jan glücklich an, umrahmt wurden Sie von langen Wimpern, die Ihre Augen noch größer erscheinen ließen, ihre Brauen waren fein geschwungen.
Seine Mutter hatte eine niedliche Stupsnase, die über einem wunderschönen Mund thronte, ihre vollen Lippen waren von einer zartrosa Farbe, die zu Ihrer hellen Haut passte, seine Mutter hatte ihren Mund leicht geöffnet, so dass er Ihre weißen Schneidezähne sehen konnte.
Monika ließ ihre Zunge über ihre Lippen gleiten und verlieh ihnen einen verführerischen Glanz, dem ich nicht widerstehen konnte, er nahm seine Mutter erneut in den Arm und küsste Sie zärtlich, seine Hand ließ er über ihren Oberkörper besonders über ihre voluminösen Brüste gleiten.
Jan löste den Kuss und sah, dass seine Mutter begonnen hatte ihre Scham zu streicheln, „ es ist so schön deinen Samen in mir zu spüren", hauchte sie, „ vielleicht ist es gerade jetzt der Samen, der mich zu einer Mutter macht“, sagte Sie und sah ihren Sohn an.
Als Antwort küsste er seine Mutter erneut und Monika intensivierte ihre Handarbeit und streichelte mit ihrer rechten Hand ihre Schamlippen und mit der anderen Hand massierte Sie ihre Brüste.
„Sohnemann stecke mir deinen Finger rein, bitte!" und er tat, was seine Mutter von ihm verlangte.
Mit langsam kreisenden Bewegungen ließ Jan seinen Mittelfinger in ihrem Schoß verschwinden und er spürte, dass ihre Schamlippen durch die Erregung stark geschwollen war und ihr gesamter Intimbereich welche von seinem Sperma und Ihrem Fotzensaft klitschnass war und seine Mutter wichste sich jetzt schneller und auch Jan machte mit und massierte die Innenwände ihrer Vagina und ihr Unterleib bewegte sich unruhig auf der Bettdecke, in ihrer entspannten Verzückung war sie noch hübscher und Jan merkte wie sein Verlangen wieder zum Leben erwachte, seine Mutter stöhnte und er steckte seiner Mutter noch meinen Zeigefinger in Ihre hungrige Grotte, dann noch seiner Ringfinger. Seine Mutter reagierte prompt und stöhnte bei jedem Atemzug und machte heftige Fickbewegungen mit ihrem Becken.
Dafür erntete Jan ein dankbares "Jaaaa, mach weiter" und ihr stöhnen wurde immer lauter und von gestammelten Liebesbezeugungen unterbrochen, dann kam es ihr so gewaltig, das sie laut aufschrie und sich ihre Schleusen öffneten, sie pinkelte ihm sogar in die Hand und er konnte es nicht fassen als ihr warmer Strahl über seine Hand lief.
Als Jan seine Fassung wieder erlangte bemerkte er, dass seine Mutter völlig weggetreten war, ihr Atem ging immer noch schnell, aber sie war offensichtlich in Ohnmacht gefallen und Jan war mächtig stolz eine solche Reaktion bei seiner Mutter ausgelöst zu haben.
Für Jan war es schwer, er musste sich entscheiden, aber für wen, sollte er weiter bei seiner Mutter leben und versuchen ihr ein Baby zu machen und was dann, wenn Sie ihr Ziel erreicht hätte und von ihm Schwanger wäre, oder sollte er sich auf seine Tante beziehen, die drei Jahre jünger als seine Mutter war, aber genauso versaut wie Sie war, beide waren Tabulos und setzten alle Waffen einer Frau ein, um ihn glücklich zu machen, sei es bei einer Französischlektion mit ihren Lippen oder die geile Spanische Variation zwischen ihren Brüsten, auch der tabulose Sex mit ihnen, konnte er kein besonderes Plus entdecken, welche der beiden Frauen besser war, er konnte sich wahrhaftig nicht entscheiden und beide igelten sich in die Decke ein, kuschelten sich an Jan und dösten ein bisschen.
Jan fühlte sich wie ein Pascha, er lag zwischen zwei vollbusigen Frauen, die eine hatte eine gute Hand voll Busen und die andere, seine Mutter, hatte eineinhalb mal so viel, wie ihre Schwester und beide wogen zwischen 65 und 70 KG, bei 165-175 geilen Zentimeter Bodymaß und beide Frauen lagen seitlich an Jan und jeder spielte abwechselnd an seinem besten Stück und Jan musste sich wohl auf eine unruhige Nacht einstellen, plötzlich umfasste eine Frauenhand seinen harten Zepter und wichste ihn und er hörte Susanna zu seiner Mutter flüsternd sagen, „ jetzt gehört er mir, du darfst dich ausruhen Schwesterherz“.
Jan wusste bis dato nicht, welche der beiden Frauen ihn wichste, aber jetzt wusste er es.
„Wow Neffe, das war ein geiler Orgasmus den du deiner Mutter geschenkt hast, jetzt bin ich aber dran und ich will das du alles mit mir machst was du willst, alles!", sagte Sie zu ihm,
„ komm ich hab Lust auf dich“, sagte Sie zu ihrem Neffen und ließ seinen Schwanz los und drehte ihm ihren Rücken zu und rieb ihren Hintern an seinem Harten und Jan ließ seinen Kolben ein paar Mal zwischen ihren Pobacken hin und her gleiten und drang dann mit Schwung in seine Tante von hinten ein.
Ihre runden Backen schlugen im Takt seiner Stöße an seine Lenden, der Anblick ihres herrlichen Hinterns und der Rundung ihrer Hüften stachelten ihn zu immer schnelleren Stößen an und er fickte seine Tante so schnell er nur konnte und merkte schon bald, wie seine Hoden kochten und sein Saft sich langsam auf den Weg in die Höhle der anderen machte.
Susanna stöhnte, drehte sich um und die beiden küssten sich, „ mit dir kann man ja richtig Spaß haben lieber Neffe, ich glaub du bescherst deiner Tante bald unvergessliche Nächte, oder irre ich mich“.
Dann wechselten die beiden die Stellung und er legte sich zwischen seine Tante und schob seinen Harten wieder in ihre Grotte und fickte seine Tante in der Missionarsstellung und Susanna legte ihre Arme um seinen Hals und die beiden küssten sich und Susanne schlang ihre Beine um seine Hüften und presste ihre Füße gegen seinen Hintern, als wolle Sie ihn ganz in sich hinein schieben.
Mit langsamen Bewegungen ließ Jan seinen Kolben in ihrer Grotte hin und her wandern und er spürte das seine Mutter auch nicht untätig geworden war, fühlte ihre Hand an seiner und Susannas Scham.
Susanna, seine Tante unter ihm klammerte sich fester an ihren Neffen Jan und Sie küsste ihn heftig, ja ihre Küsse wurden Leidenschaftlicher und Ihr Körper bäumte sich unter ihm auf und sie kam mit einem gurgelnden lauten Stöhnen und drängte sich mit aller Kraft ihre Vulva gegen seinen stoßenden Unterleib, er stieß, so gut es noch ging, dagegen und er spürte wie sich ihre Scheidenmuskeln dabei verkrampften, ihr gurgeln wurde zu einem kehligen Stöhnen, nur sehr langsam klang ihr Orgasmus ab. Jan aber war noch nicht so weit, deshalb stieß er seine Tante wie besessen weiter.
Susanna begann ihren Unterleib wieder zu bewegen, um seine Erektion ins Maßlose zu treiben.
Monika ärgerte sich langsam, dass Sie von dem alles gar nichts mehr ab bekam und sagte nach einer kurzen Zeit später, „ na dann lass ich euch wohl lieber allein" und wieder bemerkte Susanne eine aufsteigende Eifersucht zwischen ihrer Schwester und ihr. Und dann hörte Sie Monika sagen
" Ich, schau dir noch ein wenig zu wie du meinen lieben Sohn vernascht und seinen Speer hier klein bekommst", sagte Monika mit einem deutlich aufgesetzten und strahlte ihren Sohn lüstern an und Susanne über ihren Neffen intensivierte dabei ihre geilen Bewegungen ihres Beckens und der Gedanke, dass ihnen seine Mutter beim Vögeln zuschaute stachelte Jans Geilheit zu neuer Höchstform an.
„Komm Schwesterherz, mach ihn fertig“, hörte er auf einmal seine Mutter stöhnen und er spürte, wie seine Mutter sich neben den beiden Becken legte, mit der Hand seinen Kolben aus der triefenden Pussy ihrer Schwester zog und er spürte wie Sie seine beiden Eier in die Hände nahm und Sie massierte, das war für den armen Jan zu viel und mit explosionsartiger Geschwindigkeit platzten seine Säfte aus ihm heraus und er rammelte in den saugenden Mund seiner Mutter solange bis er kam und seine Mutter räkelte sich zwischen den beiden weiter und saugte an seinem Kolben, als wollte Sie sicher gehen, ja keinen Tropfen in ihm zu lassen.
„Wow Mama, wow Tante Susie, ich kann nicht glauben, was ihr mit mir angestellt habt", sagte Jan immer noch außer Atem und legte sich auf den Rücken und sah den beiden Frauen zu wie Sie abwechselnd seinen Kolben verschlangen um ihn sauber zu lecken.
Langsam zogen Sie ihre Köpfe abwechselnd zurück, saugten ihn ein, um ihn dann wieder tief in ihrem Rachen verschwinden zu lassen und ein Kribbeln bemächtigte sich seines ganzen Unterleibes.
Nach einer Weile entließen die beiden seinen Penis aus ihrem Mündern und kuschelten sich links und rechts ihre Häupter auf Jans Bauch und sahen seinem Speer zu, wie er kraftlos wurde und leckten sich ihre Lippen mit einem Grinsen ab, was natürlich Jan nicht gesehen hatte, denn er lag auf den Rücken und musste erst wieder zu Atem kommen.
Die beiden Frauen waren nahe dran ihn zu schaffen und er spürte wie sein Kolben abwechselnd zwischen vier Brüsten verschwand und er spürte das Blut wieder in seine Leisten zurückkehren und fühlte sich als wäre sein Kopf nun Blutleer.
Als Jan die beiden Frauen vor sich liegen sah, mit schweißnassen Haaren und ihren glücklichen Gesichtern, hätte er sie am liebsten sofort alle Beide gleichzeitig gevögelt und nach einer Weile flüsterte Susanne, „ na wie geht es deinem kleinen Prinzen?, meinst du er kann mir noch einen kleinen Gefallen tun?", dabei nahm sie seinen Prinzen in die Hand und streichelte ihn vorsichtig. "Er hat schon dringend um deine Aufmerksamkeit gefleht, aber ich bin k.o., und brauch eine Pause“, sagte er.
Susanne lächelte wohlwollend: "Ich wette, dass wir beide einen Weg finden deine Lebensgeister zu erwecken“ und beugte sich über ihn, jedoch nicht um ihn zu küssen, stattdessen legte sie ihren Oberkörper auf seinen und begann Jans Mutter leidenschaftlich zu küssen und während die beiden sich küssten, rieb Susanne frech ihren Oberkörper und damit ihre nackten Brüste an seinem Oberkörper und löste in ihm ein geiles Gefühl aus.
Jan geriet immer mehr in Ekstase, das was er fühlte, war überwältigend, zwei wunderschöne Frauen küssten sich und Jan merkte, wie seine Hormone zu kochen begannen, die geilen großen Brüste seiner Tante auf seinem Oberkörper und Bauch, stachelten seine Geilheit auf die Spitze und Jan spürte das Verlangen seinen Saft auf sie zu spritzen, die wachsende Spannung der Frauen übertrug sich dabei ungefiltert auf ihn und machte ihn wegen seiner Handlungsunfähigkeit fast Wahnsinnig, die geile Hitze, die von seiner Tante ausging, raubte ihm fast den Atem und den Verstand und er konnte die beiden Frauen beim Liebesspiel hören und sein Verlangen steigerte sich so weit, dass Jan glaubte jeden Augenblick zu explodieren, dabei vermischte sich meine Geilheit mit einem brennenden Schmerz seines Penis und auf einmal kam Bewegung in den beiden Damen und ehe sich Jan versah, saß seine Mutter schon auf seinem Schoß und vögelte ihren Sohn, als gäbe es keinen Morgen mehr.
Seine vollbusige Mutter und natürlich auch seine Tante Susanne, die ihren grazilen Körper an ihm dabei rieb, während Sie ihre Schwester küsste, hatten es doch tatsächlich geschafft ihm zu einer weiteren, aber schmerzhaften, Erektion zu verhelfen.
Monika warf ihren Kopf hin und her und ihre Haare flogen abwechselnd in alle Richtungen und ihr voluminöser schwerer 85 E - Mammutbusen schwang verführerisch auf und ab.
Monika stammelte ständig seinen Namen und gab sich völlig ihrer Lust hin und Jan merkte wie sich seine Gedanken in seiner Lust aufzulösen begannen, sein Verstand wurde vom Schwall der Hormone davon gespült und er stemmte seinen Unterleib mit aller Kraft gegen seine Mutter, was sie zu noch größerem Eifer antrieb, das war zu viel, sein ganzer Körper fing heftig an zu zittern, seine reitende Mutter auf ihm, schrie auf, Ihre Scheidenmuskeln verkrampften, ein heftiger Schmerz durchschoss seinen Schwanz und gleichzeitig kochten seine Eier über und er schleuderte seinen heißem Samen in Monikas Leib und seine Mutter brach auf ihm zusammen und sie hauchte ihrem Sohn ein Danke in sein Ohr und kuschelte sich an ihm um die Lust ausklingen zu lassen.
Ein plötzliches heißes Brennen seines Schwanzes trieb Jan jedoch aus dem Bett, offensichtlich wurde der kleine total überfordert und Jan beschloss umgehend seinen Arzt aufzusuchen, um ihn um eine Salbe zu bitten, also duschte Jan eilig und verließ leise die Wohnung.
Ende Teil 2
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Jans sexuelle Ausschweifungen mit seiner Mutter un

Jans sexuelle Ausschweifungen mit Susanna und Monika
( Abgeschlossener Roman in acht Teilen )
Teil 4
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Gegen 22.00 Uhr zogen sich der beste Freund von Jan und Jans Mutter wieder an und sie bugsierte ihn dann zur Türe und küsste ihn ein letztes Mal und er sah Jans Mutter an und schaute Sie betroffen an und sagte zu ihr, „ sehen wir uns nochmal oder war das ein einmaliges Abenteuer“.
Monika lächelte ihn an und dachte kurz an sein bestes Stück und wusste, wenn Sie es hier geschickt anstellen würde, dann hätte Sie in Zukunft zwei potentielle Liebhaber haben, ihren eigenen Sohn und der beste Freund ihres Sohnes, beide im experimentierfähigen Alter und sie sagte lächelnd zu ihm, „ wenn Jan nicht da ist, dann können wir das hier ja Fortsetzen, aber wir müssen vorsichtig sein, das Jan von uns beiden nichts mitbekommt, denn ich weiß es nicht, wie mein Jan es aufnehmen, würde, wenn ich mit seinem besten Freund ins Bett steige, am besten wäre es, wenn Jan meine Schwester in Bremen besucht, dann könnten wir auch über Nacht unartig werden und ich habe nichts gegen eine Fortsetzung, aber wir müssen vorsichtig sein“, sagte Sie und bugsierte den besten Freund ihres Sohnes aus der Wohnung.
Dann machte Monika das Bett, denn Sie wusste, das ihr Sohn heute Abend zurück kommen würde und schaute im Internet nach der Ankunftszeit der Maschine aus Bremen und sah, dass der Flieger eine leichte Verspätung hatte und da Sie ja wusste, dass Sie heute Nacht noch ihren Sohn spüren würde, richtete Sie sich für ihn her und machte jeweils beim anziehen ihrer Dessous ein paar sexy und heiße Whatsappfotos und schickte Sie ihm mit einem Grinsen auf sein Handy.
Tobias fühlte sich glücklich wie lange schon nicht mehr, er hatte es endlich geschafft, wovon er schon Jahrelang geträumt hatte, er hatte die vollbusige Mutter seines besten Freundes im Bett gehabt und sie hatte ihm unanständige Dinge gezeigt und er überlegte und stellte fest, als Jans Mutter ihn mit Mami und Sohn angesprochen hatte, da ging er ab wie eine Rakete und er stellte sich kurz vor, wie wohl Jans Mutter zu ihrem eigenen Sohn stehen würde, wenn Sie schon solche abartige Inzestuöse Gedanken hatte und er verglich seine Mutter mit Jans Mutter und in dieser Hinsicht, würde er die vollbusige Mutter seines besten Freundes gegen seine eigene Mutter vorziehen und er konnte sich nicht vorstellen, mit seiner eigenen Mutter….., nein das wär zu abwegig und er war sich sicher, dass Jan das gegenüber seiner eigenen Mutter genauso fühlen würde, nee ich glaube nicht, dass Jan bei seiner eigenen Mutter einen hoch bekommen würde, dachte er und grinste in sich hinein und lief fröhlich gelaunt durch die nächtliche Innenstadt nach Hause.
Auch Jan war mittlerweile mit über einer Stunde Verspätung kurz vor Mitternacht in Stuttgart gelandet und er kam sofort zum Ausgang, da er nur mit Handgepäck geflogen war und schaute sich in der Ankunftshalle um, aber von seiner Mutter war nichts zu sehen und da es die einzige Maschine war, die hier gerade in Stuttgart gelandet war, war der Besucherstrom nicht groß, hatte seine Mutter etwa vergessen ihn abzuholen, oder war Sie am Flughafen und sah das der Flug aus Stuttgart fast eine Stunden später ankam und ist wieder nach Hause gefahren, er wusste es nicht, er schaltete sein Handy wieder an und schon piepste es los.
SMS Ton und das Handy vibrierte in seiner Hand und er las den Text, „ wirf mal einen Blick in deinen Fotoordner knutsch Mamie“.
Gesagt und getan und was er mitten in der Ankunftshalle auf seinem Handy sah, haute Jan fast von den Socken, seine Mutter hatte ihm drei anzügliche Fotos geschickt, auf dem ersten war Sie zu sehen und hatte nichts an außer ein Höschen, ihre Brüste sahen einfach Geil aus, unter dem Foto stand als Text, „Schatz, fahr mit den öffentlichen, mach schnell, meine beiden hier haben schon Sehnsucht nach dir“, auf den zweiten kniete Sie gerade auf dem Bett und spreizte ihre Schenkel und schob mit beiden Fingern ihre Schamlippen auseinander und beugte sich leicht nach vorne, wo ihre baumelnden Brüste dadurch in ein richtiges Licht gerückt wurde,, dieses Foto hatte Sie garantiert mit Selbstauslöser gemacht und er sah genauer hin, aus ihrer Pussy hing ein schwarzes Ende heraus, es war ein Dildo und als Text stand, „ich brauche dich unbedingt, meine Batterie von meinem kleinen schwarzen Freund in meiner Mumu ist alle“
Und das dritte war ein Foto, mit den Kleidern eines Schulmädchen und seine Mutter hatte ihre langen Haare wie bei Pipi Langstrumpf zu einem Zopf geflochten und sich einen Lolly in den Mund gesteckt, dann las er den Text, „ so erwarte ich dich gleich, deine Mamiemaus“.
Jan bekam eine leichte Versteifung zwischen den Beinen und schon wieder vibrierte sein Handy und er las die SMS, „ mach schnell, ich brauch dich, habe Sehnsucht nach deiner geilen Sahne, will wieder fühlen wie Sie schmeckt, also verschwende Sie nicht auf der Toilette im Flughafen“.
Jan lief heraus und stieg direkt in ein Taxi und ließ sich direkt zu seinem Elternhaus fahren und sparte somit mit Umsteigen knapp zwanzig Minuten.
Da Jan ja den Schlüssel hatte ging er in die Wohnung und versuchte das Licht anzumachen, aber sie hatte wohl die Sicherung heraus gedreht, denn es blieb Dunkel und dann sah er es im Schlafzimmer flackern, sie hatte Kerzen aufgestellt und er lief ins Schlafzimmer und sah seine Mutter in einem verruchten Teenageroutfit,“ zieh dich aus“, sagte Sie nur.
Monika stand ca. 3 Meter von ihm entfernt und hatte ihre Schuhe an, einen Rock, eine Bluse und unten sah er schwarze halterlose Strümpfen und so einer Art Strickjacke der bis zum Bauch reichte, ihr Mantel war offen, bedeckte jedoch noch ihre schweren Brüste.
Jans Mutter lächelte leicht und schaute auf die Beule in seiner engen Boxershorte die sie sehen konnte, dann hob sie ihre Hände langsam zu ihren Schultern, griff die Jacke und Bluse und streifte beides ihn in einer Bewegung ab, sodass sie jetzt nur noch die Strümpfe und die Schuhe an hatte und sich ihm ein Perfekter Blick auf ihre im Büstenhalter verpackten geilen Brüste und ihre schon wieder Steifen Nippel bot, dann kam Sie näher und stand vor ihrem Sohn und griff bevor Jan irgendetwas sagen konnte, seine Hand um sie zwischen ihre Beine zu führen und presste anschließend seine Finger ganz fest in ihren Schritt und Jan fing langsam an ihre Vagina mit seinen Fingern zu erkunden und er ließ einen Finger langsam zwischen ihre warmen Lippen gleiten und konnte spüren wie nass sie war und sie stöhnte in sein Ohr, " Herr Müller ich möchte noch einmal mit ihnen über meine Biologienote sechs reden, ob wir da nichts machen können, jetzt wo kein Schüler mehr in der Klasse ist" und sah ihren Sohn mit einem süßen Blick und dem lolly im Mund an und Jan wusste, dass Sie mit ihm ein Rollenspiel spielen wollte, sie als sexy Schülerin und er als ihr Klassenlehrer und er fühlte wie sich sein Harter in seiner Hose mehr Platz wünschte und er ging auf das geile nun folgende Rollenspiel mit seiner Mutter als Schülerin ein.
Jan Bewegte seinen Finger langsam und drang mit dem Mittelfinger langsam in sie ein, ein leises Stöhnen durch drang den Raum und Jan merkte wie seine Mutter immer nasser wurde und fast seine Ganze Hand bereits Nass war.
Jan wollte gerade einen Zweiten Finger mit ins Spiel bringen als sie wieder seine Hand nahm, sie langsam zu ihrem Mund führte und dann genüsslich jeden seiner Finger ableckte.
"Bitte ich möchte ihnen zeigen, das ich im praktischen Anschauungsunterricht bestimmt eine bessere Note als die sechs verdiene", sagte Sie und dann drückte Sie ihren Sohn auf das Bett und kletterte auf ihn und presste ihre Möse genau auf die Beule in seiner engen Boxershorts und er konnte quasi fühlen wie ihre Geilheit ins unermessliche stieg, nachdem die beiden einige Zeit in dieser Position verweilt hatten und sich leidenschaftlich küssten, rutschte sie plötzlich nach oben und setzte sich auf sein Gesicht, ihre Muschi war mittlerweile richtig angeschwollen vor Geilheit und der geile Saft aus ihrer Grotte wurde immer mehr und Jan schob seine Zunge soweit er konnte in ihr Loch und zwischendurch arbeitete er sich wieder hoch zum Kitzler.
Jans Mutter stöhnte immer lauter und er konnte fühlen, dass sie gleich kommen würde, „ ich will deinen harten Schwanz in mir, Herr Lehrer!“ flüsterte sie ihn in sein Ohr während sie sich wieder langsam nach unten Arbeitete und ihr Kopf glitt immer weiter herunter bis zu seiner Boxershorts, welche sie jedoch sofort herunterriss und sie packte anschließend seinen Harten Prügel und lutschte einige Sekunden daran als würde es kein Morgen geben, es fühlte sich geil an, so missbraucht zu werden von ihr, ja seine eigene geile Mutter, Sie benutzte ihn um ihre Fantasie auszuleben und er genoss das Gefühl und auch Jan war mittlerweile durch den ganzen angesammelten Druck schon fast soweit aber das schien sie zu merken, Sie ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und kniete sich so über ihn das sie ihn gut reiten konnte und Sie nahm seinen Harten und dirigierte ihn zu ihrem Loch, dann setzte sie sich auf seinen Schwanz und Stöhnte laut auf, danach zog sie ihn wieder komplett heraus um ihn sofort wieder bis zum Anschlag in sich gleiten zu lassen, das Spiel wiederholte sie noch drei oder viermal und ihr Stöhnen wurde jedes Mal lauter.
In Jans Schwanz fing es langsam an zu pulsieren und er knetete zur Ablenkung ihre auf und ab wippenden Brüste und fummelte an ihren harten Nippeln herum.
Nun ritt sie ihn mit langsamen kräftigen Bewegungen und Jan merkte, dass auch sie kurz davor war zu kommen, er fasste dabei ihren schweren Busen immer fester an bis er irgendwann fast hineinkniff, was sie jedoch noch viel geiler werden ließ, ihre Bewegungen wurden immer schneller und sie kam, ja seine Mutter, Sie schrie laut und ihr Sohn fühlte wie ihr geiler Saft sich überall auf seinem Bauch verteilte und an seinen Eiern hinunter lief, dieses Schau-spiel gab auch ihm den Rest und pumpte alles was seine prall gefüllten Eier her gaben tief in Monikas Grotte hinein, was in den darauf folgenden paar Sekunden passierte kann er nicht genau sagen, auf jeden Fall gab sie ihm gerade einen Kuss und stand auf als er wieder zu vollen Bewusstsein kam, „ das war der beste Sex seit langem“ log sie und kuschelte sich an ihn und beide waren durch den Sex total überdreht und konnten nicht schlafen.
Deshalb kam Jans Mutter auf die Idee noch in der lauen Nacht in die Innenstadt zu gehen und zu schauen, was die Stadt zur späten Stunde noch zu bieten hatte.
Beide fuhren mit dem Nachtbus in die Innenstadt und seine Tante saß ihm gegenüber und schaute ihm mit ihrem kecken Lächeln tief in die Augen, sie hatte doch wirklich tolle Ideen und ihr Anblick hatte ihn fast umgehauen, besonders als Sie sich für ihn anzog, denn seine Tante, Sie trug einen luftigen, etwa knielangen Stoffrock, eine enge weiße Bluse, unter der sich ihr Spitzen-BH -- heißes „E-Körbchen!“ -- abzeichnete, und ihre langen Haare fielen da-bei elegant über die Schultern, fröhlich strahlte sie ihren Neffen an, stand auf und drückte vor der Haltestelle die „Stopp-taste“ im Bus und sagte zu ihm, „ los geht's, jetzt feiern wir!", so hatte sie ihn am Arm gepackt und schnell landeten die beiden auf einen Cocktail in einer Bar.
Seine Mutter war wirklich ein Goldstück, Sie war so entwaffnend unbedarft und unkompli-ziert, ein wenig naiv manchmal vielleicht, aber wenn sie einen mit ihren dunklen feurigen Au-gen ansah, ging immer die Sonne auf und ihr Sohn hatte das Glück, diese Wahnsinns Frau zu kennen und sogar schon lieben zu dürfen,, obwohl er fast zweiundzwanzig Jahre älter war als sie mit ihren 39 Lenzen, davon, dass sie bildhübsch war und eine unglaubliche Figur hatte, gar nicht zu reden ...
Die beiden hatten vorhin noch tollen Sex gehabt und wie sollte es auch anders sein, und doch Jans sexuelle Ausschweifungen mit Susanna und Monika
Seine Mutter war wirklich ein Goldstück, Sie war so entwaffnend unbedarft und unkompli-ziert, ein wenig naiv manchmal vielleicht, aber wenn sie einen mit ihren dunklen feurigen Au-gen ansah, ging immer die Sonne auf und ihr Sohn hatte das Glück, diese Wahnsinns Frau zu kennen und sogar schon lieben zu dürfen,, obwohl er fast zweiundzwanzig Jahre älter war als sie mit ihren 39 Lenzen, davon, dass sie bildhübsch war und eine unglaubliche Figur hatte, gar nicht zu reden ...
Die beiden hatten vorhin noch tollen Sex gehabt und wie sollte es auch anders sein, und doch hatte auch Jan so seine Fantasien, dass sich alle Männer unverhohlen nach seiner vollbusigen Mutter umdrehten, machte ihn nämlich nicht nur stolz, sondern es erregte ihn auch, und immer öfter ertappte er sich bei dem Gedanken ...
„Hey jetzt hätte ich Lust auf die Nachtvorstellung im Kinocenter“, sagte auf einmal Monika zu ihren Sohn, „ komm…, mir zu liebe“, flehte Sie ihn an und die beiden verließen die Bar und liefen Händchenhaltend zum Kinocenter und standen nach ein paar Minuten davor.
„Och schade, kein Kinofilm mehr“, sagte Sie gekränkt, „ aber die Titel hier, sanfter Stoff auf feuchter Haut", „Sexausflug der 13a" und „Geil, mein Mann schaut zu", sagte Sie, „ klingen echt viel versprechend….., komm Jan, so einen Film wollte ich immer schon einmal sehen, komm den ziehen wir uns jetzt rein“, sagte Sie und sah ihren Sohn mit einem verruchten Blick an und ehe er sich versah, schob ihn seine Mutter in das Innere des Kinos und löste zwei Eintrittskarten und der Kerl an der Kasse konnte den Blick kaum von Monikas geilen Attributen lassen und lief vorbei und öffnete eine der Türen und schob Jan in den dunklen Saal und hinter ihnen fiel die Türe langsam wieder zu, in sanftem Licht erkannten die beiden einige rote Sitzreihen, davor drei Pärchensofas, ebenfalls rot überzogen und in den Reihen saßen zurückgezogen und oft leicht durch schwarze Absperrungen verdeckt eine gute Hand voll Männer, die auf den Film starrten.
Monika ließ sich mit ihren Sohn in einen der Pärchensitze fallen, untermalt von den Stimmen, die vom Film herrührten und beide schauten nach vorne und sahen im Film, wie sich ein Pärchen gerade eine Wohnung ansahen und ihr Lebensgefährte, überredete seine Frau, dem Makler „ein wenig entgegenzukommen". Lächelnd begann sie, die Knöpfe ihrer drallen Bluse aufzuknöpfen und die beiden blickten gebannt auf das Geschehen.
Ihre Ankunft war natürlich nicht unbemerkt geblieben, drei Männer mittleren Alters in Anzü-gen ließen sich (immerhin mit ein wenig Abstand) in ihre Sitze fallen, die den unseren etwas näher lagen und Jan erkannte sofort, dass den Typen beim Anblick seiner scharfen erfahre-nen und deutlich Älteren Begleitung der Speichel vor Geilheit aus den Mundwinkeln tropfte, schnell drehte sich Jan zu ihr, nahm ihren Kopf sanft in seine Hände und begann seine Mutter zärtlich zu küssen, kurz dauerte es, dann öffnete Susanna leicht ihre Lippen und ihre Zunge schob sich langsam in seinen Mund.
Zärtlich und leidenschaftlich zugleich küssten sich die beiden und seine Hand strich über ihre Bluse, fuhr vom Hals zu ihrem Busen, den Jan vorsichtig zu massieren begann, dann hob seine Mutter ihren Kopf, blickte um sich und sah, dass sich etliche Männer mit ein oder zwei Sitzen Abstand um die beiden gruppiert hatten und die beiden erregt anstarrten, der ein oder andere hielt seine Hand im Schritt, da alle saßen, konnte man (noch) nicht viel mehr erken-nen.
Auf der Leinwand dagegen war die Szene inzwischen in vollem Gange, der Ehemann saß auf einem Küchenstuhl, während seine blondgelockte Gattin auf dem Sofa nebenan den be-achtlichen Schwanz des stöhnenden Maklers in ihrem Mund verschwinden ließ, nur achtete keiner der Anwesenden mehr darauf...
Monika hatte mittlerweile begriffen, in was für eine Situation sie ihren Sohn gebracht hatte. Wieder lächelte sie ihn mit ihrem kecken Lächeln an und auch Jan hatte sich entschieden mitzuspielen und er hörte ein leises, „ los die heizen wir ein“ und griff schnell unter ihren Rock und entledigte sich ihren Slip und beugte sich nach vorne um den drei Herren vor ihr einen tiefen Einblick in ihr Dekolleté zu geben und warf frech ihr benutztes Höschen in die Menge der drei Zuschauern und das Höschen landete direkt auf das beste Stück einer der dreien und der glückliche nahm ihren Slip und roch gierig an ihrem Saum und Jans Mutter lächelte ihn an.
War das heiß!, denn alle hier im Raum wussten, dass diese scharfe Frau kein Höschen mehr trug, ihr Rock bedeckte die Oberschenkel gerade so bis zur Mitte der Oberschenkel, in den Köpfen der Männer wirbelten die Gedanken im freien Lauf -- auch in Jan seinem.
Monika beugte sich nochmal zu ihrem Sohn herüber und verpasste ihm einen langen Zun-genkuss, dann drehte sie sich zur Seite und setzte sich frei auf seinen Schoß und fasste nach Hinten und holte seine Hände nach vorne und begann danach den obersten Knopf ihrer Bluse zu öffnen, dann den zweiten und so weiter, zum Vorschein kam ihr schwarzer Spitzen-BH, der die unglaublich einladenden Brüste bedeckte und sie hob ihr Becken hoch, fasste sich zwischen ihre Beine und dirigierte sein bestes Stück in ihre Grotte und er umfasste seine Mutter wieder und griff an ihre Brüste und fing an Sie zu kneten, während sie auf ihm anfing zu reiten, dies war jetzt Monikas Show!, unglaublich, sie hatte die Führung übernommen, wie Jan es sich nie erträumen hätte lassen.
Jans Mutter legte ihre Bluse ab und gab ihm ein Zeichen, das er ihren BH öffnen sollte, was er auch tat, dann lehnte sich seine vollbusige Mutter wieder nach hinten und er spürte ihren Rückenansicht an seinem Oberkörper und ihre warmen und schweren voluminösen Brüste in seinen gierigen Händen noch immer vom zwar offenen, aber noch auf ihrem Busen liegenden Büstenhalter bedeckt, was für ein Luder, war seine eigene Mutter!, wie sie mit ihm und dem Publikum hier spielte!
Die Männergruppe um die beiden war größer geworden, auch waren diese nähergekommen, immerhin noch mit einem gewissen Sicherheitsabstand, um den jungen Mann und die erfah-rene Frau im besten Alter nicht zu vertreiben, nein, nicht uns, nur seine vollbusige Mutter, denn Sie strich lasziv sich mit ihrer Hand von oben bis unten über ihren Körper und ihr BH verrutschte zusehends, dann begann sie, in Zeitlupe auf ihrem Sohn hinter sich zu reiten, der Träger ihres BHs rutschte dabei über ihre Schulter, die Brüste fielen aus ihren Körbchen her-ab, mit einer schnellen Handbewegung wischte Jans Mutter das Kleidungsstück zur Seite und da saß sie nun auf ihrem eigenen Sohn, oben ohne, ihre festen, voluminösen Brüsten allen Augen preisgegeben, die runden Brustwarzen starr aufgerichtet.
Jans Mutter war geil, kein Zweifel, und wie!
Monika griff mit beiden Händen rechts und links an ihren Rocksaum und zog diesen nun endgültig nach oben, alle konnten nun sehen, dass der junge Mann hinter der erfahrenen Frau bis zum Anschlag in ihrer Grotte steckte und Jan hatte seine Mutter wieder umgriffen, er sah nichts, er spürte Sie nur und er legte seine Händfläche auf ihren Busen großflächig darauf und übte ganz langsam kreisende Bewegungen mit der Handfläche aus, die Sicht war durch seine Hände natürlich für die anderen versperrt, aber gleichzeitig führten ihre schweren Brüste Bewegungen aus, die das locker ausglichen und die Männer wussten ja, was hier gerade geschah und bei allen lief bestimmt gerade das Kopfkino.
Jan konnte es kaum aushalten, er wäre fast schon gekommen, gleichzeitig nahm sie ihre rechte Hand von ihrer Scheide und spreizte ihre Oberschenkel, soweit sie konnte, da saß sie nun, die geile erfahrene Frau, bewegungslos auf ihm präsentierte sie ihre Brüste und ihre weit gespreizten Schamlippen einer inzwischen kaum zu zählenden Menge geiler Männer, welche sich nun in einem Kreis stehend um die beiden.
Eine ewige Minute tat sie gar nichts, sie saß einfach so da, offen für alle, und blickte in die Runde und Jan hinter ihr spürte, wie Sie ihn mit ihren Scheidenmuskeln massierte und die Männer standen mit heruntergelassenen Hosen wichsend da, als sich einer der Kerle nach vorne beugte um ihren Busen anzufassen und er fasste einmal in die vollen.
Monika klatschte Mann auf seine Finger und schüttelte den Kopf und mit Enttäuschung im Gesicht zog der Kerl seine Finger zurück, packte wieder seinen Penis und onanierte weiter, keinen halben Meter vor Jans vollbusiger Mutter entfernt auf ihm sitzend und Sie lächelte die wichsenden Männer vor ihr entwaffnend an, alle wussten Bescheid, denn damit waren die Grenzen abgesteckt, anfassen würde sie sich nicht lassen, wie es nun schien.
Für Jan war das eindeutig zu viel und er fing hinter seiner Mutter an zu stöhnen und bevor er
darüber nachdenken konnte, setzte sich seine Mutter auf und kniete sich neben ihrem Sohn auf das Sofa und die Männer wussten nicht, was Sie mehr erregte, dass sich die erfahrene Frau im besten Alter, dem pochenden Schwanz ihres eindeutig jüngeren Lover hier im Kino, genüsslich zwischen die Lippen führte und zu lutschen und zu blasen begann oder dass sie dabei ihren nackten Po aufreizend in die Höhe streckte, begafft von vielen geilen Augenpaa-ren, die in diesem Moment nichts lieber getan hätten, als ihre strammen Schwänze in der Spalte vor ihnen zu versenken.
Jan lehnte sich zurück und genoss es, wie seine eigene Mutter seine Eier mit ihrer Hand massierte, mit ihren Lippen seine Eichel umschloss und ihm nach allen Regeln der Kunst einen blies.
In der Zwischenzeit hörte man die ersten laut Aufstöhnen, die ersten Kerle kamen zum Or-gasmus, und zwar nicht, weil auf der Leinwand mittlerweile ein Gärtner eine andere Ehefrau im Beisein ihres Mannes in den Arsch fickte, sondern nur wegen dieser vollbusigen Frau, so nah, dass das Sperma der Männer auf die Rückenlehne des Vordersitzes klatschte.
Bevor auch Jan abspritzte, gab er seiner Mutter ein Zeichen aufzuhören, was sie auch prompt tat und Monika erhob ihren Kopf, strich sich ihre Mähne aus dem Gesicht, stand auf, stellte sich vor das Sofa und Jan stand auf und Sie beugte sich nach vorne, stellte sich vor ihrem Sohn und steckte seinen Harten zwischen ihren Busen und bescherte ihrem Sohn vor den Augen der anderen einen geilen Busenfick und Sie genoss es sichtlich, so angestarrt zu werden, was für ein kleines Luder!
„So Jan jetzt fick meine Brüste und spritz alles auf meine Titties“, sagte Sie laut und massierte seinen harten mit ihren schweren und großen Brüste und Jan glitt zwischen ihren Brüsten und sie spuckte ein paar Mal zwischen das Tal ihrer Brüste um seine gleitfähigkeit dazwischen zu verbessern und sie war im Tal ihrer Brüste so nass und er hämmerte seinen harten Kolben wie im Rausch zwischen ihren Brüsten auf und ab, so dass seine Eichel immer wieder zwischen ihren Brüsten hervor lugte und seine Eichel von ihr dabei öfters geküsst wurde.
Monika, seine doch so niedliche Mutter umfasste ihre Brüste mit beiden Händen und lehnte sich an die Lehne des Sofas und ihre großen und festen Brüste pressten sich förmlich um seinen Harten, was für ein Anblick für die dabeistehenden Kerle! Und vor allen was für ein geiles Gefühl für ihren Sohn und Monika hielt ihren Kopf mal nach unten, mal hob sie ihn und blicke lüstern und interessiert auf die drei strammen Schwänze, welche nicht einmal einen halben Meter vor ihr aufragten, dabei vor lautem Stöhnen von ihren Besitzern bearbeitet wurden.
Jan hielt seine Mutter mit beiden Händen an ihren Schulterblättern fest und er stieß sie wei-ter, immer weiter und rund um die beiden sich liebenden, kamen die Männer nacheinander zum Orgasmus, alle stöhnten und es roch nach Schweiß und Sperma, dann war auch für Jan der Moment gekommen, es war so geil, das Kopfkino was er da vor sich sah und er konnte es nicht mehr halten und er stieß noch einmal bis zum Anschlag zwischen ihren Brüsten und auch sie drückte sich ihm entgegen und erhöhte ihren Druck ihrer Brüste noch einmal um seinen Harten und er ergoss sich keuchend zwischen dem Tal ihres Busens und seine Mutter nahm das Liebeseleksier von ihn stöhnend und bewegungslos auf, wohl bis sie den letzten Tropfen auf ihren Brüsten spürte, dann richtete sie sich auf, drehte sich um, umarmte ihren jungen Lover und gab ihm einen heißen Kuss, der ihm einen erneuten Schauer durch den Körper jagte, die beiden sahen sich an und griffen wie in Trance zu ihren Kleidern, sah in die Menge und sah wie sich immer noch ein Mann wichste, er wollte wohl zum dritten Mal kommen und sie hob ihren Finger und winkte ihn mit einem Lächeln zu sich heran und er kam, dann nahm sie seinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen und es dauerte nicht mal eine Minute, da kam er und sie zielte nach unten auf die Lehne.
Der Typ spritzte ab und schoss seinen Saft auf d