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Überraschung in der Sauna

Posted by Marinaxx 3 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 3456  |  
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Mit meiner Freundin in Thailand

Mit meiner Freundin in Thailand

Die Massage

Eigentlich hatten wir nur an tauchen, Sonne Sand und Mehr gedacht als wir die Ferien in Thailand gebucht hatten. Natürlich auch an romantische Abende und Sex zu zweit. Das meine Freundin auch Bi-Neigungen hatte und welch knisternde Erotik und Fantasien noch in ihr steckten, dies sollte ich hier erfahren.

Es war wieder ein herrlicher Tag auf Koh Samui. Gleich am morgen sind wir wieder mit einem Tauchboot zu den schönsten Riffen gefahren und haben uns an der wunderschönen Unterwasserlandschaft gefreut. Nach dem Mittagessen auf einer kleinen Insel mitten im Meer hat sich meine Freundin unter eine Palme gelegt, das Top des Bikinis ausgezogen, sich die Brüste eingecremt und sich zum dösen hingelegt. Sehr zum Vergnügen der Thai Crew, der dieses Spektakel natürlich nicht entgangen ist und immer wieder zu ihr herüber klimmsten.

An dieser Stelle muss ich erklären, dass Jasmin, so heisst meine Freundin, in dieser Sache sehr unkompliziert ist. Wir gehen auch regelmässig in die Sauna oder baden nackt, was ihr gar nichts ausmacht. Sie sieht auch super aus. Blond mit blauen Augen, 1.70 gross, schlanke wohlgeformte Figur mit langen Beinen, einen knackigen Po und eben diese sagenhaften straffen, grossen natürlichen Brüste.

Als wir dann gegen Abend nach einem 2. Tauchgang müde zur Bungalowanlage zurück kamen, sagte Jasmin zu mir, dass wir uns vor dem Nachtessen bei einer Massage entspannen sollten. „Wo?“ Fragte ich sie. „An der Beach?“. „Nein, ich habe in der Nähe zu unserer Anlage ein kleines Massage Parlour & Spa gesehen“. Mamas’s Massage heisst es denke ich.“ erklärte sie. „Ich möchte aber keine kräftige Thai-Massage, erwiderte ich. Ich hatte schon angst bei dem Namen, dass eine ältere Thai-Lady kräftig zupacken würde. „Nein, wir sagen einfach, dass wir uns entspannen möchten. Ok?“ „Ok“ sagte ich.

15 Minuten später waren wir unterwegs zu diesem Massagesalon. Drinnen wurde ich wie befürchtet von einer älteren Lady begrüsst, welche uns freundlich erklärte was alles geboten wird. Zu meiner Erleichterung was sie nur die Geschäftsführerin und gab die Massagen nicht selber. Wir entschieden uns für ein Wohlfühlbad mit Entspannungsmassage. Wir folgten ihr in einen weiteren Raum wo 5 Thai-Mädchen sassen, wovon wir 2 auswählen sollten. Ehrlich gesagt war mir ein bisschen peinlich, doch Jasmin managte das und wählte die hübschesten beiden aus. Die beiden hiessen Pong und Joy. So stand es jedenfalls auf dem Sc***d auf ihrem weissen Dress mit der jeweils rosa und violetten Schärpe.

Die beiden nahmen uns mit in einen Raum wo eine schönes Bad und zwei Massage Liegen waren. Der Raum war schön nach Thai Art dekoriert und auch wohl duftend durch die Lotus Blumen. Sie liessen das Bad einlaufen, schütteten etwas Milch ähnliches dazu. Sie forderten uns auf, uns komplett nackig auszuziehen und in das Bad zu steigen. Wir sassen einander gegenüber und jeder hatte ein Thai-Mädchen im Rücken das anfing mit einer Bürste unseren Rücken und Nacken zu schruppen. Dies war sehr entspannend. Dann liessen sie uns eine Weile im Bad um uns naher in warme Tücher zu hüllen und uns abzutrocknen. Sie liessen keine Stelle aus, sogar zwischen den Zehen wurden wir fein säuberlich abgetrocknet.

Danach legten wir uns auf die beiden Liegen. Als sie den Vorhang zwischen uns schliessen wollten, sagten wir dass wir das nicht brauchen und einander sehen wollen. „But massage naked“ meinte das einte Massage Girl. Aber wir erklärten dass das für uns kein Problem sei.
Darauf fingen sie an unsere Tücher zu öffnen und uns zu massieren. Pong bei mir und Joy im Jasmin. Beide lagen wir nackig auf dem Bauch und liessen es uns gut gehen während die Mädchen unseren Rücken massierten. Später kamen sie auch weiter runter zu den Beinen und Po. Wie durch Zufall berührte meine auch immer wieder mein After was ich als sehr genüsslich empfand und mich erregte. Da meine Freundin eine rasierte Muschi hatte fragte ihre Masseuse, ob sie ihr die Haare in der Pospalte entfernen sollten. Als meine Freundin bejahte, schmierten sie ihre Pospalte mit einer Paste ein, legten eine Art grosses Pflaster drauf und als das trocken war riss sie es ab. Natürlich heulte meine Freundin kurz auf, aber Schönheit muss leiden. „I heal you“ sagte sie in gebrochenem Englisch zu Jasmin. Sie nahm ein kühles Öl, spreizte die Beine von Jasmin und rieb die Pospalte damit ein. Es muss sehr angenehm gewesen sein, denn ich entnahm von Jasmin ein leises Stöhnen. Auch steckte sie ihr den Finger in den Po und mit den andern fing sie an die Muschi von Jasmin zu massieren. Jasmin stöhnte und keuchte immer heftiger und als sie beide Augen verdrehte wusste ich, dass sie gekommen ist. „Now better?“ fragte Joy mit einem schelmischen Lächeln. „Thai massage very good“ komplimentierte sie noch.

Das mir dieses Schauspiel nicht entgangen ist hat auch meine Masseuse Pong mitbekommen. Daher fragte sie mich „do you want baby-massage“. Ich wusste natürlich, dass damit die Massage meines Phallus gemeint war. Mittlerweile lag ich auf dem Rücken und war bei der Brustmassage angekommen und obwohl meine Lende mit einem Tuch abgedeckt war schaute doch der oberste Zipfel meines steif und hart gewordenen Penis hervor. Ich hätte am liebsten oh ja gestöhnt, traute mich aber nicht wegen Jasmin. Verstohlen schaute ich zu ihr hinüber. Relaxed und glücklich hauchte sie „yes, he wants“. „He wants to touch too?“ fragte Pong nun direkt Jasmin da sie festgestellt hatte, dass es wohl besser ist mit ihr zu kommunizieren.
„Yes, he wants to see your pussy too“ antwortete Jasmin und lächelte. Pong zog sich kommentarlos und streifte den BH ab zog zuletzt den Slip aus. Jetzt stellte sie sich neben mir auf so dass meine Kopfhöhe direkt auf der Line von ihrer blank gewaxten Muschi war. „My pussy very soft“ lachte sie und rieb sie sich zusätzlich mit einem feinen ethärischen Öl, von dem ein sehr erotischer Duft ausströmte. Sie hatte einen wohlgeformten Venushügel und die beiden grossen Schamlippen spreizten sich und gaben die Sicht auf das rosa Fleisch frei, wie eine blühende Orchidee. Sie führte meine Hand an ihre Scheide. „You like?“
Dann entfernte sie das Tuch und tropfte mit demselben Öl auf meinen Steifen und rieb ihn damit ein damit er schön geschmeidig wurde. Nun umklammerte sie ihn mit der ganzen Hand und fing ihn behutsam an zu massieren. Schön langsam auf und ab. Mit der andern Hand massierte sie zärtlich meine Hoden. Nach kurzer Zeit wäre ich schon fast gekommen, gekonnt brach sie ab, drückte meine Eichel zu und presste den Finger auf die Öffnung. „Not now, you can do better“ sagte sie. Dann fing sie wieder an und liess sie mich abspritzen. Es kam ein heftiger Schwall und traf ihre Brüste. Sie lächelte und wischte sich und mir das Sperma ab. Während ich gekommen war, hatte ich meine beiden mittleren Finger fest in der zarten Muschi von Pong. Sie war wirklich sehr zart und eng. Ich hatte das Gefühl, das bis zum Ende vorgestossen war und den Muttermund der Gebärmutter spüren konnte.

„Na, wars geil? fragte Jasmin. „Ja“ sagte ich etwas verlegen. Sie hatte das Schauspiel interessiert verfolgt. Joy hatte ihr währendem die Brüste massiert. Sie meinte nur, „das müssen wir wiederholen.“

Am Abend sind dann in einem romantischen Restaurant lecker essen gegangen und danach in einer Open-Air Diskothek tanzen. Jasmin hatte ein hübsches Sommerkleid an und als sie ausgelassen tanzte, bemerkte ich dass sie kein Höschen trug. Ich fühle mich so wohl sagte sie.


Das Gogo-Girl


Am nächsten Tag entspannten wir. Nach dem Frühstück gingen wir im Meer schwimmen und lagen dann den ganzen Nachmittag im Schatten unserer Veranda. Später am Nachmittag gingen wir im Städchen shoppen. Ich kaufte mir ein T-Shirt, Jasmin eine Sonnenbrille und einen sexy Bikini.

Wir kamen auch an den zahlreichen Gogobars vorbei. Jasmin meinte dass sie heute Abend da hin wollte. Ich war etwas erstaunt und sagte ihr dass es hier nur Prostituierte und geile Männer gebe. „Das weiss ich doch, ich bin doch nicht von gestern“ lachte sie und fasste mir in den Schritt, aber wenn man schon mal in Thailand ist wolle sie das auch sehen.

Am Abend nach dem Nachtessen machten wir uns dann auf zu den Gogo-Bars. Sabiene trug ein weisses Top und einen Denim Mini. Ich Shorts und das neu erstandene Koh-Samui T-Shirt. Der erste Laden gefiel uns nicht so gut. Aber der zweite, Dream-Girls gefiel uns. Wir wurden sehr freundlich empfangen und zu meinem erstaunen waren noch weitere weibliche Touristinnen mit ihren Begleitern anwesend. Also gar nicht so schlimm dachte ich. Naja, wie man es sieht. Der obere Dancefloor hatte einen Glasboden und der untere einen Spiegel. Die meisten Mädchen waren in einem halb durchschimmernden Bikinioberteil und einem ebenso transparenten kurzen Sarong gekleidet. Jetzt wusste ich auch warum einigen Gäste auf den Boden schielten. Die Mädchen trugen keinen Slip und im Spiegel konnte man wunderbar ihre zarten Pfläumchen betrachten. Meine Freundin und ich schauten uns die Muschis an und nippten an den Getränken. Plötzlich gesellte sich der Barbesitzer zu meiner Freundin und die beiden fingen an sich zu unterhalten. Sie verstanden sich gut und lachten viel. Unterdessen konnte ich ungestört die Girls betrachten. Plötzlich fragte sie ihn ob sie auch an der Stange tanzen dürfe. Natürlich dürfe sie, sehr gerne, das sei gar kein Problem. Sie müsse aber noch zuerst auf Toilette, dann werde sie tanzen erwiderte sie. Als sie uns verlassen hatte meinte der
Barbesitzer zu mir, dass ich eine nette Freundin hätte.

Als sie zurückkommt geht sie direkt auf die Bühne an die Stange vor mir und beginnt zwischen den Mädchen zu tanzen. Wieso sie eine Faust macht ist mir erst nicht klar. Erst als sie zu meinem Entsetzen mir ihren Tanga zuwirft. Sie hatte ihn auf der Toilette ausgezogen und stand nun wie die Mädchen in einem Top und einem Mini auf der Bühne. Unten ohne. Das schlimme war natürlich, dass nicht nur ich das sehen konnte sondern auch die Touristen neben mir und der Barbesitzer, der lachte und uns einen gratis Drink bestellte. Da stand sie nun auf der Bühne, meine Freundin Jasmin und tanzte ausgelassen. Alle konnten ihre Muschi sehen, doch das schien ihr nichts auszumachen. „Don’t worry“ sagte der Barbesitzer zu mir der mit drei Drinks zurückkam. „She only wants fun.“ Später setzte sie sich wieder zu mir, zog sich den Tanga wieder an und fragte mich, ob es mir denn gefallen hätte und ob sie auch so hübsch sei wie die Thais. „Natürlich, du gefällst mir am besten“ sagte ich ihr, was auch stimmte, obwohl mich natürlich die Thaifötzchen schon reizten.

Das meine Freundin getanzt hatte, hatte natürlich auch einige Touristen zum bleiben und trinken animiert. Zum dank offerierte der Barbesitzer uns eine „private“ Lesbo Show auf einer Bühne im hinteren Teil des Lokals. Selbstverständlich war diese Show auch offen für die anderen Gäste und bald gesellten sich auch andere Touristen zu uns. Meine Freundin hatte einen geilen Eindruck im Gesicht als sie die Show sah und spätestens da wusste ich, dass sie auch auf Frauen stand.

Gespannt beobachteten wir wie sich die beiden total nackten Mädchen küssten, die Vagina leckten und sich den Doppel-Dildo zwischen die Beine schoben. Nur mit dem Becken bewegten sie den Dildo auf und ab und hatten diesen unterdessen so weit hineingeschoben das jetzt die beiden Geschlechter aufeinander trafen. Ich hatte selten so was geiles gesehen.

Der Abend war schon fortgeschritten als der Barbesitzer uns fragte, ob wir ein Girl mitnehmen wollten. Jasmin und ich sahen uns an. „Hast du Lust auf einen Dreier?“ fragte sie mich. Und du? fragte ich sie zurück. „Für mich ist das kein Problem. Ich bin so feucht, dass mein Slip nass geworden ist. Wenn Du willst, vögeln wir heute Nacht zu dritt“ zwinkerte sie mir zu.

Was denn das kosten würde fragte ich ihn. Oh, für „Fallangs“ sei das nicht viel. Er erklärte mir die „Barfine“ und was ich dem Mädchen geben müsste. Ok erwiderte ich, und ohne bewusst zu sein was ich getan hatte, waren wir im Geschäft. „Aber ich wähl das Mädchen aus“, meinte Jasmin, was kein Problem für mich war da sie ja denselben Geschmack wie ich hatte.

Ihre Wahl fiel auf eines der Mädchen dass in der Lesboshow involviert war. Die Show musste Jasmin sehr inspiriert haben. Der Barbesitzer riet ihr aber ab. Sie mache das nur professionell. Sie stehe nicht auf Frauen, ich würde enttäuscht sein. Er empfahl uns die 12, welche sehr auf Frauen stünde und auch eine Freundin hätte oder 22 die gut und gerne Muschis leckt. Auch die 17 und 21 wären für uns zu empfehlen. Die 21 hätte aber gerade ihre Tage. Stimmt, als ich genau schaute bemerkte ich dass sie eine der wenigen war, die ein Slip trug. Muss also ein Indiz sein. Also konzentrierten wir uns auf die 12, 17 und 22. Mir gefiel die 17 am besten und so auch meiner Freundin.

Wenn man den Mädchen einen Tip gab knieten sie sich vor einem runter, so dass man einen noch besseren Einblick auf die Lustgrotte hatte. Wir tippten nun das Mädchen mit der Nummer 17 und während sie es uns dankte indem sie vor uns ihre Beine spreizte sahen wir gespannt auf ihr Geschlecht. Sie hatte eine sehr schöne Muschi. Sie sah aus wie eine Muschel und war zu unserer Freude ganz blank rasiert. Sie realisierte wie gebannt wir beide auf ihre „Muschel“ starten. Sie nahm eine Hand von mir und von meiner Freundin und hielt sie direkt an ihre Muschi. „ You feel?, I am very soft. I go with you bum-bum. Lot of fun”. Sie lachte und tanzte wieder, blieb aber in unserer Nähe, so dass wir immer wieder einen schönen Blickwinkel hatten. Wir waren uns einig.
Der Barbesitzer rief sie zu uns und wir bestellten einen Lady Drink. Sie stellte sich als Boe vor und setzte sich zwischen uns. Ihre Titten waren zwar eher klein dafür sehr süss, sie war auch sonst sehr zierlich und hatte ein hübsches Babyface. Boe erzählte uns, dass sie es gerne mit Pärchen mache wenn die Frau einverstanden ist. Jasmin lächelte sie an und küsste sie als Antwort. „Ok lets go“ sagte ich und bezahlte die Rechnung beim Barbesitzer und bedankte mich für den Abend. Boe hatte sich inzwischen strassentauglich angezogen und wir watchelten gemütlich zu unserem Bungalow. Boe fragte ob sie vorher noch was essen könne und so luden wir ein. In Thailand sind die Restaurants ja die ganze Nacht offen.
Wir unterhielten uns prächtig. Boe konnte nicht schlecht englisch. Nach dem Essen ging es zu unsrem Bungalow. Der Nachtwächter staunte zwar nicht schlecht als wir zu dritt ankamen, schien ihn aber nicht weiter zu beunruhigen. Wir waren vermutlich nicht die ersten.

Im Bungalow angekommen setzte sich Boe aufs Bett und Jasmin neben sie. Jasmin legte eine Hand auf Boe worauf Boe zu Jasmin rüberrutschte und sie intensiv zu küssen anfing. Es war geil den beiden Frauen beim Zungenküssen zu zusehen. Jasmin fing an Boe auszuziehen und ich Jasmin. Als die Tops weg waren berührten beide gegenseitig ihre Brüste. Ich setzte mich hinter Boe grapschte mit und öffnete ihr den Knopf und den Reisverschluss der Jeans.
Dann glitt ich mit meiner Hand hinein und befühlte die zarte Muschi. Jasmin zog ihr die Jeans und den Slip aus. Schuhe hatte sie keine denn sie kam in Slippers. Nun legte auch Jasmin hand an die Muschi von Boe und betrachtete diese. Sie sah wirklich wie eine Muschel aus mit dem zarten rosa welches die Schamlippen freigaben. Und oben schaute eine kleine Perle hervor. Die Lustperle. Jasmin bückte sich nach vorne und fing an die Perle zu küssen. Sie nahm sie zärtlich in den Mund und fing nun die ganze Vulva ausgiebig an zu lecken. Ich meinerseits stellte mich hinter Jasmin, öffnete ihren Rock und zog ihn runter, danach ihren Slip. Welche mir auch ihre Pracht freigab. Ich spreizte nun ihren Schlitz und leckte das rosa Fleisch. Auch ihr Popoloch kam nicht zu kurz welches besonders toll zum lecken war, da es ja frisch gewaxt war von der Massage. Ich steckte ihr meinen Finger in den Arsch und leckte ihre Klit und es ging nicht lange da kam sie schon ein erstes Mal. So schnell war sie noch nie gekommen. Sie muss richtig geil gewesen sein. Jetzt öffnet mir die Kleine meine Hose und holt meinen Ständer raus. Dem T-Shirt hatte ich mir bereits vorher entledigt. Jasmin zog mir die Hose aus und leckte mich von hinten. Das war ein geiles Gefühl. Vorne hatte die Kleine meinen Penis im Mund und massierte ihn mit der Zunge wie wild. Von hinten leckte mir meine Freundin den Po und den Sack. Sie legten mich rücklings auf das Bett und bedienten sich nun beide meinem Pimmel den sie abwechslungsweise bliesen. Fick die Kleine sagte Jasmin, sie grabschte nach einem bereitgelegten Kondom und streifte es mir rüber. Dann sagte sie zu Boe, dass sie mich reiten soll. Jasmin setzte sich mit ihrer Muschi über meinen Mund, so dass ich sie nochmals lecken konnte. Die Kleine ritt mich wie wild und steckte meinen Schwanz tief in sich hinein. Bald konnte ich nicht mehr und entlud mein Sperma in ihre Orchidee. Ein ziemlich langer und intensiver Orgasmus. Es hämmerte wie verrückt in meinem Kopf.

Nun lag ich ziemlich erschöpft da, nicht so aber die beiden Frauen, welche wieder anfingen sich zu fingern. Boe küsste die Brüste von Jasmin und mit ihren flinken Fingern bearbeitete sie ihre Klit. Die beiden Frauen umschlangen ihre Beine, so dass jetzt Vagina an Vagina war und rieben sich wie wild. Nun spreizte Boe die Beine von Jasmin und leckte ihre Perle intensiv während sie ihre Brüste massierte. Boe war nun in einer Art Doggy Stellung. Das animierte mich natürlich und ich machte mich daran Boe von hinten zu lecken. Die Vagina, den süssen braunen Arsch und auch das dunkelbraune Poloch. Das von Jasmin war ja eher rosa. Genüsslich heulte nun auch Boe auf und ich merkte wir ihre Pflaume immer feuchter und feuchter wurde. Von hinten fasste sie nach meinem Pimmel und massierte meine Hoden. Nun hielt ich es nicht mehr aus. Ich streifte mir wieder ein Kondom über und stiess von hinten in ihren Schlitz. So tief es nur ging, bis ich quasi den Anschlag spürte. Diese Thaimädchen sind wirklich eng. Dabei spreizte ich ihren Po, spuckte auf ihr Arschloch und steckte den Finger rein worauf sie herrlich stöhnte. Wiederum spritzte ich bis nichts mehr ging. Auch Jasmin ist intensiv im Mund von Boe gekommen und auch Boe selber scheint es, hatte einen Orgasmus. Da wir eine grosse Badewanne hatten, nahmen wir alle zusammen ein Bad und ich holte einen Champagner aus der Minibar.

Ich fragte Boe ob sie auch Anal mache. Das hätte Sie noch nie gemacht erwiderte sie. Ich und Jasmin schon. Jasmin liebte es in den Arsch gefickt zu werden. Jasmin und ich waren fest entschlossen, Boe darin einzuführen. Nach dem Bad bearbeiten wir beide Jasmin, ich schmierte ihren Anus mit Gleitcreme ein, steckte den Finger rein, dann einen kleinen Dildo. Boe sah aufmerksam zu. Dann nochmals Mösensaft an den Anus. Danach führte ich langsam meinen wieder steif geworfenen Penis ein. Ich fickte sie nun sanft in den Arsch. Boe machte sich an die Möse von Jasmin und bearbeitete flink ihren Kitzler und führte ihren Finger in die Pflaume so dass Jasmin jetzt wie ein Sandwichgefühl hatte. Schon nach kurzer Zeit kam Jasmin. Da ich schon zwei Orgasmen hinter mir hatte kam ich nicht mehr so schnell, hatte aber immer noch auch zu meinem Erstaunen einen standhaften Ständer.

Nun bearbeiteten wir Boe. Sie schien sich nicht davor zu fürchten und machte mit. Als sie bereit war, stiess ich auch ihr meinen Phallus in den Arsch. Jasmin hatte ihn mir mit ihren flinken Händen wieder steif gemacht. Sie hat wirklich eine gute Technik darin. Nun entjungferte ich doch tatsächlich dieses Thai Hürchen im Arsch. Und es schien ihr zu gefallen. Leider konnte ich mich diesmal nicht so lange beherrschen und spritzte in ihrem Po ab, bevor Boe fertig war. Jasmin kümmerte sich aber darum und massierte so lange die Muschi der Kleinen bis sie zum Orgasmus kam. Es war bereits Morgengrauen und Boe wollte nun langsam nach Hause. Sie wollte nicht mit uns frühstücken. Vielleicht war es ihr am Tag doch peinlich sich mit einem Pärchen zu zeigen. Wir bezahlten sie und Jasmin und ich schliefen noch bis gegen Mittag.... Continue»
Posted by pasqualino 4 years ago  |  Categories: First Time, Voyeur  |  Views: 1854  |  
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Mit meiner Freundin in Thailand

Die Massage

Eigentlich hatten wir nur an tauchen, Sonne Sand und Mehr gedacht als wir die Ferien in Thailand gebucht hatten. Natürlich auch an romantische Abende und Sex zu zweit. Das meine Freundin auch Bi-Neigungen hatte und welch knisternde Erotik und Fantasien noch in ihr steckten, dies sollte ich hier erfahren.

Es war wieder ein herrlicher Tag auf Koh Samui. Gleich am morgen sind wir wieder mit einem Tauchboot zu den schönsten Riffen gefahren und haben uns an der wunderschönen Unterwasserlandschaft gefreut. Nach dem Mittagessen auf einer kleinen Insel mitten im Meer hat sich meine Freundin unter eine Palme gelegt, das Top des Bikinis ausgezogen, sich die Brüste eingecremt und sich zum dösen hingelegt. Sehr zum Vergnügen der Thai Crew, der dieses Spektakel natürlich nicht entgangen ist und immer wieder zu ihr herüber klimmsten.

An dieser Stelle muss ich erklären, dass Jasmin, so heisst meine Freundin, in dieser Sache sehr unkompliziert ist. Wir gehen auch regelmässig in die Sauna oder baden nackt, was ihr gar nichts ausmacht. Sie sieht auch super aus. Blond mit blauen Augen, 1.70 gross, schlanke wohlgeformte Figur mit langen Beinen, einen knackigen Po und eben diese sagenhaften straffen, grossen natürlichen Brüste.

Als wir dann gegen Abend nach einem 2. Tauchgang müde zur Bungalowanlage zurück kamen, sagte Jasmin zu mir, dass wir uns vor dem Nachtessen bei einer Massage entspannen sollten. „Wo?“ Fragte ich sie. „An der Beach?“. „Nein, ich habe in der Nähe zu unserer Anlage ein kleines Massage Parlour & Spa gesehen“. Mamas’s Massage heisst es denke ich.“ erklärte sie. „Ich möchte aber keine kräftige Thai-Massage, erwiderte ich. Ich hatte schon angst bei dem Namen, dass eine ältere Thai-Lady kräftig zupacken würde. „Nein, wir sagen einfach, dass wir uns entspannen möchten. Ok?“ „Ok“ sagte ich.

15 Minuten später waren wir unterwegs zu diesem Massagesalon. Drinnen wurde ich wie befürchtet von einer älteren Lady begrüsst, welche uns freundlich erklärte was alles geboten wird. Zu meiner Erleichterung was sie nur die Geschäftsführerin und gab die Massagen nicht selber. Wir entschieden uns für ein Wohlfühlbad mit Entspannungsmassage. Wir folgten ihr in einen weiteren Raum wo 5 Thai-Mädchen sassen, wovon wir 2 auswählen sollten. Ehrlich gesagt war mir ein bisschen peinlich, doch Jasmin managte das und wählte die hübschesten beiden aus. Die beiden hiessen Pong und Joy. So stand es jedenfalls auf dem Sc***d auf ihrem weissen Dress mit der jeweils rosa und violetten Schärpe.

Die beiden nahmen uns mit in einen Raum wo eine schönes Bad und zwei Massage Liegen waren. Der Raum war schön nach Thai Art dekoriert und auch wohl duftend durch die Lotus Blumen. Sie liessen das Bad einlaufen, schütteten etwas Milch ähnliches dazu. Sie forderten uns auf, uns komplett nackig auszuziehen und in das Bad zu steigen. Wir sassen einander gegenüber und jeder hatte ein Thai-Mädchen im Rücken das anfing mit einer Bürste unseren Rücken und Nacken zu schruppen. Dies war sehr entspannend. Dann liessen sie uns eine Weile im Bad um uns naher in warme Tücher zu hüllen und uns abzutrocknen. Sie liessen keine Stelle aus, sogar zwischen den Zehen wurden wir fein säuberlich abgetrocknet.

Danach legten wir uns auf die beiden Liegen. Als sie den Vorhang zwischen uns schliessen wollten, sagten wir dass wir das nicht brauchen und einander sehen wollen. „But massage naked“ meinte das einte Massage Girl. Aber wir erklärten dass das für uns kein Problem sei.
Darauf fingen sie an unsere Tücher zu öffnen und uns zu massieren. Pong bei mir und Joy im Jasmin. Beide lagen wir nackig auf dem Bauch und liessen es uns gut gehen während die Mädchen unseren Rücken massierten. Später kamen sie auch weiter runter zu den Beinen und Po. Wie durch Zufall berührte meine auch immer wieder mein After was ich als sehr genüsslich empfand und mich erregte. Da meine Freundin eine rasierte Muschi hatte fragte ihre Masseuse, ob sie ihr die Haare in der Pospalte entfernen sollten. Als meine Freundin bejahte, schmierten sie ihre Pospalte mit einer Paste ein, legten eine Art grosses Pflaster drauf und als das trocken war riss sie es ab. Natürlich heulte meine Freundin kurz auf, aber Schönheit muss leiden. „I heal you“ sagte sie in gebrochenem Englisch zu Jasmin. Sie nahm ein kühles Öl, spreizte die Beine von Jasmin und rieb die Pospalte damit ein. Es muss sehr angenehm gewesen sein, denn ich entnahm von Jasmin ein leises Stöhnen. Auch steckte sie ihr den Finger in den Po und mit den andern fing sie an die Muschi von Jasmin zu massieren. Jasmin stöhnte und keuchte immer heftiger und als sie beide Augen verdrehte wusste ich, dass sie gekommen ist. „Now better?“ fragte Joy mit einem schelmischen Lächeln. „Thai massage very good“ komplimentierte sie noch.

Das mir dieses Schauspiel nicht entgangen ist hat auch meine Masseuse Pong mitbekommen. Daher fragte sie mich „do you want baby-massage“. Ich wusste natürlich, dass damit die Massage meines Phallus gemeint war. Mittlerweile lag ich auf dem Rücken und war bei der Brustmassage angekommen und obwohl meine Lende mit einem Tuch abgedeckt war schaute doch der oberste Zipfel meines steif und hart gewordenen Penis hervor. Ich hätte am liebsten oh ja gestöhnt, traute mich aber nicht wegen Jasmin. Verstohlen schaute ich zu ihr hinüber. Relaxed und glücklich hauchte sie „yes, he wants“. „He wants to touch too?“ fragte Pong nun direkt Jasmin da sie festgestellt hatte, dass es wohl besser ist mit ihr zu kommunizieren.
„Yes, he wants to see your pussy too“ antwortete Jasmin und lächelte. Pong zog sich kommentarlos und streifte den BH ab zog zuletzt den Slip aus. Jetzt stellte sie sich neben mir auf so dass meine Kopfhöhe direkt auf der Line von ihrer blank gewaxten Muschi war. „My pussy very soft“ lachte sie und rieb sie sich zusätzlich mit einem feinen ethärischen Öl, von dem ein sehr erotischer Duft ausströmte. Sie hatte einen wohlgeformten Venushügel und die beiden grossen Schamlippen spreizten sich und gaben die Sicht auf das rosa Fleisch frei, wie eine blühende Orchidee. Sie führte meine Hand an ihre Scheide. „You like?“
Dann entfernte sie das Tuch und tropfte mit demselben Öl auf meinen Steifen und rieb ihn damit ein damit er schön geschmeidig wurde. Nun umklammerte sie ihn mit der ganzen Hand und fing ihn behutsam an zu massieren. Schön langsam auf und ab. Mit der andern Hand massierte sie zärtlich meine Hoden. Nach kurzer Zeit wäre ich schon fast gekommen, gekonnt brach sie ab, drückte meine Eichel zu und presste den Finger auf die Öffnung. „Not now, you can do better“ sagte sie. Dann fing sie wieder an und liess sie mich abspritzen. Es kam ein heftiger Schwall und traf ihre Brüste. Sie lächelte und wischte sich und mir das Sperma ab. Während ich gekommen war, hatte ich meine beiden mittleren Finger fest in der zarten Muschi von Pong. Sie war wirklich sehr zart und eng. Ich hatte das Gefühl, das bis zum Ende vorgestossen war und den Muttermund der Gebärmutter spüren konnte.

„Na, wars geil? fragte Jasmin. „Ja“ sagte ich etwas verlegen. Sie hatte das Schauspiel interessiert verfolgt. Joy hatte ihr währendem die Brüste massiert. Sie meinte nur, „das müssen wir wiederholen.“

Am Abend sind dann in einem romantischen Restaurant lecker essen gegangen und danach in einer Open-Air Diskothek tanzen. Jasmin hatte ein hübsches Sommerkleid an und als sie ausgelassen tanzte, bemerkte ich dass sie kein Höschen trug. Ich fühle mich so wohl sagte sie.


Das Gogo-Girl


Am nächsten Tag entspannten wir. Nach dem Frühstück gingen wir im Meer schwimmen und lagen dann den ganzen Nachmittag im Schatten unserer Veranda. Später am Nachmittag gingen wir im Städchen shoppen. Ich kaufte mir ein T-Shirt, Jasmin eine Sonnenbrille und einen sexy Bikini.

Wir kamen auch an den zahlreichen Gogobars vorbei. Jasmin meinte dass sie heute Abend da hin wollte. Ich war etwas erstaunt und sagte ihr dass es hier nur Prostituierte und geile Männer gebe. „Das weiss ich doch, ich bin doch nicht von gestern“ lachte sie und fasste mir in den Schritt, aber wenn man schon mal in Thailand ist wolle sie das auch sehen.

Am Abend nach dem Nachtessen machten wir uns dann auf zu den Gogo-Bars. Sabiene trug ein weisses Top und einen Denim Mini. Ich Shorts und das neu erstandene Koh-Samui T-Shirt. Der erste Laden gefiel uns nicht so gut. Aber der zweite, Dream-Girls gefiel uns. Wir wurden sehr freundlich empfangen und zu meinem erstaunen waren noch weitere weibliche Touristinnen mit ihren Begleitern anwesend. Also gar nicht so schlimm dachte ich. Naja, wie man es sieht. Der obere Dancefloor hatte einen Glasboden und der untere einen Spiegel. Die meisten Mädchen waren in einem halb durchschimmernden Bikinioberteil und einem ebenso transparenten kurzen Sarong gekleidet. Jetzt wusste ich auch warum einigen Gäste auf den Boden schielten. Die Mädchen trugen keinen Slip und im Spiegel konnte man wunderbar ihre zarten Pfläumchen betrachten. Meine Freundin und ich schauten uns die Muschis an und nippten an den Getränken. Plötzlich gesellte sich der Barbesitzer zu meiner Freundin und die beiden fingen an sich zu unterhalten. Sie verstanden sich gut und lachten viel. Unterdessen konnte ich ungestört die Girls betrachten. Plötzlich fragte sie ihn ob sie auch an der Stange tanzen dürfe. Natürlich dürfe sie, sehr gerne, das sei gar kein Problem. Sie müsse aber noch zuerst auf Toilette, dann werde sie tanzen erwiderte sie. Als sie uns verlassen hatte meinte der
Barbesitzer zu mir, dass ich eine nette Freundin hätte.

Als sie zurückkommt geht sie direkt auf die Bühne an die Stange vor mir und beginnt zwischen den Mädchen zu tanzen. Wieso sie eine Faust macht ist mir erst nicht klar. Erst als sie zu meinem Entsetzen mir ihren Tanga zuwirft. Sie hatte ihn auf der Toilette ausgezogen und stand nun wie die Mädchen in einem Top und einem Mini auf der Bühne. Unten ohne. Das schlimme war natürlich, dass nicht nur ich das sehen konnte sondern auch die Touristen neben mir und der Barbesitzer, der lachte und uns einen gratis Drink bestellte. Da stand sie nun auf der Bühne, meine Freundin Jasmin und tanzte ausgelassen. Alle konnten ihre Muschi sehen, doch das schien ihr nichts auszumachen. „Don’t worry“ sagte der Barbesitzer zu mir der mit drei Drinks zurückkam. „She only wants fun.“ Später setzte sie sich wieder zu mir, zog sich den Tanga wieder an und fragte mich, ob es mir denn gefallen hätte und ob sie auch so hübsch sei wie die Thais. „Natürlich, du gefällst mir am besten“ sagte ich ihr, was auch stimmte, obwohl mich natürlich die Thaifötzchen schon reizten.

Das meine Freundin getanzt hatte, hatte natürlich auch einige Touristen zum bleiben und trinken animiert. Zum dank offerierte der Barbesitzer uns eine „private“ Lesbo Show auf einer Bühne im hinteren Teil des Lokals. Selbstverständlich war diese Show auch offen für die anderen Gäste und bald gesellten sich auch andere Touristen zu uns. Meine Freundin hatte einen geilen Eindruck im Gesicht als sie die Show sah und spätestens da wusste ich, dass sie auch auf Frauen stand.

Gespannt beobachteten wir wie sich die beiden total nackten Mädchen küssten, die Vagina leckten und sich den Doppel-Dildo zwischen die Beine schoben. Nur mit dem Becken bewegten sie den Dildo auf und ab und hatten diesen unterdessen so weit hineingeschoben das jetzt die beiden Geschlechter aufeinander trafen. Ich hatte selten so was geiles gesehen.

Der Abend war schon fortgeschritten als der Barbesitzer uns fragte, ob wir ein Girl mitnehmen wollten. Jasmin und ich sahen uns an. „Hast du Lust auf einen Dreier?“ fragte sie mich. Und du? fragte ich sie zurück. „Für mich ist das kein Problem. Ich bin so feucht, dass mein Slip nass geworden ist. Wenn Du willst, vögeln wir heute Nacht zu dritt“ zwinkerte sie mir zu.

Was denn das kosten würde fragte ich ihn. Oh, für „Fallangs“ sei das nicht viel. Er erklärte mir die „Barfine“ und was ich dem Mädchen geben müsste. Ok erwiderte ich, und ohne bewusst zu sein was ich getan hatte, waren wir im Geschäft. „Aber ich wähl das Mädchen aus“, meinte Jasmin, was kein Problem für mich war da sie ja denselben Geschmack wie ich hatte.

Ihre Wahl fiel auf eines der Mädchen dass in der Lesboshow involviert war. Die Show musste Jasmin sehr inspiriert haben. Der Barbesitzer riet ihr aber ab. Sie mache das nur professionell. Sie stehe nicht auf Frauen, ich würde enttäuscht sein. Er empfahl uns die 12, welche sehr auf Frauen stünde und auch eine Freundin hätte oder 22 die gut und gerne Muschis leckt. Auch die 17 und 21 wären für uns zu empfehlen. Die 21 hätte aber gerade ihre Tage. Stimmt, als ich genau schaute bemerkte ich dass sie eine der wenigen war, die ein Slip trug. Muss also ein Indiz sein. Also konzentrierten wir uns auf die 12, 17 und 22. Mir gefiel die 17 am besten und so auch meiner Freundin.

Wenn man den Mädchen einen Tip gab knieten sie sich vor einem runter, so dass man einen noch besseren Einblick auf die Lustgrotte hatte. Wir tippten nun das Mädchen mit der Nummer 17 und während sie es uns dankte indem sie vor uns ihre Beine spreizte sahen wir gespannt auf ihr Geschlecht. Sie hatte eine sehr schöne Muschi. Sie sah aus wie eine Muschel und war zu unserer Freude ganz blank rasiert. Sie realisierte wie gebannt wir beide auf ihre „Muschel“ starten. Sie nahm eine Hand von mir und von meiner Freundin und hielt sie direkt an ihre Muschi. „ You feel?, I am very soft. I go with you bum-bum. Lot of fun”. Sie lachte und tanzte wieder, blieb aber in unserer Nähe, so dass wir immer wieder einen schönen Blickwinkel hatten. Wir waren uns einig.
Der Barbesitzer rief sie zu uns und wir bestellten einen Lady Drink. Sie stellte sich als Boe vor und setzte sich zwischen uns. Ihre Titten waren zwar eher klein dafür sehr süss, sie war auch sonst sehr zierlich und hatte ein hübsches Babyface. Boe erzählte uns, dass sie es gerne mit Pärchen mache wenn die Frau einverstanden ist. Jasmin lächelte sie an und küsste sie als Antwort. „Ok lets go“ sagte ich und bezahlte die Rechnung beim Barbesitzer und bedankte mich für den Abend. Boe hatte sich inzwischen strassentauglich angezogen und wir watchelten gemütlich zu unserem Bungalow. Boe fragte ob sie vorher noch was essen könne und so luden wir ein. In Thailand sind die Restaurants ja die ganze Nacht offen.
Wir unterhielten uns prächtig. Boe konnte nicht schlecht englisch. Nach dem Essen ging es zu unsrem Bungalow. Der Nachtwächter staunte zwar nicht schlecht als wir zu dritt ankamen, schien ihn aber nicht weiter zu beunruhigen. Wir waren vermutlich nicht die ersten.

Im Bungalow angekommen setzte sich Boe aufs Bett und Jasmin neben sie. Jasmin legte eine Hand auf Boe worauf Boe zu Jasmin rüberrutschte und sie intensiv zu küssen anfing. Es war geil den beiden Frauen beim Zungenküssen zu zusehen. Jasmin fing an Boe auszuziehen und ich Jasmin. Als die Tops weg waren berührten beide gegenseitig ihre Brüste. Ich setzte mich hinter Boe grapschte mit und öffnete ihr den Knopf und den Reisverschluss der Jeans.
Dann glitt ich mit meiner Hand hinein und befühlte die zarte Muschi. Jasmin zog ihr die Jeans und den Slip aus. Schuhe hatte sie keine denn sie kam in Slippers. Nun legte auch Jasmin hand an die Muschi von Boe und betrachtete diese. Sie sah wirklich wie eine Muschel aus mit dem zarten rosa welches die Schamlippen freigaben. Und oben schaute eine kleine Perle hervor. Die Lustperle. Jasmin bückte sich nach vorne und fing an die Perle zu küssen. Sie nahm sie zärtlich in den Mund und fing nun die ganze Vulva ausgiebig an zu lecken. Ich meinerseits stellte mich hinter Jasmin, öffnete ihren Rock und zog ihn runter, danach ihren Slip. Welche mir auch ihre Pracht freigab. Ich spreizte nun ihren Schlitz und leckte das rosa Fleisch. Auch ihr Popoloch kam nicht zu kurz welches besonders toll zum lecken war, da es ja frisch gewaxt war von der Massage. Ich steckte ihr meinen Finger in den Arsch und leckte ihre Klit und es ging nicht lange da kam sie schon ein erstes Mal. So schnell war sie noch nie gekommen. Sie muss richtig geil gewesen sein. Jetzt öffnet mir die Kleine meine Hose und holt meinen Ständer raus. Dem T-Shirt hatte ich mir bereits vorher entledigt. Jasmin zog mir die Hose aus und leckte mich von hinten. Das war ein geiles Gefühl. Vorne hatte die Kleine meinen Penis im Mund und massierte ihn mit der Zunge wie wild. Von hinten leckte mir meine Freundin den Po und den Sack. Sie legten mich rücklings auf das Bett und bedienten sich nun beide meinem Pimmel den sie abwechslungsweise bliesen. Fick die Kleine sagte Jasmin, sie grabschte nach einem bereitgelegten Kondom und streifte es mir rüber. Dann sagte sie zu Boe, dass sie mich reiten soll. Jasmin setzte sich mit ihrer Muschi über meinen Mund, so dass ich sie nochmals lecken konnte. Die Kleine ritt mich wie wild und steckte meinen Schwanz tief in sich hinein. Bald konnte ich nicht mehr und entlud mein Sperma in ihre Orchidee. Ein ziemlich langer und intensiver Orgasmus. Es hämmerte wie verrückt in meinem Kopf.

Nun lag ich ziemlich erschöpft da, nicht so aber die beiden Frauen, welche wieder anfingen sich zu fingern. Boe küsste die Brüste von Jasmin und mit ihren flinken Fingern bearbeitete sie ihre Klit. Die beiden Frauen umschlangen ihre Beine, so dass jetzt Vagina an Vagina war und rieben sich wie wild. Nun spreizte Boe die Beine von Jasmin und leckte ihre Perle intensiv während sie ihre Brüste massierte. Boe war nun in einer Art Doggy Stellung. Das animierte mich natürlich und ich machte mich daran Boe von hinten zu lecken. Die Vagina, den süssen braunen Arsch und auch das dunkelbraune Poloch. Das von Jasmin war ja eher rosa. Genüsslich heulte nun auch Boe auf und ich merkte wir ihre Pflaume immer feuchter und feuchter wurde. Von hinten fasste sie nach meinem Pimmel und massierte meine Hoden. Nun hielt ich es nicht mehr aus. Ich streifte mir wieder ein Kondom über und stiess von hinten in ihren Schlitz. So tief es nur ging, bis ich quasi den Anschlag spürte. Diese Thaimädchen sind wirklich eng. Dabei spreizte ich ihren Po, spuckte auf ihr Arschloch und steckte den Finger rein worauf sie herrlich stöhnte. Wiederum spritzte ich bis nichts mehr ging. Auch Jasmin ist intensiv im Mund von Boe gekommen und auch Boe selber scheint es, hatte einen Orgasmus. Da wir eine grosse Badewanne hatten, nahmen wir alle zusammen ein Bad und ich holte einen Champagner aus der Minibar.

Ich fragte Boe ob sie auch Anal mache. Das hätte Sie noch nie gemacht erwiderte sie. Ich und Jasmin schon. Jasmin liebte es in den Arsch gefickt zu werden. Jasmin und ich waren fest entschlossen, Boe darin einzuführen. Nach dem Bad bearbeiten wir beide Jasmin, ich schmierte ihren Anus mit Gleitcreme ein, steckte den Finger rein, dann einen kleinen Dildo. Boe sah aufmerksam zu. Dann nochmals Mösensaft an den Anus. Danach führte ich langsam meinen wieder steif geworfenen Penis ein. Ich fickte sie nun sanft in den Arsch. Boe machte sich an die Möse von Jasmin und bearbeitete flink ihren Kitzler und führte ihren Finger in die Pflaume so dass Jasmin jetzt wie ein Sandwichgefühl hatte. Schon nach kurzer Zeit kam Jasmin. Da ich schon zwei Orgasmen hinter mir hatte kam ich nicht mehr so schnell, hatte aber immer noch auch zu meinem Erstaunen einen standhaften Ständer.

Nun bearbeiteten wir Boe. Sie schien sich nicht davor zu fürchten und machte mit. Als sie bereit war, stiess ich auch ihr meinen Phallus in den Arsch. Jasmin hatte ihn mir mit ihren flinken Händen wieder steif gemacht. Sie hat wirklich eine gute Technik darin. Nun entjungferte ich doch tatsächlich dieses Thai Hürchen im Arsch. Und es schien ihr zu gefallen. Leider konnte ich mich diesmal nicht so lange beherrschen und spritzte in ihrem Po ab, bevor Boe fertig war. Jasmin kümmerte sich aber darum und massierte so lange die Muschi der Kleinen bis sie zum Orgasmus kam. Es war bereits Morgengrauen und Boe wollte nun langsam nach Hause. Sie wollte nicht mit uns frühstücken. Vielleicht war es ihr am Tag doch peinlich sich mit einem Pärchen zu zeigen. Wir bezahlten sie und Jasmin und ich schliefen noch bis gegen Mittag.... Continue»
Posted by pasqualino 4 years ago  |  Categories: Group Sex, Interracial Sex, Lesbian Sex  |  Views: 2220  |  
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Shannon & Me an der Nordseeküste

Donnerstag, den 12.April 2007 :
Seit Jahresbeginn hatte ich einen neuen Grund, mich frohgelaunt auf den Weg ins Büro zu machen. Und dies auch am Wochenende. Dies lag daran, dass Shannon bei uns im Haus einen Job angenommen hatte. Im Souvenir-Shop hatte sie eine Tätigkeit angenommen. Die Bewerbung und die Einstellungsgespräche liefen nicht über meinen Tisch. Erst als es soweit war, wurde ich davon in Kenntnis gesetzt. So konnten wir uns denn an einem Tag des Öfteren sehen oder verabredeten uns in den Pausen auf einen Kaffee oder Kakao. Schade war in der Situation nur, dass wir unsere Finger bei uns behalten mussten, um nicht aufzufallen. Aber was heißt nicht auffallen? Wenn man fast jeden Tag in den Pausen beim Kaffeetrinken gesehen wird, ist dies nicht schon auffällig genug? Also beschränken wir dies auf ein oder zwei Mal in der Woche, wenn überhaupt.

Es war ein schöner sonniger Donnerstagnachmittag, als ich im Souvenir-Shop anrief und Shannon zu mir ins Büro zitierte. Ihre Kollegin schaute sie neugierig bis nachdenklich an, als sie sich kurzfristig verabschiedet. Sie kam zu mir und verschloss gleich hinter sich die Tür. Lehnte sich neben meinem Stuhl am Schreibtisch an und grinste über beide Backen. „Na du süßeste aller Perle in diesem ehrenwerten Hause, was gibt es schönes?“ Sagte dies und reichte mir die Hände, damit ich aufstehen sollte. Ich konnte da nicht anders als über ihre Aussage schmunzeln. Wir kannten uns nun auch schon eine Weile und sie wusste mehr als nur genau, womit sich mich um den kleinen Finger wickeln konnte. Mein Stuhl rollte ein Stück zurück, damit ich aufstehen konnte. Als ich denn aufgestanden war, griff ich nach ihren Händen. Es dauerte nicht allzu lange und wir lagen uns küssend in den Armen. Es war uns beiden vollends bewusst, dass uns NIEMAND anderes so sehen sollte, weil dies nirgendwo im Haus besonders gut ankommen würde. Nicht in der Belegschaft und schon gar nicht in der weiteren Geschäftsführung.

„Lausche meinen bestimmenden und ansagenden Worten!“ Ich ging mal davon aus, dass meine Ansage sie SEHR HART treffen würde. Ich ließ sie wissen, dass wenn sie am Nachmittag heim kommen sollte, sollte sie für das kommende Wochenende eine Tasche mit Klamotten packen und am morgigen Freitag mit zur Arbeit bringen, aber im Auto lassen. Dieses Wäsche-Paket sollte neben dem üblichen Umfang sowohl Badezeug und als auch wetterfeste Kleidung beinhalten. Also auch regenfeste Jacke, festes Schuhwerk wie auch Gummistiefel. Sie schau-te mich denn etwas überrascht an und merkte aber sehr schnell, es stand wieder ein „Happy Weekend mit Spiel Spaß Spannung“-Ausflug an. Auch sollte sie an Gummistiefel und festes Schuhwerk denken. Meine ursprüngliche Idee, mit ihr zusammen auf dem Motorrad zu fahren, zerschlug sich schon bei der Berücksichtigung der mitzuneh-menden Klamotten und der wahrscheinlichen Taschenzahl. Also änderte ich die Idee dahin gehend und sah das Auto vor.

Draußen auf dem Parkplatz der Geschäftsleitung stand seit Ende letzten Jahres mein neues Auto. Dabei handelte es sich um einen rund 45.000€ teuren und 250PS starken OPEL Signum 2.8 Turbo S in der Sport-Ausstattung. Schwarzmetallic, Reifen der Größe 235/35 R19 91W auf fünfspeichigen 19 Zoll Leichtmetall-Räder, dunkel getönte Fenster auf der Rücksitzbank und noch ein wenig mehr Schnick-Schnack, was einem das Leben angeblich vereinfacht, aber auch den Kaufpreis in die Höhe treibt. Den Kauf tätigte ich an sich aus einer Laune heraus, so getreu dem Motto „FRAU GÖNNT SICH JA SONST NICHTS!“.

Rechtzeitig zu Weihnachten stand der Wagen dann auf seinem Platz in der Tiefgarage. Die Freude darüber war natürlich riesig groß, aber seine Tage waren im Grunde auch schon gezählt, denn ich hatte mich im Unfug machen selbst geschlagen. Mittlerweile hatte ich meinen Fehler erkannt und spielte mit dem Gedanken, ihn gegen ein Frauenauto einzutauschen. Ein Cabriolet sollte es dann werden, aber die letztendliche Entscheidung stand noch aus. Davon aber einmal abgesehen, für das verlängerte Wochenende mit Shannon bot der OPEL Signum mehr als nur ausreichend Platz an Kofferraum. Platz im Überangebot war vorhanden! Und so viel Gepäck würden wir beide nicht zusammen bekommen.

„Erzählst du mir auch wieder, wo es uns hintreiben wird?“ „Hab ich es dir beim ersten Mal erzählt?“ „Sagen wir mal so, es war nicht ganz freiwillig! Ich hab dich so lange genervt, bis du die Katze aus dem Sack gelassen hast!“ Dazu sei erwähnt, letzten Herbst waren wir kurzentschlossen und kurz hintereinander in London und einige Wo-chen später in Rom. Es waren wundervolle Momente, welche und dort gegönnt worden waren. Beide Wochenen-den mit ihr waren wundervoll schön und romantisch. Wir haben diese Stunden zu zweit sehr genossen. Während der englische Wettergott uns mit „Ist’s rainig Cats and Dogs!“ begrüßte, war sein römischer Kollege uns wesentlich freundlicher gestimmt. Da schien an allen Tagen die Sonne und bescherte uns ein goldiges Oktober-Wochenende! „Dann will ich dieses Mal so widerstandsfähig sein und all deinen verlockenden Angeboten und Fragen widerstehen!“ „Du? Niemals! Keine Chance!“ Allein diese Aussage war Herausforderung genug. Wir würden es ja dann sehen. Und meine Chancen standen eigentlich schon von Anfang an auf sehr verlassendem Fuße. Dies war uns beiden mehr als nur bewusst!

Freitag, den 13.April 2007 :
Freitag der 13.! Ein denkwürdiges Tag, wenn man sich um den Kult scherte, der darum gemacht wurde. Mich ließ er denn doch kalt. Es war eben ein Tag wie jeder andere auch! Davon abgesehen, kalt war es nicht. Vielmehr war es ein sehr schöner Freitag. Dies änderte auch nichts daran, dass ich um 12:00 Uhr Feierabend machte. Nicht nur ich machte um Punkt 12:00 Uhr Feierabend. Shannon kam einige Minuten zu ihrem Auto, in dessen Nähe ich auf sie wartete. Während ich noch mein Dienst-Outfit trug, schwarzer Hosenanzug mit weißer Bluse und hochha-ckigen Pumps, trug Shannon schon ihr Freizeitdress. Und sie sah göttlich aus. Wie immer eigentlich. Enganliegende Röhren-Jeans, welche ihren unteren Körper sehr schön betonten. Zum einen ihre endlos langen Beine, die sie mit der Hose noch länger erschienen ließen und an den Füßen braune Cowboy-Stiefel. Dazu ein weißes T-Shirt und eine farblich zu den Stiefeln passende Strickjacke, die fast bist zu den Knien reichte. Der Gürtel der Jacke würde am Rücken verknotet. Auch wenn ich mich wiederhole, sie sah einfach toll aus. Das wusste sie denn auch bzw. konnte es in meinen Augen ablesen. Als Shannon die Strickjacke auszog, warf sie diese bei mir auf den Rücksitz. Ging dann zu ihrem eigenem Auto, einem rotlackierten VW Golf GT. Öffnete dort den Kofferraum, beugte sich herunter und streckte mir mehr als nur herausfordernd ihren knackigen Arsch schön entgegen. Am liebsten wäre ich ausgestiegen und hätte hinein gebissen. Gedanklich tat ich dies denn auch, klatschte ihr aber zuerst mit der rechten Hand auf ihren Po. Aber in meinen Gedanken stellte ich mich auch hinter Shannon, legte beide Hände auf ihren ausgestreckten Arsch und ließ diese gedanklich über ihren süßen Arsch kreisen. Und als genialer Höhepunkt malte ich mir aus, wie ich sie mit einem Strapon verwöhnen würde. Ganz gleich ob es ihre Lustgrotte wäre oder doch der rückwärtige Ausgang. Wie dem auch sei, ich freute mich auf später, denn dann würde ich ihr die Jeans garantiert ausziehen und ihren süßen Hintern mit meiner Zunge streicheln.

Meine Urlaubssachen lagen allesamt im Kofferraum, inklusive Badezeug und festem Schuhwerk. Shannon öffnete den Kofferraum, legte ihre Sachen hinein und machte es sich auf dem Beifahrersitz bequem. Im Sichtschutz der Bäume gab es erst einmal eine „ordentliche“ Begrüßung zwischen uns. Sie blickte mich etwas mürrisch an. „Hören sie mal, sieh bloß zu, dass du dein Pinguin-Kostüm möglichst schnell abgelegt hast! Du bist nicht mehr im Dienst! Du hast ein langes Wochenende vor dir! Und zwar mit mir als deine ganz persönliche Animateurin!“ Sie hatte ja vollkommen Recht mit ihrer Aussage. Zusammen sahen wir in etwa so aus, wie eine Business-Lady und deren Toch-ter, die zusammen in Urlaub fahren würden. Aber sie war nicht meine Tochter, sondern meine jugendliche Gelieb-te, was für mich eine wundervolle Situation darstellte! Gegen mein Schuhwerk hatte Shannon ja nichts einzuwen-den, es waren schwarze hochhackige Pumps. Aber der Rest war ihr ein mächtiger Dorn im Auge. Und so suchten wir die Möglichkeit, wo ich mich mal eben schnell anders stylen konnte. Dazu gehörte auch das auflösen des Pferdeschwanzes, der mich, wie sie immer sagte, älter machte!

Erst als wir die Autobahn 27 erreichten, sollte ich die Chance für die Outfit-Korrektur bekommen. Der Rastplatz Langwedel bot die einmalige Chance zum Re-Styling. Also den Rastplatz anfahren, andere Sachen aus dem Kof-ferraum geholt und auf der Rücksitzbank umziehen. Nachdem ich mich in ihren Augen vernünftig gekleidet und anständig gekleidet hatte, verließ ich die Rücksitzbank und somit das Auto. Optisch hätte ich auch als ihre ältere Schwester durchgehen können. Braune Cowboy-Stiefel, knackig enganliegende Röhrenjeans sowie weißem T-Shirt. Löste den Pferdeschwanz auf, verneigte mich und kämmte meine Haare noch einmal durch. Fertig gekämmt schaute ich Shannon an und drehte mich einmal um die eigene Achse. Ihre beiden Daumen zeigten nach oben, also sagte ihr das geänderte Outfit zu. „Du siehst hammermäßig geil aus! Ich liebe es, wenn du Stiefel trägst! Sie lassen dich in Verbindung mit der knackigen Jeans noch geiler aussehen! Und davon einmal abgesehen, du hast wahrlich einen verdammt geilen Arsch!“ Ich dachte mir mein Teil dazu, fühlte mich aber auch geehrt und schmunzelte. „Du darfst sie am Zielort küssen!“ Shannon wusste auf alles eine Antwort, na ja zumindest fast immer. „Es wird mir eine Freude sein!“ Sie war so jung und doch schon so verdorben… Woran dies wohl lag? Ihre Mutter würde es damit umschreiben, dass sich die Wege von ihr und mir gekreuzt haben! Unter uns, so Unrecht hatte sie ja auch nicht einmal damit! Als ich mich herunter lehnte, um die anderen Sachen von der Rücksitzbank zu nehmen, klatschte ihre Hand auf meinem Arsch, strich über diesen hinweg und ließ. Sie tat genau jenes, was ich mir vorhin bezüglich ihres Arsches ausgemalt hatte.

Meinetwegen hätte ich sie noch weiter machen können, doch stattdessen legte ich meine Sache ordentlich zusam-men und dann in den Kofferraum. Anschließend gingen wir Hand in Hand in Richtung Rasthaus. Dort tranken wir denn erst einmal einen Kaffee, denn diesen hatten wir uns nach dem bisherigen Tag auch schon verdient. Wir saßen an der Fensterfront und schauten uns minutenlang in die Augen. Das bestehende Schweigen brach ich denn als erste, denn es war mir danach, ihr etwas zu sagen. „Wann hab ich dir das letzte Mal gesagt, dass du ein wunderschöner Engel bist und ich mich daran erfreuen darf, dass du MEIN Engel bist.“ Dabei betonte ich das Wörtchen MEIN besonders!

Unser Versteckspiel dauerte nun auch schon einige Monate und am liebsten wäre es uns beiden, wenn wir es aufgeben könnten und zu unseren Gefühlen und Neigungen ganz offen stehen könnten. Meine sexuellen Neigun-gen waren im Hotel nicht gerade unbekannt. Einige wussten darüber Bescheid und andere nicht. Auch die ande-ren Herren aus der Geschäftsführung, sprich die eigentlichen Eigentümer des Hauses, hatten sich zu Beginn schwer damit getan. Aber sie waren weltoffen genug, dass sie diese nicht nur tolerierten, sondern auch akzeptierten, was für mich extrem wichtig war. Aber wie würden sie darauf reagieren, wenn die Beziehung zu Shannon heraus käme? Es war mir momentan eigentlich vollkommen egal, was die Herrschaften denken sollten. Wichtigster Be-zugspunkt in meinem Leben war augenblicklich die Person, welche mir gegenüber saß. Und dies war Shannon. Wir fühlten uns sehr zueinander hingezogen, wir liebten uns halt, trotz des Altersunterschieds.

Nach der Kaffeepause, welche wir uns nach diesem Arbeitstag auch verdient hatten, flog der Autoschlüssel von mir zu ihr, womit klar war, sie fährt bis zum bitteren Ende durch. Davon abgesehen, sie hatte den Wagen schon mehr als einmal gefahren. Im weiteren Verlauf der Anreise hatten wir ein etwas anderes Erlebnis. Shannon steu-erte den Wagen über die A27 in Fahrtrichtung Bremerhaven. Selbst waren wir mit Tempo 180 unterwegs, als wir von einem schneller fahrenden Porsche 928 mit Bremer Kennzeichen mit noch höherem Tempo überholt wurden. Der Wagen war ungefähr 100 m von uns entfernt, als sich die komplette Rückleuchten-Einheit auf der Fahrerseite löste und im hohen Bogen wegflog. Und zum Glück direkt in den Mittelstreifen. Ich bin ja viele Kilometer dienstlich im Jahr auf der Autobahn unterwegs, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt. Nicht einmal auszuma-len, was passiert wäre, wenn uns dieses Bauteil direkt in die Windschutzscheibe geflogen wäre. Hätte böse en-den können! Wir schauten uns deswegen doch überrascht und entsetzt an.

Das Navigationssystem steuerte Shannon dann immer näher ans Ziel heran. Als sie dann das erste Mal den Hin-weis „CENTER PARCS“ zu lesen bekam, schaute sie mich denn sehr nachdenklich an. „Nicht wirklich dein ernst, oder?“ Auf die Antwort ließ ich sie denn noch einen Moment warten. Ein Lächeln konnte ich mir denn doch nicht verkneifen. Für mich war es nicht das erste Mal in einem solchen Ferienpark. Mit meiner Tochter Marisa hatte ich schon mehrfach dort übernachtet, insbesondere in den Parks in Belgien und in den Niederlanden. Kurz und knapp formuliert, es ist halt alles gewöhnungsbedürftig, was deren Gestaltung und die Ausstattung angeht. Der wohnli-che Standard lag um Längen unter jenem, welchen ich von daheim oder von dem Hotel gewohnt war. Auch war es für mich nicht das erste Mal in einem solchen Ferienpark. Für Shannon und mich hatte ich ein Zwei-Personen-VIP-Apartment von 50 m² gebucht, welches im Katalog den Produkt-Kode BK796 trug. Nur mein süßer Engel wusste dies noch nicht, wobei die Betonung auf NOCH NICHT lag.

Wir erreichten den großen Zentralparkplatz und stellen den Wagen dort ab. „Ich hoffe einmal, dass du jetzt nicht allzu sehr enttäuscht bist?“ Shannon schaute mich etwas irritiert an. „Wie kommst du denn auf diese absurde Idee? Für mich ist nur wichtig, dass ich mir dir zusammen bin! Alles andere ist eher zweitrangig!“ Sagte dies und beugte sich zu mir herüber, um sich ihre Belohnung abzuholen. Gemeint war das Küsschen dazu. Es war 15:27 Uhr, als ich in der einen Hand die Unterlagen für das einchecken hatte und in der anderen Hand hielt ich ihre Hand fest. Aus den Unterlagen und den zahlreichen Telefonaten wusste ich ja schon, welches Apartment wir be-kommen sollten. Welche Ausstattung dieses Apartment haben würde, konnte ich ja auch dem Internet entnehmen. Engumschlungen schlenderten wir, bei bester Laune und Küsschen austauschend, dann zum Check-Inn und meldeten uns dort an. Ausgestattet mit den Schlüsseln für das Apartment mit der Nummer 507 und einem großen Info-Paket machten wir uns auf den Weg. Ein Blick auf den Plan zeigte uns, dass das Apartment im ersten Gebäudekomplex gegenüber dem großen Parkplatz lag. Also stellten wir den Wagen direkt an die Zufahrt und gingen mit einer ersten Ladung Gepäck zum Apartment. Wir erreichten dieses dann aber auch. Standen gespannt vor der Tür, als ich sie anschaute. „Du erwartest aber nicht von mir, dass ich dich jetzt und hier über die Schwelle trage, oder?“ Ich liebte ihr lächelndes Gesicht. „ich hatte dies aber jetzt gehofft!“ „Dann lass es uns einmal versuchen.“ Gesagt, getan, nahm ich sie irgendwie hoch und trug sie über die Schwelle. Wir mussten beide darüber lachen und fanden einen Moment, wo wir unseren Bedürfnissen nach einem Lippenkontakt nachgingen.

Wir holten dann noch das weitere Gepäck aus dem Auto und ließen uns auf das Sofa fallen. Sie zog ihre Boots zuerst aus, aber ich folgte ihr recht schnell damit. Auf Socken machten wir eine Erkundungstour durch unser vo-rübergehendes Heim. Begutachteten das Bad, malten gemeinsam unsere Fantasien bei der Begutachtung der Sauna aus und ließen uns abschließend der Länge nach aufs Bett fallen. Es dauerte nicht lange und ich lag der Länge nach auf ihr. Unsere Augenpaare schauten sich fordernd an. Was folgte war eine Schlacht der Gefühle, der Lippen und der Zunge. Ich kniete mich über ihren Schoss hin und machte den Oberkörper frei, in dem ich T-Shirt und BH ablegte. Streichelte ich erst meine Brustwarzen und massierte meine Brüste im Allgemeinen, so grif-fen ihre Finger ins Geschehen massiv ein. Sie spielte an meinen Nippel und „vergewaltigte“ diese fast. Danach ließ ich mich neben sie fallen. Streckte die Beine in die Höhe und zog den Rest aus. Stiefel, Hose und Höschen. Und die Beine stellten ein großes V dar.

Und Shannon? Sie stellte sich breitbeinig hin und zog sich komplett aus. Es dauerte einen Wimpernschlag länger als bei ihr, bis sie sich der Kleidung entledigt hatte. Mein Gott, es gab genug Mitmenschen in ihrem Umfeld, die mich um diesen Anblick beneiden würden, welcher sich mir gerade bot. Und jene Leute hatten sicherlich recht damit, dass sie neidisch wurden. Nur wie würden diese Menschen reagieren, wenn sie gesehen hätten, wie Shannon ihre Finger durch ihre Lustspalte geführt hatte, um diese dann genüsslich und extrem provozierend abzu-lecken. Oder wie würden sie reagieren, wenn sie sich vor einem hinkniete und ihren Kopf langsam aber bestim-mend zwischen meinen Beinen in Position brachte. Sie blickte mich an und ließ ihre Zunge provozierend über ihre Lippen kreisen. Dabei hielt sie meine Beine gespreizt und streichelte die Innenseite der Schenkel mit ihrer feuchten Zunge. Ihre Lippen umschlossen den rechten großen Zeh, an welchem sie auch herum nuckelte. Doch dieses nuckeln hatte auch ein Ende und ihre Zunge schleckte abwechseln mal rechts und mal links an den Schenkelinnenseiten entlang, bis ihr Kopf am tiefsten Punkt der Abwärts-Reise im großen V ankam. Ihr Blick wanderte zu meinem Gesicht. „Ich liebe deine blanken Venushügel. Ich finde es geil, dass du sie immer so blank hältst.“ „Laber nicht herum, küss sie endlich!“ Als Shannon ihren Kopf an die tiefste Stelle des V senkte, verschränkte ich meine Beine auf ihrem Rücken und genoss ihre Lippen und noch mehr ihre in mir „wütende“ Zunge. Mein Gott, sie hat von unserem gemeinsamen ersten Mal bis zum heutigen Tage sehr viel gelernt und war eine sehr gelehrige Schülerin.

Wie schon des Öfteren haben wir die sehr innigen Momente zu zweit mehr als nur genossen. Ich genoss den gött-lichen Anblick ihres Körpers, aber auch noch mehr ihre Aktivitäten und Attacken gegenüber meinem Körper, mei-nem Verlangen und der Erfüllung meiner sexuellen Bedürfnisse. Aber es beruhte hier alles auf Gegenseitigkeit, denn ich empfand es damals als Herausforderung, sie dahingehend zu entjungfern, dass sie erstmals mit einer Frau intim war. Das es denn mal zu solchen gemeinsamen Stunden kommen würde, dies hatte ich bei weitem nicht gedacht. Geschweige denn davon, dass wir im geheimen eine Beziehung führen würden…nein, dies hätte ich mir nicht vorstellen können. Gehofft? Das schon eher, aber…

Irgendwann kam uns dann doch noch die Erkenntnis, dass wir noch einige Sachen für den Kühlschrank kaufen mussten und nicht nur für diesen. Also warfen wir uns in unser Outfit und machten uns auf den Weg. Wir hatten irgendwo einen Hinweis auf einen Edeka gesehen und waren ja auch an einem Markant vorbei gefahren. Die Entscheidung fiel zugunsten des Edeka-Marktes aus. Shannon ließ den Wagen um die Ecken fliegen, so zügig war sie unterwegs. Den Wagen steuerte sie so, als ob sie sonst nichts anderes fahren würde. Gekonnt und sicher zog der Wagen seine Runden, wobei ich mir absolut keine Sorgen machen brauchte, dass ich nicht heil am Ziel ankommen würde. Vor dem Edeka-Markt sahen wir noch einen Netto-Laden. Wir steuerten erst den Edeka-Markt an, wo wir die meisten Dinge auch fanden, die wir voraussichtlich an diesem Wochenende benötigten. Anschlie-ßend fuhren wir zurück und brachten den Einkauf ins Apartment. Die erworbenen zwei Flaschen Sekt wanderten augenblicklich in den Kühlschrank.

Was folgte war nun ein Ausflug zum Strand. Dazu griffen wir uns noch eine wärmende Jacke, da wir nicht an-nahmen, dass es sommerlich warm sein würde. Und so führte uns unser Weg erst einmal zur Rezeption, welche im Vergleich zu unserem Hause echt erbärmlich wirkte. Aber dies lag wohl auch daran, dass wir in unserem Hause eine ganz andere Klientel ansprachen und auch begrüßten. Wir wanderten an der Rezeption vorbei, weiter pas-sierten wir die tropische Schwimmhalle und kamen in der Restaurant-Meile raus. Dabei sahen wir denn auch den CenterParcs-Shop, den Billard-Tisch, die im Keller liegende Bowling-Bahn und den Zugang zur tropischen Schwimmhalle. Im Vergleich zu früheren CenterParcs-Besuchen fehlte mir ein Markt, wo man eben hingehen könn-te, wenn irgendetwas fehlen sollte. Gab zwar bei der Rezeption einen Shop…aber, aber!!! War nichts anderes als ein Kiosk! Auf die Schwimmhalle freuten wir uns besonders, insbesondere auf die vorrätigen Rutschen. Da würden wir beide die Sau rauslassen wollen. Schon der Tony sang ja einst „…ein bisschen Spaß muss sein!“ und er hatte damit mehr als nur recht! Auf die Sauna in der Schwimmhalle konnten wir ja getrost verzichten, denn die Sauna hatten wir ja im Apartment und da konnten wir uns ja auch der Freikörperkultur widmen. Vorhang zu und kein Augenpaar konnte uns bei unserem Treiben beobachten. Und dies erfreute uns beide am meisten.

Wir verließen den Market-Dom und flanierten weiter Hand in Hand gemütlich die Strandallee hinunter in Rich-tung Wasser. Passierten dabei den Pizza-Laden und den Griechen-Imbiss. Aber auch die anderen Läden, den Weser-Bäcker, den Souvenir-Shop sowie einige weitere Läden. Und irgendwann erreichten wir den Fuß des Dei-ches und die Treppe, die über den Deich führte. Aber schon oben auf der Deichkrone wurde es ungemütlich, sprich es wurde windiger. Je näher wir ans Wasser kamen, umso ungemütlicher wurde es auch. Es hatte vielmehr den Anschein, dass unsere Gehgeschwindigkeit für andere Zeitgenossen zu langsam war. Wir waren in Höhe des großen Abenteuerspielplatzes, als uns eine junge Frau von etwa Mitte 35, rechts in der Grasnarbe überholte. Sie war etwas kleiner als ich, hatte schwarzes Haar mit blauen Strähnen, was denn irgendwie sehr interessant aussah. Ihre Augen versteckte sie hinter einer Sonnenbrille, wie wir es auch taten. Ihr Ausweichmanöver in die Grasnarbe tat sie wohl auf Grund des erhöhten Gegenverkehrs. Die ausgesprochene Entschuldigung nahm ich denn mal so zur Kenntnis und kommentierte ihre Aussage damit, dass dies heute noch straffrei sei. Aber schon beim nächsten Mal hätte dies aber weitreichende Konsequenzen. Sprich es würde zu einem Bußgeld und zwei Punkten in der Fußgänger-Kartei in Flensburg führen. Von einem eventuellen Spazierverbot wollte ich denn nicht reden. In ihrem Gesicht fand ich ein zustimmendes Lächeln. Sie legte denn einen schnelleren Schritt ans Tageslicht, als Shannon und ich dies taten.

Wenig später am Ufer sahen wir sie denn wieder, wie sie die Wellen beobachtete. Stand sie erst mitten im Weg, so lehnte sie sich denn gegen die Umrandung der Bühne. Sie war denn nicht gerade attraktiv aussehend, aber sie war denn doch interessant. Dicke windgeschützte Langjacke, welche über den Hintern reichte. Dazu blaue Jeans mit Rissstellen und schwarze Stiefel, welche eine Handbreit unter dem Knie endeten. Das gesamte Erscheinungsbild war nicht schlecht. Die Umhängetasche trug sie vor dem Bauch. Für mich hatte es den Anschein, dass sie hier allein vor Ort verweilte. Und während ich sie so beobachtete, stieß Shannon mich in die Seite. „Falls du es dir nicht bewusst bist, ich steh auf der anderen Seite und nicht dort drüben!“ Als ich nicht schnell genug antwortete, setzte sie noch einen drauf. „Willst du ihre Handynummer bzw. soll ich ihr deine geben, damit sie sich bei dir melden kann?“ Ich schaute Shannon etwas überrascht an, verstand aber ihre Reaktion vollkommen. „Hast ja recht junge Frau. Aber es sei die Frage gestattet, bist du vielleicht ein wenig eifersüchtig auf die Frau?“ Gleichzeitig drehte ich mich zu ihr hin, legte meine Arme um sie und ließ meine Lippen Stellung zu ihrer Aussage beziehen, bevor sie denn selbst antworten konnte. Shannon und ich küssten uns ausgiebig und es interessierte uns nicht die Bohne, dass wir dabei beobachtet wurden. Nur SIE nahm uns so nicht zur Kenntnis.

Wir blieben eine Weile auf der Uferpromenade sitzen, suchten uns dazu eine freie Bank, wo wir uns niederlassen konnten und das allgemeine Treiben um uns herum beobachteten. Ich legte meinen Arm um Shannon, die auch gleich ein Stückchen näher an mich heran rückte. „Ich finde es so schön mit dir hier allein unterwegs zu sein. Einfach den Wind um die Ohren wehen lassen. Danke dass es dich für mich gibt!“ Die Aussage musste ich denn erst einmal so sacken lassen. Das kleine Fräulein, welches mit 184 cm Körpergröße nicht gerade klein war, wusste mich immer wieder auf eine neues in ihren Bann zu ziehen. Ich wusste im Moment gar nicht mehr, zu welchem Zeitpunkt sich meine Einstellung gegenüber Shannon verändert hat. Bis wann sah ich in ihr die beste Freundin meiner Tochter Marisa? Oder ab wann sah ich in ihr die sportlich attraktive junge Frau, die mein ganz persönliches Interesse ge-funden hat.

Wie Gott sie wunderschön und ebenso wundervoll in Blut und Fleisch erschaffen hatte, dies hatte ich ja in den zurückliegenden Jahren immer wieder mal beim Duschen in den Umkleideräumen des Tennisvereins sehen können. Hatte dabei auch ihre Entwicklung vom Mädchen zur jungen Frau mitbekommen. Aber wann das allgemeine Inte-resse sich an ihr in ein ganz persönliches Interesse umwandelte, dies vermochte ich denn doch nicht mehr zu sagen. Es kam irgendwann der Augenblick, wo es KLICK machte und ich sie mit vollkommen anderen Augen gesehen hatte. Und wäre ich dann Mann gewesen und hätte sie beim Duschen in voller Pracht ihres weiblichen Körpers gesehen, mein Schwanz wäre in die Höhe geschossen wie eine Rakete beim Start! Oh wie peinlich wäre dies denn gewesen…

Während ich noch am Nachdenken war, stupste sie mich an. Überrascht schaute ich sie an. „Gehen wir nachher auch zur Begrüßungsshow?“ Es verging ein Moment, bis ich ihre Frage wirklich zur Kenntnis genommen hatte und dementsprechend auch beantworten konnte. „Sorry Süße, ich war gerade abwesend. Aber selbstverständlich gehen wir zur Begrüßungsshow. Wenn du unbedingt dorthin möchtest, dann werden wir dies auch mit voller Be-geisterung tun!“ Gesagt und getan, machten wir uns rechtzeitig auf den Weg dorthin und gingen noch kurz am Apartment vorbei. Ich zog die Stiefel aus und wählte als Ersatz die hochhackigen Pumps. Als meine kleine Süße dies sah, tat sie das gleiche, insbesondere um das gemeinsame Erscheinungsbild aufrecht zu erhalten!

Doch schon nach wenigen Minuten waren wir wieder unterwegs in Richtung Market-Dom, wo wir gleich einen Tisch am Anfang der Großen Halle besetzten. Als wir die Absicht umsetzen wollten, stand auch schon eine Mitarbeite-rin bei uns am Tisch und fragte nach unserem Getränkewunsch. Und wenige Minuten später standen unsere Ge-tränke auf dem Tisch. Die Zeit verging doch sehr schleppend, bis auf der Showbühne etwas passieren sollte. Wenn schon nichts auf der Bühne geschehen sollte, dann geschah doch etwas an unserem Tisch. Wie aus dem berühmten nichts stand sie auf einmal an unserem Tisch und fragte, ob die Plätze noch frei sein würden. Als wir dies bejahten, fragte sie nach, ob sie sich zu uns setzen dürfte. Shannon und ich schauten uns kurz an. Da wir höf-liche und liebenswerte Gesellinnen waren und sind, baten wir sie sich doch hinzusetzen. Die Frau machte auf mich einen eher zurückhaltenden und schüchternen Eindruck, was natürlich auch täuschen kann. Als sie sich der Jacke entledigt hatte, setzte sie sich hin und bekam auch bald die Möglichkeit etwas zu trinken zu bestellen. Sie trug zwar einen weiten Woll-Pullover, aber mit meiner langjährigen Erfahrung konnte ich erkennen, dass sie eine wonnige Oberweiter besaß. So richtig nach dem Motto, dass der Mann auch mal etwas Vernünftiges in der Hand halten wollte. Ihre Oberweite war auf jedem Fall größer als bei Shannon oder bei mir.

Meine liebenswerte Begleiterin erwies sich in der Folgezeit als äußerst neugierig und so begann Shannon ein verdammt freches Frage und Antwort Spiel. Während wir mit dem einem Ohr den Ausführungen des Moderators folgten, lauschten wir mit dem anderen Ohr den Aussagen von Bärbel, so hieß unsere 3.Kraft am Tisch nämlich. So konnten wir im Verlauf des Frage-Antwort-Spiels folgendes in Erfahrung bringen. Zum Beispiel, dass sie 37 Jahre jung ist, an einer Grundschule unterrichten würde, geschieden ist, keine Kinder hätte und aus Braunschweig kommen würde. Ach ja und dass sie seit 6 Monaten eine Wochenend-/Fernbeziehung führen würde. Ihren 35jährigen Freund lernte sie, wie so viele andere Frauen auch, im Internet kennen. Er sei auch ein gebranntes Kind, sprich auch geschieden. Hätte aber aus dieser Ehe zwei Töchter, wobei es sich um 13jährige Zwillinge han-delte, welche auf die Spitznamen Hanni und Nanni hörten. Richtig würden sie Therese und Miriam heißen. Beruf-lich sei er auch Lehrer, allerdings an einer berufsbildenden Der ganze Tross würde aus Lüneburg anreisen, wobei seine Eltern auch mitkommen würden. Einen gewissen Unterton des Missfallens an der Anwesenheit seiner Eltern konnte man ihrer Aussage schon entnehmen!

Nach der Begrüßungsshow gingen wir noch zu dem in der Nachbarschaft befindlichen Italiener, der auch auf der Strandallee sein Geschäft hatte. Der Hunger trieb uns dort hin und im Schlepptau hatten wir Bärbel, die wir ein-fach fragten, was sie denn noch machen würde. Da sie keine richtige Antwort geben konnte, nahmen wir sie mit, was ihr denn auch nicht unangenehm war. Aber Hunger hatte ich auch auf etwas anderes und nicht nur ich, son-dern auch Shannon. Herum knutschen und Händchen halten ist das eine, aber ich wollte mehr!

Und irgendwann stellte Bärbel die eine entscheidende Frage. „Lasst mich neugierig erscheinen. Was verbindet euch beide? Seit ihr Mutter und Tochter oder eher ein Liebespaar?“ Shannon blickte erst mich an und dann Bärbel. „Wenn ich ihre Tochter wäre, dann wäre dies megamäßig geil. Sie ist aber nicht meine Mutter. Und daher ist es dennoch mordsmäßig megageil, dass wir hier zusammen unterwegs sind.“ Bärbel schaute erst ein wenig irritiert. „Aha, also seit ihr ein Paar!“ Mein Blick ging zu ihr und als sie mich fragend anschaute, nickte ich zustimmend. „Wow!“, entwich es ihrem Mund, „dies hätte ich jetzt nicht wirklich erwartet.“ „Wohl wegen des hohen Altersunterschied, oder?“, warf Shannon noch ein. Und ich fügte noch hinzu, dass Liebe vor keinem Alter halt ma-chen würde, wobei sie mir da noch nicht einmal wiedersprechen wollte. In einem war ich mir sehr sicher. Nämlich darin, dass ich in ihrem Gesicht zahlreiche Fragen sehen konnte, welche sie gerade bewegten, jedoch auf eine Teilung verzichtete und diese für sich behielt.

Die Uhr ging weiter und weiter ihren Weg, alle Teller waren restlos leer gegessen und wir wollten denn doch mal aufbrechen. Also riefen wir nach der Rechnung, welche beglichen wurde. Unsere Heimwege waren ja im Grunde die gleichen, zumindest musste Bärbel ja auch in unsere Richtung und ein Stück weiter! Unser Weg führte vom Italiener an der Rezeption vorbei, am Kreisel dann rechts in die Rügener Straße hinein, wo unser Apartment sich befand, aber auch unzählige weitere Ferienhäuser des Park. Unser Ziel war das Haus mit der Nummer 761, einem 6-Personen-Haus, wie sich zeigen sollte. Vor dem Haus stehen reichten wir uns zum Abschied die Hände und sagten leise Adieu! „Es war ein schöner Abend, wofür ich euch danken möchte.“ Shannon hatte wohl reichlich Blut geleckt und warf die Frage auf, „warum soll der Abend denn schon vorbei sein. Er ist doch noch verdammt jung.“ Bärbel schien der gleichen Ansicht zu sein und warf die Frage auf, „wollt ihr noch mit reinkommen? Ich könnte eine Runde Sekt in Aussicht stellen!“ Und ausgerechnet Shannon, die doch bei unserem ersten Date so tie-risch abgestürzt war bei Sekt trinken, akzeptierte die Einladung. „Warum denn nicht? Und Einladungen sollte man niemals ausschlagen!“ Und so verlängerte sich das Zusammensein ein wenig.

Bärbel öffnete die Haustür und betrat den Flur. Wir hingen unsere Jacken an der Garderobe auf und betraten die gute Stube. Während Shannon und ich dies taten, zog Bärbel den Gang auf die Toilette vor, da sie etwas Dringendes zu erledigen hatte. „Darf ich mal nach oben gehen?“ Die Neugier trieb mich nach oben, was mir Bärbel mit einem „Geh ruhig!“ gestattete. Und so wanderte ich kurz entschlossen nach oben und schaute mich dort um. Ein Kinderzimmer, ein weiteres Schlafzimmer, ein Bad mit Dusche sowie eine Abstellkammer. Als ich wieder unten war, kam auch Bärbel etwas erleichtert in die gute Stube. Bärbel ging direkt zur Terrassentür und zog die Vorhänge zu. Dort legte sie auch ihren Pullover ab und nicht nur ich begutachtete die tolle Oberweite bei Bärbel, sondern Shannon tat dies auch. Was ich in meinen Gedanken tat, sprach sie ganz offen aus. „Nicht schlecht, Herr Specht!“ Aber sie hatte auch ein Schwadron Hummel im Hintern herum fliegen, denn ruhig sitzen war nicht gerade ihr Ding. Sie stand auf und folgte Bärbel zum Kühlschrank. Während sich Bärbel nach vorn neigte, um die Sekt Flasche aus dem Kühlschrank zu holen, strich Shannon mit ihrer rechten Hand über den wohl proportionierten Arsch. Sicherlich neben der feschen Oberweite ein Sahnestück ihres gesamten Erscheinungsbildes. Bärbel richtete sich auf und drehte sich zu Shannon hin um. Shannon nahm ihr erst die Flasche aus der Hand, um sie auf die Ar-beitsfläche zu stellen. Legte dann ihre Arme um sie und schaute ihr tief in die blauen Augen. „Warum so ängstlich? Hast du vielleicht Angst, dass etwas geschehen könnte, was dir im Nachhinein eventuell auch gefallen könnte?“ Sagte dies und zog Bärbel an sich heran und machte dies, was sie wenige Sekunden eigentlich schon angekündigt hatte. Ihre Lippen suchten den Kontakt zu den Lippen von Bärbel, wobei deren Augen größer wurden, als Shannon noch ihre Zunge ins Spiel brachten.

Wie sah Bärbels Reaktion auf die Attacke aus? Nun ja, um ehrlich zu sein, die gab es eigentlich nicht. Nicht ein-mal im Ansatz regte sich Widerstand bei ihr. Vielmehr ergab sie sich kampf- und willenlos der Attacke von Shannon. Wenn ich mir so vorstellte, wie zurückhaltend Shannon beim ersten Kuss war und dann jetzt hier und heute ihre forsche Vorgehensweise sehen, es war eine komplett andere Person, aber eine ganz besonders tolle Person, welche zu MIR gehörte. Shannon hatte das Kommando und so wurde es eine wilde Knutscherei, wie ich sie schon des Öfteren mit ihr durch- und erlebt hatte.

Aber auch der Wille in Bärbel erwachte wieder zu neuem Lebensmut und es sah toll aus, wie sie ihre Angst und Scheu ablegte. Darauf aufbauend nahm sie all ihren Mut zusammen und ging zum Gegenangriff über. Es sah denn irgendwie interessant aus, denn Shannon überragte sie mit ihren 184cm um Längen. Unsere wild gewordene Gastgeberin brachte es auf 168cm, womit sie denn auch kleiner als ich selbst war. Ihre Angriffslust ließ sie erleichtert auftreten. Was zaghaft und zurückhaltend begann, wurde zu einem heftigen Knutsch- und Streichelge-fecht, worin auch die hungrigen Zungen ein gehöriges Wörtchen mitzureden hatten.

Shannon schon Bärbel in Richtung Tischecke, auf welche sich unsere Gastgeberin dann auch setzte. In einer kleinen und kurzen Erholungspause schauten wir uns alle neugierig an. Wer auf Gnade bei Shannon hoffte, der sah sich arg getäuscht. Sie machte weiter mit ihrer „aggressiven“ Tour. Sie wehrte Bärbels Arme ab, als diese sie umarmen wollten. Stattdessen ließ Shannon ihre Hände auf Bärbels wonniger Oberweite landen. Streichelte und massierte diese erst sanft und zärtlich, bevor es denn doch kräftig wurde. Allein das nur zuschauen, wie sie sich an den Brüsten verging, ließ mich neidisch werden. Zu gern hätte ich diesen Part auch übernommen. Und in ihrem Tatendrang war Shannon noch nicht besänftigt, sie wollte mehr! „Jetzt bist du fällig!“, meinte Shannon zu Bärbel, was ich vom Sofa aus beobachtete. Ihre Hände rupften das T-Shirt aus der Hose und ließen es nach oben über die ausgestreckten Arme hinwegfliegen. Aber auch der BH verschwand ganz schnell von der Bildfläche, so dass Bärbel mit entblößtem Oberkörper auf dem Tisch saß und ihre Brüste noch besser zur Geltung kamen. Ihre Nippel hatten schon mächtig an Größe gewonnen und waren auch hart wie Kruppstahl…na ja, nicht ganz, aber fast! Aber gerade deswegen reizte es Shannon umso mehr, ihre Harten Nippel erst recht in die Mangel zu nehmen, wobei Bärbel keinerlei Miene verzog. Ihre Miene blieb auch unbeeindruckt, als Shannon ihre Beine nach links und nach rechts außen spreizte. Sie legte beide Hände an Bärbels Wangen, zog den Kopf nach vorn und küsste ihre Stirn. Damit nicht genug, schaute Shannon Bärbel tief in die Augen und ließ ihre rechte Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Griff dort beherzt zu und irgendwie kamen in mir dabei Erinnerungen an das erste Mal zwi-schen Shannon und Mir auf, nur in umgekehrter Rollenverteilung.

Auch in mir rumorte es vor Liebe, Lust und noch mehr Leidenschaft, aber auch ausgesprochene Geilheit. Ich schaute Shannon und Bärbel voller Interesse zu, was sie denn so anstellten. Meine Hose öffnete sich fast wie von allein, der Reisverschluss macht „ritsch“ und meine Hand glitt in die Fernen Tiefen des Hosen-Universums hinab. Dort begann ich meine Lustspalte selbst zu verwöhnen, wie es sonst Shannon bei mir machen würde. Und mein Verhal-ten blieb den anderen beiden nicht verborgen und natürlich auch zusagte. Und mit ihren lüsternen Blicken ermu-tigten sie mich dazu, kurzerhand auch den Rest meiner Kleidung abzulegen. Die Pumps flogen durch die Gegend, die Jeans provozierend über die Beine gestreift und das Höschen…ich stand auf und drehte ihnen meine Rücksei-te zu. Ich stellte erst den rechten und dann den linken Fuß auf die Sitzfläche des Sessels und streifte die Socken ab. Erst jetzt kam das Höschen an die Reihe. Der Arsch wurde in die Richtung der anderen beiden und der rechte Fuß stand auf der Sitzfläche des Sessels. Meine rechte Hand glitt ins Höschen hinein und strich durch meinen Schritt. All dies geschah natürlich ausgesprochen provozierend und erregend. Der Fuß wanderte nach unten, in dem es beide Hände nach unten schoben. Erst der eine Fuß und dann der andere Fuß. Anschließend flog das Höschen zu Shannon und Bärbel, wobei es von Bärbel aufgefangen wurde. In dem Zusammenhang fiel mir dabei die Szene aus dem Film „9 ½ Wochen“ mit Kim Basinger in der weiblichen Hauptrolle, Mickey Rourke in der männlichen Hauptrolle und dem Song „You Can Leave Your Hat On“ von Joe Cocker ein. Wer kannte diese Szene nicht?

Nackt wie von Gott und von mir selbst geschaffen, drehte ich mich zu Shannon und Bärbel um. Ich setzte mich in den Sessel und verschränkte meine Beine, um sie nach einigen Sekunden weit auseinander gespreizt über die Lehnen zu legen. Vier Augen schauten mir bei meiner Selbstverwöhnungstherapie sehr interessant zu. Shannons Blicke kannte ich mehr als nur genug. Sie war eine Genießerin in der Hinsicht. Schaute mir immer wieder gern zu, wenn ich mich selbst verwöhnte und verwöhnte sich dabei auch immer wieder gern selbst. Wie sie mir zuschaute, so schaute ich ihr auch immer wieder gern zu. Ich liebte es, wie sie sich selbst befriedigte und ich liebte jeden cm² ihres sportlich attraktiven Körpers.
Meine Hände kreisten massierender weise über meine Brüste, deren Nippel schon eine ordentliche Härte erlangt hatten. Bärbels Augen schauten starr auf meine Venushügel, die vollkommen blank waren, was ich noch vor eini-gen Tagen vollziehen ließ. Bärbels Augen wurden immer größer, als ich damit begann, mit der Zunge über meine Nippel zu streicheln. Beide schauten mir voller Geilheit zu, als ich meine Lustspalte streichelte und nicht oberflächig vorging.

Shannon übernahm bei Bärbel wieder das Kommando, als sie diese Gefühlvoll nach hinten schob, bis sie rücklings auf dem Tisch lag. Dabei wanderten Bärbels Blicke immer zwischen Shannon und mir hin und her. Nachdem sie nun schon mit entblößtem Oberkörper da lag, sollte auch der Rest des Körpers das Tageslicht erblicken. Stück für Stück kamen wir diesem Vorhaben näher. Als es soweit war, fingerte ich gerade in meiner Spalte herum und ließ es mir gut gehen. Aber ich wollte Bärbel an meinem Glücksgefühl teilhaben lassen. So stand ich auf und ging zu der Tischecke, wo ihr Kopf lag. Sie schaute schon sehr neugierig, was denn nun passieren wird. Bei ihr stehend, schob ich mir die Finger noch einmal in die feuchte Lustspalte und hielt Bärbel die eingeschmierten Finger hin. „Na, möchtest du sie ablecken?“ Wie sagt man so schön, der Ton macht die Musik. Und meine Frage war nicht freundlich formuliert, sondern eher bestimmend, fast Kommandoton! Aber es schien sie zu beeindrucken, denn ihre Zunge wischte erst zaghaft an meinen Fingern entlang. Es änderte sich, als ich ihr die Finger in den Mund schob und sie richtig daran schlecken konnte. Nachdem sie reichlich abgeleckt worden waren, zog ich die Finger aus ihrem Mund heraus. Mein nächstes Angriffsziel waren ihre Titten, an deren Spitze zwei harte Nippel standen. Meine Hände lagen auf diesen wunderschönen Titten, die allein schon eine Sünde wert waren.

Wo sich meine Hände an ihren Brüsten vergnügten, genoss ich die Aussicht auf Shannons Treiben. Shannon hatte Bärbel auch den Rest an Kleidung ausgezogen, so dass wir ihren süßen kleinen Busch sehen konnten. Bärbels Bei-ne waren schön gespreizt und so konnte Shannon schalten und walten, wie es ihr beliebte. Zum Leidwesen von Bärbel versteht sich, die sich erstmals zu „wehren“ begann. Ihr Körper windete sich vor interner Geilheit. Während ich nun so schaute, wie Shannon Hand anlegte, stieg in mir das Verlangen auf, mit ihr zusammen gern die Lustspalte zu „missbrauchen“. Und dabei würde ich mich gern über ihr Gesicht knien und von ihr befingern und lecken lassen, damit sie auch auf dem Gefechtsfeld ihre ersten Erfahrungen sammeln konnte. „Sagt mal ihr bei-den, sollen wir unser geiles Treiben nicht lieber ins Schlafzimmer verlegen?“ Und vollkommen überraschen stimm-ten beide zu, denn der Tisch trug Bärbels Gewicht, aber würde er noch eine weitere Person tragen? Zweifel sind denn mehr als nur vermutet! Da nicht wirklich etwas dagegen sprach, unseren Spielort zu verlegen, änderten wir dies auch ganz schnell. Da ich die Idee mit dem Umzug hatte, war ich auch die Schnellste, als es darum ging, sich die beste Ausgangsposition zu sichern. Aber es war eigentlich aus Bärbel vollkommen egal, welche Position sie hatte, sie musste unsere Phantasien und Ideen ausbaden. So oder so!

Bärbel lag in der Mitte des Bettes und präsentierte sich in bester Manier. Als ich mich auf das erhöhte Kopfteil niederließ, schaute ich einen Moment auf sie herab und begutachtete sie vom Kopf bis zur Sohle. Aber irgendwie blieb ich immer wieder an ihren zwei prächtigen runden Brüsten hängen. Die waren wirklich eine Augenweide und jede nur erdenkliche Sünde wert. Unsere Blicke trafen sich und ich konnte mir die Frage, welche schon seit längerem auf meiner Zunge lag, nicht mehr lange behalten! „Wie oft vögelt dich dein Freund eigentlich?“ Bärbel schien ein wenig schockiert über die offene Befragung, aber auch nur nach außen, nach innen war sie die Ruhe in Person. „Wenn ich bei ihm bin, haben wir nicht viele Möglichkeiten. Wenn er bei mir ist, dann wackeln die Wän-de….na gut nicht wirklich! Aber dann haben wir natürlich andere Möglichkeiten als bei ihm, wo seine Kinder und eigentlich auch seine Eltern im Haus wohnen.“ Ich blickte sie interessiert an. „Und unter der Woche lebst du ent-haltsam?“, wollte Shannon mit einem verschwitzten Lächeln wissen. „Oder vergewaltigst du dich selbst?“ Bärbel sagte nichts dazu. „Hast du einen Dildo, Vibrator oder ähnliches?“ Und Bärbel sagte immer noch nichts. „Ich kann dir sagen, dass ich einen großen Schrank habe, in dem reichlich Spielzeug untergebracht ist. Frag Shannon, die kennt den Schrank! Und außerdem ist es absolut keine schlimme Freveltat, wenn man Spielzeug dazu benutzt, seinen sexuellen Bedarf zu decken!“ Da wachte unsere Gastgeberin auf. „Nun gut, ich habe einen Vibrator und einen Dildo. Bin doch ein anständiges und braves Mädchen!“, sagte dies und schaute mich mit unschuldigem Blick an.

Meine Gedanken waren in diesem Augenblick aber schon ein Stück weiter, als jene von Bärbel mit dem „er-zwungenen“ Geständnis. „Hast du schon mal eine Fotze geleckt? Oder bist du schon mal von einer Frau geleckt worden?“ Sie schüttelte ihren hübschen Kopf zu beiden Fragen. „Weder das eine, noch das andere!“ Aber dieser Umstand sollte sich in allernächster Zeit in doppelter Hinsicht ändern, ob sie dies schon ahnte? Ich brachte ihr Ge-sicht durch etwas unsanften Einsatz zwischen meine gespreizten Schenkel. „Knie dich gefälligst hin! Was meinst du denn, wer du bist? Du bist mir untergeordnet. Also verhalte dich auch so!“ Und von Shannon gab es auch noch eine Ansage. Sie packte Bärbels Kinn und schob es in meine Richtung. „Sie ist Big Boss. Und damit du weißt, welche Position deine ist, dann sei dir gesagt, ich bin dein Boss!“ Bärbel schaute etwas zerknirscht und verunsichert, also legte Shannon noch etwas nach, in der Hoffnung, klärende Worte zu finden. „Und damit du dir im Klaren darüber bist, wo deine Position ist bzw. was dein Titel ist, du bist das letzte Element auf der Leiter. Du dienst uns und unseren Interessen! Also, wenn dir jemand sagt, knie dich hin, dann bitte so, dass du dies breitbeinig machst! Und wenn ich dir sag, du sollst im Doggie-Style knien, dann wirst du dich hier auf allen vieren präsentieren!“ Shannon überraschte mich immer wieder auf ein Neues, aber die Ansage an Bärbel saß vollends, denn sie nahm die besagte Position ein. Auf allen vieren und mit gespreizten Beinen, sah sicherlich geil aus. Shannon kniete ne-ben ihr und ließ ihre Hand über Bärbels Arsch gleiten. Ich war nicht untätig in diesen Sekunden, ich erfreute mich an Shannons Aktivitäten und ließ parallel dazu die Finger in meine Lustspalte abtauchen.

Bärbels Gesicht war nur eine Armlänge von meiner Lustspalte entfernt, wobei sie voller Neugier meinem Handeln zuschaute, wie meine Hände meinen Körper mit jeder Sekunde der Behandlung in erhöhte Erregung und Ekstase versetzte, bis ich letztendlich doch eine innere Explosion durchlebte. Es vergingen einige Sekunden, wo ich Bärbel die eingeölten Finger vor die Nase hielt. Sie verzog erneut das Gesicht, insbesondere als ich ihr sagte, „leck die Finger ab, du kleines geiles Miststück! Du willst es und du bekommst es!“ Sagte dies zu und fast wie von allein öffneten sich ihre Lippen und ich ließ meine eingeschmierten Finger hinein passieren. Die Lippen schlossen sich und ihre Zunge fuhr über meine Finger. Ihre Augen blickten mich an. War es Verzweiflung oder Angst? Ich wusste es nicht wirklich.

Shannon hatte sich derweil erst neben sie gekniet und dann doch hinter ihr bzw. zwischen ihren Beinen, um sich so eine gute Ausgangsbasis für ihre körperlichen Übergriffe zu schaffen. Ich schaute Shannon einen Moment lang an und schaute ihr dann voller Begeisterung zu, wie sie mit der feuchten Zunge genüsslich über beide Arschbacken strich. Sie lehnte sich erst gegen den süßen Po und legte sich der Länge nach auf Bärbel. Strich ihr durchs Haar und ließ die Hände an ihren Flanken nach unten wandern. Griff nach ihren Brüsten und begann diese liebevoll, aber doch bestimmend zu massieren. „Wäre ich jetzt ein geiler Dreibeiner, dann würde ich dir jetzt meinen di-cken Schwanz in dein Arschloch ficken! Wäre dies nach deinen Ideen oder Vorstellungen? Unter uns, deine Mei-nung ist und bleib zweitrangig. Du bist hier nur um Befehle anzunehmen und zu erfüllen!“ Ich verzog ein wenig das Gesicht, da ich nicht immer ihrer Meinung war und ihr Tonfall vielleicht zu derb gewählt war. Schon fast trös-tend strich ich mit der rechten Hand durch ihr Haar und schob ihren Kopf zwischen meine Schenkel. „Sei ein braves Kind und küsse meine Schenkel und meine Venushügel!“ Dieser „Bitte“ kam sie denn fast freiwillig nach, wäh-renddessen wanderte Shannons Zunge an der Wirbelsäule entlang bis zum Eingang der Pospalte. Mit zwei Fin-gern spreizte sie die Backen auseinander und ließ ihre Zunge hindurchwandern. Küsste die Rosette und schob einen Finger in das kleine Löchlein. Ich hätte mal lieber Psychologie studieren sollen, um die Gesten von Bärbel besser deuten zu können. Während die Zunge von Shannon sich mit der Rosette auseinander setzte, waren ihre Finger an der Lustspalte aktiv. Streichelten die Venushügel, umkreisten den Eingang der Grotte und massierten den Kitzler. Und Bärbel? Deren Augen wurden bei der Behandlung stetig größer. Und ihr Körper? Der gab jenes von sich, was alle tun würden. Er atmete schwerer, keuchte und stöhnte vor Geilheit und bäumte sich auch gegen das, was da unausweichlich auf ihn zukam! Und da rollte eine große Welle der sexuellen Befriedigung dem Ausgang entgegen. Ahnte Shannon, was ihr drohte? Ich glaube nicht wirklich!

Und wie schätzte ich Bärbel ein? Ich schätzte sie so ein, dass sie in Sachen Sex und Erotik nicht gerade zurückhal-tend war, auch wenn dies gerade anders aussah. Vielmehr nahm ich einfach mal an, dass sie das Bedürfnis und das Verlangen in sich spürte, gefordert zu werden. Aber uns gesagt, wollte sie unbedingt von einer bzw. im ak-tuellen Fall, von zwei Frau zu sexuellen Höchstleistungen gefördert werden? All diese Fragen konnte sie nur selbst beantworten. Ob sie es tun würde? Abwarten…

An meiner Lustgrotte konnte und sollte sie auch noch schnuppern. Ich ließ mich dazu auf das Bett herunter gleiten und setzte mich direkt vor sie hin. Die Beine breit gespreizt, ließ ich meine Nippel gekonnt zwischen meinen Fin-gern hin und her gleiten, während Bärbel mit dem schnuppern begann. Doch sie wurde auch neugieriger und mutiger. Kniete sich hin und schaute mich an. Durch ihre geänderte Position war Shannon aus dem Rennen und so ließ sie sich rücklings neben Bärbel aufs Bett fallen, so dass sie uns zuschauen konnte. Bärbel zog mich vom Kopf-teil weg, drückte mich aufs Bett zurück und nahm meine Beine in die Hand. Was dann passierte, überraschte mich ebenso wie Shannon. Wir lernten auf einmal eine ganz andere Seite von unserer Gastgeber kennen. Sie führte beide Beine in Richtung ihres Gesichtes, küsste beide große Zehen und lutschte am rechten Zeh. Shannon verzog etwas das Gesicht und war spruchlos in diesem Moment. Ein Zustand, der selten vorkommt, wenn ich die Zeit be-trachte, wo wir zusammen waren. Sie war es, die stets bemüht war, das letzte Wort zu haben!

Wie dem auch sei, Bärbel lutschte genüsslich an meinem Zeh und ließ ihren Lippen freie Bahn, als es abwärts ging. Sie küsste meine Beine von den Füssen ab in Richtung der tiefsten Stelle im V, den blankrasierten Venushü-geln. Mit spitzer Zunge streichelte sie diese denn auch und abschließend küsste sie die Hügel. Bärbel richtete sich auf, schob die Beine auf meinen Oberkörper und legte meine Hände drauf. „Festhalten darfst du sie allein! Ich bin anderweitig beschäftigt!“ Ganz schön forsch ihre Vorgehensweise. Von schüchtern und zurückhaltend waren wir auf einmal meilenweit entfernt. Sie zeigte auf einmal ihr wahres Gesicht! Die flache Hand klatschte einige Male auf die Hügel, bevor die Hand darauf legte und hin und her bewegte. Reibung erzeugt Wärme und mir wurde auch ein wenig anders in diesem Moment. Wer annahm, sie würde hier enden, der irrte gewaltig. Bärbel gab jetzt erst richtig Gas!

Sie spreizte mit zwei Fingern den Eingang zur Grotte und legte den Kitzler sozusagen frei. Legte ihn mit der Zunge sorgfältig ab und saugte an ihm. Anschließend wanderte er zwischen zwei Fingern hin und her, was nicht gerade sanft zuging! Auch wenig Feingefühl zeigte sie, als sie mich mit zwei Fingern vögeln wollte und auch tat. Damit genug, wurde aus der gestreckten Hand schon eine Faust. „Dies wirst du Schlampe doch auch kennen!“, sagte dies und ließ die Faust Fakten schaffen. Mit jeder Sekunde und mit jedem Stoß wurde ich immer unruhiger und verspürte aber auch, dass sie ihrem Ziel immer näher kam. War es erst innere Unruhe, so wehrte sich mein Körper vergeblich gegen den aufkommenden Höhepunkt, der sich über ihre Faust ergoss. Sie zog Shannon heran und ließ auch sie wissen, was Sache war. „Du wirst jetzt die Fotze deines Bosses ablecken. Aber blitzblank!“ Da-nach lag Bärbel neben mir und schaute zu, wie ich von meinem Engel bedient wurde.

Als dies denn auch ein Ende erreicht hatte, durfte ich meine Beine auch wieder ausstreckten. Shannon hatte sich auf die andere Seite gelegt und es war sicherlich ein himmlischer Anblick, drei freizügig bekleidete Grazien dort liegen zu sehen, die sich gerade auch noch selbst verwöhnten. Nachdem wir unsere Finger wieder eingesammelt hatten, überkam es mich. Ich eroberte ihren Körper und krabbelte auf sie drauf. Wir schauten uns gegenseitig tief in die Augen, bevor sie ihre Arme um mich legte. Wenige Sekunden danach trafen sich unsere Lippen zu einem ausdauernden Rendezvous, wobei ich denn feststellen konnte, dass sie sehr gut küssen konnte. Mit Liebe, Lust und noch mehr Leidenschaft küsste Bärbel und dies gefiel mir denn ausgesprochen gut.

Samstag, den 14.April 2007 :
Bekanntlich hat alles Schöne ja auch einmal ein Ende. Im Zusammenhang mit Bärbel musste ich eindeutig LEIDER sagen. „Wann wollen eigentlich deine Leute aufkreuzen?“, fragte ich Bärbel, als wir drei Grazien der Länge nach auf dem Bett lagen und uns einige Minuten der Entspannung gönnten, nachdem wir in der zurückliegenden Zeit ein kleines, aber bescheidenes Feuerwerk aus Liebe, Lust und noch viel mehr Leidenschaft abgebrannt hatten. „Wenn ich Torben richtig verstanden habe, wollen sie gegen 08:00 Uhr in der Früh hier auftauchen. Dann wird das Frühstück gemeinsam gestürmt. Hatten Frühstückbüffet und Abendessenbüffet gebucht. Zumindest für den Samstag und den Sonntag. Am Sonntag nach dem Abendessen fahren sie dann heim. Die Mädels müssen ja am Montag in die Schule. Und wann fahrt ihr heim?“ Ich schaute rechts und links zu Shannon und Bärbel. „Wir planen unsere Abreise in Richtung Heimat am Montagvormittag, allerdings mit dem kleinen Umweg über Bremerhaven. Wollen dort am Hafen und in der Fußgängerzone ein wenig bummeln.“ Ich schwieg gerade, als Shannon ihren Mund aufmachte. „Kommen wir zu aktuellen Themen. Wenn dein Freund meint, er wird gegen 08:00 Uhr hier eintreffen, dann kann es doch auch sein, dass er früher auftauchen wird. Und ich nehme einmal an, dass du ihm nicht erklären möchtest, warum du mit zwei wildfremden Frauen im Bett liegst, oder? Und dies würde doch wohl explosiven Stress bedeuten. Dann wird es besser sein, wenn wir uns gleich hier zurückziehen und verabschieden und du den Rest der Nacht allein verleben wirst.“ „Da hast du aber so etwas von Recht. Ich vermag mir nicht auszumalen, wie Torben reagieren würde!“, meinte Bärbel mit Sorgenmiene. Und Shannon warf noch schnell ein, „wie wäre es denn, wenn wir unsere Telefonnummern austauschen würden. Davon einmal abgesehen, Braun-schweig und Hannover liegen doch nicht wirklich weit auseinander. Und wenn ich dies mal so in den Raum werfen darf, da kann man sich doch einmal auf einen Kaffee treffen, oder?“ Es folgte ein Moment des Schweigens und des sich anschauen. Es war Bärbel, die das Schweigen brach. „Ich würde mich darüber sehr freuen.“ Ich nickte zustimmend zu ihrer Aussage. „So sehe ich dies denn auch.“

Wir tranken noch das eine oder andere Gläschen Sekt und alberten wie drei junge Gänse herum. Aber dennoch mussten wir Abschied nehmen, denn das Überraschungsmoment war viel zu groß und vor allem zu gefährlich, insbesondere aus Bärbels Sicht! Und so zogen Shannon und ich uns an, nahmen uns noch einmal in den Arm und verschließen anschließend das Haus mit der Nummer 761. Die Uhr hatte auch schon lange die 00:00 Uhr hinter sich gelassen und wanderte auf die 02:00 Uhr zu.

Wir gingen gemütlich Hand in Hand zu unserer Unterkunft. Beide fielen wir denn todmüde ins Bett, wobei Shannon noch einmal aufstand, als sich ihr Handy noch einmal meldete. „Ich wollte euch beiden noch einmal für diesen wunderschönen gemeinsamen Abend danken. Und insbesondere für die schönen Momente zu dritt. Ich würde mich freuen, wenn wir den Kontakt zueinander nicht verlieren würden! Gruß und ganz viel Knutsch Babsi!“

Am Sonntagmorgen wurde ich dann so gegen 09:00 Uhr wach. Geschlafen hatte ich bestens, was ich auch von Shannon annahm. Mein Arm, der eigentlich nach ihr greifen sollte, griff aber vollends ins leere. Als ich dann mei-ne Augen öffnete, kam meine jugendliche Begleitung gerade ins Zimmer gehuscht. Selbstverständlich so, wie sie Gott erschaffen hatte, nämlich nackt! In meiner heimischen Wohnung liefen wir denn auch so freizügig herum. Probleme hatten wir beide nicht damit, vielmehr genoss ich den Anblick ihres eigentlich makellosen Körpers.

Sie erblickte meine geöffneten Augen und trat ans Bett heran. Mit einem kräftigen Ruck riss sie das Oberbett weg und wurde auch noch liebenswert frech danach. „Ich bin absolut nicht damit einverstanden, wenn ich nicht im Zimmer verweile, dass du dann mit dem Oberbett kuschelst!“ Ließ die Bettdecke auf den Boden fallen krabbelte der Länge nach über mich hinweg. Am Ende legte sie sich mit ihrer gesamten Körpergröße auf mich drauf, was denn immerhin 9 cm mehr waren als bei mir. „Guten Morgen, du schönste und süßeste aller Perlen!“ Sie übertrieb mal wieder wie so oft! „Guten Morgen mein liebster Engel, auch ich wünsche dir einen schönen Tag voller Freude und schönen Momenten! Hast du auch so gut geschlafen wie ich dies getan habe?“ Persönlich hatte ich keinerlei Grund für eine Beschwerde, da hatte ich schon wesentlich schlechter geschlafen habe, auch in wesentlich teuren Häusern. „Danke der Nachfrage. Von der Qualität der Matratzen war ich denn äußerst positiv überrascht. Aber auch generell ist es doch ein erheblicher Unterschied zwischen der Unterkunft von Bärbel und unserem Apartment.“ „Von der Ausstattung her ja, aber beim Preis nicht wirklich. Da dürften sie ähnlich liegen!“ Shannon grinste mich ab und meinte mit einem strahlenden Lächeln, „ein Detail hat sie nicht in ihrer Hütte!“ „Und dies wäre?“ Sie schüttelte den Kopf. „Tu doch nicht so blond, DU bist bei mir und nicht bei ihr!“ Wir lachten und lagen quietsch vergnügt auf dem Bett, bis ihr Handy mal wieder bimmelte.

Am anderen Ende der Leitung war niemand anderes als die informelle Mitarbeiterin IM Nervensäge, sprich ihre eigene Mutter. Auch wenn sie keinerlei Lust auf ein Gespräch mit ihrer Mutter hatte, so nahm sie das Gespräch an. Zu hören bekam sie nur „Kind hier!“ und „Kind dort!“, also echt abtörnend! Ich schaute mir Shannons Gesicht an und ich sah ihren stillen Hilferuf. So erhob ich mich, griff zu meinem eigenen Handy und schrieb ihr eine SMS. „Sei mir wirklich nicht böse, aber deine Mutter nervt!“ Ganz dreist wurde das Ganze dann, als sie Gesten machte, ich solle sie endlich anrufen! So rief ich Shannon an und gab ihr die erwünschte Gelegenheit, das Gespräch mit ihrer Mutter abzubrechen bzw. es buchstäblich abzuwürgen, da ein erwartetes Telefonat sie gerade erreichte, worauf sie unlängst gewartet hätte! Das doofe Gesicht ihrer Mutter konnte ich mir nur zu gut ausmalen. Extrem gereizt und vor allem entsetzt, dass ihre eigene Tochter sie wegen eines anderen Anrufers so gnadenlos abservierte! Wie heißt es doch so schön, im Krieg und in der Liebe ist jede List erlaubt.

Sie konnte es bis zum heutigen Tage nicht verarbeiten, dass ihre große Tochter keinen Lebensgefährten besaß, sondern eine Lebensgefährtin. Und nicht etwa in ihrem Alter, sondern in einem Alter, wo man auch von Mutter und Tochter sprechen konnte. Besonders nervte es sie auch, dass diese Person auch noch zu ihrem Freundeskreis ge-hörte, also zu Mutters Freundeskreis! Was die Thematik Sex und Beziehung/Partnerschaft anging, hatte sie denn doch recht konservative Ansichten. Zu Beginn unserer Beziehung hatten sich Shannon und ihre Mutter in einem Café getroffen und führten dort bei einer Tasse Kaffee ein Vieraugengespräch, dessen Thema von vorn herein klar war. Die Beziehung von Shannon zu mir und ihr Verhalten generell. Dass ihre Mutter mit der bestehenden Situation nicht allzu glücklich sei, geschweige denn damit einverstanden war, dies wussten wir ja schon gleich. Ich kannte sie schon einige Jahre und da bekommt man ja einiges in den zahlreichen Gesprächen mit.
In dem besagten Vieraugengespräch hatte sie Shannon doch auch angeboten, die Kosten für eine Therapie zu übernehmen, wenn sie wieder normal werden sollte. Oder der Kosten für entsprechende Tabletten, die ihr auf den rechten Pfad der Tugend zurückführen sollten… HALLO, geht es noch??? Shannon war nach diesen zweifel-haften Vorschlägen nur aufgestanden, warf ihrer Mutter noch einige Nettigkeiten an den Kopf und verließ wütend das Lokal! Würde sie ihre Tochter wirklich aufrichtig lieben, dann würde sie deren gewählte und getroffene Entscheidung so in aller Form akzeptieren und nicht wie begonnen, einen Kleinkrieg gegen uns führen! Davon abgesehen, ich stellte mir immer wieder die Frage, wie würde ich denn reagieren, wenn mir meine Tochter offe-riert hätte, dass sie mit einer Frau zusammen leben würde. Gute Frage, nächste Frage, doch zum Glück stellte sich diese Frage im Augenblick nicht. Sie lebte mit ihrem Mann Alessandro und den Kindern zusammen.

Shannon war an sich eine richtige Frohnatur, die einen mit ihrer Fröhlichkeit infizierte. Und gelacht wurde viel bei uns beiden. Aber sie war auch eine ausgewachsene Kuschelmaus. So wie an diesem Morgen. Sie lümmelte sich auf mich herum und wusste genau, wie ich dies empfand. Ihre Brüste zielten bewusst auf meine und ich konnte der Verlockung nicht wiederstehen, sie zu streicheln. Aber nicht nur streicheln, sondern auch kräftig zupacken und massieren. Ein besonderes Reizobjekt waren natürlich wie so oft bei unseren Kuschelmomenten ihre Nippel, die eine kurze, aber intensive Behandlung erlebten. In der ganzen Zeit hatten unsere Lippen auch einen intensiven Kontakt zueinander, was uns beiden zusagte. Das küssen gehörte zu jenen Aktivitäten, die wir auch so stets und sehr oft durchlebten.

Aber in mir wuchs ein neuer Wunsch, welchen ich nur zu gern mit ihr teilen wollte. Shannon war mein Leben und so teilte ich auch meinen Wunsch mit ihr. „Fick mich du geiles Miststück!“ Sie schaute mich nicht wirklich überrascht an. „Für dich würde und werde ich alles nur erdenkliche tun!“ „Schätzchen, dies erwarte ich noch nicht einmal von dir. Alles hat so seine Grenzen. Tu nur jenes, was du mit dir und mit deinem Gewissen, hust, hust, vereinbaren kannst.“ Und nach einer Denksekunde fügte ich noch etwas hinzu. „Und auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole. Ich würde von dir nichts, aber auch gar nichts verlangen oder erwarten, was ich nicht auch für dich tun würde. Und außerdem, das Leben mit dir hält mich einerseits ganz schön auf Trab, aber andererseits auch jung. Du tust mir wirklich extrem gut! Ich liebe dich!“ Shannon strich mir mit der Hand über die rechte Wange. „Du, dies weiß ich doch und ich möchte dir sagen, dass ich dich ebenso liebe, wie du mich. Ehrlich, ich hätte mir niemals vorstellen können, solche Momente mit einer Frau zusammen erleben zu können. Du bist damals sehr behutsam das Thema vorgegangen. Ehrlich gesagt, ich habe mich saumäßig gut gefühlt dabei.“ „Shannon, es reicht. Genug ge-schleimt…“ Weiter kam ich denn nicht mehr, denn sie legte ihre Arme um mich und küsste lang und andauernd. Das kleine Biest wusste sehr wohl, wie sie mich zum Schweigen bringen konnte. So schlagartig ihr Überfall auch begann, so schlagartig hörte sie denn auch auf. Schaute mich an und tat etwas, was sie bis dato noch nie getan hatte. Sie verpasste mir eine Ohrfeige, aber mit viel Schwung. „Los du alte Nute, leg mir den Strapon an, damit ich dich ordentlich ficken kann!“ Ups, welch ein netter Tonfall aus ihrem Munde, so bekam ich ihn nur selten von ihr zu hören.

Aus der Reisetasche kramte ich den naturfarbenen Strapon heraus. In dem Fall handelte es sich um seitlich ein-stellbaren Gürtel, an dem unterschiedlich große Dildos angebracht werden konnten. Aktuell war ein Dildo der Größe 20 cm x 5 cm angebracht, der zusätzlich über einen Hoden und eine Vibrationsfunktion verfügte. Die Stärke der Vibration wird über ein externes kabelgebundenes Steuergerät stufenlos eingestellt. Shannon liebte dieses Spielzeug und setzte es immer wieder ein, wenn es um ihre bzw. unsere Interessen ging.

Im Moment war sie ziemlich herablassend zu mir, man könnte auch meinen, sie ist auf Krawall gebürstet und hoff-te nur darauf, dass ich aufmucken und Widerworte geben würde. Shannon spielte selbstbewusst und bestimmend die Chefin im Ring, was sie auch sehr gut konnte. Sie saß breitbeinig auf der Bettkante, während ich vor ihr knie-te. An den Haaren zog sie meinen Kopf an ihr intimstes Lustzentrum. „Lass deine Zunge zaubern, dann zaubere ich auch bei dir anschließend.“ Meine Zunge tat was ihr befohlen wurde. Sie leckte und schleckte genussvoll in ihrer Lustgrotte herum. Kümmerte sich um ihren Kitzler ebenso wie um den Rest. Doch irgendwann stieß Shannon mich zurück, wobei ich fast auf dem Rücken lag. Sie hatte mit einmal andere Pläne und ließ den Strapon in ihre Höhle wandern. Ohne Zweifel, ein geiles Spielchen, was die junge Frau mir dort präsentierte und mich dazu verleitete, selbst Hand anzulegen. Doch dies sagte meiner augenblicklichen Chefin absolut nicht. „Halt deine Finger still bei dir, du dumme Nutte! Du bist dazu nicht berechtigt.“ Sie vergriff sich vielleicht ein wenig in der Tonlage, aber damit konnte ich ganz gut leben bei ihr. Und außerdem hatte sie genaue Vorstellungen, was sie wollte und vor allem, wie sie es wollte.

Auf allen vieren durfte ich dann hinter ihr her krabbeln, wobei sie mich wie einen Hund an der Leine führte. Sie lümmelte sich lässig an der Tischkante und gestattete mir gnädiger weise mich hinzu knien. „Bevor du mir nun den Strapon umschnallen wirst, erlaube ich dir noch einmal an meiner Fotze zu schnuppern und sie zu küssen. Wenn dies dann vorbei ist, wirst du mir den Strapon umschnallen. Und danach schauen wir dann weiter!“ Das kleine Miststück wusste sehr wohl, wie es danach weitergehen würde. Zumindest in ihrem hübschen dunkelblond behaar-ten Köpfchen, denn da hörte man die Zahnräder rappeln.

In ihrer gutmütigen Großzügigkeit gestattete sie mir denn doch, dass ich mich hinstellen durfte. Ungefähr eine Armlänge vom Tisch entfernt stand ich nun und sollte mich mit beiden Händen an der Tischkante abstützen. Um ihren Anweisungen einen gewissen Nachdruck zu geben, gab es den einen oder anderen Klaps auf den Arsch. Bei allen anderen „Einstellungen“ zu meiner Position legte sie selbst Fuß und Hand an. Die Beine schob sie denn so weit auseinander, so dass sie sich bestens bedienen konnte, wie es ihr in ihrer Fantasie gefallen würde. Manchmal war sie doch unberechenbar in ihrem handeln. Aber genau dies mochte ich an ihr so sehr. „Blick starr nach vorn, Arsch nach hinten ausstreckt, Beine auseinander. So bleibst du gefälligst stehen. Zuwiderhandlungen werden bestraft. Um ihrer Aussage auch die entsprechende Ernsthaftigkeit zu geben, schlug sie mir mit der Führungsleine mal eben auf den Arsch. Und dabei ging sie nicht gerade zimperlich vor, was mich denn zusammen zucken ließ.

Während ich am Tisch die von ihr vorgegebene Position einhielt, stand sie hinter mir und verband mir die Augen. Daran anschließend ließ sie ihre Hand zwischen meine Schenkel gleiten. Auch hier definierte ich das Wort Zärt-lichkeit ein wenig anders als sie es tat. Dies schien ihr in diesem Moment eh egal zu sein, denn sie ging über Lei-chen bzw. über meine Interessen hinweg. Sie tat einfach jenes, was in ihren Augen gerade normal ist. Nämlich jenes, wobei die andere Person, in dem Fall also ICH, zur Erfüllung der eigenen Fantasien herhalten muss! Nicht gerade prickelnd, aber gleiches Recht für alle!

Ihre Hand griff von durch den Schritt und grabschte nach meinen Venushügel. Als sie davon abließ, orientierten sich die Finger neu und spielten am Eingang meiner Lustgrotte. Shannon hatte viele Ideen und wollte diese Ideen auch ausprobieren. Dazu ließ sie sich auf den Fußboden nieder, zwischen dem Tisch und mir. Zuerst waren ihre Lippen, die sich in eindeutiger Absicht meinem Körper näherten. Sie Küssten meine Schenkel und Hügel. Ihre spit-ze Zunge leckte an meinem Kitzler, während ihre Finger sich in der Grotte bestens vergnügten. Mein Körper ließ mich dabei niemals im Unklaren darüber, was gerade in ihm passierte. Er kam langsam aber sicher doch in ext-reme Wallung. Je intensiver ihr Vorgehen wurde, umso heftiger reagierte mein Körper darauf.

Aber irgendwann beendete sie ihren Einsatz an meiner Lustgrotte. Stand anschließend auf, nahm mich in den Arm und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Unsere Zungen spielten ein Spiel miteinander, was aber nicht verhehlen konnte, wie mies ich mich gerade fühlte und zugleich auch unbefriedigt. Doch meine Gefühle hatten gerade kei-nen sehr hohen Stellenwert bei Shannon, eher wohl nebensächlich bis lästig.

Sie war jung und flexibel und wusste was sie wollte. Und sie wollte eine andere Position einnehmen, um mich zu für ihre Ideen und Fantasien zu benutzen. Eine Hand verließ die Tischkante, damit sie passieren konnte und nahm gleich wieder den ursprünglichen Platz ein. Mit einem kräftigen Klaps auf meinen Arsch meldete sie sich wieder zurück und läutete die nächste Attacke gegen meinen Körper ein. Der Länge nach lümmelte sie sich rücklings auf mich nieder und ihre Hände grabschten nach meinen Brüsten, spielten mit ihnen, massierten sie und quälten sie. Und meinen Nippeln sollte es nicht besser ergehen. Sie wurden ebenso zärtlich, wie aber auch rustikal und rabiat behandelt, was natürlich auch schmerzhaft war. Zeigen dass es schmerzt? Es war ein Akt der Selbstbeherrschung, was schwer fiel, aber wusste ich wie Shannon reagieren würde? Nein, dies wusste ich nicht! Wollte ich es wissen? Nein, dies wollte ich auf keinem Fall! Hatte ich Angst vor ihrer Reaktion? Ja, dies hatte ich wirklich!

Ihr handeln und wirken an meinen Brüsten war auch nur ein kurzes Intermezzo, denn sie ließ ihre Hände an meinen Flanken entlang abwärts gleiten. Letzten Endes erreichten beide Hände meinen Arsch, wo sie spielend leicht über darüber hinweg glitten. Sie klatschten rechts wie links zu ihrer Freude auf die Backen. Mit der rechten Hand griff sie mir zwischen die Beine. Ließ einen Finger in die feucht gewordene Grotte kurz eintauchen, zog ihn wieder heraus und wanderte zum nächsten Loch. War es erst ein Finger, der sein Glück an der Rosette suchte, so waren es wenig später zwei Finger, bevor die Eichel des Dildos seine Arbeit aufnahm.

Doch dies war nur ein Täuschungsmanöver, denn wenig später klopfte die Dildoeichel an der Lustgrotte an und suchte dort sein heil. Shannon ließ ihn erst ein kleines Stück hinein gleiten und rammte ihn letzten Endes mit Schwung ins Loch hinein. Sie war ein verrücktes Huhn und auch ein wild gewordenes männliches Kaninchen, was das Weibchen wie wild und entfesselt durchrammelte. Ein toller Vergleich, aber so sah halt aus. Mein Lustgrött-chen wurde immer feuchter und irgendwann konnte ich meine Beherrschung nicht mehr steuern und ließ raus, was raus wollte. Ein lautes stöhnen mit einem lang anhaltenden Begeisterungsbeweis traten hervor und ich ließ mich der Länge auf den Tisch fallen.

Und Shannon, das geile Luder? Die zog den Dildo aus der Rosette heraus, kniete sich nieder und ließ ihre Zunge an meinen Schamlippen streicheln. Voller Lust und Freude bekam sie nicht genug und ihre Zunge tauchte in die Lustgrotte hinein, wobei sie mir den Rest gab. Am liebsten wäre ich über den Tisch gekrabbelt und in Freiheit gekommen. Doch weit gefehlt, Shannon war noch nicht fertig mit mir. Sie erhob und brachte sich hinter mir in Posi-tion. Das verdammte Luder schob mir den Dildo noch einmal in meine Grotte und wollte mich vögeln. Und aus der bloßen Theorie wurde tiefgründige Gewissheit und sie genoss die ausübende Macht über mich und meinem Kör-per. Der Dildo wanderte bis zum Anschlag hinein und sie ließ auch den Hodensack an meinen Körper anklopfen. Man hätte durchaus das Gefühl haben können, dass bei ihr gerade sämtliche Sicherungen durchgebrannt waren, so fiel sie über mich her. Ich will mich nicht beklagen, aber es war lange her, dass mir so geschah. Ihre Gier war erst befriedigt, als sie mich noch einmal aufbäumen sah und ich wenig später einen weiteren Höhepunkt erleben durfte.

Ich will mal nicht bestreiten, dass ein lebendiger Schwanz ein anderes Leben vorführen würde als dieser Gummi-schwanz, doch dies stand im Augenblick absolut nicht zur Debatte. Ich war mit dem Zusammenleben mit Shannon mehr als nur zufrieden. Ich war glücklich und ich war verliebt. Und dies allein zählte in diesem Moment! Wir ge-nossen die gemeinsame Zeit von morgens beim Aufwachen bis abends zum Schlafen gehen. Dazu gehörte auch der Sex, oder musste ich dies jetzt nicht extra erwähnen? Unsere Interessen in der Hinsicht ergänzten sich dabei wundervoll, insbesondere dann, wenn ihre Neugier auf mein Wissen traf und unsere Körper sich dem gemeinsa-men Trieb ergaben.

Auch wenn ihr Interesse an meinem Körper in diesem Moment eher abnehmender Natur war, denn sie ließ von mir ab, klatschte mit der flachen Hand auf meine rechte Arschbacke und kommentierte dies ganz lapidar mit „hast dich gut gehalten!“ Mehr nicht. Hörte sich schon deprimierend an, aber ich nahm dies eher nur im Unterbewusstsein zur Kenntnis, denn ich drehte mich gerade um und setzte mich locker auf die Tischkante. So sitzend spielte ich noch ein wenig provozierend an meiner Pforte. Shannon schaute mir dabei zu und legte gleichzeitig den Strapon ab. Trat an mich heran, nahm mich in die Arme und küsste mich heiß und innig. „Du bist doch immer noch ein verdammt geiles Miststück!“ Sagte dies, griff sich die Führungsleine und zog mich ins Bad. Ließ mich dort im Raum stehen, stellte die Dusche an und widmete sich wieder meiner Person. Entfernte bei mir das Halsband und schob mich unter die Dusche. Dort musste Platz für zwei sein, denn sie drängte ihren Körper gegen meinen und so teilten wir uns das herabfallende Wasser. Schauten uns tief in die Augen und warteten darauf, dass unsere Lippen das Gespräch suchten und auch fanden. Während unsere Lippen sich unterhielten, suchten auch unsere Hände eine Tätigkeit. Sie wanderten ziellos am Körper des anderen umher, was denn uns beiden auch gefiel! Nach dem erfreulichen Teil kam der nächste erfreuliche Teil. Wir begannen uns gegenseitig einzuseifen und zu waschen, was nicht immer so klappte wie wir es uns vorstellten. Immer wieder kamen sich unsere Arme und Hände dabei in die Quere. Aber dennoch schafften wir auch diese Aufgabe.

Beim folgenden abtrocknen stellte Shannon die alles entscheidende Frage. „Was stellen wir denn heute noch alles so an?“ „Gute Frage. Aber ich denke einmal, wir könnten schwimmen gehen und das Schwimmbad unsicher machen. Abends wird bestimmt etwas im Market Dom los sein. Oder wir fahren einfach mal nach Nordenham, was da abgeht. Alternativ können wir auch hier bleiben und die Sauna in Betrieb nehmen und sie ausprobieren, denn dafür ist sie ja auch da.“ Shannon schaute mich an, nickte zustimmend und fügte denn noch hinzu, „wenn wir hier einen ruhigen Abend verleben sollten, dann müssen wir auf jedem Fall noch einkaufen gehen oder fahren.“ Ein Lächeln huschte in mein Gesicht. „Junge Frau, da spricht doch auch nichts dagegen. Chips und oder Süßigkei-ten?“ „Weder noch. Sahne, Joghurt, Früchte allerdings auch!“ „Aha, willst wohl Sauereien machen!“ Ich lächelte sie an und sie? Sie grinste mich frech an! „Aber erst einmal werden wir frühstücken, dann schwimmen, dann ver-gnügen und Spaß haben. Danach entscheiden wir neu, was am Abend passieren wird.“ Gegen die Reihenfolge gab es keine Widerworte, also schien sie ihr angenehm zu sein. Und so wurde sie denn auch eingehalten. Nach dem Frühstück packten wir unsere sieben Sachen und gingen ins Schwimmbad.

Es war eine große Freude Shannon so ausgelassen und froh gelaunt zu sehen. Im Schwimmbad angekommen, gingen wir zielstrebig in Richtung Gemeinschaftsumkleidekabine, wo es denn reichlich Frischfleisch zu sehen und zu bestaunen gab. Jung und Alt, Groß und Klein, dick und dünn, hübsch und hässlich, alles war irgendwie vertre-ten. Einige taten dann immer noch so genant, wo ich mich dann doch fragte, warum gehen diese Leute nicht in eine Single-Kabine, wo sie vor irgendwelchen Blicke sicher waren. Am bescheuertsten fand ich dann jene Leute, die dann hinterher einen Bikini trugen, der kaum weniger Einblick auf die Körperhülle zuließ, als wenn die Leute nackt und unbekleidet erscheinen würden. Mir war es eigentlich egal, wo ich mich umziehen konnte und wer mir wie oft bzw. wie lange auf meine Titten oder sonst eine Körperstelle schaute. Mein Vorteil war ohne Zweifel, meine langjährige Erfahrung und Abgebrühtheit aus den Klubbesuchen. Davon abgesehen, ich wäre auch nackt unterwegs, aber SO freizügig war man denn hier noch nicht eingestellt!

Gleiches galt und gilt auch für die gemeinschaftlich besuchte Sauna, sprich Männlein und Weiblein. Ich empfand es auch nicht als belästigend oder, Gott weiß wie ich es sonst noch nennen würde, wenn ein männliches Wesen mir gegenüber sitzen würde und auf einmal einen strammen Sendemast zwischen seinen Schenkel tragen würde. Erst recht nicht, weil seine Augen seiner Einsatzleitung, sprich Hirn, etwas hochinteressantes präsentierten und dort die Kontrolle über die Hormone verloren gingen. Alles schon mehr als einmal erlebt. Ganz gleich ob im Klub, in der erwähnten gemischten Sauna oder auf dem FKK-Campingplatz, wo Rainer und ich immer wieder gern hinge-fahren sind. Sich nackt zeigen? Nein, damit hatten wir nie irgendwelche Probleme. Wir wussten beide, dass wir uns nicht zu verstecken brauchten! Aber das Thema Campingplatz würde den Rahmen hier mächtig sprengen, also bleibt es außen vor.

Nachdem Shannon und ich unsere wahrlich knappen Bikinis angezogen hatten, begaben wir uns in das Reich der Feuchtigkeit. Wir durchliefen die „Begrüßungsdusche“ und wanderten dann erst einmal ziellos in der Schwimm-halle umher und verschafften uns dort einen ersten Überblick, was denn hier so im Angebot war. Shannon ließ dabei keinerlei Zweifel aufkommen, dass sie ALLE vorhandene Wasserrutschen ausprobieren wollte. Das heißt von ganz harmlos bis ganz brutal. Und dies natürlich nicht allein, sondern natürlich in meiner Gesellschaft. Nun ja, wie heißt es so schön, „Mitgefangen = Mitgehangen“! Nicht gerade nett dieser Vergleich, aber so musste man es doch schon sehen! Also stürzten wir uns ins Abenteuer, nachdem wir für unsere Handtücher einen Platz an der Sonne gefunden hatten. Und wieder erwarten wurde aus dem Abenteuer ein Heidenspaß. Aus „Wenn ich denn muss!“ wurde ein „Noch einmal, noch einmal!“ Die Aussage bekamen vor einigen Jahren viele Kinder und junge Eltern im Zusammenhang mit einer beliebten Kindersendung zu hören. „Die Teletubbies“ mit Tinky-Winky, Dipsy, Lala-Lala und Po. Ja, ja, ich hab es manchmal aus Langeweile geschaut, womit ich mich auch gern als Fan dieser Serie outen möchte.

Ich weiß wirklich nicht wie oft wir uns auf den verschiedenen Rutschen ins Abenteuer gestürzt haben. Aus anfäng-licher Skepsis wurde ein riesiger, wahnsinniger Spaß. Aber nicht nur uns hat dies entsprechend Spaß bereitet. Auch Bärbel und den beiden Zwillingen machte es viel Spaß, sich in die Fluten zu stürzen, da wir sie auf einer Rutsche trafen. Shannon und ich waren uns dahin gehend sehr schnell einig, dass Bärbel in ihrem Bikini verdammt heiß aussah. Ihre Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Nachdem die Zwillinge sich in die Röhre gestürzt hatten, bestand die Möglichkeit für eine kurze Begrüßung inklusive Umarmung und Kompli-mente austauschen. Und schon war sie wieder verschwunden in die Röhre der Großen Rutsche. Wir warteten je-weils auf unser grünes Licht und folgten ihr dann hinab. Unten sahen wir sie dann mit dem ganzen Tross der Fami-lie. Er sah ja ganz nett aus, aber dies war es auch schon. Oder mit anderen Worten gesagt, er war denn doch nicht mein Typ und passte absolut nicht in mein Jagd- und Beuteschema. Und Shannon? Auch sie winkte grund-sätzlich ab. War denn wohl auch nicht ihr Typ…und vermutlich auch zu alt! Wobei ich ja auch erheblich älter als sie war. Auf den Kopf waren es 20 Jahre, die uns trennten…

Wir gingen zu unserem mit Handtuch belegten Liegen und ließen uns dort nieder. Dort liegend sondierten wir „den Markt“ nach Angebot und noch mehr Angebot von attraktiven Frauen. Wie hoch die Quote in Bezug auf Nachfrage war, dies entzog sich doch meiner / unserer Kenntnis. Wie so oft, sie wissen nicht, was sie versäumen! Oder sie wissen gar nicht, was ihnen vorenthalten blieb. Sind Dreibeiner liebevoll und zärtlich zu einer Frau, dann ist es Frau auf jedem Fall auch! Aber noch viel besser! Oder es wird anders gewünscht! Was wir in diesen Minuten zu sehen bekamen, waren viele interessante Anblicke, ganz gleich ob jung oder alt, es waren viele at-traktive Frauen hier unterwegs, wobei attraktiv immer eine Ansichtssache war und auch weiterhin bleiben wird. Da wird ein jeder Mensch seine eigene Meinung zu haben.!

Eine Frau fiel mir besonders ins Blickfeld. Sie war dunkelhaarig, groß (ca. 1,80m), schlanke Figur, endlos lange Beine, Ende 20/Anfang 30, einfach ein traumhafter Anblick. Sie erinnerte mich stark an Elena, eine gebürtige Kroatin, die bei uns im Hotel im Bereich Rezeption tätig ist.

Elena hat von April 2000 bis Juli 2004 bei uns gearbeitet. Etwas, was ich damals sehr bedauerte, denn wir pflegten einen sehr freundschaftlichen und vertrauenswürdigen Kontakt zueinander, war das überraschende Ar-beitsende. Auf eigenem Wunsch wurde das Arbeitsverhältnis mit ihr beendet. Der Grund lag darin, dass ihr Mann nicht damit einverstanden war, dass sie als seine Ehefrau noch arbeiten gehen sollte. Stattdessen sollte sie sich um die Kinder und um den Haushalt kümmern. Doch die Ehe der beiden verlief nicht so wie erfreulich wie von ihm gedacht und gewünscht. Ende vom Lied, er warf sie raus und so durfte sie sich mit ihrem Sohn zusammen eine neue Bleibe suchen. Vertrauensvoll wandte sie sich an mich persönlich und wir lösten viele ihrer anstehenden und bestehenden Probleme gemeinsam. Dazu nahm ich mir gern ein paar Tage frei. Und sie fragte denn auch nach, wie groß ihre Chance sein würden, dass wieder bei uns im Haus anfangen könnte. Ich lud sie zu einem persönli-chen Gespräch ein, wo sie auch ihren Sohn mitbrachte. Der kleine Mann zog alle neugierigen Blicke auf sich, aber er war ja auch so süß! In dem Gespräch wurden alle bestehenden Fragen hier wie dort geklärt und so begann sie einige Wochen später, pünktlich zum Jahreswechsel 2005/2006, wieder in unserem Haus.

Nach rund 30 Minuten Pause stand Shannon auf, reichte mir ihre rechte Hand und meinte frech wie sie nun einmal war, „kommst du mal mit, du alte Frau! Die zweite Rutschsaison will gestartet werden.“ Da ich nicht schnell genug hoch kam, zog sie mich mit hoch. Umarmten uns kurz und zusammen zogen wir denn los. Aber alles Unterhaltsame hat auch einmal ein Ende. Auch unsere zweite Rutschsaison hatte mal ein Ende. Wir wollten unserer Haut auch mal eine längere Erholung gönnen, sie sollte ja nicht schrumpelig werden. So nahmen wir unser Handtuch, gingen du-schen und aus dem Schwimmbad raus. Auf dem Heimweg spazierten wir durch den CenterShop und schauten dort mal. Einen Supermarkt wie ich ihn aus anderen CenterParcs her kannte, den gab es hier nicht.

Anschließend gingen wir ins Apartment, wo wir kurz miteinander beratschlagten, was als nächstes geschehen würde. Shannon stimmte für shoppen gehen und Schaufensterbummel, sofern dies denn möglich ist. Und wo? Nun ja, Bremerhaven wollten wir am Montag ansteuern, also einigten wir uns auf Nordenham. Also ab ins Auto und los ging es. Navi programmiert und das Auto fuhr fast wie von allein seinen Weg. In Nordenham parkten wir den Wagen am Hauptbahnhof. Von dort machten wir einen Bummel durch den Ort. Schaufenster hier und Schaufenster dort. Und irgendwo trafen wir auf ein Restaurant, welches wir so einladend fanden und eintraten. Die verspätete Mittagpause tat uns beiden gut. Auf den Tisch kamen Gerichte der Umgebung. Also Fisch!

Nach dem zahlen verließen wir das Lokal und drehten noch eine Runde durch die Umgebung. In einem Discounter besorgten wir noch einige Kleinigkeiten für einen chilligen Abend, halt was Shannon auf ihrem Wunschzettel ver-merkt hatte. Aber vorher wollten wir ja noch im Market Dom vorbei schauen, was dort heute Abend abgehen würde. Irgendetwas würde da am Abend sicherlich geboten werden. Was? Keine Ahnung, da wir beide das Programm studiert hatten, aber es im Apartment liegen ließen! Blöd gelaufen Wir wussten aber, wir wollten dort vorbei schauen.

Auf der weiteren Heimfahrt sahen wir auch einen Hinweis auf die Anlegestelle der Fähre nach Bremerhaven. Dies interessierte Shannon dann doch sehr und so steuerte sie den Wagen auch dementsprechend dort hin. Es versteht sich fast von allein, dass das junge Fräulein die entsprechende Entscheidung ganz allein getroffen hatte, was auch daran lag, dass sie am Steuer saß! Das Auto wurde abgestellt und wir spazierten ein wenig umher. Fasziniert und interessiert schauten wir uns das Äußere des „Weserschlösschen“ an. Es sah toll und wir waren uns beide darin einig, dass man daraus mehr hätte machen können, wenn man denn wollte. Das Lokal war geschlossen und unter uns gesagt, der Kiosk war auch nicht wirklich sehr einladend! Zu unserer Freude kam denn auch wenig später eine Fähre an geschippert. Ich stellte mich an den Begrenzungszaun und stellte sich genau hinter mich. Ihre Arme umschlungen mich und ich hielt sie denn auch fest. So innig verbunden konnten wir uns auch die Show anschauen, die einem beim beladen und beim Entladen geboten wurde. Einig waren wir uns aber auch darin, dass es schön gewesen wäre, sich irgendwo hinzusetzen und eine Tasse Kaffee zu trinken. Gab es nicht, also machten wir uns wieder auf den Weg zurück nach Tossens.

Auf der Heimfahrt von Blexen nach Tossens machten wir im Edeka-Markt in Butjadingen einen kleinen und kurzen Stopp. „Sorry, aber ich habe etwas vergessen!“ Sagte dies, sprang aus dem Auto und war auf dem Weg in den Laden. „So, so, meine kleine Prinzessin hat etwas vergessen. Ne, ne, ne, so jung und doch schon so vergesslich!“ Den letzten Satz dachte ich denn etwas lauter bei geöffnetem Türfenster, wofür ich denn ein „He!“ erntete. Nun ja, wir liebten diese spitzen Bemerkungen.

Die Uhr im Auto ließ uns wissen, dass es 17:53 war, als wir auf den großen Parkplatz einbogen. Ich durfte denn feststellen, dass Shannon und ich einen netten Nachmittag bis jetzt verlebt hatten. Mit den Einkäufen ging es hoch ins Apartment. Das klimpern ließ mich wissen, dass mindestens 2 Glasgebinde beim Einkauf dabei waren. Genau erkannte ich es denn dann, als ich sah, dass sie zwei Flaschen Sekt in den Kühlschrank legte.

Nachdem dies denn geschehen war, setzte sie sich zu mir auf die Couch, streckte ihre langen Beine aus und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Ich strich ihr mit der Hand durchs Haar. „Willst du Heia machen?“ Shannon blickte mich entsetzt an. „Bin noch nicht müde, will noch nicht Heia machen!“ Wir mussten doch beide lachen. Sie setzte sich richtig hin und zog ihre langen hochhackigen Stiefel aus. Mein Gott, sie sah einfach verdammt rattenscharf aus. Schwarze knielange hochhackige Stiefel, schwarze Jeans, grauer Strickpullover und braune Lederjacke mit Fellkragen. Sie wusste nur zu genau, was sie anziehen musste, um sich bestens und am interessantesten darzustel-len. Und so zog sie sich denn auch entsprechend an, um den Männern den Kopf zu verdrehen. Nun lagen ihre Stiefel vor der Couch und als ich meine Stiefel ebenfalls auszog, waren ihre Stiefel nicht mehr allein und hatten zudem jemand zum kuscheln! Grins!

„Sage mal Schnucki, was willst du eigentlich mit den zwei Flaschen Sekt? Du denkst vielleicht auch an unser erstes Date bei mir? Am Ende des Tages hast du da ziemlich alt ausgesehen.“ Shannon schaute etwas entsetzt. „Ich weiß, ich weiß! Erinnere mich mit Grauen an den Abend. Hast mich ans Bett gefesselt und mich anschließend sexuell missbraucht, um nicht zu sagen vergewaltigt!“ Dabei grinste das Fräulein über beide Backen hinweg. Und sie legte noch drauf. „Ja, ja, hast mich erst mit Sekt abgefüllt, dann ins Bett gezerrt, Kleidung vom Leib gerissen und hast dann deine geheimsten Sexfantasien an meinem jungfräulichen Körper ausgelebt!“ Doch dies reichte ihr nicht wirklich und so setzte sie zum Angriff an. „Ja, ja, so war dies damals…“ Weiter kam sie denn doch nicht, da ich ihr den Mund zuhielt. „Es reicht jetzt! Ansonsten freut sich irgendeine harte Parkbank auf eine nächtliche Ku-scheleinheit mit dir!“ Die erste Reaktion von Shannon war kurz und knapp! „Was?“ Und nur wenige Sekunden später erweiterte sie ihre Aussage. „Dann teile ich doch lieber das Kopfkissen mit dir! Du bist weicher, duftest besser und vieles dürfte schöner sein als wenn ich es mit der Parkbank unternehme!“ Sie stand auf und reichte mir ihre rechte Hand, welche ich denn auch nahm. Ihr gegenüber stehend, schauten wir uns an. „Lass uns ein bisschen kuscheln!“ Widerstand gab es von meiner Person nicht zu befürchten! Und dies wusste meine liebe Zimmergenossin nur zu gut. Das kleine Biest genoss es in vollsten Zügen, wie sie mich als Opferlamm zum Opferaltar führen durfte.

Sie führte mich zum Altar der Lüste und stellte mich dort ab. Ihre flinken Hände huschten über meinen Oberkörper, was mich nicht wirklich kalt ließ. Shannons Hände begannen mich zu entblößen. Die Hose wurde geöffnet und wurde Bein für Bein und cm für cm herunter geschält. Mit ihren Zähnen wollte sie das Höschen ausziehen, was aber nicht wirklich so schnell klappte, wie angedacht. Deshalb nahm sie auch die Hände dazu! Das Poloshirt und der BH waren für eine Entkleidungskünstlerin ein Klacks. Ich stand splitterfasernackt vor ihr, was aus meiner Sicht nichts Unnormales war. Ich genoss es, wie sie mich mit ihren Augen abtastete und sicherlich auch am liebsten ver-gewaltigt hätte. Und wieder waren es ihre Hände, die zuerst Kontakt zu mir und meinem Körper aufnahmen. Lagen sie zuerst auf meinen Wangen, so folgten ihre Lippen auf meine Lippen. „The Eagle was landing!“, so lau-tete im Sommer 1969 ein berühmter Satz, den heute viele noch zuzuordnen wissen. Und aktuell waren ihre Lippen „The Eagle“, die auf meinen gelandet waren und zum Duell aufforderten. Gesagt und getan, kam es zu einem heißen Gefecht zwischen ihrer Zunge und meiner Zunge, wobei sie das Gefecht ebenso schnell beendete, wie sie es auch begann.

Schaute mich mit ernster Miene an und setzte einen Schritt zurück. Shannon drehte mich mit Blickrichtung zum Bett um. „Bück dich du geile Sau!“ Damit nicht genug, fügte sie gleich noch hinzu, „und spreiz die Beine!“ Gesagt und getan kam ich ihren Forderungen nach, welchen sie mit einem kräftigen Klaps auf meinen Arsch Nachdruck gab. Mit beiden Händen stützte ich mich an der Bettkante ab und streckte ihr meinen Arsch entgegen. Mein kleiner Wüstling wusste sehr wohl, was sie wollte, sie wollte mich! Nur mich ließ sie dabei im Unklaren, was mich auch nicht weiter wunderte. Sie war die Chefin im Ring!

Und als diese ging sie hinter mir in die Hocke. Ihre Zunge streichelte meine Arschbacken und suchte recht zügig den Weg in die Pospalte. Über dem hinteren Fickloch ging sie auf Distanz und ließ etwas Spucke auf das selbige fallen. Erst ein Finger und wenig später zwei Finger fanden ihren Weg hinein. Sollte ich mich über einen Arschfick freuen dürfen? Zu früh gefreut, da war sie anderer Meinung, wie ich nach einigen Stößen merkte. Ihre Zunge wanderte weiter zielstrebig zu meiner Lustgrotte, wo sie denn schon mit großer Spannung erwartet wurde

Shannon war eine gute Schülerin oder besaß ein göttliches Talent, was den Einsatz ihrer Zunge anging! Diese verzauberte meinen empfangsbereiten Körper innerhalb von kürzester Zeit. Es rumorte in mir und ergab ein Be-ben nach dem anderen, während sie ihre Zunge zielbewusst gegen meinen Körper einsetzte. Mittendrin, wie un-verschämt egoistisch von mir denkend, stellte sie ihre Zungentätigkeit ein. Stellte sich hin und ließ ihre rechte Hand durch meinen Schritt gleiten und passierte dabei auch schon die leicht feucht gewordene Fotze, wo sie auch gleich aktiv wurde. Das kleine Luder wollte es jetzt aber genau wissen. Ihre Finger sorgten für mächtige Unruhe in mir. Sie forderte meinen Körper auf Gedeih und Verderb heraus. „Du Luder weißt hoffentlich, was gleich passieren könnte. Oder?“ Es vergingen einige Sekunden des Schweigens, bis sie denn doch eine Antwort präsentierte. „Ich könnte im schlimmsten Fall duschen gehen!“ Oh mein Gott, sie provozierte mich auf Teufel komm raus und war sich der schlimmsten Konsequenzen vollends bewusst.

Erst als die ersten Tropfen des kostbaren Natursektes ihren Weg nach draußen fanden, ließ sie von mir ab. Ich bin mir aber auch ziemlich sicher, dass sie an einem anderen Ort nicht so rücksichtsvoll vorgehen würde, sondern das Ganze voll ausreizen und genießen würde, wie der frisch geförderte und produzierte Natursekt seinen Weg nach draußen findet. Wie würde sie dies empfinden? Würde sie es einfach laufen lassen oder würde sie es auf ihren Körper plätschern lassen? Sollte es zum Fall X kommen, dann würden wir es ja sehen!

„Stell dich hin!“ Shannon schaute mich an. „Na du, stehst du unter Druck? Musst vielleicht pissen? Sag nichts dazu, es steht dir buchstäblich auf die Stirn geschrieben! Ab ins Bad mit dir. Aber warte einen Moment, bis ich nackig bin.“ Nahm ich erst an, dass sie mich einfach auf Toilette schicken würde, so fand ich mich wenig unter der Re-dendusche wieder. Lauwarmes, plätscherndes Wasser und ihre flinken Finger, diese Kombination tat ihr übriges. Versuchte ich mich anfangs zu kontrollieren und zu beherrschen, so ließ Shannon mir in der Hinsicht keinerlei Chance. Beine breitgespreizt stand ich da und gab jeglichen Widerstand auf. Ende vom Lied war ein unkontrol-lierter Strahl von frisch erzeugtem kostbarem Natursekt. Es war ein erleichterndes und erlösendes Gefühl, als ich so am pissen war. Und Shannon? Sie kommentierte es frech. „Na du arme Sau, wie geht es dir denn so? Geht es dir jetzt besser, wo du dich ausgepisst hast?“ Eine Antwort wartete sie denn nicht ab. Kam unter die Regendusche, nahm mich in die Arme und wir küssten uns. Hinterher griff zu sie Lappen und Seife und reinigte meine voll-gepissten Körperstellen ordnungsgemäß. Dabei lehnte ich mich gegen die Wand und sie vollbrachte ihren Reini-gungsakt. Doch auch dies war einmal vollbracht. Sie griff zum Handtuch und begann mich anzutrocknen. „Bis hier hin und den Rest machst allein!“ Dies schaffte ich denn soweit auch ganz gut und half ihr denn auch noch beim ab trocknen ihres eigenen herrlich geformten Körpers.

Sie nahm meine Hand, führte mich zum Bett und stellte mich mit dem Rücken zu diesem ab. Dort strich sie mir mit der rechten Hand über die Wange und stieß mich dann mit beiden Händen auf das Bett. Ich rutschte ein Stück in Richtung Kopfende. Shannon schaute mir zu und blieb einen Moment stehen. Aber nicht lange, denn sie krabbelte wie eine gierige und hungrige Löwin über ihr potentielles Opfer hinweg, um diesem den Todesbiss zu verpassen. Nun ja, sie knabberte an meinem Ohr und flüsterte dann, „wann habe ich dir das letzte Mal gesagt, dass ich dich wahnsinnig liebe?“

Manchmal nannte ich sie auch einfach nur Gisela. Dies geschah in Anlehnung an Gisela Schlüter, einer Fernsehfrau der 60/70er Jahre. Die besagte Gisela Schlüter redete auch ohne Punkt und Komma zu setzen! Und diese Fähigkeit besaß meine geile Löwin auch ganz gut! Doch in diesem Moment war es nicht angebracht, sie so zu nennen.

„Darf ich mal etwas feststellen, was längst überfällig geworden ist. Deiner Geburtsurkunde nach magst du zwar wesentlich älter sein als ich selbst! Bloß stell ich immer wieder fest, dass du von deinem Handeln und Auftreten her wesentlich jünger bist. Aber persönlich empfinde ich gerade dies so, dass gerade diese Altersdifferenz uns eher verbindet als uns trennt. Du bist für mich das Glück auf Erden! Ich liebte dich gestern, ich liebe dich heute und ich liebe dich morgen!“ Darauf folgte eine längere Phase des beiderseitigen Schweigens. Ich nahm sie in die Arme und küsste sie fordernd. „Du bist mein süßer kleiner Engel, mein Papillon, der mir nur Gutes tut. Ich liebe dich auch von ganzem Herzen. Auch wenn ich es dir gegenüber nicht allzu oft zum Ausdruck bringe, so solltest du dir dessen absolut sicher sein, was meine Gefühle für dich angeht. Wenn du nicht bei mir bist, so ist mein erster und mein letzter Gedanke eines Tages auf jedem Fall bei dir!“ Shannon sagte nichts dazu, schaute mich mit ihren strahlenden Augen an und grinste mich an. Und bedankte sich mit einem ausführlichen Kussgefecht.

Anschließend lagen wir noch eine ganze Weile, zusammen geknuddelt, im Bett. Ich hatte mich eng an sie geku-schelt und hatte meinen Arm um sie gelegt. Gleichwohl es sicherlich nicht unsere Absicht gewesen war, schliefen wir beide so ein. Rund eine Stunde später wurde ich dadurch geweckt, weil sich mein großes Kuscheltier streckte und reckte. Als sie ihre Augen öffnete, schaute ich sie gespannt an. „Na, hast du schön Heia gemacht?“ Sie grinste mich zustimmend an. „Weißt du noch, wann die große Bingo-Show beginnt? War dies 20:30 Uhr?“ „Jep, dies schwebt mir so auch vor. Meinst du denn nicht auch, dass wir dann mal langsam in die Gänge kommen sollten? Und davon abgesehen, ich bin stolze Besitzerin eines knurrenden Magens!“, sagte das junge Fräulein und schubste mich fast aus dem Bett. „Los beweg dich!“. Wir lachten beide und schauten dann nach, was wir denn anziehen wollten. Es sollte schon etwas sein, was sich als ein Hingucker erweisen sollte. Dies sollte uns beiden wohl mehr als nur gelingen. Als ich sah, wie Shannon sich gekleidet hatte, musste ich doch anerkennend pfeifen. Kurzer schwar-zer Rock, schwarze Strümpfe, hochhackige braune knielange Stiefel, weiße Bluse und braune Jacke mit Fellbe-satz an den Ärmelöffnungen und am Kapuzenrand. Einfach himmlischer Anblick, der mir bestens zusagte! Als wir denn fertig angezogen und Abmarschbereit waren, griff sie noch zu ihrem Rucksack, welchen sie denn auch mit-nehmen wollte und auch tat. Was sich darin befand, würde ich später zur Kenntnis nehmen. Wie aus dem Ei ge-schält gingen wir zum Market Dome. Um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Da wir eh nicht an diesem Crazy-Bingo-Spektakel teilnehmen wollten, ließen wir uns also in, wie wir dachten, sicherer Entfernung zur Bühne nieder. Aber was bedeutet bei so einer Veranstaltung schon in sicherer Entfernung? Im Grunde eigentlich NICHTS! Zumindest befanden wir uns doch außerhalb der Reichweite und der Geschehnisse der Kinder-Veranstaltung, die dem Anschein nach, gerade zu Ende ging.

Die Jacken ausgezogen und hingesetzt und es dauerte nicht einmal zwei Minuten, bis sich eine Bedienung im an-geblich besten Alter sich an unserem Tisch aufbaute und fragte uns, was wir trinken wollten. Als dann wenig spä-ter die Getränke unseren Tisch erreichten, bestellten wir auch einen kleinen Guten Abend-Häppchen.

Auf das bunte Treiben der Vorbereitungen der Crazy Bingo-Show hatten wir von unserem Platz eine sehr gute Sicht. Und irgendwann tauchte auch der „Showmaster“ an unserem Tisch auf und wollte noch einige Karten „los-werden“. Dabei schaute er sich Shannon so genau an, dass er sie mit seinen Blicken auszog und kurz davor war, zu sabbern! Nur Shannon? Nein nicht wirklich, denn seine Augen wanderten zwischen uns stets hin und her. Und um ehrlich zu sein, der Typ sah ja auch noch blendend aus, wie mir Shannon später auf Nachfrage bestätigte.

Um aber unseren guten Willen zu zeigen und dass er seine Werbetour auch gut erledigt hatte, ließen wir uns dazu breitschlagen und erwarben eine Bingo-Karte. Bloß seiner „Aufforderung“, dass wir uns doch näher ans Geschehen setzen sollten, konnten wir uns nicht beugen. Wir blieben nämlich sitzen!

Fast pünktlich um 20:34 Uhr begann er mit der Anmoderation zu der Show. Ich dachte dabei an die Bingo-Nachmittage im Fernsehen. Na ja, da lagen dann doch Welten zwischen hier und dort. Bei seinen gelegentlichen „Spaziergängen“ im Verlauf der Spiele kam er immer wieder in unsere Nähe. Und in der Zwischenpause saß er dann an unserem Tisch und suchte den Dialog mit uns. Er stellte sich als Percy van 't Hoffstraat vor. Ansonsten bekamen wir von ihm eine Kurzbiografie geliefert. Einunddreißig Jahre jung, Single, seit 5 Jahren bei Center-Parcs als Animateur und Showmaster unterwegs. Unser Zwischenfazit über den Verlauf der Show lautete wie folgt: Außer Spesen nichts gewesen!

Am Ende der Show zogen wir denn noch den Hauptgewinn des Abends, was aber außer Shannon und mir sonst nur eine einzige Person wusste. Nämlich Percy. Er lud uns noch zum Griechen ein. Mit oder ohne Hintergedanke bei ihm? Shannon und ich waren uns da nicht so sicher, schlossen es einerseits bei ihm nicht aus und andererseits waren wir beide nicht abgeneigt. Nicht abgeneigt hört sich ja gut an. Es stellte sich uns aber auch die Frage, ob ihm eigentlich bewusst war, worauf er sich einlassen würde? Napoleon erlebte seine größte Niederlage in Wa-terloo. Und Percy vielleicht in Tossens? Wir gingen die Sache recht locker an, auch mit dem Wissen, dass wir ja eh nichts zu verlieren hatten. Ansonsten verstanden wir beide uns auch bestens darauf, uns auch allein zu be-schäftigen.

Bei der Show schauten und begutachteten wir ihn denn doch etwas intensiver. Sein Erscheinungsbild bot ja auch einiges für geschulte Augen. Süßer geile Knackarsch und eine gut ausgestopfte Vorderfront. Die Erwartungen waren dementsprechend hoch. Aber mal abwarten.
Die Uhr ging den locker leicht auf 22:40 Uhr zu, als die Show denn doch ihr Ende gefunden hatte und die anwe-senden Massen langsam, aber doch sicher, die Räumlichkeiten verließen. Percy kam noch einmal an unserem Tisch vorbei und informierte uns noch darüber, wo wir uns wenig später treffen würden. Er sagte noch „Ciao!“ und ver-schwand für einige Minuten.

Es war wohl eine verdammt hohe Wahrscheinlichkeit, dass wir, bedingt durch unsere 6-Augen-Gespräche mit Percy, sehr wohl ins Fadenkreuz derer gelangt sind, die alles, wirklich einfach alles, wissen wollten bzw. wohl MUSSTEN! Ehrlich gesagt, dies ging uns beiden vollkommen am Arsch vorbei. Nicht gerade nett, aber so waren wir gerade drauf!

Wir bezahlten und verließen den Market-Dome. Zum Griechen war es ja nicht weit, also waren wir auch recht schnell dort. Wenig später erschien auch Percy und mit ihm zusammen betrat man das Lokal. Wir suchten und fanden schnell einen Tisch, der uns zusagte. Essen ausgesucht und bestellt, Getränke geordert, alles lief da rei-bungslos. Die Speisen kamen und als die Bedienung weg war, sagt er „Guten Hunger!“ und begann mit dem es-sen. Shannon „stocherte“ etwas lustlos in ihrem Salat herum, welcher, wie ich denn auch feststellen musste, nicht sonderlich gut schmeckte.

Dafür hatte Shannons Frage ihre derbe Würze, als sie diese vom Stapel ließ. „Sage mal Percy. Du bist ja ein Mann. Bist du Single. Keine Freundin. Wie verbindest du dieses Singleleben mit der bestehenden permanenten männlichen Geilheit? Ausschwitzen ist ja wohl nicht möglich! Permanent am wichsen? Oder hinter irgendwelchen Hecken lauern und Frauen überfallen? Oder im notgeilen Zustand mit Frauen daten und diese anschließend im Zustand männlicher Triebtätigkeit sexuell benutzen. Ficken, vögeln, blasen usw. Willst du dies mit uns armen hilf-losen Weibern auch durchziehen? Du weißt doch, es heißt ja auch nicht umsonst, alle Männer sind Schweine!“ Ups, die Predigt saß wohl. Während Shannon mich frech angrinste, schaute Percy etwas ziemlich doof aus der Wä-sche. Solch eine Aussage hat er wohl noch nicht allzu oft zu hören bekommen. Damit nicht genug, seine Sprache hatte er wohl auch verloren.

Ganz im Gegensatz zu meiner kleinen Hexe, die noch einen drauf legte! „Überzeug mich vom Gegenteil, dass du es wert bist, für dich die Beine breit zu machen!“ Der Satz saß und machte auch klar, welchen Weg sie gehen wollte. Den harten Weg! Sie stand auf und setzte sich zu Percy. Aggressiv wie sie nun einmal sein konnte, lag ihre Hand auf seinem Oberschenkel und wanderte Richtung aufwärts. Percy war wieder einmal sprachlos, schaute nur skeptisch. Shannons Mund näherte sich Percys Ohr. „Mach die Hose auf, hol deinen Schwanz heraus und ich wichse dir hier und jetzt einen!“ Percys Blick wanderte von Shannon zu mir und wieder zurück. Wenige Momente später verschwanden seine Hände unter der Tischplatte und er befreite seinen Schwanz aus dem Hosenknast! Abgebrüht wie Shannon nun einmal war, griff sie beherzt zu und ließ sein bestes Stück schnell anwachsen.

Bei so viel Einsatz wartete ich eigentlich nur darauf, dass sie unter den Tisch krabbelte oder sich zumindest ihr Kopf herab senkte, damit sie seine Latte auch mit der Zunge und den Lippen verwöhnen konnte. Es war eine Freude, die beiden zu beobachten. Shannon war ein geiles Luder und sie genoss ihre Rolle in allen Sekunden. Sie beherrschte Percy nach Belieben. Als er ihrem Treiben ein Ende setzen wollte, fackelte sie nicht allzu lange und knallte ihm mit der anderen Hand eine!

Und als Percy etwas sagen wollte, legte sie einen Finger auf seine Lippen. „Solange wir drei zusammen sind, hältst du brav und artig die Schnauze. Sprechen wirst du erst, wenn wir dich dazu auffordern. Verstanden? Und noch eines, wenn du nicht gehorchen solltest, ich kann auch anders!“ Percy schwieg beharrlich. „Meinst du denn nicht, dass du uns deine Bleibe präsentieren möchtest?“ Er nickte zustimmend, wobei hatte er denn eine andere Wahl, bei der BESTIMMTHEIT, wie sie Shannon an den Tag legte? „Dies freut uns aber sehr. Dann sieh mal zu, dass du die Rechnung begleichen gehst!“ Er nickte zustimmend, richtete seine Kleidung und verschwand zum Tre-sen. Nachdem dies alles erledigt war, machten wir uns auf den Weg zu seiner Unterkunft.

>>> Fortsetzung hier!!! <<<

Dort machten wir denn erst einmal eine kleine Besichtigungstour, allerdings in schweigsamer Form, da er ja nicht reden durfte. Als diese Runde absolviert worden war, machten wir uns noch einmal daran, ihm zu zeigen, was Sache ist. Wir hatten uns bei ihm untergehakt, schauten uns an und drückten ihm einen fetten Schmatzer auf die Wangen. Danach teilten wir uns auf. Shannon postierte sich vor ihm und ich hinter ihm. Ich zog das Hemd aus der Hose und ließ meine Hände an der Seite entlang zu seiner Brust gleiten. Ließ sie da kreisförmig kreisen und schaute dabei zu, wie Shannons flinke erst den Gürtel öffneten und dann den Hosenbund. Mit einem Ruck stand bzw. hing seine pure Männlichkeit völlig entblößt da. Ihre rechte Hand war es, die das Kommando übernahm. Sie kraulte erst seine Eiersäcke und dann sein Lustbarometer, welches in ihrer Hand stetig an Größe zunahm. Unvermittelt ließ sie von ihm ab und teilte ihm im Befehlston mit, „entledige dich deiner Kleidung, aber komplett. Auch die Socken!“ Die letzte Bemerkung fand ich lustig, denn es gab genug Kerle, die dies in der Eile gern vergaßen!

Und nun kam auch der ominöse Inhalt ihres Rucksacks zum Einsatz. Zumindest erst einmal ein Halsband und eine Führungsleine, welche aber auch für Züchtigungsmaßnahmen herhalten konnte. In seinen Augen konnte man die Zweifel sehen, die sich bei ihm breit machten. Aber er hatte dabei keine Chance auf Widerworte, da diese un-terdrückt wurden.
Nachdem er sich ausgezogen hatte, durfte er sich hinknien und durfte warten. Aber dies tat er bestimmt gern, weil seine Augen beobachten durften, wie wir uns gegenseitig auszogen. Es waren ihre Hände, die meinen Körper streichelten, ganz gleich ob es meine Wangen waren, meine Brüste mit den himmlischen Nippeln oder meine blank rasierten Venushügel mit dem wohl interessantesten Körperteil, welchen eine Frau in die Gefühlsschlacht führen konnte, eben den Zugang zu ihrer Lustgrotte.

Shannon benutzte meinen Körper, um ihn richtig rattenscharf und geil zu machen. Sie leckte meine Nippel und massierte meine Brüste. Und seine Augen wurden noch größer, als Shannon sich vor mir niederkniete. Ihre Blicke wanderten zu ihm und wieder zurück, als ihre Zunge meine Hügel streichelte. Meine Beine wurden weiter ausei-nander gespreizt und sie vergnügte sich an meiner Lustgrotte. Es waren geschickte Finger bei der Arbeit, welche meinen Körper und seine Gefühlswelt mächtig ins durcheinander brachten.

Und mittendrin stellte sie ihre Bemühungen ein und schaute ihn an. „Warum halten wir uns an diesem Abend ei-gentlich einen Lustsklaven? Der soll und doch zu Dienste gehen und vor allem seinen Mann stehen! Versagens-ängste brauch er nicht haben, wir werden ihn schon aufzumuntern wissen!“ Stand auf und zog ihn an seinem rech-ten Ohr in meine Richtung. Gleichzeitig schob sie mich in Richtung Sofa, wo wir uns beide niederließen. Beide saßen wir mit gespreizten Beinen dort und er hatte freie Sicht auf unsere blanken Hügel, auf unsere Finger, wel-che in unseren Höhlen ihren bzw. unseren sexuellem Trieb der Befriedigung nachging. Sein Lustbarometer wusste sehr wohl zu berichten, wie hoch sein „Ich bin geil“-Stand war. „Komm her und verwöhn uns ein wenig. Ich will, dass du uns zeigst, wie gut deine Finger und deine Zunge am gegnerischen Körper tätig sind!“ Er robbte heran und beglückte uns beide abwechselnd mit den Fähigkeiten seiner Zunge und seiner Finger.

Inwieweit ihre schöpferischen Pläne mit ihm und seinem Körper aussahen, wollte ich mit ihr in einer erfrischenden kleinen Pause abklären. Er befand sich kniend in der Zimmerecke. Doch ich wurde mitten in meinen Ausführungen unterbrochen. Da meinte doch dieses kleine Lustmonster so zu mir, „was meinst du, steht er auf einen geilen Arsch-fick?“ Ich schmunzelte etwas über ihren Gedankengang. „Dies kann ich nicht sagen, wertgeschätzte Herrin. Um dies in Erfahrung zu bringen, müssten wir es auf einen entsprechenden Versuch ankommen lassen! Aber wo bitte bekommen wir denn jetzt einen strammen Schwanz her, um dies in Erfahrung zu bringen. Ein schwulen Stecher oder einen willigen bi-Boy wird es hier im Park sicherlich geben, aber sie tragen bekanntlich keinen Stempel auf der Stirn!“ Shannon schaute mich grinsend an und klopfte mir auf die Schulter! „Lass dies Mal deine Herrin ma-chen!“

Es war eine Freude, sie so zu beobachten und mit welcher Frechheit, Lockerheit und Zielstrebigkeit sie vorging und dabei die ganze Situation ausführlich genoss, die anwesenden Dreibeiner für ihre Interessen zu benutzen und sie dabei auch zu ihrer Freude zu quälen. Vielleicht würde es ihr auch Spaß bereiten, mal als Domina aufzutreten. In meinem Adressbuch waren noch diverse Kontakt aus meiner früheren und jüngeren Dom-Zeit. Da wäre es doch bestimmt einfaches, Shannon mal einen unterhaltsamen und vergnüglichen Schnuppertermin zu verschaffen. Ob sie sich darüber freuen würde? Ohne Zweifel würde ich mal auf JA tippen. Und wenn alle Stricke reißen sollten, ja dann, dann würden wir ihr gemeinsam auch eine entsprechende „Domina“-Höhle herrichten! Und dann würde ich mir sicherlich auch den Spaß gönnen, als ihre Zofe aufzutreten! Ich nahm mir vor, nach diesem Wochenende mit ihr diesbezüglich das Gespräch zu suchen und dies mit ihr abklären.

Doch momentan waren unsere Ambitionen anderer Natur. Shannon zog sich schnell an, nahm den Apartment-schlüssel an sich und wandte sich Percy zu, der kniend in der Zimmerecke verweilte. Ihre Hände legten sich um seinen Hals. „Ich werde dich jetzt mit meiner Zofe jetzt einen Moment allein lassen, da ich etwas Wichtiges zu erledigen habe. Du wirst dich untertänigst und ohne Widerstand an ihre Befehle halten. Und sei lieb zu ihr, dann ist sie auch lieb zu dir.“ Sagte dies und schob mit leichter Gewalt seine Unterschenkel auseinander, bis sie mit beiden Füßen dort stehen konnte. Dort stehend ließ Shannon die Spitze ihres rechten Stiefels zwischen seine Schenkel gleiten und ließ sein stummes Glockenspiel erklingen. Ohne Zweifel, sie hatte großes Talent, wenn es darum ging, sich mit Dreibeinern intensiv zu beschäftigen! Fast zeitgleich drückte sie die Hände um seinen Hals zusammen. „Ich muss wohl nicht extra erwähnen du darauf hinweisen, dass du bei einem Fehlverhalten deinerseits auch allein die fälligen Konsequenzen zu tragen hast! Du darfst nicken, wenn du mich verstanden hast!“ Und dies tat er denn auch recht zügig, wobei sein nicken mit ihren Aktivitäten kollidierte, als sie die Hundeleine an sein Halsband befestigen wollte. Im Anschluss daran zog sie Percy aus der Ecke heraus in meine Richtung. „Meine herzallerliebste Zofe, er gehört jetzt dir und deinen Fantasien! Ich wünsche dir viel Spaß mit ihm!“ Reichte mir die Leine und verabschiedete für den Moment. Gab mir noch einen geilen Zungenkuss und Percy einen kräftigen Klaps auf dessen Arsch.

Auch in diesem Moment konnte ich mich nicht des Eindrucks verwehren, dass meine Kleine sich in ihrer neuen, selbst ausgesuchten Rolle saumäßig wohl fühlte. Sollte sie vielleicht wirklich mal als Domina auftreten? Wer weiß dies denn schon? Ich nicht, aber ich würde es mit ihr besprechen, denn Fakt ist, sie liebte es Leute herum zu kom-mandieren, sie für ihre Zwecke und Bedürfnisse zu benutzen und auch zu quälen.

Nachdem Shannon die Tür hinter sich zugezogen hatte, ging ich mit meinem neuen „Hündchen“ spazieren. Unser Weg führte uns zur Couch, wo ich ihn, eine Armlänge entfernt, Männchen machen ließ und Blickrichtung gen Bo-den. Nachdem dies geschehen war, ließ ich mich selbst auf dem Sofa nieder und verschränkte meine Beine dort. So sitzend spielte ich mit dem Fuß an seinem Stimmungsbarometer. Um ihm etwas Erfreuliches zu bieten, spreizte ich meine Schenkel, um ihm einen freien Blick auf meine frisch rasierten Venushügel zu gewähren. Damit nicht ge-nug, leckte ich genüsslich meine Finger ab und ließ diese an meiner Lustgrotte spielen. Es war ein schönes Spiel, denn ich hatte schon lange keinen dreibeinigen Zuschauer, wenn ich es mir mal selbst gönnte und mich verwöhnte. Ich ließ mich zurück gegen die Lehne fallen und spreizte die Beine noch ein wenig mehr als zuvor schon getan. Mein Treiben machte auch bei ihm Eindruck und so wuchs sein Barometer ein wenig an. An Größe und an Härte nahm es zu und seiner Erregung auch.

Es war eine Provokation erster Güte, mit der ich ihm entgegen trat. Seine Augen schauten immer wieder diskret zu mir und zu meinem Treiben, immer darauf gespannt, welche Attacke ich als nächstes gegen meinen erregten Körper führen würde. Seine Augen wurden immer größer und gieriger, je länger ich in meiner Höhle agierte. Ich zog ihn mit der Leine näher heran und die Finger aus meiner feucht gewordenen Höhle heraus. Wenige Augen-blicke danach schnupperte er erst daran und anschließend leckte er sie auch ab, nachdem ich ihm dies nett und freundlich mitgeteilt hatte. Aber ich hatte noch mehr mit ihm vor, ich wusste halt was ich wollte! Meine Anordnun-gen nahm er denn willigt entgegen. Nachdem er die Finger sorgfältig abgeleckt und abgelutscht hatte, legte ich meine rechte Hand auf seinen Hinterkopf und schob diesen dann gefühlvoll zwischen meine weit gespreizten Bei-ne.

„Los du Lucky Looser, du hast den Hauptgewinn in der Verlosung gezogen. Du darfst mich und meine feuchte Lusthöhle mit deiner schleimigen Zunge verwöhnen. Und unter uns, wenn du es bestens machst, wird es garantiert nicht zu deinem Nachteil sein!“ Ich ließ mich zurück fallen und genoss es, wie Percy mit seiner Zunge den Eingang zu meiner Höhle im Sturm eroberte. Während seine Zunge mich unten herum bestens verwöhnte und zum Wahn-sinn trieb, konnten meine Hände sich nicht entscheiden, was sie tun sollten. Entweder seine Haare kraulen oder doch lieber meine Brüste liebevoll massieren. Ich entschied mich für die Massage und so streichelte ich voller Lie-be, Lust und noch mehr Leidenschaft meine Brüste, inklusive der hart gewordenen Nippel!

Ich fasste die Leine kurz und zog seinen Kopf nach oben. Er lang fast auf mir und stützte sich mit beiden Armen ab. Unsere Zungen berührten sich vorsichtig und immer wieder auf ein Neues mehr. So sehr ihm dieses Spielchen gefallen würde, es wurde unterbunden. Natürlich von mir! Griff die Leine direkt am Halsband und zog in ihn meine Richtung. „Liebst du Überraschungen? Ich hoffe doch sehr, denn du wirst mir gleich beweisen, was für ein geiler und ausdauernder Stecher du bist. Du wirst gleich dein hartes Barometer in meiner Höhle versenken und mich richtig hart durchvögeln. Ich brauch gerade deinen Schwanz, bin so etwas von rattenscharf geil! Also los, fick mich, ich bin ein williges Dreilochluder! Er vernahm dies ohne Regung, sprich seine Mimik war die gleiche wie zuvor.

Percy stand auf und wir brachten uns beide in die beste Ausgangsstellung für ein lustvolles und leidenschaftliches Miteinander, wo wir uns am besten spüren konnten. Mit angezogenen Beinen lag ich vor ihm und erwartete seinen dicken Knüppel, welchen er noch einige Male durch seine Hand gleiten ließ. Er klopfte noch auf meine Ve-nushügel, bevor er seinen Rammbock in meiner Höhle versenkte, welche schon ein wenig feucht war. Feingefühl hatte er aus seinem Sprachgebrauch gestrichen und so ging er etwas ruppiger zur Sache und ließ mich knallhart wissen, wer gerade das Steuer in der Hand hatte. Nicht ich, sondern glasklar er! Aber dies mir war gerade in diesem Moment völlig egal, denn ich genoss ihn vollends! Er benutzte mich nach seinen eigenen Vorstellungen, wie es ihm beliebte. Zog seinen Schwanz aus meiner Fotze raus und rammte sein dickes Stimmungsbarometer ohne Rücksicht auf Verluste oder Schmerzen in mein kleines Arschloch hinein. Leise? Nein, leise waren wir in die-sem Moment nicht wirklich. Wäre das Fenster offen oder auf Kipp gewesen, jene Personen, die unten vorbei hin-gen, hätten durchaus verstanden, was bei uns abging. Gegenseitig brachten wir uns mit entsprechenden Bemer-kungen (Hallo Dirty-Sex!) und „Geräuschen“ von einem Highlight zum nächsten Highlight und ließ mich dabei mit meiner sexuellen Gefühlswelt ins benachbarte Universum davon schweben, ganz gleich ob sein Schwanz sich ge-rade in meiner Höhle oder in meinem Arschloch befand. Egal wo er vögelte, es war der pure Hochgenuss in spü-ren zu dürfen! Als er seine eigene Lustexplosion erlebte, befand sich sein Schwanz tief unten in meiner Höhle. Es folgte ein Urschrei der Erfüllung bzw. der sexuellen Entladung, als er seinen Lustextrakt in meiner Höhle verteilte. Nachdem dieser verklungen war, ließ er sich vorsichtig auf mich herab gleiten und es passierte etwas, was pas-sieren konnte. Wir küssten uns heiß und innig, was ich aber wieder dadurch beendete, als ich ihn ein Stück zurück stieß. Ich wollte, nein ich musste seinen Schwanz noch ableckte und den Rest aus ihm raus wichsen und saugen. Wir standen fast vor dem Fenster und die gaffenden Zuschauer von der Gegenseite hätten uns zuschauen können, wenn, ja wenn die Vorhänge nicht gewesen wären.

Ich verließ das Sofa, tanzte eine Ehrenrunde um ihn herum und blieb hinter ihm stehen. Meine Hände strichen über seinen süß anzuschauenden Arsch. Er hatte einen süßen Knackarsch, wie auch einen wundervoll gebauten Körper, der fast kein Gramm Fett zu viel hatte. Vom Arsch ging es zu den Flanken und weiter nach oben, wo sich die Hände auf seine Brust legten. Dabei schmiegte ich mich an ihn und legte meinen Kopf auf seine Schulter. Meine Hände lösten sich von seinem Oberkörper und krallten sich mit den Fingernägeln wieder fest. Ich zog die Hände nach außen, packte ihn und drehte Percy in meine Richtung um. Unsere Blicke trafen und wenig später trafen sich unsere Lippen zu einem verheißungsvollen Kuss. „Jetzt ist er fällig!“, sagte ich zu ihm und kniete mich vor Percy hin. Er schaute mich an und ich schaute ihn an, bevor meine Zunge sich mit seiner Eichel „unterhielt“. Es dauerte nicht lang und sein Schwanz verschwand zwischen den Lippen hinein in meinen Mund. Mit gekonnten Bewegungen ließ ich sein Stimmungsbarometer tief hinein und fast auch wieder heraus gleiten. Ich genoss diesen Moment und er genoss diesen Moment auch. Während mein Mund sich mit der Latte beschäftigte, begann die rechte Hand seinen Sack zu massieren bzw. auch einmal mit den spitzen Fingernägel zustechen zu lassen, was er mit einem verziehen des Gesichtes zur Kenntnis nahm.

Während Percy und ich miteinander beschäftigt waren, betrat Shannon von uns unbemerkt erneut das Apartment. Leise waren wir bestimmt nicht. Sie entledigte sich ihrer Kleidung und zog die langen Stiefel wieder an. Damit aber nicht genug, denn sie legte noch etwas an, weswegen sie sich kurzfristig verabschiedet hatte. Es war jener Strapon, mit dem sie mich hier auch schon beglückt hatte. Das Objekt der einführenden Lüste hatte durchaus das Format von Rainers Schwanz, also größer als normale Schwänze und dies sagte mir sehr zu. Shannon wusste wie auch meine anderen Spielgefährtinnen dass ich ein Faible für große Schwänze hatte. Mein Wunschtraumgedanke war mal eine heiße, extrem ausdauernde geile Begegnung mit zwei großen schwarzen Schwänzen. Soweit mein Traum, kommen wir zur Realität zurück. Wie würde Percy nun darauf reagieren, wenn Shannon ihn mit einem 23x8 Strapon attackieren würde? Die Antwort kannte nur der Wind und Percy. Und der würde sie uns gleich verraten…zwangsweise!

Als ich sie das erste Mal erblickte, freute ich mich sehr. Noch mehr freute ich mich, als sie ins Geschehen aktiv eingriff. Sie begrüßte Percy mit einem Klaps auf seinen Arsch, dem gleich noch ziemliches Ungemach drohte. „Bist du meiner Zofe denn auch ein williger Untertan gewesen? Ich hoffe dies doch sehr für dich! Nun bin ich wieder da und du wirst vorrangig meinen Anweisungen Folge leisten! Kein Ton von dir, sondern ein Kopfnicken reicht!“, was er denn auch augenblicklich tat. Sie nahm die Leine an sich und zog ihn von mir weg und somit seinem Schwanz aus meinem Mund. „Seinen Schwanz kannst du gleich weiter lutschen, wenn ich es dir gestatte!“ Ich lächelte sie nur kurz an. „Sehr gern, Mylady!“

Danach widmete sie ihre Aufmerksamkeit dem Körper von Percy. Sie führte ihn zum Esstisch, wo sie Percy in die für sie beste Position brachte, damit sie erfolgreich den Strapon gegen ihn einsetzen könnte. Ob er ahnte, was auf ihn zukam? Ganz geheuer war ihm diese Situation denn nicht gerade. Es fehlte eigentlich nur noch, dass sie ihn fesselte. Doch bevor dies geschehen konnte, zog sie ihn zum Bett, wo die Hände am Kopfteil zu seinem Erstaunen fixiert wurden. Ahnte er etwas? Was folgte war denn ein sportlicher Akt für mich. Ich erhielt von meiner Herrin Anweisung, mich in der 69er Position unter ihn zu legen. Und wenn sie mir das Signal gab, durfte ich mich denn auch mit seinem Geilheit-Barometer. Aber dies dauerte einen Moment und so ließ ich Percy’s Augen daran teilhaben, wie ich mich selbst verwöhnte. Oh welch ein Wunder, dies ließ ihn keineswegs kalt und sein Barometer nahm Haltung an.

Shannon war eiskalt in diesem Moment. Sie griff sich die Latte und begann ihn durchzuwichsen. Bis zu einem ge-wissen Moment, wo sie aufhörte und die Latte mir und meinen Fantasien überließ, denn ihre Fantasien waren mit einmal anderer Natur! Sie brachte sich hinter ihm in Position und ließ ihre Hände über sein Gesäß gleiten. Wäh-rend ein Hand sich den Weg durch die Pospalte suchte, griff die andere beherzt zu seinem Sack und knetete ihn einige Male durch. Anschließend verhaute er die Pobacken mit dem Strapon, bevor dieser wie auch das kleine geile Arschloch mit Gleitcreme verwöhnt wurden. Cremte sie erst die Rosette ein, drangen innerhalb kürzester Zeit erst ein und dann zwei Finger ein. Durch entsprechend kreisende Bewegungen machte sie das Fleisch willig und brachte auch schon den Strapon in Angriffsposition. Erst anklopfen, dann warten und mal ein Stück hinein schauen. Das kleine Miststück wusste genau, was sie wollte. Sie wollte ihn Leiden sehen…

Als die Eichel des Strapons ein Stück ins Meer der Dunkelheit eintauchte, vergrößerten sich die Augen von Percy doch erheblich. Oder war dies der Blick des Entsetzens? Auch diese Möglichkeit bestand. Entsetzen hin oder her, dies interessierte Shannon keineswegs. Sie machte, sinngemäß erklärend, kurzen Prozess mit ihm. Rückte ein Stück näher an ihn heran, klatschte zweimal auf seinen Arsch und setzte die Eichel zum erneuten abtauchen an. Percy wollte etwas von sich geben, doch er bis auf die Zunge und schwieg. Vielmehr drang der Strapon langsam aber sicher immer weiter in seinen Arsch ein, bis die Wurzel seinen Arsch erreichte. Percys Interessen interessierten Shannon nicht wirklich. Was sie wollte, war in diesem Moment Gesetz. Und nichts anderes interessierte gerade.

War sie zu Beginn noch recht human, sprich liebevoll, fürsorglich und freundlich im Umgang mit ihm, so änderte sich ihre Position mit der Zeit doch erheblich. Er war in dem Moment nur ein Gebrauchsgegenstand zur Erfüllung ihrer sexuellen Wünsche und Praktiken. Harte Worte, aber die Realität. Shannon zeigte ihm knallhart auf, wer hier das Sagen hatte und dies war eindeutig nicht er! Ließ sie den Strapon anfangs leicht und sachte hinein und heraus gleiten, so wechselte sie zwischenzeitlich zu einem Rammelakt, wie man ihn unter Kaninchen beobachten konnte. Dabei vernachlässigte er denn auch jene Aufgabe, meine Muschi mit der Zunge liebevoll zu verwöhnen. Ich maßregelte ihn mit zwei Ohrfeigen und schob sein Gesicht wieder an seinen Einsatzort zwischen meine Schen-kel. Doch es brachte absolut nichts mehr. Zu sehr war er mit seinen Gedanken und Gefühlen bei Shannons Attacke gegen sein Arschloch.

Shannon kannte in diesen Sekunden keine Gnade, da sie so richtig in Fahrt gekommen war. Und dies ließ sie Percy auf wissen, nachdem sie die Führungsleine ergriffen hatte und daran gezogen hatte. „Na du geiler Köter, wie gefällt dir dies denn? Nicht wahr, ist ein geiles Gefühl in den Arsch gefickt zu werden, oder? Tut ja auch fast gar nicht weh…“, sagte dies und blickte mich an. Ich hatte mich derweil unter Percys Körper hervor gekrabbelt. Und wieder an Percy gerichtet fügte sie hinzu, „hat es dir gefallen? Nicht alle Frauen stehen darauf, aber die Zahl der Kerle steigt von Tag zu Tag, die Bock darauf haben, einen Kerl in den Arsch zu ficken oder sich selbst besteigen zu lassen. Hat es dir gefallen? Ich hätte dir lieber einen strammen Kerl gegönnt…!“ Und grinste dabei!

Sie entließ den Strapon aus der Höhle der Dunkelheit, kniete sich hinter ihm nieder strich ihm über den Arsch. Wer glaubte, dies sei alles, der irrte. Sie griff sich seinen strammen Max und führte diesen zu einem Rendezvous mit ihren Lippen. Ihre ausgestreckte Zunge streichelte erst seine Eichel und wenig später umschlossen ihre Lippen seinen prächtigen Schwanz. Seine Latte wurde noch härter und pochte mächtig vor sich hin, ungefähr so, als wenn er jeden Moment explodieren würde. Wie ein langjähriger Profi bediente sie sich an seinem besten Stück.

Aber es kam auch der Augenblick, wo sie Percy eine auffrischende Pause der Ruhe gönnte, wobei sein Geilheits-anzeiger ebenso missachtet wurde, wie sein gesamter Körper auch. Doch allzu lang sollte diese Ruhepause nicht anhalten, denn ihre rechte Hand griff zur Tube mit dem Gleitgel und tröpfelte einige Tropfen auf seine Rosette. Soweit so gut, verzog sich seine Miene nicht. Auch nicht, als sie sich hinter ihm in Position brachte und ihn mit eini-gen Schlägen begrüßte. Erst als es wieder zur Sache gehen sollte, wurde sein Gesichtsausdruck anders! Viel folg-te ein stiller, stummer Aufschrei, als sie den Strapon völlig gefühlslos und eiskalt einführte bzw. ihn einfach rein rammte. Ohne großen Heck-Meck ließ Shannon ihn spüren, wer hier Chef im Ring war, ist und blieb! Sie vögelte ihn von hart bis unerbittlich durch, bis…ja, bis auf dem Bettlaken einige Flecken zu erkennen waren…

Nun ja, als ich meine Herrin darauf aufmerksam machte, schaute sie mich mit einem frechen Grinsen an. „So so, war unser kleiner Möchtegern-Casanova unartig?“ Sie löste die Handfesseln und zog ihn vom Bett herunter. Percy musste am Bett niederknien und er wurde ihm erlaubt, seine eigene Sahne abzulecken! Nachdem er diese Aufgabe zu ihrer Zufriedenheit erledigt hatte, führte sie ihn auf allen vieren in eine Zimmerecke. Dort durfte er sich die beiden Wände anschauen, als er „Sitz!“ machte. Anschließend strich sie ihm liebevoll über den Kopf. „Braver Köter, hast du fein gemacht!“ Gleichzeitig machte sie die Führungsleine und das Halsband ab.

Gemeinsam gingen wir ins andere Zimmer und machten Licht aus und Tür zu. Shannon war ein Biest und dies zeigten auch ihre Ideen, welche sie noch parat hatte. „Fakt ist, dass ich ihn gleich erst einmal zum Duschen schicke. Dies werde ich ihm sagen, wenn ich ihm neue Aufgaben zuteilkommen lasse.“ Und nach wenigen Sekunden des nachdenken fügte sie noch eine Frage hinzu. „Was meinst du, ob er sich freuen würde, wenn wir ihn in der Duschkabine einsperren? Gürtel um die Knaufe gespannt…fertig!“ Ich musste bei dem Gedanken schmunzeln. „Und die arme Putzfrau, die ihn dann befreien darf oder wird. Am besten noch jene welche, von der er so be-geistert gesprochen hat. Sieht ihn nackt, zieht sich auch aus. Er sieht erstmals ihre buschigen Venushügel, ihre me-gamäßige Oberweite.“ Und sie fügte noch hinzu. „Halt eine Frau in den allerbesten Jahren! Und somit auch eine Frau, die sehr wohl weiß, was sie wollte.“
In unseren wildesten Fantasien malten wir uns, was sie mit ihm anstellen würde…alles andere als jugendfrei! Percy würde vom Regen in die Traufe kommen, wie man so schön sagte. Wir mussten aber beide lachen, als wir unsere Gedanken austauchten und erkannten, dass wir beide gleiche Gedankengänge hegten.

Doch an statt ihn noch einmal zu „benutzen“, entschlossen wir uns für den Abgang. Shannon stand auf, ging ins Nachbarzimmer, wo er immer noch in der Ecke stand. „Steh auf und schau mich an.“ Er folgte dieser Anweisung und erwartete ihre Befehle. „Du gehst jetzt erst einmal ausgiebig duschen, passt aber auf, dass du keine Was-serhaut bekommst. Und danach sehen wir weiter! Verstanden?“ Es folgte eine zustimmende Kopfbewegung und er schlich ins Bad.

Und wir? Nun ja, wir bereiteten uns auf den Rückzug vor. Sammelten unsere Sachen ein, stopften sie in den Ruck-sack, zogen uns an und verschwanden, als ob wir niemals dort waren! Die Uhr ging auf 02:00 Uhr zu, als wir in unserem Apartment eintrafen. Ich ging zum Kühlschrank, holte die Flasche Sekt heraus und nahm zwei Gläser aus dem Schrank. Auf dem Sofa sitzend tranken wir noch einige Gläser, bevor wir ins Bett gingen. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein.
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Posted by ladyrosenrot 1 year ago  |  Categories: Anal, Lesbian Sex  |  Views: 1310  |  
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Büro&Sauna

Büro&Sauna

Immer wieder schaut er zu mir herüber. Unsere Arbeitsstellen in dem Großraumbüro sind doch mindestens 20 Meter voneinander entfernt, Pflanzenarrangements und Stellwände sorgen für eine dezente Auflockerung und eine gewisse geschlossene Atmosphäre und trotzdem sind Blicke zwischen den einzelnen Plätzen, wenn gewollt, möglich. Wieder schaut er zu mir herüber. Sieht wirklich gut aus, der Neue, mit dem ich vor 4 Jahren hier meine Ausbildung begonnen habe. Nach einem Jahr Außendienst ist er nun wieder hier. Wirklich ein geiler Typ. Warum schaut er eigentlich immer zu mir.
Ich werde schon ganz wuschig. Der hat mich damals schon gefallen, damals als wir Azubis am Baggersee die bestandene Prüfung feierten. Spät am Abend war damals Nacktbaden angesagt. Ich war damals schon von seinem Body angetan. Ich fand ihn toll, ich schien ihm wohl auch gefallen zu haben, als wir im Wasser herumalberten und ganz zufällig aneinander gerieten, uns berührten, streichelten und küssten, aber wieder an Land, in der Umgebung der anderen, war dieser spontane Anflug von Gier auch schon wieder verflogen. Schade eigentlich.
Hoppla Post. Platz 14. Das ist er. Das gibt’s doch nicht. Ich schaue zu ihm hinüber, er grinst. Der spinnt wohl. Also öffnen. Ob ich mit ihm nach Dienstschluss Lust hätte auf einen Kaffee. Warum nicht. Warum nicht, schreibe ich ihm. Bei mir? Der geht ganz schön ran. Warum ist er das damals nicht? Egal. Gerne bei dir.
Jetzt muss er meine Nachricht gelesen haben. Er winkt, streckt den Daumen nach oben. Wieder Post. Was will er denn noch? Ich öffne die Nachricht, kein Inhalt, nur ein Anhang, schnell geöffnet, zuerst erschrak ich, ein Bild, von ihm, so wie ich ihn in Erinnerung hatte, nackt geil und gut aussehend, gebräunt, aus dem Urlaub, FKK. Wow! Was glaubt der, kennt der meine geheimen Gelüste. Hier im Büro war ich eher zurückhaltend, was man sonst nicht behaupten konnte. Stefan und ich gehen so regelmäßig in Swingerclubs, um unsere Geilheit auszuleben. Ich bin wirklich kein Kind von Traurigkeit. Wie weit würde er gehen? Sollte ich es riskieren? Ok, ich antworte auf seine Nachricht auch mit einem Anhang, einem scharfen Bild, wo man mein geil meine nasse Möse sieht, kein Gesicht, das ist mir hier doch zu riskant, da kann ich mich immer noch rauswinden. Abgeschickt. Ich warte, Ich sehe seine Reaktion. Er schaut, lüstern, oder will ich, dass er lüstern geschaut hat? Wieder Post. Er. Mit steifem Schwanz. Noch eins, wie er seine geile Stange wichst. Ich würde sie ihm am liebsten gleich hier ablutschen, so geil werde ich. Hoffentlich ist es bald 16.00Uhr.
Wir treffen uns auf dem Parkplatz. Er wartet schon und meint, ich soll ihm hinterherfahren.
Durch die Stadt nach Norden, hielten wir nach 20 Minuten vor der Garageneinfahrt zu einem schicken Anwesen. Ausgestiegen fragte ich ihn, ob er schon lange hier wohne.
Noch nicht allzu lange, meinte er, er sei mit Jenny hierher gezogen, er selbst könne sich den Stil noch nicht leisten, aber sein Schwiegereltern hätten ihr das Haus mit dem, wie sich später herausstellte riesigen Garten überlassen und wollten, nachdem sie sich mit Mitte 50 aus dem Arbeitsprozess ihrer Firma zurückgezogen haben, ihr Leben in ihrer Villa in Kroatien verbringen.
Er machte mir einen vorzüglichen Cappuccino, während ich die Zeit nutzte, kurz auf die Toilette stürmte um dabei auch mich meines Slips zu entledigen. Während ich meinen ersten Schluck nahm, schaute er mich mit diesen stechenden blauen Augen an, die mich schon früher so fasziniert hatten, als er dann auch noch seine Hand auch meinen nackten Oberschenkel legte wollte ich nur eins: er sollte es meiner inzwischen so feucht gewordenen Muschi besorgen. Die war so nass, dass ich Angst bekam Flecken auf dem Hocker in der Küche zu hinterlassen.
Sekunden später waren unsere Hände auf Wanderschaft gegangen, und wenige Sekunden später lagen wir auch schon auf dem Boden vor den Barstühlen in der Küche, Bluse, Hemd, Hose und Rock waren überflüssig geworden, gierig fasten wird mit unseren Händen nach allen Stellen des anderen Körpers, bevor unsere Zungen auf Wanderschaft gingen. Ja, ich wollte, dass er mich endlich fickt, was ich damals auch schon wollte, ich wollte mich von ihm ficken lassen und ihn ficken. Und das taten wir auch, hier in der Küche auf dem Boden. Er nahm mich, drehte mich auf die Knie, und als ich ihm meinen Arsch entgegen reckte, fackelte er nicht lange und rammte seinen harten Schwanz schonungslos in meine, inzwischen nicht nur von seiner geilen Zunge nass gewordenen, triefende Fotze. Ja, so wollte ich es, richtig hart gestoßen werden, und meine Lust aus mir hinaus stöhnen und schreien. Einmal, zweimal kam ich, dann drehte ich mich, warf ihn rückwärts auf den Boden und bestieg meinen Hengst. Ich ritt und ritt ihn, mein Brüste schaukelten vor ihm auf und ab, immer wieder griff er danach, zwirbelte meine Brustwarzen, so dass es schmerzte, trotzdem stachelte dies meine und seine Lust immer weiter an, ein Schreien und Stöhnen erfüllte den Raum, bis es ihm laut hechelnd kam. Drei-, viermal spritzte er sein heißes Sperma in meine gierige Möse. Erschöpft und zufrieden sanken wir zunächst auf den Boden, wo wir heftig atmend liegen blieben.
Erschöpft, wie wir waren, merkten wir nicht, dass Jenny, seine Freundin nach Hause gekommen war, und uns schon eine ganze Weile beobachtete. Hätte ich sie bemerkt, wäre ich sich vor Schreck hochgefahren, hätte meine Klamotten geschnappt und hätte fluchtartig Ort und Situation verlassen. So kam aber alles ganz anders. Jenny hatte sich bei unserem Anblick den kurzen Rock hochschoben. Sie war schon vor Minuten nach Hause gekommen und hatte keinen Zweifel, welchen Ursprung die Laute hatten, die sie vernahm, und woher diese kamen. Kannte sie ihren Süßen doch zu gut und er wusste, dass sie keine Probleme damit hatte, ganz im Gegenteil, er wusste, dass sie sie es geil machte und animierte, wenn er es mit einer anderen es vor ihren Augen trieb. Zielstrebig, ging sie vom Flur Richtung Küche, deren Türe halb offenstand. Da stand sie und beobachtete, wie ihr Hengst die blonde Stute hart durchfickte und sie ihre ganze Lust genießend aus sich heraus stöhnte. Sofort rieb sie sich das Spiel betrachtend ihr sofort nass gewordene Möse. „Nur nicht kommen“, dachte sie sich, das will ich dann mit den Beiden. Sie hatte diesen kurzen Blick erspäht, den er ihr lächelnd und vielleicht auch wie immer erwartungsvoll schenkte. Ich hatte davon nichts mitbekommen, zu sehr war ich das von seinem Schwanz aufgespießte Etwas.
Wie gesagt, ich lag erschöpft neben ihm auf dem Küchenboden, als ich merkte, dass sich ein Schatten neben mich legte. Bevor ich mich erschrecken konnte, fuhr Jenny mit der Hand über meine noch vor Anstrengung auf und ab bebenden Brüste und fragte, ob sie mitspielen dürfe.

Wie geht es weiter?
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Posted by ffbb 5 months ago  |  Categories: Hardcore, Lesbian Sex  |  Views: 2488  |  
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Phantasien & Träume

Stell Dir ein kleines Holzhäuschen mitten in einem wunderschönen Wald vor.

Es ist ein sommerlicher Abend.

Als Du das Häuschen erblickt hast gehst Du darauf zu. Als Du vor dem Eingang stehst siehst Du auf der 4 stufigen Treppe ein kleines Paket und oben drauf ein Brief mit Deinem Namen versehen.
Du beschließt den Brief zu öffnen. Als erstes steht geschrieben das Du bitte eintreten sollst. Der Brief ist so aufgebaut das Du ihn nicht in eins sondern nach und nach lesen sollst.
Also entscheidest Du Dich die Tür zu öffnen und einzutreten.
Beim hineingehen kommt Dir ein holziger süßlicher Duft entgegen. Du
betrittst das Wohnzimmer welches mit ganz vielen Kerzen gedeckt wurde. Der
Raum schimmert in einem warmen orangen ton welcher durch das Kaminfeuer noch
deutlicher hervorgerufen wird.
Du spürst ein wohliges Gefühl in Dir und liest den Brief weiter in dem steht
das Du das Paket jetzt öffnen kannst.
Im Paket befindet sich eine rote Rose um Dir eine kleine Aufmerksamkeit zu schenken. Des weiteren ein schwarzes elegantes Kleid, schräg geschnitten und an der linken Seite bis zu Deinen Hüften geschlitzt. Des weiteren befinden sich
Halterlose Strümpfe sowie schwarze Heels darin.
Weiter geschrieben steht das Dich mit diesen Sachen bitte bekleiden möchtest.
Also nimmst Du das Kleid die Schuhe & Strümpfe, ziehst sie an und liest den Brief weiter.
Du siehst total sexy in diesen erotischen Kleidungsstücken aus!
Stell Dich bitte zum bzw. vor den Kamin…………………………………….
plötzlich ohne großartig aufzuschrecken spürst Du eine Hand auf
Deinem Rücken, dann die zweite welche langsam nach vorn zu Deinem Bauch
gleitet------- über Deine Brüste. Du spürst tiefe Erregung in Dir. Leichte
Küsse bedecken Deinen Nacken. Die Hände fallen langsam über Deinen Oberkörper hinab zu Deinen strammen Schenkeln. Tasten sich langsam zwischen die Beine die Du aus Reflex heraus leicht öffnest.. Dann spürst Du die Küsse auf einmal an
Deinen Beinen. Sie werden immer erregender und bahnen sich den Weg zu Deinen
Schenkeln und zu Deinem Po. Ein warmen leichten hauch sowie eine leicht
feuchte Zunge fahren nun über Deinen Po und zwischen Deine
Backen. Die Hände berühren mittlerweile Deine bereits feuchte Muschi. Deine
Klitoris wird durch kreisende Bewegungen erregt ein Finger fährt nun langsam
in Deine Muschi ein und stimuliert Dich fast bis zur Explosion. Die Küsse
enden die Hände lassen von Dir ab. Dein Kleid wird rasch von Deinem Körper
gestrichen. Langsam dreh ICH DICH um und dann stehst Du ziemlich erregt vor
mir. An Deinen Nippeln sehe ich wie sehr Du die erotische Stimmung weiter
erleben möchtest. Also nehme ich Dich behutsam und lege Dich vor den Kamin.
Dort Küsse ich Dich von Kopf bis zu den Füßen. Langsam stimuliere ich Dich
mit meiner Zunge die sich immer näher Deiner
Muschi mit den glänzenden Schamlippen nähert. Dort angekommen liebkose ich
Dich. Stecke meine Zunge tief in Dich hinein. Kreise an Deinem Kitzler und stecke zusätzlich noch einen Finger in hinein.
Bevor Du jedoch Deinen Höhepunkt erlangst lasse ich von Dir ab und lege mich
mit meinem bereits völlig steifen Schwanz zwischen Deine Beine. Dringe
vorsichtig in Deine warme sehr feuchte Muschi ein. Erst langsam dann immer
heftiger treibe ich Dich zu Wahnsinn. Alles gleitet wie von selbst!
Ein Lusttropfen von mir gibt mir das Gefühl das es nicht mehr lange dauern
kann. Jedoch soll dieses Spiel ein langes und vor allem ein unvergessliches
werden……… FORTSETZUNG folgt --- PS auf die schnelle geschrieben und kein Fehlerlesen gemacht! Bitte diese übersehen!! ;)... Continue»
Posted by seeuseeme79 4 years ago  |  Views: 781  |  
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Meine Nachbarin Rosi, meine Frau & ich frü


Der Traum mit meiner Nachbarin geht weiter. Diesmal mit meiner Frau, und ich als Diener, bei unserem gemeinsamen Frühstück!


Es war 8Uhr, als ich aufgestanden bin. Ich machte mir Gedanken, was meine Frau und Rosi gestern, bzw die Nacht noch getrieben haben.
Ich ging duschen. Rasierte meinen Schwanz, und auch mein Arschloch. Wollte mal wieder richtig sauber sein, ohne so kleine "Haare" am Sack.
Zog meinen Trainingsanzug an, aber ohne Slip. Das machte ich öfters, wenn ich einkaufen gegangen bin. Mein bestes Stück sollte auch mal "Bewegungsfreiheit" haben.
Vor der Bäckerei traf ich Simone , die Tochter von Rosi.
Hallo, wie gehts Dir. Danke gut, und dir antwortete ich. Naja, so wie mmer. Sie drückte mir einen Wangenkuss auf, und flüsterte mir ins Ohr.
Zu wenig Sex. Mit Dir und meiner Mutter war es damals richtig geil. Wie sie so vor mir stand, berührte Sie ganz kurz meinen Schwanz. Wow, immer noch so geil, wenn ich dich berühre.Der steht ja fast schon wieder. Und, du hast nix unter, flüsterte sie mir ins Ohr. Ja, sagte ich. Bin ja auch schon wieder geil. Wenn ich dich morgens schon sehe, werd ich geil, und grinste sie an.

Was machst du heute? Wir sind zum Frühstück bei deiner Mutter eingeladen. Ich soll Brötchen besorgen.
Schade, sagte sie. Ich habe gehofft, du hättest Zeit für mich. Ne, leider nicht. Vielleicht das nächste mal.
Da es Sonntag war, war es auch ziemlich voll in der Bäckerei. Sie stand vor mir in der Reihe. Ab und zu nahm sie ihre Hand nach hinten, und berührte mich an meiner Hose. Drückte leicht gegen meinen Schwanz. Das führte natürlich dazu , das mein Schwanz ganz langsam steif wurde.

Sie bestellte Ihre Brötchen, und Kuchen, und wartete draussen auf mich. Als ich fertig war, ging ich schnell raus, mit der Tüte vor meinem Schritt, das die anderen Leute meine Beule in meiner Hose nicht sehen konnten. Komm sagte Sie, ich nehm dich im Auto mit.
Ach ne, lass mal, sagte ich.
Ich geh zu Fuss. Die fünf Minuten zu Fuss. Ist schon OK. Nein nein, sagte Sie. Komm bitte, und du darfst auch fahren. Und nebenbei blas ich Dir deinen geilen Schwanz. Hab ihn schon solange nicht mehr gespürt, und geschmeckt. Komm schon. Das kannst Du Dir doch nicht entgehen lassen.
Wie Notgeil SImone doch sein mußte, und mir dieses Angebot zu machen.

Na gut. Wir stiegen ein. Noch bevor ich den Wagen starten konnte, hatte Sie meinen Schwanz schon aus der Hose befreit. Sie beugte sich rüber und fing sowas von geil an zu blasen. Ich fuhr vom Parkplatz weg.
Sie saugte und schleckte, und wichste mir meinen Schaft. Knetete meine Eier. Ein so geiles Gefühl. Man gut, das es ein Automatik Auto war. Ich hätte gar nicht schalten könne. Nach zwei Minuten fahrt waren wir angekommen. Ich ließ den Wagen laufen.
Ich war so geil, das es keine weitere Minute gedauert hat, bis ich gekommen bin. Ja, stöhnte ich. Und bitte, schluck alles. Mach mir keine Flecken auf meine Hose. Simone antwortete nicht. Sie wichste weiter, ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz. Und dann kam ich. Sie war wohl so ausgehungert, das sie alles schluckte.
Jede Kleinigigkeit von Sperma leckte sie genüßlich ab.
Herrlich, stammelte sie. Was für ein Start in den Sonntag. Nachher werd ich es mir noch selber machen, und an dich denken.

Wenn du willst, dann treffen wir uns nächste Woche wieder beim Bäcker, und dann darfst du mich auf die schnelle verwöhnen, sagte sie mit einem zufriedenen lächeln im Gesicht. Schauen wir mal, antwortete ich, und wir stiegen aus.
Simone kam ums Auto herum, packte meinen Schwanz an, beugte sich nochmal kurz runter, gab ihm einen kuss auf die Eichel, und sagte, bis nächste Woche, und zog meine Hose über meinen Schwnaz.
Also, mach es gut, viel Spaß heute bei meiner Mutter. Danke, antwortete ich. Küßte sie ,und ging mit schlappen Schwanz, zufrieden, und einen sauberen Schwanz zu Rosi.
Ich freute mich echt auf meine Frau. Und natürlich auf Rosi, und auf ein geiles Frühstück.

Es war viertel vor Zehn, als ich klingelte. Rosi machte mir im Nachthemd die Tür auf. Stephan rief Sie, es ist noch keine zehn Uhr. Oh entschuldige, sagte ich. Ich dachte es kommt auf 15 Minuten nicht an. Doch, antworterte Sie. Im hintergrund hörte Ich meine Frau lachen.
Du hast zu gehorchen. Auch in der Uhrzeit. Los komm rein. Ich war erschrocken. Was für ein Ton doch Rosi hatte.

Ich ging rein. die Tür fiel in Schloss. Da lachten beide Los. Es war nur Spaß. Entschuldige Bitte. Meine Frau sprang mich förmlich an. Küßte mich auf meinen Mund. griff mir zwischen die Beine. Oh,der steht ja noch gar nicht. Freust du dich denn nicht, uns wieder zu sehen. Doch, aber er ist noch kaputt von gestern.
Rosi umarmte mich auch, zog mir die Hose runter, beugte sich runter , und küßte mienen Schwanz. Guten morgen, sagte Sie. Ich freu mich dich zu sehen.
Rosi kam wieder hoch, und guckte mich irgendwie komisch an. Grinste.

Los jetzt. Ich habe Hunger rief Rosi. Lasst uns anfangen. Birgit ging voraus ins Wohnzimmer. Ich wollte gerade hinterher gehen, da hielt mich Rosi fest und flüsterte mir ins ohr. Du Lügner. Hast du schon gewichst heut morgen. Dein Schwanz riecht nach frischen Sperma. Nein flüsterte ich zurück. Es war deine Tochter, sie hat mich beim Bäcker getroffen, und mir im Auto einen geblasen. Ich konnte mich nicht wehren. Du geiles Schwein, sagte Sie. Und ging ins Wohnzimmer.
Ich dachte wir frühstücken in der Küche.

Machen wir auch, aber erstmal haben wir eine Überraschung für Dich.
Komm, und zieh das an.

Da lagen auf dem Tisch. Halterlose Netznylons, mit Strapshalter, ein Stringtanga, und eine Weste, und eine Fliege.
Wie, stammelte ich. Das soll ich anziehen?

Ja bitte, sagte meine Frau. Es hat den Grund, wir sind nächste Woche zum Geburtstag eingeladen, und wir sollen bedienen, aber in Reizwäsche. Und da du ja unser Sklave im moment bist, dachten wir uns, das Du es zur probe heut mal anprobierst, und uns bedienst. Mmmh, naja, wenn Ihr meint. Wohl ist mir dabei nicht, aber ist schon gut.

Ich fing langsam an, mich auszuziehen. die beiden saßen auf dem Sofa, und schauten mir zu. Ich versuchte mir die Nylons anzuziehen. Pass auf, das du sie nicht zerreißt, sagte meine Frau.
Nachdem ich sie anhatte, hielt sie mir den String hin. Los anziehen. ja doch stammelte ich.
Zog mir den String an. Rosi kam, und richttete alles aus. Den "dünnen" faden vom String zog sie mir richtig fest zwischen meine Arschbacken hoch.
Geil sagte sie. Und jetzt noch die Weste, und die Fliege an.
Hammer geil rief Birgit. Du siehst so was zum anknabbern aus. Schade, das du keine Highheels an hast. Rosi meinte, die besorg ich bis nächste Woche noch.
So,und jetzt ab in die Küche zum Frühstücken.
Der Frühstückstisch war schon fertig gedeckt. Du darfst aber mit uns frühstücken, hinterher machen wir die probe, ob du uns gut bedienen kannst. meinte Rosi.
Wir setzten uns , und genossen das frühstück.
Zwischendurch fragte ich, wie war denn euer Abend, bzw eure Nacht. Erzählt doch mal.

Och, meinte Birgit. Wir sind hier gleich in die Badewanne gestiegen, und haben uns noch nen Sekt gegönnt. Haben uns ne schöne Stunde in der Badewanne aufgehalten. Gegenseitig etwas gewaschen.
Was heißt etwas gewaschen, fragte ich.
Rosi meinte, wir haben uns eingeseift, gegenseitig, und natürlich auch die Möse eingeseift. Wir mußten ja wieder sauber werden, grinste Sie.
Stimmt, und dann.
Brigit meinte, nichts weiter. Ab ins Bett , haben uns aneinander gekuschelt, und sind so eingeschlafen.
Ja, wir haben uns zwar mal zwischendurch gestreichelt, auch an Brüsten und an der Möse, aber nix wildes. nur gekuschelt.
Heute morgen haben wir schon gemeinsam geduscht , und uns gegenseitig rasiert. Damit auch die beiden Löcher schön glatt sind.

Mein Schwanz machte sich bemerkbar. Er drückte gegen den dünnen Stoff. Sah sehr geil aus. Mein schwanz in so einem teil. ;-)
Ich bemerkte auch, wie die beiden immer wieder unruhig auf dem Stuhl hin und her rutschten.

Nachdem wir fertig waren, befahl auf einmal Rosi mit einem strengen Ton, so, Stephan, du kannst jetzt abräumen. Sie schaute mich sehr ernst an. Ich schaute zu meiner Frau, auch sie hatte einen ernsten Blick.
Ich verstand. bin aufgestanden. Richtete nochmal den string und die Nylons etwas nach. Und räumte ohne was zu sagen ab.

Wir gehen ins Wohnzimmer. Wenn du fertig bist, meldest Du dich. Ja, sehr gerne antworte ich.
Ich beeilte mich. Mein Schwanz stand immer noch wie eine eins in dem String. So aufgeregt war ich.
Nachdem ich alles weg geräumt hatte, ging ich zu den beiden ins Wohnzimmer.

Die beiden saßen am Couchtisch, in den Sesseln schräg nebeneinander.
Sie hatten Sich die Morgenmäntel ausgezogen.

Beide hatten sich Nylons, Highheels, und Hebe Bh angezogen.
Je näher ich zu den beiden kam, sah ich, das auch beide sich einen Umschnalldildo umgeschnallt hatten. Na das war ja mal nen Anblick.

So Stephan, Du kannst uns den Sekt aus dem Kühlschrank holen. Sehr gerne antwortete ich. Holte die Flasche, und öffnete sie. Ich ging zurück. Stellte mich neben Rosi, und schenkte ein. Wollte über den Tisch zu Birgits Glas, da sagte Sie nein. Du mußt um den Tisch rumkommen.
So schenkt man nicht ein.
Ich ging um Rosi herum, zwischen den beiden Sesseln. Sie hatten die Beine übereinander gekreuzt. Die Dildos standen richtig geil . Ich schenkte Birgit den Sekt ein.
Da faßten mich beide mit einer Hand an den Arsch. Mmmmmh, stammelten die beiden. So schöne weiche Haut. Sie streichelten am Bein runter.
Beide gleichzeitig. mein Schwanz wurde immer steifer. Dreh dich mal zu mir, meinte Birgit.
Ich drehte mich zu Ihr. Sie bewegte ihren Kopf auf meinen schwanz zu. Küßte ihn durch den String. Oh, so schön groß schon. Rosi leckte ihren Finger Nass, und nestelte an meinem Arsch herum. Smmh, der string ist so klein, das man sogar dein loch noch verwöhnen kann, stammelte Rosi. Sie drückte ihren Finger leicht gegen mein Arschloch. Ich wurde immer nervöser. Du kannst uns noch nen Likör mal einschenken. Ich ging zum Schrank, holte den Likör aus dem Barfach.
Birigt sagte. Sieht er nicht geil aus, in diesm Outfit. Ja, schnalzte Rosi mit der Zunge.

Ich kam zurück, stellte mich wieder zwischen den beiden. Kaum angekommen, fingen beide wieder an, meine Schenkel zu streichen. Ich wurde fast verrückt. Durch diese berührungen kleckerte ich etwas auf den Tisch. Was ist denn das . Los, ablecken. befahl Birgit. Entschuldige bitte. Ich beugte mich noch vorn, und leckte den Fleck ab. In diesem Moment hauten beide gleichzeitig auf meinen nackten Arsch.
Bück dich, und bleib so. Ich stützte mich auf dem Tisch ab. Sie standen auf. Stellten sich neben mich. und küßten sich über meinem Rücken. Während dessen sie sich küßten, wanderten eine ihrer Hände an meinen Arsch. Die andere Hand ging zum meinem Schwanz. Sie holten ihn nicht raus. Sie streichelten ihn durch den Stoff des stringtangas.
Rosi stellt sich hinter mich. Ihren dildo drückte sie an mein arschlcoh. Willst du ihn spüren? ja,...

Na los Stephan. Dann hol aus meinem Badeszimmer mal die Gleitcreme. Ich war sowas von Geil. Ich holte die Gleitcreme. Los , mach uns die Dildos schön nass.Leck sie abwechslend , und dann cremst du sie mit der Gleitcreme ein. ich setzte mich auf den tTsch. Die beiden stellten sich vor mir. Ich nahm die Dildos in den Mund. Dann cremte ich sie ein. Sie glänzten richtig.

So mein lieber Mann. Dreh dich um, und bück dich nach vorn. Einen Wunsch hast du frei. Wer soll dich in den Arsch ficken. ich möchte das Rosi mich fickt, und du darfst uns dabei verwöhnen.
Ja Stephan, so machen wir das.
Ich bückte mich. Birgit zog mir den Tanga etwas zur Seite, das mein Loch frei war. Rosi setzte den Dildo an, und drückte ihn ganz langsam an meine Rosette. Da er so glitschig war, ging er sehr gut, und schnell rein.
Sie hielt sich an meinem Becken fest, und fickte mich mit immer schnelleren Tempo. Ich wollte mir mit einer Hand den Schwanz wichsen. Aber ich durfte nicht. Nein,..nicht wichsen rief Birgit.
Meine Frau setzte Ihre Hand auf meinen immer noch im String verpackten Schwanz, und streichelte ihn.
Rosi hörte auf, aber blieb mit Ihrem Dildo in meinem Arsch.
Ganz langsam um drehn, befahl sie mir. Der Dildo muss drin bleiben.
Ich richtete mich etwas auf. Wir drehten uns um. So dass jetzt Rosi sich auf den Tisch setzten konnte. Sie ließ sich nach hinten fallen. Lag auf dem Tisch. Lass dich auch nach hinten fallen. Langsam lies ich mich auf Rosi nieder fallen. Sie lag mit dem Rücken auf dem Tisch. Ich auf ihr, mit dem Dildo im Arsch. Meine Birgit kam zu uns. Sie hob mir meine Beine an. mmmmmmmh,..so kann ich besser sehen, wie der Dildo in deinem Arsch steckt. Sie beugte sich, und spielte mit Ihrer zunge an meinem Loch. Ganz schön geil, aber da geht doch noch was oder?
Sie bückte sich, um besser mein Loch zu sehen, und steckte ihren Finger noch mit in meinen Arsch. Und sie war ruckzuck drin,
Ich versuchte mich zu entspannen. Rosi fing langsam wieder an, ihr Becken, bzw. den dildo in meinem Arschloch zu bewegen. Etwas raus, dann wieder rein. Ja gut so, und nicht rausflutschen lassen, sagte Birgit.
Sie dehnten mein Loch. Nach wenigen Sekunden zog Birgit ihren Finger heraus, und setzte ihren Dildo an. Drückte ihn neben Rosis Dildo in mein Loch.

Ich spürte gar nix mehr. Vor lauter Geilheit schrie ich,ja, tiefer. Und beide fickten mich in einem Rhytmus in meinen Arsch.
Ich zog Birgit zu mir runter. Jetzt war ich im Sandwich,herrlich . Ich küßte Birgit leidenschaftlich. Knetete ihre Brüste. und die beiden fickten immer schneller .
Ab und zu drückte Birgit Ihre Hand auf meinen Schwanz. Er war immer noch im Strig gefangen.
Nach einer kurzen Weile schrie ich, ich kann nicht mehr,..ich muss spritzen.
Sie ließen nicht von mir ab. Mit beiden Dildos im Arsch spritze ich meinen ganzen Saft in den String.
Birgit sah genau hin. Wie der String sich nass verfärbte. Ich weiß nicht mehr, wie viele Spritzer Samen ich rausgeschossen habe.
Nachdem ich alles raus, bzw in den String gespritzt hatte, flutschten beide Dildos heraus. Schnell Stephan. Leg dich aufs Sofa.
Ich legte mich hin. Die beiden kamen sofort zu mir, und zogen mir den String aus. Nahmen ihn , und drückten ihn in ihr Gesicht. Leckten den String gegenseitig ab. Oh wie geil, endlich mal wieder nen Verschmierten String ablecken.
Nachdem sie mit dem Teil fertig waren, kümmerten sie sich m meinen Schwanz. Sie leckten den immer noch steifen Schwanz ab. Kneteten meinen Sack, und ab und zu verirrte sich auch noch ein Finger an meinem gedehnten ausgefickten Arschloch.
Einfach nur geil rief Rosi.

Du hast mal die Sklaven Prüfung bestanden. Du kannst nächste Woche auf der Feier uns bedienen. Aber im selben Outfit. Und die Highheel besorge ich auch noch.
Meine Frau grinste. Geil Stephan, du bist so ne geile Stute .
Rosi sagte, ich muss jetzt mich erstmal frisch machen, und Pinkeln.
Kommt ihr mit, und wollt mir zusehen?
Ja, aber nicht nur zusehen rief Birgit. Wir legen uns in die Wanne. Dann kannst du uns sauber pissen.
Oh ja, sagte ich.
Rosi ging vor. Während dessen schnallte sich Rosi ihren Dildo ab.Birgit behielt ihren noch an. Ich schnappte mir noch meinen String. Nahm ihn in den Mund, um auch den Geschmack meines Spermas zu bekommen. Roch aber auch irgendwie geil,.
Im Badezimmer angekommen legten wir uns in die Wanne. Rosi setzte sich an den Rand, spreizte sich ihre Lippen. Spielte an ihren Kitzler.

In diesem Moment hörten wir die Haustür ins Schloss fallen.
Und wir hörten die Stimmen von Rosis Kindern.
Rosi erschrak.
Simone rief in die Wohnung. Hallo Muttern, ich komme gleich zu dir, ich muss mal auf die Toilette. Ihr Brudersagte, ok,..dann geh ich schon mal ins Wohnzimmer.
Bevor Rosi antworten konnte,stürmte Simone ins Badezimmer. Blieb erschrocken stehen. Wow, was ist denn hier los?

Sorry, stammelte Rosi, hatte euch vergessen zu erzählen, das meine Kinder zum Mittagessen eingeladen sind. Ihr könnt gerne noch bleiben.
Simone sagte, na, dann war wohl euer Frühstück sehr erfolgreich.
ja genau, stammelte meine Frau.
Rosi stotterte. geh bitte raus, ich muß mal pinkeln. Lass es laufen rief Simone. Ich muss auch mal.
Ich sagte, dann komm zu uns. setzt dich neben deine Mutter, und d ann laßt es zusammen laufen. dann haben wir mehr davon .
Simone setzte sich neben Ihrer mutter an den Rand. Hob ihrne Rock hoch. sie hatte keinen Slip an. Beide zeigten uns ihre Möse. Und ließen es laufen. Der Natursekt traf uns an den Körper. Birgit und ich rutschten sofort tiefer, das Sie auch unser Gesicht trafen. Sie pinkelten, als wenn sie eine Woche nicht mehr auf der Toilette waren. Soviel Natursekt hab ich schon lange nicht mehr aus einer Möse laufen sehen.
Ich nahm den Kopf mmeiner Frau in die Hände, küßte Sie leidenschaftlich. Wir schmeckten nach Natursekt.
Ich sah Sie an, und sagte, ICH LIEBE DICH. Ich möchte immer dein SEXSklave sein.


In diesem Moment rief Ihr Sohn. Mutter, wo bist du denn???
Hier im Badezimmer, mit deiner Schwester, und,.....

Fortsetzung folgt

... Continue»
Posted by Stephan65 9 months ago  |  Categories: Anal, Mature, Taboo  |  Views: 4729  |  
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Kanal Zapping: Prolog & Kapitel 1 (überar

Anmerkung: Ich habe den Prolog und das erste Kapitel noch mal überarbeitet und einige Fehler ausgebessert. Wer trotzdem noch welche findet, kann sie gern behalten... ;-)


Prolog

"Peter! Kommen Sie verdammt noch mal hier rein!"

Peter Johnson, das ist mein Name. Ich sah von meiner Trennwand hoch. "Äh, ich frage mich, was die Drachenlady jetzt wieder will," sagte ich, als ich am Schreibtisch meines Nachbarn vorbei ging.

"Vom Klang ihrer Stimme, vermute ich, dass sie deine Eier auf aufspießen will," witzelte mein Nachbar Roger.

Ich warf ihm einen verstörten Blick zu. "Sehr lustig. Wenn ich in einer Stunde nicht zurück bin, rufst du besser die Bullen..."

"Du sagst es, Kumpel."

"Peter!" Veronicas Stimme dröhnte aus ihrem Büro. "Rein hier! Sofort!"

Ich eilte zum Büro seiner Vorgesetzten und dachte daran, dass es der letzte Ort war, an dem ich jetzt sein wollte. Ich hatte meinen Job beim Kundendienst bei Globo Vision Cable vor über einem Jahr bekommen und hatte Veronica seit dem niemals in guter Laune gesehen. Es war sogar noch schlimmer geworden, als ich einmal den Fehler machte und sie Ronnie nannte. Meine Kollegen und ich hatten etliche Spitznamen für sie: Drachenlady, Beelzebabe und der Kastrator waren nur einige von ihnen. Sie war eigentlich eine sehr heiß aussehende Frau, Mitte dreißig, aber von ihrer Persönlichkeit her, war sie die personifizierte SCHLANGE.

Ich steckte meinen Kopf zur Tür rein und hoffte, dass sie ihn mir nicht abgebissen würde. "Sie wollten mich sehen, Veronica?"

"Natürlich wollte ich sie sehen! Denken sie ich genieße es, wegen Nichts zu Schreien?"

Ich entschied mich, dass es besser war, eine entsprechende Antwort bei mir zu behalten. "Worum geht es?"

"Der Sturm hat drei Sendemasten in der Stadt umgeweht und unser Signal ist gerade ausgefallen. Ich denke, dass vielleicht ein Mast auf einer unserer Satellitenschüsseln außerhalb der Stadt gefallen ist."

Ich wusste nicht, was all das mit mir zu tun hatte, außer einer Welle von aufgebrachten Kunden, die sich per Telefon Luft machen würden. "Und Sie haben mich weswegen hergerufen?"

"Peter," sagte Veronica, "Ich möchte, dass Sie raus fahren und sehen, ob Sie das Signal wieder in Gang setzen können."

"Was?! Ich bin in der Kundenbetreuung. Sie brauchen einen Techniker, um so was zu reparieren. Außerdem ist da draußen wahrscheinlich Hurrikanwetter. Niemand wird zu einer Schüssel hoch klettern!"

"Nun, Ich weiß, dass Sie zu einem Technikkurs oder so waren..."

"Computertechnik," berichtigte ich sie.

"Und ich dachte, Sie würden ein wenig Abwechslung zu schätzen wissen und nicht die ständigen Beschwerdeanrufen der Kunden vorziehen, die Ihnen vor heulen, das mal wieder der Pornokanal nicht richtig funktioniert."

Ich hasste es, aber ich musste mir auch eingestehen, dass Veronica vielleicht Recht hatte. Es war Prime Time und ich konnte jetzt schon das Klingeln der Telefone hören. Das letzte was ich jetzt noch brauchte war, die Beschwerden praktisch jeden Zuschauers entgegen zu nehmen. Ich seufzte als mir klar wurde, dass ich in dieser Situation nicht gewinnen konnte. "Was genau soll ich machen?"

"Fahren Sie einfach raus zur Satellitenschüssel und prüfen Sie, ob alles in Ordnung ist. Wenn Sie einen Fehler finden, beheben Sie ihn. Und um Ihnen zu zeigen, wie dankbar ich bin, können Sie, wenn Sie das Signal wieder in Gang bekommen, den Rest der Nach frei nehmen."

"Und wenn ich es nicht hin bekommen, muss ich klitschnass mir das Gezeter der Kunden anhören, richtig?"

"Das würde ich einen guten Anreiz nennen," sagte Veronica mit einem teuflischen Grinsen. "Reparieren Sie einfach die verdammte Schüssel und Sie können nach hause."

Ich konnte durch die Fenster sehen, dass es in draußen in Strömen regnete, hatte aber keine andere Wahl. "Okay, ich mach es," sagte ich. "Aber dann nehme ich einen von den Technikwagen."

"Ist mir doch egal. Bringen Sie das Signal nur wieder in Gang." Veronica warf mir ein Schlüsselbund zu.

Ich schlüpfte durch die Hintertür des Gebäudes und rannte durch den Regen zum einzigen Technikwagen, der sich noch auf dem Parkplatz befand. Meine Sachen waren schon völlig durchnässt, bevor ich den Wagen erreichte. Ich ließ ihn an und fuhr vom Parkplatz. Beim Burgerladen um die Ecke, machte ich einen kleinen Zwischenspot, bevor ich mich in Richtung Stadtgrenze aufmachte, wo sich die Satellitenschüsseln befanden.

Um den Zaun, der die Schüsseln umgab, zu öffnen, musste ich aus dem Wagen steigen. Es gab keine Lichter bei den Schüsseln, doch immer wenn es blitzte, konnte ich etwas auf der Schüssel sitzen sehen. Ich setzte mich wieder zurück in den Wagen und aß den Burger auf. Dann nahm ich mir eine Taschenlampe und stieg wieder aus, um das Problem anzugehen. Als ich dann unter der Schüssel stand, wurde ich wenigstens nicht mehr so nass.

Ich kletterte die Leiter hoch, wobei ich ein paar Mal wegen der nassen Sprossen abrutschte, bevor ich die Luke zur Schüssel erreichte.

Mit einer Hand die Leiter umklammernd, warf ich die Luke auf. Sofort bekam ich einen Schwall Wasser mitten ins Gesicht. Nach dieser Dusche kletterte ich auf die Schüssel. Ich knirschte mit den Zähnen, es war eine Schweinekälte hier oben, und nahm die Taschenlampe zur Hand. Ich richtete den Strahl auf das Ding auf der Schüssel und erkannte, dass es eines dieser Kinderplantschbecken war. "Der Wind muss es hier hoch geblasen haben," sagte ich zu mir selbst.

Vorsichtig bewegte ich mich zu dem leeren Stück Plastik hin und sah, dass dort kleine Zeichentrickfiguren aufgedruckt waren. "Scheiß Yu-Gi-Oh... Ich hasse diesen Mist."

Ich griff das Ding und warf es über den Rand der Schüssel. "Mission erfolgreich beendet, Mister Johnson," scherzte ich. "Auf nach hause, zu einem heißen Bad." Ich begab mich langsam zurück zur Luke.

Gerade als ich das Loch erreichte, wurde ich vom Wind erfasst, der mich wieder zurück über die glitschige Oberfläche der Schüssel schleuderte. Beinahe wäre ich auf den Hintern gefallen, hätte ich nicht noch rechtzeitig die Spitze in der Mitte der Schüssel zu fassen bekommen. "Nächstes mal, wenn Veronica einen Spezialjob für mich hat," sagte ich und versuchte mich an der Spitze festzuhalten, "werde ich ihr sagen, dass sie mich am aaaaAAAAAAARRRRGGGGGHHHH!"

Ein Blitz traf mich. Ein unglaublich grelles weißes Licht blendete mich, während die Elektrizität durch meinen Körper floss. Es fühlte sich an, als würde ich von tausenden glühenden Nadeln durchbohrt. Dann wurde alles um mich herum dunkel.

***

Zurück bei Globo Vision, kam gerade das Signal wieder. "Hmm, vielleicht ist Peter ja nicht so ein Versagen wie ich immer dachte." sagte Veronica erleichtert.


Kapitel 1 - oder zauberhaft verfickte Hexen





"Uuuuuggghhh..." stöhnte ich. "So eine Scheiße."

Ich öffnete die Augen und musste feststellen, dass es plötzlich hell draußen war. Kein Wölkchen war am Himmel zu sehen. Vom Stand der Sonne zu urteilen, musste es gerade Mittag sein. Ich sah mich um und stellte fest, dass ich nicht mehr bei den Satelitenschüsseln war. Ich lag in einer Gasse, nicht all zu weit entfernt von einer geschäftigen Straße.

"Was zur Hölle ist mit mir passiert," murmelte ich, als ich mich langsam aufrichtete. Eine kurze Untersuchung folgte. "Keine gebrochenen Knochen, keine Verbrennungen vom Blitzschlag. Hmmm. Scheint, als wäre alles in Ordnung, wenn man bedenkt, das gerade über ein Gigawatt durch meinen Körper geflossen ist".

Während ich die Gasse verließ und mich umsah, musste ich feststellen, dass ich keines der Gebäude erkannte. "Wo zum Geier bin ich?"

Dann sah ich ein paar Blocks entfernt ein Cabel Car. Es dauerte einige Sekunden bis es in meinem Kopf Klick machte. "San Francisco? Wie bin ich nach San Francisco gekommen?" Ich kniff mich selbst um festzustellen, ob ich nicht träumte.

"Aua! Ich träume dann wohl doch nicht. Keine Ahnung ob das gut oder schlecht ist. Vielleicht liege ich ja im Koma..." Ich begann durch die Straßen zu wandern und versuchte mich mit der jetzigen Situation anzufreunden. "Moment mal! Vielleicht hab ich gestern ja nur zu viel getrunken und das hier ist nur das, was dabei herausgekommen ist." Ich grinste vor mich hin, als mir der nächste Gedanke kam. "Ha! Vielleicht bin ich ja zum Schuss gekommen."

Ein älteres Ehepaar starrte mich an, als ich an ihnen vor überging und Selbstgespräche führte. Beide sahen sich an und schüttelten den Kopf. "Diese Jugend von heute. Alles Nichtsnutze." Mir war egal was sie zu sagen hatten.

"Aber das erklärt noch immer nicht, warum ich auf ein Mal in einem anderen Bundesstaat bin, in einer Stadt, in der ich noch nie war und die ich nur aus dem Fernsehen kenne." Ich versuchte das irgendwie in meinen Kopf zu bekommen, als ich plötzlich etwas komisch vertrautes sah.

"Cool," meinte ich und ging zum Eingang. "Ich wusste nicht, dass es wirklich dieses Restaurant gibt." Das Gebäude war mit Efeu bedeckt. Über der Tür hing ein Sc***d mit der Aufschrift 'Quake'. Es war in zwei Hälften gebrochen, mit dem 'Qua' auf der einen und dem 'ke' auf der anderen Seite. Es sah genau so wie das Restaurant aus der ersten Staffel von Charmed aus. Vielleicht haben sie es ja erst gebaut, nach dem die Serie ausgestrahlt wurde, dachte ich und versuchte einen Blick vom Inneren zu erhaschen, als die Bedienung mich ansprach.

"Kann ich etwas für sie tun, Sir," fragte mich eine hübsche Blondine.

"Oh!" Ich hatte sie gar nicht bemerkt. Ich durchsuchte meine Taschen und fühlte die Brieftasche. Wenigstens etwas, dachte ich. "Äm, ja. Ich hätte gerne einen Tisch für eine Person."

Die Bedienung sucht nach einer Karte. "Ein Tisch für einen Person? Gut, bitte folgen sie mir." Sie führte mich in den Speisesaal und wies mir einen Tisch nahe der Bar zu.

Als ich mich setzte, war ich von den vielen Details fasziniert, die man aus der Serie übernommen hatte. Es sah genau wie in der Serie aus. Nach dem ich die ganze Atmosphäre verinnerlicht hatte, warf ich einen Blick in die Karte. "Boa ey," entfuhr es mir, als ich die Preise sah. "Der Schuppen ist ja verdammt teuer." Ich versuchte mich zwischen einer Suppe und einem Salat, den beiden billigsten Gerichten, zu entscheiden, als ich eine bekannte Stimme vernahm.

"Nein. Das ist nicht gut. Du musst sicher gehen, das es dieses Mal halb gar ist."

Ich erkannte die Stimme sofort und drehte mich um, da sah wie Holly Marie Combs aus der Küche kam. Sie sah ziemlich genervt aus. Ich wollte sie daher auf keinen Fall stören. Doch die Chance, mit einem richtigen Fernsehstar zu sprechen, konnte ich aber auch nicht verstreichen lassen. Als sie auf meinen Tisch zu kam, versuchte ich mein Glück.

"Miss Combs," sagte ich und winkte ihr zu. "Ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich ein großer Fan von ihnen bin."

Die liebliche Brünette hielt inne und warf mir einen fragenden Blick zu. "Tut mir Leid. Was war das gerade?"

"Ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich ein großer Fan Ihrer Serie bin, Holly. Darf ich Sie Holly nennen?"

Jetzt sah sie total fassungslos aus. "Entschuldigung. Sie müssen mich mit Jemand anderen verwechseln. Mein Name ist Piper. Piper Halliwell."

"In der Serie," sagte ich.

"Welche Serie?"

"Was?" Jetzt war ich aber verwirrt. "Okay. Sie spielen Piper in der Serie. Verstehen Sie? Ihre Serie? Charmed - Zauberhafte Hexen? Richtig?"

Ihre Augen quollen hervor, als sie das Wort 'Hexen' hörte. "Wovon reden Sie? Und was wissen Sie über 'Hexen'"?

Ich war mir jetzt fast sicher, dass ich träumte. Das hier war viel zu abgefahren, um echt zu sein. "Sie, Holly Marie Combs, spielen Piper Halliwell in Charmed, eine Serie über drei Schwestern die Hexen sind, die mächtigen Drei. Ihre Rolle kann die Zeit anhalten. Klingt das irgendwie bekannt?"

Sie sah sehr besorgt aus. Dann ging sie auf mich los. "Sind sie so eine Art Warlock? Weil ich mit Sicherheit weiß, dass Sie kein guter Zauberer sind, da sie gerade erstarrt sind, als ich die Zeit eingefroren hatte."

Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. "Nun, Ich bin definitiv kein Warlock," sagte ich und entschied mich, einfach mit zu spielen. Also tat ich so, als wäre ich selbst in der Serie. "Ich bin erstarrt als Sie die Zeit angehalten haben, weil ich ein Mensch bin. Und Ihr Zauber friert auch Menschen ein, hab ich recht?"

"Ja, aber..." sagte sie nervös, als sie bemerkte, dass unsere Unterhaltung zu viel Aufmerksamkeit erregte. "Los, folgen Sie mir. Wir müssen darüber unter vier Augen reden." Sie deutete mir an, ihr ins hintere des Restaurants zu folgen. Sie schloss die Tür und drehte sich dann zu mir um. "Und jetzt sagen Sie mir woher sie so viel über mich und meine Schwestern wissen. Und wer ist diese Holly?"

"Ich bin Peter," sagte ich langsam. "Peter Johnson. Ich weiß so viel über Ihre Familie, weil ich ihre Serie gesehen habe. Charmed - Zauberhafte Hexen. Und jetzt bin ich richtig verwirrt, weil das letzte, an das ich mich erinnern kann ist, dass ich von einem Blitz getroffen wurde und dann hier in einer Seitenstraße vor dem Restaurant aufgewacht bin, ein paar tausend Meilen von zu hause entfernt." Ich atmete tief durch. "Kann ich jetzt eine Frage stellen?"

"Das haben sie gerade getan, aber sicher. Fragen Sie," sagte Piper.

"Warum zur Hölle-- Ich meine, warum sagen sie immer noch, dass sie Piper sind?"

"Weil ich das bin. Ich bin Piper Halliwell. Eine Hexe. Wie Sie schon sagten. Sie erwähnten selbst, dass ich die Zeit einfrieren kann."

"In der Serie," meinte ich.

"Nein. Keine Serie. In der Realität, Peter." Da kam ihr eine Idee. "Hier sehen Sie sich das an."

Ich blickte auf eine große Schüssel mit tropischem Pudding und dann auf Pipers erhobenen Hände. Die Schüssel verschwand vom Tisch und tauchte wieder zu seinen Füßen auf. "Verdammt noch mal!"

"Sie sagte bereits, dass sagten mir bereits, dass zu so etwas in der Lage wäre und nun sind sie erstaunt, wenn ich es vorführe? Haben Sie vielleicht was am Kopf?"

"Kann schon sein," meinte ich und hob die Schüssel auf, um sicher zu gehen, dass sie echt ist. "Aber sie sind nicht wirklich eine Hexe..."

"Das haben wir doch schon besprochen. Ich kann Ihnen wirklich versichern, dass sich wirklich eine Hexe bin." Sie konnte erkennen, dass es mir Probleme bereitete, ihr zu glauben. "Sie wissen wirklich nicht, was hier vor sich geht. Oder?"

"Nein. Tue ich nicht. Alles was ich weiß ist, dass ich Sie jede Woche im Fernsehen gesehen habe und jetzt bin ich in Ihrer Serie. Oder Sie sind in der Wirklichkeit. Oder ich bin komplett durchgedreht. Ich bin mir da nicht mehr so sicher." Ich fühlte mich plötzlich sehr erschöpft und ließ mich an der Wand auf den Boden rutschen.

Piper kniete sich neben mich. "Vielleicht hat Sie ja jemand verflucht," sagte sie und legte eine Hand auf mein Knie. "Wenn das der Fall ist, werden meine Schwestern und ich Ihnen helfen. Ist alles in Ordnung?"

"Ich denke schon," sagte ich, war aber nicht wirklich davon überzeugt.

"Gut. Ich nehme sie mit zu mir nach hause. Dort können wir dann herausfinden, was mit Ihnen passiert ist." Piper half mir auf die Füße. Zusammen gingen wir dann nach draußen.

***

Piper fuhr zum Haus der Halliwells und rief ihre Schwester Prue im Auktionshaus an, um ihr mitzuteilen, was geschehen ist.

Als wir beide das Haus betraten, war der Ton eines Aerobicvideos aus dem Wohnzimmer zu hören. "Ein und zwei und drei und vier..." Wir betraten den Raum und ich sah die jüngste und vollbusigste der Halliwell Schwestern, Phoebe, die nur einen rosa Spandex Zweiteiler trug. Sie war auf allen Vieren und streckte sich so wie die Frau im Video. Ich hatte eine gute Sicht auf ihren rosa herzförmigen Hintern, der nach oben zeigte.

"Phoebe," sagte Piper. "Wir haben einen Gast."

"Oh!" Sie drehte sich überrascht um. "Danke für die Warnung, Piper." Sie stand auf und kam zu uns rüber. "Also wer ist dein Freund?"

"Das ist Peter. Er ist nicht von hier. Wir glauben, er hat ein Problem, bei dem wir ihm helfen können."

Ich nahm kaum etwas von dem war, was sie sagte, da meine Aufmerksamkeit direkt auf Phoebes verschwitztes Spandextop gerichtet war. Der Stoff spannte sich eng über ihre großen Brüste. Ihre Nippel waren hart und drückten gut sichtbar durch das Top.

"Er sagt, dass er uns für eine Weile zugesehen hat," fuhr Piper fort. "Auf seinem Fernseher. Ich habe schon Prue angerufen. Sie ist auf dem Weg hier her."

Phoebe Sah mich erstaunt. "Du hast uns auf deinem Fernseher gesehen?"

"Jop, denke schon," meinte ich. "Das alles ist im Moment so verwirrend."

"Nun, dann erzähl doch mal etwas über mich. Etwas, das du auf deinem Fernseher gesehen hast," forderte sie mich heraus.

Ich dachte einen Augenblick nach. "Okay. Du hast Visionen von zukünftiger Dingen." Ich konnte erkennen, dass sie das nicht sonderlich beeindruckte. "Und in der High School, als man dich beim Rummachen mit einem Typen unter der Tribüne erwischt hat, nannten sie dich alle nur noch 'Freebie'."

Ihr Mund stand offen. "Das ist nicht wahr," protestiere Phoebe beleidigt.

"Doch das ist es," sagte Piper. "Ich hab ihn schon befragt. Er weiß ziemlich viel und kann alles über das, was uns letztes Jahr passiert ist, erzählen. Er scheint die Wahrheit zu sagen. Ich dachte, dass wir im Buch der Schatten nachschlagen könnten, ob vielleicht dort irgendetwas..."

Piper stoppte, als Prue, die älteste Schwester, die Tür öffnete und herein kam. Sie trug eine tief ausgeschnittene grüne Bluse und dazu einen kurzen schwarzen Minirock.

"Ist das der Typ," fragte sie, als sie ihre Handtasche auf die Kommode abstellte.

"Ja," antwortete Phoebe. "Komm schon, erzähl Prue etwas über sich selbst."

"Ähm... Okay. Einmal hat sie sich selbst in drei Teile geteilt, um einen bösen Kriegerdämon zu bekämpfen."

Bevor Prue darauf antworten konnte, war ein Klopfen an der Tür zu vernehmen. Sie drehte sie um und öffnete die Tür. Davor stand ein Paketbote.

"Hallo," sagte der Mann. "Ich habe ein Paket für Halliwell Schwestern..." Der Mann blickte ins Haus und sah die Schwestern. "Oh gut. Ihr seit alle da. Das wird mir etwas Zeit sparen." Er hielt das Paket vor sich und öffnete es.

Drei keine Lichter in der Größe von Glühwürmchen, kamen hervor und schwebten einen Moment darüber. Eines war dunkel grün, eines hell grün, und eines feuerrot. Sie bewegten sich schnell um einander herum, bevor sie ins Haus flogen und auf die Schwester zu kamen. Das dunkel grüne traf Prue in der Brust und verschwand, das hell grüne machte das selbe mit Piper, und das rote Licht rast auf Phoebe zu. Jede der Schwestern glühte für einen Augenblick mit dem Licht, von dem sie getroffen wurden. Dann erloschen die Lichter.

Prue sah runter auf ihr Dekolletee, wo sie getroffen wurde. "Was zur Hölle war das?" Sie sah zum Paketboten. Dieser hatte sich inzwischen verändert. Er sah nun viel älter und dünner aus und trug eine dunkle Robe. Seine Zähne waren gelb, so wie auch seine Augen.

"Hahahahahaha." Er lachte diabolisch. "Ich hoffe ihr 'Mächtigen Drei' genießt mein Geschenk!" Als er seine Hände in die Höhe hob, stiegen plötzlich rote Flamen auf, verbrannten ihn jedoch nicht. Als die Flammen erloschen war er verschwunden.

"Wenn so etwas passiert, ist es niemals gut," sagte Phoebe als sie die Tür zu machte, nachdem sie die Straße rauf und runter geschaut hatte, aber niemanden erkennen konnte. "Ich frage mich was es mit den Lichtern auf sich hatte."

"Ich weiß nicht," sagte Piper, "Aber ich fühle mich nicht anders."

"Nun," gab Prue hinzu, "Ich bin mir ziemlich sicher, dass er uns nicht nur eine Lightshow schenken wollte. Es sieht so aus, als müssten wir noch etwas anderes im Buch der Schatten nachschlagen. Ich bin froh, dass ich nach hause gekommen bin, um angegriffen zu werden. Vielen dank Piper."

"Ich wusste nicht, dass so etwas passieren würde," protestierte sie. "Ich habe dich nur wegen Peter her gebeten."

"Nun, was, wenn er mit dem Warlock in Verbindung steht?"

"Woah," meinte ich. "Ich hab diesen Typen noch nie zu vor in meinem Leben gesehen! Ich arbeiten mit ihm auch nicht zusammen."

"Aber er hat dich vielleicht verzaubert, um uns drei zusammen zu bringen."

"Es macht keinen Sinn jetzt darüber zu streiten," sagte Phoebe. "Es scheint, als gäbe es im Moment noch keine Auswirkungen von den Lichtern. Also warum gehen Piper und du nicht wieder zur Arbeit. Ich bleibe und werde zusammen mit Peter Nachforschungen im Buch der Schatten machen."

"Okay. So bald du etwas herausfindest," sagte Prue, "oder eine von uns etwas seltsames auffällt, melden wir uns."

Piper nickte. "Klingt nach einem Plan. Ich sollte zurück ins Quakes und sicher gehen, das alles läuft." Zusammen mit Prue verließ sie das Haus. "Viel Glück, Phoebe."

"Danke." Sie schloss die Tür hinter ihren zwei Schwestern und stand mir gegenüber. "Wir gehen lieber an die Arbeit. Lass uns auf den Dachboden gehen." Sie führte mich die Treppen hoch und gab mir eine herrliche Sicht auf ihren Hintern.

Als wir oben ankamen, war die Luft warm und muffig. Ein großes Fenster ließ Sonnenstrahlen auf das Buch der Schatten scheinen. Ich ging mit Ehrfurcht auf das Buch zu.

"Das ist wirklich das Buch der Schatten," staunte ich und fuhr mit der Hand darüber. "Wow."

"Genau," sagte Phoebe, als sie es öffnete. "Dieses Buch hat uns schon oft den Hintern gerettet." Sie seufzte, als eine zufällige Seite auf flog. "Das Problem ist, dass es so verdammt groß ist und es ewig dauert, es zu durchsuchen. Wir haben versucht ein Inhaltsverzeichnis aufzustellen, aber ich kann mich nicht an irgend welche kleinen glühenden Lichter erinnern." Als sie das sagte, begannen die Seite des Buches sich selbst aufzuschlagen. "Ooh," kommentierte Phoebe. "Das ist normaler Weise ein gutes Zeichen."

Ich lehnte über dem Buch, um einen besser Sicht zu haben. Phoebe tat das Gleiche, was dazu führte, dass sie ihre linke Brust gegen meinen Arm presste. Ich wusste nicht, ob sie es bemerkt hatte. Mir fiel es auf jeden Fall auf.

Als schließlich die richtige Seite aufgeschlagen war, erkannten wir auf der Seite sieben bunte Kreise. Wir begannen beide zu lesen. "Es steht hier, dass jedes dieser Lichter eine der sieben Todsünden symbolisiert..." sagte Phoebe. "Wer auch immer damit in Berührung kommt, wird davon verschlungen." Sie untersuchte die Zeichnung der Lichter und fuhr mit den Fingern darüber. "Mal sehen, Prue wurde von einem dunkel grünen Licht getroffen. Das bedeute es war Habsucht oder Gier. Piper wurde von einem hell grünen Licht getroffen, Neid. Und ich wurde vom roten Licht getroffen. Und das war... Lust." Sie biss sich sanft auf die Unterlippe. "Ich denke das erklärt das..."

Ich sah zu der schönen Brünetten. "Es erklärt was?"

"Es erklärt, warum ich das Verlangen habe, dass du mich auf den Boden wirfst und mich ordentlich nimmst." Als sie das sagte, strich sie mit einem Finger über ihre Brust hinunter zu ihrem freien Bauch. "Ich habe dieses Gefühl, ein Kribbeln hier unten," sagte sie und strich mit den Fingern über ihren Venushügel, "Es muss was dagegen unternommen werden... Mmmmmmmm...."

Ich merkte wie mein Schwanz sich versteifte, während sich Phoebe streichelte. Mein Schwanz sagte mir die Hexe zu nehmen und sie ordentlich durch zu ficken, aber mein Gehirn sagte etwas anderes. "Wir müssen besser etwas finden, um den Zauber rückgängig zu machen. Mach dir keine Sorgen. Ich werde das jetzt nicht ausnutzen."

Phoebes lächeln verschwand, doch kurz darauf begann sie diebisch zu grinsen. "Also gut. Es sieht so aus, als müsste ich dann dich ausnutzen." Als sie dies sagte, zog sie ihr Spandextop aus, und legte somit ihre großen g****fruitartigen Brüste frei. Die rosa Nippel ragte steif hervor. Sie sprang mich an, schlang ihre Arme um meinen Hals und ihre Beine um meine Hüften. Sofort begann sie mich wild zu küssen, schob mir ihre Zunge tief in den Mund.

Ich versuchte fast ihr zu widerstehen, aber ihre nackten Brüste, die an mich gepresst wurden und ihr Becken, das gegen meinen harten Schwanz drückte, ließen meinen Schwanz gewinnen. Ich begann sie zurück zu küssen und fuhr mit einer Hand durch ihr weiches Haar, während die andere an ihren Hintern griff und ihn ordentlich drückte. Unsere Zungen tanzten einen feuchten Tango. Ich genoss ihren süßen Geschmack.

Nach einer Minute löste Phoebe ihre Lippen von meinen und glitt mit ihrem Körper an mir hinunter. Sie kniete nun mit ihrem Gesicht in Höhe meines Schoßes auf dem Holzfußboden. Sie legte eine Hand auf die Beule in meiner Hose und drückte zu. Während sie zu mir hoch sah, grinste sie lüstern und sagte: "Es sieht so aus, als bist du bereit für mich." Sie steckte ihre Zunge raus und leckte über die Beule in meinen Jeans. "Dann lass mich mal sehen was wir da haben," sagte sie, als sie den Knopf öffnete. Sie zog den Reißverschluss nach unten. Mit einem Ruck, waren die Jeans und die Boxershorts herunter gezogen. Mein 16cm großer Schwanz sprang ins Freie. Sie bewegte ihre Kopf näher heran und griff nach ihm. Ihr Gesicht war nur einen Hauch von ihm entfernt, als sie ihre Lippen leckte. "Sehr schön, Peter," flüsterte sie. "Stört es dich, wenn ich an deinem Schwanz jetzt lutsche?"

Ich war sprachlos und schüttelte den Kopf. Hier war ich nun, in einer Fernsehserie, kurz davor meinen Schwanz von einer der heißesten Frauen der Welt einen geblasen zu bekommen.

"Gut," sagte Phoebe, "weil ich das jetzt genau machen werde." Sie hielt meinen Schwanz hoch und leckte dann langsam die sensible Unterseite. Sie wirbelte ihre Zunge über die Eichel und leckte anschließend an der Seite runter. Als sie unten angekommen war, kitzelte sie meine Eier mit der Zungenspitze. Dann kam sie die andere Seite wieder hoch. "Mmmmmmmm. Sehr lecker," meinte sie, bevor sie die Hälfte meines Schwanzes in ihrem Mund verschwinden ließ. Eine ihrer Hände fing an, mit meinen Eiern zu spielen, während sie den Schwanz blies. Die andere war damit beschäftigt, ihre Spandexshorts nach unten zu ziehen, um etwas gegen das Jucken in ihrer Muschi zu tun.

Während Phoebe ihren Kopf hoch und runter bewegte, legte ich meine Hände auf ihren Kopf und fuhr mit den Fingern durch ihr dunkles Haar. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und lauschte den Schmatzgeräuschen. Ich genoss das Gefühl ihres feuchten Mundes, der meinen Schwanz umgab.

Die Hexe fuhr fort und versuchte mehr und mehr in ihrem Mund aufzunehmen. Schließlich gelang es ihr die gesamte Länge in ihrer Kehle aufzunehmen, ohne dass sie sich verschluckte. Sie erhöhte ihr Tempo, um es kurz darauf wieder zu verlangsamen. Dies wiederholte sie stetig, um mich kurz vor den Höhepunkt zu bringen und zog sich dann zurück, um mich noch etwas zappeln zu lassen. Sie hörte auf mein Stöhnen und um zu erkennen, wann es soweit war und verlangsamte dann wider das Tempo.

"Gott, du bist eine unglaubliche Schwanzlutscherin," sagte ich ihr. Sie sah zu mir hoch und lächelte mit meinem Schwanz in ihrem Mund. Sie sagte etwas, dass so klang wie 'Danke schön', aber es war wegen meinem Schwanz kaum zu verstehen.

Sie hatte ihre Finger in ihre Muschi geschoben, währen sie mich weiter blies, doch das war nicht das, was sie jetzt brachte. Sie ließ meinen Schwanz mit einem 'Plop' aus ihrem Mund frei. Speichelfäden hingen zwischen ihren Lippen und meinem Schwanz. Sie bewegte sich rückwärts auf den großen Teppich und zog ihre Shorts aus. Dann lehnte sie sich zurück und spreizte ihre Beine, gab mir einen freien Blick auf ihre Muschi.

Sie hielt sie kurz gestutzt. Die einzigen Haare waren ein dunkler dünner Streifen, oberhalb ihrer Muschi. Phoebe glitt mit ihren Fingern durch ihre Spalte und spreizte dann ihre Lippen, um mir ihr zart rosa Inneres zu zeigen. "Ich will deinen Schwanz in mir spüren, Peter," sagte sie, als sie ihn mit einem lüsternen Blick fixierte. "Jetzt."

Ich zögerte nicht lange und zog mich rasch aus. Ich kniete sich zwischen ihre Schenkel und wollte gerade ihre Muschi lecken, als sie mich bei den Haaren packte.

"Nein. Ich brauche jetzt deinen Schwanz," sagte sie, als sie mich hoch zog. "Ich will, dass du mich fickst und nicht leckst." Sie zog mich weiter hoch, bis ich auf ihr lag und meine Eichel gegen ihre weichen Schamlippen drückte. Sie griff meinen Schwanz und knurrte: "Fick mich endlich."

Ich stieß vorwärts und meine Eichel drückte zwischen ihre Schamlippen. Ich spürte den engen samten Griff ihrer Muschi, als sie meinen Schwanz förmlich in sich sog. Wir beide stöhnten auf, als ich sie nahm.

"Oh jaaaaaaaaaaaaa," zischte Phoebe durch ihre Zähne. "Gib mir alles. Gib mir deinen dicken Schwanz, Peter." Sie griff meinen Hintern und zog mich fest an sich, trieb meine ganze Länge in ihre saftige Grotte. "Oh Gawd," stöhnte sie laut, als sie ihre Nägel in meinen Rücken krallte.

Ich zog ungefähr die Hälfte meines Schwanzes raus, um ihn sofort wieder rein zu stoßen, bis unsere Körper zusammen klatschten. Ich zog mich wieder zurück und stieß wieder in sie hinein. Jedes Mal, wenn ich in sie hinein fuhr, sprangen ihre großen Brüste mich förmlich an. Ich platzierte meinen Hände an ihren Seiten und erhöhte das Tempo meiner Stöße. Ich lehnte mich vor, um sie hart zu küssen, während ich immer in sie rein und raus fuhr. Als sich unsere Lippen trennten, fing sie an im Takt mit den harten Stößen zu Keuchen.

"Ugh ugh ugh ugh ugh jaaaa ugh ugh," stöhnte sie, krallte ihre Nägel in meinen Rücken und hinterließ dort ihre Spuren. "Fick meine kleine rosa Muschi guuuuuuut."

Ich betrachtete ihre großen Brüste, die unter ihm wackelten und er lehnte sich runter, um einen Nippel in den Mund zu nehmen. Ich spürte ihre Hände an meinen und hielt meinen Kopf fest an ihre Brust gepresst. Während mein Gesicht gegen ihre Brüste gedrückt wurde, hielt ich das Tempo bei. Ich hörte ein lustvollen Heulen. "Jaaa! Das ist es! Saug an einen dicken Titten! Ich sah wie du sie angestarrt hast! Fick mich und sauge an mir, Peter!"

Ich war im Himmel. Ich wusste, dass Allysa Milano Brustimplantate hatte, aber die Brüste in meinem Gesicht hier waren alles andere als künstlich. Sie waren unbestreitbar echt. Meine Zunge glitt ins tiefe Tal zwischen ihren Brüsten und schmeckte den salzigen Geschmack ihres Schweißes. Ich wand mich der anderen Brust zu, als sie plötzlich ihr Gewicht verlagerte und mich mit sich zog, sodass ich nun unter ihr lag. Mein Schwanz verließ ihr heißes Nest keine Sekunde.

"Jetzt bin ich am Zug," stöhnte Phoebe. Sie fing an auf mir zu reiten, ihre Brüste flogen auf und ab. "Ohhhhhhhh! Fuck! Fuck! Fuck! Fuck! Fuck! Es ist sooo verdammt guuuuut!" Der Klang unseres aufeinander klatschenden Fleisches füllte den Dachboden.

Ich hielt ihre Hüften und schob sie hoch zu ihren Brüste, knetete sie durch. Phoebe legte ihre Hände auf meinen und presste sie fest an sich. Sie drückte ihre Muschi runter auf meinen Schoß und fing an mit den Hüften zu rotieren, was dazu führte, dass mein Schwanz in ihr umher rollte. "Oh Scheiße!" Phoebes Körper versteifte sich. Sie warf ihren Kopf zurück. "Ichhhhhhhh, ah, kommmmmmmmmmmmme!" Ihr Körper erzitterte, ihrer Muschi kochte über, was sich auf meinen Schwanz übertrug. Sie klemmte meinen Schwanz regelrecht ein. Es war zu viel. Ich fühlte wie sich meinen Eier zusammen zogen und sich der Höhepunkt ankündigte.

"Oh Gott... Ich komme," stöhnte ich und packte sie, zog sie fest auf mich und umarmte sie, währen mein Schwanz sich Schub für Schub tief in ihr entleerte. Es war der größte Orgasmus, den ich bis da hin erlebt hatte und er schien für immer an zu dauern. Als unser gemeinsamer Höhepunkt langsam abklang, entspannten wir uns allmählich.

Ich wollte ihr noch etwas sagen, doch statt dessen atmete ich laut aus und fiel auf dem Teppich in Ohnmacht. Zum zweiten Mal an diesem Tag wurde um mich herum alles schwarz.

***

Ich erwachte wieder liegend auf dem Boden. Doch diese Mal stellte ich zu meiner Freude fest dass ich die Umgebung kannte. Ich sah an die Decke des Dachbodens der Haliwells, als ich ein schmatzendes Geräusch hörte und zu meinem Schoß blickte. Dort lag Phoebe nackt zwischen meinen Beinen und blies energisch meinen Schwanz. Sie blickte auf und lächelte.

"Du bist wach! Gut," sagte sie, nachdem sie meinen Schwanz aus ihrem hungrigen Mund entließ. "Ich wollte, dass du dein Geschenk siehst. Gefällt es dir?" Sie hielt meinen Schwanz hoch und umklammerte ihn mit beiden Händen. Ich war erstaunt, da sie nur die Hälfte bedeckte.

"Mein Schwanz... ist riesig!"

Phoebe gab ihm einen Kuss und kicherte. "Ich habe im Buch der Schatten nach einem Wachstumszauber gesucht. Deine 16cm sind jetzt fast 30cm lang und 6cm im Durchmesser dick. Magst du es?"

"Ich, ähm... Ich weiß ehrlich nicht, was ich sagen soll, Phoebe." Sie spielte einfach weiter mit dem riesigen Schwanz, während wir uns unterhielten. "Ich dachte nur, dass du mich mit diesem Monster noch viel besser ficken könntest. Ich habe während du geschlafen hast schon Mal das Blasen geübt. Aber es ist mir noch nicht gelungen das ganze Ding zu schlucken. Sieh mal." Sie ließ eine Hand an der dicken Wurzel, als sie ihre Lippen am Schaft herunter bewegte. Die ersten 15cm verschwanden schnell. Doch dann verlangsamte sie ihr Fortschreiten. Sie fuhr fort bis nur noch 5cm von meinem Schwanz übrig waren. Sie behielt diese Position inne und hob dann ihren Kopf wieder hoch und holte tief Luft. "Ich hatte beinahe das ganze Ding in meinem Mund. Ich denke, ich kriege es dieses Mal..."

Bevor ich irgend etwas sagen konnte, hatte Phoebe ihre Lippen wieder um meinen Schaft geschlossen. Ich konnte nicht glauben, wie sich mein neuer Schwanz in ihrem Mund an fühlte. Sie machte laute Schmatz Geräusche, als sie meinen Schwanz immer tiefer in sich auf nahm. Es dauerte nicht lange, da waren ihre Lippen nur noch 2cm von der Wurzel entfernt. Ich dachte, dass sie das letzte Stück auch noch schaffen würden, als plötzlich die Tür auf flog.

Piper stürmte herein und sagte: "Phoebe, ich dachte nur wie unfair es sei, dass du zu hause bleibst, während Ich... ich... ich" Sie brach mitten im Satz ab, als sie ihre jüngere Schwester völlig nackt, auf allen Vieren, mit meinem Schwanz tief in ihrem Mund sah. "PHOEBE!"

Überrascht über das Erscheinen ihrer Schwester, fing die jüngste Halliwell an sich an meinem Schwanz zu verschlucken. Sie zog den Schwanz aus ihrem Mund hustete ein paar Mal, wobei etwas Speichel aus ihrem Mund tropfte. Sie lehnte sich zurück, scherte sich nicht darum, dass sie völlig nackt war. Ich versuchte mich irgendwie zu bedecken, aber Phoebe behielt mich fest im Griff. Sie wischte sich den Mund ab und sagte: "Piper! Was machst du hier?"

"Was ich hier mache? Ich bin nicht diejenige, die hier nackt ist, mit einem - Ohmeingott - riesigen Schwanz im Mund!" Piper konnte ihren Blick nicht von meinem neuen steifen Freund abwenden. Ihre Augen folgten Phoebe, als sie ihn wie einen Joystick hin und her bewegte. "Wie... wie konntest du das Ding überhaupt in deinen Mund bekommen?!"

"Ich hab ein wenig geübt. Hier, sieh mal," sagte sie, als sie ihren Kopf wieder runter führte und die Zunge hervor streckte.

"Phoebe! Nicht!" Piper war völlig verwirrt, als sie beobachtete, wie Phoebe meinen Schwanz wieder in sich auf nahm. Sie bedeckte ihre Augen mit der Hand, schielte aber ober drüber. "Hast du überhaupt herausgefunden, was das für Lichter waren?"

"Oh ja." *schlürf* "Hab ich." *schlürf* "Es steht alles im Buch." *schlürf*

"PHOEBE! Kannst du bitte diesen Schwanz für einen Moment aus dem Mund nehmen und mir sagen war es mit ihnen auf sich hat?"

Phoebe nahm ihren Mund von meinem Schwanz, wichste ihn jedoch mit der Hand weiter. Sie sah enttäuscht aus. "Es steht gleich da drüben, Piper. Du kannst selbst nachlesen, weißt du."

Piper guckte irritiert. "Nein, Phoebe. Du solltest dieses Problem lösen. Du solltest das wieder in Ordnung bringen und ich sollte mich um Peter und seinen wundervollen Schwanz kümmern."

Ich hab das ganz ungläubig mit an gesehen, als ich mit plötzlich erinnerte, dass Piper mit Neid getroffen wurde. Sie wollte haben, was immer ihre Schwester hatte und das war im Moment mein Schwanz.

Phoebe, die im Augenblick von Lust überwältigt schien, wollte nicht Streiten. Sie stand auf und nahm Pipers Hand. "Wie müssen nicht kämpfen, Schwesterchen. Ich bin sicher, dass er für uns beide reicht." Die beiden Halliwells standen über mir und sahen runter auf meinen Freudenspender. "Warum steigst du nicht aus diesen Sachen. Dann können wir beide seinem Schwanz Gesellschaft leisten?" Als sie das sagte, bewegte Phoebe ihre Hände langsam zu Pipers Jacke und half ihr sie ab zu streifen. Piper schien von der Situation hin und her gerissen, konnte aber nicht widerstehen, als ihre Schwester ihr Top auszog und den weißen Spitzen BH freilegte. Als nächstes half Phoebe ihr aus dem Rock und die Schuhe. So stand sie nur noch mit einem passende Höschen da. Anders als Phoebe hatte sie nicht so große Brüste. Es waren viel mehr ein gutes C-Körbchen.

Die beiden Schwestern knieten sich zusammen hin. Phoebe führte Pipers Hand zu meinem Schwanz. Beide legten eine Hand um den dicken Schaft.

"Es fühlt sich so warm an," sagte Piper, als sie ihre Hand langsam hoch und runter bewegte, "und so weich..."

Phoebe lächelte. "Du solltest es fühlen wie geil es ist, wenn du ihn in deinem Mund hast. Ich hab ihn geblasen, als er schlief und bin fast gekommen." Sie ließ meinen Schwanz los und kam hoch zu meinem Kopf. "Du kannst dich hier austoben, Piper. Ich weder diesen Teil beschäftigen."

Ich konnte nichts dagegen tun, bevor sie ihr Bein über meinen Kopf schwang und ihr geschwollenen Schamlippen über meinem Gesicht platzierte. Sofort fing ich an, ihre Säfte auf zu lecken. Sie wand sich auf mir und presste ihre Schenkel gegen die Seiten meines Kopfes. Ich ließ meine Hände über ihren nackten Körper wandern, während ich sie verschlang und hielt sie an der Hüfte fest. Das einzige, was ich sehen konnte, war Phoebes Po, aber ich wusste, das Piper ihren sexuellen Bedürfnissen nachgab, als ich ihre Zunge spürte, die über meine Eichel tanzte.

Phoebe beobachtete ihre Schwester lüstern, wie sie meinen riesigen Schwanz verwöhnte und rieb ihre Muschi über meine Zunge. "So ist es gut, Schwesterchen," sagte sie und ermutigte Piper, "Lass mich zu sehen, wie viel du von diesem großen Schwanz in deiner Kehle aufnehmen kannst. Mmmmmm, Du bläst seinen großen Schwanz, während er meine Muschi aus leckt." Sie fing an mit ihren Brüsten zu spielen, zog ihre harten Nippel lang, währen sie voller Erwartung zusah.

Piper legte vorsichtig ihre Lippen um meinen Schaft und nahm ein paar Zentimeter in sich auf. Sie zog ihren Kopf zurück, um ihn sofort ein wenig mehr runter zu drücken. Sie versuchte noch ein bisschen mehr in sich auf zu nehmen, bevor sie anfing sich zu verschlucken und den Kopf wieder hoch nahm. "Gott, der ist so riesig! Ich glaube nicht, dass ich ihn noch tiefer rein bekommen." Sie streichelte meinen mit ihrem Speichel benetzten Schwanz und sah ihn sehnsüchtig an. "Ich will... aber... Gott! Leo war groß, aber der hier ist fast doppelt so groß!"

"Du schaffst es. Hier, lass mich dir helfen." Phoebe lehnte sich über meinen Körper und ließ ihre Brüste auf meinem Bauch ruhen, stellt aber sicher, dass ich ihre nasse Spalte weiter mit der Zunge erreichen konnte.

"Jetzt nimm ihn wieder in den Mund. Geh sicher, dass deine Kehle dies Mal ganz entspannte ist. Und atme durch die Nase." Als Piper meinen Schwanz in den Mund nahm, legte Phoebe ihre Hände an die Seiten des Kopfes ihrer Schwester, um sie zu führen. "Ooooooh," stöhnte sie, als ich meine Zunge tief in ihre Fluten tauchte. "Du leckst weiter so meine Muschi und ich werde dafür sorgen, dass meine Schwester dich deepthroatet." Sie nahm meinen beschleunigten Zungenschlag als Antwort. Dann merkte sie, wie Piper versuchte, ihren Kopf zu heben, hielt ihn aber unten. "Jetzt entspann dich, Piper. Du bist fast zur Hälfte da, Süße." Sie drückte nach unten und Piper konnte noch 4cm mehr aufnehmen, bevor sie anfing sich wieder zu verschlucken. Dies Mal ließ Phoebe Piper ihren Kopf von meinem Schwanz ziehen.

Piper hustete, als er ihre Lippen verließ. "Es ist einfach zu viel für mich. Ich kann das ganze Ding nicht in meinen Mund..." Sie streichelte meinen schleimigen Schwanz und sah zu Phoebe. "Wie in alles in der Welt hast du das Ding in deine Muschi bekommen?"

"Ich... Mmmmmmmmmm, das ist gut," stöhnte sie, als sie ihren Hintern bewegte. "Ich hab es nicht. Noch nicht. Ich bereitete mich darauf vor, als du nach hause kamst."

Piper sah ihrer Schwester direkt in die Augen. "Ich will es sehen."

"Was?" Phoebe glaubte nicht, was sie hörte.

"Ich will sehen, wie du das Ding in deine Muschi steckst. Ich will sehen, wie es sie auseinander dehnt." Piper hatte einen Blick, den Phoebe nicht beschreiben konnte.

Phoebe hatte wohl geplant, mich auf jeden Fall zu ficken, also stimmte sie willig zu. "Also gut. Wir können die Plätze tauschen. Zieh dieses Höschen aus und komm hier rüber."

Piper ließ rasch ihr Höschen fallen und kam zu meinem Kopf. Phoebe glitt mit ihrer Muschi meinen Körper runter und hinterließ die feucht glänzende Spur ihres geilen Saftes auf Brust und Bauch zurück. Sobald sie weg war, löste sie ihre Schwester ab. Wie Phoebe, war auch Pipers Muschi gut getrimmt. Als sie dicht genug war, fing ich an, diese neue Zuckerdose zu lecken. Sie war schon durch das Blasen meines jetzt nicht mehr so kleinen Freundes sehr nass, weshalb ihr köstlicher Saft mein Gesicht durchtränkte. Sie zuckte zusammen, als ich ihre Schamlippen teilte. Ich hielt sie fest, um weiter lecken zu können. Ich liebe es ein Mädchen zum Zappeln zu bringen, während ich ihre Muschi aus leckte. "Ah-ah-ah," quiekte Piper. "Oooh, es ist zu lange her." Piper fuhr richtig auf mein Zungenspiel ab und entschied es sich bequemer zu machen. Sie fasste hinter sich und öffnete ihren BH, ließ ihn zu Boden fallen und präsentierte ihrer jüngeren Schwester ihre wohlgeformten Brüste. Ihre Nippel waren lang und hart und betteten um Aufmerksamkeit.

Als Phoebe diese nach Zärtlichkeit hungernden Warzen sah, konnte sie nicht widerstehen und begann an ihnen zu saugen. "Mmmmmmmmm, jeaaaa... Komm schon, Phoebe! Lass mich zusehen, wie du dieses riesige Monster in dein kleines Kätzchen schiebst. Ah aaaaaaaaahhh jaaaaaaaa!" Pipers Hüften bewegten sich auf meiner Zunge vor und zurück, während sie sich auf mein Brust stützte.

Phoebe begab sich über die große Eichel so dass sie ihre sich vor Lust windende Schwester zugewandt war, um ihr eine gute Sicht präsentieren zu können. Sie bewegte sich sachte runter, bis die Golfball große Eichel gegen ihre Muschilippen presste. Sie drückte sich 2cm tiefer und mein Schwanz dehnte ihre rosa Lippen weit. "Oh Gott... Piper, es fühlt sich so gut an!" Ihre Brüste zitterten, als meine Eichel in ihre Muschi vordrang und in dem engen Tunnel verschwand. "Uhhhhhhhh... sooo dick."

Piper beobachtete dies erregt, als sie sich ihrem eigenen Orasmus näherte. "Koo-Komm schon, Phoebe," stöhnte sie sanft. "Zeig mir wie viel du in eine kleine enge Muschi kriegen kannst. Ooooooh ooh ooh!"

Phoebe drückte sich zwei weitere Zentimeter runter und stöhnte erneut. "Sooooo voll..."

Ich wünschte, ich könnte die zwei nackten Hexen mit ihren verschwitzten und vor Geilheit berstenden Körper sehen, die sich auf mir ihren Trieben hingaben. Ihre prallen Brüste schwangen hin und her und berührten sich von Zeit zu Zeit. Mein Schwanz zuckte, als ich mir vorstellte wie sie heiße, unzüchtige Küsse austauschen und ihre empfindlichen Brüste gegenseitig massierten.

"Aah!" brüllte Phoebe, als mein Riesenschwanz in ihrer engen Dose zuckte und kippte nach vorn. Um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, griff sie den Arm ihrer Schwester. Es hinderte sie am Fallen. Ihre Nippel berührten sich. Phoebe glitt weiter an dem dicken Schaft runter.

"OH FUCK FUCK FUCK, ICH KOMMMMMME!" schrie sie, als mein Schwanz ihre Muschi weiter dehnte, als sie je zuvor gedehnt wurde. Sie schlang ihre Arme um Piper und vergrub ihr Gesicht in ihren Nacken, als es ihr kam. Ihr Orgasmus überschwemmte sie, verschlang sie durch und durch. "AAAAAAAAAAGGGGHHHHH!!! ES ZERREIST MICH! FICK MICHHHHHHHHHHHHH!!"

Piper konnte nicht anders, als bei dem Gefühl des verschwitzten Körpers ihrer jüngeren Schwester, der gegen ihren eigenen gepresst wurde und der leckenden Zunge, als noch mehr erregt zu werden.

Ihre Brüste wurde gegen Phoebes gequetscht. Sie konnte Phoebes heißen Atem an ihrem Nacken fühlen. All diese kombinierten Empfindungen führten schließlich zu einem markerschütternden Höhepunkt. Sie kam wie noch nie zuvor. "OOOOOH! OMEINGOTT! OOOOOH OOOOH!" Sie umarmte ihre Schwester fest, als sie ihren heißen Nektar in den Mund spritzte.

Die Zwei Schwestern lehnten eng aneinander, als sie versuchten wieder zu Atem zu kommen. Ich fuhr fort mit meiner Zungenarbeit und trank ihre Säfte, währen Phoebe auf meinem Schwanz blieb. Meine Hände wanderten zärtlich über beide Körper. Ich griff jeweils einen Nippel der Schwestern, als plötzlich beide Körper in die Luft gehoben wurden.

Ich wusste nicht, was da vor sich ging bis ich sah, wie beide Schwestern in der Luft über mir schwebten. Ich sah schnell zur Tür und entdeckte eine sehr angepisste Prue.

"Was geht denn hier vor sich?!" Prue ließ ihre Schwestern in die Mitte des Raumes schweben und kam zu mir. "Phoebe?! Piper?! Was geht hier vor? Warum feiert ihr beide hier oben eine Orgie?"

Phoebe hatte ihre Hände an ihrer wund gefickten Muschi und fingerte geistesabwesend an ihren gedehnten Scheidenwände herum. "Es sind aber nur wir drei," sagte sie, während sie so in der Luft hing. "Ich weiß nicht ob das als Orgie durchgeht. Nur eine menage á troi..."

"Aargh! Du bist solch eine Schlampe, Phoebe!" Prue sah zu ihrer anderen Schwester. "Sie kann ich mir bei so etwas ja vorstellen, aber warum du, Piper?"

Piper war immer noch auf dem post orgastischen Hoch. "Er ist nuuur soooooo ggroß," murmelte sie, als sie zu mir runter starrte.

Ich setzte mich auf und versuchte ihr alles zu erklären. "Es ist nicht ihre Schuld, Prue. Es waren diese Lichter! Sie lassen sie das machen, was sie niemals tun würden!" Prue sah schließlich runter zu mir und erkannte meinen riesigen Schwanz, der steif nach ober ragte und von Phoebes Geilsäften benetzt war. "Oh! Ich wollte nicht... Ich meine, Ich habe noch nie..."

Prue verschlug es die Sprache. Sie sah zurück zu ihren Schwestern. Sie schüttelte den Kopf und fing an zu grinsen, als ihr eine Idee kam. "Ich denke, das ich, als die älteste der Halliwell Schwestern, diejenige sein sollte, die sich um Peter und seine Bedürfnisse kümmert."

"Oh nein!" protestierten Piper and Phoebe zugleich. "Wir haben ihn zuerst gesehen!"

"Du hast Gier abbekommen, Prue. Darum willst du mich für dich allein," versuchte ich zu erklären.

Prue schenkte mir nun keine Aufmerksamkeit mehr, da sie zu ihren Schwestern ging. "Keine Sorge. Ich würde doch nicht meine zwei lieben kleinen Schwestern vergessen." Sie grinste teuflisch und ließ ihre Blicke durch den Dachboden schweifen. Plötzlich erkannte sie sie zwei sehr lange dicke Kerzen auf einem Tisch in der Ecke und ließ sie zu ihren Schwestern schweben. Sie kreisten um Piper und Phoebe herum. Beide Schwestern jauchzten plötzlich laut auf, da die Kerzen nun in ihre nassen Spalten eindrangen und in einem hohem Tempo losfickten, das ihnen Hören und Sehen verging. Beide verdrehten gleichzeitig die Augen und fingen an, um die Wette zu stöhnen.

Als sie mit ihrer Arbeit zufrieden war, drehte sich Prue wieder um und kam zu mir. Als sie den Raum durchquerte, ließ sie den Rock zu Boden fallen und zog die Bluse aus. "Jetzt, Peter, will ich, dass du das macht, was du auch mit meinen Schwestern gemacht hast."

Sie öffnete ihren BH und warf ihn in zur Seite. Ihre Brüste hatten in etwa die gleiche Größe wie die von Piper, waren aber nicht so fest und hingen leicht runter. Als sie ihr schwarzes Höschen fallen ließ, konnte ich erkennen, dass sie komplett rasiert war. Sie fuhr mit den Fingern durch ihren Spalt und teilte dann ihre Lippen.

"Magst du meine rasierte kleine Muschi, Peter?"

"Ja, das tue ich," sagte ich, "aber ich..." Doch weiter kam ich nicht, da sie eine Hand auf meinen Mund legte.

"Ich will jetzt kein Aber hören, Peter," sagte Prue, als sie sich über mich stellte. "Alles was ich jetzt will ist dein mächtiger Schwanz."

Sie bewegte sich langsam runter auf meinen harten Freudenspender und stöhnte laut auf, als meine Eichel ihre Muschi dehntet. "Oh Verdammmt, der ist aber riesigggg!" Sie drückte sich weiter auf ihn rauf und griff nach meinen Händen, führte sie an ihre Hüften. "Mmmmmmmm," stöhnte sie und leckte ihre feuchten glänzenden Lippen. "Er ist so viel dicker als Andy..."

Ich sah runter und erkannte, dass sie nur die ersten sechs Zentimeter in sich aufgenommen hatte. Sie zitterte von einem kleinen Orgasmus. Ich konnte sehen, wie ihr Saft an meinem Schwanz hinunter floss. Also entschloss ich mich schnell um Prue zu kümmern. Anschließend würde noch immer Zeit sein, diesen Fluch zu brechen.

Ich überraschte sie, als ich zur Seite rollte und sie mit mir zog. Ich hielt inne, als ich auf ihr in der Missionarsstellung lag. Meine Eichel war noch immer in ihr vergraben.

"Ooooh," keuchte Prue und grinste mich an, "Da will es jemand aber etwas härter..." Sie schlang Beine um meinen Hintern.

"Du willst es hart, Prue?" Nachdem ich das sagte, drückte ich ein weiteres Stück in ihre enge Muschi, brachte sie zum jammern.

"Jaaaa," hauchte sie erregt.

Ich zog meinen Schwanz so weit zurück, bis nur noch meine Eiche in ihr war. "Wie willst du von mir gefickt werden, Prue?"

"Hart," sagte sie, ein bisschen lauter. Ihre Hüften hoben sich vom Boden und versuchten mehr von meinem Schwanz in sich zu spüren.

"Allso gut, Prue. Wenn du es hart willst..." Ich drückte meinen Schaft einen Zentimeter in sie, zog ihn wieder zurück und stieß dann kräftig zu, versenkte zwanzig Zentimeter in ihrer engen Dose.

"GOOOOTTTTT VERDAMMT!" schrie Prue voller Lust und Schmerz, als mein monströser Schwanz ihre Muschi aufs äußerste dehnte. "Aah! Aah! Aah!" Sie atmete schwer, so wie eine Frau bei der Geburt ihres Kindes.

Ich zog mich zurück und stieß wieder zu, diesmal noch tiefer. "OH VERFLUCHTE SCHEISSE!" Ich lauschte Prues Gebrüll, während sie meine Arme ergriff. Mit jedem Stoß, wippten Prues Brüste vor und zurück. Ich drang immer tiefer und tiefer in sie vor, bis ich spürte, dass sich unsere Lenden trafen.

Prues Augen waren fest geschlossen und was immer sie jetzt auch sagte, war so hoch, dass ich es nicht verstehen konnte. Sie fasste nach unten und griff nach meinem Hintern, um mich tief in ihr zu behalten.

Ich drang weiter vor und zog mich wieder zurück, rammte ihr meine ganze Länge tief in ihr nasses, hungriges Loch. Ich pumpte immer weiten, bis ich merkte, wie sich ihre Muschi zusammen zog, ihr Körper sich anspannte und ihr Atem immer abrupter wurde. Ihre Augen rollte zurück, als sie stärker denn je kam.

"IIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEEEEEE..."

Schreiend ergab sie sich ihrer Lust, schloss dann ihre Augen, wurde von diesem kolossalen Orgasmus ohnmächtig.

Als sie weg getreten war, wurden ihre Schwestern von dem Zauber befreit und fielen erschöpft, zitternd und keuchend zu Boden.

Ich zog meinen Schwanz aus Prues Muschi, ließ ihr gedehntes Loch leer und offen stehend zurück.

Da ich selbst kurz vor dem Höhepunkt stand, fing ich mit dem Wichsen an. Meine Hand bewegte sich rasch an meinem Schaft auf und ab. "Ugh Ugh Ugh! Hier kommt es, Prue," warnte ich die schlafende Schönheit unter mir.

Ich kam und mein Schwanz explodierte förmlich, feuerte lange dicke Spermafäden über Prues Körper. Die erste Ladung traf ihre Stirn und das Haar. Der nächste Schuss traf ihren Mund und ihr Kinn. Ich feuerte weitere Salven auf sie ab, bis sie von Kopf bis Fuß mit meinem weißen glänzenden Saft bedeckt war. Als ich endlich fertig war, wischte ich meine Eichel an ihrem Schenkel ab.

Ich stand auf und drehte mich zu Piper und Phoebe, die auf dem Boden saßen und ihre benutzte Schwester lüstern anstarrten.

"Oh wow," sagte Phoebe erstaunt. "Das war die größte Ladung Sperma, die ich je gesehen habe."

"Kannst du mich jetzt ficken, Peter," fragte Piper, als sie zu mir auf allen Vieren gekrochen kam. "Alle haben deinen Schwanz ficken dürfen. Jetzt bin ich endlich dran!"

"Nein," sagte ich ernst. "Niemand wird hier mehr gefickt, bis ihr diesen Fluch gebrochen habt. Das Buch ist gleich da drüben, kehrt den Spruch um. Dann werden wir ja sehen, ob ihr immer noch ficken wollt."

Beide Mädchen schauten enttäuscht drein, standen dann aber doch auf. Als sie das taten, glitten die Kerzen auf ihren klatschnassen Muschis heraus und fielen zu Boden. Schnell liefen sie zum Buch der Schatten. Ich bemerkte, dass Phoebe etwas breitbeinig lief und musste grinsen. Phoebe zeigte auf einen Zauber. Zusammen trugen sie den Spruch vor.

"Gefahrvoller Drang, schwinde hin fort - Lass uns selber wieder denken, wende Dunkelheit zu Licht.

Gefahrvoller Drang, schwinde hin fort - Lass uns selber wieder denken, wende Dunkelheit zu Licht.

Gefahrvoller Drang, schwinde hin fort - Lass uns selber wieder denken, wende Dunkelheit zu Licht."

Nach dem dritten Mal fingen die drei Geschwister wieder an hell zu glühen, doch jetzt glühten sie alle weiß. Ein kleines buntes Licht trat auf jeder hervor, eines rot und zwei grüne. Die schwirrten kurz um sie herum und flogen dann aus dem Fenster.

Phoebe und Piper zwinkerten mit den Augen und sahen sich dann an.

"Oh mein Gott!" Piper sah, dass sie beide nackt waren und versucht sofort sich zu bedecken. Einen Arm legte sie über ihre Brüste, die andere Hand verhüllte ihr tropfendes Loch.

"Haben wir... Ich kann mich erinnern, dass wir, Phoebe, und du..." Sie sah zu mir und meinen nun abschlaffenden Schwanz . "Oh mein Gott!" Sie rannte verlegen davon.

Phoebe kam zu mir und legte eine Hand auf meine Schulter. "Du ziehst dir besser etwas an, mein großer Hengst. Es war toll, solange es dauerte, aber ich denke, dass Prue nicht so glücklich sein wird, wenn sie zu sich kommt."

Sie sah runter auf ihre ohnmächtige in Sperma getränkte Schwester und fing an zu kichern, bis sie schließlich den Dachboden verließ.

Ich sah runter zu Prue, die nackt auf dem Boden lag. "Wenn ich doch nur einen Kamera hätte..." Dann zog ich mich an und ging nach unten und wartete darauf, dass die Halliwell Schwestern ebenfalls runter kommen würden. Phoebe kam als erste mit einem weißen Tanktop und grauen Jogginghosen nach unten.

"Piper weckt gerade Prue auf," sagte sie. "Möchtest du etwas zu trinken? Du weißt schon, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen?" Sie grinste mich neckisch an.

"Ja, danke. Egal was da ist." Ich sah Phoebe nach, wie sie die Küche betrat und drehte mich dann zum Fernseher. Ich machte ihn an und schaltete durch die Programme. "Ich frage mich was eigentlich läuft, wenn diese Serie gesendet wird," fragte ich mich. Phoebe kam mit zwei Gläsern zurück, als wir plötzlich Prues Stimme von ober hörten.

"Was zur Hölle... Was ist das für ein Zeug, Piper? OH... EKELHAFT!!"

"Hört sich so an, als wäre Prue wach," sagte Phoebe mit einem Grinsen. Sie setzte sich neben mich aufs Sofa und lehnte ihren Kopf an meine Schulter. "So. Ich denke, das wir jetzt, da wir das Mysterium gelöst haben, uns endlich deinem Problem zuwenden können. Glaubst du immer noch, dass wir nur Figuren aus einer Fernsehserie sind?"

"Nein, Ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr alle real seit. Ich meine, dass kann keine Serie sein, da ich noch nie so eine Folge gesehen habe..."

Phoebe lachte. "Jop, das war definitiv einer der besten Flüche die auf uns gelegt wurden. Ich bin nur froh, dass ich nicht Faulheit abbekommen haben," gab sie hinzu. "Oder Völlerei. Ich denke nicht, dass meine Figur das verkraftet hätte."

Ich schaltete weiter durch die Programme, während wir uns unterhielten. "Aber es ist komisch. Ich erinnere mich, dass ich all diese Folgen mir dir und deinen Schwestern gesehen haben. Ich weiß so viel über euch... Ich begreife einfach nicht, was mit mir passiert ist. Ich meine, es ist so als würde man die Leute kennen," sagte ich und zeigte auf den Bildschirm, "nicht die Schauspieler, sondern die Figuren die sie darstellen, als wären sie reale Menschen! Als wäre man ihr ihrer Welt..."

Ich stand auf und ging zum Fernseher und berührte demonstrativ den Bildschirm. Ein helles Licht umgab mich plötzlich und füllte das ganze Zimmer. Es war so hell, dass ich meine Augen schließen musste.

Phoebe ging es genau so. Als sie ihre Augen wieder öffnete war ich schon weg.

***

Unterdessen, zurück bei Globo Vision Cable, klopfte Roger gegen Veronicas Bürotür.

"Ja," rief sie irritiert. "Was ist denn?"

"Wir bekommen ständig Anrufe," sagte Roger nervös.

"Ja, Roger. Deshalb sind Sie ja hier. Um Anrufe entgegen zu nehmen. Warum belästigen Sie mich damit?"

"Es riefen eine ganze Menge Leute an, die behaupten, dass wir eine Porno senden, wo eigentlich jetzt Charmed laufen sollte. Sie behaupten, dass es eine Art Sex Parodie der Serie wäre."

"Nun, wir kontrollieren nicht, was das Netzwerk ausstrahlt. Sie wissen das."

Veronica schaltete ihren Fernseher ein und sah den Abspann von Charmed. "Sieht doch okay aus. Erzählen sie den Anrufern, dass es an deren Kabelanschlüssen liegt. Es gibt da nichts, was wir tun können."

Randy verließ betrübt das Büro und Veronica zappte weiter durch die Kanäle, bevor sie das Gerät aus machte.

Hätte sie noch etwas weiter geschallten, hätte sie vielleicht gesehen, dass ein vertrautes Gesicht in "Die wilden Siebziger" auftauchte, ein Gesicht, das dort nicht hin gehörte...... Continue»
Posted by Enkil666 10 months ago  |  Categories: Celebrities  |  Views: 1446  |  
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Meine Geschichte zum 2. Glück - 1. & 2. T

Wie alles begann...

Hallo, ich bin der Ben und erzähle euch meine Geschichte, die mein Leben veränderte:

Meine verstorbene Frau lernte ich während meines Studiums kennen und lieben. Gemeinsam bauten wir eine kleine Beratungsfirma auf. Anfangs lief es nicht sehr gut, aber nach ein paar Jahren machte sich die harte Arbeit bezahlt. Ein kleines Häuschen, ein grosser Wagen für die Dienstreisen und ein Cabrio für die schöne Jahreszeiten. Im eigenes Haus war unser Büro eingerichtet, ich nahm meistens die Vororttermine wahr und meine Frau Daheim die Bürotätigkeiten. Manchmal fuhren wir auch zusammen zu einem Termin mit Übernachtung... Wir führten eine glückliche Ehe bis zu dem schicksalshaften Tag. Meine Frau war mit dem Cabrio unterwegs und kam durch einen Fahrfehlers eines übermüdeten LKW-Fahrers ums Leben...

Ich wurde komplett aus der Bahn geworfen... Nach über zehn Jahren glücklicher Ehe wurde ein Teil von mir weggerissen. Die Wochen und Monate nach dem Unglück erlebte ich wie in Trance.... Hatte mich total in die Arbeit verkrochen. Anfangs ging es soweit gut, aber es ging gesundheitlich bergab. Mein bester Freund schaffte es aber mich rechtzeitig wachzurütteln bevor es zu spät war.

"Mensch Ben, du bist in der Blüte deines Lebens. Vieles hast du auf die Beine gestellt, wo andere gescheitert wären. Es war ein harter Schlag für dich als Miri starb. Aber sie würde nicht wollen, dass du dich zu Tode arbeitest. Schau dich doch an. Du bist gross und schlank, gut gebaut und achtest auf dein Äußeres. Viele Frauen sehnen sich nach so einem Kerl."

Ich schaute ihn an... "Aber was wird die Familie von Miri sagen, wenn ich hier gleich auf die Pirsch gehe und dann gleich eine Frau nach der anderen aufreissen bis ich die Richtige finde."

"Wer sagt, dass du hier in unserem kleinen Städtchen jemand findest? Es gibt doch das Internet und genügend Foren."

Ich überlegte lang über seine Worte nach... Er hatte recht. Miri würde nicht wollen, dass ich mich zu Tode arbeite sondern das Leben geniese mit einer Partnerin an meiner Seite.

Am späten Abend (und einer halben Flasche Wein als Mutmacher) schaute ich im Internet mal nach Foren und Webseiten um Frauen kennenzulernen. Von Natur aus war ich schon immer schüchtern umso angenehmer war es für mich, erstmal in Ruhe zu informieren. Es gab duzende und aberduzende Webseiten und Foren. Eine schier endlose Zahl an Möglichkeiten jemanden kennenzulernen. Es war faszinierend und abschreckend zu gleich.

"Was suche ich" fragte ich mich selbst. Kurzerhand war es mittlerweile zwei Uhr Nachts als ich mich auf einer internationalen Webseite registrierte und ein aktuelles Bild von mir ins Web reinstellte.

Die nächsten Tage war ich wieder auf Terminen, so dass ich keine Zeit fand mich wieder auf der Webseite einzuloggen. Nach einer knappen Woche fand ich dann doch Zeit und auch ein bisschen Mut wieder reinzuschauen. Acht Nachrichten erwarteten mich. Ich las sie durch, schaute die Profile der Frauen an. Aber keine von ihnen fand ich interessant genug, Kontakt aufzunehmen. Ich wollte mich gerade wieder abmelden als noch eine Nachricht reinflatterte.

"Mmmmhhhh... Lese sie auch noch. Vielleicht ist sie interessanter."
Schon beim öffnen war meine Aufmerksamkeit geweckt worden. Anstatt ein "Hi", "auch hier" oder ein Smiley hatte ich eine richtige Nachricht von Tatjana. Sie schrieb etwas über sich, dass sie in der Ukraine lebt und 22 Jahre jung ist, ihr mein Bild sehr gefällt und gern mehr über mich erfahren wollte. Durch ihre Eltern konnte sie sehr gut Deutsch. Ich klicke auf den Antworten-Button und schrieb ihr ein bisschen über mich. Klicke auf senden und schaute mir ihr Profil auf der Webseite an. Kein Bild hinterlegt aber ansonsten hörte sich alles interessant an. Studentin, ihre Interessen und Hobbies. Ähnlich wie meine. Ein kurzes "Piep" signaliesierte eine neue Nachricht... Wiedrr von Tatjana. Sie schrieb, dass wir ähnliche Interessen hätten (das was ich eine Minute vorher gedacht habe) und schrieb mehr über sich und einige Fragen an mig. Ich las alles aufmerksam, antwortete auf ihre Fragen und stellte ihr auch einige Fragen. So ging es den ganzen Abend hin und her mit Nachrichten schreiben bis kurz vor Mitternacht. Da bei ihr schon kurz vor Zwei war, war sie sehr müde und wollte ins Bett - was um diese Uhrzeit klar war. Wir wünschten uns gegenseitig gute Nacht und verabredeten uns für den nächsten Abend.

Die halbe Nacht habe ich über Tatjana nachgedacht... Und auch den folgenden Tag, wollte ich mehr über sie erfahren und besser kennenlernen.

Am Abend saß ich pünktlich um acht Uhr am Computer. Da schon eine Nachricht von ihr. Sie meinte, dass die Emailschreiberei etwas mühsehlig wäre und ob wir uns vielleicht in einem Chatroom treffen könnten. Ich schlug ihr vor ein Chatprogramm zu nutzen, da würde uns auch keiner stören. Sie war einverstanden. Nur zehn Minuten später chatteten wir miteinander. Tauschten unsere Vorlieben aus, was unsere Leibspeisen wären und so weiter. Etwas später fragte sie mich, ob das auf dem Bild wirklich ich bin und ob es aktuell ist. "Aber sicher" antwortete ich und schickte gleich darauf ein Bild von mir was ich mit der Webcam gemacht hatte.

Zuerst keine Antwort, war ich doch nicht ihr Typ. Dann ein "süss siehst du aus. Richtig zum anknabbern und liebhaben."

"Schickst du mir auch ein Bild von dir?" fragte ich sie. "einen Moment..." eine Minute später sendete sie ein Foto. "Wowwww" dachte ich mir. Auf dem Bild sah ich eine junge, schlanke Frau Anfang Zwanzig mit langen roten Haaren, einem schönem Lächeln in einer schwarzen Bluse.

"Gefalle ich dir?" fragte sie.

"Ja, sehr. Dir müssten die Verehrer zu Füßen zu Duzenden liegen."

"Nein, ich bin sehr schüchtern und habe auch gewisse Ansprüche an meinen Partner."

"Welche?"

Er sollte gut aussehen, ich mag es wenn er elegant gekleidet ist und auf sein äußeres achtet. Erwachsen sein und kein Kindskopf mehr und wissen wie er eine Frau befriedigt. Und er soll eine ernsthafte Beziehung wollen. So
wie du eben."

Hörte ich richtig? "Aber ich bin doch bestimmt zu alt für dich."

"Nein, du bist im richtigen Alter. Kein Kindskopf mehr, du weisst wie man eine Frau befriedigst, gut aussehend und mit beiden Beinen im Leben. Und du bekommst ihn noch hoch, oder?"

Ich musste schlucken, einmal, zweimal. Sie schrieb sehr offen.

"Ja, ich bekomme ihn noch hoch uns bevor du fragst, ja er ist glatt rasiert."

Kurzes Warten...

"Mmmhhhh das mag ich. Ich bin unten auch rasiert. Mache ich jeden Tag."

Wir schrieben noch bis ein Uhr Nachts über unsere sexuellen Vorlieben dann war wieder Zeit sich gegenseitig gute Nacht zu wünschen und ins Bett zu gehen. Die kommenden zwei Wochen 'trafen' wir uns jeden Abend im Chat und chatteten bis spät in die Nacht.

Am Ende der zweiten Woche tauschten wir unsere Handynummern aus. Von da an schrieben wir uns auch tagsüber immer wieder Nachrichten und schickten uns Bilder. So wusste ich bald, dass sie sehr gerne Kleider und Röcke mit Strümpfen und Schuhe mit hohen Absätzen trug.

In der dritten Woche fasste ich mir ein Herz: "Wollen wir uns in Real treffen?"

"Jaaaaaa" kam gleich ihre Antwort. "Ich habe bald Semesterferien und noch nichts vor. Sehr gerne würde ich zu dir kommen. Bei mir geht es ja schlecht ich wohne noch bei meinen Eltern."

Ich erinnerte mich an ihre Wohnsituation.

"Lass uns gleich mal schauen, ob und wann Flüge von mir Daheim nach Deutschland gehen."

Gesagt, getan. Wir fanden recht schnell einen Direktflug von der Ukraine nach Frankfurt. Den Flugschein bezahlte ich ihr (als Studentin hatte sie nicht viel Geld) und dann hieß es noch über einen Monat warten. Meine Termine hatte ich so umgestellt, dass ich für die drei geplanten Wochen für sie voll zur Verfügung war.

Endlich war der grosse Tag gekommen. Sie schickte mir kurz vor dem Abflug eine Nachricht und dann war erstmal Funkstille. Ich fuhr frühzeitig los damit ich rechtzeitig in Frankfurt am Flughafen sein würde. Schliesslich hatte ich auch knapp drei Stunden Fahrt vor mir. Eine halbe Stunde vor ihrem Flieger war ich am Bahnhof, hatte den Wagen geparkt, ein paar schöne Rosen gekauft und langsam in den Abholbereich gelaufen.

Die Minuten vergingen, ihr Flieger war schon gelandet und das Gepäck war bereits zum Teil ausgeladen. Sie musste also noch durch die Passkontrolle und ihr Gepäck holen.

Ich war aufgeregt wie ein junger Teenager vor seinem ersten Date. Ich zupfte vor Nervosität immer wieder leicht am Ärmel meines Sakkos. Hatte ich auch die richtige Wahl meines Outfits? Kurzarmhemd, Sakko und passende Stoffhose zu deb schwarzen Schuhen... Sollte passen.

Da... Ich sah eine junge rothaarige Frau mit einem Kofferwagen langsam näher kommen. War sie es? Noch zu viel Trubel und weit weg, kam aber zielstrebig in meine Richtung. Ja... Das war Tatjana. Viel schöner als auf den Bildern... Und anmutiger. Sie kam näher bis sie vor mir stand und um den Kofferwagen ging um mich zu begrüßen.

Sie kam zu mir, drückte mir zwei Küsse auf die Wangen die ich erwiederte. Gemeinsam schoben wir anschließend den Kofferwagen zum Ausgang auf den Parkplatz.

Die angfängliche Schüchternheit wich schnell... Wir redeten miteinander, scherzten als ob wir uns schon Jahre kennen würden. Beim Auto wollte Tatjana ihren Koffer in den Kofferraum packen "Frau auch stark", aber es klappte nicht und so half ich ihr. Mit vereinten Kräften schafften wir ihren Koffer in den Kofferraum meines Kombis. Als Dank bekam ich einen flüchtigen Kuss auf meinen Mund.

Total perplex stieg ich in das Auto, Tatjana zog ihre Jacke aus und setzte sich auf den Beifahrersitz. Es war Montag Nachmittag und der Feierabendverkehr hatte noch nicht begonnen, so dass wir zügig auf die Autobahn gelangten. Unterwegs zog Tatjana ihre Stiefel aus und machte es sich bequem indem sie ihre Füsse auf die Abdeckung der Beifahrerkonsole streckte. Ihre Füsse bewegten sich im Takt zur Musik im Radio und ich hatte Schwierigkeiten mich dabei auf den Verkehr zu konzentrieren. Immerzu schaute ich auf ihre schlanken Beine und ihre Füße. Sie erregten mich sehr. Scheinbar hatte Tatjana es gemerkt. Ihr Kleid rutschte fast unmerklich höher, so dass der obere Rand ihrer Strümpfe. Ich spürte sanfte Finger auf meinem rechten Oberschenkel die fast unmerklich mich streichelten... Nur wenige Zentimeter von meinem inzwischen harten Schwanz enftfernt.

"Hattest du schonmal Sex im Auto?" fragte mich Tatjana.

"Ja, schon ein paarmal. Ist zwar beengt aber umso mehr erregt es und der Orgasmus bei Beiden ist intensiver."

Wir sprachen recht offen über das Thema, wie wir es auch schon gechattet hatten. Ist es aber was anderes wenn man nebeneinander sitzt und dabei der Oberschenkel gestreichelt wird. Mein Schwanz war steif und die Hose verdammt eng. Tatjana streichelte weiter als ob nichts wäre. Aber da viel.auf der Autobahn los war, konnte ich leider nicht viel machen. Auch mussten wir wegen einen Stau.etws früher runter, so dass wir dann über die Landstrasse fuhren, wo es wegender Kurven eh schwierig ist.

Wir näherten uns dem Ziel... Beide mit leeren Mägen. Da ich geplant hatte auf dem Heimweg in ein kleines Restaurant zu gehen konnte zumindest dieser Hunger in absehbarer Zeit gestillt werden.

Ich hielt bei den kleinen, romantischen Restaurant, in welchem meine Frau und ich oft gegangen waren. Tatjana zog.ihre Stiefel wieder an, nahm ihre Handtasche und wir gingen Hand in Hand rein.

Der Besitzer erkannte mich gleich und gab mir meinen Lieblingsplatz - schön an der Seite und etwas versteckt. Man war dort fast ungestört. Damals habe ich mehr als einmal dafür gesorgt, dass es keine Störungen gab.

Zwischenzeitlich schoben wir beide Kohldampf und bestellten tiemlich rasch unser Essen. Dazu für Beide jeweils ein Glas Sekt.

Da wir uns gegenüber saßen konnte ich sie in aller Ruhe ganz genau anschauen während wir miteinander redeten. Sie war wirklich wunderschön, ihre Augen strahlten und ihre Lippen hatten die ganze Zeit ein Lächeln.

Nach dem Essen blieben wir noch ein bisschen sitzen, sie ging kurz auf die Toilette kam aber bald wieder und setzte sich auf den Stuhl neben mir so dass wir im 90 Grad Winkel zueinander saßen. So waren wir näher zueinander. Ihre rechte kleine Hand suchte schnell den Schutz meiner Hand und streichelte immer wieder die Finger und den Handrücken.... Mmmmmhhhh war das angenehm. Ich war nicht überrascht, als ich plötzlich ihre linke Hand auf meinem Oberschenkel wieder spürte. Diesmal war ich aber nicht mit Auto fahren beschäftigt und meine linke Hand suchte ihre Knie, die ich dann streichelte. Wir saßen so bestimmt fünf Minuten bis ich mich überwand und ihr einen zärtlichen aber leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen gab. Erst einen, dann noch einen und weitere Küsse folgten. Irgendwann waren auch unsere Münder dabei geöffnet, dass die Zungen miteinander spielen konnten.

Ihre Hand spielte auf der Innenseite meiner Oberschenkel, nahe an meinem Schwanz. Auch meine Hand streichelte die Innenseite ihrer inzwischen geöffneten Schenkel. Sie öffnete ihre Beine weiter, so dass ich leichter weiter oben ihre Beine streicheln konnte, ihr Kleid rutschte höher und ich streichelte ihr Bein am oberen Rand des Strumpfes.
Eine wohlige Hitze spürte ich in der Nähe meiner Hand. Wurde ich mutiger und meine Finger länger um ihr Höschen berühren zu wollen, allerdings stießen meine Fibgerspitzen auf blanke Haut... blanke rasierte Haut. Tatjana lächelte mich an und ich spürte ihre Finger an meinem Hosenschlitz, der schnell offen war. Ihre kleinen geschickten Finger hatten meinen harten Schwanz aus der Hose geholt und er stand senkrecht aus seinem Gefängnis befreit. Sie war über das, was sie in der Hand hielt sichtlich begeistert...




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Posted by Juggi_1975 1 year ago  |  Categories: Fetish, Masturbation, Mature  |  Views: 3276  |  
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Ein WE für Stephan,mit Miriam & Birgit,Te

Die Fortsetzung,geschrieben von Schwabenboy72,..



Birgit stand auf und bewegte sich zu Stephan ans Bett. Sie löste vorsichtig seine Handfesseln, küsste ihn zärtlich auf den Mund und haucht ihm zu Entspanne Dich ein wenig mein Schatz denn wir Beide haben noch einiges vor mit Dir heute Nacht.
Stephans Gesichtsausdruck war eine Mischung aus Erschöpfung und extremer Neugierde was da noch alles mit Ihm heute geschehen würde. Ich glaube er hat das was bisher geschehen ist noch gar nicht richtig realisiert und sein verschwitzter Körper ist noch voller anspannung und ausgeschütteter Hormone.
Birgit lief schnurstracks zum Tisch der in der Mitte des Raumes stand. Dort stand zur Begrüßung eine rießige Obstschale und eine Flasche Sekt mit zwei Gläsern. Sie öffnete sehr geschickt den Verschluß der Flasche und hatte in kurzer Zeit durch ein lautes Ploppen diese entkorkt. Sie schenkte die beiden Gläser voll stellte die Flasche wieder auf den Tisch und nahm die beiden Gläser in die Hand. Sie kam auf mich zu. Ich saß noch auf dem Bett, am ende des Bettes mit dem Rücken an die Matratze gelehnt.
Sie gab mir eines der Beiden Gläser und prostete mir zu und meinte mit einem frechen grinsen so nun laß uns mal anstoßen meine Liebe. Ich sah mich in der rießigen Suite um. Das Licht war sehr romantisch gedimmt. Stephan lag stumm auf dem Bett und ich war mich nicht sicher ob ihm die Situation mit mir überhaubt angenehm ist oder peinlich. Er sagte immer noch kein Wort. Er beobachtete jede Bewegung seiner Frau und mir. Birgit ist dies natürlich auch aufgefallen und in dem Bewusstsein heraus kam Sie wieder in Ihrem aufreizendem Gang auf mich zu beugte sich zu mir herunter, neigte Ihren Kopf zu mir und küsste mich. Als ich Ihre weichen sinnlichen vollen Lippen auf meinen spürte fing mein Herz an zu rasen. Ich öffnete beim küssen meine Lippen weil ich ihre fordernde Zunge spürte die mich dazu aufforderte. Plötzlich konnte ich sie das erste mal schmecken und ich werde das Gefühl nie mehr vergessen.

Stephan musterte uns mit seinen Blicken und ich sah, wie er seine rechte Hand langsam an seinen schlaffen Penis führte und ganz langsam versuchte sich zu streicheln. Irgendwie mußte ihn der der Anblick wieder geil gemacht haben. Auch Birgit ist das nicht entgangen und schielte mit einem Auge immer wieder auf ihren Mann Stephan wie er erst durch langsame Bewegungen die Vorhaut rauf und runter schob und dadurch wieder Blut in seinen Penis pumpte. Als sein Schwanz halbsteif war und seine Eichel wieder schmatzte beim wichsen hörte Birgit abrupt auf mich mit Ihrer Zunge zu liebkosen und ging um das Bett herum zu ihrem Mann. Sie trank den Rest aus dem Glas in einem Zug aus und sagte zu Ihm. Es scheint so als wärst Du wieder einigermaßen fit. Wollen wir doch mal sehen ob das stimmt.
Miriam komm doch bitte mal her, ich denke Stephan bekommt jetzt seine Spezialbehandlung. Ich stand auf und stöckelte neben ihr an Bett. Stephan schaute uns beide genau von der Seite an und betrachte unsere Beine die in halterlosen Strümpfen gekleidet waren. Birgit ihre waren in einem klassischen schwarz mit tollem Muster und meine im schlichten weiß. Ich hätte einiges dafür gegeben um zu erfahren was ihm in dem Moment für Gedanken durch den Kopf gefahren sind. Birgit gab mir einen schwarzen dünnen weichen Lederriemen in die Hand den Sie aus der Schublade des Nachtkästchens geholt hatte. Sie legte zärtlich Ihre Rechte Hand auf Stephans Backe und sagte zärtlich. Du brauchst keine Angst zu haben wir 2 Mädels werden Lieb sein. Sie drehte den Kopf zu mir und sagte komm Miriam binde ihm schön die Eier ab ich liebe den Anblick. Gesagt getan. Ich kniete mich auf seine Beine und nahm seinen schlaffen Hodensack mit der linken nahm mit der rechten das Band und wickelte es um seine Eier bis sie wundervoll prall waren und ein leises stöhnen aus seinem Mund kam. Birgit schaute mir während der ganzen Prozedur zu und nahm in der Zwischenzeit seine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte und zog diese so das sie innerhalb kurzer Zeit richtig hart in die Höhe standen. Mit einer Geste machte Birgit mir klar das ich seine Fußfesseln lösen soll das ich dann auch tat.
Komm mein Schatz steh mal auf hauchte Sie ihm mit ihrer Stimme entgegen du darfst mich jetzt mal mit Deiner Zunge meine feuchte Muschi verwöhnen. Sie legte sich an das Ende des Bettes. Die Füße weit gespreizt auf den Boden und dann ließ sie sich mit dem Rücken in die weichen Daunen sinken. Stephan kniete vor Birgit auf den Boden vor das Bett und streckte seinen Kopf auch gleich zwischen ihre tollen Schenkel und fing wahrscheinlich auch gleich an Ihre Pussy mit seiner Zunge zu verwöhnen da es schon ziemlich schmatzte. Birgit muß zu diesem Zeitpunkt schon fast ausgelaufen sein. Ich beobachtete die beiden schnappte mir wieder mein Sektglas und leerte dieses auf einen Zug und es war fast noch voll da ich vorher nur daran genippt hatte. Stellte es auf den Nachttischchen ab und dann ging ich hinter den knienden Stephan auch auf die Knie. Ich begann seinen Knackigen Po zu streicheln. Erst abwartend wie er reagiert aber er machte keine Anstalten das es ihm nicht gefallen würde.
Birgit stöhnte mittlerweile schon ganz gewaltig. Stephan mußte die richtigen Stellen mit seiner Zunge gefunden haben. Nun begann ich mit der linken Hand seine prallen abgebundenen Eier zu massieren und mit der rechten drückte ich seinen Po etwas herunter und versuchte auch seine Beine auf dem Teppichboden auseinander zu schieben. Als ich ihn so hatte wie ich wollte konnte ich ihm ganz leicht mit meinen beiden Händen seine Pobacken auseinander ziehen und ich sah seine hellrosa Rosette.
Ich beugte mich nach vorne und berührte mit meiner Zunge sein Loch. In dem Moment hörte er auf Birgit zu lecken. Als ich langsam seine Rosette in kreisenden Bewegungen mit meiner Zunge massierte machte er weiter. Wilder wie vorhin und nun nahm er auch erst einen Finger und nach und nach die anderen Finger dazu um diese langsam zwischen die Schamlippen in die klatschnasse Möse seiner Frau zu treiben.Birgit wälzte sich mit ihrem Oberkörper von der einen Seite auf die andere und heizte ihn mit Worten noch mehr an.
Ich merkte das Stephan entspannte und ich mit meiner Zunge in sein Loch vordringen konnte und rammte ihm diese tief in seine Rosette. Mit der linken Hand nahm ich seinen Steifen Prügel in die Hand und melkte ihn mit kräftigen Fingern. Ich glaube er hat es genossen weil er mit seinem Po gewackelt hat. Das nahm ich zum Anlaß um meinen Zeigefinger den ich kurz vorher mit meinem Mund anfeuchtete ihm langsam hinten einzuführen. Mit leichtem Druck verschwand er in seinem feuchten Loch und ich massierte sein geiles Fleisch. Plötzlich erhob sich Birgit wieder mit Ihrem Oberkörper rutschte nach vorne an die Bettkante griff nach Stephans erregtem hartem Schwanz und meinte zu ihm komm mein Schatz ich will Dich jetzt ganz tief in mir spüren. Sie zog ihn aufs Bett und winkelte die Beine an. Stephan krabbelte vor sie und packte mit der Rechten seinen Freudenspender schob langsam die Vorhaut zurück und schon ihn ganz langsam zu ihrer Lustgrotte. Sie nahm Ihrem Arme und packte seinen Arsch und drückte ihn zu sich her so das er mit einem schmatzenden Geräusch in Sie eindrang. Er legte von Anfang an los wie besessen. Seine abgebundenen Eier klatschten laut gegen die Haut von Birgit die es in vollen Zügen genoß. Sie schnappte meine Hand während ich die Situation neben dem Bett stehend mit großen Augen staunend betrachtet habe. Sie dirigierte mich aufs Bett und ich kniete hinter sie so das Sie meinen Schwanz mit ihrem Mund zu greifen bekam. Sie schnappte sich meinen schlaffen Freund, steckte sich ihn zwischen ihre Lippen und begann sofort an Ihm zu saugen und Ihre Lippen massierten die Eichel auf bisher dato nicht beschreibbare Weise die mir heute noch warme Gefühle in die Lenden zaubert. Er wurde innerhalb kurzer Zeit so hart und der Anblick der herausstehenden Adern auf dem Schwellkörper machten mich zusätzlich noch an. Mir wurde ganz warm, ich sah wie Stephan mit kaftvollen Stößen Den klatschnassen Unterleib von Birgit bearbeitete und gleichzeitig bekam ich den himmlischten Blow Job meines Lebens. Ich konnte mich nicht mehr halten.
Ich merkte wie ich kurz vor dem explodieren war. Ich stöhnte laut auf und meine beiden Hände verkrampften in Birgits wundervollen Brüsten die ich in der Zwischenzeit massiert hatte. Schweiß rinnte mir von der Stirn als ich im Mund von Birgit kam. Ich pumpte meinen ganzen warmen Saft hinein und Sie schluckte fast alles. Dann zog Sie mich zu sich runter und öffnete Ihre von meinem Samen verschmierte Lippen und ich küsste Sie zärtlich und schob meine Zunge in Ihren Mund und ich konnte Mein warmes Sperma auf Ihren Lippen kosten. Stephan war auch kurz vor dem Höhepunkt. Er stieß seinen prallen Bengel ununterbrochen in harten Stößen in die Muschi von Birgit die ohrenbetäubend laut stöhnte und ich hörte immer wieder die klatschenden Eier an ihren Schenkeln. Ich glaube Birgit kam zuerst da sie meine Hand feste zusammen drückte und die Augen verdrehte und ich sah wie sie mit ihrem Unterleib bebte. Kurz darauf muß Stephan seine ganze Ladung Sperma in Ihre Pussy gepumpt haben da er unter lauten Stöhnen sich auf Ihren Bauch fallen ließ und Sie anschließend auch innig küsste und such er noch einen Rest meines Saftes zu kosten bekam. Wir lagen noch eine Weile zu dritt erschöpft auf den Laken und streichelten unser Körper und jeder konnte die Erregung des anderen noch spüren.
Als ich spâter aufstehen wollte und auf mein Zimmer in mein Bett kriechen wollte meinten beide fast einstimmig, du kannst gern bei uns schlafen. Wir kuschelten uns erschöpft von dem ereignisreichen Tag aneinander. Stephan an seine Frau Birgit und ich in der Löffelchenstellung an Stephan.
Wir redeten noch ein wenig und fasten zusammen den Entschluß das wir am Samstag Morgen gleich nach dem Frühstück in die nächst größte Stadt fahren und uns in einem Sex Shop noch Spielzeug für unsere letzte gemeinsame Nacht kaufen werden. Erschöpft schliefen wir Drei miteinander eng umschlungen ein.
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Posted by Stephan65 1 year ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Mature  |  Views: 1753  |  
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Als Firmenschlampe abgerichtet

Hallo,ich heiße Melanie und komme aus Hannover. Ich arbeite als Architektin bei einer großen Bank und mir macht die Arbeit in einem so netten und kollegialen Umfeld viel Spaß. Ich war meinem Mann in dem Jahr, seitdem wir verheiratet sind, immer absolut treu (naja fast, aber dazu später mehr), obwohl er nun wirklich nicht der Wahnsinn im Bett ist und es an Gelegenheiten zum Seitensprung nicht gefehlt hätte. Meine Freundinnen sagen immer, ich sei doch sehr attraktiv und solle doch mal etwas mehr aus mir herauskommen, naja...

Zu meinem Äußeren: Ich bin 1,70m groß, dunkelblond, habe lange, glatte Haare, bin sehr schlank, mit schöngeformten, festem Busen und langen Beinen. Die Männer schauen mir nach, wenn ich im Minirock unterwegs bin. Nebenher arbeite ich von Zeit zu Zeit als Model für kleinere Aufträge für Sport- oder Unterwäschefirmen. Manchmal auch etwas gewagtere Outfits für "Spezialkataloge", aber das muß mein Mann ja nicht wissen, hi hi. Auf meiner Setcard steht:

Name: Melanie

age:30

Hannover/Germany

On her set card is written:

Height : 5.6" Korpergroesse : 170 cm.

Size : 6 Konfektionsgroesse : 36

Bust/Waist/Hips : 36-23- 34 Masse : 90-61-87

Hair : long blond Haarfarbe : lang blond

Eyes : Blue Augenfarbe : Blau

Shoes : 4 1/2 Schuhgroesse: 36/37

Gewicht: 50 kg weight: 110lbs

very easygoing & openminded

fashion, sports & glamour shots

Na, jedenfalls war mein Leben bisher zwar etwas langweilig aber soweit in Ordnung. Aber mit der Langeweile fingen meine Probleme an...

Vor kurzem ist mir ein verhängnisvoller Fehler unterlaufen, der mein Leben zu zerstören drohte. Ich war mit fünf männlichen Kollegen zu einer Fortbildung in Köln. Am vorletzten Abend sind wir in der ein Stadt ein bisschen um die Häuser gezogen. Weil es ein sehr warmer Abend war, trug ich ein dunkelblaues Hängerkleid, zwar kurz, aber noch lange kein Mini - und darunter einen schwarzen Stringtanga. Ich mag es nicht, wenn sich die Unterwäsche auf dem Po abzeichnet. Einen BH ließ ich wegen der Hitze weg, mein Busen ist so fest, dass ich auch nicht unbedingt einen brauche. Ich betone das so sehr, damit niemand sagen kann, ich hätte mein Schicksal bewusst herausgefordert. Ich bin wirklich kein billiges Flittchen.

Es war ein sehr netter ausgelassener Abend unter den Kollegen und wir wechselten dabei öfter die Kneipe. Ich trinke normalerweise wenig Alkohol und vertrage ihn daher nur schlecht. Wahrscheinlich habe ich die Wirkung der vier oder fünf Caipirinha, die ich an diesem Abend trank, einfach weit unterschätzt. Die ausgelassene Stimmung meiner Kollegen an diesem Abend hat mich aber irgendwie angesteckt. Und natürlich wurden mir alle Getränke spendiert. Als einzige Frau unter fünf männlichen Kollegen - alle zwischen Anfang 30 und Mitte 40 - war ich der Mittelpunkt vieler Späße und Anzüglichkeiten - und ich muss zugeben, das gefiel mir recht gut.

Ich flirte sehr gerne, habe bisher aber immer meine Grenzen beachtet. Auf den Kopf oder auf den Mund gefallen bin ich auch nicht. Ich kann mich sehr gut zur Wehr setzen, wenn ich etwas nicht will und bin sicher kein Dummchen - auch wenn die nachfolgenden Ereignisse den Eindruck erwecken sollten. An diesem Abend war ich irgendwie so beschwingt und entspannt, dass ich nicht mehr ganz so genau aufpasste, wie weit meine Flirts gingen. Ab und zu nahm mich schon mal einer der Männer in den Arm - natürlich im Spaß und auch ein Klaps auf den Po kam schon mal vor. Als einer meiner Kollegen, der neben mir in der Kneipe saß - es war Ben, ein 45-jähriger eigentlich recht biederer Familienvater, mit dem ich in einer Abteilung arbeite - seine Hand etwas länger auf meinem Po liegen ließ, habe ich mir auch noch nichts weiter gedacht. Er platzte dann aber laut in die Runde:

"Unsere schöne junge Kollegin trägt ja gar kein Höschen unter ihrem Kleid!" "Das ist nicht wahr. Ich trage selbstverständlich einen Slip - ich bin schließlich ein anständiges Mädchen", widersprach ich mit gespielter Heftigkeit und unschuldigem Augenaufschlag.

"Ich spüre aber gar keine Wäsche auf Deinem Po", erwiderte mein Kollege, dessen langweilige und relativ dicke Ehefrau (ich kannte sie von einem Betriebsfest) mit Sicherheit keine derart knappen Strings trug.

"Na ja, es ist ja auch ein Stringtanga, der die Arschbacken unbedeckt lässt", erwiderte ich unter dem Gelächter der Kollegen. Die ganze angetrunkene Männerrunde grölte daraufhin im Spaß: "Herzeigen, Herzeigen, Herzeigen!" Meine Kollegen hatten insgeheim wohl gehofft, ich würde kurz mein Röckchen lüften und meinen kleinen Slip und dabei natürlich auch meine schönen Beine zeigen. Den Gefallen wollte ihnen aber nicht tun und das brachte mich auf eine sehr gefährliche Idee. Ich weiß auch nicht, welcher Teufel an diesem Abend in mich gefahren war. Ich war einfach beschwipst und aufgekratzt. Ich griff mitten in dem vollbesetzten Altstadtlokal unter mein Kleid und streifte mein Höschen ab, was gar nicht so einfach ging. Sehen konnte aber niemand was, weil die Aktion ja unter dem Tisch stattfand. Ehe meine Kollegen es sich versahen, hatte ich den schwarzen Stringtanga abgestreift und drückte ihn meinem Kollegen Ben als Beweis in die Hand.

"Na, hast Du so was schon mal gesehen." Ben betrachtete das winzige Wäscheteil staunend und zeigte es den Kollegen.

"Na Ben, solche niedlichen Höschen trägt Deine dicke Alte zu Hause wohl nicht", zogen ihn die Kollegen auf. Das hatte ich auch beabsichtigt. Wie gesagt, ich weiss durchaus, mich zu wehren.

Ben nahm es mit anzüglichem Humor und roch genießerisch an meinem Slip. "Unsere Mella duftet aber gut im Schritt", meinte er und erreichte damit nur, dass sein Kollege Frank ihm das Höschen wegnahm, um ebenfalls daran zu riechen. Die Runde quittierte das mit weiteren Heiterkeitsausbrüchen - und auch ich lachte fröhlich mit, während mein Slip von Hand zu Hand wanderte und beschnuppert und bewundert wurde. Ein bisschen rot und verlegen wurde ich leider auch, denn dass meine Kollegen so viel Aufhebens um mein Höschen machen würden, hatte ich auch nicht erwartet. Und von wegen riechen! Ich hatte mich doch geduscht und frische Unterwäsche angezogen, bevor wir weggingen. Das war wohl eher die Phantasie meiner Kollegen. Thomas, der das Wäscheteil als letzter in die Hand bekam, steckte es einfach in seine Saccotasche.

"Das bekommt Du erst wieder, wenn Du uns noch auf einen letzten Absacker in die Hotelbar einlädst."

Da konnte ich schlecht nein sagen und so brachen wir wenig später auch in unser Hotel auf. Wir hatten eh genug - und ich hatte mehr als zuviel, wie sich bald zeigen sollte. Auf dem kurzen Weg von der Kneipe zum nächsten Taxistand wurde mir erst richtig bewusst, dass ich jetzt ohne Höschen unterwegs war - und alle meine Kollegen das auch wussten. In meiner ausgelassenen Stimmung fand ich es frivol und irgendwie auch sehr erregend. Ich spürte durch mein dünnes Kleid nämlich den warmen Nachtwind direkt auf meiner sorgfältig glattrasierten Pussy. Das mit der Intimrasur mache ich übrigens seit meinem 17. Lebensjahr - ich fühle mich einfach frischer und sauberer ohne Schamhaare. Und meinem jeweiligen Freunden hat es auch immer gefallen, dass sie keine Haare zwischen den Zähnen hatten, wenn sie meine Pussy mit dem Mund verwöhnten. Darauf stehe ich sehr - wie wohl fast alle Frauen.

Wir mussten uns für den Rückweg auf zwei Taxis verteilen und so saß ich zwischen Frank und Mark - zwei etwa gleichaltrigen und nicht unattraktiven Kollegen auf der Rücksitzbank des ersten Taxis, Ben saß vorne. Es war ziemlich eng und heiß in dem Taxi - und meine von dem kurzen Hängerkleidchen kaum bedeckten Schenkel berührten während der Fahrt ständig die Beine der Männer. Beide hatten wegen der engen Sitzbank einem Arm um mich gelegt - und ich hinderte sie nicht daran. Warum auch - sie waren ja zu zweit und schon deswegen völlig ungefährlich. Ich hatte nicht die geringste Absicht, mit einem der beiden eine Affäre zu beginnen. Als Franks Hand die er über meine Schulter gelegt hatte, leicht meinen Busen berührte, hielt ich auch das zunächst für ein Versehen. Als er dann aber begann, meine Brustspitze ganz sanft und zart zu streicheln, wehrte ich mich trotzdem nicht. Spätestens hier hätte ich laut und deutlich "Halt!" sagen müssen, aber ich tat es nicht. Warum weiß ich im Nachhinein auch nicht mehr so genau. Ich wollte Frank, den ich sehr sympathisch fand, vor Mark nicht brüskieren, ich hielt es nicht für wirklich gefährlich - ja und irgendwie fand ich es auch verdammt geil! Ziemlich betrunken war ich auch, draußen an der frischen Luft hatte ich den Alkohol erst richtig gespürt. Sechs Jahre lang hatte ich mich nur von meinem Freund und späteren Ehemann Torsten anfassen lassen. Jetzt saß ich nur in einem dünnen Kleidchen und ohne Slip zwischen zwei sehr attraktiven jungen Männern spätnachts in einem Taxi - und ließ zu, dass einer von ihnen meine Brust streichelte. Ich spürte, wie ich zwischen den Beinen feucht wurde. Mark tat gar nichts, er saß einfach nur neben mir und hatte den Arm um mich gelegt. Gesprochen wurde auch nicht. Vielleicht provozierte mich diese Passivität.

Ich weiß heute noch nicht warum, aber ganz spontan küsste ich Mark auf den Mund. Er war sichtlich überrascht, aber es dauerte nur eine Schrecksekunde, bis er meinen Kuss erwiderte.

Ich knutschte mit Mark herum, während Frank mit seiner freien Hand meine Schenkel streichelte und mein kurzes Kleid dabei noch weiter nach oben schob. Es fehlten nur noch Augenblicke, bis seine Hand meine inzwischen tropfnasse Pussy erreicht hätte, da hielt das Taxi abrupt an, weil wir am Hotel angekommen waren. Mark löste seine Lippen von meinen und stieg aus. Auch Frank nahm seine Hand von meinen Schenkeln und verließ das Taxi. Ich stieg als letzte aus, wobei mein hochgeschobener Rock den bereits neben dem Fahrzeug stehenden Männern den Blick auf meine bloßen Schenkel freigab. Ich muß gestehen, ich genoss ihre Blicke ein bisschen.

Leider war die Hotelbar um diese Zeit schon geschlossen - das hätte ich mir eigentlich denken können. Ich stand mit Frank, Mark und Ben noch ratlos im Foyer unseres Hotels herum, als auch Thomas und Gerd eintrafen, die mit dem zweiten Taxi gefahren waren. Sie hatten irgendwo unterwegs noch zwei Flaschen Champagner organisiert - und so war schnell klar, dass wir alle in mein Hotelzimmer zogen, um dort noch den versprochenen Absacker zu genießen. Das war mein zweiter Fehler an diesem Abend - nach dem Ablegen meines Höschens - aber mein Zimmer lag ganz am Ende des Flurs und unser Gegröle und Gelächter würde dort die übrigen Gäste am wenigsten stören. Da es natürlich nicht genügend Sitzgelegenheiten in meinem Zimmer gab, setzten wir uns alle zusammen auf das Doppelbett und tranken den Schampus aus meinem Zahnputzbecher oder gleich direkt aus der Flasche. Die Stimmung war weiterhin ausgelassen und obwohl ich ohne Höschen unterm Kleid mit fünf Männern auf meinem Bett saß, fand ich nichts Bedrohliches an dieser Situation. Ich war durch die Spiele während der Taxifahrt ganz schön aufgegeilt, machte mir aber keinerlei Gedanken, was weiter passieren würde. Ich erwartete auch nichts. Wäre ich mit einem Mann alleine gewesen, wäre mir sicher mulmig geworden, aber mehrere Männer waren doch völlig ungefährlich. Wenn mich einer anmachen wollte, würden ihn die andern schon daran hindern.

Ich saß jedenfalls mit hochgezogenen Knien an die Rückwand des Bettes gelehnt, Thomas und Frank saßen links und rechts neben mir, die anderen drei lagerten irgendwo zu oder zwischen unseren Füßen. Wir redeten über irgendeinen Blödsinn, lachten und tranken noch ein bisschen Champagner, alberten herum. Mein hochgerutschtes Kleid ermöglichte den zu meinen Füssen lagernden Männern natürlich tiefe Einblicke zwischen meine hochgezogenen Beine, ich kümmerte mich in meinem betrunkenen Zustand nicht weiter darum. Mir konnte ja keiner was weggucken. Und dann ging alles irgendwie ganz automatisch: Zumindest Frank und Mark wussten nach der Taxifahrt, dass ich mit kleinen Zärtlichkeiten nicht so zimperlich war. Es dauerte daher nicht lange und ich wurde von mehreren Männerhänden gleichzeitig an den unterschiedlichsten Stellen meines Körpers sanft verwöhnt und zärtlich gestreichelt. An meinen nackten Füssen, am Arm, an meinen Schultern, im Nacken, am Po - alles aber noch eher unverfänglich. Vielleicht hätte ich jetzt immer noch zurück gekonnt, wenn ich ein Machtwort gesprochen hätte, aber die ausgelassene Stimmung und der Alkohol hatten mich willensschwach gemacht. Und außerdem war ich nach 3 Tagen Fortbildung ohne den gewohnten abendlichen Fick mit meinem Ehemann einfach saugeil. Ich genoss die Berührungen der Männerhände einfach ohne mir weitere Gedanken zu machen. Es war sehr schön für mich. Marks Finger drangen irgendwann wie natürlich auch zu meiner Pussy vor und er posaunte auch gleich laut hinaus, was er dort vorfand:" Du bist ja schon tropfnass, Melanie. Na, das gefällt dir wohl".

Jetzt brannten bei mir einfach die letzten noch vorhandenen Sicherungen durch. Ich ließ zu, dass Mark meine Beine spreizte und anfing, meine weit aufklaffende Spalte mit dem Mund zu verwöhnen. Ich liebe es, wenn meine Pussy gekonnt geleckt wird und Mark verstand sein Geschäft hervorragend. Er konzentrierte sich zunächst auf meine wie immer sorgfältig enthaarten äußeren Schamlippen und den Übergang zu meinem Arschloch. Es macht mich scharf, wenn man mich ein bisschen warten lässt. Ich stöhnte laut auf, als seine Zunge endlich meine geschwollene Klitoris berührte. "Ja, leck die kleine Sau richtig schön, schaut nur wie geil sie schon ist!" hörte ich einen Kollegen sagen.

Die anderen vier Männer bleiben auch nicht untätig: Die Träger meines Kleids wurden schrittweise hinunter und der Saum ebenso langsam hochgeschoben, um mich nicht zu erschrecken.

Am Ende lag mein Kleid wie eine Wulst um meinen Bauch. Da ich sonst nichts mehr anhatte, war ich praktisch nackt und mein ganzer Körper den Händen der Männer preisgegeben. Sie erkundeten meine Brüste, meine Schenkel, meine Haare, meinen Po, sogar meinen Arsch. Überall wurde mein Körper gestreichelt und erregt - und Marks offensichtlich sehr erfahrene Zunge umkreiste gleichzeitig gekonnt meinen Kitzler. Meine Pussy war am Auslaufen, der Saft rann mir schon die Arschbacken hinunter (ich werde sehr, sehr feucht, wenn ich erregt bin). Ich ließ diese Zärtlichkeiten nicht nur mit geschlossenen Augen geschehen. Im Gegenteil: ich stöhnte dabei so laut, dass die Männer keinen Zweifel daran haben konnten, dass mir ihre Zärtlichkeiten gefielen. Ich bin beim Sex immer sehr laut. In kürzester Zeit hatte ich durch Marks Zunge und Lippen meinen ersten sehr intensiven Höhepunkt - und meine Lust ließ dennoch nicht nach. Das war mir nichts Neues, denn auch beim Sex mit meinem Mann kann ich fast immer mehrere Höhepunkte bekommen. Mark hörte auf, mich zwischen den Beinen zu lecken und schob sich statt dessen auf mich. Meine triefende Fotze brauchte jetzt auch dringend einen Schwanz. Inzwischen waren bei mir alle Dämme von Anstand und Erziehung gebrochen. "Na, jetzt braucht sie wohl einen Schwanz, was?" lachte Frank.

"Ja,fickt mich", ermunterte ich die Jungs. Mir war jetzt Alles egal, ich wollte nur gefickt werden!

Und das tat er. Er versenkte seinen steifen Prügel gleich mit dem ersten Stoß bis zu den Eiern in meiner saftigen Möse. Ich japste vor Lust, als er in mich eindrang. Das ist immer einer der schönsten Momente beim Sex, wenn ich erstmals genommen werde. Dann begann er, mich ziemlich hart durchzuficken. Das mag ich nicht immer, oft will ich langsam und zärtlich genommen werden, aber jetzt stand ich tierisch auf Leidenschaft und Dominanz. Ja, genau so brauchte ich es.

Etwas Hartes berührte mein Gesicht - und ich wusste instinktiv, dass es ein Männerschwanz war, obwohl ich die Augen geschlossen hatte, um den Fick mit Mark besser genießen zu können. Ich öffnete meine Lippen und nahm den steifen Prügel des Mannes ohne weitere Umschweife tief in den Mund. Ich blase gerne den harten Schwanz meines Ehemannes und hole mir auch oft seinen Saft mit dem Mund. Jetzt wusste ich noch nicht einmal, wessen Schwanz ich da saugte, es war mir auch völlig egal. So viele Männerhände und so viele Schwänze - und alle nur für mich. Ich war jetzt unbeschreiblich geil.

Mark fickte mich mit seinen harten Stößen zu meinem zweiten Höhepunkt an diesem Abend - das weiß ich noch genau. Danach habe ich aufgehört, meine Orgasmen zu zählen. Mark kam nur wenig später auch selbst zum Höhepunkt und pumpte mich laut stöhnend mit seinem Saft voll. Ich nahm es kaum wahr, denn gleichzeitig begann das Glied, das ich gerade blies zu zucken und schon spritzte Sperma in mehreren Schüben in meinen geöffneten Mund.

"Ja, schluck meinen Saft, du kleine Schlampe", forderte Gerd mich auf. Ich tat es willig. Ich schluckte salziges Sperma, was ich konnte, es war aber sehr viel geiler Saft und ein Teil lief mir auch über die Lippen und übers Gesicht. Es geilt mich übrigens auf, wenn ich verbal erniedrigt wurde. "Hure, Fotze, Nutte, Schlampe, Fickloch" oder ähnliches, machen mich beim Ficken immer tierisch an.

Schon lag der nächste Mann auf mir - es war mein lieber Kollege Ben. Sein harter Pfahl öffnete meine Schamlippen und er drang langsam in mich ein. Ich öffnete ungläubig die Augen, denn was da langsam in mich geschoben wurde, war wohl der größte Schwanz, den ich jemals in mir gespürt hatte. Meine safttriefende Möse verkraftete das mächtige Ding aber ohne Schwierigkeiten und auch Ben nahm mich von Anfang an sehr hart ran. Ich sah nur noch Sterne und bunte Kreise vor meinen Augen. So ein dicker Prügel hatte mich noch nicht gefickt - und ich genoss jeden einzelnen Stoss."Gott, was für eine Sau!" keuchte Ben während er mich unter dem Gejohle der Anderen zusammenfickte.

Wahrscheinlich hätte ich in meiner Geilheit das ganze Hotel zusammengeschrieen, wenn jetzt nicht Frank seinen Prügel tief in meinen Mund geschoben hätte. Gierig lutschte ich an dem harten Schwanz. Ben berührte bei den harten Stößen seines Riesenschwengels Regionen in meiner Möse, die noch kein anderer Mann jemals erreicht hatte. Ich kam mehrmals, während er mich fickte, obwohl es kaum länger als ein paar Minuten gedauert haben kann, bis auch er seinen Samen aufstöhnend in mich ergoss.

Thomas kam jetzt zwischen meine geöffneten Beine, um mich als nächster zu ficken. Da bereits zwei Männer ihren Saft in mich hineingespritzt hatten, war meine rasierte Pussy schon ziemlich am Überlaufen. Thomas störte sich nicht im geringsten an der Überschwemmung zwischen meinen Schenkeln und schob seinen Schwanz tief in mein nasses geiles Loch. Das gab erregende glitschende Geräusche. Die ganze Zeit während Ben und Thomas mich durchvögelten, hatte ich Franks Schwanz geblasen und am Ende mit einer Hand zusätzlich noch seine Eier verwöhnt. Jetzt begann sein Schwanz zu zucken und ich öffnete meinen Mund weit, um zum weiten Mal an diesem Abend den Saft eines Mannes aufzunehmen und zu schlucken. Aber Frank zog in letzter Sekunde seinen Pfahl aus meinem Mund und spritzte mir alles aufs Gesicht und auf die Brüste. Das war vielleicht ein geiles Gefühl, den warmen Samen auf meiner Haut zu spüren. Ich hatte das noch nicht gekannt."Oh, Du Fickstück, da hast Du's" stöhnte er zwischen den Samenschüben seines zuckenden Schwanzes - und genau das wollte ich sein!

Ich weiß nicht, wie lange diese erste Fickrunde dauerte. Aber ich glaube nicht, dass es viel mehr als 20 oder 25 Minuten vergangen waren bis jeder der fünf Männer seinen ersten Erguss in mir drin oder auf mich drauf hatte. Auch Thomas pumpte meine Möse nochmals voll. Als er fertig war, fasste ich neugierig zwischen meine Beine und bewunderte die Überschwemmung dort unten. Ich steckte probeweise einen Finger in mein heißes Loch und leckte ihn ab. Der Geschmack von vermischtem Sperma und Mösensaft war einfach saugeil. Meine nun bereits mehrfach frisch gefickte Möse war aber immer noch empfindlich und erregt und so fing ich an, mich selbst zu streicheln. Ich rieb mir denn Kitzler, aber meine leere Fotze juckte ziemlich unerfüllt. Ich brauchte unbedingt noch einen Schwanz!


Neben mir lag praktischerweise Gerd. Ich nahm sein schon halbsteifes Glied in den Mund und blies ihn gekonnt wieder ganz hart. Wie bereits gesagt, blasen kann ich ganz besonders gut. "Mann, sieht das geil aus, unsere schöne Kollegin Mella lutscht gierig dicke Schwänze!" hörte ich Jemanden sagen. Ich entließ seine steife Rute aus meinem Mund und schleckte sie zärtlich von oben bis unten ab. Das gleiche tat ich mit seinen Eiern bis tief hinunter zur Pospalte. Dann blies ich wieder weiter, bis Gerds Glied richtig steif und fest war. So passte er in meine hungrige Möse. Jetzt wollte aber ich die Führung übernehmen. Ich schob mich mit gespreizten Beinen über Gerd und spießte mich auf seinen aufragenden Pfahl. Dabei liefen mir Unmengen Saft aus der frisch gefickten Möse die Schenkel hinunter und tropften auf ihn.

"Diese kleine Schlampe saut mich total voll", beklagte er sich über das Gemisch aus Sperma und Mösensaft, das ihn bekleckerte. Mich kümmerte es nicht und die anderen lachten auch nur. Als seinen Schwanz ganz in meine Pussy aufgenommen hatte, suchte ich nach einer guten Position, um meine Klitoris an seinem Unterleib zu erregen und dann fickte ich ihn - langsam, aber sehr intensiv mit kreisenden Bewegungen. Dabei leckte ich seine Brustwarzen. Auch Männer mögen das nämlich meistens ganz gerne! Ich war bereits wieder oder besser immer noch richtig scharf. Da spürte ich, wie einer der anderen Männer - ich konnte nicht sehen wer es war, weil das hinter meinem Rücken passierte - meine Arschbacken auseinander zog. Seine Zunge leckte durch meine Pospalte und drang dann in meinen Arsch. Ich fand es schon immer ziemlich erregend, wenn ich auch dort mit der Zunge verwöhnt werde, aber bisher hatte das natürlich nur mein Mann mit mir getan. Ich war jetzt richtig in Fahrt und rubbelte mich auf Gerds Schwanz zu einem weiteren Höhepunkt. Meine Geilheit ließ dadurch nicht nach.

Ich daher war ziemlich enttäuscht, als die orale Stimulation meines Arschlochs jäh unterbrochen wurde. "Mach weiter, das war supergeil", beklagte ich mich. "Augenblick, Du kleine Sau, Du bekommst schon, was Du brauchst!" hörte ich meinen Arscgverwöhner sagen. Da spürte ich, dass etwas Hartes in meinen Arsch geschoben wurde. Ich blickte jetzt hinter mich und stellte fest, dass Mark dabei war, mit seinem steifen Prügel mein hinteres Loch aufzubohren. Ich bin sexuell ziemlich aufgeschlossen und habe mit meinem Mann hin und wieder Analverkehr. Aber zwei Männer gleichzeitig in Möse und Arsch? Das konnte doch nicht gehen.

Ich protestierte: "Oh Gott! Ihr könnte mich doch nicht gleichzeitig in beide Löcher ficken." Aber es nutzte mir nichts, denn Gerd und die anderen hielten mich einfach fest.

"Wir werden dir jetzt mal zeigen, was ein richtiges Sandwich ist. Ich bin sicher, es wird dir gefallen, meine süße kleine Schlampe", gab Gerd mir klar zu verstehen."Los, fick die Sau!" raunzte er Mark an.

Mark befeuchtete seinen Schwanz zusätzlich noch mit etwas Spucke, spreizte meine Arschbacken auseinander und schob sich dann langsam in mein enges hinteres Loch, das er ja vorher schon mit seiner Zunge genügend eingenässt hatte. Zunächst tat es ein bisschen weh, als seine dicke Eichel meine enge Öffnung sprengte, und ich schrie laut auf. Aber da ich es eh nicht verhindern konnte, versuchte ich mich zu entspannen und der Schmerz ließ tatsächlich nach. Mark schob sich unaufhaltsam tiefer in meinen enges Arschloch. Jetzt steckten beide Männer mit ihren Schwänzen in mir. Anfangs fühlte ich mich da unten reichlich vollgestopft, aber dann fingen beide Männer an, ihre Knüppel langsam aus mir heraus zu ziehen und wieder in meine beiden saftigen Löcher hinein zu stoßen. Mir blieb die Luft weg, so geil war das Gefühl der doppelten Reibung in meinen weit gedehnten Löchern. Es war einfach unbeschreiblich! Mich brauchte jetzt auch niemand mehr fest zu halten.

"Oh ja, oh ja. Fickt mich, fickt mich richtig durch. Macht es mir. Schneller, fester, tiefer. Es ist so geil!" so oder ähnlich, ermunterte ich meine beiden Ficker, mich richtig hart ran zu nehmen. Und das ließen sie ich nicht zwei Mal sagen. Ich wurde von ihnen hart und tief abgefickt. Marks Hodensack klatschte bei jedem heftigen Stoß in meinen Arsch gegen meine geschwollenen Schamlippen, zwischen denen sich Gerds Pfahl ebenso heftig von unten nach oben arbeitete. Wenn ich gerade nicht laut stöhnte oder Obszönitäten brüllte, knutschte ich wild mit Gerd herum, der mit seinen Händen meine kleinen Brüste fest gepackt hatte und sie ziemlich derb knetete und drückte. Ich war für die beiden nur noch ein Stück geiles Fickfleisch, das sie zwischen sich aufgebockt hatten, eine willige Nutte. Das schlimmste daran: es gefiel mir auch noch, von ihnen so benutzt zu werden. Mark und Gerd stöhnten und keuchten während dieses Doppelficks ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit versauten Sprüchen an, die mich weiter erregten. "Ja, fick sie richtig durch, die kleine Nutte. Gibs der Schlampe. Mach sie fertig. Reiß ihr richtig den Arsch auf.". So oder ähnlich, genau weiß ich das natürlich nicht mehr. Ich glaube, jeder meiner beiden Doppelficker konnte den Schwanz des anderen durch die dünne Haut zwischen meiner Scheide und meinem Arsch spüren und das trieb sie an, mich noch härter zu nehmen. Ich weiß nicht, wie lange die beiden mich auf diese Weise durchgefickt haben und wie viele Höhepunkte ich dabei noch hatte. Es waren einige. Ich hatte in diesem Moment längst jedes Zeitgefühl verloren.

Irgendwann spürte ich die warmen Strahlen von Marks Samenerguss tief in meinem Arsch. Wenigstens das habe ich noch gemerkt. Mark blieb noch in mir, bis sein Glied langsam erschlaffte und von selbst aus meinem Arsch herausglitt. Mein Arschloch blieb aber nicht lange leer. Thomas nahm Marks Platz ein. Er schob seinen Prügel ohne Schwierigkeiten in meine vom Saft seines Vorgängers gut vorgeschmierte Arschvotze und schon hatte ich wieder zwei Schwänze in mir. Gerd hielt immer noch unter mir durch. Ich kann ihn im Nachhinein nur dafür bewundern, dass er so lange steif blieb, obwohl er als unterer Teil unseres Sandwichficks am wenigsten Bewegungsfreiheit hatte. Es kann sein, dass er zwischendurch auch schon wieder in mich hinein gespritzt hatte, gemerkt habe ich das aber nicht mehr. Da unten war sowieso alles total überschwemmt. Ich fand es unbeschreiblich geil, so triefend nass zu sein. Nie in meinem Leben habe ich mich so sehr als Frau gefühlt wie in dieser Nacht. Ich war einfach nur noch Scheide, Pussy, Möse, Fotze, Fickloch, triefend nass, geschwollen, überall mit Sperma versaut - und hemmungslos geil. Die fünf Männer waren nicht mehr Kollegen für mich - sie waren Fickhengste, die es mir gnadenlos besorgten, wie ich es brauchte, verdiente und wollte. Wer benutzte hier eigentlich wen? Ich empfand ein unbeschreibliches Machtgefühl, weil ich mit meinen Lustöffnungen so viele Männer buchstäblich Leersaugen konnte.

Da habe ich dann auch den Faden verloren oder einen Filmriss gehabt, wenn man so will. Danach weiß ich nur noch Bruchstücke von dieser Nacht: Ich hatte jedenfalls stundelang ständig mindestens zwei Schwänze in meinen verschiedenen Löchern, manchmal sogar drei gleichzeitig, wenn ich noch zusätzlich einen Knüppel in den Mund nahm, den ich gierig aussaugte. Immer wieder wurde ich vollgespritzt, nicht nur meine Fotze, auch mein Arschloch war inzwischen total überschwemmt vom Saft meiner fünf Fickhengste. Mein Gesicht, meine Brüste waren mit Samen zugekleistert. Jeder von den fünfen muss mindestens zwei oder drei Mal abgespritzt haben. Ich blies Schwänze, die gerade noch meine Möse oder in meinen Arsch gefickt hatten - und fand den Geschmack der verschiedenen Köpersäfte einfach nur geil. Auch der vermischte Geruch unserer Körper war unbeschreiblich geil. Zu einem Orgasmus hatte ich nicht mehr die Kraft, aber scharf war ich immer noch. Und ich ließ wirklich alles mit mir machen, was den Männern so einfiel. Sogar dass Ben und Frank am Ende ihre Knüppel gleichzeitig in meine ausgeweitete triefnasse Fotze schoben, verhinderte ich nicht. Dieser Doppelfick in einem Loch, verschaffte mir sogar noch mal einen Höhepunkt, obwohl ich eigentlich schon völlig fertig mit dieser Welt war. So total ausgefüllt und gedehnt worden war ich noch nie vorher in meinem Leben. Es war unbeschreiblich schön. Ich weiß auch nicht mehr, wann und wie ich eingeschlafen bin. Vielleicht haben sie mich sogar noch weiter gefickt, während ich schon schlummerte. Das ist zumindest gut möglich.

Als ich aufwachte, war es jedenfalls schon ziemlich hell. Zunächst wusste ich weder, wo ich war, noch so richtig wer ich eigentlich war. Als ich die Augen öffnete, stellte ich zu meinem Erschrecken fest, dass ich nicht alleine im Bett war. Ich lag zwischen zwei schlafenden Männern, nämlich Mark und Ben, die in meinem Bett übernachtet hatten, die anderen hatten sich wohl doch irgendwann in ihre Zimmer zurück gezogen. Langsam wurde mir bewusst, wer ich war, nämlich eine bis dahin anständige verheiratete Frau, und was ich in der vergangenen Nacht getan hatte. Ich hatte mich von meinen Kollegen wie eine billige Nutte auf alle erdenklichen Arten durchficken lassen - und das schlimmste dabei war, es hatte mir auch noch gefallen. Ich fasste vorsichtig zwischen meine Beine. Dort war alles dick geschwollen und tat ziemlich weh. Noch immer sickerten die Säfte der Männer dickflüssig aus meinen beiden überbeanspruchten Öffnungen. Im Zimmer roch es a****lisch nach Schweiß, Sperma und meiner Möse. Es war leider kein Traum gewesen. Ich hatte mich von allen benutzen lassen.

Mark wurde durch meine Bewegungen nun auch wach. Ehe ich mich richtig versah, hatte er schon wortlos meine Schenkel gespreizt und seine Morgenlatte in meine saftige Möse geschoben. Ich wehrte mich nur schwach. Warum auch, nach allem was ich in der vergangenen Nacht zugelassen hatte. Immerhin küsste er mich dabei auf den Mund, obwohl der von eingetrocknetem Samen umrahmt war. Auch Ben wurde durch unsere Aktivitäten wach. Er rollte unsere Körper wortlos auf die Seite und benutzte mein von der vergangenen Nacht noch gut geschmiertes Arschloch, um seine morgendlich Erektion ebenfalls an mir wegzuficken. An diesem Morgen machte mich der Sandwichfick mit den beiden gleich wieder geil wie in der vergangenen Nacht. Mein Gott, es war das Paradies! Ich war eine billige Nutte und hatte es nicht besser verdient!

"Stell dich nicht so an, du kleine Schlampe, vor ein paar Stunden konntest du doch auch nicht genug davon bekommen," raunzte Mark mich an und stieß seinen harten Knüppel weiter in mein vorderes Loch. Ich begriff. Ich war nach dieser hemmungslosen Nacht nicht mehr die liebe Kollegin Melanie, sondern nur noch die billige Fickschlampe, die von jedem nach Belieben benutzt und missbraucht werden konnte. Zu meiner Überraschung wollte ich genau das! Es machte mich geil wie mich noch nie Etwas geil gemacht hatte in meinem Leben! Sie fickten mich ohne Gnade in meine schmerzenden Löcher, bis sie fast gleichzeitig zum Orgasmus kamen. Nachdem beide in mir abgespritzt hatten, sackte ich geschafft und glücklich zusammen. Mit einem freundlichen "Tschüß Mella" verabschiedeten sich meine Kollegen und schlenderten lachend in Ihre Zimmer, um sich zu duschen. Mich ließen sie in eine großen Spermalache auf dem total zerwühlten und versauten Bett zurück. Der Zimmerservice würde sich auch so seine Gedanken machen müssen. Ich war so fertig, dass es mehr als zwei Stunden dauerte, bis ich mich wenigstens duschen und anziehen konnte. Die Erlebnisse der vergangenen Nacht wurde ich auch unter der Dusche nicht los, obwohl ich das Wasser fast eine halbe Stunde lang laufen ließ und jeden Quadratmillimeter meines Körpers abseifte. Ich hatte auch nach der Dusche noch immer das Gefühl, nach Sperma, Möse und hemmungsloser Geilheit zu riechen. Und allein der Gedanke an die geilen Ficks machte mich schon wieder scharf - es war gerade so, als ob mein Körper nur auf diesen Moment in meinem Leben hin vorbereitet wurde - und nun als Fickstück brav seinen Dienst anbot. Und ich mußte mir eingestehen, wie sehr mich das Alles erregte...

Ich reiste ab, obwohl die Fortbildung noch einen Tag länger gedauert hätte. Ich blieb über Nacht bei meinen Eltern in Nienburg. Ich hätte meinem Mann nicht gegenüber treten können, so verwirrt war ich. Was hatte ich nur getan? Einen flüchtigen One-night-stand hätte er mir vielleicht verziehen. Aber eine wilde Fickorgie mit fünf Kollegen auf einmal? Und dann auch noch mit so viel Spaß bei der Sache? Wer will schon mit einer hemmungslosen Fickschlampe verheiratet sein? Ich verschwieg ihm daher meine Erlebnisse, als ich nach Hause kam, obwohl mich die Erinnerung stark belastete. Bisher hat er Gott sei dank nichts gemerkt. Meine Möse und mein Arschloch brannten noch einige Tage wie Feuer von der Dauerbeanspruchung durch die fünf Hengste. Aber ich habe natürlich nichts gesagt, als mein Mann mich gleich am ersten Abend wie gewohnt ordentlich durchgefickt hat. Einen Höhepunkt bekam ich übrigens trotzdem nicht - wie so oft bei Ihm. Ich dachte an meine Kollegen - und war schon wieder geil!

Im Büro nahm ich erst mal drei Tage Urlaub, um Kraft für die Begegnung mit meinen Kollegen zu sammeln. Gestern war ich zum ersten Mal wieder dort. Und es ist alles noch viel schlimmer, als ich befürchtet habe. Ben begrüßte mich zwar sehr freundlich. "Hallo Mella, schön dass Du wieder bei uns bist!" Aber schon in der Frühstückspause flüsterte er mir ins Ohr. "Wir brennen alle darauf, diese Nacht fortzusetzen. Wir haben noch einige neue Ideen. Komm morgen nach Büroschluss um 16 Uhr zu der Adresse, die auf dieser Karte steht." Er gab mir eine Visitenkarte. Ich sagte zu ihm: " Du spinnst wohl, ich bin doch nicht Eure billige Nutte. Es wird keine Wiederholung dieser Nacht geben. Das könnt ihr euch abschminken". Aber Ben hat nur gelacht.

Jetzt weiß ich auch warum. Heute Nachmittag hat mir Mark eine Mail auf meinen PC im Büro geschickt: "Hallo Mella, hier sind ein paar kleine Erinnerungen an eine unvergessliche Nacht in Köln. Gruß und Kuss. Dein Mark". Im Anhang waren ein paar Fotos. Mark hatte in Köln eine Digicam mitgehabt, das wusste ich. Und damit hatten wohl die Männer, die gerade nicht mit mir im Bett zugange waren, unsere kleine Orgie fotografiert. Und in meinem Lustdelirium hatte ich natürlich nichts bemerkt. Die Fotos zeigen mich daher in allen erdenklichen Situationen: Wie Frank und Mark mich gleichzeitig in Möse und Arsch ficken, wie ich Bens riesiges Teil blase, während ich von Thomas in den Arsch gefickt werde, meine auslaufenden Lustöffnungen nach den vielen Ficks, meine samenverschmierten Brüste etc. Und ich werde nicht behaupten können, dass ich zum Mitmachen gezwungen wurde, denn mein Gesicht zeigt auf allen Fotos immer nur eines: hemmungslose Geilheit. Was soll ich nur tun? Meine Kollegen wollen mich weiter als billige Fickschlampe benutzen, das ist klar. Aber ich bin doch eine verheiratete und bis zu dieser einen Nacht auch anständige Ehefrau. Wenn mein Mann die Bilder sieht, bekomme ich einen Haufen Ärger. Wer kann schon damit leben, dass seine Frau eine billige Hobbynutte ist? Und wenn mein Chef, der Hauptabteilungsleiter Mager, sie zu Gesicht bekommt, bin ich ganz sicher auch meinen Job los. Der hat mich sowieso auf dem Kieker, weil ich immer so eine freche Klappe habe. Was soll ich nur tun? Vielleicht mache ich das böse Spiel so lange mit, bis ich anderen Ausweg weiß. Ich hatte in dieser Nacht schließlich auch meinen Spaß, sogar mehr als das - wenn nur diese Ungewißheit nicht wäre.

Da hatte ich nun den Salat! Ich war selbst schuld, dass ich in Köln so über die Stränge geschlagen hatte. Ich überlegte der Rest dieses Tages und ein halbe schlaflose Nacht lang hin und her, ob ich auf die Erpressung meiner Kollegen eingehen sollte: Wer die Fotos besaß, hatte mich einfach in der Hand. Nicht auszudenken, wenn mein Mann sie zu sehen bekam! Oder wenn sie im Internet veröffentlicht wurden und in der Firma von Hand zu Hand gingen. Dieses Risiko konnte und wollte ich nicht eingehen. Ich musste ein Mittel finden, um der Erpressung zu begegnen, aber das ging leider nicht so schnell. Mehr als mir bereits in Köln passiert war, konnte mir andererseits auch nicht mehr geschehen. Jeder der fünf Männer hatte mich sexuell bereits benutzt. Ich konnte mich zwar leider nicht mehr so ganz genau daran erinnern, aber ich nahm an, dass keiner von ihnen in jener Nacht auch nur eine meiner Lustöffnungen versäumt hatte. Tiefer konnte ich moralisch also ohnehin nicht mehr sinken – ich konnte aber vielleicht vermeiden, dass es auch noch andere erfuhren.

Morgens um halb vier, während ich neben meinem schlafenden Mann im Bett lag, fasste ich daher den Entschluss, zu dem von Ben vorgeschlagenen Treffen zu gehen. Ich fasste zwischen meine Schenkel. Mein Mann hatte mich vor dem Einschlafen ausgiebig gefickt und am Ende in meinem Arsch abgespritzt. Sein Sperma sickerte noch zähflüssig aus meinem Arschloch und auch meine Möse war feucht von meinem eigenen Saft. Irgendwie erinnerte mich das an die Nacht in Köln. Mein Gott, wie nass, versaut und geil war ich damals gewesen! Obwohl mir mein Mann beim Sex noch nie so richtig Höhepunkte verschafft hatte, bedaurte ich den armen Kerl ein wenig – und wurde beim Gedanken an diese Nacht in Köln schon wieder scharf. So schlimm war meine Situation genau besehen ja gar nicht. Schließlich wurde ich nun wenigstens mal richtig gefickt und bekam endlich, was ich brauchte. Ich schlief halbwegs beruhigt ein.

Pünktlich machte ich mich am nächsten Tag auf den Weg zu der angegebenen Adresse. Ich hatte mich sehr bewusst gekleidet, was hieß, dass ich Jeans, eine undurchsichtige Bluse und diesmal auch einen BH trug. Heute würde ich mich von den Männern auf gar keinen Fall sexuell benutzen lassen. Ich wollte mir ihre Vorschläge anhören und dann in Ruhe entscheiden, wie ich weiter vorgehen würde. Die Adresse war ein großes, relativ anonymes Mehrfamilienhaus. Ich sollte bei Schröder" (so ein Zufall) im zweiten Stock klingeln. Mark öffnete mir die Türe und küsste mich zur Begrüßung sehr herzlich und freundschaftlich auf die Wangen. Alle anderen Akteure der Nacht in Köln waren ebenfalls da. Auch ihre Begrüßung fiel freundschaftlich-vertraut, aber sehr höflich aus. Die 3-Zimmerwohnung war nur spärlichst möbliert – ein Tisch und einige Klappstühle sonst nichts. Ben bot mir ein Gläschen Sekt an – und ich sagte nicht nein.

Schön, dass Du heute gekommen bist, Mella", begann Gerd. Wir wollen dir auch zeigen, dass du keine Angst vor uns haben musst, wenn du ein bisschen auf unsere Wünsche eingehst. Wir wollen Dir nicht schaden oder Dir wehtun – im Gegenteil."

Das hörte sich ja nicht so schlecht an. Immerhin wurde ich nicht wie eine billige Nutte, sondern wie eine Frau behandelt. Ja, der gesamte Umgang mit mir war sehr höflich und respektvoll. Anfangs hatte ich befürchtet, die fünf würde sofort über mich herfallen und mich gemeinsam vergewaltigen. Dann wäre ich auch zur Polizei gegangen. Ich entspannte mich und stellte die Gretchenfrage:

Was wollt ihr von mir?"

Ben antwortete: Dass du auf unsere Wünsche eingehst und unsere Befehle befolgst. Keine Angst, wir werden dich zu nichts zwingen, was du nicht wirklich selbst willst. Du kannst dann immer noch nein sagen. Wenn du unsere Anweisungen befolgst, wird dir nichts zustoßen – im Gegenteil du wirst sehr bald merken, das wir nur das Beste für dich wollen. Vielleicht müssen wir ab und zu noch ein bisschen nachhelfen, damit selbst erkennst, wer du bist und was du wirklich willst."

Ich fragte vorsichtshalber nicht, wie diese Wünsche und Anweisungen aussehen würden. Das würde ich noch früh genug erfahren. Ich dachte eine Weile nach und erwiderte dann:

Ich kann leider nicht ungeschehen machen, was in Köln passiert ist. Und die Fotos geben euch eine gewisse Macht über mich, aber ich warne euch: Wenn ihr zuviel von mir verlangt, dann wird mir schon was einfallen, um mich zu wehren."

Das war eine ziemlich hilflose Drohung, aber Ben ging gar nicht näher darauf ein und versuchte statt dessen, mir die Angst zu nehmen: Mella, hab keine Angst. Wir alle lieben dich für das, was du in Köln getan hast. Du brauchst dich dafür auch nicht zu schämen – zumindest vor uns nicht. Und ich verspreche dir auch: wir alle werden dich höflich, freundschaftlich und sehr respektvoll behandeln."

Eine Bedingung von meiner Seite gibt es noch", erwiderte ich: Mein Mann darf auch jetzt nichts mitbekommen. Mein Mann ist beruflich fast jede Woche ein oder zwei Tage unterwegs – dann stehe ich euch zur Verfügung, sonst gehts nicht."

Jetzt mischte sich Mark ein: Liebe Mella. Wir alle sind verheiratet oder fest liiert. Auch wir wollen keinen Ärger. Wir werden deine Grenzen absolut respektieren. Mach dir da keine Gedanken."

Also gut", antwortete ich, Ich versuche es. Was soll ich als erstes tun?"

Im Moment gar nichts", antwortete Mark. Es dauert noch einpaar Tage, bis du unsere erste Anweisung erhalten wirst. Entspann dich jetzt einfach und trink noch ein Glas Sekt mit uns."

Das tat ich denn auch. Wir plauderten noch eine Weile völlig belanglos und dann ging ich nach Hause. Ich bekam zum Abschied noch einen Schlüssel für die Wohnung ausgehändigt. Sie gehörte übrigens einem Onkel von Mark, der sie im Moment nicht vermieten wollte, und jeder von uns besaß einen Schlüssel. Noch diese Woche sollte sie durch ein paar Möbel wohnlicher ausgestaltet werden. Keiner der Männer hatte mich belästigt oder auch nur versucht, mich anzufassen, dass beruhigte mich doch sehr. Den endgültigen Ausschlag für meine Entscheidung, das vorgeschlagene Spiel mitzumachen gab aber ein Vorfall in der Firma am übernächsten Tag: Ich nahm an einer Sitzung teil, bei der es um ein Projekt ging, an dem ich mitgewirkt hatte. Vor allem mein Beitrag wurde von der Abteilungsdirektion – natürlich dieser blöde Herr Mager – scharf angegriffen. Und Thomas und Gerd, obwohl sie nicht zu meiner Arbeitsgruppe gehörten, verteidigten mich vehement! Das war in unserem Unternehmen auch nicht üblich. Hier ist sich normalerweise jeder selbst der Nächste. Ich war den beiden richtig dankbar, dass sie ein Risiko eingingen und sich für mich so in die Bresche warfen.

Am übernächsten Tag bekam ich eine E-Mail von Ben mit der ersten Anweisung für mich:

Im Büro trägst du in Zukunft nur noch Röcke, keine Hosen und du ziehst darunter keinen Slip mehr an (bei Minustemperaturen machen wir mal eine Ausnahme).

Das Melanie Unterstützungskomitee"

Das mit dem Melanie-Unterstützungskomitee fand ich ganz lustig, die Anweisung in bezug auf meine Unterwäsche weniger. Das Weglassen des Höschens war dabei nicht das größte Problem – obwohl mir auch dabei etwas mulmig war, aber so viele Röcke besaß ich einfach nicht. Wie gesagt, ich kleidete mich bis dahin eher zurückhaltend. Ich mailte zurück:

"So viele Röcke und Kostüme besitze ich gar nicht!". Die Antwort-Mail kam prompt. Wir gehen mit Freuden einen Tag mit dir Shopping – und zwar auf unsere Kosten." Naja, das reizte mich schon, aber nun war dazwischen erst mal Wochenende. Ich verbrachte es mit meinem Mann und versuchte, nicht an Montag zu denken. Aber es gelang mir einfach nicht - wenn nur dieser Trottel nichts merkt!

Am Montag trug anweisungsgemäß ich ein blaues Business-Kostüm, das ich eigentlich häufiger anhatte. Als ich in die Firma kam ging ich erst mal aufs Klo, zog mir dann den Slip aus und stopfte ihn in die Handtasche. Morgens in der S-Bahn ohne Unterwäsche zwischen all den vielen Menschen, das hatte ich dann doch nicht gewagt. Der Tag verlief völlig normal. Ich begegnete zwar meinen Herren Komiteemitgliedern" einige Male in unserem Großraumbüro und auf dem Weg in die Kantine, aber sie verhielten sich völlig unauffällig und neutral. Ich wurde – wie eigentlich immer seit jener Nacht – außerordentlich freundlich und sehr höflich von ihnen behandelt. Und obwohl sie alle wussten, dass ich ohne Unterwäsche im Büro sein musste, sagte keiner etwas zu mir. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit – und ich hatte sogar damit gerechnet, dass sie kontrollieren würden, ob ich wirklich keinen Slip trug. Nichts dergleichen. Ich ging völlig unangetastet wieder nach Hause – nachdem ich auf der Toilette wieder in mein Höschen geschlüpft war.

Völlig unberührt war ich aber doch nicht von der neuen Situation, obwohl niemand mich angefasst hatte. In der Firma ohne Unterwäsche herumzulaufen, hatte nämlich eine ähnlich erotisierende Wirkung auf mich wie damals in Köln, als ich in der Kneipe meinen Slip ausgezogen hatte. Es machte mir tierischen Spaß, an einer Teambesprechung mit ausschließlich männlichen Kollegen teilzunehmen in dem Bewusstsein, dass ich unter meinem relativ kurzen Rock kein Höschen trug! Wenn die wüssten, dass meine rasierte und mittlerweile auch nasse Möse völlig nackt im Raum war! Schade, dass der Geruchssinn bei den meisten Männern so schwach entwickelt ist, sonst hätten sie den Moschusduft meiner erregte Muschi sicher wahrgenommen. Ich muss sagen, es war einfach megageil und ich fühlte mich dabei superweiblich und persönlich so stark wie nie im Leben. Sogar gegenüber Herrn Mager, mit dem ich an diesem Tag auch eine kurze Auseinandersetzung hatte, war ich viel selbstbewusster als sonst. Mein erotisches Frausein war offensichtlich meine Stärke, das hatte ich bisher nicht so klar gewusst. Ich suchte allerdings etwas öfter als sonst die Toilette auf. Ich musste mir nämlich mehrmals die feuchte Pussy mit Klopapier auswischen, damit die Nässe nicht durch mein Kostüm drückte oder mein Mösensaft mir die Schenkel hinunterlief. Ich widerstand aber erfolgreich der Versuchung, es mir auf dem WC selbst zu besorgen, obwohl meine Klitoris juckte wie verrückt.

Als mein Mann an diesem Abend nach Hause kam, erwartete ich ihn festlich geschminkt (wie zum Ausgehen) und in halterlosen schwarzen Strümpfen – sonst trug ich gar nichts. Ich küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund und knöpfte ihm noch im Flur unserer Wohnung die Hose auf. Dann ging ich vor ihm in die Knie, nahm sein bereits steifes Glied heraus. Ich schleckte seinen Schwanz mit der Zunge zunächst zärtlich von oben bis hinunter zu den Eiern ab, um ihn anschließend leidenschaftlich zwischen meine schimmernd rot geschminkten Lippen zu saugen. Ich wollte im Moment einfach die devote Dienerin für meinen Mann sein und mir seinen Saft mit dem Mund holen. Ich schaute immer wieder demütig nach oben zu meinem Mann, der den erregenden Anblick meiner roten Lippen, die sein pralles Glied verwöhnten, sichtlich irritiert genoss. Ich glaube, ich habe ihn noch nie so gut geblasen, denn es dauerte kaum zwei Minuten, dann fing sein Schwanz auch schon zu zucken an. Ich hielt meinen Kopf still und sah ihm tief in die Augen, während er sein warmes, salziges Sperma in mehreren Schüben dickflüssig in meinen Mund spritzte. Ich wartete bis er den letzten Tropfen in mich ergossen hatte, schluckte dann die ganze mächtige Samenladung auf einmal hinunter und leckte ihm anschließend mit meiner Zunge das langsam erschlaffende Glied ganz sauber.

Danach gingen wir direkt ins Bett. Ich dachte, mein Mann würde sich nun für den erhaltenen Blowjob revanchieren,aber er wehrte mich ab und meinte nur "Was ist denn in dich gefahren, mein Schatz? So kannst du mich ruhig öfter empfangen. Aber ich bin jetzt nicht in der Stimmung für mehr". Dann drehte er sich um und schlief auch bald darauf ein. Während er schon schnarchte, lag ich mit juckender Möse unbefriedigt neben ihm und dachte sehnsüchtig an die Ficks, die mir meine Kollegen verabreicht hatten. Irgendwann schlief auch ich dann frustriert ein.

Gott sei Dank ging mein Mann am nächsten Tag auf Dienstreise. Mein Mann ist Unternehmensberater und er hat vor 2 Monaten in seiner Firma einen neuen Job angenommen, der ihn zwingt, zwei Tage oder drei in der Woche in der Konzernzentrale in Berlin zu arbeiten. Das soll zwei Jahre so gehen. Meistens fliegt er Dienstagmorgen nach Berlin und kommt am Donnerstagabend zurück. So war es auch diesmal. Wir verabschiedeten uns also beim gemeinsamen Frühstück am Dienstag voneinander und ich ging beschwingt in meinem in die Firma. Brav zog ich, kaum dass ich angekommen war, auf der Toilette mein Höschen unter dem Rock aus. Die Wirkung war genau wie am Tag zuvor: Ich war sehr gut drauf – und den ganzen Tag lang scharf. Und meine Kollegen benahmen sich auch heute, als wäre überhaupt nichts passiert. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit, keine Berührung – gar nichts. Als ich abends nach Hause in unsere einsame Wohnung kam, mein Mann war ja in Berlin, habe ich mir erst mal ein Bad eingelassen. In der Badewanne habe ich es mir erst mit dem Brausekopf und danach im Bett noch mal mit der Hand selbst gemacht, so scharf war ich vom Herumlaufen ohne Slip. Und danach fühlte ich mich noch immer völlig unbefriedigt. Ich bedauerte sehr, dass ich keinen Vibrator besaß. Ich trank alleine fast eine ganze Flasche Wein und legte mich sehr früh schlafen.

Am nächsten Tag – es sollte sehr warm werden heute - trug ich einen schwarzen Minirock und ein weißes, dezent ausgeschnittenes Top (mit meinem einzigen Push Up BH!). Auf den Slip verzichtete ich bereits beim Anziehen zu Hause, was sollte auch die täglich Charade auf dem Firmenklo. Ganz gleichgültig war das allerdings nicht, denn nachdem ich ohne Höschen in der Straßen- und U-Bahn quer durch die halbe Stadt gefahren war, kam ich bereits ziemlich erotisiert in der Firma an. Und das steigerte sich den ganzen Tag über auch noch weiter. Der Minirock war kürzer als die Kostüme, die ich in den Tagen zuvor getragen hatte, und ich musste mir schon ziemlich genau überlegen, wie ich mich hinsetzte, wie ich mich bückte, ob ich auf der Treppe außen oder innen ging. Genau das machte ja auch den Reiz der Sache aus: Weil ich meine nackte, rasierte Möse unter dem Rock spazieren trug und höllisch aufpassen musste, dass sie nicht jeder sehen konnte, war ich mir zu jeder Sekunde meiner erotischen Weiblichkeit voll bewusst. Das machte mich geil. Und auch am heutigen Abend würde ich ja leider keinen Kerl zu Hause haben. Stand mir wieder ein Abend mit Selbstbefriedigung und Weinflasche bevor?

Mark kam überraschend vorbei. Komm, lass uns über Mittag ins Cafe gehen. Nett siehst du übrigens aus in deinem kurzen schwarzen Rock." Ich ging ziemlich dankbar auf seinen Vorschlag ein, obwohl wir das sonst noch nie getan hatten Das Kompliment überhörte ich lieber. Hätte ich ihm vielleicht sagen sollen: Ja, dank Euch laufe ich im Minirock ohne Höschen rum und bin den ganzen Tag geil und unbefriedigt?" Normalerweise arbeitete ich über Mittag durch oder ging mit Kolleginnen in die Kantine. Vielleicht konnte ich von Mark mehr erfahren, wie es mit meinen Pflichten weiter gehen sollte und was noch auf mich wartete. Ohne Slip ins Büro zu gehen war ja ganz nett, mich selbst machte es ziemlich geil, mein Mann hatte deshalb gleich am ersten Abend tollen Sex von mir bekommen, aber was hatten meine fünf Herren" vom sog. Melanie-Unterstützungskomitee eigentlich davon, wenn keiner überhaupt Notiz von mir nahm? Im Cafe war es auch sehr nett, wir saßen mit anderen Kollegen draußen unter einem Sonnenschirm, aber Mark plauderte wieder nur völlig belangloses Zeug mit mir. Dabei war ich schon ziemlich aufgekratzt oder präziser aufgegeilt. Wenn er nur den Anfang gemacht hätte, ich hätte es sofort noch in der Mittagspause mit ihm getrieben, so aufgeheizt war ich, aber er machte keinerlei Anstalten. Hatten die das Interesse an mir denn völlig verloren?

Hatten sie nicht, wie sich auf dem Rückweg zeigte. Wir arbeiten im 5. Stock eines Bürogebäudes und Mark und ich waren allein im Aufzug. Kaum hatten sich die Türen geschlossen, küsste er mich auch schon auf den Mund. Gleichzeitig fasste er mir unter den Rock und streichelte in meine nasse, erregte Grotte. Ich stöhnte lustvoll auf und dachte: "Mach bloß weiter!" Er küsste und verwöhnte mich ein paar Sekunden, dann hielt der Aufzug leider schon wieder an. Korrekt und als wäre nichts geschehen, stiegen wir aus, na gut, mein Gesicht war vielleicht ein bisschen gerötet. Leider arbeiten wir beide in einem Großraumbüro. Ich glaube, sonst wäre ich auf der Stelle über ihn hergefallen und hätte es mit ihm auf dem Schreibtisch getrieben. Leider Fehlanzeige! Den Nachmittag brachte ich auch noch irgendwie rum – ich freute mich aber auf zu Hause, denn dort konnte ich es mir wenigstens in Ruhe selbst besorgen. Als ich gerade mit der Arbeit Schluss machen wollte, früher als gewöhnlich, kam aber Frank vorbei – das tat er sonst auch nie – und fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm und Mark noch in einen nahegelegenen Biergarten zu gehen. Selbstverständlich hatte ich Lust – und nicht nur auf den Biergarten. Aber das war schon mal besser als nichts. Mark trafen wir im Foyer und gemeinsam gingen wir zu dem bei diesem Wetter ziemlich überfüllten Biergarten. Beide legten auf dem Weg freundschaftlich den Arm um mich. War ganz nett, als Frau so im Mittelpunkt zu stehen.

Im Biergarten geschah wiederum nichts Erwähnenswertes. Wir unterhielten uns sehr nett und lustig, wie das Arbeitskollegen eben tun. Das war das Erstaunlichste am Umgang mit meinen Kollegen, die in Köln dabei gewesen waren: Es gab keine Anspielungen, keine Anzüglichkeiten, keine Grenzüberschreitungen, alle verhielten sich mir gegenüber wie absolute Gentlemen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren. Immerhin hatte Mark mir ja erst vor ein paar Stunden im Aufzug zwischen die Beine gefasst und wusste daher, dass ich kein Höschen trug und dass meine Pussy erregt und nass war. Dennoch unternahm er keinerlei Anstalten, das zu wiederholen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren. Er legte noch nicht mal die Hand auf meinen Schenkel, obwohl das unter der Bierbank niemand gesehen hätte. Irgendwie war mir das auch wieder ganz recht, denn man wusste ja nie, wer einen dabei beobachtete, aber so ein bisschen mehr Flirt wäre auch nicht schlecht gewesen. Ich war einfach scharf und wollte endlich ficken! Die anderen Männer im Biergarten drehten sich nach mir um und das Bewusstsein, dass ich nackt unterm Rock war ließ mich ihre Blicke besonders genießen. Frank schlug dann vor, noch in unserer" Wohnung vorbeizuschauen, denn gestern seien einige Möbel geliefert worden. Ich stimmte ohne Zögern zu – und wusste ganz genau, worauf ich mich damit einließ, aber ich brauchte heute unbedingt noch einen Schwanz – und die beiden kannte ich schon. Ich würde heute nichts tun, was ich nicht in Köln ohnehin schon mit ihnen getan hatte. Deswegen brauchte ich auch keine Schuldgefühle mehr zu haben. Meine Unschuld" hatte ich insoweit eh verloren.

Wir fuhren in Marks Auto gemeinsam zu unserer" Wohnung. Ich saß leider ganz alleine hinten im Fond, sonst hätte vielleicht einer der Männer während der Fahrt wenigstens meine Schenkel gestreichelt. Wieder nichts! Ich war schon ganz ausgehungert nach Zärtlichkeiten. Die Wohnung sah jetzt tatsächlich ganz anders aus: Die Küche war eingerichtet und der Kühlschrank gefüllt, im Wohnzimmer stand eine gemütliche Sitzecke, davor ein TV-Gerät, ein paar Bilder hingen an den Wänden. Dann öffnete Mark das nächste Zimmer: Das sollte wohl in Zukunft unsere gemeinsame Spielwiese sein, denn auf dem Boden waren vier Matratzen so aneinandergeschoben, dass sie eine einzige durchgängige Liegefläche bildeten. Und an den Wänden befanden sich riesige Spiegelflächen ...

Ich warf den zwei Männern nur einen fragenden Blick zu. Zu sagen brauchte ich jetzt gar nichts mehr. "Na, Fräulein Anschuetz? Wie wärs denn mit einem schönen Fick, hm?" meinte Frank spöttisch. Beide umarmten mich in derselben Sekunde, Mark von vorne, Frank von hinten. Der eine küsste mich leidenschaftlich auf den Mund, der andere auf die Schultern und auf den Hals, nachdem er mein Top nach unten gezogen hatte. Ihre Hände trafen sich unter meinem Rock, in meiner nassen Grotte und auf meinen Brüsten. Den BH schoben sie einfach beiseite, jeder der beiden Männer saugte an einer meiner Brustwarzen. Ein geiler Anblick. Mein Körper war ihre gemeinsame Spielwiese. Ich stöhnte lustvoll auf, als ihre Hände endlich meine erregte Clit berührten. "Darauf habe ich den ganzen Tag gewartet. Ich bin schon sooo geil." Ich ließ mich von den beiden eine Weile mit Händen und Lippen verwöhnen, dann ging ich vor ihnen auf die Knie, öffnete ihre Hosen und nahm ihre bereits steifen Schwänze heraus. Ich saugte sie abwechselnd und leckte ihre Knüppel von oben bis hinunter zu den Eiern zärtlich ab, bis auch Frank und Mark richtig scharf waren. Sie drückten mich auf die breite Spielwiese nieder und streiften mir hastig die restliche Kleidung ab. Viel auszuziehen hatte ich ja ohnehin nicht mehr. Auch die beiden Männer waren jetzt ganz schnell nackt. Ich lag auf der Seite. Mark drang mit seinem harten Riemen von vorne in mich ein und Frank nahm mich von hinten, nachdem er mein Arschloch mit seinem Speichel und dem Saft, der jetzt schon üppig aus meiner Möse quoll, befeuchtet hatte. Was mich noch in jener Nacht in Köln anfangs so erschreckt hatte, schien mir jetzt schon ganz natürlich, nämlich von zwei Männern gleichzeitig genommen zu werden. Ich war so entspannt, dass Frank mit seinem Riemen völlig ohne Schmerzen in meinen Arsch eindringen konnte. "Oh Mella, du bist so herrlich eng und heiß", stammelte er, während sein harter Stab sich tief in mich bohrte. "Und ihre geile Möse ist genau so heiß, aber nass wie ein Wasserfall", erwiderte Mark, der mich von der anderen Seite her fickte.

Diesmal war der Sex mit den beiden Männern völlig anders als in Köln. Ich wurde nicht abgefickt, obwohl ich damals auch die dominante Schiene sehr genossen hatte, sondern war es ein sehr zärtlicher, ja fast liebevoller Akt. Ich knutschte zärtlich-leidenschaftlich mit Mark, ab und zu bog ich den Kopf nach hinten, damit auch Frank mich küssen konnte. Beide streichelten oder küssten meinen Körper die ganze Zeit, während sie ihre Schwänze sehr ausdauernd in meine beiden saftigen Lustöffnungen hinein stießen. Die Männer gaben sich Mühe und ließen sich sehr viel Zeit, um mich auch mit ihren Händen und Lippen zu verwöhnen – und ich bekam während dieses intensiven Sandwichficks drei starke Höhepunkte. Ich stammelte Dinge wie: "Ihr tut mir ja so gut. Das hat mir ja so gefehlt. Es ist so schön, Euch beide gleichzeitig zu spüren." Mark und Frank wechselten sich zwischendurch in meinen beiden Löchern ab, indem sie mich einfach umdrehten. Etwas ruhigere Phasen nach einem Orgasmus nutzte ich, um unsere verschlungenen Körper in den Spiegeln an der Decke und den Wänden zu betrachten. Ich muss sagen, der Anblick erregte mich sehr.

Der Fick dauerte sehr, sehr lange, bis Frank sagte: Mella, dreh Dich um,ich will in Deinem Mund abspritzen" Natürlich durfte er. Er zog sich aus meiner triefnassen Möse zurück und rutschte mit dem Unterleib nach oben. Gierig saugte und leckte ich seinen Schwanz mit viel Hingabe und streichelte dabei seine Eier. Mark fickte mich währenddessen weiter in den Arsch und verwöhnte mit einer Hand zusätzlich meine jetzt nicht mehr von Franks Schwanz besetzte Möse. Mit meinen weichen und gefühlvollen Lippen und meiner erfahrenen Zunge dauerte es keine zwei Minuten, bis ich spürte, wie Franks Glied zu zucken begann. Er ergoss sich in mehreren Schüben in meinen Mund. Es war sehr viel Sperma, der Ärmste hatte bei seiner aufgetakelten Freundin Marion (ich hasste diese Zicke eh) wohl lange nicht mehr rangedurft. Ich trank seinen Saft bis zum letzten Tropfen und leckte ihm auch noch zärtlich die Stange sauber. Als ich mit Frank fertig war, zog auch Mark sein Glied aus meinem Arsch und schob sich zu mir nach oben. Er brauchte nichts mehr zu sagen. Ich nahm auch seinen Schwanz in den Mund, obwohl er soeben noch in meinem Arsch gewesen war und saugte ihn ebenso gierig bis zum letzten Spermatropfen leer wie wenige Minuten zuvor Frank. Auch ihn leckte anschließend ich sorgfältig sauber. Danach küsste Frank mich und sagte: So gut hat mich noch nie eine Frau ausgesaugt." "Mich auch nicht" meinte mein anderer Kollege. Darauf war ich jetzt sogar richtig stolz.

Wir blieben eine Weile zu dritt auf unserer Lustwiese" liegen, dann holte Fr... Continue»
Posted by wunschweib 4 years ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Taboo  |  Views: 17582  |  
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Geiler Knuddelschat

Sat May 22 17:28:37 CEST 2010

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Window: Privates Gespräch mit Raaawwrrrx3

NullNullSix: hi

NullNullSix: geile titten

Raaawwrrrx3: Danke ^^

NullNullSix: np

NullNullSix: was hastn gerad an?

Raaawwrrrx3: gailer Body ^^

NullNullSix: danke:P

NullNullSix: was hastn an?

Raaawwrrrx3: mhm nur noch unterwäsche :D du ?

NullNullSix: nur boxershorts was machstn gerad?

Raaawwrrrx3: mhm allein im bett liegen.. :( du ?

NullNullSix: auch und ein wenig an mir rumspielen:p

NullNullSix: spielst auch an dir rum?

Raaawwrrrx3: Jaa, schon :)

NullNullSix: wie machstes denn gerad?

Raaawwrrrx3: ich streichel meine brüste :D du ?

NullNullSix: ich wichse:P und stell mir dich nackt vor

NullNullSix: auf was stehstn beim sex?

Raaawwrrrx3: Raawr :D mhm Hart & hemmungsloss.. du ?

NullNullSix: auch was hast für tabus?

Raaawwrrrx3: ich steh nicht auf fisten :S sonst eigentlich so ziemlich alles.. bei dir ?

NullNullSix: auch^^ was war denn dein geilstes sexerlebnis?

Raaawwrrrx3: mhm wie meinst du das ?

NullNullSix: das bisher geilste erlebnis dass du hattest:P

Raaawwrrrx3: weiss nicht, is eigentlich immer gail :D bei dir ?

NullNullSix: bei mir wars ne gangbangparty mit 8 girls und 20kerlen^^ :P

Raaawwrrrx3: OMG :D

Raaawwrrrx3: auf sowas steh ich gaaarnicht :O

NullNullSix: hehe wodrauf denn eher?

Raaawwrrrx3: mhm einer ders mir halt richtig besorgt, und ja Blut unso :D

NullNullSix: wann hastn zuletzt gefickt?

Raaawwrrrx3: Vorgestern.. du ?

NullNullSix: vor 4 tagen mit wem?

Raaawwrrrx3: kannte ich ned, aber er war gail :D du ?

NullNullSix: mit meiner abf wie hast ihn denn verführt?

Raaawwrrrx3: fickst öfter mit der ? Ja öm party, und cih würde eher sagen er hat mich verführt ^^ und alkohol halt :D

NullNullSix: sie steht auf meine 23cm:p und wo habt ihr dann gefickt?

Raaawwrrrx3: xDD Bei ihm.. xD

NullNullSix: hehe:) wie machstes dir gerad?

Raaawwrrrx3: ich noch garnicht i wie, bin noch ned gail genug ^^

NullNullSix: wurd dein arsch denn auch schön gefickt vorgestern?

Raaawwrrrx3: Jaa klaa :D aber richtig haart <3

NullNullSix: wie alt war dein ältester kerl?

Raaawwrrrx3: 21, aber der war nicht soo super, normal sind sie immer so 17 - 19 ^^ & bei dir so ?

NullNullSix: ich hatte mal ne geile nachbarin da wr ich 16 sie 40:D sie konnte net genug kriegen^^

Raaawwrrrx3: iih *_*

NullNullSix: wassn?:P

Raaawwrrrx3: Ja 40 is iih :D

NullNullSix: naja man konnt alles mit ihr machen^^

NullNullSix: sogar anpissen:D

Raaawwrrrx3: anpissen find ich jez auch ned soo sonderlich aber wems gefällt ^^

NullNullSix: hehe wieviele finger passn denn in deine löcher?

Raaawwrrrx3: 4 oO des tut dann auch schön weh :D

NullNullSix: probier doch mal 5:P

Raaawwrrrx3: Ja ne mim daumen geht des ned :D

NullNullSix: hehe hast die unterwäsche noch an?

Raaawwrrrx3: Neein :D du ? also ich nur nach tanga

NullNullSix: bin nackt wie groß sind eigtl deine titten

Raaawwrrrx3: 75 D

NullNullSix: heiß schön durchkneten und in die nippel beißen:)

Raaawwrrrx3: ich fänds aber gailer wenn du des machen würdest :D

NullNullSix: gerne :) und dann meinen schwanz schön in deinen arsch rammen

Raaawwrrrx3: Jaa, du nimmst mich von hinten und knetest nebenbei meine titten :D

NullNullSix: ja:) und dann schön abwechseln in arsch und votze

Raaawwrrrx3: aber so hart, bis ich schrei

NullNullSix: gerne :) machst es dir jetzt du geile sau?

Raaawwrrrx3: Jaa jetzt schon :D du dir auch ? xD

NullNullSix: jop wie mahst es denn?:P

Raaawwrrrx3: Ja wie wohl ^^

NullNullSix: 4finger?:P

Raaawwrrrx3: bisher sind es erst 3 :D

NullNullSix: in welchem loch?

Raaawwrrrx3: Fotze..

NullNullSix: heiß:) wie gern ich jetzt bei dir wäre und dir deine löcher aufreißen würd

Raaawwrrrx3: ja und wie gern ich dich jez gern in mir spüren würde, oder wie sehr ich will dass du meine fotze leckst..

NullNullSix: ohja schön am kitzler lecken und dir dabei mit meinen fingern deine pussy und deinen arsch aufreißen

Raaawwrrrx3: ooh ich kommg leich ^^

Raaawwrrrx3: ich will dir den rücken aufkratzen.

NullNullSix: schon?:P

NullNullSix: mach es:)

Raaawwrrrx3: Jaa, bei deiner geilheit :D

NullNullSix: hehe du geile sau

NullNullSix: mach es dir so hart du kannst

Raaawwrrrx3: ich bin schon dabei, aahr ich will dass du mich blutig fickst, bis ich wein

NullNullSix: mit meinen 23cm mal 6 reiß ich dir schön deine löcher auf sodass es nur so blutet und schön weh tut

Raaawwrrrx3: und immer härter und tiefer

NullNullSix: bis zu deiner gebärmutter ich durchstoße dich richtig

Raaawwrrrx3: und das in allen möglichen stellungen, von vorne & von hinten

NullNullSix: ja in deine geile nasse votze wie machst es dir gerad du sau?

Raaawwrrrx3: 4 finger, so fest & tief so schnell wies geht rein & raus.. du ?

NullNullSix: 2finger im po und meinen schwanz schön hart wichsen

Raaawwrrrx3: schrei für mich

NullNullSix: ja ich schreie

Raaawwrrrx3: machs immer schneller und massier dein arschloch

NullNullSix: mach ich du sau schieb dir auch was in deinen geilen schlampenaarsch

Raaawwrrrx3: Vorne hab cih jez nen Dildo und hinten 3 finger.. aahrrrr ich kommeeeee..

NullNullSix: geile sau:)

NullNullSix: ich spritz dich voll

Raaawwrrrx3: spritz mir auf die ttiitten oder in den mund. !

NullNullSix: in deinen mund

NullNullSix: mach ihn schön weit auf

Raaawwrrrx3: jaa, ich spiel damit noch rum, dann spuck ich es auf deinen harten schwanz, und leck es dann wieder ab

NullNullSix: du geile fotze

Raaawwrrrx3: du heisser hengst, ich will ganz hart reiten

NullNullSix: fingerst dich weiter?:)

Raaawwrrrx3: OOh jaa :D

NullNullSix: lust dabei zu telen?:)

Raaawwrrrx3: ich hab seit gestern weder handy noch home telen wegen meinem das -.-

NullNullSix: schade:P

Raaawwrrrx3: omg du machst mich so gaail :D

NullNullSix: du mich auch:)

Raaawwrrrx3: ich will dich, JETZT!

NullNullSix: hehe komm her:P

Raaawwrrrx3: wohin ? xD

NullNullSix: nach essen:P

NullNullSix: wie machstes dir gerad?

Raaawwrrrx3: hab ne ganze hand in der fotze & n dildo im arsch & du ?

NullNullSix: nur am schwanz gerade oh passt die ganze hand rein du sau?:)

Raaawwrrrx3: Jaa klaa, dann muss ich schrein weils so schmerzt

NullNullSix: wenn dich jetzt jmd erwischt:P

Raaawwrrrx3: is niemand da :D ausser nen freund von meinem bruder, und der könnte mich ruhig erwischen, den willl ich sowieso mal ficken :D

NullNullSix: dann hol ihn doch eben zu dir?

Raaawwrrrx3: ich hab kein bock jez zwei stockwerke zu laufen, wenn ich doch dich hab D

NullNullSix: hehe:P dann schrei so laut du kannst fick mich:D vllt. kommt er dann

Raaawwrrrx3: könnt sein :D aber ders jungfrau, ich glaub der kommt dann ned so her jaa komm ficken wir, auch wenn ich noch jungfrau bin und die die schwester von meinembesten fruend bist xD

NullNullSix: hm:D probiers halt:P

Raaawwrrrx3: ja dann schrei ich mal los ^^

NullNullSix: jop:)

Raaawwrrrx3: ich will dich jez mann :D

NullNullSix: gerne schön deine löcher aufreißen bis es blutet und dich dann wie ein stück vieh durchficken

Raaawwrrrx3: und richtig hart gegen wände unso drücken

NullNullSix: ja und schön richtig durchrammeln und dann in den garten schön auf der wiese durchficken

Raaawwrrrx3: bis überall blut is.. und dein ganzer rücken voller kratzern ist

NullNullSix: ja du geile schlampe

NullNullSix: deine fotze wird bluten... Continue»
Posted by Fatalo 4 years ago  |  Views: 1391  |  
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Die Nachbarin

Teil 1:

Ich wohne in einem Hochhaus, dass durch die Tiefgarage mit anderen Hochhäusern verbunden ist. Als ich mal mein Auto in der Tiefgarage abgestellt hatte und zum Ausgang ging - bemerkte ich eine Dame die sich mit Einkaufstaschen abmühte. Ich hielt ihr die Türe auf und bot meine Hilfe an. Denn sie war schon reifen Jahrgangs, aber noch attraktiv. So trug ich ihre Taschen nach oben. Sie bot mir eine Tasse Kaffee an und so entstand eine Freundschaft. Mit ihr konnte ich über alles reden und eines Tages kamen wir auf Sex zu sprechen. Sie verwitwert war und Single. Ich gestand ihr das ich devot sei. Damit konnte sie nicht viel anfangen. So erzählte ich ihr das ich mich erniedrigen, demütigen lasse und so Lust empfinden. Auch würde ich alle Anweisungen ausführen. Sie hörte mit Begeisterung zu und wollte immer mehr erfahren.

Nach einiger Zeit kam sie auf folgende Idee. Da sie allein und von einer kleinen Witwenrente leben musste und auch ich arbeitslos war, sollte ich für sie arbeiten. Ich soll für sie putzen, einkaufen und das gegen Geld auch für andere Frauen tun. Die Frauen würde sie kennen und auch neue besorgen. Ich willigte ein. Sie verbot mir ab sofort Unterwäsche zu tragen. Da es Frühling war auch keine Socken. Sie meinte es sei unerotisch und ich soll den Damen jeden Wunsch erfüllen. Auch dem stimmte ich zu. Zudem bekam ich ein absolutes Wichsverbot. denn für den Fall der Fälle soll mein Sack schön voll sein.

Anfangs ging es "nur" darum für die Damen zu putzen, Staub zu wischen, einzukaufen, zu spülen usw.. Eben die Haushalt zu erledigen. Mein Schwanz wollte aber auch mal wieder aktiv werden. Doch das sollte noch eine Weile dauern. Doch eines Tages wurde ich zu einer Dame (Monika) bestellt und als ich in die Wohnung kam wurde mir gleich angeordnet mich nackt auszuziehen und alles Haushaltsarbeiten nackt auszuüben. Dies tat ich. Doch Monika wollte das dabei mein Schwanz steif sein soll. Ich gab als Antwort, dass mein Schwanz so ohne weiteres zu tun der Dame nicht stehen würde. Daraufhin bekam ich eine Ohrfeige, die sich gewaschen hatte und Monika fragte, ob es so genug wäre. Ich war erschrocken, damit hatte ich nicht gerechnet. Sie schrie mich an, wenn mein Schwanz nichts sofort stehen würde - dann würde sie mich nackt aus der Wohnung schmeissen. Mein Schwanz begann sich zu regen und vor Angst machte ich mir die heißesten Gedanken nur damit mein Schwanz stand. Sie war einigermaßen zu frieden. Zum Abschluss musste ich sie noch lecken. Aber anscheinend machte ich es nicht gut genug und so bekam ich Schläge auf meinen Arsch. Ich strengte mich an und Monika gefiel es. Ich hoffe auch zu meinem Höhepunkt kommen zu dürfen. Aber weit gefehlt. Denn Monika warf mir meine Sachen zu und schmiss mich aus der Wohnung. Vor lauter Angst das mich Jemand im Hausflur sehen würde, zog ich mich in windeseile an und verschwand zu meiner Nachbarin (Chefin). Sie lachte als sie hörte was mir passiert war. Das ist doch was du willst, war ihr Kommentar. Eigentlich hatte sie Recht. So "arbeitete" ich weiter für sie.

Nachbarin Teil 2:

Die Tage und Wochen gingen so ins Land und ich arbeitete für die verschiedenen Damen. Obwohl nur bei Monika SM & sexuelle Handlungen mit ins Spiel kamen. Nach gemachter Arbeit musste ich Monika lecken und sie versohlte mir dabei meinen Arsch. Nicht immer, weil ich nicht gut genug geleckt hatte - sondern auch weil es ihr einfach Spaß machte. An einem Tag gab es keine Aufträge und ich war zu Hause. Hing einfach so rum und trug nur eine Jeans und ein T-Shirt. Denn ich hatte bei den Damen genug geputzt usw.. und hatte da jetzt für mein Appartment keine Lust.

Plötzlich klingelte es und ich ging zur Türe. Es war meine Chefin und eine bis dahin mir unbekannte Dame. Sie wurde Anna genannt. Beide waren sehr aufreizent gekleidet. Minirock, Bluse ohen BH (man konnte die vollen Brüste und die Nippel deutlich sehen) und Pumps. Meine Chefin drängte mich von der Tür weg ins Appartment und Anna schloss hinter sich die Türe. Ich lächelte und sagte, das ich mich über den Besuch freuen würde. Meine Chefin gab mir zu verstehen das ich ruhig sein sollte. Anna machte sich auf und inspizierte mein Appartment. Das Bad, den Wohnraum, die Küchenzeile.

Anna kam auf mich zu und schrie mich an, ob dies mein ernst sei?! Das Bad nicht sauber, in der Küche würde eine ungespülte Tasse stehen, das Bett sei nicht gemacht, die Fenster nicht geputzt, überall sei Staub. Sie meinte, ich sei ein Schwein. Ich sei ein Schwein und Schweine haben nackt zu sein. Also bekam ich den befehl mich sofort auszuziehen. Dies tat ich, aber wohl nicht schnell genug. Denn plötzlich hatte sie einen Stock in der Hand (wo hatte sie den her??) und schlug mich mit diesem. Als ich nackt war, kniff sie mich in die Eier und ich schrie. Anna gab mir eine Ohrfeige und gab mir die Anweisung, nur noch zu reden, zu schreien usw.. wenn es gewünscht ist und nun sollte ich das Appartment putzen. Meine Chefin und Anna würde mich dabei beobachten. Meine Chefin grinste nur und nickte stumm.

Also begab ich mich an die Arbeit. Nach einiger Zeitkam Anna zu mir und meinte, das die Eier eines Sklaven immer hängen zu haben. Sie hatte ein Vorhängeschloss in der Hand und schloss es mir um die Eier. Das Schloss war schwer und zog meine Eier nach unten. So konnten sie schön baumeln. Ich putzte, wischte den Staub, kochte für die Damen Kaffee....

Plötzlich zog meine Chefin die Rollos an den Fenstern hoch. Ich war erschrocken. Doch meine Chefin meinte, dass ich ein Sklave sei / IHR Sklave sein und mich zu outen hätte, wenn sie es wünsche. So musste ich die Fenster nackt mit den Schloss um den Eiern putzen. Ich schämte mich zu tode und hoffte im Erdboden versinken zu können. Aber es half nichts. Ich musste es tun, wenn ich nicht Schläge mit den Stock entgehen wollte. Also tat ich es. Aber auf einer Art machte es mich auch geil und zu aller Not wurde mein Schwanz steif. Die Damen lachten mich aus und beschimpften mich nun als notgeiles Schwein.

Aber war es denn ein Wunder, dass mein Schwanz steif wurde?? Ich hatte schon so lange keinen Orgasmus mehr. ich wurde immer geil und durfte nicht abspritzen. Also war es doch nur natürlich. Als ich alles sauber gemacht hatte, durfte ich mich vor den Damen knien und ihnen die Schuhe lecken. Dabei wurde mein Schwanz schon wieder steif. Anna drohte, wehe wenn dein Saft heraus kommt. Meine Chefin schloss sich an und drohte, dass ich dann Prügel mit dem Stock bekäme und das evtl. auch auf die Eier. Ich versuchte mich ztu konzetrieren.

Nachdem ich die Schuhe der Damen geleckt hatte, durfte ich ihnen ins Bad folgen. Die Damen gingen ins Bad und ich hatte mich im Türrahmen auf den Boden zu knien. Anna steckte den Stöpsel vom Badewannenabfluss in den Abfluus. Beide Damen stiegen auf den Rand der Badewanne, sahen sich mit einem Grinsen an, zogen die Röcke hoch und begannen in die Wanne zu pissen. Man sah das geil aus!! Als sie fertig waren, bekam ich die Anweisung die Wanne mit meiner Zunge leer zu machen. Dies tat ich gerne. Nur gut das es nicht so viel war, denn sonst hätte ich wohl Stunden wie ein Hund geschlürft.

Anschließend sollte ich wieder in den Wohnraum kommen. Dies tat ich und sah ein hoch geiles Bild: Beide Damen fickten sich mit einem Dildo und stöhnten dabei sehr. Als sie mich bemerkten bekam ich die Anweisung sie zu lecken. Ich kam sofort der Anweisung nach und leckte erst meine Chefin und anschließend Anna. Während ich die eine leckte, kniff mich die Andere in die Eier oder schlog mir die Eier oder schlug mich auf den Arsch. Sie feuerten mich an schneller zu lecken. Als beide der Damen einen Höhepunkt hatten, durfte / musste ich aufhören. Sie untersuchten meinen Schwanz. Tatsächlich hatte sich auf der Spitze ein Tropfen von meinem Saft geblidet. Die Damen bsprachen sich, ob ich meinen Saft heraus lassen dürfe oder nicht. Sie entschieden sich für ja. Ja ich dufte meinen Saft heraus spritzen. Aber nicht einfach so. Nein! Anna packte meinen Schwanz und hielt den Arm still und steif. Jetzt sollte ich Fickbewegungen machen. So fickte ich Anna´s Hand. Die Damen lachten, denn sie beobachteten mich dabei und merkten wie meine Geilheit stieg und sich mein Blick verklärte. Dann konnte ich nicht mehr - ich konnte meinen Saft nicht mehr zurückhalten und spritze meine Saft raus auf meinen Teppich.

Anna und mein Chefin standen auf und gingen mit den Worten, dass wenn sie wieder kommen würden die Wohnung sauber sei, ich das Schloss trug und die Spermaflecken vom Teppich verschwunden sein. Dann zogen sie die Türe hinter sich zu und ich hörte sie noch am Aufzug lachen.

Nachbarin Teil 3:



Mein Dasein drehte sich nur noch darum den Damen in meiner Nachbarschaft zu Diensten zu sein. Wie schon erwähnt, musste ich alle Wünsche, Anweisungen der Damen ausführen. Egal was sie sich auch wünschten. Meine Chefin kassierte und ich musste arbeiten. Es war ja ursprünglich anderes geplant. Wir wollten beide dabei verdienen. Aber ich machte die Arbeit, die Damen (Kundinnen) hatten erledigte Hausarbeiten und/oder hatten ihren Spaß und meine Chefin hatte die Kohle. Als ich sie mal daraufhin ansprach, lachte sie mich aus und verpasste mir eine ordentliche Tracht Prügel mit dem Rohrstock. Ich war überrascht, erstaunt, erschrocken. Denn sie hatte ja anfangs überhaupt keine Ahnung vom SM, von Dominanz, usw.. sie hatte viel gelernt.

Eines Tages kam ich zu einer Kundin. Sie wollte dass ich für sie einkaufen gehen soll und dies in einem nahe gelegenen Einkaufscenter. Dort sollte ich zuerst auf die Toilette gehen und anschließend für sie Schuhe in einem Schuhgeschäft abholen (die hätte sie dort schon zurücklegen lassen), dann sollte ich Lebensmittel einkaufen. Dies aber auch in dieser Reihenfolge. Warum ich zuerst auf die Toilette gehen soll, wollte ich wissen. Sie zog mich daraufhin an den Haaren in ihr Bad. Befahl mich auszuziehen und mich in die Wanne zu knien. Aus Angst vor Prügel tat ich dies. Sie kramte einen Beutel mit einem langen Schlauch hervor und füllte ihn mit Wasser. Ich ahnte was kommen würde und es kam so. Ich bekam einen Einlauf und der war reichlich. Dann verschloss sie meinen Darmausgang mit einem Plug. Anschließend sollte ich mich anziehen und einkaufen gehen. Sie lachte und grinste wie ein kleines Kind an Weihnachten.

Ich ging zu diesem Center und bei jedem Schritt merkte ich den Plug und wie das Wasser drückte. Mir stand der Schweiß auf der Stirn. Ich lief immer schneller um nur ja schnell das Wasser wieder los zu werden. Rein ins Center, rauf in die erste Etage und ab in die Toilette. Doch was war hier los?? Die Toilettenfrau putzte gerade und ich solle warten. Ich sagte dass es nicht ginge und es sehr dringend sei. Daraufhin sprach sie mich an, dass ich der Sklave aus dem Wohnblock sei und ich meinen Einlauf loswerden wolle?!?!? Woher wusste sie das?? War ich jetzt auch schon im Einkaufs geoutet??

Ich konnte es nicht mehr ändern und so gab ich dies zu. Sie gab mir zu verstehen, dass ich erst mein Wasser loswerden würde, wenn ich sie zum Höhepunkt geleckt hätte. Dies wäre so mit meiner Chefin abgesprochen. Ich gab mich geschlagen. Die Toilettenfrau setzte sich auf eines der Klos, legte ihre Muschi frei und ich begann zu lecken - so gut und so schnell ich konnte. Denn ich wollte ja meinen Ballast loswerden. So sie drohte mir, dass ich sie langsam lecken solle, denn sie wolle was davon haben. Denn sonst würden sie immer alle Besucher des Centers wie Dreck behandeln und nun könne sie es mal etwas an mir zurückgeben. So lies ich mir Zeit und meine Schmerzen im Bauchbereich wurden immer größer. Nach endlosen Minuten hatte sie ihren Höhepunkt. Jetzt durfte auch ich mich erleichtern, dachte ich mir. FALSCH!!! Erst bekam ich noch mit einem Stock den Po verstriemt, weil ich versucht hatte sie zu überrumpeln, weil ich versucht hatte ganz schnell zu lecken. Sie schlug mir mit einem Besenstiel auf den Hintern. Schreien wollte und durfte ich nicht. Denn es sollte ja Niemand mitbekommen. Dann zog sie mir, was sehr demütigend war, den Plug heraus und ich musste mich vor ihren Augen erleichtern. Sie lachte und meinte noch, dass ich bald wieder vorbei kommen solle. Dann setzte ich "meinen" Einkauf fort. So ging ich in das angegebene Schuhgeschäft und sagte das ich für Frau??? Schuhe abholen solle. Die Verkäuferin sah mich an, lachte und fragte, ob ich der Sklave aus dem Wohnblock sei. Nein nicht schon wieder, dachte ich bei mir. Aber was nützte es, ich musste es gestehen. So bekam ich die Anweisung mich auf einen der Stühle zu setzten. Ich hatte Angst mich auf den verstriemten Hintern zu setzen. Denn er tat so schon weh genug und wenn ich mich jetzt noch setzen würde, würde der Schmerz bestimmt noch größer. Ich merkte an, dass ich lieber stehen würde. Sie lachte und meinte, ob die Toilettenfrau so stark zugeschlagen hätte. Ich war im ganzen Center wohl geoutet und so gab ich auch dies zu. Daraufhin bekam ich von der Verkäuferin eine Ohrfeige mit den Worten das ich mich setzen solle. Ich setze mich. Sie holte ein Paar High-Heels und ich solle sie anziehen. Ich schaute dumm aus der Wäsche und die Verkäuferin gab mir daraufhin eine weitere Ohrfeige. Ich zog die High-Heels an und sie passten. Es waren High-Heels mit Riemchen an den Knöcheln. Die Verkäuferin grinste zufrieden, kramte aus einer Schublade ein kleines Vorhängeschloss und verschloss die Riemchen. So jetzt setz deine Einkauf fort, sagte sie mir in einem strengen Tonfall. Ich erwiderte nichts und war froh dass ich eine weite lange Jeans trug. So sah man bis auf die Spitze der Schuhe nichts.

So ging ich die Lebensmittel einkaufen. Schon nach kurzer Zeit tat mir jeder Schritt weh und zudem wackelte ich ganz schön auf den Absätzen. Doch ich konnte ja nichts ändern. Die Lebensmittel trug ich anschließend nach Hause zur meiner Auftraggeberin. Sie erwartete mich mit einem Lachen und bat mich herein. Ob es mir gefallen hätte wollte sie wissen, ich fiel auf die Falle herein und gab zu das es mir nicht gefallen hatte. Sie schlug mir ohne Warnung in die Weichteile und ich sank ohne einen Piep auf den Boden. Der Schrei blieb mir quasi im Hals stecken. Dann zog sie mich an den Haaren ins Wohnzimmer und dort traute ich meinen Augen nicht. Saßen doch da, die Toilettenfrau und die Schuhverkäuferin auf dem Sofa und lachten mich an/aus. Die Auftraggeberin setzte sich zu den anderen Damen und ich bekam die Anweisung meine Zunge spielen zu lassen und das bei einer Dame nach der anderen. Als ich dies geschafft hatte, tat meine Zunge mehr als weh und hoffte bald gehen zu dürfen. Aber die Damen bemerkten, dass mich diese Situation auch geil gemacht hatte, denn mein Schwanz war steif geworden. So musste ich mir die Hose runter ziehen und meinen Schwanz wichsen - bis es mir kommt. Wenn es mir kommen würde soll ich in die freie Hand spritzen. Dies tat ich, es dauerte auch gar nicht lange, denn die letzten Stunden hatten mich schon irgendwie stark erregt. Zum Abschluss musste ich meine Hand noch selber sauber lecken. Die Damen kamen aus dem Lachen gar nicht mehr heraus und schicken mich weg. Oder eher gesagt, sie schmissen mich raus.

Ich ging zu meiner Chefin um zu berichten. Sie war zufrieden und schickte mích nach Hause. Teil 4



Meine Chefin fand immer mehr gefallen daran mich für sie arbeiten zu lassen - mich zu demütigen - zu erniedrigen - zu kontrollieren.

In der Tiefgarage befand sich ein versteckter Raum. Dieser war leer und verwaist. Dies hat meine Chefin herausgefunden und diesen Raum um-/ausbauen lassen. Er wurde Schalldicht gemacht, gefliest und eingerichtet.

Meine Chefin bestellte mich in die Tiefgarage und eröffnete mir, dass sie was Neues für mich hätte. Dann zeigte sie mir den Raum. Er war, wie schon gesagt hell gefliest, Schalldicht. Dort befand sich ein Sofa, ein Bett mit Metallgestell, Fitnessgeräte, ein Andreaskreuz an der Wand, ein Strafstuhl (mit eingebauten Dildo), ein Flaschenzug an der Decke und diverse Strafinstrumente. Sie gab mir zu verstehen, dass ich mich in meiner freien Zeit in diesem Raum aufzuhalten habe. Denn einige der Ehemänner der Kundinnen aus unserer Wohnanlage habe Verdacht geschöpft. Dieser Raum sei sehr diskreter und die Damen könnten unauffälliger meine Dienste in Anspruch nehmen. Es sei denn es wird gewünscht dass ich die Wohnung der Kundin komme. Aber ansonsten hätte ich mich in dem Raum aufzuhalten. Natürlich habe ich den Raum immer aufgeräumt und sauber zu halten.

Meine Chefin befahl mich auszuziehen und mich unter den Flaschenzug zu stellen. Ich wurde an den Armen gefesselt und diese wurden mit dem Flaschenzug nach oben gezogen. Bis ich nur noch auf Zehnspitzen stehen konnte. Dann band sie mir meinen Hoden mit einem Seil ab und fing an dem Seil ein ziemlich schweres Gewicht. Mein Sack wurde sehr stark nach unten gezogen. Es schmerzte aber es machte mich auch geil. Aber als ich sah dass meine Chefin eine Peitsche aus dem Regal holte, verging mir die Geilheit. Sie meinte, damit du weist was dich hier alles erwarten kann und wozu du da bist. Mir wurde flau im Magen. Sie holte aus und schlug mit der Peitsche auf meinen Arsch ein. Ich schrie und wollte mich weg drehen. Aber das ging a) nicht weil ich am Flaschenzug hing und b) zog ich dabei noch an dem Seil mit dem Gewicht an meinem Sack - was zusätzliche Schmerzen verursachte. Meine Chefin lachte und gab mir zu verstehen, dass sie genau das beabsichtigt hatte. So schlug sie weiter auf mich ein und ich verspürte heftige Schmerzen auf einem Hinterteil und an / in meinem Sack. Die Tortur ging nach unendlichen Minuten zu ende.

Doch statt mich zu befreien, lies sie mich hängen und ging einfach. Ich hing fast leblos in den Seilen und hoffte irgendwann befreit zu werden.

Es klopfte - die Tür ging auf und eine Kundin kam herein. Sie sah mich so hängen und lachte. So so hat deine Chefin einfach so aufgehört?? Na ja dann wollen wir mal sehen, wozu du noch fähig bist. Sie befreite mich und ich musste mich auf den Boden legen. Sie befahl mir sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ihr Hinterteil näherte sich meinem Gesicht und ich begann mit meiner Aufgabe. Wenn ich langsamer wurde oder sie der Meinung war, das ich nicht gut genug meiner Aufgabe nachkäme - dann schlug sie auf meine Weichteile ein. Das schmerzte, aber schreien konnte ich ja nicht. Als sie zu ihrem Recht gekommen war und genug hatte ging sie Kommentar los. Mir taten meine Weichteile ziemlich weh. Aber ich war geil und wäre so gerne auch zu meinem Höhepunkt gekommen, doch das blieb mir verwehrt und mir es selbst zu besorgen war ja verboten.

An einem Samstagabend hatte ich die Anweisung von meiner Chefin mich so lange im Spielzimmer, so wie sie es nannte, aufzuhalten bis eine bestimmte Kundin kommen würde. Das könne spät werden, aber ich hätte sie kniend, nackt und mit steifem Schwanz zu erwarten. Wie sollte ich meinen Schwanz über Stunden steif halten, also musste ich mit der Hand nachhelfen. Aber kommen durfte ich ja nicht. Also war es gar nicht so einfach. Gegen 23 Uhr war es dann so weit. Ich hörte Schritte, die Tür ging auf und die besagt Kundin kam herein. Allerdings nicht alleine. Sie brachte noch eine Freundin mit. Die Kundin meinte zu ihrer Freundin: „siehst du hier ist der Sklave. Du wolltest mir ja nicht glauben. Der macht alles was wir wollen.“ Die Freundin guckte ungläubig, aber es schien ihr zu gefallen. „So brauchen wir uns keinen Typen aufreisen und mit nach Hause nehmen, der dann später Ansprüche stellt oder sonstiges und wir brauchen uns nicht mit seinem Saft bespritzen lassen“, sprach die Kundin zu ihrer Freundin. Denn er darf nur abspritzen, wenn es gewünscht wird bzw. erlaubt ist. Ansonsten hat er sich zurück zu halten. Ich bekam die Anweisung mich hin zu legen. Dies tat ich. Die Kundin setzte sich auf meinen Schwanz und fing an zu reiten. Mir drohte sie, wehe wenn du mich voll spritzt – behalte deinen Saft für dich. Sie ritt und wurde immer wilder. Ich schwitzte und hatte Mühe meinen Saft zurück zuhalten. Denn natürlich wurde ich geil, wer würde das nicht, wenn man so geritten wird. Die Kundin stöhnte ächzte und ritt. Sie ritt als hätte sie seid Wochen keinen Sex mehr gehabt. Doch schließlich kam sie und krallte mir ihre Fingernägel in die Brust. Dabei hinter lies sie Spuren, was sie aber weiter nicht störte. Dann steig sie glücklich mit glänzenden Augen von mir runter. Zu ihrer Freundin sprach sie, so wenn du möchtest kann du es dir auch von ihm besorgen lassen.

Die Freundin konnte es nicht glauben, aber nahm das Angebot gerne an. So bestieg sie nun auch mich und fing an zu reiten. Aber auch sie drohte mir mit harten Strafen, wenn ich meinen Saft heraus lassen würde. So begann das Spiel wieder wieder von vorne. Nach Minuten begann ich zu flehen, dass ich meinen Saft nicht mehr zurück halten könne, denn es sein zu viel für mich. Die Damen würden ungehalten und die Freundin der Kundin gab mir mit Ohrfeigen zu verstehen, dass ich nicht zu sagen hätte und meinen Saft tunlichst zurück halten soll. Die Kundin ging einen Schritt weiter und trat mir mit ihren Pumps auf die Eier. Das tat weh, aber wirkte. Denn durch die Schmerzen verzögerte sich mein Drang abzuspritzen. Die Dame ritt weiter und heulte vor Lust, ihr liefen die Tränen an den Wangen herunter. Dann kam auch sie zu ihrem Orgasmus und stieg von mir runter. Die Damen umarmten sich und gaben sich einen langen innigen Zungenkuss. Ich lag da mit steifen Schwanz und schaute den Damen geil und begeistert zu.

„na du Schwein, willst du auch abspritzen?“ fragte mich die Kundin Ich stimmte zu. Aber ich solle drum bitten. Dies tat ich sofort. Die Damen richteten mich auf. Nun stand ich vor ihnen. Mir wurden die Fesseln abgenommen.

Die Freundin der Kundin nahm auf eine Stuhl platz und streckte mir ihren Fuß entgegen. Spritz auf meinen Fuß. Ich wichste meinen Schwanz und die Kundin zog an einen Eier, das schmerzte – aber es machte mich auch geil. So wichste ich und nach kurzer Zeit kam ich und spritze meinen Saft auf den Fuß der Dame. Dann schlug die Kundin mir von unten in die Eier, sodass ich vor Schmerzen auf die Knie sank. „Leck den Fuß sauber“, hörte ich aus der Ferne und ich tat wie mir angeordnet wurde. Ich leckte mein Sperma von dem Fuß der Dame. Die Damen lachten.... Continue»
Posted by hawk_cologne 4 years ago  |  Views: 3245  |  
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* Im Hotel *

... es ist schon eine Weile her, insbesondere was Erika & Hans betrifft!

Sie ist eine um Jahre ältere Freundin ... die mir immer erzählte, was sie so machte ~ also wußte ich auch um ihre Ehe und ihren Freund!
Sie sind verheiratet ... aber nicht miteinander!

Hans war schon recht gut betucht, will ich mal sagen ... was dann auch ermöglichte, die Treffen jeweils im Hotel - einem guten Hotel in Kassel stattfinden zu lassen!

Na ja ... eigentlich wollte ich das ja nicht ... aber Erika versuchte mich immer wieder zu überreden und hörte nie damit auf!

Nun muß ich sagen ... sie bewegten sich ja Beide schon einige Jahre jenseits der 60 ... und, ich war noch nicht 40 ... also, natürlich stand da der Gedanke im Hintergrund ... ich würde auch mitmachen!

Als es dann jedoch eines Tages hieß ... es kommt ein noch recht junger Mann ... Mitte 20 ... wurde ich wankelmütig ... das war ja nun eine Gelegenheit, sowas konnte ich mir eigentlich nicht entgehen lassen ... ich ich willigte dann auch ein!

Die Suite ermöglichte mir im Hintergrund zu bleiben, der junge Mann sah mich nicht ... wußte auch nicht, da war noch Jeamnd dabei!

Dann ... ging es los ... Hans im Bademantel ... der offen war ... so sah ich auch, er hatte zwar ein sehr kurzes Glied, aber enorm dick!
Erika in einem schwarzen und mehr oder weniger durchsichtigen Gewand, in dem man ihren sehr füllige Figur nur zu gut sah!

Der junge Mann erstaunte mich ... gut aussehend ... und - er war auch verheiratet ... nett sympathisch ... so betrat er den Flur ... wurde von Hans gleich in`s Bad umgeleitet!
Nun erfuhr ich von Hans, Bernd - so hieß der junge Mann ... hatte darum gebeten, sich Unterwäsche von Erika anziehen zu dürfen!

Er meldete dann, er sei fertig, worauf Hans ihn rief ... und er kam auf allen Vieren ... für Erika einen Rosenstrauß im Mund ... den Kopf gesenkt ... Unterrock, sowie Strümpfe, Strapse und Hüftgürtel in schwarz ... das Schwänzchen klein und schlaff baumelnd, der Hodensack leicht pendelnd!

Er stellte sich dann vor, versprach Erika zu gehorchen ... bat darum ein Rüde sein zu dürfen und Hans natürlich als Herrn zu akzeptieren, auch ihm ergeben zu sein!

Während hans mir in diesen ganzen Sachen doch bewandert erschien, machte Erika den Eindruck, als könne sie das nicht glauben, was da geschah, mir dagegen fiel das Alles leicht ... war ich doch außen vor ... hatte sowas aber auch noch nie gesehen!

Als er sich dann stellen durfte, immer nach den Anweisungen von Hans ... bekam nicht nur Erika große Augen ... auch ich, muß ich gestehen; denn was sich da aufrichtete ... kräftig und sicher gut 20 cm ... war schon ein toller Anblick!

Erika hatte nur noch eines im Sinne ... diesen prächtigen Schwanz mal zu berühren und ... Hans betonte es jetzt noch einmal ausdrücklich ... er gehörte ihr !!!
Die ganze Zeit mußte er zur Seite sehen, durfte nicht ansehen, wie Erika dann seinen Schwanz nahm, nach unten drückte und ihn langsam in den Mund nahm ... was nicht nur ihn, auch Erika laut stöhnen ließ!

Und ... ich muß sagen, mein Vötzchen wurde langsam feucht, eigentlich schon glitschig!

Jetzt mußte sich Bernd den Unterrock ausziehen und er machte eine gute Figur in der Reizwäsche von Erika ... muß man schon sagen!

Wieder auf alle Viere ... setzte sich Erika nun auf ihn ... und er trug sie im Kreis herum, wobei sie immer mehr in seinen Nacken rutschte, ihre Möse dabei kräftig in seinem Nacken rieb!
So ging es zu Hans ... und - das hatte ich nicht erwartete, der junge Mann nahm seinen dicken Schwanz ohne zu zögern in den Mund und lutschte ihn!
Erika sah zu ... Hans kommentierte, er würde das toll machen ... da könne er mit den meisten Frauen konkurrieren!

Nun durfte er Erika das Gewand ausziehen ... führte sie zum Bett, auf das sie sich mit weit gespreizten Beinen legte.
Er verschlang sie förmlich mit seinen Blicken, insbesondere die schweren und seitlich fallen Brüste, sowie die völlig unbehaarte Muschi!
Jetzt ging er auf Anweisung von Hans auf die Knie und begann Erika zu lecken ... sichtlich genüßlich und auch leicht schmatzend!

Es dauerte nicht lange, da kam Bewegung in Erika, sie seufzte, stöhnte und wurde nun richtig geil!

Hans trat zu den Beiden, ließ den Bademantel fallen und befahl den jungen Mann zur Seite ... der sofort gehorchte!
Hans ging über Erika in Position und befahl dem jungen Mann, seinen Schwanz bei Erika einzuführen, was dieser auch behutsam tat!
So hielt Hans inne und befahl Bernd, jetzt seine Eiier zu liebkosen ... was dieser mit dem Mund tat, den Kopf dabei zwischen den Beinen der Beiden!

Plötzlich und unerwartet begann Hans zu rammeln, wie ein Hase so schnell ... und ... es dauerte nur wenige Sekunden, da schoß er seinen Samen auch schon ab, was an seinen Lauten nur zu deutlich zu hören war!

Er blieb noch einige Momente auf Erika liegen, dann stieg er von ihr ... befahl Bernd, sie jetzt zu schlecken ... ihre frisch besamte Muschi!

Wieder gehorchte er ohne zu zögern ... tauchte tief mit der Zunge in ihre besamte Spalte ... und schob ihre Beine hoch, begann auch ihre Porille und ihre Rosette zu lecken!
Sofort bäumte sich Erika auf ... und der junge Mann hatte es voll drauf, steigerte sich mehr und mehr, brachte sie immer näher zum Orgasmus!
Wahnsinn ... sowas hatte ich ja noch nie gesehen und erlebt,
fuhr mir jetzt immer öfter zwischen die Beine, rieb meine längst nasse Muschi und war jetzt selbst auch richtig geil!

Als Erika kurz davor war, befahl Hans ihm, sie zu besteigen und richtig zu ficken!

Gehorsam ging er in Position, nahm ihre Beine hoch ... und dann drang er von oben her mit seinem Schwanz langsam ... Zentimeter für Zentimeter ... in Erika ein!

Das war zu viel für sie ... stöhnte laut ... begann unter ihm zu arbeiten ... wollte jetzt gerammt und gestoßen werden ....

Der junge Mann nahm langsam Takt auf, begann Erika zu ficken und brachte sie unglaublich schnell zum Orgasmus!

Erst dachte ich ja, er hätte auch gespritzt ... doch ... dann sah ich die prallen Eier ... nein, der Samen war noch drin!

Denn ... das wußte ich da noch nicht, er durfte nur dann spritzen, wenn hans es ihm erlaubte!... Continue»
Posted by thilde 4 years ago  |  Views: 1349  |  
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Anfang ~ und Niveau ist keine Creme !!!

Also - erst einmal Danke für die zum Teil nette Begrüßung ... aber --- wie schon im Titel beschrieben ... trotz aller Geilheit ... ohne ein gewisses Niveau ... no chance - bei mir !

Denn weder mein Mund ... die Hinterpforte oder das Vötzchen sind Kloaken und Mülleimer !!!

Und ... ein Schwänzchen - ach liebe Männer, das hat doch Jeder!!!

Wer also Kontakt mit mir möchte ... die Betonung liegt auf "möchte", der verfasse bitte ganze Sätze und nicht irgendwelche und auch noch falsch geschriebene Worte!
Wer sich daran nicht hält, tut mir leid ... werde ich wegdrücken!

Aber ... so Einige hier fallen ja auch nicht gleich mit der Türe in`s Haus, allerdings ~ drängeln lasse ich mich nicht ... hey ... in den 2 Tagen hier hatte ich 57 Messages und 45 Freundschaftsanfragen ... es gibt auch noch ein Leben außerhalb von Hamster!

So ... das wollte ich mal ganz allgemein gesagt haben !

Jetzt beantworte ich einfach mal ganz allgemein einige Fragen:

~ ja ... ich mache es mir häufig selbst!
~ Bi ... ja, damit habe ich kein Problem, suche mir aber die Weibchen schon aus; denn ohne eine gewisse Sympathie geht da nichts!
~ Paare sind okay!
~ Ich beurteile einen Mann nicht nach der Größe des Schwänzchens ... denn was bringt mir ein Hengstriemen, der schon abspritzt, bevor er drin war !?!
~ Ganz junge Männer ... ach was soll das ... zum Einen mag ich Euch nichts mehr beibringen ... zum Anderen ... ich weis auch, wie alt ich bin, und ~ hört mir auf mit "Liebe" & Partnerschaft, wenn ihr Euch irgendwann mit einer alten Schabracke zeigen müßt, dann schämt Ihr Euch und ich muß mich letztendlich verstecken!!!
~ Alles was mit Fetisch - Bondage usw., zu tun hat ... Spielerei ja ... aber richtige Gewalt und Schmerzen, bis auf`s Blut - nein - nicht mein Ding!
Und ... damit das klar ist, ich bestimme, wo es lang geht ... nicht ein Mann, Meister oder Dominus!!!
~ Rollenspiele - ja, habe ich ein Faible, wobei ich gerne Rüden an die Leine nehme, Hengste zureite!!!
~ Toilette ... Pippi okay, aber doch bitte nicht das Andere!
~ Realer Tier-Sex ... NEIN!!!
~ Und ... sorry, aber was mit Kindern ... bitte gar nicht erst versuchen ~ kann sein, ich melde das dem Support auf der Stelle; denn das ist für mich krankhaft!!!

Nun kann es sein, da sich auch schon gleich Leute aus Kassel gemeldet haben ... man kennt mich sogar!!!
Ja ~ ich bin ziemlich bekannt ... und deswegen ... Fotos mit Gesicht ... nur, wenn ich den Menschen auch real kenne; denn ich habe keine Lust unter Rufmord zu leiden!
Will schon überhaupt nicht mein Geschäft zu machen; denn ich führe einen kleinen und gutgehenden Laden! Deswegen - es komme mir Niemand mit Geld, davon habe ich genug!!!
>>> Für mich und meine Ansprüche !!! <<<

***

So ... das soll es dann erst einmal gewesen sein !

***

Einige haben mir geschrieben, sie freuen sich auf meinen Blog hier!!!

Ja - ich werde schreiben, wie es mit der Zeit paßt ... und, ich werde auch so einige Dinge schreiben ... die nicht Jedem gefallen ... dann doch bitte kein großes Theater, einfach nicht lesen ... und gut so!!!

Reales wird sich abwechseln mit meinen Phantasien ... Hoffnungen und Wünschen !

Ach ja ... und - ich habe absolut nichts gegen ältere Herren und ältere Frauen, Milfs und Grannies ... denn da gibt es so viele Vorurteile, die nicht stimmen ... und - hey, alt werden wir Alle mal, daran sollten sich insbesondere die jungen Männer mal erinnern ... besinnen, die beim Anblick einer 50-, 60- oder 70-jährigen ekeln!!!

Eure Thilde... Continue»
Posted by thilde 4 years ago  |  Views: 1068  |  
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Köyümüzün Amcıkları! (1. B&

(ALINTI)
Köyümüzün Amcıkları! (1. Bölüm)

O haftasonu annem, bir akrabamızın düğünü için köye gideceğimizi söylediğinde, canım sıkılmıştı. Gel sen şimdi İzmir'de üniversitede okuyan mini etekli kızları bırak ve köye düğüne git. Oldu mu şimdi bu? Babam da ısrar edince mecbur kaldım onlarla köye gitmeye. Köyde sıkılıyordum. Uzun yıllar önce (Anadolunun bir köyünden) İzmir'e taşınmış olsak ta, bizim köydeki evimiz halen dayalı döşeli durur. Tatillerde köye gidilir, bir iki hafta kalınır, eş dost akraba ziyareti yapılır ve tekrar İzmir'e dönülür. Hele yaz tatilini köyde geçirmek benim için işkenceydi.

Dedemin beli kuvvetliymiş. Tam 11 tane halam ve 2 tane de amcam var. Bunlar yaşayanlar, 3 tanesi de doğumdan hemen sonra ölmüş. Ayrıca, ismini bile bilmediğim, hatırlamadığım okadar çok akrabamız var ki köyde, kimin düğünü olduğunu bile sorma gereği hissetmedim. Köye vardık. Evimize yerleştik, eşyaları örten beyaz örtüleri topladık. Elektriği sigortadan, suyu vanadan açtık. Komşularla, akrabalarla hoş beş falan. Akşama düğün evine gidildi. Düğünevi çok kalabalık, mahşer günü gibi. Sanki tüm köy orda. Davul zurna çalıyor, yemekler yeniyor, içkiler içiliyor, tabancalar tüfekler atılıyor. Kadınlar erkekler haremlik selamlık gibi. Etrafta çekirge sürüsü gibi çoluk çocuk koşuşturuyor, bağırıp çağırıyorlar. Ben sevmem kalabalığı. Daral gelir bana. Benim aklım fikrim, flört edilecek kız var mı? Daha doğrusu sikilecek kız var mı?

Etrafa şöyle bir bakıyorum, yetişkin kızların çoğu nişanlı, yada evli. Başlarını örtmelerinden ve kollarındaki bileziklerden belli oluyor bu. Ayrıca etrafta dolanan birkaç palazlanmış kız var, 16-17 yaş gurubunda. O kızlardan birtanesi beni kesiyor sürekli, fırsat buldukça gülümsüyor bana. Sürekli mutfağa girip çıkıyor elinde tepsiyle, boş bardakları falan topluyor masamızdan. Benimle kesişmek için yapıyor bunları. Alıcı gözle bakıyorum kıza, güzel bir kız. İzmir'de olsaydı, kesin sikerdim bunu diye geçiriyorum içimden. Ama köy yerinde imkansız gibi geliyor bu iş bana. Üstelik daha kızın kim olduğunu bile bilmiyorum.

Sigara içmek için kalkıyorum, bahçe duvarının dışına çıkıyorum. Etrafta koşuşturan çocuklardan birini çağırıp, uzaktan o kızı gösteriyorum, kzın kim olduğunu soruyorum. Kim olduğunu öğrenince de şaşırıyorum. Kesiştiğim kız, Kadriye halamın kızı Fidan imiş. Fidan. En son taa bilmem kaç sene önce çocukken görmüştüm, Sümüklü Fidan derdi herkes ona. Onlar da seneler önce köyden (ismini hatırlamadığım) bir şehire taşınmışlardı. Fidan şimdi, ismine yakışır bir kız olmuştu, fidan gibiydi. Sigaramı içerken, (Halamın kızı falan, ama ne sikilir!) diye düşündüm. İlik gibi olmuştu. Ben bunları düşünürken, Fidan, yanında iri yarı, 20'li yaşlarda bir genç kızla birlikte yanımda bitiverdi.

Selamlaşıp tokalaşırken, yanındaki kızın kim olduğunu çıkarmaya çalışıyordum ki, Fidan, "Biz de Zeynep ablayla birer sigara içelim dedik, sigaran var dimi?" diyerek farkında olmadan hatırlatmıştı. (Zeynep de Şehriban halamın kızıydı. Zeynebi de bilmem kaç yıldır görmemiştim. İri yarı bir genç kız olmuştu. Memeleri resmen kafam kadar olmuş, beyaz gömleğinin düğmelerini patlatcak gibi duruyordu. Fidan'ın açık saçlarının aksine, Zeynep başını parlak pullarla nakışlı bir tülbentle bağlamıştı. Kolunda da 8-10 tane burma bilezik vardı. Geçen sene final sınavım olduğu için, Zeynebin nişanına gitmemiştim. Zaten sınavım olmasa da gitmek istemezdim. Annemlerden duyduğum kadarıyla, Kuşadası'ndan bir otelciyle nişanlanmıştı.)

Birer sigara verdim bunlara. Sigaralarını yaktım. Onlar da benim gibi ailelerinden gizli içiyorlardı sigarayı. Ama tiryaki değillerdi, sigaraları acemice tutuşlarından belliydi. Fidan bir iki fırt çektikten sonra, "Ohh, sigara iyi geldi valla, sabahtan beri ilk sigaramız! Ahh, şimdi yanında bir de buz gibi bir bira olacaktı ki..." dedi. Ben hemen atıldım, "Hadi ozaman bizim eve gidelim, ben bakkaldan bira alırım!" dedim. Fidan hemen, "Ayy süper olur, hadi gidelim!" derken, Zeynep, "Gitmeyelim ya, bir gören falan olursa köylünün diline düşerim, biliyorsun ben nişanlıyım..." dedi. Ama Fidan'ın ısrarlarına boyun eğmek zorunda kaldı. Fidan hemen halamı aradı, "Anne, Zeynep ablayla birlikte Zeynep ablalara kadar gidip geleceğiz!" dedi. Bizim evin anahtarını verdim bunlara, önden gitsinler diye. Ben de bir koşu bakkala varıp, 3 şişe bira aldım, eve gittim.

İkisi de koridorda dikiliyordu. Salona geçtik. TV'nin karşısındaki üçlü koltuğu gösterip, "Otursanıza!" dedim. TV'de bir müzik kanalı buldum. Biraların kapaklarını açıp verdim ellerine. Birer de sigara yaktık. "Azıcık yer açın da, köyün en güzel iki kızının arasına oturayım!" dedim. Bu isteğim Zeynebin pek hoşuna gitmemişti galiba. Ama Fidan gülümseyerek hemen kenara kayıp bana yer açtı. İkisinin arasına oturdum. Elimizde biralar, sigaralar, TV'de müzik klipleri izliyoruz. Fidan'ın neşesi yerinde, fakat Zeynep huzursuz biraz.

Sigaralarımız bitince, biramı da iki dikişte bitirip, şişeyi sehpaya koydum ve geriye yaslandım, bir kolumu Zeynebin omzuna, diğerini de Fidan'ın omzuna koydum, ikisini de kendime doğru çektim. Fidan hemen kolumun altına sokulurken, Zeynep yavaşça elimi tutup indirdi omzundan. Bu hareketi yaparken Fidan'a çaktırmak istemiyordu, sanıyordu ki ben sadece kendisinin omzuna attım elimi. Oysa o anda diğer elim çoktan Fidan'ın omzundan koltuk altına inmiş ve ordan da tişörtünün üstünden göğsünü okşamakla meşguldü bile. Fidan da, "Ayy bu şarkı çok güzel... Bundan önceki klibinde saçlarını kızıla boyamıştı..." gibisinden Zeynebin dikkatini TV'ye çekmek için öylesine konuşup duruyordu. Ama Zeynep adeta heykel gibi oturuyor ve elindeki birasını bile içmiyordu. Belli ki, deminki hareketimden rahatsız olmuştu.

Bu arada Fidan'ın tişörtünün üstünden göğsünü okşayan elimi tişörtünün altından içeriye soktum. Şimdi elim çıplak teninde geziniyordu. Göbek çevresini, bazen de sütyeninin etrafını okşuyordum. Yarağım da sertleşmiş, pantolonumun önünü kabartmıştı. Halalarımın kızları arasında olmam beni iyice azdırmıştı. Gerçi Zeynep pas vermemişti, hatta olumsuz tepki vermişti de denebilirdi. Ama o anda nedense, ikisine karşı da içimde tarif edemediğim bir arzu vardı. Hep iki kızla seks yapmak süslemiştir fantazilerimi. Bu yüzden birdaha denemeye karar verdim. Bu sefer sol elimi Zeynebin omzuna değil de, direkt kolunun altından sokup, o kafam gibi memesini avuçladım. Yine nazikçe elimi tutup memesinden çekti. Zeynebin, bu ikinci girişimimi de savuşturması canımı sıkmıştı. Ama yüzsüzlüğüm tuttu, birkaç saniye sonra aynı hareketi tekrarladım...

Zeynep bu sefer elimi sertçe tutup memesinden uzaklaştırdı ve kulağıma, "Böyle birşey yapmaya utanmıyormusun sen? Ben senin halanın kızıyım! Üstelik nişanlı olduğumu da biliyorsun!" diye fısıldadı. O an anladım ki, Zeynep, benim Fidan'ı da aynı anda okşadığımı bilmiyordu. Zeynebin bu soğuk tavrına karşın ben de elimi çektim ve yalnızca Fidan'la ilgilenmeye karar verdim, eldeki tek kuş, daldaki iki kuştan daha iyidir diye düşünerek. Az sonra da Fidan'a, "Gelsene sen benle bir dakika!" dedim ve ayağa kalktım. Fidan gözlerime (Niye?) diye sorarcasına bakıp ayağa kalkınca, birşey demeden elinden tutup odama götürdüm. Zeynep oturduğu yerde sap gibi kalakalmıştı öylece.

Odama girince kapıyı kilitledim ve Fidan'ın dudaklarına yapıştım. Birbirimizin dudaklarını kemirircesine öpüşüyorduk. Bir elimi beline dolamıştım, diğer elim kot pantolonunun üzerinden o biçimli götünü avuçlayıp, yoğuruyordu. Biraz daha öpüşüp, Fidan'ı yavaşça yatağıma uzattım ve pantolonun düğmesini açıp, fermuarını indirdim, pantolonunu dizlerine kadar sıyırdım. Fidan korku ve telaşla, "Ne yapacaksın? Ben bakireyim!" dedi. "Birşey yapmayacağım, amını biraz öpüp koklayacağım!" dedim ve yüzümü külodunun üzerinden amına yapıştırdım. Terlemiş am kokusunu içime çektim. Külodun üzerinden öptüm biraz amını. Yalamak istiyordum, ama külodu engel oluyordu.

Tüm itirazına rağmen külodunu da indirdim aşağıya. Amı hafif kıllıydı. Islak dilimi küçücük pembe am dudaklarına değdirdiğimde irkildi. Amını yalamaya başladığımda, Fidan gözlerini kapamış, dudaklarını ısrarak, kafasını sağa sola savuruyordu. Evet hiç şüphesiz, bizim bakire hala kızının amı ilk defa yalanıyordu. Ben de amını deli gibi yalıyordum. Dilimi amının deliğine sokup çıkarıyordum, am dudaklarını dudaklarımın arasına hapsedip sündürüyordum, klitorisini dilliyordum. Ağzıma amının zevk sıvısı gelmeye başlamıştı bile. Klitorisini parmağımla uyarıp, aynı zamanda da amını yalamayı hızlandırdım. Fidan kasılmaya başlamıştı. Ellerini şimdi saçlarıma geçirmiş, kafamı amına bastırıyor ve kısık sesle inliyordu. Az sonra kasılması titremeye dönüştü ve sarsıla sarsıla orgazm oldu, boşaldı. Amının suları, ağzıma yüzüme bulaşmıştı.

Yalamayı bırakıp sakinleşmesini bekledim. Birkaç saniye sonra beni yukarı çekerek dudaklarımı öpmeye başladı. Fidan boşalmıştı, ama benim durumum berbattı. Yarağım öyle bir zonkluyordu ki, böyle giderse küloduma boşalacaktım. Dudaklarımı dudaklarından kurtarıp ayağa kalktım. Fidan'in meraklı bakışları eşliğinde bir çırpıda pantolonumu ve boxerımı indirdim dizime kadar. Fidan yine telaşlandı, "Ne yapacaksın?" diyerek hemen külodunu çekti yukarı, amını kapadı. "Korkma, kızlığına bir zarar vermeyeceğim, arkanı dön!" dedim. Büyümüş gözlerle, "Arkadan mı yapacaksın?" diye sordu busefer, yine telaşla. "Sen dön arkanı, birşey yapmayacağım, götüne sürteceğim sadece!" diyerek bunu zorla yüzüstü dönderdim.

Sonra da belinden tutup yatağın kenarına kadar çektim. Domalmış gibi yüzüstü yatıyordu şimdi, ayakları yere değiyordu. Pantolonu halen dizlerindeydi. Külodunun arkasını sıyrıdım aşağı, bembeyaz göt yanaklarını serbest kaldı. Yarağımı göt yanaklarının arasına yerleştirip, üzerine uzandım. Sikiyormuşum gibi, göt yanakları arasında yukarı aşağı kayıyordum. Amacım sürtünerek boşalmaktı. Ama son anda fikir değiştirip doğruldum, yarağımın başını göt deliğine denk getirip biraz yüklendim. Bastırıyordum, fakat giremiyordum daracık götüne. Girmeyim diye kendisini kasıyordu. Azıcık girer gibi olunca da çırpınmaya başlıyordu. Elimi uzatıp ağzını kapadım ve olanca gücümle yüklendim götüne. Şimdi olmuştu. Ama yarağım götüne girince, Fidan duyduğu acıdan elimi ısırdı.

Elimi ısırsa da, çırpınsa da, artık geri dönüş yoktu. Yarağım götüne girmişken sikmeden bırakmayacaktım Fidan'ın götünü. Tüm çırpınışlarına rağmen götünde gidip gelmeye başladım. Elimi ağzından çekmeden. Elimi çeksem, biliyordum kesin bağıracaktı. Daracık götü sımsıcaktı, yarağımı mengene gibi kıstırıyordu. Götüne sokup çıkarırken yarağım da acıyordu, yüzlerce iğne batırılmış gibi. Buna rağmen birkaç kez çok seri şekilde pompaladım ve fazla dayanamadım, götünün içine boşaldım, oluk oluk. Müthiş rahatlamıştım boşalınca. Elim halen ağzını kapatıyordu, bağırmasın diye.

Elimi tekrar ısırınca, elimi çektim ağzından. Hemen bağırmaya başladı, "Hani birşey yapmayacaktın! Kalk üstümden!" diye. Anında ağzını tekrar kapadım elimle ve "Tamam, kalkıyorum, bağırma!" dedim. Yarağımı götünden çıkarırken de acı duyacaktı büyük bir olasılıkla. Ağzını sımsıkı tutarak yarağımı çektim, çıkardım götünden. Ağzı kapalı olduğu için anlaşılmaz sesler çıkarıyordu. Eğildim, yanağına bir öpücük kondurdum ve "Seni seviyorum!" dedim. O sırada Zeynep kapının kolunu birkaç kere yokladı, kilitli olduğunu anlayınca da kapıya sertçe vurmaya başladı. Zeynep kapıyı açmak için zorlarken, biryandan da, "Açın kapıyı! Napıyorsunuz içerde? Fidan, iyimisin? Harun aç kapıyı!" diye bağırıyordu...




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Posted by serdar519 6 months ago  |  Categories: Hardcore, Taboo, Voyeur  |  Views: 1119  |  
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Köyümüzün Amcıkları! (3. B&

ALINTI

Köyümüzün Amcıkları! (3. Bölüm)


Evde biraz daha oyalanıp, tekrar düğüne giderim diye düşünmüştüm, çünkü daha halalarımın ve amcalarımın oğullarıyla görüşmemiştim. Ama sonra gitmekten vazgeçtim, nasıl olsa düğün 3-4 gün sürecekti. Evde kalıp kafamı dinledim. Vakit geceyarısını geçtiğinde, düğün evinden taa bizim eve duyulan ekolu müzik sesleri de kesilmişti. Galiba yavaş yavaş bu geceki eğlence bitiyordu. Az sonra da babam beni aradı ve birazdan eve geleceklerini, yanlarında yatılı misafirler olacağını, ev dağınıksa şöyle bir toparlamamı söyleyip kapattı telefonu. Hassiktir, nerden çıktı lan şimdi bu? Tanımadığım bir sürü akrabanın eve doluşacağı düşüncesi canımı sıkmıştı. Mutlaka benim odaya da 3-4 kişi vereceklerdi yatmaları için. Katlanamazdım ben bu işe. Aklıma bizim evin bodrumu geldi...

Evimizin bodrumu sanki benim çocukluk anılarımın müzesi gibidir. İlk sigaramı orda içmiştim. İlk porno dergisine orda bakmıştım. İlk 31'imi orda çekmiştim. Halamın oğlu Vedat'ın gizlice dayısından yürüttüğü, benim de Vedat'tan ödünç aldığım (Fırıncı Kızı Lükres'in Günahları) isimli seks kitabını da orda okumuştum. Kitap okadar azdırıcıydı ki, okurken yarağım patlayacak gibi olurdu. Hatta birkaç kez küloduma bile boşalmıştım. Sırf o kitabı bir an önce okuyup bitirmek istediğimden, ailemi zorlayıp bodrumdaki kullanılmayan büyük tahta sedirin üzerine yorgan döşek indirtmiştim. Ve orda yatmıştım birkaç gece. Kitap bitene kadar kaç kez 31 çektiğimi hatırlamıyorum. Zamanla orası artık benim ikinci odam olmuştu, haftada bir iki gece orda yatardım. Annem her seferinde bana çok kızar ve yukarıda kendi odam varken niye bodrumda yatmak istediğime anlam veremezdi. Ama babam, "Hanım bırak nerde istiyorsa orda yatsın, oğlumuz artık erkek oluyor!" demişti bir keresinde.

Yıllar olmuştu bodrumda yatmayalı. Şimdi de bodrumda yatacaktım. Bizimkiler misafirlerle gelmeden yorganı döşeği, eşofmanlarımı ve Laptopumu indirdim bodruma. Tahta sedire hazırladım yatağımı. Çıktım yukarı, babamları beklemeye başladım. Babam, kimin nerede yatacağının düzenlemesini yapmak için önden gelmişti. Misafirler annemle birlikte geleceklermiş. Babama bodrumda yatacağımı söylediğimde, "İyi, iyi! O zaman problemi çözdük! Şimdi kızların 3-4 tanesini de senin odanda yatırabiliriz!" dedi. Şaşırmıştım, "Kızlar mı? Kimler geliyor ki?" dedim. "Valla bilmiyorum, ben ordayken halaların, kim kimin evinde yatacak diye konuşuyorlardı, bir sürü yatılı misafir varmış. Annen de halalarının evlerinde yatacak yer açılsın diye, kızların bizim evde yatabileceğini söyledi. Gelirler birazdan!" dedi.

Şansa bak be! Ben, yaşlı başlı, sıkıcı akrabalar gelecek diye düşünürken, babam kızların geleceğini söylüyordu. Bodrumda yatacağımı söylediğime köpekler gibi pişman olmuştum. Ama şimdi kıvıramazdım, mecburen bodrumda yatacaktım. Kahretsin, belki de acaip bir fırsatı kaçırmıştım. Bir an için, evin içinde 8-10 tane kızın gecelikle pijamayla dolaştığını, banyoya tuvalete o halde girip çıktıklarını, sonra da ikişer üçer kızın aynı yatakta birbirlerine sarılarak yatacaklarını gözümün önünde canlandırdım. Sonra da Zeynebin, köydeki karıların kızların hakkında söylediklerini düşündüm. Yarağım kıpırdamaya başlamıştı, babamın yanında çadırı kurmamak için, elimi cebime sokup, yarağımın isyanını bastırdım.

Karanlık bahçede kızların neşeli sesleri yaklaşıyordu. Az sonra verandanın bahçeye vuran ışığında göründüler. Ellerinde çantalar, bazılarında poşetler vardı, ki içlerinde geceliklerinin olduğunu tahmin ediyordum. Öndeki grupta, 16-17 yaşlarında 4 kız, ikişer ikişer kol kola girmişler, birbirlerine birşeyler söyleyip kıkırdaşıyorlardı. Arkadaki grupta 5 kız vardı, onlar yaşça bir iki yaş daha büyük ve biraz daha ağırbaşlıydılar. Ama onlar da kol kola girmişler ve neşeliydiler. Gelen kızların hiç birini tanımıyordum. Ama muhtemelen çoğu, yada hepsi halalarımın kızlarıydı ve onların hepsi beni tanıyorlardı. Bizim köyden tek üniversitede okuyan bendim ve bu da köyde parmakla gösterilmemi sağlıyordu. Ama annemin işgüzarlığına da anlam verememiştim. Yoksa beni evlendirmek için kız mı seçmeye çalışıyordu? Çünkü annemde son zamanlarda gelin adayı bulmak gibi bir takıntı ortaya çıkmıştı.

Annem henüz gelmemişti. Kızlar içeriye girerlerken, kapıda hepsine tek tek, "Hoş geldin!" deyip, tokalaştım. Tokalaşırken kızlardan bir sinyal alabilirmiyim umuduyla, en ufacık detayları dahi kaçırmamaya çalışıyordum. Bir iki tanesi sanki elimi hiç bırakmayacak gibi tokalaşmıştı. Ben elimi çekmesem onlar da çekmeyecekti. Öyle tokalaşanların gözlerine biraz daha içten baktım. Ve aynı içten karşılığı aldım. O anda tek düşüncem, acaba bunlardan birini sikebilirmiyim idi.

Çok geçmeden annemin sesi duyuldu karanlık bahçeden, galiba birileri daha vardı yanında, onlarla konuşuyordu. Az sonra onlar da verandanın önünde göründüler. Annemin bir koluna Zeynep, diğer koluna da Fidan girmişti. Doğrusu onların geleceğini hiç beklemiyordum, tam sürpriz oldu bu. Onlara da, "Hoş geldin!" deyip, tokalaştım. Tokalaşırken Fidan elimi kuş gibi hafif tuttu ve hemen çekti elini. Gözlerime de bakmamıştı. "Hoş bulduk Harun abi!" demesi ise beni daha çok şaşırtmıştı. Annemin herşeyi anlamasından korkuyor gibi bir hali vardı sanki. Yada aklı sıra, anneme, ne kadar ağırbaşlı, nekadar hanım hanımcık bir kız olduğu imajını vermeye çalışıyordu kurnaz şey! Hem ne diye annemin koluna girmişlerdi ki? Belki de akılları sıra, onları birdaha sikmeyeyim, veya resimleri kimseye göstermeyim diye anneme sığınmışlardı? Zeynep'le tokalaşırken, orta parmağımla avucunun içini birkaç kez kaşıdım. Zeynep hemen bakışlarını yere dikerek elini çekti ve "Hoşbulduk Harun!" diyerek içeri geçti.

Bizim köyde, hala oğulları, amca oğulları ve arkadaşlar arasında (Tokalaşırken avuç içi kaşıma) hareketinin anlamı çocukluktan beri bilinir. Bu hareket (Seninle sikişmek istiyorum!) anlamına gelir. Orta okuldayken bir keresinde halamın oğlu Vedat yapmıştı bu hareketi bana. Ben de, "Siktir amına koduğumun çocuğu! Senin ananı bacını sikerim, ben ibne miyim lan!" diyerek yumruğu yapıştırmıştım. Vedat ise, "Şaka yapıyorum oğlum, valla da billa da şakaydı!" diyerek kıvırmaya çalışmıştı. Şaka olduğunu yememiştim tabii. Çünkü Vedat'la daha önce bizim bodrumda porno dergilere bakıp 31 çekerken, bir keresinde sormuştu, "Birbirimizi sikelim mi?" diye. Ozaman yumruk atmasam da, lafla terslemiştim. Daha sonraları da kulağıma bir söylenti gelmişti, Vedat teyzesinin oğluyla sikişiyor diye...

Zeynebin benden kaçarcasına içeriye girmesine canım sıkılmıştı. Annem babam dahil, herkes salonda toplanmıştı. Salonun kapısından herkese toptan iyi geceler dileyip, anneme bodruma yatmaya gittiğimi söyleyip ayrıldım ordan. İndim bodruma. Eşofmanlarımı giyip bir sigara içtim. Sonra Laptopu açtım, resimlere defalarca kez baktım. Resimler yarağımı kaldırmıştı. O anda Zeynebi sikmek için içimde müthiş bir arzu vardı. Elimi eşofmanımın içine daldırdım ve yarağımı sıvazlamaya başladım. Ama kesinlikle 31 çekip boşalmayacaktım. İçimde çok az da olsa Zeynebin mesajımı aldığı ve yanıma geleceği umudu vardı.

Yukardaki odaların ışıkları bahçeye vuruyordu. Birbuçuk saatten fazla sürdü ışıkların tamamen sönmesi. Nihayet yukardakiler yatmışlardı. Sadece bodrumda benim ışığım yanıyordu şimdi. Zeynebin gelip gelmeyeceğini bilmeden beklemek strese sokmuştu beni. Bodrumun kapısını açtım ve kapının önünde bir sigara daha yaktım. Gözlerim sürekli evin girişindeki merdivenlerdeydi, Zeynep çıkacak mı diye bakıyordum. Derken girişte iki tane kız belirdi, karanlıkta ayakkabılarını giyiyorlardı. Zeyneple Fidan geliyor diye müthiş heyecanlanmıştım. Kızlar az sonra sessizce merdivenleri inmeye başladılar.

Biraz daha yaklaştıklarında seçebildim. Biri Zeynepti, ama yanındaki kız Fidan değildi. Yanıma geldiklerinde, Zeynep elindeki tek dal sigarayı gösterip, "Rabia ile sigara içmeye kaçtık..." dedi. Zeynebin yalnız gelmediğine ve madem biriyle gelecekti, neden Fidan'la gelmediğine canım sıkılmıştı. "İyi etmişsiniz, başka sigaranız yok galiba, Rabia'ya da vereyim mi benim sigaradan bir tane?" dedim. Zeynep, "Yok, o içmiyor..." dedi ve sigarayı dudaklarına yerleştirip yakmamı bekledi. Sigarasını yaktım. Zeynep bir fırt çekip dumanı üfledi ve bana göz kırparak, "Rabia senle görüşmeye geldi... Hani sana bahsetmiştim ya... Anladın mı?" dedi. "Evet, anladım!" dedim. Rabia'yı tepeden tırnağa alıcı gözüyle süzdüm.

Zeynep sigarasından bir fırt daha çekip, "Ne dikiliyorsunuz daha? Hadi girin içeriye, görüşün! Ben burda gözcülük ederim!" dedi. Hemen Rabia'yı içeri buyur ettim. Biz girince Zeynep dışardan kapıyı çekti, ama tam kapatmadı, hafif aralık kaldı. Rabia ile geçtik benim yatağın üzerine oturduk. Rabia yeni gelin gibi elleri dizinde oturuyordu yanımda. Başını öne eğmişti, gözlerime bakmıyordu. Oysa ilk geldiklerinde tokalaşırken (Daha isminin Rabia olduğunu bilmiyordum) Rabia elimi sımsıkı tutup, gözlerini gözlerimden ayırmamıştı. Belli ki şimdi utanıyordu. Doğrusu ben de nerden başlayacağımı bilmiyordum. Şimdi karşımda Üniversiteli kızlardan biri olsaydı, ne yapacağımı bilirdim elbette. Ama bu çok farklı bir durumdu. Köylü kızına ne denirdi, nerden başlanırdı, bunları bilmiyordum.

Rabia'nın, "Ee, böyle oturacakmıyız?" lafıyla kendime geldim. "Yok, oturmayacağız tabii!" dedim ve dudaklarına yumuldum. Ve ateşli bir şekilde öpüşmeye başladık. Vaktimiz kısıtlıydı, bunu biliyordum. Ama ben yine de iki dakikada sikip göndermek istemiyordum. Rahat bir 5 dakika falan öpüştüm. Öpüşürken omuzlarını, sırtını belini okşadım hırkasının üzerinden. Pembe çiçekli penye pijamasının üzerine yeşil bir hırka giymişti. Hırkayı kendisi çıkardı öpüşürken. Ben acele etmesem de, o acele ediyordu. Galiba köyde sikiştiği erkekler, hemen 'İndir donu, sok siki, iki git gel, boşal!' yapıyorlardı ve Rabia ona alışıktı. Oysa ben, Üniversiteli erkeklerin bu işi daha iyi yaptığını kanıtlamaya çalışıyordum adeta.

Birini sikerken hep uyguladığım ve başarılı olduğum altın kuralı uygulayacaktım Rabia'ya da. Amını yalamadan sikmeyecektim. Dudaklarından sonra boynunu boğazını öpüp yalayarak çıkardım pijamasının üstünü. Sütyen takmamıştı. Göğüsleri Zeynebinkiler kadar abartılı olmasa da büyüktüler. Ve koyu kahve rengi uçları sivrilmişti. Pamuk gibi Bembeyazdı güneş görmemiş göğüsleri. Sanırım hiç emilmemişlerdi de. Körpe ve dimdik duruyorlardı. İki göğsünü iki elime alıp, nazikçe okşadım. Sonra tek tek ağzıma alıp, uçlarını emdim. Rabia yerinde duramıyordu, kafamı memelerine bastırıyor, kısa kısa, kesik kesik nefes alıp veriyordu.

Göğüslerinden sonra sırtüstü uzatıp, göbeğine indim. Göbeğini de bir süre öpüp yaladıktan sonra, pijamasının altını çıkardım, nazikçe. O da beyaz bir külot giymişti. Külodundan, amının yarığına denk gelen yeri, incecik bir çizgi gibi belli oluyordu. Külodunu çıkarmadan, küloduyla birlikte amını komple ağzıma aldım. Amı ağzıma tümden sığmıştı. Biraz öyle emer gibi yaptım. Arada kafamı hafif kaldırıp suratına bakıyordum, dudaklarını ısırıyordu ve beni dikkatli bir şekilde izliyordu. Külodunu yanlardan tutup biraz sıyırdığımda, kalanını da doğrulup kendisi çıkardı. Külodunu yerdeki hırkasının üzerine attı ve yeniden sırtüstü uzandı, bacaklarını hafifçe araladı. Bir iki gün öncesinden traş edilmişti amcığı. Başparmağımla amının dudaklarını yukardan aşağıya bir iki kez okşadım. Rabia utandığından olsa gerek, kafasını yan çevirmişti, duvara bakıyordu şimdi.

Yalamaya başladım. Amcık yalamayı seviyordum, yine de şimdi kendimden çok Rabia'ya zevk vermek için yalıyordum. Rabia'nın kıvranmaları artmış, inlemeleri yükselmişti. Öylesine ki, Zeynep kapıdan kafasını uzatıp, "Şşşt sessiz olun, sesiniz ta dışarıya geliyor, milleti uyandıracaksınız!" dedi. Bunun üzerine Rabia'nın sesi kesildi. Ama Zeynep halen kapının ağzından bize bakmaya devam ediyordu. Konsantrasyonum dağılmıştı, Rabia'nın amını yalamayı bıraktım ve Zeynebe, "Ne dikiliyorsun orda öyle, gir içeri ve kapıyı kapa!" dedim. Zeynep de sanki bunu dememi bekliyormuş gibi, girdi içeri, kapıyı da kapadı. Ama yine dikiliyordu orda.

"Dikilme orda, gel buraya, şu telefonumu ver!" dedim telefonumun yerini göstererek. Zeynep hemen Laptopumun yanında duran telefonumu aldı, getirdi verdi bana. Rabia daha telefonla ne yapacağımı anlamadan, birkaç resmini çektim Rabia'nın. Amcığının da birkaç Close-Up resimlerini çektim. Rabia resim çektiğimin farkına varınca telaşlandı, toparlanmaya çalıştı. "Sakin ol, korkacak birşey yok, Zeynebin de böyle resimlerini çektim!" dedim. Rabia hemen Zeynebe baktı, doğru mu gibisinden. Zeynep hemen onayladı, "Hı hı, bizim de çekti!" diyerek. Ama anında pot kırdığını farkedip düzeltmeye çalıştı, "Yani Harun'la beraber çekindik!" dedi. Zeynebin Rabia'ya neler anlattığını bilmiyordum, ama demek ki Fidan'dan bahsetmemişti. Değilse son söylediği cümleye gerek yoktu.

Rabia resim çekmemden huzursuz olmuş gibiydi, belki siktirmekten vaz geçebilirdi. Yatıştırabilirim umuduyla çektiğim resimleri Rabia'nın gözü önünde silmeyi düşündüm. Ama bunu yapmama gerek kalmadı, Zeynep Rabia'nın yanına oturdu ve "Hadi ikimizin resimlerini çek!" dedi. Rabia'ya sarılıp, poz verdi çekmem için. Kaçırırmıyım, çektim hemen ikisini birlikte. Zeynebin hoşuna gidiyordu poz vermek ve resim çektirmek. "Çok güzel, şimdi yavaş yavaş soyun!" dedim. Zeynep dediğimi yaptı, hırkasını çıkarıp attı ve Rabia'ya yeniden sarılıp poz verdi. Sonra pijamasının üstünü çıkardı. Bu sefer o da sutyen takmamıştı ve göğüs uçları uyarılmıştı. Fidan'la resimlerini çektiğimde verdirdiğim pozları unutmamıştı, ben birşey demeden Rabia'nın elini tutup kendi göğüslerine götürdü. Kendi elini de Rabia'nın amına koydu, yanak yanağa, dudak dudağa poz verdi.

Öyle de birkaç resim çektim ve "Amını aç şimdi!" dedim. Zeynep pijamasının altını ve külodunu da çıkardı. Şimdi ikisi de çırılçıplaktı. Birkaç poz da öyle çektim ikisini ve Rabia'ya, "Bak gördün mü, bunda çekinecek birşey yok!" dedim. Rabia resmen afallamıştı Zeynebin bu davranışı karşısında, telaşı biraz daha artmış ve yüzü kıpkırmızı olmuştu, ama birşey demiyordu, diyemiyordu. İşi uzatmanın anlamı yoktu artık, telefonu Zeynebe verdim ve hangi tuşa basacağını göstererek, kalkıp resim çekmesini söyledim.

Zeynep kalkınca, ben de aceleyle soyundum, Rabia'nın bacakları arasına yerleşip, üzerine uzandım. Yarağım amının dudakları arasına yerleşmişti, ama içine sokmuyordum. O şekilde biraz daha dudaklarını, boynunu boğazını öpüp gevşemesini sağladım. Artık Rabia da kollarını belime dolamış ve bacaklarını iyice ayırmıştı içine girmem için. Yarağımı biraz biraz amına sokup çekiyordum. Bunu yaparken de göğüslerini okşuyordum. Rabia şimdi altımda kıvranıyor, inliyor, içine tamamen girmem için çabalıyordu. Ama onu o pozisyonda sikmek istemiyordum.

Üzerinden kalktım ve yüzüstü çevirdim. Arkasına geçip, iki elimi kasıklarına atıp kıçını biraz kaldırdım ve "Dizlerinin ve ellerinin üzerinde dur!" dedim, ama Rabia ne demek istediğimi anlamadı, dizlerinin üzerine doğruldu. O sırada Zeynep müdahale etti, "Kızım köpek gibi dursana!" dedi. Şimdi anlamıştı, dörtayak oldu. Götünün yanaklarını yoğurup yanlara ayırarak, amını biraz daha yaladım. Arasıra göt deliğine de değdiriyordum dilimi. Amı iyice sulanmıştı şimdi. Yarağımın başını tükürükle ıslatıp, arkadan amına yavaşça girdim. Kasıklarım kaba etlerine yapıştığında Rabia'dan kısık ama uzun bir, "Ohhhhh!" çıktı. İki elimle belinden kavrayıp, amına pompalamaya başladım. Rabia'nın birçok kez sikiştiği belliydi, ama galiba bu pozisyonda ilk defa sikiliyordu. 4-5 dakika hızlı hızlı pompladım. Rabia benden önce orgazm olup boşalmış, başını arkaya çevirmeye çalışarak, "İçime boşalma, içime boşalma!" diye kısık kısık inliyordu.

Ben de gelmek üzereydim. Birkaç hızlı darbeden sonra yarağımı amından çektim ve tam göt deliğinin üzerine nişan alıp fışkırttım döllerimi. Birazı göt deliğinin çukuruna isabet ederken, çoğu beline ve sırtına fışkırmıştı. Elimi Zeynebe uzatıp, "Telefonu ver!" dedim. Birkaç resim çekerek o müthiş görüntüyü ölümsüzleştirdim. Döller göt deliğinden amına doğru süzülüyordu. Yerden Rabia'nın külodunu alıp, amına akan dölleri ve göt deliğindeki dölleri sildim. Sonra da külodu içe katlayıp, külodun kuru kısmıyla belini ve sırtını sildim. Benim yarağımın ucunda da biraz döl birikmişti. Yatağa damlamasın diye, vıcık vıcık döl olmuş külotla yarağımın başını da sildim. Nasıl olsa o külodu o haliyle giyemeyecekti, benim eski ortaokul kitaplarından birini aldım ve arasına koydum külodu. Kitabı yine diğer kitapların arasına yerleştirdim, sonra bir ara yok edecektim.

Bu arada Zeynep pijamalarını giyinmişti. Rabia da kalktı ve giyinmeye başladı. Ben halen çıplaktım ve demin boşaldığım halde yarağım kazık gibi duruyordu. Zeynebi kolundan çekip dudaklarına yapıştım. Zeynep karşılık verdi, ayakta öpüştük. Kısa ama yoğun bir öpüşme oldu. Zeynebi de sikmeden göndermeyecektim, çok kısa bir sikiş bile olsa. Ellerini yatağa koyarak domalmasını sağladım. Hemen pijamasının altını küloduyla birlikte dizlerine indirdim, yarağımı direkt soktum amına ve şiddetli şekilde pompalamaya başladım. O anda Zeynebin bu sikişten zevk alıp almaması benim için önemli değildi. İçimdeki Zeynebi sikme arzusunu gidermek için sikiyordum. Niyetim 2 dakikada işmi halledip çekilmekti. Ama öyle olmadı, 15 dakikaya yakındır sikiyordum ve bende boşalmanın belirtisi yoktu. Üstelik Zeynep bir kere orgazm olup boşalmıştı.

Baktım böyle boşalamayacağım, amından çıkarıp yarağımı götüne sokmaya çalıştım. Zeynep hemen "Dur!" diyerek elini arkaya attı. Yarağımı tutup, kendi eliyle yerleştirdi göt deliğine. Bana sadece içine sokmak kaldı. Demek ki Zeynep götten sikilmeye de alışıktı. Ben götüne pompalarken, biryandan da Zeynebin amını götünü benden önce kimin siktiğini düşünüyordum. İyiden iyiye merak ediyordum bu konuyu, ama şimdi bunu sormanın sırası değildi. Dikkatimi geri Zeynebin götünü sikmeye yoğunlaştırdım ve çok geçmeden üzerine abanarak boşaldım. Götünün içinden hemen çıkmadım. O sırada Rabia'ya baktım ne yapıyor diye. Rabia da dikilmiş merakla bizi izlerken, sağ elinin tırnaklarını kemiriyordu. Kimbilir kafasından o anda neler geçiyordu.

Yarağım Zeynebin götünün içinde küçülmeye başlayınca çekildim. Boxerimle eşofmanlarımı giydim. Zeynep de bu arada pijamasını ve külodunu çekmiş, üstünü başını toparlamıştı. "Biz gidelim artık!" dedi Zeynep. Rabia ile kol kola girmişlerdi. "Tamam!" dedim, kapıya kadar eşlik ettim. Onları içerde bekletip kapıyı açtım, dışarıyı kontrol ettim. Kimse yoktu görünürde. Önce Zeynebin dudaklarını öptüm. Sonra da Rabia'nın dudaklarını öpüp, "İkiniz de çok güzel sikişiyorsunuz! Kimseye yakalanmadan gidin şimdi, sonra görüşürüz!" dedim. Tam çıkacaklarken, Rabia, "Haa, Vedat abim seni soruyordu, düğünde görememiş seni!" dedi. "İyi tamam, yarın görürüm onu!" dedim. Ve geldikleri gibi sessizce gittiler.

Demek ki Rabia, Fikriye halamın kızıydı. Yani bizim ibne Vedat'ın bacısını sikmiştim!

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Posted by serdar519 6 months ago  |  Categories: First Time, Hardcore, Taboo  |  Views: 1059  |  
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Bir Ex Nemfomanın Anıları (2) Kapıcının Yüzs&

Bir Ex Nemfomanın Anıları (2) Kapıcının Yüzsüzlüğü! (alıntı)

1994 yılının Ağustosunda kendi evime taşındıktan sonra kısa sürede okul telaşına düşmüştüm. İlk birkaç ay, tanıdık çok olsa da üniversite hayatına ve yalnız yaşamaya alışmakla geçmişti. Çevre edinmekte hiçbir zaman sıkıntım olmamıştı ve zaten liseden bir arkadaşım benimle aynı okuldaydı. Kısa sürede samimi olduğumuz 5 kişi daha eklendiğinde grubumuza, aslında daha sonra gelecek zamanlarda neler yaşayabileceğimiz baştan belliydi. Ben zaten zırdelinin tekiydim! Liseden arkadaşım Aslı da benden pek farklı değildi. Onunla birlikte daha lise zamanlarımızda yaptıklarımız sayesinde, yaşıtlarımız arasında pekte iyi olmayan kendimizce bir ün edinmiştik bütün Ankara’da. Ama diğerlerinin de eklenmesiyle zıvanadan çıkacağımız günler başlamıştı. Benim ve Aslı’nın üstüne; Fatoş, Pelin, Funda, Burçin ve Ebru da eklenmişti. Her biri birbirinden deli, hatta bir araya geldiğinde birbirini daha beter yoldan çıkaran 7 kız! Ve o dönem tam Club zamanlarıydı. Kısacık, hatta kalça hizasında giyilen etekler, transparan elbiseler, uçuk makyajlar, saçma sapan tavırlar zamanı...

Kısa sürede lisede edindiğimiz ünün üstüne, yeni eklenenler ile birlikte daha da beter bir ün edinmiştik. Fakat yaşadığım ilk saçmalık onlardan bağımsız, hatta okulla bile alakası olmayan, evimde yaşadığım bir olaydı. Geçen birkaç ay sonunda, evime gelip ortalığı toparlamaktan sıkılan annem; apartman görevlisin eşinin evlere temizliğe gittiğini öğrenmişti. Evim, genelde bütün toplanmaların ve partilerin merkezi olduğundan, ortalık inanılmaz derecede dağılıyordu ve annemin geldiği günler onun hoşuna gitmeyecek şeyleri baştan biraz toparlasam bile, genelde annemin, (Kızım bu ne hal!) tarzında kınayan bakışlarıyla karşılaşıyordum. Böylece kadının, haftanın 2 hatta bazı zamanlar 3 günü evime temizliğe gelmesine karar verdi annem. Ve kısa sürede, benim sorumsuzluklarımdan dolayı kadına evin bir anahtarının verilmesi kararlaştırıldı!

Bu kararın üstünden çok uzun bir süre geçmeden saçmalıklar başladı zaten. İlginç ve anlam veremediğim bir durumu fark etmem çok zaman almadı; hem temiz hem kirli iç çamaşırlarımda zaman zaman bir nem veya kaskatı kesilmiş bazı kısımlar oluyordu, çoğunlukla da tam vajinamın denk geldiği bölgede. İlk zamanlar pek umursamadım. Nemin; kirlidekilerdeki külotlarımda benden kalan, temizler içinde de yıkamadan kalan bir şey olduğunu düşündüm safça. Külotlarımdaki katılığı ise; kirlilerde yine kendi akıntılarımdan kaynaklanan bir şey diye açıklasam da, temizlerde ne olabileceğini tahmin edemiyordum hiç bir şekilde. Hemen hemen bütün iç çamaşırlarım bu halde olduğundan, kendimce yaptığım bu saf açıklamaları gerçek varsayarak kullanıyordum yinede.

Fakat bu durum neredeyse 1 ay kadar devam edince ciddi anlamda meraklanmaya başladım ve aklımdan bir sürü olmadık senaryo geçmeye başladı. Aklımdan geçen bir senaryonun, o anda olasılığı en düşük olduğunu düşünsem de, aslında doğru olduğunu uzun ve zahmetli bir yoldan öğrendim. Mesele basitti aslında; birinin iç çamaşırlarımla haşır neşir olduğu hemen hemen şüphe götürmeyecek bir gerçekti ve külotlarımdaki nemin ve katılığın, aslında ‘Sperm!’ olduğu konusunda neredeyse emindim. Fakat ilk zamanlarda şüphelendiğim isimler; evime gelen arkadaşlarımdı. Durumun aslında ne kadar farklı olduğunu, kurduğum bir sistem sayesinde anladım...

O zamanlar, şimdiki gibi Hardiskli kameralar yoktu ve küçük kasetlere çekim yapılıyordu. Bende de bu basit kameralardan birisi vardı ve bunu, evde verdiğim birkaç parti sırasında odama kurmuştum. Fakat kasetli sistem olduğundan en fazla 2 saatlik çekim yapabiliyordu bu kameralar. Yinede, bu partiler sırasında kimseyi yakalayamamıştım. Fikrimi değiştirip; kamerayı, okula gitmeden önce kurmaya başladım bende. Yinede bu şekilde bile, aslında gerçekten ne olduğunu görmem yaklaşık 2 hafta almıştı kameranın yetersiz çekim süresi yüzünden.

Okuldan eve döndüğüm bir gün, o sıralar rutin olarak yaptığım şekilde; kırmızı şarabımı açıp, başka hiç bir şeyle ilgilenmeden kasedi başa sarıp izlemeye başladım. Boş odamı izlemeye alıştığımdan hızlı bir şekilde ileri sararak seyrediyordum. Kameranın zamanı, hemen hemen bir saati gösterdiği sırada hızlı sarmada gördüğüm şey, yudumladığım şarabı, eve taşınırken aldığım koko halıma saçmama neden oldu neredeyse. Eve temizliğe gelen kadının kocası, yani apartman görevlisi, yani daha da kaba bir tabirle kapıcı, odama girmişti! Kamera ekranından seyrettiğim siyah beyaz görüntülerde adam odama girdikten sonra gayet rahat hareketlerle dolabımı açıyor, sonrasında yurtdışından özenerek aldığım bazı özel iç çamaşırlarımla birlikte yatağıma geçip pantolonunu ve külotunu çıkarıyor, sonrasında iç çamaşırlarımı değiştirerek; birini koklarken, diğerini eliyle penisine sürterek mastürbasyon yapıyordu!

Şok olmuş durumdaydım. Gördüklerime kesinlikle inanamıyordum. Fakat içimdeki o Nemfoman anında tepki vermişti. Kameradaki görüntüler daha sona gelmeden durdurdum ve adamın elinde tanıdığım, Paris’ten aldığım; kenarları beyaz dantelli, tamamı tül transparan olan siyah tangamı bulmak için odama gittim. Çekmeceleri biraz karıştırdığımda külotumu, arkalara tıkıştırılmış halde buldum. Ve tam olması gereken yerde, yani vajinamın denk geldiği yerde, nemden biraz daha fazlası vardı. Saydam bir şekilde adamın spermlerini görebiliyordum. Sanırım artık ne olduklarını, şüphem kalmadığı için daha rahat tanıyordum. Önce yavaşça parmağımla dokusunu hissettikten sonra yaklaşarak keskin kokusunu içime çektim. İtiraf etmeliyim ki baştan çıkarıcıydı. Daha fazlası için cesaret ederek dilimin ucuyla tadına baktım. İlk algıladığım; tuzlu ve ekşi tadıydı. Bu, anında bacak aramın karıncalanmasına neden oldu. Neredeyse günlük ped kullanmamı gerektirecek kadar ıslandığım sırada, hızlı bir kararla altımdaki külotumu çıkarıp elimdekini geçirdim altıma ve iyice vajina dudaklarımın arasına çektim. Zevkten neredeyse başım dönerken içeri geçerek, şarabımı bir dikişte bitirdim ve kadehimi neredeyse görgüsüzlük sayılabilecek kadar tekrar doldururken kameradaki donmuş görüntüyü tekrar başlattım...

Tahmin ettiğim gibi kapıcı şu anda altımda olan külotuma titreyerek boşalıyordu. Adam boşalırken, ben de elimi bacak arama götürerek külotumdaki ıslaklığı iyice içime bastırdım ve aldığım zevk gözlerimi kapatmama neden oldu. Bu iğrenç adam külotlarımı kullanarak bana sahip oluyordu aslında! Benim bilgim ve isteğim dışımda dolaylı yolla olsa da benimle birlikte oluyor, aslında bir nevi tecavüz ediyordu bana haftalardır. Bunun düşüncesi daha da ıslanmama neden oldu ve daha sert bir içkiye ihtiyacım olduğuna karar verdim. Bir elim hala külotumdaki ıslaklığı içime doğru bastırırken kamerayı yine durdurdum ve açık mutfağın, solana bakan tarafındaki tezgahın üzerinde dizilmiş olan içki şişeleri içinden Tekila’yı bulup çıkardım. Yanında küçük bir shot bardağı da alıp hemen kameranın karşısına geçtim yine...

Ama yeterli değildi. Olanları daha büyük görmek istiyordum ve hiç üşenmeden tekrar yerimden kalkarak, uzun zamandan beri arayıpta bulamadığım kameranın TV ara kablosunu aramaya başladım. Şanslı bir şekilde daha önce hiç bakmadığım bir yere bakarak, çalışma odasında, büyük ayakkabı koleksiyonuma ayırdığım açık dolabın en alt rafında buldum kabloyu ve hızlıca kamerayı TV’ye bağladım. Olayların başladığı yere kadar geri sarıp tekrar izlemeye başladım olan biteni. Kapıcının odama girmesinden, dolabımı karıştırmasına kadar bütün detayları izledim ve adam yatağıma oturup, altımdaki külotu penisine sarmasıyla aldığım zevk daha da arttı. Kapıcı, penisini külotuma her sürttüğünde bende aynı şekilde altımdaki aynı külotu dudaklarımın arasına sürtüyordum. Adamın yaptıklarını seyrederken bir yandan da adamın külotumdaki yarı kurumuş haldeki spermleri ile mastürbasyon yapıyordum resmen ve aldığım zevk anlatılamaz derecedeydi. Ve ilginç bir şekilde neredeyse TV’deki kapıcıyla aynı anda boşaldım. Kendimi hiç kısıtlamadan yüksek sesle inleyerek boşalmıştım ve inanılmaz zevk almıştım...

Boşalırken kapattığım gözlerimi açarken, kameranın çektiklerinin de bittiğini ve kapıcının TV karesinden çıktığını düşünmüştüm, ama gördüklerim düşündüğüm gibi değildi. Kapıcı başka bir külotumu eline almış ve dizlerini kırmış bir şekilde yatağıma oturmuştu. Tekrar ereksiyon olması için fazla zaman gerekmemişti. Bu sefere elindeki külotumu koklarken, yorganın altından çıkardığı yastığıma doğru mastürbasyon yapıyordu. Benimde elimin bacak arama gitmesi için fazla zaman gerekmemişti. Elim tekrar bacak arama giderken düşündüğüm şeyi yapmasını istiyordum içten içe. Ve düşündüğüm şeyi kısa süre içinde yapmıştı. Neredeyse aynı derecede yastığımın üstüne boşaldı. Sonrasında aceleyle elindeki külotumla yastığımın üstündekileri sildikten sonra hızlıca giyindi ve ortalığa saçtığı iç çamaşırları dolabıma tıkıştırarak kameranın görüş alanından çıktı...

Kapıcı görüntüden kaybolduğu anda kamerayı durdurdum ve hemen yatak odama gittim. Ve o anda sabah aslında yatağımı yaptığımı hatırladım. Oysa yastığım yorganın üstündeydi. Yastığı elime alarak yüzüme yaklaştırdım. Külotumdan aldığım kokuyu tekrar almam çok kolay olmuştu. Yastığı tekrar yatağıma koydum ve uzandım. Yüzümü iyice yastığımda o kokuyu aldığım kısımlara gömerken bir yandan altımdaki külotun üstünden kendimi okşuyor, bir yandan yastıktaki o katı kısımları yalıyordum. Saat kaça kadar buna devam ettiğimi hatırlamıyorum, ama o gece 4 kez daha kendimi tatmin etmiştim.

Ertesi gün karmakarışık bir kafayla uyandım. Aklımdan bir sürü şey geçiyordu. Bir ara kilitleri değiştirip, yeni anahtarı kapıcının eşine vermemeyi bile düşündüm, ama bu çok çabuk gelip giden bir düşünce olmuştu. Ve sonunda devam etmeye karar verdim. Bu durum üç hafta daha aynı şekilde devam etti. Her akşam büyük bir heyecanla eve geliyor ve kapıcının boşaldığı külotlarımı bulup giyerek mastürbasyon yapıyordum. Ve artık adamı arzuluyordum resmen. Yaptığım mastürbasyonlar sırasında kapıcının beni becerdiğini hayal ediyordum ve aldığım zevk inanılmaz derecedeydi. Fakat bu kadarı elbette benim gibi bir Nemfoman için yeterli değildi...

Oynadığım oyunlar çok basit bir şekilde başladı; akşamları kapıcının boşaldığı külotları altıma giyip, üstüme kısa bir tişört veya askılı giyerek, altımda sadece o malum külotla kapıcının çöpü almak için gelmesini bekliyordum. Ve adama o halde kapıyı açıyordum. Bunu ilk yaptığım gün adam öyle bir renk değiştirmişti ki, kalp krizi geçirecek sanmıştım. Ne de olsa; hangisine yakın olduğunu söylemek güç olsa da, 40’la 50 yaş arası, hafif göbekli, bıyıklı ve pis sakallı, biraz kelleşmiş, çok klişe bir kapıcıydı. Kapıya geldiği zamanlarda gittikçe daha cüretkâr ve kışkırtıcı açmaya başlamıştım kapıyı. Ve açık seçik o gün içine boşaldığı külotu giydiğimi gösteriyordum adama. Apartmandan çıkarken de merdivenlerin altında eteğimi uygun bir açıdan görmek için hazır oluyordu. Ben de ona daha fazlasını göstermek için bacaklarımı iyice açarak iniyordum. Hatta son zamanlara doğru altıma iç çamaşırı giymeden ultra mini eteklerle şov yapmaya başlamıştım adama. Kapalı garaja girdiğimde de fırsatı kaçırmamaya çalışıyordu. Bazen elim kolum dolu geldiğimde, yardım etme yalanı altında vücuduma dokunuyor, hatta bazen elimdekilerin düşmesini sanki engellemeye çalışıyormuş gibi arkamdan kalçalarıma yaslanıyordu.

Bu şekilde bir sene geçtikten sonra bir gün, yöneticiden apartman görevlisinin bir hafta içerisinde işten ayrılacağını ve köyüne döneceğini öğrendim. Beni gün içinde heyecanlandıran oyunlarımı kaybedecektim ve buna üzülmüştüm gerçekten. Oyuncağı elinden alınan çocuk gibi hissediyordum kendimi. Ve o anda; kapıcı gitmeden kendimi ona becertmek istediğime karar verdim. Nasıl olsa köyüne dönüyordu artık ve sonrasında istese de rahatsız edemezdi beni. Ben de, bir sene boyunca dolaylı yoldan da olsa beni inanılmaz tatmin eden bu adamı gerçekten içimde hissedecektim. Yalnız bir sorun vardı; kapıcı, kendi konumu nedeniyle adım atamazdı bunun için. Adımı benim atmam lazımdı ve basit ama etkili bir senaryo hazırladım. Eve yardım etmesi için çağıracaktım. Bazı lambaları değiştirmeme yardım etmesi için.

Cumartesi günü, kapıcıyı çağırmadan önce duş yapıp en çekici kokuları olan vücut losyonlarımı sürdüm. Üstüme, göbeğimin baya üstünde biten bol bir askılı giydikten sonra altıma ultra mini pileli eteklerimden birini giydim. Külot giymemiştim, adamın açık mesajı anlamaması riskini almak istemiyordum. O zaman kullandığım en seksi kokuyu da sürdükten sonra diafona basarak kapıcıyı çağırdım. Gelmesi sadece 5 dakika sürmüştü. Kapıyı açtığımda soluk soluğaydı. İçeri çağırıp bazı ampülleri değiştirirken yardım etmesini istediğimi söyledim. Tasarladığım senaryo basitti. Ben sandalyenin üstüne çıkıp, sözde ampulü sökerken, o alttan her şeyi zaten görecekti ve gerisi çok kolay bir şekilde gelecekti.

Ve tasarladığım şekilde de oldu. Daha ilk ampul değiştirme sırasında eteğimin altından bütün bacak aramı gören kapıcı, beni tutma bahanesiyle ellerini dizlerimin üstüne koydu. Benden ses gelmediğini görünce de kısa sürede elleri yukarı çıkmaya başladı. Ben daha ampulü söktüğüm sırada elleri zaten neredeyse dış dudaklarımın kenarındaydı. Gözlerimi indirip onun bakışlarını yakaladığımda daha da ileri giderek bir parmağı ile dudaklarımın arasına girdi. Benden gelen zevk inlemesini duyduğunda artık hiçbir çekincesi kalmamıştı. Beni oradan kucağına alıp yatak odama götürdü ve başka hiçbir şey yapmaya gerek duymadan pantolonunu indirdi ve çoktan kabarmış olan erkekliğini içime soktu. Bacaklarımı beline dolayarak iyice kasıklarıma bastırdım adamı ve çok kısa bir sürede bütün spermlerini içime boşalttı. Orgazm’a bir adım bile yaklaşamamıştım, ama aldığım zevk inanılmaz boyutlardaydı. Bu alt sınıf adamın altında inlemek başka türlü bir tatmindi benim için. Sadece bedenimi değil, bütün benliğimi beceriyordu kapıcı. Sınıf ve kültür farkımızı, beni becererek ortadan kaldırıyordu sanki...

Bir süre içimde kalarak soluk soluğa üstüme yığıldı. Ben de bir yandan, altında kalçalarımı oynatarak içimdeki penisten zevk almaya çalışıyordum. Nefesini bir düzene soktuğunda, içimden çıkarak uzandı ve beni saçlarımdan çekerek dudaklarımı penisine bastırdı. Hareketleri çok sertti ve ara sıra hakaret ediyordu ve bu beni feci şekilde tahrik ediyordu. Kısa bir oral seks sonrası erkekliği tekrar kabardığında, beni yüz üstü çevirerek bu sefer arkamdan zorlamaya başladı beni. Arkamdan becerilmeye pek alışık değildim, özellikle böylesine kalın bir penis tarafından. Ne kadar zorlasa da ancak başı biraz içime giriyordu ve ben de çığlık atmamak için yastığa yüzümü gömmüş haldeydim. Bir ara geri çekildiğinde, nefes nefese, “Çekmecede krem var!” diyebildim, yatağın yanındaki komidini işaret ederek. Normal şartlarda bu kadar kalın bir penisle anal seksi düşünmezdim bile, ama bu adamın beni olabilecek her şekilde becermesini, bana sahip olmasını istiyordum.

Uzanarak kremi aldı ve hızlıca açarak, kaba hareketlerle arka deliğime sürmeye başladı. Yeteri kadar krem sürdüğünü düşündüğünde penisini arka deliğime dayayarak tekrar yüklenmeye başladı. Bu şekilde bile içime girmesi zor oldu. Milim milim içime doğru ilerlerken canım inanılmaz bir şekilde acıyordu ve avaz avaz bağırmamak için dudağımı ısırıyordum. Tamamı içime girdiğinde bir süre o halde durdu ve bu durumda bile zar zor nefes alıyordum. Yavaşça hareket etmeye başladığında, penisini her içime doğru ittiğinde nefesim kesiliyor, gözlerim kararıyordu. Alışmam uzun süre aldı, fakat alışmam kapıcının umurunda değildi zaten. Kısa sürede temposunu arttırarak daha da hızlandı. Her yüklenişinde gözlerimde şimşekler çakıyordu sanki. Bir kez boşaldığından bu sefer uzun sürmüştü. Sonunda boşaldığında arkamdaki acı inanılmazdı. Kapıcı, ter içinde yatağıma sırt üstü devrildiğinde, ben bir süre aynı pozisyonda kaldım. Gözlerimden yaşlar geliyordu.

Kendimi zorlayarak kalktım ve bacaklarımın titremesine hâkim olmaya çalışarak güçlükle banyoya gittim. Kendimi sıcak suyun altına atarak bir süre hareketsiz kaldım. Bir süre sonra suyu soğuğa çevirerek, buz gibi suyun beni canlandırmasını bekledim. Kendime biraz geldiğimde hızlıca temizlendim ve duştan çıkarak kurulandım. Yatak odama geri döndüğümde kapıcı halen oradaydı. Çoktan gitmiş olduğunu düşünüyordum, ama benimle işinin daha yeni başladığı ortadaydı. Kabaca, “Nerede kaldın orospu?” diyerek karşılamıştı beni. Bu tavrı; içimdeki Nemfomanın uyanarak, olabilecek en istekli şekilde cevap vermesi için yeterli oldu. Üstümdeki bornozu bir kenara atarak, yatağa, yanına gittim. Bütün geceyi birlikte geçirdik. Sabaha kadar içimden çıkmamıştı. Buna sevişmek denemezdi. Yaptığımız düz bir seksti ve olabildiğince sertti. Kapıcı sabah giderken her yerim mosmor olmuştu ve iki deliğimde biriken spermler artık çarşafıma sızıyordu. Kendime gelebilmek için ertesi güne kadar uyumam gerekti. Kapıcının vücudumda bıraktığı morlukların ve bacak aramdaki zedelenmenin iyileşmesi için çok daha fazla zaman gerekmişti.

İki gün sonra; okuldan eve geldiğimde, binanın girişinde yığılı eşyalar gördüm. Kapıcı, eşi ve çocukları; tahminimce gelecek olan kamyonu bekliyorlardı. Yanlarından geçip, apartmana girerken göz göze gelmemeye çalışsam da; kapıcının yüzündeki alaylı gülümsemeyi ve eşinin gözlerindeki nefreti gayet rahat hissetmiştim. ... Continue»
Posted by Ramses0630 3 months ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 1975  |  
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